K25 - MIDI Keyboard KORG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : KORG

Modell : K25

Kategorie : MIDI Keyboard

Laden Sie die Anleitung für Ihr MIDI Keyboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch K25 - KORG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. K25 von der Marke KORG.

BEDIENUNGSANLEITUNG K25 KORG

  • Inhalt Vorsichtsmaßregeln p. 49
  • Einleitung p. 50
  • Die wichtigsten Funktionen p. 50
  • Bedienelemente und ihre Funktionen p. 50
  • Vorbereitung p. 53
  • Installieren des MIDI-Treibers und der Software p. 53
  • Anschlüsse und Einschalten p. 54
  • Die K-Serie und die Treiber-Ports p. 56
  • Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie p. 56
  • Wiederherstellen der Werksvorgaben p. 57
  • Bedienung p. 58
  • Tastatur (Keyboard) p. 58
  • ClickPoint p. 58
  • KNOB1 und KNOB2 p. 58
  • SW1- & SW2-Taster p. 59
  • [OCTAVE SHIFT UP]- & [OCTAVE SHIFT DOWN]-Taster p. 59
  • PITCH-Rad p. 59
  • MOD-Rad p. 60
  • SLIDER p. 60
  • PEDAL p. 60
  • Verwendung der Klangerzeugung (K61P) p. 61
  • Anwählen von Klängen p. 61
  • Effekte p. 61
  • Einstellungen p. 62
  • Aktivieren/Filtern von Programmwechseln p. 66
  • Fehlersuche p. 68
  • Technische Daten Bedienungsanleitung Vorsichtsmaßregeln Verwendungsort Bei Verwendung des Geräts an den folgenden Orten kann eine Fehlfunktion auftreten. p. 69
  • Im direkten Sonnenlicht
  • An Or ten mit extremer Temperatur oder Luftfeuchtigkeit
  • An sehr staubigen oder schmutzigen Orten
  • An Orten mit starker Vibration
  • In der Nähe von Magnetfeldern Stromversorgung Schließen Sie das spezielle Netzteil an eine Netzsteckdose mit der richtigen Netzspannung an. Schließen Sie es nicht an eine Steckdose mit einer anderen Spannung als der für das Gerät geeigneten an. Störungen mit anderen elektrischen Geräten In der Nähe aufgestellte Radio- oder Fernsehgeräte können Empfangsstörungen aufweisen. Betreiben Sie dieses Gerät immer in einem geeigneten Abstand von Radio-oder Fernsehgeräten. Behandlung Um Beschädigungen zu vermeiden, betätigen Sie Schalter oder Bedienungselement nicht mit Gewalt. Pflege Wenn das Äußere schmutzig wird, mit einem sauberen, trockenen Lappen abwischen. Verwenden Sie keine flüchtigen organischen Lösungsmittel wird Benzol, Terpentin, Reinigungslösungen oder entflammbare Poliermittel. Das nach dem 1. Januar 1997 angebrachte CEKennzeichen weist auf Übereinstimmung mit der EMV-Richtlinie (89/336/EWG), CE-KennzeichenRichtlinie (93/68/EWG) und Niederspannungsrichtlinie (73/23/EWG) hin. Außerdem zeigt das CE-Kennzeichen, dass an den mit Batteriestrom betriebenen Produkten unserer Firma angebracht ist, an dass das betreffende Gerät mit der EMV-Richtlinie (89/336/ EWG) und der CE-Kennzeichen-Richtlinie (93/68/ EWG) übereinstimmt.

WICHTIGER HINWEIS FÜR KUNDEN

Dieses Produkt wurde unter strenger Beachtung von Spezifikationen und Spannungsanforderungen hergestellt, die im Bestimmungsland gelten. Wenn Sie dieses Produkt über das Internet, per Postversand und/ oder mit telefonischer Bestellung gekauft haben, müssen Sie bestätigen, dass dieses Produkt für Ihr Wohngebiet ausgelegt ist. WARNUNG: Verwendung dieses Produkts in einem anderen Land als dem, für das es bestimmt ist, verwendet wird, kann gefährlich sein und die Garantie des Herstellers oder Importeurs hinfällig lassen werden. Bitte bewahren Sie diese Quittung als Kaufbeleg auf, da andernfalls das Produkt von der Garantie des Herstellers oder Importeurs ausgeschlossen werden kann.

  • Die ubrigen in dieser Bedienungsanleitung erwahnten Firmen-, Produkt-, Formatnamen usw. sind Warenzeichen oder eingetra-gene Warenzeichen der rechtlichen Eigentumer und werden ausdrucklich anerkannt. Die Anleitung aufbewahren Nach dem Lesen dieser Anleitung bewahren Sie sie bitte zum Nachschlagen auf. Fremdkörper aus dem Gerät halten Stellen Sie niemals Behälter mit Flüssigkeiten in der Nähe des Geräts ab. Wenn Flüssigkeit in das Gerät eindringt, kann ein Geräteausfall, Brand oder elektrischer Schlag verursacht werden. Achten Sie darauf, keine Metallobjekte in das Gerät kommen zu lassen. Falls ein Gegenstand in das Gerät eindringt, ziehen Sie das Netzteil von der Steckdose ab. Dann wenden Sie sich an Ihren Korg-Fachhändler oder an des Geschäft, in dem das Gerät gekauft wurde. CE-Kennzeichen für europäische harmonisierte Standards Das CE-Kennzeichen, dass an den mit Netzstrom betriebenen Produkten unserer Firma, hergestellt bis zum 31. Dezember 1996, angebracht ist, zeigt an, dass das betreffende Gerät mit der EMVRichtlinie (89/336/EWG) und der CEKennzeichen-Richtlinie (93/68/EWG) übereinstimmt.

