HC300MLS - Garagentoröffner CHAMBERLAIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HC300MLS CHAMBERLAIN
TM TM D Anleitung und elektrische Installation
ACHTUNG WICHTIGE ANWEISUNGEN ZUR MONTAGE UND NUTZUNG BEGINNEN SIE MIT LESEN DIESER WICHTIGEN SICHERHEITSREGELN Solche Warnzeichen bedeuten “Vorsicht!”, eine Aufforderung zur Beachtung, da ihre Mißachtung Personen- bzw. Sachschäden verursachen kann. Bitte lesen Sie diese Warnungen sorgfältig. Dieser Torantrieb ist so konstruiert und geprüft, dass er bei Installation und Benutzung unter genauer Befolgung der anschließenden Sicherheitsregeln angemessene Sicherheit bietet. Die Nichtbeachtung der folgenden Sicherheitsregeln kann ernsthafte Personen- oder Sachschäden verursachen. Beim Umgang mit Werkzeugen und Kleinteilen Vorsicht walten lassen und weder Ringe, Uhren noch lose Kleidungsstücke tragen, wenn Sie Installationsoder Reparaturarbeiten an einem Tor vornehmen.
Es ist wichtig, das Tor immer gut gangbar zu halten. Tore die steckenbleiben oder verklemmen, sind unverzüglich zu reparieren. Versuchen Sie nicht das Tor selbst zu reparieren. Bestellen Sie dafür einen Fachmann.
Elektrische Leitungen sind entsprechend den lokalen Bau- und Elektroinstallationsvorschriften zu verlegen. Das elektrische Kabel darf nur von einer autorisierten Elektrofachkraft an ein ordnungsgemäß geerdetes Netz angeschlossen werden.
Entfernen Sie zusätzliches Zubehör aus der Nähe von Kindern. Erlauben Sie Kindern nicht, Drucktaster und Fernbedienungen zu bedienen. Schwere Verletzungen können durch ein sich schließendes Tor verursacht werden.
Bei der Montage muß ein Einschließen zwischen dem angetriebenen Teil und den umgebenden Teilen des Gebäudes (z.B. eine Wand) aufgrund der Öffnungsbewegung des angetriebenen Teils berücksichtigt werden. Entfernen Sie bitte alle am Tor angebrachten Schlösser um Schaden am Tor zu vermeiden. Nach der Installation ist zu prüfen, dass der Mechanismus richtig eingestellt ist und dass der Antrieb, das Sicherheitssystem und die Notentriegelung richtig funktioniert. Ist ein Gehtor im Tor vorhanden, darf der Antrieb nicht starten oder weiter laufen, wenn das Tor nicht ordnungsgemäss geschlossen ist. MONTAGE DER STEUERUNGSBOX Die Steuerung ist für den Einbau in eine spezielle, wasserfeste Box (041FA277BX) vorgesehen. Vor der Montage erforderliche Abstände abmessen und passende Bohrlöcher bestimmen. Kunststoff mit Hilfe eines Schraubendrehers aus den Löchern herausschlagen. Kabelverschraubungen mit Zugentlastung einführen. Box gegen die Fläche halten, an der sie montiert werden soll. Schrauben durch die Befestigungslöcher in der Rückwand führen und festdrehen. Bei der Motorsteuerung handelt es sich um eine mikroprozessor-gesteuerte Elektronik mit modernster Technik. Sie hat alle für den sicheren Betrieb notwendigen Anschlussmöglichkeiten und Funktionen. Feuchtigkeit und Wasser zerstören die Steuerung. Stellen Sie unter allen Umständen sicher, dass Wasser, Feuchtigkeit oder Staunässe nicht in die Steuerung gelangen kann. Alle Öffnungen und Kabeldurchführungen müssen unbedingt wasserdicht verschlossen sein. Die Steuerbox mit der Motorsteuerung ist mit den Kabeldurchführungen nach unten zu montieren. Sie darf direkter Sonneneinstrahlung nicht dauernd ausgesetzt sein. Mit der Elektronik läßt sich die Zug- und Druckkraft sehr genau einstellen. Das Tor läßt sich bei richtiger Montage/Einstellung von Hand festhalten. Während des Laufes kann das Tor jederzeit per Funk, Taster oder Schlüsselschalter gestoppt werden. Der Torflügel benötigt für die „AUF“ und „ZU“ Positionen einen stabilen Anschlag, da die Torantriebe keine Endschalter besitzen. STROMVERTEILUNG Das vom Antriebsarm führende Kabel muss in eine handelsübliche, wasserdichte Verteilerdose geführt werden. Von der Verteilerdose bis zur Steuerung kann dann eine feste Kabelverlegung erfolgen. Oftmals ist es möglich, den Antrieb, der direkt neben der Steuerung befestigt wird, direkt in die Box zu leiten. Legen Sie niemals Verteilerdosen unter die Erde. Folgende Kabelquerschnitte sollten generell nicht unterschritten werden: • 100-230Volt 1,5mm² oder grösser • 0-24Volt 0,5mm² oder grösser Tips: Klingeldrähte erweisen sich oft in der Praxis als problematisch, weil Sie bei größeren Leitungslängen zu viel Spannung verlieren. Trennen Sie die Kabel in Kabelkanälen d.h. Kabel Motor und Kabel Lichtschranke, speziell bei Schlüsselschaltern, Start-Tasten (vom Haus kommend), sonst kann es bei langen Leitungswegen zu Störungen kommen.
