DEVILLE BIJOU C71 - Holzofen

BIJOU C71 - Holzofen DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG BIJOU C71 DEVILLE

2-NOMINALE WARMELEISTUNG 24

3-BESCHREIBUNG UND ABMESSAGE 24

3.1-Beschreibung
3.2 - Abmessung

4 - UMFELD UND ZUSATZACCESOIRES 25

4.1-Umfeld
4.2 - Accessoires als Extra
4.3 - Elektrischer Anschluss des Gebläses

5.1 - BEZEICHNUNG DER VERSCHIEDENEN TEILE DES RAUCHGASABFUHRUNGSSYSTEMS
5.2 ART UND ABMESSAGENGEN DES SCHORNSTEINS, AN DEM DER FEUERRAUM ANGESCHLOSSEN WERDEN MULLS

5.2.1 - Art des Schornsteins

5.2.1.1 - - Fall eines neuen Schornsteins
5.2.1.2 - Fall eines existierenden Schornsteins

5.2.2 Mindestquerschnitt des Schornsteins
5.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

5.3 - ART UND EIGENCHAFTEN DER ANSCHLUSSVERBINDUNG ZWISCHEN FEUERRAUM-EINSATZ UND SCHORNSTEIN

5.4-BEDINGUNGEN FÜR RICHTIGEN ZUG
5.5 - LÜFTUNG DES RAUMS, IN DEM DAS GERÄT INSTALLIERT IST
5.6 - ART DER MAUERN UND WÄNE IN DER NÄHE DES GERÄTS

5.6.1 - Ratschlage zur Vorgehensweise
5.6.2 - Beim Einbau zu beachtende Abstände - Schutz von Wänden oder Verldeidungen, die aus brennbarem Material bestehen oder durch Wärme einwirkung zerstört werden - Konvektionskreislauf 5.6.2.1 - Anordnung Feuerraum
5.6.2.2 - Anordnung Einsatz
5.6.2.3 - Warmluftverteilung

5.7-EMPFEHLUNGEN UND BEISPIELE FÜR DEN EINBAU

5.7.1 - Installation in einem neu zu bauenden Kamin
5.7.2 – Installation in einen bereits vorhandenen Kamin aus feuerfestem Material, der für ein offenes Feuer vorgesehen ist.

5.8 - VORBEREITUNG UND EINSETZEN DES FEUERRAUM-EINSATZES IN DEN KAMIN

5.8.1- allgemeine auszurichtende Tätigkeiten
5.8.2 - Einbau des Gerätes

6-BENUTZUNGSBEDINGUNGEN 29

6.1 - erstige Benutzung
6.2 - Brennstoff

6.2.1 - empfohlener Brennstoff
6.2.2 - verbotene Brennstoffe

6.3 - Gebrauch der Bedienungselemente und der Accessoires
6.4 - Benutzung

6.4.1 - Anzüden
6.4.2 - Funktionswise
6.4.3 - Entaschem
6.4.4 - Sicherheitsregeln
6.4.5 - Gebläse

7 - EMPFEHLUNGEN ZUR PFLEGE UND INSTANDHALTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS 31

7.1 - Kaminreinigung
7.2 - Instandhaltung und Wartung des Ventilators
7.3 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

Wir empfehlen Ohnen die Gebrauchsanweisung aufmerksam und vollständig zulesen, um die beste Nutzung zu gewährleisten und Ohnen die grösste Zufriedenheit an Ihr dem DEVILLE - Gerät zu ermöglichen. Bei Nichtbeachten der Montage-, Installations- und Benutzungshinweise ist der Verantwortliche derjenige, der diese Arbeitsenausgeführt hat.

DIESES GERÄT MULLS ENTSPRECHEND DEN GÜLTIGEN D.T.U BESCHREIBUNGEN INSTALLLIERT WERDEN. Das Gerät muss von einer qualifizierten Person installiert werden. Alle örtlichen und nationalen Vorschriften müssen bei der benutzung ebenso eingehalten werden wie die europäischen Normen. Das Gerätarf nicht modifiziert werden.

1 - BEZEICHNUNG

Dieses Gerät entspricht den Vorschriften der Richtlinie 89/106/CEE Bauprodukte Anhang ZA der Norm EN 13229.

