G52-73921XK - Laptop MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Mainboard |
| Formfaktor | ATX (30.5 cm x 23.6 cm) |
| CPU-Sockel | LGA775 |
| Unterstützte Prozessoren | Intel Core2 Quad, Core2 Duo, Pentium E2XXX, Celeron 4XX |
| Unterstützter FSB | 1333/1066/800 MHz |
| Chipsatz | Nordbrücke Intel P31/G31, Südbrücke Intel ICH7R/ICH7 |
| Speichertyp | DDR2 |
| Speichergeschwindigkeit | 800/667 MHz |
| Maximale Speicherkapazität | 4 GB (4 x DIMM) |
| Erweiterungssteckplätze | 1x PCI Express x16, 2x PCI Express x1, 3x PCI |
| Audio | Realtek ALC888, 8 Kanäle, HD Audio-kompatibel |
| Netzwerk | Realtek RTL8111C/RTL8111B Gigabit Ethernet |
| Speicher | 4x SATA II (3 Gb/s), 1x IDE Ultra DMA 66/100, 1x FDD |
| USB-Anschlüsse | 4 USB-Anschlüsse hinten + 2 vordere Anschlüsse (bis zu 8 Anschlüsse) |
| Rückseitige E/A-Anschlüsse | 1x PS/2 Maus, 1x PS/2 Tastatur, 1x parallel, 1x seriell, 1x RJ45, 6x Audio-Klinken |
| Interne Anschlüsse | 2x USB, 1x CD-IN, 1x S/PDIF out, 1x Audio vorn, 1x Gehäuse-Einbruch, 1x IEEE 1394 (optional), 1x TPM |
| Stromversorgung | ATX 24-Pin + CPU 12V 4-Pin |
| Overclocking | FSB-Jumper (200/266/333 MHz) |
| Hardware-Überwachung | CPU-Temperatur, Spannungen, Lüftergeschwindigkeit, Smart Fan |
Häufig gestellte Fragen - G52-73921XK MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG G52-73921XK MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und zum Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
FRANZÖSISCH
Spezifikationen En-2
Komponenten-Übersicht En-4
Stromversorgung En-11
Rücktafel En-12
Anschlüsse En-14
Jumper En-21
Steckplatz En-22
BIOS-Setup En-23
Software-Information En-28
Französisch Fr-1
G31P Neo2 Serie Benutzerhandbuch
Deutsch
Spezifikationen
Prozessoren
- Intel® Core™2 Quad, Core™2 Duo, Pentium® E2XXX und Celeron® 4XX Prozessoren für Sockel LGA775
(Weitere CPU-Informationen finden Sie unter http://global.msi.com.tw/index.php?func=cpuform)
(Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://global.msi.com.tw/index.php?func=testreport)
LAN
- Unterstützung für PCI-Express-LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111C/ RTL8111B (optional)
IEEE 1394 (optional)
- Onboard-Chip über VIA® VT6308P
- Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 400 Mbit/s
Audio
- Onboard-Soundchip Realtek® ALC888
- 8-Kanal-Audio-Ausgang mit "Jack Sensing"-Funktion – erfüllt die Azalia-Spezifikation
- Zertifiziert für das Microsoft® Windows® Vista™ Premium-Betriebssystem
IDE
- 1 IDE-Port über Intel® ICH7R/ICH7 - Unterstützt die Betriebsmodi mit Ultra DMA 66/100 - Unterstützt die Betriebsmodi mit PIO, Bus Mastering
SATA
- 4 SATA-II-Ports über Intel® ICH7R/ICH7
- Unterstützt vier SATA-Geräte
- Unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 3 Gb/s
RAID
- Unterstützt die Modi RAID 0/1/0+1/5 über Intel® ICH7R
Diskette
- 1 Diskettenanschluss
- Unterstützt 1 FDD mit 360 KB, 720 KB, 1,2 MB, 1,44 MB und 2,88 MB
Anschlüsse
- Hintere Ein- und Ausgänge
- 1 PS/2-Mausanschluss
- 1 PS/2-Tastaturanschluss - 1 parallele Schnittstelle - 1 serieller Anschluss
- 1 LAN-Anschluss
- 4 USB-Anschlüsse, 6 Audiobuchsen
On-Board-Stiftleiste/Anschlüsse
- 2 USB-Stiftleisten
- 1 CD-Stiftleiste für Audio-Eingang, 1 S/PDIF-Ausgang-Stiftleiste
- 1 Audio-Stiftleiste für Gehäuse-Audio-Ein-/Ausgänge
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 1394-Stiftleiste (optional), 1 JTPM-Schnittstelle
Schnittstellen
- 1 PCI-Express-x16-Schnittstelle
- 2 PCI-Express-x1-Schnittstellen
- 3 PCI-Schnittstellen (unterstützt 3,3V/5V PCI-Bus-Interface)
Formfaktor
-ATX (30,5 cm × 23,6 cm)
Montage
-6 Montagebohrungen
Komponenten-Übersicht

Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Verfügen Sie über keinen Kühler, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Händler in Verbindung, um einen solchen zu erwerben und zu installieren.
Um die neuesten Informationen zu unterstützten Prozessoren zu erhalten, besuchen Sie bitte http://global.msi.com.tw/index.php?func=cpuform

Wichtig
Überhitzung
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie, ob eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder des thermischen Klebebands) zwischen der CPU und dem Kühlblech aufgetragen ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
CPU-Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das ATX-Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebs außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus unzulässigem oder Betrieb jenseits der Produktspezifikationen resultieren.
Erklärung zur LGA 775 CPU
Die Pin-Seite der LGA 775 CPU.

Die Oberseite der LGA 775 CPU.
Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.

CPU & Kühler Einbau
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, etwas Silizium-Wärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, bevor Sie den Prozessorkühler installieren, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Der CPU-Sockel besitzt zum Schutz eine Plastikabdeckung. Lassen Sie vor der Installation diese Schutzkappe auf dem Sockel, um Schäden zu vermeiden.

- Sie sehen jetzt die Pins des Sockels.

- Entfernen Sie zuerst die Schutzkappe wie abgebildet in Pfeilrichtung.

- Öffnen Sie den Sockelverschlusshebel.


Wichtig
- Stellen Sie sicher, dass Ihr CPU-Kühler fest eingebaut ist, bevor Sie Ihr System anschalten.
- Berühren Sie die Pins des CPU-Sockels nicht, um Schäden zu vermeiden.
- Die Verfügbarkeit der Abdeckung der Abschlussfläche hängt von der Verpackung Ihrer CPU ab.
- Klappen Sie den Hebel ganz auf und öffnen Sie die Metallverschlussklappe.
- Vergewissern Sie sich anhand der Justiermarkierungen und dem gelben Dreieck, dass die CPU in der korrekten Position ist. Setzen Sie anschließend die CPU in den Sockel.

- Begutachten Sie, ob die CPU richtig im Sockel sitzt. Falls nicht, ziehen Sie die CPU durch eine rein vertikale Bewegung wieder heraus. Versuchen Sie es erneut.


- Schließen Sie die Abdeckung des Sockels.

- Drücken Sie den Verschlusshebel mit leichtem Druck nach unten und arretieren Sie den Hebel unter dem Rückhaltehaken des CPU-Sockels.

- Drücken Sie die vier Stifte nach unten, um den Kühler zu arretieren. Drehen Sie dann jeweils den Verschluss der Stifte (Richtung ist auf dem Kühler markiert).

- Führen Sie den CPU-Kühler über den CPU-Sockel und positionieren Sie die Arretierungsstifte des Kühlers über den dafür vorgesehenen Löchern des Mainboards.

- Drehen Sie das Mainboard um und vergewissern Sie sich, dass der Kühler korrekt installiert ist.


