CIRRUS - E-Bass PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | E-Bass |
| Marke | Peavey |
| Modell | Cirrus |
| Korpus | Mahagoni (3-teilig) oder Walnuss mit Bubinga-Decke |
| Hals | Ahorn oder Ahorn/Walnuss, graphitverstärkt, durchgehend |
| Griffbrett | Pau Ferro (4 Saiten) oder Wenge (5/6 Saiten), Radius 12" (30,5 cm) für 4 Saiten, 15" (38,1 cm) für 5/6 Saiten |
| Anzahl Bünde | 24 |
| Mensur | 34" (86,4 cm) für 4 Saiten, 35" (88,9 cm) für 5 Saiten |
| Tonabnehmer | 2 aktive VFL-Tonabnehmer, höhenverstellbar |
| Equalizer | 3-Band aktiv (Bässe, Mitten, Höhen), +/-10 dB |
| Stromversorgung | 2x 9V-Batterien (Alkali empfohlen) |
| Ausgang | Niedrigimpedanz, 6,35 mm Klinke (1/4") |
| Steg | Massiver ABM-Steg, 3-achsig verstellbare Saitenreiter, Dual Compression Tech |
| Mechaniken | Mini-Mechaniken mit reduzierter Masse, goldfarben |
| Sattel | Graphtech, Graphit/Composite-Beschichtung |
| Oberfläche | Handgeschliffen satiniert, Polyester/Urethan oder Öl/Urethan |
| Pflege | Reinigung mit weichem Tuch und Peavey-Produkt (Polyester) oder Tungöl (Öl/Urethan) |
| Einstellungen | Halsstab, Tonabnehmerhöhe, Intonation, Saitenreiterhöhe |
| Sicherheit | Verwenden Sie abgeschirmte Kabel, hochwertige Gurte, vermeiden Sie Stromschläge |
| Ersatzteile | Kontaktieren Sie einen autorisierten Peavey-Händler |
Häufig gestellte Fragen - CIRRUS PEAVEY
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BEDIENUNGSANLEITUNG CIRRUS PEAVEY
- Korpuskonstruktion mit durchgehendem Hals
Hals aus Eastern Maple oder Walnüß mit Ahorn (graphitverständ) - Pau Ferro-Griffbrett mit 30 cm-Radius bei Viersaiter/38 cm-Radius bei Fünf- und Sechssaiter
- Mensur 89 cm, 24 Bünde
- angewinkelte Kopfplatte
"Mini"-Bassmechaniken mit reduziertem Gewicht - zwei intern aktive VFL™-Pickups
- eingebauter aktiver 3-Band-Equalizer mit Bass/Mid/Treble-Verstärkung/Dämpfung (jeweils 10 dB)
- niederohmiger Ausgang
- alle Metallteile mit Gold-Finish
- voll abgeschirmte Elektronik
- massiver, gefräster ABM-Steg mit Sattelführungen (dreifach verstelltbar)
Gurtrasten - Graphtech™-Mutter
- Wirbelkastenauflage aus Graphit-/Verbundmaterial
KONSTRUCTION
KORPUS
Der Korpus theses Instruments wird in zwei Ausführungen aus erlesenen Hölzern angeboten: Mahagoni dreiteilig mit passender Maserung oder Walnuss mit Bubinga-Decke. Das tief ausgeschnittene doppelte Cutaway-Design erhöglich den ungehinderten Zugriff auf die hochsten Bunde, während das verlangerte obere Horn die Gewichtsverteilung verbessert, sodass das Instrument nicht mit der linken Hand gestützt werden muss. Der Cirrus ist handgeött und seidenmatt lackiert.
HALS
Der Hals ist aus Walnuss mit Griffbrett aus Wenge (graphitverständ), und sowohl 4-saitiges als auch 5-saitiges Modell sind mit zweifach verstelltarem Halsspannstab ausgestattet. Der Viersaiter weist einen Radius von 12^ auf, 24 Bunde, eine Mensur von 34^ , der Fünfsaiter einen Radius von 15^ , 24 Bunde und eine Mensur von 35^ .
PICKUPS
Jeder Cirrus-Bass ist mit zwei intern aktiven VFL™-Pickups ausgestattet. Der niederohmige Ausgang verbessert den Gerauschabstand und liefert über ein breites Frequenzspektrum hinweg ein brillantes, starkes Signal. Die Empfindlichkeit kann für jeder Pickup separat eingestellt werden, indem die hierfür vorgesehenen Schrauben angehoben oder abgesenkt werden. Je{naher sich der Pickup an den Saiten befindet,esto großer seine Empfindlichkeit, und umgekehrt.
