MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Netbook

AKOYA P6624 MD 98390 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG AKOYA P6624 MD 98390 MEDION

Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung

Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Höhe Ihres Notebooks. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu konnen.

Wir haben diesen Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benöttigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index)finden Sie am Ende diesen Handbuches. Um das Notebook gleich in Betrieb zu halten,esen Sieitte die Kapitel Betriebssicherheit (ab Seite 3) und Erste Inbetriebnahme (ab Seite 18).

Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu setzen, um detailierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihr dem Notebook zu erhalten.

Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ihnen die Bedienung Ihres Notebooks in keinert verstandlicher Sprache nahe zu bringen.

Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwirrung, davon haben wir gebrauchliche Computerbegriffe beibehalten. Sollen Ihnen einige Bezeichnungen nicht geläufig sein, schauen Sieitte in das Kapitel Glossar (ab Seite 109), um die genaue Bedeutung nachzulesen.

Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssysteme konnen Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des Betriebssystems Microsoft Windows oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt.

Weitere sinnvolle Informationsquellen finden Sie im Abschnitt „Windows® 7 kennen lernen" ab der Seite 71.

Persönliches

Notieren Sie zu Ihrem Eigentumsnachweis:

Seriennummer

Kaufdatum

Kaufort

Die Seriennummer Ihres Notebooks finden Sie auf der Unterseite des Notebooks. Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in ihre Garantieunterlagen.

Unsere Zielgruppe

These Bedienungsanleitungrichtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellenutzung, ist das Notebook für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.

Die Qualität

Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlösigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freiuen uns, Sie als neuen Kunden begrüben zu konnen.

Vervielfaltigung theses Handbuchs

Dieses Dokument enthalt gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.

Copyright © 2010

Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt.

Das Copyright liegt bei der Firma MEDION.

Warenzeichen:

MS-DOS' und Windows' sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft'.

Pentium* ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel.

HOMI

HIGH-DEFINITION MULTIMEDIA INTERFACE

HDMI, das HDMI Logo sowie High-Definition Multimedia Interface sind eingetragene

Warenzeichen der HDMI Licensing LLC.

Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.

Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.

Inhalt

Betriebssicherheit 1

Betriebssicherheit 3

Datenscherung 4

Aufstellungsord. 4

Umgebungsbedingungen 5

Ergonomie 5

KomfortablesArbeiten 6

Anschlieben 7

Stromversorgung. 7

Verkabelung 8

Konformitätsinformation nach R&TTE 9

Hinweise zum Touchpad. 9

Akkubetrieb 10

Ansichten & Erste Inbetriebnahme 11

Lieferumfang 13

Ansichten 14

Geoffnetes Notebook 14

Vorderseite 15

LinkeSeite. 15

Rechte Seite 16

Betriebs- und Statusanzeigen 17

Erste Inbetriebnahme 18

So starten Sie: 18

Schritt 1. 18

Schritt 2 21

Schritt 3 21

Kurzbeschreibung der Windows-Oberfläche 22

Hauptkomponenten 25

Stromversorgung 27

Ein-/Ausschalter 27

Netzbetrieb 28

Akkubetrieb 29

Einsetzen des Akkus 29

Entnehmen des Akkus 30

Aufladen des Akkus 31

Entladen des Akkus 31

Akkuleistung 31

Energieverwaltung (Power Management) 33

Energie Sparen 33

Ruhezustand (Hibernate) 33

Display 34

Öffnen und Schlieben des Displays 34

Bildschirmaufösung 34

Darstellung und Anpassung 35

Anschluss eines externen Monitors 36

Desktop duplizieren 38
Desktop erweitern 38
Desktopnurauf1anzeigen 38
Desktopnurauf2anzeigen 38

Dateneingabe 39

Die Tastatur 39
Notebookspezifische Tastenkombinationen 39

Das Touchpad 41

Zweifingerbedienung des Touchpads 42

Die Festplatte 43

Wichtige Verzeichnisse 44

Das optische Laufwerk. 45

Einlagen einer Disc. 45
Notentnahme einer blockierten Disc 47
Discs abspielen / auslesen 47
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD 48
Themen rund um den Brenner 48
CD- und DVD-Rohlinge 48
Subwoofer-Modul / zusätzliche Festplatte einbauen 49
Sicherheitshinweise 49
Unterseite des Notebooks 49
Austauschen einer zusätzlichen Festplatte bzw. eines Subwoofer-Moduls . 50

DieSoundkarte. 52

External Audioverbindungen 53
Aufnahmepegel einstellen 55
Dolby Advanced Audio 55

Netzwerkbetrieb 56

Wasistein Netzwerk? 56
Ethernet-Netzwerkanschluss 56
Wireless LAN (Funk-Netzwerk) 57
Problembeseitung im Netzwerk 59

Der Multi Kartenleser 60

Speicherkarte einlagen 60
Speicherkarte entfernen 60

Die Webcam 61

Anwendungsbeispel mit dem Windows Messenger 61

Fernbedienung & TV-Tuner 63

Fernbedienung 63
Batterien einlagen 63

USB Fernbedienungsempfänger installieren 64

Tastenbelegung 64
Sende-/Empfangskanäleändern 66

TV-Tuner 67

Inbetriebnahme USB DVB-T Tuner 67
Antenne anschlieben 68

Fernsehen 68

Der Universal Serial Bus-Anschluss 69

Notebook sichern 70

Einschaltkennwort. 70

Kensington-Sicherheitsschloss 70

Software 71

Windows 7 kennen lernen 71

Windows® 7 - Neuheiten 71

Windows 7 - Hilfe und Support. 73

Windows*7-Erste Schritte 74

Windows 7-Benutzerkontensteuerung 75

Windows 7 - Systemsteuerung. 76

Windows Media Center 77

Softwareinstallation 80

So installmenten Sie ihre Software: 81

Deinstallation einer Software 82

Windows-Aktivierung 82

Produktaktivierung bei Ihrm Notebook 83

BIOS Setup-Programm 84

Ausfuhrden des BIOS Setup 84

BullGuard Internet Security 85

Tipps und Tricks 87

Bedienhilfen 87

Systemeinstellungen und -informationen 88

Selbsthile 89

Daten- und Systemsicherheit 91

Datenscherung. 91

Wartungsprogramme 91

Systemwiederherstellung 92

Fehlerbehebung 92

Windows Update 93

Windows Update-Informationen zur Datenischerheit 94

Auslieferungszustand wiederherstellen 95

Beschränkung der Wiederherstellung 95

Rücksicherung durchführren 96

FAQ - Häufig gestellte Fragen 97

Kundendienst 98

ErsteHilfebeiHardwareproblemen 98

Lokalisieren der Ursache 98

Fehler und mögliche Ursachen 99

Benötigen Sie weitere Unterstützung? 100

Treiberunterstützung 100

Transport 101

Wartung. 102

Pflege des Displays. 102

Auf-/Umrüstung und Reparatur 103

Hinweise fur den Servicetechniker. 103

Hinweise zur Laserstrahlung 103

Recycling und Entsorgung 104

Umgang mit Batterien 105

Anhang 107

Glossar 109

Hinweise zur Konformität 116

Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II. 116

Index 118

Betriebssicherheit

Thema

Seite

Betriebssicherheit 3

Datenscherung 4

Aufstellungsord 4

Umgebungsbedingungen 5

Ergonomie 5

Anschlieben 7

Konformitätsinformation nach R&TTE 9

Hinweise zum Touchpad 9

Akkubetrieb 10

Betriebssicherheit

Bitte lessen Sie diesen Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweis. So gewährleisten Sie einen zuverländigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.

  • Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten speilen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
  • Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
  • Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies könnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
  • Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfern den Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, da sonst unsichtbare Laserstrahlung austritt.
  • Führer Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des Notebooks. Diese konnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
  • Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommt können möglich.
  • Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
  • Betrieben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
  • Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und üben Sie keinen Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das TFT-Display bricht.
  • Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das TFT Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborsten Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend ihre Höhe mit Seite, da nicht auszuschreiben ist, dass Chemikalien ausgetreten sein konnten.
  • Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Eine Überschreitung theses Wertes kann zur Beschädigung des Gehäuses oder des Notebooks führen. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
  • Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
  • Hebien Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen konnten.

Schalten Sie das Notebook(sofort aus bzw. erst gar nicht ein,ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn...

  • ... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall)durfen diese repariert werden.
    ... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht safer betrieben werden kann. Es kann Lebensgebung durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!

Datensicherung

Achtung!

Machen Sie nach jeder Aktualisierung ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien (CD-R: siehe Seite 91). Die Geltendmachung von Schadensatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.

Aufstellungssort

  • Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
  • Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigten können.
  • Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und vibrationsfreien Unterland, um Stürze des Notebooks zu vermeiden.
  • Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht langere Zeit auf ihrem Schoß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmungen führen kann.
  • Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber vollig ungefährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Lüften Sie den Raum regelmäßig, um der Geruchsbildung entgegenzu-wirken.

Umgebungsbedingungen

  • Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5^ C bis 30^ C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
  • Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0^ C bis 60^ C gelagert werden.
  • Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und den Antennenstecker. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Strom- und dem Telekommunikationsnetz zu schützen.
  • Warten Sie nach einem Transport des Notebooks so lange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
  • Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.

Ergonomie

Hinweis

Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu schonen.

Das Notebook soll niemals in unmittelbarer Höhe eines Fensters stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleucht ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Notebook soll stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.

Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.

Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen eingehalten werden.

Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde. Soweit es der Raum nicht zulässt, den Bildschirm wie beschreiben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (Drehen, Neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls in weitere Fälle eine Verbesserung erreicht werden.

Koomfortables Arbeitsen

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Koomfortables Arbeitsen - 1

Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzunehmen.

  • Rücken - Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.
  • Arme - Die Arme und Ellenbogen sollenn entspannt und locker sein. Die Ellenbogen sollenn nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Höhe annahernd par-rallel zum Boden.
  • Handgelenke - Die Handgelenke sollen den Arbeit mit der Tastatur, der Maus oder dem Trackball möglichst gestrekt und nicht mehr als 10^ angewinkelt sein.
  • Beine - Die Oberschenkel sollenen horizontal oder weniger nach unten geneigt verlaufen. Die Unterschenkel sollenen mit den Oberschenkeln einen Winkel von ungebähr 90° bilden. Die Fußsohlen flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegeben falls eine Fußstütze, noch vergewissem. Sie sich vorher, dass die Sitzhöhe richtig eingestellt ist.
  • Kopf - Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorne genegt sein. Arbeiten Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.
  • Allgemein - Verändern Sie*hufig (ca. alle 20-30 Minuten) ihre Haltung, und legende Sie hauq Fausen ein, um Ermudungen zu vermeiden.

AnschlieBen

Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschreiben:

Stromversorgung

  • Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthalt keine zu wartenden Teile.
    Die Steckdose muss sich in der Höhe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein.
  • Um die Stromversorgung zu Ihr dem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
  • Betreiben Sie den Notebooknetzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V\~, 50 / 60Hz . Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsourt nicht sicher sind, Fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
  • Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
  • Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
  • Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten, ziehen Sie zunachst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des Notebooks. Eine umgekehrte Reihenfolge konnte den Netzadapter oder das Notebook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leistung.

Verkabelung

  • Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf auf treten oder darüber stolpern kann.
  • Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden können.
  • Lassen Sie keine große Kräfte, z.B. von der Seite, auf Steckverbindungen einwirken. Dies führt sonst zu Schäden an und in Ihr Gemät.
  • Wenden Sie beim Anschließen von Kabeln und Steckern keine Gewalt an und achten Sie auf die richtige Orientierung der Stecker.
  • Wenn Sie ein Anschlusskabel von ihrem Gerät trennen, ziehen Sie es am Stecker hereaus, nicht am Kabel.
  • Vermeiden Sie Kurzschluss und Kabelbruch, indem Sie Kabel nicht quetschen oder stark biegen.
  • Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist mein bei Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jeder Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung.
  • Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
  • Bitte beachten Sie, dass in Verbindung mit diesen Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden)dürfen. Be Druckerkabeln benutzen Sieitte nur doppelts abgeschirmte Kabel.
  • Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
  • Benutzen Sie für den Anschluss ihrer Peripherien bereits nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
  • Stellen Sie sichere, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfernen Sie die nicht benöttigten Kabel.
  • Am Notebook)durfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik" oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte" erfüllen.

Konformitätsinformation nach R&TTE

Mit diesen Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:

  • Wireless LAN
    Fernbedienung
    Fernbedienungsempfänger

Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet.

