SAV-C2 - Audio-Video-Verstärker VINCENT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Audio-Video-Verstärker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SAV-C2 - VINCENT und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SAV-C2 von der Marke VINCENT.
BEDIENUNGSANLEITUNG SAV-C2 VINCENT
Sehr geehrter Kunde,
wir danken Ohnen für das Vertrauen, welches Sie uns durch die Entscheidung für diesen hochwertige Audio-Produkt, das Ihr hem hohen Anspruch an Klang- und Verarbeitungsqualität gerecht wird, entgegenbringen. Auch wenn Sie verstandlicherweise sofort beginnen sollen, das Gerät zu verwenden, lessen Sieitte vor dem Aufstellungen und Anschlieben theses Handbuch sorgfältig durch. Es wird Ohnen bei der Bedienung und der optimalen Nutzung des Gerätes in Ihr System halten, selbst wenn diese durch ihren Fachhändler installiert wurde.
Bitte beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise, auch wenn einige davon offensichtlich erschieren * 們 ogen. Um Ihnen verwendete Fachbegriffe zu erlautern, ist ein kleines Lexikon im Anhang enthalten. Bei eventuellen Fragen steht Ihnen Ihr Fachhändler gern zur Verfugung, er ist auch Ihr Ansprechpartner im Fall der Garantie-Inanspruchnahme oder fur Reparaturen nach dem Gewährleistungszeitarum. Er ist in jedem Fall interessiert daran, dass Sie ihm ihre Erfahrungen mit Vincent-Produkten mitteilen.
Viel Freude mit unseren / Ihr demokut wünscht Ihnen
Ihr Vincent-Team
Dear Customer,
| Sicherheitshinweise | 4 |
| Weitere Hinweise | 5 |
| Lieferumfang | 6 |
| Beschreibung des Gerätes | 6 |
| Fernbedienung | 9 |
| Installation | 12 |
| Laufsprecher-Einstellungen | 22 |
| Bedienung des Gerätes | 28 |
| Weitere Tipps | 33 |
| Fehlersuche | 34 |
| Technische Daten | 37 |
| Lexikon/Wissenswertes | 37 |
deutsch
Dieses Gerät wurde unter strengen Qualitätskontrollen gefertigt. Es entspricht allen festgelegten internationalen Sicherheitsstandards. Trotzdem sollen den folgende Hinweise vollständig gelesen und beachtet werden, um eine Gefährung zu vermeiden:

Das Gerät nicht öffnen! Gefahr des elektrischen Schocks!
Es befinden sich keine vom Benutzer zu wartenden Teile im Gerät.

Wartung/Veränderungen
Alle Betriebsmittel, die an die Netzspannung des Haushalts angeschlossen sind, können dem Benutzer bei unsachgemäßer Behandlung gefährlich werden. Überlassen Sie die Wartung qualifiziertem Fachpersonal. Das Produkt ist nur für den Anschluss an 230Volt/50Hz Wechselspannung, für Schutzkontaktsteckdosen und die Verwendung in geschlossenen Räumen zugelassen. Durch Veränderungen im Gerät oder an der Seriennummer erlischt der Garantieanspruch. Lassen Sie die Gerätesicherung nach einem Fehlerfall nur von Fachpersonal durch ein Exemplar gleichen Typs ersetzen.
Netzkabel/Anschluss
Ziehen Sie stets den Netzstecker und nie am Netzkabel, wenn Sie die Verbindung zum Stromnetz trennen wollen. Stellen Sie sicher, dass beim Aufstellen des Gerätes das Netzkabel nicht gequetscht, extrem gebogen oder durch scharfe Kanten beschädigt wird. Fassen Sie das Netzkabel nicht mit nassen oder feuchten Handen an. Verwenden Sie das im Lieferumfang enthaltene oder andere Netzkabel von Vincent.
Aus/Anschalten
Schalten Sie das Gerät jeges Mal aus, bevor Sie andere Komponenten bzw. Laustprecher anschlieben oder entfernen, es vom Stromnetz trennen bzw. davon anschreiben, es länger Zeit nicht benutzten oder dessen Oberfläche reinigen wollen. Warten Sie danach bei Vollverständern, Endstufen und Receivern ca. eine Minute, bevor Sie Kabelverbindungen trennen bzw. herstellen.
Feuchtigkeit/Hitze/Vibrationen
Der Kontakt elektrisch betriebener
Geräte mit Flüssigkeiten, Feuchtigkeit, Regen oder

Wasserdampf ist für diese Geräte und deren Benutzer gefährlich und unbedingt zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass weder Flüssigkeiten noch Objekte in das Gerät gelangen (Lüfungsschlitze etc.). Es muss sofort vom Stromnetz getrennt und vom Fachmann untersucht werden, falls dies geschehen ist. Setzen Sie das Gerät nie hohen Temperaturen (Sonneneinstrahlung) oder starken Vibrationen aus.
Wärmeentwicklung
Alle Veränderer erzeugen konstruktionsbe
dingt Wärme. Achten Sie darauf, dass um das Gerät ein Abstand von 5 cm frei bleibt und die Umgebungsluft zirkulieren kann (keine Aufstellung in geschlossenen Schranken). Lüftungsoffnungen dürfen nicht verdeckt werden.
Lautstärke
Die maximal erträge lautstärke wird stets
weit unterhalb der maximal möglichen Einstellung am Verträger erreicht. Gehen Sie deshalb vorsichtig mit der Lautträgereinstellung um, damit Hörschäden vermieden werden. Damit Sie sich nicht unbeabsichtigt hoher Lautträgerausetzen, stellen Sie vor dem Wechsel des Eingangskanals stets einen niedrigen Wert ein.
Reinigen
Ziehen Sie vor dem Reinigen der Außen
flächen des Produkts den Netzstecker. Verwenden Sie möglichst ein weiches, flusenfreies, angefeuchtes Tuch. Verzichten Sie auf Scheuermittel, Lösungsmittel, Verdünner, entzündliche Chemikalien, Politumen und andere Reinigungssprodukte, die Spuren hinterlassen.
Batterien
Beachten Sie die Hinweise zur Ver
wendung von Batterien im Kapitel „Fernbedienung".



WEITEREHINWEISE
Aufstellen des Gerätes
Die Art der Aufstellung der Anlage hat
klangliche Auswirkungen. Stellen Sie diese deshalb nur auf eine davon geeignete, stabile Unterlage. Um das Klangpotential ihrer Systems optimal auszunutzen, empfehlen wir, die Geräte auf Vincent Racks zu platzieren und nicht aufeinander zu stellen.

Elektronik Altgeräte
Dieses Gerät unterliegt den in der europäischen Richtlinie 2002/96/EC festgelegten Bestimmungen, deren gesetzliche Umsetzung in Deutschland durch das Elektro- und Elektronik-geräte-Gesetz (ElektroG) geregelt ist. Dies ist durch das Symbol eines durchgestruchenen Abfall-eimers auf dem Gerät gekennzeichnet.

Für Sie als Endverbraucher bedeutet das:
Alle nicht mehr verwendeten Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen getrennt vom Hausmüll über darauf staatlich vorgesehene Stellen entsorgt werden. Damit vermeiden Sie Umweltschäden und helfen mit, die Hersteller zur Produktion von langbeigen oder wieder verwendbaren Produkten zu motivieren. Weitere Informationen zur Entsorgung des alten Gerätes erhalten Sie bei der Stadtverwaltung, dem Entsorgungsamt oder dem Geschäft, in dem Sie das Produkt erworben haben.
CE-Zeichen
Dieses Gerät erfüllt die gultigen EU-Richt-
linien zur Erlangung des CE-Zeichens und entspricht damit den Anforderungen an elektrische und elektronische Geräte (EMV-Richtlinien, Sicherheitsrichtlinien und den Richtlinien für Niederspannungsgeräte).

Erklärungen/Hinweise
Dieses Dokument wurde verfasst von

Andreas Boer. Es ist ein Produkt der Sintron Vertriebs GmbH, 76473 Ilfiezheim undarf ohne ausdruckliche und schriftliche Genehmigung weder komplett noch auszugswise kopiert oder verteil werden.
Vincent ist ein eingetragenes Warenzeichen der Sintron Vertriebs GmbH, 76473 Iffezheim.
"Dolby", "Prologic II", "Dolby Digital EX", Doppel-D-Symbol, "dts", "dts Surround", "dts-ES", dts-Logo, "HDCD" und "High Definition Compatible Digital" sind eingetragene Warenzeichen ihrer Besitzer.
Vincent arbeitet ständig an der Verbesserung und Weiterentwicklung seiner Produkte. Deshalb bleiben Änderungen an Design und technischer Konstruktion des Gerätes, sofern sie dem Fortschrift dieren, vorbehalten.
Der Inhalt dieser Anleitung hat lediglich Informationscharakter. Er kann jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden und stellt keine Verpflichtung seitens des Markeninhabers dar. Diese übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler oder Ungenaugkeiten, die möglicherweise in dieser Bedienungsanleitung enthalten sind.
Erläuterung der grafischen Symbole

Der Blitz weist Sie daraufhin, dass im Gerät gefährliche Spannungenvorhanden sind, die einen Stromschlag verursachen konnen.

Das Ausrufezeichen macht Sie auf besonderss wichtige Hinweise bezüglich Bedienung und Wartung aufmerksam.

Der Zeigefinger kennzeichnet nützliche Informationen und Hinweise für den Umgang mit dem Gerät.
LIEFERUMFANG
Bitte prüfen Sie den Inhalt der Verpackung, diese sollentzlich zum Gerät folgenden Zubehör enthalten:
1 Fernbedienung AVR-2
2 Batterien vom Typ AAA (LR3)
1 Netzkabel
-这意味着Handbuch
BESCHREIBUNG DES GERÄTES
Heimkinosysteme sollen Originalfilme authentisch wiedergeben konnen und diese zum Erlebnis werden setzen. Besonderss Heimkino-Gesamtlösungen aus aufeinander abgestimmten Vincent-Komponenten spielen mit hochwertigem Film-Material zur Hochstform auf. Sie meistern aufgrund sorgfältigen Schaltungsdesigns, aktueller Dekodiertechnik, der soliden mechanischen Konstruktion und der Kraftreserven aus der Stromversorgung Filmszenen mit explosiver Dynamik ebenso wie leise und gefuhlvolle Passagen des Film-Tones. Dabei werden stets Maßstäbe in Preis-Leistung gesetzt.
Das Gerät SAV-C2 ist eine 6-Kanal Vorstufe, die alle Wünsche im Mehrkanalbereich erfüllt: sie bietet hervorragenden Klang, hochwertige Verarbeitung und umfangreiche Ausstattung. Über einige der analogen Toneingänge wird keine Digitalwandlung durchgeführt, um analoge Quellen wie z.B. analog angeschlossene CD-Player in bester Qualität wiedergeben zu konnen. In Verbindung mit einer oder mehreren Vincent Endstufen kann so ein System aufgebaut werden, das eine separate Stereoanlageunnötgwerdenlässt.
Das Gerät bietet
- Dekodiertechnologie für dts 5.1, dts ES 6.1 Matrix, Dolby Prologic II, Dolby Digital 5.1, Dolby Digital EX 6.1 und PCM-Stereo
- verschiedene DSP-Klangbearbeitungsprogramme zur Raumklangsimulation
- ein übersichtliches, kontrastreiches Display für die Anzeige gewähller Einstellungen und des Betriebszustandes
Fernbedienbarkeit aller Funktionen - die Möglichkeit, den wählbaren Vorverstärkereingängen die digitalen Tonanschluss nach eigenem Wunsch zuzuordnen
- Audio Eingangs-Anschlüssse, mittels derer bis zu 8 Quellgeräte (3 koaxial digital, 1x optisch digital, 7 Stereo-Hochpegeleingänge und ein 5.1 Cinch-Mehrkanaleingang) angeschlossen werden können
- die Möglichkeit der Verwendung verschiedene Bildsignalformate: Component YPbPr, S-Video oder Composite
- einen Audio-Ausgangsanschluss (Stereo) für ein Aufnahmegerät (REC OUT)
Alle Benutzereinstellungen werden direkt am Gerät ohne die Notwendigkeit der Bedienung komplexer Bildschirm-Menus vorgenommen.
VORDERANSICHT

-
INPUT/PARAMETER: Zur Wahl des Ein-gangskanals und des Multifunktionsknopf für die Einstellmöglichkeiten „SPEAKER", „CHANNEL", „DELAY" und „TONE".
-
Anzeige Für Informationen zur Betriebsart und den Name des gewählten Eingangskanals. Wahlrend Einstellungen vorgenommen werden, sind wählbare Parameter zu sehen.
3. Infrarot-Empfänger für die Fernbedienung
- MASTER VOLUME: Rastender Endosdrehknopf zur Einstellung der Gesamtlautstärke des Systems.
5. POWER: Netzschalter
Schaltet das Gerät ein und aus.
- IN MODE Schalten Sie hiermit für die Ein-gänge „CD“, „DVD“, „SAT“, und „D-TV“ zwischen Verwendung des analogen Tonanschlusses und des momentan zugeordneten Digitaltonanschlusses um. Die Zuordnung erfolgt mit „DIN.SET" (22).
7. MODE: Ton-Wiedergabe-Modus
Umschaltung verschiedener zwei- oder mehrkanaliger Ton-Wiedergabe-Modi wie „STEREO" oder „DTS5.1". Für die Eingänge „CD", „DVD" (jeweils auf Analogton gestellt), „LINE" und „6.1CHANNEL" kann kein alternativeter Ton-Wiedergabemodus gewählt werden.
8.CHANNEL:Lautstärkanpassung der einzelnen Laufsprecherkanale und Stereo-Balance. Die Werte werden mit dem Knopf ,PARAMETER" (1) oder der "SET"-Tasten (30) eingestellt. Einstellung nur für die im momentan ausgewählten Wiedergabemodus (STEREO, DTS, etc.) unterstützen Kanäle möglich.
- TONE: Klangregelung Anhebung bzw. Absenkung von Höhen und Tiefen sowie die Möglichkeit, die TONE-Funktion abzuschalten. Änderungen werden mit dem Knopf „PARAME-TER" (1) oder den „SET"-Tasten (30) durchgeführt.
10. SPEAKER: Lautsprecherkonfiguration
Abspeichern verschiedener Informationen über das Lautsprachersystem für optimale Signalanpassung unter Verwendung der „SET“-Tasten (30) oder des Knopfes „PARAMETER" (1). Die Einstellung ist nicht möglich, wenn einer Eingänge „CD“, „DVD" (jeweils auf Analogton gestellt), „LINE" oder „6.1CHANNEL" gewählt ist.
11.MUTE:Lautstärke-Stummschaltung
Abschalten der Signale an den Vorveränderkerausgaben im Anschlussfeld „ANALOG AUDIO OUTPUT" (16). Nach erneuter Betätigung wird die ursprüngliche Lautstärke wiederhergestellt.
RÜCKANSICHT

