QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Externe Festplatte

SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Externe Festplatte QUANTUM - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER QUANTUM als PDF.

📄 322 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - page 128
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE English EN Español ES

Benutzerfragen zu SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER QUANTUM

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

L'email reste privé : il sert seulement à vous prévenir si quelqu'un répond à votre question.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Externe Festplatte kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - QUANTUM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER von der Marke QUANTUM.

BEDIENUNGSANLEITUNG SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER QUANTUM

© 2000 Seagate Removable Storage Solutions, LLC. Alle Rechte vorbehalten.

Bestellnummer 100135972

Seagate und das Seagate-Logo sind eingetragene Marken von Seagate Technology, LLC. Scorpion 240 und das Scorpion-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Seagate Removable Storage Solutions, LLC. Alle anderen Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer.

Seagate besteht sich das Recht vor, Produktangebote oder Spezifikationen jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Vervielfaltigung oder Weitergabe these Dokuments, auch teilweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung der Firma Seagate Removable Storage Solutions.

Dokumentnummer: 10007066-003, 13. November 2000

Inhalt C-3

FCC-Hinweis C-5

Einführung C-7

Uber这意味着 Handbuch C-7

Über den Scorpion 240 Autoloder C-7

Wichtige Hinweise C-9

Sicherheitshinweise C-9

Auspacken und Lieferkontrolle C-9

Installieren des internen Autoloaders C-11

Konfigurieren des internen Autoloaders C-11

EinbauendesinternAutoloaders C-17

Anschlieben des SCSI-Schnittstellenkabels C-19

Anschlieben eines Stromkabels C-20

Installieren des externen Autoloaders C-21

Konfigurieren des externen Scorpion 240 C-21

Anschlieben des Netzkabels C-23

Bedienung und Wartung C-24

StartendesAutoloaders C-24

Arbeiten mit Kassetten und Magazinen C-25

Bedienung der Tasten an der Gerätevorderseite C-29

Funktionsweise der LED-Anzeigen an der Gerätevorderseite C-30

Funktionsweise der LCD-Anzeige an der Gerätevorderseite C-34

Reinigen des Bandlaufwerks C-39

Informationen zu DDS-4-Kassetten C-41

Vorbereitungen fur den Transport C-43

Konfigurieren fur UNIX-, NOVELL- und Windows NT-Betriebssysteme C-45

Betriebssystem-Konfigurationsschalter C-45

Konfigurieren fur die Windows NT-Umgebung C-46

Konfigurieren fur Novell-Umgebungen C-46

Konfigurieren fur die DEC UNIX-Umgebung C-49

Konfigurieren fur die Sun UNIX-Umgebung C-51

Konfigurieren fur die SGI-Umgebung C-53

Konfigurieren fur die HP-UX-Umgebung C-57

Konfigurieren fur die IBM AIX-Umgebung C-58

Konfigurieren fur SCO UNIX C-59

Konfigurieren fur LINUX C-60

Technische Daten C-61

Technischer Support C-63

Dieses Gerät erzeugt und nutzt Hochfrequenzenergie und kann, sofern nicht entsprechend den Anweisungen des Herstellers installiert und eingesetzt, Störungen des Rundfunk- und Fernsehempfangs verursachen, was unter Umständen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führt. Es wurde auf die Einhaltung der Grenzwerte für Digitalergeäte der Klasse B entsprechend Teil 15 der FCC-Bestimmungen hin überprüft, die bei einem Einsatz in Wohngebietenweitgehenden Schutz vor derartigen Störungen bieten. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass derartige Störungen in einer bestimmen Installationsumgebung ausgeschlossen sind. Falls Störungen auftreten, sollenn Sie versuchen, diese mit Hilfe einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben.

  • Richten Sie die Empfangsantenne neu aus, oder stellen Sie sie an einem anderen Ort auf.
  • Vergroßern Sie den Abstand zwischen dem Computer und dem Empfänger.
    Schlieben Sie den Computer und den Empfänger an zwei voneinander unabhängige Stromkreise an.
  • Ziehen Sie den Handler oder einen erfahrenen Rundfunk- und Fernsehtechniker zu Rate.

Weitere nützliche Hinweise finden Sie in der folgenden von der FCC-Behörde herausgegebenen Broschüre: How to Identify and Resolve Radio-TV Interference Problems. Diese Broschüre (Bestellnr. 004-000-00345-4) kann beim U.S. Government Printing Office, Washington, DC 20402, USA, angefordert werden.

Dieses Gerät entspricht den in den kanadischen Bestimmungen zur Funksicherheit (Canadian Radio Interference Regulations) festgelegten Grenzwertvorgaben für Digitalergeäte der Klasse B.

In dieser Handbuch finden Sie Informationen zur Installation und zum Betrieb des Scorpion 240 DDS-4 Autoloaders.

Uber den Scorpion 240 Autolocator

Bei dem internen Seagate Autolocker handelt es sich um ein vollintegriertes, intelligentes System für mehrere Magnetbandkasseten, das die Bandformate DDS (Digital Data Storage), DDS-1, DDS-2, DDS-3 und DDS-4 unterstützt. Das Magazin des Geräts ist für bis zu sechs Bandkasseten ausgelegt.

Der interne Autoloader (STDL42401LW) eignet sich für den Einbau in einen Standardlaufwerkschacht (5.25 Zoll) des Computers. Der externe Autoloader (STDL62401LW) kann als eigenständiges Subsystem über ein abgeschirmtes 68-poliges SCSI-Kabel an ein Hostsystem angeschlossen werden.

Hinweis: Der Einsatz des Scorpion 240 in einer SCSI-1-Umgebung ist nicht möglich.

Der Scorpion 240 Autoloder verbindet moderne DDS-Technologie mit ausgereifen HD-Datenaufzeichnungs- und Hardware-Datenkompressionsfunktionen in einem bewährten Seagate DDS-Magnetbandlaufwerk und bietet so ein Höchstmaß an Zuverlösigkeit und Leistung.

Anwendungsbereiche

Der Scorpion 240 Autoloader eignet sich hervorragend für Server- und Netzwerk-/Unternehmensanwendungen und kann beispielsweise für die folgenden Aufgaben eingesetzt werden:

  • Sicherung von Datenbeständen auf Festplattenlaufwerken oder Datenträgerarrays mit hoher Kapazität
  • Automatisierte Daten speicherverwaltung
  • Selfständig ablaufende Online-Datenerfassung
    Leitungsnahe Sekundärspeicherung fur Text-, Grafikoder Multimediadaten aller Art
  • Datenarchivierung

Scorpion 240 - Kapazität und Datenübertragungsraten

In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht über die Speicherkapazitäten und Datenübertragungsraten des Scorpion 240 bei Verwendung von Magnetspeicherbändern unterschiedlicher Typen und Längen. Alle Angaben basieren auf einer Datenkompressionsrate von 2:1. Ohne Kompression bieten die Bänder jeweils die halbe Kapazität.

Bandformat:DDSDDS-2DDS-3DDS-4
Bandlänge (m)90120125150
Kapazität pro Bandkassette (GB)4,08,024,040,0
Kapazität pro Magazin à sechs Kassetten (GB)24,048,0144,0240,0
Datumübertragungsrate Dauerbetrieb (MB/s)1,831,835,55,5

Hinweis: DDS-Bänder mit einer Länge von 60 m konnen mit thisem Laufwerk nicht eingesetzt werden.

Wichtige Hinweise

Sicherheitshinweise

Vorsicht:itte beachten Sie die folgenden Sicherheitshinweise, um einer Beschädigung des internen Autoloaders durch elekstrostatische Entladung vorzubeugen.

  • Entfernen Sie die antistatische Verpackung erst unmittelbar vor dem Einbau des Laufwerks.
  • Berühren Sie vor dem Entfernen der antistatischen Verpackung eine geerdete Metalloberfläche, um eine möglicherweise aufgebaute elektrostatische Spannung aus Ihrlem Körper abzuleiten.
  • Halten Sie das Laufwerk ausschließlich an seinen Kanten, und vermeiden Sie jeder direkte Berührung seiner elektronischen Bauteile.
  • Falls Sie den Einbau aus irgendem Grund unterbrechen müssen, legen Sie das Laufwerk unbedingt auf oder in der antistatischen Verpackung ab.

Ausbuppen und Lieferkontrolle

Alle Seagate-Autolocator werden vor der Auslieferung überprüft und sorgfältig verpackt; davon sind Beschädigungen beim Versand nicht vollkommen auszuschreiben.itte gehen Sie beim Auspacken des Autoloaders thereof folgendermaßen vor:

  1. Überprüfen Sie den Versandbehälter, und weisen Sie den Spediteur gegebenenfalls sofort auf sightbare Schäden hin.
  2. Stellen Sie den Versandbehälter auf einer sauberen und stabilen Oberfläche ab, entnahmen Sie vorsichtig das Gerät sowie die im Lieferumfang enthaltenen Teile, und überprüfen Sie die beigelegte Teileliste. Weisen Sie ihren zuständigen Seagate-Vertreter gegebenenfalls auf fehlende oder beschädigte Teile hin.

  3. Bewahren Sie den Versandbehälter und das Verpackungsmaterial sorgfältig auf, für den Fall, dass Sie das Laufwerk einmal zur Reparatur einschicken müssen.

Installieren des internen Autoloaders

In diesen Kapitel erfolnen Sie, wie Sie den internen Scorpion 240 Autoloder konfigurieren und einbauen sowie die erforderlichen Kabel anschließen.

Konfigurieren des internen Autoloaders

Bevor Sie das interne Scorpion 240-Bandlaufwerk in ihren Computer einbauen, müssen Sie es unter Umständen für den Einsatz in Verbindung mit ihrem System konfigurieren.

Standardeinstellungen

Die Standardeinstellungen des internen Laufwerks entnehmen Sieitte der folgenden Lieste:

SCSI-ID des Laufwerks: 6
- Paritätsprüfung: aktiviert
- SCSI-Abschlussspannung: deaktiviert
- Datenkompression: aktiviert
- Selftest bei Inbetriebnahme: aktiviert
- MRS-Prüfung: aktiviert (Nicht-MRS-Datenträger werden nicht beschreiben).

Wenn these Standardeinstellungen den Anforderungen Ihres Computersystems entsprechen, können Sie die folgenden Anleitungen überspringen und mit dem Abschnitt „Einbauendes internen Autoloaders" auf Seite C-17 fortfahren.

Ändern der Steckbrückeneinstellungen

SCSI-ID, Paritätsprüfung und Abschlussspannung werden mit Hilfe der Steckbrücken an der Rückseite des Laufwerks eingestellt (siehe Abbildung 1).

Hinweis: Schalten Sie das Bandlaufwerk ab, bevor Sie die Einstellung der Steckbrücken oder Dip-Schalter

ändern. Die Änderungen werden beim Neustart des Laufwerks wirsam.

