G52-75221XI - Laptop MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Laptop |
| Marke | MSI |
| Modell | G52-75221XI |
| Prozessor | Intel Core i7 (Sockel LGA1366), bis zu 6,4 GT/s |
| Chipsatz | Intel X58 (North Bridge) + Intel ICH10R (South Bridge) |
| Arbeitsspeicher | 6 Steckplätze DDR3 DIMM, DDR3 2133 (OC)/ 1800 (OC)/ 1600 (OC)/ 1333/ 1066/ 800, max. 24 GB, Dual-/Triple-Channel |
| Speicher | 7 SATA-3-Gb/s-Anschlüsse (SATA1~6 über ICH10R, SATA9 über JMicron), 2 SATA-6-Gb/s-Anschlüsse (SATA7~8 über Marvell), 1 eSATA-Anschluss hinten |
| Audio | Realtek ALC892, 8 Kanäle, True Blu-ray Audio, konform Azalia 1.0 |
| Netzwerk | LAN 10/100/1000 Fast Ethernet (Realtek RTL8111E) |
| USB | 8 USB-2.0-Anschlüsse hinten, 2 interne USB-2.0-Anschlüsse, 2 USB 3.0-Anschlüsse (NEC uPD720200F1), 1 interner USB-3.0-Anschluss |
| IEEE 1394 | 2 Anschlüsse (1 interner, 1 hinten) über VIA VT6308 |
| Rückseitige Anschlüsse | 1 PS/2 Tastatur, 1 PS/2 Maus, 1 CMOS-Löschtaste, 1 optischer S/PDIF, 1 koaxialer S/PDIF, 1 IEEE 1394, 8 USB 2.0, 1 eSATA, 1 LAN, 6 Audioanschlüsse |
| Interne Anschlüsse | 2 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 IEEE 1394, 1 Gehäuseeingriff, 1 TPM, 1 seriell, 1 CD-In, 1 S/PDIF-Out, 1 Frontaudio, 1 Reset-Taste, 1 Power-Taste |
| Erweiterungssteckplätze | 2 PCIe 2.0 x16, 1 PCIe 1.0 x16 (x4 max), 3 PCIe 2.0 x1, 1 PCI |
| Abmessungen (Motherboard) | 24,4 x 30,5 cm (ATX-Format) |
| BIOS | AMI/AWARD/PHOENIX, erweiterte Einstellungen, Übertaktung, Energiemanagement |
| Besondere Funktionen | Unterstützung RAID 0/1/5/10 (Intel Matrix Storage), Übertaktung, APS (Active Phase Switching) LEDs |
Häufig gestellte Fragen - G52-75221XI MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG G52-75221XI MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und zum Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
Intel® i7 Prozessor für Sockel LGA1366 (Weitere CPU-Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2)
QPI
■ Bis zu 6,4 GT/s
Chipsatz
North-Bridge: Intel® X58 Chipsatz ■ South-Bridge: Intel® ICH10R Chipsatz
Speicher
6 DDR3-DIMMs unterstützen DDR3 2133*(OC)/ 1800*(OC) /1600*(OC)/ 1333/ 1066 /800 DRAM (max. 24GB) - Unterstützung der Modi Dual-Kanal/ Drei-Kanal (*Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport)
LAN
IEEE 1394
- Unterstützung LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E 2 IEEE 1394 Anschlüsse über VIA®VT6308 (1x Stiftleiste, 1x Rückwand)
Audio
Onboard-Soundchip Realtek® ALC892 (True Blu-ray Audio) 8-Kanal Audio-Ausgang mit „Jack Sensing" Erfüllt die Azalia-Spezifikationen
SATA
7 SATA 3Gb/s Anschlüsse (SATA1~6) über Intel® ICH10R und (SATA9) über JMicron® JMB362; 2 SATA 6Gb/s Anschlüsse (SATA7~8) über Marvell® SE9128; 1 eSATA Anschluss (Rückplatte) über JMicron® JMB362
USB 3.0
2 USB 3.0 Anschlüsse über NEC® uPD720200F1
RAID
SATA1~6 unterstützen die Intel® Matrix Storage Technologie (AHCI/RAID 0/1/5/10) über Intel® ICH10R; SATA7~8 Anschlüsse unterstützen die Modi RAID 0/1 über Marvell® SE9128
Anschlüsse
Hintere Ein- und Ausgänge
- 1 PS/2 Tastaturanschluss
- 1 PS/2 Mausanschluss
- 1 CMOS leeren-Taste
- 1 optischer S/PDIF-Ausgang
- 1 koaxialer S/PDIF-Ausgang
- 1 1394 Anschluss
- 8 USB 2.0 Anschlüsse
- 1 eSATA-Anschluss
- 1 LAN-Anschluss
- 6 Audiobuchsen
On-Board
- 2 USB-2.0-Stiftleisten
- 1 USB-3.0-Stiftleiste, 1 1394-Stiftleiste
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 TPM-Stiftleiste
- 1 serielle Stiftleiste
- 1 CD-Stiftleiste für Audio-Eingang
- 1 S/PDIF-Ausgang-Stiftleiste
- 1 Audio-Stiftleiste für Gehäuse-Audio-Ein-/Ausgänge
- 1 Reset-Taste
- 1 Ein-/Ausschalter
Stockplatz
2 PCIE 2.0 x16-Steckplätze (PCI_E2, PCI_E5) 1 PCIE 1.0 x16-Steckplatz (PCI_E6), unterstützt die Geschwindigkeit bis zu x4 PCIE - Wenn Sie die Erweiterungskarten in PCIEx1 Steckplätze (PCI_E1, PCI_E3 oder PCI_E4) setzen möchten, werden diese PCI_E6 Lanes automatisch von x4 zu x1. 3 PCIE 2.0 x1-Steckplätze 1 PCI-Steckplatz
Formfaktor
ATX (24,4 cm x 30,5 cm)
Montage
9 Montagebohrungen
- Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern bereits, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
Komponenten-Übersicht

