CLX-6260FW - Laser-Multifunktionsdrucker SAMSUNG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CLX-6260FW SAMSUNG
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter Windows, zur grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen.
ERWEITERT
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedene
Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu
Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.

1. Einführung
Entscheidende Vorteile 5
8
Nützlich zu wissen 16
Uber这意味着 Benutzerhandbuch 17
Sicherheitsinformationen 18
Übersicht über das Gerät 25
Bedienfeld - Übersicht 31
Einschalten des Geräts 36
Lokales Installieren des Treibers 37
Treiber neu installmenten 38

2. Überblick über das Menu und Basis-Setup
Überblick über die Menüs 40
Grundlegende Geräteinstellungen 50
Druckmedien und Fächer 52
Grundlagen zum Drucken 70
Standardvorgehensweise zum Kopieren 77
82
Fax-Grundlagen 83
Verwendendes USB-Speicherverats 88

3. Wartung
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und
Zubehör 96
Verfügbare Verbrauchermaterialien 97
Verfügbares Zubehör 99
Verfügbare Verschleißsteile 100
Lagern der Tonerkartusche 101
Verteilen des Toners 103
Ersetzen der Tonerkartusche 105
Austauschen des Rest-Tonerbehälters 108
Installieren des Zubehörs 110
Überwachung der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial 114
Wenig-Toner-Warnings einstellen 115
Reinigen des Gerätes 116
Tipps zum Transport und zur Lagerung
Ihres Geräts 121

4. Problemlösung
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 123
Beseitigen von Papierstaus im
Vorlageneinzug 124
Beseitigen von Papierstaus 129
Erläuterung der Status-LED 141
Bedeutung der Display-Meldungen 144

5. Anhang
Technische Daten 153
Konformitätshinweise 166
Copyright 180

1. Einführung
In thisem Kapitel erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um das Gerät zu benutzen.
Entscheidende Vorteile 5
- Funktionen nach Modell 8
Nutzlich zu wissen 16
- Über diesen Benutzerhandbuch 17
- Sicherheitsinformationen 18
- Übersicht über das Gerät 25
Bedienfeld - Übersicht 31
Einschalten des Geräts 36
- Lokales Installieren des Treibers 37
- Treiber neu installmenten 38
Entscheidende Vorteile
Umweltfreundlich

- Dieses Gerät verfügt über die Öko-Funktion. Damit sparen Sie Toner und Papier (siehe „Öko-Druck" auf Seite 73).
- Sie können auch mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt drucken, um Papier zu sparen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 292).
- Sie können Blätter beidseitig bedrucken und damit Papier sparen (beidseitiger Druck) (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 292).
- Dieses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus und senkt dadurch wesentlich den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv verwendet wird.
Schnelles Drucken mit hoher Auflösung

- Sie können mit den Basisfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz das komplette Farbspektrum drucken.
- Sie können mit einer Auflösung von bis zu 9,600 x 600 dpi effektive (600 x 600 x 4 Bit) drucken.
-
Schnelles Drucken auf Abruf.
-
CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series
-
Für einseitiges Drucken, 18 Seiten pro Minute (SpM) (DIN A4) oder 19 SpM (US-Letter).
-
CLX-626xCD/CLX-626xCD/CLX-626xCD/CLX-626xCD Series
-
Für einseitiges Drucken, 24 Seiten pro Minute (SpM) (DIN A4) oder 25 SpM (US-Letter).
- Für Duplexdruck, 12 Seiten pro Minute (SpM) (DIN-A4) oder 12 SpM (US-Letter).
Entscheidende Vorteile
Zweckmäßigkeit

- Sie können von unterwegs von ihrem Smartphone oder Computer mittels der aktivierten Anwendung Google Cloud Print™ drucken (siehe „Google Cloud Print™" auf Seite 238).
- Easy Capture Manager ermittelicht Ihnen, komfortabel das zu bearbeiten und zu drucken, was Sie durch Drücken der Taste Druck der Tastatur auf dem Bildschirm erfassen (siehe „Easy Capture Manager" auf Seite 337).
- Samsung Easy Printer Manager und Samsung-Druckerstatus sind Programme, die das Gerät überwachen und Sie über den jeweiligen Gerätestatus informieren. Außen dem können Sie damit die Einstellungen des Gerätes ändern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden" auf Seite 356 oder „Samsung Easy Printer Manager verwenden" auf Seite 352).
- Samsung Easy Document Creator ist eine Anwendung, um den Benutzer beim Scannen, Kompilieren und dem Speichern von Dokumenten in verschiedenen Formaten, einschließlich dem .epub Format, zu Unterstützung. Diese Dokumente können auf Social-Networking-Sites genutzt der als Fax versandt werden(siehe „Den Samsung Easy Document Creator anwenden" auf Seite 345).
-
AnyWeb Printer vermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms (siehe „Samsung AnyWeb Print" auf Seite 339).
-
Intelligentes Update erhögtlich Ihnen, aktuelle Software-Updates zu ermitteln und die jeweils aktuellste Version des Druckertreibers zu finden und zu installieren. Diese Funktion ist nur für Windows verfügbar.
- Wenn Sie über einen Internetanschluss verfügen, finden Sie Hilfe, Support, Druckertreiber, Handbucher und Bestellinformationen auf der Samsung Website: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads.
Unterstützt diele Funktionen und Anwendungen

- Unterschiede eine Vielzahl an Papierformaten (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 156).
- Wasserzeichen drucken: Sie können ihre Dokumente mit einem Schriftzug wie beispielsweise “CONFIDENTIAL” versehen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 292).
- Sie können unter mehreren Betriebssystemen drucken (siehe „Systemanforderungen" auf Seite 162).
- Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss und/oder einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet.
Entscheidende Vorteile
Unterstützt mehrere Methoden zum Einrichtene eines Drahtlosnetzwerks

- Verwendung der WPS-Taste (Wi-Fi Protected Setup™)
- Sie können bequem eine drahtlose Netzwerkverbindung herstellen, indem Sie beim Gerät und beim Zugriffspunkt (WLAN-Router) die WPS-Taste benutzen.
- Verwendung eines USB-Kabels oder eines Netzwerkkabels
- Wenn Sie ein USB-Kabel oder ein Netzwerkkabel benutzen, können Sie das Gerät verbinden und auch verschiedene Drahtlosnetzwerk-Einstellungen vornehmen.
Wi-Fi Direct nutzen - Mit der Funktion Wi-Fi oder Wi-Fi Direct ist es problemlos möglich, von einem Mobilfunkgerät aus zu drucken.

Siehe „Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks“ auf Seite 209.
Funktionen nach Modell
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung.
Betriebssystem
(·: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Software
Sie können den Druckertreiber und die Software installieren, indem Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlagen. Unter Windows wahlen Sie im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswahlen den Druckertreiber und die Software.
Funktionen nach Modell
Funktionen nach Modell
a. Laden Sie die Software von der Samsung-Website herunter und installieren Sie sie: (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads). Prufen Sie vor der Installation, ob das Betriebssystem Ihres Computers die Software unterstützen.
(·: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Funktionen nach Modell
Funktsvielfalt
| Funktionen | CLX-419xN Series CLX-419xFN Series | CLX-419xFW Series | CLX-626xD Series CLX-626xFD Series CLX-626xFR Series | CLX-626xFW Series |
| Hochgeschwindigkeits-USB 2.0 | ● | ● | ● | ● |
| Netzwerkschnittstelle drahtgebundenes LAN über Ethernet 10/100/1000 Base TX | ● | ● | ● | ● |
| IEEE 1284B Parallelverbindunga | ○ | ○ | ||
| Netzwerkschnittstelle 802.11b/g/n WLANb | ● | ● | ||
| Google Cloud PrintTM | ● | ● | ● | ● |
| AirPrint | ● | ● | ||
| Öko-Druck | ● | ● | ● | ● |
| Duplexdruck (beidseitiger Druck) | ● | ● | ||
| Beidseitiger Druck (2-seitiger Druck) (manuell)cd | ● | ● | ||
| Schnittstelle USB-Speicher | ● | ● | ● | ● |
| Speichermodul | ○ | ○ | ○ | ○ |
| Optionales Fach (Fach2) | ○ | ○ | ||
| Massenspeichergerät | ●e |
Funktionen nach Modell
| Funktionen | CLX-419xN Series CLX-419xFN Series | CLX-419xFW Series | CLX-626xDN Series CLX-626xFD Series CLX-626xFR Series | CLX-626xFW Series | |
| Vorlagenei nzug | Automatischer Duplex- Vorlageneinzug (ADVE) | ● (NurCLX-626xFR Series) | ● | ||
| Automatischer Vorlageneinzug (AVE) | ● | ● | ● (Nur CLX-626xD/CLX-626xFD Series) | ||
| Handapparat | |||||
Funktionen nach Modell
| Funktionen | CLX-419xN Series CLX-419xFN Series | CLX-419xFW Series | CLX-626xD Series CLX-626xFD Series CLX-626xFR Series | CLX-626xFW Series | |
| Faxen | Multi-Senden | ● (Nur CLX-419xFN Series) | ● | ● (Nur CLX-626xFD/CLX-626xFR Series) | ● |
| Verzoeg senden | ● (Nur CLX-419xFN Series) | ● | ● (Nur CLX-626xFD/CLX-626xFR Series) | ● | |
| Vorrang senden | |||||
| Duplex senden | ● (Nur CLX-626xFR Series) | ● | |||
| Vertraul. Empf | ● (Nur CLX-419xFN Series) | ● | ● (Nur CLX-626xFD/CLX-626xFR Series) | ● | |
| Duplex-Druck | ● (Nur CLX-626xFR Series) | ● | |||
| Senden / Empfang weiterleiten - Fax | ● (Nur CLX-419xFN Series) | ● | ● (Nur CLX-626xFD/CLX-626xFR Series) | ● | |
| Senden/Empfang weiterleiten - E-Mail | ● (Nur CLX-626xFD/CLX-626xFR Series) | ● | |||
| Senden/Empfang weiterleiten - Server | ● (Nur CLX-626xFD/CLX-626xFR Series) | ● | |||
Funktionen nach Modell
Funktionen nach Modell
| Funktionen | CLX-419xN Series CLX-419xFN Series | CLX-419xFW Series | CLX-626xDN Series CLX-626xFD Series CLX-626xFR Series | CLX-626xFW Series | |
| Kopieren | Kopieren von Ausweisen | ● | ● | ● | ● |
| Verkleinertes oder vergroßertes Kopieren | ● | ● | ● | ● | |
| Sortierung | ● | ● | ● | ● | |
| Poster | |||||
| Klonen | |||||
| Auto-Anpassung | ● | ● | ● | ● | |
| Buch | ● | ● | ● | ● | |
| 2/4 Seiten/Blatt | ● | ● | ● | ● | |
| Hintergrund anpassen | ● | ● | ● | ● | |
| Randverschiebung | |||||
| Kantenlösung | ● | ● | |||
| Grauoptimier. | |||||
| Duplexkopie | ● | ● | |||
a. Wenn Sie den Parallelanschluss benutzen, kann der USB-Anschluss nicht verwendet werden.
b. WLAN-Karten sind nicht für alle Länder verfügbar. In einigen Ländern kann nur 802.11 b/g verwendet werden. Wenden Sie sich an ihren örtlichen Samsung-Handler bzw. an den jeweiligen Handler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
c. Nur mit Betriebssystem Windows verfügbar.
d. Nur Fach1 wird Unterstützung.
e. Das Gerät ist mit einer 4GB SD-Karte (Secure Digital) ausgestattet.
( •: Unterstützung, Ⓞ: Optional, Leer: nicht verfügbar)
Nützlich zu wissen

Das Gerät druckt nicht.
- Öffnen Sie die Druckerwarteschlange und Löschen Sie das Dokument aus der Liste (siehe „Abbrechen eines Druckauftrags" auf Seite 71).
- Deinstallieren Sie den Treiber und installmenten Sie ihn erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 37).
- Wahlen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus, siehe „Das Gerät als Standardgerät festlegen“ auf Seite 291.

Wo kann ich Zubehör und Verbrauchsmaterialkaufen?
- Fragen Sie bei einem Samsung-Fachhändler oder bei Ihrhem Handl.
- Besuchen Sie www.samsung.com/supplies. Wahlen Sie Ihr Land / ihre Region aus, um die Informationen zum Produktservice einzusehen.

Die Status-LED blinkt oder leuchtet permanent.
- Schalten Sie das Gerät aus und dann wieder ein.
- Lesen Sie in dieser Anleitung nach, was die LED-Signale bedeuten. Beseitigen Sie dann das entsprechende Problem (siehe „Erläuterung der Status-LED" auf Seite 141).

Ein Papierstau ist aufgetreten.
- Türe öffnen und schließen (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 26).
- Lesen Sie in dieser Anleitung nach, wie Sie einen Papierstau beseitigen. Gehen Sie dann entsprechend vor (siehe „Beseitigen von Papierstaus" auf Seite 129).

Die Ausdrucke sind verschwommen oder unscharf.
- Mölicherweise ist nicht genügd Toner vorhanden oder er ist ungleichmäßig verteil. Schütteln Sie die Tonerkartusche (siehe „Verteilen des Toners" auf Seite 103).
- Versuchen Sie es mit einer anderen Einstellung der Druckauflösung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
- Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105).

Wo kann ich den Treiber für das Gerätherunterlagen?
- Auf der Website von Samsung finden Sie Hilfe, Support, Druckertreiber, Handbucher und Bestellinformationen: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads.
Uber这意味着 Benutzerhandbuch
Dieses Benutzerhandbuch liefert Informationen zum grundlegenden Verständnis des Geräts sowie genaue Erläuterungen zu den einzelnen Bedienschritten.
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die Sicherheitsinformationen.
- Falls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie im Kapitel „Problemlösung“ weitere Informationen.
Die in dem Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel „Glossar“ erläutert.
Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von dem Gerät, das Sie gekauft haben, abweichen.
Die Screenshots (Bildschirmotos) in thism Administratorhandbuch konnen je nach Firmware des Gerätes und Treiberversion abweichen.
Die in thisem Benutzerhandbuch gegebenen Beschreibungen von Bedienschritten und Verfahren beziehen sich im Wesentlichen auf den Betrieb unter Windows 7.
Konventionen
Die nachfolgenden Begriffe werden in thisem Handbuch als Synonyme verwendet:
- Dokument wird als Synonym für Vorlage verwendet.
- Papier wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien verwendet.
- Der Drucker oder Multifunktionsdrucker werden als „Gerät“ bezeichnet.
Allgemeine Symbole
| Symbol | Text | Beschreibung |
| ! | Vorsicht | Hinweise an den Benutzer, um einen möglichen mechanischen Schaden oder eine Fehlfunktion zu verhindern. |
| Hinweis | Enthalt zusätzliche Informationen oder Einzelheiten zur Funktionalität des Geräts. |
Sicherheitsinformationen
Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dieren zur Vermeidung von Personenschäden jeder weder Art sowie einer möglichen Beschädigung Ihres Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts sorgfältig durch. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf, sodass Sie ein bei Bedarf zur Hand haben.
Wichtige Sicherheitssymbole
Erläuterungen aller Symbole und Zeichen in thism Kapitel
| ! | Warning | Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu schweren Verletzungen oder)sogar zum Tod führen können. |
| ! | Vorsicht | Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, dieleichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben können. |
| ⊗ | Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise. | |
Betriebsumgebung
! Warning
| Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt oder wenn die Steckdose nicht geerdet ist. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. | |
| Stellen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab (Wasser, keine Metallgegenstände oder schwere Gegenstände, Kerzen, brennende Zigaretten usw.). Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. | |
| Wenn das Gerät überhützt, Rauch aus dem Gerät entweicht, das Gerät anormale Gerausche erzeugt oder einen sondernaren Geruch abgibt, den Hauptschalter(sofort ausschalten und den Netzsteckerziehen.Achten Sie daraufuf, dass die Steckdose, an dem das Gerät angeschlossen ist, stets zugänglich ist, damit Sie im Notfall(sofort den Netzsteckerziehen können.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag-und Brandgefahr. |
Sicherheitsinformationen
| Das Netzkabel nicht krümmen und keine schweren Gegenstände auf ihm abstellen. Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das Quetschen des Netzkabels durch schwere Gegenstände möglich einen elektrischen Schlag oder einen Brand auslösen. | |
| Zum Ziehen des Netzsteckers am Steckerziehen, nicht am Kabel! Den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen anfassen. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag-und Brandgefahr. |

Vorsicht
| ① | Ziehen Sie den Netzstecker während eines Gewitters oder wenn Sie beabsichtigen, das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden, von der Netzsteckdose ab. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag-und Brandgefahr. |
| ② | Seien Sie vorsichtig, der Bereich der Papierausgabe ist weiß. Es konnten Verbrennungen auftreten. |
| ! | Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse beschädigt wurde,ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| ! | Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß Funktioniert,obwohl Sie die entsprechenden Anweisungen GENAU befolgt haben,ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| ⊗ | Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose stecken{lsst,versuchen Sie nicht,ihn gewaltsam einzustecken.Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an einen Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.Achten Sie daraufuf,dass das Netzkabel und das Telefonkabel nicht von Tieren angenagt werden.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen elektrischen Schlag und/oder eine Verletzung erleiden. |
Sicherheitsinformationen
Sicherheit während des Betriebs

Vorsicht
| Während des Druckvorgangs das Papier nicht gewaltsam aus dem Drucker Herausziehen. Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen. | |
| Achten Sie darauf, dass ihre Höhe nicht zwischen Gerät und Papierfach geraten. Sie konnten sich verletzen. | |
| Gehen Sie beim Einlagen von Papier oder beim Beseitigen von Papierstaus vorsichtig vor. Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte Schnittverletzungen verursichen. | |
| Beim Drucken großener Mengen kann der untere Teil des Papierausgabebereichs heißt werden. Achten Sie darauf, dass Kinder diesen Bereich nicht berühren. Es konnten Verbrennungen auftreten. | |
| Zum Beseitigen von Papierstaus keine Pinzette oder scharfe Metallgegenstände verwenden. Der Drucker konnte beschädigt werden. |
| ⊗ | Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viel Papier im Papierausgabefach stapelt. Der Drucker können beschädigt werden. |
| ⊗ | Achten Sie darauf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen. Sonst können die Temperatur von Geräteileinen ansteigen, was eine Beschädigung des Geräts oder einen Brand zur Folge haben kann. |
| ⊗ | Wenn Sie Steuerelemente verwenden, Anpassungen vornehmen oder Vorgänge durchführung, die von den in thisem Handbuch beschrieben abweichen, kann dies die Freisetzung gefährlicher Strahlen zur Folge haben. |
| ⊗ | Die Stromversorgung des Geräts erfolgt über das Netzkabel. Um die Stromversorgung zu unterbinden, trennen Sie das Netzkabel vom Netz. |
Sicherheitsinformationen
Das Gerät nicht an einem Orten aufstellen, wo Staub, Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den Betrieb beeinträchtigen kann.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlagund Brandgefahr.

Vorsicht

Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es zunachst aus. Ziehen Sie dann alle Kabel vom Gerät ab. Die unter stehenden Informationen sind lediglich Vorschläge basierend auf dem Gewicht des Geräts. Falls Ihr Gesundheitszustand beeinträchtigt ist und Sie keine Lasten haben können, haben Sie das Gerät nicht. Fragen Sie nach Unterstützung und haben Sie das Gerät stets mit mehreren Personen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Beachten Sie beim anschließenden Anheiten des Geräts die folgenden Richtlinien:
- Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1 Person angehoben werden.
- Geräte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg müssen von 2 Personen angehoben werden.
- Geräte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg müssen von 4 Personen angehoben werden.
Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden.

Das Gerät nicht auf einer instabile Oberfläche abstellen.
Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden.
Sicherheitsinformationen
| ! | Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der Stärke AWG 26a oder stärker, Telefonkabel, falls notwendig. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur Beschädigung des Geräts führen. |
| ! | Das Netzkabel nur an eine geerdete Steckdose anschlossen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| ! | Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs nur das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn Sie bei einem mit 110V betriebenen Gerät ein Netzkabel verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16 (oder größter) sein. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| ⊗ | Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an einem luftdichten Ort auf, z. B. in einem Gehäuse. Wenn das Gerät nicht gut beluftet ist, kann dies zu einem Brand führen. |
| ⊗ | Schreiben Sie niemals zu了许多 Geräte an einer Steckdose oder einer Verlängerungsschnur an. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beeinträchtigung der Leistung sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen werden, die die auf dem Typenschild angegebene Spannung liefert. Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte Leistungsstärke überprüften möchten, wenden Sie sich an Ihr Stromversorgungsunternehmen. |
a. AWG: American Wire Gauge
| Wartung / Überprüfung |
Vorsicht
| Alcohol | Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie das Gerätinnen reinigen. Reinigen Sie das Gerät nicht mit Benzol, Verdünner oder Alkohol. Sprühen Sie kein Wasser direkt in das Gerät. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung konnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerätinnen reinigen. Sie konnten sich verletzen. |
Sicherheitsinformationen
| Reinigungsmittel von Kindern fernhalten. Kinder konnten sich verletzen. | |
| Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie keine Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst wieder zusammen. Der Drucker konnte beschädigt werden. Wenden Sie sich an einen zertifizierten Techniker, wenn Ihr Gerät reparaturbedürftig ist. | |
| Beim Reinigen und beim Betrieb des Geräts streng den Anweisungen des Benutzerhandbuchs folgen, das im Lieferumfang des Geräts enthalten ist. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung konnte das Gerät beschädigt werden. | |
| Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers frei von Staub und Wasser. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung konnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. | |
| Entfernen Sie keine Abdeckungen und Schutzvorrichtungen, die mit Schrauben befestigt sind. Fixiereinheiten dürfen nur durch zertifizierte Kundendiensttechniker repariert werden. Bei Reparatur durch einen nicht zertifizierten Techniker besteht Stromschlag- und Brandgefahr. Das Gerät darf nur durch Samsung-Kundendiensttechniker repariert werden. |
Verwendung von Verbrauchsmaterialien
Vorsicht
| Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. | |
| Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie etwa die Tonerkartusche oder die Fixiereinheit. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu Explosionen oder unkontrollierbaren Bränden führen. | |
| ① | Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie etwa Tonerkartuschen von Kindern fern. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. |
| Die Verwendung von recyceilen Versorgungsmaterialien wie etwa Toner kann zu einer Beschädigung des Geräts führen. Bei einer Beschädigung aufgrund von recyceilen Versorgungsmaterialien wird eine Servicegebühr in Rechnung gestellt. |
Sicherheitsinformationen
| ! | Falls Toner auf ihre Kleidung gelangt, die Kleidung nicht mit weißem Wasser auswaschen. Bei Verwendung von weißem Wasser setzen sich der Tonerim Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser. |
| ! | Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim Beseitigen von Papierstaus darauf, dass kein Tonerstaub auf ihre Haut oder ihre Kleidung besteht. Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. |
Übersicht über das Gerät
Zubehör
| Stromkabel | Installationskurzanleitung |
| Software-CDa | Zubehörb |
a. Auf der Software-CD sind die Druckertreiber, das Benutzerhandbuch sowie Anwendungsprogramme.
b. Welches Zubehor zum Lieferumfang gehort, ist abhängig vom Gerätemodell und dem Land, in dem es gekauft wird.
Übersicht über das Gerät
Vorderansicht

- Die Abbildung kann je nach Modell von ihrem Gerät abweichen. Es gibt zwei Arten von Geräten.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (sehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).

CLX-419xN/ CLX-419xFN/ CLX-419xFW/ CLX-626xD/ CLX-626xD Series




| 1 | Automatischer Vorlageinzug (AVE), Abdeckung | 12 | Griff der Frontabdeckung |
| 2 | Automatischer Vorlageinzug (AVE) mit Führung | 13 | Scannerabdeckung |
| 3 | Automatischer Vorlageinzug (ADF), Eingabefach | 14 | Vorlagenglas |
Übersicht über das Gerät
| 4 | Automatischer Vorlageneinzug (ADF), Ausgabefach | 15 | Breitenführungen für das Papier im manuellen Papiereinzug |
| 5 | Bedienfeld | 16 | Manueller Papiereinzug |
| 6 | Steuerplatinen-Abdeckung | 17 | Papierbreitenführungen an einem Mehrzweckfacha |
| 7 | Vordere Abdeckung | 18 | Paperstütze Mehrzweckfacha |
| 8 | Papierfach 1 | 19 | Tonerkartusche |
| 9 | USB-Speicheranschluss | 20 | Griff der Tonerkartusche |
| 10 | Ausgabefach | 21 | Intermediate Transfer Belt (ITB) |
| 11 | Halterung des Dokumentausgabefachs | ||
| 1 | Dualer Automatischer Dokumenteneinzug (DADF) Abdeckung | 13 | Ausgabefach |
| 2 | Dualer Automatischer Dokumenteneinzug (DADF) Breiteführung | 14 | Halterung des Dokumentausgabefachs |
Übersicht über das Gerät
| 3 | Dualer Automatischer Dokumenteneinzug (DADF) Eingabefach | 15 | Griff der Frontabdeckung |
| 4 | Dualer Automatischer Dokumenteneinzug (DADF) Ausgabefach | 16 | Scannerabdeckung |
| 5 | Bedienfeld | 17 | Vorlagenglas |
| 6 | Steuerplatinen-Abdeckung | 18 | Papierbreitenführungen an einem Mehrzweckschacht |
| 7 | Vordere Abdeckung | 19 | Mehrzweckauflagefach |
| 8 | Papierfach 1 | 20 | Tonerkartusche |
| 9 | Optionales Facha | 21 | Griff der Tonerkartusche |
| 10 | Drücken Sie auf dem Mehrzweckfach "Release" | 22 | Intermediate Transfer Belt (ITB) |
| 11 | Mehrzweckschacht | 23 | Duplex-Papierstauabdeckung |
| 12 | USB-Speicheranschluss | ||
a. Dies ist ein optionales Funktionsmerkmal. Nur CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626CD Series.
Übersicht über das Gerät
Rückansicht

Die Abbildung kann je nach Modell von ihrem Gerät abweichen. Es gibt zwei Arten von Geräten.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Übersicht über das Gerät
| 1 | Rest-Tonerbehälter | 4 | Netzkabelanschluss | 7 | USB-Anschlusb | 10 | Nebenstellenanschluss (EXT.)c |
| 2 | Rückseitige Abdeckung | 5 | Netzschalter | 8 | Netzwerk-Port | ||
| 3 | Griff der Hinteren Abdeckung | 6 | 5V Ausgang für IEEE 1284B Parallel-Anschlusb | 9 | Telefonleitungsanschluss (LINE)c | ||
a. Dies ist ein optionales Funktionsmerkmal. Nur CLX-626xND/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR/ CLX-626xFW Series.
b. Der optionale IEEE 1284B Parallel-Anschluss kann im USB-Port und dem 5V-Ausgang verwendet werden.
c. Nur CLX-419xFN/CLX-419xFW/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series.
Bedienfeld - Übersicht

Das Bedienfeld kann je nach Modell von Ihrem Gerat abweichen. Es gibt mehrere Arten von Bedienfeldern.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
- Es ist möglich, dass eine Tasten, abhängig vom Modus (Kopie, Fax, oder Scan) nicht Funktionieren.

Typ A(CLX-419xN/ CLX-419xFN/ CLX-626xD/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series)
1
Krontrast
Passst die Helligeitsstufe an, um eine Kopie leichterlesen zu konnen, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthalt.
Bedienfeld - Übersicht
| 2 | ID Copya | Ermöglichtlichen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 80). | |
| Scannen anb | Gescannte Daten senden. | ||
| 3 | Display-Anzeige | Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. | |
| 4 | Kopiea | Schaltet auf Kopiermodus. | |
| 5 | Faxena | Schaltet auf Faxmodus. | |
| 6 | Pfeile | Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menüs oder zum Vermögen bzw. Verkleinern von Werten. | |
| 7 | OK | Mit dieser Tastes wird die Auswahr auf dem Bildschirm bestätig. | |
| 8 | Ziffernblock | Hiermit wahren Sie Rufnummern oder geben alphanumericische Zeichen ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 284). | |
| 9 | Adressbuch | Mit dieser Taste können Sie früig verwendete Faxnummern speichern oder nach gespeicherten Faxnummern suchen (siehe „Speichern von E-Mail-Adressen“ auf Seite 282 oder „Das Fax-Adressbuch einrichten“ auf Seite 286). | |
| 10 | Ww/Pausea | Zur Wiederholung der Anzahl der zuletzt gewährten Nummer im Bereitschaftsmodus oder zum Einfugen einer Pause in eine Faxnummer im Bearbeitungsmodus (siehe „Faxnummer erneut wahren“ auf Seite 321). | |
| 11 | Stopp/Löschen | Bricht den aktuellen Vorgang ab. | |
| 12 | Ein/Aus/Aufwachen | Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. | |
Bedienfeld - Übersicht
| 13 | Start | Farbe | ◇ | Startet einen Druckauftrag im Farbmodus. |
| Schwarz | ◇ | Startet einen Druckauftrag im Schwarzweißmodus. | ||
| 14 | Mithörena | ◇ | Wenn Sie diese Taste drücken, hören Sie den Wählton. Geben Sie dann die Faxnummer ein. Es ist soabhänglich, als wenn Sie Telefonieren und damit die Freisprechfunktion benutzen (siehe „Manueller Empfang im „Tel“-Modus" auf Seite 328). | |
| 15 | Zurück | ◇ | Kehrt zum übergeordneten Menu davon. | |
| 16 | Menü | ◇ | Öffnet das Menu und wechselt zwischen den verfügbaren Menüoptionen (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40). | |
| 17 | Scannenena | ◇ | Schaltet auf Scannermodus. | |
| 18 | Tonerfarben | ◇◇◇◇ | Zeigt den Status der einzelnen Tonerkartuschen an. Wenn der Inhalt der Tonerkartusche nahezu verbraucht ist, oder erneuert werden muss, leuchtet die Status-LED rot, und das Display zeigt eine Meldung an. Allerdings zeigt die Pfeilmarkierung welcher Farbstoner von Belang ist oder durch eine neue Kartusche ersetzt werden muss (siehe „Meldungen in Bezug auf Toner" auf Seite 145). | |
| 19 | Status LED | Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED" auf Seite 141). | ||
| 20 | Eco | Schaltet den Öko-Modus ein, so dass beim Drucken und Kopieren über einen PC weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck" auf Seite 73). | ||
| 21 | USB direkt | Mit dieser Taste konnen Sie Dateien, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind, direkt ausdrucken, wenn these in den USB-Speicheranschluss auf der Vorderseite Ihres Geräts eingesteckt ist. | ||
a. Nur CLX-419xFN/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series.
b. Nur CLX-419xN/ CLX-626xD Series.
Bedienfeld - Übersicht

Typ B(CLX-419xFW/ CLX-626xFW Series)
| 1 | Display-Anzeige | Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. | |
| 2 | Ziffernblock | Hiermit wahren Sie Rufnummern oder geben alphanumericische Zeichen ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur" auf Seite 284). | |
| 3 | Löschen | C | Entfernt Zeichen im Bearbeitungsbereich. |
| 4 | Stopp | × | Zum Anhalten eines Vorgangs. |
| 5 | Ein/Aus/Aufwachen | ◎ | Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Energie-Sparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt. |
Bedienfeld - Übersicht
| 6 | Start | ◇ | Startet einen Auftrag im Schwarz- oder Farbmodus. |
| 7 | Mithören | ◇ | Wenn Sie diese Taste drücken, horen Sie den Währton. Geben Sie dann die Faxnummer ein. Es ist so ähnlich, als wenn Sie Telefonieren und damit die Freisprechfungtion benutzen (siehe „Manueller Empfang im „Tel“-Modus” auf Seite 328). |
| 8 | Hilfe | ? | Enthält detailierte Informationen über die Menüs oder den Status des Geräts. |
| 9 | Reset | ◇ | Setzt die aktuelle Einrichtung des Geräts darüber. |
| 10 | Wireless-LED | Zeigt den aktuellen Verbindungsstatus des Drahtlosnetzwerks an (siehe „Erläuterung der Status-LED" auf Seite 141). | |
| 11 | Status-LED | Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED" auf Seite 141). | |
Einschalten des Geräts

Die Abbildungen in thism Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihr Gemar abweichen. Ermitteln Sie ihren Geratotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
1 Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen.
2 Schalten Sie das Gerät am Netzschalter ein.

Lokales Installieren des Treibers
Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihr Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk" auf Seite 195).

- Falls Sie mit einem Macintosh-, UNIX- oder Linux-Betriebssystem arbeiten, siehe „Installation für Mac" auf Seite 185 oder „Installation unter Linux" auf Seite 188 oder „UNIX-Druckertreiberpaket installieren" auf Seite 202.
- Je nach Gerät und Benutzeroberfläche kann sich das in dieser Benutzerhandbuch dargestellte Fenster zur Installation von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
- Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.
Windows
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Fenster Assistant für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klichen Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schreiben.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
Wird das Installationsfenster nicht angezeigt, klichen Sie außarten > Alle Programme > Zubehör > Ausführren.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klichen Sie dann auf OK.
3 Wahlen Sie jetzt installieren.

4 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.

Im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswahlen können Sie die Anwendungen auswahlen.
Treiber neu installmenten
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß Funktioniert, gehen Sie wie folgt vor, um den Treiber neu zu installieren.
Windows
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wahlen Sie aus dem Menu Starten den Eintrag Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Name des Druckertreibers > Deinstallieren.
3 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
4 Legen Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk und installieren Sie den Treiber erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers" auf Seite 37).

2. Überblick über das Menu und Basis-Setup
Dieses Kapitel informiert über die Menüstruktur und die Möglichkeit beim Basis-Setup.
- Überblick über die Menüs 40
- Grundlegende Geräteinstellungen 50
- Druckmedien und Fächer 52
- Grundlagen zum Drucken 70
- Standardvorgehensweise zum Kopieren 77
- Scannen 82
- Fax-Grundlagen 83
- Verwendendes USB-Speicherveräts 88
Überblick über die Menüs
Das Bedienfeld ermittelicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menus, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen konnen.

- Ein Häkchen (√) wird darüber gewählten Menu angezeigt.
- Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemärk nicht untersucht.
- Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
- Eine Beschreibung der Menü’s finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Menübefehle für nützliche Einstellungen" auf Seite 241).
Je nach gewünschter Funktion auf dem Bedienfeld die Taste Fax, Kopieren oder Scannen drücken.
2 Drucken Sie (Menu), bis das gewünschte Menu in der unteren Displayzeile erscheid, und drucken Sie dann OK.
3 Drucken Sie gegebenenfalls mehrmals auf die Pfeile, bis die gewünschte Menüoption angezeigt wird. Drucken Sie dann OK.
4 Verfügt das gewählte Element über Untermenüs, wiederholen Sie Schritt 3.
5 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
6 Drücken Sie die Taste (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Überblick über die Menüs
| Faxfungtiona | Fax-Setupa | Kopierfung | ||||
| Helligkeit | Multi-Senden | Senden | DRPD-Modusde | Originalgroße | Foto | Kleines Originalh |
| Hell+5- Hell+1 | Verzögert senden | Anzahl WW | Rufannahme nach | Vergr./Verkl. | Magazin | Lochstellen |
| Normal | Send.weiterl. | Intervall für WW | Empfängername | Duplexf | Layout | Zentriertenj |
| Dunkel+1- | An Fax leiten | Amtsvorwahl | Empfangsstartcode | 1-seitig | Normal | Randlöschung |
| Dunkel+5 | Weiterleiten an E-Mailc | ECM-Modus | Autom. Verkl. | 1->2 | 2 auf 1 | Stempelg |
| Vorlagentyp | Weiterleiten an Serverc | Faxbestätigung | Größe lösch. | 1->2 S. gedreht | 4 auf 1 | Element |
| Text | Empfang werdenleiten | Bild Seite 1 | DRPD-Modusde | 2->1 | Ausweisikopie | Durchländigkeitj |
| Text/Foto | An Fax leiten | Waehlmodusd | Duplex-Druckb | 2->2 | Buch kopieren | Positionj |
| Foto | An PC leiten | Geb. sparen | Standard ändern | 2->1 S. gedreht | Hintergrund | Wasserz.g |
| Auflösung | Weiterleiten an E-Mailc | Empfangen | Auflösung | Farbe automatisch | anpassen | Nachricht |
| Standard | Weiterleiten an Serverc | Empfangsmodus | Helligkeit | Helligkeit | Aus | Seitenk |
| Fein | Weiterleiten an Serverc | Fax | Vorlagentyp | Hell+5- Hell+1 | Autom. | Verbessern St. 1 |
| Extraein | Weiterl. & Drucken | Tel. | Originalgroße | Normal | Verbessern St. 2 | Löschen St. 1- |
| Originalgroße | Sicherer Empf. | Antwort/Fax | Duplexb | Dunkel+1- | Löschen St. 4 | Kantenlöschungg |
| Duplexb | Aus | Vorlagentyp | Text | Aus | ||
| 1-seitig | Ein | Text/Foto | Text/Foto | |||
| 2-seitig | ||||||
| 2-seitig gedrecht | Auftrag stornieren | |||||
a. Nur CLX-419xFN/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series.
b. Nur CLX-626xFR Series.
c. Nur CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series.
d. Je nach Land ist diese Option möglicherweise nicht verfügbar.
e. Nur CLX-419xFN Series)
f. Nur CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626xFR Series. Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
g. Nur CLX-626xCDLX-626xFD/CLX-626xFR Series.
h. These Option wird nicht angezeigt, wenn die Option 2 auf 1, 4 auf 1, Buchkopie, Duplex oder Aut. anp. eingeschaltet ist oder wenn sich die Vorlage im AVE (Automatischem Vorlageneinzug) oder DAVE (Duplex, Automatischem Vorlageneinzug) befindet.
i. Diese Option wird nur angezeigt, wenn die Layout-Option Buchkopie ist.
j. Diese Option wird nur angezeigt, wenn die Element-Option Ein ist.
k. Diese Option wird nicht angezeigt, wenn die Option Nachricht auf Aus geschalteit ist.
Überblick über die Menüs
| Kopiereinrichtung | Scanfunktion | Scannereinrichtung | Druckeinstellungen | |||
| Standard ändern | Vorlagentyp | USB-Funktion | Helligkeit | Standard ändern | Ausrichtung | Trapping |
| Originalgroße | Text | Originalgroße | FTP-Funktionc | USB-Standard | Hochformat | Aus |
| Exemp | Text/Foto | Vorlagentyp | Originalgroße | E-Mail-Standard | Querformat | Normal |
| Kopien sortieren | Foto | Auflösung | Vorlagentyp | FTP/SMB Standrdc | Exemp | Maximal |
| Vergr./Verkl. | Magazin | Farbmodus | Auflösung | Originalgroße | Auflösung | Bildschirm |
| Duplexa | Farbeinstellungen | Farbmodus | Vorlagentyp | Normal | Normal | |
| 1-seitig | Grau | Dateiformat | Auflösung | Am besten | Erweitert | |
| 1->2 | S/W | Duplexb | Farbmodus | Deutlicher Text | Detailliert | |
| 1->2 S. gedrecht | Dateiformat | Helligkeit | Dateiformat | Minimal | Emulation | |
| 2->1 | Duplexb | SMB-Funktionc | Duplexb | Normal | Emulationstyp | |
| 2->2 | Helligkeit | Originalgroße | Helligkeit | Maximal | Einrichten | |
| 2->1 S. gedrecht | E-Mail-Funktion | Vorlagentyp | Serverbestätigung | Aus | ||
| Farbe automatisch | Originalgroße | Auflösung | Kantenoptimierung | |||
| Helligkeit | Vorlagentyp | Farbmodus | Aus | |||
| Hell+5- Hell+1 | Auflösung | Dateiformat | Normal | |||
| Normal | Farbmodus | Duplexb | Maximal | |||
| Dunkel+1-Dunkel+5 | Dateiformat | Helligkeit | ||||
| Duplexb | ||||||
a. Nur CLX-626xND/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series. Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
b. Nur CLX-626xFR Series.
c. Nur CLX-626xCD/ CLX-626xCD/ CLX-626xFR Series
| Systemeinrichtung | |||||
| Geräte Einstellungen | Auto CR | Autom. Ausschalten | Tonaa | Nutzungszähler | Auftragsverwalt.bfAktiver AuftragGesicherterAuftragGesp. Auftrag |
| Gerätekennungaa | Autom. | Aus | Tastenton | Konto | |
| Faxnummera | Schachtwahlb | Ein | Alarmton | Wartung | |
| Datum+Uhrzeit | Papierersatz | Papier-Setup | Fax-Ton | Leer-Meldung löschenep | |
| Zeitformat | Papierfach-Schutzb | Papierformat | Berichte | Verbr.Leben | |
| Sprache | Leerseiten ignor | Schacht 1 | Konfiguration | Bild-Mgr. | |
| Standardmodusa | PDF-Typ | Schacht 2c | Verbr.Info | Eigene Farbe | |
| E-Sparmodus | Stempelb | MZ-Schachtb | Demoseite | Auto-Farbregulierung | |
| Weck-Ereignis | Importeinst. | Manueller Einzugd | Adressbuch | Ton-Anpassung | |
| System-Timeout | Exporteinst. | Standard ändern | Fax-Sendebestätigunga | Standard | |
| Auftrags-Timeout | Öko-Einstellung | Papierart | Fax gesendet | Autom. Ton-Anpassung | |
| Hohenkorrektur | Dunstmodus | Papierzufuhr | E-Mail gesendet | Standard-Tönung | |
| Luftfeucht. | Aus | Rand | Fax empfangena | Kalibrierungs-ID-Sensor | |
| Autom. Fortsetzen | Ein | Schachtbestätigung | Gepl. Auftr. faxena | Wenig Toner | |
| 0 Sek. | Autom. | Netzwerkkonfiguration | Seriennummer | ||
| 30 Sek. | PCL-Schrift | RAM-DiskC | |||
| Aus | PS-Schriftenliste | Papierstapelung | |||
a. Nur CLX-419xFN/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series.
b. Nur CLX-626xND/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series.
c. Dies ist eine optionale Funktion. NurCLX-626xND/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR Series.
d. Nur CLX-419xN/ CLX-419xFN Series.
e. These Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch weniger Toner in der Kartusche befindet.
f. These Funktion steht nur zur Verfung, wenn Sie ein optionales Massenspeicher gerät oder optionalen Speicher installiert oder eine RAM-Disk eingerichtet haben.
Überblick über die Menüs
| Netzwerk | |
| TCP/IP (IPv4) | Netzwerkkonfiguration |
| DHCP | Netzwerk aktivieren |
| BOOTP | Http aktivieren |
| Statisch | WINS |
| TCP/IP (IPv6) | SNMP V1/V2 |
| IPv6 aktivieren | SNTP |
| DHCPv6-Konfig. | UPnP(SSDP) |
| EthernetGschw. | MDNS |
| Sofort | SetIP |
| 10 Mb/s halb | SLP |
| 10 Mb/s voll | |
| 100 Mb/s halb | |
| 100 Mb/s voll | |
| 1 Gb/s voll | |
| 802.1x | |
| Einst.löschen | |
CLX-419xFW/ CLX-626xFW Series
Mit dem Touchscreen konnen Sie Menüeinstellungen leichtändern.

- Der Touchscreen auf dem Bedienfeld zeigt den Hauptbildschirm.
- Je nach Modell und verfügbarbaren Optionen sind einige Menüpunkte ausgegraut.
- Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
Einführung in die Start-Displayseite

Überblick über die Menüs
(Kopie): Wenn Sie auf dem Display-Bildschirm Kopie anklichen, wird der Kopie-Bildschirm aufgerufen, der verschiedene Registrierkarten und Parameter mit Kopier-Optionen anziegt.
(Scan): Wenn Sie auf dem Display-Bildschirm Scan anklichen, wird der Scan-Bildschirm aufgerufen, der verschiedene Registrierkarten und Parameter mit Scan-Optionen anziegt.
(Fax): Wenn Sie auf dem Display-Bildschirm Fax anklichen, wird der Fax-Bildschirm aufgerufen, der verschiedene Registrierkarten und Parameter mit Fax-Optionen anziegt.
- (Setup): Zum Einsehen der aktuellen Geräteinstellungen und zum Ändern derselben.
- (Auftragsstatus): Zeigt die Aufträge, die aktuell in Arbeit, oder beendet sind oder sich in der Warteschlange befinden.
(Öko): Zum Einsehen der Öko-Einstellungen.
- (USB direkt): Ruft das USB-MENU auf, sofern im USB-Speicheranschluss des Geräts ein USB-Speicher eingesteckt ist.
(Dokumentfach): Sie können die gedruckten Daten speichern, die sicheren Seiten oder einen freiigegebenen Ordner drucken.
: Zeigt die noch vorhandene Menge an Toner.
: Zur Einstellung der LCD-Helligkeit und Auswahlen der Sprache.
- < >: Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen.
| Kopie | Fax | |||||
| Einf. Kopie | Autom. | Rand lösch. | Farbmodus | Senden aus Speicher | Verzögert senden | Über Gruppenwahl senden |
| Helligkeit | Schacht 1 | Stempel\(^a\) | Originalgroße | Helligkeit | Helligkeit | Helligkeit |
| Vorlagentyp | Schacht 2\(^b\) | Element | Vorlagentyp | Auflösung | Auflösung | Auflösung |
| Text | MZ-Facha\(^a\) | Durchländigkeit | N-up-Kopie | Duplex\(^a\) | Vorlagentyp | Duplex\(^a\) |
| Text/Foto | Manueller Einzug\(^c\) | Position | Duplex\(^a\) | Duplex\(^a\) | Originalgroße | Über Kurzwahl |
| Foto | Layout | Wasserz.\(^a\) | Helligkeit | Vorlagentyp | Mithören | Userdefin. Kopie |
| Magazin | Aus | Ausweisikopie | Farbmodus | Originalgroße | N-up | Helligkeit |
| Farbmodus | Sortierung | Helligkeit | Vorlagentyp | Mithören | Helligkeit | HW |
| Autom. | 2 auf 1 | Farbmodus | N-up | Helligkeit | Auflösung | Helligkeit |
| Farbeinstellungen | 4 auf 1 | Farbeinstellungen | Buchkopie | Auflösung | Duplex\(^a\) | Auflösung |
| S/W | Ausweisikopie | S/W | Helligkeit | Duplex\(^a\) | Vorlagentyp | Duplex\(^a\) |
| Userdefin. Kopie | Buchkopie | Kopie aut. anp. | Farbmodus | Vorlagentyp | Originalgroße | Vorlagentyp |
| Duplex\(^a\) | Hintergrund | Helligkeit | Originalgroße | Originalgroße | Farbmodus | Originalgroße |
| Vergr./Verkl. | anpassen | Vorlagentyp | Vorlagentyp | Farbmodus | Farbmodus | |
| Helligkeit | Kante löschen\(^a\) | Farbmodus | Buchkopie | |||
| Farbmodus | Aus | Kopie sortieren | ||||
| Originalgroße | Kl. Vorlage | Duplex\(^a\) | ||||
| Vorlagentyp | Lochen | Helligkeit | ||||
| Schacht | Zentrierendon | |||||
a. Nur CLX-626xFW Series.
b. Dies ist ein optionales Funktionsmerkmal. Nur CLX-626xFW Series.
c. Nur CLX-419xFW Series.
d. Diese Option wird nur angezeigt, wenn die Layout-Option Buchkopie ist.
| Scan | Öko | ||||
| Lok. PC | Email senden | Duplex | Vorlagentyp | Gem. Ordnera | Öko-Ein |
| Ziel | An | Helligkeit | Originalgroße | Originalgroße | Ein |
| Auflösung | Vorlagentyp | Dateiname | Auflösung | Auflösung | Aus |
| Farbmodus | Originalgroße | FTPa | Farbmodus | Farbmodus | Einst. |
| Dateiformat | Auflösung | Ziel | Dateiformat | Dateiname | Standardmodus |
| PDF-Verschlüsselungab | Farbmodus | Vorlagentyp | PDF-Verschlüsselungab | Dateiformat | Ein |
| Duplexa | Dateiformat | Originalgroße | Duplexa | PDF- | Aus |
| Originalgroße | PDF- | Auflösung | Helligkeit | Verschlüsselungb | Ein erzungc |
| Vorlagentyp | Verschlüsselungab | Farbmodus | Dateiname | Duplex | Funktionskonfiguration |
| Helligkeit | Duplexa | Dateiformat | USB | Helligkeit | Standard |
| Netzw.-PC | Helligkeit | PDF- | Vorlagentyp | Dateirichtlinie | Benutzerdef. |
| Ziel | Dateiname | Verschlüsselungb | Originalgroße | WSD | |
| Auflösung | SMBa | Duplex | Auflösung | ||
| Farbmodus | Ziel | Helligkeit | Farbmodus | ||
| Dateiformat | Vorlagentyp | Dateiname | Dateiname | ||
| PDF-Verschlüsselungab | Originalgroße | Benutzerdefinierte E-Mail | Dateiformat | ||
| Duplexa | Auflösung | An | PDF-Verschlüsselungab | ||
| Originalgroße | Farbmodus | Betreff | Duplexa | ||
| Vorlagentyp | Dateiformat | Von | Helligkeit | ||
| Helligkeit | PDF- | CC | Dateirichtlinie | ||
| Verschlüsselungb | BCC | ||||
a. Nur CLX-626xFW Series.
b. Die Option wird nur angezeigt, wenn als Dateifornat PDF gewählt ist.
c. Falls Sie den Öko-Modus mit Passwortschutz über SyncThru™ Web Service Registerkarte (Einstellungen > Geräteinstellungen > System > Eco-Einstellungen) oder Samsung Easy Printer Manager (Geräteinstellungen > Eco)einschalten, wird die Meldung Ein erzwigen angezeigt. Soll dann der Status Öko-Modus geändert werden, muss das Passwort eingegeben werden.
Überblick über die Menüs
| USB direkt | Setup | ||||
| Drucken von | Geräte-Setup | Konto | WINS | Anschluss | |
| Aut. anp. | Standardeinstellung | Fax-Setup | SNMP V1/V5 | über PIN | |
| Exemp. | Kopie Standard | Rücksetzen | Send. weiter. | SNTP | WLAN- |
| Duplexa | Scan Standard | Berichte | Empf. weiter. | UPnP(SSDP) | Einstellungen |
| Schacht wahren | Fax Standard | Konfiguration | Gebühr sparen | MDNS | WLAN- |
| Farbmodus | Papier-Setup | Materialinformationen | Sicherer Empf. | SetIP | Standardwerte |
| Scan an USB | Schacht 1 | Testseite | Amtsvorwahr | SLP | WLAN-Signal |
| Vorlagentyp | Schacht 2c | Hilfeliste | Empf.-Kennung | Drahtlos | Einstellungen |
| Originalgroße | MZ-Facha | Adressbuch | ECM-Modus | Wi-Fi EIN/AUS | löschen |
| Auflösung | Manueller Einzugd | Fax-Sendebestätigung | Modemgeschwindi gkeit | Wi-Fi Direct | Ausrichtung |
| Farbmodus | Rand | Fax gesendet | Bild Seite 1 | Wi-Fi Direct | Exemp. |
| Dateiname | Schachtverhalten | E-Mail gesendet | Setup-Assistant | Ein/Aus | Auflösung |
| Dateiformat | Auto- | Fax empfangen | Netzwerk-Setup | Gerätname | Text löschen |
| PDF- | Schachtwahla | Geplante Faxaufträge | Ethernet- | IP-Adresse | Kantenoptimierung |
| Verschlusselungb | Autom. Fortsetzen | Netzwerkkonfiguration | Geschwindigkeit | Gruppeneigner | Trapping |
| Duplexa | Papierersatz | PCL-Schrift | TCP/IP (IPv4) | Netzwerkschlüssel | Bildschirm |
| Helligkeit | Schachtschutza | PS-Schriftenliste | TCP/IP (IPv6) | Status | Emulation |
| Dateirichtlinie | Adressbuch | Nutzungszähler | 802.1x | WPS- | Schacht wahren |
| Dateiverwaltung | Telefonbuch | Ethernet aktivieren | Einstellungen | ||
| Platz aneigen | Http aktiv. | Anschluss über PBC | |||
a. Nur CLX-626xFW Series.
b. Die Option wird nur angezeigt, wenn als Dateifornat PDF gewählt ist.
c. Dies ist eine optionale Funktion. NurCLX-626xFW Series.
d. Nur CLX-419xFW Series.
Überblick über die Menüs
| Setup | Dokumentfachb | ||
| Erst-Setup | Tonerstatus-Warnung | Administrator-Setup | Systemfächer |
| Gerätekennung | Skip Blank Pages | Benutzerzugriffskontrolle | Gesp. Druck |
| Land wahren | Auftrags-Timeout | Authentifizierung | Sicherer Druck |
| Sprache | Höhenkorrektur | Stempelb | Gem. Ordner |
| Datum&Zeit | Auto CR | Element | Duplex |
| Zeitformat | Firmware-Version | Durchländigkeit | Schacht wahren |
| Standardmodus | PDF-Typ | Position | Exemp. |
| Toneinstellung | Bild überschr. | Admin. ändern Password | Farbmodus |
| SparmodDruck | Standrdpapformat | Firmware-Upgrade | |
| Weckereignis | Leer-Msg. löscha | Fehlerbehebung | |
| System-Timeout | Bild-Mgr. | Sprache | |
| Einst. import. | Dunstmodus | ||
| Einst. export. | Papierstapel. | ||
| Luftfeucht. | |||
a. Diese Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch weniger Toner in der Kartusche befindet.
b. Nur CLX-626xFW Series.
Grundlegende Geräteinstellungen

Sie können die Einstellungen des Geräts mittels Geräteinstellungen im Samsung Easy Printer Manager Programm einstellen.
- Für Benutzer von Windows und Macintosh: siehe „Geräteinstellungen" auf Seite 354.
- Für Benutzer von Windows und Mac, stellen Sieihn vom Samsung Easy Printer Manager > (In den erweiterten Modus wechseln) > Geräteinstellungen, siehe „Geräteinstellungen" auf Seite 354 ein.
Nach dem Beenden der Installation konnen Sie die Standardeinstellungen des Geräts festlegen.
Um die Standardeinstellungen des Gerätes zuändern, gehen Sie wie folgt vor:

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1 Wahlen Sie im Bedienfeld (Menu) > Systemeinrichtung > Geräte Einstellungen.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Erst-Setup.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
- Sprache: wechselt die Sprache in der Anzeige des Bedienfeldes.
- Datum+Uhrzeit: Wenn Sie die Uhrzeit und das Datum einstellen, werden diese beim verzögerten Senden von Faxen sowie beim verzögerten Ausdrucken verwendet. Sie werden auf Berichten ausgedruckt. Wenn diesen nicht richtig eingestellt sind, müssen Sie die richtige Zeit einstellen.

Geben Sie das korrekte Datum und die Uhrzeit mithilfe der Pfeiltasten oder mithilfe der Zifferntasten ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur" auf Seite 284).
- Monat = 01 bis 12
- Tag = 01 bis 31
- Jahr = vierstellige Jahreszahl erforderlich
Stunde = 01 bis 12 -
Minuten = 00 bis 59
-
Zeitformat: Sie können das Gerät so konfigurieren, dass die Uhrzeit entweder im 12- oder im 24-Stundenformat angezeigt wird.
- E-Sparmodus: Wenn Sie das Gerät eine Weile nicht verwenden, nutzen Sie diese Funktion, um Strom zu sparen.
Grundlegende Geräteinstellungen

Wenn Sie die Taste (Ein/Aus/Aufwachen) anklichen, einen
Druckvorgang starten, oder ein Fax wir empfangen, erwart das Gerät aus dem Energiesparmodus.
- Hohenkorrektur: Der atmosphärische Druck wird sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird durch die Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel (Höhe über Normalnull) ermittelt. Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie, wie hoch Ihr Standort über dem Meeresspiegel liegt (siehe „Hohenanpassung" auf Seite 281).
3 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
4 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
5 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.

Beachten Sie die nachfolgenden Verweise auf weitere mögliche Einstellungen des Geräts, die für Sie von Nutzen sein konnten.
- Siehe „Unterschiedliche Zeichen eingeben“ auf Seite 284.
- Siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 284.
- Siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertype" auf Seite 64.
- Siehe „Das Fax-Adressbuch einrichten" auf Seite 286.
Druckmedien und Fächer
In this sem Kapitel erfolhren Sie, wie Sie Druckmedien in Ihr Gerät einlagen.

- Druckmedien, die nicht diesen Spezifikationen entsprechen, können Probleme verursachen oder)sagar Reparaturen erforderlich machen. Solche Reparaturen sind nicht durch die von Samsung gewährte Gerätegarantie oder Servicevereinbarungen abgedeckt.
- Achten Sie darauf, dass Sie bei diesen Gerät kein Fotopapier für Tintenstrahldrucker verwenden. Das kann zur Beschädigung des Geräts führen.
- Bei Benutzung von feuergefährlichen Druckmedien besteht Brandgefahr.
- Verwenden Sie die genannten Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 156).
- Achten Sie darauf, dass Sie bei diesen Gerät kein Fotopapier für Tintenstrahldrucker verwenden. Das kann zur Beschädigung des Geräts führen.

Wenn Sie feuergefährliche Druckmedien verwenden oder falls Sie anderes Material im Drucker zurücklassen, kann das zur Überhitzung des Gerätes führen, und es kann dann)sogar Brandgefahr bestehen.
Papierfach-Übersicht
Zur Änderung des Formats mussen die Papierführungen angepasst werden.
1 Papierfach-Verlägerungshebel
2 Papierlangenführung
3 Papierbreitenführung
4 Breitenführungen für das Papier im manuellen Papiereinzug
Druckmedien und Fächer

Für das Papierformat US-Legal
Drücken Sie auf die Taste, wie gezeigt, undziehen Sie das Fach Heraus.

Die Abbildungen in thism Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihrlem Gerät abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 52).

Falls die Papierführungen nicht ordnungsgemäß angepasst sind, kann das Papier falsch erfasst werden, das Papier schief bedruckt oder ein Papierstau eintreten.
Einlagen von Papier in das Papierfach

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihr Gemärk abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
Fach 1/Optionales Fach
1 Ziehen Sie das Papierfach hereus.

Druckmedien und Fächer
2 Auf die Papierbreitenführung und die Papierlängenführung drücken, um ihre Positionen an die richtige Papiergroße anzupassen, die unter im Fach gekennzeichnet ist (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 52).
3 Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um die Blätter vor dem Einlagen voneinander zu trennen.

4 Nachdem Sie das Papier in das Fach eingelegt haben, passen Sie die Papierführungen für die Länge und die Breite des Papiers an.
1 Papierlangenführung
2 Papierbreitenführung
Druckmedien und Fächer

- Schieben Sie die Papierführung nicht so dicht an die Medien heran, dass sich diese nicht wölben.
- Wenn Sie die Papierführung für die Breite nicht einstehen, kann ein Papierstau entstehen.



- Verwenden Sie kein Papier, bei dem die fuhrende Kante gewellt ist. Das konnte zu einem Papierstau führen oder es konnte zerknittert werden.



