SR 1000S P - Bodenreiniger NILFISK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SR 1000S P NILFISK
D Der Unterzeichner bestätigt hiermit dass die oben erwähnten Modelle gemäß den folgenden Richtlinien und Normen hergestellt wurden.
The undersigned certify that the above mentioned model is produced in accordance with the following directives and standards.
F Je soussigné certifie que les modèles ci-dessus sont fabriqués conformément aux directives et normes suivantes.
NL Ondergetekeende verzekert dat de bovengenoemde modellen geproduecerd zich in overeenstemming met de volgende richtlijnen en standardaards.
| EC Machinery Directive 98/37/EC | EN 12100-1, EN 12100-2, EN 294, EN 349 |
| EC Low Voltage Directive 73/23/EEC | EN 60335-1, EN 60335-2-72 |
| EC EMC Directive 89/336/EEC | EN 61000, EN 50366 |
Manufacturer: Nilfisk-Advance S.p.a.
ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG 2
ADRESSATEN 2
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG 2
KONFORMITÄTSZERTIFIKAT 2
IDENTIFIZIERUNGSDATEN 2
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN 2
ERSATZTEILE UND WARTUNG 2
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN 2
SICHERHEIT 3
BENUTZTE SYMBOLE 3
ALLGEMEINE HINWEISE 3
AUSPACKEN/AUSLIEFERUNG DER MASCHINE 4
MASCHINENBESCHREIBUNG 5
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN 5
VEREINBARUNGEN 5
SCHALTTFEL UND BEDIENELEMENTE 5
ALLGEMEINE AUSSENANSICHT 5
RAUM UNTERHAUBE 6
TECHNISCHE DATEN 6
ELEKTRISCHE SICHERUNGEN 7
ZUBEHÖRE/OPTIONEN 7
BETRIEB 8
VOR DEM ANLASSEN DER MASCHINE 8
MASCHINENANLASSEN UND -ABSTELLEN 8
MASCINE IN BETRIEB 9
ENTLEERUNG DES ABFALLBEHÄLTERS 9
NACH DER MASCHINENBENUTZUNG 9
SCHUB-/SCHLEPPBEWEGUNG DER MASCHINE 9
LANGE AUSSERDIENSTSELLUNG DER MASCHINE 10
ERSTE BEDIENUNGSZEIT 10
WARTUNG 10
ÜBERSICHTSTABELLE DER PLANMASSIGEN WARTUNG 11
PRUFGUNG UND EINSTELLUNG DER HAUPTKEHRWALZENHOHE 12
ERSETZEN DER HAUPTKEHRWALZE 12
PRUFGUNG UND EINSTELLUNG DER SEITENBESENHOHE 13
ERSETZUNG DER SEITENBESEN 13
REINIGUNG UND VOLLSTÄNDIGKEITSPRÜFUNG DES STAUBFILTERS 13
PRUFGUNG DER FLAPSHOHE UND -FUNKTIONSFÄHIGKEIT 14
PRÜFUNG DER FUNKTIQSFAHIGKEIT DER SICHERHEITSSCHALTER DER HAUBENÖFFNUNG ...... 14
SICHERHEITSFUNKTIONEN 15
NOTAUSSCHALTER 15
SICHERHEITSSCHALTER HAUBENÖFFNUNG 15
MIKROSCHALTER BEDIENERSITZ 15
FEHLERSUCHE 15
VERSCHROTTUNG 16
EINLEITUNG
ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG
These Anleitung liefert dem Bediener alle erforderlichen Auskünfte, sodass er die Maschine angemessen, selbstständig und gefahrlos verwenden kann. In dieser Anleitung sind Auskünfte über die technische Hinsicht, die Sicherheit, die Funktion, den Maschinenausfall, die Wartung, die Ersatzteile und die Verschrottung enthalten. Vor jedem Operationsdurchführung an der Maschine, dürfen Bediener und ausgebildete Techniker die in dieser Ausgabe enthaltenen Hinweise aufmerksamlesen. Für weitere Informationen über diese Hinweise Nilfisk-Advance befragen.
ADRESSATEN
These Anleitung ist für Bediener und Techniker gedacht, die für die Maschinenwartung ausgebildet sind.
Die Bediener dürfen keine für ausgebildete Techniker reservierten Operationen ausführren. Nilfisk-Advance haftet nicht für Schäden, die durch Nichteinhaltung theses Verbots verursacht werden.
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG
Die Betriebsanleitung soll an der Maschine in einer passenden Tasche aufbewahrt werden und besonders von Flüssigkeiten, die die Lesbarkeit verhindern können, geschützt werden.
KONFORMITÄTSZERTIFIKAT
In Abbildung A sind die Unterlagen, die die Konformität der Maschine mit den geltenden Rechtsvorschriften bescheinigen, aufgeführt.

HINWEIS
Die originale EG-Konformitätserklarung ist in zweifacher Ausfertigung in den der Maschine beigefugten Unterlagen enthalten.
IDENTIFIZIERUNGSDATEN
Die Seriennummer und das Modell der Maschine werden auf einem Schildchen (1, Abb. U) gezeigt, das am Rahmen befestigt und voninnen durch Öffnen der Maschinenhaube (4) lesbar ist.
Das Baujahr der Maschine ist auf der EG-Zertifizierung eingetragen und wird auch durch die ersten zwei Ziffern der Maschinen-Seriennummer bezeichnet.
Die Seriennummer und das Modell des Benzinmotors werden in die Stellungen (2 und 3, Abb. U) gezeigt.
These Auskünfte braucht man bei der Bestellung von Ersatzteilen.itte die Daten der Maschine und des Motors darunter aufsrechtiben.
| Modell MASCHINE |
| Seriennummer MASCHINE |
| Modell MOTOR |
| Seriennummer MOTOR |
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN
Betriebsanleitung des Benzinmotors, mit der Maschine gefelfert, als integrierender Bestandteil dieser Anleitung zu betrachten.
Außerdem sind folgende Anleitungen verfügbar: - Ersatzteilliste (mit der Maschine geleifert)
Service-Anleitung (bei Nilfisk-Advance Kundendiensten nachschlagbar)
ERSATZTEILE UND WARTUNG
Für jegliche betreffende Bedürfnisse über die Benutzung, die Wartung und die Reparatur, setzen Sie sichitte mit dem Fachpersonal bzw. direkt mit den Nilfisk-Advance Kundendiensten in Verbindung. Außerdem sollen originale Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden.
Unsere Nilfisk-Advance Kundendienst steht Ihnen für technische Betreuung und Bestellung von Ersatzteile und Zubehöre zur Verfügung.itte das Modell und die Seriennummer ihrer Maschine immer/genau angegeben.
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN
Nilfisk-Advance bemüht sich um die ständige Verbesserung seiner Produkte. Wir behalten uns das Recht vor, alle von uns für nötig gehaltenen Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen, ohne die Verpflichtung, die bereits verkaufen Maschinen ebenfalls modifizieren zu)dürfen.
Jede Änderung und/oder Zusammen von Zubehören soll von Nilfisk-Advance deutlich zugelassen und verwirklicht werden.
SICHERHEIT
Die unter gezeigten Symbole werden benutzt, um potentielle Gefahrbedingungen anzuzeigen. Diese Auskünfte immer aufmerksam lesen und die notwendige Vorsichtsmaßnahme halten, um Personen und Sachen zu schützen. Die Mitarbeit des Bedieners ist zur Unfallverhütung wesentlich. Kein Programm zur Unfallverhütung nutzt etwas, wenn die Bereitschaft des Maschinenbedieners zur Kooperation feht. Die meisten Unfälle, die im Betrieb, am Arbeitsplatz oder beim Transport geschehen konnen, sind auf das Nichteinalhalten von Grundvorsichtsmaßnahmen zusammenzuführen. Ein aufmerksamer und vorsichtiger Bediener ist daher die Beste Garantie für das Vermeiden von Unfällen und ist für die Wirksamkeit jedem Vorbeugeprogramms unverzichtbar.
BENUTZTE SYMBOLE

GEFAHR!
Es warnt dem Bediener vor einer möglicherweise tõdlichen Gefahr.