Einleitung Vielen Dank für Ihre Entscheidung zu einem USB/MIDI Studio Controller der „K-Serie“. Bitte lesen Sie sich diese Anleitung vollständig durch und benutzen Sie das Produkt nur in der angegebenen Weise. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für die spätere Bezugnahme an einem sicheren Ort auf. Diese Bedienungsanleitung bezieht sich auf folgende Geräte: K25, K49, K61 sowie K61P (dem ein separater Abschnitt gewidmet ist). Die wichtigsten Funktionen ❏ Mehrere flexibel einsetzbare Steuerquellen. ❏ ClickPoint-Funktion für die Simultansteuerung zweier Parameter („X“- und „Y“-Achse. Sie kann auch für die Cursor-/Maussteuerung eines Programms genutzt werden. ❏ Nach der Installation des beiliegenden M1 Le Soft-Synthis können Sie mit Ihrem „K“-Keyboard sofort Musik machen. ❏ Das K61P enthält 24 Klänge, deren Qualität jener der Digital-Pianos von KORG entspricht. Es stehen Piano-, E. Piano- und Orgelklänge zur Verfügung. Bedienelemente und ihre Funktionen

Hierbei handelt es sich um eine anschlagdynamische „Standard“-Tastatur.

Der ClickPoint-Funktion können zwei (einer für die „X“- und einer für die „Y“-Achse) MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern oder Recording-Programmen („DAWs“) eignet, die Sie auf Ihrem PC installieren. Sie kann zudem als Computermaus missbraucht werden.

Diesen Reglern können separate MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von MIDI-Geräten und Software eignet.

4. SW1- & SW2-Taster

Diesen Tastern können beliebige MIDI-Steuerbefehle zwecks Fernbedienung externer Geräte oder Programme zugeordnet werden. Außerdem kann man sie zum Senden von Programmwechseln (voriger/nächster Speicher) nutzen.

5. OCTAVE SHIFT UP & OCTAVE SHIFT DOWN

Hiermit kann die Tonhöhe in Oktavschritten geändert werden.

Erlaubt das zeitweilige Anheben/Absenken („Beugen“) der Tonhöhe.

Dem Modulationsrad kann man einen beliebigen Steuerbefehl (CC) zuordnen und somit Software-Synthesizer oder eine „DAW“ auf dem PC fernbedienen.

Diesem Regler kann ein Steuerbefehl zwecks Fernbedienung eines Software-Synthesizers oder einer „DAW“ zugeordnet werden. Er eignet sich besonders als Lautstärke- oder Expression-Regler. Klangerzeugung (K61P)

Hiermit kann die Lautstärke der internen Klangerzeugung eingestellt werden. Deren Signale werden über die OUTPUT-Buchsen (L/MONO, R) und den HEADPHONES-Anschluss ausgegeben.

Mit jedem Klangwahltaster können drei Klänge gewählt werden (es gibt 3 Bänke mit je 8 Klängen). Mit dem [BANK]-Taster wählen Sie die benötigte Bank.

Hiermit wählen Sie den gewünschten Klang innerhalb der aktuellen Bank.

Mit diesem Taster kann der Halleffekt ein-/ausgeschaltet werden. Außerdem lässt sich hiermit der Hallanteil einstellen.

Mit diesem Taster kann der Chorus-Effekt ein-/ausgeschaltet werden. Außerdem lässt sich hiermit der Effektanteil einstellen. Rückseite

Abbildung: Rückseite des K61P.

1. OUTPUT-Buchsen (nur auf dem K61P)

Dies sind die Audio-Ausgänge der internen Klangerzeugung. Verbinden Sie sie mit den Eingängen eines Mischpults, einer Stereoanlage, eines Verstärkers usw.

2. HEADPHONES-Buchse (nur auf dem K61P)

An diese Buchse kann ein Stereo-Kopfhörer (mit 1/4”-Klinke) angeschlossen werden.

Ein Momentary-Pedal, wie der PS-1 Pedalschalter (beide getrennt erhältlich), kann an die Pedal-Buchse angeschlossen werden. Die K-Serie ermittelt beim Einschalten automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals.

Verbinden Sie diese Buchse mit einem externen MIDI-Gerät, wenn Sie es direkt ansteuern möchten. („Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie“, S. 56)

Über diesen Port kann das „K“-Keyboard mit dem USB-Port des Computers verbunden werden.

