KH 3169 ROUTER - Router PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KH 3169 ROUTER PARKSIDE
Bestimmungsgemäß Gebrauch . 104
Ausstattung. 104
Lieferumfang. 105
Technische Daten. 105
Sicherheitshinweise
Arbeitsplatz-Sicherheit. 106
Elektrische Sicherheit . 106
Sicherheit von Personen. 107
Sorgfaltiger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen. 107
Gerätespezifische Sicherheitsshinweise. 108
Originalzubehör/-zusatzgeräte. 109
Achtung Leitungen! 109
Allesverstanden? . 109
Inbetriebnahme
Fraser-Set/Einsatzbereiche. 109
Fräswerkzeug einsetzen. 110
Staub-/Späneabsaugung anschlieben. 111
Absaugadapter (mit Reduzierstück) montieren. 111
Bedienung
Einschalten/Ausschalten 111
Drehzahl vorwahlen . 111
Richtwerte Drehzahltabelle . 112
Frästiefe einstellen. 112
Frasrichtung. 113
Fräsvorgang 113
Kopierhülse einsetzen . 113
Fransen mit Kopierhulse. 114
Fransen mit Parallelanschlag. 114
Fräsen mit Kreiszirkel/Abb. H. 114
Wartung und Reinigung
Wartung. 114
Reinigung. 114
Entsorgung 115
Informationen
Service. 115
Konformitäserklarung / Hersteller. 115
| In dieser Bedienungsanleitung werden folgende Piktogramme / Symbole verwendet: | |||
| Bedienungsanleitung lessen! | Schutzklasse II | ||
| Warn- und Sicherheitshinweise beachten! | Tragen Sie einen Gehörschutz, eine Atem-/Staubschutzmaske, eine Schutzbrille und Schutzhandschuhe. | ||
| Vorsicht vor elektrischem Schlag! Gefährliche elektrische Spannung - Lebensgefahr! | Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. | ||
| n0 | Bemessungs-Leerlaufrehzahl | Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. | |
| V~ | Volt (Wechselspannung) | Ein beschädigtes Gerät, Netzkabel oder Netzstecker bedeuten Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Kontrollieren Sie regelmäßigen den Zustand von Gerät, Netzkabel, Netzstecker. | |
| W | Watt (Wirkleistung) | Entsorgen Sie Verpackung und Gerät umweitgerecht! | |
Oberfräse POF 1300
Einleitung

Machen Sie sich vor der ersten Inbetriebnahme mit den Funktionen des Gerätes vertraut und informieren Sie sich über den
richtigen Umgang mit Elektrowerkzeugen. Lesen Sie die nachfolgende Bedienungsanleitung. Benutzen Sie das Gerät nur wie beschreiben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf. Handigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Gerätes an Dritte ebenfalls aus.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät ist dazu bestimmt, auf einer festen Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffe Nuten, Kanten, Profile und Langlocher zu fräsen, sowie zum Kopierfräsen. Bei einer reduzierten Drehzahl sowie entsprechenden Fräsern lassten sich auch NE-Metalle (Nichteisenmetalle) bearbeiten. Das Gerät ist nicht für den Betrieb im Freien bestimmt. Das Gerät ist nicht für den
gewerblichen Einsatz bestimmt. Jede andere Verwendung oder Veränderung der Maschine gilt als nicht bestimmungsgemäß und birgt erhebliche Unfallgefahren. Für aus bestimmungswidriger Verwendung entstandene Schaden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Ausstattung
Abbildung A, Gerät Frontseite:
Handgriff mit EIN-/AUS-Schalter
2 Spindel-Arretiertaste
3 Spindel
4 Spanschutz
5 Grundplatte
Gleitplatte
7 Stufenanschlag
8 Schutzmanschette
Arretierschraube für Tiefenanschlag
10 Tiefenanschlag
[1] Schieber mit Indexzeiger
12 Skala Frästiefen-Grobeinstellung in mm
13 Skala Frästiefen-Feineinstellung in mm
14 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung
Abbildung B, Gerät Rückseite:
[15] Spannhebel
16 Markierung für Nullpunktabgleich
[17] Beleuchting für Fräsbereich
18 Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 6mm
19 Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 8mm
20 Fraswerkzeug
[21] Fixierschraube
[22] Führungsschiene
[23] EIN-/AUS-Schalter
[24] Einschalsperre
[25] Stellrad zur Drehzahlvorwahr
Abbildung C:
26 Führungsstange Parallelanschlag
[27] Parallelanschlag
28 Feineinstellung Parallelanschlag
[29] Bügel Feineinstellung
Abbildung D:
30 Schraube zur Befestigung des Absaugadapters
[31] AbsaugAdapter
32 Reduzierstück
Abbildung E:
33 Zentrierdorn
34 Flugelmutter Zentrierdorn
35 Kopierhülse
36 Laufring der Kopierhülse
[37] Schlüssel
- Lieferumfang
1 Tragekoffer
1 Oberfräse POF 1300
1 Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 6mm
1 Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 8mm
1 Fraser-Set (10 teilig)
1 Schlüssel (für Überwurfmutter [18] + [19] (siehe Abb. E)
1 Kopierhülse (siehe Abb. E)
1 Parallelanschlag (siehe Abb. C)
1 Absaugadapter (inkl. Schrauben) (siehe Abb. D)
1 Reduzierstück
1 Zentrierdorn (siehe Abb. E)
1 Bedienungsanleitung
1 Heft „Garantie und Service"
- Technische Daten
Nennspannung: 230V 50Hz
Nennaufnahme: 1300W
Leerlaufdrehzahl: n_0 11000-28000 min
Werkzeugaufnahme: 6/8mm
Fraserkorbhub: max. 55 mm
Schutzklasse: II/回
Gerausch- und Vibrationsinformationen:
Messwerte ermittelt entsprechend EN 60745.
Der A-bewertete Schalldruckpegel des Gerätes beträgt typischerweise 95 dB (A).
Unsicherheit K = 3 dB. Der Gerauschpegel beim Arbeiten kann 106 dB (A) überschreiben.