Abbildung 1: Steckbrücken an der Rückseite des Scorpion 240
QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Ändern der Steckbrückeneinstellungen - 1
Stockbrücken-StANDARDinstellungen (SCSI-ID 6, Paritätssprüfung aktiviert, Abschlussspannung deaktiviert)

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Ändern der Steckbrückeneinstellungen - 2
Funktion:

Pins:

1-2

3-4

5-6

7-8

9-10

11-12

SCSI-ID bit 0

SCSI-ID bit 1

SCSI-ID bit 2

SCSI-ID bit 3

Paritätsprüfung

Abschlusspannung

SCSI-ID=0
SCSI-ID=1
SCSI-ID=2
SCSI-ID=3
SCSI-ID=4
SCSI-ID=5
SCSI-ID=6
SCSI-ID=7
SCSI-ID=8
SCSI-ID=9
SCSI-ID=10
SCSI-ID=11
SCSI-ID=12
SCSI-ID=13
SCSI-ID=14
SCSI-ID=15
Parität aktiv.
Abschl.-Spannung

SCSI-Adressauswahl (Pins 1 bis 8)

Jedem an einem SCSI-Bus angeschlossenen SCSI-Gerät muss eine eindeutige SCSI-ID zugewiesen werden. Für den SCSI-Controller oder Host-Adapter wird im Allgemeinen die ID 7 verwendet. In einigen Systemen ist die ID 0 oder 1 für das Startlaufwerk reserviert.

Zum Auswahlen der von Ihrlem Laufwerk verwendeten SCSI-Adresse setzen Sie die entsprechenden Steckbrücken wie in Abbildung 1 dargestellt auf die Pinpaare 1-2 bis 7-8.

Hinweis: Die SCSI-IDs 8 bis 15 werden nur erkannt, wenn Schalter 9 auf „EIN“ eingestellt ist. Einzelheiten hierzu finden Sie auf Seite C-17.

Paritätsprüfung (Pins 9 und 10)

Wenn die Pins 9 und 10 mit einer Steckbrücke verbunden sind, ist die Paritätsprüfung aktiviert. Ist dies nicht der Fall, so wird die Parität nicht geprüft, aber nach wie vor vom Laufwerk generiert.

Abschlussspannung (Pins 11 und 12)

Wenn die Pins 11 und 12 mit einer Steckbrücke verbunden sind, ist die Abschlussspannung aktiviert.

Hinweis: Das interne Scorpion 240 stellt keinen SCSI-Abschluss bereit und sollte davon nicht als letztes Gerät in einer SCSI-Kette installiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „SCSI-Abschluss" auf Seite C-20.

Achten Sie beim Aufstecken der Steckbrücke für die Abschlussspannung darauf, das TERMPWR-Signal keinesfalls mit der Erde kurzzuschreiben, da am Bus im Falle eines Kurzschlusses keine Abschlussspannung anliegt. Beim Beheben des Kurzschlusses wird die entsprechende Sicherung des Laufwerks automatisch zurückgesetzt und die Abschlussspannung damit wiederhergestellt.

Ändern der Dip-Schaltereinstellungen

Die Einstellungen für die Datenkompression, die MRS-Prüfung, den Selftest bei Inbetriebnahme, die Betriebssystemparameter, die SCSI-Parameter (SCSI Wide/Narrow) sowie den Abfragestring des Laufwerks werden mit Hilfe der Dip-Schalter an der Unterseite des internen Laufwerks vorgenommen.

Eine Übersicht über die Dip-Schalter an der Unterseite des internen Scorpion 240 finden Sie in Abbildung 2; die einzelnen Schalter werden auf den nachfolgenden Seiten ausführlich beschrieben.

Hinweis: Schalten Sie das Bandlaufwerk ab, bevor Sie die Einstellung der Steckbrücken oder Dip-Schalterändern. Die Änderungen werden beim Neustart des Laufwerks wirsam.

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Ändern der Dip-Schaltereinstellungen - 1
Abbildung 2: Dip-Schaltereinstellungen für das interne Scorpion 240

Datumkompression (Schalter 1 und 2)

Wenn Schalter 1 auf EIN staat (Standardeinstellung), wird die Hardware-Datenkompression beim Einsatzen des

Laufwerks aktiviert. Steht Schalter 1 auf AUS, so wird die Hardware-Datenkompression beim Einsatz deaktiviert.

Wenn Schalter 2 auf EIN steht (Standardeinstellung),{lsst sich die Hardware-Datenkompression mit Hilfe der SCSI-Befehle aktivieren und deaktivieren. Um eine Aktivierung und Deaktivierung der Hardware-Datenkompression durch die SCSI-Befehle zu verhindern, stellen Sie Schalter 2 auf AUS.

DatentragererKennungssystem (Schalter 3)

Mit Hilfe des DatenträgererKennungssystems kann das Laufwerk feststellen, ob eine Bandkassette dem DDS-Bandstandard entspricht. Zwar setzen sich auch mit nicht DDS-konformen Datenträgern unter Umständen befriedigende Ergebnisse erzielen, bauartbedingt können bei diesen jedoch Datenintegratätsprobleme nicht ausgeschlossen werden.

Schalter 3 aktiviert oder deaktiviert das DatentragererKennungssystem (MRS). Wenn Schalter 3 auf EIN steht (Standardeinstellung), liest und beschreiben das Laufwerk MRS-Datenträger; Nicht-MRS-Datenträger können gelesen, nicht aber beschrieben werden. Steht Schalter 3 auf AUS, so liest und beschreiben das Laufwerk sowohl MRS- als auch Nicht-MRS-Datenträger.

Selbsttest bei Inbetriebnahme aktivieren/deaktivieren (Schalter 4)

Schalter 4 aktiviert oder deaktiviert die Durchführung der Diagnoseprüfung beim Einsatzen des Laufwerks. Wenn Schalter 4 auf EIN staat (Standardeinstellung), wird beim Einsatzen des Laufwerks eine Diagnoseprüfung durchgeführt. Steht Schalter 4 auf AUS, so führt das Laufwerk beim Einsatzen keinen Selftest durch.

Betriebssystemkonfiguration (Schalter 5 bis 8)

Mit Hilfe der Schalter 5 bis 8{lsst sich das Laufwerk fur den Einsatz unter UNIX-, Novell- und Windows NT-Betriebssystemen konfigurieren. Die Vorgehensweise hierzu

wirdbabSeiteC-45beschreiben.DiedeStandardeinstellungfurdiesevierSchalteristEIN.

SCSI Wide/Narrow (Schalter 9)

Schalter 9 dient zum Aktivieren und Deaktivieren der SCSI Wide-Betriebsart für den SCSI-Bus. Wenn Schalter 9 auf EIN steht (Standardeinstellung), kann das Laufwerk im 16-Bit-Modus (SCSI Wide) betreiben werden. Steht Schalter 9 auf AUS, so{lssst sich das Laufwerk lediglich als 8-Bit-Gerät (SCSI Narrow)enetzen.

Hinweis: In der Schalterstellung 9 = AUS kann dem Laufwerk nur eine SCSI-ID zwischen 0 und 7 zugewiesen werden.

Abfragestring (Schalter 10)

Schalter 10 dient zum Einstellen der Hersteller-ID, mit der das Laufwerk einen SCSI-Abfragebefehl (Inquiry) quittiert. Wenn Schalter 10 auf EIN steht (Standardeinstellung), gibt das Gerät die Hersteller-ID „SEAGATE DAT“ zurück. Steht Schalter 10 auf AUS, so lautet die Hersteller-ID „ARCHIVE Python“. Die Hersteller-ID „ARCHIVE Python“ kann von unabhängigen Softwareherstellern verwendet werden, um die Softwarekompatibilität mit ätheren Seagate DDS-Bandlaufwerken zu gewährleisten.

EinbauendesinternAutoloaders

Das Scorpion 240 ist für den horizontalen Einbau in einem Standardlaufwerkschacht (5.25 Zoll) vorgesehen. Befestigen Sie das Laufwerk an den Seiten oder an der Unterseite mit vier Schrauben des Typs M3.0 (siehe Abbildung 3). Verwenden Sie keinesfalls Schrauben mit einer Länge von mehr als 4mm , da das Laufwerk sonst beschädigt werden kann.

Hinweis: Achten Sie beim Einbau des Laufwerks darauf, den Lüfter und die Belüfungsschlitze an der Unter- und Rückseite des Autoloaders nicht zu blockieren.

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - EinbauendesinternAutoloaders - 1
Abbildung 3: Positionen der Schraublocher

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - EinbauendesinternAutoloaders - 2

Anschlieben des SCSI-Schnittstellenkabels

Schalten Sie die Stromversorgung des Laufwerks und des Computers vollständig ab und verbinden Sie ihren SCSI-Controller über ein 68-poliges internes SCSI-Kabel mit dem SCSI-Anschluss an der Rückseite des Autoloaders. Beachten Sie hierbei, dass Pin 1 des SCSI-Controllers bei korrekt eingestecktem Kabel mit Pin 1 des Laufwerks verbunden sein muss. Die Position von SCSI-Pin 1 des SCSI-Anschlusses am Laufwerk enthalten Sieitte Abbildung 4. Beim SCSI-Kabel ist Pin 1 in der Regel durch einen farbigen Streifen gekennzeichnet.

Scorpion 240-Laufwerke können in Verbindung mit zwei verschieden SCSI-Schnittstellentypen eingesetzt werden: Ultra2 SCSI (LVD) oder "Wide" SCSI (16-Bit, einseitig).

Hierbei erkennt das Laufwerk automatisch, ob es an einem LVD- oder einem einseitigen Wide SCSI-Bus angeschlossen ist.

Hinweis: In einer SCSI-1-Umgebung ist die ordnungsgemäße Funktion des Scorpion 240 nicht gewährleistet.

Abbildung 4: Schnittstellenanschlüsse des internen Scorpion 240

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Abbildung 4: Schnittstellenanschlüsse des internen Scorpion 240 - 1

SCSI-Abschluss

Das interne Scorpion 240 stellt keinen SCSI-Abschluss bereit und sollen der nicht als letztes Gerät in einer SCSI-Kette installiert werden. Abbildung 5 auf der folgenden Seite zeigt zwei Beispiele für zulässige SCSI-Abschlüsse. Wenn es sich bei dem Laufwerk um das einzige SCSI-Gerät in ihrer Konfiguration handelt, verbinden Sie es mit dem vorletzten Anschluss, und belegen Sie den letzten Anschluss der SCSI-Kette mit einem einseitigen bzw. einem LVD-Multimodusabschluss.

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - SCSI-Abschluss - 1
Abbildung 5: Beispiele für zulässige SCSI-Abschlüsse mit dem internen Scorpion 240

Anschließlich eines Stromkabels

Verbinden Sie ein vierpoliges 5/12-Volt-Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Laufwerks. Die Position des Netzanschlusses entnehmer Sieitte Abbildung 4 auf der vorhergehenden Seite.

Es wird empfohlen, für das interne Laufwerk einen vierpoligen Netzstecker mit einem AMP 1-48024-0-Gehäuse und AMP 60617-1-Anschlussstiften oder einen baugleichen Stecker zu verwenden.

Installieren des externen Autoloaders

Beim externen Scorpion 240 handelt es sich um ein Laufwerk in Kompaktbauweise, das sich ohne Eingriff in das System direkt an den Hostcomputer anschließen{lsst. Die Installation des externen Laufwerks erfolgt in drei einfahren Arbeitssschritten:

  1. Konfigurieren des Laufwerks
  2. Anschlieben des SCSI-Schnittstellenkabels
  3. Anschließlich des Netzkabels

Konfigurieren des externen Scorpion 240

Die Standardeinstellungen des externen Scorpion 240-Laufwerks entnahmen Sieitte der folgenden Lieste:

SCSI-ID: 6

DatentragererKennung (MRS-System): aktiviert

Paritätsprüfung: aktiviert

Datumkompression: aktiviert

Selbsttest bei Inbetriebnahme: aktiviert

Host-Betriebssystem: Windows 95/98/NT/2000

Abschlusspannung: Speisung des SCSI-Bus

Einstellen der SCSI-ID

Vergewissern Sie sich, dass das Laufwerk abgeschaltet ist, und stellen Sie seine SCSI-ID mit Hilfe des Druckschalters an der Geräterückseite ein. Die Position these Schalters sowie der beiden SCSI-Schnittstellenanschlüsse, des Netzschalters und des Netzkabelanschlusses enthalten Sieitte Abbildung 6 auf der folgenden Seite.

