DEVILLE CHEMINETTE - Holzheizung

CHEMINETTE - Holzheizung DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEVILLE CHEMINETTE - page 24
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BEDIENUNGSANLEITUNG CHEMINETTE DEVILLE

INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSANLEITUNG

1-VORWORT 24
2-EIGENSCHAFTEN DES GERÄTS 24

2.1 - Bezeichnung
2.2 - Nennwert der Heizleistung und Heizdauer bei Sparbetrieb
2.3 - Beschreibung
2.4 - Raumbedarf
2.5 - Umgebung

3 - EIGENSCHÄFTEN DER INSTALLATION, AN DER DAS GERÄT ANGESCHLOSSEN WERDEN KANN 25

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungsssystems
3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen werden muß

3.2.1 - Art des Schornsteins
3.2.2 - Mindestquerschnitt
3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein
3.4 - Bedingungen für richtigen Zug
3.5 - Luftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist
3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses
3.7 - Art der Mauern und Wände in der Nähe des Geräts

4- INSTALLATION DES "EINBAUFERTIGEN KAMINS" 27
5 - VERWENDUNG DES GERÄTS 28

5.1 - Anzünden des ersten Feuers
5.2 - Brennstoff

5.2.1 - Empfohlene Brennstoffe
5.2.2 - Verbotene Brennstoffe

5.3 - Verwendung der Bedienungen und des Zubehörns
5.4 - Anwendung

5.4.1 - Anzünden
5.4.2 - Betrieb

6 - RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND INSTANDHALTUNG 31

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins
6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

6.2.1 - Einstellung des Turverschlusses

7 - ALLEGEMEINE GARANTIEBEDINGUGEN 32

ACHTUNG: ZUR VERMEIDUNG JEGLICHER BRANDGEFAHR MULLS DIESES GERÄT FACHGERECHT GEMÄSS DEN IN DER VORLIEGENDEN ANLEITUNG GENANNTEN TECHNISCHEN VORSCHRIFTEN INSTALLLIERT WERDEN.

DIESES GERÄT MÜß UNDER BEAuchtUNG GELTENDER TECHNISCHER VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. ES WIRD EMPFOHLEN, DIE INSTALLATION DURCH EINE FACHKRAFT DURCHFühREN ZU LASSEN.

Wir empfehlen, die vorliegende Anleitung vollständig und aufmerksam durchzulesen, um diesen Kamin von DEVILLE optimal und zufriedenstellend zu betreiben.

Alle ortlichen und nationalen vorschriften sowie die europaischen normen müssen bei der benutzung des gerates beachtet werden.

Werden die Anleitungen für Montage, Installation und Gebrauch nicht eingehalten, so ist die ausfuhrende Person für eventuelle Folgen verantwortlich. Das Gerät darf nicht abgeändert werden.

1 - VORWORT

Die "einbaufertigen" Kamine werden wie ein Holzofen installiert. Die Installation erfolgt nach den gleichen Regeln, insbesondere hinsichtlich:

  • Art des für diesen Verwendungszweck erforderlichen Schornsteins und die Anforderungen für dessen Benutzung,
  • Anschluß des Geräts am Schornstein,
  • Lüftung des Raums, in dem das Gerät aufgestellt wird.

In Kapitel 4 werden die speziell den "einbaufertigen" Kamin betreffenden Fragen gehandelt:

Aufstellung gegen eine Wand.
Hoheneinstellung.

  • Achtung, die einbaufertigen Kamine erlauben keinen Anschluss von Warmluft-Ausgangskanänen: die Sicherheit der Umgebung ist nicht mehr gewährleistet, wenn die Schutzschirme der Wand, an der der Kamin angebaut ist, geändert (durchbohr, verschoben, usw.) werden.
  • Wir erinnern im im Folgenden an die einzuhaltenden grundlegenden Empfehlungen. Die technischen Vorschriften DTU 24-2-2 und 24.1 beschreiben in kompletter Weise die notwendigen Anordnungen bezüglich der Rauchgas-Abführung und der Zuleitung von Frischluft.
    Die aufbaufertigen Kamine C07335 und C07342 entsprechen der französischen Norm NF EN 13240.

2-EIGENSCHAFTEN DES GERÄTS

2.1 - Bezeichnung

Die "einbaufertigen" Kamine sind fortgesetzt arbeitende Heizgeräte. Die Verbrennung des ausschließlich benutzten Brennstoffs Holz erfolgt auf einem Gitter in einer halbgeschlossenen Brennkammer. Das Gerät ist für den Anbau gegenüber eine Wand vorgesehen, wobe keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen erforderlich sind.