Gehorschutz fragen!
Bewertete Beschleunigung, typischerweise:
Hand-/Armvibration _h = 12,065m / s^2
Unsicherheit K = 1,744 ~m / s^2
A WARNUNG! Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Gerätevergleich verwendet werden. Der Schwingungspegel wird sich entsprechend dem Einsatz des Elektrowerkzeugs verändern und kann in manchen Fällen über dem in diesen Anweisungen angegebenen Wert liegen. Die Schwingungsbelastung konnte untersätzt werden, wenn das Elektrowerkzeug regelmäß in solcher Weise verwendet wird.
Hinweis: Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung während eines bestimmten Arbeitszeitaumes sollenen auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerä abgeschelt ist oder bereits lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitaum deutlich reduzieren.


Sicherheitshinweise
Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachteten.
■ Lesen und beachten Sie diese Bestimmungen, bevor Sie das Gerät benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
- Arbeitsplatz-Sicherheit
-
Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfällen führen.
Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosions-gefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. -
Verwenden Sie Staubabsaug- oder auffangeinrichtungen, wenn diese montiert werden konnen. Beachten Sie damit, dass Staubsauggeräte für diesen speziellen Einsatzbereich geeignet sein müssen. Das korrekte Verwenden dieser Einrichtungen verringgert Gefährdungen durch Staub. Beim Arbeits mit Elektrogeräten, die über einen Staubsack verfügen oder durch eine Staubabsaugvorrichtung mit dem entsprechenden Gerät verbunden werden können, besteht Brandgefahr! Unter umgrenstigen Bedingungen, wie z.B. bei Funkenflug, beim Schleifen von Metall oder Metallresten in Holz, kann sich Holzstaub im Staubsack (oder im Filtersack des Staubsaugers) selbst entzünden. Dies kann insbesondere dann geschehen, wenn der Holzstaub mit Lackresten oder anderen chemischen Stoffen vermisch ist und das Schleifgut nach langem Arbeitsheiten ist. Vermeiden Sie deshalb unbedingte eine Überhitzung des Schleifguts und des Gerätes, und entleeren Sie vor Arbeitspausen stets den Staub- bzw. Filtersack des Staubsaugers.

Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern.
Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
Elektrische Sicherheit

Vermeiden Sie Lebensgefahr durch elektrischen Schlag:
Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden.Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.

Halten Sie das Gerät von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht
das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, z.B. um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteileiten. Beschädigte oder verwickelte Kabel oder Stecker erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.

