SAMSUNG SCX-3405W - Multifunktionsdrucker

SCX-3405W - Multifunktionsdrucker SAMSUNG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : SAMSUNG

Modell : SCX-3405W

Kategorie : Multifunktionsdrucker

Laden Sie die Anleitung für Ihr Multifunktionsdrucker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SCX-3405W - SAMSUNG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SCX-3405W von der Marke SAMSUNG.

BEDIENUNGSANLEITUNG SCX-3405W SAMSUNG

Benutzerhandbuch SCX-340x/340xW Series SCX-340xF/340xFW Series SCX-340xFH/340xHW Series GRUNDLAGEN GRUNDLAGEN In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter Windows, zur grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen. ERWEITERT In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedenen Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. GRUNDLAGEN Fax-Grundlagen

Entscheidende Vorteile

Funktionen nach Modell

Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör

Über dieses Benutzerhandbuch

Verfügbare Verbrauchsmaterialien

Sicherheitsinformationen

Verfügbare Verschleißteile

Übersicht über das Gerät

Lagern der Tonerkartusche

Bedienfeld – Übersicht

Verteilen des Toners

Einschalten des Geräts

Ersetzen der Tonerkartusche

Lokales Installieren des Treibers

Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial

Wenig-Toner-Warnung einstellen

Reinigen des Gerätes

2. Überblick über das Menü und

Basis-Setup Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts

Überblick über die Menüs

Grundlegende Geräteeinstellungen

Druckmedien und Fächer

Grundlagen zum Drucken

Tipps zur Vermeidung von Papierstaus Standardvorgehensweise zum Kopieren

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 96 Scannen

Beseitigen von Papierstaus

GRUNDLAGEN Erläuterung der Status-LED

Bedeutung der Display-Meldungen

Konformitätshinweise

In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um das Gerät zu benutzen.

  • Entscheidende Vorteile
  • Funktionen nach Modell
  • Über dieses Benutzerhandbuch
  • Sicherheitsinformationen
  • Übersicht über das Gerät
  • Bedienfeld – Übersicht
  • Einschalten des Geräts
  • Lokales Installieren des Treibers

Entscheidende Vorteile Umweltfreundlich

  • Dieses Gerät verfügt über die Öko-Funktion. Damit sparen Sie Toner und Papier (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 61).
  • Sie können auch mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt drucken, um Papier zu sparen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 255).
  • Sie können Blätter beidseitig bedrucken und damit Papier sparen (beidseitiger Druck) (manuell) (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 255).
  • Dieses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus und senkt dadurch wesentlich den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv verwendet wird. Schnelles Drucken mit hoher Auflösung
  • Sie können mit einer effektiven Auflösung von bis zu 1.200 × 1.200 dpi drucken.
  • Schnelles Drucken auf Abruf. - Für einseitiges Drucken, 20 Seiten pro Minute (SpM) (DIN A4) oder 21 SpM (US-Letter). Entscheidende Vorteile Zweckmäßigkeit Unterstützt viele Funktionen und Anwendungen
  • Easy Capture Manager ermöglicht Ihnen, komfortabel das zu bearbeiten und zu drucken, was Sie durch Drücken der Taste Druck der Tastatur auf dem Bildschirm erfassen (siehe „Easy Capture Manager“ auf Seite 302).
  • Unterstützt eine Vielzahl an Papierformaten (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
  • Samsung Easy Printer Manager und Printer Status (oder Smart Panel) sind Programme, die das Gerät überwachen und Sie über den jeweiligen Gerätestatus informieren. Außerdem können Sie damit die Einstellungen des Gerätes ändern (siehe„Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 313 oder „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315).
  • AnyWeb Print ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms (siehe „Samsung AnyWeb Print“ auf Seite 303).
  • Intelligentes Update ermöglicht Ihnen, aktuelle Software-Updates zu ermitteln und die jeweils aktuellste Version des Druckertreibers zu finden und zu installieren. Diese Funktion ist nur für Windows verfügbar.
  • Wenn Sie über einen Internetanschluss verfügen, finden Sie Hilfe, Support, Druckertreiber, Handbücher und Bestellinformationen auf der Samsung Website: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads.
  • Wasserzeichen drucken: Sie können Ihre Dokumente mit einem Schriftzug wie beispielsweise „Vertraulich“ versehen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 255).
  • Drucken von Postern: Der auf den Seiten Ihres Dokuments enthaltene Text und die Bilder werden vergrößert und auf mehrere Blätter gedruckt, die Sie anschließend zu einem Poster zusammenfügen können (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 255).
  • Sie können unter mehreren Betriebssystemen drucken (siehe „Systemanforderungen“ auf Seite 121).
  • Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss und/oder einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet. Entscheidende Vorteile Unterstützt mehrere Methoden zum Einrichten eines Drahtlosnetzwerks
  • Verwendung der WPS-Taste (Wi-Fi Protected Setup™) - Sie können bequem eine drahtlose Netzwerkverbindung herstellen, indem Sie beim Gerät und beim Zugriffspunkt (WLAN-Router) die WPS-Taste benutzen.
  • Verwendung eines USB-Kabels oder eines Netzwerkkabels - Wenn Sie ein USB-Kabel oder ein Netzwerkkabel benutzen, können Sie das Gerät verbinden und auch verschiedene DrahtlosnetzwerkEinstellungen vornehmen.
  • Wi-Fi Direct nutzen - Mit der Funktion Wi-Fi oder Wi-Fi Direct ist es problemlos möglich, von einem Mobilfunkgerät aus zu drucken. Siehe „Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks“ auf Seite 171. Funktionen nach Modell Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung. Betriebssystem SCX-340x Series SCX-340xW Series SCX-340xF Series SCX-340xFW Series SCX-340xW Series SCX-340xFH Series Windows

PS-Druckertreiber XPS-Druckertreibera Direktdruck-Dienstprogramm Samsung Easy Printer Manager Über PC scannen

Fax über PC empfangen

Software Scan SmarThru 4 SmarThru Office a. XPS-Treiber werden nur für Windows über die Samsung-Website (www.samsung.com) unterstützt. (●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar) Funktionen nach Modell Funktionsvielfalt Funktionen Hochgeschwindigkeits-USB 2.0 SCX-340x Series SCX-340xW Series SCX-340xF Series SCX-340xFW Series SCX-340xW Series SCX-340xFH Series

Netzwerkschnittstelle drahtgebundenes LAN über Ethernet 10/ 100 Base TX (nur SCX-340xFW/SCX340xHW Series)

Duplexdruck (2-seitiger Druck) (manuell)b

Netzwerkschnittstelle 802.11b/g/n WLANa Schnittstelle USB-Speicher Speichermodul Massenspeichergerät (Festplatte) Automatischer Duplex-Vorlageneinzug (ADVE) Automatischer Vorlageneinzug (AVE)

Senden / Empfang weiterleiten - Fax Senden/Empfang weiterleiten – E-Mail Senden/Empfang weiterleiten – Server Scannen Scannen zu E-Mail Scannen an SMB-Server Scannen an FTP-Server Duplex Scannen An PC scannen

Funktionen nach Modell Funktionen Kopieren Kopieren von Ausweisen SCX-340x Series SCX-340xW Series SCX-340xF Series SCX-340xFW Series SCX-340xW Series SCX-340xFH Series

Verkleinertes oder vergrößertes Kopieren

2/4 Seiten/Blatt Hintergrund anpassen

Randverschiebung Kantenlöschung Grauoptimier. Duplexkopie a. WLAN-Karten sind nicht für alle Länder verfügbar. In einigen Ländern kann nur 802.11 b/g verwendet werden. Wenden Sie sich an Ihren örtlichen Samsung-Händler bzw. an den jeweiligen Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. b. Nur Windows. (●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar) Nützlich zu wissen Das Gerät druckt nicht. Ein Papierstau ist aufgetreten.

  • Öffnen Sie die Druckerwarteschlange und löschen Sie das Dokument aus der Liste (siehe „Abbrechen eines Druckauftrags“ auf Seite 58).
  • Scaneinheit öffnen und schließen (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
  • Deinstallieren Sie den Treiber und installieren Sie ihn erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 33).
  • Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus, siehe „Das Gerät als Standardgerät festlegen“ auf Seite 254. Wo kann ich Zubehör und Verbrauchsmaterial kaufen?
  • Fragen Sie bei einem Samsung-Fachhändler oder bei Ihrem Händler.
  • Besuchen Sie www.samsung.com/supplies. Wählen Sie Ihr Land / Ihre Region aus, um die Informationen zum Produktservice einzusehen. Die Status-LED blinkt oder leuchtet permanent.
  • Lesen Sie in dieser Anleitung nach, wie Sie einen Papierstau beseitigen. Gehen Sie dann entsprechend vor (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 101). Die Ausdrucke sind verschwommen oder unscharf.
  • Möglicherweise ist nicht genügend Toner vorhanden oder er ist ungleichmäßig verteilt. Schütteln Sie die Tonerkartusche (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).
  • Versuchen Sie es mit einer anderen Einstellung der Druckauflösung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
  • Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Wo kann ich den Treiber für das Gerät herunterladen?
  • Schalten Sie das Gerät aus und dann wieder ein.
  • Lesen Sie in dieser Anleitung nach, was die LED-Signale bedeuten. Beseitigen Sie dann das entsprechende Problem (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 105).
  • Auf der Website von Samsung finden Sie Hilfe, Support, Druckertreiber, Handbücher und Bestellinformationen: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads. Über dieses Benutzerhandbuch Dieses Benutzerhandbuch liefert Informationen zum grundlegenden Verständnis des Geräts sowie genaue Erläuterungen zu den einzelnen Bedienschritten.

Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die Sicherheitsinformationen. Die nachfolgenden Begriffe werden in diesem Handbuch als Synonyme verwendet:

Falls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie im Kapitel „Problemlösung“ weitere Informationen.

Dokument wird als Synonym für Vorlage verwendet.

Papier wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien verwendet.

Der Drucker oder Multifunktionsdrucker werden als „Gerät“ bezeichnet.

Die in dem Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel „Glossar“ erläutert. Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von dem Gerät, das Sie gekauft haben, abweichen.

Die Screenshots (Bildschirmfotos) in diesem Administratorhandbuch können je nach Firmware des Gerätes und Treiberversion abweichen.

Die in diesem Benutzerhandbuch gegebenen Beschreibungen von Bedienschritten und Verfahren beziehen sich im Wesentlichen auf den Betrieb unter Windows 7.

Allgemeine Symbole Symbol Text Beschreibung Vorsicht Hinweise an den Benutzer, um einen möglichen mechanischen Schaden oder eine Fehlfunktion zu verhindern. Hinweis Enthält zusätzliche Informationen oder Einzelheiten zur Funktionalität des Geräts.

Sicherheitsinformationen Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dienen zur Vermeidung von Personenschäden jedweder Art sowie einer möglichen Beschädigung Ihres Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts sorgfältig durch. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf, sodass Sie ihn bei Bedarf zur Hand haben.

Betriebsumgebung Warnung

Wichtige Sicherheitssymbole Erläuterungen aller Symbole und Zeichen in diesem Kapitel Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt oder wenn die Steckdose nicht geerdet ist. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Stellen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab (Wasser, kleine Metallgegenstände oder schwere Gegenstände, Kerzen, brennende Zigaretten usw.). Warnung Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen können. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Vorsicht Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die leichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben können.

  • Wenn das Gerät überhitzt, Rauch aus dem Gerät entweicht, das Gerät anormale Geräusche erzeugt oder einen sonderbaren Geruch abgibt, den Hauptschalter sofort ausschalten und den Netzstecker ziehen. Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise.
  • Achten Sie darauf, dass die Steckdose, an dem das Gerät angeschlossen ist, stets zugänglich ist, damit Sie im Notfall sofort den Netzstecker ziehen können. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.

Sicherheitsinformationen Das Netzkabel nicht krümmen und keine schweren Gegenstände auf ihm abstellen. Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das Quetschen des Netzkabels durch schwere Gegenstände könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand auslösen. Zum Ziehen des Netzsteckers am Stecker ziehen, nicht am Kabel! Den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen anfassen. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr. Vorsicht Ziehen Sie den Netzstecker während eines Gewitters oder wenn Sie beabsichtigen, das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden, von der Netzsteckdose ab. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr. Seien Sie vorsichtig, der Bereich der Papierausgabe ist heiß. Es könnten Verbrennungen auftreten. Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse beschädigt wurde, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, obwohl Sie die entsprechenden Anweisungen genau befolgt haben, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose stecken lässt, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam einzustecken. Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an einen Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Achten Sie darauf, dass das Netzkabel und das Telefonkabel nicht von Tieren angenagt werden. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen elektrischen Schlag und/oder eine Verletzung erleiden.

Sicherheitsinformationen

Sicherheit während des Betriebs Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viel Papier im Papierausgabefach stapelt. Der Drucker könnte beschädigt werden. Vorsicht Während des Druckvorgangs das Papier nicht gewaltsam aus dem Drucker herausziehen. Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen. Achten Sie darauf, dass Ihre Hände nicht zwischen Gerät und Papierfach geraten. Achten Sie darauf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen. Sonst könnte die Temperatur von Geräteteilen ansteigen, was eine Beschädigung des Geräts oder einen Brand zur Folge haben kann. Wenn Sie Steuerelemente verwenden, Anpassungen vornehmen oder Vorgänge durchführen, die von den in diesem Handbuch beschriebenen abweichen, kann dies die Freisetzung gefährlicher Strahlen zur Folge haben. Sie könnten sich verletzen. Die Stromversorgung des Geräts erfolgt über das Netzkabel. Gehen Sie beim Einlegen von Papier oder beim Beseitigen von Papierstaus vorsichtig vor. Um die Stromversorgung zu unterbinden, trennen Sie das Netzkabel vom Netz. Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte Schnittverletzungen verursachen. Beim Drucken großer Mengen kann der untere Teil des Papierausgabebereichs heiß werden. Achten Sie darauf, dass Kinder diesen Bereich nicht berühren. Es könnten Verbrennungen auftreten. Zum Beseitigen von Papierstaus keine Pinzette oder scharfe Metallgegenstände verwenden. Der Drucker könnte beschädigt werden.

Sicherheitsinformationen

Installation / Transport Warnung Das Gerät nicht an einem Orten aufstellen, wo Staub, Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den Betrieb beeinträchtigen könnte. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr. Vorsicht Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es zunächst aus. Ziehen Sie dann alle Kabel vom Gerät ab. Die unten stehenden Informationen sind lediglich Vorschläge basierend auf dem Gewicht des Geräts. Falls Ihr Gesundheitszustand beeinträchtigt ist und Sie keine Lasten heben können, heben Sie das Gerät nicht. Fragen Sie nach Unterstützung und heben Sie das Gerät stets mit mehreren Personen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Beachten Sie beim anschließenden Anheben des Geräts die folgenden Richtlinien:

  • Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1 Person angehoben werden.
  • Geräte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg müssen von 2 Personen angehoben werden.
  • Geräte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg müssen von 4 Personen angehoben werden. Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden. Das Gerät nicht auf einer instabile Oberfläche abstellen. Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden.

Sicherheitsinformationen Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen werden, die die auf dem Typenschild angegebene Spannung liefert. Stärke AWG 26a oder stärker, Telefonkabel, falls notwendig. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur Beschädigung des Geräts führen. Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte Leistungsstärke überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihr Stromversorgungsunternehmen. Das Netzkabel nur an eine geerdete Steckdose anschließen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs nur das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn Sie bei einem mit 110V betriebenen Gerät ein Netzkabel verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16 (oder größer) sein. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an einem luftdichten Ort auf, z. B. in einem Gehäuse. Wenn das Gerät nicht gut belüftet ist, kann dies zu einem Brand führen. Schließen Sie niemals zu viele Geräte an einer Steckdose oder einer Verlängerungsschnur an. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beeinträchtigung der Leistung sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. a. AWG: American Wire Gauge

Wartung / Überprüfung Vorsicht Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie das Gerät innen reinigen. Reinigen Sie das Gerät nicht mit Benzol, Verdünner oder Alkohol. Sprühen Sie kein Wasser direkt in das Gerät. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerät innen reinigen. Sie könnten sich verletzen.

Sicherheitsinformationen

Reinigungsmittel von Kindern fernhalten. Kinder könnten sich verletzen. Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie keine Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst wieder zusammen. Der Drucker könnte beschädigt werden. Wenden Sie sich an einen zertifizierten Techniker, wenn Ihr Gerät reparaturbedürftig ist. Beim Reinigen und beim Betrieb des Geräts streng den Anweisungen des Benutzerhandbuchs folgen, das im Lieferumfang des Geräts enthalten ist. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Gerät beschädigt werden. Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers frei von Staub und Wasser. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.

  • Entfernen Sie keine Abdeckungen und Schutzvorrichtungen, die mit Schrauben befestigt sind.
  • Fixiereinheiten dürfen nur durch zertifizierte Kundendiensttechniker repariert werden. Bei Reparatur durch einen nicht zertifizierten Techniker besteht Stromschlag- und Brandgefahr. Verwendung von Verbrauchsmaterialien Vorsicht Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie etwa die Tonerkartusche oder die Fixiereinheit. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu Explosionen oder unkontrollierbaren Bränden führen. Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie etwa Tonerkartuschen von Kindern fern. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. Die Verwendung von recycelten Versorgungsmaterialien wie etwa Toner kann zu einer Beschädigung des Geräts führen. Bei einer Beschädigung aufgrund von recycelten Versorgungsmaterialien wird eine Servicegebühr in Rechnung gestellt.
  • Das Gerät darf nur durch SamsungKundendiensttechniker repariert werden.

Sicherheitsinformationen Falls Toner auf Ihre Kleidung gelangt, die Kleidung nicht mit heißem Wasser auswaschen. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser. Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim Beseitigen von Papierstaus darauf, dass kein Tonerstaub auf Ihre Haut oder Ihre Kleidung gerät. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein.

Übersicht über das Gerät

Zubehör Stromkabel Installationskurzanleitung Software-CDa Handapparatb Zubehörc a. Auf der Software-CD sind die Druckertreiber, das Benutzerhandbuch sowie Anwendungsprogramme. b. Nur Handapparat-Modell (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). c. Welches Zubehör zum Lieferumfang gehört, ist abhängig vom Gerätemodell und dem Land, in dem es gekauft wird.

Übersicht über das Gerät

  • Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es gibt zwei Arten von Geräten.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Ausgabehalterung a. Schließen Sie die Scannerabdeckung, bevor Sie die Scaneinheit öffnen. b. Klemmen Sie sich nicht die Finger ein! Typ A

Übersicht über das Gerät Typ B

Führungsabdeckung des Vorlageneinzugs Dokumentausgabefach

Vorlagenglas 13 Breitenführung für das Papier im Vorlageneinzug

Halterung des Dokumentausgabefachs

Bedienfeld 15 Papiereinzug für Vorlagen

Papierfach 17 Scaneinheitb c

Mehrzweckschacht 18 Innere Abdeckung

Ausgabehalterung 19 Tonerkartusche

Ausgabefach Stütze des Vorlageneinzugs

a. Nur Handapparat-Modell (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). b. Schließen Sie die Scannerabdeckung, bevor Sie die Scaneinheit öffnen. c. Klemmen Sie sich nicht die Finger ein!

Abdeckung des Vorlageneinzugs

Übersicht über das Gerät Typ B

  • Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es gibt zwei Arten von Geräten.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Nebenstellenanschluss (EXT.)

Telefonleitungsanschluss (LINE)

Bedienfeld – Übersicht

  • Das Bedienfeld kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es gibt mehrere Arten von Bedienfeldern.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Schaltet den Öko-Modus ein, so dass beim Drucken über einen PC weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 61). Eco

WPS Konfiguriert auf einfache Weise die DrahtlosnetzwerkVerbindung ohne Zuhilfenahme des Computers (siehe „Die WPS-Taste verwenden“ auf Seite 173). Drücken Sie diese Taste, bis die Status-LED zu blinken beginnt. Wenn Sie nur den aktiven Bildschirminhalt drucken möchten, lassen Sie die Taste los, sobald die Status-LED aufhört zu blinken. Wenn Sie den gesamten Bildschirminhalt drucken wollen, lassen Sie die Taste los, während die LED blinkt.

  • Bildschirm drucken kann nur auf Windowsund Macintosh-Betriebssystemen verwendet werden.
  • Diese Funktion ist nur bei einer Verbindung über den USB-Anschluss des Geräts nutzbar.
  • Beim Drucken des aktiven Fensters bzw. des gesamten Bildschirminhalts mithilfe der Taste „Druck“ wird, je nach zu druckendem Inhalt, eventuell mehr Toner verbraucht.
  • Diese Funktion können Sie nur verwenden, wenn das Programm Samsung Easy Printer Manager für das Gerät installiert ist. Wenn Sie ein Macintosh-Betriebssystem benutzen, müssen Sie Screen Print Settings im Samsung Easy Printer Manager aktivieren, um die Funktion zum Drucken von Screenshots nutzen zu können.

Bedienfeld – Übersicht

Scannen an Sendet gescannte Vorlagen (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 68). ID Copy Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 66).

Eco-Druck LED Zurück LED

  • Bricht den aktuellen Job (Druckauftrag) ab. Stopp/ Lösch

Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. Wenn die LED leuchtet, legen Sie den zu kopierenden Ausweis mit der Vorderseite nach unten auf das Vorlagenglas (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 66). Bricht einen Vorgang jederzeit ab; bietet außerdem weitere Funktionen.

  • Druckt Bericht über die Konfiguration des Geräts: Im Bereitschaftsmodus diese Taste etwa 2 Sekunden lang gedrückt halten, bis die Status-LED langsam blinkt, und dann die Taste loslassen.
  • Materialinformationen: Halten Sie die Taste für etwa 6 Sekunden gedrückt.
  • Bericht über Netzwerkkonfigurationa: Im Bereitschaftsmodus diese Taste etwa 4 Sekunden lang gedrückt halten, bis die Status-LED schnell blinkt, und dann die Taste loslassen.

Mit diesen Tasten können Sie die Anzahl der zu kopierenden Seiten erhöhen/verringern. Mithilfe der Tasten +/- können Sie die Anzahl der Kopien (bis zu 99) einstellen. Der Standardwert beträgt 1. Wenn die LED leuchtet, legen Sie den zu kopierenden Ausweis mit der Rückseite nach unten auf das Vorlagenglas (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 66). +/- Tasten

  • Bei Drücken der +/- Tasten wird die festgelegte Anzahl der Kopien jeweils um 1 erhöht bzw. reduziert.
  • Bei Drücken und Gedrückthalten der +/- Tasten wird die festgelegte Anzahl der Kopien jeweils um 10 erhöht bzw. reduziert.

Start Status LED Zum Starten eines Auftrags. Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 105).

Bedienfeld – Übersicht

Toner LED DisplayAnzeige Zeigt den Status der Toners an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 105). Typ B Zeigt die Anzahl der zu kopierenden Seiten an. a. nur SCX-340xW Series.

Eco Schaltet den Öko-Modus ein, so dass beim Drucken und Kopieren über einen PC weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 61).

Bedienfeld – Übersicht WPSa Druck Konfiguriert auf einfache Weise die Drahtlosnetzwerk-Verbindung ohne Zuhilfenahme des Computers (siehe „Die WPS-Taste verwenden“ auf Seite 173).

Drücken Sie diese Taste, und auf dem Display wird Bildsch.drucken? angezeigt. Wenn Sie den aktiven Bildschirm drucken möchten, wählen Sie Aktiv. Wenn Sie den gesamten Bildschirm drucken möchten, wählen Sie Voll.

  • Bildschirm drucken kann nur auf Windows- und MacintoshBetriebssystemen verwendet werden.
  • Diese Funktion ist nur bei einer Verbindung über den USB-Anschluss des Geräts nutzbar.
  • Beim Drucken des aktiven Fensters bzw. des gesamten Bildschirminhalts mithilfe der Taste „Druck“ wird, je nach zu druckendem Inhalt, eventuell mehr Toner verbraucht.
  • Diese Funktion können Sie nur verwenden, wenn das Programm Samsung Easy Printer Manager für das Gerät installiert ist. Wenn Sie ein Macintosh-Betriebssystem benutzen, müssen Sie Screen Print Settings im Samsung Easy Printer Manager aktivieren, um die Funktion zum Drucken von Screenshots nutzen zu können. ID Copy Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 66). Power Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. Fax Kopie Scan

Pfeiltast en nach links/ rechts

Zurück Schaltet auf Faxmodus. Schaltet auf Kopiermodus. Schaltet auf Scannermodus. Mit dieser Taste öffnen Sie das Menü und blättern durch die verfügbaren Menüs (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menüs und zum Vergrößern bzw. Verkleinern von Werten. Mit dieser Taste wird die Auswahl auf dem Bildschirm bestätigt. Kehrt zum übergeordneten Menü zurück.

Bedienfeld – Übersicht

Start Zum Starten eines Auftrags. Display-Anzeige 13 Stopp/ Löschen Zum Anhalten eines Vorgangs.

Status LED Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 105). Ziffernblock Hiermit wählen Sie Rufnummern oder geben alphanumerische Zeichen ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247). Mithören Wenn Sie diese Taste drücken, hören Sie den Wählton. Geben Sie dann die Faxnummer ein. Es ist so ähnlich, als wenn Sie telefonieren und dabei die Freisprechfunktion benutzen (siehe „Manueller Empfang im „Tel“-Modus“ auf Seite 294). Ww/ Pause Zur Wiederholung der Anwahl der zuletzt gewählten Nummer im Bereitschaftsmodus oder zum Einfügen einer Pause in eine Faxnummer im Bearbeitungsmodus (siehe „Faxnummer erneut wählen“ auf Seite 286).

Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. a. Nur SCX-340xFW/SCX-340xHW Series. Mit dieser Taste können Sie häufig verwendete Faxnummern speichern oder nach gespeicherten Faxnummern suchen (siehe „Speichern von E-MailAdressen“ auf Seite 245 oder „Das Fax-Adressbuch einrichten“ auf Seite 249).

Das Bedienfeld anpassen Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Einschalten des Geräts

Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Das Gerät einschalten, sofern es einen Netzschalter hat. Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Das Gerät schaltet sich automatisch ein. Bei der SCX-340x/SCX-340xW Series drücken Sie die Taste (Power) auf dem Bedienfeld. Zum Ausschalten des Geräts halten Sie die Taste (Power) 3 Sekunden lang gedrückt.

Lokales Installieren des Treibers Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 156).

  • Falls Sie unter einem Macintosh- oder Linux-Betriebssystem arbeiten, siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 144 oder „Installation unter Linux“ auf Seite 147.
  • Je nach Gerät und Benutzeroberfläche kann sich das in diesem Benutzerhandbuch dargestellte Fenster zur Installation von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
  • Die Option Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen, die zu installierenden Programme auszuwählen.
  • Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist. Wenn das Fenster Assistent für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schließen.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Wird das Installationsfenster nicht angezeigt, klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Ausführen. Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klicken Sie dann auf OK.

Lokales Installieren des Treibers

Wählen Sie Jetzt installieren.

Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.

Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.

Treiber neu installieren Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, gehen Sie wie folgt vor, um den Treiber neu zu installieren.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wählen Sie aus dem Menü Start den Eintrag Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Name des Druckertreibers > Deinstallieren.

Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen. Legen Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk und installieren Sie den Treiber erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 33).

2. Überblick über das

Menü und Basis-Setup Dieses Kapitel informiert über die Menüstruktur und die Möglichkeiten beim Basis-Setup.

  • Überblick über die Menüs
  • Grundlegende Geräteeinstellungen
  • Druckmedien und Fächer
  • Grundlagen zum Drucken
  • Standardvorgehensweise zum Kopieren

Überblick über die Menüs Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können.

  • Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.

Verfügt das gewählte Element über Untermenüs, wiederholen Sie Schritt 3.

Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Elemente Faxfunktion Optionen Helligkeit

  • Eine Beschreibung der Menüs finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Menübefehle für nützliche Einstellungen“ auf Seite 208). Normal Dunkel+1- Dunkel+5 Hell+5- Hell+1 Kontrast Normal Dunkel+1- Dunkel+5

Hell+5- Hell+1 Aufrufen des Menüs

Je nach gewünschter Funktion auf dem Bedienfeld die Taste Fax, Kopieren oder Scannen drücken.

Drücken Sie (Menü), bis das gewünschte Menü in der unteren Displayzeile erscheint, und drücken Sie dann OK. Auflösung Standard Fein Extrafein Fotofax Farbfax Scangroesse

Drücken Sie gegebenenfalls mehrmals auf die Pfeile, bis die gewünschte Menüoption angezeigt wird. Drücken Sie dann OK. Multi-Senden Verzoeg senden

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente Faxfunktion (Weiter) Optionen Vorrang senden Weiterleiten Fax Elemente Fax-Setup (Weiter) Optionen Empfangen Rufann. nach Empf.-Kennung

Vertraul. Empf Empfangsmodus Fernstartcode Anzeige Aus Autom. Verkl. Anzeige Ein Groesse loesch Drucken Unerwuen. Fax Seite hinzuf. DRPD-Modusa Auftrag abbr. Grundeinst. Fax-Setup Senden Zeit f. Wahlw. Auflösung Helligkeit WW-Intervall Kontrast Amtsvorwahl Scangroesse ECM-Modus Auto. Bericht Sendequittung Anzeige Aus Bild S. 1 Waehlmodusa Anzeige Ein Kopierfunktion Scangroesse Vergroe./Verkl Helligkeit Normal Dunkel+1- Dunkel+5 Hell+5- Hell+1

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente Kopierfunktion Optionen Kontrast (Weiter) Vorlagentyp Layout Normal Elemente Kopier-Setup Optionen Grundeinst. Scangroesse Dunkel+1- Dunkel+5 Exemplare Hell+5- Hell+1 Kopien sort. Text Vergroe./Verkl Text/Foto Helligkeit Foto Kontrast Normal 2 auf 1 Vorlagentyp Hintergr. anp. 4 auf 1 Ausweiskopie Poster kop. Klonen Hintergr. anp. Anzeige Aus Auto Verbess. St.1 Verbess. St.2 Löschen St. 1- Löschen St. 4

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente System-Setup Optionen Geräte-Setup Faxkennung Faxnummer System-Setup (Weiter) Optionen Toneinst. Tastenton Alarmton Datum+Uhrzeit Lautsprecher Zeitformat Rufzeichen Sprache Papier-Setup Elemente Bericht Alle Berichte Stromsparmodus Konfiguration Rückholereig. Verbr.Info System-Timeout Adressbuch Hoehenkorr. Fax senden Auto. Forts.b Fax gesendet Falsch. Papier Fax empfangen Ersatzpapierb Gesp.Auftraege Toner-Sparbet. Unerw. Fax Öko-Einst. Netzw.-Konfig.c Papierformat Nutzungszähler Papierart Faxoptionen Margin Wartung Leer-Mldg. AUSd Verbr. Dauer. Serien-Nr. WenigTonrWarng

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente System-Setup (Weiter) Netzwerk c Optionen Einst. loesch Alle Einstell. Fax-Setup TCP/IP (IPv4) Netzwerk c (Weiter) Optionen Drahtlos Wi-Fi EIN/AUS Wi-Fi Direct Kopier-Setup WPS-Einst. System-Setup WLAN-Einst. Netzwerk einr.c WLAN Standard Adressbuch WLAN-Signal Fax gesendet Einst. loesch Fax empfangen Netzw.-Konfig. DHCP BOOTP Statisch TCP/IP (IPv6) Elemente

Je nach Land ist diese Option möglicherweise nicht verfügbar. Diese Option wird nur angezeigt, wenn die Funktion Falsch. Papier aktiviert ist. Nur SCX-340xFW/SCX-340xHW Series. Diese Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch wenig Toner in der Kartusche befindet. IPv6 aktiv. DHCPv6 konfig. EthernetGschw. Autom. 10Mb/s halb 10Mb/s voll 100Mb/s halb 100Mb/s voll

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlegende Geräteeinstellungen Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27): Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Sprache: wechselt die Sprache in der Anzeige des Bedienfeldes.

Datum+Uhrzeit: Wenn Sie die Uhrzeit und das Datum einstellen, werden diese beim verzögerten Senden von Faxen sowie beim verzögerten Ausdrucken verwendet. Sie werden auf Berichten ausgedruckt. Wenn diese nicht richtig eingestellt sind, müssen Sie die richtige Zeit einstellen.

  • Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
  • Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite

Nach dem Beenden der Installation können Sie die Standardeinstellungen des Geräts festlegen. Um die Standardeinstellungen des Gerätes zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: Geben Sie das korrekte Datum und die Uhrzeit mithilfe der Pfeiltasten oder mithilfe der Zifferntasten ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247)

  • Jahr = vierstellige Jahreszahl erforderlich
  • Stunde = 01 – 12 Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Auf dem Bedienfeld die Taste (Menü) drücken. Zeitformat: Sie können das Gerät so konfigurieren, dass die Uhrzeit entweder im 12- oder im 24-Stundenformat angezeigt wird. Wählen Sie Systemeinrichtung > Geräte-Setup.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlegende Geräteeinstellungen

Toner-Sparbetrieb: Im Tonersparmodus verwendet das Gerät weniger Toner zum Drucken der Seiten. Wenn Sie diesen Modus aktivieren, erhöhen Sie die Lebensdauer der Tonerkartuschen im Vergleich zum Normalmodus, die Druckqualität verringert sich jedoch.

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Beim Drucken vom PC aus können Sie den Tonersparmodus auch über die Druckereigenschaften ein- oder ausschalten.

E-Sparmodus: Wenn Sie das Gerät eine Weile nicht verwenden, nutzen Sie diese Funktion, um Strom zu sparen. Beachten Sie die nachfolgenden Verweise auf weitere mögliche Einstellungen des Geräts, die für Sie von Nutzen sein könnten.

  • Siehe „Unterschiedliche Zeichen eingeben“ auf Seite 247.
  • Siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247.
  • Wenn Sie die Power-Taste drücken, einen Druckauftrag geben oder wenn ein Fax empfangen wird, "erwacht" das Produkt aus dem Stromsparmodus.
  • Auf dem Bedienfeld wählen Sie
  • Siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertyp“ auf Seite 51.
  • Siehe „Das Fax-Adressbuch einrichten“ auf Seite 249. (Menü) > System-Setup > Geräte-Setup >Rückholereig. > Tastendruck > Anzeige Ein. Wenn Sie - außer der Ein/Aus-Taste - eine beliebige Taste drücken, erwacht das Gerät aus dem Energiesparmodus.

Höhenkorrektur: Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird durch die Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel (Höhe über Normalnull) ermittelt. Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie, wie hoch Ihr Standort über dem Meeresspiegel liegt (siehe „Höhenanpassung“ auf Seite 244).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Druckmedien in Ihr Gerät einlegen.

Papierfach-Übersicht

  • Druckmedien, die nicht diesen Spezifikationen entsprechen, können Probleme verursachen oder sogar Reparaturen erforderlich machen. Solche Reparaturen sind nicht durch die von Samsung gewährte Gerätegarantie oder Servicevereinbarungen abgedeckt. Zur Änderung des Formats müssen die Papierführungen angepasst werden.
  • Achten Sie darauf, dass Sie bei diesem Gerät kein Fotopapier für Tintenstrahldrucker verwenden. Das kann zur Beschädigung des Geräts führen.
  • Bei Benutzung von feuergefährlichen Druckmedien besteht Brandgefahr.
  • Verwenden Sie nur die genannten Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118). Wenn Sie feuergefährliche Druckmedien verwenden oder falls Sie anderes Material im Drucker zurücklassen, kann das zur Überhitzung des Gerätes führen, und es kann dann sogar Brandgefahr bestehen.

1 Papierbreitenführung 2 Papierfach Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24). Falls die Papierführungen nicht ordnungsgemäß angepasst sind, kann das Papier falsch erfasst werden, das Papier schief bedruckt oder ein Papierstau eintreten.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Einlegen von Papier in das Papierfach

Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um die Blätter vor dem Einlegen voneinander zu trennen.

Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein. Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Öffnen Sie das Papierfach. Passen Sie anschließend die Fachgröße an das Format des von Ihnen eingelegten Druckmediums an (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 44).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

  • Schieben Sie die Papierführung nicht so dicht an die Medien heran, dass sich diese wölben.
  • Verwenden Sie kein Papier, bei dem die führende Kante gewellt ist. Das könnte zu einem Papierstau führen oder es könnte zerknittert werden.
  • Wenn Sie die Papierführung für die Breite nicht einstellen, kann ein Papierstau entstehen.

Drücken Sie die Papierbreitenführung zusammen und schieben Sie sie bis zum Ende des Papierstapels, ohne diesen dabei zu stauchen.

Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertyp und das Papierformat für das Fach fest (siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertyp“ auf Seite 51). Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, überschreiben die Einstellungen auf dem Bedienfeld. a Um ausgehend von einer Anwendung zu drucken, öffnen Sie die entsprechende Anwendung und rufen Sie das Druckmenü auf. b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). c Wählen Sie in den Druckeinstellungen die Registerkarte Papier und wählen Sie anschließend einen passenden Papiertyp aus. Wenn Sie z. B. ein Etikett verwenden möchten, setzen Sie den Papiertyp auf Etiketten. d Für Papiereinzug wählen Sie Auto-Auswahl (oder Manueller Einzug) und drücken dann OK. e Starten Sie mit dem Drucken über eine Anwendung.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Im manuellen Einzug In den Einzug können Sie spezielle Formate und Arten von Druckmaterial wie z. B. Postkarten, Grußkarten und Umschläge einlegen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118). Für manuellen Einzug unten klicken: Siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45. Hinweise zum manuellen Einzug in das Fach

  • Wenn Sie im Druckertreiber Papier > Papierzufuhr > Manueller Einzug wählen, müssen Sie jedes Mal, wenn Sie eine Seite drucken, auf OK drücken.
  • Legen Sie nur Druckmedien des gleichen Typs, Formats und Gewichts gleichzeitig in den Schacht ein.
  • Um Papierstaus zu vermeiden, legen Sie während des Druckens kein Papier nach, wenn im Papiereinzug noch Papier vorhanden ist.
  • Die Druckmedien sollten mit der Druckseite nach oben und mit der Oberkante zuerst in das Fach eingelegt werden sowie mittig ausgerichtet sein.
  • Um eine optimale Druckqualität zu erzielen und um die Entstehung von Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie nur Papier in den entsprechenden Formaten benutzen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
  • Entfernen Sie eventuelle Wölbungen auf Postkarten, Umschlägen und Etiketten, bevor Sie sie in das Papierfach einlegen.
  • Beachten Sie beim Bedrucken von Spezialmedien die Hinweise zum Einlegen (siehe „Drucken auf speziellen Druckmedien“ auf Seite 47). Drucken auf speziellen Druckmedien In der nachfolgenden Tabelle sind für das Papierfach die jeweils unterstützten speziellen Druckmedien aufgeführt. Die Druckmedientypen werden auch in den Druckeinstellungen angezeigt. Um die beste Druckqualität zu erzielen, sollte das richtige Druckmedium ausgewählt werden: Druckeinstellungen Fenster > Papier Registerkarte > Papiertyp (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Wenn Sie zum Beispiel auf Etiketten drucken wollen, wählen Sie Etiketten als Papiertyp.
  • Bei Verwendung spezieller Druckmedien empfiehlt es sich, jeweils nur ein Papier zuzuführen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer Für Informationen zu Papiergewichten siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118. Typen Schachta Normalpapier

Umschlag Erfolgreiches Drucken auf Umschlägen hängt von der Qualität der Umschläge ab. Um einen Umschlag zu bedrucken, legen Sie ihn so ein, wie es die folgende Abbildung zeigt.

a. Für manuellen Einzug geeignete Papierarten: (●: Inklusive, Leer: Nicht verfügbar) Beachten Sie bei der Auswahl von Umschlägen folgende Faktoren:

Gewicht: sollte nicht mehr als 90 g/m2 betragen, sonst kann es zu Papierstaus kommen.

Ausführung: sollten flach aufliegen und maximal 6 mm Wölbung aufweisen und keine Luft enthalten.

Zustand: dürfen nicht zerknittert, gefaltet oder beschädigt sein.

Temperatur: müssen beim Drucken der Wärme und den Druckbedingungen im Gerät standhalten.

Verwenden Sie nur einwandfreie Umschläge mit scharfen und sauberen Falzen.

Verwenden Sie keine frankierten Umschläge.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Verwenden Sie keine Umschläge mit Klammern, Klickverschlüssen, Fenstern, Fütterung, selbstklebenden Verschlüssen oder anderen synthetischen Materialien.

Verwenden Sie keine beschädigten oder schlecht verarbeiteten Umschläge.

Stellen Sie sicher, dass der Falz an beiden Enden des Umschlags bis an die Ecken des Umschlags reicht. 1 Akzeptabel 2 Nicht akzeptabel

Bei Umschlägen mit abziehbarem Klebestreifen oder mehreren Verschlusslaschen muss der Klebstoff der Fixiertemperatur des Geräts von 170 °C für 0,1 Sekunden standhalten können. Die zusätzlichen Laschen und Streifen können zu Falten, Knittern oder Papierstaus führen oder sogar die Fixiereinheit beschädigen.

Stellen Sie die Ränder auf einen Abstand von mindestens 15 mm von der Umschlagkante ein, um eine optimale Druckqualität zu erzielen.

Vermeiden Sie es, Bereiche zu bedrucken, an denen Umschlagsäume zusammenstoßen. Etiketten Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Etiketten, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.

Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:

Klebstoff: Muss der Fixiertemperatur des Geräts von etwa 170 °C standhalten.

Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden, können sich Etiketten lösen und schwer wiegende Papierstaus verursachen.

Gewellte Seiten: Müssen flach aufliegen und die Wölbung in einer Richtung darf maximal 13 mm betragen.

Zustand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind, Blasen oder andere Anzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst wurden.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Vergewissern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial frei liegt. Frei liegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außerdem können dadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.

Lassen Sie jeden Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen. Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät konzipiert.

Verwenden Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier ablösen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig beschädigt sind. Briefpapier und Formulare Vorbedrucktes Papier mit der bedruckten Seite nach oben und mit einer glatten Kante des Papiers nach vorne einlegen. Sollte es beim Papiereinzug Probleme geben, drehen Sie das Papier um. Beachten Sie bitte, dass die Druckqualität nicht garantiert werden kann. Karten/Benutzerdefinierte Formate

Stellen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens 6,4 mm zu den Kanten des Druckmaterials ein.

Muss mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein, die nicht schmilzt, verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sie der Fixiertemperatur (ca. 170 °C) des Geräts für 0,1 Sekunden ausgesetzt ist.

Die Tinte auf vorbedrucktem Papier darf nicht brennbar sein und darf keine Schäden an den Druckwalzen verursachen.

Stellen Sie sicher, dass die Tinte auf dem vorbedruckten Papier trocken ist, bevor Sie das Papier einlegen. Während des Fixierens kann sich feuchte Druckfarbe vom Vordruck lösen und dadurch die Druckqualität mindern.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Einstellen von Papierformat und Papiertyp Stellen Sie nach dem Einlegen des Papiers in den Papierschacht mit Hilfe der Tasten auf dem Bedienfeld das Papierformat und den Papiertyp ein. Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27): Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.

  • Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
  • Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Auf dem Bedienfeld die Taste

Wählen Sie das gewünschte Papierfach und die gewünschte Option.

Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

  • Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft. a Um aus einer Anwendung zu drucken, in der Anwendung das Druckmenü öffnen. b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). c Wählen Sie die Registerkarte Papier und wählen Sie das passende Papier.
  • Wenn Sie Papier mit Sonderformaten verwenden wollen, z. B. Rechnungsvordrucke, dann wählen Sie auf der Registerkarte Papier > Format > Bearbeiten... und nehmen unter Einstellungen benutzereigenes Papierformat bei den Druckeinstellungen die gewünschten Einstellungen vor (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). (Menü) drücken. Wählen Sie System-Setup > Papier-Setup > Papierformat oder Papierart.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Verwenden der Ausgabehalterung Wenn Sie viele Seiten gleichzeitig drucken, wird die Oberfläche des Ausgabefachs u. U. heiß. Achten Sie darauf, dass Sie die Oberfläche nicht berühren und Kinder nicht in deren Reichweite lassen. Vorbereiten von Vorlagen

Legen Sie kein Papier ein, dessen Format kleiner als 142 × 148 mm oder größer als 216 × 356 mm ist.