2.2 - Nennwert der Heizleistung und Heizdauer bei Sparbetrieb

  • Der Nennwert der Heizleistung entspricht der Norm NF EN 13240 bei einer Prüfung bei normalem Betrieb :
LeistungZugRauchmassenstromRauchtemperatur
C0733514 kW12 Pa10,5 g/s321°C
C0734210 kW12 Pa10,5 g/s299°C
  • These Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 10 kg Holz für C07342 und 14 kg Holz für C07335 erhalten. Die Holzladung bestand aus drei nicht gespaltenen Rundstücken.
    Die genannte Leistung ist die bei dieser Prüfung während 3 Stunden erhaltene mittlere Leistung.
    Um diesen Ergebnis zu erhalten, das Holz: Bei den Modellen C07342 auf etwa 300 g, das heißt etwas 3 cm dicke Glut auflegen. Bei den Modellen C07335 auf etwa 500g, genugen 4 cm Glut.

Der Luftzufuhr-Schieber muß hierbei maximal geöffnet sein.

  • Eine langere Heizdauer von über 10 Stunden bei Sparbetrieb kann mit einer vollen Ladung bei vollständigem Schließen des Schiebers der Luftzufuhr erhalten werden.

2.3 - Beschreibung (Abb. 1)

Das Gerät besteht aus einem Feuerraum und aus einer für Wärmeausstausch und Verkleidung sorgenden Baugruppe. Er wird in 2 Paketen gefleert.
Die wesentlichen Bauteile des Feueraums sind in Abbildung 1 gezeigt und aufgelistet:

  • Der Feuerraum besteht aus 4 mm dickem Stahl. Vor der Rückwand ist eine gußeriserne Kaminplatte eingesetzt.
    Die Türen sind aus Gusseisen und mit Abdichtungen versehen.
  • Kann mittels des im unteren Teil der Türgegelegen den Luftzufuhr-Schiebers die Stärke des Feuers eingestellt werden.

  • Im oberen Teil der Verglasung ist eine zusätzliche Luftzuführ angebracht. Diese soll beim Sauberhalten der Scheibe halten und eine vollständigere Verbrennung des Holzes gewährleisten.

  • Der aufbaufertige Kamin C07342 ist mit einem 2 Geschwindigkeits -geblase ausgestattet, dadurch wird die Luftkonvektion um den Ofen beschleunigt.

Nettogewicht des Geräts :

C07335140 kg
C07342180 kg

Zur Handhabung des Geräts die Tur(en) und die verschiedenen im Feuerraum befindlichen gusseisernen Teile entfern.

2.4 - Raumbedarf (Abb. 2)

2.5 - Umgebung (Abb. 2)

Das Gerät muß gegen eine Wand installiert werden. Die verstellbare Rohrabdeckung ermöglicht es, die Höhe des Geräts der Höhe der Decke anzupassen.
- Der mit dem Gerät gefelfte Abschirmatsatz besorgt den Schutz vor Wärnestrahlung und leitet die zur Kühlung der Hauswände umlaufende Luft. Er muß unbedingt unter Beachtung der nachstehenden Angaben installiert werden
Das Gerät muß unbedingt, wie in Abschnitt 3.3 gezeigt, mittels eines Anschlußrohrs (Ø 180 mm für C07335, Ø 153 mm für die Kamine C07342) am Schornstein angeschlossen werden.

3 - EIGENSCHAFTEN DER INSTALLATION, AN DER DAS GERÄT ANGESCHLOSSEN WERDEN KANN

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungssystems (Abb. 3)

3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen werden muß

3.2.1 - Art des Schornsteins

3.2.1.1 - Fall eines neuen Schornsteins

  • Verwendung folgender Materialien :

  • Kaminbauformsteine aus gebrannten Tong gemäß NF P 51-311.

  • Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51-321.
  • Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen.
  • Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301.
  • Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302.

  • Durch die Verwendung bereits vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung an der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteins an der Durchführung durch Dachboden und Dach vermieden (minimaler Wärmedurchlaßwiderstand: 0.43m^2kW ).

3.2.1.2 - Fall eines existierenden Schornsteins

  • Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile. Er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für den richtigen Betrieb und die Einhaltung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführren.
  • Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgendes sicherstellen:

  • Eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung,
    Stabilität,

  • Abwesenheit den Abzug behindernder Fremdkörper und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift 24-1).

  • Falls der Schornstein nicht kompatibel ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Innern eine Rohrleitung einfahren oder einen neuen Schornstein errichten.

3.2.2 - Mindestquerschnitt

VorschriftBetrieb bei geschlossenen Türen
Quadratische oder RechtekigeMindestquerschnitt 2,5 dm2
Kaminbauformsteine KreisFORMige RohreMindestdurchmesser 153 mm

In allen Fällen muss der Querschnitt des Rohrs mindestens gleich demjenigen der auf dem Gerät befindlichen Anschlussmuffe sein.

3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

  • EinGreater Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten zu können, aus schwach wärmeleitenden Materialien gebaut sein.

Die Verkleidung des Schornsteins muß eine Begrenzung der äußerten Oberflächentemperatur auf folgende Werte ermögen:

  • 50^ C , in den bewohnbaren Bereichen.
  • 80^ C , in nicht bewohnbaren oder unzugänglichen Bereichen.

Ein Schornstein muß vollkommen damit, glatt und stabil sein.
- Erarf keine abruten Querschnitsänderungen aufweisen. Er muß um weniger als 45^ zur Senkrechten genegt sein.
- Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächer liegen (Fig. 3).