- DIGITAL INPUT: digitale Eingangsanschlüsse für den Ton Anschluss für Quell-geräte mit digitalen Tonausgängen (DVD/CD-Player, digitale TV-Tuner). Diese Digitalanschlüsse können verschiedene am Gerät wahlbaren Eingangskanäten zugeordnet werden.
- 2 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT: Anschlüsse für die Tonsignale der Quellgeräte mit Stereo-Analog-Ton Die Cinch-Anschlüsse der Eingänge „CD“, „DVD“, „SAT“ und „D-TV“ sind deaktiviert, wenn der Ton mittels „IN MODE" (6)(21) auf digital gestellt wurde. Die zugehörigen Video-Eingangsanschlüsse finden sich in den Anschlussfeldern „VIDEO INPUT" (17).
- REC OUT: analoger Stereo-Aufnahmeausgang Hier wird der unveränderte Stereo-Ton bzw. der Ton beider Front-Lautsprecherkanäde der momentan gewählten Quelle zu Aufnahmzewecken ausgegeben.
- 6.1 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT: Anschlussfeld für die Tonsignale eines Quellgerätes mit Analog-Mehrkanalton, z.B. SACD-Player oder Digital-TV-Receiver. Die zugehörige Videobuchse im Anschlussfeld „VIDEO INPUT" (17) ist mit „6.1CH" beschrittet.
- ANALOG AUDIO OUTPUT: Vorveränder Ausgangsanschlüsse Cinch-Verbindungen zur Weitergabe der vor
verständen und nach Laufsprecherkanalen getrennten Tonsignale an einen oder mehrere Endveränder.
- VIDEO INPUT bzw. S-VIDEO INPUT: Eingangsanschlüsse für die Bildsignale der AV-Quellgeräte, in den Segmenten der drei mit „INPUT" beschrifteten „VIDEO"-Anschlussfelder. Für den Video-Anschluss der Eingänge „DVD" und „D-TV" kann einer von drei möglichen Standards gewählt werden.
- VIDEO OUTPUT und MONITOR OUTPUT: Ausgangsanschlüsse für die Verbindung zwischen Vorstufe und dem Gerät für die Videoanzeige. Es braucht nur eine der drei Anschlussarten verwendet zu werden.
- POWER CONTROL: Ausgabe für die Standbysteuerung Hiermit kann die Vorstufe zwei standbyfähige und ebenfalls mit dieser Trigger-Anschluss ausgestattete HiFi-Komponenten beim Aus-/Einschalten der Vorstufe in die Bereitschaft und wieder zurück in den Normalbetrieb schalten.
- Netzbuchse mit Sicherungshalter Verbinden Sie das Netzkabel mit dieser Anschlussbuchse und der Stromversorgung. Das keine Kunststoff-Gehäuse an der Netzbuchse beinhaltet die Gerätesicherung. Beachten Sie dazu die Sicherheitshinweise.
FERNBEDIENUNG
Richten Sie die Fernbedienung mit deren Vorder-seite direkt auf die Gerätefront, zwischen Fernbedienung und Gerät)dürfen sich keine Gegenstände befinden.
Der Abstand zwischen Fernbedienung und Gerät sollte nicht mehr als 7m betragen, außerhalb dieser Reichweite nimmt die Zuverlösigkeit der Fernbedienung ab.
Achten Sie darauf auf dass Sie die Fernbedienung nicht schrag auf das Gerät richten, außerhalb eines Winkels von ± 30^ zur Mittelachse reagiert das Gerät eventuell schlechter auf Bedienversuche.
Tauschen Sie bereits Batterien wenn der Abstand zum Gerät in dem die Fernbedienung benutzt werden kann, sich verringert.
BATTERIEN
Verwendung der Batterien
Eine inkorrekte Handhabung der Batterien kann ein Auslaufen der Batteriesäure oder im Extremfall)sagar eine Explosion verursachen.
Die Batterien müssen unter Beachtung der korrekten Polarität einlegeit werden, wie dies im Innern des Batteriegehauses angezeigt ist.
Verwenden Sie neue und verbrauchte Batterien nicht gemeinsam, um die Batterielebensdauer voll auszuschöpfen. Achten Sie daraufuf, nur Batterien gleichen Types einzulegen.
Einige Batterien sind aufladbar, andere jedoch nicht. Beachten Sie die Vorsichtshinweise und Anweisungen, die auf jeder Batterie vermerkt sind.
Entnehmen Sie die Batterien, wenn die Fernbedienung länger Zeit nicht benutzt wird.
Verbrauchte Batterien sind aus Gründen des Umweltschutzes entsprechend der örtlichen Umweltschutzbestimmungen zu entsorgen und nicht in den Hausmüll zu geben.

Verwenden Sie ausschließlich Mikrozellen der Höhe AAA (LR3)
Wechsel/Einlagen der Batterien:
a) Öffnen und entfern den Sie den Batteriefachdeckel der Fernbedienung, indem Sieihn mit kraftigem Zug an der Lasche am Rand der Fernbedienung anheiten. Der Batteriefachdeckel wird magnetisch gehalten, die Schrauben müssen nicht gelöst werden!

b) Entfernen Sie gegebenenfalls verbrauchte Batterien und legen Sie die neuwertigen Zellen, wie im Batteriefach schematisch dargestellt, richtig ein.

c) Schlieben Sie das Batteriefach der Fernbedienung.

TASTEN DER FERNBEDIENUNG
21. IN MODE
Wahlen Sie hiermit, ob für die umschaltbaren Vorstufen-Eingänge der digitale oder der analoge Tonanschluss verwendet werden soll. Dies ist nur möglich für die Eingänge „CD/AV1", „DVD/AV2", „SAT/AUX1", und „D-TV/AUX2".
22. DIN.SET
Hiermit weisen Sie den Eingängen „CD/AV1", „DVD/AV2", „SAT/AUX1", und „D-TV/AUX2" jeweils einen der vier digitalen Tonanschlüsse „OPTICAL", „COAXIAL1", „COAXIAL2" und „COAXIAL3" (12) zu. Die Auswahl geschiet mit den Eingangswahltasten (24).
23. NIGHT
Aktivieren dieser Option durch Tastendruck ist nur möglich, wenn ein digitaler Tonanschluss gewählt ist und ein Dolby-Digital-Signal empfangen wird. Sie verringert die Dynamik des Klanges (Lautes wird leiser und Leises wird lauter) so dass Filnton bei reduzierter Lautstärke verstandlich bleibt und Lautstärkebelastigung unfreiwilliger Mithörer verringgert wird. Ein erneuter Tastendruck schaltet diese Option wieder aus.
24. Eingangswahltasten
Dienen der Auswahr des angeschlossenen Quellgerätes, auf dessen Wiedergabe gewechselt werden soll.
25. MODE
Wahlen Sie mit „MODE" die gewünschte Wiedergabe-Betriebsart für den Ton (Dolby Digital, Prologic, Stereo, etc.). Nicht für jeder Vorstufen-Eingang ist jeder Wiedergabemodus verfügbar. Siehe Kapitel „Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste „MODE")".
26. TEST
Nach Betätigung dieser Taste durchlauf ein rauschender Teston nachtinander alle Laufsprecherkanäe. Damit können Sie prufen, ob die Laustürke für alle Kanäle am Hörplatz gleichlaut wahrgenommen wird. Mittels der „SET“-Tasten (30) oder des Drehknopfes „INPUT/PARAMETER" (1) kann während these Tests die Kanallautstärke verändert werden. Ein zweiter

Tastendruck auf "TEST" schaltet diese Einstellfunktion wieder ab. Der Test ist nicht möglich, wenn als AudioWiedergabe-Modus "STEREO" eingestellt oder der Vorstufeneingang .6.1 CHANNEL" ausgewähl ist. Siehe Kapitel ,Kanal-Lautstarke-Einstellung und Test der Kanäle (Tasten ,CHANNEL" und ,TEST")".
27. DSP
Wiederholte Betätigung dieser Taste lasst Sie verschiedene digitale Raumklangeffekte wie Hall oder Konzerhallen-Simulation auswahlen. Mittels der Taste MODE"7)(25) konnen die DSP-Programme wieder abgeschelt werden. Die OptionDSP" kann nicht fur die auf analogen Tonanschluss (Taste,IN MODE" 6)(21)) gestalten Eingänge CD/AV1" und DVD/ AV2" sowie 6.1 CHANNEL" verwendet werden. Siehe Kapitel, Digitale Raumklangeffekte".
28. DELAY
Speichern Sie hiermit unter Verwendung der „SET“-Tasten (30) Zeitverzögerungswerte für Signale der Surroundkanäe (in den Modi „Prologic II" und „Dolby Digital") und des Centerkanals (in der Betriebsart „Dolby Digital") ab. Siehe Kapitel „Surround-Verzögerung der Laufsprecherkanäe (Taste „DELAY"").
29. SPEAKER
Stellen Sie mit diesen Knopf und den „SET“-Tasten (30) nach dem Anschlieben aller Laufsprecher die Laufsprechereigenschaften ein, damit das Gerät die Signalbearbeitung darauf auf anpassen kann. Dies ist nicht möglich, wenn die auf analogen Tonanschluss (Taste „IN MODE" (6)(21)) gestehen Eingänge "CD/AV1" und „DVD/AV2" sowie „LINE/AV4" oder "6.1CHANNEL" momentan als Quelle gewählt sind. Siehe Kapitel „Laufsprecherkonfiguration und HDCD-Modus (Taste „SPEAKER")".
30. SET-Tasten
Die Tasten ,^ + ^ und SET-dienen wie auch der Drehknopf INPUT/PARAMETER1) an der Geratevorderseite kurz nach Betatigung einer der Bedientasten zur Änderung von Einstellungen (CHANNEL,
TONE, SPEAKER, DELAY) sowie als Multifunktionstasten zum Durchblättern der verschiedene Werte und Optionen. Im Normalbetrieb können diese Tasten im Gegensatz zum erwähnten Drehknopf nicht zum Wechseln des Eingangskanals verwendet werden.
31. T/B
Mit dieser Taste kann die TONE-Funktion (Veränderung der Höhen und Tiefen des Klangs) ab- und wieder eingeschaltet werden, ohne die eingestelltten Werte zu verändern.
32. CHANNEL
Stellen Sie mit diesen Knopf und den „SET“-Tasten (30) den Lautstärkeunterschied zwischen den Lautsprecherkanalen ein. Dies ist für die Frontkanale gleichbedeutend mit der an Stereoverständern vorhandenen Balance-Regelung. Siehe Kapitel „Kanal-Lautstärke-Einstellung und Test der Kanäle (Tasten „CHANNEL" und "TEST")".
33. TONE
Mit der "TONE" Taste und den, SET"-Knopfen (30) kann wenn gewünscht eine Anhebung oder Abschwächung der tiefen Tone (Bass) und der hohen Töne des Klanges (Treble) eingestellt werden. Zusätzlich kann diese Veränderung des Klangbildes (Tone-Funktion) ab- und wieder eingeschaltet werden, ohne die eingestellen Werte zu verändern. Siehe Kapitel, Bedienung des Gerätes - Allgemein".
34. VOL-Tasten
Mit den Tasten „VOL+“ und „VOL-“ verändern Sie die Lautstärke des Systems (Master Volume). Das Signal der Vorveränderkerausgabe „ANALOG AUDIO OUTPUT" (16) wird dadurch beeinflusst.
35. MUTE
Schaltet den Ton des Systems stumm, indem das Signal der Vorveränderkerausgänge „ANALOG AUDIO OUTPUT" (16) abgeschaltet wird. Nach erneuter Betätigung wird die ursprüngliche Lautstärke wiederhergestellt.
INSTALLATION
Heimkinesysteme können unterschiedlich komplex aufgebaut sein. Diese Vorstufe ist die Zentrale eines solchen Systems. Komponenten ihrer AV-Anlage, deren Bild/Ton Sie über die Vorstufe wiedergeben möhen, werden im Folgenden „Quellen“, Signalquellen" oder „Quellgeräte" genannot. Dazu gehören CD-Player, DVD-Player, Tuner (Radios), Kassettenspieler, DAT-Recorder, Personalcomputer, Schallplattenspieler, portable Audiogeräte und weitere..., "AV-Quellen" sind Komponenten Ihres Systems, die kein dem Ton auch Bildsignale ausgegeben. Soll eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, fällt es schwerer, den Überblick über das Gesamtsystem zu bewahren. Stellen Sie sich deswegen Ihr Heimkinesystem als allgemeine System vor, das mittels verschiedener Kabel Eingangssignale besteht und Ausgangssignale ausgibt.
These Vorstufe übernimmt damit folgende Aufgaben: Umschaltung von wiederzugebenden Bild- und Tonsignalen verschiedene Quellen, Aufbereitung der verschiedenen Eingangssignale, Dekodierung dig-taler Signale, Lautstarkeregelung des Systems, Klangregelung von Höhen und Tiefen, Anpassung des Tones an verschiedenen Laufsprecherkonfigurationen durch Kanalmanagement und Umschaltung verschiedene Stereo-, DSP- und Surround-Wiedergabe-Modi für den Ton. Damit dies ermöglich wird, muss die Vorstufe richtig installiert und konfiguriert werden, so dass die Bild/Ton-Signale von verschiedenen Medien (CD, DVD, TV, Radio) über die Eingänge der Vorstufe in das Gerät eingespeist, Dort verarbeitet und über die Ausgänge der Vorstufe auf Endversteller und Bildwiedergabegerät ausgegeben werden können.
Hier wird bereits klar, dass es Ihnen auch möglich ist das Bildsignal direkt auf das Anzeiggerät zu führen und nicht durch die Vorstufe zu schleifen. Das kann z.B. sinnvoll sein, wenn Sie nur ein Quellgerät besitzen, dessen Bild Sie sehen wollen, während die Vorstufe den zugehörigen Ton verarbeitet (in thisem Fall schließen Sie jeder wenn auch minimalen Qualitätsverlust durch das Durchscheifen des Bildsignals durch die Vorstufe aus). Oder auch wenn eins der Quellgeräte ein Videoformat ausgibt, das die Vorstufe nicht unterstützt (VGA, DVI, etc.). Der Vorteil der Nutzung des Videosignalwegs durch die Vorstufe besteht darin, mit der Engangswahl an der Vorstufe auch das Bild der Quellen umschalten zu konnen.
Stellen Sie die Kabelverbindungen zuerst für alle Eingangsanschlüsse (der AV-Signalquellen), danach für alle Ausgangsanschlüsse der Vorstufe her. Bringen Sie erst zuletzt das Netzkabel am Gerät an und verbinden these mit einer Steckdose. Für Bild- und Tonanschlüsse der Vorstufe gibt es verschiedene Standards. Die drei möglichekeiten für Bildsignalverbindungen, die sowohl für den Anschluss der AV-Quellen als auch die Verbindung zum Bildwiedergabegerät gewählt werden konnen, sollen in Folgenden beschrieben werden.
Anschluss „VIDEO“: Composite Video Signal
These Signalverbindung wird von den meisten AV-Komponenten unterstützt.

Die entsprechende Anschlussbuchse ist oft mit "VIDEO" oder "COMPOSITE" beschrittet und wie der Stecker gelb markiert. Das Signal ist stets im Modus, Interlaced Scan", "Progressive Scan" ist nicht möglich. Für diese Verbindung benötigen Sie ein 75 Signalkabel mit Cinch-Steckern. Die erzielte Bildqualität hangt stark von der Qualität des verwendeten Composite-Kabels ab. Von allen Video-Anschlussmöglichkeiten bietet diese
Verbindung die gingste Bildqualität. Sie sollen nur verwendet werden, wenn die Quelle oder das Bild-Anzeigegerät (z.B. TV, Projektor) keins der anderen Formate Unterstützung.
Anschluss „S-VIDEO“: S-Video Signal
Die meisten Heimknokomponenten unterstützen auch diese Signalart.
Die zugehörige Anschlussbuchse ist oft mit „S-VIDEO" oder „Y/C" beschrifft. Das S-Video-Signal ist stets im Modus „Interlaced Scan", „Progressive Scan" ist nicht möglich. Für diese Verbindung be

S-VIDEO
nötigen Sie ein spezielles S-Video Kabel mit Mini-DIN Steckern. Die erzielte Bildqualität hangt von der Qualität des verwendeten Kabels ab. Der Signalstandard bietet höhere Bildqualität als das Composite-Signal, wird aber vom Component-Signal übertroffen. Er sollte also verwendet werden, wenn die Quelle oder das Bild-Anzeigegerät (z.B. TV, Projektor) den „Component“-Standard nicht unterstützt.
Anschluss „YPbPr“: Component Video Signal
An hochwertigeren AV
Komponenten findet sich oft dieser Anschluss.
Die drei Anschluss-buchsen des Signal-

Standards sind oft mit "YPbPr" oder ,COMPO- NENT" beschrifet und farblich (rot, grun, blau) markiert. Das Component-Signal kann abhängig von den Mochgkeiten von Quelle und Bildwiedergabegerat entweder im Modus ,Interlaced Scan" oder ,Progressive Scan" vorliegen. Für diese Verbindung werden im Grunde drei 75 Cinch-Kabel benötigt. Es sollte allerdings ein für das Component-Signal geeignetes Kabel verwendet werden, das alle drei Einzelleitungen in einem Strang führt und an jedem Ende drei Cinch-Stecker besitzt, die farblich (rot, grun, blau) markiert sind. Dieser Bild-standard bietet die höchste Bildqualität und sollte verwendet werden, wenn Quellgerät und Bildwiedergabegerat (z.B. TV, Projektor) theses Format unterstützen.