Ein beschädigtes Gerät, Netzkabel oder Netzstecker bedeuten Lebensgefahr durch elektrischen Schlag.
Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand von Gerat, Netzkabel, Netzstecker.
Kontrollieren Sie regelmäßig die Netzleitung des Elektrowerkzeugs und让他们 sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Verwenden Sie bei Arbeiten im Freien nur Verlängungskabel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Nehmen Sie Geräte mit beschädigten Teilen nicht mehr in Betrieb. Ziehen Sie bei Gefahr(sofort den Netzstecker.
- Warnung! Öffnen Sie niemals die Geräte. Lassen Sie Reparatur- oder Austauscharbeiten nur von der Servicestelle oder einer Elektrofachkraft durchführten.
- Sicherheit von Personen
Seien Sie stets aufmerksam und achtens Sie immer darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzten Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert oder mäde sind bzw. unter dem Einfluss von Dro- gen, Alkohol oder Medikamenten. Bereits ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

Tragen Sie persönliche Schutz-ausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher
Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitssschuhe, Schutzhandschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
- Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewisern Sie sich, dass sich der Schalter in der „AUS"-Position befindet, bevor Sie den Stecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Gerätes den Finger am EIN-/AUS-Schalter haben oder das Gerät bereits eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann this zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Gerät insbesondere in unerwarteten Situatio- onen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. Lockere, nicht eng anliegende Kleidung, Schmuck oder Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Sorgfälliger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Es arbeitet sich better und{sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, dass sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zube-horteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhinder den unbeabsichtigten Start des Geräts.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen Geräte nicht benutzen, wenn diese mit deren Umgang nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben.
Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie die Geräte mit Sorgsfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen. Prufen Sie regelmäßig, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
- Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemen sich weniger und sind leichter zu führen.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Geräte typ vorgeschrieben ist. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.

Gerätespezifische Sicherheitshinweise
Sichern Sie das Werkstück. Benutzen Sie Spannvorrichtungen/Schraubstock um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit{sicherer gehalten,als mit ihrer Hand.
■ Brandgefahr durch Funkenflug! Wenn Sie Metalle fräsen, entstehen Funkenflug. Achten Sie deshalb unbedingt daraufuf, dass keine Personen gefährdet werden und sich keine brenn-baren Materialien in der Nähe des Arbeitsbereiches befinden.
- Warning! Beachen Sie, dass die Berührung oder das Einatmen von Stauben eine Gefährung für die das Gerät bedienende Person oder in der Höhe befindliche Personen darstellen kann. Halten Sie im Bezug auf Staube alle geeigneten Schutzmaßnahmen ein. Beim Arbeitsen mit dieser Gerät können gesundheitsschädliche, brennbare oder explosive Staube entstehen.
Schädliche oder giftinge Stäube können z.B. beim Bearbeiten von bleihaltigen Anstrichen oder einigen Holzarten und Metallen entstehen. Manche Stäube gelten als krebserlegend. Tragen Sie eine Atemschutzmaske und verwenden Sie geeignete Staub-/Späneabsaugungen.
- Warnung! Halten Sie ihren Arbeitsplatz sauer. Materialmischungen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub z.B. kann brennen oder explodieren.
