CIRRUS - E-Bass PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts CIRRUS PEAVEY als PDF.

📄 40 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice PEAVEY CIRRUS - page 28
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE English EN Español ES

Benutzerfragen zu CIRRUS PEAVEY

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

L'email reste privé : il sert seulement à vous prévenir si quelqu'un répond à votre question.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr E-Bass kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CIRRUS - PEAVEY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CIRRUS von der Marke PEAVEY.

BEDIENUNGSANLEITUNG CIRRUS PEAVEY

EUTSCH CIRRUS"FEATURES + Korpuskonstruktion mit durchgehendem Hals < Hals aus Eastern Maple oder WalnuR mit Ahorn (graphitverstärkt) + Pau Ferro-Griffbrett mit 30 cm-Radius bei Viersaiter/38 cm- Radius bei Fünf- und Sechssaiter + Mensur 89 cm, 24 Bünde + angewinkelte Kopfplatte e ,Mini‘-Bassmechaniken mit reduziertem Gewicht < zwei intern aktive VFL"-Pickups + eingebauter aktiver 3-Band-Equalizer mit Bass/Mid/Treble- Verstärkung/Dämpfung (jeweils 10 dB) + niederohmiger Ausgang + alle Metallteile mit Gold-Finish + voll abgeschirmte Elektronik + massiver, gefräster ABM-Steg mit Sattelführungen (dreifach verstellbar) + Gurtrasten + Graphtech"-Mutter + Wirbelkastenauflage aus Graphit-/Verbundmaterial KONSTRUKTION KoRPUus Der Korpus dieses Instruments wird in zwei Ausführungen aus erlesenen Hôlzern angeboten: Mahagoni dreiteilig mit passender Maserung oder Walnuss mit Bubinga-Decke. Das tief ausgeschnittene doppelte Cutaway-Design ermôglicht den ungehinderten Zugriff auf die hôchsten Bünde, während das verlängerte obere Horn die Gewichtsverteilung verbessert, sodass das Instrument nicht mit der linken Hand gestützt wer- den muss. Der Cirrus ist handgeëlt und seidenmatt lackiert.

HALS Der Hals ist aus Walnuss mit Griffbrett aus Wenge (graphitverstärkt), und sowohl 4-saitiges als auch 5-saitiges Modell sind mit zweifach verstellbarem Halsspannstab aus- gestattet. Der Viersaiter weist einen Radius von 12" auf, 24 Bünde, eine Mensur von 34", der Fünfsaiter einen Radius von 15", 24 Bünde und eine Mensur von 35". PICKUPS Jeder Cirrus-Bass ist mit zwei intern aktiven VFLTM-Pickups ausgestattet. Der niederohmige Ausgang verbessert den Geräuschabstand und liefert über ein breites Frequenzspektrum hinweg ein brillantes, starkes Signal. Die Empfindlichkeit kann für jeden Pickup separat eingestellt werden, indem die hierfür vorgesehenen Schrauben ange- hoben oder abgesenkt werden. Je näher sich der Pickup an den Saiten befindet, desto grôker seine Empfindlichkeit, und umgekehrt. STEG Der Steg des Instruments ist ein massiver, gefräster ABM- Steg mit Gold-Finish und einzeln aufgehängten Sätteln. Durch Verstellen der Sättel kônnen die Saitenhôhe und die Intonation verändert werden. Der robuste Steg ist fest im Korpus verankert und gewährleistet auch beim aggres- sivsten Spiel Sustain und Saitenstabilität. BRÜCKENSYSTEM Das Brückensystem des Instruments besteht aus seidenmatt- vergoldeten individuellen Komponenten (durchgehende Saitenführung oder Senkkerbe) ist dreifach verstellbar und verfügt über die patentierte Dual Compression Technology. Die einzelnen Saitenreiter lassen sich verstellen, um Saitenlage und Intonation ändern zu kônnen. Das massiv am Korpus verschraubte patentierte Dual Compression System bietet maximalen Punch, Sustain und gewährleistet Saitenstabilität auch beim heftigsten Spiel.