Es braucht nur einer der drei Video-Anschluss-Standards verwendet zu werden. Dessen Auswahl hängt von der Verfügbarkeit der Eingangsbuchsen an ihrer Bildwiedergabegerät und dieser Vorstufe ab. Nur zwei der wahlbaren Eingänge der Vorstufe bieten S-Video- und Component-Anschlüsse! Beachten Sie, dass keine Wandlung zwischen den drei verschiedene Bildformaten (S-Video, Component und Composite) staatfindet, dass also ein Bildwiedergabegerät (TV, Projektor) nur Bildsignale von Videoquellen anzeigen kann, die dieselbe Art der Verbindung nutzen wie diese Quelle. Es stehn ihren jedoch frei, das Bildsignal von Video-Quellen mit anderer Video-Norm direkt zum Anzeigegerät zu führen.
Für den Anschluss der Tonsignale der Quellgeräte finden am Gerät zwei verschiedene Standards für den Analogton und zwei Standards für den Digitalton Verwendung.
Analogton über Cinch-Anschlüsse (Stereo oder mehrkanalig)
These Signalverbindung wird von fast allen HiFi-bzw. AV-Komponenten verwendet. Es kann ein analoges Tonsignal pro Steckverbindung über

tragen werden,这意味着 ist einem Laufsprecherkanal (rechts, links, Center, etc.) zugehörig. Es kommt Koaxialkabel mit Cinch-Steckern und Buchsen (RCA) zum Einsatz. Manche Quellen mit digital gescha-chertem oder digital empfangenem Ton (DVD, SACD, TV-Receiver etc.) und die meisten AV-Recei- ver und -Vorstufen besitzen den mehrkanaligen
Analogton-Anschluss. Die entsprechenden Anschlusbuchsen sind im Fall von Stereoubertragung mein mit "LINE IN/OUT", 2 CHANNEL IN/OUT", oder "AUDIO IN/OUT" beschriften. Mehrkanal-Anschlusbuchsen traben meinst die Bezeichnung,6.1 CHANNEL", ANALOG INPUT" oder eineähnliche Beschriftung. Anschlusbuchsen und Stecker fur den rechten Kanal sind rot, diejenigen fur den linken Kanal weiß markiert. Fur digitale Audio-Übertragung und damit auch die DTS- oder Dolby-Digital-Formate sind diese Verbindungen nicht ausgelegt. Die Klangqualität des übertragenen Signals hangt von der Qualität der verwendenten Kabel ab.
INSTALLATION
Optischer Digitalanschluss (Toslink) für Audio-Signale
These digitale Verbindung wird an vielen HiFi-bzw.


AV-Komponenten verwendet, die digitales Tonmaterial verarbeiten und ist für zwei- und mehrkanalige Audio-Übertragung und damit auch PCM-(Stereo-Digitalabtastsignale), Dolby Digital- und DTS-Bitströme geeignet. Die verschiedene über ein Lichtwellenleiterkabel übertragenen digitalen Signaformate gleichen denen der koaxialen digitalen Verbindung. Anschlüsse sind mein mit „OPTICAL" oder „DIGITAL IN/OUT" beschreftet.
Koaxialer Digitalanschluss für Audio-Signale
These digitale Verbindung ist ebenso für zwei- und mehrkanalige Audio-Übertragung und damit auch PCM-(Stereo-Digitalabtastsignale), Dolby Digitalund DTS-Bitsströme geeignet. CD-, DVD-Player und Empfänger für digitales TV besitzen oft diesen Anschluss. Das übertragene Signalformat gleicht dem der optischen digitalen Verbindung. Die Verbindungen bestehen aus mit Cinch-Steckern (RCA) ausgestatteten 75 Koaxialkabeln. Die Klangqualität des übertragenen Signals hangt von der Qualität der verwendenten Kabel ab. Anschlüsse sind mein mit "COAXIAL" oder "DIGITAL IN/OUT" beschriftet.

Für die Vorstufeneingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ und „D-TV/AUX2“ sind je- weils ein analoger Stereo-Tonanschluss (mit Cinch-Buchse) und einer der vier digitalen Tonanschlüsse (OPT, CO1, CO2, CO3) vorgesehen. Man hat somit für jeder dieser Eingänge die Wahl zwischen der Verwendung eines analogen oder digitalen Tonanschlusses. Welcher der vier Digitaltonanschlüsse welchem Vorstufeneingang zugeordnet ist, kann mit der Funktion „DIN. SET" (22) frei programmiert werden. Siehe Abschnitt „Bedienung des Gerätes": Taste „DIN. SET" (22). Es ist nur ein optischer Digitaltoneingang vorhanden, dieser kann nur einem der vier oben genommen Vorstufeneingänge zugeordnet werden.

ZUR BESONDEREN BEACHTUNG

Entfernen der Schutzkappen
Vor der ersten Installation müssen von allen verwendeten Anschlüssen an der Geräterückseite die Kunststoff-Schutzkappen entfernt werden.

Anschlüsse
Als Anschlüsse für Eingänge und Ausgänge, sowie für Analogsignale und Digitalsignale sind mechanisch identische Cinch-Steckverbinder vorhanden. Achten Sie daraufuf, dass Sie diese Anschlüsse bei der Installation nicht verwechseln!
Cinch Anschluss
Achten Sie darauf, die analygen Eingänge für rechts und links nicht zu vertauschen. Häufig sind deren Cinch-Anschlüsse folgendermaßen farblich markiert: Rot für den rechten
Kanal, schwarz oder weiß für den linken Kanal.

Optischer Anschluss
Die Staubschutzkappe des optischen Digitaleingangs sollen nur entfernt werden, wenn ein Kabel eingesteckt wird. Nachdem eine Verbindung an
diesem Eingang entfernt wird, sollte die Kappe wieder aufgesteckt werden.

Steckverbindungen
Achten Sie darauf, dass alle Steckverbindungen fest sitzen. Unzureichende Anschlüsse konnen Störgeräutsche, Ausfälle und Fehlfunktionen verursahen.

-Falsch

- Richtig -
Kabelverbindungen
Um das Klangpotential der Komponenten voll auszuschöpfen, sollenn nur hochwertige Laufsprecherund Verbindungskabel, beispielsweise Vincent Kabel, verwendet werden. Bevorzugten Sie geschirmte Audio-Kabel. Ihr Fachhandler wird Sie gern diesbezüglich beraten.
ANSCHLUSS DER QUELLGERÄTE
Bei der Auswahr, welches Quellgerät an welchen an der Vorstufe wählbaren Eingang angeschlossen wird, hilft die Betrachtung der verfügbaren Anschluss-Standards der Vorstufeneingänge. Digitaler Tonanschluss ist nur für die Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ und „D-TV/AUX2“ möglich. Stereo-Analogton kann mittels Cinchverbindung an allen Vorstufeneingängen außer
"6.1 CHANNEL" verwendet werden. Alle Eingänge halten sich mit Composite-Video signalen versorgen, für Component- und S-Video-Anschluss sind nur die Eingänge „DVD/AV2" und „D-TV/AUX2" ausgelegt. Folgende Tabelle zeigt für die verschiedene Vorstufeneingänge, welche Anschluss-Standards für Ton und Bild verwendet werden können.
| Name des Vorstufeneingangs | Audio-An Schluss | Video-An Schluss |
| CD/AV1 | stereo analog (Cinch) oder digital (koaxial oder optisch) | Composite (Cinch) |
| DVD/AV2 | stereo analog (Cinch) oder digital (koaxial oder optisch) | Composite (Cinch), S-Video (Mini-DIN), Component YPbPr (Cinch) |
| SAT/AUX1 | stereo analog (Cinch) oder digital (koaxial oder optisch) | Composite (Cinch) |
| D-TV/AUX2 | stereo analog (Cinch) oder digital (koaxial oder optisch) | Composite (Cinch), S-Video (Mini-DIN), Component YPbPr (Cinch) |
| VCR/AUX3 | stereo analog (Cinch) | Composite (Cinch) |
| TUNER/AV3 | stereo analog (Cinch) | Composite (Cinch) |
| LINE/AV4 | stereo analog (Cinch) | Composite (Cinch) |
| 6.1 CHANNEL | 7-kanalog analog (Cinch) | Composite (Cinch) |
Bietet das Quellgerät an den Eingängen „DVD/AV2" und „D-TV/AUX2" mehrere Möglichkeit für den Videoanschluss, so sollene nur die hochwertigste Verbindung, die das Bildwiedergabegerät ebenfalls beherrscht, verwendet werden, auch wenn in den folgenden Anschluss-Diagrammen alle drei Verbindungen gezeigt sind.
Bietet das Quellgerät mehrere Möglichkeit für den Audioanschluss, wird meist ebenfalls nur ein Standard
benötigt. In manchen Fälle, wenn ein DVD-Player oder CD-Player mit hochwertigen DA-Wandlern ausgestattet ist, kann es gewünscht sein, diese Geräte bezüglich des Tones digital und analog anzuschließen. Auch externe Dekoder oder manche Multifornat-Disc-Player mit SACD- oder DVD-Audio-Wiedergabe müssen zusammen analog mehrkanalig (an den Eingang „6.1CHANNEL" (15)) angeschlossen werden, um für jedem abgespliente Format in den Surround-Genuss zu kommt.

Zur Verwendung eines Plattenspielers bestehtigen Sie eine so genannte Entziffer-Vorstufe (auch Phono-Vorstufe genannt), die im Signalweg zwischen Plattenspieler und einem der Hochpegel-eingänge installiert wird. Einige Plattenspieler-Modelle enthalten bereits diese Vorstufe und konnen direkt angeschlossen werden. Weitere Informationen erhalten Sie in der Bedienungsanleitung deses Gerätes.
Oftmals lassst sich unter Zuhlifenahme von Adaptern auch der Stereo-Ton von Geräten nutzen, deren Line-Pegel-Ausgänge nicht über Cinch-Ausgangsbuchsen, sondern andere Steckverbinder (DIN-Stecker, Klinkenstecker) angeschlossen werden.
Für jeges Quellgerät muss eine Tonverbindung hergestellt werden. Jege AV-Quelle bereits darüber hinaus noch eine Videoverbindung. Nachdem Sie ausgewählten haben, welche Quelle an welchen Vorstufeneingang angeschlossen werden soll, verbinden Sie den Doppel-Cinch-Anschluss für Stereo-Ton (LINE OUT) einer jedem Signalquelle mit dem entsprechenden Eingang im An
schlussfeld „2 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT" (13). Für bis zu vier Quellgeräte, die einen Digitallon-Ausgang besitzen, kann zusätzlich eine koaxiale oder optische Digitalverbindung mit einer der Buchsen im Anschlussfeld „DIGITAL INPUT" (12) der Vorstufe hergestellt werden. Beachten Sie, dass an der Vorstufe nicht mehr als ein optischer Digitalein
gang zur Verfugung steht. Daraufhin sollen den Com- posite-Ausgänge ,VIDEO OUTPUT" aller AV-Quellen mit den entsprechenden Eingängen der Vorstufe im Anschlussfeld ,VIDEO INPUT" (17) verbunden werden. Nur für die Geräte an den Vorstufeneingängen
"DVD/AV2" und "D-TV/AUX2" kann staatessen auch ein Component- bzw. S-Video-Kabel für den Videosignalweg verwendet werden.
Den analogen Mehrkanaleingang „6.1 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT" (15) benötigen Sie nur für externe Dekoder und Multifornat-Player (SACD, DVD-Audio etc.).
Beachten Sie, dass die Vorstufe keine Kanalsignalumleitung vornimmt, wenn der analoge Mehrkanal-eingang gewählt ist. Sie benötigen für die Wiedergabe von mehrkanaligem Tonmaterial also mindestens ein 5.1-Lautsprecherset.
Die folgenden Skizzen erreichen Ihnen für die am meisten verbreiteten Signalquellen die Zuordnung der Kabelverbindungen.






) Verwenden Sie einen freien Steckplatz, je nachdem welchem Vorstufeneingang Sie das Quellgerät zugeordnet haben.
^* ) Sie brauchen kein eine der drei Videoverbindungen anzubringen. Das hangt davon ab, welche Standard ihre AV-Quellen und das Video-Wiedergabegerät unterstützen.
***) Falls Sie einen Videorecorder mit S-Video-Ausgang besitzen, kann dieser genutzt werden, sofern einer der Vorstufeneingänge „DVD/AV2" oder „D-TV/AUX2" nicht von einem anderen Quellgerät belegt werden soll und anstelle des Vorstufeneingangs „VCR/AUX3" dann für den Videorecorderanschluss benutzt werden kann.
**** Die digitalen Anschlisse gehoren zu den Vorstufeneingängen „CD/AV1", „DVD/AV2", „D-TV/AUX2" oder „SAT/AUX1". Sie halten sich wie gewünscht auf diese verteilen.
ANSCHLUSS EINES ODER MEHRERER ENDVERSTÄRKER UND DES SUBWOOFERS
Die Anschlüsse für die Endversteller finden Sie im Anschlussfeld „ANALOG AUDIO OUTPUT" (16). Der Mehrkanaleingang „6.1 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT" (15)arf nicht mit dem Cinch-Mehrkanalausgang verwechselt werden!
Mit Cinch-Verbindungen im unteren Teil des Anschlussfeldes konnen Endstufenkanäle für bis zu 2 Paar vordere Laufsprecher (Front: rechts, links), einen Mittel-Laufsprecher (Center), zwei Surround-laufsprecher (Rear: rechts, links), einen rückwärtingen mittleren Laufsprecher (Surround Center) und bis zu zwei Subwoofer angeschlossen werden. Das zusätzliche Paar Cinch-Ausgänge für die Front-Signale (rechts, links) kann dazu verwendet werden, mit einer separaten Stereo-Endstufe und Laufsprechem eine zweite Zone (einen anderen Raum) zu beschallen.
Unsere Skizze zeigt die herzustellenden Anschlüsse. Es konnen sowohl mehrere Mono- bzw. Stereo-Endstufen als auch eine Mehrkanalendstufe verwendet werden. Als eine mögliche Variante ist in der Skizze eine Mehrkanal-Endsufe angeschlossen.
Verbinden Sie "FL" und "FR" mit den Kanaleingängen des oder der Leistungsverträger(s) für die vorderen Kanäle. Der Anschluss "CENTER" sollte mit dem Kanaleingang des Leistungsverträgers für den mittleren Laufsprecher, "SL", "SC" und "SR" mit dem oder den Leistungsverträger(n) für die Surround-Laufsprecher verbunden werden.

