SCX-4726FN - Laser-Multifunktionsdrucker SAMSUNG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SCX-4726FN SAMSUNG
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation, über grundlegende Bedienschritte sowie Hinweise zur Fehlerdiagnose und -beseitigung unter Windows.
ERWEITERT
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedene
Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu
Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.

1. Einführung
Entscheidende Vorteile 5
Funktionen nach Modell 7
Nützlich zu wissen 12
Uber这意味着 Benutzerhandbuch 13
Sicherheitsinformationen 14
Übersicht über das Gerät 21
Bedienfeld - Übersicht 25
Einschalten des Geräts 29
Lokales Installieren des Treibers 30
Treiber neu installieren 31

2. Überblick über das Menu und Basis-Setup
Überblick über die Menüs 33
Ändern der Displaysprache 42
Druckmedien und Fächer 43
Grundlagen zum Drucken 58
Standardvorgehensweise zum Kopieren 63
Scannen 68
Fax-Grundlagen 70

3. Wartung
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör 76
Verfügbare Verbrauchsmaterialien 77
Verfügbare Verschleißteile 78
Verteilen des Toners 79
Ersetzen der Tonerkartusche 80
Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial 82
Wenig-Toner-Warnings einstellen 83
Reinigen des Gerätes 84

4. Problemlösung
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 91
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 92
Beseitigen von Papierstaus 96
Erläuterung der Status-LED 101
Bedeutung der Display-Meldungen 103

5. Anhang
Technische Daten 110
Konformitätshinweise 120
Copyright 135

1. Einführung
In thisem Kapitel erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um das Gerät zu benutzen.
Entscheidende Vorteile 5
- Funktionen nach Modell 7
Nutzlich zu wissen 12
- Über diesen Benutzerhandbuch 13
- Sicherheitsinformationen 14
- Übersicht über das Gerät 21
Bedienfeld - Übersicht 25
Einschalten des Geräts 29
- Lokales Installieren des Treibers 30
- Treiber neu installieren 31
Entscheidende Vorteile
Umweltfreiundlich

- Dieses Gerät verfügt über die Öko-Funktion. Damit sparen Sie Toner und Papier.
- Um Papier zu sparen, können Sie mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt drucken (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
- Sie können Blätter beidseitig bedrucken und damit Papier spare (beidseitiger Druck) (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
- Dieses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus und senkt dadurch wesentlich den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv verwendet wird.
Schnelles Drucken mit hoher Auflösung

- Sie können mit einer effektiven Auflösung von bis zu 1.200 × 1.200 dpi drucken.
-
Schnelles Drucken auf Abruf. SCX-472x Series, SCX-470x Series:
-
Für einseitiges Drucken, 28 Seiten pro Minute (SpM) (DIN A4) oder 29 SpM (US-Letter).
- Für Duplexdruck, 14 Seiten pro Minute (SpM) (DIN-A4) oder 15 SpM (US-Letter).
Entscheidende Vorteile
Zweckmäßigkeit

- Easy Capture Manager ermittelicht Ihnen, komfortabel das zu bearbeiten und zu drucken, was Sie durch Drücken der Taste Druck der Tastatur auf dem Bildschirm erfassen (siehe Benutzerhandbuch „Easy Capture Manager" auf Seite 286).
- Druckstatus (oder Smart Panel) sind Programme, die das Gerät überwachen und Sie über den jeweiligen Gerätestatus informieren. Außen dem können Sie damit die Einstellungen des Gerätesändern (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden" auf Seite 240).
- AnyWeb Print ermöglicht Ohnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms (siehe „Samsung AnyWeb Print“ auf Seite 287).
- Intelligentes Update erhögtlich Ihnen, aktuelle Software-Updates zu ermitteln und die jeweils aktuellste Version des Druckertreibers zu finden und zu installieren. Diese Funktion ist nur für Windows verfügbar.
Unterstützt diele Funktionen und Anwendungen

- Unterschiede eine Vielzahl an Papierformaten (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112).
- Wasserzeichen drucken: Sie können ihre Dokumente mit einem Schriftzug wie beispelsweise „Vertraulich“ versehen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
- Drucken von Postern: Der auf den Seiten Ihres Dokuments enthaltene Text und die Bilder werden vergroßert und auf mehrere Blätter gedruckt, die Sie anschließend zu einem Poster zusammenfügen können (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
- Sie können unter mehreren Betriebssystemen drucken (siehe „Systemanforderungen" auf Seite 115).
- Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss und/oder einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet.
Funktionen nach Modell
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung.
Betriebssystem
(·: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Software
| Software | SCX-472xCD Series SCX-472xHD Series SCX-472xHN Series | SCX-472xCD Series SCX-472xHD Series | SCX-470xCD Series |
| PCL/SPL-Druckertreibera | ● | ● | ● |
| PS-Druckertreiber | |||
| XPS-Druckertreiber | |||
| Direktdruck-Dienstprogramm |
Funktionen nach Modell
| Software | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series | SCX-470xCD Series | |
| Samsung Easy Printer Manager | Über PC scannen | ● | ● | ● |
| Fax über PC empfangen | ● | ● | ||
| Geräteinstellungen | ● | ● | ● | |
| Samsung-Druckerstatus | ● | ● | ● | |
| Smart Panel | ● | ● | ● | |
| AnyWeb Print | ● | ● | ● | |
| SyncThruTM Web Service | ● | ● | ● | |
| SyncThru Admin Web Service | ● | ● | ● | |
| Easy Eco Driver | ● | ● | ● | |
| Faxen | Samsung Netzwerk PC Fax | ● | ● | |
| Scannen | TWAIN-Scannertreiber | ● | ● | ● |
| WIA-Scannertreiber | ● | ● | ● | |
| Samsung Scan Assistant | ● | ● | ● | |
| SmarThru 4 | ||||
| SmarThru Office | ● | ● | ● | |
a. Je nach verwendetem Betriebssystem konnen die installierten Druckertreiber unterscheidlich sein.
(·: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Funktionen nach Modell
Funktsvielfalt
| Funktionen | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series | SCX-470xCD Series |
| Hochgeschwindigkeits-USB 2.0 | ● | ● | ● |
| Netzwerkschnittstelle drahtgebundenes LAN über Ethernet 10/100 Base TX | ● | ● | ● |
| Netzwerkschnittstelle 802.11b/g/n WLAN | ● | ||
| Öko-Druck | ● | ● | ● |
| Duplexdruck (beidseitiger Druck) | ● | ● | ● |
| Schnittstelle USB-Speicher | |||
| Automatischer Duplex-Vorlageneinzug (ADVE) | |||
| Automatischer Vorlageneinzug (AVE) | ● | ● | ● |
| Handapparat | ● (nur SCX-472xCD Series, SCX- 472xCD Series) | ● (nur SCX-472xCD Series) |
Funktionen nach Modell
| Funktionen | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series | SCX-470xCD Series | |
| Faxen | Multi-Senden | ● | ● | |
| Verzoeg senden | ● | ● | ||
| Vorrang senden | ● | ● | ||
| Duplex senden | ||||
| Vertraul. Empf | ● | ● | ||
| Duplex-Druck | ● | ● | ||
| Senden / Empfang weiterleiten - Fax | ● | ● | ||
| Senden / Empfang weiterleiten - E-Mail | ||||
| Senden / Empfang weiterleiten - Server | ||||
| Scannen | Scannen zu E-Mail | |||
| Scannen an SMB- Server | ||||
| Scannen an FTP- Server | ||||
| Duplex Scannen | ||||
| An PC scannen | ● | ● | ● | |
Funktionen nach Modell
| Funktionen | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series SCX-472xHN Series | SCX-472xCD Series SCX-472xCD Series | SCX-470xCD Series | |
| Kopieren | Kopieren von Ausweisen | ● | ● | ● |
| Sortierung | ● | ● | ● | |
| Poster | ● | ● | ● | |
| Klonen | ● | ● | ● | |
| Buch | ||||
| Kopieren (Fortsetzen) | 2/4 Seiten/Blatt | ● | ● | ● |
| Hintergrund anpassen | ● | ● | ● | |
| Randverschiebung | ||||
| Kantenlösung | ||||
| Grauoptimier. | ||||
| Duplexkopie | ● | ● | ● | |
(·: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Nützlich zu wissen

Das Gerät druckt nicht.
- Öffnen Sie die Druckerwarteschlange und Löschen Sie das Dokument aus der Liste (siehe „Abbrechen eines Druckauftrags" auf Seite 59).
- Deinstallieren Sie den Treiber und installmenten Sieihn erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers" auf Seite 30).
- Wahlen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus.

Wo kann ich Zubehör und Verbrauchsmaterialkaufen?
- Fragen Sie bei einem Samsung-Fachhändler oder bei ihrem Händler.
- Besuchen Sie www.samsung.com/supplies. Wahlen Sie Ihr Land / ihre Region aus, um die Informationen zum Produktionservice einzusehen.

Die Status-LED blinkt oder leuchtet permanent.
- Schalten Sie das Gerät aus und dann wieder ein.
- Lesen Sie in dieser Anleitung nach, was die LED-Signale bedeuten. Beseitigen Sie dann das entsprechende Problem (siehe „Erläuterung der Status-LED" auf Seite 101).

Ein Papierstau ist aufgetreten.
- Öffnen und schreiben Sie die vordere Abdeckung.
- Lesen Sie in dieser Anleitung nach, wie Sie einen Papierstau beseitigen. Gehen Sie dann entsprechend vor (siehe „Beseitigen von Papierstaus" auf Seite 96).

Die Ausdrucke sind verschwommen oder unscharf.
- Mölicherweise ist nicht genügend Toner vorhanden oder er ist ungleichmäßig verteil. Schütteln Sie die Tonerkartusche.
- Versuchen Sie es mit einer anderen Einstellung der Druckauflösung.
- Wechseln Sie die Tonerkartusche aus.

Wo kann ich den Treiber für das Gerätherunterlagen?
- Besuchen Sie www.samsung.com, um den neuesten Gerätetreiber herunterzuladen und ihn dann auf Ihr System zu installieren.
Über这意味着 Benutzerhandbuch
Dieses Benutzerhandbuch liefert Informationen zum grundlegenden Verständnis des Geräts sowie genaue Erläuterungen zu den einzelnen Bedienschritten.
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die Sicherheitsinformationen.
- Falls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie im Kapitel „Problemlösung" weitere Informationen.
Die in dem Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel „Glossar“ erlautert.
Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von dem Gerät, das Sie gekauft haben, abweichen.
Die Screenshots (Bildschirmotos) in thism Administratorhandbuch konnen je nach Firmware des Gerätes und Treiberversion abweichen.
Die in thisem Benutzerhandbuch gegebenen Beschreibungen von Bedienschritten und Verfahren beziehen sich im Wesentlichen auf den Betrieb unter Windows 7.
Konventionen
Die nachfolgenden Begriffe werden in thisem Handbuch als Synonyme verwendet:
- Dokument wird als Synonym für Vorlage verwendet.
- Papier wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien verwendet.
- Der Drucker oder Multifunktionsdrucker werden als „Gerät“ bezeichnet.
Allgemeine Symbole
| Symbol | Text | Beschreibung |
| ! | Achtung | Hinweise an den Benutzer, um einen möglichen mechanischen Schaden oder eine Fehlfunktion zu verhindern. |
| Hinweis | Enthält zusätzliche Informationen oder Einzelheiten zur Funktionalität des Geräts. |
Sicherheitsinformationen
Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dieren zur Vermeidung von Personenschäden jeder weder Art sowie einer möglichen Beschädigung Ihres Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts sorgfältig durch. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf, sodass Sieihn bei Bedarf zur Hand haben.
Wichtige Sicherheitssymbole
Erläuterungen aller Symbole und Zeichen in dieser dem Kapitel
| ! | Warning | Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu schweren Verletzungen oder)sogar zum Tod führen können. |
| ! | Achtung | Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die leichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben können. |
| ⊗ | Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise. | |
Betriebsumgebung
! Warning
| Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt oder wenn die Steckdose nicht geerdet ist. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. | |
| Stellen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab (Wasser, keine Metallgegenstände oder schwere Gegenstände, Kerzen, brennende Zigaretten usw.). Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. | |
| Wenn das Gerät überhützt, Rauch aus dem Gerät entweicht, das Gerät anormale Gerausche erzeugt oder einen anderbaren Geruch abgibt, den Hauptschalter(sofort ausschalten und den Netzsteckerziehen. Achten Sie daraufuf, dass die Steckdose, an dem das Gerät angeschlossen ist, stets zugänglich ist, damit Sie im Notfall(sofort den Netzsteckerziehen können. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag-und Brandgefahr. |
Sicherheitsinformationen
| Das Netzkabel nicht krümmen und keine schweren Gegenstände auf ihm abstellen. Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das Quetschen des Netzkabels durch schwere Gegenstände möglich einen elektrischen Schlag oder einen Brand auslösen. | |
| Zum Ziehen des Netzsteckers am Steckerziehen, nicht am Kabel! Den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen anfassen. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag-und Brandgefahr. |

Achtung
| ① | Ziehen Sie den Netzstecker während eines Gewitters oder wenn Sie beabsichtigen, das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden, von der Netzsteckdose ab. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr. |
| Seien Sie vorsichtig, der Bereich der Papierausgabe ist weiß. Es konnten Verbrennungen auftreten. |
| ! | Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse beschädigt wurde,ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| ! | Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß Funktioniert,obwohl Sie die entsprechenden Anweisungen GENAU befolgt haben,ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| ⊗ | Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose stecken{lsst,versuchen Sie nicht,ihn gewaltsam einzustecken.Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an einen Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.Achten Sie daraufuf,dass das Netzkabel und das Telefonkabel nicht von Tieren angenagt werden.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen elektrischen Schlag und/oder eine Verletzung erleiden. |
Sicherheitsinformationen
Sicherheit während des Betriebs

Achtung
| Während des Druckvorgangs das Papier nicht gewaltsam aus dem Drucker Herausziehen. Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen. | |
| Achten Sie darauf, dass ihre Höhe nicht zwischen Gerät und Papierfach geraten. Sie konnten sich verletzen. | |
| Die Stromversorgung des Geräts erfolgt über das Netzkabel. Um die Stromversorgung zu unterbinden, trennen Sie das Netzkabel vom Netz. | |
| Gehen Sie beim Einlagen von Papier oder beim Beseitigen von Papierstaus vorsichtig vor. Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte Schnittverletzungen verursichen. | |
| Beim Drucken großer Mengen kann derunte Teil des Papierausgabebereichs heißt werden. Achten Sie darauf, dass Kinder diesen Bereich nicht berühren. Es konnten Verbrennungen auftreten. |
| Zum Beseitigen von Papierstaus keine Pinzette oder scharfe Metallgegenstände verwenden. Der Drucker können beschädigt werden. | |
| Achten Sie daraufuf, dass sich nicht zu viel Papier im Papierausgabefach stapelt. Der Drucker können beschädigt werden. | |
| Achten Sie daraufuf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen. Sonst möglich die Temperatur von Geräteileinen ansteigen, was eine Beschädigung des Geräts oder einen Brand zur Folge haben kann. | |
| Wenn Sie Steuerelemente verwenden, Anpassungen vornehmen oder Vorgänge durchführung, die von den in thissem Handbuch beschrieben abweichen, kann dies die Freisetzung gefährlicher Strahlen zur Folge haben. |
Sicherheitsinformationen
Das Gerät nicht an einem Orten aufstellen, wo Staub, Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den Betrieb beeinträchtigen können.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.

Achtung
| 1.2.1.1 | Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es zunachst aus. Ziehen Sie dann alle Kabel vom Gerät ab. Beachten Sie beim anschließenden Anheiten des Geräts die folgenden Richtlinien: • Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1 Person angehoben werden. • Geräte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg müssen von 2 Personen angehoben werden. • Geräte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg möglich von 4 Personen angehoben werden. Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden. |
| 1.2.1.2 | Das Gerät nicht auf einer instabile Oberfläche abstellen. Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden. |
| 1.2.3 | Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der Stärke AWG 26a oder stärker, Telefonkabel, falls notwendig. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur Beschädigung des Geräts führen. |
| 1.2.4 | Das Netzkabel nur an eine geerdete Steckdose anschlossen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
Sicherheitsinformationen
| ! | Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs nur das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn Sie bei einem mit 110V betriebenen Gerät ein Netzkabel verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16 (oder größter) sein. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen werden, die die auf dem Typenschild angegebene Spannung liefert. Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte Leistungsstände überprüften möchten, wenden Sie sich an Ihr Stromversorgungsunternehmen. | |
| Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an einem luftdachten Ort auf, z. B. in einem Gehäuse. Wenn das Gerät nicht gut beluftet ist, kann dies zu einem Brand führen. | |
| Schreiben Sie niemals zu viele Geräte an einer Steckdose oder einer Verlängerungsschnur an. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beeinträchtigung der Leistung sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
a. AWG: American Wire Gauge
Wartung / Überprüfung
! Achtung
| Alcohol | Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie das Gerätinnen reinigen. Reinigen Sie das Gerät nicht mit Benzol, Verdünner oder Alkohol. Sprühen Sie kein Wasser direkt in das Gerät. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung können einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerätinnen reinigen. Sie konnten sich verletzen. | |
| Reinigungsmittel von Kindern fernhalten. Kinder konnten sich verletzen. | |
| Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie keine Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst wieder zusammen. Der Drucker konnte beschädigt werden. Wenden Sie sich an einen zertifizierten Techniker, wenn Ihr Gerät reparaturbedürftig ist. |
Sicherheitsinformationen
| ! | Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers frei von Staub und Wasser. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| ! | Beim Reinigen und beim Betrieb des Geräts streng den Anweisungen des Benutzerhandbuchs folgen, das im Lieferumfang des Geräts enthalten ist. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Gerät beschädigt werden. |
| × | • Entfernen Sie keine Abdeckungen und Schutzvorrichtungen, die mit Schrauben befestigt sind. • Fixiereinheiten dürfen nur durch zertifizierte Kundendiensttechniker repariert werden. Bei Reparatur durch einen nicht zertifizierten Techniker besteht Stromschlag- und Brandgefahr. • Das Gerätarf nur durch Samsung-Kundendiensttechniker repariert werden. |
Verwendung von Verbrauchsmaterialien
! Achtung
| Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. | |
| Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie etwa die Tonerkartusche oder die Fixiereinheit. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu Explosionen oder unkontrollierbaren Bränden führen. | |
| Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie etwa Tonerkartuschen von Kindern fern. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. | |
| Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim Beseitigen von Papierstaus daraufuf, dass kein Tonerstaub auf ihre Haut oder ihre Kleidung besteht. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. |
Sicherheitsinformationen
| ! | Falls Toner auf ihre Kleidung gelangt, die Kleidung nicht mit weißem Wasser auswaschen. Bei Verwendung von weißem Wasser setzen sich der Toner im Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser. |
| ⊗ | Die Verwendung von recyclen Versorgungsmaterialien wie etwa Toner kann zu einer Beschädigung des Geräts führen. Bei einer Beschädigung aufgrund von recyclen Versorgungsmaterialien wird eine Servicegebühr in Rechnung gestellt. |
Übersicht über das Gerät
Zubehör
| Stromkabel | Installationskurzanleitung |
| Software-CDa | Handapparatab |
| Zubehörcc |
a. Auf der Software-CD sind die Druckertreiber sowie Anwendungsprogramme.
b. Nur Handapparat-Modell (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
c. Welches Zubehrzum Lieferumfang gehort, ist abhängig vom Geratemodell und dem Land, in dem es gkauft wird.
Übersicht über das Gerät
Vorderansicht

Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrlem Gerät abweichen.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).





Übersicht über das Gerät
| 1 | Abdeckung des Vorlageneinzugs | 7 | Fach des manuellen Papiereinzugs | 13 | Vorlagenglas |
| 2 | Führungsabdeckung des Vorlageneinzugs | 8 | Vordere Abdeckung | 14 | Papiereinzug für Vorlagen |
| 3 | Dokumentausgabefach | 9 | Ausgabefach | 15 | Breitenführung für das Papier im Vorlageneinzug |
| 4 | Bedienfeld | 10 | Ausgabehalterung | 16 | Halterung des Dokumentausgabefachs |
| 5 | Papierstandsanzeige | 11 | Breitenführung für das Papier im manuellen Papiereinzug | 17 | Handapparata |
| 6 | Schacht | 12 | Scannerabdeckung |
a. Nur Handapparat-Modell (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Übersicht über das Gerät
Rückansicht

Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrlem Gerät abweichen.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).

| 1 | Netzwerk-Anschluss | 3 | Telefonleitungsanschluss (Line) (nur SCX-472x Series) | 5 | Netzkabelanschluss |
| 2 | Nebenstellenanschluss (EXT) (nur SCX-472x Series) | 4 | USB-Anschluss | 6 | Rückseitige Abdeckung |
Bedienfeld - Übersicht

Das Bedienfeld kann je nach Modell von ihrem Gerät abweichen. Es gibt mehrere Arten von Bedienfeldern.

Typ A (SCX-472x Series)
| 1 | Eco | Schaltet den Öko-Modus ein, so dass weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 60). |
| 2 | (WPS) | Konfiguriert auf einfache Weise die Drahtlosnetzwerk-Verbindung ohne Zuhilfenahme des Computers (siehe Benutzerhandbuch, erweitert). |
| Kontrast | Passt die Helligeitsstufe an, um eine Kopie leichterlesen zu können, wenn die Vorlage z. B. schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthalt. | |
| 3 | ID Copy | Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 65). |
| 4 | (Power) | Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. |
| 5 | (Fax) | Schaltet auf Faxmodus. |
| 6 | (Kopie) | Schaltet auf Kopiermodus. |
| 7 | (Scannen) | Schaltet auf Scannermodus. |
Bedienfeld - Übersicht
| 8 | * (Menü) | Öffnet das Menu und wechselt zwischen den verfügbaren Menüoptionen. |
| 9 | Pfeiltasten nach links/rechts | Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menü und zum Vergroßern bzw. Verkleinern von Werten. |
| 10 | OK | Mit dieser Taste wird die Auswahl auf dem Bildschirm bestätig. |
| 11 | (Zurück) | Kehrt zum übergeordneten Menu zurück. |
| 12 | (Start) | Zum Starten eines Auftrags. |
| 13 | (Stopp/Löschen) | Zum Anhalten eines Vorgangs. |
| 14 | Status-LED | Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 101). |
| 15 | Ziffernblock | Hiermit wahren Sie Rufnummern oder geben alphanumericische Zeichen ein. |
| 16 | (Mithären) | Wenn Sie diese Taste drücken, horen Sie den Währton. Geben Sie dann die Faxnummer ein. Es ist so erhält, als wenn Sie Telefonieren und damit die Freisprechfung benutzen. |
| 17 | Ww/Pause(-) | Zur Wiederholung der Anzahl der zuletzt gewährten Nummer im Bereitschaftsmodus oder zum Einfugen einer Pause in eine Faxnummer im Bearbeitungsmodus. |
| 18 | (Adressbuch) | Mit dieser Taste konnen Sie|haugverwendete Faxnummern speichern oder nach gespeicherten Faxnummern suchen. |
| 19 | Display-Anzeige | Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. |
Bedienfeld - Übersicht

Typ B (SCX-470x Series)
| 1 | Eco | Schaltet den Öko-Modus ein, so dass weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 60). |
| 2 | Kontrast | Passt die Helligeitsstufe an, um eine Kopie leichterlesen zu können, wenn die Vorlage z. B. schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthalt. |
| 3 | ID Copy | Ermöglicht Ohnen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen" auf Seite 65). |
| 4 | Scannen an | Sendet die durch den Scanvorgang erzeugten Daten (siehe „Einfach Scannen" auf Seite 68). |
| 5 | ©(Power) | Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. |
| 6 | Display-Anzeige | Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. |
| 7 | ®(Menu) | Öffnet das Menu und wechselt zwischen den verfügbaren Menüoptionen. |
| 8 | Pfeiltasten nach links/rechts | Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menü und zum Vermöbern bzw. Verkleinern von Werten. |
| 9 | OK | Mit dieser Taste wird die Auswahr auf dem Bildschirm bestätig. |
Bedienfeld - Übersicht
| 10 | (Zurück) | Kehrt zum übergeordneten Menu darüber++. |
| 11 | (Start) | Zum Starten eines Auftrags. |
| 12 | (Stopp/Löschen) | Zum Anhalten eines Vorgangs. |
| 13 | Status-LED | Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 101). |
Bedienfeld anpassen

Einschalten des Geräts
1 Erst das Gerät am Stromversorgungsznetz anschließen.
Das Gerät einschalten, sofern es einen Netzschalter hat.

Lokales Installieren des Treibers
Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihr Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe Benutzerhandbuch Erweiter).

- Wenn Ihr System unter dem Betriebssystem von Macintosh, unter Linux oder Unix lauft, siehe Benutzerhandbuch Erweitert.
- Je nach Gerät und Benutzeroberfläche kann sich das in dieser User's Guide dargestellte Fenster zur Installation von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
Die Option Benutzerdefinierte Installation ermittelicht Ihnen, die zu installierenden Programme auszuwahlen. - Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.
Windows
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Fenster Assistant für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klichen Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schreiben.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
Klichen Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Ausführten.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klichen Sie dann auf OK.
3 Wahlen Sie jetzt installieren.

(Die Geräte der SCX-470x Series unterstützen das Menu Drahtloseinstellung und -Installation nicht.
4 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wahlen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen theses Lizenzvertrags. Klichen Sie dann auf Weiter.
5 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Treiber neu installieren
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß Funktioniert, gehen Sie wie folgt vor, um den Treiber neu zu installieren.
Windows
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wahlen Sie aus dem Menu Start den Eintrag Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Name des Druckertreibers > Deinstallieren.
3 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
4 Legen Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk und installieren Sie den Treiber erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers" auf Seite 30).

2. Überblick über das Menu und Basis-Setup
Dieses Kapitel informiert über die Menüstruktur und die Möglichkeit beim Basis-Setup.
- Überblick über die Menüs 33
- Andern der Displaysprache 42
- Druckmedien und Fächer 43
- Grundlagen zum Drucken 58
- Standardvorgehensweise zum Kopieren 63
- Scannen 68
- Fax-Grundlagen 70
Überblick über die Menüs
Das Bedienfeld erhögt Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können.

- Ein Sternchen (*) geben einer Menüoption signalisiert, dass diese Menüoption gerade ausgewählt ist.
- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In thisem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemär nicht unterstützt.
- Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
- Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion.
5 Verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/rechts, um den gewünschten Wert auszuwahlen.
6 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
7 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Aufrufen des Menüs
1 Je nach gewünschter Funktion auf dem Bedienfeld die Taste Fax, Kopieren oder Scannen drücken.
2 Drücken Sie 国 (Menu), bis das gewünschte Menu in der unteren Displayzeile erscheint, und drücken Sie dann OK.
3 Drücken Sie die Pfeiltasten nach links/rechts, bis das gewünschte Menüelement angezeigt wird, und drücken Sie auf OK.
4 Verfügt das gewählte Element über Untermenüs, wiederholen Sie Schritt 3.
Überblick über die Menüs
SCX-472x Series
| Elemente | Optionen | |
| Faxfungtiona | Helligkeit | Hell+5- Hell+1 Normal Dunkel+1- Dunkel+5 |
| Kontrast | Hell+5- Hell+1 Normal Dunkel+1- Dunkel+5 | |
| Auflösung | Standard Fein Extrafein Fotofax Farbfax | |
| Scangroesse | ||
| Multi-Senden | ||
| Verzog senden | ||
| Elemente | Optionen | |
| Faxfunktiona | Vorrang senden | |
| Weiterleiten | FaxPC | |
| Vertraul. Empf | EinAusDrucken | |
| Seite hinzuf. | ||
| Auftrag abbr. | ||
| Fax-Setupa | Senden | Zeit f. Wahlw.WW-IntervalAmtsvorwHLCM-ModusSendequittungBild S. 1Waehlmodusb |
Überblick über die Menüs
| Elemente | Optionen | |
| Fax-Setupa | Empfangen | Empfangsmodus Rufann. nach Empf.-Kennung Fernstartcode Autom. Verkl. Groesse loesch Unerwuen. Fax DRPD-Modus Duplex-Druck |
| Grundeinst. | Auflösung Helligkeit Kontrast Scangroesse | |
| Auto. Bericht | Ein Aus | |
| Kopierfungtion | Scangroesse | |
| Vergroe./Verkl | ||
| Helligkeit | Hell+5- Hell+1 Normal Dunkel+1- Dunkel+5 | |
| Elemente | Optionen | |
| Kopierfunktion | Kontrast | Hell+5- Hell+1 Normal Dunkel+1- Dunkel+5 |
| Vorlagentyp | Text Text/Foto Foto | |
| Layout | Normal 2 auf 4 auf Ausweiskopie Poster kop. Klonen | |
| Hintergr. anp. | Aus Auto Verbess. St.1 Verbess. St.2 Löschen St. 1- Löschen St. 4 | |
| Duplex | Aus 1->2(Läng.) 1 -> 2 Quer | |
Überblick über die Menüs
| Elemente | Optionen | |
| Kopier-Setup | Grundeinst. | Scangroesse Exemplare Kopien sort. Vergroe./Verkl Duplex Helligkeit Kontrast Vorlagentyp Hintergr. anp.. |
| Druckeinr. | Ausrichtung | Hochformat Querformat |
| Duplex | Aus 1->2(Läng.) 1 -> 2 Quer | |
| Exemplare | [1-999]:1 | |
| Auflösung | Normal:600dpi Opti.:1200dpi | |
| Helligkeit | Normal Heller Dunkler | |
| Elemente | Optionen | |
| Druckeinr. | Deutl. Text | Aus Minimum Normal Maximum |
| Auto CR | LF LF+CR | |
| Emulation | Emulationstyp Setup | |
Überblick über die Menüs
| Elemente | Optionen | |
| System-Setup | Geräte-Setup | Geraetekennung |
| Faxnummera | ||
| Datum+Uhrzeit | ||
| Zeitformat | ||
| Sprache | ||
| Stromsparmodus | ||
| Rückholereig. | ||
| System-Timeout | ||
| Job-Timeout | ||
| Hoehenkorr. | ||
| Auto. Forts.c | ||
| Falsches Papier | ||
| Ersatzpapierc | ||
| Leere Seite drucken | ||
| Toner-Sparbet. | ||
| Öko-Einst. | ||
| Papier-Setup | Papierformat | |
| Papierart | ||
| Papierzufuhr | ||
| Rand | ||
| Elemente | Optionen | |
| System- Setup | Toneinst. | TastentonAlarmtonLautsprecherRufzeichen |
| Bericht | Alle BerichteKonfigurationVerbr.InfoAdressbuchFax sendenaFax gesendetafx empfangenaGesp.AuftraegeUnerw. FaxaNetzw.-Konfig.NutzungszählerFaxoptionena | |
| Wartung | Leer-Mldg. AUSdVerbr. Dauer.Serien-Nr.WenigTonrWarng | |
Überblick über die Menüs
| Elemente | Optionen | |
| System- Setup | Einst. loesch | Alle Einstell. Druckeinr. Fax-Setupa Kopier-Setup System-Setup Netzwerk einr. Adressbuch Fax gesendet a Fax empfangena |
| Netzwerk | TCP/IP (IPv4) | DHCP BOOTP Statisch |
| TCP/IP (IPv6) | IPv6 aktiv. DHCPv6 konfig. | |
| EthernetGschw. | Sofort 10Mb/s halb 10Mb/s voll 100Mb/s halb 100Mb/s voll | |
| Elemente | Optionen | |
| Netzwerk | Einst. Ioesch | |
| Netzw.-Konfig. | ||
| Drahtlosa | Wi-Fi ein/aus WPS-Einst. WLAN-Einst. WLAN Standard WLAN-Signal | |
a. Nur SCX-472x Series.
b. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
c. These Option wird nur angezeigt, wenn "Papier-Nichtübereinstimmung" aktiviert ist.
d. Diese Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch weniger Toner in der Kartusche befindet.
SCX-470x Series
| Elemente | Optionen | |
| Kopierfunktion | Scangroesse | |
| Vergroe./Verkl | ||
| Helligkeit | Hell+5- Hell+1 Normal Dunkel+1- Dunkel+5 | |
Überblick über die Menüs
| Elemente | Optionen | |
| Kopierfunktion | Kontrast | Hell+5- Hell+1 Normal Dunkel+1- Dunkel+5 |
| Vorlagentyp | Text Text/Foto Foto | |
| Layout | Normal 2 auf 4 auf Ausweiskopie Poster kop. Klonen | |
| Hintergr. anp. | Aus Auto Verbess. St.1 Verbess. St.2 Löschen St. 1- Löschen St. 4 | |
| Duplex | Aus 1->2(Läng.) 1 -> 2 Quer | |
| Elemente | Optionen | |
| Kopier-Setup | Grundeinst. | Scangroesse Exemplare Kopien sort. Vergroe./Verki Duplex Helligkeit Kontrast Vorlagentyp Hintergr. anp. |
| Druckeinr. | Ausrichtung | Hochformat Querformat |
| Duplex | Aus 1->2(Läng.) 1 -> 2 Quer | |
| Exemplare | [1-999]:1 | |
| Auflösung | Normal:600dpi Opti.:1200dpi | |
| Helligkeit | Normal Heller Dunkler | |
Überblick über die Menüs
| Elemente | Optionen | |
| Druckeinr. | Deutl. Text | Aus Minimum Normal Maximum |
| Auto CR | LF LF+CR | |
| Emulation | Emulationstyp Setup | |
| Elemente | Optionen | |
| System-Setup | Geräte-Setup | GeraetekennungDatum+UhrzeitZeitformatSpracheStromsparmodusRückholereig_System-TimeoutJob-TimeoutHoehenkorr.Auto. Forts.aFalsches PapierErsatzpapiercLeere Seite druckenToner-Sparbet.Oko-Einst. |
| Papier-Setup | PapierformatPapierartPapierzufuhrRand | |
Überblick über die Menüs
| Elemente | Optionen | |
| System- Setup | Bericht | Alle Berichte Konfiguration Verbr.Info Gesp.Auftraege Netzw.-Konfig. Nutzungszähler |
| Wartung | Leer-Mldg. AUSb Verbr. Dauer. Seriennummer WenigTonrWarng | |
| System- Setup | Einst. loesch | Alle Einstell. Druckeinr. Kopier-Setup System-Setup Netzwerk einr. |
| Elemente | Optionen | |
| Netzwerk | TCP/IP (IPv4) | DHCP BOOTP Statisch |
| TCP/IP (IPv6) | IPv6 aktiv. DHCPv6 konfig. | |
| EthernetGschw. | Sofort 10Mb/s halb 10Mb/s voll 100Mb/s halb 100Mb/s voll | |
| Netzwerk | Einst. loesch | |
| Netzw.-Konfig. | ||
a. These Option wird nur angezeigt, wenn "Papier-Nichtübereinstimmung" aktiviert ist.
b. These Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch weniger Toner in der Kartusche befindet.
Ändern der Displaysprache
Zur Änderung der Dialogsprache des Bedienfelds führen Sie folgende Schritte aus:
1 Auf dem Bedienfeld wahren Sie 国 (M e n u) > S y s t e m - S e t u p> Geräte-Setup > Sprache.

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
2 Wahlen Sie die Sprache, in der die Meldungen auf dem Display des Bedienfeldes angezeigt werden sollen.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Druckmedien und Fächer
In thisem Kapitel erfolhren Sie, wie Sie Druckmedien in Ihr Gerät einlagen.

- Druckmedien, die nicht diesen Spezifikationen entsprechen, können Probleme verursachen oder)sagar Reparaturen erforderlich machen. Solche Reparaturen sind nicht durch die von Samsung gewährte Gerätegarantie oder Servicevereinbarungen abgedeckt.
- Achten Sie darauf, dass Sie bei diesen Gerät kein Fotopapier für Tintenstrahldrucker verwenden. Das kann zur Beschädigung des Geräts führen.
- Bei Benutzung von feuergeführlichen Druckmedien besteht Brandgefahr.
- Verwenden Sie nur die genannten Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112).

Wenn Sie feuergefährliche Druckmedien verwenden oder falls Sie anderes Material im Drucker zusücklassen, kann das zur Überhitzung des Gerätes führen, und es kann dann)sogar Brandgefahr bestehen.
Papierfach-Übersicht
Zur Änderung des Formats mussen die Papierführungen angepasst werden.

1 Papierführung-Verlägerung
2 Papierlangenführung
3 Papierbreitenführung

Falls die Papierführungen nicht ordnungsgemäß angepasst sind, kann das Papier falsch erfasst werden, das Papier schief bedruckt oder ein Papierstau eintreten.
Druckmedien und Fächer

Die Papierstandsanzeige zeigt die Menge des im Schacht befindlichen Papiers an.

1 Voll
2 Leer
Unterstützte Papiertypen bei beidseitigem Drucken
Je nach Netzspannung, mit der Ihr Geräte betrieben wird, gibt es Unterschiede bei Unterstützung Papiertypepen für beidseitiges Drucken. Weitere Informationen finden Sie in der unten stehenden Tabelle.
| Netzspannung | Unterstütztes Papier |
| 110 V | US-Letter, US-Legal, US Folio, Oficio. |
| 220 V | A4 |
Druckmedien und Fächer
Einlagen von Papier in das Papierfach

Wenn Sie beim Drucken das Papierfach verwenden, dann kein Papier auf den manuellen Einzug legen, weil das einen Papierstau verursachen konnte.












Druckmedien und Fächer
Laden Manueller Papiereinzug
In den manuellen Papiereinzug konnen Sie spezielle Formate und Arten von Druckmaterial wie z. B. Postkarten, Grußkarten und Umschläge einlagen (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112).

Tipps zum Verwenden des manuellen Einzugs
- Legen Sie nur Druckmedien des gleichen Typs, Formats und Gewichts in den manuellen Papiereinzug ein.
Um Papierstaus zu vermeiden, legen Sie während des Druckens kein Papier nach, wenn im manuellen Papiereinzug noch Papier vorhanden ist. - Legen Sie die Druckmaterialien mit der zu bedruckenden Seite nach oben und dem Seitenkopf zuerst in die Mitte des manuellen Papiereinzugs ein.
- Um eine optimale Druckqualität zu erzielen und um die Entstehung von Papierstaus zu vermeiden, sollen den nur Papier in den entsprechenden Formaten benutzen (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112).
- Entfernen Sie eventuelle Wölbungen auf Postkarten, Umschlägen und Etiketten, bevor Sie sie in den manuellen Papiereinzug einlagen.
- Beachten Sie beim Bedrucken von Spezialmedien die Hinweise zum Einlagen (siehe „Drucken auf speziellen Druckmedien" auf Seite 47).
- Wenn sich beim Drucken über den manuellen Papiereinzug die Papiere überlappen, öffnen Sie das Papierfach und entfernen Sie die Blätter. Führten Sie den Druckvorgang dann erneut aus.
- Wenn das Papier während des Druckens nicht ordnungsgemäß eingezogen wird, schiben Sie das Papier von Hand ein, bis es automatisch eingezogen wird.
- Ist das Gerät im Energiesparmodus, wird kein Papier aus dem manuellen Papiereinzug eingezogen. Bevor der manuelle Papiereinzug benutzt werden kann, erst die Ein/Aus-Taste drücken, damit das Gerät "erwacht".
Druckmedien und Fächer



Drucken auf speziellen Druckmedien
In der nachfolgenden Tabelle sind für jeder Papierfach die jeweils entwickelten speziellen Druckmedien aufgeführrt.
Die Druckmedientypen werden auch in den Druckinstallungen angezeigt. Um eine optimale Druckqualität zu erzielen, wahren Sie den richtig Druckmedientyp im Fenster Druckinstallungen > Papier Registerkarte > Papiertype (siehe „Öffnen des Fensters Druckinstallungen" auf Seite 59).
Wenn Sie zum Beispiel Etiketten bedrucken wollen, wahren Sie Etiketten als Papiertype.
Druckmedien und Fächer

- Bei Verwendung spezieller Druckmedien empfeihlt es sich, jeweils nur ein Papier zuzuführen (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112).
- Bedrucken eines speziellen Druckmediums (Zu bedruckende Seite nach oben)
Falls beim Bedrucken spezieller Druckmedien diese zerknittert, gefaltet oder mit dicken schwarzen Linien bedrucht ausgegeben werden, öffnen Sie die rückseite Abdeckung und führen Sie dann den Druckvorgang erneut aus. Lassen Sie die rückseite Abdeckung während des Druckens geöffnet.

Für Informationen zu Papiergewichten siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112.
| Type | Schacht | Manueller Papiereinzug |
| Normalpapier | ● | ● |
| Dickes Papier | ● | ● |
| Dicker | ● | |
| Dünnes Papier | ● | ● |
| Bankpost-Papier | ● | ● |
| Farbe | ● | |
| Karten | ● | ● |
| Etiketten | ● | |
| Folie | ● | |
| Umschlag | ● | |
| Dicker Umschlag | ● | |
| Formulare | ● | |
| Baumwollpapi er | ● | |
| Recycleit | ● | ● |
| Archivpapier | ● | ● |
Druckmedien und Fächer
(·: Inklusive, Leer: Nicht verfügbar)
Umschlag
Erfolgreiches Drucken auf Umschlagen hangt von der Qualität der Umschlage ab.
Um einen Umschlag zu bedrucken, legen Sieihn so ein, wie es die folgende Abbildung zeigt.

Falls beim Bedrucken von Umschlagen diese zerknittert, gefaltet oder mit dicken schwarzen Linien bedruckt ausgegeben werden, öffnen Sie die rückseite Abdeckung und führen Sie dann den Druckvorgang erneut aus. Lassen Sie die rückseite Abdeckung während des Druckens geöffnet.
- Beachten Sie bei der Auswahl von Umschlägen folgende Faktoren:
- Gewicht: sollte nicht mehr als 90g / m^2 betragen, sonst kann es zu Papierstaus kommt.
- Ausführung: sollen flach aufliegen und maximal 6 mm Wölbung aufweisen und keine Luft enthalten.
- Zustand: dürfen nicht zerknittert, gefaltet oder beschädigt sein.
-
Temperatur: müssen beim Drucken der Wärme und den Druckbedingungen im Gerät standhalten.
-
Verwenden Sie nur einwandfrei Umschläge mit scharfen und sauberen Falzen.
- Verwenden Sie keine frankierten Umschläge.
- Verwenden Sie keine Umschläge mit Klammern, Klickverschlussen, Fenstern, Fütterung, selbstklebenden Verschlussen oder anderen synthetischen Materialien.
- Verwenden Sie keine beschädigten oder schlecht verarbeiteten Umschläge.
Druckmedien und Fächer
- Stellen Sie sicher, dass der Falz an beiden Enden des Umschlags bis an die Ecken des Umschlags reicht.

1 Akzeptabel
2 Nicht akzeptabel

- Bei Umschlägen mit abziehbarem Klebestreifen oder mehreren Verschlusslaschen muss der Klebstoff der Fixiertemperatur des Geräts von 170^ für 0,1 Sekunden standhalten konnen. Die zusätzlichen Laschen und Streifen konnen zu Falten, Knittern oder Papierstaus führen oder)sagar die Fixiereinheit beschädigen.
- Stellen Sie die Ränder auf einen Abstand von mindestens 15 mm von der Umschlagkante ein, um eine optimale Druckqualität zu erzielen.
- Vermeiden Sie es, Bereiche zu bedrucken, an denen Umschlagsäume zusammenstellen.
Folie
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Folien, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.

- Die verwendeten Folien müssen der Fixiertemperatur des Geräts standhalten.
- Legen Sie die Folien nach dem Herausnahmen aus dem Gerät auf eine ebene Fläche.
- Lassen Sie unbenutzte Folien nicht über lange Zeit im Papierfach liegen. Staub und Schmutz können sich darauf ansammeln und die Druckqualität beeinträchtigen.
- Fassen Sie Klarsichtfolien nur vorsichtig am Rand an, um Verschmutzungen durch Fingerabdrücke zu vermeiden.
Druckmedien und Fächer
- Setzen Sie bedruckte Folien nicht längerere Zeit direkter Sonnenbestrahlung aus, damit die Farben nicht verblassen.
- Vergewissern Sie sich, dass die Folien nicht zerknittert, gewellt oder eingerissen sind.
- Verwenden Sie keine Folien, die sich von ihrem Schutzpapier lösen.
- Lassen Sie die Folien nach dem Drucken nicht aufeinander liegen, damit sie nicht aneinander kleben.
- Empfohlene Medien: Klarsichtfolie für Farblaserdrucker von Xerox wie etwa 3R 91331 (A4), 3R 2780 (Letter).
Etiketten
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Etiketten, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.

-
Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:
-
Klebstoff: Er muss der Fixiertemperatur des Geräts standhalten. Die Temperatur der Fixiereinheit finds in den technischen Daten Ihrsgeräts (ca. 170^ ).
- Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden, können sich Etiketten losen und schwer wiegende Papierstaus verursachen.
Druckmedien und Fächer
- Gewellte Seiten: Müssen flach aufliegen und die Wölbung in einer Richtung darf maximal 13 mm betragen.
-
Zustand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind, Blasen oder andere Anzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst wurden.
-
Vergewissern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial frei liegt. Frei liegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außen dem��ndadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.
- Lassen Sie jeder Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen. Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät konzipiert.
- Verwenden Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier ablōsen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig beschädigt sind.
Karten/Benutzerdefinierte Formate

- Stellen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens 6,4 mm zu den Kanten des Druckmaterials ein.
Druckmedien und Fächer
Briefpapier und Formulare
Vorbedrucktes Papier mit der bedruckten Seite nach oben und mit einer glatten Kante des Papiers nach vorne einlagen. Sollte es beim Papiereinzug Probleme geben, drehen Sie das Papier um. Beachten Sieitte, dass die Druckqualität nicht garantiert werden kann.

-
Muss mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein, die nicht schmilzt, verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sie der Fixiertemperatur (ca. 170^ ) des Geräts für 0,1 Sekunden ausgesetzt ist.
Die Tinte auf vorbedrucktem Papierarf nicht brennbar sein und darkeine Schaden an den Druckwalzen verursachen. -
Stellen Sie sicher, dass die Tinte auf dem vorbedruckten Papier trocken ist, bevor Sie das Papier einlagen. Während des Fixierens kann sich feuchte Druckfarbe vom Vordruck * losen und dadurch die Druckqualität mindern.
Einstellen von Papierformat und Papiertype
Stellen Sie nach dem Einlagen des Papiers in den Papierschacht mit Hilfe der Tasten auf dem Bedienfeld das Papierformat und den Papiertype ein.