5 Schieber Ben Sie das Papierfach darüber in das Gerät.

6 Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertype und das Papierformat für das Fach fest (siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertype" auf Seite 64).
Druckmedien und Fächer

Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
a Um aus einer Anwendung zu drucken, in der Anwendung das Druckmenu öffnen.
b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
c Wahlen Sie die Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen, und wahlen Sie einen passenden Papiertype aus.
Wenn Sie z. B. ein Etikett verwenden möchten, setzen Sie den Papiertype auf Etiketten.
d Wahlen Sie unter Papierzufuhr Auto-Ausbahl aus und drücken Sie auf OK.
e Starten Sie mit dem Drucken über eine Anwendung.
Mehrzweckfach (oder manueller Einzug)
In den Mehrzweckfach (oder manueller Einzug) konnen Sie spezielle Formate und Arten von Druckmaterial wie z. B. Postkarten, Grußkarten und Umschläge einlagen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 156).
Tipps zur Verwendung des Mehrzweckfachs (oder manueller Einzug)
- Statten Sie das Mehrzweckfach (oder manueller Einzug) nur mit einem einzigen Druckmedium des gleichen Types, Formats und Gewichts aus.
- Um Papierstaus zu vermeiden, * dürfen Sie während des Drucks kein Papier hinzufugen, wenn sich im Mehrzweckfach (oder manueller Einzug) noch Papier befindet. Dies gilt auch für andere Druckmaterialtypen.
- Verwenden Sie nur die angegebenen Druckmedien, um Papierstaus und Probleme mit der Druckqualität zu vermeiden (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 156).
- Glätten Sie Wölbungen auf Postkarten, Umschlägen und Etiketten, bevor Sie sie in das Mehrzweckfach (oder manueller Einzug) einlagen.
Druckmedien und Fächer
1 Bei manuellem Papiereinzug müssen Sie das Fach herausziehen. ODER
Um das Mehrzweckfach zu öffnen, den Griff drücken, um die Arretierung zu losen, und nach unterziehen.
2 Legen Sie das Papier ein.
Druckmedien und Fächer
3 Drücken Sie auf die Papierbreitenführung des Mehrzweckfachs (oder manuellen Einzug) und passen Sie sie der Papierbreite an. Schieben Sie die Papierführungen nicht zu fest an das Papier. Andernfalls wird das Papier gestaucht, was zu einem Papierstau oder schief eingezogenem Papier führen kann.

2
- Beachten Sie beim Bedrucken von Spezialmedien die folgenden Hinweise zum Einlagen.(Siehe „Drucken auf speziellen Druckmedien" auf Seite 59).
- Wenn die Papiere sich beim Drucken über den Mehrzweckschacht überlappen, öffnen Sie Fach 1 und entfernen Sie die sich überlappenden Blätter. Führren Sie den Druckvorgang dann erneut aus.
4 Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertype und das Papierformat für das Mehrzweckfach (oder den manuellen Einzug) fest.
Für Information über das Einstellender Papierart und dessen große Papierart auf dem Bedienfeld (siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertype" auf Seite 64).

Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, überschreiben die Einstellungen auf dem Bedienfeld.
a Um ausgehend von einer Anwendung zu drucken, öffnen Sie die entsprechende Anwendung und rufen Sie das Druckmenu auf.
b Öffnen Sie die Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
c Wahlen Sie die Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen, und wahlen Sie einen passenden Papiertype aus.
Wenn Sie z. B. ein Etikett verwenden möchten, setzen Sie den Papiertype auf Etiketten.
d Wahlen Sie Manueller Einzug (oder Mehrzweckschacht) für den Papiereinzug, und drücken dann OK.
e Starten Sie mit dem Drucken über eine Anwendung. Wenn Ihr Gerät über ein Mehrzweckfach verfügbar, drucken Sie immer dann, wenn Sie ein Blatt Papier eingeben, OK.
Druckmedien und Fächer
Drucken auf speziellen Druckmedien
In der nachfolgenden Tabelle sind für das Papierfach die jeweils unterstützen speziellen Druckmedien aufgeführrt.
Die Druckmedientypen werden auch in den Druckinstallungen angezeigt. Um die Beste Druckqualität zu erzielen, sollte das richtige Druckmedium ausgewählt werden: Druckinstallungen Fenster > Papier Registerkarte > Papiertype (siehe „Öffnen des Fensters Druckinstallungen" auf Seite 71).
Wenn Sie zum Beispiel auf Etiketen drucken wollen, wahren Sie Etiketten als Papiertype.

- Bei Verwendung spezieller Druckmedien empfeihlt es sich, jeweils nur ein Papier zuzuführen (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 156).
Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihr Gemärk abweichen. Ermitteln Sie ihren Geräteotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
Für Informationen zu Papiergewichten siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 156.
| Type | Papierfach 1 | Optionales Facha | Manueller Papiereinzug/Mehrzweckfach |
| Normalpapier | ● | ● | ● |
| Dickes Papier | ● | ● | ● |
| Dicker | ● | ● | |
| Dünn | ● | ● | ● |
| Bankpost-Papier | ● | ● | ● |
| Farbe | ● | ● | |
| Karten | ● | ● | ● |
| Etiketten | ● | ● | |
| Folie | ● | ● | |
| Umschlüge | ● | ● | |
| Formulare | ● | ● | |
| Baumwollpapier | ● | ● | |
| Recyclelt | ● | ● | ● |
| Archivpapier | ● | ● | ● |
| Briefpapier mit Briefkopf | ● | ● | ● |
Druckmedien und Fächer
| Typen | Papierfach 1 | Optionales Facha | Manueller Papiereinzug/Mehrzweckfach |
| Gestanzt | ● | ● | ● |
| Hochglanzfoto | ● | ● | ● |
a. Nur CLX-626xDN /CLX-626xFD /CLX-626xFR /CLX-626xFW Series.
(●: Unterstützung, leer: nicht Unterstützung)
Umschlag
Erfolgreiches Drucken auf Umschlagen hangt von der Qualität der Umschlage ab.
Um einen Umschlag zu bedrucken, legen Sieihn so ein, wie es die folgende Abbildung zeigt.
-
Beachten Sie bei der Auswahl von Umschlägen folgende Faktoren:
-
Gewicht: sollte nicht mehr als 90g / m^2 betragen, sonst kann es zu Papierstaus kommt.
- Ausführung: sollenen flach aufliegen und maximal 6 mm Wölbung aufweisen und keine Luft enthalten.
- Zustand: dürfen nicht zerknittert, gefaltet oder beschädigt sein.
- Temperatur: müssen beim Drucken der Wärme und den Druckbedingungen im Gerät standhalten.
Druckmedien und Fächer
- Verwenden Sie nur einwandfrei Umschläge mit scharfen und sauberen Falzen.
- Verwenden Sie keine frankierten Umschläge.
- Verwenden Sie keine Umschläge mit Klammern, Klickverschlussen, Fenstern, Fütterung, selbstklebenden Verschlussen oder anderen synthetischen Materialien.
- Verwenden Sie keine beschädigten oder schlecht verarbeiteten Umschläge.
- Stellen Sie sicher, dass der Falz an beiden Enden des Umschlags bis an die Ecken des Umschlags reicht.

1 Akzeptabel
2 Nicht akzeptabel

- Bei Umschlägen mit abziehbarem Klebestreifen oder mehreren Verschlusslaschen muss der Klebstoff der Fixiertemperatur des Geräts von 170^ für 0,1 Sekunden standhalten konnen. Die zusätzlichen Laschen und Streifen konnen zu Falten, Knittern oder Papierstaus führen oder)sagar die Fixiereinheit beschädigen.
- Stellen Sie die Ränder auf einen Abstand von mindestens 15 mm von der Umschlagkante ein, um eine optimale Druckqualität zu erzielen.
- Vermeiden Sie es, Bereiche zu bedrucken, an denen Umschlagsäume zusammenstellen.
Folien

Beim Farbdruck auf Folien ist die Bildqualität geringer als beim Schwarzwießdruck, wenn die Ausdrücke auf einem Overhead-Projektor verwendet werden.
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Folien, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.
- Die verwendeten Folien müssen der Fixiertemperatur des Geräts standhalten.
- Legen Sie die Folien nach dem Herausnahmen aus dem Gerät auf eine ebene Fläche.
Druckmedien und Fächer
- Lassen Sie unbenutzte Folien nicht über lange Zeit im Papierfach liegen. Staub und Schmutz können sich darauf ansmeln und die Druckqualität beeinträchtigen.
- Fassen Sie Klarsichtfolien nur vorsichtig am Rand an, um Verschmutzungen durch Fingerabdrücke zu vermeiden.
- Setzen Sie bedruckte Folien nicht längerere Zeit direkter Sonnenbestrahlung aus, damit die Farben nicht verblassen.
- Vergewissern Sie sich, dass die Folien nicht zerknittert, gewellt oder eingerissen sind.
- Verwenden Sie keine Folien, die sich von ihrem Schutzpapier * lösen .
- Lassen Sie die Folien nach dem Drucken nicht aufeinander liegen, damit sie nicht aneinander kleben.
- Empfohlene Medien: Folie für Farblaserdrucker von Xerox wie etwa 3R 91331 (A4), 3R 2780 (US-Letter).
Etiketten
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Etiketten, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.
-
Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:
-
Klebstoff: Muss der Fixiertemperatur des Geräts von etwa 170 °C standhalten.
- Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden, können sich Etiketten losen und schwer wiegende Papierstaus verursachen.
- Gewellte Seiten: Müssen flach aufliegen und die Wölbung in einer Richtung darf maximal 13 mm betragen.
Druckmedien und Fächer
-
Zustand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind, Blasen oder andere Arzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst wurden.
-
Vergewissern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial frei liegt. Frei liegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außendem konnen dadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.
- Lassen Sie jeder Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen. Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät konzipiert.
- Verwenden Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier ablösen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig beschädigt sind.
Karten/Benutzerdefinierte Formate
- Stellen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens 6,4 mm zu den Kanten des Druckmaterials ein.
Druckmedien und Fächer
Briefpapier und Formulare
Vorbedrucktes Papier mit der bedruckten Seite nach oben und mit einer glatten Kante des Papiers nach vorne einlagen. Sollte es beim Papiereinzug Probleme geben, drehen Sie das Papier um. Beachten Sieitte, dass die Druckqualität nicht garantiert werden kann.
- Muss mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein, die nicht schmilzt, verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sieder Fixiertemperatur (ca. 170^ ) des Geräts für 0,1 Sekunden ausgesetzt ist.
Die Tinte auf vorbedrucktem Papier darf nicht brennbar sein und darüber keine Schäden an den Druckwalzen verursachen. - Stellen Sie sicher, dass die Tinte auf dem vorbedruckten Papier trocken ist, bevor Sie das Papier einlagen. Wahrend des Fixierens kann sich feuchte Druckfarbe vom Vordruck * losen und dadurch die Druckqualität mindern.
Glanzfoto
- Empfohlene Medien: Hochglanzpapier (Letter) für diesen Gerät nur HP Brochure Paper (Produkt: Q6611A).
- Empfohlene Medien: Hochglanzpapier (Letter) für diesen Gerät nur HP Superior Paper 160 glossy (Produkt: Q6616A).
Einstellen von Papierformat und Papiertype
Stellen Sie nach dem Einlagen des Papiers in den Papierschacht mit Hilfe der Tasten auf dem Bedienfeld das Papierformat und den Papiertype ein.

- Sie können die Höhe über dem Meeresspiegel in den Geräteinstellungen im Samsung Easy Printer Manager Programm einstehen.
- Für Benutzer von Windows und Mac, stellen Sieihn vom Samsung Easy Printer Manager > (In den erweiterten Modus wechseln) > Geräteinstellungen, siehe „Geräteinstellungen" auf Seite 354 ein.
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Druckmedien und Fächer
Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Papier-Setup > Papierformat oder Papierart.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Papier-Setup > wahlen Sie ein Fach aus > Papierformat oder Papierart.
2 Wahlen Sie das gewünschte Papierfach und die gewünschte Option.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.

- Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
a Um aus einer Anwendung zu drucken, in der Anwendung das Druckmenu öffnen.
b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnendes Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
c Wahlen Sie die Registerkarte Papier und wahlen Sie das passende Papier.
- Wenn Sie Papier mit Sonderformaten verwenden sollen, z. B. Rechnungsvorldrucke, dann wahlen Sie auf der Registerkarte Papier > Format > Bearbeiten... und nehmen unter Einstellungen benutzereigenes Papierformat bei den Druckeinstellungen die gewünschten Einstellungen vor (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
Die Ausgabehalterung verwenden

Wenn Sie viele Seiten nacheinander drucken, wird die Oberfläche des Ausgabefachs unter Umständen heißt. Achten Sie daraufuf, dass Sie die Oberfläche nicht berühren und Kinder nicht in deren Reichweite halten.
Dann werden die bedruckten Blätter auf der Ausgabehalterung gestapelt, und auch die Ausrichtung der Seiten wird unterstützt. Klappen Sie die Ausgabehalterung auf.


Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
Druckmedien und Fächer
Vorbereiten von Vorlagen
- Legen Sie kein Papier ein, dessen Format kleiner als 142 × 148 mm oder größter als 216 × 356 mm ist.
-
Legen Sie nicht die folgenden Papierarten ein, da dies zu Papierstaus, einer schlechten Druckqualität oder einer Beschädigung des Geräts führen kann:
-
Kohlepapier oder Papier mit Kohle-Rückseite
- Beschichtetes Papier
Florpostpapier oder dūnnes Papier - Gefaltetes oder geknicktes Papier
Gewelltes oder gerolltes Papier -
Zerrissenes Papier
-
Entfernen Sie vor dem Einlagen sámttliche Heft- und Buroklammern.
- Stellen Sie vor dem Einlegen safer, dass Klebstoff, Tinte oder Korrekturflüssigkeit auf dem Papier vollständig getrocknet ist.
- Legen Sie keine Vorlagen unterschiedlicher Formate oder Stärke ein.
- Legen Sie keine Broschüren, Prospekte, Folien oder Vorlagen mit anderen ungewöhnlichen Eigenschaften ein.
Einlagen von Vorlagen
Um eine Vorlage zu kopieren, zu scannen oder zu faxen, können Sie diese auf das Vorlagenglas legen oder in den Vorlageneinzug.

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
Auf das Vorlagenglas
Über das Vorlagenglas können Sie Vorlagen kopieren oder scannen. Sie können insbesondere für Farbige oder Graustufenbilder die Beste Scanqualität erreichen. Achten Sie darauf, dass sich kein Blatt im Vorlageneinzug befindet. Behinden sichim Vorageneinzug Blätter, erhalten diese Priorität gegenüber der Vorlage auf dem Vorlagenglas.
Druckmedien und Fächer
1 Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.

2 Legen Sie die Vorlage mit der Druckseite nach unten auf das Vorlagenglas. Richten Sie die Vorlage an der Passführung an der oberen linken Ecke des Glases aus.

3 Schlieben Sie die Scannerabdeckung.
Druckmedien und Fächer

- Wenn Sie den Scannerdeckel beim Kopieren geöffnet setzen, wird möglicherweise die Kopierqualität beeinträchtigt und mehr Toner verbraucht.
- Auf dem Vorlagenglas befindlicher Staub kann schwarze Flecken auf dem Ausdruck verursachen. Halten Sie das Vorlagenglas davon stets sauber (siehe „Reinigen des Gerätes" auf Seite 116).
- Wenn Sie eine Seite aus einem Buch oder einer Zeitschrift kopieren, öffnen Sie die Scannerabdeckung, bis die Scharniere im Stopper einrasten, und schließen Sie anschließend den Deckel. Wenn das Buch oder die Zeitschrift dicker als 30mm ist, starten Sie den Kopiervorgang bei geöffneter Scannerabdeckung.

- Achten Sie darauf, dass Sie das Vorlagenglas nicht zerbrechen. Sie können sich verletzen.
- Achten Sie beim Schließen der Scannerabdeckung darauf, ihre Höhe nicht einzukommen. Die Scannerabdeckung kann auf ihre Höhe fallen und diese verletzen.
- Schauen Sie während des Kopierens oder Scannens nicht in das Licht im Scanner. Das Licht ist schädlich für die Augen.
In den Vorlageneinzug
Mit dem Vorlageneinzug (oder dem dualen automatischen Vorlageneinzug (DAVE), können Sie bis zu 50 Blatt Papier (80g / m^2) einlagen.
1 Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier vor dem Einlagen voneinander zu trennen.

2 Legen Sie die Vorlage mit der bedruckten Seite nach oben in den Vorlageneinzug. Stellen Sie sicher, dass die Unterseite des Vorlagenstapels mit dem Papierformat übereinstimmt, das auf dem Papiereinzug eingestellt ist.

Druckmedien und Fächer
3 Passen Sie die Führungen des Vorlageneinzugs an das Papierformat an.


Staub auf dem Glas des Vorlageneinzugs kann zu schwarzen Punkten auf dem Ausdruck führen. Achten Sie stets darauf, dass das Glas sauber ist (siehe „Reinigen des Gerätes" auf Seite 116).
Grundlagen zum Drucken

Informationen über Sonderdruckfunktionen finden Sie im erweiterten Benutzerhandbuch (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 292).

Falls Sie unter einem Macintosh- oder Linux-Betriebssystem arbeiten, siehe Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Mac Drucken“ auf Seite 303, „Drucken unter Linux“ auf Seite 305 oder „Drucken unter UNIX“ auf Seite 307).
Das folgende Fenster Druckeinstellungen bezieht sich auf das Notepad unter Windows 7.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2 Wahlen Sie Drucken im Menu Datei.
3 Wahlen Sie das Gerät aus der Liste Drucker ausgehalten aus.

4 Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der Exemplare und des Seitenbereichs werden im Fenster Drucken festgelegt.
Um die verfügbaren erweiterten Druckfunktionen zu nutzen, klichen Sie im Fenster Drucken auf Eigenschaften oder Voreinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
5 Um den Druckauftrag in Kraft zu setzen, klichen Sie im Fenster Drucken auf OK oder Drucken.
Grundlagen zum Drucken
Abbrechen eines Druckauftrags
Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange oder im Spooler wartet, können Sie den Druckauftrag wie folgt abbrechen:
- Sie können das Fenster dadurch aufrufen, indem Sie in der Windows-
Taskleiste auf das Gerätesymbol ( ) doppelklicken.
- Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem
Bedienfeld die Taste (Stopp oder Stopp/Löschen) drucken.
Öffnen des Fensters Druckeinstellungen

- Je nach Gerät kann sich das in diesen Benutzerhandbuch dargestellte Fenster Druckeinstellungen von dem tatsächlich angezeigten Fenster untersuchen.
- Bei Auswahr einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt. Das Zeichen bedeutet, dass Sie diese Option auswahlen können, dass aber die Auswahr nicht empfohlen wird. Das Zeichen bedeutet, dass Sie die Option aufgrund von Geräteinstellungen oder aufgrund der Geräteumgebung nicht auswahlen können.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2 Wahlen Sie im Menu „Datei" die Option Drucken. Das Fenster Drucken wird angezeigt.
3 Wahlen Sie das Gerät aus der Liste Drucker ausgehalten aus.
4 Klichen Sie auf Eigenschaften oder Voreinstellungen.

Je nach Modell kann der Screenshot abweichen.

Grundlagen zum Drucken

- Sie können vor dem Drucken die Funktion Eco übernehmen, um Papier und Toner zu sparen (siehe „Easy Eco Driver" auf Seite 340).
- Sie können den aktuellen Druckerstatus einsehen, indem Sie auf die Schaltfläche Druckerstatus klichen (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden" auf Seite 356).
Verwenden der Favoriteneinstellung
Die Option Favoriten, die auf jeder Registerkarte der Voreinstellungen mit Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt wird, ermöglicht Ihnendie Speicherung der aktuellen Voreinstellungen für zukünftige Verwendung.
Gehen Sie wie nachfolgend beschreiben vor, um Favoriten zu speichern.
1 Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie gewünscht.
2 Geben Sie den Name der Position im Eingabekästchen Favoriten ein.

3 Klichen Sie auf die Schaltfläche Speichern.
4 Geben Sie den Namen und die Beschreibung ein, und wahlen Sie dann das gewünschte Symbol.
5 Klichen Sie auf OK. Beim Speichern der Favoriten, werden alle aktuellen Treibereinstellungen gespeichert.

Um eine gespeicherte Einstellung zu benutzen, wahren Sie in der Registerkarte Favoriten aus. Das Gerät druckt jetzt gemäß den von Ihnen gewährten Einstellungen. Um gespeicherte Einstellungen zulöschen, wahren Sie die Registerkarte Favoriten und klichen auf Löschen.
Hilfe verwenden
Wahlen Sie im Fenster Druckeinstellungen die betreffende Option und drücken Sie dann auf der Tastatur die Taste F1.
Grundlagen zum Drucken
Öko-Druck
Die Funktion Eco verringert den Toner- und Paperverbrauch. Die Funktion Eco ermöglich Ihnen, Druckressourcen zu sparen und umweltfreundliche zu drucken.
Sobald Sie auf dem Bedienfeld auf die Taste Eco drücken, wird der Öko-Modus freigeschaltet. Die Standardeinstellung für den Ökomodus ist bei Duplex (nur CLX-626xND/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR/ CLX-626xFW Series) "Mehrere Seiten pro Blatt (2 auf 1)" und "Leere Seiten überspringen".

Sie können die Höhe über dem Meeresspiegel in den Geräteinstellungen im Samsung Easy Printer Manager Programm einstehen.
- Für Benutzer von Windows und Mac, stellen Sieihn vom Samsung Easy Printer Manager > (In den erweiterten Modus wechseln) > Geräteinstellungen, siehe „Geräteinstellungen“ auf Seite 354 ein.
Öko-Modus über das Bedienfeld einstellen

- Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 40 oder „Bedienfeld - Übersicht" auf Seite 31).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1 Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Geräte Einstellungen > Öko-Einstellung.
Oder drücken Sie auf dem Bedienfeld Eco.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Öko > Einstein. Weiter.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
- Standardmodus: Damit schalten Sie den Öko-Modus ein bzw. aus.
Aus: Schaltet den Oko-Modus aus.
- Ein: Schaltet den Öko-Modus ein.
Grundlagen zum Drucken

Falls Sie den Öko-Modus mit Passwortschutz über SyncThru™ Web Service Registerkarte (Einstellungen > Geräteinstallungen > System > Eco-Einstellungen) oder Samsung Easy Printer Manager (Geräteinstallungen > Eco)einschalten, wird die Meldung Ein erzwingen angezeigt. Soll dann der Status Öko-Modus geändert werden, muss das Password eingegeben werden.
-
Vorlageändern: Folgen Sie den Einstellungen von Synchru™ Web Service oder Samsung Easy Printer Manager. Bevor Sie diesen Punkt auswahlen können, müssen Sie die Öko-Funktion im SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteinstellungen > System > Eco-Einstellungen) oder Samsung Easy Printer Manager (Geräteinstellungen > Eco)einschalten.
-
Öko Voreinstellungen
-
Std.Einstellungen: Das Gerät ist auf den Modus Std.Einstellungen eingestellt.
- Öko ben.def.: Sie können die Werte je nach Bedarfändern.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Eco-Modus über den Druckertreiber einstellen

Um die verfügbaren erweiterten Druckfunktionen zu nutzen, klichen Sie im Fenster Drucken auf Eigenschaften oder Voreinstellungen (Siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
Um den Öko-Modus einzustellen, wechseln Sie auf das Eco-Register. Wirddas Öko-Symbol angezeigt (), dannbedeutet das, dass der Öko-Modusgegenwärtig eingeschaltet ist.
Öko-Optionen
- Druckervorgabe: Es gilt die über das Bedienfeld des Druckers vorgenommene Einstellung.
- Kein: Deaktiviert den Öko-Modus.
- Eco-Druck: Aktiviert den Öko-Modus. Aktiviert die verschiedene Öko-Einstellungen, die Sie benutzen wollen.
- Kennwort: Wenn der Administrator die Funktion Öko-Modus password geschützt hat, dann müssen Sie das Password eingeben, um den gegenüberigen Status zu ändern.
Grundlagen zum Drucken

Schaltfläche Kennwort: Von SyncThru™ Web Service aus können Sie (RegisterkarteEinstellungen > Geräteinstellungen > System > Eco-Einstellungen) oder Samsung Easy Printer Manager (Geräteinstellungen > Eco) einstellen, und die Password-Taste ist aktiviert. Um die Druckeinstellungen zuändern klichen klichen Sie auf diese Taste, geben das Password ein oder Sie setzen sich mit dem Administrator in Verbindung.
Ergebnis-Simulator
Ergebnis-Simulator zeigt die Wirkung der von Ihnen gewählten Einstellung an: der Prozentsatz der verringerten Kohlenstoffemission und des verbrauchten Stroms sowie die eingesparte Papiermenge.
Das Ergebnis wird auf Grundlage der Annahme berechnet, dass bei ausgeschaltetem Öko-Modus insgesamt 100 Papierseiten ohne Leerseiten bedruckt wurden.
- Herangezogen wird der Berechnungskoeffizient zu CO2, Energie und Papier der IEA, der Index des Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation Japans und www.remanufacturing.org.uk. Jedes Modell verfügbar über einen anderen Index.
- Der Stromverbrauch im Druckmodus bezieht sich auf den durchschnittlichen Stromverbrauch beim Drucken dieser Geräts.
- Die tatsächlich angezeigte Menge ist nur ein Schätzwert, die tatsächliche Menge variiert abhängig vom verwendenten Betriebssystem, von der Rechenleistung, von der Anwendungsssoftware, von der Verbindungsmethode, vom Medium (Dicke), vom Medienformat, von der Komplexität des Auftrags usw.
Gesichertes Drucken
Wenn Sie einen Drucker in einem Büro, einer Schule oder einem anderen öffentlichen Standort benutzen, können Sie ihre privaten Dokumente oder vertraulichen Informationen schützen, indem Sie die abgesicherte Druckfunktion anwenden.
Auf dem Treiber ein gesichertes Drucken durchführren
Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71), und wahlen Sie die Registerkarte Erweitert > Leere Seite drucken > Vertraullicher. Geben Sie den Name des Auftrags, die Benutzer-ID und das Password ein. Auch wenn Sie den gesicherten Druckauftrag begonnen haben, wird das Gerät so lange nicht das Dokument drucken, bis Sie dasPassword auf dem Drucker eingeben haben.
Grundlagen zum Drucken

- Nur CLX-626xCDLX-626xCDLX-626xCDLX-626xFW Series.
- Nachdem Sie den optionalen Speicher installiert haben, können Sie diese Funktion anwenden.
-
Haben Sie den optionalen Speicher nicht installiert haben, können Sie die Menüs, wie unter gezeigt, einstellen:
-
Auf einem Computer wahren Sie einen Drucker aus der Druckliste > mit der rechten Maustaste klichen Sie auf den Drucker > wahren Eigenschaften > Geräteoptionen > Eigenschaften > Speicheroptionen. Dann markieren Sie die Option Ram-Disk (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).
Mittels dem Bedienfeld geschichte Dokumente drucken

Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 40 oder „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 31).
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Auftragsverwalt. > Gesicherter Auftrag.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Dokumentfach > Systemflicher > Weiter > Sicherer Druck.
2 Wahlen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
3 Geben Sie das Password ein, dass Sie im Drucktreiber festgelegt haben.
4 Drucken oderlöschen Sie das Dokument.
Standardvorgehensweise zum Kopieren

Informationen über Sonderfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Kopie" auf Seite 245).
- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 40 oder „Bedienfeld - Übersicht" auf Seite 31).
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Kopieren) > (Menu) > Kopierfung.
Oder wahlen Sie im Bedienfeld (Menu) > Kopierfung.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Kopie > Einf. Kopie (Einstellungen).
2 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legend Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 66).
3 Wenn Sie die Kopiereinstellungen einschließlich Vergr.Verkl., Helligkeit, Vorlagentyp und weitere unter Verwendung der Tasten des Bedienfels benutzerspezifisch anpassen möchten (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien" auf Seite 77).
4 Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare mithilfe der Pfeiltasten oder der Zifferntastatur ein.
5 Drucken Sie (Start).
Wenn Sie den Kopiervorgang im Betrieb abbrechen möchten, drücken Sie die Taste (Stopp oder Stopp/Löschen), und der Kopiervorgang wird angehalten.
Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien
Ihr Gerät verfügbar überStandardkopiereinstellungen, sodass Kopien schnell und einfach erstellt werden können.

- Wenn Sie beim Einstellen der Kopieroptionen die Taste (Stopp oder Stopp/Löschen) 2-mal drücken, werden alle Einstellungen für den aktuellen Kopierauftrag gelöscht und auf die Standardwerte zurückgesetzt. Oder die Standardwerte werden automatisch wiederhergestellt, nachdem das Gerät die aktuellen Kopien angefertigt hat.
- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 40).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Helligkeit
Wenn ihre Vorlagen eine schwache Beschriftung und dunkle Bilder enthalten, können Sie mithilfe der Kontrasteinstellung eine better lesbare Kopie erstehen.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Kopie) > (Menu) > Kopierfungtion > Helligkeit.
Oder drücken Sie auf dem Bedienfeld Kontrast.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Kopie > Einf. Kopie >

(Einstellungen) > Helligkeit.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
Zum Beispiel ist Hell+5 am hellsten, Dunkel+5 am dunkelsten.
3 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (W), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Vorlagentyp
Die Vorlageneinstellung wird verwendet, um die Kopierqualität des aktuellen Kopierauftrags zu verbessern.
Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Kopie) > (Menu) > Kopierfungtion > Vorlagentyp.
Oder wahlen Sie im Bedienfeld (Menu) > Kopierfungtion > Vorlagentyp.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Kopie > Einf. Kopie >

(Einstellungen) >Vorlagentyp.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
Text: Für Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.
Text/Foto: Für Vorlagen, die aus Text und Fotos bestehen.

Falls Text im Ausdruck verschwommen erscheint, wahren Sie am besten Text, damit der Text klarer zulesen ist.
- Foto: Wenn die Vorlage ein Foto ist.
- Magazin: Benutzen, wenn die Vorlage eine Zeitschrift ist.
3 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Verkleinerte oder vergroßerte Kopie
Sie können die große eineskopierten Bildes, dasüber den Vorlageneinzug zugeführrt wird oder auf das Vorlagenglas gelegt wird, von 25% bis 400% skalieren.

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
- Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vergroßern nicht verfügbar.
So treffen Sie eine Auswahr unter den vordefinierten Kopierformaten:
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Kopie) > (Menu) > Kopierfungtion > Vergr./Verkl..
Oder wahlen Sie im Bedienfeld (Menu) > Kopierfungtion > Vergr.Verkl..
Oder wahlen Sie auf dem Touch-ScreenKopie >Userdefin. Kopie >stellungen) >Vergr./Verkl..
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
3 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
So stellen Sie das Kopierformat über direkte Eingabe der Skalierung ein:
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Kopie) > (Menu) > Kopierfungtion > Vergr./Verkl. > Benutzerdef..
Oder wahlen Sie im Bedienfeld (Menu) > Kopierfungtion > Vergr.Verkl.> Benutzerdef..
Oder wahlen Sie auf dem Touch-ScreenKopie >Userdefin. Kopie >instellungen) > Vergr./Verkl. > Benutzerdef..
2 Geben Sie den gewünschten Wert über die Zifferntasten ein.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Wenn Sie eine verkleinerte Kopie anfertigen, können unter auf dem Ausdruck schwarze Streifen zu sehen sein.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Kopieren von Ausweisen
Ihr Gerät kann zweiseitige Originale auf einem Blatt drucken.
Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Häfte des Papiers und die andere Seite auf dieunte Häfte, ohne das Original zu verkleinern. Diese Funktion eignet sich zum Kopierenkleinformatiger Dokumente, z. B. Visitenkarten.

Die Vorlage muss auf das Vorlagenglas gelegt werden, um diese Funktion zu verwenden.
- Ist das Gerät im Öko-Modus, ist diese Funktion nicht verfügbar.
Die Bedienvorgänge können abhängig vom Modell variieren.
1 Drücken Sie ID Copy auf dem Bedienfeld.
Oder wahlen Sie im Bedienfeld (Menu) > Kopierfungtion > Layout > Ausweiskopie.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Kopie > Ausweiskopie.
2 Legen Sie eine Vorlage mit der Vorderseite nach unten wie durch die Pfeile angegeben auf das Scannerglas (siehe Abbildung). Schreiben Sie dann die Scannerabdeckung.

3 Vorderseite [Start] druecken wird auf dem Display angezeigt.
4 Drucken Sie (Start).
Das Gerät beginnt mit dem Scannen der Vorderseite und zeigt die Meldung Rückseite[Start] druecken an.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
5 Drehen Sie die Vorlage um und legen Sie sie wie durch die Pfeile angegeben auf das Vorlagenglas (siehe Abbildung). Schreiben Sie dann die Scannerabdeckung.

6 Drucken Sie (Start).


- Wenn Sie nicht auf (Start) drücken, wird nur die Vorderseite kopiert.
- Wenn die Vorlage größter ist als der Druckbereich, werden einzel Bereiche möglicherweise nicht gedrucht.

Informationen über Sonderfunktionen beim Scannen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Scanfungtionen" auf Seite 310).
Einfach Scannen
Im Folgenden wird die Standardvorgehensweise zum Kopieren von Vorlagen dargestellt.
Dies ist ein grundlegendes Scanverfahren für per USB angeschlossene Geräte.

- Der Zugriff auf Menük kann je nach Modell unterschiedlich sein.
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
- Wenn Sie über das Netzwerk scannen wollen, informieren Sie sich im Benutzerhandbuch, Erweiter (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen" auf Seite 311).
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Scan) > An PC scannen. Oder wahren Sie auf dem Touch-Screen Scan > Lok. PC.

Falls die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, überprüfen Sie die Anschlüsse. Oder wahren Sie Scannen vom Bedienfeld des Geräts
aus aktivieren in Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
3 Geben Sie das Ziel für den Scanvorgang an und klichen Sie dann auf OK.
Die Standardeinstellung ist Eigene Dok..

- Oft benutzte Einstellungen können Sie in einem Profil erfassen und speichern. Sie können Profile auch hinzufugen undlöschen und jeder Profil an einem anderen Ort speichern.
- Für Änderungen wahren Sie Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
4 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
5 Der Scanvorgang beginnt.

Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dokumente gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Fax-Grundlagen

- These Funktion wird von Geräten der CLX-419xN/CLX-626xND Series nicht Unterstützung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
Informationen über Sonderfunktionen beim Faxen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Faxfunktionen" auf Seite 321). - Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 40 oder „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 31).

- Dieses Gerät kann nicht als Faxgerät über das Internet-Telefon verwendet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei ihrem Internet Service Provider.
- Wir empfehlen die Verwendung herkömmlicher analoger Telefondienste (PSTN: öffentliches Telefonnetz) beim Anschlieben von Telefonleitungen für die Verwendung eines Faxgeräts. Wenn Sie andere Internet-Dienste (DSL, ISDN, VoIP) verwenden, können Sie die Verbindungsqualität über den Mikrofilter verbessern. Der Mikrofilter beseitigt unnötige Rauschsignale und verbessert die Verbindungsqualität sowie die Internet-Qualität. Da der DSL-Mikrofilter ADVE Geräts enthalten ist, sollen den Sie sich bezüglich der Verwendung des DSL-Mikrofilters an ihren Internet Service Provider wenden.

1 Leitungsanschluss
2 Mikrofilter
3 DSL-Modem/Telefonanschluss (siehe „Rückansicht“ auf Seite 29).
Vorbereiten des Faxbetriebs
Bevor Sie ein Fax senden oder empfangen, müssen Sie das mitgelieferte Telefonkabel an ihren Telefonanschluss anschließen (siehe „Rückansicht" auf Seite 29). Einzelheiten zum Herstellen einer Verbindung finden Sie in der Kurzinstallationsanleitung. Das Verfahren zum Herstellen einer Verbindung variiert von Land zu Land.
Fax senden

Wenn Sie die Vorlagen einlagen, können Sie entweder den Vorlageneinzug oder das Vorlagenglas verwenden. Wenn die Vorlagen über den Vorlageneinzug und auch über das Vorlagenglas eingelegt werden, liest das Gerät zuerst die Vorlagen im Vorlageneinzug ein, das beim Scannen über eine höhere Priorität verfügt.
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
Fax-Grundlagen
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Fax).
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Senden aus Speicher > (Einstellungen).
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihr Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen" auf Seite 86).
4 Geben Sie die Faxnummer des Empfängers ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur" auf Seite 284).
5 Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld. Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet das Fax an die Empfänger.

- Wenn Sie ein Fax direkt von Ihr dem Computer aus senden möchten, verwenden Sie Samsung Network PC Fax (siehe „Fax vom Computer aus senden" auf Seite 322).
- Wenn Sie einen Faxauftrag abbrechen möchten, drücken Sie

(Stopp oder Stopp/Löschen), bevor das Gerät mit der
Übertragung beginnt.
- Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben, zeigt das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlagen einer weiteren Seite aufgefordert werden.
Fax manuell senden
Um ein Fax zu senden, wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Mithoren).
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Fax).
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Mithören > (Einstellungen).
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihr Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen" auf Seite 86).
4 Wahlen Sie (Mithoren) im Bedienfeld oder erhmen Sie den Hörer ab.
5 Geben Sie die Faxnummer des Empfängers über die Zifferntastatur im Bedienfeld ein.
6 Drücken Sie (Start) auf dem Bedienfeld, sobald Sie ein hohes Faxsignal vom entfernten Faxgerät horen.
Fax-Grundlagen
Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger
Mithilfe der Funktion "Mehrfach setzen" konnen Sie ein Fax an mehrere Empfänger setzen. Die Vorlagen werden automatisch in den Speicher eingelesen und an die Gegenstelle gesendet. Nach der Übertragung werden die Vorlagen automatisch aus dem Speicher gelöscht.

Sie können mit dieser Funktion keine Faxe senden, wenn Sie Extrafein als Option gewählt haben oder falls das Fax in Farbe ist.
1 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf (Fax).
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Über Kurzwahl senden oder Über Gruppenwahl senden > (Einstellungen).
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihr Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen" auf Seite 86).
4 Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (国) (Menu) > Faxfungtion > Multi-
Senden.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Weiter.
5 Geben Sie die Nummer des erster Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.
Mit (Adressbuch) können Sie Tasten für Kurzwahlnummern drücken oder eine Gruppenwahlnummer auswahlen.
6 Geben Sie die zweite Faxnummer ein und drücken Sie dann OK. Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja angezeigt wird, und wiederholen dann die Schritte 5 und 6.

- Sie können bis zu 10 Empfänger aufnahmen.
- Wenn Sie eine Gruppenwahrschein eringegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahrschein eingeben.
8 Wenn Sie die Eingabe der Faxnummern beendet haben, wahlen Sie Nein bei der Frage Andere Nr.? Drücken Sie dann OK.
Das Gerät sendet die Vorlage an die Faxnummern in der Reihenfolge, in der Sie sie eingegeben haben.
Nach dem Senden der Faxe wird ein Multi-Senden-Bericht ausgedrucht.
Fax-Grundlagen
Fax empfangen
Das Gerät ist werkseitig auf den Fax-Modus voreingestellt. Wenn ein Fax eingegt, nimmt das Gerät den Anruf nach einer bestimmten Anzahl von Rufzeichen entgegen und empfängt das Fax automatisch.
Anpassen der Dokumenteinstellungen
Bevor Sie mit dem Faxen beginnen,ändern Sie die folgenden Einstellungen entsprechend dem Zustand ihrer Vorlage, um eine optimale Qualität zu erzielen.

- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterscheidlich sein.
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auflösung
Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen.

Die Auflösungseinstellung bezieht sich auf den jeweils aktuellen Faxauftrag. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung (siehe Benutzerhandbuch, Erweiter).
1
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Auflösung.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > wahren Sie ein Fax wie zum Beispiel Senden aus Speicher, Mithören, Verzögert senden, oder usw. > (Einstellungen) > Auflösung.
2
Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
- Standard: Vorlagen mit Zeichen in normaler Höhe.
- Fein: Vorlagen mit kleinen Zeichen oder dūnnen Linien oder Vorlagen, die mit einem Rasterdrucker gedruckt wurden.
- Extrafein: Vorlagen mit extrem feinen Details. Der Extrafein-Modus ist nur dann aktiviert, wenn das Gerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung „Extrafein“ ebenfalls unterstützt.
Fax-Grundlagen

- Für das Senden aus dem Speicher steht der Modus Extrafein nicht zur Verfugung. Die Auflösungseinstellung wird automatisch in Fein geändert.
-
Wenn Sie Ihr Gerät in der Auflösung Extrafein betreiben und das Faxgerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung Extrafein nicht Unterstützung, erfolgt die Übertragung im höchsten Auflösungsmodus, der vom empfangenden Faxgerät unterstützt wird.
-
Fotofax: Vorlagen mit Graustufen oder Fotos.
Farbfax: Farbvorlagen.

- In this modus steht Senden aus dem Speicher nicht zur Verfugung.
- Farbaxe können nur dann übertragen werden, wenn das Gerät der Gegenstelle Farbaxe empfangen kann. Farbaxe müssen manuell gesendet werden.

Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (W), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Helligkeit
Sie konnen für die Vorlage den Grad der Helligkeit auswahlen.

Die Helligkeitseinstellung bezieht sich auf den jeweils aktuellen Faxauftrag. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung finden Sie unter „Faxen" auf Seite 251.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Helligkeit.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > wahlen Sie ein Fax wie zum Beispiel Senden aus Speicher, Mithören, Verzögert senden, oder usw. > (Einstellungen) > Helligkeit.
2 Wahlen Sie die gewünschte Helligkeit.
3 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Verwenden des USB-Speicherveräts
In diesen Kapitel wird erklär, wie in Ihr Gemäß ein USB-Speichergerät verwendet werden kann.
Anwendungsmöglichkeiten für USB-Speicher
USB-Speicherveräte sind in einer Vielzahl von Speichergroßen erhältlich undieten Platz zum Speichern von Dokumenten, Präsentationen, heruntergeladener Musik und Videos, hoch aufgelösten Fotos und sonstigen Dateien, die Sie speichern und transportieren möchten.
Mit einem USB-Speicher können Sie auf Ihr Gemäß folgende Aufgaben durchführung.
- Dokumente scannen und auf einem USB-Speichergerät speichern
- Daten drucken, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind
- Wiederherstellen von Sicherungsdaten im Speicher des Geräts
Das USB-Speichergerät formatieren - Den verfügbar Speicherplatz prüfen
Einstecken eines USB-Speicherveräts
Der USB-Speicheranschluss an der Vorderseite Ihres Gerätes ist für Speicherergekte vom Typ USB V1.1 und USB V2.0 ausgelegt. Das Gerät understands USB-Speicherergekte mit den Dateisystemen FAT16/FAT32 sowie einer Sektorgroße von 512 Bytes.
Erfragen Sie das Dateisystem Ihres USB-Speichergeräts beim Handler.
Es)dürfen nur autorisierte USB-Speicherverzte mit einem Stecker vom Typ A verwendet werden.


Verwenden Sie nur metallabgeschirmte USB-Speichergeräte.

Verwenden Sie nur ein USB-Speichergerät mit Kompatibilitätszertifikat. Sonst könnte es sein, dass es vom Gerät nicht erkannt wird.
Verwenden des USB-Speicherveräts

- Wahlrend das Gerät in Betrieb ist oder Schreib- bzw. Lesevorgänge auf dem USB-Speicher durchfuhrt, darüber Sie das USB-Speichergerät nicht entfernen. Schäden, die durch unsachgemäß Behandlung verursacht wurden, sind von der Garantieleistung ausgeschlossen.
- USB-Speichergeräte mit speziellen Funktionen wie z. B. Sicherheits- oder Passworteinstellungen werden von ihrem Gerät möglicherweise nicht automatisch erkannt. Einzelheiten zu diesen Funktionen finden Sie im Benutzerhandbuch des USB-Speichergeräts.
Scannen zu einem USB-Speicherverät

- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 40 oder „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 31).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Sie können ein Dokument scannen und das gescannte Bild dann auf einem USB-Speicherverat speichern.

Scannen
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an Ihr Hem Gerät ein.
2 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legende Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
Verwenden des USB-Speicherveräts
3
Drucken Sie auf dem Bedienfeld

Scannen nach USB
OK.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Scan > USB > Weiter > Start.
Das Gerät startet den Scnvorgang.
Nach Abschluss des Scannens konnen Sie das USB-Speichergerät aus dem Gerät entfern.
Anpassen von Scancorgangen an USB
Sie können Bildgroße, Dateiform oder Farbmodus für jeder Scan-zu-USB-Auftrag anpassen.
Auf dem Bedienfeld wahren Sie Scanfungtion > USB-Funktion

.scan)>(Menu)>
Oder wahlen Sie auf dem Bedienfeld Scannen an > (Menu) > Scanfungtion > USB-Funktion
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen USB direkt > Scan an USB > (Einstellungen).
2 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
- OriginalgroBe: Legt die BildgroBe fest.
Vorlagentyp: Legt das Originaldokument als Vorlage, fest. -
Auflösung: Legt die Bildauflösung fest.
-
Farbmodus: Legt den Farbmodus fest. Wenn Sie bei dieser Option S/W wahlen, können Sie nicht JPEG als Dateifornat wahren.
- DateifORMAT: Legt das DateifORMAT fest, in dem das Bild gespeichert werden soll. Wenn Sie TIFF oder PDF auswählen, können Sie mehrere Seiten scannen. Wenn Sie bei dieser Option JPEG auswählen, können Sie nicht S/W unter Farbmodus auswählen.
Duplex: Schaltet den Duplexmodus ein. - Helligkeit: Lest fest, wie hell die Vorlage eingescannot wird.
- Datum: Legt den Datumen fest.
- Dateirichtlinie: Legt die Richtlinie für das Speichern zwischen Überschreiben oder Umbenennen einer Datie fest
- PDF-Verschlüsselung: Legt die verschlüsselten PDF-Dateien fest.
3 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
4 Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3, um andere Einstellungsoptionen festzulegen.
5 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Sie können die standardmäßigen Scaseinstellungen ändern. Weitere Informationen siehe Benutzerhandbuch, Erweitert.
Verwenden des USB-Speicherveräts
Drucken von einem USB-Speicherverät
Sie können Dateien, die auf einem USB-Speicherverat gespeichert sind, direkt drucken.
Dateitypen, die die Option „Direktdruck“ Unterstützung.
- PRN: Es sind nur Dateien kompatibel, die mit den Treibern aus dem Lieferumfang Ihres Geräts erstellt wurden.

Wenn Sie PRN-Dateien drucken, die von einem anderen Gerät erzeugt worden sind, sieht der Ausdruck anders aus.
TIFF:TIFF6.0Baseline
JPEG: JPEG Baseline
- PDF: PDF 1.7 oder niedrigere Version.
XPS
So drucken Sie ein Dokument von einem USB-Speicherverat:
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerätin den USB-Speicheranschluss an Ihrlem Gerät ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wahlen Sie USB drucken.
3 Wahlen Sie den gewünschten Ordner oder die gewünschte Daten und drücken Sie dann auf OK.
Wenn Sie [+] oder [D] vor einem Ordnernamen sehen, gibt es eine oder mehrere Dateien oder Ordner in dieser Ordnner.
4 Wahlen Sie die Anzahl der Kopien, die gedruckt werden sollen, oder geben Sie die entsprechende Anzahl ein.
5 Drücken Sie OK, Start oder Drucken, um die gewünschte Datei zu drucken.
Nach dem Drucken der Datei werden Sie im Display gefragt, ob Sie einen weiteren Auftrag drucken möchten.
6 Für einen weiteren Druckauftrag drücken Sie auf OK, wenn Ja angezeigt wird, und wiederholen Sie die Anweisungen ab Schritt 2.
Andernfalls verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/rechts, um Nein auszuwahlen, und drücken dann OK.
7 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (Home), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Verwenden des USB-Speicherveräts
Sichern von Daten
Bei einem Stromausfall oder einem Speicherdefekt konnten die im Speicher des Geräts enthaltenen Daten gelöscht werden. Sicherung hilft Ohnen, die Systemeinstellungen zu schützen, indem sie als Sicherungsdateien auf einem USB-Speichergerät gespeichert werden.
Sichern von Daten
1 Stecken Sie das USB-Speichergerätin den USB-Speichereanschluss an Ihr dem Gerät.
2 Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Geräte Einstellungen > Exporteinst..
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Erst-Setup > Einst. export..
3 Wahlen Sie Daten einrichten, Adressbuch und drücken Sie dann auf OK.
Die Daten werden auf dem USB-Speicher gesichert.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Wiederherstellen von Daten
1 Stecken Sie das USB-Speichergerät, auf dem sich die Sicherungsdaten befinden, in den USB-Speicheranschluss.
2 Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Geräte Einstellungen > Importeinst..
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Erst-Setup > Einst. import..
3 Wahlen Sie Daten einrichten, Adressbuch und drücken Sie dann auf OK.
4 Wahlen Sie die Datei aus, die Sie wiederherstellen möchten, und drücken Sie OK.
5 Drücken Sie auf OK, wenn Ja angezeigt wird, um die Sicherungsdatei auf dem Gerät wiederherzustellen.
6 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Verwenden des USB-Speicherveräts
Verwalten von U4SB-Speichern
Sie können Bilddateien, die auf einem USB-Speicherverat gespeichert sind, einzeln oder alle auf einmallöschen, indem Sie das Gerät neu formatieren.

Wenn Sie [+] oder [D] vor einem Ordnernamen sehen, gibtes eine oder mehrere Dateien oder Ordner in dieserm Ordner.

Nachdem Sie Dateien gelöscht oder ein USB-Speichergerät neu formatiert haben, können die Dateien nicht wiederhergestellt werden. Deshalb sollen den Sie sich vorher überzeugen, dass Sie die Daten nicht mehr benötigen, bevor Sie sielöschen.
Löschen einer Bilddatei

Bei einem Touch-Screen Modell wahlen Sie USB direkt > Dateiverwaltung > Weiter > wahren Sie eine Daten >

(Einstellungen) > Löschen auf dem Touch-Screen.
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerätin den USB-Speicheranschluss an Ihrlem Gerät ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wahlen Sie Dateiverwalt. > Löschen und drücken Sie OK.
3 Wahlen Sie die Datei aus, die Sie löschen sollen, und drücken Sie OK.
4 Wahlen Sie Ja.
5 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Formatieren eines USB-Speicherveräts

Bei einem Touch-Screen Modell wahlen Sie USB direkt > Dateiverwaltung > Weiter > wahren Sie eine Daten >

(Einstellungen) > Formatieren auf dem Touch-Screen.
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an Ihr Hem Gerät ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wahlen Sie Dateiverwalt. > Format und drücken Sie OK.
3 Wahlen Sie Ja.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (Home), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Verwenden des USB-Speicherveräts
Anzeigen des USB-Speicherstatus
Sie können prufen, wie viel Speicherplatz für das Scannen und Speichern von Dokumenten zur Verfügung stehen.

Bei einem Touch-Screen Modell wahlen Sie USB direkt > Platz anzeigen > Weiter auf dem Touch-Screen.
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerätin den USB-Speicheranschluss an Ihr Gemärk ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wahlen Sie Platz prufen.
3 Auf dem Display wird der verfügbare Speicherplatz angezeigt.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (M), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.

3. Wartung
Dieses Kapitel gibt Ohnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien, Zubehörteilen und Verschleißteilen, die für Ihr Gerät erhältlich sind.
- Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör 96
- Verfügbare Verbrauchermaterialien 97
- Verfügbares Zubehör 99
Verfügbare Verschleibsteile 100
Lagern der Tonerkartusche 101 - Verteilen des Toners 103
- Ersetzen der Tonerkartusche 105
Austauschen des Rest-Tonerbehalters 108
Installieren des Zubehörs 110 - Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial 114
Wenig-Toner-Warnings einstellen 115 - Reinigen des Gerätes 116
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts 121
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör

Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die Liste des verfügbaren Zubehörs und der Verschleißsteile bei ihrem Handler an.
Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder autorisierte Verschleißteile zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr Samsung-Fachgeschäft oder an den Handler, bei dem Sie dasGerät gekauft haben. Sie können auchwww.samsung.com/supplies besuchen, Ihr Land / ihre Region auswahlen, um dann Informationen darüber zu erhalten, wo Sie technischem Support und Service erhalten können.
Verfügbare Verbrauchermaterialien
Wenn Verbrauchsmaterialien zur Neige gehen, können Sie für Ihr Gerät die folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen:
| Art | Modell | Durchschnittliche Befüllunga | Bezeichnung |
| Tonerkartusche | • CLX-419xN Series • CLX-419xFN Series • CLX-419xFW Series | • Durchschnittliche Druckleistung der Kartusche (Schwarz): Ca. 2.500 Standardzeiten (Schwarz) • Durchschnittliche Patronenlebensdauer bei fortlaufendem Druck: Ca. 1.800 Standardzeiten (Gelb/Magenta/Cyan) | • CLT-K504S: Schwarz • CLT-Y504S: Gelb • CLT-M504S: Magenta • CLT-C504S: Cyan |
| • CLX-626xND Series • CLX-626xFD Series • CLX-626xFR Series • CLX-626xFW Series | • Durchschnittliche Druckleistung der Kartusche (Schwarz): Ca. 2.000 Standardzeiten (Schwarz) • Durchschnittliche Patronenlebensdauer bei fortlaufendem Druck: Ca. 1.500 Standardzeiten (Gelb/Magenta/Cyan) | • CLT-K506S: Schwarz • CLT-Y506S: Gelb • CLT-M506S: Magenta • CLT-C506S: Cyan | |
| • Durchschnittliche Druckleistung der Kartusche (Schwarz): Ca. 6.000 Standardzeiten (Schwarz) • Durchschnittliche Patronenlebensdauer bei fortlaufendem Druck: Ca. 3.500 Standardzeiten (Gelb/Magenta/Cyan) | • CLT-K506L: Schwarz • CLT-Y506L: Gelb • CLT-M506L: Magenta • CLT-C506L: Cyan | ||
| Rest-Tonerbehälter | • CLX-419xN Series • CLX-419xFN Series • CLX-419xFW Series | • Ca. 14.000 Standardzeiten (Schwarz) • Ca. 3.500 Standardzeiten (Gelb/Magenta/Cyan) | CLT-W504 |
| • CLX-626xND Series • CLX-626xFD Series • CLX-626xFR Series • CLX-626xFW Series | CLT-W506 |
a. Angegebene Ergiebigkeit gemäß ISO/IEC 19798. Die Anzahl der Seiten ist abhängig von der Betriebsumgebung, dem Druckinterval, Grafiken, Medientyp und Medienformat.
Verfügbare Verbrauchermaterialien

Die Lebensdauer der Tonerkartuschen variiert je nach Optionen, Prozentsatz des Bildflächen und Auftragsmodus.

Neue Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien müssen in dem Land gekauft werden, in dem der Drucker erworben wurde. Andernfalls sind Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien aufgrund von verschieden Konfigurationen der Tonerkartuschen und der Verbrauchsmaterialien gemäß den spezifischen Landesbedingungen nicht mit Ihrlem Gerät kompatibel.

Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispiselsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von nicht Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.
Verfügbares Zubehör
Sie können Zubehör, mit dem Sie die Leistung und Kapazität Ihr's Geräts erhöhen, käuflich erwerben und installieren.

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
| Zubehör | Funktion | Bezeichnung |
| Speichermodul | Erweiter die Speicherkapazität Ihres Geräts. | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: ML-MEM370 (512 MB) • CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: ML-MEM380 (1.024 MB) |
| Optionales Fach | Wenn Ihnen öfter das Papier ausgeht, können Sie ein zusätzliches Papierfach anbringena Papierfach. | • CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: CLP-S680A |
| IEEE 1284B Parallelverbindungb | Ermöglicht Ihnen, unterschiedliche Schnittstellen zu benutzen. | • CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: ML-PAR100 |
a. Normalpapier 80g / m2
b. Der optionale IEEE 1284B Parallel-Anschluss kann im USB-Port und dem 5V-Ausgang verwendet werden.
Verfügbare Verschleißteile
Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft oder den Handler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Verschleißteile)dufenur von einem autorisierten Dienstleister oder Handler bzw. von dem Handler ausgewechselt werden, bei dem Sie den Drucker erworben haben. DieGarantiedeckt nicht den Austausch von Verschleißteilen ab, die ihre durchschnittliche Lebensdauer übersritten haben.
Verschleibe steile werden in bestimmten Intervallen ausgetauscht, um Probleme im Zusammenhang mit der Druckqualität und der Papierzufuhr infolge von verschlissenen Teilen zu vermeiden (siehe Tabelle unten). Der Austausch dieser Verschleibe steile dient zur Aufrechterhaltung der optimalen Arbeitsbedingungen Ihres Geräts. Die unter aufgeführten Verschleibe steile sollen ausgetauscht werden, wenn die Lebensdauer der entsprechenden Komponente abgelaufen ist.
| Teile | Durchschnittliche Befüllunga | |
| CLX-419xN/ CLX-419xFN/ CLX-419xFW Series | CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series | |
| Übertragungswalze | Etwa 100.000 Seiten | Etwa 100.000 Seiten |
| Fixiereinheit | Etwa 50.000 Seiten | Etwa 100.000 Seiten |
| Aufnahmewalze | Etwa 200.000 Seiten | Etwa 300.000 Seiten |
| Verzögerungswalze | Etwa 100.000 Seiten | Etwa 100.000 Seiten |
| Intermediate Transfer unit (ITB) | Etwa 100.000 Seiten | Etwa 100.000 Seiten |
a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, das benutztte Medium und die Komplexität des Druckauftrags beeinfusst.
Lagern der Tonerkartusche
Tonerkartuschen enthalten Licht-, temperatur- und feuchtgieteempfindliche Komponenten. Samsung rät, die folgenden Empfehlungen zu befolgen, um die optimale Leistung, hochste Qualität und langste Nutzungsdauer ihrer neuen Samsung-Tonerkartusche zu gewährleisten.
Lagern Sie diese Tonerkartusche in derselben Umgebung, in der auch der Drucker verwendet wird, d. h. unter kontrollierten Temperatur- und Feuchtgkeitsbedingungen. Die Tonerkartusche solle bis zur Installation in ihrer ungebieten Originalverpackung verbleiben. Ist die Originalverpackung nicht mehr vorhanden,decken Sie die obere Öffnung der Kartusche mit Papier ab und bewahren Sie sie an einem dunklen Ort auf.
Durch das Öffnen der Verpackung der Kartusche vor der Verwendung verkurzt sich die Lagerungs- und Nutzungsdauer erheblich. Lagern Sie die Kartusche nicht auf dem Boden. Wenn die Tonerkartusche aus dem Drucker entfernt wird, folgen Sie den nachfolgenden Instruktionen zur ordnungsgemäßen Lagerung der Tonerkartusche.
- Lagern Sie die Tonerkartusche in der Schutzhülle der Originalverpackung.
- Legen Sie sie flach hin, mit der Seite nach oben liegend (nicht auf der Seite stehend), die normalerweise auch nach dem Einbau indas Gerät nach oben zeigen wurde.
-
Verbrauchsmaterialien dürfen nicht unter folgenden Bedingungen gelagert werden:
-
Bei Temperatures von über 40^ .
-
Bei einer rel. Luftfeuchtigkeit von unter 20% oder über 80% .
-
In Umgebungen mit extremen Feuchtigkeits- oder Temperaturveränderungen.
- Bei direkter Sonneneinstrahlung oder Raumlicht.
- An staubigen Orten.
- Über einen längeren Zeitraum in einem Fahrzeug.
- In einer Umgebung, in der korrosive Gase vorhanden sind.
- In einer Umgebung mit salzhaltiger Luft.
Hinweise zur Handhabung
- Berühren Sie nicht die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel in der Kartusche.
- Setzen Sie die Kartusche keinen vermeidbaren Vibrationen oder Stößen aus.
- Drehen Sie die Trommel niemals um – insbesondere nicht in die umgekehrte Richtung -, da dies eine Beschädigung der Trommel und ein Austreten des Toners zur Folge haben kann.
Lagern der Tonerkartusche
Tonerkartusche verwenden
Die Verwendung von Tonerkartuschen fremder Marken in Ihr dem Drucker, beispiselsweise markenloser, handelsketteneigener, wiederbefüllter oder wiederaufbereitet Tonerkartuschen, wird von Samsung Electronics nicht empfohlen und nicht für zulässig erklär.