In Heimkino-Anlagen wird mein aktiver Subwoofer verwendet. Dessen Line-Eingang kann direkt an einen der drei Ausgänge „S.W", „S.W1" oder „S.W2" im Feld „ANALOG AUDIO OUTPUT" (16) angeschlossen werden. Ein aktiver Subwoofer verfügt über einen eigenen, eingebauten Verständiger, ein passiver Subwoofer nicht. Sie erkennen einen
aktiven Subwoofer am Netzkabel bzw. einer Netzbuchse an der Rückseite. Ein passiver Bass-Lautsprecher muss mit den Lautsprecherklemmen eines geeigneten Endvermörsters verbunden werden; der Line-Eingang these Endvermörsters besteht dann eine Verbindung zu einem der drei Ausgänge „S.W", „S.W1" oder „S.W2" der AV-Vorstufe.
ANSCHLUSS DES BILDWIEDERGABEGERÄTES
Die Vorstufe besitzt drei Video-Ausgänge: einen Composite Video (Cinch) Anschluss, einen S-Video-Anschluss und einen Component-Video-Anschluss. Diese befinden sich in den Anschlussfeldern der Geräterückseite, die mit „VIDEO OUTPUT" und „MONITOR OUTPUT" (18) beschrifft sind. Es können die meisten Anzeige-Geräte verwendet werden, die über einen dieser
Standards verfügen. Es sollte der Anschluss gewählt werden, welcher die Beste Bildqualität überträgt (siehe Abschnitt „Installation") und den alle an der Vorstufe angeschlossenen AV-Quellen unterstützen. Oft muss das Video-Wiedergabegerät auf den verwendenten Eingang konfiguriert werden, die Vorgehensweise ist dann in dessen Anleitung beschreiben.


Beachten Sie, dass die Eigenschaften des ausgegebenen Videosignals, wie zum Beispiel Seitenverhältnis, Bildsystem (PAL/NTSC), Scan Mode (Progressive/Interlaced) von den Einstellungen am Quellgerät abhängen. Diese können an der Vorstufe nicht beeinflusst werden.
ANSCHLUSS EINES AUFNAHMEGERÄTES
An die Cinch-Buchsen des "REC OUT" (14) Anschlussfeldes auf der Rückseite des Gerätes konnen Sie, sofern gewünscht, ein Aufnahmegerät (z.B. CD-Recorder, Kassettenrecorder, Videorecorder o.a.) oder andere Gerät, das den unveränderten, fest eingestellen
Stereo-Ausgangspegel (Line-Pegel) des Tones der momentan an der Vorstufe gewählten Signalquelle erhalten soll, anschließen. Der Ausgangspegel ist unabhängig von Laustärkeregelung und Stummschaltung.

Verbinden Sie dazu diesen Signalausgang durch ein Cinch-Kabelpaar mit dem Signaleingang
(,RECORD",LINE IN"oder "INPUT")des Aufnahmegerates.

Beachten Sie, dass Ton, der an den digitalen Eingängen eingespeist wird, nicht für Aufnahmen am analogen Ausgang „REC OUT" (14) ausgegeben wird. Ist der CD-Player beispelseweise mittels Digitalverbindung (koaxial, optisch) angeschlossen, kann keine Aufnahme von CD-Signalen über die Vorstufe vorgenommen werden.

Es ist auch möglich, AV-Aufnahmen durchzuführen, wenn der Ausgang „VIDEO OUTPUT" bzw. „MONITOR OUTPUT" (18)statt zum Bildwiedergabegerer zum Aufnahmegerät geführt wird.
TRIGGER-AUSGÄNGE „POWER CONTROL"
Viele AV-Systeme bestehen aus einer Vielzahl von Einzelkomponenten. Um diese nicht vor und nach jedem Gebrauch alle einzeln aus- und einschalten, haben manche Hersteller die Geräte mit einer so genannten „TRIGGER"Schaltung, auch „POWER CONTROL" (19) oder „Einschaltsteuerung" genannot, ausgestaffelt. Vor allem für Endstufen wird diese Art der ferngesteuerten Standby-Schaltung verwendet.
Hierbei werden die Geräte unterinander mit einer Doppelleitung verbunden. Als Steckverbindung finden Mono-3,5 mm Klinkenstecker und deren Buchsen
Verwendung. Vorveränder, Vollveränder und Receiver können darüber das Ein- und Ausschalten elektrisch signalisieren. Alle anderen Geräteklassen, die mit einem solchen Anschluss verehen sind und eine Bereitschafts- oder Standby-Schaltung besitzen, empfangen das Signal, geben das Trigger-Signal über eine identische Anschlussbuchse weiter und schalten sich synchron mit dem sendenden Gerät in Bereitschaft oder wieder ein. Die Trigger-Ausgänge geben ein 12-V-Gleichspannungssignal ab. Trigger-Eingänge besteht je eine Gleichspannung von 5 - 12 Volt.

Nur Geräte, die über eine so genannte „Bereitschaft" bzw. „Standby"-Schaltung verfügen, können diese Funktion unterstützen. Das Trigger-Signal kann keinen Einfluss auf die Stellung des Netztrennschalters der empfangenden Geräte haben.
Dadurch, dass die meisten das Triggersignal empfangenden Geräte auch über einen Triggersignalausgang verfügen, bestehtigen diese Geräte nicht mehr als zwei Triggeranschlüsse. Das Signal wird in dieser Kette von Komponenten nacheinander durch alle
Geräte geschleift. Falls Komponenten ihrer AnlageThese Schaltung unterstützen, verbinden Sie diese nacheinander mit den entsprechenden Kabeln. Sind These den Komponenten nicht beigelegt, erhalten Sie die Kabel im Fachhandel.

ANSCHLUSS DES NETZKABELS
Drücken Sie den Kaltgerästeker des mitgelieferten Netzkabels fest in die Netzbuchse an der
Geräterückwand. Verbinden Sie das andere Ende des Netzkabels mit einer Netzsteckdose.
LAUTSPRECHER-EINSTELLUNGEN
Da Heimkinosysteme für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten konzipiert sind, ist es notwendig, vor dem Erstgebrauch und nach jeder Änderung von Anzahl und Art der Laufsprecher eine Einstellungsprozeder (Setup) durchzuführen, am Verträger, Receiver oder der Vorstufe des Systems damit verschiedene Audio/Video-Einstellungen vorzunehmen. Dieses Setup ist für die Vorstufe SAV-C2 auf das Mindestmaß
reduziert worden, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen. Das Setup umfasst Einstellungen zu große und Anzahl der Laufsprecher und erlaubt die Anpassung der einzelnen Kanal-Lautstärken sowie Signalverzögerungen. Beachten Sie, dass eine Einstellungen nur mit Hilfe der Fernbedienung vorgenommen werden können. Führten Sie die Einstellungen in folgender Reihenfolge durch:
| Taste | Art der Einstellung | am Gerät/mit der Fernbediedung | Einstell-möglichkeiten |
| 1 SPEAKER (10)(29) | Lautsprecherkonfiguration (und Aktivierung/Deaktivierung des HDCD-Wiedergabemodus, siehe Abschnitt "Bedienung des Gerätes") | beige Möglichkeit | S: SMALL (klein) L: LARGE (groß) N: NONE (kein) Y: YES (ja) N: NO (nein) 50/100/150/200: Subwoofer-Grenzfrequency |
| 2 CHANNEL (8)(32) TEST (26) | Balance und Lautstärkemedifference der Surround-kanäle im Vergleich zu den Frontkanälen Der Testton dient der Kontrolle der mit „CHANNEL" (8)(32) eingestellen Lautstärke-unterschiede der Kanäle am Hörplatz, auch während der Einstellprozedur | beige Möglichkeit nur Fernbediedung | Kanal-Lautstärke-differenz in dB |
| 3 DELAY (28) | Zeitverzögerung von Signalen der Surround-kanäle und des Centerkanals gegenüber den Frontkanälen (nur in den Modi „Dolby Digital" und „Dolby Prologic II") | nur Fernbediedung | Zeitverzögerung in ms (Millisekunden) |
LAUTSPRECHERKONFIGURATION UND HDCD-MODUS
(TASTE „SPEAKER"")
In diesen Menu können zwei verschiedene Funktionen der Vorstufe beeinflusst werden. Zum einen kann die automatische Signalerkennung für HDCD, wirsam bei digitaler Tonwiedergabe, ein- und wieder ausgeschaltet werden. Zum anderen konnen eine Informationen über die angeschlossenen Laufsprecher abgespeichert werden. Diese Einstellungen haben Einfluss daraufauf, wie Signale der einzelnen Kanäle auf die Laufsprecher verteil werden. Da jeder Surround-Klangsystem ein „Bass-Management" besteht, um die niedrigen Frenzen von einem oder von allen Kanälen zu den Laufsprechern zu leiten, die für die Reproduk
tion dieser Frenquenzen am besten geeignet sind, ist es notwendig, der Vorstufen-Steuerung Informationen über die angeschlossenen Laufsprecher zu geben. So hangt zum Beispiel die Art des Subwoofer signals davon ab, welche Großeneinstellungen für die ange-schlossenen Laufsprecher gewählt wurden. Denn sehr keine Laufsprecher sind nicht in der Lage, tiefe Töne wiederzugegeben, so dass der Subwoofer dies mit übernehmen muss. Weiterhin wird beispissewe bei Mehrkanalton das Signal des Center-Kanals den Signalen der Frontkanäe hinzugemischt, falls der Center-Lautsprecherkanal nicht verwendet wird.

Wenn einer der Eingänge „6.1 CHANNEL" oder „LINE/AV4" gewählt wurde, sind diese Einstellungen nicht möglich. Wenn einer der Eingangskanäle „CD/AV1" oder „DVD/AV2" gewählt wurde, so sind diese Einstellungen nur dann möglich, wenn der digitale Tonanschluss (Taste „IN MODE" (6)(21)) ausgewähl ist. Im Audio-Wiedergabemodus „STEREO" können diese Einstellungen ebenfalls nicht vorgenommen werden.
Nachdem aus dem Normalbetrieb der Vorstufe die Taste „SPEAKER" (10)(29) einzelnat betätigwt wurde, kann mit dem Drehknopf „PARAMETER" (1) oder den „SET"-Tasten (30) die automatische HDCD-Dekodierung bei Erkennung eines HDCD-Signals ein- oder ausgeschaltet werden. Die Vorstufe SAV-C2 ist mit einem HDCD-Dekoder ausgestattet, der es erlaubt, Discs这部分 Formates von einem gewöhnlichen, nicht HDCD-fahigen CD- oder DVD-Player abzuspielen, wenn dieser über eine digitale Tonverbindung angeschlossen ist. Die HDCD-Einstellung im Menu „SPEAKER" (10)(29) wird sich deswegen nur auf die vier Ein
gänge mit Digitaltonanschluss (CD, DVD, SAT, D-TV) aus. In der Anzeige wird anstelle des Audio-Wiedergabemodus nun dauerhaft „HDCDON" angezeigt. Trotzdem kann der Audiowiedergabemodus mittels „MODE" (7)(25) verändert werden. Ist die Einstellung aktiviert und wird außer dem ein HDCD-Signal empfängen, so wird dies in der Anzeige durch das Schriftsymbol „HDCD IN" angezeigt. Weil das Gerät automatisch zwischen normalem CD-Signal und HDCD-Signal unterscheidet, kann die Option „HDCD" auch bei Wiedergabe gewöhnlicher CDs eingeschaltet bleiben.

Die Option „HDCD" ist global, das heißt die Einstellung bleibt erhalten, wenn ein anderer Eingangskanal gewählt oder der Audio-Wiedergabemodus gewechselt wird. Die Einstellung verändert sich auch nicht, wenn zwischenheitlich ein Vorstufeneingang mit analogem Tonanschluss ausgewählt wurde.
Nachdem aus dem Normalbetrieb der Vorstufe mehrmals die Taste „SPEAKER" (10)(29) gedrückt wurde, gelangen Sie zu den Einstellmöglichkeiten für Art und Große der verwendeten Laufsprecher.ije weitere Betätigung der Taste „SPEAKER" (10)(29) schaltet weiter zur Einstellung fur den nachsten Laufsprecher bzw.zur nachsten Laufsprechergruppe.Mit dem Drehknopf „PARAMETER" (1) oder den „SET"-Taten (30) konnen die im Folgenden beschreibenen Einstellungen fur die momentan ausgewählten Laufsprecherkanäle verändert werden.
Als kliner Laufsprecher ("SMALL") wird hier ungeachtet seiner physikalischen Groß ein Modell ohne
bedeutende Basswiedergabe bezeichnet, d. h. nicht unter 80Hz . Als großer Laufsprecher (LARGE^ ) wird hier ein Laufsprecher mit der Fähigkeit, tiefe Bassfrequenzen wiederzugegeben, bezeichnet. Kein Laufsprecher (NONE^ ) bedeutet, dass er nicht in ihrem System vorhanden ist. Haben Sie zum Beispiel keine rückwärftigen Surround-Laufsprecher installiert, so stellen Sie den Menüpunkt REAR^ (rückwärftige Surround-laufsprecher) auf NONE^ (nicht installiert). Für den rückwärftigen Centerkanal (Rear Center) kann keine separate Einstellung getroffen werden. Diese Kanal wird gemeinsam mit rechtem und linkem ruckwärftigen Kanal aktiviert oder deaktiviert. Passen Sie die Einstellungen nach folgender Kurzanleitung an:
| Front-Laufsprecher | Falls die Frontlautsprecher das gesamte Frequenzspektrum wiedergeben konnen oder kein Subwoofer installiert wurde, wahren Sieitte “L”, ansonsten “S”. |
| Center-Laufsprecher | L (großer Center-Laufsprecher) - S (kleiner Center-Laufsprecher) - N (kein Center-Laufsprecher) |
| Rear-Laufsprecher | L (große Surround- Laufsprecher) - S (kleine Surround- Laufsprecher) - N (keine Surround- Laufsprecher) |
| Subwoofer | Es kann zwischen 50Hz, 100Hz, 150Hz und 200Hz als Übernehmefrequenz zwischen Subwoofer und Laufsprecher-Set gewählt werden. |

Wird keine der Einstelltasten betätig, wird nach weniger Sekunden dieser Einstellmodus in den Normalzustand (Anzeige des gewählten Eingangsganals) verlassen.