STEG
Der Steg des Instruments ist ein massiver, gefräster ABM-Steg mit Gold-Finish und einzeln aufgehängten Satteln. Durch Verstellen der Sattel können die Saitenhöhe und die Intonation verändert werden. Der robuste Steg ist fest im Korpus verankert und gewährleistet auch beim aggressivsten Spiel Sustain und Saitenstabilität.
BRÜCKENSYSTEM
Das Brückensystem des Instruments besteht aus seidenmattvergoldeten individuellen Komponenten (durchgehende Saitenführung oder Senkkerbe) ist dreifach verstbar und verfügbar über die patentierte Dual Compression Technology. Die einzeln Saitenreiter setzen sich verstellen, um Saitenlage und Intonation ändern zu konnen. Das massiv am Korpus verschraubte patentierte Dual Compression System bietet maximalen Punch, Sustain und gewährleistet Saitenstabilität auch beim heftigsten Spiel.
Batterieladung schwächer wird, beginnt das Instrument unklar und verzerrt zu klingen, besonderss bei higherer Tone- und Volume-Einstellung.
REGLER

LAUTSTARKE
Mit dem Lautstärkeregler (1) wird das von den magnetischen Pickups und dem Vorveränder an den Ausgang geleiferte Gesamtsignal eingestellt.
DREIWEGE:
KLANGSCHALTUNG
Das Rückgrat der Klangschaltung ist ein aktiver 3-Band-Equalizer. Jeder
Einzelregler [Low (2), Mid (3) und High (4)] erhögt eine Verständung (Rechtsdrehung = CW) bzw. Dämpfung (Linksdrehung, CCW) von bis zu 10 dB.
PICKUP-MISCHUNG
Mit dem Blend-Regler (5) betet sich eine größere Vielfalt an Sounds als bei konventionellen Pickup-Wahlschaltern. Der Sound kann ausgehend von der Halspickup-Stellung (ganz nach rechts = CW) beliebig zwischen den Pickups gemischt werden.
AUSGANGSBUCHSE
Bei der Ausgangsbuchse handelt es sich um eine echte Switchcraft®* 6,3 mm Mikrobuchse, die für Standard-Gitarrenkabel geeignet ist. (Wir empfehlen abgeschirmte Qualitäts-Instrumentenkabel von Peavey.)
*Switchcraft ist ein eingetragenes Warenzeichen von Switchcraft Inc.
Das Instrument wurde von Peavey sorgfältig auf prazise Intonation und Spielkomfort eingestellt. Sollten Sie aufgrund ihrer persönlichen Spielweise oder sonstiger Gegebenheiten zusätzliche Einstellungen wünschen, überlassen Sie diese am besten Ihrrem Peavey-Vertragshändler. Mit etwas Fingerspitzengebung können Sie jedoch auch selbst Einstellungen vornehmen, sollenn sich aber unbedingt an die nachfolgenden Anweisungen halten.
Bitte lessen Sie diese Anweisungen sorgfältig durch, bevor Sie Einstellungen vornehmen!
SPANNSTAB
Der Hals hat eine Mensur von 89 cm und ist mit einem verstelltaren Stahl-Spannstab ausgestattet. Im Normalfall ist ein Nachstellen des Halses nur salten erforderlich. Mit dem Spannstab kann die Halskrümmung (und damit der Saitenabstand über dem Griffbrett) den persönlichen Spielgewohnheiten und der Saitenstarke angepaßt werden. Zum Nachstellen den mitgelieferten Inbusschluss durch den Schlitz an der Oberseite des Wirbelkastens hin-

durch in die entsprechende Vertiefung stecken. Durch Rechtsdrehung wird die Spannung des Stabs erhöht und die Halskrümmung/der Saitenabstand verringgert, durch Linksdrehung wird die Stabspannung gelockert und die Halskrümmung verstärkt/der Saitenabstand vergroßert. Die Einstellung sollte in keinen Einzelsritten von maximal einer Vierteldrehung erfolgen. Der Stab kann durch übermäßiges Spannen beschädigt werden, was zum Verlust aller Garantieansprüche führt. Wenn Sie keine Erfahrung mit Einstellungen dieser Art haben, empfehlen wir Ihnen, sich an einen Peavey-Vertragshandler zu wenden.