Schieben Sie diesen Schalter zu „DC“ (Netzteil) oder „USB“, um das Keyboard einzuschalten. Nach getaner Arbeit müssen Sie ihn in die „STANDBY“-Position schieben. („Anschlüsse und Einschalten“, S. 54)

7. Netzteilanschluss

Schließen Sie hier ein optionales Netzteil an. Solange Sie Ihr „K“ mit einem Computer verwenden, kann die Speisung über den USB-Bus erfolgen. Dafür benötigen Sie folglich kein Netzteil. Allerdings dürfen Sie dann keinen passiven Hub verwenden und kein MIDI-Modul o.ä. anschließen.

Bedienungsanleitung Vorbereitung Installieren des MIDI-Treibers und der Software Inhalt der CD-ROM Die beiliegende CD-ROM enthält folgende Dinge.

„Editor“ für die K-Serie KORG M1 Le Software-Synthesizer KORG USB-MIDI-Treiber für Windows XP Installationshandbuch Bedienungsanleitung des „K-Series Editor“ Bedienungsanleitung des M1 Le Software-Synthesizers Lizenzvereinbarung Systemanforderungen ■ MacOS X-Anwender Rechner Apple Macintosh mit USB-Port, der die Anforderungen von Mac OS X erfüllt Unterstützte Betriebssysteme Mac OS X V.10.3 oder neuer ■ Windows XP-Anwender Rechner Rechner mit USB-Port, der die Anforderungen von Microsoft Windows XP erfüllt (ein USB-Chipsatz der Intel Corporation wird empfohlen) Unterstützte Betriebssysteme Microsoft Windows XP Home Edition/Professional mit Service Pack 1 oder neuer Installation Hinweise für die Installation des KORG USB-MIDI-Treibers für Windows XP, von „K-Series Editor“ und dem „M1 Le“ Software-Synthesizer finden Sie auf der beiliegenden CD-ROM. Bitte lesen Sie sie sorgfältig durch ❏ Das Urheberrecht an allen Programmen, die sich auf dieses Produkt beziehen, liegt bei der Korg Corporation. ❏ Die Lizenzvereinbarung für die beiliegende Software finden Sie in einem separaten Dokument. Lesen Sie sich die Lizenzvereinbarung genau durch, bevor Sie die Software installieren. Bereits durch die bloße Installation der Software geben Sie zu verstehen, dass Sie mit den Bestimmungen einverstanden sind. ❏ Apple, Macintosh und MacOS sind eingetragene Warenzeichen der Apple Computer, Inc. ❏ Windows XP ist in den USA und anderen Ländern ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation. ❏ Alle anderen erwähnten Firmen- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der betreffenden Eigentümer.

Anschlüsse und Einschalten Schalten Sie alle beteiligten Geräte VOR Herstellen der Verbindungen AUS. Gehen Sie mit Bedacht vor, um weder Ihre Lautsprecher, noch die übrigen Geräte zu beschädigen. Verbindung per USB 1 Verbinden Sie die K-Serie über ein USB-Kabel mit dem USB-Port des Computers. 2 Wenn Sie ein Pedal verwenden möchten, schließen Sie es an die PEDAL-Buchse an. Die K-Serie ermittelt beim Einschalten automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals. Wenn Sie ein Pedal angeschlossen haben, dürfen Sie es beim Einschalten auf keinen Fall drücken.

Schalten Sie das „K“-Keyboard ein, indem Sie den Netzschalter in die „USB“-Position schieben. PEDAL-Buchse Einstellung des Netzschalters USB-Port USB-Kabel Fußtaster Computer

Stellen Sie den Netzschalter zum Ausschalten des Geräts auf „STANDBY“. Bei Verwendung der USB-Verbindung benötigen Sie in der Regel kein Netzteil. Wenn Ihr Rechner aber nicht genügend Strom abgibt bzw. wenn Sie einen passiven Hub (ohne Stromversorgung) verwenden, reicht die Spannung eventuell nicht aus. Dann müssen Sie sich ein optionales Netzteil besorgen und den Netzschalter auf „DC“ stellen. Bei Verwendung der USB-Verbindung sendet die MIDI OUT-Buchse des „K“-Keyboards keine Befehle. Verbindung via MIDI 1 Verbinden Sie das Netzteil zuerst mit dem betreffenden Anschluss des „K“-Keyboards und anschließend mit einer Steckdose.

Verbinden Sie das „K“-Keyboard über ein MIDI-Kabel mit dem externen Modul usw. Bedienungsanleitung

Wenn Sie ein Pedal verwenden möchten, schließen Sie es an die PEDAL-Buchse an. Die K-Serie ermittelt beim Einschalten automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals. Wenn Sie ein Pedal angeschlossen haben, dürfen Sie es beim Einschalten auf keinen Fall drücken.

Stellen Sie den Netzschalter auf „DC“. Die POWER-Diode leuchtet. Nun werden automatisch die zuletzt gespeicherten Einstellungen geladen.

Schalten Sie das externe MIDI-Modul ein. PEDAL-Buchse MIDI OUT Einstellung des Netzschalters Anschluss für Netzteil Das Netzteil an eine Steckdose anschließen. MIDI-Kabel Fußtaster MIDI IN Externes MIDI-Modul

Nach getaner Arbeit müssen Sie zuerst das externe MIDI-Modul und danach das „K“-Keyboard ausschalten („STANDBY“-Position). Verwendung der internen Klangerzeugung (K61P) 1 Verbinden Sie das optionale Netzteil zuerst mit dem betreffenden Anschluss des „K“-Keyboards und anschließend mit einer Steckdose.

