K49 - MIDI Keyboard KORG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG K49 KORG
Owner's Manual Manuel d'utilisation Bedienungsanleitung
Owner's manual
Table of Contents
Precautions.... 3
Introduction 4
Main Features....4
| K25: | 489 × 221 × 69 mm |
| K49: | 818 × 221 × 69 mm |
| K61/K61P: | 982 × 221 × 69 mm |
Poids
| K25: | 1.5 kg |
| K49: | 2.4 kg |
| K61: | 2.9 kg |
| K61P: | 3.1 kg |
□ Articles inclus
Vorsichtsmaßregeln 49
Einleitung 50
Die wichtigsten Funktionen ....50
Bedienelemente und ihre Funktionen....50
Vorbereitung 53
Installieren des MIDI-Treibers und der Software 53
Anschlüsse und Einschalten 54
Die K-Serie und die Treiber-Ports 56
Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie 56
Wiederherstellen der Werksvorgaben 57
Bedienung 58
Tastatur (Keyboard) 58
ClickPoint 58
KNOB1 und KNOB2 58
SW1- & SW2-Taster 59
Verwendung der Klangerzeugung (K61P) 61
Anwählen von Klängen 61
Effekte 61
Einstellungen 62
Aktivieren/Filtern von Programmwechseln 66
Fehlersuche 68
Technische Daten 69
Vorsichtsmaßregeln
Verwendungsort
Bei Verwendung des Geräts an den folgenden Orten kann eine Fehlfunktion auftreten.
- Im direkten Sonnenlicht
- An Orten mit extremer Temperatur oder Luftfeuchtigkeit
- An sehr staubigen oder schmutzigen Orten
- An Orten mit starker Vibration
• In der Nähe von Magnetfeldern
Stromversorgung
Schließen Sie das spezielle Netzteil an eine Netzsteckdose mit der richtigen Netzspannung an. Schließen Sie es nicht an eine Steckdose mit einer anderen Spannung als der für das Gerät geeigneten an.
Störungen mit anderen elektrischen Geräten
In der Nähe aufgestellte Radio- oder Fernsehgeräte können Empfangsstörungen aufweisen. Betreiben Sie dieses Gerät immer in einem geeigneten Abstand von Radio-oder Fernsehgeräten.
Behandlung
Um Beschädigungen zu vermeiden, betätigen Sie Schalter oder Bedienungselement nicht mit Gewalt.
Pflege
Wenn das Äußere schmutzig wird, mit einem sauberen, trockenen Lappen abwischen. Verwenden Sie keine flüchtigen organischen Lösungsmittel wird Benzol, Terpentin, Reinigungslösungen oder entflammbare Poliermittel.
Die Anleitung aufbewahren
Nach dem Lesen dieser Anleitung bewahren Sie sie bitte zum Nachschlagen auf.
Fremdkörper aus dem Gerät halten
Stellen Sie niemals Behälter mit Flüssigkeiten in der Nähe des Geräts ab. Wenn Flüssigkeit in das Gerät eindringt, kann ein Geräteausfall, Brand oder elektrischer Schlag verursacht werden.
Achten Sie darauf, keine Metallobjekte in das Gerät kommen zu lassen. Falls ein Gegenstand in das Gerät eindringt, ziehen Sie das Netzteil von der Steckdose ab. Dann wenden Sie sich an Ihren Korg-Fachhändler oder an des Geschäft, in dem das Gerät gekauft wurde.
CE-Kennzeichen für europäische harmonisierte Standards
Das CE-Kennzeichen, dass an den mit Netzstrom betriebenen Produkten unserer Firma, hergestellt bis zum 31. Dezember 1996, angebracht ist, zeigt an, dass das betreffende Gerät mit der EMV-Richtlinie (89/336/EWG) und der CE-Kennzeichen-Richtlinie (93/68/EWG) übereinstimmt.
Das nach dem 1. Januar 1997 angebrachte CE-Kennzeichen weist auf Übereinstimmung mit der EMV-Richtlinie (89/336/EWG), CE-Kennzeichen-Richtlinie (93/68/EWG) und Niederspannungsrichtlinie (73/23/EWG) hin. Außerdem zeigt das CE-Kennzeichen, dass an den mit Batteriestrom betriebenen Produkten unserer Firma angebracht ist, an dass das betreffende Gerät mit der EMV-Richtlinie (89/336/EWG) und der CE-Kennzeichen-Richtlinie (93/68/EWG) übereinstimmt.
WICHTIGER HINWEIS FÜR KUNDEN
Dieses Produkt wurde unter strenger Beachtung von Spezifikationen und Spannungsanforderungen hergestellt, die im Bestimmungsland gelten. Wenn Sie dieses Produkt über das Internet, per Postversand und/oder mit telefonischer Bestellung gekauft haben, müssen Sie bestätigen, dass dieses Produkt für Ihr Wohngebiet ausgelegt ist.
WARNUNG: Verwendung dieses Produkts in einem anderen Land als dem, für das es bestimmt ist, verwendet wird, kann gefährlich sein und die Garantie des Herstellers oder Importeurs hinfällig lassen werden.
Bitte bewahren Sie diese Quittung als Kaufbeleg auf, da andernfalls das Produkt von der Garantie des Herstellers oder Importeurs ausgeschlossen werden kann.
* Die übrigen in dieser Bedienungsanleitung erwahnten Firmen-, Produkt-, Formatnamen usw. sind Warenzeichen oder eingetra-gene Warenzeichen der rechtlichen Eigentumer und werden ausdrucklich anerkannt.
Einleitung
Vielen Dank für Ihre Entscheidung zu einem USB/MIDI Studio Controller der „K-Serie“. Bitte lesen Sie sich diese Anleitung vollständig durch und benutzen Sie das Produkt nur in der angegebenen Weise. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für die spätere Bezugnahme an einem sicheren Ort auf. Diese Bedienungsanleitung bezieht sich auf folgende Geräte: K25, K49, K61 sowie K61P (dem ein separater Abschnitt gewidmet ist).
Die wichtigsten Funktionen
☐ Mehrere flexibel einsetzbare Steuerquellen.
☐ ClickPoint-Funktion für die Simultansteuerung zweier Parameter („X“- und „Y“-Achse. Sie kann auch für die Cursor-/Maussteuerung eines Programms genutzt werden.
Nach der Installation des beiliegenden M1 Le Soft-Synthis können Sie mit Ihrem „K“-Keyboard sofort Musik machen.
Das K61P enthält 24 Klänge, deren Qualität jener der Digital-Pianos von KORG entspricht. Es stehen Piano-, E. Piano- und Orgelklänge zur Verfügung.
Bedienelemente und ihre Funktionen