Warning! Stromschlaggefahr durch Metallstaub!
Bei Bearbeitung von Metall kann sich ein leitfähiger Staub im Inneren des Gerätes absetzen. In diesen Fällen äfter den Motorraum von außen mit Druckluft ausblasen, mit Staubabsaugung arbeiten und Gerät über einen FI - Schutzschalter (Auslösestrom 30mA) betrieben.
Sorgen Sie bei der Bearbeitung von Kunststoffen, Farben, Lacken etc. für ausreichende Belüftung. Andernfalls gefährden Sie ihre Gesundheit durch entstehende Stäube.
Asbesthaltiges Materialarf nichtbearbeitert werden.Asbest gilt alskrebserlegend.
Vermeiden Sie den Kontakt mit dem rotierenden Fraser. Andernfalls droht Verletzungsgefahr.
Bearbeitensiekeine angefeuchtetenMaterialienoder feuchteFlächen.Andernfalls drohtGefahr durch elektrischen Schlag.
Betreiben Sie das Gerät nicht unbeaufsichtigt. Andernfalls besteht Verletzungs- und/oder Unfallgefahr.
- Verwenden Sie das Gerät niemals zweckentfremdet. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Führn Sie das Netzkabel immer nach hinter vom Gerät weg.
Prufen Sie vor Inbetriebnahme den festen Sitz des Fraswerkzeugs. Andernfalls besteht Verletzungs- und/oder Unfallgebung.
Ziehen Sie bei Gefahr sofort den Netzstecker aus der Steckdose.
Achten Sie immer daraufuf, dass das Gerät ausgeschaltet ist, bevor Sie den Netzstecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Gerätes den Finger am EIN-/AUS-Schalter haben oder das Gerät bereits eingeschiedt an
die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Führer Sie das Gerät immer eingeschaltet gegen das Werkstück. Andernfalls droht Verletzungsgefahr durch Rückschlag.
Heben Sie das Gerät nach der Beendigung der Arbeit vom Werkstück ab und bringen es durch Betätigten des Spannhebels [15] in die oberste Position und schalten es aus.
Schalten Sie das Gerät vor dem Ablegen aus und warten Sie, bis es zum Stillstand gekommen ist. Andernfalls droht Verletzungsgefahr durch rotierende Teile.
Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nagel und Schrauben. Andernfalls besteht Verletzungsgefahr und Gefahr der Beschädigung des Gerätes.
Fassen Sie das Gerät nur am isolierten Handgriff an, wenn die Gefahr besteht, dass der Fräser eine verborgene Leitung, oder auch das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer Leitung setzt Metallteile des Gerätes unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
Das Gerät muss stets sauber, trocken und frei von Öl oder Schmierfetten sein. Bei verschmutzten Geräten besteht Verletzungsgefahr (z.B. durch Abrutschen). Sie arbeiten better und Sicherer mit sauberen, gereinigten Fraswerkzeugen.
- Originalzubehör/-zusatzgeräte
Benutzen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte, die in der Gebrauchsanweisung angegeben sind. Der Gebrauch anderer als der in der Bedienungsanleitung empfohlenen Einsatzwirkzeuge oder anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
Achtung Leitungen!
Gefahr!
Vergewissern Sie sich, dass Sie nicht auf Strom, Gas- oder Wasserleitungen stoßen, wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug arbeiten. Prufen Sie ggf. mit einem Leitungssucher, bevor Sie in eine Wand bohren bzw. aufschnitten.
Allesverstanden?
- Wenn Sie sich mit diesen allgemeinen Sicherheits-hinweisen für Elektrogeräte vertraut gemacht haben, und mit Hilfe der entsprechenden Bedienungs-anleitung alle Funktionen und Handhabung Ihres Elektrogerätes kennen, konnen Sie mit der Arbeit beginnen. Denn unter Berücksichtigung aller Angaben und Hinweise arbeiten Sie am sichersten.
Inbetriebnahme
Fräser-Set/Einsatzbereiche
Fräswerkzeuge sind je nach Bearbeitung und Einsatzzweck in den verschiedenen Ausführungen und Qualitäten erhältlich. Die nachfolgenden Beschreibungen geben Ohnen einen unverbindlichen Überblick über die Einsatzbereiche verschiedener Fräswerkzeuge. Im beiliegenden Fraser-Set finden Sie bereits Fräswerkzeuge für die gängigsten Anwendungen.

