AKOYA P7612 MD 97860 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG AKOYA P7612 MD 97860 MEDION
Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung
Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Notebooks. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu konnen.
Wir haben diesen Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benöttigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index) finds Sie am Ende diesen Handbuches. Um das Notebook gleich in Betrieb zunehmen,lesen Sieitte die Kapitel „Betriebssicherheit" (ab Seite 3) und „Erste Inbetriebnahme" (ab Seite 18).
Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu setzen, um detailierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihr dem Notebook zu erhalten.
Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ihnen die Bedienung Ihres Notebooks in leicht verstandlicher Sprache nahe zu bringen.
Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwirrung, daß haben wir gebrauchliche Computerbegriffe beibehalten. Sollen Ihnen einige Bezeichnungen nicht geläufig sein, schauen Sieitte in das Kapitel „Glossar" (ab Seite 105), um die genaue Bedeutung nachzulesen.
Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssysteme konnen Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des Betriebssysteme Microsoft Windows* oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt.
Windows Vista® bietet Ihnen mit dem Begrübungscenter eine zusätzliche Hilfe zum kennen lernen des Betriebssystems und Ihres Notebooks. Weitere sinnvolle Informationsquellen finden Sie im Abschnitt „Windows Vista® kennen lernen" ab der Seite 71.
Persönliches
Notieren Sie zu Ihrem Eigentumsnachweis:
Seriennummer
Kaufdatum
Kaufort
Die Seriennummer Ihres Notebooks finden Sie auf der Unterseite des Notebooks. Überträgen Sie die Nummer ggf. auch in ihre Garantieunterlagen.
Unsere Zielgruppe
These Bedienungsanleitungrichtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellenutzung, ist das Notebook fur den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfaltigen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familier zur Verfugung.
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlösigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden begrüben zu konnen.
Vervielfaltigung theses Handbuchs
Dieses Dokument enthalt gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.
Copyright © 2009
Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt.
Das Copyright liegt bei der Firma MEDION.
Warenzeichen:
MS-DOS' und Windows' sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft'.
Pentium* ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel.
HOMI
HIGH-DEFINITION MULTIMEDIA INTERFACE
HDMI, das HDMI Logo sowie High-Definition Multimedia Interface sind eingetragene
Warenzeichen der HDMI Licensing LLC.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
Inhalt
Betriebssicherheit 1
Betriebssicherheit 3
Datenscherung. 4
Aufstellungsord. 4
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie 5
KomfortablesArbeiten 6
Anschlieben 7
Stromversorgung. 7
Verkabelung 8
Konformitätsinformation nach R&TTE 9
Hinweise zum Touchpad. 9
Akkubetrieb. 10
Ansichten & Erste Inbetriebnahme 11
Lieferumfang 13
Ansichten 14
Geöffnetes Notebook 14
LinkeSeite. 15
Rechte Seite 16
Betriebs- und Statusanzeigen 17
Betriebsanzeige 17
Multimediasten 18
Erste Inbetriebnahme 19
So starten Sie: 19
Schritt 1 19
Schritt 2. 22
Schritt 3 22
Kurzbeschreibung der Windows-Oberfläche 23
Hauptkomponenten 25
Stromversorgung 27
Ein-/Ausschalter 27
Netzbetrieb 28
Akkubetrieb 30
Einsetzen des Akkus 30
Entnahmen des Akkus 31
Aufladen des Akkus 32
Entladen des Akkus 32
Akkuleistung 33
Energieverwaltung (Power Management) 34
Energie Sparen 34
Ruhezustand (Hibernate) 34
Display 35
Öffnen und Schlieben des Displays 35
Bildschirmaufösung 36
Darstellung und Sound anpassen 36
Anschluss eines externen Monitors 37
Desktop duplizieren 38
Desktop erweitern 38
Dateneingabe 39
Die Tastatur 39
Notebookspezifische Tastenkombinationen 39
Das Touchpad 41
Zweifingerbedienung des Touchpads 41
Die Festplatte 43
Wichtige Verzeichnisse 44
Das optische Laufwerk 45
Einlagen einer Disc. 45
Notentnahme einer blockierten Disc 47
Discs abspielen und auslesen 47
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD. 47
Themen rund um den Brenner 48
CD- und DVD-Rohlinge 48
DieSoundkarte 49
External Audioverbindungen 50
Aufnahmepegel einstellen 52
Dolby* Home Theater 52
Netzwerkbetrieb 53
Wasistein Netzwerk? 53
Ethernet-Netzwerkanschluss 53
Wireless LAN (Funk-Netzwerk) 54
Problembeseitung im Netzwerk 56
Der Multimedia Kartenleser 57
Speicherkarte einlagen 57
Speicherkarte entfernen 57
Express Card. 58
Express Karte Installieren 58
Express Karte entfernen 59
Die Webcam 60
Anwendungsbeispel mit dem Windows Messenger 60
TV-Tuner & Fernbedienung 62
TV-Tuner 62
Fernbedienung 62
Batterien einlagen 63
Tastenbelegung 63
Sende-/Empfangskanäeändern 65
Inbetriebnahme 66
TV-Tuner einsetzen 66
TV-Karte entfernen 66
Antenne anschlieben 66
Fernsehen 67
Der Universal Serial Bus-Anschluss 68
eSATA-/USB-Anschluss 69
S-ATA-Geräte entfernen 69
Notebook sichern 70
Einschaltkennwort 70
Kensington-Sicherheitsschloss 70
Software 71
Windows Vista*kennen lernen 71
Windows Vista - Schnellstarhandbuch 71
Windows Vista - Hilfe und Support 71
Windows Vista - Begrüßungscenter 72
Windows Vista - Benutzerkontensteuerung 73
Softwareinstallation 74
Deinstallation der Software 75
Windows Aktivierung 76
Produktivierung bei Ihrm Notebook 76
BIOS Setup-Programm 77
Ausfuhren des BIOS Setup 77
BullGuard Internet Security 78
Selbsthilfe 81
Tipps und Tricks 83
Bedienhilfen 83
Systemeinstellungen und Informationen 84
Häufig gestellte Fragen 85
Daten- und Systemsicherheit 86
Datenscherung. 86
Wartungsprogramme 86
Windows* Update 87
Windows Update-Informationen zur Datenicherheit 88
Systemwiederherstellung 89
Fehlerbehebung 89
Auslieferungszustand wiederherstellen 90
Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes 90
Durchführung der Rücksicherung 90
ErsteHilfe beiFehlfunktionen 91
Lokalisieren der Ursache 91
Anschlisse und Kabel überprüfen. 91
Fehler und Ursachen 92
Benötigen Sie weitere Unterstützung? 93
Treiberunterstützung 93
Wartung 94
Pflege des Displays 94
Transport 95
Recycling und Entsorgung 96
Auf-/Umrüstung und Reparatur 97
Hinweise fur den Servicetechniker 97
Hinweise zur Laserstrahlung 97
Anhang 99
Der Computer (Notebook) 101
Wie Funktioniert ein Computer? 101
Die Software 101
Der Speicher 101
Eingabe. 101
Die Ausgabe 101
Die CPU (Prozessor) 102
Anwendungen mit dem Notebook 102
Kalkulieren 102
Texte verarbeiten 102
Datenbanken 102
Lernen und Informieren 103
Zeichnen und Gestalten 103
Internet 103
Multimedia 104
Glossar 105
Normenkonformität 112
Elettromagnetische Verträgelichkeit 112
Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II. 112
Index 114
Betriebssicherheit
Thema
Seite
Betriebssicherheit 3
Datenscherung 4
Aufstellungsord 4
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie 5
Anschlieben 7
Konformitätsinformation nach R&TTE 9
Hinweise zum Touchpad 9
Akkubetrieb 10
Betriebssicherheit
Bitte lessen Sie these Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweis. So gewährleisten Sie einen zuverländigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten speilen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
- Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies könnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, da sonst unsichbare Laserstrahlung austritt.
- Führer Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des Notebooks. Diese konnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommt können möglich.
- Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
- Betreiben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
- Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und üben Sie keinen Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das TFT-Display bricht.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das TFT Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborsten Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend ihre Höhe mit Seite, da nicht auszuschreiben ist, dass Chemikalien ausgetreten sein konnten.
- Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Eine Überschreitung theses Wertes kann zur Beschädigung des Gehäuses oder des Notebooks führen. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
- Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Hebien Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen können.
Schalten Sie das Notebook(sofort aus bzw. erst gar nicht ein,ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn...
- ... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker ange-schmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall)durfen diese repariert werden.
... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht safer betrieben werden kann. Es kann Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laser-strahlung austreten!
Datensicherung
Achtung!
Machen Sie nach jeder Aktualisierung ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien (CD-R: siehe Seite 86). Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Aufstellungssort
- Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
- Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigten konnten.
- Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, eigenen und vibrationsfreien Unterlage, um Stürze des Notebooks zu vermeiden.
- Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht längerere Zeit auf Ihr Schöß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmenungen führen kann.
- Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber vollig ungefährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Lüften Sie den Raum regelmäßig, um der Geruchsbildung entgegenzu-wirken.
- Ihr Notebook ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne §2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
Umgebungsbedingungen
- Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5^ C bis 30^ C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0^ C bis 60^ C gelagert werden.
- Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschäftigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks so lange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
- Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.
Ergonomie
Hinweis
Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu schonen.
Das Notebook soll niemals in unmittelbarer Höhe eines Fensters stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Notebook soll stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen eingehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde. Soweit es der Raum nicht zulässt, den Bildschirm wie beschreiben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (Drehen, Neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls in denen Fällen eine Verbesserung erreicht werden.
Koomfortables Arbeitsen

Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzunehmen.
- Rücken - Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.
- Arme - Die Arme und Ellenbogen sollenn entspannt und locker sein. Die Ellenbogen sollenn nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Höhe annahernd par-rallel zum Boden.
- Handgelenke - Die Handgelenke sollen bei der Arbeit mit der Tastatur, der Maus oder dem Trackball möglichst gestrekt und nicht mehr als 10^ angewinkelt sein.
- Beine - Die Oberschenkel sollenen horizontal oder weniger nach unten geneigt verlaufen. Die Unterschenkel sollenen mit den Oberschenkeln einen Winkel von ungebähr 90° bilden. Die Fußsohlen flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegeben falls eine Fußstütze, noch vergewissem. Sie sich vorher, dass die Sitzhöhe richtig eingestellt ist.
- Kopf - Der Kopf sollte aufrecht oder nur weniger nach vorne genegt sein. Arbeiten sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.
- Allgemein - Verändern Sie möglich (ca. alle 20-30 Minuten) ihre Haltung, und legende Sie möglich Pausen ein, um Ermüdungen zu vermeiden.
AnschlieBen
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschreiben:
Stromversorgung
- Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthalt keine zu wartenden Teile.
Die Steckdose muss sich in der Höhe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein. - Um die Stromversorgung zu Ihr dem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betreiben Sie den Notebooknetzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V\~, 50 / 60Hz . Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsourt nicht sicher sind, Fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
- Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
- Sollten Sie ein Verlängerungskabel eingren, achten Sie darauf, dass diesen den VDE-Anforderungen entspricht. Fragen Sie ggf. ihren Elektroinstallateur.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten, ziehen Sie zunachst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des Notebooks. Eine umgekehrte Reihenfolge konnte den Netzadapter oder das Notebook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leitung.
Verkabelung
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf auf treten oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden können.
- Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist mein bei Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jeder Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Laatsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
-itte beachten Sie,dass in Verbindung mit thisem Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter fur die externen Schnittstellen eingesetzt werden)duren. Bei Druckerkabeln benutzen Sieitte nur doppelte abgeschirmte Kabel. - Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
- Benutzen Sie für den Anschluss ihrer Peripherien ebenfls nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
- Stellen Sie sichere, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfernen Sie die nicht benötiqten Kabel.
- Am Notebook)durenur Geräte angeschlssen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik" oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte" erfüllen.
Konformitätsinformation nach R&TTE
Mit diesen Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:
- Wireless LAN
Fernbedienung
Fernbedienungsempfänger
Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet.
In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch in anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften.
Hiermit erklart die MEDION AG, dass sich these Gesät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlögigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.

