H87M-G43 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch H87M-G43 - MSI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. H87M-G43 von der Marke MSI.
BEDIENUNGSANLEITUNG H87M-G43 MSI
electronic equipment will be obligated to take back such products at the end of their useful le. MSI will comply with the product take back requirements at the end of life of MSl-branded products that are sold into the EU. You can retum these products to local collection points.
DEUTSCH Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemä& der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclinguntemehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte, am Ende seines Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschliesslich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Inrer Nähe.
FRANÇAIS En tant qu'écologiste et afin de protéger l'environnement, MSI tient à rappeler ceci.
LCONTENTS English. Motherboard Specifications. Connectors Quick Guid Back Panel Quick Guide CPU (Central Processing Unit) . Memory Mounting Screw Hole: Power Supply. Expansion Slots . Video/ Graphics Cards . Internal Connectors.… Jumpers . Drivers and Utilities BIOS Setup.
Deutsch .… Spezifikationen.. Anschlussübersicht Rücktafel-Übersicht CPU (Prozessor). Speicher.. Schraubenlôcher für die Montage . Stromversorgung. Erweiterungssteckplätze .. Video/ Grafkkarten Interne Anschlüsse.
Steckbrücken … Treiber und Dienstprogramme … BIOS Setup
Spécifications Guide Rapide Des Connecteurs Guide rapide du panneau arrière Mémoire . Trous Taraudés de Montage. Connecteurs d'alimentation. Emplacements d'extension . Cartes Vidéo/ Graphics Connecteurs internes Cavaliers …
Danke, dass Sie das Z87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate (MS-7850 v1.X) ATX Motherboard gewähit haben. Diese ZZ87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate Motherboard basiert auf dem Intel® Z87/ H87/ B85 Chipsatz und ermglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten Intel® LGA1150 Prozessor zu unterstützen, stellt die Z87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate die ideale Lôsung zum Aufbau eines professionelle Hochleistungsdesktopsystems dar.
# Die Intel® Core" i7 / Core i5 / Core" i3 / Pentium® / Celeron® Prozessoren der 4. Generation für LGA 1150 Sockel
= Intel°Z87/ H87/ B85 Express Chipsatz
= 4x DDR3 Speicherplätze unterstützen bis zu 32GB
= Z87-G41 PC Mate unterstützt DDR3 3000(0C)/ 2800(0C)/ 2666(0C)/ 2600(0C)/ 2400(0C)/ 2200(0C)/ 2133(0C)/ 2000(0C)/ 1866(0C)/ 1600/ 1333/ 1066 MHz
= H87-G41 PC Mate und B85-G41 PC Mate unterstützt DDR3 1600/ 1333/ 1066 MHz
= Dual-Kanal-Speicherarchitektur
= Unterstützt ungepufferte Non-ECC-Speicher
= Unterstützt Intel® Extreme Memory Profile (XMP)
Erweiterung- anschlüsse
= 2x PCle x16-Steckplätze
- PCI E2 unterstützt PCIe 3.0
- PCI E4 unterstützt PCIe 2.0
- Unterstützen die Modi x16, x4/x4 = 2x PCIe 2.0 x1-Steckplätze = 2x PCI-Steckplätze
= 1x VGA Anschluss, unterstützt eine maximale Auflôsung von 1920x1200 @ 60H
= 1x DVI-D Anschluss, unterstützt eine maximale Auflôsung von 1920x1200 @ 60Hz
= 1x HDMI Anschluss, unterstützt eine maximale Auflôsung von 4096x2160@24Hz, 24bpp/ 2560x1600@60Hz, 24bpp/ 1920x1080@60Hz, 36bpp
= Unterstützt AMD CrossFireT" Technologie
= Z87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate - Intel Z87/ H87 Express Chipsatz - 6x SATA 6Gb/s Anschlüsse (SATA1-6) - Unterstützt RAID 0, RAID1, RAID 5 und RAID 10 - Unterstützt die Intel Smart Response Technologie, Intel Rapid Start Technologie und Intel Smart Connect Technologie”
* Unterstützt die Intel Core Prozessoren auf Windows 7 and Windows 8.
= Intel Z87/ H87/ B85 Express Chipsatz
Anschlüsse stehen durch die intemen USB Anschlüsse zur Verfügung)
- 8x USB 2.0 Anschlüsse (4 Anschlüsse an der Rückwand, 4
Anschlüsse stehen durch die intemen USB Anschlüsse zur Verfügung)
Hintere Eln-/ und Ausgänge
# DVI-D Anschluss x1
# LAN (RJ45) Anschluss x1 # Audiobuchsen x3
= ATX 24-poliger Stromanschluss x1 = ATX12V 8-poliger Stromanschluss x1
= SATA Anschiüsse x6
= USB 2.0 Anschlüsse x2 (unterstützt zusätzliche 4 USB 2.0-Ports) = USB 3.0 Anschluss x1 (unterstützt zusätzliche 2 USB 3.0-Ports) = 4-poliger CPU-Lüfter-Anschlüsse x2
= 4-poliger System-Lüfter-Anschluss x1
= 3-poliger System-Lüfter-Anschiüsse x2
= Steckbrücke zur CMOS-Lôschung x1
= Audioanschluss des Frontpanels x1
= Systemtafelanschlüsse x2
= Gehäusekontaktschalter x1
= CPU/System Temperaturerfassung = CPU/System Geschwindigkeitserfassung = CPU/System Lüfterdrehzahiregelung
= 64 Mb Flash (Für Z87-G41 PC Mate) = 128 Mb Flash (Für H87-G41 PC Mate/ B85-G41 PC Mate) = UEFI AMI BIOS
= Mehrsprachenunterstützung
= Total Lüftersteuerung
# ATX Form Faktor = 122Zoll x 8,7 Zoll (30,5 cm x 22 cm)
Weitere CPU Informationen finden Sie unter http:/www.msi.com/service/cpu-support/
Die neusten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report/
Übersicht der Motherboard-Anschlüsse
Port-Name Port-Typ Seite Rücktafel E/A Anschlüsse De-7
CPU Sockel LGA1150 CPU Sockel De-9
CPUFAN1-2,SYSFAN1-3 Stromanschlüsse für Lüfter De-19 DIMM1-4 DDR3 Speichersteckplätze De-13 JAUD1 Audioanschluss des Frontpanels De-22 JBAT1 Steckbrücke zur CMOS-Lüschung De-25 JC Gehäusekontaktanschluss De-22 JCOM1 Serieller Anschluss De-23 JFP1, JFP2 Systemtafelanschlüsse De-20 JLPT1 Parallele Schnittstelle De-24 JPWR1-2 ATX Stromanschluss De-15 JTPM1 TPM Anschluss De-23 JUSB1-2 USB 2.0 Erweiterungsanschluss De-21 JUSB3 USB 3.0 Erweiterungsanschluss De-21 MSATA _1 mSATA Steckplatz De-27 PCI E2, 4 PCle x1 Erweiterungssteckplätze De-16 PCI E1,3 PCle x16 Erweiterungssteckplätze De-16 SATA1-6 SATA Anschlüsse De-18
USB20 USB3,0 C do! ||27 ©] [uren (4e) Anschluss Anschiuss \
=|= na | 0S=l= 2 °C © PS/2 Tastatur DVI-D Anschluss Anschluss
> PS/2 Tastatur/Maus Anschluss Die Standard PS/2° Maus/Tastatur Stecker DIN ist für eine PS/2° Maus/Tastatur.