ACHTUNG!
Es warnt vor einer potentiellen Gefahr von Personenunfall.

HINWEIS!
Es zeigt einen Hinweis über Schlüsselfunktionen bzw. nutzbare Funktionen. Widmen Sie Absatzen, die durch these Symbol gekennzeichnet sind, die höchste Aufmerksamkeit.

HINWEIS
Es zeigt die Notwendigkeit vor dem Ausführren beliebiger Operationen die Betriebsanleitung nachzuschlagen.
ALLGEMEINE HINWEISE
Hier sind Hinweise und bestimmte Achtungen beschreiben, die über potentielle Gefahren von Maschinen- und Personenbeschädigungen unterrichten.

GEFAHR!
- Vor dem Ausführren beliebiger Wartungs- und Reparaturarbeiten den Schlüssel aus dem Zündschalter herausziehen.
- These Maschine darf nur von autorisiertem und angemessen ausgebildetem Fachpersonal verwendet werden. Die Bedienung der Maschine durch Kinder und Behinderte ist strengstens verboten.
- Alle Schmuckstücke ablegen, wenn man neben bewegenden Bauteilen arbeitet.
- Unter der angehobenen Maschine ohne geeignete feste Sicherheitsstützen nicht arbeiten.
Die Verwendung dieser Maschine ist in Räumen, wo schädliche, gefährliche, brennbare und/oder explosive Pulver, Flüssigkeiten oder Dämpfe vorhanden sind, verboten.
- Achtung, der Kraftstoff ist kein entflammbar.
- Im Raum wo das Tanken ausgeführrt wird, bzw. wo der Kraftstoff gelagert wird, nicht rauchen und keine offenen Flamme verwenden.
- Den Kraftstofftank über die Markierung (1, Abb. T) des Oberstands nicht einnhalten.
- Nach der Betankung prufen, ob der Tankdeckel fest aufgeschraubt ist.
- Falls etwas Kraftstoff beim Tanken vergessen wird, vollständig reinigen und die Dämpfe vor dem Motoranlassen verflüchtigen halten.
- Berührung der Haut mit dem Kraftstoff vermeiden und die Dämpfe nicht einatmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Den Motor nicht mehr als 20^ neigen{lassen; da der Betrieb bei übermaßigen Neigungen den Kraftstoffaustritt verursachen kann.
Die Abgase des Motors enthalten Kohlenmonoxid, geruchloses, farbloses und sehr giftinges Gas. Das Einatmen vermeiden. Den Motor in einen geschlossenen Raum nicht laufen setzen.
Keine Gegenstände auf dem Motor abstellen.
Vor dem Ausführren von Arbeiten am Motor,ihn abstellen. Um das zufällige Motoranlassen zu vermeiden, den Zündkerzenstecker trennen.

ACHTUNG!
- Bevor Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden, alle entsprechenden Anweisungen aufmerksamlesen.
Die angemessenen Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit Haare, Schmuck oder weite Kleiderteile sich nicht in den sich bewegenden Maschinenteilen verfangen.
Die Maschine unbewacht nicht setzen, ohne dass den Zündschlüssel aus dem Zündschalter Herausgezogen wird und sicherstellen, dass die Maschine nicht selbstbewegen kann.
Die Maschine nicht an Oberflächen mit einer higheren Neigung als die auf der Maschine gekennzeichnet verwenden.
Die Maschine nicht mit direkten bzw. unter Druck stehenden Wasserstrahlen abspritzen und keine korrodierenden Reinigungsmittel verwenden. Für den Maschinentyp zur allgemeinen Reinigung keine Druckluft verwenden.
Die Maschine nicht in ausgesprochen staubigen Räumen verwenden. - Bei Verwendung dieser Maschine achten darauf, dass die Unverletzunglichkeit anderer Personen, besonders Kinder, geschützt wird.
Keine Behälter mit Flüssigkeiten auf der Maschine abstellen.
Die Lagertemperatur der Maschine soll zwischen 0^ und +40^ liegen.
Die Benutzungstemperatur der Maschine soll zwischen 0^ und +40^ liegen.
Die Luftfeuchtigkeit soll zwischen 30% und 95% liegen.
- Beim Betriebzustand und Stillstand die Maschine vor Sonne, Regen und schlechtem Wetter immer schützen.
Die Maschine als Transportmittel nie verwenden.
- Bei stehender Maschine die Bürsten nicht arbeiten halten, sonst können der Fußboden beschädigt werden.
- Bei einem Brand einen Pulverlöscher möglicherweise verwenden, sondern keiner Wasserlöscher.
- Nicht gegen Regale und Baugerüste stoßen, vor allem ob es die Gefahr von herunterfallenden Gegenständen entstehen.
Die Fahrgeschwindigkeit an die jeweilige Bodenbeschaffenheit anpassen.
Die für die Maschine vorgesehenen Schutzvorrichtungen keinesfalls beschädigen und alle vorgesehenen Hinweise für die ordentliche Wartung sorgfältig befolgen.
Die befestigten Schildchen nicht entfernen bzw. verändern.
- Beim störenden Funktionieren der Maschine, sicherstellen, dass das nicht von einer fehlenden Wartung abhängt. Andernfalls das Fachpersonal bzw. den autorisierten Kundendienst benachrichtigen.
- Immer ORIGINALTEILE durch den Kundendienst oder den autorisierten Vertragshandler einsetzen setzen.
Um die Sicherheit und eine gute Leistung zu gewährleisten, ist die planmäßige Wartung, die in einem bestimmen Kapitel dieser Anleitung vorgesehen ist, vom Fachpersonal bzw. autorisiertem Kundendienst durchzufahren.
Die Maschine soll am Ende ihres Lebenszyklus nicht verlassen werden, da sie giftige bzw. schädliche Stoffe (Öle, Kunststoffe, usw.) enthalt, für welche eine Entsorgung durch entsprechende Sammelzentren (siehe das Kapitel „Verschrottung“) gesetzlich vorgesehen ist.
- Bei Betriebsbedingungen, die anleitungsgemäß sind, entsteht wegen der Schwingungen keine Gefahr. Das Schwingungsniveau der Maschine liegt unter 2,5 m/s² (98/37/EEG-EN-1033/1995-EN 1032).
- Beim Betrieb des Motors erwartet der Auspufftopf; den erhitzten Auspufftopf nicht berühren, um schwere Verbrennungen bzw. Brände zu vermeiden.
- Bei Betrieb des Motors mit unzureichendem Öl, kann er schwer beschädigt werden. Den Ölstand bei abgestellt Motor und mit der Maschine in Horizontalstellung prufen.
- Den Motor nie ohne Luftfilter laufen setzen, umihn nicht zu beschädigen.
Die technischen Serviceeingriffe am Motor sollen bei einem autorisierten Vertragshandler ausgeführrt werden. - Für den Motor nur originale Ersatzteile bzw. gleichwertige Teile verwenden. Ungleichwertige Ersatzteile können den Motor schwer beschädigen.