text_image
2 3 4 5 6 7 8 DC 9V DC STANDRY USB USB MUSB OUT VOLUME O BANK1 PANO1 PANO2 PANO3 PANO4 O BANK1 O E.P.1 E.P.2 E.P.3 E.P.4 O BANK1 O E.P.1 O E.P.2 O E.P.3 O E.P.4 O MEN MAX SWI 1 SWI 2 DOWE SHIFT UP PUCH MODE PITCHK61P
1. Tastatur
Hierbei handelt es sich um eine anschlagdynamische „Standard“-Tastatur.
2. ClickPoint
Der ClickPoint-Funktion können zwei (einer für die „X“- und einer für die „Y“-Achse) MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern oder Recording-Programmen („DAWs“) eignet, die Sie auf Ihrem PC installieren. Sie kann zudem als Computermaus missbraucht werden.
3. KNOB1/KNOB2
Diesen Reglern können separate MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von MIDI-Geräten und Software eignet.
4. SW1- & SW2-Taster
Diesen Tastern können beliebige MIDI-Steuerbefehle zwecks Fernbedienung externer Geräte oder Programme zugeordnet werden. Außerdem kann man sie zum Senden von Programmwechseln (voriger/nächster Speicher) nutzen.
5. OCTAVE SHIFT UP & OCTAVE SHIFT DOWN
Hiermit kann die Tonhöhe in Oktavschritten geändert werden.
6. PITCH-Rad
Erlaubt das zeitweilige Anheben/Absenken („Beugen“) der Tonhöhe.
7. MOD-Rad
Dem Modulationsrad kann man einen beliebigen Steuerbefehl (CC) zuordnen und somit Software-Synthesizer oder eine „DAW“ auf dem PC fernbedienen.
8. SLIDER
Diesem Regler kann ein Steuerbefehl zwecks Fernbedienung eines Software-Synthesizers oder einer „DAW“ zugeordnet werden. Er eignet sich besonders als Lautstärke- oder Expression-Regler.
Klangerzeugung (K61P)

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1 2 3 4 5 S 3V DC STAMORY USB USB MERCOS PEDAL HEADPHONES L/MONO —— R — OUTPUT VOLUME O BANK1 Piano 1 Piano 2 Piano 3 Piano 4 Piano 5 Piano 6 HARPS1 HARPS2 EFFECT O BANK2 E.P.1 E.P.2 E.P.3 E.P.4 E.P.5 CLAY TBE CHORD ORGAN 1 ORGAN 2 ORGAN 3 ORGAN 4 ORGAN 5 ORGAN 6 STRING 1 STRING 2 REVERB CHORUS MIN MAX1. VOLUME-Regler
Hiermit kann die Lautstärke der internen Klangerzeugung eingestellt werden. Deren Signale werden über die OUTPUT-Buchsen (L/MONO, R) und den HEAD-PHONES-Anschluss ausgegeben.
2. BANK-Taster
Mit jedem Klangwahltaster können drei Klänge gewählt werden (es gibt 3 Bänke mit je 8 Klängen). Mit dem [BANK]-Taster wählen Sie die benötigte Bank.
3. PROGRAM-Taster
Hiermit wählen Sie den gewünschten Klang innerhalb der aktuellen Bank.
4. REVERB-Taster
Mit diesem Taster kann der Halleffekt ein-/ausgeschaltet werden. Außerdem lässt sich hiermit der Hallanteil einstellen.
5. CHORUS-Taster
Mit diesem Taster kann der Chorus-Effekt ein-/ausgeschaltet werden. Außerdem lässt sich hiermit der Effektanteil einstellen.
Rückseite