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auf dem Bedienfeld wahren Sie 直 (Menu) > System-Setup > Papier-Setup > Papierformat oder Papierart.
2 Wahlen Sie das gewünschte Papierfach und die gewünschte Option.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Druckmedien und Fächer

- Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
a Um aus einer Anwendung zu drucken, in der Anwendung das Druckmenu öffnen.
b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnendes Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 59).
c Wahlen Sie die Registerkarte Papier und wahlen Sie das passende Papier.
- Wenn Sie Papier mit Sonderformaten verwenden sollen, z. B. Rechnungsvorldrucke, dann wahlen Sie auf der Registerkarte Papier > Format > Bearbeiten... und nehmen unter Einstellungen benutzereigenes Papierformat bei den Druckeinstellungen die gewünschten Einstellungen vor (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 59).
Vorbereiten von Vorlagen
- Legen Sie kein Papier ein, dessen Format kleiner als 142 × 148 mm oder größter als 216 × 356 mm ist.
-
Legen Sie nicht die folgenden Papierarten ein, da dies zu Papierstaus, einer schlechten Druckqualität oder einer Beschädigung des Geräts führen kann:
-
Kohlepapier oder Papier mit Kohle-Rückseite
-
Beschichtetes Papier
Florpostpapier oder dūnnes Papier -
Gefaltetes oder geknicktes Papier
Gewelltes oder gerolltes Papier -
Zerrissenes Papier
-
Entfernen Sie vor dem Einlagen sämtliche Heft- und Buroklammern.
- Stellen Sie vor dem Einlagen sicher, dass Klebstoff, Tinte oder Korrekturflüssigkeit auf dem Papier vollständig getrocknet ist.
- Legen Sie keine Vorlagen unterschiedlicher Formate oder Stärke ein.
- Legen Sie keine Broschüren, Prospekte, Folien oder Vorlagen mit anderen ungewöhnlichen Eigenschaften ein.
Einlagen von Vorlagen
Um eine Vorlage zu kopieren, zu scannen oder zu faxen, können Sie diese auf das Vorlagenglas oder in den Vorlageneinzug legen (nur SCX-472x Series).
Auf das Vorlagenglas
Über das Vorlagenglas konnen Sie Vorlagen kopieren oder scannen. Sie konnen insbesondere für Farbige oder Graustufenbilder die Beste Scanqualität erreichen. Achten Sie daraufuf, dass sich kein Blatt im Vorlageneinzug befindet. Befinden sich im Vorlageneinzug Blätter, erhalten diese Priorität gegenüber der Vorlage auf dem Vorlagenglas.
Druckmedien und Fächer
1 Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.

2 Legen Sie die Vorlage mit der Druckseite nach unten auf das Vorlagenglas. Richten Sie die Vorlage an der Passführung an der oberen linken Ecke des Glases aus.

3 Schlieben Sie die Scannerabdeckung.
Druckmedien und Fächer

- Wenn Sie den Scannerdeckel beim Kopieren geöffnet setzen, wird möglicherweise die Kopierqualität beeinträchtigt und mehr Toner verbraucht.
- Auf dem Vorlagenglas befindlicher Staub kann schwarze Flecken auf dem Ausdruck verursachen. Halten Sie das Vorlagenglas davon stets sauber (siehe „Reinigen des Gerätes" auf Seite 84).
- Wenn Sie eine Seite aus einem Buch oder einer Zeitschrift kopieren, öffnen Sie die Scannerabdeckung, bis die Scharniere im Stopper einrasten, und schreiben Sie anschließlich den Deckel. Wenn das Buch oder die Zeitschrift dicker als 30mm ist, starten Sie den Kopiervorgang bei geöffneter Scannerabdeckung.

- Achten Sie darauf, dass Sie das Vorlagenglas nicht zerbrechen. Sie können sich verletzen.
- Achten Sie beim Schließen der Scannerabdeckung darauf, ihre Höhe nicht einzukommen. Die Scannerabdeckung kann auf ihre Höhe fallen und diese verletzen.
- Schauen Sie während des Kopierens oder Scannens nicht in das Licht im Scanner. Das Licht ist schädlich für die Augen.
In den Vorlageneinzug
Mit dem Vorlageneinzug konnen Sie für die Abarbeitung eines Auftrag bis zu 40 Blatt Papier (75 g/m2) einlagen.
1 Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier vor dem Einlagen voneinander zu trennen.

2 Legen Sie die Vorlage mit der bedruckten Seite nach oben in den Vorlageneinzug. Stellen Sie sicher, dass die Unterseite des Vorlagenstapels mit dem Papierformat übereinstimmt, das auf dem Papiereinzug eingestellt ist.

Druckmedien und Fächer
3 Passen Sie die Führungen des Vorlageneinzugs an das Papierformat an.


- Staub auf dem Glas des Vorlageneinzugs kann zu schwarzen Punkten auf dem Ausdruck führen. Achten Sie stets darauf, dass das Glas sauber ist (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
- Um bei Verwendung des automatischen Vorlageneinzugs (ADF) auf beiden Seiten zu drucken, auf dem Bedienfeld (Kopieren) > (Menu) > Kopierfungtion > Duplex > 1->2(Läng.) oder 1 -> 2 Quer drucken. Dann die eine Seite des Papiers bedrucken, danach das Papier erneut einlegen und die andere Seite bedrucken.
Grundlagen zum Drucken

Informationen zu speziellen Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweiter (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden" auf Seite 240).

Wenn Sie unter Macintosh oder Linux arbeiten, siehe „Mit einem Macintosh-Rechner drucken" auf Seite 251 oder „Drucken unter Linux" auf Seite 253.
Das folgende Fenster Druckeinstellungen bezieht sich auf das Programm,Editor' unter Windows 7.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2 Wahlen Sie Drucken im Menu Datei.
3 Wahlen Sie das Gerät aus der Liste Drucker ausgehalten aus.

4 Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der Exemplare und des Seitenbereichs werden im Fenster Drucken festgelegt.

Um die verfügbaren erweiterten Druckfunktionen zu nutzen, klichen Sie im Fenster "Drucken" auf Eigenschaften oder Voreinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 59).
5 Um den Druckauftrag in Kraft zu setzen, klichen Sie im Fenster Drucken auf OK oder Drucken.
Grundlagen zum Drucken
Abbrechen eines Druckauftrags
Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange oder im Spooler wartet, können Sie den Druckauftrag wie folgt abbrechen:
- Sie können das Fenster dadurch aufrufen, indem Sie in der Windows-Taskleiste auf das Gerätesymbol ( ) doppelklichen.
- Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Stopp/Löschen) drücken.
Öffnen des Fensters Druckeinstellungen

- Je nach Gerät kann sich das in diesen Benutzerhandbuch dargestellte Fenster Druckeinstellungen von dem tatsächlich angezeigten Fenster untersuchen.
- Bei Auswahr einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt. Das Zeichen bedeutet, dass Sie diese Option auswahlen können, dass aber die Auswahr nicht empfohlen wird. Das Zeichen bedeutet, dass Sie die Option aufgrund von Geräteinstellungen oder aufgrund der Geräteumgebung nicht auswahlen können.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2 Wahlen Sie im Menu „Datei“ die Option Drucken. Das Fenster Drucken wird angezeigt.
3 Wahlen Sie das Gerät aus der Liste Drucker ausgehalten aus.
4 Klichen Sie auf Eigenschaften oder Voreinstellungen.


Sie können den aktuellen Druckerstatus einsehen, indem Sie auf die Schaltfläche Druckerstatus klichen (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden" auf Seite 297).
Grundlagen zum Drucken
Verwendend der Favoriteneinstellung
Die Option Voreinstellung, die auf jeder Registerkarte der
Voreinstellungen mit Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt wird, ermöglicht Ohnen die Speicherung der aktuellen Voreinstellungen für zukünftige Verwendung.
Gehen Sie wie nachfolgend beschreiben vor, um eine Voreinstellung zu speichern.
1 Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie gewünscht.
2 Geben Sie im Eingabefeld Voreinstellung einen Namen für die Voreinstellung ein.

3 Klichen Sie auf (Hinzufugen). Beim Speichern der Voreinstellung werden alle aktuellen Treibereinstellungen gespeichert.

Wahlen Sie weitere Optionen aus und klichen Sie auf
(Aktualisieren); die Einstellungen werden zu den von Ihnen ausgewählten Voreinstellungen hinzugefügt. Um eine gespeicherte Einstellung zu verwenden, wahren Sie sie im Dropbox-Listenfeld Voreinstellung aus. Das Gerät druckt nun entsprechend den von Ihnen gewählten Einstellungen. Wollen Sie eine gespeicherte Voreinstellunglöschen, wahren Sie sie in der Dropbox-Liste
Voreinstellung aus und klichen dann auf (Löschen).
Sie können die Standardeinstellungen des Druckers wiederherstellen, indem Sie im ↓Drotpdn-Listenfeld Voreinstellung die Option Standardvoreinstellung wahlen.
Hilfe verwenden
Wahlen Sie im Fenster Druckeinstellungen die betreffende Option und drücken Sie dann auf der Tastatur die Taste F1.
Öko-Druck
Die Funktion Eco verringert den Toner- und Papierverbrauch. Die Funktion Eco ermöglich Ihnen, Druckressourcen zu sparen und umweltfreundliche zu drucken.
Grundlagen zum Drucken
Sobald Sie auf dem Bedienfeld auf die Taste Eco drücken, wird der Öko-Modus freigeschaltet. Im Öko-Modus lautet die Standardeinstellung: Beidseitiger Druck (Lange Seite), Mehrere Seiten pro Blatt (2), Leere Seiten überspringen und Toner-Sparbetrieb.

Je nach verwendetem Druckertreiber kann es sein, dass Leere Seiten überspringen nicht ordnungsgemäß Funktioniert. Falls die Funktion Leere Seiten überspringen nicht ordnungsgemäß Funktioniert, aktivieren Sie diese Funktion über den Easy Eco Driver (siehe „Easy Eco Driver" auf Seite 288).
Öko-Modus über das Bedienfeld einstellen

- Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 33).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüss navigieren wollen.
1 Auf dem Bedienfeld wahren Sie 国 (Menu) > System-Setup > Geräte-Setup > Öko-Einst..
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
- Standardmodus: Damit schalten Sie den Öko-Modus ein bzw. aus. (Duplex (lange Seite) / Toner-Sparbetrieb / 2 auf 1 / Leere Seiten überspringen)
Aus: Schaltet den Oko-Modus aus. - Ein: Schaltet den Öko-Modus ein.

Falls Sie den Öko-Modus mit Passwortschutz einschalten, indem Sie über SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteinstellungen > System > Eco > Einstellungen) gehen, dann wird die Meldung Ein erzwingen angezeigt. Soll dann der Status Öko-Modus geändert werden, muss das Passwort eingegeben werden.
- Vorlageändern: Folgen Sie den Einstellungen über den Synchru™ Web Service. Bevor Sie diesen Punkten auswahlen können, müssen Sie die Öko-Funktion im SyncThru™ Web Service> Register Einstellungen > Geräteinstellungen > System > Eco > Einstellungen festlegen.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Grundlagen zum Drucken
Eco-Modus über den Druckertreiber einstellen
Um den Öko-Modus einzustellen, wechseln Sie auf das Eco-Register. Wir das Öko-Symbol angezeigt ( 🚤), dann bedeutet das, dass der Öko-Modus gegenüber eingeschaltet ist.
Öko-Optionen
- Druckervorgabe: Es gilt die über das Bedienfeld des Druckers vorgenommene Einstellung.
- Kein: Deaktiviert den Öko-Modus.
- Eco-Druck: Aktiviert den Öko-Modus. Aktiviert die verschiedene Öko-Einstellungen, die Sie benutzen wollen.
- Kennwort: Wenn der Administrator den Öko-Modus aktiviert hat, dann müssen Sie das Password eingeben, wenn Sie den Status ändern wollen.
Ergebnis-Simulator
Ergebnis-Simulator zeigt die Wirkung der von Ihnen gewährten Einstellung an: der Prozentsatz der verringerten Kohlenstoffemission und des verbrauchten Stroms sowie die eingespare Papiermenge.
Das Ergebnis wird auf Grundlage der Annahme berechnet, dass bei ausgeschalteten Öko-Modus insgesamt 100 Papierseiten ohne Leerseiten bedruckt * 們
- Herangezogen wird der Berechnungskoeffizient zu CO2, Energie und Papier der IEA, der Index des Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation Japans und www.remanufacturing.org.uk. Jedes Modell verfügt über einen anderen Index.
- Der Stromverbrauch im Druckmodus bezieht sich auf den durchschnittlichen Stromverbrauch beim Drucken dieser Geräts.
Die tatsächlich eingesparte Menge variiert abhängig vom verwendeten Betriebssystem, von der Rechenleistung, von der Anwendungsssoftware, von der Verbindungsmethode, vom Medium, vom Medienformat, von der Komplexität des Auftrags usw.
Standardvorgehensweise zum Kopieren

Informationen zu speziellen Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweiter (siehe „Kopier-MENU" auf Seite 196).
Standardvorgehensweise zum Kopieren
1 Drucken Sie

(Kopieren) auf dem Bedienfeld.
2
Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 54).
3
Wenn Sie die Kopiereinstellungen einschließlich Vergroe./Verkl, Helligkeit, Kontrast, Vorlagentyp und weitere Einstellungen unter Verwendung der Tasten des Bedienfelds benutzerspezifisch anpassen möchten (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien" auf Seite 63).
4
Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare mithilfe der Pfeiltasten oder der Zifferntastatur ein.
5
Drucken Sie

(Start).

Wenn Sie den Kopiervorgang im Betrieb abbrechen möchten, drücken
Sie die Taste (Stopp/Löschen. Dann wird der Kopiervorgang angehalten.
Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien
Ihr Gerät verfügt über Standardkopiereinstellungen, sodass Kopien Schnell und einfach erstellt werden konnen. Sie konnen jedoch die Optionen einzelner Kopien über die Kopierfunktionstasten auf dem Bedienfeldändern.

- Wenn Sie beim Einstellen der Kopieroptionen die Taste (×) (Stopp/Löschen) drücken, werden alle Einstellungen für den aktuellen Kopierauftrag gelöscht und auf die Standardwerte zurückgesetzt. Oder die Standardwerte werden automatisch wiederhergestellt, nachdem das Gerät die aktuellen Kopien angefertigt hat.
- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 33).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Helligkeit
Wenn ihre Vorlagen eine schwache Beschriftung und dunkle Bilder enthalten, können Sie mithilfe der Kontrasteinstellung eine better lesbare Kopie erstehen.
Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Kopieren) > (Menu) > Kopierfungtion > Helligkeit.
Oder benutzen Sie auf dem Bedienfeld die Taste Helligkeit.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
Zum Beispiel ist Hell+5 am hellsten, Dunkel+5 am dunkelsten.
3 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Krontrast
Über das Kontrast-Menü können Sie die Unterschiede zwischen den hellen und dunklen Bereichen des Abbildes erhöhen oder reduzieren.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Kopieren) > (Menu) > Kopierfungtion > Kontrast.
2 Wahlen Sie die gewünschte Option und drücken Sie auf OK. Wahlen Sie Dunkler, wenn der Kontrast erhöht werden soll, oder wahlen Sie Heller, wenn der Kontrast verringgert werden soll.
3 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Original
Die Vorlageneinstellung wird verwendet, um die Kopierqualität des aktuellen Kopierauftrags zu verbessern.
Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Kopieren) > (Menu) > Kopierfungtion > Vorlagentyp.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
Text: Für Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.
Text/Foto: Für Vorlagen, die aus Text und Fotos bestehen.

Falls Text im Ausdruck verschwommen erscheint, wahren Sie am besten Text, damit der Text klarer zulesen ist.
- Foto: Wenn die Vorlage ein Foto ist.
Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Verkleinerte oder vergroßerte Kopie
Wenn Sie die Vorlagen über das Vorlagenglas kopieren, können Sie ein kopiertes Bild bis auf 25% verkleinern bzw. bis auf 400% vergroßern.

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 9).
- Befindet sich das Gerät im Öko-Modus, ist die Funktion zum Verkleinern und Vergroßern nicht verfügbar.
So treffen Sie eine Auswahr unter den vordefinierten Kopierformaten:
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Kopieren) > (Menu) > Kopierfungtion > Vergroe./Verkl.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
3 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
So stellen Sie das Kopierformat über direkte Eingabe der Skalierung ein:
1 Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Kopieren) > (Menu) > Kopierfungtion > Vergroe./Verkl > Benutzerdef..
2 Geben Sie den gewünschten Wert über die Zifferntasten ein.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
4 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Wenn Sie eine verkleinerte Kopie anfertigen, können unter auf dem Ausdruck schwarze Streifen zu sehen sein.
Kopieren von Ausweisen
Ihr Gerät kann zweiseitige Originale auf einem Blatt drucken.
Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Häufige des Papiers und die andere Seite auf die untere Häufige, ohne das Original zu verkleinern. Diese Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente, z. B. Visitenkarten.
Standardvorgehensweise zum Kopieren

Die Vorlage muss auf das Vorlagenglas gelegt werden, um diese Funktion zu verwenden.
- Ist das Gerät im Öko-Modus, ist diese Funktion nicht verfügbar.
Um eine bessere Bildqualität zu erzielen, wahren Sie auf dem
Bedienfeld (Kopieren) > (Menu) > Kopierfungtion > Vorlagentyp > Foto.
1 Drücken Sie ID Copy auf dem Bedienfeld.
2 Legen Sie eine Vorlage mit der Vorderseite nach unten wie durch die Pfeile angegeben auf das Scannerglas (siehe Abbildung). Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.

3 Auf dem Display wird Vorders. einl., [Start] drücken angezeigt.
4 Drucken Sie Start.
Das Gerät beginnnt mit dem Scannen der Vorderseite und zeigt die Meldung Rücks. einl., [Start] drücken an.
5 Drehen Sie die Vorlage um und legen Sie sie wie durch die Pfeile angegeben auf das Vorlagenglas (siehe Abbildung). Schreiben Sie dann die Scannerabdeckung.

6 Drucken Sie Start.

Standardvorgehensweise zum Kopieren

- Wenn Sie nicht auf die Schaltflächen (Start) drücken, wird nur die Vorderseite kopiert.
- Wenn die Vorlage größter ist als der Druckbereich, werden einige Bereiche möglicherweise nicht gedruckt.

Informationen zu speziellen Scanfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Scanfunktionen" auf Seite 258).
Einfach Scannen
Im Folgenden wird die Standardvorgehensweise zum Kopieren von Vorlagen dargestellt.
Dies ist ein grundlegendes Scanverfahren für per USB angeschlossene Geräte.

- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
- Wenn Sie über das Netzwerk scannen wollen, informieren Sie sich im Benutzerhandbuch, Erweiter (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen" auf Seite 267).
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
2 Drücken Sie auf dem Bedienfeld (Scannen) > An PC scannen > Lokaler PC.

Wird die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt, überprüfen Sie den Anschluss des Geräts. Oder wahren Sie Scannen vom Bedienfeld des Geräts aus aktivieren im Samsung Easy Printer Manager >

Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
3 Wahlen Sie die gewünschte Anwendung und drücken Sie dann auf OK.
Die Standardeinstellung ist Eigene Dok..

Über den Samsung Easy Printer Manager > In den erweiterten Modus wechseln können Sie den Ordner hinzufugen oderlöschen, in dem die eingescannten Seiten gespeichert werden oder sind. > Über PC scannen.
4 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
5 Der Scanvorgang beginnt.
Scannen

Das Abbild der gescannten Vorlage wird auf dem Computer in folgendem Ordner gespeichert: C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dokumente. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Fax-Grundlagen

- These Funktion wird von Geräten der SCX-470x Series nicht Unterstützung (siehe „Bedienfeld - Übersicht" auf Seite 25).
Informationen über spezielle Faxfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Faxfunktionen" auf Seite 270).

- Dieses Gerät kann nicht als Faxgerät über das Internet-Telefon verwendet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei ihrem Internet Service Provider.
- Wir empfehlen die Verwendung herkömmlicher analoger Telefondienste (PSTN: öffentliches Telefonnetz) beim Anschließen von Telefonleitungen für die Verwendung eines Faxgeräts. Wenn Sie andere Internet-Dienste (DSL, ISDN, VoIP) verwenden, können Sie die Verbindungsqualität über den Mikrofilter verbessern. Der Mikrofilter beseitigt unnötnige Rauschsignale und verbessert die Verbindungsqualität sowie die Internet-Qualität. Da der DSL-Mikrofilter ADVE Geräts enthalten ist, sollen den Sie sich bezüglich der Verwendung des DSL-Mikrofilters an ihren Internet Service Provider wenden.

1 Leitungsanschluss
2 Mikrofilter
3 DSL-Modem/Telefonanschluss (siehe „Rückansicht" auf Seite 24.)
- Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion.
Vorbereiten des Faxbetriebs

Geräte der SCX-470x Series unterstützenkeine Faxfunktion.
Bevor Sie ein Fax senden oder empfangen, müssen Sie das mitgelieferte Telefonkabel an ihren Telefonanschluss anschließen (siehe „Rückansicht" auf Seite 24). Einzelheiten zum Herstellen einer Verbindung finden Sie in der Kurzinstallationsanleitung. Das Verfahren zum Herstellen einer Verbindung variiert von Land zu Land.
Fax senden

- Wenn Sie die Vorlagen einlagen, können Sie entweder den Vorlageneinzug oder das Vorlagenglas verwenden. Wenn die Vorlagen über den Vorlageneinzug und auch über das Vorlagenglas eingelegt werden, liest das Gerät zuerst die Vorlagen im Vorlageneinzug ein, das beim Scannen über eine höhere Priorität verfügt.
- Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion.
Fax-Grundlagen
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 54).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihr Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen" auf Seite 73).
4 Geben Sie die Faxnummer des Empfängers ein.
5 Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld. Das Gerät beginnnt mit dem Scannen und sendet das Fax an die Empfänger.

- Wenn Sie ein Fax direkt von Ihr dem Computer aus senden möchten, verwenden Sie Samsung Network PC Fax (siehe „Fax vom Computer aus senden" auf Seite 271).
- Wenn Sie einen Faxauftrag abbrechen möchten, drücken Sie (Stopp/Löschen), bevor das Gerät mit der Übertragung beginnnt.
- Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben, zeigt das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlagen einer weiteren Seite aufgefordert werden.
Fax manuell senden
Bei diesen Fax-Versandverfahren müssen Sie auf dem Bedienfeld die Option (Mithören) wahren. Wenn Ihr Gerät ein Handapparat-Modell ist, können Sie ein Fax senden, indem Sie den Handapparat verwenden (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 54).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Farbtiefe Ihrrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen" auf Seite 73).
4 Drücken Sie Mithören auf dem Bedienfeld oder haben Sie den Handapparat ab.
5 Geben Sie die Faxnummer des Empfängers über die Zifferntastatur im Bedienfeld ein.
6 Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld, sobald Sie ein hohes Faxsignal vom entfernten Faxgerät horen.
Fax-Grundlagen
Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger
Mithilfe der Funktion "Mehrfach setzen" konnen Sie ein Fax an mehrere Empfänger setzen. Die Vorlagen werden automatisch in den Speicher eingelesen und an die Gegenstelle gesendet. Nach der Übertragung werden die Vorlagen automatisch aus dem Speicher gelöscht (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).

These Funktion zum Faxversand kann nicht verwendet werden, wenn als Auflösung Extrafein gewählt worden ist oder wenn es sich um ein Fax in Farbe handelt.
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihr Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen" auf Seite 73).
4 Auf dem Bedienfeld wahren Sie 日 (Menu) > Faxfungtion > Multi- Senden.
5 Geben Sie die Nummer des ersten Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.
Sie können Sie die Funktion "Kurzwahl" oder "Gruppenwahr" benutzen, indem Sie auf die Schaltfläche (Adressbuch) klichen (siehe Erweitert, Benutzerhandbuch).
6 Geben Sie die zweite Faxnummer ein und drücken Sie dann OK. Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
7 Wenn Sie weitere Faxnummern eingeben möchten, drücken Sie OK, wenn Ja angezeigt wird, und wiederholen Sie die Schritte 5 und 6. Sie können bis zu 10 Empfänger eingeben.

Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben.
8 Wenn Sie die Eingabe der Faxnummern beendet haben, wahlen Sie Nein bei der Frage Andere Nr.? Drücken Sie dann OK.
Das Gerät sendet die Vorlage an die Faxnummern in der Reihenfolge, in der Sie sie eingegeben haben.
Fax-Grundlagen
Fax empfangen

Geräte der SCX-470x Series unterstützenkeine Faxfunktion.
Das Gerät ist werkseitig auf den Fax-Modus voreingestellt. Wenn ein Fax eingeht, nimmt das Gerät den Anruf nach einer bestimmten Anzahl von Rufzeichen entgegen und empfängt das Fax automatisch.
Anpassen der Dokumenteinstellungen

Geräte der SCX-470x Series unterstützenkeine Faxfunktion.
Bevor Sie mit dem Faxen beginnen,ändern Sie die folgenden Einstellungen entsprechend dem Zustand ihrer Vorlage, um eine optimale Qualität zu erzielen.

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auflosung
Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen.
Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Auflösung.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
Standard: Vorlagen mit Zeichen in normaler Höhe.
- Fein: Vorlagen mit kleinen Zeichen oder)dünnen Linien oder Vorlagen, die mit einem Rasterdrucker gedruckt wurden.
- Extrafein: Vorlagen mit extrem feinen Details. Der Extrafein-Modus ist nur dann aktiviert, wenn das Gerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung „Extrafein“ ebenfalls unterstützt.

- Für das Senden aus dem Speicher steht der Modus Extrafein nicht zur Verfügung. Die Auflösungseinstellung wird automatisch in Fein geändert.
- Wenn Sie Ihr Gerät in der Auflösung Extrafein betreiben und das Faxgerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung Extrafein nicht Unterstützung, erfolgt die Übertragung im höchsten Auflösungsmodus, der vom empfangenden Faxgerät unterstützt wird.
Fax-Grundlagen
- Fotofax: Vorlagen mit Graustufen oder Fotos.
Farbfax: Farbvorlagen.

- In this modus steht Senden aus dem Speicher nicht zur Verfügung.
- Farbfaxe können nur dann übertragen werden, wenn das Gerät der Gegenstelle Farbfaxe empfangen kann. Farbfaxe müssen manuell gesendet werden.
3
Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Helligkeit
Sie können für die Vorlage den Grad der Helligkeit auswahlen.

Die Helligkeitseinstellung bezieht sich auf den jeweils aktuellen Faxauftrag. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung (siehe „Fax-Menu" auf Seite 203).
1
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > *(Menu) > Faxfungtion > Helligkeit.
2
Wahlen Sie die gewünschte Helligkeit.
3
Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

3. Wartung
Dieses Kapitel gibt Ohnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien, Zubehörteilen und Verschleißteilen, die für Ihr Gerät erhältlich sind.
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör 76
Verfügbare Verbrauchsmaterialien 77
Verfügbare Verschleißteile 78
- Verteilen des Toners 79
- Ersetzen der Tonerkartusche 80
- Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial 82
- Wenig-Toner-Warnings einstehen 83
- Reinigen des Gerätes 84
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör

Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die Liste des verfügbaren Zubehörs und der Verschleißsteile bei ihrem Handler an.
Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder autorisierte Verschleibe teile zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr Samsung-Fachgeschäft oder an den Handler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können auch www.samsung.com/supplies besuchen, Ihr Land / ihre Region auswahlen, um dann Informationen darüber zu erhalten, wo Sie technischem Support und Service erhalten können.
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Wenn Verbrauchsmaterialien zur Neige gehen, können Sie für Ihr Gerät die folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen:
| Art | Durchschnittliche Befüllunga | Bezeichnung |
| Tonerkartusche mit Standardbefüllung | Etwa 1.500 Seiten | MLT-D103S |
| Tonerkartusche mit hoher Kapazität | Etwa 2.500 Seiten | MLT-D103L |
a. Angegebene Druckleistung gemäß ISO/IEC 19752.

Die Lebensdauer der Tonerkartuschen variiert je nach Optionen, Prozentsatz des Bildflächen und Auftragsmodus.

Neue Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien müssen in dem Land gekauft werden, in dem der Drucker erworben wurde. Andernfalls sind Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien aufgrund von verschiedenen Konfigurationen der Tonerkartuschen und der Verbrauchsmaterialien gemäß den spezifischen Landesbedingungen nicht mit Ihrlem Gerät kompatibel.

Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispiselsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von nicht Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.
Verfügbare Verschleißteile
Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft oder den Handler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Verschleißteile)durenur von einem autorisierten Dienstleister oder Handler bzw. von dem Handler ausgewechselt werden, bei dem Sie den Drucker erworben haben. DieGarantiedeckt nicht den Austausch von Verschleißteilen ab, die ihre durchschnittliche Lebensdauer übersritten haben.
Verschleibe steile werden in bestimmten Intervallen ausgetauscht, um Probleme im Zusammenhang mit der Druckqualität und der Papierzufuhr infolge von verschlissenen Teilen zu vermeiden (siehe Tabelle unten). Der Austausch dieser Verschleibe steile dient zur Aufrechterhaltung der optimalen Arbeitsbedingungen Ihres Geräts. Die unter aufgeführten Verschleibe steile sollen ausgetauscht werden, wenn die Lebensdauer der entsprechenden Komponente abgelaufen ist.
| Teile | Durchschnittliche Befüllunga |
| Vorlageneinzug- Separationsgummi | Etwa 20.000 Seiten |
| Übertragungswalze | Etwa 100.000 Seiten |
| Fuser-Einheit | Etwa 50.000 Seiten |
| Einzugsrolle | Etwa 50.000 Seiten |
| Verzögerungswalze | Etwa 50.000 Seiten |
| Vorschubwalze | Etwa 50.000 Seiten |
| Transportwalze | Etwa 50.000 Seiten |
a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, das benutztze Medium und die Komplexität des Druckauftrags beeinflusst.
Verteilen des Toners
Gegen Ende des Lebensszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:
- Auf gedruckten Seiten treten weiß Streifen oder aufgehelle Bereiche auf, oder es sind direktbebeneinander Bereiche mit entsprechenden Druckdichte zu sehen.
Die Status-LED blinkt rot.
Wenn dies geschieht, konnen Sie die Druckqualität noch einmal für eine kurze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu vertellen. Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiß Streifen oder aufgeheltte Bereiche auf.

Sollte Toner auf ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von weißem Wasser setzen sich der Toner im Gewebe fest.

Berühren Sie keinesfalls die grüne Unterseite der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieseres Bereichs zu vermeiden.





Ersetzen der Tonerkartusche

- Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche konnte dadurch beschädigt werden.
- Sollte Toner auf ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von bereits Wasser setzen sich der Toner im Gewebe fest.
Die Tonerkartusche gut schuitteln. Dann ist die Druckqualität zu Anfang better. - Berühren Sie keinesfalls die grüne Unterseite der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieseres Bereichs zu vermeiden.
Ersetzen der Tonerkartusche
Wenn die Tonerkartusche leer ist, hört das Gerät auf zu drucken.








Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
Wenn hauig Papierstaus oder Druckprobleme auftreten, messen Sie überprüfen, wie viele Seiten das Gerät schon gedruckt oder gescannt hat. Ersetzen Sie dann die Teile, deren Austausch erforderlich ist.

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie 已 (M e n u) > System-Setup > Wartung > Verbr. Dauer..
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
- Verbr.Info: Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien.
Gesamt: Zeigt die Gesamtzahl der gedruckten Seiten an. - AVE-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die unter Verwendung des Vorlageneinzugs gedruckt wurden.
Vorl.glas-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die mit dem Vorlagenglas gescannot wurden.
3 Drücken Sie (×) (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Wenig-Toner-Warnings einstellen
Wenn nur noch weniger Toner in der Kartusche vorhanden ist, informiert eine Meldung oder ein LED-Signal den Benutzer, dass die Tonerkartusche ausgewechselt werden muss. Sie können festlegen, ob diese Meldung oder das entsprechende LED-Signal ausgegeben werden soll.
1 Auf dem Bedienfeld wahren Sie 日 (M e n u) > System-Setup > Wartung > WenigTonrWarng.
2 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Reinigen des Gerätes
Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in einer staubigen Umgebung verwenden, müssen Sie es regelmäßig reinigen, um optimale Druckergebnisse zu gewährleisten und um die Lebenszeit Ihres Geräts zu erhöhen.

- Reinigungsmittel, die große Mengen von Alkohol, Lösungsmitteln oder anderen aggressiven Substanzen enthalten, können am Gehäuse zu Verfährungen oder Verformungen führen.
- Wenn Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten Stoff- oder Papiertuch zu reinigen. Beim Einsatz eines Staubsaugers könnte Toner in die Luft gewirbelt werden. Dies kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.
- Wahlend des Druckens konnen sich Papier- und Tonerreste sowie Staub im Gerät ansammeln. Über längerere Zeit kann dies die Druckqualität beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie konnen diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenaum reinigen.
Reinigen der Außenseite
Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch unbedingt, dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropf.
Reinigen des Gerätes
Reinigen des Innenraums

- Verwenden Sie ein fusselfreies Tuch, wenn Sie das Gerät reinigen wollen.
- Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst diesen Schalter aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Schließen Sie erst die Ausgabehalterung, bevor Sie die vordere Abdeckung öffnen.


Reinigen des Gerätes
Reinigen der Einzugsrolle

- Schlieben Sie erst die Ausgabehalterung, bevor Sie die vordere Abdeckung öffnen.
- Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst diesen Schalter aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
Reinigen des Gerätes


Reinigen der Scaneinheit
Wenn Sie die Scaneinheit sauber halten, erzielen Sie die bestmöglichen Ergebnisse. Wir empfehlen, das Vorlagenglas jeder Morgen zu reinigen und, falls erforderlich, noch einmal im Laufe des Tages.
1 Feuchten Sie ein fusselfreies weiches Tuch oder Papiertuch mit Wasser an.
2 Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.
3 Wischen Sie das Vorlagenglas sauber und trocken.

1 Scannerabdeckung
2 Vorlagenglas
3 Glas des Vorlageneinzugs
4 Weiße Leiste
Reinigen des Gerätes
4 Reinigen und trocknen Sie die Unterseite der Scannerabdeckung und die weiße Platte, bis sie sauber und trocken sind.
5 Schließen Sie die Scannerabdeckung.

4. Problemlösung
In diesen Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 91
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 92
Beseitigen von Papierstaus 96
Erläuterung der Status-LED 101
- Bedeutung der Display-Meldungen 103

In diesen Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können. Verfügt Ihr Gerät über ein Display, beachten Sie zunachst die Dort angezeigte Meldung, bevor Sie etwas anderes tun. Wenn Sie in diesen Kapitel keine Lösung für Ihr Problem finden, schlagen Sie in dem Erweitert User's Guide im Kapitel Problemlösung nach. Wenn Sie in dem User's Guide keine Lösung finden oder falls das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den technischen Kundendienst.
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die korrekten Medientypen auswählt. Um Papierstaus zu vermeiden, halten Sie sich an folgende Leitlinien:
- Achten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 43).
- Legen Sie nicht zu viel Papier in das Papierfach. Vergewissern Sie sich, dass der Papierstapel nicht*höher als die entsprechende Markierung an der Innwand des Papierfachs ist.
- Entfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem Papierfach.
- Bevor Sie das Papier einlagen, biegen Sie den Stapel, fächern Sieihn auf. Richten Sie dann den Stapel sauber an den Kanten aus.
- Legen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.
- Legen Sie keine entsprechenden Papiertypepen gleichzeitig in das Papierfach ein.
- Verwenden Sie nur empfohlene Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112).
Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Wenn im Vorlageneinzug ein Vorlagenstau auftritt, wird am Display eine Warnmeldung angezeigt.

Um das gestaute Dokument nicht zu beschädigen, ziehen Sie these langsam und vorsichtig heraus.

Um Papierstaus zu vermeiden, sollen den Sie bei Vorlagen aus dicken, dunnen oder gemischten Papiertype den Vas Vorlagenglas verwenden.
Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Vorlagenpapierstau vor Scanner



Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Vorlagenstau im Scanner



Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Papierstau (Original) in Scanner-Ausgabebereich.
1 Entfernen Sie alle restlichen Seiten aus dem Vorlageneinzug.
2 Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier aus dem Vorlageneinzug.

Beseitigen von Papierstaus

Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen,ziehen Sie these langsam und vorsichtig heraus.
Im Papierfach



Beseitigen von Papierstaus
Im manuellen Papiereinzug



Beseitigen von Papierstaus
Im Gerät

Der Fixierbereich des Geräts ist frei. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.







Beseitigen von Papierstaus
Im Ausgabebereich




Beseitigen von Papierstaus

Im Bereich der Duplex-Einheit
Erläuterung der Status-LED
Die Farbe der LED zeigt den aktuellen Status des Geräts an.

- Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden.
- Um einen Fehler zu beheben, beachten Sie die entsprechende Fehlermeldung und die Instruktionen, die dazu im Kapitel zum Thema Problemlösung gegeben werden.
- Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Programmfenster Druckstatus oder Smart Panel gegeben werden, halten bei der Beseitigung von Fehlern.
- Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
| Status | Beschreibung | ||
| Status LED | Aus | Das Gerät ist offline. | |
| Grün | Blinkend | Wenn die Hintergrundbeleuchtung blinkt, empfängt das Gerät Daten oder es druckt Daten. | |
| Ein | Das Gerät ist online und kann verwendet werden. | ||
| Rot | Blinkend | Es ist ein leichter Fehler aufgetreten und das Gerät wartet, bis dieser Fehler behoben ist. Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display. Wenn das Problem behoben ist, setzen das Gerät den Vorgang fort. Bei Modellen, die kein Display auf dem Bedienfeld haben, ist diese Funktion nicht verfügbar. In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druck Qualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner vertieren (siehe „Verteilen des Toners" auf Seite 79). | |
| Ein | Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichta. Es wird empfohlen, die Tonerkartusche auszubauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 80). Die Abdeckung ist offen. Schreiben Sie die Abdeckung. Im Papierfach ist kein Papier vorhanden. Legen Sie Papier in das Papierfach ein. Das Gerät hat den Vorgang auf Grund eines schweren Fehlers angehalten. Beachten Sie die Meldung auf dem Display (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen" auf Seite 103). | ||
Erläuterung der Status-LED
| Status | Beschreibung | ||
| WPS LEDb | Blau | Ein | Wenn das Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED blau. |
| Power LED | Blau | Ein | Das Gerät befindet sich im Energiesparmodus. |
| Aus | Das Gerät ist in Bereitschaft oder es ist ausgeschaltet. | ||
| Taste Eco | Grün | Ein | Öko-Modus ist eingeschaltet. Bei Drucken werden automatisch die Funktionen für Duplex, 2 Seiten auf ein Blatt, Tonersparmodus, leere Seite überspringen aktiviert (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 60). |
| Aus | Öko-Modus ist ausgeschaltet. | ||
a. Die geschätzte Kartuschenlebensdauer ist die zu erwartende oder geschätzte Lebensdauer der Tonerkartusche, also die durchschnittliche Menge an Ausdrucken, konzipiert nach ISO/IEC 19752. Die Anzahl der Seiten hängt ab von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Grafiken, Medium und Medienformat. Selfbst wenn die rote LED leuchtet und der Drucker nicht mehr druckt, kann sich immer noch eine geringe Menge Toner in der Kartusche befinden.
b. Nur SCX-472x Series.
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen erscheinen im Display des Bedienfelds, um den Status des Geräts oder Fehler anzuzeigen. In den folgenden Tabellen finden Sie Erklärungen zu den Bedeutungen der Meldungen und gegebenenfalls Hinweise zur Beseitigung von Problemen.

- Wenn die Meldung nicht in der Tabelle enthalten ist, schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
- Wenn Sie sich mit einem Problem an den Kundendienst wenden, nennen Sie dem Kundendienstmitarbeiteritte den Inhalt der entsprechenden Fehlermeldung.
- Je nach Optionen und Modell werden einige Meldungen möglicherweise nicht angezeigt.
- [Fehlernummer] gibt die Fehlernummer an.
- [Papierfachtyp] gibt die Fachnummer an.
Meldungen in Bezug auf Papierstau
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • Dokumentstau. Stau beseitigen | Vorlagen, die in den Vorlageneinzugingelegt wurden, haben sich gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug" auf Seite 92). |
| • Papierstau Im Papierfach | Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach" auf Seite 96). |
| • Papierstau Kein Papier | Das Papier hat sich im Bereich des manuellen Papiereinzugs gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im manuellen Papiereinzug" auf Seite 97). |
| • Papierstau im Geraet | Im Gerät hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Gerät" auf Seite 98). |
| • Papierstau im Ausgabeber. | Im Papierausgabebereich hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Ausgabebereich" auf Seite 99). |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| · PapierstauUmkehr unter | In der Bereich derDuplex-Einheit hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie denPapierstau (siehe „ImBereich der Duplex-Einheit“ auf Seite 100). |
| · Papierstau in Duplexobern |
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen in Bezug auf Toner
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • Tonerkartusche einsetzen | Es ist keine Tonerkartusche installiert. | Setzen Sie eine Tonerkartusche ein. |
| • Nicht kompatibel Tonerkartusche | Die in Ihr Gemäß eingebaute Tonerkartusche ist für diese Gerät nicht ausgelegt. | Setzen Sie eine Original-Tonerkartusche von Samsung ein, die für diesen Gerät ausgelegt ist. |
| • Neue Kartusche vorbereiten | In der angegebenen Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche stehen kurz vor dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer. | Stellen Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner vertieren (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79). |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| · Kartusche ersetzen · Toner verbraucht | Eine Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer erreicht. Das Gerät bricht den Druckvorgang ab. | · Sie konnen zwischen Stopp oder Weiter auf dem Bedienfeld wahren. Wenn Sie Stopp wahren, wird der Druckvorgang unterbrochen, und Sie konnen den Druckvorgang erst nach dem Austausch der Tonerkartusche fortsetzen. Wenn Sie Weiter wahren, wird der Druckvorgang fortgesetzt, aber die Druckqualität kann damit nicht garantiert werden. · Wenn diese Meldung angezeigt wird, ersetzen Sie die Tonerkartusche, um eine bestmögliche Druckqualität zu gewährleisten. Wenn die Tonerkartusche in thisem Zustand weiterverwendet wird, konnen Probleme mit der Druckqualität auftreten (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 80). |
| Die geschätzte Lebensdauer der Kartusche ist die erwartete oder voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche. Diese gibt die durchschnittliche Anzahl der Ausdrucke an, die mit einer Kartusche gemäß der Norm ISO/IEC 19752 erstellt werden können (siehe „Verfügbare Verbrauchsmaterialien" auf Seite 77). Die Anzahl der Seiten hangt von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Papierart, Höhe des durch Bilder bedruckten Bereichs und Papierformat ab. Auch wenn die Meldung zum Austauschen der Tonerkartusche angezeigt wird und der Drucker zu drucken aufhört, ist u. U. noch eine keine Menge Toner in der Kartusche vorhanden. | Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispisseweiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von Nicht-Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt. · Wenn das Gerät zu drucken aufhört, ersetzen Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 80). |
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen in Bezug auf ein Papierfach
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Ausgabefach voll Papier entfernen | Das Ausgabefach ist voll | Nehmen Sie das Papier aus dem Ausgabefach. Der Drucker setzt den Druckvorgang fort. |
| Kein Papier in [tray type] | Im Papierfach oder im manuellen Papiereinzug befindet sich kein Papier. | Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlagen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45, „Einlagen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45). |
| Falsches Papierformat im Einzug | Das Papierformat in den Druckertreibereinstellungen stimmt nicht mit dem Papier im Papierfach überein. | Legen Sie Papier mit der richtigen Höhe ein. |
| Falsches Papierformat im manuellen Einzug |
Meldungen in Bezug auf das Netzwerk
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| · Netzwerkproblem: IP-Konflikt | Die von Ihnen festgelegte IP-Adresse wird bereits von einem anderen Gerät verwendet. | Überprüfen Sie die IP-Adresse, und ändern Sie diese gegebenenfalls (siehe Benutzerhandbuch Erweitert). |
| · Drahtlos Netzwerkfehler | Das Modul für Drahtlosnetzwerk (WLAN) ist nicht installiert. | Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
Verschiedene Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • Scanner-Tür ist offen. | Die Abdeckung des Vorlageneinzugs wurde nicht sicher verriegelt. | Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| ·Fehler [Fehlernummer] Aus-/einschalten | Das Gerät{lösst sich nicht steuern. | Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| ·Speicher voll Auftrag loeschen | Der Speicher ist voll. | Drucken oder{löschen Sie die empfangenen Falphaufträge über Vertraul. Empf (siehe Benutzerhandbuch,Erwei tert). |
| ·Scanner gesperrt | Das Scannermodul ist gesperrt. | Starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |

5. Anhang
In thisem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Gerätes sowie Gesetze und Vorschriften, die das Gerät bettreffen.
- Technische Daten 110
- Konformitätshinweise 120
Copyright 135
Technische Daten
Allgemeine technische Daten