Schraubenlöcher
Wenn Sie das Mainboard installieren, müssen Sie das Mainboard in das Chassis in der korrekten Richtung setzen. Die Standorte von Schraubenlöchern auf dem Mainboard sind wie nachfolgend gezeigt.


Verweisen Sie auf das obige Bild, um Abstandshalter in den entsprechenden Orten auf dem Chassis zu installieren und dann Schrauben durch das Mainboard Schraubenlöcher in die Abstandshalter zu drehen.
Wichtig
- Zur Verhütung von Schäden auf dem Mainboard, jeglichen Kontakt zwischen dem Mainboard Stromkreis und dem Chassis oder unnötige Abstandshalter montiert auf dem Chassis ist verboten. Bitte stellen Sie sicher, dass keine metallischen Komponenten auf dem Mainboard ausgesetzt sind oder innerhalb des Chassis, die einen Kurzschluss des Mainboards verursachen können.
CPU (Prozessor)
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Verfügen Sie über keinen Kühler, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Händler in Verbindung, um einen solchen zu erwerben und zu installieren.
Um die neuesten Informationen zu unterstützten Prozessoren zu erhalten, besuchen Sie bitte http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2
Wichtig
Überhitzung
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie, dass eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder des thermischen Klebebands) zwischen der CPU und dem Kühlblech aufgetragen ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
CPU-Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das ATX-Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entwickelt, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebs außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus unzulässigem oder Betrieb jenseits der Produktspezifikationen resultieren.
Erklärung zur LGA 1366 CPU
Die Pin-Sektion der LGA 1366 CPU.
Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.
Die Oberseite der LGA 1366 CPU. Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.
CPU- und Kühler-Einbau
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, bevor Sie den Prozessorkühler installieren, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Öffnen Sie den Sockelverschlusshebel.

- Der CPU-Sockel besitzt zum Schutz eine Plastikabdeckung. Lassen Sie vor der Installation diese Schutzkappe auf dem Sockel, um Schäden zu vermeiden. Entfernen Sie die Kappe (wie der Pfeil zeigt).

- Klappen Sie den Hebel ganz auf und öffnen Sie die Metallverschlussklappe.

- Vergewissern Sie sich anhand der Justiermarkierungen und dem gelben Dreieck, dass die CPU in der korrekten Position ist. Setzen Sie anschließend die CPU in den Sockel.

- Begutachten Sie, ob die CPU richtig im Sockel sitzt. Falls nicht, ziehen Sie die CPU durch eine rein vertikale Bewegung wieder heraus. Versuchen Sie es erneut.

- Drücken Sie den Verschlusshebel mit leichtem Druck nach unten und arretieren Sie den Hebel unter dem Rückhaltenhaken des CPU-Sockels.

- Schließen Sie die Abdeckung des Sockels.

- Führen Sie den CPU-Kühler über den CPU-Sockel. Drücken Sie den Kühler nach unten, bis die Stifte in den Löchern eingerastet sind.

Wichtig
- Stellen Sie sicher, dass Ihr CPU-Kühler fest eingebaut ist, bevor Sie Ihr System anschalten.
- Berühren Sie die Pins des CPU-Sockels nicht, um Schäden zu vermeiden.
- Drücken Sie die vier Stifte nach unten, um den Kühler zu arretieren.

- Schließlich verbinden Sie das Stromkabel des CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

- Drehen Sie das Mainboard um und vergewissern Sie sich, dass der Kühler korrekt installiert ist.

Wichtig
- Prüfen Sie den Status der CPU im BIOS.
- Wenn keine CPU installiert ist, schützen Sie immer den CPU-Sockel durch die Plastikabdeckung (Figur 1). Die Mainboard-Fotos, die in diesem Abschnitt gezeigt werden, dienen der Demonstration der CPU-/Kühler-Installation. Das Aussehen Ihres Mainboards kann je nach Modell variieren.
- Beziehen Sie sich bitte auf die Unterlagen im CPU-Kühlerpaket für weitere Details zur CPU-Kühlerinstallation.
Speicher
Diese DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neuesten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport
DDR3
240-polig, 1,5V

Hinweise für den Einsatz von Speichermodulen
Bitte beachten Sie die folgenden Abbildungen zum Speichereinbau.
Populationsregeln für Einkanal-Speicher
Wenn Sie nur ein Speichermodul haben, verwenden Sie es immer zuerst in DIMM_1.







