SAMSUNG SCX-4726FN - Multifunktionsdrucker

SCX-4726FN - Multifunktionsdrucker SAMSUNG - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts SCX-4726FN SAMSUNG als PDF.

📄 357 Seiten PDF ⬇️ Deutsch DE 💬 KI-Frage 🖨️ Drucken
Notice SAMSUNG SCX-4726FN - page 1
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE
Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um zur Seite zu gelangen
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : SAMSUNG

Modell : SCX-4726FN

Kategorie : Multifunktionsdrucker

Laden Sie die Anleitung für Ihr Multifunktionsdrucker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SCX-4726FN - SAMSUNG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SCX-4726FN von der Marke SAMSUNG.

BEDIENUNGSANLEITUNG SCX-4726FN SAMSUNG

Benutzerhandbuch SCX-472x Series SCX-470x Series GRUNDLAGEN GRUNDLAGEN In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation, über grundlegende Bedienschritte sowie Hinweise zur Fehlerdiagnose und beseitigung unter Windows. ERWEITERT In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedenen Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. GRUNDLAGEN Fax-Grundlagen

Entscheidende Vorteile

Funktionen nach Modell

Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör

Über dieses Benutzerhandbuch

Verfügbare Verbrauchsmaterialien

Sicherheitsinformationen

Verfügbare Verschleißteile

Übersicht über das Gerät

Verteilen des Toners

Bedienfeld – Übersicht

Ersetzen der Tonerkartusche

Einschalten des Geräts

Lokales Installieren des Treibers

Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial

Wenig-Toner-Warnung einstellen

Reinigen des Gerätes

2. Überblick über das Menü und

Überblick über die Menüs

Tipps zur Vermeidung von Papierstaus Ändern der Displaysprache

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 92 Druckmedien und Fächer

Beseitigen von Papierstaus

Grundlagen zum Drucken

Erläuterung der Status-LED

Standardvorgehensweise zum Kopieren

Bedeutung der Display-Meldungen

Konformitätshinweise

In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um das Gerät zu benutzen.

  • Entscheidende Vorteile
  • Funktionen nach Modell
  • Über dieses Benutzerhandbuch
  • Sicherheitsinformationen
  • Übersicht über das Gerät
  • Bedienfeld – Übersicht
  • Einschalten des Geräts
  • Lokales Installieren des Treibers

Entscheidende Vorteile Umweltfreundlich

  • Dieses Gerät verfügt über die Öko-Funktion. Damit sparen Sie Toner und Papier.
  • Um Papier zu sparen, können Sie mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt drucken (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
  • Sie können Blätter beidseitig bedrucken und damit Papier sparen (beidseitiger Druck) (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
  • Dieses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus und senkt dadurch wesentlich den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv verwendet wird. Schnelles Drucken mit hoher Auflösung
  • Sie können mit einer effektiven Auflösung von bis zu 1.200 × 1.200 dpi drucken.
  • Schnelles Drucken auf Abruf. SCX-472x Series, SCX-470x Series: - Für einseitiges Drucken, 28 Seiten pro Minute (SpM) (DIN A4) oder 29 SpM (US-Letter). - Für Duplexdruck, 14 Seiten pro Minute (SpM) (DIN-A4) oder 15 SpM (US-Letter). Entscheidende Vorteile Zweckmäßigkeit Unterstützt viele Funktionen und Anwendungen
  • Easy Capture Manager ermöglicht Ihnen, komfortabel das zu bearbeiten und zu drucken, was Sie durch Drücken der Taste Druck der Tastatur auf dem Bildschirm erfassen (siehe Benutzerhandbuch „Easy Capture Manager“ auf Seite 286).
  • Unterstützt eine Vielzahl an Papierformaten (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).
  • Druckstatus (oder Smart Panel) sind Programme, die das Gerät überwachen und Sie über den jeweiligen Gerätestatus informieren. Außerdem können Sie damit die Einstellungen des Gerätes ändern (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
  • AnyWeb Print ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms (siehe „Samsung AnyWeb Print“ auf Seite 287).
  • Intelligentes Update ermöglicht Ihnen, aktuelle Software-Updates zu ermitteln und die jeweils aktuellste Version des Druckertreibers zu finden und zu installieren. Diese Funktion ist nur für Windows verfügbar.
  • Wasserzeichen drucken: Sie können Ihre Dokumente mit einem Schriftzug wie beispielsweise „Vertraulich“ versehen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
  • Drucken von Postern: Der auf den Seiten Ihres Dokuments enthaltene Text und die Bilder werden vergrößert und auf mehrere Blätter gedruckt, die Sie anschließend zu einem Poster zusammenfügen können (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).
  • Sie können unter mehreren Betriebssystemen drucken (siehe „Systemanforderungen“ auf Seite 115).
  • Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss und/oder einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet. Funktionen nach Modell Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung. Betriebssystem SCX-472xFD Series SCX-472xHD Series SCX-472xHN Series SCX-472xFW Series SCX-472xHW Series SCX-470x ND Series Windows

Betriebssystem (●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar) Software Software PCL/SPL-Druckertreibera PS-Druckertreiber XPS-Druckertreiber Direktdruck-Dienstprogramm SCX-472xFD Series SCX-472xHD Series SCX-472xHN Series SCX-472xFW Series SCX-472xHW Series SCX-470x ND Series

Fax über PC empfangen

SmarThru 4 SmarThru Office a. Je nach verwendetem Betriebssystem können die installierten Druckertreiber unterschiedlich sein. (●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar) Funktionen nach Modell Funktionsvielfalt SCX-472xFD Series SCX-472xHD Series SCX-472xHN Series SCX-472xFW Series SCX-472xHW Series SCX-470xND Series Hochgeschwindigkeits-USB 2.0

Netzwerkschnittstelle drahtgebundenes LAN über Ethernet 10/100 Base TX

Funktionen Netzwerkschnittstelle 802.11b/g/n WLAN

Duplexdruck (beidseitiger Druck)

Automatischer Vorlageneinzug (AVE)

Senden / Empfang weiterleiten - Fax

Funktionen Faxen SCX-470xND Series Duplex senden Senden / Empfang weiterleiten - E-Mail Senden / Empfang weiterleiten - Server Scannen Scannen zu E-Mail Scannen an SMBServer Scannen an FTPServer Duplex Scannen An PC scannen

Hintergrund anpassen

Funktionen Kopieren Buch Kopieren (Fortsetzen) Randverschiebung Kantenlöschung Grauoptimier. Duplexkopie (●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)

Nützlich zu wissen Das Gerät druckt nicht. Ein Papierstau ist aufgetreten.

  • Öffnen Sie die Druckerwarteschlange und löschen Sie das Dokument aus der Liste (siehe „Abbrechen eines Druckauftrags“ auf Seite 59).
  • Öffnen und schließen Sie die vordere Abdeckung.
  • Deinstallieren Sie den Treiber und installieren Sie ihn erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 30).
  • Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus. Wo kann ich Zubehör und Verbrauchsmaterial kaufen?
  • Fragen Sie bei einem Samsung-Fachhändler oder bei Ihrem Händler.
  • Besuchen Sie www.samsung.com/supplies. Wählen Sie Ihr Land / Ihre Region aus, um die Informationen zum Produktservice einzusehen. Die Status-LED blinkt oder leuchtet permanent.
  • Schalten Sie das Gerät aus und dann wieder ein.
  • Lesen Sie in dieser Anleitung nach, was die LED-Signale bedeuten. Beseitigen Sie dann das entsprechende Problem (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 101).
  • Lesen Sie in dieser Anleitung nach, wie Sie einen Papierstau beseitigen. Gehen Sie dann entsprechend vor (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 96). Die Ausdrucke sind verschwommen oder unscharf.
  • Möglicherweise ist nicht genügend Toner vorhanden oder er ist ungleichmäßig verteilt. Schütteln Sie die Tonerkartusche.
  • Versuchen Sie es mit einer anderen Einstellung der Druckauflösung.
  • Wechseln Sie die Tonerkartusche aus. Wo kann ich den Treiber für das Gerät herunterladen?
  • Besuchen Sie www.samsung.com, um den neuesten Gerätetreiber herunterzuladen und ihn dann auf Ihrem System zu installieren. Über dieses Benutzerhandbuch Dieses Benutzerhandbuch liefert Informationen zum grundlegenden Verständnis des Geräts sowie genaue Erläuterungen zu den einzelnen Bedienschritten.

Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die Sicherheitsinformationen. Die nachfolgenden Begriffe werden in diesem Handbuch als Synonyme verwendet:

Falls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie im Kapitel „Problemlösung“ weitere Informationen.

Dokument wird als Synonym für Vorlage verwendet.

Papier wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien verwendet.

Der Drucker oder Multifunktionsdrucker werden als „Gerät“ bezeichnet.

Die in dem Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel „Glossar“ erläutert. Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von dem Gerät, das Sie gekauft haben, abweichen.

Die Screenshots (Bildschirmfotos) in diesem Administratorhandbuch können je nach Firmware des Gerätes und Treiberversion abweichen.

Die in diesem Benutzerhandbuch gegebenen Beschreibungen von Bedienschritten und Verfahren beziehen sich im Wesentlichen auf den Betrieb unter Windows 7.

Allgemeine Symbole Symbol Text Beschreibung Achtung Hinweise an den Benutzer, um einen möglichen mechanischen Schaden oder eine Fehlfunktion zu verhindern. Hinweis Enthält zusätzliche Informationen oder Einzelheiten zur Funktionalität des Geräts.

Sicherheitsinformationen Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dienen zur Vermeidung von Personenschäden jedweder Art sowie einer möglichen Beschädigung Ihres Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts sorgfältig durch. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf, sodass Sie ihn bei Bedarf zur Hand haben.

Betriebsumgebung Warnung

Wichtige Sicherheitssymbole Erläuterungen aller Symbole und Zeichen in diesem Kapitel Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt oder wenn die Steckdose nicht geerdet ist. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Stellen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab (Wasser, kleine Metallgegenstände oder schwere Gegenstände, Kerzen, brennende Zigaretten usw.). Warnung Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen können. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Achtung Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die leichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben können.

  • Wenn das Gerät überhitzt, Rauch aus dem Gerät entweicht, das Gerät anormale Geräusche erzeugt oder einen sonderbaren Geruch abgibt, den Hauptschalter sofort ausschalten und den Netzstecker ziehen. Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise.
  • Achten Sie darauf, dass die Steckdose, an dem das Gerät angeschlossen ist, stets zugänglich ist, damit Sie im Notfall sofort den Netzstecker ziehen können. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.

Sicherheitsinformationen Das Netzkabel nicht krümmen und keine schweren Gegenstände auf ihm abstellen. Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das Quetschen des Netzkabels durch schwere Gegenstände könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand auslösen. Zum Ziehen des Netzsteckers am Stecker ziehen, nicht am Kabel! Den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen anfassen. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr. Achtung Ziehen Sie den Netzstecker während eines Gewitters oder wenn Sie beabsichtigen, das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden, von der Netzsteckdose ab. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr. Seien Sie vorsichtig, der Bereich der Papierausgabe ist heiß. Es könnten Verbrennungen auftreten. Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse beschädigt wurde, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, obwohl Sie die entsprechenden Anweisungen genau befolgt haben, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose stecken lässt, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam einzustecken. Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an einen Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Achten Sie darauf, dass das Netzkabel und das Telefonkabel nicht von Tieren angenagt werden. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen elektrischen Schlag und/oder eine Verletzung erleiden.

Sicherheitsinformationen

Sicherheit während des Betriebs Zum Beseitigen von Papierstaus keine Pinzette oder scharfe Metallgegenstände verwenden. Der Drucker könnte beschädigt werden. Achtung Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viel Papier im Papierausgabefach stapelt. Der Drucker könnte beschädigt werden. Während des Druckvorgangs das Papier nicht gewaltsam aus dem Drucker herausziehen. Achten Sie darauf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen. Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen. Sonst könnte die Temperatur von Geräteteilen ansteigen, was eine Beschädigung des Geräts oder einen Brand zur Folge haben kann. Achten Sie darauf, dass Ihre Hände nicht zwischen Gerät und Papierfach geraten. Sie könnten sich verletzen. Die Stromversorgung des Geräts erfolgt über das Netzkabel. Um die Stromversorgung zu unterbinden, trennen Sie das Netzkabel vom Netz. Wenn Sie Steuerelemente verwenden, Anpassungen vornehmen oder Vorgänge durchführen, die von den in diesem Handbuch beschriebenen abweichen, kann dies die Freisetzung gefährlicher Strahlen zur Folge haben. Gehen Sie beim Einlegen von Papier oder beim Beseitigen von Papierstaus vorsichtig vor. Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte Schnittverletzungen verursachen. Beim Drucken großer Mengen kann der untere Teil des Papierausgabebereichs heiß werden. Achten Sie darauf, dass Kinder diesen Bereich nicht berühren. Es könnten Verbrennungen auftreten.

Sicherheitsinformationen

Installation / Transport Warnung Das Gerät nicht an einem Orten aufstellen, wo Staub, Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den Betrieb beeinträchtigen könnte. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr. Achtung Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es zunächst aus. Ziehen Sie dann alle Kabel vom Gerät ab. Beachten Sie beim anschließenden Anheben des Geräts die folgenden Richtlinien:

  • Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1 Person angehoben werden.
  • Geräte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg müssen von 2 Personen angehoben werden.
  • Geräte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg müssen von 4 Personen angehoben werden. Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden. Das Gerät nicht auf einer instabile Oberfläche abstellen. Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden. Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der Stärke AWG 26a oder stärker, Telefonkabel, falls notwendig. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur Beschädigung des Geräts führen. Das Netzkabel nur an eine geerdete Steckdose anschließen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.

Sicherheitsinformationen

Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs nur das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn Sie bei einem mit 110V betriebenen Gerät ein Netzkabel verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16 (oder größer) sein. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen werden, die die auf dem Typenschild angegebene Spannung liefert. Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte Leistungsstärke überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihr Stromversorgungsunternehmen. Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an einem luftdichten Ort auf, z. B. in einem Gehäuse. Wenn das Gerät nicht gut belüftet ist, kann dies zu einem Brand führen. Wartung / Überprüfung Achtung Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie das Gerät innen reinigen. Reinigen Sie das Gerät nicht mit Benzol, Verdünner oder Alkohol. Sprühen Sie kein Wasser direkt in das Gerät. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerät innen reinigen. Sie könnten sich verletzen. Reinigungsmittel von Kindern fernhalten. Schließen Sie niemals zu viele Geräte an einer Steckdose oder einer Verlängerungsschnur an. Kinder könnten sich verletzen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beeinträchtigung der Leistung sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie keine Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst wieder zusammen. a. AWG: American Wire Gauge Der Drucker könnte beschädigt werden. Wenden Sie sich an einen zertifizierten Techniker, wenn Ihr Gerät reparaturbedürftig ist.

Sicherheitsinformationen

Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers frei von Staub und Wasser. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. Beim Reinigen und beim Betrieb des Geräts streng den Anweisungen des Benutzerhandbuchs folgen, das im Lieferumfang des Geräts enthalten ist. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Gerät beschädigt werden.

  • Entfernen Sie keine Abdeckungen und Schutzvorrichtungen, die mit Schrauben befestigt sind.
  • Fixiereinheiten dürfen nur durch zertifizierte Kundendiensttechniker repariert werden. Bei Reparatur durch einen nicht zertifizierten Techniker besteht Stromschlag- und Brandgefahr.
  • Das Gerät darf nur durch SamsungKundendiensttechniker repariert werden. Verwendung von Verbrauchsmaterialien Achtung Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie etwa die Tonerkartusche oder die Fixiereinheit. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu Explosionen oder unkontrollierbaren Bränden führen. Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie etwa Tonerkartuschen von Kindern fern. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim Beseitigen von Papierstaus darauf, dass kein Tonerstaub auf Ihre Haut oder Ihre Kleidung gerät. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein.

Sicherheitsinformationen Falls Toner auf Ihre Kleidung gelangt, die Kleidung nicht mit heißem Wasser auswaschen. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser. Die Verwendung von recycelten Versorgungsmaterialien wie etwa Toner kann zu einer Beschädigung des Geräts führen. Bei einer Beschädigung aufgrund von recycelten Versorgungsmaterialien wird eine Servicegebühr in Rechnung gestellt.

Übersicht über das Gerät

Zubehör Stromkabel Installationskurzanleitung Software-CDa Handapparatb Zubehörc a. Auf der Software-CD sind die Druckertreiber sowie Anwendungsprogramme. b. Nur Handapparat-Modell (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). c. Welches Zubehör zum Lieferumfang gehört, ist abhängig vom Gerätemodell und dem Land, in dem es gekauft wird.

Übersicht über das Gerät

  • Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Übersicht über das Gerät

Abdeckung des Vorlageneinzugs

Führungsabdeckung des Vorlageneinzugs

Fach des manuellen Papiereinzugs Vordere Abdeckung Ausgabefach

Vorlagenglas Papiereinzug für Vorlagen

Breitenführung für das Papier im Vorlageneinzug Halterung des Dokumentausgabefachs Bedienfeld 10 Ausgabehalterung

Papierstandsanzeige 11 Breitenführungen für das Papier im manuellen Papiereinzug

Schacht 12 Scannerabdeckung Handapparata a. Nur Handapparat-Modell (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Übersicht über das Gerät

  • Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Netzwerk-Anschluss Nebenstellenanschluss (EXT) (nur SCX-472x Series)

Telefonleitungsanschluss (Line)

Netzkabelanschluss Rückseitige Abdeckung

Bedienfeld – Übersicht Das Bedienfeld kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es gibt mehrere Arten von Bedienfeldern.

Eco Schaltet den Öko-Modus ein, so dass weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 60). (WPS) Typ A (SCX-472x Series)

Konfiguriert auf einfache Weise die Drahtlosnetzwerk-Verbindung ohne Zuhilfenahme des Computers (siehe Benutzerhandbuch, erweitert). Kontrast Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage z. B. schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält. ID Copy Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 65). (Power)

Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. Schaltet auf Faxmodus. (Fax)

Schaltet auf Kopiermodus. (Kopie) Schaltet auf Scannermodus.

Bedienfeld – Übersicht (Menü)

Pfeiltasten nach links/rechts Öffnet das Menü und wechselt zwischen den verfügbaren Menüoptionen. Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menüs und zum Vergrößern bzw. Verkleinern von Werten. 10 OK Mit dieser Taste wird die Auswahl auf dem Bildschirm bestätigt.

Kehrt zum übergeordneten Menü zurück.

(Adressbuch) 19 Display-Anzeige Mit dieser Taste können Sie häufig verwendete Faxnummern speichern oder nach gespeicherten Faxnummern suchen. Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. (Zurück)

(Start) Zum Starten eines Auftrags. Zum Anhalten eines Vorgangs.

(Stopp/Löschen) 14 Status-LED Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 101). 15 Ziffernblock Hiermit wählen Sie Rufnummern oder geben alphanumerische Zeichen ein.

Wenn Sie diese Taste drücken, hören Sie den Wählton. Geben Sie dann die Faxnummer ein. Es ist so ähnlich, als wenn Sie telefonieren und dabei die Freisprechfunktion benutzen. (Mithören)

Ww/Pause(-) Zur Wiederholung der Anwahl der zuletzt gewählten Nummer im Bereitschaftsmodus oder zum Einfügen einer Pause in eine Faxnummer im Bearbeitungsmodus.

Bedienfeld – Übersicht

Typ B (SCX-470x Series)

Kontrast Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage z. B. schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält.

ID Copy Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 65).

Scannen an Sendet die durch den Scanvorgang erzeugten Daten (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 68).

(Power) Display-Anzeige

Eco Schaltet den Öko-Modus ein, so dass weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 60). Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. Öffnet das Menü und wechselt zwischen den verfügbaren Menüoptionen.

Pfeiltasten nach links/rechts Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menüs und zum Vergrößern bzw. Verkleinern von Werten.

Mit dieser Taste wird die Auswahl auf dem Bildschirm bestätigt.

Bedienfeld – Übersicht

Kehrt zum übergeordneten Menü zurück.

(Start) Bedienfeld anpassen Zum Starten eines Auftrags. Zum Anhalten eines Vorgangs.

(Stopp/Löschen) 13 Status-LED Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 101).

Einschalten des Geräts

Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Das Gerät einschalten, sofern es einen Netzschalter hat.

Lokales Installieren des Treibers Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe Benutzerhandbuch Erweitert).

  • Wenn Ihr System unter dem Betriebssystem von Macintosh, unter Linux oder Unix läuft, siehe Benutzerhandbuch Erweitert.
  • Je nach Gerät und Benutzeroberfläche kann sich das in diesem User’s Guide dargestellte Fenster zur Installation von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Ausführen. Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klicken Sie dann auf OK.

Wählen Sie Jetzt installieren.

  • Die Option Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen, die zu installierenden Programme auszuwählen.
  • Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.

(Die Geräte der SCX-470x Series unterstützen das Menü Drahtloseinstellung und -Installation nicht. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist. Wenn das Fenster Assistent für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schließen.

Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.

Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.

Treiber neu installieren Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, gehen Sie wie folgt vor, um den Treiber neu zu installieren.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen. Wählen Sie aus dem Menü Start den Eintrag Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Name des Druckertreibers > Deinstallieren. Legen Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk und installieren Sie den Treiber erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 30).

2. Überblick über das

Menü und Basis-Setup Dieses Kapitel informiert über die Menüstruktur und die Möglichkeiten beim Basis-Setup.

  • Überblick über die Menüs
  • Ändern der Displaysprache
  • Druckmedien und Fächer
  • Grundlagen zum Drucken
  • Standardvorgehensweise zum Kopieren

Überblick über die Menüs Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können.

  • Ein Sternchen (*) neben einer Menüoption signalisiert, dass diese Menüoption gerade ausgewählt ist.
  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.

Verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/rechts, um den gewünschten Wert auszuwählen.

Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

  • Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
  • Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion.

Je nach gewünschter Funktion auf dem Bedienfeld die Taste Fax, Kopieren oder Scannen drücken.

Drücken Sie (Menü), bis das gewünschte Menü in der unteren Displayzeile erscheint, und drücken Sie dann OK.

Drücken Sie die Pfeiltasten nach links/rechts, bis das gewünschte Menüelement angezeigt wird, und drücken Sie auf OK.

Verfügt das gewählte Element über Untermenüs, wiederholen Sie Schritt 3.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs SCX-472x Series Elemente Faxfunktiona Elemente Faxfunktiona Optionen Helligkeit Hell+5- Hell+1 Fax

Vertraul. Empf Ein Dunkel+1- Dunkel+5 Aus Hell+5- Hell+1 Drucken Normal Seite hinzuf. Dunkel+1- Dunkel+5 Auflösung Vorrang senden Weiterleiten Normal Kontrast Optionen Standard Fein Extrafein Fotofax Farbfax Auftrag abbr. Fax-Setupa Senden Zeit f. Wahlw. WW-Intervall Amtsvorwahl ECM-Modus Sendequittung Scangroesse Bild S. 1 Multi-Senden Waehlmodus b Verzoeg senden

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente Fax-Setupa Empfangen Optionen Elemente Empfangsmodus Kopierfunktion Optionen Kontrast Rufann. nach Normal Empf.-Kennung Dunkel+1- Dunkel+5 Fernstartcode Vorlagentyp Text/Foto Groesse loesch Foto DRPD-Modus Layout Normal 2 auf Duplex-Druck Kopierfunktion 4 auf Auflösung Ausweiskopie Helligkeit Poster kop. Kontrast Klonen Scangroesse Auto. Bericht Text Autom. Verkl. Unerwuen. Fax Grundeinst. Hell+5- Hell+1 Hintergr. anp. Aus Ein Auto Aus Verbess. St.1 Scangroesse Verbess. St.2 Vergroe./Verkl Löschen St. 1- Löschen St. 4 Helligkeit Hell+5- Hell+1 Duplex Aus Normal 1->2(Läng.) Dunkel+1- Dunkel+5 1 -> 2 Quer

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente Kopier-Setup Optionen Grundeinst. Scangroesse Elemente Druckeinr. Optionen Deutl. Text Exemplare Minimum Kopien sort. Normal Vergroe./Verkl Maximum Duplex Auto CR Helligkeit Kontrast Vorlagentyp Hintergr. anp.. Druckeinr. Ausrichtung Aus

LF+CR Emulation Emulationstyp Setup Hochformat Querformat Duplex Aus 1->2(Läng.) 1 -> 2 Quer Exemplare [1-999]:1 Auflösung Normal:600dpi Opti.:1200dpi Helligkeit Normal Heller Dunkler

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente SystemSetup Optionen Geräte-Setup Geraetekennung Faxnummera Elemente SystemSetup Optionen Toneinst. Alarmton Datum+Uhrzeit Lautsprecher Zeitformat Rufzeichen Sprache Bericht Alle Berichte Stromsparmodus Konfiguration Rückholereig. Verbr.Info System-Timeout Adressbuch Job-Timeout Fax sendena Hoehenkorr. Fax gesendeta Auto. Forts.c Fax empfangena Falsches Papier Gesp.Auftraege

Ersatzpapier Unerw. Faxa Leere Seite drucken Netzw.-Konfig. Toner-Sparbet. Nutzungszähler Öko-Einst. Papier-Setup Tastenton Papierformat Papierart Papierzufuhr Rand Faxoptionena Wartung Leer-Mldg. AUSd Verbr. Dauer. Serien-Nr. WenigTonrWarng

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente SystemSetup Optionen Einst. loesch Elemente Alle Einstell. Netzwerk Druckeinr. Drahtlosa Kopier-Setup Wi-Fi ein/aus WPS-Einst. System-Setup WLAN-Einst. Netzwerk einr. WLAN Standard Adressbuch WLAN-Signal Fax gesendeta

Fax empfangen TCP/IP (IPv4) Einst. loesch Netzw.-Konfig. Fax-Setupa Netzwerk Optionen DHCP a. Nur SCX-472x Series. b. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. c. Diese Option wird nur angezeigt, wenn "Papier-Nichtübereinstimmung" aktiviert ist. d. Diese Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch wenig Toner in der Kartusche befindet. BOOTP Statisch TCP/IP (IPv6) IPv6 aktiv. DHCPv6 konfig. EthernetGschw. SCX-470x Series Sofort 10Mb/s halb 10Mb/s voll 100Mb/s halb 100Mb/s voll Elemente Kopierfunktion Optionen Scangroesse Vergroe./Verkl Helligkeit Hell+5- Hell+1 Normal Dunkel+1- Dunkel+5

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente Kopierfunktion Optionen Kontrast Vorlagentyp Layout Hell+5- Hell+1 Elemente Kopier-Setup Optionen Grundeinst. Normal Exemplare Dunkel+1- Dunkel+5 Kopien sort. Text Vergroe./Verkl Text/Foto Duplex Foto Helligkeit Kontrast Normal Vorlagentyp 2 auf Hintergr. anp. 4 auf Ausweiskopie Druckeinr. Ausrichtung Klonen Duplex Aus Aus 1->2(Läng.) Auto 1 -> 2 Quer Verbess. St.1 Exemplare [1-999]:1 Verbess. St.2 Auflösung Normal:600dpi Löschen St. 1- Löschen St. 4 Duplex Hochformat Querformat Poster kop. Hintergr. anp. Scangroesse Aus Opti.:1200dpi Helligkeit Normal 1->2(Läng.) Heller 1 -> 2 Quer Dunkler

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente Druckeinr. Optionen Deutl. Text Aus Minimum Auto CR Emulation Elemente SystemSetup Optionen Geräte-Setup Geraetekennung Datum+Uhrzeit Normal Zeitformat Maximum Sprache

Stromsparmodus LF+CR Rückholereig. System-Timeout Emulationstyp Job-Timeout Setup Hoehenkorr. Auto. Forts.a Falsches Papier Ersatzpapierc Leere Seite drucken Toner-Sparbet. Öko-Einst. Papier-Setup Papierformat Papierart Papierzufuhr Rand

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Überblick über die Menüs Elemente SystemSetup Optionen Bericht Alle Berichte Elemente Netzwerk Optionen TCP/IP (IPv4) Konfiguration BOOTP Verbr.Info Statisch Gesp.Auftraege TCP/IP (IPv6) Netzw.-Konfig. SystemSetup Einst. loesch IPv6 aktiv. DHCPv6 konfig. Nutzungszähler Wartung DHCP EthernetGschw. Sofort Leer-Mldg. AUSb 10Mb/s halb Verbr. Dauer. 10Mb/s voll Seriennummer 100Mb/s halb WenigTonrWarng 100Mb/s voll Alle Einstell. Druckeinr. Kopier-Setup System-Setup Netzwerk einr. Netzwerk Einst. loesch Netzw.-Konfig. a. Diese Option wird nur angezeigt, wenn "Papier-Nichtübereinstimmung" aktiviert ist. b. Diese Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch wenig Toner in der Kartusche befindet.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Ändern der Displaysprache Zur Änderung der Dialogsprache des Bedienfelds führen Sie folgende Schritte aus:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Geräte-Setup > Sprache. (Menü) > System-Setup > Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Wählen Sie die Sprache, in der die Meldungen auf dem Display des Bedienfeldes angezeigt werden sollen.

Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Druckmedien in Ihr Gerät einlegen.

  • Druckmedien, die nicht diesen Spezifikationen entsprechen, können Probleme verursachen oder sogar Reparaturen erforderlich machen. Solche Reparaturen sind nicht durch die von Samsung gewährte Gerätegarantie oder Servicevereinbarungen abgedeckt.
  • Achten Sie darauf, dass Sie bei diesem Gerät kein Fotopapier für Tintenstrahldrucker verwenden. Das kann zur Beschädigung des Geräts führen.
  • Bei Benutzung von feuergefährlichen Druckmedien besteht Brandgefahr.
  • Verwenden Sie nur die genannten Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).

1 PapierführungVerlängerung 2 Papierlängenführung 3 Papierbreitenführung Falls die Papierführungen nicht ordnungsgemäß angepasst sind, kann das Papier falsch erfasst werden, das Papier schief bedruckt oder ein Papierstau eintreten. Wenn Sie feuergefährliche Druckmedien verwenden oder falls Sie anderes Material im Drucker zurücklassen, kann das zur Überhitzung des Gerätes führen, und es kann dann sogar Brandgefahr bestehen.

Papierfach-Übersicht Zur Änderung des Formats müssen die Papierführungen angepasst werden.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer Die Papierstandsanzeige zeigt die Menge des im Schacht befindlichen Papiers an. Unterstützte Papiertypen bei beidseitigem Drucken Je nach Netzspannung, mit der Ihr Geräte betrieben wird, gibt es Unterschiede bei unterstützten Papiertypen für beidseitiges Drucken. Weitere Informationen finden Sie in der unten stehenden Tabelle. Netzspannung

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Einlegen von Papier in das Papierfach Wenn Sie beim Drucken das Papierfach verwenden, dann kein Papier auf den manuellen Einzug legen, weil das einen Papierstau verursachen könnte.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Laden Manueller Papiereinzug In den manuellen Papiereinzug können Sie spezielle Formate und Arten von Druckmaterial wie z. B. Postkarten, Grußkarten und Umschläge einlegen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112). Tipps zum Verwenden des manuellen Einzugs

  • Legen Sie nur Druckmedien des gleichen Typs, Formats und Gewichts in den manuellen Papiereinzug ein.
  • Um Papierstaus zu vermeiden, legen Sie während des Druckens kein Papier nach, wenn im manuellen Papiereinzug noch Papier vorhanden ist.
  • Legen Sie die Druckmaterialien mit der zu bedruckenden Seite nach oben und dem Seitenkopf zuerst in die Mitte des manuellen Papiereinzugs ein.
  • Um eine optimale Druckqualität zu erzielen und um die Entstehung von Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie nur Papier in den entsprechenden Formaten benutzen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).
  • Entfernen Sie eventuelle Wölbungen auf Postkarten, Umschlägen und Etiketten, bevor Sie sie in den manuellen Papiereinzug einlegen.
  • Beachten Sie beim Bedrucken von Spezialmedien die Hinweise zum Einlegen (siehe „Drucken auf speziellen Druckmedien“ auf Seite 47).
  • Wenn sich beim Drucken über den manuellen Papiereinzug die Papiere überlappen, öffnen Sie das Papierfach und entfernen Sie die Blätter. Führen Sie den Druckvorgang dann erneut aus.
  • Wenn das Papier während des Druckens nicht ordnungsgemäß eingezogen wird, schieben Sie das Papier von Hand ein, bis es automatisch eingezogen wird.
  • Ist das Gerät im Energiesparmodus, wird kein Papier aus dem manuellen Papiereinzug eingezogen. Bevor der manuelle Papiereinzug benutzt werden kann, erst die Ein/Aus-Taste drücken, damit das Gerät "erwacht".

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Drucken auf speziellen Druckmedien In der nachfolgenden Tabelle sind für jedes Papierfach die jeweils unterstützten speziellen Druckmedien aufgeführt. Die Druckmedientypen werden auch in den Druckeinstellungen angezeigt. Um eine optimale Druckqualität zu erzielen, wählen Sie den richtigen Druckmedientyp im Fenster Druckeinstellungen > Papier Registerkarte > Papiertyp (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Wenn Sie zum Beispiel Etiketten bedrucken wollen, wählen Sie Etiketten als Papiertyp.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

  • Bei Verwendung spezieller Druckmedien empfiehlt es sich, jeweils nur ein Papier zuzuführen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).
  • Bedrucken eines speziellen Druckmediums (Zu bedruckende Seite nach oben) Falls beim Bedrucken spezieller Druckmedien diese zerknittert, gefaltet oder mit dicken schwarzen Linien bedruckt ausgegeben werden, öffnen Sie die rückseitige Abdeckung und führen Sie dann den Druckvorgang erneut aus. Lassen Sie die rückseitige Abdeckung während des Druckens geöffnet. Schacht Manueller Papiereinzug Normalpapier

Farbe Karten Für Informationen zu Papiergewichten siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer (●: Inklusive, Leer: Nicht verfügbar) Umschlag Erfolgreiches Drucken auf Umschlägen hängt von der Qualität der Umschläge ab. Falls beim Bedrucken von Umschlägen diese zerknittert, gefaltet oder mit dicken schwarzen Linien bedruckt ausgegeben werden, öffnen Sie die rückseitige Abdeckung und führen Sie dann den Druckvorgang erneut aus. Lassen Sie die rückseitige Abdeckung während des Druckens geöffnet.

Um einen Umschlag zu bedrucken, legen Sie ihn so ein, wie es die folgende Abbildung zeigt. Beachten Sie bei der Auswahl von Umschlägen folgende Faktoren:

Gewicht: sollte nicht mehr als 90 g/m2 betragen, sonst kann es zu Papierstaus kommen.

Ausführung: sollten flach aufliegen und maximal 6 mm Wölbung aufweisen und keine Luft enthalten.

Zustand: dürfen nicht zerknittert, gefaltet oder beschädigt sein.

Temperatur: müssen beim Drucken der Wärme und den Druckbedingungen im Gerät standhalten.

Verwenden Sie nur einwandfreie Umschläge mit scharfen und sauberen Falzen.

Verwenden Sie keine frankierten Umschläge.

Verwenden Sie keine Umschläge mit Klammern, Klickverschlüssen, Fenstern, Fütterung, selbstklebenden Verschlüssen oder anderen synthetischen Materialien.

Verwenden Sie keine beschädigten oder schlecht verarbeiteten Umschläge.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Stellen Sie sicher, dass der Falz an beiden Enden des Umschlags bis an die Ecken des Umschlags reicht. Folie Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Folien, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden. 1 Akzeptabel 2 Nicht akzeptabel

Bei Umschlägen mit abziehbarem Klebestreifen oder mehreren Verschlusslaschen muss der Klebstoff der Fixiertemperatur des Geräts von 170 °C für 0,1 Sekunden standhalten können. Die zusätzlichen Laschen und Streifen können zu Falten, Knittern oder Papierstaus führen oder sogar die Fixiereinheit beschädigen.

Stellen Sie die Ränder auf einen Abstand von mindestens 15 mm von der Umschlagkante ein, um eine optimale Druckqualität zu erzielen.

Vermeiden Sie es, Bereiche zu bedrucken, an denen Umschlagsäume zusammenstoßen.

Die verwendeten Folien müssen der Fixiertemperatur des Geräts standhalten.

Legen Sie die Folien nach dem Herausnehmen aus dem Gerät auf eine ebene Fläche.

Lassen Sie unbenutzte Folien nicht über lange Zeit im Papierfach liegen. Staub und Schmutz könnten sich darauf ansammeln und die Druckqualität beeinträchtigen.

Fassen Sie Klarsichtfolien nur vorsichtig am Rand an, um Verschmutzungen durch Fingerabdrücke zu vermeiden.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Setzen Sie bedruckte Folien nicht längere Zeit direkter Sonnenbestrahlung aus, damit die Farben nicht verblassen. Etiketten

Vergewissern Sie sich, dass die Folien nicht zerknittert, gewellt oder eingerissen sind. Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Etiketten, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.

Verwenden Sie keine Folien, die sich von ihrem Schutzpapier lösen.

Lassen Sie die Folien nach dem Drucken nicht aufeinander liegen, damit sie nicht aneinander kleben.

Empfohlene Medien: Klarsichtfolie für Farblaserdrucker von Xerox wie etwa 3R 91331 (A4), 3R 2780 (Letter).

Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:

Klebstoff: Er muss der Fixiertemperatur des Geräts standhalten. Die Temperatur der Fixiereinheit finden Sie in den technischen Daten Ihres Geräts (ca. 170 °C).

Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden, können sich Etiketten lösen und schwer wiegende Papierstaus verursachen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Gewellte Seiten: Müssen flach aufliegen und die Wölbung in einer Richtung darf maximal 13 mm betragen.

Zustand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind, Blasen oder andere Anzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst wurden.

Vergewissern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial frei liegt. Frei liegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außerdem können dadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.

Lassen Sie jeden Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen. Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät konzipiert.

Verwenden Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier ablösen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig beschädigt sind. Karten/Benutzerdefinierte Formate

Stellen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens 6,4 mm zu den Kanten des Druckmaterials ein.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer Briefpapier und Formulare Vorbedrucktes Papier mit der bedruckten Seite nach oben und mit einer glatten Kante des Papiers nach vorne einlegen. Sollte es beim Papiereinzug Probleme geben, drehen Sie das Papier um. Beachten Sie bitte, dass die Druckqualität nicht garantiert werden kann.

Stellen Sie sicher, dass die Tinte auf dem vorbedruckten Papier trocken ist, bevor Sie das Papier einlegen. Während des Fixierens kann sich feuchte Druckfarbe vom Vordruck lösen und dadurch die Druckqualität mindern.

Einstellen von Papierformat und Papiertyp Stellen Sie nach dem Einlegen des Papiers in den Papierschacht mit Hilfe der Tasten auf dem Bedienfeld das Papierformat und den Papiertyp ein. Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Muss mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein, die nicht schmilzt, verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sie der Fixiertemperatur (ca. 170 °C) des Geräts für 0,1 Sekunden ausgesetzt ist.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > System-Setup > Papier-Setup > Papierformat oder Papierart.

Wählen Sie das gewünschte Papierfach und die gewünschte Option.

Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern. Die Tinte auf vorbedrucktem Papier darf nicht brennbar sein und darf keine Schäden an den Druckwalzen verursachen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

  • Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft. a Um aus einer Anwendung zu drucken, in der Anwendung das Druckmenü öffnen. b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). c Wählen Sie die Registerkarte Papier und wählen Sie das passende Papier.
  • Wenn Sie Papier mit Sonderformaten verwenden wollen, z. B. Rechnungsvordrucke, dann wählen Sie auf der Registerkarte Papier > Format > Bearbeiten... und nehmen unter Einstellungen benutzereigenes Papierformat bei den Druckeinstellungen die gewünschten Einstellungen vor (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).

Gefaltetes oder geknicktes Papier

Gewelltes oder gerolltes Papier

Entfernen Sie vor dem Einlegen sämtliche Heft- und Büroklammern.

Stellen Sie vor dem Einlegen sicher, dass Klebstoff, Tinte oder Korrekturflüssigkeit auf dem Papier vollständig getrocknet ist.

Legen Sie keine Vorlagen unterschiedlicher Formate oder Stärke ein.

Legen Sie keine Broschüren, Prospekte, Folien oder Vorlagen mit anderen ungewöhnlichen Eigenschaften ein.

Einlegen von Vorlagen

Vorbereiten von Vorlagen

Legen Sie kein Papier ein, dessen Format kleiner als 142 × 148 mm oder größer als 216 × 356 mm ist.

Legen Sie nicht die folgenden Papierarten ein, da dies zu Papierstaus, einer schlechten Druckqualität oder einer Beschädigung des Geräts führen kann:

Kohlepapier oder Papier mit Kohle-Rückseite

Beschichtetes Papier

Florpostpapier oder dünnes Papier Um eine Vorlage zu kopieren, zu scannen oder zu faxen, können Sie diese auf das Vorlagenglas oder in den Vorlageneinzug legen (nur SCX-472x Series). Auf das Vorlagenglas Über das Vorlagenglas können Sie Vorlagen kopieren oder scannen. Sie können insbesondere für farbige oder Graustufenbilder die beste Scanqualität erreichen. Achten Sie darauf, dass sich kein Blatt im Vorlageneinzug befindet. Befinden sich im Vorlageneinzug Blätter, erhalten diese Priorität gegenüber der Vorlage auf dem Vorlagenglas.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.

Legen Sie die Vorlage mit der Druckseite nach unten auf das Vorlagenglas. Richten Sie die Vorlage an der Passführung an der oberen linken Ecke des Glases aus.

Schließen Sie die Scannerabdeckung.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

  • Wenn Sie den Scannerdeckel beim Kopieren geöffnet lassen, wird möglicherweise die Kopierqualität beeinträchtigt und mehr Toner verbraucht.

Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier vor dem Einlegen voneinander zu trennen.

Legen Sie die Vorlage mit der bedruckten Seite nach oben in den Vorlageneinzug. Stellen Sie sicher, dass die Unterseite des Vorlagenstapels mit dem Papierformat übereinstimmt, das auf dem Papiereinzug eingestellt ist.