Wichtig
- Prüfen Sie den Status der CPU im BIOS (Kapitel 3).
- Wenn keine CPU installiert ist, schützen Sie immer den CPU-Sockel durch die Plastikabdeckung (Figur 1).
- Die Mainboard-Fotos, die in diesem Abschnitt gezeigt werden, dienen zur Demonstration der CPU-/Kühler-Installation. Das Aussehen Ihres Mainboards kann je nach Modell variieren.
Speicher
Diese DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf.
(Die neuesten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://global.msi.com.tw/index.php?func=testreport)
DDR2 240-polig, 1,8V
Single-Channel: Alle DIMMs sind GRÜN.
Dual-Channel: Kanal A ist GRÜN; Kanal B ist ORANGE.
Aufgrund der Chipsatzbeschränkungen beachten Sie bitte die folgende Tabelle für den Einsatz des Dual-Channel- und Single-Channel-Modus.
Speicherkombination
(SS: einseitige Speicherbestückung, DS: zweiseitige Speicherbestückung, X: freie Speichersteckplätze)
| DIMM1 | DIMM2 | DIMM3 | DIMM4 | ||
| Dual Channel Mode | Kombination1 | DS/SS | X | DS/SS | X |
| Kombination2 | DS/SS | X | X | DS/SS | |
| Kombination3 | X | DS/SS | DS/SS | X | |
| Kombination4 | X | DS/SS | X | DS/SS | |
| Kombination5 | SS | SS | SS | SS | |
| Single Channel Mode | Kombination1 | DS/SS | X | X | X |
| Kombination2 | X | DS/SS | X | X | |
| Kombination3 | X | X | DS/SS | X | |
| Kombination4 | X | X | X | DS/SS | |
| Kombination5 | SS | SS | X | X | |
| Kombination6 | X | X | SS | SS | |
| Kombination7 | SS | SS | DS/SS | X | |
| Kombination8 | SS | SS | X | DS/SS | |
| Kombination9 | DS/SS | X | SS | SS | |
| Kombination10 | X | DS/SS | SS | SS | |
Installieren der Arbeitsspeichermodule
- Das Arbeitsspeichermodul hat nur eine Kerbe in der Mitte und passt nur in einer Richtung in den Steckplatz.
- Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Drücken Sie anschließend das Arbeitsspeichermodul nach unten, bis die Kontaktseite richtig tief in dem DIMM-Steckplatz sitzt. Der Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig eingesetzt ist.

Wichtig
Die goldenen Kontakte sind kaum zu sehen, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig im DIMM-Steckplatz sitzt.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den beiden Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.


Wichtig
- DDR2 und DDR können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR2 ist nicht rückwärtskompatibel. Installieren Sie DDR2-Speichermodule stets in DDR2-DIMM-Steckplätze.
- Stellen Sie im Zweikanalbetrieb sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DDR2-DIMM-Steckplätzen unterschiedlicher Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM 1 zuerst.
- Aufgrund der Chipsatzbeschränkungen wird nur eine Systemdichte bis 3+GB (nicht volle 4GB) erkannt, wenn jeder DIMM mit einem 1GB-Arbeitsspeichermodul bestückt wird.
Stromversorgung
ATX 24-poliger Stromanschluss: ATX1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils. Achten Sie beim Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten. Sie können auch den 20-poligen ATX-Stromanschluss des Netzteils verwenden. In diesem Fall muss eine Ecke des 20-poligen ATX-Stromanschlusses des Netzteils auf den Pol 1 bzw. Pol 13 des Anschlusses an der

Hauptplatine ausgerichtet werden (siehe Abbildung rechts). Pol 11, 12, 23 und 24 sind verpolungssicher ausgeführt, um eine falsche Installation zu vermeiden.