Dieser Kamin ist ein diskontuierliches und kontinuierliches auf einem Gitter verbrennendes Heizgerät, das mit Holz Funktioniert. Dieses Gerät ist mit einer halbgeschlossenen Verbrennungskammer ausgestattet und wurde so konzipiert, dass manihn in einen neu gebauten Kamin einbauen kann.

Entnehmen Sie dem auf dem Gerät klebenden Typenschild und dem Garantieschein die Seriennummer des Gerätes. Schreiben Sie diese in das bereits stehende Feld :

Seriennummer

Die Seriennummer ist notwendig, um das Gerät bei der Nachfrage nach Ersatzteilen zu identifizieren.

Dieses Gerät entspricht der Elektromagnetischen-Kompatibilitäts-Richtlinie 89/336/CEE geändert durch die Richtlinie 93/68/CEE.

2 NOMINALE WÄRMELEISTUNG

Nominal-leistungAbzugMassenfluss des RauchesRauch-temperatur
12 kW12 Pa9,2 g/s354°C

Diskontuierlicher und kontinuierlicher Funktionse:

. Die diskontuierliche Funktionseine benötigt ein 3/ stündliches Nachlegen. Diese verbesserten Funktionseine sollen bevorzugt werden.

Das Gerät kann ebenfalls eine kontinuierliche Funktionswise leisten, wenn die Anweisungen der

diskontuierlichen Funktionseine nicht befolgt werden können oder eine gingere Leistung gewündt wird.

Nominale Heizleistung bei diskontuierlicher Funktionswise:

. erreicht bei einem Abzug von 12 Pa, bei einer Brenndauer von 3/4 Stunde, mit einer 2,84 kg Holzladung (Eiche, buche...) in Form von 2 ungespaltenen Holzscheites mit 9 cm Durchmesser.

. um diese Leistung zu erhalten muss auf ein etwa 500 g (etwa 4 cm hohes) Aschebett nachgeladen werden.

Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei Versuchen erreicht wurde, bei maximaler Öffnung des Luftzuführreglers.

langsame Verbrennung :

. erreicht bei einem Abzug von 6 Pa,bei geschlossenem Luftzufuhrregler.

. auf ein etwa 500 g (etwa 4 cm hohes) Aschebett nachladen.

. Brenndauer von über 3 Stunden mit einem ungegastenen Holzscheit von 4 kg.

. Brenndauer von über 10 Stunden mit einem ungeschaltenen Holzscheit von 6 bis 10 kg mit großem Durchmesser.

Durch die Bedingungen der normalen Geschwindigkeit wird eine maximale Leistung erreicht. Diese darauf aus Sicherheitsgründen nicht übersritten werden.

Die Maximalladung beträgt 15 kg Holz.

3 - BESCHREIBUNG UND ABMESSAGE

3.1 - Beschreibung

Die Hauptelemente Ihr Gesätes sind in Abb. 1 abgebildet.

Die Verbrennungskammer ist aus 4 mm dickem Stahl, mit doppelter Kaminboden und gusseiserner Kaminplatte. Ein Blechmantel um die Verbrennungskammer schützt durch einen Kaltluftkreislauf die Seiten des Schornsteins vor Strahlungen. Dieses dient der Sicherheit und der Leistung.

Die gusseiserne Tur ist mit Dichtungen ausgestattet, die die Dichteit gewährleisten und eine große Funktionsautonomie gestatten.

Mit dem Luftzufuhrregeler, der sich am unteren Teil der Tur befindet, kann die Verbrennungsgeschwindigkeit gewählt werden.

Ein zweiter Luftintrittszugang ist im oberen Teil der Türg integriert, um die Scheibe sauber zu halten und eine betteren Holzverbrennung zu gewährleisten.

Durch ein Gebläse mit zwei Geschwindigkeiten wird die Warmluftzirkulation aktiviert. Hiermit konnen Sie den Warmluftstrom in 4 verschiedene Richtungen orientieren.