text_image
1 2 R OUTPUT L/MONO HEADPHONES
Abbildung: Rückseite des K61P.
1. OUTPUT-Buchsen (nur auf dem K61P)
Dies sind die Audio-Ausgänge der internen Klangerzeugung. Verbinden Sie sie mit den Eingängen eines Mischpults, einer Stereoanlage, eines Verstärkers usw.
2. HEADPHONES-Buchse (nur auf dem K61P)
An diese Buchse kann ein Stereo-Kopfhörer (mit 1/4"-Klinke) angeschlossen werden.
3. PEDAL-Buchse
Ein Momentary-Pedal, wie der PS-1 Pedalschalter (beide getrennt erhältlich), kann an die Pedal-Buchse angeschlossen werden. Die K-Serie ermittelt beim Einschalten automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals.
4. MIDI OUT-Buchse
Verbinden Sie diese Buchse mit einem externen MIDI-Gerät, wenn Sie es direkt ansteuern möchten. („Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie“, S. 56)
5. USB-Port
Über diesen Port kann das „K“-Keyboard mit dem USB-Port des Computers verbunden werden.
6. Netzschalter
Schieben Sie diesen Schalter zu „DC“ (Netzteil) oder „USB“, um das Keyboard einzuschalten. Nach getaner Arbeit müssen Sie ihn in die „STANDBY“-Position schieben. („Anschlüsse und Einschalten“, S. 54)
7. Netzteilanschluss
Schließen Sie hier ein optionales Netzteil an. Solange Sie Ihr „K“ mit einem Computer verwenden, kann die Speisung über den USB-Bus erfolgen. Dafür benötigen Sie folglich kein Netzteil. Allerdings dürfen Sie dann keinen passiven Hub verwenden und kein MIDI-Modul o.ä. anschließen.
Vorbereitung
Installieren des MIDI-Treibers und der Software
Inhalt der CD-ROM
Die beiliegende CD-ROM enthält folgende Dinge.
„Editor“ für die K-Serie
KORG M1 Le Software-Synthesizer
KORG USB-MIDI-Treiber für Windows XP
□ Installationshandbuch
□ Bedienungsanleitung des „K-Series Editor“
□ Bedienungsanleitung des M1 Le Software-Synthesizers
Lizenzvereinbarung
Systemanforderungen
■ MacOS X-Anwender
Rechner
Apple Macintosh mit USB-Port, der die Anforderungen von Mac OS X erfüllt
Unterstützte Betriebssysteme
Mac OS X V.10.3 oder neuer
■ Windows XP-Anwender
Rechner
Rechner mit USB-Port, der die Anforderungen von Microsoft Windows XP erfüllt (ein USB-Chipsatz der Intel Corporation wird empfohlen)
Unterstützte Betriebssysteme
Microsoft Windows XP Home Edition/Professional mit Service Pack 1 oder neuer
Installation
Hinweise für die Installation des KORG USB-MIDI-Treibers für Windows XP, von „K-Series Editor“ und dem „M1 Le“ Software-Synthesizer finden Sie auf der beiliegenden CD-ROM.
Bitte lesen Sie sie sorgfältig durch
Das Urheberrecht an allen Programmen, die sich auf dieses Produkt beziehen, liegt bei der Korg Corporation.
☐ Die Lizenzvereinbarung für die beiliegende Software finden Sie in einem separaten Dokument. Lesen Sie sich die Lizenzvereinbarung genau durch, bevor Sie die Software installieren. Bereits durch die bloße Installation der Software geben Sie zu verstehen, dass Sie mit den Bestimmungen einverstanden sind.
☐ Apple, Macintosh und MacOS sind eingetragene Warenzeichen der Apple Computer, Inc.
Windows XP ist in den USA und anderen Ländern ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
☐ Alle anderen erwähnten Firmen- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der betreffenden Eigentümer.
Anschlüsse und Einschalten

Schalten Sie alle beteiligten Geräte VOR Herstellen der Verbindungen AUS. Gehen Sie mit Bedacht vor, um weder Ihre Lautsprecher, noch die übrigen Geräte zu beschädigen.
Verbindung per USB
1 Verbinden Sie die K-Serie über ein USB-Kabel mit dem USB-Port des Computers.
2 Wenn Sie ein Pedal verwenden möchten, schließen Sie es an die PEDAL-Buchse an.

Die K-Serie ermittelt beim Einschalten automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals. Wenn Sie ein Pedal angeschlossen haben, dürfen Sie es beim Einschalten auf keinen Fall drücken.
3 Schalten Sie das „K“-Keyboard ein, indem Sie den Netzschalter in die „USB“-Position schieben.

text_image
PEDAL MEN OUT USB USB STANDBY DC DC BL Einstellung des Netzschalters PEDAL-Buchse USB-Port Fußtaster USB-Kabel Computer4 Stellen Sie den Netzschalter zum Ausschalten des Geräts auf „STANDBY“.
Bei Verwendung der USB-Verbindung benötigen Sie in der Regel kein Netzteil. Wenn Ihr Rechner aber nicht genügend Strom abgibt bzw. wenn Sie einen passiven Hub (ohne Stromversorgung) verwenden, reicht die Spannung eventuell nicht aus. Dann müssen Sie sich ein optionales Netzteil besorgen und den Netzschalter auf „DC“ stellen.
Bei Verwendung der USB-Verbindung sendet die MIDI OUT-Buchse des „K“-Keyboards keine Befehle.
Verbindung via MIDI
1 Verbinden Sie das Netzteil zuerst mit dem betreffenden Anschluss des „K“-Keyboards und anschließend mit einer Steckdose.
2 Verbinden Sie das „K“-Keyboard über ein MIDI-Kabel mit dem externen Modul usw.
3 Wenn Sie ein Pedal verwenden möchten, schließen Sie es an die PEDAL-Buchse an.

Die K-Serie ermittelt beim Einschalten automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals. Wenn Sie ein Pedal angeschlossen haben, dürfen Sie es beim Einschalten auf keinen Fall drücken.
4 Stellen Sie den Netzschalter auf „DC“. Die POWER-Diode leuchtet. Nun werden automatisch die zuletzt gespeicherten Einstellungen geladen.
5 Schalten Sie das externe MIDI-Modul ein.

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PEDAL MIDI OUT USB STANDBY DC USB STANDBY DC Einstellung des Netzschalters Anschluss für Netzteil PedAL-Buchse MIDI OUT Das Netzteil an eine Steckdose anschließen. Fußtaster MIDI-Kabel MIDI IN Externes MIDI-Modul6 Nach getaner Arbeit müssen Sie zuerst das externe MIDI-Modul und danach das „K“-Keyboard ausschalten („STANDBY“-Position).
Verwendung der internen Klangerzeugung (K61P)
1 Verbinden Sie das optionale Netzteil zuerst mit dem betreffenden Anschluss des „K“-Keyboards und anschließend mit einer Steckdose.
2 Verbinden Sie die Ausgänge mit den Eingängen des Verstärkers usw. Hierfür benötigen Sie Mono-Kabel (mit 1/4"-Klinken). Für den Mono-Einsatz brauchen Sie nur die L/MONO-Buchse anzuschließen.