Zwei Heizgeräte)dürfen nicht am gleichen Schornstein angeschlossen werden.
- Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 50 mm in dem Raum, in dem das Heizgerät installiert wird, eintreten.
- Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein (Fig. 3).
- Der Schornsteinarf nicht mehr als zwei Ablenkungen (nur einen nicht senkrechten Abschnitt) aufweisen.

- Bei einem gemauerten Schornstein :

Der Winkel darf bei 5 m Gesamthöhe des Kamins 45^ nicht übertreffen. Bei Kaminen größerer Höhe als 5 m ist der Winkel von Richtungsänderungen auf 20^ begrenzt.

Bei isoliertem Metallrohr :

Der Winkel von Richtungsänderungen damit 45^ nicht übertreffen, wobei die Höhe zwischen der unteren und der oberen Ablenkungsstelle nicht länger als 5 m sein damit Die Gesamthöhe des Rohrs ist unbegrenzt.

Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammen gesetzt werden, um sicherzustellen, daß nichts nach außen abfliesen kann.
Die Abdichtung, die Isolierung, die Durchführungen durch Decken und die Abstände zum Feuer müssen genau der technischen Vorschrift DTU 24-2-2 entsprechen.

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein

  • Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und dem Eingang des Schornsteins muß eine Anschlußverbindung installiert werden. Diese Verbindung ist mittels eines starren oder biegsamen, für entsprechiche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung these Rohrs für Direktanschluss an einem geschlossenen Feuerraum muß bescheinigt sein. Folgende Materialien sind verboten: Aluminium, aluminiumbesicherteter oder verzinkter Stahl.

Folgende Materialien sind zugelassen : Schwarzblech (Mindestdicke 2 mm), emailiertes Blech (Mindestdicke 0,6 mm) und nichtstender Stahl Mindestdicke 0,4 mm).

  • Dieses Rohr muß auf seiner ganzen Längesichtbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden können. Seine thermische Ausdehnung darf die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffnungen, sowie seine Widerstandsfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen.

Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses am Schornstein, daß Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen.

Die Verbindungen zum Heizgerät und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24.2.2 und der Spezifikationen des Rohrherstellers, unter Verwendung aller vorgeschrieben Bauteile (Ansätze, Verbindungsstücke, usw...) erfolgen.
- Der Querschnitt des Anschlußrohrs muß mindestens so groß sein, wie der Querschnitt der Ausgangsöffnung des Kamins.
- Falls das Rohr horizontal verlegt ist, muß eine leichte Steigung von 5 cm pro Meter verbleiben.

ACHTUNG :

Innerhalb eines Abstands von 200 mm um das Anschlußrohr muß die Fläche aus nicht brennbarem Material bestehen (Beton, Ziegelsteine). Die Verwendung brennbarer Materialien oder unbrennbarer, die sich oberhalb 90^ verschlachtern, ist jeder zugelassen, falls die der direkten Wärmestrahlung des Anschlußrohrs ausgesetzten Flächen thermisch isoiert werden. Das verwendete Isoliermaterial muß von mineralem Typ sein (Steinwolle, Keramikfasern, usw.) (Abb.4).

3.4 - Bedingungen für richtig Zug

  • Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm von der Ausgangsöffnung des Geräts gemessen.
  • Für richtig Betrieb bei geschlossener Tür erforderlicher Zug :

  • 6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule).

  • 12 Pa bei normalem Betrieb (1,2 mm Wassersäule).

  • Der Einbau eines Zugregulators wird empfohlen. Diese kann an folgenden Stellen eingebaut werden:

  • Auf dem Anschlußrohr, in der Rohrabdeckung und über dem Schirm der Rohrabdeckung, falls der Anschluß auf dem Gerät erfolgt,

  • Auf dem Schornstein beim Anschluß auf der Rückseite des Geräts.

  • Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß leicht sightbar und zugänglich sein und im gleichem Raum, in dem der Ofen aufgestellt ist, eingebaut werden.

  • Bei geöffneter Tur hat die Klappe des Zugregulators keinen Einflüß auf die Arbeitsweise des Geräts.

3.5 - Lüftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist

  • Beim Betrieb des Geräts ist eine stärkere Luftzufahr erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene Zufahr. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Luftung ausgestellt ist.
  • Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Außenwand oder in einem von Außen-gelufteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden.
  • Der Ausgang der Luftzufuhr muß so nahe wie möglich am Gerät austreten sein. Er muß verschreiben sein, wenn er direkt in das Zimmer eintritt. Versichern Sie sich, dass das Gerät in Betrieb von nichts verschlossen wird.
  • Der Querschnitt der Luftzufuhröffnung muß mindestens ein Viertel des Querschnits des Schornsteins, auf jeder Fall jedoch 50 cm² betragen, bei ausschließlich Verwendung mit geschlossenerTür.
  • Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Luftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Offnen der Tur ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.