Legen Sie nicht die folgenden Papierarten ein, da dies zu Papierstaus, einer schlechten Druckqualität oder einer Beschädigung des Geräts führen kann: Die gedruckten Seiten werden im Ausgabefach ausgegeben, und die Ausgabehalterung unterstützt die Ausrichtung der gedruckten Seiten. Der Drucker sendet Druckergebnisse standardmäßig an das Ausgabefach.

Kohlepapier oder Papier mit Kohle-Rückseite

Beschichtetes Papier

Florpostpapier oder dünnes Papier

Gefaltetes oder geknicktes Papier

Gewelltes oder gerolltes Papier

Entfernen Sie vor dem Einlegen sämtliche Heft- und Büroklammern.

Stellen Sie vor dem Einlegen sicher, dass Klebstoff, Tinte oder Korrekturflüssigkeit auf dem Papier vollständig getrocknet ist.

Legen Sie keine Vorlagen unterschiedlicher Formate oder Stärke ein.

Legen Sie keine Broschüren, Prospekte, Folien oder Vorlagen mit anderen ungewöhnlichen Eigenschaften ein. Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Einlegen von Vorlagen

Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an. Um eine Vorlage zu kopieren, zu scannen oder zu faxen, können Sie diese auf das Vorlagenglas legen oder in den Vorlageneinzug. Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24). Auf das Vorlagenglas Über das Vorlagenglas können Sie Vorlagen kopieren oder scannen. Sie können insbesondere für farbige oder Graustufenbilder die beste Scanqualität erreichen. Achten Sie darauf, dass sich kein Blatt im Vorlageneinzug befindet. Befinden sich im Vorlageneinzug Blätter, erhalten diese Priorität gegenüber der Vorlage auf dem Vorlagenglas.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Legen Sie die Vorlage mit der Druckseite nach unten auf das Vorlagenglas. Richten Sie die Vorlage an der Passführung an der oberen linken Ecke des Glases aus.

  • Wenn Sie den Scannerdeckel beim Kopieren geöffnet lassen, wird möglicherweise die Kopierqualität beeinträchtigt und mehr Toner verbraucht.
  • Auf dem Vorlagenglas befindlicher Staub kann schwarze Flecken auf dem Ausdruck verursachen. Halten Sie das Vorlagenglas daher stets sauber (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
  • Wenn Sie eine Seite aus einem Buch oder einer Zeitschrift kopieren, öffnen Sie die Scannerabdeckung, bis die Scharniere im Stopper einrasten, und schließen Sie anschließend den Deckel. Wenn das Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, starten Sie den Kopiervorgang bei geöffneter Scannerabdeckung.
  • Achten Sie darauf, dass Sie das Vorlagenglas nicht zerbrechen. Sie könnten sich verletzen.

Schließen Sie die Scannerabdeckung.

  • Achten Sie beim Schließen der Scannerabdeckung darauf, Ihre Hände nicht einzuklemmen. Die Scannerabdeckung kann auf Ihre Hände fallen und diese verletzen.
  • Schauen Sie während des Kopierens oder Scannens nicht in das Licht im Scanner. Das Licht ist schädlich für die Augen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer In den Vorlageneinzug Bei Benutzung des Vorlageneinzugs können Sie für die Abarbeitung eines Auftrag bis zu 40 Blatt Papier (80 g/m2) einlegen.

Öffnen Sie die Führungsabdeckung des Vorlageneinzugs.

Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier vor dem Einlegen voneinander zu trennen.

Legen Sie die Vorlage mit der bedruckten Seite nach oben in den Vorlageneinzug. Stellen Sie sicher, dass die Unterseite des Vorlagenstapels mit dem Papierformat übereinstimmt, das auf dem Papiereinzug eingestellt ist.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Passen Sie die Führungen des Vorlageneinzugs an das Papierformat an. Staub auf dem Glas des Vorlageneinzugs kann zu schwarzen Punkten auf dem Ausdruck führen. Achten Sie stets darauf, dass das Glas sauber ist (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken Informationen über Sonderfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 255).

Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.

Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der Exemplare und des Seitenbereichs werden im Fenster Drucken festgelegt.

Drucken Falls Sie unter einem Macintosh- oder Linux-Betriebssystem arbeiten, siehe Benutzerhandbuch. Erweitert(siehe „Mit einem MacintoshRechner drucken“ auf Seite 267 oder „Drucken unter Linux“ auf Seite 269). Das folgende Fenster Druckeinstellungen bezieht sich auf das Programm ‚Editor' unter Windows 7.

Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten. Wählen Sie Drucken im Menü Datei. Um die verfügbaren erweiterten Druckfunktionen zu nutzen, klicken Sie im Fenster Drucken auf Eigenschaften oder Voreinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).

Um den Druckauftrag in Kraft zu setzen, klicken Sie im Fenster Drucken auf OK oder Drucken.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken

Abbrechen eines Druckauftrags Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange oder im Spooler wartet, können Sie den Druckauftrag wie folgt abbrechen:

Sie können das Fenster dadurch aufrufen, indem Sie in der WindowsTaskleiste auf das Gerätesymbol (

) doppelklicken. Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Stopp/Löschen) drücken.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken

Öffnen des Fensters Druckeinstellungen

Klicken Sie auf Eigenschaften oder Voreinstellungen.

  • Je nach Gerät kann sich das in diesem Benutzerhandbuch dargestellte Fenster Druckeinstellungen von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
  • Bei Auswahl einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt oder . Das Zeichen bedeutet, dass Sie diese Option auswählen können, dass aber die Auswahl nicht empfohlen wird. Das Zeichen bedeutet, dass Sie die Option aufgrund von Geräteeinstellungen oder aufgrund der Geräteumgebung nicht auswählen können.

Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.

Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus. Wählen Sie im Menü „Datei“ die Option Drucken. Das Fenster Drucken wird angezeigt. Sie können den aktuellen Druckerstatus einsehen, indem Sie auf die Schaltfläche Druckerstatus klicken (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 313).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken Verwenden der Favoriteneinstellung Wählen Sie weitere Optionen aus und klicken Sie auf (Aktualisieren); die Einstellungen werden zu den von Ihnen ausgewählten Voreinstellungen hinzugefügt. Um eine gespeicherte Einstellung zu verwenden, wählen Sie sie im Dropdown-Listenfeld Voreinstellung aus. Das Gerät druckt nun entsprechend den von Ihnen gewählten Einstellungen. Wollen Sie eine gespeicherte Voreinstellung löschen, wählen Sie sie in der Dropdown-Liste Die Option Voreinstellung, die auf jeder Registerkarte der Voreinstellungen mit Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt wird, ermöglicht Ihnen die Speicherung der aktuellen Voreinstellungen für zukünftige Verwendung. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um eine Voreinstellung zu speichern.

Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie gewünscht.

Geben Sie im Eingabefeld Voreinstellung einen Namen für die Voreinstellung ein. Voreinstellung aus und klicken dann auf (Löschen). Sie können die Standardeinstellungen des Druckers wiederherstellen, indem Sie im Dropdown-Listenfeld Voreinstellung die Option Standardvoreinstellung wählen.

Hilfe verwenden Wählen Sie im Fenster Druckeinstellungen die betreffende Option und drücken Sie dann auf der Tastatur die Taste F1.

Klicken Sie auf (Hinzufügen). Beim Speichern der Voreinstellung werden alle aktuellen Treibereinstellungen gespeichert.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken

  • Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft. Öko-Druck
  • Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 37). Die Funktion Eco verringert den Toner- und Papierverbrauch. Die Funktion Eco ermöglicht Ihnen, Druckressourcen zu sparen und umweltfreundliche zu drucken.
  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen. Sobald Sie auf dem Bedienfeld auf die Taste Eco drücken, wird der ÖkoModus freigeschaltet. Die Standardeinstellung für den Öko-Modus lautet: Mehrere Seiten pro Blatt (2) und Toner-Sparbetrieb.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Geräte-Setup > Öko-Einst.. Öko-Modus über das Bedienfeld einstellen

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt oder wenn das Gerät nicht vom Netzwerk unterstützt wird (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27): Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.

  • Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
  • Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite

(Menü) > System-Setup > Standardmodus: Damit schalten Sie den Öko-Modus ein bzw. aus. (Toner-Sparbetrieb/2 auf 1)

Anzeige Aus: Schaltet den Öko-Modus aus.

Anzeige Ein: Schaltet den Öko-Modus ein. Falls Sie den Öko-Modus mit Passwortschutz über SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteeinstellungen > System > Eco > Einstellungen) oder Samsung Easy Printer Manager (Geräteeinstellungen > Eco) einschalten, wird die Meldung Ein erzwingen angezeigt. Soll dann der Status Öko-Modus geändert werden, muss das Passwort eingegeben werden.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken

Temp. wahlen: Folgen Sie den Einstellungen von Syncthru™ Web Service oder Samsung Easy Printer Manager. Bevor Sie diesen Punkt auswählen können, müssen Sie die Öko-Funktion im SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteeinstellungen > System > Eco > Einstellungen) oder im Samsung Easy Printer Manager (Geräteeinstellungen > Eco) einschalten.

Kennwort: Wenn der Administrator die Funktion Öko-Modus passwortgeschützt hat, dann müssen Sie das Passwort eingeben, um den gegenwärtigen Status zu ändern. Ergebnis-Simulator

Öko Standard: Das Gerät ist auf den Modus Öko Standard eingestellt. Ergebnis-Simulator zeigt die Wirkung der von Ihnen gewählten Einstellung an: der Prozentsatz der verringerten Kohlenstoffemission und des verbrauchten Stroms sowie die eingesparte Papiermenge.

Öko ben.def.: Sie können die Werte je nach Bedarf ändern.

Das Ergebnis wird auf Grundlage der Annahme berechnet, dass bei ausgeschaltetem Öko-Modus insgesamt 100 Papierseiten ohne Leerseiten bedruckt würden.

Herangezogen wird der Berechnungskoeffizient zu CO2, Energie und Papier der IEA, der Index des Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation Japans und www.remanufacturing.org.uk. Jedes Modell verfügt über einen anderen Index.

Der Stromverbrauch im Druckmodus bezieht sich auf den durchschnittlichen Stromverbrauch beim Drucken dieses Geräts.

Die tatsächlich angezeigte Menge ist nur ein Schätzwert, die tatsächliche Menge variiert abhängig vom verwendeten Betriebssystem, von der Rechenleistung, von der Anwendungssoftware, von der Verbindungsmethode, vom Medium (Dicke), vom Medienformat, von der Komplexität des Auftrags usw. Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern. Eco-Modus über den Druckertreiber einstellen Um den Öko-Modus einzustellen, wechseln Sie auf das Eco-Register. Wird das Öko-Symbol angezeigt ( gegenwärtig eingeschaltet ist. ), dann bedeutet das, dass der Öko-Modus Öko-Optionen

Druckervorgabe: Es gilt die über das Bedienfeld des Druckers vorgenommene Einstellung.

Kein: Deaktiviert den Öko-Modus.

Eco-Druck: Aktiviert den Öko-Modus. Aktiviert die verschiedenen ÖkoEinstellungen, die Sie benutzen wollen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren Informationen über Sonderfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Kopier-Menü“ auf Seite 211).

Wenn Sie die Kopiereinstellungen einschließlich Vergroe./Verkl, Helligkeit, Kontrast, Vorlagentyp und weiteren Einstellungen unter Verwendung der Tasten des Bedienfelds benutzerspezifisch anpassen möchten (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien“ auf Seite 63).

Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare mithilfe der Pfeiltasten oder der Zifferntastatur ein.

Standardvorgehensweise zum Kopieren Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27): a Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas. b Sie können die Einstellungen für Kopieren einschließlich Helligkeit, Vorlagentyp und mehr anpassen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.

  • Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311. (Start). Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53). (Start). Wenn Sie den Kopiervorgang im Betrieb abbrechen möchten, drücken Sie die Taste
  • Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite c Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare über die Tasten +/ein. d Drücken Sie (Kopie) auf dem Bedienfeld. (Stopp/Löschen) Dann wird der Kopiervorgang angehalten.

Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien Ihr Gerät verfügt über Standardkopiereinstellungen, sodass Kopien schnell und einfach erstellt werden können.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren

  • Wenn Sie beim Einstellen der Kopieroptionen die Taste (Stopp/ Löschen) 2-mal drücken, werden alle Einstellungen für den aktuellen Kopierauftrag gelöscht und auf die Standardwerte zurückgesetzt. Oder die Standardwerte werden automatisch wiederhergestellt, nachdem das Gerät die aktuellen Kopien angefertigt hat.
  • Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 37). Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt: Sie können die Einstellungen für Kopieren einschließlich Helligkeit, Vorlagentyp und mehr anpassen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen. - Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311. - Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite
  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Helligkeit. (Kopie) > (Menü) >

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK. Zum Beispiel ist Hell+5 am hellsten, Dunkel+5 am dunkelsten.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Kontrast Über das Menü Kontrast können Sie den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen eines Abbildes größer oder kleiner machen.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Kontrast. (Kopie) > (Menü) >

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK. Mit Dunkler wird der Kontrast erhöht und mit Heller reduziert. Helligkeit

Wenn Ihre Vorlagen eine schwache Beschriftung und dunkle Bilder enthalten, können Sie mithilfe der Kontrasteinstellung eine besser lesbare Kopie erstellen. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren Original

  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11). Die Vorlageneinstellung wird verwendet, um die Kopierqualität des aktuellen Kopierauftrags zu verbessern.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Vorlagentyp. (Kopie) > (Menü) > Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Text: Für Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.

Text/Foto: Für Vorlagen, die aus Text und Fotos bestehen. Falls Text im Ausdruck verschwommen erscheint, wählen Sie am besten Text, damit der Text klarer zu lesen ist.

  • Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar. So treffen Sie eine Auswahl unter den vordefinierten Kopierformaten:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Vergroe./Verkl. (Kopie) > (Menü) >

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Foto: Wenn die Vorlage ein Foto ist. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. So stellen Sie das Kopierformat über direkte Eingabe der Skalierung ein:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Kopie) > (Menü) > Kopierfunktion > Vergroe./Verkl > Benutzerdef..

Geben Sie den gewünschten Wert über die Zifferntasten ein. Verkleinerte oder vergrößerte Kopie Sie können die Größe eines kopierten Bildes, das über den Vorlageneinzug zugeführt wird oder auf das Vorlagenglas gelegt wird, von 25% bis 400% skalieren. Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Drücken Sie ID Copy auf dem Bedienfeld.

Auf dem Display wird Vorderseite und [Start] drücken angezeigt. Wenn Sie eine verkleinerte Kopie anfertigen, können unten auf dem Ausdruck schwarze Streifen zu sehen sein. Legen Sie eine Vorlage mit der Vorderseite nach unten wie durch die Pfeile angegeben auf das Scannerglas (siehe Abbildung). Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.

Kopieren von Ausweisen Ihr Gerät kann zweiseitige Originale auf einem Blatt drucken. Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Hälfte des Papiers und die andere Seite auf die untere Hälfte, ohne das Original zu verkleinern. Diese Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente, z. B. Visitenkarten.

  • Die Vorlage muss auf das Vorlagenglas gelegt werden, um diese Funktion zu verwenden.
  • Ist das Gerät im Öko-Modus, ist diese Funktion nicht verfügbar. Die Bedienvorgänge können abhängig vom Modell variieren. Falls Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt, leuchtet die Front-LED auf dem Bedienfeld.

Drücken Sie (Start). Das Gerät beginnt mit dem Scannen der Vorderseite und zeigt die Meldung Rückseite und [Start] drücken an. Falls Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt, leuchtet die Zurück-LED auf dem Bedienfeld.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren

Drehen Sie die Vorlage um und legen Sie sie wie durch die Pfeile angegeben auf das Vorlagenglas (siehe Abbildung). Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.

Drücken Sie (Start).

  • Wenn Sie nicht auf kopiert. (Start) drücken, wird nur die Vorderseite
  • Wenn die Vorlage größer ist als der Druckbereich, werden einige Bereiche möglicherweise nicht gedruckt.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Scannen Informationen über Sonderfunktionen beim Scannen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Scanfunktionen“ auf Seite 274).

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Scan) > An PC scannen. ODER Einfach Scannen Drücken Sie auf dem Bedienfeld Scannen an. Im Folgenden wird die Standardvorgehensweise zum Kopieren von Vorlagen dargestellt. Falls die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, überprüfen Sie die Anschlüsse. Oder wählen Sie Scannen vom Bedienfeld des Geräts Dies ist ein grundlegendes Scanverfahren für per USB angeschlossene Geräte. aus aktivieren in Samsung Easy Printer Manager > erweiterten Modus schalten > Über PC scannen. Auf

  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
  • Wenn Sie über das Netzwerk scannen wollen, informieren Sie sich im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 275).

Geben Sie das Ziel für den Scanvorgang an und klicken Sie dann auf OK. Die Standardeinstellung ist Eigene Dok..

  • Oft benutzte Einstellungen können Sie in einem Profil erfassen und speichern. Sie können Profile auch hinzufügen und löschen und jedes Profil an einem anderen Ort speichern.
  • Für Änderungen wählen Sie Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Der Scanvorgang beginnt. Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dateien gespeichert. Der gespeicherte Ordner kann je nach Betriebssystem oder verwendeter Anwendung von den hier gezeigten Optionen abweichen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

  • Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
  • Informationen über Sonderfunktionen beim Faxen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Faxfunktionen“ auf Seite 286).
  • Dieses Gerät kann nicht als Faxgerät über das Internet-Telefon verwendet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Internet Service Provider. Vorbereiten des Faxbetriebs Bevor Sie ein Fax senden oder empfangen, müssen Sie das mitgelieferte Telefonkabel an Ihren Telefonanschluss anschließen (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26). Einzelheiten zum Herstellen einer Verbindung finden Sie in der Kurzinstallationsanleitung. Das Verfahren zum Herstellen einer Verbindung variiert von Land zu Land.
  • Wir empfehlen die Verwendung herkömmlicher analoger Telefondienste (PSTN: öffentliches Telefonnetz) beim Anschließen von Telefonleitungen für die Verwendung eines Faxgeräts. Wenn Sie andere Internet-Dienste (DSL, ISDN, VolP) verwenden, können Sie die Verbindungsqualität über den Mikrofilter verbessern. Der Mikrofilter beseitigt unnötige Rauschsignale und verbessert die Verbindungsqualität sowie die Internet-Qualität. Da der DSLMikrofilter ADVE Geräts enthalten ist, sollten Sie sich bezüglich der Verwendung des DSL-Mikrofilters an Ihren Internet Service Provider wenden. 1 Leitungsanschluss 2 Mikrofilter 3 DSL-Modem/Telefonanschluss (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26.) Fax senden Wenn Sie die Vorlagen einlegen, können Sie entweder den Vorlageneinzug oder das Vorlagenglas verwenden. Wenn die Vorlagen über den Vorlageneinzug und auch über das Vorlagenglas eingelegt werden, liest das Gerät zuerst die Vorlagen im Vorlageneinzug ein, das beim Scannen über eine höhere Priorität verfügt.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Fax).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73). Fax manuell senden

Geben Sie die Faxnummer des Empfängers ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247). Um ein Fax zu senden, wählen Sie auf dem Bedienfeld

Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld. Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet das Fax an die Empfänger.

  • Wenn Sie ein Fax direkt von Ihrem Computer aus senden möchten, verwenden Sie Samsung Network PC Fax (siehe „Fax vom Computer aus senden“ auf Seite 287). Wenn Ihr Gerät ein Handapparat-Modell ist, können Sie ein Fax senden, indem Sie den Handapparat verwenden (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf

Wählen Sie auf dem Bedienfeld den Hörer ab.

Geben Sie die Faxnummer des Empfängers über die Zifferntastatur im Bedienfeld ein.

Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld, sobald Sie ein hohes Faxsignal vom entfernten Faxgerät hören.

  • Wenn Sie einen Faxauftrag abbrechen möchten, drücken Sie (Stopp/Löschen), bevor das Gerät mit der Übertragung beginnt.
  • Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben, zeigt das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlegen einer weiteren Seite aufgefordert werden. (Mithören). (Fax). Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73). (Mithören) oder nehmen Sie

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Fax-Grundlagen Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger

Geben Sie die Nummer des ersten Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK. Mit Mithilfe der Funktion "Mehrfach senden" können Sie ein Fax an mehrere Empfänger senden. Die Vorlagen werden automatisch in den Speicher eingelesen und an die Gegenstelle gesendet. Nach der Übertragung werden die Vorlagen automatisch aus dem Speicher gelöscht. (Adressbuch) können Sie Tasten für Kurzwahlnummern drücken oder eine Gruppenwahlnummer auswählen.

Geben Sie die zweite Faxnummer ein und drücken Sie dann OK. Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll. Sie können mit dieser Funktion keine Faxe senden, wenn Sie Extrafein als Option gewählt haben oder falls das Fax in Farbe ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Senden. Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja angezeigt wird, und weiderholen dann die Schritte 5 und 6.

  • Sie können bis zu 10 Empfänger hinzufügen.
  • Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben. (Fax).

Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73). Wenn Sie die Eingabe der Faxnummern beendet haben, wählen Sie Nein bei der Frage Andere Nr.?. Drücken Sie dann OK. Das Gerät sendet die Vorlage an die Faxnummern in der Reihenfolge, in der Sie sie eingegeben haben. (Menü) > Faxfunktion > MultiNach dem Senden der Faxe wird ein Multi-Senden-Bericht ausgedruckt.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Fax empfangen Das Gerät ist werkseitig auf den Fax-Modus voreingestellt. Wenn ein Fax eingeht, nimmt das Gerät den Anruf nach einer bestimmten Anzahl von Rufzeichen entgegen und empfängt das Fax automatisch.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Faxfunktion > Auflösung.

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK. Bevor Sie mit dem Faxen beginnen, ändern Sie die folgenden Einstellungen entsprechend dem Zustand Ihrer Vorlage, um eine optimale Qualität zu erzielen. Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen. Auflösung Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen. (Menü) >

Standard: Vorlagen mit Zeichen in normaler Größe.

Fein: Vorlagen mit kleinen Zeichen oder dünnen Linien oder Vorlagen, die mit einem Rasterdrucker gedruckt wurden.

Extrafein: Vorlagen mit extrem feinen Details. Der ExtrafeinModus ist nur dann aktiviert, wenn das Gerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung „Extrafein“ ebenfalls unterstützt.

Anpassen der Dokumenteinstellungen (Fax) >

  • Für das Senden aus dem Speicher steht der Modus Extrafein nicht zur Verfügung. Die Auflösungseinstellung wird automatisch in Fein geändert.
  • Wenn Sie Ihr Gerät in der Auflösung Extrafein betreiben und das Faxgerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung Extrafein nicht unterstützt, erfolgt die Übertragung im höchsten Auflösungsmodus, der vom empfangenden Faxgerät unterstützt wird.

Fotofax: Vorlagen mit Graustufen oder Fotos.

Farbfax: Farbvorlagen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

  • In diesem Modus steht Senden aus dem Speicher nicht zur Verfügung.
  • Farbfaxe können nur dann übertragen werden, wenn das Gerät der Gegenstelle Farbfaxe empfangen kann. Farbfaxe müssen manuell gesendet werden.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Helligkeit Sie können für die Vorlage den Grad der Helligkeit auswählen. Die Helligkeitseinstellung bezieht sich auf den jeweils aktuellen Faxauftrag. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung finden Sie unter „Fax-Menu“ auf Seite 218.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Faxfunktion > Helligkeit. (Fax) >

Wählen Sie die gewünschte Helligkeit. (Menü) > Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Dieses Kapitel gibt Ihnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien, Zubehörteilen und Verschleißteilen, die für Ihr Gerät erhältlich sind.

  • Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör76
  • Verfügbare Verbrauchsmaterialien
  • Verfügbare Verschleißteile
  • Lagern der Tonerkartusche
  • Verteilen des Toners
  • Ersetzen der Tonerkartusche
  • Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
  • Wenig-Toner-Warnung einstellen
  • Reinigen des Gerätes
  • Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts

Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die Liste des verfügbaren Zubehörs und der Verschleißteile bei Ihrem Händler an. Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder autorisierte Verschleißteile zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr Samsung-Fachgeschäft oder an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können auch www.samsung.com/supplies besuchen, Ihr Land / Ihre Region auswählen, um dann Informationen darüber zu erhalten, wo Sie technischem Support und Service erhalten können.

Verfügbare Verbrauchsmaterialien Wenn Verbrauchsmaterialien zur Neige gehen, können Sie für Ihr Gerät die folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen: Art Tonerkartusche Durchschnittliche Befüllunga Etwa 1.500 Seiten Bezeichnung MLT-D101S a. Angegebene Ergiebigkeit gemäß ISO/IEC 19752. Die Anzahl der Seiten ist abhängig von Betriebssystem, Druckintervall, Grafiken, Medientyp und Medienformat. Die Lebensdauer der Tonerkartuschen variiert je nach Optionen, Prozentsatz des Bildflächen und Auftragsmodus. Neue Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien müssen in dem Land gekauft werden, in dem der Drucker erworben wurde. Andernfalls sind Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien aufgrund von verschiedenen Konfigurationen der Tonerkartuschen und der Verbrauchsmaterialien gemäß den spezifischen Landesbedingungen nicht mit Ihrem Gerät kompatibel. Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von nicht Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.

Verfügbare Verschleißteile Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft oder den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Verschleißteile dürfen nur von einem autorisierten Dienstleister oder Händler bzw. von dem Händler ausgewechselt werden, bei dem Sie den Drucker erworben haben. Die Garantie deckt nicht den Austausch von Verschleißteilen ab, die ihre durchschnittliche Lebensdauer überschritten haben. Verschleißteile werden in bestimmten Intervallen ausgetauscht, um Probleme im Zusammenhang mit der Druckqualität und der Papierzufuhr infolge von verschlissenen Teilen zu vermeiden (siehe Tabelle unten). Der Austausch dieser Verschleißteile dient zur Aufrechterhaltung der optimalen Arbeitsbedingungen Ihres Geräts. Die unten aufgeführten Verschleißteile sollten ausgetauscht werden, wenn die Lebensdauer der entsprechenden Komponente abgelaufen ist. Durchschnittliche Befüllunga Teile Übertragungswalze Etwa 30.000 Seiten Fixiereinheit Etwa 30.000 Seiten Aufnahmewalze Etwa 30.000 Seiten Einzugswalze Etwa 30.000 Seiten ADF-Einzugswalzeb Etwa 20.000 Seiten ADF-Gummiblockb Etwa 20.000 Seiten a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, das benutzte Medium und die Komplexität des Druckauftrags beeinflusst. b. Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

Lagern der Tonerkartusche Tonerkartuschen enthalten licht-, temperatur- und feuchtigkeitsempfindliche Komponenten. Samsung rät, die folgenden Empfehlungen zu befolgen, um die optimale Leistung, höchste Qualität und längste Nutzungsdauer ihrer neuen Samsung-Tonerkartusche zu gewährleisten. Lagern Sie diese Tonerkartusche in derselben Umgebung, in der auch der Drucker verwendet wird, d. h. unter kontrollierten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen. Die Tonerkartusche sollte bis zur Installation in ihrer ungeöffneten Originalverpackung verbleiben. Ist die Originalverpackung nicht mehr vorhanden, decken Sie die obere Öffnung der Kartusche mit Papier ab und bewahren Sie sie an einem dunklen Ort auf. Durch das Öffnen der Verpackung der Kartusche vor der Verwendung verkürzt sich die Lagerungs- und Nutzungsdauer erheblich. Lagern Sie die Kartusche nicht auf dem Boden. Wenn die Tonerkartusche aus dem Drucker entfernt wird, folgen Sie den nachfolgenden Instruktionen zur ordnungsgemäßen Lagerung der Tonerkartusche.

Lagern Sie die Tonerkartusche in der Schutzhülle der Originalverpackung.

Legen Sie sie flach hin, mit der Seite nach oben liegend (nicht auf der Seite stehend), die normalerweise auch nach dem Einbau in das Gerät nach oben zeigen würde.

Verbrauchsmaterialien dürfen nicht unter folgenden Bedingungen gelagert werden:

Bei Temperaturen von über 40 °C.

Bei einer rel. Luftfeuchtigkeit von unter 20 % oder über 80 %.

In Umgebungen mit extremen Feuchtigkeits- oder Temperaturveränderungen.

Bei direkter Sonneneinstrahlung oder Raumlicht.

Über einen längeren Zeitraum in einem Fahrzeug.

In einer Umgebung, in der korrosive Gase vorhanden sind.

In einer Umgebung mit salzhaltiger Luft.

Hinweise zur Handhabung

Berühren Sie nicht die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel in der Kartusche.

Setzen Sie die Kartusche keinen vermeidbaren Vibrationen oder Stößen aus.

Drehen Sie die Trommel niemals um – insbesondere nicht in die umgekehrte Richtung -, da dies eine Beschädigung der Trommel und ein Austreten des Toners zur Folge haben kann.

Lagern der Tonerkartusche

Tonerkartusche verwenden Die Verwendung von Tonerkartuschen fremder Marken in Ihrem Drucker, beispielsweise markenloser, handelsketteneigener, wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Tonerkartuschen, wird von Samsung Electronics nicht empfohlen und nicht für zulässig erklärt. Die Garantie für die Drucker von Samsung deckt keine Schäden am Gerät ab, die auf die Verwendung von nachgefüllten, nachgebauten oder nicht von Samsung hergestellten Tonerkartuschen zurückzuführen sind.

Voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche Die voraussichtliche Lebensdauer (die Kapazität der Tonerkartusche) hängt von der Tonermenge ab, die für Druckaufträge erforderlich ist. Die tatsächliche Befüllung variiert je nach Druckdichte der zu druckenden Seiten, der Betriebsumgebung, der mit Bildern bedruckten Fläche, dem Druckintervall, dem Druckmedientyp und/oder der Druckmediengröße. Wenn Sie zum Beispiel viele Grafiken drucken, wird viel Toner verbraucht und Sie müssen die Kartusche öfter wechseln.

Verteilen des Toners Gegen Ende des Lebenszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:

Auf gedruckten Seiten treten weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf, oder es sind direkt nebeneinander Bereiche mit unterschiedlicher Druckdichte zu sehen.

Die Status-LED blinkt rot. Bei einem Gerät mit Toner-LED blinkt diese orange. Wenn dies geschieht, können Sie die Druckqualität noch einmal für eine kurze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu verteilen. Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf. Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

  • Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
  • Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.
  • Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
  • Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
  • Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.

Verteilen des Toners

Ersetzen der Tonerkartusche

  • Die Tonerkartusche gründlich schütteln. Dadurch wird die anfängliche Druckqualität verbessert.
  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
  • Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
  • Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.
  • Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
  • Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
  • Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten. Wenn die Tonerkartusche leer ist, hört das Gerät auf zu drucken.

Ersetzen der Tonerkartusche

Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial Wenn häufig Papierstaus oder Druckprobleme auftreten, müssen Sie überprüfen, wie viele Seiten das Gerät schon gedruckt oder gescannt hat. Ersetzen Sie dann die Teile, deren Austausch erforderlich ist.

  • Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27): Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca. 6 Sekunden lang die Taste (Stopp/Löschen) gedrückt. Es wird ein Bericht mit Materialinformationen gedruckt.
  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > System-Setup > Wartung > Verbr. Dauer.. Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Gesamt: Zeigt die Gesamtzahl der gedruckten Seiten an.

AVE-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die unter Verwendung des Vorlageneinzugs gedruckt wurden.

Vorl.glas-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die mit dem Vorlagenglas gescannt wurden.

Verbr.Info: Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Wenig-Toner-Warnung einstellen Wenn nur noch wenig Toner in der Kartusche vorhanden ist, informiert eine Meldung oder ein LED-Signal den Benutzer, dass die Tonerkartusche ausgewechselt werden muss. Sie können festlegen, ob diese Meldung oder das entsprechende LED-Signal ausgegeben werden soll. Wenn Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über +/- Tasten verfügt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27): Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den BereichMachine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.

  • Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.
  • Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > System-Setup > Wartung > WenigTonrWarng. Wählen Sie die gewünschte Option aus. Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.

Reinigen des Gerätes Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in einer staubigen Umgebung verwenden, müssen Sie es regelmäßig reinigen, um optimale Druckergebnisse zu gewährleisten und um die Lebenszeit Ihres Geräts zu erhöhen.

  • Reinigungsmittel, die große Mengen von Alkohol, Lösungsmitteln oder anderen aggressiven Substanzen enthalten, können am Gehäuse zu Verfärbungen oder Verformungen führen.
  • Wenn Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten Stoff- oder Papiertuch zu reinigen. Beim Einsatz eines Staubsaugers könnte Toner in die Luft gewirbelt werden. Dies kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.

Reinigen der Außenseite Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch unbedingt, dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropft.

Reinigen des Gerätes

Reinigen des Innenraums Während des Druckens können sich Papier- und Tonerreste sowie Staub im Gerät ansammeln. Über längere Zeit kann dies die Druckqualität beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie können diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenraum reinigen.

  • Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
  • Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.
  • Wollen Sie das Innere des Geräts reinigen, verwenden Sie ein fusselfreies Tuch. Dabei darauf achten, beim Reinigen nicht die Übertragungswalze oder andere Teile im Geräteinneren zu beschädigen. Zum Reinigen keine Lösungsmittel wie Benzol oder Verdünner verwenden. Dies kann zu Problemen mit der Druckqualität und zu einer Beschädigung des Geräts führen.
  • Verwenden Sie ein fusselfreies Tuch, wenn Sie das Gerät reinigen wollen.
  • Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst diesen Schalter aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
  • Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.

Reinigen des Gerätes

Reinigen des Gerätes

Reinigen der Einzugsrolle

  • Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Reinigen des Gerätes

Reinigen der Scaneinheit Wenn Sie die Scaneinheit sauber halten, erzielen Sie die bestmöglichen Ergebnisse. Wir empfehlen, das Vorlagenglas jeden Morgen zu reinigen und, falls erforderlich, noch einmal im Laufe des Tages.

  • Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Feuchten Sie ein fusselfreies weiches Tuch oder Papiertuch mit Wasser an. Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.

Reinigen des Gerätes

Wischen Sie das Vorlagenglas sauber und trocken.

Scannerabdeckung Vorlagenglas Glas des Vorlageneinzugs Weiße Leiste Schließen Sie die Scannerabdeckung.

Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts

Halten Sie das Gerät waagerecht, wenn Sie dessen Position ändern. Kippen Sie es nicht und drehen Sie es nicht um. Sonst könnte das Geräteinnere durch Toner verunreinigt werden, was u. U. Geräteschäden oder Beeinträchtigungen der Druckqualität zur Folge haben kann.

Das Gerät sollte aus Sicherheitsgründen immer von mindestens zwei Personen transportiert werden.

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.

  • Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
  • Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 96
  • Beseitigen von Papierstaus
  • Erläuterung der Status-LED
  • Bedeutung der Display-Meldungen

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können. Verfügt Ihr Gerät über ein Display, beachten Sie zunächst die dort angezeigte Meldung, bevor Sie etwas anderes tun. Wenn Sie in diesem Kapitel keine Lösung für Ihr Problem finden, schlagen Sie im Kapitel Problemlösung im Benutzerhandbuch. Erweitert nach (siehe „Problemlösung“ auf Seite 322). Falls Sie im Benutzerhandbuch keine Lösung für Ihr Problem finden oder falls das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Tipps zur Vermeidung von Papierstaus Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die korrekten Medientypen auswählt. Um Papierstaus zu vermeiden, halten Sie sich an folgende Leitlinien:

Achten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 44).

Entfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem Papierfach.

Bevor Sie das Papier einlegen, biegen Sie den Stapel, fächern Sie ihn auf. Richten Sie dann den Stapel sauber an den Kanten aus.

Legen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.

Legen Sie keine unterschiedlichen Papierarten gleichzeitig in das Papierfach ein.

Verwenden Sie nur empfohlene Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug Wenn im Vorlageneinzug ein Vorlagenstau auftritt, wird am Display eine Warnmeldung angezeigt. Um das gestaute Dokument nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus. Um Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie bei Vorlagen aus dicken, dünnen oder gemischten Papiertypen das Vorlagenglas verwenden.

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Vorlagenpapierstau vor Scanner

  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Vorlagenstau im Scanner

  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Papierstau (Original) in Scanner-Ausgabebereich.

  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Entfernen Sie alle restlichen Seiten aus dem Vorlageneinzug. Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier aus dem Vorlageneinzug.

Beseitigen von Papierstaus Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus.

Im Papierfach Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Beseitigen von Papierstaus

  • Der Fixierbereich des Geräts ist heiß. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.
  • Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Beseitigen von Papierstaus

Beseitigen von Papierstaus Wenn Sie in diesem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.

Erläuterung der Status-LED Die Farbe der LED zeigt den aktuellen Status des Geräts an.

  • Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
  • Um einen Fehler zu beheben, beachten Sie die entsprechende Fehlermeldung und die Instruktionen, die dazu im Kapitel zum Thema Problemlösung gegeben werden (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen“ auf Seite 108).
  • Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Programmfenster Samsung-Druckerstatus oder Smart Panel gegeben werden, helfen bei der Beseitigung von Fehlern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 313 oder „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315).
  • Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.

Erläuterung der Status-LED LED Status Aus Beschreibung Das Gerät ist offline. Blinkend Wenn die Hintergrundbeleuchtung blinkt, empfängt das Gerät Daten oder es druckt Daten. Ein

  • Das Gerät ist online und kann verwendet werden. Grün
  • Es ist ein leichter Fehler aufgetreten und das Gerät wartet, bis dieser Fehler behoben ist. Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display. Wenn das Problem behoben ist, setzt das Gerät den Vorgang fort. Blinkend Status
  • In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Geschätzte Lebensdauer der Kartuschea von Toner steht bevor. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).b Rot
  • Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichta Es wird empfohlen, die Tonerkartusche auszutauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
  • Die Abdeckung ist offen. Schließen Sie die Abdeckung. Ein
  • Beim Empfangen oder Drucken von Daten ist kein Papier im Fach. Legen Sie Papier in das Papierfach ein.
  • Das Gerät hat den Vorgang auf Grund eines schweren Fehlers angehalten. Beachten Sie die Meldung auf dem Display (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen“ auf Seite 108).
  • Ein Papierstau ist aufgetreten (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 101).

Blau Blinkend Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her. Ein Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her (siehe „Drahtlosnetzwerk-Setup“ auf Seite 170). Aus Das Gerät wird vom Drahtlosnetzwerk getrennt. Ein Das Gerät befindet sich im Energiesparmodus. Aus Das Gerät ist in Bereitschaft oder es ist ausgeschaltet. WPS

Erläuterung der Status-LED LED Status Ein Eco Beschreibung Öko-Modus ist eingeschaltet. Die Standardeinstellung für den Eco-Modus ist 2 auf 1 und Toner-Sparbetrieb. Grün Aus Öko-Modus ist ausgeschaltet. In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der Blinkend Tonerb Orange geschätzten Lebensdauera. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81). Ein Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichta Es wird empfohlen, die Tonerkartusche auszutauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Aus Alle Tonerkartuschen mit normaler Kapazität. a. Die geschätzte Kartuschenlebensdauer ist die zu erwartende oder geschätzte Lebensdauer der Tonerkartusche, also die durchschnittliche Menge an Ausdrucken, konzipiert nach ISO/ IEC 19752. Die Anzahl der Seiten hängt ab von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Grafiken, Medium und Medienformat. Selbst wenn die rote LED leuchtet und der Drucker nicht mehr druckt, kann sich immer noch eine geringe Menge Toner in der Kartusche befinden. b. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).

Bedeutung der Display-Meldungen Meldungen erscheinen im Display des Bedienfelds, um den Status des Geräts oder Fehler anzuzeigen. In den folgenden Tabellen finden Sie Erklärungen zu den Bedeutungen der Meldungen und gegebenenfalls Hinweise zur Beseitigung von Problemen.

  • Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series nicht unterstützt. Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Programmfenster Printer Status oder Smart Panel gegeben werden, helfen bei der Beseitigung von Fehlern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 313 oder „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315).
  • Wenn die Meldung nicht in der Tabelle enthalten ist, schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
  • Wenn Sie sich mit einem Problem an den Kundendienst wenden, nennen Sie dem Kundendienstmitarbeiter bitte den Inhalt der entsprechenden Fehlermeldung.
  • Je nach Optionen und Modell werden einige Meldungen möglicherweise nicht angezeigt.
  • [Fehlernummer] gibt die Fehlernummer an.

Meldungen in Bezug auf Papierstau Meldung Dokumentstau. Erklärung Lösungsvorschläge Stau beseitigen Vorlagen, die in den Vorlageneinzug eingelegt wurden, haben sich gestaut. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug“ auf Seite 96). Stau oder leer

  • Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut. Kl. öffn./schl.
  • Im Papierfach ist kein Papier vorhanden.
  • Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach“ auf Seite 101).
  • Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).

Bedeutung der Display-Meldungen Meldung Papierstau Erklärung Im Gerät hat sich Papier gestaut. Lösungsvorschläge Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Gerät“ auf Seite 102). im Geraet

Bedeutung der Display-Meldungen

Meldungen in Bezug auf Toner Meldung Tonerkartusche Erklärung Lösungsvorschläge Es ist keine Tonerkartusche installiert. Setzen Sie eine Tonerkartusche ein. Die in Ihrem Gerät eingebaute Tonerkartusche ist für dieses Gerät nicht ausgelegt. Setzen Sie eine Original-Tonerkartusche von Samsung ein, die für dieses Gerät ausgelegt ist. einsetzen Nicht kompatibel Tonerkartusche Neue Kartusche vorbereiten In der angegebenen Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer. Stellen Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).

Bedeutung der Display-Meldungen Meldung Kartusche ersetzen Erklärung Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte Lebensdauer fast erreicht. Die geschätzte Lebensdauer der Kartusche ist die erwartete oder voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche. Diese gibt die durchschnittliche Anzahl der Ausdrucke an, die mit einer Kartusche gemäß der Norm ISO/IEC 19752 erstellt werden können (siehe „Verfügbare Verbrauchsmaterialien“ auf Seite 77). Die Anzahl der Seiten hängt von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Papierart, Größe des durch Bilder bedruckten Bereichs und Papierformat ab. Auch wenn die Meldung zum Austauschen der Tonerkartusche angezeigt wird und der Drucker zu drucken aufhört, ist u. U. noch eine kleine Menge Toner in der Kartusche vorhanden. Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte Lebensdauer erreicht. Das Gerät stellt möglicherweise das Drucken ein. Lösungsvorschläge

  • Sie können zwischen Stopp oder Weiter auf dem Bedienfeld wählen. Wenn Sie Stopp wählen, wird der Druckvorgang unterbrochen, und Sie können den Druckvorgang erst nach dem Austausch der Tonerkartusche fortsetzen. Wenn Sie Weiter wählen, wird der Druckvorgang fortgesetzt, aber die Druckqualität kann dabei nicht garantiert werden.
  • Wenn diese Meldung angezeigt wird, ersetzen Sie die Tonerkartusche, um eine bestmögliche Druckqualität zu gewährleisten. Wenn die Tonerkartusche in diesem Zustand weiterverwendet wird, können Probleme mit der Druckqualität auftreten (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Die Verwendung nicht originaler SamsungTonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von NichtOriginal-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt. Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).

Bedeutung der Display-Meldungen

Meldungen in Bezug auf ein Papierfach Meldung Erklärung Lösungsvorschläge Stau oder leer

  • Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut. Kl. öffn./schl.
  • Im Papierfach ist kein Papier vorhanden.
  • Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach“ auf Seite 101).
  • Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).

Meldungen in Bezug auf das Netzwerk Meldung Netzwerkproblem: IP-Konflkt Drahtlosnetzerk Fehler Erklärung Lösungsvorschläge Die von Ihnen festgelegte IP-Adresse wird bereits von einem anderen Gerät verwendet. Überprüfen Sie die IP-Adresse, und setzen Sie diese bei Bedarf zurück (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153). Das Modul für Drahtlosnetzwerk (WLAN) ist nicht installiert. Wenden Sie sich an den Kundendienst.

