CLX-3305FN - Laser-Multifunktionsdrucker SAMSUNG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CLX-3305FN SAMSUNG
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter Windows, zur grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen.
ERWEITERT
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedenen Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.

1. Einführung
Entscheidende Vorteile 5
Funktionen nach Modell 8
Nützlich zu wissen 13
Über dieses Benutzerhandbuch 15
Sicherheitsinformationen 16
Übersicht über das Gerät 23
Bedienfeld – Übersicht 27
Einschalten des Geräts 33
Lokales Installieren des Treibers 34
Treiber neu installieren 36

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
Überblick über die Menüs 38
Grundlegende Geräteeinstellungen 44
Druckmedien und Fächer 46
Grundlagen zum Drucken 59
Standardvorgehensweise zum Kopieren 65
Scannen 70
Fax-Grundlagen 72
Verwenden des USB-Speichergeräts 77

3. Wartung
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und
Zubehör 83
Verfügbare Verbrauchsmaterialien 84
Verfügbare Verschleißteile 86
Lagern der Tonerkartusche 87
Verteilen des Toners 89
Ersetzen der Tonerkartusche 91
Austauschen des Rest-Tonerbehälters 93
Austauschen der Bildeinheit 95
Überwachung der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial 97
Wenig-Toner-Warnung einstellen 98
Reinigen des Gerätes 99
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres
Geräts 104

4. Problemlösung
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 106
Beseitigen von Papierstaus im
Vorlageneinzug 107
Beseitigen von Papierstaus 112
Erläuterung der Status-LED 117
Bedeutung der Display-Meldungen 120

5. Anhang
Technische Daten 129
Konformitätshinweise 139
Copyright 154

In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um das Gerät zu benutzen.
• Entscheidende Vorteile 5
- Funktionen nach Modell 8
• Nützlich zu wissen 13
• Über dieses Benutzerhandbuch 15
- Sicherheitsinformationen 16
- Übersicht über das Gerät 23
- Bedienfeld – Übersicht 27
- Einschalten des Geräts 33
- Lokales Installieren des Treibers 34
- Treiber neu installieren 36
Entscheidende Vorteile
Umweltfreundlich

- Dieses Gerät verfügt über die Öko-Funktion. Damit sparen Sie Toner und Papier (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 63).
- Sie können auch mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt drucken, um Papier zu sparen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 247).
- Sie können Blätter beidseitig bedrucken und damit Papier sparen (beidseitiger Druck) (manuell) (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 247).
- Dieses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus und senkt dadurch wesentlich den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv verwendet wird.
Schnelles Drucken mit hoher Auflösung

- Sie können mit den Basisfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz das komplette Farbspektrum drucken.
- Sie können mit einer effektiven Auflösung von bis zu 2.400 x 600 dpi (600 x 600 x 2 Bit) drucken.
-
Schnelles Drucken auf Abruf.
-
Bei einseitigem Schwarz-weiß-Druck 18 Seiten pro Minute (SpM) (DIN A4) oder 19 SpM (US-Letter).
- Bei einseitigem Farb-Druck 4 Seiten pro Minute (DIN A4 oder US-Letter).
Entscheidende Vorteile
Zweckmäßigkeit

- Sie können von unterwegs von Ihrem Smartphone oder mobilen Computer aus drucken, wenn auf dem Gerät Apps installiert sind, bei denen Google Cloud Print freigeschaltet ist (siehe „Google Cloud Print“ auf Seite 213).
- Easy Capture Manager ermöglicht Ihnen, komfortabel das zu bearbeiten und zu drucken, was Sie durch Drücken der Taste Druck der Tastatur auf dem Bildschirm erfassen (siehe „Easy Capture Manager“ auf Seite 283).
- Samsung Easy Printer Manager und Druckstatus sind Programme, die das Gerät überwachen und Sie über den jeweiligen Gerätestatus informieren. Außerdem können Sie damit die Einstellungen des Gerätes ändern (siehe „Samsung Easy Printer Manager verwenden“ auf Seite 290 oder „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 301).
- Samsung Easy Document Creator ist eine Anwendung, mit der Sie große Dokumente oder eingescannte Dokumente oder Faxe digital erstellen und mit anderen zusammen nutzen können. (Siehe „Den Samsung Easy Document Creator anwenden“ auf Seite 294).
-
AnyWeb Print ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms (siehe „Samsung AnyWeb Print“ auf Seite 285).
-
Intelligentes Update ermöglicht Ihnen, aktuelle Software-Updates zu ermitteln und die jeweils aktuellste Version des Druckertreibers zu finden und zu installieren. Diese Funktion ist nur für Windows verfügbar.
- Wenn Sie über einen Internetanschluss verfügen, finden Sie Hilfe, Support, Druckertreiber, Handbücher und Bestellinformationen auf der Samsung Website: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads.
Unterstützt viele Funktionen und Anwendungen

- Unterstützt eine Vielzahl an Papierformaten (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 132).
- Wasserzeichen drucken: Sie können Ihre Dokumente mit einem Schriftzug wie beispielsweise "CONFIDENTIAL" versehen (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 247).
- Drucken von Postern: Der auf den Seiten Ihres Dokuments enthaltene Text und die Bilder werden vergrößert und auf mehrere Blätter gedruckt, die Sie anschließend zu einem Poster zusammenfügen können (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 247).
- Sie können unter mehreren Betriebssystemen drucken (siehe „Systemanforderungen“ auf Seite 135).
- Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss und/oder einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet.
Entscheidende Vorteile
Unterstützt mehrere Methoden zum Einrichten eines Drahtlosnetzwerks

- Verwendung der WPS-Taste (Wi-Fi Protected Setup™)
- Sie können bequem eine drahtlose Netzwerkverbindung herstellen, indem Sie beim Gerät und beim Zugriffspunkt (WLAN-Router) die WPS-Taste benutzen.
- Verwendung eines USB-Kabels oder eines Netzwerkkabels
- Wenn Sie ein USB-Kabel oder ein Netzwerkkabel benutzen, können Sie das Gerät verbinden und auch verschiedene Drahtlosnetzwerk-Einstellungen vornehmen.
• Wi-Fi Direct nutzen - Mit der Funktion Wi-Fi oder Wi-Fi Direct ist es problemlos möglich, von einem Mobilfunkgerät aus zu drucken.

Siehe „Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks“ auf Seite 182.
Funktionen nach Modell
Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung.
Betriebssystem
| Betriebssystem | CLX-330x SeriesCLX-330xW Series | CLX-330xFN SeriesCLX-330xFW Series |
| Windows | ● | ● |
| Macintosh | ● | ● |
| Linux | ● | ● |
(●: Inklusive, Leer: Nicht verfügbar)
Funktionen nach Modell
Software

Sie können den Druckertreiber und Software installieren, wenn Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlegen. Unter Windows wählen Sie im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswählen den Druckertreiber und die Software, die Sie installieren wollen.
| Software | CLX-330x SeriesCLX-330xW Series | CLX-330xFN SeriesCLX-330xFW Series | |
| SPL-Druckertreiber | ● | ● | |
| PCL-Druckertreiber | ● | ● | |
| PS-Druckertreiber | ● | ● | |
| XPS-Druckertreiber^a | ● | ● | |
| Samsung Easy Printer Manager | Über PC scannen | ● | ● |
| Fax über PC empfangen | ● | ||
| Geräteeinstellungen | ● | ● | |
| Samsung Easy Document Creator | ● | ● | |
| Samsung Easy Color Manager^b | ● | ● | |
| Samsung-Druckerstatus | ● | ● | |
| AnyWeb Print^b | ● | ● | |
Funktionen nach Modell
| Software | CLX-330x SeriesCLX-330xW Series | CLX-330xFN SeriesCLX-330xFW Series | |
| SyncThruTM Web Service | ●(Nur CLX-330xW Series) | ● | |
| SyncThru Admin Web Service | ●(Nur CLX-330xW Series) | ● | |
| Easy Eco Driver | ● | ● | |
| Fax | Samsung Network PC Fax | ● | |
| Scan | TWAIN-Scannertreiber | ● | ● |
| WIA-Scannertreiber | ● | ● | |
| Samsung Scan Assistentb | ● | ● | |
a. Was den XPS/PS-Druckertreiber betrifft, so können Sie diesen über das Fenster Benutzerdefinierte Installation installieren. (Siehe die Software-CD, die mit Ihrem Gerät geliefert worden ist.)
b. Laden Sie die Software von der Samsung-Website herunter und installieren Sie die Software. (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads). Prüfen Sie vor der Installation, ob das Betriebssystem Ihres Computers die Software unterstützt.
(●: Inklusive, Leer: Nicht verfügbar)
Funktionen nach Modell
Funktionsvielfalt
| Funktionen | CLX-330x SeriesCLX-330xW Series | CLX-330xFN SeriesCLX-330xFW Series |
| Hochgeschwindigkeits-USB 2.0 | ● | ● |
| Netzwerkschnittstelle drahtgebundenes LAN über Ethernet 10/100 Base TX | ●(Nur CLX-330xW Series) | ● |
| Netzwerkschnittstelle 802.11b/g/n WLAN^a | ●(Nur CLX-330xW Series) | ●(Nur CLX-330xFW Series) |
| Google Cloud PrintTM | ● | ● |
| Öko-Druck (Bedienfeld) | ● | ● |
| Duplexdruck (2-seitiger Druck) ( manuell )b | ● | ● |
| Schnittstelle USB-Speicher | ● | ● |
| Automatischer Vorlageneinzug (AVE) | ● |
a. WLAN-Karten sind nicht für alle Länder verfügbar. In einigen Ländern kann nur 802.11 b/g verwendet werden. Wenden Sie sich an Ihren örtlichen Samsung-Händler bzw. an den jeweiligen Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
b. Nur Windows.
(●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Funktionen nach Modell
| Funktionen | CLX-330x SeriesCLX-330xW Series | CLX-330xFN SeriesCLX-330xFW Series | |
| Fax | Multi-Senden | ● | |
| Verzoeg senden | ● | ||
| Vorrang senden | ● | ||
| Vertraul. Empf | ● | ||
| Senden / Empfang weiterleiten - Fax | ● | ||
| Scan | An PC scannen | ● | ● |
| Kopieren | Kopieren von Ausweisen | ● | ● |
| Verkleinertes oder vergrößertes Kopieren | ● | ● | |
| Sortierung | ● | ● | |
| 2/4 Seiten/Blatt | ● | ● | |
| Hintergrund anpassen | ● | ● | |
(●: Inklusive, Leer: nicht verfügbar)
Nützlich zu wissen

Das Gerät druckt nicht.
- Öffnen Sie die Druckerwarteschlange und löschen Sie das Dokument aus der Liste (siehe „Abbrechen eines Druckauftrags“ auf Seite 60).
- Deinstallieren Sie den Treiber und installieren Sie ihn erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 34).
- Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus, siehe „Das Gerät als Standardgerät festlegen“ auf Seite 246.

Wo kann ich Zubehör und Verbrauchsmaterial kaufen?
- Fragen Sie bei einem Samsung-Fachhändler oder bei Ihrem Händler.
- Besuchen Sie www.samsung.com/supplies. Wählen Sie Ihr Land / Ihre Region aus, um die Informationen zum Produktservice einzusehen.

Die Status-LED blinkt oder leuchtet permanent.
- Schalten Sie das Gerät aus und dann wieder ein.
- Lesen Sie in dieser Anleitung nach, was die LED-Signale bedeuten. Beseitigen Sie dann das entsprechende Problem (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 117).

Ein Papierstau ist aufgetreten.
- Scaneinheit öffnen und schließen (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
- Lesen Sie in dieser Anleitung nach, wie Sie einen Papierstau beseitigen. Gehen Sie dann entsprechend vor (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 112).
Nützlich zu wissen

Die Ausdrucke sind verschwommen oder unscharf.
- Möglicherweise ist nicht genügend Toner vorhanden oder er ist ungleichmäßig verteilt. Schütteln Sie die Tonerkartusche (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 89).
- Versuchen Sie es mit einer anderen Einstellung der Druckauflösung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).
- Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91).

Wo kann ich den Treiber für das Gerät herunterladen?
- Auf der Website von Samsung finden Sie Hilfe, Support, Druckertreiber, Handbücher und Bestellinformationen: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads.
Über dieses Benutzerhandbuch
Dieses Benutzerhandbuch liefert Informationen zum grundlegenden Verständnis des Geräts sowie genaue Erläuterungen zu den einzelnen Bedienschritten.
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die Sicherheitsinformationen.
- Falls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie im Kapitel „Problemlösung“ weitere Informationen.
- Die in dem Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel „Glossar“ erläutert.
- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von dem Gerät, das Sie gekauft haben, abweichen.
• Die Screenshots (Bildschirmfotos) in diesem Administratorhandbuch können je nach Firmware des Gerätes und Treiberversion abweichen. - Die in diesem Benutzerhandbuch gegebenen Beschreibungen von Bedienschritten und Verfahren beziehen sich im Wesentlichen auf den Betrieb unter Windows 7.
Konventionen
Die nachfolgenden Begriffe werden in diesem Handbuch als Synonyme verwendet:
- Dokument wird als Synonym für Vorlage verwendet.
- Papier wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien verwendet.
- Der Drucker oder Multifunktionsdrucker werden als „Gerät“ bezeichnet.
Allgemeine Symbole
| Symbol | Text | Beschreibung |
![]() | Achtung | Hinweise an den Benutzer, um einen möglichen mechanischen Schaden oder eine Fehlfunktion zu verhindern. |
![]() | Hinweis | Enthält zusätzliche Informationen oder Einzelheiten zur Funktionalität des Geräts. |
Sicherheitsinformationen
Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dienen zur Vermeidung von Personenschäden jedweder Art sowie einer möglichen Beschädigung Ihres Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts sorgfältig durch. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf, sodass Sie ihn bei Bedarf zur Hand haben.
Wichtige Sicherheitssymbole
Erläuterungen aller Symbole und Zeichen in diesem Kapitel
![]() | Warnung | Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen können. |
![]() | Achtung | Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die leichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben können. |
![]() | Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise. | |
Betriebsumgebung

Warnung
![]() | Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt oder wenn die Steckdose nicht geerdet ist.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr. |
![]() | Stellen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab (Wasser, kleine Metallgegenstände oder schwere Gegenstände, Kerzen, brennende Zigaretten usw.).Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr. |
![]() | Wenn das Gerät überhitzt, Rauch aus dem Gerät entweicht, das Gerät anormale Geräusche erzeugt oder einen sonderbaren Geruch abgibt, den Hauptschalter sofort ausschalten und den Netzstecker ziehen.Achten Sie darauf, dass die Steckdose, an dem das Gerät angeschlossen ist, stets zugänglich ist, damit Sie im Notfall sofort den Netzstecker ziehen können.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr. |
Sicherheitsinformationen
| Das Netzkabel nicht krümmen und keine schweren Gegenstände auf ihm abstellen.Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das Quetschen des Netzkabels durch schwere Gegenstände könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand auslösen. | |
| Zum Ziehen des Netzsteckers am Stecker ziehen, nicht am Kabel! Den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen anfassen.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr. |

Achtung
| Ziehen Sie den Netzstecker während eines Gewitters oder wenn Sie beabsichtigen, das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden, von der Netzsteckdose ab. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr. | |
| Seien Sie vorsichtig, der Bereich der Papierausgabe ist heiß. Es könnten Verbrennungen auftreten. |
![]() | Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse beschädigt wurde, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
![]() | Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, obwohl Sie die entsprechenden Anweisungen genau befolgt haben, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den entsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
![]() | Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose stecken lässt, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam einzustecken.Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an einen Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
![]() | Achten Sie darauf, dass das Netzkabel und das Telefonkabel nicht von Tieren angenagt werden.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen elektrischen Schlag und/oder eine Verletzung erleiden. |
Sicherheitsinformationen
Sicherheit während des Betriebs

Achtung
| Während des Druckvorgangs das Papier nicht gewaltsam aus dem Drucker herausziehen.Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen. | |
| Achten Sie darauf, dass Ihre Hände nicht zwischen Gerät und Papierfach geraten.Sie könnten sich verletzen. | |
| Gehen Sie beim Einlegen von Papier oder beim Beseitigen von Papierstaus vorsichtig vor.Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte Schnittverletzungen verursachen. | |
| Beim Drucken großer Mengen kann der untere Teil des Papierausgabebereichs heiß werden. Achten Sie darauf, dass Kinder diesen Bereich nicht berühren.Es könnten Verbrennungen auftreten. | |
| Zum Beseitigen von Papierstaus keine Pinzette oder scharfe Metallgegenstände verwenden.Der Drucker könnte beschädigt werden. |
| Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viel Papier im Papierausgabefach stapelt.Der Drucker könnte beschädigt werden. | |
| Achten Sie darauf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen.Sonst könnte die Temperatur von Geräteteilen ansteigen, was eine Beschädigung des Geräts oder einen Brand zur Folge haben kann. | |
| Wenn Sie Steuerelemente verwenden, Anpassungen vornehmen oder Vorgänge durchführen, die von den in diesem Handbuch beschriebenen abweichen, kann dies die Freisetzung gefährlicher Strahlen zur Folge haben. | |
| Die Stromversorgung des Geräts erfolgt über das Netzkabel.Um die Stromversorgung zu unterbinden, trennen Sie das Netzkabel vom Netz. |
Sicherheitsinformationen
Das Gerät nicht an einem Orten aufstellen, wo Staub, Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den Betrieb beeinträchtigen könnte.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr.

Achtung

Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es zunächst aus. Ziehen Sie dann alle Kabel vom Gerät ab. Die unten stehenden Informationen sind lediglich Vorschläge basierend auf dem Gewicht des Geräts. Falls Ihr Gesundheitszustand beeinträchtigt ist und Sie keine Lasten heben können, heben Sie das Gerät nicht. Fragen Sie nach Unterstützung und heben Sie das Gerät stets mit mehreren Personen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Beachten Sie beim anschließenden Anheben des Geräts die folgenden Richtlinien:
- Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1 Person angehoben werden.
- Geräte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg müssen von 2 Personen angehoben werden.
- Geräte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg müssen von 4 Personen angehoben werden.
Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden.

Das Gerät nicht auf einer instabile Oberfläche abstellen.
Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder beschädigt werden.
Sicherheitsinformationen
| Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der Stärke AWG 26a oder stärker, Telefonkabel, falls notwendig. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur Beschädigung des Geräts führen. | |
| Das Netzkabel nur an eine geerdete Steckdose anschließen. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. | |
| Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs nur das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn Sie bei einem mit 110 V betriebenen Gerät ein Netzkabel verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16 (oder größer) sein.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. | |
| Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an einem luftdichten Ort auf, z. B. in einem Gehäuse.Wenn das Gerät nicht gut belüftet ist, kann dies zu einem Brand führen. | |
| Schließen Sie niemals zu viele Geräte an einer Steckdose oder einer Verlängerungsschnur an.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine Beeinträchtigung der Leistung sowie einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
| Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen werden, die die auf dem Typenschild angegebene Spannung liefert.Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte Leistungsstärke überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihr Stromversorgungsunternehmen. |
a. AWG: American Wire Gauge
Wartung / Überprüfung

Achtung
![]() | Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie das Gerät innen reinigen. Reinigen Sie das Gerät nicht mit Benzol, Verdünner oder Alkohol. Sprühen Sie kein Wasser direkt in das Gerät.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Stromschlag- und Brandgefahr. |
![]() | Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerät innen reinigen.Sie könnten sich verletzen. |
Sicherheitsinformationen
![]() | Reinigungsmittel von Kindern fernhalten.Kinder könnten sich verletzen. |
![]() | Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie keine Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst wieder zusammen.Der Drucker könnte beschädigt werden. Wenden Sie sich an einen zertifizierten Techniker, wenn Ihr Gerät reparaturbedürftig ist. |
![]() | Beim Reinigen und beim Betrieb des Geräts streng den Anweisungen des Benutzerhandbuchs folgen, das im Lieferumfang des Geräts enthalten ist.Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Gerät beschädigt werden. |
![]() | Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers frei von Staub und Wasser.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben. |
![]() | Entfernen Sie keine Abdeckungen und Schutzvorrichtungen, die mit Schrauben befestigt sind.Fixiereinheiten dürfen nur durch zertifizierte Kundendiensttechniker repariert werden. Bei Reparatur durch einen nicht zertifizierten Techniker besteht Stromschlag- und Brandgefahr.Das Gerät darf nur durch Samsung-Kundendiensttechniker repariert werden. |
Verwendung von Verbrauchsmaterialien

Achtung
![]() | Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander.Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. |
![]() | Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie etwa die Tonerkartusche oder die Fixiereinheit.Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu Explosionen oder unkontrollierbaren Bränden führen. |
![]() | Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie etwa Tonerkartuschen von Kindern fern.Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. |
![]() | Die Verwendung von recycelten Versorgungsmaterialien wie etwa Toner kann zu einer Beschädigung des Geräts führen.Bei einer Beschädigung aufgrund von recycelten Versorgungsmaterialien wird eine Servicegebühr in Rechnung gestellt. |
Sicherheitsinformationen
| Falls Toner auf Ihre Kleidung gelangt, die Kleidung nicht mit heißem Wasser auswaschen.Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser. | |
| Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim Beseitigen von Papierstaus darauf, dass kein Tonerstaub auf Ihre Haut oder Ihre Kleidung gerät.Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann gefährlich sein. |
Übersicht über das Gerät
Zubehör
![]() | ![]() |
| Stromkabel | Installationskurzanleitung |
![]() | ![]() |
| Software-CDa | Zubehörb |
a. Auf der Software-CD sind die Druckertreiber, das Benutzerhandbuch sowie Anwendungsprogramme.
b. Welches Zubehör zum Lieferumfang gehört, ist abhängig vom Gerätemodell und dem Land, in dem es gekauft wird.
Übersicht über das Gerät
Vorderansicht

- Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es gibt zwei Arten von Geräten.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
| 1 | Scannerabdeckung | 7 | Tonerkartuschen |
| 2 | Griff | 8 | Rest-Tonerbehälter |
| 3 | Schacht | 9 | Bildeinheit |
| 4 | Vordere Klappe | 10 | Scaneinheit^a b |
| 5 | Ausgabehalterung | 11 | USB-Anschluss |
| 6 | Bedienfeld | 12 | Vorlagenglas |
a. Schließen Sie die Scannerabdeckung, bevor Sie die Scaneinheit öffnen.
b. Klemmen Sie sich nicht die Finger ein!
Übersicht über das Gerät
| 1 | Abdeckung des Vorlageneinzugs | 9 | Bedienfeld |
| 2 | Führungen für die Breitenregulierung | 10 | Tonerkartusche |
| 3 | Papiereinzug für Vorlagen | 11 | Rest-Tonerbehälter |
| 4 | Halterung des Dokumentausgabefachs | 12 | Bildeinheit |
| 5 | Griff | 13 | Scaneinheit^a b |
| 6 | Schacht | 14 | USB-Anschluss |
| 7 | Vordere Abdeckung | 15 | Scannerabdeckung |
| 8 | Dokumentausgabefach | 16 | Vorlagenglas |
a. Schließen Sie die Scannerabdeckung, bevor Sie die Scaneinheit öffnen.
b. Klemmen Sie sich nicht die Finger ein!
a. Schließen Sie die Scannerabdeckung, bevor Sie die Scaneinheit öffnen.
b. Klemmen Sie sich nicht die Finger ein!
Übersicht über das Gerät
Rückansicht

- Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es gibt zwei Arten von Geräten.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
| 1 | Rückseitige Abdeckung | 3 | USB-Anschluss |
| 2 | Netzkabelanschluss | 4 | Netzwerkanschlussa |
a. Nur CLX-330xW Series.
| 1 | Rückseitige Abdeckung | 5 | Telefonleitungsanschluss (LINE) |
| 2 | Netzkabelanschluss | 6 | Nebenstellenanschluss (EXT.) |
| 3 | USB-Anschluss | ||
| 4 | Netzwerk-Port |
Bedienfeld – Übersicht

- Das Bedienfeld kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen. Es gibt mehrere Arten von Bedienfeldern.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Bedienfeld – Übersicht
| 1 | WPSa | Konfiguriert auf einfache Weise die Drahtlosnetzwerk-Verbindung ohne Zuhilfenahme des Computers (siehe „Die WPS-Taste verwenden“ auf Seite 184). | |
| Druckb | Drücken Sie diese Taste, und auf dem Display wird Bildsch.drucken? angezeigt. Wenn Sie den aktiven Bildschirm drucken möchten, wählen SieAktiv.Wenn Sie den gesamten Bildschirm drucken möchten, wählen SieVoll. Bildschirminhalt druckenkann nur auf Windows- und Macintosh-Betriebssystemen verwendet werden.Diese Funktion ist nur bei einer Verbindung über den USB-Anschluss des Geräts nutzbar.Beim Drucken des aktiven Fensters bzw. des gesamten Bildschirminhalts mithilfe der Taste „Druck“ wird, je nach zu druckendem Inhalt, eventuell mehr Toner verbraucht.Diese Funktion können Sie nur verwenden, wenn das Programm Samsung Easy Printer Manager für das Gerät installiert ist. Wenn Sie ein Macintosh-Betriebssystem benutzen, müssen SieEinstellungen für Bildschirminhalt-Druckim Samsung Easy Printer Manager aktivieren, um die Funktion zum Drucken von Screenshots nutzen zu können. | ||
| 2 | Scannen an | Schaltet um zwischen Scan- und Kopiermodus. Die LEDScannenanleuchtet im Scan-Modus. Im Kopiermodus leuchtet sie nicht. | |
| 3 | Display-Anzeige | Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. | |
| 4 | Pfeile | Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menüs und zum Vergrößern bzw. Verkleinern von Werten. | |
| 5 | Menü | [Z02T] | Mit dieser Taste öffnen Sie das Menü und blättern durch die verfügbaren Menüs (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38). |
| 6 | OK | Mit dieser Taste wird die Auswahl auf dem Bildschirm bestätigt. | |
| 7 | Stopp/Löschen | ![]() | Zum Anhalten eines Vorgangs. |
Bedienfeld – Übersicht
| 8 | Ein/Aus / Aufwachen | ![]() | Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Stromsparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt, wenn sich das Gerät im Modus Bereitschaft befindet. |
| 9 | Start | ![]() | Zum Starten eines Auftrags. |
| 10 | Zurück | ![]() | Kehrt zum übergeordneten Menü zurück. |
| 11 | Status LED | Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 117). | |
| 12 | Eco | Schaltet den Öko-Modus ein, so dass beim Drucken und Kopieren über einen PC weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 63). | |
| 13 | USB direkt | Mit dieser Taste können Sie Dateien, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind, direkt ausdrucken, wenn dieses in den USB-Speicheranschluss auf der Vorderseite Ihres Geräts eingesteckt ist. | |
a. Nur CLX-330xW Series.
b. Nur CLX-330x Series.
Bedienfeld – Übersicht
| 1 | WPSa | Konfiguriert auf einfache Weise die Drahtlosnetzwerk-Verbindung ohne Zuhilfenahme des Computers (siehe „Die WPS-Taste verwenden“ auf Seite 184). | |
| Helligkeitb | Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält. | ||
| 2 | ID Copy | Ermöglicht Ihnen, die Vorder- und Rückseite eines Ausweises, z. B. eines Führerscheins, auf eine Seite zu kopieren (siehe „Kopieren von Ausweisen“ auf Seite 68). | |
| 3 | Display-Anzeige | Das Display zeigt den aktuellen Status und Eingabeaufforderungen während eines Vorgangs an. | |
| 4 | Kopie | ![]() | Schaltet auf Kopiermodus. |
Bedienfeld – Übersicht
| 5 | Fax | ![]() | Schaltet auf Faxmodus. |
| 6 | Pfeile | Zum Blättern durch die verfügbaren Optionen des ausgewählten Menüs und zum Vergrößern bzw. Verkleinern von Werten. | |
| 7 | Menü | [0944] | Mit dieser Taste öffnen Sie das Menü und blättern durch die verfügbaren Menüs (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38). |
| 8 | OK | Mit dieser Taste wird die Auswahl auf dem Bildschirm bestätigt. | |
| 9 | Ziffernblock | Hiermit wählen Sie Rufnummern oder geben alphanumerische Zeichen ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 240). | |
| 10 | Adressbuch | ![]() | Mit dieser Taste können Sie häufig verwendete Faxnummern speichern oder nach gespeicherten Faxnummern suchen (siehe „Das Fax-Adressbuch einrichten“ auf Seite 242). |
| 11 | Ww/Pause | ![]() | Zur Wiederholung der Anwahl der zuletzt gewählten Nummer im Bereitschaftsmodus oder zum Einfügen einer Pause in eine Faxnummer im Bearbeitungsmodus (siehe „Faxnummer erneut wählen“ auf Seite 271). |
| 12 | Stopp/Löschen | ![]() | Zum Anhalten eines Vorgangs. |
| 13 | Ein/Aus / Aufwachen | ![]() | Zum Ein-und Ausschalten des Geräts oder zum Beenden des Stromsparmodus. Wenn Sie das Gerät ausschalten wollen, halten Sie die Taste für mindestens drei Sekunden gedrückt, wenn sich das Gerät im Modus Bereitschaft befindet. |
| 14 | Start | ![]() | Zum Starten eines Auftrags. |
| 15 | Mithören | ![]() | Wenn Sie diese Taste drücken, hören Sie den Wählton. Geben Sie dann die Faxnummer ein. Es ist so ähnlich, als wenn Sie telefonieren und dabei die Freisprechfunktion benutzen (siehe „Manueller Empfang im „Tel“-Modus“ auf Seite 278). |
| 16 | Zurück | [k6wx] | Kehrt zum übergeordneten Menü zurück. |
Bedienfeld – Übersicht
| 17 | Scan | [c4x3] | Schaltet auf Scannermodus. |
| 18 | Status LED | Zeigt den Gerätestatus an (siehe „Erläuterung der Status-LED“ auf Seite 117). | |
| 19 | Eco | Schaltet den Öko-Modus ein, so dass beim Drucken und Kopieren über einen PC weniger Toner und weniger Papier verbraucht wird (siehe „Öko-Druck“ auf Seite 63). | |
| 20 | USB direkt | Mit dieser Taste können Sie Dateien, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind, direkt ausdrucken, wenn dieses in den USB-Speicheranschluss auf der Vorderseite Ihres Geräts eingesteckt ist. | |
a. Nur CLX-330xFW Series.
b. Nur CLX-330xFN Series.
Einschalten des Geräts
1 Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Das Gerät einschalten, sofern es einen Netzschalter hat.

Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
2 Das Gerät schaltet sich automatisch ein.
For CLX-330x/330xW Series drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste ⏻ (Ein/Aus /Aufwachen).

Zum Ausschalten des Geräts halten Sie die Taste ⏻ (Ein/Aus / Aufwachen) 3 Sekunden lang gedrückt.

(Ein/Aus /
Lokales Installieren des Treibers
Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 170).

- Falls Sie unter einem Macintosh- oder Linux-Betriebssystem arbeiten, siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 159 oder „Installation unter Linux“ auf Seite 162.
- Je nach Gerät und Benutzeroberfläche kann sich das in diesem Benutzerhandbuch dargestellte Fenster zur Installation von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
- Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.
Windows
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

Wenn das Fenster Assistent für das Suchen neuer Hardware während des Installationsverfahrens angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen, um das Fenster zu schließen.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
Wird das Installationsfenster nicht angezeigt, klicken Sie auf Starten > Alle Programme > Zubehör > Ausführen.
Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klicken Sie dann auf OK.
3 Wählen Sie Jetzt installieren.

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SAMSUNG Jetzt installieren Benutzerhandbuch anzeigen Wählen Sie die Sprache des Benutzerhandbuchs: Deutsch Erlaubt Ihnen, die Drucker-Software zu installieren. Um zu drucken, muss der Treiber installiert werden. Es wird empfohlen, alle Anwendungen zu schließen, bevor Sie das Setup-Programm ausführen. Beenden4 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Lokales Installieren des Treibers

Im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswählen können Sie die Anwendungen auswählen.
Treiber neu installieren
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, gehen Sie wie folgt vor, um den Treiber neu zu installieren.
Windows
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wählen Sie aus dem Menü Starten den Eintrag Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Name des Druckertreibers > Deinstallieren.
3 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
4 Legen Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk und installieren Sie den Treiber erneut (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 34).

2. Überblick über das Menü und Basis-Setup
Dieses Kapitel informiert über die Menüstruktur und die Möglichkeiten beim Basis-Setup.
- Überblick über die Menüs 38
- Grundlegende Geräteeinstellungen 44
- Druckmedien und Fächer 46
• Grundlagen zum Drucken 59
• Standardvorgehensweise zum Kopieren 65 - Scannen 70
- Fax-Grundlagen 72
• Verwenden des USB-Speichergeräts 77
Überblick über die Menüs
Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können.

- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
- Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
- Eine Beschreibung der Menüs finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Menübefehle für nützliche Einstellungen“ auf Seite 216).
Aufrufen des Menüs
Je nach gewünschter Funktion auf dem Bedienfeld die Taste Fax, Kopieren oder Scannen drücken.
2 Drücken Sie (Menü), bis das gewünschte Menü in der unteren Displayzeile erscheint, und drücken Sie dann OK.
3 Drücken Sie gegebenenfalls mehrmals auf die Pfeile, bis die gewünschte Menüoption angezeigt wird. Drücken Sie dann OK.
4 Verfügt das gewählte Element über Untermenüs, wiederholen Sie Schritt 3.
5 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
6 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Überblick über die Menüs
| Faxfunktiona | Fax-Setupa | ||
| Helligkeit | Send.weiterl. | Senden | Grundeinst. |
| Normal | Weiterl.an Fax | Zeit f. Wahlw. | Auflösung |
| Dunkel+1- Dunkel+5 | Emp. Weiterl. | WW-Intervall | Helligkeit |
| Hell+5- Hell+1 | Weiterl.an Fax | Amtsvorwahl | Originalgröße |
| Auflösung | Weiterl. an PC | ECM-Modus | Auto. Bericht |
| Standard | Weiterl&Drucken | Fax-Bestätig. | Ein |
| Fein | Vertraul. Empf | Bild S. 1 | Aus |
| Extrafein | Aus | Waehlmodusb | Man. Snd/Emp |
| Fotofax | Ein | Empfangen | Ein |
| Originalgröße | Empfangsmodus | Aus | |
| Multi-Senden | Seite hinzuf. | Rufann. nach | |
| Verzoeg senden | Auftrag abbr. | Empf.-Kennung | |
| Vorrang senden | Fernstartcode | ||
| Autom. Verkl. | |||
| Groesse loesch | |||
| Unerwuen. Fax | |||
| DRPD-Modusb | |||
a. Nur CLX-330xFN Series/ CLX-330xFW Series.
b. Je nach Land ist diese Option möglicherweise nicht verfügbar.
Überblick über die Menüs
| Kopierfunktion | Kopier-Setup | |
| Originalgröße | Hintergr. anp. | Grundeinst. |
| Vergroe./Verkl | Aus | Originalgröße |
| Helligkeit | Auto | Exemplare |
| Normal | Verbess. St.1 | Kopien sort. |
| Dunkel+1- Dunkel+5 | Verbess. St.2 | Vergroe./Verkl |
| Hell+5- Hell+1 | Löschen St. 1- Löschen St. 4 | Helligkeit |
| Vorlagentyp | Vorlagentyp | |
| Text/Foto | Hintergr. anp. | |
| Foto | ||
| Magazin | ||
| Text | ||
| Layout | ||
| Normal | ||
| 2 auf 1 | ||
| 4 auf 1 | ||
| Ausweiskopie | ||
Überblick über die Menüs
| Scan-Funktion | Scanner-Setup | Druckeinr. | |
| USB-Funktion | Grundeinst. | Ausrichtung | Bildschirm |
| Originalgröße | USB-Standard | Hochformat | Erweitern |
| Vorlagentyp | Querformat | Detailliert | |
| Auflösung | Exemplare | Normal | |
| Farbmodus | [1 - 999] | Deutl. Text | |
| Dateiformat | Auflösung | Aus | |
| Helligkeit | Normal | Minimal | |
| Melhor | Normal | ||
| Überfüllung | Maximal | ||
| Aus | Auto CR | ||
| Normal | LF | ||
| Maximal | LF+CR | ||
| Dokumentart | Emulation | ||
| Standard | Emulationstyp | ||
| Foto | Setup | ||
| Biz-Grafik | |||
| CAD | |||
| Webseite | |||
Überblick über die Menüs
| System-Setup | |||
| Geräte-Setup | Papier-Setup | Bericht | Wartung |
| Geraetekennung^a | Papierformat | Konfiguration | Leer-Mldg. AUS^d |
| Faxnummer^a | Papierart | Verbr.Info | Verbr. Dauer. |
| Datum+Uhrzeit^a | Rand | Testseite | Bild-Mgr. |
| Zeitformat^a | Toneinst. ^a | Adressbuch ^a | Eigene Farbe |
| Sprache | Tastenton | Fax-Bestätig. ^a | Ton-Anpassung |
| Stromsparmodus | Alarmton | Fax gesendet ^a | Seriennummer |
| Auto.Abschalt.^b | Lautsprecher | Fax empfangen ^a | WenigTonrWarng |
| Rückholereig. | Rufzeichen | Gesp.Auftraege ^a | |
| System-Timeout | Unerw. Fax^a | ||
| Job-Timeout | Netzw.-Konfig. ^c | ||
| Hoehenkorr. | Nutzungszähler | ||
| Luftfeucht. | Faxoptionen ^a | ||
| Auto. Forts. | |||
| Ersatzpapier | |||
| DruckLeerseite | |||
| Öko-Einst. | |||
a. Nur CLX-330xFN Series/ CLX-330xFW Series.
b. Nur CLX-330x Series/CLX-330xW Series
c. Nur CLX-330xW Series/ CLX-330xFN Series/ CLX-330xFW Series.
d. Diese Option wird nur angezeigt, wenn sich nur noch wenig Toner in der Kartusche befindet.
Überblick über die Menüs
| Netzwerk^a | |
| TCP/IP (IPv4) | Drahtlos |
| DHCP | Wi-Fi EIN/AUSb |
| BOOTP | Wi-Fi Directc |
| Statisch | WPS-Einst.b |
| TCP/IP (IPv6) | WLAN-Einst.c |
| IPv6 aktiv. | WLAN Standardb |
| DHCPv6 konfig. | |
| EthernetGschw. | WLAN-Signalb |
| Sofort | Einst. loesch |
| 10Mb/s halb | Netzw.-Konfig. |
| 10Mb/s voll | Protokoll-Mgr. |
| 100Mb/s halb | Netzwerk aktivieren |
| 100Mb/s voll | Http Activate |
| WINS | |
| SNMP V1/V2 | |
| UPnP(SSDP) | |
| MDNS | |
| SetIP | |
| SLP | |
Grundlegende Geräteeinstellungen

- Unter Geräteeinstellungen im Programm Samsung Easy Printer Manager können Sie die Einstellungen des Geräts festlegen.
- Für Benutzer von Windows oder Macintosh: Wählen Sie
Samsung Easy Printer Manager > 📋 (Auf erweiterten Modus umschalten) > Geräteeinstellungen (siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 292).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Nach Abschluss der Installation können Sie die Standardeinstellungen des Geräts festlegen.
Um die Standardeinstellungen des Gerätes zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1 Auf dem Bedienfeld die Taste ✉ (Menü) drücken.
2 Wählen Sie Systemeinrichtung > Geräte Einstellungen.
3 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
- Sprache: wechselt die Sprache in der Anzeige des Bedienfeldes.
- Datum+Uhrzeit: Wenn Sie die Uhrzeit und das Datum einstellen, werden diese beim verzögerten Senden von Faxen sowie beim verzögerten Ausdrucken verwendet. Sie werden auf Berichten ausgedruckt. Wenn diese nicht richtig eingestellt sind, müssen Sie die richtige Zeit einstellen.

Geben Sie das korrekte Datum und die Uhrzeit mithilfe der Pfeiltasten oder mithilfe der Zifferntasten ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 240)
- Monat = 01 bis 12
- Tag = 01 bis 31
-
Jahr = vierstellige Jahreszahl erforderlich
• Stunde = 01 bis 12
• Minuten = 00 bis 59 -
Zeitformat: Sie können das Gerät so konfigurieren, dass die Uhrzeit entweder im 12- oder im 24-Stundenformat angezeigt wird.
- E-Sparmodus: Wenn Sie das Gerät eine Weile nicht verwenden, nutzen Sie diese Funktion, um Strom zu sparen.
Grundlegende Geräteeinstellungen

- Wenn Sie die Taste Ein/Aus /Aufwachen drücken, einen Druckauftrag geben oder wenn ein Fax empfangen wird, "erwacht" das Produkt aus dem Stromsparmodus.
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie ^* (Menü) > System-Setup > Geräte-Setup > Rückholereig. > Ein. Wenn Sie eine Taste drücken - außer die Taste Ein/Aus /Aufwachen, erwacht das Gerät aus dem Stromsparmodus.
- Höhenkorrektur: Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird durch die Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel (Höhe über Normalnull) bestimmt. Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie, wie hoch Ihr Standort über dem Meeresspiegel liegt (siehe „Höhenanpassung“ auf Seite 239).
4 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
5 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
6 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Beachten Sie die nachfolgenden Verweise auf weitere mögliche Einstellungen des Geräts, die für Sie von Nutzen sein könnten.
- Siehe „Unterschiedliche Zeichen eingeben“ auf Seite 240.
-
Siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 240.
-
Siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertyp“ auf Seite 53.
- Siehe „Das Fax-Adressbuch einrichten“ auf Seite 242.
Druckmedien und Fächer
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Druckmedien in Ihr Gerät einlegen.

- Druckmedien, die nicht diesen Spezifikationen entsprechen, können Probleme verursachen oder sogar Reparaturen erforderlich machen. Solche Reparaturen sind nicht durch die von Samsung gewährte Gerätegarantie oder Servicevereinbarungen abgedeckt.
- Achten Sie darauf, dass Sie bei diesem Gerät kein Fotopapier für Tintenstrahldrucker verwenden. Das kann zur Beschädigung des Geräts führen.
- Bei Benutzung von feuergefährlichen Druckmedien besteht Brandgefahr.
- Verwenden Sie nur die genannten Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 132).

Wenn Sie feuergefährliche Druckmedien verwenden oder falls Sie anderes Material im Drucker zurücklassen, kann das zur Überhitzung des Gerätes führen, und es kann dann sogar Brandgefahr bestehen.
Papierfach-Übersicht
Zur Änderung des Formats müssen die Papierführungen angepasst werden.

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1 2 3 41 Papierabdeckung
2 Führungssperre
3 Papierlängenführung
4 Papierbreitenführung

Falls die Papierführungen nicht ordnungsgemäß angepasst sind, kann das Papier falsch erfasst werden, das Papier schief bedruckt oder ein Papierstau eintreten.
Druckmedien und Fächer
Einlegen von Papier in das Papierfach

Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
1 Ziehen Sie das Papierfach heraus (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 46).

2 Öffnen Sie die Papierfach-Abdeckung.

3 Drücken Sie auf die Verriegelung der Führung des Papierfachs, um sie zu lösen, und ziehen Sie das Papierfach manuell heraus. Passen Sie dann die Führungen an die Papierlänge und -breite an.

Druckmedien und Fächer
4 Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um die Blätter vor dem Einlegen voneinander zu trennen.

5 Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein.

Ist das Papier kleiner als das Format US-Letter, drücken und entriegeln Sie die Führungssperre im Fach und schieben dann das Fach von Hand hinein. Passen Sie dann die Führungen an die Papierlänge und -breite an.

Ist das Papier größer als das Format US-Letter, drücken und entriegeln Sie die Führungssperre im Fach und ziehen dann das Fach von Hand heraus. Passen Sie dann die Führungen an die Papierlänge und -breite an.

Druckmedien und Fächer

- Schieben Sie die Papierführung nicht so dicht an die Medien heran, dass sich diese wölben.
- Verwenden Sie kein Papier, bei dem die führende Kante gewellt ist. Das könnte zu einem Papierstau führen oder es könnte zerknittert werden.
- Wenn Sie die Papierführung für die Breite nicht einstellen, kann ein Papierstau entstehen.



6 Drücken Sie die Papierbreitenführung zusammen und schieben Sie sie bis zum Ende des Papierstapels, ohne diesen dabei zu stauchen.

7 Schließen Sie die Papierabdeckung.

8 Setzen Sie das Papierfach ein.

9 Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertyp und das Papierformat für das Fach fest (siehe „Einstellen von Papierformat und Papiertyp“ auf Seite 53).
Druckmedien und Fächer

Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, überschreiben die Einstellungen auf dem Bedienfeld.
a Um ausgehend von einer Anwendung zu drucken, öffnen Sie die entsprechende Anwendung und rufen Sie das Druckmenü auf.
b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).
c Wählen Sie in den Druckeinstellungen die Registerkarte Papier und wählen Sie anschließend einen passenden Papiertyp aus. Wenn Sie z. B. ein Etikett verwenden möchten, setzen Sie den Papiertyp auf Etiketten.
d Für Papiereinzug wählen Sie Auto-Auswahl (oder Manueller Einzug) und drücken dann OK.
e Starten Sie mit dem Drucken über eine Anwendung.
Drucken auf speziellen Druckmedien
In der nachfolgenden Tabelle sind für das Papierfach die jeweils unterstützten speziellen Druckmedien aufgeführt.
Die Druckmedientypen werden auch in den Druckeinstellungen angezeigt. Um die beste Druckqualität zu erzielen, sollte das richtige Druckmedium ausgewählt werden: Druckeinstellungen Fenster > Papier Registerkarte > Papiertyp (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).
Wenn Sie zum Beispiel auf Etiketten drucken wollen, wählen Sie Etiketten als Papiertyp.

- Bei Verwendung spezieller Druckmedien empfiehlt es sich, jeweils nur ein Papier zuzuführen (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 132).
- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
Für Informationen zu Papiergewichten siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 132.
| Typen | Schacht^a |
| Normalpapier | ● |
| Dickes Papier | ● |
| Dünnes Papier | ● |
| Bankpost-Papier | ● |
| Farbe | ● |
| Karten | ● |
| Etiketten | ● |
| Formulare | ● |
| Baumwollpapier | ● |
| Recycelt | ● |
Druckmedien und Fächer
| Typen | Schacht^a |
| Archivpapier | ● |
| Hochglanzfoto | ● |
| Mattes Fotopapier | ● |
a. Für manuellen Einzug geeignete Papierarten:
(●: Unterstützt, leer: Nicht unterstützt)
Etiketten
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Etiketten, um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.

- Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:
- Klebstoff: Muss der Fixiertemperatur des Geräts von etwa 170 °C standhalten.
- Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden, können sich Etiketten lösen und schwer wiegende Papierstaus verursachen.
- Gewellte Seiten: Müssen flach aufliegen und die Wölbung in beliebiger Richtung darf maximal 13 mm betragen.
- Zustand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind, Blasen oder andere Anzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst wurden.
- Vergewissern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial frei liegt. Frei liegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außerdem können dadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.
- Lassen Sie jeden Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen. Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät konzipiert.
- Verwenden Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier ablösen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig beschädigt sind.
Druckmedien und Fächer
Karten/Benutzerdefinierte Formate

- Stellen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens 6,4 mm zu den Kanten des Druckmaterials ein.
Briefpapier und Formulare
Vorbedrucktes Papier mit der bedruckten Seite nach oben und mit einer glatten Kante des Papiers nach vorne einlegen. Sollte es beim Papiereinzug Probleme geben, drehen Sie das Papier um. Beachten Sie bitte, dass die Druckqualität nicht garantiert werden kann.

- Muss mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein, die nicht schmilzt, verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sie der Fixiertemperatur (ca. 170 °C) des Geräts für 0,1 Sekunden ausgesetzt ist.
• Die Tinte auf vorbedrucktem Papier darf nicht brennbar sein und darf keine Schäden an den Druckwalzen verursachen. - Stellen Sie sicher, dass die Tinte auf dem vorbedruckten Papier trocken ist, bevor Sie das Papier einlegen. Während des Fixierens kann sich feuchte Druckfarbe vom Vordruck lösen und dadurch die Druckqualität mindern.
Druckmedien und Fächer
Einstellen von Papierformat und Papiertyp
Stellen Sie nach dem Einlegen des Papiers in den Papierschacht mit Hilfe der Tasten auf dem Bedienfeld das Papierformat und den Papiertyp ein.

- Unter Geräteeinstellungen im Programm Samsung Easy Printer Manager können Sie die Einstellungen des Geräts festlegen.
- Für Benutzer von Windows oder Macintosh: Wählen Sie
Samsung Easy Printer Manager > 📋 (Auf erweiterten Modus umschalten) > Geräteeinstellungen (siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 292).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1 Auf dem Bedienfeld die Taste * (Menü) drücken.
2 Wählen Sie System-Setup > Papier-Setup > Papierformat oder Papierart.
3 Wählen Sie das gewünschte Papierfach und die gewünschte Option.
4 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
5 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

- Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft.
a Um aus einer Anwendung zu drucken, in der Anwendung das Druckmenü öffnen.
b Öffnen Sie das Dialogfeld Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).
c Wählen Sie die Registerkarte Papier und wählen Sie das passende Papier.
- Wenn Sie Papier mit Sonderformaten verwenden wollen, z. B. Rechnungsvordrucke, dann wählen Sie auf der Registerkarte Papier > Format > Bearbeiten... und nehmen unter Einstellungen benutzereigenes Papierformat bei den Druckeinstellungen die gewünschten Einstellungen vor (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).
Druckmedien und Fächer
Die Ausgabehalterung verwenden

Wenn Sie viele Seiten nacheinander drucken, wird die Oberfläche des Ausgabefachs unter Umständen heiß. Achten Sie darauf, dass Sie die Oberfläche nicht berühren und Kinder nicht in deren Reichweite lassen.
Dann werden die bedruckten Blätter auf der Ausgabehalterung gestapelt, und auch die Ausrichtung der Seiten wird unterstützt. Der Drucker sendet Druckergebnisse standardmäßig an das Ausgabefach.

Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
Druckmedien und Fächer
Vorbereiten von Vorlagen
- Legen Sie kein Papier ein, dessen Format kleiner als 142 × 148 mm oder größer als 216 × 356 mm ist.
- Legen Sie nicht die folgenden Papierarten ein, da dies zu Papierstaus, einer schlechten Druckqualität oder einer Beschädigung des Geräts führen kann:
- Kohlepapier oder Papier mit Kohle-Rückseite
- Beschichtetes Papier
- Florpostpapier oder dünnes Papier
- Gefaltetes oder geknicktes Papier
- Gewelltes oder gerolltes Papier
- Zerrissenes Papier
- Entfernen Sie vor dem Einlegen sämtliche Heft- und Büroklammern.
- Stellen Sie vor dem Einlegen sicher, dass Klebstoff, Tinte oder Korrekturflüssigkeit auf dem Papier vollständig getrocknet ist.
- Legen Sie keine Vorlagen unterschiedlicher Formate oder Stärke ein.
- Legen Sie keine Broschüren, Prospekte, Folien oder Vorlagen mit anderen ungewöhnlichen Eigenschaften ein.
Einlegen von Vorlagen
Um eine Vorlage zu kopieren, zu scannen oder zu faxen, können Sie diese auf das Vorlagenglas legen oder in den Vorlageneinzug.

Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
Auf das Vorlagenglas
Über das Vorlagenglas können Sie Vorlagen kopieren oder scannen. Sie können insbesondere für farbige oder Graustufenbilder die beste Scanqualität erreichen. Achten Sie darauf, dass sich kein Blatt im Vorlageneinzug befindet. Befinden sich im Vorlageneinzug Blätter, erhalten diese Priorität gegenüber der Vorlage auf dem Vorlagenglas.
Druckmedien und Fächer
1 Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.

2 Legen Sie die Vorlage mit der Druckseite nach unten auf das Vorlagenglas. Richten Sie die Vorlage an der Passführung an der oberen linken Ecke des Glases aus.

3 Schließen Sie die Scannerabdeckung.
Druckmedien und Fächer

- Wenn Sie den Scannerdeckel beim Kopieren geöffnet lassen, wird möglicherweise die Kopierqualität beeinträchtigt und mehr Toner verbraucht.
- Auf dem Vorlagenglas befindlicher Staub kann schwarze Flecken auf dem Ausdruck verursachen. Halten Sie das Vorlagenglas daher stets sauber (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).
- Wenn Sie eine Seite aus einem Buch oder einer Zeitschrift kopieren, öffnen Sie die Scannerabdeckung, bis die Scharniere im Stopper einrasten, und schließen Sie anschließend den Deckel. Wenn das Buch oder die Zeitschrift dicker als 30 mm ist, starten Sie den Kopiervorgang bei geöffneter Scannerabdeckung.

- Achten Sie darauf, dass Sie das Vorlagenglas nicht zerbrechen. Sie könnten sich verletzen.
- Achten Sie beim Schließen der Scannerabdeckung darauf, Ihre Hände nicht einzuklemmen. Die Scannerabdeckung kann auf Ihre Hände fallen und diese verletzen.
- Schauen Sie während des Kopierens oder Scannens nicht in das Licht im Scanner. Das Licht ist schädlich für die Augen.
In den Vorlageneinzug
1 Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um das Papier vor dem Einlegen voneinander zu trennen.

2 Legen Sie die Vorlage mit der bedruckten Seite nach oben in den Vorlageneinzug. Stellen Sie sicher, dass die Unterseite des Vorlagenstapels mit dem Papierformat übereinstimmt, das auf dem Papiereinzug eingestellt ist.

Druckmedien und Fächer
3 Passen Sie die Führungen des Vorlageneinzugs an das Papierformat an.

Staub auf dem Glas des Vorlageneinzugs kann zu schwarzen Punkten auf dem Ausdruck führen. Achten Sie stets darauf, dass das Glas sauber ist (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).
Grundlagen zum Drucken

Informationen über Sonderfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Erweiterte Druckfunktionen verwenden“ auf Seite 247).

Falls Sie unter einem Macintosh- oder Linux-Betriebssystem arbeiten, siehe Benutzerhandbuch. Erweitert(siehe „Mit einem Macintosh-Rechner drucken“ auf Seite 256 oder „Drucken unter Linux“ auf Seite 258).
Das folgende Fenster Druckeinstellungen bezieht sich auf das Programm 'Editor' unter Windows 7.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2 Wählen Sie Drucken im Menü Datei.
3 Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.

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Drucken Allgemein Drucker auswählen Status: Bereit Standort: Kommentar: Ausgabe in Datei umleiten Einstellungen Drucker suchen... Seitenbereich Alles Markierung Aktuelle Seite Seiten: Angahl Exemplare: 1 Sortieren 1 1 2 2 3 3 Drucken Abbrevchen Opemehmen4 Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der Exemplare und des Seitenbereichs werden im Fenster Drucken festgelegt.

Um die verfügbaren erweiterten Druckfunktionen zu nutzen, klicken Sie im Fenster Drucken auf Eigenschaften oder Voreinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).
5 Um den Druckauftrag in Kraft zu setzen, klicken Sie im Fenster Drucken auf OK oder Drucken.
Grundlagen zum Drucken
Abbrechen eines Druckauftrags
Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange oder im Spooler wartet, können Sie den Druckauftrag wie folgt abbrechen:
- Sie können das Fenster dadurch aufrufen, indem Sie in der Windows-
Taskleiste auf das Gerätesymbol ( ) doppelklicken. - Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem
Bedienfeld die Taste ☒ (Stopp/Löschen) drücken.
Grundlagen zum Drucken
Öffnen des Fensters Druckeinstellungen

- Je nach Gerät kann sich das in diesem Benutzerhandbuch dargestellte Fenster Druckeinstellungen von dem tatsächlich angezeigten Fenster unterscheiden.
- Bei Auswahl einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt ✗ oder ⚠. Das Zeichen ⚠ bedeutet, dass Sie diese Option auswählen können, dass aber die Auswahl nicht empfohlen wird. Das Zeichen ✗ bedeutet, dass Sie die Option aufgrund von Geräteeinstellungen oder aufgrund der Geräteumgebung nicht auswählen können.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2 Wählen Sie im Menü „Datei“ die Option Drucken. Das Fenster Drucken wird angezeigt.
3 Wählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.
4 Klicken Sie auf Eigenschaften oder Voreinstellungen.

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Druckeinstellungen Favoriten Einfach Papier Grafik Erweitert Eco Samsung Zuletzt verwendete Einstellung Dieser Favorit gibt Ihnen die Möglichkeit, mit den zuletzt verwendeten Einstellungen zu drucken. Normaler Druck Dieser Favorit gibt Ihnen die Möglichkeit, mit allen werkseitigen Standardeinstellungen zu drucken. Doppelseitiger Druck Dieser Favorit gibt Ihnen die Möglichkeit, Papier zu sparen, indem Sie es beidseitig bedrucken. 2-in-1-Druck Dieser Favorit gibt Ihnen die Möglichkeit, Papier zu sparen, indem Sie je zwei Seiten auf ein Blatt drucken. Broschürendruck Dieser Favorit gibt Ihnen die Möglichkeit, ein Dokument im Broschürenformat einzurichten. Sicheres Drucken Dieser Favorit gibt Ihnen die Möglichkeit, im vertraulic... Einige Optionen wurden geändert. Unter „Weitere Informationen“ finden... Löschen Options Easy Eco Driver vor dem Drucken des Auftrags ausführen Druckerstatus OK Abbrechen Vorschau Details A4 210 x 297 mm mm Zoll HINDUST 1. 18. 3. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. 80. 81. 82. 83. 84. 85. 86. 87. 88. 89. 90. 91. 92. 93. 94. 95. 96. 97. 98. 99. 100. Easy Eco Driver vor dem Drucken des Auftrags ausführen
- Um Papier und Toner zu sparen, können Sie vor dem Drucken auf Eco schalten (siehe „Easy Eco Driver“ auf Seite 286).
- Sie können den aktuellen Druckerstatus einsehen, indem Sie auf die Schaltfläche Druckerstatus klicken (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 301).
Grundlagen zum Drucken
Verwenden der Favoriteneinstellung
Die Option Favoriten, die auf jeder Registerkarte der Voreinstellungen mit Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt wird, ermöglicht Ihnen die Speicherung der aktuellen Voreinstellungen für zukünftige Verwendung.
Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um einen Favoriten zu speichern.
1 Ändern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie gewünscht.
2 Geben Sie im Eingabefeld Favoriten einen Namen für die Voreinstellung ein.

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Favoriten test Ausrichtung: - Querformat Layoutoptionen: - Layout: Mehrere Seiten pro ... Speichern3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
4 Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung ein, und wählen Sie das gewünschte Symbol.
5 Klicken Sie auf OK. Beim Speichern eines Favoriten werden alle aktuellen Treibereinstellungen gespeichert.
Um eine gespeicherte Einstellung zu verwenden, wählen Sie diese auf der Registerkarte Favoriten. Das Gerät druckt nun entsprechend den von Ihnen gewählten Einstellungen. Wollen Sie eine gespeicherte Voreinstellung löschen, wählen Sie sie auf der Registerkarte Favoriten und klicken dann auf Löschen.
Hilfe verwenden
Wählen Sie im Fenster Druckeinstellungen die betreffende Option und drücken Sie dann auf der Tastatur die Taste F1.
Grundlagen zum Drucken
Öko-Druck
Die Funktion Eco verringert den Toner- und Papierverbrauch. Die Funktion Eco ermöglicht Ihnen, Druckressourcen zu sparen und umweltfreundliche zu drucken.
Sobald Sie auf dem Bedienfeld auf die Taste Eco drücken, wird der Öko-Modus freigeschaltet. Die Standardeinstellung für den Öko-Modus lautet: Mehrere Seiten pro Blatt (2) und Toner-Sparbetrieb.
Öko-Modus über das Bedienfeld einstellen

- Unter Geräteeinstellungen im Programm Samsung Easy Printer Manager können Sie die Einstellungen des Geräts festlegen.
- Für Benutzer von Windows oder Macintosh: Wählen Sie
Samsung Easy Printer Manager > 📋 (Auf erweiterten Modus umschalten) > Geräteeinstellungen (siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 292).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.

- Einstellungen, die im Gerätetreiber gewählt werden, setzen die Einstellungen auf dem Bedienfeld außer Kraft. - Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie * (Menü) > System-Setup > Geräte-Setup > Öko-Einst..
2 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
- Standardmodus: Damit schalten Sie den Öko-Modus ein bzw. aus.
- Aus: Schaltet den Öko-Modus aus. - Ein: Schaltet den Öko-Modus ein.

Falls Sie den Öko-Modus mit Passwortschutz über SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteeinstellungen > System > Eco > Einstellungen) oder Samsung Easy Printer Manager (Geräteeinstellungen > Eco) einschalten, wird die Meldung Ein erzwingen angezeigt. Soll dann der Status Öko-Modus geändert werden, muss das Passwort eingegeben werden.
Grundlagen zum Drucken
- Temp. wahlen: Folgen Sie den Einstellungen von Syncthru™ Web Service oder Samsung Easy Printer Manager. Bevor Sie diesen Punkt auswählen können, müssen Sie die Öko-Funktion im SyncThru™ Web Service (Registerkarte Einstellungen > Geräteeinstellungen > System > Eco > Einstellungen) oder im Samsung Easy Printer Manager (Geräteeinstellungen > Eco) einschalten.
- Öko Standard: Das Gerät ist auf den Modus Öko Standard eingestellt.
- Öko ben.def.: Sie können die Werte je nach Bedarf ändern.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Eco-Modus über den Druckertreiber einstellen
Um den Öko-Modus einzustellen, wechseln Sie auf das Eco-Register. Wird das Öko-Symbol angezeigt ( ), dann bedeutet das, dass der Öko-Modus gegenwärtig eingeschaltet ist.
Öko-Optionen
- Druckervorgabe: Es gilt die über das Bedienfeld des Druckers vorgenommene Einstellung.
• Kein: Deaktiviert den Öko-Modus. - Eco-Druck: Aktiviert den Öko-Modus. Aktiviert die verschiedenen Öko-Einstellungen, die Sie benutzen wollen.
- Kennwort: Wenn der Administrator die Funktion Öko-Modus passwortgeschützt hat, dann müssen Sie das Passwort eingeben, um den gegenwärtigen Status zu ändern.
Ergebnis-Simulator
Ergebnis-Simulator zeigt die Wirkung der von Ihnen gewählten
Einstellung an: der Prozentsatz der verringerten Kohlenstoffemission und des verbrauchten Stroms sowie die eingesparte Papiermenge.
- Das Ergebnis wird auf Grundlage der Annahme berechnet, dass bei ausgeschaltetem Öko-Modus insgesamt 100 Papierseiten ohne Leerseiten bedruckt würden.
- Herangezogen wird der Berechnungskoeffizient zu CO2, Energie und Papier der IEA, der Index des Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation Japans und www.remanufacturing.org.uk. Jedes Modell verfügt über einen anderen Index.
- Der Stromverbrauch im Druckmodus bezieht sich auf den durchschnittlichen Stromverbrauch beim Drucken dieses Geräts.
- Die tatsächlich angezeigte Menge ist nur ein Schätzwert, die tatsächliche Menge variiert abhängig vom verwendeten Betriebssystem, von der Rechenleistung, von der Anwendungssoftware, von der Verbindungsmethode, vom Medium (Dicke), vom Medienformat, von der Komplexität des Auftrags usw.
Standardvorgehensweise zum Kopieren

Informationen über Sonderfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Kopie“ auf Seite 219).
Standardvorgehensweise zum Kopieren
1 CLX-330x Series/CLX-330xW Series: Achten Sie darauf, dass die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet.
CLX-330xFN Series/CLX-330xFW Series: Wählen Sie (Kopieren) auf dem Bedienfeld.

2 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
3 Wenn Sie die Kopiereinstellungen einschließlich Vergroe./Verkl, Helligkeit, Kontrast, Vorlagentyp und weiteren Einstellungen unter Verwendung der Tasten des Bedienfelds benutzerspezifisch anpassen möchten (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien“ auf Seite 65).
4 Geben Sie bei Bedarf die Anzahl der Exemplare mithilfe der Pfeiltasten oder der Zifferntastatur ein.
5 Drücken Sie ◆(Start).

Wenn Sie den Kopiervorgang im Betrieb abbrechen möchten, drücken Sie die Taste ✕(Stopp/Löschen) Dann wird der Kopiervorgang angehalten.
Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien
Ihr Gerät verfügt über Standardkopiereinstellungen, sodass Kopien schnell und einfach erstellt werden können.

- Wenn Sie beim Einstellen der Kopieroptionen die Taste (Stopp/Löschen) 2-mal drücken, werden alle Einstellungen für den aktuellen Kopierauftrag gelöscht und auf die Standardwerte zurückgesetzt. Oder die Standardwerte werden automatisch wiederhergestellt, nachdem das Gerät die aktuellen Kopien angefertigt hat.
- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 38).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Helligkeit
Wenn Ihre Vorlagen eine schwache Beschriftung und dunkle Bilder enthalten, können Sie mithilfe der Kontrasteinstellung eine besser lesbare Kopie erstellen.
1 CLX-330x Series/CLX-330xW Series: Achten Sie darauf, dass die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet.
CLX-330xFN Series/CLX-330xFW Series: Wählen Sie
(Kopieren) auf dem Bedienfeld.

2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Menü) > Kopierfunktion > Helligkeit.
3 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
Zum Beispiel ist Hell+5 am hellsten, Dunkel+5 am dunkelsten.
4 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Helligkeit
Über das Menü Helligkeit können Sie den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen eines Abbildes größer oder kleiner machen.
1 CLX-330x Series/CLX-330xW Series: Achten Sie darauf, dass die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet.
CLX-330xFN Series/CLX-330xFW Series: Wählen Sie
(Kopieren) auf dem Bedienfeld.

2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie ✉ (Menü) > Kopierfunktion > Helligkeit.
3 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
4 Drücken Sie ✉ (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
Original
Die Vorlageneinstellung wird verwendet, um die Kopierqualität des aktuellen Kopierauftrags zu verbessern.
1 CLX-330x Series/CLX-330xW Series: Achten Sie darauf, dass die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet.
CLX-330xFN Series/CLX-330xFW Series: Wählen Sie (Kopieren) auf dem Bedienfeld.

2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie ✉ (Menü) > Kopierfunktion > Vorlagentyp.
3 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
• Text: Für Vorlagen, die hauptsächlich aus Text bestehen.
• Text/Foto: Für Vorlagen, die aus Text und Fotos bestehen.

Falls Text im Ausdruck verschwommen erscheint, wählen Sie am besten Text, damit der Text klarer zu lesen ist.
• Foto: Wenn die Vorlage ein Foto ist.
• Magazin: Wenn die Vorlage eine Zeitschrift ist.
4 Drücken Sie Ⓧ(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Verkleinerte oder vergrößerte Kopie
Sie können die Größe eines kopierten Bildes, das über den Vorlageneinzug zugeführt wird oder auf das Vorlagenglas gelegt wird, von 25% bis 400% skalieren.

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
- Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar.
So treffen Sie eine Auswahl unter den vordefinierten Kopierformaten:
1 CLX-330x Series/CLX-330xW Series: Achten Sie darauf, dass die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet.
CLX-330xFN Series/CLX-330xFW Series: Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Kopieren).
2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie ✉ (Menü) > Kopierfunktion > Vergroe./Verkl.
3 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
4 Drücken Sie ✉ (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
So stellen Sie das Kopierformat über direkte Eingabe der Skalierung ein:
1 CLX-330x Series/CLX-330xW Series: Achten Sie darauf, dass die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet.
CLX-330xFN Series/CLX-330xFW Series: Wählen Sie auf dem Bedienfeld 📄 (Kopieren).
2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie ✉ (Menü) > Kopierfunktion > Vergroe./Verkl > Benutzerdef..
3 Geben Sie den gewünschten Wert über die Zifferntasten ein.
4 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
5 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Wenn Sie eine verkleinerte Kopie anfertigen, können unten auf dem Ausdruck schwarze Streifen zu sehen sein.
Kopieren von Ausweisen
Ihr Gerät kann zweiseitige Originale auf einem Blatt drucken.
Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Hälfte des Papiers und die andere Seite auf die untere Hälfte, ohne das Original zu verkleinern. Diese Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente, z. B. Visitenkarten.

- Die Vorlage muss auf das Vorlagenglas gelegt werden, um diese Funktion zu verwenden.
- Ist das Gerät im Öko-Modus, ist diese Funktion nicht verfügbar.
Die Bedienvorgänge können abhängig vom Modell variieren.
Standardvorgehensweise zum Kopieren
1 Drücken Sie ID Copy auf dem Bedienfeld.
2 Legen Sie eine Vorlage mit der Vorderseite nach unten wie durch die Pfeile angegeben auf das Scannerglas (siehe Abbildung). Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.

3 Auf dem Display wird Vorderseite und [Start] druecken angezeigt.
4 Drücken Sie ◆ (Start).
Das Gerät beginnt mit dem Scannen der Vorderseite und zeigt die Meldung Rückseite[Start] druecken an.
5 Drehen Sie die Vorlage um und legen Sie sie wie durch die Pfeile angegeben auf das Vorlagenglas (siehe Abbildung). Schließen Sie dann die Scannerabdeckung.

flowchart
graph TD
A["Document Input"] --> B["Output Box 1"]
A --> C["Output Box 2"]
6 Drücken Sie ◆ (Start).

- Wenn Sie nicht auf (Start) drücken, wird nur die Vorderseite kopiert.
- Wenn die Vorlage größer ist als der Druckbereich, werden einige Bereiche möglicherweise nicht gedruckt.
Scannen

Informationen über Sonderfunktionen beim Scannen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Scanfunktionen“ auf Seite 261).
Einfach Scannen
Im Folgenden wird die Standardvorgehensweise zum Kopieren von Vorlagen dargestellt.
Dies ist ein grundlegendes Scanverfahren für per USB angeschlossene Geräte.

- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
- Wenn Sie über das Netzwerk scannen wollen, informieren Sie sich im Benutzerhandbuch, Erweitert (siehe „Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen“ auf Seite 262).
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 CLX-330xFN Series/CLX-330xFW Series: Drücken Sie auf dem Bedienfeld 📄(Scannen) > An PC scannen > Lokaler PC.
ODER
CLX-330x Series/CLX-330xW Series: Drücken Sie auf dem Bedienfeld auf Scannen an > An PC scannen > Lokaler PC.

Falls die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, überprüfen Sie die Anschlüsse. Oder wählen Sie Scannen vom Bedienfeld des Geräts
aus aktivieren in Samsung Easy Printer Manager > erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.

Auf
3 Geben Sie das Ziel für den Scanvorgang an und klicken Sie dann auf OK. Die Standardeinstellung ist Eigene Dok..

- Oft benutzte Einstellungen können Sie in einem Profil erfassen und speichern. Sie können Profile auch hinzufügen und löschen und jedes Profil an einem anderen Ort speichern.
- Für Änderungen wählen Sie Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
4 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
5 Der Scanvorgang beginnt.
Scannen

Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dokumente gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Fax-Grundlagen

- Informationen über Sonderfunktionen beim Faxen finden Sie im Benutzerhandbuch. Erweitert (siehe „Faxfunktionen“ auf Seite 271).

- Dieses Gerät kann nicht als Faxgerät über das Internet-Telefon verwendet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Internet Service Provider.
- Wir empfehlen die Verwendung herkömmlicher analoger Telefondienste (PSTN: öffentliches Telefonnetz) beim Anschließen von Telefonleitungen für die Verwendung eines Faxgeräts. Wenn Sie andere Internet-Dienste (DSL, ISDN, VoIP) verwenden, können Sie die Verbindungsqualität über den Mikrofilter verbessern. Der Mikrofilter beseitigt unnötige Rauschsignale und verbessert die Verbindungsqualität sowie die Internet-Qualität. Da der DSL-Mikrofilter ADVE Geräts enthalten ist, sollten Sie sich bezüglich der Verwendung des DSL-Mikrofilters an Ihren Internet Service Provider wenden.

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EXT. LINE 1 2 31 Leitungsanschluss
2 Mikrofilter
3 DSL-Modem/Telefonanschluss (Siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
Vorbereiten des Faxbetriebs
Bevor Sie ein Fax senden oder empfangen, müssen Sie das mitgelieferte Telefonkabel an Ihren Telefonanschluss anschließen (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26). Einzelheiten zum Herstellen einer Verbindung finden Sie in der Kurzinstallationsanleitung. Das Verfahren zum Herstellen einer Verbindung variiert von Land zu Land.
Fax senden

Wenn Sie die Vorlagen einlegen, können Sie entweder den Vorlageneinzug oder das Vorlagenglas verwenden. Wenn die Vorlagen über den Vorlageneinzug und auch über das Vorlagenglas eingelegt werden, liest das Gerät zuerst die Vorlagen im Vorlageneinzug ein, das beim Scannen über eine höhere Priorität verfügt.
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf 📞(Fax).
Fax-Grundlagen
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 75).
4 Geben Sie die Faxnummer des Empfängers ein (siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 240).
5 Drücken Sie ◆ (Start) auf dem Bedienfeld. Das Gerät beginnt mit dem Scannen und sendet das Fax an die Empfänger.

- Wenn Sie ein Fax direkt von Ihrem Computer aus senden möchten, verwenden Sie Samsung Network PC Fax (siehe „Fax vom Computer aus senden“ auf Seite 272).
- Wenn Sie einen Faxauftrag abbrechen möchten, drücken Sie

(Stopp/Löschen), bevor das Gerät mit der Übertragung nnt.
- Wenn Sie die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt haben, zeigt das Gerät eine Nachricht an, in der Sie zum Einlegen einer weiteren Seite aufgefordert werden.
Fax manuell senden
Um ein Fax zu senden, wählen Sie auf dem Bedienfeld Ⓤ (Mithören).

Wenn Ihr Gerät ein Handapparat-Modell ist, können Sie ein Fax senden, indem Sie den Handapparat verwenden (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf 📄 (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 75).
4 Wählen Sie auf dem Bedienfeld Ⓤ (Mithören) oder nehmen Sie den Hörer ab.
5 Geben Sie die Faxnummer des Empfängers über die Zifferntastatur im Bedienfeld ein.
6 Drücken Sie ◆ (Start) auf dem Bedienfeld, sobald Sie ein hohes Faxsignal vom entfernten Faxgerät hören.
Fax-Grundlagen
Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger
Mithilfe der Funktion "Mehrfach senden" können Sie ein Fax an mehrere Empfänger senden. Die Vorlagen werden automatisch in den Speicher eingelesen und an die Gegenstelle gesendet. Nach der Übertragung werden die Vorlagen automatisch aus dem Speicher gelöscht.

Sie können mit dieser Funktion keine Faxe senden, wenn Sie Extrafein als Option gewählt haben oder falls das Fax in Farbe ist.
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Auf dem Bedienfeld drücken Sie auf 📄 (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Helligkeit Ihrem Bedarf an (siehe „Anpassen der Dokumenteinstellungen“ auf Seite 75).
4 Auf dem Bedienfeld wählen Sie ✉ (Menü) > Faxfunktion > Multi-Senden.
5 Geben Sie die Nummer des ersten Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.
Mit (Adressbuch) können Sie Tasten für Kurzwahlnummern drücken oder eine Gruppenwahlnummer auswählen.
6 Geben Sie die zweite Faxnummer ein und drücken Sie dann OK.
Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
7 Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja
angezeigt wird, und wiederholen dann die Schritte 5 und 6.

- Sie können bis zu 10 Empfänger aufnehmen.
- Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben.
8 Wenn Sie die Eingabe der Faxnummern beendet haben, wählen Sie Nein bei der Frage Andere Nr.?. Drücken Sie dann OK.
Das Gerät sendet die Vorlage an die Faxnummern in der Reihenfolge, in der Sie sie eingegeben haben.
Nach dem Senden der Faxe wird ein Multi-Senden-Bericht ausgedruckt.
Fax-Grundlagen
Fax empfangen
Das Gerät ist werkseitig auf den Fax-Modus voreingestellt. Wenn ein Fax eingeht, nimmt das Gerät den Anruf nach einer bestimmten Anzahl von Rufzeichen entgegen und empfängt das Fax automatisch.
Anpassen der Dokumenteinstellungen
Bevor Sie mit dem Faxen beginnen, ändern Sie die folgenden Einstellungen entsprechend dem Zustand Ihrer Vorlage, damit eine optimale Qualität erzielt wird.

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Auflösung
Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📞(Fax) > ✉(Menü) > Faxfunktion > Auflösung.
2 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
• Standard: Vorlagen mit Zeichen in normaler Größe.
- Fein: Vorlagen mit kleinen Zeichen oder dünnen Linien oder Vorlagen, die mit einem Rasterdrucker gedruckt wurden.
- Extrafein: Vorlagen mit extrem feinen Details. Der Extrafein-Modus ist nur dann aktiviert, wenn das Gerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung „Extrafein“ ebenfalls unterstützt.

- Für das Senden aus dem Speicher steht der Modus Extrafein nicht zur Verfügung. Die Auflösungseinstellung wird automatisch in Fein geändert.
- Wenn Sie Ihr Gerät in der Auflösung Extrafein betreiben und das Faxgerät, mit dem Sie Daten austauschen, die Auflösung Extrafein nicht unterstützt, erfolgt die Übertragung im höchsten Auflösungsmodus, der vom empfangenden Faxgerät unterstützt wird.
• Fotofax: Vorlagen mit Graustufen oder Fotos.
3 Drücken Sie Ⓧ(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Fax-Grundlagen
Helligkeit
Sie können für die Vorlage den Grad der Helligkeit auswählen.

Die Helligkeitseinstellung bezieht sich auf den jeweils aktuellen Faxauftrag. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung finden Sie unter „Fax“ auf Seite 223.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Menü > Faxfunktion > Helligkeit.
2 Wählen Sie die gewünschte Helligkeit.
3 Drücken Sie ✉(Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Verwenden des USB-Speichergeräts
In diesem Kapitel wird erklärt, wie in Ihrem Gerät ein USB-Speichergerät verwendet werden kann.
Anwendungsmöglichkeiten für USB-Speicher
USB-Speichergeräte sind in einer Vielzahl von Speichergrößen erhältlich und bieten Platz zum Speichern von Dokumenten, Präsentationen, heruntergeladener Musik und Videos, hoch aufgelösten Fotos und sonstigen Dateien, die Sie speichern und transportieren möchten.
Mit einem USB-Speicher können Sie auf Ihrem Gerät folgende Aufgaben durchführen.
- Dokumente scannen und auf einem USB-Speichergerät speichern
- Daten drucken, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind
- Im Speicher des Geräts Backup-Dateien wiederherstellen
• Das USB-Speichergerät formatieren
• Den verfügbaren Speicherplatz prüfen
Einstecken eines USB-Speichergeräts
Die Scannerabdeckung etwas anheben und das USB-Speichergerät in den USB-Anschluss einstecken. Die Scannerabdeckung wieder schließen, bevor Sie das Gerät benutzen.

Der USB-Speicheranschluss an der Vorderseite Ihres Gerätes ist für Speichergeräte vom Typ USB V1.1 und USB V2.0 ausgelegt. Das Gerät unterstützt USB-Speichergeräte mit den Dateisystemen FAT16/FAT32 sowie einer Sektorgröße von 512 Bytes.
Erfragen Sie das Dateisystem Ihres USB-Speichergeräts beim Händler.
Verwenden des USB-Speichergeräts
Es dürfen nur autorisierte USB-Speichergeräte mit einem Stecker vom Typ A verwendet werden.


Verwenden Sie nur mit Metall abgeschirmte USB-Speichergeräte.

Verwenden Sie nur ein USB-Speichergerät mit Kompatibilitätszertifikat. Sonst könnte es sein, dass es vom Gerät nicht erkannt wird.

- Während das Gerät in Betrieb ist oder Schreib- bzw. Lesevorgänge auf dem USB-Speicher durchführt, dürfen Sie das USB-Speichergerät nicht entfernen. Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung verursacht wurden, sind von der Garantieleistung ausgeschlossen.
- USB-Speichergeräte mit speziellen Funktionen wie z. B. Sicherheits- oder Passworteinstellungen werden von Ihrem Gerät möglicherweise nicht automatisch erkannt. Einzelheiten zu diesen Funktionen finden Sie im Benutzerhandbuch des USB-Speichergeräts.
Scannen zu einem USB-Speichergerät

- Der Zugriff auf Menüs kann je nach Modell unterschiedlich sein (siehe „Aufrufen des Menüs“ auf Seite 38).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Sie können ein Dokument scannen und das gescannte Bild dann auf einem USB-Speichergerät speichern.
Scannen
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an Ihrem Gerät ein.
2 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
3 Drücken Sie auf dem Bedienfeld 📋(Scannen) > Scannen nach USB > OK.
Das Gerät startet den Scanvorgang.
Verwenden des USB-Speichergeräts
Wenn Sie mehrere Seiten scannen wollen, wählen Sie Ja, wenn Weitere Seite? Ja/Nein angezeigt wird. Nach Abschluss des Scannens können Sie das USB-Speichergerät aus dem Gerät entfernen.
Anpassen von Scanvorgängen an USB
Sie können Bildgröße, Dateiformat oder Farbmodus für jeden Scan-zu-USB-Auftrag anpassen.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Scannen) > ✉️ (Menü) > Scanfunktion > USB-Funktion.
2 Wählen Sie die gewünschte Option aus.
• Originalgröße: Legt die Bildgröße fest.
• Vorlagentyp: Legt das Originaldokument als Vorlage, fest.
• Auflösung: Legt die Bildauflösung fest.
- Farbmodus: Legt den Farbmodus fest. Wenn Sie bei dieser Option S/W wählen, können Sie nicht JPEG als Dateiformat wählen.
- Dateiformat: Legt das Dateiformat fest, in dem das Bild gespeichert werden soll. Wenn Sie bei dieser Option JPEG auswählen, können Sie nicht S/W unter Farbmodus auswählen.
- Helligkeit: Lest fest, wie hell die Vorlage eingescannt wird.
3 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
4 Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3, um andere Einstellungsoptionen festzulegen.
5 Drücken Sie ✕ (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Sie können die standardmäßigen Scaneinstellungen ändern. Weitere Informationen siehe Benutzerhandbuch, Erweitert.
Drucken von einem USB-Speichergerät
Sie können Dateien, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind, direkt drucken.
Dateitypen, die die Option „Direktdruck“ unterstützen.
- PRN: Es sind nur Dateien kompatibel, die mit den Treibern aus dem Lieferumfang Ihres Geräts erstellt wurden.

Wenn Sie PRN-Dateien drucken, die von einem anderen Gerät erzeugt worden sind, sieht der Ausdruck anders aus.
• TIFF: TIFF 6.0 Baseline
• JPEG: JPEG Baseline
• PDF: PDF 1.7 oder niedrigere Version.
• XPS
Verwenden des USB-Speichergeräts
So drucken Sie ein Dokument von einem USB-Speichergerät:
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an Ihrem Gerät ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wählen Sie USB drucken.
3 Wählen Sie den gewünschten Ordner oder die gewünschte Datei und drücken Sie dann auf OK.
Wenn Sie [+] oder [D] vor einem Ordnernamen sehen, gibt es eine oder mehrere Dateien oder Ordner in diesem Ordner.
4 Wählen Sie die Anzahl der Kopien, die gedruckt werden sollen, oder geben Sie die entsprechende Anzahl ein.
5 Drücken Sie OK, Start oder Drucken, um die ausgewählte Datei zu drucken.
Nach dem Drucken der Datei werden Sie im Display gefragt, ob Sie einen weiteren Auftrag drucken möchten.
6 Für einen weiteren Druckauftrag drücken Sie auf OK, wenn Ja angezeigt wird, und wiederholen Sie die Anweisungen ab Schritt 2.
Andernfalls verwenden Sie die Pfeiltasten nach links/rechts, um Nein auszuwählen, und drücken dann OK.
7 Drücken Sie ☒ (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Verwalten von USB-Speichern
Sie können Bilddateien, die auf einem USB-Speichergerät gespeichert sind, einzeln oder alle auf einmal löschen, indem Sie das Gerät neu formatieren.

Wenn Sie [+] oder [D] vor einem Ordnernamen sehen, gibt es eine oder mehrere Dateien oder Ordner in diesem Ordner.

Nachdem Sie Dateien gelöscht oder ein USB-Speichergerät neu formatiert haben, können die Dateien nicht wiederhergestellt werden. Deshalb sollten Sie sich vorher überzeugen, dass Sie die Daten nicht mehr benötigen, bevor Sie sie löschen.
Löschen einer Bilddatei
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an Ihrem Gerät ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wählen Sie Dateiverwalt. > Löschen und drücken Sie OK.
3 Wählen Sie die Datei aus, die Sie löschen wollen, und drücken Sie OK.
Verwenden des USB-Speichergeräts
4 Wählen Sie Ja.
5 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Formatieren eines USB-Speichergeräts
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an Ihrem Gerät ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wählen Sie Dateiverwalt. > Format und drücken Sie OK.
3 Wählen Sie Ja.
4 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Anzeigen des USB-Speicherstatus
Sie können prüfen, wie viel Speicherplatz für das Scannen und Speichern von Dokumenten zur Verfügung steht.
1 Stecken Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Speicheranschluss an Ihrem Gerät ein und drücken Sie USB Direkt.
2 Wählen Sie Platz prüfen.
3 Auf dem Display wird der verfügbare Speicherplatz angezeigt.
4 Drücken Sie Ⓧ (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

Dieses Kapitel gibt Ihnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien, Zubehörteilen und Verschleißteilen, die für Ihr Gerät erhältlich sind.
- Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör83
- Verfügbare Verbrauchsmaterialien 84
- Verfügbare Verschleißteile 86
• Lagern der Tonerkartusche 87
• Verteilen des Toners 89
• Ersetzen der Tonerkartusche 91
• Austauschen des Rest-Tonerbehälters 93
• Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial 97 - Wenig-Toner-Warnung einstellen 98
• Reinigen des Gerätes 99 - Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts 104
Bestellen von Verbrauchsmaterialien und Zubehör

Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die Liste des verfügbaren Zubehörs und der Verschleißteile bei Ihrem Händler an.
Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder autorisierte Verschleißteile zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr Samsung-Fachgeschäft oder an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können auch www.samsung.com/supplies besuchen, Ihr Land / Ihre Region auswählen, um dann Informationen darüber zu erhalten, wo Sie technischem Support und Service erhalten können.
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Wenn Verbrauchsmaterialien zur Neige gehen, können Sie für Ihr Gerät die folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen:
| Art | Durchschnittliche Befüllunga | Bezeichnung |
| Tonerkartusche | Durchschnittliche Druckleistung der Kartusche (Schwarz): Ca. 1.500 Standardseiten (Schwarz)Durchschnittliche Patronenlebensdauer bei fortlaufendem Druck: Ca. 1.000 Standardseiten (Gelb/Magenta/Cyan) | K406 (CLT-K406S): SchwarzC406 (CLT-C406S): CyanM406 (CLT-M406S): MagentaY406 (CLT-Y406S): Gelb |
| Bildeinheit | Etwa 16.000 Bilderb | CLT-R406 |
| Rest-Tonerbehälter | Etwa 7.000 Bilderb | CLT-W406 |
a. Angegebene Ergiebigkeit gemäß ISO/IEC 19798. Die Anzahl der Seiten ist abhängig von Betriebssystem, Druckintervall, Grafiken, Medientyp und Medienformat.
b. Bildzahlen basieren auf einer Farbe pro Seite. Wenn Sie Dokumente vollfarbig drucken (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz), verringert sich die Lebensdauer des Bauteils um 25 %.

Die Lebensdauer der Tonerkartuschen variiert je nach Optionen, Prozentsatz des Bildflächen und Auftragsmodus.

Neue Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien müssen in dem Land gekauft werden, in dem der Drucker erworben wurde. Andernfalls sind Tonerkartuschen oder andere Verbrauchsmaterialien aufgrund von verschiedenen Konfigurationen der Tonerkartuschen und der Verbrauchsmaterialien gemäß den spezifischen Landesbedingungen nicht mit Ihrem Gerät kompatibel.
Verfügbare Verbrauchsmaterialien

Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von nicht Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.
Verfügbare Verschleißteile
Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft oder den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Verschleißteile dürfen nur von einem autorisierten Dienstleister oder Händler bzw. von dem Händler ausgewechselt werden, bei dem Sie den Drucker erworben haben. Die Garantie deckt nicht den Austausch von Verschleißteilen ab, die ihre durchschnittliche Lebensdauer überschritten haben.
Verschleißteile werden in bestimmten Intervallen ausgetauscht, um Probleme im Zusammenhang mit der Druckqualität und der Papierzufuhr infolge von verschlissenen Teilen zu vermeiden (siehe Tabelle unten). Der Austausch dieser Verschleißteile dient zur Aufrechterhaltung der optimalen Arbeitsbedingungen Ihres Geräts. Die unten aufgeführten Verschleißteile sollten ausgetauscht werden, wenn die Lebensdauer der entsprechenden Komponente abgelaufen ist.
| Teile | Durchschnittliche Befüllunga |
| ersetzen | Ca. 20.000 schwarze Seiten oder 5.000 Farbseiten |
| Übertragungswalze | Etwa 20.000 Seiten |
| Einzugswalze | Etwa 20.000 Seiten |
| Einzugsrolle | Etwa 20.000 Seiten |
| Zwischenliegendes Übertragungsband (ITB) | Ca. 20.000 Seiten im Schwarz-weiß-Modus; 5.000 im Farbmodus |
| ADF-Einzugswalzeb | Etwa 20.000 Seiten |
| ADF-Gummiblockb | Etwa 20.000 Seiten |
a. Wird durch das verwendete Betriebssystem, die Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die Anschlussmethode, den Medientyp und die Komplexität des Druckauftrags beeinflusst.
b. Nur CLX-330xFN Series/ CLX-330xFW Series
Lagern der Tonerkartusche
Tonerkartuschen enthalten licht-, temperatur- und feuchtigkeitsempfindliche Komponenten. Samsung rät, die folgenden Empfehlungen zu befolgen, um die optimale Leistung, höchste Qualität und längste Nutzungsdauer ihrer neuen Samsung-Tonerkartusche zu gewährleisten.
Lagern Sie diese Tonerkartusche in derselben Umgebung, in der auch der Drucker verwendet wird, d. h. unter kontrollierten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen. Die Tonerkartusche sollte bis zur Installation in ihrer ungeöffneten Originalverpackung verbleiben. Ist die Originalverpackung nicht mehr vorhanden, decken Sie die obere Öffnung der Kartusche mit Papier ab und bewahren Sie sie an einem dunklen Ort auf.
Durch das Öffnen der Verpackung der Kartusche vor der Verwendung verkürzt sich die Lagerungs- und Nutzungsdauer erheblich. Lagern Sie die Kartusche nicht auf dem Boden. Wenn die Tonerkartusche aus dem Drucker entfernt wird, folgen Sie den nachfolgenden Instruktionen zur ordnungsgemäßen Lagerung der Tonerkartusche.
- Lagern Sie die Tonerkartusche in der Schutzhülle der Originalverpackung.
- Legen Sie sie flach hin, mit der Seite nach oben liegend (nicht auf der Seite stehend), die normalerweise auch nach dem Einbau in das Gerät nach oben zeigen würde.
-
Verbrauchsmaterialien dürfen nicht unter folgenden Bedingungen gelagert werden:
-
Bei Temperaturen von über 40 °C.
-
Bei einer rel. Luftfeuchtigkeit von unter 20 % oder über 80 %.
-
In Umgebungen mit extremen Feuchtigkeits- oder Temperaturveränderungen.
- Bei direkter Sonneneinstrahlung oder Raumlicht.
- An staubigen Orten.
- Über einen längeren Zeitraum in einem Fahrzeug.
- In einer Umgebung, in der korrosive Gase vorhanden sind.
- In einer Umgebung mit salzhaltiger Luft.
Hinweise zur Handhabung
- Setzen Sie die Kartusche keinen vermeidbaren Vibrationen oder Stößen aus.
Tonerkartusche verwenden
Die Verwendung von Tonerkartuschen fremder Marken in Ihrem Drucker, beispielsweise markenloser, handelsketteneigener, wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Tonerkartuschen, wird von Samsung Electronics nicht empfohlen und nicht für zulässig erklärt.
Lagern der Tonerkartusche

Die Garantie für die Drucker von Samsung deckt keine Schäden am Gerät ab, die auf die Verwendung von nachgefüllten, nachgebauten oder nicht von Samsung hergestellten Tonerkartuschen zurückzuführen sind.
Voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche
Die voraussichtliche Lebensdauer (die Kapazität der Tonerkartusche) hängt von der Tonermenge ab, die für Druckaufträge erforderlich ist. Die tatsächliche Befüllung variiert je nach Druckdichte der zu druckenden Seiten, der Betriebsumgebung, der mit Bildern bedruckten Fläche, dem Druckintervall, dem Druckmedientyp und/oder der Druckmediengröße. Wenn Sie zum Beispiel viele Grafiken drucken, wird viel Toner verbraucht und Sie müssen die Kartusche öfter wechseln.
Verteilen des Toners
Gegen Ende des Lebenszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:
- Auf gedruckten Seiten treten weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf, oder es sind direkt nebeneinander Bereiche mit unterschiedlicher Druckdichte zu sehen.
• Die Status-LED blinkt rot. Möglicherweise wird auf dem Display die Meldung angezeigt, dass nur noch wenig Toner vorhanden ist. - Am Computer wird das Programmfenster von Samsung-Druckerstatus geöffnet, das anzeigt, in welcher Farbkartusche sich nur noch wenig Toner befindet (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 301).
Wenn dies geschieht, können Sie die Druckqualität noch einmal für eine kurze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu verteilen. Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche auf.

Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

- Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
- Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
- Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.
- Wenn gedruckt wird, obwohl kein Toner mehr da ist, kann das Gerät dadurch ernsthaft beschädigt werden.
Verteilen des Toners

Ersetzen der Tonerkartusche

• Die Tonerkartusche gründlich schütteln. Dadurch wird die anfängliche Druckqualität verbessert.
- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

- Keine scharfen Objekte wie ein scharfes Messer oder eine Schere benutzen, wenn Sie die Verpackung der Tonerkartusche öffnen wollen. Die Trommel der Kartusche könnte dadurch beschädigt werden.
- Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
- Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.
- Wenn gedruckt wird, obwohl kein Toner mehr da ist, kann das Gerät dadurch ernsthaft beschädigt werden.
Wenn eine Tonerkartusche leer geworden ist, wird auf dem Computerbildschirm das Fenster Druckstatus angezeigt, um zu signalisieren, das die Tonerkartusche ausgewechselt werden muss.
Ersetzen der Tonerkartusche

Austauschen des Rest-Tonerbehälters
Wenn die Lebensdauer des Rest-Tonerbehälters abgelaufen ist, wird auf dem Display des Bedienfeldes eine entsprechende Meldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der Rest-Tonerbehälter ausgewechselt werden muss. Prüfen Sie dann den Rest-Tonerbehälter Ihres Geräts (siehe „Verfügbare Verbrauchsmaterialien“ auf Seite 84). Informationen zum Installieren des Rest-Tonerbehälters finden Sie in der Installationsanleitung zum Rest-Tonerbehälter, die zum Lieferumfang gehört.

- Im Inneren des Geräts können Tonerpartikel freigesetzt werden, doch das bedeutet nicht, dass das Gerät beschädigt ist. Bei Problemen bei der Druckqualität wenden Sie sich an den Kundendienst.
- Wenn Sie den Rest-Tonerbehälter aus dem Gerät ziehen, seien Sie vorsichtig, damit er Ihnen nicht aus der Hand fällt.
- Stellen Sie den Rest-Tonerbehälter auf eine ebene Fläche, damit der Toner nicht verschüttet wird.

Der Behälter darf nicht gekippt oder umgedreht werden.
Austauschen des Rest-Tonerbehälters


Austauschen der Bildeinheit
Wenn die Lebensdauer der Bildeinheit abgelaufen ist, wird auf dem Computerbildschirm das Fenster Druckstatus angezeigt, das Sie darüber informiert, dass die Bildeinheit ausgewechselt werden muss. Andernfalls beendet das Gerät den Druckvorgang.

- Verwenden Sie zum Öffnen der Verpackung keine scharfen Gegenstände wie Messer oder Scheren. Sie könnten die Oberfläche der Bildeinheit beschädigen.
- Achten Sie darauf, die Oberfläche der Bildeinheit nicht zu zerkratzen.
- Setzen Sie die Bildeinheit nur kurz dem Tageslicht aus, um Schäden zu vermeiden. Decken Sie sie ggf. mit Papier ab.
- Überzeugen Sie sich davon, dass alle Tonerkartuschen ordnungsgemäß installiert sind, bevor Sie die vordere Abdeckung schließen.
Austauschen der Bildeinheit


Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial
Wenn häufig Papierstaus oder Druckprobleme auftreten, müssen Sie überprüfen, wie viele Seiten das Gerät schon gedruckt oder gescannt hat. Ersetzen Sie dann die Teile, deren Austausch erforderlich ist.

Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie * (Menü) > System-Setup > Wartung > Verbr. Dauer..
2 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
• Gesamt: Zeigt die Gesamtzahl der gedruckten Seiten an.
- AVE-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die unter Verwendung des Vorlageneinzugs gedruckt wurden.
• Vorl.glas-Scan: Zeigt die Anzahl der Seiten an, die mit dem Vorlagenglas gescannt wurden.
• Verbr.Info: Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien.
3 Drücken Sie ☒ (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Wenig-Toner-Warnung einstellen
Wenn nur noch wenig Toner in der Kartusche vorhanden ist, informiert eine Meldung oder ein LED-Signal den Benutzer, dass die Tonerkartusche ausgewechselt werden muss. Sie können festlegen, ob diese Meldung oder das entsprechende LED-Signal ausgegeben werden soll.

- Unter Geräteeinstellungen im Programm Samsung Easy Printer Manager können Sie die Einstellungen des Geräts festlegen.
- Für Benutzer von Windows oder Macintosh: Wählen Sie Samsung Easy Printer Manager > (Auf erweiterten Modus umschalten) > Geräteeinstellungen (siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 292).
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie ✪ (Menü) > System-Setup > Wartung > WenigTonrWarng.
2 Wählen Sie die gewünschte Option aus.
3 Drücken Sie OK, um die Auswahl zu speichern.
Reinigen des Gerätes
Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in einer staubigen Umgebung verwenden, müssen Sie es regelmäßig reinigen, um optimale Druckergebnisse zu gewährleisten und um die Lebenszeit Ihres Geräts zu erhöhen.

- Reinigungsmittel, die große Mengen von Alkohol, Lösungsmitteln oder anderen aggressiven Substanzen enthalten, können am Gehäuse zu Verfärbungen oder Verformungen führen.
- Wenn Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten Stoff- oder Papiertuch zu reinigen. Beim Einsatz eines Staubsaugers könnte Toner in die Luft gewirbelt werden. Dies kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.
Reinigen der Außenseite
Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch. Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch unbedingt, dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropft.
Reinigen des Gerätes
Reinigen des Innenraums
Während des Druckens können sich Papier- und Tonerreste sowie Staub im Gerät ansammeln. Über längere Zeit kann dies die Druckqualität beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie können diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenraum reinigen.

- Setzen Sie die die Bildgebungseinheit am besten gar nicht oder nur ein paar Minuten dem Tageslicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Decken Sie diese, falls erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
- Berühren Sie keinesfalls die grüne Unterseite der Bildgebungseinheit. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.
- Verwenden Sie ein trockenes, fusselfreies Tuch, wenn Sie das Gerät innen reinigen. Und achten Sie darauf, nicht die Übertragungswalze oder andere Teile im Inneren zu beschädigen. Auf keinen Fall Lösungsmittel wie Benzol oder Verdünner benutzen. Das könnte zu Problemen beim Drucken führen, und das Gerät könnte beschädigt werden.

- Zum Reinigen des Gerätegehäuses ein weiches, fusselfreies Tuch verwenden.
- Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
- Beim Öffnen der Scaneinheit den Dokumenteinzug und die Scaneinheit zusammen halten.
Reinigen des Gerätes


Reinigen des Gerätes
Reinigen der Scaneinheit
Wenn Sie die Scaneinheit sauber halten, erzielen Sie die bestmöglichen Ergebnisse. Wir empfehlen, das Vorlagenglas jeden Morgen zu reinigen und, falls erforderlich, noch einmal im Laufe des Tages.

- Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. Wenn Ihr Gerät über einen Netzschalter verfügt, schalten Sie erst das Gerät aus, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
1 Feuchten Sie ein fusselfreies weiches Tuch oder Papiertuch mit Wasser an.
2 Heben Sie die Scannerabdeckung zum Öffnen an.
Reinigen des Gerätes
3 Wischen Sie das Vorlagenglas sauber und trocken.