Die nachfolgend aufgeführten technischen Daten können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Für Informationen zu etwaigen Änderungen siehe www.samsung.com.
| Elemente | Beschreibung | |
| Abmessungena | Breite x Länge x Höhe | 406 x 338 x 384 mm |
| Gewichta | Maschine mit Verbrauchsmaterial | 10,98 Kg |
| Geräuschpegelb | Bereitschaftsmodus | 26 dB(A) |
| Druckmodus | Unter 50 dB(A) | |
| Kopiermodus | Unter 53 dB(A) | |
| Scannermodus (Vorlagenglas) | 52 dB (A) | |
| Scannermodus (Vorlageneinzug) | 53 dB (A) | |
| Temperatur | Betrieb | 10 bis 32 °C |
| Lagerung (verpackt) | -20 bis 40 °C | |
| Feuchtigkeit | Betrieb | 20 bis 80% relative Luftfeuchtigkeit |
| Lagerung (verpackt) | 10 bis 90% relative Luftfeuchtigkeit | |
Technische Daten
| Elemente | Beschreibung | |
| Netzspannungc | Modelle für 110 Volt | AC 110 - 127 V |
| Modelle für 220 Volt | AC 220 - 240 V | |
| Stromverbrauch | Normaler Betrieb | Weniger als 400 W |
| Bereitschaftsmodus | Unter 50 W | |
| Energiesparmodus | Unter 3,0 W | |
| Standby-Modus | Weniger als 0,2 W (0,1 Wd) | |
| Drahtlos e | Modul | U98Z058 |
a. Abmessungen und Gewichtsangaben ohne Handapparat.
b. Schalldruckpegel, ISO 7779. Getestete Konfiguration: Basisinstallation des Geräts, Papierformat A4, einseitiger Druck.
c. Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl (V), die Frequenz (Hertz) und die Stromstärke (A) für Ihr Gerät.
d. Bei einem Gerät mit Netzschalter.
e. Nur Drahtlos-Modelle (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Technische Daten
Technische Daten der Druckmedien
| Art | Papierformat | Abmessungen | Druckmediengewicht / Kapazitäta | |
| Schacht | Manueller Papiereinzugb | |||
| Normalpapier | US-Letter | 216 x 279 mm | 60 bis 163 g/m2· 250 Blatt 80 g/m2 | 60 bis 220 g/m2· 1 Blatt 80 g/m2 |
| US-Legal | 216 x 356 mm | |||
| US-Folio | 216 x 330 mm | |||
| A4 | 210 x 297 mm | |||
| Oficio | 216 x 343 mm | |||
| JIS B5 | 182 x 257 mm | |||
| ISO B5 | 176 x 250 mm | |||
| US-Executive | 184 x 267 mm | |||
| A5 | 148 x 210 mm | |||
| A6 | 105 x 148 mm | |||
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Druckmediengewicht / Kapazität a | |
| Schacht | Manueller Papiereinzug b | |||
| Umschlag | Umschlag Monarch | 98 x 191 mm | Nicht verfügbar in Papierfach | 60 bis 220 g/m2 |
| Umschlag Nr. 10 | 105 x 241 mm | |||
| Umschlag DL | 110 x 220 mm | |||
| Umschlag C5 | 162 x 229 mm | |||
| Umschlag C6 | 114 x 162 mm | |||
| Dickes Papier | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 91 bis 105 g/m2 | 91 bis 105 g/m2 |
| Dickeres Papier | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Nicht verfügbar in Papierfach | 164 bis 220 g/m2 |
| Dünnes Papier | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 60 bis 70 g/m2 | 60 bis 70 g/m2 |
| Folien | Letter, A4 | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Nicht verfügbar in Papierfach | 138 bis 146 g/m2 |
| Etiketten c | Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Nicht verfügbar in Papierfach | 120 bis 150 g/m2 |
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Druckmediengewicht / Kapazität a | |
| Schacht | Manueller Papiereinzug b | |||
| Karten | Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 Postkarte 4x6 | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 121 bis 163 g/m2 | 121 bis 163 g/m2 |
| Schreibmaschinenpapier (Bond-Qualität) | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 106 bis 120 g/m2 | 106 bis 120 g/m2 |
| Mindestgröbe (benutzerdefiniert) | • Manueller Papiereinzug: 76 x 127 mm (3 x 5 Zoll) • Schacht: 105 x 148,5 mm | 60 bis 163 g/m2 d, e | ||
| Maximalgröbe (benutzerdefiniert) | 216 x 356 mm | |||
a. Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren.
b. 1 Blatt beim manuellen Einzug
c. Die Glätte der in thisem Gerät verwendeten Etiketten muss zwischen 100 und 250 (Sheffield) liegen. Dies ist der numerische Glättegrad.
d. Folgende Papiertypen werden vom manuellen Einzug unterstutz: Normalpapier, Dickes Papier, Dunnes Papier, Baumwollpapier, Farbiges Papier, Vorbedrucktes Papier, Recyclingpapier, Umschlage, Folien, Etiketten, Karten, Postpapier, Archivpapier
e. Für Papierfach geeignete Papierarten: Normalpapier, Dickes Papier, Dunnes Papier, Recyclingpapier, Karten, Postpapier, Archivpapier
Technische Daten
Systemanforderungen
Microsoft® Windows®
| Betriebssystem | Voraussetzungen (empfohlen) | ||
| CPU | Arbeitsspeicher | Freier Festplattenspeicher | |
| Windows® 2000 | Intel® Pentium® II 400 MHz (Pentium III 933 MHz) | 64 MB (128 MB) | 600 MB |
| Windows® XP | Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) | 128 MB (256 MB) | 1,5 GB |
| Windows Server® 2003 | Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) | 128 MB (512 MB) | 1,25 GB bis 2 GB |
| Windows Server® 2008 | Intel® Pentium® IV 1 GHz (Pentium IV 2 GHz) | 512 MB (2 GB) | 10 GB |
| Windows Vista® | Intel® Pentium® IV 3 GHz | 512 MB (1 GB) | 15 GB |
| Windows® 7 | Intel® Pentium® IV 1 GHz 32- oder 64-Bit-Prozessor oder higher | 1 GB (2 GB) | 16 GB |
| • Unterstützung von DirectX® 9-Grafik mit 128 MB Speicher (zur Aktivierung des Designs „Aero“). • DVD-R/W Laufwerk | |||
| Windows Server® 2008 R2 | Intel® Pentium® IV 1 GHz (x86) oder 1,4 GHz (x64) Prozessoren (2 GHz oder schneller) | 512 MB (2 GB) | 10 GB |
Technische Daten

- Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für alle Windows-Betriebssysteme.
Die Software kann nur von Benutzern mit Administratrorrechten installiert werden. - Windows Terminal Services ist mit Ihr Gewerkt kompatibel.
- Bei Windows 2000 muss Services Pack 4 oder höher installiert sein.
Macintosh
| Betriebssystem | Voraussetzungen (empfohlen) | ||
| CPU | Arbeitsspeicher | Freier Festplattenspeicher | |
| Mac OS X 10.4 | • Intel® Prozessoren • PowerPC G4/G5 | • 128 MB für einen PowerPC-basierten Mac (512 MB) • 512 MB für Intel-basierte Mac-Systeme (1 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.5 | • Intel® Prozessoren • PowerPC G4/G5, 867 MHz oder schneller | 512 MB (1 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.6 | • Intel® Prozessoren | 1 GB (2 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.7 | • Intel® Prozessoren | 2 GB | 4 GB |
Technische Daten
Linux
| Elemente | Anforderungen |
| Betriebssystem | Redhat®Enterprise Linux WS 4, 5 (32/64 Bit) |
| Fedora Core 5 - 13 (32/64 Bit) | |
| SuSE Linux 10.1 (32 Bit) | |
| OpenSuSE®10.2, 10.3, 11.0, 11.1, 11.2 (32/64 Bit) | |
| Mandriva 2007, 2008, 2009, 2009.1, 2010 (32/64 Bit) | |
| Ubuntu 6.06, 6.10, 7.04, 7.10, 8.04, 8.10, 9.04, 9.10, 10.04 (32/64 Bit) | |
| SuSE Linux Enterprise Desktop 10, 11 (32/64 Bit) | |
| Debian 4.0, 5.0 (32/64 Bit) | |
| CPU | Pentium IV 2.4GHz (Intel Core™2) |
| Arbeitsspeicher | 512 MB (1 GB) |
| Freier Festplattenspeicher | 1 GB (2 GB) |
Technische Daten
Unix
| Elemente | Anforderungen |
| Betriebssystem | Sun Solaris 9, 10 (x86, SPARC)HP-UX 11.0, 11i v1, 11i v2, 11i v3 (PA-RISC, Itanium)IBM AIX 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 |
| FreierFestplattenspeicher | Bis zu 100 MB |
Netzwerkumgebung

Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Sie müssen am Gerät die Netzwerkprotokolle einrichten, um es als Netzwerkdrucker verwenden zu konnen. Die folgende Tabelle zeigt, welche Netzwerkumgebungen vom Gerät unterstützen werden.
| Elemente | Technische Daten |
| Netzwerkschnittstelle | • Ethernet 10/100 Base TX, drahtgebundenes LAN • 802.11b/g/n WLAN (nur SCX-472x Series) |
Technische Daten
| Elemente | Technische Daten |
| Netzwerkbetriebssystem | • Windows 2000/Server 2003/Server 2008/XP/Vista/7/Server 2008 R2 • Verschiedene Linux-Betriebssysteme • Mac OS X 10.4 ~ 10.7 • Unix |
| Netzwerkprotokolle | • TCP/IPv4 • DHCP, BOOTP • DNS, WINS, Bonjour, SLP, UPnP • Standard TCP/IP Printing (RAW), LPR, IPP, WSD • SNMPv 1/2/3, HTTP, IPSec • TCP/IPv6 (DHCP, DNS, RAW, LPR, SNMPv 1/2/3, HTTP, IPSec) |
| WLAN-Sicherheit | • Authentication: Offenes System, Gemeinsamer Schlüssel, WPA Personal, WPA2 Personal (PSK) • Verschlüsselung: WEP64, WEP128, TKIP, AES |
Konformitätshinweise
Dieses Gerät wurde für herkömmliche Arbeitsumgebungen konzipiert und entspricht bestimmen Konformitätsanforderungen.
Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers
Der Drucker entspricht den in DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Unterkapitel J für Laserprodukte der Klasse I (1) festgelegten US-Vorschriften. In anderen Ländern ist der Drucker gemäß den Vorschriften von IEC 60825-1 : 2007 als Laserprodukt der Klasse I zugelassen.
Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht gefährlich. Das Lasersystem und der Drucker sind so ausgelegt, dass Laserstrahlung während des Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter vorgeschriebenen Servicebedingungen oberhalb der Werte der Klasse I niemals auf Menschen einwirken kann.
Warning
Das Gerät niemals betreiben oder warten, wenn die Sicherheitsabdeckung der Laser- / Scannereinheit entfernt ist. Der unsichtbare reflektierte Strahl könnte ihre Augen verletzen.
Beachten Sieitte bei der Verwendung des Gerats die nachfolgenden Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahr eines Feuers, eines elektrischen Schlags oder einer Verletzung auszuschreiben:

CAUTION -CLASS 3B LASER RADIATION WHEN OPEN
AVOID EXPOSURE TO THE BEAM.
DANGER - LASER RADIATION AVOID DIRECT
EXPOSURE TO BEAM.
DANGER - RADIATIONS INVISIBLES DU LASER EN CAS
D'OUVERTURE, EVITER Toute EXPOSITION
DIRECTE AU FAISCEAU.
VORSICHT - UNSICHTBARE LASERSTRAHLUNG, WENN
ABDECKUNG GEOFFNET.
ISTRAHLAUSSETZEN.
Die Ozon-Emissionsrate thesees Produkts liegt unter 0,1 ppm. Da Ozon schwerer als Luft ist, sollte das Gerät an einem gut belufteten Ort aufgestellt sein.
Konformitätshinweise
Sicherheit im Hinblick auf Quecksilber

Enthält Quecksilber und muss gemäß lokaler, staatlicher oder bundesstaatlicher Gesetze entsorgt werden (nur USA)
Strom spare

Dieser Drucker verfügt über einen Stromsparmodus, der den Stromverbrauch verringgert, wenn das Gerät nicht aktiv verwendet wird.
Wenn der Drucker über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird der Stromverbrauch automatisch reduziert.
ENERGY STAR und das ENERGY STAR-Logo sind eingetragene Marken in den USA.
Weitere Informationen zum ENERGY STAR-Programm\ finden Sie unter http://www.energystar.gov
Bei Modellen, die gemäß ENERGY STAR zertifiziert sind, befindet sich das ENERGY STAR Etikett auf dem Gerät. Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät gemäß ENERGY STAR zertifiziert ist.
Recycling

Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial theses Produkts auf umweltverträgliche Weise.
Nur China
回收和再循环
Konformitätshinweise
Fachgerechte Entsorgung des Produkts (Waste Electrical & Electronic Equipment, WEEE)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem)

Dieses Zeichen auf dem Produkt, auf Zubehör oder auf der Dokumentation zeigt an, dass das Produkt und sein elektronisches Zubehör (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach Ende seiner Lebensdauer nicht mit anderen Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Entsorgen Sie theses Gerät und Zubehörteileitte getrennt von anderen Abfallen, um der Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Handler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Geschäftliche Benutzer sollenn sich an ihren Lieferanten wenden und die Bedingungen des Kaufvertrags prufen. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderen Gewerbebemüll entsorgt werden.
(Nur Vereinigte Staaten von Amerika)
Elektronikabfälle nur über eine zugelassene Recyclingstelle entsorgen. Um die nachstgelegene Recyclingstelle zu finden, informieren Sie sich auf unserer Website: www.samsung.com/recyclingdirect - Oder rufen Sie an: (877) 278 - 0799
Konformitätshinweise
Korrekte Entsorgung der Batterien these Products
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Altbatterie-Rücknahmesystem.)

Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt an, dass die Batterie zu diesersem Produkt nach ihrer Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Falls derart gekennzeichnet, weisen die chemischen Symbole Hg, Cd oder Pb daraufhin, dass die Batterien Quecksilber, Cadmium oder Blei über den in der EG-Richtlinie 2006/66 angegebenen Grenzwerten enthalten. Wenn diese Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, können diese Substanzen Gesundheits- oder Umweltschäden zur Folge haben.itte halten Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von anderen Abfallen getrennt über Ihr örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
Nur Taiwan
警告
Ausstrahlung von Funkfrequenzen
FCC-Informationen für den Benutzer
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:
- Dieses Gerätarfkeine schädigenden Störungen verursachen.
- Dieses Gerät muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.
Konformitätshinweise
Bei Tests wurde festgestellt, dass these Gerät den Grenzwerten eines digitalen Geräts der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Von dieserem Gerät wird Energie in Form von
Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahl, die, falls das Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass in einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Falls diesen Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Ausund Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu korrigieren:
- Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an einem anderen Ort an.
- Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfangsgerät.
- Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des Empfangsgeräts an.
- Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an ihren Vertragshandler oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker.

Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlösen lessen.
Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen
Dieses digitale Gerät erfüllt die Grenzwerte der Klasse B für Funkstörungen aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen verursachende Geräte, „Digital Apparatus“, ICES-003, von Industry and Science Canada festgelegt wurden.
Konformitätshinweise
Vereinigte Staaten von Amerika
US-Bundesbehörde für Kommunikation (FCC)
Sendeanlage gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen
In Ihr dem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Diese Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finds Sie auf dem Typenschild des Systems.
In Ihr dem System enthaltene drahtlose Kommunikationsgeräte sind nur dann für die Verwendung in den Vereinigten Staaten von Amerika zugelassen, wenn auf dem Typenschild des Systems eine FCC-Kennnummer vorhanden ist.
In einer allgemeinen FCC-Richtlinie wird ein Sicherheitsabstand von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Giedmaßen) vorgeschreiben. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu dieserem Gerät einhalten. Die Leistungsabgabe des oder der in Ihr dem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt welt unter dem in den FCC-Bestimmungen festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.
Dieser Sendeapparatarf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betriebenen werden.
Der Betrieb theses Geräts unterliegt zwei Bedingungen: (1) Es erzeugt keine schädigenden bzw. störenden Interferenzen. (2) Es muss alle eingehenden Interferenzen empfangen, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.

Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung drahtloser Kommunikationsgeräte:

Bei der Installation oder beim Betrieb dieser Kombination aus Sendeapparat und Antenne kann der Grenzwert von 1 mW/cm2 für die Belastung durch hochfrequente Strahlung übersritten werden, wenn der Abstand zur Antenne zu gering ist. Daher sollte der Benutzer immer einen Sicherheitsabstand von 20 cm zur Antenne einhalten. Dieses Gerätarf nicht mit einer anderen Sendeanlage oder einer anderen Sendeantenne verbunden werden.
Konformitätshinweise
Nur Russia!
AB57

AB57
MnHCB3nPoCCn

MnHCBa3n Pocnn
Nur Deutschland
Das Gerät ist nicht für die Benutzung am Bildschirmarbeitsplatz gemäß BildscharbV vorgesehen.
Nur Türkei
RoHS
Die REN (Ringer Equivalence Number) gibt die maximale Anzahl zulässiger Geräte an einer Telefonschnittstelle an. Das Ende an einer Schnittstelle kann aus einer beliebigen Kombination von Geräten bestehen, für die ledigious die Bedingung gilt, dass die Summe der RENs aller Geräte hochstens fünf beträgt. / L'indice d'équivalence de la sonnerie (IES) sert a indiquer le nombre maximal de terminaux qui peuvent etre raccordes a une interface telephonique. La terminaison d'une interface peut consister en une combinaison quelconque de dispositos, a la seule condition que la somme d'indices d'équivalence de la sonnerie de tous les dispositos n'excede pas cinq.
Konformitätshinweise
Fax-Kennzeichnung
Gemäß der Verfügung im amerikanischen „Telephone Consumer Protection Act" von 1991 ist es nur dann rechtsmäßig, einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) zum Versenden von Nachrichten zu verwenden, wenn am oberen oder unteren Rand jeder übertragenen Seite bzw. auf der ersten Seite der übertragenen Nachricht die folgenden Informationen deutlich erkennbar vermerkt sind:
1 Datum und Uhrzeit der Übertragung.
2 Kennung des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson, die diese Nachricht versendet hat
3 Rufnummer des Faxgeräts, Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson
Die Telefongesellschaft kann Änderungen an ihren Einrichtungen, Geräten, Abläufen oder Verfahrenn vormehen, die den Betrieb theses Geräts beeinträchtigen konnen, wenn eine solche Maßnahme vertretbar und für den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft erforderlich ist und nicht den Regeln und Bestimmungen aus FCC Teil 68 hersprechen. Wenn es vorhersehbar ist, dass solche Maßnahmen dazu führren, dass die Telekommunikationseinrichtungen des Kunden nicht mehr kompatibel mit den Einrichtungen der Telefongesellschaft sind oder Änderungen an den Telekommunikationseinrichtungen durchgeführt werden müssen oder die Nutzung oder Leistung auf anderen Weise materiell betroffen ist, muss der Kunde schriftlich in angemessener Weise von den Änderungen in Kenntnis gesetzt werden, damit der Kunde die Möglichkeit hat, den Dienst ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten.
Rufzeichen-Äquivalenzzahl
Sie finden die FCC-Registrierungsnummer für these Gerät auf einem Etikett auf der Unter- oder Rückseite des Geräts. In einigen Fällen müssen Sie diese Nummern bei ihrer Telefongesellschaft angegeben.
Bei der Rufzeichen-Äquivalenzzahl (REN) handelt es sich um ein Maß der elektrischen Last auf der Telefonleitung. Anhand these Wertes lassst sich feststellen, ob Sie die Telefonleitung „überlasten". Die Installation verschiedener Gerätotypen auf derselben Telefonleitung kann zu Problumen beim Empfang und beim Ausführren eines Telefongesprächs führen. Davon ist weitere des Klingeln bei eingehenden Rufen auf ihrer Leitung betroffen. Die Summe aller Rufzeichen-Äquivalenzzahlen der Geräte, die an ihre Telefonleitung angeschlossen sind, sollte weniger als 5 betragen, um einen ordnungsgemäßen Dienst durch die Telefongesellschaft sicherzustellen. In einigen Fällen ist ein Wert von 5 auf der Leitung nicht mehr practikabel. Wenn Teile ihrer Telefonanlage nicht mehr ordnungsgemäß Funktionieren, sollen den diese Geräte unverzüglich von der Telefonleitung entfern, Denn sie konnen Störungen im Telefonnetzwerk verursachen.
Das Gerät erfüllt die Vorschriften aus Teil 68 der FCC-Bestimmungen und die Vorschriften, die von der ACTA übernommen wurden. Auf der Rückseite这点es Geräts befindet sich ein Aufkleber, der(NO)ben anderen Informationen eine Produktkennung im Format US:AAAEQ##TXXXX enthält. These Nummer muss der Telefongesellschaft auf Anfrage mitgeteilt werden.
Konformitätshinweise
In den FCC-Bestimmungen ist festgelegt, dass Änderungen oder Modifikationen an thisem Gerät, die nicht ausrücklich durch den Hersteller genehmigt sind, ein Erlöschen der Betriebsgenehmigung für das Gerät zur Folge haben können. Falls die Telekommunikationsendeinrichtung Störungen im Telefonnetz verursacht, sollte die Telefongesellschaft den Kunden davon in Kennnis setzen und auffordern, den Dienst einzustellen. In Fälle, in denen eine vorherige Nachricht nicht möglich ist, kann die Gesellschaft den Dienst vorübergehend spreren, vorausgesetzt:
a Der Kunde wird unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt.
b Der Kunde erhält die Gelegenheit, das Geräteproblem zu lösen.
c Der Kunde wird über sein Recht informiert, eine Beschwerde an die Federal Communication Commission in Bezug auf die Verfahren zu richten, die in den FCC-Regeln und Bestimmungen, Unterabschnitt E von Teil 68 niedergelegt sind.
Sie sollenn außerdem wissen:
- Dieses Gerät wurde für den Anschluss an eine digitale Nebenstellenanlage entwickelt.
-
Wenn Sie beabsichtigen, auf derselben Telefonleitung wie these Geräte ein Computermodem oder Faxmodem einzusetzen, können bei allen Geräten Übertragungs- und Empfangsprobleme auftreten. Es wird empfohlen, keine anderen Geräte – mit Ausnahme herkömmlicher Telefonapparate – auf derselben Leitung wie these Gerät einzusetzen.
-
Wenn es in Ihr Gebiet möglich zu Blitzeinschlügen oder Spannungsspitzen kommt, sollen den Sie ihre Strom- und Telefonleitungen durch die Installation von Überspannungsschutzgeräten schützen. Überspannungsschutzanlagen erhalten Sie bei Ihr Fachhändler oder in Spezialgeschäften für Telefon- und Elektronikzubehr.
- Wenn Sie Notrufnummern programmieren und/oder Testanrufe bei Notrufnummern durchführung, sollen den Sie zunachst die Notrufzentrale über eine andere Rufnummer als die Notrufnummer anrufen und sie über Ihr Vorhaben informieren. Bei der Notrufzentrale erhalten Sie weitere Anweisungen, wie Sie die Notrufnummer testen können.
- Dieses Gerät darf nicht über Münztelefoneräte oder Gemeinschaftsleitungen verwendet werden.
- Dieses Gerät ist durch eine eingebaute Induktionsschleife hörgerätetauglich.
Sie können these Gerät über einen herkömmlichen Telefonstecker (USOC RJ-11C) an das Telefonnetz anschließen.
Konformitätshinweise
Austausch des montierten Steckers (nur Großbritannien)
Wichtig
Das Netzkabel für diese Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker (BS 1363) ausgerüstet, der mit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist. Wenn Sie die Sicherung prüfen und austauschen, müssen Sie sie durch die korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die Abdeckung verloren haben, besorgen Sie zunachst eine geeignete Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den Stecker wieder verwenden.
Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am früfigsten in Großbritannien eingesetzte Stecker und sollte geeignet sein. In einigen, hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jeder och keine normalen Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen geeigneten Steckeradapter. Entfern den nicht den gegossenen Stecker.

Wenn Sie den gegossenen Stecker abschreiben, sollen den Sie ihn sofort entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut zu verkabeln und anzuschreiben, sonst besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken.
Wichtige Warnung

Dieses Gerät muss geerdet werden.
Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:
Grün und gelb: Erde
Blau: N-Leiter
- Braun: Spannungsfuhrender Leiter
Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem Stecker markierten Farben entsprechen:
Schreiben Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an, der entweder mit „E“ oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der grün oder grün-gelb ist.
Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit „N“ beschriftet oder schwarz ist.
Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit „L“ beschriftet oder rot ist.
Im Stecker, Adapter oder auf der Verteilerplatine muss sich eine 13-A-Sicherung befinden.
Konformitätshinweise
CE-Konformitätserklärung (EU-Mitgliedsstaaten)
Prüfung und Zertifizierung
CE
Wir, Samsung Electronics, erklären hiermit, dass die Produkte der [SCX-470xND Series] den wesentlichen Anforderungen und allen anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinien entsprechen: Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EC), EMV-Richtlinie (2004/108/EC).
Samsung Electronics erklärt hiermit, dass die Produkte der [SCX-472xFW Series, SCX-472xHW Series, SCX-472xFD Series, SCX-472xDH Series, SCX-472xHN Series, SCX-470xDN Series] den wesentlichen Anforderungen und allen anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinie entsprechchen: R&TTE-Richtlinie (1999/5/EC).
Die Konformitätserklarung kann unter www.samsung.com eingesehen werden. Wahlen Sie „Support“ > „Download-Center“ und geben Sie den Nameh Ihres Druckers (MFP) ein, um das EU-Dokument aufzurufen.
- Januar 1995: Richtlinie 2006/95/EC des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für Niederspannungsgeräte.
-
Januar 1996: Richtlinie 2004/108/EC des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträgelichkeit.
-
März 1999: Richtlinie 1999/5/EC des Rates über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definitionen der relevanten Richtlinien und Normen kann bei ihrem Vertreter von Samsung Electronics Co., Ltd. angefordert werden.
EC-Zertifizierung
Zertifizierung gemäß 1999/5/EC Radio Equipment & Telecommunications Terminal Equipment Directive (FAX) (EU-Richtlinie zu Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen)
Diesem Samsung-Produkt wird durch Samsung beschinent, dass es gemäß der Richtlinie 1999/5/EC konform ist mit den Standards für paneuropäische Einzelanschlüsse an das öffentliche Telefonnetz (PSTN - Public Switched Telephone Network). Das Produkt ist so konstruiert, dass es an öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen der europäischen Länder angeschlossen und betrieben werden kann:
Bei Problemen wenden Sie sichitte zunachst an das Euro QA Lab von Samsung Electronics Co., Ltd.
Konformitätshinweise
Das Produkt ist gemäß TBR21 getestet worden. Um bei der Nutzung und Verwendung von Endgeräten, die mit thisem Standard konform sind, Hilfestellung zu geben, hat das ETSI (European Telecommunication Standards Institute) ein konsultatives Dokument herausgegeben (EG 201 121). Es enthalt Hinweise und listet weitere Erfordernisse auf, um die Netzwerk-Kompatibilität mit TBR21-Endgeräten zu gewährleisten. Das Produkt ist so konstruiert, dass es alle relevanten und in thisem Dokument aufgeführten Anforderungen erfüllt bzw. vollständig damit kompatibel ist.
Informationen zur Funkzulassung in Europa (für Produkte mit Sendeanlangen, die von der EU zugelassen wurden)
In Ihr dem Druckersystem für den privaten oder kommerziellen Gebrauch können Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente (HF) Strahlung verbaut sein, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Diese Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finds Sie auf dem Typenschild des Systems.

Die im System ggf. vorhandenen drahtlosen Geräte)dürfen nur dann in EU-Ländern und angegliedertenBereichen verwendet werden, wenn das System mit dem CE-Kennzeichen mit einer amtlichenRegistriernummer und mit einem Warnsymbol versehen ist.
Die Leistungsabgabe des oder der in Ihr dem Drucker enthaltenen drahtlosen Kommunikationsgeräte liegt welt unter dem von der EU in der R&TTE-Richtlinie festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.
Europäische Staaten, in denen der drahtlose Betrieb gestattet ist:
EU-Länder
Europäische Staaten, in denen der Betrieb eingeschränkt gestattet ist:
EU
In Frankreich ist der Frequenzbereich auf 2454-2.483,5 MHz-Geräte (z. B. Funkanlagen) mit einer Sendeleistung von 10 mW beschränkt.
EEA/EFTA-Länder
Derzeit keine Beschränkung
Nur Israel
51-28466 n n nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn
Konformitätshinweise
Angaben zur Konformität
Hinweise zu drahtlosen Kommunikationsgeräten
In Ihr dem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Der folgende Abschnitt enthalt allgemeine Hinweise, die beim Betrieb eines drahtlosen Kommunikationsgeräts zu beachten sind.
Zusätzliche Beschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den Abschnitten zu den entsprechenden Ländern (oder Ländergruppen). Die drahtlosen Geräte in Ihr System sind nur für den Betrieb in den Ländern zugelassen, die in den Hinweisen zur Funkzulassung auf dem Aufkleber mit den Systemspezifikationen aufgeführrt sind. Wenn das Land, in dem Sie das drahtlose Gerät verwenden, nicht aufgeführrt ist, wenden Sie sich bezüglich der entsprechenden Anforderungen an ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Für drahtlose Geräte gelten genaue Zulassungsbestimmungen, und möglicherweise ist die Verwendung nicht gestattet.
Die Leistungsabgabe der in Ihr dem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt welt unter den derzeit bestimmten Grenzwerten für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Da die drahtlosen Geräte (die möglicherweise in Ihr dem Drucker enthalten sind) weniger Strahlung abgeben als in den Sicherheitsvorschriften für hochfrequente Strahlung zugelassen ist, besteht der Hersteller davon aus, dass diese Geräte keine Gefahr darstellen. Unabhängig vom Strahlungsiveau sollte während des normalen Gebrauchs möglichst weniger Kontakt mit dem menschlichen Körper bestehen.
Als allgemeine Richtlinie wird die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen) empfohlen. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind und Daten senden, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesen Gerät einhalten.
Dieser Sendeapparatarf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparatbetrieben werden.
Unter bestimmten Bedingungen gelten besondere Einschränkungen für drahtlose Geräte. Nachfolgend sind Beispiele gängiger Einschränkungen aufgeführrt:

Die drahtlose Funkkommunikation kann die Funktionseider Einrichtungen in Verkehrsflugzeugen storen. Die aktuellen Vorschriften fur den Flugverkehr verlangen, dass drahtlose Geräte in Flugzeugen ausgeschaltet bleiben. Zu diesen Geräten gehören z. B. IEEE 802.11- (auch drahtloses Ethernet genannt) und Bluetooth-Kommunikationsgeräte.
Konformitätshinweise

In Umgebungen, in denen die Gefahr einer Störung anderer Geräte oder Dienste schädlich ist oder als schädlich eingestuft wird, kann die Möglichkeit des Betriebs eines drahtlosen Geräts eingeschränkt bzw. gänzlich unzulässig sein. Dazu gehoren z. B. Flughäfen, Krankenhäuser und Umgebungen mit entzündlichen Gasen. Sollten Sie sich bezüglich der für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen unsicher sein, wenden Sie sich für den Erhalt einer Genehmigung an die zuständige Behörde, bevor Sie ein drathloses Gerät verwenden oder einschalten.
Die für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden
Einschrankungen variieren von Land zu Land. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist, wenden Sie sich vor Reiseantritt bei Unklarheiten bezüglich der für den Betrieb eines drahtlosen Gerätes im Zielland geltenden Einschränkungen an die zuständigen Funkzulassungsbehörden.
Wenn Ihr System mit einem intern integrierten drahtlosen Gerät ausgestattet ist, betreiben Sie das drahtlose Gerät nur, wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen vorhanden sind und das System vollständig montiert ist.
Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden.
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller.
Verwenden Sie ausschließlich Treiber, die für das Land, in dem das Gerät verwendet wird, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im Systemwiederherstellungs-Kit oder beim technischen Support des Herstellers.
Konformitätshinweise
Nur China
产品中有毒有害物质或元素的名称及含量
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Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Daten „LICENSE.txt" auf der mitgelieferten CD-ROM.
REV.1.1
Benutzerhandbuch
SCX-472x Series
SCX-470x Series
ERWEITERT
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedene Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.
GRUNDLAGEN
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation, über grundlegende Bedienschritte sowie Hinweise zur Fehlerdiagnose und -beseitigung unter Windows.

1. Installation der Software
Installation bei Macintosh 140
Neuinstallation fur Macintosh 142
Installation unter Linux 143
Neuinstallation unter Linux 145

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
Nützliche Netzwerkprogramme 147
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 149
Treiberinstallation über das Netzwerk 152
IPv6-Konfiguration 163
Drahtlosnetzwerk-Setup 166

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
Bevor Sie beginnen,这意味着 Kapitel zu lesen 194
Druck-MENU 195
Kopier-MENU 196
Fax-Menu 203
Scan-MENU 208
System-Setup 211
Administrator-Setup 226
benutzerdefiniertes Setup 227

4. Sonderfunktionen
Hohenanpassung 229
Speichern von E-Mail-Adressen 230
Unterschiedliche Zeichen eingeben 232
Fax-Adressbuch einrichten 234
Autorisierte Benutzer registrieren 238
Druckfunktionen 239
Scanfunktionen 258
Faxfungkctionen 270
Gemeinsamen Ordner verwenden 283
Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen 284

5. Nützliche Software zur Verwaltung
Easy Capture Manager 286
Samsung AnyWeb Print 287
Easy Eco Driver 288
SyncThru™ Web Service verwenden 289
Samsung Easy Printer Manager verwenden 293
Samsung-Druckerstatus verwenden 297
Smart Panel verwenden 299
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 301

6. Problemlösung
Probleme mit dem Papiereinzug 307
Probleme mit der Stromversorgung und den
Kabelanschlussungen 308
Druckerprobleme 309
Probleme mit der Druckqualität 314
Probleme beim Kopieren 322
Probleme beim Scannen 324
Faxprobleme 326
Betriebssystem-Probleme 328

1. Installation der Software
Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie wichtige und hilfreiche Software auf Ihr Rem Rechner installieren, die Sie im Zusammenhang mit dem Drucker benutzen, sofern dieser per Kabel angeschlossen ist. Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk" auf Seite 152).
Installation bei Macintosh 140
Neuinstallation fur Macintosh 142
Installation unter Linux 143
Neuinstallation unter Linux 145

- Wenn Sie unter dem Betriebssystem Windows arbeiten, dann informieren Sie sich im Benutzerhandbuch, Grundlagen, wie Sie den Druckertreiber installieren (siehe „Lokales Installieren des Treibers" auf Seite 30).
- Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.
Installation bei Macintosh
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC Installer > Installer OS X-Symbol.
5 Klichen Sie auf Fortfahren.
6 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
7 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
8 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
9 Klichen Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen (Benutzeroptionen).
10 Klichen Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts bereits werden. Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswahlen.
11 Geben Sie das Password ein und klichen Sie auf OK.
12 Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klichen Sie auf Installation fortsetzen.
13 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Neustart.
Installation bei Macintosh
14 Öffnen Sie den Ordner Programme und wahlen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
- Bei Mac OS X 10.5 bis -10,7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxon klichen.
15 Klichen Sie in der Druckerliste auf Hinzufugen.
- Bei MAC OS X 10.5-10,7 auf das Ordnersymbol „+“ klichen. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
16 Auf Standard-Browser klichen und die USB-Verbindung ausfindig machen.
- Bei Mac OS X 10.5-10,7 auf Standard klichen, dann den USB-Anschluss suchen.
17 Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahr nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Samsung in Drucken mit und unter Modell den Gerätenamen. - Wenn unter Mac OS X 10.5 -10,7 die automatische Auswahl nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Wahlen Sie einen Treiber aus... und unter Drucken mit den Gerätenamen.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.
18 Klichen Sie auf Hinzufugen.

So installieren Sie den Fax-Treiber:
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator wahlen.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste.
c Wahlen Sie das Gerät aus, das benutzt werden soll, und klichen Sie auf die Schaltfläche Create.
Neuinstallation für Macintosh
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß Funktioniert, deinstallieren Sieihn und installmenten Sieihn anschließlich neu.
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC Installer > Uninstaller OS X-Symbol.
5 Geben Sie das Password ein und klichen Sie auf OK.
6 Nach Abschluss der Deinstallation klichen Sie auf OK.

Wenn ein Gerät bereits hinzugefügt ist,löschen Sie es aus den Einträgen unter Drucker-Dienstprogramm oder Drucken & Faxon.
Installation unter Linux
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterlagen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Installieren des Unified Linux Driver
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempassword ein.

Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-User-Password besitzen, wenden Sie sich an ihren System administrator.
3 Laden Sie von der Samsung-Website den Unified Linux Driver herunter.
4 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und extrahieren Sie das Archiv.
5 Doppelklichen Sie auf croot > autorun.
6 Wenn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klichen Sie auf Next.
7 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Finish. Das Installationsprogramm hat dem Desktop das Symbol „Unified Driver Configurator“ und dem Systemmenü die Gruppe „Unified Driver“ hinzugeführ. Bei Problemen steht Ohnen die Bildschirmhilfe zur Verfügung, die über das Systemmenü oder über die Windows-Treiberpaketanwendungen (z. B. Unified Driver Configurator oder Image Manager) aufgerufen werden kann.
Installation von Smart Panel
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie „root" in das Feld Login und das Systempassword ein.

Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-User-Passport besitzen, wenden Sie sich an ihren System administrator.
3 Laden Sie von der Samsung-Website das Paket Smart Panel auf ihren Computer herunter.
4 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das Smart Panel-Archiv und extrahieren Sie es.
Installation unter Linux
5 Doppelklicken Sie auf croot > Linux > smartpanel > install.sh.
Installieren des Dienstprogramms für Druckereinstellungen
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein.

Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-User-Passport besitzen, wenden Sie sich an ihren System administrator.
3 Laden Sie von der Samsung-Website das Paket „Printer Settings Utility" auf ihren Computer herunter.
4 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket Printer Settings Utility und extrahieren Sie das Paket.
5 Doppelklichen Sie auf croot > Linux > psu > install.sh.
Neuinstallation unter Linux
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß Funktioniert, deinstallieren Sieihn und installmenten Sieihn anschließlich neu.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root" und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um den Druckertreiber deinstallieren zu konnen. Wenn Sie kein Super-User-Passwort besitzen, wenden Sie sich an ihren System administrator.
3 Klichen Sie auf das Symbol unter auf dem Desktop. Wenn der Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein: [root@localhost root]#cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/ [root@localhost uninstall]#./.uninstall.sh
4 Klichen Sie auf Uninstall.
5 Klichen Sie auf Next.
6 Klichen Sie Finish.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
In diesen Kapitel wird schrittweise beschreiben, wie Sie ein am Netzwerk angeschlossenes Geräte einrichten und die Software dafür installieren und benutzen.
Nutzliche Netzwerkprogramme 147
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 149
- Treiberinstallation über das Netzwerk 152
IPv6-Konfiguration 163
Drahtlosnetzwerk-Setup 166

Je nach Modell werden verschiedene Geräte und Funktionen untersätzt (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Nützliche Netzwerkprogramme
Es gibt mehrerer Programme, die die Konfiguration für eine Netzwerkumgebung vereinfahren. Speziell dem Netzwerk administrator ermögen, sichere Geräte im Netzwerk zu verwalten.

- Konfigurieren Sie vor der Verwendung der unter aufgeführten Programme zunachst die IP-Adresse.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
SyncThru™ Web Service
Der Webserver, der in Ihr hem Netzwerkfähigen Gerät integriert ist, eröffnet Ohnen folgende Möglichkeit (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 289).
- Prufen Sie die Informationen zum Verbrauchsmaterial und den Status.
Passen Sie die Geräteinstellungen an. - Stellen Sie die Option E-Mail-Benachrichtigung wunschgemäß ein. Wenn Sie diese Funktion konfigurieren, wird der Status des Geräts (geringer Tonerkartuschen-Füllstand, Fehler beim Gerät) automatisch einer bestimmten Person per E-Mail mitgeteilt.
- Konfigurieren Sie die verschiedene Netzwerkparameter, die zum Verbinden des Geräts in verschiedene Netzwerkumgebungen erforderlich sind.
SyncThru™ Web Admin Service
Eine webbasierte Druckermanagement-Lösung für Netzwerkadministratoren. SyncThru™ Web Admin Service sorgt für eine effiziente Handhabung der ins Netzwerk eingebundenen Geräte und gibt Ohnen die Möglichkeit, Netzwerkgeräte von jedem Standort mit Zugang zum Unternehmensnetzwerk aus zu überwachen und bei Fehlern wieder instandzusetzen.
- Laden Sie diesen Programm von der Seite http:// solution.samsungprinter.com herunter.
Mit SetiP ein drahtgebundenes Netzwerke einrichten
Dieses Dienstprogramm erhögt Ohnen die Auswahl einer Netzwerkschnittstelle und die manuelle Konfiguration der IP-Adressen für das TCP/IP-Protokoll.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführren (Windows)“ auf Seite 149.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführren (Macintosh)“ auf Seite 150.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetlP durchführren (Linux)" auf Seite 151.
Nützliche Netzwerkprogramme

- Bei Geräten, die über keine Netzwerk-Schnittstelle verfügen, kann diese Funktion nicht benutzt werden (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).
- TCP/IPv6 wird von diesen Programm nicht unterstützt.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
Sie konnen über das Bedienfeld des Geräts einen
Netzwerkkonfigurationsbericht mit den aktuellen Netzwerkeinstellungen des Druckers ausdrucken. Diese Informationen halten Ihnen bei der Einrichtung des Netzwerks.
- Das Gerät hat ein Display: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Menu) und wahren Sie Netzwerk > Netzw.-Konfig. (Netzwerkkonfiguration).
- Das Gerät verfügt über einen Touchscreen: Drücken Sie auf Einrichten in der Hauptanzeige > Netzwerk > Weiter > Netzwerkkonfiguration.
- Das Gerät verfügt über kein Display: Drücken Sie auf dem Bedienfeld für länger als 4 bis 5 Sekunden die Taste (Abbrenoeder Stopp/Löschen).
Anhand these Netzwerkkonfigurationsberichts konnen Sie die MAC-Adresse und die IP-Adresse Ihres Geräts ermitteltn.
Beispiel:
MAC-Adresse: 00:15:99:41:A2:78
IP-Adresse: 192.0.0.192
Festlegend der IP-Adresse

- Bei Geräten, die über keine Netzwerk-Schnittstelle verfügen, kann diese Funktion nicht benutz werden (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).
- TCP/IPv6 wird von diesen Programm nicht unterstützt.
Zuerst,müssen Sie eine IP-Adresse fur den Druck und die Verwaltung im Netzwerk festlegen.In den meisten Fällen weist der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol Server)im Netzwerk automatische eine neue IP-Adresse zu.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführten (Windows)
Bevor Sie mit dem Programm SetlP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihr Rem Rechner. Wahlen Sie dazu Systemsteuerung > Sicherheitscenter > Windows-Firewall.
1 Installieren Sie das Programm von der mitgelieferten CD-ROM. Dazu unter Application > SetIP > Setup.exe doppelklichen.
2 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
3 Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.
4 Schalten Sie das Gerät ein.
5 Wahlen Sie im Windows-Menu Start die Optionen Alle Programme > Samsung Printers > SetIP > SetIP.
6 Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klichen, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
7 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßsen ein: Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen halten, bevor Sie fortfahren.


Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 149) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
8 Klichen Sie auf Anwenden und anschließend auf OK. Das Gerädruckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht. Bestätigten Sie, dass alle Einstellungen korrekt sind.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführung (Macintosh)
Bevor Sie mit dem Programm SetlP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihr Rem Rechner. Wahlen Sie dazu Systemeinstellungen > Sicherheit > Firewall.

Für Ihr Modell gilt die folgende Anleitung möglicherweise mit Abweichungen.
1 Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.
2 Legen Sie die Installations-CD-ROM ein, öffnen Sie das Fenster des Datenträgers und wahren Sie MAC Installer > MACPrinter > SetIP > SetIPapplet.html.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
3 Doppelklicken Sie auf die Datei. Daraufhin wird automatisch Safari geöffnet. Wahlen Sie Vertrauen. Der Browser öffnet die Seite SetIPapplet.html, auf der der Name des Druckers und Informationen zur IP-Adresse angezeigt werden.
4 Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klichen, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
5 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen setzen, bevor Sie fortfahren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 149) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
6 Wahlen Sie Anwenden, dann OK und anschließend erneut OK.
7 Beenden Sie Safari.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführung (Linux)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie unter System Preferences oder Administrator die Firewall.

Die folgenden Anweisungen können je nach Modell und Betriebssystem variieren.
1 Öffnen Sie/opt/Samsung/mfp/share/util/.
2 Doppelklicken Sie auf die Datei SetlPApplet.html.
3 Öffnen Sie das TCP/IP-Konfigurationsfenster.
4 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen setzen, bevor Sie fortfahren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 149) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
5 Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht.
Treiberinstallation über das Netzwerk

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
- Bei Geräten, die über keine Netzwerk-Schnittstelle verfügen, kann diese Funktion nicht benutzter werden (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).
Windows
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an das Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außer dem muss die IP-Adresse Ihr's Geräts bereits eingerichtet sein (siehe „Festlegen der IP-Adresse" auf Seite 149).

Wenn das Fenster Assistant für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klichen Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schreiben.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Wahlen Sie jetzt installieren.


- Die Benutzerdefinierte Installation ermitteligt Ihnen die Auswahl der Geräteverbindung und der einzelnen zu installierenden Komponenten. Folgen Sie den Anleitungen im Fenster.
Die Geräte der SCX-470x Series unterstützen das Menu Drahtloseinstellung und -Installation nicht.
Treiberinstallation über das Netzwerk
4 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wahlen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen theses Lizenzvertrags. Klichen Sie dann auf Weiter.
Das Programm sicht nach dem Gerät.

Wenn das Gerät weder im Netzwerk noch lokal zu finden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wahlen Sie die Option, die Sie wünschen, und klichen Sie auf Weiter.

Die gesuchten Geräte werden auf dem Bildschirm angezeigt. Wahlen Sie das gewündchte Gerät aus und klichen Sie auf OK.

Wenn der Treiber nur ein Gerät gefunden hat, wird das Bestätigungsfenster angezeigt.

Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Automatische Installation
Die automatische Installation ist eine Installationsart, die keinen Eingriff durch den Benutzer erfordert. Nach dem Start der Installation werden der Gerätetreiber und die Software automatisch auf Ihrrem Computer installiert. Sie können die stille Installation starten, indem Sie /s oder /S an der Eingabeaufforderung eingeben.
Befehlszeilenparameter
In der nachfolgenden Tabelle sind die Befehle aufgeführ, die im Fenster 'Eingabeaufforderung' verwendet werden können.