ACHTUNG!
Kohlenmonoxid (CO) kann Gehirnschäden und Tod verursachen. Der Verbrennungsmotor dieser Maschine gibt Kohlenmonoxid ab. Abgasrauch nicht einatmen. Nur in geschlossenen Raum verwenden, wenn eine ausreichende Belüfung und ein Assistant vorhanden sind.
AUSPACKEN/AUSLIEFERUNG DER MASCHINE
Bei der Auslieferung der Maschine aufmerksam prufen, ob die etwaige Verpackung und die Maschine beim Transport beschädigt worden sind. Wenn die Beschädigungen sichlich sind, die etwaige Verpackung behalten, damit sie von der Transportfirma, die sie abgeliefert hat, vorgeführt werden kann. Sich sofort mit der Transportfirma in Verbindung setzen, um eine Schadenersatzforderung auszufullen. Prufen, ob die folgenden Teile vorhanden sind:
Betriebsanleitung der Kehrmschine
Betriebsanleitung des Benzinmotors
Ersatzteilliste
1 x 50-A-Sicherung
MASCHINENBESCHREIBUNG
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN
These Kehrmaschine wurde zur Reinigung (zum Kehren und Saugen) von glatten und festen Böden im Zivil- und Industriebereich und zum Aufsammeln von Staub und leichten Abfallen, bei Funktionssicherheitsbedingungen von einem Fachbediener, entwickelt und aufgebaut.
VEREINBARUNGEN
Alle Bezüge auf vorwärts und rückwärts, vorn und hinteren, rechts und links, die in dieser Anleitung gezeigt sind, beziehen sich auf den Bediener in Führungsstellung mit den Händen am Lenkrad (1, Abb. C).
SCHALTTFEL UND BEDIENELEMENTE
(Siehe Abb. B)
- Schalttafel links
- Zündschalter
- Betriebsstundenzahler
- Hupenschalter
- Filterruttlerschalter
- Schalter zur Einschaltung Zusatzöffnung für manuelles Ansaugsystem (Option)
- Arbeitslichtschafter (Option)
- Notausschalter
- Befestigungsschrauben Schalttafeln
- Schalttafel rechts
- Einstellhebel für Lenksäulenneigung
ALLGEMEINE AUSSENANSICHT
(Siehe Abb. C)
- Lenkrad
- Schalttafel und Bedienelemente
- Hebel zum Ein-/Ausschalten Ansaugung
- Hebel zum HebEN/Senken Seitenbesen
- Vorwarts-/Rückwartsgangpedal
- Betriebsbremspedal
- Feststellbremshebel (wirkt auf das Vorderrad)
7a. Feststellbremse angezogen
7b. Feststellbremse ausgelost - Flap-Pedal vorn
- Handschuhfach
- Haube
- Hinterträder auf feststehender Achse
- Lenkbares Antriebsrad vom
- Seitenbesen rechts
- Seitenbesen links
- Hauptkehrwalze
- Seitenflap links
- Seitenflap rechts
- Flap vom
- Flap hinten
- Abfallbehälter
- Haken Abfallbehälter
- Griff Abfallbehälter
- Linke Klappe Hauptkehrwalze
- Linker Knopf für Höheneinstellung Hauptkehrwalze
- Rechter Knopf für Höheneinstellung Hauptkehrwalze
- Rechte Klappe Hauptkehrwalze
- Befestigungsschrauben rechter Klappe Hauptkehrwalze
- Drehlicht (ständig Funktionierend durch den
Zündschalter auf "I"-Stellung (Option) - Bedienersitz mit Sicherheitsmikroschalter
- Zusammenhang für manuelles Ansaugsystem (Option)
- Vorwärts und rückwärts neigbare Lenksäule
- Arbeitslicht (Option)
- Einstellknopf Seitenbesenhöhe
- Einstellhebel für Sitz-Längsregulierung
- Manuelles Ansaugsystem (Option)
- Tankdeckel
- Zugriffbereich für Kraftstoffhahn und Kaltstartvorrichtung Motor
- Auspuffrohr Motor
- Beluftungsgitter Motor
- Klemmring Knopf für Höheneinstellung Seitenbesen
RAUM UNDERHAUBE
(Siehe Abb. U)
- Seriennummerschilden/technische Daten/EG-Zeichen
- Modell Motor
- Seriennummer Motor
- Haube (geöffnet)
- Haubenstutzstange
- Benzimotor
- Zündkerze
- Kaltstartvorrichtung des Motors
- Hahn für Kraftstofföffnung/-Schließung
- Kraftstofftank
- Tankdeckel
- Motorluftfilter
- Gashebel (vom Hersteller geeicht: Muss nicht beschädigt bzw. zum Ändern der Motordrehzahl verwendet werden!)
- Motoroleinfull- und Motorolstandschraube
- Motorölablassschraube
- Motorriemen
- Hauptkehrwalzenriemen
- Antriebscheibe Hauptkehrwalze
- Ansaugluter
- Auspufftopf Motor
- Batterien
- Batterieverschlussse
- Flachsicherungskasten (Hilfselemente)
- Thermische Sicherung Antriebsanlage
- Anlasser und Dynamo
- Manuelles Ansaugsystem (Option)
- Schalter zur Schubbewegung der Maschine
- Anschlusspläne Batterien
- Sicherung Dynamo
(Siehe Abb. V)
- Hahn für Kraftstofföffnung/-Schließung
(Siehe Abb. W)
- Kaltstartvorrichtung des Motors
TECHNISCHE DATEN
| Allgemein | Werte |
| Maschinenlänge | 1.255 mm |
| Kehrbreite (ohne Seitenbesen) | 795 mm |
| Höhe (Lenkrad mit Knopf) | 1.173 mm |
| Arbeitsbrite (mit Seitenbesen) | 1.000 mm |
| Maße Hauptkehrwalze | Ø 265 mm x 600 mm |
| Maße Seitenbesen | Ø 420 mm |
| Lenkbares Antriebsrad vorn | Ø 200 x 50 mm |
| Hinterräder | Ø 250 x 50 mm |
| Gesamtgewicht (mit Batterien) | 284,31 kg |
| Höchstgeschwindigkeit (Vorwärts-/Rückwartsgang) | 5,5 km/h/4,4 km/h |
| Max. Steigfähigkeit | 16% |
| Kapazität des Abfallbehalters | 50 Liter |
| Stündliche Reinigung (mit Hauptkehrwalze) | 3.060 m2/h |
| Stündliche Reinigung (mit Hauptkehrwalze und Seitenbesen) | 5.100 m2/h |
| Ausgestoßener Schalldruck-Stand (LpA) | 77,4 dB(A) |
| Batterien | Werte |
| Batteriespannung | 24 V |
| Anlassbatterien | 2x12 V/80 Ah |
| Benzinmotor | Datum/Werte |
| Marke | Honda |
| Modell | GX100 |
| Hubraum | 98 cm3 |
| Max. Leistung | 2,2 kW |
| Spezifischer Kraftstoffverbrauch | 327 g/kW-h |