PICKUPS
Die Empfindlichkeit der magnetischen Pickups laßt sich einstellen, indem die Tonabnehmer mit Hilfe der daran
angebrachten Stellschrauben angehoben bzw. abgesenkt werden. Je;naher die Tonabnehmer an die Saiten gebracht werden,desto stärker das Ausgangssignal und desto großer die Empfindlichkeit,und umgekehrt. Die Hoheneinstellung der Pickups hat einen erheblichen Einluß auf den Klang und die Lautstärke. Experimentieren Sie mit verschiedene Einstellungen,bis Sie den gewünschten Sound gefunden haben. Sie werden übbrascht sein, welche enormen Klangunterschiede durch Verändern der Pickup-Höhe zu erzielen sind!
SAITENINTONATION
Durch eine prazise Saitenintonation wird sichergestellt, daß die Gitarre an jedem Punkt des Griffbretts sauber klingt. Durch entsprechende Einstellungen kann ein Optimum an Reinheit für alle gegriffenen Töne erreicht werden.
Beim Intonieren des Instruments wird die Tonhöhe der leeren Saite mit der nachsthöheren Oktave am zwölften Bund verglichen. Dabei wird die effektive „Schwingungslänge" der Saite so lange verändert, bis die beiden Töne eine reine Oktave ergeben. Zum Einstellen der Schwingungslänge der Saite konnen die einzeln den Stegreiter vor- oder zurückgeschoben werden, je nach dem, ob der gegriffene Ton im Vergleich zur leeren Saite zu hoch oder zu tief ist.

These Einstellung sollte nur mit neuen Saiten vorgenommen werden. Abgenutzte Saiten verursachen
zusätzliche Intonationsprobleme. Für ein ungeübtes Ohr ist es schwer festzustellen, ob die gegriffene Oktave wirklich rein ist. Manche Spieler finden es einfacher, die gegriffene Oktave mit dem Flageoletton über dem 12. Bund zu vergleichen als mit der leeren Saite. Flageolettone werden gespielt, indem die Saite mit der rechten Hand angezugupt und gleichzeitig mit dem Zeigefinger der linken Hand direkt über dem 12. Bund gaz长得 berührt wird. Nach dem Anzupfen wird der linke Finger möglichst Schnell von der Saite wegbezogen, so daß ein „gläsern" klingender Ton entsteht. Diese Flageoletton wird dann mit dem gegriffenen verglichen. Zur Erleichterung dieser Arbeit empfehlen wir die Verwendung eines Stimmgeräts für elektrische Gitarren, wie sie in fast jedem Musikgeschäft zu haben sind.

- Stimmen Sie das Instrument auf A = 440 .
-
Halten Sie das Instrument in normaler Spielhaltung oder legen Sie es auf eine saubere, ebene Fläche, wobei nur das Korpus die Arbeitsfläche berühren sollente. Jeder Druck, der auf den Hals einwirkt, beeinfluft die Intonationseinstellung.
-
Zupfen Sie die erstige Seite leer an und vergleichen Sie den Ton mit der Tonhöhe des gegriffenen zwölften Bundes. Die beiden Töne sollen „gleich" klingen (der Unterschied beträgt natürlich eine Oktave).
- Stellen Sie den Stegreiter dieser Seite mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher so ein, daß der gegriffene Ton mit der leeren Seite übereinstimmt. Klingt der gegriffene Ton höher als die leere Seite, muß die Schwingungslänge der Seite vergroßert werden. Verschieben Sie also den Reiter nach hinten, daß er weiter von den Tonabnehmern entfernt ist. Ist der gefrifene Ton zu tief, muß die Schwingungslänge verkurzt werden. Schieben Sie hierzu den Stegreiter nach vorne in Richtung Tonabnehmer.

Hinweis
Nach einer Veränderung der Stegposition muß die leere Saite u.U.
auf Normal-A nachgestimmt werden.
- Führer Sie Schritt 4 und 5 auch mit den übrigen Saiten aus.
- Wiederholen Sie Schritt 1-5, bis die Intonation aller Saiten einwandfrei ist.
SATTELHOHE
Jede Saite des Instruments ist mit einem eigenen Stegsattel ausgestattet. Die Gesamthöhe der Saite ergibt sich aus der Halskrümmung und der Einstellung des jeweiligen Sattels. Durch Verstellen der Sittel kann jeder Saite der Halskrümmung angepaßt und auf die optimale Höhe über den Bünden gebracht werden. Für die Einstellung wird der mitgelieferte Inbusschluss besteht.