Stellen Sie mit dem VOLUME-Regler den Ausgangspegel der OUTPUT-Buchsen ein.
3 Stellen Sie den Netzschalter auf „DC“. Die POWER-Diode leuchtet.
4 Schalten Sie den verwendeten Verstärker usw. ein.

text_image
Aktivlautsprecher OUTPUT-Buchsen HEADPHONES-Buchse OUTPUT L/SONO HEADPHONES Kopfhörer INPUTDie K-Serie und die Treiber-Ports
Die „K“-Keyboards unterstützen 1 USB-MIDI-Eingangsport und 2 Ausgangsports.
Treiber eines auf dem Computer laufenden Programms

flowchart
graph TD
A["MIDI IN-Gerät KBD/KNOB"] --> B["K"-Serie"]
C["MIDI OUT-Gerät MIDI OUT"] --> B
D["MIDI OUT-Ctrl *1"] --> B
B --> E["MIDI Dumps Klang erzeuger *2"]
E --> F["MIDI OUT-Buchse"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
*1 „CTRL“ beim K25/49/61
*2 Nur K61P
MIDI IN-Gerät
KBD/KNOB
„KBD/KNOB“ dient für die Übertragung der von der Tastatur und den Bedienelementen erzeugten MIDI-Befehle. Wenn Sie ein Programm mit dem „K“-Keyboard fernbedienen möchten, müssen Sie diesen Port als MIDI-Eingang jenes Programms definieren. Außerdem dient „KBD/KNOB“ für die Übertragung von Szenendaten. Dafür müssen Sie diesen Port als MIDI-Eingang für den „K-SeriesEditor“ definieren.
MIDI OUT-Gerät
MIDI OUT
„MIDI OUT“ dient für die Übertragung der vom Programm erzeugten MIDI-Befehle zur MIDI OUT-Buchse des „K“-Keyboards. Somit können jene Befehle auch an andere MIDI-Geräte weitergeleitet werden. Wenn Sie das „K“-Keyboard im USB-MIDI-Betrieb verwenden, aktivieren Sie hiermit demnach die Ausgabe des verwendeten Programms.
SOUND/CTRL („CTRL“ beim K25/K49/K61)
„SOUND/CTRL“ kümmert sich um den Empfang der vom Computer gesendeten Szenendaten. Dafür müssen Sie diesen Port als MIDI-Ausgang für den „K-SeriesEditor“ definieren. Im Falle des K61P dient dieser Port außerdem zum Ansteuern seiner internen Klangerzeugung.
Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie
Bei fehlender USB-Verbindung
Es werden die auf der Tastatur und mit den Bedienelementen erzeugten MIDI-Befehle gesendet.
Bei vorhandener USB-Verbindung
Es werden die auf dem Computer erzeugten MIDI-Befehle (über den dort gewählten „MIDI OUT“-Port) gesendet. Die auf der Tastatur und mit den Bedienelementen des „K“-Keyboards erzeugten MIDI-Befehle werden jedoch nicht gesendet.
Wiederherstellen der Werksvorgaben
Halten Sie bei Bedarf SW1 und SW2 gedrückt, während Sie das Keyboard einschalten, um wieder die Werkseinstellungen zu laden.
Die Controller Einstellungen des Werkszustands
* Die Angaben in den Klammern beziehen sich auf M1 Le.
Bedienung
Die Einrichtung des „K“-Keyboards muss mit dem beiliegenden „K-SeriesEditor“-Programm erfolgen.

Die MIDI-Befehle werden auf dem Global-Kanal gesendet.
Tastatur (Keyboard)
De Tastatur sendet Notenbefehle.
Das Anschlagverhalten kann anhand dreier Kurven bzw. als Fixwert (127) definiert werden. Außerdem lässt sich die Tonhöhe höher und tiefer transponieren.
ClickPoint
Der „X“- (links/rechts) und „Y“-Achse (auf/ab) können separate MIDI-Steuerbefehle zugeordnet werden. Mithin lassen sich zwei Parameter ansteuern. Die ClickPoint-Funktion kann alternativ als Computermaus fungieren.
Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change/Mouse“.
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Wählen Sie die Steuerbefehlsnummern (CC). Die entsprechenden MIDI-Parameter werden beim Auslenken in „X“- bzw. „Y“-Richtung angesteuert.
Nach der Freigabe kehrt die ClickPoint-Funktion zurück zur Mitte. Sie können die zuletzt gewählte „X“-/„Y“-Einstellung aber verriegeln, indem Sie den Taster drücken. Drücken Sie den Taster erneut, um die Parameterwerte zurückzustellen.
Mouse Mode
Wenn Sie hier „Mouse“ wählen, fungiert die ClickPoint-Funktion als Maus-Fernbedienung Ihres PCs. Mit dem Taster können Sie folglich Symbole anklicken.