Polzuweisung
| PIN | SIGNAL | PIN | SIGNAL |
| 1 | +3.3V | 13 | +3.3V |
| 2 | +3.3V | 14 | -12V |
| 3 | GND | 15 | GND |
| 4 | +5V | 16 | PS-ON# |
| 5 | GND | 17 | GND |
| 6 | +5V | 18 | GND |
| 7 | GND | 19 | GND |
| 8 | PWROK | 20 | Res |
| 9 | 5VSB | 21 | +5V |
| 10 | +12V | 22 | +5V |
| 11 | +12V | 23 | +5V |
| 12 | +3.3V | 24 | GND |
ATX 12V Stromanschluss: JPW1
Dieser 12V Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

Polzuweisung
| PIN | SIGNAL |
| 1 | GND |
| 2 | GND |
| 3 | 12V |
| 4 | 12V |

Wichtig
- Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
- Für die Systemstabilität ist ein Netzteil mit 350 Watt (oder noch mehr) empfehlenswert.
Rücktafel

Maus/Tastatur
Die Standard PS/2® Maus/Tastatur Stecker Mini DIN ist für eine PS/2® Maus/Tastatur.
Parallele Schnittstelle
Die parallele Schnittstelle ist eine Standard-Druckerschnittstelle, die ebenso als Enhanced Parallel Port (EPP) und als Extended Capabilities Parallel Port (ECP) betrieben werden kann.
▶ Serielle Schnittstelle
Bei der seriellen Schnittstelle handelt es sich um eine 16550A-Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsschnittstelle, die 16-Byte-FIFOs sendet/empfängt. An den Stecker können Sie direkt eine serielle Maus oder ein anderes serielles Gerät anschließen.
USB-Anschluss
Dieser USB (Universal Serial Bus) Anschluss dient zum direkten Anschluss von USB-Geräten wie Tastatur, Maus oder weiterer USB-kompatibler Geräte.
LAN-Anschluss
Die Standard-RJ-45-Buchse ist für den Anschluss an ein lokales Netzwerk (Local Area Network - LAN) vorgesehen. Hier kann ein Netzwerkkabel angeschlossen werden.

| LED | Farbe | LED Status | Zustand |
| Links | Yellow | Aus | Keine Verbindung mit dem LAN. |
| An (Dauerleuchten) | Verbindung mit dem LAN. | ||
| An (heller & pulsierend) | Der ComputerCOMMUNIZiert mit einem anderen Rechner im LAN. | ||
| Rechts | Grün | Aus | Gewährte Datenrate 10 MBit/s. |
| An | Gewährte Datenrate 100 MBit/s. | ||
| Orange | An | Gewährte Datenrate 1000 MBit/s. |
Audio-Anschlüsse
Anschluss des Diskettenlaufwerks: FDD1
Dieser Anschluss unterstützt Diskettenlaufwerke mit 360 KB, 720 KB, 1,2 MB, 1,44 MB oder 2,88 MB Kapazität.

IDE-Anschluss: IDE1
An diesen Anschluss können IDE-Festplatten, optische Laufwerke und andere Geräte angeschlossen werden.


Wichtig
Wenn Sie zwei Laufwerke über ein Kabel verbinden, müssen Sie das zweite Laufwerk im Slave-Modus konfigurieren, indem Sie entsprechend die Jumper setzen. Entnehmen Sie die Anweisungen zum Setzen der Jumper der Dokumentation der IDE-Geräte, die der Festplattenhersteller zur Verfügung stellt.
Serial-ATA-Anschluss: SATA1/ SATA2/ SATA3/ SATA4
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle der Serial ATA. Pro Anschluss kann ein S-ATA-Gerät angeschlossen werden.