Populationsregeln für Dual-Kanal-Speicher
Im Dual-Kanal-Modus können Arbeitsspeichermodule Daten über zwei Datenbusleitungen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Dual-Kanal-Modus wird die Leistung Ihres Systems verbessert. Wenn Sie zwei Speichermodule haben, setzen Sie sie bitte immer wie in den folgenden Abbildungen ein.








Populationsregeln für Drei-Kanal-Speicher
Im Drei-Kanal-Modus können Arbeitsspeichermodule Daten über drei Datenbusleitungen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Drei-Kanal-Modus wird die Leistung Ihres Systems nochmals verbessert. Wenn Sie drei oder mehr Speichermodule haben, setzen Sie sie bitte immer wie in den folgenden Abbildungen.
(3)
4
(5)
6
Wichtig
- DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots.
- Stellen Sie im Drei-/ Dual-Kanalbetrieb bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM Slots entsprechender Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM_1 zuerst.
- Aufgrund der Chipressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 23+GB (nicht volle 24GB) erkannt, wenn jeder DIMM Slot mit einem 4GB Speichermodul besetzt wird.
Vorgehensweise beim Einbau von Speicher Modulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Drücken Sie anschließend das Arbeitsspeichermodul nach unten, bis die Kontaktseite richtig tief in dem DIMM-Steckplatz sitzt. Der Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig eingesetzt ist.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.

Wichtig
Die goldenen Kontakte sind kaum zu sehen, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig im DIMM-Steckplatz sitzt.
Stromversorgung
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils. Achten Sie beim Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.
Sie können auch den 20-poligen ATX-Stromanschluss des Netzteils verwenden. In diesem Fall muss eine Ecke des 20-poligen ATX-Stromanschlusses des Netzteils auf den Pol 1 bzw. Pol 13 des Anschlusses an der Hauptplatine ausgerichtet werden.

ATX 8-poliger Stromanschluss: JPWR3
Dieser 12V-Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

Rücktafel

▷ Maus/Tastatur
Der Standard PS/2 Maus/Tastatur Stecker Mini DIN ist für eine PS/2 Maus/Tastatur.
▷ CMOS leeren-Taste
Auf dem Mainboard befindet sich ein CMOS-RAM, das durch eine zusätzliche Batterie versorgt wird, um Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Mit diesem CMOS-RAM kann das System bei Betätigung des Netzschalters jederzeit automatisch hochgefahren werden. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Clear Data). Drücken Sie die Taste zum Löschen der Daten.
Wichtig
- Stellen Sie sicher, dass das System ausgeschaltet ist, bevor Sie den CMOS-Speicher in den Werkszustand zurücksetzen.
- Nachdem Sie diesen Taster betätigt haben, um die CMOS-Daten im Aus-Zustand (G3) zu löschen, startet das System automatisch.
Koaxialer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe an externe Lautsprecher über ein Koaxialkabel.
Optischer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe an externe Lautsprecher über ein optisches Faserkabel.
IEEE-1394-Anschluss
Der IEEE-1394-Anschluss auf der hinteren Anschlussblende für Geräte.
USB-2.0-Anschluss
Der USB (Universal Serial Bus) Anschluss zum direkten Anschluss von USB-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB-kompatibler Geräte. Unterstützt Datentransferraten bis 480 Mbit/s (Hi-Speed).
eSATA-Anschluss
Der eSATA (External SATA) Anschluss verbindet eSATA-externe Festplatten.
LAN
Die Standard-RJ-45-Buchse ist für den Anschluss an ein lokales Netzwerk (Local Area Network - LAN) vorgesehen. Hier kann ein Netzwerkkabel angeschlossen werden.
Gelb
| LED | Farbe | LED Status | Zustand |
| Links | Gelb | Aus | Keine Verbindung mit dem LAN. |
| An (Dauerleuchten) | Verbindung mit dem LAN. | ||
| An (heller & pulsierend) | Der ComputerCOMMunikiert mit einem anderen Rechner im LAN. | ||
| Rechts | Grün | Aus | Gewährte Datenrate 10 MBit/s. |
| An | Gewährte Datenrate 100 MBit/s. | ||
| Orange | An | Gewährte Datenrate 1000 MBit/s. |
Audioanschlüsse
Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die entsprechenden Funktionen der Audioanschlüsse.
Line-In (Blau) - Der Anschluss "Line In" kann einen externen CD-Player, Tape-Player oder ein sonstiges Audiogerät aufnehmen. Line-Out (Grün) - An den Anschluss "Line Out" können Sie Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen. Mikrofon (Rosa) - Der Anschluss "Mic" nimmt ein Mikrofon auf. RS-Out (Schwarz) - Dieser Anschluss nimmt die hinteren Surround-Lautsprecher im 4/5,1/7,1-Kanalmodus auf. CS-Out (Orange) - Dieser Anschluss nimmt die mittleren oder Subwoofer-Lautsprecher im 5,1/7,1-Kanalmodus auf. SS-Out (Grau) - Dieser Anschluss nimmt die seitlichen Surround-Lautsprecher im 7,1-Kanalmodus auf.
Anschlüsse
Serial-ATA-Anschluss: SATA1~9
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle der Serial ATA. Pro Anschluss kann ein S-ATA-Gerät angeschlossen werden.
* Das MB-Layout in dieser Abbildung hat nur Orientierungscharakter.
SATA1-6 (3Gb/s) werden durch Intel® ICH10R unterstützt. SATA7/SATA8 (6Gb/s) werden durch Marvell® SE9128 unterstützt. SATA9 (3Gb/s) wird durch JMicron® JMB362 unterstützt.
Wichtig
Bitte falten Sie das Serial-ATA-Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN, SYSFAN1~5
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12 V. Wenn Sie den Anschluss herstellen, achten Sie immer darauf, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12 V verbunden werden soll. Der schwarze Draht ist der Erdkontakt und soll mit GND verbunden werden. Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann benötigen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um die Vorteile der Steuerung des CPU-Lüfters zu nutzen.