Automatisch gesteuerte Geräte müssen vom Netz getrennt werden, wenn Wartungsarbeiten wie zum Beispiel Reinigung ausgeführt werden. In der festverlegten Installation ist eine Trennvorrichtung vorzusehen, um ein allpoliges Abschalten mittels Schalter (mind. 3mm Kontaktöffnungsweg) oder separate Sicherung zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, daß Personen, die den Antrieb montieren, warten oder bedienen diesen Anleitungen folgen. Bewahren Sie die Anleitung an einem Ort auf, an dem schnell auf sie zurückgegriffen werden kann. Der endgültige Schutz vor Quetsch- und Scherstellen muss nach der Montage des Antriebes mit dem Tor gewährleistet sein.
TECHNISCHE DATEN Spannung: 230V~ ±10% 50Hz Verbrauch max.: 22mA Antriebs max.: 230V~ 50Hz 1000W max Versorgung Zubehör: 24V~ 0,5A max Arbeitstemperatur: -25ºC ÷ 55ºC Betriebsarten: Standard/ Standard & keine Selbsthaltung (Totmann) in Schließen/ keine Selbsthaltung (Totmann) Max. Laufzeit: 80 sec Pause Zeit: 0 ÷ 150sec Abmessungen: 124x152mm (Ohne Box) 709441
Typischer Aufbau einer Anlage: 1. Motor 2. Steuerung 3. Lichtschranke (aktiv in Schließen), Höhe max. 200mm Erste Lichtschranke. 4. Lichtschranke (aktiv in Öffnen), Höhe max. 200mm Zweite Lichtschranke. 5. Blinkleuchte (Optional) Wichtiger optischer Hinweis auf die Bewegung des Tores. 6. Schlüsselschalter Wird an der Aussenseite angebracht. Mittels Schlüssel oder Eingabe einer Nummer wird das Tor geöffnet. 7. Kontaktleiste (Optional) Sichert das Tor bei Berührung ab. Kontaktleisten können am Tor angebracht werden oder an den Pfeilern. Kontaktleisten müssen, wenn erforderlich, bis zu einer Höhe von 2,5m angebracht werden. 8. Lichtschranke (aktiv in Öffnen/Schließen), Höhe max. 200mm (Optional)
Die Steuerung erfüllt die neuesten geforderten ENRichtlinien. Eine dieser Richtlinien schreibt vor dass die Schließkräfte an der Torkante nicht über 400N (40kg) steigen dürfen innerhalb der letzten 500mm vor Tor ZU. Größer 500mm darf die maximale Kraft an der Torkante 1400N (140kg) betragen. Kann dies nicht sichergestellt werden, ist unbedingt eine Kontaktleiste ggfs bis in eine Höhe von 2,5m am Tor oder am gegenüberliegenden Pfeiler anzubringen (EN12453).
MOTOREN: Der Motor, der als erster öffnen soll ist Motor 1 "Master", der andere Motor 2 "Second". Wird nur ein Motor verwendet bleibt der Anschluss Motor 2 frei. Die Kabel, der mit den Motoren gelieferten Kondensatoren, müssen zusammen mit den Kabeln für die Drehrichtung (Braun/Schwarz) in die Klemmen OP und CL geführt werden. Die Kondensatoren können aus Platzgründen auch in den Verteilerdosen untergebracht werden. Stellen Sie sicher, dass sie richtig angeklemmt sind und eine gute elektrische Verbindung haben. Die Kondensatoren sind verantwortlich für die Kraft, die die Motoren später besitzen. Schließen Sie erstmals die Motoren wie folgt an: Motor 1 4
Braun & Kondensator 1
Zur Inbetriebnahme siehe Abschnitt Erste Inbetriebnahme / Grundeinstellung. Hinweis: Während der ersten Inbetriebnahme müssen in der ersten Fahrt die Torflügel ÖFFNEN. Sollte ein oder beide Flügel Schließen, anstatt zu Öffnen muss an diesem Motor das Braune mit dem Schwarzen Kabel getauscht werden! Vorher ist die Stromzufuhr zu unterbrechen !