Hinweis: Zum Aktivieren der geänderten SCSI-ID muss das Laufwerk neu gestartet werden.

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Einstellen der SCSI-ID - 1
Abbildung 6: Rückseite des externen Scorpion 240

Anschlieben des SCSI-Schnittstellenkabels

An der Rückseite des Scorpion 240 befinden sich zwei 68-polige, abgeschirmte SCSI-Buchsen, die jeweils als SCSI INoder SCSI OUT-Schnittstelle für den Anschluss an den Hostcomputer bzw. an ein weiteres SCSI-Gerät verwendet werden können.

Schalten Sie den Computer und alle SCSI-Geräte aus und verbinden Sie das SCSI-Kabel des Host-Adapters oder eines anderen SCSI-Geräts (ohne Abschluss) mit dem Scorpion 240.

Hinweis: Der Einsatz des Scorpion 240 in einer SCSI-1-Umgebung ist nicht möglich.

SCSI-Abschluss

Wenn Sie das Scorpion 240 als letztes oder einziges Gerät in einer SCSI-Kette installieren, müssen Sie den ungenutzten SCSI-Anschluss mit einem Abschlussstecker belegen. Abbildung 7 auf der folgenden Seite zeigt zwei Beispiele für zulässige SCSI-Abschlüsse. Ein Abschluss für das Scorpion 240 (Bestellnr. 10006525-001) kann auf der Seagate-Bestellseite im Internet unter der Adresse http://buytape.seagate.com angefordert werden.

Abbildung 7: Beispiele für zulässige SCSI-Abschlüsse mit dem externen Scorpion 240

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Abbildung 7: Beispiele für zulässige SCSI-Abschlüsse mit dem externen Scorpion 240 - 1
Beispiel 1: SCSI-Abschluss in einem System mit ausschließlich externen SCSI-Geräten.
Beispiel 2: SCSI-Abschluss in einem System mit internen und externen SCSI-Geräten.

Anschlieben des Netzkabels

Steen Sie das Netzkabel fest in den Netzanschluss an der Rückseite des Laufwerks ein. Die Position des Netzanschlusses an der Rückseite des externen Laufwerks entnahmen Sieitte Abbildung 6 auf Seite C-22.

Bedienung und Wartung

Dieser Abschnitt gibt Aufschluss über die Funktionseise Ohres Scorpion 240 Autoloaders und der DDS-4-Kassetten sowie die Bedeutung der LED- und Displayanzeigen an der Vorderseite des Laufwerks (siehe Abbildung 8).

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Bedienung und Wartung - 1
Abbildung 8: Vorderansicht des internen Scorpion 240
Autoloaders (vergleichbar mit externem Laufwerk)

Starten des Autoloaders

Schalten Sie alle angeschlossenen SCSI-Geräte ein, bevor Sie den Computer in Betrieb nehmen. Beim ersten Starten des Autoloaders erscheinen folgende LED- und Displayanzeigen:

  1. Die Reinigungs-, Datenträger- und Laufwerks-LEDs leuchten zwei Sekunden lang auf und beginnen anschließend zu blinken.
  2. Auf dem LCD-Display erscheint zuerst die aktuelle SCSI-ID und anschließend die Meldung „WARTEN SELBSTTEST".
  3. Wenn sich ein Magazin im Autolocker befindet, erscheint auf dem LCD-Display die Meldung „DURCHSUCHEN X“,

während das Laufwerk die mit Kassetten bestückten Einsatzübe des Magazins ermittelt.

  1. Anschließlich werden auf dem LCD-Display die Positionsnummern der vom Laufwerk erkannten Kassetten angezeigt.
  2. Nach Abschluss der Diagnoseprüfung erscheint bei eingelegtem Magazin die Meldung „BEREIT". Ist kein Magazin eingelegt, so erscheint auf dem LCD-Display die Meldung „KEIN MAGAZIN".

Hinweis: Wenn Ihr Computer den Autoloder nicht erkennt, müssen Sie möglicherweise das für die verwendete Sicherungssoftware geeignete Autolodermodul laden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installationshandbuch zu ihrer Sicherungssoftware.

Arbeiten mit Kassetten und Magazinen

Anbringen von Etiketten

Bitte beachten Sie beim Etikettieren von Kassetten die folgenden Sicherheitshinweise, um zu verhindern, dass sie blockieren und im Autoloder stecken bleiben:

  • Bringen Sie Etiketten nur an den hierfür vorgesehenen Stellen an.
  • Achten Sie darauf, dass die Etiketten nicht über die Etikettierflächen hinausragen, und falzen Sie sie nicht über die Kanten des Kassettengehäuses.
  • Kleben Sie niemals mehrere Etiketten übereinander auf eine Kassette.

Vorsicht: Bringen Sie keine Etiketten direkt auf dem Magazin des Autoloaders an, da diese sonst den Bandmechanismus blockieren können.

Einlagen von Kassetten in ein Magazin

Verwenden Sie in Verbindung mit dem Scorpion 240 ausschließlich zugelassene DDS-Kassetten. Eine Liste der von der Firma Seagate zugelassenen Kassetten finden Sie

auf Seite C-41 theses Handbuchs. Gehen Sie beim Einlegender Kassetten in das Magazin folgendermaßen vor:

  1. Aktivieren oder deaktivieren Sie je nach Bedarf den Schreibschutz der Kassetten. Einzelheiten hierzu finden Sie auf Seite C-42.
  2. Halten Sie das Magazin so, dass die seitlich angebrachten Positionsnummern nach rechts oben zeigen.
  3. Führn Sie die Kassetten jeweils mit der Kassettenklappe voraus in die gewünschten Einschübe des Magazines ein (siehe Abbildung 9).

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Einlagen von Kassetten in ein Magazin - 1
Abbbildung 9: Einlagen einer Kassette in das Magazin des Autoloaders

Einlagen eines Magazines in den Autoloader

Vorsicht: Legen Sie das Magazin nicht in das Laufwerk ein, während sümmtliche LED-Anzeigen blinken, sondern warten Sie, bis die Diagnoseprüfung abgeschlossen ist.

  1. Stellen Sie sicher, dass das Laufwerk eingeschaltet und Funktionsbereit ist.

  2. Halten Sie das Magazin so, dass die Positionsnummern nach rechts oben zeigen.

  3. Aktivieren oder deaktivieren Sie je nach Bedarf den Schreibschutz des Magazines. Einzelheiten hierzu finden Sie auf Seite C-43.
  4. Führn Sie das Magazin in der durch die Pfeile an der Oberseite angegebenen Richtung in den Einschub des Autoloaders ein (siehe Abbildung 10). Schieben Sie das Magazin behutsam hinein, bis es vom Lademechanismus des Autoloaders erfasst und vollständig eingezogen wird.

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Einlagen eines Magazines in den Autoloader - 1
Abbildung 10: Einlagen eines Magazins in den Autoloder

Auswerfen einer Kassette oder eines Magazins

Zum Auswerfen des Magazines betätigten Sie die Auswurftaste an der Vorderseite des Autoloaders. Wenn sich eine Kassette im Laufwerk befindet, erscheint auf dem LCD-Display die Meldung AUSWURF? EINGABE DRÜCKEN. Drücken Sie die Eingabetaste. Die folgenden Arbeitsschritte werden ausgeführct:

  1. Das Band wird bis zur BOP-Markierung (Anfang der Partition) zurückgespult.

  2. Wenn die Kassette nicht schreiben geschlossen ist, wird dasactualisierte Bandprotokoll auf das Band kopiert.

  3. Das Band wird bis zur BOM-Markierung (Anfang des Datenträgers) zurückgespult und frei gegeben.
  4. Die Kassette wird in das Magazin zurückgeschoben.
  5. Das Magazin wird ausgeworfen.

Wenn sich keine Kassette im Bandlaufwerk befindet, wird das Magazin ohne Verzögerung ausgeworfen.

Erzwingen eines Auswurfs

Wenn Sie die Auswurftaste betätigten, während das Bandlaufwerk arbeitet, wird vor dem Auswerfen des Datenträgers der laufende Vorgang abgeschlossen, um einem Verlust von Daten vorzubeugen.

Unter besonderen Umständen kann es allerdings erforderlich sein, eine Kassette zu entladen und den Auswurf des Magazines zu erzwingen, obwohl die Gefahr besteht, die auf der Kassette gespeicherten Daten zu verlieren. Sie sollen einen Auswurf jedoch nur erzwingen, wenn keine andere Möglichkeit besteht, die aktive Kassette aus dem Laufwerk zu befreiern.

Vorsicht: Nach einem erzwungenen Auswurf ist die betreffende Kassette unter Umständen nicht mehr lesbar. In diesen Fall mussen Sie den Datenträger mit Hilfe der Anwendungssoftwarelöschen oder neu initialisieren.

Sie können einen Auswurf auch erzwingen, wenn Sie das Magazin aus dem Autolocker entfernen möchten und sich keine Kassette im Laufwerk befindet. In diesen Fall wird das Magazin nach einer Wartezeit von 35 Sekunden freigegeben und der Autolocker anschließend wie beim Aus- und Wiedereinschalten zusammen gesetzt.

Zum Erzwingen eines Auswurfs halten Sie die Auswurfaste mindestens fünf Sekunden lang gedrückt und setzen sie

anschließlich wieder los. Hierbei werden die folgenden Arbeitssschritte ausgeführrt:

Wenn sich ein Band im Laufwerk befindet, erscheint in der Displayanzeige die Meldung ENTLADE BAND X, wobei X für die der betreffenden Bandkassette zugewiesene Positionsummer steht. Nachdem die Kassette in das Magazin darübergeschoben wurde, wird auf dem LCD-Display die Meldung AUSWURF MAGAZIN angezeigt und das Magazin ausgeworfen.

Hinweis: Da durch das Erzwingen eines Auswurfs eine laufende Operation unterbrochen werden kann, schreiben das Bandlaufwerk vor der Freigabe der Kassette unter Umständen keine EOD-Markierung (Datenende) auf das Band. In dieser Fall wird das Band möglicherweise nicht ordnungsgemäß formatiert, sodass die auf dem Band gespeicherten Daten verloren gehen. In der Regel konnen die Daten eines ordnungsgemäß formatierten Magnetbands jedoch bis zu dem Punkt gelesen werden, an dem der Fehler aufgetreten ist.

Falls sich eine Kassette oder das Magazin durch Erzwingen eines Auswurfs nicht aus dem Gerät entfernen{lsst, setzen Sie sichitte mit dem Technischen Support der Firma Seagate in Verbindung.

Automatisches und manuelles Einlagen von Kassetten

Nachdem Sie das Magazin mit Kassetten bestückt und in den Magazinschacht eingeschoben haben, kann der Autoloder beliebig lange unbeaufsichtigt im Lese-/Schreibmodus (gesteuert durch ihre Sicherungssoftware) betrieben werden.