Wichtig
Bitte falten Sie das Serial-ATA-Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN1/ SYSFAN1/ SYSFAN2 / SYSFAN3
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. CPUFAN kann die Smart-FAN-Funktion unterstützen. Wenn Sie den Anschluss herstellen, achten Sie immer darauf, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12V verbunden werden soll, der schwarze Draht ist der Erdkontakt und soll mit GND verbunden werden. Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um die Vorteile der Steuerung des CPU-Lüfters zu nutzen.
CPUFAN1
SYSFAN1 SYSFAN3
SYSFAN2

Wichtig
1. Bitte informieren Sie sich auf der offiziellen Website des Prozessors über empfohlene CPU-Kühler oder fragen Sie Ihren Händler nach einem geeigneten Lüfter. 2. CPUFAN1 kann die Lüfter mit drei- und vierpoligen Steckern unterstützen. 3. CPUFAN1 unterstützt die Lüfterkontrolle. Sie können es im H/W Monitor des BIOS-Einstellung aufstellen. Sie können das Utility Dual Core Center installieren, welches automatisch die Geschwindigkeit des CPU-Lüfters in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur steuert.
Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem 2-poligen Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

CD-Eingang: JCD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.
13 1 JTPM1
TPM Modul Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.

| Pin | Signal | Description | Pin | Signal | Description |
| 1 | CLK | LPCclock | 2 | 3Vdual/3V_STB | 3V dual or 3V standby power |
| 3 | LRST# | LPCreset | 4 | VCC3 | 3.3V power |
| 5 | LAD0 | LPC address & data pin0 | 6 | SIRQ | Serial IRQ |
| 7 | LAD1 | LPC address & data pin1 | 8 | VCC5 | 5Vpower |
| 9 | LAD2 | LPC address & data pin2 | 10 | KEY | No pin |
| 11 | LAD3 | LPC address & data pin3 | 12 | GND | Ground |
| 13 | LFRAME# | LPCFrame | 14 | GND | Ground |
Frontpanel Anschlüsse: JFP1/ JFP2
Diese Anschlüsse dienen für das Frontpanel zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel Front Panel I/O Connectivity Design Guide".

JFP1 Polzuweisung
| POL | SIGNAL | BESCHREIBUNG |
| 1 | HD_LED + | Festplatten-LED-Pullup |
| 2 | FP PWR/SLP | Meldungs-LED-Pullup |
| 3 | HD_LED - | Festplattenaktivitäts-LED |
| 4 | FP PWR/SLP | Meldungs-LED-Pullup |
| 5 | RST_SW - | Rückstellschalter-Pulldown auf Erde mit keinem Bezugswert |
| 6 | PWR_SW- | Stromschalter-Pullup mit großem Bezugswert |
| 7 | RST_SW + | Rückstellschalter-Pullup mit großem Bezugswert |
| 8 | PWR_SW+ | Stromschalter-Pulldown auf Erde mit keinem Bezugswert |
| 9 | RSVD_DNU | Reserviert. Nicht benutzen. |

JFP2 Polzuweisung
| POL | SIGNAL | BESCHREIBUNG |
| 1 | GND | Ground |
| 2 | SPK- | Speaker- |
| 3 | SLED | SuspendLED |
| 4 | BUZ+ | Buzzer+ |
| 5 | PLED | PowerLED |
| 6 | BUZ- | Buzzer- |
| 7 | NC | Noconnection |
| 8 | SPK+ | Speaker+ |
Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".

Polzuweisung für HD-Audio
| POL | SIGNAL | BESCHREIBUNG |
| 1 | MIC_L | Mikrofon - linker Kanal |
| 2 | GND | Erde |
| 3 | MIC_R | Mikrofon - rechter Kanal |
| 4 | PRESENCE# | Aktives Kleinsignal, um dem BIOS mitzuteilen, dass ein Hochauflösungs-Audio-Dongle mit dem analogen Sockel verbunden ist. PRESENCE# = 0, wenn ein Hochauflösungs-Audio-Dongle verbunden ist. |
| 5 | LINE out_R | Analoger Anschluss - rechter Kanal |
| 6 | MIC_JD | Anschlusserkennungsrückmeldung vom Fronttafel-Mikrofonanschluss JACK1 |
| 7 | Front_JD | Anschlusserkennungsleitung von dem Hochauflösungs-Audio-CODEC-Anschlusserkennungswiderstand-Netzwerk |
| 8 | NC | Keine Steuerung |
| 9 | LINE out_L | Analoger Anschluss - linker Kanal |
| 10 | LINEout_JD | Anschlusserkennungsrückmeldung vom Fronttafel-Anschluss JACK2 |
AC'97 Audio Polzuweisung
Mit diesem Sockel verbinden Sie ein optionales IEEE 1394-Modul, das den Anschluss eines IEEE 1394-Gerätes ermöglicht.
2 10 9
J1394_1
Polzuweisung
Dieser Anschluss dient zum Anschluss einer SPDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Audiodaten.
JSP1

