DEVILLE C07709  - 05-10 - Holzofen

C07709 - 05-10 - Holzofen DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEVILLE C07709  - 05-10 - page 21
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BEDIENUNGSANLEITUNG C07709 - 05-10 DEVILLE

1-BEZEICHNUNG 21
2 - NENNWÄRMELEISTUNG UND AUTONOMIE BEI GEBREMSTEM BETRIEB 21
3-BESCHREIBUNG UNDMA

3.1 BESCHREIBUNG
3.2 MAβE
3.3 LÜFTUNG DES RAUMS, IN DEM DAS GERÄT INSTALLIERT IST

4-BENUTZUNGSBEDINGUGEN DES GERÄTS 23

4.1 ERSTMALIGES ANZUNDEN
4.2 BRENNSTOFFE

4.2.1 Empfohlene Brennstoffe
4.2.2 Untersagte Brennstoffe

4.3 BENUTZUNG DER STELLORGANE UND DES ZUBEHÖRS
4.4 BEDIENUNG DES GERÄTS

4.4.1 Anzüden
4.4.2 Dauerbetrieb

4.4.2.1 Diskontinuierliche und kontinuierliche Funktionseiste
4.4.2.2 Das Feuer unterhalten
4.4.2.3 Entaschen

4.4.3 Sicherheitsvorschriften

5 - RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND WARTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS 26
6-ALLGEMEINE GARANTIEBEDINGUGEN 28

Wir empfehlen Ihnen, die Bedienungsanleitung aufmerksam und vollständig zu setzen, damit Sie den größten Nutzen haben und die größte Befriedigung Ihres Deville-Kaminofens erhalten.

Bei Nichteinhalten der Montage-, Intallations- und Benutzungsanweisungen gehen die Verantwortung an den Ausfuhrenden über.

DIESES GERÄT MÜB ENTSPRECHEND DER GELTenden D.T.U EN -SPEZIFKATIONEN INSTALLIERT WERDEN.

ALLE ORTLICHEN UND NATIONALEN VORSCHRIFTEN SOWIE DIE EUROPAISCHEN NORMEN MUSSEN BEI DER BENUTZUNG DES GERATES BEAuchtET WERDEN. DAS GERAT DARF NICT VERANDERT WERDEN.

DIESE INSTALLATION MÜB VON EINEM FACHMANN VORGENOMMEN WERDEN.

1-BEZEICHNUNG

These ölofen C07750 - C07787 - C07790 - C07708 - C07709 - C077AA sind entspricht der Französischen Norm NF EN 13240.

Es sind handelt sich um ein Heizgerät, das im Dauerbetrieb auf Rost ausschließlich mit Holz, bei halbgeöffnetem Brennraum beschickt wird.

2 - NENNWÄRMELEISTUNG UND AUTONOMIE BEI GEBREMSTEM BETRIEB

  • Nennwärmeleistung gemäß der Französischen Norm NF EN 13240 im Probebetrieb in Normalstufe: 9 kW. Das Gerät kann in diskontuierlicher und kontinuierlicher Funktionseweise benutzt werden.

Wärmeerzeugende Leistung bei diskontuierlicher Funktionseweise. :

  • Erreicht bei einem Abzug von 12 Pa mit einer 2 kg-Ladung harter, ungespaltener Holzscheite.
    34 stündliches Nachladen auf ein Aschebett :

  • 0,3 kg (etwa 3 cm hohes) für C07787

  • 0,35 kg (etwa 3 cm hohes) für C07750, C07790, C07708, C07709 und C077AA bei maximaler Luftzufuhr.

Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei 34 stündlichem Nachlagen erreicht wird.

Wärmeerzeugende Leistung bei kontinuierlicher Funktionswerte :

  • These Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 9 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 2 nicht gespaltenen Rundstücken.
    3 stündliches Nachladen auf ein Aschebett :

  • 0,3 kg (etwa 3 cm hohes) für C07787

  • 0,35 kg (etwa 3 cm hohes) für C07750, C07790, C07708, C07709 und C077AA bei maximaler Luftzufuhr.

Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei einem 3-stündigen Nachlagen erreicht wird.

Langsame Verbrennung, mehr als 10 Stunden Autonomie bei kontinuierlicher Funktionswerte :

  • Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa mit einer 9 kg-Ladung harter, ungespaltener Holzscheite und bei Bevorzugung großer Durchmesser (großer als 16 cm).
    Nachlegen auf ein Aschebett :

  • 0,3 kg (etwa 3 cm hohes) für C07787

  • 0,35kg (etwa 3 cm hohes) für C07750, C07790, C07708, C07709 und C077AA bei geschlossener Luftzufuhr.

3.1 BESCHREIBUNG (Abb. 1)

Die Hauptbestandteile des Ofens werden nachstehend angegeben :

(1)Griff
(2) Beschickungsür
(3) Schutzschirm
(4) Auflage
(5) Duse
(6) Platte oder Dekor
(7) Luftzufuhr-Schieber

Ein Zuluftingang ist in dem oberen Teil des Türglases integriert, um das Glas sauber zu halten und eine bessere Verbrennung des Holzes zu gewährleisten.

An dem im unteren Teil der Tüge gelegen den Luftzufuhr-Schieber kann die Stärke des Feuers eingestellt werden.

Nettogewicht des Geräts : Kaminofen C07750 : ca. 95 Kg

Kaminofen C07787 : ca. 87 Kg

Kaminofen C07790 : ca. 91 Kg

Kaminofen C07708 : ca. 87 Kg

Kaminofen C07709 : ca. 101 Kg

Kaminofen C077AA : ca. 78 Kg

3.2 MABe (Abb. 2)

Außenabmessungen (in mm)

BreiteHöheTiefe
C07750830765333
C07787800832404
C07790 / C077AA698751354
C077087381077355
C077097381327355

3.3 LÜFTUNG DES RAUMS, IN DEM DAS GERÄT INSTALLIERT IST

  • Beim Betrieb des Feuerraum-Einsatzes ist eine stärkere Luftzufahr erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene Zufahr. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Lüfung ausgestellt ist.
  • Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Außenwand, oder in einem von Außen gelufteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden.
  • Der Ausgang der Luftzufahr muß so nahe wie möglich an Ofen gelegen sein. Er muß verschließbar sein, wenn er direkt in das Zimmer eintritt. Versichern Sie sich, dass das Gerät in Betrieb von nichts verschlossen wird.
  • Der Querschnitt der Luftzufuhröffnung muß mindestens ein Viertel des Querschnits des Schornsteins, auf jeder Fall jedoch betragen :

  • 50~cm^2 bei ausschließlich Verwendung mit geschlossener Tur.

  • Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Lüftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Öffnen der Tur ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.

4.1 ERSTMALIGES ANZÜNDEN

  • Nach Fertigstellung des offenen Kamins und Einbringen des Geräts müssen die Trocknungszeiten der benutzten Werkstoffe berücksichtigt werden (2 - 3 Wochen).
  • Den Ofen nicht an Leitungen anschließen, die mehrere Geräte versorgen.
  • Nach einem ersten Anzünden (siehe Abschnitt 4.4.1) ein kleines Feuer während der ersten Stunden anzünden, wobei man die Beschreibung des Geräts begrenzt (ein Scheit mit einem Durchmesser von 15 cm) (Halb Geöffneter schieber).

. Nach und nach steigt die Temperatur des Geräts und der Kaminelemente, einhergehend mit ihrer normalen Ausdehnung.