Das Intonieren der Seite am Steg ist erst sinnvoll, nach dem alle genannten Einstellungen erfolgt sind. Wenn Sie mit diesen Vorgang nicht vertraut sind, empfehlen wir Ihnen dringend, sich an einen Peavey-Vertragshandler zu wenden.
PFLEGE DES INSTRUMENTS
Dies ist ein aus besten Materialien und nach modernsten Verfahren gefertigtes Qualitätsmusikinstrument. Mit etwas Pflege wird es viere Jahre lang spielbar bleiben und durch seine hervorragenden Spieleigenschaften überzeugen.
TEMPERATUR UND LUFTFEUCHTIGKEIT
Das Instrument muß vor extremen und abruten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitschwankungen geschützt werden. Bewahren Sie es in seiner Höhe bzw. seinem Koffer auf, wenn es nicht benutzt wird.
SAITEN
Das Instrument wurde von Peavey mit hochwertigen Bass-Saiten bespannt. Durch regelmäßiges Behandeln mit Peavey-Saitenreiniger laßt sich die Lebensdauer der Saiten erheblich verlangern. Schmutz und Schweißrückstände sammeln sich mein an der Unterseite der Saiten an, und halten sich nur beseitigen, indem ein Reinigungstuch zwischen Saiten und Griff Brett geschoben wird. Verschmutzte Saiten verursachen nicht nur Stimmungs- und Intonationsprobleme, sie können auch zu Rost und Korrosion führen.
Im Interesse eines optimalen Klangs sollen den die Saiten etwas einmal pro Monat oder nach jeweils 24 Spielstunden gewechselt werden. Manche Spieler wechseln ihre Saiten noch offen.
FINISH
Das Finish des Instruments besteht aus einem Polyester-Polyurethanlack, der sowohl robust als auch wetterfest ist, jederoch gepflegt werden muß. Eine regelmäßige Reinigung mit einem trockenen, weichen Tuch und Peavey-
Gitarrenpolitur wird empfohlen. Instrumente mit Öl-Polyurethan-Finish sollen mit Tungöl oder einem ähnlichen Öl behandelt werden. Danach das Instrument liegt mit feiner Stahlwolle (0000) abreiben und zum Schluß mit einem trockenen, weichen Tuch abwischen.
ZUBEHOr
Peavey bietet ein umfassendes Sortiment an ergänzendem Zubehör für seine Instrumente an. Ihr Peavey-Vertragshändler führt Koffer, Verstärker, Saiten, Polituren, Gurte und vieles mehr.
Warnhinweise
Alle zur Klangverstärkung verwendeten Teile, Mikrophone, Mischpulte usw. müssen vorschrifsmäßig geerdet werden und sind über dreiadrige Kabel und Schuztkontaktverbindungen anzuschreiben, um der Gefahr eines elektrischen Schlags vorzubeugen.
- Beim Spieler (oder Berühren) des Instruments ist jeder Kontakt mit anderen elektrischen Anlagen zu vermeiden. Die Metallteile des Instruments sind[zwar den gängigen Industrienormen entsprechend geerdet, jedoch besteht bei Berührung einer anderen elektrischen Anlage mit unzureichender Erdung die Gefahr elektrischer Entladungen.
- Verwenden Sie keine ungeeigneten oder mangelhaften Gitarrengurte oder sonstige Aufhängevorrichtungen. Ungeeignete, qualitatv minderwertige, schlecht passende oder abgenutzte Gurte stellen eine potentielle Gefahrenquelle dar. Reiß ein solcher Gurt, und fällt das Instrument plötzlich herab, sind Verletzungen sowie Schäden am Instrument und anderen in der Nähe befindlichen Geräten nicht auszuschreiben.
Gitarrensaiten bestehen aus außerst zug festen Stahllegierungen und stehen bei richtiger Stimmung unter hoher Spannung. Deshalb ist beim Stimmen (besonderss beim Einstimmten oberhalb der normalen Tonhöhe) sowie beim Wegziehen oder Prallenlassen der Saite außerste Vorsicht geboten. Die Saite konnte reifen und Verletzungen verursachen.
Das Patch Cord zwischen Gitarre und Veränderer ist für einen optimalen Klang außerst wichtig. Deshalb sollte ein hochwertiges, gut abgeschirmtes Kabel verwendet werden.