Die ClickPoint-Funktion kann nur als Maus verwendet werden, wenn Sie eine USB-Verbindung herstellen.
KNOB1 und KNOB2
Den Reglern 1 & 2 können MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern oder „DAWs“ eignet, die Sie auf Ihrem PC installieren.
Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change“.
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
KNOB1 und KNOB2 erlauben das Ansteuern der zugeordneten Parameter.
SW1- & SW2-Taster
Bei Drücken des [SW1]- oder [SW2]-Tasters wird der zugeordnete MIDI-Befehl abwechselnd als „An“- und „Aus“-Wert gesendet. Die Möglichkeiten für SW1 und SW2 lauten „No Assign/Program Change/Control Change“.
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Program Change
Mit [SW1] kann die Programmnummer um jeweils 1 Einheit verringert werden. Mit [SW2] kann die Programmnummer um jeweils 1 Einheit erhöht werden. Drücken Sie [SW1] und [SW2] gemeinsam, um die Programmnummer „0“ zu senden.
[SW1] und [SW2] sind einem Steuerbefehl mit Schaltfunktion zugeordnet und senden folglich „An“- und „Aus“-Befehle.
Im „Toggle“-Modus müssen Sie [SW1] bzw. [SW2] wiederholt drücken, um den angesteuerten Parameter abwechselnd ein- und auszuschalten.
Im „Momentary“-Modus sendet [SW1] bzw. [SW2] so lange den „An“-Wert, bis Sie den Taster wieder freigeben. Bei der Freigabe wird der „Aus“-Wert gesendet.
Hiermit kann die Tastatur in Oktavschritten transponiert werden. Der Einstellbereich ist nicht für alle Ausführungen gleich.
| „K“-Keyboard | Oktavbereich |
| K25 | -4...+4 |
| K49 | -4...+4 |
| K61/K61P | -3...+3 |
| Leuchtstatus | Oktavierung |
| Aus | ±0 Oktaven |
| Grün | +1/-1 Oktave |
| Orange | +2/-2 Oktaven |
| Rot | +3/-3 Oktaven |
| Rotes Blinken | +4/-4 Oktaven (nur beim K25/K49) |
PITCH-Rad
Bewegen Sie dieses Rad auf oder ab, um Pitch Bend-Befehle (Tonhöhenbeugung) zu senden.
MOD-Rad
Dem Modulationsrad kann man bei Bedarf einen beliebigen Steuerbefehl (CC) zuordnen, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern und Hardware-Geräten eignet.
Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change/Aftertouch“.
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Mit dem MOD-Rad kann die gewählte Funktion stufenlos angesteuert werden.
After Touch
Bei Auslenken des MOD-Rades werden Aftertouch-Befehle gesendet.
SLIDER
Diesem Regler kann ein Steuerbefehl zwecks Fernbedienung eines Software-Synthesizers oder einer „DAW“ zugeordnet werden.
Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change“.
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Mit dem SLIDER kann die gewählte Funktion angesteuert werden.
PEDAL
Auch dem an die PEDAL-Buchse angeschlossenen Fußtaster kann ein beliebiger MIDI-Befehl zugeordnet werden (er muss also nicht unbedingt als Haltepedal fungieren).
Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change“.
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Der Fußtaster ist einem Steuerbefehl mit Schaltfunktion zugeordnet und sendet folglich „An“- und „Aus“-Befehle.
Im „Toggle“-Modus müssen Sie den Fußtaster wiederholt betätigen, um den angesteuerten Parameter abwechselnd ein- und auszuschalten.
Im „Momentary“-Modus sendet der Fußtaster so lange einen „An“-Wert, bis Sie ihn wieder freigeben. Bei der Freigabe wird der „Aus“-Wert gesendet.
Verwendung der Klangerzeugung (K61P)
Anwählen von Klängen
Mit den 8 Programmtastern können 24 verschiedene (8 x 3) Klänge gewählt werden. Folglich müssen Sie auch die benötigte Bank wählen. Um z.B. den „Clav“-Klang zu wählen, müssen Sie zuerst den sechsten Programmtaster von links drücken (damit er leuchtet). Wählen Sie anschließend „BANK2“.
1 Drücken Sie den Taster des gewünschten Klangs.
2 Wählen Sie mit dem BANK-Taster die benötigte Bank.
Durch wiederholtes Drücken wählen Sie der Reihe nach BANK1, BANK2 und BANK3. Die Diode der gewählten Bank leuchtet jeweils.
Klangübersicht
| [PROGRAM]-Taster | Bank1 | Osz. | Bank2 | Osz. | Bank3 | Osz. |
| [PIANO 1] | Grand Piano 1 | 2 | E. Piano 1 | 1 | Jazz Organ 1 | 2 |
| [PIANO 2] | Grand Piano 2 | 2 | E. Piano 2 | 1 | Jazz Organ 2 | 2 |
| [PIANO 3] | Standard Piano | 1 | Soft E.P. | 1 | Jazz Organ 3 | 2 |
| [PIANO 4] | Bright Piano | 1 | Vintage E.P. | 1 | Church Organ 1 | 3 |
| [PIANO 5] | Honky Tonk Piano | 2 | E.P Pad | 2 | Church Organ 2 | 1 |
| [PIANO 6] | Mellow Piano | 1 | Clavi | 1 | Church Organ 3 | 1 |
| [HARPSI 1] | Harpsichord 1 | 1 | Vibraphone | 1 | Strings | 1 |
| [HARPSI 2] | Harpsichord 2 | 2 | Choir | 1 | Slow Strings | 2 |
* [PROGRAM]-Taster= Name der „BANK 1“-Klänge.
* Anzahl der Oszillatoren, die für jede Note benötigt werden.
Effekte
Reverb (Hall)
Mit diesem Effekt erwecken Sie den Eindruck, dass Sie in einem Konzertsaal o.ä. spielen. Auf Englisch nennt man diesen Halleffekt „Reverb“.
1 Wählen Sie mit dem [REVERB]-Taster den Hallanteil (Effektlautstärke). Die Farbe der Tasterbeleuchtung informiert Sie über die gewählte Einstellung.
| Farbe des [REVERB]-Tasters | Hallanteil |
| Aus | Aus |
| Grün | Ein wenig |
| Orange | Normal |
| Rot | Viel |
Chorus
Mit diesem Effekt erwecken Sie den Eindruck, dass ein Part von mehreren Musikern gleichzeitig gespielt wird.
1 Drücken Sie den [CHORUS]-Taster wiederholt, um den gewünschten Chorus-Anteil zu wählen. Die Farbe der Tasterbeleuchtung informiert Sie über die gewählte Einstellung.
| [CHORUS]-Taster | Chorus-Anteil |
| Aus | Aus |
| Grün | En wenig |
| Orange | Normal |
| Rot | Viel |
Einstellungen
Den Einstellungsmodus des K61P wählt man, indem man den [BANK]-Taster des „K“-Keyboards längere Zeit gedrückt hält. Die Diode des BANK-Tasters und die 8 Programm-taster erlöschen. Wählen Sie mit einem der 8 Programmtaster den änderungsbedürftigen Parameter. Jener Programmtaster beginnt zu blinken. Nun kann durch Drücken einer Klaviaturtaste der gewünschte Wert eingestellt werden. Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch erneutes Drücken des [BANK]-Tasters. Damit verlassen Sie dann auch den Einstellungsmodus. Der Einstellungsmodus umfasst die folgenden Parameter:
| [PROGRAM]-Taster | Funktion | Bedeutung |
| [PIANO 1] | Anschlagkurve | Anwahl der Tastaturansprache |
| [PIANO 2] | Transposition | Anwahl einer anderen „Tonart“ für die Tastatur |
| [PIANO 3] | Stimmung | Stimmen des Instruments |
| [PIANO 4] | Stimmungssystem | Anwahl eines Stimmungssystems |
| [PIANO 5] | Global-Kanal (MIDI) | Festlegen des Übertragungs-/Empfangskanals |
| [PIANO 6] | Local-Funktion | Verbindung mit der Klangerzeugung |
| [HARPSI 1] | Programmwechselfilter | Aktivieren/Deaktivieren von Programmwechseln |
| [HARPSI 2] | Lautstärkefilter | Aktivieren/Deaktivieren von Lautstärkeänderungen |
* [PROGRAM]-Taster= Name der „BANK 1“-Klänge.
Anschlagkurve
Es stehen 3 Anschlagkurven sowie eine Fixeinstellung (mit dem Wert „127“) zur Verfügung. Wählen Sie die für Sie praktischste Einstellung.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 1 [PIANO 1/E.P. 1/ORGAN 1]-Taster (er beginnt zu blinken).
3 Betätigen Sie die Taste der gewünschten Einstellung: C4 (leicht), C#4 (normal), D4 (hart) oder D#4 (fester Anschlagwert).