C07925
Nettogewicht des Geräts140 kg
Gewicht ohne Tür, Deflektor, Rost und, Kaminplatte)90 kg

3.2 - Abmessung (Abb. 2)

4 - UMFELD UND ZUSATZACCESSOIRES

4.1 - Umfeld

Der Feuerraum-Einsatz Kann in eine vorhandenen Kamin oder in einem neuen DEVILLE-Kamin eingebaut werden.

Auf Wunsch kann das Gerät folgenderweise ausgestattet sein :

  • Warmluftausgabe 125 mm Ref. C07006.EU02, die eine Wärmeverteilung in Nebenzimmer erfolglichen (Abb. 3).

  • Dieses als Extra geleiferte Teil muss vor der Installation der Feuerstelle in den Kamin eingebaut werden

  • Beziehen Sie sich für die Motage auf die beigelegte Gebrauchsanweisung.

4.3 - Elektrischer Anschluss des Gebläses

  • Das Gerät wurde mit einem 1,5 m langen Kabel gefeliefert, welches dem Netzanschluss dient. Das Ende befindet sich unter am linken hinteren Teil Ihres Einsatzes, um es rauszuholen, muss man kein hart daranziehen. Planen Sie eine mind. 3 mm Trennvorrichtung ein, damit das gerät vom Netz isolieren können.Die Installation muss gemass NFC 15100 konform sein, insbesondere die Erdung (grüner und gelber Draht).
  • Die Nominalleistung beträgt 19 W - Spannung 230 V.
  • Es kann notig sein, den Ventilator oder den Einsatz zu extrahieren: Lassen Sie das Kabel lang genug, um diesen zu ermögen.

5 - INSTALLATIONSBEDINGUNGEN DES GERÄTES

Die Installationarf unter keinen Umständenvom Benutzer geändert werden.

Nachstehend weisen wir auf die Grundempfehlungen hin, die beachtet werden müssen. Sie entsprechen den Vorschriften DTU 24-2-2.

5.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchabführsystems (Abb. 4)

5.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, and em der Feuerraum angeschlossen werden muss

5.2.1 - Art des Schornsteins

5.2.1.1 - Fall eines neuen Schornsteins

Verwendung folgender Materialien :

  • Kaminbauformsteine aus gebrannten Ton gemäß NF P 51-311.
  • Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51-321.
  • Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen.
  • Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301.
  • Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302.

Durch Verwendung bereits isoliert vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung auf der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteinkastens, vermieden (minimaler Warmedurchlaßwiderstand : 0,43 m² K/W).

5.2.1.2 - Fall eines existierenden Schornsteins

Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile: Er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für den richtigen Betrieb und die Einhaltung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführren.

Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgenden sicherstellen:

  • Eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung,
    Stabilität,
  • Abwesenheit von Fremdkörpern und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift DTU 24-1).

Falls der Schornstein nicht zusammenpassend ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Inneren eine Rohrleitung einfahren oder einen neuen Schornstein errichten.

5.2.2 - Mindestquerschnitt des Schornsteins

RegulierungBetrieb bei offenen Türen möglichBetrieb bei geschlossenen Türen
Quadratische oder rechteckige Kaminbauformsteine Kreisförmige RohreMindestquerschnitt : 4 dm2Mindestdurchmesser 200 mmMindestquerschnitt : 2,5 dm2Mindestdurchmesser 153 mm

In alle Fälle, der Querschnitt des Schornsteins muß mindestens ähnliches wie der Querschnitt des Rohranschluß sein.

5.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

  • EinGreater Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten zu können, aus schwach wärmeleitenden Materialien gebaut sein.
    Die Verkleidung des Schornsteins muß eine Begrenzung der äußerten Oberflächen Temperatur auf folgende Werte ermöglich:

  • 50^ C in den bewohnbaren Bereichen,

  • 80^ C in nichtbewohnbaren oder unzugänglichen Bereichen.

  • Ein Schornstein muß vollkommen dicht, glatt und stabil sein.