Verbinden Sie die Ausgänge mit den Eingängen des Verstärkers usw. Hierfür benötigen Sie Mono-Kabel (mit 1/4”-Klinken). Für den Mono-Einsatz brauchen Sie nur die L/MONO-Buchse anzuschließen. Stellen Sie mit dem VOLUME-Regler den Ausgangspegel der OUTPUT-Buchsen ein.

Stellen Sie den Netzschalter auf „DC“. Die POWER-Diode leuchtet. Schalten Sie den verwendeten Verstärker usw. ein. Aktivlautsprecher OUTPUT-Buchsen HEADPHONES-Buchse Kopfhörer INPUT

Die K-Serie und die Treiber-Ports Die „K“-Keyboards unterstützen 1 USB-MIDI-Eingangsport und 2 Ausgangsports. Treiber eines auf dem Computer laufenden Programms MIDI IN-Gerät KBD/KNOB „K“-Serie Tastatur/-Regler/ Pitch-,Mod-Rad/ SW1/SW2/Pedal/ ClickPoint/ MIDI-Dumps MIDI OUT-Gerät MIDI OUT-Buchse MIDI OUT SOUND/CTRL *1 MIDI-Dumps Klangerzeuger *2 *1 „CTRL“ beim K25/49/61 *2 Nur K61P MIDI IN-Gerät KBD/KNOB „KBD/KNOB“ dient für die Übertragung der von der Tastatur und den Bedienelementen erzeugten MIDI-Befehle. Wenn Sie ein Programm mit dem „K“-Keyboard fernbedienen möchten, müssen Sie diesen Port als MIDI-Eingang jenes Programms definieren. Außerdem dient „KBD/KNOB“ für die Übertragung von Szenendaten. Dafür müssen Sie diesen Port als MIDI-Eingang für den „KSeriesEditor“ definieren. MIDI OUT-Gerät MIDI OUT „MIDI OUT“ dient für die Übertragung der vom Programm erzeugten MIDI-Befehle zur MIDI OUTBuchse des „K“-Keyboards. Somit können jene Befehle auch an andere MIDI-Geräte weitergeleitet werden. Wenn Sie das „K“-Keyboard im USB-MIDI-Betrieb verwenden, aktivieren Sie hiermit demnach die Ausgabe des verwendeten Programms. SOUND/CTRL („CTRL“ beim K25/K49/K61) „SOUND/CTRL“ kümmert sich um den Empfang der vom Computer gesendeten Szenendaten. Dafür müssen Sie diesen Port als MIDI-Ausgang für den „K-SeriesEditor“ definieren. Im Falle des K61P dient dieser Port außerdem zum Ansteuern seiner internen Klangerzeugung. Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie Bei fehlender USB-Verbindung Es werden die auf der Tastatur und mit den Bedienelementen erzeugten MIDI-Befehle gesendet. Bei vorhandener USB-Verbindung Es werden die auf dem Computer erzeugten MIDI-Befehle (über den dort gewählten „MIDI OUT“Port) gesendet. Die auf der Tastatur und mit den Bedienelementen des „K“-Keyboards erzeugten MIDI-Befehle werden jedoch nicht gesendet.

Bedienungsanleitung Wiederherstellen der Werksvorgaben Halten Sie bei Bedarf SW1 und SW2 gedrückt, während Sie das Keyboard einschalten, um wieder die Werkseinstellungen zu laden. Die Controller Einstellungen des Werkszustands Controller Funktion SW1 / SW2 Program change (-1/+1) KNOB1 CC#074 (Cutoff) KNOB2 CC#079 (EG Intensity) SLIDER CC#007 (Volume) PITCH wheel Fixed (Pitch Bend) MOD wheel CC#001 (Modulation) PEDAL CC#064 (Damper) ClickPoint Mouse mode

  • Die Angaben in den Klammern beziehen sich auf M1 Le.

Bedienung Die Einrichtung des „K“-Keyboards muss mit dem beiliegenden „K-SeriesEditor“-Programm erfolgen. Die MIDI-Befehle werden auf dem Global-Kanal gesendet. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Tastatur (Keyboard) De Tastatur sendet Notenbefehle. Das Anschlagverhalten kann anhand dreier Kurven bzw. als Fixwert (127) definiert werden.Außerdem lässt sich die Tonhöhe höher und tiefer transponieren. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ClickPoint Der „X“- (links/rechts) und „Y“-Achse (auf/ab) können separate MIDI-Steuerbefehle zugeordnet werden. Mithin lassen sich zwei Parameter ansteuern. Die ClickPoint-Funktion kann alternativ als Computermaus fungieren. Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change/Mouse“. No Assign Es werden keine Daten gesendet. Control Change [0...127] Wählen Sie die Steuerbefehlsnummern (CC). Die entsprechenden MIDI-Parameter werden beim Auslenken in „X“- bzw. „Y“-Richtung angesteuert. Nach der Freigabe kehrt die ClickPoint-Funktion zurück zur Mitte. Sie können die zuletzt gewählte „X“-/„Y“-Einstellung aber verriegeln, indem Sie den Taster drücken. Drücken Sie den Taster erneut, um die Parameterwerte zurückzustellen. Mouse Mode Wenn Sie hier „Mouse“ wählen, fungiert die ClickPoint-Funktion als Maus-Fernbedienung Ihres PCs. Mit dem Taster können Sie folglich Symbole anklicken. Die ClickPoint-Funktion kann nur als Maus verwendet werden, wenn Sie eine USBVerbindung herstellen. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ KNOB1 und KNOB2 Den Reglern 1 & 2 können MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern oder „DAWs“ eignet, die Sie auf Ihrem PC installieren. Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change“. No Assign Es werden keine Daten gesendet. Control Change [0...127] KNOB1 und KNOB2 erlauben das Ansteuern der zugeordneten Parameter.