3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses

  • Der feste Anschluß an 230 V + Erdung muß mit Hilfe des biegsamen Kabels durchgeführt werden.
  • Er kann auf eine der folgenden Arten hergestellt werden:

  • Anschlußstecker, welcher zugänglich bleiben muß.

  • Anschluß an festen Klemmen, wobei die Installation mit einem alle Pole unterbrechenden Trennschalter ausgestattet sein muß. Bei offenem Trennschalter müssen die Kontakte mehr als 3 mm voneinander entfernt sein.

Die Installation muß der Norm NFC 15100 entsprechen. Es muß insbesondere der Anschluß des Erdleiters (grün-gelber Draht) hergestellt werden.

3.7 - Art der Mauern und Wände in der Nähe des Geräts

Stellen Sie den einbaufertigen Kamin mindestens 300 mm entfernt von Wänden und jeglichen brennbaren Materialien auf.

Das Gerät muss auf einem nicht brennbaren Untergrund installiert werden.

Zum Schutz des Bodens gegen abgestrahlte Wärme und eventuell Heraus fallenden Brennstoff ist das Gerät auf einem reflektierenden Metalschirm, der die gesamte unter und vor dem Gerät gelegene Fläche überdeckt, abzustellen (oder auch auf einer mit Fliesen belegten Fläche).

Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts).

4 - INSTALLATION DES "EINBAUFERTIGEN KAMINS" (Abb. 5 und 6a)

Gelieferter Schraubensatz (Abb. 6b)

2 Märklichkeiten :

In beiden Fällen befindet sich die Abschirmung zur Decke in einem Abstand von 60 mm von der Decke.

Zum Entfernen der in den verschiedenen Abschirmungen vorhandenen vorgestanzten Öffnungen genugt es, mit einem 6-mm-Bohrer an den 2-mm-Vertiefungen jeweils ein Loch zu bohren.

ANSCHLUSS VON OBEN (ABB 5)

① Die vorgestanzten runden Abschnittte in der Abschirmung zur Decke und der Abschirmung der Rohrabdeckung entfernen (die anderen eingesetzt给他们) (Abb. 7).
② Die aus Abschirmung zu Wand und Decke bestehende Einheit mit den 6 Schrauben B, Dubeln D und Scheiben C, die in dem Beutel mit der Anleitung enthalten sind, an der Wand befestigen. Dabei muß ein Abstand von 60 mm zwischen der Decke und der Abschirmung eingehalten werden (Abb.9).
③ Das Gerät gegen die Wand stellen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung über das Anschlußrohr schiebern. Das Anschlußrohr einsetzen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung auf der Abschirmung der Kaminschacht-Abdeckung mittels der im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschauben A befestigen (Abb. 10).

ANSCHLUSS VON HINTEN (ABB 6a)

① Den vorgestanzten runden Ausschnitt in der Abschirmung zur Rohrabdeckung und den rechtekigen Ausschnitt in der Abschirmung zur Wand entfern. Die anderen Ausschnittte bleibene eingesetzt (Abb. 8).
② Das Gerät mit seinem Anschlußrohr aufstellen (Abb. 6a).
③ Die aus Abschirmung zu Wand und Decke bestehende Einheit einschieben (Abb. 9) und darauf einen Abstand von 60~mm zwischen der Decke und der Deckenabschirmung einhalten. Machen Sie die Stelle der Wandfixierung ausfindig.

Nur für C07342: Machen Sie die Position der Fixierungen des rechtekigen Vorgeschnitten ausfindig (Fig. 11).

④ Das Gerät von Wand leicht abrücken. Die Rohrabschirmung auf den horizontalen Teil des Anschlußrohrs einschieben (Abb. 11). Das Gerät wieder gegen die Wand plazieren. Befestigen Sie den Wandschutzschirm und den Deckenschutzschirm. Nur für C07342 : der Wandschutzschirm muss mit dem rechteckigen Vorgeschnittenen ausgestattet sein (4 Blechschauben A im Beutel mit der Anleitung. Dies muß durchgeführt werden, wenn der Abstand zwischen Boden und Decke 2,4 m übertriff).
⑤ Das Gerät gegen die Wand in Stellung bringen. Das Anschlußrohr an den Schornstein anpassen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung auf der Abschirmung der Kaminschacht-Abdeckung mittels der im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschauben A befestigen.

DANN IN ALLEN FALLEN (ABB. 12) :

  • Den Abstand H zwischen dem oberen Ende der Kaminschachtabdeckung und der Decke bestimmen.
    Die obere Rohrabdeckung in die untere Rohrabdeckung schiben und auf den Abstand H einstellen.
  • Vier 3,2-mm-Löcher in die obere Rohrabdeckung durch die 4 Löcher im oberen Teil der unteren Rohrabdeckung bohren.
    Die beiden Rohrabdeckungen mittels der im Beutel der Anleitung gefelften 4 Blechschrauben A verbinden.
    Die von den beiden Rohrabdeckungen gebildete Einheit auf die Kaminschachtabdeckung des Geräts setzen.
  • These Einheit mittels 4 im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschauben A auf der Kaminschachtabdeckung befestigen.