  • ErarfkeineabruptenQuerschnittsänderungen aufweisen.Er muß um weniger als 45^ zur Senkrechten genegt sein.
  • Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächer liegen.
    Zwei Öfen)dürfen nicht am gleichen Schornstein angeschlossen werden.
  • Seine Ausgangsöffnung im Raum, in dem der Feuerraum-Einsatz installiert wird, muß mindestens 50 mm oberhalb des Bodens gelegen sein.
  • Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein.
    Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammen gesetzt werden, um sicherzustellen, daß nichts nach aussen abfliesen kann.
  • Der Schornsteinarf nicht mehr als zwei Ablenkungen(nur einen nicht senkrechten Abschnitt) aufweisen:

- Bei gemauertem Schornstein :

Der Winkel von Neigungen darf bei einer Gesamthöhe des Kamins von 5 m 45^ nicht übertraffen. Bei Kaminen großerer Höhe als 5 m ist der Winkel von Neigungen auf 20^ begrenzt.

- Bel isoliertem Metallrohr :

Der Winkel von Neigungen darf 45^ nicht übertreffen, wobei die Höhe zwischen der unteren und der oberen Ablenkungsstelle nicht länger als 5 m sein darf. Die Gesamthöhe des Rohrs ist unbegrenzt.

  • Alle Arbeiten, die sich auf Abdichtung, Isolierung, Durchführungen durch Böden und Decken, sowie Brandschutz-Sicherheitsabstände beziehen, müssen unterstrenger Einhakung der technischen Vorschriften DTU 24-2-2 durchgeführt werden.

5.3 Art und Eigenschaften der Anschlussverbindung zwischen Feuerraum-Einsatz und Schornstein

  • Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und dem Eingang des Schornsteins muß eine Anschlußverbindung installiert werden.
  • These Verbindung ist mittels eines starren oder blegsamen, für unterschiedliche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung these Rohrs für Direktanschluss an einem geschlossenen Feuerraum-Einsatz muß in einer technischen Bescheinigung festgehalten sein. Es ist zu beachten, daß folgende Materialien verboten sind : Aluminium, aluminiumsbeschichteter oder verzinkter Stahl.

  • Folgende Materialien sind zugelassen : Schwarzblech (Mindestdicke 2 mm), emailiertes Blech (Mindestdicke 0,6 mm) und nichtrostender Stahl Mindestdicke 0,4 mm).

  • Dieses Rohr muß auf seiner gesamtten Länge hinter einer Klappe oder einem Abdeckgitter sightbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden können (Abb. 5). Seine thermische Ausdehnung darf die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffnungen nicht beeinträchtigen und darauf seine Widersstandsfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen. Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses am Schornstein, daß Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen.
    Die Verbindungen zum Feuerraum und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24-2-2 und der Spezifikationen des Rohr-Herstellers, unter Verwendung aller vorgeschrieben Bauteile (Ansatz-, Verbindungsstücke, usw.) erfolgen.

5.4 - Bedingungen für den richtigen Zug

  • Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm über dem Ausgang des Ofens gemessen.
  • Erforderlicher Zug für wichtigen Betrieb bei geschlossenerTür:

  • 6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule),

  • 12 Pa bei vollem Betrieb (1,2 mm Wassersäule).

Da das Zugverhaften von den Eigenschaften des Schomsteins abhängt und schlecht abgeschätzt werden kann, wird stark empfohlen, immer einer Zugregulator einzubauen.

  • Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß weniger sightbar und zugänglich sein (Abb. 6).
  • Bei geöffneter Tur hat die Klappe des Zugregulators keinen Einflüß auf die Arbeitswesen des Geräts.

5.5 - Luftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist

  • Beim Betrieb des Feuerraum-Einsatzes ist eine stärkere Luftzuführung erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene Zuführ. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Luftung ausgestattet ist. Der Eingang der Luftzufahr muß entweder direkt an der Aussen Wand, oder in einem von aussen gelüfteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden.

  • Der Ausgang der Luftzufuhr muß direkt im Kaminschacht gelegen sein und so nahe wie möglich am Gerät austreten. Er muß verschließbar sein, wenn er direkt in das Zimmer eintritt. (Abb. 7)

A: VORTEILHAFT

Im Windschatten stehende Seite: begünstigt die Strömung der kalten Luft und des Rauches.