1 Weiße Leiste
2 Glas des Vorlageneinzugs
3 Weiße Platte
4 Scannerabdeckung
5 Vorlagenglas
4 Schließen Sie die Scannerabdeckung.
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts
- Halten Sie das Gerät waagerecht, wenn Sie dessen Position ändern. Kippen Sie es nicht und drehen Sie es nicht um. Sonst könnte das Geräteinnere durch Toner verunreinigt werden, was u. U. Geräteschäden oder Beeinträchtigungen der Druckqualität zur Folge haben kann.
• Das Gerät sollte aus Sicherheitsgründen immer von mindestens zwei Personen transportiert werden.

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.
- Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 106
• Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug 107
• Beseitigen von Papierstaus 112 - Erläuterung der Status-LED 117
• Bedeutung der Display-Meldungen 120

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können. Verfügt Ihr Gerät über ein Display, beachten Sie zunächst die dort angezeigte Meldung, bevor Sie etwas anderes tun. Wenn Sie in diesem Kapitel keine Lösung für Ihr Problem finden, schlagen Sie im Kapitel Problemlösung im Benutzerhandbuch. Erweitert nach (siehe „Problemlösung“ auf Seite 306). Falls Sie im Benutzerhandbuch keine Lösung für Ihr Problem finden oder falls das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die korrekten Medientypen auswählt. Um Papierstaus zu vermeiden, halten Sie sich an folgende Leitlinien:
- Achten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind (siehe „Papierfach-Übersicht“ auf Seite 46).
- Entfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem Papierfach.
- Bevor Sie das Papier einlegen, biegen Sie den Stapel, fächern Sie ihn auf. Richten Sie dann den Stapel sauber an den Kanten aus.
- Legen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.
- Legen Sie keine unterschiedlichen Papierarten gleichzeitig in das Papierfach ein.
- Verwenden Sie nur empfohlene Druckmedien (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 132).
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Wenn im Vorlageneinzug ein Vorlagenstau auftritt, wird am Display eine Warnmeldung angezeigt.

Um das gestaute Dokument nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus.

Um Papierstaus zu vermeiden, sollten Sie bei Vorlagen aus dicken, dünnen oder gemischten Papiertypen das Vorlagenglas verwenden.
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Vorlagenpapierstau vor Scanner

- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Vorlagenstau im Scanner

- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug

Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug
Papierstau (Original) in Scanner-Ausgabebereich

- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
- Je nach Modell stehen nicht unbedingt alle Problemlösungsmöglichkeiten und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
1 Entfernen Sie alle restlichen Seiten aus dem Vorlageneinzug.
2 Entfernen Sie vorsichtig das gestaute Papier aus dem Vorlageneinzug.

Beseitigen von Papierstaus

Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses langsam und vorsichtig heraus.
Im Papierfach

Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
Beseitigen von Papierstaus


Beseitigen von Papierstaus
Im Gerät

- Der Fixierbereich des Geräts ist heiß. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.
- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).

Beseitigen von Papierstaus
Im Ausgabebereich

- Der Fixierbereich des Geräts ist heiß. Gehen Sie daher beim Entfernen des Papiers vorsichtig vor.
- Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen. Ermitteln Sie Ihren Gerätetyp (siehe „Vorderansicht“ auf Seite 24).
Beseitigen von Papierstaus

Erläuterung der Status-LED
Die Farbe der LED zeigt den aktuellen Status des Geräts an.

- Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
- Um einen Fehler zu beheben, beachten Sie die entsprechende Fehlermeldung und die Instruktionen, die dazu im Kapitel zum Thema Problemlösung gegeben werden (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen“ auf Seite 120).
- Auch die Hinweise und Leitlinien, die im Computerfenster Samsung-Druckerstatus gegeben werden, helfen bei der Beseitigung von Fehlern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 301).
- Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
Erläuterung der Status-LED
| LED | Status | Beschreibung | |
| Status | Aus | Das Gerät ist offline. | |
| Grün | Blinkend | Wenn die Hintergrundbeleuchtung blinkt, empfängt das Gerät Daten oder es druckt Daten. | |
| Ein | Das Gerät ist online und kann verwendet werden. | ||
| Rot | Blinkend | Es ist ein leichter Fehler aufgetreten und das Gerät wartet, bis dieser Fehler behoben ist. Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display. Wenn das Problem behoben ist, setzt das Gerät den Vorgang fort.In der Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Geschätzte Lebensdauer der Kartuscheavon Toner steht bevor. Halten Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 89).b | |
| Ein | Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreichtaEs wird empfohlen, die Tonerkartusche auszutauschen (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91).Die Abdeckung ist offen. Schließen Sie die Abdeckung.Es ist kein Papier im Fach bei Empfang oder Druck von Daten. Legen Sie Papier in das Papierfach ein.Das Gerät hat den Vorgang auf Grund eines schweren Fehlers angehalten. Beachten Sie die Meldung auf dem Display (siehe „Bedeutung der Display-Meldungen“ auf Seite 120).Ein Papierstau ist aufgetreten (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 112). | ||
| Wirelessb | Blau | Blinkend | Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her. |
| Ein | Das Gerät stellt eine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk her (siehe „Drahtlosnetzwerk-Setup“ auf Seite 181). | ||
| Aus | Das Gerät wird vom Drahtlosnetzwerk getrennt. | ||
Erläuterung der Status-LED
| LED | Status | Beschreibung | |
| Ein/Aus /Aufwachen(_) | Blau | Ein | Das Gerät befindet sich im Energiesparmodus. |
| Aus | Das Gerät ist in Bereitschaft oder es ist ausgeschaltet. | ||
| Eco | Grün | Ein | Öko-Modus ist eingeschaltet.Die Standardeinstellung für den Eco-Modus ist 2 auf 1 und Toner-Sparbetrieb. |
| Aus | Öko-Modus ist ausgeschaltet. | ||
| Scannen an | Grün | Ein | Öko-Modus ist eingeschaltet.Die Standardeinstellung für den Eco-Modus ist 2 auf 1 und Toner-Sparbetrieb. |
| Aus | Öko-Modus ist ausgeschaltet. | ||
a. Die geschätzte Kartuschenlebensdauer ist die zu erwartende oder geschätzte Lebensdauer der Tonerkartusche, also die durchschnittliche Menge an Ausdrucken, konzipiert nach ISO/IEC 19798. Die Anzahl der Seiten hängt ab von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Grafiken, Medium und Medienformat. Selbst wenn die rote LED leuchtet und der Drucker nicht mehr druckt, kann sich immer noch eine geringe Menge Toner in der Kartusche befinden.
b. Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle LEDs vorhanden (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen erscheinen auf dem Display des Bedienfelds, um den Status des Geräts oder Fehler anzuzeigen. In den folgenden Tabellen finden Sie Erklärungen zu den Bedeutungen der Meldungen und gegebenenfalls Hinweise zur Beseitigung von Problemen.

- Bei Geräten mit Display auf dem Bedienfeld wird diese Funktion nicht unterstützt. Die Hinweise und Leitlinien, die beim Computer im Programmfenster Druckstatus gegeben werden, helfen bei der Beseitigung von Fehlern (siehe „Samsung-Druckerstatus verwenden“ auf Seite 301).
- Wenn die Meldung nicht in der Tabelle enthalten ist, schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter.
- Wenn Sie sich mit einem Problem an den Kundendienst wenden, nennen Sie dem Kundendienstmitarbeiter bitte den Inhalt der entsprechenden Fehlermeldung.
- Je nach Optionen und Modell werden einige Meldungen möglicherweise nicht angezeigt.
• [Fehlernummer] gibt die Fehlernummer an.
• [Papierfachtyp] gibt die Fachnummer an.
• [Medientyp] gibt den Medientyp an.
• [Medienformat] gibt das Medienformat an.
• [Farbe] gibt die Farbe des Toners an.
Meldungen in Bezug auf Papierstau
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Dokumentstau. Stau beseitigen | Vorlagen, die in den Vorlageneinzug eingelegt wurden, haben sich gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug“ auf Seite 107). |
| Stau oder leer KI. öffn./schl. | Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut.Im Papierfach ist kein Papier vorhanden. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach“ auf Seite 112).Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 47). |
| Papierstau im Geraet | Im Gerät hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Gerät“ auf Seite 114). |
| Papierstau in [Fachtyp] | Im Papierfach hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 112). |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Papierstau im Ausgabeber. | Im Ausgabebereich hat sich Papier gestaut. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Ausgabebereich“ auf Seite 115). |
| Kein Papier in [Fachtyp] | Im Papierfach ist kein Papier vorhanden. | Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 47). |
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen in Bezug auf Toner
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| TonerkartuscheTonerkartusche installieren | Es ist keine Tonerkartusche installiert. | Setzen Sie eine Tonerkartusche ein. |
| Nicht kompatibel [Farbe] TonerNicht kompatibel Tonerkartusche | Die Tonerkartusche ist für dieses Gerät nicht geeignet. | Ersetzen Sie die entsprechende Tonerkartusche durch eine Original-Samsung-Tonerkartusche. |
| Nicht original [Farbe] Toner | Die Tonerkartusche ist keine Originalkartusche von Samsung. | Ersetzen Sie die entsprechende Tonerkartusche durch eine Original-Samsung-Tonerkartusche. |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Toner vorber.Neue Kartuschevorbereiten | In der angegebenen Kartusche befindet sich nur noch eine geringe Menge Toner. Die Tonerkartusche steht kurz vor dem Ablauf der geschätzten Lebensdauer. | Stellen Sie eine neue Kartusche als Ersatz bereit. Sie können die Druckqualität für einen kurzen Zeitraum verbessern, indem Sie den Toner verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 89). |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Toner ersetzenKartusche durch neue ersetzen | Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte Lebensdauer fast erreicht. a | Sie können zwischen Stopp oder Weiter auf dem Bedienfeld wählen. Wenn Sie Stopp wählen, wird der Druckvorgang unterbrochen, und Sie können den Druckvorgang erst nach dem Austausch der Tonerkartusche fortsetzen.Wenn Sie Weiter wählen, wird der Druckvorgang fortgesetzt, aber die Druckqualität kann dabei nicht garantiert werden. Außerdem kann dadurch das Gerät beträchtlich beschädigt werden.Wenn diese Meldung angezeigt wird, ersetzen Sie die Tonerkartusche, um eine bestmögliche Druckqualität zu gewährleisten. Wenn die Tonerkartusche in diesem Zustand weiterverwendet wird, können Probleme mit der Druckqualität auftreten (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91). |
| Die angegebene Tonerkartusche hat ihre geschätzte Lebensdauer erreicht. a Das Gerät stellt möglicherweise das Drucken ein. | Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91). |
a. Die geschätzte Lebensdauer der Kartusche ist die erwartete oder voraussichtliche Lebensdauer der Kartusche. Diese gibt die durchschnittliche Anzahl der Ausdrucke an, die mit einer Kartusche gemäß der Norm ISO/IEC 19752 erstellt werden können (siehe „Verfügbare Verbrauchsmaterialien“ auf Seite 84). Die Anzahl der Seiten hängt von Betriebsumgebung, Prozentsatz der Bildflächen, Druckintervallen, Papierart, Größe des durch Bilder bedruckten Bereichs und Papierformat ab. Auch wenn die Meldung zum Austauschen der Tonerkartusche angezeigt wird und der Drucker zu drucken aufhört, ist u. U. noch eine kleine Menge Toner in der Kartusche vorhanden.

Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen, beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen, wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann die Qualität von Nicht-Original-Samsung-Tonerkartuschen nicht gewährleisten. Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der Gerätegarantie nicht abgedeckt.
Bedeutung der Display-Meldungen
Meldungen in Bezug auf ein Papierfach
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Stau oder leer Kl. öffn./schl. | Das Papier hat sich im Papiereinzugsbereich gestaut.Im Papierfach ist kein Papier vorhanden. | Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Im Papierfach“ auf Seite 112).Legen Sie Papier in das Papierfach ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 47). |
Meldungen in Bezug auf das Netzwerk
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Netzwerkproblem: IP-Konflkt | Die von Ihnen festgelegte IP-Adresse wird bereits von einem anderen Gerät verwendet. | Überprüfen Sie die IP-Adresse, und setzen Sie diese bei Bedarf zurück (siehe „Netzwerkkonfiguration sbericht drucken“ auf Seite 167). |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| DrahtlosFehler | Das Modul für Drahtlosnetzwerk (WLAN) ist nicht installiert. | Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| • BOOTPProblem:Auto IP Run• DHCP Problem:Auto IP Run | Problem mit dem Netzwerk. | Wechseln Sie die automatisch zugeordnete IP-Adresse. |
| • BOOTPProblem:DHCP neu konfigurieren• DHCP Problem:DHCP neu konfigurieren | Die Zuordnung der IP-Adresse ist fehlgeschlagen. Das geschieht, wenn in SyncThruTM Web Service "Auto IP für BOOTP/DHCP" festgelegt ist. | Wechseln Sie die Zuordnungsmethode der IP-Adresse auf DHCP/BOOTP oder Statisch. Wird diese Einstellung nicht geändert, fordert der BOOTP/DHCP-Server kontinuierlich dazu auf, die IP-Adresse zuzuordnen. |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| 802.1xNetzwerkfehler | Authentifizierung nicht möglich. | Überprüfen Sie das im Netzwerk verwendete Protokoll zur Authentifizierung. Wenn dieses Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. |
Verschiedene Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Farbreg.Registrierung | Das Gerät passt die Farbregistrierung an. | Warten Sie ein paar Minuten. |
| KalibrierungDruckdichte... | Das Gerät kalibriert die Druckdichte bei Bildern. | Warten Sie ein paar Minuten. |
| Klappe offenSchliessen | Die Abdeckung hat beim Schließen nicht eingerastet. | Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Scaneinheit offen oder Papierstau im Ausgang | Die Scaneinheit ist nicht geschlossen und eingerastet, oder im Bereich des Scanners ist ein Papierstau aufgetreten. | Beseitigen Sie den Stau (siehe „Beseitigen von Papierstaus im Vorlageneinzug“ auf Seite 107).Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. |
| Scanner-Tür ist offen. | Die Abdeckung des Scanners hat beim Schließen nicht eingerastet. | Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. |
| Fehler [Fehlernummer] Install [Farbe] Toner | Die angegebene Tonerkartusche ist nicht ordnungsgemäß installiert,oder die Steckverbindung ist verschmutzt. | Versuchen Sie zwei- oder dreimal, die Original-Samsung-Tonerkartusche erneut einzusetzen, um sicher zu gehen, dass sie korrekt installiert ist. Oder reinigen Sie die Steckverbindung. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Fehler [Fehlernummer]Aus-/einschalten | Das Gerät lässt sich nicht steuern. | Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Fehler [Fehlernummer]Service rufen | ||
| Scanner gesperrt | Das Scannermodul ist gesperrt. | Starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Ü-Band-Einh. inst. | Das Übertragungsband ist nicht installiert. | Setzen Sie ein Original-Samsung-Übertragungsband ein. |
| Ü-Band nicht kompatibel | Das Übertragungsband des Geräts ist nicht für Ihr Gerät geeignet. | Installieren Sie das Original-Samsung-Teil, das für Ihr Gerät ist. |
| Nicht inst.Tonerbehaelter | Der Tonerbehälter ist nicht eingesetzt. | Installieren Sie einen Original-Rest-Tonerbehälter von Samsung. |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Faxleitung überpüfen | Die Faxleitung ist nicht ordnungsgemäß am Leitungsanschluss (LINE) angeschlossen. | Schließen Sie die Faxleitung am Anschluss LINE an, nicht am Anschluss EXT (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26). |
| Ung. Raumtemp. temp. verlagern | Das Gerät ist ein einem Raum mit einer ungeeigneten Raumtemperatur aufgestellt. | Verlagern Sie das Gerät in einen Raum mit der vorgeschriebenen Raumtemperatur. |
| Ausgabefach voll Papier entfernen | Das Ausgabefach ist voll Oder der Sensor ist nicht nach unten gerichtet. | Nehmen Sie das Papier aus dem Ausgabefach. Der Drucker setzt den Druckvorgang fort. Oder sorgen Sie dafür, dass der Sensor nach unten gerichtet ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Neues Ue.band vorbereiten | Das Übertragungsband ist bald verbraucht. | Wechseln Sie das Übertragungsband aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
Bedeutung der Display-Meldungen
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Ue.band ersetzen | Die Lebensdauer des Übertragungsbandes ist abgelaufen. | Wechseln Sie das Übertragungsband aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Fehler bei Übertragungsband | Das Übertragungsband lässt sich nicht steuern. | Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein, bevor Sie den Druckauftrag wiederholen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Neue vorbereiten Übertragungswalze | Das Übertragungsband ist bald verbraucht. | Wechseln Sie das Übertragungsband aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Schacht2-Walze Übertragungswalze | Die Lebensdauer des Übertragungsbandes ist abgelaufen. | Wechseln Sie das Übertragungsband aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Bald auswechseln | Die Fixiereinheit ist bald verbraucht. | Wechseln Sie die Fixiereinheit aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Schacht2-Walze ersetzen | Die Fixiereinheit ist bald verbraucht. |
| Meldung | Erklärung | Lösungsvorschläge |
| Rest-Tonerbehälter ersetzen / installieren | Wenn die Lebensdauer des Rest-Tonerbehälters abgelaufen ist wird der Drucker so lange nicht funktionieren, bis der Behälter ausgetauscht wurde. | Wechseln Sie den Rest-Tonerbehälter mit einem original Rest-Tonerbehälter von Samsung aus. |
| Neue vorbereiten Bildeinheit | Die Bildreinheit ist bald verbraucht. | Wechseln Sie die Bildeinheit gegen eine neue aus. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Auswechseln durch neue Bildeinheit | Die Bildeinheit ist bald verbraucht. | |
| Installieren Bildeinheit | Die Bildeinheit ist nicht installiert. | |
| Fehler [Fehlernummer] Tür öffnen / schließen | Die Bildeinheit ist nicht ordnungsgemäß installiert, oder die Abdeckung hat nicht richtig eingerastet. | Installieren Sie erneut die Bildeinheit, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß eingesetzt ist. Schließen Sie die Abdeckung und achten Sie darauf, dass sie einrastet. |

In diesem Kapitel finden Sie die technischen Daten des Gerätes sowie Gesetze und Vorschriften, die das Gerät betreffen.
• Technische Daten 129
• Konformitätshinweise 139
• Copyright 154

other
| Value | |---| | 129 | | 139 | | 154 |Technische Daten
Allgemeine technische Daten

Die nachfolgend aufgeführten technischen Daten können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Aktuelle Informationen oder Änderungshinweise finden Sie auf www.samsung.com.
| Elemente | Beschreibung | ||
| Abmessungen | Breite x Länge x Höhe | CLX-330x SeriesCLX-330xW Series | 406 x 362 x 288,6 mm |
| CLX-330xFN SeriesCLX-330xFW Series | 406 x 362 x 333,5 mm | ||
| Gewicht | Maschine mit Verbrauchsmaterial | CLX-330x SeriesCLX-330xW Series | 12,80 Kg |
| CLX-330xFN SeriesCLX-330xFW Series | 13,96 Kg | ||
Technische Daten
| Elemente | Beschreibung | ||
| Geräuschpegel^a | Bereitschaftsmodus | Hintergrund-Geräuschpegel | |
| Druckmodus | Farbdruck | Unter 46 dB(A) | |
| Schwarz-Weiß-Druck | Unter 48 dB(A) | ||
| Kopiermodus | Vorlagenglas | Unter 52 dB(A) | |
| Vorlageneinzug | Unter 53 dB(A) | ||
| Scanmodus | Vorlagenglas | Unter 51 dB(A) | |
| Vorlageneinzug | Unter 51 dB(A) | ||
| Temperatur | Betrieb | 10 bis 32 °C | |
| Lagerung (verpackt) | 0 bis 40 °C | ||
| Feuchtigkeit | Betrieb | 20 bis 80% relative Luftfeuchtigkeit | |
| Lagerung (verpackt) | 10 bis 90% relative Luftfeuchtigkeit | ||
| Netzspannung^b | Modelle für 110 Volt | AC 110 - 127 V | |
| Modelle für 220 Volt | AC 220 - 240 V | ||
Technische Daten
| Elemente | Beschreibung | |
| Stromverbrauch | Normaler Betrieb | Unter 290 W |
| Bereitschaftsmodus | Unter 60 W | |
| Energiesparmodus | CLX-330x Series: Unter 1,2 WCLX-330xW Series: Unter 1,7 WCLX-330xFN Series: Unter 1,6 WCLX-330xFW Series: Unter 2,1 W | |
| Standby-Modus | Unter 0,45 W | |
| Drahtlos c | Modul | SPW-B4319S |
a. Schalldruckpegel, ISO 7779. Getestete Konfiguration: Basisinstallation des Geräts, Papierformat A4, einseitiger Druck.
b. Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl (V), die Frequenz (Hertz) und die Stromstärke (A) für Ihr Gerät.
c. Nur Drahtlos-Modelle (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Technische Daten
Technische Daten der Druckmedien
| Art | Papierformat | Abmessungen | Druckmediengewicht / Kapazitäta |
| Schacht | |||
| Normalpapier | US-Letter | 216 x 279 mm | 60 bis 85 g/m2• 150 Blatt 75 g/m2 |
| US-Legal | 216 x 356 mm | ||
| US-Folio | 216 x 330 mm | ||
| A4 | 210 x 297 mm | ||
| Oficio | 216 x 343 mm | ||
| JIS B5 | 182 x 257 mm | ||
| ISO B5 | 176 x 250 mm | ||
| US-Executive | 184 x 267 mm | ||
| A5 | 148 x 210 mm | ||
| A6 | 105 x 148 mm | ||
| Dickes Papier | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 86 bis 120 g/m2• 5 Blatt |
| Dünnes Papier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 60 bis 70 g/m2• 150 Blatt 60 g/m2 |
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Druckmediengewicht / Kapazitäta |
| Schacht | |||
| Baumwollpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 75 bis 90 g/m2• 150 Blatt 75 g/m2 |
| Farbe, vorgedruckt, recycelt | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 60 bis 85 g/m2• 150 Blatt 75 g/m2 |
| Etikettenb | Letter, Legal, Oficio, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 120 bis 150 g/m2• 5 Blatt |
| Karten | Letter, Legal, Oficio, US Folio, A4, JIS B5, ISO B5, Executive, A5 Postkarte 4x6 | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 121 bis 163 g/m2• 5 Blatt |
| Schreibmaschine npapier (Bond-Qualität) | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 105 bis 120 g/m2• 10 Blatt |
| Archivpapier | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | Siehe hierzu den Abschnitt „Normalpapier“ | 70 bis 90 g/m2• 100 Blatt |
| Fotoglanzpapier, Mattes Fotopapier | Letter, DIN A4, Postkarte 4x6 | Siehe hierzu den Abschnitt zu Normalpapier | 111 bis 220 g/m2• 1 Blatt |
Technische Daten
| Art | Papierformat | Abmessungen | Druckmediengewicht / Kapazitäta |
| Schacht | |||
| Mindestgröße (benutzerdefiniert) | 76 x 152 mm | 60 bis 120 g/m2 | |
| Maximalgröße (benutzerdefiniert) | 216 x 356 mm | ||
a. Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren.
b. Die Glätte der in diesem Gerät verwendeten Etiketten muss zwischen 100 und 250 (Sheffield) liegen. Dies ist der numerische Glättegrad.

Wenn das Flächengewicht des Papiers mehr als 120 g/m ^2 beträgt, legen Sie die Blätter einzeln in das Papierfach ein.
Technische Daten
Systemanforderungen
Microsoft® Windows®
| Betriebssystem | Voraussetzungen (empfohlen) | ||
| CPU | Arbeitsspeicher | Freier Festplattenspeicher | |
| Windows® XP | Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) | 128 MB (256 MB) | 1,5 GB |
| Windows Server® 2003 | Intel® Pentium® III 933 MHz (Pentium IV 1 GHz) | 128 MB (512 MB) | 1,25 GB bis 2 GB |
| Windows Server® 2008 | Intel® Pentium® IV 1 GHz (Pentium IV 2 GHz) | 512 MB (2 GB) | 10 GB |
| Windows Vista® | Intel® Pentium® IV 3 GHz | 512 MB (1 GB) | 15 GB |
| Windows® 7 | Intel® Pentium® IV 1 GHz 32- oder 64-Bit-Prozessor oder höher | 1 GB (2 GB) | 16 GB |
| • Unterstützung von DirectX® 9-Grafik mit 128 MB Speicher (zur Aktivierung des Designs „Aero“). • DVD-R/W Laufwerk | |||
| Windows Server® 2008 R2 | Intel® Pentium® IV 1 GHz (x86) oder 1,4 GHz (x64) Prozessor (2 GHz oder schneller) | 512 MB (2 GB) | 10 GB |
Technische Daten

- Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für alle Windows-Betriebssysteme.
• Die Software kann nur von Benutzern mit Administratorrechten installiert werden. - Windows Terminal Services ist mit Ihrem Gerät kompatibel.
Macintosh
| Betriebssystem | Voraussetzungen (empfohlen) | ||
| CPU | Arbeitsspeicher | Freier Festplattenspeicher | |
| Mac OS X 10.4 | Intel®-ProzessorenPowerPC G4/G5 | 128 MB für einen PowerPC-basierten Mac (512 MB)512 MB für Intel-basierte Mac-Systeme (1 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.5 | Intel®-ProzessorenPowerPC G4/G5, 867 MHz oder schneller | 512 MB (1 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.6 | Intel®-Prozessoren | 1 GB (2 GB) | 1 GB |
| Mac OS X 10.7 | Intel®-Prozessoren | 2 GB | 4 GB |
Technische Daten
Linux
| Elemente | Anforderungen |
| Betriebssystem | Redhat® Enterprise Linux WS 4, 5 (32/64 Bit)Fedora Core 5 - 13 (32/64 Bit)SuSE Linux 10.1 (32 Bit)OpenSuSE® 10.2, 10.3, 11.0, 11.1, 11.2 (32/64 Bit)Mandriva 2007, 2008, 2009, 2009.1, 2010 (32/64 Bit)Ubuntu 6.06, 6.10, 7.04, 7.10, 8.04, 8.10, 9.04, 9.10, 10.04 (32/64 Bit)SuSE Linux Enterprise Desktop 10, 11 (32/64 Bit)Debian 4.0, 5.0 (32/64 Bit) |
| CPU | Pentium IV 2.4GHz (Intel CoreTM2) |
| Arbeitsspeicher | 512 MB (1 GB) |
| Freier Festplattenspeicher | 1 GB (2 GB) |
Technische Daten
Netzwerkumgebung

Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Sie müssen am Gerät die Netzwerkprotokolle einrichten, um es als Netzwerkdrucker verwenden zu können. Die folgende Tabelle zeigt, welche Netzwerkumgebungen vom Gerät unterstützt werden.
| Elemente | Technische Daten |
| Netzwerkschnittstelle | Ethernet 10/100 Base TX, drahtgebundenes LAN802.11b/g/n Wireless LAN |
| Netzwerkbetriebssystem | Windows® XP, Windows Server® 2003, Windows Vista®, Windows® 7, Windows Server® 2008 R2Verschiedene Linux-BetriebssystemeMac OS X 10.4 bis 10.7 |
| Netzwerkprotokolle | TCP/IPv4DHCP, BOOTPDNS, WINS, Bonjour, SLP, UPnPStandard TCP/IP Printing (RAW), LPR, IPP, WSDSNMPv 1/2/3, HTTPTCP/IPv6 (DHCP, DNS, RAW, LPR, SNMPv 1/2/3, HTTP) |
| WLAN-Sicherheit | Authentifizierung: Offenes System, Gemeinsamer Schlüssel, WPA Personal, WPA2 Personal (PSK)Verschlüsselung: WEP64, WEP128, TKIP, AES |
Konformitätshinweise
Dieses Gerät wurde für herkömmliche Arbeitsumgebungen konzipiert und entspricht bestimmten Konformitätsanforderungen.
Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers
Der Drucker entspricht den in DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Unterkapitel J für Laserprodukte der Klasse I (1) festgelegten US-Vorschriften. In anderen Ländern ist der Drucker gemäß den Vorschriften von IEC 60825-1: 2007 als Laserprodukt der Klasse I zugelassen.
Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht gefährlich. Das Lasersystem und der Drucker sind so ausgelegt, dass Laserstrahlung während des Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter vorgeschriebenen Servicebedingungen oberhalb der Werte der Klasse I niemals auf Menschen einwirken kann.
Warnung
Das Gerät niemals betreiben oder warten, wenn die Sicherheitsabdeckung der Laser- / Scannereinheit entfernt ist. Der unsichtbare reflektierte Strahl könnte Ihre Augen verletzen.
Beachten Sie bitte bei der Verwendung des Geräts die nachfolgenden Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahr eines Feuers, eines elektrischen Schlags oder einer Verletzung auszuschließen:

CAUTION - CLASS 3B. INVISIBLE LASER RADIATION WHEN OPEN. AVOID EXPOSURE TO THE BEAM.
DANGER - INVISIBLE LASER RADIATION WHEN OPEN. AVOID DIRECT EXPOSURE TO BEAM.
DANGER - KLASSE 3B. UNSICHTBARE LASERSTRAHLUNG, WENN OFFEN. STRAHLENAUSSETZUNG VERMEIDEN.
VORSICHT - UNSICHTBARE LASERSTRAHLUNG KLASSE 3 B, WENN ABDECKUNG GEÖFFNET. NICHT DEM STRAHL AUSSETZEN.
Konformitätshinweise
Ozonemission

Die Ozon-Emissionsrate dieses Produkts liegt unter 0,1 ppm. Da Ozon schwerer als Luft ist, sollte das Gerät an einem gut belüfteten Ort aufgestellt sein.
Sicherheit im Hinblick auf Quecksilber

Enthält Quecksilber und muss gemäß lokaler, staatlicher oder bundesstaatlicher Gesetze entsorgt werden (nur USA)
Strom sparen

Dieser Drucker verfügt über einen Stromsparmodus, der den Stromverbrauch verringert, wenn das Gerät nicht aktiv verwendet wird.
Wenn der Drucker über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird der Stromverbrauch automatisch reduziert.
ENERGY STAR und das ENERGY STAR-Logo sind eingetragene Marken in den USA.
Weitere Informationen zum ENERGY STAR-Programm finden Sie unter http://www.energystar.gov
Bei Modellen, die gemäß ENERGY STAR zertifiziert sind, befindet sich das ENERGY STAR Etikett auf dem Gerät.
Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät gemäß ENERGY STAR zertifiziert ist.
Recycling

Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial dieses Produkts auf umweltverträgliche Weise.
Konformitätshinweise
Nur China
回收和再循环
Fachgerechte Entsorgung des Produkts (Waste Electrical & Electronic Equipment, WEEE)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem)

Dieses Zeichen auf dem Produkt, auf Zubehör oder auf der Dokumentation zeigt an, dass das Produkt und sein elektronisches Zubehör (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach Ende seiner Lebensdauer nicht mit anderem Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Geschäftliche Benutzer sollten sich an ihren Lieferanten wenden und die Bedingungen des Kaufvertrags prüfen. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
Konformitätshinweise
(Nur Vereinigte Staaten von Amerika)
Elektronikabfälle nur über eine zugelassene Recyclingstelle entsorgen. Um die nächstgelegene Recyclingstelle zu finden, informieren Sie sich auf unserer Website: www.samsung.com/recyclingdirect - Oder rufen Sie an: (877) 278 - 0799
Nur Taiwan
警告
Ausstrahlung von Funkfrequenzen
FCC-Informationen für den Benutzer
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:
• Dieses Gerät darf keine schädigenden Störungen verursachen.
- Dieses Gerät muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.
Bei Tests wurde festgestellt, dass dieses Gerät den Grenzwerten eines digitalen Geräts der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Von diesem Gerät wird Energie in Form von Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahlt, die, falls das Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass in einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Aus- und Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu korrigieren:
- Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an einem anderen Ort an.
- Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfangsgerät.
- Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des Empfangsgeräts an.
- Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker.
Konformitätshinweise

Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlöschen lassen.
Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen
Dieses digitale Gerät erfüllt die Grenzwerte der Klasse B für Funkstörungen aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen verursachende Geräte, „Digital Apparatus“, ICES-003, von Industry and Science Canada festgelegt wurden.
Vereinigte Staaten von Amerika
US-Bundesbehörde für Kommunikation (FCC)
Sendeanlage gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen
In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finden Sie auf dem Typenschild des Systems.
In Ihrem System enthaltene drahtlose Kommunikationsgeräte sind nur dann für die Verwendung in den Vereinigten Staaten von Amerika zugelassen, wenn auf dem Typenschild des Systems eine FCC-Kennnummer vorhanden ist.
In einer allgemeinen FCC-Richtlinie wird ein Sicherheitsabstand von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen) vorgeschrieben. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesem Gerät einhalten. Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt weit unter dem in den FCC-Bestimmungen festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.
Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden.
Konformitätshinweise
Der Betrieb dieses Geräts unterliegt zwei Bedingungen: (1) Es erzeugt keine schädigenden bzw. störenden Interferenzen. (2) Es muss alle eingehenden Interferenzen empfangen, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.

Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung drahtloser Kommunikationsgeräte:

Bei der Installation oder beim Betrieb dieser Kombination aus Sendeapparat und Antenne kann der Grenzwert von 1 mW/cm2 für die Belastung durch hochfrequente Strahlung überschritten werden, wenn der Abstand zur Antenne zu gering ist. Daher sollte der Benutzer immer einen Sicherheitsabstand von 20 cm zur Antenne einhalten. Dieses Gerät darf nicht mit einer anderen Sendeanlage oder einer anderen Sendeantenne verbunden werden.
Nur Russland
AB57

AB57
Минсвязи России
CCC
Минсвязи России
Nur Deutschland
Das Gerät ist nicht für die Benutzung am Bildschirmarbeitsplatz gemäß BildscharbV vorgesehen.
Konformitätshinweise
Nur Türkei
• RoHS
Die REN (Ringer Equivalence Number) gibt die maximale Anzahl zulässiger Geräte an einer Telefonschnittstelle an. Das Ende an einer Schnittstelle kann aus einer beliebigen Kombination von Geräten bestehen, für die lediglich die Bedingung gilt, dass die Summe der RENs aller Geräte höchstens fünf beträgt. / L'indice d'equivalence de la sonnerie (IES) sert a indiquer le nombre maximal de terminaux qui peuvent être raccordes a une interface telephonique. La terminaison d'une interface peut consister en une combinaison quelconque de dispositifs, a la seule condition que la somme d'indices d'equivalence de la sonnerie de tous les dispositifs n'excede pas cinq.
Fax-Kennzeichnung
Gemäß der Verfügung im amerikanischen „Telephone Consumer Protection Act“ von 1991 ist es nur dann rechtmäßig, einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) zum Versenden von Nachrichten zu verwenden, wenn am oberen oder unteren Rand jeder übertragenen Seite bzw. auf der ersten Seite der übertragenen Nachricht die folgenden Informationen deutlich erkennbar vermerkt sind:
1 Datum und Uhrzeit der Übertragung
2 Kennung des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson, die diese Nachricht versendet hat
3 Rufnummer des Faxgeräts, Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder der Einzelperson.
Konformitätshinweise
Die Telefongesellschaft kann Änderungen an ihren Einrichtungen, Geräten, Abläufen oder Verfahren vornehmen, die den Betrieb dieses Geräts beeinträchtigen können, wenn eine solche Maßnahme vertretbar und für den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft erforderlich ist und nicht den Regeln und Bestimmungen aus FCC Teil 68 widersprechen. Wenn es vorhersehbar ist, dass solche Maßnahmen dazu führen, dass die Telekommunikationseinrichtungen des Kunden nicht mehr kompatibel mit den Einrichtungen der Telefongesellschaft sind oder Änderungen an den Telekommunikationseinrichtungen durchgeführt werden müssen oder die Nutzung oder Leistung auf anderen Weise materiell betroffen ist, muss der Kunde schriftlich in angemessener Weise von den Änderungen in Kenntnis gesetzt werden, damit der Kunde die Möglichkeit hat, den Dienst ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten
Rufzeichen-Äquivalenzzahl
Sie finden die FCC-Registrierungsnummer für dieses Gerät auf einem Etikett auf der Unter- oder Rückseite des Geräts. In einigen Fällen müssen Sie diese Nummern bei Ihrer Telefongesellschaft angeben.
Bei der Rufzeichen-Äquivalenzzahl (REN) handelt es sich um ein Maß der elektrischen Last auf der Telefonleitung. Anhand dieses Wertes lässt sich feststellen, ob Sie die Telefonleitung „überlasten“. Die Installation verschiedener Gerätetypen auf derselben Telefonleitung kann zu Problemen beim Empfang und beim Ausführen eines Telefongesprächs führen. Davon ist besonders das Klingeln bei eingehenden Rufen auf Ihrer Leitung betroffen. Die Summe aller Rufzeichen-Äquivalenzzahlen der Geräte, die an Ihre Telefonleitung angeschlossen sind, sollte weniger als 5 betragen, um einen ordnungsgemäßen Dienst durch die Telefongesellschaft sicherzustellen. In einigen Fällen ist ein Wert von 5 auf der Leitung nicht mehr praktikabel. Wenn Teile Ihrer Telefonanlage nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, sollten Sie diese Geräte unverzüglich von der Telefonleitung entfernen, denn sie können Störungen im Telefonnetzwerk verursachen.
Das Gerät erfüllt die Vorschriften aus Teil 68 der FCC-Bestimmungen und die Vorschriften, die von der ACTA übernommen wurden. Auf der Rückseite dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der neben anderen Informationen eine Produktkennung im Format US:AAAEQ##TXXXX enthält. Diese Nummer muss der Telefongesellschaft auf Anfrage mitgeteilt werden.
Konformitätshinweise

In den FCC-Bestimmungen ist festgelegt, dass Änderungen oder Modifikationen an diesem Gerät, die nicht ausdrücklich durch den Hersteller genehmigt sind, ein Erlöschen der Betriebsgenehmigung für das Gerät zur Folge haben können. Falls die Telekommunikationsendeinrichtung Störungen im Telefonnetz verursacht, sollte die Telefongesellschaft den Kunden davon in Kenntnis setzen und auffordern, den Dienst einzustellen. In Fällen, in denen eine vorherige Nachricht nicht möglich ist, kann die Gesellschaft den Dienst vorübergehend sperren, vorausgesetzt:
a Der Kunde wird unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt.
b Der Kunde erhält die Gelegenheit, das Geräteproblem zu lösen.
c Der Kunde wird über sein Recht informiert, eine Beschwerde an die Federal Communication Commission in Bezug auf die Verfahren zu richten, die in den FCC-Regeln und Bestimmungen, Unterabschnitt E von Teil 68 niedergelegt sind.
Sie sollten außerdem wissen:
- Dieses Gerät wurde für den Anschluss an eine digitale Nebenstellenanlage entwickelt.
-
Wenn Sie beabsichtigen, auf derselben Telefonleitung wie dieses Gerät ein Computermodem oder Faxmodem einzusetzen, können bei allen Geräten Übertragungs- und Empfangsprobleme auftreten. Es wird empfohlen, keine anderen Geräte – mit Ausnahme herkömmlicher Telefonapparate – auf derselben Leitung wie dieses Gerät einzusetzen.
-
Wenn es in Ihrem Gebiet häufig zu Blitzeinschlägen oder Spannungsspitzen kommt, sollten Sie Ihre Strom- und Telefonleitungen durch die Installation von Überspannungsschutzgeräten schützen. Überspannungsschutzanlagen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler oder in Spezialgeschäften für Telefon- und Elektronikzubehör.
- Wenn Sie Notrufnummern programmieren und/oder Testanrufe bei Notrufnummern durchführen, sollten Sie zunächst die Notrufzentrale über eine andere Rufnummer als die Notrufnummer anrufen und sie über Ihr Vorhaben informieren. Bei der Notrufzentrale erhalten Sie weitere Anweisungen, wie Sie die Notrufnummer testen können.
- Dieses Gerät darf nicht über Münzteleongeräte oder Gemeinschaftsleitungen verwendet werden.
- Dieses Gerät ist durch eine eingebaute Induktionsschleife hörgerätetauglich.
Sie können dieses Gerät über einen herkömmlichen Telefonstecker (USOC RJ-11C) an das Telefonnetz anschließen.
Konformitätshinweise
Austausch des montierten Steckers (nur Großbritannien)
Wichtig
Das Netzkabel für dieses Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker (BS 1363) ausgerüstet, der mit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist. Wenn Sie die Sicherung prüfen und austauschen, müssen Sie sie durch die korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die Abdeckung verloren haben, besorgen Sie zunächst eine geeignete Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den Stecker wieder verwenden.
Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am häufigsten in Großbritannien eingesetzte Stecker und sollte geeignet sein. In einigen, hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jedoch keine normalen Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen geeigneten Steckeradapter. Entfernen Sie nicht den gegossenen Stecker.

Wenn Sie den gegossenen Stecker abschneiden, sollten Sie ihn sofort entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut zu verkabeln und anzuschließen, sonst besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken.
Wichtige Warnung

Dieses Gerät muss geerdet werden.
Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:
- Grün und gelb: Erde
- Blau: N-Leiter
- Braun: Spannungsführender Leiter
Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem Stecker markierten Farben entsprechen:
Schließen Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an, der entweder mit „E“ oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der grün oder grün-gelb ist.
Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit „N“ beschriftet oder schwarz ist.
Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit „L“ beschriftet oder rot ist.
Im Stecker, Adapter oder auf der Verteilerplatine muss sich eine 13-A-Sicherung befinden.
Konformitätshinweise
CE-Konformitätserklärung (EU-Mitgliedsstaaten)
Prüfung und Zertifizierung
CE
Wir, Samsung Electronics, erklären hiermit, dass die Produkte der [CLX-330x Series] den wesentlichen Anforderungen und allen anderen relevanten Bestimmungen der folgenden Richtlinien entsprechen: Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EC), EMV-Richtlinie (2004/108/EC).
Hiermit erklärt Samsung Electronics, dass dieses [CLX-330xFN Series/CLX-330xW Series/CLX-330xFW Series] Gerät die wesentlichen Anforderungen und weitere Normen der R&TTE-Richtlinie (1999/5/EG) erfüllt.
Die Konformitätserklärung kann unter www.samsung.com eingesehen werden. Wählen Sie „Support“ > „Download-Center“ und geben Sie den Namen Ihres Druckers (MFP) ein, um das EU-Dokument aufzurufen.
-
Januar 1995: Richtlinie 2006/95/EC des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für Niederspannungsgeräte.
-
Januar 1996: Richtlinie 2004/108/EC des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit.
-
März 1999: Richtlinie 1999/5/EC des Rates über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definitionen der relevanten Richtlinien und Normen kann bei Ihrem Vertreter von Samsung Electronics Co., Ltd. angefordert werden.
EC-Zertifizierung
Zertifizierung gemäß 1999/5/EC Radio Equipment & Telecommunications Terminal Equipment Directive (FAX) (EU-Richtlinie zu Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen)
Diesem Samsung-Produkt wird durch Samsung bescheinigt, dass es gemäß der Richtlinie 1999/5/EC konform ist mit den Standards für paneuropäische Einzelanschlüsse an das öffentliche Telefonnetz (PSTN - Public Switched Telephone Network). Das Produkt ist so konstruiert, dass es an öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen der europäischen Länder angeschlossen und betrieben werden kann:
Bei Problemen wenden Sie sich bitte zunächst an das Euro QA Lab von Samsung Electronics Co., Ltd.
Konformitätshinweise
Das Produkt ist gemäß TBR21 getestet worden. Um bei der Nutzung und Verwendung von Endgeräten, die mit diesem Standard konform sind, Hilfestellung zu geben, hat das ETSI (European Telecommunication Standards Institute) ein konsultatives Dokument herausgegeben (EG 201121). Es enthält Hinweise und listet weitere Erfordernisse auf, um die Netzwerk-Kompatibilität mit TBR21-Endgeräten zu gewährleisten. Das Produkt ist so konstruiert, dass es alle relevanten und in diesem Dokument aufgeführten Anforderungen erfüllt bzw. vollständig damit kompatibel ist.
Informationen zur Funkzulassung in Europa (für Produkte mit Sendeanlangen, die von der EU zugelassen wurden)
In Ihrem Druckersystem für den privaten oder kommerziellen Gebrauch können Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente (HF) Strahlung verbaut sein, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Dieser Abschnitt ist nur zu beachten, wenn die entsprechenden Geräte vorhanden sind. Diese Angabe finden Sie auf dem Typenschild des Systems.

Die im System ggf. vorhandenen drahtlosen Geräte dürfen nur dann in EU-Ländern und angegliederten Bereichen verwendet werden, wenn das System mit dem CE-Kennzeichen mit einer amtlichen Registriernummer und mit einem Warnsymbol versehen ist.
Die Leistungsabgabe des oder der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Kommunikationsgeräte liegt weit unter dem von der EU in der R&TTE-Richtlinie festgelegten Grenzwert für die Belastung durch hochfrequente Strahlung.
Europäische Staaten, in denen der drahtlose Betrieb gestattet ist:
EU-Länder
Europäische Staaten, in denen der Betrieb eingeschränkt gestattet ist:
EU
In Frankreich darf das Gerät möglicherweise nur in Innenräumen verwendet werden.
EEA/EFTA-Länder
Derzeit keine Beschränkung
Nur Israel
Konformitätshinweise
Angaben zur Konformität
Hinweise zu drahtlosen Kommunikationsgeräten
In Ihrem Druckersystem befinden sich u. U. Niederleistungsgeräte zur drahtlosen Kommunikation über hochfrequente Strahlung, die im Frequenzbereich von 2,4/5 GHz betrieben werden. Der folgende Abschnitt enthält allgemeine Hinweise, die beim Betrieb eines drahtlosen Kommunikationsgeräts zu beachten sind.
Zusätzliche Beschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den Abschnitten zu den entsprechenden Ländern (oder Ländergruppen). Die drahtlosen Geräte in Ihrem System sind nur für den Betrieb in den Ländern zugelassen, die in den Hinweisen zur Funkzulassung auf dem Aufkleber mit den Systemspezifikationen aufgeführt sind. Wenn das Land, in dem Sie das drahtlose Gerät verwenden, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich bezüglich der entsprechenden Anforderungen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Für drahtlose Geräte gelten genaue Zulassungsbestimmungen, und möglicherweise ist die Verwendung nicht gestattet.
Die Leistungsabgabe der in Ihrem Drucker enthaltenen drahtlosen Geräte liegt weit unter den derzeit bekannten Grenzwerten für die Belastung durch hochfrequente Strahlung. Da die drahtlosen Geräte (die möglicherweise in Ihrem Drucker enthalten sind) weniger Strahlung abgeben als in den Sicherheitsvorschriften für hochfrequente Strahlung zugelassen ist, geht der Hersteller davon aus, dass diese Geräte keine Gefahr darstellen. Unabhängig vom Strahlungsniveau sollte während des normalen Gebrauchs möglichst wenig Kontakt mit dem menschlichen Körper bestehen.
Als allgemeine Richtlinie wird die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 20 cm zwischen dem Gerät und dem menschlichen Körper (außer Gliedmaßen) empfohlen. Wenn die drahtlosen Geräte eingeschaltet sind und Daten senden, sollte der Benutzer einen Abstand von mindestens 20 cm zu diesem Gerät einhalten.
Dieser Sendeapparat darf nicht in Verbindung mit einer anderen Antenne oder einem anderen Sendeapparat betrieben werden.
Unter bestimmten Bedingungen gelten besondere Einschränkungen für drahtlose Geräte. Nachfolgend sind Beispiele gängiger Einschränkungen aufgeführt:

Die drahtlose Funkkommunikation kann die Funktionsweise der Einrichtungen in Verkehrsflugzeugen stören. Die aktuellen Vorschriften für den Flugverkehr verlangen, dass drahtlose Geräte in Flugzeugen ausgeschaltet bleiben. Zu diesen Geräten gehören z. B. IEEE 802.11- (auch drahtloses Ethernet genannt) und Bluetooth-Kommunikationsgeräte.
Konformitätshinweise

In Umgebungen, in denen die Gefahr einer Störung anderer Geräte oder Dienste schädlich ist oder als schädlich eingestuft wird, kann die Möglichkeit des Betriebs eines drahtlosen Geräts eingeschränkt bzw. gänzlich unzulässig sein. Dazu gehören z. B. Flughäfen, Krankenhäuser und Umgebungen mit entzündlichen Gasen. Sollten Sie sich bezüglich der für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen unsicher sein, wenden Sie sich für den Erhalt einer Genehmigung an die zuständige Behörde, bevor Sie ein drathloses Gerät verwenden oder einschalten.

Die für den Betrieb von drahtlosen Geräten geltenden Einschränkungen variieren von Land zu Land. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist, wenden Sie sich vor Reiseantritt bei Unklarheiten bezüglich der für den Betrieb eines drahtlosen Gerätes im Zielland geltenden Einschränkungen an die zuständigen Funkzulassungsbehörden.

Wenn Ihr System mit einem intern integrierten drahtlosen Gerät ausgestattet ist, betreiben Sie das drahtlose Gerät nur, wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen vorhanden sind und das System vollständig montiert ist.

Drahtlose Geräte müssen nicht vom Benutzer gewartet werden. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Die Manipulation eines drahtlosen Geräts führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Wenden Sie sich zu Wartungszwecken an den Hersteller.

Verwenden Sie ausschließlich Treiber, die für das Land, in dem das Gerät verwendet wird, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im Systemwiederherstellungs-Kit oder beim technischen Support des Herstellers.
Konformitätshinweise
Nur China
产品中有毒有害物质或元素的名称及含量
| 部件名称 | 有毒有害物质或元素 | |||||
| 铅(Pb) | 汞(Hg) | 镉(Cd) | 六价铬( Cr^6+ ) | 多溴联苯(PBB) | 多溴联苯醚(PBDE) | |
| 塑料 | O | O | O | O | O | O |
| 金属(机箱) | X | O | O | O | O | O |
| 印刷电路部件 (PCA) | X | O | O | O | O | O |
| 电缆/连接器 | X | O | O | O | O | O |
| 电源设备 | X | O | O | O | O | O |
| 电源线 | X | O | O | O | O | O |
| 机械部件 | X | O | O | O | O | O |
| 卡盒部件 | X | O | O | O | O | O |
| 定影部件 | X | O | O | O | O | O |
| 扫描仪部件 - CCD(如果有) | X | X | O | O | O | O |
| 扫描仪部件 - 其它(如果有) | X | O | O | O | O | O |
| 印刷电路板部件 (PBA) | X | O | O | O | O | O |
| 墨粉 | O | O | O | O | O | O |
| 滚筒 | O | O | O | O | O | O |
© 2012 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
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• AirPrint und das AirPrint-Logo sind Markenzeichen von Apple Inc.
• Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Firmen oder Organisationen.
Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Datei „LICENSE.txt“ auf der mitgelieferten CD-ROM.
REV. 1.10
Benutzerhandbuch
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter verschiedenen Betriebssystemen, zur erweiterten Konfiguration, zum Betrieb und Bedienung sowie zu Problemlösungen.
Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.
GRUNDLAGEN
In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation unter Windows, zur grundlegenden Bedienung und zu Problemlösungen.