  • Auf dem Vorlagenglas befindlicher Staub kann schwarze Flecken auf dem Ausdruck verursachen. Halten Sie das Vorlagenglas daher stets sauber (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
  • Wenn Sie eine Seite aus einem Buch oder einer Zeitschrift kopieren, öffnen Sie die Scannerabdeckung, bis die Scharniere im Stopper einrasten, und schließen Sie anschließend den Deckel. Wenn das Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, starten Sie den Kopiervorgang bei geöffneter Scannerabdeckung.
  • Achten Sie darauf, dass Sie das Vorlagenglas nicht zerbrechen. Sie könnten sich verletzen.
  • Achten Sie beim Schließen der Scannerabdeckung darauf, Ihre Hände nicht einzuklemmen. Die Scannerabdeckung kann auf Ihre Hände fallen und diese verletzen.
  • Schauen Sie während des Kopierens oder Scannens nicht in das Licht im Scanner. Das Licht ist schädlich für die Augen. In den Vorlageneinzug Mit dem Vorlageneinzug können Sie für die Abarbeitung eines Auftrag bis zu 40 Blatt Papier (75 g/m2) einlegen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Druckmedien und Fächer

Passen Sie die Führungen des Vorlageneinzugs an das Papierformat an.

  • Staub auf dem Glas des Vorlageneinzugs kann zu schwarzen Punkten auf dem Ausdruck führen. Achten Sie stets darauf, dass das Glas sauber ist (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
  • Um bei Verwendung des automatischen Vorlageneinzugs (ADF) auf beiden Seiten zu drucken, auf dem Bedienfeld (Kopieren) > (Menü) > Kopierfunktion > Duplex > 1->2(Läng.) oder 1 -> 2 Quer drücken. Dann die eine Seite des Papiers bedrucken, danach das Papier erneut einlegen und die andere Seite bedrucken.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken Informationen zu speziellen Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 240).

Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.

Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der Exemplare und des Seitenbereichs werden im Fenster Drucken festgelegt.

Drucken Wenn Sie unter Macintosh oder Linux arbeiten, siehe „Mit einem Macintosh-Rechner drucken“ auf Seite 251 oder „Drucken unter Linux“ auf Seite 253. Das folgende Fenster Druckeinstellungen bezieht sich auf das Programm ‚Editor' unter Windows 7.

Um die verfügbaren erweiterten Druckfunktionen zu nutzen, klicken Sie im Fenster "Drucken" auf Eigenschaften oder Voreinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten. Wählen Sie Drucken im Menü Datei.

Um den Druckauftrag in Kraft zu setzen, klicken Sie im Fenster Drucken auf OK oder Drucken.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken

Abbrechen eines Druckauftrags Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange oder im Spooler wartet, können Sie den Druckauftrag wie folgt abbrechen:

Sie können das Fenster dadurch aufrufen, indem Sie in der WindowsTaskleiste auf das Gerätesymbol (

Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.

Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus. Wählen Sie im Menü „Datei“ die Option Drucken. Das Fenster Drucken wird angezeigt. Klicken Sie auf Eigenschaften oder Voreinstellungen. Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Stopp/Löschen) drücken.

Öffnen des Fensters Druckeinstellungen

  • Je nach Gerät kann sich das in diesem Benutzerhandbuch dargestellte Fenster Druckeinstellungen von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
  • Bei Auswahl einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt oder . Das Zeichen bedeutet, dass Sie diese Option auswählen können, dass aber die Auswahl nicht empfohlen wird. Das Zeichen bedeutet, dass Sie die Option aufgrund von Geräteeinstellungen oder aufgrund der Geräteumgebung nicht auswählen können. Sie können den aktuellen Druckerstatus einsehen, indem Sie auf die Schaltfläche Druckerstatus klicken (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 297).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken Verwenden der Favoriteneinstellung Wählen Sie weitere Optionen aus und klicken Sie auf (Aktualisieren); die Einstellungen werden zu den von Ihnen ausgewählten Voreinstellungen hinzugefügt. Um eine gespeicherte Einstellung zu verwenden, wählen Sie sie im Dropdown-Listenfeld Voreinstellung aus. Das Gerät druckt nun entsprechend den von Ihnen gewählten Einstellungen. Wollen Sie eine gespeicherte Voreinstellung löschen, wählen Sie sie in der Dropdown-Liste Die Option Voreinstellung, die auf jeder Registerkarte der Voreinstellungen mit Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt wird, ermöglicht Ihnen die Speicherung der aktuellen Voreinstellungen für zukünftige Verwendung. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um eine Voreinstellung zu speichern.

Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie gewünscht.

Geben Sie im Eingabefeld Voreinstellung einen Namen für die Voreinstellung ein. Voreinstellung aus und klicken dann auf (Löschen). Sie können die Standardeinstellungen des Druckers wiederherstellen, indem Sie im Dropdown-Listenfeld Voreinstellung die Option Standardvoreinstellung wählen.

Hilfe verwenden Wählen Sie im Fenster Druckeinstellungen die betreffende Option und drücken Sie dann auf der Tastatur die Taste F1.

Klicken Sie auf (Hinzufügen). Beim Speichern der Voreinstellung werden alle aktuellen Treibereinstellungen gespeichert. Die Funktion Eco verringert den Toner- und Papierverbrauch. Die Funktion Eco ermöglicht Ihnen, Druckressourcen zu sparen und umweltfreundliche zu drucken.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken Sobald Sie auf dem Bedienfeld auf die Taste Eco drücken, wird der ÖkoModus freigeschaltet. Im Öko-Modus lautet die Standardeinstellung: Beidseitiger Druck (Lange Seite), Mehrere Seiten pro Blatt (2), Leere Seiten überspringen und Toner-Sparbetrieb.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Geräte-Setup > Öko-Einst..

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Je nach verwendetem Druckertreiber kann es sein, dass Leere Seiten überspringen nicht ordnungsgemäß funktioniert. Falls die Funktion Leere Seiten überspringen nicht ordnungsgemäß funktioniert, aktivieren Sie diese Funktion über den Easy Eco Driver (siehe „Easy Eco Driver“ auf Seite 288). (Menü) > System-Setup > Standardmodus: Damit schalten Sie den Öko-Modus ein bzw. aus. (Duplex (lange Seite) / Toner-Sparbetrieb / 2 auf 1 / Leere Seiten überspringen)

Aus: Schaltet den Öko-Modus aus.

Ein: Schaltet den Öko-Modus ein. Falls Sie den Öko-Modus mit Passwortschutz einschalten, indem Sie über SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteeinstellungen > System > Eco > Einstellungen) gehen, dann wird die Meldung Ein erzwingen angezeigt. Soll dann der Status ÖkoModus geändert werden, muss das Passwort eingegeben werden. Öko-Modus über das Bedienfeld einstellen

  • Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
  • Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 33).
  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Vorlage ändern: Folgen Sie den Einstellungen über den Syncthru™ Web Service. Bevor Sie diesen Punkt auswählen können, müssen Sie die Öko-Funktion im SyncThru™ Web Service> Register Einstellungen > Geräteeinstellungen > System > Eco > Einstellungen festlegen. Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Grundlagen zum Drucken Eco-Modus über den Druckertreiber einstellen Um den Öko-Modus einzustellen, wechseln Sie auf das Eco-Register. Wird das Öko-Symbol angezeigt ( gegenwärtig eingeschaltet ist. ), dann bedeutet das, dass der Öko-Modus Ergebnis-Simulator Ergebnis-Simulator zeigt die Wirkung der von Ihnen gewählten Einstellung an: der Prozentsatz der verringerten Kohlenstoffemission und des verbrauchten Stroms sowie die eingesparte Papiermenge.

Das Ergebnis wird auf Grundlage der Annahme berechnet, dass bei ausgeschaltetem Öko-Modus insgesamt 100 Papierseiten ohne Leerseiten bedruckt würden.

Herangezogen wird der Berechnungskoeffizient zu CO2, Energie und Papier der IEA, der Index des Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation Japans und www.remanufacturing.org.uk. Jedes Modell verfügt über einen anderen Index.

Der Stromverbrauch im Druckmodus bezieht sich auf den durchschnittlichen Stromverbrauch beim Drucken dieses Geräts.

Die tatsächlich eingesparte Menge variiert abhängig vom verwendeten Betriebssystem, von der Rechenleistung, von der Anwendungssoftware, von der Verbindungsmethode, vom Medium, vom Medienformat, von der Komplexität des Auftrags usw. Öko-Optionen

Druckervorgabe: Es gilt die über das Bedienfeld des Druckers vorgenommene Einstellung.

Kein: Deaktiviert den Öko-Modus.

Eco-Druck: Aktiviert den Öko-Modus. Aktiviert die verschiedenen ÖkoEinstellungen, die Sie benutzen wollen.

Kennwort: Wenn der Administrator den Öko-Modus aktiviert hat, dann müssen Sie das Passwort eingeben, wenn Sie den Status ändern wollen.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren Informationen zu speziellen Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Kopier-Menü“ auf Seite 196). Wenn Sie den Kopiervorgang im Betrieb abbrechen möchten, drücken Sie die Taste angehalten. (Stopp/Löschen. Dann wird der Kopiervorgang

Standardvorgehensweise zum Kopieren

Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien

Wenn Sie die Kopiereinstellungen einschließlich Vergroe./Verkl, Helligkeit, Kontrast, Vorlagentyp und weitere Einstellungen unter Verwendung der Tasten des Bedienfelds benutzerspezifisch anpassen möchten (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien“ auf Seite 63).

Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare mithilfe der Pfeiltasten oder der Zifferntastatur ein.

  • Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 33).
  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen. (Kopieren) auf dem Bedienfeld. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54). (Start). Ihr Gerät verfügt über Standardkopiereinstellungen, sodass Kopien schnell und einfach erstellt werden können. Sie können jedoch die Optionen einzelner Kopien über die Kopierfunktionstasten auf dem Bedienfeld ändern.
  • Wenn Sie beim Einstellen der Kopieroptionen die Taste (Stopp/ Löschen) drücken, werden alle Einstellungen für den aktuellen Kopierauftrag gelöscht und auf die Standardwerte zurückgesetzt. Oder die Standardwerte werden automatisch wiederhergestellt, nachdem das Gerät die aktuellen Kopien angefertigt hat.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren

Helligkeit Wenn Ihre Vorlagen eine schwache Beschriftung und dunkle Bilder enthalten, können Sie mithilfe der Kontrasteinstellung eine besser lesbare Kopie erstellen.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Helligkeit. (Kopieren) > (Menü) > Oder benutzen Sie auf dem Bedienfeld die Taste Helligkeit.

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK. Zum Beispiel ist Hell+5 am hellsten, Dunkel+5 am dunkelsten.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Original Die Vorlageneinstellung wird verwendet, um die Kopierqualität des aktuellen Kopierauftrags zu verbessern.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Vorlagentyp.

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Kontrast (Kopieren) > (Menü) >

Text: Für Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.

Text/Foto: Für Vorlagen, die aus Text und Fotos bestehen. Falls Text im Ausdruck verschwommen erscheint, wählen Sie am besten Text, damit der Text klarer zu lesen ist. Über das Kontrast-Menü können Sie die Unterschiede zwischen den hellen und dunklen Bereichen des Abbildes erhöhen oder reduzieren.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Kontrast.

Wählen Sie die gewünschte Option und drücken Sie auf OK. Wählen Sie Dunkler, wenn der Kontrast erhöht werden soll, oder wählen Sie Heller, wenn der Kontrast verringert werden soll. (Kopieren) > (Menü) >

Foto: Wenn die Vorlage ein Foto ist. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren Verkleinerte oder vergrößerte Kopie So stellen Sie das Kopierformat über direkte Eingabe der Skalierung ein: Wenn Sie die Vorlagen über das Vorlagenglas kopieren, können Sie ein kopiertes Bild bis auf 25 % verkleinern bzw. bis auf 400 % vergrößern.

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).
  • Befindet sich das Gerät im Öko-Modus, ist die Funktion zum Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar. So treffen Sie eine Auswahl unter den vordefinierten Kopierformaten:

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Kopierfunktion > Vergroe./Verkl. (Kopieren) >

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Kopieren) > Kopierfunktion > Vergroe./Verkl > Benutzerdef..

Geben Sie den gewünschten Wert über die Zifferntasten ein. (Menü) > Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Wenn Sie eine verkleinerte Kopie anfertigen, können unten auf dem Ausdruck schwarze Streifen zu sehen sein. (Menü) >

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Kopieren von Ausweisen Ihr Gerät kann zweiseitige Originale auf einem Blatt drucken. Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Hälfte des Papiers und die andere Seite auf die untere Hälfte, ohne das Original zu verkleinern. Diese Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente, z. B. Visitenkarten.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren

  • Die Vorlage muss auf das Vorlagenglas gelegt werden, um diese Funktion zu verwenden.

Das Gerät beginnt mit dem Scannen der Vorderseite und zeigt die Meldung Rücks. einl., [Start] drücken an.

  • Ist das Gerät im Öko-Modus, ist diese Funktion nicht verfügbar.
  • Um eine bessere Bildqualität zu erzielen, wählen Sie auf dem Bedienfeld (Kopieren) > Vorlagentyp > Foto. Drücken Sie ID Copy auf dem Bedienfeld.

Legen Sie eine Vorlage mit der Vorderseite nach unten wie durch die Pfeile angegeben auf das Scannerglas (siehe Abbildung). Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.

Drehen Sie die Vorlage um und legen Sie sie wie durch die Pfeile angegeben auf das Vorlagenglas (siehe Abbildung). Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.

Drücken Sie Start. (Menü) > Kopierfunktion >

Drücken Sie Start. Auf dem Display wird Vorders. einl., [Start] drücken angezeigt.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Standardvorgehensweise zum Kopieren

  • Wenn Sie nicht auf die Schaltflächen (Start) drücken, wird nur die Vorderseite kopiert.
  • Wenn die Vorlage größer ist als der Druckbereich, werden einige Bereiche möglicherweise nicht gedruckt.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Scannen Informationen zu speziellen Scanfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Scanfunktionen“ auf Seite 258). Wird die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt, überprüfen Sie den Anschluss des Geräts. Oder wählen Sie Scannen vom Bedienfeld des Geräts aus aktivieren im Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.

Einfach Scannen Im Folgenden wird die Standardvorgehensweise zum Kopieren von Vorlagen dargestellt.

Wählen Sie die gewünschte Anwendung und drücken Sie dann auf OK. Die Standardeinstellung ist Eigene Dok.. Dies ist ein grundlegendes Scanverfahren für per USB angeschlossene Geräte. Über den Samsung Easy Printer Manager > In den erweiterten Modus wechseln können Sie den Ordner hinzufügen oder löschen, in dem die eingescannten Seiten gespeichert werden oder sind. > Über PC scannen.

  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
  • Wenn Sie über das Netzwerk scannen wollen, informieren Sie sich im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 267).

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Drücken Sie auf dem Bedienfeld > Lokaler PC.

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Der Scanvorgang beginnt. (Scannen) > An PC scannen

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Scannen Das Abbild der gescannten Vorlage wird auf dem Computer in folgendem Ordner gespeichert: C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dokumente. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

  • Diese Funktion wird von Geräten der SCX-470x Series nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 25). Vorbereiten des Faxbetriebs
  • Informationen über spezielle Faxfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Faxfunktionen“ auf Seite 270). Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion.
  • Dieses Gerät kann nicht als Faxgerät über das Internet-Telefon verwendet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Internet Service Provider.
  • Wir empfehlen die Verwendung herkömmlicher analoger Telefondienste (PSTN: öffentliches Telefonnetz) beim Anschließen von Telefonleitungen für die Verwendung eines Faxgeräts. Wenn Sie andere Internet-Dienste (DSL, ISDN, VolP) verwenden, können Sie die Verbindungsqualität über den Mikrofilter verbessern. Der Mikrofilter beseitigt unnötige Rauschsignale und verbessert die Verbindungsqualität sowie die Internet-Qualität. Da der DSLMikrofilter ADVE Geräts enthalten ist, sollten Sie sich bezüglich der Verwendung des DSL-Mikrofilters an Ihren Internet Service Provider wenden. Bevor Sie ein Fax senden oder empfangen, müssen Sie das mitgelieferte Telefonkabel an Ihren Telefonanschluss anschließen (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24). Einzelheiten zum Herstellen einer Verbindung finden Sie in der Kurzinstallationsanleitung. Das Verfahren zum Herstellen einer Verbindung variiert von Land zu Land.
  • Wenn Sie die Vorlagen einlegen, können Sie entweder den Vorlageneinzug oder das Vorlagenglas verwenden. Wenn die Vorlagen über den Vorlageneinzug und auch über das Vorlagenglas eingelegt werden, liest das Gerät zuerst die Vorlagen im Vorlageneinzug ein, das beim Scannen über eine höhere Priorität verfügt. 1 Leitungsanschluss 2 Mikrofilter 3 DSL-Modem/Telefonanschluss (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24.)
  • Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion.
  • Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf

Geben Sie die Faxnummer des Empfängers ein. (Fax). Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73). Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld. Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet das Fax an die Empfänger.

  • Wenn Sie ein Fax direkt von Ihrem Computer aus senden möchten, verwenden Sie Samsung Network PC Fax (siehe „Fax vom Computer aus senden“ auf Seite 271).
  • Wenn Sie einen Faxauftrag abbrechen möchten, drücken Sie (Stopp/Löschen), bevor das Gerät mit der Übertragung beginnt.
  • Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben, zeigt das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlegen einer weiteren Seite aufgefordert werden. Fax manuell senden Bei diesem Fax-Versandverfahren müssen Sie auf dem Bedienfeld die Option (Mithören) wählen. Wenn Ihr Gerät ein Handapparat-Modell ist, können Sie ein Fax senden, indem Sie den Handapparat verwenden (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf

Drücken Sie Mithören auf dem Bedienfeld oder heben Sie den Handapparat ab.

Geben Sie die Faxnummer des Empfängers über die Zifferntastatur im Bedienfeld ein.

Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld, sobald Sie ein hohes Faxsignal vom entfernten Faxgerät hören. (Fax). Passen Sie Auflösung und Farbtiefe Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Fax-Grundlagen Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger

Geben Sie die Nummer des ersten Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK. Sie können Sie die Funktion "Kurzwahl" oder "Gruppenwahl" Mithilfe der Funktion "Mehrfach senden" können Sie ein Fax an mehrere Empfänger senden. Die Vorlagen werden automatisch in den Speicher eingelesen und an die Gegenstelle gesendet. Nach der Übertragung werden die Vorlagen automatisch aus dem Speicher gelöscht (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Diese Funktion zum Faxversand kann nicht verwendet werden, wenn als Auflösung Extrafein gewählt worden ist oder wenn es sich um ein Fax in Farbe handelt.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Senden. (Fax). Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 73). benutzen, indem Sie auf die Schaltfläche (siehe Erweitert, Benutzerhandbuch).

(Adressbuch) klicken Geben Sie die zweite Faxnummer ein und drücken Sie dann OK. Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.

Wenn Sie weitere Faxnummern eingeben möchten, drücken Sie OK, wenn Ja angezeigt wird, und wiederholen Sie die Schritte 5 und

6. Sie können bis zu 10 Empfänger eingeben.

Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben.

Wenn Sie die Eingabe der Faxnummern beendet haben, wählen Sie Nein bei der Frage Andere Nr.?. Drücken Sie dann OK. Das Gerät sendet die Vorlage an die Faxnummern in der Reihenfolge, in der Sie sie eingegeben haben. (Menü) > Faxfunktion > Multi-

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Fax empfangen Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion. Das Gerät ist werkseitig auf den Fax-Modus voreingestellt. Wenn ein Fax eingeht, nimmt das Gerät den Anruf nach einer bestimmten Anzahl von Rufzeichen entgegen und empfängt das Fax automatisch.

Anpassen der Dokumenteinstellungen Geräte der SCX-470x Series unterstützen keine Faxfunktion. Bevor Sie mit dem Faxen beginnen, ändern Sie die folgenden Einstellungen entsprechend dem Zustand Ihrer Vorlage, um eine optimale Qualität zu erzielen. Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen. Auflösung Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Faxfunktion > Auflösung.

Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK. (Fax) > (Menü) >

Standard: Vorlagen mit Zeichen in normaler Größe.

Fein: Vorlagen mit kleinen Zeichen oder dünnen Linien oder Vorlagen, die mit einem Rasterdrucker gedruckt wurden.

Extrafein: Vorlagen mit extrem feinen Details. Der ExtrafeinModus ist nur dann aktiviert, wenn das Gerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung „Extrafein“ ebenfalls unterstützt.

  • Für das Senden aus dem Speicher steht der Modus Extrafein nicht zur Verfügung. Die Auflösungseinstellung wird automatisch in Fein geändert.
  • Wenn Sie Ihr Gerät in der Auflösung Extrafein betreiben und das Faxgerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung Extrafein nicht unterstützt, erfolgt die Übertragung im höchsten Auflösungsmodus, der vom empfangenden Faxgerät unterstützt wird.

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Fotofax: Vorlagen mit Graustufen oder Fotos.

Farbfax: Farbvorlagen.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

  • In diesem Modus steht Senden aus dem Speicher nicht zur Verfügung.
  • Farbfaxe können nur dann übertragen werden, wenn das Gerät der Gegenstelle Farbfaxe empfangen kann. Farbfaxe müssen manuell gesendet werden.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Helligkeit Sie können für die Vorlage den Grad der Helligkeit auswählen. Die Helligkeitseinstellung bezieht sich auf den jeweils aktuellen Faxauftrag. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung (siehe „Fax-Menu“ auf Seite 203).

Auf dem Bedienfeld wählen Sie Faxfunktion > Helligkeit.

Wählen Sie die gewünschte Helligkeit. (Fax) > (Menü) >

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup

Dieses Kapitel gibt Ihnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien, Zubehörteilen und Verschleißteilen, die für Ihr Gerät erhältlich sind.

  • Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör
  • Verfügbare Verbrauchsmaterialien
  • Verfügbare Verschleißteile
  • Verteilen des Toners
  • Ersetzen der Tonerkartusche
  • Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
  • Wenig-Toner-Warnung einstellen
  • Reinigen des Gerätes

Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die Liste des verfügbaren Zubehörs und der Verschleißteile bei Ihrem Händler an. Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder autorisierte Verschleißteile zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr Samsung-Fachgeschäft oder an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können auch www.samsung.com/supplies besuchen, Ihr Land / Ihre Region auswählen, um dann Informationen darüber zu erhalten, wo Sie technischem Support und Service erhalten können.

Verfügbare Verbrauchsmaterialien Wenn Verbrauchsmaterialien zur Neige gehen, können Sie für Ihr Gerät die folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen: Art Tonerkartusche mit Standardbefüllung Tonerkartusche mit hoher Kapazität Durchschnittliche Befüllunga Bezeichnung Etwa 1.500 Seiten MLT-D103S Etwa 2.500 Seiten MLT-D103L Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von nicht Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt. a. Angegebene Druckleistung gemäß ISO/IEC 19752. Die Lebensdauer der Tonerkartuschen variiert je nach Optionen, Prozentsatz des Bildflächen und Auftragsmodus. Neue Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien müssen in dem Land gekauft werden, in dem der Drucker erworben wurde. Andernfalls sind Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien aufgrund von verschiedenen Konfigurationen der Tonerkartuschen und der Verbrauchsmaterialien gemäß den spezifischen Landesbedingungen nicht mit Ihrem Gerät kompatibel.

Verfügbare Verschleißteile Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft oder den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Verschleißteile dürfen nur von einem autorisierten Dienstleister oder Händler bzw. von dem Händler ausgewechselt werden, bei dem Sie den Drucker erworben haben. Die Garantie deckt nicht den Austausch von Verschleißteilen ab, die ihre durchschnittliche Lebensdauer überschritten haben. Verschleißteile werden in bestimmten Intervallen ausgetauscht, um Probleme im Zusammenhang mit der Druckqualität und der Papierzufuhr infolge von verschlissenen Teilen zu vermeiden (siehe Tabelle unten). Der Austausch dieser Verschleißteile dient zur Aufrechterhaltung der optimalen Arbeitsbedingungen Ihres Geräts. Die unten aufgeführten Verschleißteile sollten ausgetauscht werden, wenn die Lebensdauer der entsprechenden Komponente abgelaufen ist. Durchschnittliche Befüllunga Teile VorlageneinzugSeparationsgummi Etwa 20.000 Seiten Übertragungswalze Etwa 100.000 Seiten Fuser-Einheit Etwa 50.000 Seiten Einzugsrolle Etwa 50.000 Seiten Verzögerungswalze Etwa 50.000 Seiten Vorschubwalze Etwa 50.000 Seiten Transportwalze Etwa 50.000 Seiten a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, das benutzte Medium und die Komplexität des Druckauftrags beeinflusst.

Verteilen des Toners Gegen Ende des Lebenszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:

Auf gedruckten Seiten treten weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf, oder es sind direkt nebeneinander Bereiche mit unterschiedlicher Druckdichte zu sehen.

Die Status-LED blinkt rot. Wenn dies geschieht, können Sie die Druckqualität noch einmal für eine kurze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu verteilen. Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf. Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest. Berühren Sie keinesfalls die grüne Unterseite der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.

Ersetzen der Tonerkartusche

  • Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
  • Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
  • Die Tonerkartusche gut schütteln. Dann ist die Druckqualität zu Anfang besser.
  • Berühren Sie keinesfalls die grüne Unterseite der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.

Ersetzen der Tonerkartusche Wenn die Tonerkartusche leer ist, hört das Gerät auf zu drucken.

Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial Wenn häufig Papierstaus oder Druckprobleme auftreten, müssen Sie überprüfen, wie viele Seiten das Gerät schon gedruckt oder gescannt hat. Ersetzen Sie dann die Teile, deren Austausch erforderlich ist. Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > System-Setup > Wartung > Verbr. Dauer.. Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.

Verbr.Info: Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien.

Gesamt: Zeigt die Gesamtzahl der gedruckten Seiten an.

AVE-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die unter Verwendung des Vorlageneinzugs gedruckt wurden.

Vorl.glas-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die mit dem Vorlagenglas gescannt wurden. Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Wenig-Toner-Warnung einstellen Wenn nur noch wenig Toner in der Kartusche vorhanden ist, informiert eine Meldung oder ein LED-Signal den Benutzer, dass die Tonerkartusche ausgewechselt werden muss. Sie können festlegen, ob diese Meldung oder das entsprechende LED-Signal ausgegeben werden soll.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > System-Setup > Wartung > WenigTonrWarng. Wählen Sie die gewünschte Option aus. Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.

Reinigen des Gerätes Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in einer staubigen Umgebung verwenden, müssen Sie es regelmäßig reinigen, um optimale Druckergebnisse zu gewährleisten und um die Lebenszeit Ihres Geräts zu erhöhen.

  • Reinigungsmittel, die große Mengen von Alkohol, Lösungsmitteln oder anderen aggressiven Substanzen enthalten, können am Gehäuse zu Verfärbungen oder Verformungen führen.
  • Wenn Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten Stoff- oder Papiertuch zu reinigen. Beim Einsatz eines Staubsaugers könnte Toner in die Luft gewirbelt werden. Dies kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.
  • Während des Druckens können sich Papier- und Tonerreste sowie Staub im Gerät ansammeln. Über längere Zeit kann dies die Druckqualität beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie können diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenraum reinigen.

Reinigen der Außenseite Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch unbedingt, dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropft.

Reinigen des Gerätes

Reinigen des Innenraums

  • Verwenden Sie ein fusselfreies Tuch, wenn Sie das Gerät reinigen wollen.
  • Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst diesen Schalter aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
  • Schließen Sie erst die Ausgabehalterung, bevor Sie die vordere Abdeckung öffnen.

Reinigen des Gerätes

Reinigen der Einzugsrolle

  • Schließen Sie erst die Ausgabehalterung, bevor Sie die vordere Abdeckung öffnen.
  • Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst diesen Schalter aus, bevor Sie das Gerät reinigen.

Reinigen des Gerätes

Reinigen des Gerätes

Reinigen der Scaneinheit Wenn Sie die Scaneinheit sauber halten, erzielen Sie die bestmöglichen Ergebnisse. Wir empfehlen, das Vorlagenglas jeden Morgen zu reinigen und, falls erforderlich, noch einmal im Laufe des Tages.

Feuchten Sie ein fusselfreies weiches Tuch oder Papiertuch mit Wasser an. Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an. Wischen Sie das Vorlagenglas sauber und trocken. 1 Scannerabdeckung 2 Vorlagenglas 3 Glas des Vorlageneinzugs 4 Weiße Leiste

Reinigen des Gerätes

Reinigen und trocknen Sie die Unterseite der Scannerabdeckung und die weiße Platte, bis sie sauber und trocken sind. Schließen Sie die Scannerabdeckung.

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.

  • Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
  • Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 92
  • Beseitigen von Papierstaus
  • Erläuterung der Status-LED
  • Bedeutung der Display-Meldungen

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können. Verfügt Ihr Gerät über ein Display, beachten Sie zunächst die dort angezeigte Meldung, bevor Sie etwas anderes tun. Wenn Sie in diesem Kapitel keine Lösung für Ihr Problem finden, schlagen Sie in dem Erweitert User's Guide im Kapitel Problemlösung nach. Wenn Sie in dem User's Guide keine Lösung finden oder falls das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den technischen Kundendienst. Tipps zur Vermeidung von Papierstaus Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die korrekten Medientypen auswählt. Um Papierstaus zu vermeiden, halten Sie sich an folgende Leitlinien:

Achten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 43).

Legen Sie nicht zu viel Papier in das Papierfach. Vergewissern Sie sich, dass der Papierstapel nicht höher als die entsprechende Markierung an der Innenwand des Papierfachs ist.

Entfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem Papierfach.

Bevor Sie das Papier einlegen, biegen Sie den Stapel, fächern Sie ihn auf. Richten Sie dann den Stapel sauber an den Kanten aus.

Legen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.

Legen Sie keine unterschiedlichen Papiertypen gleichzeitig in das Papierfach ein.

Verwenden Sie nur empfohlene Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug Wenn im Vorlageneinzug ein Vorlagenstau auftritt, wird am Display eine Warnmeldung angezeigt. Um das gestaute Dokument nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus. Um Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie bei Vorlagen aus dicken, dünnen oder gemischten Papiertypen das Vorlagenglas verwenden.

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Vorlagenpapierstau vor Scanner

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Vorlagenstau im Scanner

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Papierstau (Original) in ScannerAusgabebereich.

Entfernen Sie alle restlichen Seiten aus dem Vorlageneinzug. Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier aus dem Vorlageneinzug.

Beseitigen von Papierstaus Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus.

Beseitigen von Papierstaus

Im manuellen Papiereinzug

Beseitigen von Papierstaus

Im Gerät Der Fixierbereich des Geräts ist heiß. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.

Beseitigen von Papierstaus

Beseitigen von Papierstaus

Im Bereich der Duplex-Einheit

Erläuterung der Status-LED Die Farbe der LED zeigt den aktuellen Status des Geräts an.

  • Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden.
  • Um einen Fehler zu beheben, beachten Sie die entsprechende Fehlermeldung und die Instruktionen, die dazu im Kapitel zum Thema Problemlösung gegeben werden.
  • Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Programmfenster Druckstatus oder Smart Panel gegeben werden, helfen bei der Beseitigung von Fehlern.
  • Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Status Status LED Beschreibung Aus Grün Das Gerät ist offline. Blinkend Ein Rot Blinkend Wenn die Hintergrundbeleuchtung blinkt, empfängt das Gerät Daten oder es druckt Daten.
  • Das Gerät ist online und kann verwendet werden.
  • Es ist ein leichter Fehler aufgetreten und das Gerät wartet, bis dieser Fehler behoben ist. Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display. Wenn das Problem behoben ist, setzt das Gerät den Vorgang fort. Bei Modellen, die kein Display auf dem Bedienfeld haben, ist diese Funktion nicht verfügbar.
  • In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79). Ein
  • Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichta. Es wird empfohlen, die Tonerkartusche auszutauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).
  • Die Abdeckung ist offen. Schließen Sie die Abdeckung.
  • Im Papierfach ist kein Papier vorhanden. Legen Sie Papier in das Papierfach ein.
  • Das Gerät hat den Vorgang auf Grund eines schweren Fehlers angehalten. Beachten Sie die Meldung auf dem Display (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen“ auf Seite 103).

Erläuterung der Status-LED Status WPS LEDb Power LED Taste Eco Beschreibung Blau Ein Wenn das Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED blau. Blau Ein Das Gerät befindet sich im Energiesparmodus. Aus Das Gerät ist in Bereitschaft oder es ist ausgeschaltet. Ein Öko-Modus ist eingeschaltet. Bei Drucken werden automatisch die Funktionen für Duplex, 2 Seiten auf ein Blatt, Tonersparmodus, leere Seite überspringen aktiviert (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 60). Aus Öko-Modus ist ausgeschaltet. Grün a. Die geschätzte Kartuschenlebensdauer ist die zu erwartende oder geschätzte Lebensdauer der Tonerkartusche, also die durchschnittliche Menge an Ausdrucken, konzipiert nach ISO/ IEC 19752. Die Anzahl der Seiten hängt ab von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Grafiken, Medium und Medienformat. Selbst wenn die rote LED leuchtet und der Drucker nicht mehr druckt, kann sich immer noch eine geringe Menge Toner in der Kartusche befinden. b. Nur SCX-472x Series.

Bedeutung der Display-Meldungen Meldungen erscheinen im Display des Bedienfelds, um den Status des Geräts oder Fehler anzuzeigen. In den folgenden Tabellen finden Sie Erklärungen zu den Bedeutungen der Meldungen und gegebenenfalls Hinweise zur Beseitigung von Problemen.

Meldungen in Bezug auf Papierstau Meldung

  • Wenn die Meldung nicht in der Tabelle enthalten ist, schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
  • Wenn Sie sich mit einem Problem an den Kundendienst wenden, nennen Sie dem Kundendienstmitarbeiter bitte den Inhalt der entsprechenden Fehlermeldung.
  • Je nach Optionen und Modell werden einige Meldungen möglicherweise nicht angezeigt. Lösungsvorschläge
  • Dokumentstau. Stau beseitigen Vorlagen, die in den Vorlageneinzug eingelegt wurden, haben sich gestaut. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug“ auf Seite 92).
  • Papierstau Im Papierfach Das Papier hat sich Papiereinzugsbereic h gestaut. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach“ auf Seite 96).
  • Papierstau Kein Papier Das Papier hat sich im Bereich des manuellen Papiereinzugs gestaut. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im manuellen Papiereinzug“ auf Seite 97).
  • Papierstau im Geraet Im Gerät hat sich Papier gestaut. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Gerät“ auf Seite 98).
  • Papierstau im Ausgabeber.

Papierausgabebereic h hat sich Papier gestaut. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Ausgabebereich“ auf Seite 99).

  • [Fehlernummer] gibt die Fehlernummer an.
  • [Papierfachtyp] gibt die Fachnummer an. Erklärung

Bedeutung der Display-Meldungen Meldung

  • Papierstau Umkehr unten
  • Papierstau in Duplex oben Erklärung In der Bereich der Duplex-Einheit hat sich Papier gestaut. Lösungsvorschläge Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Bereich der DuplexEinheit“ auf Seite 100).

Bedeutung der Display-Meldungen

Meldungen in Bezug auf Toner Meldung Erklärung Lösungsvorschläge

  • Tonerkartusche einsetzen Es ist keine Tonerkartusche installiert. Setzen Sie eine Tonerkartusche ein.
  • Nicht kompatibel Tonerkartusche Die in Ihrem Gerät eingebaute Tonerkartusche ist für dieses Gerät nicht ausgelegt. Setzen Sie eine Original-Tonerkartusche von Samsung ein, die für dieses Gerät ausgelegt ist.
  • Neue Kartusche vorbereiten In der angegebenen Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer. Stellen Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79).

Bedeutung der Display-Meldungen Meldung

  • Toner verbraucht Erklärung Lösungsvorschläge Eine Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer erreicht. Das Gerät bricht den Druckvorgang ab.
  • Sie können zwischen Stopp oder Weiter auf dem Bedienfeld wählen. Wenn Sie Stopp wählen, wird der Druckvorgang unterbrochen, und Sie können den Druckvorgang erst nach dem Austausch der Tonerkartusche fortsetzen. Wenn Sie Weiter wählen, wird der Druckvorgang fortgesetzt, aber die Druckqualität kann dabei nicht garantiert werden. Die geschätzte Lebensdauer der Kartusche ist die erwartete oder voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche. Diese gibt die durchschnittliche Anzahl der Ausdrucke an, die mit einer Kartusche gemäß der Norm ISO/IEC 19752 erstellt werden können (siehe „Verfügbare Verbrauchsmaterialien“ auf Seite 77). Die Anzahl der Seiten hängt von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Papierart, Größe des durch Bilder bedruckten Bereichs und Papierformat ab. Auch wenn die Meldung zum Austauschen der Tonerkartusche angezeigt wird und der Drucker zu drucken aufhört, ist u. U. noch eine kleine Menge Toner in der Kartusche vorhanden.
  • Wenn diese Meldung angezeigt wird, ersetzen Sie die Tonerkartusche, um eine bestmögliche Druckqualität zu gewährleisten. Wenn die Tonerkartusche in diesem Zustand weiterverwendet wird, können Probleme mit der Druckqualität auftreten (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80). Die Verwendung nicht originaler SamsungTonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von NichtOriginal-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.
  • Wenn das Gerät zu drucken aufhört, ersetzen Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).

Bedeutung der Display-Meldungen

Meldungen in Bezug auf ein Papierfach Meldung Erklärung Lösungsvorschläge Meldung

  • Netzwerkproblem: IP-Konflkt Die von Ihnen festgelegte IPAdresse wird bereits von einem anderen Gerät verwendet. Überprüfen Sie die IPAdresse, und ändern Sie diese gegebenenfalls (siehe Benutzerhandbuch Erweitert).
  • Drahtlos Netzwerkfehler Das Modul für Drahtlosnetzwerk (WLAN) ist nicht installiert. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
  • Ausgabefach voll Papier entfernen Das Ausgabefach ist voll Nehmen Sie das Papier aus dem Ausgabefach. Der Drucker setzt den Druckvorgang fort.
  • Kein Papier in [tray type] Im Papierfach oder im manuellen Papiereinzug befindet sich kein Papier. Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45, „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).
  • Falsches Papierformat im Einzug
  • Falsches Papierformat im manuellen Einzug Das Papierformat in den Druckertreibereinstellu ngen stimmt nicht mit dem Papier im Papierfach überein. Meldungen in Bezug auf das Netzwerk Legen Sie Papier mit der richtigen Größe ein. Erklärung Lösungsvorschläge

Verschiedene Meldungen Meldung

  • Scanner-Tür ist offen. Erklärung Die Abdeckung des Vorlageneinzugs wurde nicht sicher verriegelt. Lösungsvorschläge Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet.

Bedeutung der Display-Meldungen Meldung Erklärung Lösungsvorschläge

  • Fehler [Fehlernummer] Aus-/einschalten Das Gerät lässt sich nicht steuern. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.
  • Speicher voll Auftrag loeschen Der Speicher ist voll. Drucken oder löschen Sie die empfangenen Faxaufträge über Vertraul. Empf (siehe Benutzerhandbuch,Erwei tert).
  • Scanner gesperrt Das Scannermodul ist gesperrt. Starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

In diesem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Gerätes sowie Gesetze und Vorschriften, die das Gerät betreffen.

