REGAIN 77, REGAIN 77 T.RUST - Holzofen DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts REGAIN 77, REGAIN 77 T.RUST DEVILLE als PDF.
Benutzerfragen zu REGAIN 77, REGAIN 77 T.RUST DEVILLE
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Holzofen kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch REGAIN 77, REGAIN 77 T.RUST - DEVILLE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. REGAIN 77, REGAIN 77 T.RUST von der Marke DEVILLE.
BEDIENUNGSANLEITUNG REGAIN 77, REGAIN 77 T.RUST DEVILLE
INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSANLEITUNG
- BEZEICHNUNG 30
- NENNWERT DER HEIZLEISTUNG 30
- BESCHREIBUNG UND RAUMBEDARF 31
3.1 Beschreibung
3.2 Raumbedarf
- UMGEBUNG UND ZUSATZAUSSTATTUNGEN 31
4.1 Umgebung
4.2 Zusatzausstattungen
- INSTALLATIONBEDINGUNGEN DES GERÄTS 31
5.1 Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungsssystems
5.2 Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen werden muß
5.2.1 Art des Schornsteins
5.2.2 Mindestquerschnitt
5.2.3 Einige allgemeine Empfehlungen
5.3 Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein
5.4 Bedingungen für richtig Zug
5.5 Lüftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist
5.6 Art der an das Gerät angrenzenden Mauern, Einbauwerte und Art der aufzubauenden Isolation
5.6.1 Ratschlage zur Vorgehensweise
5.6.2 Einbau und Isolation für eine maximale Beheziehung von 70K der Kaminwände
5.7 Empfehlungen und Beispiele für den Einbau
5.7.1 Installation in einem neu zubauenden Kamin
5.7.2 Aufstellung auf einer bereits existierenden Feuerstelle aus hitzebeständigen Materialien
5.8 Vorbereitung und Aufstellung des Kamins
- ANWENDUNGSBEDINGUGEN DES GERÄTS 37
6.1 Anzünden des ersten Feuers
6.2 Brennstoff
6.2.1 Empfohlener Brennstoff
6.2.2 Verbotene Brennstoffe
6.3 Verwendung der Bedienungen und des Zubehörns
6.4 Anwendung
6.4.1 Anzünden
6.4.2 Arbeitsweise
6.4.2.1 Arbeitsweise bei geschlossenem Feuerraum
6.4.2.2 Geblaseeinheit Artikel
6.4.2.3 Entfern der Asche
6.4.2.4 Sicherheitsregeln
- RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND WARTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS 39
7.1 Abbau des Deflektors
7.2 Abbau des Ofenzugschiebers
- INSTANDHALTUNG UND WARTUNG DES KUHLERVENTILATORS 40
8.1 Abbau der Ventilatorbasis
8.2 Elektrischer Plan
Zur optimalen und zufriedenstellenden Nutzung Ihres Deville-Feuerraum-Einsatzes empfehlen wir Ihnen, die vorliegende Anleitung in ihrer Gesamtheit vollständig durchzULEsen.
Personen, welche die Richtlinien für Montage, Installation und Verwendung nicht beachten, sind für eventuelle Folgen selbst verantwortlich.
DAS VORLIEGENDE GERÄT MULLS GEMÄSS DEN GELTenden TECHNISCHEN VORSCHRIFTEN INSTALLLIERT WERDEN.
Alle Örtlichen und Nationalen Vorschriften sowie die Europäischen Normen müssen bei der Benutzung des Gerates beachtet werden. Das Geratarf nicht verändert werden.
DAS GERÄT DARF NUR VON EINEM FACHMANN AUFGESTELLT WERDEN.
1 - BEZEICHNUNG
Der Turbokamin entspricht der Französischen Norm : NF EN 13229.
Der Turbokamin ist ein kontinuierliches auf einem Gitter verbrennendes Heizgerät, das mit Holz Funktioniert.
Dieses Gerät ist mit einer halbgeschlossenen Verbrennungskammer ausgestattet und wurde so konzipiert, dass man ihn in einen neu gebauten Kamin oder in einen bereits existierenden Kamin einbauen kann.
Entnehmen Sie dem auf dem Gerät klebenden Typenschild und dem Garantieschein die Seriennummer des Gerätes.
Schreiben Sie diese in das nebenstehende Feld : Seriennummer

Die Seriennummer ist notwendig, um das Gerät bei der Nachfrage nach Ersatzteilen zu identifizieren.
Das Gerät entspricht den Richtlinien zur elektromagnetischen Verträgelichkeit 89/336/CEE geändert durch die Richtlinie 93/68/CEE.
2 - NENNWERT DER HEIZLEISTUNG
| Leistung | Zug | Rauchmassenstrom | Rauchtemperatur |
| 11 kW | 12 Pa | 11,86 g/s | 317℃ |
- Nennwert der Heizleistung im andauernden Funktionieren: 11 kW.
. Erreicht bei einem Abzug von 12 Pa für eine Dauer von 1 Stunde mit einer Holzladung von 3,7 kg ungespaltener Holzscheite (Buche, Eiche ...). Die Holzscheite sollen einen Durchmesser von ungebahr 7 cm haben, diesen entspricht 3 Holzscheiten.
Um these Ergebnis zu erhalten, das Holz auf etwa 500g das heitst etwas 4 cm dicke Glut auflegen.
. Die angegebene Leistung ist die mittlere Leistung, die bei einem einstündigen Test erreicht wurde, bei geöffneter Duse, Thermostat in Position 8.
Die langsame Verbrennung :
- Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa, bei geschlossener Düse, Thermostat in Position 0.