Bedienungsanleitung ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ SW1- & SW2-Taster Bei Drücken des [SW1]- oder [SW2]-Tasters wird der zugeordnete MIDI-Befehl abwechselnd als „An“- und „Aus“-Wert gesendet. Die Möglichkeiten für SW1 und SW2 lauten „No Assign/Program Change/Control Change“. No Assign Es werden keine Daten gesendet. Program Change Mit [SW1] kann die Programmnummer um jeweils 1 Einheit verringert werden. Mit [SW2] kann die Programmnummer um jeweils 1 Einheit erhöht werden. Drücken Sie [SW1] und [SW2] gemeinsam, um die Programmnummer „0“ zu senden. Control Change [0...127] [SW1] und [SW2] sind einem Steuerbefehl mit Schaltfunktion zugeordnet und senden folglich „An“- und „Aus“-Befehle. Im „Toggle“-Modus müssen Sie [SW1] bzw. [SW2] wiederholt drücken, um den angesteuerten Parameter abwechselnd ein- und auszuschalten. Im „Momentary“-Modus sendet [SW1] bzw. [SW2] so lange den „An“-Wert, bis Sie den Taster wieder freigeben. Bei der Freigabe wird der „Aus“-Wert gesendet. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ [OCTAVE SHIFT UP]- & [OCTAVE SHIFT DOWN]-Taster Hiermit kann die Tastatur in Oktavschritten transponiert werden. Der Einstellbereich ist nicht für alle Ausführungen gleich. „K“-Keyboard Oktavbereich K25 –4…+4 K49 –4…+4 K61/K61P –3…+3 Leuchtstatus Oktavierung Aus ±0 Oktaven Grün +1/–1 Oktave Orange +2/–2 Oktaven Rot +3/–3 Oktaven Rotes Blinken +4/–4 Oktaven (nur beim K25/K49) ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ PITCH-Rad Bewegen Sie dieses Rad auf oder ab, um Pitch Bend-Befehle (Tonhöhenbeugung) zu senden.

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ MOD-Rad Dem Modulationsrad kann man bei Bedarf einen beliebigen Steuerbefehl (CC) zuordnen, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern und HardwareGeräten eignet. Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change/Aftertouch“. No Assign Es werden keine Daten gesendet. Control Change [0...127] Mit dem MOD-Rad kann die gewählte Funktion stufenlos angesteuert werden. After Touch Bei Auslenken des MOD-Rades werden Aftertouch-Befehle gesendet. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ SLIDER Diesem Regler kann ein Steuerbefehl zwecks Fernbedienung eines Software-Synthesizers oder einer „DAW“ zugeordnet werden. Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change“. No Assign Es werden keine Daten gesendet. Control Change [0...127] Mit dem SLIDER kann die gewählte Funktion angesteuert werden. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ PEDAL Auch dem an die PEDAL-Buchse angeschlossenen Fußtaster kann ein beliebiger MIDIBefehl zugeordnet werden (er muss also nicht unbedingt als Haltepedal fungieren). Die Möglichkeiten lauten „No Assign/Control Change“. No Assign Es werden keine Daten gesendet. Control Change [0...127] Der Fußtaster ist einem Steuerbefehl mit Schaltfunktion zugeordnet und sendet folglich „An“- und „Aus“-Befehle. Im „Toggle“-Modus müssen Sie den Fußtaster wiederholt betätigen, um den angesteuerten Parameter abwechselnd ein- und auszuschalten. Im „Momentary“-Modus sendet der Fußtaster so lange einen „An“-Wert, bis Sie ihn wieder freigeben. Bei der Freigabe wird der „Aus“-Wert gesendet.

Bedienungsanleitung Verwendung der Klangerzeugung (K61P) ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Anwählen von Klängen Mit den 8 Programmtastern können 24 verschiedene (8 x 3) Klänge gewählt werden. Folglich müssen Sie auch die benötigte Bank wählen. Um z.B. den „Clav“-Klang zu wählen, müssen Sie zuerst den sechsten Programmtaster von links drücken (damit er leuchtet). Wählen Sie anschließend „BANK2“.