1. Software installieren
Installation bei Macintosh 159
Neuinstallation für Macintosh 161
Installation unter Linux 162
Neuinstallation unter Linux 163

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
Nützliche Netzwerkprogramme 165
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 167
Treiberinstallation über das Netzwerk 170
IPv6-Konfiguration 178
Drahtlosnetzwerk-Setup 181
Samsung MobilePrint 209
AirPrint 211
Google Cloud Print 213

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
Vor dem Lesen eines Kapitels 217
Drucken 218
Kopie 219
Fax 223
Scan 228
System-Setup 230
Netzwerkeinrichtung 236

4. Sonderfunktionen
Höhenanpassung 239
Unterschiedliche Zeichen eingeben 240
Das Fax-Adressbuch einrichten 242
Druckfunktionen 246
Scanfunktionen 261
Faxfunktionen 271

5. Nützliche Software zur Verwaltung
Easy Capture Manager 283
Samsung Easy Color Manager 284
Samsung AnyWeb Print 285
Easy Eco Driver 286
SyncThru™ Web Service verwenden 287
Samsung Easy Printer Manager verwenden 290
Den Samsung Easy Document Creator anwenden 294
Samsung-Druckerstatus verwenden 301
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 303

6. Problemlösung
Probleme mit dem Papiereinzug 307
Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen 308
Druckerprobleme 309
Probleme mit der Druckqualität 314
Probleme beim Kopieren 322
Probleme beim Scannen 324
Faxprobleme 326
Betriebssystem-Probleme 328

Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie wichtige und hilfreiche Software auf Ihrem Rechner installieren, die Sie im Zusammenhang mit dem Drucker benutzen, sofern dieser per Kabel angeschlossen ist. Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das direkt mit einem Kabel an Ihrem Computer angeschlossen ist. Wenn Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist, überspringen Sie die folgenden Schritte und fahren Sie mit der Installation des Treibers für ein per Netzwerk angeschlossenes Gerät fort (siehe „Treiberinstallation über das
Netzwerk“ auf Seite 170).
• Installation bei Macintosh 159
• Neuinstallation für Macintosh 161
• Installation unter Linux 162
• Neuinstallation unter Linux 163

- Wenn Ihr Rechner unter dem Betriebssystem Windows läuft: Sie finden eine Beschreibung der Treiberinstallation im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 34).
- Verwenden Sie nur ein USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 Meter.
Installation bei Macintosh
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS X-Symbol.
5 Klicken Sie auf Fortfahren.
6 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
7 Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
8 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.
9 Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen (Benutzeroptionen).
10 Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden.
Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswählen.
11 Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
12 Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen.
13 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden oder Neustart.
14 Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken.
15 Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf das Ordnersymbol „+“ klicken. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
16 Auf Standard-Browser klicken und die USB-Verbindung ausfindig machen.
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf Standard klicken, dann den USB-Anschluss suchen.
17 Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und unter Modell den Gerätenamen.
- Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Wählen Sie einen Treiber aus... und unter Drucken mit den Gerätenamen.
Installation bei Macintosh
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.
18 Klicken Sie auf Hinzufügen.

So installieren Sie den Fax-Treiber:
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator (Faxwarteschlangen-Assistent) wählen.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste.
c Wählen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen).
Neuinstallation für Macintosh
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Uninstaller OS X-Symbol.
5 Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
6 Nach Abschluss der Deinstallation klicken Sie auf OK.

Wenn ein Gerät bereits hinzugefügt ist, löschen Sie es aus den Einträgen unter Drucker-Dienstprogramm oder Drucken & Faxen.
Installation unter Linux
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Installieren des Unified Linux Driver
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein.

Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein Super-User-Passwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
3 Laden Sie von der Samsung-Website den Unified Linux Driver herunter.
4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver und extrahieren Sie das Archiv.
5 Doppelklicken Sie auf cdroot > autorun.
6 Wenn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf Next.
7 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Finish. Das Installationsprogramm hat dem Desktop das Symbol „Unified Driver Configurator“ und dem Systemmenü die Gruppe „Unified Driver“ hinzugefügt. Bei Problemen steht Ihnen die Bildschirmhilfe zur Verfügung, die über das Systemmenü oder über die Windows-Treiberpaketanwendungen (z. B. Unified Driver Configurator oder Image Manager) aufgerufen werden kann.
Neuinstallation unter Linux
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Wenn das Administrator Login-Fenster angezeigt wird, geben Sie in das Feld Login „root“ und das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um den Druckertreiber deinstallieren zu können. Wenn Sie kein Super-User-Passwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
3 Öffnen Sie Terminal-Programm. Wenn der Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein:
[root@localhost root]# cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/
[root@localhost uninstall]# ./uninstall.sh
4 Klicken Sie auf Next.
5 Klicken Sie Finish.

2. Mit einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät arbeiten
In diesem Kapitel wird schrittweise beschrieben, wie Sie ein am Netzwerk angeschlossenes Gerät einrichten und die Software dafür installieren und benutzen.
• Nützliche Netzwerkprogramme 165
• Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 167
- Treiberinstallation über das Netzwerk 170
• IPv6-Konfiguration 178
- Drahtlosnetzwerk-Setup 181
• Samsung MobilePrint 209
• AirPrint 211
• Google Cloud Print 213

Je nach Modell werden verschiedene optionale Geräte und Funktionen unterstützt (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Nützliche Netzwerkprogramme
Es gibt mehrerer Programme, die die Konfiguration für eine Netzwerkumgebung vereinfachen. Speziell dem Netzwerkadministrator ermöglichen sie, verschiedene Geräte im Netzwerk zu verwalten.

- Konfigurieren Sie vor der Verwendung der unten aufgeführten Programme zunächst die IP-Adresse.
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
SyncThru™ Web Service
In Ihrem netzwerkfähigen Gerät ist ein Webserver integriert, mit dem Sie folgende Aufgaben durchführen können (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 287).
- Prüfen Sie die Informationen zum Verbrauchsmaterial und den Status.
• Passen Sie die Geräteeinstellungen an. - Stellen Sie die Option E-Mail-Benachrichtigung wunschgemäß ein. Wenn Sie diese Funktion konfigurieren, wird der Status des Geräts (geringer Tonerkartuschen-Füllstand, Fehler beim Gerät) automatisch einer bestimmten Person per E-Mail mitgeteilt.
- Konfigurieren Sie die verschiedenen Netzwerkparameter, die zum Verbinden des Geräts in verschiedenen Netzwerkumgebungen erforderlich sind.
SyncThru™ Web Admin Service
Eine webbasierte Druckermanagement-Lösung für Netzwerkadministratoren. SyncThru™ Web Admin Service sorgt für eine effiziente Handhabung der ins Netzwerk eingebundenen Geräte und gibt Ihnen die Möglichkeit, Netzwerkgeräte von jedem Standort mit Zugang zum Unternehmensnetzwerk aus zu überwachen und bei Fehlern wieder instandzusetzen.
- Laden Sie dieses Programm von der Seite http://solution.samsungprinter.com herunter.
SetIPDrahtgebundenes Netzwerk einrichten
Dieses Dienstprogramm ermöglicht Ihnen die Auswahl einer Netzwerkschnittstelle und die manuelle Konfiguration der IP-Adressen für das TCP/IP-Protokoll.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Windows)“ auf Seite 167.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf Seite 168.
- Siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Linux)“ auf Seite 169.
Nützliche Netzwerkprogramme

- Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
- TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
Sie können über das Bedienfeld des Geräts einen
Netzwerkkonfigurationsbericht mit den aktuellen Netzwerkeinstellungen des Druckers ausdrucken. Diese Informationen helfen Ihnen bei der Einrichtung des Netzwerks.
Auf dem Bedienfeld die Taste ✉ (Menü) drücken, und im Menü wählen Sie Netzwerk > Netzw.-Konfig. (Netzwerkkonfiguration).
Anhand dieses Netzwerkkonfigurationsberichts können Sie die MAC-Adresse und die IP-Adresse Ihres Geräts ermitteln.
Beispiel:
• MAC-Adresse: 00:15:99:41:A2:78
• IP-Adresse: 169.254.192.192
Festlegen der IP-Adresse

- Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
- TCP/IPv6 wird von diesem Programm nicht unterstützt.
Zuerst müssen Sie eine IP-Adresse für den Druck und die Verwaltung im Netzwerk festlegen. In den meisten Fällen weist der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol Server) im Netzwerk automatisch eine neue IP-Adresse zu.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Windows)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemsteuerung >
Sicherheitscenter > Windows-Firewall.
1 Installieren Sie das Programm von der mitgelieferten CD-ROM. Dazu unter Application > SetIP > Setup.exe doppelklicken.
2 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
3 Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.
4 Schalten Sie das Gerät ein.
5 Wählen Sie im Windows-Menü Starten die Optionen Alle Programme > Samsung Printers > SetIP > SetIP.
6 Im SetIP-Fenster auf das Symbol 🎨 (drittes von links) klicken, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
7 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein: Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren.

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TCP/IP-Parameter TCP/IP | MAC-Adresse : IP-Adresse : Subnetzmaske : Standard-Gateway : Anwenden Abbrechen Zurücksetzen
Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
8 Klicken Sie auf Anwenden und anschließend auf OK. Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht. Bestätigen Sie, dass alle Einstellungen korrekt sind.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie die Firewall auf Ihrem Rechner. Wählen Sie dazu Systemeinstellungen > Sicherheit > Firewall.

Für Ihr Modell gilt die folgende Anleitung möglicherweise mit Abweichungen.
1 Schließen Sie Ihr Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an das Netzwerk an.
2 Legen Sie die Installations-CD-ROM ein, öffnen Sie das Fenster des Datenträgers und wählen Sie MAC_Installer > MAC_Printer > SetIP > SetIPapplet.html.
3 Doppelklicken Sie auf die Datei. Daraufhin wird automatisch Safari geöffnet. Wählen Sie Vertrauen. Der Browser öffnet die Seite SetIPapplet.html, auf der der Name des Druckers und Informationen zur IP-Adresse angezeigt werden.
4 Im SetIP-Fenster auf das Symbol 🎨 (drittes von links) klicken, um das Fenster zur TCP/IP-Konfiguration zu öffnen.
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten
5 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
6 Wählen Sie Anwenden, dann OK und anschließend erneut OK.
7 Beenden Sie Safari.
Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Linux)
Bevor Sie mit dem Programm SetIP arbeiten, deaktivieren Sie unter System Preferences oder Administrator die Firewall.

Die folgenden Anweisungen können je nach Modell und Betriebssystem variieren.
1 Öffnen Sie/opt/Samsung/mfp/share/utils/.
2 Doppelklicken Sie auf die Datei SetIPApplet.html.
3 Öffnen Sie das TCP/IP-Konfigurationsfenster.
4 Geben Sie im Konfigurationsfenster die neuen Daten für das Gerät folgendermaßen ein. Im Intranet eines Unternehmens müssen Sie diese Informationen u. U. durch einen Netzwerkmanager zuweisen lassen, bevor Sie fortfahren.

Ermitteln Sie im Netzwerkkonfigurationsbericht die MAC-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167) und geben Sie sie ohne die Doppelpunkte ein. Zum Beispiel ist 00:15:99:29:51:A8 wie folgt einzugeben: 0015992951A8.
5 Das Gerät druckt automatisch den Netzwerkkonfigurationsbericht.
Treiberinstallation über das Netzwerk

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
- Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
- Sie können den Druckertreiber und Software installieren, wenn Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlegen. Unter Windows wählen Sie im Fenster Zu installierende Software und Dienstprogramme auswählen den Druckertreiber und die Software, die Sie installieren wollen.
Windows
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an das Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IP-Adresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein (siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 167).
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Wählen Sie Jetzt installieren.

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SAMSUNG Jetzt installieren Benutzerhandbuch anzeigen Wählen Sie die Sprache des Benutzerhandbuchs: Deutsch Erlaubt Ihnen, die Drucker-Software zu installieren. Um zu drucken, muss der Treiber installiert werden. Es wird empfohlen, alle Anwendungen zu schließen, bevor Sie das Setup-Programm ausführen. Beenden4 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.

Wenn das Gerät weder im Netzwerk noch lokal zu finden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wählen Sie die Option, die Sie wünschen, und klicken Sie auf Weiter.
Treiberinstallation über das Netzwerk
5 Wählen Sie unter Verwenden erweiterter Funktionen und Teilnehmen am Programm zur Druckernutzungs-Informationserfassung die gewünschte Option. Klicken Sie dann auf Weiter.
6 Wählen Sie im Fenster Art des Druckeranschlusses die Option Netzwerkverbindung.
7 Wenn das Fenster Gerät anschließen angezeigt wird, vergewissern Sie sich, dass das Gerät mit dem Netzwerk verbunden ist. Klicken Sie dann auf Weiter.

Möglicherweise wird die Netzwerkkommunikation durch die Firewall gesperrt. Deaktivieren Sie die Firewall des Computers, bevor Sie das Gerät mit dem Netzwerk verbinden.
8 Die gesuchten Geräte werden auf dem Bildschirm angezeigt. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus und klicken Sie auf OK.
9 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Automatische Installation
Die automatische Installation ist eine Installationsart, die keinen Eingriff durch den Benutzer erfordert. Nach dem Start der Installation werden der Gerätetreiber und die Software automatisch auf Ihrem Computer installiert. Sie können die stille Installation starten, indem Sie /s oder /S an der Eingabeaufforderung eingeben.
Befehlszeilenparameter
In der nachfolgenden Tabelle sind die Befehle aufgeführt, die im Fenster 'Eingabeaufforderung' verwendet werden können.

Die folgenden Befehlszeilen sind gültig und werden ausgeführt, wenn der Befehl in Verbindung mit /s oder /S verwendet wird. /h, /H bzw. /? sind Sonderbefehle, die auch allein ausgeführt werden können.
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /s oder /S | Startet die automatische Installation. | Installiert Gerätetreiber ohne Anzeige von Eingabeaufforderungen und ohne jeglichen Benutzereingriff. |
Treiberinstallation über das Netzwerk
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /p„“oder /P„“ | Gibt den Druckerport an. | Der Name des Druckerports kann als IP-Adresse, Hostname, lokaler USB-Portname oder IEEE1284-Portname angegeben werden. Beispiel:• /p„xxx.xxx.xxx.xxx“wobei „xxx.xxx.xxx.xxx“die IP-Adresse für den Netzwerkdrucker angibt./p„USB001“,/P„LPT1:“,/p„hostname“ |
Der Netzwerkport wird mit dem Standard TCP/IP-Portmonitor erstellt. Bei einem lokalen Port muss dieser Port im System vorhanden sein, bevor er durch den Befehl angegeben wird. | ||
| /a„“oder /A„“ | Gibt den Zielpfad für die Installation an. | Da Gerätetreiber an einem für das jeweilige Betriebssystem spezifischen Speicherort gespeichert werden müssen, gilt dieser Befehl nur für Anwendungssoftware. |
Der Zielpfad muss ein vollständig qualifizierter Pfad sein. |
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| / n,,“ oder / N,,“ | Gibt den Namen des Druckers an. Die Druckerinstanz muss als angegebener Druckername erstellt werden. | Mit diesem Parameter können Sie Druckerinstanzen Ihren Bedürfnissen entsprechend hinzufügen. |
| /nd oder /ND | Gibt an, dass der installierte Treiber nicht als Standard-Gerätetreiber konfiguriert werden darf. | Dieser Befehl gibt an, dass der installierte Gerätetreiber nicht der Standard-Gerätetreiber auf Ihrem System sein wird, wenn bereits ein oder mehrere Druckertreiber installiert sind. Ist kein Gerätetreiber auf Ihrem System installiert, dann wird diese Option nicht angewandt, da das Betriebssystem Windows den installierten Druckertreiber als Standard-Gerätetreiber festlegt. |
Treiberinstallation über das Netzwerk
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| /x oder /X | Verwendet die vorhandenen Gerätetreiberdateien für die Erstellung der Druckerinstanz, wenn diese bereits installiert ist. | Dieser Befehl bietet die Möglichkeit, eine Druckerinstanz zu installieren, die die installierten Druckertreiber verwendet, ohne dass ein zusätzlicher Treiber installiert werden muss. |
| /up,“oder /UP,“ | Entfernt nur die angegebene Druckerinstanz und nicht die Treiberdateien. | Dieser Befehl bietet die Möglichkeit, nur die angegebene Druckerinstanz vom System zu entfernen, ohne dass hiervon andere Druckertreiber beeinflusst werden. Er entfernt keine Druckertreiberdateien von Ihrem System. |
| /d oder /D | Deinstalliert alle Gerätetreiber und Anwendungen von Ihrem System. | Dieser Befehl entfernt alle installierten Gerätetreiber und Anwendungssoftwareprogramme von Ihrem System. |
| Befehlszeile | Definition | Beschreibung |
| / v„<Freigabename>“oder / V„<Freigabename>“ | Gibt das installierte Gerät frei und fügt andere verfügbare Plattformtreiber für Point & Print hinzu. | Der Befehl installiert alle von der Windows Betriebssystemplattform unterstützten Gerätetreiber auf dem System und gibt sie mit dem angegebenenfür Point-and-Print frei. |
| /o oder /O | Öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der Installation. | Dieser Befehl öffnet den Ordner Drucker und Faxgeräte nach der stillen Installation. |
| / f„<Protokolldateina me>“oder / F„<Protokolldatein ame>“ | Gibt den Namen der Protokolldatei an. Die Standard-Protokolldatei wird im temporären Ordner des Systems erstellt, wenn hier keine Angabe gemacht wird. | Der Befehl erstellt eine Protokolldatei im angegebenen Ordner. |
| /h, /H oder /? | Zeigt eine Hilfe zur Verwendung der Eingabeaufforderung an. | |
Treiberinstallation über das Netzwerk
Macintosh
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3 Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS X-Symbol.
5 Klicken Sie auf Fortfahren.
6 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
7 Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
8 Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird, die Sie darüber informiert, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.
9 Klicken Sie auf Fortfahren im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen (Benutzeroptionen).

Falls Sie die IP-Adresse noch nicht festgelegt haben, klicken Sie auf 'Set IP address' (IP-Adresse festlegen) - siehe „Die IPv4-Konfiguration mit SetIP durchführen (Macintosh)“ auf Seite 168. Falls Sie die Drahtlos-Einstellungen ändern möchten - siehe „Einrichten unter Macintosh“ auf Seite 194.
10 Klicken Sie auf Installieren. Es werden alle Komponenten installiert, die für den Betrieb des Geräts benötigt werden.
Bei der Option Anpassen (Benutzerdefiniert) können Sie die zu installierenden Komponenten gezielt auswählen.
11 Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
12 Zum Installieren der Software muss der Computer neu gestartet werden. Klicken Sie auf Installation fortsetzen (Installation fortsetzen).
13 Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden oder Neustart.
14 Öffnen Sie den Ordner Programme und wählen Sie dann Dienstprogramme > Drucker-Dienstprogramm.
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 den Ordner Programme öffnen, > Systemeinstellungen und dann auf Drucken & Faxen klicken.
15 Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.
Treiberinstallation über das Netzwerk
- Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf das Symbol „+“ klicken. Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
16 Unter Mac OS X 10.4 auf IP-Drucker klicken.
• Bei Mac OS X 10.5 bis 10.7 auf IP klicken.
17 Wählen Sie unter HP Jetdirect - Socket die Option Protokoll aus.

Wenn Sie ein Dokument mit vielen Seiten ausdrucken, können Sie die Druckgeschwindigkeit erhöhen, indem Sie unter Druckertyp die Option Socket auswählen.
18 Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in das Eingabefeld Adresse ein.
19 Geben Sie den Namen der Warteschlange in das Eingabefeld Warteschlange ein. Wenn Sie den Namen der Warteliste für den Druckserver nicht ermitteln können, verwenden Sie zunächst die Standardwarteliste.
20 Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und Ihren Druckernamen unter Modell.
- Wenn unter Mac OS X 10.5 bis 10.7 die automatische Auswahl nicht korrekt funktioniert, wählen Sie Druckersoftware auswählen und Ihren Druckernamen unter Drucken mit aus.
21 Klicken Sie auf Hinzufügen.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät festgelegt.

So installieren Sie den Fax-Treiber:
a Den Ordner Programme öffnen, dann > Samsung > Fax Queue Creator (Faxwarteschlangen-Assistent) wählen.
b Ihr Gerät erscheint in der Druckerliste.
c Wählen Sie das Gerät, das benutzt werden soll, und klicken Sie auf die Schaltfläche Create (Erstellen).
Treiberinstallation über das Netzwerk
Linux
Sie müssen die Linux-Softwarearchive von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Linux-Treiber installieren und Netzwerkdrucker hinzufügen
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet ist. Außerdem muss die IP-Adresse Ihres Geräts bereits eingerichtet sein.
2 Laden Sie das Treiberpaket „Unified Linux Driver“ von der Samsung-Website herunter.
3 Extrahieren Sie die Datei UnifiedLinuxDriver.tar.gz und öffnen Sie den neuen Ordner.
4 Doppelklicken Sie auf cdroot > autorun.
5 Das Fenster Samsung-Installer wird geöffnet. Klicken Sie auf Next.
6 Der Assistent zum Hinzufügen eines Druckers wird geöffnet. Klicken Sie auf Next.
7 Wählen Sie Netzwerkdrucker und klicken Sie auf die Schaltfläche Search.
8 Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.
9 Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next.
10 Geben Sie die Druckerbeschreibung ein, und klicken Sie auf Next.
11 Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish.
12 Nach Abschluss der Installation klicken Sie auf Finish.
Netzwerkdrucker hinzufügen
1 Doppelklicken Sie auf Unified Driver Configurator.
2 Klicken Sie auf Add Printer..
3 Das Fenster Add printer wizard wird geöffnet. Klicken Sie auf Next.
4 Wählen Sie Network printer und klicken Sie auf die Schaltfläche Search.
5 Die IP-Adresse und der Modellname des Druckers werden im Listenfeld angezeigt.
Treiberinstallation über das Netzwerk
6 Wählen Sie Ihr Gerät aus und klicken Sie auf Next.
7 Geben Sie die Druckerbeschreibung ein und klicken Sie auf Next.
8 Klicken Sie nach dem Hinzufügen des Geräts auf Finish.
IPv6-Konfiguration

TCP/IPv6 wird nur unter Windows Vista oder höher ordnungsgemäß unterstützt.

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8 oder „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
- Wenn das IPv6-Netzwerk nicht zu funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch.
Das Gerät unterstützt die folgenden IPv6-Adressen für den Netzwerkdruck und die Verwaltung.
- Link-local Address: Selbst konfigurierte lokale IPv6-Adresse (Adresse beginnt mit FE80).
- Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch konfigurierte IPv6-Adresse.
- Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6-Adresse.
- Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6-Adresse.
Um die IPv6-Netzwerkumgebung zu verwenden, befolgen Sie die nachstehende Anleitung zur Nutzung der IPv6-Adresse:
Über das Bedienfeld
Aktivieren von IPv6
1 Auf dem Bedienfeld die Taste ✪ (Menü) drücken.
2 Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > IPv6 aktiv..
3 Wählen Sie Ein und drücken Sie OK.
4 Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.

Wenn Sie den Druckertreiber installieren, konfigurieren Sie entweder IPv4 oder IPv6, nicht beide. Wir empfehlen, entweder IPv4 oder IPv6 zu konfigurieren (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 170).
DHCPv6-Adresse konfigurieren
Wenn sich in Ihrem Netzwerk ein DHCPv6-Server befindet, können Sie eine der folgenden Optionen für die standardmäßige, dynamische Host-Konfiguration auswählen.
IPv6-Konfiguration
1 Auf dem Bedienfeld die Taste ✪ (Menü) drücken.
2 Wählen Sie Netzwerk > TCP/IP (IPv6) > DHCPv6 konfig..
3 Die Taste OK drücken, um den gewünschten Wert auszuwählen.
- DHCPv6-Adr. Immer DHCPv6 verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.
- DHCPv6 aus DHCPv6 nie verwenden, unabhängig von der Routeranforderung.
- Router DHCPv6 nur verwenden, wenn von einem Router angefordert.
Vom SyncThru™ Web Service
Aktivieren von IPv6
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.
2 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und das unten stehende Passwort ein. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, das Standard-Passwort zu ändern.
• ID: admin
• Passwort: sec00000
3 Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird, bewegen Sie den Mauszeiger auf Einstellungen in der oberen Menüleiste und klicken Sie dann auf Netzwerkeinstellungen.
4 Klicken Sie auf TCP/IPv6 im linken Bereich der Website.
5 Um IPv6 zu aktivieren, das Kontrollkästchen IPv6-Protokoll mit einem Häkchen versehen.
IPv6-Konfiguration
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
7 Schalten Sie das Gerät aus und dann wieder ein.

- Sie können auch DHCPv6 einrichten.
• IPv6-Adresse manuell festlegen:
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Manuell Adresse. Daraufhin ist das Textfeld Adresse/Präfix verfügbar. Geben Sie den Rest der Adresse ein (z. B.: 3FFE:10:88:194::AAAA Hierbei steht „A“ für die Hexadezimalwert 0 bis 9 und A bis F).
Konfiguration der IPv6-Adresse
1 Starten Sie einen Webbrowser wie etwa Internet Explorer, der die IPv6-Adressierung als URL unterstützt.
2 Wählen Sie aus dem Netzwerkkonfigurationsbericht eine der IPv6-Adressen (Link-local Address, Stateless Address, Stateful Address, Manual Address) aus (siehe
„Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167).
- Link-local Address: Selbst konfigurierte lokale IPv6-Adresse (Adresse beginnt mit FE80).
- Stateless Address: Von einem Netzwerk-Router automatisch konfigurierte IPv6-Adresse.
- Stateful Address: Von einem DHCPv6-Server konfigurierte IPv6-Adresse.
- Manual Address: Manuell von einem Benutzer konfigurierte IPv6-Adresse.
3 Geben Sie die IPv6-Adressen ein (z. B.: http://[FE80::215:99FF:FE66:7701]).

Die Adresse muss zwischen eckigen Klammern „[ ]“ stehen.
Drahtlosnetzwerk-Setup

- Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät Drahtlosnetzwerke unterstützt. Je nach Modell werden Drahtlosnetzwerke möglicherweise nicht unterstützt, siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8.
- Wenn das IPv6-Netzwerk nicht zu funktionieren scheint, setzen Sie alle Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück und versuchen Sie es erneut mit Einst. loesch.
Erste Schritte
Grundlegende Informationen zum Netzwerktyp
Normalerweise kann jeweils nur eine Verbindung zwischen Ihrem Computer und dem Gerät bestehen.

Infrastruktur-Modus
Das ist eine Umgebung, die im Allgemeinen für Heimnetzwerke und SOHOs (Small Office/ Home Office, d. h. Kleinbüro- und Heimbüro-Produkte) verwendet wird. Bei diesem Modus erfolgt die Kommunikation mit dem Drahtlosgerät über einen Zugriffspunkt.

Ad-Hoc-Modus
In diesem Modus wird kein Zugriffspunkt verwendet. Der Computer und das Gerät kommunizieren dabei per Drahtlosverbindung direkt miteinander.
Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkpasswort
Drahtlosnetzwerke erfordern eine höhere Sicherheit. Wenn ein Zugriffspunkt erstmalig eingerichtet wird, werden daher ein Netzwerkname (SSID), die Art der auf das Netzwerk angewandten Sicherheit und ein Netzwerkpasswort für das Netzwerk eingerichtet. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach diesen Informationen, bevor Sie mit der Installation des Geräts fortfahren.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Einführung in die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks
Sie können die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk entweder vom Gerät oder vom Computer aus vornehmen. Wählen Sie aus der unten stehenden Tabelle die gewünschte Methode.

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Installationsarten für ein Drahtlosnetzwerk zur Verfügung.
| Einrichtungsmethode | Art der Verbindungsherstellung | Beschreibung und Referenz | |
| Mit Zugriffspunkt | Vom Computer | Für Benutzer von Windows: siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)“ auf Seite 189. | A |
| Mac-Benutzer, siehe „Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)“ auf Seite 194. | B | ||
| Siehe „Ein Netzwerkkabel verwenden“ auf Seite 199. | C | ||
| Vom Bedienfeld des Geräts aus | • Siehe „Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld“ auf Seite 185.• Siehe „Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld“ auf Seite 186. | D | |
| Siehe „Die Menü-Taste verwenden“ auf Seite 188. | E | ||
| Ohne Zugriffspunkt | Vom Computer | Für Benutzer von Windows: siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 191. | F |
| Mac-Benutzer, siehe „Ad-Hoc via USB-Kabel“ auf Seite 196. | G | ||
| Wi-Fi Direct Setup | Siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 203. | H | |
Drahtlosnetzwerk-Setup

Falls es beim Einrichten des Drahtlosnetzwerks oder bei der Treiberinstallation Probleme gibt, informieren Sie sich im Kapitel Problemlösung (siehe „Problemlösung“ auf Seite 205).
Drahtlosnetzwerk-Setup
Die WPS-Taste verwenden
Sofern Ihr Gerät und ein Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) die Funktion Wi-Fi Protected Setup™ (WPS) unterstützen, können Sie die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerk wie folgt - ohne Benutzung des Computers - konfigurieren: Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste 🎨 (WPS).

- Wenn Sie das Drahtlosnetzwerk im Infrastrukturmodus verwenden möchten, müssen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät trennen. Die Verfahren bei Verwendung der Taste WPS (PBC) oder bei Eingabe der PIN-Nummer über einen Computer, um die Verbindung zum Zugriffspunkt herzustellen, variieren je nach Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router), den Sie benutzen. Entsprechende Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Zugriffspunkts (oder Drahtlos-Routers).
- Bei Verwendung der WPS-Taste zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks werden unter Umständen die Sicherheitseinstellungen geändert. Um dies zu verhindern, die WPS-Option für die aktuellen Drahtlos-Sicherheitseinstellungen sperren. Der Name der Option unterscheidet sich je nach verwendetem Zugriffspunkt bzw. WLAN-Router.
Vorbereitung und Voraussetzungen
- Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt.
- Überprüfen Sie, ob Ihr Gerät WPS (Wi-Fi Protected Setup™) unterstützt.
• Computer mit Netzwerkwerkanschluss (nur PIN-Modus)
Die Art auswählen
Sie haben zwei Möglichkeiten, das Gerät über die Taste (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts mit einem Drahtlosnetzwerk zu verbinden.
Mit der Methode Push Button Configuration (PBC) verbinden Sie Ihr
Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk, indem Sie sowohl die Taste 🎨 (WPS) auf dem Bedienfeld des Geräts als auch die Taste WPS (PBC) bei einem Wi-Fi Protected Setup™ (WPS)-fähigen Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.
Mit der Methode Persönliche Identifikationsnummer (PIN) verbinden Sie Ihr Gerät mit einem Drahtlosnetzwerk, indem Sie die zugeteilte PIN an einem WPS-fähigen (Wi-Fi Protected Setup™) Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) eingeben.
Standardmäßig ist Ihr Gerät auf den PBC-Modus eingestellt, der für eine normale WLAN-Umgebung empfohlen wird.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Sie können den WPS-Modus über das Bedienfeld ändern: (☑ (Menü) > Netzwerk > Drahtlos > OK > WPS-Einst.).
Geräte mit einem Display auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1 Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt.
Das Gerät wartet bis zu zwei Minuten, bis Sie die WPS-Taste (PBC-Taste) am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) drücken.
2 Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c AP SSID: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem Display angezeigt.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Folgen Sie dann den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
1 Halten Sie länger als 2 Sekunden auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) gedrückt.
2 Die achtstellige PIN wird auf dem Display angezeigt.
Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist.
Die folgenden Meldungen werden in unten angegebener Reihenfolge auf dem Display angezeigt:
a Verbinden: Das Gerät stellt eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her.
b Verbunden: Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
c SSID-Type: Sobald die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk hergestellt ist, werden die SSID-Informationen des Zugriffspunkts auf dem LCD-Display angezeigt.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Folgen Sie dann den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Geräte ohne Display auf dem Bedienfeld
Mit der PBC-Methode die Verbindung herstellen
1 Halten Sie im Bedienfeld 2-4 Sekunden die Taste 📊 (WPS) gedrückt, bis die Status-LED schnell blinkt.
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herzustellen. Die LED blinkt bis zu zwei Minuten langsam, damit Sie in dieser Zeit die PBC-Taste beim Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) drücken.
2 Drücken Sie auf dem Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) die Taste WPS (PBC).
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) her.
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Folgen Sie dann den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Mit der PIN-Methode die Verbindung herstellen
1 Der Netzwerkkonfigurationsbericht einschließlich der PIN-Nummer muss ausgedruckt werden, siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167.
Halten Sie im Bereitschaftsmodus auf dem Bedienfeld ca.
5 Sekunden lang die Taste ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen) gedrückt. So können Sie die PIN-Nummer Ihres Geräts ermitteln.
2 Halten Sie auf dem Bedienfeld die Taste (WPS) länger als vier Sekunden gedrückt, bis die Status-LED eingeschaltet bleibt.
Das Gerät beginnt, die Verbindung zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) herzustellen.
3 Sie müssen innerhalb von zwei Minuten die achtstellige PIN auf dem Computer eingeben, der am Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) angeschlossen ist.
Die LED blinkt maximal 2 Minuten langsam, bis Sie die achtstellige PIN-Nummer eingegeben haben.
Die WPS-LED blinkt in folgender Reihenfolge wie folgt:
a Die WPS-LED blinkt schnell. Das Gerät stellt eine Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) her.
b Sobald das Gerät mit dem Drahtlosnetzwerk verbunden ist, leuchtet die WPS-LED dauerhaft.
Drahtlosnetzwerk-Setup
4 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Folgen Sie dann den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Verbindung zum Drahtlosnetzwerk erneut herstellen
Wenn die WLAN-Funktion deaktiviert ist, versucht das Gerät automatisch erneut, mit den bereits zuvor verwendeten Einstellungen und Adressen eine Verbindung zum Zugriffspunkt (bzw. WLAN-Router) herzustellen.

In den folgenden Fällen stellt das Gerät automatisch eine erneute Verbindung zum Drahtlosnetzwerk her:
• Das Gerät wird aus- und wieder eingeschaltet.
- Der Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) wird aus- und wieder eingeschaltet.
Vorgang zum Verbindungsaufbau abbrechen
Wollen Sie einen laufenden Verbindungsaufbau zum Drahtlosnetzwerk abbrechen, drücken Sie auf dem Bedienfeld kurz auf die Taste ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen). Sie müssen 2 Minuten warten, bevor Sie erneut eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herstellen können.
Verbindung zum Netzwerk trennen
Um die Verbindung zum Drahtlosnetzwerk zu trennen, drücken Sie im Bedienfeld länger als zwei Sekunden auf die Taste ⚙ (WPS).
- Wenn sich das Drahtlosnetzwerk im Standby-Modus befindet: Das Gerät wird sofort vom Drahtlosnetzwerk getrennt und die WPS-LED erlischt.
- Wenn das Drahtlosnetzwerk gerade arbeitet: Während das Gerät auf die Fertigstellung des aktuellen Auftrags wartet, blinkt die WPS-LED schnell. Anschließend wird die Drahtlosverbindung automatisch getrennt und die WPS-LED erlischt.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Die Menü-Taste verwenden

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.

Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 170).
1 Auf dem Bedienfeld die Taste 📋 (Menü) drücken.
2 Auf Netzwerk > Drahtlos > WLAN-Einstellungen drücken.
3 Drücken Sie auf OK, um die gewünschte Setup-Methode auszuwählen.
- Assistent (empfohlen): In diesem Modus erfolgt das Einrichten automatisch. Das Gerät zeigt eine Liste der erreichbaren Netzwerke an. Wählen Sie das Netzwerk, zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. Sobald die Auswahl des Netzwerks erfolgt ist, fordert Sie das Gerät auf, den entsprechenden Sicherheitsschlüssel einzugeben.
- Benutzerdef.: In diesem Modus können Benutzer eine eigene SSID eingeben oder Details der Sicherheitsoptionen wählen.
Einrichten unter Windows

Schnellverfahren für den Zugriff auf das Programm zur Drathloseinstellung ohne CD: Nachdem der Druckertreiber installiert ist, haben Sie Zugriff auf das Programm zur Drathloseinstellung, ohne die CD benutzen zu müssen. Wählen Sie dazu im Start-Menü Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > den Namen Ihres Druckertreibers > Programm zur Drahtlos-Einstellung.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)
Voraussetzungen
- Zugriffspunkt
• Computer mit Netzwerkanschluss - Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
• Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle - USB-Kabel
Infrastruktur-Netzwerk einrichten
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Klicken Sie auf Jetzt Installieren.
5 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.
6 Wählen Sie unter Verwenden erweiterter Funktionen und Teilnehmen am Programm zur Druckernutzungs-Informationserfassung die gewünschte Option. Klicken Sie dann auf Weiter.
7 Wählen Sie im Fenster Art des Druckeranschlusses die Option Drahtlosnetzwerkverbindung konfigurieren durch Benutzung eines USB-Kabels. Klicken Sie dann auf Weiter.
8 Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) des Zugriffspunktes aus, den Sie verwenden wollen, und klicken Sie auf Weiter.
Ist das Drahtlosnetzwerk bereits eingerichtet, wird das Fenster Drahtlosnetzwerk-Informationen angezeigt. Wählen Sie Ich möchte Software mit den aktuellen Einstellungen installieren. (empfohlen). Klicken Sie dann auf Weiter.

Wenn Sie den gewünschten Netzwerknamen nicht finden können oder wenn Sie die Drahtloskonfiguration manuell vornehmen möchten, klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.
- Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf Grundlage des WPA-Pre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert wurde.
- Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES).
- Netzwerkpasswort: Geben Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung ein.
- Netzwerkpasswort bestätigen: Bestätigen Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.

Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt.
Geben Sie das Netzwerkpasswort für den Zugriffspunkt (oder Router) ein.
9 Wenn das Fenster der Netzwerkverbindung angezeigt wird, trennen Sie das Netzwerkkabel. Klicken Sie dann auf Weiter. Die Verbindung über das Netzwerkkabel kann die Suche nach Drahtlosnetzwerk-Geräten behindern.
10 Falls Ihr Drucker Wi-Fi Direct unterstützt, wird folgendes Fenster angezeigt.
Klicken Sie auf Weiter.

text_image
1.Wilkommen 2.Lizenzvertrag 3.Drucker werden durchsucht 4.Funktionen auswahlen 5.Intelligentes Update 6.Installation 7.Fertig stellen Einstellungen von Wi-Fi Direct Ihr Drucker unterstützt Wi-Fi Direct. Da Ihr Drucker die Funktion Wi-Fi Direct unterstützt, können Sie diese Funktion benutzen, um Ihr mobiles Gerät auf einfache Weise mit dem Drucker zu verbinden. Soll bei Ihrem Drucker die Funktion Wi-Fi Direct eingeschaltet werden? Ja, ich möchte Wi-Fi Direct auf meinem Drucker aktivieren. Hilfe Wi-Fi Direct-Name: Password-Einstellung: (22 Zeichen) (8 - 64 Zeichen) Zeichen verbergen < Zurück Weiter > AbbrechenDrahtlosnetzwerk-Setup

- Über den Samsung Easy Printer Manager können Sie beginnen, das Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 203).
- Wi-Fi Direct-Name: Als Netzwerkname verwenden Sie standardmäßig den Namen des Modells. Die maximale Länge beträgt 22 Zeichen (ohne „DIRECT-xx-“).
- Passwort-Einstellung ist eine Zeichenkette, die aus 8 bis 64 Ziffern besteht.
11 Wenn die Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen ist, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Gerät. Klicken Sie auf Weiter.
12 Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Drucker gefunden angezeigt wird.
13 Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf Weiter.
14 Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.
15 Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf Online-Registrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen.
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt (AP, Access Point) verfügen, können Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschrieben vor.
Voraussetzungen
• Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
• Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
- USB-Kabel
Ad-Hoc-Netzwerk unter Windows einrichten
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Klicken Sie auf Jetzt Installieren.
Drahtlosnetzwerk-Setup
5 Lesen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.
6 Wählen Sie unter Verwenden erweiterter Funktionen und Teilnehmen am Programm zur Druckernutzungs-Informationserfassung die gewünschte Option. Klicken Sie dann auf Weiter.
7 Wählen Sie im Fenster Art des Druckeranschlusses die Option Drahtlosnetzwerkverbindung konfigurieren durch Benutzung eines USB-Kabels. Klicken Sie dann auf Weiter.
8 Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.

- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.
- Kanal: Wählen Sie den Kanal aus. (Auto. Einst. oder 2.412 MHz bis 2.467 MHz).
- Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gem. Schl.: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
- Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128).
- Netzwerkpasswort: Geben Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung ein.
- Netzwerkpasswort bestätigen: Bestätigen Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gem. Schl. (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klicken Sie auf Weiter.
- WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
9 Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das Drahtlosnetzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse.
- Für die Methode „DHCP“.
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IP-Adresse automatisch zuweisen lassen (DHCP).
- Für die Methode „Statisch“.
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
10 Das Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter.
11 Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker. Klicken Sie auf Weiter.
12 Klicken Sie auf Weiter, wenn das Fenster Drucker gefunden angezeigt wird.
13 Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus. Klicken Sie auf Weiter.
14 Nach Auswahl der Komponenten können Sie auch den Namen des Geräts ändern, das Gerät für den gemeinsamen Zugriff im Netzwerk freigeben, das Gerät als Standardgerät festlegen sowie den Anschlussnamen für jedes Gerät ändern. Klicken Sie auf Weiter.
15 Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren und nützliche Informationen erhalten möchten, klicken Sie auf Online-Registrierung. Klicken Sie andernfalls auf Fertig stellen.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Einrichten unter Macintosh
Voraussetzungen
- Zugriffspunkt
• Computer mit Netzwerkanschluss - Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
• Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle - USB-Kabel
Zugriffspunkt via USB-Kabel (empfohlen)
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer, den Zugriffspunkt und das Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
5 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS X-Symbol.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Fortfahren.
7 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
8 Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
9 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.
10 Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen.
11 Nach der Suche zeigt das Fenster die gefundenen drahtlosen Netzwerkgeräte an. Wählen Sie den Namen (SSID) des Zugriffspunktes aus, den Sie verwenden wollen, und klicken Sie auf Weiter.
Ist das Drahtlosnetzwerk bereits eingerichtet, wird das Fenster Drahtlosnetzwerk-Informationen angezeigt. Wählen Sie Ich möchte Software mit den aktuellen Einstellungen installieren. (empfohlen). Klicken Sie dann auf Weiter.

Wenn Sie das drahtlose Netzwerk manuell konfigurieren möchten, klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie die SSID des gewünschten Zugriffspunkts ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wählen Sie Infrastruktur.
Drahtlosnetzwerk-Setup
- Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
WPA Personal oder WPA2 Personal: Wählen Sie diese Option zum Authentifizieren des Druckservers auf der Grundlage des WPA-Pre-Shared Key. Dabei wird ein freigegebener geheimer Schlüssel (der im Allgemeinen „Pre-Shared Key“ genannt wird) verwendet, der manuell auf dem Zugriffspunkt und auf allen Clients konfiguriert wurde.
- Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselungsart aus. (Keine, WEP64, WEP128, TKIP, AES, TKIP AES)
- Netzwerkpasswort: Geben Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung ein.
- Netzwerkpasswort bestätigen: Bestätigen Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für den Zugriffspunkt Sicherheitseinstellungen gibt.
Geben Sie das Netzwerkpasswort für den Zugriffspunkt (oder Router) ein.
12 Falls Ihr Drucker Wi-Fi Direct unterstützt, wird folgendes Fenster angezeigt.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Drahtlosnetzwerk-Einstellungen
Drahtlosnetzwerk-Einstellung abgeschlossen
Das Setup-Programm hat das Drahtlosnetzwerk erfolgreich eingerichtet und den Drucker mit Ihrem PC verbunden. Entfernen Sie das USB-Kabel, über das der Drucker mit dem Computer verbunden ist.

Wi-Fi Direct-Option
Da es sich bei Ihrem Drucker um einen Wi-Fi-kompatiblen Drucker handelt, können Sie Ihr Mobilgerät mithilfe von Wi-Fi Direct ganz einfach mit Ihrem Drucker verbinden. Möchten Sie Wi-Fi Direct auf Ihrem Drucker aktivieren?
□ Ja, ich möchte Wi-Fi Direct auf meinem Drucker aktivieren.
Netzwerkname (SSID): DIRECT-
Gerätename:
Netzwerkschlüssel:
(8 - 64 Zeichen)
< Zurück Weiter > Abbrechen

- Über den Samsung Easy Printer Manager können Sie beginnen, das Wi-Fi Direct aufzubauen (siehe „Wi-Fi Direct einrichten“ auf Seite 203).
- Netzwerkname (SSID): Als Netzwerkname verwenden Sie standardmäßig den Namen des Modells. Die maximale Länge beträgt 22 Zeichen (ohne „DIRECT-“).
- Netzwerk-Passwort ist eine Zeichenkette bestehend aus Ziffern: 8 bis 64 Stellen.
Drahtlosnetzwerk-Setup
13 Wenn die Einstellungen für das Drahtlosnetzwerks abgeschlossen sind, trennen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen Computer und Drucker.
14 Damit ist Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden.

Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 159).
Ad-Hoc via USB-Kabel
Wenn Sie über keinen Zugriffspunkt verfügen, können Sie Ihr Gerät dennoch drahtlos mit Ihrem Computer verbinden, indem Sie ein drahtloses Ad-Hoc-Netzwerk einrichten. Gehen Sie hierzu wie nachfolgend beschrieben vor.
Voraussetzungen
• Computer mit Netzwerkanschluss
- Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
• Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
- USB-Kabel
Einrichten des Ad-Hoc-Netzwerks unter Macintosh
1 Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel mit dem Gerät verbunden ist.
2 Schalten Sie den Computer und das für ein drahtloses Netzwerk geeignete Gerät ein.
3 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
4 Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem Macintosh-Desktop angezeigt wird.
5 Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer > Installer OS X-Symbol.
6 Klicken Sie auf Fortfahren.
7 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
8 Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
9 Wenn Sie in einer Warnmeldung Sie darauf hingewiesen werden, dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf Fortfahren.
10 Klicken Sie auf Drahtlosnetzwerk-Einstellung im Bereich Fenster für Benuzer-Optionen.
Drahtlosnetzwerk-Setup
11 Nach der Suche des Drahtlosnetzwerks wird eine Liste der von Ihrem Gerät gefundenen Drahtlosnetzwerke angezeigt. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.

- Name des Drahtlosnetzwerks eingeben: Geben Sie den gewünschten SSID-Namen ein (unter Beachtung der Groß- und Kleinschreibung).
- Betriebsmodus: Wählen Sie „Ad-Hoc“.
- Kanal: Wählen Sie den Kanal aus (Auto. Einst. oder 2412 MHz bis 2467 MHz).
- Authentifizierung: Wählen Sie eine Authentifizierungsmethode aus.
Off. System: (Offenes System) Es findet keine Authentifizierung statt und die Verschlüsselung kann je nach Sicherheitsbedürfnis eingeschaltet werden.
Gemeinsamer Schlüssel: Es findet Authentifizierung statt. Nur ein Gerät mit dem richtigen WEP-Schlüssel kann auf das Netzwerk zugreifen.
- Verschlüsselung: Wählen Sie die Verschlüsselung aus (Keine, WEP64, WEP128).
- Netzwerkpasswort: Geben Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung ein.
- Netzwerkpasswort bestätigen: Bestätigen Sie das Netzwerkpasswort zur Verschlüsselung.
- WEP-Schlüssel-Index: Bei Verwendung der WEP-Verschlüsselung wählen Sie den entsprechenden WEP-Schlüssel-Index.
Das Fenster für die Drahtlosnetzwerksicherheit wird angezeigt, wenn es für das Ad-Hoc-Netzwerk Sicherheitseinstellungen gibt.
Wählen Sie als Authentifizierungsmethode Off. System (Offenes System) oder Gemeinsamer Schlüssel (Gemeinsamer Schlüssel) aus und klicken Sie auf Weiter.
- WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Sicherheitsprotokoll, das unberechtigte Zugriffe auf Ihr Drahtlosnetzwerk verhindert. WEP kodiert mit Hilfe eines 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssels die Datenportionen der einzelnen Pakete, die über das Drahtlosnetzwerk ausgetauscht werden.
12 Das Fenster mit der Drahtlosnetzwerk-Einstellung wird angezeigt. Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Weiter.

Bevor Sie die IP-Adresse für das Gerät eingeben, müssen Ihnen die Netzwerkkonfigurationsdaten des Computers bekannt sein. Wenn „DHCP“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt ist, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „DHCP“ eingestellt werden. Ist hingegen „Statisch“ als Netzwerkkonfiguration des Computers eingestellt, sollte auch für das Drahtlosnetzwerk „Statisch“ eingestellt werden.
Wenn der Computer auf „DHCP“ eingestellt ist und Sie für das drahtlose Netzwerk die Einstellung „Statisch“ verwenden möchten, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator und erfragen Sie die statische IP-Adresse.
• Für die Methode „DHCP“.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „DHCP“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „DHCP“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode „Statisch“ angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern und wählen Sie die Zuweisungsmethode IP-Adresse automatisch zuweisen lassen (DHCP).
- Für die Methode „Statisch“.
Wenn Sie sich für die IP-Adressenzuweisungsmethode „Statisch“ entschieden haben, vergewissern Sie sich, dass im Fenster Drahtlosnetzwerk-Einstellung bestätigen „Statisch“ angezeigt wird. Falls im Fenster die Methode DHCP angezeigt wird, klicken Sie auf TCP/IP ändern, um die IP-Adresse und sonstige Netzwerkkonfigurationswerte für das Gerät einzugeben.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.42
- Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
- IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
13 Wenn das Fenster zur Bestätigung der Netzwerkverbindung über ein Kabel angezeigt wird, das Netzwerkkabel trennen und auf Weiter klicken.
Ist ein Netzwerkkabel angeschlossen, kann es unter Umständen zu Problemen bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks kommen.
14 Das Drahtlosnetzwerk stellt die Verbindung gemäß der Netzwerkkonfiguration her.
15 Damit ist Einstellung des Drahtlosnetzwerks abgeschlossen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden.

Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Installation bei Macintosh“ auf Seite 159).
Drahtlosnetzwerk-Setup
Ein Netzwerkkabel verwenden

Das Gerät unterstützt diese Netzwerkschnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
Ihr Gerät ist ein netzwerkkompatibles Gerät. Damit das Gerät mit Ihrem Netzwerk zusammenarbeiten kann, müssen Sie einige Konfigurationsschritte durchführen.

- Nachdem Sie die Drahtlosnetzwerkverbindung hergestellt haben, müssen Sie einen Gerätetreiber installieren, um von einer Anwendung aus drucken zu können (siehe „Treiberinstallation über das Netzwerk“ auf Seite 170).
- Erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator bzw. der Person, die das Drahtlosnetzwerk installiert hat, nach Ihrer Netzwerkkonfiguration.
Voraussetzungen
- Zugriffspunkt
• Computer mit Netzwerkanschluss - Software-CD-ROM, die Sie mit dem Gerät erhalten haben
• Das installierte Gerät mit Drahtlosnetzwerk-Schnittstelle
- Netzwerkkabel
Netzwerkkonfigurationsbericht drucken
Sie können die Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken.
Siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167.
IP-Adresse mit dem Programm SetIP festlegen (Windows)
Dieses Programm dient dem manuellen Festlegen der IP-Netzwerkadresse für Ihr Gerät, wobei die MAC-Adresse zur Kommunikation mit dem Gerät verwendet wird. Die MAC-Adresse ist eine hardwarebasierte Seriennummer der Netzwerkkarte. Sie finden sie im Netzwerkkonfigurationsbericht mit aufgeführt.
Siehe „Festlegen der IP-Adresse“ auf Seite 167.
Drahtlosnetzwerk-Setup
WLAN-Konfiguration des Geräts
Bevor Sie beginnen, müssen Ihnen der Netzwerkname (SSID) Ihres drahtlosen Netzwerks und der Netzwerkschlüssel, sofern der Zugang verschlüsselt ist, bekannt sein. Diese Angaben wurden bei der Installation des Zugriffspunkts (oder WLAN-Routers) festgelegt. Wenn Sie die Einstellungen Ihrer drahtlosen Umgebung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei der Person, die Ihr Netzwerk eingerichtet hat.
Die Konfiguration der WLAN-Parameter kann über SyncThru™ Web Service erfolgen.
SyncThru™ Web Service verwenden
Überprüfen Sie vor Beginn der Konfiguration der Parameter für die drahtlose Kommunikation den Status der Kabelverbindungen.
1 Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines Standard-Netzwerkkabels an.
2 Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Adressenfeld des Browserfensters ein.
Beispiel:

http://192.168.1.133/
3 Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
4 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und dasPasswort ein. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, das Standard-Passwort zu ändern.
• ID: admin
• Passwort: sec00000
5 Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.
6 Klicken Sie auf Drahtlos > Assistent.

Assistent: Unterstützt Sie bei der Konfiguration des Drahtlosnetzwerks. Wenn Sie jedoch das drahtlose Netzwerk direkt konfigurieren möchten, wählen Sie BENUTZERDEFINIERT.
Drahtlosnetzwerk-Setup
7 Wählen Sie aus der Liste den Eintrag Netzwerkname (SSID).
- SSID: SSID (Service Set Identifier) ist ein Name für die Identifizierung eines Netzwerks. Zugriffspunkte und drahtlose Geräte, die eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk aufbauen, müssen dieselbe SSID verwenden. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
-
Betriebsmodus: Betriebsmodus bezieht sich auf die Art der drahtlosen Verbindung (siehe „Name des Drahtlosnetzwerks und Netzwerkpasswort“ auf Seite 181).
-
Ad-hoc: Diese Option ermöglicht die direkte Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte in einer Peer-to-Peer-Umgebung.
- Infrastruktur: Diese Option ermöglicht es drahtlosen Geräten, über einen Zugriffspunkt miteinander Daten auszutauschen.

Wenn der Betriebsmodus Ihres Netzwerks Infrastruktur ist, wählen Sie die SSID des Zugangspunktes aus. Wenn für den Betriebsmodus die Option Ad-hoc ausgewählt ist, wählen Sie die SSID des Geräts. Die Standard-SSID Ihres Geräts lautet „portthru“.
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Wenn das Fenster zum Thema Sicherheit in Drahtlosnetzwerken angezeigt wird, geben Sie das registrierte Passwort (das Netzwerkpasswort) ein und klicken Sie dann auf Weiter.
9 Das Bestätigungsfenster wird angezeigt. Überprüfen Sie die Konfiguration Ihres Drahtlosnetzwerks. Wenn alles richtig eingerichtet ist, klicken Sie auf Übernehmen..

Trennen Sie das Netzwerkkabel (Standard oder Netzwerk). Ihr Gerät sollte jetzt drahtlos mit dem Netzwerk kommunizieren. Im Ad-Hoc-Modus ist die gleichzeitige Nutzung eines WLAN und eines kabelgebundenen LAN möglich.
10 Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Folgen Sie dann den Anweisungen im angezeigten Fenster zur Einrichtung des Drahtlosnetzwerks.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Ein- und Ausschalten des Drahtlosnetzwerks

Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie das WLAN auch über das Bedienfeld des Geräts im Menü Netzwerk ein- und ausschalten.
1 Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel mit dem Gerät verbunden ist. Falls nicht, schließen Sie das Gerät mithilfe eines Standard-Netzwerkkabels an.
2 Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Browserfenster ein.
Beispiel:

http://192.168.1.133/
3 Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
4 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und dasPasswort ein. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, das Standard-Passwort zu ändern.
• ID: admin
• Passwort: sec00000
5 Klicken Sie im Fenster SyncThru™ Web Service auf Netzwerkeinstellungen.
6 Klicken Sie auf Drahtlos > BENUTZERDEFINIERT.
Sie können auch das Drahtlosnetzwerk ein- oder ausschalten.
Wi-Fi Direct für Drucken per Mobilfunknetz einrichten
Mit Wi-Fi Direct ist es möglich, eine einfach einzurichtende Peer-to-Peer Verbindung zwischen einem Wi-Fi Direct-zertifiziertem Drucker und einem Mobilfunkgerät herzustellen. Diese Verbindung ist sicher und bietet einen höheren Datendurchsatz als der Ad-hoc-Modus.
Mit Wi-Fi Direct können Sie Ihren Drucker mit einem Wi-Fi Direct-Netzwerk und gleichzeitig mit einem Zugriffspunkt verbinden, Sie können auch ein kabelbasiertes und ein Wi-Fi Direct-Netzwerk gleichzeitig nutzen, so dass mehrere Nutzer sowohl über Wi-Fi Direct als auch über das Kabelnetzwerk auf den Drucker zugreifen und Dokumente drucken können.
Drahtlosnetzwerk-Setup

- Über das Wi-Fi Direct des Druckers ist es nicht möglich, das Mobilgerät mit dem Internet zu verbinden.
- Die Liste der unterstützten Protokolle kann sich je nach Modell unterscheiden. Wi-Fi Direct Netzwerke unterstützen nicht IPv6, Netzwerkfilterung, IPSec, WINS und SLP-Dienste.
- Über Wi-Fi Direct können maximal 3 Geräte angeschlossen werden.
Wi-Fi Direct einrichten
Sie können die Funktion Wi-Fi Direct mit einer der folgenden Methoden aktivieren:
Von einem per USB-Kabel angeschlossen Computer aus (empfohlen)
Nachdem die Installation der Treiber abgeschlossen ist, können Sie mit Samsung Easy Printer Manager Einstellungen und Änderungen bei Wi-Fi Direct vornehmen.

Samsung Easy Printer Manager ist nur für Benutzer von Windows oder Mac OS verfügbar.
- Im Menü Starten wählen Sie Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Geräteeinstellungen > Netzwerk.
- Wi-Fi Direct Ein/Aus: Wählen Sie Ein, um Wi-Fi Direct zu aktivieren.
- Gerätename: Geben Sie den Namen Ihres Druckers ein, damit im Drahtlosnetzwerk nach diesem Drucker gesucht wird. Standardmäßig ist der Gerätename der Modellname.
- IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein. Die IP-Adresse ist nur für das lokale Netzwerk und nicht für das drahtgebundene oder drahtlose Infrastruktur-Netzwerk. Wir empfehlen, die standardmäßige lokale IP-Adresse zu verwenden (die standardmäßige lokale IP-Adresse des Druckers für Wi-Fi Direct lautet: 192.168.3.1).
- Gruppenbesitzer (Gruppenbesitzer): Aktivieren Sie diese Option, um den Drucker einem Besitzer einer Wi-Fi Direct-Gruppe zuzuordnen. Der Gruppenbesitzer hat eine ähnliche Funktion wie der Zugriffspunkt eines WLANs. Wir empfehlen, diese Option zu aktivieren.
- Netzwerkpasswort Falls Ihr Drucker als Gruppenbesitzer fungiert, ist ein Netzwerkpasswort erforderlich, damit sich andere Mobilfunkgeräte mit dem Drucker verbinden können. Sie können selbst ein Netzwerkpasswort festlegen. Oder Sie können das standardmäßige, per Zufall generierte Netzwerkpasswort verwenden.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Vom Gerät aus (Geräte mit Display)
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie Netzwerk > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
• Aktivieren Sie Wi-Fi Direct.
Von einem per Netzwerk verbundenen Computer aus
Sofern Ihr Drucker mit einem Netzwerkkabel oder drahtlos über einen Zugriffspunkt mit dem Computer verbunden ist, können Sie den SyncThru™ Web Service benutzen, um Wi-Fi Direct zu aktivieren und zu konfigurieren.
- Greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu, wählen Sie Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
- Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct und wählen Sie gegebenenfalls Optionen und Einstellungen fest.

• Für Benutzer des Betriebssystems Linux
- Drucken Sie einen Konfigurationsbericht für das IP-Netzwerk, um die Ausgabe zu überprüfen (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167).
- Starten Sie SyncThru Web Service, wählen Sie Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Drahtlos > Wi-Fi Direct.
- Aktivieren oder deaktivieren Sie Wi-Fi Direct.
Mobiles Gerät einrichten
- Nachdem Sie vom Drucker aus das Wi-Fi Direct-Netzwerk eingerichtet haben, schlagen Sie in der Betriebsanleitung des Mobilgeräts nach, wie Sie Wi-Fi Direct nutzen können.
- Nach der Einrichtung des Wi-Fi Direct-Netzwerks müssen Sie ein App herunterladen, über die das Mobilgerät drucken kann, z. B.: Samsung Mobile Printer zum Drucken von Ihrem Smartphone.

- Nachdem Sie einen Drucker gefunden haben, mit dem Ihr Mobilgerät eine Verbindung herstellen soll, wählen Sie diesen Drucker aus, und die LED des Druckers beginnt zu blinken. Drücken Sie die WPS-Taste des Druckers, und der Drucker verbindet sich mit dem Mobilgerät.
- Falls Ihr Mobilgerät WPS nicht unterstützt, müssen Sie den „Network Key“ (Netzwerkschlüssel) des Druckers eingeben, statt die WPS-Taste zu drücken.
Drahtlosnetzwerk-Setup
Problemlösung
Probleme beim Einrichten oder bei der Treiberinstallation
Drucker nicht gefunden
- Ihr Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Computer und das Gerät ein.
- Das USB-Kabel zwischen Computer und Gerät ist nicht angeschlossen. Verbinden Sie das Gerät über das USB-Kabel mit Ihrem Computer.
- Das Gerät ist nicht mit Drahtlosnetzwerken kompatibel. Ziehen Sie das auf der mitgelieferten Software-CD enthaltene Benutzerhandbuch des Geräts zurate und ergreifen Sie die notwendigen Schritte für die Installation eines drahtlosen Netzwerkgeräts.
Verbindungsfehler – SSID nicht gefunden
- Das Gerät kann den ausgewählten bzw. eingegebenen Netzwerknamen (SSID) nicht finden. Überprüfen Sie den Netzwerknamen (SSID) Ihres Zugriffspunkts, und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.
- Ihr Zugriffspunkt (Access Point) ist nicht eingeschaltet. Schalten Sie den Zugriffspunkt ein.
Verbindungsfehler – Ungültige Sicherheit
• Die Sicherheitsfunktionen sind nicht korrekt konfiguriert. Prüfen Sie die konfigurierte Sicherheit an Ihrem Zugriffspunkt und Ihrem Gerät.
Verbindungsfehler – Allgemeiner Verbindungsfehler
- Ihr Computer empfängt kein Signal vom Gerät. Überprüfen Sie das USB-Kabel und die Stromversorgung des Geräts.
Verbindungsfehler – Drahtgebundenes Netzwerk verbunden
- Ihr Gerät ist mittels eines Netzwerkkabels angeschlossen. Trennen Sie das Netzwerkkabel vom Gerät.
Verbindungsfehler - IP-Adresse zuweisen
- Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router) und das Gerät aus und wieder ein.
PC-Verbindungsfehler
• Die konfigurierte Netzwerkadresse kann keine Verbindung zwischen Computer und Gerät herstellen.
- Für DHCP-Netzwerkumgebungen
Der Drucker empfängt die IP-Adresse automatisch, wenn der Computer für DHCP konfiguriert ist.
Drahtlosnetzwerk-Setup

Falls im DHCP-Modus der Druckauftrag nicht ausgeführt wird, kann ein automatischer Wechsel der IP-Adresse die Ursache sein. Vergleichen Sie die IP-Adresse des Produkts mit der IP-Adresse des Druckeranschlusses.
So nehmen Sie den Vergleich vor:
1 Lassen Sie den Drucker den Bericht über die Netzwerkdaten ausdrucken, und ermitteln Sie die dort aufgeführte IP-Adresse (siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167).
2 Ermitteln Sie die IP-Adresse des Druckeranschlusses Ihres Computers.
a Öffnen Sie das Windows-Menü Starten.
b Unter Windows XP/Server 2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
- Unter Windows Server 2008/Vista wählen Sie Systemsteuerung > Hardware und Sound > Drucker.
- Unter Windows 7 wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
- Unter Windows Server 2008 R2 wählen Sie Systemsteuerung > Hardware > Geräte und Drucker.
c Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Ihr Gerät.
d Unter Windows XP/2003/2008/Vista wählen Sie Eigenschaften. Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wählen Sie in den Kontextmenüs die Option Druckereigenschaften.
Wenn beim Eintrag Druckereigenschaften ein ▶ steht, können Sie zu diesem Drucker weitere Druckertreiber auswählen.
e Klicken Sie auf die Registerkarte Anschlüsse.
f Klicken Sie auf die Schaltfläche Anschluss konfigurieren...
g Prüfen, ob der Druckername oder die IP-Adresse: mit der IP-Adresse übereinstimmt, die auf dem Netzwerkkonfigurationsbericht angegeben ist.
3 Falls im Netzwerkkonfigurationsbericht eine andere IP-Adresse angegeben ist, ändern Sie die IP-Adresse des Drucker-Anschlusses entsprechend.
Wenn Sie die Software-Installations-CD verwenden wollen, um die IP-Adresse des Drucker-Anschlusses zu ändern, dann schließen Sie einen Netzwerk-Drucker an. Dann die IP-Adresse durch Neuanschluss zuordnen.
- Für statische Netzwerkumgebungen
Das Gerät verwendet die statische Adresse, wenn für den Computer die statische Konfiguration gewählt wurde.
Beispiel:
Wenn die Netzwerkdaten des Computers wie folgt lauten:
IP-Adresse: 169.254.133.42
Subnetzmaske: 255.255.0.0
Dann müssen die Netzwerkdaten des Geräts wie folgt lauten:
IP-Adresse: 169.254.133.43
- Subnetzmaske: 255.255.0.0. (Verwenden Sie die Subnetzmaske des Computers.)
- Gateway: 169.254.133.1
Drahtlosnetzwerk-Setup
Andere Probleme
Falls während der Verwendung des Geräts in einem Netzwerk Probleme auftreten, überprüfen Sie die folgenden Punkte:

Informationen zum Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) finden Sie im zugehörigen Benutzerhandbuch.
- Drahtgebundenes Netzwerk und Drahtlosnetzwerk können nicht gleichzeitig aktiviert sein.
- Ihr Computer, Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) oder Gerät ist u. U. nicht eingeschaltet.
- Überprüfen Sie den Drahtlosnetzwerk-Empfang im Umfeld des Geräts. Wenn der Router weit entfernt vom Gerät aufgestellt ist oder sich ein Hindernis zwischen den Geräten befindet, kann es beim Signalempfang zu Schwierigkeiten kommen.
- Schalten Sie den Zugriffspunkt (oder den Drahtlos-Router), das Gerät und den Computer aus und wieder ein. Manchmal kann die Netzwerkkommunikation durch Aus- und Einschalten wiederhergestellt werden.
- Überprüfen Sie, ob eine Firewall-Software (V3 oder Norton) die Kommunikation blockiert.
Wenn der Computer und das Gerät an dasselbe Netzwerk angeschlossen sind und das Gerät nicht gefunden wird, blockiert die Firewall-Software möglicherweise die Kommunikation. Ziehen Sie das Benutzerhandbuch der Software zu Rate, um die Firewall-Software zu deaktivieren, und versuchen Sie dann erneut, das Gerät zu suchen.
- Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse des Geräts korrekt zugewiesen wurde. Die IP-Adresse können Sie ermitteln, indem Sie den Netzwerkkonfigurationsbericht drucken.
- Überprüfen Sie, ob für den Zugriffspunkt (oder Drahtlos-Router) eine Sicherheitsmaßnahme (Passwort) konfiguriert wurde. Wenn ein Passwort konfiguriert wurde, wenden Sie sich an den Administrator des Zugriffspunktes (oder WLAN-Routers).
- Überprüfen Sie die IP-Adresse des Geräts. Installieren Sie den Treiber des Geräts neu und ändern Sie die Einstellungen, um eine Verbindung zu dem Gerät im Netzwerk herzustellen. Aufgrund der Eigenschaften von DHCP kann sich die zugewiesene IP-Adresse ändern, wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird oder wenn der Zugriffspunkt zurückgesetzt wurde.
Registrieren Sie die MAC-Adresse des Geräts bei der Konfiguration des DHCP-Servers des Zugriffspunkts bzw. WLAN-Routers. Dann können Sie stets die der MAC-Adresse zugewiesene IP-Adresse verwenden. Sie können die MAC-Adresse Ihres Geräts ermitteln, indem Sie einen Netzwerkkonfigurationsbericht ausdrucken, siehe „Netzwerkkonfigurationsbericht drucken“ auf Seite 167.
Drahtlosnetzwerk-Setup
- Überprüfen Sie die Umgebung des Drahtlosnetzwerks. Möglicherweise können Sie keine Verbindung zum Netzwerk in einer Infrastrukturumgebung herstellen, in der Sie vor dem Herstellen einer Verbindung zum Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) Benutzerinformationen eingeben müssen.
- Dieses Gerät unterstützt nur IEEE 802.11 b/g/n und Wi-Fi. Andere Arten der drahtlosen Kommunikation (z. B. Bluetooth) werden nicht unterstützt.
- Bei Verwendung des Ad-Hoc-Modus müssen Sie für Betriebssysteme wie Windows Vista unter Umständen bei jeder Verwendung des Drahtlosgeräts die Drahtlosverbindung neu einstellen.
- Bei einem Drahtlosnetzwerk-Gerät von Samsung ist es nicht möglich, den Infrastrukturmodus und den Ad-Hoc-Modus gleichzeitig zu verwenden.
- Das Gerät befindet sich innerhalb der Reichweite des Drahtlosnetzwerks.
- Es sind keine Hindernisse vorhanden, die das WLAN-Signal blockieren. Entfernen Sie etwaige große Metallobjekte zwischen dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) und dem Gerät.
Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Gerät und dem Zugriffspunkt (oder WLAN-Router) keine Streben, Wände oder Säulen vorhanden sind, die Metall oder Beton enthalten. -
Das Gerät befindet sich in ausreichender Entfernung von anderen elektronischen Geräten, die das WLAN-Signal stören könnten.
Viele Geräte, z. B. Mikrowellenherde und bestimmte Bluetooth-Geräte, können Störungen des WLAN-Signals bewirken. -
Wenn sich die Konfiguration Ihres Zugriffspunkts oder WLAN-Routers ändert, müssen Sie das Drahtlosnetzwerk für das Gerät erneut einrichten.
- Sie können maximal 3 Geräte via Wi-Fi Direct anschließen.
- Ist Wi-Fi Direct auf EIN geschaltet, dann ist die Verbindung zwischen der AP und dem Gerät die 802.11 b/g Schnittstelle.
Samsung MobilePrint
Was ist MobilePrint von Samsung?
Samsung MobilePrint ist eine kostenlose Anwendung, die es Ihnen ermöglicht, direkt von Ihrem Smartphone oder Tablet-PC aus Fotos, Dokumente oder Webseiten zu drucken. Samsung MobilePrint ist kompatibel mit Smartphones, die unter Android, Windows oder iOS laufen, und auch mit iPod Touch und Tablet-PCs. Die Anwendung verbindet Ihr mobiles Gerät mit einem Samsung-Drucker, der an ein Netzwerk angeschlossen ist, oder mit einem drahtlos verbunden Drucker über dessen Wi-Fi- bzw. WLAN-Zugangspunkt. Es ist nicht notwendig, einen neuen Treiber zu installieren oder Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. - Sie installieren einfach die Anwendung Samsung MobilePrint, und kompatible Samsung-Drucker werden automatisch erkannt. Sie können dann nicht nur Fotos, Webseiten und PDF-Dateien drucken, auch Scannen wird unterstützt. Wenn Sie einen Multifunktionsdrucker von Samsung haben, dann können Sie damit beliebige Dokumente scannen und als Dateien im JPG-, PDF- oder PNG-Format speichern, um sie dann schnell und einfach mit Ihrem mobilen Gerät anzuschauen.
Samsung MobilePrint herunterladen
Um Samsung MobilePrint herunterzuladen, gehen Sie zum Application Store (Samsung Apps, Android Market, App Store, Marketplace) für Ihr mobiles Gerät und suchen dort nach "Samsung MobilePrint." Für Geräte von Apple können Sie auch mit Ihrem Computer zu iTunes gehen oder, bei Windows-Geräten, zu Marketplace.


unterstützte Betriebssysteme von mobilen Geräten
• Android OS 2.1 oder jünger
- iOS 4.0 oder jünger
• Windows Phone 7 oder jünger
Samsung MobilePrint
Unterstützte Geräte
- iOS 4.0 oder jünger: iPod Touch, iPhone, iPad
- Android 2.1 oder jünger: Galxy S, Galaxy S2, Galaxy Tab und mobile Geräte mit Android
- Windows Phone 7 oder jünger: Samsung Focus, Omnia7 und OmniaW sowie mobile Geräte unter Windows

AirPrint ermöglicht es Ihnen kabellos vom iPhone, iPad und iPod Touch mittels der aktuellsten iOS-Version, zu drucken.
AirPrint einrichten
Auf Ihrem Gerät sind Bonjour (mDNS) und IPP-Protokolle erforderlich, um die Funktion AirPrint nutzen zu können. Es gibt zwei Wege, AirPrint zu aktivieren.
1 Überprüfen Sie, dass das Gerät mit dem Netzwerk verbunden ist.
2 Rufen Sie einen Webbrowser auf, z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox, und geben Sie die neue IP-Adresse des Geräts in das Adressenfeld des Browserfensters ein.
Beispiel:

http://192.168.1.133/
3 Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
4 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und dasPasswort ein. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, das Standard-Passwort zu ändern.
• ID: admin
• Passwort: sec00000
5 Wenn sich das Fenster von Eingebetteter Webservice öffnet, klicken Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen.
6 Klicken Sie auf Raw TCP/IP, LPR, IPP oder mDNS.
Sie können das IPP-Protokoll oder das mDNS-Protokoll aktivieren.
Via AirPrint drucken
Dazu gibt es zum Beispiel im Handbuch des iPad folgende Anleitung:
1 Öffnen Sie die E-Mail, das Foto, die Web-Seite oder das Dokument, die/das gedruckt werden soll.
2 Tippen Sie auf das Aktionssymbol( ).
3 Wählen Sie zum Einrichten den Namen Ihres Druckers und dann das Menü Optionen.
AirPrint
4 Tippen Sie auf die Schaltfläche Drucken. Drucken Sie es aus.

Druckauftrag abbrechen: Um den Druckvorgang abzubrechen oder eine Zusammenfassung der Druckdaten aufzurufen, tippen Sie auf das Symbol "Print Center" ( [icon] ) im Multitasking-Bereich. Im Print Center können Sie "Abbrechen" wählen.
Google Cloud Print
Google Cloud Print™ ist ein Dienst, mit dem Sie von Ihrem Smartphone, Tablet oder einem anderen Web-verbundenen Gerät aus mit Ihrem Drucker drucken können. Registrieren Sie Ihr Google-Konto mit dem Drucken und schon können Sie den Google Cloud Print-Dienst benutzen. Sie können Ihr Dokument oder Ihre E-Mail mit Chrome OS, Chrome-Browser, oder einer Gmail™/ Google Docs™-Anwendung auf Ihrem Mobilfunkgerät drucken. Dies bedeutet, dass es nicht notwendig ist, den Druckertreiber auf Ihrem Mobilfunkgerät zu installieren. Siehe Google Website (http://support.google.com/cloudprint) für zusätzliche Informationen über Google Cloud Print.
In Ihrem Google-Konto den Drucker registrieren

- Vergewissern Sie sich, dass der Drucker eingeschaltet ist und mit einem LAN oder WLAN (Drahtlosnetzwerk) verbunden ist, das Zugriff auf das Internet gewährt.
- Zuvor sollten Sie bereits Ihr Google-Konto eingerichtet haben.
1 Starten Sie den Browser Chrome.
2 Besuchen Sie www.google.com.
3 Mit Ihrer Gmail-Adresse melden Sie sich auf der Google-Website an.
4 Geben Sie im Adressenfeld die IP-Adresse des Druckers ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.
5 Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
6 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und das unten stehende Standard Passwort ein. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, das Standard-Passwort zu ändern.
• ID: admin
• Passwort: sec00000

Falls die Netzwerkumgebung einen Proxy-Server verwendet, müssen Sie die IP-Adresse des Proxy-Servers und die Portnummer konfigurieren. Dazu wählen SieEinstellungen > Netzwerkeinstellungen > Google Cloud Print > Proxy-Einstellung. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Dienstanbieter oder Netzwerk-Administrator.
7 Wenn das Fenster SyncThru™ Web Service geöffnet wird, klicken Sie auf Einstellungen > Netzwerkeinstellungen > Google Cloud Print.
8 Geben Sie den Namen des Druckers und eine Beschreibung ein.
Google Cloud Print
9 Klicken Sie auf Registrieren.
Zur Bestätigung wird ein Popup-Fenster eingeblendet.

Falls Sie Ihren Browser so eingestellt haben, dass Popup-Fenster nicht angezeigt werden, sehen Sie dieses Fenster nicht. Erlauben Sie der Website, Popup-Fenster einzublenden.
10 Klicken Sie auf Drucker-Registrierung abschließen.
11 Klicken Sie auf Drucker verwalten.
Nun ist Ihr Drucker mit dem Google Cloud Print Dienst registriert.
Google Cloud Print-betriebsbereite Geräte werden auf der Liste aufgeführt.
Mittels Google Cloud Print drucken
Wie Sie vorgehen, um zu drucken, ist abhängig von der Anwendung oder dem Gerät, von der bzw. von dem aus Sie drucken wollen. Die Anwendungsliste, die vom Google Cloud Print-Dienst unterstützt wird, wird angezeigt.

Vergewissern Sie sich, dass der Drucker eingeschaltet ist und mit einem LAN oder WLAN (Drahtlosnetzwerk) verbunden ist, das Zugriff auf das Internet gewährt.
Aus einer Anwendung auf einem Mobilgerät drucken
Die folgende Schritte sind ein Beispiel für die Anwendung des Google Docs Apps von einem Android Handy.
1 Installieren Sie die Cloud Print -Anwendung auf Ihrem Handy.

Falls Sie diese Anwendung nicht haben, können Sie sie von einem Application Store wie Android Market oder App Store herunterladen.
2 Auf Ihrem Handy greifen Sie auf die Google Docs Anwendung zu.
3 Tippen Sie auf die Optionstaste 🔑 im Dokument, das Sie drucken möchten.
4 Tippen Sie auf die Sendetaste
5 Tippen Sie auf die Taste Cloud Print
6 Wählen Sie die gewünschte Druck-Option aus.
Google Cloud Print
7 Tippen Sie auf Click here to Print.
Aus dem Browser Chrome drucken
Als Beispiel wird nachfolgend beschrieben, wie Sie aus dem Browser Chrome heraus drucken
1 Führen Sie Chrome aus.
2 Öffnen Sie das Dokument oder die E-Mail, das/die Sie drucken wollen.
3 Klicken Sie auf das Schraubenschlüssel-Symbol 📄, das sich in der oberen rechten Ecke des Browsers befindet.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Es wird eine neue Registerkarte zum Drucken angezeigt.
5 Wählen Sie Mit Google Cloud Print drucken.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.

3. Menübefehle für nützliche Einstellungen
In diesem Kapitel wird erläutert, auf welche Weise der aktuelle Status des Geräts festgestellt werden kann. Außerdem werden erweiterte Einstellungen für das Gerät erläutert.
• Vor dem Lesen eines Kapitels 217
- Drucken 218
• Kopie 219
- Fax 223
- Scan 228
- System-Setup 230
- Netzwerkeinrichtung 236
Vor dem Lesen eines Kapitels
In diesem Kapitel werden alle Funktionen der Modelle dieser Serie erklärt, so dass Benutzer diese problemlos verstehen. Sie können die für jedes Modell verfügbaren Funktionen in den Benutzerhandbuch, Grundlagen des Benutzerhandbuchs nachschlagen, siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38). Hier einige Tipps zur Verwendung dieses Kapitels.
- Das Bedienfeld ermöglicht Ihnen den Zugriff auf zahlreiche Menüs, mit denen Sie Ihr Gerät einrichten oder dessen Funktionen nutzen können. Um auf diese Menübefehle zuzugreifen, drücken Sie die Taste 📄 (Menü).
- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
- Bei Modellen, die kein Display mit ☎ (Menü) auf dem Bedienfeld haben, ist diese Funktion nicht verfügbar (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
- Einige Menüoptionen können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste 📄 (Menü) > Druckeinr..
| Funktion | Beschreibung |
| Ausrichtung | Legt die Richtung fest, in der Seiten bedruckt werden. |
| Exemplare | Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. |
| Auflösung | Legt für den Ausdruck die Anzahl der Punkte pro Zoll (dpi) fest. Je höher der Wert, desto schärfer werden Buchstaben und Grafiken wiedergegeben. |
| Überfüllung | Reduziert die weiße Lücke im Druckbild, die dadurch entsteht, wenn beim Farbdruck die Farbkanäle nicht ordnungsgemäß ausgerichtet sind. Bei anderen Farben wird auch schwärzer Text überdruckt. |
| Dokumentart | Verbessert die Druckqualität, wenn Sie für den aktuellen Druckauftrag den Dokumententyp auswählen. |
| Funktion | Beschreibung |
| Bildschirm | Beeinflusst die Auflösung und Klarheit der Farbausgabe.Erweitert: Dieser Modus erzeugt Ausdrucke mit scharf konturiertem Text und weichen Grafikobjekten/Fotos auf der Seite.Detailliert: Dieser Modus erzeugt Ausdrucke mit scharf konturierten Details auf der gesamten Seite.Normal: Dieser Modus erzeugt Ausdrucke mit einem weicheren Farbton auf der gesamten Seite. |
| Deutl. Text | Wählen Sie diese Option, wenn Text dunkler und klarer erkennbar als normal gedruckt werden soll. |
| Auto CR | Ermöglicht, jedem Line Feed (Zeilenvorschub) ein Carriage Return (Wagenrücklauf) hinzuzufügen.Kann für Benutzer von Unix oder DOS sinnvoll sein. |
| Emulation | Legt den Emulationstyp und Optionen fest. |
Kopierfunktion

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Menü) > Kopierfunktion.

- CLX-330x Series / CLX-330xW Series: Wenn die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet, ist das Gerät im Kopiermodus.
- CLX-330xFN Series / CLX-330xFW Series: Drücken Sie auf dem
Bedienfeld auf
(Kopieren).

| Funktion | Beschreibung |
| Originalgröße | Legt die Bildgröße fest. |
| Funktion | Beschreibung |
| Vergroe./Verkl | Verringert oder vergrößert die Größe eines kopierten Bildes (siehe „Verkleinerte oder vergrößerte Kopie“ auf Seite 67). |
| Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar. | |
| Helligkeit | Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält (siehe „Helligkeit“ auf Seite 66) |
| Vorlagentyp | Verbessert die Kopierqualität, wenn Sie für den aktuellen Kopierauftrag den Dokumententyp auswählen. (siehe „Original“ auf Seite 67) |
| Layout | Legt das Druckformat fest, z. B. Poster, Klonen, Ausweiskopie, 2/4 Seiten auf eine Blattseite, usw. |
| Layout > 2 auf 1 oder Layout > 4 auf 1 | Das Gerät verringert die Größe der Originalbilder und druckt 2 oder 4 Seiten auf ein Blattseite. |
![]() | |
Diese Kopieroption steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen. | |
| Layout > Ausweiskopie | Das Gerät druckt eine Seite der Vorlage auf die obere Hälfte des Papiers und die andere Seite auf die untere Hälfte, ohne das Original zu verkleinern. Diese Funktion eignet sich zum Kopieren kleinformatiger Dokumente, z. B. Visitenkarten. |
Kopier-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Menü) > Kopier-Setup.

- CLX-330x Series / CLX-330xW Series: Wenn die LED der Taste Scannen an nicht leuchtet, ist das Gerät im Kopiermodus.
- CLX-330xFN Series / CLX-330xFW Series: Drücken Sie auf dem
Bedienfeld auf
(Kopieren).

| Funktion | Beschreibung |
| Grundeinst. | Setzt Einstellungen und Werte auf die Werkseinstellungen zurück. |
| Grundeinst. > Exemplare | Sie können die Anzahl der Exemplare über die Zifferntasten eingeben. |
| Funktion | Beschreibung |
| Grundeinst. > Kopien sort. | Legt fest, dass Kopien sortiert ausgegeben werden.Wenn Sie beispielsweise zwei Exemplare einer dreiseitigen Vorlage anfertigen möchten, wird zuerst ein vollständiger Satz aus drei Seiten gedruckt und anschließend der zweite.Ein: Druckt gruppenweise, um die Reihenfolge der Vorlagen zu berücksichtigen.Aus: Druckt so, dass die Exemplare der Einzelseiten jeweils gestapelt werden. |
| Grundeinst. > Vergroe./Verkl | Verringert oder vergrößert die Größe eines kopierten Bildes (siehe „Verkleinerte oder vergrößerte Kopie“ auf Seite 67).Im Eco-Modus sind die Funktionen zum Verkleinern und Vergrößern nicht verfügbar. |
| Grundeinst. > Helligkeit | Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält (siehe „Helligkeit“ auf Seite 66) |
| Grundeinst. > Vorlagentyp | Verbessert die Kopierqualität, wenn Sie für den aktuellen Kopierauftrag den Dokumententyp auswählen. (siehe „Original“ auf Seite 67) |
| Grundeinst. > Hintergr. anp. | Druckt ein Bild dessen Hintergrund. Diese Kopierfunktion entfernt die Hintergrundfarbe und eignet sich zum Kopieren von Vorlagen mit farbigen Hintergründen wie z. B. Zeitungen oder Katalogen.Aus: Diese Funktion wird vom Gerät nicht verwendet.Auto: Optimiert den Hintergrund.Verbess. St.1-2: Je höher die Zahl, desto kräftiger ist der Hintergrund.Löschen St. 1-4: Je höher die Zahl, desto heller ist der Hintergrund. |
Faxfunktion

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
• Auf dem Bedienfeld wählen Sie

(Fax) > ☐ (Menü) > Faxfunktion.
| Funktion | Beschreibung |
| Helligkeit | Passt die Helligkeitsstufe an, um eine Kopie leichter lesen zu können, wenn die Vorlage schwache Bleistiftanmerkungen und dunkle Bilder enthält (siehe „Helligkeit“ auf Seite 76). |
| Auflösung | Die Standarddokumenteinstellungen liefern gute Ergebnisse, wenn normale Textvorlagen verwendet werden. Wenn Sie jedoch Vorlagen mit schwacher Qualität senden oder Vorlagen, die Bilder enthalten, können Sie die Auflösung anpassen, um eine bessere Faxqualität zu erzielen (siehe „Auflösung“ auf Seite 75). |
| Originalgröße | Legt die Bildgröße fest. |
| Funktion | Beschreibung |
| Multi-Senden | Faxversand an mehrere Empfänger (siehe „Senden einer Faxnachricht an mehrere Empfänger“ auf Seite 74). |
Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden. | |
| Verzoeg senden | Legt fest, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selber z. B. abwesend sind (siehe „Verzögern einer Faxübertragung“ auf Seite 273). |
Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden. | |
| Vorrang senden | Die Vorlage wird in den Speicher eingescannt und sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang abgeschlossen ist. Findet gerade ein Faxversand an mehrere Empfänger statt, wird bei vorrangigem Senden dieser Vorgang unterbrochen, wenn gerade ein Wechsel zwischen Empfangsstationen ansteht (z. B. nach Ende der Übertragung an Empfänger A und vor Übertragung an Empfänger B); vorrangiges Senden findet auch zwischen Wahlwiederholungen statt (siehe „Fax senden mit hoher Priorität“ auf Seite 275). |
| Send.weiterl. | Leitet das gesendete Fax weiter an eine andere Gegenstelle, per Fax. Siehe „Weiterleiten von gesendeten Faxen“ auf Seite 275. |
| Emp. Weiterl. | Leitet das empfangene Fax weiter an eine andere Gegenstelle, per Fax oder per PC. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten. Siehe „Empfangenes Fax weiterleiten“ auf Seite 276. |
| Vertraul. Empf | Speichert empfangene Faxe im Speicher statt sie zu drucken. Um empfangene Faxe zu drucken, müssen Sie das Passwort eingeben. Sie können verhindern, dass unberechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie eingegangen sind (siehe „Empfang im Sicherheitsmodus“ auf Seite 280). |
| Funktion | Beschreibung |
| Seite hinzuf. | Hinzufügen von Dokumenten zu einem zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Dokumente einem reservierten Faxauftrag hinzufügen“ auf Seite 274). |
| Auftrag abbr. | Storniert den im Speicher gespeicherten zeitversetzten Faxauftrag (siehe „Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags“ auf Seite 274). |
Sende-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie > Senden.

(Fax) > ☐ (Menü) > Fax-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Zeit f. Wahlw. | Legt fest, wie oft eine erfolglos gebliebene Anwahl automatisch wiederholt werden soll. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Nummer nicht erneut gewählt. |
| WW-Intervall | Legt das Zeitintervall zwischen automatischen Wahlwiederholungen fest. |
| Amtsvorwahl | Legt ein Präfix aus bis zu fünf Ziffern fest. Diese Vorwahl wird gewählt, bevor Rufnummern automatisch gewählt werden. Diese Funktion ist praktisch beim Betrieb des Geräts an einer Nebenstellenanlage. |
| Funktion | Beschreibung |
| ECM-Modus | Sendet Faxe unter Verwendung des Fehlerkorrekturmodus (ECM), um sicherzustellen, dass die Faxe ohne Fehler empfangen werden. Die Übertragung kann etwas länger dauern. |
| Fax-Bestätig. | Stellt das Gerät so ein, dass es einen Bericht über den Erfolg oder Misserfolg einer Faxübertragung ausdruckt. Wenn Sie Bei Fehler wählen, druckt das Gerät nur dann einen Sendebericht, wenn die Übertragung misslingt. |
| Bild S. 1 | Druckt einen Übertragungsbericht, der das minimierte Abbild der ersten Seite des gesendeten Fax enthält. |
| Waehlmodus | Legt als Wählverfahren entweder Multifrequenzwahl (Tonwahl) oder Impulswahl fest. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. |
Empfangs-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie > Empfangen.

(Fax) > ☐ (Menü) > Fax-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Empfangsmodus | Legt den Empfangsmodus fest, der standardmäßig verwendet wird. |
| Rufann. nach | Legt die Anzahl der Klingeltöne festlegen, bevor das Gerät auf einen eingehenden Anruf reagiert. |
| Empf.-Kennung | Automatisch wird die Seitennummer sowie Empfangsdatum und -uhrzeit in der Fußzeile der eingehenden Faxseiten gedruckt. |
| Funktion | Beschreibung |
| Fernstartcode | Initiiert den Faxempfang über ein zusätzlich angeschlossenes Telefon, das am EXT-Anschluss auf der Rückseite des Geräts angeschlossen ist. Wenn Sie den Hörer des Nebenanschlusses abnehmen und Faxtöne hören, geben Sie den Code ein. Dieser ist werkseitig auf *9* voreingestellt. |
| Autom. Verkl. | Reduziert automatisch die Größe eingehender Faxseiten, damit sie auf das Papier passen, das im Gerät liegt. |
| Groesse loesch | Schneidet bei empfangenen Faxen am Ende eine bestimmte Länge ab. |
| Unerwuen. Fax | Blockiert den Empfang von Faxen, die von Absendern kommen, deren Nummern Sie als Junk-Faxnummern gespeichert haben. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. |
| DRPD-Modus | Ermöglicht mit einer einzigen Telefonleitung Gespräche für verschiedene Rufnummern anzunehmen. Sie können das Gerät so einstellen, dass es die verschiedenen Rufzeichen bei jeder Nummer erkennt. Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar (siehe „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 279). |
Anderes Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > * (Menü) > Fax-Setup.
| Funktion | Beschreibung |
| Grundeinst. | Setzt Einstellungen und Werte auf die Werkseinstellungen zurück. |
| Auto. Bericht | Richtet das Gerät so ein, dass es einen Bericht mit detaillierten Informationen über die letzten 50 Verbindungsvorgänge einschließlich Uhrzeit und Datum druckt. |
| Man. Snd/Emp | Ist diese Option auf Ein geschaltet, können Sie ein Fax auch dann senden oder empfangen, wenn die Leitung besetzt ist. Um ein Fax zu senden oder zu empfangen, können Sie den Hörer des Nebenstellenapparats aufnehmen und auf Start drücken. Oder Sie drücken die Taste Mithören und drücken auf Start. |
Scan-Funktion

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Menü) > Scan-Funktion.

- CLX-330x Series / CLX-330xW Series: Wenn die LED der Taste Scannen an leuchtet, ist das Gerät im Scan-Modus.
- CLX-330xFN Series / CLX-330xFW Series: Drücken Sie auf dem
Bedienfeld auf

(Scannen).
| Funktion | Beschreibung |
| USB-Funktion | Legt USB als Ziel für das Einscannen von Vorlagen fest. Das heißt, die Abbilder eingescannte Vorlagen werden als Bilddateien auf dem angeschlossenen USB-Speichermedium gespeichert. |
| USB-Funktion > Originalgröße | Legt die Bildgröße fest. |
| Funktion | Beschreibung |
| USB-Funktion > Vorlagentyp | Legt den Typ des Originaldokuments (Vorlage) fest. |
| USB-Funktion > Auflösung | Legt die Bildauflösung fest. |
| USB-Funktion > Farbmodus | Legt den Farbmodus fest. |
| USB-Funktion > Dateiformat | Legt das Dateiformat fest, in dem das Bild gespeichert werden soll. Wenn Sie BMP, JPEG, TIFF oder PDF auswählen, können Sie mehrere Seiten scannen. |
| USB-Funktion > Helligkeit | Passt die Helligkeitsstufe an, damit die Kopie der eingescannten Vorlage deutlicher wird. |
Scaneinrichtung

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
Im Scan-Modus wählen Sie auf dem Bedienfeld ☐ (Menü) > Scanner- Setup.