Wenn Sie ein Band von Hand einlagen möchten, drücken Sie die Auswahltaste, wahren Sie den gewünschten Kassetteneinschub aus, und betätigten Sie die Eingabetaste.

Bedienung der Tasten an der Gerätevorderseite

In this Abschnitt wird die Funktion der Tasten an der Vorderseite des Autoloaders beschreiben. Eine Übersicht über diese Tasten finden Sie in Abbildung 11.

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Bedienung der Tasten an der Gerätevorderseite - 1
Abbildung 11: Vorderansicht des Autoloaders

Auswurftaste

Mit Hilfe der Auswurftaste konnen Sie das Magazin auswerfen oder eine Kassette aus dem Laufwerk entfernen. Nachdem Sie die Auswurftaste betätig haben, müssen Sie ihre Anforderung durch Drücken der Eingabetaste bestätigten.

Auswahltaste

Mit Hilfe der Auswahltaste konnen Sie die Bandkassetten im Magazin gezielt anhand ihrer jeweiligen Positionsnummer (1 bis 6) auswahlen, die Menüs in der LCD-Anzeige durchsuchen und, sofern sich kein Magazin im Autoloder befindet, auf die Loadermenüzugreifen.

Eingabetaste

Mit Hilfe der Eingabetaste konnen Sie Menüeinträge in der LCD-Anzeige auswahlen, eine Kassette in das Laufwerk laden (nachdem Sie sie mit der Auswahltaste ausgewählten haben) oder, wenn sich eine Kassette im Laufwerk befindet, den Auswurf des Magazines bestätigten.

Funktionsweise der LED-Anzeigen an der Gerätevorderseite

An der Frontblende des Scorpion 240 Autoloaders befinden sich drei LED-Anzeigen zur Anzeige des Betriebszustands

sowie eventueller Fehler (siehe Abbildung 11 auf der vorhergehenden Seite). Eine Übersicht über die Signale der LED-Anzeigen finden Sie auf dieser und den folgenden Seiten.

Reinigungs-LED

Die Reinigungs-LED Funktioniert wie folgt:

  • Wenn die Reinigungs-LED erleucht ist, muss das Laufwerk gereinigt werden. Verwenden Sie zu dieser Zweck ausschließlich die von Seagate zugelassenen Reinigungskassetten (siehe Seite C-39).
  • Wenn die Reinigungs-LED langsam blinkt, hat die Anzahl der aufgetretenen Datenfehler bei der Arbeit mit der derzeit eingelegten Kassette den voreingestellen Grenzwert überschritten. Dieses Warnsignal bedeutet nicht, dass bereits ein Datenverlust aufgetreten ist. Es soll Sie viel mehr daran erinnern, das Band bei der nachsten Gelegenheit zu entfernen und das Laufwerk mit einer von Seagate zugelassenen DDS-Reinigungskassette zu behandeln. Falls die Reinigungs-LED nach dem Reinigen des Laufwerks und Wiedereinlagen der ursprünglichen Datenkassette noch immer blinkt, sollen Sie für weitere Sicherungsvorgänge eine neue Bandkassette verwenden.

Datenträger-LED

Die Datenträger-LED Funktioniert wie folgt:
- Wenn die Datenträger-LED erleuchtet ist, befindet sich eine DDS-Kassette im Laufwerk, und das Gerät Funktioniert ordnungsgemäß.
- Wenn die Datenträger-LED rasch blinkt, konnte das Laufwerk das Band nicht ordnungsgemäß beschreiben (die maximal zulässige Anzahl von Schreibversuchen wurde übersritten), sodass der Schreibvorgang als fehlgeschlagen abgebrochen wurde. In thisem Fall müssen Sie die Schreib-/Leseköpe des Laufwerks mit einer von Seagate zugelassenen DDS-Reinigungskassette behandeln. Falls die LED-Anzeige nach dem Wiedereinlagen der ursprünglichen Datenkassette noch immer blinkt, sollen den Sie eine neue

Datumkassette einlagen und den Sicherungsvorgang wiederholen.

Hinweis: Im Rahmen der routinemäßigen Wartung sollen den Sie die Laufwerksköffe bei Verwendung von DDS-1- oder DDS-2-Bändern alle 25 und bei Verwendung von DDS-3- oder DDS-4-Bändern alle 50 Betriebsstunden reinigen.

Laufwerks-LED

Die Laufwerks-LED Funktioniert wie folgt:

  • Wenn die Laufwerks-LED erleucht ist, wird das eingelegte Band gelesen oder beschrieben (SCSI- bzw. Bandaktivität).

Vorsicht: Eine Betätigung der Auswurftaste bei erleuchteter Laufwerks-LED bewirkt, dass der laufende Vorgang auf dem Hostgerät abgebrochen wird und ein Anwendungsfehler auftritt. Ein auf diese Weise abgebrochener Schreibvorgang kann möglicherweise nicht wieder aufgenommen werden, da sich unter Umständen keine weiteren Daten an das Ende der auf dem Band gespeicherten Daten anhängen setzen.

Hinweis: Nach der Ausgabe eines SCSI Prevent Media Removal-Befehls ist die Laufwerks-LED erleuchtet und die Auswurftaste deaktiviert, um einen versehentlichen Auswurf der Bandkassette zu verhindern.

  • Wenn die Laufwerks-LED rasch blinkt, ist ein Hardwareferehler aufgetreten. Geschieht dies unmittelbar nach Einschalten des Laufwerks, so ist der Schalter für den Selftest bei Inbetriebnahme aktiviert und bei der Diagnoseprüfung ein Fehler aufgetreten. Wenn mehrere LED-Anzeigen an der Frontblende des Laufwerks gleichzeitig blinken, setzen Sie sichitte mit dem Technischen Support der Firma Seagate in Verbindung. Wenn die Laufwerks-LED während des Betriebs rasch blinkt, sollenn Sie versuchen, die Bandkassette durch Betätigten der Auswurftaste zu entfernen. Wird das Band

nicht innerhalb von 2 Minuten freigegeben, so halten Sie die Auswurftaste über einen Zeitraum von mehr als 5 Sekunden hinweg gedrückt. Der Bandauswurf sollte innerhalb von 40 Sekunden erfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie vom Technischen Support der Firma Seagate.

LED-Anzeigen - Übersicht

In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht über die LED-Anzeigen des Scorpion 240.

LEDAnzeigeBedeutung
ReinigungEIN (erleuchtet)Das Laufwerk ist seit mindestens 25 (DDS-1 und DDS-2) bzw. 50 Stunden (DDS-3 und DDS-4) in Betrieb und muss gereinigt werden.
Blinkt langsamDer interne Fehlergrenzwert wurde übersritten – das Laufwerk muss gereinigt werden.
BlinktDie im Laufwerk befindliche Reinigungskassette ist nicht mehr Funktionstüchtig. Ersetzen Sie diealte Reinigungskassette durch eine neue.
DatenträgerEIN (erleuchtet)Eine Bandkassette ist einlegeutm und funktioniert ordnungsgemäß.
BlinktDas Band konnte nicht ordnungsgemäß beschreiben werden (Schreibfehler). Reinigen Sie das Laufwerk mit einer von Seagate zugelassenen Reinigungskassette.
LaufwerkEIN (erleuchtet)Das eingelegte Band wird ordnungsgemäß gelesen oder beschrieben.
Blinkt raschEin Hardwarefehler ist aufgetreten.

Funktionsweise der LCD-Anzeige an der Gerätevorderseite

Abbildung 12 enthalt eine Übersicht über die auf dem LCD-Display an der Gerätevorderseite angezeigten Informationen.

Abbildung 12: Funktionen der LCD-Anzeige

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Abbildung 12: Funktionen der LCD-Anzeige - 1

Hintergrundbeleuchting der LCD-Anzeige

Die Hintergrundbeleuchting der LCD-Anzeige wird beim Einsatzen des Autoloaders sowie beim Betätigen einer der Tasten an der Gerätevorderseite aktiviert und automatisch wieder ausgeschelt, wenn über einen Zeitraum von zwei Minuten hinweg keine weitere Tastenbetätigung erfolgt.

Meldungen in der LCD-Anzeige

In der Tabelle auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über die Meldungen, die auf dem LDC-Display angezeigt werden können. Die Meldungen sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Das Zeichen „X“ steht für die Positionsnummer des jeweils aktiven Kassetteneinschubs.

LCD-AnzeigeBeschreibung
KASSETTENINSTAL-LATIONSPROBLEMEine der Kassetten wurde nicht ordnungsgemäß in das Magazin eingelegt. Betätigten Sie die Auswurftaste des Autoloaders (siehe Seite C-27), enthalten Sie die Kassette aus dem Magazin und legen Sie sie ordnungsgemäß ein.
TÜRE PRÜFENDie Klappe des Autoloaders ist offen.
REINIGENDer Autolockerlädt eine Reinigungskassette in das Laufwerk.
REINIG. ERFORD.Das Bandlaufwerk muss gereinigt werden.
TÜR VERRIEGELTDie Klappe des Autoloaders ist verriegelt.
TÜR ENTRIEGELTDie Klappe des Autoloaders ist entriegelt.
LAUFWERK FEHLER 04/XX/XXEs liegt ein Problem mit dem Bandlaufwerk vor. Weitere Informationen erhalten Sie vom Technischen Support der Firma Seagate.
LösCHE BAND XDie Bandkassette an Position X wird gelöscht.
AUSWURF MAGAZINDas Magazin wird ausgeworfen.
AUSWURF? EINGABE DRÜCKENDie Auswurftaste wurde gedrückt, während sich ein Band im Laufwerk befindet. Die Bandkassette wird erst nach Bestätigung frei gegeben.
AUSWURF GEBLOCKTDas Magazin kann nicht ausgeworfen werden, weil die PMR-Funktion (Prevent Media Removal) des Autoloaders in der Software aktiviert wurde.
LÜFTER VERSAGENEs liegt ein Problem mit dem Lüfter des Autoloaders vor.itte setzen Sie sich mit dem Technischen Support der Firma Seagate in Verbindung.
LEERES MAGAZIN EINLEGENDer Autolocker kann ein Band nicht entlagen und die Kassette in das Magazin verschiben, da diese vollständig mit Kassetten bestückt ist. Werfen Sie das Magazin aus, und legen Sie ein leeres Magazin in den Autolocker ein. Weitere Informationen zum Auswerfen eines Magazines finden Sie im Abschnitt „Auswerfen einer Kassette oder eines Magazines" auf Seite C-27.
Loader-VERSAGEN 04/XX/XXEs liegt ein Problem mit der Hardware des Autoloaders vor. Weitere Informationen erhalten Sie vom Technischen Support der Firma Seagate.
LADE BAND XDie Bandkassette an Position X wird geladen.
MEDIUM-FEHLER 03/XX/XXEs liegt ein Problem mit der Bandkassette vor. Weitere Informationen erhalten Sie vom Technischen Support der Firma Seagate.
KEIN MAGAZINEs befindet sich kein Magazin im Autoloder.
LESE BAND XDas Band an Position X wird eingelesen.
BEREITDer Autoloder hat alle Kassetteneinschübe des Magazins überprüft und ist funktionsbereit.
BAND X BEREITDie Bandkassette an Position X wurde in das Bandlaufwerk geladen, und der Autoloder ist funktionsbereit.
REING.-BAND ERNEUERNDie Reinigungskassette ist aufgebraucht und muss durch eine neue Reinigungskassette ersetzt werden.
BAND X ZRCKSPDie Bandkassette an Position X wird zurückgespult.
DURCHSUCHEN XDer Autoloder überprüft die einzelnen Kassetteneinschübe des Magazins.
SUCHE BAND XDas Bandlaufwerk sucks die Bandkassette an Position X.
WÄHLE X EINGABE DRÜCKENThese Meldung wird angezeigt, wenn Sie die Auswahr taste betätigten. Drücken Sie die Auswahr taste mehrmals hintereinander, bis die gewündte Positionsummer (X) angezeigt wird, und betätigten Sie anschließend die Eingabetaste, um das ausgewählte Band in das Laufwerk zu laden.
AUSWAHL GEBLOCKTSie konnen kein Band auswählen und laden, weil das Hostgerät die PMR-Funktion (Prevent Media Removal) aktiviert hat. Diese Funktion verhindert, dass das im Laufwerk befindliche Band freigegeben wird.
ENTLADE BAND XDie Bandkassette an Position X wird entlagen.
FIRMWARE WIRD AKTUAL.Die Firmware des Autoloaders oder des Bandlaufwerks wirdactualisiert.
WARTEN SELBSTTESTThese Meldung erscheint nach dem Einschalten des Bandlaufwerks, während die Diagnoseprüfung (POST - Power-On Self-Test) durchgeführt wird.
SCHREIBE BAND XDie Bandkassette an Position X wird beschrieben.