Hinweise zum Touchpad
- Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihrches Touchpads führen können.
Akkubetrieb
Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihr's Akkus zu verlangern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollen den Sie nachfolgende Hinweise beachten:
- Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus.
- Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.
- Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus.
- Öffnen Sie njemals den Akku, er enthalt keine zu wartenden Teile.
- Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.
- Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitgelieferten Originalnetzadapter.
- Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signatlon des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.
- Tauschen Sie den Akku nur gegen den gleichen Typ oder den vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ aus.
- Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sieitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus“ auf der Seite 32, um den Ladezustand Ihr's Akkus zu bewerten.
- Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.
- Akkus sind Sondermull. Führen Sie nicht mehr benöttige Akkus einer fachgerechten Entsorgung zu. Ihr Kundendienst ist hierfür der richtige Ansprechpartner.
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Thema
Seite
Lieferumfang 13
Ansichten 14
Geöffnetes Notebook 14
LinkeSeite 15
Rechte Seite 16
Betriebs- und Statusanzeigen 17
Multimediatasten 18
Erste Inbetriebnahme 19
So starten Sie 19
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche................................23
Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie unsitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:
Notebook
Lithium-lonen Akku
- Netzadapter mit Anschlusskabel (Modell: K-tec, KSAF K1900474T1M2)
Application-/Support-Disc
- OEM Version des Betriebssystems
- Dokumentation
Ansichten
Geöffnetes Notebook

(Abbildungähnlich)
1 -Display (S.35)
2 -Multimediaistaten (S.18)
3 - Ein-/ Ausschalter (⇒ S. 27)
4 -Tastatur ( S.39)
5 - Betriebs- und Statusanzeigen (S. 17)
6 - Touchpad Tasteen (S. 41)
7 - Touchpad (S. 41)
8 - Handablage
9 - Stereo Lautsprecher
10 - Webcam. (⇒ p. 60)
11 - Mikrofon (⇒ S. 50/51)
LinkeSeite

12 - Öffnung für Kensingtonschloss® .....................(⇒ S. 70)
13 - Netzadapteranschluss (S. 28)
14 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) ... (⇒ S. 53)
15 - DisplayPort-Schnittstelle (Anschluss externer Monitor) ... (S. 37)
16 -HDMI-Anschluss (S.37)
17 - eSATA-/USB-Anschluss (⇒ S. 69)
18 - Express Card (S. 58)
19 - Multimedia Kartenleser (S. 57)
Rechte Seite

(Abbildungähnlich)
20 - Mikrofonanschluss (⇒ S. 50/51)
21 - Audioausgang / Digital Audioausgang (S/P-DIF, optisch) (⇒ S. 49-52)
22 - Audioeingang* (⇒ S. 49-52)
23 - USB Anschluss (⇒ S. 68)
24 - Optisches Laufwerk (⇒ S. 45)
25 - Auswurftaste optisches Laufwerk (⇒ S. 45)
26 - Notentnahmeöffnung (→ S. 47)
- Anschlüsse mit Doppelbelegung. Konfiguration erfolgt über Software (⇒ S. 51/52).
Betriebs- und Statusanzeigen
Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:

Betriebsanzeige
Die se Anzeige leuchtet blau, wenn das System eingeschaltet ist.
2 Akkuladeanzeige
These Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird. Die Anzeige erlischt, wenn der Akku aufgeladen ist.
Capital Lock - Großschrift
Die Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automatisch groß geschrieben.
Num Lock - Ziffernblock
Die numerische Tastaturbelegung wurde aktiviert [Num Lock], wenn diese LED leuchtet.
5 WLAN-Anzeige
Anzeige für drahtlosen Datenautausch. Leuchtet die Anzeige dauerhaft, ist die Wireless LAN Funktion aktiviert.
Touchpad-Anzeige
Leuchtet, wenn das Touchpad ausgeschaltet bzw. gespert ist.
Multimediabasten

Pause/Play Taste
Startet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien bzw. hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle an.
2 Stopp-Taste
Beendet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien.
Vorheriger Titel
Springt zum vorherigen Titel bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien.
4 Nächster Titel
Springt zum nachsten Titel bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien.
Erste Inbetriebnahme
Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollen den Sie das Kapitel „Betriebssicherheit" am Anfang dieseres Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.
So starten Sie:
Schritt 1
- Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie他们在 das Fach gleiten halten (1). Vertriegen Sie unbedingt den Akku (2), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

- Schließen Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Notebook (13) an (0). Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter (2) und schreiben es anschließend an einer Steckdose an (3).
Stellen Sie den Schalter am Netzadapter auf die Stellung 1, um das Notebook mit Strom zu versorgen und den Akku aufzuladen (4).
(Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.).

- Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf (1). Das Display sollte nicht um mehr als 120^ aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

Hinweis
Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks safer, dass der Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows Vista® den Windows Leistungsindex korrekt ermitteln kann.
- Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter (2) betätigten. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.
Hinweis
Esarfischkeine bootfahige Disc (z.B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.
Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang pauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nach dem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüfungsbildschirm angezeigt wird.
Schritt 2
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzuführenden Schritte.
Die Begrüßungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.
Wenn Sie Fragen haben, klichen Sie einfach auf das

Lizenzvertrag
Lesen Sieitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch.
Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes.
Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem
Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ichnehme den Vertrag an“ klichen.
Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Schritt 3
Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows auf Ihr Bildschirm.
Eine kurze Übersicht finden Sie auf den{nachsten Seiten.
Dieses Erscheinungsbild kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrtem Notebook anders aussieht.
Die Grundbedienung ist jedoch gewährleistet.
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche
(Auf der)nachstenSeitefindenSie dieentsprechendeAbbildung.)
0 Der Start-Button
Klichen Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenü aufzurufen
Alle Programme
Hierfinden Sie die Einträge zu allen auf Ihrn Notebook installierten Programmen. Auch hier konnen Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.
Programmleiste
Die am früigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klichen, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Liste entfernt werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.
4 Ausschalten
Um das Notebook auszuschalten, klichen Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche und wahren die die Option Herunterfahren.
Taskleiste
Hier erhalten Sie Information und Statusmeldungen des Betriebssystems und der laufenden Programme.
3 „Icons" auf dem „Desktop"
Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme bernutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hintereinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.
Der Desktop umfasst annahernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Siechnell zugreifen möchten.
Angemeldeter Benutzer
Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zuändern, klichen Sie es an.
Systemsteuerung
Dies ist die Steuerzentrale für Ihr Notebook. Hier können Sie Ihr Notebook nach Belieben konfigurieren. Sie sollen denoch in „Hilfe und Support“lesen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.

Hauptkomponenten
Thema
Seite
Stromversorgung 27
Display 35
Dateneingabe 39
Die Festplatte 43
Das optische Laufwerk 45
DieSoundkarte 49
Netzwerkbetrieb 53
WLAN. 54
Der Multimedia Kartenleser 57
Express Card 58
Webcam 60
TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 62
Der Universal Serial Bus-Anschluss. 68
eSATA-Anschluss 69
Notebook sichern 70
Software 71
Stromversorgung
Ein-/Ausschalter
Halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten.

Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betatigt wird.
Achtung!
Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf Festplatte oder optisches Laufwerk zugegriffen wird. Andernfalls konnen Daten verloren geh. Zum Schutz der Festplatte sollen den Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.
Netzbetrieb
Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welche sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützung werden die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitschinweise zur Stromversorgung auf den Seiten 7ff.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen (13).
Verfahren Sie beim Anschließen in der Reihenfolge wie in der Abbildung gezeigt.

Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein Strom verbraucht und das Notebook wird nicht mit Strom versorgt.
Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom in Stellung EIN (I) und ladt zugem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie dazu den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Notebook verbunden ist oder stellen Sie den Schalter auf AUS (O).
Achtung!
Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
Akkubetrieb
Hinweis
Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht!
Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.
Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus ist abhängig von einer sorgfälligen Handhabung.
Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren.
Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitschinweise auf Seite 10.
Einsetzen des Akkus
Steen Sie den Akkupack in das entsprechende Akkufach (1). Verriegeln Sie unbedingt den Akku (2), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

Entnehmen des Akkus
Um den Akkupack zu entfern, schieben Sie die Akkuriegel (1 und 2) auf die Position „unlock" undziehen Sie den Akkupack aus dem Fach (3)

Achtung!
Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können.
Achtung!
Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks daraufuf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies konnte zu Fehlfunktionen führen.
Aufladen des Akkus
Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen und eingeschelt ist, ländt sich der Akku automatisch auf, unabhängig davon, ob das Notebook eingeschelt ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung besteht bei abgeschaltelem Notebook eine Minute. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger.
Hinweis
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.
Entladen des Akkus
Betreiben Sie das Notebook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.
Hinweis
Denken Sie daran, ihre geöffneten Dateienrechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Akkuleistung
Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Außen dem erfordert Ihr Notebook einen hohenen Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielern einer DVD.
Überprüfen der Akkuladung
Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.
Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.
Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.

Hinweis
Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorantieren, wird Ihr Notebook heruntergebnis.
Achtung!
Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht in den Ruhezustand gewechselt ist, da dies zu Datenverlusten führen kann.
Energieverwaltung (Power Management)
Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen dem Energie Sparen Modus und dem Ruhezustand (Hibernate).
Energie Sparen
Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während practisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschelt werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Ein kurzes Betätigten des Ein-/Ausschalters schaltet das Gerät wieder ein.
Ruhezustand (Hibernate)
Der Ruhezustand ist eine weitere Variante des vollständigen Ausschaltens. Bringen Sie das Notebook in den Ruhezustand, werden alle Daten der aktuellen Sitzung aus dem Arbeitsspeicher in Form einer Datei auf die Festplatte ausgelagert. Sobald alle Daten sichere ausgelagert wurden, schaltet das Notebook ab. Beim nachsten Einschalten des Notebooks wird diese Datei durch das BIOS wieder zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben.
Nach kurzer Zeit befindet sich das Notebook in genau dem Zustand, den Sie bei der letzten Nutzung verlassen hatten.
Wenn Sie also während der Bearbeitung eines Dokumentes das Notebook zuklappen (bei entsprechender Einstellung der Energieoptionen in der Systemsteuerung), macht das Notebook den Rest automatisch für Sie. Wenn Sie das Notebook wieder einschalten, sind Sie genau an dem Punkt, den Sie vor der Arbeitsunterbrechung bearerbeitet hatten.
Display
Anders als ein herkömmlicher Röhrenmonitor erzegt das LCD-Display kein Flimmern.
Öffnen und Schließen des Displays
Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlussen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.
- Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf.