Bündigfräser mit Anlaufkugellager:
Besonderss geeignet fur das Bündigfrasen und Abfasen beispisseweise von beschichteten Plattenwerkstoffen, Holzbalken und Kantenleisten (Kunststoff oder Furnier) im Möbel- und Ladenbau. Die Anlaufkugellager ermögen, den Fraser direkt am Werkstück zu führen. Häufige Anwendungen ergeben sich beim Abrunden von Kanten an Fensterrahmen, Schranken, Tischplatten, Regalen und Kamineinfassungen.

AbrundfrasermitAnlaufkugellager:
Abrundfraser eignen sich zur Profilierung von Kanten im Gestell- und Rahmenbau, insbesondere an Massivholzern wie Fichte, Buche, Eiche und Erle.




Nutfräser, zweischneidig:
Besonderss geeignet fur Massivholz, Plattenwerkstoffe, z. B. Span- und MDF-Platte (Mitteldichte Holzfaserplatte) und fur Kunststoffe. Flachiges Abtragen (Abplanen), Schlitze zum Dekupieren (Abschneiden) oder fur stumpf eingelassene Verbindungen, Falze, Fingerzinkel, Nut- und Federverbindungen etc.




Hohlkehlfräser/Hohlkehlfräser mit
Anlaufkugellager:
Hohlkehlfraser dieren zur Kantenprofilierung (z. B. mit Hohlkehlen), zur Konstruktion von Sekretären (Scharnierverbindungen mit Hohlkehlprofilen), zur Herstellung dekorativer Ziernuten, zur Strukturierung von Oberflächen, zum Friesen von Safrinnen etc.