Die folgenden Befehlszeilen sind gültig und werden ausgeführrt, wenn der Befehl in Verbindung mit /s oder /S verwendet wird. /h, /H bzw. /? sind Sonderbefehle, die auch allein ausgeführrt werden können.
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /s oder /S | Startet die automatische Installation. | Installiert Gerätetreiber ohne Anzeige von Eingabeauforderungen und ohne jeglichen Benutzereingriff. |
Treiberinstallation über das Netzwerk
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /p,“<Portname>“oder /P,“<Portname>” | Gibt den Druckerport an. | Der Name des Druckerports kann als IP-Adresse, Hostname, lokaler USB-Portname oder IEEE1284-Portname angegeben werden. Beispel: · /p,xxx.xxx.xxx.xxx“wobei „xxx.xxx.xxx.xxx“die IP-Adresse für den Netzwerkdrucker angibt. /p,USB001“, /P,LPT1:”, /p,hostname" |
| Der Netzwerkport wird mit dem Standard TCP/IP-Portmonitor erstellt. Bei einem lokalen Port muss dieser Port im System vorhanden sein, bevor er durch den Befehl angegeben wird. | ||
| /a,“<Zielpfad>“oder /A,“<Zielpfad>” | Gibt den Zielpfad für die Installation an. | Da Geräte Treiber an einem für das jeweilige Betriebssystem spezifischen Speicherort gespeichert werden,müssen,gilt dieser Befehl nur für Anwendungssoftware. |
| Der Zielpfad muss ein vollständig qualifizierter Pfad sein. |
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| / i, <Skriptdateiname> "oder / I, <Skriptdateiname>" | Gibt die benutzerdefinierte Installations-SkRIPTdatei für einen benutzerdefinierten Vorgang an. | Eine benutzerdefinierte Skriptdatlei kann für eine benutzerdefinierte stille Installation zugeordnet werden. Diese Skriptdatlei kann mithilfe des verfügbarbaren Dienstprogramms zur Installationsanpassung oder eines Texteditors erstellt oder bearbeitet werden. |
| Der Skriptdateiname muss ein vollständig qualifizierter Dateiname sein. | Thesebenutzerdefinierte Skriptdatei hat Vorrang vor den Installer-Standardeinstellung en im Setup-Paket, jedoch nicht vor den Befehlszeilenparam etern. |
Treiberinstallation über das Netzwerk
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /n,,”<Druckername>“ oder / N,,”<Druckername>“ | Gibt den Name des Druckers an. Die Druckerinstanz muss als angegebener Druckername erstellt werden. | Mit thisem Parameter konnen Sie Druckerinstanzen ihren Bedürfnissen entsprechend hinzufügen. |
| /nd oder /ND | Gibt an, dass der installierte Treiber nicht als Standard-Gerätetreiber konfiguriert werden damit. | Dieser Befehl gibt an, dass der installierte Gerätetreiber nicht der Standard-Gerätetreiber auf Ihr System sein wird, wenn bereits ein oder mehrere Druckertreiber installiert sind. Ist kein Gerätetreiber auf Ihr System installiert, dann wird diese Option nicht angewandt, da das Betriebssystem Windows den installierten Druckertreiber als Standard-Gerätetreiber festlegt. |
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /x oder /X | Verwendet dievorhandenenGerätetreiberdateien fürdie Erstellung derDruckerinstanz, wenn这些 bereits installiert ist. | Dieser Befehl bietet dieMöglichkeit, eineDruckerinstanz zuinstallieren, die dieinstallierten Druckertreiberverwendet, ohne dass einzusätzlicher Treiberinstalliert werden muss. |
| / up,_<Druckername>“oder /UP,_<Druckername>” | Entfernt nur dieangegebeneDruckerinstanz und nichtdie Treiberdateien. | Dieser Befehl bietet dieMöglichkeit, nur dieangegebeneDruckerinstanz vomSystem zu halten, ohne dass hiervon andereDruckertreiber beeinflusstwerden. Er entfernt keineDruckertreiberdateien vonOhrem System. |
| /d oder /D | Deinstalliert alleGerätetreiber undAnwendungen von IhrermSystem. | Dieser Befehl entfernt alleinstallierten GerätetreiberundAnwendungssoftwareprogramme von Ihrlem System. |
Treiberinstallation über das Netzwerk
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| / v, <Freigabename> "oder / V, <Freigabename>" | Gibt das installierte Gerät frei und fegt andere verfügbare Plattformtreiber für Point & Print hinzu. | Der Befehl installiert alle von der Windows Betriebssystemplattform untersätzen Gerätetreiber auf dem System und gibt sie mit dem angegebenen <Freigabenamen> für Point-and-Print frei. |
| /o oder /O | Öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der Installation. | Dieser Befehl öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der stillen Installation. |
| / f, <Protokolldateina me> "oder / F, <Protokolldateina me>" | Gibt den Name der Protokolddatei an. Die Standard-Protekolddatei wird im temporären Ordner des Systems erstellt, wenn hier keine Angabe gemacht wird. | Der Befehl erstellt eine Protokolddatei im angegebenen Ordner. |
| /h, /H oder /? | Zeigt eine Hilfe zur Verwendung der Eingabeaufforderung an. | |
Macintosh
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC Installer > Installer OS X-Symbol.
5 Klicken Sie auf Fortfahren.
6 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
7 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizensvereinbarung zuzustimmen.
8 Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird, die Sie darüber informiert, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
9 Klichen Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen (Benutzeroptionen).
Treiberinstallation über das Netzwerk

Falls Sie die IP-Adresse noch nicht festgelegt haben, klichen Sie auf 'Set IP address' (IP-Adresse festlegen) - siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführren (Macintosh)" auf Seite 150. Falls Sie die Drahtlos-Einstellungen ändern möchten - siehe „Einrichten unter Macintosh" auf Seite 181.
10 Klichen Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts bereits genommen werden.
Be der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswahlen.
11 Geben Sie das Password ein und klichen Sie auf OK.
12 Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klichen Sie auf Installation fortsetzen (Installation fortsetzen).
13 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Neustart.
14 Öffnen Sie den Ordner Programme und wahlen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
- Bei Mac OS X 10.5 bis -10,7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxon klichen.
15 Klichen Sie in der Druckerliste auf Hinzufugen.
- Bei Mac OS X 10.5-10.7 klichen Sie auf das Symbol "+" Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
16 Unter Mac OS X 10.4 auf IP-Drucker klichen.
- Bei Mac OS X 10.5-10.7 klichen Sie auf IP.
17 Wahlen Sie unter HP Jetdirect - Socket die Option Protokoll aus.

Wenn Sie ein Dokument mit vielen Seiten ausdrucken, können Sie die Druckgeschwindigkeit erhöhen, indem Sie unter Druckertype die Option Socket ausgehalten.
18 Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in das Eingabefeld Adresse ein.
19 Geben Sie den Name der Warteschlange in das Eingabefeld Warteschlange ein. Wenn Sie den Name der Warteliste für den Druckserver nicht ermitteltn konnen, verwenden Sie zunachst die Standardwarteliste.
Treiberinstallation über das Netzwerk
20 Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahr nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Samsung in Drucken mit und ihren Druckernamen unter Modell.
- Wenn unter Mac OS X 10.5-10,7 die automatische Auswahl nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Druckersoftware ausgehalten und ihren Druckernamen unter Drucken mit aus.
21 Klichen Sie auf Hinzufugen.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.

So installieren Sie den Fax-Treiber:
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator wahlen.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste.
c Wahlen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klichen Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen).
Linux
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterlagen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).

Weitere Software installieren:
- Siehe „Installation von Smart Panel" auf Seite 143.
- Siehe „Installieren des Dienstprogramms für Druckereinstellungen" auf Seite 144.
Linux-Treiber installieren und Netzwerkdrucker hinzufugen
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außen dem muss die IP-Adresse Ihr Geräts bereits eingerichtet sein.
2 Laden Sie das Treiberpaket „Unified Linux Driver“ von der Samsung-Website herunter.
3 Extrahieren Sie die Datei UnifiedLinuxDriver.tar.gz und öffnen Sie den neuen Ordner.
4 Im Ordner Linux auf das Symbol install.sh doppelklicken.
5 Das Fenster Samsung-Installer wird geöffnet. Klichen Sie auf Continue.
6 Der Assistant zum Hinzufugen eines Druckers wird geöffnet. Klichen Sie auf Next.
Treiberinstallation über das Netzwerk
7 Wahlen Sie Netzwerkdrucker und klichen Sie auf die Schaltfläche Search.
Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.
9 Wahlen Sie Ihr Gerät aus und klichen Sie auf Next.
10 Geben Sie die Druckerbeschreibung ein, und klichen Sie auf Next.
11 Klichen Sie nach dem Hinzufugen des Geräts auf Finish.
12 Nach Abschluss der Installation klichen Sie auf Finish.
Netzwerkdrucker hinzufugen
1 Doppelklicken Sie auf Unified Driver Configurator.
2 Klichen Sie auf Add Printer..
3 Das Fenster Add printer wizard wird geöffnet. Klichen Sie auf Next.
4 Wahlen Sie Network printer und klichen Sie auf die Schaltfläche Search.
Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.
6 Wahlen Sie Ihr Gerät aus und klichen Sie auf Next.
7 Geben Sie die Druckerbeschreibung ein und klichen Sie auf Next.
8 Klichen Sie nach dem Hinzufugen des Geräts auf Finish.
UNIX

- Vergewissem Sie sich, dass Ihr Gerät das Betriebssystem UNIX unterstützt, bevor Sie den UNIX-Druckertreiber installieren (siehe „Betriebssystem" auf Seite 7).
Die Kommando sind in '' gesetzt, geben Sie diese '' '' nicht mit ein! - Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Betriebssystem" auf Seite 7).
Um den UNIX-Druckertreiber benutzen zu konnen, müssen Sie erst das UNIX-Druckertreiberpaket installieren und dann den Drucker einrichten. Sie können die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterlagen (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Treiberinstallation über das Netzwerk
UNIX-Druckertreiberpaket installieren
Das Installationsverfahren ist für alle Varianten des UNIX-Betriebssystems identisch.
1 Laden Sie das UNIX-Druckertreiberpaket von der Samsung-Website auf ihren Computer herunter und entpacken Sie es.
2 Sichern Sie sich Root-Rechte. "su -"
3 Kopieren Sie das entsprechende Treiberarchiv auf den UNIX-Zielcomputer.

Ausfuhrlichere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch Ihres UNIX-Betriebssystems.
4 Entpacken Sie das UNIX-Druckertreiberpaket.
Geben Sie beispiselsweise unter IBM AIX die folgenden Befehle ein: "gzip -d < Archivdateiname | tar xf -"
5 Gehen Sie ins entpackte Verzeichnis.
6 Führn Sie das Installationsskript aus.
./install
install ist die Installer-Skriptdatei, die zum Installieren oder Deinstallieren des UNIX-Druckertreiberpakets verwendet wird.
Verwenden Sie den Befehl „chmod 755 install“, um dem Installer-SkRIPT die erforderlichen Berechtigungen einzuräumen.
7 Führn Sie den Befehl „./install -c" aus, um die Ergebnisse der Installation zu überprüfen.
8 Von der Befehlszeile aus „installer“ ausführren. Hierdurch wird das Fenster Add Printer Wizard angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in thissem Fenster ein:

Unter einigen UNIX-Betriebssystemen wie zum Beispiel Solaris 10 sind gerade hinzugefugte Drucker möglicherweise nicht aktiviert und/oder können keine Druckaufträge annehmen. Führren Sie in thisem Fall die beiden folgenden Befehle im Root-Terminal aus:
"accept
"enable
Treiberinstallation über das Netzwerk
Druckertreiberpaket deinstallieren

Das Dienstprogramm sollt zum Entfernen des Druckers aus dem System verwendet werden.
a Führn Sie den Befehl „uninstall printer" ausgehend vom Terminal aus.
Hierdurch wird der Uninstall Printer Wizard aufgerufen.
Die installierten Drucker werden im dropdown-Listenfeld aufgeführt.
b Wahlen Sie den zu entfernenden Drucker aus.
c Klichen Sie auf Delete, um den Drucker aus dem System zu entfernen.
d Führn Sie den Befehl „/install -d“ aus, um das gesamte Paket zu deinstallieren.
e Um die Ergebnisse der Deinstallation zu überprüfen, führen Sie den Befehl „./install -c" aus.
Wollen Sieihn erneut installieren, führen Sie den Befehl „./install“ aus, um die Binärdateien erneut zu installieren.
Drucker einrichten
Um den Drucker zu ihrem UNIX-System hinzuzufügen, führen Sie „install printer" ausgehend von der Befehlszeile aus. Hierdurch wird das Fenster des „Add Printer Wizard" angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in thisem Fenster ein:
1 Geben Sie den Name des Druckers ein.
2 Wahlen Sie das Modell aus der Modelliste aus.
3 Geben Sie eine beliebige, dem Drucker entsprechende Beschreibung in das Feld Type ein. Diese Einstellung ist optional.
4 Geben Sie eine beliebige Druckerbeschreibung in das Feld Description ein. These Einstellung ist optional.
5 Geben Sie den Druckerstandort in das Feld Location ein.
6 Geben Sie für über das Netzwerk angeschlossene Drucker die IP-Adresse oder den DNS-Namen des Druckers in das Feld Device ein. Unter IBM AIX mit jetdirect als Queue type ist nur die Eingabe des DNS-Namens möglich. Die Eingabe einer numerischen IP-Adresse ist unzulässig.
7 Queue type zeigt die Verbindung als lpd oder jetdirect im entspruchenden Listenfeld an. Unter dem Betriebssystem Sun Solaris ist außer dem der Typ usb verfügbar.
8 Wahlen Sie Copies, um die Anzahl der Kopien festzulegen.
Treiberinstallation über das Netzwerk
9 Aktivieren Sie die Option Collate, um bereits sortierte Kopien zu erhalten.
10 Aktivieren Sie die Option Reverse Order, um die Kopien in umgekehrter Reihenfolge zu erhalten.
11 Aktivieren Sie die Option Make Default, um diesen Drucker als Standarddrucker festzulegen.
12 Klichen Sie auf OK, um den Drucker hinzuzufugen.
IPv6-Konfiguration

TCP/IPv6 wird nur unter Windows Vista oder higher ordnungsgemäß unterstützt.

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7 oder „Überblick über die Menüs" auf Seite 33).
- Wenn das IPv6-Network nicht zu Funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch.
Um die IPv6-Netzwerkumgebung zu verwenden, befolgen Sie die nachstehende Anleitung zur Nutzung der IPv6-Adresse:
Uber das Bedienfeld
1 Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.
2 Schalten Sie das Gerät ein.
3 Drucken Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht, um die IPv6-Adressen zu prufen (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 149).
4 Wahlen Sie Start > Systemsteuerung > Drucker und Faxgeräte.
5 Klichen Sie auf Drucker hinzufugen im linken Bereich des Fensters Drucker und Faxgeräte.
6 Klichen Sie im Fenster Drucker hinzufügen auf einen lokalen Drucker hinzufügen.
7 Das Fenster Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt. Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen.

Falls das Gerät in der Netzwerkumgebung nicht Funktioniert, aktivieren Sie IPv6. Weitere Informationen hierzu finden Sie im{nachsten Abschnitt.
Aktivieren von IPv6
1 Auf dem Bedienfeld die Taste (Menu) drücken.
2 Wahlen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > IPv6 aktiv..
3 Wahlen Sie Ein und drücken Sie OK.
4 Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.
5 Installieren Sie ihren Druckertreiber neu.
IPv6-Adressen festlegen
Das Gerät unterstützt die folgenden IPv6-Adressen für den Netzwerkdruck und die Verwaltung.
- Link-local Address: Selfbst konfigurierte lokale IPv6-Adresse (Adresse beginnnt mit FE80).
- Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch konfigurierte IPv6-Adresse.
- Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6-Adresse.
- Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6-Adresse.
DHCPv6-Adresskonfiguration (zustandsbehaftet)
Wenn sich in Ihrm Netzwerk ein DHCPv6-Server befindet, können Sie eine der folgenden Optionen für die standardmäßige, dynamische Host-Konfiguration auswahlen.
Auf dem Bedienfeld die Taste (Menu) drucken.
2 Wahlen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > DHCPv6 konfig..
3 Die Taste OK drücken, um den gewünschten Wert auszuwahlen.
- DHCPv6-Adr. Immer DHCPv6 verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.
- DHCPv6 aus DHCPv6 nie verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.
- Router DHCPv6 nur verwenden, wenn von einem Router angefordert.
Vom SyncThru™ Web Service:

Bei Modellen, die kein Display auf dem Bedienfeld haben, müssen Sie auf SyncThru™ Web Service zugreifen, indem Sie zunachst die IPv4-Adresse verwenden und dann die nachfolgend beschriebenen Schritte ausführten, um IPv6 zu verwenden.
IPv6-Konfiguration
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
2 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service ammelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unter stehende Standard-ID und das unter stehende Password ein.
ID:admin
- Password: sec00000
3 Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird, bewegen Sie den Mauszeiger auf Einstellungen in der oberen Menüleiste und klichen Sie dann auf Netzwerkeinstellungen.
Klicken Sie auf TCP/IPv6 im linken Bereich der Website.
5 Um IPv6 zu aktivieren, das Kontrollkästchen IPv6-Protokoll mit einem Häkchen versehen.
6 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Manuell Adresse. Daraufhin ist das Textfeld Adresse/Präfix verfügbar.
7 Geben Sie den Rest der Adresse ein (z. B.: 3FFE:10:88:194::AAAA Hierbei steht „A“ für die Hexadenzimalwert 0 bis 9 und A bis F).
8 Wahlen Sie die DHCPv6-Konfiguration.
9 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
SyncThru™ Web Service verwenden
1 Starten Sie einen Webbrowser wie etwa Internet Explorer, der die IPv6-Adressierung als URL unterstützt.
2 Wahlen Sie aus dem Netzwerkkonfigurationsbericht eine der IPv6-Adressen (Link-local Address, Stateless Address, Stateful Address, Manual Address) aus (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 149).
3 Geben Sie die IPv6-Adressen ein (z. B.: http:// [FE80::215:99FF:FE66:7701]).

Die Adresse muss zwischen eckigen Klammern „[ ]“ stehen.

- Vergewissem Sie sich, dass Ihr Gerät als Anschlussart Drahtlosnetzwerk unterstützt. Je nach Modell wird diese Option möglicherweise nicht unterstützen. (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7.)
- These Funktion ist nur bei Geräten der SCX-472xW Series verfügbar.
Erste Schritte
Grundlegende Informationen zum Netzwerktyp
Normalerweise kann jeweils nur eine Verbindung zwischen ihrem Computer und dem Gerät bestehen.
| Infrastruktur-Modus Das ist eine Umgebung, die im Allgemeinen für Heimnetzwerke und SOHOs (Small Office/ Home Office, d. h. Kleinbüro- und Heimbüro-Produkte) verwendet wird. Bei diesen Modus erfolgt die Kommunikation mit dem Drahtlosgerät über einen Zugriffspunkt. | |
| Ad-Hoc-Modus In diesen Modus wird kein Zugriffspunkt verwendet. Der Computer und das Gerät kommunizieren bzw per Drahtlosverbindung direkt miteinander. |
Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkschlüssel
Drahtlosnetzwerke erfordern eine höhere Sicherheit. Wenn ein Zugriffspunkt erstmalig eingerichtet wird, werden davon ein Netzwerkname (SSID), die Art der auf das Netzwerk angewandten Sicherheit und ein Netzwerkschluss für das Netzwerk eingerichtet. Ermitteln Sie diese Informationen, bevor Sie die Installation des Geräts fortsetzen.
Installationstyp auswahlen
Sie können ein Drahtlosnetzwerk über das Bedienfeld des Geräts oder über den Computer installieren.
Uber das Bedienfeld
Sie können über das Bedienfeld auch Parameter für das Drahtlosnetzwerk konfigurieren.
- Siehe „Die WPS-Taste verwenden" auf Seite 167.
- Siehe „Die Menu-Taste verwenden" auf Seite 171.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Uber den Computer
Bei der Drahtlosnetzwerk-Konfiguration über den Computer empfieht sich die Verwendung eines USB-Kabels und des auf der Software-CD bereitgestelltten Programms.
- Siehe „Einrichten unter Windows" auf Seite 174.
-
Siehe „Einrichten unter Macintosh" auf Seite 181.
-
Mit USB-Kabel: Sie können ein Drahtlosnetzwerk einfach mit dem Programm auf der mitgelieferten Software-CD einrichten. Es werden nur Windows- und Macintosh-Betriebssysteme unterstützen (siehe „Einrichten unter Windows“ auf Seite 174 oder „Einrichten unter Macintosh“ auf Seite 181).

Sie können ein Drahtlosnetzwerk auch im Dienstprogramm Druckereinstellungen mit einem USB-Kabel installieren, nachdem der Treiber installiert worden ist (Windows- und Macintosh-Betriebssysteme werden unterstützt).
- Mit Netzwerkkabel: Sie können ein Drahtlosnetzwerk mit dem Programm SyncThru™ Web Service einrichten (siehe „Ein Netzwerkkabel verwenden" auf Seite 187).
Die WPS-Taste verwenden
Sofern Ihr Gerät und ein Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) die Funktion Wi-Fi Protected Setup™ (WPS) unterstützen, können Sie die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk wie folgt - ohne Benutzung des Computers - konfigurieren: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (WPS).

Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk im Infrastrukturmodus verwenden möchten, müssen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät trennen. Die Verfahren bei Verwendung der Taste WPS (PBC) oder bei Eingabe der PIN-Nummer über einen Computer, um die Verbindung zum Zugriffspunkt herzustellen, variieren je nach Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router), den Sie benutzen. Entsprechende Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Zugriffspunkts (oder Drahtlos-Routers).
Vorbereitung und Voraussetzungen
- Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützen.
- Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt.
- Computer mit Netzwerkwerkanschluss (nur PIN-Modus)
Die Art auswahlen
Sie haben zwei Möglichkeiten, das Gerät über die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts mit einem Drahtlosnetzwerk zu verbinden.
Mit der Methode Push Button Configuration (PBC) verbinden Sie Ihr
Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk, indem Sie sowohl die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Gerätes als auch die Taste WPS (PBC) bei einem Wi-Fi Protected Setup™ (WPS)-fähigen Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.
Mit der Methode Persönliche Identifikationsnummer (PIN) verbinden Sie Ihr Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk, indem Sie die zugeteilte PIN an einem WPS-fähigen (Wi-Fi Protected Setup™) Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) eingeben.
Standardmäßig ist Ihr Gerät auf den PBC-Modus eingestellt, der für eine normale WLAN-Umgebung empfohlen wird.

Um den WPS-Modus zuändern, drücken Sie (Menu) > Netzwerk > Drahtlos > OK > WPS-Einst..
Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1 Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt.
Das Gerät wartet bis zu zwei Minuten, bis Sie die WPS-Taste (PBC-Taste) am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.
2 Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c AP-SSID: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt.
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
1 Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt.
Die achtstellige PIN wird auf dem Display angezeigt.
Sie,müsseninnerhalb vonzweiMinuten dieachtstelligePIN auf dem Computer eingegeben,der an den Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) ingschlossenist.
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c AP-SSID: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem LCD-Display angezeigt.
Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1 Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste (WPS) gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herzustellen. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) drücken.
2 Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
1 Der Netzwerkkonfigurationsbericht einschließlich der PIN-Nummer muss ausgedruckt werden.
Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca.
5 Sekunden lang die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen) gedrückt. So können Sie die PIN-Nummer Ihres Geräts ermitteln.
2 Halten Sie auf dem Bedienfeld länger als 4 Sekunden die Taste (WPS) gedrückt, bis die Status-LED eingeschaltet bleibt.
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) herzustellen.
3 Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist.
Die LED blinkt maximal 2 Minuten langsam, bis Sie die achtstellige PIN-Nummer eingegeben haben.
Die WPS-LED blink in folgender Reihenfolge wie folgt:
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
Verbindung zum Drahtlosnetzwerk erneut herstellen
Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist, versucht das Gerät automatisch erneut, mit den bereits zuvor verwendeten Einstellungen und Adressene eine Verbindung zum Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) herzustellen.

In den folgenden Fällen stellt das Gerät automatisch eine erneute Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her:
Das Gerät wird aus- und wieder eingeschaltet.
- Der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) wird aus- und wieder eingeschaltet.
Vorgang zum Verbindungsaufbau abbrechen
Wollen Sie einen laufenden Verbindungsaufbau zum Drahtlosnetzwerk abbrechen, drücken Sie im Bedienfeld kurz auf die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen). Sie müssen 2 Minuten warten, bevor Sie erneute eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herstellen können.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Verbindung zum Netzwerk trennen
Um die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk zu trennen, drücken Sie im Bedienfeld länger als 2 Sekunden auf die Taste (WPS).
- Wenn sich das Drahtlosnetzwerk im Standby-Modus befindet: Das Gerät wird(sofort vom Drahtlosnetzwerk getrennt und die WPS-LED schaltet sich aus.
- Wenn das DrahtlosnetzwerkCADE arbeitet: Während das Gerät auf die Fertigstellung des aktuellen Auftrags wartet, blinkt die WPS-LED schnell. Anschließend wird die Drahtlosnetzwerkverbindung automatisch getrennt. Die WPS-LED leuchtet nicht mehr.
Die Menu-Taste verwenden
Bevor Sie beginnen, müssen Ohnen der Netzwerkname (SSID) Ihrdsdrahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlussel, sofern der Zugangverschlusselt ist, besteht sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Siesich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.

Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu konnen (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk" auf Seite 152).
1 Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Netzwerk > OK > Drahtlos > OK > WLAN-Einst. > OK.
2 Drücken Sie auf OK, um die gewünschte Setup-Methode auszuwahlen.
- Assistant: Die WLAN-Netzwerkkarte Ihres Gerätsucht nach drahtlosen Netzwerken in der Umgebung und zeigt die Ergebnisse an.
- Benutzerdef.: Sie können die Einstellungen wunschgemäß konfigurieren.
Assistentenmodus
1 Die WLAN-Netzwerkkarte Ihres Gerätsucht nach drahtlosen Netzwerken in der Umgebung und zeigt die Ergebnisse an.
2 Wahlen Sie Suchliste > OK > das Netzwerk auswahlen > OK.
Sie können ein Netzwerk über die SSID auswahlen.
3 Wahlen Sie WLANSicherheit > OK > Kein > OK.
Wenn Sie eine anders lautende Meldung erhalten, fahren Sie mit dem{nachsten Schritt fort.
4 In Abhängigkeit vom gewählten Netzwerk lautet der WLAN-Sicherheitsverschlussungstyp WEP oder WPA.
- Im Fall von WEP wahlen Sie Offen System oder GemeinSchl.
- Offen System: Es wird keine Authenticiz. verwendet. Je nach erforderlicher Datensicherheit kann Verschl. Typ verwendet werden. Geben Sie nach Auswahl von Offen System den WEP-Schlüssel ein.
- GemeinSchl: Es findet Authentifiz.statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. Geben Sie nach Auswahl von GemeinSchl den WEP-Schlüssel ein.
- Im Falle von WPA geben Sie den WPA-Schlüssel ein. Die Länge des Schlüssels sollte zwischen 8 und 63 Zeichen liegen.
5 Drücken Sie auf OK.
Benutzerdefinierter Modus
1 Wenn SSID bear. in der obersten Displayzeile angezeigt wird, geben Sie die SSID ein; das ist der Name, mit dem ein Drahtlosnetzwerk identifiziert wird. Bei der SSID muss die Groß-/ Kleinschreibung beachtet werden; achten Sie daher auf eine korrekte Eingabe. Drücken Sie auf OK.
2 Wahlen Sie die Art der drahtlosen Verbindungen aus.
3 Drücken Sie OK, um die Methode des Betriebsmodus auszuwahlen.
- Ad-hoc: Diese Option ermitteligt die direkte Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-Peer-Umgebung. Fahren Sie fort mit Schritt 4.
- Infrastruktur: Diese Option ermittelicht es drahtlosen Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten auszutauschen.fahren Sie fort mit Schritt 5.
4 Drücken Sie OK, um die Methode des Kanal auszuwahlen.
Wenn Sie Auto wahlen, werden die Kanäle von der WLAN-Karte Ihres Geräts automatisch eingestellt.
Drahtlosnetzwerk-Setup
5 Drücken Sie OK, um die Methode der WLANSicherheit auszuwahlen.
- Kein: These Einstellung wird dann verwendet, wenn die Überprüfung der Identität des drahtlos verbundenen Netzwerkteilnehmers und die Datenverschlusselung im Netzwerk nicht erforderlich sind. Für die Authentication gemäß IEEE 802.11 wird Offenes System verwendet.
-
Statisches WEP: Bei Auswahl dieser Option wird der Algorithmus WEP (Wired Equivalent Privacy) gemäß den Sicherheitsempfehlungen des Standards IEEE 802.11 verwendet. Der Sicherheitsmodus „Statisches WEP“ besteht einen ordnungsgemäßen WEP-Schlüssel für die Datenverschlusselung, die Entschlusselung und die Authenticationierung gemäß IEEE 802.11. Drücken Sie OK, um die Methode der Authenticität zu wahren.
-
Offen System: Es findet keine Authenticität.statt. Je nach erforderlicher Datenlicherheit kann Verschlussung verwendet werden. Geben Sie den WEP-Schlüssel ein.
-
GemeinSchl: Es findet Authenticiz.statt. Geben Sie nach Auswahl von GemeinSchl den WEP-Schlüssel ein.
-
WPA-PSK oder WPA2-PSK: Sie können WPA-PSK oder WPA2-PSK zur Authentication des Druckservers auf Grundlage des WPA Pre-Shared Key auswahlen. Dabei wird ein freiigegebener geheimer Schlüssel (im Allgemeinen „Pre-Shared Key" genannot) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf jedem der Clients definiert wurde.
a Drücken Sie OK, wenn WPA-PSK oder WPA2-PSK auf dem Display angezeigt wird.
b Drücken Sie OK, um TKIP oder AES bei Verschl. Typ (Verschlüsselung) auszuwahlen. Bei Auswahl von WPA2-PSK drücken Sie OK, um AES oder TKIP + AES als Verschl. Typ (Verschlüsselung) auszuwahlen.
c Geben Sie den WPA Key ein.
6 Drücken Sie auf OK.

Entfernen Sie das Netzwerkkabel (Standard- oder Crossover-Kabel). Ihr Gerät sollte jetzt drahtlos mit dem Netzwerk kommunizieren. Im Ad-Hoc-Modus ist die gemeinsame Nutzung eines WLAN und eines kabelgebundenen LAN möglich.
Einrichten unter Windows

Schnellverfahren für den Zugriff auf das Programm zur Deathloseinstellung ohne CD: Nachdem der Druckertreiber installiert ist, haben Sie Zugriff auf das Programm zur Deathloseinstellung, ohne die CD benutzen zu müssen. Wahlen Sie dazu im Start-MENU Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > den Namehres Druckertreibers > Programm zur Drahtlos-Einstellung.
Zugriffspunkt via USB-Kabel
Vorbereitung und Voraussetzungen
- Zugriffspunkt
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
- Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Infrastruktur-Netzwerk einrichten
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
Klichen Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Ausführren.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klichen Sie dann auf OK.
Drahtlosnetzwerk-Setup
4 Wahlen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation.

-Jetzt installieren: Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk bereits eingerichtet haben, klichen Sie auf diese Schaltfläche, um den Gerätetreiber zu installieren und das Gerät für das Drahtlosnetzwerk zu verwenden. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk noch nicht eingerichtet haben, klichen Sie auf die Schaltfläche Drahtloseinstellung und -Installation, um das Drahtlosnetzwerk einzurichten, bevor Sie auf diese Schaltfläche klichen.
- Drahtloseinstellung und -Installation: Konfigurieren Sie die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen Ihres Geräts über ein USB-Kabel und installieren Sie dann den Gerätetreiber. Dies gilt nur, wenn die Drahtlosverbindung noch nicht eingerichtet wurde.
5 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wahlen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen theses Lizenzvertrags. Klichen Sie dann auf Weiter.
Die Softwareucht nach dem Drahtlosnetzwerk.

Wenn dieichte fehlschlägt, sollen den Sie prufen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sieden Anleitungen im angezeigten Fenster.
7 Nach der诸如Zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wahlen Sie den Name (SSID) Ihres Zugriffspunkts aus und klichen Sie auf Weiter.

Wenn Sie den gewünschten Netzwerknamen nicht finden können oder wenn Sie die Drahtloskonfiguration manuell vornehmen möchten, klichen Sie auf Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie Infrastruktur.
- Authentifizierung: Wahlen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: Es findet keine Authenticationierungstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gem. Schl.: Es findet Authenticationierungstatt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wahlen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf der Grundlage des WPA-Pre-Shared Key. Dabei wird ein freiigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf jedem der Clients konfiguriert wurde.
Drahtlosnetzwerk-Setup
- Verschlussung: Wahlen Sie die Verschlussung aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES).
- Netzwerkschluss: Geben Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss ein.
- Netzwerkschluss bestätigten: Bestätigten Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlusselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.

Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitsinstellungen gibt.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.
WEP
Wahlen Sie als Authenticationsmethode Off. System oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und geben Sie den WEP-Sicherheitschlüssel ein. Klichen Sie auf Weiter.
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
WPA
Geben Sie den gemeinsamen WPA-Schlüssel ein und klichen Sie auf Weiter.
WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines gegebenen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch geändert wird. WPA verwendet außer dem TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die Datenverschlusselung.
Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prufen Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klichen Sie auf Weiter.
Fur die Methode ,DHCP"
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie, ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“.
Fur die Methode „Statisch“
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ohnen die
Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers besteht sein.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich an den Netzwerk administrator und erfragen Sie die staatische IP-Adresse.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
Drahtlosnetzwerk-Setup
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
9 Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klichen Sie auf Weiter.
10 Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt.
Wahlen Sie Ja, wenn Sie die aktuellen Einstellungen akzeptieren, und fahren Sie mit der Einrichtung fort.
Falls Sie zum Anfangsbildschirm zurückkehren möchten, wahlen Sie Nein.
Klichen Sie dann auf Weiter.
11 Klichen Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung bestätigten angezeigt wird.
12 Wahlen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klichen Sie auf Weiter.
13 Nach Auswahr der Komponenten konnen Sie auch den Name des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigegeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jeder Gerät ändern. Klichen Sie auf Weiter.
14 Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten, klichen Sie auf Testseite drucken.
Andernfalls klichen Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 16 fort.
15 Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klichen Sie auf Ja.
Sonst auf Nein klichen, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.
16 Klichen Sie auf Online-Registrarung, wenn Sie sich als Benutzer des Geräts registrieren möchten, um Informationen von Samsung zu erhalten.
17 Klichen Sie auf die Schaltfläche Fertig stellen.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt (AP, Access Point) verfügen, können Sie Ihr Gerät davon drachtlos mit ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschreiben vor.
Vorbereitung und Voraussetzungen
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Ad-Hoc-Netzwerk unter Windows einrichten
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
Klichen Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Ausführten.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klichen Sie dann auf OK.
4 Wahlen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation.

- Netanyahu installieren: Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk eingerichtet haben, klichen Sie auf diese Schaltfläche, um den Gerätetreiber zu installieren und das Gerät für das Drahtlosnetzwerk zu verwenden. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk noch nicht eingerichtet haben, klichen Sie auf Drahtloseinstellung und - Installation, um das Drahtlosnetzwerk einzurichten, bevor Sie auf diese Schaltfläche klichen.
- Drahtloseinstellung und -Installation: Konfigurieren Sie die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen Ihres Geräts über ein USB-Kabel und installieren Sie dann den Gerätetreiber. Dies gilt nur, wenn die Drahtlosverbindung noch nicht eingerichtet wurde.
5 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wahren Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen theses Lizenzvertrags. Klichen Sie dann auf Weiter.
Die Software sucks nach dem Drahtlosnetzwerk.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Wenn die Software kein Netzwerk findsen kann, konnen Sie prufen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sie den Anleitungen im angezeigten Fenster.
7 Nach der Sueche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrlem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt.
Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden möchten, wahren Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste, dessen Netzwerkname (SSID) portthru ist und dessen Signal Druckernetzwerk ist.
Klichen Sie dann auf Weiter.
Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten, wahlen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus.

Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klichen Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie „Ad-Hoc".
- Kanal: Wahlen Sie den Kanal aus. (Auto. Einst. oder 2.412 MHz bis 2.467 MHz).
-Authentifizierung: Wahlen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: Es findet keine Authenticationierungstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gem. Schl.: Es findet Authenticationierungstatt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
- Verschlusselung: Wahlen Sie die Verschlusselung aus (Keine, WEP64, WEP128).
- Netzwerkschluss: Geben Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss ein.
- Netzwerkschluss bestätigten: Bestätigten Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlusselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Wahlen Sie als Authenticationsmethode Off. System (Offenes System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klichen Sie auf Weiter.
- WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetaucht werden.
8 Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klichen Sie auf Weiter.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ich den die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers besteht sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das Drahtlosnetzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerk administrator und erfragen Sie die staatische IP-Adresse.
Für die Methode „DHCP“
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigten „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IP ändern und wahren Sie die Zuweisungsmethode IP-Adresse automatisch zuweisen setzen (DHCP).
Fur die Methode „Statisch“
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann mussen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
9 Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klichen Sie auf Weiter.

Befolgen Sie das im Fenster PC-Netzwerkeinstellung ändern beschriebene Verfahren.
Klichen Sie auf Weiter, wenn Sie alle Drahtlosnetzwerk-Einstellungen für den Computer festgelegt haben.
Wenn Sie für das Drahtlosnetzwerk des Computers die Option „DHCP" ausgewählt haben, kann der Bezug der IP-Adresse einige Minuten in Anspruchnehmen.
10 Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt.
Wahlen Sie Ja, wenn Sie die aktuellen Einstellungen akzeptieren, und fahren Sie mit der Einrichtung fort.
Falls Sie zum Anfangsbildschirm zurückkehren möchten, wahlen Sie Nein.
Klichen Sie dann auf Weiter.
11 Klichen Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung bestätigten angezeigt wird.
12 Wahlen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klichen Sie auf Weiter.
Nach Auswahr der Komponenten konnen Sie auch den Name des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigegeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jeder Gerät ändern. Klichen Sie auf Weiter.
13 Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten, klichen Sie auf Testseite drucken.
Andernfalls klichen Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 15 fort.
14 Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klichen Sie auf Ja.
Sonst auf Nein klichen, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.
15 Klichen Sie auf Online-Registrarung, wenn Sie sich als Benutzer des Geräts registrieren möchten, um Informationen von Samsung zu erhalten.
16 Klichen Sie auf die Schaltfläche Fertig stellen.
Einrichten unter Macintosh
Vorbereitung und Voraussetzungen
Zugriffspunkt
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Zugriffspunkt via USB-Kabel
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
5 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC Installer.
6 Doppelklicken Sie auf das Symbol Installer OS X.
Drahtlosnetzwerk-Setup
7 Klichen Sie auf Fortfahren.
8 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
9 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizensvereinbarung zuzustimmen.
10 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf fingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
11 Wahlen Sie Drahtlosnetzwerk-Einstellung.
Die Softwareucht nach dem Drahtlosnetzwerk.

Wenn die Suche fehlschlägt, sollen Sie prufen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sieden Anleitungen im angezeigten Fenster.
13 Nach der Suehe zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wahlen Sie den Name (SSID) Ihres Zugriffspunkts aus und klichen Sie auf Weiter.

Wenn Sie das drahtlose Netzwerk manuell konfigurieren möchten, klichen Sie auf Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie Infrastruktur.
- Authentifizierung: Wahlen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authenticationstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authenticationierungstatt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wahlen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf der Grundlage des WPA-Pre-Shared Key. Dabei wird ein freiigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf jedem der Clients konfiguriert wurde.
- Verschlusselung: Wahlen Sie die Verschlusselungsart aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES)
- Netzwerkschluss: Geben Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss ein.
- Netzwerkschluss bestätigten: Bestätigten Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlusselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitsinstellungen gibt.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.
WEP
Wahlen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und geben Sie den WEP-Sicherheitsschlüssel ein. Klichen Sie auf Weiter.
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetaucht werden.
WPA
Geben Sie den WPA-Shared-Key ein und klichen Sie auf Weiter. WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines geheimen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch geändert wird. WPA verwendet außer dem TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die Datenverschlusselung.
14 Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prufen Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klichen Sie auf Weiter.
Für die Methode „DHCP“
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie, ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“.
Für die Methode „Statisch“
Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ohnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers betränet sein. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich an den Netzwerk administrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetmask: 255.255.0.0
müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
-
Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
-
Gateway: 169.254.133.1
15 Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der Netzwerkkonfiguration her.
16 Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker.
17 Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschreiben. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Beenden oder Neustart.
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt verfügen, können Sie Ihr Gerät davon drahtlos mit ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschreiben vor.
Vorbereitung und Voraussetzungen
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
- Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Einrichten des Ad-Hoc-Netzwerks unter Macintosh
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer und das Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
5 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC Installer > Installer OS X-Symbol.
6 Klicken Sie auf Fortfahren.
7 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
8 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizensvereinbarung zuzustimmen.
9 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
10 Klichen Sie auf Drahtlos-Netzwerk, Einstellung und Installation (Drahtlosnetzwerkeinstellung und -Installation).
Die Softwareucht nach drahtlosen Netzwerkgeräten.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Wenn die Suche fehlschlägt, sollen Sie prufen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sieden Anleitungen im angezeigten Fenster.
12
Nach der Suehe des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt.
Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden möchten, wahren Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste aus, dessen Netzwerkname (SSID)portthru und dessen Signal Druckernetzwerk lautet.
Klichen Sie dann auf Weiter.
Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten, wahlen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus.

Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klichen Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie „Ad-Hoc".
-
Kanal: Wahlen Sie den Kanal aus (Auto. Einst. oder 2412 MHz bis 2467 MHz).
-
Authentifizierung: Wahlen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authenticationstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authenticationierungstatt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
- Verschlussung: Wahlen Sie die Verschlussung aus (Keine, WEP64, WEP128).
- Netzwerkschluss: Geben Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss ein.
- Netzwerkschluss bestätigten: Bestätigten Sie den Verschlussungswert für den Netzwerkschluss.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlusselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Wahlen Sie als Authenticationsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klichen Sie auf Weiter.
- WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
13 Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klichen Sie auf Weiter.

Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ich den die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers besteht sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das drahtlose Netzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerk administrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse.
Für die Methode „DHCP“
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigten „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IP ändern und wahren Sie die Zuweisungsmethode IP-Adresse automatisch zuweisen setzen (DHCP).
Fur die Methode „Statisch“
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann mussen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
14 Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der Netzwerkkonfiguration her.
Drahtlosnetzwerk-Setup
15 Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker.
16 Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschreiben. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Beenden oder Neustart.
Ein Netzwerkkabel verwenden
Ihr Gerät ist ein Netzwerkkompatibles Gerät. Damit das Gerät mit ihrem Netzwerk zusammenarbeiten kann, müssen Sie einzelige Konfigurationsschritte durchführren.

- Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu konnen (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk" auf Seite 152).
- Erkundigen Sie sich bei Ihrn Netzwerk administrator bzw. der Person, die das Drahtlosnetzwerk installiert hat, nach ihrer Netzwerkkonfiguration.
Vorbereitung und Voraussetzungen
Zugriffspunkt
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
- Netzwerkkelbel
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
Sie können die Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken.
Siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 149.
IP-Adresse mit dem Programm SetIP festlegen (Windows)
Dieses Programm dient dem manuellen Festlegen der IP-Netzwerkadresse für Ihr Gerät, wobei die MAC-Adresse zur Kommunikation mit dem Gerät verwendet wird. Die MAC-Adresse ist eine hardwarebasierte Seriennummer der Netzwerkkarte. Sie finden sie im Netzwerkkonfigurationsbericht mit aufgeführrt.
Siehe „Festlegen der IP-Adresse" auf Seite 149.
Drahtlosnetzwerk-Setup
WLAN-Konfiguration des Geräts
Bevor Sie beginnen, müssen Ohnen der Netzwerkname (SSID) Ihr drachtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang verschlusselt ist, besteht sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.
Die Konfiguration der WLAN-Parameter kann über SyncThru™ Web Service erfolgen.
SyncThru™ Web Service verwenden
Überprüfen Sie vor Beginn der Konfiguration der Parameter für die drahtlose Kommunikation den Status der Kabelverbindungen.
1 Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schreiben Sie das Gerät mithilfe eines Standard-Netzwerkkabels an.
2 Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein.
Beispiel:

http://192,168,1,133/
3 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
4 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung.
ID:admin
- Password: sec00000
5 Klichen Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.
6 Klichen Sie auf Drahtlos > Assistant.

Assistant: Unterstützung Sie bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks. Wenn Sie jedoch das drahtlose Netzwerk direkt konfigurieren möchten, * wahlen Sie BENUTZERDEFINIERT.
Drahtlosnetzwerk-Setup
7 Wahlen Sie aus der Liste den Eintrag Netzwerkname (SSID).
- SSID: SSID (Service Set Identifier) ist ein Name für die Identifizierung eines Netzwerks. Zugriffspunkte und drahtlose Geräte, die eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk aufbauen, mösen dieselbe SSID verwenden. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
-
Betriebsmodus: Betriebsmodus bezieht sich auf die Art der drahtlosen Verbindung (siehe „Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkschlüssel“ auf Seite 166).
-
Ad-hoc: Diese Option ermitteligt die direkte Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-Peer-Umgebung.
- Infrastruktur: Diese Option ermittelicht es drahtlosen Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten auszubauschen.

Wenn der Betriebsmodus Ihres Netzwerks Infrastruktur ist, wahlen Sie die SSID des Zugangspunktes aus. Wenn für den Betriebsmodus die Option Ad-hoc ausgewähl ist, wahlen Sie die SSID des Geräts. Die Standard-SSID Ihres Geräts lautet „portthru".
8 Klichen Sie auf Weiter.
Wenn das Fenster zum Thema Sicherheit in Drahtlosnetzwerken angezeigt wird, geben Sie das registrierte Password (den Netzwerkschluss) ein und klichen Sie dann auf Weiter.
9 Das Bestätigungsfenster wird angezeigt. Überprüfen Sie die Konfiguration Ihres Drahtlosnetzwerks. Wenn alles richtig eingerichtet ist, klichen Sie auf Übernehmen..