Sonderfall, in dem der Schornstein auf einer gewissen Lange in den Raum eintritt und so bemessen ist, daß er in die obere Rohrabdeckung einbezogen werden kann (Abb. 13).

5 - VERWENDUNG DES GERÄTS

  • Dieser "geschlossene Feuerraum" ist ein echtertes Heizgerät:

  • Hohe Leistung,

  • Lang anhaltender Sparbetrieb.

5.1 - Anzünden des ersten Feuers

  • Nach dem ersten Anzünden (siehe Abschnitt 5.4.1) während der ersten Betriebsstunden ein mäßiges Feuer unterhalten und darauf das Gerät nur schwach laden (ein Holz von 15 cm Durchmesser), wobei der Schieber der Luftzufuhr in mittlere Stellung zu bringen ist (Abb. 14). Es kommt zum schrittweisen Temperaturanstieg aller Teile des Kamins und zur normalen Wärmeausdehnung des Geräts.

  • Bei den ersten Anwendungen kann das Geräte einen Farbgeruch abgeben. Um diese Belastigung einzuschranken, das Zimmer gut lüssen.
    Schlieben Sie den einbaufertigen Kamin nicht an eine Verbindung, die an mehrere Geräte angeschlossen ist.

5.2 - Brennstoff

5.2.1 - Empfohlene Brennstoffe

Harte Holzsche mit einer maximalen Länge von:

  • 57 cm für C07342
  • 63 cm für C07335

(Eiche, Weiß- und Rotbuche, Eßkastanie, usw)

Maximale Ladehöhe :

  • 20 cm für C07342
  • 25 cm für C07335

  • Wir empfehlen die Verwendung von sehr trockenem Holz mit maximal 20% Feuchigkeit, was einer zweijährigen Lagerzeit an einem geschützten Platz nach dem Schlagen des Holzes entspricht. Dies ermöglich eine optimale Heizleistung und vermeidet die Verflüzung von Abzugsrohr und Verglasung.

  • Nadelhölzer (Kiefer, Tanne, Fichte, usw.) sind zu vermeiden, da bei ihrer Verwendung das Gerät und das Rauchabzugsrohr früiger gereinigt werden müssen.

5.2.2 - Verbotene Brennstoffe

  • Außer Holz sind alle anderen Brennstoffe verboten, insbesondere Kohle und ähnliche Stoffe.
    Das Auflodern von Kleinholz, Reben, Brettchen, Stroh, Pappe und flüssigen Brennstoffen ist gefährlich und muss ausgeschlossen werden.
    Das Gerätarf nicht als Mullverbrennungsofen benutzt werden.

5.3 - Verwendung der Bedienungen und des Zubehörs

  • Schieber der Luftzufuhr (Abb. 14): Ist mit dem Schürhaken zu betätigten.
  • Tügriff : Er muss mit dem Schürhaken betätigter werden (Abb. 15).
    Schaber (Abb. 16): zum Entaschern und Säubern des Gerätes.

Verbrennen Sie sich nicht unnütz die Höhe.
Verwenden Sie entsprechende Werkzeuge.

5.4 - Anwendung

5.4.1 - Anzünden

  • Öffnen Sie den Luftzufahrregler auf die Position normale Geschwindigkeit (Fig. 14).

  • Auf dem Gitter zerknülltes Papier und sehr trockene Holzpane (dünne Zweige), darüber Holzscheite größeren Querschnits (etwa 3 bis 5 cm) auflegen.

  • Das Papier anzünden und die Tür schlieben (oder zur beschleunigten Ausbildung eines Feuersichts offenlänen).
  • Sobald die Ladung des "Kleinholzes" hell brennt, Türe öffnen, den Ofen mit der empfohlenen Holzsorte beschicken und mit den Stellorganen entsprechend verfahren, um den gewünschten Brennvorgang zu erreichen.

5.4.2 - Betrieb

5.4.2.1 Diskontinuierliche und kontinuierliche Funktionseise

Die diskontuierliche Funktionseiste bereits alle 3/4 Stunden ein Nachlegen.
These besonders umweltschonende Funktionswise sollte bevorzugt werden.
Das Gerät kann ebenfalls eine kontinuierliche Funktionseiste leisten, wenn die Anweisungen der diskontuierlichen Funktionseiste nicht befolggt werden können oder eine gingere Leistung gewündt wird. In thisem Falle kann die maximale Leistung für einen 3-Stunden-Zeitraum erreicht werden. Eine reduzierte Geschwindigkeit bei schwacher Leistung ist bei einer 10kg Ladung fur C07342, 13kg fur C07335 fur einen Zeitraum von 10 Stunden möglich.

Die Leistung bei diskontuierlicher Funktionseiste :

  • Erreicht bei einem Abzug von 12 Pa mit folgender Holzladung :

3,3 kg für C07335
2,4 kg für C07342

in Form eines einzig, ungespaltenen Holzscheites.

  • 3/4 stündliches Nachladen auf folgenden Aschebett:

0,5 kg für C07335
0,4 kg für C07342

(ètwa 3 cm hôes) bei maximaler Luftzufuhr.

Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei 34 stündlichem Nachlegen erreicht wird.

Die Leistung bei kontinuierlicher Funktionseiste:

  • Erreicht bei einem Abzug von 12 Pa mit folgender Holzladung :

13 kg für C07335
10 kg für C07342

bestehend aus 2 ungespaltenen Holzscheiten.

3 Stunden Nachladen auf folgenden Aschebett :

0,5 kg für C07335
0,35 kg für C07342

(ètwa 3 cm hôes) bei maximaler Luftzufuhr.

Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei einem 3-stündigen Nachlagen erreicht wird.

Die langsame Verbrennung, eine langere Heizdauer von über 10 Stunden bei kontinuierlicher Funktionseise:

  • Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa mit folgender Holzladung :

13 kg für C07335
10 kg für C07342

bestehend aus einem ungebpltenen Holzscheit unter Bevorzugung großer Durchmesser (großer als 16 cm).

Nachladen auf folgenden Aschebett :

0,5 kg für C07335
0,3 kg für C07342

(ètwa 3 cm hôes) bei geschlossener Luftzufuhr.

5.4.2.2 - Das Feuer unterhalten

Die Einstellung des Feuers erfolgt durch Wahl einer den Bedürfnissen entsprechenden Ladung und durch Verstellen des Schieber der Luftzufahr (siehe Abschnitt 5.3):

  • Für maximale Heizleistung ist das Gerät mit 3 Holzstücken von etwa 10 cm Durchmesser zu laden (Luftzuführregler auf Position normale Geschwindigkeit) (Abb. 14).
    Benutzen Sie diese Heizstufe nur für eine gewisse Zeit, um etwa die Räume nach längerer Abwesenheit aufzuheizen.
  • Für mittleren Betrieb eine keinere verwenden. Ein oder zwei Stücke genügen (Luftzufuhrregler auf Position diskontuierliche Geschwindigkeit) (Abb. 14).
  • Benutzen Sie für ein langes Heizen bei langsamer Geschwindigkeit 1 oder 2 ungespaltene Holzsche, Durchmesser größer als 15 cm (Luftzufuhregler auf Position geschlossene Geschwindigkeit) (Abb. 14).

Um eine langsame Geschwindigkeit über einen langen Zeitraum zu erhalten, legen Sie auf ein glimmendes Aschebett nach.
Um ein schnelles Anbrennen zu erhögblichen, fachen Sie das Feuer wieder mit "Kleinholz" an; dann Holzsche nachlegen; die Tur eventuell - unter Aufsicht - etwas geöffnet halten, um das Anfachen zu beschleunigen; schreiben Sie sodann die Tur und betätigten die entsprechenden Stellorgane (siehe Absatz 5.4). Dieses Verfahren ermöglich eine Beschleunigung des Brennvorgangs, insbesondere bei feuchtem Holz
Vor dem Nachlegen während der Verbrennungspase der Glut den Gang des Feuersändern (zum Beispiel von normalem Betrieb auf Sparbetrieb übergeben), um dem Gerät und dem Rauchgasabzug eine allmähliche Betriebsänderung zu erhögbaren.
Um den Rauchaustritt und den Aschefall beim Nachlegen zu verhindern müssen beim Öffnender Tur mehrere Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden:

  • Tır etwas öffnen, eine Wartezeit einlagen, um den Abzug entsprechend einzustellen, dann die Tır ganz öffnen.

Die kontinuierliche Funktionseweise bei langsamer Geschwindigkeit kann, vor allem bei Erwärnung (schlechter Abzug) und bei Benutzung von feuchtem Holz, eine unvollständige Verbrennung mit sich führen, die die Ablagerung von Ruß und Teer begünstigt:

  • Dies kann durch zeitweiligiges Übergeben zu normalem Feuer während des Sparbetriebs verringgert werden.
  • Benutzen Sie eher geringe Ladungen.

  • Nach einer Benutzung bei langsamer Geschwindigkeit kann die Scheibe weniger verrußt sein. Diese Ablagerung verschwindet normalerweise sehr schnell durch Pyrolyse.

Das Einsetzen einer Abzugsreduzierungsklappe auf der Anschlußleitung erlaubt eine noch bessere Beherrschung der Heizstufen, besonderss bei Sparbetrieb, was eine langsame Heizperiode erhögbigt.

5.4.2.3 - Geblaseeinheit Artikel (nur für C07342)

-BESCHREIBUNG (Abb.24)

Die Geblaseeinheit enthalt folgende Teile :

  • ein Gehäuse ⑦
  • eine Lüfterhalterung ① mit Lüfteraggregat 230 V 50 Hz 30 W
  • eine Lüfterabdeckung ②
  • ein Whler mit zwei Gänge uns Sperrung ⑤

Für Ausführungen mit Thermostat :

  • ein Thermostat ⑧ der die Inbetriebnahme der Gebläse in Übereinstimmung mit der Temperatur der Einsatz auslöst, wenn der Wahler ⑤ in Position I oder II ist.
  • ein Wahler ⑥ AUTO/MANU

- VERWENDUNG

Ein Drehzahl wahlen :

. Kleine Schnelligkeit, Wahler ⑤ in Position I.
. Große Schnelligkeit, Wahler ⑤ in Position II.