V-Nutfräser:
V-Nutfräser sind sehr universell einsetzbar. Sie eignen sich beispisseweise zum Herstellen von (Zier-) Nuten, zum Anfasen oder auch zum Gravieren von Schriften etc.


Zinkenfräser, zweischneidig:
Besonderss geeignet zur Herstellung von stabilen Verzahlungen für Möbel- oder Kistenproduktion, z.B. für Schubladenführungen (siehe Abb. G).
- Frässwerkzeug einsetzen
Achtung! Betätigen Sie die Spindel-Arretiertaste 2 nur bei Stillstand des Motors, andernfalls droht Beschädigung.
Achtung! Ziehen Sie nur dann die Überwurfmutter mit dem Schlüssel [37] fest, wenn ein Fraswerkzeug eingesetzt ist, andernfalls droht Beschädigung der Spannzange.
1. Fräser auswahlen
Verwenden Sie je nach Material und Einsatzzweck die entsprechenden Fraswerkzeuge. Benutzen Sie zur Bearbeitung von weichen Werkstoffen, wie Kunststoff oder Weichholz, Fraswerkzeuge aus Hochleistungsschnellschnittstahl (HSS). Benutzen Sie zur Bearbeitung von harten Werkstoffen, wie Hartholz oder Aluminium Fraswerkzeuge mit Hartmetallschneiden (HM).
Hinweis! Verwenden Sie nur Fraswerkzeuge, deren Drehzahl mindestens so hoch ist wie die höchste Leerlaufdrehzahl des Gerätes! Der Schaftdurchmesser des Fraswerkzeuges muss mit der Spannzange übereinstimmen!
2. Fräser einsetzen
Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie am Gerät arbeiten. Tragen Sie Schutzhandschuhe zum Einsetzen oder Wechseln der Fraswerkzeuge.
Klappen Sie den Spanschutz 4 herunter.
- Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste 2 und halten diese gedrückt. Drehen Sie die Spindel 3 ggf. von Hand, bis sie einrastet. Drehen Sie die Überwurfmuter 18 oder 19 von Hand auf die Spindel 3 fest.
Hinweis: Alle Fraser des mitgelieferten Fraser-Sets sind mit einem 8 mm-Schaft versehen. Verwenden Sie hierfür die Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 8 mm [19] und entsprechend für Fraser mit 6 mm-Schaft die Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 6 mm [18].
- Setzen Sie nun das Fraswerkzeug ein. Dieses muss mindestens 20mm (Schaftlänge) eingeschoben werden.
Ziehen Sie die Überwurfmutter (18 oder 19) mit dem Schlüssel 37 fest.
Lassen Sie die Spindel-Arretiertaste 2 jetzt los.
Klappen Sie den Spanschutz 4 hoch.
Hinweis: Ziehen Sie nur dann die Überwurfmutter mit dem Schlüssel [37] fest, wenn ein Fräser eingesetzt ist.
Staub-/Späneabsaugung anschließen
Gefahr! Schützen Sie sich beim Arbeitsen mit einer Staubschutzmaske und verwenden Sie eine geeignete Staub-/Späneabsaugung.
- Absaugadapter (mit Reduzierstück) montieren
Warning: Bevor Sie Arbeiten am Gerät durchführren, ziehen Sie immer den Netzstecker aus der Steckdose. Dies verhindert den unbeabsichtigten Start des Gerätes.
Hinweis: Entfernen Sie das Fraswerkzeug, bevor Sie den Absaugadapter 31 montieren.
- Setzen Sie den Absaugadapter 31 auf die Grundplatte 5. Befestigen Sie den Absaugadapter 31 mit den beiden Schrauben 30 an der Grundplatte 5. Schrauben Sie die beiden Schrauben 30 von unter ein.
Verwenden Sie, falls erforderlich, das Reduzier-stück 32, indem Sie es in den Absaugadapter schieben.
Schlieben Sie einen zugelassenen Staubsauger für die Staub- und Spanabsaugung mittels Absaugschlauch an den Absaugadapter 31 bzw. an das Reduzierstück 32 an.
Bedienung
Schlieben Sie das Gerät mit dem Netzstecker an eine Stromquelle mit 220V - 230V 50Hz
Einschalten/Ausschalten
Einschalten
Betätigten Sie zum Einsatzen des Gerätes zuerst die Einsatzperse 24 und halten diese gedrückt. Betätigten Sie danach den EIN-/AUS-Schalter 23.
Ausschalten
Lassen Sie zum Ausschalten des Gerätes den EIN-/AUS-Schalter [23] wieder los.
Beleuchtung des Fräsbereichs
Die integrierte Beleuchtung des Frasbereiches 17 startet und erlischt durch Betatigung des EIN-/AUS-Schalters 23.
Drehzahl vorwahlen
Stellen Sie die bereits drehzahl mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl 25 ein.
1-2=niedrigeDrehzahl
3-4 = mittlere Drehzahl
5-6 = hohe Drehzahl
Ermitteln Sie die optimale Einstellung möglichst immer vorher durch einen praktischen Versuch.
Lassen Sie nach längerem Arbeitsen mit niedriger Drehzahl das Gerät zur Abkühlung mit der höchsten Drehzahl für ca. 1 Minute im Leerlauf drehen.
- Richtwerte Drehzahltablelle
| Material | Fräser | Drehzahlstufe |
| Aluminium | 4-15 mm | 1-2 |
| 16-40 mm | 1 | |
| Kunststoffe | 4-15 mm | 2-3 |
| 16-40 mm | 1-2 | |
| Spanplatten | 4-10 mm | 3-6 |
| 12-20 mm | 2-4 | |
| 22-40 mm | 1-3 | |
| Weichholz | 4-10 mm | 5-6 |
| z.B.: Fichte, | 12-20 mm | 3-6 |
| Kiefer, Tanne | 22-40 mm | 1-3 |
| Hartholz | 4-10 mm | 5-6 |
| z.B.: Ahorn, | 12-20 mm | 3-4 |
| Birke, Eiche, | 22-40 mm | 1-2 |
| Kirschbaum |
Die in der Tabelle dargestellen Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und laut sich im praktischen Versuch ermitteln.
Frästiefe einstellen
Gefahr! Stellen Sie die Frästiefenur bei ausgeschalteten Gerät ein!
Frästiefegrob einstellen