> USB 2.0 Anschluss Der USB 2.0 Anschluss dient zum direkten Anschluss von USB 2.0-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB 2.0-kompatibler Geräte.
> USB 3.0 Anschluss Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Er unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).
Um ein USB 3.0 einzusetzen, schlieBen Sie es bitte mit einem USB 3.0 kompatiblen Kabel an einen USB 3.0 Anschluss an.
> HDMI AnsChIuss u-2ernmeunenmen enenes
Das High-Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Schnittstelle für die volidigitale Übertragung von dekomprimierten Audio- und Video-Daten. Dieser HDMI unterstützt alle Formate für Fernsehen, einschlieRlich Standard- und Enhanced- oder HD-Video sowie das Audioformate der Unterhaltungselektronik.
Die DB 15-Pin Buchse dient zum Anschluss eines VGA Monitors.
Der DVI-D (Digital Visual Interface- Digital) Anschluss erlaubt Ihnen, einen LCD- oder
CRT-Monitor anzuschlieBen. Um einen Monitor anzuschlieRen, kônnen Sie weitere Informationen dem Handbuch Ihres Monitors entnehmen.
AN Diese Plattform unterstützt die Ausgabe über 2- oder 3 Displays:
HDMI+VGA | HDMHDVI | VGa+Dvi HDMI+VGA+DVI Erwelterter-Modus
(Erwelterung des Desktops auf o° o o° o einen zweiten und driten Monitor)
Cione-Modus 5 u ik {Monitore zeigen das gleiche Bild) ” © ” > LAN Port Die Standard RJ-45 Buchse dient zur Verbindung in einem lokalen Netzwerk (LAN). LED LED Status Bezelchnung Aus Keine Verbindung
(Verbindung/ Gelb Verbindung
LED) Orange 1 Gbps-Verbindung
> Audioanschlüsse Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die unterschiedlichen Funktionen der Audioanschlüsse. ”“ Blau-_Line-In : Der Anschluss “Line In” kann externe Audioausgabegeräte aufnehmen. ” Grün- Line-Out : An den Anschluss “Line Out” kônnen Sie Lautsprecher oder Kopfhôrer anschliefen. ” Rosa - Mikrofon : Der Anschluss “Mic” nimmit ein Mikrofon auf.
Erklärung zur LGA 1150 CPU Die Obserseite der LGA 1150 CPU hat zwei Justierungen und ein gelbes Dreieck um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.
t_ Das goldene Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie eine gleichmälige Schicht der thermischen Paste (oder thermischen Klebeandes) zwischen der CPU und dem Kühlblech anwenden, um Wärmeableitung zu erhôhen.
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährieisten.
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bite sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurecht kommen. Von jedem Versuch des Betriebes auBerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzuléssigem Betrieb oder einem Betrieb auBerhalb der Produktspezifikation resultieren.
CPU & Kühikôrper Einbau
Wenn Sie die CPU einbauen, denken sie bitte daran einen CPU-Kühler zu installieren: Ein CPU-Kühlkôrper ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um die richtige CPU und CPU-Kühlkôrper Installation zu gewährieisten. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Motherboard
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie CPU & Kühlkôrper installieren.
http://youtu.be/bf5LaO99urt
1. Drücken Sie den Verschlusshebel nach unten zum Ôffnen des Hebels und ôffnen Sie anschlieRend die Abdeckplatte.
2. Die Abdeckplatte sollte nach vollständigem zurückklappen des Verschlusshebels mit nach hinten klappen.
Berühren Sie die Sockelkontakte oder die Unterseite der CPU nicht.
3. Positionieren Sie die Kerben mit die Justiermarkierungen des Sockels. Setzen Sie die CPU nach unten, ohne Kippen oder Schieben der CPU im Sockel. Begutachten Sie, ob die CPU richtig im Sockel sitzt.
4. SchlieBen Sie und schieben Sie die Abdeckplatte unter dem Rückhalteknoprf. VerschlieRen Sie den Verschlusshebel.
5. Wenn Sie den Verschlusshebel herunterdrücken, wird die PnP-Abdeckung aus dem CPU-Sockel automatisch getrennt. Bitte bewahren Sie die PnP-Abdeckung. Setzen Sie bitte immer die PnP-Abdeckung ein, wenn die CPU aus dem Sockel entfernt wird.
6. Verteilen Sie die dann eine geeignete Wärmeleitpaste oder ein Wärmeleitpad
auf der Oberseite der eingesetzten CPU. Dies verbessert die Wärmeableitung mañ%geblich und verhindert damit die Überhitzung des Prozessors.
7. Machen Sie den CPU-Lüfteranschluss auf dem Motherboard ausfinding. 8. Setzen Sie den Kühlkôrper auf die CPU und beachten Sie die Übereinstimmung
der Lüfterverankerungen mit den dafür vorgsehenen Lôchern auf der Motherboard -Platine. CPU-Lüfteranschluss
9. Drücken Sie nach der korrekten Positionierung des Kühlkôrpers die
Arretierungsstifte mit leichtem Druck nach unten bis sie einrasten. Das Einrasten sollte mit einem klick hôrbar sein.
10. Überprüfen Sie das Motherboard um sicherzustellen, dass das der Kühler korrekt installiert ist.