ê Hinweis Batterien der Typen , Heavy Duty“ und ” nAlkaline” sind am zuverlässigsten und halten am längsten. Wenn die Batterieladung schwächer wird, beginnt das Instrument unklar und verzerrt zu klingen, besonders bei hôherer Tone- und Volume-Einstellung. REGLER LAUTSTARKE Mit dem Lautstärkeregler (1) wird das von den magnetis- chen Pickups und dem Vorverstärker an den Ausgang gelieferte Gesamtsignal eingestellt. DREIWEGE- KLANGSCHALTUNG Das Rückgrat der Klangschaltung ist ein aktiver 3-Band-Equalizer. Jeder Einzelregler [Low (2), Mid (3) und High (4)] ermôglicht eine Verstärkung (Rechtsdrehung = CW) bzw. Dämpfung (Linksdrehung, CCW) von bis zu 10 dB. PIickUP-MISCHUNG Mit dem Blend-Regler (5) bietet sich eine grôkere Vielfalt an Sounds als bei konventionellen Pickup-Wahlschaltern. Der Sound kann ausgehend von der Halspickup-Stellung (ganz nach rechts = CW) beliebig zwischen den Pickups gemischt werden. AUSGANGSBUCHSE Bei der Ausgangsbuchse handelt es sich um eine echte Switchcraft”* 6,3 mm Mikrobuchse, die für Standard- Gitarrenkabel geeignet ist. (Wir empfehlen abgeschirmte Qualitäts-Instrumentenkabel von Peavey.) *Switchcraft ist ein eingetragenes Warenzeichen von Switchcraft Inc.

EINSTELLUNGEN Das Instrument wurde von Peavey sorgfältig auf präzise Intonation und Spielkomfort eingestellt. Sollten Sie auf- grund lhrer persänlichen Spielweise oder sonstiger Gegebenheiten zusätzliche Einstellungen wünschen, über- lassen Sie diese am besten Ihrem Peavey-Vertragshändler. Mit etwas Fingerspitzengefühl kônnen Sie jedoch auch selbst Einstellungen vornehmen, sollten sich aber unbedingt an die nachfolgenden Anweisungen halten. Bitte lesen Sie diese Anweisungen sorgfältig durch, bevor Sie Einstellungen vornehmen! SPANNSTAB Der Hals hat eine Mensur von 89 cm und ist mit einem verstellbaren Stahl- Spannstab ausgestattet. Im Normalfall ist ein Nachstellen des Halses nur selten erforderlich. Mit dem Spannstab kann die Halskrümmung (und damit der Saitenabstand über dem Griffbrett) den persônlichen Spielgewohnheiten und der Saitenstärke angepat werden. Zum Nachstellen den mitgelieferten Inbusschlüssel durch den Schlitz an der Oberseite des Wirbelkastens hin- durch in die entsprechende Vertiefung stecken. Durch Rechtsdrehung wird die Spannung des Stabs erhôht und die Halskrümmung/der Saitenabstand verringert, durch Linksdrehung wird die Stabspannung gelockert und die Halskrümmung verstärkt/der Saitenabstand vergrôkert. Die Einstellung sollte in kleinen Einzelschritten von maximal einer Vierteldrehung erfolgen. Der Stab kann durch über- mäfiges Spannen beschädigt werden, was zum Verlust aller Garantieansprüche führt. Wenn Sie keine Erfahrung mit Einstellungen dieser Art haben, empfehlen wir Ihnen, sich an einen Peavey-Vertragshändler zu wenden. PICKUPS Die Empfindlichkeit der magnetischen Pickups läft sich einstellen, indem die Tonabnehmer mit Hilfe der daran