HINWEIS
Für andere Daten/Werte über Benzinmotor, siehe die entsprechende Anleitung.
| Staubansaugung und -Filterung | Werte |
| Staubfilter (einseitig) | 3 m2 |
| Betätigung Filterrückler | Elektrisch |
Schaltplan (Siehe Abb. X)
BAT: 24-V-Batterien
BE1: Drehlicht
BLK: Motorrahmen
BZ1: Rückfahralarm
EB1: Elektronikkarte Batterieladung
EB2: Elektronikkarte Antriebsanlage
ES0: Anlassrelais
ES1: Anlassfernschalter Motor
ES2: Filterrettler-Relais
ES3: Ansaugungsrelais (Option)
FC: Sicherung Dynamo (50 A)
FT: Sicherung Antriebsanlage
F1: Hauptsicherung (Zündschalterkreis) (10 A)
F2: Filterrettlersicherung (25 A)
F3: Sicherung manuelles Ansaugsystem (40 A) (Option)
F4: Sicherung Hilfsysteme (15 A)
F5: Sicherung Seitenbesen (10 A)
HM: Betriebsstundenzahler
HN1: Hupe
K1: Zündschalter
L1: Arbeitslicht (Option)
M1: Anlasser und Dynamo
M2: Motor Antriebsanlage
M3: Filterrettlermotor
M4: Motor rechter Seitenbesen
M5: Motor linker Seitenbesen
M6: Motor manuelles Ansaugsystem (Option)
P1: Hupenschalter
R1: Potentiometer Fahrgeschwindigkeit
SPK: Zündspule Motor (Zündkerze)
SWC: Sicherheitsschalter Motorhaubenöffnung
SWS: Notausschalter
SW1: Schalter manuelles Ansaugsystem (Option)
SW2: Sicherheitsmikroschalter im Bedienersitz
SW3: Mikroschalter Vorwärts-/Rückwärtsgang
SW4: Mikroschalter Seitenbesen
SW5: Schalter Antriebsanlage
SW6: Arbeitslichtschalter
Farbencodes
BK: Schwarz
BU: Hellblau
BN: Braun
GN: Grün
GY: Grau
OG: Orange
PK: Rosa
RD: Rot
VT: Violett
WH: WeiB
YE: Gelb
ELEKTRISCHE SICHERUNGEN
Unter der Haube (10, Abb. C), befinden sich die folgenden Sicherungen:
- Sicherungen rückschaltbar durch Drucken der überstehenden Taste:
Antriebsanlage (24, Abb. U)
- Flachsicherung geschützt durch einen durchsichtigen Plastikdeckel zum Schutz der folgenden Kreise: (23, Abb. U, von oben):
F1 (10 A): Hauptsicherung (Zündschalterkreis)
F2 (25 A): Filterrettlermotor
F3 (40 A): Manuelles Ansaugsystem (Option)
F4 (15 A): Hilfsysteme
F5 (10 A): Seitenbesenmotoren
F6 (25 A): Ersatz
F7 (15 A): Ersatz
F8 (10 A): Ersatz
(29,Abb.U):
FC (50 A): Dynamo
ZUBEHÖRE/OPTIONEN
Neben den Bauteilen, die mit der Standardausführung der Maschine gefleiert werden, sind folgende Zubehore/Optionen je nach der spezifischen Verwendung der Maschine lieferbar:
- Hauptkehrwalze und Seitenbesen mit härteren Borsten und weniger hart als die Standardborsten
Staubfilter aus antistatischem Polyester und Polyester BIA C
-
Manuelles Ansaugsystem
-
Arbeitslicht
Drehlicht
Flaps aus verschiedenen Stoffen
Für weitere Auskünfte über die obengennten
Zubehore/Optionen setzen Sie sich mit Ihrem
Vertrauhsandler in Verbindung.
BETRIEB

ACHTUNG!
Auf bestimten Bereichen der Maschine sind folgende Klebeschildchen geklebt:
- GEFAHR
- ACHTUNG
- HINWEIS
- HINWEIS
Beim Lesen dieser Anleitung, soll der Bediener die
Aufkleberbedeutung aufmerksam erfassten.
Die Schildchen keinesfalls decken und bei Beschädigung sofort ersetzen.
VOR DEM ANLASSEN DER MASCHINE

HINWEIS!
Sicherstellen, dass die Maschine keine geöffneten Klappen/Hauben hat und sie in der normalen Betriebsbedingungen ist.
Sicherstellen, dass den Abfallbehälter (20, Abb. C) richtig geschlossen ist.
Bei noch nicht verwendeter Maschine nach dem Transport, prüfen, dass alle Blöcke und Verriegelungsvorrichtungen, die zum Transport verwendet wurden, entfernt werden.
- Wenn erforderlich, das Tanken durch Aufschrauben des Verschlusses (36, Abb. C) ausführten; wenn erforderlich, um den Verschluss (36) einfach zu erreichen, den Sitz (29) mittels des Einstellhebels (34) nach vorn bewegen.

HINWEIS!
Den Kraftstofftank über die Markierung (1, Abb. T) des Oberstands nicht einnullen.
- Die Haube (10, Abb. C) öffnen und den Kraftstoffhahn (1, Abb. V) öffnen, dann die Haube schließen.
MASCHINENANLASSEN UND -ABSTELLEN
Maschinenanlassen
- Auf den Bedienersitz (29, Abb. C) sich setzen und, wenn nötig, um das Aufsteigen auf die Maschine zu vereinfachen, den Hebel (11, Abb. B) vorwärts drehen und die Lenksäule (31, Abb. C) vorwärts neigen.
- Den Hebel (11, Abb. B) vorwärts drehen und die Vorwärts- und Rückwärtsneigung der Lenksäule (31, Abb. C) in die gewünschte Fahrstellung einstellen. Den Hebel (11, Abb. B) loslassen und die Lenksäule einrasten.
-
Nur bei sehr kaltem Wetter, die Kaltstartvorrichtung (1, Abb. W) des Motors auf geschlossene Stellung (2), ohne die Haube (10, Abb. C) zu öffnen, sondern beim Einführren der Hand durch den Zugriffbereich (37, Abb. C), stellen.
-
Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "Il" stellen und den Motor anlassen. Kurz nach dem Anlassen den Zündschalter loslassen.

HINWEIS!
Während des Motoranlassens durch den Zündschalter (2, Abb. B), das Vorwärts- und Rückwärtsgangpedal (5, Abb. C) nicht betätigten.

HINWEIS!
Den Motor kann nicht bei geöffneter Haube (10, Abb. C) angelassen werden. Ein Sicherheitsystem verhindert das Anlassen.

HINWEIS!
Bei laufendem Motor, dreht die Hauptkehrwalze, während die Seitenbesen stillstehen, wenn sie gehoben sind. Bei laufendem Motor, bleibt auch die Ansaugliüfter in Betrieb.
- Wenn den Motor für ungebär 5 Sekunden lauft, die Kaltstartvorrichtung (1, Abb. W), ohne die Haube (10, Abb. C) zu öffnen, sondern beim Einführer der Hand durch den Zugriffbereich (37, Abb. C), ausschalten.
- Die Feststellbremse wie folgt losen:
- Das Pedal (6, Abb. C) treten und den Hebel (7, Abb. C) von Stellung (7a) zur Stellung (7b) stellen;
- Das Pedal (6) freilassen.
- Die Arbeitsstelle erreichen durch Anlassen der Maschine mit den Händen am Lenkrad und Drücken des Pedals (5, Abb. C) an der Vorderseite für Vorwärtsgang und an der Hinterseite für Rückwärtsgang. Die Fahrgeschwindigkeit kann von Null bis zum Höchstwert, je nach der Stärke des Drucks aufs Pedal (5, Abb. C), eingestellt werden.