Die Laufsprechereinstellungen sind "global", d. h. sie gelten für alle Eingänge mit Ausnahme des "6.1 CHANNEL" und in allen Audio-Wiedergabemodi.
KANAL-LAUTSTARKE-EINSTELLUNG UND TEST DER KANÄLE
(TASTEN „CHANNEL“ UND „TEST“)
In den meisten Fällen ist der Hörplatz relativ zu den Laufsprechern so gewählt, dass der Abstand zu allen Laufsprechern nicht gleich ist. Außer dem ist der Wirkungsgrad der verschiedenen Laufsprecher nicht identif. tisch, was sich durch entsprechliche Lauststärke bei
gleichem angelegten Signal bemerkbar macht. Dadurch Goes der Surrounddefekt verloren. Um das zuverhindern, dassen sich Lautstärkeunterschiede zwischen den Laufsprecherkanalen einstellen.
! Wenn einer der Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (Tonanschluss jeweils auf analog eingestellt) oder „LINE/AV4“ gewählt ist, können die Lautstärkeunterschiede der Surroundkanäle, des Subwooferrs und des Center-Kanals (SL, SC, SR, SW und CE) nicht verändert werden. Es kann stets nur die Lautstärke derjenigen Kanäle beeinflusst werden, die im momentan ausgewählten Audio-Wiedergabemodus aktiv sind. Siehe Abschnitt „Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste „MODE“). Beispelsweise kann die relative Lautstärkeeinstellung des rückwärftigen Centerkanals nur in den Betriebsarten „DIG.EX“, „DTS.ES" oder „PLOGII" eingestellt werden. Auferdem ist die Einstellung aller Kanäle, die mittels „SPEAKER" (10)(29) auf „N" gesetzt und damit deaktiviert wurden, nicht möglich. Der Testton kann für die Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2" (Tonanschluss jeweils auf analog eingestellt) sowie die Eingänge „LINE/AV4" und „6.1CHANNEL" nicht aktiviert werden. Auch wenn der Audio-Wiedergabemodus auf „STEREO" gestellt wurde, ist der „TEST" (26) nicht möglich.
Versichert Sie sich, dass die Lautstärke auf einen niedrigen Wert eingestellt ist. Wahlen Sie einen Vorstufen-eingang, für den ein Audio-Wiedergabemodus einstellbar ist, der alle Laatsprecherkanäe unterstützt (zum Beispiel „CD/AV1" bei ausgewähltem DigitalTonanschluss). Wahlen Sie mit der Taste „MODE"(7)(25) einen Audio-Wiedergabemodus, der entsprechals alle Kanäe unterstützen (zum Beispiel „DIG.EX").
Aktivieren Sie den Test-Ton unter Verwendung der Taste "TEST" (26) auf der Fernbedienung, während Sie sich an der Position im Raum befinden, an der Sie sich hauptsächlich während der Audio/Video-Wiedergabe aufhalten wollen. Ein rauchender Ton ist nacheinander auf allen angeschlossenen Laufsprechern zu horen, die nicht im Menu „SPEAKER" (10)(29) deaktiviert wurden.
L→C→R→SR→SC→SL→SW
Stellen Sie die Lautstärke so ein, dass der Testton deutlich zu horen ist. Prufen Sie, welche Lautsprecherkanae verglichen mit dem vorderen linken Kanal in der Lautstärke verändert werden müssen. Mit dem Drehknopf „PARAMETER" (1) am Gerät oder den „SET-Tasten (30) konnen Sie nun den Lautstärkeunterschied des jeweils hörbaren Kanals beseitigen. Die Signale der einzelnen Kanäle konnen um maximal 20dB verstärkt oder abgeschwächt werden. Durch erneutes
Betätigen der Taste „TEST" (26) wird der Einstellmodus wieder verlassen.
Es ist auch möglich, die Einstellprozeder ohne den Testton durchzuführen. Mehrmaliges Betätigen von "CHANNEL" (8)(32) wechselt durch die Laufsprecherkanäle. Die Werte können wie bereits beschrieben mit "PARAMETER" (1) oder den "SET"-Tasten (30) verändert werden.

Die Einstellungen der Kanal-Lautstärkeunterschiede sind „global", d.h. sie gelten für alle Vorstufeneingänge und in allen Ton-Wiedergabe-Modi.
Der Testton kann auch verwendet werden, um angeschlossene Laustprecher auf Funktion zu überprüfen.
Die folgende Übersicht veranschaulicht Ihnen die Menüführung:

SURROUND-VERZÖGERUNG DER LAUTSPRECHERKANÄLE
(TASTE „DELAY“)
Um ein einheitliches Surround-Klangbild am Hörplatz zu erhalten, ist es notwendig, im Heimkinosystem Signalverzögerungszeiten für die rückwärftigen Laufsprecherkanä und den Center-Kanal einzistellen. Dies ist notwendig, weil in einer wohnzimmertypischen Lautsprecheranordnung der Hörabstand zu den Frontlaatsprechem in der Regel größter ist als die raumliche Distanz zwischen dem Hörer und den Surroundboxen. Eine Irritation der Richtungswahrnehmung durch verfrüht eintreffende Surround-Signale wird dadurch vermieden, dass die ruckwärftigen Lautsprecher um die erwähnte Zeit verzögert angesteuert werden. In einigen Lautsprecheranordnungen muss auch das Signal des Center-Laatsprechers verzögert werden.
Die Tonsignale der verschiedene Laufsprecherkanäle kommt dadurch wieder gleichzeitig beim Hörer an. Für Dolby Prologic II bewirkt eine um zusätzliche 15 Millisekunden (ms) langere Zeitverzögerung der rückwärftigen Laufsprecherkanäle, dass deren Ton etwas später beim Hörer ankomm als der Ton der Front-Laufsprecher. Dies ist Teil der Spezifikation des Formats „Dolby Surround Prologic". Dadurch verrin-gert sich die Hörbarkeit von Ton-Anteilen, die von den Front-Kanälen auf die Surround-Laufsprecherkanäle übersprechen können und man stellt sicher, dass den Zuhörer die richtungsdominierende Audioinformation immer zuerst aus den Frontlaufsprechern erreicht.

These Einstellungen werden nur in den Audio-Wiedergabemodi Dolby Digital ("DIG5.1" und "DIG.EX") sowie Dolby Prologic II ("PLOGII") wirksam. Sie können nur vorgenommen werden, während einer dieser Ton-Wiedergabe-Modi ausgewähl ist. Dazu muss ein Vorstufeneingang gewählt sein, der diese Modi unterstützt (siehe Kapitel „Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste „MODE“)".
Die Einstellungen für Dolby Digital und Dolby Prologic II werden separat gespeichert.
Für Dolby Prologic II kann keine Verzögerung des Center-Kanals eingestellt werden.
Für den rückwartigen Centerkanal kann keine separate Signalverzogung eingestellt werden.
Falls Center- oder rückwärte Lautsprecher vom Hörplatz weiter entfernt sind als die Front-Lautsprecher, kann keine Verzögerung für die vorderen Lautsprecher eingestellt werden. Belassen Sie in thisem Fall die Werte der Surround- bzw. Centerverzögerung auf ihrem Minimum.
Die Vorstufe betiet die Mogglichkeit, für die Surroundkanäle im Modus Prologic II (PLOGII^ ) einen Verzögerungswert zwischen 15ms...30ms und in der Betriebsart „Dolby Digital" eine Verzögerung von Oms...15ms zu wahlen. Für Dolby Digital (DIG5.1^ und "DIG.EX") kann zusätzlich eine Verzögerungszeit
von Oms...5ms für den Center-Lautsprecher eingestellt werden. Diese Einstellungen müssen nach der Erstinflation vorgenommen und jedem Mal wiederholt werden, wenn die Abstände der Lausprecher zur Hörposition verändert wurden.
Zur Ermittlung und Einstellung der Verzögerungszeiten gehen Sie wie folgt vor:
Verzögerungszeit der Surroundkanäe für Dolby Digital
Messen Sie von der Hörposition aus die Entfernung zum hinteren linken oder rechten Laufsprecher. Subtrahieren Sie danach die Entfernung der hinteren Laufsprecher von der Entfernung der vorderen Laufsprecher. Pro 30 cm dieser Differenz sollte 1ms Verzögerung eingestellt werden. Ist der Längenunterschied beispisse 120 cm, so sollte ein Verzögerungswert von 4ms eingestellt werden. Runden Sie auf den nachstliegenden Wert. Der maximal einstellbare Wert ist 15ms.
Verzögerungszeit des Center-Kanals für Dolby Digital
Messen Sie von der Hörposition aus die Entfernungen zum Centerlautsprecher und zu einem der Frontlautsprecher. Subtrahieren Sie die Entflammung des Center-Lautsprechers von der Entflammung der vorderen Lautsprecher (Front). Wiederum entsprechen 30 cm Differenz einer Millisekunde Verzögerung. Wenn die vorderen Lautsprecher z. B. 30 cm weiter entfernt sind als der Centerlautsprecher, sollte 1ms eingestellt werden. Runden Sie auf den nachstliegenden Wert. Maximal ist eine Verzögerung von 5ms einstellbar, das entspricht einer Center-Aufstellung die 1,5 m darüber an der Hörposition gelegen ist als die der vorderen Lautsprecher.
Verzögerungszeit der Surroundkanäle für Dolby Prologic II
Addieren Sie zu der Verzögerungszeit der Surroundkanäe für Dolby Digital 15ms.
Einstellung der Verzögerungszeiten für Dolby Digital
Wahlen Sie einen Eingangskanal mit digitalem Tonanschluss (,CD / AV1^ ,,DVD / AV2^ ,,SAT / AUX1^ oder ,DTV/AUX2"). Stellen Sie, wenn nötig, auf digitales Tonformat um (Taste ,IN MODE" (6)(21)). Wahlen Sie nun mit der ,MODE"-Taste (7)(25) entweder ,DIG.EX" oder ,DIG5.1" als Audio-Wiedergabemodus. Drücken Sie nun die Taste ,DELAY" (28).
S-DEL 7ms
Stellen Sie mit den „SET“-Tasten (30) den ermittelten Wert für die Surround-Kanäle im Modus „Dolby Digital" ein. Nach erneuter Betätigung von „DELAY" (28) geben Sie auf dieselbe Weise den Wert für den Centerkanal ein.
C-DEL 3ms
Werden für eineuge Sekunden keine Eingaben gemacht, wird der Einstellmodus wieder in den normalen Betriebszustand verlassen.
Einstellung der Verzögerungszeit für Dolby Prologic II
Wahlen Sie einen der Vorstufen-Eingangsganäle „SAT/AUX1“, „D-TV/AUX2“, „VCR/AUX3“ oder „TUNER/AV3". Stellen Sie, falls einer der Eingänge „D-TV/AUX2“ oder „SAT/AUX1“ gewählt wurde und dies nötig ist, auf analogen Tonanschluss um (Taste „IN MODE" (6)(21)). Wahlen Sie nun mit der „MODE“-Taste (7)(25) „PLOGII“ als Audio-Wiedergabemodus. Drücken Sie nun die Taste „DELAY" (28). Stellen Sie mit den „SET“-Taten (30) den ermittelten Wert für die Surround-Kanäle im Modus Prologic II ein.
S-DEL 17ms
Werden für eineuge Sekunden keine Eingaben gemacht, wird der Einstellmodus wieder in den normalen Betriebszustand verlassen.
BEDIENUNG DES GERÄTES
ALLGEMEIN
| Aktion | Taste(n) | Beschreibung |
| Ein- und Ausschalten | POWER(5) | Das Gerät besitzte keine Standby-Schaltung, es wird an der Geräte-vorderseite ein- und ausgeschaltet. Im ausgeschalteten Zustand ist es vom Stromnetz getrennt. |
| Lautstärke-Einstellung | MASTERVOLUME (4)VOL+ (34)VOL- (34) | Am Gerät: Drehen Sie den Drehknopf „MASTER VOLUME" im Uhrzeiger-sinn um die Lautstärke zu erhöhen, und im Gegenahrzeigersinn, um die Lautstärke zu verringn. An der Fernbedienung: Halten Sie die „VOL+“ Taste gedrückt, um die Laut-stärke zu erhöhen. Verwenden Sie „VOL“, um diese zu verringn.Während des Bedienvorgangs zeigt das Display die momentane Lautstärke-einstellung. Die minimal mögliche Einstellung ist „-80“, das Lautstärke-maximum wird bei „00“ erreicht. |
| Eingangswahl | INPUT (1)Eingangs-wahlstaten(24) | Am Gerät: Durch Drehen des Knopfes „INPUT". An der Fernbedienung: Kurzes Betätigten der Taste für den gewünschten Eingangskanal (z.B. „CD/AV1" oder „VCR/AUX3") wechsel auf die Wiedergabe des Dort angeschlossenen Gerätes.Der Name des Eingangskanals erscheint in der Anzeige (2). Vor dem Umschalten des Eingangskanals solls vorschshalber die Lautstärke reduziert werden! |
| Lautstärke-Stummschaltung | MUTE (35) | Die Stummschaltung kann nur mit der Fernbedienung betägt werden.Sie schaltet die Ausgangssignale der Vorstufe und dadurch die Laufsprecher ab. Durch erneutes Betätigten wird die ursprünglich eingestellte Lautstärke wiederhergestellt. In der Anzeige (2) erscheidt für die Dauer der Stumm-schaltung „MUTE". |
| Klangregelung derTiefen und Höhen | TONE(9)(33)SET (30)PARAMETER(1)T/B (31) | Hier konnen Sie, wenn gewünscht, Höhen und Tiefen anheiten oder absen-ken. Bei „+10" ist die maximale Anhebung und bei „-10" die maximale Abschwächung der Intensität erreicht.Nach dem ersten Tastendruck auf „TONE" kann der Anteil der höheren Frequenzen des Klangbildes (Treble) mit dem Drehregler „PARAMETER" oder den „SET“-Tasten verändert werden. Wird die Taste „TONE" ein zweites Mal gedrückt, kann im Anschluss daran auf die gleiche Weise der Anteil der tieferen Freuenzen des Klangbildes (Bass) angepasst werden.Soll der Klang nicht verändert werden, empfehl't es sich, die Klangregelung (TONE-funktion) abzuschalten und nicht nur mit dem Wert „00" einzustellen.Dazu wird die Taste „TONE" dreimal gedrückt bis „TONE ON" in der Anzeige erscheidt und anschließend entweder eine der „SET“-Tastenbetäßt oder der Drehknopf „PARAMETER" verwendet. Schneller lasst sich diese Umgehung der Klangregelung mit der Fernbedienungstaste „T/B" erreichen. In der Anzeige erscheidt „BYPASS". Die eingestallen Werte bleiben gespeichert. Um die Klangregelung wieder einschalten, wieder-holen Sie einen der soeben beschriebenen Abläufe. |
| Aktion | Taste(n) | Beschreibung |
| Automatische Erkennung und Dekodierung von HDCD-Signalen bei digitalem Tonanschluss | SPEAKER(10)(29)PARAMETER(1)SET(30) | Nachdem aus dem Normalbetrieb der Vorstufe die Taste „SPEAKER" einzel betätig wurde, kann mit dem Drehknopf „PARAMETER" oder den „SET“-Tasten die automatische HDCD-Dekodierung bei Erkennung eines HDCD-Signals ein- oder ausgeschlossen werden. Die Vorstufe SAV-C1 ist mit einem HDCD-Dekoder ausgestellt, der es erlaubt, Discs these Formates von einem gewöhnlichen, nicht HDCD-fähigen CD- oder DVD-Player abzuspielen, wenn dieser über eine digitale Tonverbindung angeschlossen ist. Die HDCD-Einstellung im Menu „SPEAKER" wirkt sich deswegen nur auf die vier Eingänge mit Digitaltonanschluss (CD, DVD, SAT, D-TV) aus. In der Anzeige wird an-stelle des Audio-Wiedergabemodus nun dauerhaft „HDCDON" angezeigt.Trotzem kann der Audiowiedergabemodus mittels „MODE" [7](25) verändert werden. Ist die Einstellung aktiviert und wird außer dem Ein HDCD-Signal empfangen, so wird dies in der Anzeige durch den Schriftzug „HDCD IN" angezeigt. Weil das Gerät automatisch zwischen normalem CD-Signal und HDCD-Signal unterscheidet, kann die Option „HDCD" auch bei Wiedergabe gewöhnlicher CDs eingeschaftelt bleiben. Die Einstellung bleibt erhalten, wenn ein anderer Eingangskanal gewählt oder der Audio-Wiedergabemodus gewechsent wird. Die Einstellung verändert sich auch nicht, wenn zwischenzeitlich ein Vorstufeneingang mit analogem Tonanschluss ausgewählwturdere. |
| Umschaltung zwischen Verwendung des analogen und digitalen Tonanschlusses für die vier Vorstufeneingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1" und „D-TV/AUX2" | IN MODE(6)(21) | Für die Vorstufeneingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1" und „D-TV/AUX2" sind jeweils ein aneglerer Stereo-Tonanschluss (mit Cinch-Buchen) und einer der vier digitalen Tonanschlüsse (OPTICAL, COAXIAL1, COAXIAL2, COAXIAL3) vorgesehen. Man hat somit für jeder dieser Ein-gänge die Wahl zwischen der Verwendung des analogen oder des momen-tan zugeordnenen digitalen Tonanschlusses. Welcher der vier Digitaltonanschlüsse welchem Vorstufeneingang zugeordnet ist, kann mit der Funktion „DIN_SET" (22) verändert werden. Die Tasse „IN MODE" dient der Umschal-tung zwischen Analogton und Digitalton. Es muss beachtet werden, dass die momentane Einstellung (AIN = analog input, DIN = digital input) nicht für jedem der vier Vorstufeneingänge separat gespeichert, sondern global umge-schatlet wird. Somit ist nach einem Eingangswechsel möglicherweise diese Umschaltung erneut vorzunehmen. |
| Veränderung der Zuordnung der vier Digitaltonanschlüsse OPT, CO1, CO2 und CO3 zu den vier Vorstufeneingängen „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1" und „D-TV/AUX2" | DIN SET(22) | Für die Vorstufeneingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1" und „D-TV/AUX2" sind jeweils ein aneglerer Stereo-Tonanschluss (mit Cinch-Buchen) und einer der vier digitalen Tonanschlüsse (OPT, CO1, CO2, CO3) vorgesehen. Man hat somit für jeder dieser Eingänge die Wahl zwischen der Verwendung eines analogen oder digitalen Tonanschlusses. Welcher der vier Digitaltonanschlüsse welchem Vorstufeneingang zugeordnet ist, kann mit der Funktion „DIN_SET" verändert werden. Nach einem Druck auf diesen Knopf erwartet das Gerät neahinernder die Betätigung der vier Eingangswahllasten „CD“, „DVD“, „SAT" und „D-TV" je单一. Und darüber in der Reihenfolge, in der Sie diese Eingänge den jeweils im Display angezeigten Digitaltonanschlüssen an der Rückseite des Gerätes zuorden wurden. Ein zweiter Tastendruck auf „DIN_SET" verlässt den Einstellmodus. Auch wenn weniger Sekunden keine Taste betägt wird, wechselt das Gerät wieder in den normalen Betriebszustand. |
| Dynamik-Kompression | NIGHT(23) | Filmmotor wird besonderen wegen seiner Dynamik, also den teilweise sehr großen und Schnellen Lautstärkeveränderungen, so beeindrückend. Damit andere Menschen weniger durch das unfreiwillige Mithören gestört werden, bieten weitere Heimkinoanlagen eine Schaltung zur Verringerung der Dynamik des Klanges an (Lautes wird leiser und Leises wird lauter), so dass leise Filmpassagen bei reduzierter Lautstärke verstandlich bleiben und die Lautstärkebelastigung bei lauten Tonsequenzen verringgert wird. Aktivieren Sie diese Option, die auch unter den Begriffen „Midnight" und „Late Night" besteht ist, durch kurze Betätigungs der „NIGHT“-Taste, erneute Betätigungs schaltet diese Art der Klangbearbeitung wieder ab. Diese Funktion kann nur mit der Fernbedienung betägt werden und ist nur für Dolby Digital „DIG5.1" oder „DIG.EX" ) möglich! |
Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste „MODE“)
Die Vorstufe betet die Mogglichkeit, Quellgerate, die verscheidene analoge und digitale Tonsignalformate ausgeben, wiederzugeben. Für eine tonformate sind verschiedene Wiedergabemodi möglich. Zum Beispiel kann ein analoges Stereosignal nur über die Front-Laatsprecher wiedergegeben werden oder unter Verwendung von Dolby Prologic II auf allen angeschlossenen Laatsprechern.