angebrachten Stellschrauben angehoben bzw. abgesenkt werden. Je näher die Tonabnehmer an die Saiten gebracht werden, desto stärker das Ausgangssignal und desto grüker die Empfindlichkeit, und umgekehrt. Die Hôheneinstellung der Pickups hat einen erheblichen EinfluR auf den Klang und die Lautstärke. Experimentieren Sie mit verschiedenen Einstellungen, bis Sie den gewünschten Sound gefunden haben. Sie werden überrascht sein, welche enormen Klangunterschiede durch Verändern der Pickup-Hôhe zu erzielen sind! SAITENINTONATION Durch eine präzise Saitenintonation wird sichergestellt, daf die Gitarre an jedem Punkt des Griffbretts sauber klingt. Durch entsprechende Einstellungen kann ein Optimum an Reinheit für alle gegriffenen Tône erreicht werden. Beim Intonieren des Instruments wird die Tonhôhe der leeren Saite mit der nächsthôheren Oktave am zwëlften Bund verglichen. Dabei wird die effektive ASchwingungslänge” der Saite so lange verändert, bis die beiden Tône eine reine Oktave ergeben. Zum Einstellen der Schwingungslänge der Saite kônnen die einzelnen Stegreiter vor- oder zurückgeschoben werden, je nach dem, ob der gegriffene Ton im Vergleich zur leeren Saite zu hoch oder zu tief ist. : p Diese Einstellung sollte nur mit Hinweis neuen Saiten vorgenommen werden. Abgenutzte Saiten verursachen zusätzliche Intonationsprobleme. Für ein ungeübtes Ohr ist es schwer festzustellen, ob die gegriffene Oktave wirk- lich rein ist. Manche Spieler finden es einfacher, die gegriffene Oktave mit dem Flageoletton über dem 12. Bund zu vergleichen als mit der leeren Saite. Flageolettône werden gespielt, indem die Saite mit der rechten Hand angezupft und gleichzeitig mit dem Zeigefinger der linken Hand direkt über dem 12. Bund ganz leicht berührt wird. Nach dem Anzupfen wird der linke Finger môglichst schnell von der Saite weggezogen, so da£ ein ,gläsern“ klingender Ton entsteht. Dieser Flageoletton wird dann mit dem gegriffenen verglichen. Zur Erleichterung dieser Arbeit empfehlen wir die Verwendung eines Stimmgeräts für elektrische Gitarren, wie sie in fast jedem Musikgeschäft zu haben sind.

1. Stimmen Sie das Instrument auf A=440.

2. Halten Sie das Instrument in normaler

Spielhaltung oder legen Sie es auf eine saubere, ebene Fläche, wobei nur das Korpus die Arbeitsfläche berühren sollte. Jeder Druck, der auf den Hals einwirkt, beeinfluRt die Intonationseinstellung.

3. Zupfen Sie die erste Saite leer an und vergleichen Sie

den Ton mit der Tonhôhe des gegriffenen zwülften Bundes. Die beiden Tône sollten ,gleich“ klingen (der Unterschied beträgt natürlich eine Oktave).

4. Stellen Sie den Stegreiter dieser Saite mit einem

Kreuzschlitzschraubenzieher so ein, da8 der gegriffene Ton mit der leeren Saite übereinstimmt. Klingt der gegriffene Ton hôher als die leere Saite, muk die Schwingungslänge der Saite vergrôkert werden. Verschieben Sie also den Reiter nach hinten, so dak er weiter von den Tonabnehmern entfernt ist. Ist der gegrif fene Ton zu tief, muk die Schwingungslänge verkürzt werden. Schieben Sie hierzu den Stegreiter nach vorne in Richtung Tonabnehmer. n p Nach einer Veränderung der Hinweis Stegposition muê die leere Saite u.U. auf Normal-A nachgestimmt werden.

5. Führen Sie Schritt 4 und 5 auch mit den übrigen

6. Wiederholen Sie Schritt 1-5, bis die Intonation aller

Saiten einwandfrei ist. SATTELHÔHE Jede Saite des Instruments ist mit einem eigenen Stegsattel ausgestattet. Die Gesamthôhe der Saite ergibt sich aus der Halskrümmung und der Einstellung des jeweiligen Sattels. Durch Verstellen der Sättel kann jede Saite der Halskrümmung angepafit und auf die optimale Hôhe über den Bünden gebracht werden. Für die Einstellung wird der mitgelieferte Inbusschlüssel benôtigt.

Hinweis Alle Einstellungen wirken sich unmit telbar auf die Saitenintonation aus. Das Intonieren der Saite am Steg ist erst sinnvoll, nach- dem alle genannten Einstellungen erfolgt sind. Wenn Sie mit diesem Vorgang nicht vertraut sind, empfehlen wir Ihnen dringend, sich an einen Peavey-Vertragshändler zu wenden.