HINWEIS
Der Sitz (29, Abb. C) verfügt über einen Sicherheitssensor, der die Bewegung der Maschine mittels des Pedals (5, Abb. C) nur bei Bediener auf dem Sitz erhöglich.
- Die Ansaugung mittels des Hebels (3, Abb. C) einschalten.
- Die Seitenbesen (13 und 14, Abb. C) beim Niederdrücken des Hebels (4) senken.

HINWEIS
Es ist möglich, die Seitenbesen (13 und 14, Abb. C) zu senken und zu haben auch wenn die Maschine in Bewegung ist. Wenn die Seitenbesen gehoben sind, sie drehen nicht und wenn sie gesenkrt sind, sie drehen.
- Das Kehren durch Betätigung des Lenkrads (1, Abb. C) und Drücken des Pedals (5) zum Vorwärtsfahren anfangen.
Maschinenabstellen
- Um die Maschine anzuhalten, das Pedal (5, Abb. C) freilassen.
Um die Maschine Schnell anzuhalten, auch das Betriebsbremspedal (6, Abb. C) trenen.
Um die Maschine im Notfall(soften anzuhalten, den Notausschalter (8,Abb.B) drucken.Um den
Notausschalter (8) auszuschalten,ihn im Uhrzeigersinn drehen.
- Um die Drehung der Seitenbesen (13 und 14, Abb. C) anzuhalten, sie mittels des entsprechenden Hebels (4) haben.
- Um die Hauptkehrwalze (15, Abb. C), den Ansauglifter (19, Abb. U) anzuhalten, und den Motor zu stoppen, den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Feststellbremse wie folgt einrasten:
Das Pedal (6, Abb. C) treten und durch Stellen des Hebels (7, Abb. C) von Stellung (7b) zur Stellung (7a) die Feststellbremse einrasten;
-
Das Pedal (6) freilassen.
-
Endlich, die Haube (10, Abb. C) öffnen und den Kraftstoffhahn (1, Abb. V) schließen, dann die Haube wieder schließen.
MASCINE IN BETRIEB
- Die Bürsten nicht bei stehender Maschine arbeiten lessen: Der Fußboden konnte beschädigt werden.
- Zum Aufsammeln von leichten und voluminösen Abfallen, den vorderen Flap durch Betätigen des Pedals (8, Abb. C) haben; berücksichtigten, dass die
Saugfähigkeit der Maschine während des Hebens des vorderen Flaps sinkt.

HINWEIS!
Wenn auf nassem Boden gearbeitet wird, soll die Ansaugung durch Betätigten des Hebels (3, Abb. C) ausgeschaltet werden, um den Staubfilter zu schützen.
- Für eine effiziente Kehrleistung soll der Staubfilter so sauber sein wie möglich. Um den Staubfilter während des Kehrens zu saubern, die Ansaugung mittels des Hebels (3, Abb. C) ausschalten, dann den Filterrettlerschalter (5, Abb. B) kurz drücken.
Am Ende der Filterreinigung, die Ansaugung mittels des Hebels (3, Abb. C) einschalten.
Beim Kehren, diesen Vorgang ungebahr alle 10 Minuten (abhängig von der Staubkonzentration im Arbeitsbereich) wiederholen.

HINWEIS
Wenn der Staubfilter verstoptf ist und/oder der Abfallbehälter voll ist, gelingt es der Maschine nicht, Staub und Abfälle aufzusammeln.
Am Ende der Arbeit und jedesmal, wenn der Abfallbehälter (20, Abb. C) voll ist, soll der Abfallbehälter entleert werden (für den entsprechenden Vorgang, siehe den folgenden Abschnitt).

HINWEIS!
Der Benzimotor verfügbar über ein Alarmsystem, um die Motorbeschädigungen im Fall unreichenden Öl im Motorgehäuse zu verhindern. Vor dem Absenken des Ölstandsm im Motorgehäuse unter die Sicherheitsgrenze besteht das Alarmsystem den Motor automatisch ab.
ENTLEERUNG DES ABFALLBEHÄLTERS
- Die Maschine anhalten durch Loslassen des Vorwärts-/Rückwärtsgangpedals.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Den Haken (21, Abb. C) durch Ziehen des unteren Endes trennen.
- Den Abfallnehmer (20, Abb. C) mittels des Griffes (22) ausbauen und in die passenden Behälter entleeren.
- Den Abfallbehälter wieder einsetzen und mittels des Hackens (21) befestigen.
- Die Maschine ist wieder kehrenbereit.
NACH DER MASCHINENBENUTZUNG
Am Arbeitsende, bevor man aus der Maschine aussteigt:
1. Die Seitenbesen mittels des Hebels (4, Abb. C) haben.
2. Die Ansaugung mittels des Hebels (3, Abb. C) ausschalten.
3. Den Filterruttler mittels des Schalters (5, Abb. B) betätigten.
4. Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen und den Schlüssel Herausziehen.
5. Den Kraftstoffhahn (1, Abb. V) durch den Zugriffbereich (37, Abb. C) schreiben.
6. Den Abfallbehälter (20, Abb. C) entleeren (siehe vorhergehenden Abschnitt).
7. Die Feststellbremse wie folgt einrasten:
-
Das Pedal (6, Abb. C) treten und durch Stellen des Hebels (7, Abb. C) von Stellung (7b) zur Stellung (7a) die Feststellbremse einrasten;
-
Das Pedal (6) freilassen.
SCHUB-/SCHLEPPBEWEGUNG DER MASCHINE
Um die Schub-/Schleppbewegung der ausgeschalteten Maschine zu erlauben, ist es notwendig wie folgt zu vorgehen:
- Die Haube (10, Abb. C) offen.
- Den Schalter (27, Abb. U) auf "0" stellen und die Haube (10, Abb. C) wieder schreiben.
- Die Schub-/Schleppbewegung der Maschine ausführten.
- Am Ende der Schub-/Schleppbewegung, den Schalter (27, Abb. U) auf "I" wieder stellen.
LANGE AUSSERDIENSTSELLUNG DER MASCHINE
Wird es vorgesehen, die Maschine für mehr als 30 Tage nicht zu verwenden, folgendermaßen vorgehen:
- Prüfen, dass der Lagerraum der Maschine trocken und sauber ist.
- Die Minusklemme der Batterien (21, Abb. U) trennen.
- Die Maschine leicht haben, sodass die Flaps, die Hauptkehrwalze und die Räder den Boden nicht berühren.
- Den Benzinmotor, wie von der entsprechenden Anleitung vorgesehen, pflegen.
ERSTE BEDIENUNGSDZEIT
Nach den ersten 8 Stunden, die Befestigungs- und Verbindungseinlemente der Maschine auf Aufspannung, und alle sightbaren Teile auf Undichtigkeit prufen. Nach den ersten 20 Arbeitsstunden bzw. dem ersten Monat, das Motoröl wechseln (siehe die entsprechende Anleitung).
WARTUNG
Eine sorgfällige und ständige Wartung dient zu einer gute Maschinenbetriebsdauer und der höchsten Funktionssicherheit.
Hier wird die Übersichtstabelle der planmäßigen Wartung gezeigt. Abhängig von bestimmten Arbeitsbedingungen, können die Zeitabstände verändert werden; alle Veränderungen sollen vom Wartungspersonal festgestellt werden.