11. Schlieflich verbinden Sie das Stromkabel des CPU Lüfters mit dem Anschluss auf
dem Motherboard. Motherboard y
ER Verschluss-Ende 7} |
Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlkôrper eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten.
Wenn keine CPU installiert ist, schützen Sie immer den CPU-Sockel durch die Plastikabdeckung.
Wenn Sie eigene CPU und den Kühlkôrper/ Kühler gekauft haben, beziehen Sie sich bitte auf die Unterlagen des Kühlers für mehr Details über die Kühlerinstallation.
Die DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neusten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http:/Awww.msi.com/serviceltest-report/
DIMMA D) vaio-Benenstetn EXT]
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie die Speichermodule installieren. Fe]
http://youtu.be/76yLHJaKICQ Populationsregeln für Dual-Kanal-Speicher
Im Dual-Kanal-Modus kônnen Arbeitsspeichermodule Daten über zwei Datenbusleitungen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Dual- Kanal-Modus wird die Leistung Ihres Systems verbessert. Bitte beachten Sie die folgenden Abbildungen zur Veranschaulichung der Installationsvorgaben im Dual- Kanal-Modus.
nan D DDR3 und DDR2 kônnen nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots.
Verwenden Sie die Speichermodule des gleichen Typs und identischer Speicherdichte im Zweikanalbetrieb, um die Systemstabilität zu gewährieisten.
Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 31+GB {nicht volle 32GB) erkannt, wenn jeder DIMM Slot mit einem 8GB Speichermodul besetzt wird.
Schraubenlôcher für die Montage
Venwenden Sie die dem Motherboard beiliegende 1/O-Platte und setzen Sie sie
mit leichtem Druck von innen in die Aussparung des Computergehäuses ein. Zur Installation des Motherboards in Inrem PC-Gehäuse befestigen Sie zunächst die
dem Gehäuse beiliegenden Abstandhalter im Gehäuse. Legen Sie das Motherboard mit den Schraubenôfnungen über den Abstandhaltern und schrauben Sie das Motherboard mit den dem Gehäuse beiliegenden Schrauben fest. Die Positionen der Befestigungslôcher sehen Sie in der Zeichnung unten. Weitere Informationen erfahren Sie über Ihr Gehäusehandbuch.
Motherboards solten durch die
vorgestanzten Offnungen der 1/O-
Plaïle zugänglich sein.
#— RE DE Installieren Sie das Motherboard auf einer ebenen Fläche ohne Schmutz.
Um Schäden am Motherboard zu verhindern, vermeiden Sie jegliche Berührung des Motherboards mit dem Gehäuse mit Ausnahme der Abstandhalter unter den Befestigungslôchern.
Stellen Sie sicher, dass sich keine losen metallischen Teile im Gehäuseinneren
a: ® Viko-Demonstrattiom OO Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie die Stromversorgungsstecker installieren. El http:/youtu.be/gkDYyR_8314
JPWR1-2: ATX Stromanschlüsse
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX Stromanschlusse. Achten Sie bei dem Verbinden des ATX Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.
Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Erweiterungssteckplätze
Dieses Motherboard enthält zahlreiche Schnittstellen für Erweiterungskarten, wie diskrete Grafik-oder Soundkarten.
PCI_E1-4: PCle Erweiterungssteckplätze Der PCIe Steckplatz unterstützt PCIe-Enweiterungskarten.
PCle 3.0 x16-Steckplatz
PCle 2.0 x16-Steckplatz
ES PCle 2.0 x1-Steckplatz
PCI1-2: PCI Erweiterungssteckplatz Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.
UN Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie bite auch die Dokumentation der Enweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware oder Sofware-Ânderungen zu überprüfen.
Fall im Prozessor integriert, nutzt dieses Motherboard den im Prozessor befindlichen Grafkprozessor. Zusätzliche Grafñkkarten kônnen aber über die auf dem Motherboard verfügbaren Erweiterungssteckplätze eingesetzt werden um die Systemieistung zu erhëhen.
® Vkeo-Demeomsieitiem
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie eine Grafikkarte im PCle x16 Steckplatz mit Butterfly-Verschlüssen installieren.
htip://youtu.be/mGOGZpr9w_ A El:
Installation einer Grafikkarte
1. Stellen Sie fest für welchen Steckplatz Ihre Grafikkarte geeignet ist. Suchen Sie einen entsprechenden freien Steckplatz auf Inrem Motherboard. Entfernen Sie eine eventuelle Schutzvorrichtung für den Steckplatz im Gehäuse.
2. Positionieren Sie die Grafkkarte über den gewähiten Steckplatz, mit dem Display- Anschluss in Richtung Gehäuseausgang. Für die Installation einer einzelnen Grafkkarte empfehlen wir PCI_E2.
3. Pressen Sie die Grafikkarte in den Steckplatz. je nach Steckplatz sollte die Karte in einer Halterung am Steckplatzende einrasten.
4. Befestigen Sie das vordere Ende der Grafikkarte mit einer dafür vorgesehenen Schraube am Computergehäuse.
5. Konsultieren Sie das Handbuch Ihrer Grafkkarte für weitere Angaben zur Treiberinstallation und zu den Einstellungen. Einige Grafñkkarten benôtigen den Anschluss einer gesonderten Stromversorgung.
Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Serial ATA (SATA). Pro Anschluss kann ein Serial ATA Gerät angeschlossen werden. Zu Serial ATA Geräten gehôren Festplatten (HDD), SSD Festplatten (SSD) und optische Laufwerke (CD-/DVD-/Blu-Ray-Laufwerke)
® Vidéo Démonstration
Anhand dieses Video an untenstehende Adresse lernen Sie, wie Sie eine SATA-Featplatte installieren. http://youtu.be/RZsMpqxythc
Für Z87-G41 PC Mate/ H87-G41 PC Mate - SATA1-6 (6Gb/s, über Intel® Z87/ H87)
Für B85-G41 PC Mate - SATA, SATA2, SATA3, SATAA4 (6Gb/s, über Intel® B85) - SATA5, SATAG (3Gb/s, über Intel® B85)
Viele Serial ATA Geräte benôtigen eine zusätzliche Stromversorgung über das PC-Netzteil. Dazu gehôren Festplatten (SSD und HDD), und optische Laufwerke (CD-/DVD:-/ Blu-Ray). Weitere Informationen bietet das entsprechende Handbuch des Laufwerks.