AUFBAU DER STEUERUNG PUNKT BESCHREIBUNG FUNKTION
Anschluß für Zubehör 24V Klemme:17,20
Notstop-Taster / muss gebrückt sein ohne angeschlossenen Schalter
BESCHREIBUNG DER LEDs
ROTE LEDs sollten ausgeschaltet sein. Deuten zu behebende Fehler an; ausgenommen nicht angeschlossene Failsafe Lichtschranken. (siehe Beschreibung „JUMPER“) (Beispiel: Kurzschluss, Lichtschranken und/oder Kontaktleiste)
PUNKT BESCHREIBUNG LED A ROT Lernen/Löschen Funk Kanal 1
LED B ROT Starten Impuls Kanal 1
LED C ROT Lernen/Löschen Funk Kanal 2
LED D ROT Starten Impuls Kanal 2
LED E ROT Lichtschranke aktiv in ÖFFNEN LED F ROT Lichtschranke aktiv in SCHLIESSEN M5,Klemme:21,24
Lichtschranke aktiv AUF LED G ROT Lichtschranke aktiv in ÖFFNEN/SCHLIESSEN Klemme:22,24
Lichtschranke aktiv ZU LED H ROT Kontaktleiste
Lichtschranke aktiv AUF + ZU LED I GRÜN Stop
Lernen/Löschen Funk Kanal 1
Lernen/Löschen Funk Kanal 2
Einlernen Wegstrecke
Lichtschrankenprogrammierung
Krafteinstellung Antrieb 2
Krafteinstellung Antrieb 1
Automatisches Schliessen
PROGRAMME Die Steuerung besitzt 3 Betriebsarten (Programme). Das gewünschte Programm wird mittels der Dipschalter “ON” (EIN) bzw. “OFF” (AUS) eingestellt.
Den verschiedenen Arbeitsweisen der Antriebe zugeordnet (Siehe gesonderte Tabelle)
Einstellung für Chamberlain Lichtschranken (771EML), entspricht EN60335-2-103. Einstellung für relaisgesteuerte Lichtschranken (263EML) oder andere Relaislichtschranken. Vorblinkfunktion der Blinkleuchte 2 Sekunden bevor der Antrieb startet. Vorblinkfunktion deaktiv Nachdem das Tor komplett geöffnet hat, drückt Antrieb 1 mit maximaler Kraft das Tor für 1 Sekunde in Richtung „AUF“. Funktion deaktiv
Änderungen immer stromlos durchführen, sonst werden diese nicht akzeptiert!!!
POTENTIOMETER PT1 (Trimmer 1): Flügelverzögerung (Bipart Delay) Steuert die Flügelverzögerung bei sich überlappenden Flügeln. In AUF = 0 oder 3 sec. In ZU = 0-20sec. Motor 1 Master wird zuerst geöffnet und als letzter geschlossen.Damit niemand zwischen zwei sich schließenden Flügeln eingeklemmt werden kann, ist es notwendig, dass immer die Flügelverzögerung eingestellt wird. Linksanschlag: Flügelverzögerung AUS PT2 (Trimmer 2): Automatisches Schließen (Timer to close) Die Wartezeit des Tores in TOR AUF kann definiert werden. 0-150 sec. nachdem die eingestellte Zeit abgelaufen ist wird das Tor geschlossen. Nur möglich bei angeschlossenen FailsafeLichtschranke(n) 771EML. Linksanschlag: Automatisches Schließen AUS Die Steuerung erfüllt die neuesten geforderten ENRichtlinien. Eine dieser Richtlinien schreibt vor, dass die Schließkräfte an der Torkante nicht über 400N (40kg) steigen dürfen innerhalb der letzten 500mm vor Tor ZU. Größer 500mm darf die maximale Kraft an der Torkante 1400N (140kg) betragen. Kann dies nicht sichergestellt werden, ist unbedingt eine Kontaktleiste ggfs bis in eine Höhe von 2,5m am Tor oder am gegenüberliegenden Pfeiler anzubringen (EN12453).
Änderungen immer stromlos durchführen, sonst werden diese nicht akzeptiert!!!
PT3 (Trimmer 3): Krafteinstellung (Force 1 Master) Es wird die Kraft definiert mit der der Motor 1 = Master arbeiten soll. Die benötigte Kraft ist abhängig vom Gewicht und der Funktion des Tores. PT4 (Trimmer 4): Krafteinstellung ( Force 2 Second) Es wird die Kraft definiert mit der der Motor 2 = Second arbeiten soll. Die benötigte Kraft ist abhängig vom Gewicht und der Funktion des Tores.
Gesonderte Tabelle zur Einstellung der Arbeitsweisen DIP3
AUS Standard & keine Selbsthaltung
(Totmann) in Schließen
Keine Selbsthaltung (Totmann)
AUS AUS AUS AN AUS Impulsgeber/Kanal 1
Tor geschlossen: 1. Impuls öffnet, der nächste stoppt, der nächste schließt, der nächste stoppt, der nächste öffnet etc.
Tor geschlossen: 1. Impuls öffnet Flügel1(Fußgängerfunktion), der nächste stoppt, der nächste schließt, der nächste stoppt, der nächste öffnet etc.