B:UNVORTEILHAFT

Seite gegenüber der Hauptwindrichtung

  • Der Querschnitt der Luftzufuhröffnung muß mindestens ein Viertel des Querschnits des Schornsteins, auf jeder Fall jedoch betragen:

  • 70~cm^2 bei ausschließlich Verwendung mit geschlossenerTür

  • 200 cm für eine mögliche Benutzung bei offenerTür (nur bei einigen Kaminen: sieheGebrauchsanweisung)

  • Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Luftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Offnen der Tur ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.

5.6 - Art der Mauern und Wände in der Nähdes Geräts

5.6.1 - Ratschlage zur Vorgehensweise

Am Einbauort von Kamin und Feuerraum-Einsatz alle Materialien, die brennbar sind oder durch Wärmeeinwirkung zerstört werden können, auf und in den Wänden (Boden, Mauern und Decke) entfern.

Die Verkleidung des Geräts muß mit feuerfesten Materialien der Klasse MO erfolgen.
- Der Boden unter dem Gerät und bis mindestens 400 mm vor dem Gerät besteht aus feuerfestem Material.
- Falls der Kaminbalken aus brennbarem Material (z.B.Holz) besteht, so muß er durch ein feuerfestes Material, einen Abweiser oder den oberen Querstein geschützt werden (Siehe technische Vorschrift DTU 24-2-2 und Beispiel in Abb.14).
- Falls es sich bei der Wand hinter dem Kamin um eine leichte Trennwand oder eine Mauer mit brennbarem Isoliereinsatz handelt, so ist davon eine zweite Wand mit nicht brennbaren Materialien zu erstellen (z.B. 10 cm Gasbeton mit 2 cm Luftspalt über der ganzen Breite des Kamins und 5 bis 10 cm darüber hinaus).

5.6.2 - Beim Einbau zu beachtende Abstände-Schutz von Wänden oder Verkleidungen, die aus brennbarem Material bestehen oder durch Wärmeeinwirkung zerstört werden Konvektionskreislauf

Um die Erwärung der umgebenden Wände auf 65 K (K = Celsiusgrade oberhalb der Raumtemperatur) zu beschränken und die richtige Arbeitsweise des Geräts sicherzustellen, müssen die nachstehenden Anordnungen eingehalten werden.

  • Bei Einhaltung der angegebenen Mindestabstände für den Einbau wird außerdem sichergestellt, daß die Bedienungen zugänglich sind, der für die beweglichen Teile erforderliche Raum vorhanden ist und eventuell auszuschende Teile zugänglich sind und abmontiert werden können.
  • Dieses Gerät erfolglicht zwei verschiedene Anordnungen des Kreislaufs der Konvektionsluft :

5.6.2.1 - Anordnung Feuerraum

  • Hierbei wird im allgemeinen der Kamin um den Feuerraum-Einsatz herum aufgebaut.
    Die zu erwärmende Luft tritt an der Öffnung (f) ein, zwischen Querstück und Gerät (Abb. 8) und durch die Kaminschachtabdeckung a aus.

  • Kreislauf 1: im Gerät integriert durch Eingang vorne d und Ausgang oben b. (doppelte Hülle)

  • Kreislauf 2: Eingang durch f und zwischen Fronton und Gerät c und Ausgang durch den Abzug a.
    In thisem Fall ist folgendermaßen zu verfahrens (Abb.10):

  • Öffnen Sie die vorgeschnittenen Warmluftausgänge an der Doppelhülle (A).
  • Bringen Sie den Verschluss des vorderen Warmluftausgangs an (B).

Die senkrechten Wände (2 Seitenwände und eine Rückwand) mit Isoliermaterial schützen: Steinwolle mit einer Wärmeleitfähigkeit von unter 0,04 W/m°C, 30 mm dick mit Aluminumfolie zur Strahlung des Feueraums hin.
- Den Boden schützen : Das Gerät auf einer 40 mm dicken, 80 mm vom Boden entfernten Platte aus Tonerdeschmelzzement mit Wärmeleitfähigkeit 2 W/m℃ abstellen.
Die Mindestabmessungen für den Einbau einhalten und den Kreislauf der Konvektionsluft, wie in (Abb. 11) gezeigt (um den Feuerraum-Einsatz zu erstellende Verkleidung), herstellen.
Eine isolierte Zwischendecke einziehen (Abb. 17).