ACHTUNG!
Die Wartungsarbeiten)dürfen mit ausgeschalteter Maschine (Schlüssel aus dem Zündschalter Herausgezogen) und, wenn erforderlich,mit getrennten Batterien durchgefuhrt werden. Außerdem sind die Sicherheitshinweise im entsprechenden Abschnitt aufmerksam zu lessen.
Alle planmäßigen und außerordentliches Wartungsarbeiten sind nur vom Fachpersonal bzw. einem autorisierten Kundendienst durchzuführn.
Hier werden nur die einfachsten und regelmäßigsten Wartungsarbeiten gezeigt.

HINWEIS
Für die Vorgänge der anderen Wartungsarbeiten, die in der Übersichtstabelle der planmäßigen und außerordentlichen Wartung vorgesehen sind,lesen Sie die Betriebsanleitung des Benzimotors und die Service-Anleitung, die bei den verschiedenen Kundendiensten erhältlich sind.
ÜBERSICHTSTABELLE DER PLANMÄSSIGEN WARTUNG
| Vorgang | Bei Auslieferung | Alle 10 Stunden (1) | Erster Monat bzw. nach ersten 20 Stunden (1) | Alle 50 Stunden (1) | Alle 100 Stunden (1) | Alle 200 Stunden (1) | Alle 400 Stunden (1) | Alle 2 Jahren |
| Prüfung des Batterieflüssigkeitsstands | (2) | |||||||
| Prüfung des Motorölstandards | (2) (7) | |||||||
| Prüfung des Motorluftfilters | (2) (7) | |||||||
| Prüfung der Seitenbesen- und Hauptkehrwalzenhöhe | ||||||||
| Reinigung und Vollständigkeitsprüfung des Staubfilters | (2) | |||||||
| Motorölwechsel | (7) | (4) (7) | ||||||
| Reinigung des Motorluftfilters | (5) (7) | |||||||
| Prüfung der Flapshöhe und -funktionsfähigkeit | ||||||||
| Prüfung der Funktionsfähigkeit des Filterrüttlers | (3) | |||||||
| Prüfung der Funktionsfähigkeit der Sicherheitsschalter für Motorhaubenöffnung | ||||||||
| Sichtprüfung der Antriebsriemen des Motors und der Hauptkehrwalze | (3) | (3) | ||||||
| Prüfung und Reinigung der Zündkerze des Motors | (7) | |||||||
| Reinigung des Kraftstoffanks und -Filters | (6) | |||||||
| Prüfung des Mutter- und Schraubenspannens | (3) (1) | |||||||
| Prüfung der Motordrehzahl | (3) | |||||||
| Prüfung und Einstellung der Betriebsbremse und der Feststellbremse | (3) | |||||||
| Ersetzung der Antriebsriemen des Motors und der Hauptkehrwalze | (3) (8) | |||||||
| Ersetzung des Motorluftfilters | (5) (7) | |||||||
| Ersetzung der Zündkerze des Motors | (4) (7) | |||||||
| Prüfung/Einstellung Ventilspiel Motor | (6) | |||||||
| Reinigung der Verbrennungskammer des Motors | (6) (9) | |||||||
| Prüfung bzw. Ersetzung der Kohlebürsten von Anlasser-Dynamo und Motor der Antriebsanlage | (3) | |||||||
| Prüfung/Ersetzung der Kraftstoffleitungen | (6) |
(1): Und nach den ersten 8 Einlaufstunden;
(2): Bzw. vor jedem Betrieb;
(3): Für den entsprechenden Vorgang, siehe die Service-Anleitung;
(4): Bzw. jedes Jahr;
(5): Bzw. sehr:häufig in Staubbereichen;
(6): Wartungsarbeiten, die einem autorisierten Vertragshandler Honda zustehen, außer wenn der Bediener über die Werkzeuge und Daten zum technischen Service verfügt und zur die zu ausfuhrenden Arbeiten ausgebildet ist;
(7): Für den entspruchenden Vorgang, siehe die Betriebsanleitung des Benzinmotors;
(8): Wenn der Wartungsleiter es für notwendig hält;
(9): Bzw. alle 300 Stunden, wenn erforderlich.
PRÜFUNG UND EINSTELLUNG DER HAUPTKEHRWALZENHÖHE

HINWEIS
Bürsten von verschiedenen Häten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.
- Auf die Bodenfreiheit der Hauptkehrwalze wie folgt prufen:
Die Maschine auf einen flachen Boden stellen;
- Bei stehender Maschine, die Hauptkehrwalze für eineuge Sekunden drehen halten;
Die Hauptkehrwalze halten, dann die Maschine verschieben und ausschalten;
- Prüfen, dass die Spur (1, Abb. D) der Hauptkehrwalzen-Gesamtlänge von 2 bis 4 cm breit ist.
Nur falls die Spur (1) verschieten ist, soll die Höhe der Hauptkehrwalze eingestellt werden, wie es im folgenden Schritt 2 beschrieben ist.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigen.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Knöpfe (1, Abb. E) an beiden Maschinenseiten herausschrauben.
- Durch Betätigungen der Knöpfte (1, Abb. E) den Zeiger (2) zur Einstellung der Höhe der Hauptkehrwalze auf beiden Maschinenseiten versetzen, dann die Knöpfte (1) einschrauben.
Der Zeiger (2)arf an die gleiche Stellung auf beiden Maschinenseiten versetzt. Es wird eine gröste Stellungsunterschied von zwei Kerben vorgelassen, um die Spur (1, Abb. D) von 2 bis 4 cm zu erreichen, wie im Schritt 1 bestimm ist.
- Den Schritt 1 erneut durchfuhren, um die richtige Einstellung der Bodenfreiheit der Hauptkehrwalze zu prufen.
- Wenn die Einstellung der Hauptkehrwalze, wegen ihrer übermäßigen Abnutzung, nicht mehr möglich ist, die Hauptkehrwalze ersetzen, wie es im folgenden Abschnitt beschrieben ist.

HINWEIS!
Ein übermäßiges Spurmaß (großer als 4 cm) der Hauptkehrwalze auf Boden verhindert die regelmäßige Maschinenfunktion und kann die Überhitzung von beweglichen Teilen verursachen und folglich ihre Lebensdauer außerordentlich vermindern.
Bei Durchführung der obengenannten Prüfung besondere Aufmerksamkeit beachten und die Maschine nie aus den gezeugten Bedingungen Funktionieren halten.
ERSETZEN DER HAUPTKEHRWALZE

HINWEIS
Bürsten von verschiedene Härten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.