Konfigurieren der Autoloder-Funktionen mit Hilfe der LCD-Anzeige

Wenn Sie den Autoloder mit Hilfe der LCD-Anzeige konfigurieren möchten, stellen Sie zunachst sicher, dass sich kein Magazin im Gerät befindet. Halten Sie anschließend die Auswahltaste fünf Sekunden lang gedrückt. Nun können Sie durch Betätigkeiten der Auswahltaste nacheinander die folgenden Menü aufrufen: VERSION, SPRACHE, KONTRAST, AUTOLOAD und TÜR. Eine Beschreibung dieser Menü findsen Sie in den folgenden Abschnitten. Zum Anzeigen eines bestimmten Menü wahren Sie den gewünschten Menüeintrag aus und drücken die Eingabetaste.

Versionsmenu

Im Menu VERSION können Sie durch Betätigungen der Auswahltaste den Name des Autoloaders sowie seine SCSI-ID, Firmware-Version und Seriennummer anzeigen.

Sprachmenu

Im Menu SPRACHE können Sie die Sprache für die Meldungsanzeige auf dem LCD-Display auswahlen. Folgende Sprachen sind verfügbar: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch und Spanish. Drücken Sie die Auswahltaste so lange, bis die gewünschte Sprache angezeigt wird, und betätigten Sie die Eingabetaste.

Kontrastmenu

Im Menu KONTRAST können Sie die Helligkeit der LCD-Anzeige einstehen. Wenn Sie die Eingabetaste drücken, wird die Anzeige heller; betätigten Sie die Auswahltaste, so wird sie dunkler.

Autolog-Menu

Im Menu AUTOLOAD können Sie den automatischen Einzug der Bandkassetten aus dem Magazin in das Bandlaufwerk aktivieren oder deaktivieren.

Hinweis: Dieses Leistungsmerkmal sollte nur verwendet werden, wenn keine Software zur Steuerung des Loaders installiert ist.

Die meisten für die Windows NT/2000-Plattform erhältlichen Softwareprogramme unterstützen die für den Loader-Betrieb erforderlichen SCSI-Befehle. In einer solchen Betriebsumgebung wird empfehlen, die Voreinstellung der Autolog-Funktion (deaktiviert) zu übernehmen. Wenn Sie nicht sich sind, ob ihre Softwareanwendung in der Lage ist, den Autologer selbst zu steuern, wenden Sie sichitte an ihren Softwarehändler.

In Unix-/Linux-Umgebungen hingegen bietet die Sicherungssoftware haltenkeine direkte Unterstutzung fur den Autoloder-Betrieb. In thisem Fall wird der „offline“-Befehl verwendet, um die Bander in der Reihenfolge ihrer Positionsummern zu wechseln. Mit Hilfe der Autolog-Funktion lassst sich eine Unix-/Linux-Umgebung unter Umständen für selbstständig ablaufende Sicherungsvorgänge einrichten.

Zum Aktivieren der Autolog-Funktion wahlen Sie den Menüeintrag EIN und drücken die Eingabetaste. Nach dem Einlagen des Magazines wird die Kassette an Position 1 nun automatisch in das Laufwerk geladen. Bei aktivierter Autolog-Funktion konnen Sie nach wie vor durch Betätigten der Auswahltaste einen Bandwechsel durchführung. Hierbei wird jedoch immer nur das Band mit der jeweils nachsteheren Positionsnummer eingelegt.

Zum Deaktivieren der Autolog-Funktion wahlen Sie den Menüeintrag AUS und drücken die Eingabetaste. Bei deaktivierter Autolog-Funktion können die Bandkassetten nur mit Hilfe der Bedienelemente an der Gerätevorderseite oder eines Softwareprogramms mit Unterstützung für Autoloderfungtionen geladen und frei gegeben werden.

Türmenu

Im Menu TÜR können Sie die Klappe des Autoloaders verriegeln und entriegeln. Wenn Sie die Klappe verriegeln möchten, wahren Sie den Menüeintrag VERRIEG und drücken die Eingabetaste.

Zum Entriegeln der Klappe wahlen Sie den Menüeintrag ENTRIEG und drücken die Eingabetaste.

Reinigen des Bandlaufwerks

Wenn sich an einem oder mehreren der Schreib-/Leseköffe des Bandlaufwerks übermöig viel Staub oder Bandabrieb abgelagert hat, kann das eingelegte Band möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß gelesen und beschreiben werden und der Archivierungsvorgang wird durch eine zu hohe Anzahl von Fehlern behindiert. Bei Überschreiben des Reinigungsschwellenwerts werden Sie automatisch darauf fingewiesen, dass die Laufwerksköffe gereinigt werden,müssen:

Auf dem LCD-Display erscheint die Meldung REINIG. ERFORD.
Die Reinigungs-LED leuchtet auf.

Hinweis: Wenn die Reinigungs-LED langsam blinkt, ist das Band möglicherweise beschädigt oder abgenutzt und nicht mehr Funktionstüchtig. Blinkt die LED-Anzeige nach dem Reinigen der Laufwerksköffe noch immer, so sollen den Sie die Bandkassette austauschen.

Die empfohlenen Reinigungssintervalle entnehmen Sieitte der folgenden Tabelle.

Tägliche Nutzungsdauer (in Stunden)Empfohlenes Reinigungssinterval (für DDS-4-Bandkassetten)
4Zweimal monatlich
8Wöchentlich
>12Zweimal wöchentlich

Vorgehensweise

Verwenden Sie zum Reinigen der Schreib-/Leseköpe Ihres DDS-4-Laufwerks ausschließlich die von Seagate zugelassenen Reinigungskassetten für DDS-4-Geräte. Eine Seagate-Reinigungskassette (Modell STDMCL) kann unter der

folgenden Internetadresse angeforderd werden: http://buytape.seagate.com.

Hinweis: Reinigungskasseten für DAT-Audiogeräte werden vom Laufwerk nicht erkannt.

Manuelle Reinigung

Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Laufwerk von Hand zu reinigen:

  1. Legen Sie die Reinigungskassette in einen der Einschübe des Magazins ein und laden Sie das Magazin in den Autolocator.
  2. Geben Sie mit Hilfe der Auswahltaste die Position an, an der sich die Reinigungskassette befindet.
  3. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Reinigungskassette in das Bandlaufwerk zu laden. Der Reinigungszyklus wird automatisch eingeleitet.
  4. Falls die Reinigungskassette nach Beendigung des Reinigungszyklus nicht automatisch ausgeworfen wird, drücken Sie die Auswurftaste, um sie wieder in das Magazin zu schiben. Drücken Sie anschließend die Auswurftaste ein zweites Mal, um das Magazin freiizugegeben, und entfern den Sie die Reinigungskassette.
  5. Vermerken Sie das Datum der Reinigung auf dem Etikett der Reinigungskassette.

Bei jedem Einlagen der Reinigungskassette wird ein neuer, ungebrauchter Abschnitt des Reinigungsbandes durch den gesamten Bandlaufpfad gezogen. Die Kassette wird nach dem Reinigungsvorgang nicht zurückgespult. Nach etwa 30 Reinigungszyksen ist das gesamte Band aufgebraucht und muss durch eine neue Reinigungskassette ersetzt werden.

Wenn Sie eine aufgebrachte Reinigungskassette erneut einlagen, wird der Reinigungsvorgang nicht gestartet. Stattdessen blinkt die Reinigungs-LED rasch, und auf dem LCD-Display erscheint die Meldung REING.-BAND ERNEUERN. Die Reinigungskassette wird nicht in das Magazin zurückgeschoben, die Reinigungs-LED bleibt

erleuchtet, und auf dem LCD-Display erscheint die Meldung REINIG. ERFORD. Drücken Sie in thisem Fall die Auswurftaste, entfern den Sie das Magazin und legen Sie eine neue Reinigungskassette ein.

Automatische Reinigung

Wenn Ihr Daten Sicherungssprogramm über eine Funktion zur Reinigung der Laufwerksköpe verfügbar, können Sie den Vorgang auch über die Software steuern. Einige Softwareprogramme verwenden für die automatische Reinigung des Laufwerks standardmäßig eine Reinigungskassette an Position 6. Die Software weist den Autoloder an, die Kassette in das Bandlaufwerk zu laden, und leitet den Reinigungszyklus ein. Nach Abschluss des Reinigungsvorgangs wird die Reinigungskassette automatisch frei gegeben und in das Magazin zusückgeschoben. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu ihrem Daten Sicherungssprogramm.

Wenn sich bei der automatischen Reinigung eine aufgebrauchte Reinigungskassette im Magazin befindet, wird der Reinigungsvorgang nicht gestartet. Stattdessen erscheint auf dem LCD-Display die Meldung REING.-BAND ERNEUERN. Anschließend wird die Reinigungskassette in das Magazin zurückgeschoben, die Reinigungs-LED bleibt erleucht, und auf dem LCD-Display erschinen die Meldungen REINIG. ERFORD. und REING.-BAND ERNEUERN. Nach Beendigung des Softwareprogramms konnen Sie die Auswurftaste betätigten, um das alte Reinigungsband zu entnahmen und das neue Reinigungsband einzulegen.

Informationen zu DDS-4-Kassetten

Ko m p a t i b l e D A T-K a s s e t t e n

Seagate DDS-4-Laufwerke sind für die in der folgenden Liste aufgeführten Kassetten und vergleichbare Datenfähige DDS-Kassettentypen ausgelegt.

Hinweis: DDS-1-Bänder mit einer Länge von 60 m können in Verbindung mit diesen Laufwerk nicht eingesetzt werden.

  • Modell M32000 (DDS-1, 90 m; 2 GB unkomprimiert)
    Modell M34000 (DDS-2, 120 m; 4 GB unkomprimiert)
  • Modell STDM24G (DDS-3, 125 m; 12 GB unkomprimiert)
  • Modell STDM40 (DDS-4, 150 m; 20 GB unkomprimiert)

Aktivieren des Schreibschutzes von DAT-Kassette und Magazin

Abbildung 13 zeigt, wie Sie den Schreibschutz einer DAT-Kassette mit Hilfe des Schreibschutzschiebers aktivieren bzw. deaktivieren. Daten können nur dann auf Band aufgezeichnet werden, wenn der Schieber geschlossen und der Schreibschutz damit deaktiviert ist.