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C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C84 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.

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Laut (xxx) Leicht Ausgangs- pegel Normal Leise (PPP) Hart Leicht ← Anschlag → Hart| Note | Bedeutung |
| C4 | Leicht (selbst mit relativ leichtem Anschlag werden schon laute Noten erzielt) |
| C#4 | Normal (Ansprache wie auf einem Klavier) |
| D4 | Hart (für laute Noten muss man härter hinlangen) |
| D#4 | Fest (alle Noten haben den Wert „127“) |
Anm. Die Wahl der Anschlagkurve gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung.
Transposition
Wenn Sie die Tastatur transponieren, können Sie Stücke in schwierigen Tonarten mit einem leichteren/dem gewohnten Fingersatz spielen.
Die Tastatur kann ±1 Oktave (-12...12) höher oder tiefer transponiert werden.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 2 [PIANO 2/E.P. 2/ORGAN 2]-Taster (er beginnt zu blinken). Wählen Sie mit den Tasten C3\~C5 die gewünschte Einstellung.

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-12 0 +12 C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C83 Mit der Taste C4 wird die Transposition ausgeschaltet.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Anm. Das gewählte Transpositionsintervall gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung.
Stimmung
Bei Bedarf können Sie die Stimmung des K61P (das ja eine Klangerzeugung enthält) an jene anderer Instrumente oder Stücke angleichen.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 3 [PIANO 3/E.P. 3 ORGAN 3]-Taster (er beginnt zu blinken).
3 Drücken Sie die Taste C4 wiederholt, um die Tonhöhe um jeweils 0,5Hz anzuheben. Drücken Sie die Taste B3 wiederholt, um die Tonhöhe um jeweils 0,5Hz abzusenken.

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C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C8Anm. Drücken Sie die Tasten B3 und C4 gleichzeitig, um die Kammertonfrequenz wieder auf A4= 440Hz zu stellen.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Anm. Beim Ausschalten wird die Stimmung wieder auf A4= 440Hz gestellt.
Stimmungssystem
Hiermit können Sie ein anderes Stimmungssystem wählen. Die Wahl eines anderen Stimmungssystems eignet sich vor allem für klassische Barockmusik. Das K61P bietet drei Stimmungssysteme: Kirnberger, Werckmeister und die gleichschwebende Temperierung (die in der westlichen Welt fast ausnahmslos verwendet wird).
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 4 [PIANO 4/E.P. 4/ORGAN 4]-Taster (er beginnt zu blinken).
3 Betätigen Sie die Taste des gewünschten Stimmungssystems: C4 (Kirnberger), C#4 (Werckmeister) oder D4 (gleichschwebend).