Trennen Sie das Netzwerkkabel (Standard oder Netzwerk). Ihr Gerät sollte jetzt drahtlos mit dem NetzwerkCOMMUNIZIEREN. Im Ad-Hoc-Modus ist die gleichzeitige Nutzung eines WLAN und eines kabelgebundenen LAN möglich.
Ein- und Ausschalten des Drahtlosnetzwerks

Sie können auch über das Bedienfeld des Geräts über Menu Netzwerk das WLAN ein- und ausschalten.
1 Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines Standard-Netzwerkkabels an.
2 Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein.
Beispiel:

http://192,168,1.133/
Drahtlosnetzwerk-Setup
3 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
4 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung.
ID:admin
- Password: sec00000
5 Klichen Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.
6 Klichen Sie auf Drahtlos > BENUTZERDEFINIERT.
Sie können auch das Drahtlosnetzwerk ein- oder ausschalten.
Problemlösung
Probleme beim Einrichten oder bei der Treiberinstallation
Drucker nicht gefunden
- Ihr Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Computer und das Gerät ein.
-
Das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät ist nicht angeschlossen. Verbinden Sie das Gerät über das USB-Kabel mit Ihr dem Computer.
-
Das Gerät ist nicht mit Drahtlosnetzwerken kompatibel. Ziehen Sie das auf der mitgelieferten Software-CD enthaltene Benutzerhandbuch des Geräts zurate und ergreifen Sie die notwendigen Schritte für die Installation eines drahtlosen Netzwerkgeräts.
Verbindungsfehler – SSD konnte nicht gefunden werden
- Das Gerät kann den ausgewählten bzw. eingebeken Netzwerknamen (SSID) nicht finden. Überprüfen Sie den Netzwerknamen (SSID) Ihrzugriffspunkts, und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.
- Ihr Zugriffspunkt (Access Point) ist nicht eingeschaltet. Schalten Sieden Zugriffspunkt ein.
Verbindungsfehler - Ungültige Sicherheit
- Sie haben die Sicherheitseinstellungen falsch konfiguriert. Prufen Sie die konfigurierte Sicherheit an Ihr Zumgriffspunkt und Ihr Gemär.
Verbindungsfehler – Allgemeiner Verbindungsfehler
- Ihr Computer empfängt kein Signal vom Gerät. Überprüfen Sie das USB-Kabel und die Stromversorgung des Geräts.
Verbindungsfehler - Drahtgebundenes Netzwerk verbunden
- Ihr Gerät ist mittels eines Netzwerkkabels angeschlossen. Trennen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät.
PC-Verbindungsfehler
Die konfigurierte Netzwerkadresse kann keine Verbindung zwischen Computer und Gerät herstellen.
- Für DHCP-Netzwerkumgebungen
Der Drucker empfängt die IP-Adresse automatisch, wenn der Computer für DHCP konfiguriert ist.
- Für staticiche Netzwerkumgebungen
Das Gerät verwendet die staticische Adresse, wenn für den Computer die staticische Konfiguration gewählt wurde.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetmask: 255.255.0.0
Dann mussen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
Andere Probleme
Falls während der Verwendung des Geräts in einem Netzwerk Probleme auftreten, überprüfen Sie die folgenden Punkte:

Informationen zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) finden Sie im zugehörigen Benutzerhandbuch.
- Ihr Computer, Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) oder Gerät ist u. U. nicht eingeschaltet.
- Überprüfen Sie den Drahtlosnetzwerk-Empfang im Umfeld des Geräts. Wenn der Router welt entfernt vom Gerät aufgestellt ist oder sich ein Hindernis zwischen den Geräten befindet, kann es beim Signalempfang zu Schwierigkeiten kommt.
- Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router), das Gerät und den Computer aus und wieder ein. Manchmal kann die Netzwerkommunikation durch Aus- und Einschalten wiederhergestellt werden.
- Überprüfen Sie, ob eine Firewall-Software (V3 oder Norton) die Kommunikation blockiert.
Wenn der Computer und das Gerät an dasselbe Netzwerk angeschlossen sind und das Gerät nicht gefunden wird, blockiert die Firewall-Software möglicherweise die Kommunikation. Ziehen Sie das Benutzerhandbuch der Software zu Rate, um die Firewall-Software zu deaktivieren, und versuchen Sie dann erneut, das Gerät zuuchen.
Drahtlosnetzwerk-Setup
- Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse des Geräts korrekt zugewiesen wurde. Die IP-Adresse können Sie ermittelt, indem Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht drucken.
- Überprüfen Sie, ob für den Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) eine Sicherheitsmaßnahme (Password) konfiguriert wurde. Wenn ein Password konfiguriert wurde, wenden Sie sich an den Administrator des Zugriffspunktes (oder WLAN-Routers).
- Überprüfen Sie die IP-Adresse des Geräts. Installieren Sie den Treiber des Geräts neu und ändern Sie die Einstellungen, um eine Verbindung zu dem Gerät im Netzwerk herzustellen. Aufgrund der Eigenschaften von DHCP kann sich die zugewiesene IP-Adresse ändern, wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird oder wenn der Zugriffspunkt zurückgesetzt wurde.
- Überprüfen Sie die Umgebung des Drahtlosnetzwerks. Möglicherweise können Sie keine Verbindung zum Netzwerk in einer Infrastrukturumgebung herstellen, in der Sie vor dem Herstellen einer Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) Benutzerinformationen eingeben müssen.
- Dieses Gerät unterstützt nur IEEE 802.11 b/g/n und Wi-Fi. Andere Arten der drahtlosen Kommunikation (z. B. Bluetooth) werden nicht unterstützt.
- Bei Verwendung des Ad-Hoc-Modus müssen Sie für Betriebssysteme wie Windows Vista unter Umständen bei jeder Verwendung des Drahtlosgeräts die Drahtlosverbindung neu einstellen.
- Bei einem Drahtlosnetzwerk-Gerät von Samsung ist es nicht möglich, den Infrastrukturmodus und den Ad-Hoc-Modus gleichzeitig zu verwenden.
Das Gerät befindet sich innerhalb der Reichweite des Drahtlosnetzwerks.
- Es sind keine Hindernisse vorhanden, die das WLAN-Signal blockieren. Entfern den Sie etwaige große Metalobjekte zwischen dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) und dem Gerät. Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Gerät und dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) keine Streben, Wände oder Säulen vorhanden sind, die Metall oder Beton enthalten.
- Das Gerät befindet sich in ausreichender Entfernung von anderen elektronischen Geräten, die das WLAN-Signal stären können.
Viele Geräte, z. B. Mikrowellenherde und bestimmte Bluetooth-Geräte, können Störungen des WLAN-Signals bewirken.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
In diesen Kapitel wird erläutert, auf welche Weise der aktuelle Status des Geräts festgestellt werden kann.
Außer dem werden erweiterte Einstellungen für das Gerät erläutert.
- Bevor Sie beginnen, diesen Kapitel zulesen 194
- Druck-MENU 195
Kopier-MENU 196 - Fax-Menus 203
Scan-MENU 208 - System-Setup 211
- Administrator-Setup 226
benutzerdefiniertes Setup 227
Bevor Sie beginnen, diesen Kapitel zu lesen
In this Kapitel werden alle Funktionen erläutert, über welche die Geräte dieser Baureihe verfügen, damit Benutzer diese Funktionen verstehen und einsetzen konnen. Über welche Funktionen die einzelnen Modelle verfügen, können Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen nachschlagen (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33). Nachfolgend finden Sie eine Tipps zur Benutzung deses Kapitals.
Das Bedienfeld ermitteligt Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menus, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen konnen. Um auf diese Menübefehle zuzugreifen, drücken Sie die Taste (Menu).
- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemärk nicht unterstützt.
Bei Modellen, die auf dem Bedienfeld nicht das (Menu) haben, ist diese Funktion nicht verfügbar (siehe „Bedienfeld – Übersicht" auf Seite 25).
- Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
Druck-Menü

Je nach Optionen und Modell werden einige Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Drücken Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Druckeinnr..
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Druckeinrichtung.
| Element | Beschreibung |
| Ausrüstung | Legt die Entwicklung fest, in der Seiten bedruckt werden. |
| Exemplare | Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. |
| Auflösung | Legt für den Ausdruck die Anzahl der Punkte pro Zoll (dpi) fest. Je higher der Wert,esto schärfer werden Buchstaben und Grafiken wiedergegeben. |
| Helligkeit | Bewirkt ein helleres oder dunkleres Druckbild. Die Einstellung Normal führt normalerweise zum besten Ergebnis. Mit der Tonerdichte-Einstellung Heller sparen Sie Toner. |
| Dunkler Text | Druckt den Text dunkler als bei einem normalen Dokument. |
| Element | Beschreibung |
| Emulation | Legt den Emulationstyp und Optionen fest. |
Kopier-MENU
Kopierfunktion

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (kopieren) > (Menu) > Kopierfung.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Kopie Standard.
- Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Kopie > und dann den gewünschten Menübefehl.
| Element | Beschreibung |
| • Scangroesse • Originalgröße | Legt die Bildgröße fest. |
| Exemplare | Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. |
| Element | Beschreibung |
| Vergroe./Verkl | Verringert oder vergrößert die Grüße eines kopierten Bildes (siehe „Verkleinerte oder vergrößerte Kopie“ auf Seite 65). |
| Befindet sich das Gerät im Öko-Modus, ist die Funktion zum Verkleinern und Vermögen nicht verfügbar. | |
| Helligkeit | Passt die Helligeitsstufe an, um eine Kopie leichterlesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthalt (siehe „Helligkeit“ auf Seite 64). |
| Kontrast | Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zulesen ist, wenn das Original zu schwache oder zukontrastreiche Konturen hat (siehe „Kontrast“ auf Seite 64). |
| Vorlagentyp | Verbessert die Kopierqualität, indem für den aktuellen Kopierauftrag der Dokumententyp ausgewählrt wird (siehe „Original“ auf Seite 64). |
| Vorlagen ausrichtung | Legt fest, wie die Vorlage ausgerichtet ist. |
| Layout | Legt das Druckformat fest, z. B. Poster, Klonen, ID Copy, 2/4 Seiten auf eine Blattseite, usw. |
Kopier-MENU
| Element | Beschreibung |
| • Kopien sort. • Kopie sortieren | Legt fest, dass Kopien sortiert ausgegeben werden. Wenn Sie beispielsweise zwei Exemplare einer dreiseitigen Vorlage anfertigen möchten, wird zuerst ein vollständiger Satz aus drei Seiten gedruckt und anschließend der zweite. • Ein: Druckt gruppenweise, um die Reihenfolge der Vorlagen zu berücksichtigten. |
| 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 | |
| • Aus: Druckt so, dass die Exemplare der Einzelseiten jeweils gestapelt werden. | |
| 1 1 1 1 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 |
| Element | Beschreibung |
| 2 auf oder 4 auf Blatt kopierenN-up-Kopie | Das Gerät verringert die Höhe der Originalbilder und druckt 2 oder 4 Seiten auf ein Blattseite. |
| These Kopieroption steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen. |
Kopier-MENU
| Element | Beschreibung |
| Poster kop. | Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können. ▲3x3 These Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. • Ihrhe Vorlage wird in 9 Bereiche untereilt. Alle Teilbereiche werden gescannot und nacheinander in folgender Reihenfolge gedruckt. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 |
| Element | Beschreibung |
| Klonen | Das Gerät druckt mehrere Originalbilder auf einer einzeln de. Sie Anzahl der Bilder wird über das Originalbild und das Papierformat automatisch bestimmt. |
| These Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Sie können die Funktion Vergroe./Verkl bei Klonen nicht einsetzen. |
Kopier-MENU
| Element | Beschreibung |
| Buch kopieren | Mithilfe dieser Funktion konnen Sie ein ganzes Buch kopieren. Wenn das Buch zu dick ist, haben Sie die Abdeckung an, bis die Scharniere vom Anschlag ergriffen werden, und schreiben Sie sie anschließend. Wenn das zu kopierende Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, müssen Sie mit offener Abdeckung kopieren. Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. Linke Seite: Über diese Option wird eine linke Buchseite gedrucht. Rechte Seite: Über diese Option wird eine rechte Buchseite gedrucht. Beidseitig: Über diese Option werden beide Buchseiten gedrucht. These Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. |
| Element | Beschreibung |
| Broschüre | Das Gerät druckt automatisch auf einer oder beiden Papierseiten. Diese Seiten werden dann gefaltet, um eine Broschüre anzufertigen, bei der sich alle Seiten in der richtigen Reihenfolge befinden. Das Gerät verringgert auch die große von jedem Bild und passst die Position an, sodass theses richtig auf das ausgewählte Papier passt. |
| Hintergr. anp. | Druckt ein Bild ohne Hintergrund. Diese Kopierfunktion entwickelt die Hintergrundfarbe und eignet sich zum Kopieren von Vorlagen mit Farbigen Hintergründen wie z. B. Zeitungen oder Katalogen. • Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. • Auto: Optimiert den Hintergrund. • Verbess. St.1~2: Je höher die Zahl, desto kräftiger ist der Hintergrund. • Löschen St. 1~4: Je höher die Zahl, desto heller ist der Hintergrund. |
Kopier-MENU
| Element | Beschreibung |
| Kopieren mit Randverschieb. | Schaft einen Rand zum Binden des Dokuments. Das Bild kann auf der Seite nach oben oder unter angepasst und nach rechts bzw. links verschoben werden. I H I I H I I H I • Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. • Auto.zentr.: Die Kopie wird automatisch in der Papiermitte zentriert. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. • Benf.Rand: Geben Sie den linken, rechten, oberen und unteren Rand mit Hilfe des Tastenfelds ein. |
| Element | Beschreibung |
| Kopieren mit Kantenlösung | Entfernt Punkte, Lochungen, Faltmarken und Stapelmarken an jeder der vier Seiten eines Dokuments. Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. Kleines Original: Löscht den Rand der Vorlage, wenn diese Klein ist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Lochstellen: Löscht die Markierungen von Buchbindelöchem. Zentrieren: Löscht den mittleren Teil des Papiers, der beim Kopieren eines Buchs einen schwarzen horizontalen Streifen aufweist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Randlösung: Geuben Sie den linken, rechten, oberen und unteren Rand mit Hilfe des Tastenfelds ein. |
Kopier-MENU
| Element | Beschreibung |
| Kopieren mit Grauoptimier. | Wenn Sie beim Kopieren der Vorlage ein Graustufenabbild von ihr erstellen, verwenden Sie diese Funktion, um die Qualität der Kopierausgabe zu verbessern. |
| Kopieren mit Wasserzeichen | Mit der Wasserzeichenoption konnen Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie konnen beispielsweise „ENTWURF“ oder „VERTRAULICH“ in großigen grauen Buchstaben quer über die ersten Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. |
| Element | Beschreibung |
| Duplex | Die können das Gerät so einstellen, dass Kopien auf beiden Seiten des Papiers gedruckt werden. • Deaktiviert: Für normalen Druck. • 1->2-seitig kurze K. • 1->2-seitig lange K. |
| Duplex (fortgesetzt) | • 2 -> 1-seitig A AA → A AA B BB • 2 -> 2-seitig A AA → A AA • 2->1 DREHEN 2 A AA → A AA B B |
Kopier-MENU
Kopier-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (kopieren) > (Menu) > Kopier-Setup.
| Element | Beschreibung |
| Grundeinst. | Setzt Einstellungen und Werte auf die Werkseinstellungen darüber. |
Faxfungktion

- Je nach Optionen und Modell werden einige Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld Faxfunktion.

(Fax) > (Menu)>
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard.
- Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Fax > und dann den gewünschten Menübefehl.
| Element | Beschreibung |
| • Scangroesse | Legt die Bildgröße fest. |
| • Originalgröße |
| Element | Beschreibung |
| Kontrast | Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zulesen ist, wenn das Original zu schwache oder zu kontrastreiche Konturen hat. |
| Helligkeit | Passt die Helligeitsstufe an, um eine Kopie leichterlesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthalt (siehe „Helligkeit“ auf Seite 64). |
| Auflösung | Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten,konnen Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen (siehe „Auflösung“ auf Seite 73). |
| Duplex | Druckt das empfangene Fax auf beiden Seiten des Papiers. |
| Multi-Senden | Faxversand an mehrere Empfänger (siehe „Sendenan einer Faxnachricht an mehrere Empfänger“ auf Seite 72). Sie{konnen mit dieser Funktion keine Farbaxe versenden. |
Fax-Menu
| Element | Beschreibung |
| Verzog senden | Legt fest, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst z. B. abwesend sind (siehe „Verzögern einer Faxübertragung“ auf Seite 272). Sie können mit dieser Funktion keine Farbaxe versenden. |
| Vorrang senden | Die Vorlage wird in den Speicher eingescannot und(sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang abgeschlossen ist. Die Prioritätsübertragung unterbricht einen Fasendevorgang an mehrere Empfänger zwischen den einzelnen Stationen (z. B. nach Ende der Übertragung an Empfänger A und vor Übertragung an Empfänger B) oder zwischen Wahlwiederholungen (siehe „Fax senden mit hoher Priorität“ auf Seite 274). |
| Weiterleiten | Leitet das erhaltene oder gesendete Fax weiter an eine andere Gegenstelle, per Fax oder PC. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten. • Siehe „Weiterleiten von gesendeten Faxen an ein anderes Ziel“ auf Seite 274. • Siehe „Empfangenes Fax weiterleiten“ auf Seite 275. |
| Element | Beschreibung |
| Vertraul. Empf | Speichert empfangene Faxe im Speicher staat sie zu drucken. Um empfangene Faxe zu drucken, müssen Sie das Password eingeben. Sie können verhindern, dass unberechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie eingegangen sind (siehe „Empfang im Sicherheitsmodus“ auf Seite 280). |
| Seite hinzuf. | Hinzufügen von Dokumenten zu einem zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Dokumente einem zeitversetzten Faxauftrag hinzufügen“ auf Seite 273). |
| Auftrag abbr. | Storniert den im Speicher gespeicherten zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags“ auf Seite 273). |
Sende-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Fax-Menu
Zwischen Menu-Optionen wechseln
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld

(Fax) > (Menu) > Fax-Setup
> Senden.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard.
| Element | Beschreibung |
| Zeit f. Wahlw. | Legt fest, wie oft eine erfolglos gebliebene Anzahl automatisch wiederholt werden soll. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Nummer nicht erneut gewählt. |
| WW-Interval | Legt das Zeitinterval zwischen automatischen Wahlwiederholungen fest. |
| Amtsvorwahr | Legt ein Präfix aus bis zu fünf Ziffern fest. Diese Vorwahr wird gewählt, bevor Rufnummern automatisch gewählt werden. Diese Funktion ist practisch beim Betrieb des Geräts an einer Nebenstellenanlage. |
| ECM-Modus | Sendet Faxe unter Verwendung des Fehlerkorrekturmodus (ECM), um sicherzustellen, dass die Faxe ohne Fehler empfangen werden. Die Übertragung kann etwas länger dauern. |
| Element | Beschreibung |
| Sendequittung | Stellt das Gerät so ein, dass es einen Bericht über den Erfolg oder Misserfolg einer Faxübertragung ausdruckt. Wenn Sie Bei Fehler festlegen, druckt das Gerät nur dann einen Bericht, wenn die Übertragung misslungen ist. |
| Bild S. 1 | Druckt einen Übertragungsbericht, der das minimierte Abbild der ersten Seite des gesendeten Fax enthalt. |
| Waehlmodus | Legt als Währverfahren entweder Multifrequencywahl (Tonwahl) oder Impulswahl fest. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. |
| Geb. sparen | Sendet Faxe zu festgelegten Zeiten mit gänstigen Gebühren, um Kosten zu sparen. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. |
| Setup-Assistant | Vereinfacht das Konfigurieren der notwendigen Faxinstallungen wie z. B. Gerätekennung, Faxnummer usw. |
Fax-Menu
Empfangs-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Empfangen.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard.
| Element | Beschreibung |
| Empfangsmodus | Legt den Empfangsmodus fest, der standardmäßig verwendet wird. |
| Rufann. nach | Legt die Anzahl der Klingeltöne festlegen, bevor das Gerät auf einen eingehenden Anruf reagiert. |
| Empf.-Kennung | Automatisch wird die Seitennummer sowie Empfangsdatum und -uhrzeit in der Fußzeile der eingehenden Faxseiten gedruckt. |
| Element | Beschreibung |
| Fernstartcode | Initiert den Faxempfang über ein zusätzlich angeschlossenes Telefon, das am EXT-Anschluss auf der Rückseite des Geräts angeschlossen ist. Wenn Sie den Hörer des Nebenanschlusses abnehmen und Faxtöne horen, geben Sie den Code ein. Diese istwerkseitig auf *9* voreingestellt. |
| Autom. Verkl. | Reduziert automatisch die Höhe eingehender Faxseiten, damit sie auf das Papier passen, das im Gerät liegt. |
| Groesse loesch | Schneidet bei empfangenen Faxen am Ende eine bestimmte Länge ab. |
| Unerwuen. Fax | Blockiert den Empfang von Faxen, die von Absendenkommen, deren Nummern Sie als Junk-Faxnummern gespeichert haben. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. |
| DRPD-Modus | Ermöglicht mit einer einzigen Telefonleitung Geschäfts für verschiedene Rufnummern anzunehmen. Sie können das Gerät so eingten, dass es die verschiedenen Rufzeichen bei jeder Nummer erkennt. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar (siehe „Faxempfang im DRPD-Modus" auf Seite 280). |
| Duplex-Druck | Druckt eingehende Faxe auf Vorder- und Rückseite des Papiers. Spart Papier. |
Fax-Menu
| Element | Beschreibung |
| • Dok.fach speichern | Speichert empfangene Faxe in der gemeinsam genutzten Ablage auf Festplatte. Dieses Menu wird nur angezeigt, wenn ein optionales Festplattenlaufwerk installiert wurde (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9). |
| • Speich Dokumentfach |
Scan-MENU
Scan-Funktion

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld Funktion.

(scannen) > (Menu) > Scan-
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Scan Standard.
- Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Scan > und dann den gewünschten Menübefehl.
| Element | Beschreibung |
| • USB-Standard • USB | Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. |
| Element | Beschreibung |
| • EMail-Standard • Email senden • Benutzerdefinierte E-Mail | Legt E-Mail als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen werden als Bilddateien den E-Mails angeführct, die Sie an das jeweilige Ziel senden (siehe „Scannen zu E-Mail" auf Seite 260). |
| • FTP-Standard • FTP | Legt einen FTP-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen werden zu einem FTP-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server" auf Seite 261). |
| • SMB-Standard • SMB | Legt einen SMB-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die Abbilder werden zu einem FTP-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server" auf Seite 261). |
| Sendequittung | Druckt einen Bestätigungsbericht mit der Angabe, ob die Übertragung erfolgreich verlaufen ist. |
| Lok. PC | Legt einen am USB-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Einfach Scannen" auf Seite 68). |
Scan-MENU
| Element | Beschreibung |
| Netzw.-PC | Legt einen am Netzwerk-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Eins Cannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 259). |
| Dokumentfach | Legt ein Dokumentfach als Ziel für das Eins Cannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen und senden die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder in einen Speicherbereich in der Maschine, der Dokumentfach genannt wird. |
| Gem Boxes | Legt einen frei gegebenen Ordner als Ziel für das Eins Cannen von Vorlagen fest. Sie konnen einen gemeinsamen Ordner anlagen,ihn freigeben und verwenden (siehe „Gemeinsamen Ordner verwenden“ auf Seite 283). |
Scanner-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (scannen) > (Menu) > Scanner-Setup.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Scan Standard.
| Element | Beschreibung |
| • Scangroesse • Originalgröße | Legt die Bildgröße fest. |
| Vorlagentyp | Legt den Typ des Originaldokuments fest. |
| Auflösung | Legt die Bildaufösung fest. |
| Farbmodus | Legt den Farbmodus fest. |
| Dateifformat | Legt das Dateifformat fest, in dem das Bild gespeichert werden soll. Wenn Sie BMP, JPEG, TIFF oder PDF ausgehalten, können Sie mehrere Seiten scannen. |
| Helligkeit | Passt die Helligeitsstufe an, damit die Kopie der eingescannten Vorlage deutlicher wird. |
| Kontrast | Passt den Kontrast an, damit das Abbild der eingescannten Vorlage deutlicher ist. |
System-Setup
Geräte-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld * (Menu) > System-Setup > Geräte-Setup.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Erst-Setup.
| Element | Beschreibung |
| Geraetekennung | Legt die Geräte-ID (Kennung) fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. |
| Faxnummer | Legt die Faxnummer fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. |
| Datum+Uhrzeit | Legt Datum und Uhrzeit fest. |
| Zeitformat | Legt fest, ob die Uhrzeit im 12-Stunden- oder 24-Stunden-Format ausgegeben wird. |
| Element | Beschreibung |
| Formularmenue | Aus: Für normalen Druck. Form. (Einz.): Druckt alle Seiten unter Verwendung des ersten Formulars aus. Form. (Dopp.): Druckt die Vorderseite unter Verwendung des ersten Formulars und die Rückseite unter Verwendung des zweiten Formulars aus. |
| Form. ausw. | Überlagernde Formulare sind Bilder, die auf dem Massenspeicherverät (Festplatte) des Druckers in einem speziellen Dateifornat gespeichert sind. Sie können als extra Ebene auf jeder beliebige Dokument gedrucht werden. |
| Festplatten-Spooling | Bei Ein werden Dokumente für Netzwerkdruck auf dem Massenspeicherverät (Festplatte) gespeichert. |
| Sprache | Legt die Sprache fest, in der der Text auf dem Display angezeigt wird. |
| Standardmodus | Legt den standardmäßigen Betriebsmodus des Gerätes fest: Fax-Modus, Kopiermodus oder Scanmodus. |
| Standardpapierformat | Legt das Papierformat fest, das standardmäßig benutzt wird. |
System-Setup
| Element | Beschreibung |
| Stromsparmodus | Legt fest, nach welcher Zeit der Drucker in den Stromsparmodus wechseln soll. Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme automatisch reduziert. |
| Scan/Stromspar | Legt fest, nach welcher Zeit das Scannermodul in den Stromsparmodus wechseln soll. Wenn der Scanner über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme automatisch reduziert. |
| System-Timeout | Legt die Länge der Zeit fest, während sich das Gerät an zuvor durchgeführte Kopiereinstellungen "erinnert". Nach Ablauf des Timeouts werden die standardmäßigen Kopiereinstellungen wiederhergestellt. |
| Job-Timeout | Legt die Zeitdauer fest, die der Drucker wartet, bevor er die letzte Seite eines Druckauftrags druckt, der nicht mit dem Kommando endet, die Seite zu drucken. |
| Element | Beschreibung |
| Rückholereig. | Sie können festlegen, unter welchen Bedingungen das Gerät aus dem Energiesparmodus erwacht. Schalten Sie den Punkt ein.Tastendruck: Wenn Sie - außer der Ein/Aus-Taste - eine beliebige Taste drücken, erwacht das Gerät aus dem Energiesparmodus.Scanner: Wenn Sie Papier ins Papierfach legen, erwacht das Gerät aus dem Stromsparmodus.Drucker: Wenn Sie die Scannereinheit öffnen oder schreiben, erwacht das Gerät aus dem Stromsparmodus. |
| Auto. Forts. | Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erKENnt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt.Aus: Bei Nichtübereinstimmung wartet das Gerät, bis Sie das richtige Papier eingelegt haben.Ein: Bei Nichtübereinstimmung wird eine Fehlermeldung angezeigt. Der Drucker warten 30 Sekunden lang, dann wird die Meldung automatisch gelöscht und der Druck wird fortgesetzt. |
| Hoehenkorr.Höhenkorrektur | Optimiert die Druckqualität gemäß der Höhe über dem Meeresspiegel, in der das Gerät aufgestellt ist. |
System-Setup
| Element | Beschreibung |
| Auto CR | Ermöglicht, jeder Line Feed (Zeilenvorschub) ein Carriage Return (Wagenrücklauf) hinzuzufügen. Kann für Benutzer von Unix oder DOS sinnvoll sein. |
| Firmware-Version | Zeigt die Version der Firmware. |
| AutoAbschluss | Dadurch werden beim Eintippen einer E-Mail-Adresse oder Faxnummer Vorschläge gemacht. Durch das Übernehmen eines Vorschlags, sofern dieser korrekt ist, erübrigt sich das weitere Eintippen. |
| Schachtfolge • Auto- Schachtwahl | Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutztze Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt. Wenn zum Beispiel Fach 1 und Fach 2 mit Papier desselben Formats gefällt sind, nimmt das Gerät automatisch das Papier aus Fach 2 zum Drucken, nachdem Fach 1 leer geworden ist. |
| These Option wird nicht angezeigt, wenn Sie im Druckertreiber für Papierzuführ die Option Automatisch gewählt haben. |
| Element | Beschreibung |
| Paper Substitution | Ersetzt automatisch die im Druckertreiber festgelegte Einstellung der Papiergröße, wenn eine Nichtübereinstimmung durch Auswahl von Letter bzw. A4 vorliegt. Wenn beispelsweise DIN A4-Papier im Fach eingelegt ist, Sie im Druckertreiber jedoch das Papierformat US-Letter konfiguriert haben, dann druckt das Gerät auf DIN A4 Papier - und umgekehrt. |
| Falsches Papier | Legt fest, ob bei falschem Papier das Gerät reagiert. Bei Aus druckt das Gerät weiter, auch wenn falsches Papier eingelegt ist. |
| Leere Seite drucken | Der Drucker erkennt die Druckdaten vom Computer, d. h. er erkennt, ob eine Seite leer ist oder nicht. Sie können festlegen, dass Leerseiten nicht gedruckt werden. |
| Multifach | • Modus: Legt bei Vorhandensein mehrerer Papierlächer das Fach fest, das benutzt werden soll. • Standardfach: Legt fest, dass standardmäßig diesen Fach benutzt wird. |
| Standardzuführ | Legt fest, dass standardmäßig dieser Schacht benutzt wird. |
| Adressbuch | Zum Einsehen oder Drucken des Telefonbuchs oder der Listem mit den E-Mail-Adressen. |
System-Setup
| Element | Beschreibung |
| Wartung | Reinig. Trmml: Reinigt die OPC-Trommel der Kartusche. Dabei wird eine Seite gedruckt.Reinig. Fxrr: Reinigt die Fixiereinheit. Dabei wird eine Seite gedruckt.Leer-Mldg. AUS: Wird nur angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist.Verbr.Info: Dien tazu zu prufen, wie viele Seiten bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich noch in der Kartusche befindet.WenigTonrWarng: Wenn der Toner in der Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie konnen festlegen, ob diese Meldung angezeigt werden soll oder nicht.Pap.-Stapelung: Wenn Sie das Gerät in einer feuchten Umgebung verwenden oder wenn Sie durch eine hohe Luftfeuchigkeit feucht gewordene Druckmaterialien verwenden, konnen die Ausdrucke im Ausgabefach gewölbt und dadurch nicht richtig gestapelt sein. In thisem Fall konnen Sie die Maschine so einstellen, dass sie diese Funktion nutzt, damit die Ausdrucke ordnungsgemäß gestapelt werden. Die Verwendung dieser Funktion reduziert jedoch die Druckgeschwindigkeit. |
| Importeinst. | Importiert die Daten, die auf einem USB-Speicherstick gespeichert sind, in das Gerät. |
| Element | Beschreibung |
| Exporteinst. | Exportiert die Daten, die auf einem USB-Speicherstick gespeichert sind, in das Gerät. |
| Toner-Sparbet. | Durch die Aktivierung des Toner-Sparbetriebs erhöht sich die Lebensdauer der Tonerkartusche.Gleichzeitig werden die Kosten pro Seite im Vergleich zum Normalbetrieb reduziert, wobei sich jedoch die Druckqualität verschlechtert. |
| Leiser Modus | Bei Einschalten dieser Funktion ist das Gerausch beim Drucken etwas leiser. Dadurch kann sich aber die Druckgeschwindigkeit und die Druckqualität etwas verringern. |
| Öko-Einst. | Damit können Sie die Druckressourcen schonen und umweltfreundliches Drucken bewirken. • Standardmodus: Schaltet den Öko-Modus ein oder aus. Ein erzwingen (Ein erzwung): Legt für den Öko-Modus Passwortschutz fest. Will ein Benutzer den Öko-Modus ein- oder aushalten, muss erazo das Password eingeben. • Vorlage wählten (Vorl. wählen): Währt vom SyncThruTM Web Service das Öko-Vorlagen-Set. |
System-Setup
| Element | Beschreibung |
| Einst. loesch | Setzt die Einstellungen des Geräts auf die Werkseinstellungen zurück. |
Papier-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld 国 (M e n u) > S y s t e m - S e t u p > Papier-Setup.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Papier-Setup.
| Element | Beschreibung |
| Papierformat | Legt je nach Bedarf entweder DIN A4 oder US-Letter bzw. ein anderes Papierformat fest. |
| Papierart | Zum Auswählten der Papierart für jeder Papierfach. |
| Element | Beschreibung |
| Papierzufuhr | Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier genommen wird. |
| Rand | Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. |
| Schachtbestätigung | Aktiviert die Fachbestätigungsmondung. Wenn Sie ein Papierfach geöffnet und wieder geschlossen haben, wird ein Fenster angezeigt. In diesen werden Sie gefragt, ob Sie für das jersey geöffnet gewesene Papierfach das Papierformat und die Papierart festlegen wollen. |
Toneinstellung

Je nach Optionen und Modell werden einige Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
System-Setup
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (* (Menu) > System-Setup > Toneinst..
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Erst-Setup > Ton/Lautstärke.
| Element | Beschreibung |
| Tastenton | Schaltet die Tastentöne ein oder aus. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, ertönt jeder Mal ein Ton, wenn eine Taste gedrückt wird. |
| Alarmton | Schaltet Warntöne ein oder aus. Wird diese Funktion eingeschaltet, ertönt beim Auftreten eines Fehlers oder am Ende einer Faxübertragung ein Alarmton. |
| Element | Beschreibung |
| Loutsprecher | Schaltet die Wiedergabe von Telefonsignalen auf dem Loutsprecher ein oder aus (z. B. Währtöne oder Faxtöne). Wenn diese Option auf Komm. gestellt ist, bleibt der Loutsprecher so lange eingeschaltet, bis die Gegenstelleantuortet. Die Lautstärke können Sie über Mithören einstellen. Sie können die Lautstärke des Loutsprechers nur einstellen, wenn die Telefonleitung angeschlossen ist. a Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax). b Drücken Sie Mithören. Sie horen einen Währton aus dem Loutsprecher. c Drücken Sie auf die Pfeillasten, bis Sie die gewünschte Lautstärke haben. d Drücken Sie Mithören, um die Änderung zu speichern und in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren. |
| Rufzeichen | Stellt die Lautstärke des Rufzeichens (Klingeltons) ein. Für die Lautstärke des Rufzeichens können Sie zwischen den Optionen "Aus", "Niedrig", "Mittel" und "Hoch" halten. |
System-Setup
Bericht

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > System-Setup > Bericht.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Berichte.
| Element | Beschreibung |
| Menue-Uebers | Druck eine Menu-Übersicht, die einen Überblick über das Layout und die aktuellen Einstellungen des Geräts gibt. |
| Alle Berichte | Druck alle Arten von Berichten, die das Gerät auszugeben vermag. |
| Konfiguration | Druck einen Bericht über die Gerätekonfiguration. |
| Element | Beschreibung |
| • Verbr.Info • Materialinformationen | Druck eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien. |
| Adressbuch | Druck alle derzeit im Gerätespeicher gespeicherten E-Mail-Adressen aus. |
| Testseite | Druck die Testseite. Damit können Sie überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß druckt. |
| Fax senden | Druck den Übertragungsbericht eines Faxauftrags. Diese enthalt die Faxnummer, die Anzahl der Seiten, die Dauer der Übertragung, den Übertragungsmodus und das Ergebnis der Übertragung. Sie können Ihr Gerät so einstellen, dass nach jedem Faxauftrag automatisch ein Übertragungsbericht gedruckt wird. |
| Fax gesendet | Druck Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. |
| Fax empfangen | Druck Informationen zu den zuletzt empfangenen Faxen. |
| E-Mail ges. | Druck Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. |
| • Gesp.Auftraege • Geplante Faxaufträge | Druck eine Listeder derzeit gespeicherten Dokumente, die zeitverzögert gefaat werden - jeweils mit Startzeit und Art der Operation. |
System-Setup
| Element | Beschreibung |
| Unerw. Fax | Druckt die Beste der Faxnummern, die als Junk-Faxnummern gespeichert sind. |
| • Netz.-Konfig. • Netzwerkkonfiguration | Druckt Informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts. |
| • Ben.-Auth • Authenticierung lokaler Benutzer | Druckt eine Beste der autorisierten Benutzer, denen die Verwendung der E-Mail-Funktion erlaubt ist. |
| PCL-Schrift | Druckt die Beste der PCL-Schriftarten. |
| • PS-Schrift • PS3-Schrift | Druckt die Beste der PS/PS3-Schriftarten. |
| EPSON-Schrift | Druckt die Beste der EPSON-Schriftarten. |
| KSC5843-Schrift | Druckt die Beste der KS5843-Schriftarten. |
| KSC5895-Schrift | Druckt die Beste der KS5895-Schriftarten. |
| KSSM-Schrift | Druckt die Beste der KSSM-Schriftarten. |
| • Netzben.-Auth. • Authenticierung Netzwerkbenutzer | Druckt die Beste der an der Domäne angemeldeten Benutzer sowie Kennung an. |
| Nutzungszähler | Druckt eine Seite mit Nutzungsdaten. Diese Seite zeigt u. a. die Gesamtzahl an gedruckten Seiten an. |
| Element | Beschreibung |
| Faxoptionen | Druck die Einstellungen für den Ausdruck von Faxberichten. |
| • Gesp. Auftrag • Gespeicherte Aufträge | Druck eine Liste mit den Druckaufträgen, die zurzeit im optionalen Speicher oder im Massenspeichergerät (Festplatte) gespeichert sind. |
| • Auftrag fertig • Fertige Aufträge | Druck eine Liste der fertig gestellten Druckaufträge. |
| • Kontobericht • Kontoführung | Stehn nur zur Verfügung, wenn über den SyncThru™ Web Admin Service die Funktion Auftragsprotokollierung eingeschaltet worden ist. Dann konnen Sie für jeder Benutzer einen Bericht über dessen Druckaufträge drucken. |
System-Setup
Wartung

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > System-Setup > Wartung.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Erst-Setup.
| Element | Beschreibung |
| Leer-Mldg. AUS | These Option wird angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist. Sie können die Anzeige der Meldung, dass kein Toner mehr da sei, unterträcken. |
| Toner ign. | Sie können das Gerät so einstellen, dass die Meldung, dass kein Toner mehr da sei, ignoriert wird und weiterhin gedruckt wird, außer eingehende Faxe. |
| Verbr. Dauer. | Zeigt die geschätzte noch verbleibende Lebensdauer von Verbrauchsmaterialien (siehe „Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial" auf Seite 82). |
| Element | Beschreibung |
| WenigTonrWarng | Passt den Grenzwert an, wann eine Warnung vor zu weniger Toner oder vor keinem Toner ausgegeben werden soll (siehe „Wenig-Toner-Warnung einstellen“ auf Seite 83). |
| · Seriennummer · Serien-Nr. | Zeigt die Seriennummer des Gerätes. Eventuell erforderlich, wenn Sie den Kundendienst anrufen oder als Benutzer auf der Website von Samsung Daten abrufen wollen. |
| Pap.-Stapelung | Schaltet das automatische Umschalten auf ein anderes Papierfach frei: Wenn in einem Fach kein Papier mehr ist oder das Papierformat nicht passt, wird automatisch das Papier aus einem anderen verfügbaren Papierfach genommen. |
| Farbpapier | Ermöglicht Farbeinstellungen wie z. B. Kontrastumfang, Farbenübereiandersetzung, Farbdichte usw. |
| RAM-Disk | Legt einen Teil des Speicherplatzes als RAM-Disk fest, um Aufträge dont speichern zu konnen. Wird der Speicherbereich genutzt, wird das Menu zum Auftragsmanagement aktiviert (siehe „Job-Verwaltung“ auf Seite 221). Das ermöglich, die Daten von Ihr dem Computer an die Druckerwarteschlange auf der RAM-Disk des Druckers zu übertragen. |
System-Setup
Einst. loesch

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (*)(Menu) > System-Setup > Einstein loesch.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Optionen wiederherstellen.
| Element | Beschreibung |
| Alle Einstell. | Löscht alle im Speicher befindlichen Daten und setzen alle geänderten Einstellungen auf die Werkseinstellung/DDzurück. |
| Drucker-Setup | Setzt alle optionalen Einstellungen des Druckers auf die werkseitigen Standardeinstellungen/DDzurück. |
| Papier-Setup | Setzt alle optionalen Einstellungen in Bezug auf Papier auf die werkseitigen Standardeinstellungen/DDzurück. |
| Element | Beschreibung |
| • Fax-Setup • Fax Standard | Stellt bei allen Faxoptionen die Werkseinstellung wieder her. |
| • Kopier-Setup • Kopie Standard | Stellt bei allen Kopieroptionen die Werkseinstellung wieder her. |
| • Scanner-Setup • Scan Standard | Stellt bei allen Scanoptionen die Werkseinstellung wieder her. |
| System-Setup | Stellt bei allen Systemoptionen die Werkseinstellung wieder her. |
| Netzwerk einr. | Stellt bei allen Netzwerkoptionen die Werkseinstellung wieder her. (Neustart erforderlich) |
| Adressbuch | Löscht alle im Speicher gesicherten E-Mail-Adressen. |
| • Fax gesendet • Sendebericht | Löscht alle Informationen zu gesendeten Faxnachrichten. |
| E-Mail ges. | Löscht alle Informationen zu gesendeten E-Mails. |
| • Fax empfangen • Faxempfangsbericht • Empfangsbericht | Löscht alle Informationen zu eingengangenen Faxnachrichten. |
System-Setup
Job-Verwaltung

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Zwischen Menu-Optionen wechseln
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld ※ (Menu) > System-Setup > Job-Verwaltung.
| Element | Beschreibung |
| Aktivier Job | Zeigt die Druckaufträge, die auf ihre Abarbeitung warten. |
| Job speichern | Zeigt die Druckaufträge, die auf der Festplatte gespeichert sind. |
| Dateirlichtl. | Für den Fall, dass im Speicher bereits eine Datei mit dem von Ihnen eingebehen Namevorhanden ist, konnen Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt oder die vorhandene Datei überschreiben werden soll. |
Bild überschreiben

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld > System-Setup > Bild überschr..
| Element | Beschreibung |
| Manuell | Sie können den Inhalt des integrierten USB-Speichermediums überschreiben, damit alle auf ihm gespeicherten Daten entfernt werden. |
System-Setup
USB-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
- Drücken Sie auf dem Touch-Screen auf USB.
| Option | Beschreibung |
| Drucken von | Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion Datei-Navigation. Um eine Daten zu drucken, die betreffende Daten auswahlen. |
| USB-Scannen | Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbildner eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. |
| Dateiverwaltung | Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion Datei-Navigation. Um eine Daten zu Löschen, die betreffende Daten auswahlen. Sie können das USB-Speichermedium formatieren. |
| Platz anzeigen | Zeigt den noch verfügbaren Speicherplatz an. |
Emulation-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrlem Gerät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menüs" auf Seite 33).
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Druckeirr. > Emulation.
| Element | Beschreibung |
| Emulationstyp | Die Gerätesprache definiert, auf welche Weise der Computer mit dem GerätCOMMUNIZiert. |
| Setup | Legt die einzelnen Einstellungen für den ausgewählten Emulationstyp fest. |
System-Setup
E-Mail-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
- Wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > E-Mail-Setup.
| Option | Beschreibung |
| SMTP-Server | Legt die Konfiguration des SMTP-Servers fest. |
| Selbst-Kopie | Legt fest, dass die E-Mail an Sie selbst gesendet wird, so dass Sie damit eine Sicherungskopie erhalten oder durch sie erinnert werden. |
| Standard-Empfängeradresse | Legt eine Empfängeradresse als Standard fest. |
| Standardabsender | Legt die E-Mail-Adresse eines Absenders als Standard fest. |
| Standardbetreff | Legt eine Betreffzeile als Standard fest. |
Adressbuch-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrlem Gerät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
- Wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Adressbuch.
| Option | Beschreibung |
| Telefonbuch | Zum Einsehen und Drucken des Telefonbuchs sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlagen. |
| Zum Einsehen und Drucken der E-Mail-Liste sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlagen. |
System-Setup
Dokumentenfach, Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Dokumentf.-Funktion
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Dokumentfach > Dok.fach Feature.
| Option | Beschreibung |
| Von Scan hinzu | Speichert eingescannte Dokumente in einem Ablagefach. Die gespeicherte Datei wird automatisch unter dem Namen „JahrMonatTagStundenMinutenSekunden“ gespeichert. |
| Task aus Fach | Druck ein Dokument aus dem Ablagefach. |
Dokumentfach einr.
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld 国 (Menu) > Dokumentfach > Dok.fach Setup.
| Option | Beschreibung |
| Von Scan hinzu | Legt die Standardoptionen für die Speicherung von Dokumenten in einem Fach fest. |
| Task aus Fach | Legt die Standardoptionen für das Drucken von Dokumenten aus einem Fach fest. |
Netzwerk-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu)>Netzwerk.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Netzwerk-Setup.
System-Setup
| Option | Beschreibung |
| TCP/IP (IPv4) | Zum Festlegen des Protokolls und Konfigurieren der Parameter, die bei der Kommunikation in der Netzwerkumgang verbendet werden. |
| Es,müssen zahlreiche Parameter konfiguriert werden. Wenn Sie sich unsicher sind, belassen Sie die Einstellungen, so wie sie sind, oder wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator. | |
| TCP/IP (IPv6) | Wahlen Sie diese Option, um die Netzwerkumgang über IPv6 zu nutzen (siehe „IPv6-Konfiguration“ auf Seite 163). |
| EthernetGschw. | Zum Konfigurieren der Übertragungsgeschwindigkeit im Netzwerk. |
| 802.1x | Sie können eine Benutzerauthentifizierung für die Netzwerkkommunikation festlegen. Wenden Sie sich hierzu an ihren Netzwerkadministrator. |
| Drahtlos | Legt fest, ob ein Drahtlosnetzwerk genutzt wird. |
| Einst. loesch | Setzt die Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte darüber. (Neustart erforderlich) |
| Option | Beschreibung |
| • Netzw.-Konfig. • Netzwerkkonfiguration | These listened to informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts an. |
| Netzwerkaktivieren | Legt fest, ob Ethernet benutzt wird oder nicht. |
| Http aktivier. | Legt fest, ob SyncThru™ Web Service genutzt wird oder nicht. |
Administrator-Setup
| Element | Beschreibung |
| Passwortschutz | Legt das Passwort für den Zugriff auf das Menu Administrator-Setup fest. Mit Ein wird diese Option verwendet. Geben Sie dann das Passwort ein. |
| Passwortändern | Ändert das Passwort für den Zugriff auf das Administrator-Setup des Gerätes. |
| Wartung | Fixiereinheit reinigen: Reinigt die Fixiereinheit. Dabei wird eine Seite gedruckt. Auf der ausgedruckten Seite befinden sich Tonerrückstände. Leer-Meldunglöschen: Verhindert, dass die MeldungWenig Toner auf dem Display angezeigt wird. Verbr.Info: Dient dazu zu prüfen, wie viele Seiten bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich noch in der Kartusche befindet. Wenig Toner: Wenn der Toner in der Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie können festlegen, ob diese Meldung angezeigt werden soll oder nicht. RAM-Disk: Aktiviert / deaktiviert die Verwendung einer RAM-Disk zur Verwaltung von Druckaufträgen. Je nach Groß des installierten optionalen Speichers konnen Sie die Groß der RAM-Disk auf einen Wert zwischen 32 und 64 MB setzen. Diese Option stehen nicht zur Verfügung, wenn Sie ein Massenspeicherverät (Festplatte) installiert haben. |
benutzerdefiniertes Setup
These Menu wird nur dann angezeigt, wenn die Web-Application XOA (eXtensible Open Architecture) installiert ist. Wenden Sie sich an den Administrator, wenn Sie theses Menu verwenden wollen.

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 33).
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Benutzerdef..

4. Sonderfunktionen
In thisem Kapitel werden Sonderfunktionen fur das Kopieren, Scannen, Faxen und Drucken erlautert.
Hohenanpassung 229
- Speichern von E-Mail-Adressen 230
Unterschiedliche Zeichen eingeben 232
Fax-Adressbuch einrichten 234
- Autorisierte Benutzer registrieren 238
- Druckfunktionen 239
- Scanfunktionen 258
- Faxfunktionen 270
Gemeinsamen Ordner verwenden 283
- Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen 284

Die Beschreibung von Vorgehensweisen bezieht sich im Wesentlichen auf Windows 7.
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Höhenanpassung
Der atmosphärische Druck wird sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird von der Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel bestimmt. Anhand der folgenden Informationen konnen Sie Ihr Gerät so einrichten, dass Sie die Beste Druckqualität erzielen.
Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie die Meereshöhe Ihr's Standorts.

Sie können den Wert für die Höhe über dem Meeresspiegel bei den Geräteinstellungen über das Programm Samsung Easy Printer Manager oder über das Dienstprogramm Druckereinstellungen im Abschnitt Machine festlegen.
- Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteinstellungen“ auf Seite 295.
- Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden" auf Seite 299.