Die Garantie für die Drucker von Samsung deckt keine Schäden am Gerät ab, die auf die Verwendung von nachgeführten, nachgebauten oder nicht von Samsung hergestillten Tonerkartuschen zurückzuführen sind.
Voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche
Die voraussichtliche Lebensdauer (die Kapazität der Tonerkartusche) hängt von der Tonermenge ab, die für Druckaufträge erforderlich ist. Die tatsächliche Befüllung variiert je nach Druckdichte der zu druckenden Seiten, der Betriebsumgebung, der mit Bildern bedruckten Fläche, dem Druckintervall, dem Druckmedientyp und/oder der Druckmediengrösse. Wenn Sie zum Beispiel viele Grafiken drucken, wird viel Toner verbraucht und Sie müssen die Kartusche öfter wechseln.
Verteilen des Toners
Gegen Ende des Lebensszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:
- Auf gedruckten Seiten treten weiß Streifen oder aufgehelle Bereiche auf, oder es sind direktbebeneinander Bereiche mit entsprechenden Druckdichte zu sehen.
Die Status-LED blinkt rot. Mochlicherweise wird auf dem Display die Meldung angezeigt, dass nur noch weniger Toner vorhanden ist.
Das Samsung Druckstatusprogrammfenster erscheint auf dem Computer. Es weist daraufhin, in welcher Farbkartusche sich nur noch weniger Toner befindet (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden" auf Seite 356).
Wenn dies geschieht, konnen Sie die Druckqualität noch einmal für eine kurze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu vertellen. Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiß Streifen oder aufgeheltte Bereiche auf.

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihr Gemarzt abweichen. Ermitteln Sie ihren Geräteotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).

- Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
- Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieseres Bereichs zu vermeiden.
- Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche konnte dadurch beschädigt werden.
- Sollte Toner auf ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von bereits Wasser setzen sich der Toner im Gewebe fest.
Verteilen des Toners


Ersetzen der Tonerkartusche
Das Gerät verwendet vier Farben und hat eine separate Tonerkartusche für jeder Farbe: Gelb (Y), Magenta (M), Cyan (C) und Schwarz (K).
Die Status-LED und die tonerbezogene Meldung auf dem Display zeigen an, wann eine einzeln Druckkartusche ausgetauscht werden muss.
Das Samsung Druckstatusprogrammfenster erscheintauf dem Computer. Es weist daraufhin welcher Farbkartusche sich kein Torr befindet (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden" auf Seite 356).
Sehen Sie nach, welchen Kartuschentyp Sie für Ihr Gerät benötigen (siehe „Verfügbare Verbrauchermaterialien" auf Seite 97).

Die Tonerkartusche grundlich schuitteln. Dadurch wird die anfängliche Druckqualität verbessert.
Die Abbildungen in this Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).

- Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
- Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieseres Bereichs zu vermeiden.
- Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
- Sollte Toner auf ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von bereits Wasser setzen sich der Toner im Gewebe fest.
Ersetzen der Tonerkartusche

Ersetzen der Tonerkartusche
Austauschen des Rest-Tonerbehälters
Wenn die Lebensdauer des Rest-Tonerbehalters abgelaufen ist, erscheint diesbezüglich eine Nachricht auf dem Bedienfeld des Bildschirms, dass der Rest-Tonerbehalter ersetzt werden muss. Prufen Sie den Rest-Tonerbehalter Ihres Geräts (siehe „Verfügbare Verbrauchermaterialien" auf Seite 97).

- Tonerteilchen können im Inneren des Geräts freiogegeben werden, was jeder nicht bedeutet, dass das Gerät dadurch beschädigt wird. Setzen Sie sich mit dem Kundendienst in Verbindung, wenn Qualitätprobleme auftreten.
- Wenn Sie den Rest-Tonerbehälter Herausnehmen, bewegen Sie den Behälter langsam, damit er nicht aus ihren Händen fällt.
- Stellen Sie den Rest-Tonerbehälter auf eine ebene Fläche, damit der Toner nicht verschüttet wird.

Der Behälterarf nicht gekippt oder umgedreht werden.
Austauschen des Rest-Tonerbehälters

Installieren des Zubehörs
Vorsichtsmaßnahmen
- Ziehen Sie das Netzkabel.
Entfernen Sie die Abdeckung der Steuerplatine nicht bei bestehender Netzverbindung.
Ziehen Sie zur Vermeidung eines elektrischen Schlags STETS das Netzkabel, wenn Sie interne oder externe Zubehörteile installieren oder ausbauen.
- Entladen Sie staatische Elektrizität.
Die Steuerplatine und die internen Zubehörteile (Netzwerkkarte und Speichermodul) laden sich leicht elektrisch auf. Beseitigen Sie vor dem Installieren oder Entfernen internet Zubehörteile jegliche elektrostatice Spannungen, indem Sie einen Metallgegenstand wie z. B. die Metallrückseite eines an einer geerdeten Steckdose angeschlossenen Geräts berühren. Wiederholen Sie diesen Vorgang während der gesamten Installation.

Für die Installation von Zubehör gilt, dass die Batterie im Gerät eine Servicekomponente ist. Wechseln Sie sie nicht selbst aus. Es besteht Explosionsgefahr, wenn die Batterie durch eine Batterie falschen Typs ausgetauscht wird. Entsorgen Sie verbrauchte Batterien gemäß den Anweisungen.
Einstellungen Geräteoptionen
Wenn Sie optionale Geräte installieren, wie zum Beispiel ein zusätzliches Papierfach, usw, erkennt deses Gerät das neu instalierte Gerät und richtet es ein. Wenn Sie das optionale Gerät mit dem installierten Treiber nicht benutzen können, konnen Sie das optionale Gerät in Geräteoptionen einstellen.
1 Öffnen Sie das Windows-Menu Starten.
2 Unter Windows XP/2003 wahlen Sie Drucker und Faxgeräte.
- Unter Windows 2008/Vista wahlen Sie Systemsteuerung > Hardware und Sound > Drucker.
- Unter Windows 7 wahlen Sie Systemsteuerung > Hardware und Sound > Geräte und Drucker.
- Unter Windows Server 2008 R2 wahlen Sie Systemsteuerung > Hardware > Geräte und Drucker.
3 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Gerät.
4 Unter Windows XP/2003/2008/Vista wahlen Sie Eigenschaften.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wahlen Sie in den Kontextmenüs die Option Druckereigenschaften.
Installieren des Zubehörs

Bei Eintragen unter Druckereigenschaften, die mit gekennzeichnet sind, können Sie andere Druckertreiber auswahlen, die mit dem ausgewählten Drucker verknüpft sind.

Wahlen Sie Geräteoptionen

Das Fenster Eigenschaften kann je nach Treiber oder Betriebssystem, das Sie verwenden, variieren.

Wahlen Sie die entsprechende Option.

Einige Menüs verfügen möglicherweise nicht über die Anzeige. Dies hängt von den Optionen oder dem Modell ab. Ist dies der Fall, konnen Sie es nicht auf Ihr Gemät anwenden.
- Papierfachoptionen: Wahlen Sie das optionale Fach, das Sie installieren möchten. Sie können das Fach auswahlen.
- Speicheroptionen: Wahlen Sie den optionalen Speicher, den Sie installiert haben. Werde diese Funktion markiert, dann wahren Sie den Druckmodus.
- Druckerkonfiguration: Wahlen Sie die Sprache für ihren Druckerauftrag.
-
Administrator-Einstellungen: Sie können den Druckerstatus und EMF-Spoolvorgang auswahlen.
-
Admin-Auftragsprotokol.: Ermöglicht es Ihnen Benutzer- und Kontoidentifierierungsinformationen mit jedem Dokument, das Sie ausdrucken, zu verbinden.
-
User permission: Wenn Sie diese Option gewählt haben, können nur Benutzer mit einer Berechtigung Druckaufträge durchführten.
- Gruppenberechtigung: Wenn Sie diese Option gewählt haben, können nur Gruppen mit einer Berechtigung Druckaufträge durchführung.

Wenn Sie ein Password für eine Auftragsprotokollierung verschlüsseln möchen, markieren Sie Verschlüsselung des Druckauftragskontos.
- Einstellungen benutzereigenes Papierformat: Sie können eine benutzerdefinierte Papiergroße festlegen.

Klichen Sie auf OK, bis Sie die Eigenschaften, oder das Fenster Druckereigenschaften verlassen haben.
Installieren des Zubehörs
Erweitern eines Speichermoduli
Ihr Gerät verfügt über ein DIMM-Speichermodul. Verwenden Sie den Steckplatz des Speichermoduls, wenn Sie zusätzlichen Speicher installieren wollen. Wir empfehlen Sie ein original DIMM von Samsung benutzen. Ihr Garantie könnte erlösen, wenn ein Problem auftritt, das durch eine nicht originale DIMM verursacht wurde.
Die Bestellinformationen stehen für optionales Zubehör zur Verfügung (siehe „Verfügbares Zubehör" auf Seite 99).

Nachdem Sie den optionalen Speicher installiert haben, können Sie erweiterte Druckfunktionen wie etwa die Überprüfung von Druckaufträgen oder die Festlegung eines privaten Druckauftrags nutzen. Diese Funktionen stellen Ohnen das Fenster Drucken zur Verfügung. Über das Menu Job-Verwaltung können Sie die aktive Druckerwarteschlange steuern (siehe „Optionale Gerätefunktionen benutzten" auf Seite 334).

Installieren des Zubehörs




Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
Wenn hauig Papierstaus oder Druckprobleme aufreten, messen Sie überprüfen, wie viiele Seiten das Gerät schon gedruckt oder gescannt hat. Ersetzen Sie dann die Teile, deren Austausch erforderlich ist.

- Der Zugriff auf Menüss kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüss" auf Seite 40).
- Einige Menüs verfügen möglicherweise nicht über die Anzeige. Dies hangt von den Optionen oder dem Modell ab. Ist dies der Fall, konnen Sie nicht auf Ihr Gemär attentionen.
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Wartung > Verbr.Leben.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Bericht > Materialinformationen.
2 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
3 Drucken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (M), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Wenig-Toner-Warnings einstellen
Wenn nur noch weniger Toner in der Kartusche vorhanden ist, informiert eine Meldung oder ein LED-Signal den Benutzer, dass die Tonerkartusche ausgewechselt werden muss. Sie können festlegen, ob diese Meldung oder das entsprechende LED-Signal ausgegeben werden soll.

- Der Zugriff auf Menüss kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüss" auf Seite 40).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenü's navigieren wollen.
-
Sie können die Einstellungen des Geräts mittels Geräteinstellungen im Samsung Easy Printer Manager Programm einstellen.
-
Für Benutzer von Windows und Mac, stellen Sieihn vom Samsung Easy Printer Manager > (In den erweiterten Modus wechseln) > Geräteinstellungen, siehe „Geräteinstellungen" auf Seite 354 ein.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Wartung > Wenig Toner.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Erst-Setup > Tonerstatus-Warnung.

Bei einem Modell mit Touchscreen konnen Sie unter der Option Tonerstatus-Warnung die Warnstufe festlegen, bei dessen Erreichen das Gerät davon warnt, dass der Toner bald ausgeht. Warnstufe bedeutet die Restmenge an Toner (%) in der Tonerkartusche.
2 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Reinigen des Gerätes
Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in einer staubigen Ungebung verwenden, müssen Sie es regelmäßiger reinigen, um optimale Druckergebnisse zu gewährleisten und um die Lebenszeit Ihres Geräts zu erhöhen.

- Reinigungsmittel, die große Mengen von Alkohol, Lösungsmitteln oder anderen aggressiven Substanzen enthalten, können am Gehäuse zu Verfährungen oder Verformungen führen.
- Wenn Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten Stoff- oder Papiertuch zu reinigen. Beim Einsatz eines Staubsaugers könnte Toner in die Luft gewirbelt werden. Dies kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.
Reinigen der Außenseite
Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch unbedingt, dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropft.
Reinigen des Gerätes
Reinigen des Innenraums
Während des Druckens konnen sich Papier- und Tonerreste sowie Staub im Gerät ansammeln. Über längerere Zeit kann dies die Druckqualität beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie konnen diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenaum reinigen.

- Setzen Sie die Kartusche nur kurz dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
- Berühren Sie keinesfalls den grünen Bereich der Tonerkartusche. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieseres Bereichs zu vermeiden.
- Wollen Sie das Innere des Geräts reinigen, verwenden Sie ein fusselfreies Tuch. Dabei darauf aufchten, beim Reinigen nicht die Übertragungswalze oder andere Teile im Geräteinneren zu beschädigen. Zum Reinigen keine Lösungsmittel wie Benzol oder Verdünner verwenden. Dies kann zu Problemen mit der Druckqualität und zu einer Beschädigung des Geräts führen.

- Verwenden Sie ein fusselfreies Tuch, wenn Sie das Gerät reinigen wollen.
- Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst diesen Schalter aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
Reinigen des Gerätes


Reinigen des Gerätes
Reinigen der Einzugsrolle

- Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügbar, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).

Reinigen des Gerätes
Reinigen der Scaneinheit
Wenn Sie die Scaneinheit sauber halten, erzielen Sie die bestmöglichen Ergebnisse. Wir empfehlen, das Vorlagenglas jeder Morgen zu reinigen und, falls erforderlich, noch einmal im Laufe des Tages.

- Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügbar, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihr Gemärk abweichen. Ermitteln Sie ihren Geräteotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
1 Feuchten Sie ein fusselfreies weiches Tuch oder Papiertuch mit Wasser an.
2 Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.
3 Wischen Sie das Vorlagenglas sauber und trocken.

1 Scannerabdeckung
2 Vorlagenglas
3 Glas des Vorlageneinzugs
4 Weiße Leiste
4 Schlieben Sie die Scannerabdeckung.
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts
- Halten Sie das Gerät waagerecht, wenn Sie dessen Position ändern. Kippen Sie es nicht und drehen Sie es nicht um. Sonst konnte das Geräeinnere durch Toner verunreinigt werden, was u. U. Geräteschäden oder Beeinträchtigungen der Druckqualität zur Folge haben kann.
Das Gerät sollte aus Sicherheitsgründen immer von mindestens zwei Personen transportiert werden.

4. Problemlösung
In diesen Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 123
- Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 124
Beseitigen von Papierstaus 129
Erläuterung der Status-LED 141
- Bedeutung der Display-Meldungen 144

In diesen Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können. Verfügt Ihr Gerät über ein Display, beachten Sie zunachst die Dort angezeigte Meldung, bevor Sie etwas anderes tun. Wenn Sie in diesen Kapitel keine Lösung für Ihr Problem finden, schlagen Sie im Kapitel Problemlösung im Benutzerhandbuch. Erweitert nach (siehe „Problemlösung" auf Seite 361). Falls Sie im Benutzerhandbuch keine Lösung für Ihr Problem finden oder falls das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die korrekten Medientypen auswählt. Um Papierstaus zu vermeiden, halten Sie sich an folgende Leitlinien:
- Achten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind (siehe „Papierfach-Übersicht" auf Seite 52).
- Entfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem Papierfach.
- Bevor Sie das Papier einlagen, biegen Sie den Stapel, fächern Sieihn auf. Richten Sie dann den Stapel sauber an den Kanten aus.
- Legen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.
- Legen Sie keine entsprechenden Papierarten gleichzeitig in das Papierfach ein.
- Verwenden Sie nur empfohlene Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 156).
Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Wenn im Vorlageneinzug ein Vorlagenstau auftritt, wird am Display eine Warnmeldung angezeigt.

Um das gestaute Dokument nicht zu beschädigen,ziehen Sie these langsam und vorsichtig heraus.

Um Papierstaus zu vermeiden, sollen den Sie bei Vorlagen aus dicken, dunnen oder gemischten Papiertype den Vas Vorlagenglas verwenden.
Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Vorlagenpapierstau vor Scanner

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihr Gemar abweichen. Ermitteln Sie ihren Geratotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).



Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Vorlagenstau im Scanner

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihr Gemar abweichen. Ermitteln Sie ihren Geratotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
- Je nach Modell stehen nicht urbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).



Beseitigen von Papierstaus im Vorageneinzug
Papierstau (Original) in Scanner-Ausgabebereich

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihr Gemar abweichen. Ermitteln Sie ihren Geratotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).
1 Entfernen Sie alle restlichen Seiten aus dem Vorlageneinzug.
2 Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier aus dem Vorlageneinzug.



Beseitigen von Papierstaus im Vorlageinzug
Papierstau (Original) in Scanner-Umkehrpfad

- Nur CLX-626xFR/CLX-626xFW Series.
Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch konnen je nach Optionen und Modell von Ihr Gemar abweichen. Ermitteln Sie Ihren Geratotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26). - Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).




Beseitigen von Papierstaus

Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen,ziehen Sie these langsam und vorsichtig heraus.
Im Fach1

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie ihren Gerätotyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 26).

Beseitigen von Papierstaus
In optionalem Papierfach

Nur CLX-626xCDLX-626xCDLX-626xCDLX-626xFW Series .



Beseitigen von Papierstaus
Wenn Sie in thisem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem{nachsten Schritt fort.

Beseitigen von Papierstaus
Im manuellen Papiereinzug/Mehrzweckfach
Beseitigen von Papierstaus
CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series

Beseitigen von Papierstaus
Wenn Sie in thisem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem{nachsten Schritt fort.





Beseitigen von Papierstaus
Im Gerät

Der Fixierbereich des Geräts ist frei. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.

Die Abbildungen in thisem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihr Gemärk abweichen. Ermitteln Sie ihren Geräteotyp (siehe „Vorderansicht" auf Seite 26).

Beseitigen von Papierstaus
Im Ausgabebereich
Der Fixierbereich des Geräts ist kein. Gehen Sie dazu beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.

Beseitigen von Papierstaus
Wenn Sie in thisem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem{nachsten Schritt fort.





Beseitigen von Papierstaus
CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series

Der Fixierbereich des Geräts ist frei. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.

Beseitigen von Papierstaus
Wenn Sie in thisem Bereich kein Papier vorfinden, fahren Sie mit dem{nachsten Schritt fort.



Beseitigen von Papierstaus
Im Bereich der Duplex-Einheit

Nur CLX-626xCDLX-626xCDLX-626xCDLX-626xFW Series .

Erläuterung der Status-LED
Die Farbe der LED zeigt den aktuellen Status des Geräts an.

- Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld - Übersicht" auf Seite 31).
- Um einen Fehler zu beheben, beachten Sie die entsprechende Fehlermeldung und die Instruktionen, die dazu im Kapitel zum Thema Problemlösung gegeben werden (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen" auf Seite 144).
- Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Computerfenster Samsung-Druckerstatus gegeben werden, halten bei der Beseitigung von Fehlern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden" auf Seite 356).
- Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmarbeiter.
Erläuterung der Status-LED
| LED | Status | Beschreibung | |
| Status | Aus | Das Gerät ist offline. | |
| Grün | Blinkend | Wenn die Hintergrundbeleuchtung blinkt, empfängt das Gerät Daten oder es druckt Daten. | |
| Ein | Das Gerät ist online und kann verwendet werden. | ||
| Rot | Blinkend | Es ist ein leichter Fehler aufgetreten und das Gerät wartet, bis dieser Fehler behoben ist. Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display. Wenn das Problem behoben ist, setzt das Gerät den Vorgang fort.In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Geschäftze Lebensdauer der Kartusche von Toner stehen bevor. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner vertellen (siehe „Verteilen des Toners" auf Seite 103).b | |
| Ein | Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichta. Es wird empfohlen, die Tonerkartusche auszuauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105).Die Abdeckung ist offen. Schreiben Sie die Abdeckung.Im Papierfach ist kein Papier vorhanden. Legen Sie Papier in das Papierfach ein.Das Gerät hat den Vorgang auf Grund eines schweren Fehlers angehalten. Beachten Sie die Meldung auf dem Display (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen" auf Seite 144).Ein Papierstau ist aufgetreten (siehe „Beseitigen von Papierstaus" auf Seite 129). | ||
| Wirelessb | Blau | Blinkend | Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her. |
| Ein | Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her (siehe „Drahtlosnetzwerk-Setup" auf Seite 208). | ||
| Aus | Das Gerät wird vom Drahtlosnetzwerk getrennt. | ||
| (€)Ein/Aus/Aufwachen | Blau | Ein | Das Gerät befindet sich im Energiesparmodus. |
| Aus | Das Gerät ist in Bereitschaft oder es ist ausgeschaltet. | ||
Erläuterung der Status-LED
| LED | Status | Beschreibung | |
| Eco | Grün | Ein | Öko-Modus ist eingeschaltet (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 73). |
| Aus | Öko-Modus ist ausgeschaltet. | ||
a. Die geschätzte Kartuschenlebensdauer ist die zu erwartende oder geschätzte Lebensdauer der Tonerkartusche, also die durchschnittliche Menge an Ausdrucken, konzipiert nach ISO/IEC 19798. Die Anzahl der Seiten hängt ab von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Grafiken, Medium und Mediengrösen. Selfest wenn die rote LED leuchtet und der Drucker nicht mehr druckt, kann sich immer noch eine geringe Menge Toner in der Kartusche befinden.
b. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 31).
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen erscheinen im Display des Bedienfelds, um den Status des Geräts oder Fehler anzuzeigen. In den folgenden Tabellen finden Sie Erklärungen zu den Bedeutungen der Meldungen und gegebenenfalls Hinweise zur Beseitigung von Problemen.

- Sie können den Fehler mithilfe des Leitfadens in dem Programmfenster des Druckerstatus Ihres Computers losen (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden" auf Seite 356).
- Wenn die Meldung nicht in der Tabelle enthalten ist, schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
- Wenn Sie sich mit einem Problem an den Kundendienst wenden, nennen Sie dem Kundendienstmitarbeiteritte den Inhalt der entsprechenden Fehlermeldung.
- Je nach Optionen und Modell werden einige Meldungen möglicherweise nicht angezeigt.
- [Fehlernummer] gibt die Fehlernummer an.
- [Papierfachtyp] gibt die Fachnummer an.
- [Medientyp] weist auf den Medientyp hin.
[Mediengröbe] weist auf die Mediengröbe hin. - [Farbe] weist auf die Farbe des Toners hin.
[Einheitstyp] weist auf den Einheitstyp.
Meldungen in Bezug auf Papierstau
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| ·Vorlagenstau im Scanner. Stau beseitigen ·Vorlagenpapierstau vor dem Scanner. Stau beseitigen | Vorlagen, die in den Vorlageneinzugeingelegt wurden, haben sich gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug“ auf Seite 124). |
| ·Papierstau in Fach1 | Papier hat sich im Fach gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Fach1“ auf Seite 129). |
| ·Papierstau in Fach2 | Im optionalen Fach hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „In optionalem Papierfach“ auf Seite 130). |
| ·Papierstau im MZ-Fach | Im Mehrzweckschacht hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im manuellen Papiereinzug/ Mehrzweckfach“ auf Seite 132). |
| ·Papierstau im Innern | Im Gerät hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Gerät“ auf Seite 135). |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Stau in Duplexinnen | Im Duplex hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Bereich der Duplex-Einheit“ auf Seite 140). |
| Stau im Ausgabe | Im Papierausgabebereich hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Ausgabebereich“ auf Seite 136). |
Meldungen in Bezug auf Toner
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| ·Fehler [Fehlernummer] Toner-Fehler: [Fehlernummer] [Farbe] InstallierenSie den [Farb-] Toner erneut ·[Farb-] Toner ist nicht installiert Installieren Sie die [Farb-] Tonerkartusche | Es ist keine Tonerkartusche installiert. | Installieren Sie die Tonerkartusche erneut. |
| Eine Tonerkartusche wurde nicht erkannt | Installieren Sie die Tonerkartusche zwei oder drei Mal, um zu prüfen, dass Sie korrekt eingesetzt wurde. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. | |
| Entfernen Sie die Schutzfolie nicht vom Toner. | Entfernen Sie die Schutzfolie von der Tonerkartusche. Beziehen Sie sich auf die Installationskurzanleitung, die mit dem Gerät gefleert wurde. | |
| ·[Farb-]Toner nicht kompat. [Farb-]Tonerkartusche ist nicht kompatibel. Im Handb. nachsehen. | Die angezeigte Tonerkartusche ist für Ihr Gerät nicht geeignet. | Ersetzen Sie die Tonerkartusche durch eine Original-Samsung-Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 105). |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| · Vorbereiten eines neuen [Farb-] Toner Vorbereiten einer neuen [Farb-] Tonerkartusche | In der angegebenen Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer. | Stellen Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner vertieren (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 103). |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| · Neuer [Farb-] Toner Mit neuer [Farb-] Tonerkartusche | Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte Lebensdauer fast erreicht.a. | · Sie können zwischen Stopp oder Weiter auf dem Bedienfeld wahren. Wenn Sie Stopp wahren, wird der Drucker angehalten. Wenn Sie Weiter wahren, wird der Druckvorgang fortgesetzt, aber die Druckqualität kannabis nicht garantiert werden. · Wenn diese Meldung angezeigt wird, ersetzen Sie die Tonerkartusche, um eine bestmögliche Druckqualität zu gewährleisten. Wenn die Tonerkartusche in thisum Zustand weiterverwendet wird, konnen Probleme mit der Druckqualität auftreten (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105). |
| Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte Lebensdauer erreichta. | Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105). |
Bedeutung der Display-Meldungen
a. Die geschätzte Lebensdauer der Kartusche ist die erwartete oder voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche. Diese gibt die durchschnittliche Anzahl der Ausdrucke an, die mit einer Kartusche gemäß der Norm ISO/IEC 19798 erstellt werden konnen (siehe „Verfügbare Verbrauchermaterialien" auf Seite 97). Die Anzahl der Seiten hangt von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Papierart, Groß des durch Bilder bedruckten Bereichs und Papierformat ab. Auch wenn die Meldung zum Austauschen der Tonerkartusche angezeigt wird und der Drucker zu drucken aufhört, ist u. U. noch eine petite Menge Toner in der Kartusche vorhanden.

Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispiselsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von Nicht-Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.
Meldungen in Bezug auf ein Papierfach
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • Ausgabefach voll Ausgabefach voll. Bedrucktes Papier entfernen | Das Ausgabefach ist voll. | Nehmen Sie das Papier aus dem Ausgabefach. Der Drucker setzt den Druckvorgang fort. |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| · Papierstau oder leeres Papierfach | · Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut. · Im Papierfach ist kein Papier vorhanden. | · Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series“ auf Seite 132). · Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Mehrzweckfach (oder manueller Einzug)“ auf Seite 56). |
| · Kein Papier in Sch1 Kein Papier in Schacht 1. Papier einlagen | Im Papierfach 1 ist kein Papier vorhanden. | Legen Sie Papier in das Papierfach 1 ein (siehe „Fach 1/Optionales Fach“ auf Seite 53). |
| · Kein Papier in Sch2 Kein Papier in Schacht 2. Papier einlagen | Im Papierfach 2 ist kein Papier vorhanden. | Legen Sie Papier in das Papierfach 2 ein (siehe „Fach 1/Optionales Fach“ auf Seite 53). |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| ·Kein Papier im MZS Kein Papier im Mehrzweckschacht. Papier einlagen | Im Mehrzweckschacht befindet sich kein Papier. | Legen Sie Papier in den Mehrzweckschacht ein (siehe „Mehrzweckfach (oder manueller Einzug)“ auf Seite 56). |
Meldungen in Bezug auf das Netzwerk
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| ·IP-Konflikt IP-Adresse: Konflikt zu der eines anderen Systems | Die von Ohnen festgelegte IP-Adresse wird bereits von einem anderen Gerät verwendet. | Überprüfen Sie die IP-Adresse, und ändern Sie diese gegebenenfalls (siehe Benutzerhandbuch Erweitert). |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • 802.1x Netzwerkfehler 802.1x- Netzwerkfehler Administrator rufen | Authenticationierung nicht möglich. | Überprüfen Sie das im Netzwerk verwendete Protokoll zur Authenticationierung. Wenn theses Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an ihren System administrator. |
Verschiedene Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • Farbe anpassen Registration | Das Gerät passt die Farbregistrierung an. | Gedulden Sie sich eineige Minuten. |
| • Kalibrierung Bilddichte... | Das Gerät kalibriert die Bilddichte. | Gedulden Sie sich eineige Minuten. |
| • Die Tür ist geöffnet. Schliessen | Die rückseite oder die vordere Abdeckung ist nicht richtig eingerastet. | Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • Scanner-Tür offen Scanner-Tür ist offen. Klappe schreiben | Die Abdeckung des Vorlageneinzugs wurde nicht sicher verriegelt. | Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. |
| • Fehler: [Fehlernummer] Stellmotor [Einheitstyp] Fehler: [Fehlernummer] Service rufen | Das Gerät{lösst sich nicht steuern. | Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| • Fehler: [Fehlernummer] [Einheitstyp] Fehler: [Fehlernummer] Aus- und einschalten | ||
| • Fehler: [Fehlernummer] [Einheitstyp] | Einheitsfehler: | |
| [Einheitsleihen: [Fehlernummer] Aus- und dann wieder einschalten |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| · Ungeeign. Raumtemp. Keine geeignete Raumtemperatur. Raumtemperatur ändern | Das Gerät ist ein einem Raum mit einer ungeeigneten Raumtemperatur aufgestellt. | Verlagern Sie das Gerät in einen Raum mit der vorschreibenbenen Raumtemperatur (siehe „Technische Daten" auf Seite 153). |
| · Ü-BandVBorbereiten Neue Bild-Ü-Bandeinheit vorbereiten | Das Übertragungsband ist bald verbraucht. | Wechseln Sie das Übertragungsband aus. |
| · Ü-Band ersetzen Wechseln Sie das Bildübertragungsband aus | Die Lebensdauer des Übertragungsbandes ist abgelaufen. | Wechseln Sie das Übertragungsband aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| · Fuser-Einheit ersetzen Durch neue Fuser-Einheit ersetzen | Die Fuser-Einheit ist bald verbraucht. | Wechseln Sie die Fuser-Einheit aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| · Ü-Bandeinheit inst. Bild- Übertragungsband installieren | Das Übertragungsband ist nicht installiert. | Setzen Sie ein Original-Samsung- Übertragungsband ein. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Ü nicht kompatibel Bild-Übertragungsband nicht kompatabel. Im Handb. nachsehen. | Das Übertragungsband des Geräts ist nicht für Ihr Gerät geeignet. | Installieren Sie das originale Samsung-Teil, das für Ihr Gerät entwickelt wurde. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Tonerbehälter voll Der Rest-Tonerbehälter ist fast voll. Mit einem neuen ersetzen | Wenn die Lebensdauer des Rest-Tonerbehalters abgelaufen ist wird der Drucker so lange nicht Funktionieren, bis der Behälter ausgetauscht wurde. | Wechseln Sie den Rest-Tonerbehälter mit einem original Rest-Tonerbehälter von Samsung aus. |
| Behälter nicht inst. Rest-Tonerbehalters wurde nicht installiert,itte installieren. | Der Rest-Tonerbehälter wurde nicht installiert. | Installieren Sie den Rest-Tonerbehälter. Werde er bereits installiert, dann führen Sie die Installation erneut durch. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| ·Einzugsrolle erneuernMit neuemEinzugsroller [Fachtyp] ersetzen | Die Lebensdauer der Einzugsrolle für Fach1, Fach2 oder MZ-Fach ist bald abgelaufen. | Erneumann Sie die Einzugsrolle für das Fach. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| ·Verz.-Walze ersetzenMit neuer Verz.-Walze [Fachtyp] ersetzen | Die Lebensdauer der Verzögerungswalze beim Papierfach 1 oder 2 ist abgelaufen. | Erneumann Sie die Verzögerungswalze für das Fach. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| ·Speicher voll Fasspeicher ist fast voll Empfangenen Faxauftrag drucken oder entfernen · Speicher voll Fasspeicher voll Empfangenen Faxauftrag drucken oder entfernen | Der Speicher ist voll. Es konnen keine weitere Faxdaten empfangenen werden. | Drucken oder entfernen Sie die empfangenen Faxdaten aus dem Speicher. |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| • Scanner gesperrt Scannerverriegelung ist geschlossen. Bitte öffnen | Das Scannermodul ist gesperrt. | Starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| • Fehler: [Fehlernummer] Faxsystem-Fehler: [Fehlernummer] Fax-Modemkarte erneut installieren | Problem im Fax-System. | Faxkarte installieren. Wenn bereits installiert, dann installieren Sie die Faxkarte erneut. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| • Fehler: [Fehlernummer] UI Systemfehler: [Fehlernummer] Service rufen | Problem im UI-System. | Ziehen Sie das Netzkabel ab und stecken Sie es wieder ein. Sollte das Problem nicht behoben sein, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| ·Fehler: [Fehlernummer] EngineSystem-Fehler: [Fehlernummer] Service rufen | Problem beim Antriebssystem. | Ziehen Sie das Netzkabel ab und stecken Sie es wieder ein. Sollte das Problem nicht behoben sein, wenden Sie sich an den Kundendienst. |

5. Anhang
In thisem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Gerätes sowie Gesetze und Vorschriften, die das Gerät bettreffen.

Technische Daten
- Konformitätshinweise
Copyright
Technische Daten
Allgemeine technische Daten

Die nachfolgend aufgeführten technischen Daten können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Aktuelle Informationen oder Änderungshinweise finden Sie auf www.samsung.com.
| Elemente | Beschreibung | |
| Abmessungen | Breite x Länge x Höhe | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: 420 x 426 x 448 mm (16.54 x 16.77 x 17.64 inches) • CLX-626xCD/CLX-626xFD Series: 420 x 452,5 x 476,8 mm • CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: 469 x 452,5 x 504,3 mm |
| Gewicht | Maschine mit Verbrauchsmaterial | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: 21,44 Kg • CLX-626xCD/CLX-626xFD Series: 24,8 Kg • CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: 26,7 Kg |
Technische Daten
| Elemente | Beschreibung | ||
| Geräuschpegela | Bereitschaftsmodus | Unter 32 dB (A) | |
| Druckmodus | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: Unter 50 dB(A) • CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: Unter 52 dB(A) | ||
| Kopiermodus | Vorlagenglas | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: Unter 52 dB(A) • CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: Unter 54 dB(A) | |
| Vorlageneinzug | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: Unter 52 dB(A) • CLX-626xND/CLX-626xFD Series: Unter 54 dB(A) • CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: Unter 54 dB(A) | ||
| Scanmodus | Vorlagenglas | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: Unter 52 dB(A) • CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: Unter 54 dB(A) | |
| Vorlageneinzug | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: Unter 52 dB(A) • CLX-626xND/CLX-626xFD Series: Unter 54 dB(A) • CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: Unter 54 dB(A) | ||
| Temperatur | Betrieb | 15 bis 30 °C | |
| Lagerung (verpackt) | -20 bis 50 °C | ||
| Feuchigkeit | Betrieb | 20 bis 80% relative Luftfeuchtigkeit | |
| Lagerung (verpackt) | 10 bis 90% relative Luftfeuchtigkeit | ||
| Netzspannungb | Modelle für 110 Volt | AC 110 - 127 V | |
| Modelle für 220 Volt | AC 220 - 240 V | ||
Technische Daten
| Elemente | Beschreibung | |
| Stromverbrauch | Normaler Betrieb | • CLX-419xN/CLX-419xFN/CLX-419xFW Series: Unter 380 W • CLX-626xND/CLX-626xFD/CLX-626xFR/CLX-626xFW Series: Unter 450 W |
| Bereitschaftsmodus | Unter 12 W | |
| Energiesparmodus | Unter 1,0 W | |
| Standby-Modus | Unter 0,1 W | |
| Drahtlos c | Modul | SPW-B4319U |
a. Schalldruckpegel, ISO 7779. Getestete Konfiguration: Basisinstallation des Geräts, Papierformat A4, einseitiger Druck.
b. Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl (V), die Frequenz (Hertz) und die Stromstärke (A) für Ihr Gerät.
c. Nur Drahtlos-Modelle (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Technische Daten
Technische Daten der Druckmedien
| Art | Papierformat | Abmessungen | Gewicht/Kapazität a | |||
| CLX-419xN/CLX-419xFN Series CLX-419xFW Series | CLX-626xND/CLX-626xFD Series CLX-626xFR/CLX-626xFW Series | |||||
| Papierfach 1 | Manueller Papiereinzug | Papierfach 1 / Optionales Fach | Mehrzweckschacht | |||
| Normalpapier bc | US-Letter | 216 x 279 mm | 70 bis 89 g/m2 • 250 Blatt 80 g/m2 | 70 bis 89 g/m2 • 1 lBtt | 70 bis 90 g/m2 • Fach1: 250 Blatt 80 g/m2 • Optionales Fach: 520 Blatt 80 g/m2 | 70 bis 90 g/m2 • 50 Blatt |
| US-Legal | 216 x 356 mm | |||||
| US-Folio | 216 x 330 mm | |||||
| A4 | 210 x 297 mm | |||||
| Oficio | 216 x 343 mm | |||||
| JIS B5 | 182 x 257 mm | |||||
| ISO B5 | 176 x 250 mm | |||||
| US-Executive | 184 x 267 mm | |||||
| Erklärung | 140 x 216 mm (5.5 x 8.5 inches) | |||||
| A5 | 148 x 210 mm | |||||
| A6 | 105 x 148 mm (4.13 x 5.83 inches) | 70 bis 89 g/m2 • 150 Blatt 80 g/m2 | 70 bis 90 g/m2 • 150 Blatt 80 g/m2 Nicht geeignet für optionales Fach. | |||
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Gewicht/Kapazität a | |||
| CLX-419xN/CLX-419xFN SeriesCLX-419xFW Series | CLX-626xCD/CLX-626xCD SeriesCLX-626xFR/CLX-626xFW Series | |||||
| Papierfach 1 | Manueller Papiereinzug | Papierfach 1 / Optionales Fach | Mehrzweckschacht | |||
| Umschlag | Umschlag Monarch | 98 x 191 mm | 75 bis 90 g/m2· 20 Blatt | 75 bis 90 g/m2· 1 Ibbt | 75 bis 90 g/m2· 20 IbbtNicht geeignet für optionales Fach. | 75 bis 90 g/m2· 5 Ibbt |
| Umschlag Nr. 10 | 105 x 241 mm | |||||
| Umschlag Nr. 9 | 98 x 225 mm (3.87 x 8.87 inches) | |||||
| Umschlag DL | 110 x 220 mm | |||||
| Umschlag C5 | 162 x 229 mm | |||||
| Umschlag C6 | 114 x 162 mm (4.49 x 6.38 inches) | |||||
| Dickes Papier bc | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 90 bis 104 g/m2· 50 Blatt 105 g/m2 | 90 bis 104 g/m2· 1 Ibbt | 91 bis 105 g/m2· 50 Blatt 105 g/m2 | 91 bis 105 g/m2· 10 Blatt |
| Dickeres Papier bc | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 164 bis 220 g/m2· 50 Blatt 220 g/m2 | 164 bis 220 g/m2· 1 Ibbt | 164 bis 220 g/m2· 50 Blatt 220 g/m2Nicht geeignet für optionales Fach. | 164 bis 220 g/m2· 10 Blatt) |
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Gewicht/Kapazität a | |||
| CLX-419xN/CLX-419xFN Series CLX-419xFW Series | CLX-626xND/CLX-626xFD Series CLX-626xFR/CLX-626xFW Series | |||||
| Papierfach 1 | Manueller Papiereinzug | Papierfach 1 / Optionales Fach | Mehrzweckschacht | |||
| Dünnes Papier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 60 bis 69 g/m2 • 250 Blatt 70 g/m2 | 60 bis 69 g/m2 • 1 Ibbt | 60 bis 70 g/m2 • 250 Blatt 70 g/m2 | 60 bis 70 g/m2 • 50 Blatt |
| Baumwollpapier, Farbpapier, Formulare | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 75 bis 90 g/m2 • 250 Blatt 80 g/m2 | 75 bis 90 g/m2 • 1 Ibbt | 75 bis 90 g/m2 • 250 Blatt 80 g/m2 Nicht geeignet für optionales Fach. | 75 bis 90 g/m2 • 50 Blatt |
| Recyclelt | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 70 bis 90 g/m2 • 250 Blatt 80 g/m2 | 70 bis 90 g/m2 • 1 Ibbt | 70 bis 90 g/m2 • 250 Blatt 80 g/m2 | 70 bis 90 g/m2 • 50 Blatt |
| Folien | Letter, Legal, A4 | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 138 bis 146 g/m2 • 50 Blatt | 138 bis 146 g/m2 • 1 Ibbt | 138 bis 146 g/m2 • 50 Ibbt Nicht geeignet für optionales Fach. | 138 bis 146 g/m2 • 10 Blatt |
| Etiketten d | Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 120 bis 150 g/m2 • 50 Blatt | 120 bis 150 g/m2 • 1 Ibbt | 120 bis 150 g/m2 • 50 Ibbt Nicht geeignet für optionales Fach. | 120 bis 150 g/m2 • 10 Blatt |
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Gewicht/Kapazitäta | |||
| CLX-419xN/CLX-419xFN Series CLX-419xFW Series | CLX-626xCD/CLX-626xCD Series CLX-626xFR/CLX-626xFW Series | |||||
| Papierfach 1 | Manueller Papiereinzug | Papierfach 1 / Optionales Fach | Mehrzweckschacht | |||
| Grußkarten bc | Letter, Legal, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 121 bis 163 g/m2 • 50 Blatt | 121 bis 163 g/m2 • 1 IAtl | 121 bis 163 g/m2 • 50 IAtl | 121 bis 163 g/m2 • 10 Blatt |
| Schreibmaschine napier (Bond-Qualität) | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 105 bis 120 g/m2 • 50 Blatt | 105 bis 120 g/m2 • 1 IAtl | 105 bis 120 g/m2 • 50 IAtl | 105 bis 120 g/m2 • 10 Blatt |
| Archivpapier, Briefkopf, gelochtes Papier | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | • 250 Blatt | • 1 Blatt | • 250 Blatt | • 50 Blatt |
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Gewicht/Kapazitäta | |||
| CLX-419xN/CLX-419xFN Series CLX-419xFW Series | CLX-626xD/CLX-626xFD Series CLX-626xFR/CLX-626xFW Series | |||||
| Papierfach 1 | Manueller Papiereinzug | Papierfach 1 / Optionales Fach | Mehrzweckschacht | |||
| Fotoglanzpapierb | Letter, A4, Postkarten 4x6 | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 111 bis 130 g/m2 • 30 Blatt | 111 bis 130 g/m2 • 1 lBtt | 111 bis 130 g/m2für Fach1 • Fach1: 30 Blatt • Optionales Fach: 50 Blatt | 111 bis 130 g/m2 • 5 lBtt |
| Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 131 bis 175 g/m2 • 30 Blatt | 131 bis 175 g/m2 • 1 lBtt | 131 bis 175 g/m2 • Fach1: 30 Blatt • Optionales Fach: 50 Blatt | 131 bis 175 g/m2 • 5 lBtt | ||
| Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 176 bis 220 g/m2 • 30 Blatt | 176 bis 220 g/m2 • 1 lBtt | 176 bis 220 g/m2 • Fach1: 30 Blatt • Optionales Fach: 50 Blatt | 176 bis 220 g/m2 • 5 lBtt | ||
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Gewicht/Kapazitäta | |||
| CLX-419xN/CLX-419xFN Series CLX-419xFW Series | CLX-626xCD/CLX-626xCD Series CLX-626xCD/FD Series CLX-626xCD/FW Series | |||||
| Papierfach 1 | Manueller Papiereinzug | Papierfach 1 / Optionales Fach | Mehrzweckschacht | |||
| Mindestgroße (benutzerdefiniert) | • Papierfach 1: 98 x 127 mm • Optionales Fach: 148.5 x 210 mm • Mehrzweckfach/ Manueller Einzug: 76 x 127 mm (3 x 5 Zoll) | 60 bis 220 g/m2 | 60 bis 220 g/m2 | • 60 bis 220 g/m2für Fach1 • 60 bis 163 g/m2für optionales Fach. | 60 bis 220 g/m2 | |
| Maximalgroße (benutzerdefiniert) | 216 x 356 mm | |||||
a. Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren.
b. Postkarte 4 × 6 wird von Fach1, Manueller Papiereinzug, oder Mehrzweckfach unterstützt.
c. Karteikarte (3x5) wird bei manueller Einzug und bei Mehrzweckfach Unterstützung.
d. Die Glätte der in thisem Gerät verwendeten Etiketten muss zwischen 100 und 250 (Sheffield) liegen. Dies ist der numerische Glättegrad.
Technische Daten
Systemanforderungen
Microsoft® Windows®
| Betriebssystem | Voraussetzungen (empfohlen) | ||
| CPU | Arbeitsspeicher | Freier Festplattenspeicher | |
| Windows® XP | Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) | 128 MB (256 MB) | 1,5 GB |
| Windows Server® 2003 | Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) | 128 MB (512 MB) | 1,25 GB bis 2 GB |
| Windows Server® 2008 | Intel® Pentium® IV 1 GHz (Pentium IV 2 GHz) | 512 MB (2 GB) | 10 GB |
| Windows Vista® | Intel® Pentium® IV 3 GHz | 512 MB (1 GB) | 15 GB |
| Windows® 7 | Intel® Pentium® IV 1 GHz 32- oder 64-Bit-Prozessor oder higher | 1 GB (2 GB) | 16 GB |
| • Unterstützung von DirectX® 9-Grafik mit 128 MB Speicher (zur Aktivierung des Designs „Aero"). • DVD-R/W Laufwerk | |||
| Windows Server® 2008 R2 | Intel® Pentium® IV 1 GHz (x86) oder 1,4 GHz (x64) Prozessor (2 GHz oder schneller) | 512 MB (2 GB) | 10 GB |

- Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für alle Windows-Betriebssysteme.
Die Software kann nur von Benutzern mit Administratrorrechten installiert werden. - Windows Terminal Services ist mit Ihr Gerät kompatibel.
Technische Daten
Mac
| Betriebssystem | Voraussetzungen (empfohlen) | ||
| CPU | Arbeitsspeicher | Freier Festplattenspeicher | |
| Mac OS X 10.4 | • Intel®-Prozessoren • PowerPC 4G5 | • 128 MB für einen PowerPC-basierten Mac (512 MB) • 512 MB für Intel-basierte Mac-Systeme (1 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.5 | • Intel®-Prozessoren • PowerPC G4/G5, 867 MHz oder schneller | 512 MB (1 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.6 | • Intel®-Prozessoren | 1 GB (2 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.7 | • Intel®-Prozessoren | 2 GB | 4 GB |
Technische Daten
Linux
| Menüpunkte | Anforderungen |
| Betriebssystem | Redhat®Enterprise Linux WS 4, 5 (32/64 Bit) |
| Fedora Core 5 - 13 (32/64 Bit) | |
| SuSE Linux 10.1 (32 Bit) | |
| OpenSuSE®10.2, 10.3, 11.0, 11.1, 11.2 (32/64 Bit) | |
| Mandriva 2007, 2008, 2009, 2009.1, 2010 (32/64 Bit) | |
| Ubuntu 6.06, 6.10, 7.04, 7.10, 8.04, 8.10, 9.04, 9.10, 10.04 (32/64 Bit) | |
| SuSE Linux Enterprise Desktop 10, 11 (32/64 Bit) | |
| Debian 4.0, 5.0 (32/64 Bit) | |
| CPU | Pentium IV 2.4GHz (Intel Core™2) |
| Arbeitsspeicher | 512 MB (1 GB) |
| Freier Festplattenspeicher | 1 GB (2 GB) |
Unix
| Elemente | Anforderungen |
| Betriebssystem | Sun Solaris 9, 10 (x86, SPARC)HP-UX 11.0, 11i v1, 11i v2, 11i v3 (PA-RISC, Itanium)IBM AIX 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 |
| Freier Festplattenspeicher | Bis zu 100 MB |
Technische Daten
Netzwerkumgebung

Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Sie müssen am Gerät die Netzwerkprotokolle einrichten, um es als Netzwerkdrucker verwenden zu konnen. Die folgende Tabelle zeigt, welche Netzwerkumgebungen vom Gerät unterstützen werden.
| Elemente | Technische Daten |
| Netzwerkschnittstelle | · Ethernet 10/100/1000 Base-TX drahtgebundenes LAN · 802.11b/g/n Wireless LAN |
| Netzwerkbetriebssystem | · Windows® XP, Windows Server® 2003, Windows Vista®, Windows® 7, Windows Server® 2008 R2 · Verschiedene Linux-Betriebssysteme · Mac OS X 10.4 bis 10.7 · UNIX § |
| Netzwerkprotokolle | · TCP/IPv4 · DHCP, BOOTP · DNS, WINS, Bonjour, SLP, UPnP · Standard TCP/IP Printing (RAW), LPR, IPP, WSD · SNMPv 1/2/3, HTTP, IPSec · TCP/IPv6 (DHCP, DNS, RAW, LPR, SNMPv 1/2/3, HTTP, IPSec) |
| WLAN-Sicherheit | · Authentication: Offenes System, Gemeinsamer Schlüssel, WPA Personal, WPA2 Personal (PSK) · Verschlüsselung: WEP64, WEP128, TKIP, AES |
Konformitätshinweise
Dieses Gerät wurde für herkömmliche Arbeitsumgebungen konzipiert und entspricht bestimmen Konformitätsanforderungen.
Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers
Der Drucker entspricht den in DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Unterkapitel J für Laserprodukte der Klasse I (1) festgelegten US-Vorschriften. In anderen Ländern ist der Drucker gemäß den Vorschriften von IEC60825-1: 2007 als Laserprodukt der Klasse I zugelassen.
Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht gefährlich. Das Lasersystem und der Drucker sind so ausgelegt, dass Laserstrahlung während des Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter vorgeschriebenen Servicebedingungen oberhalb der Werte der Klasse I niemals auf Menschen einwirken kann.
Warning
Das Gerät niemals betreiben oder warten, wenn die Sicherheitsabdeckung der Laser- / Scannereinheit entfernt ist. Der unsichtbare reflektierte Strahl könnte ihre Augen verletzen.
Beachten Sieitte bei der Verwendung des Geräts die nachfolgenden Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahreines Feuers, eines elektrischen Schlags oder einer Verletzung auszuschreiben:

CAUTION -CLASS 3B. INVISIBLE LASER RADIATION WHEN OPEN.AVOID EXPOSURE TO THE BEAM.
DANGER -INVASIBLE LASER RADIATION WHEN OPEN. AVOID DIRECT EXPOSURE TO BEAM.
DANGER - KLASSE 3B, UNSICHTBARE LASERSTRAHLUNG, WENNOFFEN. STRAHLENAUSSETZUNG VERMEIDEN.
VORSICHT - UNSICHTBARE LASERSTRAHUNG KLASSE 3 B, WENN ABDECKUNG GÖFFNET. NICT DEM STRAHL AUSSETZEN.
Konformitätshinweise
Ozonemission

Die Ozon-Emissionsrate theses Produkts liegt unter 0,1 ppm. Da Ozon schwerer als Luft ist, sollte das Gerät an einem gut belufteten Ort aufgestellt sein.
Sicherheit im Hinblick auf Quecksilber

Enthält Quecksilber und muss gemäß lokaler, staatlicher oder bundesstaatlicher Gesetze entsorgt werden (nur USA)
Strom spare

ENERGY STAR
Dieser Drucker verfügt über einen Stromsparmodus, der den Stromverbrauch verringgert, wenn das Gerät nicht aktiv verwendet wird.
Wenn der Drucker über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird der Stromverbrauch automatisch reduziert.
ENERGY STAR und das ENERGY STAR-Logo sind eingetragene Marken in den USA.
Weitere Informationen zum ENERGY STAR-Programm finden Sie unter http://www.energystar.gov
Bei Modellen, die gemäß ENERGY STAR zertifiziert sind, befindet sich das ENERGY STAR Etikett auf dem Gerät.
Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät gemäß ENERGY STAR zertifiziert ist.
Recycling

Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial theses Produkts auf umweltverträgliche Weise.
Konformitätshinweise
Nur China
回收和再循环
Fachgerechte Entsorgung des Produkts (Waste Electrical & Electronic Equipment, WEEE)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem)

Dieses Zeichen auf dem Produkt, auf Zubehör oder auf der Dokumentation zeigt an, dass das Produkt und sein elektronisches Zubehör (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach Ende seiner Lebensdauer nicht mit anderen Haushaltsmull entsorgt werden darf. Entsorgen Sie these Gesät und Zubehörteileitte getrennt von anderen Abfallen, um der Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Handler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Geschäftliche Benutzer sollenn sich an ihren Lieferanten wenden und die Bedingungen des Kaufvertrags prufen. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderen Gewerbebemüll entsorgt werden.
Konformitätshinweise
(Nur Vereinigte Staaten von Amerika)
Elektronikabfälle nur über eine zugelassene Recyclingstelle entsorgen. Um die nachstgelegene Recyclingstelle zu finden, informieren Sie sich auf unserer Website: www.samsung.com/recyclingdirect - Oder rufen Sie an: (877) 278 - 0799
Nur Taiwan
警告
Ausstrahlung von Funkfrequenzen
FCC-Informationen für den Benutzer
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:
- Dieses Gerätarfkeine schädigenden Störungen verursachen.
- Dieses Gerät muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.
Bei Tests wurde festgestellt, dass these Gerät den Grenzwerten eines digitalen Geräts der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Von diesersem Gerät wird Energie in Form von Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahlt, die, falls das Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht gaantiert werden, dass in einer bestimmen Installation keine Störungen auftreten. Falls these Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Ausund Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu korrigieren:
- Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an einem anderen Ort an.
- Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfangsgerät.
- Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des Empfangsgeräts an.
- Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an ihren Vertragshandler oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker.
Konformitätshinweise

Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlösen lessen.
Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen
Dieses digitale Gerät erfüllt die Genzwerte der Klasse B für Funkstörungen aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen verursachende Geräte, „Digital Apparatus“, ICES-003, von Industry and Science Canada festgelegt wurden.
Vereinigte Staaten von Amerika
US-Bundesbehörde für Kommunikation (FCC)
Sendeanlage gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen
In Ihr dem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Diese Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finds Sie auf dem Typenschild des Systems.
In Ihr dem System enthaltene drahtlose Kommunikationsgeräte sind nur dann für die Verwendung in den Vereinigten Staaten von Amerika zugelassen, wenn auf dem Typenschild des Systems eine FCC-Kennnummer vorhanden ist.
In einer allgemeinen FCC-Richtlinie wird ein Sicherheitsabstand von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Giedmaßen) vorgeschreiben. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zudiesem Gerät einhalten. Die Leistungsabgabe des oder der inhrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt welt unter dem in den FCC-Bestimmungen festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.
Dieser Sendeapparatarf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betriebenen werden.
Konformitätshinweise
Der Betrieb theses Geräts unterliegt zwei Bedingungen: (1) Es erzeugt keine schädigenden bzw. störenden Interferenzen. (2) Es muss alle eingehenden Interferenzen empfangen, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.

Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung drahtloser Kommunikationsgeräte:

Bei der Installation oder beim Betrieb dieser Kombination aus Sendeapparat und Antenne kann der Grenzwert von 1 mW/cm2 für die Belastung durch hochfrequente Strahlung übersritten werden, wenn der Abstand zur Antenne zu gering ist. Daher sollte der Benutzer immer einen Sicherheitsabstand von 20 cm zur Antenne einhalten. Dieses Gerätarf nicht mit einer anderen Sendeanlage oder einer anderen Sendeantenne verbunden werden.
Nur Russia!
AB57

AB57
MHNCB3NPOCCNN

MnHcBn Pocnn
Nur Deutschland
Das Gerät ist nicht für die Benutzung am Bildschirmarbeitsplatz gemäß BildscharbV vorgesehen.
Konformitätshinweise
Nur Turkei
RoHS
Die REN (Ringer Equivalence Number) gibt die maximale Anzahl zulässiger Geräte an einer Telefonschnittstelle an. Das Ende an einer Schnittstelle kann aus einer beliebigen Kombination von Geräten bestehen, für die ledigious die Bedingung gilt, dass die Summeder RENs aller Geräte hochstens fünf beträgt. / L'indice d'équivalence de la sonnerie (IES) sert a indiquer le nombre maximal de terminaux qui peuvent etre raccordes a une interface telephonique. La terminaison d'une interface peut consister en une combinaison quelconque de dispositifs, a la seule condition que la somme d'indices d'équivalence de la sonnerie de tous les dispositifs n'excede pas cinq.
Fax-Kennzeichnung
Gemäß der Verfügung im amerikanischen „Telephone Consumer Protection Act" von 1991 ist es nur dann rechtliches, einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) zum Versenden von Nachrichten zu verwenden, wenn am oberen oder unteren Rand jeder übertragenen Seite bzw. auf der ersten Seite der übertragenen Nachricht die folgenden Informationen deutlich erkennbar vermerkt sind:
1 Datum und Uhrzeit der Übertragung
2 Kennung des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson, die diese Nachricht versendet hat
3 Rufnummer des Faxgeräts, Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson.
Die Telefongesellschaft kann Änderungen an ihren Einrichtungen, Geräten, Abläufen oder Verfahrenn vormehen, die den Betrieb theses Geräts beeinträchtigen konnen, wenn eine solche Maßnahme vertretbar und für den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft eforderlich ist und nicht den Regeln und Bestimmungen aus FCC Teil 68 hersprechen. Wenn es vorhersehbar ist, dass solche Maßnahmen dazu führen, dass die Telekommunikationseinrichtungen des Kunden nicht mehr kompatibel mit den Einrichtungen der Telefongesellschaft sind oder Änderungen an den Telekommunikationseinrichtungen durchgeführt werden müssen oder die Nutzung oder Leistung auf anderen Weise materiell betroffen ist, muss der Kunde schriftlich in angemessener Weise von den Änderungen in Kemtnis gesetzt werden, damit der Kunde die Möglichkeit hat, den Dienst ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten
Konformitätshinweise
Rufzeichen-Äquivalenzzahl
Sie finden die FCC-Registrierungsnummer für these Gerät auf einem Etikett auf der Unter- oder Rückseite des Geräts. In einigen Fällen müssen Sie diese Nummern bei ihrer Telefongesellschaft angegeben.
Bei der Rufzeichen-Äquivalenzzahl (REN) handelt es sich um ein Maß der elektrischen Last auf der Telefonleitung. Anhand theses Wertes{lsst sich feststellen, ob Sie die Telefonleitung „überlasten". Die Installation verschiedener Gerätotypen auf derselben Telefonleitung kann zu Problemen beim Empfang und beim Ausführren eines Telefongesprächs führen. Davon ist entsprechend das Klingeln bei eingehenden Rufen auf ihrer Leitung betroffen. Die Summe aller Rufzeichen-Äquivalenzzahlen der Geräte, die an ihre Telefonleitung argeschlossen sind, sollte weniger als 5 betragen, um einen ordnungsgemäßen Dienst durch die
Telefongesellschaft sicherzustellen. In einigen Fällen ist ein Wert von 5 auf der Leitung nicht mehr practikabel. Wenn Teile ihrer Telefonanlage nicht mehr ordnungsgemäß Funktionieren, sollen den此类 Geräte unverzüglich von der Telefonleitung entfern, dann sie konnen Störungen im Telefonnetzwerk verursichen.
Das Gerät erfüllt die Vorschriften aus Teil 68 der FCC-Bestimmungen und die Vorschriften, die von der ACTA übernommen wurden. Auf der Rückseite这点es Geräts befindet sich ein Aufkleber, der(NO)ben anderen Informationen eine Produktkennung im Format US:AAEQ##TXXXX enthält. These Nummer mussder Telefongesellschaft auf Anfrage mitgeteilt werden.