5.6.2.2 - Anordnung Einsatz

  • Hierbei wird im allgemeinen der Kamin um den Feuerraum-Einsatz herum aufgebaut: Luftzufahr von unter Luftaustritt durch den Abzug sind nicht möglich.
    Die zu erwärmende Luft nimmt zwei verschiedene Wege (Abb.9):

Der im Gerät (doppelte Hüülle) eingebaute Kreislauf 1: wobei die Luft vorn d ein- und aus den Warmluftöffnungen e austritt (der vordere Warmluftausgang b ist verschlüssen).

Der zweite, auf dem Kaminaufbau basierende Kreislauf 2: wobei die Luft durch die 2 Seiten c ein- und durch die Ausgang vorne a austritt.
In thisem Fall ist folgendermaßen zu verfahrens (Abb. 10):
- Sicherstellen, daß der Verschluß des vorderen Warmluftausgangs abmontiert ist (C):

Ausgang der Warmluft aus der Vorderseite.

Die senkrechten Wände (2 Seitenwände und eine Rückwand) mit Isoliermaterial schützen :
Steinwolle mit einer Wärmeleitfähigkeit von unter 0,04 W/m°C, 30 mm dick mit Aluminumfolie zur Strahlung des Feueraums hin.
- Der Boden muß aus feuerfesten Steinen oder feuerfestem Beton gebaut sein.
Wärmeleitfähigkeit unter 0, 1 W/m°C, 55 mm dick.
Die in Abb.12 gezeigten Mindestmaße für den Einbau einhalten.

5.6.2.3 - Warluftverteilung

Eine Warluftverteilung in die angrenzenden Zimmer kann realisiert werden :

  • Entfernen Sie die vorgeschrittenen Verschlüsse vom Ofen, in dem Sie an der Stelle der 3 Löscher 2 mit einem 6 Bohrer bohren. Ersetzen Sie die obturateurs durch die mit dem Gerät mitgelieferten Düsen 125 (Abb. 3).
    Installieren Sie die Blindplatten auf die doppelte Hülle des Heizkörpers.
    Schützen Sie thermisch den Durchgang der Warmluftverteilung (wenigstens 16 cm zwischen Warmluftkanal und brennbares Material) und benutzen Sie wärme isolierende Warmluftkanäle. Die gewählten Materialien müssen eine exzellente Hitzebestständigkeit haben. (klassifiziert MO).

VORSICHT :

Die Warmluftkanäe * dürfen nicht die verschiedene Teile Rauchevakurierungsschaltung berühren und noch weniger den Abgasschornstein durchqueren.

  • Um die Verteilung durch Konvektion zu begünstigen, begrenzen Sie die Länge der horizontalen Kanäle und die Anzahl der Krümer.
  • Vergewissern Sie sich, dass eine « Rückleitung » zwischen den zu heizenden Zimmern und dem Zimmer, in dem das Gerät installiert ist, existiert. Falls nicht, installmenten Sie eine Rückleitung. Überprüfen Sie, dass die Warmluftleitung nicht die Ventilation der Wohnung beeinträchtigt.

  • Es ist wichtig sich beim Funktionieren zu versichern, dass der Luftfluss „Konvektion“ durch die Bohrungen eintritt und aus allen Ausgangen austritt. Falls diese nicht der Fall sein soll, reduzieren Sie den Funktionierenden Ausgang bis aus den anderen warme Luft strömmt: die regulierbaren Ausgänge ermögen斋 deses.
    Die Blindplatte kann so eingestellt werden, dass man den Warmluftfluss variieren kann. Ein „Sicherheitsluftdurchgang" von 10 mm wird beibehalten: So wird ein Überheizen verhindert, wenn keine der 4 Ø 125 Öffnunugen geöffnet ist.

HINWEIS: Beim fertigen Kamin darf die Oberflächentemperatur der umliegenden Seitenwände 50^ nicht übersteigen (Abb.13)

5.7 - Empfehlungen und Beispiele für den Einbau

Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts).