In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch in anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften.

Hiermit erklart die MEDION AG, dass sich these Gesät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlögigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet. Vollständige Konformitäserklarungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Konformitätsinformation nach R&TTE - 1

Hinweise zum Touchpad

  • Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihrches Touchpads führen können.

Akkubetrieb

Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihr's Akkus zu verlangern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollen den Sie nachfolgende Hinweise beachten:

  • Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus.
  • Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.
  • Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus.
  • Öffnen Sie njemals den Akku, er enthalt keine zu wartenden Teile.
  • Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.
  • Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitgelieferten Originalnetzadapter.
  • Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signatlon des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.
  • Achtung: Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Auswechseln des Akkus. Tauschen Sie den Akku nur gegen denselben Typ oder den vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ aus.
  • Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sieitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus" auf der Seite 31, um den Ladezustand Ihres Akkus zu bewerten.
  • Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.
  • Akkus sind Sondermull. Führen Sie nicht mehr benöttige Akkus einer fachgerechten Entsorgung zu. Ihr Kundendienst ist hierfür der richtige Ansprechpartner.

Ansichten & Erste Inbetriebnahme

Thema

Seite

Lieferumfang 13
Ansichten 14

Geöffnetes Notebook 14
Vorderseite 15
LinkeSeite 15
Rechte Seite 16
Betriebs- und Statusanzeigen 17

Erste Inbetriebnahme 18

So starten Sie 18
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche................................22

Lieferumfang

Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie unsitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:

Notebook
Lithium-lonen Akku
- Netzadapter mit Anschlusskabel (Modell: Delta, ADP-90SB AB)
- OEM Version des Betriebssystems
- Dokumentation

Ansichten

Geöffnetes Notebook

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Geöffnetes Notebook - 1
(Abbildungähnlich)

1 -Display (S.34)
2 - Ein-/ Ausschalter. (⇒ S. 27)
3 -Tastatur ( S.39)
4 - Betriebs- und Statusanzeigen (⇒ S. 17)
5 - Touchpad Tasten (⇒ S. 41)
6 - Touchpad (⇒ S. 41)
7 - Handablage
8 -Webcam. (S.61)
9 -Mikrofon. (S.53-55)

Vorderseite

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Vorderseite - 1
(Abbildungähnlich)

10 - Stereo Lautsprecher

LinkeSeite

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - LinkeSeite - 1
(Abbildungähnlich)

11 - Netzadapteranschluss (→ S. 28)
12 - USB Anschluss 2.0 (⇒ S. 63)
13 - Externer Monitor Anschluss VGA (⇒ S. 36)
14 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) (⇒ S. 56)
15 -HDMI-Anschluss ( S.36)
16 - USB-Anschluss 3.0 (⇒ S.69)

Rechte Seite

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Rechte Seite - 1

(Abbildungähnlich)

12 - USB Anschluss 2.0 (⇒ S. 63)
17 - Mikrofonanschluss (⇒ S. 53-55)
18 - Audioausgang
/ Digital Audioausgang (S/P-DIF, optisch) (⇒ S. 53-55)
19 - Multi-Kartenleser (⇒ S. 60)
20 - Optisches Laufwerk (⇒ S. 45)
21 - Auswurftaste optisches Laufwerk (⇒ S. 46)
22 - Notentnahmeöffnung (→ S. 47)
23 - Öffnung für Kensingtonschloss (⇒ S. 70)

  • Anschlüsse mit Doppelbelegung. Konfiguration erfolgt über Software (⇒ S. 53-55).

Betriebs- und Statusanzeigen

Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Betriebs- und Statusanzeigen - 1

Betriebsanzeige

These Anzeige leuchtet blau, wenn das System eingeschaltet ist.

Capital Lock - Großschrift

Die Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automatisch großgeschrieben.

Num Lock - Ziffernblock

Die numerische Tastaturbelegung wurde aktiviert [Num Lock], wenn diese LED leuchtet.

4 WLAN-Anzeige

Anzeige für drahtlosen Datenaustausch. Leuchtet die Anzeige dauerhaft, ist die Wireless LAN Funktion aktiviert.

Touchpad-Anzeige

Leuchtet, wenn das Touchpad ausgeschaltet bzw. gesperrt ist.

Erste Inbetriebnahme

Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollen den Sie das Kapitel „Betriebssicherheit" am Anfang deses Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.

So starten Sie:

Schritt 1

  • Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sieihn in das Fach gleiten halten (1). Verriegeln Sie unbedingt den Akku (2), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Schritt 1 - 1

  • Schließen Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Notebook (11) an (①). Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter (②) und schreiben es anschließend an einer Steckdose an (③).

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Schritt 1 - 2

(Abbildungähnlich)

  • Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf (1). Das Display sollte nicht um mehr als 120^ aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Schritt 1 - 3

Hinweis

Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks sicher, dass der Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows® 7 den Windows Leistungsindex korrekt ermitteln kann.

  • Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter (2) betätigten. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.

Hinweis

Esarfischkeine bootfahige Disc (z.B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.

Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang pauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nach dem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüfungsbildschirm angezeigt wird.

Hinweis

Die Erstinstallation kann bis zu 30 Minuten in Anspruchnehmen. Nehmen Sie während der Erstinstallation das Notebook nicht vom Strom und schalten Sie es nicht aus. Dies konnte sich negativ auf die Installation auswirken. Schalten Sie das Notebook erst dann aus, wenn die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde und der Windows Desktop erscheint.

Schritt 2

Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzuführenden Schritte.

Die Begrüßungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.

Wenn Sie Fragen haben, klichen Sie einfach auf das

Lizenzvertrag

Lesen Sieitte denLizenzvertragaufmerksamdurch.

Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes.

Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ichnehme den Vertrag an“ klichen.

Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.

Schritt 3

Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows auf Ihr Bildschirm.

Eine kurze Übersicht finden Sie auf den{nachsten Seiten.

Dieses Erscheinungsbild kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrtem Notebook anders aussieht.

Die Grundbedienung ist jeder gewährleistet.

Hinweis

Windows kann in den ersten Tagen nach der Erstinstallation Daten aktualisieren und konfigurieren (z. B. durch neue Updates), was zu Verzögerungen des Herunterfahrens und Startens des Notebooks führen kann. Schalten Sie davon das Notebook nicht vorzeitig aus. Dies könnte sich negativ auf die Installation auswirken.

Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche

0 Der Start-Button

Klichen Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenü aufzurufen

AlleProgramme

Hierfinden Sie die Einträge zu allen auf Ihrn Notebook installierten Programmen. Auch hier konnen Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.

Taskleiste

Von der Taskleiste unter am Bildschirm aus konnen Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 konnen Sie jeges Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen konnen. Darüber hinaus konnen Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf klichen und sie an die gewünschte Position ziehen. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturer jeder Datie oder jeges Fensters angezeigt, das in thisem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildsvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniatur weg bewogen, wird auch die Vollbildsvorschau geschlossen.

Windows Search hilft Ohnen damit, faktisch alle auf dem Notebook befindlichen Daten schnell und einfach zu finden. Mit Windows® 7 erhalten die Suchergebnisse zudem mehr Relevanz, und sie sind einfacher zu verstehen.

Programmleiste

Die am früigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klichen, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Listententfernt werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.

G Ausschalten

Um das Notebook auszuschalten, klichen Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche Herunterfahren.

Desktop anzeigen

Wenn Sie alle geöffneten Fenster auf die Taskleisten minimieren möchten, um eine frei Sicht auf dem Desktop zu haben, klichen Sie auf diese Schaltfläche.

"Icons" auf dem „Desktop"

Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hinterinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.

Der Desktop umfasst annahernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Sie schnell zugreifen möchten.

Angemeldeter Benutzer

Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zuändern, klichen Sie es an.

Systemsteuerung

Dies ist die Steuerzentrale für Ihr Notebook. Hier können Sie Ihr Notebook nach Belieben konfigurieren. Sie sollen denoch in „Hilfe und Support“ lessen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.

① Infobereich

Informationsbereich über die aktuelle Uhrzeit. Wenn bestimmte Ereignisse eintreten, z. B. beim Empfang einer E-Mail-Nachricht oder beim Öffnen des Task-Managers, kann es vorkommen, dass zu weitere Benachrichtigungssymbole in dieserem Bereich angezeigt werden. Windows® zeigt ein Benachrichtigungssymbol an, wenn ein Ereignis eintritt. Nach kurzer Zeit setzen Windows® das Symbol in den Hintergrund, um diesen Bereich überschaubar zu halten. Sie können auf die Symbole zugreifen, die in den Hintergrund gesetzt wurden, indem Sie auf eine Schaltfläche im Infobereich klichen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - ① Infobereich - 1

Hauptkomponenten

Thema

Seite

Stromversorgung 27
Display 34
Dateneingabe 39
Das Touchpad 41
Die Festplatte 43
Das optische Laufwerk 45
DieSoundkarte 52
Netzwerkbetrieb 56
Der Multi Kartenleser 60
Webcam 61
Fernbedienung & TV-Tuner 63
Der Universal Serial Bus-Anschluss. 69
Notebook sichern 70
Software 71
Tipps und Tricks 87

Stromversorgung

Ein-/Ausschalter

Halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Ein-/Ausschalter - 1

Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betätigt wird.

Achtung!

Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf die Festplatte oder das optische Laufwerk zugegriffen wird. Andernfalls konnen Daten verloren gehen. Zum Schutz der Festplatte sollen den Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.

Netzbetrieb

Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welche sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützung werden die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitschinweise zur Stromversorgung auf den Seiten 7ff.

Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen (11). Verfahren Sie beim Anschließen in der Reihenfolge wie in der Abbildung gezeigt.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Netzbetrieb - 1

(Abbildungähnlich)

Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom und ländt zudem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie daher den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Notebook verbunden ist.

Achtung!

Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.

Akkubetrieb

Hinweis

Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht!

Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.

Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus ist abhängig von einer sorgfälligen Handhabung.

Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitschinweise auf Seite 10.

Einsetzen des Akkus

Stecken Sie den Akkupack in das entsprechende Akkufach (1). Verriegeln Sie unbedingt den Akku (2), um ein ungewoltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Einsetzen des Akkus - 1

Entnehmen des Akkus

Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie den Akkuriegel (1) auf die Position „unlock“, halten Sie die Auswurftaste (2) und entnahmen Sie den Akkupack aus dem Fach (3).

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Entnehmen des Akkus - 1

Achtung!

Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können.

Achtung!

Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks daraufuf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies konnte zu Fehlfunktionen führen.

Aufladen des Akkus

Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen und eingeschelt ist,aland sich der Akku automatisch auf,unabhängig davon,ob das Notebook eingeschelt ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benötigt bei abgeschaltelem Notebook eineige Stunden. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger.

Hinweis

Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.

Entladen des Akkus

Betreiben Sie das Notebook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.

Hinweis

Denken Sie daran, ihre geöffneten Dateienrechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.

Akkuleistung

Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Außen dem erfordert Ihr Notebook einen higheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielern einer DVD.

Überprüfen der Akkuladung

Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.

Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.

Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Überprüfen der Akkuladung - 1

Hinweis

Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorantieren, wird Ihr Notebook heruntergebnis.

Achtung!

Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht in den Ruhezustand gewechselt ist, da dies zu Datenverlusten führen kann.

Energieverwaltung (Power Management)

Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen dem Energie Sparen Modus und dem Ruhezustand (Hibernate).

Energie Sparen

Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während practisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschelt werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Ein kurzes Betätigten des Ein/Ausschalters schaltet das Gerät wieder ein.

Ruhezustand (Hibernate)

Der Ruhezustand ist eine weitere Variante des vollständigen Ausschaltens. Bringen Sie das Notebook in den Ruhezustand, werden alle Daten der aktuellen Sitzung aus dem Arbeitsspeicher in Form einer Datei auf die Festplatte ausgelagert. Sobald alle Daten sichere ausgelagert wurden, schaltet das Notebook ab. Beim{nachsten Einschalten des Notebooks wird diese Datei durch das BIOS wieder zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben.

Nach kurzer Zeit befindet sich das Notebook in genau dem Zustand, den Sie bei der letzten Nutzung verlassen hatten.

Wenn Sie also während der Bearbeitung eines Dokumentes das Notebook zuklappen (bei entsprechender Einstellung der Energieoptionen in der Systemsteuerung), macht das Notebook den Rest automatisch für Sie. Wenn Sie das Notebook wieder einschalten, sind Sie genau an dem Punkt, den Sie vor der Arbeitsunterbrechung bearerbeitet hatten.