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C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C84 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
| Note | Stimmung |
| C4 | Werckmeister: Die „Werckmeister III“-Stimmung, die im Spätbarock vom Musikwissenschaftler und Organisten Andreas Werckmeister entwickelt wurde, um in unterschiedlichen Tonarten spielen zu können. |
| C#4 | Kirnberger: Die „Kirnberger III“-Stimmung von Johann Philip Kirnberger (frühes 18. Jahrhundert). Diese Stimmung wird vor allem für Cembali verwendet. |
| D4 | Gleichschwebende Stimmung: Die heutzutage am weitesten verbreitete Stimmung. Der Abstand zwischen allen Noten beträgt exakt einen Halbton. Somit ist die Tonart völlig unerheblich. |
Anm. Beim Ausschalten wird wieder die gleichschwebende Stimmung gewählt.
Ein Wort zum „Stretch Tuning“-Verfahren
Mit dieser leicht gedehnten Stimmung erzielt man oftmals einen wärmeren Klang. Hier werden die Noten im Bass etwas zu tief und jene im Diskant etwas zu hoch gestimmt. So etwas eignet sich vor allem für Klavierklänge. 6 Klänge des „K“-Keyboards verwenden dieses Stimmungssystem:
| Programmtaster | BANK 1 |
| [PIANO1] | Grand Piano 1 |
| [PIANO2] | Grand Piano 2 |
| [PIANO3] | Standard Piano |
| [PIANO4] | Bright Piano |
| [PIANO5] | Honky Tonk Piano |
| [PIANO6] | Mellow Piano |
Einstellen des MIDI-Kanals
Die MIDI-Kommunikation funktioniert nur, wenn das „K“-Keyboard und das Empfängergerät denselben MIDI-Kanal verwenden.
Der Einstellbereich für den MIDI-Kanal lautet 1\~16.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 5 [PIANO 5/E.P. 5/ORGAN 5]-Taster (er beginnt zu blinken).
3 Drücken Sie eine Taste im Bereich C4\~D#5.
Die Tasten sind folgenden MIDI-Kanälen zugeordnet:
C4= Kan. 1, C#4= Kan. 2, D4= Kan. 3... D#5= Kan. 16

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C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C84 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Anm. Der gewählte MIDI-Kanal gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung.
'Local'-Funktion
Diesen Parameter brauchen Sie nur, wenn Sie die Verbindung zwischen der Tastatur sowie den Spielhilfen einerseits und der internen Klangerzeugung des K61P andererseits lösen möchten, um nur noch externe Klangerzeuger anzusteuern. Bei Verwendung eines Sequenzers mit „MIDI Echo“-Funktion (oder ähnlich) verhindern Sie hiermit, dass jede Note doppelt ausgegeben wird.
Solange die „Local“-Funktion aktiv ist, gibt die interne Klangerzeugung die gespielten Noten ebenfalls wieder.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 6 [PIANO 6/CLAVE/ORGAN 6]-Taster (er beginnt zu blinken).
3 Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie.

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C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C84 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
'Local'-Einstellung
„Local“-Funktion an

flowchart
graph LR
A["Computer"] --> B["KBD/KNOB"]
A --> C["SOUND/CTRL"]
D["K61P"] --> E["Tastatur/Bedienelemente"]
E --> F["Klangerzeugung"]
B <--> E
C <--> F
„Local“-Funktion aus

flowchart
graph LR
A["Computer"] --> B["KBD/KNOB"]
A --> C["SOUND/CTRL"]
D["K61P"] --> E["Tastatur/Bedienelemente"]
E --> F["X"]
F --> G["Klangerzeugung"]
Beim Ausschalten wird der „Local“-Parameter wieder aktiviert.
Aktivieren/Filtern von Programmwechseln
Bei Anwahl eines anderen Klangs auf dem K61P wird die entsprechende MIDI-Programmnummer gesendet. Wenn solche MIDI-Programmwechsel Ihnen die Arbeit eher erschweren als erleichtern, können Sie ihre Ausgabe unterdrücken.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 7 [HARPSI 1/VIBE/STRINGS 1]-Taster (er beginnt zu blinken).

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C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C83 Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Filtern von Lautstärkebefehlen
Auch die Steuerbefehle (CC07) für Lautstärkeänderungen der internen Klangerzeugung können gefiltert werden. Wenn dieser Parameter aktiv ist, reagiert die interne Klangerzeugung auf CC07-Befehle, die (nach der entsprechenden Zuordnung) von KNOB1/KNOB2 oder dem SLIDER gesendet werden.
Wenn dieser Parameter aus ist, reagiert die interne Klangerzeugung nicht auf CC07-Befehle, die (nach der entsprechenden Zuordnung) von KNOB1/KNOB2 oder SLIDER gesendet werden.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 8 [HARPSI 2/CHOIR/STRINGS 2]-Taster (er beginnt zu blinken).

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C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C83 Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie.
Verhalten der CC07-Befehle
AN

flowchart
graph TD
A["Computer"] --> B["KE"]
B --> C["Spielhilfen"]
C --> D["K61P"]
D --> A
AUS