Meist müssen Serial-ATA Geräte im Gehäuse verschraubt werden. Informationen dazu finden Sie im Gehäuse- oder Gerätehandbuch.
Knicken Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem 90° Winkel. Datenverlust kônnte die Folge sein.
SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen den flachen Stecker auf dem Motherboard einstecken.
CPUFAN1-2,SYSFAN1-3: Stromanschlüsse für Lüfter
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemilüfter mit +12V. Ist Ihr Motherboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Geschwindigkeitsregelung, um die Vorteile der Steuerung des CPU Lüfters zu nutzen. Vergessen Sie nicht, alle Systemiüftem anzuschlieBen. Einige Systemiüfter kônnen nicht direkt an dem Motherboard angeschlossen werden und müssen stattdessen mit dem Netzteil direkt verbunden werden. Kompatible Systemiüfter kônnen an jeder der onboard-Systemiüfteranschlüsse angeschlossen werden.
Informieren Sie sich vor dem Kühlerkauf über die empfohlenen CPU-Kühler des Prozessorherstellers auf dessen website.
Die Anschlüsse unterstützen die Smart Fan Lüftersteuerung. Das Utility Command Center kann installiert werden, um die Lüftergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der der Prozessor- und System-Temperatur zu steuern.
Für den Fall, dass nicht genügend Lüfteranschlüsse auf dem Motherboard zur Verfügung stehen, kônnen weitere Lüfter mittels Adapter direkt am Netzteil angeschlossen werden.
Stellen Sie vor dem ersten Systemstart sicher, dass sich keine Kabel in den Lüftern verfangen kônnen.
Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel angelegt. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des “Intel® Front Panel 1/0 Connectivity Design Guide”. Bei der Installation des Frontpanel-Anschlüsse, nutzen Sie bitte die beiliegenden mConnectors um die Installation zu vereinfachen Schlie&en Sie alle Kabel aus dem PC-Gehäuse zunächst an die mConnectors an und stecken Sie die mConnectors auf das Motherboard.
Anhand dieses Videos an untenstehender Adresse lernen Sie, wie Sie die Frontpanel-Anschlüsse installieren. http://youtu.be/DPELIdVNZUI
An den Anschlüssen aus dem Gehäuse sind die positiven Kabel an den Pins, die mit kleinen Dreiecken markiert sind erkennbar. Bitte verwenden Sie das Diagramm oben und die Bezeichnungen auf den MConnectors um die korrekte Positionierung und Platzierung festzustellen.
Die meisten Anschlüsse in der Frontplatte des PC-Gehäuse soll vor allem in JFP1 gesteckt werden.
JUSB1-2: USB 2.0 Erweiterungsanschlüsse
Dieser Anschluss eignet sich für die Verbindung der Hochgeschwindigkeits- USB- Peripheriegeräte, wie z.B. USB Festplattentaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.
+ Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdieitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
JUSB3: USB 3.0 Erweiterungsanschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).
+ Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdieitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
+ Zur Verwendung eines USB 3.0-Gerät, müssen Sie das Gerät an einen USB 3.0 Port über ein optionales USB 3.0-kompatibles Kabel anschlieRen.
JC: Gehäusekontaktanschluss
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wenn das PC-Gehäuse geôfnet wird, aktiviert dies den Gehäuse-Kontaktschalter und eine Wammeldung wird auf dem Bildschirm angezeigt. Um die Warnmeldung zu lôschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelëscht werden.
JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels
Dieser Anschluss ermôglicht den Anschluss von Audio Ein- und Ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des * Intel® Front Panel 1/0 Connectivity Design Guide”.
JTPM1: TPM Anschluss
Dieser Anschluss wird für das TPM Modul (Trusted Platform Module) ver-wendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.
JCOM1: Serieller Anschluss
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschlieRen.
Die Parallele Schnittstelle ist eine Standard Druckerschnittstelle, die ebenso als Enhanced Parallel Port (EPP) und als Extended Capabilities Parallel Port (ECP) betrieben werden kann.
JBAT1: Steckbrücke zur CMOS-Lôschung
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung durch eine Batterie auf dem Motherboard versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speicher. Er ermêglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration lôschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Grafik, um die Daten zu léschen.
Daten beibehalten CMOS-Daten lôschen
Wenn das System ausgeschaltet ist, kônnen Sie die Steckbrücke stecken, um die Daten im CMOS zu lôschen. Danach entfemen Sie die Steckbrücke. Versuchen Sie niemals die Daten im CMOS zu léschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Treiber und Dienstprogramme
Nach der Installation des Betriebssystems müssen Sie Treiber installieren, um
die Leistung des neuen Computers zu maximieren. Dem MSI Mainbaord liegt eine Treiber-CD bei. Die enthaltenen Treiber ermëglichen es Ihnen, das Motherboard effizienter zu nutzen und von den besonderen Eigenschaften des MSI Motherboards zu profitieren.
Sie kônnen Ihren Computer durch den Einsatz des beiliegenden Sicherheitsprogramms vor Viren schützen. Zusätzlich liegen dem Paket eine Vielzahl von leistungsfähigen und nützlichen Utilities bei.
Total Installer ist sehr einfach zu verwenden und es gewährieistet eine zuverlässige
Installtion aller notwendigen Treiber sowie der gewünschten Programme. Befolgen
Sie bitte folgende Schritte, um die Treiber und Dienstprogramme auf Ihrem neuen
Computer zu installieren.
1. Lengen Sie die MSI-Treiber-Disk in das optische Laufwerk ein. Der Setup- Bildschirm erscheint automatisch, wenn “Autorun” aktiviert ist.
2. Klicken Sie auf das Symbol ‘Total Installer”. Ein Popup-Dialog erscheint, in dem alle notwendigen Treiber aufgelistet werden:
3. Wählen Sie alle Kontrollkästchen der Treiber-Liste. 4. Klicken Sie die “Install” Taste.
5. Die Installation der Software wird dann in Gang gesetzt. Nach der Fertigstellung wird ein Neustart durchgeführt.
6. Klicken Sie auf OK, um den Installation zu beenden. 7. Starten Sie den Computer neu.
Sie kônnen auch die gleiche Methode verwenden, um die gewünschten Dienstprogramme zu installieren
CLICK BIOS wurde von MSI entwickelt, es bietet eine intuitiv bedienbare grafische Benutzeroberfläche in der BIOS-Parameter einfach per Maus und Tastatur konfiguriert werden kônnen.