Nachladen auf ein etwa 0,30kg (etwa 2 cm hohes) Aschebett.
Dauer von über 3 Stunden mit einem ungespaltenen 3,7kg schweren Holzscheit. -
Dauer von über 10 Stunden mit ein oder 2 ungespaltenen Holzscheiten, Gesamtgewicht 11 kg (bevorzugen Sie große Durchmesser).
-
Durch die Bedingungen der normalen Geschwindigkeit wird eine maximale Leistung erreicht. Diese sollen nicht überschritten werden, um ein sicheres Funktionieren zu gewährleisten.
Die Höchstbelastung ist 12kg Wald. - Gebläseleistung: 150m^3/h .
3.1 BESCHREIBUNG
Die Hauptelemente Ihr's Turbokamins sind unter Abb. 1 aufgeführrt.
Der Turbokamin DEVILLE besteht aus 4mm Stahl mit einer Feuerstelle mit doppelter Kaminplatte und gusseisernen Seiten. Die beiden gusseisernen Türen des Aschkastens sind mit Dichtungen ausgestattet, die die Dichteit gewährleisten und eine große Funktionsautonomie gestatten. Die Brenngeschwindigkeit wird durch den Thermostaten geregelt.
Durch ein 2 Geschwindigkeitsgeblase wird die Warmluftzirkulation beschleunigt. Der Caisson hat 4 Öffnungen, Durchmesser 125. Durch diese Ausstattung kann der Warmluftstrom in 4 verschiedene Richtungen verteil werden (Nachbarzimmer). Ohne Schlauch wird die Konvektion im Zimmer, in dem der Kamin aufgestellt ist, verbessert.
Durch den Ofenzugschieber kann der überhöhte Unterdruck einiger Rauchabzüge reduziert werden.
| C07836 | C07867 | C07887 | |
| Nettogewicht | 186 kg | 175 kg | 173 kg |
3.2 RAUMBEDARF (Abb. 2)
Außerliche Dimensionen (Werte en mm):
| Breite | Höhe | Tiefe | |
| Außer allem | 772 | 730 | 514 |
4 - UMGEBUNG UND ZUSATZAUSSTATTUNGEN
4.1 UMGEBUNG
Ihr Turbokamin kann entweder mit einer Steinverkleidung DEVILLE ausgestattet werden, die Sie in unseren Verkaufsunterlagen auswahlen können, oder in einen bereits existierenden Kamin oder in einen neu gebauten Kamin eingebaut werden.
4.2 SONDERAUSSTATTUNGEN (als Extra geleifert)
Er kann auf Anfrage mit dem Zusammenhang « Barbecue C07012 » ausgestellt werden und Sie können so angenehmte « Grill-Parties » organisieren (Abb. 3).
5 - INSTALLATIONBEDINGUNGEN DES GERÄTS
VORSICHT: DAS GERÄT MUSS NACH ALLEN REGELN DER KUNST (DTU 24-2-2) UND GEMÄB DER TECHNISCHEN REGELN, AN DIE IN DIESER GEBRAUCHSANWEISUNG ERINNERT WIRD, AUFGESTELLT WERDEN, UM JEGLICHES BRANDRISIKO ZU VERHINDERN. DIE AUFSTELLUNG MULLS VOM FACHMANN ODER EINER QUALIFIZIERTEM PERSON DURINGGEFUHRT WERDEN.
Wir stellen nachfolgend die grundlegenden, bei der Installation einzuhaltenden Empfehlungen zusammen. Diese Zusammenstellung stellt in keiner Weise die strenge Beachtung der technischen Vorschrift (F) DTU 24-2-2 in Frage.
5.1 BEZEICHNUNG DER VERSCHIEDENEN TEILE DES RAUCHGAS-ABFUHRUNGSSYSTEMS (ABB. 4)
5.2 ART UND ABMESSAGENGEN DES SCHORNSTEINS, AN DEM DAS GERÄT ANGESCHLOSSEN WERDEN MÜß
5.2.1 Art des Schornsteins
5.2.1.1 Fall eines neuen Schornsteins
- Verwendung folgender Materialien :
. Kaminbauformsteine aus gebrannten Ton gemäß NF P 51-311
. Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51-321
. Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen
. Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301
. Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302
- Durch Verwendung bereits isoliert vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung auf der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteinkastens, vermieden (Minimaler Wärmedurchlaußwiderstand: 0,43 m²K/W).
5.2.1.2 Fall eines existierenden Schornsteins
Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile : er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für richtigen Betrieb und die Einhaltung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführren.
Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgenden sicherstellen : eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung
. stabilität
. abwesenheit von Fremdkörpern und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift DTU 24-1)
Falls der Schornstein nicht kompatibel ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Innern eine Rohrleitung einfahren oder einen neuen Schornstein errichten.
5.2.2 Mindestquerschnitt des Schornsteins
| Betrieb bei offenen Türen möglich | Betrieb bei geschlossenen Türen | |
| Quadratische oder rechteckige Kaminbauformsteine | Mindestquerschnitt: 4 dm2 | Mindestquerschnitt: 2,5 dm2 |
| Kreisfähige Rohre | Mindestdurchmesser: 200 mm | Mindestdurchmesser: 153 mm |
5.2.3 Einige allgemeine Empfehlungen
- Ein gutter Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten zu konnen, aus schwach wärmeitenden Materialien gebaut sein.
- Ein Schornstein muß vollkommen dicht, glatt und stabil sein.
- Er darauf keine abruten Querschnitsänderungen aufweisen. (Weniger als 45^ zur Senkrechten geneigt).
- Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächter liegen.