- Wenn das Gerät am Netzwerk angeschlossen ist, können Sie die Höhe mittels SyncThru™ Web Service einstellen (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 289).
- Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die Höhe auch unter der Dort angezeigten Option System-Setup angeben (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 33).
Speichern von E-Mail-Adressen
Sie können das Adressbuch mit den früig von Ihnen verwendeten E-Mail-Adressen über SyncThru™ Web Service einrichten und dadurch das Eingeben von E-Mail-Adressen beträchtlich vereinfachen, indem Sie später einfach die entsprechende Speichernummer aus dem Adressbuch eingeben.
Speichern in Ihrrem Gerät
Wenn Sie nach dem Einscannen eines Bildes diesen als Anhang einer E-Mail versenden wollen, müssen Sie über das Programm SyncThru™ Web Service E-Mail-Adressen speichern.
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 289).
2 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
3 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung.
ID:admin
- Password: sec00000
4 Auf Adressbuch > Person > Hinzufügen klichen.
5 Wahlen Sie Kurzwahlnummer und geben Sie die E-Mail-Adresse und die Faxnummer ein.
Wenn Sie SMB- oder FTP-Serverinformationen festlegen müssen, aktivieren Sie SMB oder FTP und legen Sie die entsprechenden Informationen fest.
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
7 Wollen Sie eine Gruppe zusammenstellen, klichen Sie auf Adressbuch > E-Mail Gruppe > Gruppe hinzufugen.
8 Wahlen Sie die Kurzwahlnummer und geben Sie den Gruppenname ein.
Sie können auf einfache Weise einzeln Adressen hinzufugen, indem Sie Ja für die Option Thiser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufugen angegeben.
9 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Speichern von E-Mail-Adressen
Eine E-Mail-Adresse suchen
Sequenielles Durchsuchen des Speichers
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Scannen) > (Adressbuch) > Suchen&senden > Adressengruppe auswahlen > Alle.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > E-Mail > Beste anzeigen > Einzelne oder Gruppe.
2 Sie können den gesamten Speicher in indizierter (numerischer) Reihenfolge durchsuchen und den gewünschten Namen und die Adresse auswahlen.
Suchen anhand eines bestimmten Anfangsbuchstabens
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Scannen).
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Adressbuch) > Suchen&senden > Adressengruppe auswahlen > ID.
3 Geben Sie die ersten Buchstaben des Namens ein, nach dem Sieuchen.
4 Drücken Sie auf die Pfeiltasten, bis Sie die den gewünschten Namen und die Nummer haben.
Unterschiedliche Zeichen eingeben
Bei einigen Funktionen kann es erforderlich sein, Namen und Nummern einzugeben. Beim Einrichten Ihres Geräts zum Beispiel geben Sie ihren Namen oder den Namen ihrer Firma und die Faxnummer ein. Wenn Sie Faxnummern oder E-Mail-Adressen im Speicher sichern, können Sie auch die zugehörigen Namen mit eingeben.
Eingeben von alphanumericischen Zeichen
Drücken Sie die Taste so oft, bis der richtige Buchstabe im Display erscheint. Um beispiselsweise den Buchstaben O einzugegeben, drücken Sie die Taste 6, die mit MNO gekennzeichnet ist. Immer, wenn Sie die 6 drücken, wird auf dem Display ein andes Zeichen angezeigt, d. h. M, N, O, m, n, o und schließlich die Zahl 6. Um den Buchstaben zu finden, den Sie eingeben wollen, siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 232.

Um ein Leerzeichen zu erhalten, drücken Sie zweimal die 1.
- Wollen Sie die letzte Ziffer oder den letzten Buchstabenlöschen, drücken Sie die Pfeillasten nach rechts/links oder nach oben/unten.
Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur

- Einige Zeichensätze können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
- Je nach abzuarbeitendem Auftrag sind eine Tastenfunktionen möglicherweise nicht verfügbar.
| Taste | Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen |
| 1 | @ / .‘ 1 |
| 2 | A B C a b c 2 |
| 3 | D E F d e f 3 |
| 4 | G H I g h i 4 |
| 5 | J K L j k l 5 |
| 6 | M N O m n o 6 |
| 7 | P Q R S p q r s 7 |
| 8 | T U V t u v 8 |
| 9 | W X Y Z w x y z 9 |
| 0 | & + - , 0 |
Unterschiedliche Zeichen eingeben
| Taste | Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen |
| * | * % _ ~ ! # $( ) [ ] (These Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar) |
| # | # = | ? " : {} < > ; (These Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar) |
Fax-Adressbuch einrichten
Über SyncThru™ Web Service konnen Sie oft verwendeten Faxnummern Kurzwahlnummern zuordnen. Zum Eingeben einer Faxnummer geben Sie dann einfach die Nummer ein, die ihr im Adressbuch zugeordnet ist.
Registrieren einer Kurzwahlnummer
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld Neu&Bearbeiten > Kurzwahl.

(Fax) > (Adressbuch) >
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen >
Einzelne>

(Optionen) > Hinzu.
2 Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.

Wenn für die von Ihnen gewährte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste (Zurück).
3 Geben Sie den gewünschten Namein ein und drücken Sie OK.
4 Geben Sie die gewünschte Faxnummer ein und drücken Sie OK.
5 Um zurück in den Bereitschaftsmodus zu gelangen, drücken Sie die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen).
Verwenden von Kurzwahlnummern
Wenn Sie während des Faxesendevorgangs zur Eingabe einer Zielnummer aufgefordert werden, geben Sie die Kurzwahlnummer ein, unter dem die gewünschte Nummer gespeichert ist.

- Bei Kurzwahlnummern, die aus einer Ziffer bestehen (0-9), halten Sie die entsprechende Zahlentaste auf der Zifferntastatur länger als 2 Sekunden gedrückt.
- Bei Kurzwahlnummern, die aus zwei oder drei Ziffern bestehen, drücken Sie die Taste(n) für die ersten Ziffer (und zweite Ziffer) und halten dann die Taste für die letzte Ziffer länger als 2 Sekunden gedrückt.
- Um eine Produkte mit den Adressbucheinträgen zu drucken, wahren Sie (Fax) > (Adressbuch) > Drucken.
Fax-Adressbuch einrichten
Bearbeitenvon Kurzwahlnummern
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Neu&Bearbeiten > Kurzwahl.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen > Einzelne.
2 Geben Sie den zu bearbeitenden Kurzwahlcode ein und drücken Sie OK.
3 Ändern Sie den Namen und drücken Sie dann OK.
4 Ändern Sie die Faxnummer und drücken Sie dann OK.
5 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Registrieren einer Gruppenwahlnummer
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen > Gruppe> (Optionen) > Hinzu.
2 Geben Sie die Gruppenwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.
Wenn für die von Ihnen gewährte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste (Zurück).
3 Nach einem der Gruppe hinzuzufugenden Namen suchen, indem Sie die ersten Buchstaben des Namens eingeben.
4 Wahlen Sie den gewünschten Namen und die Nummer und drücken Sie auf OK.
5 Wahlen Sie Ja, wenn Weitere Nummer? angezeigt wird.
6 Wiederholen Sie Schritt 3, um weitere Kurzwahlnummern in die Gruppe aufzunehmen.
Fax-Adressbuch einrichten
7 Wahlen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Nummer? angezeigt wird, und drücken Sie dann OK.
8 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
6 Wahlen Sie Nein, wenn Weitere Nummer? angezeigt wird, und drücken Sie OK.
7 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Gruppenwahlnummerbearbeiten
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen > Gruppe.
2 Geben Sie den zu bearbeitenden Gruppenwahlcode ein und drücken Sie OK.
3 Geben Sie die neue hinzuzufugende Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, so dass Hinzufuegen? angezeigt wird.
Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, dann wird Loeschen? angezeigt.
4 Drücken Sie OK, um die entsprechende Nummer hinzuzufugen oder zulöschen.
5 Wiederholen Sie Schritt 3 für jeder weitere Nummer, die Sie hinzufugen oderlöschen wollen.
Einen Eintrag im Adressbuch suchen
Es gibt zwei Wege, um im Speicher nach einer Nummer zuuchen. Sie können entweder sequenziell von A bis Z suchen oder die Anfangsbuchstaben des Namens eingeben, dem die Nummer zugeordnet ist.
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Suchen und Wahlen > Kurzwahl oder Gruppenwahl.
2 Wahlen Sie Alle oder geben Sie die ID ein, drücken Sie dann auf OK.
3 Drücken Sie auf den Namen oder die Nummer; oder Sie drücken auf die Taste, die mit dem gesuchten Buchstaben beschrifft ist.
Wenn Sie zum Beispiel den Namen “MOBIL”uchen, drücken Sie die Taste mit der 6, die mit “MNO” beschriftet ist.
4 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Fax-Adressbuch einrichten
Adressbuch drucken
Sie können Ihr (Adressbuch) prüfen, indem Sie eine Liste drucken.
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Drucken.
Das Gerät beginnnt zu drucken.
Autorisierte Benutzer registrierten
Wenn Sie Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden und die Netzwerkparameter korrekt eingerichtet haben, können Sie Bilder über das Netzwerk scannen und senden. Um ein gescanntes Bild safer per E-Mail oder über den Netzwerkserver zu senden, müssen Sie die Kontoinformationen der autorisierten Benutzer mit Hilfe von SyncThru™ Web Service in Ihrlem lokalen Gerät speichern.
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 289).
2 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
3 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung.
ID:admin
- Password: sec00000
4 Klicken Sie auf Sicherheit > Benutzerzugriffskontrolle > Authentication.
5 Wahlen Sie Lokale Authentifizierung im Bereich Authentifizierungsmethode und klichen Sie auf Übernehmen..
6 Klichen Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung auf OK.
7 Klichen Sie Benutzerprofil> Hinzufügen.
8 Dann Benutzername, Anmelde-ID, Password, Password bestätigten, E-Mail-Adresse und Faxnummer eingeben.
Sie können auf einfache Weise einzeln Adressen hinzufugen, indem Sie Ja für die Option Thiser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufugen angegeben.
9 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Druckfunktionen

Informationen über grundlegende Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Grundlagen zum Drucken" auf Seite 58).
- Je nach Modell und optionaler Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).

Wenn Sie die Einstellungen für jeder Druckauftragändern möchten, führen Sie unter Druckeinstellungen die entsprechenden Einstellungen durch.
Standardstellungen für Druckenändern
1 Öffnen Sie das Windows-Menu Start.
2 Wahlen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
3 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerätesymbol.
4 Wahlen Sie Druckeinstellungen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber ausgehalten.
5 Ändern Sie die Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten.
6 Klichen Sie auf OK.
Das Gerät als Standardgerät festlegen
1 Öffnen Sie das Windows-MENU Start.
2 Wahlen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
3 Wahlen Sie Ihr Gerät aus.
4 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Ihr Gerät und wahren Sie Als Standarddrucker festlegen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber ausgehalten.
Erweiterte Druckfunktionen verwenden

XPS-Druckertreiber: wird für das Drucken von Dateien im XPS-Dateiformat verwendet.
- Siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7.
- Der XPS-Druckertreiber kann nur unter Windows Vista oder höher installiert werden.
- Falls das Drucken einer XPS-Datei fehlschlägt, weil nicht genügend Speicher vorhanden ist, dann installmentieren Sie zusätzlichen Speicher.
-
Für Modelle, für die auf der Software-CD der XPS-Treiber gefeliefert wird:
-
Sie können den XPS-Druckertreiber installieren, indem Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlagen. Sobald das Fenster des Installationsprogramm angezeigt wird, wahren Sie Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation. Im Fenster Zu installierte Software und Dienstprogramme auswahlen wahren Sie den XPS-Druckertreiber.
-
Für Modelle, für die auf der Samsung-Website der XPS-Treiber zur Verfügung gestellt wird: www.samsung.com > Produkt auswahlen > Support oder Downloads.
Drucken in eine Datei (PRN)
Manchmal mussen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern.
1 Dazu aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Daten umleiten im Fenster Drucken.

2 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken.
3 Geben Sie den Zielpfad und den Dateinamen ein und klichen Sie dann auf OK.
Beispiel: c:\Temp\Dateiname.
Druckfunktionen

Wenn Sie nur den Dateinamen eingeben, wird die Datei automatisch unter Eigene Dokumente, Dokumente und Einstellungen oder Benutzer gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Sonderfunktionen des Druckers
Sie können erweiterte Druckfunktionen anwenden, wenn Sie mit dem Gerät arbeiten.
Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zuziehen, klichen Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf Eigenschaften oder Voreinstellungen, um die Druckeinstellungen zuändern. Je nach verwendetem Gerät kann der im Geräteeigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterscheidlich sein.

- Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In thisem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemär nicht unterstützt.
- Wahlen Sie das Menu „Hilfe" oder klichen Sie im Fenster auf die Schaltfläche, oder drücken Sie auf der Tastatur F1 und klichen Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen (siehe „Hilfe verwenden" auf Seite 60).
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Mehrere Seiten pro Blatt12 | Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt drucken möhen, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen angegebenen Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf ein Blatt drucken. |
| Posterdruck3x3 | Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können.Wahlen Sie einen Wert für Posterüberlappung. Geben Sie die Posterüberlappung in Millimetern oder Zoll an, indem Sie die Optionsschaltfläche oben rechts auf der Registerkarte Einfach auswählen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu erleichtern. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Broschürea | Mit dieser Funktion können Sie Blätter beidseitig bedrucken und die Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre ergeben. |
| • Wenn Sie eine Broschüre erstellen möchten, müssen Sie Druckmedien im Format US-Letter, US-Legal, A4, US-Folio oder Oficio verwenden. • Die Option Broschüre ist nicht für alle Papierformate verfügbar. Um zu sehen, welche Papiergroßen damit geeignet sind, sehen Sie sich auf der Registerkarte Papier die unter Format verfügbarbaren Optionen an. • Wenn Sie ein nicht verfügbares Papierformat auswahlen, wird die Option möglicherweise automatisch abgebrochen. Wären Sie nur verfügbares Papier (Papier ohne die Markierung oder ×). | |
| Beidseitiger Druck | Sie können ein Blatt Papier beidseitig bedrucken (duplex). Entscheiden Sie vor dem Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll. |
| Beidseitiger Druck (manuell)a | •Für diese Funktion können Sie Papier im Format US-Letter, US-Legal, A4, US Folio oder Oficio verwenden. • Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt,必須 Sie den Druckauftrag manuell durchführren. Das Gerät druckt dann zuerst jeder zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrtem Computer angezeigt. • Die Funktion Leere Seiten überspringen steht bei Duplex-Druck nicht zur Verfügung. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Beidseitiger Druck Beidseitiger Druck (manuell)a | Druckervorgabe: Wenn Sie diese Option wahren, gilt die Einstellung, die über das Bedienfeld des Druckers festgelegt worden ist. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/XPS-Druckertreiber verwenden. Kein: Deaktiviert diese Funktion. Lange Seite: Das ist die normale, für das Binden von Büchern verwendete Seitenorientierung. Kurze Seite: Das ist die normale, für das Binden von Kalendern verwendete Seitenorientierung. Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren. Diese Option steht nicht zur Verfügung, wenn Sie die Funktion Beidseitiger Druck (Manuell) verwenden. |
| Papieroptionen | Skaliert die Höhe der Dokumentseiten auf dem bedrucktem Papier, so dass sie größer oder kleiner erschinen. Geben Sie den Prozentsatz ein, um den die Dokumentseiten vergrößert oder verkleinert werden sollen. |
| Wasserzeichen | Mit der Wasserzeichenoption konnen Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie konnen beispielsweise "DRAFT" oder "CONFIDENTIAL" in großigen grauen Buchstaben quer über die ersten Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Wasserzeichen (Wasserzeichen erstellen) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie die Option Bearteiten aus der Dropbox-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Geben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das Feld Wasserzeichen-Text ein. Der Textarf bis zu 256 Zeichen lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt. |
| Wasserzeichen (Wasserzeichen bearbeiten) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie die Option Bearteiten aus der Dropbox-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wahlen Sie in der(Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu bearbeitende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die Optionen für das Wasserzeichen. d Klichen Sie auf Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern. e Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. |
| Wasserzeichen (Wasserzeichenlöschen) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie die Option Bearteiten aus der Dropbox-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wahren Sie in der(Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu löschende Wasserzeichen aus und klichen Sie auf Löschen. d Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| ÜberlagerungaA→A→NO HLD BHR | These Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPL-Druckertreiber verwenden (siehe „Software“ auf Seite 7).Überlagerungen sind Texte und/oder Bilder, die auf der Festplatte des Computers in einem speziellen Dateifornat gesteichert sind und auf jeder beliebige Dokument gedruckt werden können. Sie werden oft an Stelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier mit Ihr FremBriefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf ihrer Firma drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier in das Gerät einlagen. Drucken Sie die Briefkopf-Überlagerung gaz einfach auf Ihr Dokument.Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue Seitenüberlagerung mit ihrem Firmenlogo erstellen. |
| ·Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen.·Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. | |
| Überlagerungaa(Neue Seitenüberlagerung erstehen) | a Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen, um das Dokument als Überlagerung zu speichern.b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie aus der Dropout-Liste Text die Option Bearbeiten. Daraufhin wird das Fenster Überlagerung bearbeiten geöffnet.c Klichen Sie im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen.d Geben Sie im Fenster Speichern unter im Feld Auftragsname einen aus maximal acht Zeichen bestehenden Namein ein. Wahlen Sie bei Bedarf den Datiefpad. (Der voreingestellte Pfad ist C:\Formover.)e Klichen Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Listeder Überlagerungen aufgenommen.f Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.Die Datéi wird nicht ausgedruckt, sondern auf der Festplatte Ihres Computers gespeichert. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Überlagerunga(Seitenüberlagerungverwenden) | a Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert. b Wahlen Sie im Dropdown-Listenfeld Text die gewünschte Überlagerung aus. c Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatei im Dropdown-Listenfeld Text nicht finden konnen, wahren Sie Bearbeiten... aus der Listeaus und klichen Sie dann auf Laden. Wahlen Sie die Überlagerungsdatei, die Sie verwenden möchten. Wenn Sie die Überlagerungsdatale auf einem externen Datenträger gespeichert haben, konnen Sie sie ebenfals im Fenster Öffnen aufrufen. Wahlen Sie die Datale aus und klichen Sie auf Öffnen. Die Datale wird in das Feld Lieste der Überlagerungen aufgenommen und kann gedruckt werden. Wahlen Sie im Feld Lieste der Überlagerungen die gewünschte Überlagerung aus. d Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn thesees Kontrollkästchen aktiviert ist, wird bei jeder Übertragung eines Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem Sie bestätigen müssen, ob eine Überlagerung auf das Dokument gedruckt werden soll. Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit ihrer Dokument gedruckt. e Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. |
| Überlagerunga(Seitenüberlagerunglöschen) | a Klichen Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte Erweitert. b Wahlen Sie in der Dropdownd-Liste Bearbeiteten die Option Text. c Wahlen Sie im Feld Lieste der Überlagerungen die Überlagerung, die Sie löschen möchten. d Klichen Sie auf die Schaltfläche Löschen. e Wenn ein Bestätigungsfenster angezeigt wird, klichen Sie auf Ja. f Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Nicht mehr benöttigte Seitenüberlagerungen können gelöscht werden. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Leere Seite drucken | ·These Funktion steht nur zur Verflügung, wenn Sie den optionalen Speicher oder ein Massenspeicherverät (Festplatte) installiert haben (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 9). ·Je nach Optionen und Modell werden einzeltes Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemär attentionst. |
| ·Leere Seite drucken: Der standardmäßige Leere Seite drucken ist Normal, d. h. Drucken ohne Speichern der Druckdater im Speicher. - Normal: Bei diesen Modus wird gedruckt, ohne dass Ihr Dokument im optionalen Speicher gespeichert wird. - Probedruck: Diese Modus ist nützlich, wenn Sie mehr als eine Kopie drucken. Sie konnen zunachst eine Kopie zu Überprüfungszwecken drucken und die restlichen Kopien dann zu einem späteren Zeitpunkt drucken. - Vertraulich: Diese Modus dient zum Drucken vertraullicher Dokunte. Für den Druck ist die Eingabe eines Passwords erforderlich. - Speichern: Wahlen Sie diese Einstellung, wenn Sie das Dokument im Massenspeicherverät (Festplatte) speichern wollen, ohne es zu drucken. - Speichern und drucken: Diese Modus wird zum gleichzeitigen Drucken und Speichern von Dokumenten verwendet. - Spool: Diese Option kann für die Behandlung von großenen Datenmanden nützlich sein. Bei Auswahl dieser Einstellung leitet der Drucker das Dokument ins Massenspeicherverät (auf Festplatte) weiter und druckt es dann ausgehend von der Warteschlange des Massenspeicherveräts (Festplatte), was die Prozessorlast des Computers verringgert. - Druckplan: Wahlen Sie diese Einstellung, um das Dokument zu einem bestimmen Zeitpunkt zu drucken. ·Benutzer-ID: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datie mittels des Bedienfelds suchen:müssen. ·Auftragsname: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datie mittels des Bedienfeldsuchen:müssen. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Auftragsverschlusselung | Verschlusselt zunachst die Druckdaten, bevor Sie dann zum Drucker übertragen werden. Durch diese Funktion sind die Druckdaten geschichert auch dann, wenn Sie über ein Netzwerk übertragen werden, das möglicherweise "abgehört" wird.Die Funktion Auftragsverschlusselung ist nur dann aktiviert, wenn ein Massenspeichergerät (Festplatte) installiert ist. Das Massenspeichergerät (die Festplatte) wird verwendet, um die Druckdaten zu entschlusseln (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9). |
a. Wenn Sie den XPS-Treiber benutzen, stehen diese Option nicht zur Verfügung.
Druckfunktionen
Direktdruck-Dienstprogramm verwenden

- Je nach Modell oder Ausstattung stehen das Direktdruck-Dienstprogramm möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software" auf Seite 7).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows.
Was versteht man unter Direktdruck-Dienstprogramm?
Das Direktdruck-Dienstprogramm sendet PDF-Dateien direkt an Ihr Gerät, sodass Sie die Dateien nicht öffnen müssen, wenn Sie sie drucken wollen.
Um diesen Programm zu installieren, wahren Sie bei der Installation Erweiterte Installation -> Benutzerdefinierte Installation. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen, wenn Sie den Druckertreiber installieren.

- Um mithilfe diesen Programms Dateien zu drucken, sollen ein Massenspeichergerät (Festplattenlaufwerk) in Ihr Gerät installiert sein. (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 9.)
-
PDF-Dateien mit Drucksperre können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Drucksperre und wiederholen Sie den Druckvorgang.
-
PDF-Dateien mit Beschränkung durch ein Password können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Passwortoption und wiederholen Sie den Druckvorgang.
- Ob eine PDF-Datei mithilfe des Direktdruck-Dienstprogramm gedrucht werden kann oder nicht, hangt davon ab, wie die PDF-Datei erstellt wurde.
- Das Direktdruck-Dienstprogramm unterstützt die PDF-Version 1,7 und frühere Versionen. Bei higheren Versionen müssen Sie die Datei öffnen, um sie zu drucken.
Es gibt mehrere Möglichkeit, mit dem Direktdruck-Dienstprogramm zu drucken.
1 Wahlen Sie aus dem Menu Start die Option Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Direktdruck-Dienstprogramm > Direktdruck-Dienstprogramm.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird angezeigt.
2 Wahlen Sie Ihr Gerät in der ↓Droppdn-Liste Drucker auswahlen aus und klichen Sie dann auf Durchsuchen.
3 Wahlen Sie die zu druckende Datei aus und klichen Sie auf Öffnen. Die Datie wird zum Bereich Datien auswahlen hinzugefügt.
Druckfunktionen
4 Passen Sie die Geräteinstellungen ihren Wünschen entsprechend an.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDF-Datei wird an das Gerät gesendet.
Über das Kontextmenu
1 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf die PDF-Datei, die Sie drucken möchten, und wahlen Sie Direktdruck.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird geöffnet, und die PDF-Datei ist hinzugeführ.
2 Wahlen Sie das Gerät, das Sie verwenden möchten.
3 Passen Sie gegebenenfalls die Geräteinstellungen an.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDF-Datei wird an das Gerät gesendet.
Mit einem Macintosh-Rechner drucken

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Drucken eines Dokuments
Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie in jeder verwendenten Anwendung die Druckertreibereinstellung überprüfen. Führren Sie die folgenden Schritte durch, um von einem Mac OS aus zu drucken.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken sollen.
2 Öffnen Sie das Menu Ablage und klichen Sie auf Seite einrichten (bzw. Dokument einrichten bei einigen Anwendungen).
3 Wahlen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und weitere Optionen und vergewissem Sie sich, dass Ihr Gerät ausgewähl ist. Klichen Sie auf OK.
4 Öffnen Sie das Menu Ablage und klichen Sie auf Drucken.
5 Wahlen Sie die Anzahl der Exemplare und geben Sie an, welche Seiten Sie drucken möchten.
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken.
Druckfunktionen
Ändern von Druckereinstellungen
Sie können bei Verwendung dieser Geräts erweiterte Druckfunktionen verwenden.
Öffnen Sie eine Anwendung und wahlen Sie den Menüpunkt Drucken aus dem Menu Ablage. Je nach verwendetem Gerät kann der im Druckereigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein. Die Druckernamen sind möglicherweise unterschiedlich, die Elemente im Druckereigenschaftenfenster sind jedoch vergleichbar mit der nachfolgenden Beschreibung.
Mehrere Seiten auf ein Blatt drucken
Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese Funktion bietet eine kostengūnstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.
1 Öffnen Sie eine Anwendung. Im Menu Ablage wahlen Sie Drucken.
2 Wahlen Sie Layout in der ↓Dropdown-Liste unter Orientation. Wahlen Sie aus dem ↓Dropdown-Listenfeld Seiten pro Blatt die Anzahl der Seiten aus, die auf ein Blatt gedruckt werden sollen.
3 Wahlen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Das Gerät druckt die angegebene Anzahl an Seiten auf eine einzige Seite.
Beidseitiges Drucken

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht untersutzt werden (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 9).
Entscheiden Sie vor dem Drucken, an welcher Seite Sie das fertige Dokument binden möchten. Die Optionen sind:
- Binding: breiter Blattrand: Normales, beim Binden von Buchern verwendetes Layout.
- Binding: schmaler Blattrand: These Option wird oftmals bei Kalendern verwendet.
1 Wahlen Sie in der Macintosh-Anwendung im Menu Ablage den Befehl Drucken.
2 Wahlen Sie Layout aus dem ↓Downtown-Listenfeld unter Orientation.
3 Wahlen Sie unter der Beidseitig eine Option für die Ausrichtung der Bindung.
4 Wahlen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
5 Klichen Sie auf Drucken. Das Gerät bedruckt daraufhin beiden Seiten des Papiers.
Druckfunktionen

Wenn Sie mehr als 2 Kopien drucken, werden die ersten Kopie und die zweite Kopie möglichwerweise auf demselben Blatt Papier gedruckt. Beim Drucken von mehr als einem Exemplar sollenn Sie auf beidseitigen Druck verzichten.
Hilfe verwenden
Klichen Sie in der linken unteren Ecke des Fensters auf das Fragezeichen und klichen Sie dann auf ein beliebiges Thema, über das Sie{nahere Informationen erhalten möchten. Daraufhin wird ein Pop-up-Fenster mit Informationen über diese Option angezeigt, die der Treiber zur Vergebung besteht.

Drucken unter Linux

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Drucken aus Anwendungen
Es gibt viele Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von CUPS (Common UNIX Printing System) drucken können. Aus solchen Anwendungen ist das Drucken auf dem Gerät kein Problem.
1 Öffnen Sie eine Anwendung und wahlen Sie im Menu File die Option Print.
2 Wahlen Sie Print direkt über LPR aus.
3 Wahlen Sie im Dialogfeld „LPR GUI“ den Modellnamen des Druckers aus derliste aus und klichen Sie auf Properties.
Druckfunktionen
4 Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.
- General: Ändert das Papierformat, den Papiertype und die Ausrichtung der Seiten. Sie ermöglich den beidseitigen Druck, fegt Start- und Endbanner hinzu und ändert die Anzahl der Seiten pro Blatt.

Je nach Modell stehen automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternative das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.
- Text: Legt Seitenränder fest sowie Textoptionen wie Abstände und Spalten.
- Graphics: Legt Bildoptionen für den Druck von Bilddateien fest, wie z. B. Farboptionen, Bildgroße oder Bildposition.
- Advanced: Legt die Druckauflösung, die Papierzufuhr und das Druckziel fest.
5 Klichen Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und schreiben Sie dann das Dialogfeld Properties.
6 Klichen Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu starten.
7 In dem Dialogfeld zum Druckvorgang, das daraufhin angezeigt wird, können Sie den Status des Druckauftrags überwachen.
Wollen Sie den aktuellen Auftrag abbrechen, klichen Sie auf Cancel.
Dateien drucken
Mit dem Gerät können Sie mithilfe der Standard-CUPS-Vorgehensweise vielse verschiedene Dateitypen direkt aus der Befehlszeile drucken. Das Dienstprogramm CUPS lpr erlaubt das, aber das Treiberpaket ersetzt das standardmäßige LPR-Dienstprogramm durch ein weitaus benutzer freundlicheres LPR-GUI-Programm.
So drucken Sie eine Dokumentdatei:
1 Geben Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr
Wenn Sie nur „lpr“ eingeben und Enter drücken, wird zuerst das Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wahlen Sie einfach die zu druckenden Dateien aus und klichen Sie auf Open.
2 Wahlen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus undändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.
3 Klichen Sie auf OK, um den Druck zu starten.
Druckfunktionen
Druckereigenschaft konfigurieren
Im Fenster Printer Properties der Printers configuration konnen Sie die verschiedene Druckereigenschaften für das Gerätändern.
1 Öffnen Sie Unified Driver Configurator.
Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers configuration.
2 Wahlen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus und klichen Sie auf Properties.
3 Das Fenster Printer Properties wird angezeigt.
Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf Registerkarten angezeigt:
- General: Ermöglicht die Änderung des Druckerstandorts und -namens. Der hier eingebene Name wird in der Druckerliste unter Printers configuration angezeigt.
- Connection: Ermöglicht die Anzeige und Auswahl eines anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem USB-Anschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während der Geräteanschluss benutzt wird, müssen Sie den Geräteanschluss auf dieser Registerkarte neu konfigurieren.
-
Driver: Ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines anderen Druckertreibers. Wenn Sie auf Options klichen, können Sie die Standardgeräteoptionen einstellen.
-
Jobs: Zeigt die Beste der Druckaufträge an. Klichen Sie auf Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Show completed jobs, um vorherige Aufträge in der Beste anzugegen.
- Classes: Zeigt die Klasse an, zu der das Gerät führt. Klichen Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmen Klasse hinzuzufügen, oder klichen Sie auf Remove from Class, um das Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen.
4 Klichen Sie auf OK, um die Änderungen anzuwenden, und schreiben Sie dann das Dialogfeld Printer Properties.
Drucken unter UNIX

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht untersucht werden (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Druckfunktionen
Druckauftrag durchführten
Wahlen Sie nach der Installation des Druckers eine beliebige Bild-, Text-, PS- oder HPGL-Datei für den Druck aus.
1 Fuhren Sie den Befehl „printui
Angenommen, Sie drucken document1.
printui document1
Hierdurch wird der UNIX-Druckertreiber Print Job Manager geöffnet, in dem Sie verschiedene Druckoptionen auswahlen können.
2 Wahlen Sie einen bereits hinzugeführten Drucker aus.
3 Wahlen Sie die Druckoptionen wie etwa Page Selection im Fenster aus.
4 Wahlen Sie unter Number of Copies die benötigte Anzahl Kopien aus.

Um die von Ihr dem Druckertreiber angebotenen Druckerfunktionen zu nutzen, wahlen Sie Properties.

Klichen Sie auf OK, um den Druckauftrag zu starten.
Druckereinstellungen ändern
Der UNIX-Druckertreiber umfasst den Print Job Manager, in dem der Benutzer verschiedene Druckoptionen in den Properties des Druckers ausgehalten kann.
Die folgenden Tastenfunktionen können ebenfalls verwendet werden: „H“ für Help, „O“ für OK und „A“ für Apply sowie „C“ für Cancel.
Registerkarte General
- Paper Size: Wahlen Sie je nach Bedarf entweder DIN A4 oder US-Letter bzw. ein anderes Papierformat.
- Paper Type: Wahlen Sie den Papiertype. Die im Listenfeld verfügbaren Optionen sind Printer Default, Plain und Thick.
- Paper Source: Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier genommen wird. Der Standardwert ist Auto Selection.
- Orientation: Legt die Richtung fest, in der Daten auf eine Seite gedruckt werden.
- Duplex: Für beidseitiges Bedrucken des Papiers, um Papier zu sparen.

Je nach Modell stehen automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternative das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.
Druckfunktionen
- Multiple pages: Druckt mehrere Seiten des Dokuments auf eine Seite des Papierblatts.
Page Border: Sie haben die Wahl zwischen mehreren Randgestaltungen (z. B. Single-line hairline, Double-line hairline).
Registerkarte Image
Auf dieser Registerkarte konnen Sie die Helligkeit, die Auflösung oder die Position eines Bilds in Ihr demokument ändern.
Registerkarte Text
Legt den Zeichenabstand, den Zeilenabstand oder die Spalten beim aktuellen Ausdruck fest.
Registerkarte HPGL/2
- Use only black pen: Druckt alle Grafiken in Schwarz.
- Fit plot to page: Passt die gesamte Grafik so an, dass sie auf eine einzige Seite gehen.
Registerkarte Margins
- Use Margins: Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. Standardmäßig sind keine Ränder aktiviert. Sie können die Randeinstellungen durch Ändern der Werte in den entsprechenden Feldern ändern. Diese standardmäßig festgelegten Werte sind vom ausgewählten Papierformat abhängig.
Unit: Wechsel die Maßeinheit: Punkt, Zoll oder Zentimeter.
Registerkarte Printer-Specific Settings
Wahlen Sie in den Bereichen JCL und General verschiedene Optionen aus, um die verschieten Einstellungen anzupassen. Diese Optionen sind druckerspezifisch und von der PPD-Datei abhängig.
Scanfunktionen

- Informationen über grundlegende Scannerfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Scannen“ auf Seite 68).
- Je nach Modell und optionaler Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
- Die maximale Auflösung, die Sie erreichen können, hangt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Geschwindigkeit des Computers, der verfügbare Festplattenspeicher, die große des Arbeitsspeichers, die große des zu scannenden Bildes und die Einstellung für die Farbtiefe. Aus thisem Grund ist es möglich, dass Sie, abhängig vom System und dem zu scannenden Bild, mit bestimmten Auflösungen nicht scannen können. Dies gilt besonders, wenn Sie eine erweiterte DPI-Einstellung verwenden.
Grundverfahren beim Scannen

Je nach Modell und optionaler Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 9).
Sie können die Vorlagen mit ihrem Gerät über ein USB-Kabel oder über das Netzwerk scannen. Die folgenden Verfahren können zum Scannen ihrer Dokumente angewandt werden:
- An PC scannen: Scannen der Vorlagen vom Bedienfeld aus. Dann werden die Daten der eingescannten Vorlagen auf dem angeschlossenen Computer im Ordner Eigene Dokumente gespeichert (siehe „Einfach Scannen" auf Seite 68).
-
TWAIN: TWAIN ist eine der voreingestellten Anwendungen für Bildgebungsverfahren. Beim Scannen eines Bildes wird die ausgewählte Anwendung gestartet, mit der Sie den Scanvorgang steuern können. Diese Vorgang kann über die lokale Verbindung oder über die Netzwerkverbindung gesteuert werden (siehe „Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm" auf Seite 263).
Samsung Scan Assistant/SmarThru 4/SmarThru Office: Mit diesen Programm können Sie Bilder oder Dokumente scannen. -
Siehe „Mit dem Samsung Scan Assistant scannen" auf Seite 264.
- Siehe „Scannen mit SmarThru 4" auf Seite 264
-
Siehe „Scannen mit SmarThru Office" auf Seite 265
-
WIA: WIA steht für Windows Images Acquisition. Um diese Funktion nutzen zu konnen, muss Ihr Computer direkt mit dem Gerät über ein USB-Kabel verbunden sein (siehe „Scannen mit dem WIA-Treiber“ auf Seite 263).
- USB-Speicher: Sie können ein Dokument scannen und das Abbild in einem USB-Speicherverat speichern.
- E-Mail: Sie können ein eingescannten Dokument/Bild als Anhang einer E-Mail versenden (siehe „Scannen zu E-Mail" auf Seite 260).
Scanfunktionen
- FTP/SMB: Sie können ein Dokument/Bild einscannen und zu einem FTP/SMB-Server hochlagen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server" auf Seite 261).
Beim Computer die Scan-Einstellungen festlegen

Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
1 Öffnen Sie Samsung Easy Printer Manager (siehe „Samsung Easy Printer Manager verwenden" auf Seite 293).
2 Wahlen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus.
3 Das Menu Über PC scannen auswahlen.
4 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
- Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannot werden darf oder nicht.
-
Profil: Zeigt die Scan-Profile an, die auf dem ausgewählten Gerät gespeichert sind.
-
Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.
-
Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.
5 Drucken Sie auf OK.
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerätscannen
Vergewissern Sie sich, dass die Druckersoftware mit Hilfe der Software-CD auf Ihr Computer installiert wurde, da der Druckertreiber das Scanprogramm beinhaltet (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 30).
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 54).
2 Drücken Sie auf dem Bedienfeld (Scan) > An PC scannen > Netzwerk-PC.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Scan >Netzw.-PC.

Wenn die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, prufen Sie, ob das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Scanfunktionen
3 Wahlen Sie die registrierte Computer-ID und geben Sie dann bei Bedarf das Password ein.

- ID ist identisch mit der registrierten Scan-ID für Samsung Easy
Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scanners. - Password ist das aus einer 4-stelligen Nummer bestehende registrierte Password für Samsung Easy Printer Manager >

Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
4 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
5 Der Scanvorgang beginnt.

Das Abbild der gescannten Vorlage wird auf dem Computer in folgendem Ordner gespeichert:
C:\Benutzer\Benutzername\Publisher\Ordername. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Scannenzu E-Mail

Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Einrichten eines E-Mail-Kontos
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 289).
2 Klichen Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen und E-Mail-Ausgangsserver(SMTP).
3 Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.
4 Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
5 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert.Authentifizierung, um Authentifizierung zu erfordern.
6 Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Password) ein.
7 Klichen Sie auf Anwenden.
Scanfunktionen

- Wenn für den SMTP-Server die Authenticationsmethode „POP3 vor SMTP" ausgewählt ist, aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert POP vor SMTP-Authentication.
- Geben Sie die IP-Adresse und die Portnummer ein.
Scannen und Senden einer E-Mail
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Scannen) > Scannen&E-Mail. Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Email senden.
3 Geben Sie den Benutzernamen und das Password ein, wenn Sie SyncThru™ Web Service konfiguriert haben (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 289).
4 Geben Sie die E-Mail-Adressen vom Adressaten und vom Absender ein.

Zum Testen können Sie eine E-Mail an sich selbst senden. In SyncThru™ Web Service wahren Sie dazu unter Einstellungen > Scannen > Scannen nach E-Mail > Autom. an sich selbst senden.
5 Geben Sie einen E-Mail-Betreff ein und drücken Sie OK.
6 Wahlen Sie das Dateifornat der Datei, in die gescannot wird, und wahlen Sie OK.
7 Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Password) ein.
Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend die E-Mail.
Scannen zu einem FTP/SMB-Server

Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
FTP/SMB-Server einrichten
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 289).
2 Wahlen Sie Adressbuch > Person > Hinzufugen.
3 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen FTP hinzufügen oder SMB hinzufügen.
Scanfunktionen
4 Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.
5 Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
6 Aktivieren Sie das Kontrollkästcheniben Anonym,damit auch nicht autorisierte Personen auf den FTP-Server zugreifen konnen.
7 Geben Sie den Anmeldenamen und das Password ein.
8 Falls der Server zu einer bestimmten Domäne gehört, geben Sie den Name der Domäne ein. Sonst geben Sie den Name ihres Computers ein, der beim SMB-Server registriert ist.
9 Geben Sie den Pfad zum Speichern des gescannten Bildes ein.

- Der Ordner, in dem gescannte Abbilder gespeichert werden sollen, muss sich im Stammordner (Root) befinden.
- Der Ordner muss freiigegeben sein. Gegebenenfalls die Freigabe festlegen.
- Ihr Benutzernamen müssen die Rechte zum Schreiben und Lesen zugeordnet sein.
10 Klichen Sie auf Übernehmen..
Scannen und senden an einen FTP/SMB-Server
1 Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.
2 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legende Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
3 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Scannen) > Scannen&SMB oder Scannen&FTP.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Scan > SMB oder FTP.
4 Wahlen Sie den Server und das Format der Dateien, in die gescannot werden soll
5 Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend das gescannte Bild zum angegebenen Server.
Scanfunktionen
Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm
Sie können auch von einem TWAIN-kompatiblen Bildbearbeitungsprogramm aus, z. B. Photoshop, den Scanvorgang starten, so dass das gescannte Bild ins Bildbearbeitungsprogramm importiert wird. Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um mit TWAIN-kompatibler Software zu scannen:
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 54).
3 Öffnen Sie eine Anwendung wie etwa Adobe Photoshop.
4 Klichen Sie auf Datei > Importieren und wahlen Sie das Scannergerät.
5 Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
6 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.
Scannen mit dem WIA-Treiber
Das Gerät unterstützt den WIA-Treiber (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) zum Scannen von Bildern. WIA (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) ist eine der Standardkomponenten von Microsoft Windows 7 für den Einsatz mit Digitalk cameras und Scannern. Im Gegensatz zum TWAIN-Treiber ermöglich der WIA-Treiber das Scannen und einfache Bearbeiten von Bildern ohne zusätzliche Software.

Der WIA-Treiber Funktioniert nur zusammen mit einem Windows Betriebssystem (aber nicht Windows 2000) und einem USB-Anschluss.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 54).
3 Wahlen Sie Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Geräte und Drucker.
4 Klichen Sie unter Drucker und Faxgeräte > Suche starten mit der rechten Maustaste auf das Gerätereibersymbol.
Scanfunktionen
Die Anwendung Neuer Scan wird angezeigt.
6 Wahlen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klichen Sie auf Vorschau, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das Bild anzuzeigen.
7 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.
Mit dem Samsung Scan Assistant scannen

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
- Im Samsung Scan Assistant-Programm können Sie die OCR-Funktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
3 Auf Start > Alle Programme > Samsung Drucker klichen und den Samsung Scan Assistant starten.

Wahlen Sie das Menu Hilfe oder klichen Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.
4 Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
5 Klicken Sie auf Scannen.
Scannen mit SmarThru 4

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
- Im SmarThru 4-Programm können Sie die OCR-Funktion (OCR - Optical Character Recognition) verwenden.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
Scanfunktionen
3 Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru 4.
4 SmarThru wird gestartet.
- Scannen an: Sie können ein Bild scannen und es in einer Anwendung oder in einem Ordner speichern, per E-Mail versenden oder auf einer Website veröffentlichten.
- Bild: Sie können ein Bild scannen und es in einer Anwendung oder in einem Ordner speichern, per E-Mail versenden oder auf einer Website veröffentlichten.
- Drucken: Sie können gespeicherte Bilder drucken.

Wahlen Sie das Menu Hilfe oder klichen Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.
5 Klichen Sie auf Scannen.
6 Wahlen Sie das Ziel, indem Sie unter Anwendung, E-Mail, Ordner, OCR oder Web auswahlen.
7 Falls erforderlich, klichen Sie auf Einstellungen, um die Einstellungen anzupassen.
8 Klichen Sie auf Scannen.
Scannen mit SmarThru Office

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
- Um SmarThru Office verwenden zu können, müssen Sie das Programm manuell von der mitgelieferten CD installieren. Wahlen Sie Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation und wahren Sie die Installation von SmarThru Office.
- Im SmarThru Office-Programm können Sie die OCR-Funktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 54).
3 Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru Office.
4 SmarThru Office wird angezeigt.
Scanfunktionen

Wahlen Sie das Menu Hilfe oder klichen Sie im Fenster auf die
Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema, zu dem Sie
Informationen wünschen.
5 Klichen Sie auf das Symbol SmarThru Office ( ) im Infobereich der Windows-Taskleiste, um den Launcher von SmarThru Office zu aktivieren.
6 Klichen Sie auf das Scannen-Symbol (□), um das Scan-Fenster aufzurufen.
7 Das Scaneinstellungen-Fenster wird geöffnet.
8 Legen Sie die Scaneinstellungen fest und klichen Sie dann auf Scannen.
Scannen mit einem Macintosh
Von einem per USB-Verbindung angeschlossenen Gerät scannen
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legende Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
3 Starten Sie Programme und klichen Sie dann auf Image Capture (Bild erfassen).

Wenn die Meldung No Image Capture device connected (Kein Gerät für Bildererfassung angeschlossen) angezeigt wird, trennen Sie das USB-Kabel und schreiben Sie es anschließend erneut an. Wenn das Problem weiterhin auftritt,ziehen Sie die Hilfe von Image Capture (Bild erfassen) zu Rate.
4 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
5 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.
Scanfunktionen

Wenn die Scanfungtion in Image Capture (Bild erfassen) nicht betrieben werden kann, aktualisieren Sie Mac-Betriebssystem auf die neueste Version. Image Capture (Bild erfassen) Funktioniert unter Mac OS X 10.4.7 oder höher ordnungsgemäß.
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerätscannen

Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
1 Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.
2 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
3 Starten Sie Programme und klichen Sie dann auf Image Capture (Bild erfassen).
4 Je nach Betriebssystem folgen Sie den unter angegebenen Anweisungen.
Bei 10.4
In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klichen.
- Wahlen Sie unter Twain-Geräte Ihr Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen TWAIN-Software verwenden aktiviert ist.
- Klichen Sie aufVerbinden.
Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, klichen Sie auf Portändern, um den Port auszuwahlen. Oder falls TWAIN UI angezeigt wird, klichen Sie auf der Registerkarte Voreinstellungen auf Portändern, um einen anderen Port auszuwahlen.
Bei 10,5
In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klichen.
- Vergewissern Sie sich, dass bei den Bonjour-Geräte darüber Ihr Fremd Gerät das Kontrollkästchen für Verbunden aktiviert ist.
- Wenn Sie über TWAIN scannen möchten, folgen Sie den oben beschriebenen Anweisungen für Mac OS X 10.4.
- Unter 10.7 wahren Sie unter SHARED Ihr Gerät aus.
5 Konfigurieren Sie die Scanoptionen für diesen Programm.
Scanfunktionen
6 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.

- Wenn die Scanfungtion in "Digitale Bilder" nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. "Digitale Bilder" Funktioniert reibungslos unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
- Wenn das Problem weiterhin auftritt,ziehen Sie die Hilfe von Image Capture zurate.
- Sie können auch mithilfe von TWAIN-kompatibler Software wie etwa Adobe Photoshop scannen.
Scannen unter Linux
Scannen
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Doppelklicken Sie auf Ihr Desktop auf Unified Driver Configurator.
3 Klichen Sie auf die Schaltfläche, um zur Scannerkonfiguration zu wechseln.
4 Wahlen Sie den Scanner aus der Liste aus.

5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Properties.
6 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 54).
7 Klicken Sie im Fenster Scanner Properties auf Preview.
Scanfunktionen
Das Dokument wird gescannot, und die Bildvorschau wird im Preview Pane angezeigt.

9 Ziehen Sie den Mauszeiger, um den zu scannenden Bildbereich im Preview Pane festzulegen.
10 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
11 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.

Sie können die Scan-Einstellung für spätere Verwendung speichern und sie der ↓Drotpdn-Liste Job Type hinzufugen.
Mit Image Manager ein Bild bearbeiten
Im Programm Image Manager finden Sie Menübefehle und Werkzeuge für die Bearbeitung von gescannten Bildern.