Drücken Sie den Taster des gewünschten Klangs. Wählen Sie mit dem BANK-Taster die benötigte Bank. Durch wiederholtes Drücken wählen Sie der Reihe nach BANK1, BANK2 und BANK3. Die Diode der gewählten Bank leuchtet jeweils. Klangübersicht Bank1 Osz. Bank2 Osz. Bank3 Osz. [PIANO 1] Grand Piano 1

  • [PROGRAM]-Taster= Name der „BANK 1“-Klänge.
  • Anzahl der Oszillatoren, die für jede Note benötigt werden. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Effekte Reverb (Hall) Mit diesem Effekt erwecken Sie den Eindruck, dass Sie in einem Konzertsaal o.ä. spielen. Auf Englisch nennt man diesen Halleffekt „Reverb“.

Wählen Sie mit dem [REVERB]-Taster den Hallanteil (Effektlautstärke). Die Farbe der Tasterbeleuchtung informiert Sie über die gewählte Einstellung. Farbe des [REVERB]-Tasters Hallanteil Aus Aus Grün Ein wenig Orange Normal Rot Viel

Chorus Mit diesem Effekt erwecken Sie den Eindruck, dass ein Part von mehreren Musikern gleichzeitig gespielt wird.

Drücken Sie den [CHORUS]-Taster wiederholt, um den gewünschten Chorus-Anteil zu wählen. Die Farbe der Tasterbeleuchtung informiert Sie über die gewählte Einstellung. [CHORUS]-Taster Chorus-Anteil Aus Aus Grün En wenig Orange Normal Rot Viel ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Einstellungen Den Einstellungsmodus des K61P wählt man, indem man den [BANK]-Taster des „K“Keyboards längere Zeit gedrückt hält. Die Diode des BANK-Tasters und die 8 Programmtaster erlöschen. Wählen Sie mit einem der 8 Programmtaster den änderungsbedürftigen Parameter. Jener Programmtaster beginnt zu blinken. Nun kann durch Drücken einer Klaviaturtaste der gewünschte Wert eingestellt werden. Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch erneutes Drücken des [BANK]-Tasters. Damit verlassen Sie dann auch den Einstellungsmodus. Der Einstellungsmodus umfasst die folgenden Parameter: Funktion [PROGRAM]-Taster Bedeutung [PIANO 1] Anschlagkurve Anwahl der Tastaturansprache [PIANO 2] Transposition Anwahl einer anderen „Tonart" für die Tastatur [PIANO 3] Stimmung Stimmen des Instruments [PIANO 4] Stimmungssystem Anwahl eines Stimmungssystems [PIANO 5] Global-Kanal (MIDI) Festlegen des Übertragungs-/Empfangskanals [PIANO 6] Local-Funktion Verbindung mit der Klangerzeugung [HARPSI 1] Programmwechselfilter Aktivieren/Deaktivieren von Programmwechseln [HARPSI 2] Lautstärkefilter Aktivieren/Deaktivieren von Lautstärkeänderungen

  • [PROGRAM]-Taster= Name der „BANK 1“-Klänge. Anschlagkurve Es stehen 3 Anschlagkurven sowie eine Fixeinstellung (mit dem Wert „127“) zur Verfügung. Wählen Sie die für Sie praktischste Einstellung.

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 1 [PIANO 1/E.P. 1/ORGAN 1]-Taster (er beginnt zu blinken). Betätigen Sie die Taste der gewünschten Einstellung: C4 (leicht), C#4 (normal), D4 (hart) oder D#4 (fester Anschlagwert).

Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen. Laut (

Leicht Ausgangspegel C#4

Normal Hart Leise ( ) Leicht D#4 Anschlag Bedeutung Leicht (selbst mit relativ leichtem Anschlag werden schon laute Noten erzielt) Normal (Ansprache wie auf einem Klavier) Har t (für laute Noten muss man här ter hinlangen) Fest (alle Noten haben den Wert „127“) Hart Die Wahl der Anschlagkurve gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung. Transposition Wenn Sie die Tastatur transponieren, können Sie Stücke in schwierigen Tonarten mit einem leichteren/dem gewohnten Fingersatz spielen. Die Tastatur kann ±1 Oktave (–12…12) höher oder tiefer transponiert werden.

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 2 [PIANO 2/E.P. 2/ORGAN 2]-Taster (er beginnt zu blinken). Wählen Sie mit den Tasten C3~C5 die gewünschte Einstellung.

Mit der Taste C4 wird die Transposition ausgeschaltet. Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen. Das gewählte Transpositionsintervall gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung. Stimmung Bei Bedarf können Sie die Stimmung des K61P (das ja eine Klangerzeugung enthält) an jene anderer Instrumente oder Stücke angleichen.

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 3 [PIANO 3/E.P. 3 ORGAN 3]-Taster (er beginnt zu blinken). Drücken Sie die Taste C4 wiederholt, um die Tonhöhe um jeweils 0,5Hz anzuheben. Drücken Sie die Taste B3 wiederholt, um die Tonhöhe um jeweils 0,5Hz abzusenken.

Drücken Sie die Tasten B3 und C4 gleichzeitig, um die Kammertonfrequenz wieder auf A4= 440Hz zu stellen.

Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen. Beim Ausschalten wird die Stimmung wieder auf A4= 440Hz gestellt. Stimmungssystem Hiermit können Sie ein anderes Stimmungssystem wählen. Die Wahl eines anderen Stimmungssystems eignet sich vor allem für klassische Barockmusik. Das K61P bietet drei Stimmungssysteme: Kirnberger, Werckmeister und die gleichschwebende Temperierung (die in der westlichen Welt fast ausnahmslos verwendet wird).