SYSFAN1~5
Wichtig
Bitte informieren Sie sich auf der offiziellen Website des Prozessors über empfohlene CPU-Kühler oder fragen Sie Ihren Händler nach einem geeigneten Lüfter. CPUFAN unterstützt die Lüfterkontrolle. Sie können das Utility Control Center installieren, das automatisch die Geschwindigkeiten des CPUFAN in Abhängigkeit von den CPUFAN-Temperaturen steuert.
CD-Eingang: JCD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.

Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A-Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

USB-Vorderanschluss: JUSB1, JUSB2
Dieser Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® I/O Connectivity Design Guide. Er ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

USB-Vorderanschluss: JUSB3
Der USB 3.0-Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Datentransferraten bis 5 Gbit/s (SuperSpeed).

Wichtig
Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen. Wenn Sie ein USB 3.0-Gerät verwenden möchten, müssen Sie das USB 3.0-Kabel verwenden, um es an den USB 3.0-Anschluss anzuschließen.
IEEE1394-Anschluss: J1394_1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie ein optionales IEEE 1394-Slotblech, das den Anschluss eines IEEE 1394-Gerätes ermöglicht.

S/PDIF-Ausgang: JSP1
Die S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".


TPM Modul Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Moduls erhalten Sie im TPM Plattform Handbuch.


Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".

Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeigt dies an und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

Steckbrücke
Steckbrücke zur CMOS-Lösung: JBAT1
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Batterie mit Strom versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Grafik, um die Daten zu löschen.

JBAT1

Halten Daten

Löschen Daten
Wichtig
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke auf die Pole 2 und 3 stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Stecken Sie anschließend die Steckbrücke auf die Pole 1 und 2 darüber. Versuchen Sie niemals, die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Tasten
Das Motherboard unterstützt die folgenden Tasten, um die Funktionen des Computers einzustellen. Dieser Abschnitt beschreibt, wie man die Funktionen des Motherboards durch den Gebrauch der Tasten ändert.
Ein-/Ausschalter
Dieser Ein-/Ausschalter wird verwendet, um das System ein- und auszuschalten. Drücken Sie diese Taste, um das System ein- bzw. auszuschalten.

Reset-Taste
Diese Reset-Taste wird verwendet, um das System zurückzusetzen. Drücken Sie die Taste, um das System zurückzusetzen.

Steckplätze
PCIE (Peripheral Component Interconnect Express) Steckplatz
Der PCIE-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIE-Schnittstelle.

PCIE x16-Steckplatz

PCIE x1-Steckplatz
PCI (Peripheral Component Interconnect) Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Erweiterungskarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

32-Bit-PCI-Steckplatz
Wichtig
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose ziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Denken Sie auch daran, die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI-IRQ-Leitungen sind in der Regel wie folgt mit den PCI-Bus-Leitungen verbunden:
| Folge1 | Folge2 | Folge3 | Folge4 | |
| PCI Steckplatz1 | INT E# | INT F# | INT G# | INT H# |
LED-Statusanzeige