HINWEIS!
Beim Ersetzen der Seitenbesen wird es empfohlen, Arbeitshandschuhe zu tragen, Denn schneidende Abfälle zwischen den Borsten konnen eingeklemmt werden.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Knöpfe (1, Abb. E) an beiden Maschinenseiten herausschrauben.
- Die Zeiger (2, Abb. E) zur Einstellung der Höhe der Hauptkehrwalze versetzen, um die Höchstkobenfreiheit zu erreichen. Die Knöpfe (1) einschrauben.
- Auf der linken Seite der Maschine den Knopf (3, Abb. E) herausschrauben.
- Die Klappe (1, Abb. F) der Hauptkehrwalze durch Ziehen nach oben entfernen, um die Befestiger (2) zu halten.
- Die Hauptkehrwalze (1, Abb. G) ausbauen.
- Die neue Hauptkehrwalze zur Montage, durch Stellen der BorstenVBoreiten, wie es in Abbildung H (Aufsicht) dargestellt ist.
- Die neue Hauptkehrwalze in die Maschine einsetzen und sicherstellen, dass die Einrastvorrichtung (1, Abb. I) in die entsprechende Nabe (4, Abb. R) eingefegt wird. Prufen, dass die Nabe frei von Schmutz und Gegenstände (Leinen, Lappen, usw.), die zufällig aufgerollt sein konnen, ist.
- Die Klappe (1, Abb. F) der Hauptkehrwalze durch Einrasten der Befestiger (2) einbauen.
- Den Knopf (3, Abb. E) einschrauben.
- Die Höhe der Hauptkehrwalze prüfen und einstellen, wie es im vorherigen Abschnitt beschrieben ist.
PRÜFUNG UND EINSTELLUNG DER SEITENBESENHÖHE

HINWEIS
Bürsten von verschiedene Härten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.
- Auf die Bodenfreiheit der Seitenbesen wie folgt prüfen:
Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Seitenbesen senken;
- Bei stehender Maschine, die Seitenbesen für einige Sekunden drehen halten;
Die Seitenbesen aufhalten und haben, dann die Maschine verschieben und ausschalten;
- Prüfen ob die Spurausdehnungs- und Ausrichtung der Seitenbesen der Darstellung in der Abbildung (1 und 2, Abb. J) entsprechen. Nur falls die Spur verschiedene ist, soll die Höhe der Seitenbesen eingestellt werden, wie es im folgenden Schritt 2 beschrieben ist.
- Die Nutmutter (40, Abb. C) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn lösen, den Knopf (33) im Uhrzeigersinn bzw. gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Bodenfreiheit der Seitenbesen einzustellen, dann den Knopf (33) mittels der Nutmutter (40) verriegeln.
- Den Schritt 1 erneut durchführren, um die richtige Einstellung der Bodenfreiheit der Seitenbesen zu prufen.
- Wenn die Einstellung der Seitenbesen, wegen ihrer übermäßigen Abnutzung, nicht mehr möglich ist, die Seitenbesen ersetzen, wie es im folgenden Abschnitt beschrieben ist.
ERSETZUNG DER SEITENBESEN

HINWEIS
Bürsten von verschiedenen Härten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.

HINWEIS!
Beim Ersetzen der Seitenbesen wird es empfohlen, Arbeitshandschuhe zu tragen, Denn schneidende Abfälle zwischen den Borsten konnen eingeklemmt werden.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen
- Die Hand im Seitenbesen einführen und die Keile (1, Abb. K) nachinnen drücken, dann den Seitenbesen (2) durch Ausrasten von vier Bolzen (3) ausbauen.
- Den neuen Seitenbesen an die Maschine durch Einrasten in die Bolzen (3) und die Keile (1) einbauen.
- Die Höhe der Seitenbesen prüfen und einstellen, wie es im vorherigen Abschnitt beschrieben ist.
REINIGUNG UND
VOLLSTÄNDIGKEITSPRÜFUNG DES STAUBFILTERS

HINWEIS
Nebem dem Standardpapierfilter stehen wahlweise auch Filter aus Polyester zur Verfügung. Diese Vorgang ist für alle Filterarten gültig.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Den Haken (21, Abb. C) des Abfallbehalters trennen.
- Den Abfallbehälter (20, Abb. C) mittels des Griffes (22) ausbauen.
- Den Griff (1, Abb. L) nach unten (von ca. 90^ ) drehen und den Filterrahmen (2) nach außen drehen halten.
- Den Staubfilter (3) ausbauen.
- Den Filter in passender Außenumgebung auf eine flache und saubere Oberfläche rütteln; die Seite (1, Abb. M) der Filtergewebeseite (2) gegenüberliegend schlagen halten. Die Reinigung durch einen senkrechten Druckluftstrahl (3) von max. 6 Bar vollenden; der Strahl soll gegen die Filtergewebeseite (2) mit einem Mindestabstand von 30 cm (siehe Abbildung) gerichtet werden.
Abhängig vom Filtertyp, folgenden beachten:
- Papierfilter (Standard): Zur Reinigung kein Wasser oder Reinigungsmittel benutzen, Denn es konnte unsersetzlich beschädigt werden;
- Filter aus Polyester (Option): Zur Reinigung des Polyesterfilters, siehe die obengenannten Anweisungen. Wenn nötig, zur tieferen Reinigung wird es erlaubt, den Filter mit Wasser bzw.
Schaumlosreinigungsmitteln zu spulen. Diese Reinigungstyp, selbst wenn von higherer Qualität, verringt die Brauchbarkeitsdauer des Filters, das sehr:hafig ersetzt werden soll. Die Verwendung von ungeeigneten Reinigungsmitteln beeinträchtigt die Filtrereigenschaften.
- Das Filtergehäuse auf Durchrissen prüfen.
- Wenn nötig, die Gummidichtung (4, Abb. L) im Filtergehäuse reinigen, dann prüfen, dass sie unversehrt ist. Andernfalls ist sie zuersetzen.
- Die Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbaus wieder einbauen.