Faxfunktionen

- Informationen über grundlegende Faxfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Fax-Grundlagen" auf Seite 70).
- These Funktion wird von Geräten der SCX-470x Series nicht Unterstützung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Automatische Wahlwiederholung
Wenn beim Senden eines Fax die gewählte Faxnummer belegt ist oder nicht answeret, währt das Gerät die Nummer automatisch noch einmal. Die Zeit bis zur Wahlwiederholung ist von den Werkseinstellungen des jeweiligen Landes abhängig.
Wenn auf dem Display die Meldung Wahlwiederh.? angezeigt wird, können Sie auf (Start) drücken, um die Anzahl der Nummer(sofort zu wiederholen. Zum Stornieren der automatischen Wahlwiederholung drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen).
Informationen zur Änderung der Wartezeit zwischen zwei Währversuchen und der Anzahl der Währversuche,
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Senden.
2 Wahlen Sie für Zeit f. Wahlw. oder WW-Interval all die gewünschten Werte.
3 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
Fanummer erneut wählten
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Ww/Pause).
2 Wahlen Sie die gewünschte Faxnummer aus.
Es werden die Faxnummern der letzten 10 gesendeten und die Anrufer-IDs der letzten 10 empfangenen Faxe angezeigt.
3 Wird eine Vorlage in den Vorlageneinzug eingelegt, beginnt das Gerät automatisch mit der Übertragung.
Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wahlen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufugen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Wahlen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird.
Faxfunktionen
Bestätigkeiten der Übertragung
Sobald die letzte Seite Ihrer Vorlage erfolgreich gesendet wurde, gibt das Gerät einen Piepton ab und kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück.
Falls während der Faxübertragung ein Fehler auftritt, erscheint auf dem Display eine Fehlermeldung. Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, drücken Sie die Taste (Abbrenoer Stopp/Löschen), um die Meldung zu löschen und das Fax erneut zu senden.

Sie können das Gerät so einstellen, dass es nach jedem gesendeten Fax automatisch einen Sendebericht ausdruckt. Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Senden > Sendequittung.
Fax vom Computer ausenden

Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Sie können ein Fax von Ihr dem Computer aus senden, ohne das Gerät bedienen zu müssen.
Um ein Fax über den Computer zu versenden, muss das Programm Samsung Network PC Fax installiert sein. Das Programm wurde zusammen mit dem Druckertreiber installiert.
1 Öffnen Sie das zu sendende Dokument.
2 Wahlen Sie Drucken im Menu Datei.
Das Fenster Drucken wird angezeigt. Je nach Anwendung kann es sich gingefugig von der Abbildung unterscheiden.
3 Wahlen Sie Samsung Network PC Fax im Fenster Drucken.
4 Klichen Sie auf Drucken oder auf OK.
Faxfunktionen
5 Geben Sie die Nummern der Empfänger ein und wahlen Sie die gewünschte Option


Wahlen Sie das Menu Hüle oder klichen Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.

Klichen Sie auf die Schaltfläche Senden.
Verzögern einer Faxübertragung
Sie können festlegen, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst z. B. abwesend sind. Sie können mit dieser Funktion keine Farbaxe versenden.
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Farbtefe ihren Faxbedürfnissen an.
4 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Faxfungtion > Verzoeg halten.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Verzögert senden > An.
5 Geben Sie die Nummer des Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.
6 Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
7 Wenn Sie weitere Faxnummern eingeben wollen, drücken Sie auf OK, wenn Ja hervorgoben ist, und wiederholen Schritt 5.
Faxfunktionen

- Sie können bis zu 10 Ziele eingeben.
- Wenn Sie eine Gruppenwahrschein eringegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahrschein eringegeben.
8 Geben Sie Auftragsnamen und die Zeit ein.

Falls Sie eine Uhrzeit angegeben, die vor der aktuellen Uhrzeit ist, wird das Fax am{nachsten Tag zu dieser Uhrzeit gesendet.
9 Die Vorlage wird vor der Übertragung in den Speicher eingeisen.
Das Gerät kehrt in den Bereitschaftsmodus darüber. Im Display werden Sie daran erinnert, dass sich das Gerät im Bereitschaftsmodus befindet und zeitversetztes Senden programmiert wurde.

Sie können die Liste der zeitversetzten Faxaufträge einsehen.
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > System-Setup > Bericht > Zeitversetzte Aufträge.
Dokumente einem zeitversetzten Falphauftrag hinzufügen
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Seite hinzuf.
3 Wahlen Sie den Faxauftrag und drücken Sie OK. Wahlen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird. Das Gerät liest die Vorlage in den Speicher ein.
4 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Auftrag abbr..
2 Wahlen Sie den gewünschten Faxauftrag und drücken Sie OK.
3 Drücken Sie OK wenn Ja markiert ist. Das ausgewählte Fax wurde aus dem Speicher gelöscht.
Faxfunktionen
4 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Fax senden mit hoher Priorität
These Funktion wird benutzt, wenn ein Fax mit hoher Priorität gesendet werden muss, bevor zeitversetzte Faxaufträge abgearbeitet werden. Die Vorlage wird eingscannot und im Speicher zwischengespeichert und dann(sofort nach Beenden des aktuellen Vorgangs übertragen.
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > 宜 (Menu) > Faxfungtion > Vorrang senden.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Vorrangig sollen > An.
3 Geben Sie die Faxnummer ein und drücken Sie OK.
4 Geben Sie den Auftragsnamen ein und drücken Sie OK.
5 Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wahlen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufugen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK.
Wahlen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird.
Das Gerät beginnt mit dem Scan und sendet ein Fax an die Empfänger.
Weiterleiten von gesendeten Faxen an ein anderes Ziel
Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, E-Mail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.

- Wenn Sie ein Fax per E-Mail weiterleiten wollen, müssen Sie erst mit SyncThru™ Web Service den Mail-Server und die IP-Adresse festgelegt haben (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289).
- Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.
Faxfunktionen
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Weiterleiten > Fax > Send.weiterl. > Ein.
Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail, oder Server > Send. weiterl. > Ein.

Je nach Modell und Ausstattung stehen die Funktion Weiterleiten möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).
3 Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.
4 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusammen an das angegebene Faxgerät gesendet.
Empfangenes Fax weiterleiten
Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Fax per Fax, E-Mail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.

Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Weiterleiten > Fax, E-Mail oder Server > Empf. weiterl. > Weiterleiten.
Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail, oder Server > Empf. weiterl. > Ein.

Je nach Modell und Ausstattung stehen die Funktion Weiterleiten möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).
2 Sie können das Gerät so einstellen, dass das weitergeleitete Fax gedruckt wird, wenn die Weiterleitung abgeschlossen ist. Wahlen Sie hierzu die Option Weiterl&Drucken aus.
Faxfunktionen
3 Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.
4 Geben Sie jeweils die Uhrzeit von Start und Ende ein und drücken Sie dann OK.
5 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusammen an das angegebene Faxgerät gesendet.
Senden von beidseitig bedruckten Faxen

- These Option steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen.
- Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In this dem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht unterstützt.
- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > Beidseitig.
Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Fax > den gewünschten Menübefehl > im Untermenü die Einstellung Beidseitig.
Aus: Fax senden im Normalmodus.
2 Seiten: Senden von beidseitig bedruckten Faxvorlagen.
- 2->1 DREHEN2: Sendet Faxe mit beidseitig bedruckten Vorlagen und druckt jeder auf einem separaten Blatt. Die Information auf der Rückseite des Ausdrucks wird jedoch um 180^ gedreht.
3 Drücken Sie auf OK.
Faxfunktionen
Fax mit dem Computer empfangen

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
- Um diese Funktion zu nutzen, stellen Sie über das Bedienfeld diese Option ein:
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Weiterleiten > PC > Ein. Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup Weiter> Fax-Setup > Weiterleiten > PC > Ein.
Samsung Easy Printer Manager öffnen.
2 Wahlen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus.
3 Das Menu Fax über PC empfangen ausgehalten.
4 Verwenden Sie zum Ändern der Faxeinstellungen die Funktion Faxempfang einschalten.
- Faxempfang aktivieren Von Gerät: Wahlen Sie, ob diese Funktion aktiviert werden soll oder nicht.
-
Bildtyp: Zum Umwandeln empfangener Faxnachrichten in PDF-oder TIFF-Dateien.
-
Speicherort auswahlen: Hiermit legen Sie fest, wo umgewandelte Fxdokumente gespeichert werden sollen.
- Präfix: Hiermit wahlen Sie ein Datei- oder Ordnerschema als Präfix aus.
- Empfangenes Fax drucken: Nach Faxempfang wird das Fax gedruckt.
- Benachrichtigung nach Fertigstellung: Damit können Sie festlegen, dass sich bei Faxempfang ein Popup-Fenster öffnet und über den Faxempfang informiert.
- Mit Standardanwendung öffnen: Nach Faxempfang das Fax mit der Standard-Anwendung öffnen.
- Keine: Nach Faxempfang gibt das Gerät dem Benutzer keine Meldung und öffnet auch keine Anwendung.
5 Drücken Sie auf OK.
Faxfunktionen
Ändern des Empfangsmodus
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Empfangen > Empfangsmodus.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus.
2 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
- Fax: Beantwortet einen eingehenden Anruf und aktiviert(sofort den Faxempfang.
- Tel.: Empfängt ein Fax, indem Sie auf (Mithören) und dann auf Start drücken.
Anr./Fax: Wird für einen Anrufbeantworter verwendet, der an Ihr Gerät angeschlossen ist. Das Gerät nimmt eingehende Anrufe entgegen, und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen. Erkennt das Faxgerät in der Leitung ein Fxsignal, schaltet das Gerät automatisch in den Fax-Modus um, um das Fax zu empfangen.

Wenn Sie den Anr./Fax-Modus verwenden möchten, schreiben Sie einen Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts an.
- DRPD: Sie können einen Anruf mit der Funktion „Klingeltonzuordnung“ (Distinctive Ring Pattern Detection – DRPD) empfangen. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantwerten kann. Weitere Details finden Sie unter „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 280.

Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
3 Drücken Sie auf OK.
4 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Manueller Empfang im „Tel“-Modus
Sie können ein Fax empfangen, indem Sie auf die Taste (Mithören) und dann auf (Start) drücken, sobald Sie das Faxsignal horen. Wenn Ihr Gerät über einen Handapparat verfügt, können Sie Anrufe mit Hilfe des Handapparates entgegenhalten (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Faxfunktionen
Empfang im Anrufbeantworter-/Fax-Modus
Wenn Sie diesen Modus verwenden möchten, müssen Sie am EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts einen Anrufbeantworter anschließen. Der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen, die vom Anrufbeantworter gespeichert wird. Wenn das Gerät auf der Leitung einen Faxton erKENnt, wird automatisch der Faxempfang gestartet.

- Wenn Sie Ihr Gerät auf diesen Modus gestellt haben und Ihr Anrufbeantwörter ausgestellt ist oder kein Anrufbeantwörter an den EXT-Anschluss angeschlossen ist, gehen Ihr Gerät nach einer vorbestimmten Anzahl von Rufzeichen automatisch in den Modus „Fax“ über.
- Wenn der Anrufbeantworter über einen benutzderdefinierbaren Klingeltonzahler verfügt, stellen Sie den Anrufbeantworter so ein, dass er eingehende Anrufe nach dem ersten Klingelton entgegennimmt.
- Ist das Gerät im Tel-Modus, schalten Sie den Anrufbeantworter aus oder trennenihn. Andernfalls unterbricht die ausgehende Meldung vom Anrufbeantworter Ihr Telefongesprach.
Faxempfang über einen Nebenstellenapparat
Wenn Sie über einen zusätzlichen Telefonapparat, der an der EXT-Buchsdes Geräts angeschlossen ist, ein Telefonat führen, können Sie ein zeitgleich eingehendes Fax annehmen, ohne dazu zum Faxgerät gehen zu (^{3}) (^{4}) (^{5}) (^{6}) (^{7}) (^{8}) (^{9}) (^{10}) (^{11}) (^{12}) (^{13}) (^{14}) (^{15}) (^{16}) (^{17}) (^{18}) (^{19}) (^{20}) (^{21}) (^{22}) (^{23}) (^{24}) (^{25}) (^{26}) (^{27}) (^{28}) (^{29}) (^{30}) (^{31}) (^{32}) (^{33}) (^{34}) (^{35}) (^{36}) (^{37}) (^{38}) (^{39}) (^{40}) (^{41}) (^{42}) (^{43}) (^{44}) (^{45}) (^{46}) (^{47}) (^{48}) (^{49}) (^{50}) (^{51}) (^{52}) (^{53}) (^{54}) (^{55}) (^{56}) (^{57}) (^{58}) (^{59}) (^{60}) (^{61}) (^{62}) (^{63}) (^{64}) (^{65}) (^{66}) (^{67}) (^{68}) (^{69}) (^{70}) (^{71}) (^{72}) (^{73}) (^{74}) (^{75}) (^{76}) (^{77}) (^{78}) (^{79}) (^{80}) (^{81}) (^{82}) (^{83}) (^{84}) (^{85}) (^{86}) (^{87}) (^{88}) (^{89}) (^{90}) (^{91}) (^{92}) (^{93}) (^{94}) (^{95}) (^{96}) (^{97}) (^{98}) (^{99}) )^{*}
Wenn Sie über den Nebenstellenapparat die Faxsignale horen, drücken Sie beim Nebenstellenapparat die Tasten *9*. Das Gerät empfängt das Fax.
9 ist der worksiteig eingestelle Farncode für den Faxempfang. Die Sternchen am Anfang und am Ende sind fest vorgegeben, die Nummer in der Mitte können Sie jedoch beliebig ändern.

Während Sie über den Nebenstellenapparat, der an der EXT-Buchse des Gerätes angeschlossen ist, Telefonieren, können Sie mit dem Gerät nicht kopieren und auch nicht scannen.
Faxfunktionen
Faxempfang im DRPD-Modus
Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantwarten kann. Diese Funktion wird oft von Antwortdiensten eingesetzt, die Telefonate für viele unterschiedliche Kunden annehmen und wisen müssen, welche Nummer,jemand angerufen hat, um das Geschäft entsprechend annehmen zu konnen.
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Empfangen > DRPD-Modus > Warten a. Ton.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus > DRPD.
2 Rufen Sie die Faxnummer von einem anderen Telefon aus an.
3 Beantwerten Sie den Anruf nicht, wenn das Gerät zu klingeln beginnnt. Das Gerät benötigt mehrere Klingeltöne, um das Muster zu lernen.
Wenn das Gerät den Lernvorgang abgeschlossen hat, wird auf dem Display die Meldung DRPD-Setup abgeschlossen angezeigt. Ist die DRPD-Einrichtung fehlgeschlagen, wird die Meldung Fehler: DRPD-Rufton angezeigt.
4 Drücken Sie auf OK, sobald die Meldung DRPD angezeigt wird, und beginnen Sie erneut ab Schritt 2.

- DRPD muss neu eingerichtet werden, wenn Sie ihre Faxnummer neu zuweisen oder das Gerät an eine andere Telefonleitung anschließen.
- Nachdem DRPD eingerichtet wurde, rufen Sie ihre Faxnummer erneut an, um zu überprüfen, ob das Gerät mit einem Faxton anteortet. Rufen Sie anschließend auf einer anderen Rufnummer derselben Leitung an, um sicherzustellen, dass der Anruf an den im EXT-Anschluss angeschlossenen Nebenstellen apparat bzw. Anrufbeantworter weitergeleitet wird.
Empfang im Sicherheitsmodus

Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
Um zu verhindern, dass nicht berechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie bestimmt waren, können Sie den Sicherheitsmodus verwenden. Im sicheren Empfangsmodus werden alle eingehenden Faxe im Speicher gesichert. Um die empfangenen Faxe zu drucken, müssen Sie das Password eingeben.
Faxfunktionen

Um den gesicherten Faxempfangsmodus zu verwenden, wahren Sie auf dem Bedienfeld (fax) > [Menu] > Faxfungtion > Vertraul Empf.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter> Fax-Setup > Vertraul. Empf.
Empfangene Faxe drucken
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Vertraul. Empf > Drucken.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter> Fax-Setup > Vertraul. Empf > Drucken.
2 Geben Sie das vierstellige Password ein und drücken Sie OK.
3 Das Gerät druckt daraufufhin alle im Speicher geschrieben Faxe aus.
Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten

- Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemärt nicht unterstützt.
- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Empfangen > Duplex-Druck.
Aus: Die Seiten werden im Normal-Modus gedruckt.
- Lange Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Buch umgeblätter werden können.

Faxfunktionen
- Kurze Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Notizblock umgeblättert werden konnen.

3 Drücken Sie auf OK.
4 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Empfangen von Faxen im Speicher
Da das Gerät multifunktional ist, kann es Faxe empfangen, während Sie Kopien anfertigen oder drucken. Wenn Sie während des Kopierens oder Druckens ein Fax empfangen, wird these in den Speicher des Geräts eingelesen. Sobald der Kopier- oder Druckvorgang beendet ist, druckt das Gerät das Fax automatisch aus.

Wenn gerade ein Fax empfangen oder ausgedruckt wird, können nicht gleichzeitig andere Kopier- und Druckaufträge abgearbeitet werden.
Automatisches Drucken des Sendeberichts
Sie können das Gerät so einrichten, dass es einen Bericht mit detailierten Informationen über die letzten 50 Verbindungsvorgänge einschließlich Uhrzeit und Datum druckt.
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Auto. Bericht > Ein.
2 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Gemeinsamen Ordner verwenden
These Funktion erlaubt es, den Speicher des Geräts als gemeinsam genutzten Ordner zu verwenden. Der Vorteil damit ist, dass Sie über das Fenster auf Ihrlem Bildschirm bequem Zugriff auf den gemeinsam genutzten Ordner haben.

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 7).
- Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über ein Massenspeichergerät verfügen (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 9).
- Der Administrator kann Benutzernamen und Passwörter festlegen, um den Zugriff auf bestimmte Benutzer zu begrenzen. Er kann auch eine Zahl für maximal gleichzeitigstattfindende Zugriffe festlegen.
Gemeinsamen Ordner verwenden
Sie können den gemeinsam genutzten Ordner genauso verwenden wie einen normalen Ordner auf Ihr Computer. Das Anlagen, Löschen und Umbenennen des Ordners oder von Dateien gehen genauso wie unter Windows auf dem Computer. Sie können auch die Daten von Abbildern eingescannter Vorlagen im gemeinsamen Ordner speichern. Sie können Dateien, die im gemeinsamen Ordner gespeichert sind, direkt drucken. Sie können TIFF-, BMP-, JPEG- und PRN-Dateien drucken.
Erstellen eines Favoritenordners
1 Auf dem Computer den Windows Explorer starten.
2 Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein: [IP - Adresse] (Beispiel: 169.254.133.42) und drücken Sie dann auf die Enter-Taste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
3 Im Verzeichnis nfsroot einen neuen Ordner anlagen.
Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen

Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über ein Massenspeichergerät (Festplatte) oder Speicher verfügen (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 9).
Optionalen Speicher einrichten
Vom Druckertreiber aus
Nachdem Sie den optionalen Speicher installiert haben, können Sie erweiterte Druckfunktionen wie etwa die Überprüfung von Druckaufträgen oder die Festlegung eines privaten Druckauftrags nutzen. Diese Funktionen stellen Ohnen das Fenster Drucken zur Verfügung. Wahlen Sie Eigenschaften oder Voreinstellungen und konfigurieren Sie den Druckmodus.
Uber das Bedienfeld
Sofern Ihr Gerät über optionalen Speicher oder eine optionale Festplatte verfügbar, können Sie entsprechende Möglichkeit nutzen. Drücken Sie dazu auf die Taste (Menu) > System-Setup > Auftragsmanagement.
- Aktivier Job: Alle auf den Ausdruck wartenden Druckaufträge sind in der aktiven Druckerwarteschlange enthalten und werden von Dort aus an den Drucker gesendet. Sie können einen Druckauftrag vor dem Drucken aus der Warteschlangelöschen oderihn verschieben, um ihn erher als vorgesehen auszudrucken.
- Dateirichtl.: Sie können die Dateirichtlinie für die Generierung des Datenamens auswahlen, bevor Sie mit dem Auftrag über den optionalen Speicher fortfahren. Für den Fall, dass im optionalen Speicher bereits eine Datci mit dem von Ihnen eingegebenen Namev vorhanden ist, können Sie festlegen, ob die neue Datci umbenannt oder die vorhandene Datci überschreiben werden soll.
Gesp. Job: Sie können einen gespeicherten Auftrag drucken.

- Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In thisem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemär nicht unterstützt.
- Nach Installation der Festplatte können Sie auch die vordefinierten Vorlagen drucken. Dazu drücken Sie die Taste ※ (Menu) > System-Setup > Formularmenue.

5. Nützliche Software zur Verwaltung
In diesen Kapitel werden die Verwaltungssprogramme vorgestellt, die Sie damit unterstützen, Ihr Gerät optimal zu nutzen.
- Easy Capture Manager 286
Samsung AnyWeb Print 287 - Easy Eco Driver 288
- SyncThru™ Web Service verwenden 289
Samsung Easy Printer Manager verwenden 293
Samsung-Druckerstatus verwenden 297 - Smart Panel verwenden 299
- Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 301
- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 7).
Um einen Screenshot (Erfassung des aktuellen Bildschirminhalts als Bild) zu machen, einfach die Taste Druck auf der Tastatur drücken. Dann wird Easy Capture Manager gestartet und zeigt das Bild. jetzt konnen Sie das erfasste Bild einfach drucken, und Sie konnen es auch bearbeiten.
Samsung AnyWeb Print

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
- Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows und Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 7).
Dieses Tool ermittelicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms. Klichen Sie auf Start > Alle Programme > Samsung Printers > Samsung AnyWeb Print > Download the latest version, um eine Verbindung zu der Website herzustellen, auf der das Tool zum Download bereitstehen.
Easy Eco Driver

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 7).
Mit dem Easy Eco Driver können Sie vor dem Ausdrucken festlegen, dass Öko-Funktionen verwendet werden, um Papier und Toner zu sparen. Um diese Applikation zu nutzen, muss im Dialogfeld 'Druckereigenschaften' das Kontrollkästchen Easy Eco Driver vor dem Drucken starten (Vor dem Drucken Easy Eco Driver starten) aktiviert werden.
Mit dem Easy Eco Driver können Sie auch noch keine Bearbeitungen vornehmen, z. B. Bilder und Texte entfernen, Schriftarten wechseln usw. Oft benutzte Einstellungen können Sie als Voreinstellung speichern.
Verwendung:
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.
2 Drucken Sie das Dokument.
Ein Vorschau-Fenster wird geöffnet.
3 Wahlen Sie die Optionen, die in Bezug auf das Dokument angewendet werden sollen.
Im Vorschaufenster konnen Sie die Auswirkungen sehen.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken.
SyncThru™ Web Service verwenden

- Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für SyncThru™ Web Service.
Die in thisem Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen zu SyncThru™ Web Service konnen je Gerät, dessen Optionen und je nach Modell abweichen. - Nur Netzwerk-Modell (siehe „Software“ auf Seite 7).
1 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
2 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung.
ID:admin
- Password: sec00000
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
Bei SyncThru™ Web Service ammelden
Bevor Sie Optionen in SyncThru™ Web Service konfigurieren können, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Sie können SyncThru™ Web Service auch ohne Anmeldung verwenden, haben dann aber keinen Zugriff auf die Registerkarten Einstellungen und Sicherheit.
SyncThru™ Web Service - Überblick

Information
Einstellungen
Sicherheit
Wartung

Abhängig von Ihr dem Modell werden eine Registerkarten möglicherweise nicht angezeigt.
SyncThru™ Web Service verwenden
Registerkarte Information
These Registerkarte enthalt allgemeine Informationen über Ihr Gerät. So können Sie z. B. überprüfen, wie viel Toner noch verfügbar ist. Sie können außer dem Berichte drucken, z. B. Fehlerberichte.
- Aktive Warnungen: Zeigt die beim Gerät aufgetretenen Warnmeldungen an und deren Wichtigkeit.
- Verbrauchsmaterial: Zeigt, wie viele Seiten bereits gedruckt worden sind und wie viel Toner noch in der Kartusche ist.
- Nutzungszahler: Zeigt die Anzahl der Nutzungen nach Druckart: einseitiger und beidseitiger (duplex) Druck.
- Aktuelle Einstellungen: Zeigt Informationen über das Gerät und das Netzwerk.
Informationen drucken: Druck Berichte, z. B. zum System, über E-Mail-Adressen und über Schriftarten.
Registerkarte Einstellungen
Auf dieser Registerkarte können Sie die Konfigurationen Ihres Geräts und Netzwerks einstellen. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator angemeldet haben.
-
Registerkarte Geräteinstellungen: Für das Durchführung von Einstellungen am Gerät.
-
Registerkarte Netzwerkeinstellungen: Zeigt Optionen hinsichtlich der Netzwerkumgebung. Ermöglicht, TCP/IP und Netzwerkprotokolle zu konfigurieren.
Registerkarte Sicherheit
Auf dieser Registerkarte können Sie die Sicherheitseinstellungen für das System und Netzwerk konfigurieren. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator angemeldet haben.
- Systemsicherheit: Legt Informationen des Systemadministrators fest, außerdem können Gerätefunktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden.
- Netzwerk Sicherheit: Ermöglicht, Einstellungen in Bezug auf HTTPS, IPSec, IPv4/IPv6-Filterung, 802.1x, Authenticationserver usw. durchzuführn.
- Benutzerzugriffskontrolle: Ordnet Benutzer abhängig von deren Funktionen bzw. Rollen bestimmten Gruppen zu. jeder Benutzer autorisierung, Authentication und Kontoführung wird von der Rollendefinition der Gruppe kontrolliert.
SyncThru™ Web Service verwenden
Registerkarte Wartung
Auf dieser Registerkarte konnen Sie Wartungsarbeiten am Gerät vornehmen, indem Sie die Firmwareactualisieren. Außerdem konnen Sie Kontaktinformationen zum Senden von E-Mails eingeben. Sie konnen auch eine Verbindung zur Samsung-Website herstellen oder durch Auswahlen von Link Treiber herunterlagen.
- Firmware-Upgrade: Ermöglicht die Aktualisierung der Firmware des Geräts.
- Kontaktinformationen: Zum Festlegen von Kontaktinformationen.
- Link: Zeigt Hyperlinks zu nützlichen Websites, wo Sie Informationen finden oder herunterlagen können.
E-Mail-Benachrichtigungs-Setup
Durch Einrichten dieser Option konnen Sie E-Mails zum Gerätestatus empfangen. Durch die Konfiguration von Informationen wie etwa der IP-Adresse, des Hostnamens, der E-Mail-Adresse und der SMTP-Serverinformationen wird der Gerätestatus (Warnmeldung bei geringem Tonerkartuschen-Füllstand oder Gerätefhler) automatisch an die E-Mail-Adresse einer festgelegten Person gesendet. Diese Option wird von einem Geräteadministrator möglicherweisehäufiger verwendet.
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
3 Wahlen Sie auf der Registerkarte Einstellungen die Option Geräteinstellungen > E-Mail-Benachrichtigung.

Falls Sie die Ausgangsserverumgebung nicht konfiguriert haben, wechseln Sie zu Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > E-Mail-Ausgangsserver(SMTP), um die Netzwerkumgebung zu konfigurieren, bevor Sie die E-Mail-Benachrichtigung einrichten.
4 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen AKTIVIEREN, um die E-Mail-Benachrichtigung zu verwenden.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um Benutzer für die E-Mail-Benachrichtigung hinzuzufügen.
Geben Sie den Empfängernamen und die E-Mail-Adresse(n) an und legen Sie die entsprechenden Benachrichtigungsoptionen für die Ereignisse an, bei denen Eintreten die Empfänger benachrichtigt werden sollen.
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
SyncThru™ Web Service verwenden

Bei aktivierter Firewall wird die E-Mail möglicherweise nicht erfolgreich gesendet. Wenden Sie sich in thisem Fall an einen Netzwerk administrator.
System administrator-Einstellungen konfigurieren
These Einstellung ist notwendig, um die Funktion E-Mail-Benachrichtigung verwenden zu können.
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
3 Wahlen Sie auf der Registerkarte Sicherheit die Option Systemsicherheit > System administrator.
4 Geben Sie den Name, die Telefonnummer, den Standort und die E-Mail-Adresse des Administrators ein.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Samsung Easy Printer Manager verwenden

- Je nach Modell und Ausstattung stehen diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
- Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows und Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 7).
- Unter Windows ist der Internet Explorer 6.0 oder höher die Mindestvoraussetzung für die Verwendung von Samsung Easy Printer Manager.
Der Samsung Easy Printer Manager ist eine Anwendung, in der alle Einstellmöglichkeiten des Samsung-Geräts zusammengefasst sind. Mit dem Samsung Easy Printer Manager konnen Sie Geräteinstallungen vornehmen sowie die Druckumgebung festlegen, außerdem weitere Einstellungen durchführren und Aktionen veranlassen und auch das Gerät in Betriebnehmen. Das Programm bietet dem Benutzer somit eine Schnittstelle, die alle diese Möglichkeiten zusammenfasst, um auf bequeme Weise mit dem Samsung-Gerät arbeiten zu konnen. Der Samsung Easy Printer Manager bietet zwei verschiedene Benutzeroberflächen, unter denen Sie wahlen konnen: die Basis-Benutzeroberfläche und die erweitere Benutzeroberfläche. Ein Wechseln ist leicht möglich: einfach auf die entsprechende Schaltfläche klichen.
Samsung Easy Printer Manager verstehen
Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Unter Windows
Wahlen Sie Start > Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer Manager.
Unter Macintosh
Den Ordner Programme öffnen, dann Ordner > Samsung > Samsung Easy Printer Manager
Die Oberfläche vom Samsung Easy Printer Manager ist in verschiedene Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle erlautert:
Samsung Easy Printer Manager verwenden

Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshots unterschiedlich aussehen.

| 1 | Druckerliste | In der Druckerliste sind alle Drucker aufgeführrt, die auf Ihr dem Computer installiert sind, außerdem alle Drucker, die im Netzwerk erkannt worden sind (nur Windows). |
| 2 | Druckerinformationen | Dieser Bereich enthalt allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Dort konnen Sie Informationen zu ihrem Gerät sehen, z. B. die Modellbezeichnung, die verwendete IP-Adresse (oder Anschlussbezeichnung) und Gerätestatus. |
| Sie konnen das Benutzerhandbuch online anzeigen.Schaltfläche Problemlösung: Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klichen, wird die Anleitung zur Problemlösung geöffnet. Sie konnen den Abschnitt zur Problemlösung auch im Benutzerhandbuch direkt öffnen. | ||
| 3 | Informationen zurAnwendung | Enthält u. a. Links zum Wechseln auf die erweiterten Einstellmöglichkeiten, auf die Voreinstellungen, zur Hilfe und zum Info-Fenster. |
| Mit der Schaltfläche können Sie von der einfahren Benutzeroberfläche zur Benutzeroberfläche für erweiterte Einstellungen wechseln (siehe „Erweiterere Benutzeroberfläche: Überblick" auf Seite 295). |
Samsung Easy Printer Manager verwenden
| 4 | Schnelle Links | Zeigt Schnellzugriffe zu gerätespezifischen Funktionen. In thisem Bereich sind auch Links zu Anwendungen erweiterter Einstellungen. |
| Wenn Sie Ihr Gerät an ein Netzwerk anschließen, wird das Symbol SyncThru™ Web Service angezeigt. | ||
| 5 | Inhaltsbereich | Zeigt Informationen über die ausgewählte Maschine, den Toner-Füllstand und das Papier. Diese Informationen variieren abhängig von dem ausgewählten Gerät. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. |
| 6 | Material bestellen | Klichen Sie auf die Schaltfläche Bestellen im Fenster zum Bestellen von Verbrauchsmaterial. Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. |

Wahlen Sie das Menu HüIfe oder klichen Sie im Fenster auf die
Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema, zu dem Sie
Informationen wünschen.
Erweiterere Benutzeroberfläche: Überblick
Die erweitere Benutzeroberfläche ist konzipiert für Personen, die für Netzwerkadministration und die Verwaltung von Geräten verantwortlich sind.

Je nach Optionen und Modell werden eine Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung.
Geräteinstellungen
Sie können verschiedene Geräteinstellungen konfigurieren, z. B zur Einrichtung, zum Papier, zu Layout, Emulation, Netzwerk und zu Druckdaten.
Samsung Easy Printer Manager verwenden
Uber PC scanner
Das Menu bietet u. a. Mochigkeiten, Profile anzulegen oder zu löschen, in denen festgelegt ist, wie vom PC aus gescannot werden kann.
- Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannot werden har oder nicht.
- Profil: Zeigt die Scan-Profile an, die auf dem ausgewählten Gerät gespeichert sind.
- Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.
- Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.
Fax über PC empfangen
Bietet Einstellmöglichkeiten zu grundlegenden Faxfunktionen des ausgewählten Geräts.
- Deaktivieren: Ist Deaktivieren auf Ein, empfängt das Gerät keine eingehenden Faxe.
- Faxempfang vom Gerät aus aktivieren: Ermöglicht die Faxübertragung vom Gerät aus sowie weitere Optionen.
Alarmeinstellungen (nur Windows)
Dieses Menu bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Meldungen bei Fehlern.
- Druckerwarnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Warn- bzw. Alarmmeldungen.
- E-Mail-Warnings: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Versendung von Warnmeldungen per E-Mail.
- Warnungsverlauf: Zeigt eine Beste über den Verlauf von Warnmeldungen hinsichtlich des Gerätes und des Toners.
Auftragsprotokolierung
Ermöglicht die Abfrage von Informationen über Aufträge von bestimmten Benutzern. Die Erfassung solcher Informationen im Gerät kann über eine Abrechnungssoftware wie die Administrator-Software SyncThru™ oder CounThru™ veranlasst werden.
Samsung-Druckerstatus verwenden
Samsung-Druckerstatus ist ein Programm, das den Status des Geräts überwacht und Sie darüber informiert.

- Je nach Gerät oder Betriebssystem konnen das Samsung-Druckerstatus-Fenster und seine Inhalte von den Abbildungen in this dem Benutzerhandbuch abweichen.
- Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten" auf Seite 110).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 7).
| Symbol | Bedeutung | Beschreibung |
| Normal | Das Gerät ist in Bereitschaft und es liegen keine Fehler-oder Alarmmeldungen vor. | |
| Warnung | Das Gerät befindet sich in einem Zustand, in dem zukünftig ein Fehler auftreten kann. Zum Beispiel kann nur noch weniger Tonervorhanden sein, was letztlich dazu führt, dass der Toner bald leer sein wird. | |
| Fehler | Beim Gerät liegt mindestens ein Fehler vor. |
Samsung-Druckerstatus im Überblick
Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in Samsung-Druckerstatus überprüfen. Samsung-Druckerstatus wird automatisch installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installmenten.
Sie können Samsung-Druckerstatus auch manuell starten. Gehen Sie zu Druckeinstellungen und klichen Sie auf der Registerkarte Einfach auf die Schaltfläche Druckerstatus.
In der Windows-Taskleiste werden folgende Symbole angezeigt:

Samsung-Druckerstatus verwenden
| 1 | Toner-Füllstand | Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartische enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. |
| 2 | Option | Sie können festlegen, dass bei Druckaufträgen Meldungen ausgegeben werden. |
| 3 | Material bestellen | Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. |
| 4 | User's Guide | Sie können das User's Guide online anzeigen. |
| Wenn Sie bei Aufreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klichen, wird die Troubleshooting Guide geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen. | ||
| 5 | Schließen | Schließt das Fenster. |
Smart Panel verwenden
Smart Panel ist ein Programm, das den Gerätestatus überwacht und Sied darüber informiert. Außen dem ermöglicht es die Anpassung der Geräteeinstellungen. Sie können Smart Panel von der Samsung-Website herunterlagen (siehe „Installation von Smart Panel" auf Seite 143).

- Je nach Gerät oder Betriebssystem kann das Smart Panel-Fenster und sein Inhalt von den Abbildungen in thism Benutzerhandbuch abweichen.
- Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten" auf Seite 110).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Linux (siehe „Software“ auf Seite 7).
Smart Panel im Überblick
Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in Smart Panel überprüfen. Sie können Smart Panel auch manuell starten.
Doppelklichen Sie im Benachrichtigungsbereich auf das Symbol Smart Panel (S).

| 1 | Toner-Füllstand | Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ohnen unterschiedlich sein. Wenn diese Funktion nicht angezeigt wird, wird sie von ihrem Gerät nicht Unterstützung. |
| 2 | Buy Now | Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. |
Smart Panel verwenden
| 3 | User's Guide | Sie können das User's Guide online anzeigen. |
| Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klichen, wird die Anleitung zur Troubleshooting Guide geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen. | ||
| 4 | Printer Setting | Im Programmfenster von Dienstprogramm Druckereinstellungen können Sie verschiedene Einstellungen am Gerät vormenmen. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. |
| Ist Ihr Gerät an ein Netzwerk angeschlossen, wird das Fenster SyncThru™ Web Service anstelle des Fensters Dienstprogramm Druckereinstellungen angezeigt. |
Einstellungen von Smart Paneländern
Unter Linux mit der rechten Maustaste auf das Symbol Smart Panel klichen und Configure Smart Panel wahren. Wahlen Sie die gewünschten Einstellungen im Fenster Configure smart panel aus.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Der Unified Driver Configurator ist ein Tool, das primär zur Konfiguration von Geräteinheiten dient. Sie müssen Unified Linux Driver installieren, um Unified Driver Configurator verwenden zu können (siehe „Installation unter Linux" auf Seite 143).
Nach der Installation des Treibers auf Ihrem Linux-System wird das Unified Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Unified Driver Configurator öffnen
1 Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver Configurator.
Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klichen und Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator auswahlen.
2 Klichen Sie auf der linken Seite jeweils auf die betreffende Schaltfläche, um zum entspruchenden Konfigurationsdialogfeld zu wechseln.

1 Printer Configuration
2 Port Configuration

Um die Online-Hilfe zu nutzen, klichen Sie auf Help oder im Fenster auf die Schaltfläche ?
3 Nachdem Sie die Konfigurationen geändert haben, klichen Sie auf Exit, um Unified Driver Configurator zu schreiben.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Druckerkconfiguration (Printers Configuration)
Printers configuration verfügbar über zwei Registerkarten: Printers und Classes.
Registerkarte Printers
Um die aktuelle Gerätekonfiguration im System anzuzeigen, klichen Sie auf der linken Seite des Dialogfelds Unified Driver Configurator auf die Schaltfläche mit dem Druckersymbol.

| 1 | Wechselt zur Printers configuration. |
| 2 | Zeigt alle installierten Geräte an. |
| 3 | Zeigt den Status, den Modellnamen und den URL des Geräts an. |
Nachfolgend sind die Schaltflächen zur Steuerung des Druckers aufgeführrt:
- Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.
- Add Printer: Ermöglicht Ihnen, ein neues Gerät hinzuzufugen.
- Remove Printer: Entfernt das ausgewählte Gerät.
- Set as Default: Legt das aktuell ausgewählte Gerät als Standarddrucker fest.
- Stop/Start: Stoppt/startet das Gerät.
- Test: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die ordnungsgemäße Funktionseweise des Geräts zu überprüfen.
Properties: Ermöglichtlichen, die Druckereigenschaften anzuzeigen und zu ändern.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Registerkarte Classes
Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren Geräteklassen angezeigt.

| 1 | Zeigt alle Geräteklassen an. |
| 2 | Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der Klasse an. |
- Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.
-
Add Class: Fugt eine neue Geräteklasse hinzu.
-
Remove Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.
Ports configuration
In thisem Fenster konnen Sie die Liste der verfügbaren Anschlüsse anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse prufen und einen im aktiven Status belegten Anschluss freigegeben, wenn der Auftrag aus irgendinem Grund beendet wurde.

Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
| 1 | Wechselt zu Ports configuration. |
| 2 | Zeigt alle verfügbarbaren Anschlüsse an. |
| 3 | Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status an. |
- Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschüsse.
- Release port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.