Achtung!
Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
Dem Schließen und Öffnen des Displays können über die Energieverwaltung unterscheidliche Funktionen zugewiesen werden.
Bildschirmaufösung
Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1600 x 900 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung ⇒ Anpassung ⇒ Anzeigeeinstellungen" auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheidt die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergrößerung kommt es, besonders bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie können jedoch mit einer hohenen Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit higherer Auflösung anschließen.
Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung Anpassung" passen Sie die Darstellung auf die Unterstützungen Modi an.
Darstellung und Sound anpassen
Dieses Programm bietet Ihnen die Mogglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehort z.B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active Desktop (Web) sowie weiterfuhrende Einstellungen Ihres Bildschirms und ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaßen gestartet werden:
- Rechter Mausklick auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Anpassen
oder
- Über Start Systemsteuerung Darstellung und Sound anpassen durch Doppelklick mit der linken Maustaste.

Um ihre Bildschirmdarstellung zu optimieren, haben Sie z. B. die Möglichkeit die DPI-Einstellung zu verändern. Klichen Sie dazu auf Schriftgrad anpassen (DPI).
Anschluss eines externen Monitors
Das Notebook verfügbar über eine DisplayPort-Schnittstelle (15) für einen externen Monitor.
- Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter.
- Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die DisplayPort-Schnittstelle des Notebooks (15) an oder verwenden Sie den optional erhältlichen Adapter (DisplayPort auf VGA).

Alternative können Sie den digitalen HDMI-Anschluss (High Definiton Multimedia Interface) (16) zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen benutzen.

- Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sieihn ein.
- Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.
Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Das nachfolgende Fenster entscheidt und diverse Darstellungsmöglichkeiten werden Ohnen angeboten:

Desktop duplizieren
Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor.
Mit Hilfe der Tastenkombination Fn + F3 schalten Sie bei gleicher Anzeige auf beiden Geräten zwischen den folgenden Kombinationen um:
- Nur Notebook (1 x Fn + F3)
- Nur externaler Monitor (2 x Fn + F3)
Notebook + externer Monitor (3 x Fn + F3)
Hinweis
Bei dieser Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmaufösung eingestellt sein.
Desktop erweitern
In this modus wird auf dem zweiten [externen] Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm konnen auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.
Dieser Modus wird nicht von der Tastenkombination Fn + F3 Unterstützung.
Die Bildschirmaufösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeigegeräte kann individuell unter „Systemsteuerung ⇒ Anpassung ⇒ Anzeigeeinstellungen“ eingestellt werden.
Dateneingabe
Die Tastatur
Durch Doppelbelegung einzel Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkommlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn-Taste eingegeben:

Notebookspezifische Tastenkombinationen
| Kombination | Beschreibung |
| Fn + F2 | Energie Sparen Funktion der Energieverwaltung. Standardmäßig ist diese Tastenkombination auf Energie Sparen eingestellt. Um diese Taste an ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, gehen Sieitte über Anpassung ⇒ Bildschirmschoner in die Energieverwaltung. |
| Fn + F3 | Anzeige Schaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um. |
| Fn + F4 | Hintergrundbeleuchtung Schaltet die Hintergrundbeleuchtung aus, um Energie zu sparen. Die Beleuchtung wird durch das Betätigten einer beliebigen Taste eingescheltet. |
| Fn + F5 | Stummschaltung Schaltet die Tonwiedergabe ein oder aus. |
| Fn + F6 | Touchpad Schaltet das Touchpad ein oder aus. |
| Fn + F7 | WLANSchaltet die WLAN-Funktion ein oder aus. |
| Fn + F9 | WebcamSchaltet die Webcam ein oder aus. |
| Fn + ▲ | LauterErhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe. |
| Fn + ▼ | LeiserVerringert die Lautstärke der Tonwiedergabe. |
| Fn + ▲ | HellerErhöht die Bildschirmhelligkeit. |
| Fn + ▲ | DunklerVerringert die Bildschirmhelligkeit. |
Das Touchpad
Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.
Achtung!
Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände, daß dies zu einem Defekt Ihr Touchpads führen können.
Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden konnen.
Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführten, indem Sie die Touchpadflächeomal oder zweimal kurz antippen.
In der Systemsteuerung von Windows* finden Sie unter dem Punkt „Maus" eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.
Zweifingerbedienung des Touchpads
Ihr Touchpad unterstützen eine Zweifingerbedienung die bei einigen Anwendungen die Ausführung bestimmter Befehle erhögt.
Folgende Befehle können Sie mit Ihrem Touchpad ausführten:
| Abbildung | Befehl | Funktion |
| Erweitern | Aus einem Objekt herauszoomen | |
| Verkleinern | In ein Objekt hereinzoomen | |
| Bild runter | Nächste Seite | |
| Bild rauf | Vorherige Seite | |
| Von links nach rechts streifen | Vorwärts | |
| Von rechts nach links streifen | Zurück | |
| Kreisen | Objekt im Uhrzeigersinn drehen | |
| Kreisen | Objekt gegen den Uhrzeigersinn drehen |
Die Festplatte
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schllen Datenzugriff vereint. Mit ihrem Notebook haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihrches Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, davon steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklart möglich chiche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringert ist. Die Festplatte wird als Laufwerk C und D angesprochen.
Ohre Festplatte ist üblicherweise in mehrere Partitionen aufgeitlt. Die Konfiguration ihrer Festplatte kann unter „Datenträgerverwaltung“ angezeigt und konfiguriert werden. Um sich mit der Konfiguration der Festplatte vertraut zu machen,uchen Sie in der Windows-Hilfe nach dem Begriff „Datenträgerverwaltung".
In der ersten Partition (Boot) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente" der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (Recover) dient der Daten Sicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber (D:\Treiber) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook.
Des Weiteren finden Sie hier den Ordner (D:\Recover), der zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes ( S. 90) Ihrches Notebooks dient.
Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführrt und den Inhalt beschrieben.
Achtung!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen konnen oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.
Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partition mit dem Recovery Ordner in ein NTFS-Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes (⇒ S. 90) über die Support-Disc nicht mehr durchführren.
C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme Wie der Name schon vermuten lassst, installmenten Programme in this Verzeichnis die zur Anwendung gehörenden Dateien.
C:\Windows Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
D:\Treiber In thisem Ordner finden Sie die fur Ihr Notebook erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools Hier finden Sie Zusatzprogramme und weitere Dokumentationen zu Ihrhem Notebook. Anleitungen und Bedienungshinweise zu ihren Anwendungsprogrammen befinden sich ebenfls in thisem Verzeichnis.
D:\Recover Hier befinden sich die Rücksicherungsdateien (nicht Löschen!!!), mit denen Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen können ( S. 90).
Das optische Laufwerk
Einlagen einer Disc
Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc.
Beim Einlagen der Disc ist darauf zu achtenden, dass sie bereits auf die Halterung gedrückt wird und Dort einrastet.
Hinweis
Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Benützen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrlem Laufwerk vorzubeugen.
Achtung!
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und ihre Daten zerstoren sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs/genau an, bevor Sie diese einlagen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar,fällen Sie diese nicht benutzten. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.
Achtung!
Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schlieben der Laufwerksschublade beschädigt werden.
- Drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste (25) am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
- Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig Heraus.
-
Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.
-
Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die Lade und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein.


- Prufen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schiben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk zurück, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihr optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) konnen Sie bequem auf die Daten ihrer Discks zugreifen. Starten Sie das Hilfsprogramm Computer über die Desktopverknüpfung oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstaste und der Taste „E“. Den Windows-Explorer öffnen Sie über Start Alle Programme Zubehör. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.
- Wenn Sie eine Disc entnehmer wollen, drücken Sie die Auswurftaste.
Achtung!
Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, versuchen Sie nicht, die Disc aus dem Laufwerk zunehmen.
Notentnahme einer blockierten Disc
Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch offen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung (26) hat.
- Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus.
- Führer Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Buroklammer) sowie in die Notentnahmeöffnung ein, bis Sie einen Widerstand spuren.
- Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
- Entnehmen Sie die Disc und starten Sie nun das Notebook erneut.
Discs abspielen und auslesen
Ihr Notebook ist in der Lage, Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen.
Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedene Optionen zur Wiedergabe. I. d. R. stehen Ohnen diverse Programme zur Verfügung.
Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit, über den
Explorer

oder den Computer

auf das optische Laufwerk zuzugreifen.
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
Unter den vielen Reglementierungen fur CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschrankungen bei landesspezifischen Inhalten.
Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erreichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschrankt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).
Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen veröffentlich werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jedem CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein damit.
Hinweis
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werkseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.
Themen rund um den Brenner
Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kombination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden.
Zunachst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.
CD- und DVD-Rohlinger
Normale CDs werden von einem Glas-Master gespresst und anschließend versiegelt. Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden Sie davon, insbesondere bei unbeschreibenen Rohlingen, unbedingt:
- Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
- Kratzer und Beschädigungen
Extreme Temperatures
Die Soundkarte
Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangefekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spieler. Wenn Sie die Grundlaufstände ändern sollen, klichen Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste.

Klicken Sie auf Mixer, um den Lautstärkemixer zu öffnen.

Mit Hilfe der Tastenkombinationen Fn + und Fn + haben Sie ebenfls die Mochlichkeit, die Lautstärke zu regulieren.
External Audiooverbindungen
Ihr Notebook verfügbar über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben konnen. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ohnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden.
Vorsicht!
Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhören oder Kopfhören erzeugt übermögen Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke und davon ebenfalls zu bleibenden Hörschäden führen.

Wenn ein Gerät langere Zeit mit erhöhter Lautstärke über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.

| Mikrofonanschluss (20) | Zur Aufnahme über ein externes Mikrofon. Zur Soundwiedergabe mit einem externen Raum-klangsystem für ext. Center / Subwoofer. |
| Audio Ausgang / Digitaler Audioausgang (S/P-DIF optisch) (21) | Zur Soundausgabe mit einem externen Raumklang-decoder über ein optisches Kabel (separate im Fach-handel erhältlich). Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Laatsprecher (aktiv) oder Kopfhörer. |
| Audioeingang (22) | Zur Aufnahme über eine externe Tonquelle. Zur Soundwiedergabe mit einem externen Raum-klangsystem für Laatsprecher hinten. |
Die externen Audioverbindungen können so konfiguriert werden, dass Sie ein 5.1 Raum-klangsystem anschließen können.
Über die mitgelieferte Software können Sie die erforderlichen Einstellungen vornehmen:
- Klichen Sie auf das in der Taskleiste befindliche Symbol:

Es wird nun das Hilfsprogramm für die Audiokonfiguration aufgerufen, mit dem Sie umfangreiche Einstellungen vornehmen können.
- Hier stellen Sie auch unter Lautsprecherkonfigura-tion ein, wie die Anschlüsse für den Raumklang verwendet werden sollen.

Sie haben die Möglichkeit zwischen folgenden Konfigurationsmodi zu wahlen:
- Stereo
5.1 Lautsprecher
Aufnahmepegel einstellen
Um den jeweiligen Aufnahmepegel einzustellen, gehen Sie über Systemsteuerung Sound Aufnahme und wahlen die entsprechende Quelle aus.
Die Schaltfläche Digital Mic ist für das eingebaute Mikrofon gedacht. Sollen Sie ein externes Mikrofon oder eine andere Aufnahmequelle (Line In) benutzen, wahlen Sie die entsprechende Option aus.