Zwei Öfen oder Kamine dürfen nicht am gleichen Schornstein angeschlossen werden.
Er muss in dem Raum, in dem der Kamin aufgestellt wird, Herauskommen, in einer Höhe von mindestens 50 mm, außer bei Sonderfällen, auf die der Hersteller der Leitungen aufmerksam gemacht hat. -
Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein.
Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammengesetzt werden, um sicherzustellen, dass nichts nach außen abflieben kann. -
Der Abknickwinkel mit der Vertikalen davon nicht länger sein als 45^ bei einer Rohrleitung von hochstens 5 m. Falls diese hoher ist, davon der Winkel nicht länger sein als 20^ . Jedes Abknickformstück muss mit einer Schelle an einem Tragelement befestigt werden.
- Alle Arbeiten, die sich auf Abdichtung, Isolierung, Durchführungen durch Böden und Decken, sowie Brandschutz-Sicherheitsabstände beziehen, müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschriften DTU 24-2-2 durchgeführt werden.
5.3 ART UND ABMESSAGENG DES ANSCHLUßROHRS DES GERÄTS ZUM SCHORNSTEIN
- Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und dem Eingang des Schornsteins muß eine Anschlußverbindung installiert werden.
These Verbindung ist mittels eines starren oder biegsamen, für unterscheidliche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung theses Rohrs für Direktanschluss an einem geschlossenen Feuerraum muß beschinent sein.
Folgende Materialien sind verboten : Aluminium, aluminiumbesicherteter oder verzinkter Stahl.
- Dieses Rohr muß auf seiner gesamten Länge hinter einer Klappe oder einem Abdeckgitter sightbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden konnen. Seine thermische Ausdehnung dar die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffungen nicht beeinträchtigen und damit seine Widersfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen. Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses am Schornstein, dass Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen.
Die Verbindungen zum Heizgerät und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24.2.2 und der Spezifikationen des Rohrherstellers, unter Verwendung aller vorgeschriebenen Bauteile (Ansätze, Verbindungsstücke, usw...) erfolgen.
5.4 BEDINGUNGEN FÜR RICHTIGEN ZUG
Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm von der Ausgangsöffnung des Geräts gemessen.
FürrichtigenBetriebbegeschlossenerTurerforderlicherZug:
.6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule)
12 Pa bei normalem Betrieb (1,2 mm Wassersäule)
Es wird stark empfohlen, einen Zugregulator einzubauen (Abb. 5).
Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß wenigericht sightbar und zugänglich sein und im gleichem Raum, in dem der Ofen aufgestellt ist, eingebaut werden.
Bei geöffneter Tur hat die Klappe des Zugregulators keinen Einfluss auf die Arbeitsweise des Geräts.
5.5 LÜFTUNG DES RAUMS, IN DEM DAS GERÄT INSTALLIERT IST
-
Beim Betrieb des Geräts ist eine stärkere Luftzuführer erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene zufahr. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Lüfung ausgestellt ist.
-
Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Außenwand oder in einem von Außen gelüfteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden (Abb. 6).
-
Der Austritt der zugeführten Luft muss sich entweder direkt am Kamin befinden und in der Höhe des Ortes, wo die Luftzufuhr vom Thermostatene geregelt wird herauskommen oder so nah wie möglich am Gerät.
-
Der Querschnitt der Luftzuführung muß mindestens ein Viertel des Querschnits des Schornsteins, auf jeder Fall jedoch :
. 50~cm^2 fur ein Funktionieren bei geschlossenen Turen
200cm^2 wenn ein Funktionieren mit geöffnen Turen erwünscht ist
- Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Lüftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Offnen der Tur ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.
5.6 ART DER AN DAS GERÄT ANGRENZenden WÄnde, , EINBAUWERTE UND ART DER EINZUBAUENDED IISOLATIONEN
5.6.1 Empfohlenes Vorgehen
Am Einbauort von Kamin und Feuerraum-Einsatz alle Materialien, die brennbar sind oder durch Wärmeeinwirkung zerstört werden konnen, auf und in den Wänden (Boden, Mauern und Decke) entfern.
. Der Verkleidung des Geräts muß mit feuerfesten Materialien der Klasse MO erfolgen.
. Der Boden unter dem Gerät und bis mindestens 400~mm vor dem Gerät besteht aus feuerfestem Material.
. Falls der Kaminbalken aus brennbarem Material (z.B.Holz) besteht, so muß er durch ein feuerfestes Material, einen Abweiser oder den oberen Querstein geschützt werden (Siehe technische Vorschrift DTU 24-2-2 und Beispiel in Abb. 10).
Falls es sich bei der Wand hinter dem Kamin um eine leichte Trennwand oder eine Mauer mit brenbarem Isoliereinsatz handelt, so ist davor eine zweite Wand aus nicht brenbaren Materialien zu erstellen (z.B. 10 cm Gasbeton mit 2 cm Luftspalt über der ganzen Breite des Kamins und 5 bis 10 cm darüber hinaus).
5.6.2 Einbau und Isolation für eine maximale Beheziehung von 65 K der Kaminwände
Beachten Sie folgenden, um ein Erwärmen der Wände zu begrenzen :
Die Isolation der Rückwand, Seitenwände sowie der Oberseite.
- Der Bodenschutz.
- Der minimale thermische Schutz.
- Das Einbau den Ventilationsrohres des Gerätes.
- Respektieren Sie die Einbauwerte, um ein Erwärmen der Seitenwände von 65 K (K: Grad Celsius über Zimmertemperatur) zu begrenzen und das Gerät zu wahren, diese Werte sind angegeben auf (siehe Abb. I).