In den FCC-Bestimmungen ist festgelegt, dass Änderungen oder Modifikationen an thisem Gerät, die nicht ausdrücklich durch den Hersteller genehmigt sind, ein Erlöschen der Betriebsgenehmigung für das Gerät zur Folge haben können. Falls die Telekommunikationsendeinrichtung Störungen im Telefonnetz verursacht, sollte die Telefongesellschaft den Kunden davon in Kennnis setzen und auffordern, den Dienst einzustellen. In Fälle, in denen eine vorherige Nachricht nicht möglich ist, kann die Gesellschaft den Dienst vorübergehend spreren, vorausgesetzt:
a Der Kunde wird unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt.
b Der Kunde erhält die Gelegenheit, das Geräteproblem zu lösen.
c Der Kunde wird über sein Recht informiert, eine Beschwerde an die Federal Communication Commission in Bezug auf die Verfahren zu richten, die in den FCC-Regeln und Bestimmungen, Unterabschnitt E von Teil 68 niedergelegt sind.
Konformitätshinweise
Sie sollenn außerdem *\*
- Dieses Gerät wurde für den Anschluss an eine digitale Nebenstellenanlage entwickelt.
- Wenn Sie beabsichtigen, auf derselben Telefonleitung wie these Geräte ein Computermodem oder Faxmodem einzusetzen, können bei allen Geräten Übertragungs- und Empfangsprobleme auftreten. Es wird empfohlen, keine anderen Geräte – mit Ausnahme herkömmlicher Telefonapparate – auf derselben Leitung wie these Gerät einzusetzen.
- Wenn es in Ihrlem Gebiet*häufig zu Blitzeinschlagen oder Spannungsspitzen kommt, sollen den Sielhre Strom- und Telefonleitungen durch die Installation von Überspannungsschutzgeräten schützen. Überspannungsschutzanlagen erhalten Sie bei Ihrlem Fachhändler oder in Spezialgeschäften für Telefon- und Elektronikzubehrör.
- Wenn Sie Notrufnummern programmieren und/oder Testanrufe bei Notrufnummern durchführung, sollen den Sie zunachst die Notrufzentrale über eine andere Rufnummer als die Notrufnummer anrufen und sie über Ihr Vorhaben informieren. Bei der Notrufzentrale erhalten Sie weitere Anweisungen, wie Sie die Notrufnummer testen können.
- Dieses Gerät darf nicht über Münztelefoneräte oder Gemeinschaftsleitungen verwendet werden.
- Dieses Gerät ist durch eine eingebaute Induktionsschleife hörgerätetauglich.
Sie können theses Gera über einen herkömmlichenTelefonstecker (USOC RJ-11C) an das Telefonnetz anschließen.
Austausch des montierten Steckers (nur Großbritannien)
Wichtig
Das Netzkabel für diesen Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker (BS 1363) ausgerüstet, dermit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist. Wenn Sie die Sicherung prüfen und austrauschen, müssen Sie sie durch die korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die Abdeckung verloren haben, besorgen Sie zunachst eine geeignete Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den Stecker wieder verwenden.
Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am*hufigsten in Großbritannien eingesetzte Stecker und sollte geeignet sein. In einigen, hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jeder och keine normalen Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen geeigneten Steckeradapter. Entfern den nicht den gegosenen Stecker.
Konformitätshinweise

Wenn Sie den gegossenen Stecker abschreiben, sollen den Sie ihn sofort entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut zu verkabeln und anzuschreiben, sonst besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken.
Wichtige Warnung

Dieses Gerät muss geerdet werden.
Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:
- Grün und gelb: Erde
Blau: N-Leiter - Braun: Spannungsfuhrender Leiter
Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem Stecker markierten Farben entsprechen:
Schließen Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an, der entweder mit „E“ oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der grün oder grün-gelb ist.
Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit „N“ beschriftet oder schwarz ist.
Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit „L“ beschriftet oder rot ist.
Im Stecker, Adapter oder auf der Verteilerplatine muss sich eine 13-A-Sicherung befinden.
CE-Konformitätserklärung (EU-Mitgliedsstaaten)
Prüfung und Zertifizierung
Wir, Samsung Electronics, erklaren hiermit, dass die Produkte der [CLX-419xN Series / CLX-626xND Series] den wesentlichen Anforderungen und allen anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinien entsprechen: Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG), EMV-Richtlinie (2004/ 108/EG).

Hiermit erklärt Samsung Electronics, dass diesen [CLX-419xFN Series/CLX-419xFW Series/CLX-626xFD Series/CLX-626xFR Series/CLX-626xFW Series] Gerät die wesentlichen Anforderungen und weitere Normen der R&TTE-Richtlinie (1999/5/EG) erhalten.
Die Konformitätserklarung kann unter www.samsung.com eingesehen werden. Wahlen Sie „Support“ > „Download- Center“ und geben Sie den Nameh Ihres Druckers (MFP) ein, um das EU-Dokument aufzurufen.
- Januar 1995: Richtlinie 2006/95/EC des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für Niederspannungsgeräte.
- Januar 1996: Richtlinie 2004/108/EC des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträgelichkeit.
Konformitätshinweise
- März 1999: Richtlinie 1999/5/EC des Rates über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definitionen der relevanten Richtlinien und Normen kann bei ihren Vertreter von Samsung Electronics Co., Ltd. angefordert werden.
EC-Zertifizierung
Zertifizierung gemäß 1999/5/EC Radio Equipment & Telecommunications Terminal Equipment Directive (FAX) (EU-Richtlinie zu Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen)
Diesem Samsung-Produkt wird durch Samsung bescheinigt, dass es gemäß der Richtlinie 1999/5/EC konform ist mit den Standards fürpaneuropäische Einzelanschlüsse an das öffentliche Telefonnetz (PSTN - Public Switched Telephone Network). Das Produkt ist so konstruiert, dass es an öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen der europäischen Länder angeschlossen und betrieben werden kann:
Bei Problemen wenden Sie sichitte zunachst an das Euro QA Lab von Samsung Electronics Co., Ltd.
Das Produkt ist gemäß TBR21 getestet worden. Um bei der Nutzung und Verwendung von Endgeräten, die mit thisem Standard konform sind, Hilfestellung zu geben, hat das ETSI (European Telecommunication Standards Institute) ein konsultatives Dokument Herausgegeben (EG 201 121). Es enthalt Hinweise und listet weitere Erfordernisse auf, um die Netzwerk-Kompatibilität mit TBR21-Endgeräten zu gewährleisten. Das Produkt ist so konstruiert, dass es ale relevanten und in thisem Dokument aufgeführten Anforderungen erfüllt bzw. vollständig damit kompatibel ist.
Informationen zur Funkzulassung in Europa (für Produkte mit Sendeanlangen, die von der EU zugelassen wurden)
In Ihr dem Druckersystem für den privaten oder kommerziellen Gebrauch können Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente (HF) Strahlung verbaut sein, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Diese Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finds Sie auf dem Typenschild des Systems.

Die im System ggf. vorhandenen drahtlosen Geräte)dürfen nur dann in EU-Ländern und angegliederten Bereichen verwendet werden, wenn das System mit dem CE-Kennzeichen mit einer amtlichen Registriernummer und mit einem Warnsymbol versehen ist.
Konformitätshinweise
Die Leistungsabgabe des oder der in Them Drucker enthaltenen drahtlosen Kommunikationsgeräte liegt welt unter dem von der EU in der R&TTE-Richtlinie festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.
Europäische Staaten, in denen der drahtlose Betrieb gestattet ist:
EU-Länder
Europäische Staaten, in denen der Betrieb eingeschränkt gestattet ist:
EU
In Frankreicharf das Gerät möglicherweise nur in Innenräumen verwendet werden.
EEA/EFTA-Länder
Derzeit keine Beschränkung
Nur Israel
51-30319 n n nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn nn
Angaben zur Konformität
Hinweise zu drahtlosen Kommunikationsgeräten
In Ihr dem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betreiben werden. Der folgende Abschnitt enthalt allgemeine Hinweise, die beim Betrieb eines drahtlosen Kommunikationsgeräts zu beachten sind.
Zusätzliche Beschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den Abschnittten zu den entsprichenden Ländern (oder Ländergruppen). Die drahtlosen Geräte in Ihr System sind nur für den Betrieb in den Ländern zugelassen, die in den Hinweiser zur Funkzulassung auf dem Aufkleber mit den Systemspezifikationen aufgeführrt sind. Wenn das Land, in dem Sie das drahtlose Gerät verwenden, nicht aufgeführrt ist, wenden Sie sich bezüglich der entsprichenden Anforderungen an ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Für drahtlose Geräte gelten genaue Zulassungsbestimmungen, und möglicherweise ist die Verwendung nicht gestattet.
Konformitätshinweise
Die Leistungsabgabe der in Ihr dem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt welt unter den dezeit bestimmten Grenzwerten für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Da die drahtlosen Geräte (die möglicherweise in Ihr dem Drucker enthalten sind) weniger Strahlung abgeben als in den Sicherheitsvorschriften für hochfrequente Strahlung zugelassen ist, gehen der Hersteller davon aus, dass diese Geräte keine Gefahr darstellen. Unabhängig vom Strahlungsiveau sollte während des normalen Gebrauchs möglichst weniger Kontakt mit dem menschlichen Körper bestehen.
Als allgemeine Richtliniewird die Einhaltungeines Sicherheitsabstands von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Giedmaßen) empfohlen. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind und Daten senden, sollen der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesen Gerät einhalten.
Dieser Sendeapparatarf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparatbetrieben werden.
Unter bestimmten Bedingungen gelten besondere Einschränkungen für drahtlose Geräte. Nachfolgend sind Beispiele gängiger Einschränkungen aufgeführrt:

Die drahtlose Funkkommunikation kann die Funktionseider Einrichtungen in Verkehrsflugzeugen storen. Die aktuellen Vorschriften fur den Flugverkehr verlangen, dass drahtlose Geräte in Flugzeugen ausgeschaltet bleiben. Zu diesen Geräten gehören z. B. IEEE 802.11- (auch drahtloses Ethernet genannt) und Bluetooth-Kommunikationsgeräte.

In Umgebungen, in denen die Gefahr einer Störung anderer Geräte oder Dienste schädlich ist oder als schädlich eingestuft wird, kann die Möglichkeit des Betriebs eines drahtlosen Geräts eingeschränkt bzw. gänzlich unzulässig sein. Dazu gehören z. B. Flughäfen, Krankenhäuser und Umgebungen mit entzündlichen Gasen. Sollten Sie sich bezüglich der für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen unsicher sein, wenden Sie sich für den Erhalt einer Genehmigung an die zuständige Behörde, bevor Sie ein drathloses Gerät verwenden oder einschalten.

Die für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen variieren von Land zu Land. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist, wenden Sie sich vor Reiseantritt bei Unklarheiten bezüglich der für den Betrieb eines drahtlosen Gerätes im Zielland geltenden Einschränkungen an die zuständigen Funkzulassungsbehörden.

Wenn Ihr System mit einem intern integrierten drahtlosen Gerät ausgestattet ist, betreiben Sie das drahtlose Gerät nur, wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen vorhanden sind und das System vollständig montiert ist.

Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller.

Verwenden Sie ausschließlich Treiber, die für das Land, in dem das Gerät verwendet wird, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im Systemwiederherstellungs-Kit oder beim technischen Support des Herstellers.
Konformitätshinweise
Nur China
产品中有毒有害物质或元素的名称及含量
| 部件名称 | 有毒有害物质或元素 | |||||
| 铅(Pb) | 汞(Hg) | 镉(Cd) | 六价铬(Cr6+) | 多溴联苯(PBB) | 多溴联苯醚(PBDE) | |
| 塑料 | O | O | O | O | O | O |
| 金属(机箱) | X | O | O | O | O | O |
| 印刷电路部件(PCA) | X | O | O | O | O | O |
| 电缆/连接器 | X | O | O | O | O | O |
| 电源设备 | X | O | O | O | O | O |
| 电源线 | X | O | O | O | O | O |
| 机械部件 | X | O | O | O | O | O |
| 卡盒部件 | X | O | O | O | O | O |
| 定影部件 | X | O | O | O | O | O |
| 扫描仪部件-CCD(如果有) | X | X | O | O | O | O |
| 扫描仪部件-其它(如果有) | X | O | O | O | O | O |
| 印刷电路板部件(PBA) | X | O | O | O | O | O |
| 墨粉 | O | O | O | O | O | O |
| 滚筒 | O | O | O | O | O | O |
© 2012 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Benutzerhandbuch dient ausschließlich zu Informationszwecken. Alle hier enthaltenen Informationen konnen jederzeit ohnevorherige Ankündigung geändert werden.
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- AirPrint und das AirPrint-Logo sind Warenzeichen von Apple Inc.
True, LaserWriter und Macintosh sind Warenzeichen der Apple Computer, Inc.
Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Firmen oder Organisationen.
Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Daten „LICENSE.txt" auf der mitgelieferten CD-ROM.
REV. 1.03
Benutzerhandbuch
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedene Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.
GRUNDLAGEN
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter Windows, zur grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen.

1. Software installieren
Installation fur Mac 185
Neuinstallation fur Mac 187
Installation unter Linux 188
Neuinstallation unter Linux 189

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
Nützliche Netzwerkprogramme 191
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 192
Treiberinstallation über das Netzwerk 195
IPv6-Konfiguration 205
Drahtlosnetzwerk-Setup 208
Samsung MobilePrint 234
AirPrint 236
Google Cloud PrintTM 238

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
Vor dem Lesen eines Kapitels 242
Drucken 243
Kopie 245
Faxen 251
Scannen 257
System-Setup 262
Administrator-Setup 277
Öko 278
USBdirekt 279

4. Merkmale und Produktvorteile
Hohenanpassung 281
Speichern von E-Mail-Adressen 282
Unterschiedliche Zeichen eingeben 284
Das Fax-Adressbuch einrichten 286
Autorisierte Benutzer registrieren 290
Druckfunktionen 291
Scanfunktionen 310
Faxfunktionen 321
Gemeinsamen Ordner verwenden 333
Optionale Gerätefunktionen benutzten 334

5. Nützliche Software zur Verwaltung
Samsung-Druckerstatus verwenden 356
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 358

6. Problemlösung
Probleme mit dem Papiereinzug 362
Probleme mit der Stromversorgung und
den Kabelanschlussungen 363
Druckerprobleme 364
Probleme mit der Druckqualität 369
Probleme beim Kopieren 377
Probleme beim Scannen 378
Faxprobleme 380
Betriebssystem-Probleme 382

1. Software installmenten
Dieses Kapitel beschreiben, wie Sie wichtige und hilfreiche Software auf Ihr Rechner installmenten, die Sie im Zusammenhang mit dem Drucker benutzen, sofern dieser per Kabel angeschlossen ist. Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihr Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk" auf Seite 195).
Installation fur Mac 185
Neuinstallation fur Mac 187
Installation unter Linux 188
Neuinstallation unter Linux 189

- Wenn Ihr Rechner unter dem Betriebssystem Windows lauft: Sie finden eine Beschreibung der Treiberinstallation im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Lokales Installieren des Treibers" auf Seite 37).
- Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.
Installation für Mac
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM Symbol, das auf Ihr Mac-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklichen Sie auf den Ordner MAC Installer > Installer OS X-Symbol.
5 Klichen Sie auf Fortfahren.
6 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
7 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
8 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
9 Klichen Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen (Benutzeroptionen).
10 Klichen Sie aufInstallieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts bereits genommen werden.
Be der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswahlen.
11 Geben Sie das Password ein und klichen Sie auf OK.
12 Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klichen Sie auf Installation fortsetzen.
13 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Beenden oder Neustart.
14 Öffnen Sie den Ordner Programme und wahlen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxon klichen.
15 Klichen Sie in der Druckerliste auf Hinzufugen. - Bei MAC OS X 10.5 bis 10.7 auf das Ordnersymbol „+“ klichen. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
16 Auf Standard-Browser klichen und de USB-Verbindung ausfindig machen. - Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf Standard klichen, dann den USB-Anschluss suchen.
17 Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahr nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Samsung in Drucken mit und unter Modell den Gerätenamen. - Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Wahlen Sie einen Treiber aus... und unter Drucken mit den Gerätenamen.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.
Installation für Mac
18 Klichen Sie auf Hinzufugen.

So installieren Sie den Fax-Treiber:
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator (Faxwarteschlangen-Assistant) wahren.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste
c Wahlen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klichen Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen).
Neuinstallation für Mac
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß Funktioniert, deinstallieren Sieihn und installmenten Sieihn anschließlich neu.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM Symbol, das auf Ihr Mac-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklicken Sie auf den OrdnerMAC Installer > Uninstaller OS X-Symbol.
5 Geben Sie das Password ein und klichen Sie auf OK.
6 Nach Abschluss der Deinstallation klichen Sie auf OK.

Wenn ein Gerät bereits hinzugefügt ist,löschen Sie es aus den Einträgen unter Drucker-Dienstprogramm oder Drucken & Faxon.
Installation unter Linux
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterlagen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Installieren des Unified Linux Driver
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempassword ein.

Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-User-Passport besitzen, wenden Sie sich an ihren System administrator.
3 Laden Sie von der Samsung-Website den Unified Linux Driver herunter.
4 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und extrahieren Sie das Archiv.
5 Doppelklichen Sie auf croot > autorun.
6 Wenn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klichen Sie auf Next.
7 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Finish. Das Installationsprogramm hat dem Desktop das Symbol „Unified Driver Configurator“ und dem Systemmenü die Gruppe „Unified Driver“ hinzugeführ. Bei Problemen steht Ohnen die Bildschirmhilfe zur Verfügung, die über das Systemmenü oder über die Windows-Treiberpaketanwendungen (z. B. Unified Driver Configurator oder Image Manager) aufgerufen werden kann.
Neuinstallation unter Linux
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß Funktioniert, deinstallieren Sieihn und installmenten Sieihn anschließlich neu.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root" und das Systempassword ein. Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um den Druckertreiber deinstallieren zu konnen. Wenn Sie kein Super-User-Passport besteht, wenden Sie sich an ihren System administrator.
3 Öffnen Sie das Terminal-Programm. Wenn der Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein.
[root@localhost root]#cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/
[root@localhost uninstall]#.uninstall.sh
4 Klichen Sie auf Next.
5 Klichen Sie Finish.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
In this Kapitel wird schrittweise beschrieben, wie Siein am Netzwerk angeschlossenes Gerät einrichten und die Software damit installieren und benutzen.
Nutzliche Netzwerkprogramme 191
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 192
- Treiberinstallation über das Netzwerk 195
IPv6-Konfiguration 205
Drahtlosnetzwerk-Setup 208
Samsung MobilePrint 234
AirPrint 236
- Google Cloud Print™ 238
Nützliche Netzwerkprogramme
Es gibt mehrerer Programme, die die Konfiguration für eine Netzwerkumgebung vereinfahren. Speziell dem Netzwerk administrator ermögen, sichere Geräte im Netzwerk zu verwalten.

- Konfigurieren Sie vor der Verwendung der unter aufgeführten Programme zunachst die IP-Adresse.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
SyncThru™ Web Service
In Ihrnetzwerkfähigen Gerät ist ein Webserver integriert, mit dem Sie folgende Aufgaben durchführten können (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
- Prufen Sie die Informationen zum Verbrauchsmaterial und den Status.
Passen Sie die Geräteinstellungen an. - Stellen Sie die Option E-Mail-Benachrichtigung wunschgemäß ein. Wenn Sie diese Funktion konfigurieren, wird der Status des Geräts (geringer Tonerkartuschen-Füllstand, Fehler beim Gerät) automatisch einer bestimmen Person per E-Mail mitgeteilt.
- Konfigurieren Sie die verschiedene Netzwerkparameter, die zum Verbinden des Geräts in verschiedene Netzwerkumgebungen erforderlich sind.
SyncThru™ Web Admin Service
Eine webbasierte Druckermanagement-Lösung für Netzwerkadministratoren. SyncThru™ Web Admin Service sorgt für eine effiziente Handhabung der ins Netzwerk eingebundenen Geräte und gibt Ohnen die Möglichkeit, Netzwerkgeräte von jedem Standort mit Zugang zum Unternehmensnetzwerk aus zu überwachen und bei Fehlern wieder instandzusetzen.
- Laden Sie diesen Programm von der Seite http:// solution.samsungprinter.com herunter.
SetIPDrahtgebundenes Netzwerk einrichten
Dieses Dienstprogramm erhögt. Ihnen die Auswahl einer Netzwerkschnittstelle und die manuelle Konfiguration der IP-Adressen für das TCP/IP-Protokoll.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführren (Windows)“ auf Seite 192.
- Siehe „Die IPv4 Konfiguration mittels SetIP (Mac)“ auf Seite 193.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführren (Linux)" auf Seite 194.

- Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 29).
- TCP/IPv6 wird von diesen Programm nicht unterstützt.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
Sie konnen über das Bedienfeld des Geräts einen
Netzwerkkonfigurationsbericht mit den aktuellen Netzwerkeinstellungen
des Druckers ausdrucken. Diese Informationen halten Ihnen bei der
Einrichtung des Netzwerks.

- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 40).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Das Gerät hat ein Display: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste

(MENU) und wahlen Sie Netzwerk > Netzwerkkonfiguration.
Das Gerät hat einen Touchscreen: Drücken Sie Setup im
Hauptbildschirm > Geräte-Setup > Weiter > Berichte >
Anhand these Netzwerkkonfigurationsberichts konnen Sie die MAC-
Adresse und die IP-Adresse Ihres Geräts ermitteltn.
Beispiel:
- MAC-Adresse: 00:15:99:41:A2:78
IP-Adresse: 169.254.192.192
Festlegen der IP-Adresse

- Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht" auf Seite 29).
- TCP/IPv6 wird von diesen Programm nicht unterstützt.
Zuerst müssen Sie eine IP-Adresse für den Druck und die Verwaltung im
Netzwerk festlegen. In den meisten Fällen weist der DHCP-Server
(Dynamic Host Configuration Protocol Server) im Netzwerk automatisch
eine neue IP-Adresse zu.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführten
(Windows)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall
auf Ihrrem Rechner. Wahlen Sie dazu Systemsteuerung >
Sicherheitscenter > Windows-Firewall.
1 Installieren Sie das Programm von der mitgelieferten CD-ROM.
Dazu unter Application > SetIP > Setup.exe doppelklicken.
2 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
3 Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.
4 Schalten Sie das Gerät ein.
5 Wahlen Sie im Windows-Menu Starten die Optionen Alle Programme > Samsung Printers > SetIP > SetIP.
6 Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klichen, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
7 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßsen ein: Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen halten, bevor Sie fortfahren.


Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
8 Klichen Sie auf Anwenden und anschließend auf OK. Das Gerädruckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht. Bestätigkeiten Sie, dass alle Einstellungen korrekt sind.
Die IPv4 Konfiguration mittels SetIP (Mac)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihr Rem Rechner. Wahlen Sie dazu Systemeinstellungen > Sicherheit > Firewall.

Für Ihr Modell gilt die folgende Anleitung möglicherweise mit Abweichungen.
1 Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.
2 Legen Sie die Installations-CD-ROMein, öffnen Sie das Fenster des Datenträgers und wahlen Sie MAC Installer > MAC Printer > SetIP > SetIPapplet.html.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
3 Doppelklicken Sie auf die Datei. Daraufhin wird automatisch Safari geöffnet. Wahlen Sie Vertrauen. Der Browser öffnet die Seite SetIPapplet.html, auf der der Name des Druckers und Informationen zur IP-Adresse angezeigt werden.
4 Im SetIP-Fenster auf das Symbol (drittes von links) klichen, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
5 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen setzen, bevor Sie fortfahren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
6 Wahlen Sie Anwenden, dann OK und anschließend erneut OK.
7 Beenden Sie Safari.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführten (Linux)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie unter System Preferences oder Administrator die Firewall.

Die folgenden Anweisungen können je nach Modell und Betriebssystem variieren.
1 Öffnen Sie/opt/Samsung/mfp/share/util/.
Doppelklichen Sie auf die Datei SetIPApplet.html.
3 Öffnen Sie das TCP/IP-Konfigurationsfenster.
4 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen setzen, bevor Sie fortfahren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
5 Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht.
Treiberinstallation über das Netzwerk

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
- Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht" auf Seite 29).
- Sie können den Druckertreiber und die Software installieren, indem Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlagen. Unter Windows wahlen Sie im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswahlen den Druckertreiber und die Software.
Windows
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an das Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außen dem muss die IP-Adresse Ihr ges Geräts bereits eingerichtet sein (siehe „Festlegen der IP-Adresse" auf Seite 192).
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.


Wahlen Sie Netanyahu installieren.
4 Lesen Sie die Lizenzvertrag und wahlen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen theses Lizenzvertrags. Klichen Sie dann auf Weiter.

Wenn das Gerät weder im Netzwerk noch lokal zu finden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wahlen Sie die Option, die Sie wünschen, und klichen Sie auf Weiter.
Treiberinstallation über das Netzwerk
5 Unter Verwenden erweiterter Funktionen und Teilnehmen am Programm zur Druckernutzungs-Informationserfassung wahren Sie die gewünschte Option. Klichen Sie dann auf Weiter.
6 Wahlen Sie im Fenster Die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk per USB-Kabel konfigurieren die Option Netzwerkverbindung.
7 Wenn das Fenster Gerät anschließen angezeigt wird, prüfen Sie, dass das Gerät mit dem Netzwerk verbunden ist. Klichen Sie dann auf Weiter.

Es ist möglich, dass die Firewall die Kommunikation im Netzwerk blockiert. Darum deaktivieren Sie die Firewall des Computers, bevor Sie das Gerät mit dem Netzwerk verbinden.
8 Die gesuchten Geräte werden auf dem Bildschirm angezeigt. Wahlen Sie das gewünschte Gerät aus und klichen Sie auf OK.
9 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Automatische Installation
Die automatische Installation ist eine Installationsart, die keinen Eingriff durch den Benutzer erfordert. Nach dem Start der Installation werden der Gerätetreiber und die Software automatisch auf Ihr Computer installiert. Sie können die stille Installation starten, indem Sie /s oder /S an der Eingabeaufforderung eingeben.
Befehlszeilenparameter
In der nachfolgenden Tabelle sind die Befehle aufgeführrt, die im Fenster 'Eingabeaufforderung' verwendet werden können.

Die folgenden Befehlszeilen sind gültig und werden ausgeführrt, wenn der Befehl in Verbindung mit /s oder /S verwendet wird. /h, /H bzw. /? sind Sonderbefehle, die auch allein ausgeführrt werden können.
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /s oder /S | Startet die automatische Installation. | Installiert Gerätetreiber ohne Anzeige von Eingabeauforderungen und ohne jeglichen Benutzereingriff. |
Treiberinstallation über das Netzwerk
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /p,“<Portname>“ode r /P,“<Portname>” | Gibt den Druckerport an. | Der Name des Druckerports kann als IP-Adresse, Hostname, lokaler USB-Portname oder IEEE1284-Portname angegeben werden. Beispiel: ·/p,xxx.xxx.xxx.xxx“wobei „xxx.xxx.xxx.xxx“die IP-Adresse für den Netzwerkdrucker angibt. /p,USB001“, /P,LPT1:”, /p,”hostname" |
| Der Netzwerkport wird mit dem Standard TCP/IP-Portmonitor erstellt. Bei einem lokalen Port muss dieser Port im System vorhanden sein, bevor er durch den Befehl angegeben wird. | ||
| /a,“<Zielpfad>“oder /A,“<Zielpfad>” | Gibt den Zielpfad für die Installation an. | Da Gerätetreiber an einem für das jeweilige Betriebssystem spezifischen Speicherort gespeichert werden müssen, gilt dieser Befehl nur für Anwendungssoftware. |
| Der Zielpfad muss ein vollständig qualifizierter Pfad sein. |
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /n, <Druckername>“ oder / N, <Druckername>” | Gibt den Name des Druckers an. Die Druckerinstanz muss als angegebener Druckername erstellt werden. | Mit thisem Parameter konnen Sie Druckerinstanzen ihren Bedürfnissen entsprechend hinzufügen. |
| /nd oder /ND | Gibt an, dass der installierte Treiber nicht als Standard-Gerätetreiber konfiguriert werden damit. | Dieser Befehl gibt an, dass der installierte Gerätetreiber nicht der Standard-Gerätetreiber auf Ihr System sein wird, wenn bereits ein oder mehrere Druckertreiber installiert sind. Ist kein Gerätetreiber auf Ihr System installiert, dann wird diese Option nicht angewandt, da das Betriebssystem Windows den installierten Druckertreiber als Standard-Gerätetreiber festlegt. |
Treiberinstallation über das Netzwerk
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /x oder /X | Verwendet dievorhandenenGerätetreiberdateien fürdie Erstellung derDruckerinstanz, wenn这些 bereits installiertist. | Dieser Befehl bietet dieMöglichkeit, eineDruckerinstanz zuinstallieren, die dieinstallierten Druckertreiberverwendet, ohne dass einzusätzlicher Treiberinstalliert werden muss. |
| / up,_<Druckername>“oder /UP,_<Druckername>” | Entfernt nur dieangegebeneDruckerinstanz und nichtdie Treiberdateien. | Dieser Befehl bietet dieMöglichkeit, nur dieangegebeneDruckerinstanz vomSystem zu entfernen, ohne dass hiervon andereDruckertreiber beeinflusstwerden. Er entfernt keineDruckertreiberdateien vonOhrem System. |
| /d oder /D | Deinstalliert alleGerätetreiber undAnwendungen von IhrermSystem. | Dieser Befehl entfernt alleinstallierten GerätetreiberundAnwendungssoftwareprogramme von Ihrlem System. |
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| / v, <Freigabename> "oder / V, <Freigabename>" | Gibt das installierte Gerät frei und fegt andere verfügbare Plattformtreiber für Point & Print hinzu. | Der Befehl installiert alle von der Windows Betriebssystemplattform untersützen Gerätetreiber auf dem System und gibt sie mit dem angegebenen <Freigabenamen> für Point-and-Print frei. |
| /o oder /O | Öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der Installation. | Dieser Befehl öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der stillen Installation. |
| / f, <Protokolldateina me> "oder / F, <Protokolldateina me>" | Gibt den Name der Protokolddatei an. Die Standard-Protekolddatei wird im temporären Ordner des Systems erstellt, wenn hier keine Angabe gemacht wird. | Der Befehl erstellt eine Protokolddatei im angegebenen Ordner. |
| /h, /H oder /? | Zeigt eine Hilfe zur Verwendung der Eingabeaufforderung an. | |
Treiberinstallation über das Netzwerk
Mac
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM Symbol, das auf Ihr Mac-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklichen Sie auf den Ordner MAC Installer > Installer OS X-Symbol.
5 Klichen Sie auf Fortfahren.
6 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
7 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
8 Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird die Sie darüber informiert, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
9 Klichen Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen (Benutzeroptionen).

Falls Sie die IP-Adresse noch nicht festgelegt haben, klichen Sie auf 'Set IP address' (IP-Adresse festlegen) - siehe „Die IPv4 Konfiguration mittels SetIP (Mac)" auf Seite 193. Falls Sie die Drahtlos-Einstellungen ändern möchten - siehe „Setup beim Benutzen eines Mac" auf Seite 220.
10 Klichen Sie aufInstallieren. Es werden alle KOMPONENTen installiert, die für den Betrieb des Geräts bestehtigt werden.
Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswahlen.
11 Geben Sie das Password ein und klichen Sie auf OK.
12 Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klichen Sie auf Installation fortsetzen (Installation fortsetzen).
13 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Beenden oder Neustart.
14 Öffnen Sie den Ordner Programme und wahlen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Fanken klichen.
Treiberinstallation über das Netzwerk
15 Klichen Sie in der Druckerliste auf Hinzufugen.
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf das Symbol „+“ klichen. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
16 Unter Mac OS X 10.4 auf IP-Drucker klichen. - Unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf IP klichen.
17 Wahlen Sie unter HP Jetdirect - Socket die Option Protokoll aus.

Wenn Sie ein Dokument mit vielen Seiten ausdrucken, können Sie die Druckgeschwindigkeit erhöhen, indem Sie unter Druckertype die Option Socket ausgehalten.
18 Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in das Eingabefeld Adresse ein.
19 Geben Sie den Name der Warteschlange in das Eingabefeld Warteschlange ein. Wenn Sie den Name der Warteliste für den Druckserver nicht ermitteltn können, verwenden Sie zunachst die Standardwarteliste.
20 Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Samsung in Drucken mit und ihren Druckernamen unter Modell.
- Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl nicht korrekt Funktioniert, wahren Sie Druckersoftware auswahlen und ihren Druckernamen unter Drucken mit aus.
21 Klichen Sie auf Hinzufugen.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.

So installieren Sie den Fax-Treiber:
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator (Faxwarteschlangen-Assistant) wahren.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste.
c Wahlen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klichen Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen).
Linux
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterlagen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Linux-Treiber installieren und Netzwerkdrucker hinzufugen
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außendem muss die IP-Adresse Ihr Gesamt bereits eingerichtet sein.
Treiberinstallation über das Netzwerk
2 Laden Sie das Treiberpaket „Unified Linux Driver" von der Samsung-Website herunter.
3 Extrahieren Sie die Datei UnifiedLinuxDriver.tar.gz und öffnen Sie den neuen Ordner.
4 Doppelklicken Sie auf croot > autorun.
5 Das Fenster Samsung-Installer wird geöffnet. Klichen Sie auf Weiter.
6 Der Assistant zum Hinzufügen eines Druckers wird geöffnet. Klichen Sie auf Next.
7 Wahlen Sie Netzwerkdrucker und klichen Sie auf die Schaltfläche Search.
Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.
9 Wahlen Sie Ihr Gerät aus und klichen Sie auf Next.
10 Geben Sie die Druckerbeschreibung ein, und klichen Sie auf Next.
11 Klichen Sie nach dem Hinzufugen des Geräts auf Finish.
12 Nach Abschluss der Installation klichen Sie auf Finish.
Netzwerkdrucker hinzufugen
1 Doppelklicken Sie auf Unified Driver Configurator.
2 Klichen Sie auf Add Printer..
3 Das Fenster Add printer wizard wird geöffnet. Klichen Sie aufNext.
4 Wahlen Sie Network printer und klichen Sie auf die Schaltfläche Search.
Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.
6 Wahlen Sie Ihr Gerät aus und klichen Sie auf Next.
7 Geben Sie die Druckerbeschreibung ein und klichen Sie auf Next.
8 Klichen Sie nach dem Hinzufugen des Geräts auf Finish.
Treiberinstallation über das Netzwerk
UNIX

- Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät das Betriebssystem UNIX unterstützt, bevor Sie den UNIX-Druckertreiber installieren (siehe „Betriebssystem" auf Seite 8).
Die Kommando sind in '' gesetzt, geben Sie diese '' '' nicht mit ein! - Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Betriebssystem" auf Seite 8).
Um den UNIX-Druckertreiber benutzen zu konnen, müssen Sie erst das UNIX-Druckertreiberpaket installieren und dann den Drucker einrichten. Sie konnen das Paket mit den UNIX-Druckertreibern von der Samsung-Website herunterlagen (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
UNIX-Druckertreiberpaket installieren
Das Installationsverfahren ist für alle Varianten des UNIX-Betriebssystems identisch.
1 Laden Sie das UNIX-Druckertreiberpaket von der Samsung-Website auf ihren Computer herunter und entpacken Sie es.
2 Sichern Sie sich Root-Rechte. "su -"
3 Kopieren Sie das entsprechende Treiberarchiv auf den UNIX-Zielcomputer.

Ausfuhrlichere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch Ihres UNIX-Betriebssystems.
4 Entpacken Sie das UNIX-Druckertreiberpaket.
Geben Sie beispiselsweise unter IBM AIX die folgenden Befehle ein: "gzip -d < Archivdateiname | tar xf -"
5 Gehen Sie ins entpackte Verzeichnis.
6 Führn Sie das Installationsskjript aus.
“./install -i”
install ist die Installer-Skriptdatei, die zum Installieren oder Deinstallieren des UNIX-Druckertreiberpakets verwendet wird.
Verwenden Sie den Befehl „chmod 755 install“, um dem Installer-SkRIPT die erforderlichen Berechtigungen einzuräumen.
7 Führren Sie den Befehl „./install -c“ aus, um die Ergebnisse der Installation zu überprüfen.
8 Von der Befehlszeile aus „installer“ ausführren. Hierdurch wird das Fenster Add Printer Wizard angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in thisem Fenster ein:
Treiberinstallation über das Netzwerk

Unter einigen UNIX-Betriebssystemen wie zum Beispiel Solairs 10 sind gerade hinzugefugte Drucker möglicherweise nicht aktiviert und/oder können keine Druckaufträge annehmen. Führren Sie in thisem Fall die beiden folgenden Befehle im Root-Terminal aus:
"accept
"enable
Druckertreiberpaket deinstallieren

Das Dienstprogramm sollt zum Entfernen des Druckers aus dem System verwendet werden.
a Führren Sie den Befehl „uninstall printer" ausgehend vom Terminal aus.
Hierdurch wird der Uninstall Printer Wizard aufgerufen.
Die installierten Drucker werden im ↓Drought-Listenfeld aufgeführt.
b Wahlen Sie den zu entfernenden Drucker aus.
c Klichen Sie auf Delete, um den Drucker aus dem System zu entfernen.
d Führren Sie den Befehl „/install -d“ aus, um das gesamte Paket zu deinstallieren.
e Um die Ergebnisse der Deinstallation zu überprüfen, führen Sie den Befehl „./install -c" aus.
Wollen Sieihn erneut installieren, führen Sie den Befehl „./install -i“, um die ausfuhrbaren Programme erneut zu installieren.
Drucker einrichten
Um den Drucker zu ihrem UNIX-System hinzuzufügen, führen Sie „install printer“ ausgehend von der Befehlszeile aus. Hierdurch wird das Fenster des „Add Printer Wizard“ angezeigt. Richten Sie den Drucker gemäß den nachfolgend aufgeführten Schritten in thissem Fenster ein:
1 Geben Sie den Name des Druckers ein.
2 Wahlen Sie das Modell aus der Modelliste aus.
3 Geben Sie eine beliebige, dem Drucker entsprechende Beschreibung in das Feld Type ein. Diese Einstellung ist optional.
4 Geben Sie eine beliebige Druckerbeschreibung in das Feld Description ein. These Einstellung ist optional.
5 Geben Sie den Druckerstandort in das Feld Location ein.
6 Geben Sie für über das Netzwerk angeschlossene Drucker die IP-Adresse oder den DNS-Namen des Druckers in das Feld Device ein. Unter IBM AIX mit jetdirect als Queue type ist nur die Eingabe des DNS-Namens möglich. Die Eingabe einer numerischen IP-Adresse ist unzulässig.
7 Queue type zeigt die Verbindung als lpd oder jetdirect im entspruchenden Listenfeld an. Unter dem Betriebssystem Sun Solaris ist außer dem der Typ usb verfügbar.
8 Wahlen Sie Copies, um die Anzahl der Kopien festzulegen.
Treiberinstallation über das Netzwerk
9 Aktivieren Sie die Option Collate, um bereits sortierte Kopien zu erhalten.
10 Aktivieren Sie die Option Reverse Order, um die Kopien in umgekehrter Reihenfolge zu erhalten.
11 Aktivieren Sie die Option Make Default, um diesen Drucker als Standarddrucker festzulegen.
12 Klichen Sie auf OK, um den Drucker hinzuzufugen.

TCP/IPv6 wird nur unter Windows Vista oder higher ordnungsgemäß unterstützt.

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8 oder „Überblick über die Menüs" auf Seite 40).
- Wenn das IPv6-Network nicht zu Funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einstein. loesch.
Das Gerät unterstützt die folgenden IPv6-Adressen für den Netzwerkdruck und die Verwaltung.
- Link-local Address: Selfbst konfigurierte lokde IPv6-Adresse (Adresse beginnnt mit FE80).
- Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch konfigurierte IPv6-Adresse.
- Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6-Adresse.
- Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6-Adresse.
Um die IPv6-Netzwerkumgebung zu verwenden, befolgen Sie die nachstehende Anleitung zur Nutzung der IPv6-Adresse:
Uber das Bedienfeld
Aktivieren von IPv6

- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 40).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Menu) > Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > IPv6 aktivieren.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup> Geräte-Setup >Weiter > Netzwerk-Setup > TCP/IP (IPv6) > IPv6 aktivieren.
2 Wahlen Sie Ein und drücken Sie OK.
3 Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.

Wenn Sie den Druckertreiber installieren, konfigurieren Sie nicht IPv4 und IPv6. Wir empfehlen, dass Sie entweder IPv4 oder IPv6 konfigurieren.
DHCPv6 Adresskonfiguration
Wenn sich in Ihrm Netzwerk ein DHCPv6-Server befindet, können Sie eine der folgenden Optionen für die standardmäßige, dynamische Host-Konfiguration auswahlen.

- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 40).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > DHCPv6-Konfig..
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup> Geräte-Setup
Weiter > Netzwerk-Setup > TCP/IP (IPv6) > DHCPv6-Konfiguration.
Die Taste OK drücken, um den gewünschten Wert auszuwahlen.
- DHCPv6-Adressen: Immer DHCPv6 verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.
- DHCPv6 aus DHCPv6 nie verwenden, unabhängig von der Routererforderung.
- Router DHCPv6 nur verwenden, wenn von einem Router angeforderdert.
Vom SyncThru™ Web Service
Aktivieren von IPv6
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
2 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service ammelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unter stehende Standard-ID und das unter stehende Password ein. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000
3 Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird, bewegen Sie den Mauszeiger auf Einstellungen in der oberen Menüleiste und klichen Sie dann auf Netzwerkeinstellungen.
4 Klichen Sie auf TCP/IPv6 im linken Bereich der Website.
5 Um IPv6 zu aktivieren, das Kontrollkästchen IPv6-Protokoll mit einem Häkchen versehen.
IPv6-Konfiguration
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
7 Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.

- Sie können auch DHCPv6 einstellen.
Um die IPv6-Adresse manuell einzustellen:
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Manuell Adresse. Daraufhin ist das Textfeld Adresse/Präfix verfügbar. Geben Sie den Rest der Adresse ein (z. B.: 3FFE:10:88:194::AAAA Hierbei steht „A“ für die Hexadezimalwert 0 bis 9 und A bis F).
IPv6 Adresskonfiguration
1 Starten Sie einen Webbrowser wie etwa Internet Explorer, der die IPv6-Adressierung als URL unterstützt.
2 Wahlen Sie aus dem Netzwerkkonfigurationsbericht eine der IPv6-Adressen (Link-local Address, Stateless Address, Stateful Address, Manual Address) aus (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192).
- Link-local Address: Selfbst konfigurierte lokale IPv6-Adresse (Adresse beginnnt mit FE80).
- Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch konfigurierte IPv6-Adresse.
-
Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6-Adresse.
-
Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6-Adresse.
3 Geben Sie die IPv6-Adressen ein (z. B.: http://[FE80::215:99FF:FE66:7701]).

Die Adresse muss zwischen eckigen Klammern „[ ]“ stehen.
Drahtlosnetzwerk-Setup

- Vergewissem Sie sich, dass Ihr Gerät als Anschlussart Drahtlosnetzwerk unterstützt. Je nach Modell wird diese Option möglicherweise nicht unterstützen (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
- Wenn das IPv6-Network nicht zu Funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einstellunglöschen.
Erste Schritte
Grundlegende Informationen zum Netzwerktyp
Normalerweise kann jeweils nur eine Verbindung zwischen ihrem Computer und dem Gerät bestehen.

Infrastruktur-Modus
Das ist eine Umgebung, die im Allgemeinen für Heimnetzwerke und SOHOs (Small Office/ Home Office, d. h. Kleinbüro- und Heimbüro-Produkte) verwendet wird. Bei diesen Modus erfolgt die Kommunikation mit dem Drahtlosgerät über einen Zugriffspunkt.

Ad-Hoc-Modus
In diesen Modus wird kein Zugriffspunkt verwendet. Der Computer und das Gerät kommunizieren bzw per Drahtlosverbindung direkt miteinander.
Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkpassword
Drahtlosnetzwerke erfordern eine höhere Sicherheit. Wenn ein Zugriffspunkt erstmalig eingerichtet wird, werdentherein Netzwerkname (SSID), die Art der auf das Netzwerk angewandten Sicherheit und ein Netzwerkpassword fur das Netzwerk eingerichtet. Fragen Sie ihren Netzwerk administrator nach diesen Informationen, bevor Sie mit der Installation des Geräts fortfahren.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks
Sie können die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk entweder vom Gerät oder vom Computer aus vormen. Wahlen Sie aus der unter stehenden Tabelle die gewünschte Methode.

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Installationsarten für ein Drahtlosnetzwerk zur Verfugung.
| Methode zur Einrichtung | Art der Verbindungsherstellung | Beschreibung und Referenz | |
| Mit Zugriffspunkt | Vom Computer aus | Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)“ auf Seite 215. | A |
| Benutzer, die mit Mac arbeiten, siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)“ auf Seite 220. | B | ||
| Siehe „Ein Netzwerkkabel verwenden“ auf Seite 225. | C | ||
| Vom Bedienfeld des Geräts aus | Siehe „Geräte mit einem Display (oder Touchscreen) auf dem Bedienfeld“ auf Seite 211. | D | |
| Siehe „Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld“ auf Seite 212. | |||
| Siehe „Verwendung der Menütaste oder des Touchscreens“ auf Seite 214. | E | ||
| Ohne Zugriffspunkt | Vom Computer aus | Für Benutzer von Windows: siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 217. | F |
| Benutzer, die mit Mac arbeiten, siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 222. | G | ||
| Wi-Fi Direct einrichten | Siehe „Wi-Fi Direct für Drucken per Mobilfunknetz einrichten“ auf Seite 228. | H | |

Falls es beim Einrichten des Drahtlosnetzwerks oder bei der Treiberinstallation Probleme gibt, informieren Sie sich im Kapitel Problemlösung (siehe „Fehlerbehebung für WLAN-Netzwerke" auf Seite 230).
Die WPS-Taste verwenden
Sofern Ihr Gerät und ein Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) die Funktion Wi-Fi Protected Setup™ (WPS) unterstützen, können Sie die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk wie folgt - ohne Benutzung des Computers - konfigurieren: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (WPS).

- Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk im Infrastrukturmodus verwenden möchten, müssen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät trennen. Die Verfahren bei Verwendung der Taste WPS (PBC) oder bei Eingabe der PIN-Nummer über einen Computer, um die Verbindung zum Zugriffspunkt herzustellen, variieren je nach Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router), den Sie benutzen. Entsprechende Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Zugriffspunkts (oder Drahtlos-Routers).
- Bei Verwendung der WPS-Taste zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks werden unter Umständen die Sicherheitseinstellungen geändert. Um dies zu verhindern, die WPS-Option für die aktuellen Drahtlos-Sicherheitseinstellungen spieren. Der Name der Option unterscheidet sich je nach verwendetem Zugriffspunkt bzw. WLAN-Router.
Vorbereitung und Voraussetzungen
- Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützen.
- Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt.
- Computer mit Netzwerkwerkanschluss (nur PIN-Modus)
Die Art auswahlen
Sie haben zwei Möglichkeit, das Gerät über die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts mit einem Drahtlosnetzwerk zu verbinden.
Mit der Methode Push Button Configuration (PBC) verbinden Sie Ihr
Gerät mit dem Drahtosnetzwerk, indem Sie sowohl die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts als auch die Taste WPS (PBC) bei einem Wi-Fi Protected Setup™ (WPS)-fähigen Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.
Mit der MethodePersönliche Identifikationsnummer (PIN) verbinden Sie Ihr Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk, indem Sie die zugeteilte PIN an einem WPS-fähigen (Wi-Fi Protected Setup™) Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) eingeben.
Standardmäßig ist Ihr Gerät auf den PBC-Modus eingestellt, der für eine normale WLAN-Umgebung empfohlen wird.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Bei Geräten mit einem Touchscreen auf dem Bedienfeld gehen Sie wie folgt vor:
a Auf dem Hauptbildschirm auf Einrichten drücken.
b Drücken Sie auf Geräte-Setup > Weiter > Netzwerk-Setup > Drahtlos > WPS-Einstellungen.
c Wahlen Sie die gewünschte Einrichtungsmethode.
Geräte mit einem Display (oder Touchscreen) auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1 Bei einem Modell mit Touchscreen auf dem Bedienfeld drücken Sie Einrichten > Geräte-Setup > Weiter > Netzwerk-Setup > Drahtlos > WPS-Einstellungen.
2 Drücken Sie auf PBC (oder Anschluss über PBC).
3 Auf OK drücken, wenn das Fenster zum Bestätigten angezeigt wird. In einem Fenster wird angezeigt, dass die Herstellung der Verbindung ungebär 2 Minuten Verarbeitungszeit besteht.
4 Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c AP SSD: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSD-Informationen des Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt.
5 Legen Sie die mitgelieferte CD ins CD-ROM-Laufwerk und folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
1 Bei einem Modell mit Touchscreen auf dem Bedienfeld drücken Sie Einrichten > Geräte-Setup > Weiter > Netzwerk-Setup > Drahtlos > WPS-Einstellungen.
2 Drücken Sie auf PIN (oder Anschluss über PIN).
3 Auf OK drücken, wenn das Fenster zum Bestätigten angezeigt wird.
Die achtstellige PIN wird auf dem Display angezeigt.
Sie müssen innerhalb von zwei Minuen die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist.
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem LCD-Display angezeigt.
5 Legen Sie die mitgelieferte CD ins CD-ROM-Laufwerk und folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1 Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste (WPS) gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herzustellen. Die LED binkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) drücken.
2 Drücken Sie beim Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
3 Legen Sie die mitgelieferte CD ins CD-ROM-Laufwerk und folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
1 Der Netzwerkkonfigurationsbericht einschließlich der PIN-Nummer muss ausgedruckt werden, siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192.
Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca.
5 Sekunden lang die Taste (Stopp oder Stopp/Löschen) gedrückt. So können Sie die PIN-Nummer Ihres Geräts ermitteltn.
2 Halten Sie auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) länger als vier Sekunden gedrückt, bis die Status-LED eingeschaltet bleibt.
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) herzustellen.
3 Sie müssen innerhalb von zwei Minuen die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist.
Die LED blinkt maximal 2 Minuten langsam, bis Sie die achtstellige PIN-Nummer eingegeben haben.
Die WPS-LED blinkt in folgender Reihenfolge wie folgt:
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) her.
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
4 Legen Sie die mitgelieferte CD ins CD-ROM-Laufwerk und folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Verbindung zum Drahtlosnetzwerk erneut herstellen
Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist, versucht das Gerät automatisch erneut, mit den bereits zuvor verwendeten Einstellungen und Adressene eine Verbindung zum Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) herzustellen.

In den folgenden Fällen stellt das Gerät automatisch eine erneute Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her:
Das Gerät wird aus- und wieder eingeschaltet.
- Der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) wird aus- und wieder eingeschaltet.
Vorgang zum Verbindungsaufbau abbrechen
Wollen Sie einen laufenden Verbindungsaufbau zum Drahtlosnetzwerk abbrechen, drücken Sie auf dem Bedienfeld kurz auf die Taste (Stopp oder Stopp/Löschen). Sie müssen 2 Minuten warten, bevor Sie erneute eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herstellen können.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Verbindung zum Netzwerk trennen
Um die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk zu trennen, drücken Sie im Bedienfeld länger als zwei Sekunden auf die Taste (WPS).
- Wenn sich das Drahtlosnetzwerk im Standby-Modus befindet: Das Gerät wird(sofort vom Drahtlosnetzwerk getrennt und die WPS-LED erlischt.
- Wenn das Drahtlosnetzwerk gerade arbeitet: Während das Gerät auf die Fertigstellung desaktuellen Auftrags wartet, blinking die WPS-LED schnell. Anschließend wird die Drahtlosverbindung automatisch getrennt und die WPS-LED erlischt.
Verwendung der Menütaste oder des Touchscreens

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In thisem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemärt nicht unterstützt (siehe „CLX-419xFW/ CLX-626xFW Series" auf Seite 44).
Bevor Sie beginnen, müssen Ohnen der Netzwerkname (SSID) Ihrdsdrahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlussel, sofern der Zugangverschlusselt ist, besteht sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Siesich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.

Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu konnen (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk" auf Seite 195).
1 Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup> Geräte-Setup >Weiter > Netzwerk-Setup > Drahtlos > WLAN-Einstellungen.
2 Drücken Sie auf OK, um die gewünschte Setup-Methode auszuwahlen.
- Suchliste (empfohlen): In diesen Modus erfolgt das Einrichten automatisch. Das Gerät zeigt eine liste der erreichen Netzwerke an. Wahlen Sie das Netzwerk, zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. Sobald die Auswahl des Netzwerks erfolgt ist, fordert Sie das Gerät auf, den entsprechenden Sicherheitschlüssel einzugeben.
- Benutzerdef.: In diesen Modus konnen Benutzer eine eigene SSID eingeben oder Details der Sicherheitsoptionen wahren.
Einrichten unter Windows

Schnellverfahren für den Zugriff auf das Programm zur Deathloseinstellung ohne CD: Nachdem der Druckertreiber installiert ist, haben Sie Zugriff auf das Programm zur Deathloseinstellung, ohne die CD benutzen zu müssen. Wahlen Sie dazu im Start-MENU Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > den Namehres Druckertreibers > Programm zur Drahtlos-Einstellung.
Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)
Voraussetzungen
- Zugriffspunkt
Computer mit Netzwerkanschluss - Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
- Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Infrastruktur-Netzwerk einrichten
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Klichen Sie auf jetzt installieren.
5 Lesen Sie den Lizensvertrag und wahlen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen these Lizensvertrags. Klichen Sie dann auf Weiter.
6 Unter Verwenden erweiterter Funktionen und Teilnehmer am Programm zur Druckernutzungs-Informationserfassung wahren Sie die gewünschte Option. Klichen Sie dann auf Weiter.
7 Im Fenster Art des Druckeranschlusses wahlen Sie Die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk per USB-Kabel konfigurieren. Klichen Sie dann auf Weiter.
8 Nach der Suehe zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wahlen Sie den Name (SSID) des Zugriffspunkts aus, der benutzt werden soll, und klichen Sie auf Weiter.
Ist das Drahtlosnetzwerk bereits eingerichtet, wird das Fenster Drahtlosnetzwerk-Information angezeigt. Wahlen Sielch möchte Software mit den derzeitigen Einstellungen installieren. (empfohlen). Klichen Sie dann auf Weiter.

Wenn Sie den gewünschten Netzwerknamen nicht finden können oder wenn Sie die Drahtloskonfiguration manuell vornehmen möchten, klichen Sie auf Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie Infrastruktur.
-Authentifizierung: Wahlen Sie eineAuthentifizierungsmethode aus.
Off. System: Es findet keine Authenticationierungstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gem. Schl.: Es findet Authenticationierungstatt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wahlen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf Grundlage des WPA-Pre-Shared Key. Dabei wird ein freiigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannot wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert wurde.
- Verschlussung: Wahlen Sie die Verschlussung aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES).
- Netzwerkpassword: Geben Sie das Netzwerkpassword zur Verschlussung im Netzwerk ein.
- Netzwerkpassword bestätigten: Bestätigten Sie das Netzwerkpassword zur Verschlussung im Netzwerk.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.

Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt.
Geben Sie das Netzwerkpassword des Zugriffspunktes (oder Routers) ein.
9 Wenn das Fenster der Netzwerkverbindung angezeigt wird, trennen Sie das Netzwerkkabel. Klichen Sie dann auf Weiter. Die Verbindung über das Netzwerkkabel kann dieSuche nach drahtlos arbeitenden Netzwerkgeräten behindern.
10 Wenn Ihr Drucker Wi-Fi Direct unterstützen, wird folgenden Fenster angezeigt.
Klichen Sie auf Weiter.


- Über den Samsung Easy Printer Manager konnen Sie beginnen, das Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 228).
- Wi-Fi Direct Name: Als Wi-Fi Direct Name verwenden Sie standardmäßig den Name des Modells. Maximale Länge: 22 Zeichen.
- Password-Einstellung ist eine Zeichenkette bestehend aus 8 bis 64 Ziffern.
11 Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klichen Sie auf Weiter.
12 Klichen Sie auf Weiter, wenn das Fenster Drucker besteht angezeigt wird.
13 Wahlen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klichen Sie auf Weiter.
14 Nach Auswahr der Komponenten konnen Sie auch den Name des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigegeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jeder Geserät ändern. Klichen Sie auf Weiter.
15 Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und nützliche Informationen erhalten möchten, klichen Sie auf Online-Registrierung. Klichen Sie andernfalls auf Fertig stellen.
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt (AP, Access Point) verfügen, können Sie Ihr Gerät davon drachtlos mit ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschreiben vor.
Bereitzustellende Komponenten
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Ad-Hoc-Netzwerk unter Windows einrichten
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Klichen Sie auf jetzt installieren.
Drahtlosnetzwerk-Setup
5 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wahlen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen these Lizenzvertrags. Klichen Sie dann auf Weiter.
6 Unter Verwenden erweiterter Funktionen und Teilnehmen am Programm zur Druckernutzungs-Informationserfassung wahren Sie die gewünschte Option. Klichen Sie dann auf Weiter.
7 Im Fenster Art des Druckeranschlusses wahren Sie Die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk per USB-Kabel konfigurieren. Klichen Sie dann auf Weiter.
8 Nach deruche des Drahtlosnetzwerks wird eine Listeder von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt. Klichen Sie auf Erweiterte Einstellungen.

- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie „Ad-Hoc".
- Kanal: Wahlen Sie den Kanal aus. (Auto. Einst. oder 2.412 MHz bis 2.467 MHz).
-Authentifizierung: Wahlen Sie eine Authenticifizierungsmethode aus.
Off. System: Es findet keine Authenticationstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gem. Schl.: Es findet Authenticationierungstatt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
- Verschlüsselung: Wahlen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128).
- Netzwerkpassword: Geben Sie das Netzwerkpassword zur Verschlussung im Netzwerk ein.
- Netzwerkpassword bestätigten: Bestätigten Sie das Netzwerkpassword zur Verschlussung im Netzwerk.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlusselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Wahlen Sie als Authenticationsmethode Off. System (Offenes System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klichen Sie auf Weiter.
- WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetaucht werden.
9 Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klichen Sie auf Weiter.

Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ohnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers besteht sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollen auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollen auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das Drahtlosnetzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerk administrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse.
Für die Methode „DHCP“
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigten „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IP ändern und wahren Sie die Zuweisungsmethode IP-Adresse automatisch zuweisen setzen (DHCP).
Fur die Methode „Statisch“
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätig „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann mussen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
10 Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt. Klichen Sie auf Weiter.
11 Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klichen Sie auf Weiter.
12 Klichen Sie auf Weiter, wenn das Fenster Drucker besteht angezeigt wird.
13 Wahlen Sie die zu installieren Komponenten aus. Klichen Sie auf Weiter.
14 Nach Auswahr der Komponenten konnen Sie auch den Name des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigegeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jeder Gerät ändern. Klichen Sie auf Weiter.
15 Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und nützliche Informationen erhalten möchten, klichen Sie auf Online-Registrierung. Klichen Sie andernfalls auf Fertig stellen.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Setup beim Benutzen eines Mac
Voraussetzungen
Zugriffspunkt
Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM Symbol, das auf Ihr Mac-Desktop angezeigt wird.
5 Doppelklichen Sie auf den Ordner MAC Installer > Installer OS X-Symbol.
6 Klicken Sie auf Fortfahren.
7 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
8 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizensvereinbarung zuzustimmen.
9 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
10 Klichen Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster für Benutzer-Optionen.
11 Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wahlen Sie den Namen (SSID) des Zugriffspunkts aus, der benutzt werden soll, und klichen Sie auf Weiter.
Ist das Drahtlosnetzwerk bereits eingerichtet, wird das Fenster Drahtlosnetzwerk-Information angezeigt. Wahlen Sielch möchte Software mit den derzeitigen Einstellungen installieren. (empfohlen). Klichen Sie dann auf Weiter.

Wenn Sie das drahtlose Netzwerk manuell konfigurieren möchten, klichen Sie auf Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie Infrastruktur.
- Authentifizierung: Wahlen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authenticationstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: EsfindetAuthentifizierungstatt.Nur ein Gerätmit demrichtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wahlen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf Grundlage des WPA-Pre-Shared Key. Dabei wird ein freiigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannot wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert wurde.
- Verschlussung: Wahlen Sie die Verschlusselungsart aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES)
- Netzwerkpassword: Geben Sie das Netzwerkpassword zur Verschlussung im Netzwerk ein.
- Netzwerkpasswd bestätigten: Bestätigten Sie das Netzwerkpasswd zur Verschlussung im Netzwerk.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlusselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt.
Geben Sie das Netzwerkpassword des Zugriffspunktes (oder Routers) ein.
12 Wenn Ihr Drucker Wi-Fi Direct unterstützen, wird folgenden Fenster angezeigt.
Klichen Sie auf Weiter.


- Über den Samsung Easy Printer Manager konnen Sie beginnen, das Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 228).
- Wi-Fi Direct Name: Als Wi-Fi Direct Name verwenden Sie standardmäßig den Name des Modells. Maximale Länge: 22 Zeichen.
- Password-Einstellung ist eine Zeichenkette bestehend aus 8 bis 64 Ziffern.
13 Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker.
14 Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Beenden.

Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Installation für Mac" auf Seite 185).
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt verfügen, können Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschreiben vor.
Bereitzustellende Komponenten
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
USB-Kabel
Ad-Hoc-Netzwerk unter Mac einrichten
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Doppelklichen Sie auf das CD-ROM Symbol, das auf Ihr dem Mac-Desktop angezeigt wird.
Drahtlosnetzwerk-Setup
5 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC Installer > Installer OS X-Symbol.
6 Klichen Sie auf Fortfahren.
7 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klichen Sie auf Fortfahren.
8 Klichen Sie auf Akzeptieren, um der Lizensvereinbarung zuzustimmen.
9 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihr Computer geschlossen werden, klichen Sie auf Fortfahren.
10 Klichen Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster für Benutzer-Optionen.
11 Nach deruche des Drahtlosnetzwerks wird eine Listeder von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt. Klichen Sie auf Erweiterte Einstellungen.

- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wahlen Sie „Ad-Hoc".
- Kanal: Wahlen Sie den Kanal aus (Auto. Einst. oder 2412 MHz bis 2467 MHz).
-Authentifizierung: Wahlen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authenticationstatt und die Verschlussung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: EsfindetAuthentifizierungstatt.Nur ein Gerätmit demrichtigen WEP-Schlüsselkann aufdas Netzwerk zugreifen.
- Verschlusselung: Wahlen Sie die Verschlusselung aus (Keine, WEP64, WEP128).
- Netzwerkpassword: Geben Sie das Netzwerkpassword zur Verschlussung im Netzwerk ein.
- Netzwerkpassword bestätigten: Bestätigten Sie das Netzwerkpassword zur Verschlussung im Netzwerk.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlusselung wahren Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Wahlen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klichen Sie auf Weiter.
- WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
12 Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klichen Sie auf Weiter.

Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ichnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers besteht sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollen auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollen auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das drahtlose Netzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerk administrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse.
Fur die Methode ,DHCP"
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigten „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IP ändern und wahren Sie die Zuweisungsmethode IP-Adresse automatisch zuweisen setzen (DHCP).
Fur die Methode „Statisch“
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätig „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klichen Sie auf TCP/IPändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben. Beispel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann mussen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
13 Wenn ein Fenster angezeigt wird, das die Kabelverbindung mit dem Netzwerk bestätigt, trennen Sie das Netzwerkkabel und klichen auf Weiter.
Ist das Netzwerkkabel angeschlossen, kann es zu Problemen mit der Erkennung des Geräts bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks kommt.
14 Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der Netzwerkkonfiguration her.
15 Damit ist die Einrichtung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klichen Sie auf Beenden.

Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu konnen (siehe „Installation für Mac" auf Seite 185).
Ein Netzwerkkabel verwenden

Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 29).
Ihr Gerät ist ein Netzwerkkompatibles Gerät. Damit das Gerät mit ihrem Netzwerk zusammenarbeiten kann, müssen Sie eine Konfigurationsschritte durchführren.

- Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu konnen (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk" auf Seite 195).
- Erkundigen Sie sich bei Ihrn Netzwerk administrator bzw. der Person, die das Drahtlosnetzwerk installiert hat, nach ihrer Netzwerkkonfiguration.
Voraussetzungen
Zugriffspunkt
- Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
- Netzwerkkelbel
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
Sie können die Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken.
Siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192.
IP-Adresse mit dem Programm SetIP festlegen (Windows)
Dieses Programm dient dem manuellen Festlegen der IP-Netzwerkadresse für Ihr Gerät, wobei die MAC-Adresse zur Kommunikation mit dem Gerät verwendet wird. Die MAC-Adresse ist eine hardwarebasierte Seriennummer der Netzwerkkarte. Sie finden sie im Netzwerkkonfigurationsbericht mit aufgeführrt.
Siehe „Festlegen der IP-Adresse" auf Seite 192.
WLAN-Konfiguration des Geräts
Bevor Sie beginnen, müssen Ohnen der Netzwerkname (SSID) Ihrdsdrahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlussel, sofern der Zugangverschlusselt ist, besteht sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Siesich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.
Die Konfiguration der WLAN-Parameter kann über SyncThru™ Web Service erfolgen.
SyncThru™ Web Service verwenden
Überprüfen Sie vor Beginn der Konfiguration der Parameter für die drahtlose Kommunikation den Status der Kabelverbindungen.
1 Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schreiben Sie das Gerät mithilfe eines Standard-Netzwerkkabels an.
2 Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein.
Beispiel:

http://192,168,1,133/
3 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
4 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000
5 Klichen Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.
6 Klichen Sie auf Drahtlos > Assistant.

Assistant: Unterstützung Sie bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks. Wenn Sie jedoch das drahtlose Netzwerk direkt konfigurieren möchten, wahren Sie BENUTZERDEFINIERT.
7 Wahlen Sie aus der Liste den Eintrag Netzwerkname (SSID).
- SSID: SSID (Service Set Identifier) ist ein Name für die Identifizierung eines Netzwerks. Zugriffspunkte und drahtlose Geräte, die eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk aufbauen, müssen dieselbe SSID verwenden. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
Drahtlosnetzwerk-Setup
-
Betriebsmodus: Betriebsmodus bezieht sich auf die Art der drahtlosen Verbindung (siehe „Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkpassword“ auf Seite 208).
-
Ad-hoc: Diese Option ermöglich die direkte Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-Peer-Umgebung.
- Infrastruktur: Diese Option ermittelicht es drahtlosen Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten auszutauschen.

Wenn der Betriebsmodus Ihres Netzwerks Infrastruktur ist, wahlen Sie die SSID des Zugangspunktes aus. Wenn für den Betriebsmodus die Option Ad-hoc ausgewähl ist, wahlen Sie die SSID des Geräts. Die Standard-SSID Ihres Geräts lautet „portthru".
8
Klichen Sie auf Weiter.
Wenn das Fenster zum Thema Sicherheit in Drahtlosnetzwerken angezeigt wird, geben Sie das registrierte Password (das Netzwerkpassword) ein und klichen Sie dann auf Weiter.
9
Das Bestätigungsfenster wird angezeigt. Überprüfen Sie die Konfiguration Ihres Drahtlosnetzwerks. Wenn alles richtig eingerichtet ist, klichen Sie auf Übernehmen..

Trennen Sie das Netzwerkkabel (Standard oder Netzwerk). Ihr Gerät solltejETZdrahtlos mit dem Netzwerk kommunizieren. Im Ad-Hoc-Modus ist die gleichzeitige Nutzung eines WLAN und eines kabelgebundenen LAN möglich.
10
Legen Sie die mitgelieferte CD ins CD-ROM-Laufwerk und folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Ein- und Ausschalten des Drahtlosnetzwerks

Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die WLAN-Funktion auch über das Bedienfeld des Geräts im Menu Netzwerk ein-und ausschalten.
1 Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines Standard-Netzwerkkabels an.
2 Rufen Sie einen Webbrowserauf, z.B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein.
Beispiel:

http://192,168,1,133/
3 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
Drahtlosnetzwerk-Setup
4 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000
5 Klichen Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.
6 Klichen Sie auf Drahtlos > BENUTZERDEFINIERT. Sie können auch das Drahtlosnetzwerk ein- oder ausschalten.
Wi-Fi Direct für Drucken per Mobilfunknetze einrichten
Mit Wi-Fi Direct ist es möglich, eine einfach einzurichtende Peer-to-Peer Verbindung zwischen dem Wi-Fi-Direct zertifizierten Drucker und einem Mobilgerät herzustellen. Diese Verbindung ist sicher und bietet einen höheren Datendurchsatz als der Ad-hoc-Modus.
Mit Wi-Fi Direct können Sie ihren Drucker mit einem Wi-Fi Direct-Netzwerk verbinden und gleichzeitig mit einem Zugangspunkt. Sie können auch ein drahtgebundenes Netzwerk und ein Wi-Fi Direct-Netzwerk möglicht gutten, so dass Benutzersowohl des Wi-Fi-Direct-Netzwerks als auch des drahtgebundenen Netzwerks auf den Drucker zugreifen und drucken können.

- Über die Wi-Fi Direct-Verbindung zum Drucker ist es nicht möglich, das Mobilgerät mit dem Internet zu verbinden.
- Die Liste der Unterstützungten Protokolle kann sich je nach Modell unterschieden. Wi-Fi Direct Netzwerke Unterstützungen nicht IPv6, Netzwerkfilterung, IPSec, WINS und SLP-Dienste.
- Sie können maximal 3 Geräte via Wi-Fi Direct anschließen.
Wi-Fi Direct einrichten
Sie können die Funktion Wi-Fi Direct mit einer der folgenden Methoden aktivieren:
Von einem per USB-Kabel angeschlossen Computer aus (empfohlen)
Nachdem die Installation der Treiber abgeschlossen ist, können Sie mit Samsung Easy Printer Manager Einstellungen und Änderungen bei Wi-Fi Direct vornehmen.

Samsung Easy Printer Manager ist nur für Benutzer von Windows oder Mac OS verfügbar.
-
Im Menu Starten wahlen Sie Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Geräteinstellungen > Netzwerk.
-
Wi-Fi Direct Ein/Aus: Wahlen Sie Ein, um Wi-Fi Direct zu aktivieren.
- Gerätename: Geben Sie den Nameh Ihres Druckers ein, damit im Drahtlosnetzwerk nach thisem Drucker gesucht wird. Standardmäßig ist der Gerätename der Modellname.
- IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein. Die IP-Adresse ist nur für das lokale Netzwerk und nicht für das drahtgebundene oder drahtlose Infrastruktur-Netzwerk. Wir empfehlen, die standardmäßige lokale IP-Adresse zu verwenden (die standardmäßige lokale IP-Adresse des Druckers für Wi-Fi Direct lautet: 192.168.3.1)
- Gruppenbesitzer (Gruppenbesitzer): Aktivieren Sie diese Option, um den Drucker einem Besitzer einer Wi-Fi Direct-Gruppe zuzuordnen. Der Gruppenbesitzer hat eine ähnliche Funktion wie der Zugriffspunkt eines WLANs. Wir empfehlen, diese Option zu aktivieren.
- Netzwerkpassword Falls Ihr Drucker als Gruppenbesitzer fungiert, ist ein Netzwerkpassword erforderlich, damit sich andere Mobilfunkgeräte mit dem Druckerverbinden können. Sie können selbst ein Netzwerkpassword festlegen oder das standardmäßig per Zufall generierte Netzwerkpassword verwenden.
Vom Gerät aus (Geräte mit Display)

Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs" auf Seite 40).
- Wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup> Geräte-Setup >Weiter > Netzwerk-Setup > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
Aktivieren Sie Wi-Fi Direct.
Von einem per Netzwerk verbundenen Computer aus
Sofern Ihr Drucker mit einem Netzwerkkabel oder drahtlos über einen Zugriffspunkt mit dem Computer verbunden ist, können Sie den SyncThru™ Web Service benutzen, um Wi-Fi Direct zu aktivieren und zu konfigurieren.
- Starten Sie SyncThru™ Web Service, wahren Sie Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
- Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct und legen Sie gegebenenfalls Optionen und Einstellungen fest.

-
Für Benutzer des Betriebssystems Linux
-
Drucken Sie einen Konfigurationsbericht über das IP Netzwerk, um die Ausgabe zu überprüfen (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192).
- Starten Sie SyncThru Web Service, wahlen Sie Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
- Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Mobiles Gerät einrichten
- Nachdem Sie vom Drucker aus das Wi-Fi Direct-Network eingerichtet haben, schlagen Sie in der Betriebsanleitung des Mobilgeräts nach, wie Sie Wi-Fi Direct nutzen können.
- Nach der Einrichtung des Wi-Fi Direct-Networks mussen Sie ein App herunterlagen, über die das Mobilgerät drucken kann, z. B.: Samsung Mobile Printer zum Drucken von Ihr Smartphone.

- Nachdem Sie einen Drucker gefunden haben, mit dem Ihr Mobilgerät eine Verbindung herstellen soll, wahren Sie diesen Drucker aus, und die LED des Druckers beginnnt zu blinken. Drücken Sie die WPS-Taste des Druckers, und der Drucker verbindet sich mit dem Mobilgerät.
- Falls Ihr Mobilgerät Wi-Fi Direct nicht unterstützt, müssen Sie den „Network Key" (Netzwerkschluss) des Druckers eingeben,statt die WPS-Taste zu drücken.
Fehlerbehebung für WLAN-Netzwerke
Probleme beim Einrichten oder bei der Treiberinstallation
Drucker nicht gefunden
- Ihr Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Computer und das Gerät ein.
- Das USB-Kabel zwischen Computerund Gerät ist nicht angeschlossen. Verbinden Sie das Gerät über das USB-Kabel mit Ihrem Computer.
- Das Gerät ist nicht mit Drahtlosnetzwerken kompatibel. Ziehen Sie das auf der mitgelieferten Software-CD enthaltene Benutzerhandbuch des Geräts zurate und ergreifen Sie die notwendigen Schritte für die Installation eines drahtlosen Netzwerkgeräts.
Verbindungsfehler – SSD nicht gefunden
- Das Gerät kann den ausgewählten bzw. eingebeken Netzwerknamen (SSID) nicht finden. Überprüfen Sie den Netzwerknamen (SSID) Ihrzugriffspunkts, und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.
- Ihr Zugriffspunkt (Access Point) ist nicht eingeschaltet. Schalten Sieden Zugriffspunkt ein.
Verbindungsfehler – Ungültige Sicherheit
Die Sicherheitsfunktionen sind nicht korrekt konfiguriert. Prufen Sie die konfigurierte Sicherheit an Ihrum Zugriffspunkt und Ihrum Gerät.
Verbindungsfehler – Allgemeiner Verbindungsfehler
- Ihr Computer empfängt kein Signal vom Gerät. Überprüfen Sie das USB-Kabel und die Stromversorgung des Geräts.
Verbindungsfehler - Drahtgebundenes Netzwerk verbunden
- Ihr Gerät ist mittels eines Netzwerkkabels angeschlossen. Trennen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät.
Verbindungsfehler - IP-Adresse zuordnen
- Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router) und das Gerät aus und wieder ein.
PC-Verbindungsfehler
Die konfigurierte Netzwerkadresse kann keine Verbindung zwischen Computer und Gerät herstellen.
- Für DHCP-Netzwerkumgebungen Das Gerät empfängt die IP-Adresseautomatisch (DHCP), wenn für den Computer die DHCP-Konfiguration gewählt wurde.

Funktioniert der Druckauftrag im DHCP-Modus nicht, kann das Problem durch die automatische Änderung der IP-Adresse verursacht worden sein. Vergleichen Sie die IP-Adresse des Produkts und Druckerports.
Wie man vergleicht:
1 Drucken Sie den Netzwerkinformationsbericht Ihres Druckers, und prufen Sie dann die IP-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192).
2 Prufen Sie die IP-Adresse des Druckerports Ihres Computers.
a Öffnen Sie das Windows-Menu Starten.
b Unter Windows XP/Server 2003 wahlen Sie Drucker und Faxgeräte.
- Unter Windows Server 2008/Vista wahlen Sie Systemsteuerung > Hardware und Sound > Drucker.
- Unter Windows 7 wahlen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
- Unter Windows Server 2008 R2 wahren Sie Systemsteuerung > Hardware > Geräte und Drucker.
c Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Gerät.
d Unter Windows XP/2003/2008/Vista wahlen Sie Eigenschaften. Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wahren Sie in den Kontextmenüs die Option Druckereigenschaften.
Bei Einträgen unter Druckereigenschaften, die mit gekennzeichnet sind, können Sie andere Druckertreiber ausgehalten, die mit dem ausgewählten Drucker verknüpf t sind.
e Klichen Sie auf die Registerkarte Anschlüsse.
f Klichen Sie auf die Taste Anschluss konfigurieren...
g Prüfen, ob der Druckername oder IP-Adresse: die IP-Adresse entsprechend den Angaben auf dem Netzwerkkonfigurationsblatt vorweist.
3 Stimmt die IP-Adresse des Ports nicht mit den Informationen des Netzwerkinformationsberichts überin, müssen Sie die IP-Adresse des Ports ändern.
Wenn Sie die Installations-CD der Software für das Ändern der Port-IP benutzen möchten,
Stellen Sie eine Verbindung zu einem Netzwerkdrucker her. Dann stellen Sie erneut eine Verbindung zur IP-Adresse her.
- Für staticische Netzwerkumgebungen
Das Gerät verwendet die staticische Adresse, wenn für den Computer die staticische Konfiguration gewählt wurde.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetmask: 255.255.0.0
Dann mussen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
Andere Probleme
Falls während der Verwendung des Geräts in einem Netzwerk Probleme auftreten, überprüfen Sie die folgenden Punkte:

Informationen zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) finden Sie im zugehörigen Benutzerhandbuch.
- Drahtlosnetzwerk und drahtgebundenes Netzwerk können nicht gleichzeitig aktiviert sein.
- Ihr Computer, Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) oder Gerät ist u. U. nicht eingeschaltet.
- Überprüfen Sie den Draftlosnetzwerk-Empfang im Umfeld des Geräts. Wenn der Router welt entfernt vom Gerät aufgestellt ist oder sich ein Hindernis zwischen den Geräten befindet, kann es beim Signalempfang zu Schwierigkeiten kommt.
- Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router), das Gerät und den Computer aus und wieder ein. Manchmal kann die Netzwerkommunikation durch Aus- und Einschalten wiederhergestellt werden.
- Überprüfen Sie, ob eine Firewall-Software (V3 oder Norton) die Kommunikation blockiert.
Wenn der Computer und das Gerät an dasselbe Netzwerk angeschlossen sind und das Gerät nicht gefunden wird, blockiert die Firewall-Software möglicherweise die Kommunikation. Ziehen Sie das Benutzerhandbuch der Software zu Rate, um die Firewall-Software zu deaktivieren, und versuchen Sie dann erneut, das Gerät zuuchen.
Drahtlosnetzwerk-Setup
- Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse des Geräts korrekt zugewiesen wurde. Die IP-Adresse können Sie ermittelt, indem Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht drucken.
- Überprüfen Sie, ob für den Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) eine Sicherheitsmaßnahme (Password) konfiguriert wurde. Wenn ein Password konfiguriert wurde, wenden Sie sich an den Administrator des Zugriffspunktes (oder WLAN-Routers).
- Überprüfen Sie die IP-Adresse des Geräts. Installieren Sie den Treiber des Geräts neu und ändern Sie die Einstellungen, um eine Verbindung zu dem Gerät im Netzwerk herzustellen. Aufgrund der Eigenschaften von DHCP kann sich die zugewiesene IP-Adresse ändern, wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird oder wenn der Zugriffspunkt zurückgesetzt wurde.
Registieren Sie die MAC-Adresse desGeräts bei der Konfiguration des DHCP-Servers des Zugriffspunkts bzw. WLAN-Routers. Dann konnen Sie stets die der MAC-Adresse zugewiesene IP-Adresse verwenden. Sie konnen die MAC-Adresse Ihres Geräts ermitteltn, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken, siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken" auf Seite 192.
- Überprüfen Sie die Umgebung des Drahtlosnetzwerks. Möglicherweise können Sie keine Verbindung zum Netzwerk in einer Infrastrukturumgebung herstellen, in der Sie vor dem Herstellen einer Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) Benutzerinformationen eingeben müssen.
-
Dieses Gerät unterstützt nur IEEE 802.11 b/g/n und Wi-Fi. Andere Arten der drahtlosen Kommunikation (z. B. Bluetooth) werden nicht unterstützt.
-
Bei Verwendung des Ad-Hoc-Modus müssen Sie für Betriebssysteme wie Windows Vista unter Umständen bei jeder Verwendung des Drahtlosgeräts die Drahtlosverbindung neu einstellen.
- Bei einem Drahtlosnetzwerk-Gerät von Samsung ist es nicht möglich, den Infrastrukturmodus und den Ad-Hoc-Modus gleichzeitig zu verwenden.
- Das Gerät befindet sich innerhalb der Reichweite des Drahtlosnetzwerks.
- Es sind keine Hindernisse vorhanden die das WLAN-Signal blockieren. Entfern den Sie etwaige große Metallobjekte zwischen dem Zugifffpunkt (oder WLAN-Router) und dem Gerät.
Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Gerät und dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) keine Streben, Wände oder Säulen vorhanden sind, die Metall oder Beton enthalten.
- Das Gerät befindet sich in ausreichender Entfernung von anderen elektronischen Geräten, die das WLAN-Signal stären können.
Viele Geräte, z. B. Mikrowellenherde und bestimmte Bluetooth-Geräte, können Störungen des WLAN-Signals bewirken. - Wenn sich die Konfiguration Ihres Zugriffspunkts oder WLAN-Routers ändert, müssen Sie das Drahtlosnetzwerk für das Gerät erneut einrichten.
- Sie können maximal 3 Geräte via Wi-Fi Direct anschließen.
- Ist Wi-Fi Direct EINgeschaltet, dannist die Verbindung zwischen de AP und dem Gerät die 802.11 b/g Schnittstelle.
Was ist MobilePrint von Samsung?
Samsung MobilePrint ist eine kostenlose Anwendung, die es Ihnen ermöglich, direkt von ihrem Smartphone oder Tablet-PC aus Fotos, Dokumente oder Webseiten zu drucken. Samsung MobilePrint ist kompatibel mit Smartphones, die unter Android, Windows oder iOS laufen, und auch mit iPod Touch und Tablet-PCs. Die Anwendung verbindet Ihr mobiles Gerät mit einem Samsung-Drucker, der an ein Netzwerk angeschlossen ist, oder mit einem drahtlos verbunden Drucker über dessen Wi-Fi- bzw. WLAN-Zugangspunkt. Es ist nicht notwendig, einen neuen Treiber zu installieren oder Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. - Sie installieren einfach die Anwendung Samsung MobilePrint, undCompatible Samsung-Drucker werden automatisch erkannt. Sie konnen dann nicht nur Fotos, Webseiten und PDF-Dateien drucken, auch Scannen wird unterstützt. Wenn Sie einen Multifunktionsdrucker von Samsung haben, dann konnen Sie damit beliebige Dokumente scannen und als Dateien im JPG-, PDF- oder PNG-Format speichern, um sie dann Schnell und einfach mit ihrem mobilen Gerät anzuschauen.
Samsung MobilePrint herunterladen
Um Samsung MobilePrint herunterzuladen, gehen Sie zum Application Store (Samsung Apps, Android Market, App Store, Marketplace) für Ihr mobiles Gerät und suchen Dort nach "Samsung MobilePrint." Für Geräte von Apple können Sie auch mit ihrem Computer zu iTunes gehen oder, bei Windows-Geräten, zu Marketplace.

Android

iOS
unterstützte Betriebssysteme von mobilen Geräten
Android OS 2.1 oder jünger
iOS 4.0 oder höher
Windows Phone 7 oder jünger
Samsung MobilePrint
Unterstützte Geräte
iOS 4.0 oder higher: iPod Touch, iPhone, iPad
- Android 2.1 oder jünger: Galaxy S, Galaxy S2, Galaxy Tab und mobile Geräte mit Android
- Windows Phone 7 oder jünger: Samsung Focus, Omnia7 und OmniaW sowie mobile Geräte unter Windows

AirPrint ermöglicht es Ihnen, direkt von einem iPhone, iPad oder iPod Touch, auf dem iOS 4.2 oderHigher ausgeführrt wird, per Funk zu drucken.
AirPrint einrichten
Auf Ihr Gemäß sind Bonjour(mDNS) und IPP Protokolle erforderlich, um die Funktion AirPrint nutzen zu konnen. Es gibt zwei Methoden, um AirPrint zu aktivieren.
1 Überprüfen Sie, dass das Gerät mit dem Netzwerk verbunden ist.
2 Rufen Sie einen Webbrowser auf, wie zum Beispiel Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein.
Beispiel:

http://192,168,1,133/
3 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten EckederSyncThru™ Web Service-Website.
4 Geben Sie die ID und das Password ein, und klichen Sie dann auf Anmeldung. Wenn Sie sich erstmalig bei SyncThru™ Web Service anmelden, geben Sie die unter aufgeführte Standard-ID und das Standard-Passport ein. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000
5 Wenn sich das Fenster von SyncThru™ Web Service öffnet, klichen Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen.
6 Klichen Sie auf Raw TCP/IP, LPR, IPP oder mDNS.
Sie können das IPP-Protokoll oder das mDNS-Protokoll aktivieren.
Via AirPrint drucken
Dazu gibt es zum Beispiel im Handbuch des iPad folgende Anleitung:
1 Öffnen Sie die E-Mail, das Foto, de Web-Sectione, oder das Dokument, das gedruckt werden soll.
Tippen Sie auf das Aktionssymbol( ).
3 Wahlen Sie zum Einrichten den Namen Its den Druckertreibers und das Menu Optionen.
AirPrint
Tippen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Drucken Sie es aus.

Druckauftrag abbrechen: Um den Druckvorgang abzubrechen oder eine Zusammenfassung der Druckdaten aufzurufen, tippen Sie auf das Symbol "Print Center" ( ) im Multitasking-Bereich. Im Print Center können Sie "Abbrechen" wahlen.
Google Cloud Print™
Google Cloud Print™ ist ein Dienst, mit dem Sie auf einem Drucker mit Ihr Smartphone, Tablet oder anderen Web-verbundenen Gerät drucken können. Registrieren Sie Ihr Google-Konto mit dem Drucken und schon können Sie den Google Cloud Print™-Dienst benutzen. Sie können Ihr Dokument oder ihre E-Mail mit Chrome OS, Chrome-Browser, oder einer Gmail™/ Google Docs™ Anwendung auf Ihr Mobilfunkgerät drucken. Dies bedeutet, dass es nicht notwendig ist, den Druckertreiber auf Ihr Mobilfunkgerät zu installieren. Siehe Google Website (http://www.google.com/cloudprint/learn/ or http://support.google.com/cloudprint) für zusätzliche Informationen über Google Cloud Print™.
Ihr Google-Konto im Drucker registrierten

- Versichert Sie sich, dass der Drucker eingeschaltet und mit einem drahtgebundenen oder drahtlosen Netzwerk verbunden ist, das Zugang zum Internet hat.
- Sie sollenen Ihr Google -Konto im Voraus eingerichtet haben.
1 Öffnen Sie den Chrome-Browser.
2 Gehen Sie auf www.google.com.
3 Mit Ihrer Gmail™-Adresse melden Sie sich auf der Google-Website an.
4 Geben Sie die IP-Adresse des Druckers in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie aufWechseln zu.
5 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
6 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service ammelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unter stehende Standard-ID und dasPassword ein. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000

Wenn die Netzwerkumgebung einen Proxy-Server benutzt, müssen Sie die IP und die Port-Nummer des Proxys von Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Google Cloud Print > Proxy-Einstellung konfigurieren. Setzen Sie sich mit ihrem Netzwerkbetreiber oder Netzwerk administrator für weitere Informationen in Verbindung.
7 Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird, klichen Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Google Cloud Print.
8 Geben Sie die Bezeichnung und Beschreibung Ihres Druckers ein.
Google Cloud Print™
9 Klichen Sie auf Registrieren.
Das Popup-Fenster für die Bestätigung wird angezeigt.

Wenn Sie den Browser so einstellen, dass Popups blockiert werden, dann wird die Bestätigung nicht angezeigt. Erlauben Sie, dass auf der Site Popups angezeigt werden)dürfen.
10 Klichen Sie auf Drucker-Registrierung abschreiben.
11 Klichen Sie auf Drucker verwalten.
Nun ist Ihr Drucker mit dem Google Cloud Print™ Dienst registriert. Google Cloud Print™-betriebsbereite Geräte werden auf der Liste aufgeführrt.
Mittels Google Cloud Print™ drucken
Der Druckvorgang hängt von der Anwendung oder dem Gerät, das Sie verwenden, ab. Die Anwendungsliste,die vom Google Cloud Print™-Dienst unterstützt wird, wird angezeigt.

Versichert Sie sich, dass der Drucker eingeschaltet und mit einem drahtgebunden oder drahtlosen Netzwerk verbunden ist, das Zugang zum Internet hat.
Von einer Anwendung auf einem mobilen Gerädrucken
Die folgende Schritte sind ein Beispiel für die Anwendung des Google Docs™ Apps von einem Android Handy.
1 Installieren Sie die Cloud Print -Anwendung auf Ihr hem Handy.

Wenn Sie nicht über die Anwendung verfügen, müssen Sie sie von einem Application Store wie zum Beispiel Android Market oder App Store herunterlagen.
2 Auf Ihr hem Handy greifen Sie auf die Google Docs™ Anwendung zu.
Tippen Sie auf die Optionstaste im Dokument, das Sie drucken möhen.
Tippen Sie auf die Sendetaste
Tippen Sie auf die Taste Cloud Print
6 Wenn Sie möchten, können Sie die Druckoptionen einstellen.
Tippen Sie auf Click here to Print.
Google Cloud Print™
Vom Chrome Browser aus drucken
Die folgende Schritte sind ein Beispiel für die Anwendung von Chrome Browser.
1 Führn Sie Chrome aus.
2 Öffnen Sie das Dokument oder dieE-Mail, die Sie drucken möchten.
3 Klichen Sie auf das Schraubenschlüssel-Symbol , das sich in der oberen rechten Ecke des Browsers befindet.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Es wird eine neue Registerkarte für das Drucken angezeigt.
5 Wahlen Sie Mit Google Cloud Print drucken.
6 Klichen Sie auf die Taste Drucken.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
In diesen Kapitel wird erläutert, auf welche Weise der aktuelle Status des Geräts festgestellt werden kann. Außer dem werden erweiterte Einstellungen für das Gerät erläutert.
Vor dem Lesen eines Kapitels 242
- Drucken 243
Kopie 245
- Faxen 251
- Scannen 257
- System-Setup 262
- Administrator-Setup 277
- Öko 278
USBdirekt 279
Vor dem Lesen eines Kapitels
In this Kapitel werden alle Funktionen der Modelle dieser Serie erklär, so dass Benutzer diese problemlos verstehen. Sie können die für jeder Modell verfügbar Funktionen in den Benutzerhandbuch, Grundlagen des Benutzerhandbuchs nachschlagen, siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40). Hier eine Tipps zur Verwendung dieser Kapitels.
Das Bedienfeld ermittelicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menus, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen konnen. Um auf diese Menübefehle zuzugreifen, drücken Sie die Taste (Menu).
- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemärk nicht unterstützt.
- Bei Modellen, die kein Display mit (Menu) auf dem Bedienfeld haben, ist diese Funktion nicht verfügbar (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 31).
- Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.

Je nach Optionen und Modell werden einige Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Menu) > Druckeinstellungen.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Druckeinrichtung.
| Funktion | Beschreibung |
| Ausrüstung | Legt die Entwicklung fest, in der Seiten bedrucht werden. • Hochformat • Querformat |
| Funktion | Beschreibung |
| Exemp | Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. |
| Auflösung | Legt für den Ausdruck die Anzahl der Punkte pro Zoll (dpi) fest. Je higher der Wert, desto schärfer werden Buchstaben und Grafiken wiedergegeben. |
| Deutlicher Text | Druckt den Text dunkler als bei einem normalen Dokument. |
| Emulation | Legt den Emulationstyp und Optionen fest. • Emulationstyp: Die Gerätesprache definiert, auf welche Weise der Computer mit dem GerätCOMMunikiert. • Einrichten: Legt die einzelnen Einstellungen für den ausgewählten Emulationstyp fest. |
| Kantenoptimierung | Macht die Konturen von Text und Grafik schärfer und deutlicher. |
| Trapping | Reduziert die weiße Lücke im Druckbild, die dadurch entsteht, wenn beim Farbdruck die Farbkanäle nicht ordnungsgemäß ausgerichtet sind. Bei anderen Farben wird auch schwarzer Text überdruckt. |
| Bildschirm | These Option beeinflusst die Auflösung und Klarheit der Farbausgabe. • Normal: Thiser Modus erzeugt Ausdrucke mit einem weicheren Farbton auf der gesamten Seite. • Erweitert: Thiser Modus erzeugt Ausdrucke mit scharf konturiertem Text und weichen Grafikobjekten/Fotos auf der Seite. • Detailliert: Thiser Modus erzeugt Ausdrucke mit scharf konturierten Details auf der gesamten Seite. |
| Schacht wahren | Legt einen Papierfachtyp fest. |
Kopierfunktion

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Kopie) > (Menu) > Kopierfung.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Menu) > Kopierfung.
- Oder wahlen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Kopie Standard.
- Oder Sie drücken auf Kopie > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl.
| Funktion | Beschreibung |
| Originalgröße | Legt die Bildgröße fest. |
| Exemp. | Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. |
| Funktion | Beschreibung |
| Verrgr./Verkl. | Verringert oder vergroßert die Grüße eines kopierten Bildes (siehe „Verkleinerte oder vergroßerte Kopie“ auf Seite 79).Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vermögen nicht verfügbar. |
| Helligkeit | Passt die Helligeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthalt (siehe „Helligkeit“ auf Seite 78) |
| Vorlagentyp | Verbessert die Kopierqualität, indem für den aktuellen Kopierauftrag der Dokumententyp ausgewähl wird (siehe „Vorlagentyp“ auf Seite 78) |
| Farbe automatisch | Lagen Sie fest, ob Sie Auto-Farbe anwendemögchen oder nicht.Ein: Wahlen Sie die Einstellung, ob automatisch erkannt werden soll, ob das gescannte Dokument schwarzweiß oder in Farbe ist, und wahren Sie dann die entsprechende Farbeinstellung. |
| Einf. Kopie | Das Kopieren kann auf eine schelle Weise durchgeführt werden. |
| Userdefin. Kopie | Mittels der detailierten Optionen konnen Kopien vom Benutzer definiert werden. |
| Farbmodus | Sie können den Standard-Farbmodus für Kopieaufträge benutzen. • Autom.: Wahlen Sie die Einstellung, ob automatisch erkannt werden soll, ob das gescannte Dokument schwarzweiß oder in Farbe ist, und wahren Sie dann die entsprechende Farbeinstellung. • Farbe: Wahlen Sie diese Einstellung, damit die Farben dieselben, wie die der Originalvorlage sind. • S/W: Wahlen Sie diese Einstellung, um die Kopie in schwarzweiß zu drucken. Bei dieser Einstellung fühmen Sie keine Rücksicht auf die eigentliche Farbe des gescannten Dokuments zuephemen. |
| Schacht | Ermöglicht es Ohnen die aktuelle Facheinstellungen zu prufen und diese, wenn notwendig zu ändern. Autom.: Sie können das Gerät so eingten, dass es automatisch, sollte das Fach kein Papier mehr vorweisen, zum Fach wechselt, das dieselbe Papiergroße beinhaltet. |
| Funktion | Beschreibung |
| Stempel | Sie können die Stempelfunktion anwenden. • Element: Druck das Datum und die Uhrzeit, die IP-Adresse, Seitennummer, Geräteinformationen, Kommentare, oder die Benutzer-ID auf die Kopie. • Durchlösigkeit: Sie können die Folien auswahlen. • Position: Stellt die Position ein. |
| Kopie aut. anp. | Kopiert Bilder so, dass sie sich der Papiergroße anpassen. |
| Layout | Passt das Payout, z. B. ID Copy, 2/4 Seiten auf eine Blattseite, usw. an. |
| Ausweisikopie | These Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente, z. B. Visitenkarten. (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 80). |
| • Sortierung • Kopien sortieren | Legt fest, dass Kopien sortiert ausgegeben werden. Wenn Sie beiselsweise zwei Exemplare einer dreiseitigen Vorlage anfertigen möchten, wird zuerst ein vollständiger Satz aus drei Seiten gedruckt und anschließend der zweite. • Ein: Druckt gruppenweise, um die Reihenfolge der Vorlagen zu berücksichtigten. |
| • Aus: Druckt so, dass die Exemplare der Einzelseiten jeweils gestapelt werden. | |
| • 2 auf 1 oder 4 auf 1 Blatt • N-up-Kopie | Das Gerät verringert die Höhe der Originalbilder und druckt 2 oder 4 Seiten auf ein Blattseite. |
| Funktion | Beschreibung |
| Buch kopieren | Mithilfe dieser Funktion konnen Sie ein ganzes Buch kopieren. Wenn das Buch zu dick ist, haben Sie die Abdeckung an, bis die Scharniere vom Anschlag ergriffen werden, und schreiben Sie sie anschließend. Wenn das zu kopierende Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, müssen Sie mit offener Abdeckung kopieren. Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. Linke Seite: Über diese Option wird eine linke Buchseite gedrucht. Rechte Seite: Über diese Option wird eine rechte Buchseite gedrucht. Beide Seiten: Über diese Option werden beide Buchseiten gedrucht. These Kopierfungtion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. |
| • Hintergrund anpassen | Druckt ein Bild ohne Hintergrund. Diese Kopierfunktion entwickert die Hintergrundfarbe und eignet sich zum Kopieren von Vorlagen mit Farbigen Hintergründen wie z. B. Zeitungen oder Katalogen. |
| • Hintergrund anpassen | |
| • Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. | |
| • Autom.: Optimiert den Hintergrund. | |
| • Verbessern St. 1-2: Je*höher die Zahl, desto kräftiger ist der Hintergrund. | |
| • Löschen St. 1-4: Je*höher die Zahl, desto heller ist der Hintergrund. |
| Funktion | Beschreibung |
| Kantenlösung | Entfernt Punkte, Lochungen, Faltmarken und Stapelmarken an jeder der vier Seiten eines Dokuments. Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet. KI. Vorlage: Löscht den Rand der Vorlage, wenn diese kein ist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Lochstellen: Löscht die Markierungen von Buchbindelöchem. Zentrieren: Löscht den mittleren Teil des Papiers, der beim Kopieren eines Buchs einen schwarzen horizontalen Streifen aufweist. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die Vorlage auf das Vorlagenglas legen. Randlösung: Geuben Sie den linken, rechten, oberen und unteren Rand mit Hilfe des Tastenfelds ein. |
| Wasserz. | Mit der Wasserzeichenoption konnen Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie konnen beispiselsweise „ENTWURF“ oder „VERTRAULICH“ in großen grauen Buchstaben quer über die ersten Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. |
| Duplex | Sie konnen das Gerät so einstellen, dass Kopien auf beiden Seiten eines Blattes gedruckt werden. • 1-seitig: Scantne eine Originalseite und druckt sie auf eine Seite des Papiers. • 1->2 A AA B BB → A AA • 1->2 S. gedreht A AA B BB → A AA |
| Funktion | Beschreibung |
| Duplex (fortgesetzt) | 2->1 A AA → A AA B BB 2->2 A AA → A AA 2->1 S. gedreht A AA → A AA B B |
Kopier-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Kopie) > (Menu) >
Kopiereinrichtung.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Menu) > Kopiereinrichtung.
| Funktion | Beschreibung |
| Standardändern | Die Kopieoptionen können auf die am früigsten verwendeten eingestellt werden. |
Faxfungktion

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie Faxfunktion.

(faxen) > (Menu) >
- Oder wahlen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard.
- Oder Sie drücken auf Fax > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Fax-Setup.
| Funktion | Beschreibung |
| Originalgroße | Legt die Bildgroße fest. |
| Vorligentyp | Verbessert die Qualität des Faxes basierend auf den Typ des Originaldokuments, das gescannot wird. |
| Helligkeit | Passt die Helligeitsstufe an, um eine Kopie leichterlesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthalt(siehe „Helligkeit" auf Seite 87). |
| Auflösung | Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendent werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten,konnen Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen (siehe „Auflösung" auf Seite 86). |
| Farbmodus | Wählen Sie den Farbmodus, in dem Sie das Faxsenden möchten.S/W: Übermittelt sein Fax in schwarzweiß.Farbe: Übermittelt sein Fax in Farbe. |
| Duplex | These Funktion ist für beidseitige Originale gedacht. Sie können wahlen, ob das Fax einstig oder beidseitig versandt werden soll. • 1-seitig: Für Vorlagen, bei denen nur eine Seite bedruckt ist. • 2-seitig: Bei Vorlagen, bei denen die Vorder- und Rückseite bedruckt ist. • 2-seitig gedreht: Für Vorlagen, die auf beiden Seiten bedruckt sind, jedoch wird die Rückseite um 180° gedreht. |
| Um 2-seitig und 2-seitig gedreht zu benutzen, laden Sie die Originale auf die DADF. Kann das Gerät das Original auf der DADF nicht erkennen, wird die Option automatisch auf 1-seitig umgestellt. | |
| Senden aus Speicher | Mittels den detailierten Optionen kann ein Fax vom Benutzer definiert werden. |
| Mithören | Sie benötigen einen Währton, um ein Fax zu senden. |
| Über Kurzwahlenden | Fax-Bild an den Empfänger aus der Kurzwahlliste. |
| Über Gruppenwahlenenden | Fax-Bild an den Empfänger aus der Gruppenwahlliste. |
| Funktion | Beschreibung |
| WW | Zur Wiederholung der Anzahl der zuletzt gewählten Nummer im Bereitschaftsmodus oder zum Einfugen einer Pause in eine Faxnummer im Bearbeitungsmodus (siehe „Faxnummer erneut wahren“ auf Seite 321). |
| Multi-Senden | Faxversand an mehrere Empfänger (siehe „Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger“ auf Seite 85). Sie können mit dieser Funktion keine Farbaxe versenden. |
| • Verzögert setzen • Verzögert setzen | Legt fest, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst z. B. abwesend sind (siehe „Verzögern einer Faxübertragung“ auf Seite 323). Sie können mit dieser Funktion keine Farbaxe versenden. |
| Send.weiterl. Empfang weiterleiten | Leitet das erhaltene oder gesendete Fax weiter an eine andere Gegenstelle, per Fax oder per PC. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten. Siehe „Weiterleiten von gesendeten Faxen“ auf Seite 324. Siehe „Empfangenes Fax weiterleiten“ auf Seite 325. |
| Sicherer Empf. | Speichert empfangene Faxe im Speicherstatt sie zu drucken. Um empfangene Faxe zu drucken, müssen Sie das Password eingeben. Sie können verhindern, dass unberechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie eingegangen sind (siehe „Empfang im Sicherheitsmodus“ auf Seite 331). |
| Auftrag stornieren | Storniert den im Speicher gespeicherten zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags“ auf Seite 324). |
Sende-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Auf dem Bedienfeld wahlen Sie > Senden.

(Fax) > (Menü) > Fax-Setup
- Oder wahlen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Fax-Setup.
| Funktion | Beschreibung |
| Anzahl WW | Legt fest, wie oft eine erfolglos gebliebene Anzahl automatisch wiederholt werden soll. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Nummer nicht erneut gewählt. |
| Interval für WW | Legt das Zeitinterval zwischen automatischen Wahlwiederholungen fest. |
| Amtsvorwahr | Legt ein Präfix aus bis zu fünf Ziffern fest. Diese Vorwahr wird gewählt, bevor Rufnummern automatisch gewählt werden. Diese Funktion ist praktisch beim Betrieb des Geräts an einer Nebenstellenanlage. |
| ECM-Modus | Sendet Faxe unter Verwendung des Fehlerkorrekturmodus (ECM), um sicherzustellen, dass die Faxe ohne Fehler empfangen werden. Die Übertragung kann etwas länger dauern. |
| · Faxbestätigung · Fax-Sendebestätigung | Stellt das Gerät so ein, dass es einen Bericht über den Erfolg oder Misserfolg einer Faxübertragung ausdruckt. |
| Wenn Sie Bei Fehler wahren, druckt das Gerät nur dann einen Sendebericht, wenn die Übertragung misslingt. | |
| Modemgeschwindigkeit | Wahlen Sie die von Ihnen gewünschte maximale Modemgeschwindigkeit, sollte die Telefonleitung eine höhere Modemgeschwindigkeit nicht unterstützen. Sie konnen 33,6,28,8,14,4,12,0,9,6 oder 4,8 kbps auswahlen. |
| Funktion | Beschreibung |
| Bild Seite 1 | Druck einen Übertragungsbericht, der das minimierte Abbild der ersten Seite des gesendeten Fax enthalten. |
| Währmodus | Legt als Währverfahren entweder Multifrequenzwahl (Tonwahl) oder Impulswahl fest. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. |
| Geb. sparen | Sendet Faxe zu festgelegten Zeiten mit gänstigen Gebühren, um Kosten zu sparen. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. |
| Setup-Assistant | Vereinfacht das Konfigurieren der notwendigen Faxeinstellungen wie z. B. Gerätekennung, Faxnummer usw. |
Empfangs-Setup

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie >Empfangen.

(Fax) > (Menu) > Fax-Setup
- Oder wahlen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Fax-Setup.
| Funktion | Beschreibung |
| Empfangsmodus | Legt den Empfangsmodus für das Fax fest, der standardmäßig verwendet wird. (siehe „Ändern des Empfangsmodus" auf Seite 328). |
| Rufannahme nach | Legt die Anzahl der Klingeltöne festlegen, bevor das Gerät auf einen eingehenden Anruf reagiert. |
| Funktion | Beschreibung |
| Empfängername | Automatisch wird die Seitennummer sowie Empfangsdatum und -uhrzeit in der Fußzeile der eingehenden Faxseiten gedruckt. |
| Empfangsstartcode | Initiert den Faxempfang über ein zusätzlich angeschlossenes Telefon, das am EXT-Anschluss auf der Rückseite des Geräts angeschlossen ist. Wenn Sie den Hörer des Nebenanschlusses abnehmen und Faxe tõne horen, geben Sie den Code ein. Diese ist worksitig auf *9* voreingestellt. |
| Autom. Verkl. | Reduziert automatisch die Höhe eingehender Faxseiten, damit sie auf das Papier passen, das im Gerät liegt. |
| GröBe lösch. | Schneidet bei empfangenen Faxen am Ende eine bestimmte Länge ab. |
| DRPD-Modus | Ermöglicht mit einer einzigen Telefonleitung Geschäfts für verschiedene Rufnummern anzunehmen. Sie können das Gerät so einstellen, dass es die verschiedenen Rufzeichen bei jeder Nummer erkennt. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar (siehe „Faxempfang im DRPD-Modus" auf Seite 330). |
| Duplex-Druck | Druckt eingehende Faxe auf Vorder- und Rückseite des Papiers. Spart Papier. • Aus: Druckt nur eine Payerseite. • Lange Kante: Druckt das Papier beidseitig; jedoch ist die Bindung die lange Seite. • Kurze Kante: Druckt das Papier beidseitig;isoloch ist die Bindung die kurze Seite. |
Standard-Setupändern

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
Im Bedienfeld drücken Sie auf (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Standardändern.
| Funktion | Beschreibung |
| Standardändern | Die Fax-Optionen können auf die am früigsten verwendeten eingestellt werden. |
Scan-Funktion

Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld

.scan)>(Menu)>
Scanfungtion.
Oder Sie wahlen auf dem Bedienfeld Scannen an > (Menu) > Scanfungtion
- Oder wahlen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Scan Standard.
- Oder Sie drücken auf Scan > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewündchten Menübefehl.
| Funktion | Beschreibung |
| • USB-Standard | Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. |
| • USB-Funktion | |
| • USB | Legt E-Mail als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien an E-Mails angefügt, die Sie an das jeweilige Ziel senden (siehe „Scannen zu E-Mail" auf Seite 312). |
| • E-Mail-Standard | |
| • Benutzerdefinierte E-Mail | |
| • Scan n E-Mail | |
| • FTP-Funktion | Legt einen FTP-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannte Vorlagen werden zu einem FTP-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server" auf Seite 313). |
| • FTP-Standard | |
| • FTP | |
| • SMB-Funktion | Legt einen SMB-Server als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Die Abbilder eingescannte Vorlagen werden zu einem SMB-Server hochgeladen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server" auf Seite 313). |
| • SMB-Standard | |
| • SMB | |
| Lok. PC | Legt einen am USB-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Einfach Scannen" auf Seite 82). |
Scannen
| Funktion | Beschreibung |
| Netzw.-PC | Legt einen am Netzwerk-Anschluss angeschlossenen PC als Ziel für das Eins Cannen von Vorlagen fest. Sie scannen die Vorlagen, und die durch den Scanvorgang erzeugten Abbilder werden in einem Ordner des PCs gespeichert, z. B. Eigene Dokumente (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 311). |
| Funktion | Beschreibung |
| Dateiformat | Legt das Dateiformat fest, in dem das Bild gespeichert werden soll. Wenn Sie JPEG, TIFF, XPS oder PDF auswahlen, können Sie mehrere Seiten scannen. Abhängig von dem gewählten Scantyp, ist es möglich, dass diese Option nicht angezeigt wird. • EINSEIT. TIFF: Scantn die Originale in ein TIFF-Dateiformat (Tagged Image File Format), und mehrere Originale werden als individuelle TIFF-Datei gescannot. • Mehrseitiges TIFF: Scantn die Originale in ein TIFF-Dateiformat (Tagged Image File Format), und mehrere Originale werden als eine Datei gescannot. • Einseitiges PDF: Scantn die Originale in ein PDF-Datei, und mehrere Originale werden als individuelleTIFF-Datei gescannot. • Mehrseit. PDF: Scantn die Originale in ein PDF-Datei, und mehrere Originale werden als eine Datei gescannot. • Einseitiges XPS: Scantn die Originale in ein XPS-Datei, und mehrere Originale werden als individuelleTIFF-Datei gescannot. • Mehrseit. XPS: Scantn die Originale in ein XPS-Datei, und mehrere Originale werden als eine Datei gescannot. • JPEG: Scantn das Original in ein JPEG-Format. |
| XPS: Diese Funktion wird nur von Geräten Unterstützung, die einen Massenspeicher vorweisen. Das Dateiformat JPEG kann in der Option Dateiformat dann nicht ausgewählten werden, wenn S/W als Farbmodus gewählt wurde. |
Scannen
| Funktion | Beschreibung |
| Gem. Ordner | Legt einen frei gegebenen Ordner als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Sie können einen gemeinsamen Ordner anlagen,ihn freigeben und verwenden (siehe „Gemeinsamen Ordner verwenden“ auf Seite 333). |
Scaneinrichtung