  • Konformitätshinweise

Allgemeine technische Daten Die nachfolgend aufgeführten technischen Daten können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Für Informationen zu etwaigen Änderungen siehe www.samsung.com. Elemente Beschreibung Abmessungena Breite x Länge x Höhe 406 x 338 x 384 mm Gewichta Maschine mit Verbrauchsmaterial 10,98 Kg Geräuschpegelb Bereitschaftsmodus 26 dB(A) Druckmodus Unter 50 dB(A) Kopiermodus Unter 53 dB(A) Scannermodus (Vorlagenglas) 52 dB (A) Scannermodus (Vorlageneinzug) 53 dB (A) Betrieb 10 bis 32 °C Lagerung (verpackt) -20 bis 40 °C Betrieb 20 bis 80% relative Luftfeuchtigkeit Lagerung (verpackt) 10 bis 90% relative Luftfeuchtigkeit Temperatur Feuchtigkeit

Technische Daten Elemente Netzspannungc Stromverbrauch Drahtlos e Beschreibung Modelle für 110 Volt AC 110 - 127 V Modelle für 220 Volt AC 220 - 240 V Normaler Betrieb Weniger als 400 W Bereitschaftsmodus Unter 50 W Energiesparmodus Unter 3,0 W Standby-Modus Weniger als 0,2 W (0,1 Wd) Modul U98Z058 a. Abmessungen und Gewichtsangaben ohne Handapparat. b. Schalldruckpegel, ISO 7779. Getestete Konfiguration: Basisinstallation des Geräts, Papierformat A4, einseitiger Druck. c. Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl (V), die Frequenz (Hertz) und die Stromstärke (A) für Ihr Gerät. d. Bei einem Gerät mit Netzschalter. e. Nur Drahtlos-Modelle (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Technische Daten der Druckmedien Art Papierformat Druckmediengewicht / Kapazitäta Abmessungen Schacht Normalpapier Manueller Papiereinzugb US-Letter 216 x 279 mm 60 bis 163 g/m2 60 bis 220 g/m2 US-Legal 216 x 356 mm

Technische Daten Art Papierformat Druckmediengewicht / Kapazitäta Abmessungen Schacht Umschlag Monarch 98 x 191 mm Umschlag Nr. 10 105 x 241 mm Umschlag DL 110 x 220 mm Umschlag C5 162 x 229 mm Umschlag C6 114 x 162 mm Dickes Papier Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ Manueller Papiereinzugb Nicht verfügbar in Papierfach 60 bis 220 g/m2 Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ 91 bis 105 g/m2 91 bis 105 g/m2 Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ Nicht verfügbar in Papierfach Dickeres Papier Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ 164 bis 220 g/m2 Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ Dünnes Papier Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ 60 bis 70 g/m2 60 bis 70 g/m2 Folien Letter, A4 Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ Nicht verfügbar in Papierfach 138 bis 146 g/m2 Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ Nicht verfügbar in Papierfach 120 bis 150 g/m2 Etikettenc Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 Umschlag

Technische Daten Art Papierformat Abmessungen Druckmediengewicht / Kapazitäta Schacht Karten Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 Manueller Papiereinzugb Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ 121 bis 163 g/m2 121 bis 163 g/m2 Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ 106 bis 120 g/m2 106 bis 120 g/m2

  • Manueller Papiereinzug: 76 x 127 mm (3 x 5 Zoll) 60 bis 163 g/m2 d, e Postkarte 4x6 Schreibmaschin Siehe hierzu enpapier (Bond- den Abschnitt Qualität) „Normalpapier“ Mindestgröße (benutzerdefiniert)
  • Schacht: 105 x 148,5 mm Maximalgröße (benutzerdefiniert) 216 x 356 mm a. Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren. b. 1 Blatt beim manuellen Einzug c. Die Glätte der in diesem Gerät verwendeten Etiketten muss zwischen 100 und 250 (Sheffield) liegen. Dies ist der numerische Glättegrad. d. Folgende Papiertypen werden vom manuellen Einzug unterstützt: Normalpapier, Dickes Papier, Dünnes Papier, Baumwollpapier, Farbiges Papier, Vorbedrucktes Papier, Recyclingpapier, Umschläge, Folien, Etiketten, Karten, Postpapier, Archivpapier e. Für Papierfach geeignete Papierarten: Normalpapier, Dickes Papier, Dünnes Papier, Recyclingpapier, Karten, Postpapier, Archivpapier

Systemanforderungen Microsoft® Windows® Voraussetzungen (empfohlen) Betriebssystem CPU Arbeitsspeicher Freier Festplattenspeich

Windows® 2000 Intel® Pentium® II 400 MHz (Pentium III 933 MHz) 64 MB (128 MB) 600 MB Windows® XP Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) 128 MB (256 MB) 1,5 GB Windows Server® 2003 Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) 128 MB (512 MB) 1,25 GB bis 2 GB Windows Server® 2008 Intel® Pentium® IV 1 GHz (Pentium IV 2 GHz) 512 MB (2 GB) 10 GB Windows Vista® Intel® Pentium® IV 3 GHz 512 MB (1 GB) 15 GB Windows® 7 Intel® Pentium® IV 1 GHz 32- oder 64-Bit-Prozessor oder höher 1 GB (2 GB) 16 GB

  • Unterstützung von DirectX® 9-Grafik mit 128 MB Speicher (zur Aktivierung des Designs „Aero“).
  • DVD-R/W Laufwerk Windows Server® 2008 R2 Intel® Pentium® IV 1 GHz (x86) oder 1,4 GHz (x64) Prozessoren (2 GHz oder schneller) 512 MB (2 GB) 10 GB
  • Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für alle Windows-Betriebssysteme.
  • Die Software kann nur von Benutzern mit Administratorrechten installiert werden.
  • Windows Terminal Services ist mit Ihrem Gerät kompatibel.
  • Bei Windows 2000 muss Services Pack 4 oder höher installiert sein. Macintosh Voraussetzungen (empfohlen) Betriebssystem Mac OS X 10.4 CPU
  • PowerPC G4/G5 Mac OS X 10.5
  • Intel® Prozessoren Arbeitsspeicher
  • 128 MB für einen PowerPCbasierten Mac (512 MB) Freier Festplattenspeicher 1 GB
  • 512 MB für Intel-basierte MacSysteme (1 GB) 512 MB (1 GB) 1 GB
  • PowerPC G4/G5, 867 MHz oder schneller Mac OS X 10.6
  • Intel® Prozessoren 1 GB (2 GB) 1 GB Mac OS X 10.7
  • Intel® Prozessoren 2 GB 4 GB

Netzwerkumgebung Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Sie müssen am Gerät die Netzwerkprotokolle einrichten, um es als Netzwerkdrucker verwenden zu können. Die folgende Tabelle zeigt, welche Netzwerkumgebungen vom Gerät unterstützt werden. Elemente Netzwerkschnittstelle Technische Daten

Technische Daten Elemente Netzwerkbetriebssystem Technische Daten

  • Windows 2000/Server 2003/Server 2008/XP/Vista/7/Server 2008 R2
  • Verschiedene Linux-Betriebssysteme
  • Mac OS X 10.4 ~ 10.7
  • Unix Netzwerkprotokolle
  • Authentifizierung: Offenes System, Gemeinsamer Schlüssel, WPA Personal, WPA2 Personal (PSK)
  • Verschlüsselung: WEP64, WEP128, TKIP, AES

Konformitätshinweise Dieses Gerät wurde für herkömmliche Arbeitsumgebungen konzipiert und entspricht bestimmten Konformitätsanforderungen. Beachten Sie bitte bei der Verwendung des Geräts die nachfolgenden Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahr eines Feuers, eines elektrischen Schlags oder einer Verletzung auszuschließen:

Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers Der Drucker entspricht den in DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Unterkapitel J für Laserprodukte der Klasse I (1) festgelegten US-Vorschriften. In anderen Ländern ist der Drucker gemäß den Vorschriften von IEC 60825-1 : 2007 als Laserprodukt der Klasse I zugelassen. Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht gefährlich. Das Lasersystem und der Drucker sind so ausgelegt, dass Laserstrahlung während des Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter vorgeschriebenen Servicebedingungen oberhalb der Werte der Klasse I niemals auf Menschen einwirken kann.

Warnung Das Gerät niemals betreiben oder warten, wenn die Sicherheitsabdeckung der Laser- / Scannereinheit entfernt ist. Der unsichtbare reflektierte Strahl könnte Ihre Augen verletzen. Ozonemission Die Ozon-Emissionsrate dieses Produkts liegt unter 0,1 ppm. Da Ozon schwerer als Luft ist, sollte das Gerät an einem gut belüfteten Ort aufgestellt sein.

Konformitätshinweise

Sicherheit im Hinblick auf Quecksilber Recycling Enthält Quecksilber und muss gemäß lokaler, staatlicher oder bundesstaatlicher Gesetze entsorgt werden (nur USA) Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial dieses Produkts auf umweltverträgliche Weise.

Nur China Dieser Drucker verfügt über einen Stromsparmodus, der den Stromverbrauch verringert, wenn das Gerät nicht aktiv verwendet wird. Wenn der Drucker über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird der Stromverbrauch automatisch reduziert. ENERGY STAR und das ENERGY STAR-Logo sind eingetragene Marken in den USA. Weitere Informationen zum ENERGY STAR-Programm finden Sie unter http://www.energystar.gov Bei Modellen, die gemäß ENERGY STAR zertifiziert sind, befindet sich das ENERGY STAR Etikett auf dem Gerät. Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät gemäß ENERGY STAR zertifiziert ist.

Konformitätshinweise

Fachgerechte Entsorgung des Produkts (Waste Electrical & Electronic Equipment, WEEE) (In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem) (Nur Vereinigte Staaten von Amerika) Elektronikabfälle nur über eine zugelassene Recyclingstelle entsorgen. Um die nächstgelegene Recyclingstelle zu finden, informieren Sie sich auf unserer Website: www.samsung.com/recyclingdirect - Oder rufen Sie an: (877) 278 - 0799 Dieses Zeichen auf dem Produkt, auf Zubehör oder auf der Dokumentation zeigt an, dass das Produkt und sein elektronisches Zubehör (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach Ende seiner Lebensdauer nicht mit anderem Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern. Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können. Geschäftliche Benutzer sollten sich an ihren Lieferanten wenden und die Bedingungen des Kaufvertrags prüfen. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.

Konformitätshinweise

Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts (In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Altbatterie-Rücknahmesystem.) Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt an, dass die Batterie zu diesem Produkt nach ihrer Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Falls derart gekennzeichnet, weisen die chemischen Symbole Hg, Cd oder Pb darauf hin, dass die Batterien Quecksilber, Cadmium oder Blei über den in der EG-Richtlinie 2006/66 angegebenen Grenzwerten enthalten. Wenn diese Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, können diese Substanzen Gesundheits- oder Umweltschäden zur Folge haben. Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von anderen Abfällen getrennt über Ihr örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen. Nur Taiwan

Ausstrahlung von Funkfrequenzen FCC-Informationen für den Benutzer Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:

Dieses Gerät darf keine schädigenden Störungen verursachen.

Dieses Gerät muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.

Konformitätshinweise Bei Tests wurde festgestellt, dass dieses Gerät den Grenzwerten eines digitalen Geräts der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Von diesem Gerät wird Energie in Form von Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahlt, die, falls das Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass in einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Ausund Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu korrigieren:

Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an einem anderen Ort an.

Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfangsgerät.

Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des Empfangsgeräts an.

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker. Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlöschen lassen. Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen Dieses digitale Gerät erfüllt die Grenzwerte der Klasse B für Funkstörungen aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen verursachende Geräte, „Digital Apparatus“, ICES-003, von Industry and Science Canada festgelegt wurden. Cet appareil numérique respecte les limites de bruits radioélectriques applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans la norme sur le matériel brouilleur : « Appareils Numériques », ICES-003 édictée par l’Industrie et Sciences Canada.

Konformitätshinweise

Vereinigte Staaten von Amerika US-Bundesbehörde für Kommunikation (FCC) Sendeanlage gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finden Sie auf dem Typenschild des Systems. In Ihrem System enthaltene drahtlose Kommunikationsgeräte sind nur dann für die Verwendung in den Vereinigten Staaten von Amerika zugelassen, wenn auf dem Typenschild des Systems eine FCCKennnummer vorhanden ist. In einer allgemeinen FCC-Richtlinie wird ein Sicherheitsabstand von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen) vorgeschrieben. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesem Gerät einhalten. Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt weit unter dem in den FCC-Bestimmungen festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Der Betrieb dieses Geräts unterliegt zwei Bedingungen: (1) Es erzeugt keine schädigenden bzw. störenden Interferenzen. (2) Es muss alle eingehenden Interferenzen empfangen, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben. Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller. FCC-Erklärung für die Verwendung drahtloser Kommunikationsgeräte: Bei der Installation oder beim Betrieb dieser Kombination aus Sendeapparat und Antenne kann der Grenzwert von 1 mW/cm2 für die Belastung durch hochfrequente Strahlung überschritten werden, wenn der Abstand zur Antenne zu gering ist. Daher sollte der Benutzer immer einen Sicherheitsabstand von 20 cm zur Antenne einhalten. Dieses Gerät darf nicht mit einer anderen Sendeanlage oder einer anderen Sendeantenne verbunden werden. Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden.

Konformitätshinweise

Nur Russland Nur Türkei

Nur Deutschland Die REN (Ringer Equivalence Number) gibt die maximale Anzahl zulässiger Geräte an einer Telefonschnittstelle an. Das Ende an einer Schnittstelle kann aus einer beliebigen Kombination von Geräten bestehen, für die lediglich die Bedingung gilt, dass die Summe der RENs aller Geräte höchstens fünf beträgt. / L’indice d’equivalence de la sonnerie (IES) sert a indiquer le nombre maximal de terminaux qui peuvent etre raccordes a une interface telephonique. La terminaison d’une interface peut consister en une combinaison quelconque de dispositifs, a la seule condition que la somme d’indices d’equivalence de la sonnerie de tous les dispositifs n’excede pas cinq.

Konformitätshinweise

Fax-Kennzeichnung Gemäß der Verfügung im amerikanischen „Telephone Consumer Protection Act“ von 1991 ist es nur dann rechtmäßig, einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) zum Versenden von Nachrichten zu verwenden, wenn am oberen oder unteren Rand jeder übertragenen Seite bzw. auf der ersten Seite der übertragenen Nachricht die folgenden Informationen deutlich erkennbar vermerkt sind: 1 Datum und Uhrzeit der Übertragung. 2 Kennung des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson, die diese Nachricht versendet hat 3 Rufnummer des Faxgeräts, Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson Die Telefongesellschaft kann Änderungen an ihren Einrichtungen, Geräten, Abläufen oder Verfahren vornehmen, die den Betrieb dieses Geräts beeinträchtigen können, wenn eine solche Maßnahme vertretbar und für den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft erforderlich ist und nicht den Regeln und Bestimmungen aus FCC Teil 68 widersprechen. Wenn es vorhersehbar ist, dass solche Maßnahmen dazu führen, dass die Telekommunikationseinrichtungen des Kunden nicht mehr kompatibel mit den Einrichtungen der Telefongesellschaft sind oder Änderungen an den Telekommunikationseinrichtungen durchgeführt werden müssen oder die Nutzung oder Leistung auf anderen Weise materiell betroffen ist, muss der Kunde schriftlich in angemessener Weise von den Änderungen in Kenntnis gesetzt werden, damit der Kunde die Möglichkeit hat, den Dienst ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten. Rufzeichen-Äquivalenzzahl Sie finden die FCC-Registrierungsnummer für dieses Gerät auf einem Etikett auf der Unter- oder Rückseite des Geräts. In einigen Fällen müssen Sie diese Nummern bei Ihrer Telefongesellschaft angeben. Bei der Rufzeichen-Äquivalenzzahl (REN) handelt es sich um ein Maß der elektrischen Last auf der Telefonleitung. Anhand dieses Wertes lässt sich feststellen, ob Sie die Telefonleitung „überlasten“. Die Installation verschiedener Gerätetypen auf derselben Telefonleitung kann zu Problemen beim Empfang und beim Ausführen eines Telefongesprächs führen. Davon ist besonders das Klingeln bei eingehenden Rufen auf Ihrer Leitung betroffen. Die Summe aller Rufzeichen-Äquivalenzzahlen der Geräte, die an Ihre Telefonleitung angeschlossen sind, sollte weniger als 5 betragen, um einen ordnungsgemäßen Dienst durch die Telefongesellschaft sicherzustellen. In einigen Fällen ist ein Wert von 5 auf der Leitung nicht mehr praktikabel. Wenn Teile Ihrer Telefonanlage nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, sollten Sie diese Geräte unverzüglich von der Telefonleitung entfernen, denn sie können Störungen im Telefonnetzwerk verursachen. Das Gerät erfüllt die Vorschriften aus Teil 68 der FCC-Bestimmungen und die Vorschriften, die von der ACTA übernommen wurden. Auf der Rückseite dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der neben anderen Informationen eine Produktkennung im Format US:AAAEQ##TXXXX enthält. Diese Nummer muss der Telefongesellschaft auf Anfrage mitgeteilt werden.

Konformitätshinweise In den FCC-Bestimmungen ist festgelegt, dass Änderungen oder Modifikationen an diesem Gerät, die nicht ausdrücklich durch den Hersteller genehmigt sind, ein Erlöschen der Betriebsgenehmigung für das Gerät zur Folge haben können. Falls die Telekommunikationsendeinrichtung Störungen im Telefonnetz verursacht, sollte die Telefongesellschaft den Kunden davon in Kenntnis setzen und auffordern, den Dienst einzustellen. In Fällen, in denen eine vorherige Nachricht nicht möglich ist, kann die Gesellschaft den Dienst vorübergehend sperren, vorausgesetzt: a Der Kunde wird unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt. b Der Kunde erhält die Gelegenheit, das Geräteproblem zu lösen. c Der Kunde wird über sein Recht informiert, eine Beschwerde an die Federal Communication Commission in Bezug auf die Verfahren zu richten, die in den FCC-Regeln und Bestimmungen, Unterabschnitt E von Teil 68 niedergelegt sind.

Wenn es in Ihrem Gebiet häufig zu Blitzeinschlägen oder Spannungsspitzen kommt, sollten Sie Ihre Strom- und Telefonleitungen durch die Installation von Überspannungsschutzgeräten schützen. Überspannungsschutzanlagen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler oder in Spezialgeschäften für Telefon- und Elektronikzubehör.

Wenn Sie Notrufnummern programmieren und/oder Testanrufe bei Notrufnummern durchführen, sollten Sie zunächst die Notrufzentrale über eine andere Rufnummer als die Notrufnummer anrufen und sie über Ihr Vorhaben informieren. Bei der Notrufzentrale erhalten Sie weitere Anweisungen, wie Sie die Notrufnummer testen können.

Dieses Gerät darf nicht über Münztelefongeräte oder Gemeinschaftsleitungen verwendet werden.

Dieses Gerät ist durch eine eingebaute Induktionsschleife hörgerätetauglich. Sie können dieses Gerät über einen herkömmlichen Telefonstecker (USOC RJ-11C) an das Telefonnetz anschließen. Sie sollten außerdem wissen:

Dieses Gerät wurde für den Anschluss an eine digitale Nebenstellenanlage entwickelt.

Wenn Sie beabsichtigen, auf derselben Telefonleitung wie dieses Gerät ein Computermodem oder Faxmodem einzusetzen, können bei allen Geräten Übertragungs- und Empfangsprobleme auftreten. Es wird empfohlen, keine anderen Geräte – mit Ausnahme herkömmlicher Telefonapparate – auf derselben Leitung wie dieses Gerät einzusetzen.

Konformitätshinweise

Austausch des montierten Steckers (nur Großbritannien) Wenn Sie den gegossenen Stecker abschneiden, sollten Sie ihn sofort entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut zu verkabeln und anzuschließen, sonst besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken. Wichtig Das Netzkabel für dieses Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker (BS 1363) ausgerüstet, der mit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist. Wenn Sie die Sicherung prüfen und austauschen, müssen Sie sie durch die korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die Abdeckung verloren haben, besorgen Sie zunächst eine geeignete Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den Stecker wieder verwenden. Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am häufigsten in Großbritannien eingesetzte Stecker und sollte geeignet sein. In einigen, hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jedoch keine normalen Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen geeigneten Steckeradapter. Entfernen Sie nicht den gegossenen Stecker. Wichtige Warnung Dieses Gerät muss geerdet werden. Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:

  • Braun: Spannungsführender Leiter Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem Stecker markierten Farben entsprechen: Schließen Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an, der entweder mit „E“ oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der grün oder grün-gelb ist. Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit „N“ beschriftet oder schwarz ist. Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit „L“ beschriftet oder rot ist. Im Stecker, Adapter oder auf der Verteilerplatine muss sich eine 13-ASicherung befinden.

Konformitätshinweise

CE-Konformitätserklärung (EU-Mitgliedsstaaten) Prüfung und Zertifizierung Wir, Samsung Electronics, erklären hiermit, dass die Produkte der [SCX-470xND Series] den wesentlichen Anforderungen und allen anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinien entsprechen: Niederspannungsrichtlinie (2006/95/ EC), EMV-Richtlinie (2004/108/EC). Samsung Electronics erklärt hiermit, dass die Produkte der [SCX-472xFW Series, SCX-472xHW Series, SCX-472xFD Series, SCX-472xHD Series, SCX-472xHN Series, SCX470xDN Series] den wesentlichen Anforderungen und allen anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinie entsprechen: R&TTE-Richtlinie (1999/5/EC). Die Konformitätserklärung kann unter www.samsung.com eingesehen werden. Wählen Sie „Support“ > „Download-Center“ und geben Sie den Namen Ihres Druckers (MFP) ein, um das EU-Dokument aufzurufen.

9. März 1999:Richtlinie 1999/5/EC des Rates über Funkanlagen und

Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definitionen der relevanten Richtlinien und Normen kann bei Ihrem Vertreter von Samsung Electronics Co., Ltd. angefordert werden. EC-Zertifizierung Zertifizierung gemäß 1999/5/EC Radio Equipment & Telecommunications Terminal Equipment Directive (FAX) (EU-Richtlinie zu Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen) Diesem Samsung-Produkt wird durch Samsung bescheinigt, dass es gemäß der Richtlinie 1999/5/EC konform ist mit den Standards für paneuropäische Einzelanschlüsse an das öffentliche Telefonnetz (PSTN Public Switched Telephone Network). Das Produkt ist so konstruiert, dass es an öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen der europäischen Länder angeschlossen und betrieben werden kann: Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an das Euro QA Lab von Samsung Electronics Co., Ltd.

1. Januar 1995:Richtlinie 2006/95/EC des Rates zur Angleichung der

Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für Niederspannungsgeräte.

1. Januar 1996:Richtlinie 2004/108/EC des Rates zur Angleichung der

Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit.

Konformitätshinweise Das Produkt ist gemäß TBR21 getestet worden. Um bei der Nutzung und Verwendung von Endgeräten, die mit diesem Standard konform sind, Hilfestellung zu geben, hat das ETSI (European Telecommunication Standards Institute) ein konsultatives Dokument herausgegeben (EG 201 121). Es enthält Hinweise und listet weitere Erfordernisse auf, um die Netzwerk-Kompatibilität mit TBR21-Endgeräten zu gewährleisten. Das Produkt ist so konstruiert, dass es alle relevanten und in diesem Dokument aufgeführten Anforderungen erfüllt bzw. vollständig damit kompatibel ist. Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Kommunikationsgeräte liegt weit unter dem von der EU in der R&TTERichtlinie festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Europäische Staaten, in denen der drahtlose Betrieb gestattet ist: EU-Länder Informationen zur Funkzulassung in Europa (für Produkte mit Sendeanlangen, die von der EU zugelassen wurden) In Ihrem Druckersystem für den privaten oder kommerziellen Gebrauch können Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente (HF) Strahlung verbaut sein, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finden Sie auf dem Typenschild des Systems. Europäische Staaten, in denen der Betrieb eingeschränkt gestattet ist: In Frankreich ist der Frequenzbereich auf 2454–2.483,5 MHz-Geräte (z. B. Funkanlagen) mit einer Sendeleistung von 10 mW beschränkt. EEA/EFTA-Länder Derzeit keine Beschränkung

Die im System ggf. vorhandenen drahtlosen Geräte dürfen nur dann in EU-Ländern und angegliederten Bereichen verwendet werden, wenn das System mit dem CE-Kennzeichen mit einer amtlichen Registriernummer und mit einem Warnsymbol versehen ist. Nur Israel

Konformitätshinweise

Angaben zur Konformität Hinweise zu drahtlosen Kommunikationsgeräten In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Der folgende Abschnitt enthält allgemeine Hinweise, die beim Betrieb eines drahtlosen Kommunikationsgeräts zu beachten sind. Zusätzliche Beschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den Abschnitten zu den entsprechenden Ländern (oder Ländergruppen). Die drahtlosen Geräte in Ihrem System sind nur für den Betrieb in den Ländern zugelassen, die in den Hinweisen zur Funkzulassung auf dem Aufkleber mit den Systemspezifikationen aufgeführt sind. Wenn das Land, in dem Sie das drahtlose Gerät verwenden, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich bezüglich der entsprechenden Anforderungen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Für drahtlose Geräte gelten genaue Zulassungsbestimmungen, und möglicherweise ist die Verwendung nicht gestattet. Die Leistungsabgabe der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt weit unter den derzeit bekannten Grenzwerten für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Da die drahtlosen Geräte (die möglicherweise in Ihrem Drucker enthalten sind) weniger Strahlung abgeben als in den Sicherheitsvorschriften für hochfrequente Strahlung zugelassen ist, geht der Hersteller davon aus, dass diese Geräte keine Gefahr darstellen. Unabhängig vom Strahlungsniveau sollte während des normalen Gebrauchs möglichst wenig Kontakt mit dem menschlichen Körper bestehen. Als allgemeine Richtlinie wird die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen) empfohlen. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind und Daten senden, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesem Gerät einhalten. Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden. Unter bestimmten Bedingungen gelten besondere Einschränkungen für drahtlose Geräte. Nachfolgend sind Beispiele gängiger Einschränkungen aufgeführt: Die drahtlose Funkkommunikation kann die Funktionsweise der Einrichtungen in Verkehrsflugzeugen stören. Die aktuellen Vorschriften für den Flugverkehr verlangen, dass drahtlose Geräte in Flugzeugen ausgeschaltet bleiben. Zu diesen Geräten gehören z. B. IEEE 802.11- (auch drahtloses Ethernet genannt) und BluetoothKommunikationsgeräte.

Konformitätshinweise In Umgebungen, in denen die Gefahr einer Störung anderer Geräte oder Dienste schädlich ist oder als schädlich eingestuft wird, kann die Möglichkeit des Betriebs eines drahtlosen Geräts eingeschränkt bzw. gänzlich unzulässig sein. Dazu gehören z. B. Flughäfen, Krankenhäuser und Umgebungen mit entzündlichen Gasen. Sollten Sie sich bezüglich der für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen unsicher sein, wenden Sie sich für den Erhalt einer Genehmigung an die zuständige Behörde, bevor Sie ein drathloses Gerät verwenden oder einschalten. Die für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen variieren von Land zu Land. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist, wenden Sie sich vor Reiseantritt bei Unklarheiten bezüglich der für den Betrieb eines drahtlosen Gerätes im Zielland geltenden Einschränkungen an die zuständigen Funkzulassungsbehörden. Wenn Ihr System mit einem intern integrierten drahtlosen Gerät ausgestattet ist, betreiben Sie das drahtlose Gerät nur, wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen vorhanden sind und das System vollständig montiert ist. Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller. Verwenden Sie ausschließlich Treiber, die für das Land, in dem das Gerät verwendet wird, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im Systemwiederherstellungs-Kit oder beim technischen Support des Herstellers.

Konformitätshinweise

Copyright © 2011 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Benutzerhandbuch dient ausschließlich zu Informationszwecken. Alle hier enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Samsung Electronics haftet nicht für direkte oder indirekte Schäden infolge oder in Verbindung mit der Benutzung dieses Benutzerhandbuches.

Samsung und das Samsung-Logo sind Marken von Samsung Electronics Co., Ltd.

Microsoft, Windows, Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation.

True, LaserWriter und Macintosh sind Marken der Apple Computer, Inc.

Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Firmen oder Organisationen. Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Datei „LICENSE.txt“ auf der mitgelieferten CD-ROM. REV. 1.1

Benutzerhandbuch SCX-472x Series SCX-470x Series ERWEITERT ERWEITERT In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedenen Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. GRUNDLAGEN In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation, über grundlegende Bedienschritte sowie Hinweise zur Fehlerdiagnose und -beseitigung unter Windows. ERWEITERT

1. Installation der Software

Installation bei Macintosh System-Setup

Neuinstallation für Macintosh Administrator-Setup

Installation unter Linux benutzerdefiniertes Setup

Neuinstallation unter Linux

2. Mit einem per Netzwerk

angeschlossenen Gerät arbeiten

Speichern von E-Mail-Adressen

Unterschiedliche Zeichen eingeben

Nützliche Netzwerkprogramme

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten Fax-Adressbuch einrichten

Treiberinstallation über das Netzwerk Autorisierte Benutzer registrieren

IPv6-Konfiguration Druckfunktionen

Drahtlosnetzwerk-Setup Scanfunktionen

Gemeinsamen Ordner verwenden

3. Menübefehle für nützliche

Einstellungen Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen 284 Bevor Sie beginnen, dieses Kapitel zu lesen 194 Druck-Menü

5. Nützliche Software zur

Smart Panel verwenden

Probleme mit dem Papiereinzug

Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen Druckerprobleme

Probleme mit der Druckqualität

Probleme beim Kopieren

Probleme beim Scannen

Betriebssystem-Probleme

Software Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie wichtige und hilfreiche Software auf Ihrem Rechner installieren, die Sie im Zusammenhang mit dem Drucker benutzen, sofern dieser per Kabel angeschlossen ist. Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 152).

  • Installation bei Macintosh
  • Neuinstallation für Macintosh
  • Installation unter Linux
  • Neuinstallation unter Linux
  • Wenn Sie unter dem Betriebssystem Windows arbeiten, dann informieren Sie sich im Benutzerhandbuch, Grundlagen, wie Sie den Druckertreiber installieren (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 30).
  • Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter. Installation bei Macintosh

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.

Klicken Sie auf Fortfahren. Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart. Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.

Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für BenuzerOptionen (Benutzeroptionen).

Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden. Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswählen.

1. Installation der Software

Installation bei Macintosh

Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.

Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.

a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator wählen. b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste. c Wählen Sie das Gerät aus, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf die Schaltfläche Create. Bei MAC OS X 10.5-10,7 auf das Ordnersymbol „+“ klicken. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet. Auf Standard-Browser klicken und die USB-Verbindung ausfindig machen.

Bei Mac OS X 10.5 bis -10,7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken. So installieren Sie den Fax-Treiber: Bei Mac OS X 10.5-10,7 auf Standard klicken, dann den USBAnschluss suchen. Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und unter Modell den Gerätenamen.

Wenn unter Mac OS X 10.5 -10,7 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Wählen Sie einen Treiber aus… und unter Drucken mit den Gerätenamen. Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.

Klicken Sie auf Hinzufügen.

1. Installation der Software

Neuinstallation für Macintosh Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Uninstaller OS X-Symbol.

Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK. Nach Abschluss der Deinstallation klicken Sie auf OK. Wenn ein Gerät bereits hinzugefügt ist, löschen Sie es aus den Einträgen unter Drucker-Dienstprogramm oder Drucken & Faxen.

1. Installation der Software

Installation unter Linux Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Laden Sie von der Samsung-Website den Unified Linux Driver herunter.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und extrahieren Sie das Archiv.

Doppelklicken Sie auf cdroot > autorun. Wenn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf Next.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Finish. Das Installationsprogramm hat dem Desktop das Symbol „Unified Driver Configurator“ und dem Systemmenü die Gruppe „Unified Driver“ hinzugefügt. Bei Problemen steht Ihnen die Bildschirmhilfe zur Verfügung, die über das Systemmenü oder über die WindowsTreiberpaketanwendungen (z. B. Unified Driver Configurator oder Image Manager) aufgerufen werden kann.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie „root“ in das Feld Login und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Laden Sie von der Samsung-Website das Paket Smart Panel auf Ihren Computer herunter.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Smart Panel-Archiv und extrahieren Sie es.

1. Installation der Software

Installation unter Linux

Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > smartpanel > install.sh.

Installieren des Dienstprogramms für Druckereinstellungen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Laden Sie von der Samsung-Website das Paket „Printer Settings Utility“ auf Ihren Computer herunter.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Paket Printer Settings Utility und extrahieren Sie das Paket.

Doppelklicken Sie auf cdroot > Linux > psu > install.sh.

1. Installation der Software

Neuinstallation unter Linux Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um den Druckertreiber deinstallieren zu können. Wenn Sie kein Super-UserPasswort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Klicken Sie auf das Symbol unten auf dem Desktop. Wenn der Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein: [root@localhost root]#cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/ [root@localhost uninstall]#./uninstall.sh

Klicken Sie auf Uninstall. Klicken Sie auf Next. Klicken Sie Finish.

1. Installation der Software

2. Mit einem per Netzwerk

angeschlossenen Gerät arbeiten In diesem Kapitel wird schrittweise beschrieben, wie Sie ein am Netzwerk angeschlossenes Gerät einrichten und die Software dafür installieren und benutzen.

  • Nützliche Netzwerkprogramme
  • Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
  • Treiberinstallation über das Netzwerk
  • Drahtlosnetzwerk-Setup

Je nach Modell werden verschiedene Geräte und Funktionen unterstützt (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Nützliche Netzwerkprogramme Es gibt mehrerer Programme, die die Konfiguration für eine Netzwerkumgebung vereinfachen. Speziell dem Netzwerkadministrator ermöglichen sie, verschiedene Geräte im Netzwerk zu verwalten.

  • Konfigurieren Sie vor der Verwendung der unten aufgeführten Programme zunächst die IP-Adresse.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

SyncThru™ Web Admin Service Eine webbasierte Druckermanagement-Lösung für Netzwerkadministratoren. SyncThru™ Web Admin Service sorgt für eine effiziente Handhabung der ins Netzwerk eingebundenen Geräte und gibt Ihnen die Möglichkeit, Netzwerkgeräte von jedem Standort mit Zugang zum Unternehmensnetzwerk aus zu überwachen und bei Fehlern wieder instandzusetzen.

Laden Sie dieses Programm von der Seite http:// solution.samsungprinter.com herunter.

SyncThru™ Web Service Der Webserver, der in Ihrem netzwerkfähigen Gerät integriert ist, eröffnet Ihnen folgende Möglichkeiten (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289).

Mit SetIP ein drahtgebundenes Netzwerk einrichten Dieses Dienstprogramm ermöglicht Ihnen die Auswahl einer Netzwerkschnittstelle und die manuelle Konfiguration der IP-Adressen für das TCP/IP-Protokoll.

Prüfen Sie die Informationen zum Verbrauchsmaterial und den Status.

Passen Sie die Geräteeinstellungen an.

Stellen Sie die Option E-Mail-Benachrichtigung wunschgemäß ein. Wenn Sie diese Funktion konfigurieren, wird der Status des Geräts (geringer Tonerkartuschen-Füllstand, Fehler beim Gerät) automatisch einer bestimmten Person per E-Mail mitgeteilt.

Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Windows)“ auf Seite 149.

Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf Seite 150. Konfigurieren Sie die verschiedenen Netzwerkparameter, die zum Verbinden des Geräts in verschiedenen Netzwerkumgebungen erforderlich sind.

Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Linux)“ auf Seite

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Nützliche Netzwerkprogramme

  • Bei Geräten, die über keine Netzwerk-Schnittstelle verfügen, kann diese Funktion nicht benutzt werden (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).
  • TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten

Netzwerkkonfigurationsbericht drucken Festlegen der IP-Adresse Sie können über das Bedienfeld des Geräts einen Netzwerkkonfigurationsbericht mit den aktuellen Netzwerkeinstellungen des Druckers ausdrucken. Diese Informationen helfen Ihnen bei der Einrichtung des Netzwerks.

  • Bei Geräten, die über keine Netzwerk-Schnittstelle verfügen, kann diese Funktion nicht benutzt werden (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).
  • TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt. Das Gerät hat ein Display: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Menü) und wählen Sie Netzwerk > Netzw.-Konfig. (Netzwerkkonfiguration).

Das Gerät verfügt über einen Touchscreen: Drücken Sie auf Einrichten in der Hauptanzeige > Netzwerk > Weiter > Netzwerkkonfiguration.

Das Gerät verfügt über kein Display: Drücken Sie auf dem Bedienfeld für länger als 4 bis 5 Sekunden die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen). Anhand dieses Netzwerkkonfigurationsberichts können Sie die MACAdresse und die IP-Adresse Ihres Geräts ermitteln. Beispiel:

IP-Adresse: 192.0.0.192 Zuerst müssen Sie eine IP-Adresse für den Druck und die Verwaltung im Netzwerk festlegen. In den meisten Fällen weist der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol Server) im Netzwerk automatisch eine neue IP-Adresse zu. Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Windows) Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemsteuerung > Sicherheitscenter > Windows-Firewall.

Installieren Sie das Programm von der mitgelieferten CD-ROM. Dazu unter Application > SetIP > Setup.exe doppelklicken.

Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten

Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.

Schalten Sie das Gerät ein. Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 149) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8. Wählen Sie im Windows-Menü Start die Optionen Alle Programme > Samsung Printers > SetIP > SetIP.

Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klicken, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.

Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein: Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren.

Klicken Sie auf Anwenden und anschließend auf OK. Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht. Bestätigen Sie, dass alle Einstellungen korrekt sind. Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh) Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemeinstellungen > Sicherheit > Firewall. Für Ihr Modell gilt die folgende Anleitung möglicherweise mit Abweichungen.

Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.

Legen Sie die Installations-CD-ROM ein, öffnen Sie das Fenster des Datenträgers und wählen Sie MAC_Installer > MAC_Printer > SetIP > SetIPapplet.html.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtgebundenes Netzwerk einrichten

Doppelklicken Sie auf die Datei. Daraufhin wird automatisch Safari geöffnet. Wählen Sie Vertrauen. Der Browser öffnet die Seite SetIPapplet.html, auf der der Name des Druckers und Informationen zur IP-Adresse angezeigt werden.

Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klicken, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.

Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren. Die folgenden Anweisungen können je nach Modell und Betriebssystem variieren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 149) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.

Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Linux) Doppelklicken Sie auf die Datei SetIPApplet.html. Öffnen Sie das TCP/IP-Konfigurationsfenster. Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren. Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 149) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8. Wählen Sie Anwenden, dann OK und anschließend erneut OK. Beenden Sie Safari. Öffnen Sie/opt/Samsung/mfp/share/utils/.

Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht. Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie unter System Preferences oder Administrator die Firewall.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Wählen Sie Jetzt installieren.

  • Bei Geräten, die über keine Netzwerk-Schnittstelle verfügen, kann diese Funktion nicht benutzt werden (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an das Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IPAdresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein (siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 149). Wenn das Fenster Assistent für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schließen.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

  • Die Benutzerdefinierte Installation ermöglicht Ihnen die Auswahl der Geräteverbindung und der einzelnen zu installierenden Komponenten. Folgen Sie den Anleitungen im Fenster.
  • Die Geräte der SCX-470x Series unterstützen das Menü Drahtloseinstellung und -Installation nicht.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter. Das Programm sucht nach dem Gerät. Wenn das Gerät weder im Netzwerk noch lokal zu finden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wählen Sie die Option, die Sie wünschen, und klicken Sie auf Weiter.

Die gesuchten Geräte werden auf dem Bildschirm angezeigt. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus und klicken Sie auf OK. Wenn der Treiber nur ein Gerät gefunden hat, wird das Bestätigungsfenster angezeigt.

Automatische Installation Die automatische Installation ist eine Installationsart, die keinen Eingriff durch den Benutzer erfordert. Nach dem Start der Installation werden der Gerätetreiber und die Software automatisch auf Ihrem Computer installiert. Sie können die stille Installation starten, indem Sie /s oder /S an der Eingabeaufforderung eingeben. Befehlszeilenparameter In der nachfolgenden Tabelle sind die Befehle aufgeführt, die im Fenster 'Eingabeaufforderung' verwendet werden können. Die folgenden Befehlszeilen sind gültig und werden ausgeführt, wenn der Befehl in Verbindung mit /s oder /S verwendet wird. /h, /H bzw. /? sind Sonderbefehle, die auch allein ausgeführt werden können. Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen. Befehlszeile /s oder /S Definition Startet die automatische Installation. Beschreibung Installiert Gerätetreiber ohne Anzeige von Eingabeaufforderungen und ohne jeglichen Benutzereingriff.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Befehlszeile p„<Portname>“ode r /P„<Portname>“ Definition Gibt den Druckerport an. Der Netzwerkport wird mit dem Standard TCP/IPPortmonitor erstellt. Bei einem lokalen Port muss dieser Port im System vorhanden sein, bevor er durch den Befehl angegeben wird. /a„<Zielpfad>“oder /A„<Zielpfad>“ Gibt den Zielpfad für die Installation an. Der Zielpfad muss ein vollständig qualifizierter Pfad sein. Beschreibung Befehlszeile Der Name des Druckerports kann als IPAdresse, Hostname, lokaler USB-Portname oder IEEE1284-Portname angegeben werden.

i„<Skriptdateiname >“oder / I„<Skriptdateiname

Definition Gibt die benutzerdefinierte Installations-Skriptdatei für einen benutzerdefinierten Vorgang an. Beispiel:

  • /p„xxx.xxx.xxx.xxx“wobei „xxx.xxx.xxx.xxx“die IPAdresse für den Netzwerkdrucker angibt. /p„USB001“, /P„LPT1:“, / p„hostname“ Da Gerätetreiber an einem für das jeweilige Betriebssystem spezifischen Speicherort gespeichert werden müssen, gilt dieser Befehl nur für Anwendungssoftware. Der Skriptdateiname muss ein vollständig qualifizierter Dateiname sein. Beschreibung Eine benutzerdefinierte Skriptdatei kann für eine benutzerdefinierte stille Installation zugeordnet werden. Diese Skriptdatei kann mithilfe des verfügbaren Dienstprogramms zur Installationsanpassung oder eines Texteditors erstellt oder bearbeitet werden. Diese benutzerdefinierte Skriptdatei hat Vorrang vor den InstallerStandardeinstellung en im Setup-Paket, jedoch nicht vor den Befehlszeilenparam etern.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Befehlszeile Definition Beschreibung

n„<Druckername>“ oder / N„<Druckername>“ Gibt den Namen des Druckers an. Die Druckerinstanz muss als angegebener Druckername erstellt werden. Mit diesem Parameter können Sie Druckerinstanzen Ihren Bedürfnissen entsprechend hinzufügen. /nd oder /ND Gibt an, dass der installierte Treiber nicht als StandardGerätetreiber konfiguriert werden darf. Dieser Befehl gibt an, dass der installierte Gerätetreiber nicht der Standard-Gerätetreiber auf Ihrem System sein wird, wenn bereits ein oder mehrere Druckertreiber installiert sind. Ist kein Gerätetreiber auf Ihrem System installiert, dann wird diese Option nicht angewandt, da das Betriebssystem Windows den installierten Druckertreiber als Standard-Gerätetreiber festlegt. Befehlszeile Definition Beschreibung /x oder /X Verwendet die vorhandenen Gerätetreiberdateien für die Erstellung der Druckerinstanz, wenn diese bereits installiert ist. Dieser Befehl bietet die Möglichkeit, eine Druckerinstanz zu installieren, die die installierten Druckertreiber verwendet, ohne dass ein zusätzlicher Treiber installiert werden muss.

up„<Druckername >“oder / UP„<Druckername

Entfernt nur die angegebene Druckerinstanz und nicht die Treiberdateien. Dieser Befehl bietet die Möglichkeit, nur die angegebene Druckerinstanz vom System zu entfernen, ohne dass hiervon andere Druckertreiber beeinflusst werden. Er entfernt keine Druckertreiberdateien von Ihrem System. /d oder /D Deinstalliert alle Gerätetreiber und Anwendungen von Ihrem System. Dieser Befehl entfernt alle installierten Gerätetreiber und Anwendungssoftwareprogr amme von Ihrem System.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Befehlszeile Definition Beschreibung

v„<Freigabename> “oder / V„<Freigabename

Gibt das installierte Gerät frei und fügt andere verfügbare Plattformtreiber für Point & Print hinzu. Der Befehl installiert alle von der Windows Betriebssystemplattform unterstützten Gerätetreiber auf dem System und gibt sie mit dem angegebenen <Freigabenamen> für Point-and-Print frei. /o oder /O Öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der Installation. Dieser Befehl öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der stillen Installation.

f„<Protokolldateina me>“oder / F„<Protokolldatein ame>“ Gibt den Namen der Protokolldatei an. Die Standard-Protokolldatei wird im temporären Ordner des Systems erstellt, wenn hier keine Angabe gemacht wird. Der Befehl erstellt eine Protokolldatei im angegebenen Ordner. /h, /H oder /? Zeigt eine Hilfe zur Verwendung der Eingabeaufforderung an. Macintosh

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.

Klicken Sie auf Fortfahren.

Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird, die Sie darüber informiert, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für BenuzerOptionen (Benutzeroptionen). Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Falls Sie die IP-Adresse noch nicht festgelegt haben, klicken Sie auf 'Set IP address' (IP-Adresse festlegen) - siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf Seite 150. Falls Sie die Drahtlos-Einstellungen ändern möchten - siehe „Einrichten unter Macintosh“ auf Seite 181.

Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.

Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.

Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen (Installation fortsetzen). Bei Mac OS X 10.5-10.7 klicken Sie auf das Symbol “+”. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet. Unter Mac OS X 10.4 auf IP-Drucker klicken.

Bei Mac OS X 10.5 bis -10,7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken. Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen. Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden. Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswählen.

Bei Mac OS X 10.5-10.7 klicken Sie auf IP. Wählen Sie unter HP Jetdirect - Socket die Option Protokoll aus. Wenn Sie ein Dokument mit vielen Seiten ausdrucken, können Sie die Druckgeschwindigkeit erhöhen, indem Sie unter Druckertyp die Option Socket auswählen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Neustart.

Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in das Eingabefeld Adresse ein.

Geben Sie den Namen der Warteschlange in das Eingabefeld Warteschlange ein. Wenn Sie den Namen der Warteliste für den Druckserver nicht ermitteln können, verwenden Sie zunächst die Standardwarteliste.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und Ihren Druckernamen unter Modell.

Weitere Software installieren:

  • Siehe „Installation von Smart Panel“ auf Seite 143. Wenn unter Mac OS X 10.5-10,7 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Druckersoftware auswählen und Ihren Druckernamen unter Drucken mit aus. Klicken Sie auf Hinzufügen. Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt. So installieren Sie den Fax-Treiber: a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator wählen. b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste. c Wählen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen).
  • Siehe „Installieren des Dienstprogramms für Druckereinstellungen“ auf Seite 144. Linux-Treiber installieren und Netzwerkdrucker hinzufügen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IPAdresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein.

Laden Sie das Treiberpaket „Unified Linux Driver“ von der SamsungWebsite herunter.

Extrahieren Sie die Datei UnifiedLinuxDriver.tar.gz und öffnen Sie den neuen Ordner.

Im Ordner Linux auf das Symbol install.sh doppelklicken.

Der Assistent zum Hinzufügen eines Druckers wird geöffnet. Klicken Sie auf Next.

Linux Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads). Das Fenster Samsung-Installer wird geöffnet. Klicken Sie auf Continue.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Wählen Sie Netzwerkdrucker und klicken Sie auf die Schaltfläche Search. Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt. Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next. Geben Sie die Druckerbeschreibung ein und klicken Sie auf Next. Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish.

UNIX Geben Sie die Druckerbeschreibung ein, und klicken Sie auf Next. Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish.

  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät das Betriebssystem UNIX unterstützt, bevor Sie den UNIX-Druckertreiber installieren (siehe „Betriebssystem“ auf Seite 7). Nach Abschluss der Installation klicken Sie auf Finish.
  • Die Kommandos sind in " " gesetzt, geben Sie diese " " nicht mit ein! Netzwerkdrucker hinzufügen

Doppelklicken Sie auf Unified Driver Configurator.

Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.

Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next. Klicken Sie auf Add Printer.. Das Fenster Add printer wizard wird geöffnet. Klicken Sie auf Next.

  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Betriebssystem“ auf Seite 7). Um den UNIX-Druckertreiber benutzen zu können, müssen Sie erst das UNIX-Druckertreiberpaket installieren und dann den Drucker einrichten. Sie können die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterladen (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads). Wählen Sie Network printer und klicken Sie auf die Schaltfläche Search.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk UNIX-Druckertreiberpaket installieren

Führen Sie das Installationsskript aus. “./install” Das Installationsverfahren ist für alle Varianten des UNIX-Betriebssystems identisch.

Laden Sie das UNIX-Druckertreiberpaket von der SamsungWebsite auf Ihren Computer herunter und entpacken Sie es.

Sichern Sie sich Root-Rechte. install ist die Installer-Skriptdatei, die zum Installieren oder Deinstallieren des UNIX-Druckertreiberpakets verwendet wird. Verwenden Sie den Befehl „chmod 755 install“, um dem InstallerSkript die erforderlichen Berechtigungen einzuräumen.

Führen Sie den Befehl „. /install –c“ aus, um die Ergebnisse der Installation zu überprüfen.

Von der Befehlszeile aus „installprinter“ ausführen. Hierdurch wird das Fenster Add Printer Wizard angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in diesem Fenster ein: “su -”

Kopieren Sie das entsprechende Treiberarchiv auf den UNIXZielcomputer. Ausführlichere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch Ihres UNIX-Betriebssystems.

Entpacken Sie das UNIX-Druckertreiberpaket. Geben Sie beispielsweise unter IBM AIX die folgenden Befehle ein: “gzip -d < Archivdateiname | tar xf -”

Unter einigen UNIX-Betriebssystemen wie zum Beispiel Solaris 10 sind gerade hinzugefügte Drucker möglicherweise nicht aktiviert und/oder können keine Druckaufträge annehmen. Führen Sie in diesem Fall die beiden folgenden Befehle im Root-Terminal aus: “accept <printer_name>” “enable <printer_name>” Gehen Sie ins entpackte Verzeichnis.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk Druckertreiberpaket deinstallieren Das Dienstprogramm sollte zum Entfernen des Druckers aus dem System verwendet werden. a Führen Sie den Befehl „uninstallprinter“ ausgehend vom Terminal aus. Hierdurch wird der Uninstall Printer Wizard aufgerufen. Die installierten Drucker werden im Dropdown-Listenfeld aufgeführt. b Wählen Sie den zu entfernenden Drucker aus. c Klicken Sie auf Delete, um den Drucker aus dem System zu entfernen. d Führen Sie den Befehl „. /install –d“ aus, um das gesamte Paket zu deinstallieren. e Um die Ergebnisse der Deinstallation zu überprüfen, führen Sie den Befehl „. /install –c“ aus. Wollen Sie ihn erneut installieren, führen Sie den Befehl „. /install“ aus, um die Binärdateien erneut zu installieren. Drucker einrichten Um den Drucker zu Ihrem UNIX-System hinzuzufügen, führen Sie „installprinter“ ausgehend von der Befehlszeile aus. Hierdurch wird das Fenster des „Add Printer Wizard“ angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in diesem Fenster ein:

Geben Sie den Namen des Druckers ein.

Geben Sie eine beliebige Druckerbeschreibung in das Feld Description ein. Diese Einstellung ist optional.

Geben Sie den Druckerstandort in das Feld Location ein. Wählen Sie das Modell aus der Modellliste aus. Geben Sie eine beliebige, dem Drucker entsprechende Beschreibung in das Feld Type ein. Diese Einstellung ist optional. Geben Sie für über das Netzwerk angeschlossene Drucker die IPAdresse oder den DNS-Namen des Druckers in das Feld Device ein. Unter IBM AIX mit jetdirect als Queue type ist nur die Eingabe des DNS-Namens möglich. Die Eingabe einer numerischen IPAdresse ist unzulässig.

Queue type zeigt die Verbindung als lpd oder jetdirect im entsprechenden Listenfeld an. Unter dem Betriebssystem Sun Solaris ist außerdem der Typ usb verfügbar.

Wählen Sie Copies, um die Anzahl der Kopien festzulegen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Treiberinstallation über das Netzwerk

Aktivieren Sie die Option Collate, um bereits sortierte Kopien zu erhalten.

Aktivieren Sie die Option Reverse Order, um die Kopien in umgekehrter Reihenfolge zu erhalten.

Aktivieren Sie die Option Make Default, um diesen Drucker als Standarddrucker festzulegen.

Klicken Sie auf OK, um den Drucker hinzuzufügen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

IPv6-Konfiguration TCP/IPv6 wird nur unter Windows Vista oder höher ordnungsgemäß unterstützt.

  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7 oder „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Klicken Sie auf Drucker hinzufügen im linken Bereich des Fensters Drucker und Faxgeräte.

Klicken Sie im Fenster Drucker hinzufügen auf Einen lokalen Drucker hinzufügen.

Das Fenster Druckerinstallations-Assistent wird angezeigt. Folgen Sie den im Fenster angezeigten Anweisungen.

  • Wenn das IPv6-Netzwerk nicht zu funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch. Falls das Gerät in der Netzwerkumgebung nicht funktioniert, aktivieren Sie IPv6. Weitere Informationen hierzu finden Sie im nächsten Abschnitt. Um die IPv6-Netzwerkumgebung zu verwenden, befolgen Sie die nachstehende Anleitung zur Nutzung der IPv6-Adresse: Aktivieren von IPv6

Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.

Schalten Sie das Gerät ein.

Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Drucker und Faxgeräte. Drucken Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht, um die IPv6Adressen zu prüfen (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 149).

Auf dem Bedienfeld die Taste (Menü) drücken. Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > IPv6 aktiv.. Wählen Sie Ein und drücken Sie OK. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Installieren Sie Ihren Druckertreiber neu.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

IPv6-Adressen festlegen Das Gerät unterstützt die folgenden IPv6-Adressen für den Netzwerkdruck und die Verwaltung.

Link-local Address: Selbst konfigurierte lokale IPv6-Adresse (Adresse beginnt mit FE80).

Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch konfigurierte IPv6-Adresse.

Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6Adresse.

Die Taste OK drücken, um den gewünschten Wert auszuwählen.

DHCPv6-Adr. Immer DHCPv6 verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.

DHCPv6 aus DHCPv6 nie verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.

Router DHCPv6 nur verwenden, wenn von einem Router angefordert.

Vom SyncThru™ Web Service: Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6Adresse. DHCPv6-Adresskonfiguration (zustandsbehaftet) Wenn sich in Ihrem Netzwerk ein DHCPv6-Server befindet, können Sie eine der folgenden Optionen für die standardmäßige, dynamische HostKonfiguration auswählen.

Auf dem Bedienfeld die Taste Bei Modellen, die kein Display auf dem Bedienfeld haben, müssen Sie auf SyncThru™ Web Service zugreifen, indem Sie zunächst die IPv4Adresse verwenden und dann die nachfolgend beschriebenen Schritte ausführen, um IPv6 zu verwenden. (Menü) drücken. Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > DHCPv6 konfig..

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu. Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und das unten stehende Passwort ein.

Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird, bewegen Sie den Mauszeiger auf Einstellungen in der oberen Menüleiste und klicken Sie dann auf Netzwerkeinstellungen.

Klicken Sie auf TCP/IPv6 im linken Bereich der Website.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.. SyncThru™ Web Service verwenden

Starten Sie einen Webbrowser wie etwa Internet Explorer, der die IPv6-Adressierung als URL unterstützt.

Wählen Sie aus dem Netzwerkkonfigurationsbericht eine der IPv6-Adressen (Link-local Address, Stateless Address, Stateful Address, Manual Address) aus (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 149).

Geben Sie die IPv6-Adressen ein (z. B.: http:// [FE80::215:99FF:FE66:7701]). Die Adresse muss zwischen eckigen Klammern „[ ]“ stehen. Um IPv6 zu aktivieren, das Kontrollkästchen IPv6-Protokoll mit einem Häkchen versehen.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Manuell Adresse. Daraufhin ist das Textfeld Adresse/Präfix verfügbar.

Geben Sie den Rest der Adresse ein (z. B.: 3FFE:10:88:194::AAAA Hierbei steht „A“ für die Hexadezimalwert 0 bis 9 und A bis F).

Wählen Sie die DHCPv6-Konfiguration.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät als Anschlussart Drahtlosnetzwerk unterstützt. Je nach Modell wird diese Option möglicherweise nicht unterstützt. (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7.)
  • Diese Funktion ist nur bei Geräten der SCX-472xW Series verfügbar. Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkschlüssel Drahtlosnetzwerke erfordern eine höhere Sicherheit. Wenn ein Zugriffspunkt erstmalig eingerichtet wird, werden daher ein Netzwerkname (SSID), die Art der auf das Netzwerk angewandten Sicherheit und ein Netzwerkschlüssel für das Netzwerk eingerichtet. Ermitteln Sie diese Informationen, bevor Sie die Installation des Geräts fortsetzen.

Installationstyp auswählen Grundlegende Informationen zum Netzwerktyp Normalerweise kann jeweils nur eine Verbindung zwischen Ihrem Computer und dem Gerät bestehen. Sie können ein Drahtlosnetzwerk über das Bedienfeld des Geräts oder über den Computer installieren. Über das Bedienfeld Infrastruktur-Modus Das ist eine Umgebung, die im Allgemeinen für Heimnetzwerke und SOHOs (Small Office/ Home Office, d. h. Kleinbüro- und Heimbüro-Produkte) verwendet wird. Bei diesem Modus erfolgt die Kommunikation mit dem Drahtlosgerät über einen Zugriffspunkt. Sie können über das Bedienfeld auch Parameter für das Drahtlosnetzwerk konfigurieren.

Siehe „Die WPS-Taste verwenden“ auf Seite 167.

Siehe „Die Menü-Taste verwenden“ auf Seite 171. Ad-Hoc-Modus In diesem Modus wird kein Zugriffspunkt verwendet. Der Computer und das Gerät kommunizieren dabei per Drahtlosverbindung direkt miteinander.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Über den Computer Bei der Drahtlosnetzwerk-Konfiguration über den Computer empfiehlt sich die Verwendung eines USB-Kabels und des auf der Software-CD bereitgestellten Programms.

Die WPS-Taste verwenden

Siehe „Einrichten unter Windows“ auf Seite 174. Sofern Ihr Gerät und ein Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) die Funktion Wi-Fi Protected Setup™ (WPS) unterstützen, können Sie die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk wie folgt - ohne Benutzung des Computers -

Siehe „Einrichten unter Macintosh“ auf Seite 181. konfigurieren: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste

Mit USB-Kabel: Sie können ein Drahtlosnetzwerk einfach mit dem Programm auf der mitgelieferten Software-CD einrichten. Es werden nur Windows- und Macintosh-Betriebssysteme unterstützt (siehe „Einrichten unter Windows“ auf Seite 174 oder „Einrichten unter Macintosh“ auf Seite 181). Sie können ein Drahtlosnetzwerk auch im Dienstprogramm Druckereinstellungen mit einem USB-Kabel installieren, nachdem der Treiber installiert worden ist (Windows- und MacintoshBetriebssysteme werden unterstützt).

Mit Netzwerkkabel: Sie können ein Drahtlosnetzwerk mit dem Programm SyncThru™ Web Service einrichten (siehe „Ein Netzwerkkabel verwenden“ auf Seite 187). (WPS). Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk im Infrastrukturmodus verwenden möchten, müssen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät trennen. Die Verfahren bei Verwendung der Taste WPS (PBC) oder bei Eingabe der PIN-Nummer über einen Computer, um die Verbindung zum Zugriffspunkt herzustellen, variieren je nach Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router), den Sie benutzen. Entsprechende Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Zugriffspunkts (oder DrahtlosRouters). Vorbereitung und Voraussetzungen

Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt.

Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt.

Computer mit Netzwerkwerkanschluss (nur PIN-Modus)

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Die Art auswählen Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld Sie haben zwei Möglichkeiten, das Gerät über die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts mit einem Drahtlosnetzwerk zu verbinden. Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen Mit der Methode Push Button Configuration (PBC) verbinden Sie Ihr Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk, indem Sie sowohl die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Gerätes als auch die Taste WPS (PBC) bei einem WiFi Protected Setup™ (WPS)-fähigen Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken. Mit der Methode Persönliche Identifikationsnummer (PIN) verbinden Sie Ihr Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk, indem Sie die zugeteilte PIN an einem WPS-fähigen (Wi-Fi Protected Setup™) Zugriffspunkt (oder WLANRouter) eingeben. Standardmäßig ist Ihr Gerät auf den PBC-Modus eingestellt, der für eine normale WLAN-Umgebung empfohlen wird. Um den WPS-Modus zu ändern, drücken Sie > Drahtlos > OK > WPS-Einst.. (Menü) > Netzwerk

Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt. Das Gerät wartet bis zu zwei Minuten, bis Sie die WPS-Taste (PBCTaste) am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.

Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC). Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt: a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her. b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft. c AP-SSID: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen

Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt.

Die achtstellige PIN wird auf dem Display angezeigt. Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen

Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der an den Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist. (WPS) Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herzustellen. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLANRouter) drücken. Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt: a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her. Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.

Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC). b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft. a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her. c AP-SSID: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem LCD-Display angezeigt. b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen

Der Netzwerkkonfigurationsbericht einschließlich der PIN-Nummer muss ausgedruckt werden. Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca. 5 Sekunden lang die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen) gedrückt. So können Sie die PIN-Nummer Ihres Geräts ermitteln.

Halten Sie auf dem Bedienfeld länger als 4 Sekunden die Taste (WPS) gedrückt, bis die Status-LED eingeschaltet bleibt. Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) herzustellen.

Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist. Die LED blinkt maximal 2 Minuten langsam, bis Sie die achtstellige PIN-Nummer eingegeben haben. Die WPS-LED blinkt in folgender Reihenfolge wie folgt: a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her. Verbindung zum Drahtlosnetzwerk erneut herstellen Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist, versucht das Gerät automatisch erneut, mit den bereits zuvor verwendeten Einstellungen und Adressen eine Verbindung zum Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) herzustellen. In den folgenden Fällen stellt das Gerät automatisch eine erneute Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her:

  • Das Gerät wird aus- und wieder eingeschaltet.
  • Der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) wird aus- und wieder eingeschaltet. Vorgang zum Verbindungsaufbau abbrechen Wollen Sie einen laufenden Verbindungsaufbau zum Drahtlosnetzwerk abbrechen, drücken Sie im Bedienfeld kurz auf die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen). Sie müssen 2 Minuten warten, bevor Sie erneut eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herstellen können. b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Verbindung zum Netzwerk trennen Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 152). Um die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk zu trennen, drücken Sie im Bedienfeld länger als 2 Sekunden auf die Taste

(WPS). Wenn sich das Drahtlosnetzwerk im Standby-Modus befindet: Das Gerät wird sofort vom Drahtlosnetzwerk getrennt und die WPS-LED schaltet sich aus. Wenn das Drahtlosnetzwerk gerade arbeitet: Während das Gerät auf die Fertigstellung des aktuellen Auftrags wartet, blinkt die WPS-LED schnell. Anschließend wird die Drahtlosnetzwerkverbindung automatisch getrennt. Die WPS-LED leuchtet nicht mehr.

Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Menü) > Netzwerk > OK > Drahtlos > OK > WLAN-Einst. > OK.

Drücken Sie auf OK, um die gewünschte Setup-Methode auszuwählen.

Assistent: Die WLAN-Netzwerkkarte Ihres Geräts sucht nach drahtlosen Netzwerken in der Umgebung und zeigt die Ergebnisse an.

Benutzerdef.: Sie können die Einstellungen wunschgemäß konfigurieren.

Die Menü-Taste verwenden Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat. Assistentenmodus

Die WLAN-Netzwerkkarte Ihres Geräts sucht nach drahtlosen Netzwerken in der Umgebung und zeigt die Ergebnisse an.

Wählen Sie Suchliste > OK > das Netzwerk auswählen > OK. Sie können ein Netzwerk über die SSID auswählen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wählen Sie WLANSicherheit > OK > Kein > OK. Wenn Sie eine anders lautende Meldung erhalten, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.

Wenn SSID bearb. in der obersten Displayzeile angezeigt wird, geben Sie die SSID ein; das ist der Name, mit dem ein Drahtlosnetzwerk identifiziert wird. Bei der SSID muss die Groß-/ Kleinschreibung beachtet werden; achten Sie daher auf eine korrekte Eingabe. Drücken Sie auf OK.

Wählen Sie die Art der drahtlosen Verbindungen aus. In Abhängigkeit vom gewählten Netzwerk lautet der WLANSicherheitsverschlüsselungstyp WEP oder WPA.

Im Fall von WEP wählen Sie Offen System oder GemeinSchl.

Benutzerdefinierter Modus Offen System: Es wird keine Authentifiz. verwendet. Je nach erforderlicher Datensicherheit kann Verschl. Typ verwendet werden. Geben Sie nach Auswahl von Offen System den WEP-Schlüssel ein. GemeinSchl: Es findet Authentifiz. statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. Geben Sie nach Auswahl von GemeinSchl den WEP-Schlüssel ein. Im Falle von WPA geben Sie den WPA-Schlüssel ein. Die Länge des Schlüssels sollte zwischen 8 und 63 Zeichen liegen. Drücken Sie auf OK.

Drücken Sie OK, um die Methode des Betriebsmodus auszuwählen.

Ad-hoc: Diese Option ermöglicht die direkte Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-Peer-Umgebung. Fahren Sie fort mit Schritt 4.

Infrastruktur: Diese Option ermöglicht es drahtlosen Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten auszutauschen. Fahren Sie fort mit Schritt 5. Drücken Sie OK, um die Methode des Kanal auszuwählen. Wenn Sie Auto wählen, werden die Kanäle von der WLAN-Karte Ihres Geräts automatisch eingestellt.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Drücken Sie OK, um die Methode der WLANSicherheit auszuwählen.

Kein: Diese Einstellung wird dann verwendet, wenn die Überprüfung der Identität des drahtlos verbundenen Netzwerkteilnehmers und die Datenverschlüsselung im Netzwerk nicht erforderlich sind. Für die Authentifizierung gemäß IEEE 802.11 wird Offenes System verwendet. Statisches WEP: Bei Auswahl dieser Option wird der Algorithmus WEP (Wired Equivalent Privacy) gemäß den Sicherheitsempfehlungen des Standards IEEE 802.11 verwendet. Der Sicherheitsmodus „Statisches WEP“ benötigt einen ordnungsgemäßen WEP-Schlüssel für die Datenverschlüsselung, die Entschlüsselung und die Authentifizierung gemäß IEEE 802.11. Drücken Sie OK, um die Methode der Authentifiz. zu wählen.

Offen System: Es findet keine Authentifiz. statt. Je nach erforderlicher Datensicherheit kann Verschlüsselung verwendet werden. Geben Sie den WEP-Schlüssel ein. GemeinSchl: Es findet Authentifiz. statt. Geben Sie nach Auswahl von GemeinSchl den WEP-Schlüssel ein. WPA-PSK oder WPA2-PSK: Sie können WPA-PSK oder WPA2-PSK zur Authentifizierung des Druckservers auf Grundlage des WPA Pre-Shared Key auswählen. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel (im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf jedem der Clients definiert wurde. a Drücken Sie OK, wenn WPA-PSK oder WPA2-PSK auf dem Display angezeigt wird. b Drücken Sie OK, um TKIP oder AES bei Verschl. Typ (Verschlüsselung) auszuwählen. Bei Auswahl von WPA2PSK drücken Sie OK, um AES oder TKIP + AES als Verschl. Typ (Verschlüsselung) auszuwählen. c Geben Sie den WPA Key ein.

Drücken Sie auf OK. Entfernen Sie das Netzwerkkabel (Standard- oder Crossover-Kabel). Ihr Gerät sollte jetzt drahtlos mit dem Netzwerk kommunizieren. Im AdHoc-Modus ist die gleichzeitige Nutzung eines WLAN und eines kabelgebundenen LAN möglich.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Einrichten unter Windows Schnellverfahren für den Zugriff auf das Programm zur Drathloseinstellung ohne CD: Nachdem der Druckertreiber installiert ist, haben Sie Zugriff auf das Programm zur Drathloseinstellung, ohne die CD benutzen zu müssen. Wählen Sie dazu im Start-Menü Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > den Namen Ihres Druckertreibers > Programm zur DrahtlosEinstellung. Infrastruktur-Netzwerk einrichten

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist. Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Ausführen. Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klicken Sie dann auf OK. Zugriffspunkt via USB-Kabel Vorbereitung und Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation. Wenn die Suche fehlschlägt, sollten Sie prüfen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sie den Anleitungen im angezeigten Fenster.

Jetzt installieren: Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk bereits eingerichtet haben, klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Gerätetreiber zu installieren und das Gerät für das Drahtlosnetzwerk zu verwenden. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk noch nicht eingerichtet haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Drahtloseinstellung und -Installation, um das Drahtlosnetzwerk einzurichten, bevor Sie auf diese Schaltfläche klicken. Drahtloseinstellung und -Installation: Konfigurieren Sie die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen Ihres Geräts über ein USBKabel und installieren Sie dann den Gerätetreiber. Dies gilt nur, wenn die Drahtlosverbindung noch nicht eingerichtet wurde.

Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.

Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk. Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) Ihres Zugriffspunkts aus und klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie den gewünschten Netzwerknamen nicht finden können oder wenn Sie die Drahtloskonfiguration manuell vornehmen möchten, klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.

  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
  • Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.
  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf der Grundlage des WPAPre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf jedem der Clients konfiguriert wurde.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES). WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines geheimen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch geändert wird. WPA verwendet außerdem TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die Datenverschlüsselung.
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein.
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.

Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prüfen Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klicken Sie auf Weiter.

Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie, ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.

  • WEP Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und geben Sie den WEPSicherheitsschlüssel ein. Klicken Sie auf Weiter. WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
  • WPA Geben Sie den gemeinsamen WPA-Schlüssel ein und klicken Sie auf Weiter. Für die Methode „DHCP“

Für die Methode „Statisch“ Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IPAdresse. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:

IP-Adresse: 169.254.133.42

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Subnetzmaske: 255.255.0.0 Müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:

Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)

Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.

Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten, klicken Sie auf Testseite drucken. Gateway: 169.254.133.1 Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt. Wählen Sie Ja, wenn Sie die aktuellen Einstellungen akzeptieren, und fahren Sie mit der Einrichtung fort. Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 16 fort.

Sonst auf Nein klicken, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.

Klicken Sie auf Online-Registrierung, wenn Sie sich als Benutzer des Geräts registrieren möchten, um Informationen von Samsung zu erhalten.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Fertig stellen. Falls Sie zum Anfangsbildschirm zurückkehren möchten, wählen Sie Nein. Klicken Sie dann auf Weiter.

Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung bestätigen angezeigt wird.

Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf Weiter. Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie auf Ja.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Ad-Hoc via USB-Kabel

Wählen Sie die Option Drahtloseinstellung und -Installation. Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt (AP, Access Point) verfügen, können Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschrieben vor. Vorbereitung und Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

Jetzt installieren: Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk eingerichtet haben, klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Gerätetreiber zu installieren und das Gerät für das Drahtlosnetzwerk zu verwenden. Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk noch nicht eingerichtet haben, klicken Sie auf Drahtloseinstellung und Installation, um das Drahtlosnetzwerk einzurichten, bevor Sie auf diese Schaltfläche klicken.

Drahtloseinstellung und -Installation: Konfigurieren Sie die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen Ihres Geräts über ein USBKabel und installieren Sie dann den Gerätetreiber. Dies gilt nur, wenn die Drahtlosverbindung noch nicht eingerichtet wurde. Ad-Hoc-Netzwerk unter Windows einrichten

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.

Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein.

Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.

Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Ausführen. Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klicken Sie dann auf OK.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. Wenn die Software kein Netzwerk finden kann, können Sie prüfen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sie den Anleitungen im angezeigten Fenster.

Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt.

  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128). Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden möchten, wählen Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste, dessen Netzwerkname (SSID) portthru ist und dessen Signal Druckernetzwerk ist.
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein.
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel. Klicken Sie dann auf Weiter.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index. Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten, wählen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.
  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
  • WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
  • Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.
  • Kanal: Wählen Sie den Kanal aus. (Auto. Einst. oder 2.412 MHz bis

Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup - IP-Adresse: 169.254.133.43 Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden. - Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.) - Gateway: 169.254.133.1

Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das Drahtlosnetzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse. Befolgen Sie das im Fenster PC-Netzwerkeinstellung ändern beschriebene Verfahren.

  • Für die Methode „DHCP“ Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IPAdresse automatisch zuweisen lassen (DHCP).
  • Für die Methode „Statisch“ Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten: - IP-Adresse: 169.254.133.42 - Subnetzmaske: 255.255.0.0 Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten: Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Weiter, wenn Sie alle Drahtlosnetzwerk-Einstellungen für den Computer festgelegt haben. Wenn Sie für das Drahtlosnetzwerk des Computers die Option „DHCP“ ausgewählt haben, kann der Bezug der IP-Adresse einige Minuten in Anspruch nehmen.

Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt. Wählen Sie Ja, wenn Sie die aktuellen Einstellungen akzeptieren, und fahren Sie mit der Einrichtung fort. Falls Sie zum Anfangsbildschirm zurückkehren möchten, wählen Sie Nein. Klicken Sie dann auf Weiter.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Druckerverbindung bestätigen angezeigt wird.

Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf Weiter. Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.

Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten, klicken Sie auf Testseite drucken. Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren mit Schritt 15 fort.

Wenn die Testseite ordnungsgemäß ausgedruckt wird, klicken Sie auf Ja. Sonst auf Nein klicken, um die Seite ein weiteres Mal zu drucken.

Klicken Sie auf Online-Registrierung, wenn Sie sich als Benutzer des Geräts registrieren möchten, um Informationen von Samsung zu erhalten.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Fertig stellen.

Einrichten unter Macintosh Vorbereitung und Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

USB-Kabel Zugriffspunkt via USB-Kabel

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer. Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Doppelklicken Sie auf das Symbol Installer OS X.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Klicken Sie auf Fortfahren. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren. Wenn Sie das drahtlose Netzwerk manuell konfigurieren möchten, klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.

  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).

Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Wählen Sie Drahtlosnetzwerk-Einstellung. Die Software sucht nach dem Drahtlosnetzwerk. Wenn die Suche fehlschlägt, sollten Sie prüfen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sie den Anleitungen im angezeigten Fenster.

Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) Ihres Zugriffspunkts aus und klicken Sie auf Weiter.

  • Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.
  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen. WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf der Grundlage des WPAPre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf jedem der Clients konfiguriert wurde.
  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselungsart aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES)
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein.
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Das Fenster unterscheidet sich je nach Sicherheitsmodus: WEP oder WPA.

  • WEP Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und geben Sie den WEP-Sicherheitsschlüssel ein. Klicken Sie auf Weiter. WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
  • WPA Geben Sie den WPA-Shared-Key ein und klicken Sie auf Weiter. WPA autorisiert und identifiziert Benutzer auf der Grundlage eines geheimen Schlüssels, der in regelmäßigen Intervallen automatisch geändert wird. WPA verwendet außerdem TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) und AES (Advanced Encryption Standard) für die Datenverschlüsselung.

Das Fenster zeigt die Drahtlosnetzwerk-Einstellungen an. Prüfen Sie, ob die Einstellungen korrekt sind. Klicken Sie auf Weiter.

Für die Methode „DHCP“ Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „DHCP“ ist, prüfen Sie, ob „DHCP“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, und ändern Sie die Zuweisungsmethode in „DHCP“.

Für die Methode „Statisch“ Wenn die IP-Adresszuordnungsmethode „Statisch“ ist, prüfen Sie, ob „Statisch“ im Fenster angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IPAdresse. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:

IP-Adresse: 169.254.133.42

Subnetzmaske: 255.255.0.0 müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:

Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Gateway: 169.254.133.1 Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der Netzwerkkonfiguration her.

Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker.

Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden oder Neustart. Ad-Hoc via USB-Kabel Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt verfügen, können Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschrieben vor. Vorbereitung und Voraussetzungen

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

USB-Kabel Einrichten des Ad-Hoc-Netzwerks unter Macintosh

Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.

Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.

Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS XSymbol.

Klicken Sie auf Fortfahren.

Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.

Klicken Sie auf Drahtlos-Netzwerk, Einstellung und Installation (Drahtlosnetzwerkeinstellung und -Installation).

Die Software sucht nach drahtlosen Netzwerkgeräten. Schalten Sie den Computer und das Gerät ein. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Wenn die Suche fehlschlägt, sollten Sie prüfen, ob das USB-Kabel richtig zwischen Computer und Gerät angeschlossen ist. Folgen Sie den Anleitungen im angezeigten Fenster.

Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt. Wenn Sie die Standard-Ad-Hoc-Einstellung Samsung verwenden möchten, wählen Sie das letzte Drahtlosnetzwerk in der Liste aus, dessen Netzwerkname (SSID)portthru und dessen Signal Druckernetzwerk lautet.

  • Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus. Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden. Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
  • Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128).
  • Netzwerkschlüssel: Geben Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel ein. Klicken Sie dann auf Weiter.
  • Netzwerkschlüssel bestätigen: Bestätigen Sie den Verschlüsselungswert für den Netzwerkschlüssel. Wenn Sie andere Ad-Hoc-Einstellungen verwenden möchten, wählen Sie ein anderes Drahtlosnetzwerk aus der Liste aus.
  • WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index. Wenn Sie die Ad-Hoc-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen.
  • Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
  • Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.
  • Kanal: Wählen Sie den Kanal aus (Auto. Einst. oder 2412 MHz bis 2467 MHz).

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

  • Für die Methode „DHCP“ Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IPAdresse automatisch zuweisen lassen (DHCP). Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt. Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt. Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klicken Sie auf Weiter.
  • Für die Methode „Statisch“ Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
  • WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.

Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter. - IP-Adresse: 169.254.133.42 - Subnetzmaske: 255.255.0.0 Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten: Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden. Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das drahtlose Netzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse. - IP-Adresse: 169.254.133.43 - Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.) - Gateway: 169.254.133.1

Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der Netzwerkkonfiguration her.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Vorbereitung und Voraussetzungen

Zugriffspunkt Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden oder Neustart.

Computer mit Netzwerkanschluss

Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben

Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle

Ein Netzwerkkabel verwenden Ihr Gerät ist ein netzwerkkompatibles Gerät. Damit das Gerät mit Ihrem Netzwerk zusammenarbeiten kann, müssen Sie einige Konfigurationsschritte durchführen. Netzwerkkonfigurationsbericht drucken Sie können die Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken. Siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 149.

  • Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 152).
  • Erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator bzw. der Person, die das Drahtlosnetzwerk installiert hat, nach Ihrer Netzwerkkonfiguration. IP-Adresse mit dem Programm SetIP festlegen (Windows) Dieses Programm dient dem manuellen Festlegen der IP-Netzwerkadresse für Ihr Gerät, wobei die MAC-Adresse zur Kommunikation mit dem Gerät verwendet wird. Die MAC-Adresse ist eine hardwarebasierte Seriennummer der Netzwerkkarte. Sie finden sie im Netzwerkkonfigurationsbericht mit aufgeführt. Siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 149.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup WLAN-Konfiguration des Geräts Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat. Die Konfiguration der WLAN-Parameter kann über SyncThru™ Web Service erfolgen. SyncThru™ Web Service verwenden Überprüfen Sie vor Beginn der Konfiguration der Parameter für die drahtlose Kommunikation den Status der Kabelverbindungen.

Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines StandardNetzwerkkabels an.

Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein.

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.

Klicken Sie auf Drahtlos > Assistent. Assistent: Unterstützt Sie bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks. Wenn Sie jedoch das drahtlose Netzwerk direkt konfigurieren möchten, wählen Sie BENUTZERDEFINIERT. Beispiel:

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

SSID: SSID (Service Set Identifier) ist ein Name für die Identifizierung eines Netzwerks. Zugriffspunkte und drahtlose Geräte, die eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk aufbauen, müssen dieselbe SSID verwenden. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Ad-hoc: Diese Option ermöglicht die direkte Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-PeerUmgebung. Das Bestätigungsfenster wird angezeigt. Überprüfen Sie die Konfiguration Ihres Drahtlosnetzwerks. Wenn alles richtig eingerichtet ist, klicken Sie auf Übernehmen.. Trennen Sie das Netzwerkkabel (Standard oder Netzwerk). Ihr Gerät sollte jetzt drahtlos mit dem Netzwerk kommunizieren. Im Ad-HocModus ist die gleichzeitige Nutzung eines WLAN und eines kabelgebundenen LAN möglich. Betriebsmodus: Betriebsmodus bezieht sich auf die Art der drahtlosen Verbindung (siehe „Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkschlüssel“ auf Seite 166).

Wählen Sie aus der Liste den Eintrag Netzwerkname (SSID).

Ein- und Ausschalten des Drahtlosnetzwerks Infrastruktur: Diese Option ermöglicht es drahtlosen Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten auszutauschen. Sie können auch über das Bedienfeld des Geräts über Menü Netzwerk das WLAN ein- und ausschalten. Wenn der Betriebsmodus Ihres Netzwerks Infrastruktur ist, wählen Sie die SSID des Zugangspunktes aus. Wenn für den Betriebsmodus die Option Ad-hoc ausgewählt ist, wählen Sie die SSID des Geräts. Die Standard-SSID Ihres Geräts lautet „portthru“.

Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines StandardNetzwerkkabels an. Klicken Sie auf Weiter.

Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein. Wenn das Fenster zum Thema Sicherheit in Drahtlosnetzwerken angezeigt wird, geben Sie das registrierte Passwort (den Netzwerkschlüssel) ein und klicken Sie dann auf Weiter. Beispiel:

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.

Klicken Sie auf Drahtlos > BENUTZERDEFINIERT. Sie können auch das Drahtlosnetzwerk ein- oder ausschalten.

Problemlösung Probleme beim Einrichten oder bei der Treiberinstallation

Verbindungsfehler – SSID konnte nicht gefunden werden

Das Gerät kann den ausgewählten bzw. eingegebenen Netzwerknamen (SSID) nicht finden. Überprüfen Sie den Netzwerknamen (SSID) Ihres Zugriffspunkts, und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.

Ihr Zugriffspunkt (Access Point) ist nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Zugriffspunkt ein. Verbindungsfehler – Ungültige Sicherheit

Ihr Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Computer und das Gerät ein.

Das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät ist nicht angeschlossen. Verbinden Sie das Gerät über das USB-Kabel mit Ihrem Computer. Sie haben die Sicherheitseinstellungen falsch konfiguriert. Prüfen Sie die konfigurierte Sicherheit an Ihrem Zugriffspunkt und Ihrem Gerät. Verbindungsfehler – Allgemeiner Verbindungsfehler

Drucker nicht gefunden Das Gerät ist nicht mit Drahtlosnetzwerken kompatibel. Ziehen Sie das auf der mitgelieferten Software-CD enthaltene Benutzerhandbuch des Geräts zurate und ergreifen Sie die notwendigen Schritte für die Installation eines drahtlosen Netzwerkgeräts. Ihr Computer empfängt kein Signal vom Gerät. Überprüfen Sie das USB-Kabel und die Stromversorgung des Geräts.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup Verbindungsfehler – Drahtgebundenes Netzwerk verbunden

Ihr Gerät ist mittels eines Netzwerkkabels angeschlossen. Trennen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät. Andere Probleme Falls während der Verwendung des Geräts in einem Netzwerk Probleme auftreten, überprüfen Sie die folgenden Punkte: PC-Verbindungsfehler

Informationen zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) finden Sie im zugehörigen Benutzerhandbuch. Die konfigurierte Netzwerkadresse kann keine Verbindung zwischen Computer und Gerät herstellen.

Für DHCP-Netzwerkumgebungen Der Drucker empfängt die IP-Adresse automatisch, wenn der Computer für DHCP konfiguriert ist.

Ihr Computer, Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) oder Gerät ist u. U. nicht eingeschaltet.

Überprüfen Sie den Drahtlosnetzwerk-Empfang im Umfeld des Geräts. Wenn der Router weit entfernt vom Gerät aufgestellt ist oder sich ein Hindernis zwischen den Geräten befindet, kann es beim Signalempfang zu Schwierigkeiten kommen.

Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router), das Gerät und den Computer aus und wieder ein. Manchmal kann die Netzwerkkommunikation durch Aus- und Einschalten wiederhergestellt werden.

Überprüfen Sie, ob eine Firewall-Software (V3 oder Norton) die Kommunikation blockiert. Für statische Netzwerkumgebungen Das Gerät verwendet die statische Adresse, wenn für den Computer die statische Konfiguration gewählt wurde. Beispiel: Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:

IP-Adresse: 169.254.133.42

Subnetzmaske: 255.255.0.0 Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:

Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)

Gateway: 169.254.133.1 Wenn der Computer und das Gerät an dasselbe Netzwerk angeschlossen sind und das Gerät nicht gefunden wird, blockiert die Firewall-Software möglicherweise die Kommunikation. Ziehen Sie das Benutzerhandbuch der Software zu Rate, um die Firewall-Software zu deaktivieren, und versuchen Sie dann erneut, das Gerät zu suchen.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

Drahtlosnetzwerk-Setup

Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse des Geräts korrekt zugewiesen wurde. Die IP-Adresse können Sie ermitteln, indem Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht drucken.

Das Gerät befindet sich innerhalb der Reichweite des Drahtlosnetzwerks.

Es sind keine Hindernisse vorhanden, die das WLAN-Signal blockieren. Überprüfen Sie, ob für den Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) eine Sicherheitsmaßnahme (Passwort) konfiguriert wurde. Wenn ein Passwort konfiguriert wurde, wenden Sie sich an den Administrator des Zugriffspunktes (oder WLAN-Routers). Überprüfen Sie die IP-Adresse des Geräts. Installieren Sie den Treiber des Geräts neu und ändern Sie die Einstellungen, um eine Verbindung zu dem Gerät im Netzwerk herzustellen. Aufgrund der Eigenschaften von DHCP kann sich die zugewiesene IP-Adresse ändern, wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird oder wenn der Zugriffspunkt zurückgesetzt wurde.

Überprüfen Sie die Umgebung des Drahtlosnetzwerks. Möglicherweise können Sie keine Verbindung zum Netzwerk in einer Infrastrukturumgebung herstellen, in der Sie vor dem Herstellen einer Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) Benutzerinformationen eingeben müssen.

Dieses Gerät unterstützt nur IEEE 802.11 b/g/n und Wi-Fi. Andere Arten der drahtlosen Kommunikation (z. B. Bluetooth) werden nicht unterstützt.

Bei Verwendung des Ad-Hoc-Modus müssen Sie für Betriebssysteme wie Windows Vista unter Umständen bei jeder Verwendung des Drahtlosgeräts die Drahtlosverbindung neu einstellen.

Bei einem Drahtlosnetzwerk-Gerät von Samsung ist es nicht möglich, den Infrastrukturmodus und den Ad-Hoc-Modus gleichzeitig zu verwenden. Entfernen Sie etwaige große Metallobjekte zwischen dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) und dem Gerät. Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Gerät und dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) keine Streben, Wände oder Säulen vorhanden sind, die Metall oder Beton enthalten.

Das Gerät befindet sich in ausreichender Entfernung von anderen elektronischen Geräten, die das WLAN-Signal stören könnten. Viele Geräte, z. B. Mikrowellenherde und bestimmte Bluetooth-Geräte, können Störungen des WLAN-Signals bewirken.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten

nützliche Einstellungen In diesem Kapitel wird erläutert, auf welche Weise der aktuelle Status des Geräts festgestellt werden kann. Außerdem werden erweiterte Einstellungen für das Gerät erläutert.

  • Bevor Sie beginnen, dieses Kapitel zu lesen
  • benutzerdefiniertes Setup

Bevor Sie beginnen, dieses Kapitel zu lesen In diesem Kapitel werden alle Funktionen erläutert, über welche die Geräte dieser Baureihe verfügen, damit Benutzer diese Funktionen verstehen und einsetzen können. Über welche Funktionen die einzelnen Modelle verfügen, können Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen nachschlagen (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Nachfolgend finden Sie einige Tipps zur Benutzung dieses Kapitels.

Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können. Um auf diese Menübefehle zuzugreifen, drücken Sie die Taste (Menü).

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.

Bei Modellen, die auf dem Bedienfeld nicht das

Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren. (Menü) haben, ist diese Funktion nicht verfügbar (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 25).