Mit CLICK BIOS kônnen Benutzer alle wichtigen BIOS-Einstellungen ändern,
die CPU-Temperatur überwachen, die Boot-Reihenfolge festlegen und die Systeminformationen anzeigen, wie CPU-Name, DRAM Kapazität, OS-Version und BIOS-Version. Benutzer kônnen die Einstellungen exportieren und importieren, um sie Zu sichern, einzuspielenoder mit Freunden zu teilen.
Aufruf des BIOS Setups Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test -
Selbstüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint drücken Sie die Taste <Entf>(<DEL>), um das BIOS aufzurufen:
Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu ôffnen; F11 drücken um das Bootmenü zu ôffnen)
Wenn die Nachricht verschwindet, bevor Sie reagieren und Sie môchten immer noch ins BIOS, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die “RESET'-Taste am Gehäuse betätigen. Sie Kônnen das System auRerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten <Strg>,<AÏt> und <Entf> drücken (bei manchen Tastaturen <Ctrl>,<AÏt> und <Del>).
MSI bietet zusätzlich zwei Methoden, um das BIOS-Setup zu gelangen. Klicken Sie auf das Auswahlfeld “GO2BIOS" des Bildschirms "MSI Fast Boot" oder drücken Sie die Taste “GO2BIOS" (optional) auf dem Motherboard, um beim nächsten Systemstart automatisch ins BIOS Menu zu wechseln.
+ _Beim Einsatz des “MSI Fastboot"-Dienstprogramms zum automatischen Aufrufen des BIOS müssen Sie das Programm zunächst installieren.
+_ Die Menüpunkte jeder in diesem Kapitel beschriebenen BIOS Kategorie befnden sich in permanenter Weiterentwicklung um die Systemieistung zu verbessem. Deswegen kônnen die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollten demnach nur als Anhaltspunkte dienen.
Klicken Sie auf das Auswahlfeld "GO2BIOS" des =_— Bildschirms "MSI Fast Boot”.
Nach dem Aufrufen des BIOS, sehen Sie die folgende Anzeige.
Temperatur-übenwachung Sprache
System- Model 4 Information
Name RATE LE Virtual OC Genie Taste
Bootgeräte- Prioritäts-
BIOS-Menü- ET PROFILE Auswahl
> Temperatur-überwachung Es zeïgt die Temperatur des Prozessors und des Motherboards
> Sprache Hier kônnen Sie die Sprache der BIOS-Einstellungen auswählen.
> System-Information
Es zeigt Zeit, Datum, CPU-Name, CPU-Frequenz, DRAM-Frequenz, DRAM-Kapazität und die BIOS-Version.
Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
=“ SETTINGS - Mit diesem Menü kônnen Sie die Parameter für Chipsatz, Boot- Geräte angeben.
“_ OC- Dieses Menü enthält die Frequenz- und Spannungsanpassungen. Die Erhôhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen. Andererseits kann eine zu hohe Frequenz und hohe Wärmeentwicklung Instabilität verursachen. Daher empfehlen wir unerfahrenen Anwendem nicht zu übertakten
=“ M-FLASH - Dieses Menü bietet die Funktion, das BIOS mit einem USB-Flash- Laufwerk zu aktualisieren.
“OC PROFILE -In diesem Menü werden die verschiedenen Overclocking- Profile gesetzt.
= HARDWARE MONITOR - In diesem Menü werden die Geschwindigkeiten der Lüfter gesetzt und die Spannungen des Systems überwacht.
#” BOARD EXPLORER - In diesem Menü zeigt die Information der installierten Geräte auf dem Motherboard an.
> Boot-Geräte Prioritätsleiste Sie kônnen die Gerätesymbole verschieben, um die Startreihenfolge zu ändern.
Hohe Priorität —— % Niedrigere Priorität
> Menüanzeige Dieser Bereich ermôglicht die Konfiguration von BIOS Einstellungen.
> Virtual OC Genie Taste
Aktivieren oder deaktivieren Sie die OC Genie Funktion durch einen Klick auf diese Taste. Wenn aktiviert, leuchtet diese Taste auf. Aktivieren Sie die OC Genie-Funktion mit einem von MSI optimierten Übertaktungsprofil automatisch zu übertakten.
Zeigt das Modell des Motherboards an.
Untermenü Bildlaufleiste
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden, bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen kônnen. Durch die Steuertasten oder Maus kônnen Sie ein Feld hervorheben und durch Drücken der Eingabetaste <Enter> oder durch einen Doppelklick mit der linken Maustaste in das Untermenü gelangen.
Schieben Sie die Bildlaufleiste oder nutzen die Pfeiltasten, um die weiteren Elemente anzuzeigen, die im “Menü” Anzeige-Bereich sind.
Die Allgemeine Hilfe zeigt eine Kurzbeschreibung an, um Ihnen bei der Verwendung des ausgewähiten Elements zu helfen.
Sie kônnen die BIOS-Einstellungen mit der Maus oder der Tastatur steuern. Die folgende Tabelle zeigt und beschreibt die Hotkeys und Mausaktionen.
Hotkey Maus Beschreibung <tises Auswahl eines Eintrages % Bewegen Sie den Cursor <Enter> NX Auswahl eines Symbols/ Feldes à E Klicken/ doppelt- klicken Sie mit der linken Maustaste <Esc> eu Das Menü verlassen oder zurück zum > Hauptmenü aus dem Untermenü N \ Klicken Sie mit der rechten Maustaste <+> Hochzählen oder ändern eines Wertes <> Herunterzählen oder ändern eines Wertes <F1> Allgemeine Hilfe <F4> CPU-Spezifikationen <F5> Aufruf des Memory-Z Fensters mit Details zum Speicher <F6> Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte <F8> OC-Profil wird vom USB-Stick geladen <F9> OC-Profil wird auf einem USB-Stick gespeichert <F10> Speichern oder Zurücksetzen der Anderungen <F12> Speichern des Bildschirmfotos auf einen FAT/ FAT32 USB-Laufwerk
In diesem Menü kônnen Benutzer das BIOS anpassen und übertakten. Bitte führen Sie nur Ânderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebniss im Klaren sind. Sie soliten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Motherboard oder Komponenten des Systems beschädigen kônnen.
+ Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen. Die erfolgreiche Übertaktung ist nicht gewährieistet. Die Anwendung von ÜbertaktungsmaBnahmen kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.
Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die OC-Genie Funktion.
> Current CPU/ DRAM/ Ring Frequency Zeigt die derzeitigen Frequenz der installierten CPU, Speicher und Ring. Dies ist nur eine Anzeige - keine Ânderung mëglich.
> CPU Base Clock (MHz) [Default]
Hier kônnen Sie den CPU Grundtakt anpassen. Sie kônnen die CPU übertakten, indem Sie diesen Wert verändern. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährieistet sind. Diese Option wird angezeigt, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.
> Current CPU Base Clock Strap (Für Z87-G41 PC Mate)
Zeigt das derzeitigen Band des CPU Grundtakts an. Dies ist nur eine Anzeige — keine Ânderung môglich. Diese Option kann nur geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
> Adjust CPU Base Clock Strap [Auto] Legen Sie das Band des CPU Grunditakts fest. Sie kônnen den CPU Grundtakt durch die Anpassung des Werts übertakten. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährleistet sind. Diese Option kann nur
geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. [Optionen: Auto, 1,00, 1,25, 1,67]
> CPU Base Clock Apply Mode [Auto]
Einstellung des angepassten CPU Grundtakts.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert. [Next Boot] Die CPU arbeitet mit angepasstem CPU Grundtakt nach einem Neustart.
IImmediate] _ Die CPU arbeitet mit angepasstem CPU Grundtakt sofort.
> CPU Ratio Mode [Auto] Wählen Sie den Betriebsmodus des CPU-Multiplikators.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Fixed Mode] Legt den CPU-Multplikator fest.
[Dynamic Mode] Der CPU-Multplikator wird dynamisch je nach CPU-Belastung verändert.
> Adjust CPU Ratio [Auto] Legen Sie den CPU-Multiplikator fest, um die CPU-Taktfrequenzen zu bestimmen. Diese Option kann nur geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
> Adjusted CPU Frequency Es zeigt die eingestellte Frequenz der CPU an. Es handelt sich um eine Anzeige — Ânderungen sind nicht mëglich.
> EIST [Enabled] Aktivieren oder deaktivieren Sie die Enhanced Intel® SpeedStep Technologie.
> Intel Turbo Boost [Enabled]
Aktivieren oder deaktivieren Sie Intel” Turbo Boost. Diese Option wird angezeigt, wenn
die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt.
[Enabled] Aktivieren Sie diese Funktion, um die CPU-Leistung automatisch zu erhôhen, wenn das System mehr Leistung benëtigt.
[Disabled] Deaktivieren Sie diese Funktion.
> Enhanced Turbo [Auto]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Enhanced Turbo Funktion für alle CPU-Kerne die
CPU-Leistung zu erhôhen.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Alle CPU-Kerne werden mit maximalem Turbo konfiguriert.
[Disabled] Deaktivieren Sie diese Funktion.
> OC Genie Switch [Gear1]
Wählen Sie einen Overclocking-Profil für OC Genie-Funktion. Diese Option wird angezeigt, wenn “OC Genie Function Control” auf [By BIOS Optionen] steht.
[Geart] Aktivieren Sie den Wert der Gear1 Overclocking-Profils für die Übertaktung.
[Gear2] Aktivieren Sie den Wert der Gear2 Overclocking-Profils für extreme Übertaktungen.
+ Es wird empfohlen, keine Ânderung im OC-Menü zu machen und die Werkseinstellungen nach dem Aktivieren der OC Genie-Funktion nicht zu laden.
1m OC Genie Modus sind das BIOS-Update oder ein Clearing-CMOS unzulässig. Diese kônnen zum Versagen der OC Genie Funktion oder zu anderen Effekten führen.
> Adjust Ring Ratio [Auto]
Setzen Sie den Ring Ratio. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU.
> Adjusted Ring Frequency
Zeigt die angepasste Ring Frequenz. Nur Anzeige - keine Ânderung môglich.
> Adjust GT Ratio [Auto] Setzen Sie den Multiplikator der integrierten Grañk. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU.
> Adjusted GT Frequency
Zeigt die angepasste Frequenz der integrierten Grafik. Nur Anzeige - keine Ânderung mêglich.
> DRAM Reference Clock [Auto]
Setzen Sie den DRAM-Referenztakt. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt.
> DRAM Frequency [Auto]
Setzen Sie die DRAM Frequenz. Bitte beachten Sie, dass ein zuverlässiges Übertaktungsverhalten nicht garantiert werden kann.
» Adjusted DRAM Frequency
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige — keine Ânderung mëglich.
> Extreme Memory Profile (X.M.P) [Disabled]
Extreme Memory Profiles (XMP) sind von Intel eingeführte Zertifizierungen für DDR3- Speichermodule aus dem PC-Bereich und kônnen Sie kompatiblen DDR3-Speicher übertakten. Diese Option steht zur Verfügung, wenn die installierten Speichermodule die XMP Technik unterstützen.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
[Profile 1] Sie kônnen ihre Plattform übertakten, indem sie das Profilei auswählen [Profile 2] Sie kônnen ihre Plattform übertakten, indem sie das Profile2 auswählen
> DRAM Timing Mode [Auto]
Wählt den Speicher-Timing-Modus aus.
[Auto] Das DRAM-Timing wird basierend auf SPD (Serial Presence Detect) der installierten Speichermodule bestimmt.
[Link] Ermëglicht die manuelle Konfigurieren des DRAM-Timing für alle Speicherkanäle.
[UnLink] Ermôglicht die manuelle Konfigurieren des DRAM-Timing für die
einzelnen Speicherkanäle.
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Dieses Untermenü wird nach der Einstellung [Link] oder [Unlink] in “DRAM Timing Mode” aktiviert werden. Der Anwender kann die Speicher-Timing für jeden Kanal des Speichers einstellen. Das System kônnte nach dem Ândern Speicher-Timings instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, Iôschen Sie bitte die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her. (Lesen Sie bitte den Abschnitt "Clear CMOS Jumper/ Taste", um die CMOS-Daten zu lôschen, und die Standardeinstellungen auf das BIOS zu laden.)