. Der Isolierstoff muss fest sein und eine hohe Temperatur (klassifiziert MO) aushalten konnen, ohne sich zu verformen oder beschädigt zu werden, Beispiel : Steinwolle, 30 mm dick und mit Aluminiumsbeschichtung, Richtung Kamin ausgerichtet.
Die globale Leitfähigkeit des Isolierstoffes muss unter 1,3W / m^2C liegen. Exempel: 30 mm Steinwolle mit einer Leitfähigkeit unter 0,04 W / 3°C, oder 80 mm Isolierstein mit einer Leitfähigkeit unter à 0,1 W / m °C.
. Luftzirkulation um den Heizkörper. Dachten Sie nicht die Ventilationsräume ab (Lufteintritt vorne unter am Gerät, zirkuliert zwischen den Doppelwänden der Seitenwände und der Rückwand).
Die Bodenfläche besteht aus einem verzinktem reflektierendem Stahlblech mit einer Dicke von 7/10^e .
BEMERKUNG: Wenn das Gerät in einem bereits existierenden Kamin aus hitzebeständigen Materialien, der für eine offene Feuerstelle vorgesehen ist, eingebaut wurde, müssen die minimalen Einbauwerte berücksichtigt werden, um das Gerät zu wahren.
NOTA : Ist der Kamin fertig, damit die Temperatur der Oberflächen der Raumwände, die an dem Kamin angrenzungen und zugänglich sind, nicht 50^ übersteigen (Abb. 8).
5.7 EMPFEHLUNGEN UND BEISPIELE FÜR DEN EINBAU
Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts).
5.7.1 Installation in einem neu zu bauenden Kamin
Die als Beispiel angegebenen Abbildungen 26, 27, 28, 29 representieren den Einbau in einen Kamin DEVILLE.
Die verschiedene vorgestellten Anschlussarten sind :
Abb. 26 : durch Spezialteil an der Decke an dem zu mauernden Rauchabzug
. Abb. 27 : Anschluss an einen gemauerten Abzug an der Decke mit einem Dachanschluss
Abb.28: Verbindung an einen gemauerten Abzug, vom Boden ausgehend mit « Y-Stück » und Füllung
Abb. 29: Verbindung an einen gemauerten Abzug, vom Boden ausgehend und mit zugänglicher Russklappe
- Ein Warmluftaustritt von mindestens 400~cm^2 muss an der Vorderseite oder an den Seiten, 300mm von der Decke entwickert, angebracht werden, um die Temperatur im Inneren des Gerätes zu senken.
5.7.2 Einbau in einem vorhanden offenen Kamin, der aus feuerfesten Materialien gebaut und für offene Feuer vorgesehen ist
Anschluß auf Seite des Kamins (Siehe Beispiel in Abb. 10):
- Es ist unbedingt notwendig, den Rauchabzug abzudichten ①. Jeglicher Luftintritt in den Rauchabzug beeinträchtigt ein gutes Funktionieren des Ofens.
- Dichten Sie den gesamten Rand der Klammer ab ④. Hierfür :
. Blockieren Sie mit hitzebeständigen Mörtel den Dachanschluss
. Der obere Teil dieser Mörtelkrone wird trichterfällig sein
. Nach Einsetzen in die Ausgangsöffnung des Feuerraum-Einsatzes tritt das Röhrende nicht aus der Manschette 4 aus.
Das Anschlussrohr hat einen Durchmesser von mindestens 180 mm.
- Bringen Sie den Schlauch ② in den zementierten Dachanschluss ④ und blockieren in hinander Position.
Anschluß auf Seite des Geräts :
Das Gerät in den Kamin einsetzen (Siehe Abschnitt 5.8) und das Rohr in die Ausgangsöffnung des Geräts (Abb. 9) stecken.
HINWEIS: Das Anschlußrohr ② und die Manschette ④ sind aus mindestens 0,4 mm dickem Nichtrostendem Stahl gefertigt.
- Falls über dem Ofen nicht genug Platz ist, gibt es mehrere Lösungen, um den Schlauch anzubringen.
Man kann den Schlauch sehr leicht anbringen, indem man in diesen Stück Schlauch, etwa 10~cm von der Basis entfern, eine Führungsstange steckt, um den Schlauch zu fassen zu entwickeln. Dann kann man den Schlauch durch das Innere des Ofens auf die Duse zu stcken. Diese Führungsstange kann ohne Probleme im Schlauch bleiben, ohne das Funktionieren zu beeinträchtigen Abb. 9.
Nachdem Sie die Innenteile des Gerätes ausgebaut haben, ist es ebenfalls möglich, die Verbindungsdüse abzumonttieren (6 Schrauben HM6). Der Schlauch wird also durch das Innere des Ofens eingeführt.
Die Ventilation des Abzugs wird wie bei einem neuen Kamin behandelt. (siehe Paragraph 5.7.1).
5.8 VORBEREITUNG UND AUFSTELLUNG DES KAMINS
5.8.1 Allgemeine durchzuführende Prozesse
Verringern Sie das Gewicht des Heizkörpers, um den Einbau zu erreichtern. Hierfür entfernen Sie den Deflektor, die gusseisernen Teile, die im Inneren des Ofens sind, und die Türen. (Entfernen Sie den Keil aus Styropor, der den Deflektor blockiert).
5.8.2 Benutzung der Seitenwinkel
Sie vereinfachen den Einbau Ihres Turbokamins.
Bevor Sie den Turbokamin auf die Feuerstelle einbauen, schrauben Sie die 4 mitgelieferten Schrauben an die Seiten des Gerätes fest (2 Löcher auf jeder Seite des Heizkörpers). Schrauben Sie soweit, bis Sie die Seitenwinkel möglich, aber ohne viel Luft, auf die Schrauben klipsen können.