USB Vorderanschluss: JUSB1/JUSB2
Dieser Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® I/O Connectivity Design Guide und ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.
JUSB1 JUSB2
Polzuweisung
| PIN | SIGNAL | PIN | SIGNAL |
| 1 | VCC | 2 | VCC |
| 3 | USB0- | 4 | USB1- |
| 5 | USB0+ | 6 | USB1+ |
| 7 | GND | 8 | GND |
| 9 | Key(no pin) | 10 | USBOC |


Wichtig
Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
Jumper
CMOS leeren-Jumper: JBAT1
Auf der Hauptplatine befindet sich ein CMOS-RAM, das von einer zusätzlichen Batterie mit Strom versorgt wird, um die Systemkonfigurationsdaten zu behalten. Mit den Daten im CMOS-RAM kann das System automatisch das Betriebssystem hochfahren, wann immer das System eingeschaltet wird. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen möchten, dann stellen Sie bitte den Jumper so ein, dass die Daten gelöscht werden.




Wichtig
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke auf die Pole 2 und 3 stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Stecken Sie anschließend die Steckbrücke auf die Pole 1 und 2 darüber. Versuchen Sie niemals, die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Hardware-Übertaktung FSB-Steckbrücke: JFSB1/ JFSB2
Übertakten des FSB, um die Prozessorfrequenz zu erhöhen, durch das Ändern der Steckbrücken JB1 und JB2. Folgen Sie den Anleitungen zur Einstellung des FSB.

200 MHz (Default)
266 MHz
333 MHz

Wichtig
- Stellen Sie sicher, dass Sie das System ausschalten, bevor Sie die Steckbrücken ändern. 2. Stellen Sie die OC-Steckbrücke zurück, wenn Sie den CPU-FSB auf 400 MHz unterstufen müssen.
Steckplätze
Der PCI-Express-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCI-Express-Schnittstelle.
Der PCI-Express-x16-Steckplatz unterstützt eine Transferrate von bis zu 4,0 GB/s. Der PCI-Express-x1-Steckplatz unterstützt eine Transferrate von bis zu 250 MB/s.

PCI-Express-x16-Steckplatz

PCI-Express-x1-Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

32-Bit-PCI-Steckplatz

Wichtig
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Denken Sie auch daran, die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI-IRQ-Pole werden in der Regel mit den PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Folge 1 | Folge 2 | Folge 3 | Folge4 | |
| PCI Steckplatz 1 | INT A# | INT B# | INT C# | INTD# |
| PCI Steckplatz 2 | INT B# | INT C# | INTD# | INT A# |
| PCI Steckplatz 3 | INT C# | INT D# | INT A# | INT B# |
BIOS Setup
Dieses Kapitel enthält Informationen über das BIOS Setup und ermöglicht es Ihnen, Ihr System optimal auf Ihre Anforderungen einzustellen. Notwendigkeit zum Aufruf des BIOS besteht, wenn:
- Während des Bootvorgangs des Systems eine Fehlermeldung erscheint und Sie zum Aufruf des BIOS SETUP aufgefordert werden.
- Sie die Werkseinstellungen zugunsten individueller Einstellungen ändern wollen.