> DRAM Training Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Aktiviert oder deaktiviert die verschiedenen Methoden des DRAM-Trainings. Das System kônnte nach Ânderungen dieser Elemente in diesem Untermenü instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, Iôschen Sie bitte die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her. (Lesen Sie bitte den Abschnitt "Clear CMOS Jumper/ Taste", um die CMOS-Daten zu lôschen, und die Standardeinstellungen auf das BIOS zu laden.)
> Memory Fast Boot [Auto]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die die Initierung und Prüfung des Speichers für
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Der Vorgang der Initierung und Prüfung des Hauptspeichers wird aus dem Archiv der ersten Initilerung imitiert um den Systemstart zu beschleunigen.
[Disabled] Der Speicher wird bei jedem Boot-Vorgang vollständig neu initiiert und geprüft.
> SVID Communication [Auto]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die SVID (Serial Voltage Identification)-Unterstützung.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] PWM-Phase wird dynamisch je nach CPU SVID (Serial Voltage Identification) geändert.
[Disabled] Deaktiviert die SVID (Serial Voltage Identification)-Unterstützung.
> VCCIN Voltage [Auto]
Legen Sie die CPU Eingangsspannung fest. Die CPU Eingangsspannung ist die CPU Stromquelle, die durch Komponenten der CPU gemeinsam genutzt wird.
> Current VCCIN Voltage
Zeïgt die aktuelle CPU VCCIN Spannung an. Nur Anzeige.
> CPU Core Voltage Mode/ CPU Ring Voltage Mode/ CPU GT Voltage Mode [Auto] Wählen Sie die Betriebmodi für diese Spannungen aus.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Adaptive Mode] Legt die adaptiven Spannungen automatisch an zur Optimierung der System-Performance.
[Override Mode] Hier Kônnen Sie diese Spannungen manuel einstellen.
> CPU Core Voltage/ CPU Ring Voltage/ CPU GT Voltage [Auto]
Einstellung dieser Spannungen. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch eingestellt oder Sie kännen es manuel einstellen.
> CPU Core Voltage Offset Mode/ CPU Ring Voltage Offset Mode/ CPU GT Voltage Offset Mode/ CPU SA Voltage Offset Mode/ CPU 10 Analog Voltage Offset Mode/ CPU 10 Digital Voltage Offset Mode [Auto]
Wählen Sie die Spannungs-Offset-Modi aus.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert. H Hier kônnen Sie die positive Offset-Spannung einstellen. ee] Hier kônnen Sie die negative Offset-Spannung einstellen.
> CPU Core Voltage Offset/ CPU Ring Voltage Offset/ CPU GT Voltage Offset/ CPU SA Voltage Offset/ CPU 10 Analog Voltage Offset/ CPU 10 Digital Voltage Offset [Auto] Stellen Sie die Offset-Werte für diese Spannungen ein.
> Current CPU Core Voltage/ Current CPU Ring Voltage/ Current CPU GT Voltage/ Current CPU SA Voltage/ Current CPU 10 Digital Voltage
Zeigt die aktuellen Spannungen. Nur Anzeige.
> Internal VR OVP OCP Protection [Auto]
Aktiviert oder deaktiviert Sie den Überspannungsschutz und Überstromschutz für den
CPU internen Spannungsregulator (VR/ Voltage Regulator).
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Legt die Spannungsbegrenzung der CPU intemen VR für Überspannungsschutz und Überstromschutz.
[Disabled] Deaktivieren Sie diese Funktion zum Übertakten.
> Internal VR Efficiency Management [Auto]
Aktiviert oder deaktiviert das internen CPU-VR Effizienzmanagement.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert. [Enabled] Aktivierung des VR Effizienzmanagements für Energieersparnis. [Disabled] Deaktivierung dieser Funktion.
> DRAM Voltage [Auto]
Setzen die Speicherspannung. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS die Speicher-Spannung automatisch einstellen. Sie Kônnen die Einstellungen auch manuell vomehmen.
> Current DRAM Voltage Zeigt die aktuelle Speicherspannung. Nur Anzeige.
> CPU Memory Changed Detect [Enabled]
Aktivierung oder Deaktivierung der Systemwarnmeldung beim Booten, wenn die CPU
oder Hauptspeicher ersetzt wurde.
[Enabled] Das System zeigt eine Warnmeldung beim Systemstart und lädt die Default-Einstellungen für neue Geräte.
[Disabled] Deaktivierung der Funktion und Beibehaltung der aktuellen BIOS- Einstellungen.
Die Spread Spectrum Funktion reduziert die erzeugte elektromagnetischen Strahlung,
mittels Modulation eines Taktgeneratorimpulses.
[Enabled] Aktivieren Sie die Spread-Spectrum-Funktion, um die elektromagnetische Wechselwirkung zu reduzieren.
[Disabled] Verbesseren Sie die Übertaktungs-Fähigkeiten des CPU-Grundtakts.
+ Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet) , um bestmôgliche Systemstabilität und “leistung zu gewährieisten. Stelit für sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
Je grôBer der Spread Spectrum Wert ist, desto grôBer nimmt der EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte infiormieren Sie sich über die lokale EMI Regelung und den passenden Spread Spectrum Wert.
Denken Sie daran Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor in seiner Funktion zu stôren.
> CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen installierte CPU an. Zu diesen Informationen gelangen Sie, indem Sie die Taste [F4] drücken. Nur Anzeige.
> CPU Technology Support Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die wichtigsten Eigenschaften der installierten CPU an.
> MEMORY-Z Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Dieses Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings des installierten Speichers. Zu diesen Informationen gelangen Sie auch, indem Sie die Taste [F5] drücken. > DIMM1-4 Memory SPD Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien des verwendeten Speichers an. Nur Anzeige. > CPU Features Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
> Hyper-Threading Technology [Enabled]
Der Prozessor verwendet die Technologie des Hyper-Threadings, um die Transaktionsraten zu erhôhen und die Antwortzeiten des Benutzers zu verringemn. Die Intel Hyper-Threading Technologie behandelt die Prozessorkeme innerhalb des Prozessors als Multi logische Prozessoren, die Anwelsungen simultan durchführen kënnen. Dadurch trtt eine wesentliche Verbesserung der Systemleistung ein.
[Enable] Aktiviert die Intel Hyper-Threading Technologie. [Disabled] Deaktiviert die Option, wenn das System die HT-Funktion nicht unterstützt.
+ Active Processor Cores [AII] Hier kônnen Sie die Zahl der aktiven Prozessorkerne auswählen.