Impuls während schließen stoppt das Tor Impuls während öffnen stoppt das Tor Impuls während Pause schließt das Tor umgehend
Impuls während schließen stoppt das Tor Impuls während öffnen stoppt das Tor
Tor geschlossen: 1. Impuls öffnet, der nächste stoppt, der nächste schließt, der nächste stoppt, der nächste öffnet etc. Impuls während schließen stoppt das Tor Impuls während öffnen stoppt das Tor Impuls während Pause schließt das Tor umgehend
Impuls während Pause schließt das Tor umgehend Tor offen: Dauersignal für schließen notwendig, loslassen bewirkt stopp Funk deaktiv, Sicherheitseinrichtungen deaktiv
Tor geschlossen: Dauersignal notwendig, loslassen bewirkt stopp
Tor offen: Dauersignal notwendig, loslassen bewirkt stopp
Funk deaktiv, Sicherheitseinrichtungen deaktiv
Funk deaktiv, Sicherheitseinrichtungen deaktiv
ZUBEHÖR LICHTSCHRANKEN (OPTIONAL) Die Lichtschranken dienen der Absicherung des Tores und müssen verwendet werden. Der Montageort ist abhängig von der Bauweise des Tores. Nach EN12453 muß ein Lichtschrankenpaar aussen in einer Höhe von 200mm aktiv in „Schliessen“ installiert werden; ein zweites Paar innen in einer Höhe von 200mm aktiv in „Öffnen“. Ein drittes Paar Lichtschranken aktiv in „Schliessen“ und „Öffnen“ kann optional installiert werden. Die Lichtschranken bestehen aus einem Sender und einem Empfängerteil und müssen einander gegenüber liegen. Mit einem Schraubenzieher läßt sich das Lichtschrankengehäuse (Plastik) öffnen. Die Lichtschranke wird mittels kleiner Schrauben und Dübel an der Wand befestigt. Es ist möglich, zwei verschiedene Lichtschrankensysteme zu betreiben.(siehe Dipschalter Beschreibung) Soll die Funktion „Automatisches Schliessen“ möglich sein, muss die Chamberlain – Failsafe Lichtschranke installiert sein. Eine Kombination der Lichtschranken ist nicht möglich. Das Chamberlain –Failsafe System (2-Kabel System) besitzt an beiden Seiten eine kleine von außen einsehbare LED (Licht) um den Status der Lichtschranke anzuzeigen. Zwei Modelle der Chamberlain –Failsafe Lichtschranke werden angeboten. Die eine Variante eignet sich ideal zur Montage an Wänden, die sich gegenüberliegen. Die andere ideal für die Montage an der Innenseite des Tores, weil bereits die Beschläge zur Montage enthalten sind. Diagnose an der Chamberlain-Failsafe Lichtschranke LED konstant = OK LED blinkt = Lichtschranke sperrt Steuerung LED aus = Kein Strom, falscher Anschluss oder verpolt Diagnose an der Steuerung LED aus = OK LED konstant an = Steuerung sperrt LED blinkt = OK keine Lichtschranke angechlossen Kabelquerschnitt: 0,5mm2 oder größer. Spannung: 12/24Volt AC/DC. Keine starren Kupferleitungen verwenden. Keine parallele Verlegung von Kabeln mit 230Volt oder der Verlegung im gleichen Kabelkanal.
open/öffnen/ouvrir/open
close/schliessen/fermer/sluiten
open/öffnen/ ouvrir/open
JUMPER Programmierung der Failsafe Lichtschranke(n) Modell 771EML 1. Vor der ersten Inbetriebnahme. 2. Bei Anschluss/Entfernen einer neuen Lichtschranke - Steuerung ausschalten (ohne Stromversorgung) - Die Steckbrücke (Jumper) auf die beiden vorgesehenen Pins stecken. - Dipschalter 5 auf ON. - Lichtschranke(n) gemäss Abbildung anklemmen. - Steuerung einschalten und kurz warten. - Steckbrücke ziehen Fertig (Anzahl der angeschlossenen Lichtschranken wird gespeichert) Programmierung der Relais-Lichtranken z.B. 263EML Die Steuerung muss für einige Sekunden vom Netz getrennt werden. Alle Klemmen, an die keine Lichtschranke angeschlossen ist müssen mit COM gebrückt werden. (21-24, 22-24, 23-24). Die Stromversorgung der Relaislichtschranke von Klemmen 15-16. Der Dipschalter 5 muss auf OFF stehen. Der Jumper muss gezogen werden. Hinweis: Relais-Lichtschranken sind nach EN12978 für neue Installationen nicht mehr zulässig, weil diese sich nicht selbst prüfen (Failsafe). Betrieb ohne Lichtschranken GEFAHR: Nicht zulässig für normalen Betrieb. In diesem Fall müssen Kontaktleisten das Tor absichern. Die Steuerung muss für einige Sekunden vom Netz getrennt werden. Klemmen 21-22-23-24 müssen alle gebrückt sein. Dipschalter 5 muss auf OFF stehen. Der Jumper muss gezogen werden. Hinweis: Lichtschranken unterschiedlicher Bauart können NICHT kombiniert werden. BLINKLAMPE (OPTIONAL) Eine Blinkleuchte kann an die Steuerung angeschlossen werden. Sie warnt Personen vor dem sich bewegendem Tor. Die Blinkleuchte sollte möglichst hoch und deutlich sichtbar angebracht werden. Die Steuerung gibt ein konstantes Signal, welches von der Lampe in ein Blinken umgewandelt wird. Kabelquerschnitt: 0,5mm2 oder größer. Spannung: 24V DC Keine starren Kupferleitungen verwenden. Keine parallele Verlegung von Kabeln mit 230Volt oder der Verlegung im gleichen Kabelkanal.