Dolby® Home Theater®
Genießen Sie ein überwältigendes Heimkinoerlebnis mit Surround-Sound.
Dolby® Home Theater® versetzt Zuhörer mitten ins Bildschirmgeschehen – ein Kinoerlebnis für zu Hause oder unterwegs.
- Erzeugt ein überwältigendes, persönliches Hörerlebnis mit Surround-Sound.
- Eine Kombination von Technologien, mit denen ein umhülendes Unterhaltungserlebnis über jedem beliebige Laufsprecherpaar oder über Kopfhörer ermöglich wird.
- Ermöglicht müheloses Anschlieben an Heimkinoanlagen durch ein einziges Digital-kabel.
Netzwerkbetrieb
Wasist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander übertragen und sich ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
- In einem Buro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Im Privathaushalt teilen sich die Notebooks eine ISDN-Verbindung, um auf das Internet zuzugreifen.
- Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerkspiele zuspielern oder Daten auszutauschen.
Ethernet-Netzwerkanschluss
Ist Ihr Notebook mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet, können Sieihn an ein Netzwerk anschließen. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf Notebooks, die einen Netzwerkanschluss besitzen.
Schlieben Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerkschnittstelle Ihr's Notebooks (14) an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch.

Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows-Hilfe im Start-Menu.
Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermittelicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.itte lessen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen.
Die Wireless LAN- Funktion wird über die Tastenkombination Fn + F7 aktiviert bzw. deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf.

Achtung!
Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit ihrem NotebookCOMMUNIZIER und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.
LAN Access Points sind früig in Großraumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.
Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i. d. R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her.
Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionality hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11n und ist kompatibel zum Standard IEEE 802.11b/g.
Wird eine Verschlussung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahren arbeiten. Die Verschlussung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 300 Mbit/s' kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren. Z.B. ist dies der Fall, wenn die Gegenstelle nach dem 802.11b Standard arbeitet. Die maximale Übertragungsrate beträgt dann 11 Mbit/s.
Problembeseitung im Netzwerk

Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?

Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögt. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen.

Warum besteht eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?

Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und damit nicht genauso lauten wie die Arbeitsgruppe.

Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nichtCOMMUNIZIEREN konnen. Woran kann das liegen?

Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer an-deren Geschwindigkeit (z.B. 10 staat 100 Mbit/s) und Ihr Netzwerk-Notebook ist nicht in der Lage, dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. dieCompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.
Sollen zwei Notebooks miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.
Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.

Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das liegen?

Sie haben verschiedene das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder es liegt in der Höhe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.
Der Multimedia Kartenleser
Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografia eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.
Ihr Notebook unterstützenfolgende Formate:
MMC (MultiMediaCard)
- SD (Secure Digital)
Memory Stick/Memory Stick Pro
Achten Sie beim Einlagen der Speicherkarten daraufuf, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlagen einer Karte konnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.
| Kartentyp | Verbindungskontakte |
| SD (Secure Digital) | zeigen nach unten |
| MMC (MultiMediaCard) | zeigen nach unten |
| Memory Stick | zeigen nach unten |
| Memory Stick Pro | zeigen nach unten |
Speicherkarte einlagen
Hinweis
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachten Sieitte die Hinweise im oberen Abschnitt.
Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.
Speicherkarte entfernen
Um SD/MMC-Karten oder Memory Sticks zu entfernen, drücken Sie diese zunachst in den Anschluss hinein, um die Sicherung zu offen. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
Express Card
Ihr Notebook unterstützen den Express Standard.
Im Handel sind die Karten Express/34 und Express/54 erhältlich, wobei die Angaben sich auf die Grüße der Karte beziehen. Ihr Notebook unterstützt beiden Kartenformate.
Express Karte Installieren
Hinweis
Lesen Sie vor der Installationitte unbedingt die Herstelleranleitung, die Ihrer Express Karte beiliegt. Entfernen Sie vor der Installation durch leichtes Drucken die Dummy-Karte aus dem Schacht. Setzen Sie diese wieder ein, um die Kontakte bei Nichtnutzung vor Verschmutzungen zu schätzen.

Express Karte entfernen
Berücksichtigten Sieitte die folgenden Hinweise,bevorSie dieExpressKarteentfernen:
- Beenden Sie das Programm, das Sie mit der Karte angewandt haben.
- Klichen Sie mit der linken Maustaste auf das Icon in der Taskleiste zur sicheren Entfernung der Hardware, wahren Sie die Karte aus und klichen Sie auf Stoppen.

Um die Karte zu entfern, drücken Sie diese zunachst in den Anschluss hinein, um die Sicherung zu losen. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
Die Webcam
Die eingebaute Webcam erhögtlich die Nutzung diverser Dienste wie z.B. den Windows Messenger.
Anwendungsbeispel mit dem Windows Messenger
- Starten Sie den Windows Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern noch nicht geschehen. Diese Dienst ist kostenlos. Es fallen ledigious die Kosten für die Internetverbindung an.
- Wahlen Sie ihren Geschäftspartner aus Ihrer Kunden aus und klichen Sie auf das Kamerasymbol unter ihrem Anzeigebild.

(Abb.: Messengerfenster Sofortnachtricht)
Ein Assistant hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für ihre Laufsprecher, Ihr Mikrofon und ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Klichen Sie auf Fertigstellen, um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen.
- Sollte Ihr Geschäftspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, klichen Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigegebild Ihres Geschäftspartners, um das Live-Bild zu empfangen.
TV-Tuner & Fernbedienung
TV-Tuner
Ihr mitgelieferter TV-Tuner verfügbar über einen DVB-T Antennenanschluss und wird über den USB Anschluss betrieben.
Um Beschädigungen am Notebook oder am TV-Tuner zu vermeiden, entfern den Sie bei Nichtgebrauch oder Transport des Notebooks den TV-Tuner. Sobald Sie die TV-Funktion wieder nutzen wollen, stecken Sie den TV-Tuner in den bereits genutzten USB Anschluss.
Hinweis
Schließen Sie die TV-Karte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem er installiert wurde. Andernfalls erhält er eine neue ID und eine Nachinstallatio n on der Treiber ist erforderlich.
Fernbedienung
Dieses drahtlose Fernbedienungsset steuert das Programm Media Center auf Ihrm Notebook. Damit dies funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Das Notebook muss gestartet sein.
Das Betriebssystem muss vollständig geladen sein.
Die Treibersoftware ist installiert*.
*Im Auslieferungszustand sind diese Voraussetzungen gegeben.

(Abb. Fernbedienung)
Batterien einlagen
- Drehen Sie die Fernbedienung um.
- Öffnen Sie das Batteriefach, indem Sie die Lasche der Abdeckung vorsichtig abziehen.
- Legen Sie 1 Knopfzellbatterien (Typ: CR2025, 3V) in das Batteriefach. Beachten Sie, dass die Polarität der eingravierten Abbildung im Batteriefach entspricht (+ und + sowie - und - müssen übereinstimmen).
- Schließen Sie das Batteriefach wieder.
Achtung!
Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Auswechseln der Batterie. Ersatz nur durch denselben oder einen gleichwertigen Typ.
Tastenbelegung
Hinweis
Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen. Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können eine Tasten unterscheidlich belegt sein oder sind nicht zwingend belegt.
| VID | Videotextanwendung starten. | |
| Ein-/Ausschalter. | ||
| Verzeichnis TV-Aufzeichnungen öffnen. | ||
| EPG-Funktion (Electronic Program Guide – elektronische Programmzeitschrift) | ||
| Fernsehprogramme ansehen. | ||
| DVD Menu öffnen. | ||
| Sonderfunktionstaste rot (z.B.: Auswahr der Tons-pur) | ||
| Sonderfunktionstaste grün (z.B.: Untertitel-Ausbahl) | ||
| Sonderfunktionstaste gelb(z.B.: Kamera-Ausbahl) | ||
| Sonderfunktionstaste blau (z.B.: Kapitelausbahl) | ||
| Um die Lautstärke anzuheben, drücken Sie auf+.Um die Lautstärke abzuseken, drücken Sie auf-. | ||
| Um das nachfolgende Programm zu wahren, drücken Sie auf+. Mit – wahren Sie das vorherige Programm. | ||
| Mit diesen Navigationstasten wahren Sie die gewünschte Funktion. Der Auswahl-zeiger bewegt sich in die entsprechende Richtung.Drücken Sie die OK Taste, um ihre Aus-wahl zu bestäigen. | ||
| Wechsel zum vorherigen Auswahlpunkt. | ||
| Anwendungsbezogene Hinweisfungtion. | ||
| Media Center starten | ||
| Vorherige Titel/Bilder/Kapitel | ||
| Nächste Titel/Bilder/Kapitel | ||
| Zurückspulen | ||
| Startet die Wiedergabe. | ||
| Vorspulen | ||
| Aufnahme starten | ||
| Beendet die Wiedergabe/Aufnahme | ||
| Hält die Wiedergabe an der gewährten Stelle an. |
Sende-/Empfangskanäleändern
Werden mehrere Computer mit Fernbedienung in unmittelbarer Höhe (ca. 10 Meter) gesteuert, kann es zu Störungenkommen. Diese werden behoben, wenn unterscheidliche Kanäle gewählt werden. Stellen Sie die Fernbedienung nur um, wenn Störungen auftreten.
So gehen Sie vor:
- Starten Sie die Systemsteuerung.
- Wahlen Sie den Menüpunkt Fernbedienung.
- Wahlen Sie die Option „Die Softwarearf nur mit den auf diesen Kanal eingestelltten Fernbedienungen Funktionieren" aus.
- Stellen Sie über das Auswahlfenster zunachst den neuen Kanal (eine Zahl zwischen 1 und 16) ein drücken Sie auf übernehmen.
- Drücken und halten Sie die Clear-Taste an der Fernbedienung.
- Geben Sie nun, ohne die Clear-Taste loszulassen, über den Ziffernblock ihrer Fernbedienung den bereits in der Software eingestillten Kanal ein.
- Drücken Sie die OK Taste. Lassen Sie erst jetzt die Clear-Taste los.
- Drücken Sie eine beliebige Taste Ihrer Fernbedienung, um den eingestellten Kanal im Fenster anzeigen zu halten.
- Schreiben Sie das Fenster und übernehmen Sie die Einstellungen indem Sie auf OK drücken.
Inbetriebnahme
Der TV-Tuner passt in den USB Anschluss Ohres Notebooks.
TV-Tuner einsetzen
- Nachdem Sie Windows* gestartet haben, stecken Sie den TV-Tuner in einen freiend USB-Anschluss.
- Starten Sie die Anwendung für den TV-Empfang, um die TV-Karte einzurichten. Ein Einrichtungsassistent führt Sie durch das Programm.
TV-Karte entfernen
So entfernen Sie ihren TV-Tuner:
- Entfernen Sie alle Kabel.
- Ziehen Sie den TV-Tuner aus dem USB-Anschluss.
Antenne anschließen
Um mit der TV-Karte ein digitales TV-Signal zu empfangen, schlieben Sie die mitgelieferte Antenne mit dem Antennenadapter an die TV-Karte an.
Der Antennenadapter (ein kurzes Kabel) muss immer benutzt werden, sowohl mit der mitgelieferten Antenne als auch mit einer Hausantenne.
Achtung!
Ziehen Sie die Antenne hereaus, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Insbesondere bei Gewitter. So schützen Sie Ihr Gerät vor möglichchem Blitzeinschlag.
Fernsehen
Mit der Windows Media Center Edition liefern wir Ihnen die optimale Software für Digitalfernsehen, Digitalfotografiaie und digitale Musik.
Wenn Sie mit dem Media Center Fernsehen möchten, gehen Sie wie folgt vor:
- Stecken Sie den TV-Tuner in einen freien USB-Anschluss.
- Starten Sie das Windows Media Center für den TV-Empfang, um die Karte einzurichten. Ein Einrichtungsassistent führt Sie durch das Programm.
Zu Entfern den TV-Tuners schlieben Sie zuerst das Windows Media Center undziehen Sie anschließend den TV-Tuner aus dem USB-Anschluss.
Achtung!
Audio- oder Videoaufnahmen besteht in Speicherplatz (zwischen 1 und 2 GB/Stunde). Sicherern sie nicht benötigte Dateien auf externe Medien wie z.B. DVD/CD-Rs oder Festplatten.
Der Universal Serial Bus-Anschluss
Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) (23) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weiteren Peripherien. An den USB laden sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen.
Ihr Notebook verfügt über 3 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel).