> Limit CPUID Maximum [Disabled]
Aktiviert oder deaktiviert den erweiterten CPUID-Wert.
[Enabled] Das BIOS begrenzt den maximalen CPUID Eingabewert, um Bootprobleme mit älteren Betriebssystem zu umgehen, die den Prozessor mit erweiterten CPUID-Wert nicht unterstützen.
[Disabled] Verwenden Sie den maximalen CPUID Eingabewert.
+ Execute Disable Bit [Enabled]
Intel's Execute Disable Bit kann an den Rechner gerichtete “Buffer Overflow” Angriffe
verhindern, bei denen Computer-Würmer versuchen, das System durch Ausführung
von Codes zu schädigen. Es wird empfohlen, diese Funktion zu aktivieren.
[Enabled] Aktiviert den NO-Execution Schutz, um bôsartigen Angriffe und Würmern abzuwehren.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
> Intel Virtualization Tech [Enabled]
Akiiviert oder deaktiviert die Intel Virtualization Technologie.
[Enabled] Aktiviert die Intel Virtualization-Technologie, die es mehreren Betriebssystemen ermäglicht in voneinander unabhängigen Paritionen zu arbeiten. Das System kann als mehrere Systeme virtuell einsetzen.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
> Hardware Prefetcher [Enabled]
Aktivieren oder deaktivieren Sie das Hardware Prefetcher (MLC Streamer
[Enabled] Der CPU Hardware Prefetcher kann frühzeitig Daten und Anweisungen aus dem Speicher in den L2-Cache aden um die Cache-Latency Zeiten zu reduzieren.
[Disabled] Deaktiviert den Hardware Prefetcher.
> Adjacent Cache Line Prefetch [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert den CPU Hardware Prefetcher (MLC Spatial prefetcher).
[Enabled] _ Ermäglicht Adjacent Cache Line Prefetch zur Verringerung der Cache Latenzzeit und zur Leistungssteigerung von Applikationen.
[Disabled] Aktiviert nur die angeforderten Cache-Zeilen.
> CPU AES Instructions [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert die CPU AES (Advanced Encryption Standard-New Instructions) Unterstützung. Diese Option wird angezeigt, wenn die CPU diese Funktion unterstützt.
[Enabled] Aktiviert die Intel AES Unterstützung.
[Disabled] Deaktiviert die Intel AES Unterstützung.
> Intel Adaptive Thermal Monitor [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert die Intel Adaptive Thermal-Monitor-Funktion, um die CPU
vor Überhitzung zu schützen.
[Enabled] Drosselt die CPU Kerntakt, wenn die CPU-Temperatur über die adaptive Temperatur steigt.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
> Intel C-State [Auto]
C-State ist eine durch ACPI definierte Prozessor-Power-Management-Technologie.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Ermôglicht die Erkennung, wann sich das System im Leerlauf befindet und senkt den CPU-Stromverbrauch entsprechend.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
> C1E Support [Disabled]
Aktiviert oder deaktiviert die C1E-Funktion für Stromersparnis im Leerlauf. Diese
Option wird angezeigt, wenn “Intel C-State” aktiviert ist.
[Enabled] Ermôglicht die C1E Funktion, um die CPU-Frequenz und Spannung zur Stromersparnis im Leerlauf zu reduzieren.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
> Package C State limit [Auto]
Hier kônnen Sie einen CPU C-State-Modus für Stromsparen auswählen, wenn das
System im Leerlauf ist. Diese Option wird angezeigt, wenn "Intel C-State" aktiviert ist.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[CO-C7s] Die Energiesparstufe ist von hoch zu niedrig ist C7, C7, C6, C3, C2, dann CO.
[No limit] Es gibt keinen C-state Grenzwert für die CPU.
> LakeTiny Feature [Disabled]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Intel See Tiny-Technologie mit IRST für SSD.
Diese Option wird angezeigt, wenn eine installierte CPU diese Funktion unterstützt
und “intel C-State” aktiviert ist.
[Enabled] Verbessert die der dynamischen 1O-Last angepasste Leistung für die Beschleunigung der SSD Geschwindigkeit.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
Hinweis: Die folgenden Elemente werden angezeigt, wenn Intel Turbo Boost aktiviert ist.
> Long Duration Power Limit (W) [Auto]
Hier stellen Sie die TDP Leistungsgrenze für die CPU in Turbo Boost Modus ein.
> Long Duration Maintained (s) [Auto]
Hier stellen Sie den Zeitraum (ms) für die TDP Leistungsgrenze (W) ein.
> Short Duration Power Limit (W) [Auto]
Hier stellen Sie die TDP Leistungsgrenze für CPU in Turbo Boost Modus ein.
> CPU Current limit (A) [Auto]
Hier legen Sie die maximale Stromgrenze der CPU im Turbo Boost Modus fest.
Wenn der Strom über den angegebenen Grenzwert steigt, verringert die CPU
automatisch Core-Frequenz.
> 1/2/3/4-Core Ratio Limit [Auto]
Diese Option erscheint nur, wenn eine CPU installiert ist, die diese Funktion
unterstützt. Hier kônnen Sie den CPU Multiplikator in den verschiedenen aktiven
Kernen im Turbo Boost Modus einstellen. Diese Option wird angezeigt, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.
Das vorliegende Kapitel bietet die Demo-Diagrammen, wie Sie Ihren Computer zu installieren. Einige der Installationen auch bieten die Videodemonstrationen. Bitte geben Sie die URL, um es mit dem Web- Browser auf Inrem Handy ode Tablet zu sehen. Sie kônnen sogar auf die URL durch das Scannen des QR Code verlinken.
B sToÿ rnaBe npuseneHa AEMOHCTPAUUA AMATPAMM O TOM, Kak YCTaHOBHTE BALL KOMnIOTEp. HACTE VCTAHOBKA TaioKe NPEAOCTABNAET suneo-nemoHcrpauun. CoeguHañre Ha URL 4TOGbi noCMOTPETE ro c 8e6-6paysepom Ha TenepoHe Un nnaHLIeTHOM KoMnbtoTepe. Bi jaXe coeaunure Ha URL c noMolubio ckaHyposaHus QR-Kona.
Die Diagramme in diesem Kapitel sind nur zur Bezugnahme und kônnen von 1hnem gekauften Produkt abweichen.
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