- CLX-330x Series / CLX-330xW Series: Wenn die LED der Taste Scannen an leuchtet, ist das Gerät im Scan-Modus.
- CLX-330xFN Series / CLX-330xFW Series: Drücken Sie auf dem
Bedienfeld auf
(Scannen).

| Funktion | Beschreibung |
| Grundeinst. | Setzt Einstellungen und Werte auf die Werkseinstellungen zurück. |
| Grundeinst. > USB-Standard | Setzt Einstellungen und Werte für USB-Scannen auf die Werkseinstellungen zurück. |
System-Setup
Geraete-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Menü) > System-Setup > Geräte-Setup.
| Funktion | Beschreibung |
| Geraetekennung | Legt die Geräte-ID (Kennung) fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. |
| Faxnummer | Legt die Faxnummer fest. Diese erscheint oben auf jeder Seite eines Fax, das Sie senden. |
| Datum+Uhrzeit | Legt Datum und Uhrzeit fest. |
| Zeitformat | Legt fest, ob die Uhrzeit im 12-Stunden- oder 24-Stunden-Format ausgegeben wird. |
| Sprache | Legt die Sprache fest, in der der Text auf dem Display angezeigt wird. |
| Funktion | Beschreibung |
| Stromsparmodus | Legt fest, nach welcher Zeit der Drucker in den Stromsparmodus wechseln soll.Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird die Leistungsaufnahme automatisch reduziert. |
| Auto.Abschalt. | Schaltet das Gerät automatisch aus, wenn es sich für längere Zeit im Energiesparmodus befindetAuto.Abschalt. > Ein > Timeout. Diese Option gibt es nur bei der CLX-330x Series/CLX-330xW Series.Um das Gerät erneut einzuschalten, drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Ein/Aus /Aufwachen) (Stellen Sie sicher, dass der Netzschalter eingeschaltet ist).Wenn Sie die Druckertreiber ausführen oder Samsung Easy Printer Manager verwenden, wird der Zeitraum automatisch verlängert.Sobald das Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist oder einen Druckauftrag durchführt, ist die Funktion Auto.Abschalt. nicht aktiv. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Rückholereig. | Sie können festlegen, unter welchen Bedingungen das Gerät aus dem Energiesparmodus erwacht.Ein:Das Gerät wird in folgenden Fällen aus dem Stromsparmodus aktiviert:- Bei Drücken einer beliebigen Taste- Durch Öffnen oder Schließen des Papierfachs.- Durch Einlegen von Papier in den PapiereinzugAus:Das Gerät wird nur dann aus dem Stromsparmodus aktiviert, wenn die TasteEin/Aus /Aufwachen gedrückt wird. |
| System-Timeout | Legt die Länge der Zeit fest, während sich das Gerät an zuvor durchgeführte Kopiereinstellungen "erinnert". Nach Ablauf des Timeouts werden die standardmäßigen Kopiereinstellungen wiederhergestellt. |
| Job-Timeout | Legt die Zeitdauer fest, die der Drucker wartet, bevor er die letzte Seite eines Druckauftrags druckt, der nicht mit dem Kommando endet, die Seite zu drucken. |
| Hoehenkorr. | Optimiert die Druckqualität gemäß der Höhe über dem Meeresspiegel, in der das Gerät aufgestellt ist. |
| Luftfeucht. | Optimiert die Druckqualität gemäß der Luftfeuchtigkeit in der Umgebung. |
| Funktion | Beschreibung |
| Auto. Forts. | Legt fest, ob das Gerät den Druckvorgang fortsetzen soll, wenn das Gerät erkennt, dass das benutzte Papier mit den Einstellungen für das Papier nicht übereinstimmt.30 Sek.: Bei Nichtübereinstimmung wird eine Fehlermeldung angezeigt. Der Drucker warten 30 Sekunden lang, dann wird die Meldung automatisch gelöscht und der Druck wird fortgesetzt.0 Sek.: Auch wenn falsches Papier eingelegt ist, setzt das Gerät das Drucken fort.Aus: Bei Nichtübereinstimmung wartet das Gerät, bis Sie das richtige Papier eingelegt haben. |
| Ersatzpapier | Ersetzt automatisch die im Druckertreiber festgelegte Einstellung des Papierformats, wenn eine Nichtübereinstimmung durch Auswahl von Letter bzw. A4 vorliegt. Wenn beispielsweise DIN A4-Papier im Fach eingelegt ist, Sie im Druckertreiber jedoch das Papierformat US-Letter konfiguriert haben, dann druckt das Gerät auf DIN A4 Papier - und umgekehrt. |
| DruckLeerseite | Der Drucker erkennt die Druckdaten vom Computer, d. h. er erkennt, ob eine Seite leer ist oder nicht. Sie können festlegen, dass Leerseiten nicht gedruckt werden. |
System-Setup
| Funktion | Beschreibung |
| Öko-Einst. | Damit können Sie die Druckressourcen schonen und umweltfreundliches Drucken bewirken.Standardmodus: Schaltet den Öko-Modus ein oder aus. Ein erzwingen (Ein erzwung): Legt für den Öko-Modus Passwortschutz fest. Will ein Benutzer den Öko-Modus ein- oder ausschalten, muss er dazu das Passwort eingeben.Temp. wahlen (Temp. wahlen): Wählt vom SyncThruTM Web Service das Öko-Vorlagen-Set. |
Papier-Setup

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Menü) > System-Setup > Papier-Setup.
| Funktion | Beschreibung |
| Papierformat | Legt je nach Bedarf entweder DIN A4 oder US-Letter bzw. ein anderes Papierformat fest. |
| Papierart | Zum Auswählen der Papierart für jedes Papierfach. |
| Rand | Legt die Ränder für das auszudruckende Dokument fest. |
System-Setup
Ton / Lautstärke

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📋 (Menü) > System-Setup > Toneinst..
| Funktion | Beschreibung |
| Tastenton | Schaltet die Tastentöne ein oder aus. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, ertönt jedes Mal ein Ton, wenn eine Taste gedrückt wird. |
| Alarmton | Schaltet Warntöne ein oder aus. Wird diese Funktion eingeschaltet, ertönt beim Auftreten eines Fehlers oder am Ende einer Faxübertragung ein Alarmton. |
| Funktion | Beschreibung |
| Lautsprecher | Schaltet die Wiedergabe von Telefonsignalen auf dem Lautsprecher ein oder aus (z. B. Wähltöne oder Faxtöne). Wenn diese Option auf Komm. gestellt ist, bleibt der Lautsprecher so lange eingeschaltet, bis die Gegenstelle antwortet. Die Lautstärke können Sie über Mithören einstellen. Sie können die Lautstärke des Lautsprechers nur einstellen, wenn die Telefonleitung angeschlossen ist.a Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Fax).b Drücken Sie Mithören. Sie hören einen Wählton aus dem Lautsprecher.c Drücken Sie auf die Pfeile, bis der Ton in der gewünschten Lautstärke wiedergegeben wird.d Drücken Sie Mithören, um die Änderung zu speichern und in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren. |
| Rufzeichen | Stellt die Lautstärke des Rufzeichens (Klingeltons) ein. Für die Lautstärke des Rufzeichens können Sie zwischen den Optionen "Aus", "Niedrig", "Mittel" und "Hoch" wählen. |
System-Setup
Bericht

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Wählen Sie auf dem Bedienfeld ☐ (Menü) > System-Setup > Bericht.
| Funktion | Beschreibung |
| Konfiguration | Druckt einen Bericht über die Gerätekonfiguration. |
| Verbr.Info | Druckt eine Seite mit Informationen zu Verbrauchsmaterialien. |
| Testseite | Druckt die Testseite. Damit können Sie überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß druckt. |
| Adressbuch | Druckt alle derzeit im Gerätespeicher gespeicherten Faxnummern aus. |
| Funktion | Beschreibung |
| Fax-Bestätig. | Druckt den Übertragungsbericht eines Faxauftrags. Dieser enthält die Faxnummer, die Anzahl der Seiten, die Dauer der Übertragung, den Übertragungsmodus und das Ergebnis der Übertragung. Sie können Ihr Gerät so einstellen, dass nach jedem Faxauftrag automatisch ein Übertragungsbericht gedruckt wird. |
| Fax gesendet | Druckt Informationen zu den zuletzt gesendeten Faxen. |
| Fax empfangen | Druckt Informationen zu den zuletzt empfangenen Faxen. |
| Gesp.Auftraege | Druckt eine Liste der derzeit gespeicherten Dokumente, die zeitverzögert gefaxt werden - jeweils mit Startzeit und Art der Operation. |
| Unerw. Fax | Druckt die Liste der Faxnummern, die als Junk-Faxnummern gespeichert sind. |
| Netzw.-Konfig. | Druckt Informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts. |
| Nutzungszähler | Druckt eine Seite mit Nutzungsdaten. Diese Seite zeigt u. a. die Gesamtzahl an gedruckten Seiten an. |
| Faxoptionen | Druckt die Einstellungen für den Ausdruck von Faxberichten. |
System-Setup
Wartung

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
Um Menü-Optionen zu ändern:
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie ☐ (Menü) > System-Setup > Wartung.
| Funktion | Beschreibung |
| Leer-Mldg. AUS | Diese Option wird angezeigt, wenn die Tonerkartusche leer ist. Sie können die Anzeige der Meldung, dass kein Toner mehr da sei, unterdrücken. |
| Verbr. Dauer. | Zeigt die geschätzte noch verbleibende Lebensdauer von Verbrauchsmaterialien (siehe „Überwachung der Lebensdauer von Verbrauchsmaterial“ auf Seite 97.) |
| Funktion | Beschreibung |
| Bild-Mgr. | Ermöglicht Farbeinstellungen wie z. B.Kontrastumfang, Farbenübereiandersetzung,Farbdichte usw.Eigene Farbe: zur Anpassung von Kontrast und der einzelnen Farben.Standard: optimiert die Farben automatisch.Druckdichte: Über diese Option können Sie für jede Farbkartusche den Farbkontrast anpassen. Es wird empfohlen, die Einstellung Standard zu verwenden, um eine bestmögliche Farbqualität zu erzielen.Ton-Anpassung: Das Gerät kalibriert die Tonerdichte, um die optimale Farbdruckqualität zu erzielen. |
| Seriennummer | Zeigt die Seriennummer des Gerätes. Eventuell erforderlich, wenn Sie den Kundendienst anrufen oder als Benutzer auf der Website von Samsung Daten abrufen wollen. |
| WenigTonrWarng | Passt den Grenzwert an, wann eine Warnung vor zu wenig Toner oder vor keinem Toner ausgegeben werden soll (siehe „Wenig-Toner-Warnung einstellen“ auf Seite 98). |
Netzwerkeinrichtung

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt (siehe „Überblick über die Menüs“ auf Seite 38).
- Auf dem Bedienfeld wählen Sie ^* (Menü) > Netzwerk.
| Option | Beschreibung |
| TCP/IP (IPv4) | Zum Festlegen des Protokolls und Konfigurieren der Parameter, die bei der Kommunikation in der Netzwerkumgebung verwendet werden. |
Es müssen zahlreiche Parameter konfiguriert werden. Wenn Sie sich unsicher sind, belassen Sie die Einstellungen, so wie sie sind, oder wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator. | |
| TCP/IP (IPv6) | Wählen Sie diese Option, um die Netzwerkumgebung über IPv6 zu nutzen (siehe „IPv6-Konfiguration“ auf Seite 178). |
| EthernetGschw. | Zum Konfigurieren der Übertragungsgeschwindigkeit im Netzwerk. |
| Drahtlos | Legt fest, ob ein Drahtlosnetzwerk genutzt wird. |
| Option | Beschreibung |
| Einst. loesch | Setzt die Netzwerkeinstellungen auf die Standardwerte zurück. (Neustart erforderlich) |
| Netzw.-Konfig. | Diese Liste zeigt Informationen zur Netzwerkverbindung und -konfiguration Ihres Geräts an. |
Netzwerkeinrichtung
| Option | Beschreibung |
| Protokoll-Mgr. | Sie können die folgenden Protokolle aktivieren oder deaktivieren.·Netzwerk aktivieren: Legt fest, ob Ethernet benutzt wird oder nicht. Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.·Http aktivieren: Legt fest, ob SyncThruTM Web Service genutzt wird oder nicht. Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.·WINS: Sie können den WINS-Server konfigurieren. WINS (Windows Internet Name Service) wird beim Windows Betriebssystem angewandt. Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. |
| Option | Beschreibung |
SNMP V1/V2: Um das Protokoll SNMP V1/V2 zu benutzen, müssen Sie diese Option einschalten. Administratoren können SNMP benutzen, um Geräte auf dem Netzwerk zu überwachen und zu verwalten.UPnP(SSDP): Um das Protokoll UPnP(SSDP) zu benutzen, müssen Sie diese Option einschalten. Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. | |
| Protokoll-Mgr.(fortgesetzt) | MDNS: Um das Protokoll MDNS (Multicast Domain Name System) zu benutzen, müssen Sie diese Option einschaltenSetIP: Um das Protokoll SetIP zu benutzen, müssen Sie diese Option einschalten.SLP: Sie können die SLP-Einstellungen (Service Location Protocol) festlegen. Dieses Protokoll ermöglicht es den Host-Anwendungen, einen Dienst in einem lokalen Netzwerkbereich zu finden. Eine Konfigurierung im Voraus ist nicht notwendig. Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an. |

In diesem Kapitel werden Sonderfunktionen für das Kopieren, Scannen, Faxen und Drucken erläutert.
- Höhenanpassung 239
• Unterschiedliche Zeichen eingeben 240
• Das Fax-Adressbuch einrichten 242 - Druckfunktionen 246
- Scanfunktionen 261
- Faxfunktionen 271

• Die Beschreibung von Vorgehensweisen bezieht sich im Wesentlichen auf Windows 7.
- Bei einigen Modellen müssen Sie möglicherweise OK drücken, wenn Sie zu Untermenüs navigieren wollen.
Höhenanpassung
Der atmosphärische Druck wirkt sich auf die Druckqualität aus. Der atmosphärische Druck wird von der Höhe des Geräts über dem Meeresspiegel bestimmt. Anhand der folgenden Informationen können Sie Ihr Gerät so einrichten, dass Sie die beste Druckqualität erzielen.
Bevor Sie die Höhe einstellen, ermitteln Sie die Meereshöhe Ihres Standorts.

area
| Segment | Height (ft) | | ------- | ----------- | | 1 | 13,123 | | 2 | 9,842 | | 3 | 6,561 | | 4 | 3,280 |1 Hoch 3
2 Hoch 2
3 Hoch 1
4 Normal
Unter Geräteeinstellungen im Programm Samsung Easy Printer Manager können Sie die Höhe des Standorts über dem Meeresspiegel einstellen.
- Für Benutzer von Windows oder Macintosh: Wählen Sie Samsung Easy Printer Manager > 📋 (Auf erweiterten Modus umschalten) > Geräteeinstellungen. Siehe „Geräteeinstellungen“ auf Seite 292.

- Wenn das Gerät am Netzwerk angeschlossen ist, können Sie die Standort-Höhe über dem Meeresspiegel mittels SyncThru™ Web Service einstellen (siehe „SyncThru™ Web Service verwenden“ auf Seite 287).
- Sofern Ihr Gerät über ein Display verfügt, können Sie die Höhe auch unter der dort angezeigten Option System-Setup angeben (siehe „Grundlegende Geräteeinstellungen“ auf Seite 44).
Unterschiedliche Zeichen eingeben
Bei einigen Funktionen kann es erforderlich sein, Namen und Nummern einzugeben. Beim Einrichten Ihres Geräts zum Beispiel geben Sie Ihren Namen oder den Namen Ihrer Firma und die Faxnummer ein. Wenn Sie Faxnummern oder E-Mail-Adressen im Speicher sichern, können Sie auch die zugehörigen Namen mit eingeben.
Eingeben von alphanumerischen Zeichen
Drücken Sie die Taste so oft, bis der richtige Buchstabe im Display erscheint. Um beispielsweise den Buchstaben O einzugeben, drücken Sie die Taste 6, die mit MNO gekennzeichnet ist. Immer, wenn Sie die 6 drücken, wird auf dem Display ein anderes Zeichen angezeigt, d. h. M, N, O, m, n, o und schließlich die Zahl 6. Um den Buchstaben zu finden, den Sie eingeben wollen, siehe „Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur“ auf Seite 240.

- Um ein Leerzeichen zu erhalten, drücken Sie zweimal die 1.
- Wollen Sie die letzte Ziffer oder den letzten Buchstaben löschen, drücken Sie die Pfeiltasten nach rechts/links oder nach oben/unten.
Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur

- Einige Zeichensätze können abhängig von den Funktionen des Geräts oder abhängig vom Modell variieren.
- Abhängig von dem von Ihnen ausgeführten Vorgang werden einige der folgenden Tastenwerte nicht angezeigt.
| Taste | Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen |
| 1 | @ /. ' 1 |
| 2 | A B C a b c 2 |
| 3 | D E F d e f 3 |
| 4 | G H I g h i 4 |
| 5 | J K L j k l 5 |
| 6 | M N O m n o 6 |
| 7 | P Q R S p q r s 7 |
| 8 | T U V t u v 8 |
| 9 | W X Y Z w x y z 9 |
| 0 | & + - , 0 |
Unterschiedliche Zeichen eingeben
| Taste | Belegung mit Ziffern, Buchstaben oder Zeichen |
| * | * % ^ _ ~ ! # $ ( ) [ ](Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar) |
| # | #= | ? " : { } < > ;(Diese Symbole sind für Eingaben für die Netzwerkauthentifizierung verfügbar) |
Das Fax-Adressbuch einrichten
Über SyncThru™ Web Service können Sie oft verwendeten Faxnummern Kurzwahlnummern zuordnen. Zum Eingeben einer Faxnummer geben Sie dann einfach die Nummer ein, die ihr im Adressbuch zugeordnet ist.
Registrieren einer Kurzwahlnummer
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie Neu&Bearbeiten > Kurzwahl.
(Fax) > ☑ (Adressbuch) >
2 Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie auf OK.

Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste ↗ (Zurück).
3 Geben Sie den gewünschten Namen ein und drücken Sie OK.
4 Geben Sie die gewünschte Faxnummer ein und drücken Sie OK.
5 Um zurück in den Bereitschaftsmodus zu gelangen, drücken Sie die Taste ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen).
Verwenden von Kurzwahlnummern
Wenn Sie während des Faxsendevorgangs zur Eingabe einer Zielnummer aufgefordert werden, geben Sie die Kurzwahlnummer ein, unter dem die gewünschte Nummer gespeichert ist.

- Für Kurzwahlnummern, die aus einer einzigen Ziffer bestehen (0-9), halten Sie die entsprechende Zifferntaste auf der Zifferntastatur für länger als 2 Sekunden lang gedrückt.
- Bei Kurzwahlnummern, die aus zwei oder drei Ziffern bestehen, drücken Sie nacheinander die Taste(n) für die erste(n) Ziffer(n) und halten dann die Taste für die letzte Ziffer mindestens 2 Sekunden lang gedrückt.
- Um eine Liste mit den Adressbucheinträgen zu drucken, wählen Sie

(Fax) > 📋 (Adressbuch) > Drucken.
Das Fax-Adressbuch einrichten
Bearbeiten von Kurzwahlnummern
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Adressbuch) > Neu&Bearbeiten > Kurzwahl.
2 Geben Sie den zu bearbeitenden Kurzwahlcode ein und drücken Sie OK.
3 Ändern Sie den Namen und drücken Sie dann OK.
4 Ändern Sie die Faxnummer und drücken Sie dann OK.
5 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Registrieren einer Gruppenwahlnummer
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Adressbuch) > Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl.
2 Geben Sie die Gruppenwählnummer ein und drücken Sie auf OK.

Wenn für die von Ihnen gewählte Nummer bereits ein Eintrag gespeichert ist, wird in der Anzeige die Nachricht angezeigt, sodass Sie diese ändern können. Wenn Sie mit einer weiteren Kurzwahlnummer fortfahren möchten, drücken Sie die Taste 📞 (Zurück).
3 Nach einem der Gruppe hinzuzufügenden Namen suchen, indem Sie die ersten Buchstaben des Namens eingeben.
4 Wählen Sie den gewünschten Namen und die Nummer und drücken Sie auf OK.
5 Wählen Sie Ja, wenn Hinzufuegen? angezeigt wird.
6 Wiederholen Sie Schritt 3, um weitere Kurzwahlnummern in die Gruppe aufzunehmen.
7 Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Andere Nr.? angezeigt wird, und drücken Sie dann auf OK.
8 Drücken Sie ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Das Fax-Adressbuch einrichten
Gruppenwahlnummer bearbeiten
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > (Adressbuch) > Neu&Bearbeiten > Gruppenwahl.
2 Geben Sie den zu bearbeitenden Gruppenwahlcode ein und drücken Sie OK.
3 Geben Sie die neue hinzuzufügende Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, so dass Hinzufuegen? angezeigt wird.
Geben Sie die Kurzwahlnummer ein und drücken Sie OK, dann wird Geloescht angezeigt.
4 Drücken Sie OK, um die entsprechende Nummer hinzuzufügen oder zu löschen.
5 Wiederholen Sie Schritt 3 für jede weitere Nummer, die Sie hinzufügen oder löschen wollen.
6 Wählen Sie Nein, wenn Andere Nr.? angezeigt wird, und drücken Sie OK.
7 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Durchsuchen des Adressbuches nach einem Eintrag
Es gibt zwei Möglichkeiten, um eine Nummer im Speicher zu suchen. Sie können entweder sequenziell von A bis Z suchen oder die Anfangsbuchstaben des Namens eingeben, mit dem die Nummer verknüpft ist.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > Ⓞ (Adressbuch) > Suchen&waehlen > Kurzwahl oder Gruppenwahl.
2 Geben Sie Alle oder die ID ein und drücken Sie OK.
3 Wählen Sie den Namen und die Nummer oder die Taste der Tastatur, die mit dem Anfangsbuchstaben des Namens beschriftet ist, den Sie suchen.
Wenn Sie beispielsweise den Namen „MOBILE“ suchen, drücken Sie die Taste 6, die mit „MNO“ bezeichnet ist.
4 Drücken Sie ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Das Fax-Adressbuch einrichten
Adressbuch drucken
Sie können Ihre ☑ (Adressbuch)-Einstellungen prüfen, indem Sie eine Liste drucken.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > ☑ (Adressbuch) > Drucken.
2 Drücken Sie auf OK.
Das Gerät startet den Druckvorgang.
Druckfunktionen

- Informationen über die grundlegenden Druckfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Grundlagen zum Drucken“ auf Seite 59).
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).

Wenn Sie die Einstellungen für jeden Druckauftrag ändern möchten, führen Sie unter Druckeinstellungen die entsprechenden Einstellungen durch.
Standardeinstellungen für Drucken ändern
1 Öffnen Sie das Windows-Menü Starten.
2 Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerätesymbol.
4 Wählen Sie Druckeinstellungen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ▶ gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber auswählen.
5 Ändern Sie die Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten.
6 Klicken Sie auf OK.
Das Gerät als Standardgerät festlegen
1 Öffnen Sie das Windows-Menü Starten.
2 Wählen Sie Systemsteuerung > Geräte und Drucker.
3 Wählen Sie Ihr Gerät aus.
4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für Ihr Gerät und wählen Sie Als Standarddrucker festlegen.

Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem ▶ gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker verbundene Druckertreiber auswählen.
Erweiterte Druckfunktionen verwenden

XPS-Druckertreiber: wird für das Drucken von Dateien im XPS-Dateiformat verwendet.
- Siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8.
- Der XPS-Druckertreiber kann nur unter Windows Vista oder höher installiert werden.
- Für Modelle, für die auf der Software-CD ein XPS-Treiber zur Verfügung gestellt wird:
- Sie können den XPS-Druckertreiber installieren, wenn Sie die Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlegen. Sobald das Fenster des Installationsprogramms angezeigt wird, wählen Sie Benutzerdefinierte Installation. Im Fenster Funktionen auswählen können Sie den XPS-Druckertreiber auswählen.
- Bei Modellen, für die es auf der Website von Samsung einen XPS-Treiber gibt: www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads.
Drucken in eine Datei (PRN)
Manchmal müssen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern.
1 Dazu aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei umleiten im Fenster Drucken.

text_image
Drucken Allgemein Drucker auswählen Status: Bereit Standort: Kommentar: Ausgabe in Datei umleiten Einstellungen Drucker suchen... Seitenbereich Alles Markierung Aktuelle Seite Seiten: Anzahl Exemplare: 1 Sortieren 1 1 2 3 3 Drucken Abbrehen Opemehmen2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
3 Geben Sie den Zielpfad und den Dateinamen ein und klicken Sie dann auf OK.
Beispiel: c:\Temp\Dateiname.
Druckfunktionen

Wenn Sie nur den Dateinamen eingeben, wird die Datei automatisch unter Eigene Dokumente, Dokumente und Einstellungen oder Benutzer gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Druckfunktionen
Sonderfunktionen des Druckers
Sie können erweiterte Druckfunktionen anwenden, wenn Sie mit dem Gerät arbeiten.
Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zu ziehen, klicken Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf Eigenschaften oder Voreinstellungen, um die Druckeinstellungen zu ändern. Je nach verwendetem Gerät kann der im Geräteeigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein.

- Je nach Optionen und Modell werden einige Menüs möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
- Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder drücken Sie im Fenster auf die Schaltfläche ? oder drücken Sie auf Ihrer Tastatur die Taste F1 und klicken Sie dann das Thema oder den Punkt an, zu dem Sie Informationen wünschen (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 62).
| Funktion | Beschreibung |
Mehrere Seiten pro Blatt![]() | Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt drucken möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen angegebenen Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf ein Blatt drucken. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
Posterdruck![]() | Sie können ein einseitiges Dokument auf 4 (Poster 2x2), 9 (Poster 3x3) oder 16 (Poster 4x4) Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden können.Wählen Sie einen Wert fürPosterüberlappung. Geben Sie diePosterüberlappungin Millimetern oder Zoll an, indem Sie die Optionsschaltfläche oben rechts auf der RegisterkarteEinfachauswählen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu erleichtern.![]() |
Broschüre![]() | Mit dieser Funktion können Sie Blätter beidseitig bedrucken und die Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre ergeben. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.Die OptionBroschürest nicht für alle Papierformate verfügbar. Um zu sehen, welche Papiergrößen dafür geeignet sind, sehen Sie sich auf der RegisterkartePapierdie unterFormatverfügbaren Optionen an.Wenn Sie ein nicht verfügbares Papierformat auswählen, wird die Option möglicherweise automatisch abgebrochen. Wählen Sie nur verfügbares Papier (Papier ohne Kennzeichnung wie ⚠ oder ✕). |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Sie können ein Blatt Papier beidseitig bedrucken (duplex). Entscheiden Sie vor dem Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll. | |
Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den Druckauftrag manuell durchführen. Das Gerät druckt dann zuerst jede zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrem Computer angezeigt.Die Funktion Leere Seiten überspringen steht bei Duplex-Druck nicht zur Verfügung. | |
| Beidseitiger Druck (manuell) | Kein: Deaktiviert diese Funktion.Lange Seite: Das ist die normale, für das Binden von Büchern verwendete Seitenorientierung. Kurze Seite: Das ist die normale, für das Binden von Kalendern verwendete Seitenorientierung. Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren. Diese Option steht bei Verwendung von Beidseitiger Druck (manuell) nicht zur Verfügung. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
Papieroptionen![]() | Skaliert die Größe der Dokumentseiten auf dem bedrucktem Papier, so dass sie größer oder kleiner erscheinen. Geben Sie den Prozentsatz ein, um den die Dokumentseiten vergrößert oder verkleinert werden sollen. |
Wasserzeichen![]() | Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes Dokument drucken. Sie können beispielsweiseDRAFToder CONFIDENTIALin großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite oder alle Seiten eines Dokuments drucken. |
| Wasserzeichen(Wasserzeichen erstellen) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das FensterDruckeinstellungen.b Klicken Sie auf die RegisterkarteErweitertund wählen Sie die OptionBearbeitenaus der Dropdown-ListeWasserzeichenaus.Das FensterWasserzeichenbearbeitenwird angezeigt.c Geben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das FeldWasserzeichen-Textein.Der Text darf bis zu 256 Zeichen lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt. |
| Wasserzeichen(Wasserzeichen bearbeiten) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das FensterDruckeinstellungen.b Klicken Sie auf die RegisterkarteErweitertund wählen Sie die OptionBearbeitenaus der Dropdown-ListeWasserzeichenaus.Das FensterWasserzeichenbearbeitenwird angezeigt.c Wählen Sie in der ListeAktuelle Wasserzeichendas zu bearbeitende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die Optionen für das Wasserzeichen.d Klicken Sie aufAktualisieren, um die Änderungen zu speichern.e Klicken Sie mehrmals aufOKoderDrucken, bis das FensterDruckengeschlossen wird. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Wasserzeichen(Wasserzeichen löschen) | a Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu ändern, öffnen Sie das FensterDruckeinstellungen.b Klicken Sie auf die RegisterkarteErweitertund wählen Sie die OptionBearbeitenaus der Dropdown-ListeWasserzeichenaus.Das FensterWasserzeichenbearbeitenwird angezeigt.c Wählen Sie in der ListeAktuelle Wasserzeichendas zu löscheende Wasserzeichen aus und klicken Sie aufLöschen.d Klicken Sie mehrmals aufOKoderDrucken, bis das FensterDruckengeschlossen wird. |
| Überlagerung | Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.Überlagerungen sind Texte und/oder Bilder, die auf der Festplatte des Computers in einem speziellen Dateiformat gespeichert sind und auf jedes beliebige Dokument gedruckt werden können. Sie werden oft an Stelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier mit Ihrem Briefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf Ihrer Firma drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier in das Gerät einlegen. Drucken Sie die Briefkopf-Überlagerung ganz einfach auf Ihr Dokument.Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue Seitenüberlagerung mit Ihrem Firmenlogo erstellen. Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen.Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Überlagerung(Neue Seitenüberlagerung erstellen) | a Öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen, um das Dokument als Überlagerung zu speichern.b Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie aus der Dropdown-Liste Text die Option Bearbeiten. Daraufhin wird das Fenster Überlagerung bearbeiten geöffnet.c Klicken Sie im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen.d Geben Sie im Fenster Speichern unter im Feld Auftragsname einen Namen ein. Wählen Sie bei Bedarf den Dateipfad. (Der voreingestellte Pfad ist C:\Formover.)e Klicken Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen.f Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.Die Datei wird nicht ausgedruckt, sondern auf der Festplatte Ihres Computers gespeichert. |
| Überlagerung(Seitenüberlagerung verwenden) | a Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.b Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld Text die gewünschte Überlagerung aus.c Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatei im Dropdown-Listenfeld Text nicht finden können, wählen Sie Bearbeiten... aus der Liste aus und klicken Sie dann auf Laden. Wählen Sie die Überlagerungsdatei, die Sie verwenden möchten.Wenn Sie die Überlagerungsdatei auf einem externen Datenträger gespeichert haben, können Sie sie ebenfalls im Fenster Öffnen aufrufen.Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen und kann gedruckt werden. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die gewünschte Überlagerung aus.d Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird bei jeder Übertragung eines Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem Sie bestätigen müssen, ob eine Überlagerung auf das Dokument gedruckt werden soll.Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit Ihrem Dokument gedruckt.e Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. |
Druckfunktionen
| Funktion | Beschreibung |
| Überlagerung (Seitenüberlagerung löschen) | a Klicken Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte Erweitert.b Wählen Sie in der Dropdown-Liste Bearbeiten die Option Text.c Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die Überlagerung, die Sie löschen möchten.d Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen.e Wenn ein Bestätigungsfenster angezeigt wird, klicken Sie auf Ja.f Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird. Nicht mehr benötigte Seitenüberlagerungen können gelöscht werden. |
Druckfunktionen
Mit einem Macintosh-Rechner drucken

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Ein Dokument drucken
Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie in jeder verwendeten Anwendung die Druckertreibereinstellung überprüfen. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um von einem Mac OS aus zu drucken.
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.
2 Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Seite einrichten (bzw. Dokument einrichten bei einigen Anwendungen).
3 Wählen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und weitere Optionen und vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät ausgewählt ist. Klicken Sie auf OK.
4 Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.
5 Wählen Sie die Anzahl der Exemplare und geben Sie an, welche Seiten Sie drucken möchten.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
Ändern von Druckereinstellungen
Sie können bei Verwendung dieses Geräts erweiterte Druckfunktionen verwenden.
Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie den Menüpunkt Drucken aus dem Menü Ablage. Je nach verwendetem Gerät kann der im Druckereigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein. Die Druckernamen sind möglicherweise unterschiedlich, die Elemente im Druckereigenschaftenfenster sind jedoch vergleichbar mit der nachfolgenden Beschreibung.
Mehrere Seiten auf ein Blatt drucken
Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese Funktion bietet eine kostengünstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.
1 Öffnen Sie eine Anwendung. Im Menü Ablage wählen Sie Drucken.
2 Wählen Sie Layout in der Dropdown-Liste unter Orientation. Wählen Sie aus dem Dropdown-Listenfeld Seiten pro Blatt die Anzahl der Seiten aus, die auf ein Blatt gedruckt werden sollen.
3 Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
Das Gerät druckt die angegebene Anzahl an Seiten auf eine einzige Seite.
Druckfunktionen
Beidseitiges Drucken

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Entscheiden Sie vor dem Drucken, an welcher Seite Sie das fertige Dokument binden möchten. Die Optionen sind:
- Bindung: breiter Blattrand: Normales, beim Binden von Büchern verwendetes Layout.
- Bindung: schmaler Blattrand: Diese Option wird oftmals bei Kalendern verwendet.
1 Wählen Sie in der Macintosh-Anwendung im Menü Ablage den Befehl Drucken.
2 Wählen Sie Layout aus dem Dropdown-Listenfeld unter Orientation.
3 Wählen Sie unter der Beidseitig eine Option für die Ausrichtung der Bindung.
4 Wählen Sie weitere Optionen, das Sie verwenden möchten.
5 Klicken Sie auf Drucken. Das Gerät bedruckt daraufhin beide Seiten des Papiers.

Wenn Sie mehr als 2 Kopien drucken, werden die erste Kopie und die zweite Kopie möglicherweise auf demselben Blatt Papier gedruckt. Beim Drucken von mehr als einem Exemplar sollten Sie auf beidseitigen Druck verzichten.
Hilfe verwenden
Klicken Sie in der linken unteren Ecke des Fensters auf das Fragezeichen und klicken Sie dann auf ein beliebiges Thema, über das Sie nähere Informationen erhalten möchten. Daraufhin wird ein Pop-up-Fenster mit Informationen über diese Option angezeigt, die der Treiber zur Verfügung stellt.

text_image
Drucker: Voreinstellungen: Standard Kopien: 1 Sortiert drucken Beidseitig Seiten: Alle Von: 1 Bis: 1 Papierformat: DIN A4 20.99 x 29.70 cm Ausrichtung: Layout Seiten pro Blatt: 6 Seitenfolge: Rahmen: Ohne Beidseitig: Aus Seitenausrichtung umkehren PDF Zubehör Abbrechen DruckenDruckfunktionen
Drucken unter Linux

Je nach Modell oder Land sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar. Das bedeutet, dass die Funktionen nicht unterstützt werden.
Drucken aus Anwendungen
Es gibt viele Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von CUPS (Common UNIX Printing System) drucken können. Aus solchen Anwendungen ist das Drucken auf dem Gerät kein Problem.
1 Öffnen Sie eine Anwendung und wählen Sie im Menü File die Option Print.
2 Wählen Sie Print direkt über LPR aus.
3 Wählen Sie im Dialogfeld „LPR GUI“ den Modellnamen des Druckers aus der Liste aus und klicken Sie auf Properties.
4 Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.
- General: Ändert das Papierformat, den Papiertyp und die Ausrichtung der Seiten. Sie ermöglicht den beidseitigen Druck, fügt Start- und Endbanner hinzu und ändert die Anzahl der Seiten pro Blatt.

Je nach Modell steht automatischer/manueller Duplexdruck (beidseitiges Drucken) möglicherweise nicht zur Verfügung. Für das Drucken von Seiten mit ungeraden und geraden Seitenzahlen können Sie alternativ das LPR-Drucksystem oder andere Anwendungen verwenden.
- Text: Legt Seitenränder fest sowie Textoptionen wie Abstände und Spalten.
- Graphics: Legt Bildoptionen für den Druck von Bilddateien fest, wie z. B. Farboptionen, Bildgröße oder Bildposition.
- Advanced: Legt die Druckauflösung, die Papierzufuhr und das Druckziel fest.
5 Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie dann das Dialogfeld Properties.
6 Klicken Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu starten.
7 In dem Dialogfeld zum Druckvorgang, das daraufhin angezeigt wird, können Sie den Status des Druckauftrags überwachen.
Wollen Sie den aktuellen Auftrag abbrechen, klicken Sie auf Cancel.
Druckfunktionen
Dateien drucken
Mit dem Gerät können Sie mithilfe der Standard-CUPS-Vorgehensweise viele verschiedene Dateitypen direkt aus der Befehlszeile drucken. Das Dienstprogramm CUPS Ipr erlaubt das, aber das Treiberpaket ersetzt das standardmäßige LPR-Dienstprogramm durch ein weitaus benutzerfreundlicheres LPR-GUI-Programm.
So drucken Sie eine Dokumentdatei:
1 Geben Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr
Wenn Sie nur „Ipr“ eingeben und Enter drücken, wird zuerst das Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wählen Sie einfach die zu druckenden Dateien aus und klicken Sie auf Open.
2 Wählen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus und ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.
3 Klicken Sie auf OK, um den Druck zu starten.
Druckereigenschaften konfigurieren
Im Fenster Printer Properties der Printers configuration können Sie die verschiedenen Druckereigenschaften für das Gerät ändern.
1 Öffnen Sie Unified Driver Configurator.
Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers configuration.
2 Wählen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus und klicken Sie auf Properties.
3 Das Fenster Printer Properties wird angezeigt.
Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf Registerkarten angezeigt:
- General: Ermöglicht die Änderung des Druckerstandorts und - namens. Der hier eingegebene Name wird in der Druckerliste unter Printers configuration angezeigt.
- Connection: Ermöglicht die Anzeige und Auswahl eines anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem USB-Anschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während der Geräteanschluss benutzt wird, müssen Sie den Geräteanschluss auf dieser Registerkarte neu konfigurieren.
- Driver: Ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines anderen Druckertreibers. Wenn Sie auf Options klicken, können Sie die Standardgeräteoptionen einstellen.
Druckfunktionen
- Jobs: Zeigt die Liste der Druckaufträge an. Klicken Sie auf Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Show completed jobs, um vorherige Aufträge in der Liste anzuzeigen.
- Classes: Zeigt die Klasse an, zu der das Gerät gehört. Klicken Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmten Klasse hinzuzufügen, oder klicken Sie auf Remove from Class, um das Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen.
4 Klicken Sie auf OK, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie dann das Dialogfeld Printer Properties.
Scanfunktionen

- Informationen über die grundlegenden Scanfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Scannen“ auf Seite 70).
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
- Die maximal mögliche Auflösung hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem Geschwindigkeit des Computers, verfügbarer Speicherplatz, Arbeitsspeicher, Größe des gescannten Bilds und Einstellungen für Bittiefe. Abhängig von Ihrem System und dem zu scannenden Objekt können Sie also unter Umständen nicht mit bestimmten Auflösungen Scannen, insbesondere bei Verwendung der Option Enhanced DPI.
Grundlegendes Scanverfahren

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Sie können die Vorlagen mit Ihrem Gerät über ein USB-Kabel oder über das Netzwerk scannen. Die folgenden Verfahren können zum Scannen Ihrer Dokumente befolgt werden:
- An PC scannen: Scannen Sie die Vorlagen über das Bedienfeld. Die gescannten Daten werden dann im Ordner Eigene Dokumente des angeschlossenen Computers abgelegt (siehe „Einfach Scannen“ auf Seite 70).
- TWAIN: TWAIN ist eine der voreingestellten Bildbearbeitungsanwendungen. Beim Scannen eines Bildes wird die ausgewählte Anwendung gestartet, mit der Sie den Scanvorgang steuern können. Diese Funktion kann über die lokale Verbindung oder über eine Netzwerkverbindung verwendet werden (siehe „Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm“ auf Seite 264).
- Samsung Scan Assistent/Samsung Easy Document Creator: Mit diesem Programm können Sie Bilder oder Dokumente scannen.
- Siehe „Scannen mit dem Samsung Scan Assistent“ auf Seite 266.
- Siehe „Den Samsung Easy Document Creator anwenden“ auf Seite 294.
- WIA: WIA steht für Windows Images Acquisition. Um dieses Programm verwenden zu können, müssen Sie Ihren Computer direkt über ein USB-Kabel mit dem Gerät verbinden (siehe „Scannen mit dem WIA-Treiber“ auf Seite 265).
- USB-Speicher: Sie können ein Dokument scannen und das gescannte Bild dann auf einem USB-Speichergerät speichern.
Scanfunktionen
Auf dem Computer die Scan-Einstellungen festlegen

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
1 Samsung Easy Printer Manager öffnen (siehe „Samsung Easy Printer Manager verwenden“ auf Seite 290).
2 Wählen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus.
3 Das Menü Über PC scannen wählen.
4 Wählen Sie die gewünschte Option aus.
- Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt werden darf oder nicht.
- Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.
- Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.
5 Drücken Sie auf Speichern > OK.
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen

Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).
Vergewissern Sie sich, dass der Druckertreiber mit Hilfe der Software-CD auf Ihrem Computer installiert wurde, da der Druckertreiber das Scanprogramm beinhaltet (siehe „Lokales Installieren des Treibers“ auf Seite 34).
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄(Scan) > An PC scannen > Netzwerk-PC.

Falls die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, überprüfen Sie die Anschlüsse. Oder wählen Sie Scannen vom Bedienfeld des Geräts
aus aktivieren in Samsung Easy Printer Manager > erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.

Auf
Scanfunktionen
3 Wählen Sie die registrierte Computer-ID und geben Sie dann bei Bedarf das Passwort ein.

- ID entspricht der registrierten Scan-ID für Samsung Easy Printer Manager > In den erweiterten Modus wechseln > Über PC scannen.
- Passwort entspricht dem 4-stelligen registrierten Passwort für Samsung Easy Printer Manager > Auf erweiterten Modus schalten > Über PC scannen.
4 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
5 Der Scanvorgang beginnt.

Das gescannte Bild wird unter C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dokumente gespeichert. Der Ordner, in dem gespeichert wird, kann je nach Betriebssystem und verwendeter Anwendung anders lauten als hier angegeben.
Scannen an WSD
Scannt die Originale und speichert die gescannten Daten auf dem angeschlossenen Computer, wenn dieser die Funktion WSD (Web Service for Device) unterstützt. Um die WSD-Funktion nutzen zu können, muss auf Ihrem Computer der WSD-Druckertreiber installiert sein. Unter Windows 7 installieren Sie den WSD-Treiber wie folgt: Systemsteuerung > Geräte und Drucker > Drucker hinzufügen. Klicken Sie im Assistenten auf Einen neuen Drucker hinzufügen.

- Das Gerät unterstützt diese Netzwerk-Schnittstelle nicht, so dass es diese Funktion nicht benutzen kann (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
- Die WSD-Funktion funktioniert nur unter Windows Vista® oder jünger, da nur dann der Computer WSD-kompatibel ist.
- Die Beschreibung der nachfolgenden Schritte zur Installation gelten für Computer mit Windows 7.
WSD-Druckertreiber installieren
1 Wählen Sie Starten > Systemsteuerung > Geräte und Drucker > Drucker hinzufügen.
2 Klicken Sie im Assistenten auf Einen Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetoothdrucker hinzufügen.
Scanfunktionen
3 Wählen Sie in der Druckerliste den Drucker aus, den Sie benutzen wollen, und klicken Sie dann auf Weiter.

- Die IP-Adresse des WSD-Druckers lautet: http://IP-Adresse/ws/ (Beispiel: http://111.111.111.111/ws/).
- Wird in der Liste kein WSD-Drucker aufgeführt, klicken Sie auf Der von mir gewünschte Drucker ist nicht in der Liste > Einen Drucker unter Verwendung einer TCP/IP-Adresse oder eines Hostnamens hinzufügen und wählen Sie Webdienstegerät unter Gerätetyp. Geben Sie dann die IP-Adresse des Druckers ein.
4 Folgen Sie den im Installationsfenster angezeigten Anweisungen.
Scannen unter Verwendung der WSD-Funktion
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
3 Auf dem Bedienfeld drücken Sie 📄(Scan) > An WSD scannen.

Wenn die Meldung Nicht verfuegbar angezeigt wird, prüfen Sie, ob das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist. Oder prüfen Sie, dass der WSD-Druckertreiber ordnungsgemäß installiert ist.
4 Wählen Sie in der WSD-PC-Liste den Namen Ihres Computers.
5 Wählen Sie die gewünschte Einstellung und drücken Sie dann auf OK.
6 Der Scanvorgang beginnt.
Scannen von einem Bildbearbeitungsprogramm
Sie können von einem TWAIN-kompatiblen Bildbearbeitungsprogramm, z. B. Adobe Photoshop, aus den Scanvorgang starten, so dass das gescannte Bild ins Bildbearbeitungsprogramm importiert wird. Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um mit TWAIN-kompatibler Software zu scannen:
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
Scanfunktionen
3 Öffnen Sie eine Anwendung wie etwa Adobe Photoshop.
4 Klicken Sie auf Datei > Importieren und wählen Sie das Scannergerät.
5 Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
6 Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
Scannen mit dem WIA-Treiber
Das Gerät unterstützt den WIA-Treiber (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) zum Scannen von Bildern. WIA (Windows Image Acquisition; Windows-Bilderfassung) ist eine der Standardkomponenten von Microsoft Windows 7 für den Einsatz mit Digitalkameras und Scannern. Im Gegensatz zum TWAIN-Treiber ermöglicht der WIA-Treiber das Scannen und einfache Bearbeiten von Bildern ohne zusätzliche Software.

Der WIA-Treiber funktioniert nur auf Windows-Systemen (außer Windows 2000) mit einem USB-Anschluss.
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
3 Wählen Sie Starten > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Geräte und Drucker.
4 Klicken Sie unter Drucker und Faxgeräte > Suche starten mit der rechten Maustaste auf das Gerätetreibersymbol.
5 Die Anwendung Neuer Scan wird angezeigt.
6 Wählen Sie die Voreinstellungen zum Scannen aus und klicken Sie auf Vorschau, um die Auswirkungen der Voreinstellungen auf das Bild anzuzeigen.
7 Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
Scanfunktionen
Scannen mit dem Samsung Scan Assistent
Sie müssen die Software Samsung Scan Assistent von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).

- Sie müssen die Software Samsung Scan Assistent von der Samsung-Website herunterladen, um die Druckersoftware zu installieren (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
- Unter Macintosh öffnen Sie den Ordner Anwendung > Samsung > Samsung Scan Assistent.
- Unter Windows können Sie im Programm Samsung Scan Assistent die OCR-Funktion (OCR - Optical Character Reader) verwenden.
1 Laden Sie von der Samsung-Website die Software Samsung Scan Assistent auf Ihren Computer herunter. Entpacken Sie die Software und installieren Sie sie.
2 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
3 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
4 Auf Starten > Alle Programme > Samsung Drucker klicken und den Samsung Scan Assistent starten.

Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche ? und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.
5 Legen Sie die Scaneinstellungen fest.
6 Klicken Sie auf Scannen.
Scannen mit einem Macintosh
Von einem per USB-Verbindung angeschlossenen Gerät scannen
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
3 Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture.
Scanfunktionen

Wenn die Meldung No Image Capture device connected (Kein Gerät für Bildererfassung angeschlossen) angezeigt wird, trennen Sie das USB-Kabel und schließen Sie es anschließend erneut an. Wenn das Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image Capture (Bild erfassen) zu Rate.
4
Wählen Sie die gewünschte Option.
5
Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.

Wenn die Scanfunktion in Image Capture nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. Image Capture funktioniert unter Mac OS X 10.4.7 oder höher ordnungsgemäß.
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen

Nur Modelle für Netzwerk und Drahtlosnetzwerk (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
1 Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.
2 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
3 Starten Sie Programme und klicken Sie dann auf Image Capture.
4 Je nach Betriebssystem folgen Sie den unten angegebenen Anweisungen.
- Bei 10.4
- In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klicken.
- Wählen Sie unter Twain-Geräte Ihr Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen TWAIN-Software verwenden aktiviert ist.
- Klicken Sie auf Verbinden.
Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Port ändern, um den Port auszuwählen. Oder falls TWAIN UI angezeigt wird, klicken Sie auf der Registerkarte Voreinstellungen auf Port ändern, um einen anderen Port auszuwählen.
- Bei 10.5
- In der Menüleiste auf Geräte > Geräte durchsuchen klicken.
Scanfunktionen
- Vergewissern Sie sich, dass unter Verbunden das Kontrollkästchen Bonjour-Geräte neben Ihrem Gerät aktiviert ist.
- Wenn Sie über TWAIN scannen möchten, folgen Sie den oben beschriebenen Anweisungen für Mac OS X 10.4.
- Unter 10.6 bis 10.7 wählen Sie unter SHARED Ihr Gerät aus.
5 Konfigurieren Sie die Scanoptionen für dieses Programm.
6 Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.

- Wenn die Scanfunktion in "Digitale Bilder" nicht verfügbar ist, aktualisieren Sie Mac OS auf die neueste Version. "Digitale Bilder" funktioniert reibungslos unter Mac OS X 10.4.7 oder höher.
- Wenn das Problem weiterhin auftritt, ziehen Sie die Hilfe von Image Capture zurate.
- Sie können auch mithilfe von TWAIN-kompatibler Software wie etwa Adobe Photoshop scannen.
Scannen unter Linux
Scannen
1 Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.
2 Doppelklicken Sie auf Ihrem Desktop auf Unified Driver Configurator.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche , um zur Scannerkonfiguration zu wechseln.
Scanfunktionen
4 Wählen Sie den Scanner aus der Liste aus.

5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Properties.
6 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
7 Klicken Sie im Fenster Scanner Properties auf Preview.
8 Das Dokument wird gescannt, und die Bildvorschau wird im Preview Pane angezeigt.

9 Ziehen Sie den Mauszeiger, um den zu scannenden Bildbereich im Preview Pane festzulegen.
10 Wählen Sie die gewünschte Option aus.
11 Scannen und speichern Sie das gescannte Bild.
Sie können die Scan-Einstellung für spätere Verwendung speichern und sie der Dropdown-Liste Job Type hinzufügen.
Scanfunktionen
Mit Image Manager ein Bild bearbeiten
Im Programm Image Manager finden Sie Menübefehle und Werkzeuge für die Bearbeitung von gescannten Bildern.

- Informationen über die grundlegenden Faxfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch, Grundlagen (siehe „Fax-Grundlagen“ auf Seite 72).
- Diese Funktion wird von Geräten der CLX-330x/CLX-330xW Series nicht unterstützt (siehe „Bedienfeld – Übersicht“ auf Seite 27).
Automatische Wahlwiederholung
Wenn beim Senden eines Fax die gewählte Faxnummer belegt ist oder nicht antwortet, wählt das Gerät die Nummer automatisch noch einmal. Die Zeit bis zur Wahlwiederholung ist von den Werkseinstellungen des jeweiligen Landes abhängig.
Wenn auf dem Display die Meldung Wahlwiederh.? angezeigt wird, können Sie auf die Taste ◆ (Start) drücken, um die Anwahl der Nummer sofort zu wiederholen. Zum Stornieren der automatischen
Wahlwiederholung drücken Sie ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen).
Informationen zur Änderung der Wartezeit zwischen zwei Wählversuchen und der Anzahl der Wählversuche.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > 📋 (Menü) > Fax-Setup > Senden.
2 Wählen Sie für Zeit f. Wahlw. oder WW-Intervall.
3 Wählen Sie die gewünschte Option aus.
Faxnummer erneut wählen
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie die Taste ☐ (Ww/Pause).
2 Wählen Sie die gewünschte Faxnummer.
Es werden die Nummern der letzten 10 Faxe mit den erhaltenen Anrufer-Kennungen angezeigt.
3 Wird eine Vorlage in den Vorlageneinzug eingelegt, beginnt das Gerät automatisch mit der Übertragung.
Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK. Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird.
Faxfunktionen
Bestätigen der Übertragung
Sobald die letzte Seite Ihrer Vorlage erfolgreich gesendet wurde, gibt das Gerät einen Piepton ab und kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück.
Falls während der Faxübertragung ein Fehler auftritt, erscheint auf dem Display eine Fehlermeldung. Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, drücken Sie die Taste ✉ (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um die Meldung zu löschen. Versuchen Sie dann erneut, das Fax zu senden.

Sie können das Gerät so einstellen, dass es nach jedem gesendeten Fax automatisch einen Sendebericht ausdruckt. Auf dem Bedienfeld
wählen Sie 📋 (Fax) > ☐ (Menü) > Fax-Setup > Senden > Sendequittung.
Fax vom Computer aus senden

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
- Um diese Funktion zu nutzen, nehmen Sie über das Bedienfeld die entsprechende Einstellung vor:
Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > 📋 (Menü) > Faxfunktion > Emp. Weiterl. > Weiterl. an PC > Ein.
Sie können ein Fax von Ihrem Computer aus senden, ohne das Gerät bedienen zu müssen.
Um ein Fax über den Computer zu versenden, muss das Programm Samsung Network PC Fax installiert sein. Das Programm wurde zusammen mit dem Druckertreiber installiert.
1 Öffnen Sie das zu sendende Dokument.
2 Wählen Sie Drucken im Menü Datei.
Das Fenster Drucken wird angezeigt. Je nach Anwendung kann es sich geringfügig von der Abbildung unterscheiden.
3 Wählen Sie Samsung Network PC Fax im Fenster Drucken
4 Klicken Sie auf Drucken oder auf OK.
Faxfunktionen
5 Geben Sie die Nummern der Empfänger ein und wählen Sie die gewünschte Option

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Faxoptionen Faxgerät Modell: IP-Adresse oder Name: USB Andem... RufnummemlisteName Faxnummer
Empfänger Faxnummer Hinzufügen Entfemen Office Outlook-Adressbuch Windows-Adressbuch Hinzufügen Entfemen Faxqualität Standard Fein Deckblatt Deckblatt verwenden An: Von: Betreff: Datum: 7/26/2011 Nachricht: Benachrichtigung nach Versandt Hilfe Vorschau... Senden Schließen
Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche ? und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Senden.
Verzögern einer Faxübertragung
Sie können das Gerät so programmieren, dass ein Fax erst zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird, wenn Sie selbst bereits anderweitig beschäftigt sind. Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden.
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste 📄 (Fax).
3 Passen Sie Auflösung und Farbtiefe Ihren Faxbedürfnissen an.
4 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄(Menü) > Faxfunktion > Verzoeg senden.
5 Geben Sie die Nummer des Empfangsgeräts ein und drücken Sie OK.
6 Sie werden im Display aufgefordert, eine weitere Faxnummer einzugeben, an die die Vorlage übertragen werden soll.
7 Um weitere Faxnummern einzugeben, drücken Sie OK, wenn Ja hervorgehoben ist, und wiederholen Schritt 5.
Faxfunktionen

- Sie können bis zu 10 Empfänger aufnehmen.
- Wenn Sie eine Gruppenwahlnummer eingegeben haben, können Sie keine weitere Gruppenwahlnummer eingeben.
8 Geben Sie Auftragsnamen und die Zeit ein.

Wenn Sie eine Uhrzeit einstellen, die sich vor dem aktuellen Zeitpunkt befindet, wird das Fax am darauffolgenden Tag zur eingestellten Uhrzeit gesendet.
9 Die Vorlage wird vor der Übertragung in den Speicher eingelesen. Das Gerät kehrt in den Bereitschaftsmodus zurück. Im Display werden Sie daran erinnert, dass sich das Gerät im Bereitschaftsmodus befindet und zeitversetztes Senden programmiert wurde.