Die Datentransferrate liegt unter USB 1.1 bei 1,5 Mbit/s oder 12 Mbit/s, abhängig von dem daran angeschlossenen Gerät. USB 2.0 kann bis zu 480 Mbit/s erreichen.
Hinweis
Schließen Sie ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
eSATA-/USB-Anschluss
eSATA steht für „external Serial ATA" und ist ein Anschluss für externe Festplatten. Im Gegensatz zu den gängigen USB-Standards ist die Übertragungsgeschwindigkeit bei einem eSATA-AnschlussHigher als bei externen USB-Festplatten.
Bei diesen Anschluss handelt es sich um einen „Combo-Slot“, an dem sowohl USB-als auch S-ATA-Geräte angeschlossen werden können.

S-ATA-Geräte entfernen
Bevor Sie eine S-ATA-Festplatte von Ihr dem Notebook entfernen, klichen Sie auf das Icon „Hardware sicher entfernen" unter in der Taskleiste und dann auf die zu entfernende Festplatte.
Notebook sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ohnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.
Einschaltkennwort
Sie können Ihr Notebook mit einem Einsatzkennwort gegen unbefugte Benutzung schätzen. Beim Einsatzen des Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.
Achtung!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, diesen zu Löschen. Wenden Sie sich in thisem Falle an ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schätzen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Datum- und Systemsicherheit" ab Seite 86.
Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie diesen Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehör.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschlieben. Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.

Software
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei untersenden wir zwischen dem BIOS, den Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem, welche wir als erstes behandeln.
Windows Vista® kennen lernen
Das Betriebssystem Windows Vista® bietet Ichnen vier Möglichkeit, die Bedienung zu verstehen und die vielfälligen Möglichkeit zu nutzen:
Windows Vista® - Schnellstarhandbuch
Dieses Handbuch gibt Ohnen einen kurzen Überblick über die Bedienung Ihres Betriebssystems.
Folgende Themen werden damit behandelt:
Erste Schritte
Das Begrüfungscenter
Neugkeiten
Anzeigen der Hilfe
Wir empfehlen diese Lekture Anfangern und Umsteigern von anderen Windows-Versionen.
Windows Vista® - Hilfe und Support
Hier finden Sie eine umfassende Sammlung von Anleitungen, Hilfeststellungen und Vorschlagen zur Problembeseitigung.
These Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows-Betriebssystems.
Sie empfehlt sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen halten sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
- Klicken Sie auf Start
- Wahlen Sie nun Hilfe und Support
Windows Vista® - Begrüßungsgcenter
Bei der ersten Anzeige des Windows Vista® Desktops sehen Sie das Begrübungscenter. Dieses enthalt nützliche Links, die Ihnen den Einstein in die Verwendung von Windows erreichtern.

Ziel these Features ist es, Anfangern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows Vista® vorzunehmen.
Das Begrüfungsscenter ist in die klinne Themenbereiche aufgegetelt, so dass der Anwender die Möglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend eine Links:
- Computerdetails anzeigen (Finden Sie hier Informationen über ihren Computer, Grafikkartentyp sowie Windows Vista® Ausgabe)
- Dateien und Einstellungen übertragen (Übertragen Sie hierüber Daten und Einstellung Ihres alten PCs)
- Neue Benutzer hinzufügen (Verwalten undrichten Sie hierüber Benutzerkonten für jeder Benutzer des Notebooks ein)
- Mit dem Internet verbinden (Konfigurieren Sie hierüber ihren Internetzugang)
- Neues in Windows Vista (Lernen Sie hierüber, worden sich Windows Vista im Vergleich zu älieren Versionen understandscheidet)
die Verwendung des E-Mail-Programms
... und vieles mehr!
Nutzen Sie das Begrüfungsgcenter, um Ihr Notebook better zu verstehen und optimal bedieren zu konnen. Es dient Ohnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme.
Sollten Sie das Begrüfungsgcenter nach dem Start geschlossen haben, rufen Sie es wie folgt auf:
-
Klichen Sie auf Start
-
Wahlen Sie in der Programmliste
Begrüßungscenter.
Windows Vista® - Benutzerkontensteuerung
Die Benutzerkontensteuerungträgt dazu bei, dass nicht autorisierte Änderungen an dem Notebook verhindert werden.
Sobald Sie eine nicht autorisierte Änderung vornehmen, erscheint ein Fenster mit dem Hinweis „Zur Fortsetzung des Vorgangs ist ihre Zustimmung erforderlich".
- Klichen Sie auf Fortsetzen, um mit dem Vorgang fortzufahren
- Klichen Sie auf Abbrechen, um den Vorgang abzubrechen.
Softwareinstallation
Hinweis
Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheidt eine entsprechende Abfrage.
Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.

Bei der Installation von Programmen oder Treibern konnen wichtige Dateien überschreiben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu konnen, sollen den Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstehen.
Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Wenn Sie eine Disc einlagen, wird automatisch das Installationsmenu gestartet.
Hinweis
Sollte der automatische Start nicht Funktionieren, ist wahrscheinlich die sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows Vista® Hilfe nach, um dies zu ändern.
Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:
- Klichen Sie auf Start
- Klichen Sie auf Alle Programme.
- Öffnen Sie den Programmpunkt Zubehör.
- Wahlen Sie den Eintrag Ausführten aus.
- Geben Sie nun in das Feld „Öffnen" den Laufwerksbuchstaben des optischen Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup.

- Bestätigen Sie ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK".
- Folgen Sie den Anweisungen des Programms.
Deinstallation der Software
Um die installierte Software von Ihr Notebook zu entfernen, befolgen Sieitte folgende Schritte:
- Klichen Sie auf Start
-
Klichen Sie auf Systemsteuerung.
-
Wahlen Sie anschließend die Option Programme.
- Wahlen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrm Bildschirm.
Windows Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihr Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gelieferte Windows Vista® - Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihr Notebook freigeschelt ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des Notebooks ausauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden. Sie können Windows Vista® beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte. Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfsystem und bei: www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung.mspx
Produktaktivierung bei Ihrem Notebook
In einigen wichtigen Fällen kann es trotzdem erforderlich sein, dass man aufgefordert wird, Windows Vista® zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert wird, sollennitte folgende Schritte durchgefuhrt werden.
1.itte wahlen Sie Telefonische Aktivierung aus und klichen Sie auf weiter.
2. Klichen Sie nun auf Product Keyändern. Ein neues Fenster erscheint. Geben Sie dortitte den Product Key ein. Dieser befindet sich auf dem Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA), auf Ihr Gemhause.

- Bestätigen Sie ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz in Verbindung mit dem Computer erworben haben.
BIOS Setup-Programm
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.
Achtung!
Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
Ausführendes BIOS Setup
Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführren. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut. Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um das BIOS-SETUP zu starten.
BullGuard Internet Security
Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit modernsten PC-Sicherheitstechnologien, die sich auf dem Markt befinden und bietet ihren damit den optimalen Schutz rund um die Uhr.
BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollen Sie dennenach eine Installation durchfuhren müssen (z. B. nach einer Systemwiederherstellung),finden Sie das Softwarepaket auf der mitgelieferten Application-/Support-Disc.
BullGuard Internet Security Besteht aus folgenden Sicherheitskomponenten:
Antivirus
Die Antivirenanwendung, das Herzstück jeder seriösen PC-Absicherung, überwacht. Ihr E-Mails und durchsucht ihre Festplatten nach Viren und Malware. BullGuard Antivirus kombiniert die höchste Update-Frequency der Industrie mit einer durchdachten Bedienungsoberfläche.
Antispyware*
BullGuard Antispwyware schützt Ihr Notebook, indem sie Dateien, Registerschlüssel, Prozesse und Cookies nach jeder bekannten Spyware und Adware durchsucht und reinigt und Sie dadurch vor dem Diebstahl ihrer Identität und dem Verlust persönlicher Informationen beschützt.
- Spamfilter*
Der BullGuard Spamfilter schützt Sie vor Lastigem Spam und potenziell teuren Phishing-Angriffen. Er ist ein wichtiges Instrument, um ihre Mailbox vor unerwünschten Nachrichten zu schützen.
- Backup*
Es war nie einfacher, Sicherungskopien ihrer Dateien, sowohl lokal als online, anzulegen. Sie können nicht nur die Gröbe des Online-Laufwerks ihren Bedürfnissen anpassen, sondern haben darüber hinaus von jedem Computer mit einem Internet-Anschluss überall in der Welt Zugriff auf ihre Daten.
Support*
Der BullGuard Support ist ein wesentlicher Bestandteil aller BullGuard Produkte. Unterstützung für alle Fragen bezüglich Sicherheit für alle Anwender direkt aus der Anwendung hereaus. Keine „Häufig gestellte Fragen" (FAQ), keine automatischen Antwerten – echte Menschen und direkte Hilfe.
* Hinweils
Die Komponenten Antispyware, Spamfilter, Backup und Service werden erst mit der kostenlenden Registriierung bei BullGuard frei geschlossen und nach Ablauf der 90 Tage wieder deaktiviert. Um diese Module weiter nutzen zu können, erwerben Sie über den nachfolgenden angegebenen Internet Link ein BullGuard Abonnement.
Das BullGuard Internet Security Paket wird 90 Tage nach der kostenlenden Registriierung mit den neusten Vireninformationenactualisiert.
Das Registrierungsfenster erscheint erst nach dem Neustart Ihres Notebooks. Sie registrierten sich durch Angabe ihrer E-Mail Adresse und eines Passwordes.
Nach Ablauf der 90 Tage lauft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehr aktualisiert, sodass Ihr Notebook gegen neue Viren ungeschützt ist.
Um immer die neuesten Informationen und Updates zu erhalten, ist der Erwerb unterscheidlicher Abonnements über BullGuard möglich.
Der Erwerb eines Abonnements erfolgt im Internet und ist unkomplicitiert durchzuführen. Eine zusätzliche Freischaltung oder die Eingabe einer Lizenz ist nicht erforderlich. Weder Änderungen noch zusätzliche Einstellungen müssen vorgenommen werden.
Die Freischaltung erfolgt nach dem Erwerb des Abonnements automatisch.
Lesen Sie dazu die Informationen im Internet unter:
Mit der ersten Onlineverbindung werden das Betriebssystem und die Antiviren-Software automatischactualisiert. These Vorgänge dauern erfolgs-gemäß eine Minute. In dieser Zeit kann es zu Beeinträchtigungen in der Arbeitsgeschwindigkeit des Computers kommt, diese sind nur bei der Erstinbetriebnahme spürbar.
Kapitel 4
Selbstilfe
Thema
Tipps und Tricks 83
Häufig gestellte Fragen 85
Daten- und Systemsicherheit 86
Systemwiederherstellung 89
Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 91
Wartung 94
Tipps und Tricks
Bedienhilfen
Windows - Tastatursteuerung
Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 39.
- Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.
- Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen
- ALT + F4 schließ das aktuelle Fenster/Programm.
- STRG + F4 schlieBt ein Fenster eines Programms.
- Mit der Windows (F) - Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.
- Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-MENU, in dem Sie mit den Pfeil-tasten navigieren können.
- Mit der Windows (A) - Taste + TAB wechseln Sie zwischen den aktiven Fenstern.
Einstellungen der Maus verändern
Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:
- Klichen Sie auf „Start“ und anschließend auf „Systemsteuerung".
- Öffnen Sie „Hardware und Sound" und klichen Sie auf den Eintrag „Maus".
- Sie können nun die Maus ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.
Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?
Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klichen Sie das Bild an.
Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefegt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage dort einzufugen.
| Funktion | Tastenkombination |
| Ausschneiden | [Strg]+[X] |
| Einfügen | [Strg]+[V] |
| Kopieren | [Strg]+[C] |
| Löschen | [Entf] |
Systemeinstellungen und Informationen
Autostart-Funktion des optischen Laufwerks
Wenn Sie eine Disc einlagen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausgeführnt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben: die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.
So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:
- Klichen Sie auf Start
- Klichen Sie auf Systemsteuerung.
- Wahlen Sie anschließend die Option Hardware und Sound oder direkt den Untertpunkt CDs und andere Medien automatisch wiedergeben.
Häufig gestellte Fragen

Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren?
Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind ledigious als Sicherheitskopie gedacht.
Was ist die Windows-Aktivierung?
In Ihr Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detailierten Informationen zu dieser Thema.
Wann muss ich Windows aktivieren?
Ohre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich, wenn ...
... mehrere Hauptkomponenten durch andere ersetzt werden.
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde.
... Sie die Software auf einem anderen PC installmenten.
Wie mache ich eine Daten Sicherung?
Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen.
Eine Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.



Wann empfeht sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?
These Methode sollenn nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung“, welche Alternativen sich anbieten.


Warum fehlt beim Booten von der Support-/ Applikations-Disc die Partition?
Die erstige Partition ist mit dem Dateisystem NTFS formatiert.
Gegenüber FAT32 betiet diesen Dateisystem mehr Sicherheit und effizienten Zugriff.
Allerdings setzen sich NTFS-Partitionen nur von Betriebssystemenlesen, welche dies unterstützen.
Dies ist bei der o.g. Disc nicht der Fall.
Datum- und Systemsicherheit
Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenu.
Lesen Sieitte auch die Hinweise auf Seite 4.
Datensicherung
Machen Sie regelmäßige Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows betiet themselves das Programm „Sicherungssstatus und -konfiguration".
Dieses befindet sich unter Zubehör Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitskopien von ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.
Wartungsprogramme
Das regelmäßige Ausführren der Programme „Defragmentierung“ und „Datenträgerbereinigung“ kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welche Ihnen detailierte Informationen zu ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör Systemprogramme.
Windows® Update
Windows Update ist die Onlinearerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neusten Hilfodateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neusten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um das Notebook zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Windows Update durchsucht das Notebook und stellt eine(List individueller Updates speziell für die Konfiguration Ihres Notebooks bereit. Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt. Wichtig updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu beheben und das Notebook vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schützen. Führten Sie die nachfolgenden Schritte aus, um die bereitsigen Updates zu downloaden und ihren Computer auf dem aktuellen Stand zu halten:
Hinweis
Die Durchführung des Updates Funktioniert nur über das Internet. Stellen Sie bei dem Herunterlagen des Updates sicher, dass Sie mit ihrem Notebook online sind.
- Klichen Sie auf Start
- Klichen Sie auf Alle Programme.
- Öffnen Sie Windows Update.
- Klichen Sie auf Nach Updatesuchen.
- Klichen Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwahlen und zur der zu installmenten Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Elementslesen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klichen.
- Klicken Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewüchs-ten Updates ausgewählten haben, und klicken Sie dann auf jeder installieren.
Windows Update-Informationen zur Datenicherheit
Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, besteht Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Notebook. Diese Informationen umfassen Folgenden:
- Versionsnummer des Betriebssystems
- Versionsnummer von Internet Explorer
- Versionsnummern weiterer Softwareprogramme
Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
Windows Update tritt für den Schutz ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht ihren Name, ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.
Systemwiederherstellung
Windows Vista® liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermöglich, so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.
Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und keht bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgangig gemacht werden kann.
Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden.
Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal davon in Anspruch genommen werden soll. Diese Programm finden Sie im Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Wir empfehlen Ohnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie so mein die Möglichkeit zu einer lauffahigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nachsten Abschnitt, welche Mänglichkeiten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.
Fehlerbehebung
Windows Vista® enthalt verschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass das Notebook sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.
These Funktionen helpen Ihnen beim Lösen der Probleme, die durch Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.
Welche Wiederherstellungsfunktion oder -funktionen Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des auftretenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detailierte Informationen dazu.
Auslieferungszustand wiederherstellen

symantec
Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig Funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.
Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc.
Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes
- Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt.
- Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht berücksichtigt.
Achtung!
Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer gedachte Ordner „Dokumente“, werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine Sicherung auf externe Medien, wie z.B. CD-R / DVD-R oder externe Festplatten (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und auf Seite 86).
Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.
Durchführung der Rücksicherung
- Lesen Sieitte unbedingt den gesamten Abschnitt „Systemwiederherstellung" und die angegebenen Verweise.
- Starten Sie das Notebook und drücken Sie sofort die Taste F3, um das WiederherstellungsmENU aneigen zu halten.
- Wahlen Sie eine der angegeben Optionen aus, um die Systemwiederherstellung einzuleiten und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Das Notebook startet neu und befindet sich im Auslieferungszustand.
Erste Hilfe bei Fehlfunktionen
Lokalisieren der Ursache
Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um ein nicht korrekt Funktionierendes Notebook wieder betriebsfähig zu machen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen,HELP wir Ihnen gern weiter. Rufen Sie uns an!
Anschlüsse und Kabel überprüfen
Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewissern Sie sich, dass das Notebook und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.
- Bei Akkubetrieb schlieben Sie das Notebook an den Netzadapter an und vergewissen Sie sich, dass der Akku geladen ist.
- Wenn Sie das Notebook mit Netzadapter betreiben sollen, trennen Sie den Netzadapter von der Steckdose und schlieben Sie zum Test z.B. eine Lampe an dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, Fragen Sie einen Elektriker um Rat.
- Schalten Sie das Notebook ab und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie/genau gleich aussehen. Die Pinbele-gungen im Kabel sindVILLEicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Notebook wieder ein.
Fehler und Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz.
-
Dieser Fehler kann entsprechende Ursachen haben:
-
Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Ruhezustand.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
- Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Sparen Modus.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
- Die Hintergrundbeleuchtung wurde mit der Tastenkombination Fn+F4 deaktiviert.
Lösung:
Betätigten Sie eine beliebige Taste, um die Hintergrundbeleuchtung wieder einzuschalten.
Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.
- Der Akku konnte leer sein. Schließen Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.
Das Notebook lasst sich nicht einschalten.
- Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingelegt und geladen ist.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige.
- Klichen Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wahlen Sie die Option Datum's- und Uhrzeitinstellungändern und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.
Vom optischen Laufwerk konnen keine Daten gelesen werden.
- Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
- Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.
Die WLAN Verbindung Funktioniert nicht.
- Um die WLAN Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Tastenkombination Fn + F7 drücken.
Die Webcam ist ohne Funktion.
- Um die Webcam zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination Fn + F9.
Das Touchpad ist ohne Funktion.
Um das Touchpad zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination Fn + F6.
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sieriotz der Vorschlage im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, behmen Sieitte Kontakt mit ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de/service. Wir werden Ihnen weiterhelfen.
Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereits Sieitte folgende Daten vor:
- Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorgenommen?
- Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?
- Welche Meldungen, wenn überhaupt, erschinen?
- Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabora ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeitactualisiert werden. Dies kommt dazu, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:
http://www.medion.de
Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, in denen das Gerät erworben wurde.
Wartung
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses.
Die Lebensdauer des Notebooks konnen Sie durch folgende Maßnahmen verlangern:
- Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
- Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.
- Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
- Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers säubern.
- Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.
Pflege des Displays
- Schließen Sie das Notebook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.
- Achten Sie darauf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm zusückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfürbungen verursachen.
- Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.
- Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
Das Notebook und seine Verpackung sind recyclingfähig.
Transport
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:
- Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köfe der Festplatte darauf automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfernen Sie eingelegte DVDs/CDs.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
Schlieben Sie das Notebook und stellen Sie safer, dass der Deckel fest schliebt. - Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschüttungen und Kratzern zu schützen.
- Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die originale Kartonage und halten Sie sich von Ihr Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
- Laden Sie ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
- Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
- Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (LAN etc.).
- Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
- Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (Disketten, externe Festplatten) durch die Rontgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheitspersonals), da this u. U. Ihr Daten zerstären können.
Recycling und Entsorgung

Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umweltgerechten Entsorgung.

Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.

Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführrt werden können.
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sichitte an ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.
Auf-/Umrüstung und Reparatur
- Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal.
- Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.itte wenden Sie sich an unser Service Center, wenn Sie technische Probleme mit Ihr Hem Notebook haben.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sichitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
Hinweise für den Servicetechniker
- Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wird das Notebook vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht die Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden können.
- Interne Komponenten des Notebooks können durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führten Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie einen gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäß Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.
Hinweise zur Laserstrahlung:
- Im Notebook können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Bei ungeöffnetem Notebookgehause erfüllt die Einrichtung die Anforderungen der Laserklasse 1.
- Durch Öffnen des Notebook-Gehäuses erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist Folgendes zu beachten:
- Das eingebaute optische Laufwerk enthalt keine zur Wartung oder Reparatur vorgehenen Teile.
Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten. - Blichen Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus.
- Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
Anhang
Thema
Der Computer 101
Glossar 105
Normenkonformitat 112
Index 114
Der Computer (Notebook)
Wir möchten Ohnen einen Überblick über die Funktionseweise und die Anwendungsmöglichkeiten Ihres Notebooks geben. In thisem Abschnitt benutzen wir den Begriff Computer, da das Notebook in Funktionswesen und Anwendungsmöglichkeit ein Computer ist, auch wenn er sich wesentlich von Desktopgeräten und PCs unterscheidet.
Wie Funktioniert ein Computer?
Computer sind ihrer ursprünglichen Aufgabe,)namlich der effizienten Berechnung komplexer mathematischer Aufgaben, entwachsen. Neue Technologien haben den Computer zu einem multimedialen Allzweckwerkzeug geformt, der immer mehr neue Bereiche erschließt. Nichtsdestotrotz: Ob Video, Musik, Textverarbeitung oder Computerspiel - stets sind komplexe Berechnungen die Basis für das Ergebnis. Nachfolgend erläutern wir in vereinfachter und abstrakter Form das Funktionsprinzip eines Computers:
Die Software
Die Funktion des Computers wird durch die Software gesteuert. Die Betriebssystem software stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist davon zuständig, dass eine von Ihnen gewährte Funktion so aufbereitet wird, dass der Computer diese „versteht“ und ausfuhrt.
Der Speicher
Der Arbeitsspeicher (RAM) des Computers ist erforderlich, um Platz für die zu verarbeitenden Daten bereitzustellen. Diese Platz ist systematisch aufgebaut und in Einheiten aufgeitlt. Die klinste Einheit ist ein Bit und kann zwei Zustände haben: null oder eins (an oder aus). Die eingebeken Daten werden umgewandelt und auf eine entsprechende Kombination von Nullen und Einsen reduziert.
Eingabe
Um den Computer mit Daten zu versorgen, ist eine Eingabe über eine Tastatur oder Maus erforderlich. Mit Bestätigung der Anweisung werden die Daten in den Speicher übertragen.
Die Ausgabe
Die Ausgabeinheit ist in der Regel der Bildschirm. Dort wird das Ergebnis der Berechnung angezeigt. Auch ein Drucker konnte als Ausgabeziel bestimmt sein.
Die CPU (Prozessor)
Der Prozessor ist für die Berechnung zuständig. Mit der Anweisung bearbeitet er die Daten, die er vom Speicher abruft. Anschließlich wird das Ergebnis darüber in den Speicher geschrieben, von wo es an die Ausgabe geleitet wird.
Anwendungen mit dem Notebook
Die Masse an entsprechenden Anwendungen für den Computer ist unüberschaubar. Daher beschranken wir uns auf die wesentlichen Anwendungsgebiete. Die aufgeführten Programme gehören damit nicht zwangslaufig zum Lieferumfang.
Kalkulieren
Der Vorteil moderner Tabellenkalkulationen wie Microsoft – Works oder Excel liegt in der permanenten Ergebnisaktualisierung ihrer Kalkulation. Sie ist dem Taschenrechner welt überlegten. Wenn Sie in einer Kalkulation wie z.B. ihre Autokosten, Einnahme/Ausgabenrechnung oder im Haushaltsbuch nur einen Wert ändern, sehen Sie�始f die Auswirkung auf das gesamte Ergebnis. So konnen Sie durch das Erstellen neuer Szenarien schnell Einsparpotenziale erkennen. Die erwähnten Programme bieten von Haus aus eine Vielzahl von Beisielkalkulationen und Vorlagen aus verschiedene Bereichen.
Texte verarbeiten
Der Klassiker unter den Computeranwendungen. Das Bearbeiten und Erstellen von Briefen und Texten wurde durch den Computer revolutioniert. Vorteile moderner Textverarbeitungen wie Microsoft - Works oder Word sind:
Gestalterische Vielfalt
Rechtschreibprüfung
- Datenautausch
- Vielzahl an Vorlagen und Beispelen
Datumbanken
Ob Adressbuch, Rezept-, Münz- oder CD-Sammlung - mit Datenbanken setzen sich Informationen hervorragend katalogisieren, sekundenschnell abrufen und im gewünschten Format ausgegeben.
Standardprogramme wie Microsoft - Works oder Access bieten eine Vielzahl vorgefertiger Standardlösungen, die ihren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden können.
Lernen und Informieren
Eine sehr beliebte Sparte der Softwareanwendungen ist der tatsäch auch als Edutainment bezeichnete Bereich „Lernen und Informieren". Enzyklopädien, Lexika und Lernprogramme auf CDs sind durch Ton-, Bild- und Filmmaterial multimedial aufbereitet. Sie vermitteln Wissen anschaulich, interaktiv und einpragsam. Eine der beliebtesten Enzyklopädien ist Encarta von Microsoft, welche es in verschiedene Ausführungen gibt. Moderne
Sprachlehrprogramme können mittlerweile über Tonausgabe die korrekte Aussprache vorgegeben und die Aussprache des Lernenden über Mikrofoneingabe überprüfen. Schulbegleitende Lehrprogramme halten Kindern in allen Alterstufen, das in der Schule Erlernte zu vertiefen bzw. nachzuarbeiten und sich optimal auf die Zukunft vorzubereiten.
Zeichnen und Gestalten
Die Leistungspalette der Softwareprogramme, mit denen Sie zeichnen und gestalten konnen, reicht vom einfahren Malprogramm bis hin zu professionellen CAD-Anwendungen. Die Gestaltung von Einladungskarten, Kalender, Plakaten und dergleichen ist für den privaten Bereich das zentrale Anwendungsgebiet. Schnell und einfach setzen sich diese Aufgaben mit Programmen wie Microsoft - Works oder Paint realisieren. Für professionelle Zwecke erfreuen sich Grafikprogramme wie Paint Shop Pro, Corel Draw oder Produkte der Firmen Adobe und Macromedia größter Beliebtheit.
Internet
Kaum eine Technik hat die Welt so revolutioniert, wie das Internet. Das weltweite Daten-netz bietet eine Flut von Möglichkeit.
Das Internet, oft auch als WWW (WorldWideWeb) bezeichnet, ist ein globaler Marktplatz für weltweiten Handel: Aktien, Reisen,bücher,)sagar Pizza kann mittlerweile mit einem Mausklick bestellt werden. Eine der beliebtesten Anwendungen ist E-Mail. Die elektronische Post hat die Kommunikation revolutioniert.
Themenbezogene Diskussionsforen (Newsgroups) und virtuelle Chat-Räume (direkter Kontakt zu anderen Internet-Teilnehmern im Netz) sind sehr beliebt und fördern den Erfahrungsausstausch.
Suchmaschinen helfen bei der诸如 nach Artikeln und Pubblikationen. Nahezu jeder Universitätsfakultät unterhalb mittlerweile ein eigenes Angebot und stellt Ihr Wissen damit weltweit zur Verfügung.
Durch die Möglichkeit, Daten direkt aus dem Internet abzurufen, können frei erhältliche Programme (Free- oder Shareware), Treiber, Dokumente, Musik und vieles mehr direkt auf ihren Computer übertragen werden.
Um auf das Internet zuzugreifen, bestehtigen Sie einen so genannten Browser. Windows beinhaltet den Internet-Explorer.
Multimedia
Der Computer, der ursprünglich nur als „Rechner“ benutzt wurde, kann - mit der entspruchenden Ausstattung - mittlerweile u.a. auch mit Musik, Video und Fernsehen umgehen.
Ob Tonstudio, digitale Photographie, Videoschnitt oder Trickfilmproduktion - all dies ist mittlerweile mit dem Computer preisgūnstig realisierbar. Mehr noch, er ist den konventionellen Techniken meinst überlegen. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen aus allen Bereichen, mit denen Sie Ihr Hobby noch professioneller betreiben können.
MP3/WMA
Sie können ihre CDs in ein neues Format umwandeln, damit diese auf einem MP3-Player oder auf ihrem Computer kopiert werden konnen. Konvertierte Dateien sind durchschnittlich 10-mal kleiner, bei annahernd gleicher Qualität, als die Originaldateien im Wave-Format. Um WMA- oder MP3-Dateien zu erstellen, konnen Sie z.B. das Programm Windows Media Player benutzen. Moderne MP3-Player sind in der Lage,.beide Formate abzuspielen.
CDs und DVDs brennen
Für diese Aufgaben benutzen Sieitte das vorinstallierte Brennprogramm.
Hinweis
Bedenken Sieitte, dass bestimmte Kopiervorgängerechtlich nicht erlaubt sind und daher nicht unterstützt werden.
Glossar
a/b-Adapter
Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglich.
Acrobat Reader
Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt.
Active Desktop
Erweiterung der Windows Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können.
AGP
Der Accelerated Graphics Port ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertragungsrate von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden.
Attachment
An eine E-Mail angehängte Daten, das mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große E-Mail ableht oder in mehrere klinne E-Mails aufteilt.
AVI
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodaten. Ein passender CODEC muss installiert sein.
Backup
Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.
Baudrate
Die Baudrate (Schrittgeschwindigkeit) gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an.
Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.
Betriebssystem
Die Betriebssystem software stellt Ihn eine Benutzeroberfläche zur Verfügung über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist davon zuständig, dass eine von Ihn gen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht" und ausführnt.
BIOS
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Computers. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern.
Bit
Binary digIT,kleinste Informationseinheit in der Computertechnik.Die Information eines Bitsist0oder1.AlledatensetzenschausBitszusammen.
Bitmap
Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.
Blue Screen
Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.
Bluetooth
ein Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die Funkvernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth bildet bzw. die Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte als auch Computer und Peripheriegeräte miteinanderCOMMUNIZIEREN konnen. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten.
Bookmark
English für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten" abgelegt wird.
Browser
English für "to browse = grayscale, schmÖkern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Microsofts Internet Explorer und Mozilla Firefox sind die am meisten verwendeten Browserprogramme.
BTX
Bildschirmtext, auch Datex-J oder T-Online. Service der Telekom für die Telekommunikation über Telefonnetz.
Byte
Datumblock aus 8 Bits , der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind:
1 Kbyte (Kilo) = 1024 Byte
1 Mbyte (Mega) = 1024 KByte
1 Gbyte (Giga) = 1024 MByte
1 Tbyte (Tera) = 1024 GByte
Cache
Ein Schneller Zwischenspeicher in dem früig benötigte Daten zur Reduzierung der Zu-griffszeiten abgelegt werden.
Chat
English für „plaudern“. Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet
CD-ROM
Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Daten Speicher. Durch die allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des Dateiformats (ISO-9660) kann eine CD-ROM auf frei Rechnersystemen genutzt werden.
CODEC
Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.
Cookie
Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihr System ablegt. Damit{lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den WebServer zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
CPU
Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnung im PC. Es gibt verschiedene Generationen, die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.
Datei
Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Name, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzordnung. Siehe auch: Extension
DFU
Datumfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFU-Gerät, wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung dem DFU-Gerät des empfangenden Datenverarbeitungssystems übermittelt werden.
DirectX
Windows*Programmierschnittstelle zur schllen Ansteuerung von Grafikkarten fur Games oder Multimedia-Anwendungen.
Download
Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang besteht Upload.
DVB-C
Digital Video Broadcasting – Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-S
Digital Video Broadcasting – Satellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-T
Digital Video Broadcasting – Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.
ECC
Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.
Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer, die über das Internet verschickt wurde.
eSATA
Steht für external Serial ATA, also einem Anschluss für externe Geräte. eSATA ist schneller als andere Anschlusstypen und benötigt weniger Elektronik.
Explorer
Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein Browser, der Windows-Explorer hinge-gen ist ein moderner, Funktioneller Dateimanager.
Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.
FAQ
Frequently Asked Question, english für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnet eine Sammlung von Antwerten zu typischen Fragen.
FAT
File Allocation Table, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellen FAT32 und NTFS dar.
File
English für "→Datei".
Freeware
Software, die nichts kosten. Aus thisem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.
Hardware
Englisch für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem. Siehe auch: →Software.
Homepage
English für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichen. Beispiel: http://www.medion.de
Hot Spot
Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtlosen Netzwerkfunktionalität.
Internet
Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW.
Intranet
Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.
LAN
Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.
Link
Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.
Siehe E-Mail.
Newsgroup
Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.
OLE
Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.
Patch
English fur „Flicken“, eine petite Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.
Path
English für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.
PC
Abkürzung für Personal Computer
PDA
Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.
Das Portable Document Format ist ein Dateifornat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlussung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen hereus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.
Pfad
Path
Plug-in
English für „to plug = einstecken, stöpseln". Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. platformabhängig und oft auch programmspezifisch.
Port
Eine Schnittstelle, eine Anschlussmöglichkeit wie etwa die serielle oder die parallele Druckerschnittstelle.
POST
Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführrt um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalton quittiert.
Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermittelgt.
Prozessor
Siehe CPU
RAM
Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Hauptspeicher eines Computers realisiert wird.
RJ11
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Telekommumikationsgeräte.
RJ45
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.
ROM
Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert ist. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert.
RS-232
Amerikanische EIA-Norm für serielle Schnittstellen. Die internationale Norm V.24 legt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entsprechenden elektrischen Eigenschaften fest. Siehe Port.
RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.
S-ATA
Steht für Serial Advanced Technology Attachment und ist hauptsächlich ein für den Datenautausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
Schnittstellen
Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet.
Script
Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.
Serienne Datenübertragung
Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.
Shareware
Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollen die oft geringe Shareware-Gebuhr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. Freeware
Software
Die Informationen und Programme, die von Hardware bearbeitet oder ausgeführrt werden können.
Touchpad
Das Touchpad bezeichnet eine berührungsempfindliche Fläche, die beispielsweise als Maus- und Tastenersatz in Notebooks meistens unterhalb der Tastatur angebracht sein kann.
Treiber
Software, die benötigt wird um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zuersetzen.
Upload
Das "Hinauflagen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkehrung these Vorganges besteht Download.
URL
Uniform Resource Locator, beispelsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.
USB
Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte an.
V-Normen
Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellen Daten enthalt. Von der Menge des installierten Video-RAMs hangt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.
Virus
Viren sind keine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausfuhrbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann groß den Schaden anrachten.
WAN
Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.
Webcam
Eine Webcam ist eine Kamera, deren Bilder direkt auf eine Seite des World Wide Webb übertragen werden. Meist werden die Bilder in kurzen Intervallenactualisiert, sollen wird ein Livestream übertragen.
WLAN
Wireless Local Area Network (engl. „drahtloses lokales Netzwerk“) – Wireless LAN, W-LAN, WLAN bezeichnet ein „drahtloses“, lokales Funknetzwerk.
WWW
Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpf. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen dazu das Web mit dem Internet möglich.
Normenkonformität
Elettromagnetische Verträglichkeit
- Beim Anschluss von zusätzlichen oder anderen Komponenten mussen die „Richtlinien für elektromagnetische Verträglichkeit" (EMV) eingehalten werden.itte beachten Sie außerdem, dass in Verbindung mit thisem Notebook nur abgeschirmte Kabel (max. 3 Meter) fur die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (Fernsehgerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1600 x 900 Pixeln (WXGA), welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammen setzen,kommen insgesamt ca.
4,3 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen äußert komplexen Fertigungsprocesses, kann es vereinzt zu einem Ausfall oder zur tatsächlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixeln kommt.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedenste Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller vollig unterscheidlich. MEDION folgt davon für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO 13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypekategoriert. jeder einzelnie Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixel mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.