TASTER / SCHLÜSSELSCHALTER (OPTIONAL) Die Steuerung / der Antrieb kann mittels verschiedener Eingänge aktiviert werden. Dies kann mittels Handsender oder Schlüsselschalter (Anschluss: Klemmen 17 und 20) erfolgen. Handsender = siehe Punkt “Einlernen der Handsender”. Schalteingang 1 = Input Start 1 >> Normaler Betrieb Schalteingang 2 = Input Start 2 >> Aktiv bei speziellen Einstellungen (siehe Dipschalter –Beschreibung) NOTSTOP (OPTIONAL) Wird ein Schalter angeschlossen kann damit die Anlage gestoppt oder gesperrt werden. Eine Bewegung der Flügel wird sofort unterbrochen. Klemmen 19 und 20 müssen gebrückt sein, wenn kein Schalter installiert ist
24VDC - AUSGANG Für Relaislichtschranken oder andere Geräte (z.B. Empfänger) max. 500mA Keine starren Kupferleitungen verwenden. Keine parallele Verlegung von Kabeln mit 230Volt oder der Verlegung im gleichen Kabelkanal.
KONTAKTLEISTE (OPTIONAL) An die Steuerung kann eine Kontaktleiste, die nach dem 8,2K Ohm Prinzip funktioniert, angeschlossen werden, d.h. ein 8,2K Ohm großer Prüfwiderstand ist am Ende der Kontaktleiste befestigt. Er gewährleistet die ständige Überprüfung des Stromkreises. Die Steuerung wird mit einem eingebauten 8,2K Ohm Widerstand ausgeliefert. Mehrere Kontaktleisten werden seriell angeschlossen. Kabelquerschnitt: 0,5mm2 oder größer. ANTENNE (OPTIONAL) ANT4X-1EML Die Steuerung ist serienmäßig mit einer Drahtantenne ausgestattet. An die Klemmen 27 und 28 kann eine Außenantenne (Zubehör) angeschlossen werden. So können größere Reichweiten (Funk) erzielt werden. Die Antenne möglichst hoch montieren.
600060EML Keine starren Kupferleitungen verwenden. Keine parallele Verlegung von Kabeln mit 230Volt oder der Verlegung im gleichen Kabelkanal. FUNKMODUL (VORMONTIERT) Um die Steuerung mittels Funk zu betreiben, muß vorher ein Funkmodul auf den Steckplätzen CN1/CN2 installiert werden.
EINLERNEN / LÖSCHEN DER HANDSENDER Drücken Sie die Taste CH1. Die LED „Learn1“ leuchtet rot. Drücken Sie nun eine Taste des Handsenders ca. 5 Sekunden. Die LED „Learn 1“ blinkt jetzt. Fertig. Gehen Sie genauso für CH2 vor. Drücken Sie aber jetzt eine noch nicht belegte Taste des Handsenders. Es können so bis zu 128 Handsender eingelernt werden. ª
Zum Löschen der eingelernten Handsender drücken Sie einfach die Taste CH1 solange, bis die LED erlischt. Gehen Sie genauso für CH2 vor.
ERSTE INBETRIEBNAHME GRUNDEINSTELLUNG Gehen Sie Punkt für Punkt genau durch. Beginnen Sie im Zweifelsfall wieder von vorne. Nehmen Sie sich für diese Einstellungen ausreichend Zeit. 1. Ist alles notwendige für den Betrieb angeschlossen? Motoren, Lichtschranken, Sicherheitskontaktleiste, Stop-Schalter. 2. Stellen Sie sicher, dass sich niemand im Torbereich aufhält oder aufhalten kann. 3. Checken der LED’s (Lämpchen) auf OK oder ob diese eine Funktion sperren. Rote LED´s (Lämpchen) sollten nicht konstant leuchten. Die Grüne Led muss leuchten. 4. Einstellen der Dipschalter Programm Standard 1=“ON“, 2= „ON“, 3=„OFF“ Spätere Korrekturen können jederzeit vorgenommen werden. 5. Kraft einstellen Potentiometer „FORCE 1“ „FORCE 2“ höchstens auf 30% stellen. Bei sehr leichten Toren sogar geringer. Erst probieren dann korrigieren! Nur in kleinen Schritten die Kraft erhöhen. 6. Sind zwei Motoren angeschlossen muss die Flügelverzögerung („Bipart Delay“) eingestellt sein. Das Potentiometer auf ca. 50% drehen. Spätere Korrekturen können jederzeit vorgenommen werden. 7. Steuerung ausschalten ( von der Stromversorgung trennen) 7.1 Die Steckbrücke (Jumper) auf die beiden vorgesehenen Pins stecken. 7.2 Dipschalter 5 auf ON stellen 7.3 Lichtschranke(n) gemäss Abbildung anklemmen 7.4 Steuerung einschalten und kurz warten 7.5 Steckbrücke ziehen, kurz warten. Die LED der angeschlossenen Lichtschranke bleibt aus. Die LEDs der nicht angeschlossenen Lichtschranke(n) blinken. Fertig!