Sie können die Liste aufgeschobener Faxaufträge überprüfen.
Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Menü) > System-Setup > Bericht > Gesp.Auftraege.
Dokumente einem reservierten Faxauftrag hinzufügen
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Menü > Faxfunktion > Seite hinzuf..
3 Wählen Sie den Faxauftrag und drücken Sie OK.
Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird. Das Gerät liest die Vorlage in den Speicher ein.
4 Drücken Sie ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Abbrechen eines zeitversetzten Faxauftrags
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > 📋 (Menü) > Faxfunktion > Auftrag abbr..
2 Wählen Sie die gewünschte Faxauftrag und drücken Sie dann auf OK.
Faxfunktionen
3 Drücken Sie OK wenn Ja markiert ist.
Das ausgewählte Fax wurde aus dem Speicher gelöscht.
4 Drücken Sie (Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Fax senden mit hoher Priorität
Diese Funktion wird verwendet, wenn ein Fax mit hoher Priorität vor den gespeicherten Aufträgen gesendet werden soll. Die Vorlage wird in den Speicher eingelesen und sofort übertragen, sobald der laufende Vorgang abgeschlossen ist.
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > 📋 (Menü) > Faxfunktion > Vorrang senden.
3 Geben Sie die Faxnummer ein und drücken Sie OK.
4 Geben Sie den Auftragsnamen ein und drücken Sie OK.
5 Wird die Vorlage über das Vorlagenglas eingelegt, wählen Sie die Option Ja aus, um eine weitere Seite hinzuzufügen. Legen Sie eine weitere Vorlage ein und drücken Sie OK.
Wählen Sie nach Abschluss des Vorgangs Nein, wenn Weitere Seite? angezeigt wird.
Das Gerät beginnt mit dem Scan und sendet ein Fax an die Empfänger.
Weiterleiten von gesendeten Faxen
Sie können das Gerät so einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe an andere Empfänger per Fax weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas, oder legen Sie die Vorlagen mit der zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug.
2 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Menü > Faxfunktion > Send.weiterl. > Weiterl.an Fax > Ein.

Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
Faxfunktionen
3 Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.
4 Drücken Sie ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das angegebene Faxgerät gesendet.
Empfangenes Fax weiterleiten
Sie können das Gerät so einstellen, dass empfangene oder gesendete Faxe an andere Empfänger per Fax weitergeleitet werden. Diese Funktion ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie gerade nicht im Büro sind, aber ein Fax erwarten.
1 Wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > Menü > Faxfunktion > Empfang weiterleiten oder Emp. Weiterl. > Weiterl.an Fax oder Weiterl. an PC > Weiterleiten.

- Die Option Weiterleiten steht je nach Modell und Optionen nicht unbedingt zur Verfügung (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
- Sie können das Gerät so einstellen, dass das weitergeleitete Fax gedruckt wird, wenn die Weiterleitung abgeschlossen ist. Wählen Sie hierzu die Option Weiterl&Drucken aus.
2 Geben Sie die Faxnummer, E-Mail-Adresse oder Serveradresse des Ziels ein und drücken Sie OK.
3 Geben Sie die Startzeit und Endzeit ein und drücken Sie OK.
4 Drücken Sie (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Die nun folgenden gesendeten Faxe werden zusätzlich an das angegebene Faxgerät gesendet.
Fax mit dem Computer empfangen

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
- Um diese Funktion zu nutzen, nehmen Sie über das Bedienfeld die entsprechende Einstellung vor:
Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > 📋 (Menü) > Faxfunktion > Emp. Weiterl. > Weiterl. an PC > Weiterleiten.
1 Samsung Easy Printer Manager öffnen.
2 Wählen Sie das entsprechende Gerät in Druckerliste aus.
3 Das Menü Fax über PC empfangen auswählen.
Faxfunktionen
4 Verwenden Sie zum Ändern der Faxeinstellungen die Funktion Faxempfang vom Gerät aus aktivieren.
- Bildtyp: Zum Umwandeln empfangener Faxnachrichten in PDF- oder TIFF-Dateien.
- Speicherort auswählen: Hiermit legen Sie fest, wo umgewandelte Faxdokumente gespeichert werden sollen.
- Präfix: Wählen Sie einen Präfix.
- Empfangenes Fax drucken: Nach Faxempfang wird das Fax gedruckt.
- Fertigstellung melden: Damit können Sie festlegen, dass sich bei Faxempfang ein Popup-Fenster öffnet und über den Faxempfang informiert.
- Mit Standardanwendung öffnen: Nach Faxempfang das Fax mit der Standard-Anwendung öffnen.
- Keine: Nach Empfang eines Fax informiert das Gerät nicht den Benutzer und öffnet auch keine Anwendung.
5 Drücken Sie auf Speichern > OK.
Ändern des Empfangsmodus
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > ⚙️ (Menü) > Fax-Setup > Empfangen > Empfangsmodus.
2 Wählen Sie die gewünschte Option aus.
- Fax: Beantwortet einen eingehenden Anruf und aktiviert sofort den Faxempfang.
- Tel.: Empfängt das Fax, indem Sie auf Ⓞ(Mithören) und dann auf ◆ (Start) drücken.
- Anr./Fax: Wird für einen Anrufbeantworter verwendet, der an Ihr Gerät angeschlossen ist. Das Gerät nimmt eingehende Anrufe entgegen, und der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen. Erkennt das Faxgerät in der Leitung ein Faxsignal, schaltet das Gerät automatisch in den Fax-Modus um, um das Fax zu empfangen.

Wenn Sie den Anr./Fax-Modus verwenden möchten, schließen Sie einen Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts an.
Faxfunktionen
- DRPD: Sie können einen Anruf mit der Funktion „Klingeltonzuordnung“ (Distinctive Ring Pattern Detection – DRPD) empfangen. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. Weitere Details finden Sie unter „Faxempfang im DRPD-Modus“ auf Seite 279.

Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
3 Drücken Sie auf OK.
4 Drücken Sie ☒ (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Manueller Empfang im „Tel“-Modus
Sie können Faxe empfangen, indem Sie auf die Taste 📞(Mithören) und dann auf ◆ (Start) drücken, sobald Sie das Faxsignal der Gegenstelle hören.
Empfang im Anrufbeantworter-/Fax-Modus
Wenn Sie diesen Modus verwenden möchten, müssen Sie am EXT-Anschluss an der Rückseite Ihres Geräts einen Anrufbeantworter anschließen. Der Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen, die vom Anrufbeantworter gespeichert wird. Wenn das Gerät auf der Leitung einen Faxton erkennt, wird automatisch der Faxempfang gestartet.

- Wenn Sie Ihr Gerät auf diesen Modus gestellt haben und Ihr Anrufbeantworter ausgestellt ist oder kein Anrufbeantworter an den EXT-Anschluss angeschlossen ist, geht Ihr Gerät nach einer vorbestimmten Anzahl von Rufzeichen automatisch in den Modus „Fax“ über.
- Wenn der Anrufbeantworter über einen benutzerdefinierbaren Klingeltonzähler verfügt, stellen Sie den Anrufbeantworter so ein, dass er eingehende Anrufe nach dem ersten Klingelton entgegennimmt.
- Ist das Gerät im Tel-Modus, schalten Sie den Anrufbeantworter aus oder trennen ihn. Andernfalls unterbricht die ausgehende Meldung vom Anrufbeantworter Ihr Telefongespräch.
Faxfunktionen
Faxempfang über einen Nebenstellenapparat
Wenn Sie über einen zusätzlichen Telefonapparat, der an der EXT-Buchse des Geräts angeschlossen ist, ein Telefonat führen, können Sie ein zeitgleich eingehendes Fax annehmen, ohne dazu zum Faxgerät gehen zu müssen.
Wenn Sie über den Nebenstellenapparat die Faxsignale hören, drücken Sie beim Nebenstellenapparat die Tasten *9*. Das Gerät empfängt das Fax.
*9* ist der werkseitig eingestellte Ferncode für den Faxempfang. Die Sternchen am Anfang und am Ende sind fest vorgegeben, die Nummer in der Mitte können Sie jedoch beliebig ändern.

Während Sie über den Nebenstellenapparat, der an der EXT-Buchse des Gerätes angeschlossen ist, telefonieren, können Sie mit dem Gerät nicht kopieren und auch nicht scannen.
Faxempfang im DRPD-Modus
Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann. Diese Funktion wird oft von Antwortdiensten eingesetzt, die Telefonate für viele unterschiedliche Kunden annehmen und wissen müssen, welche Nummer jemand angerufen hat, um das Gespräch entsprechend annehmen zu können.

Je nach Land ist diese Einstellung möglicherweise nicht verfügbar.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie (Fax) > Menü > Fax-Setup > Empfangen > DRPD-Modus > Warten a. Ton.
2 Rufen Sie die Faxnummer von einem anderen Telefon aus an.
3 Beantworten Sie den Anruf nicht, wenn das Gerät zu klingeln beginnt. Das Gerät benötigt mehrere Klingeltöne, um das Muster zu lernen.
Wenn das Gerät den Lernvorgang abgeschlossen hat, wird auf dem Display die Meldung Abgeschlossen DRPD-Setupangezeigt. Ist die DRPD-Einrichtung fehlgeschlagen, wird die Meldung Fehler DRPD-Ton angezeigt.
Faxfunktionen
4 Drücken Sie auf OK, sobald die Meldung DRPD angezeigt wird, und beginnen Sie erneut ab Schritt 2.

- DRPD muss neu eingerichtet werden, wenn Sie Ihre Faxnummer neu zuweisen oder das Gerät an eine andere Telefonleitung anschließen.
- Nachdem DRPD eingerichtet wurde, rufen Sie Ihre Faxnummer erneut an, um zu überprüfen, ob das Gerät mit einem Faxton antwortet. Rufen Sie anschließend auf einer anderen Rufnummer derselben Leitung an, um sicherzustellen, dass der Anruf an den im EXT-Anschluss angeschlossenen Nebenstellenapparat bzw. Anrufbeantworter weitergeleitet wird.
Empfang im Sicherheitsmodus

Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Funktionen nach Modell“ auf Seite 8).
Um zu verhindern, dass nicht berechtigte Personen auf Faxnachrichten zugreifen, die für Sie bestimmt waren, können Sie den Sicherheitsmodus verwenden. Im sicheren Empfangsmodus werden alle eingehenden Faxe im Speicher gesichert. Um die empfangenen Faxe zu drucken, müssen Sie das Passwort eingeben.

Um den gesicherten Faxempfangsmodus zu verwenden, wählen Sie auf dem Bedienfeld (Fax) > Menü > Faxfunktion > Vertraul. Empf.
Empfangene Faxe drucken
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > 📋 (Menü) > Faxfunktion > Vertraul. Empf > Drucken.
2 Geben Sie das vierstellige Passwort ein und drücken Sie OK.
3 Das Gerät druckt daraufhin alle im Speicher gesicherten Faxe aus.
Empfangen von Faxen im Speicher
Da das Gerät multifunktional ist, kann es Faxe empfangen, während Sie Kopien anfertigen oder drucken. Wenn Sie während des Kopierens oder Druckens ein Fax empfangen, wird dieses in den Speicher des Geräts eingelesen. Sobald der Kopier- oder Druckvorgang beendet ist, druckt das Gerät das Fax automatisch aus.
Faxfunktionen

Wird ein Fax empfangen und gedruckt, können nicht gleichzeitig andere Kopier- und Druckaufträge ausgeführt werden.
Automatisches Drucken des Sendeberichts
Sie können das Gerät so einrichten, dass es einen Bericht mit detaillierten Informationen über die letzten 50 Verbindungsvorgänge einschließlich Uhrzeit und Datum druckt.
1 Auf dem Bedienfeld wählen Sie 📄 (Fax) > 📋 (Menü) > Fax-Setup > Auto. Bericht > Ein.
2 Drücken Sie ✉ (Abbrechen oder Stopp/Löschen), um in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.

5. Nützliche Software zur Verwaltung
In diesem Kapitel werden die Verwaltungsprogramme vorgestellt, die Sie dabei unterstützen, Ihr Gerät optimal zu nutzen.
- Easy Capture Manager 283
• Samsung Easy Color Manager 284
• Samsung AnyWeb Print 285 - Easy Eco Driver 286
- SyncThru™ Web Service verwenden 287
• Samsung Easy Printer Manager verwenden 290
• Den Samsung Easy Document Creator anwenden 294
• Samsung-Druckerstatus verwenden 301
• Den Linux Unified Driver Configurator verwenden 303
- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 9).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 9).
Um einen Screenshot (Erfassung des aktuellen Bildschirminhalts als Bild) zu machen, einfach die Taste Druck auf der Tastatur drücken. Dann wird Easy Capture Manager gestartet und zeigt das Bild. Jetzt können Sie das erfasste Bild einfach drucken, und Sie können es auch bearbeiten.
Samsung Easy Color Manager
Samsung Easy Color Manager unterstützt Sie dabei, bei 6 Farbtönen und anderen Eigenschaften wie Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung die Feinanpassung vorzunehmen. Farbtonänderungen können als Profil gespeichert werden, um dann vom Treiber oder vom Gerät verwendet zu werden.

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 9).
- Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows oder Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 9).
Unterstützt Benutzer von Samsung-Farblaserdruckern bei der individuellen Anpassung der Farben.
Laden Sie die Software von der Samsung-Website herunter, entpacken Sie die Datei und installieren Sie die Software. (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Samsung AnyWeb Print

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 9).
- Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows oder Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 9).
Dieses Tool ermöglicht Ihnen die Speicherung, die Vorschau und den Druck der Bildschirmdarstellung von Windows Internet Explorer auf wesentlich leichtere Art und Weise als bei Verwendung eines normalen Programms.
Laden Sie die Software von der Samsung-Website herunter, entpacken Sie die Datei und installieren Sie die Software. (http://www.samsung.com > Produkt finden > Support oder Downloads).
Easy Eco Driver

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 9).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 9).
Mit dem Easy Eco Driver können Sie vor dem Ausdrucken festlegen, dass Öko-Funktionen verwendet werden, um Papier und Toner zu sparen. Um diese Applikation zu nutzen, muss im Dialogfeld 'Druckereigenschaften' das Kontrollkästchen Easy Eco Driver vor dem Drucken starten aktiviert werden.
Mit dem Easy Eco Driver können Sie auch noch kleine Bearbeitungen vornehmen, z. B. Bilder und Texte entfernen, Schriftattribute wechseln usw. Oft benutzte Einstellungen können Sie als Voreinstellung speichern.
Verwendung:
1 Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken wollen.
2 Drucken Sie das Dokument.
Ein Vorschau-Fenster wird geöffnet.
3 Wählen Sie die Optionen, die in Bezug auf das Dokument angewendet werden sollen.
Im Vorschaufenster können Sie die Auswirkungen sehen.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
SyncThru™ Web Service verwenden

- Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für die Verwendung von SyncThru™ Web Service.
- Die in diesem Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen zu SyncThru™ Web Service können je Gerät, dessen Optionen und je nach Modell abweichen.
- Nur Netzwerk-Modell (siehe „Funktionsvielfalt“ auf Seite 11).
So greifen Sie auf SyncThru™ Web Service zu
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.
2 Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
Bei SyncThru™ Web Service anmelden
Bevor Sie Optionen in SyncThru™ Web Service konfigurieren können, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Sie können SyncThru™ Web Service auch ohne Anmeldung verwenden, haben dann aber keinen Zugriff auf die Registerkarten Einstellungen und Sicherheit.
1 Klicken Sie auf Anmeldung in der oberen rechten Ecke der SyncThru™ Web Service-Website.
2 Falls Sie sich zum ersten Mal bei SyncThru™ Web Service anmelden, müssen Sie sich als Administrator anmelden. Geben Sie die unten stehende Standard-ID und dasPasswort ein. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, das Standard-Passwort zu ändern.
• ID: admin
• Passwort: sec00000
SyncThru™ Web Service verwenden
SyncThru™ Web Service – Überblick

Information
Einstellungen
Sicherheit
Wartung

Abhängig von Ihrem Modell werden einige Registerkarten möglicherweise nicht angezeigt.
Registerkarte Information
Diese Registerkarte enthält allgemeine Informationen über Ihr Gerät. So können Sie z. B. überprüfen, wie viel Toner noch verfügbar ist. Sie können außerdem Berichte drucken, z. B. Fehlerberichte.
- Aktive Warnungen: Zeigt die beim Gerät aufgetretenen Warnmeldungen an und deren Wichtigkeit.
- Verbrauchsmaterial: Zeigt, wie viele Seiten bereits gedruckt worden sind und wie viel Toner noch in der Kartusche ist.
- Nutzungszähler: Zeigt die Anzahl der Nutzungen nach Druckart: einseitiger und beidseitiger (duplex) Druck.
- Aktuelle Einstellungen: Zeigt Informationen über das Gerät und das Netzwerk.
- Druckinformationen: Druckt Berichte, z. B. zum System, über E-Mail-Adressen und über Schriftarten.
Registerkarte Einstellungen
Auf dieser Registerkarte können Sie die Konfigurationen Ihres Geräts und Netzwerks einstellen. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator angemeldet haben.
- Registerkarte Geräteeinstellungen: Für das Durchführen von Einstellungen am Gerät.
- Registerkarte Netzwerkeinstellungen: Zeigt Optionen hinsichtlich der Netzwerkumgebung. Ermöglicht, TCP/IP und Netzwerkprotokolle zu konfigurieren.
Registerkarte Sicherheit
Auf dieser Registerkarte können Sie die Sicherheitseinstellungen für das System und Netzwerk konfigurieren. Um diese Registerkarte anzeigen zu können, müssen Sie sich als Administrator angemeldet haben.
- Systemsicherheit: Legt Informationen des Systemadministrators fest, außerdem können Gerätefunktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden.
- Netzwerk Sicherheit: Legt Einstellungen fest für IPv4/IPv6-Filterung und Authentifizierungsserver.
SyncThru™ Web Service verwenden
Registerkarte Wartung
Auf dieser Registerkarte können Sie Wartungsarbeiten am Gerät vornehmen, indem Sie die Firmware aktualisieren. Außerdem können Sie Kontaktinformationen zum Senden von E-Mails eingeben. Sie können auch eine Verbindung zur Samsung-Website herstellen oder durch Auswählen von Link Treiber herunterladen.
- Firmware-Upgrade: Ermöglicht die Aktualisierung der Firmware des Geräts.
- Kontaktinformationen: Zum Festlegen von Kontaktinformationen.
- Link: Zeigt Hyperlinks zu nützlichen Websites, wo Sie Informationen finden oder herunterladen können.
Systemadministrator-Daten konfigurieren
Diese Einstellung ist notwendig, um die E-Mail-Benachrichtigung verwenden zu können.

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
1 Starten Sie in Windows einen Webbrowser wie z. B. Internet Explorer.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (http://xxx.xxx.xxx.xxx) in das Adressfeld ein und drücken Sie auf die Eingabetaste oder klicken Sie auf Wechseln zu.
2 Die eingebettete Website Ihres Geräts wird geöffnet.
3 Wählen Sie auf der Registerkarte Sicherheit die Option Systemsicherheit > Systemadministrator
4 Geben Sie den Namen, die Telefonnummer, den Standort und die E-Mail-Adresse des Administrators ein.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen..
Samsung Easy Printer Manager verwenden

- Je nach Modell oder Land stehen nicht unbedingt alle Funktionen und optionale Komponenten zur Verfügung (siehe „Software“ auf Seite 9).
- Nur für Benutzer der Betriebssysteme Windows oder Macintosh (siehe „Software“ auf Seite 9).
- Unter Windows ist der Internet Explorer 6.0 oder höher die Mindestvoraussetzung für die Verwendung von Samsung Easy Printer Manager.
Der Samsung Easy Printer Manager ist eine Anwendung, in der alle Einstellmöglichkeiten des Samsung-Geräts zusammengefasst sind. Mit dem Samsung Easy Printer Manager können Sie Geräteeinstellungen vornehmen sowie die Druckumgebung festlegen, außerdem weitere Einstellungen durchführen und Aktionen veranlassen und auch das Gerät in Betrieb nehmen. Das Programm bietet dem Benutzer somit eine Schnittstelle, die alle diese Möglichkeiten zusammenfasst, um auf bequeme Weise mit dem Samsung-Gerät arbeiten zu können. Der Samsung Easy Printer Manager bietet zwei verschiedene Benutzeroberflächen, unter denen Sie wählen können: die Basis-Benutzeroberfläche und die erweitere Benutzeroberfläche. Ein Wechseln ist leicht möglich: einfach auf die entsprechende Schaltfläche klicken.
Samsung Easy Printer Manager verstehen
Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Unter Windows
Wählen Sie Starten > Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer Manager.
Unter Macintosh
Den Ordner Programme öffnen, dann Ordner > Samsung > Samsung Easy Printer Manager
Die Oberfläche vom Samsung Easy Printer Manager ist in verschiedene Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle erläutert:
Samsung Easy Printer Manager verwenden

Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshots unterschiedlich aussehen.

text_image
Samsung Easy Printer Manager Samsung Easy Printer Manager 1 2 3 4 5 6 SAMSUNG| 1 | Druckerliste | In der Druckerliste sind die Drucker aufgeführt, die am Computer angeschlossen sind, und die Drucker, die im Netzwerk ermittelt wurden (nur Windows). |
| 2 | Druckerinformationen | Dieser Bereich enthält allgemeine Informationen über Ihr Gerät. Dort können Sie Informationen zu Ihrem Gerät sehen, z. B. die Modellbezeichnung, die verwendete IP-Adresse (oder Anschlussbezeichnung) und Gerätestatus.[4+2W] Sie können die Benutzerhandbuch online anzeigen.Schaltfläche Problemlösung: Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Anleitung zur Problemlösung geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung auch im Benutzerhandbuch direkt öffnen. |
| 3 | Informationen zur Anwendung | Enthält u. a. Links zum Wechseln auf die erweiterten Einstellmöglichkeiten, auf die Voreinstellungen, zur Hilfe und zum Info-Fenster. Mit der Schaltfläche können Sie von der einfachen Benutzeroberfläche zur Benutzeroberfläche für erweiterte Einstellungen wechseln (siehe „Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick“ auf Seite 292). |
Samsung Easy Printer Manager verwenden
| 4 | Schnelle Links | Zeigt Schnellzugriffe zu gerätespezifischen Funktionen. In diesem Bereich sind auch Links zu Anwendungen erweiterter Einstellungen.Wenn Sie Ihr Gerät an ein Netzwerk anschließen, wird das Symbol SyncThruTM Web Service angezeigt. |
| 5 | Inhaltsbereich | Zeigt Informationen über die ausgewählte Maschine, den Toner-Füllstand und das Papier. Diese Informationen variieren abhängig von dem ausgewählten Gerät. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. |
| 6 | Material bestellen | Klicken Sie auf die Schaltfläche Bestellen im Fenster zum Bestellen von Verbrauchsmaterial. Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. |

Öffnen Sie das Hilfe-Menü oder klicken Sie im Fenster auf die Schaltfläche ? und klicken Sie dann auf das Thema oder den Punkt, zu dem Sie Informationen wünschen.
Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick
Die erweitere Benutzeroberfläche ist konzipiert für Personen, die für Netzwerkadministration und die Verwaltung von Geräten verantwortlich sind.

Je nach Optionen und Modell werden einige Menüpunkte möglicherweise nicht angezeigt. In diesem Fall werden die entsprechenden Optionen von Ihrem Gerät nicht unterstützt.
Geräteeinstellungen
Sie können verschiedene Geräteeinstellungen konfigurieren, z. B zur Einrichtung, zum Papier, zu Layout, Emulation, Netzwerk und zu Druckdaten.
Samsung Easy Printer Manager verwenden
Über PC scannen
Das Menü bietet u. a. Möglichkeiten, Profile anzulegen oder zu löschen, in denen festgelegt ist, wie vom PC aus gescannt werden kann.
- Scannen aktivieren: Legt fest, ob mit dem Gerät gescannt werden darf oder nicht.
- Registerkarte Standard: Bietet allgemeine Einstellmöglichkeiten zum Scanvorgang und für das Gerät.
- Registerkarte Bild: Bietet Einstellmöglichkeiten zum Ändern des Abbildes.
Fax über PC empfangen
Bietet Einstellmöglichkeiten zu grundlegenden Faxfunktionen des ausgewählten Geräts.
- Deaktivieren: Ist Deaktivieren auf Ein, empfängt das Gerät keine eingehenden Faxe.
- Faxempfang vom Gerät aus aktivieren: Ermöglicht die Faxübertragung vom Gerät aus sowie weitere Optionen.
Alarmeinstellungen (nur Windows)
Dieses Menü bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Meldungen bei Fehlern.
- Druckerwarnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Ausgabe von Warn- bzw. Alarmmeldungen.
- E-Mail-Warnung: Bietet Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Versendung von Warnmeldungen per E-Mail.
- Warnungsverlauf: Zeigt eine Liste über den Verlauf von Warnmeldungen hinsichtlich des Gerätes und des Toners.
Auftragsprotokollierung
Ermöglicht die Abfrage von Informationen über Aufträge von bestimmten Benutzern. Die Erfassung solcher Informationen im Gerät kann über eine Abrechnungssoftware wie die Administrator-Software SyncThru™ oder CounThru™ veranlasst werden.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
Bei Samsung Easy Document Creator handelt es sich um eine Anwendung, mit der Benutzer Dokumente scannen, erstellen und in zahlreichen Formaten speichern können, auch im .epub-Format. Diese Dokumente können auf Websites sozialer Netzwerke freigegeben oder als Fax versandt werden. Ob Sie als Student Ihre Bibliotheksrecherchen organisieren müssen oder ob Sie von zu Hause die Bilder Ihrer letzten Geburtstagsparty mit anderen teilen wollen, Easy Document Creator liefert Ihnen die Passenden Werkzeuge.

- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows verfügbar.
- Windows XP oder höher und Internet Explorer 6.0 oder höher sind die Mindestanforderungen für Samsung Easy Document Creator.
- Samsung Easy Document Creator wird automatisch installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installieren.
Überblick über den Samsung Easy Document Creator
Um das Programmfenster zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie Starten > Programme oder Alle Programme > Samsung Printers > Samsung Easy Document Creator > Samsung Easy Document Creator.
Die Schnittstelle Samsung Easy Document Creator ist in verschiedene Grundbereiche unterteilt. Diese werden in der nachfolgenden Tabelle erläutert:

Je nach Betriebssystem kann der Inhalt des Screenshots unterschiedlich aussehen.

text_image
Easy Document Creator Samsung Easy Document Creator 1 2 3 4 5 6 7 8 9Den Samsung Easy Document Creator anwenden
| 1 | (Informati onen) | Um die Versionsinformation des Programms aufzurufen klicken Sie auf die Schaltfläche Information. |
| (Hilfe) | Klicken Sie auf die Schaltfläche Hilfe, um die Informationen zu jeder Option, die Sie verwenden möchten, zu erhalten. | |
| 2 | Schneller Scan | Scannt automatisch auf Grundlage der Einstellungen, die in der Konfiguration festgelegt sind. Sie können die Optionen wie zum Beispiel Bildtyp, Dokumentengröße, Auflösung oder Dateityp voreinstellen (siehe „Schnelles Scannen“ auf Seite 297). |
| 3 | Scan | Bietet detailliertere Optionen für das Scannen von Dokumenten auf einer Eins-zu-Eins Grundlage (siehe „Scannen“ auf Seite 297).Die Konvertierung des Textes ist erst möglich nach der Installation der optischen Zeichnerkennungssoftware (OCR), die in einer separaten Installationsdatei zur Verfügung gestellt wird.Bilderscan:Wird für das Scannen einzelner oder mehrerer Bilder benutzt.Dokumentenscan:Wird für das Scannen von Dokumenten mit Text oder Text und Bildern benutzt.Textkonvertierung:Wird für gescannte Dokumente benutzt, die in einem editierbaren Textformat gespeichert werden müssen.Buchscan:Wird für das Scannen für Bücher mittels einem Flachbettscanner benutzt.Favoriten:Vom Benutzer erstellte Favoriten-Einstellungen für häufig verwendete Scan-Einstellungen. |
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
| 4 | SNS Upload | Bietet eine einfache und schnelle Methode, um Daten zu einer Vielzahl von sozialen Netzwerken (Social-Networking-Sites - SNS) hochzuladen. Scannen Sie direkt ein Bild, oder wählen Sie ein bereits vorhandenes Bild, um es auf Facebook, Flickr, Picasa, Google Docs, oder Twitter hochzuladen (siehe „Zu einem sozialen Netzwerk (Social-Networking-Site - SNS) scannen“ auf Seite 298). |
Der SNS Upload steht erst nach der Installation von Microsoft®.NET Framework 3.5 Service Pack 1 zur Verfügung (http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=22); Windows XP oder höher und Internet Explorer 7.0 oder höher sind erforderlich | ||
| 5 | E-Buch Konvertierung | Bietet die Möglichkeit, mehrere Dokumente als ein E-Buch einzuscannen, oder bereits vorhandene Dateien in ein E-Buch-Format zu konvertieren (.epub Datei) (siehe „In ein E-Buch konvertieren“ auf Seite 299). |
| 6 | Fax senden | Bietet die Möglichkeit, ein Dokument direkt per Fax mittels dem Easy Document Creator zu senden, wenn der Treiber Samsung Network PC Fax installiert wurde (siehe „Fax vom Computer aus senden“ auf Seite 272). |
Wenn der Samsung Network PC Fax-Treiber nicht installiert ist, ist diese Funktion ausgegraut. | ||
| 7 | Konfiguration | Bietet Optionen für Scannen Allgemein und Quick Scan. |
| 8 | Gerätename | Zeigt das betriebsbereite Scan-/Faxgerät. |
| 9 | Suche | Wenn kein betriebsbereites Gerät angezeigt wird, dann klicken Sie auf diese Taste, um ein Gerät zu finden. |
Klicken Sie auf Jetzt suchen, um die automatische Suche für alle Geräte, zu denen Sie Zugriff haben, zu starten. |

Klicken Sie in der oberen rechten Ecke des Fensters auf die Schaltfläche Hilfe ( ? ) und klicken Sie dann auf eine Option, über die Sie nähere Informationen erhalten möchten.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
Funktionen benutzen
Scannen
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Im Startbildschirm klicken Sie auf Scannen.
3 Wählen Sie den Scantyp oder einen Favoriten und klicken Sie auf Start.
4 Passen Sie das Bild wunschgemäß an (Scannereinstellungen und Mehr Optionen).
5 Klicken Sie auf Scannen, um das endgültige Bild zu scannen, oder auf Vorschauscan, um eine weitere Voransicht des Bilds zu erhalten.
6 Wählen Sie Speicherort, Per E-Mail senden, oder An SNS senden.
7 Klicken Sie auf Speichern (Einen Scan speichern), Senden (Einen Scan per E-Mail versenden), oder Freigeben (Hochladen).

Wenn ausreichend Platz auf dem Vorlagenglas vorhanden ist, können mehrere Positionen zur selben Zeit gescannt werden. Benutzen Sie das Tool, um mehrere Auswahlbereiche anzuzeigen.
Schnelles Scannen
Quick Scan konfigurieren
Um die Optionen für Quick Scan einzurichten:
1 Im Startbildschirm klicken Sie auf Konfiguration.
2 Klicken Sie auf Standard, um die Standardeinstellungen zu benutzen, oder wählen Sie Ihre eigenen Optionen.
3 Klicken Sie auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.
Quick Scan benutzen
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Im Startbildschirm klicken Sie auf Schnellscan.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
3 Wählen Sie einen Speicherplatz für die gescannten Bilder.
4 Klicken Sie auf Speichern, um das Bild zu speichern.

Klicken Sie auf Weitere Scans, wenn Sie ein weiteres Bild mit den selben Einstellungen scannen wollen.
Zu einem sozialen Netzwerk (Social-Networking-Site - SNS) scannen
Direkter Scan
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Im Startbildschirm klicken Sie auf An SNS schicken.
3 Klicken Sie auf An SNS scannen> Start.
4 Klicken Sie auf Scannen.
Vorhandene Datei hochladen
1 Im Startbildschirm klicken Sie auf An SNS schicken.
2 Klicken Sie auf Bestehende Datei an SNS schicken > Start.
3 Wählen Sie die Site und klicken Sie auf Bild hinzuf., um die zu hochladende Datei zu suchen.
4 Wählen Sie die Site des sozialen Netzwerks, an die das Bild gesendet werden soll, und klicken Sie auf Weiter.
5 Folgen Sie den Anleitungen der entsprechenden Website des sozialen Netzwerks.

Wenn Probleme beim Zugriff oder dem Hochladen der SNS-Sites vorhanden sind, die sich auf die Netzwerkumgebung beziehen, dann müssen die eingerichteten Sicherheitseinschränkungen, die in Ihrem Netzwerk eingerichtet wurden, mit dem Netzwerkadministrator überprüft werden. Um eine korrekte Funktionsweise des SNS-Uploads im Samsung Easy Document Creator zu gewährleisten, ist für die HTTPS-Kommunikation eine Netzwerkumgebung mit unbeschränkter Nutzungsmöglichkeit notwendig.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
In ein E-Buch konvertieren
Direkter Scan
1 Legen Sie eine einzelne Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf das Vorlagenglas oder legen Sie die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben zu faxenden Seite nach oben in den Vorlageneinzug (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).
2 Im Startbildschirm klicken Sie auf E-Buch-Konvertierung.
3 Klicken Sie auf Als E-Buch scannen > Start.
4 Geben Sie den Namen und Autor, den Sie benutzen möchten, als Metatag-Information für die .epub Datei ein, sowie einen Dateinamen, und wählen Sie einen Speicherort.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Vorhandene Dateien konvertieren
1 Im Startbildschirm klicken Sie auf E-Buch-Konvertierung.
2 Klicken Sie auf Bestehende Datei als E-Buch speichern > Start.
3 Klicken Sie auf Bild hinzuf., um die Datei, die konvertiert werden soll, zu suchen.
4 Geben Sie den Namen und Autor, den Sie benutzen möchten, als Metatag-Information für die .epub Datei ein, sowie einen Dateinamen, und wählen Sie einen Speicherort.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Ein Fax senden
1 Im Startbildschirm klicken Sie auf Fax senden.
2 Klicken Sie auf "Datei hinzufügen" und lokalisieren Sie die Datei, die Sie faxen möchten.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Fax senden.
4 Geben Sie die Fax-Informationen ein (die Telefonnummer des Empfängers, die Deckblattinformationen, usw).
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Senden.
Den Samsung Easy Document Creator anwenden
Plug-ins
Easy Document Creator erstellt für Microsoft PowerPoint, Word und Excel neue Plug-ins. Diese neuen Plug-ins befinden sich in einem neuen Easy Document Creator Menü auf der Menüleiste der Anwendung: An Office scannen, Fax senden und E-Buch.
Samsung-Druckerstatus verwenden
Samsung-Druckerstatus ist ein Programm, das den Status des Geräts überwacht und Sie darüber informiert.

- Je nach Gerät oder Betriebssystem können das Samsung-Druckerstatus-Fenster und seine Inhalte von den Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch abweichen.
- Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät kompatibel sind (siehe „Technische Daten“ auf Seite 129).
- Nur für Benutzer des Betriebssystems Windows (siehe „Software“ auf Seite 9).
Samsung-Druckerstatus im Überblick
Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie das in Samsung-Druckerstatus überprüfen. Samsung-Druckerstatus wird automatisch installiert, wenn Sie die Software zum Gerät installieren.
Sie können Samsung-Druckerstatus auch manuell starten. Gehen Sie zu Druckeinstellungen und klicken Sie auf der Registerkarte Einfach auf die Schaltfläche Druckerstatus.
In der Windows-Taskleiste werden folgende Symbole angezeigt:
| Symbol | Bedeutung | Beschreibung |
![]() | Normal | Das Gerät ist in Bereitschaft und es liegen keine Fehler-oder Alarmmeldungen vor. |
![]() | Warnung | Das Gerät befindet sich in einem Zustand, in dem zukünftig ein Fehler auftreten kann. Zum Beispiel kann nur noch wenig Toner vorhanden sein, was letztlich dazu führt, dass der Toner bald leer sein wird. |
![]() | Fehler | Beim Gerät liegt mindestens ein Fehler vor. |

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i 1 2 3 4 5Samsung-Druckerstatus verwenden
| 1 | Toner-Füllstand | Sie können feststellen, wie viel Toner noch in jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach verwendetem Gerät können das in der obigen Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein. Bei einigen Geräten ist diese Funktion nicht verfügbar. |
| 2 | Option | Hier können Sie druckauftragsspezifische Einstellungen für Meldungen festlegen. |
| 3 | Material bestellen | Sie können Ersatztonerkartuschen online bestellen. |
| 4 | Benutzerhandbuch | Sie können die Benutzerhandbuch online anzeigen. Wenn Sie bei Auftreten eines Fehlers auf diese Schaltfläche klicken, wird die Problemlösung geöffnet. Sie können den Abschnitt zur Problemlösung im Benutzerhandbuch direkt öffnen. |
| 5 | Schließen | Schließt das Fenster. |
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Der Unified Driver Configurator ist ein Tool, das primär zur Konfiguration von Geräteeinheiten dient. Sie müssen Unified Linux Driver installieren, um Unified Driver Configurator verwenden zu können (siehe „Installation unter Linux“ auf Seite 162).
Nach der Installation des Treibers auf Ihrem Linux-System wird das Unified Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.
Unified Driver Configurator öffnen
1 Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver Configurator.
Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klicken und Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator auswählen.
2 Klicken Sie auf der linken Seite jeweils auf die betreffende Schaltfläche, um zum entsprechenden Konfigurationsdialogfeld zu wechseln.

Um die Online-Hilfe zu nutzen, klicken Sie im Fenster auf Help oder auf die Schaltfläche ?.
3 Nachdem Sie die Konfigurationen geändert haben, klicken Sie auf Exit, um Unified Driver Configurator zu schließen.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Druckerkonfiguration (Printers Configuration)
Printers configuration verfügt über zwei Registerkarten: Printers und Classes.
Registerkarte Printers
Um die aktuelle Gerätekonfiguration im System anzuzeigen, klicken Sie auf der linken Seite des Dialogfelds Unified Driver Configurator auf die Schaltfläche mit dem Druckersymbol.

| 1 | Wechselt zur Printers configuration. |
| 2 | Zeigt alle installierten Geräte an. |
| 3 | Zeigt den Status, den Modellnamen und den URL des Geräts an. |
Nachfolgend sind die Schaltflächen zur Steuerung des Druckers aufgeführt:
- Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.
- Add Printer: Ermöglicht Ihnen, ein neues Gerät hinzuzufügen.
- Remove Printer: Entfernt das ausgewählte Gerät.
- Set as Default: Legt das aktuell ausgewählte Gerät als Standarddrucker fest.
- Stop/Start: Stoppt/startet das Gerät.
- Test: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die ordnungsgemäße Funktionsweise des Geräts zu überprüfen.
- Properties: Ermöglicht Ihnen, die Druckereigenschaften anzuzeigen und zu ändern.
Den Linux Unified Driver Configurator verwenden
Registerkarte Classes
Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren Geräteklassen angezeigt.

| 1 | Zeigt alle Geräteklassen an. |
| 2 | Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der Klasse an. |
- Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.
- Add Class: Fügt eine neue Geräteklasse hinzu.
- Remove Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.
Ports configuration
In diesem Fenster können Sie die Liste der verfügbaren Anschlüsse anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse prüfen und einen im aktiven Status belegten Anschluss freigeben, wenn der Auftrag aus irgendeinem Grund beendet wurde.

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Unified Driver Configurator Port configuration 2 /dev/mftp0 /dev/mftp1 /dev/mftp2 /dev/mftp3 dev/mftp4 /dev/mftp5 /dev/mftp6 /dev/mftp7 dev/mftp8 /dev/mftp9 /dev/mftp10 /dev/mftp11 3 Selected port: Port type: USB Device: Port is unused. Exit Refresh Release port About Help| 1 | Wechselt zu Ports configuration. |
| 2 | Zeigt alle verfügbaren Anschlüsse an. |
| 3 | Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status an. |
- Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschlüsse.
- Release port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie bei Fehlern oder Problemen ergreifen können.
• Probleme mit dem Papiereinzug 307
- Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen 308
- Druckerprobleme 309
• Probleme mit der Druckqualität 314
- Probleme beim Kopieren 322
• Probleme beim Scannen 324
- Faxprobleme 326
- Betriebssystem-Probleme 328