  • Wahlend der ersten Benutzungszeit kann es zu Farbanstrichgerüchenkommen: Den Raum gut lfuften, um die damit verbundene Beeintrachtigung gering zu halten.
  • Vorbereitung C07709 um die Kapazität der Warmhalteplatte zu erhöhen (siehe Abb. 11):

Bei der Konfiguration des Anschlusses von hinten, ist es möglich, die Schlauchabdeckung in der Warmhalteplatte abzumontieren. Dieses erhöht das Volumen der Warmhalteplatte. Die Durchführung erfolgt so :

Entfernen Sie A indemn Sie es anheben.
. Entfernen Sie hinten am Dekor der Warmhalteplatte C die 2 Schrauben B.
. Entfernen Sied as Dekor der Warmhalteplatte.
Entfernen Sie die Schlauchabdeckung D.
. Bauen Sie das Dekor der Warmhalteplatte wieder ein.
. Bauen Sie das Oberteil wieder ein.

4.2 BRENNSTOFFE

4.2.1 Empfohlene Brennstoffe

Harte Holzsche mit einer maximalen Länge von 56 cm: Eiche, Weiß- und Rotbuche, Eßkastanie, usw.

Maximale Ladehöhe : 25 cm.

Wir empfehlen Ihnen, nur sehr trockenes Holz (20% Feuchtigkeit Maximum) zu benutzen, d.h. 2 Jahre Ablagerung nach dem Fällen, damit man die besten Ergebnisse erzielt und auch die Schwärzung der Abzüge und der Glasscheiben vermeidet.

Vermeiden Sie die Verwendung von harzhaltigem Holz (Tannen, Kiefern, Fichten...) die eine häufigere Wartungsfrequency für Gerät und Rauchabführung benötigen.

4.2.2 Untersagte Brennstoffe

Außer Holz sind alle anderen Brennstoffe verboten, insbesondere Kohle und ähnliche Stoffe.

Das Auflodern von Kleinholz, Reben, Brettchen, Stroh, Pappe und flüssigen Brennstoffen ist gefährlich und muss ausgeschlossen werden.

Das GerätarfindichtalsMullverbrennungsofenbenutzterwen.

4.3 BENUTZUNG DER STELLORGANE UND DES ZUBEHÖRS

  • Luftzufuhr-Schieber (Abb.3): Erarf nur mit dem Schurhaken betatigt werden.
  • Tügriff : Er muss mit dem Schürhaken oder ein Topfandschuh betätigt werden (Abb. 5).
  • Schaber (Abb. 4): zum Entfernen der Asche und Reinigen des Geräts.

Sich nicht leichtsinnigerweise die Höhe verbrennen. Das Zubehör verwenden.

ANZUNDPOSITION (Fig. 3)

Die Anzündposition wird durch direkte Betätigung des Luftzufuhrschiebers per Hand erhalten : diese Positionarf nur bei einem « kalten » Gerät benutz werden. Sie darf nicht länger als 30 Minuten in Betrieb sein. Das Gerät muss während der gesamten Anzündephase beaufsichtigt werden. Um die Position zu erreichen, führen Sie folgende Operationen durch :

Schritt Nr. 1:

  • Den Bedienknopf ② des Luftzufuhr-Schiebers bis zur entsprechenden Einraststellung der "Anzündposition" drucken.

Schritt Nr. 2:

  • Den Entriegelungszeiger ① auf der rechten Seite des Luftzufuhr-Schiebers haben.

Schritt Nr. 3:

  • Den Zeiger mit der rechten Hand in hoher Position halten und den Bedienknopf ② mit der linken Hand nach rechts drücken, wodurch die "Anzündposition" erhalten wird.

Um nach dem Anzünden wieder zur Position Normal-, Zwischen- oder Sparbetrieb (siehe Abb. 3) zusückzukehren, den Schürhaken benutzen, um den Bedienknopf des Luftzufuhr-Schiebers, der heißt sein kann, zu verschieben.

4.4 BEDIENUNG DES GERÄTS

4.4.1 Anzünden

  • Den Luftzufuhr-Schieber zur Anzündposition öffnen (Abb. 3).
  • Bringen sie etwas zerknittertes Papier und eine geringe Menge sehr trockenen Holzes (Spanne) auf den Rost; darauf legen sie Holzzweige mit etwas großerem Querschnitt (Ø 3 bis 5 cm).
  • Papier anzünden und die Türs schlieben (sie ein weniger auflassen, damit das Holz schneller Feuer fängt).
  • Sobald die Ladung des "Kleinholzes" hell brennt, Türe öffnen, den Ofen mit der empfohlenen Holzsorte beschicken und mit den Stellorganen entsprechend verfahren, um den gewünschten Brennvorgang zu erreichen.