Hinweis: Wird nur ein Antrieb (1-Flügel Betrieb) verwendet sind die Lernschritte die Flügel 2 betreffen verändert. Bei Programmierung “Standard”: Hinweis siehe im Text. Bei Programmierung "Advanced" Punkte 5,6,7,8 mittels drücken der Taste L1 überspringen. Die Taste L1 muss in diesem Programm 2x gedrückt werden. 1. Die Flügel sollen geschlossen und verriegelt sein. 2. Taste L1 kurz drücken (1 Sekunde), beide Flügel öffnen. Hinweis: Sollte ein Flügel Schließen, anstatt zu Öffnen, muss an diesem Motor das braune mit dem schwarzen Kabel getauscht werden! Strom ausschalten (Neustart), dann wieder von vorne mit der Programmierung beginnen. 3. Taste L1 wieder drücken, wenn beide Flügel den Endanschlag erreicht haben (+ zwei Sekunden brummen lassen) Nur der Flügel 2 läuft jetzt an und schließt jetzt. Wenn der Flügel 2 geschlossen hat, läuft Flügel 1 automatisch an und schließt. Hinweis: Wird nur ein Flügel verwendet, bitte warten (ca.15 Sekunden) ohne eine Taste zu drücken, Flügel 1 läuft automatisch an. Weiter mit Fertigstellen der Installation
Fertigstellen der Installation/Programmierung: Ist die Wegstrecke programmiert können die Handsender angelernt (nicht erforderlich, bei Kits) oder auch gelöscht werden. 1. Starten Sie das Tor mittels des Handsenders oder eines angeschlossenen Tasters und beobachten Sie den Ablauf. Schließen Sie das Tor wieder, OHNE dass Sie eine Einstellung vorgenommen haben. 2. Schließt das Tor von alleine nicht komplett, stellen Sie nun die Potentiometer auf andere Werte ein, angepasst an den Erfahrungswert aus dem Versuch. (z.B. Laufzeit erhöhen, Kraft korrigieren. Flügelverzögerung) Achtung: Der Flügel muss mindestens eine Sekunde am Anschlag laufen, damit er auch bei Windlast (langsamer) den Anschlag erreicht . Es ist nicht möglich dies mit erhöhter Kraft auszugleichen. Die Laufzeitprogrammierung muss wiederholt werden. 3. Starten Sie jetzt einen zweiten Versuch und gehen Sie wieder wie zu Beginn vor und schließen Sie das Tor zuerst bevor Sie wieder Einstellungen vornehmen. 4. Sind alle Einstellungen getroffen worden, überprüfen Sie die Funktion der Lichtschranken, Taster, Blinkleuchte, Handsender, Zubehör etc. Sollten sie Automatisch Schließen wünschen, regeln Sie das Potentiometer für die Pause in Tor AUF (“timer to close”) ein. 5. Zeigen Sie allen Personen, die Umgang mit dem Tor haben, wie die Bewegungen des Tores ablaufen, wie die Sicherheitsfunktionen arbeiten und wie der Antrieb von Hand betätigt werden kann.
Programmierung der Wegstrecke „Advanced“ (Individuell) Die Taste L1 muss in diesem Progamm gesamt 9x gedrückt werden. Mit jedem Mal wird eine Position (Zeit) gespeichert. Dadurch ist es möglich Soft-Stop (Langsamlauf) zu speichern um sich dem Tor oder der Anwendung indivudell anzupassen. Sehr lange Soft-Stop Phasen oder fast gar keine sind möglich. Flügel 1 = „Master“ Flügel 2 =“Second“ 1. Die Flügel sollen geschlossen und verriegelt sein. 2. L1 drücken; für länger als 5 Sekunden = bis Flügel 1 startet (öffnet). Taste Loslassen!! 3. L1 wieder drücken; Soft-Stop AUF für Flügel 1 beginnt ab dieser Position. 4. L1 wieder drücken; Endanschlag erreicht (+2 Sekunden) Automatisch startet jetzt Flügel 2. 5. L1 wieder drücken; Soft-Stop AUF für Flügel 2 beginnt ab dieser Position. 6. L1 wieder drücken; Endanschlag AUF erreicht (+2 Sekunden) Automatisch startet jetzt Flügel 2 wieder und schließt. 7. L1 wieder drücken; Soft-Stop ZU für Flügel 2 beginnt ab dieser Position. 8. L1 wieder drücken; Endanschlag ZU erreicht (+2 Sekunden) Automatisch startet jetzt Flügel 1 9. L1 wieder drücken; Soft-Stop ZU für Flügel 1 beginnt ab dieser Position. 10. L1 wieder drücken; Endanschlag ZU erreicht (+2 Sekunden) Fertig
Häufig gestellte Fragen Wie hoch ist die voraussichtliche Lebensdauer eines Torantriebs?
Ein korrekt installierter Torantrieb kann bei Verwendung im privaten Einsatzbereich mehr als 10 Jahre einwandfrei arbeiten. Sowohl das Tor als auch der Antrieb müssenregelmäßig kontrolliert und planmäßig gewartet werden.
Wie lange dauert die Installation eines Torantriebs?