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zu ändern:
- Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Scan) > (Menu)> Scannereinrichtung.
Oder Sie wahlen auf dem Bedienfeld Scannen an > (Menu) > Scannereinrichtung
- Oder wahlen Sie auf dem Touchscreen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Scan Standard.
- Oder Sie drücken auf Scan > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewündsten Menübefehl.
| Funktion | Beschreibung |
| Ziel | Geben Sie die Empfangsdaten ein. |
| Standardändern | Die Scan-Optionen können auf die am früigsten verwendeten eingestellt werden. |
| Originalgroße | Legt die Bildgroße fest. |
| Vorlagentyp | Legt den Typ des Originaldokuments fest. |
| Auflösung | Legt die Bildauflösung fest. |
| Farbmodus | Sie konnen die Farbe für den Scan auswahlen. • Farbe: Benutzt Farbe, um ein Bild anzuzeigen. 24 Bits per Pixel, 8 Bits für jeder RGB, wird für 1 Pixel benutzt. • Grau: Benutzt die schwarze Abstufung, um ein Bild anzuzeigen. 8 Bits per Pixel. S/W: Zeigt ein Bild in schwarzweiß an. 1 Bit per Pixel. • S/W: Zeigt ein Bild in schwarzweiß an. damit die Kopie der eingescannten Vorlage deutlicher wird. |
| Helligkeit | Passst die Helligeitsstufe an, damit die Kopie der eingescannten Vorlage deutlicher wird. |
| Duplex | Wahlen Sie, ob das Gerät einseitig (1 Seite), beidseitig (Vorder- und Rückseite), oder beidseitig (Vorder- und Rückseite, rotierend) scannen soll. • 1-seitig: Für Vorlagen, bei denen nur eine Seite bedrucht ist. • 2-seitig: Bei Vorlagen, bei denen die Vorder- und Rückseite bedrucht ist. • 2-seitig gedreht: Für Vorlagen, die auf beiden Seiten bedrucht sind, jedoch wird die Rückseite um 180° gedreht. |
| Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben, zeigt das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlagen einer weiteren Seite aufgefordert werden. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie auf "Ja". Wenn Sie keine weitere Seite einlagen möchten, klichen Sie auf "Nein". |
| Funktion | Beschreibung |
| Dateirichtlinie | Sie können die Dateirichtlinie für die Generierung des Dateinamens auswahlen, bevor Sie mit dem Auftrag über den Server oder das USB-Speicherverät fortfahren. Wenn der Server oder das USB-Speicherverät über den Name, den Sie eingefügt haben bereits verfügt, können Sie den Name halten, den Auftrag löschen, oder ihren überschreiben. • Umbenen.: Die gesandte Datie wird mit einem anderen Dateinamen, der automatisch programmiert wurde, gespeichert. • Überschr.: Die vorhandene Datie überschreiben. |
| Datumname | Erstellt einen Dateinamen, um die gescannte Datie zu speichern. |
| Serverbestätigung | Sie können das Gerät so einstellen, dass es einen Ergebnisbericht der Serverbestätigung ausdruckt. Wenn Sie Bei Fehler wahren, druckt das Gerät nur dann einen Sendebericht, wenn die Übertragung misslingen. |
| Email-Best. | Sie können das Gerät so einstellen, dass es einen Ergebnisbericht der E-Mail-Bestätigung ausdruckt. |
| · Wenn Sie Bei Fehler wahren, druckt das Gerät nur dann einen Sendebericht, wenn die Übertragung misslängt. · Beinhaltet ein Bericht Zeichen oder Zeichensätze, die das Gerät nicht entwickelten, wird Unbekannt anstelle der Zeichen/Zeichensätze im Bericht ausgedruckt. | |
| PDF-Verschlüsselung | Verschlüsseln Sie die PDF-Datei, wenn Sie ein Original in einem PDF-Format scannen. Wahlen Sie Ein, um eine PDF-Datei zu verschlüsseln und richten Sie ein Password ein. Um die Datei dann zu öffnen, muss der Benutzer ein Password eingeben. |
| Betreff | Legt eine Betreffzeile als Standard fest. |
| Von | Legt die E-Mail-Adresse eines Absenders als Standard fest. |
| CC | Sendet eine Kopie zu einem zusätzlichen Empfänger. |
| BCC | Wie CC, jedoch wird der Name des Empfängers nicht angezeigt. |
| Funktion | Beschreibung |
| WSD | Scannot die Originale und speichert die gescannten Daten auf dem angeschlossenen Computer, wenn dieser die Funktion WSD (Web Service for Device) unterstützt. |
System-Setup
Geraete-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Systemeinrichtung > Geräte Einstellungen.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Erst-Setup.
- Oder Sie drücken auf Setup > Geräte-Setup > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewündsten Menübefehl.
| Funktion | Beschreibung |
| Gerätekennung | Legt die Geräte-ID (Kennung) fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. |
| Faxnummer | Legt die Faxnummer fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. |
| Datum+Uhrzeit | Legt Datum und Uhrzeit fest. |
| Funktion | Beschreibung |
| Zeitformat | Legt fest, ob die Uhrzeit im 12-Stunden- oder 24-Stunden-Format ausgegeben wird. |
| Empfangsmodus | Legt den Empfangsmodus fest, der standardmäßig verwendet wird. |
| Code empf. | These Funktion funktioniert am besten, wenn sie mit einem Nebenstellenapparat mit der EXT-Buchse auf der Rückseite des Geräts angeschlossen ist. Sie können ein Fax von einer Person empfangen, mit der Sie sich über den Nebenstellenanschluss unterhalten. Sie müssen dazu nicht am Fax-Gerät sein. *9* ist der worksiteig eingestellte Ferncode für den Faxempfang (siehe „Faxempfang über einen Nebenstellenapparat“ auf Seite 329). |
| Land wählten | Legt das ausgewählte Land fest. |
| Toneinstellung | Zum Festlegen von Ton / Lautstärke. |
| Tonerstatus-Warning | Wenn der Toner in der Kartusche verbraucht ist, wird eine Meldung mit der Aufforderung zum Tonerwechsel angezeigt. Sie können festlegen, ob diese Meldung angezeigt werden soll oder nicht. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Bild überschr. | Sie konnen das Gerät so einstellen, dass es die gespeicherten Daten im Speicher überschreiben. Das Gerät überschreiben die Daten mit verschiedenen Zeichen, so dass die Möglichkeit der Wiederherstellung nicht gegeben ist. • Manuell: Beim Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen nimmt das Gerät vorübergehend Speicherplatz in Anspruch. Aus Sicherheitsgründen konnen Sie das Gerät auf manuell sicheren, nichtflüchtigen Speicher überschreiben einstellen. Wenn Sie Speicherplatz sichern möchten, konnen Sie manuell den sicheren, nichtflüchtigen Speicher überschreiben. • Automatisch: Ist ein Auftrag abgeschlossen sind noch temporale Bilder im Speicher vorhanden. Aus Sicherheitsgründen konnen Sie das Gerät auf manuell sicheren, nichtflüchtigen Speicher überschreiben einstellen. Wenn Sie Speicherplatz sichern möchten, konnen Sie das Gerät so einstellen, dass es manuell den sicheren, nichtflüchtigen Speicher überschreiben. |
| Sprache | Legt die Sprache fest, in der der Text auf dem Display angezeigt wird. |
| Standardmodus | Legt den standardmäßigen Betriebsmodus des Gerätes fest: Fax-Modus, Kopiermodus oder Scanmodus. |
| Funktion | Beschreibung |
| Standardpapierformat | Legt das Papierformat fest, das standardmäßigbenutzt wird. |
| E-Sparmodus | Legt fest, nach welcher Zeit der Drucker in denStromsparmodus wechseln soll.Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahmeautomatisch reduziert. |
| System-Timeout | Legt die Länge der Zeit fest, während sich das Gerät an zuvor durchgeführende Kopiereinstellungen"erinnert". Nach Ablauf des Timeouts werden die standardmäßigen Kopiereinstellungenwiederhergestellt. |
| Auftrags-Timeout | Legt die Zeitdauer fest, die der Drucker wartet, bevor er die letzte Seite eines Druckauftrags druckt, der nicht mit dem Kommando endet, die Seite zu drucken. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Weck-Ereignis | Ist diese Option auf Ein geschaltet, wird das Gerät durch folgende Aktionen aus dem Stromsparmodus aktiviert:indem Sie eine Taste auf dem Bedienfeld drückenindem Sie Papier ins Papierfach legenindem Sie die vordere Abdeckung öffnen oder schließenindem Sie ein Papierfach Herausziehen oder einschiebenindem Sie ein USB-Speicherverät anschlossen (nur bei Modellen, die USB-Speicherveräte unterstützt) |
| Hat das Gerät keinen Touchscreen, konnen Sie es aus dem Stromsparmodus aktivieren, indem Sie eine beliebige Taste auf dem Bedienfeld drucken, unabhängig davon, wie die Einstellungen dieser Option lauten. |
| Funktion | Beschreibung |
| Autom. Fortsetzen | Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt. • 0 Sek.: Diese Option ermittelicht es Ihnen auch dann den Druckvorgang fortzusetzen, wenn die Papiergroße, die Sie eingestellt haben, mit der Höhe des Papiers im Papierfach nicht übereinstimmt. • 30 Sek.: Bei Nichtübereinstimmung wird eine Fehlermeldung angezeigt. Der Drucker warten 30 Sekunden lang, dann wird die Meldung automatisch gelöscht und der Druck wird fortgesetzt. • Aus: Bei Nichtübereinstimmung wartet das Gerät, bis Sie das richtige Papier einlegecht haben. |
| Höhenkorrektur | Optimiert die Druckqualität in Bezug auf die Höhe über dem Meer, in der das Gerät aufgestellt ist. |
| Luftfeucht. | Optimiert die Druckqualität gemäß der Luftfeuchttigkeit in der Umgebung. |
| Auto CR | Ermöglicht, jeder Line Feed (Zeilenvorschub) ein Carriage Return (Wagenrücklauf) hinzuzufügen. Kann für Benutzer von Unix oder DOS sinnvoll sein. |
| Firmware-Version | Zeigt die Version der Produkt-Firmware. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Autom. Schachtwahl | Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erKENnt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt. Wenn sich beispisseweise in Fach 1 und Fach 2 Papier desselben Formats befindet, druckt das Gerät automatisch mit Papier aus dem Fach 2 weiter, wenn sich in Fach 1 kein Papier mehr befindet. |
| These Option steht nicht zur Verfügung, wenn für den Druckertreiber unter Papierzufuhr die Option Automatisch gewählt ist. | |
| Papierersatz | Ersetzt automatisch die im Druckertreiber festgelegte Einstellung der Papiergroße, wenn eine Nichtübereinstimmung durch Auswahl von Letter bzw. A4 vorliegt. Wenn beispisseweise DIN A4-Papier im Fach einlegeibt ist, Sie im Druckertreiber jedoch das Papierformat US-Letter konfiguriert haben, dann druckt das Gerät auf DIN A4 Papier - und umgekehrt. |
| Leerseiten ignor | Der Drucker erkennt die Druckdaten vom Computer, d. h. er erkennt, ob eine Seite leer ist oder nicht. Sie können festlegen, dass Leerseiten nicht gedruckt werden. |
| Funktion | Beschreibung |
| Papierfach-Schutz | Bestimmt, ob die Funktion Autom. Schachtwahlbenutzt wird.Wenn Sie zum Beispiel Fach 1 auf Ein stellen, wirdFach 1 beim Umschalten der Fächer nichtberücksichtigt. |
| These Einstellung funktioniert bei Kopie- undDruckaufträgen: Sie funktioniert nicht bei Fax-Auflträgen. | |
| PDF-Typ | Ermöglicht es Ohnen, den PDF-Typ zu wahren, wennSie die Daten als PDF-Datei speichern möchten.Standard: Speichert die Daten als normale PDF.PDF/A: Speichert die Daten als PDF, das über dienotwendigen Informationen verfügbar, um in jederUmgebung ausgeführht zu werden.Eine PDF/A -Datei muss eigenständig sein:Sie kann nicht auf andere Anwendungenangewiesen sein, um die Schriftart, offeneHyperlinks oder Skripte, Audio-Dateien oderVideo-Dateien darzustellen. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Stempel | Sie können die Stempelfunktion anwenden. · Element: Druck das Datum und die Uhrzeit, die IP-Adresse, Seitennummer, Geräteinformationen, oder die Benutzer-ID auf die Kopie. · Durchlösigkeit: Sie können die Folien auswahlen. · Position: Stellt die Position ein. |
| Adressbuch | Zum Einsehen oder Drucken des Telefonbuchs oder der Liste mit den E-Mail-Adressen. |
| Importeinst. | Importiert die Daten, die auf einem USB-Speicherstick gespeichert sind, in das Gerät. |
| Exporteinst. | Exportiert die Daten, die auf einem USB-Speicherstick gespeichert sind, in das Gerät. |
| Leer-Msg. Löscher | These Option wird angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist. Sie können die Anzeige der Meldung, dass kein Toner mehr da sei, unterträcken. |
| Fehlerbehebung | Nutzliche Informationen, sollen eine Fehlermeldung angezeigt werden. |
| Funktion | Beschreibung |
| Öko-Einstellung | Damit konnen Sie die Druckressourcen schon und umweltfreundliches Drucken bewirken. · Standardmodus: Schaltet den Öko-Modus ein oder aus. |
| Ein erzwingen (Ein erzung): Legt für den Öko-Modus Passwortschutz fest. Will ein Benutzer den Öko-Modus ein- oder ausschalten, muss er dazu das Passwort eingeben. | |
| Öko Voreinstellungen: Wählt vom SyncThru™ Web Service das Öko-Vorlagen-Set. | |
| Dunstmodus | Sie konnen die Menge an Wasserdampf, die während des Druckvorgangs erzeugt wird, reduzieren. · Aus: Deaktiviert den Dampf-Modus. · Ein: Aktiviert den Dampf-Modus. · Autom.: Tritt automatisch entsprechend der Voreinstellung, in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit, in den Dampf-Modus ein. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Autom. Ausschalten | Schaltet das Gerät automatisch aus, wenn es sich für längerere Zeit im Energiesparmodus befindet Autom. Ausschalten > Ein > Timeout. |
| Um das Gerät erneut einzuschalten, drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Ein/Aus/Aufwachen) (Stellen Sie sicher, dass der Netzschalter eingeschaltet ist). Wenn Sie die Druckertreiber ausführten oder Samsung Easy Printer Manager, wird der Zeitraum automatisch verlangert. Sobald das Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, oder einen Druckauftrag durchführt Funktioniert die Funktion Autom. Ausschalten nicht. | |
| • Bild-Mgr. • Bild-Mar. | Ermöglicht es Ichnen die Farbeinstellungen wie z. B. Kontrastumfang, Farbdichte usw. einzustellen. |
| Funktion | Beschreibung |
| Eigene Farbe | Über diesen Menu können Sie die Kontrasteinstellungen der jeweiligen Farben anpassen. · Standard: Die Farben werden automatisch optimiert. · Druckdichte: Über diese Option können Sie die Farbdichte für den Druck anpassen. Passen Sie die Farbdichte an. Es wird empfehlen, die Einstellung Standard zu verwenden, um eine bestmögliche Farbqualität zu erzielen. |
| · Auto-Farbregulierung · Auto Color Registration | Das Gerät druckt practisch ein bestimmtes strukturiertes Bild, um die Farbdruckposition zu kalibrieren. Diese Funktion verbessert das farbige Bild. Es macht es schärfer und klarer. Dies bedeutet, dass das Gerät das farbige Bild in etwa wie auf dem Monitor angezeigt, druckt. Wenn Sie das Gerät bewegt haben, wird empfohlen, diesen Menu manuell zu bedieren. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Ton-Anpassung | ·Standard: Das Gerät kalibriert automatisch die Tonerdichte, um die optimale Farbdruckqualität zu erzielen. Wenn Sie "Aus" wahren, arbeitet das Gerät mit der werksseitig voreingestelltten Tonerdichte. ·Autom. Tonanpassung (Autom. Ton-Anpassung): Erlaubt es Ihnen den Ton automatisch anzupassen, um eine optimale Bildqualität zu erreichen. ·Kal. ID Sensor (Kalibrierungs-ID-Sensor): Berechnet automatisch die verbleibende Nutzungsdauer von reduzierten oder abgenutzten Verbrauchsmaterialien wie Toner oder Geräteile, um auf Grundlage dieser Daten die Dichte anzupassen. Zum Beispiel, wird die gelbe Farbe knapp, dann berechnet der Computer die Menge des verbleibenden Toners und passst die Farbdichte an, so dass der Ausdruck in Ordnung ist. |
Papier-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Papier-Setup.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Papier-Setup.
| Funktion | Beschreibung |
| Papierformat | Legt je nach Bedarf entweder DIN A4 oder US-Letter bzw. ein anderes Papierformat fest. |
| Papierart | Zum Auswahlen der Papierart für jeder Papierfach. |
| Papierzufuhr | Legt fest, aus welchem Papierfach das Papiergenommen wird. |
| Rand | Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Allgemeiner Rand | • Simplex Rand: Legt die Randeinstellung bei einseitigem Drucken fest. • Duplex-Rand: Legt die Randeinstellung bei beidseitigem Drucken fest. • Binding: Bei beidseitigem Drucken wird der Rand der Seite A, der sich direkt kein der Bindung befindet, genauso breit wie der Rand auf Seite B, der sich direkt kein der Bindung befindet. Entsprechend sind die Ränder gleich breit, die von der Bindung am weitesten halten liegen. • Oberer Rand: Legen Sie den oberen Rand fest. • Linker Rand: Legen Sie den linken Rand fest. |
| Emulationsrand | Legt die Randeinstellung der Seiten bei Emulationsdruck fest. • Oberer Rand: Legen Sie den oberen Rand fest. • Linker Rand: Legen Sie den linken Rand fest. |
| MZ-Schacht | Legt den Rand für das Papier im Mehrzweckschacht fest. • Simplex Rand: Legt die Randeinstellung bei einseitigem Drucken fest. • Duplex-Rand: Legt die Randeinstellung bei beidseitigem Drucken fest. • Oberer Rand: Legen Sie den oberen Rand fest. • Linker Rand: Legen Sie den linken Rand fest. |
| Funktion | Beschreibung |
| Manueller Einzug | Legt den Rand für das Papier im manuellen Papiereinzug fest. |
| Schachtbestätigung | Aktiviert die Fachbestätigungsmedlung. Wenn Sie ein Papierfach geöffnet und wieder geschlossen haben, wird ein Fenster angezeigt. In diesen werden Sie gefragt, ob Sie für das garage geöffnet gewesene Papierfach das Papierformat und die Papierart festlegen wollen. |
| <Schacht X> | Legt die Randeinstellung für das Papier in Papierfächern fest. • Simplex Rand: Legt die Randeinstellung bei einseitigem Drucken fest. • Duplex-Rand: Legt die Randeinstellung bei beidseitigem Drucken fest. • Oberer Rand: Legen Sie den oberen Rand fest. • Linker Rand: Legen Sie den linken Rand fest. |
System-Setup
Toneinstellung

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Systemeinrichtung > Ton.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Erst-Setup > Toneinstellung.
| Funktion | Beschreibung |
| Tastenton | Schaltet die Tastentöne ein oder aus. Bei Aktivierung dieser Funktion ertört eines Mal, wenn eine Taste gedrückt wird, ein Ton. |
| Alarmton | Schaltet Warntöne ein oder aus. Ist diese Funktion eingeschaltet, ertört beim Auftreten eines Fehlers oder am Ende einer Faxübertragung ein Alarmton. |
| Funktion | Beschreibung |
| Laufsprecherlautsärke | Schaltet die Wiedergabe von Telefonsignalen auf dem Laatsprecher ein oder aus (z. B. Währtöne oder Faxtöne). Wenn diese Option auf Komm. gestellt ist, bleibt der Laatsprecher solange eingeschaltet, bis die Gegenstelleantwortet.Die Lautstärke können Sie über Mithören einstellen. Sie können die Lautstärke des Laatsprechers nur einstellen, wenn die Telefonleitung angeschlossen ist.a Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Fax).b Drücken Sie Mithören. Sie horen einen Währton aus dem Laatsprecher.c Drücken Sie auf die Pfeile, bis der Ton in der gewünschten Lautstärke wiedergegeben wird.d Drücken Sie Mithören, um die Änderung zu speichern und in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren. |
| Währtonlautst. | Zur Anpassung der Lautstärke des Währtons. Sie haben die Auswahl unter mehreren Lautstärkestufen. |
| Klingellautstärke | Zum Festlegen der Lautstärke des Klingeltons. Sie haben die Auswahl unter mehreren Lautstärkestufen. |
System-Setup
Bericht

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Systemeinrichtung > Berichte.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Berichte.
| Funktion | Beschreibung |
| Konfiguration | Druck einen Bericht über die Gerätekonfiguration. |
| • Verbr.Info • Materialinformationen | Druck eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien. |
| Adressbuch | Druckt alle derzeit im Gerätespeicher gespeicherten E-Mail-Adressen aus. |
| Funktion | Beschreibung |
| Demoseite | Druckt die Testseite. Damit konnen Sie überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß druckt. |
| Fax-Sendebestätigung | Ergebnisbericht für Sendequittung drucken. |
| Fax gesendet | Druckt Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. |
| Fax empfangen | Druckt Informationen zu den zuletzt empfangenen Faxen. |
| E-Mail gesendet | Druckt Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. |
| • Gepl. Auftr. faxen • Geplante Faxaufträge | Druckt eine liste der derzeit gespeicherten Dokumente, die zeitverzögert gefaxe werden - jeweils mit Startzeit und Art der Operation. |
| Netzwerkkonfiguration | Druckt Informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts. |
| PCL-Schrift | Druckt die,List der PCL-Schriftarten. |
| PS-Schriftenliste | Druckt die,List der PS/PS3-Schriftarten. |
| Nutzungszähler | Druckt eine Seite mit Nutzungsdaten. Diese Seite zeigt u. a. die Gesamtzahl an gedruckten Seiten an. |
| Faxoptionen | Druckt die Einstellungen für den Ausdruck von Faxberichten. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Konto | Steht nur zur Verfügung, wenn über den SyncThru™ Web Admin Service die Funktion Auftragsprotokollierung eingeschiedt worden ist. Dann konnen Sie für jedem Benutzer einen Bericht über dessen Druckaufträge drucken. |
Wartung

Je nach Optionen und Modell werden einige Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Wartung.
| Funktion | Beschreibung |
| Leer-Meldung löschen | These Option wird angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist. Sie können die Anzeige der Meldung, dass kein Toner mehr da sei, unterträcken. |
| Funktion | Beschreibung |
| Verbr.Leben | Zeigt die geschätzte noch verbleibende Lebensdauer von Verbrauchsmaterialien (siehe „Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial“ auf Seite 114.) |
| Bild-Mar. | Ermöglicht es Ohnen die Farbeinstellungen wie z. B. Kontrastumfang, Farbdichte usw. einzustellen. |
| Wenig Toner | Passt den Grenzwert an, wann eine Warnung vor zu weniger Toner oder vor keinem Toner ausgegeben werden soll (siehe „Wenig-Toner-Warnung einstellen“ auf Seite 115). |
| Seriennummer | Zeigt die Seriennummer des Gerätes. Eventuell erforderlich, wenn Sie den Kundendienst anrufen oder als Benutzer auf der Website von Samsung Daten abrufen wollen. |
| Papierstapolung | Wenn Sie das Gerät in einer feuchten Umgebung verwenden oder wenn Sie durch eine hohe Luftfeuchtigkeit feucht gewordene Druckmaterialien verwenden, können die Ausdrucke im Ausgabefach gewölbt und dadurch nicht richtig gestapelt sein. In thissem Fall konnen Sie die Maschine so eingelen, dass sie diese Funktion nutzt, damit die Ausdrucke ordnungsgemäß gestapelt werden. Die Verwendung dieser Funktion reduziert jedoch die Druckgeschwindigkeit. |
| RAM-Disk | Aktiviert / deaktiviert die Verwendung einer RAM-Disk zur Verwaltung von Druckaufträgen. |
System-Setup
Job-Verwaltung

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Menu) > Systemeinrichtung > Auftragsverwalt..
| Funktion | Beschreibung |
| Aktiver Auftrag | Zeigt die Druckaufträge, die auf ihre Abarbeitung warten. |
| Gesp. Auftrag | Zeigt die Druckaufträge, die auf der Festplatte gespeichert sind. |
| Gesicherter Auftrag | Zeigt die Druckauftragslisten, die auf der Festplatte gespeichert sind. |
Adressbuch-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
- Wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch.
| Option | Beschreibung |
| Telefonbuch | Zum Einsehen und Drucken des Telefonbuchs sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlagen. |
| Zum Einsehen und Drucken der E-Mail-Liste sowie zum Hinzufügen und Löschen von Einträgen. Sie können auch eine Gruppe anlagen. | |
| Druck das Adressbuch. | |
| Rücksetzen | Das aktuelle Adressbuch darübersetzen. |
System-Setup
Dokumentfach

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Drücken auf Dokumentfach > Weiter > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl.
| Option | Beschreibung |
| Systemflicher | Speichert die gedruckten Daten oder druckt eine gesicherte Seite. • Gesp. Druck: Druckt die gespeicherten Daten, ohne dass ein Password eingegeben werden muss. • Sicherer Druck: Druckt die gespeicherten Daten, wenn ein Password eingegeben wurde. |
| Gem. Ordner | Zeigt die freiigegebenen Ordner auf Ihr dem Netzwerk an und speichert mort ihre Aufträge. |
Netzwerkeinrichtung

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).

Sie können diese Funktion auch vom SyncThru™ Web Service aus benutzen. Öffnen Sie den Web-Browser im Ihrem Netzwerk-Computer und geben Sie die IP-Adresse Ihrges Geräts ein. Wenn sich SyncThru™ Web Service öffnet, klichen Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
- Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Systemeinrichtung > Netzwerk.
- Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Netzwerk-Setup.
System-Setup
| Option | Beschreibung |
| TCP/IP (IPv4) | Zum Festlegen des Protokolls und Konfigurieren der Parameter, die bei der Kommunikation in der Netzwerkumgangsbuchung verwendet werden (siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 192).Es[Müssen zahlreiche Parameter konfiguriert werden. Wenn Sie sich unsicher sind, belassen Sie die Einstellungen, so wie sie sind, oder wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator. |
| TCP/IP (IPv6) | Wählen Sie diese Option, um die Netzwerkumgangsbuchung über IPv6 zu nutzen (siehe „IPv6-Konfiguration“ auf Seite 205). |
| EthernetGschw. | Zum Konfigurieren der Übertragungsgeschwindigkeit im Netzwerk.Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.Nach dem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.Nach dem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. |
| 802.1x | Sie können eine Benutzerauthentifizierung für die Netzwerkkommunication festlegen. Wenden Sie sich hierzu an ihren Netzwerkadministrator. |
| Drahtlos | Legt fest, ob ein Drahtlosnetzwerk genutzt wird. |
| Option | Beschreibung |
| Einstellungen löschen | Setzt die Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte darüber. |
| Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. | |
| Netzwerkkonfigura tion | Thesee Beste zeigt Informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts an. |
| • Netzwerk aktivieren | Legt fest, ob Ethernet benutzt wird oder nicht. |
| • Ethernet aktivieren | Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. |
| Http aktivieren | Legt fest, ob SyncThru™ Web Service genutzt wird oder nicht. |
| Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. |
System-Setup
| Option | Beschreibung |
| WINS | Sie können den WINS-Server konfigurieren. WINS(Windows Internet Name Service) wird bei dem Windows Betriebssystem angewandt. |
| Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. | |
| SNMP V1/V2 | Sie können SNMP (Simple Network Management Protocol) einstellen. Die Administratoren können SNMP benutzen, um Geräte auf dem Netzwerk zu überwachen und zu verwalten. |
| SNTP | Sie können SNMP (Simple Network Time Protocol) einstellen. SNMP synchronisiert die Uhren der Computersysteme mittels dem Internet (NTP), so dass keine Zeitunterschiede zwischen dem Austausch der Daten auftreten. |
| UPnP(SSDP) | Sie können das UPNP-Protekoll festlegen. |
| Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. | |
| MDNS | Sie können die mDNS-Einstellungen (Multicast Domain Name System) festlegen. |
| Option | Beschreibung |
| SetIP | Sie können die SetIP-Einstellungen festlegen. |
| SLP | Sie können die SLP-Einstellungen (Service Location Protocol) festlegen. Dieses Protokoll ermöglich es den Host-Anwendungen einen Dienst in einem lokalen Netzwerkbereich zu finden. Eine Konfigurierung im Voraus ist nicht notwendig. |
| Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. |
Administrator-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü" auf Seite 40).
Wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Administrator-Setup > Weiter.
| Funktion | Beschreibung |
| Benutzerzugriffskontrolle | Sie können den Zugriff der Benutzer auf ein Gerätkontrolieren. Sie können Benutzern unterscheidlicheBerechtigungen zuordnen. |
| Sie können diese Funktion auch vom SyncThru™Web Service aus benutzen. Öffnen Sie den Web-Browser im Hyprem Netzwerk-Computer undgeben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts ein. Wenndas Fenster von SyncThru™ Web Servicegeöffnet ist, klichen Sie auf Sicherheit >Benutzerzugriffskontrolle (siehe „AutorisierteBenutzer registrieren" auf Seite 290). | |
| Admin. ändern.Passwort | Ändert das Password für den Zugriff auf dasAdministrator-Setup des Gerätes. |
| Funktion | Beschreibung |
| Firmware-Upgrade | Um auf die jüngste Firmware zuactualisieren, schalten Sie diese Option auf Ein und laden die Firmware herunter. |
| Stempel | Legt die Stempel-Funktion für den Zugriff auf das Menu Administrator-Setup fest. |

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Drücken Sie auf Öko > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl.
| Funktion | Beschreibung |
| Öko-Ein | Wählen Sie den Öko-Modus und ändern Sie die Option "ein/Aus" oder "Ein erzwungen". |
| Einst. | Legt die Einstellungen, die sich auf Öko beziehen fest, und ändert Stardeinstellungen. • Standardmodus: Damit schalten Sie den Standard-Modus ein bzw. aus. • Funktionskonfiguration: Wählen Sie Standard-Modus oder Benutzerdef.-Modus. |

Je nach Optionen und Modell werden eine Menü’s möglicherweise nicht angezeigt. In diesen Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nichtunterstützt (siehe „Überblick über die Menü“ auf Seite 40).
Um Menu-Optionen zuändern:
- Drücken Sie auf USB direkt > und wahlen dann auf dem Touchscreen den gewünschten Menübefehl.
| Funktion | Beschreibung |
| Drucken von | Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion Datei-Navigation. Um eine Daten zu drucken, die betreffende Daten auswählen. |
| Scan an USB | Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbildner eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. |
| Dateiverwaltung | Zum Einsehen der Dateiliste über die Funktion Datei-Navigation. Um eine Daten zu Löschen, die betreffende Daten auswählen. Sie können das USB-Speichermedium formatieren. |
| Platz anzeigen | Zeigt den noch verfügbaren Speicherplatz an. |

4. Merkmale und Produktvorteile
In thisem Kapitel werden Sonderfunktionen fur das Kopieren, Scannen, Faxen und Drucken erlautert.
Hohenanpassung 281
Speichern von E-Mail-Adressen 282
Unterschiedliche Zeichen eingeben 284
Das Fax-Adressbuch einrichten 286
- Autorisierte Benutzer registrieren 290
- Druckfunktionen 291
- Scanfunktionen 310
- Faxfunktionen 321
Gemeinsamen Ordner verwenden 333
- Optionale Gerätefunktionen benutzten 334

Die Beschreibung von Vorgehensweisen bezieht sich im Wesentlichen auf Windows7.
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Höhenanpassung
Der atmosphärische Druck wird sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird von der Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel bestimmt. Anhand der folgenden Informationen konnen Sie Ihr Gerät so einrichten, dass Sie die Beste Druckqualität erzielen.
Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie die Meereshöhe Ihr's Standorts.

Sie können die Höhe über dem Meeresspiegel in denGeräteinstellungen im Samsung Easy Printer Manager Programm einstellen.
- Für Benutzer von Windows und Mac, stellen Sieihn vom Samsung Easy Printer Manager > (In den erweiterten Modus wechseln) > Geräteinstellungen, siehe „Geräteinstellungen" auf Seite 354 ein.

- Wenn das Gerät am Netzwerk angeschlossen ist, können Sie die Höhe mittels SyncThru™ Web Service einstellen (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
- Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die Höhe auch unter der Dort angezeigten Option Systemeinrichtung angegeben (siehe „Grundlegende Geräteinstellungen" auf Seite 50).
Speichern von E-Mail-Adressen

Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Sie können das Adressbuch mit den früig von Ihnen verwendeten E-Mail-Adressen über SyncThru™ Web Service einrichten und dadurch das Eingeben von E-Mail-Adressen beträchtlich vereinfachen, indem Sie später einfach die entsprechende Speichernummer aus dem Adressbuch eingeben.
Speichern in Ihrem Gerät
Zum Senden eines gescannten Bildes als E-Mail-Anhang müssen Sie die E-Mail-Adresse mittels SyncThru™ Web Service speichern.
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
2 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
3 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000
4 Auf Adressbuch > Person > Hinzufügen klichen.
5 Wahlen Sie Kurzwahlnummer und geben Sie die E-Mail-Adresse und die Faxnummer ein.
Wenn Sie SMB- oder FTP-Serverinformationen festlegen müssen, aktivieren Sie SMB oder FTP und legen Sie die entsprechenden Informationen fest.
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Wenn Sie eine Gruppe erstehen,
1 Klichen Sie auf Adressbuch > Gruppe > Gruppe hinzufugen.
2 Wahlen Sie die Kurzwahlnummer und geben Sie den Gruppenname ein.
Sie können auf einfache Weise einzeln Adressen hinzufügen, indem Sie Ja für die Option Thiser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufugen angegeben.
3 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Speichern von E-Mail-Adressen
Eine Adresse suchen
Sequenielles Durchsuchen des Speichers
Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Scan) > (Adressbuch) > Suchen & Senden > eine Adressengruppe auswahlen > Alle.
Oder Sie wahlen auf dem Bedienfeld Scannen an >
(Adressbuch) > Suchen & Senden > Adressengruppe auswahlen > Alle
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > E-Mail > Beste anzeigen > Einzelne oder Gruppe.
2 Sie können den gesamten Speicher nach indizierter (numerischer) Reihenfolge durchsuchen und den gewünschten Namen und die Adresse auswahlen.
Suchen anhand eines bestimmten Anfangsbuchstabens
1 Auf dem Bedienfeld wahren Sie (Scan) > (Adressbuch) > Suchen & Senden > Eine Adressengruppe auswahlen > ID. Oder Sie wahren auf dem Bedienfeld Scannen an > (Adressbuch) > Suchen & Senden > Adressengruppe auswahlen > ID
2 Geben Sie die ersten Buchstaben des Namens ein, nach dem Sieuchen.
3 Drücken Sie auf die Pfeile, bis der gewünschte Name mit der Nummer angezeigt wird.
Unterschiedliche Zeichen eingeben
Bei einigen Funktionen kann es erforderlich sein, Namen und Nummern einzugeben. Beim Einrichten Ihres Geräts zum Beispiel geben Sie ihren Namen oder den Namen Ihrer Firma und die Faxnummer ein. Wenn Sie Faxnummern oder E-Mail-Adressen im Speicher sichern, können Sie auch die zugehörigen Namen mit eingeben.
Eingeben von alphanumericischen Zeichen
Drücken Sie die Taste so oft, bis der richtige Buchstabe im Display erscheint. Um beispelsweise den Buchstaben O einzugeben, drücken Sie die Taste 6, die mit MNO gekennzeichnet ist. Immer, wenn Sie die 6 drücken, wird auf dem Display ein andes Zeichen angezeigt, d. h. M, N, O, m, n, o und schließlich die Zahl 6. Um den Buchstaben zu finden, den Sie eingeben wollen, siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 284.

Um ein Leerzeichen zu erhalten, drücken Sie zweimal die 1.
- Wollen Sie die letzte Ziffer oder den letzten Buchstabenlöschen, drücken Sie die Pfeillasten nach rechts/links oder nach oben/unten.
Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur

- Einige Zeichensätze können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
- Abhängig von dem von Ihnen ausgeführten Vorgang werden einzel der folgenden Tastenwerte nicht angezeigt.
| Taste | Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen |
| 1 | @ / .' 1 |
| 2 | A B C 2 |
| 3 | DE F d e f 3 |
| 4 | G H I g h i 4 |
| 5 | J K L j k l 5 |
| 6 | M N O m n o 6 |
| 7 | P Q R S p q r s 7 |
| 8 | T U W t & u |
| 9 | W X Y Z w x y z 9 |
| 0 | & + - , 0 |
Unterschiedliche Zeichen eingeben
| Taste | Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen |
| * | * % _ ~ ! # $( ) [ ] (These Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar) |
| # | # = | ? " : { } < > ; (These Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar) |
Das Fax-Adressbuch einrichten

These Funktion wird von Geräten der CLX-419xN/CLX-626xND Series nicht Unterstützung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
Über SyncThru™ Web Service konnen Sie oft verwendeten Faxnummern Kurzwahlnummern zuordnen. Zum Eingeben einer Faxnummer geben Sie dann einfach die Nummer ein, die ihr im Adressbuch zugeordnet ist.
Registrieren einer Kurzwahlnummer
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Neu & Bearbeiten > Kurzwahl.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen > Einzelne > men) > Hinzu.
2 Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.

Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste (Zurück).
3 Geben Sie den gewünschten Namein ein und drücken Sie OK.
4 Geben Sie die gewünschte Faxnummer ein und drücken Sie OK.
5 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Verwenden von Kurzwahlnummern
Wenn Sie während des Faxesendevorgangs zur Eingabe einer Zielnummer aufgefordert werden, geben Sie die Kurzwahlnummer ein, unter dem die gewünschte Nummer gespeichert ist.

- Für Kurzwahlnummern, die aus einer einzigen Ziffer bestehen (0-9), halten Sie die entsprechende Zifferntaste auf der Zifferntastatur für länger als 2 Sekunden lang gedrückt.
- Bei Kurzwahlnummern, die aus zwei oder drei Ziffern bestehen, drücken Sie nacheinander die Taste(n) für die erst(e)(n) Ziffer(n) und halten dann die Taste für die letzte Ziffer mindestens 2 Sekunden lang gedrückt.
Um eine listened mit den Adressbucheintragen zu drucken, wahlen Sie

(Fax) > (Adressbuch) > Drucken.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Berichte > Adressbuch.
Das Fax-Adressbuch einrichten
Bearbeitenvon Kurzwahlnummern
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Neu & Bearbeiten > Kurzwahl.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen > Einzelne.
2 Geben Sie den zu bearbeitenden Kurzwahlcode ein und drücken Sie OK.
3 Ändern Sie den Name und drücken Sie dann OK.
4 Ändern Sie die Faxnummer und drücken Sie dann OK.
5 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Registrieren einer Gruppenwahlnummer
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Neu & Bearbeiten > Gruppenwahl.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen > Gruppe > [men) > Hinzu.
2 Geben Sie die Gruppenwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.

Wenn für die von Ihnen gewährte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste (Zurück).
3 Nach einem der Gruppe hinzuzufugenden Namen suchen, indem Sie die ersten Buchstaben des Namens eingeben.
4 Wahlen Sie den gewünschten Namen und die Nummer und drücken Sie auf OK.
5 Wahlen Sie Ja, wenn Hinzufugen: angezeigt wird.
6 Wiederholen Sie Schritt 3, um weitere Kurzwahlnummern in die Gruppe aufzunehmen.
7 Wahlen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Andere Nr.? angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK.
8 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Das Fax-Adressbuch einrichten
Gruppenwahlnummerbearbeiten
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Adressbuch) > Neu & Bearbeiten > Gruppenwahl.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Adressbuch > Telefonbuch > Beste anzeigen > Gruppe.
2 Geben Sie den zu bearbeitenden Gruppenwahlcode ein und drucken Sie OK.
3 Geben Sie die neue hinzuzufugende Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, so dass Hinzufugen: angezeigt wird.
Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken SieOK, dann wird Löschen angezeigt.
4 Drücken Sie OK, um die entsprechende Nummer hinzuzufugen oder zulöschen.
5 Wiederholen Sie Schritt 3 für jeder weitere Nummer, die Sie hinzufugen oderlöschen wollen.
6 Wahlen Sie Nein, wenn Andere Nr.? angezeigt wird, und drücken Sie OK.
7 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Durchsuchen des Adressbuches nach einem Eintrag
Es gibt zwei Möglichkeit, um eine Nummer im Speicher zuuchen. Sie können entweder sequenziell von A bis Z suchen oder die
Anfangsbuchstaben des Namens eingeben, mit demdie Nummer verknüpf ist.
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld ct (Fax) > (Adressbuch) > Suchen & Wahlen > Kurzwahl oder Gruppenwahl.
2 Geben Sie Alle oder die ID ein und drücken Sie OK.
3 Wahlen Sie den Namen und die Nummer oder die Taste der Tastatur, die mit dem Anfangsbuchstaben des Namens beschriftet ist, den Sieuchen.
Wenn Sie beispelssweise den Namen „MOBILE“uchen, drücken Sie die Taste 6, die mit „MNO“bezeichnet ist.
4 Drücken Sie auf (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Das Fax-Adressbuch einrichten
Adressbuch drucken
Sie können IhrAdressbuch-Einträge prüfen, indem Sie eine Listedrucken.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie ct (Fax) > (Adressbuch) > Drucken.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Berichte > Adressbuch.
2 Drücken Sie auf OK. Das Gerät startet den Druckvorgang.
Autorisierte Benutzer registrierten

Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Um ein gescannten Bild, ein kopiertes Bild, oder Fax-Daten sicher per E-Mail oder über den Netzwerkserver zu senden, müssen Sie die Kontoinformationen der autorisierten Benutzer mit Hilfe von SyncThru™ Web Service in Ihrlem lokalen Gerät speichern.
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
2 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
3 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000
4 Klichen Sie auf Sicherheit > Benutzerzugriffskontrolle > Authenticationierung.
5 Wahlen Sie Basis-Authentifizierung im Authentifizierungsmodus, und wahren Sie Lokale Authentifizierung in der AA-Verfahren, und klichen Sie sie an.
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
7 Klichen Sie im Popup-Fenster zur Bestätigung auf OK.
8 Klichen Sie Benutzerprofil> Hinzufugen.
9 Dann Benutzername, Anmelde-ID, Password, Password bestätigten, E-Mail-Adresse und Faxnummer eingeben.

Sie können auf einfache Weise einzeln Adressen hinzufugen, indem Sie Ja für die Option Thiser Gruppe nach dem Erstellen Personen hinzufugen angegeben.
10 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Druckfunktionen

Informationen über die grundlegenden Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Grundlagen zum Drucken" auf Seite 70).
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).

Wenn Sie die Einstellungen für jeder Druckauftragändern möchten, führen Sie unter Druckeinstellungen die entsprechenden Einstellungen durch.
Standardstellungen für Druckenändern
1 Öffnen Sie das Windows-MENU Starten.
2 Wahlen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
3 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerätesymbol.
4 Wahlen Sie Druckeinstellungen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber ausgehalten.
5 Ändern Sie die Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten.
6 Klichen Sie auf OK.
Das Gerät als Standardgerät festlegen
1 Öffnen Sie das Windows-Menu Starten.
2 Wahlen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
3 Wahlen Sie Ihr Gerät aus.
4 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Ihr Gerät und wahren Sie Als Standarddrucker festlegen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber ausgehalten.
Druckfunktionen
Erweiterte Druckfunktionen verwenden

XPS-Druckertreiber: wird für das Drucken von Dateien im XPS-Dateiformat verwendet.
- Siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 8.
- Der XPS-Druckertreiber kann nur unter Windows Vista oder höher installiert werden.
- Falls das Drucken einer XPS-Datei fehlschlägt, weil nicht genügend Speicher vorhanden ist, dann installmentieren Sie zusätzlichen Speicher.
- Sie können den Druckertreiber und die Software installieren, indem Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlagen. Unter Windows wahlen Sie im Fenster Zu installierte Software und Dienstprogramme auswahlen den XPS-Druckertreiber.
Drucken in eine Datei (PRN)
Manchmal mussen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern.
1 Dazu aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei umleiten im Fenster Drucken.

2 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken.
3 Geben Sie den Zielpfad und den Dateinamen ein und klichen Sie dann auf OK.
Beispiel: c:\Temp\Dateiname.

Wenn Sie nur den Dateinamen eingeben, wird die Datei automatisch unter Eigene Dokumente, Dokumente und Einstellungen oder Benutzer gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Druckfunktionen
Sonderfunktionen des Druckers
Sie konnen erweiterte Druckfunktionen anwenden, wenn Sie mit dem Gerät arbeiten.
Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zuziehen, klichen Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf Eigenschaften oder Voreinstellungen, um die Druckestellungen zuändern. Je nach verwendetem Gerät kann der im Geräteigenschaftenfenster angezeigte Gerätname unterschiedlich sein.

- Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemärk nicht untersucht.
- Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder drücken Sie im Fenster auf die Schaltfläche oder drücken Sie auf Ihrer Tastatur die Taste F1 und klichen Sie dann das Thema oder den Punkten, zu dem Sie Informationen wünschen (siehe „Hilfe verwenden" auf Seite 72).
| Funktion | Beschreibung |
| Mehrere Seiten pro Blatt1 2 | Sie können die Anzahl der Seiten auswahlen, die auf ein einzelnes Blatt gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt drucken möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ohnen angegebenen Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf ein Blatt drucken. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Posterdruck | Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können.Wahlen Sie einen Wert für Posterüberlappung. Geben Sie die Posterüberlappung in Millimetern oder Zoll an, indem Sie die Optionsschaltfläche oben rechts auf der Registerkarte Einfach auswahlen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu erleichtern. |
| Broschürea | Mit dieser Funktion können Sie Blätter beidseitig bedrucken und die Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre ergeben. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Beidseitiger DruckBeidseitiger Druck (manuell)a | Sie können ein Blatt Papier beidseitig bedrucken (duplex). Entscheiden Sie vor dem Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll.Für diese Funktion können Sie Papier im Format US-Letter, US-Legal, A4, US Folio oder Oficio verwenden.Wenn Ihr Geräteine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den Druckauftrag manuell durchführten. Das Gerät druckt dann zuerst jeder zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrtem Computer angezeigt.Die Funktion Leere Seiten überspringen steht bei der OptionBeidseitiger Druck (manuell) nicht zur Verfügung. |
| Beidseitiger DruckBeidseitiger Druck (manuell)a | Druckervorgabe: Wenn Sie diese Option wahren, gilt die Einstellung, die über das Bedienfeld des Druckers festgelegt worden ist. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/XPS-Druckertreiber verwenden.Kein: Deaktiviert diese Funktion.Lange Seite: Das ist die normale, für das Binden von Büchern verwendete Seitenorientierung.Kurze Seite: Das ist die normale, für das Binden von Kalendern verwendete Seitenorientierung.Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren. Diese Option steht bei Verwendung von Beidseitiger Druck (manuell) nicht zur Verfügung. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Papieroptionen | Skaliert die Höhe der Dokumentseiten auf dem bedrucktem Papier, so dass sie größter oder kleiner erschinen. Geben Sie den Prozentsatz ein, um den die Dokumentseiten vergrößert oder verkleinert werden sollen. |
| Wasserzeichen | Mit der Wasserzeichenoption konnen Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können beispielsweise DRAFT oder CONFIDENTIAL in großigen grauen Buchstaben quer über die ersten Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. |
| Wasserzeichen (Wasserzeichen erstellen) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie die Option Bearteiten aus der Dropbox-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Geben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das Feld Wasserzeichen-Text ein. Der Textarf bis zu 256 Zeichen lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt. |
| Wasserzeichen (Wasserzeichen bearbeiten) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie die Option Bearteiten aus der Dropbox-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wahren Sie in der(Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu beareritende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die Optionen für das Wasserzeichen. d Klichen Sie auf Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern. e Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Wasserzeichen (Wasserzeichenlöschen) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie die Option Bearbeiten aus der ↓Downtown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt. c Wahren Sie in der ↓Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu ↓loschende Wasserzeichen aus und klichen Sie auf ↓Loschen. d Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. |
| ÜberlagerungaA→A→BLOD CHIN | These Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden (siehe „Software“ auf Seite 8). Überlagerungen sind Texte und/oder Bilder, die auf der Festplatte des Computers in einem speziellen Dateifornat gespeichert sind und auf jeder beliebige Dokument gedruckt werden können. Sie werden oft an Stelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier mit ihrer Briefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf ihrer Firma drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier in das Gerät einlagen. Drucken Sie die Briefkopf-Überlagerung ganz einfach auf Ihr Dokument. Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue Seitenüberlagerung mit ihrem Firmenlogo erstehen. |
| · Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen. · Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Überlagerunga(Neue Seitenüberlagerung erstellen) | a Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen, um das Dokument als Überlagerung zu speichern. b Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert und wahren Sie aus der Dropdown-Liste Text die Option Bearbeiten. Daraufhin wird das Fenster Überlagerung bearbeiten geöffnet. c Klichen Sie im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen. d Geben Sie im Fenster Speichern unter im Feld Auftragsname einen aus maximal acht Zeichen bestehenden Name ein. Wahren Sie bei Bedarf den Dateipfad. (Der voreingestellte Pfad ist C:\Formover). e Klichen Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen. f Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Die Daten wird nicht ausgedrucht, sondern auf der Festplatte Ihr's Computers gespeichert. |
| Überlagerunga(Seitenüberlagerung verwenden) | a Klichen Sie auf die Registerkarte Erweitert. b Wahren Sie im Dropdown-Listenfeld Text die gewünschte Überlagerung aus. c Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatum im Dropdown-Listenfeld Text nicht finden konnen, wahren Sie Bearbeiten... aus der Beste aus und klichen Sie dann auf Laden. Wahren Sie die Überlagerungsdatum, die Sie verwenden möchten. Wenn Sie die Überlagerungsdatum auf einem externen Datenträger gespeichert haben, konnen Sie sie ebenfls im Fenster Öffnen aufrufen. Wahren Sie die Daten aus und klichen Sie auf Öffnen. Die Daten wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen und kann gedrucht werden. Wahren Sie im Feld Beste der Überlagerungen die gewünschte Überlagerung aus. d Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn these Konrollkästchen aktiviert ist, wird bei jeder Übertragung eines Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem Sie bestätigen müssen, ob eine Überlagerung auf das Dokument gedrucht werden soll. Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit Imrem Dokument gedrucht. e Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Überlagerunga(Seitenüberlagerungloschen) | a Klichen Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte Erweitert.b Wahlen Sie in der ↓Dropdown-Liste Bearbeiten die Option Text.c Wahlen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die Überlagerung, die Sie löschen möchten.d Klichen Sie auf die Schaltfläche Löschen.e Wenn ein Bestätigungsfenster angezeigt wird, klichen Sie auf Ja.f Klichen Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Nicht mehr benöttigte Seitenüberlagerungen können gelöscht werden. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Druckmodusb | ·These Funktion steht nur zur Verfügung, wenn Sie einen optionalen Speicher oder ein Massenspeicherveriastellt haben. (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11). ·Je nach Optionen und Modell werden eine Menüss möglichereweise nicht angezeigt. In thisem Fall werden die entspruchenden Optionen von Ihr Gewernt nicht entwickelten. ·These Funktion ist nicht aktiviert, Speicheroptionen prüfen (siehe „Einstellungen Geräteoptionen" auf Seite 110). ·Ist das Massenspeicherveriastellt, ermittelte speichern, abergrundlich die Ram-Disk nur 3 Optionen: Normal, Korrekturabzug und Vertraulich. |
| ·Leere Seite drucken: Der standardmäßige Leere Seite drucken ist Normal, d. h. Drucken ohne Speichern der Druckdase im Speicher. -Normal: Bei dieser Modus wird gedruckt, ohne dass Ihr Dokument im optionalen Speicher gespeichert wird. -Korrekturabzug: Diese Modus ist nützlich, wenn Sie mehr als eine Kopie drucken. Sie konnen zunachst eine Kopie zu Überprüfungszwecken drucken und die restlichen Kopien dann zu einem späteren Zeitpunkt drucken. -Vertraulich: Diese Modus dient zum Drucken vertraullicher Dokumente. Für den Druck ist die Eingabe eines Passworts erforderlich. ·Speichern: Wahlen Sie diese Einstellung, um das Dokument im Massenspeicherveriastellt, ohne es zu drucken. ·Speichern und drucken: Diese Modus wird zum gleichzeitigen Dokuen und Speichern von Dokumenten verwendet. -Spool: Diese Option kann für die Behandlung von großen Datenmengen nützlich sein. Bei Auswahl dieser Einstellung reibt der Drucker das Dokument in die Warteschlange auf dem Massenspeicherveriastellt. Der Druck erfolgt dann ausgegehend von der Warteschlange im Massenspeicherveriastellt. Dadurch wird die Arbeitsbelastung des Computers verringgert. -Druckplan: Wahlen Sie diese Einstellung, um das Dokument zu einem bestimmt den Zeitpunkt zu drucken. | |
| ·Auftragsname: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datie mittels des Bedienfelds sichen müssen. ·Benutzer-ID: Diese Option wird verwendet, wenn Sie eine gespeicherte Datie mittels des Bedienfelds sichen müssen. Der Benutzername wird automatisch wie der Benutzername, den Sie zum Anmelden bei Windows verwendet haben, angezeigt. ·Passport eingeben: Wenn in den Eigenschaft des Dokumentenfachs, das Sie gewählt haben, Gesichertangezeit wird, mussen Sie das Passwort für das Dokumentenfach eingeben. Diese Option wird benutzt, um eine gespeicherte Datie mittels des Bedienfelds zu laden. ·Passport bestätig: Um das Passwort zu bestätigen müssen sie es erneut eingeben. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Auftragsprotokollierung | These Option erlaubt es Ihnen zu drucken, solange Sie über die Berechtigung verfügen. •User permission: Wenn Sie diese Option gewählt haben, konnen nur Benutzer mit einer Berechtigung Druckaufträge durchführung. •Gruppenberechtigung: Wenn Sie diese Option gewählt haben, konnen nur Gruppen mit einer Berechtigung Druckaufträge durchführung. |
| Klicken Sie auf das Fragezeichen( ) in der oberen rechten Ecke des Fensters, und klichen Sie dann das von Ihnen gewünschte Thema an. Administratoren können Auftragsprotokollierungen aktivieren und Berechtigungen im Bedienfeld oder im SyncThru™ Web Service konfigurieren. | |
| Auftragsverschlusselungc | Verschlusselt zunachst die Druckdaten, bevor Sie dann zum Drucker übertragen werden. Durch diese Funktion sind die Druckdaten gesichert auch dann, wenn Sie über ein Netzwerk übertragen werden, das möglicherweise "abgehört" wird. Die Funktion Auftragsverschlusselung wird nur aktiviert, wenn ein Massenspeichererat installiert ist. Das Massenspeichererat wird verwendet, um die Druckdaten zu entschlussn (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11). |
a. These Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.
b. Nur CLX-626xD/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR/ CLX-626xFW Series.
c. Nur CLX-626xFW Series.
Druckfunktionen
Direktdruck-Dienstprogramm verwenden

- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows.
- Je nach Modell stehen das Direktdruck-Dienstprogramm und optionale Komponenten nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Software" auf Seite 8).
Was versteht man unter Direktdruck-Dienstprogramm?
Das Direktdruck-Dienstprogramm sendet PDF-Dateien direkt an Ihr Gerät, sodass Sie die Dateien nicht öffnen müssen, wenn Sie sie drucken wollen.
Um das Programm zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:
Laden Sie die Software von der Samsing-Website herunter, entpacken Sie die Datei und starten Siedann die Installation: (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).

- Um mithilfe diesen Programms Dateien zu drucken, muss optionaler Speicher oder ein Massenspeicherverät in Ihr Gerät installiert sein. (Siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
- PDF-Dateien mit Drucksperre können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Drucksperre und wiederholen Sie den Druckvorgang.
- PDF-Dateien mit Beschränkung durch ein Password können nicht gedruckt werden. Deaktivieren Sie die Passwortoption und wiederholen Sie den Druckvorgang.
- Ob eine PDF-Datei mithilfe des Direktdruck-Dienstprogramms gedrucht werden kann oder nicht, hangt davon ab, wie die PDF-Datei erstellt wurde.
- Das Direktdruck-Dienstprogramm unterstützt die PDF-Version 1.7 und frühere Versionen. Bei früheren Versionen müssen Sie die Datei öffnen, um sie zu drucken.
Es gibt mehrere Möglichkeit, mit dem Direktdruck-Dienstprogramm zu drucken.
1 Wahlen Sie aus dem Menu Starten die Option Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Direktdruck-Dienstprogramm > Direktdruck-Dienstprogramm.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird angezeigt.
Druckfunktionen
2 Wahlen Sie Ihr Gerät in der ↓Droppdn-Liste Drucker auswahlen aus und klichen Sie dann auf Durchsuchen.
3 Wahlen Sie die zu druckende Datei aus und klichen Sie auf Öffnen. Die Datei wird zum Bereich Dateien auswahlen hinzugeführ.
4 Passen Sie die Geräteinstellungen ihren Wünschen entsprechend an.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDF-Datei wird an das Gerät gesendet.
Über das Kontextmenü
1 Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf die PDF-Datei, die Sie drucken möchten, und wahlen Sie Direktdruck.
Das Fenster Direktdruck-Dienstprogramm wird geöffnet, und die PDF-Datei ist hinzugeführ.
2 Wahlen Sie das Gerät, das Sie verwenden möchten.
3 Passen Sie gegebenenfalls die Geräteinstellungen an.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Die ausgewählte PDF-Datei wird an das Gerät gesendet.
Mac Drucken

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Ein Dokument drucken
Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie in jeder verwendenten Anwendung die Druckertreibereinstellung überprüfen. Führren Sie die folgenden Schritte unter durch, um von einem Mac aus zu drucken.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken sollen.
2 Öffnen Sie das Menu Ablage und klichen Sie auf Seite einrichten (bzw. Dokument einrichten bei einigen Anwendungen).
3 Wahlen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und weitere Optionen und vergewissem Sie sich, dass Ihr Gerät ausgewähl ist. Klichen Sie auf OK.
4 Öffnen Sie das Menu Ablage und klichen Sie auf Drucken.
5 Wahlen Sie die Anzahl der Exemplare und geben Sie an, welche Seiten Sie drucken möchten.
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken.
Druckfunktionen
Ändern von Druckereinstellungen
Sie können bei Verwendung dieser Geräts erweiterte Druckfunktionen verwenden.
Öffnen Sie eine Anwendung und wahlen Sie den Menüpunkt Drucken aus dem Menu Ablage. Je nach verwendetem Gerät kann der im Druckereigenschaftenfenster angezeigte Gerätenome unterschiedlich sein. Die Druckernamen sind möglicherweise unterschiedlich, die Elemente im Druckereigenschaftenfenster sind jedoch vergleichbar mit der nachfolgenden Beschreibung.
Mehrere Seiten auf ein Blatt drucken
Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese Funktion bietet eine kostengūnstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.
1 Öffnen Sie eine Anwendung. Im MenuAblage wahlen Sie Drucken.
2 Wahlen Sie Layout in der ↓Dropped-Liste unter Orientation. Wahlen Sie aus dem ↓Dropped-Listenfeld Seiten pro Blatt die Anzahl der Seiten aus, die auf ein Blatt gedruckt werden sollen.
3 Wahlen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Das Gerät druckt die angegebene Anzahl an Seiten auf eine einzige Seite.
Beidseitiges Drucken

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden(siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
Entscheiden Sie vor dem Drucken, an welcher Seite Sie das fertige Dokument binden möchten. Die Optionen sind:
- Binding: breiter Blattrand: Normales, beim Binden von Buchern verwendetes Layout.
- Binding: schmaler Blattrand: These Option wird oftmals bei Kalendern verwendet.
1 Wahlen Sie in der Mac-Anwendung im Menu Ablage den Befehl Drucken.
2 Wahlen Sie Layout aus dem ↓Downtown-Listenfeld unter Orientation.
3 Wahlen Sie unter der Beidseitig eine Option für die Ausrichtung der Bindung.
4 Wahlen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
5 Klichen Sie aufDrucken. Das Gerät bedruckt daraufhin beiden Seiten des Papiers.
Druckfunktionen

Wenn Sie mehr als 2 Kopien drucken, werden die ersten Kopie und die zweite Kopie möglicherweise auf demselben Blatt Papier gedruckt. Beim Drucken von mehr als einem Exemplar sollenn Sie auf beidseitigen Druck verzichten.
Hilfe verwenden
Klichen Sie in der linken unteren Ecke des Fensters auf das Fragezeichen und klichen Sie dann auf ein beliebiges Thema, über das Sie{nahere Informationen erhalten möchten. Daraufhin wird ein Pop-up-Fenster mit Informationen über diese Option angezeigt, die der Treiber zur Vergebung besteht.

Drucken unter Linux

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Drucken aus Anwendungen
Es gibt viele Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von CUPS (Common UNIX Printing System) drucken können. Aus solchen Anwendungen ist das Drucken auf dem Gerät kein Problem.
1 Öffnen Sie eine Anwendung und wahlen Sie im MenuFile die Option Print
2 Wahlen Sie Print direkt über LPR aus.
3 Wahlen Sie im Dialogfeld „LPR GUI" den Modellnamen des Druckers aus derliste aus und klichen Sie auf Properties.
4 Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.
- General: Ändert das Papierformat, den Papiertype und die Ausrichtung der Seiten. Sie ermöglich den beidseitigen Druck, fegt Start- und Endbanner hinzu und ändert die Anzahl der Seiten pro Blatt.
Druckfunktionen

Je nach Modell stehen automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen konnen Sie alternative das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.
- Text: Legt Seitenränder fest sowie Textoptionen wie Abstände und Spalten.
- Graphics: Legt Bildoptionen für den Druck von Bilddateien fest, wie z. B. Farboptionen, Bildgroße oder Bildposition.
- Advanced: Legt die Druckauflösung, die Papierzufuhr und das Druckziel fest.
5 Klichen Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und schreiben Sie dann das Dialogfeld Properties.
6 Klichen Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu starten.
7 In dem Dialogfeld zum Druckvorgang, das daraufhin angezeigt wird, können Sie den Status des Druckauftrags überwachen.
Wollen Sie den aktuellen Auftrag abbrechen, klichen Sie aufCancel.
Dateien drucken
Mit dem Gerät können Sie mithilfe der Standard-CUPS-Vorgehensweise vielse verschiedene Dateitypen direkt aus der Befehlszeile drucken. Das Dienstprogramm CUPS lpr erlaubt das, aber das Treiberpaket ersetzt das standardmäßige LPR-Dienstprogramm durch ein weitaus benutzer freundlicheres LPR-GUI-Programm.
So drucken Sie eine Dokumentdatei:
1 Geben Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr
Wenn Sie nur „Ipr“ eingeben und Enter drücken, wird zuerst das Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wahlen Sie einfach die zu druckenden Dateien aus und klichen Sie auf Open.
2 Wahlen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus undändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.
3 Klichen Sie auf OK, um den Druck zu starten.
Druckfunktionen
Druckereigenschaften konfigurieren
Im Fenster Printer Properties der Printers configuration konnen Sie die verschiedene Druckereigenschaften für das Gerät ändern.
1 Öffnen Sie Unified Driver Configurator.
Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers configuration.
2 Wahlen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus und klichen Sie auf Properties.
3 Das Fenster Printer Properties wird angezeigt.
Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf Registerkarten angezeigt:
- General: Ermöglicht die Änderung des Druckerstandorts und -namens. Der hier eingebene Name wird in der Druckerliste unter Printers configuration angezeigt.
- Connection: Ermöglicht die Anzeige und Auswahl eines anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem USB-Anschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während der Geräteanschluss benutzt wird, müssen Sie den Geräteanschluss auf dieser Registerkarte neu konfigurieren.
-
Driver: Ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines anderen Druckertreibers. Wenn Sie auf Options klichen, können Sie die Standardgeräteoptionen einstellen.
-
Jobs: Zeigt die Beste der Druckaufträge an. Klichen Sie auf Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und aktivieren Sie das Kontrollkastchen Show completed jobs, um vorherige Aufträge in der Beste anzuzeigen.
- Classes: Zeigt die Klasse an, zu der das Gerät führt. Klichen Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmen Klasse hinzuzufügen, oder klichen Sie auf Remove from Class, um das Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen.
4 Klichen Sie aufOK, um die Änderungen anzuwenden, und schließe Sie dann das Dialogfeld Printer Properties.
Drucken unter UNIX

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Druckfunktionen
Druckauftrag durchfuhren
Nach der Installation des Druckers wahlen Sie ein Bild, einen Text, oder PS-Dateien, um sie zu drucken.
1 Fuhren Sie den Befehl „printui
Angenommen, Sie drucken document1.
printui document1
Hierdurch wird der UNIX-Druckertreiber Print Job Manager geöffnet, in dem Sie verschiedene Druckoptionen auswahlen können.
2 Wahlen Sie einen bereits hinzugeführten Drucker aus.
3 Wahlen Sie die Druckoptionen wie etwa Page Selection im Fenster aus.
4 Wahlen Sie unter Number of Copies die benötigte Anzahl Kopien aus.

Um die von Ihr dem Druckertreiber gebotenen Druckerfunktionen zu nutzen, drücken Sie Properties.