flowchart
graph TD
A["Computer"] --> B["K61P"]
B --> C["KE"]
C --> D["Spielhilfen"]
D --> E["↑"]
E --> F["↓"]
* KE: Klangerzeuger Lautstärkeregelug des KEs Lautstärke des KEs.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Fehlersuche
□ Das Gerät kann nicht eingeschaltet werden
- Befindet sich der Netzschalter in der richtigen Position? („Anschlüsse und Einschalten“, S. 54)
- Haben Sie das „K“-Keyboard über einen Hub mit Ihrem Computer verbunden? Wenn ja, sollten Sie ein Netzteil verwenden.
☐ Der Treiber kann nicht eingerichtet werden
- Wahrscheinlich wird der Vorgabetreiber von Windows verwendet. Installieren Sie den beiliegenden Treiber.
- Legen Sie die beiliegende CD-ROM ordnungsgemäß in das CD-Laufwerk.
- Reinigen Sie bei Bedarf den Lesekopf des CD-Laufwerks. Verwenden Sie zur Säuberung einen handelsüblichen CD-Reiniger.
☐ Die Software reagiert nicht
- Haben Sie das USB-Kabel ordnungsgemäß angeschlossen?
- Wird das „K“-Keyboard überhaupt vom Computer erkannt?
Bestimmte Hardware-Einstellungen können die USB-Anmeldung des „K“-Keyboards unmöglich machen.
- Vielleicht unterstützt das angeschlossene Gerät bzw. das verwendete Programm den gesendeten Befehl nicht. Siehe die Bedienungsanleitung des Geräts/Programms, um in Erfahrung zu bringen, ob der betreffende Befehl unterstützt wird.
☐ Sie hören nichts (K61P)
- Vielleicht haben Sie die Lautstärke ja auf „0“ gestellt. Erhöhen Sie die Lautstärke.
☐ Die gespielten Noten werden zu früh ausgeschaltet
- Wahrscheinlich überfordern Sie die Polyphonie Ihres K61P.
Apropos Polyphoniestimmen
Mit „Polyphoniestimmen“ ist im Grunde die Anzahl der Noten gemeint, die ein Instrument simultan wiedergeben kann. Wenn Sie mehr Noten zu spielen versuchen, werden die zuerst gespielten ausgeschaltet, um Platz zu machen für neuere Noten. Das führt dazu, dass bestimmte Noten entweder gar nicht oder viel zu kurz hörbar sind. Die Polyphonie des K61P richtet sich nach der Anzahl der gebotenen Oszillatoren sowie der verwendeten Effekte. Bei bestimmten Klängen werden für jede Note außerdem zwei Oszillatoren benötigt. Die maximale Polyphonie für Klänge, die nur 1 Oszillator je Note benötigen (z.B. HARPSI/VIBES) beträgt 60 Noten. Klänge, die 2 Oszillatoren beanspruchen (darunter Grand Piano 1 [PIANO 1, Bank A] und Grand Piano 2 [PIANO 2, Bank A]), erlauben hingegen das Spielen von jeweils 30 Noten. Für den Halleffekt werden 10 Oszillatoren benötigt. Der Chorus-Effekt begnügt sich mit deren 3 (die also nicht mehr zum Spielen von Noten zur Verfügung stehen).
Technische Daten
□ Bedienelemente
- Tastatur: 25, 49, 61 anschlagdynamische Tasten (normale Größe)
- ClickPoint-Funktion
- Definierbare Regler × 2
- Definierbare Taster × 2
- Oktavierungstaster (auf/ab)
- Pitch Bend-Rad
- Definierbares Modulationsrad
- Schieberegler × 1
□ Interne Klangerzeugung (K61P)
- Klangerzeugung Stereo-Sampling
• Polyphonie 60 (maximal) - Klänge 24 (3 Bänke × 8)
- Tonhöhenfunktionen Transposition, Feinstimmung
- Stimmungssysteme Gleichschwebend, Kirnberger, Werckmeister
- Effekte Hall, Chorus (jeweils 3 Pegelstufen)
□ Anschlüsse
- Pedalbuchse
- MIDI OUT-Buchse
- USB-Buchse
• Buchse für Netzteil (DC9V)
• Ausgänge (L/MONO, R, nur beim K61P)
• Kopfhöreranschluss (nur beim K61P)
Stromversorgung
- Stromversorgung über den USB-Bus (bei Verwendung des USB-Ports)
• DC9V-Netzteil (Sonderzubehör)
Stromverbrauch
| K25/K49/K61: | Speisung über USB-Bus | 110mA |
| Bei Verwendung eines DC9V-Netzteils | 120mA | |
| K61P: | Speisung über USB-Bus | 300mA |
| Bei Verwendung eines DC9V-Netzteils | 320mA |
□ Abmessungen (B × H × T)
| K25: | 489 × 221 × 69 mm |
| K49: | 818 × 221 × 69 mm |
| K61/K61P: | 982 × 221 × 69 mm |
Gewicht
| K25: | 1.5 kg |
| K49: | 2.4 kg |
| K61: | 2.9 kg |
| K61P: | 3.1 kg |
Lieferumfang
- USB-Kabel
• Bedienungsanleitung
• MIDI-Implementierungstabelle - Software-Lizenzvereinbarung
- CD-ROM (mit M1 Le Software-Synthesizer, K-Series Editor, Treiber, Installations-Wizard usw.)
□ Systemanforderungen
Macintosh
Betriebssystem: Mac OS X V.10.3 oder neuer Rechner: Apple Macintosh mit USB-Port, der die Anforderungen von Mac OS X erfüllt
Windows
Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home Edition/Professional Rechner: Rechner mit USB-Port, der die Anforderungen von Windows XP erfüllt (ein USB-Chipsatz der Intel Corporation wird empfohlen)
□ Sonderzubehör
- Netzteil
- Fußtaster/Pedal PS-1
Änderungen der technischen Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
(Stand: Dezember 2005)
K25/K49/K61
MIDI Implementation Chart
| Function | Transmitted | Recognized | Remarks | |
| Basic Channel | DefaultChanged | 1 – 161 – 16 | XXX | Memorized |
| Mode | MemorizedMessagesAltered | XXX***** | XXX | *1 |
| NoteNumber: | True Voice | 0 – 127********** | XXX | |
| Velocity | Note OnNote Off | ○ 1 – 127○ 64 | XXX | |
| Aftertouch | Polyphonic (Key)Monophonic (Channel) | XXX | XXX | MOD wheel |
| Pitch Bend | ○ | X | PITCH wheel | |
| Control Change | 0–127 | ○ | X | Controllers (KNOB1/2, SW1/2, Slider, ClickPoint, MOD wheel, Pedal) |
| ProgramChange | Variable Range | ○ 0 – 127********** | X********** | |
| System Exclusive | ○ | ○ | *2 | |
| System Common | Song PositionSong SelectTune | XXX | XXX | |
| System Real Time | ClockCommand | XXX | XXX | |
| Aux Messages | Local On/OffAll Notes OffActive SenseReset | OOOOXX | XXX | *1*1 |
| Notes*1: Transmitting by allocating it to the controller becomes possible.*2: It corresponds to Device Inquiry message besides KORG System Exclusive message. | ||||
Weitere Informationen zur MIDI IMPLEMENTATION erhalten Sie bei Ihrem Handler oder dem Korg-Vertrieb Ihres Landes.