Je nach Ihren handwerklichen Fähigkeiten dürfte die Montage der mechanischen Komponenten ca. 3 bis 4 Stunden in Anspruch nehmen. Das Tor sollte vorbereitet werden, um installationsbereit zu sein. Der elektrische Anschluss dauert ca. 1 bis 2 Stunden. Jeder Benutzer sollte mindestens 30 Minuten in die Bedienung eingewiesen werden; dabei müssen die Funktionen vorgeführt und Sicherheitsaspekte, Schutzvorrichtungen, sowie die Vorgehensweise bei Stromausfall erklärt werden.
Was passiert bei einem Stromausfall?
Alle Chamberlain Torantriebe verfügen über ein Entriegelungssystem, um das Tor bei einem Stromausfall von Hand bedienen zu können.
Ist es möglich, nur einen Flügel zu öffnen? (Fußgängerfunktion)
Ja, das ist möglich. Dieser Vorgang kann ferngesteuert (hierzu ist mind. ein 2-Kanal Handsender notwendig) oder über Schalterbetrieb erfolgen. (siehe Einstellung der Arbeitsweisen “Standard”) 709441
Programmierung der Zeit für die Wegstrecke Standard (ohne Soft-Stop, Langsamlauf)
1.Anschluss Taster lose 2.STOP-Schalter Anschluss lose, STOP-LED ist aus. 3.Hindernis blockiert Lichtschranke in Bewegungsrichtung 4.Kontaktleiste ist beschädigt oder auf ein Hinderniss getroffen. 5.Antrieb ist noch entriegelt
1.Taster- und COM-Anschlüsse überprüfen 2.Anschlüsse des STOP-Schalters (STOP und COM) überprüfen. 3.Hinderniss entfernen 4.Hinderniss entfernen sowie Anschlüsse und Drähte überprüfen. 5.Antrieb verriegeln
Direkt, nachdem sich das Tor in Bewegung gesetzt hat, hält es an und fährt zurück
Hindernis im Torbereich
Torbereich auf Hindernisse prüfen
Der Antrieb öffnet das Tor nicht vollständig
1.Sind die Pfeilermaße A+B korrekt? 2.Ist die Laufzeit der Steuerung korrekt programmiert? 3.Ist die Kraft korrekt eingestellt?
1.A+B Maß überprüfen 2.Evtl. neu programmieren, plus ca. 3 Sekunden 3.Kraft korrigieren (bei Wind läuft der Antrieb etwas langsamer)
Tor läßt sich nur öffnen
1.Lichtschranke sperrt 2.Dipschaltereinstellung nicht nach Wunsch 3.Taster ist ständig aktiviert
1.Prüfung der Funktion und des Anschlusses erforderlich 2.Dipschalter überprüfen 3.Taster überprüfen
Der Antrieb brummt zwar etwas, hat aber keine Kraft
1.Kondensator ist nicht richtig mit dem braunen und schwarzen Kabel verbunden. 2.Kraft wurde nicht eingestellt. 3.Antrieb ist entriegelt
1.Verkabelung Kondensator überprüfen 2.Potentiometer für Kraft im Uhrzeigersinn drehen 3.Antrieb verriegeln Steuerung stromlos schalten, dann die DIP-Schalter verändern.
Die Steuerung reagiert nicht, wenn ich die DIPSchalter verändere. Der Antrieb läuft nur, wenn ich die Handsender gedrückt halte.
1.Steuerung im Totmann-Betrieb 2.Eine Sicherheitseinrichtung funktioniert nicht richtig. (Lichtschranke, Kontaktleiste)
“Automatisch Schließen” funktioniert nicht
1.Steuerung stromlos schalten, dann die DIP-Schalter verändern. 2.LEDs beobachten, Fehler finden und beheben. 1.Funktioniert nur mit der 2-KabelLichtschranke 770E(ML) oder 771E(ML). 2.Dann Potentiometer für “Automatisch Schließen” im Uhrzeigersinn drehen.
Der Antrieb reagiert gar nicht, obwohl die Steuerung angeschlossen ist. (LEDs sind an)
1.Handsender nicht programmiert 2.LEDs zeigen Fehler an 3.Lichtschranke falsch angeschlossen 4.Brücke zwischen STOP und COM nicht vorhanden 5.Klemme für Motoen evtl. nicht richtig aufgesteckt
1.Handsender einlernen 2.Fehler finden und beheben (siehe Beschreibung LEDs) 3.Anschluss/Programmierung Lichtschranke überprüfen 4.Einfache Drahtbrücke anklemmen 5.Klemme und Anschlüsse überprüfen
Der Antrieb reagiert gar nicht, keine LED leuchtet
1.Leiter und Nullleiter prüfen 2.Haussicherung prüfen
Der Antrieb stoppt plötzlich und funktioniert erst nach einer längeren Pause wieder.
Wird das Tor dauernd betätigt, erreicht der Motor die Abschalttemperatur. Schutzeinrichtung, da der Antrieb nicht für den Dauerbetrieb geeignet ist.
Motor ausreichend abkühlen lassen (mind. 15 Minuten)
Der Antrieb ist so stark, daß er das Tor/den Pfeiler verbiegt
1.A+B Maß korrekt? 2.Kraft zu hoch? 3.Tor verstärken?