Display

Öffnen und Schließen des Displays

Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlüssen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.

  1. Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Öffnen und Schließen des Displays - 1

Achtung!

Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

Dem Schließen und Öffnen des Displays können über die Energieverwaltung unterscheidliche Funktionen zugewiesen werden.

Bildschirmaufösung

Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1366 x 768 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung ⇒ Darstellung und Anpassung“ auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheidt die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergroßerung kommt es, besonderss bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie können jedoch mit einer higheren Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit higherer Auflösung anschließen.

Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung Darstellung und Anpassung“ passen Sie die Darstellung auf die Unterstützungen Modi an.

Darstellung und Anpassung

Dieses Programm bietet Ihnen die Mogglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehort z.B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active Desktop (Web) sowie weiterfuhrende Einstellungen Ihres Bildschirms und ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaßen gestartet werden:

  • Rechter Mausklick auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Anpassung

oder

  • Über Start Systemsteuerung Darstellung und Anpassung durch Doppelklick mit der linken Maustaste.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - oder - 1

Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

Anpassung
Anzeige
Minianwendungen
Taskleiste und Startmenu
Center fur erleichterte Bedienung
- Ordneroptionen
- Schriftarten

Anschluss eines externen Monitors

Das Notebook verfügt über eine VGA-Anschlussbuchse (13) für einen externen Monitor.

  1. Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter.
  2. Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des Notebooks (13) an.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Anschluss eines externen Monitors - 1

Alternative können Sie den digitalen HDMI-Anschluss (High Definiton Multimedia Interface) (15) zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen benutzen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Anschluss eines externen Monitors - 2

  1. Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sieihn ein.
  2. Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.

Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Es stehen Ohnen mehrere Mottigkeiten zur Verfugung. Diese rufen Sie wie folgt auf:

  1. Rechtsklick auf dem Display.
  2. Wahlen Sie im Auswahlfenster die Option Bildschirmaufösung aus.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Anschluss eines externen Monitors - 3

  1. Unter „Mehrere Anzeigen“ wahren Sie unter den nachfolgenden Optionen:

  2. These Anzeigen duplizieren

  3. These Anzeigen erweitern
    Desktop nur auf 1 anzeigen
    Desktop nur auf 2 anzeigen

Desktop duplizieren

Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor.

Hinweis

Bei diesen Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmaufösung eingestellt sein.

Desktop erweitern

In this modus wird auf dem zweiten (externen) Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm konnen auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.

Die Bildschirmaufösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeigegeräte kann individuell unter Start Systemsteuerung Darstellung und Anpassung eingestellt werden.

Desktop nur auf 1 anzeigen

Der Desktop wird nur auf dem Hauptmonitor 1 angezeigt.

Desktop nur auf 2 anzeigen

Der Desktop wird nur auf dem zweiten (externen) Monitor angezeigt.

Dateneingabe

Die Tastatur

Durch Doppelbelegung einzel Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn-Taste eingegeben:

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Die Tastatur - 1
Notebookspezifische Tastenkombinationen

KombinationBeschreibung
Fn + F2Energiesparen. Standardmäßig ist diese Tastenkombination auf Herunterfahren eingestellt. Um diese Taste an ihre eigenen Bedürf- nisse anzupassen, gehen Sieitte über Eigenschaften von Anzeige in die Energieverwaltung.
Fn + F3AnzeigeSchaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um.
Fn + F4HintergrundbeleuchtungSchaltet die Hintergrundbeleuchtung aus, um Energie zu sparen. Die Beleuchtung wird durch das Betätigen einer beliebigen Taste eingeschaltet.
Fn + F5StummschaltungSchaltet die Tonwiedergabe ein oder aus.
Fn + F6TouchpadSchaltet das Touchpad ein oder aus.
Fn + F7WLANSchaltet die WLAN-Funktion ein oder aus.
Fn + F9Webcam Schaltet die Webcam ein oder aus.
Fn + ▲Lauter Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Fn + ▼Leiser Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Fn + ▲Heller Erhöht die Bildschirmhelligkeit.
Fn + ▲Dunkler Verringert die Bildschirmhelligkeit.

Das Touchpad

Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Das Touchpad - 1

Achtung!

Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihr's Touchpads führen könnte.

Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden konnen.

Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführten, indem Sie die Touchpadfläche einmal oder zweimal kurz antippen.

In der Systemsteuerung von Windows* finden Sie unter dem Punkt „Maus“ eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.

Zweifingerbedienung des Touchpads

Ihr Touchpad unterstützt eine Zweifingerbedienung die bei einigen Anwendungen die Ausführung bestimmer Befehle möglich.

Folgende Befehle können Sie mit ihrem Touchpad ausführten:

AbbildungBefehlFunktion
vergeführt / verkleinernaus einem Objekt herauszoomen / in ein Objekt hereininzoomen
drehenObjekt gegen den Uhrzeigersinn drehen
von links nach rechts streifen / von rechts nach links streifenVorwärts blättern / darüber blättern
scrollenScroll-Funktion. Wird in den beiden Anwendungsprogrammen benutzt, um über den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor bewogen zu müssen.

Die Festplatte

Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und Schnellen Datenzugriff vereint. Mit ihrer Notebook haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihrches Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, davon steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklärmi greiche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringgert ist. Die Festplatte wird als Laufwerk C und D angesprochen.

Ohre Festplatte ist üblicherweise in mehrere Partitionen aufgeitlt. Die Konfiguration ihrer Festplatte kann unter „Datenträgerverwaltung“ angezeigt und konfiguriert werden. Um sich mit der Konfiguration der Festplatte vertraut zu machen,uchen Sie in der Windows-Hilfe nach dem Begriff „Datenträgerverwaltung".

In der ersten Partition (C:) ) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente" der eingerichteten Benutzer.

Die zweite Partition (D:) dient der Datenierung und beinhaltet zusätzlich Treiber (D:\Driver) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook.

Achtung!

Des Weiteren finden Sie in zwei weiteren nicht überschreibenbaren Partitionen die Startdateien zur Systemwiederherstellung (⇒ S. 95), sowie Installations-dateien von Windows® 7. Diese Partitionen sind nicht sightbar und)dürfen nicht gelöscht werden.

Wichtige Verzeichnisse

Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführrt und den Inhalt beschreiben.

Achtung!

Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen konnen oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.

C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows® erfolderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme Wie der Name schon vermuten lasst, installieren Programme in this Verzeichnis die zur Anwendung gehorenden Dateien.
C:\Windows Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
D:\Driver In thisem Ordner finden Sie die fur Ihr Notebook erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools Hier finden Sie Zusammenprogramme und weitere Dokumentation zu Ihrem Notebook.

Das optische Laufwerk

Einlagen einer Disc

Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc.

Beim Einlagen der Disc ist darauf zu achtenden, dass sie bereits auf die Halterung gedrückt wird und Dort einrastet.

Hinweis

Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Benützen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrlem Laufwerk vorzubeugen.

Achtung!

Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und ihre Daten zerstoren sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs/genau an, bevor Sie diese einlagen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar, dürfen Sie diese nicht benutzen. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.

Achtung!

Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schlieben der Laufwerksschublade beschädigt werden.

  1. Drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste (21) am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
  2. Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig Heraus.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Achtung! - 1

  1. Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.
  2. Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die Lade und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Achtung! - 2

  1. Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schiben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk zurück, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihr optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) konnen Sie bequem auf die Daten ihrer Discs zugreifen. Starten Sie das Hilfsprogramm Computer über die Desktopverknüpfung oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstaste und der Taste „E“. Den Windows-Explorer öffnen Sie über Start Alle Programme Zubehör. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.
  2. Wenn Sie eine Disc entnehmen wollen, drücken Sie die Auswurftaste.

Achtung!

Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, versuchen Sie nicht, die Disc aus dem Laufwerk zunehmen.

Notentnahme einer blockierten Disc

Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch offen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung (22) hat.

  1. Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus.
  2. Führer Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Buroklammer) sowie in die Notentnahmeöffnung ein, bis Sie einen Widerstand spuren.
  3. Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
  4. Entnehmen Sie die Disc und starten Sie nun das Notebook erneut.

Discs abspiel / auslesen

Ihr optisches Laufwerk ist in der Lage, Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen.

Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedene Optionen zur Wiedergabe. I. d. R. stehen Ohnen diverse Programme zur Verfügung.

Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen,\ besteht immer die Möglichkeit, über den

Explorer oder den Computer auf das optische Laufwerk zuzugreifen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Discs abspiel / auslesen - 1

Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD

Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannot) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.

Unter den vielen Reglementierungen fur CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschrankungen bei landesspezifischen Inhalten.

Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erreichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschrankt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).

Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen veröffentlich werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jedem CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein damit.

Hinweis

Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies worksbeitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.

Themen rund um den Brenner

Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kombination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden.

Zunächst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.

CD- und DVD-Rohlingerge

Normale CDs werden von einem Glas-Master gepsst und anschließend versiegt.

Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt.

Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.

Vermeiden Sie davon, insbesondere bei unbeschreibenen Rohlingen, unbedingt:

  • Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
  • Kratzer und Beschädigungen
    Extreme Temperatures

Subwoofer-Modul / zusätzliche Festplatte einbauen

Sie haben die Möglichkeit, das optische Laufwerk gegen eine zusätzliche Festplatte oder ein Subwoofer-Modul auszutauschen.

Hinweis

Die zusätzliche Festplatte sowie das Subwoofer-Modul können Sie über unseren online Shop www.medionshop.de bestellen.

Sicherheitshinweise

  • Schalten Sie Ihr Notebook aus, bevor Sie einen Austausch des optischen Laufwerks vornehmen.
  • Betreiben oder transportieren Sie Ihr Notebook nicht ohne optisches Laufwerk, Subwoofer-Modul oder zweite Festplatte.
  • Lassen Sie Ihr Notebook nicht unbeaufsichtigt ohne optisches Laufwerk, Subwoofer-Modul oder zweite Festplatte liegen, damit keine Gegenstände in den offenen Schacht fallen und das Notebook dadurch beschädigt wird.
  • Stellen Sie nach dem Austausch sicher, dass das jeweilige Modul korrekt eingesetzt ist.

Unterseite des Notebooks

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Unterseite des Notebooks - 1

1 - Wechsellaufwerk
2 - Verriegelung des Wechsellaufwerks
3 - Auswurfriegel des Wechsellaufwerks

Austauschen einer zusätzlichen Festplatte bzw. eines Subwoofer-Moduls

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Schalten Sie das Notebook aus, indem Sie es ordnungsgemäß herunterfahren und drehen Sie es um.
  2. Entnehmen Sie den Akku wie auf S. 30 beschreiben.
  3. Drücken und halten Sie die Verriegelung des Wechsellaufwerks

1.HOLD TO UNLOCK (0).

  1. Schieben Sie nun den Auswurfriegel des Wechsellaufwerks 2.RELEASE nach vorne (2) und entnahmen Sie das optische Laufwerk (3).

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Austauschen einer zusätzlichen Festplatte bzw. eines Subwoofer-Moduls - 1

  1. Schieben Sie das Subwoofer-Modul oder die zusätzliche Festplatte in den offenen Schacht, bis das Gerät einrastet.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Austauschen einer zusätzlichen Festplatte bzw. eines Subwoofer-Moduls - 2

  1. Setzen Sie den Akku ein wie auf S. 29 beschreiben.
  2. Starten Sie Ihr Notebook.
  3. Die zweite Festplatte wird von dem Betriebssystem erkannt und eingebunden, sofern diese bereits formatiert ist oder Daten enthalt. Sollten Sie eine fabrikneue Festplatte verwenden, konfigurieren Sie diese unter Computerverwaltung Datenträgerverwaltung ein.

Hinweis

Das Notebook unterstützt hardwareseitung keine Raid-Funktion (zusammenhängender Verbund einzelner Festplatten).

Die Soundkarte

Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangefekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spieler. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern sollen, klichen Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Die Soundkarte - 1

Klicken Sie auf Mixer, um den Lautstärkemixer zu öffnen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Die Soundkarte - 2

Mit Hilfe der Tastenkombinationen Fn + und Fn + haben Sie ebenfalls die Mochlichkeit, die Lautstärke zu regulieren.

External Audiooverbindungen

Ihr Notebook verfügbar über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben können. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ohnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden.

Vorsicht!

Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhören oder Kopfhören erzeutg übermögen Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke und davon ebenfalls zu bleibenden Hörschäden führen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Vorsicht! - 1

Wenn ein Gerät langere Zeit mit erhöhter Lautstärke über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Vorsicht! - 2

Mikrofonanschluss (17)

Audio Ausgang / Digitaler

Audioausgang

(S/P-DIF optisch) (18)

Zur Aufnahme über ein externes Mikrofon.

Zur Soundausgabe mit einem externen Raumklang-decoder über ein optisches Kabel (separate im Fachhandel erhalten).

Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Lautsprecher (aktiv) oder Kopfhörer.

Aufnahmepegel einstellen

Um den jeweiligen Aufnahmepegel einzustellen, gehen Sie über Systemsteuerung Sound Aufnahme und wahlen die entsprechende Quelle aus.

Die Schaltfläche Digital Mic ist für das eingebaute Mikrofon gedacht. Sollten Sie ein externes Mikrofon benutzen, wahren Sie die entsprechende Option aus.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Aufnahmepegel einstellen - 1

Dolby® Advanced Audio

Genießen Sie ein überwältigendes Heimkinoerlebnis mit Surround-Sound.

Dolby® Advanced Audio versetzt Zuhörer mitten ins Bildschirmgeschehen – ein Kinoerlebnis für zu Hause oder unterwegs.

  • Erzeugt ein überwaltigendes, persönliches Hörerlebnis mit Surround-Sound.
  • Eine Kombination von Technologien, mit denen ein umhülendes Unterhaltungserlebnis über jeder beliebige Lautsprecherpaar oder über Kopfhörer ermöglich wird.
  • Ermöglicht müheloses Anschließen an Heimkinoanlagen durch ein einziges Digital-kabel.

Netzwerkbetrieb

Wasist ein Netzwerk?

Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten unterinander übertragen und sich ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen.

Hier eine Beispiele aus der Praxis:

  • In einem Buro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
  • Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
  • Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerksgames zu playen oder Daten auszutauschen.

Ethernet-Netzwerkanschluss

Ist Ihr Notebook mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet, können Sie ein an ein Netzwerk anschließen. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf Notebooks, die einen Netzwerkanschluss besitzen.

Schließen Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerkschnittstelle Ihres Notebooks (14) an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Ethernet-Netzwerkanschluss - 1

Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows-Hilfe im Start-Menu.

Wireless LAN (Funk-Netzwerk)

Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermittelicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.itte lessen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen.

Die Wireless LAN- Funktion wird über die Tastenkombination Fn + F7 aktiviert bzw. deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Wireless LAN (Funk-Netzwerk) - 1

Achtung!

Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.

Voraussetzungen

Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrlem Notebook kommuniziert und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.

LAN Access Points sind freiig in Großraumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sieieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.

Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i. d. R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her.

Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.

Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11n und ist kompatibel zum Standard IEEE 802.11b/g.

Wird eine Verschlussung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahren arbeiten. Die Verschlussung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Die Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 300 Mbit/s* kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle varieren. Z.B. ist dies der Fall, wenn die Gegenstelle nach dem 802.11b Standard arbeitet. Die maximale Übertragungsrate beträgt dann 11 Mbit/s.

Problembeseitung im Netzwerk

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 1

Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?

Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögt. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 2

Warum besteht eine Fehlermeldung, wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 3

Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und damit nicht wie die Arbeitsgruppe besteht.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 4

Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nichtCOMMUNIZIEREN konnen. Woran kann das liegen?

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 5

Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer andere den Geschwindigkeit (z.B. 10statt 100 Mbit) und Ihr Netzwerk-Notebook ist nicht in der Lage, dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. dieCompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 6

Sollen zwei PCs miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 7

Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 8

Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das liegen?

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Problembeseitung im Netzwerk - 9

Sie haben verschiedene das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder es liegt in der Höhe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.

Weitere Fehlerbehebungshinweise finden Sie in der Windowshilfe unter dem Stichwort „Netzwerkfehler".

Der Multi Kartenleser

Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografia eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.

Ihr Notebook Unterstützung folgende Formate:

MMC (MultiMediaCard)
- SD / SDHC (Secure Digital)
Memory Stick/Memory Stick Pro

Achten Sie beim Einlagen der Speicherkarten daraufuf, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlagen einer Karte konnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.

KartotypVerbindungskontakte
SD / SDHC (Secure Digital)zeigen nach unten
MMC (MultiMediaCard)zeigen nach unten
Memory Stickzeigen nach unten
Memory Stick Prozeigen nach unten

Speicherkarte einlagen

Hinweis

Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachten Sieitte die Hinweise im oberen Abschnitt.

Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.

Speicherkarte entfernen

Um SD/MMC-Karten oder Memory Sticks zu entfern, drücken Sie diese zunachst in den Anschluss hinein, um die Sicherung zu offen. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.

Die Webcam

Die eingebaute Webcam erhögtlich die Nutzung diverser Dienste wie z.B. den Windows Messenger.

Anwendungsbeispel mit dem Windows Messenger

  1. Starten Sie den Windows Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern noch nicht geschehen. Dieser Dienst ist kostenlos. Es fallen ledigious die Kosten für die Internetverbindung an.
  2. Wahlen Sie ihren Geschäftspartner aus Ihrer Kunden aus und klichen Sie auf das Kamerasymbol unter ihrem Anzeigebild.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Anwendungsbeispel mit dem Windows Messenger - 1
(Abb.: Messengerfenster Sofortnachtricht)

Ein Assistant hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für ihre Laufsprecher, Ihr Mikrofon und ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

  1. Klichen Sie auf Fertigstellen, um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen.
  2. Sollte Ihr Geschäftspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, klichen Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres Geschäftspartners, um das Live-Bild zu empfangen.

Fernbedienung & TV-Tuner

Fernbedienung

Dieses drahtlose Fernbedienungsset steuert das Programm Media Center auf Ihr dem Notebook. Damit dies Funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Das Notebook muss gestartet sein.
- Das Betriebssystem muss vollständig geladen sein.
Die Treibersoftware ist installiert*.

*Im Auslieferungszustand sind diese Voraussetzungen gegeben.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Fernbedienung - 1
(Abb. Fernbedienung)

Batterien einlagen

  1. Drehen Sie die Fernbedienung um.
  2. Öffnen Sie das Batteriefach, indem Sie die Abdeckung vorsichtig nach unten schieren.
  3. Legen Sie 1 Knopfzellbatterie (Typ: CR2025, 3V) in das Batteriefach. Beachten Sie, dass die Polarität der eingravierten Abbildung im Batteriefach entspricht

(+ und + sowie - und - müssen übereinstimmen).

  1. Schließen Sie das Batteriefach wieder.

Achtung!

Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Auswechseln der Batterie. Eratz nur durch denselben oder einen gleichwertigen Typ.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Achtung! - 1

USB Fernbedienungsempfänger installieren

Die notwendige Treibersoftware ist bereits auf Ihrhem Notebook installiert.

  1. Fahren Sie Ihr Notebook hoch und warten Sie bis Windows' vollständig geladen ist.
  2. Stecken Sie den USB-Stecker des Fernbedienungsempfängers in einen freien USB-Steckplatz an Ihr Hem Notebook.
  3. Ihr Notebook erkennt das neue Gerät automatisch, vorausgesetzt der notwendige Treiber ist installiert (Auslieferungszustand) und die Fernbedienung kann nun verwendet werden.

Tastenbelegung

Hinweis

Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen. Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können eine Tasten unterscheidlich belegt sein oder sind nicht zwingend belegt.

VIDVideotextanwendung starten.
CEnergiesparmodus aktivieren.
Verzeichnis TV-Aufzeichnungen öffnen.
EPG-Funktion (Electronic Program Guide – elektroni-sche Programmzeitschrift)
Fernsehprogramme ansehen.
DVD Menu öffnen.
Sonderfunktionstaste rot (z.B.: Auswahr der Ton-spur)
Sonderfunktionstaste grün (z.B.: Untertitel-Ausbahl)
Sonderfunktionstaste gelb(z.B.: Kamera-Ausbahl)
Sonderfunktionstaste blau (z.B.: Kapitelausbahl)
Schaltet die Tonausgabe stumm.
iAnwendungsbezogene Hinweisfungtion.
Wechselt zum vorherigen Auswahlpunkt.
Um die Lautstärke anzuheiten, drücken Sie auf+.Um die Lautstärke abzuseken, drücken Sie auf-.
Um das nachfolgende Programm zu wahren, drü-cken Sie auf+. Mit - wahren Sie das vorherige Pro- gramm.
Mit diesen Navigationstasten wahren Sie die gewünschte Funktion. Der Auswahl-zeiger bewegt sich in die entsprechende Richtung.Dräcken Sie die OK Taste, um ihre Auswahl zu bestätigten.
Media Center starten
Vorherige Titel/Bilder/Kapitel
Nächste Titel/Bilder/Kapitel
Zurückspulen
Startet die Wiedergabe.
Vorspulen
Aufnahme starten
Beendet die Wiedergabe/Aufnahme
Hält die Wiedergabe an der gewährten Stelle an.
1 2 ABC 3 DEF4 GHI 5 JKL 6 MNO7 PQRS 8 TUV 9WXYZ*/# Clear EnterDirektwahl der TV-Programme über Ziffern. Nummernein-gabe bei manchen Funktionen (Videotext, etc.).

Sende-/Empfangskanäändern

Werden mehrere Computer mit Fernbedienung in unmittelbarer Höhe (ca. 10 Meter) gesteuert, kann es zu Störungen kommt. Diese werden behoben, wenn unterscheidliche Kanäle gewählt werden. Stellen Sie die Fernbedienung nur um, wenn Störungen auftreten.

So gehen Sie vor:

  1. Starten Sie die Systemsteuerung.
  2. Wahlen Sie den Menüpunkt Fernbedienung.
  3. Wahlen Sie die Option „Die Software damit nur mit den auf diesen Kanal eingestehen Fernbedienungen Funktionieren" aus.
  4. Stellen Sie über das Auswahlfenster zunachst den neuen Kanal (eine Zahl zwischen 1 und 16) ein drücken Sie auf übernehmen.
  5. Drucken und halten Sie die Clear-Taste an der Fernbedienung.
  6. Geben Sie nun, ohne die Clear-Taste loszulassen, über den Ziffernblock ihrer Fernbedienung den bereits in der Software eingestillten Kanal ein.
  7. Drücken Sie die OK Taste. Lassen Sie erst jetzt die Clear-Taste los.
  8. Drücken Sie eine beliebige Taste Ihrer Fernbedienung, um den eingestillten Kanal im Fenster anzeigen zu halten.
  9. Schließen Sie das Fenster und übernehmen Sie die Einstellungen, indem Sie auf OK drücken.

TV-Tuner

Ihr Notebook wird mit einem USB DVB-T Tuner ausgeliefert.

Inbetriebnahme USB DVB-T Tuner

Ihr mitgelieferter TV-Tuner verfügbar über einen DVB-T Antennenanschluss und wird über den USB Anschluss betrieben.

Um Beschädigungen am Notebook oder am TV-Tuner zu vermeiden, entfern den Sie bei Nichtgebrauch oder Transport des Notebooks den TV-Tuner. Sobald Sie die TV-Funktion wieder nutzen wollen, stecken Sie den TV-Tuner in den bereits genutzten USB Anschluss.

Hinweis

Schließen Sie den TV-Tuner möglichst immer an dem Anschluss an, an dem er installiert wurde. Andernfalls erhält er eine neue ID und eine Nachinstallatio n der Treiber ist erforderlich.

USB DVB-T Tuner einsetzen

  1. Nachdem Sie Windows* gestartet haben, stecken Sie den TV-Tuner in einen freiend USB-Anschluss.
  2. Starten Sie die Anwendung (Windows Media Center) für den TV-Empfang, um den TV-Tuner einzurichten. Ein Einrichtungsassistent führt Sie durch das Programm.

USB DVB-T Tuner entferen

So entfernen Sie ihren TV-Tuner:

  1. Entfernen Sie alle Kabel.
  2. Ziehen Sie den USB DVB-T Tuner aus dem USB-Anschluss.

Antenne anschließen

Um mit dem TV-Tuner ein digitales TV-Signal zu empfangen, schließen Sie die mitgelieferte Antenne mit dem Antennenadapter an den USB DVB-T Tuner an.

Der Antennenadapter (ein kurzes Kabel) muss immer benutzt werden, sowohl mit der mitgelieferten Antenne als auch mit einer Hausantenne.

Achtung!