APS-LEDs
Die APS (Active Phase Switching)-LEDs zeigen den gegenwärtigen CPU-Auslastungsgrad an. Lesen Sie die folgenden Anweisungen.
Leuchtet
□:Aus
CPU ist in der Phase 1 des Power-Modus. CPU ist in der Phase 2 des Power-Modus. CPU ist in der Phase 3 des Power-Modus. CPU ist in der Phase 4 des Power-Modus. CPU ist in der Phase 5 des Power-Modus. CPU ist in der Phase 6 des Power-Modus. CPU ist in der Phase 7 des Power-Modus. CPU ist in der Phase 8 des Power-Modus.
HDD-LED
Leuchtet rot, wenn die Festplatte in Betrieb ist.
Standby-LED
Leuchtet orange, wenn das System im Standby-Status (S4/S5) ist.
BIOS Setup
Dieses Kapitel enthält Informationen über das BIOS Setup und ermöglicht es Ihnen, Ihr System optimal auf Ihre Anforderungen einzustellen. Notwendigkeit zum Aufruf des BIOS besteht, wenn:
Während des Bootvorgangs des Systems eine Fehlermeldung erscheint und Sie zum Aufruf des BIOS SETUP aufgefordert werden. - Sie die Werkseinstellungen zugunsten individueller Einstellungen ändern wollen.
Wichtig
- Die Menüpunkte jeder BIOS Kategorie, die in diesem Kapitel beschrieben werden, werden permanent auf den neuesten Stand gebracht, um die Systemleistung zu verbessern. Aus diesem Grunde kann die Beschreibung geringfügig von der aktuellsten Version des BIOS abweichen und sollte dementsprechend lediglich als Anhaltspunkt dienen.
- Während des Hochfahrens wird die BIOS Version in der ersten Zeile nach dem Hochzählen des Speichers angezeigt, üblicherweise im Format dieses Beispiels:
A7522IMS V5.2 102810 wobei:
Die erste Stelle bezeichnet den BIOS-Hersteller, damit gilt A = AMI , W = AWARD , und P = PHOENIX .
2te - 5te Stelle bezeichnet die Modellnummer.
6te Stelle bezieht sich auf den Chipsatzhersteller, A = AMD , I = Intel , V = VIA , N = Nvidia , U = ULi .
7te - 8te Stelle beziehen sich auf den Kunden, MS=alle Standardkunden.
V5.2 bezieht sich auf die BIOS Version.
102810 bezeichnet das Datum der Veröffentlichung des BIOS.
Aufruf des BIOS Settings
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selbstüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint, drücken Sie die Taste , um das Setup aufzurufen.
(ENTF drücken, um das Einstellungenprogramm zu öffnen)
Wenn die Nachricht verschwindet, bevor Sie reagieren und Sie möchten immer noch ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die "RESET"-Taste am Gehäuse betätigen. Sie können das System außerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf> drücken (bei manchen Tastaturen <Ctrl>, <Alt> und <Del>).
Hilfe finden
Nach dem Start des Setup-Menüs erscheint zuerst das Hauptmenü.
Hauptmenü
Das Hauptmenü listet Funktionen auf, die Sie ändern können. Sie können die Steuertasten (↑ ↓) verwenden, um einen Menüpunkt auszuwählen. Die Online-Beschreibung des hervorgehobenen Menüpunktes erscheint am unteren Bildschirmrand.
Untermenü
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden (wie rechts dargestellt), bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten (↑ ↓) können Sie ein Feld hervorheben und durch Drücken der Eingabetaste in das Untermenü gelangen. Dort können Sie mit den Steuertasten Werte eingeben und navigieren. Durch Drücken von [Esc] kommen Sie zurück ins Hauptmenü.
Allgemeine Hilfe <F1>
Das BIOS Setup verfügt über eine Allgemeine Hilfe (General Help). Sie können diese aus jedem Menü einfach durch Drücken der Taste aufrufen. Sie listet die Tasten und Einstellungen zu dem hervorgehobenen Menüpunkt auf. Um in das vorherige Menü zu gelangen, drücken Sie [Esc].
Das Hauptmenü
Nachdem Sie das BIOS CMOS Setup Utility aufgerufen haben, erscheint das Hauptmenü. Es weist zehn Setup-Funktionen und zwei Arten, das Menü zu verlassen, auf. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um im Menü zu navigieren und drücken Sie die Eingabetaste (Enter), um ein Untermenü aufzurufen.
Standard CMOS Features: In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, so z.B. Uhrzeit, Datum usw. Advanced BIOS Features
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Integrated Peripherals: Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für in das Board integrierte Peripheriegeräte vorzunehmen. Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
H/W Monitor Dieser Eintrag zeigt den generellen Systemstatus. Green Power Verwenden Sie dieses Menü, um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
BIOS Setting Password Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben. Cell Menu
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/aufblinken (nur FAT/FAT32 Format).
Hier können Sie Ihre Einstellungen zum/vom CMOS für BIOS abspeichern/laden.
>Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS-Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
> Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie die BIOS-Voreinstellungen laden, die der Mainboardhersteller zur Erzielung der besten Systemleistung vorgibt.
Save & Exit Setup
Abspeichern der BIOS-Änderungen im CMOS und Verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS ohne Speicherung; vorgenommene Änderungen verfallen.
Wenn Sie das BIOS-Dienstprogramm öffnen, folgen Sie den unten stehenden Anweisungen.
- Laden der optimalen Voreinstellung: Verwenden Sie die Steuertasten (↑ ↓), um "Laden der optimalen Voreinstellung" zu wählen, und drücken Sie die Eingabetaste. Dann erscheint die folgende Meldung:

Drücken Sie [OK] und die Eingabetaste, um die im Werk eingestellten Standardwerte für eine optimale Systemleistung zu laden.
- Die Datum/Zeit-Einstellung: Wählen Sie "Standard CMOS Features" aus und drücken Sie die Eingabetaste, um das Standard-CMOS-Features-Menü aufzurufen. Passen Sie nun die Felder "Datum" und "Zeit" an.