-
Stellen Sie sichere, dass der Spannhebel [15] arreiert ist. Sollte er gelost sein, drehen Sieihn entgegen dem Uhrzeigersinn, bis er arretiert ist.
-
Stellen Sie das Gerät auf das zu bearbeitende Werkstück.
- Drehen Sie den Drehknopf Frästiefen-Feineinstellung 14 bis die Markierung für den Nullpunkabgleich 16 an der Rückseite des Gerätes übereinstimmt.
- Drehen Sie die Skala Frästiefen-Feineinstellung [13], bis die "0" mit der Markierung am Gehäuse übereinstimmt.
- Drehen Sie den Stufenanschlag 7 , bis dieser in der untersten Position einrastet.
- Losen Sie die Arretierschraube 9
- Losen Sie den Spannhebel [15] durch Drehen im Uhrzeigersinn und drücken das Gerät nach unten, bis der Fräser die Werkstückoberfläche berührt.
- Arretieren Sie den Spannhebel 15 durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Schieber den Tiefenanschlag 10 nach unten, bis er auf der untersten Position des Stufenanschlags 7 aufsitzt. Verschieben Sie den Schieber mit Indexzeiger 11 auf Position "O" der Skala Frästiefen-Grobeinstellung 12.
- Stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewünschte Frästiefe ein, ziehen Sie die Arretierschraube fest. Danach sollte der Schieber mit Indexzeiger nicht mehr verstellt werden.
- Losen Sie nun den Spannhebel [15] und führen Sie das Gerät nach oben zurück.
Nach Einstellung der Frästiefe sollte die Stellung des Indexzeigers 11 auf dem Tiefenanschlag 10 nicht mehr verändert werden, so kann die derzeitig eingestellte Frästiefe auf der Skala Frästiefen-Grobeinstellung 12 abgelesen werden.
Beispiel: Führungsnut einer Kiefern-Schublade erstehen: Breite: 16mm ,Tiefe 10mm
- Verwenden Sie aus dem Fräser-Set den Nutfräser 16 mm und setzen Sieihn wie im Kapitel "Fraswerkzeug eingeben" beschreiben ein.
Wahlen Sie eine mittlere Drehzahl (ca. 3-4) vor.
Fuhren Sie die Schritte 1 bis 9 wie in thisem Kapitel beschrieben durch.
Stellen Sie die Frästiefe ein, indem Sie den Tiefenanschlag auf 10^ der Skala FrästiefenGrobeinstellung 12 positionieren. Ziehen Sie nun die Arretierschraube 9 fest.
Sichern Sie das Werkstück und führen Sie den Frasvorgang wie in den nachfolgenden Kapiteln beschreiben durch.
Frästiefe fein einstellen
Die Frästiefe kann über den Drehknopf Frästiefen-Feineinstellung [14] nachgestellt werden. (1 Teilstrich = 0,1 mm/1 Umdrehung = 1,5 mm) max. +/ - 8 mm Verstellweg.
Beispiel: Führn Sie das Gerät nach oben zurück und messen Sie die gefröste Nuttiefe (Frästiefe soll = 10 mm/ist = 9,8 mm)
- Setzen Sie das Gerät so auf, dass ein freies Absenken des Fräsers möglich ist.
Lösen Sie den Spannhebel [15] durch Drehen im Uhrzeigersinn und drücken das Gerät vorsichtig nach unten, bis der Tiefenanschlag [10] auf dem Stufenanschlag [7] aufsitzt.
Arretieren Sie den Spannhebel [15] durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn.
Drehen Sie die Skala Frästiefen-Feineinstellung auf "0". Lösener Sie die Arretierschraube für Tiefenanschlag 10.
Stellen Sie mit der Feineinstellung 14 die Frästiefe um 0,2mm / 2 Teilstriche (= Differenz aus Sollund Istwert) ein, Drehung im Uhrzeigersinn, in Richtung des + Pfeils.
Stellen Sie die Arretierschraube 9 fur Tiefenanschlag 10 wieder fest.
Lösen Sie den Spannhebel durch Drehen im Uhrzeigersinn und führen Sie das Gerät nach oben zurück. Überprüfen Sie die Frästiefe durch einen weiteren praktischen Versuch.
Frästiefe einstellen mit Stufenanschlag
Den Stufenanschlag 7 konnen Sie bei großeren Frästiefen in mehreren Stufen mit geringerer Spanabnahme verwenden.
Stellen Sie die gewünschte Frästiefe mit der untersten Stufe des Stufenanschlages ein (wie oben beschrieben).
Stellen Sie danach für die ersten Bearbeitungs-schritte die hohenen Stufen ein.
Fräsrichtigung