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 4 [PIANO 4/E.P. 4/ORGAN 4]-Taster (er beginnt zu blinken). Betätigen Sie die Taste des gewünschten Stimmungssystems: C4 (Kirnberger), C#4 (Werckmeister) oder D4 (gleichschwebend).

Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen. Note Stimmung Werckmeister: Die „Werckmeister III“-Stimmung, die im

Spätbarock vom Musikwissenschaftler und Organisten Andreas Werckmeister entwickelt wurde, um in unterschiedlichen Tonarten spielen zu können. C#4 Kirnberger: Die „Kirnberger III“-Stimmung von Johann Philip Kirnberger (frühes 18. Jahrhundert). Diese Stimmung wird vor allem für Cembali verwendet.

Gleichschwebende Stimmung: Die heutzutage am weitesten verbreitete Stimmung. Der Abstand zwischen allen Noten beträgt exakt einen Halbton. Somit ist die Tonart völlig unerheblich. Beim Ausschalten wird wieder die gleichschwebende Stimmung gewählt. Ein Wort zum „Stretch Tuning“-Verfahren Mit dieser leicht gedehnten Stimmung erzielt man oftmals einen wärmeren Klang. Hier werden die Noten im Bass etwas zu tief und jene im Diskant etwas zu hoch gestimmt. So etwas eignet sich vor allem für Klavierklänge. 6 Klänge des „K“-Keyboards verwenden dieses Stimmungssystem:

Bedienungsanleitung Programmtaster BANK 1 [PIANO1] Grand Piano 1 [PIANO2] Grand Piano 2 [PIANO3] Standard Piano [PIANO4] Bright Piano [PIANO5] Honky Tonk Piano [PIANO6] Mellow Piano Einstellen des MIDI-Kanals Die MIDI-Kommunikation funktioniert nur, wenn das „K“-Keyboard und das Empfängergerät denselben MIDI-Kanal verwenden. Der Einstellbereich für den MIDI-Kanal lautet 1~16.

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 5 [PIANO 5/E.P. 5/ORGAN 5]-Taster (er beginnt zu blinken). Drücken Sie eine Taste im Bereich C4~D#5. Die Tasten sind folgenden MIDI-Kanälen zugeordnet: C4= Kan. 1, C#4= Kan. 2, D4= Kan. 3… D#5= Kan. 16

Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen. Der gewählte MIDI-Kanal gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung. ‘Local’-Funktion Diesen Parameter brauchen Sie nur, wenn Sie die Verbindung zwischen der Tastatur sowie den Spielhilfen einerseits und der internen Klangerzeugung des K61P andererseits lösen möchten, um nur noch externe Klangerzeuger anzusteuern. Bei Verwendung eines Sequenzers mit „MIDI Echo“-Funktion (oder ähnlich) verhindern Sie hiermit, dass jede Note doppelt ausgegeben wird. Solange die „Local“-Funktion aktiv ist, gibt die interne Klangerzeugung die gespielten Noten ebenfalls wieder.

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 6 [PIANO 6/CLAVE/ORGAN 6]-Taster (er beginnt zu blinken). Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie.

Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen. ‘Local’-Einstellung „Local“-Funktion an Computer K61P KBD/KNOB Tastatur/Bedienelemente SOUND/CTRL Klangerzeugung „Local“-Funktion aus Computer K61P KBD/KNOB Tastatur/Bedienelemente SOUND/CTRL Klangerzeugung Beim Ausschalten wird der „Local“-Parameter wieder aktiviert. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Aktivieren/Filtern von Programmwechseln Bei Anwahl eines anderen Klangs auf dem K61P wird die entsprechende MIDIProgrammnummer gesendet. Wenn solche MIDI-Programmwechsel Ihnen die Arbeit eher erschweren als erleichtern, können Sie ihre Ausgabe unterdrücken.

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 7 [HARPSI 1/VIBE/STRINGS 1]-Taster (er beginnt zu blinken).

Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie. Bedienungsanleitung

Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen. Filtern von Lautstärkebefehlen Auch die Steuerbefehle (CC07) für Lautstärkeänderungen der internen Klangerzeugung können gefiltert werden. Wenn dieser Parameter aktiv ist, reagiert die interne Klangerzeugung auf CC07-Befehle, die (nach der entsprechenden Zuordnung) von KNOB1/ KNOB2 oder dem SLIDER gesendet werden. Wenn dieser Parameter aus ist, reagiert die interne Klangerzeugung nicht auf CC07Befehle, die (nach der entsprechenden Zuordnung) von KNOB1/KNOB2 oder SLIDER gesendet werden.

Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.

Drücken Sie den 8 [HARPSI 2/CHOIR/STRINGS 2]-Taster (er beginnt zu blinken).

Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie. Verhalten der CC07-Befehle

  • KE: Klangerzeuger Lautstärkeregelug des KEs Lautstärke des KEs.

Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.