4.4.2 Dauerbetrieb

4.4.2.1 Diskontuierliche und kontinuierliche Funktionseiste

  • Die diskontuierliche Funktionseistebenotigt alle 34 Stunden ein Nachlagen.
    These besonder umweltschonende Funktionseiste sollte bevorzugt werden.

  • Das Gerät kann ebenfalls eine kontinuierliche Funktionseiste leisten, wenn die Anweisungen der diskontuierlichen Funktionseiste nicht befolgt werden konnen oder eine gingere Leistung gewündt wird. In thisem Falle kann die maximale Leistung fur einen 3-Stunden-Zeitraum erreicht werden. Eine reduzierte Geschwindigkeit bei schwacher Leistung ist bei einer 9kg Ladung fur einen Zeitraum von 10 Stunden möglich.

4.4.2.2 Das Feuer unterhalten

  • Die gewünschte Heizstufe wird erreicht, indem man auf die Betriebsorgane einwirkt (Siehe Abschnitt 4.3) und eine entsprechende Beschchreibung wählt, das heißt:
    . Für eine maximale Heizstufe beschicken Sie das Gerät mit 3 Scheiten mit einem Durchmesser von 10 cm (Geöffneter Schieber) (Fig. 3). Benutzen Sie diese Heizstufe nur für eine gewisse Zeit, um etwa die Räume nach längerer Abwesenheit aufzuheizen.
    . Für eine Zwischenheizstufe verwenden Sie eine gingere Holzladung : ein oder zwei Scheite (Halb Geöffneter schieber) (Fig. 3).

. Benutzen Sie für ein langes Heizen bei langsamer Geschwindigkeit 1 oder 2 ungespaltene Holzscheite, Durchmesser größer als 15 cm (Geschlossener Scheiber) (Fig. 3).
- Um eine langsames Geschwindigkeit über einen langen Zeitraum zu erhalten, legen Sie auf ein glimmendes Aschebett nach.
- Um ein Schnelles Anbrennen zu erhögbaren, fahren Sie das Feuer wieder mit "Kleinholz" an; dann Holzsche nachlegen; die Tur eventuell - unter Aufsicht - etwas geöffnet halten, um das Anfachen zu beschleunigen; schreiben Sie sodann die Tur und betätigten die entsprechenden Stellorgane (siehe Absatz 4.3). Damit wird das Angehen des Feuers beschleunigt, besonderss dann, wenn das Holz feucht ist.
- Damit das Gerät und der Rauchabzug den Übergang nach und nach vornehmen kann, gehen Sie von einer Betriebsart in die andere (Übergang von zum Beispiel langsamer auf normaler Geschwindigkeit) vor neuem Nachlegen während der Glutentfachungssphase über.
- Um einen Rauchrückschlag und ein Herunterfallen der Asche zum Zeitpunkt der Wiederbeschickungen zu vermeiden, sind beim Öffnen der Tur Vorsichtsmaßnahmen zu beachten:
. T ur etwas o fnen, eine Wartezeit einlegen, um den Abzug entsprechend einzustellen, dann die T ur ganz o fnen.
- Die kontinuierliche Funktionseiste bei langsamer Geschwindigkeit kann, vor allem bei Erwärnung (schlechter Abzug) und bei Benutzung von feuchtem Holz, eine unvollständige Verbrennung mit sich führen, die die Ablagerung von Ruß und Teer begünstigt :

Wechseln Sie periodisch vom Sparbetrieb auf Normalbetrieb.
Benutzen Sie eher geringe Ladungen.