Gefahr! Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung kann Ohnen die Oberfräse aus der Hand gerissen werden. Dies kann zu Verletzungen führen!
Fräsen Sie stets gegen die Umlaufrichtung des Frärsers!
Fräsvorgang
Stellen Sie die Frästiefe wie zuvor beschrieben ein.
Stellen Sie das Gerät auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten es ein.
Lösen Sie den Spannhebel 15 durch Drehen im Uhrzeigersinn und drücken das Gerät bis zum Aufsitzenden des Tiefenanschlags 10 nach unten.
- Arretieren Sie das Gerät durch Drehen des Spannhelbs entgegen dem Uhrzeigersinn.
Führer Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßiger Geschwindigkeit und Anpressdruck aus.
Beenden Sie den Fräsvorgang, indem Sie das Gerät nach oben führen und ausschalten.
Kopierhülse einsetzen
Setzen Sie die Kopierhülse 35 von unter in die Gleitplatte 6 ein.
Befestigen Sie die Kopierhülse 35 mit den beiden Schrauben 30 des Absaugadapters an der Grundplatte 5. Achten Sie daraufuf, dass Sie die Kopierhülse 35 richtig herum einsetzen - der Laufring 36 muss nach unten zeigen.
- Fräsen mit Kopierhülse
Hinweis! Bei Verwendung der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindesthöhe von 8 mm haben.
Hinweis! Die Schablone muss mindestens so hoch sein wie der Laufring 36 der Kopierhülse 35.
Hinweis! Wahlen Sie einen kleineren Fraser als den Innendurchmesser der Kopierhülse.
Unter Verwendung einer Kopierhülse [35] küssen Schablonen oder Vorlagen auf das Werkstück übertragen werden.
- Legen Sie das Gerät mit der Kopierhülse an die Schablone an.
Lösen Sie den Spannhebel durch Drehen im Uhrzeigersinn und senken Sie das Gerät nach unten, bis die vorher eingestellte Frästiefe erreicht ist.
Fuhren Sie jetzt das Gerät mit überstehender Kopierhülse entlang der Schablone. Arbeiten Sie hierbei mit leichtem Druck.
- Fräsen mit Parallelanschlag
Schieben Sie den Parallelanschlag 27 in die Führungsschienen 22 der Grundplatte 5 ein undziehen Sie diese mit Hilfe der Fixierschrauben 21 entsprechend dem benöttigen Maß fest.
- Legen Sie den Parallelanschlag [27] an der Werkstückkante an. Nehmen Sie nun die Feineinstellung vor. Drehen Sie die Schraube zur Feineinstellung [28] im Uhrzeigersinn, verringgert sich der Abstand. Drehen Sie die Feineinstellung [28] entgegen dem Uhrzeigersinn, vergroßert sich der Abstand. Die Bügel der Feineinstellung zeigen die durchgeführten Korrekturen auf der Strichskala an.
- Arretieren Sie nach dem Absenken des Gerätes den Spannhebel [15] durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn.
Fuhren Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßiger Geschwindigkeit und Anpressdruck aus (siehe Abb. F, G).
Fuhren Sie das Gerät nach dem Fräsvorgang nach oben und schalten Sie es aus.
- Fräsen mit Kreiszirkel/Abb. H
Drehen Sie den Parallelanschlag 27 um (Anschlagkante zeigt nach oben) und schieben diesen in die Führungsschienen 22 der Grundplatte 5 ein,ziehen Sie diese mit Hilfe der Fixierschrauben 21 fest.
Schauben Sie nun den Zentrierdorn 33 mit der Flügelmutter 34 durch das äußere Bohrloch des Parallelanschlages 27 fest. Verwenden Sie die keine seitliche Aussparung des Schlüssels 37 als Gegendruck.
Stechen Sie den Zentrierdorn 33 in den markierten Mittelpunkt des Kreises. Nehmen Sie nun die Feineinstellung vor. Drehen Sie die Schraube zur Feineinstellung 28 im Uhrzeiger-sinn, verringt sich der Radius. Drehen Sie die Feineinstellung 28 entgegen dem Uhrzeiger-sinn, vergroßert sich der Radius. Sie sehen, dass sich der Bügel der Feineinstellung 29 während des Vorgangs auf der Skala des Par-allelanschlags 27 bewegt.
Führn Sie nun das Gerät mit gleichmäßigem Druck und Vorschub über der Werkstückoberfläche entlang. Sie sehen, dass der Parallelanschlag 27 auf den Bügeln der Feineinstellung 29 geführt wird.
Hinweis: Radius-Veränderungen des zu frä-senden Kreises konnen Sie durch Verschiebendes Parallelanschlags [27] vornehmen.
Wartung und Reinigung
Wartung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Lassen Sie Reparaturarbeiten ausschließlich von einem Fachmann für Elektrowerkzeuge oder der zuständigen Servicestelle durchführten.
Reinigung
Warning: Ziehen Sie vor allen Reinigungsrarbeiten den Netzstecker aus der Steckdose. Andernfalls droht Verletzungsgefahr.
Halten Sie das Gerät und die Lüftungsschlitzests sauber, trocken und frei von Öl oder Schmierfetten. Bei verschmutzten Gerätenbesteht Verletzungsgefahr (z.B. durch Abrutschen). Sie arbeiten better und sicher mit sauberen, gereinigten Fräswerkzeugen.
Es dürfen keine Flüssigkeiten in das Innere des Gerätes gelangen, andernfalls droht Gefahr durch elektrischen Schlag. Verwenden Sie zum Reinigen des Gehäuses ein trockenes Tuch. Verwenden Sie niemals Benzin, Lösungsmittel oder Reiniger, die Kunststoff angreifen.
- Entsorgung

Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die ortlichen Recyclungstellen entsorgen konnen.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht mussen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden. Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei ihrer Gemeinde-oder Stadtverwaltung.
Informationen
Service
Die zuständige Servicestelle Ihres Landes entnehmen Sieitte denGarantieunterlagen.
- Lassen Sie ihre Geräte nur von qualifizierten Fachpersonal und nur mit Originalersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
Lassen Sie den Austausch des Steckers oder der Anschlussleitung immer vom Hersteller des Elektrowerkzeugs oder seinem Kundendienst
ausführren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
Konformitätserklarung/ Hersteller C€
Wir, Kompernaß GmbH, Burgstr. 21, D-44867 Bochum, Deutschland, erklaren hiermit für diesen Produkt die Übereinstimmung mit folgenden EG-Richtlinien:
Maschinenrichtlinie (98/37/EG)
EG-Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG)
Elektromagnetische Verträglichkeit (2004/108/EG)
Typ/Gerätebezeichnung:
Parkside Oberfräse POF 1300
Bochum, 31.10.2007

Hans Kompernaβ
- Geschäftsführer -
Technische Änderungen im Sinne der Weiterentwicklung sind vorbehalten.
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