Fehlersuche ❏ Das Gerät kann nicht eingeschaltet werden

  • Befindet sich der Netzschalter in der richtigen Position? („Anschlüsse und Einschalten“, S. 54)
  • Haben Sie das „K“-Keyboard über einen Hub mit Ihrem Computer verbunden? Wenn ja, sollten Sie ein Netzteil verwenden. ❏ Der Treiber kann nicht eingerichtet werden
  • Wahrscheinlich wird der Vorgabetreiber von Windows verwendet. Installieren Sie den beiliegenden Treiber.
  • Legen Sie die beiliegende CD-ROM ordnungsgemäß in das CD-Laufwerk.
  • Reinigen Sie bei Bedarf den Lesekopf des CD-Laufwerks. Verwenden Sie zur Säuberung einen handelsüblichen CD-Reiniger. ❏ Die Software reagiert nicht
  • Haben Sie das USB-Kabel ordnungsgemäß angeschlossen?
  • Wird das „K“-Keyboard überhaupt vom Computer erkannt? Bestimmte Hardware-Einstellungen können die USB-Anmeldung des „K“-Keyboards unmöglich machen.
  • Vielleicht unterstützt das angeschlossene Gerät bzw. das verwendete Programm den gesendeten Befehl nicht. Siehe die Bedienungsanleitung des Geräts/Programms, um in Erfahrung zu bringen, ob der betreffende Befehl unterstützt wird. ❏ Sie hören nichts (K61P)
  • Vielleicht haben Sie die Lautstärke ja auf „0“ gestellt. Erhöhen Sie die Lautstärke. ❏ Die gespielten Noten werden zu früh ausgeschaltet
  • Wahrscheinlich überfordern Sie die Polyphonie Ihres K61P. Apropos Polyphoniestimmen Mit „Polyphoniestimmen“ ist im Grunde die Anzahl der Noten gemeint, die ein Instrument simultan wiedergeben kann. Wenn Sie mehr Noten zu spielen versuchen, werden die zuerst gespielten ausgeschaltet, um Platz zu machen für neuere Noten. Das führt dazu, dass bestimmte Noten entweder gar nicht oder viel zu kurz hörbar sind. Die Polyphonie des K61P richtet sich nach der Anzahl der gebotenen Oszillatoren sowie der verwendeten Effekte. Bei bestimmten Klängen werden für jede Note außerdem zwei Oszillatoren benötigt. Die maximale Polyphonie für Klänge, die nur 1 Oszillator je Note benötigen (z.B. HARPSI/ VIBES) beträgt 60 Noten. Klänge, die 2 Oszillatoren beanspruchen (darunter Grand Piano 1 [PIANO 1, Bank A] und Grand Piano 2 [PIANO 2, Bank A]), erlauben hingegen das Spielen von jeweils 30 Noten. Für den Halleffekt werden 10 Oszillatoren benötigt. Der Chorus-Effekt begnügt sich mit deren 3 (die also nicht mehr zum Spielen von Noten zur Verfügung stehen).

Bedienungsanleitung Technische Daten ❏ Bedienelemente

Tastatur: 25, 49, 61 anschlagdynamische Tasten (normale Größe) ClickPoint-Funktion Definierbare Regler × 2 Definierbare Taster × 2 Oktavierungstaster (auf/ab) Pitch Bend-Rad Definierbares Modulationsrad Schieberegler × 1 ❏ Interne Klangerzeugung (K61P)

Klangerzeugung Polyphonie Klänge Tonhöhenfunktionen Stimmungssysteme Effekte Stereo-Sampling 60 (maximal) 24 (3 Bänke × 8) Transposition, Feinstimmung Gleichschwebend, Kirnberger, Werckmeister Hall, Chorus (jeweils 3 Pegelstufen) ❏ Anschlüsse

Pedalbuchse MIDI OUT-Buchse USB-Buchse Buchse für Netzteil (DC9V) Ausgänge (L/MONO, R, nur beim K61P) Kopfhöreranschluss (nur beim K61P) ❏ Stromversorgung

  • Stromversorgung über den USB-Bus (bei Verwendung des USB-Ports)
  • DC9V-Netzteil (Sonderzubehör) ❏ Stromverbrauch K25/K49/K61: K61P: Speisung über USB-Bus Bei Verwendung eines DC9V-Netzteils Speisung über USB-Bus Bei Verwendung eines DC9V-Netzteils 110mA 120mA 300mA 320mA ❏ Abmessungen (B × H × T) K25: K49: K61/K61P: 489 × 221 × 69 mm 818 × 221 × 69 mm 982 × 221 × 69 mm ❏ Gewicht K25: K49: K61: K61P:
  • CD-ROM (mit M1 Le Software-Synthesizer, K-Series Editor, Treiber, InstallationsWizard usw.)
  • MIDI-Implementierungstabelle
  • Software-Lizenzvereinbarung ❏ Systemanforderungen Macintosh Betriebssystem: Rechner: Windows Betriebssystem: Rechner: Mac OS X V.10.3 oder neuer Apple Macintosh mit USB-Port, der die Anforderungen von Mac OS X erfüllt Microsoft Windows XP Home Edition/Professional Rechner mit USB-Port, der die Anforderungen von Windows XP erfüllt (ein USB-Chipsatz der Intel Corporation wird empfohlen) ❏ Sonderzubehör
  • Fußtaster/Pedal PS-1 Änderungen der technischen Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. (Stand: Dezember 2005)