Das Gerät in Heizung setzen (Siehe Einsatz/Kassette Anleitungen).

Für Ausführungen mit Thermostat, mit Wahlschalter ⑥ automatischen (AUTO) oder manuellen (MANU) Betrieb wahren:

. Bei Position MANU werden Betrieb und Abschalten des Ventilators vom Bediener erzwungen. These Position ermöglich sofortiges Einsatz den Gebläses und erfordert manuelle Abschaltung.
. Bei Position AUTO wird der Ventilator automatisch betrieben, wenn das ganze Gerät warm ist, allgemein während der folgende Stunde der Zündung. Sein Gang ist abgestellt wenn das Gerät kalt ist, allgemein mit der Auslöschen der Einsatz.

Um sowohl von schmellem Starten als auch automatischer Abschaltung zu profitieren, beim Anzünden die Position MANU verwenden, dann bei warmem Gerät auf Position AUTO schalten. Dieses schaltet dann automatisch ab.

5.4.2.4 - Entfern der Asche

Die zur Verbrennung des Holzes benötigte Luft wird bei offenem Schieber unter dem Gitter zugeführrt. Diese Luft sorgt gleichzeit für die Kühlung des Gitters. Ein regelmäßiges Entfern der Asche ist deshalb unerläufig, um optimale Heizleistungen zu erhalten und Beschädigungen des Gitters durch Überhitzung zu vermeiden.
Das Schüreisen benutzen, um das Entaschen des Rostes vorzunehmen (Abb. 16).

Auszug des Aschekastens :

  • Türe des Aschekastens öffnen, Aschekasten herausziehen und ihm am Henkel packen.

In regelmäßigen Abständen die sich im Ofen ansammelnden Aschenrechte entfern.
- Der unter dem Gitter befindliche Aschenkasten kann nicht mit Hilfe des Schürhakens herausgezogen werden.

Die Aschearf Nie bis in die Hohe des guBeisernen Gitters des Feuerraums ansteigen : mindestens alle 2 bis 3 Tage entsachen.

5.4.2.5 - Sicherheitsregeln

  • Da Feuer auf keinen Fall durch Aufspritzen von Wasserlöschen.
    Die Scheibe sowie eine Partien des Gerätes sind sehr heißt. Auf Verbrennungsgefahr achen, insbesondere für Kinder.
  • Der Feuerraum gibt eine beteutende Wärmemenge durch Strahlung durch die Scheibe ab. Deshalb sind keine Materialien oder wärmeempfindliche Gegenstände in einem Abstand von weniger als 1,50 m von der Verglasung abzustellen.
  • Den Inhalt des Aschenkastens in einen Behälter aus Metall oder nichtbrennbarem Material, der ausschließlich für diesen Zweck vorgesehen ist, leeren. Anscheinend abgekühte Asche kann auch nach einem längeren Zeitraum noch sehr heiß sein.
  • Keine leicht entzündlichen Materialien in der Nähe des Geräts oder in der Holzblage aufbewahren.
    Lagern Sie kein Holz unter dem Gerät (Abb. 17).
  • Bringen Sie im Falle eines Brandes den Luftzufuhrregler auf die geschlossene Position.

6 - RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND INSTANDHALTUNG

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins

  • Ein mechanisches Fegen des Schornsteins ist obligatorisch. Diese muß mehrmals jährlich, damit zumindest einmal während der Heizperiode, durchgeführt werden. Ein Zertifikat muss von einem Fachmann ausgehändigt werden.
    Zum Kaminfgegen ist folgenden durchzuführen :

  • Das Umlenkblech abnehmen (Abb. 18, 19, 20):

Das Umlenkblech abnehmer (Umlenkblech hochheiten 1, nach vorn ziehen 2, hinten senken 3, dann ganz herunterlassen 4 und über die rechte Seite Herausziehen 5).
- Montieren Sie die Rückwand des Ofens und den Verbindungsschlauch ab.
Zum Wiedereinbau des Ablenkblechs die Ausbauschritte in umgekehrtem Sinn durchführten.
- Den Zustand des Geräts, insbesondere der für die Abdichtung verantwortlichen Teile, wie Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen.
- Nach Abbau der Rohrabdeckung : Den Zustand des Rauchabzugsrohrs und des Anschlußrohrs prüfen. Alle Rohrverbindungen müssen mechanismisch gut halten und dicht sein.
Mit einem Staubsauger das Konvektionssystem um den Feuerraum, das Innere des Kaminschachts und die Warmluftausgabe reinigen.
- Das Gerät an der Bürste und am Staubsauger reinigen.

Bei Fehlern oder Störungen das Gerät oder die Anlage von einer Fachkraft intandsetzen halten.

Nach langem Unbenutzen :

Überprüfen Sie vor dem Anzünden, dass die Leitungen nicht verstopf sind.