Ziehen Sie die Antenne hereaus, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Insbesondere bei Gewitter. So schützen Sie Ihr Gerät vor möglichchem Blitzeinschlag.

Bitte beachten Sie:

Sollte es vorkommen, dass durch unvorhergesehene Bedienkombinationen, fehlerhaftem Datenautausch oder elektrostatischer Entladung (Electro Static Discharge) der DVB-T Empfänger nicht mehr bedient werden kann, entfern den DVB-T Empfänger ordnungsgemäß undnehmen Sie ihn anschließend wieder in Betrieb.

Fernsehen

Mit der Windows Media Center Edition liefern wir Ihnen die optimale Software für Digitalfernsehen, Digitalfotografia und digitale Musik.

Achtung!

Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (zwischen 1 und 2 GB/Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien auf externe Medien wie z.B. DVD/CD-Rs oder Festplatten.

Der Universal Serial Bus-Anschluss

An den Anschlüssen für USB (Universal Serial Bus 1.1 und 2.0) können bis zu 127 Geräte angeschlossen werden, die dem USB-Standard entsprechen.

Die Datentransferrate liegt bei 1,5 Mbit/s oder 12 Mbit/s, abhängig vom angeschlossenen Gerät. USB 2.0 kann bis zu 480 Mbit/s erreichen.

Die USB 3.0 Anschlüsse sind vollständig abwärtskompatibel zu USB 2.0 und 1.1.

Ihr Notebook verfügbar über 3 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel) (12) und 1 USB 3.0 Anschlussbuchse (16).

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Der Universal Serial Bus-Anschluss - 1

Hinweis

Schließen Sie ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.

Notebook sichern

Gegen unbefugten Zugriff besteht Ihnen Ihr neuen Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.

Einschaltkennwort

Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einsalten des Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.

Achtung!

Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, diesen zulöschen. Wenden Sie sich in dieser Falle an ihren Kundendienst.

Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um ihre Daten vor unbefugen Zugriff zu schätzen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Datum- und Systemsicherheit" ab Seite 91.

Kensington-Sicherheitsschloss

Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie diese Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehor.

Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehren Sie den Schlüssel, um es abzuschreiben. Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Kensington-Sicherheitsschloss - 1

Software

Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen dem Betriebssystem, der Software (den Anwendungsprogrammen), der Windows-Aktivierung, dem BIOS sowie dem mitgelieferten Sicherheitspaket BullGuard.

Windows® 7 kennen lernen

Mit Windows® 7 stellt Microsoft das neue Betriebssystem und den Nachfolger von Vista® auf den Markt. Windows® 7 enthalt eine Reihe innovativer Funktionen und neuer Technologien, womit Ihr Notebook schnell und zuverlüssig arbeitet und damit einfach zu bedieten ist.

Windows® 7 - Neuheiten

Verbesserte Taskleiste

Von der Taskleiste unter am Bildschirm aus konnen Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 konnen Sie jeges Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen konnen. Darüber hinaus konnen Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf auf klichen und sie an die gewünschte Positionziehen. Die Symbole wurden auch erheblich größter gestaltet, sodass sie einfacher zu bedieren sind. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Datie oder jedem Fensters angezeigt, das in thisem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniaturweg bewegen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.

Sprunglisten

Sprunglisten bieten eine praktische Möglichkeit zum Öffnen von Dateien, mit denen Sie in letzter Zeit gearbeitet haben. Zum Anzeigen der kürzlich verwendeten Dateien klichen Sie einfach mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol auf der Taskleiste. Wenn Sie also mit der rechten Maustaste auf das Word-Symbol klichen, werden die kürzlich verwendeten Word-Dokumente angezeigt. Darüber hinaus konnen Sie auch andere Dateien, die Sie schnell zur Hand haben möchten, einfach in die Sprungliste setzen, damit sie immer angezeigt werden. Auf diese Weise konnen Sie auf Dokumente, die Siehäufiger ver

wenden, mit nur weniger Mausklicks zugreifen.

Die Sprunglisten von einigen Programmen wie Windows® Media Player können im Vorfeld mit möglich verwendeten Befehlen gefällt werden. So sehen Sie in der Sprungliste für Windows® Media Player beispielsweise Optionen zum Abspielen der gesamten Musik oder zum erneuten Offnen der letzten Wiedergabeliste.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Sprunglisten - 1

In der Sprungliste für Internet Explorer werden die möglich und zuletzt besuchten Websites angezeigt. Bei einigen Programmen können Sie hiermit)sogar Schnell auf Befehle zugreifen, die in der Vergangenheit nur aus dem Programm selbst aufgerufen werden konnten, wie den Befehl zum Verfassen einer neuen E-Mail-Nachricht.

Verbesserter Desktop

Windows® 7 vereinfacht das Arbeitsen mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen damit über intuitivere Möglichkeit zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der Höhe und zum Anordnen.

Mit Windows® 7 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der Einrastfunktion ("Snap") wird es beispelsweise einfacher Denn je, zwei geöffnete Fenster zu vergleichen. Sie müssen die Höhe der geöffneten Fenster für den Vergleich nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an einen der Seitenränder des Bildschirms, und es füllt den halben Bildschirm aus. Rasten Sie Fenster an beiden Seiten ein, und schon ist es einfacher Denn je, die Fenster zu vergleichen.

Wenn Sie alle Desktop-Minianwendungen anzeigen möchten, bewegen Sie einfach die Maus in die untere rechte Ecke desdesktops. Damit werden alle geöffneten Fenster transparent, sodass der Desktop und die hierauf befindlichen Minianwendungen sofort sightbar werden.

Klichen Sie auf die Titelleiste des Fensters, "schütteln" Sie es, und alle anderen geöffneten Fenster werden als Symbole auf der Taskleiste angezeigt. "Schütteln" Sie das Fenster erneut, und die anderen Fenster werden wieder angezeigt.

Bessere Geräteverwaltung

Mit Windows® 7 können Sie sãmtliche Geräte über die zentrale Funktion "Geräte und Drucker" anschließen, verhalten und nutzen.

Alle Geräte werden an einerzentralen Stelle angezeigt.

Mit der neuen Device Stage-Technologie Goes Windows® 7 bei der Geräteverwaltung jederoch noch einen Schritt weiter. Device Stage hilft Ihnen bei der Nutzung aller kompatibler Geräte, die an den Computer angeschlossen sind. Dank Device Stage konnen Sie nun in einem einzigen Fenster den Gerätestatus anzeigen und früig verwendete Befehle ausführten. Hier finden Sie sogar Bilder von den Geräten, sodass Sie auf einfache Weise sehen konnen, welche Geräte angeschlossen sind. Die Hersteller der Geräte konnen Device Stage sogar anpassen. Wenn der Hersteller ihrer Kamera beispisse eine angepasste Version von Device Stage bereitstellt, konnen Sie Angaben wie die Anzahl der Fotos auf der Kamera siehen und erhalten Links zu hilfreichen Informationen, wenn Sie die Kamera mit dem Notebook verbinden.

Heimnetzgruppe

Mit Heimnetzgruppen, einer neuen Funktion von Windows® 7, wird das Verbinden von Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch eingericht, wenn Sie den ersten PC unter Windows® 7 mit dem Heimnetzwerk verbinden. Das Hinzufugen weiterer PCs mit Windows® 7 zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt. Sie können exakt angegeben, was auf jedem PC für alle anderen PCs in der Heimnetzgruppe freiagegeben werden soll. Anschließlich ist die gemeinsame Nutzung von Dateien auf den unterscheidlichen Heim-PCs – und auf vielen anderen Geräten – so einfach, als wurden sich alle Daten auf einer einzigen Festplatte befinden. Auf diese Weise konnen Sie digitale Fotos auf dem Computer im Arbeitszimmer speichern und dann einfach von einem Laptop in einem beliebigen anderen Raum darauf zugreifen. Ebenso wird auch der Drucker im Arbeitszimmer automatisch für alle PCs im Haus freiagegeben, wenn er sich einmal in der Heimnetzgruppe befindet.

Windows® 7 - Hilfe und Support

HierfindensieeunfassendeSammlungvon Anleitungen,HilfeststellungenundVorschlagenzur Problembeseitigung.

These Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows-Betriebssystems.

Sie empfält sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen setzen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:

  1. Klichen Sie auf Start

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Windows® 7 - Hilfe und Support - 1

  1. Wahlen Sie nun Hilfe und Support

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Windows® 7 - Hilfe und Support - 2

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Windows® 7 - Hilfe und Support - 3

Windows® 7 - Erste Schritte

Erfahren Sie alles, was Sie zum Einrichten des Notebooks wollen müssen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Windows® 7 - Erste Schritte - 1

Ziel these Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows® 7 zu erhögbaren.

Erste Schritte ist in vielekleine Themenbereiche aufgeteilt, so dass der Anwender die Moeiglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend einige Links:

  • Neues in Windows® 7 online abrufen
  • Windows anpassen
  • Dateien und Einstellungen von anderen Computer übertragen
  • Weitere Computer mithilfe einer Heimnetzgruppe freigeben
  • Einstellungen für Benutzerkontensteuerung anpassen
  • Windows Live Essentials online erwerben
  • Dateien sichern
  • Neue Benutzer zu dem Computer hinzufugen
    TextgroBe auf dem Bildschirm andern

Nutzen Sie Erste Schritte, um Ihr Notebook better zu verstehen und optimal bedieren zu konnen. Es dient Ohnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme.

Rufen Sie Erste Schritte es wie folgt auf:

  1. Klichen Sie auf Sta

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Windows® 7 - Erste Schritte - 2

  1. Wahlen Sie in der Programmliste

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Windows® 7 - Erste Schritte - 3

Erste Schritte.

Windows® 7 - Benutzerkontensteuerung

Die Benutzerkontensteuerungträgt dazu bei, dass nicht autorisierte Änderungen an dem Notebook verhindert werden.

Sobald Sie eine nicht autorisierte Änderung vornehmen, erscheint ein Fenster mit dem Hinweis „Möchten Sie zulassen, dass durch das folgende Programm Änderungen an thisem Computer vorgenommen werden?".

  • Klichen Sie auf Ja, um mit dem Vorgang fortzufahren.
  • Klichen Sie auf Nein, um den Vorgang abzubrechen.

Windows® 7 - Systemsteuerung

Mithilfe der Systemsteuerung konnen Sie Einstellungen fur Windows ändern. Diese Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionseweise von Windows, und sie ermögen Ohnen das Einrichten von Windows entsprechend ihren Anforderungen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Windows® 7 - Systemsteuerung - 1

Beim ersten Öffnen der Systemsteuerung werden einige der am früigsten verwendeten Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt.

Benötigen Sie in der Kategoriænsicht weitere Informationen zu einem Element der Systemsteuerung, müssen Sie den Mauszeiger über das Symbol oder den Kategorienamen halten und den daraufhin angezeigten Textlesen.

Um eines dieser Elemente zu öffnen, müssen Sie auf das zugehörige Symbol oder den Kategorienamen klichen.

Für einige dieser Elemente wird eine Liste mit ausfuhrbaren Aufgaben sowie eine Auswahl einzeln der Systemsteuerungselemente geöffnet.

Für dieuche nach dem gewünschten Steuerungselement gibt es die folgenden beiden Methoden:

  • Geben Sie ein Wort oder einen Ausdruck im Suchfeld ein.
  • Klichen Sie unter Anzeige auf große Symbole oder Kleine Symbole, um eine Liste aller Systemsteuerungselemente anzuzeigen.

Windows Media Center

Windows Media Center ist die Plattform für Ihr individuelles Home-Entertainment in Windows® 7. Mit Windows Media Center können Sie fernsehen, TV-Sendungen aufzeichen, DVDs und Musik abspielen, Fotos betrachten und vieles mehr - per Fernbedienung oder Mausklick.

Hinweis

Die Unterstützung der Funktionen hängt von der Hardwareausstattung des Notebooks ab. Z. B. erforderdt die Funktion TV einen TV-Tuner.