  • Nach einer Benutzung bei langsamer Geschwindigkeit kann die Scheibe weniger verrußt sein. Diese Ablagerung verschwindet normalerweise sehr schnell durch Pyrolyse.

Das Einsetzen einer Abzugsreduzierklappe auf der Anschlußleitung erlaubt eine noch bessere Beherrschung der Heizstufen, besonderss bei Sparbetrieb, was eine langsame Heizperiode erhögt (siehe Einbauanleitung).

4.4.2.3 Entaschen

Die zur Verbrennung des Holzes benötigte Luft wird bei offenem schieber unter dem Gitter zugeführrt. Diese Luft übernimmt auch die Abkühlung des Rostes. Für optimale Bedingungen, und um die Beschädigung des Rostes unter den Folgen der Überhitzung zu vermeiden, ist es dazu unbedingt notwendig, seine Zustellung zu vermeiden und regelmäßig zu entschen und zu leeren :

  • Das Schüreisen benutzen, um das Entaschen des Rostes vorzunehmen (Fig. 4).
  • Der unter dem Gitter gelegene Aschekasten kann leicht mit Hilfe des Schürhakens ausgezogen werden (Fig. 5).
  • Die Aschenmenge sollen niemals an den Gußeisenrost heranreichen: mindestens alle 2 bis 3 Tage entaschen.
  • In regelmäßigen Abständen die sich im Ofen ansammelnden Aschenreste entfernen.

4.4.3 Sicherheitsvorschriften

  • Niemals das Feuer mit Wasser loschen.
  • Die Scheibe sowie eine Partien des Gerätes sind sehr heißt : Vermeiden Sie Verbrennungen,alanders bei Kindern.
  • Das Gerät strahlt durch das Sightglas eine starke Wärme aus: Niemals wärmeempfindliche Stoffe oder Objekte bisher als bis zu 1,50 m an die verglaste Zone heranbringen.

  • Es ist immer notwendig, die Beschickungs- und die Aschekastentur geschlossen zu halten.

  • Niemals leicht brennbare Stoffe in die Nähe des Geräts oder des Holzvorrats stellen.
  • Den Inhalt des Aschenkastens in einen Behälter aus Metall oder nichtbrennbarem Material, der ausschließlich für diesen Zweck vorgesehen ist, leeren. Anscheinend abgekühte Asche kann auch nach einem längeren Zeitraum noch serh heißt sein.
  • Insbesondere ist unter dem Gerät kein Holz aufzubewahren.
  • Schlieben Sie, im Falle eines Kaminfeuers, den Luftzufuhrregler (Fig. 3).

5 - RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND WARTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS

Ein mechanisches Schornsteinfgegen ist unbedingt notwendig und sollte mehrmals im Jahr, aber mindestes einmal während der Heizperiode, durchgefuhrt werden. Ein Zertifikat muss von einem Fachmann ausgehändigt werden.

Zum Anlauf des Fegens, muß man :

  • Das Umlenkblech abnehmer (Abb. 6) und (Abb. 7):

. Das Umlenkblech abnehmen (Umlenkblech hochheiten 1, nach vornziehen 2, hinten senken 3, dann ganz herunterlassen 4 und über die rechte Seite hersausziehen 5).

  • Die rückwertige Platte, die beiden Seitenplatten, den Rost und das Dusenrohr der Brennstelle abnehmer.
    (Um das Umlenkblech wieder einzubauen : In umgekehrter Reihenfolge wie vorstehend vorgehen).
  • Überprüfen Sie den Zustand des Geräts im Allgemeinen und im Besonderen die Dichtungselemente: Dichtungen und Verschlußorgane, Stützfuße (Türe, Chassis)
  • Überprüfen Sie den Zustand des Rauchabzugs und der Anschlüsse: alle müssen mechanismisch gut abgestützt und nicht sein.
  • Das Gerät an der Bürste und am Staubsauger reinigen.

Im Falle einer Anomalie : Das Gerät, bzw. die Installation durch einen Fachmann reparieren halten.