Nach dem Einbau des Gerätes, schiben Sie die 2 Winkel, Zährung in Richtung Schrauben, auf die Schrauben und dann auf den Boden (Abb. 11 und 12).
5.8.3 Einbau des oberen Warmluftrostes
Bauen Sie den Ofenzugschieber von oben ab (Abb. 22), entfernen Sie die Bedienungsstange und die Klappe, erhöhen Sie die Strebe, die Feder und die Unterlegscheibe Heraus.
Führer Sie die Bedienungsstange durch das Warmluftrost (zwischen der 2. und 3. Stange von oben des Rostes), bringen Sie dann nach und nach wieder die Scheibe, die Feder und die Strebe an.
Bringen Sie das Ganze auf den Ofen und schrauben Sie das Rost mit 2 der im Beutel mitgelieferten Schrauben (benutzen Sie die 2 unteren Lächer des Rostes).
Bringen Sie die Klappe wieder an undziehen Sie die Schraube fest (vertikaler Schlüssel fur vertikale Klappe).
5.8.4 Warluftverteilung
Eine Warmluftverteilung in die angrenzenden Zimmer kann realisiert werden :
- Entfernen Sie die 4 vorgeschnitten Verschlüsse vom Ofen, in dem Sie an der Stelle der 3 Löscher 2 mit einem 6 Bohrer bohren. Ersetzen Sie die Verschlüsse durch die mit dem Gerät mitgelieferten Düsen 125 (Abb. 13).
- Losen Sie leicht die 2 Befestigungsschrauben des für den Warmluftaustritt vorgesehenen Rostes, schieben Sie dann die Blindplatte② zwischen das Rost und den Heizkörper. Benutzen Sie die 2 anderen Schrauben des Beutels, um sie am Heizkörper zu befestigen (Abb. 13). Ziehen Sie dann die 2 Befestigungsschrauben des Rostes wieder nach.
- Schützen Sie thermisch den Durchgang der Warmluftverteilung (wenigstens 16 cm zwischen Warmluftkanal und brennbares Material) und benutzten Sie wärme isolierende Warmluftkanäle. Die gewährten Materialien müssen eine exzellente Hitzebestandigung haben. (klassifiziert MO).
VORSICHT: Die Warmluftkanä dürfen nicht die verschieden Teile Rauchevakurierungsschaltung berühren und noch weniger den Abgasschornstein durchqueren.
- Legen Sie einen vertikalen Beluftungsschacht so hoch wie möglich an, um die Konvektionszirkulation zu begünstigen, begrenzen Sie die Länge der horizontalen Kanäle und die Anzahl der Krümer.
- Vergewissern Sie sich, dass eine « Rückleitung » zwischen den zu heizenden Zimmern und dem Zimmer, in dem das Gerät installiert ist, existiert. Falls nicht, installmenten Sie eine Rückleitung. Überprüfen Sie, dass die Warmluftleitung nicht die Ventilation der Wohnung beeinträchtigt
Es ist wichtig, sich beim Funktionieren zu vergewissern, dass die « Konvektion » Luftströmung an der Eintrittsöffnung eintritt und an allen Austrittsöffnungen herausströmt. Falls these nicht der Fall ist, reduzieren Sie die Öffnung, die funktoniert bis aus den anderen Öffnungen bereits warme Luft austritt : durch die Benutzung der regulierbaren Austritte kann man diesen Ausgleich leicht erhalten.
Mit der Blindplatte, die vor der Luftaustrittsöffnung an der Fassade montiert ist, kann man die Strömung an den Warmluftöffnungen variieren; sie bewahrt jedoch einen « Sicherheits » Luftdurchgang von 10mm : hierdurch wird ein Überheizen des Gerätes verhindert, wenn keine der 4 Öffnungen Ø 125 geöffnet ist.
5.8.5 Elektrischer Anschluß des Gebläses
- Durch das mitgelieferte, etwa 1,5m lange Kabel wird der Anschluss an das elektronische Versorgungsnetz erhögt. Der Stecker befindet sich am unteren Teil hinten links des Heizeinsatzes und es muss an ihm (ohne Gewalt) gezogen werden, um es Herauszubekommen. Planen Sie bei der Installation eine vielpolige Teilungsvorrichtung mit einer mindestens 3mm großen Kontaktöffnung ein: Durch diese Vorrichtung kann das Gerät vom elektrischen Versorgungsnetz isoliert werden. Die Installation muss der NFC 15100 entsprechchen. Der Erdanschluss (grüner und gelber Draht) muss ausgeführten werden.
Die Leistung beträgt 40 W - die Spannung 230 V.
Es kann notwendig sein, den Ventilator oder den Heizeinsatz auszubauen : Lassen Sie das Kabel für diesen Fall lang genug, damit der Ausbau ohne Traktion des Kabels ausgeführrt werden kann.
5.8.6 Aufstellen des Turbokamins
Wenn der Turbokamin an seinem Platz ist, bringen Sie wieder die abgebauten gusseisernen Teile an. Beginnen Sie mit dem gusseisernen Deflektor, der Wandkaminplatte, dem Rost und der Tur.
5.8.7 Einstellung desThermostaten
Die Einstellung des Thermostaten wird im Werk vorgenommen. Dennoch ist eine Kontrolle beim ersten Gebrauch notwendig. Öffnen Sie hierfür die Tur des Aschkastens und entnehmer Sie den Aschkasten.