1.A+B Maß überprüfen 2.Potentiometer für Kraft gegen den Uhrzeigersinn drehen 3.Evtl. Antrieb auf eine Verstärkungsplatte schrauben. (Pfeiler) Evtl. am Zug- und Druckpunkt eine Verstärkungsplatte anbringen. (Torflügel) Geeignete Schrauben und Dübel verwenden
Steuerung funktioniert nicht mehr mit Handsender, nur mehr mit Schalter und da nur solange eine Taste gedrückt und gehalten wird. Taster (1) Auf oder mit der Taster (2) ZU
1.Dipschaltereinstellung nicht nach Wunsch 2.Eine Sicherheits-lichtschranke, Kontaktleiste oder der Stop sperren die Steuerung 3.Es wurde nur eine Lichtschranke für AUF angeschlossen
1.Korrektur der Dipschalter, Beseitigen des Fehlers erforderlich. Kann der Fehler nicht repariert werden ist ein „reset“ und Neuprogrammierung erforderlich (siehe Lichtschranke). 2.Es muss mindestens eine Lichtschranke aktiv in ZU oder AUF & ZU angeschlossen sein.
Antrieb funktioniert nicht / reagiert nicht auf Betätigung des Tasters.
Die Motorenkabel sind verkehrt angeschlossen
Tauschen der Motorkabel (braun,schwarz) erforderlich
Steuerung funktioniert nicht mit Handsender
1.Handsender nicht programmiert 2.Eine Lichtschranke sperrt
1.Handsender programmieren 2.Lichtschranken prüfen
Die Steuerung läuft nicht
Kein Laufweg gelernt
Laufweg lernen. Siehe erste Inbetriebnahme
Die Flügel öffnen nicht vollständig
1.Kraft zu gering bei hoher Windlast (vollflächige Tore) 2.Tor schwergängig/schwer
1.Kraft neu einstellen ( erhöhen ) 2.Leichtgängigkeit verbessern 3.Steuerung neu programmieren
(Fremdfunk-) Universalempfänger funktioniert nicht Polarität beachten (Klemmen 15/16)
Die Anlage schließt nicht automatisch, sie ÖFFNET automatisch
Kabel “+” und “-” tauschen
Die Reichweite des Senders ist zu gering
Die Installation einer Aussenantenne ist empfehlenswert, da sich die Steuerung mit der kurzen Kabelantenne in den meisten Fällen hinter dem Pfeiler oder in Bodennähe befindet. Die optimale Antennenposition ist immer so hoch wie möglich. Chamberlain bietet als Zubehör eine entsprechende Antenne mit Montagesatz unter der Bezeichnung ANT4X1EML an.
Die Krafteinstellung wurde verändert, es ist aber kein Unterschied feststellbar.
Steuerung für einige Sekunden vom Netz trennen, um Selbst-Diagnose der Platine auszulösen.
Können unterschiedliche A+B Maße an beiden Seiten verwendet werden?
Generell ja, aber die Flügel bewegen sich dann unterschiedlich schnell. Werden die A+B Maße weit vom Standard verändert, kommt es zu einem schlechten Lauf des Tores und einer höheren Belastung der Beschläge. (deutlich geringere Lebensdauer der Anlage)
Das Tor muß einer Steigung folgen
Nicht empfohlen! Tor ändern! Das Tor kann sich unkontrolliert (gefährlich) bewegen, wenn der Antrieb entriegelt ist. In der Steigungsrichtung wird eine höhere Kraft benötigt; in entgegengesetzter Richtung hat der Antrieb dann zuviel Kraft.
Der Torpfeiler ist so dick, daß ich die A+B Maße nicht einhalten kann
Pfeiler aussparen oder Tor versetzen
Konformitätserklärung Automatische Torantriebe Modelle HC280ML, HC300ML/MLS, HC400ML/MLS, HC600ML/MLS erfüllen die Anforderungen der geltenden Abschitte der Normenvorschriften EN300220-3 • EN55014 • EN61000-3 • EN60555, EN60335-1 • ETS 300 683 • EN60335-1: 2002 • EN60335-2-103: 2003 • EN55014-1: 2000 + A1 + A2 • EN55014-2: 2001 • EN61000-3-2: 2000 • EN61000-3-3: 1995 + A1 • EN 301 489-3, V1.3.1 • EN 300 220-3 V1.1.1 • EN 13241-1 sowie die Bestimmungen und sämtliche Ergänzungen
der EU-Vorschriften 73/23/EEC, 89/336EEC, 1999/5/EG Einschlußerklärung
Die automatischen Torantriebe, erfüllen die Bestimmungen der EU-Vorschrift 89/393/EEC und ihre Ergänzungen, wenn sie gemäß den Anleitungen des Herstellers installiert und gewartet werden und wenn sie mit einem Tor verwendet werden, das ebenfalls gemäß Herstelleranleitungen installiert wurde und gewartet wird. Die Unterzeichnende erklärt hiermit, dass das vorstehend angegebenne Gerät sowie sämtliches im Handbuch aufgeführtes Zubehör den oben genannten Vorschriften und Normen entspricht. B.P.Kelkhoff Manager, Regulatory Affairs Chamberlain GmbH D-66793 Saarwellingen Januar, 2006
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