Wenn einer der Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (jeweils auf Analogton gestellt), „LINE/AV4“ oder „6.1CHANNEL“ gewählt wurde, ist die Umschaltung des Tonformates nicht möglich. Die Formate „DIG.EX“ und „DTS.ES“ konnen nur ausgewählten werden, wenn ein digitaler Tonanschluss verwendet wird und die „SPEAKER“-Einstellung (10)(29) für die rückwärftigen Laufsprecher nicht deaktiviert (auf „N“ gesetzt) ist.
Zur Wahl des Wiedergabe-Modus dient die Taste „MODE“, die sich an der Gerätevorderseite (7) sowie auf der Fernbedienung (25) findet. Nicht immer konnen alle Audio-Wiedergabemodi angewählt werden:
- Ist einer der Eingänge „CD/AV1" oder „DVD/AV2" (jeweils auf Analogton gestellt) oder „LINE/AV4" aus gewählt, kann nur die folgende Ausgabeart verwendet werden, wobei der Subwoofer kein Signal gekommen:
STEREO
- Werde als Eingangskanal „6.1 CHANNEL" ausgewählt, wird für jeder Kanal das Signal ausgegeben, welche am zugehörigen Eingangsanschluss an der Geräterückseite anliegt. Es ist also nur die folgenden Ausgabeart aktiv:
DIRECT
- Ist einer der Eingänge „SAT/AUX1" oder „D-TV/AUX2" (jeweils auf Analogton gestellt), „VCR/AUX3" oder „TUNER/AV3" ausgewählt, schaltet die Taste „MODE" (7)(25) zwischen den im Folgenden genannten Modi um. Der Subwoofer ist damit stets mit einem Signal versorgt, wenn er nicht in seiner „SPEAKER"-Einstellung (10)(29) deaktiviert wurde:
STEREO 3-ST PLOGII
- Ist einer der Vorstufeneingänge mit Digitalton ("CD/AV1", "DVD/AV2", "SAT/AUX1" oder "D-TV/AUX2", jeweils auf digitalen Tonanschluss eingestellt) ausgewählt, kann mittels der Taste „MODE“ (7)(25) zwischen folgenden Modi ausgewählt werden, wobei der Subwoofer in den Modi „STEREO" und „3-ST" stets mit einem Signal versorgt ist, wenn er nicht in seiner „SPEAKER"-"Einstellung (10)(29) deaktiviert wurde:
(A) Falls die Quelle ein PCM-Signal ausgibt, konnen folgende Ausgabearten ausgewählt werden:
PLOGII STEREO 3-ST
(B) Falls die Quelle ein Dolby-Digital-Signal ausgibt, konnen folgende Ausgabearten ausgewählt werden:
DIG5.1 DIG.EX STEREO
(C) Falls die Quelle ein dts-Signal ausgibt, konnen folgende Ausgabearten ausgewählt werden:
DTS5.1 DTS.ES STEREO
Die folgende Tabelle fasst für jedem Tonformat zusammen, welche Kanäle im jeweiligen Modus aktiv sind und welche Bedingungen für die Aktivbarkeit gegeben sein,Müssen.
| Tonformat | Anzeige Display | Aktive Kanäde | Bedingungen für Aktivierbarkeit | |||
| Front Kanäle (L+R) | Centerkanal (C) | Surround Kanäle (SR, SL, SC) | Subwoofer Kanal (SW) | |||
| Direktwiedergabe der jeweils ange-schlossenen Kanäle | DIRECT | * | * | * | * | Nur für den Vorstufeneingang „6.1 CHANNEL" |
| Stereo | STEREO | * | -- | -- | -- | Gewähler Vorstufeneingang ist „CD“, „DVD“ (jeweils analoger Tonanschluss) oder „LINE" |
| Stereo mit Subwoofer | STEREO | * | -- | -- | (*) | Gewähler Vorstufeneingang ist „SAT“, „D-TV“, „VCR“, „TUNER".Auch möglich für „CD“, „DVD“ bei jeweils digitalem Tonanschluss. |
| 3 Stereo (Stereo mit Centerkanal und Subwoofer) | 3-ST | * | (*) | -- | (*) | Gewähler Vorstufeneingang ist „SAT“, „D-TV“, „VCR“, „TUNER".Auch möglich für „CD“, „DVD“ bei jeweils digitalem Tonanschluss. Nicht möglich, wenn ein dts- oder Dolby-Digital-Signal empfangen wird. |
| Dolby Prologic II (analoges Mehr-kanalformat) mit Subwoofer | PLOGII | * | (*) | (*) | (*) | Gewähler Vorstufeneingang ist „SAT“, „D-TV“, „VCR“, „TUNER".Auch möglich für „CD“, „DVD“ bei jeweils digitalem Tonanschluss. Nicht möglich, wenn ein dts- oder Dolby-Digital-Signal empfangen wird. |
| Dolby Digital 5.1 | DIG5.1 | * | (*) | (*) | (*) | Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-talem Tonanschluss gewählt ist und kein PCM- oder dts-Signal empfangen wird. |
| Dolby Digital EX | DIG.EX | * | (*) | * | (*) | Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-talem Tonanschluss gewählt ist und kein PCM- oder dts-Signal empfangen wird. Rückwärtige Laufsprecher)dürfen in „SPEAKER“ (10)(29) nicht de-aktiviert sein. |
| dts 5.1 | DTS5.1 | * | (*) | (*) | (*) | Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-talem Tonanschluss gewählt ist und kein PCM- oder Dolby-Digital-Signal empfangen wird. |
| dts ES | DTS.ES | * | (*) | * | (*) | Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-talem Tonanschluss gewählt ist und kein PCM- oder Dolby-Digital-Signal empfangen wird. Rückwärtige Laufsprecher)dürfen in „SPEAKER“ (10)(29) nicht deaktiviert sein. |
- Kanal aktiv
(*) Kanal aktiv wenn der zugehörige Lautsprecher im Menu „SPEAKER" als vorhanden eingestellt ist
-- Kanal nicht aktiv
DIGITALE RAUMKLANGEEFFEKTE (TASTE "DSP")
DSP ist entsprechendes wirksam bei Stereoprogrammquellen wie CDs, Fernsehen und UKW-Radiosenden. Probieren Sie die verschiedene DSP-Modi aus, wenn Sie das{nachste Mal ein Konzert horen oder eine Sportsendung anseen!
Durch wiederholtes Drucken der Taste „DSP" (27) wechselt die Vorstufe durch die verschiedene Raumklangprogramme:

In den einzelnen DSP-Programmen wird eine naturgetreue Klangwirkung erzegt, indem der digitale Signalprozessor Nachhall und Frequenzbearbeitungen erzegt, ohne dass sich damit die Tonqualität des ursprünglichen Signals verscheltert. Im DSP-Modus „LIVE" konnen Sie bei der Wiedergabe fast aller Programmquellen die Atmosphäre eines Live-Konzerts erzeugen. Zum Abschalten der DSP-Programme drücken Sie die Taste "MODE" (7)(25).