Für eine Zimmertemperatur von 20^ ,arf es keinen Spalt zwischen der Vorderseite und der Klappe geben, wenn der Regulierungshebel auf der Position 0 steht (erkaltetes Gerä) (Abb. 14).
Die Klappearfichtzugeschobenwerden,seissich vonalleine losen,wnnman den Hebel auf die Position1stellt.
Bei Bedarf kann man mit dem Einstellrad im Inneren des Bereichs des Ascheneimers die Klappe einstellen.
NOTA: Beim Benutzen kann sich die Rotation der Thermostatenbedienung ① verhärten. In thisem Fall fetten Sie die Schraube der Regulierung ② ein (Graphitschmiermittel, Motoröl) (siehe Pfeil Abb.15).
6 - ANWENDUNGSBEDINGUGEN DES GERÄTS
Dieser "geschlossene Feuerraum" ist ein echtes Heizgerät :
Erhöthe Leistung, Funktionieren bei reduzierter Geschwindigkeit, Leistungsvariation durch die thermostatische Regulation.
6.1 ANZUNDEN DES ERSTEN FEUERS
- Nach Aufbau des Kamins und Einsetzen des Geräts ist die für die Baumaterialien erforderliche Trockenzeit abzuwarten : Verbindung und Dichtungen des Rauchabzugs, Montage der Steine, des Abzugs, etc... Die Dauer Trockungszeit beträgt in der Regel 2 bis 3 Wochen.
- Nach dem ersten Anzünden machen Sie während der ersten Stunden ein mäßiges Feuer (siehe Paragraph 6.4.1), begrenzen Sie hierbei die Ladung (1 Scheit Ø 15 cm) und stellen Sie den Thermostaten auf die Position 4 : progressive Steigerung der Temperatur aller Elemente des Kamins und normale Ausdehnung des Gerätes.
- Bei den ersten Anwendungen kann das Gerät einen Farbgeruch abgeben. Um diese Belastigung einzuschranken, das Zimmer gut lüften.
6.2 - BRENNSTOFF
6.2.1 - Empfohlener Brennstoff
Hartholz : Eiche, Weiß-und Rotbuche, Eßkastanie, usw
Wir empfehlen die Verwendung von sehr trockenem Holz mit maximal 20% Feuchtigkeit, was einer zweijährigen Lagerzeit nach dem Schlagen des Holzes entspricht. Dies ermöglich eine optimale Heizleistung und vermeidet die Verrußung von Abzugsrohr und Vergladung.
Fuhren Sie für ein stetiges Heizen die gleiche Ladung wie im Paragraph 2 durch – nominale Heizleistung.
Benutzen Sie eine geringere Ladung für eine intermediäre Geschwindigkeit.
Benutzen Sie für ein langzeitiges Heizen bei minimaler Geschwindigkeit ein oder zwei ungespaltene Scheite mit großem Durchmesser (großer als 15 cm).
6.2.2 - Verbotene Brennstoffe
Außer Holz sind alle anderen Brennstoffe verboten, insbesondere Kohle und ähnliche Stoffe.
Verbrennen Sie keine Haushaltsabfälle, Kunststoffmaterialien, Gummi, Fettprodukte, industrielle oder gepresste Holzerzeugnisse, gestrichenes oder lackiertes Holz, die zur Umweltverschmutzung beitragen und eine Verstopfungsgefahr darstellen.
Das GerätarfndichtalsMullverbrennungsofenbenutzterwen.
Grosse Feuer mit kleinen Holzstücken, Reisig, Brettchen, Stroh und Karton sind gefährlich und deshalb zu vermeiden: zu hohe Temperaten des Gerätes und zu viel Rauch bringen ein Beschädigungs- sowie Brandrisiko mit sich.
6.3 - VERWENDUNG DER BEDIENUNGEN UND DES ZUBEHÖRS
- Thermostathebel : er kann heißt sein und muss mit Hilfe des Schürhakens betägt werden. Stellen Sie den Thermostathebel je nach gewünschter Verbrennungsgeschwindigkeit zwischen 0 und 8 ein.
Beispiel :
Lage 8: Stufe in den normalen Betrieb
Lage 3 und 5: Stufe in den intermediären Betrieb
Lage 0: Stufe in den reduzieren Betrieb
- Tügriff: manuell durchgehirte Rotation mit dem Schürhaken. Unter: Schließung, oben: Öffnung (Abb. 16).
Schurhaken: er dient zum Aufschichten der Holzscheite im Kamin während der Verbrennung, zum Betätigten des Thermostathebels, des Tügriffs und zum Verschlieben der Aschetür.
Die Asche kann mittels des Schabers vom Gitter entfernt werden.
6.4 - ANWENDUNG
6.4.1 - Anzünden
- Stellen Sie den Thermostaten auf Position 8.
- Auf dem Gitter zerknülltes Papier und sehr trockene Holzpane (dünne Zweige), darüber Holzscheite größeren Querschnits (etwa 3 bis 5 cm) auflegen.
- Das Papier anzünden und die Tur wieder schlieben (oder setzen Sie sie leicht geöffnet, um das Entflammen zu beschleunigen).
Nach dem die ganze Ladung Anzündholz gut in Brand geraten ist, die Tur öffnen und das Gerät mit dem empfohlenen Brennstoff laden.
6.4.2 - Arbeitsweise
6.4.2.1 - Arbeitsweise bei geschlossenem Feuerraum
Die Geschwindigkeitsregulierung erhält man durch die Wahl der Ladung, die dem Bedarf entspricht sowie dem Einstellen des Thermostaten (siehe Paragraph 6.2.1 und 6.3).