Abbildung 13: Schreibschutzschieber einer DAT-Kassette

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Abbildung 13: Schreibschutzschieber einer DAT-Kassette - 1

Abbildung 14 zeigt, wie Sie den Schreibschutz eines Scorpion 240-Magazines aktivieren. Zum Deaktivieren des

Schreibschutzes bewegen Sie den Schieber nach oben.

Wenn Sie verhindern möchten, dass die Bänder im Magazin beschreiben werden können, bewegen Sie den Schieber nach unten.

Abbildung 14: Schreibschutzschieber des AutoloderMagazines

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Abbildung 14: Schreibschutzschieber des AutoloderMagazines - 1

Schreibschutz deaktiviert

Schreibschutz aktiviert

Vorbereitungen für den Transport

Vor dem Transport des Scorpion 240 mussen Sie die Klappe des Autoloaders verriegeln, um einer Beschädigung des Laufwerks vorzubeugen. Führn Sie zu dieser Zweck unmittelbar vor dem Ausschalten des Autoloaders die folgenden Arbeitsschritte aus:

  1. Entfernen Sie das Magazin aus dem Autolocker. Auf dem LCD-Display entscheidt die Meldung KEIN MAGAZIN.

  2. Halten Sie die Auswahltaste fünf Sekunden lang gedrückt. Auf dem LCD-Display erscheint das folgende Menu:

VERSION

SPRACHE

KONTRAST

  1. Drücken Sie die Auswahltaste viermal hintereinander. Der Cursor (>) befindet sich nun vor dem Menüeintrag TÜR: KONTRAST AUTOLOAD > TÜR
  2. Drücken Sie die Eingabetaste. Auf dem LCD-Display erscheint das folgende Unternehmen: TÜR

    VERRIEG
    ENTRIEG

  3. Drücken Sie die Auswahltaste einmal, um den Cursor vorden Menüeintrag VERRIEG zu bewegen, und betätigten Sie die Eingabetaste. Auf dem LCD-Display erscheidt wieder das in Schritt 3 dargestellte Menu.
  4. Warten Sie fünf Sekunden. Auf dem LCD-Display erscheidt wieder die Meldung KEIN MAGAZIN. Nach weiteren fünf Sekunden erscheidt auf dem LCD-Display die Meldung TÜR VERRIEGELT.
  5. Schalten Sie den Autoloder aus.
  6. Tippen Sie mit dem Finger vorsichtig gegen die Klappe, um sich zu vergewissern, dass sie nicht versehentlich geöffnet werden kann.

Die Klappe ist nun verriegelt, und der Autoloder kann für den Transport verpackt werden. Bei Inbetriebnahme des Laufwerks wird die Klappe automatisch wieder entriegelt.

Konfigurieren für UNIX-, NOVELL- und Windows NT-Betriebssysteme

In this dem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie das Scorpion 240 für den Einsatz unter verschiedenen UNIX-, Novell- und Windows NT-Betriebssystemen konfigurieren.

Betriebssystem-Konfigurationsschalter

Eine Übersicht über die Betriebssystem-Konfigurationsschalter (Schalter 5 bis 8) an der Unterseite des internen Laufwerks finden Sie in Abbildung 15.

Hinweis: Wenn Sie das Laufwerk unter einem Betriebssystem einsetzen möchten, das an dieser Stelle nicht beschrieben ist, sollen den Sie die Voreinstellung der Konfigurationsschalter übernehmen.

Abbbildung 15 Betriebssystem-Konfigurationsschalter an der Unterseite des Scorpion 240

QUANTUM SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER - Betriebssystem-Konfigurationsschalter - 1

Konfigurieren für die Windows NT-Umgebung

Wenn Sie Windows NT 4.0 mit dem 4mmDAT.SYS-Treiber der Firma Microsoft verwenden, * müssen Sie Schalter 10 (Abfragestring) auf AUS stellen. Verwenden Sie hingegen den Seagate-Treiber STDAT4.SYS, so konnen Sie die Voreinstellung für Schalter 10 (EIN) übernehmen. Unabhängig vom verwendeten Treiber sollen alle vier Betriebssystem-Konfigurationsschalter auf EIN gesetzt sein (Standardeinstellung).

Konfigurieren für Novell-Umgebungen

In der folgenden Tabelle findsie Sie eine Übersicht über die Dip-Schaltereinstellungen fur verschiedene Novell-Betriebssysteme und Treiber. These Konfigurationen werden in den nachfolgenden Abschnitten ausfuhrlicher beschreiben.

Betriebssystem / Bandtreiber-SoftwareSchalter5Schalter6Schalter7Schalter8
Novell 4.11 mit nativem Backup-Applet und TAPEDAI-Treiber oder NWTAPE CMD-Treiber (vor 3.11.99)AUSEINEINAUS
Novell 4.11 mit nativem Backup-Applet und NWTAPE-Treiber (nach 3.11.99)EINEINEINEIN
Novell 5.x mit nativem Backup-Applet und NWTAPE CMD-Treiber (vor 3.11.99)AUSEINEINAUS
Novell 5.x mit nativem Backup-Applet und NWTAPE CMD-Treiber (nach 3.11.99)EINEINEINEIN

Novell 4.11

Die Konfigurationseinstellungen des Scorpion 240 für den Einsatz in Verbindung mit Novell 4.11 sind von dem jeweils verwendeten Bandtreiber abhängig.

Konfiguration 1: Wenn Sie den nativen Novell TAPEDAI-Treiber oder eine Version des NWTAPE-Treibers verwenden, die vor dem 3.11.99 erstellt wurde, müssen Sie die Betriebssystem-Konfigurationsschalter 5 und 8 auf AUS stellen (siehe oben stehende Tabelle). In diesen Fall)dürfen Sie die Voreinstellung der Dip-Schalter (alle Schalter auf EIN) also nicht übernehmen.

Konfiguration 2: Wenn Sie den neuesten Novell NWTAPE-Treiber verwenden, der auf der Novell-Website zum Download bereit stehen, sollen den Sie die Voreinstellung der Betriebssystem-Konfigurationschalter (alle Schalter auf EIN) übernehmen. Zum Einbinden these Treibers kopieren Sie den neuen NWTAPE-Treiber auf der Administrator-Workstation in das Verzeichnis, in dem sich auch der TAPEDAI-Treiber befindet. In der Regel handelt es sich hierbei um das Systemverzeichnis. Bearbeiten Sie alle .ncf-Dateien (z. B. die Datei autoexec.ncf), in denen der TAPEDAI-Treiber aufgerufen wird, und ersetzen Sie in den Aufrufen die Zeichenfolge TAPEDAI durch die Zeichenfolge NWTAPE. Der TAPEDAI-Treiber selbst sollt jeder nicht gelöscht werden, da er unter Umständen noch für bestimmte Verfahren zur Fehlerbehebung bestehtigt wird.

Novell 5.x

Die Konfigurationseinstellungen des Scorpion 240 für den Einsatz in Verbindung mit Novell 5.x sind von dem jeweils verwendeten Bandtreiber abhängig.

Konfiguration 1: Wenn Sie noch mit dem nativen Novell TAPEDAI-Treiber oder einer Version des NWTAPE-Treibers arbeiten, die vor dem 3.11.99 erstellt wurde, müssen Sie die Betriebssystem-Konfigurationssschalter 5 und 8 auf AUS stellen (siehe umseitige Tabelle). In dieser Fall)dürfen Sie die Voreinstellung der Dip-Schalter (alle Schalter auf EIN) also nicht übernehmen.

Konfiguration 2: Wenn Sie den neuesten Novell NWTAPE-Treiber verwenden, der auf der Novell-Website zum Download bereit stehen, konnen Sie die Voreinstellung der Betriebssystem-Konfigurationsschalter (alle Schalter auf EIN) übernehmen. Vor dem Installieren des neuen NWTAPE-Treibers sollen den alten NWTAPE-Treiber umbenennen. Diese Treiber befindet sich in der Regel im Systemverzeichnis. Kopieren Sie anschließend die neue Version des NWTAPE-Treibers in dasselbe Verzeichnis. Der ursprüngliche Treiber sollte jedoch nicht gelöscht werden, da er unter Umständen noch für bestimmte Verfahren zur Fehlerbehebung bestehtigt wird.

Konfigurieren für die DEC UNIX-Umgebung

Dip-Schaltereinstellungen

Bevor Sie das Scorpion 240 in einer DEC UNIX-Umgebung einsetzen, sollen den Sie die Betriebssystem-Konfigurationsschalter wie folgt einstellen:

Schalter 5Schalter 6Schalter 7Schalter 8
EinstellungAUSEINEINEIN

Digital UNIX ab Version 4.0

Mit Version 4.0 ihres UNIX-Betriebssystems hat die Firma DEC eine neue Methode zur Konfiguration des CAM SCSI-Treibers eingeführt. Bearbeiten Sie die Datei /etc/ddr.dbase wie folgt:

  1. Durchsuchen Sie die Datei nach dem Datenbankeintrag für das DEC TLZ07 DAT-Laufwerk.
  2. Kopieren Sie diesen Eintrag und fügen Sie ihn später wieder in die Datei ein, um die Dateisyntax beizubehalten.
  3. Bearbeiten Sie diesen neuen Eintrag wie folgt:
SCSIDEVICE
# 
Type = tape 
Name = "SEAGATE" "DAT" 
# 
PARAMETERS: 
TypeSubClass = rdat 
TagQueueDepth = 0 
MaxTransferSize = 0x0FFFFFF # (16MB - 1) 
ReadyTimeSeconds = 60 # seconds 
DENSITY:  
#  
DensityNumber = 0,3,4,5,6,7  
DensityCode = default  
CompressionCode = 0x0  
Buffered = 0x1 

DENSITY: # DensityNumber = 1,2 DensityCode = default

CompressionCode = 0x1 Buffered = 0x1

  1. Speichern Sie die Datenbankdatei.
  2. Geben Sie das folgende Kommando ein: ddr_config -c. Auf diese Weise erstellen Sie eine neue Gerätedatenbank auf der Grundlage der Standardeingabedatei ddr.dbase. Die Vorgaben der neuen Gerätedatenbank treten unmittelbar in Kraft; der Kernel muss zu dieser Zweck also nicht neu aufgebaut werden.

Digital UNIX vor Version 4.0

Zum Konfigurieren des Systems muss die Datei cam_data.c bearbeitet werden. Diese Datei befindet sich je nach der aktuellen Systemkonfiguration entweder im Verzeichnis /usr/sys/data oder im Verzeichnis /sys/data. Gehen Sie wie in der folgenden Anleitung beschreiben vor, um die Datei cam_data.c zu ändern:

  1. Durchsuchen Sie die Datei nach dem Datenbankeintrag für den Treiber "TLZ07 - RDAT".
  2. Kopieren Sie diesen Eintrag und fügen Sieihn später wieder in die Datei ein, um die Syntax der C-Quelldatei beizubehalten.
  3. Bearbeiten Sie den neuen Eintrag wie folgt:
/* Seagate DAT Drive Returning "SEAGATE DAT" Inquiry */  
{"SEAGATE DAT", 14, DEV_TLZ07,  
(ALL_DTYPESEQUENTIAL << DTYPE_SHFT) | SZ_RDAT_CLASS,  
(struct pt_info *)ccmn_null_sizes, SZ_NO_BLK, (DEC_MAX_REC - 1),  
&tlz07_dens, NO_MODE_TAB, SZ_NO_FLAGS,  
NO_OPT_CMDS, SZ_READY defy_REF, SZ_NO_QUE,  
DD_REQSN5_VAL | DD_INQ_VAL, 36, 64}, 
  1. Bauen Sie den Kernel mit Hilfe des doconfig-Skripts neu auf und führen Sie einen Neustart des Systems durch.