6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

Die Scheibe mit einem feuchten Lappen und Asche reinigen. Fall nötig, ein geeignetes Haushaltsreinigungsmittel, seinen Anwendungsbedingungen gemäß, verwenden. Hierzu abwarten, bis das Gerät vollkommen erkaltet ist.
Regelmäßige Zuluftzuführungstür reinigen (Abb. 21):

  • Mit der Kante eines metallischen Gegenstandes (2) die Innenkanten der Ofentür aus Gußeisen abkratzen, um den ggf. angesammelten Rußbister zu entfernen.
    Mit dem Staubsauger ① Teilchen und Fremdkörper zwischen der unteren Innenkante und der Tür entfern (Abb. 22).

HINWEIS: These Teilchen behind the Bildung der Zusatzluftschnitt, welche die Scheibe vor direktem Kontakt mit den Rauchgasen schützt und eine vollständigere Verbrennung des Holzes bewirkt.

These Maßnahmen sind sofort nach Auftreten einer Verschmutzung zu ergreifen. Jedoch ist unbedingt abzuarten, bis das Feuer vollständig erloschen ist.

Die Wirksamkeit der Einrastung des Turverschlusses prufen. Falls nötig, Einstellungen durchführren (Abschnitt 6.2.1).
Regelmäß die Warmluftausgabe der Rohrabdeckung reinigen. Je intensiver das Gerät genutzt wird,esto rascher verstopfen sie.Die Häufigkeit der Reinigungsmaßnahmen der Benutzung anpassen.
- Falls aus irgendem Grund Arbeiten am Gebläse erforderlich sind, folgendermaßen vorgehen:

  • Für das Modell C07342 (Abb. 26)

. Abbau der Ventilatorbasis Losen Sie die 3 Schrauben ① und behmen Sie den Sockel ab ② Losen Sie die 2 Schrauben ③ der Geblasebefestigung. Entnehmen Sie das Geblase indem Sie am Feuerrostziehen.
Wiedereinbau des Gebläses Verfahren Sie in umgekehrter Reihenfolge des Abbaus. Elektrischer Plan (Abb. 27)

6.2.1 - Einstellung des Turverschlusses

Fur ein härteres Einrasten : (Abb 23)

  • Nacheinander dir Schraube (1) lösen und die Schraube (2) festziehen.
    Die beiden Schraube, um eine Vierteldrehung drehen. Falls nötig, wiederholen.

HINWEIS: Hierdruch wird die Andrückkraft der Turdichtung auf den Feuerraum erhöht.

Fur ein weicheres Einrasten : (Abb. 23)

  • Nacheinander dir Schraube (1) lösen und die Schraube (2) festziehen.
    Die beiden Schrauben um eine Vierteldrehung drehen. Falls nötig, wiederholen.

HINWEIS: Hierdruch wird die Andrückkraft der Turdichtung auf den Feuerraum verringgert.

1. MODALITÄTEN

Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sightbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellten Material die Währung.

Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, mussen die Reklamationen der sightbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich ( per Einschreiben mit Empfangsbestätigung ) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käfer muss jeglichen Nachweis der festgestelltten Mängel oder Defekte liefern. Außendem muss er DEVILLE die Möglichkeit halten, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käfer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfügung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Rücksendungen des Materials dürfen nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung erfolgen.

2. UMFANG

Abgesehen von Entscheidigungen und Schadensersatzzahlungendeckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosten Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements ( außer Verschleitsteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten.

Haarrisse, die bei emaillierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gefelieferten Ersatzeile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum.Eine zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zuchts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datenstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt.

Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewiligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellten Rechnung in Erwädigung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Veränderung der Garantie.

3. DAUER

Die von DEVILLE vertraglich gesicherte Garantie belauft sich auf ein Jahr ab Kaufdatum unter Vorbehalt, dass die vorgesehenen Reklamationen bereits innerhalb der bewiligten Frist formuliert wurden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Verlängerung der Garantie zur Folge noch Entscheidigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.

4. AUSNAHME

Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschrifsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandensein eines Erdanschlusses : schlechte Installation )

Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und - verwendung, sondern im Falle einer Industrie- oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spanningsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden.

Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgefuhrt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.

5. BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN

These Bedingungen verrollständigen und prazisieren die oben angesprochenen allgemeinen Garantiebedingungen und haben gegenüber denen auf dem beiliegenden Blatt „Besondere Geschäftsbedingungen von DEVILLE - Garantie" Vorrang.

INDICE

1-PREAMBULO 34
2-CARACTERISTICAS DEL APARATO 34

1-INLEIDING 64
2-TECHNISCHE GEGEVENS 64

2 - TECHNISCHE GEGEVENS

2.1 - Definitie

5.4.2.1 Diskontinuierliche und kontinuierliche Funktionseise

Die diskontuierliche Funktionseiste besteht alle 3/4 Stunden ein Nachlegen.

These besonders umweltschonende Funktionswise sollte bevorzugt werden.

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Produktinformationen

Marke : DEVILLE

Modell : CHEMINETTE

Kategorie : Holzheizung