- Speichern und Beenden der Einstellung: Verwenden Sie die Steuertasten (↑ ↓), um "Speichern und Beenden der Einstellungen" zu wählen, und drücken Sie die Eingabetaste. Es erscheint folgende Meldung:

Drücken Sie [OK] und die Eingabetaste, um die (neuen) Einstellungen zu speichern und das BIOS-Setup zu verlassen.
Wichtig
Die obige Konfiguration dient nur allgemeinen Zwecken. Wenn Sie detaillierte BIOS-Einstellungen benötigen, sehen Sie bitte das Handbuch in englischer Sprache auf der MSI-Website ein.
- Cell-Menü-Einführung: Dieses Menü ist für den fortgeschrittenen Benutzer, der die Hauptplatine übertakten möchte.

Wichtig
Nur wenn Sie mit dem Chipsatz vertraut sind, können Sie die Einstellungen ändern.
Current CPU / DRAM / QPI Frequency: Zeigt den derzeitigen Takt der CPU und die Geschwindigkeit des Speichers. Nur Anzeige - keine Änderung möglich. ▸ CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des verwendeten Prozessors an.
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CPU-Feature
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Intel EIST Die erweiterte Intel SpeedStep-Technologie ermöglicht es, das Leistungsniveau des Mikroprozessors einzustellen, je nachdem, ob der Computer mit Wechselstrom betrieben wird. Diese Einstellung entscheidet, nachdem Sie die CPU installiert haben, ob die SpeedStep-Technologie unterstützt wird. Intel C-STATE
C-State ist ein Energiesparzustand, der den Stromverbrauch des Prozessors während des Leerlaufs erheblich reduziert. Er erscheint, wenn die CPU die C-State-Technologie unterstützt.
C State Package Limit Setting Hier können Sie die Stufe des C-State vorwählen. Wir empfehlen, die Einstellung auf "Auto" zu setzen. C1E Support
Mit Hilfe von SpeedStep ändert der Prozessor seine Taktrate, also die Rechenleistung, je nach Einstellung bzw. Bedarf. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
Overspeed Protection Die Funktion "Overspeed Protection" kann den aktuellen CPU-Status sowie seine Leistungsaufnahme überwachen. Wenn ein bestimmtes Niveau überschritten wird, reduziert der Prozessor automatisch seine Taktrate. Wenn Sie Ihre CPU übertakten möchten, deaktivieren Sie diese Option [Disabled]. Hyper-Threading Function
Der Prozessor verwendet die Hyper-Threading-Technologie, um die Verarbeitungsrate zu erhöhen und die Antwortzeiten des Benutzers zu verringern. Die Technologie behandelt den Dual-Core-Prozessor als zwei logische Prozessoren, die Anweisungen gleichzeitig ausführen können. Dadurch wird die Systemleistung erheblich verbessert. Wenn Sie die Funktion deaktivieren, verwendet der Prozessor nur einen Kern, um die Anweisungen auszuführen. Bitte deaktivieren Sie die Funktion, wenn Ihr Betriebssystem die HT-Funktion nicht unterstützt, da sonst Unzuverlässigkeit und Instabilität auftreten können.
Wichtig
Für die Aktivierung der Hyper-Threading-Technologie wird die folgende Systemkonfiguration empfohlen:
- Ein Intel® Prozessor mit HT-Technologie;
- Chipsatz: Ein Intel® Chipsatz, der die HT-Technologie unterstützt; Die HT-Technologie wird unterstützt und ist aktiviert;
- Betriebssystem: Das Betriebssystem unterstützt die HT-Technologie.
Weitere Informationen zur Hyper-Threading-Technologie finden Sie unter:
Die Funktion des Intel Execute Disable Bits kann an den Computer gerichtete "Buffer Overflow"-Angriffe verhindern, wenn das Betriebssystem die CPU-Eigenschaft unterstützt. Die Option der CPU ermöglicht die Steuerung, in welchen Bereichen des Speichers Befehle ausgeführt und welche blockiert werden können. Wenn ein schädlicher Befehl in den Speicher geladen wird, verhindert die CPU-Funktion die Ausführung des Befehls, um vor Schäden oder der Verbreitung von Viren/Würmern zu schützen.
Set Limit CPUID MaxVal to 3
Max CPUID Value Limit kann die aufgeführte Geschwindigkeit des Prozessors für ältere Betriebssysteme begrenzen.
Hier können Sie die Intel Virtualisierungs-Technologie aktivieren/deaktivieren. Für
weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Intel-Website.
Intel VT-d
Hier können Sie die Intel Virtualization Technologie für Directed I/O (VT-d) aktivieren/deaktivieren. Für weitere Informationen beziehen Sie sich auf die offizielle Intel-Website.
Intel EIST
Die erweiterte Intel SpeedStep Technologie erlaubt es, den Leistungsgrad des Mikroprozessors einzustellen, ob der Computer mit Wechselstrom läuft. Diese Einstellung entscheidet, nachdem Sie die CPU anbringen, ob die Speedstep Technologie unterstützt wird.