Bedeutung der Display-Meldungen

Verschiedene Meldungen Meldung Klappe offen Erklärung Lösungsvorschläge Die Abdeckung hat beim Schließen nicht eingerastet. Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. Scannerklappe ist offen. Die Abdeckung des Vorlageneinzugs wurde nicht sicher verriegelt. Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. Fehler [Fehlernummer] Das Gerät lässt sich nicht steuern. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Das Scannermodul ist gesperrt. Starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Schliessen Aus-/einschalten Fehler [Fehlernummer] Service rufen Scanner gesperrt

In diesem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Gerätes sowie Gesetze und Vorschriften, die das Gerät betreffen.

  • Konformitätshinweise

Allgemeine technische Daten Die nachfolgend aufgeführten technischen Daten können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Aktuelle Informationen oder Änderungshinweise finden Sie auf www.samsung.com. Elemente Abmessungen Breite x Länge x Höhe Beschreibung SCX-340x Series 389 x 274 x 249 mm SCX-340xW Series SCX-340xF Series 402 x 293 x 296 mm SCX-340xFW Series Gewicht Maschine mit Verbrauchsmaterial SCX-340xFH/SCX-340xHW Seriesa 407 x 293 x 296 mm SCX-340x Series 6,65 kg SCX-340xW Series SCX-340xF Series 8 kg SCX-340xFW Series SCX-340xFH/SCX-340xHW Seriesa

Technische Daten Elemente Geräuschpegelb Bereitschaftsmodus Unter 26 dB(A) Druckmodus Unter 50 dB(A) Kopiermodus Vorlagenglas Unter 50 dB(A) Vorlageneinzug Unter 52 dB(A) Vorlagenglas Unter 52 dB(A) Vorlageneinzug Unter 54 dB(A) Scanmodus Temperatur Feuchtigkeit Netzspannungc Stromverbrauch Beschreibung Betrieb 10 bis 32 °C Lagerung (verpackt) -20 bis 40 °C Betrieb 20 bis 80% relative Luftfeuchtigkeit Lagerung (verpackt) 10 bis 90% relative Luftfeuchtigkeit Modelle für 110 Volt AC 110 - 127 V Modelle für 220 Volt AC 220 - 240 V Normaler Betrieb Unter 310 W Bereitschaftsmodus Unter 30 W Energiesparmodus

Technische Daten Elemente Drahtlos d Modul Beschreibung

a. Abmessung und Gewicht sind ohne Hörer gemessen. b. Schalldruckpegel, ISO 7779. Getestete Konfiguration: Basisinstallation des Geräts, Papierformat A4, einseitiger Druck. c. Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl (V), die Frequenz (Hertz) und die Stromstärke (A) für Ihr Gerät. d. Nur Drahtlos-Modelle (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Technische Daten der Druckmedien Druckmediengewicht / Kapazitäta Art Papierformat Abmessungen Schacht Normalpapier Manuelle Zufuhr in Fachb US-Letter 216 x 279 mm 71 bis 85 g/m2 71 bis 85 g/m2 US-Legal 216 x 356 mm

148 x 210 mm Umschlag Monarch 98 x 191 mm 75 bis 90 g/m2 75 bis 90 g/m2 Umschlag Nr. 10 105 x 241 mm

  • 1 Blatt Umschlag DL 110 x 220 mm Umschlag C5 162 x 229 mm Umschlag

Technische Daten Druckmediengewicht / Kapazitäta Art Papierformat Abmessungen Schacht Dickes Papier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Dünnes Papier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Baumwollpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Farbe Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Vorgedruckt Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Recycelt Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Etikettenc Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive,

Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Manuelle Zufuhr in Fachb 86 bis 120 g/m2 86 bis 120 g/m2

  • 1 Blatt 60 bis 70 g/m2 60 bis 70 g/m2
  • 1 Blatt 75 bis 90 g/m2 75 bis 90 g/m2
  • 1 Blatt 75 bis 90 g/m2 75 bis 90 g/m2
  • 1 Blatt 75 bis 90 g/m2 75 bis 90 g/m2
  • 1 Blatt 60 bis 90 g/m2 60 bis 90 g/m2
  • 1 Blatt 120 bis 150 g/m2 120 bis 150 g/m2

Technische Daten Druckmediengewicht / Kapazitäta Art Papierformat Abmessungen Manuelle Zufuhr in Fachb Schacht Karten Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive,

Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier 121 bis 163 g/m2 121 bis 163 g/m2

  • 1 Blatt Postkarte 4x6 Schreibmaschin enpapier (BondQualität) Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier
  • 1 Blatt Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier
  • 1 Blatt Archivpapier Mindestgröße (benutzerdefiniert) 76 x 127 mm (3 x 5 Zoll) 60 bis 163 g/m2 Maximalgröße (benutzerdefiniert) 216 x 356 mm a. Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren. b. 1 Blatt beim manuellen Einzug. c. Die Glätte der in diesem Gerät verwendeten Etiketten muss zwischen 100 und 250 (Sheffield) liegen. Dies ist der numerische Glättegrad.

Systemanforderungen Microsoft® Windows® Voraussetzungen (empfohlen) Betriebssystem CPU Arbeitsspeicher Freier Festplattenspeich

Windows® 2000 Intel® Pentium® II 400 MHz (Pentium III 933 MHz) 64 MB (128 MB) 600 MB Windows® XP Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) 128 MB (256 MB) 1,5 GB Windows Server® 2003 Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) 128 MB (512 MB) 1,25 GB bis 2 GB Windows Server® 2008 Intel® Pentium® IV 1 GHz (Pentium IV 2 GHz) 512 MB (2 GB) 10 GB Windows Vista® Intel® Pentium® IV 3 GHz 512 MB (1 GB) 15 GB Windows® 7 Intel® Pentium® IV 1 GHz 32- oder 64-Bit-Prozessor oder höher 1 GB (2 GB) 16 GB

  • Unterstützung von DirectX® 9-Grafik mit 128 MB Speicher (zur Aktivierung des Designs „Aero“).
  • DVD-R/W Laufwerk Windows Server® 2008 R2 Intel® Pentium® IV 1 GHz (x86) oder 1,4 GHz (x64) Prozessor (2 GHz oder schneller) 512 MB (2 GB) 10 GB
  • Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für alle Windows-Betriebssysteme.
  • Die Software kann nur von Benutzern mit Administratorrechten installiert werden.
  • Windows Terminal Services ist mit Ihrem Gerät kompatibel.
  • Bei Windows 2000 muss Service Pack 4 oder höher installiert sein. Macintosh Voraussetzungen (empfohlen) Betriebssystem CPU Mac OS X 10.4
  • PowerPC G4/G5 Arbeitsspeicher
  • 128 MB für einen PowerPC-basierten Mac (512 MB) Freier Festplattenspeicher 1 GB
  • 512 MB für Intel-basierte Mac-Systeme (1 GB) Mac OS X 10.5
  • Intel®-Prozessoren 512 MB (1 GB) 1 GB
  • PowerPC G4/G5, 867 MHz oder schneller Mac OS X 10.6
  • Intel®-Prozessoren 1 GB (2 GB) 1 GB Mac OS X 10.7
  • Intel®-Prozessoren 2 GB 4 GB

Netzwerkumgebung Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Sie müssen am Gerät die Netzwerkprotokolle einrichten, um es als Netzwerkdrucker verwenden zu können. Die folgende Tabelle zeigt, welche Netzwerkumgebungen vom Gerät unterstützt werden. Elemente Netzwerkschnittstelle Technische Daten

  • Ethernet 10/100 Base TX, drahtgebundenes LAN
  • 802.11b/g/n Wireless LAN Netzwerkbetriebssystem
  • Windows 2000/Server 2003/Server 2008/XP/Vista/7/Server 2008 R2
  • Verschiedene Linux-Betriebssysteme
  • Mac OS X 10.4 bis 10.7 Netzwerkprotokolle
  • Authentifizierung: Offenes System, Gemeinsamer Schlüssel, WPA Personal, WPA2 Personal (PSK)
  • Verschlüsselung: WEP64, WEP128, TKIP, AES

Konformitätshinweise Dieses Gerät wurde für herkömmliche Arbeitsumgebungen konzipiert und entspricht bestimmten Konformitätsanforderungen. Beachten Sie bitte bei der Verwendung des Geräts die nachfolgenden Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahr eines Feuers, eines elektrischen Schlags oder einer Verletzung auszuschließen:

Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers Der Drucker entspricht den in DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Unterkapitel J für Laserprodukte der Klasse I (1) festgelegten US-Vorschriften. In anderen Ländern ist der Drucker gemäß den Vorschriften von IEC 60825-1: 2007 als Laserprodukt der Klasse I zugelassen. Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht gefährlich. Das Lasersystem und der Drucker sind so ausgelegt, dass Laserstrahlung während des Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter vorgeschriebenen Servicebedingungen oberhalb der Werte der Klasse I niemals auf Menschen einwirken kann. Warnung Das Gerät niemals betreiben oder warten, wenn die Sicherheitsabdeckung der Laser- / Scannereinheit entfernt ist. Der unsichtbare reflektierte Strahl könnte Ihre Augen verletzen.

Konformitätshinweise

Ozonemission Strom sparen Die Ozon-Emissionsrate dieses Produkts liegt unter 0,1 ppm. Da Ozon schwerer als Luft ist, sollte das Gerät an einem gut belüfteten Ort aufgestellt sein. Dieser Drucker verfügt über einen Stromsparmodus, der den Stromverbrauch verringert, wenn das Gerät nicht aktiv verwendet wird. Wenn der Drucker über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird der Stromverbrauch automatisch reduziert.

ENERGY STAR und das ENERGY STAR-Logo sind eingetragene Marken in den USA. Sicherheit im Hinblick auf Quecksilber Weitere Informationen zum ENERGY STAR-Programm finden Sie unter http://www.energystar.gov Enthält Quecksilber und muss gemäß lokaler, staatlicher oder bundesstaatlicher Gesetze entsorgt werden (nur USA) Bei Modellen, die gemäß ENERGY STAR zertifiziert sind, befindet sich das ENERGY STAR Etikett auf dem Gerät. Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät gemäß ENERGY STAR zertifiziert ist.

Recycling Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial dieses Produkts auf umweltverträgliche Weise.

Konformitätshinweise

Nur China Fachgerechte Entsorgung des Produkts (Waste Electrical & Electronic Equipment, WEEE) (In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem) Dieses Zeichen auf dem Produkt, auf Zubehör oder auf der Dokumentation zeigt an, dass das Produkt und sein elektronisches Zubehör (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach Ende seiner Lebensdauer nicht mit anderem Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern. Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können. Geschäftliche Benutzer sollten sich an ihren Lieferanten wenden und die Bedingungen des Kaufvertrags prüfen. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.

Konformitätshinweise (Nur Vereinigte Staaten von Amerika) Elektronikabfälle nur über eine zugelassene Recyclingstelle entsorgen. Um die nächstgelegene Recyclingstelle zu finden, informieren Sie sich auf unserer Website: www.samsung.com/recyclingdirect - Oder rufen Sie an: (877) 278 - 0799

Nur Taiwan Bei Tests wurde festgestellt, dass dieses Gerät den Grenzwerten eines digitalen Geräts der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Von diesem Gerät wird Energie in Form von Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahlt, die, falls das Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass in einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Ausund Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu korrigieren:

Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an einem anderen Ort an.

Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfangsgerät.

Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des Empfangsgeräts an.

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker.

Ausstrahlung von Funkfrequenzen FCC-Informationen für den Benutzer Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:

Dieses Gerät darf keine schädigenden Störungen verursachen.

Dieses Gerät muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.

Konformitätshinweise

Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlöschen lassen. Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen Vereinigte Staaten von Amerika US-Bundesbehörde für Kommunikation (FCC) Sendeanlage gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen Dieses digitale Gerät erfüllt die Grenzwerte der Klasse B für Funkstörungen aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen verursachende Geräte, „Digital Apparatus“, ICES-003, von Industry and Science Canada festgelegt wurden. In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finden Sie auf dem Typenschild des Systems. Cet appareil numérique respecte les limites de bruits radioélectriques applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans la norme sur le matériel brouilleur : « Appareils Numériques », ICES-003 édictée par l’Industrie et Sciences Canada. In Ihrem System enthaltene drahtlose Kommunikationsgeräte sind nur dann für die Verwendung in den Vereinigten Staaten von Amerika zugelassen, wenn auf dem Typenschild des Systems eine FCCKennnummer vorhanden ist. In einer allgemeinen FCC-Richtlinie wird ein Sicherheitsabstand von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen) vorgeschrieben. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesem Gerät einhalten. Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt weit unter dem in den FCC-Bestimmungen festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden.

Konformitätshinweise Der Betrieb dieses Geräts unterliegt zwei Bedingungen: (1) Es erzeugt keine schädigenden bzw. störenden Interferenzen. (2) Es muss alle eingehenden Interferenzen empfangen, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.

Nur Russland Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller. FCC-Erklärung für die Verwendung drahtloser Kommunikationsgeräte:

Nur Deutschland Bei der Installation oder beim Betrieb dieser Kombination aus Sendeapparat und Antenne kann der Grenzwert von 1 mW/cm2 für die Belastung durch hochfrequente Strahlung überschritten werden, wenn der Abstand zur Antenne zu gering ist. Daher sollte der Benutzer immer einen Sicherheitsabstand von 20 cm zur Antenne einhalten. Dieses Gerät darf nicht mit einer anderen Sendeanlage oder einer anderen Sendeantenne verbunden werden.

Konformitätshinweise

Nur Türkei Fax-Kennzeichnung Gemäß der Verfügung im amerikanischen „Telephone Consumer Protection Act“ von 1991 ist es nur dann rechtmäßig, einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) zum Versenden von Nachrichten zu verwenden, wenn am oberen oder unteren Rand jeder übertragenen Seite bzw. auf der ersten Seite der übertragenen Nachricht die folgenden Informationen deutlich erkennbar vermerkt sind:

Nur Kanada Dieses Produkt entspricht dem gültigen Industriestandard Kanadas. / Le present materiel est conforme aux specifications techniques applicables d’Industrie Canada. Die REN (Ringer Equivalence Number) gibt die maximale Anzahl zulässiger Geräte an einer Telefonschnittstelle an. Das Ende an einer Schnittstelle kann aus einer beliebigen Kombination von Geräten bestehen, für die lediglich die Bedingung gilt, dass die Summe der RENs aller Geräte höchstens fünf beträgt. / L’indice d’equivalence de la sonnerie (IES) sert a indiquer le nombre maximal de terminaux qui peuvent etre raccordes a une interface telephonique. La terminaison d’une interface peut consister en une combinaison quelconque de dispositifs, a la seule condition que la somme d’indices d’equivalence de la sonnerie de tous les dispositifs n’excede pas cinq. 1 Datum und Uhrzeit der Übertragung. 2 Kennung des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson, die diese Nachricht versendet hat 3 Rufnummer des Faxgeräts, Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson Die Telefongesellschaft kann Änderungen an ihren Einrichtungen, Geräten, Abläufen oder Verfahren vornehmen, die den Betrieb dieses Geräts beeinträchtigen können, wenn eine solche Maßnahme vertretbar und für den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft erforderlich ist und nicht den Regeln und Bestimmungen aus FCC Teil 68 widersprechen. Wenn es vorhersehbar ist, dass solche Maßnahmen dazu führen, dass die Telekommunikationseinrichtungen des Kunden nicht mehr kompatibel mit den Einrichtungen der Telefongesellschaft sind oder Änderungen an den Telekommunikationseinrichtungen durchgeführt werden müssen oder die Nutzung oder Leistung auf anderen Weise materiell betroffen ist, muss der Kunde schriftlich in angemessener Weise von den Änderungen in Kenntnis gesetzt werden, damit der Kunde die Möglichkeit hat, den Dienst ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten.

Konformitätshinweise

In den FCC-Bestimmungen ist festgelegt, dass Änderungen oder Modifikationen an diesem Gerät, die nicht ausdrücklich durch den Hersteller genehmigt sind, ein Erlöschen der Betriebsgenehmigung für das Gerät zur Folge haben können. Falls die Telekommunikationsendeinrichtung Störungen im Telefonnetz verursacht, sollte die Telefongesellschaft den Kunden davon in Kenntnis setzen und auffordern, den Dienst einzustellen. In Fällen, in denen eine vorherige Nachricht nicht möglich ist, kann die Gesellschaft den Dienst vorübergehend sperren, vorausgesetzt: Rufzeichen-Äquivalenzzahl Sie finden die FCC-Registrierungsnummer für dieses Gerät auf einem Etikett auf der Unter- oder Rückseite des Geräts. In einigen Fällen müssen Sie diese Nummern bei Ihrer Telefongesellschaft angeben. Bei der Rufzeichen-Äquivalenzzahl (REN) handelt es sich um ein Maß der elektrischen Last auf der Telefonleitung. Anhand dieses Wertes lässt sich feststellen, ob Sie die Telefonleitung „überlasten“. Die Installation verschiedener Gerätetypen auf derselben Telefonleitung kann zu Problemen beim Empfang und beim Ausführen eines Telefongesprächs führen. Davon ist besonders das Klingeln bei eingehenden Rufen auf Ihrer Leitung betroffen. Die Summe aller Rufzeichen-Äquivalenzzahlen der Geräte, die an Ihre Telefonleitung angeschlossen sind, sollte weniger als 5 betragen, um einen ordnungsgemäßen Dienst durch die Telefongesellschaft sicherzustellen. In einigen Fällen ist ein Wert von 5 auf der Leitung nicht mehr praktikabel. Wenn Teile Ihrer Telefonanlage nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, sollten Sie diese Geräte unverzüglich von der Telefonleitung entfernen, denn sie können Störungen im Telefonnetzwerk verursachen. Das Gerät erfüllt die Vorschriften aus Teil 68 der FCC-Bestimmungen und die Vorschriften, die von der ACTA übernommen wurden. Auf der Rückseite dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der neben anderen Informationen eine Produktkennung im Format US:AAAEQ##TXXXX enthält. Diese Nummer muss der Telefongesellschaft auf Anfrage mitgeteilt werden. a Der Kunde wird unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt. b Der Kunde erhält die Gelegenheit, das Geräteproblem zu lösen. c Der Kunde wird über sein Recht informiert, eine Beschwerde an die Federal Communication Commission in Bezug auf die Verfahren zu richten, die in den FCC-Regeln und Bestimmungen, Unterabschnitt E von Teil 68 niedergelegt sind. Sie sollten außerdem wissen:

Dieses Gerät wurde für den Anschluss an eine digitale Nebenstellenanlage entwickelt.

Wenn Sie beabsichtigen, auf derselben Telefonleitung wie dieses Gerät ein Computermodem oder Faxmodem einzusetzen, können bei allen Geräten Übertragungs- und Empfangsprobleme auftreten. Es wird empfohlen, keine anderen Geräte – mit Ausnahme herkömmlicher Telefonapparate – auf derselben Leitung wie dieses Gerät einzusetzen.

Konformitätshinweise

Wenn es in Ihrem Gebiet häufig zu Blitzeinschlägen oder Spannungsspitzen kommt, sollten Sie Ihre Strom- und Telefonleitungen durch die Installation von Überspannungsschutzgeräten schützen. Überspannungsschutzanlagen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler oder in Spezialgeschäften für Telefon- und Elektronikzubehör. Wenn Sie Notrufnummern programmieren und/oder Testanrufe bei Notrufnummern durchführen, sollten Sie zunächst die Notrufzentrale über eine andere Rufnummer als die Notrufnummer anrufen und sie über Ihr Vorhaben informieren. Bei der Notrufzentrale erhalten Sie weitere Anweisungen, wie Sie die Notrufnummer testen können.

Dieses Gerät darf nicht über Münztelefongeräte oder Gemeinschaftsleitungen verwendet werden.

Dieses Gerät ist durch eine eingebaute Induktionsschleife hörgerätetauglich. Sie können dieses Gerät über einen herkömmlichen Telefonstecker (USOC RJ-11C) an das Telefonnetz anschließen.

Austausch des montierten Steckers (nur Großbritannien) Wichtig Das Netzkabel für dieses Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker (BS 1363) ausgerüstet, der mit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist. Wenn Sie die Sicherung prüfen und austauschen, müssen Sie sie durch die korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die Abdeckung verloren haben, besorgen Sie zunächst eine geeignete Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den Stecker wieder verwenden. Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am häufigsten in Großbritannien eingesetzte Stecker und sollte geeignet sein. In einigen, hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jedoch keine normalen Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen geeigneten Steckeradapter. Entfernen Sie nicht den gegossenen Stecker.

Konformitätshinweise

Wenn Sie den gegossenen Stecker abschneiden, sollten Sie ihn sofort entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut zu verkabeln und anzuschließen, sonst besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken. Wichtige Warnung Dieses Gerät muss geerdet werden. Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:

  • Braun: Spannungsführender Leiter Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem Stecker markierten Farben entsprechen: Schließen Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an, der entweder mit „E“ oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der grün oder grün-gelb ist. Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit „N“ beschriftet oder schwarz ist. Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit „L“ beschriftet oder rot ist. CE-Konformitätserklärung (EU-Mitgliedsstaaten) Prüfung und Zertifizierung Wir, Samsung Electronics, erklären hiermit, dass die Produkte der [SCX-340x Series] den wesentlichen Anforderungen und allen anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinien entsprechen: Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EC), EMVRichtlinie (2004/108/EC) Hiermit erklärt Samsung Electronics, dass dieses [SCX-340xW Series/SCX-340xF Series/SCX-340xFH Series/SCX-340xFW Series] Gerät die wesentlichen Anforderungen und weitere Normen der R&TTE-Richtlinie (1999/5/EG) erfüllt. Die Konformitätserklärung kann unter www.samsung.com eingesehen werden. Wählen Sie „Support“ > „Download-Center“ und geben Sie den Namen Ihres Druckers (MFP) ein, um das EUDokument aufzurufen.

1. Januar 1995:Richtlinie 2006/95/EC des Rates zur Angleichung der

Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für Niederspannungsgeräte.

1. Januar 1996:Richtlinie 2004/108/EC des Rates zur Angleichung der

Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit. Im Stecker, Adapter oder auf der Verteilerplatine muss sich eine 13-ASicherung befinden.

Konformitätshinweise

9. März 1999:Richtlinie 1999/5/EC des Rates über Funkanlagen und

Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definitionen der relevanten Richtlinien und Normen kann bei Ihrem Vertreter von Samsung Electronics Co., Ltd. angefordert werden. EC-Zertifizierung Zertifizierung gemäß 1999/5/EC Radio Equipment & Telecommunications Terminal Equipment Directive (FAX) (EU-Richtlinie zu Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen) Diesem Samsung-Produkt wird durch Samsung bescheinigt, dass es gemäß der Richtlinie 1999/5/EC konform ist mit den Standards für paneuropäische Einzelanschlüsse an das öffentliche Telefonnetz (PSTN Public Switched Telephone Network). Das Produkt ist so konstruiert, dass es an öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen der europäischen Länder angeschlossen und betrieben werden kann: Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an das Euro QA Lab von Samsung Electronics Co., Ltd. Das Produkt ist gemäß TBR21 getestet worden. Um bei der Nutzung und Verwendung von Endgeräten, die mit diesem Standard konform sind, Hilfestellung zu geben, hat das ETSI (European Telecommunication Standards Institute) ein konsultatives Dokument herausgegeben (EG 201 121). Es enthält Hinweise und listet weitere Erfordernisse auf, um die Netzwerk-Kompatibilität mit TBR21-Endgeräten zu gewährleisten. Das Produkt ist so konstruiert, dass es alle relevanten und in diesem Dokument aufgeführten Anforderungen erfüllt bzw. vollständig damit kompatibel ist. Informationen zur Funkzulassung in Europa (für Produkte mit Sendeanlangen, die von der EU zugelassen wurden) In Ihrem Druckersystem für den privaten oder kommerziellen Gebrauch können Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente (HF) Strahlung verbaut sein, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finden Sie auf dem Typenschild des Systems. Die im System ggf. vorhandenen drahtlosen Geräte dürfen nur dann in EU-Ländern und angegliederten Bereichen verwendet werden, wenn das System mit dem CE-Kennzeichen mit einer amtlichen Registriernummer und mit einem Warnsymbol versehen ist.

Konformitätshinweise Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Kommunikationsgeräte liegt weit unter dem von der EU in der R&TTERichtlinie festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.

Angaben zur Konformität Hinweise zu drahtlosen Kommunikationsgeräten Europäische Staaten, in denen der drahtlose Betrieb gestattet ist: EU-Länder Europäische Staaten, in denen der Betrieb eingeschränkt gestattet ist: In Frankreich ist der Frequenzbereich auf 2454–2.483,5 MHz-Geräte (z. B. Funkanlagen) mit einer Sendeleistung von 10 mW beschränkt. EEA/EFTA-Länder Derzeit keine Beschränkung

In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Der folgende Abschnitt enthält allgemeine Hinweise, die beim Betrieb eines drahtlosen Kommunikationsgeräts zu beachten sind. Zusätzliche Beschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den Abschnitten zu den entsprechenden Ländern (oder Ländergruppen). Die drahtlosen Geräte in Ihrem System sind nur für den Betrieb in den Ländern zugelassen, die in den Hinweisen zur Funkzulassung auf dem Aufkleber mit den Systemspezifikationen aufgeführt sind. Wenn das Land, in dem Sie das drahtlose Gerät verwenden, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich bezüglich der entsprechenden Anforderungen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Für drahtlose Geräte gelten genaue Zulassungsbestimmungen, und möglicherweise ist die Verwendung nicht gestattet. Nur Israel

Konformitätshinweise Die Leistungsabgabe der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt weit unter den derzeit bekannten Grenzwerten für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Da die drahtlosen Geräte (die möglicherweise in Ihrem Drucker enthalten sind) weniger Strahlung abgeben als in den Sicherheitsvorschriften für hochfrequente Strahlung zugelassen ist, geht der Hersteller davon aus, dass diese Geräte keine Gefahr darstellen. Unabhängig vom Strahlungsniveau sollte während des normalen Gebrauchs möglichst wenig Kontakt mit dem menschlichen Körper bestehen. In Umgebungen, in denen die Gefahr einer Störung anderer Geräte oder Dienste schädlich ist oder als schädlich eingestuft wird, kann die Möglichkeit des Betriebs eines drahtlosen Geräts eingeschränkt bzw. gänzlich unzulässig sein. Dazu gehören z. B. Flughäfen, Krankenhäuser und Umgebungen mit entzündlichen Gasen. Sollten Sie sich bezüglich der für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen unsicher sein, wenden Sie sich für den Erhalt einer Genehmigung an die zuständige Behörde, bevor Sie ein drathloses Gerät verwenden oder einschalten. Als allgemeine Richtlinie wird die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen) empfohlen. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind und Daten senden, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesem Gerät einhalten. Die für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen variieren von Land zu Land. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist, wenden Sie sich vor Reiseantritt bei Unklarheiten bezüglich der für den Betrieb eines drahtlosen Gerätes im Zielland geltenden Einschränkungen an die zuständigen Funkzulassungsbehörden. Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden. Wenn Ihr System mit einem intern integrierten drahtlosen Gerät ausgestattet ist, betreiben Sie das drahtlose Gerät nur, wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen vorhanden sind und das System vollständig montiert ist. Unter bestimmten Bedingungen gelten besondere Einschränkungen für drahtlose Geräte. Nachfolgend sind Beispiele gängiger Einschränkungen aufgeführt: Die drahtlose Funkkommunikation kann die Funktionsweise der Einrichtungen in Verkehrsflugzeugen stören. Die aktuellen Vorschriften für den Flugverkehr verlangen, dass drahtlose Geräte in Flugzeugen ausgeschaltet bleiben. Zu diesen Geräten gehören z. B. IEEE 802.11- (auch drahtloses Ethernet genannt) und Bluetooth-Kommunikationsgeräte. Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller. Verwenden Sie ausschließlich Treiber, die für das Land, in dem das Gerät verwendet wird, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im Systemwiederherstellungs-Kit oder beim technischen Support des Herstellers.

Konformitätshinweise

Copyright © 2011 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Benutzerhandbuch dient ausschließlich zu Informationszwecken. Alle hier enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Samsung Electronics haftet nicht für direkte oder indirekte Schäden infolge oder in Verbindung mit der Benutzung dieses Benutzerhandbuches.

Samsung und das Samsung-Logo sind Marken von Samsung Electronics Co., Ltd.

Microsoft, Windows, Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation.

True, LaserWriter und Macintosh sind Marken der Apple Computer, Inc.

Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Firmen oder Organisationen. Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Datei „LICENSE.txt“ auf der mitgelieferten CD-ROM. REV. 1.00

Benutzerhandbuch SCX-340x/340xW Series SCX-340xF/340xFW Series SCX-340xFH/340xHW Series ERWEITERT ERWEITERT In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedenen Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. GRUNDLAGEN In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter Windows, zur grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen. ERWEITERT

1. Software installieren

Installation bei Macintosh

Neuinstallation für Macintosh

Installation unter Linux

Neuinstallation unter Linux

2. Mit einem per Netzwerk

angeschlossenen Gerät arbeiten Kopier-Menü

benutzerdefiniertes Setup

4. Merkmale und Produktvorteile

Speichern von E-Mail-Adressen

Nützliche Netzwerkprogramme

Unterschiedliche Zeichen eingeben

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten

Das Fax-Adressbuch einrichten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Autorisierte Benutzer registrieren

Drahtlosnetzwerk-Setup

Gemeinsamen Ordner verwenden

3. Menübefehle für nützliche

Einstellungen Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen 300 Vor dem Lesen eines Kapitels

5. Nützliche Software zur

Betriebssystem-Probleme

Smart Panel verwenden

Probleme mit dem Papiereinzug

Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen Druckerprobleme

Probleme mit der Druckqualität

Probleme beim Kopieren

Probleme beim Scannen

Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie wichtige und hilfreiche Software auf Ihrem Rechner installieren, die Sie im Zusammenhang mit dem Drucker benutzen, sofern dieser per Kabel angeschlossen ist. Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 156).

  • Installation bei Macintosh
  • Neuinstallation für Macintosh
  • Installation unter Linux
  • Neuinstallation unter Linux
  • Wenn Ihr Rechner unter dem Betriebssystem Windows läuft: Sie finden eine Beschreibung der Treiberinstallation im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 33).
  • Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter. Installation bei Macintosh

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird. Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.

Klicken Sie auf Fortfahren.

Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.

Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden oder Neustart.

Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm. Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen.

Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.

Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für BenuzerOptionen (Benutzeroptionen). Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden. Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswählen.

Bei MAC OS X 10.5 bis 10.7 auf das Ordnersymbol „+“ klicken. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet. Auf Standard-Browser klicken und die USB-Verbindung ausfindig machen.

Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken. Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf Standard klicken, dann den USB-Anschluss suchen. Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und unter Modell den Gerätenamen.

Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Wählen Sie einen Treiber aus… und unter Drucken mit den Gerätenamen.

Installation bei Macintosh Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.

Klicken Sie auf Hinzufügen. So installieren Sie den Fax-Treiber: a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator (Faxwarteschlangen-Assistent) wählen. b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste. c Wählen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen).

Neuinstallation für Macintosh Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Uninstaller OS X-Symbol.

Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK. Nach Abschluss der Deinstallation klicken Sie auf OK. Wenn ein Gerät bereits hinzugefügt ist, löschen Sie es aus den Einträgen unter Drucker-Dienstprogramm oder Drucken & Faxen.

Installation unter Linux Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Laden Sie von der Samsung-Website den Unified Linux Driver herunter.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und extrahieren Sie das Archiv.

Doppelklicken Sie auf cdroot > autorun. Wenn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf Next.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Finish. Das Installationsprogramm hat dem Desktop das Symbol „Unified Driver Configurator“ und dem Systemmenü die Gruppe „Unified Driver“ hinzugefügt. Bei Problemen steht Ihnen die Bildschirmhilfe zur Verfügung, die über das Systemmenü oder über die WindowsTreiberpaketanwendungen (z. B. Unified Driver Configurator oder Image Manager) aufgerufen werden kann.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie „root“ in das Feld Login und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Laden Sie von der Samsung-Website das Paket Smart Panel auf Ihren Computer herunter.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Smart Panel-Archiv und extrahieren Sie es.

Installation unter Linux

Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > smartpanel > install.sh.

Installieren des Dienstprogramms für Druckereinstellungen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Laden Sie von der Samsung-Website das Paket „Printer Settings Utility“ auf Ihren Computer herunter.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket Printer Settings Utility und extrahieren Sie das Paket.

Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > psu > install.sh.

Neuinstallation unter Linux Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um den Druckertreiber deinstallieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Klicken Sie auf das Symbol unten auf dem Desktop. Wenn der Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein: [root@localhost root]#cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/ [root@localhost uninstall]#./uninstall.sh

Klicken Sie auf Uninstall. Klicken Sie auf Next. Klicken Sie Finish.

2. Mit einem per Netzwerk

angeschlossenen Gerät arbeiten In diesem Kapitel wird schrittweise beschrieben, wie Sie ein am Netzwerk angeschlossenes Gerät einrichten und die Software dafür installieren und benutzen.

  • Nützliche Netzwerkprogramme
  • Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
  • Treiberinstallation über das Netzwerk
  • Drahtlosnetzwerk-Setup

Je nach Modell werden verschiedene optionale Geräte und Funktionen unterstützt (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Nützliche Netzwerkprogramme Es gibt mehrerer Programme, die die Konfiguration für eine Netzwerkumgebung vereinfachen. Speziell dem Netzwerkadministrator ermöglichen sie, verschiedene Geräte im Netzwerk zu verwalten.

  • Konfigurieren Sie vor der Verwendung der unten aufgeführten Programme zunächst die IP-Adresse.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

SyncThru™ Web Admin Service Eine webbasierte Druckermanagement-Lösung für Netzwerkadministratoren. SyncThru™ Web Admin Service sorgt für eine effiziente Handhabung der ins Netzwerk eingebundenen Geräte und gibt Ihnen die Möglichkeit, Netzwerkgeräte von jedem Standort mit Zugang zum Unternehmensnetzwerk aus zu überwachen und bei Fehlern wieder instandzusetzen.

Laden Sie dieses Programm von der Seite http:// solution.samsungprinter.com herunter.

SyncThru™ Web Service In Ihrem netzwerkfähigen Gerät ist ein Webserver integriert, mit dem Sie folgende Aufgaben durchführen können (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).

SetIPDrahtgebundenes Netzwerk einrichten

Prüfen Sie die Informationen zum Verbrauchsmaterial und den Status. Dieses Dienstprogramm ermöglicht Ihnen die Auswahl einer Netzwerkschnittstelle und die manuelle Konfiguration der IP-Adressen für das TCP/IP-Protokoll.

Passen Sie die Geräteeinstellungen an.

Stellen Sie die Option E-Mail-Benachrichtigung wunschgemäß ein. Wenn Sie diese Funktion konfigurieren, wird der Status des Geräts (geringer Tonerkartuschen-Füllstand, Fehler beim Gerät) automatisch einer bestimmten Person per E-Mail mitgeteilt. Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Windows)“ auf Seite 153.

Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf Seite 154.

Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Linux)“ auf Seite

Konfigurieren Sie die verschiedenen Netzwerkparameter, die zum Verbinden des Geräts in verschiedenen Netzwerkumgebungen erforderlich sind.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Nützliche Netzwerkprogramme

  • Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
  • TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten

Netzwerkkonfigurationsbericht drucken Festlegen der IP-Adresse Sie können über das Bedienfeld des Geräts einen Netzwerkkonfigurationsbericht mit den aktuellen Netzwerkeinstellungen des Druckers ausdrucken. Diese Informationen helfen Ihnen bei der Einrichtung des Netzwerks.

  • Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
  • TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt.

Das Gerät hat ein Display: Auf dem Bedienfeld die Taste (Menü) drücken und im Menü wählen Sie Netzwerk > Netzw.-Konfig. (Netzwerkkonfiguration).

Das Gerät hat einen Touchscreen: Drücken Sie im Hauptbildschirm auf Einrichten > Netzwerk > Next > Netzwerkkonfiguration.

Das Gerät verfügt über kein Display: Auf dem Bedienfeld für länger als 4 bis 5 Sekunden die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen) drücken. Anhand dieses Netzwerkkonfigurationsberichts können Sie die MACAdresse und die IP-Adresse Ihres Geräts ermitteln. Beispiel:

IP-Adresse: 169.254.192.192 Zuerst müssen Sie eine IP-Adresse für den Druck und die Verwaltung im Netzwerk festlegen. In den meisten Fällen weist der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol Server) im Netzwerk automatisch eine neue IP-Adresse zu. Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Windows) Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemsteuerung > Sicherheitscenter > Windows-Firewall.

Installieren Sie das Programm von der mitgelieferten CD-ROM. Dazu unter Application > SetIP > Setup.exe doppelklicken.

Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten

Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.

Schalten Sie das Gerät ein. Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8. Wählen Sie im Windows-Menü Start die Optionen Alle Programme > Samsung Printers > SetIP > SetIP.

Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klicken, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.

Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein: Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren.

Klicken Sie auf Anwenden und anschließend auf OK. Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht. Bestätigen Sie, dass alle Einstellungen korrekt sind. Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh) Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemeinstellungen > Sicherheit > Firewall. Für Ihr Modell gilt die folgende Anleitung möglicherweise mit Abweichungen.

Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.

Legen Sie die Installations-CD-ROM ein, öffnen Sie das Fenster des Datenträgers und wählen Sie MAC_Installer > MAC_Printer > SetIP > SetIPapplet.html.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten

Doppelklicken Sie auf die Datei. Daraufhin wird automatisch Safari geöffnet. Wählen Sie Vertrauen. Der Browser öffnet die Seite SetIPapplet.html, auf der der Name des Druckers und Informationen zur IP-Adresse angezeigt werden.

Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klicken, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.

Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren. Die folgenden Anweisungen können je nach Modell und Betriebssystem variieren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.

Öffnen Sie/opt/Samsung/mfp/share/utils/. Doppelklicken Sie auf die Datei SetIPApplet.html. Öffnen Sie das TCP/IP-Konfigurationsfenster. Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren. Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8. Wählen Sie Anwenden, dann OK und anschließend erneut OK. Beenden Sie Safari.

Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht. Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Linux) Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie unter System Preferences oder Administrator die Firewall.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Wählen Sie Jetzt installieren.

  • Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an das Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IPAdresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein (siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 153). Wenn das Fenster Assistent für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schließen.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen die Auswahl der Geräteverbindung und der einzelnen zu installierenden Komponenten. Folgen Sie den Anleitungen im Fenster.

Lesen Sie die Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter. Das Programm sucht nach dem Gerät.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Wenn das Gerät weder im Netzwerk noch lokal zu finden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wählen Sie die Option, die Sie wünschen, und klicken Sie auf Weiter.

Die gesuchten Geräte werden auf dem Bildschirm angezeigt. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus und klicken Sie auf OK. Die folgenden Befehlszeilen sind gültig und werden ausgeführt, wenn der Befehl in Verbindung mit /s oder /S verwendet wird. /h, /H bzw. /? sind Sonderbefehle, die auch allein ausgeführt werden können. Befehlszeile /s oder /S Wenn der Treiber nur ein Gerät gefunden hat, wird das Bestätigungsfenster angezeigt.

Definition Startet die automatische Installation. Beschreibung Installiert Gerätetreiber ohne Anzeige von Eingabeaufforderungen und ohne jeglichen Benutzereingriff. Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen. Automatische Installation Die automatische Installation ist eine Installationsart, die keinen Eingriff durch den Benutzer erfordert. Nach dem Start der Installation werden der Gerätetreiber und die Software automatisch auf Ihrem Computer installiert. Sie können die stille Installation starten, indem Sie /s oder /S an der Eingabeaufforderung eingeben. Befehlszeilenparameter In der nachfolgenden Tabelle sind die Befehle aufgeführt, die im Fenster 'Eingabeaufforderung' verwendet werden können.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Befehlszeile /p„<Portname>“oder /P„<Portname>“ Definition Gibt den Druckerport an. Der Netzwerkport wird mit dem Standard TCP/IPPortmonitor erstellt. Bei einem lokalen Port muss dieser Port im System vorhanden sein, bevor er durch den Befehl angegeben wird. Beschreibung Befehlszeile Der Name des Druckerports kann als IPAdresse, Hostname, lokaler USB-Portname oder IEEE1284-Portname angegeben werden. /a„<Zielpfad>“oder / A„<Zielpfad>“ Beispiel: p„xxx.xxx.xxx.xxx“wob ei „xxx.xxx.xxx.xxx“die IP-Adresse für den Netzwerkdrucker angibt. /p„USB001“, / P„LPT1:“, / p„hostname“ Definition Gibt den Zielpfad für die Installation an. Der Zielpfad muss ein vollständig qualifizierter Pfad sein. Beschreibung Da Gerätetreiber an einem für das jeweilige Betriebssystem spezifischen Speicherort gespeichert werden müssen, gilt dieser Befehl nur für Anwendungssoftware.

  • Für die automatische Installation des Treibers auf Koreanisch geben Sie ein: Setup.exe /s / L"0x0012” or Setup.exe /s..

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Befehlszeile i„<Skriptdateiname> “oder / I„<Skriptdateiname>

Definition Gibt die benutzerdefinierte Installations-Skriptdatei für einen benutzerdefinierten Vorgang an. Der Skriptdateiname muss ein vollständig qualifizierter Dateiname sein. Beschreibung Befehlszeile Eine benutzerdefinierte Skriptdatei kann für eine benutzerdefinierte stille Installation zugeordnet werden. Diese Skriptdatei kann mithilfe des verfügbaren Dienstprogramms zur Installationsanpassung oder eines Texteditors erstellt oder bearbeitet werden.

n„<Druckername>“o der / N„<Druckername>“ Gibt den Namen des Druckers an. Die Druckerinstanz muss als angegebener Druckername erstellt werden. Mit diesem Parameter können Sie Druckerinstanzen Ihren Bedürfnissen entsprechend hinzufügen. /nd oder /ND Gibt an, dass der installierte Treiber nicht als StandardGerätetreiber konfiguriert werden darf. Dieser Befehl gibt an, dass der installierte Gerätetreiber nicht der Standard-Gerätetreiber auf Ihrem System sein wird, wenn bereits ein oder mehrere Druckertreiber installiert sind. Ist kein Gerätetreiber auf Ihrem System installiert, dann wird diese Option nicht angewandt, da das Betriebssystem Windows den installierten Druckertreiber als Standard-Gerätetreiber festlegt. Diese benutzerdefinierte Skriptdatei hat Vorrang vor den InstallerStandardeinstellun gen im SetupPaket, jedoch nicht vor den Befehlszeilenpara metern. Definition Beschreibung

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Befehlszeile Definition Beschreibung Befehlszeile Definition /x oder /X Verwendet die vorhandenen Gerätetreiberdateien für die Erstellung der Druckerinstanz, wenn diese bereits installiert ist. Dieser Befehl bietet die Möglichkeit, eine Druckerinstanz zu installieren, die die installierten Druckertreiber verwendet, ohne dass ein zusätzlicher Treiber installiert werden muss.

v„<Freigabename>“ oder / V„<Freigabename>“ Gibt das installierte Gerät frei und fügt andere verfügbare Plattformtreiber für Point & Print hinzu. Der Befehl installiert alle von der Windows Betriebssystemplattform unterstützten Gerätetreiber auf dem System und gibt sie mit dem angegebenen <Freigabenamen> für Point-and-Print frei.

up„<Druckername>“ oder / UP„<Druckername>“ Entfernt nur die angegebene Druckerinstanz und nicht die Treiberdateien. Dieser Befehl bietet die Möglichkeit, nur die angegebene Druckerinstanz vom System zu entfernen, ohne dass hiervon andere Druckertreiber beeinflusst werden. Er entfernt keine Druckertreiberdateien von Ihrem System. /o oder /O Öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der Installation. Dieser Befehl öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der stillen Installation.

f„<Protokolldateinam e>“oder / F„<Protokolldateina me>“ Gibt den Namen der Protokolldatei an. Die Standard-Protokolldatei wird im temporären Ordner des Systems erstellt, wenn hier keine Angabe gemacht wird. Der Befehl erstellt eine Protokolldatei im angegebenen Ordner. /h, /H oder /? Zeigt eine Hilfe zur Verwendung der Eingabeaufforderung an. /d oder /D Deinstalliert alle Gerätetreiber und Anwendungen von Ihrem System. Dieser Befehl entfernt alle installierten Gerätetreiber und Anwendungssoftwareprog ramme von Ihrem System. Beschreibung

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Falls Sie die IP-Adresse noch nicht festgelegt haben, klicken Sie auf 'Set IP address' (IP-Adresse festlegen) - siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf Seite 154. Falls Sie die Drahtlos-Einstellungen ändern möchten - siehe „Einrichten unter Macintosh“ auf Seite 187.

Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.

Klicken Sie auf Fortfahren. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden oder Neustart.

Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird, die Sie darüber informiert, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.

Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswählen.

Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren. Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für BenuzerOptionen (Benutzeroptionen). Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK. Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen (Installation fortsetzen).

Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.

Klicken Sie auf Hinzufügen. Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt. Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf das Symbol „+“ klicken. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet. Unter Mac OS X 10.4 auf IP-Drucker klicken. So installieren Sie den Fax-Treiber:

Unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf IP klicken. a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator (Faxwarteschlangen-Assistent) wählen. b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste. c Wählen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen). Wählen Sie unter HP Jetdirect - Socket die Option Protokoll aus. Wenn Sie ein Dokument mit vielen Seiten ausdrucken, können Sie die Druckgeschwindigkeit erhöhen, indem Sie unter Druckertyp die Option Socket auswählen.

Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in das Eingabefeld Adresse ein. Geben Sie den Namen der Warteschlange in das Eingabefeld Warteschlange ein. Wenn Sie den Namen der Warteliste für den Druckserver nicht ermitteln können, verwenden Sie zunächst die Standardwarteliste. Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und Ihren Druckernamen unter Modell.

Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads). Weitere Software installieren:

  • Siehe „Installation von Smart Panel“ auf Seite 147.
  • Siehe „Installieren des Dienstprogramms für Druckereinstellungen“ auf Seite 148. Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Druckersoftware auswählen und Ihren Druckernamen unter Drucken mit aus.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Linux-Treiber installieren und Netzwerkdrucker hinzufügen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IPAdresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein.

Laden Sie das Treiberpaket „Unified Linux Driver“ von der SamsungWebsite herunter.

Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish. Nach Abschluss der Installation klicken Sie auf Finish. Netzwerkdrucker hinzufügen Doppelklicken Sie auf Unified Driver Configurator.

Extrahieren Sie die Datei UnifiedLinuxDriver.tar.gz und öffnen Sie den neuen Ordner.

Im Ordner Linux auf das Symbol install.sh doppelklicken.

Das Fenster Samsung-Installer wird geöffnet. Klicken Sie auf Continue.

Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.

Der Assistent zum Hinzufügen eines Druckers wird geöffnet. Klicken Sie auf Next. Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next.

Wählen Sie Netzwerkdrucker und klicken Sie auf die Schaltfläche Search.

Klicken Sie auf Add Printer.. Das Fenster Add printer wizard wird geöffnet. Klicken Sie auf Next. Wählen Sie Network printer und klicken Sie auf die Schaltfläche Search. Geben Sie die Druckerbeschreibung ein und klicken Sie auf Next. Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish. Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt. Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next. Geben Sie die Druckerbeschreibung ein, und klicken Sie auf Next.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät das Betriebssystem UNIX unterstützt, bevor Sie den UNIX-Druckertreiber installieren (siehe „Betriebssystem“ auf Seite 8).
  • Die Kommandos sind in " " gesetzt, geben Sie diese " " nicht mit ein!

Laden Sie das UNIX-Druckertreiberpaket von der SamsungWebsite auf Ihren Computer herunter und entpacken Sie es.

Sichern Sie sich Root-Rechte. “su -”

  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Betriebssystem“ auf Seite 8). Um den UNIX-Druckertreiber benutzen zu können, müssen Sie erst das UNIX-Druckertreiberpaket installieren und dann den Drucker einrichten. Sie können das Paket mit den UNIX-Druckertreibern von der SamsungWebsite herunterladen (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads). UNIX-Druckertreiberpaket installieren Das Installationsverfahren ist für alle Varianten des UNIX-Betriebssystems identisch. Kopieren Sie das entsprechende Treiberarchiv auf den UNIXZielcomputer. Ausführlichere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch Ihres UNIX-Betriebssystems.

Entpacken Sie das UNIX-Druckertreiberpaket. Geben Sie beispielsweise unter IBM AIX die folgenden Befehle ein: “gzip -d < Archivdateiname | tar xf -”

Gehen Sie ins entpackte Verzeichnis. Führen Sie das Installationsskript aus. “./install” install ist die Installer-Skriptdatei, die zum Installieren oder Deinstallieren des UNIX-Druckertreiberpakets verwendet wird. Verwenden Sie den Befehl „chmod 755 install“, um dem InstallerSkript die erforderlichen Berechtigungen einzuräumen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Führen Sie den Befehl „. /install –c“ aus, um die Ergebnisse der Installation zu überprüfen.

Von der Befehlszeile aus „installprinter“ ausführen. Hierdurch wird das Fenster Add Printer Wizard angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in diesem Fenster ein: Unter einigen UNIX-Betriebssystemen wie zum Beispiel Solaris 10 sind gerade hinzugefügte Drucker möglicherweise nicht aktiviert und/oder können keine Druckaufträge annehmen. Führen Sie in diesem Fall die beiden folgenden Befehle im Root-Terminal aus: “accept <printer_name>” “enable <printer_name>” Druckertreiberpaket deinstallieren Das Dienstprogramm sollte zum Entfernen des Druckers aus dem System verwendet werden. a Führen Sie den Befehl „uninstallprinter“ ausgehend vom Terminal aus. Hierdurch wird der Uninstall Printer Wizard aufgerufen. Die installierten Drucker werden im Dropdown-Listenfeld aufgeführt. b Wählen Sie den zu entfernenden Drucker aus. c Klicken Sie auf Delete, um den Drucker aus dem System zu entfernen. d Führen Sie den Befehl „. /install –d“ aus, um das gesamte Paket zu deinstallieren. e Um die Ergebnisse der Deinstallation zu überprüfen, führen Sie den Befehl „. /install –c“ aus. Wollen Sie ihn erneut installieren, führen Sie den Befehl „. /install“ aus, um die Binärdateien erneut zu installieren. Drucker einrichten Um den Drucker zu Ihrem UNIX-System hinzuzufügen, führen Sie „installprinter“ ausgehend von der Befehlszeile aus. Hierdurch wird das Fenster des „Add Printer Wizard“ angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in diesem Fenster ein:

Geben Sie den Namen des Druckers ein.

Geben Sie eine beliebige Druckerbeschreibung in das Feld Description ein. Diese Einstellung ist optional.

Geben Sie den Druckerstandort in das Feld Location ein. Wählen Sie das Modell aus der Modellliste aus. Geben Sie eine beliebige, dem Drucker entsprechende Beschreibung in das Feld Type ein. Diese Einstellung ist optional.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Geben Sie für über das Netzwerk angeschlossene Drucker die IPAdresse oder den DNS-Namen des Druckers in das Feld Device ein. Unter IBM AIX mit jetdirect als Queue type ist nur die Eingabe des DNS-Namens möglich. Die Eingabe einer numerischen IPAdresse ist unzulässig.

Queue type zeigt die Verbindung als lpd oder jetdirect im entsprechenden Listenfeld an. Unter dem Betriebssystem Sun Solaris ist außerdem der Typ usb verfügbar.

Wählen Sie Copies, um die Anzahl der Kopien festzulegen. Aktivieren Sie die Option Collate, um bereits sortierte Kopien zu erhalten.

Aktivieren Sie die Option Reverse Order, um die Kopien in umgekehrter Reihenfolge zu erhalten.

Aktivieren Sie die Option Make Default, um diesen Drucker als Standarddrucker festzulegen.

Klicken Sie auf OK, um den Drucker hinzuzufügen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

IPv6-Konfiguration TCP/IPv6 wird nur unter Windows Vista oder höher ordnungsgemäß unterstützt.

  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8 oder „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

Klicken Sie auf Drucker hinzufügen im linken Bereich des Fensters Drucker und Faxgeräte.

Klicken Sie im Fenster Drucker hinzufügen auf Einen lokalen Drucker hinzufügen.

Das Fenster Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt. Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen.

  • Wenn das IPv6-Netzwerk nicht zu funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch. Falls das Gerät in der Netzwerkumgebung nicht funktioniert, aktivieren Sie IPv6. Weitere Informationen hierzu finden Sie im nächsten Abschnitt. Um die IPv6-Netzwerkumgebung zu verwenden, befolgen Sie die nachstehende Anleitung zur Nutzung der IPv6-Adresse: Aktivieren von IPv6

Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.

Schalten Sie das Gerät ein.

Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Drucker und Faxgeräte. Drucken Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht, um die IPv6Adressen zu prüfen (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153).

Auf dem Bedienfeld die Taste (Menü) drücken. Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > IPv6 aktiv.. Wählen Sie Anzeige Ein und drücken Sie OK. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Installieren Sie Ihren Druckertreiber neu.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

IPv6-Konfiguration IPv6-Adressen festlegen

Das Gerät unterstützt die folgenden IPv6-Adressen für den Netzwerkdruck und die Verwaltung.

Link-local Address: Selbst konfigurierte lokale IPv6-Adresse (Adresse beginnt mit FE80).

Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch konfigurierte IPv6-Adresse.

Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6Adresse.

Die Taste OK drücken, um den gewünschten Wert auszuwählen.

DHCPv6-Adr. Immer DHCPv6 verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.

DHCPv6 aus DHCPv6 nie verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.

Router DHCPv6 nur verwenden, wenn von einem Router angefordert.

Vom SyncThru™ Web Service Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6Adresse. DHCPv6-Adresskonfiguration (zustandsbehaftet) Wenn sich in Ihrem Netzwerk ein DHCPv6-Server befindet, können Sie eine der folgenden Optionen für die standardmäßige, dynamische HostKonfiguration auswählen.

Auf dem Bedienfeld die Taste Bei Modellen, die kein Display auf dem Bedienfeld haben, müssen Sie auf SyncThru™ Web Service zugreifen, indem Sie zunächst die IPv4Adresse verwenden und dann die nachfolgend beschriebenen Schritte ausführen, um IPv6 zu verwenden. (Menü) drücken. Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > DHCPv6 konfig..

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu. Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und das unten stehende Passwort ein.

Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird, bewegen Sie den Mauszeiger auf Einstellungen in der oberen Menüleiste und klicken Sie dann auf Netzwerkeinstellungen.

Klicken Sie auf TCP/IPv6 im linken Bereich der Website.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.. SyncThru™ Web Service verwenden

Starten Sie einen Webbrowser wie etwa Internet Explorer, der die IPv6-Adressierung als URL unterstützt.

Wählen Sie aus dem Netzwerkkonfigurationsbericht eine der IPv6-Adressen (Link-local Address, Stateless Address, Stateful Address, Manual Address) aus (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153).

Geben Sie die IPv6-Adressen ein (z. B.: http:// [FE80::215:99FF:FE66:7701]). Die Adresse muss zwischen eckigen Klammern „[ ]“ stehen. Um IPv6 zu aktivieren, das Kontrollkästchen IPv6-Protokoll mit einem Häkchen versehen.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Manuell Adresse. Daraufhin ist das Textfeld Adresse/Präfix verfügbar.

Geben Sie den Rest der Adresse ein (z. B.: 3FFE:10:88:194::AAAA Hierbei steht „A“ für die Hexadezimalwert 0 bis 9 und A bis F).

Wählen Sie die DHCPv6-Konfiguration.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät als Anschlussart Drahtlosnetzwerk unterstützt. Je nach Modell wird diese Option möglicherweise nicht unterstützt (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
  • Wenn das IPv6-Netzwerk nicht zu funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch. Ad-Hoc-Modus In diesem Modus wird kein Zugriffspunkt verwendet. Der Computer und das Gerät kommunizieren dabei per Drahtlosverbindung direkt miteinander. Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkschlüssel

Erste Schritte Grundlegende Informationen zum Netzwerktyp Drahtlosnetzwerke erfordern eine höhere Sicherheit. Wenn ein Zugriffspunkt erstmalig eingerichtet wird, werden daher ein Netzwerkname (SSID), die Art der auf das Netzwerk angewandten Sicherheit und ein Netzwerkschlüssel für das Netzwerk eingerichtet. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach diesen Informationen, bevor Sie mit der Installation des Geräts fortfahren. Normalerweise kann jeweils nur eine Verbindung zwischen Ihrem Computer und dem Gerät bestehen. Infrastruktur-Modus Das ist eine Umgebung, die im Allgemeinen für Heimnetzwerke und SOHOs (Small Office/ Home Office, d. h. Kleinbüro- und Heimbüro-Produkte) verwendet wird. Bei diesem Modus erfolgt die Kommunikation mit dem Drahtlosgerät über einen Zugriffspunkt.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks Sie können die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk entweder vom Gerät oder vom Computer aus vornehmen. Wählen Sie aus der unten stehenden Tabelle die gewünschte Methode. Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Installationsarten für ein Drahtlosnetzwerk zur Verfügung. Methode zur Einrichtung Über das Bedienfeld des Geräts Art der Verbindungsherstellung WPS verwenden (empfohlen) Beschreibung und Referenz

  • Siehe „Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld“ auf Seite 174.
  • Siehe „Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld“ auf Seite 175.

Die Menü-Taste verwenden

  • Siehe „Die Menü-Taste verwenden“ auf Seite 176.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Methode zur Einrichtung Über den Computer Art der Verbindungsherstellung Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)

  • Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite 177.
  • Für Benutzer von Macintosh: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite

Zugriffspunkt über WPS-Taste (ohne USBKabel)

  • Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt über WPS-Taste (ohne USBKabel)“ auf Seite 182.
  • Für Benutzer von Macintosh: siehe „Zugriffpunkt mit der WPS-Taste einstellen“ auf Seite 192.

Weitere Einrichtungsmethoden Beschreibung und Referenz

  • Für Benutzer von Windows: siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 184.
  • Für Benutzer von Macintosh: siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 194. Ein Netzwerkkabel verwenden
  • Siehe „Ein Netzwerkkabel verwenden“ auf Seite 197. Wi-Fi Direct für Drucken per Mobilfunknetz einrichten
  • Siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200. Falls es beim Einrichten des Drahtlosnetzwerks oder bei der Treiberinstallation Probleme gibt, informieren Sie sich im Kapitel Problemlösung (siehe „Problemlösung“ auf Seite 202).

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Vorbereitung und Voraussetzungen

Die WPS-Taste verwenden Sofern Ihr Gerät und ein Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) die Funktion Wi-Fi Protected Setup™ (WPS) unterstützen, können Sie die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk wie folgt - ohne Benutzung des Computers - Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt.

Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt. konfigurieren: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste

Computer mit Netzwerkwerkanschluss (nur PIN-Modus) (WPS).

  • Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk im Infrastrukturmodus verwenden möchten, müssen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät trennen. Die Verfahren bei Verwendung der Taste WPS (PBC) oder bei Eingabe der PIN-Nummer über einen Computer, um die Verbindung zum Zugriffspunkt herzustellen, variieren je nach Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router), den Sie benutzen. Entsprechende Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Zugriffspunkts (oder Drahtlos-Routers). Die Art auswählen
  • Bei Verwendung der WPS-Taste zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks werden unter Umständen die Sicherheitseinstellungen geändert. Um dies zu verhindern, die WPS-Option für die aktuellen Drahtlos-Sicherheitseinstellungen sperren. Der Name der Option unterscheidet sich je nach verwendetem Zugriffspunkt bzw. WLAN-Router. Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk, indem Sie sowohl die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts als auch die Taste WPS (PBC) bei einem WiFi Protected Setup™ (WPS)-fähigen Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken. Sie haben zwei Möglichkeiten, das Gerät über die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts mit einem Drahtlosnetzwerk zu verbinden. Mit der Methode Push Button Configuration (PBC) verbinden Sie Ihr Mit der Methode Persönliche Identifikationsnummer (PIN) verbinden Sie Ihr Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk, indem Sie die zugeteilte PIN an einem WPS-fähigen (Wi-Fi Protected Setup™) Zugriffspunkt (oder WLANRouter) eingeben. Standardmäßig ist Ihr Gerät auf den PBC-Modus eingestellt, der für eine normale WLAN-Umgebung empfohlen wird.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen Sie können den WPS-Modus auf dem Bedienfeld ändern ( > Netzwerk > Drahtlos > OK > WPS-Einst.). (Menü) Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen

Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt. Das Gerät wartet bis zu zwei Minuten, bis Sie die WPS-Taste (PBCTaste) am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.

Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC). Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:

Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt.

Die achtstellige PIN wird auf dem Display angezeigt. Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist. Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt: a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her. b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft. c SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem LCD-Display angezeigt. a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her. b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft. c SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen

Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.

(WPS) Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herzustellen. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLANRouter) drücken.

Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca. 5 Sekunden lang die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen) gedrückt. So können Sie die PIN-Nummer Ihres Geräts ermitteln.

b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft. Halten Sie auf dem Bedienfeld länger als 4 Sekunden die Taste (WPS) gedrückt, bis die Status-LED eingeschaltet bleibt. Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) herzustellen. Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC). a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her. Der Netzwerkkonfigurationsbericht einschließlich der PIN-Nummer muss ausgedruckt werden, siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153.

Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist. Die LED blinkt maximal 2 Minuten langsam, bis Sie die achtstellige PIN-Nummer eingegeben haben. Die WPS-LED blinkt in folgender Reihenfolge wie folgt: a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her. b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Verbindung zum Drahtlosnetzwerk erneut herstellen Verbindung zum Netzwerk trennen Um die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk zu trennen, drücken Sie im Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist, versucht das Gerät automatisch erneut, mit den bereits zuvor verwendeten Einstellungen und Adressen eine Verbindung zum Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) herzustellen. In den folgenden Fällen stellt das Gerät automatisch eine erneute Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her: Bedienfeld länger als 2 Sekunden auf die Taste (WPS).

Wenn sich das Drahtlosnetzwerk im Standby-Modus befindet: Das Gerät wird sofort vom Drahtlosnetzwerk getrennt und die WPS-LED erlischt.

Wenn das Drahtlosnetzwerk gerade arbeitet: Während das Gerät auf die Fertigstellung des aktuellen Auftrags wartet, blinkt die WPS-LED schnell. Anschließend wird die Drahtlosverbindung automatisch getrennt und die WPS-LED erlischt.

  • Das Gerät wird aus- und wieder eingeschaltet.
  • Der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) wird aus- und wieder eingeschaltet.

Die Menü-Taste verwenden Vorgang zum Verbindungsaufbau abbrechen Wollen Sie einen laufenden Verbindungsaufbau zum Drahtlosnetzwerk abbrechen, drücken Sie im Bedienfeld kurz auf die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen). Sie müssen 2 Minuten warten, bevor Sie erneut eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herstellen können. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.

Einrichten unter Windows Schnellverfahren für den Zugriff auf das Programm zur Drathloseinstellung ohne CD: Nachdem der Druckertreiber installiert ist, haben Sie Zugriff auf das Programm zur Drathloseinstellung, ohne die CD benutzen zu müssen. Wählen Sie dazu im Start-Menü Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > den Namen Ihres Druckertreibers > Programm zur DrahtlosEinstellung. Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 156).

Auf dem Bedienfeld die Taste (Menü) drücken. Auf Netzwerk > Drahtlos > WLAN-Einstellungen drücken. Drücken Sie auf OK, um die gewünschte Setup-Methode auszuwählen.

Assistent (empfohlen): In diesem Modus erfolgt das Einrichten automatisch. Das Gerät zeigt eine Liste der erreichbaren Netzwerke an. Wählen Sie das Netzwerk, zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. Sobald die Auswahl des Netzwerks erfolgt ist, fordert Sie das Gerät auf, den entsprechenden Sicherheitsschlüssel einzugeben. Zugriffspunkt via USB-Kabel Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

USB-Kabel Benutzerdef.: In diesem Modus können Benutzer eine eigene SSID eingeben oder Details der Sicherheitsoptionen wählen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Infrastruktur-Netzwerk einrichten

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.

Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation.

Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk. Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

  • Falls die Drahtlosnetzwerk-Einstellung bereits vollzogen wurde, wird das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung – Information angezeigt. Wenn Sie die Drahtloseinstellungen zurücksetzen möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen und klicken auf Weiter.
  • Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen (ohne Verbindung über ein USB-Kabel), wird das unten abgebildete Fenster angezeigt. Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter. Wenn die Software kein Netzwerk finden kann, können Sie prüfen, ob das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät korrekt angeschlossen ist. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster. - Mit USB-Kabel: Schließen Sie das USB-Kabel an, klicken Sie auf „Weiter“ und fahren Sie mit Schritt 7 fort. - Verwendung der WPS-Taste: Siehe „Zugriffspunkt über WPSTaste (ohne USB-Kabel)“ auf Seite 182.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wählen Sie im Fenster zur Einstellung des Drahtlosnetzwerks die gewünschte Methode. Wenn Sie den gewünschten Netzwerknamen nicht finden können oder wenn Sie die Drahtloskonfiguration manuell vornehmen möchten, klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.

  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
  • Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.

Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen manuell.: Folgen Sie den Anweisungen ab Schritt 8.

Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen, indem Sie auf die WPS-Taste des Zugriffspunktes drücken.: Durch Drücken der WPS-Taste am Zugriffspunkt oder WLAN-Router mit dem Drahtlosnetzwerk verbinden.

Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen. Nachdem Sie die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk vollzogen haben, fahren Sie mit Schritt 11 fort. Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) Ihres Zugriffspunkts aus und klicken Sie auf Weiter.

  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf Grundlage des WPAPre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert wurde.
  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES).
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein.
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt.

Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prüfen Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klicken Sie auf Weiter.

Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.

  • WEP Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und geben Sie den WEP-Sicherheitsschlüssel ein. Klicken Sie auf Weiter. WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
  • WPA Geben Sie den gemeinsamen WPA-Schlüssel ein und klicken Sie auf Weiter. WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines geheimen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch geändert wird. WPA verwendet außerdem TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die Datenverschlüsselung. Für die Methode „DHCP“ Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie, ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“.

Für die Methode „Statisch“ Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IPAdresse. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:

IP-Adresse: 169.254.133.42

Subnetzmaske: 255.255.0.0 Müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:

Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wenn ein Fenster angezeigt wird, das die Kabelverbindung mit dem Netzwerk bestätigt, trennen Sie das Netzwerkkabel und klicken auf Weiter.

  • Die Option Wi-Fi Direct wird nur angezeigt, wenn Ihr Drucker diese Funktion unterstützt.
  • Über den Samsung Easy Printer Manager können Sie beginnen, das Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200). Ist das Netzwerkkabel angeschlossen, kann es zu Problemen mit der Erkennung des Geräts bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks kommen.
  • Netzwerkname (SSID): Als Netzwerkname verwenden Sie standardmäßig den Namen des Modells. Maximale Länge: 22 Zeichen (ohne „Direct-xx-“). Damit sind die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk vollzogen. Um von einem von Wi-Fi Direct unterstützen Mobilfunkgerät drucken zu können, müssen Sie die Option Wi-Fi Direct entsprechend konfigurieren (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200).
  • Netzwerkschlüssel ist eine Zeichenkette bestehend aus Ziffern: 8 bis 64 Zeichen.

Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klicken Sie auf Weiter.

Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung bestätigen angezeigt wird.

Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf Weiter.

Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten, klicken Sie auf Testseite drucken. Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 18 fort.

Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie auf Ja. Klicken Sie andernfalls auf Nein, um die Seite erneut zu drucken.

Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf OnlineRegistrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen. Infrastruktur-Netzwerk einrichten

Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.

Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation.

Wählen Sie die Option Verwendung der WPS-Taste und klicken Sie auf Weiter. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter. Zugriffspunkt über WPS-Taste (ohne USB-Kabel) Bei Modellen mit WPS-Taste können sie das Drahtlosnetzwerk einrichten durch Benutzung der WPS-Taste (ohne Verbindung über ein USB-Kabel) und durch Benutzung der WPS-Taste des Zugriffspunkts (oder Routers). Bereitzustellende Komponenten

Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:

  • Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen, wird das oben abgebildete Fenster angezeigt.
  • Falls Ihr Gerät über ein USB-Kabel angeschlossen ist, erscheint das oben abgebildete Fenster nicht. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk mit der WPS-Taste einrichten wollen, müssen Sie das USB-Kabel vom Gerät trennen.
  • Für Informationen zum Einrichten eines Drahtlosnetzwerks unter Benutzung eines USB-Kabels siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite 177.

Im nächsten Fenster werden Sie gefragt, ob Ihr Zugriffspunkt oder WLAN-Router WPS unterstützt. Wenn der Zugriffspunkt oder WLAN-Router über eine WPS-Taste verfügt, wählen Sie Ja und klicken auf Weiter.

Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.

Bei Modellen mit Display führen Sie die nachfolgend beschriebenen Schritte aus. a Halten Sie die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld für 2 bis 4 Sekunden gedrückt. Das Gerät wartet 2 Minuten darauf, dass Sie die WPS-Taste beim Zugriffspunkt (oder Router) drücken. b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).

Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) her.

Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.

SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSIDInformationen des Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt. Bei Modellen ohne Display führen Sie die nachfolgend beschriebenen Schritte aus. a Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt. (WPS) Das Gerät startet den Verbindungsaufbau zu einem Drahtlosnetzwerk. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) drücken. b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).

Die WPS-LED blinkt schnell, während die Verbindung mit dem Zugriffspunkt oder WLAN-Router hergestellt wird.

Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt. Klicken Sie auf Next.

Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung bestätigen angezeigt wird.

Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf Weiter.

Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter. Ad-Hoc via USB-Kabel Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt (AP, Access Point) verfügen, können Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschrieben vor. Voraussetzungen

Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten, klicken Sie auf Testseite drucken. Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 14 fort.

Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie auf Ja.

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

USB-Kabel Ad-Hoc-Netzwerk unter Windows einrichten

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation. Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein. Sonst auf Nein klicken, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.

Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf OnlineRegistrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter. Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk. Wenn die Software kein Netzwerk finden kann, können Sie prüfen, ob das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät korrekt angeschlossen ist. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster.

Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt. Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden möchten, wählen Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste, dessen Netzwerkname (SSID) portthru ist und dessen Signal Druckernetzwerk ist. Klicken Sie dann auf Weiter. Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten, wählen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus. Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.

  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
  • Kanal: Wählen Sie den Kanal aus. (Auto. Einst. oder 2.412 MHz bis
  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128).
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein.
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt. Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klicken Sie auf Weiter.
  • WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
  • Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das Drahtlosnetzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse. - IP-Adresse: 169.254.133.42 - Subnetzmaske: 255.255.0.0 Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten: - IP-Adresse: 169.254.133.43 - Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.) - Gateway: 169.254.133.1

Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter.

Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klicken Sie auf Weiter.

  • Für die Methode „DHCP“. Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IPAdresse automatisch zuweisen lassen (DHCP).
  • Für die Methode „Statisch“. Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten: Befolgen Sie das im Fenster PC-Netzwerkeinstellung ändern beschriebene Verfahren. Klicken Sie auf Weiter, wenn Sie alle Drahtlosnetzwerk-Einstellungen für den Computer festgelegt haben. Wenn Sie für das Drahtlosnetzwerk des Computers die Option „DHCP“ ausgewählt haben, kann der Bezug der IP-Adresse einige Minuten in Anspruch nehmen.

Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung bestätigen angezeigt wird.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf Weiter.

Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.

Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten, klicken Sie auf Testseite drucken. Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 16 fort.

Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie auf Ja.

Einrichten unter Macintosh Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

USB-Kabel Zugriffspunkt via USB-Kabel Sonst auf Nein klicken, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.

Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf OnlineRegistrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen.

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol. Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Klicken Sie auf Fortfahren.

Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen.

Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.

  • Falls die Drahtlosnetzwerk-Einstellung bereits vollzogen wurde, wird das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung – Information angezeigt. Wenn Sie die Drahtloseinstellungen zurücksetzen möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen und klicken auf Weiter.
  • Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen (ohne Verbindung über ein USB-Kabel), wird das unten abgebildete Fenster angezeigt. Wenn die Software kein Netzwerk finden kann, können Sie prüfen, ob das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät korrekt angeschlossen ist. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster. - Mit USB-Kabel: Schließen Sie das USB-Kabel an, klicken Sie auf „Weiter“ und fahren Sie mit Schritt 7 fort. - Verwendung der WPS-Taste: Siehe „Zugriffspunkt über WPSTaste (ohne USB-Kabel)“ auf Seite 182.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wählen Sie im Fenster zur Einstellung des Drahtlosnetzwerks die gewünschte Methode. Wenn Sie das drahtlose Netzwerk manuell konfigurieren möchten, klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.

  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
  • Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.

Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen manuell.: Folgen Sie den Anweisungen ab Schritt 13.

Konfigurieren Sie die Drahtlos-Einstellungen, indem Sie auf die WPS-Taste des Zugriffspunktes drücken.: Durch Drücken der WPS-Taste am Zugriffspunkt oder WLAN-Router mit dem Drahtlosnetzwerk verbinden.

Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen. Nachdem Sie die Einstellungen vollzogen haben, fahren Sie fort mit Schritt 16. Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) Ihres Zugriffspunkts aus und klicken Sie auf Weiter.

  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf Grundlage des WPAPre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert wurde.
  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselungsart aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES)
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein.
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.

  • WEP Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und geben Sie den WEP-Sicherheitsschlüssel ein. Klicken Sie auf Weiter. WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
  • WPA Geben Sie den WPA-Shared-Key ein und klicken Sie auf Weiter. WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines geheimen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch geändert wird. WPA verwendet außerdem TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die Datenverschlüsselung.

Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prüfen Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klicken Sie auf Weiter.

Für die Methode „DHCP“. Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie, ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“.

Für die Methode „Statisch“. Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IPAdresse. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:

IP-Adresse: 169.254.133.42

Subnetzmaske: 255.255.0.0 Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:

Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wenn ein Fenster angezeigt wird, das die Kabelverbindung mit dem Netzwerk bestätigt, trennen Sie das Netzwerkkabel und klicken auf Weiter. Wi-Fi Direct-Option:

  • Die Option Wi-Fi Direct wird nur angezeigt, wenn Ihr Drucker diese Funktion unterstützt. Ist das Netzwerkkabel angeschlossen, kann es zu Problemen mit der Erkennung des Geräts bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks kommen.
  • Über den Samsung Easy Printer Manager können Sie beginnen, das Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200). Damit sind die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk vollzogen. Um von einem von Wi-Fi Direct unterstützen Mobilfunkgerät drucken zu können, müssen Sie die Option Wi-Fi Direct entsprechend konfigurieren (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 200).
  • Netzwerkname (SSID): Als Netzwerkname verwenden Sie standardmäßig den Namen des Modells. Maximale Länge: 22 Zeichen (ohne „Direct-xx-“).
  • Netzwerkschlüssel ist eine Zeichenkette bestehend aus Ziffern: 8 bis 64 Zeichen.

Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker.

Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart. Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 144).

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Zugriffpunkt mit der WPS-Taste einstellen Bei Modellen mit WPS-Taste können sie das Drahtlosnetzwerk einrichten durch Benutzung der WPS-Taste (ohne Verbindung über ein USB-Kabel) und durch Benutzung der WPS-Taste des Zugriffspunkts (oder Routers).

Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.

Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster für Benutzer-Optionen. Bereitzustellende Komponenten

Zugriffspunkt (oder WLAN-Router)

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. Wählen Sie die Option Verwendung der WPS-Taste und klicken Sie auf Weiter. Infrastruktur-Netzwerk einrichten

Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.

Klicken Sie auf Fortfahren. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:

  • Bei Modellen, die die WPS-Taste unterstützen, wird das oben abgebildete Fenster angezeigt.
  • Falls Ihr Gerät über ein USB-Kabel angeschlossen ist, erscheint das oben abgebildete Fenster nicht. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk mit der WPS-Taste einrichten wollen, müssen Sie das USB-Kabel vom Gerät trennen.
  • Für Informationen zum Einrichten eines Drahtlosnetzwerks unter Benutzung eines USB-Kabels siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite 187.

Im nächsten Fenster werden Sie gefragt, ob Ihr Zugriffspunkt oder WLAN-Router WPS unterstützt. Wenn der Zugriffspunkt oder WLAN-Router über eine WPS-Taste verfügt, wählen Sie Ja und klicken auf Weiter.

Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.

Bei Modellen mit Display führen Sie die nachfolgend beschriebenen Schritte aus: a Halten Sie die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld für 2 bis 4 Sekunden gedrückt. Das Gerät wartet 2 Minuten darauf, dass Sie die WPS-Taste beim Zugriffspunkt (oder Router) drücken. b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).

Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.

Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.

SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSIDInformationen des Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt. Bei Modellen ohne Display führen Sie die nachfolgend beschriebenen Schritte aus: a Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt. (WPS) Das Gerät startet den Verbindungsaufbau zu einem Drahtlosnetzwerk. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) drücken. b Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).

Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) her.

Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart. Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 144). Ad-Hoc via USB-Kabel Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt verfügen, können Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschrieben vor. Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

USB-Kabel Einrichten des Ad-Hoc-Netzwerks unter Macintosh

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.

Klicken Sie auf Fortfahren.

Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen. Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Die Software sucht nach drahtlosen Netzwerkgeräten. Wenn die Suche fehlschlägt, sollten Sie prüfen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sie den Anleitungen im angezeigten Fenster.

  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt.
  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128). Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden möchten, wählen Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste aus, dessen Netzwerkname (SSID)portthru und dessen Signal Druckernetzwerk lautet.
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein. Klicken Sie dann auf Weiter.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index. Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten, wählen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus. Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.
  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
  • Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.
  • Kanal: Wählen Sie den Kanal aus (Auto. Einst. oder 2412 MHz bis 2467 MHz).
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt. Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klicken Sie auf Weiter.
  • WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das drahtlose Netzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse.

  • Für die Methode „DHCP“. Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IPAdresse automatisch zuweisen lassen (DHCP).
  • Für die Methode „Statisch“. Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten: - IP-Adresse: 169.254.133.42 - Subnetzmaske: 255.255.0.0 Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten: - IP-Adresse: 169.254.133.43 - Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.) - Gateway: 169.254.133.1

Wenn ein Fenster angezeigt wird, das die Kabelverbindung mit dem Netzwerk bestätigt, trennen Sie das Netzwerkkabel und klicken auf Weiter. Ist das Netzwerkkabel angeschlossen, kann es zu Problemen mit der Erkennung des Geräts bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks kommen.

Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der Netzwerkkonfiguration her.

Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart. Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 144).

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Netzwerkkonfigurationsbericht drucken

Ein Netzwerkkabel verwenden Sie können die Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken. Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26). Ihr Gerät ist ein netzwerkkompatibles Gerät. Damit das Gerät mit Ihrem Netzwerk zusammenarbeiten kann, müssen Sie einige Konfigurationsschritte durchführen.

  • Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 156).
  • Erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator bzw. der Person, die das Drahtlosnetzwerk installiert hat, nach Ihrer Netzwerkkonfiguration. Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

Netzwerkkabel Siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153. IP-Adresse mit dem Programm SetIP festlegen (Windows) Dieses Programm dient dem manuellen Festlegen der IP-Netzwerkadresse für Ihr Gerät, wobei die MAC-Adresse zur Kommunikation mit dem Gerät verwendet wird. Die MAC-Adresse ist eine hardwarebasierte Seriennummer der Netzwerkkarte. Sie finden sie im Netzwerkkonfigurationsbericht mit aufgeführt. Siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 153. WLAN-Konfiguration des Geräts Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Die Konfiguration der WLAN-Parameter kann über SyncThru™ Web Service erfolgen. SyncThru™ Web Service verwenden

Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.

Klicken Sie auf Drahtlos > Assistent. Assistent: Unterstützt Sie bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks. Wenn Sie jedoch das drahtlose Netzwerk direkt konfigurieren möchten, wählen Sie BENUTZERDEFINIERT. Überprüfen Sie vor Beginn der Konfiguration der Parameter für die drahtlose Kommunikation den Status der Kabelverbindungen.

Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines StandardNetzwerkkabels an.

Wählen Sie aus der Liste den Eintrag Netzwerkname (SSID).

SSID: SSID (Service Set Identifier) ist ein Name für die Identifizierung eines Netzwerks. Zugriffspunkte und drahtlose Geräte, die eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk aufbauen, müssen dieselbe SSID verwenden. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Betriebsmodus: Betriebsmodus bezieht sich auf die Art der drahtlosen Verbindung (siehe „Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkschlüssel“ auf Seite 170). Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein. Beispiel:

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

Ad-hoc: Diese Option ermöglicht die direkte Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-PeerUmgebung.

Infrastruktur: Diese Option ermöglicht es drahtlosen Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten auszutauschen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wenn der Betriebsmodus Ihres Netzwerks Infrastruktur ist, wählen Sie die SSID des Zugangspunktes aus. Wenn für den Betriebsmodus die Option Ad-hoc ausgewählt ist, wählen Sie die SSID des Geräts. Die Standard-SSID Ihres Geräts lautet „portthru“.

Ein- und Ausschalten des Drahtlosnetzwerks Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die WLANFunktion auch über das Bedienfeld des Geräts im Menü Netzwerk einund ausschalten. Klicken Sie auf Weiter. Wenn das Fenster zum Thema Sicherheit in Drahtlosnetzwerken angezeigt wird, geben Sie das registrierte Passwort (den Netzwerkschlüssel) ein und klicken Sie dann auf Weiter.

Das Bestätigungsfenster wird angezeigt. Überprüfen Sie die Konfiguration Ihres Drahtlosnetzwerks. Wenn alles richtig eingerichtet ist, klicken Sie auf Übernehmen.. Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines StandardNetzwerkkabels an.

Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein. Trennen Sie das Netzwerkkabel (Standard oder Netzwerk). Ihr Gerät sollte jetzt drahtlos mit dem Netzwerk kommunizieren. Im Ad-HocModus ist die gleichzeitige Nutzung eines WLAN und eines kabelgebundenen LAN möglich. Beispiel:

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen. Wi-Fi Direct einrichten

Klicken Sie auf Drahtlos > BENUTZERDEFINIERT. Sie können die Funktion Wi-Fi Direct mit einer der folgenden Methoden aktivieren: Sie können auch das Drahtlosnetzwerk ein- oder ausschalten. Von einem per USB-Kabel angeschlossen Computer aus (empfohlen)

Wi-Fi Direct für Drucken per Mobilfunknetz einrichten

Mit Wi-Fi Direct ist es möglich, eine einfach einzurichtende Peer-to-Peer Verbindung zwischen dem Drucker und einem Mobilgerät herzustellen. Diese Verbindung ist sicher und bietet einen höheren Datendurchsatz als der Ad-hoc-Modus. Mit Wi-Fi Direct können Sie Ihren Drucker mit einem Wi-Fi Direct-Netzwerk verbinden und gleichzeitig mit einem Zugangspunkt. Sie können auch ein drahtgebundenes Netzwerk und ein Wi-Fi Direct-Netzwerk gleichzeitig nutzen, so dass Benutzer sowohl des Wi-Fi-Direct-Netzwerks als auch des drahtgebundenen Netzwerks auf den Drucker zugreifen und drucken können.

  • Über Wi-Fi Direct ist es nicht möglich, den Drucker mit dem Internet zu verbinden.
  • Die Liste der unterstützten Protokolle kann sich je nach Modell unterscheiden. Wi-Fi Direct Netzwerke unterstützen nicht IPv6, Netzwerkfilterung, IPSec, WINS und SLP-Dienste.

Wenn Sie das Einrichten von der mitgelieferten Software-CD aus durchführen, sehen Sie den per USB-Kabel verbundenen Zugriffspunkt.

Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite 177.

Für Benutzer von Macintosh: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel“ auf Seite 187. Nachdem die Installation der Treiber abgeschlossen ist, können Sie mit Samsung Easy Printer Manager Einstellungen und Änderungen bei WiFi Direct vornehmen. Samsung Easy Printer Manager ist nur für Benutzer von Windows oder Mac OS verfügbar.

Im Menü Start wählen Sie Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Geräteeinstellungen > Netzwerk.

Wi-Fi Direct Ein/Aus: Wählen Sie Anzeige Ein, um Wi-Fi Direct zu aktivieren.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Gerätename: Geben Sie den Namen Ihres Druckers ein, damit im Drahtlosnetzwerk nach diesem Drucker gesucht wird. Standardmäßig ist der Gerätename der Modellname. IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein. Die IP-Adresse ist nur für das lokale Netzwerk und nicht für das drahtgebundene oder drahtlose Infrastruktur-Netzwerk. Wir empfehlen, die standardmäßige lokale IP-Adresse zu verwenden (die standardmäßige lokale IP-Adresse des Druckers für Wi-Fi Direct lautet: 192.168.3.1). Gruppenbesitzer (Gruppenbesitzer): Aktivieren Sie diese Option, um den Drucker einem Besitzer einer Wi-Fi DirectGruppe zuzuordnen. Der Gruppenbesitzer hat eine ähnliche Funktion wie der Zugriffspunkt eines WLANs. Wir empfehlen, diese Option zu aktivieren. Netzwerkschlüssel: Falls Ihr Drucker als Gruppenbesitzer fungiert, ist ein Netzwerkschlüssel (Netzwerkschlüssel) erforderlich, damit sich andere Mobilfunkgeräte mit dem Drucker verbinden können. Sie können selbst einen Netzwerkschlüssel festlegen oder den standardmäßig per Zufall generierten Netzwerkschlüssel verwenden. Von einem per Netzwerk verbundenen Computer aus Sofern Ihr Drucker mit einem Netzwerkkabel oder drahtlos über einen Zugriffspunkt mit dem Computer verbunden ist, können Sie den SyncThru™ Web Service benutzen, um Wi-Fi Direct zu aktivieren und zu konfigurieren.

Starten Sie SyncThru™ Web Service, wählen Sie Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi Direct.

Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct und legen Sie gegebenenfalls Optionen und Einstellungen fest.

  • Für Benutzer des Betriebssystems Linux - Drucken Sie einen Konfigurationsbericht über das IP Netzwerk, um die Ausgabe zu überprüfen (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153). - Starten Sie SyncThru™ Web Service, wählen Sie Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi Direct. - Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct. Vom Gerät aus (Geräte mit Display)

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Netzwerk > Drahtlos > Wi-Fi Direct.

Aktivieren Sie Wi-Fi Direct.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Mobiles Gerät einrichten

Nachdem Sie vom Drucker aus das Wi-Fi Direct-Netzwerk eingerichtet haben, schlagen Sie in der Betriebsanleitung des Mobilgeräts nach, wie Sie Wi-Fi Direct nutzen können. Nach der Einrichtung des Wi-Fi Direct-Netzwerks müssen Sie ein App herunterladen, über die das Mobilgerät drucken kann, z. B.: Samsung Mobile Printer zum Drucken von Ihrem Smartphone.

  • Nachdem Sie einen Drucker gefunden haben, mit dem Ihr Mobilgerät eine Verbindung herstellen soll, wählen Sie diesen Drucker aus, und die LED des Druckers beginnt zu blinken. Drücken Sie die WPS-Taste des Druckers, und der Drucker verbindet sich mit dem Mobilgerät.
  • Falls Ihr Mobilgerät WPS nicht unterstützt, müssen Sie den „Network Key“ (Netzwerkschlüssel) des Druckers eingeben, statt die WPSTaste zu drücken. Probleme beim Einrichten oder bei der Treiberinstallation Drucker nicht gefunden

Ihr Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Computer und das Gerät ein.

Das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät ist nicht angeschlossen. Verbinden Sie das Gerät über das USB-Kabel mit Ihrem Computer.

Das Gerät ist nicht mit Drahtlosnetzwerken kompatibel. Ziehen Sie das auf der mitgelieferten Software-CD enthaltene Benutzerhandbuch des Geräts zurate und ergreifen Sie die notwendigen Schritte für die Installation eines drahtlosen Netzwerkgeräts. Verbindungsfehler – SSID konnte nicht gefunden werden

Das Gerät kann den ausgewählten bzw. eingegebenen Netzwerknamen (SSID) nicht finden. Überprüfen Sie den Netzwerknamen (SSID) Ihres Zugriffspunkts, und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.