Klichen Sie auf OK, um den Druckauftrag zu starten.
Druckereinstellungen ändern
Der UNIX-Druckertreiber umfasst den Print Job Manager, in dem der Benutzer verschiedene Druckoptionen in den Properties des Druckers ausgehalten kann.
Die folgenden Tastenfunktionen können ebenfalls verwendet werden: „H“ für Help, „O“ für OK und „A“ für Apply sowie „C“ für Cancel.
Registerkarte General
- Paper Size: Wahlen Sie je nach Bedarf entweder DIN A4 oder US-Letter bzw. ein anderes Papierformat.
- Paper Type: Wahlen Sie den Papiertype. Die im Listenfeld verfügbaren Optionen sind Printer Default, Plain und Thick.
- Paper Source: Legt fest, aus welchem Papierfach das Papier genommen wird. Der Standardwert ist Auto Selection.
- Orientation: Legt die Richtung fest, in der Daten auf eine Seite gedruckt werden.
- Duplex: Für beidseitiges Bedrucken des Papiers, um Papier zu sparen.

Je nach Modell stehen automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternative das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.
Druckfunktionen
- Multiple pages: Druckt mehrere Seiten des Dokuments auf eine Seite des Papierblatts.
Page Border: Sie haben die Wahl zwischen mehreren Randgestaltungen (z. B. Single-line hairline, Double-line hairline)
Registerkarte Image
Auf dieser Registerkarte können Sie die Helligkeit, die Auflösung oder die Position eines Bilds in Ihr Dokument ändern.
Registerkarte „Text“
Legt den Zeichenabstand, den Zeilenabstand oder die Spalten beim aktuellen Ausdruck fest.
Registerkarte Margins
- Use Margins: Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. Standardmäßig sind keine Ränder aktiviert. Sie können die Randeinstellungen durch Ändern der Werte in den entsprechenden Feldern ändern. Diese standardmäßig festgelegten Werte sind vom ausgewählten Papierformat abhängig.
Unit: Wechsel die Maßeinheit: Punkt, Zoll oder Zentimeter.
Registerkarte Printer-Specific Settings
Wahlen Sie in den Bereichen JCL und General verschiedene Optionen aus, um die verschiedene Einstellungen anzupassen. Diese Optionen sind druckerspezifisch und von der PPD-Datei abhängig.
Scanfunktionen

Informationen über die grundlegenden Scanfungtionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Scannen" auf Seite 82).
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
- Die maximal mögliche Auflösung hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderen Geschwindigkeit des Computers, verfügbar Speicherplatz, Arbeitsspeicher, große des gescannten Bilds und Einstellungen für Bittiefe. Abhängig von ihrem System und dem zu scannenden Object konnen Sie also unter Umständen nicht mit bestimmten Auflösungen Scannen, insbesondere bei Verwendung der Option Enhanced DPI.
Grundlegendes Scanverfahren

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
Sie können die Vorlagen mit Ihr Gemäß über ein USB-Kabel oder über das Netzwerk scannen. Die folgenden Verfahren können zum Scannen ihrer Dokumente befolgt werden:
- An PC scanners: Scanners Sie die Vorlagen über das Bedienfeld. Die gescannten Daten werden dann im Ordner Eigene Dokumente des angeschlossenen Computers abgelegt (siehe „Einfach Scannen" auf Seite 82).
-
TWAIN: TWAIN ist eine der voreingestellten Bildbearbeitungsanwendungen. Beim Scannen eines Bildes wird die ausgewählte Anwendung gestartet, mit der Sie den Scanvorgang steuern können. Diese Funktion kann über die lokale Verbindung oder über eine Netzwerkverbindung verwendet werden (siehe „Scanren von einem Bildbearbeitungsprogramm" auf Seite 315).
Samsung Scan Assistant/Samsung Easy Document Creator: Mit diesen Programm können Sie Bilder oder Dokumente scannen. -
Siehe „Scannen mit dem Samsung Scan Assistant" auf Seite 316.
-
Siehe „Den Samsung Easy Document Creator anwenden“ auf Seite 345.
-
WIA: WIA steht für Windows Images Acquisition. Um diesen Programm verwenden zu konnen, müssen Sie ihren Computer direkt über ein USB-Kabel mit dem Gerät verbinden (siehe „Scannen mit dem WIA-Treiber" auf Seite 315).
- USB-Speicher: Sie können ein Dokumentscannen und das gescannte Bild dann auf einem USB-Speicherverat speichern.
- E-Mail: Sie können das gescannte Bild als E-Mail-Anhang senden (siehe „Scannen zu E-Mail" auf Seite 312).
- FTP/SMB: Sie können ein Bild scannen und auf einen FTP/SMB-Server hochlagen (siehe „Scannen zu einem FTP/SMB-Server" auf Seite 313).
Scanfunktionen
Auf dem Computer die Scan-Einstellungen festlegen

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
1 Samsung Easy Printer Manager öffnen (siehe „Samsung Easy Printer Manager verwenden“ auf Seite 352).
2 Wahlen Sie das entsprechende Gerät in der Druckerliste.
3 Das Menu Über PC scannen wahlen.
4 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
- Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannot werden darf oder nicht.
- Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.
- Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.
5 Drücken Sie auf Speichern > OK.
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerätscannen

Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 29).
Vergewissern Sie sich, dass der Druckertreiber mit Hilfe der Software-CD auf Ihr Computer installiert wurde, da der Druckertreiber das Scanprogramm beinhaltet (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 37).
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Scannen) > An PC scannen > Netzwerk-PC.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Scan >Netzw.-PC.

Wenn die Meldung Nicht verfügbar angezeigt wird, prufen Sie, ob das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Scanfunktionen
3 Wahlen Sie die registrierte Computer-ID und geben Sie dann bei Bedarf das Password ein.

- ID entspricht der registrierten Scan-ID für Samsung Easy Printer Manager > In den erweiterten Modus wechseln) > Über PC scannen.
- Password entspricht dem 4-stelligen registrierten Password für Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
4 Wahlen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
5 Der Scanvorgang beginnt.

Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dokumente gespeichert. Der Ordner zum Speichern kann je nach Betriebssystem oder verwendeter Anwendung davon abweichen.
Scannenzu E-Mail

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Einrichten eines E-Mail-Kontos
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
2 Klichen Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen und E-Mail-Ausgangsserver (SMTP).
3 Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.
4 Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
5 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert. Authentifizierung, um Authentifizierung zu erfordern.
6 Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Password) ein.
7 Klichen Sie auf Anwenden.
Scanfunktionen

- Wenn für den SMTP-Server die Authenticationsmethode „POP3 vor SMTP" ausgewählt ist, aktivieren Sie das Kontrollkästchen SMTP erfordert POP vor der SMTP-Authentication.
- Geben Sie die IP-Adresse und die Portnummer ein.
Scannen und Senden einer E-Mail
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld > Scan an E-Mail. Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Scan > Email senden.
3 Geben Sie den Benutzernamen und das Password ein, wenn Sie SyncThru™ Web Service konfiguriert haben (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
4 Geben Sie die E-Mail-Adressen vom Adressaten und vom Absender ein.

Zum Testen können Sie eine E-Mail an sich selbst senden. In SyncThru™ Web Service wahren Sie dazu unter Einstellungen > Scannen > Scannen nach E-Mail > Autom. an sich selbst senden.
5 Geben Sie einen E-Mail-Betreff ein und drücken Sie OK.
6 Wahlen Sie das Dateifornat der Datei, in die gescannot wird, und wahlen Sie OK.
7 Geben Sie die SMTP-Server-Anmeldeinformationen (Name und Password) ein.
Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend die E-Mail.
Scannen zu einem FTP/SMB-Server

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
FTP/SMB-Server einrichten
1 So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden" auf Seite 341).
2 Wahlen Sie Adressbuch > Person > Hinzufugen.
Scanfunktionen
3 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen FTP hinzufügen oder SMB hinzufügen.
4 Geben Sie die IP-Adresse in Form von Dezimalzahlen und Punkten ein, oder geben Sie den Hostnamen ein.
5 Geben Sie die Serverportnummer ein (zwischen 1 und 65535).
6 Aktivieren Sie das Kontrollkästcheniben Anonym,damit auch nicht autorisierte Personen auf den FTP-Server zugreifen konnen.
7 Geben Sie den Anmeldenamen und das Password ein.
8 Falls der Server zu einer bestimmten Domäne gehört, geben Sie den Name der Domäne ein. Sonst geben Sie den Name ihres Computers ein, der beim SMB-Server registriert ist.
9 Geben Sie den Pfad zum Speichern des gescannten Bildes ein.

- Der Ordner, in dem gescannte Abbilder gespeichert werden sollen, muss sich im Stammordner (Root) befinden.
- Der Ordner muss freiigegeben sein. Gegebenenfalls die Freigabe festlegen.
- Ihr Benutzernamen müssen die Rechte zum Schreiben und Lesen zugeordnet sein.
10 Klichen Sie auf Übernehmen..
Scannen und senden an einen FTP/SMB-Server
1 Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerätmit einem Netzwerk verbunden ist.
2 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
3 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (scan) >An SMB scannen oder An FTP scannen.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Scan > SMB oder FTP.
4 Wahlen Sie den Server und das Format der Dateien, in die gescannot werden soll
5 Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet anschließend das gescannte Bild zum angegebenen Server.
Scanfunktionen
Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm
Sie können von einem TWAIN-kompatiblen Bildbearbeitungsprogramm, z. B. Photoshop, aus denScanvorgang starten, so dass das gescannte Bild ins Bildbearbeitungsprogramm importiert wird. Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um mit TWAIN-kompatibler Software zu scannen:
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 66).
3 Öffnen Sie eine Anwendung wie etwa Adobe Photoshop.
4 Klichen Sie auf Datei > Importieren und wahlen Sie das Scannergerät.
5 Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
6 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.
Scannen mit dem WIA-Treiber
Das Gerät unterstützt den WIA-Treiber (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) zum Scannen von Bildern. WIA (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) ist eine der Standardkomponenten von Microsoft Windows 7 für den Einsatz mit Digitalkameras und Scannern. Im Gegensatz zum TWAIN-Treiber ermöglicht der WIA-Treiber das Scannen und einfache Bearbeiten von Bildern ohne zusätzliche Software.

Der WIA-Treiber Funktioniert nur zusammen mit einem Windows Betriebssystem und einem USB-Anschluss.
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 66).
3 Wahlen Sie Starten > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Geräte und Drucker.
4 Klichen Sie unter Drucker und Faxgeräte > Suche starten mit der rechten Maustaste auf das Gerätetreibersymbol.
Scanfunktionen
Die Anwendung Neuer Scan wird angezeigt.
6 Wahlen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klichen Sie auf Vorschau, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das Bild anzuzeigen.
7 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.
Scannen mit dem Samsung Scan Assistant

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
- Für Windows müssen Sie den Scan Assistant von der Samsung-Website herunterlagen, um die Druckersoftware zu installieren (http:// www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads). Für Mac öffnen Sie den Order Programme, den Ordner > Samsung > Samsung Scan Assistant.
- Für Windows können Sie die OCR-Funktion (Optical Character Reader) im Samsung Scan Assistant-Programm benutzen.
1 Laden Sie die Software von der Samsung-Website herunter, entpacken Sie die Datei und starten Sie dann die Installation.
2 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
3 Legen Sie eine einzelné Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 66).
4 Auf Starten > Alle Programme > Samsung Drucker klichen und den Samsung Scan Assistant starten.

Öffnen Sie das Hilfe-MENU oder klichen Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.
5 Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
6 Klichen Sie auf Scannen.
Scanfunktionen
Mit Mac scanners
Von einem per USB-Verbindung angeschlossenen Gerät scannen
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legende Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 66).
3 Starten Sie Programme und klichen Sie dann auf Image Capture.

Wenn die Meldung No Image Capture device connected (Kein Gerät für Bildererfassung angeschlossen) angezeigt wird, trennen Sie das USB-Kabel und schreiben Sie es anschließend erneut an. Wenn das Problem weiterhin auftritt,ziehen Sie die Hilfe von Image Capture (Bild erfassen) zu Rate.
4 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
5 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.

Wenn die Scanfungtion in Image Capture nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie Mac OS auf die neuste Version. Image Capture Funktioniert unter Mac OS X 10.4.7 oderHigher ordnungsgemäß.
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerätscannen

Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
1 Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerätmit einem Netzwerk verbunden ist.
2 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
3 Starten Sie Programme und klichen Sie dann auf Image Capture (Bild erfassen).
Scanfunktionen
4 Je nach Betriebssystem folgen Sie den unter angegebenen Anweisungen.
Bei 10.4
- In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klichen.
- Wahlen Sie unter Twain-Gerätelr Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen TWAIN-Software verwenden aktiviert ist.
- Klichen Sie aufVerbinden.
Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, klichen Sie aufPort ändern, um den Port auszuwahlen. Oder falls TWAIN UI angezeigt wird, klichen Sie auf der Registerkarte Voreinstellungen auf Port ändern, um einen anderen Port auszuwahlen.
Bei 10.5
- In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klichen.
- Vergewissern Sie sich, dass unter Verbunden das Kontrollkastchen Bonjour-Geräte geben Ihr Gemätigkeit aktiviert ist.
-
Wenn Sie über TWAIN scannen möchten, folgen Sie den oben beschriebenen Anweisungen für Mac OS X 10.4.
-
Unter 10.6 bis 10.7 wahren Sie unter SHARED Ihr Gerät aus.
5 Konfigurieren Sie die Scanoptionen für diesen Programm.
6 Scannen und speichern Sie das gescanse Bild.

- Wenn die Scanfungtion in "Digitale Bilder" nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. "Digitale Bilder" Funktioniert reibungslos unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
- Wenn das Problem weiterhin auftritt,ziehen Sie die Hilfe von Image Capture zurate.
- Sie können auch mithilfe von TWAIN-kompatibler Software wie etwa Adobe Photoshop scannen.
Scannen unter Linux
Scannen
1 Vergewissem Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Doppelklicken Sie auf Ihr Desktop auf Unified Driver Configurator.
3 Klichen Sie auf die Schaltfläche, um zur Scannerkonfiguration zu wechseln.
Scanfunktionen
4 Wahlen Sie den Scanner aus der Liste aus.

5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Properties.
6 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlagen von Vorlagen" auf Seite 66).
7 Klicken Sie im Fenster Scanner Properties auf Preview.
Das Dokument wird gescannot,und die Bildvorschau wird imPreview Pane angezeigt.

9 Ziehen Sie den Hauszeiger, um den zu scannenden Bildbereich im Preview Pane festzulegen.
10 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
11 Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
Sie können die Scan-Einstellung für spätere Verwendung speichern und sie der ↓Drotpdn-Liste Job Type hinzufugen.
Scanfunktionen
Mit Image Manager ein Bild bearbeiten
Im Programm Image Manager finds Sie Menübefehle und Werkzeuge für die Bearbeitung von gescannten Bildern.

Faxfunktionen

- Informationen über die grundlegenden Faxfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Fax-Grundlagen" auf Seite 83).
- These Funktion wird von Geräten der CLX-419xN/CLX-626xND Series nicht Unterstützung (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 31).
Automatische Wahlwiederholung
Wenn beim Senden eines Fax die gewählte Faxnummer belegt ist oder nichtantuortet, währt das Gerät die Nummer automatisch noch einmal. Die Zeit bis zur Wahlwiederholung ist von den Werkseinstellungen des jeweiligen Landes abhängig.
Wenn auf dem Display die Meldung Wahlwiederh.? angezeigt wird, können Sie auf die Taste (Start) drücken, um die Anzahl der Nummer(sofort zu wiederholen. Zum Stornieren der automatischen
Wahlwiederholung drücken Sie (Stopp oder Stopp/Löschen).
Informationen zur Änderung der Wartezeit zwischen zwei Wahlversuchen und der Anzahl der Wahlversuche.
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Senden.
2 Wahlen Sie für Anzahl WW oder Intervall für WW.
3 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
Faxnummer erneut wahlen
1 Auf dem Bedienfeld wahlen Sie die Taste (Ww/Pause).
2 Wahlen Sie die gewünschte Faxnummer.
Es werden die Nummern der letzten 10 Faxe mit den erhaltenen Anrufer-Kennungen angezeigt.
3 Wird eine Vorlage in den Vorlageneinzug eingelegt, beginnt das Gerät automatisch mit der Übertragung.
Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wahlen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufugen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Wahlen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird.
Faxfunktionen
Bestätigkeiten der Übertragung
Sobald die letzte Seite ihrer Vorlage erfolgreich gesendet wurde, gibt das Gerät einen Piepton ab und kehrt in den Bereitschaftsmodus darüber.
Falls während der Faxübertragung ein Fehler auftritt, erscheint auf dem Display eine Fehlermeldung. Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, drücken Sie die Taste (Stopp oder Stopp/Löschen), um die Meldung zulöschen, und versuchen Sie dann erneut, das Fax zu senden.

Sie können das Gerät so einstellen, dass es nach jedem gesendeten Fax automatisch einen Sendebericht ausdruckt. Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Senden > Faxbestätigung.
Fax vom Computer aus senden

- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Sie können ein Fax von Ihr dem Computer aus senden, ohne das Gerät bedienen zu müssen.
Um ein Fax über den Computer zu versenden, muss das Programm Samsung Network PC Fax installiert sein. Das Programm wurde zusammen mit dem Druckertreiber installiert.
1 Öffnen Sie das zu sendende Dokument.
2 Wahlen Sie Drucken im Menu Datei.
Das Fenster Drucken wird angezeigt. Je nach Anwendung kann es sich geringfällig von der Abbildung unterscheiden.
3 Wahlen Sie Samsung Network PC Fax im Fenster Drucken
4 Klichen Sie auf Drucken oder auf OK.
Faxfunktionen
5 Geben Sie die Nummern der Empfänger ein und wahlen Sie die gewünschte Option


Öffnen Sie das Hilfe-MENU oder klichen Sie im Fenster auf die Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Senden.
Verzögern einer Faxübertragung
Sie können das Gerät so programmieren, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst bereits anderweitig beschäftigt sind. Sie können mit dieser Funktion keine Farbaxe versenden.
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Drucken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Farbtiefe ihren Faxbedürfnissen an.
4 Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (日) (Menu) > Faxfungtion > Verzögert senden.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Fax > Verzögert senden.
5 Geben Sie die Nummer des Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.
6 Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
7 Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja hervorgehoben ist, und wiederholen Schritt 5.
Faxfunktionen

- Sie können bis zu 10 Empfänger aufnehmen.
- Wenn Sie eine Gruppenwahrschein eringegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahrschein eringegeben.
8 Geben Sie Auftragsnamen und die Zeit ein.

Wenn Sie eine Uhrzeit einstellen, die sich vor dem aktuellen Zeitpunkt befindet, wird das Fax am darauffolgenden Tag zur eingestillten Uhrzeit gesendet.
9 Die Vorlage wird vor der Übertragung in den Speicher eingelesen. Das Gerät kehrt in den Bereitschaftsmodus darüber. Im Display werden Sie daran erinnert, dass sich das Gerät im Bereitschaftsmodus befindet und zeitversetztes Senden programmiert wurde.

Sie können die Liste aufgeschobener Faxaufträge überprüfen.
Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Menu) > Systemeinrichtung > Berichte > Gepl. Auftr. faxen.
Abbrenoes zeitversetzten Faxauftrags
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Auftrag stornieren.
2 Wahlen Sie die gewünschte Faxauftrag und drücken Sie dann auf OK.
3 Drücken Sie OK wenn Ja markiert ist. Das ausgewählte Fax wurde aus dem Speicher gelöscht.
4 Drücken Sie auf (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Weiterleiten von gesendeten Faxen
Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, E-Mail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.

- Zum Weiterleiten von Faxen per E-Mail,müssen Sie zunachst in SyncThru™ Web Service einen Mailserver und eine IP-Adresse festlegen (siehe,,SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 341).
- Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.
Faxfunktionen
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Send.weiterl. > An Fax leiten, Weiterleiten an E-Mail oder Weiterleiten an Server.
Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Fax-Setup > Send. weiterl. > An Fax weiterleiten, Weiterleiten an E-Mail oder Weiterleiten an Server.

Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
3 Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusammen an das angegebene Faxgerät gesendet.
Empfangenes Fax weiterleiten
Sie können einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe per Fax, E-Mail oder Server an andere Empfänger weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.

Obwohl Sie ein Fax in Farbe gesendet oder empfangen haben, werden die Daten für die Farben als Graustufenbilder übermittelt.
1 Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Empfang weiterleiten > An Fax leiten, An PC leiten, Weiterleiten an E-Mail oder Weiterleiten an Server. Oder Sie wahlen auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Fax-Setup > Empf. weiterl. > An Fax weiterleiten, An PC leiten, Weiterleiten an E-Mail oder Weiterleiten an Server.

Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
- Sie können das Gerät so einstellen, dass das weitergeleitete Fax gedruckt wird, wenn die Weiterleitung abgeschlossen ist. Wahlen Sie hierzu die Option Weiter & Druc aus.
Faxfunktionen
2 Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.
3 Geben Sie die Startzeit und Endzeit ein und drücken Sie OK.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusammen an das angegebene Faxgerät gesendet.
Senden von beidseitig bedruckten Faxen

- These Option steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen.
- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In thisem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemär nicht unterstützt.
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > Faxfunktion > Duplex. Oder Sie wahlen auf dem Touchscreen Fax > das gewünschte Menu > dann im Untermenü Duplex.
1-seitig: Für Originalen, bei denen nur eine Seite bedruckt ist.
- 2-seit.: Bei Originalen, bei denen die Vorder- und Rückseite bedruckt ist.
- 2-seitig gedreht: Für Originale, die auf beiden Seiten bedrucht sind, jedoch wird die Rückseite um 180^ gedreht.

Um 2-seitig und 2-seitig gedreht zu benutzen, laden Sie die Originale auf die DADF. Kann das Gerät das Original auf der DADF nicht erkennen, wird die Option automatisch auf 1-seitig umgestellt.
3 Drücken Sie auf OK.
Faxfunktionen
Fax mit dem Computer empfangen

- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
- Um diese Funktion zu nutzen, erhöhen Sie über das Bedienfeld die entsprechende Einstellung vor:
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Empfang weiterleiten > An PC leiten > Weiterleiten.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Fax-Setup > Empf. weiterl. > An PC leiten > Weiterleiten.
1 Samsung Easy Printer Manager öffnen.
2 Wahlen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus.
3 Das Menu Fax über PC empfangen ausgehalten.
4 Verwenden Sie zum Ändern der Faxeinstellungen die Funktion Faxempfang vom Gerät aus aktivieren.
- Bildtyp: Zum Umwandeln empfangener Faxnachrichten inPDF-oder TIFF-Dateien.
- Speicherort ausgehalten: Hiermit legen Sie fest, wo umgewandelte Faxdokumente gespeichert werden sollen.
- Präfix: Wahlen Sie einen Präfix.
- Empfangenes Fax drucken: Nach Faxempfang wird das Fax gedruckt.
- Fertigstellung melden: Damit können Sie festlegen, dass sich bei Faxempfang ein Popup-Fenster öffnet und über den Faxempfang informiert.
- Mit Standardanwendung öffnen: Nach Faxempfang das Fax mit der Standard-Anwendung öffnen.
- Keine: Nach Empfang eines Fax informiert das Gerät nicht den Benutzer und öffnet auch keine Anwendung.
5 Drücken Sie auf Speichern > OK.
Faxfunktionen
Ändern des Empfangsmodus
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Empfangen > Empfangsmodus.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus.
2 Wahlen Sie die gewünschte Option aus.
- Fax: Beantwortet einen eingehenden Anruf und aktiviert(sofort den Faxempfang.
- Tel.: Empfängt das Fax, indem Sie auf (Mithören) drücken und dann auf (Start).
- Antwort/Fax: Wird für einen Anrufbeantworter verwendet, der an Ihr Gerät angeschlossen ist. Das Gerät nimmt eingehende Anrufe entgegen, und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen. Erkennt das Faxgerät in der Leitung ein Faxsignal, schaltet das Gerät automatisch in den Fax-Modus um, um das Fax zu empfangen.

Wenn Sie den Antwort/Fax-Modus verwenden möchten, schlieben Sie einen Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts an.
- DRPD: Sie können einen Anruf mit der Funktion „Klingeltonzuordnung“ (Distinctive Ring Pattern Detection – DRPD) empfangen. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne alsDienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantwerten kann. Weitere Details finden Sie unter „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 330.

Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
3 Drücken Sie auf OK.
4 Drücken Sie auf die Taste (Stopp/Löschen) oder das Symbol Home (), um in den Bereitschaftsmodus darüberzukehren.
Manueller Empfang im „Tel“-Modus
Sie können Faxe empfangen, indem Sie auf die Taste (Mithören) und dann auf (Start) drücken, sobald Sie das Faxsignal der Gegenstelle horen. Falls Ihr Gerät über einen Hörer verfügt, können Sie Anrufe mithilfe des Hörers entgegenhalten (siehe „ Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Faxfunktionen
Empfang im Anrufbeantworter-/Fax-Modus
Wenn Sie diesen Modus verwenden möchten, müssen Sie am EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts einen Anrufbeantworter anschließen. Der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen, die vom Anrufbeantworter gespeichert wird. Wenn das Gerät auf der Leitung einen Faxton erKENnt, wird automatisch der Faxempfang gestartet.

- Wenn Sie Ihr Gerät auf diesen Modus gestellt haben und Ihr Anrufbeantwörter ausgestellt ist oder kein Anrufbeantwörter an den EXT-Anschluss angeschlossen ist, gehen Ihr Gerät nach einer vorbestimmten Anzahl von Rufzeichen automatisch in den Modus „Fax“ über.
- Wenn der Anrufbeantworter über einen benutzderdefinierbaren Klingeltonzahler verfügt, stellen Sie den Anrufbeantworter so ein, dass er eingehende Anrufe nach dem ersten Klingelton entgegennimmt.
- Ist das Gerät im Tel-Modus, schalten Sie den Anrufbeantworter aus oder trennenihn. Andernfalls unterbricht die ausgehende Meldung vom Anrufbeantworter Ihr Telefon gesprach.
Faxempfang über einen Nebenstellenapparat
Wenn Sie über einen zusätzlichen Telefonapparat, der an der EXTBuchse des Geräts angeschlossen ist, ein Telefonat führen, können Sie ein zeitgleich eingehendes Fax annehmen, ohne dazu zum Faxgerät gehen zu müssen.
Wenn Sie über den Nebenstellenapparat die Faxsignahe horen, drucken Sie beim Nebenstellenapparat die Tasten *9*. Das Gerät empfängt das Fax.
9 ist der worksiteig eingestelle Farncode für den Faxempfang. Die Sternchen am Anfang und am Ende sind fest vorgegeben, die Nummer in der Mitte können Sie jedoch beliebig ändern.

Während Sie über den Nebenstellenapparat, der an der EXT-Buchse des Gerätes angeschlossen ist, Telefonieren, können Sie mit dem Gerät nicht kopieren und auch nicht scannen.
Faxfunktionen
Faxempfang im DRPD-Modus
Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantwerten kann. Diese Funktion wird oft von Antwortdiensten eingesetzt, die Telefonate für viele unterschiedliche Kunden annehmen und wissen müssen, welche Nummer,jemand angerufen hat, um das Geschäft entsprechend annehmen zu konnen.

Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
1 Wahlen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Empfangen > Empfangsmodus > DRPD.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter > Standardeinstellung > Fax Standard > Allgemein > Empfangsmodus > DRPD
2 Rufen Sie die Faxnummer von einem anderen Telefon aus an.
3 Beantwerten Sie den Anruf nicht, wenn das Gerät zu klingeln beginnnt. Das Gerät benötigt mehrere Klingeltöne, um das Muster zu lernen.
Wenn das Gerät den Lernvorgang abgeschlossen hat, wird auf dem Display die Meldung Abgeschlossen DRPD-Setupangezeigt. Ist die DRPD-Einrichtung fehlgeschlagen, wird die Meldung Fehler DRPD-Ton angezeigt.
4 Drücken Sie aufOK, sobald die Meldung DRPD angezeigt wird, und beginnen Sie erneut ab Schritt 2.

- DRPD muss neu eingerichtet werden, wenn Sie ihre Faxnummer neu zuweisen oder das Gerät an eine andere Telefonleitung anschließen.
- Nachdem DRPD eingerichtet wurde, rufen Sie ihre Faxnummer erneut an, um zu überprüfen, ob das Gerät mit einem Faxtonantwortet. Rufen Sie anschließend auf einer anderen Rufnummer derselben Leitung an, um sicherzustellen, dass der Anruf an den im EXT-Anschluss angeschlossenen Nebenstellen apparat bzw. Anrufbeantworter weitergeleitet wird.
Faxfunktionen
Empfang im Sicherheitsmodus

Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
Um zu verhindern, dass nicht berechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie bestimmt waren, können Sie den Sicherheitsmodus verwenden. Im sicheren Empfangsmodus werden alle eingehenden Faxe im Speicher gesichert. Um die empfangenen Faxe zudrucken, müssen Sie das Password eingeben.

Um den gesicherten Faxempfangsmodus zu verwenden, wahren Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > (Menu) > Faxfunktion > Sicherer Empf. > Ein.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter> Fax-Setup > Vertraul. Empf.
Empfangene Faxe drucken
Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Faxfungtion > Sicherer Empf. > Drucken.
Oder wahlen Sie auf dem Touch-Screen Setup > Geräte-Setup > Weiter> Fax-Setup > Vertraul. Empf > Drucken.
2 Geben Sie das vierstellige Password ein und drücken Sie OK.
3 Das Gerät druckt daraufufhin alle im Speicher geschrieben Faxe aus.
Beidseitiges Drucken von Faxdokumenten

- Je nach Optionen und Modell werden eine Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht unterstützt.
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
Faxfunktionen
2 Auf dem Bedienfeld wahlen Sie (Fax) > (Menu) > Fax-Setup > Empfangen > Duplex-Druck.
Aus: Die Seiten werden im Normal-Modus gedruckt.
- Lange Kante: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Buch umgeblättert werden können.

- Kurze Kante: Die Seiten werden so gedruckt, dass sie wie bei einem Notizblock umgeblättert werden können.

3 Drucken Sie auf OK.
4 Drücken Sie auf (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Empfangen von Faxen im Speicher
Da das Gerät multifunktional ist, kann es Faxe empfangen, während Sie Kopien anfertigen oder drucken. Wenn Sie während des Kopierens oder Druckens ein Fax empfangen, wird these in den Speicher des Geräts eingelesen. Sobald der Kopier- oder Druckvorgang beendet ist, druckt das Gerät das Fax automatisch aus.

Wird ein Fax empfangen und gedruckt, können nicht gleichzeitig andere Kopier- und Druckaufträge ausgeführrt werden.
Gemeinsamen Ordner verwenden
These Funktion erlaubt es, den Speicher des Geräts als gemeinsam genutzten Ordner zu verwenden. Der Vorteil damit ist, dass Sie über das Fenster auf Ihrlem Bildschirm bequem Zugriff auf den gemeinsam genutzten Ordner haben.

- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell" auf Seite 8).
- Sie können diese Funktion bei allen Modellen nutzen, die über einen Massenspeicher verfügen (siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
- Der Administrator kann Benutzernamen und Passwörter festlegen, um den Zugriff auf bestimmte Benutzer zu begrenzen. Er kann auch eine Zahl für maximal gleichzeitig staatfindende Zugriffe festlegen.
Gemeinsamen Ordner verwenden
Sie können den gemeinsam genutzten Ordner genauso verwenden wie einen normalen Ordner auf Ihr dem Computer. Das Anlagen, Löschen und Umbenennen des Ordners oder von Dateien gehen genauso wie unter Windows auf dem Computer. Sie können auch die Daten von Abbildern eingescannter Vorlagen im gemeinsamen Ordner speichern. Sie können Dateien, die im gemeinsamen Ordner gespeichert sind, direkt drucken. Sie können TIFF-, JPEG- und PRN-Dateien drucken.
Erstellen eines Favoritenordners
1 Auf dem Computer den Windows Explorer starten.
2 Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein: [IP - Adresse] (Beispiel: 169.254.133.42) und drücken Sie dann auf die Enter-Taste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
3 Im Verzeichnis nfsroot einen neuen Ordner anlagen.
Optionale Gerätefunktionen benutzten

- Nur CLX-626xND/ CLX-626xFD/ CLX-626xFR/ CLX-626xFW Series.
- Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden(siehe „Funktionsvielfalt" auf Seite 11).
Vom Druckertreiber aus
Nachdem Sie das optionale Gerät installiert haben, können Sie erweiterte Druckfunktionen wie etwa die Überprüfung von Druckaufträgen oder die Festlegung eines privaten Druckauftrags nutzen. Diese Funktionen stellt Ohnen das Fenster Drucken zur Verfügung. Überprüfen Sie den Massenspeicher oder die RAM-Disk-Option in Geräteoptionen, dann können Sie die entsprechenden Funktionen im Druckmodus auswahlen (siehe „Einstellungen Geräteoptionen" auf Seite 110).
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2 Wahlen Sie Drucken im Menu Datei. Das Fenster Drucken wird angezeigt.
3 Von der Drucker ausgehalten-Liste wahlen Sie den Druckertreiber.

4 Klichen Sie auf Eigenschaften oder Voreinstellungen.
5 Klichen Sie auf die Registerkarte und wahlen Sie Druckmodus.
6 Wahlen Sie die gewünschte Option aus (siehe „Sonderfunktionen des Druckers" auf Seite 293).
7 Wahlen Sie OK.
Optionale Gerätefunktionen benutztzen
Uber das Bedienfeld
Sofern Ihr Gerät über optionalen Speicher oder eine optionale Festplatte verfügbar, können Sie entsprechende Möglichkeiten nutzen. Drücken Sie
dazu auf die Taste (Menu) > Systemeinrichtung >
Auftragsmanagement.

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In thisem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemärt nicht unterstützt.
- Aktiver Auftrag: Alle auf den Ausdruck wartenden Druckaufträge sind in der aktiven Druckerwarteschlange enthalten und werden von Dort aus an den Drucker gesendet. Sie können einen Druckauftrag vor dem Drucken aus der Warteschlangelöschen oderihn verschieben, umihn erh ar als vorgesehen auszudrucken.
-
Gesicherter Auftrag: Sie können einen gesicherten Auftrag drucken oder löschen. Zeigt die gesicherten Aufträge an, die der Benutzer im Druckertreiber eingestellt hat. Sie müssen den Benutzername und das Password, das im Druckertreiber eingerichtet wurde, eingeben.
Gesp. Auftrag: Sie konnen einen gespeicherten Auftrag drucken. -
Dateirichtlinie: Sie können die Dateirichtlinie für die Generierung des Datenamens auswahlen, bevor Sie mit dem Auftrag über den optionalen Speicher fortfahren. Für den Fall, dass im optionalen Speicher bereits eine Datai mit dem von Ihnen eingegebenen Namev vorhanden ist, konnen Sie festlegen,ob die neue Dat e umbenannt oder die vorhandene Datai überschreiben werden soll.

5. Nützliche Software zur Verwaltung
In diesen Kapitel werden die Verwaltungssprogramme vorgestellt, die Sie damit unterstützen, Ihr Gerät optimal zu nutzen.
- Easy Capture Manager 337
Samsung Easy Color Manager 338
Samsung AnyWeb Print 339 - Easy Eco Driver 340
- SyncThru™ Web Service verwenden 341
- Den Samsung Easy Document Creator anwenden 345
Samsung Easy Printer Manager verwenden 352
Samsung-Druckerstatus verwenden 356 - Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 358
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows.
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
Um einen Screenshot (Erfassung des aktuellen Bildschirminhalts als Bild) zu machen, einfach die Taste Druck auf der Tastatur drücken. Dann wird Easy Capture Manager gestartet und zeigt das Bild. jetzt konnen Sie das erfasste Bild einfach drucken, und Sie konnen es auch bearbeiten.
Samsung Easy Color Manager
Der Samsung Easy Color Manager hilft der Benutzern Feineinstellungen mit 6 Farbönen und anderen Eigenschaften wie Helligkeit, Kontrast und Sattigung vorzunheiten. Eine Farbstonänderung kann als Profil gespeichert werden und kann vom Treiber oder von innerhalb des Geräts benutzt werden.

- Steht nur den Benutzern der Betriebssysteme Windows oder Macintosh zur Verfügung.
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software" auf Seite 8).
Unterstzt Nutzer von Samsung Farblaserdruckern bei der individuellen Anpassung der Farben.
Laden Sie die Software von der Samsung-Website herunter, entpacken Sie die Datei und starten Sie dann die Installation: (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Samsung AnyWeb Print

- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows.
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
Dieses Tool ermittelicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms.
Laden Sie die Software von der Samsung-Website herunter, entpacken Sie die Datei und starten Sie dann die Installation: (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Easy Eco Driver

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 8).
Mit dem Easy Eco Driver konnen Sie vor dem Ausdrucken festlegen, dass Öko-Funktionen verwendet werden, um Papier und Toner zu sparen. Um diese Applikation zu nutzen, muss im Dialogfeld 'Druckereigenschaften' das Kontrollkästchen Easy Eco Driver vor dem Drucken starten aktiviert werden.
Mit dem Easy Eco Driver konnen Sie auch nochkleine Bearbeitungen vornehmen, z. B. Bilder und Texte entfernen, Schriftarten wedheln usw. Oft benutzte Einstellungen konnen Sie als Voreinstellung speichern.
Verwendung:
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.
2 Drucken Sie das Dokument.
Ein Vorschau-Fenster wird geöffnet.
3 Wahlen Sie die Optionen, die in Bezug auf das Dokument angewendet werden sollen.
Im Vorschaufenster können Sie die Auswirkungen sehen.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Drucken.
SyncThru™ Web Service verwenden

- Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für SyncThru™ Web Service.
Die in thisem Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen zu SyncThru™ Web Service können je Gerät, dessen Optionen und je nach Modell abweichen. - Nur Netzwerk-Modell (siehe „Software“ auf Seite 8).
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu
1 Starten Sie unter Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräs (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
Anmelden bei SyncThru™ Web Service
Bevor Sie Optionen in SyncThru™ Web Service konfigurieren können, müssen Sie sich als Administratoranmelden. Sie können SyncThru™ Web Service auch ohne Anmeldung verwenden, haben dann aber keinen Zugriff auf die Registerkarten Einstellungen und Sicherheit.
1 Klichen Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
2 Geben Sie die ID und das Password ein und klichen Sie dann auf Anmeldung. Wir empfehlen, dass Sie das Standardpassword aus Sicherheitsgründen ändern.
ID:admin
- Password: sec00000
SyncThru™Web Service - Überblick

Information
Einstellungen
Sicherheit
Wartung

Abhängig von Ihr dem Modell werden einige Registerkarten möglicherweise nicht angezeigt.
SyncThru™ Web Service verwenden
Registerkarte Information
These Registerkarte enthalt allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Sie können Sie z. B. überprüfen, wieviel Toner noch verfügbar ist. Sie können außer dem Berichte drucken, z. B. Fehlerberichte.
- Aktive Warnungen: Zeigt die beim Gerät aufgetretenen Warnmeldungen an und deren Wichtigkeit.
- Verbrauchsmaterial: Zeigt, wie viele Seiten bereits gedruckt worden sind und wie viel Toner noch in der Kartusche ist.
- Nutzungszahler: Zeigt die Anzahl der Nutzungen nach Druckart: einseitiger und beidseitiger (duplex) Druck.
- Aktuelle Einstellungen: Zeigt Informationen über das Gerät und das Netzwerk.
- Sicherheitsinformationen: Zeigt die Sicherheitsinformationen des Geräts an.
- Druckinformationen: Druck Berichte, z. B. zum System, über E-Mail-Adressen und über Schrifarten.
Registerkarte Einstellungen
Auf dieser Registerkarte können Sie die Konfigurationen Ihr Geräts und Netzwerks einstellen. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator anmelden.
- Registerkarte Geräteinstellungen: Für das Durchführung von Einstellungen am Gerät.
- Registerkarte Netzwerkeinstellungen: Zeigt Optionen hinsichtlich der Netzwerkumgebung. Ermöglicht, TCP/IP und Netzwerkprotokolle zu konfigurieren.
Registerkarte Sicherheit
Auf dieser Registerkarte können Sie die Sicherheitseinstellungen für das System und Netzwerk konfigurieren. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator anmelden.
- Systemsicherheit: Legt Daten des Systemadministrators fest, außer dem können Gerätefungtionen aktiviert bzw. deaktiviert werden.
- Netzwerk Sicherheit: Ermöglicht, Einstellungen in Bezug auf HTTPS, IPSec, IPv4/IPv6-Filterung, 802.1x, Authenticationserver usw. durchzuführn.
- Benutzerzugriffskontrolle: Ordnet Benutzer abhängig von deren Funktionen bzw. Rollen bestimmten Gruppen zu. jeder Benutzer autorisierung, Authentication und Kontoführung wird von der Rollendefinition der Gruppe kontrolliert.
SyncThru™ Web Service verwenden
- Systemprotokoll: Das Systemprotokoll beinhaltet Einstellungen, die sich auf Protokolle der Geräteereignisse beziehen.

- Protokollkonfiguration: Der Protokoll-Konfigurationsabschnitt beinhaltet Einstellungen, die sich auf das Speichern von Protokollen beziehen.
- Protokollanzeige: Der Abschnitt für die Protokollanzeige beinhaltet Optionen, um die Protokolle, die lokal auf dem Gerät gespeichert wurden, aufzurufen.
Registerkarte Wartung
Auf dieser Registerkarte konnen Sie Ihr Gerät warten, indem Sie die Firmware aktualisieren und die Kontaktinformationen zum Senden von E-Mails eingeben. Sie konnen auch eine Verbindung zur Samsung-Website herstellen oder durch Auswahlen von Link Treiber herunterlagen.
- Firmware-Upgrade: Ermöglicht die Aktualisierung der Firmware des Geräts.
- Kontaktinformationen: Zum Festlegen von Kontaktinformationen.
- Link: Zeigt Hyperlinks zu nützlichen Websites, wo Sie Informationen finden oder herunterlagen können.
-
Lizenzverwaltung: Die Lizenzverwaltung erhögt die Einstellung installerierter Anwendungen und Anwendungslizenzen.
-
Clonen: Bei Geräten, welche die Funktion Clonen im SyncThru™ Web Service bieten, können Sie verschiedene Einstellungen (Geräteinstellungen, Netzwerkdaten, Adressbucheinträge usw.) exportieren und von einem Gerät zum anderen transferieren.
E-Mail-Benachrichtigungs-Setup
Bei Aktivierung dieser Option konnen Sie E-Mails über den Status Ihres Geräts empfangen. Durch die Konfiguration von Informationen wie etwa der IP-Adresse, des Hostnamens, der E-Mail-Adresse und der SMTP-Serverinformationen wird der Gerätestatus (Warnmeldung bei geringem Tonerkartuschen-Fullstand oder Gerätefhler) automatisch an die E-Mail-Adresse einer festgelegten Person gesendet. Diese Option wird von einem Geräteadministrator möglicherweisehäufiger verwendet.

Je nach Optionen und Modell werden eine Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung.
1 Starten Sie unter Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräs (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
SyncThru™ Web Service verwenden
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
3 Wahlen Sie auf der Registerkarte Einstellungen die Option Geräteinstallungen > E-Mail-Benachrichtigung.

Falls Sie die Ausgangsserverumgebung nicht konfiguriert haben, wechseln Sie zu Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > E-Mail-Ausgangsserver (SMTP), um die Netzwerkumgebung zu konfigurieren, bevor Sie die E-Mail-Benachrichtigung einrichten.
4 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktivieren, um die E-Mail-Benachrichtigung zu verwenden.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um Benutzer für die E-Mail-Benachrichtigung hinzuzufügen.
Geben Sie den Empfängernamen und die E-Mail-Adresse(n) an und gegen Sie die entsprechenden Benachrichtigungsoptionen für die Ereignisse an, bei denen Eintreten die Empfänger benachrichtigt werden sollen.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..

Bei aktivierter Firewall wird die E-Mail möglicherweise nicht erfolgreich gesendet. Wenden Sie sich in thisem Fall an einen Netzwerk administrator.
System administrator-Daten konfigurieren
These Einstellung ist notwendig, um die E-Mail-Benachrichtigung verwenden zu konnen.

Je nach Optionen und Modell werden eine Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung.
1 Starten Sie unter Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräs (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klichen Sie auf Wechseln zu.
Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
3 Wahlen Sie auf der Registerkarte Sicherheit die Option Systemsicherheit > System administrator
4 Geben Sie den Name, die Telefonnummer, den Standort und die E-Mail-Adresse des Administrators ein.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
Samsung Easy Document Creator ist eine Anwendung, um den Benutzer beim Scannen, Kompilieren und dem Speichern von Dokumenten in verschiedene Formaten, einschließlich dem .epub Format, zu Unterstützung. Diese Dokumente können auf Social-Networking-Sites genutzt der als Fax versandt werden. Sei es, dass Sie ein Student sind, der seine Forschungsdokumente in der Bibliothek organisieren möchte, oder eine Mutter, die sich um das Haus kümmtert und gescannte Bilder der letzten Geburtstagsparty mit anderen austauscht, Easy Document Creator liefert Ohnen dazu die notwendigen Tools.

- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows verfügbar.
- Windows XP oder höher und Internet Explorer 6.0 oder höher sind die Mindestanforderungen für Samsung Easy Document Creator.
- Samsung Easy Document Creator wird automatisch installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installieren.
Überblick über den Samsung Easy Document Creator
Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Wahlen Sie Starten > Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Document Creator > Samsung Easy Document Creator.
Die Schnittstelle Samsung Easy Document Creator ist in verschiedene Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle erlautert:

Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshot unterschiedlich aussehen.

Den Samsung Easy Document Creator anwenden
| 1 | (Informationen) | Um die Versionsinformation des Programms aufzurufen klichen Sie auf die Informationstaste. |
| (Hilfe) | Klichen Sie auf die Schaltfläche Hilfe, um die Informationen zu jeder Option, die Sie verwenden möchten, zu erhalten. | |
| 2 | Schneller Scan | Wird automatisch mittels den Einstellungen, die in der Konfiguration zur Verfügung gestellt werden, gescannot. Sie können die Optionen wie zum Beispiel Bildtyp, Dokumentengröse, Auflösung oder Dateityp voreinstellen (siehe „Schnelles Scannen" auf Seite 348). |
| 3 | Scan | Ermöglicht detailliertere Optionen für das Scannen von Dokumenten auf einer Eins-zu-Eins Grundlage (siehe „Scannen“ auf Seite 348). |
| Die Konvertierung des Textes ist erst nach der Installation der optischen Zeichnerkennungssoftware (OCR), die in einer separaten Installationsdatei zur Verfügung gestellt wird, möglich. | ||
| · Bilderscan: Wird für das Scannen einzelner oder mehrerer Bilder benutzt. | ||
| · Dokumentenscan: Wird für das Scannen von Dokumenten mit Text oder Text und Bildern benutzt. | ||
| · Textkonvertierung: Wird für gescannte Dokumente benutzt, die in einem editierbaren Textformat gespeichert werden,müssen. | ||
| · Buchscan: Wird für das Scannen fürbücher mittels einem Flachbettscanner benutzt. | ||
| · Favoriten: Vom Benutzer erstigte Favoriten für*häufig verwendete Scan-Einstellungen. |
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
| 4 | SNS Upload | Bietet eine einfache und schelle Methode, um Daten zu einer Vielzahl von Social-Networking-Sites (SNS) hochzuladen. Scannen Sie direkt ein Bild, oder wahren Sie ein bereits vorhandenes Bild, um es auf Facebook, Flickr, Picasa, Google Docs, oder Twitter hochzuladen (siehe „Zu einer Social-Networking-Site scannen“ auf Seite 349). |
| Der SNS Upload steht erst nach der Installation von Microsoft®.NET Framework 3.5 Service Pack 1 zur Verfügung (http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=22) und Windows XP oder/higher und Internet Explorer 7.0 oder/higher sind erforderlich | ||
| 5 | E-Buch Konvertierung | Bietet die Möglichkeit mehrere Dokumente als ein E-Buch einzuscannen, oder bereits vorhandene Dateien in ein E-Buch-Format zu konvertieren (.epub Datei) (siehe „In ein E-Buch konvertieren“ auf Seite 350). |
| 6 | Fax senden | Bietet die Möglichkeit ein Dokument direkt per Fax mittels dem Easy Document Creator zu senden, wenn der Samsung Netzwerk PC FaxTreiber installiert wurde (siehe „Fax vom Computer aus senden“ auf Seite 322). |
| Wenn der Samsung Netzwerk PC Fax-Treiber nicht installiert, ist diese Funktion ausgeGRAUT. | ||
| 7 | Konfiguration | Bietet die Optionen für einen Allgemein und Schnellscan. |
| 8 | Gerätename | Zeigt das betriebsbereite Scan-/Faxgerät. |
| 9 | Suchen | Wenn kein betriebsbereites Gerät angezeigt wird, dann klichen Sie auf diese Taste, um ein Gerät zu finden. |
| Klicken Sie auf jetztuchen, um die automatische Suche für alle Geräte, zu denen Sie Zugriff haben, zu starten. |
Den Samsung Easy Document Creator anwenden

Klichen Sie in der oberen rechten Ecke des Fensters auf die Schaltfläche Hilfe (2) und klichen Sie dann auf eine Option, über die Sie{nahere Informationen erhalten möchten.
Funktionen benutzen
Scannen
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Im Startbildschirm klichen Sie auf Scannen.
3 Wahlen Sie den Scantyp oder einen Favoriten und klichen Sie auf Start.
4 Passen Sie das Bild an (Scannereinstellungen und Mehr Optionen).
5 Klichen Sie auf Scannen, um das endgültige Bild zu scannen oder Vorschauscan, um eine weitere Voransicht des Bilds aufzurufen.
6 Wahlen Sie Speicherort, Per E-Mail senden, oder An SNS senden.
7 Klichen Sie auf Speichern (Einen Scan speichern), Senden (Einen Scan per E-Mail versenden), oder Freigeben (Hochladen).

Wenn ausreichend Platz auf dem Vorlagenglas vorhanden ist, können mehrere Positionen zur selbst Zeit gescannot werden. Benutzen Sie das -Tool, um mehrere Auswahlbereiche anzuzeigen.
Schnelles Scannen
Schneller Scan konfigurieren
Um die Optionen für Schneller Scan einzurichten:
1 Im Startbildschirm klichen Sie auf Konfiguration.
2 Klichen Sie auf Standard, um die Standardeinstellungen zu benutzen, oder wahlen Sie ihre eigenen Optionen.
3 Klichen Sie auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
Schneller Scan benutzen
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Im Startbildschirm klichen Sie auf Schnellscan.
3 Wahlen Sie einen Speicherplatz für die gescannten Bilder.
4 Klichen Sie auf Speichern, um das Bild zu speichern.

Klichen Sie auf Weiterere Scans, um ein anderes Bild mittels den selbst Einstellungen zu scannen.
Zu einer Social-Networking-Site scannen
Direkter Scan
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Im Startbildschirm klichen Sie auf An SNS schicken.
3 Klichen Sie auf An SNS scannen > Start.
4 Klichen Sie auf Scannen.
Vorhandene Datei hochladen
1 Im Startbildschirm klichen Sie auf An SNS schicken.
2 Klichen Sie auf Bestehende Datei an SNS schicken > Start.
3 Wahlen Sie die Site und klichen Sie auf Bild hinzuf., um die zu hochladende Datei zuuchen.
4 Wahlen Sie die Social-Networking-Site, um das Bild zu senden und klichen Sie auf Weiter.
5 Folgen Sie den Anleitungen der entsprechenden Social-Networking-Site.

Wenn Probleme beim Zugriff oder dem Hochladen der SNS-Sites vorhanden sind, die sich auf die Netzwerkumgebung beziehen, dann müssen die eingerichteten Sicherheitsinschrankungen, die in Ihrnetzwerk eingerichtet wurden, mit dem Netzwerk administrator überprüft werden. Um eine korrekte Funktionseiste des SNS-Uploads im Samsung Easy Document Creator zu gewährleisten, ist eine uneingeschränkte Netzwerkumgebung für die HTTPS-Kommunikation notwendig.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
In ein E-Buch konvertieren
Direkter Scan
1 Legen Sie eine einzeln Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Im Startbildschirm klichen Sie auf E-Buch-Konvertierung.
3 Klichen Sie auf Als E-Buch scannen > Start.
4 Geben Sie den Name und Autor, den Sie benutzen möchten, als Metatag-Information für die .epub Datei ein, sowie einen Datenamien, und wahlen Sie einen Speicherort.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Vorhandene Dateien konvertieren
1 Im Startbildschirm klichen Sie auf E-Buch-Konvertierung.
2 Klichen Sie auf Bestehende Datei als E-Buch speichern > Start.
3 Klichen Sie auf Bild hinzuf., um die Datei, die konvertiert werden soll, zuuchen.
4 Geben Sie den Name und Autor, den Sie benutzen möchten, als Metatag-Information für die .epub Datei ein, sowie einen Datenamien, und wahlen Sie einen Speicherort.
5 Klichen Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Ein Fax senden
1 Legen Sie eine einzelnige Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlege von Vorlagen" auf Seite 66).
2 Im Startbildschirm klichen Sie auf Fax senden.
3 Klichen Sie auf "Dateihinzufugen" und lokalisieren Sie die Datei, die Sie faxen möchten.
4 Klichen Sie auf die Schaltfläche Fax senden.
5 Geben Sie die Fax-Informationen ein (die Telefonnummer des Empfängers, die Deckblattinformationen, usw).
6 Klichen Sie auf die Schaltfläche Senden.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
Plug-ins
Easy Document Creator erstellt für Microsoft PowerPoint, Word und Excel neue Plug-ins. Diese neuen Plug-ins befinden sich in einem neuen Easy Document Creator Menu auf der Menüleiste der Anwendung: An Office scannen, Fax senden und E-Buch.
Samsung Easy Printer Manager verwenden

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 8).
- Nur für Benutzer von Windows und Mac OS verfügbar (siehe „Software" auf Seite 8).
- Unter Windows ist der Internet Explorer 6.0 oder higher die Mindestvoraussetzung für die Verwendung von Samsung Easy Printer Manager.
Der Samsung Easy Printer Manager ist eine Anwendung, in der alle Einstellmöglichkeiten des Samsung-Geräts zusammengefasst sind. Mit dem Samsung Easy Printer Manager konnen Sie Geräteinstallungen vornehmen sowie die Druckumgebung festlegen, außerdem weitere Einstellungen durchführren und Aktionen veranlassen und auch das Gerät in Betriebnehmen. Das Programm bietet dem Benutzer somit eine Schnittstelle, die alle diese Möglichkeiten zusammenfasst, um auf bequeme Weise mit dem Samsung-Gerät arbeiten zu konnen. Der Samsung Easy Printer Manager bietet zwei verschiedene Benutzeroberflächen, unter denen Sie wahlen konnen: die Basis-Benutzeroberfläche und die erweitere Benutzeroberfläche. Ein Wechseln ist leicht möglich: einfach auf die entsprechende Schaltfläche klichen.
Samsung Easy Printer Manager verstehen
Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Unter Windows
Wahlen Sie Starten > Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer Manager.
Für Mac,
Den Ordner Programme öffnen, dann Ordner > Samsung > Samsung Easy Printer Manager.
Die Oberfläche vom Samsung Easy Printer Manager ist in verschiedene Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle erlautert:
Samsung Easy Printer Manager verwenden

Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshots unterschiedlich aussehen.

| 1 | Druckerliste | In der Druckerliste sind die Drucker aufgeführrt, die am Computer angeschlossen sind, und die Drucker, die im Netzwerk ermittelt wurden (nur Windows). |
| 2 | Druckerinformationen | Dieser Bereich enthalt allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Dort konnen Sie Informationen zu ihrem Gerät sehen, z. B. die Modellbezeichnung, die verwendete IP-Adresse (oder Anschlussbezeichnung) und Gerätestatus. |
| Sie konnen die Benutzerhandbuch online anzeigen.Schaltfläche Problemlösung: Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klichen, wird die Anleitung zur Problemlösung geöffnet. Sie konnen den Abschnitt zur Problemlösung auch im Benutzerhandbuch direkt öffnen. | ||
| 3 | Informationen zur Anwendung | Enthält Links zum Wechseln auf die erweiterten Einstellungen (UI umschalten), Aktualisierung, Präferenz-Einstellung, Zusammenfassung, Hilfe und Über.Mit der Schaltfläche können Sie von der einfahren Benutzeroberfläche zur Benutzeroberfläche für erweiterte Einstellungen wechseln (siehe „Erweiterere Benutzeroberfläche: Überblick" auf Seite 354). |
Samsung Easy Printer Manager verwenden
| 4 | Schnelle Links | Zeigt Schnellzugriffe zu gerätespezifischen Funktionen. In thisem Bereich sind auch Links zu Anwendungen erweiterter Einstellungen. |
| Wenn Sie Ihr Gerät an ein Netzwerk anschließen, wird das Symbol SyncThru™ Web Service angezeigt. | ||
| 5 | Inhaltsbereich | Zeigt Informationen über die ausgewählte Maschine, den Toner-Füllstand und das Papier. Diese Informationen variieren abhängig von dem ausgewählten Gerät. Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion. |
| 6 | Material bestellen | Klichen Sie auf die Schaltfläche Bestellen im Fenster zum Bestellen von Verbrauchsmaterial. Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. |

Öffnen Sie das Hilfe-MENU oder klichen Sie im Fenster auf
Schaltfläche und klichen Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.
Erweiterere Benutzeroberfläche: Überblick
Die erweitere Benutzeroberfläche ist konzipiert für Personen, die für Netzwerkadministration und die Verwaltung von Geräten verantwortlich sind.

Je nach Optionen und Modell werden eine Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In dieser Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihr Gemät nicht Unterstützung.
Geräteinstellungen
Sie können verschiedene Geräteinstellungen konfigurieren, z. B zur Einrichtung, zum Papier, zu Layout, Emulation, Netzwerk und zu Druckdaten.
Uber PC scanner
Das Menu bietet u. a. Mogglichkeiten, Profile anzulegen oder zu löschen, in denen festgelegt ist, wie vom PC aus gescannot werden kann.
- Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannot werden darf oder nicht.
- Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.
- Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.
Samsung Easy Printer Manager verwenden
Fax über PC empfangen
Bietet Einstellmöglichkeiten zu grundlegenden Faxfunktionen des ausgewählten Geräts.
- Deaktivieren: Ist Deaktivieren auf Ein, empfängt das Gerät keine eingehenden Faxe.
- Faxempfang vom Gerät aus aktivieren: Ermöglicht die Faxübertragung vom Gerät aus sowie weitere Optionen.
Alarmeinstellungen (nur Windows)
Dieses Menu bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Meldungen bei Fehlern.
- Druckerwarnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Warn- bzw. Alarmmeldungen.
- E-Mail-Warnings: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Versendung von Warnmeldungen per E-Mail.
- Warnungsverlauf: Zeigt eine Beste über den Verlauf von Warnmeldungen hinsichtlich des Gerätes und des Toners.
Auftragsprotokolierung
Ermöglicht die Abfrage von Informationen über Aufträge von bestimmten Benutzern. Die Erfassung solcher Informationen im Gerät kann über eine Abrechnungssoftware wie die Administrator-Software SyncThru™ oder CounThru™ veranlasst werden.
Samsung-Druckerstatus verwenden
Samsung-Druckerstatus ist ein Programm, das den Status des Geräts überwacht und Sie darüber informiert.