C1E Support
Mit Hilfe von Speedstep ändert der Prozessor seine Taktrate, also die Rechenleistung, je nach Einstellung bzw. Bedarf. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
Intel Turbo Boost
Das Untermenü entscheidet, wenn Sie eine CPU anbringen, die die Intel Turbo Boost Technologie unterstützt. Und hier können Sie die Intel Turbo Boost Technologie aktivieren/deaktivieren. Es kann die Prozessorfrequenz stark dynamisch einstufen, wenn Anwendungen mehr Leistung verlangen und die TDP-Durchfahrtsgrenze es erlaubt. Es kann auch nahtlose Stromskalierbarkeit (dynamisch vergrößern, Speed-Step niederlegen) liefern. Es ist eine neue Technologie von Intel für i7 CPUs.
> Turbo Boost Tech Config
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> Turbo Ratio Limit Program
Hier können Sie das Turbo Ratio Limit Program aktivieren/deaktivieren. Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), aktiviert es die folgenden Felder und setzt das jeweilige Verhältnis der CPU fest.
1/2/3/4/5/6-Core Ratio Limit
Hier können Sie den Ratio des CPU-Kerns anpassen.
TDC Limit Override
Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), aktiviert das Feld des TDC Limit Value und setzt den Wert des CPU TDC fest.
TDC Limit value (A)
Hier können Sie den Wert (Ampere) des CPU TDC einstellen.
TDP Limit Override
Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), aktiviert das Feld des TDP Limit Value und setzt den Wert des CPU TDP fest.
TDP Limit value (W)
Hier können Sie den Wert (Watt) des CPU TDP anpassen.
Hier können Sie den CPU-Basistakt (in MHz) verändern. Sie können die CPU übertakten, indem Sie diesen Wert verändern. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) von den eingesetzten Komponenten abhängig ist und sich je nach System unterscheiden kann.
Gibt die Frequenz der CPU an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
MEMORY-Z
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DIMM1~6 Memory SPD Information
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Information des installierten Speichers.
Zeigt den installierten DRAM-Timing. Nur Anzeige.
DRAM Timing Mode
Wählen Sie aus, ob DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM auf dem DRAM-Modul gesteuert wird. Die Einstellung [Auto] ermöglicht die automatische Erkennung des DRAM-Timings und des folgenden "Advance DRAM Configuration" Untermenüs durch das BIOS auf Basis der Einstellungen im SPD. Wenn Sie [Manual] vorwählen, können Sie das DRAM-Timing und das folgende "Advance DRAM Configuration" Untermenü anpassen.
▷ Advance DRAM Configuration
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CH1/ CH2/ CH3 1T/2T Memory Timing
Legt die SDRAM-Kommandorate fest. Die Einstellung [1N] lässt den SDRAM-Signal-Kontroller mit einem 1N (Taktzyklus) laufen. Bei [2N] läuft er mit zwei Zyklen. 1N ist schneller als 2N.
CH1/ CH2/ CH3 CAS Latency (CL)
Hier wird die Verzögerung (CAS-Timing) in Taktzyklen eingestellt, bevor das SDRAM einen Lesebefehl nach dessen Erhalt ausführt.
CH1/ CH2/ CH3 tRCD
Wenn DRAM erneuert wird, werden Reihen und Spalten separat adressiert. Dies gestattet es, die Anzahl der Zyklen und der Verzögerung einzustellen, die zwischen den CAS- und RAS-Abtastsignalen liegen, die verwendet werden, wenn der DRAM beschrieben, ausgegeben oder aufgefrischt wird. Eine hohe Geschwindigkeit führt zu höherer Leistung, während langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb bieten.
CH1/ CH2/ CH3 tRP
Legt die Anzahl der Taktzyklen fest, die das Reihenadressierungssignal (Row Address Strobe - RAS) für eine Vorbereitung benötigt. Wird dem RAS bis zur Auffrischung des DRAM nicht genug Zeit zum Aufbau seiner Ladung gegeben, kann der Refresh unvollständig ausfallen und das DRAM Daten verlieren. Dieser Menüpunkt ist nur relevant, wenn DRAM verwendet wird.
CH1/ CH2/ CH3 tRAS
Diese Einstellung definiert die Zeit (RAS) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
CH1/ CH2/ CH3 tRFC
Diese Einstellung definiert die Zeit (RFC) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
CH1/CH2/CH3 tWR Minimum Intervall zwischen dem Datenflussende und dem Beginn eines vorgeladenen Befehls. Erlaubt die Wiederherstellung der Daten in die Zellen. CH1/ CH2/ CH3 tWTR Minimum Intervall zwischen dem Datenflussende und dem Beginn eines Spaltenlesebefehls. Es gestattet den I/O Ansteuerungssignalen die Datenwiederherstellung der Zelle vor dem Lesebefehl zu überschreiben. CH1/ CH2/ CH3 tRRD Legt die Aktiv-zu-Aktiv Verzögerung für entsprechende Bänke fest. CH1/ CH2/ CH3 tRTP Legt das Zeitintervall zwischen dem Lesebefehl und dem vorgeladenen Befehl fest. CH1/ CH2/ CH3 tFAW