Nach langem Unbenutzen :

  • Überprüfen Sie vor dem Anzünden, dass die Leitungen nicht verstopft sind.

LAUFENDE WARTUNG

  • Scheibe mit einem feuchten Tuch von Aschenspuren reinigen. Falls notwendig, benutzen Sie ein entsprechendes Haushaltsprodukt unter Beachtung der Dort angegebenen Anwendungshinweise. Abwarten, bis das Gerät vollständig kalt ist, um diese Handgriffe vorzunehmen.
  • Regelmäßig die Zuluftzuführungstür reinigen (Abb. 8):

. Mit der Kante eines metallischen Gegenstandes ② die Innenkanten der Ofentur aus Guiseisen abkratzen, um den ggf. angesammelten Rußbister zu entfernen.
. Mit dem Staubsauger ① Teilchen und Fremdkörper zwischen der unteren Innenkante und der Turt entfernen (Abb. 9).

These Teilchen stären die Bildung des Zuluftfilms, der die Verglasung vor dem direkten Kontakt mit dem Rauch schützt und auch die Verbrennung des Holzes verwollständigt. (Abb. 9).

. These Handgriffe mnen vorgenommen werden, sobald das Glas verschmutzt ist und unbedingt dann, sobald das Feuer vollständig ausgegangen ist.

  • Die Wirksamkeit der Falle des Türverschlusses prüfen und gegebenenfalls folgende Einstellungen vornehmen (Abb. 10):

  • Den Turverschluss härter einstellen :

Schrittweise unter Lösener Schraube ① und Anziehen der Schraube ② vorgehen.
Die beiden Schrauben jeweils um eine Vierteldrehung verstellen und diese Maßnahme, falls erforderlich, wiederholen.

HINWEIS: Diese Maßnahme erhöht den Druck auf die Dichtung der Tür zum Feuerraum.

  • Den Turverschluss leichter einstellen :

Schrittweise unter Lösener Schraube 2 und Anziehen der Schraube 1 vorgehen.
Die beiden Schrauben um eine halbe Drehung verstellen und die Maßnahme gegebenenfalls wiederholen.

HINWEIS: These Maßnahme vermindert den Druck auf die Dichtung der Tür zum Feuerraum.

6 - ALLGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN

1. MODALITÄTEN

Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sightbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellungen Material die Währung.

Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, mussen die Reklamationen der sightbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich (per Einschreiben mit Empfangsbestätigung) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käfer muss jeglichen Nachweis der festgestelltten Mängel oder Defekte liefern. Außer dem muss er DEVILLE die Möglichkeit besteht, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käfer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfugung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Alle Materialrücksendungen, equal aus welchen Gründen, dürfen nur nach formeller vorheriger Zustimmung von DEVILLE erfolgen.

2. UMFANG

Abgesehen von Entscheidigungen und Schadensersatzzahlungendeckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosen Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements (außer Verschleitsteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten.

Haarrisse, die bei emailierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungs-differenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzteile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. Jede zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zuchts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datenstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt.

Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewiligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellungen Rechnung in Erwädigung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Veränderung der Garantie.

3. DAUER

Die vertraglich vereinbarte Garantiedauer von DEVILLE beträgt 2 Jahre (5 Jahre für den Heizkörper des Kamins) und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Jegliche Reklamationen müssen innerhalb der bewilligten Frist und der oben erwähnten Modalitäten formuliert werden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Veränderung der Garantie zur Folge noch Entscheidigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.

4. AUSNAHME

Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschriftsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandsein eines Erdanschlusses : schlechte Installation ) Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und - verwendung, besonders im Falle einer Industrie- oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spanningsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden.

Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.

5. BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN

These Bedingungen verrollständigen und prazisieren die oben angesprochenen allgemeinen Garantiebedingungen und haben gegenüber denen auf dem beiliegenden Blatt „Besondere Geschäftsbedingungen von DEVILLE - Garantie" Vorrang.

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Produktinformationen

Marke : DEVILLE

Modell : C07709 - 05-10

Kategorie : Holzofen