Und so starten Sie Ihr individuelles Home-Entertainment:

  1. Notebook einschalten
  2. Klichen Sie auf Start
  3. Klichen Sie auf Windows Media Center.

Nachfolgend eine Übersicht der Windows Media Center Funktionen:

HauptmenüUntermenü
TV +这部电影Aufzeichnungen Sollten Sie einen TV-Tuner anschließen, haben Sie die Möglichkeit Sendungen aufzuzeichnen. Über diesen Menüpunkt können Sie die aufgezeichneten Sendungen wiedergeben,lösen oder auf externe Medien brennen.
DVD wiedergeben Hierüber speilen Sie DVDs ab.
TV einrichten Sofern Sie über eine externe TV-Tuner Hardware verfügen, haben Sie hier die Möglichkeit das TV-Signal zu konfigurieren.
Online-MedienProgramme These Programmbibliothek kBietet eine Auflistung unterschiedlicher Online-Medien. Über Online-Medien rufen Sie Inhalte über das Internet ab - von der Online-Videothek über News-Portale bis hin zum Musikshop. Voraussetzung zur Nutzung dieser Funktion ist eine bestehende Internet-Verbindung.
AufgabenEinstellungen Passen Sie hier das Windows Media Center ihren Anforderungen und Bedürfnissen an. Nehmen Sie hier zum Beispiel die Jugend-schutzeinstellungen vor.
Herunterfahren Hierüber beenden Sie nicht nur Windows Media Center sondern können das gesamte Betriebssystem herunterfahren. Achten Sie darauf, dass alle anderen Anwendungen bereits geschlossen wur-den, bevor Sie das System herunter fahren.
CD/DVD brennen Rufen Sie hierüber ihre Brennsoftware auf, um einen Brennvor-gang zu starten
Synchronisieren Schließen Sie ein externes Gerät wie zum Beispiel einen MP3-Player oder eine digitale Kamera an, können Sie hierüber die Daten auf dem externen Gerät mit dem Notebook synchronisieren.
Extender-Setup Hierüber konnen Sie einen Windows Media Center Extender ein-richten. Über ein Kabel- oder Drahtlosnetzwerk konnen Sie auf die Daten Ihres Notebooks zugreifen.
"Nur Medien" Hierüber schalten Sie in den Vollbildmodus des Media Centers um.
Bilder + VideosBildbibliothek In der Bildbibliothek befinden sich alle auf Ihrlem Notebook abge-legten Bilder. Starten Sie hier die Wiedergabe einer Diashow.
Alle wiedergeben Um direkt mit der Wiedergabe einer Diashow zu starten, wahren Sie "Alle wiedergeben".
Videobibliothek In der Videobibliothek befinden sich alle auf Ihrlem Notebook abge-legten Videos.
MusikMusikbibliothek In der Musikbibliothek befinden sich alle auf Ihr dem Notebook ab-gelegten Musiktitel. Hier können Sie die gezielte Wiedergabe eines Albums, eines Interpreten oder eines bestimmten Titels starten.
Alles wiedergeben Hierüber starten Sie die Wiedergabe aller Dateien, die sich in der Musikbibliothek befinden.
Radio Sofern Sie über eine externe Radio-Tuner Hardware verfügen, haben Sie hier die Möglichkeit Radiosender zu hören und zu verstehen.
Suchen Hierüber können Sie gezielt nach Musiktitel, Komponisten, Inter-preten, Alben etc. suchen. Die Suche beginnnt, sobald Sie den ersten Buchstaben eingebehen haben.

Hinweis

Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheidt ein solcher oder ähnlicher Dialog:

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Hinweis - 1

Klichen Sie zur Installation der Treiber auf „These Treibersoftware trotzdem installieren".

Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.

Achtung!

Bei der Installation von Programmen oder Treibern konnen wichtige Dateien überschreiben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu konnen, sollen den Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstehen. Nähres zur Datenscherung finden Sie ab Seite 91.

So installmenten Sie ihre Software:

Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Nachfolgend beschreiben wir eine „typische" Installation. Wenn Sie eine Disc einlagen, wird automatisch das Installationsmenü gestartet.

Hinweis

Sollte der automatische Start nicht Funktionieren, ist wahrscheinlich die sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows® 7 Hilfe nach, um dies zu ändern.

Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Alle Programme.
  3. Öffnen Sie den Programmpunkt Zubehör.
  4. Wahlen Sie den Eintrag Ausführten aus.
  5. Geben Sie nun in das Feld „Öffnen" den Laufwerksbuchstaben des optischen Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Hinweis - 1

  1. Bestätigen Sie ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK".
  2. Folgen Sie den Anweisungen des Programms.

Deinstallation einer Software

Um installierte Software von Ihr dem Notebook zu entfernen, befolgen Sieitte folgende Schritte:

  1. Klicken Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Systemsteuerung.
  3. Wahlen Sie anschließend die Option Programme.
  4. Wahlen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrm Bildschirm.

Windows-Aktivierung

Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihr Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gelieferte Windows® 7-Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihr Notebook freigeschalt ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des Notebooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden.

Sie können Windows® 7 beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte. Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfesystem und bei:

http://www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung.mspx

Produktaktivierung bei Ihrem Notebook

In einigen wichtigen Fälle kann es trotzdem passieren, dass man aufgefordert wird, Windows® 7 zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert wird, sollenenitte folgende Schritte durchgefuhrt werden.

1.itte wahlen Sie Telefonische Aktivierung aus und klichen Sie auf weiter.
2. Klichen Sie nun auf Product Keyändern. Ein neuen Fenster erscheint. Geben Sie Dortotide den Product Key ein. Dieser befindet sich auf dem Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA), auf Ihr Gehäuse.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Produktaktivierung bei Ihrem Notebook - 1

  1. Bestätigten Sie ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz in Verbindung mit dem Notebook erworben haben.

BIOS Setup-Programm

Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfaltige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.

Achtung!

Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.

Ausführ des BIOS Setup

Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführten. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut. Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um das BIOS-SETUP zu starten.

BullGuard Internet Security

Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit modernsten PC-Sicherheitstechnologien, die sich auf dem Markt befinden und bietet ihren damit den optimalen Schutz rund um die Uhr.

BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollen Sie dennenoch eine Installation durchfuhren müssen (z. B. nach einer Systemwiederherstellung),finden Sie das Softwarepaket auf der mitgelieferten Application-/Support-Disc.

BullGuard Internet Security Besteht aus folgenden Sicherheitskomponenten:

Antivirus

Die Antivirenanwendung, das Herzstück jeder seriösen PC-Absicherung, überwacht. Ihre E-Mails und durchsucht ihre Festplatten nach Viren und Malware. BullGuard Antivirus kombiniert die höchste Update-Frequency der Industrie mit einer durchdachten Bedienungsaberfläche.

Antispyware*

BullGuard Antispwyware schützt Ihr Notebook, indem sie Dateien, Registerschlüssel, Prozesse und Cookies nach jeder bekannten Spyware und Adware durchsucht und reinigt und Sie dadurch vor dem Diebstahl ihrer Identität und dem Verlust persönlicher Informationen beschützt.

  • Spamfilter*

Der BullGuard Spamfilter schützt Sie vor Lastigem Spam und potenziell teuren Phishing-Angriffen. Er ist ein wichtiges Instrument, um ihre Mailbox vor unerwünschten Nachrichten zu schützen.

  • Backup*

Es war nie einfacher, Sicherungskopien ihrer Dateien, sowohl lokal als online, anzulegen. Sie können nicht nur die Gröbe des Online-Laufwerks ihren Bedürfnissen anpassen, sondern haben darüber hinaus von jedem Computer mit einem Internet-Anschluss überall in der Welt Zugriff auf ihre Daten.

Support*

Der BullGuard Support ist ein wesentlicher Bestandteil aller BullGuard Produkte. Unterstützung für alle Fragen bezüglich Sicherheit für alle Anwender direkt aus der Anwendung hereaus. Keine „Häufig gestellte Fragen" (FAQ), keine automatischen Antwerten – echte Menschen und direkte Hilfe.

*Hinweis

Die Komponenten Antispwyware, Spamfilter, Backup und

Service werden erst mit der kostenlosten Registrierung bei BullGuard frei geschlossen und nach Ablauf der 90 Tage wieder deaktiviert. Um diese Module weiter nutzen zu können, erwerben Sie über den nachfolgend angegebenen Internet Link ein BullGuard Abonnement.

Das BullGuard Internet Security Paket wird 90 Tage nach der kostenlosten Registriierung mit den neusten Vireninformationenactualisiert.

Das Registrierungsfenster erscheint erst nach dem Neustart Ihres Notebooks. Sie registrierten sich durch Angabe Ihrer E-Mail Adresse und eines Passwordes.

Nach Ablauf der 90 Tage lauft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehractualisiert, sodass Ihr Notebook gegen neue Viren ungeschützt ist.

Um immer die neuesten Informationen und Updates zu erhalten, ist der Erwerb entsprechlicher Abonnements über BullGuard möglich.

Der Erwerb eines Abonnements erfolgt im Internet und ist unkompliziert durchzuführen. Eine zusätzliche Freischaltung oder die Eingabe einer Lizenz ist nicht erforderlich. Weder Änderungen noch zusätzliche Einstellungen müssen vorgenommen werden.

Die Freischaltung erfolgt nach dem Erwerb des Abonnements automatisch.

Lesen Sie dazu die Informationen im Internet unter:

Mit der ersten Onlineverbindung werden das Betriebssystem und die Antiviren-Software automatisch aktualisiert. Diese Vorgänge dauern erfahrungsgemäß eine Minute. In dieser Zeit kann es zu Beeinträchtigungen in der Arbeitsgeschwindigkeit des Computers kommt, diese sind nur bei der Erstinbetriebnahme spürbar.

Tipps und Tricks

Bedienhilfen

Windows - Tastatursteuerung

Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 39.

  • Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.
  • Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen
  • ALT + F4 schließ das aktuelle Fenster/Programm.
  • STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms.

Haben Sie keine Windows (F)-Tasten auf der Tastatur, können Sie das Startmenu auch über STRG + ESC aufrufen. Mit der Windows-Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.

  • Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-MENU in dem Sie mit den Pfeil-tasten navigieren können.
  • Mit der Windows (F) - Taste + TAB wechseln Sie zwischen den aktiven Fenstern.

Einstellungen der Maus verändern

Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Systemsteuerung.
  3. Öffnen Sie Hardware und Sound und klichen Sie unter Geräte und Drucker auf den Eintrag Maus.
  4. Sie können nun die Maus ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.

Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?

Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klichen Sie das Bild an.

Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefegt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage Dort einzufugen.

FunktionTastenkombination
Ausschneiden[Strg]+[X]
Einfügen[Strg]+[V]
Kopieren[Strg]+[C]
Löschen[Entf]

Systemeinstellungen und -informationen

Autostart-Funktion des optischen Laufwerks

Wenn Sie eine Disc einlagen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausgeführrt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben:

Die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.

So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Systemsteuerung.
  3. Wahlen Sie anschließend die Option Hardware und Sound oder direkt den Untertpunkt Automatische Wiedergabe.

Selbstilfe

Thema

Seite

Datum- und Systemsicherheit 91

Systemwiederherstellung 92

Auslieferungszustand wiederherstellen 95

FAQ-Häufig gestellte Fragen 97

Kundendienst 98

Auf-/Umrüstung und Reparatur 103

Recycling und Entsorgung 104

Datum- und Systemsicherheit

Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenu. Lesen Sieitte auch die Hinweise auf Seite 4.

Datensicherung

Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows betiet Ichnen dazu das Programm „Sicherungsstatus und -konfiguration".

Dieses befindet sich unter Zubehör Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitskopien von ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.

Wartungsprogramme

Das regelmäßige Ausführten der Programme „Defragmentierung“ und „Datenträgerbereinigung“ kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welche Ihnen detailierten Informationen zu ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör Systemprogramme.

Systemwiederherstellung

Windows® 7 liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermöglich, so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.

Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und keht bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgangig gemacht werden kann.

Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden.

Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal damit in Anspruch genommen werden soll. Diese Programm finden Sie im Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.

Wir empfehlen Ohnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie so mein die Möglichkeit zu einer lauffahigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nachsten Abschnitt, welche Mänglichkeiten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.

Fehlerbehebung

Windows® 7 enthalt verschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass das Notebook sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.

These Funktionen helfen Ihnen beim Lösen der Probleme, die durch Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.

Welche Wiederherstellungsfunktion Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des aufttenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detaillierte Informationen dazu.

Windows Update

Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hilfedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden.

Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrekturen downloads können, um das Notebook zu schätzen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.

Windows Update durchsucht das Notebook und stellt eine liste individueller Updates speziell für die Konfiguration Ihres Notebooks bereit.

Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt.

Wichtige Updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu beheben und das Notebook vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schützen.