- Je nach Gerät oder Betriebssystem konnen das Samsung-Druckerstatus-Fenster und seine Inhalte von den Abbildungen in this dem Benutzerhandbuch abweichen.
- Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten" auf Seite 153).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 8).
| Symbol | Bedeutung | Beschreibung |
| Normal | Das Gerät ist in Bereitschaft und es liegen keine Fehler-oder Alarmmeldungen vor. | |
| Warnung | Das Gerät befindet sich in einem Zustand, in dem zukünftig ein Fehler auftenen kann. Zum Beispiel kann nur noch weniger Tonervorhanden sein, was letztlich dazu führt, dass der Toner bald leer sein wird. | |
| Fehler | Beim Gerät liegt mindestens ein Fehler vor. |
Samsung-Druckerstatus im Überblick
Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in Samsung-Druckerstatus überprüfen. Samsung-Druckerstatus wird automatisch installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installmenten.
Sie können Samsung-Druckerstatus auch manuell starten. Gehen Sie zu Druckeinstellungen und klichen Sie aufder Registerkarte Einfach auf die Schaltfläche Druckerstatus.
In der Windows-Taskleiste werden folgende Symbole angezeigt:

| 1 | Toner-Füllstand | Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ohnen unterschiedlich sein. Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion. |
Samsung-Druckerstatus verwenden
| 2 | Option | Hier können Sie druckauftragsspezifische Einstellungen für Meldungen festlegen. |
| 3 | Material bestellen | Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. |
| 4 | Benutzerhandbuch | Sie können das Benutzerhandbuch online anzeigen. |
| Wenn Sie bei Aufreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klichen, wird die Problemlösung geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen. | ||
| 5 | Schließen | Schließt das Fenster. |
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Der Unified Driver Configurator ist ein Tool, das primär zur Konfiguration von Geräteinheiten dient. Sie müssen Unified LinuxDriver installieren, um Unified Driver Configurator verwenden zu konnen (siehe „Installation unter Linux" auf Seite 188).
Nach der Installation des Treibers auf Ihrlem Linux-System wird das Unified Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.
Unified Driver Configurator öffnen
1 Doppelklichen Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver Configurator.
Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klichen und Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator auswahlen.
2 Klichen Sie auf der linken Seite jeweils auf die betreffende Schaltfläche, um zum entsprechenden Konfigurationsdialogfeld zu wechseln.

1 Printer Configuration
2 Port Configuration

Um die Online-Hilfe zu nutzen, klichen Sie im Fenster auf Help oder auf die Schaltfläche ?
3 Nachdem Sie die Konfigurationen geändert haben, klichen Sie auf Exit, um Unified Driver Configurator zu schreiben.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Druckerkconfiguration (Printers Configuration)
Printers configuration verfügbar über zwei Registerkarten: Printers und Classes.
Registerkarte Printers
Um die aktuelle Gerätekonfigurationim System anzuzeigen, klichen Sie auf der linken Seite des Dialogfelds Unified Driver Configurator auf die Schaltfläche mit dem Druckersymbol.

| 1 | Wechselt zur Printers configuration. |
| 2 | Zeigt alle installierten Geräte an. |
| 3 | Zeigt den Status, den Modellnamen und den URL des Geräts an. |
Nachfolgend sind die Tasten zur Steuerung des Druckers aufgeführ:
- Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.
- Add Printer: Ermöglicht Ihnen, ein neues Gerät hinzuzufugen.
- Remove Printer: Entfernt das ausgewählte Gerät.
- Set as Default: Legt das aktuell ausgewählte Gerät als Standarddrucker fest.
- Stop/Start: Stoppt/startet das Gerät.
- Test: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die ordnungsgemäße Funktionseweise des Geräts zu überprüfen.
Properties: Ermöglichtlichen, die Druckereigenschaften anzuzeigen und zu ändern.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Registerkarte Classes
Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren Geräteklassen angezeigt.

| 1 | Zeigt alle Geräteklassen an. |
| 2 | Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der Klasse an. |
Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.
- Add Class: Fugt eine neue Geräteklasse hinzu.
- Remove Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.
Ports Configuration
In thisem Fenster konnen Sie die Liste der verfügbaren Anschlüsse anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse prufen und einen im aktiven Status belegten Anschluss freigegeben, wenn der Auftrag aus irgendinem Grund beendet wurde.

| 1 | Wechselt zu Ports Configuration. |
| 2 | Zeigt alle verfügbaren Anschlüsse an. |
| 3 | Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status an. |
- Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschüsse.
- Release Port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.

6. Problemlösung
In diesen Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.
Probleme mit dem Papiereinzug 362
Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen 363
- Druckerprobleme 364
Probleme mit der Druckqualität 369
Probleme beim Kopieren 377
Probleme beim Scannen 378
- Faxproblème 380
- Betriebssystem-Probleme 382

Für Fehler, die während der drahtlosen Software-Installation und die Einstellungen auftreten,lesen Sie den Abschnitt für die Fehlerbehebung im Kapitel Drahtloseinstellungen (siehe „Fehlerbehebung für WLAN-Netzwerke“ auf Seite 230).
Probleme mit dem Papiereinzug
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Papierstau beim Drucken. | Beseitigen Sie den Papierstau. |
| Die Seiten haften aneinander. | Überprüfen Sie die maximale Kapazität des Fachs.Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen Papiertype verwenden.Nehmen Sie das Papier aus dem Papierfach hereaus, biegen Sie den Stapel und fächern Sieihn auf.Das Zusammenhaften von Papier kann auch auf eine hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen sein. |
| Es werden mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen. | Der Stapel im Papierfach enthalt möglicherweise Blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie nur Papier desselben Typs, Formats und Gewichts ein. |
| Das Papier wird nicht in das Geräteingeizogen. | Entfernen Sie alle Hindernisse aus dem Geräteinneren.Das Papier wurde nicht richtig eingelegt. Nehmen Sie das Papier aus dem Papiereinzug und legen Sie es richtig ein.Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.Das Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht. |
| Es kommt ständig zu Papierstaus. | Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.Verwenden Sie zum Drucken auf speziellen Druckmaterialien den manuellen Papiereinzug.Sie verwenden einen ungeeigneten Papiertype. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht.Im Gerät haben sich zu weitere Rückstände angesammelt. Öffnen Sie die Frontabdeckung und entfernen Sie jegliche Rückstände. |
| Umschläge werden zerknittert oder nicht richtig eingezogen. | Die Papierführungen müssen richtig an die Umschläge angepasst werden. |
Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt oder das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. | Erst das Gerät am Stromversorgungsznetz anschließen. Verfügt Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über eine (Ein/Aus/Aufwachen)-Taste, dann drücken Sie sie.Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schreiben Sie es wieder an. |
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt. | Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschlossen. Verfügt Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über eine (Ein/Aus/Aufwachen)-Taste, dann drucken Sie sie. |
| Das Gerät wurde nicht als Standardgerät ausgewählt. | Wahlen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus. | |
| Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:Die Abdeckung ist nicht geschlossen. Schließen Sie die Abdeckung.Es ist ein Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus" auf Seite 129).Es ist kein Papier eingelegt. Legen Sie Papier ein (siehe „Einlagen von Papier in das Papierfach" auf Seite 53).Es befindet sich keine Tonerkartusche im Gerät. Installieren Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105).Darauf achten, dass die Schutzhülle und Folien von der Tonerkartusche entwickert sind (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105).Wenn ein Systemfehler auftritt, wenden Sie sich an ihren Kundendienst. | ||
| Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. | Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schreiben Sie es wieder an (siehe „Rückansicht" auf Seite 29). | |
| Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist defekt. | Wenn möglich, schreiben Sie das Kabel zur Überprüfung an einen anderen Computer an und drucken Sie einen Druckauftrag. Sie können auch ein anderes Gerätekabel verwenden. | |
| Die Anschluss-Einstellung ist falsch. | Überprüfen Sie in den Windows-Druckereinstellungen, ob der Druckauftrag an den wichtigen Port gesendet wurde. Wenn der Computer mehr als einen Port hat, stellen Sie sicher, dass das Gerät an den wichtigen Port angeschlossen ist. | |
| Das Gerät druckt nicht. | Das Gerät ist möglicherweise falsch konfiguriert. | Prüfen Sie die Druckeinstellungen, um sicherzustellen, dass alle Druckeinstellungen richtig sind. |
| Der Druckertreiber ist möglicherweise falsch installiert. | Den Gerätetreiber deinstallieren und dann erneut installieren. | |
| Das Gerät funktioniert nicht richtig. | Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display des Bedienfelds, um festzustellen, ob das Gerät einen Systemfehler anzeigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. | |
| Die Dokumentgroße ist so groß, dass der Festplattenspeicher im Computer für den Druckauftrag nicht ausrecht. | Sorgen Sie für mehr freien Speicherplatz und drucken Sie das Dokument erneut. | |
| Das Ausgabefach ist voll. | Wird das Papier aus dem Ausgabefach genommen, setzen das Gerät den Druckvorgang fort. | |
| Das Gerät wählt Druckmaterial im falschen Papiereinzug. | Die in den Druckeinstellungen ausgewählte Papieroption ist möglicherweise falsch. | Bei vielen Anwendungen befindet sich die Auswahl der Papierzufahr auf der Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71). Wahlen Sie den richtigen Papiereinzug aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilbebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden" auf Seite 72). |
| Der Druckauftrag wird extrem langsam gedruckt. | Der Druckauftrag ist sehr komplex. | Vereinfachen Sie das Seitenlayout oder ändern Sie die Einstellungen für die Druckqualität. |
| Die ausgedruckte Seite ist halb leer. | Die Einstellung der Seitenausrichtung ist falsch. | Ändern Sie die Seitenausrichtung in Ihrer Anwendung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71). Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden" auf Seite 72). |
| Das Papierformat stimmt nicht mit der entsprechenden Softwareinstallung überein. | Vergewissem Sie sich, dass das Papierformat in den Druckertreibereinstellungen mit dem Papier im Papierfach übereinstimmt. Oder vergewissem Sie sich, dass die Einstellung für das Papierformat im Druckertreiber mit der verwendeten Papierausswahl im Anwendungsprogramm übereinstimmt (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71). | |
| Das Gerät druckt, aber der Text ist falsch, unverständlich oder unvollständig. | Das Gerätekabel ist locker oder defekt. | Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an. Versuchen Sie, einen Druckauftrag zu drucken, den Sie bereits erfolgreich gedruckt haben. Wenn möglich, schreiben Sie das Kabel und das Gerät an einen anderen Computer an, von dem Sie wissen, dass er Funktioniert, und drucken Sie einen Druckauftrag. Versuchen Sie es schließlich mit einem neuen Gerätekabel. |
| Sie haben den falschen Druckertreiber ausgewähl. | Überprüfen Sie das Druckerauswahlmenü der Anwendung, um sicherzustellen, dass Ihr Gerät ausgewähl ist. | |
| Die Softwareanwendung Funktioniert nicht richtig. | Versuchen Sie, aus einer anderen Anwendung einen Druckauftrag zu drucken. | |
| Das Betriebssystem Funktioniert nicht richtig. | Beenden Sie Windows und starten Sie ihren Computer neu. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. | |
| Seiten werden gedruckt, sind jedoch weiß. | Die Tonerkartusche ist schadhaft oder leer. | Verteilen Sie gegebenenfalls den Toner. Ersetzen Sie bei Bedarf die Tonerkartusche. • Siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 103. • Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 105. |
| Die Datei hat leere Seiten. | Überprüfen Sie die Datei, um sicher zu sein, dass sie keine leeren Seiten enthalt. | |
| Bestimmte Teile wie Steuerung oder Platine können schadhaft sein. | Wenden Sie sich an den Kundendienst. | |
| Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einzelige Teile. | Inkompatibilität zwischen der PDF-Datei und den Acrobat-Produkten. | Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen. Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild ducken, verlängert sich dadurch die Druckzeit. |
| Die Druckqualität von Fotos ist unbefriedigend. Bilder erschinen unscharf. | Die Auflösung der Fotos ist sehr niedrig. | Verringern Sie die Fotogröße. Wenn Sie Fotos in der Softwareanwendung vergrößern, verringgert sich die Auflösung. |
| Vor dem Druck entweicht in der Höhe des Ausgabefachs Dampf aus dem Gerät. | Bei Verwendung von feuchtem Papier kann es während des Drucks zu Dampfbildung kommt. | Dies ist kein Problem. Setzen Sie den Druck einfach fort. |
| Das Gerät druckt kein Papier mit einem Sonderformat wie z. B. Rechnungsvorldrucke. | Papierformat und Papierformateinstellung stimmen nicht überein. | Stellen Sie das richtige Papierformat ein unter Benutzereigenes Format auf der Registerkarte Papier unter Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 71). |
| Der ausgedruckte Rechnungsvorldruck ist wichtig. | Die Papiertypeinstellung stimmt nicht überein. | Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klichen Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wahren Sie für den Typ Dünn (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 71). |
Probleme mit der Druckqualität
Wenn der Innenaum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie Hinweise zur Beseitigung theses Problems.
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Zu heller oder blasser Druck | Wenn vertikale weiß Stiche oder blasse Bereiche auf der Seite erschreiben, ist nur noch weniger Toner in der Kartusche. Installieren Sie eine neue Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 105).Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.Wenn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der Tonersparmodus ist aktiviert.Passen Sie die Druckauflösung an und schalten Sie den Tonersparmodus aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers.Eine Kombination von blassen und verschmierten Bereichen weist daraufhin, dass die Tonerkartusche gereinigt werden muss. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116).Die Oberflächte der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Die obere Häfte des Papiers ist heller bedruckt als das restliche Papier | Mölicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.Andern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klichen Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertype Recycleit ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 71). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Tonerflecken | Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116).Der Papierransportweg muss gereinigt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116). |
| Ausetzer | Wenn die Seite runde Flecken enthalt, auf denen weniger oder gar kein Toner haftet:Ein einzelnes Blatt Papier ist eventuell schadhaft. Wiederholen Sie den Druckauftrag.Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist ungleichmäßig, oder das Papier weist feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine andere Papiermarke.Das verwendete Papier ist schadhaft. Bei der Papierherstellung konnen Fehler vorkommen, sodass manche Bereiche keinen Toner annehmen. Verwenden Sie eine andere Papiermarke oder einen anderen Papiertype.Aändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klichen Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wahren Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 71).Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Weiße Flecken | Auf dem Blatt befinden sich weitere Flecken:Das Papier ist zu rau, und es gelangen很多事情 Schmutzpartikel vom Papier auf die innen liegenden Teile des Geräts. Daher kann die Übertragungsrolle verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116).Der Papierransportweg muss gereinigt werden. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116).Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Vertikale Streifen | Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite erschieren:Die Oberfläche (Trommel) der Tonerkartusche im Gerät wurde wahrscheinlich zerkratzt. Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 105).Wenn weiß vertikale Streifen auf der Seite erschieren:Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Schwarzer oder farbiger Hintergrund | Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn im Hintergrund Schatten auftreten:Verwenden Sie leichteres Papier.Überprüfen Sie die Umgebungsbedingungen: Eine sehr trockene Umgebung oder extrem hohe Luftfeuchtigkeit (über 80% relative Luftfeuchtigkeit) konnen zu grauem Hintergrund führen.Nehmen Sie die alte Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 105).Den Toner gründlich neu vertellen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 103). |
| Tonerschmierer | Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116).Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 105). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Vertikale, wiederholt auftretende Defekte | Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten Seite in gleichmäßigen Abständenden erschieren:Die Tonerkartusche ist schadhaft. Wenn das Problem nicht beseitigt ist, setzen Sie eine neue Tonerkartusche ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105).Teile im Inneren des Geräts sind mit Toner verunreinigt. Wenn die Defekte auf der Rückseite des Batts auftreten, erledigt sich das Problem wahrscheinlich nach einigen weiteren Seiten von selbst.Die Fixiereinheit ist möglicherweise beschädigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Tonerflecken im Hintergrund | Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner zurückzuführen, der auf der bedruckten Seite verstreut ist.Das Papier ist möglicherweise zu feucht. Versuchen Sie es mit einem anderen Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst dann, wenn Sie sie benutzen, damit das Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.Wenn die Tonerflecken beim Bedrucken von Umschlagen auftreten,ändern Sie das Layout, um zu vermeiden, dass über Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite Nähte überlappen. Das Drucken auf Nahtstellen kann Probleme hervorrufen. Oder wahren Sie Dickes Papier im Fenster Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71).Wenn die Tonerflecken auf der gesamtten Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten,ändern Sie die Druckerauflösung in der Anwendungssoftware oder in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71). Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursichen kann.Bevor Sie eine neue Tonerkartusche benutzen, sorgen Sie zunachst davon, dass der Toner darin gut verteilt wird (siehe „Verteilen des Toners" auf Seite 103). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Um fett gedruckte Zeichen oder Bilder herum befinden sich Tonerpartikel | Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen, klichen Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertype Recyclet ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 71).Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann. |
| Deformierte Zeichen | Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder weilig erschinen, ist das Papier möglichereise zu glatt. Verwenden Sie ein anderees Papier. |
| Verzerrte Seiten | Vergewissem Sie sich, dass das Papier richtig einlegegt wurde.Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Achten Sie daraufuf, dass die Papierführungen wededer zu fest noch zu locker am Papierstapel anliegen. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Gewellte oder gewöblte Seiten | · Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig einlegegt wurde. · Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit konnen dazu führten, dass sich das Papier wellt. · Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. |
| Papier zerknittert oder gefaltet | · Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig einlegegt wurde. · Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. · Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. |
| Rückseite des Ausdrucks ist verschmutzt | · Prüfen Sie, ob Toner auslauft. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Einfarbige oder schwarze Seiten | Die Tonerkartische ist möglicherweise nicht korrekt installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie wie wieder ein.Die Tonerkartische ist schadhaft. Nehmen Sie die Tonerkartische aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartische“ auf Seite 105).Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Ausgelaufener TonerAaBbCcAaBbCcAaBbCcAaBbCcAaCc | Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 116).Überprüfen Sie den Typ, die Stärke und Qualität des Papiers.Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartische“ auf Seite 105).Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Unvollständige Zeichen | Unvollständige Zeichen, d. h. weiß Bereiche innerhalb von Zeichen, die schwarz sein sollenen:Sie drucken möglicherweise auf die falsche Seite des Papiers. Nehmen Sie das Papier aus dem Einzug und drehen Sie es um.Das Papier entspricht nicht den Vorgaben. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Horizontale Streifen | Wenn horizontale schwarze Streifen oder Schmierer erscheinen:Die Tonerkartusche ist nicht richtig installiert. Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.Die Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen Sie die Tonerkartusche aus dem Gerät und setzen Sie eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105).Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät wahrscheinlich reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Gewellte Seiten | Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier nicht in das Gerät eingezogen wird:Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.Andern Sie die Druckereinstellung hinsichtlich des verwendeten Papiers und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wahren Sie für den Typ Dünn (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen" auf Seite 71). |
| Auf einigen aufeinander folgenden Seiten ist mehrfach ein unbekannten Bild zu sehenAusgelaufener TonerSchwaches Druckbild oder Verunreinigungen | Sie verwenden Ihr Gerät in einer Umgebung, die 1000 Meter oderHigher über dem Meeresspiegel liegt. Die große Höhe kann sich auf die Druckqualität auswirken (ausgelaufener Toner oder schwacher Druck). Nehmen Sie die richtige Höheneinstellung an Ihr Gemärzt vor (siehe „Höhenanpassung" auf Seite 281). |
Probleme beim Kopieren
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Kopien sind zu hell oder zu dunkel. | Erhöhen oder verringern Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrunddeigenschaften bei den Kopien (siehe „Ändern der Einstellungen für einzeln Kapien" auf Seite 77). |
| Schmierflecken, Linien, Tonerflecken oder Punkte auf der Kopie. | Wenn sich die Verschmutzungen auf der Vorlage (Original) befinden, können Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrunddeigenschaften bei den Kopien ändern.Wenn die Vorlage nicht verschmutzt ist, reinigen Sie die Scaneinheit (siehe „Reinigen der Scaneinheit" auf Seite 120). |
| Das Druckbild ist schräg verformt. | Achten Sie daraufuf, dass die Vorlage an der Passführung ausgerichtet ist.Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenaum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes" auf Seite 116). |
| Es werden weiß Blätter ausgegeben. | Stellen Sie safer, dass das Original mit der bedruckten Seite nach unten auf dem Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite nach oben im Vorlageneinzug liegt.Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Das Druckbild留存 sich von der Kopie ab. | Ersetzen Sie das im Papierfach befindliche Papier durch Papier aus einem neuen Paket.In Gegen den hoher Luftfeuchtigkeit darf das Papier nicht über lange Zeit im Gerät bleiben. |
| Wiederholte Papierstaus beim Kopieren. | Lockern Sie den Papierstapel auf und drehen Sieihn im Papierfach um. Ersetzen Sie das Papier im Gerät durch neues Papier. Überprüfen Sie die Papierführung und passen Sie bei Bedarf an.Vergewisern Sie sich, dass Sie Papier des richtigen Typs und Gewichts verwenden (siehe „Technische Daten der Druckmedien" auf Seite 156).Prüfen Sie, ob nach einem Papierstau Kopierpapier oder Kopierpapierteile im Gerät geblieben sind. |
| Die Tonerkartusche ergibt weniger Kopien als erwartet. | Die Vorlagen enthalten Bilder, Farblöcke oder Fettdruck. Dabei kann es sich beispisseweise um Formulare, Informationsschreiben, Bücher usw. handeln, für die mehr Toner benötigt wird.Beim Kopieren wurde möglicherweise die Scannerabdeckung offen gelassen.Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. |
Probleme beim Scannen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Scaneinheit Funktioniert nicht. | · Vergewissern Sie sich, dass die zu scannende Vorlage mit der Oberseite nach unten auf dem Vorlagenglas bzw. mit der Oberseite nach oben im Vorlageneinzug liegt (siehe „Einlagen von Vorlagen“ auf Seite 66). · Es steht eventuell nicht genüglich Speicher für die neue Vorlage zur Verfügung. Verwenden Sie die Vorschau-Scan-Funktion, um festzustellen, ob sie Funktioniert. Reduzieren Sie die Scanauflösung. · Überprüfen Sie, dass das Druckerkabel richtig angeschlossen ist. · Vergewissern Sie sich, dass das USB-Kabel nicht beschädigt ist. Tauschen Sie das Druckerkabel gegen ein Funktionierendes Kabel aus. Tauschen Sie ggf. das Druckerkabel aus. · Prufen Sie, ob die Scaneinheit richtig konfiguriert ist. Prufen Sie die Scaneinstellung in der Anwendung, die Sie verwenden möchten, um sicher zu sein, dass der Scanauftrag an den richtigen Port (z. B. USB001) gesendet wird. |
| Der Scanvorgang dauert sehr lange. | · Prufen Sie, ob das Gerät gerade eingehende Daten ausdruckt. Wenn dies der Fall ist, scannen Sie die Vorlage, wenn das Gerät die eingehenden Daten gedruckt hat. · Grafiken werden langsamer gescannot als Text. · Im Scanmodus wird die Übertragungsgeschwindigkeit herabgesetzt, da zur Analyse und Reproduktion des gescannten Bildes sehr viel Speicher benötigt wird. Legen Sie über das BIOS den ECP-Druckermodus fest. Durch diesen Modus ist eine höhere Geschwindigkeit möglich. Einzelheiten zu Einstellungen im BIOS finden Sie in der Bedienungsanleitung zu Ihrlem Computer. |
Probleme beim Scannen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Auf dem Computerbildschirm wird eine Meldung eingebrendet, die in etwa wie folgt lautet: · Das Gerät kann nicht in den gewünschten H/W-Modus wechseln. · Der Anschluss wird von einem anderen Programm verwendet. · Port deaktiviert. · Scanner empfängt oder druckt fremde Daten. Nach Abschluss des aktuellen Auftrags erneut versuchen. · Ungültige Zugriffsnummer. · Scanvorgang fehlgeschlagen. | · Es wird gerade ein Kopier- oder Druckauftrag ausgeführrt. Wiederholen Sie den Auftrag, wenn dieser Auftrag beendet ist. · Der ausgewählte Anschluss ist derzeit belegt. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie es noch einmal. · Das Druckerkabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet. · Der Scannertreiber ist nicht installiert oder die Betriebsumgebung ist nicht richtig eingerichtet. · Vergewissemeln Sie sich, dass das Gerät richtig angeschlossen und eingeschaltet ist. Starten Sie anschließend ihren Computer neu. · Das USB-Kabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet. |
| Ihr Gerät faktioniert nicht, das Display ist leer oder die Tasten faktionieren nicht. | Ziehen Sie das Netzkabel ab und steken Sie es wieder ein.Vergewissem Sie sich, dass die Steckdose mit Strom versorgt wird.Vergewissem Sie sich, dass das Gerät eingeschaltet ist. |
| Kein Währton. | Vergewissem Sie sich, dass die Telefonleitung richtig angeschlossen ist (siehe „Rückansicht“ auf Seite 29).Prüfen Sie die Telefonanschlussdose in der Wand, indem Sie ein anderes Telefon anschließen. |
| GespeicherteTelefonnummern werden nicht richtig gewählt. | Prüfen Sie, ob die Nummern richtig eingebehen wurden. Überprüfen Sie das, indem Sie die Adressen des Adressbuches drucken. |
| Die Vorlage wird nicht in das Gerät eingezogen. | Vergewissem Sie sich, dass das Papier keine Falten hat und korrekt eingelegt ist. Überprüfen Sie, dass die Vorlage das korrekte Format hat (nicht zu dick oder zu Dunn).Überzeugen Sie sich, dass der Vorlageneinzug fest geschlossen ist.Möglicherweise muss das Separationsgummi des Vorlageneinzugs ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Verfügbare Verschleitsteile“ auf Seite 100). |
| Faxnachrichten werden nicht automatisch empfangen. | Der Empfangsmodus solle auf Fax eingestellt sein (siehe „Ändern des Empfangsmodus“ auf Seite 328).Papier muss eingelegt sein (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 156).Schauen Sie nach, ob auf dem Display eine Fehlermeldung angezeigt wird. Falls ja, beheben Sie das jeweilige Problem. |
| Das Gerät sendet nicht. | Vergewissem Sie sich, dass die Vorlage im Vorlageneinzug oder auf dem Vorlagenglas eingelegt ist.Vergewissem Sie sich, dass das Gerät, an das Sie eine Faxnachricht senden möchten, Ihr Fax empfangen kann. |
| Das empfangene Fax weist weiß Stellen auf oder es ist von schlechter Qualität. | Das Sendegerät faktioniert eventuell nicht fehlerfrei.Störungen in der Telefonleitung können ebenfalls Übertragungsfehler verursachen.Prüfen Sie Ihr eigenes Gerät, indem Sie etwas kopieren.Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreicht. Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche" auf Seite 105). |
| Auf einer eingehenden Faxnachricht errscheinenen Wörter in die Länge gezogen. | Im Sendegerät ist es kurzzeitig zu einem Vorlagenstau gekommen. |
| Auf ihren gesendeten Vorlagen erschreiben Streifen. | Überprüfen Sie ihre Scaneinheit auf Flecken und reinigen Sie sie (siehe „Reinigen der Scaneinheit" auf Seite 120). |
| Das Gerät wählt die angeforderte Nummer, stellt jedoch keine Verbindung zur Gegenstation her. | Die Gegenstelle ist eventuell ausgeschaltet, enthalt kein Papier mehr oder ist nicht empfangsbereit für eingehende Anrufe.Reden Sie mit dem Benutzer der Gegenstelle und bitten Sieihn, das Problem seinerseits zu losehen. |
| Faxe werden im Speicher nicht gespeichert. | Möglicherweise ist nicht genügend Speicherplatz frei. Wenn im Display die Meldung über geringen Arbeitssspeicher angezeigt wird, löschen Sie alle nicht mehr benöttigten Faxe aus dem Arbeitssspeicher und versuchen Sie erneut, das Fax zu speichern.Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Derunte Teil einer bzw.mehrerer Seiten bleibt weil, am oberen Seitenrand wird jeweils nur ein kleiner Teil der Daten gedruckt. | Möglicherweise haben Sie beim Einstellen der Benutzeroptionen das falsche Papierformat ausgewählt. Überprüfen Sie die Papiergröße und versuchen Sie es dann erneut. |
Allgemeine Probleme unter Windows
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Während der Installation wird die Meldung „,Datei wird verwendet“ angezeigt. | Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie sãmtliche Software aus dem Startup-Ordner, und starten Sie Windows erneut. Installieren Sie den Druckertreiber neu. |
| Die Meldung „Allgemeine Schutzverletzung“, „BU Ausnahmebedingung“, „Spool 32“ oder „Der Vorgang ist nicht gestatteten|. | Schließen Sie alle anderen Anwendungen, starten Sie Windows neu und versuchen Sie erneut zu drucken. |
| Die Meldungen „Druckvorgang fehlgeschlagen“ und „,Beim Drucken trat ein Zeitüberschreitungsfehler auf“ werden angezeigt. | These Meldungen werden u. U. während des Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät den Druckvorgang abgeschlossen hat. Wenn die Meldung im Bereitschaftsmodus oder nach Abschluss des Druckvorgangs angezeigt wird, überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein Fehler aufgetreten ist. |

Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im Microsoft Windows-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihr's Computers.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme mit Mac
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen eine Teile. | Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen.Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlangert sich dadurch die Druckzeit. |
| Einige Buchstaben werden beim Drucken eines Deckblatts nicht normal gezeigt. | Mac OS kann die Schrift während des Drucks des Deckblatts nicht erstellen. Englische Buchstaben und Zahlen werden auf dem Deckblatt normal angezeigt. |
| Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben nicht korrekt gedruckt. | Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an die Auflösung in Acrobat Reader an. |

Beziehen Sie sich hinsichtlich weiterer Informationen bezüglich der Macintosh-Fehlermeldungen auf das Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihrches Computers enthalten ist.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme unter Linux
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber installiert ist. Öffnen Sie Unified Driver Configurator und wechseln Sie im Fenster Printers configuration zur Registerkarte Printers, um die Liste der verfügbaren Geräte anzuzeigen. Vergewissem Sie sich, dass Ihr Gerät in der Liste enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, öffnen Sie Add new printer wizard, um den Drucker einzurichten.Überprüfen Sie, ob der Drucker gestartet wurde. Öffnen Sie Printers configuration und wahren Sie in der Liste Ihr Gerät aus. Lesen Sie die Beschreibung im Bereich Selected printer. Wenn der Statusanzeige die Zeichenfolge Stopped enthalt, drücken Sie auf die Schaltfläche Start. Der Drucker mussste jetzt ordnungsgemäß Funktionieren. Der Status „stopped“ wird bei Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken aktiviert,Überprüfen Sie, ob in Ihrer Anwendung eine spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden ist. Wenn „-oraw“ im Befehlszeilenparameter angegeben ist, entfern den Sie diese Option, um korrekt drucken zu konnen. Wahlen Sie für Gimp Frontend den Befehl „print“ -> „Setup printer“ aus, und bearbeiten Sie den Befehlszeilenparameter im Befehlseintrag. |
| Einige Farbbildern werden schwarz gedruckt. | Dies ist ein bekanter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.05), wenn der Basisfarbraum des Dokuments als Farbraum indiziert ist und über CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript CIE-Farbraum als Color Matching System verwendet, sollen den Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 7.06 oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript findsen Sie unter www.ghostscript.com. |
| Bei einigen Farbbildern entspricht die Farwiedergabe nicht den Erwartungen. | Dies ist ein bekanter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.xx), wenn der RGB-Farbraum des Bildes indiziert ist und in den CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript den CIE-Farbraum als geräteunabhängiges System für die Farbanpassung verwendet, sollen den Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 8.xx oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript findsen Sie unter www.ghostscript.com. |
| Das Gerät druckt keine ganzen Seiten, d. h., bei der Ausgabe wird jeweils nur eine halbe Seite bedruckt. | Dies ist ein bekantes Problem, das beim Verwenden von Farbruckern mit Ghostscript 8.51 oder niedriger unter der 64-Bit-Version von Linux auftritt und bei bugs.ghostscript.com als Ghostscript Bug 688252 gemeldet wird. Das Problem ist ab AFPL Ghostscript Version 8.52 gelöst. Laden Sie die aktuelle Version von AFPL Ghostscript unter http://sourceforge.net/projects/ghostscript/ herunter und installmentieren Sie sie, um das Problem zu begeben. |
Betriebssystem-Probleme
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Ich kann über das Gimp-Frontend nicht scannen. | Überprüfen Sie, ob im Menu „Acquire“ von Gimp Front-end die Option „Xsane:Device dialog.“ vorhanden ist. Andernfalls sollen den Sie das Xsane-Plug-In für Gimp auf Ihr Computer installieren. Das Xsane-Plug-In-Paket für Gimp führen Sie auf der Linux-Distributions-CD oder auf der Homepage von Gimp. Ausführliche Informationen finden Sie in der Hilfe der Linux-Distributions-CD oder der Gimp-Frontend-Anwendung.Wenn Sie andere Scananwendungen verwenden möchten,ziehen Sie die Hilfe der Anwendung zurate. |
| Beim Ausdrucken eines Dokuments wird die Fehlermeldung “Cannot open port device file” ausgegeben. | Während der Ausführung eines Druckauftrags sollenne keine Änderungen an den Parametern für den Druckauftrag (z. B. über die LPR-Oberfläche) vorgenommen werden. Bestimmte Versionen von CUPS-Servern brechen den Druckauftrag ab, wenn die Druckoptionen geändert werden,und versuchen,den Druckauftrag neu zu starten.Da der Anschluss vom Unified Linux Driver beim Drucken sperr wird und nach dem plötzlichen Abbruch weiterhin gesperrt bleibt,steht der Anschluss für nachfolgende Druckaufträge nicht zur Verfügung.Versuchen Sie in thisem Fall,den Anschluss freizugegeben,indem Sie im Fenster Release port die Option Port configuration auswahlen. |
Betriebssystem-Probleme
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät erscheint nicht in der Scannerliste. | · Vergewissern Sie sich, dass das Gerät mit dem Computer verbunden, ordnungsgemäß über den USB-Port angeschlossen und eingeschaltet ist. · Überprüfen Sie, ob der Scannertreiber für Ihr Gerät in Ihr System installiert ist. Öffnen Sie „Unified Linux Driver Configurator“, wechseln Sie in den Bereich zur Scanner-Konfiguration und klichen Sie dann auf Drivers. Vergewissern Sie sich im Dialogfeld, dass ein Treiber installiert ist, der denselben Namew wie Ihr Gerät hat. · Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist. Da die Funktionskomponenten des Geräts (Drucker und Scanner) dieselbe I/O-Schnittstelle (Anschluss) verwenden, kann es vorkommen, dass verschiedene Benutzeranwendungen gleichzeitig auf denselben Anschluss zugreifen. Um Konflikte zu vermeiden, erhält jeweils nur eine der Anwendungen Zugriff auf das Gerät. Der andere Anwendung erhalten die Antwort „device busy". Dies kann der Fall sein, wenn der Scanvorgang gestartet wird. Es wird ein entsprechendes Meldungsfeld angezeigt. Um die Quelle des Problems zu identifizieren, sollenen Sie die Anschlusskonfiguration öffnen und den IhrScanner zugewiesenen Anschluss auswählen. Das Anschlusssymbol /dev/mfp0 entspricht der LP:0-Kennzeichnung, die in den Scanneroptionen angezeigt ist, /dev/mfp1 bezieht sich auf LP:1 usw. USB-Anschlüssle beginnen bei /dev/mfp4, d. h., der Scanner auf USB:0 entspricht /dev/mfp4 usw. Im Bereich „Selected Port“, konnen Sie sehen, ob der Anschluss durch eine andere Anwendung belegt ist. In thissem Fall sollen den Sie entweder warten, bis der aktuelle Auftrag abgeschlossen ist, oder auf die Schaltfläche "Release port" klichen, wenn Sie sich sicher sind, dass die aktuelle Port-Anwendung nicht korrekt ausgeführwt wird. |
| Das GerätSCANNT nicht. | · Stellen Sie sich, dass ein Dokument im Gerät eingelegt ist. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Ihr Gerät mit dem Computer verbunden ist. · Prüfen Sie, ob beim Scannen ein E/A-Fehler ausgegeben wird. |

Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im Linux-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihr's Computers.
Allgemeine Probleme mit PostScript
Die folgenden Situationen gelten speziell für die Seitenbeschreibungssprache PostScript und konnenauftreten, wenn mehrere Druckersprachen verwendet werden.
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
| Die PostScript-Datei kann nicht gedruckt werden | Der PostScript-Treiber wurde eventuell nicht richtig installiert. | • Installieren Sie den PostScript-Treiber (siehe „Software installmenten“ auf Seite 184). • Drucken Sie eine Konfigurationsseite und überprüfen Sie, ob die PS-Version verfügbar ist. • Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Der Bericht Grenzprüfungsfehler wird gedruckt | Der Druckauftrag war zu komplex. | Sie,Müssen die Komplexität der Seite verringgern oder mehr Speicher installieren. |
| Eine PostScript-Fehlerseite wird ausgedruckt | Der Druckauftrag ist nicht vom Typ „PostScript". | Vergewissem Sie sich, dass es sich um einen PostScript-Druckauftrag handelt. Überprüfen Sie, ob die Anwendungssoftware erwartet, dass eine Setup- oder PostScript Header-Datei an das Gerät gesendet wird. |
| Das optionale Fach wurde im Treiber nicht ausgewählt | Der Druckertreiber wurde nicht so konfiguriert, dass das optionale Fach erkannt wird. | Öffnen Sie die Eigenschaften des PostScript-Treibers, wahren Sie die Registerkarte Geräteoptionen und legen Sie die Fachoption fest (siehe „Einstellungen Geräteoptionen“ auf Seite 110). |
Betriebssystem-Probleme
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
| Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben nicht korrekt gedruckt. | Die Einstellung zur Auflösung im Druckertreiber stimmt eventuell nicht mit der in Acrobat Reader überein. | Passen Sie die Auflösung im Druckertreiber an die in Acrobat Reader an. |
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Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit Ihr dem neuen Gerät zu erreichtern.
802.11
802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden.
802.11b/g/n
802.11b/g/n kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band verwenden. 802.11b Unterstützung Bandbreiten bis zu 11 MBit/s; 802.11n Unterstützung Bandbreiten bis zu 150 MBit/s. 802.11b/g/n-Geräte können unter Umständen durch Mikrowellenherde, drahtlose Telefon und Bluetooth-Geräte gestört werden.
Zugriffspunkt
Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein Gerät, das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs (drahtlose lokale Netzwerke) miteinander verbindet und as zentraler Sender und Empfänger von WLAN-Funksignalen fungiert.
ADF
Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine Papiervorlage, welche vom Gerät gescannot werden soll, automatisch einzieht.
AppleTalk
AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgeleht.
Farbtiefe
In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe eines einzelnen Pixels in einemBitmap-Bild. Je größer der Wert für die Farbtiefe, umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren Farben. Mit der Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben in einer Farbpalette nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet monochrom (schwarz und weiß).
BMP
Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft Windows, das als einfaches Dateifornat für Grafiken unter Windows verwendet wird.
BOOTP
Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem Netzwerk-Client zum automatischen Erhalt einer IP-Adrese verwendet wird Dies geschieht normalerweise im Bootstrap-Prozess von Computern oder auf diesen ausgeführten Betriebssystemen. Die BOOTP-Server weisen jeder Client eine IP-Adresse aus einem Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglich das Abrufen einer IP-Adresse auf einem Computer ohne Laufwerk („diskless workstation”), bevor ein erweitertes Betriebssystem geladen wird.
CCD
Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) erhögt den Scanauftrag.
Außer dem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport des Geräts vor Beschädigungen geschlossen werden.
Sortierung
Beim Sortieren werden Druckaufträgemit mehreren Exemplaren in Stapeln gedrucht. Dabei drucht das Gerät einen gesamten Stapel vollständig aus, bevor weitere Exemplare gedrucht werden.
Bedienfeld
Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an der Vorderseite des Geräts angebracht.
Deckung
Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim Drucken verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt zu ca. 5 % mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem Papier bzw. der Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die Deckunghigher und der Tonerverbrauch entsprechendhigher.
CSV
Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateifornat CSV wird für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen verwendet. Dieses Dateifornat von Microsoft Excel hat sich selbst auf anderen Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard entwickelt.
DADF
Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit, die eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig gescannot werden soll, automatisch einzieht und umdreht.
Standard
Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können.
DHCP
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client-Server-Networkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die Konfigurationsparameter bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen besteht, damit er im IP-Networkwerk teilnehmer kann. DHCP ermöglich auch die Zuordnung von IP-Adressen für DHCP-Clients.
DIMM
DIMM (Dual Inline Memory Module), eine keine Platine, auf der sich Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts, z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten.
DLNA
Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den Datenautausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das Netzwerk ermöglich.
DNS
DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken verteilten Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet.
Nadeldrucker
Ahnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine führt auch bei einem Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte geträkten Farbband anzuschlagen.
DPI
DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim Drucken und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll bedeuten im Allgemeinen eine höhere Auflösung, better erkennbare Details auf dem Bild und eine größere Datei.
DRPD
Klingeltonzuordnung. Von der Teleforgesellschaft werden unterscheidliche Klingeltone als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann.
Duplex
Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das Gerät auf beiden Seiten des Papiers ducken (scannen) kann. Ein Drucker, der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in einem Druckzyklus beidseitig bedrucken.
Druckkapazität
Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird die Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an Ausdrucken innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei 20 Arbeitstagen beispiselsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die Kapazität pro Tag auf 2.400 Seiten beschränkt.
ECM
Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusahe in der Telefonverbindung verursacht werden.
Emulation
Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse erzielen kann wie ein anderes Gerät.
Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem anderen System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu zu übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell des simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt.
Ethernet
Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die Signalerzeugung und -koordination der physischen Ebene und die Rahmenformate und Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht des OSI-Modells. Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 8023 standardisiert. Teil den 1990er Jahren hat sich diese welt verbreitete LAN-Technologie bis heute als Standard etabliert.
EtherTalk
Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgeleht.
FDI
Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert, sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte Druckaufträge verwendet werden.
FTP
FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur Datenübertragung von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/IP unterstützt (z. B. über das Internet oder ein Intranet).
Fixiereinheit
Teil eines Laserdruckers, der den Tonerzum Schmelzen bringt und auf das Papier aufträgt. Besteht aus einer weiß Walze und einer Presse zum Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde, wird er von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus desem Grund ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt.
Gateway
Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr verbreitet, da es sich um Computeroder Netzwerke handelt, die Zugriff auf andere Computer oder Netzwerke ermögen.
Graustufen
Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die Farben werden durch entsprechliche Graustufen dargestellt.
Halbton
Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine Kleinere Anzahl an Bildpunkten aufweisen.
Massenspeichergerät
Massenspeichergerät, normalerweise bezeichnet als Festplatte oder Datenträger, dient zum nicht flüchtigen, d. h. permanenten Speichern von digital codierten Daten, normalerweise auf sich schnell drehenden Platten mit magnetisierter Oberfläche.
IEEE
IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale, gemeinsätze Organisation von Ingenieuren als Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Elektrizität.
IEEE 1284
Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vomIEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung „1284-B“ bezieht sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des Parallelkabels zum Anschließlich von Peripheriegeräten (z. B. Drucker).
Intranet
Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen und möglicherweise das öffentliche Telekommunikationsystem verwendet, um Bereiche der Unternehmensinformationen sich freizugeben oder Abläufe unter Mitarbeitern sichere zu koordinieren. In einigen Fällen bezieht sich der Begriff auch nur auf den sightbarsten Dienst, die interne Website.
IP-Adresse
Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer, die Geräte zur Identifikation und Kommunikation unterinander in einem Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP) verwenden.
IPM
Bilder pro Minute ist eine Maß einheit zur Angabe der Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann.
IPP
(IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat, Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung, die lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern verwendet werden kann und außer dem auch Zugriffssteuerung, Authenticifizierung und Verschlussung unterstützt.
IPX/SPX
Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX stellen ähnliche Verbindungs Dienste wie TCP/IP bereit, wobei das Protokoll IPX Ähnlichkeiten mit IPaufweist und SPX Ähnlichkeiten mit TCP. IPX/SPX wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt und ist für diesen Zweck besonderss gut geeignet (Leistung meinst better als mit TCP/IP in einem LAN).
ISO
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind. Sie legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest.
ITU-T
Die internationale Fernmeddeunion regelt die Standards für Frenzen zur Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die Standardisierung und Zuweisung von Funkfrequenzen, uminternationale Verbindungen über die Telefonnete verschiedene Länder zu ermögen. -T bezeichnet in ITU-T den Bereich der Telekommunikation.
ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm
Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung, veröffentlich von ITU-T.
JBIG
JBIG ist ein praziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätverlust. JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern, insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder verwendet werden.
JPEG
JPEG ist ein welt verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für Fotos. Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von Fotos im World Wide Web verwendet.
LDAP
LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP.
LED
Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des Geräts anziegt.
MAC-Adresse
Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein eindeutiger 48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von 12 hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese Adresse wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte festgelegt und programmiert, um einem Router das Auffinden einzelnner Geräte in großen Netzwerken zu erleichtern.
MFP
Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Bürogerät und beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse.
MH
MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum Verkleinern der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen werden muss, um ein Bild gemäß ITU-T T.4 zu übertragen. Das Huffman-Codierungsschema ist ein verlustfreies Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen zur Vermeidung von weißen Flächen. BeFaxvorlagen, die großenteils aus weißen Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich verkürzt werden.
MMR
MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.6.
Modem
Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die zum Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten verwendet werden.
MR
MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4. MR codiert die erstige gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die{nachste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen.
NetWare
Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem, das ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste auf einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle auf dem Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile unterstützt NetWare sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX.
OPC
Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt. Die OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und zylinderfällig.
Eine Bildeinheit enthalt eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollen entsprechend ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus sowie durch Papier zerkratzt werden kann.
Vorlagen
Als Vorlage wird das ersten Original (Dokument, Foto, Text usw.) bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes Exemplar darstellt.
OSI
Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO (International Organization for Standardization) entwickeltes Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen Standardansatz für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen und Strukturen in keinere und somit einfacher verwaltbare Funktionsebenen aufteilt. Die Ebenen lauten, von oben nach unter, Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung und Bitübertragung.
PABX
Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum aubmatischen Verteilen von Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen.
PCL
PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene PCL-Ebenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker.
PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateifornat, das von Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente in einem geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format entwickelt wurde.
PostScript
PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und Desktop-Publishing verwendet, d. h. zum Erstellen eines Bildes in einem Interpretierer ausgeführrt wird.
Druckertreiber
Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen Computer und Drucker verwendet wird.
Druckmedien
Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf Druckern, Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden können.
PPM
Seiten pro Minute ist eine Maß einheit zum Ermitteln der Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von einem Drucker gedruckt werden können.
PRN-Datei
Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglich die Interaktion der Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht.
Protokoll
Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei Computerendgeräten.
PS
Siehe PostScript.
PSTN
Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar ist.
RADIUS
RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll für diedezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung. RADIUS erfolglicht die zentralisierte Administration vonAuthentifizierungsdaten wie etwa Benutzernamen und Kennwörtern mittels eines sogenannten AAA-Konzepts (Authentifizierung, Autorisierung, Anwenderkont overwaltung), um den Netzwerkzugriff zu verhalten.
Auflösung
Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größter die Anzahl der Bildpunkte pro Zoll,estohigher die Auflösung.
SMB
SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien, Drucker, serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle zwischen den Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt auch einen authentifizierten IPC-Mechanismus bereit.
SMTP
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für E-mails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes Protokoll. Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen wird der Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich um ein Client-Server-Protekoll, d. h., der Client übermittelt die E-Mail-Nachricht an den Server.
SSID
Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen Netzwerks (WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen dieselbe SSID, um miteinander zuCOMMUNIZIEREN. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal 32 Zeichen lang sein.
Subnetzmaske
Die Subnetmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der Host-Adresse zu untersenden.
TCP/IP
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei handelt es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung des Protokollstapels, auf dem das Internet und die meistenkommenziellen Netzwerke ausgeführrt werden.
TCR
Übertragungsbestätigung (TCR). Diese Übertragungsbestätigung enthalt die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen Übertragung gedruckt.
TIFF
TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler Auflösung. TIFF beschreibt in der Regel Bilddaten, die von einem Scanner kommt. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter zum Definieren der Merkmale des in einer Daten enthaltenen Bildes. Diese flexible und platformunabhängige Format kann für Bilder verwendet werden, die von verschiedenen Bildverarbeitungsprogrammen erstellt wurden.
Tonerkartusche
Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die bzw. der Toner enthalt. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern und Fotokopierern verwendet wird und dieTexte und Bilderauf dem bedruckten Papier entstehen{lsst. Der Toner wird durch die Hitze der Fixiereinheit geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern des Papiers verbunden.
TWAIN
Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein TWAIN-kompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm verwendet wird, kann das Scannen aus dem Programm Heraus gestartet werden. Es handelt sich um ein API-Bild für das Betriebssystem Microsoft Windows und Apple Macintosh.
UNC-Pfad
UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den Netzwerkzugriff in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft. Das Format für einen UNC-Pfad lautet: \
URL
URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von Dokumenten und Ressourcen im Internet. Der ersten Teil der Adresse gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die IP-Adresse oder den Name der Domäne an, auf der sich die Ressource befindet.
USB
Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der Parallelanschluss ist der USB dafür bestimmt, einen einzigen USB-Anschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren Peripheriegeräten zu verbinden.
Wasserzeichen
Ein Wasserzeichen ist ein wiedererksenbares Bild oder Muster im Papier, das mithilfe von Durchlicht sightbar wird. Wasserzeichen wurden erstmals im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna verwendet, um die eigenen Produktke zu kennzeichnen. Seither werden Wasserzeichen auch in Briefmarken, Geldscheinen undamtlichen Dokumenten verwendet, um Fällschungen vorzubeugen.
WEP
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die Verschlussung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei der Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind.
WIA
WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von Microsoft in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP. Diese Betriebssysteme können das Scannen über einen WIA-kompatiblen Scanner starten.
WPA
WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern.
WPA-PSK
WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter Schlüssel oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und in jedem drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK generiert einen eindeutigen Schlüssel für jeder Sitzung zwischen einem drahtlosen Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.
WPS
WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS unterstützen, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos ohne Computer konfigurieren.
XPS
Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und elektronische Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine XML-basierte Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem vektorbasierten, geräteunabhängigen Dokumentformat beruht.
A
Adressbuch
allgemeine Einstellungen 273
bearbeiten 287
Gruppe bearbeiten 288
Gruppe registrieren 287
registieren 286
verwenden 286
AdressbuchSetup 286
AirPrint 236
Allgemeine Einstellungen 262
Allgemeine Symbole 17
AnyWeb Print 339
Auflösung
faxen 86
Aufstellen eines Geräts
AnpassenderHöhe 281
Ausgabehalterung 65
Ausweiskopie 80
Autorisierte Benutzer
registieren 290
B
Bedienfeld 31
Touchscreen 44
Berichte
Geräteinformationen 245, 251, 252, 253, 255, 259, 263, 271
D
DirektdruckDienstprogramm 302
Dokument drucken
Mac 303
Dokumentfach 274
allgemeine Einstellungen 274
Drahtlos
AdHocModus 208
InfrastrukturModus 208
drahtlos
USBKabel 215
WPS
Keine Verbindung 211
WPS Das Gerät verfügt über kein Display
PBC 212
PIN 213
Drahtlosnetzwerk WLAN
Netzwerkkabel 225
Druckauflösung einstellen
Linux 306
allgemeine Einstellungen 243
als Standardgerät festlegen 291
Ändern der Standarddruckeinstellungen 291
beidseitiges Drucken
Mac 304
Drucken in eine Datei 292
Sonderfunktionen des Druckers 293
von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier Mac 304
Betriebssystem mobiler Geräte 234
DirektdruckDienstprogramm verwenden 302
Dokument drucken
Windows 70
Linux 305
Mac 303
mobil drucken 234
UNIX 307
USBSpeicherverat 91
Drucken eines Dokuments Linux 305 UNIX 307 Druckereigenschaft Linux 307
Druckerstatus allgemeine Informationen 356
Druckfunktion 291
Druckmedien Ausgabehalterung 156 Briefpapier und Formulare 64 Einstellen des Papierformats 64
Einstellen des Papiertypes 64
Etiketten 62
folien 61
Fotopapier 64
Grußkarten 63
spezielle Druckmedien 59
umschlag 60
DruckMenu 243
E
Easy Document Creator 345
EcoDruck 73
einfacher Dokumentenersteller
EBuch konvertieren 350
EBuch Konvertierung 347
Fax senden 347, 350
Gerätename 347
Konfiguration 347
Plugin 351
Scannen 346, 348
Schneller Scan 346
schnelles Scannen 348
SNS scanner 349
SNS Upload 347
Suchen 347
einlagen
Papier im Mehrzweckschacht 56
Papier in Papierfach 1 53
spezielle Druckmedien 59
Einlagen von Vorlagen 66
EMailAdresse 282
aufbewahren 282
suchen 283
Erläuterung der StatusLED 141
F
Favoriteneinstellung für den Druck 72
Faxen
allgemeine Einstellungen 251
automatische Wahlwiederholung 321
Beidseitig bedruckte Seiten faxen 326
Beidseitiges Drucken von
Faxdokumenten 331
Empfang im AnrufbeantworterModus 329
Empfang im DRPDModus 330
Empfang im FaxModus 329
Empfang im gesicherten Modus 331
Empfang im Telefonmodus 328
empfangen mit Zusammenstelefon 329
Empfangenes Fax an ein andes Ziel
weiterleiten 32
Empfangsmodus ändern 328
Faxmit dem Computer empfangen 327
Fax vom Computer aus senden 322
Faxdokumente in Speicher empfangen 332
Gesendetes Fax an ein anderes Ziel
weiterleiten 324
verzögern einer Faxübertragung 323
Wahlwiederholung der letzten Nummer
321
Zeitversetzten Faxauftrag stornieren 324
faxen
Anpassender Auflösung 86
Anpassendes Helligkeit 87
Empfang im FaxModus 86
Vorbereiten des Faxbetriebs 83
Faxfungtion 321
Faxversand
Mehrfach senden 85
Fehlermeldung 144
Funktionen 5
Druckmedienfunktionen 156
Gerätefunktionen 241
G
Geräteinformationen 245, 250, 251, 256, 259, 271
Geräteoptionen 110
GeräteSetup
Gerätestatus 245, 250, 251, 256, 259, 271
Gesichertes Drucken 75
glossar 393
Google Cloud drucken 238
H
Hilfe verwenden 72,305
HilfeTaste 35
K
Konformitätshinweise 166
Kovention 17
Kopieren
Standardvorgehensweise zum Kopieren 77
Verkleinern oder Vergroßern von Kopien 79
kopieren
allgemeine Einstellungen 245
L
LCDDisplay
Gerätestatus einsehen 245, 250, 251, 256, 259, 271
Linux
allgemeine Probleme unter Linux 384
Drucken 305
Druckereinstellungen 307
Neuinstallation des Treibers für per
USBKabel angeschlossenes Gerät 189
Scannen 318
SetIP verwenden 194
Systemanforderungen 164
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 200
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossenes Gerät 188
Unified Driver Configurator 358
M
Mac
Allgemeine Probleme mit Mac 383
Drucken 303
Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 187
Scannen 317
SetIP verwenden 193
Systemanforderungen 163
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 199
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossenes Gerät 185
Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier drucken
Mac 304
Mehrzweckschacht einlagen 56 Verwenden von speziellen Druckmedien 59
Mit Mac scanner 317
N
Netzwerk
allgemeine Einstellungen 274
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 192
drahtloses Netzwerk einrichten 208
Einführung in Netzwerkprogramme 191
Installationsumgebung 165
IPv6Konfiguration 205
SetIP 192, 193, 194, 225
Treiberinstallation
Linux 200
Mac 199
UNIX 202
Windows 195
0
Öko 278
optionales Papierfach 99
bestellen 99
Einlagen von Papier 53
P
Papierfach
Ändern der Papierfachgroße 52
Anpassen von Länge und Breite 52
Bestellen eines optionalen Papierfachs 99
bestellen parallel 99
Einstellen von Papierformat und Papiertype 64
Papier einlagen in den Mehrzweckschacht 56
Parallel
bestellen 99
PostScriptTreiber
Problemlösung 387
Problem
BetriebssystemProbleme 382
Probleme
Druckerprobleme 364
Faxprobleme 380
Probleme beim Kopieren 377
Probleme beim Scannen 378
Probleme mit dem Papiereinzug 362
Probleme mit der Druckqualität 369
Probleme mit der Stromversorgung 363
Programm SetIP 192
R
Reinigen
Außenseite 116
Einzugsrolle 119
Innenraum 117
Scaneinheit 120
Reinigen des Gerätes 116
ResetTaste 35
Rückansicht 29
s
SamsungDruckerstatus 356
ScanAssistant 316
Scan Funktion 310
Scannen
allgemeine Einstellungen 257
groundlegende Informationen 310
Mac 317
Mit dem Samsung Scan Assistant scanner 316
Scannen mit dem WIATreiber 315
Scannen unter Linux 318
Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm 315
Scannenzu einemFTPSMBServer 313
Scannenzu EMail 312
USBFlashspeicher 89
Von einem per Netzwerk
angeschlossenen Gerät scannen 311
Scannen unter Linux 318
service contact numbers 389
SetIP 225
Setup des Administrators 277
Sicherheit
Informationen 18
Symbole 18
Sonderfunktionen 280
Speicher Speichererweiterung 112
SpeicherFestplatten Funktion 333, 334
Speichern 282
Standardstellungen
Papierfacheinstellung 64
Status 33, 35
Stau
Beseitigen von Papier 129
Beseitigen von Papierstaus 124
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 123
SyncThru Web Service 341
allgemeine Informationen 341
T
Taste "Löschen" 34
Tasten
Ausweiskopie 32
eco 33
Helligkeit 31
Numerische Tastatur 32, 34
Scannen an 32, 33
Technische Daten 153
Druckmedien 156
Tonerkartusche
aufbewahren 101
Auswechseln einer Tonerkartusche 105
geschätzte Lebensdauer 102
Hinweise zur Handhabung 101
nicht von Samsung hergestellte und
nachgefüllte 102
Verteilen des Toners 103
Treiberinstallation
Unix 202
U
Überblick über die Menus 40
Überlagerung drucken
Drucken 298
erstellen 298
loschen 299
UNIX
Drucken 307
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 202
Unix
Systemanforderungen 164
USB 279
USBFlashspeicher
Datenscherung 92
drucken 91
Scannen 89
Verwalten 93
USBKabel
Treiberinstallation 37, 38, 185, 187, 188, 189
V
Verbrauchsmaterialien
Auswechseln einer Tonerkartusche 105
bestellen 97
erwartete Lebensdauer der
Tonerkartusche 102
Überwachen der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial 114
Verfügbare Verbrauchsmaterialien 97
Verschleifsteile 100
Vorderansicht 26
VorlagentypVBorbereiten 66
W
Wasserzeichen
bearbeiten 296
erstellen 296
loschen 297
Windows
Allgemeine Probleme unter Windows
382
SetIP verwenden 192, 225
Systemanforderungen 162
Treiberinstallation bei per USBKabel
angeschlossene Geräte 37
Treiberinstallation fur per Netzwerk verbundene Geräte 195
Treiberinstallation für per USBKabel
angeschlossene Geräte 38
WirelessLED 35
Z
Zeichen eingeben 284
Zubehör
bestellen 99
Installieren 110