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Druck-Menü Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Element Emulation Beschreibung Legt den Emulationstyp und Optionen fest. Zwischen Menü-Optionen wechseln

Drücken Sie auf dem Bedienfeld

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Druckeinrichtung. Element (Menü) > Druckeinr.. Beschreibung Ausrichtung Legt die Richtung fest, in der Seiten bedruckt werden. Exemplare Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. Auflösung Legt für den Ausdruck die Anzahl der Punkte pro Zoll (dpi) fest. Je höher der Wert, desto schärfer werden Buchstaben und Grafiken wiedergegeben. Helligkeit Bewirkt ein helleres oder dunkleres Druckbild. Die Einstellung Normal führt normalerweise zum besten Ergebnis. Mit der Tonerdichte-Einstellung Heller sparen Sie Toner. Dunkler Text Druckt den Text dunkler als bei einem normalen Dokument.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Element Kopierfunktion Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Beschreibung Verringert oder vergrößert die Größe eines kopierten Bildes (siehe „Verkleinerte oder vergrößerte Kopie“ auf Seite 65). Vergroe./Verkl Befindet sich das Gerät im Öko-Modus, ist die Funktion zum Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar. Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Kopierfunktion.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Kopie Standard.

(kopieren) > (Menü) > Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Kopie > und dann den gewünschten Menübefehl. Element

  • Scangroesse Beschreibung Kontrast Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zu lesen ist, wenn das Original zu schwache oder zu kontrastreiche Konturen hat (siehe „Kontrast“ auf Seite 64). Vorlagentyp Verbessert die Kopierqualität, indem für den aktuellen Kopierauftrag der Dokumententyp ausgewählt wird (siehe „Original“ auf Seite 64). Legt die Bildgröße fest.
  • Originalgröße Exemplare Helligkeit Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält (siehe „Helligkeit“ auf Seite 64). Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. Vorlagen ausrichtung Layout Legt fest, wie die Vorlage ausgerichtet ist. Legt das Druckformat fest, z. B. Poster, Klonen, ID Copy, 2/4 Seiten auf eine Blattseite, usw.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Kopie sortieren Legt fest, dass Kopien sortiert ausgegeben werden. Wenn Sie beispielsweise zwei Exemplare einer dreiseitigen Vorlage anfertigen möchten, wird zuerst ein vollständiger Satz aus drei Seiten gedruckt und anschließend der zweite.
  • Ein: Druckt gruppenweise, um die Reihenfolge der Vorlagen zu berücksichtigen. Element
  • 2 auf oder 4 auf Blatt kopieren Beschreibung Das Gerät verringert die Größe der Originalbilder und druckt 2 oder 4 Seiten auf ein Blattseite.
  • Kopien sort. Beschreibung

Element Diese Kopieroption steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen.

  • Aus: Druckt so, dass die Exemplare der Einzelseiten jeweils gestapelt werden.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Element Beschreibung Element Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können. Beschreibung Das Gerät druckt mehrere Originalbilder auf einer einzelnen Seite. Die Anzahl der Bilder wird über das Originalbild und das Papierformat automatisch bestimmt. Klonen

  • Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Poster kop.
  • Sie können die Funktion Vergroe./Verkl bei Klonen nicht einsetzen.
  • Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Ihre Vorlage wird in 9 Bereiche unterteilt. Alle Teilbereiche werden gescannt und nacheinander in folgender Reihenfolge gedruckt.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Element Beschreibung Mithilfe dieser Funktion können Sie ein ganzes Buch kopieren. Wenn das Buch zu dick ist, heben Sie die Abdeckung an, bis die Scharniere vom Anschlag ergriffen werden, und schließen Sie sie anschließend. Wenn das zu kopierende Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, müssen Sie mit offener Abdeckung kopieren. Buch kopieren Element Das Gerät druckt automatisch auf einer oder beiden Papierseiten. Diese Seiten werden dann gefaltet, um eine Broschüre anzufertigen, bei der sich alle Seiten in der richtigen Reihenfolge befinden. Broschüre

  • Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet.
  • Rechte Seite: Über diese Option wird eine rechte Buchseite gedruckt. Diese Kopierfunktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Das Gerät verringert auch die Größe von jedem Bild und passt die Position an, sodass dieses richtig auf das ausgewählte Papier passt. Druckt ein Bild ohne Hintergrund. Diese Kopierfunktion entfernt die Hintergrundfarbe und eignet sich zum Kopieren von Vorlagen mit farbigen Hintergründen wie z. B. Zeitungen oder Katalogen.
  • Linke Seite: Über diese Option wird eine linke Buchseite gedruckt.
  • Beidseitig: Über diese Option werden beide Buchseiten gedruckt. Beschreibung Hintergr. anp.
  • Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet.
  • Auto: Optimiert den Hintergrund.
  • Verbess. St.1~2: Je höher die Zahl, desto kräftiger ist der Hintergrund.
  • Löschen St. 1~4: Je höher die Zahl, desto heller ist der Hintergrund.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Element Beschreibung Element Entfernt Punkte, Lochungen, Faltmarken und Stapelmarken an jeder der vier Seiten eines Dokuments. Schafft einen Rand zum Binden des Dokuments. Das Bild kann auf der Seite nach oben oder unten angepasst und nach rechts bzw. links verschoben werden. Kopieren mit Randverschieb. Beschreibung

  • Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet.
  • Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet.
  • Auto.zentr.: Die Kopie wird automatisch in der Papiermitte zentriert. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Benf.Rand: Geben Sie den linken, rechten, oberen und unteren Rand mit Hilfe des Tastenfelds ein. Kopieren mit Kantenlöschung
  • Kleines Original: Löscht den Rand der Vorlage, wenn diese klein ist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Lochstellen: Löscht die Markierungen von Buchbindelöchern.
  • Zentrieren: Löscht den mittleren Teil des Papiers, der beim Kopieren eines Buchs einen schwarzen horizontalen Streifen aufweist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen.
  • Randlöschung: Geben Sie den linken, rechten, oberen und unteren Rand mit Hilfe des Tastenfelds ein.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Menü Element Kopieren mit Grauoptimier. Kopieren mit Wasserzeichen Beschreibung Element Die können das Gerät so einstellen, dass Kopien auf beiden Seiten des Papiers gedruckt werden. Wenn Sie beim Kopieren der Vorlage ein Graustufenabbild von ihr erstellen, verwenden Sie diese Funktion, um die Qualität der Kopierausgabe zu verbessern. Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können beispielsweise „ENTWURF“ oder „VERTRAULICH“ in großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. Beschreibung

  • Deaktiviert: Für normalen Druck.
  • 1->2-seitig kurze K.
  • 1->2-seitig lange K.
  • 2 -> 2-seitig Duplex (fortgesetzt)

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Kopier-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Zwischen Menü-Optionen wechseln Wählen Sie auf dem Bedienfeld (kopieren) > (Menü) > Kopier- Setup. Element Grundeinst. Beschreibung Setzt Einstellungen und Werte auf die Werkseinstellungen zurück.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Kontrast Passt den Kontrast an, damit das Abbild leichter zu lesen ist, wenn das Original zu schwache oder zu kontrastreiche Konturen hat. Helligkeit Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält (siehe „Helligkeit“ auf Seite 64). Auflösung Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen (siehe „Auflösung“ auf Seite 73). Duplex Druckt das empfangene Fax auf beiden Seiten des Papiers.
  • Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menü)> Faxfunktion.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard.

Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Fax > und dann den gewünschten Menübefehl. Element

  • Originalgröße Beschreibung Legt die Bildgröße fest. Beschreibung Faxversand an mehrere Empfänger (siehe „Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger“ auf Seite 72). Multi-Senden Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Fax-Menu Element Beschreibung Element Legt fest, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selber z. B. abwesend sind (siehe „Verzögern einer Faxübertragung“ auf Seite 272). Vertraul. Empf Speichert empfangene Faxe im Speicher statt sie zu drucken. Um empfangene Faxe zu drucken, müssen Sie das Passwort eingeben. Sie können verhindern, dass unberechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie eingegangen sind (siehe „Empfang im Sicherheitsmodus“ auf Seite 280). Seite hinzuf. Hinzufügen von Dokumenten zu einem zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Dokumente einem zeitversetzten Faxauftrag hinzufügen“ auf Seite 273). Auftrag abbr. Storniert den im Speicher gespeicherten zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags“ auf Seite 273). Verzoeg senden Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden. Vorrang senden Weiterleiten Die Vorlage wird in den Speicher eingescannt und sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang abgeschlossen ist. Die Prioritätsübertragung unterbricht einen Faxsendevorgang an mehrere Empfänger zwischen den einzelnen Stationen (z. B. nach Ende der Übertragung an Empfänger A und vor Übertragung an Empfänger B) oder zwischen Wahlwiederholungen (siehe „Fax senden mit hoher Priorität“ auf Seite 274). Leitet das erhaltene oder gesendete Fax weiter an eine andere Gegenstelle, per Fax oder PC. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.

  • Siehe „Weiterleiten von gesendeten Faxen an ein anderes Ziel“ auf Seite 274. Beschreibung

Sende-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

  • Siehe „Empfangenes Fax weiterleiten“ auf Seite

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Fax-Menu Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Element (Fax) > (Menü) > Fax-Setup Sendequittung Stellt das Gerät so ein, dass es einen Bericht über den Erfolg oder Misserfolg einer Faxübertragung ausdruckt. Wenn Sie Bei Fehler festlegen, druckt das Gerät nur dann einen Bericht, wenn die Übertragung misslungen ist. Bild S. 1 Druckt einen Übertragungsbericht, der das minimierte Abbild der ersten Seite des gesendeten Fax enthält. Waehlmodus Legt als Wählverfahren entweder Multifrequenzwahl (Tonwahl) oder Impulswahl fest. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Geb. sparen Sendet Faxe zu festgelegten Zeiten mit günstigen Gebühren, um Kosten zu sparen. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Setup-Assistent Vereinfacht das Konfigurieren der notwendigen Faxeinstellungen wie z. B. Gerätekennung, Faxnummer usw. > Senden.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard. Element Zeit f. Wahlw. WW-Intervall Amtsvorwahl ECM-Modus Beschreibung Legt fest, wie oft eine erfolglos gebliebene Anwahl automatisch wiederholt werden soll. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Nummer nicht erneut gewählt. Legt das Zeitintervall zwischen automatischen Wahlwiederholungen fest. Legt ein Präfix aus bis zu fünf Ziffern fest. Diese Vorwahl wird gewählt, bevor Rufnummern automatisch gewählt werden. Diese Funktion ist praktisch beim Betrieb des Geräts an einer Nebenstellenanlage. Beschreibung Sendet Faxe unter Verwendung des Fehlerkorrekturmodus (ECM), um sicherzustellen, dass die Faxe ohne Fehler empfangen werden. Die Übertragung kann etwas länger dauern.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Element Empfangs-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Fernstartcode Initiiert den Faxempfang über ein zusätzlich angeschlossenes Telefon, das am EXT-Anschluss auf der Rückseite des Geräts angeschlossen ist. Wenn Sie den Hörer des Nebenanschlusses abnehmen und Faxtöne hören, geben Sie den Code ein. Dieser ist werkseitig auf *9* voreingestellt. Autom. Verkl. Reduziert automatisch die Größe eingehender Faxseiten, damit sie auf das Papier passen, das im Gerät liegt. Groesse loesch Schneidet bei empfangenen Faxen am Ende eine bestimmte Länge ab. Unerwuen. Fax Blockiert den Empfang von Faxen, die von Absendern kommen, deren Nummern Sie als JunkFaxnummern gespeichert haben. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. DRPD-Modus Ermöglicht mit einer einzigen Telefonleitung Gespräche für verschiedene Rufnummern anzunehmen. Sie können das Gerät so einstellen, dass es die verschiedenen Rufzeichen bei jeder Nummer erkennt. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar (siehe „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 280). Duplex-Druck Druckt eingehende Faxe auf Vorder- und Rückseite des Papiers. Spart Papier. Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menü) > Fax-Setup > Empfangen.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Fax Standard. Element Beschreibung Empfangsmodus Legt den Empfangsmodus fest, der standardmäßig verwendet wird. Rufann. nach Legt die Anzahl der Klingeltöne festlegen, bevor das Gerät auf einen eingehenden Anruf reagiert. Empf.-Kennung Automatisch wird die Seitennummer sowie Empfangsdatum und -uhrzeit in der Fußzeile der eingehenden Faxseiten gedruckt. Beschreibung

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Speich Dokumentfach Beschreibung Speichert empfangene Faxe in der gemeinsam genutzten Ablage auf Festplatte. Dieses Menü wird nur angezeigt, wenn ein optionales Festplattenlaufwerk installiert wurde (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Element Scan-Funktion

  • EMail-Standard Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Legt E-Mail als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen
  • Email senden werden als Bilddateien den E-Mails angefügt, die
  • Benutzerdefinierte Sie an das jeweilige Ziel senden (siehe „Scannen zu E-Mail E-Mail“ auf Seite 260).
  • FTP Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Funktion. (scannen) > (Menü) > Scan- Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Scan Standard.

Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Scan > und dann den gewünschten Menübefehl.

Element Beschreibung Legt einen SMB-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die Abbilder werden zu einem FTP-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMBServer“ auf Seite 261). Sendequittung Druckt einen Bestätigungsbericht mit der Angabe, ob die Übertragung erfolgreich verlaufen ist. Lok. PC Legt einen am USB-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 68). Beschreibung Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. Legt einen FTP-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannter Vorlagen werden zu einem FTP-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMBServer“ auf Seite 261).

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Element Beschreibung Netzw.-PC Legt einen am Netzwerk-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 259). Dokumentfach Legt ein Dokumentfach als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen und senden die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder in einen Speicherbereich in der Maschine, der Dokumentfach genannt wird. Gem Boxes Legt einen freigegebenen Ordner als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie können einen gemeinsamen Ordner anlegen, ihn freigeben und verwenden (siehe „Gemeinsamen Ordner verwenden“ auf Seite 283). Scanner-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Setup.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Standardeinstellung > Scan Standard. Element

  • Scangroesse (scannen) > (Menü) > Scanner- Beschreibung Legt die Bildgröße fest.
  • Originalgröße Vorlagentyp Legt den Typ des Originaldokuments fest. Auflösung Legt die Bildauflösung fest. Farbmodus Legt den Farbmodus fest.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Scan-Menü Element Beschreibung Dateiformat Legt das Dateiformat fest, in dem das Bild gespeichert werden soll. Wenn Sie BMP, JPEG, TIFF oder PDF auswählen, können Sie mehrere Seiten scannen. Helligkeit Passt die Helligkeitsstufe an, damit die Kopie der eingescannten Vorlage deutlicher wird. Kontrast Passt den Kontrast an, damit das Abbild der eingescannten Vorlage deutlicher ist.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Element Geräte-Setup

  • Aus: Für normalen Druck. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).
  • Form. (Einz.): Druckt alle Seiten unter Verwendung des ersten Formulars aus. Formularmenue

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Setup.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup. Geraetekennung Faxnummer (Menü) > System-Setup > Geräte- Beschreibung Legt die Geräte-ID (Kennung) fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. Legt die Faxnummer fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. Datum+Uhrzeit Legt Datum und Uhrzeit fest. Zeitformat Legt fest, ob die Uhrzeit im 12-Stunden- oder 24Stunden-Format ausgegeben wird.

  • Form. (Dopp.): Druckt die Vorderseite unter Verwendung des ersten Formulars und die Rückseite unter Verwendung des zweiten Formulars aus. Form. ausw. Überlagernde Formulare sind Bilder, die auf dem Massenspeichergerät (Festplatte) des Druckers in einem speziellen Dateiformat gespeichert sind. Sie können als extra Ebene auf jedes beliebige Dokument gedruckt werden. FestplattenSpooling Bei Ein werden Dokumente für Netzwerkdruck auf dem Massenspeichergerät (Festplatte) gespeichert. Sprache Legt die Sprache fest, in der der Text auf dem Display angezeigt wird. Standardmodus Legt den standardmäßigen Betriebsmodus des Gerätes fest: Fax-Modus, Kopiermodus oder Scanmodus. Standardpapierfor mat Legt das Papierformat fest, das standardmäßig benutzt wird. Zwischen Menü-Optionen wechseln Element Beschreibung

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Element Beschreibung Element Sie können festlegen, unter welchen Bedingungen das Gerät aus dem Energiesparmodus erwacht. Schalten Sie den Punkt ein. Legt fest, nach welcher Zeit der Drucker in den Stromsparmodus wechseln soll. Stromsparmodus Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme automatisch reduziert. Legt fest, nach welcher Zeit das Scannermodul in den Stromsparmodus wechseln soll. Scan/Stromspar System-Timeout Job-Timeout Beschreibung Rückholereig.

  • Tastendruck: Wenn Sie - außer der Ein/Aus-Taste - eine beliebige Taste drücken, erwacht das Gerät aus dem Energiesparmodus.
  • Scanner: Wenn Sie Papier ins Papierfach legen, erwacht das Gerät aus dem Stromsparmodus. Wenn der Scanner über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme automatisch reduziert.
  • Drucker: Wenn Sie die Scannereinheit öffnen oder schließen, erwacht das Gerät aus dem Stromsparmodus. Legt die Länge der Zeit fest, während sich das Gerät an zuvor durchgeführte Kopiereinstellungen "erinnert". Nach Ablauf des Timeouts werden die standardmäßigen Kopiereinstellungen wiederhergestellt. Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt. Legt die Zeitdauer fest, die der Drucker wartet, bevor er die letzte Seite eines Druckauftrags druckt, der nicht mit dem Kommando endet, die Seite zu drucken. Auto. Forts.
  • Aus: Bei Nichtübereinstimmung wartet das Gerät, bis Sie das richtige Papier eingelegt haben.
  • Ein: Bei Nichtübereinstimmung wird eine Fehlermeldung angezeigt. Der Drucker warten 30 Sekunden lang, dann wird die Meldung automatisch gelöscht und der Druck wird fortgesetzt.
  • Höhenkorrektur Optimiert die Druckqualität gemäß der Höhe über dem Meeresspiegel, in der das Gerät aufgestellt ist.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Element Beschreibung Auto CR Ermöglicht, jedem Line Feed (Zeilenvorschub) ein Carriage Return (Wagenrücklauf) hinzuzufügen. Kann für Benutzer von Unix oder DOS sinnvoll sein. Firmware-Version Zeigt die Version der Firmware. AutoAbschluss Dadurch werden beim Eintippen einer E-Mail-Adresse oder Faxnummer Vorschläge gemacht. Durch das Übernehmen eines Vorschlags, sofern dieser korrekt ist, erübrigt sich das weitere Eintippen.

  • AutoSchachtwahl Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt. Wenn zum Beispiel Fach 1 und Fach 2 mit Papier desselben Formats gefüllt sind, nimmt das Gerät automatisch das Papier aus Fach 2 zum Drucken, nachdem Fach 1 leer geworden ist. Element Beschreibung Ersetzt automatisch die im Druckertreiber festgelegte Einstellung der Papiergröße, wenn eine Nichtübereinstimmung durch Auswahl von Letter bzw. Paper Substitution A4 vorliegt. Wenn beispielsweise DIN A4-Papier im Fach eingelegt ist, Sie im Druckertreiber jedoch das Papierformat US-Letter konfiguriert haben, dann druckt das Gerät auf DIN A4 Papier - und umgekehrt. Falsches Papier Legt fest, ob bei falschem Papier das Gerät reagiert. Bei Aus druckt das Gerät weiter, auch wenn falsches Papier eingelegt ist. Leere Seite drucken Der Drucker erkennt die Druckdaten vom Computer, d. h. er erkennt, ob eine Seite leer ist oder nicht. Sie können festlegen, dass Leerseiten nicht gedruckt werden. Multifach Diese Option wird nicht angezeigt, wenn Sie im Druckertreiber für Papierzufuhr die Option Automatisch gewählt haben.
  • Modus: Legt bei Vorhandensein mehrerer Papierfächer das Fach fest, das benutzt werden soll.
  • Standardfach: Legt fest, dass standardmäßig dieses Fach benutzt wird. Standardzufuhr Legt fest, dass standardmäßig dieser Schacht benutzt wird. Adressbuch Zum Einsehen oder Drucken des Telefonbuchs oder der Liste mit den E-Mail-Adressen.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Element Beschreibung

  • Reinig. Trmml: Reinigt die OPC-Trommel der Kartusche. Dabei wird eine Seite gedruckt. Element Exporteinst. Exportiert die Daten, die auf einem USBSpeicherstick gespeichert sind, in das Gerät. Toner-Sparbet. Durch die Aktivierung des Toner-Sparbetriebs erhöht sich die Lebensdauer der Tonerkartusche. Gleichzeitig werden die Kosten pro Seite im Vergleich zum Normalbetrieb reduziert, wobei sich jedoch die Druckqualität verschlechtert. Leiser Modus Bei Einschalten dieser Funktion ist das Geräusch beim Drucken etwas leiser. Dadurch kann sich aber die Druckgeschwindigkeit und die Druckqualität etwas verringern.
  • Reinig. Fxrr: Reinigt die Fixiereinheit. Dabei wird eine Seite gedruckt.
  • Leer-Mldg. AUS: Wird nur angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist.
  • Verbr.Info: Dient dazu zu prüfen, wie viele Seiten bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich noch in der Kartusche befindet. Wartung
  • WenigTonrWarng: Wenn der Toner in der Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie können festlegen, ob diese Meldung angezeigt werden soll oder nicht.
  • Pap.-Stapelung: Wenn Sie das Gerät in einer feuchten Umgebung verwenden oder wenn Sie durch eine hohe Luftfeuchtigkeit feucht gewordene Druckmaterialien verwenden, können die Ausdrucke im Ausgabefach gewölbt und dadurch nicht richtig gestapelt sein. In diesem Fall können Sie die Maschine so einstellen, dass sie diese Funktion nutzt, damit die Ausdrucke ordnungsgemäß gestapelt werden. Die Verwendung dieser Funktion reduziert jedoch die Druckgeschwindigkeit. Importeinst. Importiert die Daten, die auf einem USB-Speicherstick gespeichert sind, in das Gerät. Beschreibung Damit können Sie die Druckressourcen schonen und umweltfreundliches Drucken bewirken.
  • Standardmodus: Schaltet den Öko-Modus ein oder aus. Öko-Einst. Ein erzwingen (Ein erzwung): Legt für den Öko-Modus Passwortschutz fest. Will ein Benutzer den Öko-Modus ein- oder ausschalten, muss er dazu das Passwort eingeben.
  • Vorlage wählen (Vorl. wäehlen): Wählt vom SyncThru™ Web Service das Öko-Vorlagen-Set.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Element Einst. loesch Beschreibung Element Setzt die Einstellungen des Geräts auf die Werkseinstellungen zurück.

Papier-Setup Beschreibung Papierzufuhr Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier genommen wird. Rand Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. Aktiviert die Fachbestätigungsmeldung. Wenn Sie ein Papierfach geöffnet und wieder geschlossen haben, Schachtbestätigun wird ein Fenster angezeigt. In diesem werden Sie gefragt, ob Sie für das gerade geöffnet gewesene Papierfach das Papierformat und die Papierart festlegen wollen. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Toneinstellung Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Setup. (Menü) > System-Setup > Papier- Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Papier-Setup. Element Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Beschreibung Papierformat Legt je nach Bedarf entweder DIN A4 oder US-Letter bzw. ein anderes Papierformat fest. Papierart Zum Auswählen der Papierart für jedes Papierfach.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Zwischen Menü-Optionen wechseln Element

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Toneinst..

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup > Ton/Lautstärke. Element Tastenton Alarmton (Menü) > System-Setup > Beschreibung Schaltet die Wiedergabe von Telefonsignalen auf dem Lautsprecher ein oder aus (z. B. Wähltöne oder Faxtöne). Wenn diese Option auf Komm. gestellt ist, bleibt der Lautsprecher so lange eingeschaltet, bis die Gegenstelle antwortet. Beschreibung Schaltet die Tastentöne ein oder aus. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, ertönt jedes Mal ein Ton, wenn eine Taste gedrückt wird. Lautsprecher Schaltet Warntöne ein oder aus. Wird diese Funktion eingeschaltet, ertönt beim Auftreten eines Fehlers oder am Ende einer Faxübertragung ein Alarmton. Die Lautstärke können Sie über Mithören einstellen. Sie können die Lautstärke des Lautsprechers nur einstellen, wenn die Telefonleitung angeschlossen ist. a Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax). b Drücken Sie Mithören. Sie hören einen Wählton aus dem Lautsprecher. c Drücken Sie auf die Pfeiltasten, bis Sie die gewünschte Lautstärke haben. d Drücken Sie Mithören, um die Änderung zu speichern und in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Rufzeichen Stellt die Lautstärke des Rufzeichens (Klingeltons) ein. Für die Lautstärke des Rufzeichens können Sie zwischen den Optionen "Aus", "Niedrig", "Mittel" und "Hoch" wählen.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Materialinformationen Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Wählen Sie auf dem Bedienfeld Bericht.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Berichte. Element Druckt alle derzeit im Gerätespeicher gespeicherten E-Mail-Adressen aus. Testseite Druckt die Testseite. Damit können Sie überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß druckt. Fax senden Druckt den Übertragungsbericht eines Faxauftrags. Dieser enthält die Faxnummer, die Anzahl der Seiten, die Dauer der Übertragung, den Übertragungsmodus und das Ergebnis der Übertragung. Sie können Ihr Gerät so einstellen, dass nach jedem Faxauftrag automatisch ein Übertragungsbericht gedruckt wird. Fax gesendet Druckt Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. Menue-Uebers Fax empfangen Druckt Informationen zu den zuletzt empfangenen Faxen. Alle Berichte E-Mail ges. Druckt Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. Konfiguration (Menü) > System-Setup > Beschreibung Druckt eine Menü-Übersicht, die einen Überblick über das Layout und die aktuellen Einstellungen des Geräts gibt. Druckt alle Arten von Berichten, die das Gerät auszugeben vermag. Druckt einen Bericht über die Gerätekonfiguration. Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien. Adressbuch Zwischen Menü-Optionen wechseln

  • Geplante Faxaufträge Druckt eine Liste der derzeit gespeicherten Dokumente, die zeitverzögert gefaxt werden jeweils mit Startzeit und Art der Operation.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Ben.-Auth Beschreibung Druckt die Liste der Faxnummern, die als Junk-Faxnummern gespeichert sind. Druckt Informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts.
  • Authentifizierung lokaler Benutzer Druckt eine Liste der autorisierten Benutzer, denen die Verwendung der E-Mail-Funktion erlaubt ist. PCL-Schrift Druckt die Liste der PCL-Schriftarten.
  • PS-Schrift Druckt die Liste der PS/PS3-Schriftarten.
  • PS3-Schrift EPSON-Schrift Druckt die Liste der EPSON-Schriftarten. KSC5843-Schrft Druckt die Liste der KS5843-Schriftarten. KSC5895-Schrft Druckt die Liste der KS5895-Schriftarten. KSSM-Schrift Druckt die Liste der KSSM-Schriftarten.
  • Netzben.-Auth. Druckt die Liste der an der Domäne angemeldeten Benutzer samt Kennung an.
  • Authentifizierung Netzwerkbenutzer Nutzungszähler Element Faxoptionen
  • Gespeicherte Aufträge
  • Kontoführung Beschreibung Druckt die Einstellungen für den Ausdruck von Faxberichten. Druckt eine Liste mit den Druckaufträgen, die zurzeit im optionalen Speicher oder im Massenspeichergerät (Festplatte) gespeichert sind. Druckt eine Liste der fertig gestellten Druckaufträge. Steht nur zur Verfügung, wenn über den SyncThru™ Web Admin Service die Funktion Auftragsprotokollierung eingeschaltet worden ist. Dann können Sie für jeden Benutzer einen Bericht über dessen Druckaufträge drucken. Druckt eine Seite mit Nutzungsdaten. Diese Seite zeigt u. a. die Gesamtzahl an gedruckten Seiten an.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Element Wartung WenigTonrWarng Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

  • Seriennummer Wählen Sie auf dem Bedienfeld Wartung.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > ErstSetup. Element (Menü) > System-Setup >

  • Serien-Nr. Pap.-Stapelung Schaltet das automatische Umschalten auf ein anderes Papierfach frei: Wenn in einem Fach kein Papier mehr ist oder das Papierformat nicht passt, wird automatisch das Papier aus einem anderen verfügbaren Papierfach genommen. Farbpapier Ermöglicht Farbeinstellungen wie z. B. Kontrastumfang, Farbenübereiandersetzung, Farbdichte usw. RAM-Disk Legt einen Teil des Speicherplatzes als RAM-Disk fest, um Aufträge dort speichern zu können. Wird der Speicherbereich genutzt, wird das Menü zum Auftragsmanagement aktiviert (siehe „JobVerwaltung“ auf Seite 221). Das ermöglicht, die Daten von Ihrem Computer an die Druckerwarteschlange auf der RAM-Disk des Druckers zu übertragen. Beschreibung Leer-Mldg. AUS Diese Option wird angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist. Sie können die Anzeige der Meldung, dass kein Toner mehr da sei, unterdrücken. Toner ign. Sie können das Gerät so einstellen, dass die Meldung, dass kein Toner mehr da sei, ignoriert wird und weiterhin gedruckt wird, außer eingehende Faxe. Verbr. Dauer. Zeigt die geschätzte noch verbleibende Lebensdauer von Verbrauchsmaterialien (siehe „Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial“ auf Seite 82). Passt den Grenzwert an, wann eine Warnung vor zu wenig Toner oder vor keinem Toner ausgegeben werden soll (siehe „Wenig-Toner-Warnung einstellen“ auf Seite 83). Zeigt die Seriennummer des Gerätes. Eventuell erforderlich, wenn Sie den Kundendienst anrufen oder als Benutzer auf der Website von Samsung Daten abrufen wollen. Zwischen Menü-Optionen wechseln

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

  • Fax Standard Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).
  • Scan Standard Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld loesch. Alle Einstell. Drucker-Setup Papier-Setup Löscht alle im Speicher befindlichen Daten und setzt alle geänderten Einstellungen auf die Werkseinstellung zurück. Setzt alle optionalen Einstellungen des Druckers auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurück. Setzt alle optionalen Einstellungen in Bezug auf Papier auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurück. Stellt bei allen Kopieroptionen die Werkseinstellung wieder her. Stellt bei allen Scanoptionen die Werkseinstellung wieder her. Stellt bei allen Systemoptionen die Werkseinstellung wieder her. Netzwerk einr. Stellt bei allen Netzwerkoptionen die Werkseinstellung wieder her. (Neustart erforderlich) Adressbuch Löscht alle im Speicher gesicherten E-MailAdressen. (Menü) > System-Setup > Einst. Beschreibung Stellt bei allen Faxoptionen die Werkseinstellung wieder her. System-Setup Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Optionen wiederherstellen. Element Beschreibung

  • Sendebericht E-Mail ges.
  • Faxempfangsbericht Löscht alle Informationen zu gesendeten Faxnachrichten. Löscht alle Informationen zu gesendeten EMails. Löscht alle Informationen zu eingegangenen Faxnachrichten.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Job-Verwaltung Bild überschreiben Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Zwischen Menü-Optionen wechseln

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Verwaltung. Element Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Wählen Sie auf dem Bedienfeld überschr.. (Menü) > System-Setup > Bild (Menü) > System-Setup > JobElement Beschreibung Aktivier Job Zeigt die Druckaufträge, die auf ihre Abarbeitung warten. Job speichern Zeigt die Druckaufträge, die auf der Festplatte gespeichert sind. Dateirichtl. Für den Fall, dass im Speicher bereits eine Datei mit dem von Ihnen eingegebenen Namen vorhanden ist, können Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt oder die vorhandene Datei überschrieben werden soll. Manuell Beschreibung Sie können den Inhalt des integrierten USBSpeichermediums überschreiben, damit alle auf ihm gespeicherten Daten entfernt werden.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

USB-Setup Emulation-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Drücken Sie auf dem Touch-Screen auf USB. Option Drucken von USB-Scannen Beschreibung Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion DateiNavigation. Um eine Datei zu drucken, die betreffende Datei auswählen. Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. Dateiverwaltung Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion DateiNavigation. Um eine Datei zu löschen, die betreffende Datei auswählen. Sie können das USBSpeichermedium formatieren. Platz anzeigen Zeigt den noch verfügbaren Speicherplatz an. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Element (Menü) > Druckeinr. > Emulation. Beschreibung Emulationstyp Die Gerätesprache definiert, auf welche Weise der Computer mit dem Gerät kommuniziert. Setup Legt die einzelnen Einstellungen für den ausgewählten Emulationstyp fest.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

E-Mail-Setup Adressbuch-Setup Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > E-MailSetup. Option Beschreibung SMTP-Server Legt die Konfiguration des SMTP-Servers fest. Selbst-Kopie Legt fest, dass die E-Mail an Sie selber gesendet wird, so dass Sie damit eine Sicherungskopie erhalten oder durch sie erinnert werden. StandardEmpfängeradresse Legt eine Empfängeradresse als Standard fest. Standardabsender Legt die E-Mail-Adresse eines Absenders als Standard fest. Standardbetreff Legt eine Betreffzeile als Standard fest. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Adressbuch. Option Beschreibung Telefonbuch Zum Einsehen und Drucken des Telefonbuchs sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlegen. E-Mail Zum Einsehen und Drucken der E-Mail-Liste sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlegen.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Dokumentfach einr.

Dokumentenfach, Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Option Dokumentf.-Funktion

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Dok.fach Feature. Option (Menü) > Dokumentfach > Wählen Sie auf dem Bedienfeld Dok.fach Setup. (Menü) > Dokumentfach > Beschreibung Von Scan hinzu Legt die Standardoptionen für die Speicherung von Dokumenten in einem Fach fest. Task aus Fach Legt die Standardoptionen für das Drucken von Dokumenten aus einem Fach fest.

Netzwerk-Setup Beschreibung Von Scan hinzu Speichert eingescannte Dokumente in einem Ablagefach. Die gespeicherte Datei wird automatisch unter dem Namen „JahrMonatTagStundenMinutenSekunden“ gespeichert. Task aus Fach Druckt ein Dokument aus dem Ablagefach. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Menü)> Netzwerk.

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Netzwerk-Setup.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

System-Setup Option Beschreibung Zum Festlegen des Protokolls und Konfigurieren der Parameter, die bei der Kommunikation in der Netzwerkumgebung verwendet werden. TCP/IP (IPv4) Es müssen zahlreiche Parameter konfiguriert werden. Wenn Sie sich unsicher sind, belassen Sie die Einstellungen, so wie sie sind, oder wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator. TCP/IP (IPv6) Wählen Sie diese Option, um die Netzwerkumgebung über IPv6 zu nutzen (siehe „IPv6-Konfiguration“ auf Seite 163). EthernetGschw. Zum Konfigurieren der Übertragungsgeschwindigkeit im Netzwerk. 802.1x Sie können eine Benutzerauthentifizierung für die Netzwerkkommunikation festlegen. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Netzwerkadministrator. Drahtlos Legt fest, ob ein Drahtlosnetzwerk genutzt wird. Einst. loesch Setzt die Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück. (Neustart erforderlich) Option Beschreibung

  • Netzw.-Konfig. Diese Liste zeigt Informationen zur
  • Netzwerkkonfigur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts an. ation Netzwerk aktivieren Http aktivier. Legt fest, ob Ethernet benutzt wird oder nicht. Legt fest, ob SyncThru™ Web Service genutzt wird oder nicht.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

Administrator-Setup Element Beschreibung Passwortschutz Legt das Passwort für den Zugriff auf das Menü Administrator-Setup fest. Mit Ein wird diese Option verwendet. Geben Sie dann das Passwort ein. Passwort ändern Ändert das Passwort für den Zugriff auf das Administrator-Setup des Gerätes.

  • Fixiereinheit reinigen: Reinigt die Fixiereinheit. Dabei wird eine Seite gedruckt. Auf der ausgedruckten Seite befinden sich Tonerrückstände.
  • Leer-Meldung löschen: Verhindert, dass die MeldungWenig Toner auf dem Display angezeigt wird.
  • Verbr.Info: Dient dazu zu prüfen, wie viele Seiten bereits gedruckt wurden und wie viel Toner sich noch in der Kartusche befindet. Wartung
  • Wenig Toner: Wenn der Toner in der Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie können festlegen, ob diese Meldung angezeigt werden soll oder nicht.
  • RAM-Disk: Aktiviert / deaktiviert die Verwendung einer RAM-Disk zur Verwaltung von Druckaufträgen. Je nach Größe des installierten optionalen Speichers können Sie die Größe der RAM-Disk auf einen Wert zwischen 32 und 64 MB setzen. Diese Option steht nicht zur Verfügung, wenn Sie ein Massenspeichergerät (Festplatte) installiert haben.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

benutzerdefiniertes Setup Diese Menü wird nur dann angezeigt, wenn die Web-Applikation XOA (eXtensible Open Architecture) installiert ist. Wenden Sie sich an den Administrator, wenn Sie dieses Menü verwenden wollen. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33).

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Menü) > Benutzerdef..

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen

In diesem Kapitel werden Sonderfunktionen für das Kopieren, Scannen, Faxen und Drucken erläutert.

  • Speichern von E-Mail-Adressen
  • Unterschiedliche Zeichen eingeben
  • Fax-Adressbuch einrichten
  • Autorisierte Benutzer registrieren
  • Gemeinsamen Ordner verwenden
  • Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen
  • Die Beschreibung von Vorgehensweisen bezieht sich im Wesentlichen auf Windows 7.
  • Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen. Höhenanpassung Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird von der Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel bestimmt. Anhand der folgenden Informationen können Sie Ihr Gerät so einrichten, dass Sie die beste Druckqualität erzielen. Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie die Meereshöhe Ihres Standorts.
  • Wenn das Gerät am Netzwerk angeschlossen ist, können Sie die Höhe mittels SyncThru™ Web Service einstellen (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289).
  • Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die Höhe auch unter der dort angezeigten Option System-Setup angeben (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). 4,000 m (13,123 ft)

Hoch 3 Hoch 2 Hoch 1 Normal Sie können den Wert für die Höhe über dem Meeresspiegel bei den Geräteeinstellungen über das Programm Samsung Easy Printer Manager oder über das Dienstprogramm Druckereinstellungen im Abschnitt Machine festlegen.

Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 295.

Für Benutzer von Linux: siehe „Smart Panel verwenden“ auf Seite 299.

Speichern von E-Mail-Adressen Sie können das Adressbuch mit den häufig von Ihnen verwendeten E-MailAdressen über SyncThru™ Web Service einrichten und dadurch das Eingeben von E-Mail-Adressen beträchtlich vereinfachen, indem Sie später einfach die entsprechende Speichernummer aus dem Adressbuch eingeben.

Wählen Sie Kurzwahlnummer und geben Sie die E-Mail-Adresse und die Faxnummer ein. Wenn Sie SMB- oder FTP-Serverinformationen festlegen müssen, aktivieren Sie SMB oder FTP und legen Sie die entsprechenden Informationen fest.

Speichern in Ihrem Gerät Wenn Sie nach dem Einscannen eines Bildes dieses als Anhang einer EMail versenden wollen, müssen Sie über das Programm SyncThru™ Web Service E-Mail-Adressen speichern.

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289).

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..

Wählen Sie die Kurzwahlnummer und geben Sie den Gruppenname ein. Wollen Sie eine Gruppe zusammenstellen, klicken Sie auf Adressbuch > E-Mail Gruppe > Gruppe hinzufügen. Sie können auf einfache Weise einzelne Adressen hinzufügen, indem Sie Ja für die Option Dieser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufügen angeben.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.. Auf Adressbuch > Person > Hinzufügen klicken.

Speichern von E-Mail-Adressen

Eine E-Mail-Adresse suchen Drücken Sie auf die Pfeiltasten, bis Sie die den gewünschten Namen und die Nummer haben. Sequenzielles Durchsuchen des Speichers

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Scannen) > (Adressbuch) > Suchen&senden > Adressengruppe auswählen > Alle. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > E-Mail > Liste anzeigen > Einzelne oder Gruppe.

Sie können den gesamten Speicher in indizierter (numerischer) Reihenfolge durchsuchen und den gewünschten Namen und die Adresse auswählen. Suchen anhand eines bestimmten Anfangsbuchstabens

Wählen Sie auf dem Bedienfeld

Geben Sie die ersten Buchstaben des Namens ein, nach dem Sie suchen. (Scannen). Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Adressbuch) > Suchen&senden > Adressengruppe auswählen > ID.

Unterschiedliche Zeichen eingeben Bei einigen Funktionen kann es erforderlich sein, Namen und Nummern einzugeben. Beim Einrichten Ihres Geräts zum Beispiel geben Sie Ihren Namen oder den Namen Ihrer Firma und die Faxnummer ein. Wenn Sie Faxnummern oder E-Mail-Adressen im Speicher sichern, können Sie auch die zugehörigen Namen mit eingeben.

Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur

  • Einige Zeichensätze können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
  • Je nach abzuarbeitendem Auftrag sind einige Tastenfunktionen möglicherweise nicht verfügbar.

Eingeben von alphanumerischen Zeichen Drücken Sie die Taste so oft, bis der richtige Buchstabe im Display erscheint. Um beispielsweise den Buchstaben O einzugeben, drücken Sie die Taste 6, die mit MNO gekennzeichnet ist. Immer, wenn Sie die 6 drücken, wird auf dem Display ein anderes Zeichen angezeigt, d. h. M, N, O, m, n, o und schließlich die Zahl 6. Um den Buchstaben zu finden, den Sie eingeben wollen, siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 232.

  • Um ein Leerzeichen zu erhalten, drücken Sie zweimal die 1.
  • Wollen Sie die letzte Ziffer oder den letzten Buchstaben löschen, drücken Sie die Pfeiltasten nach rechts/links oder nach oben/unten. Taste Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen

Unterschiedliche Zeichen eingeben Taste

Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen *%_~!#$()[] (Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar)

#=|?":{}<>; (Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar)

Fax-Adressbuch einrichten Über SyncThru™ Web Service können Sie oft verwendeten Faxnummern Kurzwahlnummern zuordnen. Zum Eingeben einer Faxnummer geben Sie dann einfach die Nummer ein, die ihr im Adressbuch zugeordnet ist. Registrieren einer Kurzwahlnummer Wählen Sie auf dem Bedienfeld Neu&Bearbeiten > Kurzwahl. (Fax) > (Adressbuch) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Einzelne>

Verwenden von Kurzwahlnummern Wenn Sie während des Faxsendevorgangs zur Eingabe einer Zielnummer aufgefordert werden, geben Sie die Kurzwahlnummer ein, unter dem die gewünschte Nummer gespeichert ist.