Bei Fehlern und Problemen hinsichtlich Installation und Einstellungen von Software für Dahtlosnetzwerke siehe den Abschnitt Problemlösung im Kapitel zu Drahtlosnetzwerk-Einstellungen (siehe „Problemlösung“ auf Seite 205).
Probleme mit dem Papiereinzug
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Papierstau beim Drucken. | Beseitigen Sie den Papierstau. |
| Die Seiten haften aneinander. | Überprüfen Sie die maximale Kapazität des Fachs.Vergewissern Sie sich, dass Sie den richtigen Papiertyp verwenden.Nehmen Sie das Papier aus dem Papierfach heraus, biegen Sie den Stapel und fächern Sie ihn auf.Das Zusammenhaften von Papier kann auch auf eine hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen sein. |
| Es werden mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen. | Der Stapel im Papierfach enthält möglicherweise Blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie nur Papier desselben Typs, Formats und Gewichts ein. |
| Das Papier wird nicht in das Gerät eingezogen. | Entfernen Sie alle Hindernisse aus dem Geräteinneren.Das Papier wurde nicht richtig eingelegt. Nehmen Sie das Papier aus dem Papiereinzug und legen Sie es richtig ein.Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach.Das Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht. |
| Es kommt ständig zu Papierstaus. | Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach. Entfernen Sie überschüssiges Papier aus dem Papierfach. Verwenden Sie zum Drucken auf speziellen Druckmaterialien den manuellen Papiereinzug.Sie verwenden einen ungeeigneten Papiertyp. Verwenden Sie nur Papier, das den genannten Spezifikationen entspricht.Im Gerät haben sich zu viele Rückstände angesammelt. Öffnen Sie die Frontabdeckung und entfernen Sie jegliche Rückstände. |
Probleme mit der Stromversorgung und den Kabelanschlüssen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt oder das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. | Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Verfügt Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über eine (Ein/Aus /Aufwachen)-Taste, dann drücken Sie sie.Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an. |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Das Gerät wird nicht mit Strom versorgt. | Erst das Gerät am Stromversorgungsnetz anschließen. Verfügt Ihr Gerät auf dem Bedienfeld über eine ⏻ (Ein/Aus /Aufwachen)-Taste, dann drücken Sie sie. |
| Das Gerät wurde nicht als Standardgerät ausgewählt. | Wählen Sie Ihr Gerät unter Windows als Standardgerät aus. | |
| Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:Die Abdeckung ist nicht geschlossen. Schließen Sie die Abdeckung.Es ist ein Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den Papierstau (siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 112).Es ist kein Papier eingelegt. Legen Sie Papier ein (siehe „Einlegen von Papier in das Papierfach“ auf Seite 47).Es befindet sich keine Tonerkartusche im Gerät. Installieren Sie die Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91).Darauf achten, dass die Schutzhülle und Folien von der Tonerkartusche entfernt sind (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91).Wenn ein Systemfehler auftritt, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst. | ||
| Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist nicht richtig angeschlossen. | Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26). | |
| Das Verbindungskabel zwischen Computer und Drucker ist defekt. | Wenn möglich, schließen Sie das Kabel zur Überprüfung an einen anderen Computer an und drucken Sie einen Druckauftrag. Sie können auch ein anderes Gerätekabel verwenden. | |
| Die Anschluss-Einstellung ist falsch. | Überprüfen Sie in den Windows-Druckereinstellungen, ob der Druckauftrag an den richtigen Port gesendet wurde. Wenn der Computer mehr als einen Port hat, stellen Sie sicher, dass das Gerät an den richtigen Port angeschlossen ist. | |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Das Gerät ist möglicherweise falsch konfiguriert. | Prüfen Sie die Druckeinstellungen, um sicherzustellen, dass alle Druckeinstellungen richtig sind. |
| Der Druckertreiber ist möglicherweise falsch installiert. | Den Gerätetreiber deinstallieren und dann erneut installieren. | |
| Das Gerät funktioniert nicht richtig. | Überprüfen Sie die Meldung auf dem Display des Bedienfelds, um festzustellen, ob das Gerät einen Systemfehler anzeigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. | |
| Die Dokumentgröße ist so groß, dass der Festplattenspeicher im Computer für den Druckauftrag nicht ausreicht. | Sorgen Sie für mehr freien Speicherplatz und drucken Sie das Dokument erneut. | |
| Das Ausgabefach ist voll | Wird das Papier aus dem Ausgabefach genommen, setzt das Gerät den Druckvorgang fort. | |
| Das Gerät wählt Druckmaterial im falschen Papiereinzug. | Die in den Druckeinstellungen ausgewählte Papieroption ist möglicherweise falsch. | Bei vielen Anwendungen befindet sich die Auswahl der Papierzufuhr auf der Registerkarte Papier in den Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). Wählen Sie den richtigen Papiereinzug aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 62). |
| Der Druckauftrag wird extrem langsam gedruckt. | Der Druckauftrag ist sehr komplex. | Vereinfachen Sie das Seitenlayout oder ändern Sie die Einstellungen für die Druckqualität. |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Die ausgedruckte Seite ist halb leer. | Die Einstellung der Seitenausrichtung ist falsch. | Ändern Sie die Seitenausrichtung in Ihrer Anwendung (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers (siehe „Hilfe verwenden“ auf Seite 62). |
| Das Papierformat stimmt nicht mit der entsprechenden Softwareeinstellung überein. | Vergewissern Sie sich, dass das Papierformat in den Druckertreibereinstellungen mit dem Papier im Papierfach übereinstimmt. Oder vergewissern Sie sich, dass die Einstellung für das Papierformat im Druckertreiber mit der verwendeten Paperauswahl im Anwendungsprogramm übereinstimmt (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). | |
| Das Gerät druckt, aber der Text ist falsch, unverständlich oder unvollständig. | Das Gerätekabel ist locker oder defekt. | Ziehen Sie das Gerätekabel ab und schließen Sie es wieder an. Versuchen Sie, einen Druckauftrag zu drucken, den Sie bereits erfolgreich gedruckt haben. Wenn möglich, schließen Sie das Kabel und das Gerät an einen anderen Computer an, von dem Sie wissen, dass er funktioniert, und drucken Sie einen Druckauftrag. Versuchen Sie es schließlich mit einem neuen Gerätekabel. |
| Sie haben den falschen Druckertreiber ausgewählt. | Überprüfen Sie in der betreffenden Anwendung das Menü zur Druckerauswahl, um sicherzustellen, dass Ihr Gerät ausgewählt ist. | |
| Die Softwareanwendung funktioniert nicht richtig. | Versuchen Sie, aus einer anderen Anwendung einen Druckauftrag zu drucken. | |
| Das Betriebssystem funktioniert nicht richtig. | Beenden Sie Windows und starten Sie Ihren Computer neu. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Seiten werden gedruckt, sind jedoch weiß. | Die Tonerkartusche ist schadhaft oder leer. | Verteilen Sie gegebenenfalls den Toner. Ersetzen Sie bei Bedarf die Tonerkartusche.Siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 89.Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91. |
| Die Datei hat leere Seiten. | Überprüfen Sie die Datei, um sicher zu sein, dass sie keine leeren Seiten enthält. | |
| Bestimmte Teile wie Steuerung oder Platine können schadhaft sein. | Wenden Sie sich an den Kundendienst. | |
| Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einige Teile. | Inkompatibilität zwischen der PDF-Datei und den Acrobat-Produkten. | Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen.[CCTB] Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit. |
| Die Druckqualität von Fotos ist unbefriedigend. Bilder erscheinen unscharf. | Die Auflösung der Fotos ist sehr niedrig. | Verringern Sie die Fotogröße. Wenn Sie Fotos in der Softwareanwendung vergrößern, verringert sich die Auflösung. |
| Vor dem Druck entweicht in der Nähe des Ausgabefachs Dampf aus dem Gerät. | Bei Verwendung von feuchtem Papier kann es während des Drucks zu Dampfbildung kommen. | Dies ist kein Problem. Setzen Sie den Druck einfach fort. |
Druckerprobleme
| Zustand | Mögliche Ursache | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt kein Papier mit einem Sonderformat wie z. B. Rechnungsvordrucke. | Papierformat und Papierformateinstellung stimmen nicht überein. | Stellen Sie das richtige Papierformat ein unter Benutzereigenes Format auf der Registerkarte Papier unter Druckeinstellungen (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). |
| Der ausgedruckte Rechnungsvordruck ist wellig. | Die Papiertypeinstellung stimmt nicht überein. | Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte Papier und wählen Sie für den Typ Dickes Papier (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). |
Probleme mit der Druckqualität
Wenn der Innenraum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht
richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer
Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie
Hinweise zur Beseitigung dieses Problems.
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Zu heller oder blasser Druck AaBbCc AaBbCc AaBbCc AaBbCc AaBbCc | Wenn vertikale weiße Striche oder blasse Bereiche auf der Seite erscheinen, ist nur noch wenig Toner in der Kartusche. Installieren Sie eine neue Tonerkartusche (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91).Wenn nach wie vor vertikale weiße Striche oder blasse Bereiche auf der Seite erscheinen, obwohl das Gerät genug Toner hat, öffnen und schließen Sie 3 bis 4 mal die Fronttür (siehe „Übersicht über das Gerät“ auf Seite 23).Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.Wenn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der Tonersparmodus ist aktiviert. Passen Sie die Druckauflösung an und schalten Sie den Tonersparmodus aus. Weitere Informationen finden Sie auf dem Hilfebildschirm des Druckertreibers.Eine Kombination von blassen und verschmierten Bereichen weist darauf hin, dass die Tonerkartusche gereinigt werden muss. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Die obere Hälfte des Papiers ist heller bedruckt als das restliche Papier AaBbCc AaBbCc AaBbCc AaBbCc AaBbCc | Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen Sie Druckeinstellungen , klicken Sie auf die Registerkarte Papier und stellen Sie den Papiertyp Recycelt ein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
Tonerflecken![]() | Das Papier ist möglicherweise ungeeignet, z. B. zu feucht oder zu rauh.Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99). |
Aussetzer![]() | Wenn die Seite runde Flecken enthält, auf denen wenig oder gar kein Toner haftet:Ein einzelnes Blatt Papier ist eventuell schadhaft. Wiederholen Sie den Druckauftrag.Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist ungleichmäßig, oder das Papier weist feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine andere Papiermarke.Das verwendete Papier ist schadhaft. Bei der Papierherstellung können Fehler vorkommen, sodass manche Bereiche keinen Toner annehmen. Verwenden Sie eine andere Papiermarke oder einen anderen Papiertyp.Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in denDruckeinstellungen auf die RegisterkartePapierund wählen Sie für den TypDickes Papier(siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
Weiße Flecken![]() | Auf dem Blatt befinden sich weiße Flecken:Das Papier ist zu rau, und es gelangen viele Schmutzpartikel vom Papier auf die innen liegenden Teile des Geräts. Daher kann die Übertragungsrolle verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).Der Papiertransportweg muss gereinigt werden. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Vertikale Streifen | Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:Die Oberfläche (Trommel) der Bildgebungseinheit im Gerät wurde wahrscheinlich zerkratzt. Entfernen Sie die Bildeinheit und setzen Sie eine neue ein (siehe „Austauschen der Bildeinheit“ auf Seite 95).Wenn weiße vertikale Streifen auf der Seite erscheinen:Die Oberfläche der LSU-Komponente im Innenraum des Geräts kann verschmutzt sein. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99). Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Schwarzer oder farbiger Hintergrund | Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn im Hintergrund Schatten auftreten:Verwenden Sie leichteres Papier.Überprüfen Sie die Umgebungsbedingungen: Eine sehr trockene Umgebung oder extrem hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 % relative Luftfeuchtigkeit) können zu grauem Hintergrund führen.Entfernen Sie die Bildeinheit und setzen Sie eine neue ein (siehe „Austauschen der Bildeinheit“ auf Seite 95).Den Toner gründlich neu verteilen (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 89). |
| Tonerschmierer | Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Entfernen Sie die Bildeinheit und setzen Sie eine neue ein (siehe „Austauschen der Bildeinheit“ auf Seite 95). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
Vertikale, wiederholt auftretende Defekte![]() | Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten Seite in gleichmäßigen Abständen erscheinen:Die Bildgebungseinheit ist möglicherweise beschädigt. Wenn das Problem nicht beseitigt ist, entfernen Sie die Bildeinheit und installieren eine neue (siehe „Austauschen der Bildeinheit“ auf Seite 95).Teile im Inneren des Geräts sind mit Toner verunreinigt. Wenn die Defekte auf der Rückseite des Blattes auftreten, erledigt sich das Problem wahrscheinlich nach einigen weiteren Seiten von selbst.Die Fixiereinheit ist möglicherweise beschädigt. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
Tonerflecken im Hintergrund![]() | Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner zurückzuführen, der auf der gedruckten Seite verstreut ist.Das Papier ist möglicherweise zu feucht. Versuchen Sie es mit einem anderen Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst dann, wenn Sie sie benutzen, damit das Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.Wenn die Tonerflecken beim Bedrucken von Umschlägen auftreten, ändern Sie das Layout, um zu vermeiden, dass über Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite Nähte überlappen. Das Drucken auf Nahtstellen kann Probleme hervorrufen. Oder wählen SieDickes Papierim FensterDruckeinstellungen(siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).Wenn die Tonerflecken auf der gesamten Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten, ändern Sie die Druckerauflösung in der Anwendungssoftware oder in denDruckeinstellungen(siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann.Bevor Sie eine neue Tonerkartusche benutzen, sorgen Sie zunächst dafür, dass der Toner darin gut verteilt wird (siehe „Verteilen des Toners“ auf Seite 89). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
Um fett gedruckte Zeichen oder Bilder herum befinden sich Tonerpartikel![]() | Möglicherweise kann der Toner auf dieser speziellen Papierart nicht fixiert werden.Ändern Sie die Druckeroption und wiederholen Sie den Vorgang. Öffnen SieDruckeinstellungen, klicken Sie auf die RegisterkartePapierund stellen Sie den PapiertypRecyceltein (siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61).Vergewissern Sie sich, dass die richtige Papierart ausgewählt wurde. Beispiel: Ist Dickeres Papier eingestellt, obwohl tatsächlich Normalpapier benutzt wird, kann ein Überladen geschehen, was eine schlechte Druckqualität verursachen kann. |
Deformierte Zeichen![]() | Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder wellig erscheinen, ist das Papier möglicherweise zu glatt. Verwenden Sie ein anderes Papier. |
Verzerrte Seiten![]() | Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Achten Sie darauf, dass die Papierführungen weder zu fest noch zu locker am Papierstapel anliegen. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
Gewellte oder gewölbte Seiten![]() | Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers. Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit können dazu führen, dass sich das Papier wellt.Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. |
Papier zerknittert oder gefaltet![]() | Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde.Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°. |
Rückseite des Ausdrucks ist verschmutzt![]() | Prüfen Sie, ob Toner ausläuft. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99). |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
Einfarbige oder schwarze Seiten![]() | Die Bildgebungseinheit ist möglicherweise nicht korrekt installiert. Nehmen Sie die Bildgebungseinheit aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.Die Bildgebungseinheit ist möglicherweise defekt. Entfernen Sie die Bildeinheit und setzen Sie eine neue ein (siehe „Austauschen der Bildeinheit“ auf Seite 95).Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
Ausgelaufener Toner![]() | Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99).Überprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.Entfernen Sie die Bildeinheit und setzen Sie dann eine neue ein (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91).Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
Unvollständige Zeichen![]() | Unvollständige Zeichen, d. h. weiße Bereiche innerhalb von Zeichen, die schwarz sein sollten:Sie drucken möglicherweise auf die falsche Seite des Papiers. Nehmen Sie das Papier aus dem Einzug und drehen Sie es um.Das Papier entspricht nicht den Vorgaben. |
Probleme mit der Druckqualität
| Zustand | Lösungsvorschläge |
Horizontale Streifen![]() | Wenn horizontale schwarze Streifen oder Schmierer erscheinen:Die Bildgebungseinheit ist möglicherweise nicht ordnungsgemäß installiert. Nehmen Sie die Bildgebungseinheit aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.Die Bildgebungseinheit ist möglicherweise defekt. Entfernen Sie die Bildeinheit und setzen Sie eine neue ein (siehe „Austauschen der Bildeinheit“ auf Seite 95).Falls das Problem weiterhin besteht, ist das Gerät wahrscheinlich reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
Gewellte Seiten![]() | Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier nicht in das Gerät eingezogen wird:Drehen Sie den Stapel im Papierfach um. Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach um 180°.Ändern Sie die Druckereinstellung hinsichtlich des verwendeten Papiers und wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in denDruckeinstellungenauf die RegisterkartePapierund wählen Sie für den TypDünnes Papier(siehe „Öffnen des Fensters Druckeinstellungen“ auf Seite 61). |
| Auf einigen aufeinander folgenden Seiten ist mehrfach ein unbekanntes Bild zu sehenAusgelaufener TonerSchwaches Druckbild oder Verunreinigungen | Sie verwenden Ihr Gerät in einer Umgebung, die 1000 Meter oder höher über dem Meeresspiegel liegt. Die große Höhe kann sich auf die Druckqualität auswirken (ausgelaufener Toner oder schwacher Druck). Nehmen Sie die richtige Höheneinstellung an Ihrem Gerät vor (siehe „Höhenanpassung“ auf Seite 239). |
Probleme beim Kopieren
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Kopien sind zu hell oder zu dunkel. | Erhöhen oder verringern Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrundeigenschaften bei den Kopien (siehe „Ändern der Einstellungen für einzelne Kopien“ auf Seite 65). |
| Schmierflecken, Linien, Tonerflecken oder Punkte auf der Kopie. | Wenn sich die Verschmutzungen auf der Vorlage (Original) befinden, können Sie mit der Einstellung für Helligkeit die Hintergrundeigenschaften bei den Kopien ändern.Die Hintergrundfarbe entfernen Sie, indem Sie in den Einstellungen für Kopieren den Hintergrund anpassen (siehe „Hintergr. anp.“ auf Seite 220).Wenn die Vorlage nicht verschmutzt ist, reinigen Sie die Scaneinheit (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 102). |
| Das Druckbild ist schräg verformt. | Achten Sie darauf, dass die Vorlage an der Passführung ausgerichtet ist.Die Übertragungswalze ist schmutzig. Reinigen Sie den Innenraum des Geräts (siehe „Reinigen des Gerätes“ auf Seite 99). |
| Es werden weiße Blätter ausgegeben. | Stellen Sie sicher, dass das Original mit der bedruckten Seite nach unten auf dem Vorlagenglas oder mit der bedruckten Seite nach oben im Vorlageneinzug liegt.Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Das Druckbild löst sich von der Kopie ab. | Ersetzen Sie das im Papierfach befindliche Papier durch Papier aus einem neuen Paket.In Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit darf das Papier nicht über lange Zeit im Gerät bleiben. |
| Wiederholte Papierstaus beim Kopieren. | Lockern Sie den Papierstapel auf und drehen Sie ihn im Papierfach um. Ersetzen Sie das Papier im Gerät durch neues Papier. Überprüfen Sie die Papierführungen und passen Sie sie bei Bedarf an.Vergewissern Sie sich, dass Sie Papier des richtigen Typs und Gewichts verwenden (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 132).Prüfen Sie, ob nach einem Papierstau Kopierpapier oder Kopierpapierteile im Gerät geblieben sind. |
Probleme beim Kopieren
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Tonerkartusche ergibt weniger Kopien als erwartet. | Die Vorlagen enthalten Bilder, Farbblöcke oder Fettdruck. Dabei kann es sich beispielsweise um Formulare, Informationsschreiben, Bücher usw. handeln, für die mehr Toner benötigt wird.Beim Kopieren wurde möglicherweise die Scannerabdeckung offen gelassen.Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. |
Probleme beim Scannen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Die Scaneinheit funktioniert nicht. | Vergewissern Sie sich, dass die zu scannende Vorlage mit der Oberseite nach unten auf dem Vorlagenglas bzw. mit der Oberseite nach oben im Vorlageneinzug liegt (siehe „Einlegen von Vorlagen“ auf Seite 55).Es steht eventuell nicht genügend Speicher für die neue Vorlage zur Verfügung. Verwenden Sie die Vorschau-Scan-Funktion, um festzustellen, ob sie funktioniert. Reduzieren Sie die Scanauflösung.Überprüfen Sie, dass das Druckerkabel richtig angeschlossen ist.Vergewissern Sie sich, dass das USB-Kabel nicht beschädigt ist. Tauschen Sie das Druckerkabel gegen ein funktionierendes Kabel aus. Tauschen Sie ggf. das Druckerkabel aus.Prüfen Sie, ob die Scaneinheit richtig konfiguriert ist. Prüfen Sie die Scaneinstellung in Easy Document Creator oder in der gewünschten Anwendung, um sicher zu sein, dass der Scanauftrag an den richtigen Anschluss (z. B. USB001) gesendet wird. |
| Der Scanvorgang dauert sehr lange. | Prüfen Sie, ob das Gerät gerade eingehende Daten ausdruckt. Wenn dies der Fall ist, scannen Sie die Vorlage, wenn das Gerät die eingehenden Daten gedruckt hat.Grafiken werden langsamer gescannt als Text. |
Probleme beim Scannen
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Auf dem Computerbildschirm wird eine Meldung eingeblendet, die in etwa wie folgt lautet:Das Gerät kann nicht in den gewünschten Hardware-Modus wechseln.Der Anschluss wird von einem anderen Programm verwendet.Port deaktiviert.Scanner empfängt oder druckt gerade Daten. Nach Abschluss des aktuellen Auftrags erneut versuchen.Ungültige Zugriffsnummer.Scanvorgang fehlgeschlagen. | Es wird gerade ein Kopier- oder Druckauftrag ausgeführt. Wiederholen Sie den Auftrag, wenn dieser Auftrag beendet ist.Der ausgewählte Anschluss ist derzeit belegt. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie es noch einmal.Das Druckerkabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet.Der Scannertreiber ist nicht installiert oder die Betriebsumgebung ist nicht richtig eingerichtet.Vergewissern Sie sich, dass das Gerät richtig angeschlossen und eingeschaltet ist. Starten Sie anschließend Ihren Computer neu.Das USB-Kabel wurde möglicherweise nicht richtig angeschlossen oder das Gerät ist nicht eingeschaltet. |
| Ihr Gerät funktioniert nicht, das Display ist leer oder die Tasten funktionieren nicht. | Ziehen Sie das Netzkabel ab und stecken Sie es wieder ein.Vergewissern Sie sich, dass die Steckdose mit Strom versorgt wird.Vergewissern Sie sich, dass das Gerät eingeschaltet ist. |
| Kein Wählton. | Vergewissern Sie sich, dass die Telefonleitung richtig angeschlossen ist (siehe „Rückansicht“ auf Seite 26).Prüfen Sie die Telefonanschlussdose in der Wand, indem Sie ein anderes Telefon anschließen. |
| Gespeicherte Telefonnummern werden nicht richtig gewählt. | Prüfen Sie, ob die Nummern richtig eingegeben wurden. Überprüfen Sie das, indem Sie die Adressen des Adressbuches drucken. |
| Die Vorlage wird nicht in das Gerät eingezogen. | Vergewissern Sie sich, dass das Papier keine Falten hat und korrekt eingelegt ist. Überprüfen Sie, dass die Vorlage das korrekte Format hat (nicht zu dick oder zu dünn).Überzeugen Sie sich, dass der Vorlageneinzug fest geschlossen ist.Möglicherweise muss das Separationsgummi des Vorlageneinzugs ausgewechselt werden. Wenden Sie sich an den Kundendienst (siehe „Verfügbare Verschleißteile“ auf Seite 86). |
| Faxnachrichten werden nicht automatisch empfangen. | Der Empfangsmodus sollte auf Fax eingestellt sein (siehe „Ändern des Empfangsmodus“ auf Seite 277).Papier muss eingelegt sein (siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 132).Schauen Sie nach, ob auf dem Display eine Fehlermeldung angezeigt wird. Falls ja, beheben Sie das jeweilige Problem. |
| Das Gerät sendet nicht. | Vergewissern Sie sich, dass die Vorlage im Vorlageneinzug oder auf dem Vorlagenglas eingelegt ist.Vergewissern Sie sich, dass das Gerät, an das Sie eine Faxnachricht senden möchten, Ihr Fax empfangen kann. |
| Das empfangene Fax weist weiße Stellen auf oder es ist von schlechter Qualität. | Das Sendegerät funktioniert eventuell nicht fehlerfrei.Störungen in der Telefonleitung können ebenfalls Übertragungsfehler verursachen.Prüfen Sie Ihr eigenes Gerät, indem Sie etwas kopieren.Die Tonerkartusche hat ihre voraussichtliche Lebensdauer fast erreicht. Wechseln Sie die Tonerkartusche aus (siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 91). |
| Auf einer eingehenden Faxnachricht erscheinen Wörter in die Länge gezogen. | Im Sendegerät ist es kurzzeitig zu einem Vorlagenstau gekommen. |
| Auf Ihren gesendeten Vorlagen erscheinen Streifen. | Überprüfen Sie Ihre Scaneinheit auf Flecken und reinigen Sie sie (siehe „Reinigen der Scaneinheit“ auf Seite 102). |
| Das Gerät wählt die angeforderte Nummer, stellt jedoch keine Verbindung zur Gegenstation her. | Die Gegenstelle ist eventuell ausgeschaltet, enthält kein Papier mehr oder ist nicht empfangsbereit für eingehende Anrufe. Reden Sie mit dem Benutzer der Gegenstelle und bitten Sie ihn, das Problem seinerseits zu lösen. |
| Faxe werden im Speicher nicht gespeichert. | Möglicherweise ist nicht genügend Speicherplatz frei. Wenn im Display die Meldung über geringen Arbeitsspeicher angezeigt wird, löschen Sie alle nicht mehr benötigten Faxe aus dem Arbeitsspeicher und versuchen Sie erneut, das Fax zu speichern. Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Der untere Teil einer bzw. mehrerer Seiten bleibt weiß, am oberen Seitenrand wird jeweils nur ein kleiner Teil der Daten gedruckt. | Möglicherweise haben Sie beim Einstellen der Benutzeroptionen das falsche Papierformat ausgewählt. Überprüfen Sie die Papiergröße und versuchen Sie es dann erneut. |
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme unter Windows
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Während der Installation wird die Meldung „Datei wird verwendet“ angezeigt. | Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie sämtliche Software aus dem Startup-Ordner, und starten Sie Windows erneut. Installieren Sie den Druckertreiber neu. |
| Die Meldung „Allgemeine Schutzverletzung“, „BU Ausnahmebedingung“, „Spool 32“ oder „Der Vorgang ist nicht gestattet“ erscheint. | Schließen Sie alle anderen Anwendungen, starten Sie Windows neu und versuchen Sie erneut zu drucken. |
| Die Meldungen „Druckvorgang fehlgeschlagen“ und „Beim Drucken trat ein Zeitüberschreitungsfehler auf“ werden angezeigt. | Diese Meldungen werden u. U. während des Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät den Druckvorgang abgeschlossen hat. Wenn die Meldung im Bereitschaftsmodus oder nach Abschluss des Druckvorgangs angezeigt wird, überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein Fehler aufgetreten ist. |

Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im Microsoft Windows-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme unter Macintosh
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt PDF-Dateien nicht richtig. Bei Grafiken, Text oder Illustrationen fehlen einige Teile. | Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und versuchen Sie es erneut. Aktivieren Sie Als Bild ducken in den Acrobat-Druckfunktionen. |
Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken, verlängert sich dadurch die Druckzeit. | |
| Einige Buchstaben werden beim Drucken eines Deckblatts nicht normal gezeigt. | Mac OS kann die Schrift während des Drucks des Deckblatts nicht erstellen. Englische Buchstaben und Zahlen werden auf dem Deckblatt normal angezeigt. |
| Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. | Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an die Auflösung in Acrobat Reader an. |

Weitere Informationen zu Macintosh-Fehlermeldungen finden Sie im Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres Computers enthalten ist.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme unter Linux
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät druckt nicht. | Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber installiert ist. Öffnen Sie Unified Driver Configurator und wechseln Sie im Fenster Printers configuration zur Registerkarte Printers, um die Liste der verfügbaren Geräte anzuzeigen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät in der Liste enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, öffnen Sie Add new printer wizard, um den Drucker einzurichten.Überprüfen Sie, ob der Drucker gestartet wurde. Öffnen Sie Printers configuration und wählen Sie in der Liste Ihr Gerät aus. Lesen Sie die Beschreibung im Bereich Selected printer. Wenn der Statusanzeige die Zeichenfolge Stopped enthält, drücken Sie auf die Schaltfläche Start. Der Drucker müsste jetzt ordnungsgemäß funktionieren. Der Status „stopped“ wird bei Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken aktiviert.Überprüfen Sie, ob in Ihrer Anwendung eine spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden ist. Wenn „-oraw“ im Befehlszeilenparameter angegeben ist, entfernen Sie diese Option, um korrekt drucken zu können. Wählen Sie für Gimp Frontend den Befehl „print“ -> „Setup printer“ aus, und bearbeiten Sie den Befehlszeilenparameter im Befehlseintrag. |
| Einige Farbbilder werden schwarz gedruckt. | Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.05), wenn der Basisfarbraum des Dokuments als Farbraum indiziert ist und über CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript CIE-Farbraum als Color Matching System verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 7.06 oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com. |
| Bei einigen Farbbildern entspricht die Farbwiedergabe nicht den Erwartungen. | Dies ist ein bekannter Fehler in Ghostscript (bis GNU Ghostscript Version 7.xx), wenn der RGB-Farbraum des Bildes indiziert ist und in den CIE-Farbraum umgewandelt wird. Da PostScript den CIE-Farbraum als geräteunabhängiges System für die Farbanpassung verwendet, sollten Sie Ghostscript mindestens auf GNU Ghostscript Version 8.xx oder neuer aktualisieren. Die aktuelle Version von Ghostscript finden Sie unter www.ghostscript.com. |
| Das Gerät druckt keine ganzen Seiten, d. h., bei der Ausgabe wird jeweils nur eine halbe Seite bedruckt. | Dies ist ein bekanntes Problem, das beim Verwenden von Farbdruckern mit Ghostscript 8.51 oder niedriger unter der 64-Bit-Version von Linux auftritt und bei bugs.ghostscript.com als Ghostscript Bug 688252 gemeldet wird. Das Problem ist ab AFPL Ghostscript Version 8.52 gelöst. Laden Sie die aktuelle Version von AFPL Ghostscript unter http://sourceforge.net/projects/ghostscript/ herunter und installieren Sie sie, um das Problem zu beheben. |
Betriebssystem-Probleme
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Ich kann über das Gimp-Frontend nicht scannen. | Überprüfen Sie, ob im Menü „Acquire“ von Gimp Front-end die Option „Xsane:Device dialog.“ vorhanden ist. Andernfalls sollten Sie das Xsane-Plug-In für Gimp auf Ihrem Computer installieren. Das Xsane-Plug-In-Paket für Gimp finden Sie auf der Linux-Distributions-CD oder auf der Homepage von Gimp. Ausführliche Informationen finden Sie in der Hilfe der Linux-Distributions-CD oder der Gimp-Frontend-Anwendung.Wenn Sie andere Scananwendungen verwenden möchten, ziehen Sie die Hilfe der Anwendung zurate. |
| Beim Ausdrucken eines Dokuments wird die Fehlermeldung “Cannot open port device file” ausgegeben. | Während der Ausführung eines Druckauftrags sollten keine Änderungen an den Parametern für den Druckauftrag (z. B. über die LPR-Oberfläche) vorgenommen werden. Bestimmte Versionen von CUPS-Servern brechen den Druckauftrag ab, wenn die Druckoptionen geändert werden, und versuchen, den Druckauftrag neu zu starten. Da der Anschluss vom Unified Linux Driver beim Drucken sperrt wird und nach dem plötzlichen Abbruch weiterhin gesperrt bleibt, steht der Anschluss für nachfolgende Druckaufträge nicht zur Verfügung. Versuchen Sie in diesem Fall, den Anschluss freizugeben, indem Sie im Fenster Release port die Option Port configuration auswählen. |
Betriebssystem-Probleme
| Zustand | Lösungsvorschläge |
| Das Gerät erscheint nicht in der Scannerliste. | Vergewissern Sie sich, dass das Gerät mit dem Computer verbunden, ordnungsgemäß über den USB-Port angeschlossen und eingeschaltet ist.Überprüfen Sie, ob der Scannertreiber für Ihr Gerät in Ihrem System installiert ist. Öffnen Sie „Unified Linux Driver Configurator“, wechseln Sie in den Bereich zur Scanner-Konfiguration und klicken Sie dann auf Drivers. Vergewissern Sie sich im Dialogfeld, dass ein Treiber installiert ist, der denselben Namen wie Ihr Gerät hat.Überprüfen Sie, ob der Anschluss belegt ist. Da die Funktionskomponenten des Geräts (Drucker und Scanner) dieselbe I/O-Schnittstelle (Anschluss) verwenden, kann es vorkommen, dass verschiedene Benutzeranwendungen gleichzeitig auf denselben Anschluss zugreifen. Um Konflikte zu vermeiden, erhält jeweils nur eine der Anwendungen Zugriff auf das Gerät. Der andere Anwendung erhält die Antwort „device busy“. Dies kann der Fall sein, wenn der Scanvorgang gestartet wird. Es wird ein entsprechendes Meldungsfeld angezeigt.Um die Quelle des Problems zu identifizieren, sollten Sie die Anschlusskonfiguration öffnen und den Ihrem Scanner zugewiesenen Anschluss auswählen. Das Anschlusssymbol /dev/mfp0 entspricht der LP:0-Kennzeichnung, die in den Scanneroptionen angezeigt ist, /dev/mfp1 bezieht sich auf LP:1 usw. USB-Anschlüsse beginnen bei /dev/mfp4, d. h., der Scanner auf USB:0 entspricht /dev/mfp4 usw. Im Bereich „Selected Port“, können Sie sehen, ob der Anschluss durch eine andere Anwendung belegt ist. In diesem Fall sollten Sie entweder warten, bis der aktuelle Auftrag abgeschlossen ist, oder auf die Schaltfläche "Release port" klicken, wenn Sie sich sicher sind, dass die aktuelle Port-Anwendung nicht korrekt ausgeführt wird. |
| Das Gerät scannt nicht. | Stellen Sie sicher, dass ein Dokument im Gerät eingelegt ist. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Ihr Gerät mit dem Computer verbunden ist.Prüfen Sie, ob beim Scannen ein E/A-Fehler ausgegeben wird. |

Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im Linux-Benutzerhandbuch aus dem Lieferumfang Ihres Computers.
Betriebssystem-Probleme
Allgemeine Probleme mit PostScript
Die folgenden Situationen gelten speziell für die Seitenbeschreibungssprache PostScript und können auftreten, wenn mehrere Druckersprachen verwendet werden.
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
| Die PostScript-Datei kann nicht gedruckt werden. | Der PostScript-Treiber wurde eventuell nicht richtig installiert. | • Installieren Sie den PostScript-Treiber (siehe „Software installieren“ auf Seite 158).• Drucken Sie eine Konfigurationsseite und überprüfen Sie, ob die PS-Version verfügbar ist.• Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Kundendienstmitarbeiter. |
| Der Bericht Grenzprüfungsfehler wird gedruckt. | Der Druckauftrag war zu komplex. | Sie müssen die Komplexität der Seite verringern oder mehr Speicher installieren. |
| Eine PostScript-Fehlerseite wird ausgedruckt. | Der Druckauftrag ist nicht vom Typ „PostScript“. | Vergewissern Sie sich, dass es sich um einen PostScript-Druckauftrag handelt. Überprüfen Sie, ob die Anwendungssoftware erwartet, dass eine Setup- oder PostScript Header-Datei an das Gerät gesendet wird. |
| Das optionale Fach wurde im Treiber nicht ausgewählt. | Der Druckertreiber wurde nicht so konfiguriert, dass das optionale Fach erkannt wird. | Öffnen Sie die Eigenschaften des Treibers, wählen Sie die Registerkarte Geräteoptionen und legen Sie die Fachoption fest. |
Betriebssystem-Probleme
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
| Beim Drucken eines Dokuments auf einem Macintosh mit Acrobat Reader 6.0 oder höher werden die Farben falsch gedruckt. | Die Einstellung zur Auflösung im Druckertreiber stimmt eventuell nicht mit der in Acrobat Reader überein. | Passen Sie die Auflösung im Druckertreiber an die in Acrobat Reader an. |
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Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch verwendeten Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit Ihrem neuen Gerät zu erleichtern.
802.11
802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden.
802.11b/g/n
802.11b/g/n kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band verwenden. 802.11b unterstützt Bandbreiten bis zu 11 MBit/s; 802.11n unterstützt Bandbreiten bis zu 150 MBit/s. 802.11b/g/n-Geräte können unter Umständen durch Mikrowellenherde, drahtlose Telefone und Bluetooth-Geräte gestört werden.
Zugriffspunkt
Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein Gerät, das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs (drahtlose lokale Netzwerke) miteinander verbindet und als zentraler Sender und Empfänger von WLAN-Funksignalen fungiert.
ADF
Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine Papiervorlage, welche vom Gerät gescannt werden soll, automatisch einzieht.
AppleTalk
AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgelehnt.
Farbtiefe
In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe eines einzelnen Pixels in einem Bitmap-Bild. Je größer der Wert für die Farbtiefe, umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren Farben. Mit der Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben in einer Farbpalette nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet monochrom (schwarz und weiß).
BMP
Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft Windows, das als einfaches Dateiformat für Grafiken unter Windows verwendet wird.
BOOTP
Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem Netzwerk-Client zum automatischen Erhalt einer IP-Adresse verwendet wird. Dies geschieht normalerweise im Bootstrap-Prozess von Computern oder auf diesen ausgeführten Betriebssystemen. Die BOOTP-Server weisen jedem Client eine IP-Adresse aus einem Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglicht das Abrufen einer IP-Adresse auf einem Computer ohne Laufwerk („diskless workstation“), bevor ein erweitertes Betriebssystem geladen wird.
CCD
Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) ermöglicht den Scanauftrag. Außerdem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport des Geräts vor Beschädigungen geschützt werden.
Sortierung
Beim Sortieren werden Druckaufträge mit mehreren Exemplaren in Stapeln gedruckt. Dabei druckt das Gerät einen gesamten Stapel vollständig aus, bevor weitere Exemplare gedruckt werden.
Bedienfeld
Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an der Vorderseite des Geräts angebracht.
Deckung
Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim Drucken verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt zu ca. 5 % mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem Papier bzw. der Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die Deckung höher und der Tonerverbrauch entsprechend höher.
CSV
Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateiformat CSV wird für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen verwendet. Dieses Dateiformat von Microsoft Excel hat sich selbst auf anderen Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard entwickelt.
DADF
Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit, die eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig gescannt werden soll, automatisch einzieht und umdreht.
Standard
Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können.
DHCP
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Client-Server-Netzwerkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die Konfigurationsparameter bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen benötigt, damit er im IP-Netzwerk teilnehmen kann. DHCP ermöglicht auch die Zuordnung von IP-Adressen für DHCP-Clients.
DIMM
DIMM (Dual Inline Memory Module), eine kleine Platine, auf der sich Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts, z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten.
DLNA
Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den Datenaustausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das Netzwerk ermöglicht.
DNS
DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken verteilten Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet.
Nadeldrucker
Ähnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine fährt auch bei einem Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte getränkten Farbband anzuschlagen.
DPI
DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim Drucken und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll bedeuten im Allgemeinen eine höhere Auflösung, besser erkennbare Details auf dem Bild und eine größere Datei.
DRPD
Klingeltonzuordnung. Von der Telefongesellschaft werden unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern beantworten kann.
Duplex
Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das Gerät auf beiden Seiten des Papiers drucken (scannen) kann. Ein Drucker, der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in einem Druckzyklus beidseitig bedrucken.
Druckkapazität
Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird die Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an Ausdrucken innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei 20 Arbeitstagen beispielsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die Kapazität pro Tag auf 2.400 Seiten beschränkt.
ECM
Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusche in der Telefonverbindung verursacht werden.
Emulation
Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse erzielen kann wie ein anderes Gerät.
Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem anderen System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu zu übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell des simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt.
Ethernet
Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die Signalerzeugung und -koordination der physischen Ebene und die Rahmenformate und Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht des OSI-Modells. Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 802.3 standardisiert. Seit den 1990er Jahren hat sich diese weit verbreitete LAN-Technologie bis heute als Standard etabliert.
EtherTalk
Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgelehnt.
FDI
Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert, sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte Druckaufträge verwendet werden.
FTP
FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur Datenübertragung von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/IP unterstützt (z. B. über das Internet oder ein Intranet).
Fixiereinheit
Teil eines Laserdruckers, der den Toner zum Schmelzen bringt und auf das Papier aufträgt. Besteht aus einer heißen Walze und einer Presse zum Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde, wird er von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus diesem Grund ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt.
Gateway
Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr verbreitet, da es sich um Computer oder Netzwerke handelt, die Zugriff auf andere Computer oder Netzwerke ermöglichen.
Graustufen
Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die Farben werden durch unterschiedliche Graustufen dargestellt.
Halbton
Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine kleinere Anzahl an Bildpunkten aufweisen.
Massenspeichergerät (HDD)
Massenspeichergerät, normalerweise bezeichnet als Festplatte oder Festplattenlaufwerk, dient zum nicht flüchtigen, d. h. permanenten Speichern von digital codierten Daten, normalerweise auf sich schnell drehenden Platten mit magnetisierter Oberfläche.
IEEE
IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale, gemeinnützige Organisation von Ingenieuren als Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im Bereich der Elektrizität.
IEEE 1284
Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vom IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung „1284-B“ bezieht sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des Parallelkabels zum Anschließen von Peripheriegeräten (z. B. Drucker).
Intranet
Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen und möglicherweise das öffentliche Telekommunikationssystem verwendet, um Bereiche der Unternehmensinformationen sicher freizugeben oder Abläufe unter Mitarbeitern sicher zu koordinieren. In einigen Fällen bezieht sich der Begriff auch nur auf den sichtbarsten Dienst, die interne Website.
IP-Adresse
Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer, die Geräte zur Identifikation und Kommunikation untereinander in einem Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP) verwenden.
IPM
Bilder pro Minute ist eine Maßeinheit zur Angabe der Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann.
IPP
(IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat, Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung, die lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern verwendet werden kann und außerdem auch Zugriffssteuerung, Authentifizierung und Verschlüsselung unterstützt.
IPX/SPX
Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX stellen ähnliche Verbindungsdienste wie TCP/IP bereit, wobei das Protokoll IPX Ähnlichkeiten mit IP aufweist und SPX Ähnlichkeiten mit TCP. IPX/SPX wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt und ist für diesen Zweck besonders gut geeignet (Leistung meist besser als mit TCP/IP in einem LAN).
ISO
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind. Sie legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest.
Glossar
ITU-T
Die internationale Fernmeldeunion regelt die Standards für Frequenzen zur Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die Standardisierung und Zuweisung von Funkfrequenzen, um internationale Verbindungen über die Telefonnetze verschiedener Länder zu ermöglichen. -T bezeichnet in ITU-T den Bereich der Telekommunikation.
ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm
Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung, veröffentlicht von ITU-T.
JBIG
JBIG ist ein präziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätsverlust. JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern, insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder verwendet werden.
JPEG
JPEG ist ein weit verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für Fotos. Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von Fotos im World Wide Web verwendet.
LDAP
LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP.
LED
Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des Geräts anzeigt.
MAC-Adresse
Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein eindeutiger 48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von 12 hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese Adresse wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte festgelegt und programmiert, um einem Router das Auffinden einzelner Geräte in großen Netzwerken zu erleichtern.
MFP
Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Bürogerät und beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse.
Glossar
MH
MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum Verkleinern der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen werden muss, um ein Bild gemäß ITU-T T.4 zu übertragen. Das Huffman-Codierungsschema ist ein verlustfreies Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen zur Vermeidung von weißen Flächen. Bei Faxvorlagen, die größtenteils aus weißen Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich verkürzt werden.
MMR
MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.6.
Modem
Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die zum Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten verwendet werden.
MR
MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4. MR codiert die erste gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die nächste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen.
NetWare
Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem, das ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste auf einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle auf dem Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile unterstützt NetWare sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX.
OPC
Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt. Die OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und zylinderförmig.
Eine Bildeinheit enthält eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollte entsprechend ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus sowie durch Papier zerkratzt werden kann.
Vorlagen
Als Vorlage wird das erste Original (Dokument, Foto, Text usw.) bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes Exemplar darstellt.
Glossar
OSI
Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO (International Organization for Standardization) entwickeltes Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen Standardansatz für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen und Strukturen in kleinere und somit einfacher verwaltbare Funktionsebenen aufteilt. Die Ebenen lauten, von oben nach unten, Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung und Bitübertragung.
PABX
Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum automatischen Verteilen von Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen.
PCL
PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene PCL-Ebenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker.
PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateiformat, das von Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente in einem geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format entwickelt wurde.
PostScript
PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und Desktop-Publishing verwendet, d. h. zum Erstellen eines Bildes in einem Interpretierer ausgeführt wird.
Druckertreiber
Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen Computer und Drucker verwendet wird.
Druckmedien
Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf Druckern, Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden können.
Glossar
PPM
Seiten pro Minute ist eine Maßeinheit zum Ermitteln der Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von einem Drucker gedruckt werden können.
PRN-Datei
Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglicht die Interaktion der Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht.
Protokoll
Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei Computerendgeräten.
PS
Siehe PostScript.
PSTN
Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar ist.
RADIUS
RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll für die dezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung. RADIUS ermöglicht die zentralisierte Administration von Authentifizierungsdaten wie etwa Benutzernamen und Kennwörtern mittels eines sogenannten AAA-Konzepts (Authentifizierung, Autorisierung, Anwenderkontoverwaltung), um den Netzwerkzugriff zu verwalten.
Auflösung
Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größer die Anzahl der Bildpunkte pro Zoll, desto höher die Auflösung.
SMB
SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien, Drucker, serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle zwischen den Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt auch einen authentifizierten IPC-Mechanismus bereit.
SMTP
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für E-Mails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes Protokoll. Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen wird der Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich um ein Client-Server-Protokoll, d. h., der Client übermittelt die E-Mail-Nachricht an den Server.
SSID
Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen Netzwerks (WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen dieselbe SSID, um miteinander zu kommunizieren. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal 32 Zeichen lang sein.
Subnetzmaske
Die Subnetzmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der Host-Adresse zu unterscheiden.
TCP/IP
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei handelt es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung des Protokollstapels, auf dem das Internet und die meisten kommerziellen Netzwerke ausgeführt werden.
TCR
Übertragungsbestätigung (TCR). Diese Übertragungsbestätigung enthält die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen Übertragung gedruckt.
TIFF
TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler Auflösung. TIFF beschreibt in der Regel Bilddaten, die von einem Scanner kommen. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter zum Definieren der Merkmale des in einer Datei enthaltenen Bildes. Dieses flexible und plattformunabhängige Format kann für Bilder verwendet werden, die von verschiedenen Bildverarbeitungsprogrammen erstellt wurden.
Tonerkartusche
Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die bzw. der Toner enthält. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern und Fotokopierern verwendet wird und die Texte und Bilder auf dem bedruckten Papier entstehen lässt. Der Toner wird durch die Hitze der Fixiereinheit geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern des Papiers verbunden.
TWAIN
Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein TWAIN-kompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm verwendet wird, kann das Scannen aus dem Programm heraus gestartet werden. Dabei handelt es sich um ein API-Bild für die Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple Macintosh.
UNC-Pfad
UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den Netzwerkzugriff in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft. Das Format für einen UNC-Pfad lautet: \
URL
URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von Dokumenten und Ressourcen im Internet. Der erste Teil der Adresse gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die IP-Adresse oder den Namen der Domäne an, auf der sich die Ressource befindet.
USB
Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der Parallelanschluss ist der USB dafür bestimmt, einen einzigen USB-Anschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren Peripheriegeräten zu verbinden.
Wasserzeichen
Ein Wasserzeichen ist ein wiedererkennbares Bild oder Muster im Papier, das mithilfe von Durchlicht sichtbar wird. Wasserzeichen wurden erstmals im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna verwendet, um die eigenen Produkte zu kennzeichnen. Seither werden Wasserzeichen auch in Briefmarken, Geldscheinen und amtlichen Dokumenten verwendet, um Fälschungen vorzubeugen.
WEP
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die Verschlüsselung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei der Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind.
Glossar
WIA
WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von Microsoft in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP. Diese Betriebssysteme können das Scannen über einen WIA-kompatiblen Scanner starten.
WPA
WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern.
WPA-PSK
WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter Schlüssel oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und in jedem drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK generiert einen eindeutigen Schlüssel für jede Sitzung zwischen einem drahtlosen Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.
WPS
WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS unterstützt, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos ohne Computer konfigurieren.
XPS
Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und elektronische Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine XML-basierte Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem vektorbasierten, geräteunabhängigen Dokumentformat beruht.
A
Adressbuch
bearbeiten 243
Gruppe bearbeiten 244, 243
registrieren 242
verwenden 242
AdressbuchSetup 242
AirPrint 211
Allgemeine Einstellungen 230
Allgemeine Symbole 15
AnyWeb Print 285
Auflösung
faxen 75
Aufstellen eines Geräts
Anpassen der Höhe 239
Ausgabehalterung 54
Ausweiskopie 68
B
Bedienfeld 27
Berichte
Geräteinformationen 219, 223, 225, 226, 230, 231, 234
berichte
Geräteinformationen 234
D
Dokument drucken
Linux 258
Macintosh 256
Drahtlos
USBKabel 189
WPS
Keine Verbindung 185
PBC 186
drahtlos
AdHocModus 181
InfrastrukturModus 181
Drahtlosnetzwerk WLAN
Netzwerkkabel 199
Druckauflösung einstellen
Linux 258
allgemeine Einstellungen 218
beidseitiges Drucken
Macintosh 257
Betriebssystem mobiler Geräte 209
Dokument drucken
Windows 59
mobil drucken 209
von mehreren Seiten auf ein Blatt Papier
Macintosh 256
als Standardgerät festlegen 246
Ändern der Standarddruckeinstellungen 246
Drucken in eine Datei 247
Linux 258
Macintosh 256
Sonderfunktionen des Druckers 249
USBSpeichergerät 79
Druckereigenschaften
Linux 259
Druckerstatus
allgemeine Informationen 301
Druckfunktion
Druckmedien
Ausgabehalterung 132
Briefpapier und Formulare 52
Einstellen des Papierformats 53, 51
Grußkarten 52
spezielle Druckmedien 50
DruckMenü 218
E
| Easy Document Creator | 294 |
| EBuch konvertieren | 299, 296 |
| Fax senden | 296, 299 |
| Gerätename | 296 |
| Konfiguration | 296 |
| Plugin | 300 |
| Scannen | 295, 297, 295 |
| schnelles Scannen | 297 |
| SNS scannen | 298, 296 |
| EcoDruck | 63 |
| einlegen | |
| Papier in Papierfach 1 | 47 |
| spezielle Druckmedien | 50 |
| Einlegen von Vorlagen | 55 |
| Erläuterung der StatusLED | 117 |
F
| Favoriteneinstellung für den Druck fax | 62 |
| allgemeine Einstellungen | 223 |
Faxen
| automatische Wahlwiederholung | 271 |
| Automatisches Drucken des Sendeberichts | 281 |
| Dokumente einem reservierten Faxauftrag hinzufügen | 274 |
| Empfang im AnrufbeantworterModus | |
| 278, | 279, 278, 280, 278 |
| empfangen mit Zusatztelefon | 279 |
| Empfangenes Fax an ein anderes Ziel | |
| weiterleiten | 276, 277 |
| Fax mit dem Computer empfangen | 276, |
| 272, | 280 |
| Gesendetes Fax an ein anderes Ziel weiterleiten | 275 |
| Senden von prioritären Faxen | 275 |
| verzögern einer Faxübertragung | 273 |
| Wahlwiederholung der letzten Nummer 271 |
| Zeitversetzten Faxauftrag stornieren 274 | |
| faxen | |
| Anpassen der Auflösung | 75, 76 |
| Empfang im FaxModus | 75 |
| Vorbereiten des Faxbetriebs | 72 |
| Faxfunktion | 271 |
| Faxversand | |
Mehrfach senden 74
| Fehlermeldung | 120 |
| Funktionen | 5 |
| Druckmedienfunktionen | 132 |
| Gerätefunktionen | 216 |
G
| Geräteinformationen | 219, 221, 223, 229, 234 |
| GeräteSetup | |
| Gerätestatus | 219, 221, 223, 229, 234 |
| Glossar | 339 |
| Google Cloud Print | 213 |
H
Hilfe verwenden 62, 257
K
| Konformitätshinweise | 139 |
| Konvention | 15 |
| kopie | |
| allgemeine Einstellungen | 219 |
| Kopieren | |
| Standardvorgehensweise zum Kopieren | |
65
Verkleinern oder Vergrößern von Kopien 67
L
LCDDisplay
Gerätestatus einsehen 219, 221, 223, 229, 234
Linux
allgemeine Probleme unter Linux 330
Drucken 258, 259
Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 163
Scannen 268, 169
Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte 176, 162
Unified Driver Configurator 303
M
Macintosh
allgemeine Probleme unter Macintosh 329
drucken 256
Neuinstallation des Treibers für per USBKabel angeschlossenes Gerät 161
Scannen 266, 168, 136
Treiberinstallation für per Netzwerk verbundene Geräte 174, 159
Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier drucken
Macintosh 256
Mehrzweckschacht
Verwenden von speziellen Druckmedien 50
N
Netzwerk
allgemeine Einstellungen 236
Drahtgebundenes Netzwerk einrichten 167, 181
Einführung in Netzwerkprogramme 165
Installationsumgebung 138, 178
Programm SetIP 167, 168, 169, 199
Treiberinstallation
Linux 176
Macintosh 174
Windows 170
P
Papierfach
Ändern der Papierfachgröße 46
Anpassen von Länge und Breite 46
Einstellen von Papierformat und Papiertyp 53
PostScriptTreiber
Problemlösung 333
Problem
BetriebssystemProbleme 328
Probleme
Druckerprobleme 309
Faxprobleme 326
Probleme beim Kopieren 322, 324, 307, 314, 308
Programm SetIP 167, 199
R
Reinigen
Außenseite 99
Innenraum 100
Scaneinheit 102
Reinigen des Gerätes 99
Rückansicht 26
s
SamsungDruckerstatus 301
scan
allgemeine Einstellungen 228
ScanAssistent 266
ScanFunktion 261
Scannen
grundlegende Informationen 261
Mit dem Samsung Scan Assistent scannen 266
Scannen mit dem WIATreiber 265, 266, 268, 264
USBFlashspeicher 78
Von einem per Netzwerk angeschlossenen Gerät scannen 262, 263
Scannen mit einem Macintosh 266
Scannen unter Linux 268
Sonderfunktionen 238
Standardeinstellungen
Papierfacheinstellung 53
Status 29,32
Stau
Beseitigen von Papier 112, 107
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 106
SyncThru Web Service 287
allgemeine Informationen 287
T
Tasten
Ausweiskopie 30
Druck 28
Numerische Tastatur 31
Öko 29, 30, 32
Scannen an 28
WPS 28,30
Technische Daten 129
Druckmedien 132
Tonerkartusche
aufbewahren 87
Auswechseln einer Tonerkartusche 91
geschätzte Lebensdauer 88
Hinweise zur Handhabung 87
nicht von Samsung hergestellte und nachgefüllte 87
Verteilen des Toners 89
U
Überblick über die Menüs 38
Überlagerung drucken
Drucken 254
erstellen 254
löschen 255
Unix
Systemanforderungen 137
USBFlashspeicher
drucken 79
Scannen 78
Verwalten 80
USBKabel
Treiberinstallation 34, 36, 159, 161, 162, 163
V
Verbrauchsmaterialien
Auswechseln einer Tonerkartusche 91
bestellen 84
erwartete Lebensdauer der
Tonerkartusche 88
Überwachen der Lebensdauer von
Verbrauchsmaterial 97
Index
Verfügbare Verbrauchsmaterialien 84
Verschleißteile 86
Vorderansicht 24
Vorlagentyp vorbereiten 55
W
Wasserzeichen
bearbeiten 252
erstellen 252
löschen 253
Windows
Allgemeine Probleme unter Windows 328
SetIP verwenden 167, 199, 135
Treiberinstallation bei per USBKabel angeschlossene Geräte 34, 170, 36
Z
Zeichen eingeben 240



























Bildschirminhalt druckenkann nur auf Windows- und Macintosh-Betriebssystemen verwendet werden.Diese Funktion ist nur bei einer Verbindung über den USB-Anschluss des Geräts nutzbar.Beim Drucken des aktiven Fensters bzw. des gesamten Bildschirminhalts mithilfe der Taste „Druck“ wird, je nach zu druckendem Inhalt, eventuell mehr Toner verbraucht.Diese Funktion können Sie nur verwenden, wenn das Programm Samsung Easy Printer Manager für das Gerät installiert ist. Wenn Sie ein Macintosh-Betriebssystem benutzen, müssen SieEinstellungen für Bildschirminhalt-Druckim Samsung Easy Printer Manager aktivieren, um die Funktion zum Drucken von Screenshots nutzen zu können.











Der Netzwerkport wird mit dem Standard TCP/IP-Portmonitor erstellt. Bei einem lokalen Port muss dieser Port im System vorhanden sein, bevor er durch den Befehl angegeben wird.
Der Zielpfad muss ein vollständig qualifizierter Pfad sein.

Diese Kopieroption steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Vorlagen in den Vorlageneinzug legen.
Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden.
Sie können mit dieser Funktion keine Farbfaxe versenden.
Diese Option gibt es nur bei der CLX-330x Series/CLX-330xW Series.Um das Gerät erneut einzuschalten, drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste (Ein/Aus /Aufwachen) (Stellen Sie sicher, dass der Netzschalter eingeschaltet ist).Wenn Sie die Druckertreiber ausführen oder Samsung Easy Printer Manager verwenden, wird der Zeitraum automatisch verlängert.Sobald das Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist oder einen Druckauftrag durchführt, ist die Funktion Auto.Abschalt. nicht aktiv.
Ein erzwingen (Ein erzwung): Legt für den Öko-Modus Passwortschutz fest. Will ein Benutzer den Öko-Modus ein- oder ausschalten, muss er dazu das Passwort eingeben.Temp. wahlen (Temp. wahlen): Wählt vom SyncThruTM Web Service das Öko-Vorlagen-Set.
Die Lautstärke können Sie über Mithören einstellen. Sie können die Lautstärke des Lautsprechers nur einstellen, wenn die Telefonleitung angeschlossen ist.a Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste
(Fax).b Drücken Sie Mithören. Sie hören einen Wählton aus dem Lautsprecher.c Drücken Sie auf die Pfeile, bis der Ton in der gewünschten Lautstärke wiedergegeben wird.d Drücken Sie Mithören, um die Änderung zu speichern und in den Bereitschaftsmodus zurückzukehren.
Es müssen zahlreiche Parameter konfiguriert werden. Wenn Sie sich unsicher sind, belassen Sie die Einstellungen, so wie sie sind, oder wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator.
Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.·WINS: Sie können den WINS-Server konfigurieren. WINS (Windows Internet Name Service) wird beim Windows Betriebssystem angewandt.
Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.
Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.
Nachdem Sie diese Option geändert haben, schalten Sie den Strom aus und wieder an.



Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.Die OptionBroschürest nicht für alle Papierformate verfügbar. Um zu sehen, welche Papiergrößen dafür geeignet sind, sehen Sie sich auf der RegisterkartePapierdie unterFormatverfügbaren Optionen an.Wenn Sie ein nicht verfügbares Papierformat auswählen, wird die Option möglicherweise automatisch abgebrochen. Wählen Sie nur verfügbares Papier (Papier ohne Kennzeichnung wie ⚠ oder ✕).
Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie den PCL/SPS-Druckertreiber verwenden. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Sie den XPS-Druckertreiber verwenden.Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den Druckauftrag manuell durchführen. Das Gerät druckt dann zuerst jede zweite Seite des Dokuments. Daraufhin wird eine Meldung auf Ihrem Computer angezeigt.Die Funktion Leere Seiten überspringen steht bei Duplex-Druck nicht zur Verfügung.
Kurze Seite: Das ist die normale, für das Binden von Kalendern verwendete Seitenorientierung.
Umgekehrter beidseitiger Druck: Aktivieren Sie diese Option, um die Druckreihenfolge beim beidseitigen Druck umzukehren. Diese Option steht bei Verwendung von Beidseitiger Druck (manuell) nicht zur Verfügung.

Das Format der Überlagerung muss dem Format des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten. Verwenden Sie für Wasserzeichen keine Überlagerungen.Die Auflösung der Überlagerung muss der Auflösung des Dokuments entsprechen, über das Sie die Überlagerung drucken möchten.
Mit der Schaltfläche können Sie von der einfachen Benutzeroberfläche zur Benutzeroberfläche für erweiterte Einstellungen wechseln (siehe „Erweitere Benutzeroberfläche: Überblick“ auf Seite 292).
Der SNS Upload steht erst nach der Installation von Microsoft®.NET Framework 3.5 Service Pack 1 zur Verfügung (http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=22); Windows XP oder höher und Internet Explorer 7.0 oder höher sind erforderlich
Wenn der Samsung Network PC Fax-Treiber nicht installiert ist, ist diese Funktion ausgegraut.
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