Ihr Zugriffspunkt (Access Point) ist nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Zugriffspunkt ein.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Verbindungsfehler – Ungültige Sicherheit

IP-Adresse: 169.254.133.42

Subnetzmaske: 255.255.0.0 Die Sicherheitsfunktionen sind nicht korrekt konfiguriert. Prüfen Sie die konfigurierte Sicherheit an Ihrem Zugriffspunkt und Ihrem Gerät. Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten: Verbindungsfehler – Allgemeiner Verbindungsfehler

Ihr Computer empfängt kein Signal vom Gerät. Überprüfen Sie das USB-Kabel und die Stromversorgung des Geräts. Verbindungsfehler – Drahtgebundenes Netzwerk verbunden

Ihr Gerät ist mittels eines Netzwerkkabels angeschlossen. Trennen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät.

Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)

Gateway: 169.254.133.1 Falls während der Verwendung des Geräts in einem Netzwerk Probleme auftreten, überprüfen Sie die folgenden Punkte: Informationen zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) finden Sie im zugehörigen Benutzerhandbuch. Die konfigurierte Netzwerkadresse kann keine Verbindung zwischen Computer und Gerät herstellen.

IP-Adresse: 169.254.133.43 Andere Probleme PC-Verbindungsfehler

Für DHCP-Netzwerkumgebungen

Der Drucker empfängt die IP-Adresse automatisch, wenn der Computer für DHCP konfiguriert ist. Ihr Computer, Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) oder Gerät ist u. U. nicht eingeschaltet.

Überprüfen Sie den Drahtlosnetzwerk-Empfang im Umfeld des Geräts. Wenn der Router weit entfernt vom Gerät aufgestellt ist oder sich ein Hindernis zwischen den Geräten befindet, kann es beim Signalempfang zu Schwierigkeiten kommen. Für statische Netzwerkumgebungen Das Gerät verwendet die statische Adresse, wenn für den Computer die statische Konfiguration gewählt wurde. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router), das Gerät und den Computer aus und wieder ein. Manchmal kann die Netzwerkkommunikation durch Aus- und Einschalten wiederhergestellt werden.

Überprüfen Sie, ob eine Firewall-Software (V3 oder Norton) die Kommunikation blockiert. Registrieren Sie die MAC-Adresse des Geräts bei der Konfiguration des DHCP-Servers des Zugriffspunkts bzw. WLAN-Routers. Dann können Sie stets die der MAC-Adresse zugewiesene IP-Adresse verwenden. Sie können die MAC-Adresse Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken, siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 153. Wenn der Computer und das Gerät an dasselbe Netzwerk angeschlossen sind und das Gerät nicht gefunden wird, blockiert die Firewall-Software möglicherweise die Kommunikation. Ziehen Sie das Benutzerhandbuch der Software zu Rate, um die Firewall-Software zu deaktivieren, und versuchen Sie dann erneut, das Gerät zu suchen.

Überprüfen Sie die Umgebung des Drahtlosnetzwerks. Möglicherweise können Sie keine Verbindung zum Netzwerk in einer Infrastrukturumgebung herstellen, in der Sie vor dem Herstellen einer Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) Benutzerinformationen eingeben müssen.

Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse des Geräts korrekt zugewiesen wurde. Die IP-Adresse können Sie ermitteln, indem Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht drucken.

Dieses Gerät unterstützt nur IEEE 802.11 b/g/n und Wi-Fi. Andere Arten der drahtlosen Kommunikation (z. B. Bluetooth) werden nicht unterstützt.

Überprüfen Sie, ob für den Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) eine Sicherheitsmaßnahme (Passwort) konfiguriert wurde. Wenn ein Passwort konfiguriert wurde, wenden Sie sich an den Administrator des Zugriffspunktes (oder WLAN-Routers).

Bei Verwendung des Ad-Hoc-Modus müssen Sie für Betriebssysteme wie Windows Vista unter Umständen bei jeder Verwendung des Drahtlosgeräts die Drahtlosverbindung neu einstellen.

Bei einem Drahtlosnetzwerk-Gerät von Samsung ist es nicht möglich, den Infrastrukturmodus und den Ad-Hoc-Modus gleichzeitig zu verwenden.

Das Gerät befindet sich innerhalb der Reichweite des Drahtlosnetzwerks.

Überprüfen Sie die IP-Adresse des Geräts. Installieren Sie den Treiber des Geräts neu und ändern Sie die Einstellungen, um eine Verbindung zu dem Gerät im Netzwerk herzustellen. Aufgrund der Eigenschaften von DHCP kann sich die zugewiesene IP-Adresse ändern, wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird oder wenn der Zugriffspunkt zurückgesetzt wurde.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Es sind keine Hindernisse vorhanden, die das WLAN-Signal blockieren. Entfernen Sie etwaige große Metallobjekte zwischen dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) und dem Gerät. Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Gerät und dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) keine Streben, Wände oder Säulen vorhanden sind, die Metall oder Beton enthalten.

Das Gerät befindet sich in ausreichender Entfernung von anderen elektronischen Geräten, die das WLAN-Signal stören könnten. Viele Geräte, z. B. Mikrowellenherde und bestimmte Bluetooth-Geräte, können Störungen des WLAN-Signals bewirken.

Wenn sich die Konfiguration Ihres Zugriffspunkts oder WLAN-Routers ändert, müssen Sie das Drahtlosnetzwerk für das Gerät erneut einrichten.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Was ist MobilePrint von Samsung? Samsung MobilePrint ist eine kostenlose Anwendung, die es Ihnen ermöglicht, direkt von Ihrem Smartphone oder Tablet-PC aus Fotos, Dokumente oder Webseiten zu drucken. Samsung MobilePrint ist kompatibel mit Smartphones, die unter Android, Windows oder iOS laufen, und auch mit iPod Touch und Tablet-PCs. Die Anwendung verbindet Ihr mobiles Gerät mit einem Samsung-Drucker, der an ein Netzwerk angeschlossen ist, oder mit einem drahtlos verbunden Drucker über dessen Wi-Fi- bzw. WLAN-Zugangspunkt. Es ist nicht notwendig, einen neuen Treiber zu installieren oder Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. - Sie installieren einfach die Anwendung Samsung MobilePrint, und kompatible Samsung-Drucker werden automatisch erkannt. Sie können dann nicht nur Fotos, Webseiten und PDF-Dateien drucken, auch Scannen wird unterstützt. Wenn Sie einen Multifunktionsdrucker von Samsung haben, dann können Sie damit beliebige Dokumente scannen und als Dateien im JPG-, PDF- oder PNG-Format speichern, um sie dann schnell und einfach mit Ihrem mobilen Gerät anzuschauen. Samsung MobilePrint herunterladen Um Samsung MobilePrint herunterzuladen, gehen Sie zum Application Store für Ihr mobiles Gerät und suchen Sie dort nach “Samsung MobilePrint.” Für Geräte von Apple können Sie auch mit Ihrem Computer zu iTunes gehen oder, bei Windows-Geräten, zu Marketplace.

unterstützte Betriebssysteme von mobilen Geräten

Android OS 2.1 oder jünger

Windows Phone 7 oder jünger

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

iOS 4.0 oder jünger: iPod Touch, iPhone, iPad

Android 2.1 oder jünger: Galxy S, Galaxy S2, Galaxy Tab und mobile Geräte mit Android

Windows Phone 7 oder jünger: Samsung Windows Phone (Focus, Omnia7 und OmniaW)

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

nützliche Einstellungen In diesem Kapitel wird erläutert, auf welche Weise der aktuelle Status des Geräts festgestellt werden kann. Außerdem werden erweiterte Einstellungen für das Gerät erläutert.

  • Vor dem Lesen eines Kapitels
  • benutzerdefiniertes Setup

Vor dem Lesen eines Kapitels In diesem Kapitel werden alle Funktionen der Modelle dieser Serie erklärt, so dass Benutzer diese problemlos verstehen. Sie können die für jedes Modell verfügbaren Funktionen in den Grundlagen des Benutzerhandbuchs nachschlagen, siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Hier einige Tipps zur Verwendung dieses Kapitels.

Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können. Um auf diese Menübefehle zuzugreifen, drücken Sie die Taste (Menü).

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.

Bei Modellen, die kein Display mit 27).

Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren. (Menü) auf dem Bedienfeld haben, ist diese Funktion nicht verfügbar (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Druck-Menü Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Funktion Emulation Beschreibung Legt den Emulationstyp und Optionen fest. Um Menü-Optionen zu ändern:

Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Druckeinrichtung. Funktion (Menü) > Druckeinr.. Beschreibung Ausrichtung Legt die Richtung fest, in der Seiten bedruckt werden. Exemplare Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. Auflösung Legt für den Ausdruck die Anzahl der Punkte pro Zoll (dpi) fest. Je höher der Wert, desto schärfer werden Buchstaben und Grafiken wiedergegeben. Helligkeit Bewirkt ein helleres oder dunkleres Druckbild. Die Einstellung Normal führt normalerweise zum besten Ergebnis. Mit der Tonerdichte-Einstellung Heller sparen Sie Toner. Dunkler Text Druckt den Text dunkler als bei einem normalen Dokument.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Funktion Kopierfunktion Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Verringert oder vergrößert die Größe eines kopierten Bildes (siehe „Verkleinerte oder vergrößerte Kopie“ auf Seite 65). Vergroe./Verkl Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar. Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion.

Oder wählen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Kopie Standard.

(Kopie) > (Menü) > Helligkeit Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält (siehe „Helligkeit“ auf Seite 64) Kontrast Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zu lesen ist, wenn das Original zu schwache oder zu kontrastreiche Konturen hat (siehe „Kontrast“ auf Seite 64). Vorlagentyp Verbessert die Kopierqualität, indem für den aktuellen Kopierauftrag der Dokumententyp ausgewählt wird (siehe „Original“ auf Seite 65). Ausrichtung Legt fest, wie die Vorlage ausgerichtet ist. Layout Legt das Druckformat fest, z. B. Poster, Klonen, ID Copy, 2/4 Seiten auf eine Blattseite, usw. Oder Sie drücken auf Kopie > und wählen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl. Funktion

  • Scangroesse Beschreibung Legt die Bildgröße fest. Beschreibung
  • Originalgröße Exemplare Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Kopie sortieren Funktion Legt fest, dass Kopien sortiert ausgegeben werden. Wenn Sie beispielsweise zwei Exemplare einer dreiseitigen Vorlage anfertigen möchten, wird zuerst ein vollständiger Satz aus drei Seiten gedruckt und anschließend der zweite.
  • 2 auf 1 oder 4 auf 1 Blatt
  • Anzeige Ein: Druckt gruppenweise, um die Reihenfolge der Vorlagen zu berücksichtigen. Beschreibung Das Gerät verringert die Größe der Originalbilder und druckt 2 oder 4 Seiten auf ein Blattseite.
  • Kopien sort. Beschreibung

Funktion Diese Kopieroption steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen.

  • Anzeige Aus: Druckt so, dass die Exemplare der Einzelseiten jeweils gestapelt werden.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Funktion Beschreibung Funktion Beschreibung Das Gerät druckt mehrere Originalbilder auf einer einzelnen Seite. Die Anzahl der Bilder wird über das Originalbild und das Papierformat automatisch bestimmt. Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können. Klonen

  • Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Poster kop.
  • Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Sie können die Kopiegröße nicht mit Hilfe von Vergr./Verkl. einstellen, wenn Klonen festgelegt ist.
  • Ihre Vorlage wird in 9 Teile unterteilt. Jeder Teil wird gescannt und nacheinander in der folgenden Reihenfolge ausgedruckt:

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Funktion Beschreibung Mithilfe dieser Funktion können Sie ein ganzes Buch kopieren. Wenn das Buch zu dick ist, heben Sie die Abdeckung an, bis die Scharniere vom Anschlag ergriffen werden, und schließen Sie sie anschließend. Wenn das zu kopierende Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, müssen Sie mit offener Abdeckung kopieren. Buch kopieren Funktion Das Gerät druckt automatisch auf einer oder beiden Papierseiten. Diese Seiten werden dann gefaltet, um eine Broschüre anzufertigen, bei der sich alle Seiten in der richtigen Reihenfolge befinden. Broschüre

  • Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. Das Gerät verringert auch die Größe von jedem Bild und passt die Position an, sodass dieses richtig auf das ausgewählte Papier passt. Druckt ein Bild ohne Hintergrund. Diese Kopierfunktion entfernt die Hintergrundfarbe und eignet sich zum Kopieren von Vorlagen mit farbigen Hintergründen wie z. B. Zeitungen oder Katalogen.
  • Linke Seite: Über diese Option wird eine linke Buchseite gedruckt.
  • Rechte Seite: Über diese Option wird eine rechte Buchseite gedruckt.
  • Beidseitig: Über diese Option werden beide Buchseiten gedruckt. Beschreibung Hintergr. anp.
  • Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet.
  • Auto: Optimiert den Hintergrund.
  • Verbess. St.1~2: Je höher die Zahl, desto kräftiger ist der Hintergrund. Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Löschen St. 1~4: Je höher die Zahl, desto heller ist der Hintergrund.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Funktion Beschreibung Funktion Beschreibung Entfernt Punkte, Lochungen, Faltmarken und Stapelmarken an jeder der vier Seiten eines Dokuments. Schafft einen Rand zum Binden des Dokuments. Das Bild kann auf der Seite nach oben oder unten angepasst und nach rechts bzw. links verschoben werden.

  • Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. Kopieren mit Randverschieb.
  • Anzeige Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet.
  • Auto.zentr.: Die Kopie wird automatisch in der Papiermitte zentriert. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Benf.Rand: Geben Sie den linken, rechten, oberen und unteren Rand mit Hilfe des Tastenfelds ein. Kopieren mit Kantenlöschung
  • Kleines Orig.: Löscht den Rand der Vorlage, wenn diese klein ist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Lochstellen: Löscht die Markierungen von Buchbindelöchern.
  • Zentrieren: Löscht den mittleren Teil des Papiers, der beim Kopieren eines Buchs einen schwarzen horizontalen Streifen aufweist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Randlöschung: Geben Sie den linken, rechten, oberen und unteren Rand mit Hilfe des Tastenfelds ein.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Funktion Kopieren mit Grauoptimier. Kopieren mit Wasserz. Beschreibung Funktion Wenn Sie beim Kopieren der Vorlage ein Graustufenabbild von ihr erstellen, verwenden Sie diese Funktion, um die Qualität der Kopierausgabe zu verbessern. Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können beispielsweise „ENTWURF“ oder „VERTRAULICH“ in großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. Beschreibung Sie können das Gerät so einstellen, dass Kopien auf beiden Seiten eines Blattes gedruckt werden.

  • Aus: Für normalen Druck.
  • 1->2-seitig kurze K.
  • 1->2-seitig lange K.
  • 2 -> 2-seitig Duplex (fortgesetzt)

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Um Menü-Optionen zu ändern: Auf dem Bedienfeld wählen Sie Funktion Grundeinst. (Kopie) > (Menü) > Kopier-Setup. Beschreibung Setzt Einstellungen und Werte auf die Werkseinstellungen zurück.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Funktion Faxfunktion Helligkeit Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält (siehe „Helligkeit“ auf Seite 74). Auflösung Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen (siehe „Auflösung“ auf Seite 73). Duplex Druckt das empfangene Fax auf beiden Seiten des Papiers. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard.

Oder Sie drücken auf Fax > und wählen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl. Funktion

  • Scangroesse (Fax) > (Menü) > Faxfunktion. Beschreibung Legt die Bildgröße fest.
  • Originalgröße Kontrast Beschreibung Faxversand an mehrere Empfänger (siehe „Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger“ auf Seite 72). Multi-Senden Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden. Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zu lesen ist, wenn das Original zu schwache oder zu kontrastreiche Konturen hat.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Fax-Menu Funktion Beschreibung Funktion Legt fest, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selber z. B. abwesend sind (siehe „Verzögern einer Faxübertragung“ auf Seite 288). Vertraul. Empf Speichert empfangene Faxe im Speicher statt sie zu drucken. Um empfangene Faxe zu drucken, müssen Sie das Passwort eingeben. Sie können verhindern, dass unberechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie eingegangen sind (siehe „Empfang im Sicherheitsmodus“ auf Seite 296). Seite hinzuf. Hinzufügen von Dokumenten zu einem zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Dokumente einem reservierten Faxauftrag hinzufügen“ auf Seite 289). Auftrag abbr. Storniert den im Speicher gespeicherten zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags“ auf Seite 289). Verzoeg senden Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden. Vorrang senden Die Vorlage wird in den Speicher eingescannt und sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang abgeschlossen ist. Die Prioritätsübertragung unterbricht einen Faxsendevorgang an mehrere Empfänger zwischen den einzelnen Stationen (z. B. nach Ende der Übertragung an Empfänger A und vor Übertragung an Empfänger B) oder zwischen Wahlwiederholungen (siehe „Fax senden mit hoher Priorität“ auf Seite 289). Leitet das erhaltene oder gesendete Fax weiter an eine andere Gegenstelle, per Fax oder per PC. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten. Weiterleiten Beschreibung

Sende-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

  • Siehe „Weiterleiten von gesendeten Faxen“ auf Seite 290.
  • Siehe „Empfangenes Fax weiterleiten“ auf Seite

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Fax-Menu Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Funktion (Fax) > (Menü) > Fax-Setup Sendequittung Stellt das Gerät so ein, dass es einen Bericht über den Erfolg oder Misserfolg einer Faxübertragung ausdruckt. Wenn Sie Bei Fehler wählen, druckt das Gerät nur dann einen Sendebericht, wenn die Übertragung misslingt. Bild S. 1 Druckt einen Übertragungsbericht, der das minimierte Abbild der ersten Seite des gesendeten Fax enthält. Waehlmodus Legt als Wählverfahren entweder Multifrequenzwahl (Tonwahl) oder Impulswahl fest. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Geb. sparen Sendet Faxe zu festgelegten Zeiten mit günstigen Gebühren, um Kosten zu sparen. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Setup-Assistent Vereinfacht das Konfigurieren der notwendigen Faxeinstellungen wie z. B. Gerätekennung, Faxnummer usw. > Senden.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard. Funktion Zeit f. Wahlw. WW-Intervall Amtsvorwahl ECM-Modus Beschreibung Legt fest, wie oft eine erfolglos gebliebene Anwahl automatisch wiederholt werden soll. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Nummer nicht erneut gewählt. Legt das Zeitintervall zwischen automatischen Wahlwiederholungen fest. Legt ein Präfix aus bis zu fünf Ziffern fest. Diese Vorwahl wird gewählt, bevor Rufnummern automatisch gewählt werden. Diese Funktion ist praktisch beim Betrieb des Geräts an einer Nebenstellenanlage. Beschreibung Sendet Faxe unter Verwendung des Fehlerkorrekturmodus (ECM), um sicherzustellen, dass die Faxe ohne Fehler empfangen werden. Die Übertragung kann etwas länger dauern.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Funktion Empfangs-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Fernstartcode Initiiert den Faxempfang über ein zusätzlich angeschlossenes Telefon, das am EXT-Anschluss auf der Rückseite des Geräts angeschlossen ist. Wenn Sie den Hörer des Nebenanschlusses abnehmen und Faxtöne hören, geben Sie den Code ein. Dieser ist werkseitig auf *9* voreingestellt. Autom. Verkl. Reduziert automatisch die Größe eingehender Faxseiten, damit sie auf das Papier passen, das im Gerät liegt. Groesse loesch Schneidet bei empfangenen Faxen am Ende eine bestimmte Länge ab. Unerwuen. Fax Blockiert den Empfang von Faxen, die von Absendern kommen, deren Nummern Sie als JunkFaxnummern gespeichert haben. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. DRPD-Modus Ermöglicht mit einer einzigen Telefonleitung Gespräche für verschiedene Rufnummern anzunehmen. Sie können das Gerät so einstellen, dass es die verschiedenen Rufzeichen bei jeder Nummer erkennt. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar (siehe „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 295). Duplex-Druck Druckt eingehende Faxe auf Vorder- und Rückseite des Papiers. Spart Papier. Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Menü) > Fax-Setup > Empfangen.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard. Funktion Beschreibung Empfangsmodus Legt den Empfangsmodus fest, der standardmäßig verwendet wird. Rufann. nach Legt die Anzahl der Klingeltöne festlegen, bevor das Gerät auf einen eingehenden Anruf reagiert. Empf.-Kennung Automatisch wird die Seitennummer sowie Empfangsdatum und -uhrzeit in der Fußzeile der eingehenden Faxseiten gedruckt. Beschreibung

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Speich Dokumentfach Beschreibung Speichert empfangene Faxe in der gemeinsam genutzten Ablage auf Festplatte. Dieses Menü wird nur angezeigt, wenn ein optionales Massenspeichergerät (Festplatte) installiert wurde (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Funktion Scan-Funktion Beschreibung

  • EMail-Standard Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Legt E-Mail als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen
  • Email senden werden als Bilddateien an E-Mails angefügt, die Sie
  • Benutzerdefinierte an das jeweilige Ziel senden (siehe „Scannen zu EE-Mail Mail“ auf Seite 276).
  • FTP Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Funktion. (Scan) > (Menü) > Scan-

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Scan Standard.

Oder Sie drücken auf Scan > und wählen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl. Funktion

  • SMB-Standard Legt einen SMB-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen werden zu einem SMB-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMBServer“ auf Seite 277). Sendequittung Druckt einen Bestätigungsbericht mit der Angabe, ob die Übertragung erfolgreich verlaufen ist. Lok. PC Legt einen am USB-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 68). Beschreibung Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. Legt einen FTP-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen werden zu einem FTP-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMBServer“ auf Seite 277).

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Funktion Beschreibung Netzw.-PC Legt einen am Netzwerk-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 275). Dokumentfach Legt ein Dokumentfach als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen und senden die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder in einen Speicherbereich in der Maschine, der Dokumentfach genannt wird. Gem Boxes Legt einen freigegebenen Ordner als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie können einen gemeinsamen Ordner anlegen, ihn freigeben und verwenden (siehe „Gemeinsamen Ordner verwenden“ auf Seite 299). Scaneinrichtung Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Setup.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Scan Standard. Funktion

  • Scangroesse (Scan) > (Menü) > Scanner- Beschreibung Legt die Bildgröße fest.
  • Originalgröße Vorlagentyp Legt den Typ des Originaldokuments fest. Auflösung Legt die Bildauflösung fest. Farbmodus Legt den Farbmodus fest.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Scan-Menü Funktion Beschreibung Dateiformat Legt das Dateiformat fest, in dem das Bild gespeichert werden soll. Wenn Sie BMP, JPEG, TIFF oder PDF auswählen, können Sie mehrere Seiten scannen. Helligkeit Passt die Helligkeitsstufe an, damit die Kopie der eingescannten Vorlage deutlicher wird. Kontrast Passt den Kontrast an, damit das Abbild der eingescannten Vorlage deutlicher ist.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Funktion Geraete-Setup Beschreibung

  • Anzeige Aus: Für normalen Druck. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).
  • Form. (Einz.): Druckt alle Seiten unter Verwendung des ersten Formulars aus. Formularmenue Form. ausw. Überlagernde Formulare sind Bilder, die auf dem Massenspeicher des Druckers (Festplatte) in einem speziellen Dateiformat gespeichert sind. Sie können als extra Ebene auf jedes beliebige Dokument gedruckt werden. FestplattenSpooling Bei Anzeige Ein werden Dokumente für Netzwerkdruck im Massenspeichergerät (Festplatte) gespeichert. Sprache Legt die Sprache fest, in der der Text auf dem Display angezeigt wird. Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Setup.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup. Funktion Faxkennung (Menü) > System-Setup > Geräte- Beschreibung Legt die Geräte-ID (Kennung) fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden.

  • Form. (Dopp.): Druckt die Vorderseite unter Verwendung des ersten Formulars und die Rückseite unter Verwendung des zweiten Formulars aus. Faxnummer Legt die Faxnummer fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. Standardmodus Legt den standardmäßigen Betriebsmodus des Gerätes fest: Fax-Modus, Kopiermodus oder Scanmodus. Datum+Uhrzeit Legt Datum und Uhrzeit fest. Standardpapierfor mat Legt das Papierformat fest, das standardmäßig benutzt wird. Zeitformat Legt fest, ob die Uhrzeit im 12-Stunden- oder 24Stunden-Format ausgegeben wird.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Funktion Beschreibung Funktion Sie können festlegen, unter welchen Bedingungen das Gerät aus dem Energiesparmodus erwacht. Schalten Sie den Punkt ein. Legt fest, nach welcher Zeit der Drucker in den Stromsparmodus wechseln soll. Stromsparmodus Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme automatisch reduziert. Legt fest, nach welcher Zeit das Scannermodul in den Stromsparmodus wechseln soll. Scan/Stromspar Rückholereig. System-Timeout Job-Timeout Legt die Zeitdauer fest, die der Drucker wartet, bevor er die letzte Seite eines Druckauftrags druckt, der nicht mit dem Kommando endet, die Seite zu drucken.

  • Tastendruck: Wenn Sie - außer der Ein/Aus-Taste - eine beliebige Taste drücken, erwacht das Gerät aus dem Energiesparmodus.
  • Scanner: Wenn Papier in den Vorlageneinzug eingeführt wird, erwacht das Gerät aus dem Energiesparmodus. Wenn der Scanner über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme automatisch reduziert. Legt die Länge der Zeit fest, während sich das Gerät an zuvor durchgeführte Kopiereinstellungen "erinnert". Nach Ablauf des Timeouts werden die standardmäßigen Kopiereinstellungen wiederhergestellt. Beschreibung
  • Drucker: Wenn Sie die das Papierfach öffnen oder schließen, erwacht das Gerät aus dem Energiesparmodus. Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt. Auto. Forts.
  • Anzeige Aus: Bei Nichtübereinstimmung wartet das Gerät, bis Sie das richtige Papier eingelegt haben.
  • Anzeige Ein: Bei Nichtübereinstimmung wird eine Fehlermeldung angezeigt. Der Drucker warten 30 Sekunden lang, dann wird die Meldung automatisch gelöscht und der Druck wird fortgesetzt.
  • Höhenkorrektur Optimiert die Druckqualität in Bezug auf die Höhe über dem Meer, in der das Gerät aufgestellt ist.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Funktion Beschreibung Funktion Ermöglicht, jedem Line Feed (Zeilenvorschub) ein Carriage Return (Wagenrücklauf) hinzuzufügen. Kann für Benutzer von Unix oder DOS sinnvoll sein. Ersatzpapier Firmware-Version Zeigt die Version der Produkt-Firmware. Papierersatz AutoAbschluss Dadurch werden beim Eintippen einer E-Mail-Adresse oder Faxnummer Vorschläge gemacht. Durch das Übernehmen eines Vorschlags, sofern dieser korrekt ist, erübrigt sich das weitere Eintippen. Auto CR

  • Autom. Schachtwahl Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt. Wenn sich beispielsweise in Fach 1 und Fach 2 Papier desselben Formats befindet, druckt das Gerät automatisch mit Papier aus dem Fach 2 weiter, wenn sich in Fach 1 kein Papier mehr befindet. Ersetzt automatisch die im Druckertreiber festgelegte Einstellung der Papiergröße, wenn eine Nichtübereinstimmung durch Auswahl von Letter bzw. A4 vorliegt. Wenn beispielsweise DIN A4-Papier im Fach eingelegt ist, Sie im Druckertreiber jedoch das Papierformat US-Letter konfiguriert haben, dann druckt das Gerät auf DIN A4 Papier - und umgekehrt. Falsch. Papier Legt fest, ob bei falschem Papier das Gerät reagiert. Bei Anzeige Aus druckt das Gerät weiter, auch wenn falsches Papier eingelegt ist. DruckLeerseite Der Drucker erkennt die Druckdaten vom Computer, d. h. er erkennt, ob eine Seite leer ist oder nicht. Sie können festlegen, dass Leerseiten nicht gedruckt werden. Multi-Fach Diese Option steht nicht zur Verfügung, wenn für den Druckertreiber unter Papierzufuhr die Option Automatisch gewählt ist. Beschreibung
  • Modus: Legt bei Vorhandensein mehrerer Papierfächer das Fach fest, das benutzt werden soll.
  • Standardfach: Legt fest, dass standardmäßig dieses Fach benutzt wird. Standardzufuhr Legt fest, dass standardmäßig dieser Schacht benutzt wird. Adressbuch Zum Einsehen oder Drucken des Telefonbuchs oder der Liste mit den E-Mail-Adressen.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Funktion Beschreibung

  • Reinig. Trmml: Reinigt die OPC-Trommel der Kartusche. Dabei wird eine Seite gedruckt. Funktion Exporteinst. Exportiert die Daten, die auf einem USBSpeicherstick gespeichert sind, in das Gerät. Toner-Sparbet. Durch die Aktivierung des Toner-Sparbetriebs erhöht sich die Lebensdauer der Tonerkartusche. Gleichzeitig werden die Kosten pro Seite im Vergleich zum Normalbetrieb reduziert, wobei sich jedoch die Druckqualität verschlechtert. Leiser Modus Bei Einschalten dieser Funktion ist das Geräusch beim Drucken etwas leiser. Dadurch kann sich aber die Druckgeschwindigkeit und die Druckqualität etwas verringern.
  • Reinig. Fxrr: Reinigt die Fixiereinheit. Dabei wird eine Seite gedruckt.
  • Leer-Mldg. AUS: Wird nur angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist.
  • Verbr.Info: Dient dazu zu prüfen, wie viele Seiten bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich noch in der Kartusche befindet. Wartung
  • WenigTonrWarng: Wenn der Toner in der Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie können festlegen, ob diese Meldung angezeigt werden soll oder nicht.
  • Pap.-Stapelung: Wenn Sie das Gerät in einer feuchten Umgebung verwenden oder wenn Sie durch eine hohe Luftfeuchtigkeit feucht gewordene Druckmaterialien verwenden, können die Ausdrucke im Ausgabefach gewölbt und dadurch nicht richtig gestapelt sein. In diesem Fall können Sie die Maschine so einstellen, dass sie diese Funktion nutzt, damit die Ausdrucke ordnungsgemäß gestapelt werden. Die Verwendung dieser Funktion reduziert jedoch die Druckgeschwindigkeit. Importeinst. Importiert die Daten, die auf einem USB-Speicherstick gespeichert sind, in das Gerät. Beschreibung Damit können Sie die Druckressourcen schonen und umweltfreundliches Drucken bewirken.
  • Standardmodus: Schaltet den Öko-Modus ein oder aus. Öko-Einst. Ein erzwingen (Ein erzwung): Legt für den Öko-Modus Passwortschutz fest. Will ein Benutzer den Öko-Modus ein- oder ausschalten, muss er dazu das Passwort eingeben.
  • Temp. wahlen (Temp. wahlen): Wählt vom SyncThru™ Web Service das Öko-Vorlagen-Set.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Funktion Einst. loesch Beschreibung Funktion Setzt die Einstellungen des Geräts auf die Werkseinstellungen zurück.

Papierzufuhr Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier genommen wird. Margin Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. Schachtbestätigung Aktiviert die Fachbestätigungsmeldung. Wenn Sie ein Papierfach geöffnet und wieder geschlossen haben, wird ein Fenster angezeigt. In diesem werden Sie gefragt, ob Sie für das gerade geöffnet gewesene Papierfach das Papierformat und die Papierart festlegen wollen. Papier-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Beschreibung

Toneinstellung Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Setup. (Menü) > System-Setup > Papier- Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Papier-Setup. Funktion Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Beschreibung Papierformat Legt je nach Bedarf entweder DIN A4 oder USLetter bzw. ein anderes Papierformat fest. Papierart Zum Auswählen der Papierart für jedes Papierfach.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Um Menü-Optionen zu ändern: Funktion

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Toneinst..

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup > Toneinstellung. Funktion (Menü) > System-Setup > Beschreibung Schaltet die Wiedergabe von Telefonsignalen auf dem Lautsprecher ein oder aus (z. B. Wähltöne oder Faxtöne). Wenn diese Option auf Komm. gestellt ist, bleibt der Lautsprecher so lange eingeschaltet, bis die Gegenstelle antwortet. Beschreibung Tastenton Schaltet die Tastentöne ein oder aus. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, ertönt jedes Mal ein Ton, wenn eine Taste gedrückt wird. Alarmton Schaltet Warntöne ein oder aus. Wird diese Funktion eingeschaltet, ertönt beim Auftreten eines Fehlers oder am Ende einer Faxübertragung ein Alarmton. Die Lautstärke können Sie über Mithören einstellen. Sie können die Lautstärke des Lautsprechers nur einstellen, wenn die Telefonleitung angeschlossen ist. Lautsprecher a Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Fax). b Drücken Sie Mithören. Sie hören einen Wählton aus dem Lautsprecher. c Drücken Sie auf die Pfeile, bis der Ton in der gewünschten Lautstärke wiedergegeben wird. d Drücken Sie Mithören, um die Änderung zu speichern und in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Rufzeichen Stellt die Lautstärke des Rufzeichens (Klingeltons) ein. Für die Lautstärke des Rufzeichens können Sie zwischen den Optionen "Aus", "Niedrig", "Mittel" und "Hoch" wählen.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Funktion Bericht Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Adressbuch Druckt alle derzeit im Gerätespeicher gespeicherten E-Mail-Adressen aus. Testseite Druckt die Testseite. Damit können Sie überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß druckt. Fax senden Druckt den Übertragungsbericht eines Faxauftrags. Dieser enthält die Faxnummer, die Anzahl der Seiten, die Dauer der Übertragung, den Übertragungsmodus und das Ergebnis der Übertragung. Sie können Ihr Gerät so einstellen, dass nach jedem Faxauftrag automatisch ein Übertragungsbericht gedruckt wird. Fax gesendet Druckt Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. Fax empfangen Druckt Informationen zu den zuletzt empfangenen Faxen. E-Mail ges. Druckt Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Berichte. Funktion (Menü) > System-Setup > Bericht. Beschreibung Beschreibung Menue-Uebers Druckt eine Menü-Übersicht, die einen Überblick über das Layout und die aktuellen Einstellungen des Geräts gibt. Alle Berichte Druckt alle Arten von Berichten, die das Gerät auszugeben vermag. Konfiguration Druckt einen Bericht über die Gerätekonfiguration.

  • Geplante Faxaufträge Druckt eine Liste der derzeit gespeicherten Dokumente, die zeitverzögert gefaxt werden jeweils mit Startzeit und Art der Operation. Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien. Unerw. Fax Druckt die Liste der Faxnummern, die als Junk-Faxnummern gespeichert sind.
  • Liefert Informationen

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Funktion

  • Netzwerkkonfiguration
  • Ben.-Auth Beschreibung Funktion Druckt Informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts.
  • Authentifizierung lokaler Benutzer Druckt eine Liste der autorisierten Benutzer, denen die Verwendung der E-Mail-Funktion erlaubt ist. PCL-Schrift Druckt die Liste der PCL-Schriftarten.
  • PS-Schrift Druckt die Liste der PS/PS3-Schriftarten.
  • Gespeicherte Aufträge
  • Fertige Aufträge Bericht Kontenverw.
  • PS3-Schriften EPSON-Schrift Druckt die Liste der EPSON-Schriftarten. KSC5843-Schrft Druckt die Liste der KSC5843-Schriftarten. KSC5895-Schrft Druckt die Liste der KSC5895-Schriftarten. KSSM-Schrftlst Druckt die Liste der KSSM-Schriftarten.
  • Netzben.-Auth. Druckt die Liste der an der Domäne angemeldeten Benutzer samt Kennung an. Beschreibung Druckt die Dokumente von Druckaufträgen, die zurzeit im optionalen Speicher oder auf einem Massenspeichergerät (Festplatte) gespeichert sind. Druckt eine Liste der fertig gestellten Druckaufträge. Steht nur zur Verfügung, wenn über den SyncThru™ Web Admin Service die Funktion Auftragsprotokollierung eingeschaltet worden ist. Dann können Sie für jeden Benutzer einen Bericht über dessen Druckaufträge drucken.
  • Authentifizierung Netzwerkbenutzer Nutzungszähler Druckt eine Seite mit Nutzungsdaten. Diese Seite zeigt u. a. die Gesamtzahl an gedruckten Seiten an. Faxoptionen Druckt die Einstellungen für den Ausdruck von Faxberichten. Wartung Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Um Menü-Optionen zu ändern: Funktion

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Wartung.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup. Funktion (Menü) > System-Setup > Beschreibung Leer-Mldg. AUS Diese Option wird angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist. Sie können die Anzeige der Meldung, dass kein Toner mehr da sei, unterdrücken. Toner ign. Sie können das Gerät so einstellen, dass die Meldung, dass kein Toner mehr da sei, ignoriert wird und weiterhin gedruckt wird, außer eingehende Faxe. Verbr. Dauer. Zeigt die geschätzte noch verbleibende Lebensdauer von Verbrauchsmaterialien (siehe „Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial“ auf Seite 85.) Beschreibung Pap.-Stapelung Schaltet das automatische Umschalten auf ein anderes Papierfach frei: Wenn in einem Fach kein Papier mehr ist oder das Papierformat nicht passt, wird automatisch das Papier aus einem anderen verfügbaren Papierfach genommen. Farbe Ermöglicht Farbeinstellungen wie z. B. Kontrastumfang, Farbenübereiandersetzung, Farbdichte usw. RAM-Disk Legt einen Teil des Speicherplatzes als RAM-Disk fest, um Aufträge dort speichern zu können. Wird der Speicherbereich genutzt, wird das Menü zum Auftragsmanagement aktiviert (siehe „JobVerwaltung“ auf Seite 235). Das ermöglicht, die Daten von Ihrem Computer an die Druckerwarteschlange auf der RAM-Disk des Druckers zu übertragen.

  • Serien-Nr. Passt den Grenzwert an, wann eine Warnung vor zu wenig Toner oder vor keinem Toner ausgegeben werden soll (siehe „Wenig-Toner-Warnung einstellen“ auf Seite 86). Zeigt die Seriennummer des Gerätes. Eventuell erforderlich, wenn Sie den Kundendienst anrufen oder als Benutzer auf der Website von Samsung Daten abrufen wollen. Einst. loesch Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie loesch. Funktion (Menü) > System-Setup > Einst. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Optionen wiederherstellen. Funktion Alle Einstell. Drucker-Setup Papier-Setup

  • Scan Standard System-Setup Netzwerk einr. Stellt bei allen Netzwerkoptionen die Werkseinstellung wieder her. (Neustart erforderlich) Adressbuch Löscht alle im Speicher gesicherten E-MailAdressen. Beschreibung
  • Fax gesendet Löscht alle im Speicher befindlichen Daten und setzt alle geänderten Einstellungen auf die Werkseinstellung zurück.
  • Sendebericht E-Mail ges. Setzt alle optionalen Einstellungen des Druckers auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurück. Setzt alle optionalen Einstellungen in Bezug auf Papier auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurück. Stellt bei allen Faxoptionen die Werkseinstellung wieder her. Stellt bei allen Kopieroptionen die Werkseinstellung wieder her. Stellt bei allen Scanoptionen die Werkseinstellung wieder her. Beschreibung
  • Faxempf-Ber. Löscht alle Informationen zu gesendeten Faxnachrichten. Löscht alle Informationen zu gesendeten EMails. Löscht alle Informationen zu eingegangenen Faxnachrichten.

Job-Verwaltung Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Stellt bei allen Systemoptionen die Werkseinstellung wieder her.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Um Menü-Optionen zu ändern:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Verwaltung. Funktion

Bild überschr. (Menü) > System-Setup > Job- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Beschreibung Aktivier Job Zeigt die Druckaufträge, die auf ihre Abarbeitung warten. Job speichern Zeigt die Druckaufträge, die auf der Festplatte gespeichert sind. Dateirichtl. Für den Fall, dass im Speicher bereits eine Datei mit dem von Ihnen eingegebenen Namen vorhanden ist, können Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt oder die vorhandene Datei überschrieben werden soll.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie überschr.. Funktion AufAnforderung (Menü) > System-Setup > Bild Beschreibung Sie können den Inhalt des integrierten USBSpeichermediums überschreiben, damit alle auf ihm gespeicherten Daten entfernt werden.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

USB-Setup Emulation-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

Drücken Sie auf dem Touch-Screen auf USB. Option Drucken von USB-Scannen Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste Emulation. (Menü) > Druckeinr. > Beschreibung Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion DateiNavigation. Um eine Datei zu drucken, die betreffende Datei auswählen. Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. Dateiverwaltung Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion DateiNavigation. Um eine Datei zu löschen, die betreffende Datei auswählen. Sie können das USBSpeichermedium formatieren. Platz anzeigen Zeigt den noch verfügbaren Speicherplatz an. Funktion Beschreibung Emulationstyp Die Gerätesprache definiert, auf welche Weise der Computer mit dem Gerät kommuniziert. Setup Legt die einzelnen Einstellungen für den ausgewählten Emulationstyp fest.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

E-Mail-Setup Adressbuch-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

Wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > E-MailSetup. Option Beschreibung SMTP-Server Legt die Konfiguration des SMTP-Servers fest. Selbst-Kopie Legt fest, dass die E-Mail an Sie selber gesendet wird, so dass Sie damit eine Sicherungskopie erhalten oder durch sie erinnert werden. StandardEmpfängeradresse Legt eine Empfängeradresse als Standard fest. Standardabsender Legt die E-Mail-Adresse eines Absenders als Standard fest. Standardbetreff Legt eine Betreffzeile als Standard fest. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

Wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Adressbuch. Option Beschreibung Telefonbuch Zum Einsehen und Drucken des Telefonbuchs sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlegen. E-Mail Zum Einsehen und Drucken der E-Mail-Liste sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlegen.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Dokumentfach einr.

Dokumentenfach, Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37). Option Dokumentf.-Funktion

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Dokumentf.-Funktion. Option (Menü) > Dokumenten-Box > Auf dem Bedienfeld wählen Sie Dokumentfach einr.. (Menü) > Dokumenten-Box > Beschreibung Von Scan hinzu Legt die Standardoptionen für die Speicherung von Dokumenten in einem Fach fest. Aufgabe aus Fach Legt die Standardoptionen für das Drucken von Dokumenten aus einem Fach fest.

Netzwerkeinrichtung Beschreibung Von Scan hinzu Speichert eingescannte Dokumente in einem Ablagefach. Die gespeicherte Datei wird automatisch unter dem Namen „JahrMonatTagStundenMinutenSekunden“ gespeichert. Aufgabe aus Fach Druckt ein Dokument aus dem Ablagefach. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > Netzwerk.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Netzwerk-Setup.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Option Beschreibung Zum Festlegen des Protokolls und Konfigurieren der Parameter, die bei der Kommunikation in der Netzwerkumgebung verwendet werden. TCP/IP (IPv4) Es müssen zahlreiche Parameter konfiguriert werden. Wenn Sie sich unsicher sind, belassen Sie die Einstellungen, so wie sie sind, oder wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator. TCP/IP (IPv6) Wählen Sie diese Option, um die Netzwerkumgebung über IPv6 zu nutzen (siehe „IPv6-Konfiguration“ auf Seite 167). EthernetGschw. Zum Konfigurieren der Übertragungsgeschwindigkeit im Netzwerk. 802.1x Sie können eine Benutzerauthentifizierung für die Netzwerkkommunikation festlegen. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Netzwerkadministrator. Drahtlos Legt fest, ob ein Drahtlosnetzwerk genutzt wird. Einst. loesch Setzt die Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück. (Neustart erforderlich) Option Beschreibung

  • Netzw.-Konfig. Diese Liste zeigt Informationen zur
  • Netzwerkkonfigur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts an. ation Netzwerk aktivieren Http aktivier. Legt fest, ob Ethernet benutzt wird oder nicht. Legt fest, ob SyncThru™ Web Service genutzt wird oder nicht.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Administrator-Setup Funktion Beschreibung Passwortschutz Legt das Passwort für den Zugriff auf das Menü Administrator-Setup fest. Mit Anzeige Ein wird diese Option verwendet. Geben Sie dann das Passwort ein. Passwort ändern Ändert das Passwort für den Zugriff auf das Administrator-Setup des Gerätes.