(Optionen) > Hinzu. Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.

  • Bei Kurzwahlnummern, die aus einer Ziffer bestehen (0-9), halten Sie die entsprechende Zahlentaste auf der Zifferntastatur länger als 2 Sekunden gedrückt.
  • Bei Kurzwahlnummern, die aus zwei oder drei Ziffern bestehen, drücken Sie die Taste(n) für die erste Ziffer (und zweite Ziffer) und halten dann die Taste für die letzte Ziffer länger als 2 Sekunden gedrückt.
  • Um eine Liste mit den Adressbucheinträgen zu drucken, wählen Sie (Fax) > (Adressbuch) > Drucken. Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste

(Zurück). Geben Sie den gewünschten Namen ein und drücken Sie OK. Geben Sie die gewünschte Faxnummer ein und drücken Sie OK. Um zurück in den Bereitschaftsmodus zu gelangen, drücken Sie die Taste (Abbrechen oder Stopp/Löschen).

Fax-Adressbuch einrichten

Bearbeiten von Kurzwahlnummern

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Neu&Bearbeiten > Kurzwahl. (Fax) > Registrieren einer Gruppenwahlnummer (Adressbuch) >

Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Einzelne.

Geben Sie den zu bearbeitenden Kurzwahlcode ein und drücken Sie OK.

Ändern Sie den Namen und drücken Sie dann OK. Wählen Sie auf dem Bedienfeld Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl. (Fax) > (Adressbuch) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Gruppe> (Optionen) > Hinzu.

Geben Sie die Gruppenwählnummer ein und drücken Sie auf OK. Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste (Zurück). Ändern Sie die Faxnummer und drücken Sie dann OK. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Nach einem der Gruppe hinzuzufügenden Namen suchen, indem Sie die ersten Buchstaben des Namens eingeben.

Wählen Sie den gewünschten Namen und die Nummer und drücken Sie auf OK.

Wählen Sie Ja, wenn Weitere Nummer? angezeigt wird. Wiederholen Sie Schritt 3, um weitere Kurzwahlnummern in die Gruppe aufzunehmen.

Fax-Adressbuch einrichten

Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Nummer? angezeigt wird, und drücken Sie dann OK.

Wählen Sie Nein, wenn Weitere Nummer? angezeigt wird, und drücken Sie OK.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Gruppenwahlnummer bearbeiten

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl. (Fax) > Einen Eintrag im Adressbuch suchen (Adressbuch) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Liste anzeigen > Gruppe. Es gibt zwei Wege, um im Speicher nach einer Nummer zu suchen. Sie können entweder sequenziell von A bis Z suchen oder die Anfangsbuchstaben des Namens eingeben, dem die Nummer zugeordnet ist.

Geben Sie den zu bearbeitenden Gruppenwahlcode ein und drücken Sie OK.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Suchen und Wählen > Kurzwahl oder Gruppenwahl.

Geben Sie die neue hinzuzufügende Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, so dass Hinzufuegen? angezeigt wird.

Wählen Sie Alle oder geben Sie die ID ein, drücken Sie dann auf OK. Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, dann wird Loeschen? angezeigt.

Drücken Sie auf den Namen oder die Nummer; oder Sie drücken auf die Taste, die mit dem gesuchten Buchstaben beschriftet ist.

Drücken Sie OK, um die entsprechende Nummer hinzuzufügen oder zu löschen.

Wiederholen Sie Schritt 3 für jede weitere Nummer, die Sie hinzufügen oder löschen wollen. Wenn Sie zum Beispiel den Namen “MOBIL” suchen, drücken Sie die Taste mit der 6, die mit “MNO” beschriftet ist.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Fax-Adressbuch einrichten

Adressbuch drucken Sie können Ihr (Adressbuch) prüfen, indem Sie eine Liste drucken.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Drucken.

Das Gerät beginnt zu drucken. (Fax) > (Adressbuch) >

Autorisierte Benutzer registrieren Wenn Sie Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden und die Netzwerkparameter korrekt eingerichtet haben, können Sie Bilder über das Netzwerk scannen und senden. Um ein gescanntes Bild sicher per E-Mail oder über den Netzwerkserver zu senden, müssen Sie die Kontoinformationen der autorisierten Benutzer mit Hilfe von SyncThru™ Web Service in Ihrem lokalen Gerät speichern.

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289).

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

Klicken Sie auf Sicherheit > Benutzerzugriffskontrolle > Authentifizierung.

Wählen Sie Lokale Authentifizierung im Bereich Authentifizierungsmethode und klicken Sie auf Übernehmen..

Klicken Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung auf OK.

Dann Benutzername, Anmelde-ID, Passwort, Passwort bestätigen, E-Mail-Adresse und Faxnummer eingeben. Sie können auf einfache Weise einzelne Adressen hinzufügen, indem Sie Ja für die Option Dieser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufügen angeben.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen.. Klicken Sie Benutzerprofil> Hinzufügen.

  • Informationen über grundlegende Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Grundlagen zum Drucken“ auf Seite 58).
  • Je nach Modell und optionaler Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Wenn Sie die Einstellungen für jeden Druckauftrag ändern möchten, führen Sie unter Druckeinstellungen die entsprechenden Einstellungen durch.

Das Gerät als Standardgerät festlegen

Standardeinstellungen für Drucken ändern

Öffnen Sie das Windows-Menü Start. Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerätesymbol. Öffnen Sie das Windows-Menü Start. Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker. Wählen Sie Ihr Gerät aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Ihr Gerät und wählen Sie Als Standarddrucker festlegen. Wählen Sie Druckeinstellungen. Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ► gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber auswählen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ► gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber auswählen. Ändern Sie die Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten. Klicken Sie auf OK.

Erweiterte Druckfunktionen verwenden Drucken in eine Datei (PRN) Manchmal müssen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern. XPS-Druckertreiber: wird für das Drucken von Dateien im XPSDateiformat verwendet.

Dazu aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei umleiten im Fenster Drucken.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.

  • Siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7.
  • Der XPS-Druckertreiber kann nur unter Windows Vista oder höher installiert werden.
  • Falls das Drucken einer XPS-Datei fehlschlägt, weil nicht genügend Speicher vorhanden ist, dann installieren Sie zusätzlichen Speicher.
  • Für Modelle, für die auf der Software-CD der XPS-Treiber geliefert wird: - Sie können den XPS-Druckertreiber installieren, indem Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlegen. Sobald das Fenster des Installationsprogramm angezeigt wird, wählen Sie Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation. Im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswählen wählen Sie den XPS-Druckertreiber.
  • Für Modelle, für die auf der Samsung-Website der XPS-Treiber zur Verfügung gestellt wird: www.samsung.com > Produkt auswählen > Support oder Downloads. Geben Sie den Zielpfad und den Dateinamen ein und klicken Sie dann auf OK. Beispiel: c:\Temp\Dateiname.

Druckfunktionen Wenn Sie nur den Dateinamen eingeben, wird die Datei automatisch unter Eigene Dokumente, Dokumente und Einstellungen oder Benutzer gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben. Sonderfunktionen des Druckers Sie können erweiterte Druckfunktionen anwenden, wenn Sie mit dem Gerät arbeiten. Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zu ziehen, klicken Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf Eigenschaften oder Voreinstellungen, um die Druckeinstellungen zu ändern. Je nach verwendetem Gerät kann der im Geräteeigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein.

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Wählen Sie das Menü Hilfe oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche , oder drücken Sie auf der Tastatur F1 und klicken Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60).

Druckfunktionen Funktion Mehrere Seiten pro Blatt Posterdruck Beschreibung Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt drucken möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen angegebenen Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf ein Blatt drucken. Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können. Wählen Sie einen Wert für Posterüberlappung. Geben Sie die Posterüberlappung in Millimetern oder Zoll an, indem Sie die Optionsschaltfläche oben rechts auf der Registerkarte Einfach auswählen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu erleichtern.

Druckfunktionen Funktion Beschreibung Mit dieser Funktion können Sie Blätter beidseitig bedrucken und die Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre ergeben. Broschürea

  • Wenn Sie eine Broschüre erstellen möchten, müssen Sie Druckmedien im Format US-Letter, US-Legal, A4, US-Folio oder Oficio verwenden.
  • Die Option Broschüre ist nicht für alle Papierformate verfügbar. Um zu sehen, welche Papiergrößen dafür geeignet sind, sehen Sie sich auf der Registerkarte Papier die unter Format verfügbaren Optionen an.
  • Wenn Sie ein nicht verfügbares Papierformat auswählen, wird die Option möglicherweise automatisch abgebrochen. Wählen Sie nur verfügbares Papier (Papier ohne die Markierung oder ).
  • Beidseitiger Druck Sie können ein Blatt Papier beidseitig bedrucken (duplex). Entscheiden Sie vor dem Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll.
  • Beidseitiger Druck (manuell)a
  • Für diese Funktion können Sie Papier im Format US-Letter, US-Legal, A4, US Folio oder Oficio verwenden.
  • Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den Druckauftrag manuell durchführen. Das Gerät druckt dann zuerst jede zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrem Computer angezeigt.
  • Die Funktion Leere Seiten überspringen steht bei Duplex-Druck nicht zur Verfügung.

Druckfunktionen Funktion Beschreibung

  • Druckervorgabe: Wenn Sie diese Option wählen, gilt die Einstellung, die über das Bedienfeld des Druckers festgelegt worden ist. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/XPS-Druckertreiber verwenden.
  • Beidseitiger Druck (manuell)
  • Kein: Deaktiviert diese Funktion.
  • Lange Seite: Das ist die normale, für das Binden von Büchern verwendete Seitenorientierung.
  • Kurze Seite: Das ist die normale, für das Binden von Kalendern verwendete Seitenorientierung.
  • Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren. Diese Option steht nicht zur Verfügung, wenn Sie die Funktion Beidseitiger Druck (Manuell) verwenden. Papieroptionen Skaliert die Größe der Dokumentseiten auf dem bedrucktem Papier, so dass sie größer oder kleiner erscheinen. Geben Sie den Prozentsatz ein, um den die Dokumentseiten vergrößert oder verkleinert werden sollen. Wasserzeichen Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können beispielsweise "DRAFT“ oder "CONFIDENTIAL“ in großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken.

Druckfunktionen Funktion Wasserzeichen (Wasserzeichen erstellen) Wasserzeichen (Wasserzeichen bearbeiten) Wasserzeichen (Wasserzeichen löschen) Beschreibung a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Geben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das Feld Wasserzeichen-Text ein. Der Text darf bis zu 256 Zeichen lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt. a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu bearbeitende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die Optionen für das Wasserzeichen. d Klicken Sie auf Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern. e Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die Option Bearbeiten aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu löschende Wasserzeichen aus und klicken Sie auf Löschen. d Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.

Druckfunktionen Funktion Beschreibung Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPL-Druckertreiber verwenden (siehe „Software“ auf Seite 7). Überlagerunga Überlagerungen sind Texte und/oder Bilder, die auf der Festplatte des Computers in einem speziellen Dateiformat gespeichert sind und auf jedes beliebige Dokument gedruckt werden können. Sie werden oft an Stelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier mit Ihrem Briefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf Ihrer Firma drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier in das Gerät einlegen. Drucken Sie die BriefkopfÜberlagerung ganz einfach auf Ihr Dokument. Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue Seitenüberlagerung mit Ihrem Firmenlogo erstellen.

  • Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen.
  • Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. Überlagerunga (Neue Seitenüberlagerung erstellen) a Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen, um das Dokument als Überlagerung zu speichern. b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie aus der Dropdown-Liste Text die Option Bearbeiten. Daraufhin wird das Fenster Überlagerung bearbeiten geöffnet. c Klicken Sie im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen. d Geben Sie im Fenster Speichern unter im Feld Auftragsname einen aus maximal acht Zeichen bestehenden Namen ein. Wählen Sie bei Bedarf den Dateipfad. (Der voreingestellte Pfad ist C:\Formover.) e Klicken Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen. f Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Die Datei wird nicht ausgedruckt, sondern auf der Festplatte Ihres Computers gespeichert.

Druckfunktionen Funktion Beschreibung a Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert. b Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld Text die gewünschte Überlagerung aus. c Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatei im Dropdown-Listenfeld Text nicht finden können, wählen Sie Bearbeiten... aus der Liste aus und klicken Sie dann auf Laden. Wählen Sie die Überlagerungsdatei, die Sie verwenden möchten. Wenn Sie die Überlagerungsdatei auf einem externen Datenträger gespeichert haben, können Sie sie ebenfalls im Fenster Öffnen aufrufen. Überlagerunga Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen und kann (Seitenüberlagerung gedruckt werden. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die gewünschte Überlagerung aus. verwenden) d Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird bei jeder Übertragung eines Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem Sie bestätigen müssen, ob eine Überlagerung auf das Dokument gedruckt werden soll. Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit Ihrem Dokument gedruckt. e Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.

Überlagerung (Seitenüberlagerung d löschen)

Klicken Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte Erweitert. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Bearbeiten die Option Text. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die Überlagerung, die Sie löschen möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen. Wenn ein Bestätigungsfenster angezeigt wird, klicken Sie auf Ja. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Nicht mehr benötigte Seitenüberlagerungen können gelöscht werden.

Druckfunktionen Funktion Beschreibung

  • Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn Sie den optionalen Speicher oder ein Massenspeichergerät (Festplatte) installiert haben (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).
  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Leere Seite drucken: Der standardmäßige Leere Seite drucken ist Normal, d. h. Drucken ohne Speichern der Druckdatei im Speicher. - Normal: Bei diesem Modus wird gedruckt, ohne dass Ihr Dokument im optionalen Speicher gespeichert wird. Leere Seite drucken - Probedruck: Dieser Modus ist nützlich, wenn Sie mehr als eine Kopie drucken. Sie können zunächst eine Kopie zu Überprüfungszwecken drucken und die restlichen Kopien dann zu einem späteren Zeitpunkt drucken. - Vertraulich: Dieser Modus dient zum Drucken vertraulicher Dokumente. Für den Druck ist die Eingabe eines Passworts erforderlich. - Speichern: Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie das Dokument im Massenspeichergerät (Festplatte) speichern wollen, ohne es zu drucken. - Speichern und drucken: Dieser Modus wird zum gleichzeitigen Drucken und Speichern von Dokumenten verwendet. - Spool: Diese Option kann für die Behandlung von großen Datenmengen nützlich sein. Bei Auswahl dieser Einstellung leitet der Drucker das Dokument ins Massenspeichergerät (auf Festplatte) weiter und druckt es dann ausgehend von der Warteschlange des Massenspeichergeräts (Festplatte), was die Prozessorlast des Computers verringert. - Druckplan: Wählen Sie diese Einstellung, um das Dokument zu einem bestimmten Zeitpunkt zu drucken.
  • Benutzer-ID: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.
  • Auftragsname: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datei mittels des Bedienfelds suchen müssen.

Druckfunktionen Funktion Beschreibung Verschlüsselt zunächst die Druckdaten, bevor Sie dann zum Drucker übertragen werden. Durch diese Funktion sind die Druckdaten gesichert auch dann, wenn Sie über ein Netzwerk übertragen werden, das möglicherweise "abgehört" wird. Auftragsverschlüss elung Die Funktion Auftragsverschlüsselung ist nur dann aktiviert, wenn ein Massenspeichergerät (Festplatte) installiert ist. Das Massenspeichergerät (die Festplatte) wird verwendet, um die Druckdaten zu entschlüsseln (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9). a. Wenn Sie den XPS-Treiber benutzen, steht diese Option nicht zur Verfügung.

  • PDF-Dateien mit Beschränkung durch ein Passwort können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Passwortoption und wiederholen Sie den Druckvorgang.

Direktdruck-Dienstprogramm verwenden

  • Ob eine PDF-Datei mithilfe des Direktdruck-Dienstprogramm gedruckt werden kann oder nicht, hängt davon ab, wie die PDFDatei erstellt wurde.
  • Je nach Modell oder Ausstattung steht das DirektdruckDienstprogramm möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
  • Das Direktdruck-Dienstprogramm unterstützt die PDF-Version 1,7 und frühere Versionen. Bei höheren Versionen müssen Sie die Datei öffnen, um sie zu drucken.
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows. Was versteht man unter DirektdruckDienstprogramm? Das Direktdruck-Dienstprogramm sendet PDF-Dateien direkt an Ihr Gerät, sodass Sie die Dateien nicht öffnen müssen, wenn Sie sie drucken wollen. Um dieses Programm zu installieren, wählen Sie bei der Installation Erweiterte Installation -> Benutzerdefinierte Installation. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen, wenn Sie den Druckertreiber installieren.
  • Um mithilfe dieses Programms Dateien zu drucken, sollte ein Massenspeichergerät (Festplattenlaufwerk) in Ihrem Gerät installiert sein. (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9.)
  • PDF-Dateien mit Drucksperre können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Drucksperre und wiederholen Sie den Druckvorgang. Drucken Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Direktdruck-Dienstprogramm zu drucken.

Wählen Sie aus dem Menü Start die Option Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > DirektdruckDienstprogramm > Direktdruck-Dienstprogramm. Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird angezeigt.

Wählen Sie Ihr Gerät in der Dropdown-Liste Drucker auswählen aus und klicken Sie dann auf Durchsuchen.

Wählen Sie die zu druckende Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird zum Bereich Dateien auswählen hinzugefügt.

Passen Sie die Geräteeinstellungen Ihren Wünschen entsprechend an.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDFDatei wird an das Gerät gesendet. Über das Kontextmenü

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die PDF-Datei, die Sie drucken möchten, und wählen Sie Direktdruck. Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird geöffnet, und die PDF-Datei ist hinzugefügt.

Wählen Sie das Gerät, das Sie verwenden möchten. Passen Sie gegebenenfalls die Geräteeinstellungen an. Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDFDatei wird an das Gerät gesendet. Drucken eines Dokuments Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie in jeder verwendeten Anwendung die Druckertreibereinstellung überprüfen. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um von einem Mac OS aus zu drucken.

Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.

Wählen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und weitere Optionen und vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät ausgewählt ist. Klicken Sie auf OK.

Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Seite einrichten (bzw. Dokument einrichten bei einigen Anwendungen). Wählen Sie die Anzahl der Exemplare und geben Sie an, welche Seiten Sie drucken möchten.

Mit einem Macintosh-Rechner drucken Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.

Druckfunktionen Ändern von Druckereinstellungen Beidseitiges Drucken Sie können bei Verwendung dieses Geräts erweiterte Druckfunktionen verwenden. Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie den Menüpunkt Drucken aus dem Menü Ablage. Je nach verwendetem Gerät kann der im Druckereigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein. Die Druckernamen sind möglicherweise unterschiedlich, die Elemente im Druckereigenschaftenfenster sind jedoch vergleichbar mit der nachfolgenden Beschreibung. Mehrere Seiten auf ein Blatt drucken Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese Funktion bietet eine kostengünstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.

Öffnen Sie eine Anwendung. Im Menü Ablage wählen Sie Drucken. Wählen Sie Layout in der Dropdown-Liste unter Orientation. Wählen Sie aus dem Dropdown-Listenfeld Seiten pro Blatt die Anzahl der Seiten aus, die auf ein Blatt gedruckt werden sollen. Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Das Gerät druckt die angegebene Anzahl an Seiten auf eine einzige Seite. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9). Entscheiden Sie vor dem Drucken, an welcher Seite Sie das fertige Dokument binden möchten. Die Optionen sind:

Bindung: breiter Blattrand: Normales, beim Binden von Büchern verwendetes Layout.

Bindung: schmaler Blattrand: Diese Option wird oftmals bei Kalendern verwendet.

Wählen Sie in der Macintosh-Anwendung im Menü Ablage den Befehl Drucken.

Wählen Sie Layout aus dem Dropdown-Listenfeld unter Orientation.

Wählen Sie unter der Beidseitig eine Option für die Ausrichtung der Bindung.

Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten. Klicken Sie auf Drucken. Das Gerät bedruckt daraufhin beide Seiten des Papiers.

Wenn Sie mehr als 2 Kopien drucken, werden die erste Kopie und die zweite Kopie möglicherweise auf demselben Blatt Papier gedruckt. Beim Drucken von mehr als einem Exemplar sollten Sie auf beidseitigen Druck verzichten. Drucken unter Linux Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden. Hilfe verwenden Klicken Sie in der linken unteren Ecke des Fensters auf das Fragezeichen und klicken Sie dann auf ein beliebiges Thema, über das Sie nähere Informationen erhalten möchten. Daraufhin wird ein Pop-up-Fenster mit Informationen über diese Option angezeigt, die der Treiber zur Verfügung stellt. Drucken aus Anwendungen Es gibt viele Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von CUPS (Common UNIX Printing System) drucken können. Aus solchen Anwendungen ist das Drucken auf dem Gerät kein Problem.

Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie im Menü File die Option Print.

Wählen Sie Print direkt über LPR aus. Wählen Sie im Dialogfeld „LPR GUI“ den Modellnamen des Druckers aus der Liste aus und klicken Sie auf Properties.

Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.

General: Ändert das Papierformat, den Papiertyp und die Ausrichtung der Seiten. Sie ermöglicht den beidseitigen Druck, fügt Start- und Endbanner hinzu und ändert die Anzahl der Seiten pro Blatt. Je nach Modell steht automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternativ das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.

In dem Dialogfeld zum Druckvorgang, das daraufhin angezeigt wird, können Sie den Status des Druckauftrags überwachen. Wollen Sie den aktuellen Auftrag abbrechen, klicken Sie auf Cancel. Dateien drucken Mit dem Gerät können Sie mithilfe der Standard-CUPS-Vorgehensweise viele verschiedene Dateitypen direkt aus der Befehlszeile drucken. Das Dienstprogramm CUPS lpr erlaubt das, aber das Treiberpaket ersetzt das standardmäßige LPR-Dienstprogramm durch ein weitaus benutzerfreundlicheres LPR-GUI-Programm. So drucken Sie eine Dokumentdatei:

Text: Legt Seitenränder fest sowie Textoptionen wie Abstände und Spalten.

Graphics: Legt Bildoptionen für den Druck von Bilddateien fest, wie z. B. Farboptionen, Bildgröße oder Bildposition.

Geben Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr <Dateiname> ein und drücken Sie dann auf Enter. Das Fenster LPR GUI wird angezeigt. Wenn Sie nur „lpr“ eingeben und Enter drücken, wird zuerst das Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wählen Sie einfach die zu druckenden Dateien aus und klicken Sie auf Open. Advanced: Legt die Druckauflösung, die Papierzufuhr und das Druckziel fest.

Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie dann das Dialogfeld Properties.

Wählen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus und ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.

Klicken Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu starten.

Klicken Sie auf OK, um den Druck zu starten.

Druckfunktionen Druckereigenschaften konfigurieren

Jobs: Zeigt die Liste der Druckaufträge an. Klicken Sie auf Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Show completed jobs, um vorherige Aufträge in der Liste anzuzeigen.

Classes: Zeigt die Klasse an, zu der das Gerät gehört. Klicken Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmten Klasse hinzuzufügen, oder klicken Sie auf Remove from Class, um das Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen. Im Fenster Printer Properties der Printers configuration können Sie die verschiedenen Druckereigenschaften für das Gerät ändern.

Öffnen Sie Unified Driver Configurator. Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers configuration.

Wählen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus und klicken Sie auf Properties.

Das Fenster Printer Properties wird angezeigt. Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf Registerkarten angezeigt:

General: Ermöglicht die Änderung des Druckerstandorts und namens. Der hier eingegebene Name wird in der Druckerliste unter Printers configuration angezeigt.

Connection: Ermöglicht die Anzeige und Auswahl eines anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem USBAnschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während der Geräteanschluss benutzt wird, müssen Sie den Geräteanschluss auf dieser Registerkarte neu konfigurieren.

Driver: Ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines anderen Druckertreibers. Wenn Sie auf Options klicken, können Sie die Standardgeräteoptionen einstellen.

Klicken Sie auf OK, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie dann das Dialogfeld Printer Properties.

Drucken unter UNIX Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Druckfunktionen Druckauftrag durchführen Druckereinstellungen ändern Wählen Sie nach der Installation des Druckers eine beliebige Bild-, Text-, PS- oder HPGL-Datei für den Druck aus. Der UNIX-Druckertreiber umfasst den Print Job Manager, in dem der Benutzer verschiedene Druckoptionen in den Properties des Druckers auswählen kann.

Führen Sie den Befehl „printui <file_name_to_print>“ aus. Angenommen, Sie drucken document1. Die folgenden Tastenfunktionen können ebenfalls verwendet werden: „H“ für Help, „O“ für OK und „A“ für Apply sowie „C“ für Cancel. printui document1

Hierdurch wird der UNIX-Druckertreiber Print Job Manager geöffnet, in dem Sie verschiedene Druckoptionen auswählen können. Registerkarte General

Paper Size: Wählen Sie je nach Bedarf entweder DIN A4 oder USLetter bzw. ein anderes Papierformat. Wählen Sie einen bereits hinzugefügten Drucker aus.

Paper Type: Wählen Sie den Papiertyp. Die im Listenfeld verfügbaren Optionen sind Printer Default, Plain und Thick. Wählen Sie die Druckoptionen wie etwa Page Selection im Fenster aus.

Paper Source: Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier genommen wird. Der Standardwert ist Auto Selection. Wählen Sie unter Number of Copies die benötigte Anzahl Kopien aus.

Orientation: Legt die Richtung fest, in der Daten auf eine Seite gedruckt werden.

Duplex: Für beidseitiges Bedrucken des Papiers, um Papier zu sparen. Um die von Ihrem Druckertreiber angebotenen Druckerfunktionen zu nutzen, wählen Sie Properties.

Klicken Sie auf OK, um den Druckauftrag zu starten. Je nach Modell steht automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternativ das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.

Multiple pages: Druckt mehrere Seiten des Dokuments auf eine Seite des Papierblatts.

Page Border: Sie haben die Wahl zwischen mehreren Randgestaltungen (z. B. Single-line hairline, Double-line hairline). Registerkarte Image Auf dieser Registerkarte können Sie die Helligkeit, die Auflösung oder die Position eines Bilds in Ihrem Dokument ändern. Registerkarte Text Legt den Zeichenabstand, den Zeilenabstand oder die Spalten beim aktuellen Ausdruck fest. Registerkarte Margins

Use Margins: Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. Standardmäßig sind keine Ränder aktiviert. Sie können die Randeinstellungen durch Ändern der Werte in den entsprechenden Feldern ändern. Diese standardmäßig festgelegten Werte sind vom ausgewählten Papierformat abhängig.

Unit: Wechselt die Maßeinheit: Punkt, Zoll oder Zentimeter. Registerkarte Printer-Specific Settings Wählen Sie in den Bereichen JCL und General verschiedene Optionen aus, um die verschiedenen Einstellungen anzupassen. Diese Optionen sind druckerspezifisch und von der PPD-Datei abhängig. Registerkarte HPGL/2

Fit plot to page: Passt die gesamte Grafik so an, dass sie auf eine einzige Seite geht.

  • Informationen über grundlegende Scannerfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Scannen“ auf Seite 68).
  • Je nach Modell und optionaler Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).
  • Die maximale Auflösung, die Sie erreichen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Geschwindigkeit des Computers, der verfügbare Festplattenspeicher, die Größe des Arbeitsspeichers, die Größe des zu scannenden Bildes und die Einstellung für die Farbtiefe. Aus diesem Grund ist es möglich, dass Sie ,abhängig vom System und dem zu scannenden Bild, mit bestimmten Auflösungen nicht scannen können. Dies gilt besonders, wenn Sie eine erweiterte DPI-Einstellung verwenden.

Sie können die Vorlagen mit Ihrem Gerät über ein USB-Kabel oder über das Netzwerk scannen. Die folgenden Verfahren können zum Scannen Ihrer Dokumente angewandt werden:

An PC scannen: Scannen der Vorlagen vom Bedienfeld aus. Dann werden die Daten der eingescannten Vorlagen auf dem angeschlossenen Computer im Ordner Eigene Dokumente gespeichert (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 68).

TWAIN: TWAIN ist eine der voreingestellten Anwendungen für Bildgebungsverfahren. Beim Scannen eines Bildes wird die ausgewählte Anwendung gestartet, mit der Sie den Scanvorgang steuern können. Dieser Vorgang kann über die lokale Verbindung oder über die Netzwerkverbindung gesteuert werden (siehe „Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm“ auf Seite 263).

Samsung Scan Assistant/SmarThru 4/SmarThru Office: Mit diesem Programm können Sie Bilder oder Dokumente scannen. Grundverfahren beim Scannen Je nach Modell und optionaler Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).

Siehe „Mit dem Samsung Scan Assistant scannen“ auf Seite 264.

Siehe „Scannen mit SmarThru 4“ auf Seite 264

Siehe „Scannen mit SmarThru Office“ auf Seite 265

WIA: WIA steht für Windows Images Acquisition. Um diese Funktion nutzen zu können, muss Ihr Computer direkt mit dem Gerät über ein USB-Kabel verbunden sein (siehe „Scannen mit dem WIA-Treiber“ auf Seite 263).

USB-Speicher: Sie können ein Dokument scannen und das Abbild in einem USB-Speichergerät speichern.

E-Mail: Sie können ein eingescanntes Dokument/Bild als Anhang einer E-Mail versenden (siehe „Scannen zu E-Mail“ auf Seite 260).

FTP/SMB: Sie können ein Dokument/Bild einscannen und zu einem FTP/SMB-Server hochladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMBServer“ auf Seite 261).

Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.

Beim Computer die Scan-Einstellungen festlegen Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Öffnen Sie Samsung Easy Printer Manager (siehe „Samsung Easy Printer Manager verwenden“ auf Seite 293).

Wählen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus. Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen Vergewissern Sie sich, dass die Druckersoftware mit Hilfe der Software-CD auf Ihrem Computer installiert wurde, da der Druckertreiber das Scanprogramm beinhaltet (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 30).

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Drücken Sie auf dem Bedienfeld Netzwerk-PC. Das Menü Über PC scannen auswählen. Wählen Sie die gewünschte Option aus.

Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt werden darf oder nicht. Profil: Zeigt die Scan-Profile an, die auf dem ausgewählten Gerät gespeichert sind. Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät. (Scan) > An PC scannen > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Netzw.-PC. Wenn die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, prüfen Sie, ob das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.

Wählen Sie die registrierte Computer-ID und geben Sie dann bei Bedarf das Passwort ein.

  • ID ist identisch mit der registrierten Scan-ID für Samsung Easy Printer Manager > scannen.
  • Passwort ist das aus einer 4-stelligen Nummer bestehende registrierte Passwort für Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.

Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Auf erweiterten Modus schalten > Über PC Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK. Der Scanvorgang beginnt. Das Abbild der gescannten Vorlage wird auf dem Computer in folgendem Ordner gespeichert: C:\Benutzer\Benutzername\Bilder\Ordnername. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben. Einrichten eines E-Mail-Kontos

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289).

Klicken Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen und EMail-Ausgangsserver(SMTP).

Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.

Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).

Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Passwort) ein.

Klicken Sie auf Anwenden. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert Authentifizierung, um Authentifizierung zu erfordern.

  • Wenn für den SMTP-Server die Authentifizierungsmethode „POP3 vor SMTP“ ausgewählt ist, aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert POP vor SMTP-Authentifizierung.

Geben Sie einen E-Mail-Betreff ein und drücken Sie OK.

Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Passwort) ein.

Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend die E-Mail. Wählen Sie das Dateiformat der Datei, in die gescannt wird, und wählen Sie OK.

  • Geben Sie die IP-Adresse und die Portnummer ein. Scannen und Senden einer E-Mail

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54). Wählen Sie auf dem Bedienfeld

Scannen zu einem FTP/SMB-Server (Scannen) > Scannen&E-Mail. Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Email senden.

Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, wenn Sie SyncThru™ Web Service konfiguriert haben (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289). FTP/SMB-Server einrichten Geben Sie die E-Mail-Adressen vom Adressaten und vom Absender ein.

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289). Zum Testen können Sie eine E-Mail an sich selber senden. In SyncThru™ Web Service wählen Sie dazu unter Einstellungen > Scannen > Scannen nach E-Mail > Autom. an sich selbst senden.

Wählen Sie Adressbuch > Person > Hinzufügen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen FTP hinzufügen oder SMB hinzufügen.

Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.

Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).

Geben Sie den Anmeldenamen und das Passwort ein.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben Anonym, damit auch nicht autorisierte Personen auf den FTP-Server zugreifen können. Falls der Server zu einer bestimmten Domäne gehört, geben Sie den Namen der Domäne ein. Sonst geben Sie den Namen Ihres Computers ein, der beim SMB-Server registriert ist. Scannen und senden an einen FTP/SMB-Server

Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld oder Scannen&FTP. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54). (Scannen) > Scannen&SMB Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Scan > SMB oder FTP. Geben Sie den Pfad zum Speichern des gescannten Bildes ein.

Wählen Sie den Server und das Format der Dateien, in die gescannt werden soll

  • Der Ordner, in dem gescannte Abbilder gespeichert werden sollen, muss sich im Stammordner (Root) befinden.

Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend das gescannte Bild zum angegebenen Server.

  • Der Ordner muss freigegeben sein. Gegebenenfalls die Freigabe festlegen.
  • Ihrem Benutzernamen müssen die Rechte zum Schreiben und Lesen zugeordnet sein.

Klicken Sie auf Übernehmen..

Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm Sie können auch von einem TWAIN-kompatiblen Bildbearbeitungsprogramm aus, z. B. Photoshop, den Scanvorgang starten, so dass das gescannte Bild ins Bildbearbeitungsprogramm importiert wird. Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um mit TWAIN-kompatibler Software zu scannen:

Scannen mit dem WIA-Treiber Das Gerät unterstützt den WIA-Treiber (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) zum Scannen von Bildern. WIA (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) ist eine der Standardkomponenten von Microsoft Windows 7 für den Einsatz mit Digitalkameras und Scannern. Im Gegensatz zum TWAIN-Treiber ermöglicht der WIA-Treiber das Scannen und einfache Bearbeiten von Bildern ohne zusätzliche Software. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Öffnen Sie eine Anwendung wie etwa Adobe Photoshop.

Legen Sie die Scaneinstellungen fest. Klicken Sie auf Datei > Importieren und wählen Sie das Scannergerät. Scannen und speichern Sie das gescannte Bild. Der WIA-Treiber funktioniert nur zusammen mit einem Windows Betriebssystem (aber nicht Windows 2000) und einem USB-Anschluss.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Geräte und Drucker.

Klicken Sie unter Drucker und Faxgeräte > Suche starten mit der rechten Maustaste auf das Gerätetreibersymbol.

Die Anwendung Neuer Scan wird angezeigt.

Scannen und speichern Sie das gescannte Bild. Wählen Sie das Menü Hilfe oder klicken Sie im Fenster auf die Wählen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klicken Sie auf Vorschau, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das Bild anzuzeigen. Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.

Legen Sie die Scaneinstellungen fest. Klicken Sie auf Scannen. Mit dem Samsung Scan Assistant scannen

Scannen mit SmarThru 4

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).
  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).
  • Im Samsung Scan Assistant-Programm können Sie die OCRFunktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden.
  • Im SmarThru 4-Programm können Sie die OCR-Funktion (OCR Optical Character Recognition) verwenden.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist. Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54). Auf Start > Alle Programme > Samsung Drucker klicken und den Samsung Scan Assistant starten.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru 4. SmarThru wird gestartet.

Scannen mit SmarThru Office Scannen an: Sie können ein Bild scannen und es in einer Anwendung oder in einem Ordner speichern, per E-Mail versenden oder auf einer Website veröffentlichen.

Bild: Sie können ein Bild scannen und es in einer Anwendung oder in einem Ordner speichern, per E-Mail versenden oder auf einer Website veröffentlichen.

Drucken: Sie können gespeicherte Bilder drucken.

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).
  • Um SmarThru Office verwenden zu können, müssen Sie das Programm manuell von der mitgelieferten CD installieren. Wählen Sie Erweiterte Installation > Benutzerdefinierte Installation und wählen Sie die Installation von SmarThru Office.
  • Im SmarThru Office-Programm können Sie die OCR-Funktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden. Wählen Sie das Menü Hilfe oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.

Klicken Sie auf Scannen.

Falls erforderlich, klicken Sie auf Einstellungen, um die Einstellungen anzupassen.

Klicken Sie auf Scannen.

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Doppelklicken Sie auf das Symbol SmarThru Office. Wählen Sie das Ziel, indem Sie unter Anwendung, E-Mail, Ordner, OCR oder Web auswählen. SmarThru Office wird angezeigt.

Wählen Sie das Menü Hilfe oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.

Klicken Sie auf das Symbol SmarThru Office ( ) im Infobereich der Windows-Taskleiste, um den Launcher von SmarThru Office zu aktivieren.

Klicken Sie auf das Scannen-Symbol ( aufzurufen.

Das Scaneinstellungen-Fenster wird geöffnet. ), um das Scan-Fenster Legen Sie die Scaneinstellungen fest und klicken Sie dann auf Scannen. Scannen mit einem Macintosh Von einem per USB-Verbindung angeschlossenen Gerät scannen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture (Bild erfassen). Wenn die Meldung No Image Capture device connected (Kein Gerät für Bildererfassung angeschlossen) angezeigt wird, trennen Sie das USB-Kabel und schließen Sie es anschließend erneut an. Wenn das Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image Capture (Bild erfassen) zu Rate.

Wählen Sie die gewünschte Option aus. Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.

Scanfunktionen Wenn die Scanfunktion in Image Capture (Bild erfassen) nicht betrieben werden kann, aktualisieren Sie Mac-Betriebssystem auf die neueste Version. Image Capture (Bild erfassen) funktioniert unter Mac OS X 10.4.7 oder höher ordnungsgemäß.

Je nach Betriebssystem folgen Sie den unten angegebenen Anweisungen.

Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen Bei 10.4

In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klicken.

Wählen Sie unter Twain-Geräte Ihr Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen TWAIN-Software verwenden aktiviert ist.

Klicken Sie aufVerbinden. Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Port ändern, um den Port auszuwählen. Oder falls TWAIN UI angezeigt wird, klicken Sie auf der Registerkarte Voreinstellungen auf Port ändern, um einen anderen Port auszuwählen. Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54). Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture (Bild erfassen).

In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klicken.

Vergewissern Sie sich, dass bei den Bonjour-Geräte neben Ihrem Gerät das Kontrollkästchen für Verbunden aktiviert ist.

Wenn Sie über TWAIN scannen möchten, folgen Sie den oben beschriebenen Anweisungen für Mac OS X 10.4. Unter 10.7 wählen Sie unter SHARED Ihr Gerät aus. Konfigurieren Sie die Scanoptionen für dieses Programm.

Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.

Wählen Sie den Scanner aus der Liste aus.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Properties.

Klicken Sie im Fenster Scanner Properties auf Preview.

  • Wenn die Scanfunktion in "Digitale Bilder" nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. "Digitale Bilder" funktioniert reibungslos unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
  • Wenn das Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image Capture zurate.
  • Sie können auch mithilfe von TWAIN-kompatibler Software wie etwa Adobe Photoshop scannen.

Scannen unter Linux Scannen

Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Doppelklicken Sie auf Ihrem Desktop auf Unified Driver Configurator.

Klicken Sie auf die Schaltfläche wechseln. , um zur Scannerkonfiguration zu Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).

Das Dokument wird gescannt, und die Bildvorschau wird im Preview Pane angezeigt. Mit Image Manager ein Bild bearbeiten Im Programm Image Manager finden Sie Menübefehle und Werkzeuge für die Bearbeitung von gescannten Bildern.

Ziehen Sie den Mauszeiger, um den zu scannenden Bildbereich im Preview Pane festzulegen. Wählen Sie die gewünschte Option aus. Scannen und speichern Sie das gescannte Bild. Sie können die Scan-Einstellung für spätere Verwendung speichern und sie der Dropdown-Liste Job Type hinzufügen.

  • Informationen über grundlegende Faxfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Fax-Grundlagen“ auf Seite 70).
  • Diese Funktion wird von Geräten der SCX-470x Series nicht unterstützt (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Setup > Senden.

Wählen Sie für Zeit f. Wahlw. oder WW-Intervall die gewünschten Werte.

Wählen Sie die gewünschte Option aus. (Fax) > (Menü) > Fax-

Automatische Wahlwiederholung Wenn beim Senden eines Fax die gewählte Faxnummer belegt ist oder nicht antwortet, wählt das Gerät die Nummer automatisch noch einmal. Die Zeit bis zur Wahlwiederholung ist von den Werkseinstellungen des jeweiligen Landes abhängig. Fanummer erneut wählen

(Start) drücken, um die Anwahl der Nummer sofort zu wiederholen. Zum Stornieren der automatischen Wahlwiederholung drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen). Informationen zur Änderung der Wartezeit zwischen zwei Wählversuchen und der Anzahl der Wählversuche, (Ww/Pause). Wählen Sie die gewünschte Faxnummer aus. Es werden die Faxnummern der letzten 10 gesendeten und die Anrufer-IDs der letzten 10 empfangenen Faxe angezeigt. Wenn auf dem Display die Meldung Wahlwiederh.? angezeigt wird, können Sie auf Wählen Sie auf dem Bedienfeld

Wird eine Vorlage in den Vorlageneinzug eingelegt, beginnt das Gerät automatisch mit der Übertragung. Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird.

Bestätigen der Übertragung Sobald die letzte Seite Ihrer Vorlage erfolgreich gesendet wurde, gibt das Gerät einen Piepton ab und kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück. Falls während der Faxübertragung ein Fehler auftritt, erscheint auf dem Display eine Fehlermeldung. Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, drücken Sie die Taste Um ein Fax über den Computer zu versenden, muss das Programm Samsung Network PC Fax installiert sein. Das Programm wurde zusammen mit dem Druckertreiber installiert.

Meldung zu löschen und das Fax erneut zu senden. Bedienfeld (Fax) > Sendequittung. Wählen Sie Drucken im Menü Datei. Das Fenster Drucken wird angezeigt. Je nach Anwendung kann es sich geringfügig von der Abbildung unterscheiden. (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um die Sie können das Gerät so einstellen, dass es nach jedem gesendeten Fax automatisch einen Sendebericht ausdruckt. Wählen Sie auf dem Öffnen Sie das zu sendende Dokument.

Wählen Sie Samsung Network PC Fax im Fenster Drucken. Klicken Sie auf Drucken oder auf OK. (Menü) > Fax-Setup > Senden >

Fax vom Computer aus senden Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Sie können ein Fax von Ihrem Computer aus senden, ohne das Gerät bedienen zu müssen.