Konfigurieren für die Sun UNIX-Umgebung

Dip-Schaltereinstellungen

Bevor Sie das Scorpion 240 in einer Sun UNIX-Umgebung einsetzen, sollen den Sie die Betriebssystem-Konfigurationsschalter wie folgt einstellen:

Schalter 5Schalter 6Schalter 7Schalter 8
EinstellungEINAUSEINEIN

Sun OS 4.1.x

Zum Konfigurieren von SunOS 4.1x für die Nutzung des Scorpion 240 mösen Sie die Dateien stdef.h und st_conf.c (im Verzeichnis /usr/sys/scsi/ targest) bearbeiten und den Kernel anschließend neu aufbauen. Gehen Sie hierzu wie in der folgenden Anleitung beschreiben vor:

  1. Nehmen Sie die folgende define-Anweisung für das Seagate-Laufwerk in die Datenstdef.h auf:
define ST_TYPE_SEAGATE_DAT <Wert> 

These Anweisung sollte als letzte ST_TYPE_defined-Anweisung in die Datei eingefugt werden. Geben Sie für den jeweils nachsten ungenutzten Hexadenzimalwert ein. Diese Wert ist von der Version und der Anzahl der vom Systemunterstützten Geräte abhängig. Wenn dem letzten vorhandenen Gerät beispielsweise der Wert 0x2d zugeordnet ist, verwenden Sie für das neue Laufwerk den Wert 0x2e.

  1. Hangen Sie die folgenden Zeilen an das Ende der Gerätedefinitionsliste in der Datei st_conf.c an:
  1. Verwenden Sie das entsprechende config-Kommando, um den Kernel neu aufzubauen und die neue Geräte definition einzubinden. Einzelheiten hierzu finden Sie auf der Online-Handbuchseite zum config-Befehl.

Solaris 2.x

  1. Zum Konfigurieren von Solaris 2.x für die Nutzung des Scorpion 240 fügen Sie die folgenden Zeilen in die Datenst.conf im Verzeichnis /kernel/drvin:

Hinweis: Dieser Abfragestring weist zwischen dem Wort DAT und dem Wert 06240 vier Leerzeichen auf.

  1. Nachdem Sie die Datei st.confbearbeitet haben, müssen Sie das System mit dem Befehl boot -r neu starten, um die neue Kernelkonfiguration zu aktivieren.

Konfigurieren für die SGI-Umgebung

Dip-Schaltereinstellungen

Bevor Sie das Scorpion 240 in einer SGI UNIX-Umgebung einsetzen, sollen den Sie sich vergewissern, dass die Betriebssystem-Konfigurationschalter wie folgt eingestellt sind:

Schalter 5Schalter 6Schalter 7Schalter 8
EinstellungEINEINEINEIN

Hinweis: Der hauptsächliche Unterschied zwischen Irix 5.x und 6.x im Hinblick auf die Unterstützung für Bandlaufwerke besteht darin, dass sich die Datenkompression ab Irix Version 6.2 über die Software einstellen{lsst. Unter Irix 5.x verwendet das Laufwerk grundsätzlich die durch die Position von Schalter 6 an der Geräteunterseite vorgegebene Kompressionseinstellung (AUS = Kompression aktiviert, Standardeinstellung; EIN = Kompression deaktiviert).

Irix V5.x

Zum Konfigurieren von Irix 5.x für die Nutzung des Scorpion 240 müssen Sie die Datei /var/sysgen/master.d/scsi wie in der folgenden Anleitung beschreiben bearbeiten:

1. Fügen Sie den folgenden Eintrag in die Datei /var/sysgen/master.d/scsi ein:

Hinweis: Thisier Abfragestring weist zwischen dem Wort DAT und dem Wert 06240 vier Leerzeichen auf.

  1. Bauen Sie den Kernel anschließend mit dem entsprechenden autoconfig-Kommando neu auf. Einzelheiten hierzu finden Sie auf der Online-Handbuchseite zum autoconfig-Befehl. Nachdem Sie den Kernel neu aufgebaut haben, müssen Sie das System neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.

Hinweis: Unter Irix ab Version 5.3 erkennt das System die vorgenommenen Änderungen automatisch und baut den Kernel beim nachsten Systemstart selbstständig neu auf.

Irix V6.x bis V6.5

Zum Konfigurieren von Irix 6.x-6.5 für die Nutzung des Scorpion 240 müssen Sie die Dateien /var/sysgen/master.d/scsi und /dev/MAKEDEV.d/TPS_base wie in der folgenden Anleitung beschreiben bearbeiten und den Kernel anschließend neu aufbauen.

  1. Fügen Sie je nach der verwendeten IRIX-Version einen der folgenden Einträge in die Datei /var/sysgen/master.d/scsi ein:

IRIX V6.x bis V6.4:

  1. Nehmen Sie an der Datei /dev/MAKEDEV.d/TPS_base die folgende Änderung vor (dies ist bei Systemen unter IRIX 6.4 und 6.5 nicht notwendig).

Suchen Sie den Abschnitt mit den Konfigurationseinstellungen für DAT-Laufwerke. Diese Abschnitt beginnt mit der folgenden Zeichenfolge:

*Drive?type: *DAT* 

Fügen Sie die folgenden Zeilen vor oder nach den ähnlich lautenden Einträgen für andere Unterstützungte Geräte in die Datei ein:

  1. Starten Sie das System neu. Irix 6.x erkennt die vorgenommenen Änderungen und baut den Kernel beim nachsten Systemstart automatisch neu auf.

Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, den Kernel mit Hilfe des entsprechenden autoconfig-Kommandos von Hand neu aufzubauen (siehe Online-Handbuchseite zum autoconfig-Befehl) und das System anschließend neu zu starten, damit die Änderungen wirsam werden.

Fehlerbehebung in Installationen auf der SGI-Plattform

Überprüfen des Abfragestrings für das Laufwerk

Unter Umständen kann es sinnvoll sein, den Abfragestring des Laufwerks zu überprüfen. Dies geschieht mit Hilfe des Befehls mt. Mit dem folgenden Kommando rufen Sie beispiselsweise den Abfragestring und andere Statusdaten eines Laufwerks an SCSI-BUS 1, ID 4 ab:

mt -f /dev/rmt/tpsld4 status

Probleme beim systemübergreifenden Datenautausch

Die folgende Fehlermeldung beim Wiederherstellen einesciopio-Archivs, das auf einem anderen System angelegt wurde,weist auf einen Fehler in der in Abschnitt 7.1 eingerichtetenInstallationssequenz hin:

Wenn these Fehlermeldung angezeigt wird, sollenn Sie die in der Datei /var/sysgen/master.d/scsi vorgenommenen Änderungen überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.

Umschalten der Hardwarekompression

Irix 6.x unterstützt die Einstellung der Hardwarekompression per Software durch Austauschen der Gerätetreiber. Treiber für die Aktivierung der Kompression sind mit dem Buchstaben "c" im Gerätenamen gekennzeichnet. Probleme im Zusammenhang mit der Datenkompression halten sich oftmais durch Installieren des jeweils neuesten Irix 6.x-Patches beheben.

Konfigurieren für die HP-UX-Umgebung

Dip-Schaltereinstellungen

Bevor Sie das Scorpion 240 in einer HP UNIX-Umgebung einsetzen, sollenn Sie die Betriebssystem-Konfigurationschalter wie folgt einstellen:

Schalter 5Schalter 6Schalter 7Schalter 8
EinstellungEINEINAUSEIN

HP-UX Version 10.2 und 11

Führer Sie die folgenden Arbeitssschritte aus, um das HP-UX-System zu konfigurieren:

  1. Melden Sie sich als "Root"-Benutzer an.
  2. Rufen Sie das SAM-Dienstprogramm auf.
  3. Wahlen Sie die Option "Peripheral Devices".
  4. Wahlen Sie die Option "Tape Drives".
  5. Wahlen Sie im Fenster "Tape Device Manager" unter "Actions" den Befehl "Add".
  6. Lesen Sie die Anweisungen im Fenster "Add a Tape Drive" und klichen Sie auf "OK".
  7. Unter Umständen besteht SAM fest, dass die für den Einsatz Ihres neuen Bandlaufwerks erforderlichen Treiber in Ihr hem HP-UX-Kernel nicht enthalten sind. Lesen Sie in dieser Fall die Hinweise im Fenster "Device Driver Check" und wahlen Sie die entsprechende Maßnahme aus. Wenn Sie die Option "Build a new kernel and shut down the system immediately" wahren, erstellt SAM einen neuen Kernel und führt anschließend automatisch einen Neustart des Systems durch. Beim Hochfahren des Systems werden die benötigten Treiber geladen, sodass das System auf das Bandlaufwerk zugreifen kann.
  8. Wenn Sie das System zum Anschlieben des Bandlaufwerks herunterfahren mussten, rufen Sie das

Dienstprogramm SAM erneut auf und wiederholen die Schritte 3 bis 6 der oben stehenden Anleitung.

  1. Wahlen Sie das neue Bandlaufwerk aus.
  2. Wahlen Sie im Menu Actions den Befehl Create Device Files.
  3. Klichen Sie auf "OK" und schreiben Sie SAM.

Konfigurieren für die IBM AIX-Umgebung

Dip-Schaltereinstellungen

Bevor Sie das Scorpion 240 in einer IBM AIX-Umgebung einsetzen, sollen den Sie die Betriebssystem-Konfigurationsschalter wie folgt einstellen:

Schalter 5Schalter 6Schalter 7Schalter 8
EinstellungEINAUSEINAUS

AIX ab Version 3.2

Ab Version 3.2 Lösst sich das AIX-Betriebssystem mit Hilfe der SMIT-Option "Other SCSI Tape Drive" für die Zusammenarbeit mit dem Scorpion 240 konfigurieren.

Hinweis: Für das folgende Verfahren benöttigen Sie die vom Bandlaufwerk benutzte SCSI-ID.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um AIX mit Hilfe des SMIT-Dienstprogramms zu konfigurieren:

  1. Wahlen Sie im Menu "Tape Drive" den Befehl "smit tape", um das Dienstprogramm SMIT aufzurufen.
  2. Wahlen Sie den Befehl "Add a tape drive".
  3. Geben Sie den Typ des Bandlaufwerks an, das Sie anschreiben möchten. Wahlen Sie hierzu die Option "Other SCSI Tape Drive".
  4. Wahlen Sie in der Listeden zuständigen SCSI-Adapter aus.

  5. Das Dialogfeld "Add a Tape Drive" wird angezeigt. In diesen Dialogfeld müssen einige der Standardoptionen geändert werden, um die Leistung und Funktionalität des Laufwerks zu optimieren:

  6. Geben Sie unter "Connection Address" die Einstellungen für Target und LUN (Logical Unit Number) des Bandlaufwerks ein (LUN ist immer 0). Hierbei steht die ID (Target) stets vor der LUN. Verwendet das Laufwerk beispelsweise die ID 5, so wahren Sie die Einstellung 5,0.