  • Fixiereinheit reinigen: Reinigt die Fixiereinheit. Dabei wird eine Seite gedruckt. Auf der ausgedruckten Seite befinden sich Tonerrückstände.
  • Leer-Meldung löschen: Verhindert, dass die MeldungWenig Toner auf dem Display angezeigt wird.
  • Verbr.Info: Dient dazu zu prüfen, wie viele Seiten bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich noch in der Kartusche befindet. Wartung
  • Wenig Toner: Wenn der Toner in der Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie können festlegen, ob diese Meldung angezeigt werden soll oder nicht.
  • RAM-Disk: Aktiviert / deaktiviert die Verwendung einer RAM-Disk zur Verwaltung von Druckaufträgen. Je nach Größe des installierten optionalen Speichers können Sie die Größe der RAM-Disk auf einen Wert zwischen 32 und 64 MB setzen. Diese Option wird nicht angezeigt, wenn ein Massenspeichergerät (Festplatte) installiert ist.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

benutzerdefiniertes Setup Diese Menü wird nur dann angezeigt, wenn die Web-Applikation XOA (eXtensible Open Architecture) installiert ist. Wenden Sie sich an den Administrator, wenn Sie dieses Menü verwenden wollen. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 37).

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > Benutzerdef..

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Produktvorteile In diesem Kapitel werden Sonderfunktionen für das Kopieren, Scannen, Faxen und Drucken erläutert.

  • Speichern von E-Mail-Adressen
  • Unterschiedliche Zeichen eingeben
  • Das Fax-Adressbuch einrichten
  • Autorisierte Benutzer registrieren
  • Gemeinsamen Ordner verwenden
  • Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen
  • Die Beschreibung von Vorgehensweisen bezieht sich im Wesentlichen auf Windows 7.
  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen. Höhenanpassung Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird von der Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel bestimmt. Anhand der folgenden Informationen können Sie Ihr Gerät so einrichten, dass Sie die beste Druckqualität erzielen. Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie die Meereshöhe Ihres Standorts.
  • Wenn das Gerät am Netzwerk angeschlossen ist, können Sie die Höhe mittels SyncThru™ Web Service einstellen (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).
  • Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die Höhe auch unter der dort angezeigten Option System-Setup angeben (siehe „Grundlegende Geräteeinstellungen“ auf Seite 42). 4,000 m (13,123 ft)

Hoch 3 Hoch 2 Hoch 1 Normal Sie können den Wert für die Höhe des Druckerstandortes über dem Meeresspiegel einstellen. Wählen Sie dazu Geräteeinstellungen im Samsung Easy Printer Manager oder den Bereich Machine im Dienstprogramm Druckereinstellungen.

Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 311.

Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite 315.

4. Merkmale und Produktvorteile

Speichern von E-Mail-Adressen Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Sie können das Adressbuch mit den häufig von Ihnen verwendeten E-MailAdressen über SyncThru™ Web Service einrichten und dadurch das Eingeben von E-Mail-Adressen beträchtlich vereinfachen, indem Sie später einfach die entsprechende Speichernummer aus dem Adressbuch eingeben.

Speichern in Ihrem Gerät Zum Senden eines gescannten Bildes als E-Mail-Anhang müssen Sie die E-Mail-Adresse mittels SyncThru™ Web Service speichern.

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

Auf Adressbuch > Person > Hinzufügen klicken. Wählen Sie Kurzwahlnummer und geben Sie die E-Mail-Adresse und die Faxnummer ein. Wenn Sie SMB- oder FTP-Serverinformationen festlegen müssen, aktivieren Sie SMB oder FTP und legen Sie die entsprechenden Informationen fest.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..

Wählen Sie die Kurzwahlnummer und geben Sie den Gruppenname ein. So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).

Passwort: sec00000 Wollen Sie eine Gruppe zusammenstellen, klicken Sie auf Adressbuch > E-Mail Gruppe > Gruppe hinzufügen. Sie können auf einfache Weise einzelne Adressen hinzufügen, indem Sie Ja für die Option Dieser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufügen angeben.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.. ID: admin

4. Merkmale und Produktvorteile

Speichern von E-Mail-Adressen

Eine Adresse suchen Drücken Sie auf die Pfeile, bis der gewünschte Name mit der Nummer angezeigt wird. Sequenzielles Durchsuchen des Speichers

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Scan) > (Adressbuch) > Suchen&senden > eine Adressengruppe auswählen > Alle. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next > Adressbuch > E-Mail > Liste anzeigen > Einzelne oder Gruppe.

Sie können den gesamten Speicher nach indizierter (numerischer) Reihenfolge durchsuchen und den gewünschten Namen und die Adresse auswählen. Suchen anhand eines bestimmten Anfangsbuchstabens

Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Scan).

Geben Sie die ersten Buchstaben des Namens ein, nach dem Sie suchen. Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Adressbuch) > Suchen&senden > Eine Adressengruppe auswählen > ID.

4. Merkmale und Produktvorteile

Unterschiedliche Zeichen eingeben Bei einigen Funktionen kann es erforderlich sein, Namen und Nummern einzugeben. Beim Einrichten Ihres Geräts zum Beispiel geben Sie Ihren Namen oder den Namen Ihrer Firma und die Faxnummer ein. Wenn Sie Faxnummern oder E-Mail-Adressen im Speicher sichern, können Sie auch die zugehörigen Namen mit eingeben.

Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur

  • Einige Zeichensätze können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
  • Abhängig von dem von Ihnen ausgeführten Vorgang werden einige der folgenden Tastenwerte nicht angezeigt.

Eingeben von alphanumerischen Zeichen Drücken Sie die Taste so oft, bis der richtige Buchstabe im Display erscheint. Um beispielsweise den Buchstaben O einzugeben, drücken Sie die Taste 6, die mit MNO gekennzeichnet ist. Immer, wenn Sie die 6 drücken, wird auf dem Display ein anderes Zeichen angezeigt, d. h. M, N, O, m, n, o und schließlich die Zahl 6. Um den Buchstaben zu finden, den Sie eingeben wollen, siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 247.

  • Um ein Leerzeichen zu erhalten, drücken Sie zweimal die 1.
  • Wollen Sie die letzte Ziffer oder den letzten Buchstaben löschen, drücken Sie die Pfeiltasten nach rechts/links oder nach oben/unten. Taste Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen

4. Merkmale und Produktvorteile

Unterschiedliche Zeichen eingeben Taste

Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen *%_~!#$()[] (Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar)

#=|?":{}<>; (Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar)

4. Merkmale und Produktvorteile

Das Fax-Adressbuch einrichten Über SyncThru™ Web Service können Sie oft verwendeten Faxnummern Kurzwahlnummern zuordnen. Zum Eingeben einer Faxnummer geben Sie dann einfach die Nummer ein, die ihr im Adressbuch zugeordnet ist. Registrieren einer Kurzwahlnummer Auf dem Bedienfeld wählen Sie Neu&Bearbeiten > Kurzwahl. (Fax) > (Adressbuch) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Einzelne

Verwenden von Kurzwahlnummern Wenn Sie während des Faxsendevorgangs zur Eingabe einer Zielnummer aufgefordert werden, geben Sie die Kurzwahlnummer ein, unter dem die gewünschte Nummer gespeichert ist.

(Optionen) > Hinzu. Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.

  • Für Kurzwahlnummern, die aus einer einzigen Ziffer bestehen (0-9), halten Sie die entsprechende Zifferntaste auf der Zifferntastatur für länger als 2 Sekunden lang gedrückt.
  • Bei Kurzwahlnummern, die aus zwei oder drei Ziffern bestehen, drücken Sie nacheinander die Taste(n) für die erste(n) Ziffer(n) und halten dann die Taste für die letzte Ziffer mindestens 2 Sekunden lang gedrückt.
  • Um eine Liste mit den Adressbucheinträgen zu drucken, wählen Sie (Fax) > (Adressbuch) > Drucken. Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste

(Zurück). Geben Sie den gewünschten Namen ein und drücken Sie OK. Geben Sie die gewünschte Faxnummer ein und drücken Sie OK. Um zurück in den Bereitschaftsmodus zu gelangen, drücken Sie die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen).

4. Merkmale und Produktvorteile

Das Fax-Adressbuch einrichten

Bearbeiten von Kurzwahlnummern

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Neu&Bearbeiten > Kurzwahl. (Fax) > Registrieren einer Gruppenwahlnummer (Adressbuch) >

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Einzelne.

Geben Sie den zu bearbeitenden Kurzwahlcode ein und drücken Sie OK. Auf dem Bedienfeld wählen Sie Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl. (Fax) > (Adressbuch) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Wtr > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Gruppe > (Optionen) > Hinzu.

Geben Sie die Gruppenwählnummer ein und drücken Sie auf OK. Ändern Sie den Namen und drücken Sie dann OK. Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste (Zurück). Ändern Sie die Faxnummer und drücken Sie dann OK. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Nach einem der Gruppe hinzuzufügenden Namen suchen, indem Sie die ersten Buchstaben des Namens eingeben.

Wählen Sie den gewünschten Namen und die Nummer und drücken Sie auf OK.

Wählen Sie Ja, wenn Hinzufuegen? angezeigt wird. Wiederholen Sie Schritt 3, um weitere Kurzwahlnummern in die Gruppe aufzunehmen.

4. Merkmale und Produktvorteile

Das Fax-Adressbuch einrichten

Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Andere Nr.? angezeigt wird, und drücken Sie dann OK.

Wählen Sie Nein, wenn Andere Nr.? angezeigt wird, und drücken Sie OK.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Durchsuchen des Adressbuches nach einem Eintrag Gruppenwahlnummer bearbeiten

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl. (Fax) > (Adressbuch) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Gruppe.

Geben Sie den zu bearbeitenden Gruppenwahlcode ein und drücken Sie OK. Geben Sie die neue hinzuzufügende Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, so dass Hinzufuegen? angezeigt wird. Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, dann wird Loeschen? angezeigt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um eine Nummer im Speicher zu suchen. Sie können entweder sequenziell von A bis Z suchen oder die Anfangsbuchstaben des Namens eingeben, mit dem die Nummer verknüpft ist.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Adressbuch) > Suchen&waehlen > Kurzwahl oder Gruppenwahl.

Geben Sie Alle oder die ID ein und drücken Sie OK. Drücken Sie OK, um die entsprechende Nummer hinzuzufügen oder zu löschen. Wiederholen Sie Schritt 3 für jede weitere Nummer, die Sie hinzufügen oder löschen wollen. Wählen Sie den Namen und die Nummer oder die Taste der Tastatur, die mit dem Anfangsbuchstaben des Namens beschriftet ist, den Sie suchen. Wenn Sie beispielsweise den Namen „MOBILE“ suchen, drücken Sie die Taste 6, die mit „MNO“ bezeichnet ist.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

4. Merkmale und Produktvorteile

Das Fax-Adressbuch einrichten

Adressbuch drucken Sie können Ihre Liste drucken. (Adressbuch)-Einstellungen prüfen, indem Sie eine

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Drucken.

Drücken Sie auf OK. (Fax) > (Adressbuch) > Das Gerät startet den Druckvorgang.

4. Merkmale und Produktvorteile

Autorisierte Benutzer registrieren Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Wenn Sie Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden und die Netzwerkparameter korrekt eingerichtet haben, können Sie Bilder über das Netzwerk scannen und senden. Um ein gescanntes Bild sicher per E-Mail oder über den Netzwerkserver zu senden, müssen Sie die Kontoinformationen der autorisierten Benutzer mit Hilfe von SyncThru™ Web Service in Ihrem lokalen Gerät speichern.

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

Klicken Sie auf Sicherheit > Benutzerzugriffskontrolle > Authentifizierung.

Wählen Sie Lokale Authentifizierung im Bereich Authentifizierungsmethode und klicken Sie auf Übernehmen.. Klicken Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung auf OK. Klicken Sie Benutzerprofil> Hinzufügen. Dann Benutzername, Anmelde-ID, Passwort, Passwort bestätigen, E-Mail-Adresse und Faxnummer eingeben. Sie können auf einfache Weise einzelne Adressen hinzufügen, indem Sie Ja für die Option Dieser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufügen angeben.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..

4. Merkmale und Produktvorteile

  • Informationen über die grundlegenden Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Grundlagen zum Drucken“ auf Seite 57).
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Wenn Sie die Einstellungen für jeden Druckauftrag ändern möchten, führen Sie unter Druckeinstellungen die entsprechenden Einstellungen durch.

Das Gerät als Standardgerät festlegen

Standardeinstellungen für Drucken ändern

Öffnen Sie das Windows-Menü Start. Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerätesymbol. Öffnen Sie das Windows-Menü Start. Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker. Wählen Sie Ihr Gerät aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Ihr Gerät und wählen Sie Als Standarddrucker festlegen. Wählen Sie Druckeinstellungen. Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ► gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber auswählen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ► gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber auswählen. Ändern Sie die Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten. Klicken Sie auf OK.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Drucken in eine Datei (PRN)

Erweiterte Druckfunktionen verwenden Manchmal müssen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern. XPS-Druckertreiber: wird für das Drucken von Dateien im XPSDateiformat verwendet.

Dazu aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei umleiten im Fenster Drucken.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.

  • Siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8.
  • Der XPS-Druckertreiber kann nur unter Windows Vista oder höher installiert werden.
  • Falls das Drucken einer XPS-Datei fehlschlägt, weil nicht genügend Speicher vorhanden ist, dann installieren Sie zusätzlichen Speicher.
  • Für Modelle, für die auf der Software-CD ein XPS-Treiber zur Verfügung gestellt wird: - Sie können den XPS-Druckertreiber installieren, indem Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlegen. Sobald das Fenster des Installationsprogramm angezeigt wird, wählen Sie Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation. Im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswählen wählen Sie den XPS-Druckertreiber.
  • Bei Modellen, für die es auf der Website von Samsung einen XPSTreiber gibt: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads. Geben Sie den Zielpfad und den Dateinamen ein und klicken Sie dann auf OK. Beispiel: c:\Temp\Dateiname.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Wenn Sie nur den Dateinamen eingeben, wird die Datei automatisch unter Eigene Dokumente, Dokumente und Einstellungen oder Benutzer gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Sonderfunktionen des Druckers Sie können erweiterte Druckfunktionen anwenden, wenn Sie mit dem Gerät arbeiten. Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zu ziehen, klicken Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf Eigenschaften oder Voreinstellungen, um die Druckeinstellungen zu ändern. Je nach verwendetem Gerät kann der im Geräteeigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein.

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder drücken Sie im Fenster auf die Schaltfläche oder drücken Sie auf Ihrer Tastatur die Taste F1 und klicken Sie dann das Thema oder den Punkt an, zu dem Sie Informationen wünschen (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60). Funktion Mehrere Seiten pro Blatt Beschreibung Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt drucken möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen angegebenen Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf ein Blatt drucken.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion Posterdruck Beschreibung Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können. Wählen Sie einen Wert für Posterüberlappung. Geben Sie die Posterüberlappung in Millimetern oder Zoll an, indem Sie die Optionsschaltfläche oben rechts auf der Registerkarte Einfach auswählen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu erleichtern. Mit dieser Funktion können Sie Blätter beidseitig bedrucken und die Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre ergeben. Broschürea

  • Wenn Sie eine Broschüre erstellen möchten, müssen Sie Druckmedien im Format US-Letter, US-Legal, A4, US-Folio oder Oficio verwenden.
  • Die Option Broschüre ist nicht für alle Papierformate verfügbar. Um zu sehen, welche Papiergrößen dafür geeignet sind, sehen Sie sich auf der Registerkarte Papier die unter Format verfügbaren Optionen an.
  • Wenn Sie ein nicht verfügbares Papierformat auswählen, wird die Option möglicherweise automatisch abgebrochen. Wählen Sie nur verfügbares Papier (Papier ohne die Markierung oder ).

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion Beschreibung

  • Beidseitiger Druck Sie können ein Blatt Papier beidseitig bedrucken (duplex). Entscheiden Sie vor dem Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll.
  • Beidseitiger Druck (manuell)a
  • Für diese Funktion können Sie Papier im Format US-Letter, US-Legal, A4, US Folio oder Oficio verwenden.
  • Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den Druckauftrag manuell durchführen. Das Gerät druckt dann zuerst jede zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrem Computer angezeigt.
  • Die Funktion Leere Seiten überspringen steht bei Duplex-Druck nicht zur Verfügung.
  • Druckervorgabe: Wenn Sie diese Option wählen, gilt die Einstellung, die über das Bedienfeld des Druckers festgelegt worden ist. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/XPS-Druckertreiber verwenden.
  • Beidseitiger Druck (manuell)
  • Kein: Deaktiviert diese Funktion.
  • Lange Seite: Das ist die normale, für das Binden von Büchern verwendete Seitenorientierung.
  • Kurze Seite: Das ist die normale, für das Binden von Kalendern verwendete Seitenorientierung.
  • Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren. Diese Option steht bei Verwendung von Beidseitiger Druck (manuell) nicht zur Verfügung.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion Beschreibung Papieroptionen Skaliert die Größe der Dokumentseiten auf dem bedrucktem Papier, so dass sie größer oder kleiner erscheinen. Geben Sie den Prozentsatz ein, um den die Dokumentseiten vergrößert oder verkleinert werden sollen. Wasserzeichen Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können beispielsweise DRAFT oder CONFIDENTIAL in großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. Wasserzeichen (Wasserzeichen erstellen) Wasserzeichen (Wasserzeichen bearbeiten) a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Geben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das Feld Wasserzeichen-Text ein. Der Text darf bis zu 256 Zeichen lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt. a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu bearbeitende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die Optionen für das Wasserzeichen. d Klicken Sie auf Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern. e Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion Wasserzeichen (Wasserzeichen löschen) Beschreibung a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu löschende Wasserzeichen aus und klicken Sie auf Löschen. d Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden (siehe „Software“ auf Seite 8). Überlagerunga Überlagerungen sind Texte und/oder Bilder, die auf der Festplatte des Computers in einem speziellen Dateiformat gespeichert sind und auf jedes beliebige Dokument gedruckt werden können. Sie werden oft an Stelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier mit Ihrem Briefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf Ihrer Firma drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier in das Gerät einlegen. Drucken Sie die BriefkopfÜberlagerung ganz einfach auf Ihr Dokument. Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue Seitenüberlagerung mit Ihrem Firmenlogo erstellen.

  • Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen.
  • Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion Überlagerunga (Neue Seitenüberlagerung erstellen) Beschreibung a Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen, um das Dokument als Überlagerung zu speichern. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie aus der Dropdown-Liste Text die Option Bearbeiten. Daraufhin wird das Fenster Überlagerung bearbeiten geöffnet. c Klicken Sie im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen. d Geben Sie im Fenster Speichern unter im Feld Auftragsname einen aus maximal acht Zeichen bestehenden Namen ein. Wählen Sie bei Bedarf den Dateipfad. (Der voreingestellte Pfad ist C:\Formover.) e Klicken Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen. f Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Die Datei wird nicht ausgedruckt, sondern auf der Festplatte Ihres Computers gespeichert. a Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert. b Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld Text die gewünschte Überlagerung aus. c Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatei im Dropdown-Listenfeld Text nicht finden können, wählen Sie Bearbeiten... aus der Liste aus und klicken Sie dann auf Laden. Wählen Sie die Überlagerungsdatei, die Sie verwenden möchten. Wenn Sie die Überlagerungsdatei auf einem externen Datenträger gespeichert haben, können Sie sie ebenfalls im Fenster Öffnen aufrufen. Überlagerunga Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen und kann (Seitenüberlagerung gedruckt werden. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die gewünschte Überlagerung aus. verwenden) d Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird bei jeder Übertragung eines Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem Sie bestätigen müssen, ob eine Überlagerung auf das Dokument gedruckt werden soll. Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit Ihrem Dokument gedruckt. e Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion

Überlagerung (Seitenüberlagerung d löschen)

Beschreibung Klicken Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte Erweitert. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Bearbeiten die Option Text. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die Überlagerung, die Sie löschen möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen. Wenn ein Bestätigungsfenster angezeigt wird, klicken Sie auf Ja. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Nicht mehr benötigte Seitenüberlagerungen können gelöscht werden.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion Beschreibung

  • Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn Sie einen optionalen Speicher oder ein optionales Massenspeichergerät (Festplatte) installiert haben (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Leere Seite drucken: Der standardmäßige Leere Seite drucken ist Normal, d. h. Drucken ohne Speichern der Druckdatei im Speicher. - Normal: Bei diesem Modus wird gedruckt, ohne dass Ihr Dokument im optionalen Speicher gespeichert wird. Leere Seite drucken - Korrekturabzug: Dieser Modus ist nützlich, wenn Sie mehr als eine Kopie drucken. Sie können zunächst eine Kopie zu Überprüfungszwecken drucken und die restlichen Kopien dann zu einem späteren Zeitpunkt drucken. - Vertraulich: Dieser Modus dient zum Drucken vertraulicher Dokumente. Für den Druck ist die Eingabe eines Passworts erforderlich. - Speichern: Wählen Sie diese Einstellung, um das Dokument im Massenspeichergerät (Festplatte) zu speichern, ohne es zu drucken. - Speichern und drucken: Dieser Modus wird zum gleichzeitigen Drucken und Speichern von Dokumenten verwendet. - Spool: Diese Option kann für die Behandlung von großen Datenmengen nützlich sein. Bei Auswahl dieser Einstellung reiht der Drucker das Dokument in die Warteschlange auf dem Massenspeichergerät (Festplatte) ein. Dann wird aus der Warteschlange im Massenspeichergerät (Festplatte) gedruckt. Dadurch wird die Arbeitsbelastung des Computers verringert. - Druckplan: Wählen Sie diese Einstellung, um das Dokument zu einem bestimmten Zeitpunkt zu drucken.
  • Benutzer-ID: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.
  • Auftragsname: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Funktion Beschreibung Verschlüsselt zunächst die Druckdaten, bevor Sie dann zum Drucker übertragen werden. Durch diese Funktion sind die Druckdaten gesichert auch dann, wenn Sie über ein Netzwerk übertragen werden, das möglicherweise "abgehört" wird. Auftragsverschlüss elung Die Funktion Auftragsverschlüsselung wird nur aktiviert, wenn ein Massenspeichergerät (Festplatte) installiert ist. Das Massenspeichergerät (Festplatte) wird zum Verschlüsseln der Druckdaten verwendet (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11). a. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.

4. Merkmale und Produktvorteile

  • PDF-Dateien mit Beschränkung durch ein Passwort können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Passwortoption und wiederholen Sie den Druckvorgang.

Direktdruck-Dienstprogramm verwenden

  • Ob eine PDF-Datei mithilfe des Direktdruck-Dienstprogramm gedruckt werden kann oder nicht, hängt davon ab, wie die PDFDatei erstellt wurde.
  • Je nach Modell stehen das Direktdruck-Dienstprogramm und optionale Komponenten nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
  • Das Direktdruck-Dienstprogramm unterstützt die PDF-Version 1,7 und frühere Versionen. Bei höheren Versionen müssen Sie die Datei öffnen, um sie zu drucken.
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows. Was versteht man unter DirektdruckDienstprogramm? Das Direktdruck-Dienstprogramm sendet PDF-Dateien direkt an Ihr Gerät, sodass Sie die Dateien nicht öffnen müssen, wenn Sie sie drucken wollen. Um dieses Programm zu installieren, wählen Sie bei der Installation Erweiterte Installation -> Benutzerdefinierte Installation. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen, wenn Sie den Druckertreiber installieren.
  • Um mithilfe dieses Programms Dateien zu drucken, sollte ein Massenspeichergerät (Festplatte) in Ihrem Gerät installiert sein. (Siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11.)
  • PDF-Dateien mit Drucksperre können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Drucksperre und wiederholen Sie den Druckvorgang. Drucken Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Direktdruck-Dienstprogramm zu drucken.

Wählen Sie aus dem Menü Start die Option Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > DirektdruckDienstprogramm > Direktdruck-Dienstprogramm. Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird angezeigt.

Wählen Sie Ihr Gerät in der Dropdown-Liste Drucker auswählen aus und klicken Sie dann auf Durchsuchen.

Wählen Sie die zu druckende Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird zum Bereich Dateien auswählen hinzugefügt.

4. Merkmale und Produktvorteile

Passen Sie die Geräteeinstellungen Ihren Wünschen entsprechend an. Ein Dokument drucken

Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDFDatei wird an das Gerät gesendet. Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie in jeder verwendeten Anwendung die Druckertreibereinstellung überprüfen. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um von einem Mac OS aus zu drucken. Über das Kontextmenü

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die PDF-Datei, die Sie drucken möchten, und wählen Sie Direktdruck. Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird geöffnet, und die PDF-Datei ist hinzugefügt.

Wählen Sie das Gerät, das Sie verwenden möchten. Passen Sie gegebenenfalls die Geräteeinstellungen an. Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDFDatei wird an das Gerät gesendet.

Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.

Wählen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und weitere Optionen und vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät ausgewählt ist. Klicken Sie auf OK.

Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Seite einrichten (in einigen Programmen auch Dokument einrichten). Wählen Sie die Anzahl der Exemplare und geben Sie an, welche Seiten Sie drucken möchten.

Mit einem Macintosh-Rechner drucken Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden. Ändern von Druckereinstellungen Sie können bei Verwendung dieses Geräts erweiterte Druckfunktionen verwenden.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie den Menüpunkt Drucken aus dem Menü Ablage. Je nach verwendetem Gerät kann der im Druckereigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein. Die Druckernamen sind möglicherweise unterschiedlich, die Elemente im Druckereigenschaftenfenster sind jedoch vergleichbar mit der nachfolgenden Beschreibung. Beidseitiges Drucken Mehrere Seiten auf ein Blatt drucken Entscheiden Sie vor dem Drucken, an welcher Seite Sie das fertige Dokument binden möchten. Die Optionen sind: Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden(siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11). Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese Funktion bietet eine kostengünstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.

Bindung: breiter Blattrand: Normales, beim Binden von Büchern verwendetes Layout.

Öffnen Sie eine Anwendung. Im Menü Ablage wählen Sie Drucken.

Bindung: schmaler Blattrand: Diese Option wird oftmals bei Kalendern verwendet. Wählen Sie Layout in der Dropdown-Liste unter Orientation. Wählen Sie aus dem Dropdown-Listenfeld Seiten pro Blatt die Anzahl der Seiten aus, die auf ein Blatt gedruckt werden sollen.

Wählen Sie in der Macintosh-Anwendung im Menü Ablage den Befehl Drucken.

Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.

Wählen Sie Layout aus dem Dropdown-Listenfeld unter Orientation.

Wählen Sie unter der Beidseitig eine Option für die Ausrichtung der Bindung.

Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Das Gerät druckt die angegebene Anzahl an Seiten auf eine einzige Seite. Klicken Sie auf Drucken. Das Gerät bedruckt daraufhin beide Seiten des Papiers.

4. Merkmale und Produktvorteile

Wenn Sie mehr als 2 Kopien drucken, werden die erste Kopie und die zweite Kopie möglicherweise auf demselben Blatt Papier gedruckt. Beim Drucken von mehr als einem Exemplar sollten Sie auf beidseitigen Druck verzichten. Drucken unter Linux Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden. Hilfe verwenden Klicken Sie in der linken unteren Ecke des Fensters auf das Fragezeichen und klicken Sie dann auf ein beliebiges Thema, über das Sie nähere Informationen erhalten möchten. Daraufhin wird ein Pop-up-Fenster mit Informationen über diese Option angezeigt, die der Treiber zur Verfügung stellt. Drucken aus Anwendungen Es gibt viele Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von CUPS (Common UNIX Printing System) drucken können. Aus solchen Anwendungen ist das Drucken auf dem Gerät kein Problem.

Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie im Menü File die Option Print.

Wählen Sie Print direkt über LPR aus. Wählen Sie im Dialogfeld „LPR GUI“ den Modellnamen des Druckers aus der Liste aus und klicken Sie auf Properties.

4. Merkmale und Produktvorteile

Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.

General: Ändert das Papierformat, den Papiertyp und die Ausrichtung der Seiten. Sie ermöglicht den beidseitigen Druck, fügt Start- und Endbanner hinzu und ändert die Anzahl der Seiten pro Blatt. Je nach Modell steht automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternativ das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.

In dem Dialogfeld zum Druckvorgang, das daraufhin angezeigt wird, können Sie den Status des Druckauftrags überwachen. Wollen Sie den aktuellen Auftrag abbrechen, klicken Sie auf Cancel. Dateien drucken Mit dem Gerät können Sie mithilfe der Standard-CUPS-Vorgehensweise viele verschiedene Dateitypen direkt aus der Befehlszeile drucken. Das Dienstprogramm CUPS lpr erlaubt das, aber das Treiberpaket ersetzt das standardmäßige LPR-Dienstprogramm durch ein weitaus benutzerfreundlicheres LPR-GUI-Programm. So drucken Sie eine Dokumentdatei:

Text: Legt Seitenränder fest sowie Textoptionen wie Abstände und Spalten.

Graphics: Legt Bildoptionen für den Druck von Bilddateien fest, wie z. B. Farboptionen, Bildgröße oder Bildposition. Geben Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr <Dateiname> ein und drücken Sie dann auf Enter. Das Fenster LPR GUI wird angezeigt. Wenn Sie nur „lpr“ eingeben und Enter drücken, wird zuerst das Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wählen Sie einfach die zu druckenden Dateien aus und klicken Sie auf Open. Advanced: Legt die Druckauflösung, die Papierzufuhr und das Druckziel fest.

Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie dann das Dialogfeld Properties.

Wählen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus und ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.

Klicken Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu starten.

Klicken Sie auf OK, um den Druck zu starten.

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Druckereigenschaften konfigurieren

Jobs: Zeigt die Liste der Druckaufträge an. Klicken Sie auf Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Show completed jobs, um vorherige Aufträge in der Liste anzuzeigen.

Classes: Zeigt die Klasse an, zu der das Gerät gehört. Klicken Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmten Klasse hinzuzufügen, oder klicken Sie auf Remove from Class, um das Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen. Im Fenster Printer Properties der Printers configuration können Sie die verschiedenen Druckereigenschaften für das Gerät ändern.

Öffnen Sie Unified Driver Configurator. Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers configuration.

Wählen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus und klicken Sie auf Properties.

Das Fenster Printer Properties wird angezeigt.

Klicken Sie auf OK, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie dann das Dialogfeld Printer Properties.

Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf Registerkarten angezeigt:

General: Ermöglicht die Änderung des Druckerstandorts und namens. Der hier eingegebene Name wird in der Druckerliste unter Printers configuration angezeigt. Drucken unter UNIX Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Connection: Ermöglicht die Anzeige und Auswahl eines anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem USBAnschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während der Geräteanschluss benutzt wird, müssen Sie den Geräteanschluss auf dieser Registerkarte neu konfigurieren. Druckauftrag durchführen Driver: Ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines anderen Druckertreibers. Wenn Sie auf Options klicken, können Sie die Standardgeräteoptionen einstellen. Wählen Sie nach der Installation des Druckers eine beliebige Bild-, Text-, PS- oder HPGL-Datei für den Druck aus.

4. Merkmale und Produktvorteile

Führen Sie den Befehl „printui <file_name_to_print>“ aus. Angenommen, Sie drucken document1. printui document1 Hierdurch wird der UNIX-Druckertreiber Print Job Manager geöffnet, in dem Sie verschiedene Druckoptionen auswählen können.

Wählen Sie einen bereits hinzugefügten Drucker aus.

Wählen Sie unter Number of Copies die benötigte Anzahl Kopien aus. Wählen Sie die Druckoptionen wie etwa Page Selection im Fenster aus. Die folgenden Tastenfunktionen können ebenfalls verwendet werden: „H“ für Help, „O“ für OK und „A“ für Apply sowie „C“ für Cancel. Registerkarte General

Paper Size: Wählen Sie je nach Bedarf entweder DIN A4 oder USLetter bzw. ein anderes Papierformat.

Paper Type: Wählen Sie den Papiertyp. Die im Listenfeld verfügbaren Optionen sind Printer Default, Plain und Thick.

Paper Source: Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier genommen wird. Der Standardwert ist Auto Selection.

Orientation: Legt die Richtung fest, in der Daten auf eine Seite gedruckt werden.

Duplex: Für beidseitiges Bedrucken des Papiers, um Papier zu sparen. Um die von Ihrem Druckertreiber gebotenen Druckerfunktionen zu nutzen, drücken Sie Properties.

Je nach Modell steht automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternativ das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden. Klicken Sie auf OK, um den Druckauftrag zu starten. Druckereinstellungen ändern Der UNIX-Druckertreiber umfasst den Print Job Manager, in dem der Benutzer verschiedene Druckoptionen in den Properties des Druckers auswählen kann.

Multiple pages: Druckt mehrere Seiten des Dokuments auf eine Seite des Papierblatts.

Page Border: Sie haben die Wahl zwischen mehreren Randgestaltungen (z. B. Single-line hairline, Double-line hairline).

4. Merkmale und Produktvorteile

Druckfunktionen Registerkarte Image Registerkarte Printer-Specific Settings Auf dieser Registerkarte können Sie die Helligkeit, die Auflösung oder die Position eines Bilds in Ihrem Dokument ändern. Wählen Sie in den Bereichen JCL und General verschiedene Optionen aus, um die verschiedenen Einstellungen anzupassen. Diese Optionen sind druckerspezifisch und von der PPD-Datei abhängig. Registerkarte „Text“ Legt den Zeichenabstand, den Zeilenabstand oder die Spalten beim aktuellen Ausdruck fest. Registerkarte HPGL/2

Fit plot to page: Passt die gesamte Grafik so an, dass sie auf eine einzige Seite geht. Registerkarte Margins

Use Margins: Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. Standardmäßig sind keine Ränder aktiviert. Sie können die Randeinstellungen durch Ändern der Werte in den entsprechenden Feldern ändern. Diese standardmäßig festgelegten Werte sind vom ausgewählten Papierformat abhängig.

Unit: Wechselt die Maßeinheit: Punkt, Zoll oder Zentimeter.

4. Merkmale und Produktvorteile

An PC scannen: Scannen Sie die Vorlagen über das Bedienfeld. Die gescannten Daten werden dann im Ordner Eigene Dokumente des angeschlossenen Computers abgelegt (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 68).

TWAIN: TWAIN ist eine der voreingestellten Bildbearbeitungsanwendungen. Beim Scannen eines Bildes wird die ausgewählte Anwendung gestartet, mit der Sie den Scanvorgang steuern können. Diese Funktion kann über die lokale Verbindung oder über eine Netzwerkverbindung verwendet werden (siehe „Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm“ auf Seite 278).

Samsung Scan Assistant/SmarThru 4/SmarThru Office: Mit diesem Programm können Sie Bilder oder Dokumente scannen.

  • Informationen über die grundlegenden Scanfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Scannen“ auf Seite 68).
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
  • Die maximal mögliche Auflösung hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem Geschwindigkeit des Computers, verfügbarer Speicherplatz, Arbeitsspeicher, Größe des gescannten Bilds und Einstellungen für Bittiefe. Abhängig von Ihrem System und dem zu scannenden Objekt können Sie also unter Umständen nicht mit bestimmten Auflösungen Scannen, insbesondere bei Verwendung der Option Enhanced DPI.

Grundlegendes Scanverfahren Siehe „Scannen mit dem Samsung Scan Assistant“ auf Seite 280.

Siehe „Scannen mit SmarThru 4“ auf Seite 280.

Siehe „Scannen mit SmarThru Office“ auf Seite 281.

WIA: WIA steht für Windows Images Acquisition. Um dieses Programm verwenden zu können, müssen Sie Ihren Computer direkt über ein USB-Kabel mit dem Gerät verbinden (siehe „Scannen mit dem WIATreiber“ auf Seite 279).

USB-Speicher: Sie können ein Dokument scannen und das gescannte Bild dann auf einem USB-Speichergerät speichern.

E-Mail: Sie können das gescannte Bild als E-Mail-Anhang senden (siehe „Scannen zu E-Mail“ auf Seite 276).

FTP/SMB: Sie können ein Bild scannen und auf einen FTP/SMBServer hochladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server“ auf Seite 277). Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11). Sie können die Vorlagen mit Ihrem Gerät über ein USB-Kabel oder über das Netzwerk scannen. Die folgenden Verfahren können zum Scannen Ihrer Dokumente befolgt werden:

4. Merkmale und Produktvorteile

Auf dem Computer die Scan-Einstellungen festlegen Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Samsung Easy Printer Manager öffnen (siehe „Samsung Easy Printer Manager verwenden“ auf Seite 309).

Wählen Sie das entsprechende Gerät in der Druckerliste. Das Menü Über PC scannen wählen. Vergewissern Sie sich, dass der Druckertreiber mit Hilfe der Software-CD auf Ihrem Computer installiert wurde, da der Druckertreiber das Scanprogramm beinhaltet (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 33).

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Netzwerk-PC. Wählen Sie die gewünschte Option aus.

Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26). Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt werden darf oder nicht. Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät. Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes. (Scan) > An PC scannen > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Netzw.-PC. Wenn die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, prüfen Sie, ob das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist. Drücken Sie auf Speichern > OK.

4. Merkmale und Produktvorteile

Wählen Sie die registrierte Computer-ID und geben Sie dann bei Bedarf das Passwort ein.

  • ID entspricht der registrierten Scan-ID für Samsung Easy Printer Manager > Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Switch to advanced mode > Über PC scannen.
  • Passwort entspricht der registrierten Scan-ID für Samsung Easy Printer Manager > scannen. Auf erweiterten Modus schalten > Über PC Einrichten eines E-Mail-Kontos

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Der Scanvorgang beginnt. Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dateien gespeichert. Der Ordner zum Speichern kann je nach Betriebssystem oder verwendeter Anwendung davon abweichen.

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).

Klicken Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen und EMail-Ausgangsserver(SMTP).

Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.

Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).

Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Passwort) ein.

Klicken Sie auf Anwenden. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert Authentifizierung, um Authentifizierung zu erfordern.

4. Merkmale und Produktvorteile

  • Wenn für den SMTP-Server die Authentifizierungsmethode „POP3 vor SMTP“ ausgewählt ist, aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert POP vor SMTP-Authentifizierung.

Geben Sie einen E-Mail-Betreff ein und drücken Sie OK.

Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Passwort) ein.

Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend die E-Mail. Wählen Sie das Dateiformat der Datei, in die gescannt wird, und wählen Sie OK.

  • Geben Sie die IP-Adresse und die Portnummer ein. Scannen und Senden einer E-Mail

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53). Auf dem Bedienfeld wählen Sie

Scannen zu einem FTP/SMB-Server (Scan) > Scannen&E-Mail. Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Email senden.

Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, wenn Sie SyncThru™ Web Service konfiguriert haben (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).

Geben Sie die E-Mail-Adressen vom Adressaten und vom Absender ein. Zum Testen können Sie eine E-Mail an sich selber senden. In SyncThru™ Web Service wählen Sie dazu unter Einstellungen > Scannen > Scannen nach E-Mail > Autom. an sich selbst senden. FTP/SMB-Server einrichten

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305).

Wählen Sie Adressbuch > Person > Hinzufügen.

4. Merkmale und Produktvorteile

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen FTP hinzufügen oder SMB hinzufügen.

Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.

Scannen und senden an einen FTP/SMB-Server

Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Scannen&FTP. Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535). Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben Anonym, damit auch nicht autorisierte Personen auf den FTP-Server zugreifen können. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53). (Scan) > Scannen&SMB oder

Geben Sie den Anmeldenamen und das Passwort ein. Falls der Server zu einer bestimmten Domäne gehört, geben Sie den Namen der Domäne ein. Sonst geben Sie den Namen Ihres Computers ein, der beim SMB-Server registriert ist.

Wählen Sie den Server und das Format der Dateien, in die gescannt werden soll

Geben Sie den Pfad zum Speichern des gescannten Bildes ein.

Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend das gescannte Bild zum angegebenen Server. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > SMB oder FTP.

  • Der Ordner, in dem gescannte Abbilder gespeichert werden sollen, muss sich im Stammordner (Root) befinden.
  • Der Ordner muss freigegeben sein. Gegebenenfalls die Freigabe festlegen.
  • Ihrem Benutzernamen müssen die Rechte zum Schreiben und Lesen zugeordnet sein.

Klicken Sie auf Übernehmen..

Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm Sie können von einem TWAIN-kompatiblen Bildbearbeitungsprogramm, z. B. Photoshop, aus den Scanvorgang starten, so dass das gescannte Bild ins Bildbearbeitungsprogramm importiert wird. Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um mit TWAIN-kompatibler Software zu scannen:

4. Merkmale und Produktvorteile

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Öffnen Sie eine Anwendung wie etwa Adobe Photoshop.

Legen Sie die Scaneinstellungen fest. Der WIA-Treiber funktioniert nur auf Windows-Systemen (außer Windows 2000) mit einem USB-Anschluss.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Geräte und Drucker.

Klicken Sie unter Drucker und Faxgeräte > Suche starten mit der rechten Maustaste auf das Gerätetreibersymbol.

Die Anwendung Neuer Scan wird angezeigt.

Scannen und speichern Sie das gescannte Bild. Klicken Sie auf Datei > Importieren und wählen Sie das Scannergerät. Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.

Scannen mit dem WIA-Treiber Das Gerät unterstützt den WIA-Treiber (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) zum Scannen von Bildern. WIA (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) ist eine der Standardkomponenten von Microsoft Windows 7 für den Einsatz mit Digitalkameras und Scannern. Im Gegensatz zum TWAIN-Treiber ermöglicht der WIA-Treiber das Scannen und einfache Bearbeiten von Bildern ohne zusätzliche Software. Wählen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klicken Sie auf Vorschau, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das Bild anzuzeigen.

4. Merkmale und Produktvorteile

Scannen mit dem Samsung Scan Assistant Klicken Sie auf Scannen.

  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Scannen mit SmarThru 4
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
  • Im Programm Samsung Scan Assistant können Sie die OCRFunktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden.
  • Im Programm SmarThru 4 können Sie die OCR-Funktion (OCR Optical Character Reader) verwenden.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru 4. Auf Start > Alle Programme > Samsung Drucker klicken und den Samsung Scan Assistant starten. Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.

Legen Sie die Scaneinstellungen fest.

4. Merkmale und Produktvorteile

SmarThru wird gestartet.

Scannen: Sie können ein Bild scannen und es in einer Anwendung oder in einem Ordner speichern, per E-Mail versenden oder auf einer Website veröffentlichen.

Bild: Sie können ein Bild scannen und es in einer Anwendung oder in einem Ordner speichern, per E-Mail versenden oder auf einer Website veröffentlichen.

Scannen mit SmarThru Office

  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
  • Um SmarThru Office verwenden zu können, müssen Sie das Programm manuell von der mitgelieferten CD installieren. Wählen Sie Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation und wählen Sie die Installation von SmarThru Office. Drucken: Sie können gespeicherte Bilder drucken. Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die
  • Im SmarThru Office-Programm können Sie die OCR-Funktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden. Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.

Klicken Sie auf Scannen.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist. Wählen Sie das Ziel, indem Sie unter Anwendung, E-Mail, Ordner, OCR oder Web auswählen.

Falls erforderlich, klicken Sie auf Einstellungen, um die Einstellungen anzupassen. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Klicken Sie auf Scannen.

Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru Office. SmarThru Office wird angezeigt.

4. Merkmale und Produktvorteile

Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die Scannen mit einem Macintosh Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.

Klicken Sie auf das Symbol SmarThru Office ( ) im Infobereich der Windows-Taskleiste, um den Launcher von SmarThru Office zu aktivieren.

Klicken Sie auf das Scannen-Symbol ( aufzurufen.

Das Scaneinstellungen-Fenster wird geöffnet. Von einem per USB-Verbindung angeschlossenen Gerät scannen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture (Bild erfassen). ), um das Scan-Fenster Legen Sie die Scaneinstellungen fest und klicken Sie dann auf Scannen. Wenn die Meldung No Image Capture device connected (Kein Gerät für Bildererfassung angeschlossen) angezeigt wird, trennen Sie das USB-Kabel und schließen Sie es anschließend erneut an. Wenn das Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image Capture (Bild erfassen) zu Rate.

Wählen Sie die gewünschte Option aus. Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.