Wenn einer der Eingänge „CD/AV1", „DVD/AV2" (jeweils auf Analogton gestellt), "LINE/AV4" oder „6.1 CHANNEL" gewählt wurde, ist es nicht möglich, DSP-Programme zu verwenden.
WEITERETIIPPS
Einspielzeit/Aufwärmen
Ohre Audio-Geräte benötigen eine gewisse Zeit, bis sie ihre klangliche Höchstleistung erreichen. Dieser Zeitraum ist für die verschiedene Komponenten Ihres Systems sehr entsprechlich. Bessere und gleichformigere Leistung erhalten Sie während der Zeit, die das Gerät eingeschaltet bleibt.
Nutzen Sie die Erfahrung Ihres Fachhändlers!
Netzbrummen
Bestimmte Quellgeräte konnen im Verbund mit dem Verstärker zu einem über die Lautspricher hörbaren Brummgeräusch führen, dessen Lautstärke sich mit dem Lautstärkeregler beeinflussen{lsst. Dies ist kein Hinweis auf einen Mangel eines ihrer Audio-Produkte, muss aber durch entsprchende Maßnahmen verhindert werden. Generell kann jedes an den Verstärker angeschlossene, ebenfalls netzbetriebene und mit dem Schutzleiter des Stromnetzes verbundene Gerät these Problem hervorrufen.
Dieses Phenomen wird erfahrungsgemäß entweder durch den Antennenanschluss des Tuners bzw. Fernsehers oder in Verbindung mit Personalcomputern, elektrostatischen Lautsprechern, Subwoofern, Plattenspielern oder Kopfhörerverstärkern hervorgerufen, sofern eine Audioverbindung zum Versteller besteht.
Eine weitere mögliche Quelle für Brummstörungen stellt die electromagnetische Einstrahlung des Netzteiles anderer Geräte (z.B. Verträger, Receiver, CD-Player, Tuner usw.) auf das Tonabnehmer-system eines angeschlossenen Plattenspielers dar. Solche Fehlerursachen kann man weniger selbst ermitteln, indem man die Aufstellung des Plattenspielers gegenüber den anderen Geräten verändert.
Manche Endverträger besitzen einen „Ground Lift“-Schalter. Wenn dieser gedrück ist, werden Gehäusemasse und Schutzleitermasse von derzentralen Geräte-Signal-Masse getrennt. Die Funktion des Schutzleiters bleibt erhalten. Dies kann helpen, Brummschleifen entgegenzuwirken. Ist diesen Brummgeräusch durch eigene Versuche nicht zu beseitigen, wird ihren Ihr Fachhändler weiterhelfen.
FEHLERSUCHE
| Symptom | Mögliche Fehlerursache | Abhilfe |
| Keine Funktion nach Betätigung des Netzschalters | Netzkabel nicht an eine betriebsbereite Steckdose angeschlossen. | Stellen Sie eine Verbindung zu einer Funktionierenden Steckdose her. |
| Netzkabel nicht fest in die Steckdose und die Gerätbuchse gesteckt oder defekt. | Prüfen Sie das Netzkabel, tauschen Sie es gegebenenfalls gegen ein geeignetes Kalt-gerätekabel aus und drücken Sie dessen Stecker fest in die Steckdose und auf der anderen Seite in die Netzbuchse des Gerätes. | |
| Gerätesicherung bzw. Gerät defekt. | Kontaktieren Sie ihren Fachhändler. | |
| Kein Ton auf allen Kanänen bei betriebsbereitem Gerät | Quellgerät nicht eingeschaltet oder Wieder-gabe nicht gestartet. | Schalten Sie das Quellgerät ein und starten Sie die Wiedergabe. |
| Mit dem Quellgerät wurde ungeeignetes Material abgeschiert. | Prüfen Sie CDs, DVDs, Videokassette, Antennenanschlüsse etc. am Quellgerät. | |
| Verwendeter Audioausgang des Quellgerätes falsch konfiguriert. | Korrigieren Sie die Einstellungen des Quell-gerätes bezüglich des verwendenten Audio-ausgangs und Audiosignalforms. | |
| Der Audioausgang des Quellgerätes oder der gewünschte Audioeingang der AV-Vorstufe wurde nicht oder zu locker mit dem Audio-signalkabel verbunden. | Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls die Steckverbindung. | |
| Es wurde der falsche Audioausgang des Quellgerätes mit der Vorstufe verbunden. | Korrigieren Sie den Anschluss. | |
| Audiosignalkabel zur Quelle defekt. | Prüfen und ersetzen Sie gegebenenfalls das/die Kabel. | |
| Signalkabel des Quellgerätes ist am falschen Eingang der AV-Vorstufe angeschlossen. | Korrigieren Sie dies. | |
| An der AV-Vorstufe wurde nicht der gewünschte Quelleneingang ausgewähl. | Verwenden Sie die Eingangswahltasten der Fernbedienung oder den Multifunktionsdreh-knopf am Gerät um den Eingangskanal, an den die Quelle angeschlossen ist, einzustellen. | |
| Lautstärke (Volume) zu niedrig eingestellt oder „MUTE“-Funktion (11)(35) eingeschaltet. | Korrigieren Sie die Lautstärkeeinstellung und deaktivieren Sie ggf. die „MUTE“-Funktion (11)(35). | |
| Auswahl zwischen Digitalton und Analogton (Taste „IN MODE“ (6)(21)) wurde falsch getroffen. | Korrigieren Sie diese Einstellung. | |
| Digitaltonanschluss an den das Quellgerät verbunden ist wurde dem falschen Eingangs-kanal zugeordnet (Taste „DIN SET“ (22)). | Führten Sie die Prozedur zur Neuzuordnung der Digitalanschlüsse durch. | |
| Die Vorverträkerausgänge der AV-Vorstufe wurden nicht mit dem/den Endverträker(n) verbunden. | Schließen Sie die Endstufe(n) an. | |
| Endverträker nicht eingeschaltet oder Haut-sprecher nicht richtig an den Endverträker angeschlossen. | Prüfen Sie die Funktion der Endstufe und befestigen Sie die Laufsprecherkabel an den Endverträker- und Laufsprecheranschlüssen. | |
| AV-Vorstufe, Endstufe oder Quellgerät defekt. | Prüfen Sie im Zusammenpiel mit anderen Geräten, welche Systemkomponente ausgefallen ist und contactieren Sie den ent-sprechenden Fachhändler. |
| Symptom | Mögliche Fehlerursache | Abhilfe |
| Kein Ton auf einigen Kanälen bei betriebsbereitem Gerät | Einstellungen der Signalquelle bezüglich des Tones sind falsch gewählt. | Korrigieren Sie die Konfiguration des Quell-gerätes (PCM/RAW-Einstellung, Downmix, Dolby-Einstellungen, Konfiguration von Mehrkanalausgaben, Umschaltung analog/digital etc.). |
| Das wiedergegebene Material enthalt keine Signale für diese Kanäle. | Manchmal kann im Modus „Prologic II" oder den DSP-Modi Wiedergabe über alle Kanäle erreicht werden. | |
| Die Einstellung für den Audio-Wiedergabe-Modus am AV-Verträker sind nicht richtig gesetzt. | Prufen Sie die Einstellung „MODE" (7)(25). | |
| Sie verwenden den analogen Tonanschluss eines der Eingänge „CD", „DVD" oder „LINE". | Für diese Eingänge sind stets nur der vordere linke sowie der vordere rechte Kanal aktiv. | |
| Laufsprecher bzw. Laufsprecherpaare wurden mit der Funktion „SPEAKER" (10)(29) deak-tiviert. | Führten Sie diese Laufsprecherkonfiguration durch. | |
| Die Einstellungen für die Kanal-Lautstärke-balance „CHANNEL" (8)(32) am AV-Verträker sind stark verstellt. | Bringen Sie diese relativen Kanal-Lautstärke-Unterschiede in die gewünschte Einstellung. | |
| Ein oder mehrere Audiosignalkabel zwischen Vorstufe und Endverträker sind defekt oder die Steckverbindungen lose. | Prufen und befestigen Sie diese Kabel. | |
| Endstufendefekt. | Prufen Sie den Endverträker. | |
| Der Subwoofer ist nicht betriebsbereit. | Prufen Sie Anschlüsse, Funktion und Einstellungen des Subwoofer. | |
| Schlechte Tonqualität | Anschlüsse der Kabelverbindungen sind lose, die Anschlüsse verschmutzt oder ein Kabel defekt. | Prufen Sie die Audio-Anschlüsse und Kabel. |
| Bei Dolby-Digital-Wiedergabe ist an der Vor-stufe die Funktion der Dynamik-Reduktion (NIGHT) aktiviert. | Deaktivieren Sie diese Funktion mit der Taste „NIGHT" (23). | |
| Kein Bild | Quellgerät nicht eingeschaltet oder Wieder-gabe nicht gestartet. | Schalten Sie das Quellgerät ein und starten Sie die Wiedergabe. |
| Mit dem Quellgerät wurde ungeeignetes Material abgeschlielt. | Prufen Sie DVDs, Videokassette, Antennen-anschlüsse etc. am Quellgerät. | |
| Verwendeter Videoausgang des Quellgerätes falsch konfiguriert. | Korrigieren Sie die Einstellungen des Quell-gerätes bezüglich des verwendenten Video-ausgangs und Video signaliformats. | |
| Der Videoausgang des Quellgerätes oder der gewünschte Videoeingang der AV-Vorstufe wurde nicht oder zu locker mit dem Video-signalkabel verbunden. | Prufen und korrigieren Sie gegebenenfalls die Steckverbindung. | |
| Videosignalkabel zur Quelle defekt. | Prufen und ersetzen Sie gegebenenfalls das/die Kabel. | |
| Falscher Videoeingang der AV-Vorstufe ver-wendet. | Prufen Sie den verwendenten Videoeingang der AV-Vorstufe. | |
| Ein entsprechender Video-Anschluss-Stan-darf wurde für Videoeingangs- und Ausgangs-verbindung der AV-Vorstufe verwendet. | Die AV-Vorstufe führt keine Signalwandlung durch, es muss für „Video In" und „Video Out" derselbe Standard (Composite, S-Video, etc.) verwendet werden. | |
| An der AV-Vorstufe wurde nicht der gewünsche Quelleneingang ausgewähl. | Verwenden Sie die Eingangswahltasten der Fernbedienung oder den Multifunktionsdreh-knopf am Gerät, um den Eingangskanal, an den die Quelle angeschlossen ist, einzustellen. | |
| Anzeigegerät (TV, etc.) wurde nicht ein-geschaltet. | Schalten Sie das Anzeigegerät ein. | |
| Der Videoausgang der AV-Vorstufe wurde nicht mit dem Anzeigegerät (TV, etc.) ver-bunden. | Prüfen und korrigeren Sie gegebenenfalls die Steckverbindung. | |
| Signalkabel zwischen Vorstufe und Anzeige-gerät (TV, etc.) ist defekt oder die Steck-verbindungen ist lose. | Prüfen und korrigeren Sie gegebenenfalls die Steckverbindung. | |
| Videokabel wurde am Anzeigegerät nicht an den richtigen Eingangsanschluss gesteckt. | Prüfen und korrigeren Sie gegebenenfalls die Steckverbindung. | |
| Am Anzeigegerät wurde nicht der richtige Eingangskanal ausgewähl. | Korrigeren Sie die Eingangswahl. | |
| Der Videoeingang des Anzeigegerätes wurde nicht richtig konfiguriert. | Korrigeren Sie die Einstellungen des Anzeige-gerätes bezüglich des verwendeten Video-eingesangs und Videosignalforms. | |
| AV-Vorstufe, Anzeigegerät oder Quell-gerät defekt. | Prüfen Sie im Zusammenpiel mit anderen Geräten, welche Systemkomponente ausge-fallen ist und kontaktieren Sie den ent-sprechenden Fachhändler. | |
| Schlechte Bildqualität | Die Einstellung auf das Bildsystem (PAL, NTSC) des Anzeigegerätes wurde an der Signalquelle falsch gewählt. | Korrigeren Sie diese Einstellungen. |
| Der Bildmodus (Progressive Scan oder Interlaced Scan) wurde am Quellgerät falsch gewählt. | Korrigeren Sie diese Einstellungen. | |
| Setup-Einstellungen des Quellgerätes oder des Bild-Wiedergabeggerätes bezüglich der Videosignaleigenschaften (z.B. Seitenver-hältnis) falsch gewählt. | Korrigeren Sie dies am Anzeigegerät (TV, Projektor, etc.) oder der Quelle. | |
| Über die Fern-bedienung können keine Funktionen ausgeführct werden | Keine Batterien in das Handgerät eingelegt, Batterien nicht richtig eingelegt oder ver-braucht. | Prüfen und ersetzen Sie ggf. die Batterien. |
| Die Sichteinie zwischen Fernbedienung und Gerät ist versPERT, die Reichweite wurde übersritten oder das Handgerät wurde aus zuweit seitlicher Position betätig. | Versuchen Sie, die Fernbedienung nur bei freiher Sicht auf die Gerätefront, innerhalb von 7m Entfernung und möglich frontal auf das Gerät zu halten. | |
| Gerät nicht eingeschaltet. | Schalten Sie das Gerät ein. | |
| Tiefton- Bruppen zu hören | Siehe Abschnitt „Netzbruppen" im Kapitel „Weitere Tipps". | |
TECHNISCHE DATEN
| Übertragung: | 20 Hz - 20 kHz ± 0.5 dB |
| Nenn-Ausgangsspannung: | 2 V |
| Klirr faktor: | < 0.1% max. (1 kHz, 1 Watt) |
| Eingangsempfindlichkeit: | 250 mV |
| Signal-Rausch-Abstand: | > 90 dB |
| Eingangsimpedanz: | 47 kΩ |
| Eingänge: | 7x RCA, 6.1 RCA, 3x Coaxial Digital, 1x Optical Digital, 8x RCA Video, 2x S-Video, 2x Component YPbPr |
| Ausgänge: | 1x 6.1 RCA (pre), 1x stereo RCA (pre), 1x mono RCA (SW2), 1x stereo RCA (rec), 2x power control trigger, 1x Video RCA, 1x YPbPr Component Video, 1x S-Video |
| Netzanschluss: | 230 V/50 Hz |
| Leistung: | max. 50W |
| Maße (BxHxT): | 430 x 98 x 360 mm |
| Gewicht: | 10 kg |
| Farbe: | schwarz/silber |
LEXIKON/WISSSENSWERTES
RCA/Cinch
Amerikanische Bezeichnung für die koaxiale Cinch-Verbindung, ursprünglich die Abkürzung für Radio Corporation of America. Sowohl Stecker als auch Kabel bestehen aus einem stabfornigen Innenleiter und einem zylinderhüllenfornigen AuBenleiter. Damit lassst sich ein Mono-Signal übertragen. Im Vergleich mit XLR wird diese Verbindungsart auch unsymmetrische Signalverbindung (unbalanced) genannot.
Dynamik
Unterschied zwischen den leistenden und dem lausteten Tönen, die in Audio-Signalen (ohne Verzerrungen oder Übergang in Rauschen) möglich sind. Dolby-Digital-und DTS-Tonspuren ermögen eine sehr hohe Dynamik und liefern ausgezeichnete kinoähnliche Effekte.
Pegel
Eine Art der Darstellung jeder physikalischen Groß; gebrächliches Maß für Signalspannungen und Laut
stärke. Wird in Dezibel angegeben.
Als Spannungen „auf Line-Pegel" werden Signalspannungen unterhalb 1V bezeichnet, die als Musik-Signale für Verstärker-Eingänge geeignet sind. Eingänge des Verstärkers (in der Regel Cinch-Buchse), die für Signale des CD-Players, Tape-Recorders, DVD-Players usw. vorgeniesen sind, werden auch als Line-Level-Eingänge oder Hochpegel-Eingänge bezeichnet. Die Eingangsemfpfindlichkeit beträgt hierbei 100 bis 500mV (Millivolt).
Eingangsempfindlichkeit
Begriff fur diekleinste Eingangsspannung, die bei maximaler Lautstärkeeinstellung die maximale Ausgangs-leistung bewirkt. Beispiele: 100 bis 500mV (Millivolt) bei Hochpegeleingangen, 2 bis 5mV am Phono-MM-Eingang oder 0,1 bis 0,5mV am Phono-MC-Eingang.
Composite Video, FBAS
Videosignal, das dem PAL Fernsehstandard sehr ähnlich ist. Es enthalt eigentlich drei Signale, die durch technische Kniffe über ein einziges Kabel übertragen
LEXIKON/WISSSENSWERTES
werden können. Diese drei Signalkomponenten sind die aus den Rot/Grün/Blau-Anteilen (RGB) einer Videoaufnahme abgeleiteten YUV-Signale. Es werden 75 Koaxialkabel zur Übertragung verwendet, mein ist die Anschlussbuchse eine mit „Video" beschriftete Cinchkupplung. Stecker und Buchse werden mein gefel markiert. Die Bildqualität ist bei Verwendung anderer Signalstandards (Component Video, S-Video, DVI, HDMI,...) fast immer better.
S-Video
Analoger Videosignalstandard, der ein so genannten Y/C-Signal überträgt. Das Helligkeitssignal Y (Luminance) und das Farbsignal C (Chrominance) werden über zwei Leitungen getrennt übertragen. Die meisten Heimkinokomponenten unterstützen diese Signalart. Sie bietet*höhere Bildqualität als das Composite-Signal, wird aber von RGB und Component-Signal übertroffen. Die entsprechende Anschlussbuchse an AV-Geräten ist oft mit „S-VIDEO" oder „Y/C" beschrifft. Das S-Video Y/C Signal kann entweder über eine Mini-DIN-(Hosiden-) Buchse oder über die SCART Verbindung geführt werden. Das S-Video-Signal wird stets im Modus „Interlaced Scan" ausgegeben, "Progressive Scan" ist nicht möglich (in dieser Einstellung ist der Ausgang abgeschalte). Die erzielte Bildqualität hangt von der Qualität des verwendenten Kabels ab. Dieses Übertragssystem wird oftmais fällschlicherweise auch als S-VHS Übertragung bezeichnet.
Koponenten (Component) Video
Aus dem RGB-format berechnete alternative Signal-Darstellungsform für Farb-Videosignale. Auch hier werden drei Einzelsignale gemeinsam verwendet, nur eben nicht „Rot", „Grün" und „Blau" getrennt als Intensitätssignale, sondern ein Helligkeitssignal Y sowie zwei Farbdifferenzsignale. Dabei unterscheidet man je nach Berechnungsformeln bezüglich RGB die Formate YUV (für das PAL Signal, Composite Video signal und S-Video verwendet), YIQ (für NTSC Signale verwendet), YPbPr (für das analogue Videokomponentensignal in HiFi-Elektronik verwendet) und YCbCr (digitale Variante von YPbPr, auf DVD gespeichert). Mit der Bezeichnung „Component Video" ist allerdings meistens der Standard „YPbPr" gemeint.