Führer Sie vier einfache Schritte aus, um die bereitsigen Updates zu downloaden und Ihr Notebook auf dem aktuellen Stand zu halten:

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Alle Programme.
  3. Öffnen Sie Windows Update.
  4. Klichen Sie auf Nach Updates suchen.
  5. Klichen Sie auf Hinzufugen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchschemen, um das gewünschte Update auszuwahlen und zu den zu installmentrenden Updates hinzuzufugen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung{jedes einzelnen Elements lessen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klichen.
  6. Klichen Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewürschten Updates ausgewählten haben, und klichen Sie dann auf jetzt installieren.

Windows Update-Informationen zur Datenicherheit

Damit eine geeignete Seite mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, besteht Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen PC. Diese Informationen umfassen Folgendes:

  • Versionsnummer des Betriebssystems
  • Versionsnummer von Internet Explorer
  • Versionsnummern weiterer Softwareprogramme
    Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte

Windows Update tritt für den Schutz ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht ihren Name, ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.

Auslieferungszustand wiederherstellen

Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig Funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.

Beschränkung der Wiederherstellung

  • Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt.
  • Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht berücksichtigt.

Achtung!

Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer gedachte Ordner „Dokumente“, werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine Sicherung auf externe Medien, wie z.B. CD-R / DVD-R oder externe Festplatten (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und auf Seite 91).

Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.

Rücksicherung durchführren

  1. Entfernen Sie alle eventuell eingesetzten Massenspeichergeräte (Speicherkarten, USB-Stick etc.).
  2. Schalten Sie das Notebook ein.
  3. Drücken Sie bei der Meldung „Press F11 to run recovery" oder „Press F12 to run recovery" die entsprechende Taste.

Nach einigen Sekunden erscheint die Meldung „Windows is loading files". Warten Sie ab, bis die Daten geladen sind. Am Ende erscheint das Menu „Power Recover".

  1. Wahlen Sie die Sprache des Wiederherstellungsmenus.
  2. Klichen Sie auf „Next".
  3. Sie haben nun die Wahl zwischen zwei Rücksicherungen:

  4. Auf HDD zurücksetzen - keine Sicherung der Benutzerdaten

Alle Daten auf dem Notebook werden unwiderruflich gelöscht. Es wird der Auslieferungszustand wieder hergestellt.

  • Auf HDD zusücksetzen - mit geschicherten Benutzerdaten.

Es wird der Auslieferungszustand erstellt und alle Benutzerdaten unter C:\User werden geschichert.

Unbedingt beachten!

Bei der Option mit geschlossen Benutzerdaten dauert die Rücksicherung sehr lange. Es werden nur die Daten gesichert, die sich in dem Ordner C:\user befinden. Alle weiteren Daten werden gelöscht. Führten Sie dazu immer regelmäßige eine Datensicherung auf externen Datenträgern durch. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.

  1. Klichen Sie auf Weiter und folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Auslieferungszustand wieder herzustellen.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Muss ich die beiliegenden Discs noch installmenten?

Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht.

Wo finde ich die notwendigen Treiber für mein Notebook?

Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den Ordnern Driver (Treiber) und Tools.

WasistdieWindows-Aktivierung?

In dieser Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detailierten Informationen zu diesen Thema.

Wann muss ich Windows aktivieren?

Ohre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich, wenn ...

... mehrere Komponenten (Grafikkarte, CPU etc.) durch andere ersetzt werden; ... Sie ein neuen Motherboard eingebaut haben;
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde;
... Sie die Software auf einen anderen PC installmenten.

Wann empfeht sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?

These Methode sollene nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung" auf Seite 92, welche Alternativen sich anbieten.

Wie mache ich eine Daten Sicherung?

Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen. Eine Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.

Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies bereits getan haben?

Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben, an dem es installiert worden ist, erhält es automatisch eine neue Kennung. Das Betriebssystem behandelt es dann wie ein neuen Gerät und möchte es neu installmenten.

Verwenden Sie den installierten Treiber oder schreiben Sie das Gerät an dem Port an, an dem es installiert wurde.

Kundendienst

Erste Hilfe bei Hardwareproblemen

Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgegeben. Wir möchten Ohnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu losehen.

Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen,HELPen wir Ihnen gern\ weiter. Rufen Sie uns an!

Lokalisieren der Ursache

Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewissem Sie sich, dass das Notebook und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.

  • Bei Akkubetrieb schlieben Sie das Notebook an den Netzadapter an und vergewissen Sie sich, dass der Akku geladen ist.
  • Wenn Sie das Notebook mit Netzadapter betreiben sollen, trennen Sie den Netz-adapter von der Steckdose und schlieben Sie zum Test z.B. eine Lampe an dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, Fragen Sie einen Elektriker um Rat.
  • Schalten Sie das Notebook aus und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie/genau gleich aussehen. Die Pinbelegungen im Kabel sind weitereicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Notebook wieder ein.

Das regelmäßige Ausführren der Windows* Programme wie z.B. „Defragmentierung“ kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen (siehe Seite 91).

Sehr hilbreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welche Sie im Programmordner „Systemprogramme“ finden.

Fehler und mögliche Ursachen

Der Bildschirm ist schwarz.

  • Dieser Fehler kann entsprechende Ursachen haben:

  • Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Ruhezustand.

Lösung:

Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.

  1. Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Sparen Modus.

Lösung:

Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.

  1. Die Hintergrundbeleuchtung wurde mit der Tastenkombination Fn+F4 deaktiviert.

Lösung:

Betätigten Sie eine beliebige Taste, um die Hintergrundbeleuchtung wieder einzuschalten.

Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.

  • Der Akku konnte leer sein. Schreiben Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.

Das Notebook lässt sich nicht einschalten.

  • Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingelegt und geladen ist.

Falsche Zeit- und Datumsanzeige.

  • Klichen Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wahlen Sie die Option Datum's- und Uhrzeiteinstellung ändern und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.

Vom optischen Laufwerk konnen keine Daten gelesen werden.

  • Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
  • Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.

Das Touchpad ist ohne Funktion.

  • Um das Touchpad zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination Fn + F6.

Die WLAN-Verbindung Funktioniert nicht.

  • Um die WLAN-Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Tastenkombination Fn + F7 drücken.

Die Webcam ist ohne Funktion.

  • Um die Webcam zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination Fn + F9.

Benötigen Sie weitere Unterstützung?

Wenn Sieriotz der Vorschlage im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, behmen Sieitte Kontakt mit Ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de/service. Wir werden Ihnen weiterhelfen.

Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereits Sieitte folgende Daten vor:

  • Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskconfiguration vorgenommen?
  • Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?
  • Welche Meldungen, wenn überhaupt, erschinen?
  • Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
  • Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?

Treiberunterstützung

Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeitactualisiert werden. Dies kommt dazu, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:

http://www.medion.de

Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, in dem das Gerät erworben wurde.

Transport

Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:

  • Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köfe der Festplatte darauf automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfernen Sie eingelegte DVDs/CDs.
  • Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
    Schlieben Sie das Notebook und stellen Sie safer, dass der Deckel fest schliebt.
  • Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschüttungen und Kratzern zu schützen.
  • Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die originale Kartonage und halten Sie sich von Ihr Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
  • Laden Sie ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
  • Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
  • Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (LAN etc.).
  • Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
  • Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (Disketten, externe Festplatten) durch die Rontgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheitspersonals), da dies u. U. Ihr Daten zerstären können.

Wartung

Achtung!

Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses.

Die Lebensdauer des Notebooks konnen Sie durch folgende Maßnahmen verlangern:

  • Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
  • Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.
  • Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
  • Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers saubern.
  • Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.
  • Im Laufe der Zeit kann sich im Inneren des Notebooks Staub ansammeln, der die Kühllamellen verschließt. Das führt dazu, dass sich die Lüfterdrehzahl erhöht und somit auch die Betriebslautstärke Ihr's Notebooks. Des Weiteren kann dies zu Überhitzungen und Fehlfunktionen führen. Lassen Sie davon in regelmäßigen Abständen das Innere des Notebooks von Ihr dem Service oder einem Fachmann reini-gen.

Pflege des Displays

  • Schließen Sie das Notebook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.
  • Achten Sie darauf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm zusückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfürbungen verursachen.
  • Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.
  • Setzen Sie den Bildschirm wederGREllem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
    Das Notebook und seine Verpackung sind recyclingfähig.

Hinweis

Auf den Oberflächen befinden sich Schutzfolien, um das Gerät vor Kratzern während der Produktion und dem Transport zu schützen.

Ziehen Sie alle Folien ab, nachdem Sie das Gerät korrekt aufgestellt haben und bevor Sie es in Betriebnehmen.

Auf-/Umrüstung und Reparatur

  • Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügbar, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.itte wenden Sie sich an ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit ihrem Notebook haben.
  • Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sichitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.

Hinweise für den Servicetechniker

  • Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
  • Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
  • Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wird das Notebook vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht die Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden konnten.
  • Interne Komponenten des Notebooks konnen durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führten Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie einen gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäß Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.

Hinweise zur Laserstrahlung

  • In dem Notebook können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die Anforderungen der Laserklasse 1.
  • Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.

Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist folgenden zu beachten:

Die eingebauten optischen Laufwerke enthalten keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.
Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten.
- Blichen Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus. Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.

Recycling und Entsorgung

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Recycling und Entsorgung - 1

Gerät

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Gerät - 1

Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umweltgerechten Entsorgung.

Batterien

Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.

Verpackung

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Verpackung - 1

Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführrt werden können.

Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sichitte an ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.

Umgang mit Batterien

Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung können Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entzünden oder gar explodieren, was Schäden für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben könnte.

BittebefolgenSieunbedingtfolgendeHinweise:

  • Halten Sie Kinder von Batterien fern. Sollten versehentlich Batterien verschlukt worden sein, melden Sie diesitte beschonthem Arzt.
  • Laden Sie niemals Batterien (es sei Denn, dies ist ausdrücklich angegeben).
  • Entladen Sie die Batterien niemals durch hohe Leistungsabgabe.
    Schlieben Sie die Batterien niemals kurz.
  • Vermeiden Sie Hitze und werfen Sie die Batterien nicht ins Feuer.
  • Setzen Sie Batterien niemals übermäßigiger Wärme wie durch Sonnenschein, Feuer oder dergleichen aus!
  • Zerlegen oder verformen Sie die Batterien nicht. Ihr hände oder Finger konnten verletzt werden oder Batterieflüssigkeit konnte in Ihr Augen oder auf Ihr Haut gelangen. Sollte dies passieren, sollen Sie die entsprechenden Stellen mit einer große Menge klaren Wassers und informieren Sie umgehend ihren Arzt.
  • Vermeiden Sie starke Stöße und Erschütterungen.
  • Vertauschen Sie niemals die Polarität. Achten Sie darauf, dass die Pole Plus (+) und Minus (-) korrekt eingesetzt sind, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
  • Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät.
  • Entfernen Sie die Batterien aus Ihr Gemät, wenn diese über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird.
  • Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlagen bei Bedarf reinigen.
  • Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien lagern oder entsorgen wollen.
  • Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll!itte schützen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an ihren Handlcr oder an unseren Kundendienst - Danke!

Anhang

Thema

Glossar 109

Hinweise zur Konformität 116

Index 118

Glossar

a/b-Adapter

Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglich.

Acrobat Reader

Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt.

Active Desktop

Erweiterung der Windows Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können.

Attachment

An eine E-Mail angehängte Datei, die mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große E-Mail ableht oder in mehrere petite E-Mails aufteilt.

AVI

Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodate. Ein passender CODEC muss installiert sein.

Backup

Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.

Benutzerkennung

Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.

Betriebssystem

Die Betriebssystemsoftware stellt Ihnene eine Benutzzeroberfläche zur Verfügung, über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist davon zuständig, dass eine von Ihnengewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht“ und ausfuhrt.

BIOS

Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres PCs. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgungändern.

Bit

Binary digIT, kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 oder 1. Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.

Bitmap

Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.

Blue Screen

Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.

Bookmark

English für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten" abgelegt wird.

Browser

English für "to browse = grayscale, schmÖkern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet.

Byte

Datumblock aus 8 Bits, der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind:

1 Kbyte (Kilo) = 1024 Byte

1 Mbyte (Mega) = 1024 KByte

1 Gbyte (Giga) = 1024 MByte

1 Tbyte (Tera) = 1024 GByte

Cache

Ein Schneller Zwischenspeicher in dem früig benötigte Daten zur Reduzierung der Zu-griffszeiten abgelegt werden.

Chat

English für „plaudern". Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet

CD-ROM

Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Daten Speicher. Durch die allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des Dateifornats (ISO-9660) kann eine CD-ROM auf weitere Rechnersystemen genutzt werden.