- Laden Sie das Gerät nur auf ein Aschebett nach, wenn die Flammen vollständig erloschen sind. Um eine lang anhaltende reduzierte Geschwindigkeit zu erhalten, laden Sie auf schwach glimmendes Aschebett nach : Das Wiederauflammen ist langsam, aber sicherer als in einem offenen Kamin.
Um im Gegensatz ein Schnelles Entflammen zu erhalten, schachten Sie mit einem Schürhaken die Asche um, bevor Sie nachlagen.
Die kontinuierliche Funktionseise bei reduzierte Geschwindigkeit kann eine unvollständige Verbrennung mit sich bringen, vor allem bei Perioden mit milderen Temperaturen und mit feuchtem Holz. Dieses begunstigt Kondenswasser- und Teerablagerungen : Wechseln Sie zwischen langsamen Perioden und dem Funktionieren bei normaler Geschwindigkeit.
- Die Scheibe kann nach einem Funktionieren bei reduzierter Geschwindigkeit verdunkeln, diese Ablagerung verschwindet normalerweise beim Funktionieren bei früheren Geschwindigkeiten durch Pyrolyse.
Bei der Öffnung der Turi sind mehrere Dinge zu beachten, um das Einatmen von Rauch oder Asche zu verhindern :
- Öffnen Sie die Drosselklappe, damit der Rauchabzug maximal ist.
- Stellen Sie den Ventilator aus, um das Einatmen von Asche zu verhindern, die vor das Gerät fallen können.
- Öffnen Sie kein die Türen, warten Sie einen Augenblick, um den Abzug, der der Funktion geöffnete Türen entspricht, betriebsbereit zu machen und öffnen Sie dann langsam die Türen.
- Entfernen Sie die Asche, die vielleicht vor das Gerät gefallen ist, nachdem Sie die Tür wieder geschlossen haben, um ein Absaugen durch den Ventilator zu vermeiden.
Es ist wichtig, dass der Benutzer diesen beachtet, wenn er Schmutzspuren an den Warmluftaustritten zu vermeiden.
WICTTIG
Die Aschetür muss bei Gebrauch des Gerätes immer geschlossen sein, um ein gute Funktionieren zu gewährleisten und eine Beschädigung des Thermostats zu vermeiden. Eine geeignete Verschließung liegt vor, wenn die 2 Schlüsser in befindenden Position sind (voir Abb. 17).
6.4.2.2 - Geblaseinheit Artikel
- VERWENDUNG
Ein Drehzahl wahlen :
- Kleine Schnelligkeit, Wahler 8 in Position I.
- Große Schnelligkeit, Wähler 8 in Position II.
Das Gerät in Hezung setzen.
Für Ausführungen mit Thermostat, mit Wahlschalter 14 automatischen (AUTO) oder manuellen (MANU) Betrieb wahren 14.
- Bei Position MANU: werden Betrieb und Abschalten des Ventilators vom Bediener erzwungen. Diese Position ermöglicht sofortiges Einschalten des Gebläses und erfordert manuelle Abschaltung.
- Bei Position AUTO: wird der Ventilator automatisch betrieben, wenn das ganze Gerät warm ist, allgemein während der folgende Stunde der Zündung. Sein Gang ist abgestellt wenn das Gerät kalt ist, allgemein mit der Auslöschen der Einsatz.
Um sowohl von schmellem Starten als auch automatischer Abschaltung zu profitieren, beim Anzüden die Position MANU verwenden, dann bei warmem Gerät auf Position AUTO schalten. Dieses schaltet dann automatisch ab.
6.4.2.3 - Entfern der Asche
Die für die Verbrennung benutzte Luft tritt unter dem Rost ein, wenn das Thermostatventil geöffnet ist. Diese Luft sorgt gleichzeitig für die Kühlung des Gitters. Ein regelmäßiges Entfernen der Asche ist deshalb unerläufig, um optimale Heizleistung zu erhalten und Beschädigungen des Gitters durch Überhitzung zu vermeiden : das Niveau darf niemals das Rost erreichen.
. Der Schürhaken dient dem Entriegeln der Aschetür (stecken Sie den Schürhaken in das Loch des Aschetürgriffs und bewegen Sie den Schürhaken laut Angaben Abb. 17).
. Die Asche kann mittels des Schabers vom Gitter entfernt werden.
. Der sich unter dem Rost befindliche Aschkasten kann leicht Herausgenommen werden, indem man an seinem Bügelzieht.
6.4.2.4 Sicherheitsregeln
- Das Feuer auf keinen Fall durch Aufspritzen von Wasserlöschen.
Die Glasscheibe des Geräts ist sehr heißt. Auf Verbrennungsgefahr achten, insbesondere für Kinder. - Der Feuerraum gibt eine bedeutende Wärmemenge durch Strahlung durch die Scheibe ab. Deshalb sind keine Materialien oder wärmeempfindliche Gegenstände in einem Abstand von weniger als 1.50m von der Verglasung aufzubewahren.
- Den Inhalt des Aschenkastens in einen Behälter aus Metall oder nichtbrennbarem Material, der ausschließlich für diesen Zweck vorgesehen ist, leeren. Anscheinend abgekühte Asche kann auch nach einem längeren Zeitraum noch sehr heißt sein.
- Keine leicht entzündlichen Materialien in der Höhe des Geräts oder in der Holzablage aufbewahren.
- Im Falle eines Kaminbrandes stellen Sie den Thermostaten auf 0 und schlieben den Düssenschlüssel.
7- RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND WARTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS
Ein mechanisches Kaminfegen des Schornsteins ist obligatorish. Dieses muß mehrmals jährlich, damit zumindest einmal während der Heizperiode, durchgeführt werden. Das mit der Durchführung beauftragte Kaminfegerunternehmen muß eine Bescheinigung ausstellen.