YUV
Ein analoger Standard für die Darstellung eines VideoFarbsignals, für verschiedene analoge Videoübertragungs-Standards verwendet. Er beschreibt die Aufteilung des Videosignals in drei Komponenten, sehrähnlich der Komponentenzerlegung von YPbPr (Component Video). Dieser Standard wird beim PAL-TV, Composite Video und S-Video angewendet. Hierbei konnen die Einzelsignale über eine Leitung (auf Trägerfrequenzen moduliert, wie bei Composite Video) oder getrennt über zwei Leitungen (wie bei S-Video) übertragen werden. Für die Komponentenzerlegung bei Übertragung über drei Leitungen wird hauptsächlich der sehrähnliche Standard YPbPr verwendet. Die drei Komponenten sind zum einen das Helligeitssignal (Y), ein Differenzsignal zwischen dem Helligeitssignal und dem Signal des Blau-Anteils (U) sowie ein Differenzsignal zwischen dem Helligeitssignal und dem Signal des Rot-Anteils (V). Vorteil: Helligeits- und Farbinformation werden getrennt übertragen. Die Standards YUV und RGB setzen sich leicht ineinander überführten (umrechnen).
YPbPr, Component Video
Das analogue Video-Farbmodell, das für Komponenten-Video (Component Video) verwendet wird. Esähnelt dem für das Composite Video verwendeten Farbmodell YUV, es werden lediglich andere Vorfaktoren bei der Berechnung der Farbdifferenzsignale aus der RGB-Darstellung verwendet. Die drei Komponenten sind zum einen das Helligeitsssignal (Y), ein Differenzsignal zwischen dem Helligeitsssignal und dem Signal des Blau-Anteils (Pb) sowie ein Differenzsignal zwischen dem Helligeitsssignal und dem Signal des Rot-Anteils (Pr). Vorteil: Helligeits- und Farbinformation werden getrennt übertragen. Die Standards YPbPr und RGB lasen sich leicht ineinander überführten (umrechten). Meist werden die drei Einzelsignale über drei Cinch-Verbindungen übertragen. YPbPr-Signale konnen die Bildinformation entweder in zeilenweise in Vollbildern (Progressive Scan) oder zeilenweise in Halbbildern (Interlaced Scan) enthalten.
YCbCr, Digital Component Video
Das digitale Video-Farbmodell, das für Komponenten-Video (Component Video) verwendet wird. Gegenstück
LEXIKON/WISSSENSWERTES
zu YPbPr. Esähnelt dem für das Composite Video verwendeten Farbmodell YUV. Die Zusammensetzung des Signals ist die gleiche wie für YPbPr. Es wird in einem digitalen Datenstrom über ein Kabel oder eine Leitung in einem Kabelstrang (DVI, HDMI) übertragen. MPEG-Videos (wie sie auf der DVD Verwendung finden) werden in der digitalen Komponentenform (YCbCr) gespeichert, bei der Wiedergabe konnen diese ins Analoge gewandelt und über YpBr-Ausgänge ausgegeben oder ohne Wandlung über digitale Schnittstellen (DVI, HDMI) ausgegeben werden.
Raumklang, Surround
Im Gegensatz zur herkömmlichen Stereotechnik erzeugt eine Surround-Anlage Raumklang-Effekte, die dem Hörer den Eindruck vermitteln, sich mitten im Geschehen zu befinden. Wenn der Schall aus der gleichen Richtung kommt scheint, wie es das Bild andeutet, stellt sich das Live-Erlebnis ein. Raumklangsysteme losen diese Aufgabe durch mehrkanalige Tonübertragung, es werden also nicht wie bei Stereo zwei (rechts, links), sondern vier oder mehr Tonsignale gespeichert und wiedergegeben. Diese werden dann von vier oder mehr Laufsprechern, die um den Hörer herum (Surround) angeordnet sind, abgespielt. Es muss jeder zwischen analogen und digitalen Raumklangverfahren unschierten werden. Wie oben schon angesprochen besitzt die klanglich überlegene digitale Variante nicht nur mehr Kanäle, sondern die für den Raumklang nötingen Daten werden auch im digitalen Format gespeichert. Deshalb verbreiben sich die digitalen Format mein auf DVDs, CDs oder im digitalen Fernsehen. Die analogen Formate finden sich auf Videokassetten und in Fernsehesignalen. Jeder Standard im Heimkinobereich besteht einen bestimmten Decoder, wobei auch einzelne Formate miteinander kompatibel sind.
Dolby
Ein in der Bay Area um San Francisco angesiedeltes Unternehmen (Dolby Laboratories, Inc.), benannt nach dem Gründer undPräsidenten Ray Dolby. In den letzten Jahrzehnten entwickelte diese Firma viele Technologien und Verfahren zur Verbesserung von Aufnahme- und Wiedergabetechnik im Audiobereich und in der professionellen Kinowelt. Die bekannten Produkte sind Dolby NR (Rauschunterrückung bei Audiokassetten
Wiedergabe), Dolby Digital (digitaler Mehrkanal-Audio-Standard) und Dolby Prologic (analoger Mehrkanal-Audio-Standard).
Dolby Surround Prologic ist ein in den 80er Jahren von den Dolby Laboratories für den Ton von Kinofilmen entwickeltes analoges Vierkanal-Tonsystem, das zwei Frontkanäle, einen Centerkanal und einen Surroundkanal nutzt. Dabei bezeichnet „Dolby Surround" das Signalformat, „Dolby Prologic" die rein analoge Dekodiertechnologie. Die Signale der beiden zusätzlichen Kanäles sind so geschickt ins Stereosignal (von VHS-Kassetten, LDs und DVDs, aber auch diverser Fernsehsendungen) integriert, dass auch Geräte, die nur den Stereo-Ton und kein Surroundformat verarbeiteten können, den enthaltenen Ton ebenfalls nutzen können. Mittels Decoder werden die vier Kanäle wieder getrennt. Dolby Surround birgt auch Unvollkommenheiten in sich: der Surroundkanal ist monophon und hat einen beschnittenen Übertragungsbereich von 100Hz - 7000Hz . Außen dem gibt es im Gegensatz zu den digitalen Surroundformaten beachtliches Übersprechen der Hauptkanäle auf die beiden Zusatzkanäle.
Dolby Prologic II (5.1)
Prologic II beschreiben eine erweiterte, teils digitale Art der Signalbearbeitung von Stereo-Tonmaterial wie digitalem PCM, analogem Stereo sowie Dolby-Surround-Signalen. Aus jedem dieser Formate werden 5.1 Kanäle errechnet. Der Dekoder arbeitet mit dem gesamten HiFi-Frequenzbereich und bietet die rückwärftigen (Surround) Kanäle in Stereo.
Dolby Digital 5.1 (AC-3)
Dolby Digital 5.1 ist ein 1992 von den Dolby Laboratories unter dem Namen AC-3 für den Ton von Kinofilmen entwickeltes digitales Mehrkanal-Tonformat und arbeitet mit maximal sechs eigenständigen Kanälen: zwei Frontkanälen, einem Centerkanal, zwei Surroundkanälen und einem eigenständigen Gesamt-Bass-Kanal. Der Einsatz von 5 unabhängigen Tonkanälen und eines separaten Bass-Kanals wird durch die Bezeichnung „5.1" verdutlicht. Die erstgenannten fünf Kanäle übertragen den gesamten hörbaren Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz, der Bass-Kanal (LFE)
überträgt Frenquenzen im absoluten Tiefbassbereich von 20 bis 120Hz . Die digitalen Signale aller sechs Kanäle werden in einen einzigen digitalen Datenstrom verwoben, der dann über EIN Kabel übertragen werden kann. Um die risigen Datenmensgen zu beherrschen, werden alle Daten um den Faktor acht komprimiert, die Datenrate beträgt 384 und 448 kbit/s. Dolby Digital 5.1 ist der Standard für DVD und HDTV.
Dolby Digital Surround EX 6.1
Dolby Digital Surround EX 6.1 (extended surround) gibt den Filmton über sieben Kanäle wieder. Im Vergleich zu Dolby Digital 5.1 kommt ein rückwärfter Centerkanal hinzu. Das gespeicherte Signal enthalt weiterhin 5.1 Kanäle und wird von bisherigen Dekodern als Dolby Digital 5.1 Signal erkannt und wiedergegeben. Den beiden Rear-Signalen ist ein weiteres, ein Center Surround Signal phasenverschoben beigemischt. Durch die Phasenverschiebung konnen die drei Signale bei der Wiedergabe ordentlich von einander getrennt werden. Das zusätzliche Signal wird als reiner Effektkanal zur Unterstützung der beiden regulären ruckwärften Lautsprecherkanäle verwendet. Auch wenn im Tonmaterial keine EX-Codierung vorliegt, um den zusätzlichen Kanal bereitzustellen, leitet der spezielle Algorithmus ein Signal für den ruckwärften mittleren Kanal ab. Dieses Tonverfahren wurde von den Dolby Laboratories und Lucasfilm gemeinsam entwickelt, kam zum ersten Mal 1999 in „Star Wars - Episode 1" zum Einsatz und wurde bisher nur in Verbindung mit THX vermarktet. Diese Kopplung wurde aber inzwischen aufgehoben. Mit den Dolby Digital Professional Encodern ab 2001 wurde es auch möglich ein EX Flag im Datenstrom zu setzen, was einen entsprechenden Decoder, der these Flag auswertet, automatisch in den EX Modus schaltet. Bisher musste these Umschalten immer manuell durchgeführt werden, weil keine Kennung im Datenstromvorhanden war und Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital Surround EX keine erkennbare Unterscheidung aufwiesen.
"Digital Theater Systems Digital Surround" (genannt DTS) ist ein digitales Mehrkanal-Audio-Signalformat alternative zu Dolby Digital 5.1, wurde wie diese for Kinosäle konzipiert und später modifiziert für Heimkino-systeme weiterentwickelt. Es arbeitet mit derselben Kanaleinteilung und ähnlichen Frequenzbereichen (20Hz bis 20kHz bei 20Bit, der Basskanal reicht aber
nur von 20Hz bis 80Hz). Es kann höhere Datenraten als Dolby Digital verarbeiten (768kbps oder 1,5Mbps) und besteht deshalb auf den Datenträgern mehr Speicherplatz. Da aber die Datenreduktion im Bildbereich immer better wird und dadurch weniger Speicherplatz für das Bild besteht wird, werden immer mehr DVD mit diesen Tom ausgestaffet. Man glaubt, dass Discs mit dem DTS-Symbol eine bessere Klangqualität liefern, weil die verwendete Audiokompression (4:1) niedriger ist. Im Gegensatz zum DTS-Kinoverfahren (20 Bit Auflösung und 5-Kanal-System - der Tieftonkanal ist in den Surroundkanalen gespeichert) arbeitet der Heimkino DTS Surround Ton als echtes 5.1 System mit bis zu 24 Bit Auflösung. Dts darf nur als BonusTon gespeichert werden (Standard ist Dolby Digital).
Erweiterung von DTS Digital Surround 5.1. Es gibt verschiedene Ausführungen von DTS ES (extended surround). Bei DTS ES Matrix 6.1 gibt es bereits wie bei Dolby Digital Surround EX 6.1 im Vergleich zu dts einen zusätzlichen Surround-Centerkanal, auch hier wird dieser zusätzliche Kanal bei der Aufnahme erzeugt, in die zwei Surround-Kanäle gemischt und ist nicht separat auf der Disc gespeichert. Dadurch konnen auch altersere dts-Dekoder these siebenkanalige Tonmaterial abspielen. Über ein spezielles Matrixdekodierverfahren wird bei der Wiedergabe das Signal des Surround Center von ES-Dekodern aus diesen beiden rückwärftige Kanälen errechnet. Bei DTS ES Discrete 6.1 sorgt, wie der Name schonagt, nicht eine Matrix für die Zuweisung des Signals für den Rear Surround Center. Da DTS für insgesamt 8 Kanäle konzipiert war, wurde im Jahr 2000 das Verfahren DTS-ES Discrete 6.1 eingeführt, welches den Rear Center Kanal nun in einem diskreten Datenkanal überträgt. Zwecks Abwärtskompatibilität muss体系建设 Verfahren aber auch auf allen DTS 6.1 Matrix Decodern abspielbar sein. Dazu hat man wie bei „DTS-ES Matrix 6.1" den Rear Center Kanal zusätzlich per Matrix Kodierung den beiden Stereo Rear Surround Kanälen beigemischt. Bei alten DTS Decodern wird der neue zusätzliche Kanal einfach ignoriert und so hört man hier eigentlich ein DTS-ES Matrix 6.1 Format. Das Klangbild ist noch realer, Denn neue Effektkombinationen, die nur mit Hilfe einer Matrix nicht darstellbar sind, konnen nun erstellt werden: kombinierte Effekte konnen so zum Beispiel aus dem linken Surroundlautsprecher und dem Surround-Center-Laut
sprecher kommt, während der rechte Surroundlautsprecher schweigt. Ebenfalls ist die Dynamik des diskreten Kanals weitausHigher als die des Matrixkanals, da der zusätzlich Kanal das volte Frequenzspektrum von 20Hz bis 20kHz abdeckt. Zeigt ein AV-Gerat das Logo „DTS ES Compatible 6.1" und nicht das DTS-ES-Logo auf der Gerätefrontplatte, ist ein vom betreffenden Hersteller selbst entwickelter und ohne offizielle DTS-Lizenz eingebauter Matrixdekoder für den Back Surround-Kanal enthalten.
PCM
Das PCM Format ist das Urf格式 aller digitalen Tonsignale. Es ist der Begriff fur die gewöhnliche digita-tale Darstellung eines Signals, mit Abtastwerten einer konstanten Auflösung in bit und konstanter Abtast-frequenz. Jedes analoge Signal, egal ob Audio- oder Videosignal, kann so dargestellt und auf digitalen Medien gespeichert werden. Das ursprüngliche analoge Signal wird mit einer bestimmten Frequenz in zeitgleichen Abständen abgetastet, es entstehen pulsamplitudenmoduliertes Signal mit zunachst beliebig vielen Amplitudenwerten. Dieses wird nun im AD-Wandler quantisiert; dazu werden die Amplitudenwerte in eine begrenzte Zahl von Quantisierungsstufen (=Samplingtiefe) eingeteilt. Wir beim Digitalisierungsprozess lineare Quantisierung (Signalwertunterschiede benachbarter Stufen sind gleichgroß) angewendet, was mein der Fall ist, spricht man von LPCM (linearer Pulscodemodulation). Aus jedem quantisierten Abtastwert wird ein Codewort berechnet, das die Amplituden-information beinhaltet. Aus der zeitlichen Folge der binären Codeworte wird ein Digitalsignal erzeugt. Allerdings pricht man fur Videosignale nicht von PCM, da hier fur die Darstellung eines Farbbildes meist mehrere Komponentensignale verwendet werden, die zu einem Datenstrom vermisch werden. Meist ist damit das Stereo-Audio-Signal in digitaler Form gemeint, das auf Audio-CDs oder auch im WAV-Dateifformat gespeichert ist. Bei einer CD beträgt die Auflösung (Samplingtiefe) 16 Bit was 65.536 Abstufungen in der Lautstärke entspricht bei einer Abstrate (Samplingrate) von 44,1 kHz, was eine maximale Freqenzaufösung von 22.05 kHz erlaubt, aber intern auf 20 kHz begrenzt wird. Bei der DVD Video ist eine Abtastfrequenz von bis zu 96 kHz möglich, was somit maximal 48 kHz Freqenzaufösung ermöglicht, sowie einer Auflösung von 24 Bit, entspricht 16,7 Millionen Lautstärke Abstufungen. DVD Audio erlaubt soccer Abtastfrequenzen bis 192 kHz und
erreicht somit eine maximale Freqenzauflosung von bis zu 96kHz . Digitaler PCM-Ton kann auch mehr als zwei Kanäle enthalten und Abtastfrequenzen von 44,1kHz, 48kHz, 96kHz und 192kHz besitzen.
DSP
steht für „Digital Signal Processor" (digitaler Signalprozessor). Dies ist ein Kleinrechner (Chip) der ein digitales Signal darbeiten kann und somit bepielsweise das Hinzufugen von Hall und Echo erreicht. Einer der wichtigsten Faktoren der Klangwahrnehmung ist der Nachhall, also die Art, wie Klanganteile im Raum von verschiedenen Stellen als Echo zurückgeworfen werden.
HDCD
(High Definition Compatible Digital)
Hörtests zeigten, dass eine Erhöhung der Auflösung digitaler CD-Aufnahmen ausgegehend von 16 bit klangliche Verbesserungen darstellt. HDCD ist ein Aufnahme/Wiedergaberverfahren für normale Audio-CDs mit einer Sampletiefe von 20 Bit und Datenkompression. Bei diesen patentierten Verfahren wird das Tonmaterial mit einer 20-Bit-Abtastrate aufgezeichnet. Dadurch wird die Klangqualität im Vergleich zu Standard-Audio-CDs verbessert. Diese Discs mit der Aufschrift HDCD sind abwärtskompatibel zu normalen Playn, lessen sich in voller Qualität aber nur in speziellen Geräten abspielen. In den niederwertigen Bits der herkömmlichen Soundsamples ist eine HDCD-Signalisierung gespeichert, die dört nicht hörbare Verfalschungen darstellt. Nur sehr weniger CD-Titel sind in dieserem erweiterten Format erhältlich.
SECURITY PRECAUTIONS
Bewahren Sie die Kaufquittung zusammen mit der Bedienungsanleitung auf. Die Kaufquittung dient ihren als Nachweis für den Beginn der Garantiezeit. Die Seriennummer befindet sich an der Rückseite des Gerätes.
EinfachAnleitung