  7. Setzen Sie den Wert im Feld "BlockSize" auf 1024.
  8. Setzen Sie den Wert im Feld "Density 1" auf 140.
  9. Setzen Sie den Wert im Feld "Maximum delay for the Read/Write command" auf 900.

  10. Drücken Sie die Eingabetaste. Das System installiert das Laufwerk in der Systemdatenbank und erstellt die entsprechenden Gerätetreiber.

  11. Beenden Sie SMIT.

Steuern der Datenkompression unter AIX

Das SMIT-Dienstprogramm hat die Geräte dateien für Ihr neues Bandlaufwerk erstellt und unter den folgenden Datenamen auf Ihr System gespeichert:

/dev/rmt0 /dev/rmt0.1 /dev/rmt0.2 /dev/rmt0.3
/dev/rmt0.4/dev/rmt0.5 /dev/rmt0.6 /dev/rmt0.7

Bei der Eingabe der Konfigurationsdaten in Schritt 5 des Konfigurationsverfahrens können Sie die Datenkompression durch Verwenden der Geräte rmt0, rmt0.2 und rmt0.3 aktivieren. Die Geräte rmt0.4, rmt0.5, rmt0.6 und rmt0.7 bewirken, dass das Laufwerk die Daten in unkomprimiertem Zustand auf den Datenträger schreiben.

Konfigurieren für SCO UNIX

Bevor Sie das Scorpion 240 in einer SCO UNIX-Umgebung einsetzen, sollenn Sie die Betriebssystem-Konfigurationsschalter wie folgt einstellen:

Schalter 5Schalter 6Schalter 7Schalter 8
SCO ODT- und Open Server-Installation mit MAKDEVAUSEINEINAUS
SCO UnixWare 7.xEINEINEINEIN

Konfigurieren für LINUX

Bevor Sie das Scorpion 240 in einer LINUX-Umgebung einsetzen, sollenn Sie sich vergewissern, dass alle Betriebssystem-Konfigurationsschalter wie in der folgenden Tabelle dargestellt auf EIN stehen:

Schalter 5Schalter 6Schalter 7Schalter 8
EinstellungEINEINEINEIN

Technische Daten

KategorieSpezifikation (Magazin à sechs Kassetten)
Leistungsdaten
Bandlänge und -typ(Datenkompressionsrate 2:1)
90 m MP24,0 GB (4,0 GB/Kassette)
120 m MP+48,0 GB (8,0 GB/Kassette)
125 m MP++144,0 GB (24,0 GB/Kassette)
150 m MP+++240,0 GB (40,0 GB/Kassette)
Aufzeichnungsdichte (DDS-4)122.000 bpi (Bit pro Zoll)
Spurdichte (DDS-4)147,34 Spuren/mm
FehlerkorrekturRead-after-write, Reed Solomon ECC (C3 - 3 Ebenen)
Nicht behebbare Aufzeichnungsfehler< 1 pro 1015 Datenbits
LaufwerksköpfeJeweils 2 Lese- und Schreibköpfe
AufzeinungsformatDDS-1, DDS-2, DDS-3, DDS-4
Kassettenmaße2,9 x 2,1 x 0,4 Zoll (74 mm x 53 mm x 10 mm)
Übertragungsrate (Dauerbetrieb)2,75 MB/s unkomprimiert
5,5 MB/s komprimiert
Synchronübertragungsrate (max)80 MB/s (LVD)
40 MB/s (einsitig)
Suchgeschwindigkeit400-fache Normalgeschwindigkeit
Mittlere Zugriffszeit(je Kassette)
Bandlänge 90 m< 30 s
Bandlänge 120 m< 40 s
Bandlänge 125 m< 40 s
Bandlänge 150 m< 40 s
Dauer des Ladevorgangs≤ 15 s
Dauer des Kassettenwechsels≤ 8,5 s
Rotationsgeschwindigkeit der Bandwalze10.000 U/min
KategorieSpezifikation (Magazin à sechs Kassetten)
Umgebungsdaten
Temperatur (Betrieb)(Lagerung)+ 5 bis + 45 °C1- 40 bis + 65 °C2
Wärmegradient2 °C/min (nicht kondensierend)
Relative Luftfeuchtigkeit (Betrieb)(Lagerung)20 % bis 80 % nicht kondensierend0 % bis 90 % nicht kondensierend
Max. Feuche bei Temp.26 °C
Höhe ü/NN (Betrieb)(Lagerung – ausgeschaltet)100 bis + 4.575 m- 300 bis + 15.200 m
Vibration (Lagerung)1,5 g (5 bis 500 Hz)
Vibration über Frequenzbereiche1,20 mm Spitze/Spitze (5-17 Hz)0,73 g Spitze (17-150 Hz)0,50 g Spitze (150-500 Hz)
Vibration Frequenzwechsel8 Dekaden/h
VibrationDauertest (15 min)0,90 mm Spitze/Spitze (5-17 Hz)0,55 g Spitze (17-150 Hz)0,25 g Spitze (150-500 Hz)
Geräuschentwicklung Leerlauf47 dBA max.
Geräuschentwicklung Betrieb60 dBA max. (gemessen in geeignetemGehäuse, Abstand 90 cm in Arbeitshöhe)
Erschüttierung (1/2 Sinuswelle)BetriebLagerung10 g Spitze, 11 ms50 g Spitze, 11 ms
Stromversorgung
Spannung und Toleranz+12 V GS ± 10 %+5 V GS ± 7 %
Stromstärke (Betrieb/Spitzenwert)0,7 / 2,4 A1,7 / 2 A
Brummstrom (Spitze/Spitze)≤ 100 mV≤ 100 mV
Wärmeleistung (Standby)Wärmeleistung (Betrieb)< 11 W< 17 W

Technischer Support

Falls bei der Installation oder beim Betrieb Ihres Bandlaufwerks Probleme auftreten sollenen, setzen Sie sichitte mit dem Technischen Support der Firma Seagate inVerbindung. Mit allgemeinen Fragen zu SeagateMagnetbandprodukten und -anwendungen wenden Sie sichitte an die Kaufberatung der Firma Seagate.

Weltweite Dienste:

World Wide Web: Eine Vielzahl technischer Support-Dienste sind auf der Seagate-Website unter der folgenden Adresse verfügbar: http://www.seagate.com

Die Online-Bestelltte für Seagate-Bandprodukte und -Zubehör führen Sie unter der folgenden Internetadress: http://buytape.seagate.com

Technischer Support per E-Mail: Senden Sie ihre Fragen oder Kommentareitte an die folgende E-Mail-Adresse: tapesupport@seagate.com

Regionale Dienste

Seagate bietet technische Unterstützung durch verschiedene regionale Support-Zentren auf der ganzen Welt. In der Regel stehen hierbei die folgenden Dienste zur Verfügung:

Seagate Support-Telefon: Während der lokalen Geschäftszeiten stehen Ohnen die Fachleute der technischen Support-Abteilung am Telefon zur Verfügung.itte notieren Sie sich vor Ihr dem Anruf die Daten Ihrer Systemkonfiguration sowie die Modellnummer Ihres Laufwerks.
- Seagate Support-Fax: Sie können ihre Fragen oder Kommentare auch per Fax an die Support-Abteilung der Firma Seagate senden. Die Antwerten auf ihre Fragen werden während der lokalen Geschäftszteiten verschickt.
- SeaFAX: Mit Hilfe eines tonwahlfähigen Telefons können Sie Antwerten auf*häufiggestellte Fragen auch beim

automatischen Faxrückrufsystem der Firma Seagate anfordern. Diese Dienst ist täglich rund um die Uhr verfügbar.

  • SeaBOARD: Der SeaBOARD-Dienst, das automatische Mailboxsystem der Firma Seagate, ist ebenfalls rund um die Uhr verfügbar. Stellen Sie Ihr Modemitte wie folgt ein: 8 Datenbits, keine Parität, ein Stopbit (8-N-1).

Support-Dienste in Amerika

Telefonische Hotline

(Weiterleitung an eine Produktspezifische Telefon- oder SeaFAX-Nummer)

Anrufer aus den USA: 1-800-SEAGATE

Anrufer aus anderen Ländern: 1-405-936-1234

Seagate Support-Fax (USA und international):

1-405-936-1683

SeaTDD (Telefonische Hotline für Gehörlose, USA und international): 1-405-936-1687

SeaBOARD (USA und international): 1-405-936-1630

Kaufberatung: 1-800-626-6637

Support-Dienste in Europa

In Europa wahlen Sieitte die in Ihrem Land eingerichtete, gebührenfreie Hotline- bzw. SeaFAX-Nummer. Die Rufnummer des Seagate Support-Fax lautet fur alle europäischen Länder +31 -20-653-3513.

LandTelefon / SeaFAX
Österreich0 800-20 12 90
Belgien0 800-74 876
Dänemark80 88 12 66
Frankreich0 800-90 90 52
Deutschland0 800-182 6831 (siehe auch SeaBOARD unter 49-89-1409331)
Irland1 800-55 21 22
Italien800-790695
Niederlande0 800-732 4283
Norwegen800-113 91
Polen00 800-311 12 38
Spanien900-98 31 24
Schweden0 207 90 073
Schweiz0 800-83 84 11
Türkei00 800-31 92 91 40
Großbritannien0 800-783 5177

Anrufer aus europäischen Ländern, die in der Liste auf der vorhergehenden Seite nicht aufgeführrt sind, wenden sichitte unter der Rufnummer +31 -20-316-7222 an unser Callicenter in Amsterdam (Montag mit Freitag, 8:30 bis 17:00 Uhr MEZ) oder senden ein Fax an +31 -20-653-3513.

Support-Dienste in Afrika und im Nahen Osten

Mit Supportanfragen aus Afrika und dem Nahlen Osten wenden Sie sichitte unter der Rufnummer +31 -20-316-7222 an unser europäisches Callicenter in Amsterdam (Montag mit Freitag, 8:30 bis 17:00 Uhr MEZ), oder senden Sie ein Fax an +31 -20-653-3513.

Support-Dienste in Asien und im Westpazifik

Kaufberatung und technische Unterstützung erhalten Sie in Asien und im Westpazifik unter der in Ihrlem Land eingerichteten gebührenfreien Rufnummer. Diese gebührenfrei den Rufnummern sind Montag mit Freitag von 6:00 bis 10:45 und von 12:00 bis 18:00 (Australian Eastern Time) erreichen. Anrufer aus Ländern, die in dieser Listen nicht aufgeführst sind, wahrenitte eine der angegebenen Direktrufnummern.

Call-CenterGebührenfreie RufnummerDirektrufnummerFaxnummer
Australien1800-14-7201+61-2-9725-3366+61-2-9725-4052
Hongkong800-90-0474+852-2368 7173
Indonesien001-803-1-003-2165
Japan+81-3-5462-2979
Malaysia1-800-80-2335
Neuseeland0800-443988
Singapur800-1101-150+65-488-7584+65-488-7528
Taiwan+886-2-2514-2237+886-2-2715-2923
Thailand001-800-11-0032165
Inhaltsverzeichnis Cliquez un titre pour y accéder
Handbuch-Assistent
Powered by Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : QUANTUM

Modell : SCORPION 240 DDS-4 AUTOLOADER

Kategorie : Externe Festplatte