HINWEIS
Beim Einbauen soll der Filter mit der Gewebeseite (2, Abb. M) nach dem
Ansauglüfter (19, Abb. U) gerichtet werden.
PRÜFUNG DER FLAPSHÖHE UND -FUNKTIONSFÄHIGKEIT
- Die Maschine auf einen flachen und geeigneten Boden als Bezugsfläche zur Prüfung der Flapshöhe bringen. Die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
Prüfung der Seitenflaps
- Prüfen, dass die Seitenflaps (16 und 17, Abb. C) unversehrt sind.
Die Flaps bei Schnitten (1, Abb. N) von mehr als 20 mm oder Durchbrüchen (2) von mehr als 10 mm ersetzen (zur Ersetzung der Flaps, siehe die Service-Anleitung).
- Prüfen, ob die Bodenfreiheit der Seitenflaps (16 und 17, Abb. C) von 0 bis 3 mm (Abb. O) liegt. Wenn notig, die Flaphöhe einstehen und folgendermaßen vorgehen: Flap links:
Die Haube (10, Abb. C) der Maschine öffnen und die entsprachende Stützstange (5, Abb. U) einrasten;
- Den Knopf (3, Abb. E) lösen und die linke Klappe (1, Abb. F) der Hauptkehrwalze entfernen durch Ziehen nach oben, um die Befestiger (2) zu lösen;
Die Höhe des Flaps (3, Abb. F) durch die Langlöcher (4) einstellen;
Die Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbauwieder einbauen.
Flap rechts:
Die Hauptkehrwalze nach der Anweisungen im entsprechenden Abschnitt entfern;
- Den Riemen (17, Abb. U) aus der Scheibe (18) entfernen und um die Arbeit zu vereinfachen, die Scheibe (18) durch Betätigten von Hand an den Ansaugliüfter (19) drehen;
Die Schrauben (27, Abb. C) ausschrauben und die rechte Klappe (26) zusammen mit dem Riemen (17, Abb. U) entfernen.
Die Höhe des Flaps (1, Abb. S) durch die Langlöcher (2) einstehen;
Die Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbau's wieder einbauen.
Prüfung der Flaps vorn und halten
- Die Hauptkehrwalze nach der Anweisungen im entsprchenden Abschnitt entfernen.
- Prüfen, dass die Flaps vorn (1, Abb. R) und hinter (2) universehrt sind.
- Die Flaps bei Schnitten (1, Abb. N) von mehr als 20 mm oder Durchbrüchen (2) von mehr als 10 mm ersetzen (zur Ersetzung der Flaps, siehe die Service-Anleitung).
-
Prufen, dass:
-
Der Flap vorn (1, Abb. R) leicht auf den Bodenschleift und dass jeder falls nicht vom Boden (1, Abb. P) getrennt ist;
-
Der Flap hinten (2, Abb. R) eine Bodenfreiheit zwischen 0 und 3 mm (1, Abb. O) aufweist.
-
Wenn nötig, die Höhe der Flaps durch die Langlöcher (3, Abb. R) einstehen.
-
Das Flap-Pedal vorn (8, Abb. C) betätigten und prüfen, dass der Flap vorn (1, Abb. Q) nach oben um 90^ dreht (siehe Abbildung); das Pedal freilassen und prüfen, dass der Flap in Anfangstellung zurückkehr und in einer mittleren Stellung nicht bleibt. Wenn notig, zum Einstellen bzw. Ersetzen des Flap-Kabels vorn, siehe die Service-Anleitung.
- Die Bauteile in der umgekehnten Reihenfolge des Ausbaus wieder einbauen.
PRÜFUNG DER FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SICHERHEITSSCHALTER DER HAUBENÖFFNUNG
Bei laufendem Motor, die Haube (10, Abb. C) leicht öffnen und prufen, dass der Motor(sofort abstellt.
Falls der Motor bei geöffneter Haube (10) nicht abstellt, setzen Sie sich sofort mit einem autorisierten Kundendienst bzw. Ihr dem Vertrauenshändler in Verbindung.
SICHERHEITSFUNKTIONEN
Die Maschine verfügbar über die folgenden Sicherheitsfunktionen.
NOTAUSSCHALTER
Er liegt in einer vom Bediener einfach erreichbaren Stellung (8, Abb. B). Erarf beim Notfall gedrückt werden, um alle Funktionen der Maschine auszuschalten.
SICHERHEITSSCHALTER HAUBENÖFFNUNG
Er wird eingeschaltet, sobald die Haube geöffnet wird: Schaltet alle Funktionen aus.
Falls die Maschine bei geöffneter Haube eingeschaltet bleibt, setzen Sie sich sofort mit einem autorisierten Kundendienst bzw. Ihr dem Vertrauenshändler in Verbindung.
MIKROSCHALTER BEDIENERSITZ
Er befindet sich in dem Bedienersitz und vermindert das Einsatzen der Maschinenantriebsanlage wenn der Bediener auf dem Sitz nicht gesessen hat.
FEHLERSUCHE
| FEHLER | LösUNG |
| Der Motor springt mittels des Zündschalters nicht an. | Prüfen, ob der Motorölstand genügend (1) ist. |
| Prüfen, ob der Kraftstoffhahn geöffnet ist. | |
| Prüfen, ob der Tank den Kraftstoff enthalt. | |
| Prüfen, ob die Haube korrekt geschlossen ist. | |
| Prüfen, ob der Kraftstoff den Vergaser (1) erreicht. | |
| Prüfen, ob die Zündkerze die Funke (1) bildet. | |
| Der Motor stellt beim Kehren ab. | Prüfen, ob der Motorölstand genügend (1) ist. |
| Prüfen, ob der Tank den Kraftstoff enthalt. | |
| Die Seitenbesen drehen nicht. | Die Seitenbesen senken. |
| Prüfen, dass die Sicherung F5 in den Kasten (23, Abb. U) unverseht ist. | |
| Beim Treten des Pedals (5, Abb. C) bewegt sich die Maschine nicht. | Prüfen, dass die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) ausgelöst ist. |
| Prüfen, dass den Schalter (27, Abb. U) auf “i” gestellt ist. | |
| Prüfen, dass das Vorwärts- und Rückwärtsgangpedal (5, Abb. C), beim Einschalten der Maschine mittels des Zündschalters (2, Abb. B) bzw. während der Bediener sich auf dem Sitz setzen, nicht getreten wird. Das Vorwärts- und Rückwärtsgangpedal (5, Abb. C) nur bei besetztem Bedienersitz und bei eingeschalteter Maschine betätigten. |
(1): Für den entsprechenden Vorgang, siehe die Betriebsanleitung des Benzinmotors.
Zur weiteren Auskünfte setzen Sie sich mit Nilfisk-Advance Kundendiensten in Verbindung, bei denen die Service-Anleitung erhältlich ist.
VERSCHROTTUNG
Die Maschinenverschrottung soll bei einem autorisierten Verschrottungszentrum durchgeführt werden.
Vor der Maschinenverschrottung sind die folgenden Bauteile zu entfern, und in getrennten Sammlungszentren gemäß der geltenden Umwelthygienevorschriften zu entsorgen.
Staubfilter aus Polyester
Hauptkehrwalze und Seitenbesen
Motorol
Elektrische und elektronische Teile (^*)
Leitungen und Kunststoffeile
(*) Hauptsächlich für die Verschrottung der elektrischen und elektronischen Teile, sich mit der örtlichen Nilfisk-Advance Niederlassung in Verbindung setzen.
INTRODUCTION 2
BUT ET CONTENU DU MANUEL 2
DESTINATAIRES 2
CONTROLE ET REGLAGE DE LA HAUTEUR DES BALAIS LATERAUX 13
REEMPLACEMENT DES BALAIS LATERAUX 13
NETTOYAGE ET CONTROLE DE L'INTEGRITE DU FILTRPOUSSIERES 13
CONTROLE DE LA HAUTEUR ET DU FONCTIONNEMENT DES VOLETS 14
CONTROLE DU FONCTIONNEMENT DE L'INTERRUPTEUR DE SECURITE
OUVERTURE DU COFFRE 14
FONCTIONS DE SECURITE 15
BOUTON-POUSSOIR D'URGENCE 15
INTERRUPTEUR DE SECURITE OUVERTURE DU COFFRE 15
MICROINTERRUPTEUR DU SIEGE DE CONDUITE 15
DEPISTAGE DES PANNES 15
MISE EN DECHARGE 16
INTRODUCTION
BUT ET CONTENU DU MANUEL
CONTROLE ET REGLAGE DE LA HAUTEUR DES BALAIS LATERAUX

REMARQUE
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN 6
ELEKTRISCHE BESCHERMINGEN 7
EERSTE GEBRUIKSPERIODE 10
ONDERHOUD 10
ONDERHOUDSSCHEMA 11
DE HOOGTE VAN DE HOOFDBORSTEL CONTROLEREN EN AFSTellen 12
DE HOOFDBORSTELVERVANGEN 12
DE HOOGTE VAN DE ZIJBORSTELS CONTROLEREN EN AFSTellen 13
DE ZIJBORSTELS VERVANGEN 13
HET STOFFILTER REINIGEN EN OP INTEGRITEIT CONTROLEREN 13
CONTROLE VAN DE HOOGTE EN WERKING VAN DE FLAPS 14
CONTROLE VAN DE WERKING VAN DE BEVEILIGINGSSCHAKELAAR VOOR OPENING VAN DE
MOTORKAP 14
VEILIGHEIDSFUNCTIES 15
NOODKNOP 15
BEVEILIGINGSSCHAKELAAR OPENING MOTORKLEP 15
MICROSCHAKELAAR VAN DE BESTUURDERSTSOEL 15