Geben Sie die Nummern der Empfänger ein und wählen Sie die gewünschte Option

Verzögern einer Faxübertragung Sie können festlegen, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selber z. B. abwesend sind. Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax). Passen Sie Auflösung und Farbtiefe Ihren Faxbedürfnissen an. Wählen Sie auf dem Bedienfeld Verzoeg senden. (Menü) > Faxfunktion > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Verzögert senden > An. Wählen Sie das Menü Hilfe oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.

Geben Sie die Nummer des Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.

Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.

Wenn Sie weitere Faxnummern eingeben wollen, drücken Sie auf OK, wenn Ja hervorgehoben ist, und wiederholen Schritt 5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Senden.

  • Sie können bis zu 10 Ziele eingeben.
  • Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Faxfunktion > Seite hinzuf.

Wählen Sie den Faxauftrag und drücken Sie OK. Geben Sie Auftragsnamen und die Zeit ein. Falls Sie eine Uhrzeit angeben, die vor der aktuellen Uhrzeit ist, wird das Fax am nächsten Tag zu dieser Uhrzeit gesendet.

Dokumente einem zeitversetzten Faxauftrag hinzufügen Sie können die Liste der zeitversetzten Faxaufträge einsehen. Wählen Sie auf dem Bedienfeld > Zeitversetzte Aufträge. (Menü) > Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird. Das Gerät liest die Vorlage in den Speicher ein. Die Vorlage wird vor der Übertragung in den Speicher eingelesen. Das Gerät kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück. Im Display werden Sie daran erinnert, dass sich das Gerät im Bereitschaftsmodus befindet und zeitversetztes Senden programmiert wurde. (Fax) >

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags (Menü) > System-Setup > Bericht

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Faxfunktion > Auftrag abbr..

Wählen Sie den gewünschten Faxauftrag und drücken Sie OK. (Fax) > (Menü) > Drücken Sie OK wenn Ja markiert ist. Das ausgewählte Fax wurde aus dem Speicher gelöscht.

Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird.

Fax senden mit hoher Priorität Diese Funktion wird benutzt, wenn ein Fax mit hoher Priorität gesendet werden muss, bevor zeitversetzte Faxaufträge abgearbeitet werden. Die Vorlage wird eingescannt und im Speicher zwischengespeichert und dann sofort nach Beenden des aktuellen Vorgangs übertragen.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug. Wählen Sie auf dem Bedienfeld Faxfunktion > Vorrang senden. (Fax) > (Menü) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Vorrangig senden > An.

Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Geben Sie die Faxnummer ein und drücken Sie OK. Geben Sie den Auftragsnamen ein und drücken Sie OK. Das Gerät beginnt mit dem Scan und sendet ein Fax an die Empfänger.

Weiterleiten von gesendeten Faxen an ein anderes Ziel Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, EMail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.

  • Wenn Sie ein Fax per E-Mail weiterleiten wollen, müssen Sie erst mit SyncThru™ Web Service den Mail-Server und die IP-Adresse festgelegt haben (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 289).
  • Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menü) > Faxfunktion > Weiterleiten > Fax > Send.weiterl. > Ein. Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail, oder Server > Send. weiterl. > Ein. Je nach Modell und Ausstattung steht die Funktion Weiterleiten möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).

Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Empfangenes Fax weiterleiten Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, EMail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten. Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menü) > Faxfunktion > Weiterleiten > Fax, E-Mail oder Server > Empf. weiterl. > Weiterleiten. Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Fax-Setup > Weiterleiten > Fax, E-Mail , oder Server > Empf. weiterl. > Ein. Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das angegebene Faxgerät gesendet. Je nach Modell und Ausstattung steht die Funktion Weiterleiten möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).

Sie können das Gerät so einstellen, dass das weitergeleitete Fax gedruckt wird, wenn die Weiterleitung abgeschlossen ist. Wählen Sie hierzu die Option Weiterl&Drucken aus.

Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.

Geben Sie jeweils die Uhrzeit von Start und Ende ein und drücken Sie dann OK.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Oder Sie wählen auf dem Touch-Screen Fax > den gewünschten Menübefehl > im Untermenü die Einstellung Beidseitig. Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das angegebene Faxgerät gesendet.

Senden von beidseitig bedruckten Faxen

  • Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen. (Fax) > Beidseitig.

Aus: Fax senden im Normalmodus.

2 Seiten: Senden von beidseitig bedruckten Faxvorlagen.

2->1 DREHEN2: Sendet Faxe mit beidseitig bedruckten Vorlagen und druckt jede auf einem separaten Blatt. Die Information auf der Rückseite des Ausdrucks wird jedoch um 180° gedreht. Drücken Sie auf OK.

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Speicherort auswählen: Hiermit legen Sie fest, wo umgewandelte Faxdokumente gespeichert werden sollen.

Präfix: Hiermit wählen Sie ein Datei- oder Ordnerschema als Präfix aus.

Empfangenes Fax drucken: Nach Faxempfang wird das Fax gedruckt.

Benachrichtigung nach Fertigstellung: Damit können Sie festlegen, dass sich bei Faxempfang ein Popup-Fenster öffnet und über den Faxempfang informiert.

Mit Standardanwendung öffnen: Nach Faxempfang das Fax mit der Standard-Anwendung öffnen.

Keine: Nach Faxempfang gibt das Gerät dem Benutzer keine Meldung und öffnet auch keine Anwendung. Fax mit dem Computer empfangen

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).
  • Um diese Funktion zu nutzen, stellen Sie über das Bedienfeld diese Option ein: Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menü) > Faxfunktion > Weiterleiten > PC > Ein. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter> Fax-Setup > Weiterleiten > PC > Ein.

Drücken Sie auf OK. Wählen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus. Das Menü Fax über PC empfangen auswählen. Verwenden Sie zum Ändern der Faxeinstellungen die Funktion Faxempfang einschalten.

Faxempfang aktivieren Von Gerät: Wählen Sie, ob diese Funktion aktiviert werden soll oder nicht.

Bildtyp: Zum Umwandeln empfangener Faxnachrichten in PDFoder TIFF-Dateien.

Ändern des Empfangsmodus

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > Setup > Empfangen > Empfangsmodus. (Menü) > Fax- Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus.

DRPD: Sie können einen Anruf mit der Funktion „Klingeltonzuordnung“ (Distinctive Ring Pattern Detection – DRPD) empfangen. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. Weitere Details finden Sie unter „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 280. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Wählen Sie die gewünschte Option aus.

Fax: Beantwortet einen eingehenden Anruf und aktiviert sofort den Faxempfang.

Tel.: Empfängt ein Fax, indem Sie auf auf Start drücken.

Anr./Fax: Wird für einen Anrufbeantworter verwendet, der an Ihr Gerät angeschlossen ist. Das Gerät nimmt eingehende Anrufe entgegen, und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen. Erkennt das Faxgerät in der Leitung ein Faxsignal, schaltet das Gerät automatisch in den Fax-Modus um, um das Fax zu empfangen.

(Mithören) und dann Wenn Sie den Anr./Fax-Modus verwenden möchten, schließen Sie einen Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts an. Drücken Sie auf OK. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Manueller Empfang im „Tel“-Modus Sie können ein Fax empfangen, indem Sie auf die Taste dann auf (Mithören) und (Start) drücken, sobald Sie das Faxsignal hören. Wenn Ihr Gerät über einen Handapparat verfügt, können Sie Anrufe mit Hilfe des Handapparates entgegennehmen (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).

Empfang im Anrufbeantworter-/Fax-Modus Wenn Sie diesen Modus verwenden möchten, müssen Sie am EXTAnschluss an der Rückseite Ihres Geräts einen Anrufbeantworter anschließen. Der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen, die vom Anrufbeantworter gespeichert wird. Wenn das Gerät auf der Leitung einen Faxton erkennt, wird automatisch der Faxempfang gestartet.

  • Wenn Sie Ihr Gerät auf diesen Modus gestellt haben und Ihr Anrufbeantworter ausgestellt ist oder kein Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss angeschlossen ist, geht Ihr Gerät nach einer vorbestimmten Anzahl von Rufzeichen automatisch in den Modus „Fax“ über.
  • Wenn der Anrufbeantworter über einen benutzerdefinierbaren Klingeltonzähler verfügt, stellen Sie den Anrufbeantworter so ein, dass er eingehende Anrufe nach dem ersten Klingelton entgegennimmt. Faxempfang über einen Nebenstellenapparat Wenn Sie über einen zusätzlichen Telefonapparat, der an der EXT-Buchse des Geräts angeschlossen ist, ein Telefonat führen, können Sie ein zeitgleich eingehendes Fax annehmen, ohne dazu zum Faxgerät gehen zu müssen. Wenn Sie über den Nebenstellenapparat die Faxsignale hören, drücken Sie beim Nebenstellenapparat die Tasten *9*. Das Gerät empfängt das Fax. *9* ist der werkseitig eingestellte Ferncode für den Faxempfang. Die Sternchen am Anfang und am Ende sind fest vorgegeben, die Nummer in der Mitte können Sie jedoch beliebig ändern. Während Sie über den Nebenstellenapparat, der an der EXT-Buchse des Gerätes angeschlossen ist, telefonieren, können Sie mit dem Gerät nicht kopieren und auch nicht scannen.
  • Ist das Gerät im Tel-Modus, schalten Sie den Anrufbeantworter aus oder trennen ihn. Andernfalls unterbricht die ausgehende Meldung vom Anrufbeantworter Ihr Telefongespräch.
  • DRPD muss neu eingerichtet werden, wenn Sie Ihre Faxnummer neu zuweisen oder das Gerät an eine andere Telefonleitung anschließen. Faxempfang im DRPD-Modus Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. Diese Funktion wird oft von Antwortdiensten eingesetzt, die Telefonate für viele unterschiedliche Kunden annehmen und wissen müssen, welche Nummer jemand angerufen hat, um das Gespräch entsprechend annehmen zu können.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menü) > FaxSetup > Empfangen > DRPD-Modus > Warten a. Ton. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus > DRPD.

Rufen Sie die Faxnummer von einem anderen Telefon aus an. Beantworten Sie den Anruf nicht, wenn das Gerät zu klingeln beginnt. Das Gerät benötigt mehrere Klingeltöne, um das Muster zu lernen. Wenn das Gerät den Lernvorgang abgeschlossen hat, wird auf dem Display die Meldung DRPD-Setup abgeschlossen angezeigt. Ist die DRPD-Einrichtung fehlgeschlagen, wird die Meldung Fehler: DRPD-Rufton angezeigt.

  • Nachdem DRPD eingerichtet wurde, rufen Sie Ihre Faxnummer erneut an, um zu überprüfen, ob das Gerät mit einem Faxton antwortet. Rufen Sie anschließend auf einer anderen Rufnummer derselben Leitung an, um sicherzustellen, dass der Anruf an den im EXT-Anschluss angeschlossenen Nebenstellenapparat bzw. Anrufbeantworter weitergeleitet wird.

Empfang im Sicherheitsmodus Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Um zu verhindern, dass nicht berechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie bestimmt waren, können Sie den Sicherheitsmodus verwenden. Im sicheren Empfangsmodus werden alle eingehenden Faxe im Speicher gesichert. Um die empfangenen Faxe zu drucken, müssen Sie das Passwort eingeben. Drücken Sie auf OK, sobald die Meldung DRPD angezeigt wird, und beginnen Sie erneut ab Schritt 2.

Um den gesicherten Faxempfangsmodus zu verwenden, wählen Sie auf dem Bedienfeld Empf. (fax) > Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten (Menü) > Faxfunktion > Vertraul.

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt. Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter> Fax-Setup > Vertraul. Empf.
  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7). Empfangene Faxe drucken

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > Faxfunktion > Vertraul. Empf > Drucken. (Menü) > Oder wählen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter> Fax-Setup > Vertraul. Empf > Drucken.

Geben Sie das vierstellige Passwort ein und drücken Sie OK. Das Gerät druckt daraufhin alle im Speicher gesicherten Faxe aus.

Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > Setup > Empfangen > Duplex-Druck. (Menü) > Fax-

Aus: Die Seiten werden im Normal-Modus gedruckt.

Lange Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Buch umgeblättert werden können.

Kurze Seite: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Notizblock umgeblättert werden können.

Automatisches Drucken des Sendeberichts Sie können das Gerät so einrichten, dass es einen Bericht mit detaillierten Informationen über die letzten 50 Verbindungsvorgänge einschließlich Uhrzeit und Datum druckt.

Wählen Sie auf dem Bedienfeld Setup > Auto. Bericht > Ein. Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. (Fax) > (Menü) > Fax-

Empfangen von Faxen im Speicher Da das Gerät multifunktional ist, kann es Faxe empfangen, während Sie Kopien anfertigen oder drucken. Wenn Sie während des Kopierens oder Druckens ein Fax empfangen, wird dieses in den Speicher des Geräts eingelesen. Sobald der Kopier- oder Druckvorgang beendet ist, druckt das Gerät das Fax automatisch aus. Wenn gerade ein Fax empfangen oder ausgedruckt wird, können nicht gleichzeitig andere Kopier- und Druckaufträge abgearbeitet werden.

Gemeinsamen Ordner verwenden Diese Funktion erlaubt es, den Speicher des Geräts als gemeinsam genutzten Ordner zu verwenden. Der Vorteil dabei ist, dass Sie über das Fenster auf Ihrem Bildschirm bequem Zugriff auf den gemeinsam genutzten Ordner haben.

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 7).
  • Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über ein Massenspeichergerät verfügen (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9).

Gemeinsamen Ordner verwenden Sie können den gemeinsam genutzten Ordner genauso verwenden wie einen normalen Ordner auf Ihrem Computer. Das Anlegen, Löschen und Umbenennen des Ordners oder von Dateien geht genauso wie unter Windows auf dem Computer. Sie können auch die Daten von Abbildern eingescannter Vorlagen im gemeinsamen Ordner speichern. Sie können Dateien, die im gemeinsamen Ordner gespeichert sind, direkt drucken. Sie können TIFF-, BMP-, JPEG- und PRN-Dateien drucken.

  • Der Administrator kann Benutzernamen und Passwörter festlegen, um den Zugriff auf bestimmte Benutzer zu begrenzen. Er kann auch eine Zahl für maximal gleichzeitig stattfindende Zugriffe festlegen.

Erstellen eines Favoritenordners

Auf dem Computer den Windows Explorer starten.

Im Verzeichnis nfsroot einen neuen Ordner anlegen. Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein: \\[IP-Adresse] (Beispiel: \\169.254.133.42) und drücken Sie dann auf die EnterTaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

Speicher-/Festplatten-Funktionen benutzen Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über ein Massenspeichergerät (Festplatte) oder Speicher verfügen (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 9). Über das Bedienfeld Sofern Ihr Gerät über optionalen Speicher oder eine optionale Festplatte verfügt, können Sie entsprechende Möglichkeiten nutzen. Drücken Sie dazu auf die Taste

Aktivier Job: Alle auf den Ausdruck wartenden Druckaufträge sind in der aktiven Druckerwarteschlange enthalten und werden von dort aus an den Drucker gesendet. Sie können einen Druckauftrag vor dem Drucken aus der Warteschlange löschen oder ihn verschieben, um ihn eher als vorgesehen auszudrucken.

Dateirichtl.: Sie können die Dateirichtlinie für die Generierung des Dateinamens auswählen, bevor Sie mit dem Auftrag über den optionalen Speicher fortfahren. Für den Fall, dass im optionalen Speicher bereits eine Datei mit dem von Ihnen eingegebenen Namen vorhanden ist, können Sie festlegen, ob die neue Datei umbenannt oder die vorhandene Datei überschrieben werden soll.

Gesp. Job: Sie können einen gespeicherten Auftrag drucken. Optionalen Speicher einrichten Vom Druckertreiber aus Nachdem Sie den optionalen Speicher installiert haben, können Sie erweiterte Druckfunktionen wie etwa die Überprüfung von Druckaufträgen oder die Festlegung eines privaten Druckauftrags nutzen. Diese Funktionen stellt Ihnen das Fenster Drucken zur Verfügung. Wählen Sie Eigenschaften oder Voreinstellungen und konfigurieren Sie den Druckmodus. (Menü) > System-Setup > Auftragsmanagement.

  • Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
  • Nach Installation der Festplatte können Sie auch die vordefinierten Vorlagen drucken. Dazu drücken Sie die Taste System-Setup > Formularmenue. (Menü) >

5. Nützliche Software zur

Verwaltung In diesem Kapitel werden die Verwaltungsprogramme vorgestellt, die Sie dabei unterstützen, Ihr Gerät optimal zu nutzen.

  • Samsung-Druckerstatus verwenden
  • Smart Panel verwenden

Easy Capture Manager

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 7). Um einen Screenshot (Erfassung des aktuellen Bildschirminhalts als Bild) zu machen, einfach die Taste Druck auf der Tastatur drücken. Dann wird Easy Capture Manager gestartet und zeigt das Bild. Jetzt können Sie das erfasste Bild einfach drucken, und Sie können es auch bearbeiten.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung AnyWeb Print

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
  • Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows und Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 7). Dieses Tool ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung Printers > Samsung AnyWeb Print > Download the latest version, um eine Verbindung zu der Website herzustellen, auf der das Tool zum Download bereitsteht.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 7). Mit dem Easy Eco Driver können Sie vor dem Ausdrucken festlegen, dass Öko-Funktionen verwendet werden, um Papier und Toner zu sparen. Um diese Applikation zu nutzen, muss im Dialogfeld 'Druckereigenschaften' das Kontrollkästchen Easy Eco Driver vor dem Drucken starten (Vor dem Drucken Easy Eco Driver starten) aktiviert werden. Mit dem Easy Eco Driver können Sie auch noch kleine Bearbeitungen vornehmen, z. B. Bilder und Texte entfernen, Schriftarten wechseln usw. Oft benutzte Einstellungen können Sie als Voreinstellung speichern. Verwendung: 1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen. 2 Drucken Sie das Dokument. Ein Vorschau-Fenster wird geöffnet. 3 Wählen Sie die Optionen, die in Bezug auf das Dokument angewendet werden sollen. Im Vorschaufenster können Sie die Auswirkungen sehen. 4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

SyncThru™ Web Service verwenden

  • Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für SyncThru™ Web Service.
  • Die in diesem Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen zu SyncThru™ Web Service können je Gerät, dessen Optionen und je nach Modell abweichen.
  • Nur Netzwerk-Modell (siehe „Software“ auf Seite 7).

Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.

Geben Sie die ID und das Passwort ein und klicken Sie dann auf Anmeldung.

So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu

Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

SyncThru™ Web Service – Überblick Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet. Abhängig von Ihrem Modell werden einige Registerkarten möglicherweise nicht angezeigt. Bei SyncThru™ Web Service anmelden Bevor Sie Optionen in SyncThru™ Web Service konfigurieren können, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Sie können SyncThru™ Web Service auch ohne Anmeldung verwenden, haben dann aber keinen Zugriff auf die Registerkarten Einstellungen und Sicherheit.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

SyncThru™ Web Service verwenden Registerkarte Information Diese Registerkarte enthält allgemeine Informationen über Ihr Gerät. So können Sie z. B. überprüfen, wie viel Toner noch verfügbar ist. Sie können außerdem Berichte drucken, z. B. Fehlerberichte.

Aktive Warnungen: Zeigt die beim Gerät aufgetretenen Warnmeldungen an und deren Wichtigkeit.

Registerkarte Netzwerkeinstellungen: Zeigt Optionen hinsichtlich der Netzwerkumgebung. Ermöglicht, TCP/IP und Netzwerkprotokolle zu konfigurieren. Registerkarte Sicherheit Auf dieser Registerkarte können Sie die Sicherheitseinstellungen für das System und Netzwerk konfigurieren. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator angemeldet haben.

Verbrauchsmaterial: Zeigt, wie viele Seiten bereits gedruckt worden sind und wie viel Toner noch in der Kartusche ist.

Nutzungszähler: Zeigt die Anzahl der Nutzungen nach Druckart: einseitiger und beidseitiger (duplex) Druck.

Systemsicherheit: Legt Informationen des Systemadministrators fest, außerdem können Gerätefunktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Aktuelle Einstellungen: Zeigt Informationen über das Gerät und das Netzwerk.

Informationen drucken: Druckt Berichte, z. B. zum System, über EMail-Adressen und über Schriftarten. Netzwerk Sicherheit: Ermöglicht, Einstellungen in Bezug auf HTTPs, IPSec, IPv4/IPv6-Filterung, 802.1x, Authentifizierungsserver usw. durchzuführen.

Benutzerzugriffskontrolle: Ordnet Benutzer abhängig von deren Funktionen bzw. Rollen bestimmten Gruppen zu. Jede Benutzerautorisierung, Authentifizierung und Kontoführung wird von der Rollendefinition der Gruppe kontrolliert. Registerkarte Einstellungen Auf dieser Registerkarte können Sie die Konfigurationen Ihres Geräts und Netzwerks einstellen. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator angemeldet haben.

Registerkarte Geräteeinstellungen: Für das Durchführen von Einstellungen am Gerät.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

SyncThru™ Web Service verwenden Registerkarte Wartung Auf dieser Registerkarte können Sie Wartungsarbeiten am Gerät vornehmen, indem Sie die Firmware aktualisieren. Außerdem können Sie Kontaktinformationen zum Senden von E-Mails eingeben. Sie können auch eine Verbindung zur Samsung-Website herstellen oder durch Auswählen von Link Treiber herunterladen.

Firmware-Upgrade: Ermöglicht die Aktualisierung der Firmware des Geräts.

Kontaktinformationen: Zum Festlegen von Kontaktinformationen.

Link: Zeigt Hyperlinks zu nützlichen Websites, wo Sie Informationen finden oder herunterladen können.

Starten Sie in Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet. Wählen Sie auf der Registerkarte Einstellungen die Option Geräteeinstellungen > E-Mail-Benachrichtigung. Falls Sie die Ausgangsserverumgebung nicht konfiguriert haben, wechseln Sie zu Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > E-MailAusgangsserver(SMTP), um die Netzwerkumgebung zu konfigurieren, bevor Sie die E-Mail-Benachrichtigung einrichten.

E-Mail-Benachrichtigungs-Setup Durch Einrichten dieser Option können Sie E-Mails zum Gerätestatus empfangen. Durch die Konfiguration von Informationen wie etwa der IPAdresse, des Hostnamens, der E-Mail-Adresse und der SMTPServerinformationen wird der Gerätestatus (Warnmeldung bei geringem Tonerkartuschen-Füllstand oder Gerätefehler) automatisch an die E-MailAdresse einer festgelegten Person gesendet. Diese Option wird von einem Geräteadministrator möglicherweise häufiger verwendet.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen AKTIVIEREN, um die E-MailBenachrichtigung zu verwenden.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um Benutzer für die EMail-Benachrichtigung hinzuzufügen. Geben Sie den Empfängernamen und die E-Mail-Adresse(n) an und legen Sie die entsprechenden Benachrichtigungsoptionen für die Ereignisse an, bei deren Eintreten die Empfänger benachrichtigt werden sollen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..

5. Nützliche Software zur Verwaltung

SyncThru™ Web Service verwenden Bei aktivierter Firewall wird die E-Mail möglicherweise nicht erfolgreich gesendet. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen Netzwerkadministrator.

Systemadministrator-Einstellungen konfigurieren Diese Einstellung ist notwendig, um die Funktion E-Mail-Benachrichtigung verwenden zu können.

Starten Sie in Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.

Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet. Wählen Sie auf der Registerkarte Sicherheit die Option Systemsicherheit > Systemadministrator.

Geben Sie den Namen, die Telefonnummer, den Standort und die E-Mail-Adresse des Administrators ein.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..

5. Nützliche Software zur Verwaltung

  • Je nach Modell und Ausstattung steht diese Funktion möglicherweise nicht zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 7).
  • Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows und Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 7).
  • Unter Windows ist der Internet Explorer 6.0 oder höher die Mindestvoraussetzung für die Verwendung von Samsung Easy Printer Manager. Der Samsung Easy Printer Manager ist eine Anwendung, in der alle Einstellmöglichkeiten des Samsung-Geräts zusammengefasst sind. Mit dem Samsung Easy Printer Manager können Sie Geräteeinstellungen vornehmen sowie die Druckumgebung festlegen, außerdem weitere Einstellungen durchführen und Aktionen veranlassen und auch das Gerät in Betrieb nehmen. Das Programm bietet dem Benutzer somit eine Schnittstelle, die alle diese Möglichkeiten zusammenfasst, um auf bequeme Weise mit dem Samsung-Gerät arbeiten zu können. Der Samsung Easy Printer Manager bietet zwei verschiedene Benutzeroberflächen, unter denen Sie wählen können: die BasisBenutzeroberfläche und die erweitere Benutzeroberfläche. Ein Wechseln ist leicht möglich: einfach auf die entsprechende Schaltfläche klicken. Samsung Easy Printer Manager verstehen Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor: Unter Windows Wählen Sie Start > Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer Manager. Unter Macintosh Den Ordner Programme öffnen, dann Ordner > Samsung > Samsung Easy Printer Manager Die Oberfläche vom Samsung Easy Printer Manager ist in verschiedene Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle erläutert:

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung Easy Printer Manager verwenden Druckerinform ationen Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshots unterschiedlich aussehen. Dieser Bereich enthält allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Dort können Sie Informationen zu Ihrem Gerät sehen, z. B. die Modellbezeichnung, die verwendete IP-Adresse (oder Anschlussbezeichnung) und Gerätestatus. Sie können das Benutzerhandbuch online anzeigen.

Schaltfläche Problemlösung: Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Anleitung zur Problemlösung geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung auch im Benutzerhandbuch direkt öffnen. Informatione n zur Anwendung Druckerliste

In der Druckerliste sind alle Drucker aufgeführt, die auf Ihrem Computer installiert sind, außerdem alle Drucker, die im Netzwerk erkannt worden sind (nur Windows).

Enthält u. a. Links zum Wechseln auf die erweiterten Einstellmöglichkeiten, auf die Voreinstellungen, zur Hilfe und zum Info-Fenster. Mit der Schaltfläche können Sie von der einfachen Benutzeroberfläche zur Benutzeroberfläche für erweiterte Einstellungen wechseln (siehe „Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick“ auf Seite 295).

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Schnelle Links Zeigt Schnellzugriffe zu gerätespezifischen Funktionen. In diesem Bereich sind auch Links zu Anwendungen erweiterter Einstellungen.

Wenn Sie Ihr Gerät an ein Netzwerk anschließen, wird das Symbol SyncThru™ Web Service angezeigt. Inhaltsbereich

Material bestellen Zeigt Informationen über die ausgewählte Maschine, den Toner-Füllstand und das Papier. Diese Informationen variieren abhängig von dem ausgewählten Gerät. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bestellen im Fenster zum Bestellen von Verbrauchsmaterial. Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick Die erweitere Benutzeroberfläche ist konzipiert für Personen, die für Netzwerkadministration und die Verwaltung von Geräten verantwortlich sind. Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt. Geräteeinstellungen Sie können verschiedene Geräteeinstellungen konfigurieren, z. B zur Einrichtung, zum Papier, zu Layout, Emulation, Netzwerk und zu Druckdaten. Wählen Sie das Menü Hilfe oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klicken Sie dann auf das Thema, zu dem Sie Informationen wünschen.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung Easy Printer Manager verwenden Über PC scannen Alarmeinstellungen (nur Windows) Das Menü bietet u. a. Möglichkeiten, Profile anzulegen oder zu löschen, in denen festgelegt ist, wie vom PC aus gescannt werden kann. Dieses Menü bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Meldungen bei Fehlern.

Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt werden darf oder nicht.

Druckerwarnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Warn- bzw. Alarmmeldungen.

Profil: Zeigt die Scan-Profile an, die auf dem ausgewählten Gerät gespeichert sind.

E-Mail-Warnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Versendung von Warnmeldungen per E-Mail.

Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.

Warnungsverlauf: Zeigt eine Liste über den Verlauf von Warnmeldungen hinsichtlich des Gerätes und des Toners.

Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes. Fax über PC empfangen Bietet Einstellmöglichkeiten zu grundlegenden Faxfunktionen des ausgewählten Geräts.

Deaktivieren: Ist Deaktivieren auf Ein, empfängt das Gerät keine eingehenden Faxe.

Faxempfang vom Gerät aus aktivieren: Ermöglicht die Faxübertragung vom Gerät aus sowie weitere Optionen. Auftragsprotokollierung Ermöglicht die Abfrage von Informationen über Aufträge von bestimmten Benutzern. Die Erfassung solcher Informationen im Gerät kann über eine Abrechnungssoftware wie die Administrator-Software SyncThru™ oder CounThru™ veranlasst werden.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung-Druckerstatus verwenden Samsung-Druckerstatus ist ein Programm, das den Status des Geräts überwacht und Sie darüber informiert.

  • Je nach Gerät oder Betriebssystem können das SamsungDruckerstatus-Fenster und seine Inhalte von den Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch abweichen. Symbol Bedeutung Normal Das Gerät ist in Bereitschaft und es liegen keine Fehler-oder Alarmmeldungen vor. Warnung Das Gerät befindet sich in einem Zustand, in dem zukünftig ein Fehler auftreten kann. Zum Beispiel kann nur noch wenig Toner vorhanden sein, was letztlich dazu führt, dass der Toner bald leer sein wird. Fehler Beim Gerät liegt mindestens ein Fehler vor.
  • Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten“ auf Seite 110).
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 7). Beschreibung

Samsung-Druckerstatus im Überblick Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in SamsungDruckerstatus überprüfen. Samsung-Druckerstatus wird automatisch installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installieren. Sie können Samsung-Druckerstatus auch manuell starten. Gehen Sie zu Druckeinstellungen und klicken Sie auf der Registerkarte Einfach auf die Schaltfläche Druckerstatus. In der Windows-Taskleiste werden folgende Symbole angezeigt:

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Samsung-Druckerstatus verwenden Toner-Füllstand Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. Option Sie können festlegen, dass bei Druckaufträgen Meldungen ausgegeben werden. Material bestellen Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. User’s Guide Sie können das User’s Guide online anzeigen.

Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Troubleshooting Guide geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen.

Schließen Schließt das Fenster.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Smart Panel verwenden Smart Panel ist ein Programm, das den Gerätestatus überwacht und Sie darüber informiert. Außerdem ermöglicht es die Anpassung der Geräteeinstellungen. Sie können Smart Panel von der Samsung-Website herunterladen (siehe „Installation von Smart Panel“ auf Seite 143). Doppelklicken Sie im Benachrichtigungsbereich auf das Symbol Smart Panel (

  • Je nach Gerät oder Betriebssystem kann das Smart Panel-Fenster und sein Inhalt von den Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch abweichen.
  • Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten“ auf Seite 110).
  • Nur für Benutzer des Betriebssystems Linux (siehe „Software“ auf Seite 7). Toner-Füllstand Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein. Wenn diese Funktion nicht angezeigt wird, wird sie von Ihrem Gerät nicht unterstützt. Buy Now Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen.

Smart Panel im Überblick Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in Smart Panel überprüfen. Sie können Smart Panel auch manuell starten.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Smart Panel verwenden

User’s Guide Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Anleitung zur Troubleshooting Guide geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen.

Sie können das User’s Guide online anzeigen. Einstellungen von Smart Panel ändern Unter Linux mit der rechten Maustaste auf das Symbol Smart Panel klicken und Configure Smart Panel wählen. Wählen Sie die gewünschten Einstellungen im Fenster Configure smart panel aus. Im Programmfenster von Dienstprogramm Druckereinstellungen können Sie verschiedene Einstellungen am Gerät vornehmen. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. Ist Ihr Gerät an ein Netzwerk angeschlossen, wird das Fenster SyncThru™ Web Service anstelle des Fensters Dienstprogramm Druckereinstellungen angezeigt.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Den Linux Unified Driver Configurator verwenden Der Unified Driver Configurator ist ein Tool, das primär zur Konfiguration von Geräteeinheiten dient. Sie müssen Unified Linux Driver installieren, um Unified Driver Configurator verwenden zu können (siehe „Installation unter Linux“ auf Seite 143). Nach der Installation des Treibers auf Ihrem Linux-System wird das Unified Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver Configurator. Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klicken und Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator auswählen.

Klicken Sie auf der linken Seite jeweils auf die betreffende Schaltfläche, um zum entsprechenden Konfigurationsdialogfeld zu wechseln. 1 Printer Configuration 2 Port Configuration Um die Online-Hilfe zu nutzen, klicken Sie auf Help oder im Fenster auf die Schaltfläche

Nachdem Sie die Konfigurationen geändert haben, klicken Sie auf Exit, um Unified Driver Configurator zu schließen.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Druckerkonfiguration (Printers Configuration) Printers configuration verfügt über zwei Registerkarten: Printers und Classes. Registerkarte Printers Um die aktuelle Gerätekonfiguration im System anzuzeigen, klicken Sie auf der linken Seite des Dialogfelds Unified Driver Configurator auf die Schaltfläche mit dem Druckersymbol.

Zeigt alle installierten Geräte an.

Zeigt den Status, den Modellnamen und den URL des Geräts an. Nachfolgend sind die Schaltflächen zur Steuerung des Druckers aufgeführt:

Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.

Add Printer: Ermöglicht Ihnen, ein neues Gerät hinzuzufügen.

Remove Printer: Entfernt das ausgewählte Gerät.

Set as Default: Legt das aktuell ausgewählte Gerät als Standarddrucker fest.

Test: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die ordnungsgemäße Funktionsweise des Geräts zu überprüfen.

Properties: Ermöglicht Ihnen, die Druckereigenschaften anzuzeigen und zu ändern.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Den Linux Unified Driver Configurator verwenden Registerkarte Classes Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren Geräteklassen angezeigt.

Remove Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.

Ports configuration In diesem Fenster können Sie die Liste der verfügbaren Anschlüsse anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse prüfen und einen im aktiven Status belegten Anschluss freigeben, wenn der Auftrag aus irgendeinem Grund beendet wurde.

Zeigt alle Geräteklassen an.

Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der Klasse an.

Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.

Add Class: Fügt eine neue Geräteklasse hinzu.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

Zeigt alle verfügbaren Anschlüsse an.

Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status an.

Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschlüsse.

Release port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.

5. Nützliche Software zur Verwaltung

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.

  • Probleme mit dem Papiereinzug
  • Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen
  • Probleme mit der Druckqualität
  • Probleme beim Kopieren
  • Probleme beim Scannen
  • Betriebssystem-Probleme

Probleme mit dem Papiereinzug Zustand Lösungsvorschläge Papierstau beim Drucken. Beseitigen Sie den Papierstau. Die Seiten haften aneinander.

  • Überprüfen Sie die maximale Kapazität des Fachs.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen Papiertyp verwenden.
  • Nehmen Sie das Papier aus dem Papierfach heraus, biegen Sie den Stapel und fächern Sie ihn auf.
  • Das Zusammenhaften von Papier kann auch auf eine hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen sein. Es werden mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen. Der Stapel im Papierfach enthält möglicherweise Blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie nur Papier desselben Typs, Formats und Gewichts ein. Das Papier wird nicht in das Gerät eingezogen.
  • Entfernen Sie alle Hindernisse aus dem Geräteinneren.
  • Das Papier wurde nicht richtig eingelegt. Nehmen Sie das Papier aus dem Papiereinzug und legen Sie es richtig ein.
  • Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.
  • Das Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht. Es kommt ständig zu Papierstaus.
  • Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach. Wenn Sie auf speziellen Materialien drucken, verwenden Sie den manuellen Papiereinzug.
  • Sie verwenden einen ungeeigneten Papiertyp. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht.
  • Im Gerät haben sich zu viele Rückstände angesammelt. Öffnen Sie die Frontabdeckung und entfernen Sie jegliche Rückstände. Klarsichtfolien kleben in der Papierausgabe zusammen. Verwenden Sie nur Folien, die für Laserdrucker geeignet sind. Nehmen Sie jede bedruckte Folie sofort heraus. Umschläge werden zerknittert oder nicht richtig eingezogen. Die Papierführungen müssen richtig an die Umschläge angepasst werden.

Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen Zustand Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt oder das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. Lösungsvorschläge

  • Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem Bedienfeld eine (Power)- Taste, dann drücken Sie diese.
  • Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an.

Druckerprobleme Zustand Das Gerät druckt nicht. Mögliche Ursache Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt. Lösungsvorschläge Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Hat Ihr Gerät auf dem Bedienfeld eine Das Gerät wurde nicht als Standardgerät ausgewählt. (Power)-Taste, dann drücken Sie diese. Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus. Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:

  • Die Abdeckung ist nicht geschlossen. Schließen Sie die Abdeckung.
  • Es ist ein Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 96).
  • Es ist kein Papier eingelegt. Papier einlegen (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 45).
  • Es befindet sich keine Tonerkartusche im Gerät. Setzen Sie eine Tonerkartusche ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).
  • Überzeugen Sie sich, dass Schutzhülle und Schutzpapier von der Tonerkartusche entfernt sind (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80). Wenn ein Systemfehler auftritt, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst. Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24). Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist defekt. Wenn möglich, schließen Sie das Kabel zur Überprüfung an einen anderen Computer an und drucken Sie einen Druckauftrag. Sie können auch ein anderes Gerätekabel verwenden. Die Anschluss-Einstellung ist falsch. Überprüfen Sie in den Windows-Druckereinstellungen, ob der Druckauftrag an den richtigen Port gesendet wurde. Wenn der Computer mehr als einen Port hat, stellen Sie sicher, dass das Gerät an den richtigen Port angeschlossen ist.

Druckerprobleme Zustand Das Gerät druckt nicht. Mögliche Ursache Lösungsvorschläge Das Gerät ist möglicherweise falsch konfiguriert. Prüfen Sie die Druckeinstellungen, um sicherzustellen, dass alle Druckeinstellungen richtig sind. Der Druckertreiber ist möglicherweise falsch installiert. Den Gerätetreiber deinstallieren und dann erneut installieren. Das Gerät funktioniert nicht richtig. Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display des Bedienfelds, um festzustellen, ob das Gerät einen Systemfehler anzeigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Die Dokumentgröße ist so groß, dass der Festplattenspeicher im Computer für den Druckauftrag nicht ausreicht. Sorgen Sie für mehr freien Speicherplatz und drucken Sie das Dokument erneut. Das Ausgabefach ist voll Wird das Papier aus dem Ausgabefach genommen, setzt das Gerät den Druckvorgang fort. Das Gerät wählt Druckmaterial im falschen Papiereinzug. Die in den Druckeinstellungen ausgewählte Papieroption ist möglicherweise falsch. Bei vielen Anwendungen befindet sich die Auswahl der Papierzufuhr auf der Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Wählen Sie den richtigen Papiereinzug aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60). Der Druckauftrag wird extrem langsam gedruckt. Der Druckauftrag ist sehr komplex. Vereinfachen Sie das Seitenlayout oder ändern Sie die Einstellungen für die Druckqualität.

Druckerprobleme Zustand Die ausgedruckte Seite ist halb leer. Das Gerät druckt, aber der Text ist falsch, unverständlich oder unvollständig. Mögliche Ursache Lösungsvorschläge Die Einstellung der Seitenausrichtung ist falsch. Ändern Sie die Seitenausrichtung in Ihrer Anwendung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 60). Das Papierformat stimmt nicht mit der entsprechenden Softwareeinstellung überein. Vergewissern Sie sich, dass das Papierformat in den Druckertreibereinstellungen mit dem Papier im Papierfach übereinstimmt. Oder vergewissern Sie sich, dass die Einstellung für das Papierformat im Druckertreiber mit der verwendeten Papierauswahl im Anwendungsprogramm übereinstimmt (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Das Gerätekabel ist locker oder defekt. Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an. Versuchen Sie, einen Druckauftrag zu drucken, den Sie bereits erfolgreich gedruckt haben. Wenn möglich, schließen Sie das Kabel und das Gerät an einen anderen Computer an, von dem Sie wissen, dass er funktioniert, und drucken Sie einen Druckauftrag. Versuchen Sie es schließlich mit einem neuen Gerätekabel. Sie haben den falschen Druckertreiber ausgewählt. Überprüfen Sie das Druckerauswahlmenü der Anwendung, um sicherzustellen, dass Ihr Gerät ausgewählt ist. Die Softwareanwendung funktioniert nicht richtig. Versuchen Sie, aus einer anderen Anwendung einen Druckauftrag zu drucken. Das Betriebssystem funktioniert nicht richtig. Beenden Sie Windows und starten Sie Ihren Computer neu. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.

Druckerprobleme Zustand Seiten werden gedruckt, sind jedoch weiß. Mögliche Ursache Die Tonerkartusche ist schadhaft oder leer. Lösungsvorschläge Verteilen Sie gegebenenfalls den Toner. Ersetzen Sie bei Bedarf die Tonerkartusche.

  • Siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79.
  • Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80. Die Datei hat leere Seiten. Überprüfen Sie die Datei, um sicher zu sein, dass sie keine leeren Seiten enthält. Bestimmte Teile wie Steuerung oder Platine können schadhaft sein. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Das Gerät druckt PDFDateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einige Teile. Inkompatibilität zwischen der PDF-Datei und den Acrobat-Produkten. Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen. Die Druckqualität von Fotos ist unbefriedigend. Bilder erscheinen unscharf. Die Auflösung der Fotos ist sehr niedrig. Verringern Sie die Fotogröße. Wenn Sie Fotos in der Softwareanwendung vergrößern, verringert sich die Auflösung. Vor dem Druck entweicht in der Nähe des Ausgabefachs Dampf aus dem Gerät. Bei Verwendung von feuchtem Papier kann es während des Drucks zu Dampfbildung kommen. Dies ist kein Problem. Setzen Sie den Druck einfach fort. Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit.

Druckerprobleme Zustand Mögliche Ursache Lösungsvorschläge Das Gerät druckt kein Papier mit einem Sonderformat wie z. B. Rechnungsvordrucke. Papierformat und Papierformateinstellung stimmen nicht überein. Stellen Sie das richtige Papierformat in den Benutzereigenes Format auf der Registerkarte Papier unter Druckeinstellungen ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Der ausgedruckte Rechnungsvordruck ist wellig. Die Papiertypeinstellung stimmt nicht überein. Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).