Pixelfehler-Type:
- Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).
ISO 13406-2, Fehlerklasse II
| Auflösung | Typ 1 | Typ 2 | Typ 3 | Cluster Typ1, Typ2 | Cluster Typ 3 |
| 1024 x 768 | 2 | 2 | 4 | 0 | 2 |
| 1280 x 800 | 3 | 3 | 6 | 0 | 3 |
| 1280 x 854 | 3 | 3 | 6 | 0 | 3 |
| 1280 x 1024 | 3 | 3 | 7 | 0 | 3 |
| 1366 x 768 | 3 | 3 | 7 | 0 | 3 |
| 1400 x 1050 | 3 | 3 | 8 | 0 | 3 |
Beispiel:
Ein 17" - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel ergibt dies einen Faktor von rund 1,31. Die Fehlerklasse II erlaubt somit je drei Fehler vom Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.
Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall. Ein Garantiefall liegt u.U. vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie übersritten ist.
Index
A
a/b-Adapter 105
Acrobat Reader 105
Active Desktop 105
AGP 105
Akkubetrieb 10,30
Akku aufladen 32
Akku einsetzen 30
Akku entladen 32
Akku entnehmen 31
Akkuleistung. 33
Anschlieben 7
DisplayPort-Schnittstelle 15
eSATA-/USB-Port 15
Express Card. 15
HDMI. 15
Mikrofon Eingang 15, 16
Multimedia Kartenleser. 15
Netzadapteranschluss. 15
USB-Port 16
Ansichten
Display. 15
DisplayPort-Schnittstelle 15
Ein-/Ausschalter 15
eSATA-/USB-Port 15
Express Card. 15
Geräteanzeigen. 15
HDMI. 15
Lieferumfang 13
Mikrofonanschluss. 15, 16
Multimedia Kartenleser 15
Multimediatasten. 18
Netzadapteranschluss. 15
Netzwerkanschluss 15
Notentnahmeöffnung. 16
Öffnung für Kensingtonschloss* 15
Optisches Laufwerk. 16
Tastatur 15
Touchpad 15
Touchpad Tasten 15
USB-Port. 16
Anzeigen
Akkuladeanzeige 17
Betriebsanzeige 17
Capital Lock 17
Num Lock. 17
Touchpad. 17
WLAN. 17
Arbeitshaltung
Allgemein 6
Arme 6
Beine 6
Handgelenke 6
Kopf 6
Rucken 6
Attachment 105
Audioeingang 51
Auf-/Umrüstung 97
Aufladen des Akkus 32
Aufnahmepegel einstellen. 52
Aufstellungsort 4
Aufteilung der Festplatte 43
Ausfuhren des Bios Setup. 77
Auslagerungszustand. 34
Auslieferungszustand 90
Autorun 74
Autostart 74
Autostart-Funktion 84
AVI 105
B
Backup. 105
Baudrate 105
Benutzerkennung 105
Betriebssicherheit 3
Akkubetrieb. 10
Anschlieben 7
Austellungsort. 4
Datenscherung. 4
Stromversorgung 7
Touchpad. 9
Umgebungsbedingungen 5
Verkabelung 8
Bildschirmarbeitsplatz. 5
Bildschirmaufösung 36
BIOS 105
BIOS Setup-Programm. 77
Bit. 105
Bitmap. 106
Blue Screen. 106
Bookmark 106
Browser 106
BTX. 106
Byte 106
C
Cache 106
CD-Rohlinge 48
CD-ROM. 45, 106
CD-ROM-Reinigungsdiscs. 94
Chat 106
CODEC. 106
Cookie 107
Copyright .
CPU 102, 107
D
Datei. 107
Dateien kopieren 84
Datum- und Systemsicherheit 86
Datenbanken 102
Datenscherung 4,86
Defragmentierung 86
Deinstallation der Software. 75
DFU 107
Digitaler Audioausgang 51
DirectX 107
Disc-Laufwerk 45
Display 35
Dolby Home Theater 52
Download 107
DVB-C. 107
DVB-S 107
DVB-T 107
DVD. 107
DVD-Brenner 48
DVD-Laufwerk 45
E
ECC 107
Ein-/Ausschalter 27
Eingabe. 101
E-Mail. 107
EMV 112
Energieverwaltung. 34
Entladen des Akkus 32
Entsorgung 96
ErsteHilfe. 91
Erweiterter Desktop 38
eSATA 108
Explorer 108
Express. 58
Express/34 58
Express/54 58
Extension 108
F
FAQ. 108
FAT 108
Fehlerbehebung. 89
Fehlfunktionen 91
Fernbedienung
Sende-/Empfangskanaländern.....65
Festplatte 43
File 108
Freeware 108
G
Glossar. 105
Grafik 103
H
Harddisk. 43
Hardware 108
Hauptkomponenten 25
Fernbedienung. 62
Festplatte 43
Netzwerkbetrieb. 53
Optisches Laufwerk. 45
Software. 71
Soundkarte 49
Speicherkarten-Anschluss. 57
TV-Tuner Karte 62
USB Anschluss 68
HD .Siehe Festplatte
Homepage 108
Hot Spot 108
1
Inbetriebnahme 19
Akku einlagen. 19, 30
Notebook einschalten 21
Inhaltsverzeichnis iii
Installation neuer Software. 74
Internet. 103, 108
Intranet. 108
ISO 13406-2 112
K
Kensington-Sicherheitsschloss 70
Keyboard 39
L
LAN 108
Laserstrahlung. 97
Lieferumfang 13
Link 108
Lizenzvertrag 22
M
Mail 109
Maus 83
Memory Stick 57
Mikrofonanschluss. 51
MMC. 57
MP3. 104
Multimedia 104
MultiMediaCard 57
Multimediatasten. 18
N
Netzbetrieb. 28
Netzwerk
LAN Access Point. 55
Problembeseitung. 56
WasisteinNetzwerk? 53
Wireless LAN 54
WLAN aktivieren. 54
Netzwerkbetrieb 53
Newsgroup. 109
Normenkonformitat. 112
Notebook sichern 70
Einschaltkennwort 70
Kensington Sicherheitsschloss.....70
Notentnahme einer Disc 47
0
OLE. 109
P
Patch. 109
Path 109
PC 109
PDA. 109
PDF 109
PDF-Dateien 105, 109
Pfad 109
Pflege des Displays. 94
Plug-in 109
Port. 109
POST 109
Provider 110
Prozessor 110
Q
Qualitat..
R
RAM 110
Recycling 96
Reinigungsmittel 94
Reparatur 97
RJ11 110
RJ45 110
ROM 110
RS-232 110
RTF. 110
Ruhezustand 34
s
S-ATA 110
Scandisk. 86
Schnittstellen 110
Script 110
SD. 57
Secure Digital. 57
Selbsthilfe 81
Datum- und Systemsicherheit. 86
Häufig gestellte Fragen 85
Systemwiederherstellung. 89
Tipps und Tricks. 83
Wartung. 94
Seriennummer
Shareware 110
Sicherheitsschloss 70
Sicherheitsvorrichtung. 70
Software. 71, 101, 110
Autorun. 74
Deinstallieren. 75
Installieren 74
Soundkarte 49
Speicher 101
Speicherkarte einlagen. 57
Speicherkarte entfernen. 57
Speicherkarten-Anschlusses. 57
Stromversorgung 7,27
Akkubetrieb 30
Auslagerungszustand 34
Energieverwaltung. 34
Netzbetrieb 28
Systemleistung 86
Systemwiederherstellung 89
T
Tabellenkalkulation. 102
Tastatur 39
Tastatursteuerung 83
Textverarbeitung 102
Tipps und Tricks 83
Autostart-Funktion. 84
Bedienhilfen. 83
Kopieren von Text oder Bildern.....84
Systemeinstellungen und Informationen 84
Tastatursteuerung. 83
Touchpad 41
Transport. 95
Treiber. 111
Treiberunterstützung. 93
TV-Tuner AnschlieBen 66
Fernsehen 67
Inbetriebnahme 66
U
Überprüfen der Akkuladung 33
Umgebungsbedingungen 5
Universal Serial Bus. 68
Upload 111
URL 111
USB 68,111
V
Verkabelung. 8
Verzeichnisse 44
Video-RAM 111
Views Webcam 15
Virus 111
V-Normen 111
W
WAN 111
Warenzeichen .ii
Wartung 94
Wartungsprogramme 86
Webcam 60
Windows Vista
Aktivierung. 76
Autostart Funktion 84
Begrüfungscenter 72
Benutzerkontensteuerung. 73
Datentragerbereinigung. 86
Defragmentierung. 86
Hilfe und Support 71
Schnellstarhandbuch 71
Sicherungsstatus und -konfiguration 86
Systeminformationen 86
Systemwiederherstellung 89
Windows Update 87
Windows* Update. 87
Windows-Oberflache. 23
Wireless LAN 54
Aktivieren 54
Voraussetzungen 55
WMA. 104
WWW. 111
Z
Zielgruppe