4. Merkmale und Produktvorteile

Scanfunktionen Wenn die Scanfunktion in Image Capture (Bild erfassen) nicht betrieben werden kann, aktualisieren Sie Mac-Betriebssystem auf die neueste Version. Image Capture (Bild erfassen) funktioniert unter Mac OS X 10.4.7 oder höher ordnungsgemäß.

Je nach Betriebssystem folgen Sie den unten angegebenen Anweisungen.

Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen Bei 10.4

In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klicken.

Wählen Sie unter Twain-Geräte Ihr Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen TWAIN-Software verwenden aktiviert ist.

Klicken Sie aufVerbinden. Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Port ändern, um den Port auszuwählen. Oder falls TWAIN UI angezeigt wird, klicken Sie auf der Registerkarte Voreinstellungen auf Port ändern, um einen anderen Port auszuwählen. Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53). Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture (Bild erfassen).

In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klicken.

Vergewissern Sie sich, dass unter Verbunden das Kontrollkästchen Bonjour-Geräte neben Ihrem Gerät aktiviert ist.

Wenn Sie über TWAIN scannen möchten, folgen Sie den oben beschriebenen Anweisungen für Mac OS X 10.4. Unter 10.6 bis 10.7 wählen Sie unter SHARED Ihr Gerät aus. Konfigurieren Sie die Scanoptionen für dieses Programm.

4. Merkmale und Produktvorteile

Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.

Wählen Sie den Scanner aus der Liste aus.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Properties.

Klicken Sie im Fenster Scanner Properties auf Preview.

  • Wenn die Scanfunktion in "Digitale Bilder" nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. "Digitale Bilder" funktioniert reibungslos unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
  • Wenn das Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image Capture zurate.
  • Sie können auch mithilfe von TWAIN-kompatibler Software wie etwa Adobe Photoshop scannen.

Scannen unter Linux Scannen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Doppelklicken Sie auf Ihrem Desktop auf Unified Driver Configurator.

Klicken Sie auf die Schaltfläche wechseln. , um zur Scannerkonfiguration zu Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).

4. Merkmale und Produktvorteile

Das Dokument wird gescannt, und die Bildvorschau wird im Preview Pane angezeigt. Mit Image Manager ein Bild bearbeiten Im Programm Image Manager finden Sie Menübefehle und Werkzeuge für die Bearbeitung von gescannten Bildern.

Ziehen Sie den Mauszeiger, um den zu scannenden Bildbereich im Preview Pane festzulegen. Wählen Sie die gewünschte Option aus. Scannen und speichern Sie das gescannte Bild. Sie können die Scan-Einstellung für spätere Verwendung speichern und sie der Dropdown-Liste Job Type hinzufügen.

4. Merkmale und Produktvorteile

  • Informationen über die grundlegenden Faxfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Fax-Grundlagen“ auf Seite 70).

Faxnummer erneut wählen

  • Diese Funktion wird von Geräten der SCX-340x/SCX-340xW Series nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).

Automatische Wahlwiederholung

(Ww/Pause). Wählen Sie die gewünschte Faxnummer. Wird eine Vorlage in den Vorlageneinzug eingelegt, beginnt das Gerät automatisch mit der Übertragung. Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird. Wenn auf dem Display die Meldung Wahlwiederh.? angezeigt wird, (Start) drücken, um die Anwahl der Nummer sofort zu wiederholen. Zum Stornieren der automatischen Wahlwiederholung drücken Sie Auf dem Bedienfeld wählen Sie Es werden die Nummern der letzten 10 Faxe mit den erhaltenen Anrufer-Kennungen angezeigt. Wenn beim Senden eines Fax die gewählte Faxnummer belegt ist oder nicht antwortet, wählt das Gerät die Nummer automatisch noch einmal. Die Zeit bis zur Wahlwiederholung ist von den Werkseinstellungen des jeweiligen Landes abhängig. können Sie auf die Taste Wählen Sie die gewünschte Option aus. (Abbrechen oder Stopp/Löschen).

Informationen zur Änderung der Wartezeit zwischen zwei Wählversuchen und der Anzahl der Wählversuche,

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Setup > Senden. (Fax) > (Menü) > Fax-

Wählen Sie für Zeit f. Wahlw. oder WW-Intervall. Bestätigen der Übertragung Sobald die letzte Seite Ihrer Vorlage erfolgreich gesendet wurde, gibt das Gerät einen Piepton ab und kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück.

4. Merkmale und Produktvorteile

Faxfunktionen Falls während der Faxübertragung ein Fehler auftritt, erscheint auf dem Display eine Fehlermeldung. Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, drücken Sie die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um die

wählen Sie (Fax) > Sendequittung. (Menü) > Fax-Setup > Senden > Wählen Sie Drucken im Menü Datei. Das Fenster Drucken wird angezeigt. Je nach Anwendung kann es sich geringfügig von der Abbildung unterscheiden. Meldung zu löschen. Versuchen Sie dann erneut, das Fax zu senden. Sie können das Gerät so einstellen, dass es nach jedem gesendeten Fax automatisch einen Sendebericht ausdruckt. Auf dem Bedienfeld Öffnen Sie das zu sendende Dokument.

Wählen Sie Samsung Network PC Fax im Fenster Drucken. Klicken Sie auf Drucken oder auf OK. Geben Sie die Nummern der Empfänger ein und wählen Sie die gewünschte Option

Fax vom Computer aus senden Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Sie können ein Fax von Ihrem Computer aus senden, ohne das Gerät bedienen zu müssen. Um ein Fax über den Computer zu versenden, muss das Programm Samsung Network PC Fax installiert sein. Das Programm wurde zusammen mit dem Druckertreiber installiert.

4. Merkmale und Produktvorteile

Faxfunktionen Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Senden.

Geben Sie die Nummer des Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.

Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.

Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja hervorgehoben ist, und weiderholen Schritt 5.

Verzögern einer Faxübertragung

  • Sie können bis zu 10 Empfänger aufnehmen. Sie können das Gerät so programmieren, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst bereits anderweitig beschäftigt sind. Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste

Geben Sie Auftragsnamen und die Zeit ein. Wenn Sie eine Uhrzeit einstellen, die sich vor dem aktuellen Zeitpunkt befindet, wird das Fax am darauffolgenden Tag zur eingestellten Uhrzeit gesendet. (Fax). Passen Sie Auflösung und Farbtiefe Ihren Faxbedürfnissen an. Auf dem Bedienfeld wählen Sie Verzoeg senden.

  • Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben. (Menü) > Faxfunktion > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Verzögert senden > An.

Die Vorlage wird vor der Übertragung in den Speicher eingelesen. Das Gerät kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück. Im Display werden Sie daran erinnert, dass sich das Gerät im Bereitschaftsmodus befindet und zeitversetztes Senden programmiert wurde.

4. Merkmale und Produktvorteile

Faxfunktionen Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags Sie können die Liste aufgeschobener Faxaufträge überprüfen. Auf dem Bedienfeld wählen Sie > Gesp.Auftraege. (Menü) > System-Setup > Bericht Dokumente einem reservierten Faxauftrag hinzufügen

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Faxfunktion > Auftrag abbr.. (Fax) > (Menü) >

Wählen Sie die gewünschte Faxauftrag und drücken Sie dann auf OK.

Drücken Sie OK wenn Ja markiert ist. Das ausgewählte Fax wurde aus dem Speicher gelöscht.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Faxfunktion > Seite hinzuf..

Wählen Sie den Faxauftrag und drücken Sie OK. (Fax) > (Menü) > Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird. Das Gerät liest die Vorlage in den Speicher ein.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Fax senden mit hoher Priorität Diese Funktion wird verwendet, wenn ein Fax mit hoher Priorität vor den gespeicherten Aufträgen gesendet werden soll. Die Vorlage wird in den Speicher eingelesen und sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang abgeschlossen ist. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

4. Merkmale und Produktvorteile

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Faxfunktion > Vorrang senden. (Fax) >

  • Zum Weiterleiten von Faxen per E-Mail müssen Sie zunächst in SyncThru™ Web Service einen Mailserver und eine IP-Adresse festlegen (siehe„SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 305). (Menü) >
  • Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Vorrangig senden > An.

Geben Sie die Faxnummer ein und drücken Sie OK.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Menü) > Faxfunktion > Weiterleiten > Fax > Send.weiterl. > Anzeige Ein. Geben Sie den Auftragsnamen ein und drücken Sie OK. Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail, oder Server > Send. weiterl. > Ein. Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird. Das Gerät beginnt mit dem Scan und sendet ein Fax an die Empfänger. Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

Weiterleiten von gesendeten Faxen

Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK. Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, EMail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.

4. Merkmale und Produktvorteile

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das angegebene Faxgerät gesendet. Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Menü) > Faxfunktion > Weiterleiten > Fax, E-Mail oder Server > Empfang weiterleiten oder Empf. weiterl. > Weiterleiten. Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail , oder Server > Empf. weiterl. oder Empfang weiterleiten > Ein.

Empfangenes Fax weiterleiten

  • Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11). Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, EMail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten. Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.
  • Sie können das Gerät so einstellen, dass das weitergeleitete Fax gedruckt wird, wenn die Weiterleitung abgeschlossen ist. Wählen Sie hierzu die Option Weiter&Druck. aus.

Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.

Geben Sie die Startzeit und Endzeit ein und drücken Sie OK. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das angegebene Faxgerät gesendet.

4. Merkmale und Produktvorteile

Senden von beidseitig bedruckten Faxen Fax mit dem Computer empfangen

  • Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen.
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Um diese Funktion zu nutzen, nehmen Sie über das Bedienfeld die entsprechende Einstellung vor:
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug. Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Duplex. Oder Sie wählen auf dem Touchscreen Fax > das gewünschte Menü > dann im Untermenü Duplex.

Anzeige Aus: Fax senden im Normalmodus.

2 Seiten: Senden von beidseitig bedruckten Faxvorlagen.

2->1 DREHEN2: Sendet Faxe mit beidseitig bedruckten Vorlagen und druckt jede auf einem separaten Blatt. Die Information auf der Rückseite des Ausdrucks wird jedoch um 180° gedreht. Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Menü) > Faxfunktion > Weiterleiten > PC > Anzeige Ein. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next> Fax-Setup > Weiterleiten > PC > Ein.

Samsung Easy Printer Manager öffnen. Wählen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus. Das Menü Fax über PC empfangen auswählen. Verwenden Sie zum Ändern der Faxeinstellungen die Funktion Faxempfang vom Gerät aus aktivieren.

Bildtyp: Zum Umwandeln empfangener Faxnachrichten in PDFoder TIFF-Dateien.

Speicherort auswählen: Hiermit legen Sie fest, wo umgewandelte Faxdokumente gespeichert werden sollen. Drücken Sie auf OK.

4. Merkmale und Produktvorteile

Präfix: Wählen Sie einen Präfix.

Empfangenes Fax drucken: Nach Faxempfang wird das Fax gedruckt.

Fertigstellung melden: Damit können Sie festlegen, dass sich bei Faxempfang ein Popup-Fenster öffnet und über den Faxempfang informiert.

Mit Standardanwendung öffnen: Nach Faxempfang das Fax mit der Standard-Anwendung öffnen.

Keine: Nach Empfang eines Fax informiert das Gerät nicht den Benutzer und öffnet auch keine Anwendung.

Ändern des Empfangsmodus

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Setup > Empfangen > Empfangsmodus. (Menü) > Fax- Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus.

Wählen Sie die gewünschte Option aus.

Fax: Beantwortet einen eingehenden Anruf und aktiviert sofort den Faxempfang.

Tel.: Empfängt das Fax, indem Sie auf Drücken Sie auf Speichern > OK. und dann auf

(Mithören) drücken Start. Anr./Fax: Wird für einen Anrufbeantworter verwendet, der an Ihr Gerät angeschlossen ist. Das Gerät nimmt eingehende Anrufe entgegen, und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen. Erkennt das Faxgerät in der Leitung ein Faxsignal, schaltet das Gerät automatisch in den Fax-Modus um, um das Fax zu empfangen. Wenn Sie den Anr./Fax-Modus verwenden möchten, schließen Sie einen Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts an.

4. Merkmale und Produktvorteile

DRPD: Sie können einen Anruf mit der Funktion „Klingeltonzuordnung“ (Distinctive Ring Pattern Detection – DRPD) empfangen. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. Weitere Details finden Sie unter „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 295.

Empfang im Anrufbeantworter-/Fax-Modus Wenn Sie diesen Modus verwenden möchten, müssen Sie am EXTAnschluss an der Rückseite Ihres Geräts einen Anrufbeantworter anschließen. Der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen, die vom Anrufbeantworter gespeichert wird. Wenn das Gerät auf der Leitung einen Faxton erkennt, wird automatisch der Faxempfang gestartet. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.

Drücken Sie auf OK. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

  • Wenn der Anrufbeantworter über einen benutzerdefinierbaren Klingeltonzähler verfügt, stellen Sie den Anrufbeantworter so ein, dass er eingehende Anrufe nach dem ersten Klingelton entgegennimmt.

Manueller Empfang im „Tel“-Modus Sie können Faxe empfangen, indem Sie auf die Taste dann auf

  • Wenn Sie Ihr Gerät auf diesen Modus gestellt haben und Ihr Anrufbeantworter ausgestellt ist oder kein Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss angeschlossen ist, geht Ihr Gerät nach einer vorbestimmten Anzahl von Rufzeichen automatisch in den Modus „Fax“ über. (Mithören) und
  • Ist das Gerät im Tel-Modus, schalten Sie den Anrufbeantworter aus oder trennen ihn. Andernfalls unterbricht die ausgehende Meldung vom Anrufbeantworter Ihr Telefongespräch. (Start) drücken, sobald Sie das Faxsignal der Gegenstelle hören. Falls Ihr Gerät über einen Hörer verfügt, können Sie Anrufe mithilfe des Hörers entgegennehmen (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

4. Merkmale und Produktvorteile

Faxempfang über einen Nebenstellenapparat Wenn Sie über einen zusätzlichen Telefonapparat, der an der EXT-Buchse des Geräts angeschlossen ist, ein Telefonat führen, können Sie ein zeitgleich eingehendes Fax annehmen, ohne dazu zum Faxgerät gehen zu müssen. Wenn Sie über den Nebenstellenapparat die Faxsignale hören, drücken Sie beim Nebenstellenapparat die Tasten *9*. Das Gerät empfängt das Fax. Faxempfang im DRPD-Modus Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. Diese Funktion wird oft von Antwortdiensten eingesetzt, die Telefonate für viele unterschiedliche Kunden annehmen und wissen müssen, welche Nummer jemand angerufen hat, um das Gespräch entsprechend annehmen zu können. *9* ist der werkseitig eingestellte Ferncode für den Faxempfang. Die Sternchen am Anfang und am Ende sind fest vorgegeben, die Nummer in der Mitte können Sie jedoch beliebig ändern. Während Sie über den Nebenstellenapparat, der an der EXT-Buchse des Gerätes angeschlossen ist, telefonieren, können Sie mit dem Gerät nicht kopieren und auch nicht scannen. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Menü) > FaxSetup > Empfangen > DRPD-Modus > Warten a. Ton. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus > DRPD

Rufen Sie die Faxnummer von einem anderen Telefon aus an.

4. Merkmale und Produktvorteile

Beantworten Sie den Anruf nicht, wenn das Gerät zu klingeln beginnt. Das Gerät benötigt mehrere Klingeltöne, um das Muster zu lernen. Wenn das Gerät den Lernvorgang abgeschlossen hat, wird auf dem Display die Meldung Abgeschlossen DRPD-Setupangezeigt. Ist die DRPD-Einrichtung fehlgeschlagen, wird die Meldung Fehler DRPD-Ton angezeigt.

Drücken Sie auf OK, sobald die Meldung DRPD angezeigt wird, und beginnen Sie erneut ab Schritt 2.

  • DRPD muss neu eingerichtet werden, wenn Sie Ihre Faxnummer neu zuweisen oder das Gerät an eine andere Telefonleitung anschließen.
  • Nachdem DRPD eingerichtet wurde, rufen Sie Ihre Faxnummer erneut an, um zu überprüfen, ob das Gerät mit einem Faxton antwortet. Rufen Sie anschließend auf einer anderen Rufnummer derselben Leitung an, um sicherzustellen, dass der Anruf an den im EXT-Anschluss angeschlossenen Nebenstellenapparat bzw. Anrufbeantworter weitergeleitet wird.

Empfang im Sicherheitsmodus Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8). Um zu verhindern, dass nicht berechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie bestimmt waren, können Sie den Sicherheitsmodus verwenden. Im sicheren Empfangsmodus werden alle eingehenden Faxe im Speicher gesichert. Um die empfangenen Faxe zu drucken, müssen Sie das Passwort eingeben. Um den gesicherten Faxempfangsmodus zu verwenden, wählen Sie auf dem Bedienfeld Vertraul. Empf. (Fax) > (Menü) > Faxfunktion > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next> Fax-Setup > Vertraul. Empf

4. Merkmale und Produktvorteile

Faxfunktionen Empfangene Faxe drucken

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Faxfunktion > Vertraul. Empf > Drucken. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Setup > Empfangen > Duplex-Druck. (Menü) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Next> Fax-Setup > Vertraul. Empf > Drucken.

Geben Sie das vierstellige Passwort ein und drücken Sie OK. (Menü) > Fax-

Anzeige Aus: Die Seiten werden im Normal-Modus gedruckt.

Lange Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Buch umgeblättert werden können.

Kurze Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Notizblock umgeblättert werden können. Das Gerät druckt daraufhin alle im Speicher gesicherten Faxe aus.

Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

4. Merkmale und Produktvorteile

Drücken Sie auf OK. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Setup > Auto. Bericht > Anzeige Ein. (Menü) > Fax-

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Empfangen von Faxen im Speicher Da das Gerät multifunktional ist, kann es Faxe empfangen, während Sie Kopien anfertigen oder drucken. Wenn Sie während des Kopierens oder Druckens ein Fax empfangen, wird dieses in den Speicher des Geräts eingelesen. Sobald der Kopier- oder Druckvorgang beendet ist, druckt das Gerät das Fax automatisch aus. Wird ein Fax empfangen und gedruckt, können nicht gleichzeitig andere Kopier- und Druckaufträge ausgeführt werden.

Automatisches Drucken des Sendeberichts Sie können das Gerät so einrichten, dass es einen Bericht mit detaillierten Informationen über die letzten 50 Verbindungsvorgänge einschließlich Uhrzeit und Datum druckt.

4. Merkmale und Produktvorteile

Gemeinsamen Ordner verwenden Diese Funktion erlaubt es, den Speicher des Geräts als gemeinsam genutzten Ordner zu verwenden. Der Vorteil dabei ist, dass Sie über das Fenster auf Ihrem Bildschirm bequem Zugriff auf den gemeinsam genutzten Ordner haben.

  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
  • Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über einen Massenspeicher verfügen (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

Gemeinsamen Ordner verwenden Sie können den gemeinsam genutzten Ordner genauso verwenden wie einen normalen Ordner auf Ihrem Computer. Das Anlegen, Löschen und Umbenennen des Ordners oder von Dateien geht genauso wie unter Windows auf dem Computer. Sie können auch die Daten von Abbildern eingescannter Vorlagen im gemeinsamen Ordner speichern. Sie können Dateien, die im gemeinsamen Ordner gespeichert sind, direkt drucken. Sie können TIFF-, BMP-, JPEG- und PRN-Dateien drucken.

  • Der Administrator kann Benutzernamen und Passwörter festlegen, um den Zugriff auf bestimmte Benutzer zu begrenzen. Er kann auch eine Zahl für maximal gleichzeitig stattfindende Zugriffe festlegen.

Erstellen eines Favoritenordners

Auf dem Computer den Windows Explorer starten.

Im Verzeichnis nfsroot einen neuen Ordner anlegen. Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein: \\[IP-Adresse] (Beispiel: \\169.254.133.42) und drücken Sie dann auf die EnterTaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

4. Merkmale und Produktvorteile

Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen Über das Bedienfeld Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über einen Massenspeicher (Festplatte) oder Speicher verfügen (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11). Sofern Ihr Gerät über optionalen Speicher oder eine optionale Festplatte verfügt, können Sie entsprechende Möglichkeiten nutzen. Drücken Sie dazu auf die Taste

Aktivier Job: Alle auf den Ausdruck wartenden Druckaufträge sind in der aktiven Druckerwarteschlange enthalten und werden von dort aus an den Drucker gesendet. Sie können einen Druckauftrag vor dem Drucken aus der Warteschlange löschen oder ihn verschieben, um ihn eher als vorgesehen auszudrucken.

Dateirichtlinie: Sie können die Dateirichtlinie für die Generierung des Dateinamens auswählen, bevor Sie mit dem Auftrag über den optionalen Speicher fortfahren. Für den Fall, dass im optionalen Speicher bereits eine Datei mit dem von Ihnen eingegebenen Namen vorhanden ist, können Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt oder die vorhandene Datei überschrieben werden soll.

Gesp. Auftrag: Sie können einen gespeicherten Auftrag drucken. Optionalen Speicher einrichten Vom Druckertreiber aus Nachdem Sie den optionalen Speicher installiert haben, können Sie erweiterte Druckfunktionen wie etwa die Überprüfung von Druckaufträgen oder die Festlegung eines privaten Druckauftrags nutzen. Diese Funktionen stellt Ihnen das Fenster Drucken zur Verfügung. Wählen Sie Eigenschaften oder Voreinstellungen und konfigurieren Sie den Druckmodus. (Menü) > System-Setup > Auftragsmanagement.

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Nach Installation der Festplatte können Sie auch die vordefinierten Vorlagen drucken. Dazu drücken Sie die Taste System-Setup > Formularmenue. (Menü) >

4. Merkmale und Produktvorteile

5. Nützliche Software zur

Verwaltung In diesem Kapitel werden die Verwaltungsprogramme vorgestellt, die Sie dabei unterstützen, Ihr Gerät optimal zu nutzen.

  • Samsung-Druckerstatus verwenden
  • Smart Panel verwenden
  • Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 317 Easy Capture Manager
  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 8). Um einen Screenshot (Erfassung des aktuellen Bildschirminhalts als Bild) zu machen, einfach die Taste Druck auf der Tastatur drücken. Dann wird Easy Capture Manager gestartet und zeigt das Bild. Jetzt können Sie das erfasste Bild einfach drucken, und Sie können es auch bearbeiten.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung AnyWeb Print

  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
  • Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows oder Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 8). Dieses Tool ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung Printers > Samsung AnyWeb Print > Download the latest version, um eine Verbindung zu der Website herzustellen, auf der das Tool zum Download bereitsteht.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 8). Mit dem Easy Eco Driver können Sie vor dem Ausdrucken festlegen, dass Öko-Funktionen verwendet werden, um Papier und Toner zu sparen. Um diese Applikation zu nutzen, muss im Dialogfeld 'Druckereigenschaften' das Kontrollkästchen Easy Eco Driver vor dem Drucken starten aktiviert werden. Mit dem Easy Eco Driver können Sie auch noch kleine Bearbeitungen vornehmen, z. B. Bilder und Texte entfernen, Schriftarten wechseln usw. Oft benutzte Einstellungen können Sie als Voreinstellung speichern. Verwendung: 1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen. 2 Drucken Sie das Dokument. Ein Vorschau-Fenster wird geöffnet. 3 Wählen Sie die Optionen, die in Bezug auf das Dokument angewendet werden sollen. Im Vorschaufenster können Sie die Auswirkungen sehen. 4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

SyncThru™ Web Service verwenden

  • Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für SyncThru™ Web Service.
  • Die in diesem Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen zu SyncThru™ Web Service können je Gerät, dessen Optionen und je nach Modell abweichen.
  • Nur Netzwerk-Modell (siehe „Software“ auf Seite 8).

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu

Starten Sie unter Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

SyncThru™Web Service – Überblick Abhängig von Ihrem Modell werden einige Registerkarten möglicherweise nicht angezeigt. Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet. Anmelden bei SyncThru™ Web Service Bevor Sie Optionen in SyncThru™ Web Service konfigurieren können, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Sie können SyncThru™ Web Service auch ohne Anmeldung verwenden, haben dann aber keinen Zugriff auf die Registerkarten Einstellungen und Sicherheit.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

SyncThru™ Web Service verwenden Registerkarte Information Registerkarte Einstellungen Diese Registerkarte enthält allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Sie können Sie z. B. überprüfen, wieviel Toner noch verfügbar ist. Sie können außerdem Berichte drucken, z. B. Fehlerberichte. Auf dieser Registerkarte können Sie die Konfigurationen Ihres Geräts und Netzwerks einstellen. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator anmelden.

Aktive Warnungen: Zeigt die beim Gerät aufgetretenen Warnmeldungen an und deren Wichtigkeit.

Registerkarte Geräteeinstellungen: Für das Durchführen von Einstellungen am Gerät.

Verbrauchsmaterial: Zeigt, wie viele Seiten bereits gedruckt worden sind und wie viel Toner noch in der Kartusche ist.

Nutzungszähler: Zeigt die Anzahl der Nutzungen nach Druckart: einseitiger und beidseitiger (duplex) Druck. Registerkarte Netzwerkeinstellungen: Zeigt Optionen hinsichtlich der Netzwerkumgebung. Ermöglicht, TCP/IP und Netzwerkprotokolle zu konfigurieren.

Aktuelle Einstellungen: Zeigt Informationen über das Gerät und das Netzwerk.

Informationen drucken: Druckt Berichte, z. B. zum System, über EMail-Adressen und über Schriftarten. Registerkarte Sicherheit Auf dieser Registerkarte können Sie die Sicherheitseinstellungen für das System und Netzwerk konfigurieren. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator anmelden.

Systemsicherheit: Legt Daten des Systemadministrators fest, außerdem können Gerätefunktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Netzwerk Sicherheit: Ermöglicht, Einstellungen in Bezug auf HTTPs, IPSec, IPv4/IPv6-Filterung, 802.1x, Authentifizierungsserver usw. durchzuführen.

Benutzerzugriffskontrolle: Ordnet Benutzer abhängig von deren Funktionen bzw. Rollen bestimmten Gruppen zu. Jede Benutzerautorisierung, Authentifizierung und Kontoführung wird von der Rollendefinition der Gruppe kontrolliert.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

SyncThru™ Web Service verwenden Registerkarte Wartung Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt. Auf dieser Registerkarte können Sie Ihr Gerät warten, indem Sie die Firmware aktualisieren und die Kontaktinformationen zum Senden von EMails eingeben. Sie können auch eine Verbindung zur Samsung-Website herstellen oder durch Auswählen von Link Treiber herunterladen.

Firmware-Upgrade: Ermöglicht die Aktualisierung der Firmware des Geräts.

Kontaktinformationen: Zum Festlegen von Kontaktinformationen.

Link: Zeigt Hyperlinks zu nützlichen Websites, wo Sie Informationen finden oder herunterladen können.

E-Mail-Benachrichtigungs-Setup Bei Aktivierung dieser Option können Sie E-Mails über den Status Ihres Geräts empfangen. Durch die Konfiguration von Informationen wie etwa der IP-Adresse, des Hostnamens, der E-Mail-Adresse und der SMTPServerinformationen wird der Gerätestatus (Warnmeldung bei geringem Tonerkartuschen-Füllstand oder Gerätefehler) automatisch an die E-MailAdresse einer festgelegten Person gesendet. Diese Option wird von einem Geräteadministrator möglicherweise häufiger verwendet.

Starten Sie unter Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet. Wählen Sie auf der Registerkarte Einstellungen die Option Geräteeinstellungen > E-Mail-Benachrichtigung. Falls Sie die Ausgangsserverumgebung nicht konfiguriert haben, wechseln Sie zu Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > E-MailAusgangsserver(SMTP), um die Netzwerkumgebung zu konfigurieren, bevor Sie die E-Mail-Benachrichtigung einrichten.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktivieren, um die E-MailBenachrichtigung zu verwenden.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um Benutzer für die EMail-Benachrichtigung hinzuzufügen.

Geben Sie den Empfängernamen und die E-Mail-Adresse(n) an und legen Sie die entsprechenden Benachrichtigungsoptionen für die Ereignisse an, bei deren Eintreten die Empfänger benachrichtigt werden sollen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.. Bei aktivierter Firewall wird die E-Mail möglicherweise nicht erfolgreich gesendet. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen Netzwerkadministrator. Starten Sie unter Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.

Geben Sie den Namen, die Telefonnummer, den Standort und die E-Mail-Adresse des Administrators ein.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.. Wählen Sie auf der Registerkarte Sicherheit die Option Systemsicherheit > Systemadministrator.

Systemadministrator-Daten konfigurieren Diese Einstellung ist notwendig, um die E-Mail-Benachrichtigung verwenden zu können. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

  • Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
  • Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows oder Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 8).
  • Unter Windows ist der Internet Explorer 6.0 oder höher die Mindestvoraussetzung für die Verwendung von Samsung Easy Printer Manager. Der Samsung Easy Printer Manager ist eine Anwendung, in der alle Einstellmöglichkeiten des Samsung-Geräts zusammengefasst sind. Mit dem Samsung Easy Printer Manager können Sie Geräteeinstellungen vornehmen sowie die Druckumgebung festlegen, außerdem weitere Einstellungen durchführen und Aktionen veranlassen und auch das Gerät in Betrieb nehmen. Das Programm bietet dem Benutzer somit eine Schnittstelle, die alle diese Möglichkeiten zusammenfasst, um auf bequeme Weise mit dem Samsung-Gerät arbeiten zu können. Der Samsung Easy Printer Manager bietet zwei verschiedene Benutzeroberflächen, unter denen Sie wählen können: die BasisBenutzeroberfläche und die erweitere Benutzeroberfläche. Ein Wechseln ist leicht möglich: einfach auf die entsprechende Schaltfläche klicken. Samsung Easy Printer Manager verstehen Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor: Unter Windows Wählen Sie Start > Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer Manager. Unter Macintosh Den Ordner Programme öffnen, dann Ordner > Samsung > Samsung Easy Printer Manager Die Oberfläche vom Samsung Easy Printer Manager ist in verschiedene Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle erläutert:

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung Easy Printer Manager verwenden Druckerinform ationen Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshots unterschiedlich aussehen. Dieser Bereich enthält allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Dort können Sie Informationen zu Ihrem Gerät sehen, z. B. die Modellbezeichnung, die verwendete IP-Adresse (oder Anschlussbezeichnung) und Gerätestatus. Sie können die Benutzerhandbuch online anzeigen.

Schaltfläche Problemlösung: Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Anleitung zur Problemlösung geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung auch im Benutzerhandbuch direkt öffnen. Informationen zur Anwendung Druckerliste

In der Druckerliste sind die Drucker aufgeführt, die am Computer angeschlossen sind, und die Drucker, die im Netzwerk ermittelt wurden (nur Windows).

Enthält u. a. Links zum Wechseln auf die erweiterten Einstellmöglichkeiten, auf die Voreinstellungen, zur Hilfe und zum Info-Fenster. Mit der Schaltfläche können Sie von der einfachen Benutzeroberfläche zur Benutzeroberfläche für erweiterte Einstellungen wechseln (siehe „Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick“ auf Seite 311).

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Schnelle Links Zeigt Schnellzugriffe zu gerätespezifischen Funktionen. In diesem Bereich sind auch Links zu Anwendungen erweiterter Einstellungen.

Wenn Sie Ihr Gerät an ein Netzwerk anschließen, wird das Symbol SyncThru™ Web Service angezeigt. Inhaltsbereich

Material bestellen Zeigt Informationen über die ausgewählte Maschine, den Toner-Füllstand und das Papier. Diese Informationen variieren abhängig von dem ausgewählten Gerät. Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bestellen im Fenster zum Bestellen von Verbrauchsmaterial. Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick Die erweitere Benutzeroberfläche ist konzipiert für Personen, die für Netzwerkadministration und die Verwaltung von Geräten verantwortlich sind. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt. Geräteeinstellungen Sie können verschiedene Geräteeinstellungen konfigurieren, z. B zur Einrichtung, zum Papier, zu Layout, Emulation, Netzwerk und zu Druckdaten. Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung Easy Printer Manager verwenden Über PC scannen Alarmeinstellungen (nur Windows) Das Menü bietet u. a. Möglichkeiten, Profile anzulegen oder zu löschen, in denen festgelegt ist, wie vom PC aus gescannt werden kann. Dieses Menü bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Meldungen bei Fehlern.

Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt werden darf oder nicht.

Druckerwarnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Warn- bzw. Alarmmeldungen.

Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.

E-Mail-Warnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Versendung von Warnmeldungen per E-Mail.

Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.

Warnungsverlauf: Zeigt eine Liste über den Verlauf von Warnmeldungen hinsichtlich des Gerätes und des Toners. Fax über PC empfangen Auftragsprotokollierung Bietet Einstellmöglichkeiten zu grundlegenden Faxfunktionen des ausgewählten Geräts. Ermöglicht die Abfrage von Informationen über Aufträge von bestimmten Benutzern. Die Erfassung solcher Informationen im Gerät kann über eine Abrechnungssoftware wie die Administrator-Software SyncThru™ oder CounThru™ veranlasst werden.

Deaktivieren: Ist Deaktivieren auf Anzeige Ein, empfängt das Gerät keine eingehenden Faxe.

Faxempfang vom Gerät aus aktivieren: Ermöglicht die Faxübertragung vom Gerät aus sowie weitere Optionen.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung-Druckerstatus verwenden Samsung-Druckerstatus ist ein Programm, das den Status des Geräts überwacht und Sie darüber informiert.

  • Je nach Gerät oder Betriebssystem können das SamsungDruckerstatus-Fenster und seine Inhalte von den Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch abweichen. Symb

Bedeutung Beschreibung Normal Das Gerät ist in Bereitschaft und es liegen keine Fehler-oder Alarmmeldungen vor. Warnung Das Gerät befindet sich in einem Zustand, in dem zukünftig ein Fehler auftreten kann. Zum Beispiel kann nur noch wenig Toner vorhanden sein, was letztlich dazu führt, dass der Toner bald leer sein wird. Fehler Beim Gerät liegt mindestens ein Fehler vor.

  • Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten“ auf Seite 115).
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 8).

Samsung-Druckerstatus im Überblick Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in SamsungDruckerstatus überprüfen. Samsung-Druckerstatus wird automatisch installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installieren. Sie können Samsung-Druckerstatus auch manuell starten. Gehen Sie zu Druckeinstellungen und klicken Sie auf der Registerkarte Einfach auf die Schaltfläche Druckerstatus. In der Windows-Taskleiste werden folgende Symbole angezeigt:

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung-Druckerstatus verwenden Toner-Füllstand Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein. Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion. Option Hier können Sie druckauftragsspezifische Einstellungen für Meldungen festlegen. Material bestellen Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. User’s Guide Sie können das Benutzerhandbuch online anzeigen.

Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Troubleshooting Guide geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen.

Schließen Schließt das Fenster.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Smart Panel verwenden Smart Panel ist ein Programm, das den Gerätestatus überwacht und Sie darüber informiert. Außerdem ermöglicht es die Anpassung der Geräteeinstellungen. Sie können Smart Panel von der Samsung-Website herunterladen (siehe „Installation von Smart Panel“ auf Seite 147).

  • Je nach Gerät oder Betriebssystem kann das Smart Panel-Fenster und sein Inhalt von den Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch abweichen.

Smart Panel im Überblick Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in Smart Panel überprüfen. Sie können Smart Panel auch manuell starten. Doppelklicken Sie im Benachrichtigungsbereich auf das Symbol Smart Panel (

  • Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten“ auf Seite 115).
  • Das Smart Panel ist nur für Benutzer von Linux verfügbar, siehe „Software“ auf Seite 8. Toner-Füllstand Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein. Wenn Sie diese Funktion nicht sehen, steht sie bei Ihrem Gerät nicht zur Verfügung. Buy Now Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Smart Panel verwenden

User’s Guide Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Troubleshooting Guide geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen.

Sie können das Benutzerhandbuch online anzeigen. Einstellungen von Smart Panel ändern Unter Linux mit der rechten Maustaste auf das Symbol Smart Panel klicken und Configure Smart Panel wählen. Wählen Sie die gewünschten Einstellungen im Fenster Configure smart panel aus. Im Programmfenster von Dienstprogramm Druckereinstellungen können Sie verschiedene Einstellungen am Gerät vornehmen. Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion. Ist Ihr Gerät an ein Netzwerk angeschlossen, wird das Fenster SyncThru™ Web Service anstelle des Fensters Dienstprogramm Druckereinstellungen angezeigt.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Den Linux Unified Driver Configurator verwenden Der Unified Driver Configurator ist ein Tool, das primär zur Konfiguration von Geräteeinheiten dient. Sie müssen Unified Linux Driver installieren, um Unified Driver Configurator verwenden zu können (siehe „Installation unter Linux“ auf Seite 147). Nach der Installation des Treibers auf Ihrem Linux-System wird das Unified Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver Configurator. Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klicken und Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator auswählen.

Klicken Sie auf der linken Seite jeweils auf die betreffende Schaltfläche, um zum entsprechenden Konfigurationsdialogfeld zu wechseln. 1 Printer Configuration 2 Port Configuration Um die Online-Hilfe zu nutzen, klicken Sie im Fenster auf Help oder auf die Schaltfläche

Nachdem Sie die Konfigurationen geändert haben, klicken Sie auf Exit, um Unified Driver Configurator zu schließen.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Druckerkonfiguration (Printers Configuration) Printers configuration verfügt über zwei Registerkarten: Printers und Classes.

Zeigt alle installierten Geräte an.

Zeigt den Status, den Modellnamen und den URL des Geräts an. Nachfolgend sind die Tasten zur Steuerung des Druckers aufgeführt: Registerkarte Printers Um die aktuelle Gerätekonfiguration im System anzuzeigen, klicken Sie auf der linken Seite des Dialogfelds Unified Driver Configurator auf die Schaltfläche mit dem Druckersymbol.

Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.

Add Printer: Ermöglicht Ihnen, ein neues Gerät hinzuzufügen.

Remove Printer: Entfernt das ausgewählte Gerät.

Set as Default: Legt das aktuell ausgewählte Gerät als Standarddrucker fest.

Test: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die ordnungsgemäße Funktionsweise des Geräts zu überprüfen.

Properties: Ermöglicht Ihnen, die Druckereigenschaften anzuzeigen und zu ändern.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Den Linux Unified Driver Configurator verwenden Registerkarte Classes Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren Geräteklassen angezeigt.

Remove Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.

Ports Configuration In diesem Fenster können Sie die Liste der verfügbaren Anschlüsse anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse prüfen und einen im aktiven Status belegten Anschluss freigeben, wenn der Auftrag aus irgendeinem Grund beendet wurde.

Zeigt alle Geräteklassen an.

Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der Klasse an.

Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.

Add Class: Fügt eine neue Geräteklasse hinzu.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Zeigt alle verfügbaren Anschlüsse an.

Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status an.

Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschlüsse.

Release Port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.

  • Probleme mit dem Papiereinzug
  • Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen
  • Probleme mit der Druckqualität
  • Probleme beim Kopieren
  • Probleme beim Scannen
  • Betriebssystem-Probleme

Probleme mit dem Papiereinzug Zustand Lösungsvorschläge Papierstau beim Drucken. Beseitigen Sie den Papierstau. Die Seiten haften aneinander.

  • Überprüfen Sie die maximale Kapazität des Fachs.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen Papiertyp verwenden.
  • Nehmen Sie das Papier aus dem Papierfach heraus, biegen Sie den Stapel und fächern Sie ihn auf.
  • Das Zusammenhaften von Papier kann auch auf eine hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen sein. Es werden mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen. Der Stapel im Papierfach enthält möglicherweise Blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie nur Papier desselben Typs, Formats und Gewichts ein. Das Papier wird nicht in das Gerät eingezogen.
  • Entfernen Sie alle Hindernisse aus dem Geräteinneren.
  • Das Papier wurde nicht richtig eingelegt. Nehmen Sie das Papier aus dem Papiereinzug und legen Sie es richtig ein.
  • Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.
  • Das Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht. Es kommt ständig zu Papierstaus.
  • Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach. Verwenden Sie zum Drucken auf speziellen Druckmaterialien den manuellen Papiereinzug.
  • Sie verwenden einen ungeeigneten Papiertyp. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht.
  • Im Gerät haben sich zu viele Rückstände angesammelt. Öffnen Sie die Frontabdeckung und entfernen Sie jegliche Rückstände. Umschläge werden zerknittert oder nicht richtig eingezogen. Die Papierführungen müssen richtig an die Umschläge angepasst werden.

Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen Zustand Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt oder das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. Lösungsvorschläge

  • Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem Bedienfeld eine (Power)- Taste, dann drücken Sie diese.
  • Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an.

Druckerprobleme Zustand Das Gerät druckt nicht. Mögliche Ursache Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt. Lösungsvorschläge Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem Bedienfeld eine Das Gerät wurde nicht als Standardgerät ausgewählt. (Power)-Taste, dann drücken Sie diese. Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus. Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:

  • Die Abdeckung ist nicht geschlossen. Schließen Sie die Abdeckung.
  • Es ist ein Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 101).
  • Es ist kein Papier eingelegt. Legen Sie Papier ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).
  • Es befindet sich keine Tonerkartusche im Gerät. Installieren Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
  • Darauf achten, dass die Schutzhülle und Folien von der Tonerkartusche entfernt sind (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Wenn ein Systemfehler auftritt, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst. Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26). Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist defekt. Wenn möglich, schließen Sie das Kabel zur Überprüfung an einen anderen Computer an und drucken Sie einen Druckauftrag. Sie können auch ein anderes Gerätekabel verwenden. Die Anschluss-Einstellung ist falsch. Überprüfen Sie in den Windows-Druckereinstellungen, ob der Druckauftrag an den richtigen Port gesendet wurde. Wenn der Computer mehr als einen Port hat, stellen Sie sicher, dass das Gerät an den richtigen Port angeschlossen ist.

Druckerprobleme Zustand Das Gerät druckt nicht. Mögliche Ursache Lösungsvorschläge Das Gerät ist möglicherweise falsch konfiguriert. Prüfen Sie die Druckeinstellungen, um sicherzustellen, dass alle Druckeinstellungen richtig sind. Der Druckertreiber ist möglicherweise falsch installiert. Den Gerätetreiber deinstallieren und dann erneut installieren. Das Gerät funktioniert nicht richtig. Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display des Bedienfelds, um festzustellen, ob das Gerät einen Systemfehler anzeigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Die Dokumentgröße ist so groß, dass der Festplattenspeicher im Computer für den Druckauftrag nicht ausreicht. Sorgen Sie für mehr freien Speicherplatz und drucken Sie das Dokument erneut. Das Ausgabefach ist voll Wird das Papier aus dem Ausgabefach genommen, setzt das Gerät den Druckvorgang fort. Das Gerät wählt Druckmaterial im falschen Papiereinzug. Die in den Druckeinstellungen ausgewählte Papieroption ist möglicherweise falsch. Bei vielen Anwendungen befindet sich die Auswahl der Papierzufuhr auf der Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Wählen Sie den richtigen Papiereinzug aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60). Der Druckauftrag wird extrem langsam gedruckt. Der Druckauftrag ist sehr komplex. Vereinfachen Sie das Seitenlayout oder ändern Sie die Einstellungen für die Druckqualität.

Druckerprobleme Zustand Die ausgedruckte Seite ist halb leer. Das Gerät druckt, aber der Text ist falsch, unverständlich oder unvollständig. Mögliche Ursache Lösungsvorschläge Die Einstellung der Seitenausrichtung ist falsch. Ändern Sie die Seitenausrichtung in Ihrer Anwendung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60). Das Papierformat stimmt nicht mit der entsprechenden Softwareeinstellung überein. Vergewissern Sie sich, dass das Papierformat in den Druckertreibereinstellungen mit dem Papier im Papierfach übereinstimmt. Oder vergewissern Sie sich, dass die Einstellung für das Papierformat im Druckertreiber mit der verwendeten Papierauswahl im Anwendungsprogramm übereinstimmt (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Das Gerätekabel ist locker oder defekt. Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an. Versuchen Sie, einen Druckauftrag zu drucken, den Sie bereits erfolgreich gedruckt haben. Wenn möglich, schließen Sie das Kabel und das Gerät an einen anderen Computer an, von dem Sie wissen, dass er funktioniert, und drucken Sie einen Druckauftrag. Versuchen Sie es schließlich mit einem neuen Gerätekabel. Sie haben den falschen Druckertreiber ausgewählt. Überprüfen Sie das Druckerauswahlmenü der Anwendung, um sicherzustellen, dass Ihr Gerät ausgewählt ist. Die Softwareanwendung funktioniert nicht richtig. Versuchen Sie, aus einer anderen Anwendung einen Druckauftrag zu drucken. Das Betriebssystem funktioniert nicht richtig. Beenden Sie Windows und starten Sie Ihren Computer neu. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.