Probleme mit der Druckqualität Wenn der Innenraum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie Hinweise zur Beseitigung dieses Problems. Zustand Lösungsvorschläge Zu heller oder blasser Druck

  • Wenn vertikale weiße Striche oder blasse Bereiche auf der Seite erscheinen, ist nur noch wenig Toner in der Kartusche. Setzen Sie eine neue Tonerkartusche ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).
  • Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.
  • Wenn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der Tonersparmodus ist aktiviert. Passen Sie die Druckauflösung an und schalten Sie den Tonersparmodus aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers.
  • Eine Kombination von blassen und verschmierten Bereichen weist darauf hin, dass die Tonerkartusche gereinigt werden muss. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
  • Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Die obere Hälfte des Papiers ist heller bedruckt als das restliche Papier. Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.
  • Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klicken Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertyp Recycelt ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Tonerflecken A aB bC c A aB bC c A aB bC c A aB bC c A aB bC c Aussetzer A aBb C A aBb C A aBb C A aBb C A aBb C Lösungsvorschläge

  • Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.
  • Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
  • Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). Wenn die Seite runde Flecken enthält, auf denen wenig oder gar kein Toner haftet:
  • Ein einzelnes Blatt Papier ist eventuell schadhaft. Wiederholen Sie den Druckauftrag.
  • Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist ungleichmäßig, oder das Papier weist feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine andere Papiermarke.
  • Das verwendete Papier ist schadhaft. Bei der Papierherstellung können Fehler vorkommen, sodass manche Bereiche keinen Toner annehmen. Verwenden Sie eine andere Papiermarke oder einen anderen Papiertyp.
  • Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Weiße Flecken Auf dem Blatt befinden sich weiße Flecken:
  • Das Papier ist zu rau, und es gelangen viele Schmutzpartikel vom Papier auf die innen liegenden Teile des Geräts. Daher kann die Übertragungsrolle verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
  • Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.

Probleme mit der Druckqualität Zustand Vertikale Streifen Lösungsvorschläge Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:

  • Die Oberfläche (Trommel) der Tonerkartusche im Gerät wurde wahrscheinlich zerkratzt. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80). Wenn weiße vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:
  • Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Schwarzer oder farbiger Hintergrund Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn im Hintergrund Schatten auftreten:
  • Verwenden Sie leichteres Papier.
  • Überprüfen Sie die Umgebungsbedingungen: Eine sehr trockene Umgebung oder extrem hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 % relative Luftfeuchtigkeit) können zu grauem Hintergrund führen.
  • Nehmen Sie die alte Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).
  • Den Toner gründlich neu verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79). Tonerschmierer
  • Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Vertikale, wiederholt auftretende Defekte Lösungsvorschläge Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten Seite in gleichmäßigen Abständen erscheinen:

  • Die Tonerkartusche ist schadhaft. Falls das Problem fortbesteht, nehmen Sie die Tonerkartusche heraus, und installieren Sie eine neue (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).
  • Teile im Inneren des Geräts sind mit Toner verunreinigt. Wenn die Defekte auf der Rückseite des Blattes auftreten, erledigt sich das Problem wahrscheinlich nach einigen weiteren Seiten von selbst.
  • Die Fixiereinheit ist möglicherweise beschädigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Tonerflecken im Hintergrund

Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner zurückzuführen, der auf der gedruckten Seite verstreut ist.

  • Das Papier ist möglicherweise zu feucht. Versuchen Sie es mit einem anderen Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst dann, wenn Sie sie benutzen, damit das Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.
  • Wenn die Tonerflecken beim Bedrucken von Umschlägen auftreten, ändern Sie das Layout, um zu vermeiden, dass über Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite Nähte überlappen. Das Drucken auf Nahtstellen kann Probleme hervorrufen. Oder wählen Sie Dickes Papier im Fenster Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
  • Wenn die Tonerflecken auf der gesamten Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten, ändern Sie die Druckerauflösung in der Anwendungssoftware oder in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59). Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann.
  • Bevor Sie eine neue Tonerkartusche installieren, sollten Sie erst den Toner darin gut verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 79).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Um fett gedruckte Zeichen oder Bilder herum befinden sich Tonerpartikel. Lösungsvorschläge Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.

  • Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klicken Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertyp Recycelt ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
  • Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann. Deformierte Zeichen
  • Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder wellig erscheinen, ist das Papier möglicherweise zu glatt. Verwenden Sie ein anderes Papier. Verzerrte Seiten
  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde. A aBb A aBb C A aBb C A aBb C A aBb C
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Achten Sie darauf, dass die Papierführungen weder zu fest noch zu locker am Papierstapel anliegen.

Probleme mit der Druckqualität Zustand Gewellte oder gewölbte Seiten Lösungsvorschläge

  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit können dazu führen, dass sich das Papier wellt.
  • Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. Papier zerknittert oder gefaltet
  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. Rückseite des Ausdrucks ist verschmutzt
  • Prüfen Sie, ob Toner ausläuft. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).

Probleme mit der Druckqualität Zustand Einfarbige oder schwarze Seiten

Ausgelaufener Toner Lösungsvorschläge

  • Die Tonerkartusche ist möglicherweise nicht korrekt installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.
  • Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80).
  • Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
  • Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84).
  • Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
  • Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80). Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Unvollständige Zeichen

Unvollständige Zeichen, d. h. weiße Bereiche innerhalb von Zeichen, die schwarz sein sollten:

  • Falls dieses Problem beim Drucken von Folien auftritt, probieren Sie andere Folien aus. Wegen der Beschaffenheit von Folien sind Leerstellen manchmal nicht zu vermeiden.
  • Sie drucken möglicherweise auf die falsche Seite des Papiers. Nehmen Sie das Papier aus dem Einzug und drehen Sie es um.
  • Das Papier entspricht nicht den Vorgaben.

Probleme mit der Druckqualität Zustand Horizontale Streifen Lösungsvorschläge Wenn horizontale schwarze Streifen oder Schmierer erscheinen:

  • Die Tonerkartusche ist nicht richtig installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.
  • Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80). Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät wahrscheinlich reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Gewellte Seiten Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier nicht in das Gerät eingezogen wird:
  • Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.
  • Ändern Sie die Druckereinstellung hinsichtlich des verwendeten Papiers und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dünnes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 59).
  • Auf einigen aufeinander folgenden Seiten ist mehrfach ein unbekanntes Bild zu sehen. Sie verwenden Ihr Gerät in einer Umgebung, die 1000 Meter oder höher über dem Meeresspiegel liegt. Die große Höhe kann sich auf die Druckqualität auswirken (ausgelaufener Toner oder schwacher Druck). Nehmen Sie die richtige Höheneinstellung an Ihrem Gerät vor (siehe „Höhenanpassung“ auf Seite 229).
  • Schwaches Druckbild oder Verunreinigungen

Probleme beim Kopieren Zustand Lösungsvorschläge Die Kopien sind zu hell oder zu dunkel. Erhöhen oder verringern Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrundeigenschaften bei den Kopien (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien“ auf Seite 63). Falls der Fehler nach Reinigen des Geräts fortbesteht, wählen Sie Kopierfunktion > Hintergrund anpassen > Auto. (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 33). Schmierflecken, Linien, Tonerflecken oder Punkte auf der Kopie.

  • Wenn sich die Verschmutzungen auf der Vorlage (Original) befinden, können Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrundeigenschaften bei den Kopien ändern. Das Druckbild ist schräg verformt.
  • Achten Sie darauf, dass die Vorlage an der Passführung ausgerichtet ist. Es werden weiße Blätter ausgegeben. Stellen Sie sicher, dass das Original mit der bedruckten Seite nach unten auf dem Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite nach oben im Vorlageneinzug liegt.
  • Wenn die Vorlage nicht verschmutzt ist, reinigen Sie die Scaneinheit (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 88).
  • Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 84). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Das Druckbild löst sich von der Kopie ab.
  • Ersetzen Sie das im Papierfach befindliche Papier durch Papier aus einem neuen Paket. Wiederholte Papierstaus beim Kopieren.
  • Lockern Sie den Papierstapel auf und drehen Sie ihn im Papierfach um. Ersetzen Sie das Papier im Gerät durch neues Papier. Überprüfen Sie die Papierführungen und passen Sie sie bei Bedarf an.
  • In Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit darf das Papier nicht über lange Zeit im Gerät bleiben.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie Papier des richtigen Typs und Gewichts verwenden (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).
  • Prüfen Sie, ob nach einem Papierstau Kopierpapier oder Kopierpapierteile im Gerät geblieben sind.

Probleme beim Kopieren Zustand Die Tonerkartusche ergibt weniger Kopien als erwartet. Lösungsvorschläge

  • Die Vorlagen enthalten Bilder, Farbblöcke oder Fettdruck. Dabei kann es sich beispielsweise um Formulare, Informationsschreiben, Bücher usw. handeln, für die mehr Toner benötigt wird.
  • Beim Kopieren wurde möglicherweise die Scannerabdeckung offen gelassen.
  • Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.

Probleme beim Scannen Zustand Die Scaneinheit funktioniert nicht. Lösungsvorschläge

  • Vergewissern Sie sich, dass die zu scannende Vorlage mit der zu scannenden Seite nach unten auf dem Vorlagenglas bzw. mit der zu scannenden Seite nach oben im Vorlageneinzug liegt (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 54).
  • Es steht eventuell nicht genügend Speicher für die neue Vorlage zur Verfügung. Verwenden Sie die Vorschau-ScanFunktion, um festzustellen, ob sie funktioniert. Reduzieren Sie die Scanauflösung.
  • Überprüfen Sie, dass das Druckerkabel richtig angeschlossen ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass das USB-Kabel nicht beschädigt ist. Tauschen Sie das Druckerkabel gegen ein funktionierendes Kabel aus. Tauschen Sie ggf. das Druckerkabel aus.
  • Prüfen Sie, ob die Scaneinheit richtig konfiguriert ist. Prüfen Sie die Scaneinstellung in SmarThru Office oder in der Anwendung, die Sie verwenden möchten, um sicher zu sein, dass der Scanauftrag an den richtigen Anschluss (z. B. USB001) gesendet wird. Der Scanvorgang dauert sehr lange.
  • Prüfen Sie, ob das Gerät gerade eingehende Daten ausdruckt. Wenn dies der Fall ist, scannen Sie die Vorlage, wenn das Gerät die eingehenden Daten gedruckt hat.
  • Grafiken werden langsamer gescannt als Text.
  • Im Scanmodus wird die Übertragungsgeschwindigkeit herabgesetzt, da zur Analyse und Reproduktion des gescannten Bildes sehr viel Speicher benötigt wird. Legen Sie über das BIOS den ECP-Druckermodus fest. Durch diesen Modus ist eine höhere Geschwindigkeit möglich. Einzelheiten zu Einstellungen im BIOS finden Sie in der Bedienungsanleitung zu Ihrem Computer.

Probleme beim Scannen Zustand Lösungsvorschläge Auf dem Computerbildschirm wird eine Meldung eingeblendet, die in etwa wie folgt lautet:

  • Es wird gerade ein Kopier- oder Druckauftrag ausgeführt. Wiederholen Sie den Auftrag, wenn dieser Auftrag beendet ist.
  • Das Gerät kann nicht in den gewünschten H/W-Modus wechseln.
  • Der Anschluss wird von einem anderen Programm verwendet.
  • Der ausgewählte Anschluss ist derzeit belegt. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie es noch einmal.
  • Das Druckerkabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet.
  • Der Scannertreiber ist nicht installiert oder die Betriebsumgebung ist nicht richtig eingerichtet.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät richtig angeschlossen und eingeschaltet ist. Starten Sie anschließend Ihren Computer neu.
  • Das USB-Kabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet.
  • Scanner empfängt oder druckt gerade Daten. Nach Abschluss des aktuellen Auftrags erneut versuchen.
  • Ungültige Zugriffsnummer.
  • Scanvorgang fehlgeschlagen.

Faxprobleme Zustand Lösungsvorschläge Ihr Gerät funktioniert nicht, das Display ist leer oder die Tasten funktionieren nicht.

  • Ziehen Sie das Netzkabel ab und stecken Sie es wieder ein. Kein Wählton.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Telefonleitung richtig angeschlossen ist (siehe „Rückansicht“ auf Seite 24).
  • Vergewissern Sie sich, dass die Steckdose mit Strom versorgt wird.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät eingeschaltet ist.
  • Prüfen Sie die Telefonanschlussdose in der Wand, indem Sie ein anderes Telefon anschließen. Gespeicherte Telefonnummern werden nicht richtig gewählt. Prüfen Sie, ob die Nummern richtig eingegeben wurden. Überprüfen Sie das, indem Sie die Adressen des Adressbuches drucken. Die Vorlage wird nicht in das Gerät eingezogen.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Papier keine Falten hat und korrekt eingelegt ist. Überprüfen Sie, dass die Vorlage das korrekte Format hat (nicht zu dick oder zu dünn).
  • Überzeugen Sie sich, dass der Vorlageneinzug fest geschlossen ist.
  • Möglicherweise muss das Separationsgummi des Vorlageneinzugs ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Verfügbare Verschleißteile“ auf Seite 78). Faxnachrichten werden nicht automatisch empfangen.
  • Der Empfangsmodus sollte auf Fax eingestellt sein (siehe „Ändern des Empfangsmodus“ auf Seite 278).
  • Papier muss eingelegt sein (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 112).
  • Schauen Sie nach, ob auf dem Display eine Fehlermeldung angezeigt wird. Falls ja, beheben Sie das jeweilige Problem. Das Gerät sendet nicht.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Vorlage im Vorlageneinzug oder auf dem Vorlagenglas eingelegt ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät, an das Sie eine Faxnachricht senden möchten, Ihr Fax empfangen kann.

Faxprobleme Zustand Das empfangene Fax weist weiße Stellen auf oder es ist von schlechter Qualität. Lösungsvorschläge

  • Das Sendegerät funktioniert eventuell nicht fehlerfrei.
  • Störungen in der Telefonleitung können ebenfalls Übertragungsfehler verursachen.
  • Prüfen Sie Ihr eigenes Gerät, indem Sie etwas kopieren.
  • Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreicht. Ersetzen Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 80). Auf einer eingehenden Im Sendegerät ist es kurzzeitig zu einem Vorlagenstau gekommen. Faxnachricht erscheinen Wörter in die Länge gezogen. Auf Ihren gesendeten Vorlagen erscheinen Streifen. Überprüfen Sie Ihre Scaneinheit auf Flecken und reinigen Sie sie (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 88). Das Gerät wählt die angeforderte Nummer, stellt jedoch keine Verbindung zur Gegenstation her. Die Gegenstelle ist eventuell ausgeschaltet, enthält kein Papier mehr oder ist nicht empfangsbereit für eingehende Anrufe. Reden Sie mit dem Benutzer der Gegenstelle und bitten Sie ihn, das Problem seinerseits zu lösen. Faxe werden im Speicher nicht gespeichert. Möglicherweise ist nicht genügend Speicherplatz frei. Wenn im Display die Meldung über geringen Arbeitsspeicher angezeigt wird, löschen Sie alle nicht mehr benötigten Faxe aus dem Arbeitsspeicher und versuchen Sie erneut, das Fax zu speichern. Wenden Sie sich an den Kundendienst. Der untere Teil einer bzw. mehrerer Seiten bleibt weiß, am oberen Seitenrand wird jeweils nur ein kleiner Teil der Daten gedruckt. Möglicherweise haben Sie beim Einstellen der Benutzeroptionen das falsche Papierformat ausgewählt. Überprüfen Sie die Papiergröße und versuchen Sie es dann erneut.

Betriebssystem-Probleme

Allgemeine Probleme unter Windows Zustand Lösungsvorschläge Während der Installation wird die Meldung „Datei wird verwendet“ angezeigt. Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie sämtliche Software aus dem Startup-Ordner, und starten Sie Windows erneut. Installieren Sie den Druckertreiber neu. Die Meldung „Allgemeine Schutzverletzung“, „BU Ausnahmebedingung“, „Spool 32“ oder „Der Vorgang ist nicht gestattet“ erscheint. Schließen Sie alle anderen Anwendungen, starten Sie Windows neu und versuchen Sie erneut zu drucken. Die Meldungen „Druckvorgang fehlgeschlagen“ und „Beim Drucken trat ein Zeitüberschreitungsfehler auf“ werden angezeigt. Diese Meldungen werden u. U. während des Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät den Druckvorgang abgeschlossen hat. Wenn die Meldung im Bereitschaftsmodus oder nach Abschluss des Druckvorgangs angezeigt wird, überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein Fehler aufgetreten ist. Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im Microsoft Windows-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.

Betriebssystem-Probleme

Allgemeine Probleme unter Macintosh Zustand Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einige Teile. Lösungsvorschläge Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den AcrobatDruckfunktionen. Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit. Einige Buchstaben werden beim Drucken eines Deckblatts nicht normal gezeigt. Mac OS kann die Schrift während des Drucks des Deckblatts nicht erstellen. Englische Buchstaben und Zahlen werden auf dem Deckblatt normal angezeigt. Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an die Auflösung in Acrobat Reader an. Weitere Informationen zu Macintosh-Fehlermeldungen finden Sie im Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres Computers enthalten ist.

Betriebssystem-Probleme

Allgemeine Probleme unter Linux Zustand Das Gerät druckt nicht. Lösungsvorschläge

  • Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber installiert ist. Öffnen Sie Unified Driver Configurator und wechseln Sie im Fenster Printers configuration zur Registerkarte Printers, um die Liste der verfügbaren Geräte anzuzeigen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät in der Liste enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, öffnen Sie Add new printer wizard, um den Drucker einzurichten.
  • Überprüfen Sie, ob der Drucker gestartet wurde. Öffnen Sie Printers configuration und wählen Sie in der Liste Ihr Gerät aus. Lesen Sie die Beschreibung im Bereich Selected printer. Wenn der Statusanzeige die Zeichenfolge Stopped enthält, drücken Sie auf die Schaltfläche Start. Der Drucker müsste jetzt ordnungsgemäß funktionieren. Der Status „stopped“ wird bei Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken aktiviert,
  • Überprüfen Sie, ob in Ihrer Anwendung eine spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden ist. Wenn „-oraw“ im Befehlszeilenparameter angegeben ist, entfernen Sie diese Option, um korrekt drucken zu können. Wählen Sie für Gimp Frontend den Befehl „print“ -> „Setup printer“ aus, und bearbeiten Sie den Befehlszeilenparameter im Befehlseintrag. Einige Farbbilder werden schwarz gedruckt. Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.05), wenn der Basisfarbraum des Dokuments als Farbraum indiziert ist und über CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript CIE-Farbraum als Color Matching System verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 7.06 oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com. Bei einigen Farbbildern entspricht die Farbwiedergabe nicht den Erwartungen. Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.xx), wenn der RGB-Farbraum des Bildes indiziert ist und in den CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript den CIE-Farbraum als geräteunabhängiges System für die Farbanpassung verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 8.xx oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com. Das Gerät druckt keine ganzen Seiten, d. h., bei der Ausgabe wird jeweils nur eine halbe Seite bedruckt. Dies ist ein bekanntes Problem, das beim Verwenden von Farbdruckern mit Ghostscript 8.51 oder niedriger unter der 64-BitVersion von Linux auftritt und bei bugs.ghostscript.com als Ghostscript Bug 688252 gemeldet wird. Das Problem ist ab AFPL Ghostscript Version 8.52 gelöst. Laden Sie die aktuelle Version von AFPL Ghostscript unter http://sourceforge.net/projects/ ghostscript/ herunter und installieren Sie sie, um das Problem zu beheben.

Betriebssystem-Probleme Zustand Ich kann über das GimpFrontend nicht scannen. Lösungsvorschläge Überprüfen Sie, ob im Menü „Acquire“ von Gimp Front-end die Option „Xsane:Device dialog.“ vorhanden ist. Andernfalls sollten Sie das Xsane-Plug-In für Gimp auf Ihrem Computer installieren. Das Xsane-Plug-In-Paket für Gimp finden Sie auf der Linux-Distributions-CD oder auf der Homepage von Gimp. Ausführliche Informationen finden Sie in der Hilfe der LinuxDistributions-CD oder der Gimp-Frontend-Anwendung. Wenn Sie andere Scananwendungen verwenden möchten, ziehen Sie die Hilfe der Anwendung zurate. Beim Ausdrucken eines Dokuments wird die Fehlermeldung “Cannot open port device file” ausgegeben. Während der Ausführung eines Druckauftrags sollten keine Änderungen an den Parametern für den Druckauftrag (z. B. über die LPR-Oberfläche) vorgenommen werden. Bestimmte Versionen von CUPS-Servern brechen den Druckauftrag ab, wenn die Druckoptionen geändert werden, und versuchen, den Druckauftrag neu zu starten. Da der Anschluss vom Unified Linux Driver beim Drucken sperrt wird und nach dem plötzlichen Abbruch weiterhin gesperrt bleibt, steht der Anschluss für nachfolgende Druckaufträge nicht zur Verfügung. Versuchen Sie in diesem Fall, den Anschluss freizugeben, indem Sie im Fenster Release port die Option Port configuration auswählen.

Betriebssystem-Probleme Zustand Das Gerät erscheint nicht in der Scannerliste. Lösungsvorschläge

  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät mit dem Computer verbunden, ordnungsgemäß über den USB-Port angeschlossen und eingeschaltet ist.
  • Überprüfen Sie, ob der Scannertreiber für Ihr Gerät in Ihrem System installiert ist. Öffnen Sie „Unified Linux Driver Configurator“, wechseln Sie in den Bereich zur Scanner-Konfiguration und klicken Sie dann auf Drivers. Vergewissern Sie sich im Dialogfeld, dass ein Treiber installiert ist, der denselben Namen wie Ihr Gerät hat.
  • Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist. Da die Funktionskomponenten des Geräts (Drucker und Scanner) dieselbe I/O-Schnittstelle (Anschluss) verwenden, kann es vorkommen, dass verschiedene Benutzeranwendungen gleichzeitig auf denselben Anschluss zugreifen. Um Konflikte zu vermeiden, erhält jeweils nur eine der Anwendungen Zugriff auf das Gerät. Der andere Anwendung erhält die Antwort „device busy“. Dies kann der Fall sein, wenn der Scanvorgang gestartet wird. Es wird ein entsprechendes Meldungsfeld angezeigt. Um die Quelle des Problems zu identifizieren, sollten Sie die Anschlusskonfiguration öffnen und den Ihrem Scanner zugewiesenen Anschluss auswählen. Das Anschlusssymbol /dev/mfp0 entspricht der LP:0-Kennzeichnung, die in den Scanneroptionen angezeigt ist, /dev/mfp1 bezieht sich auf LP:1 usw. USB-Anschlüsse beginnen bei /dev/mfp4, d. h., der Scanner auf USB:0 entspricht /dev/mfp4 usw. Im Bereich „Selected Port“, können Sie sehen, ob der Anschluss durch eine andere Anwendung belegt ist. In diesem Fall sollten Sie entweder warten, bis der aktuelle Auftrag abgeschlossen ist, oder auf die Schaltfläche "Release port" klicken, wenn Sie sich sicher sind, dass die aktuelle Port-Anwendung nicht korrekt ausgeführt wird. Das Gerät scannt nicht.
  • Stellen Sie sicher, dass ein Dokument im Gerät eingelegt ist. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Ihr Gerät mit dem Computer verbunden ist.
  • Prüfen Sie, ob beim Scannen ein E/A-Fehler ausgegeben wird. Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im Linux-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.

Betriebssystem-Probleme

Allgemeine Probleme mit PostScript Die folgenden Situationen gelten speziell für die Seitenbeschreibungssprache PostScript und können auftreten, wenn mehrere Druckersprachen verwendet werden. Problem Die PostScript-Datei kann nicht gedruckt werden. Mögliche Ursache Der PostScript-Treiber wurde eventuell nicht richtig installiert. Lösung

  • Installieren Sie den PostScript-Treiber (siehe „Installation der Software“ auf Seite 139).
  • Drucken Sie eine Konfigurationsseite und überprüfen Sie, ob die PSVersion verfügbar ist.
  • Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. Der Bericht Grenzprüfungsfehler wird gedruckt. Der Druckauftrag war zu komplex. Sie müssen die Komplexität der Seite verringern oder mehr Speicher installieren. Eine PostScript-Fehlerseite wird ausgedruckt. Der Druckauftrag ist nicht vom Typ „PostScript“. Vergewissern Sie sich, dass es sich um einen PostScript-Druckauftrag handelt. Überprüfen Sie, ob die Anwendungssoftware erwartet, dass eine Setup- oder PostScript Header-Datei an das Gerät gesendet wird. Das optionale Fach wurde im Treiber nicht ausgewählt. Der Druckertreiber wurde nicht so konfiguriert, dass das optionale Fach erkannt wird. Öffnen Sie die Eigenschaften des PostScript-Treibers, wählen Sie die Registerkarte Geräteoptionen und legen Sie die Fachoption fest.

Betriebssystem-Probleme Problem Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. Mögliche Ursache Die Einstellung zur Auflösung im Druckertreiber stimmt eventuell nicht mit der in Acrobat Reader überein. Lösung Passen Sie die Auflösung im Druckertreiber an die in Acrobat Reader an.

Glossar Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit Ihrem neuen Gerät zu erleichtern.

802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im

Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden. 802.11b/g/n 802.11b/g/n kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band verwenden. 802.11b unterstützt Bandbreiten bis zu 11 MBit/s; 802.11n unterstützt Bandbreiten bis zu 150 MBit/s. 802.11b/g/n-Geräte können unter Umständen durch Mikrowellenherde, drahtlose Telefone und Bluetooth-Geräte gestört werden. Zugriffspunkt Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein Gerät, das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs (drahtlose lokale Netzwerke) miteinander verbindet und als zentraler Sender und Empfänger von WLAN-Funksignalen fungiert. ADF Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine Papiervorlage, welche vom Gerät gescannt werden soll, automatisch einzieht. AppleTalk AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten MacintoshComputer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IPNetzwerken von Apple abgelehnt. Farbtiefe In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe eines einzelnen Pixels in einem Bitmap-Bild. Je größer der Wert für die Farbtiefe, umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren Farben. Mit der Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben in einer Farbpalette nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet monochrom (schwarz und weiß). BMP Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft Windows, das als einfaches Dateiformat für Grafiken unter Windows verwendet wird. Glossar

Glossar BOOTP Deckung Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem Netzwerk-Client zum automatischen Erhalt einer IP-Adresse verwendet wird. Dies geschieht normalerweise im Bootstrap-Prozess von Computern oder auf diesen ausgeführten Betriebssystemen. Die BOOTP-Server weisen jedem Client eine IP-Adresse aus einem Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglicht das Abrufen einer IP-Adresse auf einem Computer ohne Laufwerk („diskless workstation“), bevor ein erweitertes Betriebssystem geladen wird. Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim Drucken verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt zu ca. 5 % mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem Papier bzw. der Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die Deckung höher und der Tonerverbrauch entsprechend höher. CCD Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateiformat CSV wird für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen verwendet. Dieses Dateiformat von Microsoft Excel hat sich selbst auf anderen Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard entwickelt. Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) ermöglicht den Scanauftrag. Außerdem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport des Geräts vor Beschädigungen geschützt werden. Sortierung Beim Sortieren werden Druckaufträge mit mehreren Exemplaren in Stapeln gedruckt. Dabei druckt das Gerät einen gesamten Stapel vollständig aus, bevor weitere Exemplare gedruckt werden. Bedienfeld Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an der Vorderseite des Geräts angebracht. CSV DADF Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit, die eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig gescannt werden soll, automatisch einzieht und umdreht. Standard Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können. Glossar

Glossar DHCP Nadeldrucker DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client-ServerNetzwerkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die Konfigurationsparameter bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen benötigt, damit er im IPNetzwerk teilnehmen kann. DHCP ermöglicht auch die Zuordnung von IPAdressen für DHCP-Clients. Ähnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine fährt auch bei einem Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte getränkten Farbband anzuschlagen. DIMM DPI DIMM (Dual Inline Memory Module), eine kleine Platine, auf der sich Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts, z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten. DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim Drucken und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll bedeuten im Allgemeinen eine höhere Auflösung, besser erkennbare Details auf dem Bild und eine größere Datei. DLNA DRPD Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den Datenaustausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das Netzwerk ermöglicht. Klingeltonzuordnung. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. DNS Duplex DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken verteilten Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet. Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das Gerät auf beiden Seiten des Papiers drucken (scannen) kann. Ein Drucker, der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in einem Druckzyklus beidseitig bedrucken. Glossar

Glossar Druckkapazität Ethernet Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird die Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an Ausdrucken innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei 20 Arbeitstagen beispielsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die Kapazität pro Tag auf 2.400 Seiten beschränkt. Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die Signalerzeugung und -koordination der physischen Ebene und die Rahmenformate und Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht des OSI-Modells. Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 802.3 standardisiert. Seit den 1990er Jahren hat sich diese weit verbreitete LAN-Technologie bis heute als Standard etabliert. ECM EtherTalk Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusche in der Telefonverbindung verursacht werden. Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgelehnt. Emulation FDI Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse erzielen kann wie ein anderes Gerät. Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert, sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte Druckaufträge verwendet werden. Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem anderen System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu zu übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell des simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt. Glossar

Glossar FTP Halbton FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur Datenübertragung von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/IP unterstützt (z. B. über das Internet oder ein Intranet). Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine kleinere Anzahl an Bildpunkten aufweisen. Fixiereinheit Teil eines Laserdruckers, der den Toner zum Schmelzen bringt und auf das Papier aufträgt. Besteht aus einer heißen Walze und einer Presse zum Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde, wird er von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus diesem Grund ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt. Gateway Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr verbreitet, da es sich um Computer oder Netzwerke handelt, die Zugriff auf andere Computer oder Netzwerke ermöglichen. Graustufen Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die Farben werden durch unterschiedliche Graustufen dargestellt. Massenspeichergerät (Festplatte) Ein Massenspeichergerät ist normalerweise eine Festplatte oder ein Festplattenlaufwerk, also ein Datenträger zum dauerhaften Speichern von digitalen Daten. Eine Festplatte ist eine sich schnell drehende Scheibe mit magnetisierbarer Oberfläche. IEEE IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale, gemeinnützige Organisation von Ingenieuren als Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Elektrizität. IEEE 1284 Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vom IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung „1284-B“ bezieht sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des Parallelkabels zum Anschließen von Peripheriegeräten (z. B. Drucker). Glossar

Glossar Intranet IPP Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen und möglicherweise das öffentliche Telekommunikationssystem verwendet, um Bereiche der Unternehmensinformationen sicher freizugeben oder Abläufe unter Mitarbeitern sicher zu koordinieren. In einigen Fällen bezieht sich der Begriff auch nur auf den sichtbarsten Dienst, die interne Website. (IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat, Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung, die lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern verwendet werden kann und außerdem auch Zugriffssteuerung, Authentifizierung und Verschlüsselung unterstützt. IP-Adresse Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer, die Geräte zur Identifikation und Kommunikation untereinander in einem Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP) verwenden. IPM Bilder pro Minute ist eine Maßeinheit zur Angabe der Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann. IPX/SPX Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX stellen ähnliche Verbindungsdienste wie TCP/IP bereit, wobei das Protokoll IPX Ähnlichkeiten mit IP aufweist und SPX Ähnlichkeiten mit TCP. IPX/SPX wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt und ist für diesen Zweck besonders gut geeignet (Leistung meist besser als mit TCP/IP in einem LAN). ISO Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind. Sie legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest. Glossar

Glossar ITU-T LDAP Die internationale Fernmeldeunion regelt die Standards für Frequenzen zur Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die Standardisierung und Zuweisung von Funkfrequenzen, um internationale Verbindungen über die Telefonnetze verschiedener Länder zu ermöglichen. Ein -T bezeichnet in ITU-T den Bereich der Telekommunikation. LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP. ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung, veröffentlicht von ITU-T. LED Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des Geräts anzeigt. MAC-Adresse JBIG ist ein präziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätsverlust. JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern, insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder verwendet werden. Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein eindeutiger 48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von 12 hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese Adresse wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte festgelegt und programmiert, um einem Router das Auffinden einzelner Geräte in großen Netzwerken zu erleichtern. JPEG MFP JPEG ist ein weit verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für Fotos. Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von Fotos im World Wide Web verwendet. Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Bürogerät und beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse. JBIG Glossar

NetWare MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum Verkleinern der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen werden muss, um ein Bild gemäß ITU-T T.4 zu übertragen. Das Huffman-Codierungsschema ist ein verlustfreies Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen zur Vermeidung von weißen Flächen. Bei Faxvorlagen, die größtenteils aus weißen Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich verkürzt werden. Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem, das ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste auf einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle auf dem Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile unterstützt NetWare sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX. MMR Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt. Die OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und zylinderförmig. MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.6. Modem Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die zum Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten verwendet werden.

MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4. MR codiert die erste gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die nächste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen. OPC Eine Bildeinheit enthält eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollte entsprechend ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus sowie durch Papier zerkratzt werden kann. Vorlagen Als Vorlage wird das erste Original (Dokument, Foto, Text usw.) bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes Exemplar darstellt. Glossar

Glossar OSI PDF Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO (International Organization for Standardization) entwickeltes Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen Standardansatz für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen und Strukturen in kleinere und somit einfacher verwaltbare Funktionsebenen aufteilt. Die Ebenen lauten, von oben nach unten, Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung und Bitübertragung. PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateiformat, das von Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente in einem geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format entwickelt wurde. PABX Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum automatischen Verteilen von Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen. PCL PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene PCLEbenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker. PostScript PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und Desktop-Publishing verwendet wird. PostScript wird mit einem Interpreter ausgeführt, um die damit codierte Seite zu drucken. Druckertreiber Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen Computer und Drucker verwendet wird. Druckmedien Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf Druckern, Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden können. Glossar

Glossar PPM RADIUS Seiten pro Minute ist eine Maßeinheit zum Ermitteln der Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von einem Drucker gedruckt werden können. RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll für die dezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung. RADIUS ermöglicht die zentralisierte Administration von Authentifizierungsdaten wie etwa Benutzernamen und Kennwörtern mittels eines sogenannten AAAKonzepts (Authentifizierung, Autorisierung, Anwenderkontoverwaltung), um den Netzwerkzugriff zu verwalten. PRN-Datei Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglicht die Interaktion der Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht. Protokoll Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei Computerendgeräten.

Auflösung Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größer die Anzahl der Bildpunkte pro Zoll, desto höher die Auflösung. SMB SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien, Drucker, serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle zwischen den Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt auch einen authentifizierten IPC-Mechanismus bereit. Siehe PostScript. PSTN Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar ist. Glossar

Glossar SMTP TCR SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für EMails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes Protokoll. Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen wird der Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich um ein Client-Server-Protokoll, d. h., der Client übermittelt die E-Mail-Nachricht an den Server. Übertragungsbestätigung (TCR). Diese Übertragungsbestätigung enthält die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen Übertragung gedruckt. SSID Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen Netzwerks (WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen dieselbe SSID, um miteinander zu kommunizieren. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal 32 Zeichen lang sein. Subnetzmaske Die Subnetzmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der Host-Adresse zu unterscheiden. TCP/IP TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei handelt es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung des Protokollstapels, auf dem das Internet und die meisten kommerziellen Netzwerke ausgeführt werden. TIFF TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler Auflösung. TIFF beschreibt in der Regel Bilddaten, die von einem Scanner kommen. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter zum Definieren der Merkmale des in einer Datei enthaltenen Bildes. Dieses flexible und plattformunabhängige Format kann für Bilder verwendet werden, die von verschiedenen Bildverarbeitungsprogrammen erstellt wurden. Tonerkartusche Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die bzw. der Toner enthält. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern und Fotokopierern verwendet wird und die Texte und Bilder auf dem bedruckten Papier entstehen lässt. Der Toner wird durch die Hitze der Fixiereinheit geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern des Papiers verbunden. Glossar

Glossar TWAIN USB Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein TWAINkompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm verwendet wird, kann das Scannen aus dem Programm heraus gestartet werden. Dabei handelt es sich um ein API-Bild für die Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple Macintosh. Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der Parallelanschluss ist der USB dafür bestimmt, einen einzigen USBAnschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren Peripheriegeräten zu verbinden. UNC-Pfad UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den Netzwerkzugriff in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft. Das Format für einen UNC-Pfad lautet: \\<Servername>\<Name der Freigabe>\<Zusätzliches Verzeichnis> URL URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von Dokumenten und Ressourcen im Internet. Der erste Teil der Adresse gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die IP-Adresse oder den Namen der Domäne an, auf der sich die Ressource befindet. Wasserzeichen Ein Wasserzeichen ist ein wiedererkennbares Bild oder Muster im Papier, das mithilfe von Durchlicht sichtbar wird. Wasserzeichen wurden erstmals im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna verwendet, um die eigenen Produkte zu kennzeichnen. Seither werden Wasserzeichen auch in Briefmarken, Geldscheinen und amtlichen Dokumenten verwendet, um Fälschungen vorzubeugen. WEP WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die Verschlüsselung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei der Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind. Glossar

Glossar WIA WPS WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von Microsoft in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP. Diese Betriebssysteme können das Scannen über einen WIA-kompatiblen Scanner starten. WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS unterstützt, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos ohne Computer konfigurieren. WPA XPS WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern. Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und elektronische Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine XML-basierte Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem vektorbasierten, geräteunabhängigen Dokumentformat beruht. WPA-PSK WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter Schlüssel oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und in jedem drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK generiert einen eindeutigen Schlüssel für jede Sitzung zwischen einem drahtlosen Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Glossar

Berichte Geräteinformationen 196, 203, 205, 206, 210, 212, 217, 218 Adressbuch allgemeine Einstellungen

Allgemeine Einstellungen

Aufstellen eines Geräts Anpassen der Höhe Ausweiskopie

autorisierte Benutzer registrieren

Bedienfeld benutzerdefiniertes Setup Linux

DirektdruckDienstprogramm

allgemeines Einrichten

als Standardgerät festlegen

Ändern der Standarddruckeinstellungen

beidseitiges Drucken Macintosh AdHocModus

Dokument drucken Windows InfrastrukturModus

Drucken in eine Datei

Sonderfunktionen des Druckers

allgemeine Einstellungen Drahtlos drahtlos Bedienfeld

WPS Keine Verbindung 168, 169 WPS Das Gerät verfügt über kein Display PBC

PIN Drahtlosnetzwerk WLAN

Netzwerkkabel Druckauflösung einstellen

von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier Macintosh

drucken DirektdruckDienstprogramm verwenden Linux

Drucken eines Dokuments Linux

EMail Druckerstatus allgemeine Informationen Empfang im DRPDModus

Empfang im gesicherten Modus

Empfang im Telefonmodus

empfangen mit Zusatztelefon

allgemeine Einstellungen 297, 299 Druckfunktion EMailAdresse

Druckmedien Ausgabehalterung

Fax mit dem Computer empfangen 277 EmulationSetup

Fax senden mit hoher Priorität

Erläuterung der StatusLED

Fax vom Computer aus senden

allgemeine Einstellungen Briefpapier und Formulare

Einstellen des Papierformats

Einstellen des Papiertyps

Favoriteneinstellung für den Druck spezielle Druckmedien

einlegen Papier in manuellen PapiereinzugMehrzweckschacht

Papier in Papierfach 1

spezielle Druckmedien

Einlegen von Vorlagen

Empfangen von Faxen im Speicher 282 Emulation

Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags

allgemeine Einstellungen

Ändern des Empfangsmodus

automatische Wahlwiederholung

Automatisches Drucken des Sendeberichts

Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten

Dokumente einem zeitversetztem Faxauftrag hinzufügen

Empfang im AnrufbeantworterModus 279 Senden von beidseitig bedruckten Faxen Verzögern einer Faxübertragung

Wahlwiederholung der letzten Nummer Weiterleiten von empfangenen Faxen Weiterleiten von gesendeten Faxen an ein anderes Ziel

faxen Anpassen der Auflösung

Anpassen des Helligkeit

Vorbereiten des Faxbetriebs

Faxversand Index 353 Index Mehrfach senden Fehlermeldung

kopieren allgemeines Einrichten

Druckmedienfunktionen

allgemeine Probleme unter Macintosh

Kopiertaste Drucken 25, 27 Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 142

Gerätestatus einsehen 209, Geräteinformationen 196, 202, 203, 209, GeräteSetup Gerätestatus 196, 202, 203,

allgemeine Probleme unter Linux

Druckereinstellungen

Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 145 Hilfe verwenden Scannen

Konformitätshinweise Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte

Standardvorgehensweise zum Kopieren Verkleinern oder Vergrößern von Kopien

Treiberinstallation für per USBKabel angeschlossenes Gerät

Manueller PapiereinzugMehrzweckschacht einlegen

Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier drucken Macintosh

Mehrzweckschacht Tipps zur Verwendung Treiberinstallation für per USBKabel angeschlossenes Gerät

Kopieren Scannen Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte

Verwenden von speziellen Druckmedien

Netzwerk Index 354 Index allgemeine Einstellungen

Einstellen von Papierformat und Papiertyp Drahtgebundenes Netzwerk einrichten drahtloses Netzwerk einrichten Installationsumgebung

SetIP Papier in manuellen PapiereinzugMehrzweckschacht einlegen

Einführung in Netzwerkprogramme 147 Problemlösung

optionaler Speicher Optionalen Speicher einrichten optionales Papierfach Einlegen von Papier

Scannen Druckerprobleme

Probleme beim Kopieren

Probleme beim Scannen

Probleme mit dem Papiereinzug

Probleme mit der Druckqualität

Papierfach Programm SetIP

ScanAssistent Probleme mit der Stromversorgung 308

Problem BetriebssystemProbleme

Reinigen des Gerätes

allgemeine Einstellungen

Mit dem Samsung Scan Assistant scannen

Scannen mit dem WIATreiber

Scannen mit einem Macintosh

Scannen mit SmarThru Office 264, 265 Scannen unter Linux

Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm

Scannen zu einem FTPSMBServer 261 Reinigen Scannen zu EMail

Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen

Scannen mit einem Macintosh

Ändern der Papierfachgröße

Anpassen von Länge und Breite

Sicherheit Informationen

SpeicherFestplattenFunktion Speichern 283, 284

Standardeinstellungen Papierfacheinstellung Status

26, 28 Stau Beseitigen von Papier

Beseitigen von Papierstaus

Tipps zur Vermeidung von Papierstaus

Taste "Ausweiskopie" Tonerkartusche Auswechseln einer Tonerkartusche

Verteilen des Toners

Verbrauchsmaterialien Treiberinstallation Unix

Überblick über die Menüs

Überlagerung drucken Drucken

Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte

Auswechseln einer Tonerkartusche

Überwachen der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial

Verfügbare Verbrauchsmaterialien

Vorlagentyp vorbereiten

Wasserzeichen bearbeiten

Windows Allgemeine Probleme unter Windows SetIP verwenden Systemanforderungen 149, 187 Index 356 Index Treiberinstallation bei per USBKabel angeschlossene Geräte Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte Treiberinstallation für per USBKabel angeschlossene Geräte