PFLEGE DES INSTRUMENTS

Dies ist ein aus besten Materialien und nach modernsten Verfahren gefertigtes Qualitätsmusikinstrument. Mit etwas Pflege wird es viele Jahre lang spielbar bleiben und durch seine hervorragenden Spieleigenschaften überzeugen.

TEMPERATUR UND LUFTFEUCHTIGKEIT

Das Instrument muR vor extremen und abrupten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen geschützt werden. Bewahren Sie es in seiner Hülle bzw. seinem Koffer auf, wenn es nicht benutzt wird. SAITEN Das Instrument wurde von Peavey mit hochwertigen Bass- Saiten bespannt. Durch regelmäkiges Behandeln mit Peavey-Saitenreiniger läft sich die Lebensdauer der Saiten erheblich verlängern. Schmutz und Schweifrückstände sammeln sich meist an der Unterseite der Saiten an, und lassen sich nur beseitigen, indem ein Reinigungstuch zwis- chen Saiten und Griffbrett geschoben wird. Verschmutzte Saiten verursachen nicht nur Stimmungs- und Intonationsprobleme, sie künnen auch zu Rost und Korrosion führen. Im interesse eines optimalen Klangs sollten die Saiten etwa einmal pro Monat oder nach jeweils 24 Spielstunden gewechselt werden. Manche Spieler wechseln ihre Saiten noch ôfter. FINISH Das Finish des Instruments besteht aus einem Polyester- Polyurethanlack, der sowohl robust als auch wetterfest ist, jedoch gepflegt werden muf. Eine regelmäkige Reinigung mit einem trockenen, weichen Tuch und Peavey-

Gitarrenpolitur wird empfohlen. Instrumente mit Ôl- Polyurethan-Finish sollten mit Tungôl oder einem ähnlichen ÔI behandelt werden. Danach das Instrument leicht mit feiner Stahlwolle (0000) abreiben und zum SchluR mit einem trockenen, weichen Tuch abwischen. ZUBEHÔR Peavey bietet ein umfassendes Sortiment an ergänzendem Zubehër für seine Instrumente an. Ihr Peavey- Vertragshändler führt Koffer, Verstärker, Saiten, Polituren, Gurte und vieles mehr. Warnhinweise e Alle zur Klangverstärkung verwendeten Teile, Mikrophone, Mischpulte usw. müssen vorschriftsmäkig geerdet werden und sind über dreiadrige Kabel und Schuztkontaktverbindungen anzuschlieRen, um der Gefahr eines elektrischen Schlags vorzubeugen. - Beim Spielen (oder Berühren) des Instruments ist jeder Kontakt mit anderen elektrischen Anlagen zu vermeiden. Die Metallteile des Instruments sind zwar den gängigen Industrienormen entsprechend geerdet, jedoch besteht bei Berührung einer anderen elektrischen Anlage mit unzure- ichender Erdung die Gefahr elektrischer Entladungen. Verwenden Sie keine ungeeigneten oder mangelhaften Gitarrengurte oder sonstige Aufhängevorrichtungen. Ungeeignete, qualitativ minderwertige, schlecht passende oder abgenutzte Gurte stellen eine potentielle Gefahrenquelle dar. Reift ein solcher Gurt, und fällt das Instrument plôtzlich herab, sind Verletzungen sowie Schäden am Instrument und anderen in der Nähe befind- lichen Geräten nicht auszuschlieRen. Gitarrensaiten bestehen aus äuRerst zugfesten Stahllegierungen und stehen bei richtiger Stimmung unter hoher Spannung. Deshalb ist beim Stimmen (besonders beim Einstimmen oberhalb der normalen Tonhühe) sowie beim Wegziehen oder Prallenlassen der Saite äuRerste Vorsicht geboten. Die Saite kônnte rei$en und Verletzungen verursachen. Patch Cord zwischen Gitarre und Verstärker ist für fl i. einen optimalen Klang äuerst Hinweis Vi) Deshalb sollte ein hochwer- tiges, gut abgeschirmtes Kabel verwendet werden.

Handbuch-Assistent
Powered by Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : PEAVEY

Modell : CIRRUS

Kategorie : E-Bass