Wichtig
- Die Menüpunkte jeder BIOS Kategorie, die in diesem Kapitel beschrieben wird, werden permanent auf den neuesten Stand gebracht, um die Systemleistung zu verbessern. Aus diesem Grunde kann die Beschreibung geringfügig von der aktuellsten Version des BIOS abweichen und sollte dementsprechend lediglich als Anhaltspunkt dienen.
- Während des Hochfahrens wird die BIOS Version in der ersten Zeile nach dem Hochzählen des Speichers angezeigt, üblicherweise im Format dieses Beispiels:
A7392IMS V2.0 071307 wobei:
Die ersten Stellen bezeichnen den BIOS-Hersteller, damit gilt A = AMI , W = AWARD , und P = PHOENIX .
2te - 5te Stelle bezeichnet die Modellnummer.
6te Stelle bezeichnet den Chipsatzhersteller, A = AMD , I = Intel , V = VIA , N = Nvidia , U = UI .
7te - 8te Stelle bezieht sich auf den Kunden, MS=alle Standardkunden.
V2.0 bezieht sich auf die BIOS Version.
071307 bezeichnet das Datum der Veröffentlichung des BIOS.
Aufruf des BIOS Setups
Nach dem Einsatz beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selbstüberprüfung nach dem Anschalten). Sobald die Meldung erscheint, drücken Sie die Taste <Entf> (<Del>), um das Setup aufzurufen.
Wenn die Nachricht verschwindet, bevor Sie reagieren, und Sie möchten immer noch ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die "RESET"-Taste am Gehäuse betätigen. Sie können das System außerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf> drücken (bei manchen Tastaturen <Strg>, <Alt> und <Einf>).
Hilfe finden
Nach dem Start des Setup-Menüs erscheint zuerst das Hauptmenü.
Hauptmenü
Das Hauptmenü listet Funktionen auf, die Sie ändern können. Sie können die Steuertasten (↑ ↓) verwenden, um einen Menüpunkt auszuwählen. Die Online-Beschreibung des hervorgehobenen Menüpunktes erscheint am unteren Bildschirmrand.
Untermenüs
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden (wie rechts dargestellt), bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten (↑ ↓) können Sie ein Feld hervorheben und durch Drücken der
SATA1 SATA2 SATA3 SATA4
Eingabetaste in das Untermenü gelangen. Dort können Sie mit den Steuertasten Werte eingeben und navigieren. Durch Drücken von <Esc> kommen Sie zurück ins Hauptmenü.
Allgemeine Hilfe <F1>
Das BIOS Setup verfügt über eine Allgemeine Hilfe (General Help). Sie können diese aus jedem Menü einfach durch Drücken der Taste <F1> aufrufen. Sie listet die Tasten und Einstellungen zu dem hervorgehobenen Menüpunkt auf. Um die Hilfe zu verlassen, drücken Sie <Esc>.
Das Hauptmenü
Nachdem Sie das AMI® oder AWARD® BIOS CMOS Setup Utility aufgerufen haben, erscheint das Hauptmenü. Es weist zehn Setup-Funktionen und zwei Arten, das Menü zu verlassen, auf. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um im Menü zu navigieren, und drücken Sie die Eingabetaste (Enter), um ein Untermenü aufzurufen.
Standard CMOS Features
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die im Board integrierten Peripheriegeräte vorzunehmen.
Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
PnP/PCI Configurations
Dieser Eintrag entscheidet, ob Ihr System Plug-and-Play-Geräte am PCI-Bus unterstützt.
H/W Monitor
Dieser Eintrag zeigt den allgemeinen Systemstatus.
In dieser Funktionsgruppe können Sie die Einstellungen für die Frequenz-/Spannungssteuerung und Übertaktung ändern.
Load Fail-Safe Defaults
In diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte Einstellung des BIOS-Speichers laden.
Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie die BIOS-Voreinstellungen laden, die der Mainboardhersteller zur Erzielung der besten Systemleistung vorgibt.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Save & Exit Setup
Speichert die BIOS-Änderungen im CMOS und verlässt das BIOS.
Exit Without Saving
Verlässt das BIOS ohne Speichern; vorgenommene Änderungen gehen verloren.
Wenn Sie das BIOS-Dienstprogramm aufrufen, befolgen Sie die folgenden Schritte für den allgemeinen Gebrauch.
- Laden der optimalen Voreinstellung: Verwenden Sie die Steuertasten (↑↓), um "Laden der optimalen Voreinstellung" auszuwählen, und drücken Sie die Eingabetaste. Es erscheint eine Anzeige wie folgt:

Drücken Sie [OK] und die Eingabetaste, um die werkseitig eingestellten Standardwerte für eine optimale Systemleistung zu laden.
- Datum/Zeit-Einstellung: Wählen Sie "Standard CMOS Features" und drücken Sie die Eingabetaste, um das Standard-CMOS-Features-Menü zu öffnen. Passen Sie die Felder Datum und Zeit an.

- Speichern und Beenden der Einstellung: Verwenden Sie die Steuertasten (↑↓), um "Speichern und Beenden der Einstellung" auszuwählen, und drücken Sie die Eingabetaste. Es wird eine Meldung wie folgt angezeigt:

Drücken Sie [OK] und die Eingabetaste, um die (neuen) Einstellungen zu speichern und das BIOS-Setup zu verlassen.

Wichtig
Die obige Konfiguration dient nur allgemeinen Zwecken. Wenn Sie detaillierte BIOS-Einstellungen benötigen, sehen Sie bitte das Handbuch in englischer Sprache auf der MSI-Website ein.
4. H/W Monitor Einführung

Chassis Intrusion
Ist diese Option eingeschaltet, wird jedes Öffnen des Gehäuses aufgezeichnet und eine Warnung ausgegeben. Um diese zu löschen, müssen Sie [Reset] wählen - danach kehrt das System wieder zu [Enabled] zurück.
Das Mainboard verfügt über das "Smart Fan"-System, das die Geschwindigkeit des Lüfters automatisch in Abhängigkeit von der aktuellen Temperatur regeln kann, um diese in einem bestimmten Rahmen zu halten. Hier können Sie einen Zielwert festlegen. Wenn die CPU-Kühlertemperatur einen Zielwert erreicht, wird die "Smart Fan Funktion" aktiviert. Es gibt einen Abschnitt, um automatisch das Abkühlen zu beschleunigen.
▷ CPU Min. FAN Speed (%)
Geben Sie die Mindestgeschwindigkeit des CPU-Kühlers an.
SYS FAN1 Control
Ermöglicht Ihnen festzustellen, ob der Systemlüfter, der mit SYSFAN1 verbunden ist, arbeitet oder nicht, wenn das System eingeschaltet wird.
PC Health Status
▷ CPU-/System-Temperatur, CPU FAN/ SYS FAN1/2 Geschwindigkeit, CPU Vcore, 3.3V, 5V, 12V
Hier wird der aktuelle Zustand aller überwachten Hardwaregeräte/-komponenten angezeigt, z.B. die CPU-Spannung, Temperaturen und die Geschwindigkeiten aller Lüfter.
Software-Information
Nehmen Sie die Treiber-CD, die im Mainboard-Paket enthalten ist, und legen Sie sie in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die Installation wird automatisch fortgesetzt. Klicken Sie einfach auf den Treiber oder das Dienstprogramm und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation durchzuführen. Die Treiber-CD enthält:
Treibermenü – das Treibermenü zeigt die verfügbaren Treiber. Aktivieren Sie den Treiber, der Ihren Wünschen und der Hardware entspricht.
Dienstprogramm-Menü – das Dienstprogramm-Menü zeigt die Software-Anwendungen, die das Mainboard unterstützt.
Website-Menü – das Website-Menü zeigt die erforderlichen Websites.

Wichtig
Besuchen Sie bitte die MSI-Website, um die neuesten Treiber und BIOS-Updates für eine bessere Systemleistung zu erhalten.