CODEC

Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.

Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihr System ablegt. Damit{lassens sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie gelöscht werden. Zur Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den WebServer zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.

CPU

Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnungen im PC. Es gibt verschiedene Generationen die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.

Datei

Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Namen, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuoordnung. Siehe auch: Extension

DirectX

Windows -Programmierschnittstelle zur schllen Ansteuerung von Grafikkarten für Siele oder Multimedia-Anwendungen.

Download

Das "Herunterlagen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang besteht Upload.

DVB-C

Digital Video Broadcasting - Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen

DVB-S

Digital Video Broadcasting – Satellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernsehen

DVB-T

Digital Video Broadcasting – Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernsehen

DVD

Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.

ECC

Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.

E-Mail

Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer die über das Internet verschickt wurde.

eSATA

Steht für external Serial ATA, also einem Anschluss für externe Geräte. eSATA ist schneller als andere Anschlusstypen.

Explorer

Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein →Browser, der Windows-Explorer hinge-gen ist ein moderner, Funktioneller Dateimanager.

Extension

Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.

FAQ

Frequently Asked Question, english für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnet eine Sammlung von Antwerten zu typischen Fragen.

FAT

File Allocation Table, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar.

File

English fur " Datei".

Freeware

Software, die nichts kosten. Aus thisem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.

Hardware

English für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem. Siehe auch: →Software.

Homepage

English für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichen. Beispiel: http://www.medion.de

Hot Spot

Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtloser Netzwerkfunktionalität.

Internet

Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW.

Intranet

Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.

LAN

Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.

Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.

Mail

Siehe E-Mail.

Newsgroup

Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.

OLE

Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.

Patch

English fur „Flicken“, eine keine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.

Path

English für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.

PC

Abkürzung für Personal Computer

PDA

Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.

PDF

Das Portable Document Format ist ein Dateifornat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlussung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen hereus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.

Pfad

Path

Plug-in

English für „to plug = einstecken, stöpseln". Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. platformabhängig und oft auch programmspezifisch.

POST

Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführrt, um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten zu überprüfen. Ein erfolgsreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalon quittiert.

Provider

Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermittelgt.

Prozessor

Siehe CPU

RAM

Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Hauptspeicher eines Computers realisiert wird.

RJ45

Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.

ROM

Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert sind. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert.

RTF

Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.

S-ATA

Steht für Serial Advanced Technology Attachment und ist hauptsächlich ein für den Datenautausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.

Schnittstellen

Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet.

Script

Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.

Serienne Datenübertragung

Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.

Shareware

Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollte die oft geringe Shareware-Gebühr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. Freeware

Software

Die Informationen und Programme, die von der Hardware beareritet oder ausgeführten werden können.

Treiber

Software, die bereits wird, um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zu versehen.

Upload

Das "Hinauflagen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkehrung these Vorganges besteht Download.

URL

Uniform Resource Locator, beispelsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information daraufuf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.

USB

Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte an.

V-Normen

Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis

Video-RAM

Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellen Daten enthalt. Von der Menge des installierten Video-RAMs hangt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.

Virus

Viren sind keine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausfuhrbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann groß den Schaden anrachten.

WAN

Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.

WWW

Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpf. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebsteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen dazu das Web mit dem Internet gleich.

Hinweise zur Konformität

Das Gerät erfüllt die Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität und elektrischen Sicherheit.

Das Gerät entspricht den Anforderungen der EMV-Richtlinie 2004/108/EG sowie der Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG.

Dieses Gerät erfüllt die grundlegenden Anforderungen und relevanten Vorschriften der Okodesign Richtlinie 2009/125/EG (Verordnung 1275/2008).

Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II

Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1366 × 768 Pixeln, welche sich aus jeder drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammen setzen,kommen insgesamt ca.

3,1 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen äußert komplexen Fertigungskonzesses, kann es vereinzt zu einem Ausfall oder zur tatsächlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixeln kommt.

In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedene Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfhler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller vollig unterscheidlich. MEDION folgt davon für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO 13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.

Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypekategoriert. jeder einzelnie Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixel mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.

MEDION AKOYA P6624 MD 98390 - Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II - 1

Pixelfehler-Type:

  • Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entstehen durch das Leuchten aller drei Subpixel.
  • Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
  • Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)

Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).

ISO 13406-2, Fehlerklasse II

AuflösungTyp 1Typ 2Typ 3Cluster Typ1, Typ2Cluster Typ 3
1024 x 76822402
1280 x 80033603
1280 x 85433603
1280 x 102433703
1366 x 76833703
1400 x 105033803

Beispiel:

Ein ca. 44 cm (17") - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel ergibt dies einen Faktor von rund 1,31. Die Fehlerklasse II erlaubt damit je drei Fehler vom Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.

Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall. Ein Garantiefall liegt u.U. vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie übersritten ist.

Index

A

a/b-Adapter 109

Acrobat Reader 109

Active Desktop 109

Akkubetrieb 10,29

Akku aufladen 31
Akku einsetzen. 29
Akku entladen. 31
Akku entnehmen 30
Akkuleistung. 31

Anpassung 35

Anschlieben 7

Externer Monitor. 36
HDMI. 15
Mikrofon Eingang 16
Multimedia Kartenleser 16
Netzadapteranschluss. 15
USB-Anschluss 15,16
VGA 15

Ansichten

Display. 15
Ein-/Ausschalter 15
Geräteanzeigen. 15
HDMI 15
Lieferumfang 13
Mikrofonanschluss. 16
Multimedia Kartenleser. 16
Netzadapteranschluss. 15
Netzwerkanschluss 15
Öffnung für Kensingtonschloss 16
Optisches Laufwerk. 16
Tastatur 15
Touchpad 15
Touchpad Tasten 15
USB-Anschluss 16
USB-Anschluss 15
VGA 15

Anzeige 35

Anzeigen

Betriebsanzeige. 17
Capital Lock. 17

Num Lock. 17
Touchpad. 17
WLAN. 17

Arbeitshaltung

Allgemein 6
Arme 6
Beine 6
Handgelenke 6
Kopf 6
Rucken 6

Attachment 109
Auf-/Umrüstung. 89, 103
Aufladen des Akkus 31
Aufnahmepegel einstellen. 55
Aufstellungsord 4
Aufteilung der Festplatte 43
Ausfuhren des Bios Setup. 84
Auslagerungszustand. 33
Auslieferungszustand. 95
Autorun 81
Autostart 81
Autostart-Funktion 88
AVI 109

B

Backup. 109

Backup bei Rücksicherung. 96
Batterien 105
Batterien entsorgen. 105
Benutzerkennung 109
Betriebssicherheit 3

Akkubetrieb. 10
Anschlieben 7
Aufstellungsord. 4
Datenscherung. 4
Stromversorgung. 7
Touchpad. 9
Umgebungsbedingungen 5
Verkabelung. 8

Betriebssystem 109
Bildschirmarbeitsplatz 5
Bildschirmaufösung 34
BIOS. 109

BIOS Setup-Programm. 84

Bit. 109

Bitmap. 109

Blue Screen. 109

Bookmark 110

Browser 110

CD-ROM-Reinigungsdiscs. 102

Chat 110

CODEC 110

Cookie 110

CPU 110

D

Datei. 110

Dateien kopieren 87

Daten- und Systemsicherheit 91

Datenscherung 4,91

Defragmentierung. 91, 98

Deinstallation der Software. 82

Digitaler Audioausgang 54

DirectX 110

Disc-Laufwerk. 45

Display 34

Dolby® Advanced Audio............55

Download 111

DVB-C. 111

DVB-S 111

DVB-T 111

DVD. 111

DVD-Brenner 48

DVD-Laufwerk 45

E

ECC 111

Ein-/Ausschalter 27

E-Mail 111

Energieverwaltung 33

Entladen des Akkus 31

Entsorgung. 104

Erleichterte Bedienung. 35

ErsteHilfe 98

Erweiterter Desktop 38

eSATA 111

Explorer 111

Extension 111

External Audiooverbindungen 53

F

FAQ-HäufiggestellteFragen.....97,111

FAT 111

Fehlerbehebung. 92

Fernbedienung Batterien einlagen 63

Sende-/Empfangskanaländern.....66

Fernsehen 68

Festplatte 43

File 111

Freeware 112

G

Glossar. 109

H

Harddisk. 43

Hardware 112

Hardwareprobleme 98

Hauptkomponenten 25

Fernbedienung. 63

Festplatte 43

Netzwerkbetrieb. 56

Optisches Laufwerk 45

Soundkarte 52

Speicherkarten-Anschluss 60

USB Anschluss 69

HD .Siehe Festplatte

Homepage 112

Hot Spot 112

1

Inbetriebnahme 18

Akku einlagen 18,29

Notebook einschalten 20

Internet 112

Intranet 112

ISO 13406-2. 116

K

Kensington-Sicherheitsschloss 70

Keyboard 39

Kundendienst 98

L

LAN 112

Laserstrahlung 103

Lieferumfang 13

Link 112

Lizenzvertrag 21

M

Mail 112

Maus 87

Memory Stick 60

Mikrofonanschluss. 54

Minianwendungen 35

MMC. 60

MultiMediaCard 60

N

Netzbetrieb. 28

Netzwerk LAN Access Point. 58

Problembeseitung. 59

Wasistein Netzwerk? 56

Wireless LAN 57

WLAN aktivieren. 57

Netzwerkbetrieb 56

Newsgroup. 112

Normenkonformität. 116

Notebook sichern 70

Einschaltkennwort 70

Kensington Sicherheitschloss.....70

Notentnahme einer Disc 47

0

OLE. 112

Ordnerooptionen 35

P

Patch 112

Path. 112

PC. 112

PDA 112

PDF. 113

PDF-Dateien. 109, 113

Pfad 113

Pflege des Displays 102

Plug-in 113

POST. 113

Provider 113

Prozessor 113

R

R&TTE. 9

RAM 113

Recycling 104

Reinigungsmittel 102

RJ45 113

ROM 113

RTF. 113

Rücksicherung durchführren 96

Ruhezustand 33

s

S-ATA 113

Schnittstellen 113

Schriftarten 35

Script 114

SD. 60

Secure Digital 60

Selbsthile 89

Datum- und Systemsicherheit. 91

Wartung. 102

Shareware 114

Sicherheit Batterien 105

Sicherheitsschloss. 70

Sicherheitsvorrichtung 70

Software 81, 114

Softwareinstallation 80,81

Soundkarte 52

Speicherkarte einlagen 60

Speicherkarte entfernen 60

Speicherkarten-Anschlusses 60

Startmenu 35

Stromversorgung. 7,27

Akkubetrieb 29

Auslagerungszustand. 33

Energieverwaltung 33

Netzbetrieb 28

Subwoofer-Modul. 49

Systemleistung. 91, 98

Systemsteuerung 76

Anpassung 35

Anzeige. 35

Darstellung und Anpassung 35

Erleichterte Bedienung. 35

Minianwendung 35

Ordnerooptionen 35

Schriftarten 35

Startmenu 35

Taskleiste 35

Systemwiederherstellung 92

T

Taskleiste 35

Tastatur 39

Tastatursteuerung 87

Tipps & Tricks
Autostart-Funktion 88

Kopieren von Text oder Bildern.....87

Tastatursteuerung. 87

Tipps und Tricks 87

Touchpad 41

Transport. 101

Treiber. 114

Treiberunterstutzung. 100

TV-Tuner. 67

U

Überprüfen der Akkuladung 32

Umgebungsbedingungen 5

Universal Serial Bus. 69

Upload 114

URL 114

USB. 114

USB DVB-T Tuner

Inbetriebnahme. 67

V

Verkabelung. 8

Verzeichnisse 44

Video-RAM 114

Virus 114

V-Normen 114

W

WAN 115

Wartung 102

Wartungsprogramme 91

Webcam 61

Windows Media Center. 77

Windows 7

Benutzerkontensteuerung. 75

Datentragerbereinigung. 91

Defragmentierung. 91

Erste Schritte 74

Hilfe und Support 73

Neuheiten 71

Sicherungsstatus und -konfiguration 91

Systeminformationen 91

Systemsteuerung 76

Windows-Oberflache 22

Wireless LAN 57

Aktivieren 57

Voraussetzungen 58

WWW. 115

Z

Zusätzliche Festplatte 49

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Produktinformationen

Marke : MEDION

Modell : AKOYA P6624 MD 98390

Kategorie : Netbook