Druckerprobleme Zustand Seiten werden gedruckt, sind jedoch weiß. Mögliche Ursache Die Tonerkartusche ist schadhaft oder leer. Lösungsvorschläge Verteilen Sie gegebenenfalls den Toner. Ersetzen Sie bei Bedarf die Tonerkartusche.

  • Siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81.
  • Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83. Die Datei hat leere Seiten. Überprüfen Sie die Datei, um sicher zu sein, dass sie keine leeren Seiten enthält. Bestimmte Teile wie Steuerung oder Platine können schadhaft sein. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Das Gerät druckt PDFDateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einige Teile. Inkompatibilität zwischen der PDF-Datei und den Acrobat-Produkten. Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen. Die Druckqualität von Fotos ist unbefriedigend. Bilder erscheinen unscharf. Die Auflösung der Fotos ist sehr niedrig. Verringern Sie die Fotogröße. Wenn Sie Fotos in der Softwareanwendung vergrößern, verringert sich die Auflösung. Vor dem Druck entweicht in der Nähe des Ausgabefachs Dampf aus dem Gerät. Bei Verwendung von feuchtem Papier kann es während des Drucks zu Dampfbildung kommen. Dies ist kein Problem. Setzen Sie den Druck einfach fort. Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit.

Druckerprobleme Zustand Mögliche Ursache Lösungsvorschläge Das Gerät druckt kein Papier mit einem Sonderformat wie z. B. Rechnungsvordrucke. Papierformat und Papierformateinstellung stimmen nicht überein. Stellen Sie das richtige Papierformat ein unter Benutzereigenes Format auf der Registerkarte Papier unter Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Der ausgedruckte Rechnungsvordruck ist wellig. Die Papiertypeinstellung stimmt nicht überein. Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).

Probleme mit der Druckqualität Wenn der Innenraum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie Hinweise zur Beseitigung dieses Problems. Zustand Lösungsvorschläge Zu heller oder blasser Druck

  • Wenn vertikale weiße Striche oder blasse Bereiche auf der Seite erscheinen, ist nur noch wenig Toner in der Kartusche. Installieren Sie eine neue Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
  • Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.
  • Wenn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der Tonersparmodus ist aktiviert. Passen Sie die Druckauflösung an und schalten Sie den Tonersparmodus aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers.
  • Eine Kombination von blassen und verschmierten Bereichen weist darauf hin, dass die Tonerkartusche gereinigt werden muss. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
  • Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Die obere Hälfte des Papiers ist heller bedruckt als das restliche Papier. Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.
  • Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klicken Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertyp Recycelt ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Tonerflecken Lösungsvorschläge

  • Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.
  • Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). A aB bC c A aB bC c A aB bC c A aB bC c A aB bC c Aussetzer
  • Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). Wenn die Seite runde Flecken enthält, auf denen wenig oder gar kein Toner haftet:
  • Ein einzelnes Blatt Papier ist eventuell schadhaft. Wiederholen Sie den Druckauftrag. A aBb C A aBb C A aBb C A aBb C A aBb C
  • Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist ungleichmäßig, oder das Papier weist feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine andere Papiermarke.
  • Das verwendete Papier ist schadhaft. Bei der Papierherstellung können Fehler vorkommen, sodass manche Bereiche keinen Toner annehmen. Verwenden Sie eine andere Papiermarke oder einen anderen Papiertyp.
  • Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Weiße Flecken Auf dem Blatt befinden sich weiße Flecken:
  • Das Papier ist zu rau, und es gelangen viele Schmutzpartikel vom Papier auf die innen liegenden Teile des Geräts. Daher kann die Übertragungsrolle verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
  • Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.

Probleme mit der Druckqualität Zustand Vertikale Streifen Lösungsvorschläge Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:

  • Die Oberfläche (Trommel) der Tonerkartusche im Gerät wurde wahrscheinlich zerkratzt. Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Wenn weiße vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:
  • Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Schwarzer oder farbiger Hintergrund Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn im Hintergrund Schatten auftreten:
  • Verwenden Sie leichteres Papier.
  • Überprüfen Sie die Umgebungsbedingungen: Eine sehr trockene Umgebung oder extrem hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 % relative Luftfeuchtigkeit) können zu grauem Hintergrund führen.
  • Nehmen Sie die alte Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
  • Den Toner gründlich neu verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81). Tonerschmierer
  • Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Vertikale, wiederholt auftretende Defekte Lösungsvorschläge Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten Seite in gleichmäßigen Abständen erscheinen:

  • Die Tonerkartusche ist schadhaft. Wenn das Problem nicht beseitigt ist, setzen Sie eine neue Tonerkartusche ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
  • Teile im Inneren des Geräts sind mit Toner verunreinigt. Wenn die Defekte auf der Rückseite des Blattes auftreten, erledigt sich das Problem wahrscheinlich nach einigen weiteren Seiten von selbst.
  • Die Fixiereinheit ist möglicherweise beschädigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Tonerflecken im Hintergrund

Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner zurückzuführen, der auf der gedruckten Seite verstreut ist.

  • Das Papier ist möglicherweise zu feucht. Versuchen Sie es mit einem anderen Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst dann, wenn Sie sie benutzen, damit das Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.
  • Wenn die Tonerflecken beim Bedrucken von Umschlägen auftreten, ändern Sie das Layout, um zu vermeiden, dass über Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite Nähte überlappen. Das Drucken auf Nahtstellen kann Probleme hervorrufen. Oder wählen Sie Dickes Papier im Fenster Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
  • Wenn die Tonerflecken auf der gesamten Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten, ändern Sie die Druckerauflösung in der Anwendungssoftware oder in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann.
  • Bevor Sie eine neue Tonerkartusche benutzen, sorgen Sie zunächst dafür, dass der Toner darin gut verteilt wird (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 81).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Um fett gedruckte Zeichen oder Bilder herum befinden sich Tonerpartikel. Lösungsvorschläge Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.

  • Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klicken Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertyp Recycelt ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
  • Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann. Deformierte Zeichen
  • Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder wellig erscheinen, ist das Papier möglicherweise zu glatt. Verwenden Sie ein anderes Papier. Verzerrte Seiten
  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde. A aBb A aBb C A aBb C A aBb C A aBb C c
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Achten Sie darauf, dass die Papierführungen weder zu fest noch zu locker am Papierstapel anliegen.

Probleme mit der Druckqualität Zustand Gewellte oder gewölbte Seiten Lösungsvorschläge

  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit können dazu führen, dass sich das Papier wellt.
  • Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. Papier zerknittert oder gefaltet
  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. Rückseite des Ausdrucks ist verschmutzt
  • Prüfen Sie, ob Toner ausläuft. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Einfarbige oder schwarze Seiten Lösungsvorschläge

  • Die Tonerkartusche ist möglicherweise nicht korrekt installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.
  • Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83).
  • Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
  • Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87).
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Unvollständige Zeichen

Unvollständige Zeichen, d. h. weiße Bereiche innerhalb von Zeichen, die schwarz sein sollten:

  • Sie drucken möglicherweise auf die falsche Seite des Papiers. Nehmen Sie das Papier aus dem Einzug und drehen Sie es um.
  • Das Papier entspricht nicht den Vorgaben.

Probleme mit der Druckqualität Zustand Horizontale Streifen Lösungsvorschläge Wenn horizontale schwarze Streifen oder Schmierer erscheinen:

  • Die Tonerkartusche ist nicht richtig installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.
  • Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät wahrscheinlich reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Gewellte Seiten Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier nicht in das Gerät eingezogen wird:
  • Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.
  • Ändern Sie die Druckereinstellung hinsichtlich des verwendeten Papiers und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dünnes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
  • Auf einigen aufeinander folgenden Seiten ist mehrfach ein unbekanntes Bild zu sehen. Sie verwenden Ihr Gerät in einer Umgebung, die 1000 Meter oder höher über dem Meeresspiegel liegt. Die große Höhe kann sich auf die Druckqualität auswirken (ausgelaufener Toner oder schwacher Druck). Nehmen Sie die richtige Höheneinstellung an Ihrem Gerät vor (siehe „Höhenanpassung“ auf Seite 244).
  • Schwaches Druckbild oder Verunreinigungen

Probleme beim Kopieren Zustand Lösungsvorschläge Die Kopien sind zu hell oder zu dunkel. Erhöhen oder verringern Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrundeigenschaften bei den Kopien (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien“ auf Seite 63) Schmierflecken, Linien, Tonerflecken oder Punkte auf der Kopie.

  • Wenn sich die Verschmutzungen auf der Vorlage (Original) befinden, können Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrundeigenschaften bei den Kopien ändern. Das Druckbild ist schräg verformt.
  • Achten Sie darauf, dass die Vorlage an der Passführung ausgerichtet ist. Es werden weiße Blätter ausgegeben. Stellen Sie sicher, dass das Original mit der bedruckten Seite nach unten auf dem Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite nach oben im Vorlageneinzug liegt.
  • Wenn die Vorlage nicht verschmutzt ist, reinigen Sie die Scaneinheit (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 91).
  • Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 87). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Das Druckbild löst sich von der Kopie ab.
  • Ersetzen Sie das im Papierfach befindliche Papier durch Papier aus einem neuen Paket. Wiederholte Papierstaus beim Kopieren.
  • Lockern Sie den Papierstapel auf und drehen Sie ihn im Papierfach um. Ersetzen Sie das Papier im Gerät durch neues Papier. Überprüfen Sie die Papierführungen und passen Sie sie bei Bedarf an.
  • In Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit darf das Papier nicht über lange Zeit im Gerät bleiben.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie Papier des richtigen Typs und Gewichts verwenden (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
  • Prüfen Sie, ob nach einem Papierstau Kopierpapier oder Kopierpapierteile im Gerät geblieben sind. Die Tonerkartusche ergibt weniger Kopien als erwartet.
  • Die Vorlagen enthalten Bilder, Farbblöcke oder Fettdruck. Dabei kann es sich beispielsweise um Formulare, Informationsschreiben, Bücher usw. handeln, für die mehr Toner benötigt wird.
  • Beim Kopieren wurde möglicherweise die Scannerabdeckung offen gelassen.
  • Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.

Probleme beim Scannen Zustand Die Scaneinheit funktioniert nicht. Lösungsvorschläge

  • Vergewissern Sie sich, dass die zu scannende Vorlage mit der Oberseite nach unten auf dem Vorlagenglas bzw. mit der Oberseite nach oben im Vorlageneinzug liegt (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 53).
  • Es steht eventuell nicht genügend Speicher für die neue Vorlage zur Verfügung. Verwenden Sie die Vorschau-ScanFunktion, um festzustellen, ob sie funktioniert. Reduzieren Sie die Scanauflösung.
  • Überprüfen Sie, dass das Druckerkabel richtig angeschlossen ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass das USB-Kabel nicht beschädigt ist. Tauschen Sie das Druckerkabel gegen ein funktionierendes Kabel aus. Tauschen Sie ggf. das Druckerkabel aus.
  • Prüfen Sie, ob die Scaneinheit richtig konfiguriert ist. Prüfen Sie die Scaneinstellung in SmarThru Office oder in der gewünschten Anwendung, um sicher zu sein, dass der Scanauftrag an den richtigen Anschluss (z. B. USB001) gesendet wird. Der Scanvorgang dauert sehr lange.
  • Prüfen Sie, ob das Gerät gerade eingehende Daten ausdruckt. Wenn dies der Fall ist, scannen Sie die Vorlage, wenn das Gerät die eingehenden Daten gedruckt hat.
  • Grafiken werden langsamer gescannt als Text.
  • Im Scanmodus wird die Übertragungsgeschwindigkeit herabgesetzt, da zur Analyse und Reproduktion des gescannten Bildes sehr viel Speicher benötigt wird. Legen Sie über das BIOS den ECP-Druckermodus fest. Durch diesen Modus ist eine höhere Geschwindigkeit möglich. Einzelheiten zu Einstellungen im BIOS finden Sie in der Bedienungsanleitung zu Ihrem Computer.

Probleme beim Scannen Zustand Lösungsvorschläge Auf dem Computerbildschirm wird eine Meldung eingeblendet, die in etwa wie folgt lautet:

  • Es wird gerade ein Kopier- oder Druckauftrag ausgeführt. Wiederholen Sie den Auftrag, wenn dieser Auftrag beendet ist.
  • Das Gerät kann nicht in den gewünschten H/W-Modus wechseln.
  • Der Anschluss wird von einem anderen Programm verwendet.
  • Der ausgewählte Anschluss ist derzeit belegt. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie es noch einmal.
  • Das Druckerkabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet.
  • Der Scannertreiber ist nicht installiert oder die Betriebsumgebung ist nicht richtig eingerichtet.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät richtig angeschlossen und eingeschaltet ist. Starten Sie anschließend Ihren Computer neu.
  • Das USB-Kabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet.
  • Scanner empfängt oder druckt gerade Daten. Nach Abschluss des aktuellen Auftrags erneut versuchen.
  • Ungültige Zugriffsnummer.
  • Scanvorgang fehlgeschlagen.

Faxprobleme Zustand Lösungsvorschläge Ihr Gerät funktioniert nicht, das Display ist leer oder die Tasten funktionieren nicht.

  • Ziehen Sie das Netzkabel ab und stecken Sie es wieder ein. Kein Wählton.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Telefonleitung richtig angeschlossen ist (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
  • Vergewissern Sie sich, dass die Steckdose mit Strom versorgt wird.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät eingeschaltet ist.
  • Prüfen Sie die Telefonanschlussdose in der Wand, indem Sie ein anderes Telefon anschließen. Gespeicherte Telefonnummern werden nicht richtig gewählt. Prüfen Sie, ob die Nummern richtig eingegeben wurden. Überprüfen Sie das, indem Sie die Adressen des Adressbuches drucken. Die Vorlage wird nicht in das Gerät eingezogen.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier keine Falten hat und korrekt eingelegt ist. Überprüfen Sie, dass die Vorlage das korrekte Format hat (nicht zu dick oder zu dünn).
  • Überzeugen Sie sich, dass der Vorlageneinzug fest geschlossen ist.
  • Möglicherweise muss das Separationsgummi des Vorlageneinzugs ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Verfügbare Verschleißteile“ auf Seite 78). Faxnachrichten werden nicht automatisch empfangen.
  • Der Empfangsmodus sollte auf Fax eingestellt sein (siehe „Ändern des Empfangsmodus“ auf Seite 293).
  • Papier muss eingelegt sein (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 118).
  • Schauen Sie nach, ob auf dem Display eine Fehlermeldung angezeigt wird. Falls ja, beheben Sie das jeweilige Problem. Das Gerät sendet nicht.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Vorlage im Vorlageneinzug oder auf dem Vorlagenglas eingelegt ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät, an das Sie eine Faxnachricht senden möchten, Ihr Fax empfangen kann.

Faxprobleme Zustand Das empfangene Fax weist weiße Stellen auf oder es ist von schlechter Qualität. Lösungsvorschläge

  • Das Sendegerät funktioniert eventuell nicht fehlerfrei.
  • Störungen in der Telefonleitung können ebenfalls Übertragungsfehler verursachen.
  • Prüfen Sie Ihr eigenes Gerät, indem Sie etwas kopieren.
  • Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreicht. Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 83). Auf einer eingehenden Im Sendegerät ist es kurzzeitig zu einem Vorlagenstau gekommen. Faxnachricht erscheinen Wörter in die Länge gezogen. Auf Ihren gesendeten Vorlagen erscheinen Streifen. Überprüfen Sie Ihre Scaneinheit auf Flecken und reinigen Sie sie (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 91). Das Gerät wählt die angeforderte Nummer, stellt jedoch keine Verbindung zur Gegenstation her. Die Gegenstelle ist eventuell ausgeschaltet, enthält kein Papier mehr oder ist nicht empfangsbereit für eingehende Anrufe. Reden Sie mit dem Benutzer der Gegenstelle und bitten Sie ihn, das Problem seinerseits zu lösen. Faxe werden im Speicher nicht gespeichert. Möglicherweise ist nicht genügend Speicherplatz frei. Wenn im Display die Meldung über geringen Arbeitsspeicher angezeigt wird, löschen Sie alle nicht mehr benötigten Faxe aus dem Arbeitsspeicher und versuchen Sie erneut, das Fax zu speichern. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Der untere Teil einer bzw. mehrerer Seiten bleibt weiß, am oberen Seitenrand wird jeweils nur ein kleiner Teil der Daten gedruckt. Möglicherweise haben Sie beim Einstellen der Benutzeroptionen das falsche Papierformat ausgewählt. Überprüfen Sie die Papiergröße und versuchen Sie es dann erneut.

Betriebssystem-Probleme

Allgemeine Probleme unter Windows Zustand Lösungsvorschläge Während der Installation wird die Meldung „Datei wird verwendet“ angezeigt. Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie sämtliche Software aus dem Startup-Ordner, und starten Sie Windows erneut. Installieren Sie den Druckertreiber neu. Die Meldung „Allgemeine Schutzverletzung“, „BU Ausnahmebedingung“, „Spool 32“ oder „Der Vorgang ist nicht gestattet“ erscheint. Schließen Sie alle anderen Anwendungen, starten Sie Windows neu und versuchen Sie erneut zu drucken. Die Meldungen „Druckvorgang fehlgeschlagen“ und „Beim Drucken trat ein Zeitüberschreitungsfehler auf“ werden angezeigt. Diese Meldungen werden u. U. während des Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät den Druckvorgang abgeschlossen hat. Wenn die Meldung im Bereitschaftsmodus oder nach Abschluss des Druckvorgangs angezeigt wird, überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein Fehler aufgetreten ist. Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im Microsoft Windows-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.

Betriebssystem-Probleme

Allgemeine Probleme unter Macintosh Zustand Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einige Teile. Lösungsvorschläge Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den AcrobatDruckfunktionen. Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit. Einige Buchstaben werden beim Drucken eines Deckblatts nicht normal gezeigt. Mac OS kann die Schrift während des Drucks des Deckblatts nicht erstellen. Englische Buchstaben und Zahlen werden auf dem Deckblatt normal angezeigt. Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an die Auflösung in Acrobat Reader an. Weitere Informationen zu Macintosh-Fehlermeldungen finden Sie im Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres Computers enthalten ist.

Betriebssystem-Probleme

Allgemeine Probleme unter Linux Zustand Das Gerät druckt nicht. Lösungsvorschläge

  • Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber installiert ist. Öffnen Sie Unified Driver Configurator und wechseln Sie im Fenster Printers configuration zur Registerkarte Printers, um die Liste der verfügbaren Geräte anzuzeigen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät in der Liste enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, öffnen Sie Add new printer wizard, um den Drucker einzurichten.
  • Überprüfen Sie, ob der Drucker gestartet wurde. Öffnen Sie Printers configuration und wählen Sie in der Liste Ihr Gerät aus. Lesen Sie die Beschreibung im Bereich Selected printer. Wenn der Statusanzeige die Zeichenfolge Stopped enthält, drücken Sie auf die Schaltfläche Start. Der Drucker müsste jetzt ordnungsgemäß funktionieren. Der Status „stopped“ wird bei Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken aktiviert,
  • Überprüfen Sie, ob in Ihrer Anwendung eine spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden ist. Wenn „-oraw“ im Befehlszeilenparameter angegeben ist, entfernen Sie diese Option, um korrekt drucken zu können. Wählen Sie für Gimp Frontend den Befehl „print“ -> „Setup printer“ aus, und bearbeiten Sie den Befehlszeilenparameter im Befehlseintrag. Einige Farbbilder werden schwarz gedruckt. Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.05), wenn der Basisfarbraum des Dokuments als Farbraum indiziert ist und über CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript CIE-Farbraum als Color Matching System verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 7.06 oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com. Bei einigen Farbbildern entspricht die Farbwiedergabe nicht den Erwartungen. Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.xx), wenn der RGB-Farbraum des Bildes indiziert ist und in den CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript den CIE-Farbraum als geräteunabhängiges System für die Farbanpassung verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 8.xx oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com. Das Gerät druckt keine ganzen Seiten, d. h., bei der Ausgabe wird jeweils nur eine halbe Seite bedruckt. Dies ist ein bekanntes Problem, das beim Verwenden von Farbdruckern mit Ghostscript 8.51 oder niedriger unter der 64-BitVersion von Linux auftritt und bei bugs.ghostscript.com als Ghostscript Bug 688252 gemeldet wird. Das Problem ist ab AFPL Ghostscript Version 8.52 gelöst. Laden Sie die aktuelle Version von AFPL Ghostscript unter http://sourceforge.net/projects/ ghostscript/ herunter und installieren Sie sie, um das Problem zu beheben.

Betriebssystem-Probleme Zustand Ich kann über das GimpFrontend nicht scannen. Lösungsvorschläge Überprüfen Sie, ob im Menü „Acquire“ von Gimp Front-end die Option „Xsane:Device dialog.“ vorhanden ist. Andernfalls sollten Sie das Xsane-Plug-In für Gimp auf Ihrem Computer installieren. Das Xsane-Plug-In-Paket für Gimp finden Sie auf der Linux-Distributions-CD oder auf der Homepage von Gimp. Ausführliche Informationen finden Sie in der Hilfe der LinuxDistributions-CD oder der Gimp-Frontend-Anwendung. Wenn Sie andere Scananwendungen verwenden möchten, ziehen Sie die Hilfe der Anwendung zurate. Beim Ausdrucken eines Dokuments wird die Fehlermeldung “Cannot open port device file” ausgegeben. Während der Ausführung eines Druckauftrags sollten keine Änderungen an den Parametern für den Druckauftrag (z. B. über die LPR-Oberfläche) vorgenommen werden. Bestimmte Versionen von CUPS-Servern brechen den Druckauftrag ab, wenn die Druckoptionen geändert werden, und versuchen, den Druckauftrag neu zu starten. Da der Anschluss vom Unified Linux Driver beim Drucken sperrt wird und nach dem plötzlichen Abbruch weiterhin gesperrt bleibt, steht der Anschluss für nachfolgende Druckaufträge nicht zur Verfügung. Versuchen Sie in diesem Fall, den Anschluss freizugeben, indem Sie im Fenster Release port die Option Port configuration auswählen.

Betriebssystem-Probleme Zustand Das Gerät erscheint nicht in der Scannerliste. Lösungsvorschläge

  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät mit dem Computer verbunden, ordnungsgemäß über den USB-Port angeschlossen und eingeschaltet ist.
  • Überprüfen Sie, ob der Scannertreiber für Ihr Gerät in Ihrem System installiert ist. Öffnen Sie „Unified Linux Driver Configurator“, wechseln Sie in den Bereich zur Scanner-Konfiguration und klicken Sie dann auf Drivers. Vergewissern Sie sich im Dialogfeld, dass ein Treiber installiert ist, der denselben Namen wie Ihr Gerät hat.
  • Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist. Da die Funktionskomponenten des Geräts (Drucker und Scanner) dieselbe I/O-Schnittstelle (Anschluss) verwenden, kann es vorkommen, dass verschiedene Benutzeranwendungen gleichzeitig auf denselben Anschluss zugreifen. Um Konflikte zu vermeiden, erhält jeweils nur eine der Anwendungen Zugriff auf das Gerät. Der andere Anwendung erhält die Antwort „device busy“. Dies kann der Fall sein, wenn der Scanvorgang gestartet wird. Es wird ein entsprechendes Meldungsfeld angezeigt. Um die Quelle des Problems zu identifizieren, sollten Sie die Anschlusskonfiguration öffnen und den Ihrem Scanner zugewiesenen Anschluss auswählen. Das Anschlusssymbol /dev/mfp0 entspricht der LP:0-Kennzeichnung, die in den Scanneroptionen angezeigt ist, /dev/mfp1 bezieht sich auf LP:1 usw. USB-Anschlüsse beginnen bei /dev/mfp4, d. h., der Scanner auf USB:0 entspricht /dev/mfp4 usw. Im Bereich „Selected Port“, können Sie sehen, ob der Anschluss durch eine andere Anwendung belegt ist. In diesem Fall sollten Sie entweder warten, bis der aktuelle Auftrag abgeschlossen ist, oder auf die Schaltfläche "Release port" klicken, wenn Sie sich sicher sind, dass die aktuelle Port-Anwendung nicht korrekt ausgeführt wird. Das Gerät scannt nicht.
  • Stellen Sie sicher, dass ein Dokument im Gerät eingelegt ist. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Ihr Gerät mit dem Computer verbunden ist.
  • Prüfen Sie, ob beim Scannen ein E/A-Fehler ausgegeben wird.

Betriebssystem-Probleme Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im Linux-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.

Allgemeine Probleme mit PostScript Die folgenden Situationen gelten speziell für die Seitenbeschreibungssprache PostScript und können auftreten, wenn mehrere Druckersprachen verwendet werden. Problem Die PostScript-Datei kann nicht gedruckt werden. Mögliche Ursache Der PostScript-Treiber wurde eventuell nicht richtig installiert. Lösung

  • Installieren Sie den PostScript-Treiber (siehe „Software installieren“ auf Seite 143).
  • Drucken Sie eine Konfigurationsseite und überprüfen Sie, ob die PSVersion verfügbar ist.
  • Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Der Bericht Grenzprüfungsfehler wird gedruckt. Der Druckauftrag war zu komplex. Sie müssen die Komplexität der Seite verringern oder mehr Speicher installieren. Eine PostScript-Fehlerseite wird ausgedruckt. Der Druckauftrag ist nicht vom Typ „PostScript“. Vergewissern Sie sich, dass es sich um einen PostScript-Druckauftrag handelt. Überprüfen Sie, ob die Anwendungssoftware erwartet, dass eine Setup- oder PostScript Header-Datei an das Gerät gesendet wird. Das optionale Fach wurde im Treiber nicht ausgewählt. Der Druckertreiber wurde nicht so konfiguriert, dass das optionale Fach erkannt wird. Öffnen Sie die Eigenschaften des PostScript-Treibers, wählen Sie die Registerkarte Geräteoptionen und legen Sie die Fachoption fest.

Betriebssystem-Probleme Problem Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. Mögliche Ursache Die Einstellung zur Auflösung im Druckertreiber stimmt eventuell nicht mit der in Acrobat Reader überein. Lösung Passen Sie die Auflösung im Druckertreiber an die in Acrobat Reader an.

Glossar ADF Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit Ihrem neuen Gerät zu erleichtern.

802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im

Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden. Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine Papiervorlage, welche vom Gerät gescannt werden soll, automatisch einzieht. AppleTalk AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten MacintoshComputer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IPNetzwerken von Apple abgelehnt. 802.11b/g/n 802.11b/g/n kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band verwenden. 802.11b unterstützt Bandbreiten bis zu 11 MBit/s; 802.11n unterstützt Bandbreiten bis zu 150 MBit/s. 802.11b/g/n-Geräte können unter Umständen durch Mikrowellenherde, drahtlose Telefone und Bluetooth-Geräte gestört werden. Zugriffspunkt Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein Gerät, das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs (drahtlose lokale Netzwerke) miteinander verbindet und als zentraler Sender und Empfänger von WLAN-Funksignalen fungiert. Farbtiefe In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe eines einzelnen Pixels in einem Bitmap-Bild. Je größer der Wert für die Farbtiefe, umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren Farben. Mit der Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben in einer Farbpalette nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet monochrom (schwarz und weiß). BMP Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft Windows, das als einfaches Dateiformat für Grafiken unter Windows verwendet wird. Glossar

Glossar BOOTP Deckung Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem Netzwerk-Client zum automatischen Erhalt einer IP-Adresse verwendet wird. Dies geschieht normalerweise im Bootstrap-Prozess von Computern oder auf diesen ausgeführten Betriebssystemen. Die BOOTP-Server weisen jedem Client eine IP-Adresse aus einem Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglicht das Abrufen einer IP-Adresse auf einem Computer ohne Laufwerk („diskless workstation“), bevor ein erweitertes Betriebssystem geladen wird. Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim Drucken verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt zu ca. 5 % mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem Papier bzw. der Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die Deckung höher und der Tonerverbrauch entsprechend höher. CCD Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateiformat CSV wird für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen verwendet. Dieses Dateiformat von Microsoft Excel hat sich selbst auf anderen Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard entwickelt. Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) ermöglicht den Scanauftrag. Außerdem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport des Geräts vor Beschädigungen geschützt werden. CSV DADF Sortierung Beim Sortieren werden Druckaufträge mit mehreren Exemplaren in Stapeln gedruckt. Dabei druckt das Gerät einen gesamten Stapel vollständig aus, bevor weitere Exemplare gedruckt werden. Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit, die eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig gescannt werden soll, automatisch einzieht und umdreht. Standard Bedienfeld Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an der Vorderseite des Geräts angebracht. Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können. Glossar

Glossar DHCP Nadeldrucker DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client-ServerNetzwerkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die Konfigurationsparameter bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen benötigt, damit er im IPNetzwerk teilnehmen kann. DHCP ermöglicht auch die Zuordnung von IPAdressen für DHCP-Clients. Ähnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine fährt auch bei einem Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte getränkten Farbband anzuschlagen. DPI DIMM DIMM (Dual Inline Memory Module), eine kleine Platine, auf der sich Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts, z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten. DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim Drucken und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll bedeuten im Allgemeinen eine höhere Auflösung, besser erkennbare Details auf dem Bild und eine größere Datei. DLNA DRPD Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den Datenaustausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das Netzwerk ermöglicht. Klingeltonzuordnung. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. DNS Duplex DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken verteilten Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet. Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das Gerät auf beiden Seiten des Papiers drucken (scannen) kann. Ein Drucker, der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in einem Druckzyklus beidseitig bedrucken. Glossar

Glossar Druckkapazität Ethernet Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird die Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an Ausdrucken innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei 20 Arbeitstagen beispielsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die Kapazität pro Tag auf 2.400 Seiten beschränkt. Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die Signalerzeugung und -koordination der physischen Ebene und die Rahmenformate und Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht des OSI-Modells. Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 802.3 standardisiert. Seit den 1990er Jahren hat sich diese weit verbreitete LAN-Technologie bis heute als Standard etabliert. ECM EtherTalk Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusche in der Telefonverbindung verursacht werden. Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgelehnt. Emulation FDI Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse erzielen kann wie ein anderes Gerät. Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert, sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte Druckaufträge verwendet werden. Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem anderen System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu zu übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell des simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt. Glossar

Glossar FTP Halbton FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur Datenübertragung von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/IP unterstützt (z. B. über das Internet oder ein Intranet). Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine kleinere Anzahl an Bildpunkten aufweisen. Fixiereinheit Massenspeichergerät (Festplatte) Teil eines Laserdruckers, der den Toner zum Schmelzen bringt und auf das Papier aufträgt. Besteht aus einer heißen Walze und einer Presse zum Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde, wird er von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus diesem Grund ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt. Massenspeichergerät, normalerweise bezeichnet als Festplatte oder Festplattenlaufwerk, dient zum nicht flüchtigen, d. h. permanenten Speichern von digital codierten Daten, normalerweise auf sich schnell drehenden Platten mit magnetisierter Oberfläche. IEEE Gateway Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr verbreitet, da es sich um Computer oder Netzwerke handelt, die Zugriff auf andere Computer oder Netzwerke ermöglichen. IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale, gemeinnützige Organisation von Ingenieuren als Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Elektrizität. IEEE 1284 Graustufen Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die Farben werden durch unterschiedliche Graustufen dargestellt. Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vom IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung „1284-B“ bezieht sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des Parallelkabels zum Anschließen von Peripheriegeräten (z. B. Drucker). Glossar

Glossar Intranet IPP Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen und möglicherweise das öffentliche Telekommunikationssystem verwendet, um Bereiche der Unternehmensinformationen sicher freizugeben oder Abläufe unter Mitarbeitern sicher zu koordinieren. In einigen Fällen bezieht sich der Begriff auch nur auf den sichtbarsten Dienst, die interne Website. (IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat, Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung, die lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern verwendet werden kann und außerdem auch Zugriffssteuerung, Authentifizierung und Verschlüsselung unterstützt. IP-Adresse IPX/SPX Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer, die Geräte zur Identifikation und Kommunikation untereinander in einem Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP) verwenden. IPM Bilder pro Minute ist eine Maßeinheit zur Angabe der Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann. Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX stellen ähnliche Verbindungsdienste wie TCP/IP bereit, wobei das Protokoll IPX Ähnlichkeiten mit IP aufweist und SPX Ähnlichkeiten mit TCP. IPX/SPX wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt und ist für diesen Zweck besonders gut geeignet (Leistung meist besser als mit TCP/IP in einem LAN). ISO Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind. Sie legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest. Glossar

Glossar ITU-T LDAP Die internationale Fernmeldeunion regelt die Standards für Frequenzen zur Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die Standardisierung und Zuweisung von Funkfrequenzen, um internationale Verbindungen über die Telefonnetze verschiedener Länder zu ermöglichen. -T bezeichnet in ITU-T den Bereich der Telekommunikation. LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP. ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung, veröffentlicht von ITU-T. LED Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des Geräts anzeigt. MAC-Adresse JBIG ist ein präziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätsverlust. JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern, insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder verwendet werden. Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein eindeutiger 48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von 12 hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese Adresse wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte festgelegt und programmiert, um einem Router das Auffinden einzelner Geräte in großen Netzwerken zu erleichtern. JPEG MFP JPEG ist ein weit verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für Fotos. Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von Fotos im World Wide Web verwendet. Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Bürogerät und beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse. JBIG Glossar

NetWare MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum Verkleinern der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen werden muss, um ein Bild gemäß ITU-T T.4 zu übertragen. Das Huffman-Codierungsschema ist ein verlustfreies Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen zur Vermeidung von weißen Flächen. Bei Faxvorlagen, die größtenteils aus weißen Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich verkürzt werden. Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem, das ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste auf einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle auf dem Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile unterstützt NetWare sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX. MMR Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt. Die OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und zylinderförmig. MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.6. Modem Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die zum Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten verwendet werden.

MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4. MR codiert die erste gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die nächste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen. OPC Eine Bildeinheit enthält eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollte entsprechend ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus sowie durch Papier zerkratzt werden kann. Vorlagen Als Vorlage wird das erste Original (Dokument, Foto, Text usw.) bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes Exemplar darstellt. Glossar

Glossar OSI PDF Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO (International Organization for Standardization) entwickeltes Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen Standardansatz für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen und Strukturen in kleinere und somit einfacher verwaltbare Funktionsebenen aufteilt. Die Ebenen lauten, von oben nach unten, Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung und Bitübertragung. PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateiformat, das von Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente in einem geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format entwickelt wurde. PABX Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum automatischen Verteilen von Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen. PostScript PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und Desktop-Publishing verwendet, d. h. zum Erstellen eines Bildes in einem Interpretierer ausgeführt wird. Druckertreiber PCL PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene PCLEbenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker. Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen Computer und Drucker verwendet wird. Druckmedien Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf Druckern, Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden können. Glossar

Glossar PPM RADIUS Seiten pro Minute ist eine Maßeinheit zum Ermitteln der Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von einem Drucker gedruckt werden können. RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll für die dezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung. RADIUS ermöglicht die zentralisierte Administration von Authentifizierungsdaten wie etwa Benutzernamen und Kennwörtern mittels eines sogenannten AAAKonzepts (Authentifizierung, Autorisierung, Anwenderkontoverwaltung), um den Netzwerkzugriff zu verwalten. PRN-Datei Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglicht die Interaktion der Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht. Protokoll Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei Computerendgeräten.

Auflösung Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größer die Anzahl der Bildpunkte pro Zoll, desto höher die Auflösung. SMB SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien, Drucker, serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle zwischen den Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt auch einen authentifizierten IPC-Mechanismus bereit. Siehe PostScript. PSTN Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar ist. Glossar

Glossar SMTP TCR SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für EMails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes Protokoll. Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen wird der Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich um ein Client-Server-Protokoll, d. h., der Client übermittelt die E-Mail-Nachricht an den Server. Übertragungsbestätigung (TCR). Diese Übertragungsbestätigung enthält die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen Übertragung gedruckt. TIFF SSID Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen Netzwerks (WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen dieselbe SSID, um miteinander zu kommunizieren. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal 32 Zeichen lang sein. Subnetzmaske Die Subnetzmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der Host-Adresse zu unterscheiden. TCP/IP TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei handelt es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung des Protokollstapels, auf dem das Internet und die meisten kommerziellen Netzwerke ausgeführt werden. TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler Auflösung. TIFF beschreibt in der Regel Bilddaten, die von einem Scanner kommen. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter zum Definieren der Merkmale des in einer Datei enthaltenen Bildes. Dieses flexible und plattformunabhängige Format kann für Bilder verwendet werden, die von verschiedenen Bildverarbeitungsprogrammen erstellt wurden. Tonerkartusche Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die bzw. der Toner enthält. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern und Fotokopierern verwendet wird und die Texte und Bilder auf dem bedruckten Papier entstehen lässt. Der Toner wird durch die Hitze der Fixiereinheit geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern des Papiers verbunden. Glossar

Glossar TWAIN USB Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein TWAINkompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm verwendet wird, kann das Scannen aus dem Programm heraus gestartet werden. Dabei handelt es sich um ein API-Bild für die Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple Macintosh. Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der Parallelanschluss ist der USB dafür bestimmt, einen einzigen USBAnschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren Peripheriegeräten zu verbinden. UNC-Pfad Wasserzeichen UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den Netzwerkzugriff in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft. Das Format für einen UNC-Pfad lautet: \\<Servername>\<Name der Freigabe>\<Zusätzliches Verzeichnis> URL URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von Dokumenten und Ressourcen im Internet. Der erste Teil der Adresse gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die IP-Adresse oder den Namen der Domäne an, auf der sich die Ressource befindet. Ein Wasserzeichen ist ein wiedererkennbares Bild oder Muster im Papier, das mithilfe von Durchlicht sichtbar wird. Wasserzeichen wurden erstmals im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna verwendet, um die eigenen Produkte zu kennzeichnen. Seither werden Wasserzeichen auch in Briefmarken, Geldscheinen und amtlichen Dokumenten verwendet, um Fälschungen vorzubeugen. WEP WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die Verschlüsselung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei der Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind. Glossar

Glossar WIA WPS WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von Microsoft in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP. Diese Betriebssysteme können das Scannen über einen WIA-kompatiblen Scanner starten. WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS unterstützt, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos ohne Computer konfigurieren. WPA XPS WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern. Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und elektronische Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine XML-basierte Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem vektorbasierten, geräteunabhängigen Dokumentformat beruht. WPA-PSK WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter Schlüssel oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und in jedem drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK generiert einen eindeutigen Schlüssel für jede Sitzung zwischen einem drahtlosen Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Glossar

benutzerdefiniertes Setup Adressbuch Berichte allgemeine Einstellungen

Allgemeine Einstellungen

Aufstellen eines Geräts Anpassen der Höhe

autorisierte Benutzer

Drucken allgemeine Einstellungen

als Standardgerät festlegen

Ändern der Standarddruckeinstellungen

beidseitiges Drucken Macintosh Dokumentfach

DirektdruckDienstprogramm Dokument drucken allgemeine Einstellungen

Drahtlos Dokument drucken Windows

Drucken in eine Datei

Sonderfunktionen des Druckers InfrastrukturModus

von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier Macintosh drucken USBKabel WPS Keine Verbindung 177, 182

WPS Das Gerät verfügt über kein Display PBC PIN Drahtlosnetzwerk WLAN

Druckauflösung einstellen Linux drahtlos Ausgabehalterung registrieren

Betriebssystem mobiler Geräte

DirektdruckDienstprogramm verwenden Linux

Drucken eines Dokuments Linux

Druckereigenschaften Linux Druckfunktion

empfangen mit Zusatztelefon

Empfangenes Fax an ein anderes Ziel weiterleiten

Empfangsmodus ändern Emulation allgemeine Einstellungen

Druckmedien Ausgabehalterung Empfang im Telefonmodus EMailAdresse Druckerstatus allgemeine Informationen

allgemeine Einstellungen

Erläuterung der StatusLED

Briefpapier und Formulare

Einstellen des Papierformats

Einstellen des Papiertyps

Favoriteneinstellung für den Druck Etiketten

allgemeine Einstellungen

spezielle Druckmedien

automatische Wahlwiederholung

Automatisches Drucken des Sendeberichts

Beidseitig bedruckte Seiten faxen

Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten

Dokumente einem reservierten Faxauftrag hinzufügen

einlegen Papier in Papierfach 1

spezielle Druckmedien

Einlegen von Vorlagen EMail

Fax mit dem Computer empfangen 292 Fax vom Computer aus senden

Faxdokumente in Speicher empfangen Gesendetes Fax an ein anderes Ziel weiterleiten

Senden von prioritären Faxen

verzögern einer Faxübertragung

Wahlwiederholung der letzten Nummer Zeitversetzten Faxauftrag stornieren 289 Empfang im AnrufbeantworterModus 294 Empfang im DRPDModus

Empfang im gesicherten Modus

faxen Anpassen der Auflösung

Anpassen des Helligkeit

Vorbereiten des Faxbetriebs

Faxversand Mehrfach senden Fehlermeldung

Index 368 Index Funktionen

Druckmedienfunktionen

LCDDisplay Gerätestatus einsehen 224,

60, 269 Konvention Druckereinstellungen

Standardvorgehensweise zum Kopieren Verkleinern oder Vergrößern von Kopien

Manueller Einzug einlegen

Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier drucken Macintosh

Mehrzweckschacht Tipps zur Verwendung

Verwenden von speziellen Druckmedien

Netzwerk allgemeine Einstellungen Macintosh allgemeine Probleme unter Macintosh Drucken kopieren allgemeine Einstellungen

SetIP verwenden Treiberinstallation für per USBKabel angeschlossenes Gerät Treiberinstallation für per USBKabel angeschlossenes Gerät

Kopieren Drucken Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte

Konformitätshinweise

Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 149

Hilfe verwenden allgemeine Probleme unter Linux

Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte Linux Geräteinformationen 211, 217, 218, 224, Scannen

Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 146

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten drahtloses Netzwerk einrichten

Einführung in Netzwerkprogramme 151 Installationsumgebung

Mit dem Samsung Scan Assistant scannen

Probleme beim Scannen

Scannen mit dem WIATreiber

Probleme mit dem Papiereinzug

Scannen mit einem Macintosh

Probleme mit der Druckqualität

Scannen mit SmarThru Office 280, 281 Faxprobleme

Probleme beim Kopieren Probleme mit der Stromversorgung 324 Programm SetIP

optionaler Speicher Reinigen Optionalen Speicher einrichten

Reinigen des Gerätes

Anpassen von Länge und Breite

Problem BetriebssystemProbleme

Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm

Scannen zu einem FTPSMBServer 277 Ändern der Papierfachgröße Einstellen von Papierformat und Papiertyp Scannen unter Linux

Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen

Scannen mit einem Macintosh

Sicherheit SamsungDruckerstatus

Scannen Informationen

allgemeine Einstellungen

Sonderfunktionen grundlegende Informationen

SpeicherFestplattenFunktion 299, 300 Index 370 Index Speichern

Standardeinstellungen Papierfacheinstellung Status

28, 29, 31 Beseitigen von Papierstaus

Tipps zur Vermeidung von Papierstaus

geschätzte Lebensdauer

Hinweise zur Handhabung

nicht von Samsung hergestellte und nachgefüllte Stau Beseitigen von Papier Auswechseln einer Tonerkartusche Verteilen des Toners Unix

Überblick über die Menüs

WPS 27, 30 Technische Daten

Unix Systemanforderungen USB USBKabel Auswechseln einer Tonerkartusche

erwartete Lebensdauer der Tonerkartusche

Überwachen der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial

Verfügbare Verbrauchsmaterialien

Vorlagentyp vorbereiten

Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte allgemeines USBSetup Tonerkartusche aufbewahren Verbrauchsmaterialien Treiberinstallation

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