6. Problemlösung
In diesen Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.
Probleme mit dem Papiereinzug 307
Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen 308
- Druckerprobleme 309
Problème mit der Druckqualität 314
Probleme beim Kopieren 322
Probleme beim Scannen 324
- Faxprobleme 326
- Betriebssystem-Probleme 328
Probleme mit dem Papiereinzug
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Papierstau beim Drucken. | Beseitigen Sie den Papierstau. |
| Die Seiten haften aneinander. | Überprüfen Sie die maximale Kapazität des Fachs.Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen Papiertype verwenden.Nehmen Sie das Papier aus dem Papierfach heraus, biegen Sie den Stapel und fächern Sieihn auf.Das Zusammenhaften von Papier kann auch auf eine hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen sein. |
| Es werden mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen. | Der Stapel im Papierfach enthalt möglicherweise blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie nur Papier desselben Typs, Formats und Gewichts ein. |
| Das Papier wird nicht in das Geräteingeizogen. | Entfernen Sie alle Hindernisse aus dem Geräteinneren.Das Papier wurde nicht richtig eingelegt. Nehmen Sie das Papier aus dem Papiereinzug und legen Sie es richtig ein.Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.Das Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht. |
| Es kommt ständig zu Papierstaus. | Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach. Wenn Sie auf speziellen Materialien drucken, verwenden Sie den manuellen Papiereinzug.Sie verwenden einen ungeeigneten Papiotyp. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht.Im Gerät haben sich zu weitere Rückstände angesammelt. Öffnen Sie die Frontabdeckung und entfernen Sie jegliche Rückstände. |
| Klarsichtfolien kleben in der Papierausgabe zusammen. | Verwenden Sie nur Folien, die für Laserdrucker geeignet sind. Nehmen Sie jeder bedruckte Folie(sofort herself. |
| Umschläge werden zerknittert oder nicht richtig eingezogen. | Die Papierführungen müssen richtig an die Umschläge angepasst werden. |
Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt oder das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. | Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem Bedienfeld eine (Power)-Taste, dann drücken Sie diese.Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schreiben Sie es wieder an. |
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt. | Erst das Gerät am Stromversorgungsznetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem Bedienfeld eine (Power)-Taste, dann drucken Sie diese. |
| Das Gerät wurde nicht als Standardgerät ausgewählt. | Wahlen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus. | |
| Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:Die Abdeckung ist nicht geschlossen. Schließen Sie die Abdeckung.Es ist ein Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus" auf Seite 96).Es ist kein Papier eingelegt. Papier einlagen (siehe „Einlagen von Papier in das Papierfach" auf Seite 45).Es befindet sich keine Tonerkartusche im Gerät. Setzen Sie eine Tonerkartusche ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 80).Überzeugen Sie sich, dass Schutzhülle und Schutzpapier von der Tonerkartusche entfernt sind (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 80).Wenn ein Systemfehler auftritt, wenden Sie sich an ihren Kundendienst. | ||
| Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. | Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schreiben Sie es wieder an (siehe „Rückansicht" auf Seite 24). | |
| Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist defekt. | Wenn möglich, schreiben Sie das Kabel zur Überprüfung an einen anderen Computer an und drucken Sie einen Druckauftrag. Sie konnen auch ein anderes Gerätekabel verwenden. | |
| Die Anschluss-Einstellung ist falsch. | Überprüfen Sie in den Windows-Druckereinstellungen, ob der Druckauftrag an den wichtigen Port gesendet wurde. Wenn der Computer mehr als einen Port hat, stellen Sie sicher, dass das Gerät an den wichtigen Port angeschlossen ist. | |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Das Gerät ist möglicherweise falsch konfiguriert. | Prüfen Sie die Druckeinstellungen, um sicherzustellen, dass alle Druckeinstellungen richtig sind. |
| Der Druckertreiber ist möglicherweise falsch installiert. | Den Gerätetreiber deinstallieren und dann erneut installieren. | |
| Das Gerät funktioniert nicht richtig. | Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display des Bedienfelds, um festzustellen, ob das Gerät einen Systemfehler anzeigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. | |
| Die Dokumentgroße ist so groß, dass der Festplattenspeicher im Computer für den Druckauftrag nicht ausrecht. | Sorgen Sie für mehr freien Speicherplatz und drucken Sie das Dokument erneut. | |
| Das Ausgabefach ist voll | Wird das Papier aus dem Ausgabefach genommen, setzen das Gerät den Druckvorgang fort. | |
| Das Gerät wählt Druckmaterial im falschen Papiereinzug. | Die in den Druckeinstellungen ausgewählte Papieroption ist möglicherweise falsch. | Bei vielen Anwendungen befindet sich die Auswahr der Papierzufuhr auf der Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 59). Wahlen Sie den richtigen Papiereinzug aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilbebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden" auf Seite 60). |
| Der Druckauftrag wird extrem langsam gedruckt. | Der Druckauftrag ist sehr komplex. | Vereinfachen Sie das Seitenlayout oderalandern Sie die Einstellungen für die Druckqualität. |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Die ausgedruckte Seite ist halb leer. | Die Einstellung der Seitenausrichtung ist falsch. | Ändern Sie die Seitenausrichtung in Ihrer Anwendung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 59). Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden" auf Seite 60). |
| Das Papierformat stimmt nicht mit der entsprechenden Softwareinstallung überein. | Vergewissem Sie sich, dass das Papierformat in den Druckertreibereinstellungen mit dem Papier im Papierfach übereinstimmt. Oder vergewissem Sie sich, dass die Einstellung für das Papierformat im Druckertreiber mit der verwendeten Papierausswahl im Anwendungsprogramm übereinstimmt (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 59). | |
| Das Gerät druckt, aber der Text ist falsch, unverständlich oder unvollständig. | Das Gerätekabel ist locker oder defekt. | Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an. Versuchen Sie, einen Druckauftrag zu drucken, den Sie bereits erfolgreich gedruckt haben. Wenn möglich, schreiben Sie das Kabel und das Gerät an einen anderen Computer an, von dem Sie wissen, dass er Funktioniert, und drucken Sie einen Druckauftrag. Versuchen Sie es schließlich mit einem neuen Gerätekabel. |
| Sie haben den falschen Druckertreiber ausgewähl. | Überprüfen Sie das Druckerauswahlmenü der Anwendung, um sicherzustellen, dass Ihr Gerät ausgewähl ist. | |
| Die Softwareanwendung faktioniert nicht richtig. | Versuchen Sie, aus einer anderen Anwendung einen Druckauftrag zu drucken. | |
| Das Betriebssystem faktioniert nicht richtig. | Beenden Sie Windows und starten Sie ihren Computer neu. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. | |
| Seiten werden gedruckt, sind jedoch weil. | Die Tonerkartusche ist schadhaft oder leer. | Verteilen Sie gegebenenfalls den Toner. Ersetzen Sie bei Bedarf die Tonerkartusche. • Siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79. • Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80. |
| Die Datei hat leere Seiten. | Überprüfen Sie die Datei, um sicher zu sein, dass sie keine leeren Seiten enthalt. | |
| Bestimmte Teile wie Steuerung oder Platine können schadhaft sein. | Wenden Sie sich an den Kundendienst. | |
| Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einzelste Teile. | Inkompatibilität zwischen der PDF-Datei und den Acrobat-Produkten. | Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen. Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild ducken, verlängert sich dadurch die Druckzeit. |
| Die Druckqualität von Fotos ist unbefriedigend. Bilder erschinen unscharf. | Die Auflösung der Fotos ist sehr niedrig. | Verringern Sie die Fotogröße. Wenn Sie Fotos in der Softwareanwendung vergrößern, verringgert sich die Auflösung. |
| Vor dem Druck entweicht in der Höhe des Ausgabefachs Dampf aus dem Gerät. | Bei Verwendung von feuchtem Papier kann es während des Drucks zu Dampfbildung kommt. | Dies ist kein Problem. Setzen Sie den Druck einfach fort. |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt kein Papier mit einem Sonderformat wie z. B. Rechnungsvorldrucke. | Papierformat und Papierformateinstellung stimmen nicht überein. | Stellen Sie das richtige Papierformat in den Benutzereigenes Format auf der Registerkarte Papier unter Druckeinstellungen ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). |
| Der ausgedruckte Rechnungsvorldruck ist möglich. | Die Papiertypeinstellung stimmt nicht überein. | Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klichen Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wahren Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). |
Probleme mit der Druckqualität
Wenn der Innenaum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie Hinweise zur Beseitigung theses Problems.
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Zu heller oder blasser Druck | Wenn vertikale weiß Stiche oder blasse Bereiche auf der Seite erschreiben, ist nur noch weniger Toner in der Kartusche. Setzen Sie eine neue Tonerkartusche ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.Wenn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der Tonersparmodus ist aktiviert.Passen Sie die Druckauflösung an und schalten Sie den Tonersparmodus aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers.Eine Kombination von blassen und verschmierten Bereichen weist daraufhin, dass die Tonerkartusche gereinigt werdenmust. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).Die Oberflächte der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum desGeräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einenKundendienstmitarbeiter. |
| Die obere Häfte des Papiersist heller bedruckt als dasrestliche Papier.AaBbCcAaBbCcAaBbCcAaBbCcAaBbCc | Mölicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.Aändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klichen Sie auf dieRegisterkarte Papier und stellen Sie den Papiertype Recycleit ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite59). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Tonerflecken | Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). |
| Aussetzer | Wenn die Seite runde Flecken enthalt, auf denen weniger oder gar kein Toner haftet:Ein einzeln Blatt Papier ist eventuell schadhaft. Wiederholen Sie den Druckauftrag.Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist ungleichmäßig, oder das Papier weist feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine andere Papiermarke.Das verwendete Papier ist schadhaft. Bei der Papierherstellung konnen Fehler vorkommen, sodass manche Bereiche keinen Toner annehmen. Verwenden Sie eine andere Papiermarke oder einen anderen Papiertype.Andern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klichen Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wahren Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Weiße Flecken | Auf dem Blatt befinden sich weiß Flecken:Das Papier ist zu rau, und es gelangen很多事情 Schmutzpartikel vom Papier auf die innen liegenden Teile des Geräts. Daher kann die Übertragungsrolle verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Vertikale Streifen | Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite erschieren:Die Oberfläche (Trommel) der Tonerkartusche im Gerät wurde wahrscheinlich zerkratzt. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).Wenn weiß vertikale Streifen auf der Seite erschieren:Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Schwarzer oder farbiger Hintergrund | Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn im Hintergrund Schatten auftreten:Verwenden Sie leichteres Papier.Überprüfen Sie die Umgebungsbedingungen: Eine sehr trockene Umgebung oder extrem hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 % relative Luftfeuchtigkeit) konnen zu grauem Hintergrund führen.Nehmen Sie die alte Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).Den Toner gründlich neu vertellen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79). |
| Tonerschmierer | Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Vertikale, wiederholt auftretende Defekte | Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten Seite in gleichmäßigen Abständenden erschieren:Die Tonerkartusche ist schadhaft. Falls das Problem fortbesteht, behmen Sie die Tonerkartusche hereaus, und installieren Sie eine neue (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).Teile im Inneren des Geräts sind mit Toner verunreinigt. Wenn die Defekte auf der Rückseite des Blattes auftreten, erledigt sich das Problem wahrscheinlich nach einigen weiteren Seiten von selbst.Die Fixiereinheit ist möglicherweise beschädigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Tonerflecken im Hintergrund | Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner zurückzuführen, der auf der gedruckten Seite verstreut ist.Das Papier ist möglicherweise zu feucht. Versuchen Sie es mit einem anderen Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst dann, wenn Sie sie benutzen, damit das Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.Wenn die Tonerflecken beim Bedrucken von Umschlagen auftreten,ändern Sie das Layout, um zu vermeiden, dass über Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite Nähte überlappen. Das Drucken auf Nahtstellen kann Probleme hervorrufen. Oder wahren Sie Dickes Papier im Fenster Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).Wenn die Tonerflecken auf der gesamtten Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten,ändern Sie die Druckerauflösung in der Anwendungssoftware oder in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursichen kann.Bevor Sie eine neue Tonerkartusche installmenten, sollen den Toner darin gut vertellen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Um fett gedruckte Zeichen oder Bilder herum befinden sich Tonerpartikel. | Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden. Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klichen Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertype Recyclet ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Vergewissem Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann. |
| Deformierte Zeichen | Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder weilig erscheinen, ist das Papier möglichereise zu glatt. Verwenden Sie ein anderes Papier. |
| AaBbCc AaBbCc AaBbCc AaBbCc AaBbCc AaBbCc | |
| Verzerrte Seiten | Vergewissem Sie sich, dass das Papier richtig einlegegt wurde. Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. Achten Sie darauf, dass die Papierführungen[weder zu fest noch zu locker am Papierstapel anliegen. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Gewellte oder gewöblte Seiten | · Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig einlegegt wurde. · Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit können dazu führten, dass sich das Papier wellt. · Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. |
| Papier zerknittert oder gefaltet | · Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig einlegegt wurde. · Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. · Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. |
| Rückseite des Ausdrucks ist verschmutzt | · Prüfen Sie, ob Toner auslauft. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Einfarbige oder schwarze Seiten | Die Tonerkartische ist möglicherweise nicht korrekt installiert. Nehmen Sie die Kartische aus dem Gerät und setzen Sie wie wieder ein.Die Tonerkartische ist schadhaft. Nehmen Sie die Kartische aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartische" auf Seite 80).Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Ausgelaufener Toner | Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes" auf Seite 84).Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Nehmen Sie die Tonerkartische aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartische" auf Seite 80).Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Unvollständige Zeichen | Unvollständige Zeichen, d. h. weiß Bereiche innerhalb von Zeichen, die schwarz sein sollenen:Falls theses Problem beim Drucken von Folien auffritt, probieren Sie andere Folien aus. Wegen der Beschaffenheit von Folien sind Leerstellen manchmal nicht zu vermeiden.Sie drucken möglicherweise auf die falsche Seite des Papiers. Nehmen Sie das Papier aus dem Einzug und drehen Sie es um.Das Papier entspricht nicht den Vorgaben. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Horizontale Streifen | Wenn horizontale Schwarze Streifen oder Schmierer erschieren:Die Tonerkartusche ist nicht richtig installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 80).Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät wahrscheinlich reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Gewellte Seiten | Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier nicht in das Gerät eingezogen wird:Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.Aändern Sie die Druckereinstellung hinsichtlich des verwendeten Papiers und wiederholen Sie den Vorgang. Klichen Sie in den Druckestellungen auf die Registerkarte Papier und wahren Sie für den Typ Düness Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckestellungen" auf Seite 59). |
| Auf einigen aufeinander folgenden Seiten ist mehrfach ein unbekannten Bild zu sehen.Ausgelaufener TonerSchwaches Druckbild oder Verunreinigungen | Sie verwenden Ihr Gerät in einer Umgebung, die 1000 Meter oder höher über dem Meeresspiegel liegt. Die große Höhe kann sich auf die Druckqualität auswirken (ausgelaufener Toner oder schwacher Druck). Nehmen Sie die richtige Höheneinstellung an Ihr Gemärzt vor (siehe „Höhenanpassung" auf Seite 229). |
Probleme beim Kopieren
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Kopien sind zu hell oder zu dunkel. | Erhöhen oder verringern Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrunddeigenschaften bei den Kopien (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien" auf Seite 63). |
| Falls der Fehler nach Reinigen des Geräts fortbesteht, | wahlen Sie Kopierfungtion > Hintergrund anpassen > Auto. (siehe „Überblick über die Menüs" auf Seite 33). |
| Schmierflecken, Linien, Tonerflecken oder Punkte auf der Kopie. | Wenn sich die Verschmutzungen auf der Vorlage (Original) befinden, können Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrunddeigenschaften bei den Kopien ändern.Wenn die Vorlage nicht verschmutzt ist, reinigen Sie die Scaneinheit (siehe „Reinigen der Scaneinheit" auf Seite 88). |
| Das Druckbild ist schräg verformt. | Achten Sie daraufuf, dass die Vorlage an der Passführung ausgerichtet ist.Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenaum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes" auf Seite 84). |
| Es werden weitere Blätter ausgegeben. | Stellen Sie safer, dass das Original mit der bedruckten Seite nach unten auf dem Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite nach oben im Vorlageneinzug liegt.Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Das Druckbild留存 sich von der Kopie ab. | Ersetzen Sie das im Papierfach befindliche Papier durch Papier aus einem neuen Paket.In Gegenen mit hoher Luftfeuchtigkeitarf das Papier nicht über lange Zeit im Gerät bleiben. |
| Wiederholte Papierstaus beim Kopieren. | Lockern Sie den Papierstapel auf und drehen Sieihn im Papierfach um. Ersetzen Sie das Papier im Gerät durch neues Papier. Überprüfen Sie die Papierführungen und passen Sie sie bei Bedarf an.Vergewissern Sie sich, dass Sie Papier des richtigen Typund Gewichts verwenden (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 112).Prufen Sie, ob nach einem Papierstau Kopierpapier oder Kopierpapierteile im Gerät geblieben sind. |
Probleme beim Kopieren
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Tonerkartusche ergibt weniger Kopien als erwartet. | Die Vorlagen enthalten Bilder, Farbblöcke oder Fettdruck. Dabei kann es sich beispiselsweise um Formulare, Informationsschreiben,bücher usw. handeln, für die mehr Toner bestehtigt wird. Beim Kopieren wurde möglicherweise die Scannerabdeckung offen gelassen. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. |
Probleme beim Scannen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Scaneinheit Funktioniert nicht. | · Vergewissern Sie sich, dass die zu scannende Vorlage mit der zu scannenden Seite nach unten auf dem Vorlagenglas bzw. mit der zu scannenden Seite nach oben im Vorlageneinzug liegt (siehe „Einlagen von Vorlagen“ auf Seite 54). · Es steht eventuell nicht genügd Speicher für die neue Vorlage zur Verfügung. Verwendten Sie die Vorschau-Scan-Funktion, um festzustellen, ob sie Funktioniert. Reduzieren Sie die Scanauflösung. · Überprüfen Sie, dass das Druckerkabel richtig angeschlossen ist. · Vergewissern Sie sich, dass das USB-Kabel nicht beschädigt ist. Tauschen Sie das Druckerkabel gegen ein Funktionierendes Kabel aus. Tauschen Sie ggf. das Druckerkabel aus. · Prufen Sie, ob die Scaneinheit richtig konfiguriert ist. Prufen Sie die Scaneinstellung in SmarThru Office oder in der Anwendung, die Sie verwenden möchten, um sicher zu sein, dass der Scanauftrag an den richtigen Anschluss (z. B. USB001) gesendet wird. |
| Der Scanvorgang dauert sehr lange. | · Prufen Sie, ob das Gerät grenade eingehende Daten ausdruckt. Wenn dies der Fall ist, scannen Sie die Vorlage, wenn das Gerät die eingehenden Daten gedruckt hat. · Grafiken werden langsamer gescannot als Text. · Im Scanmodus wird die Übertragungsgeschwindigkeit herabgesetzt, da zur Analyse und Reproduktion des gescannten Bildes sehr viel Speicher bestehtigt wird. Legen Sie über das BIOS den ECP-Druckermodus fest. Durch diesen Modus ist eine höhere Geschwindigkeit möglich. Einzelheiten zu Einstellungen im BIOS finden Sie in der Bedienungsanleitung zu Ihrlem Computer. |
Probleme beim Scannen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Auf dem Computerbildschirm wird eine Meldung eingebrendet, die in etwa wie folgt lautet: · Das Gerät kann nicht in den gewünschten H/W-Modus wechseln. · Der Anschluss wird von einem anderen Programm verwendet. · Port deaktiviert. · Scanner empfängt oder druckt fremde Daten. Nach Abschluss des aktuellen Auftrags erneut versuchen. · Ungültige Zugriffsnummer. · Scanvorgang fehlgeschlagen. | · Es wird gerade ein Kopier- oder Druckauftrag ausgeführrt. Wiederholen Sie den Auftrag, wenn dieser Auftrag beendet ist. · Der ausgewählte Anschluss ist derzeit belegt. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie es noch einmal. · Das Druckerkabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet. · Der Scannertreiber ist nicht installiert oder die Betriebsumgebung ist nicht richtig eingerichtet. · Vergewissemeln Sie sich, dass das Gerät richtig angeschlossen und eingeschaltet ist. Starten Sie anschließend ihren Computer neu. · Das USB-Kabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet. |
| Ihr Gerät faktioniert nicht, das Display ist leer oder die Tasten faktionieren nicht. | Ziehen Sie das Netzkabel ab und steken Sie es wieder ein.Vergewissem Sie sich, dass die Steckdose mit Strom versorgt wird.Vergewissem Sie sich, dass das Gerät eingeschaltet ist. |
| Kein Währton. | Vergewissem Sie sich, dass die Telefonleitung richtig angeschlossen ist (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).Prüfen Sie die Telefonanschlussdose in der Wand, indem Sie ein anderes Telefon anschließen. |
| GespeicherteTelefonnummern werden nicht richtig gewählt. | Prüfen Sie, ob die Nummern richtig eingebehen wurden. Überprüfen Sie das, indem Sie die Adressen des Adressbuches drucken. |
| Die Vorlage wird nicht in das Gerät eingezogen. | Vergewissem Sie sich, dass das Papier keine Falten hat und korrekt eingelegt ist. Überprüfen Sie, dass die Vorlage das korrekte Format hat (nicht zu dick oder zu Dunn).Überzeugen Sie sich, dass der Vorlageneinzug fest geschlossen ist.Möglicherweise muss das Separationsgummi des Vorlageneinzugs ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Verfügbare Verschleitsteile“ auf Seite 78). |
| Faxnachrichten werden nicht automatisch empfangen. | Der Empfangsmodus solle auf Fax eingestellt sein (siehe „Ändern des Empfangsmodus“ auf Seite 278).Papier muss eingelegt sein (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).Schauen Sie nach, ob auf dem Display eine Fehlermeldung angezeigt wird. Falls ja, beheben Sie das jeweilige Problem. |
| Das Gerät sendet nicht. | Vergewissem Sie sich, dass die Vorlage im Vorlageneinzug oder auf dem Vorlagenglas eingelegt ist.Vergewissem Sie sich, dass das Gerät, an das Sie eine Faxnachricht senden möchten, Ihr Fax empfangen kann. |
| Das empfangene Fax weist weiß Stellen auf oder es ist von schlechter Qualität. | Das Sendegerät faktioniert eventuell nicht fehlerfrei.Störungen in der Telefonleitung können ebenfalls Übertragungsfehler verursachen.Prüfen Sie Ihr eigenes Gerät, indem Sie etwas kopieren.Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreicht. Ersetzen Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 80). |
| Auf einer eingehenden Faxnachricht erscheinen Wörter in die Länge gezogen. | Im Sendegerät ist es kurzzeitig zu einem Vorlagenstau gekommen. |
| Auf ihren gesendeten Vorlagen erschreiben Streifen. | Überprüfen Sie ihre Scaneinheit auf Flecken und reinigen Sie sie (siehe „Reinigen der Scaneinheit" auf Seite 88). |
| Das Gerät wählt die angeforderte Nummer, stellt jedoch keine Verbindung zur Gegenstation her. | Die Gegenstelle ist eventuell ausgeschaltet, enthalt kein Papier mehr oder ist nicht empfangsbereit für eingehende Anrufe.Reden Sie mit dem Benutzer der Gegenstelle und bitten Sieihn, das Problem seinerseits zu losehen. |
| Faxe werden im Speicher nicht gespeichert. | Möglicherweise ist nicht genügd Speicherplatz frei. Wenn im Display die Meldung über geringen Arbeitssspeicher angezeigt wird, löschen Sie alle nicht mehr benöttigten Faxe aus dem Arbeitssspeicher und versuchen Sie erneut, das Fax zu speichern.Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Derunte Teil einer bzw.mehrerer Seiten bleibt weil, am oberen Seitenrand wird jeweils nur ein kleiner Teil der Daten gedruckt. | Möglicherweise haben Sie beim Einstellen der Benutzeroptionen das falsche Papierformat ausgewählt. Überprüfen Sie die Papiergröße und versuchen Sie es dann erneut. |
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme unter Windows
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Während der Installation wird die Meldung „,Datei wird verwendet“ angezeigt. | Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie sãmtliche Software aus dem Startup-Ordner, und starten Sie Windows erneut. Installieren Sie den Druckertreiber neu. |
| Die Meldung „Allgemeine Schutzverletzung“, „BU Ausnahmebedingung“, „Spool 32“ oder „Der Vorgang ist nicht gestatteteinschweit. | Schließen Sie alle anderen Anwendungen, starten Sie Windows neu und versuchen Sie erneut zu drucken. |
| Die Meldungen „Druckvorgang fehlgeschlagen“ und „,Beim Drucken trat ein Zeitüberschreitungsfehler auf“ werden angezeigt. | These Meldungen werden u. U. während des Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät den Druckvorgang abgeschlossen hat. Wenn die Meldung im Bereitschaftsmodus oder nach Abschluss des Druckvorgangs angezeigt wird, überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein Fehler aufgetreten ist. |

Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im Microsoft Windows-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihr's Computers.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme unter Macintosh
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen eineige Teile. | Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen. |
| Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit. | |
| Einige Buchstaben werden beim Drucken eines Deckblatts nicht normal gezeigt. | Mac OS kann die Schrift während des Drucks des Deckblatts nicht erstellen. Englische Buchstaben und Zahlen werden auf dem Deckblatt normal angezeigt. |
| Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. | Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an die Auflösung in Acrobat Reader an. |

Weitere Informationen zu Macintosh-Fehlermeldungen finden Sie im Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihrches Computers enthalten ist.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme unter Linux
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber installiert ist. Öffnen Sie Unified Driver Configurator und wechseln Sie im Fenster Printers configuration zur Registerkarte Printers, um die Liste der verfügbaren Geräte anzuzeigen. Vergewissem Sie sich, dass Ihr Gerät in der Liste enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, öffnen Sie Add new printer wizard, um den Drucker einzurichten.Überprüfen Sie, ob der Drucker gestartet wurde. Öffnen Sie Printers configuration und wahren Sie in der Liste Ihr Gerät aus. Lesen Sie die Beschreibung im Bereich Selected printer. Wenn der Statusanzeige die Zeichenfolge Stopped enthalt, drucken Sie auf die Schaltfläche Start. Der Drucker mussste jetzt ordnungsgemäß Funktionieren. Der Status „stopped“ wird bei Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken aktiviert,Überprüfen Sie, ob in ihrer Anwendung eine spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden ist. Wenn „-oraw“ im Befehlszeilenparameter angegeben ist, entfern den Sie diese Option, um korrekt drucken zu konnen. Wären Sie für Gimp Frontend den Befehl „print“ -> „Setup printer“ aus, und bearbeiten Sie den Befehlszeilenparameter im Befehlseintrag. |
| Einige Farbbildern werden schwarz gedruckt. | Dies ist ein bekanter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.05), wenn der Basisfarbraum des Dokumenta als Farbraum indiziert ist und über CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript CIE-Farbraum als Color Matching System verwendet, sollen den Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 7.06 oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript findses Sie unter www.ghostscript.com. |
| Bei einigen Farbbildern entspricht die Farwiedergabe nicht den Erwartungen. | Dies ist ein bekanter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.xx), wenn der RGB-Farbraum des Bildes indiziert ist und in den CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript den CIE-Farbraum als geräteunabhängiges System für die Farbanpassung verwendet, sollen den Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 8.xx oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript findses Sie unter www.ghostscript.com. |
| Das Gerät druckt keine ganzen Seiten, d. h., bei der Ausgabe wird jeweils nur eine halbe Seite bedruckt. | Dies ist ein bekantes Problem, das beim Verwenden von Farbdruckern mit Ghostscript 8.51 oder niedriger unter der 64-Bit-Version von Linux auftritt und bei bugs.ghostscript.com als Ghostscript Bug 688252 gemeldet wird. Das Problem ist ab AFPL Ghostscript Version 8.52 gelöst. Laden Sie die aktuelle Version von AFPL Ghostscript unter http://sourceforge.net/projects/ghostscript/ herunter und installmentieren Sie sie, um das Problem zu beheben. |
Betriebssystem-Probleme
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Ich kann über das Gimp-Frontend nicht scannen. | Überprüfen Sie, ob im Menu „Acquire“ von Gimp Front-end die Option „Xsane:Device dialog.“ vorhanden ist. Andernfalls sollen den Sie das Xsane-Plug-In für Gimp auf Ihr dem Computer installieren. Das Xsane-Plug-In-Paket für Gimp führen Sie auf der Linux-Distributions-CD oder auf der Homepage von Gimp. Ausführliche Informationen finden Sie in der Hilfe der Linux-Distributions-CD oder der Gimp-Frontend-Anwendung.Wenn Sie andere Scananwendungen verwenden möchten,ziehen Sie die Hilfe der Anwendung zurate. |
| Beim Ausdrucken eines Dokuments wird die Fehlermeldung “Cannot open port device file” ausgegeben. | Während der Ausführung eines Druckauftrags sollen keine Änderungen an den Parametern für den Druckauftrag (z. B. über die LPR-Oberfläche) vorgenommen werden. Bestimmte Versionen von CUPS-Servern brechen den Druckauftrag ab, wenn die Druckoptionen geändert werden,und versuchen,den Druckauftrag neu zu starten.Da der Anschluss vom Unified Linux Driver beim Drucken sperr wird und nach dem plötzlichen Abbruch weiterhin gespeppt bleibt,steht der Anschluss für nachfolgende Druckaufträge nicht zur Verfügung. Versuchen Sie in thisem Fall,den Anschluss freiugegeben,indem Sie im Fenster Release port die Option Port configuration auswahlen. |
Betriebssystem-Probleme
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät erscheint nicht in der Scannerliste. | · Vergewissemern Sie sich, dass das Gerät mit dem Computer verbunden, ordnungsgemäß über den USB-Port angeschlossen und eingeschaltet ist. · Überprüfen Sie, ob der Scannertreiber für Ihr Gerät in Ihr System installiert ist. Öffnen Sie „Unified Linux Driver Configurator“, wechseln Sie in den Bereich zur Scanner-Konfiguration und klichen Sie dann auf Drivers. Vergewissemern Sie sich im Dialogfeld, dass ein Treiber installiert ist, der denselben Name wie Ihr Gerät hat. · Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist. Da die Funktionskomponenten des Geräts (Drucker und Scanner) dieselbe I/O-Schnittstelle (Anschluss) verwenden, kann es vorkommen, dass verschiedene Benutzeranwendungen gleichzeitig auf denselben Anschluss zugreifen. Um Konflikte zu vermeiden, erhält jeweils nur eine der Anwendungen Zugriff auf das Gerät. Der andere Anwendung erhält die Antwort „device busy". Dies kann der Fall sein, wenn der Scanvorgang gestartet wird. Es wird ein entsprechendes Meldungsfeld angezeigt. Um die Quelle des Problems zu identifizieren, sollen den Sie die Anschlusskonfiguration öffnen und den IhrScanner zugewiesenen Anschluss auswahlen. Das Anschlusssymbol /dev/mfp0 entspricht der LP:0-Kennzeichnung, die in den Scanneroptionen angezeigt ist, /dev/mfp1 bezieht sich auf LP:1 usw. USB-Anschlüssle beginnen bei /dev/mfp4, d. h., der Scanner auf USB:0 entspricht /dev/mfp4 usw. Im Bereich „Selected Port“, konnen Sie sehen, ob der Anschluss durch eine andere Anwendung belegt ist. In thisem Fall sollen den Sie entweder warten, bis der aktuelle Auftrag abgeschlossen ist, oder auf die Schaltfläche "Release port" klichen, wenn Sie sich sicher sind, dass die aktuelle Port-Anwendung nicht korrekt ausgeführ't wird. |
| Das GerätSCANNT nicht. | · Stellen Sie sich, dass ein Dokument im Gerät eingelegt ist. Vergewissemern Sie sich außerdem, dass Ihr Gerät mit dem Computer verbunden ist. · Prüfen Sie, ob beim Scannen ein E/A-Fehler ausgegeben wird. |

Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im Linux-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihr's Computers.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme mit PostScript
Die folgenden Situationen gelten speziell für die Seitenbeschreibungssprache PostScript und können auftreten, wenn mehrere Druckersprachen verwendet werden.
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
| Die PostScript-Datei kann nicht gedruckt werden. | Der PostScript-Treiber wurde eventuell nicht richtig installiert. | • Installieren Sie den PostScript-Treiber (siehe „Installation der Software“ auf Seite 139). • Drucken Sie eine Konfigurationsseite und überprüfen Sie, ob die PS-Version verfügbar ist. • Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Der Bericht Grenzprüfungsfehler wird gedruckt. | Der Druckauftrag war zu komplex. | Sie müssen die Komplexität der Seite verringern oder mehr Speicher installieren. |
| Eine PostScript-Fehlerseite wird ausgedruckt. | Der Druckauftrag ist nicht vom Typ „PostScript". | Vergewissern Sie sich, dass es sich um einen PostScript-Druckauftrag handelt. Überprüfen Sie, ob die Anwendungssoftware erwartet, dass eine Setup- oder PostScript Header-Datei an das Gerät gesendet wird. |
| Das optionale Fach wurde im Treiber nicht ausgewählt. | Der Druckertreiber wurde nicht so konfiguriert, dass das optionale Fach erkannt wird. | Öffnen Sie die Eigenschaften des PostScript-Treibers, wahren Sie die Registerkarte Geräteoptionen und legen Sie die Fachoption fest. |
Betriebssystem-Probleme
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
| Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. | Die Einstellung zur Auflösung im Druckertreiber stimmt eventuell nicht mit der in Acrobat Reader überein. | Passen Sie die Auflösung im Druckertreiber an die in Acrobat Reader an. |
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Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit Ihr dem neuen Gerät zu erreichtern.
802.11
802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden.
802.11b/g/n
802.11b/g/n kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band verwenden. 802.11b Unterstützung Bandbreiten bis zu 11 MBit/s; 802.11n Unterstützung Bandbreiten bis zu 150 MBit/s. 802.11b/g/n-Geräte können unter Umständen durch Mikrowellenherde, drahtlose Telefon und Bluetooth-Geräte gestört werden.
Zugriffspunkt
Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein Gerät, das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs (drahtlose lokale Netzwerke) miteinander verbindet und als zentraler Sender und Empfänger von WLAN-Funksignalen fungiert.
ADF
Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine Papiervorlage, welche vom Gerät gescannot werden sollen, automatisch einzieht.
AppleTalk
AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgeleht.
Farbtiefe
In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe eines einzelnen Pixels in einem Bitmap-Bild. Je größer der Wert für die Farbtiefe, umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren Farben. Mit der Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben in einer Farbpalette nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet monochrom (schwarz und weiß).
BMP
Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft Windows, das als einfaches Dateifornat für Grafiken unter Windows verwendet wird.
BOOTP
Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem Netzwerk-Client zum automatischen Erhalt einer IP-Adresse verwendet wird. Dies geschieht normalerweise im Bootstrap-Prozess von Computern oder auf diesen ausgeführten Betriebssystemen. Die BOOTP-Server weisen jeder Client eine IP-Adresse aus einem Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglich das Abrufen einer IP-Adresse auf einem Computer ohne Laufwerk ("diskless workstation"), bevor ein erweitertes Betriebssystem geladen wird.
CCD
Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) erhögt den Scanauftrag.
Außer dem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport des Geräts vor Beschädigungen geschlossen werden.
Sortierung
Beim Sortieren werden Druckaufträge mit mehreren Exemplaren in Stapeln gedrucht. Dabei drucht das Gerä einen gesamten Stapel vollständig aus, bevor weitere Exemplare gedrucht werden.
Bedienfeld
Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an der Vorderseite des Geräts angebracht.
Deckung
Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim Drucken verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt zu ca. 5 % mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem Papier bzw. der Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die Deckunghigher und der Tonerverbrauch entsprechendhigher.
CSV
Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateifornat CSV wird für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen verwendet. Dieses Dateifornat von Microsoft Excel hat sich selbst auf anderen Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard entwickelt.
DADF
Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit, die eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig gescannot werden soll, automatisch einzieht und umdreht.
Standard
Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können.
DHCP
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client-Server-Networkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die Konfigurationsparameter bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen besteht, damit er im IP-Networkwerk teilnehmer kann. DHCP ermöglich auch die Zuordnung von IP-Adressen für DHCP-Clients.
DIMM
DIMM (Dual Inline Memory Module), eine keine Platine, auf der sich Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts, z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten.
DLNA
Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den Datenautausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das Netzwerk ermöglich.
DNS
DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken verteilten Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet.
Nadeldrucker
Ahnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine führt auch bei einem Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte getränkten Farbband anzuschlagen.
DPI
DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim Drucken und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll bedeuten im Allgemeinen eine höhere Auflösung, better erkennbare Details auf dem Bild und eine größere Datei.
DRPD
Klingeltonzuordnung. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltone als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann.
Duplex
Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das Gerät auf beiden Seiten des Papiers drucken (scannen) kann. Ein Drucker, der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in einem Druckzyklus beidseitig bedrucken.
Druckkapazität
Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird die Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an Ausdrucken innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei 20 Arbeitstagen beispiselsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die Kapazität pro Tag auf 2.400 Seiten beschränkt.
ECM
Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusahe in der Telefonverbindung verursacht werden.
Emulation
Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse erzielen kann wie ein anderes Gerät.
Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem anderen System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu zu übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell des simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt.
Ethernet
Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die Signalerzeugung und -koordination der physischen Ebene und die Rahmenformate und Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht des OSI-Modells. Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 802.3 standardisiert. Teil den 1990er Jahren hat sich diese welt verbreitete LAN-Technologie bis heute als Standard etabliert.
EtherTalk
Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgeleht.
FDI
Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert, sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte Druckaufträge verwendet werden.
FTP
FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur Datenübertragung von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/IP unterstützt (z. B. über das Internet oder ein Intranet).
Fixiereinheit
Teil eines Laserdruckers, der den Toner zum Schmelzen bringt und auf das Papier aufträgt. Besteht aus einer bereits Walze und einer Presse zum Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde, wird er von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus thisem Grund ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt.
Gateway
Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr verbreitet, da es sich um Computer oder Netzwerke handelt, die Zugriff auf andere Computer oder Netzwerke ermöglichen.
Graustufen
Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die Farben werden durch entsprechliche Graustufen dargestellt.
Halbton
Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine Kleinere Anzahl an Bildpunkten aufweisen.
Massenspeichergerät (Festplatte)
Ein Massenspeichergerät ist normalerweise eine Festplatte oder ein Festplattenlaufwerk, also ein Datenträger zum dauerhaften Speichern von digitalen Daten. Eine Festplatte ist eine sich schnell drehende Scheibe mit magnetisierbarer Oberfläche.
IEEE
IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale, gemeinsätze Organisation von Ingenieuren als Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Elektrizität.
IEEE 1284
Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vom IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung „1284-B“ bezieht sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des Parallelkabels zum Anschließlich von Peripheriegeräten (z. B. Drucker).
Intranet
Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen und möglicherweise das öffentliche Telekommunikationssystem verwendet, um Bereiche der Unternehmensinformationen sich freizugeben oder Abläufe unter Mitarbeitern safer zu koordinieren. In einigen Fällen bezieht sich der Begriff auch nur auf den sightbarsten Dienst, die interne Website.
IP-Adresse
Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer, die Geräte zur Identifikation und Kommunikation unterinander in einem Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP) verwenden.
IPM
Bilder pro Minute ist eine Maß einheit zur Angabe der Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann.
IPP
(IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat, Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung, die lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern verwendet werden kann und außer dem auch Zugriffssteuerung, Authenticationierung und Verschlussung unterstützt.
IPX/SPX
Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX stellen ähnliche Verbindungs Dienste wie TCP/IP bereit, wobei das Protokoll IPX Ähnlichkeiten mit IP aufweist und SPX Ähnlichkeiten mit TCP. IPX/SPX wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt und ist für diesen Zweck besonderss gut geeignet (Leistung meinst better als mit TCP/IP in einem LAN).
ISO
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind. Sie legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest.
ITU-T
Die internationale Fernmeldeunion regelt die Standards für Freqenzen zur Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die Standardisierung und Zuweisung von Funkfrequenzen, um internationale Verbindungen über die Telefonnete verschiedener Länder zu ermögen. Ein -T bezeichnet in ITU-T den Bereich der Telekommunikation.
ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm
Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung, veröffentlich von ITU-T.
JBIG
JBIG ist ein praziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätverlust. JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern, insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder verwendet werden.
JPEG
JPEG ist ein welt verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für Fotos. Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von Fotos im World Wide Web verwendet.
LDAP
LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP.
LED
Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des Geräts anziegt.
MAC-Adresse
Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein eindeutiger 48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von 12 hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese Adresse wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte festgelegt und programmiert, um einem Router das Auffinden einzeln der Geräte in großen Netzwerken zu erleichtern.
MFP
Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Burogerät und beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse.
MH
MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum Verkleinern der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen werden muss, um ein Bild gemäß ITU-T.4 zu übertragen. Das Huffman-Codierungsschema ist ein verlustfreies Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen zur Vermeidung von weißen Flächen. Bei Faxvorlagen, die großenteils aus weißen Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich verkürzt werden.
MMR
MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.6.
Modem
Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die zum Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten verwendet werden.
MR
MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4. MR codiert die erstige gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die{nachste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen.
NetWare
Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem, das ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste auf einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle auf dem Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile unterstützt NetWare sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX.
OPC
Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt. Die OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und zylinderfällig.
Eine Bildeinheit enthalt eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollen entsprechend ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus sowie durch Papier zerkratzt werden kann.
Vorlagen
Als Vorlage wird das ersten Original (Dokument, Foto, Text usw.) bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes Exemplar darstellt.
OSI
Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO (International Organization for Standardization) entwickeltes Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen Standardansatz für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen und Strukturen in keinere und somit einfacher verwaltbare Funktionsebenen aufteilt. Die Ebenen lauten, von oben nach unter, Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung und Bitübertragung.
PABX
Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum automatischen Verteilen von Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen.
PCL
PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene PCL-Ebenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker.
PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateifornat, das von Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente in einem geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format entwickelt wurde.
PostScript
PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und Desktop-Publishing verwendet wird. PostScript wird mit einem Interpreter ausgeführrt, um die damit codierte Seite zu drucken.
Druckertreiber
Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen Computer und Drucker verwendet wird.
Druckmedien
Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf Druckern, Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden können.
PPM
Seiten pro Minute ist eine Maß einheit zum Ermitteln der Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von einem Drucker gedruckt werden können.
PRN-Datei
Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglich die Interaktion der Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht.
Protokoll
Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei Computerendgeräten.
PS
Siehe PostScript.
PSTN
Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar ist.
RADIUS
RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll für die dezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung. RADIUS ermöglich die zentralisierte Administration von Authentifizierungsdaten wie etwa Benutzernamen und Kennwörtern mittels eines sogenannten AAA-Konzepts (Authentifizierung, Autorisierung, Anwenderkont overwaltung), um den Netzwerkzugriff zu verhalten.
Auflösung
Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größter die Anzahl der Bildpunkte pro Zoll,estohigher die Auflösung.
SMB
SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien, Drucker, serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle zwischen den Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt auch einen authentifizierten IPC-Mechanismus bereit.
SMTP
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für E-mails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes Protokoll. Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen wird der Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich um ein Client-Server-Protekoll, d. h., der Client übermittelt die E-Mail-Nachricht an den Server.
SSID
Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen Netzwerks (WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen dieselbe SSID, um miteinander zuCOMMUNIZIEREN. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal 32 Zeichen lang sein.
Subnetzmaske
Die Subnetmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der Host-Adresse zu untersenden.
TCP/IP
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei handelt es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung des Protokollstapels, auf dem das Internet und die meistenkommenziellen Netzwerke ausgeführrt werden.
TCR
Übertragungsbestätigung (TCR). These Übertragungsbestätigung enthalt die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen Übertragung gedruckt.
TIFF
TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler Auflösung. TIFF beschreiben in der Regel Bilddaten, die von einem Scanner kommt. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter zum Definieren der Merkmale des in einer Datei enthaltenen Bildes. Diese flexible und platformunabhängige Format kann für Bilder verwendet werden, die von verschiedenen Bildverarbeitungsprogrammen erstellt wurden.
Tonerkartusche
Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die bzw. der Toner enthalt. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern und Fotokopierern verwendet wird und die Texte und Bilder auf dem bedruckten Papier entstehen{lsst. Der Toner wird durch die Hitze der Fixiereinheit geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern des Papiers verbunden.
TWAIN
Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein TWAIN-kompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm verwendet wird, kann das Scannen aus dem Programm herself gestartet werden. Dabei handelt es sich um ein API-Bild für die Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple Macintosh.
UNC-Pfad
UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den Netzwerkzugriff in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft. Das Format für einen UNC-Pfad lautet: \
URL
URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von Dokumenten und Ressourcen im Internet. Der ersten Teil der Adresse gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die IP-Adresse oder den Name der Domäne an, auf der sich die Ressource befindet.
USB
Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der Parallelanschluss ist der USB darauf bestimmt, einen einzigen USB-Anschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren Peripheriegeräten zu verbinden.
Wasserzeichen
Ein Wasserzeichen ist ein wiedererksenbares Bild oder Muster im Papier, das mithilfe von Durchlicht sightbar wird. Wasserzeichen wurden erstmals im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna verwendet, um die eigenen Produkte zu kennzeichnen. Seither werden Wasserzeichen auch in Briefmarken, Geldscheinen und amtlichen Dokumenten verwendet, um Fällschungen vorzubeugen.
WEP
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die Verschlussung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei der Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind.
WIA
WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von Microsoft in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP. Diese Betriebssysteme können das Scannen über einen WIA-kompatiblen Scanner starten.
WPA
WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern.
WPA-PSK
WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter Schlüssel oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und in jedem drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK generiert einen eindeutigen Schlüssel für jeder Sitzung zwischen einem drahtlosen Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.
WPS
WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS unterstützen, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos ohne Computer konfigurieren.
XPS
Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und elektronische Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine XML-basierte Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem vektorbasierten, geräteunabhängigen Dokumentformat beruht.
A
Adressbuch
allgemeine Einstellungen 223
bearbeiten 235
Gruppe bearbeiten 236
Gruppe registrieren 235
registieren 234
verwenden 234
AdressbuchSetup 234
Allgemeine Einstellungen 211
Allgemeine Symbole 13
AnyWeb Print 287
Auflösung
faxen 73
Aufstellen eines Geräts
AnpassenderHöhe 229
Ausweiskopie
autorisierte Benutzer
registieren 238
B
Bedienfeld 25
benutzerdefiniertes Setup 227
Berichte
Geräteinformationen 196, 203, 205, 206, 210, 212, 217, 218
D
DirektdruckDienstprogramm 250
Dokumentfach 224
allgemeine Einstellungen 224
Drahtlos
AdHocModus 166
InfrastrukturModus 166
drahtlos
Bedienfeld 166
Computer 167
Installation 166
USBKabel 174
WPS
Keine Verbindung 168, 169
WPS Das Gerät verfügt über kein Display
PBC 169
PIN 170
Drahtlosnetzwerk WLAN
Netzwerkkabel 187
Druckaufösung einstellen
Linux 254
Drucken 58
allgemeines Einrichten 195
als Standardgerät festlegen 239
Ändern der Standarddruckeinstellungen 239
beidseitiges Drucken Macintosh 252
Dokument drucken Windows 58
Drucken in eine Datei 240
Sonderfunktionen des Druckers 241
von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier Macintosh 252
DirektdruckDienstprogramm verwenden 250
Linux 253
Macintosh 251
UNIX 255
Drucken eines Dokuments
Linux 253
Macintosh 251
UNIX 255
Druckereigenschaften
Linux 255
Druckerstatus allgemeine Informationen 297,299
Druckfungtion 239
Druckmedien Ausgabehalterung 112
Briefpapier und Formulare 53
Einstellen des Papierformats 53
Einstellen des Papiertypes 53
Etiketten 51
Folien 50
Grußkarten 52
spezielle Druckmedien 47
Umschlage 49
DruckMenu 195
E
EcoDruck 60
einlagen
Papier in manuellen
PapiereinzugMehrzweckschacht 46
Papier in Papierfach 1 45
spezielle Druckmedien 47
Einlagen von Vorlagen 54
EMail allgemeine Einstellungen 223
EMailAdresse 230
aufbewahren 230
suchen 231
Emulation allgemeine Einstellungen 222
EmulationSetup 222
Erläuterung der StatusLED 101
F
Favoriteneinstellung für den Druck 60
Faxen
Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags 273
allgemeine Einstellungen 203
Ändern des Empfangsmodus 278
automatische Wahlwiederholung 270
Automatisches Drucken des
Sendeberichts 282
Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten 281
Dokumente einem zeitversetztem Faxauftrag hinzufügen 273
Empfang im AnrufbeantworterModus 279
Empfang im DRPDModus 280
Empfang im FaxModus 279
Empfang im geschäften Modus 280
Empfang im Telefonmodus 278
empfangen mit Zusatztelefon 279
Empfangen von Faxen im Speicher 282
Faxmit dem Computer empfangen 277
Fax senden mit hoher Prioritat 274
Fax vom Computer aus senden 271
Senden von beidseitig bedruckten Faxen 276
Verzögern einer Faxübertragung 272
Wahlwiederholung der letzten Nummer 270
Weiterleiten von empfangenen Faxen 275
Weiterleiten von gesendeten Faxen an ein anderes Ziel 274
faxen
AnpassenderAuflösung 73
AnpassendesHelligkeit 74
Empfang im FaxModus 73
Vorbereiten des Faxbetriebs 70
Faxfungtion 270
Faxversand
Mehrfach senden 72
Fehlermeldung 103
Funktionen 5
Druckmedienfunktionen 112
Gerätefunktionen 193
G
Geräteinformationen 196, 202, 203, 209, 217
GeräteSetup
Gerätestatus 196, 202, 203, 209, 217
Glossar 339
H
Hilfe verwenden 60,253
K
Konformitätshinweise 120
Konvention 13
Kopieren
Standardvorgehensweise zum Kopieren 63
Verkleinern oder Vergroßern von Kopien 65
kopieren
allgemeines Einrichten 196
Kopiertaste 25, 27
L
LCDDisplay
Gerätestatus einsehen 196, 202, 203, 209, 217
Linux
allgemeine Probleme unter Linux 330
Drucken 253
Druckereinstellungen 255
Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 145
Scannen 268
SetIP verwenden 151
Systemanforderungen 118
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 158
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossenes Gerät 143
Unified Driver Configurator 301
M
Macintosh
allgemeine Probleme unter Macintosh 329
Drucken 251
Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 142
Scannen 266
SetIP verwenden 150
Systemanforderungen 116
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 156
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossenes Gerät 140
Manueller
PapiereinzugMehrzweckschacht einlagen
Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier drucken
Macintosh 252
Mehrzweckschacht
Tipps zur Verwendung 46
Verwenden von speziellen Druckmedien 47
N
Netzwerk
allgemeine Einstellungen 224
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 149
drahtloses Netzwerk einrichten 166
Einführung in Netzwerkprogramme 147
Installationsumgebung 118
IPv6Konfiguration 163
Programm SetIP 150
SetIP 149, 151, 187
Treiberinstallation
Linux 158
Macintosh 156
UNIX 159
Windows 152
0
optionaler Speicher
Optionalen Speicher einrichten 284
optionales Papierfach
Einlagen von Papier 45
P
Papierfach
Ändern der Papierfachgroße 43
Anpassen von Länge und Breite 43
Einstellen von Papierformat und
Papiertype 53
Papier in manuellen
PapiereinzugMehrzweckschacht einlagen 46
PostScriptTreiber
Problemlösung 333
Problem
BetriebssystemProbleme 328
Probleme
Druckerprobleme 309
Faxprobleme 326
Probleme beim Kopieren 322
Probleme beim Scannen 324
Probleme mit dem Papiereinzug 307
Probleme mit der Druckqualität 314
Probleme mit der Stromversorgung 308
Programm SetIP 149
R
Reinigen
Außenseite 84
Einzugsrolle 86
Innenraum 85
Scaneinheit 88
Reinigen des Gerätes 84
Rückansicht 24
s
SamsungDruckerstatus 297
ScanAssistant 264
Scan Funktion 258
Scannen
allgemeine Einstellungen 208
Grundinformationen 258
Mit dem Samsung Scan Assistant scanner 264
Scannen mit dem WIATreiber 263
Scannen mit einem Macintosh 266
Scannen mit SmarThru Office 264, 265
Scannen unter Linux 268
Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm 263
ScannenzueminemFTPSMBServer 261
ScannenzuEmail 260
Von einem per Netzwerk
angeschlossenen Gerät scannen 259
Scannen mit einem Macintosh 266
Scannen unter Linux 268
Sonderfunktionen 228
SpeicherFestplatten Funktion 283, 284
Speichern 230
Standardstellungen
Papierfacheinstellung 53
Status 26, 28
Stau
Beseitigen von Papier 96
Beseitigen von Papierstaus 92
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 91
SyncThru Web Service 289
allgemeine Informationen 289
T
Taste "Ausweiskopie" 25, 27
Taste "Mithoren" 26
Taste WwPause 26, 27
Technische Daten 110
Druckmedien 112
Tonerkartusche
Auswechseln einer Tonerkartusche 80
Verteilen des Toners 79
Treiberinstallation
Unix 159
U
Überblick über die Menus 33
Überlagerung drucken
Drucken 247
erstellen 246
loschen 247
UNIX
Drucken 255
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 159
Unix
Systemanforderungen 117
USB 222
allgemeines USBSetup 222
USBKabel
Treiberinstallation 30, 31, 140, 142, 143, 145
V
Verbrauchsmaterialien
Auswechseln einer Tonerkartusche 80
bestellen 77
Überwachen der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial 82
Verfügbare Verbrauchsmaterialien 77
Verschleifsteile 78
Vorderansicht 22
VorlagentypVBorbereiten 54
W
Wasserzeichen
bearbeiten 245
erstellen 245
löschen 245
Windows
Allgemeine Probleme unter Windows 328
SetIP verwenden 149, 187
Systemanforderungen 115
Index
Treiberinstallation bei per USBKabel
angeschlossene Geräte 30
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 152
Treiberinstallation fur per USBKabel angeschlossene Geräte 31
Z
Zeichen eingeben 232