Einstellen des tFAW-Zeitintervalls. - Current CH1/ CH2/ CH3 tdrRdTRd/ tddRdTRd/ tsrRdTWr/ tdrRdTWr/ tddRdTWr/ tsrWrTRd/ tddWrTWr/ tsrRDTRd/ tsrWrTWr
Zeigt die erweiterten DRAM Timings. Channel 1/ Channel2 Advanced Memory Setting
Die Einstellung [Auto] erhöht das vorgezogene Speicher-Timing, das von BIOS automatisch festgestellt wird. Lautet die Einstellung [Manual], können Sie hier das vorgezogene Speicher-Timing angeben.
Memory Ratio
Hier können Sie den Speicher-Multiplier angeben.
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Uncore Ratio
Hier können Sie den Uncore-Multiplikator angeben.
Zeigt die verstellte Frequenz des Uncores. Nur Anzeige.
QPI Configuration
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QPI Links Speed Hier können Sie die QPI-Link-Geschwindigkeit auswählen. QPI-Frequenz
Hier können Sie die QPI-Frequenz auswählen.
ClockGen Tuner
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CPU Amplitude Control/PCI Express Amplitude Control Hier können Sie die CPU/PCI-Express-Taktamplitude auswählen. CPU CLK Skew/MCH CLK Skew
Gestattet die Wahl des CPU/MCH-Chipsatztakts durch Einstellung eines höheren CPU-Takts.
Gestattet die Wahl der PCI-Frequenz (in MHz).
Gestattet die Wahl der PCI-E-Frequenz (in MHz).
Auto Disable PCI/PCI-E Frequency
Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), deaktiviert das System die Taktung leerer PCI- und PCI-E-Sockel, um die elektromagnetische Störstrahlung (EMI) zu minimieren.
- CPU Voltage (V)/ CPU PLL Voltage (V)/ QPI Voltage (V)/ DRAM Voltage (V)/ DDR_VREF_CA_A (V)/ DDR_VREF_CA_B (V)/ DDR_VREF_CA_C (V)/ DDR_VREF_DQ_A (V)/ DDR_VREF_DQ_B (V)/ DDR_VREF_DQ_C (V)/ IOH Voltage (V)/ ICH Voltage (V)
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung der CPU, des Speichers und des Chips anzupassen.
Spread Spectrum
Pulsiert der Taktgenerator des Motherboards, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (elektromagnetische Interferenzen). Die Spread-Spectrum-Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, dass die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden.
Wichtig
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt EMI für Sie ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread-Spectrum-Wert ist, desto mehr nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihre lokale EMI-Regelung zum am besten passenden Spread-Spectrum-Wert.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da selbst eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
Wichtig
Auflösung für fehlgeschlagene Übertaktung
Die Hauptplatine unterstützt die meisten Übertaktungen. Aber stellen Sie sicher, dass Ihre Peripherie und Komponenten für einige spezielle Einstellungen geeignet sind. Die Operation, die die Produktspezifikation übersteigt, wird nicht empfohlen. Eine Gefahr oder jeder Schaden, die aus unsachgemäßem Betrieb erfolgen, sind nicht unter unserer Produktgarantie.
Retten Sie Ihr System aus fehlgeschlagener Übertaktung mit zwei Methoden...
Neustart
Drücken Sie den Ein-/Aus-Schalter, um das System 3 Mal neu zu starten. Bitte beachten Sie, dass wir einen Abstand von mehr als 10 Sekunden zwischen den Neustarts vorschlagen, um die Einflüsse zu vermeiden, die der Strom auf andere Geräte oder Komponenten wirken.

Beim vierten Neustart erkennt das BIOS, dass die vorhergehende Übertaktung fehlgeschlagen ist und speichert die Grundeinstellungen automatisch. Bitte drücken Sie eine beliebige Taste, um das System normal zu starten, wenn die folgende Anzeige auf dem Bildschirm erscheint.
Bitte beziehen Sie sich auf den Abschnitt "Wie man CMOS-Daten löscht" für weitere Informationen, um CMOS-Daten zu löschen.
Software-Information
Die im Mainboard-Paket enthaltene DVD enthält alle notwendigen Treiber. Um die Installation automatisch zu starten, klicken Sie einfach auf den Treiber oder das Utility und folgen Sie dem Pop-up-Bildschirm, um die Installation durchzuführen. Die Treibergebrauchs-DVD enthält:
- Treibermenü - das Treibermenü zeigt die vorhandenen Treiber. Aktivieren Sie den gewünschten Treiber.
- Gebrauchsmenü - das Gebrauchsmenü zeigt die Software-Anwendungen, die das Mainboard unterstützt.
Wichtig
Besuchen Sie bitte die MSI-Website, um die neuesten Treiber und BIOS für eine bessere Systemleistung zu erhalten.