Zum Kaminfegen ist folgenden durchzuführen :
- Bauen Sie den Deflektor und den Ofenzugschieber ab und nach dem Fegen wieder ein (siehe Erklärungen unten).
- Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen. Den zustand des Geräts, insbesondere der für die Adbachtung verantwortliche Teile, wie Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen.
- Den Zustand des Rauchabzugrohrs und des Anschlußrohrs prüfen. Alle Rohre müssen mechanismisch gut halten und dicht sein.
Saubern Sie das Innere des Abzugs mit einem Staubsauger, um eine Anhäufigung von Staub zu vermeiden. Nehmen Sie, falls notwendig, den Kreis der Warmluftkonvektion (Luftein- und austritt durch die Warmluftkanä) und der Frischluftintritt ab.
Bei Fehlern oder Störungen das Gerät oder die Anlage von einer Fachkraft instand setzen halten.
Säubern Sie die Scheiben mit einem feuchten Lappen und benutzen Sie, falls notwendig, ein Haushaltsprodukt (auf Natriumkarbonatbasis) unter Beachtung der Gebrauchsanweisung. Warten Sie, dass das Gerät vollständig erkaltet ist, um these durchzuführen.
7.1 - ABBAU DES DEFLEKTORS
Der Deflektor (Abb.18) mit Kerbe (E) vorne (F) an den Seiten, ist positioniert :
- hinten : auf dem Winkel ②
-
an den Seiten : auf den Stiften (P)
-
haben Sie das Vorderteil des Deflektors undziehen es zu sich, um den hinteren Winkel Herauszuholen ② (Abb. 19)
- holen Sie den Stift heraus (Abb. 20)
- entnahmen Sie den Deflektor durch die Öffnung des Ofens (Abb. 21)
Wiedereinbau des Deflektors
- Verfahren Sie in umgekehrter Reihenfolge des Abbaus gegenüber des Geräts
7.2 - ABBAU DES OFENZUGSCHIEBERS
Nach Abbau des Deflektors, lösen Sie die Schraube (A) (Lochschlüssel H 10), entfernen Sie den Hebel und seine Bedienungsstange, ohne das Rost zu entfernen, um die Klappe freizulegen (Abb. 22).
Anmerkung: Bringen Sie den Hebel in vertikale Position, was die Passage des Stiftes durch das Rost erleichtert.
Wiedereinbau des Ofenzugschiebers
Verfahren Sie in umgekehrter Reihenfolge des Abbaus. Achten Sie auf die richtige Ausrichtung des Schlüssels (vertikaler Schlüssel für vertikale Klappe).
8- INSTANDHALTUNG UND WARTUNG DES KÜHLERVENTILATORS
8.1 ABBAU DER VENTILATORBASIS
- Losen Sie die 3 Schrauben ① der Befestigung der Ventilationsbasis und des Schutzstrotes (Abb. 23).
- Losen Sie die 2 Schrauben und die 2 Scheiben (Abb. 23).
- Entfernen Sie das Rost indem Sie es anheiten.
- Ziehen Sie den Ventilator schrag hereby (Abb. 24).
Wiedereinbau des Ventilatorbasis
Verfahren Sie in umgekehrter Reihenfolge des Abbaus.
8.2 ELEKTRISCHER PLAN (Abb. 23, Abb. 25 et Abb. 1)
Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sightbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestelltem Material die Währung.
Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, mussen die Reklamationen der sightbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich (per Einschreiben mit Empfangsbestätigung) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käfer muss jeglichen Nachweis der festgestellungen Mängel oder Defekte liefern. Außen dem muss er DEVILLE die Möglichkeit latenten, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käfer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfügung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Alle Materialrücksendungen, egal aus welchen Gründen, dürfen nur nach formeller vorheriger Zustimmung von DEVILLE erfolgen.
2. UMFANG
Abgesehen von Entscheidigungen und Schadensersatzzahlungendeckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosen Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements (außer Verschleibe) durch seinen Servicdienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten.
Haarrisse, die bei emailierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzteile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. Jege zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zuchts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datenstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt.
Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewilligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestelltener Rechnung in Erwädigung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Verlängerung der Garantie.
3. DAUER
Die vertraglich vereinbarte Garantiedauer von DEVILLE beträgt 2 Jahre (5 Jahre für den Heizkörper des Kamins) und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Jegliche Reklamationen müssen innerhalb der bewiligten Frist und der oben erwähnten Modalitäten formuliert werden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Veränderung der Garantie zur Folge noch Entscheidigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.
4. AUSNAHME
Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fälle nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschrifsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandensein eines Erdanschlusses : schlechte Installation ) Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und - verwendung, besonders im Falle einer Industrie-oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spanningsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden.
Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.
5. BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN
These Bedingungen verrollständigen und prazisieren die oben angesprochenen allgemeinen Garantiebedingungen und haben gegenüber denen auf dem beiliegenden Blatt „Besondere Geschäftsbedingungen von DEVILLE - Garantie" Vorrang.
INDICE
Pages
- CARATTERISTICHE GENERALI 43
- POTENZIALITA' TERMICA NOMINALE 43
3.DESCRIPTIONEINGOMBRI 44
Die im vorliegenden Dokument enthaltenen Beschreibungen und Eigenschaften sind nur zu Informationszwecken gegeben und verpflichteten den Hersteller in Keiner Weise. Bei unseren fortgesetzten Bemühungen um die Verbesserung der Qualität unserer Produkte gehalten wir uns das Recht vor, diese jederzeit abzuändern oder zu verbesssem.
***