5.7.1 - Installation in einem neu zu bauenden Kamin

  • Im Beispiel der Abbildung 17 wird der Einbau in einem DEVILLE-Kamin gezeigt.
  • Es wird die geläufigste Anschlußart gezeigt, das heißt:

Durch Speziakeil an der Decke an dem zu mauernden Rauchabzug.
- Es gibt andere Möglichkeit: Siehe technische Vorschrift DTU 24-2-2.

  • Ein Warmluftausgang von Mindestquerschnitt 800 cm² muß auf der Vorderseite oder den Seiten in einem Mindeststand von 300 mm von der Decke erstellt werden, um die Wärme abzuführen und die Temperatur im Innern des Kaminaufbaus zu senken.
  • Ein Warmluftausgang kann auch in dem hinterdem Kamin gelegen den Zimmer oder dem darüberliegenden Stockwerk vorgesehen werden.

5.7.2 - Installation in einen bereits vorhandenen Kamin aus feuerfestem Material, der für ein offenes Feuer vorgesehen ist

Anschluss Kaminseite (siehe Beisiel Abb. 14)

Die Basis des Abgasschornstein ① muss abgedacht sein. Jeglicher Luftintritt beeinträchtigt das richtige Funktionieren des Gerats.
- Legen Sie rund um die Stahlklammer ④ eine Dichtung. ③ Hierfür:

  • Blockieren Sie die Klammer mit feuerfestem Mörtel ④.
  • Das obere Mörtelstück in Form eines Trichters.

  • Bringen Sie den Anschlussschlauch ② an die gekapselte Klammer ④ an und achten Sie daraufuf, dass sie in oberer Position bleibt.
    Das Ende des Schlauches ragt nicht aus der Klammer ④ Heraus, nach dem er in die Duse gesteckt wurde.
    Der Anschlussschlauch hat einen Durchmesser von mind. 180 mm.

Anschluss Gerätesteile :

  • Bringen Sie das Gerät in den Kamin (siehe Pragraph 5.8) und beginnen Sie an der Anschlussstelle Schlauch - Düse (Abb. 14).
  • Wenn der Platz ausreicht, bringen Sie den Schlauch an die Duse, in dem Sie die Hände zwischen dem oberen Teil des Geräts und Klammerbasis ④ schieren.
  • Wenn nicht genug Platz für die Höhe ist, kann man den Schlauch sehr leicht anbringen, indem man in diesen Stück Schlauch, etwa 10 cm von der Basis entfernt, einen Spiess steckt, um den Schlauch auf die Düse zu bringen. Diese Spiess kann ohne Probleme im Schlauch bleiben, ohne das Funktionieren zu beeinträchtigen (Abb. 15).

HINWEIS: Der Anschlusschlauch ② und die Klammer ④ sind aus rosfreiem Stahl und mind. 0,4 mm dick.

Die Abbildungen 18 und 19 zeigen als Beispiel die 2 geläufigsten Installationen.
- Abb 18: existierende Leitung, Rohr.

Warmluftausgang durch den Einlauf und des existierenden Abzugs.

  • Abb 19: existierende Leitung, im alten Zustand.

. Der Zustand oder die Dimensionen erlauben es nicht, einen Warmluftausgang durch den Einlauf zu installieren. Die warme luft tritt unter dem Fronton und dem Pfeiler aus.
. Ein Holzpfeiler muss geschützt sein.
. Eine gemauerte Klammermuss so welt unter wie möglich realisiert werden.
. Die Einbauseiten der Abb. 12,müssen respektiert werden.

5.8 - Vorbereitung und einsetzen des Feuerraum-Einsatzes (Abb. 16)

5.8.1 Allgemeine durchzuführende Tätigkeiten

Machen Sie den Heizkörper so leicht wie möglich für die Installation. Entnehmer Sie den Styroporkeil, der den Deflektor blockiert, entnehmer Sie den Deflektor,

die gusseisernen Teile im Inneren des Feueraums und der Tur (siehe Paragraph 7.1 über die Demontage des Deflektors).

5.8.2 Einbau des Geräts

Nach dem Einbau des Geräts montieren Sie wieder alle entnommenen Teile. Gehen Sie in umgekehrter reihenfolge vor.

HINWEIS: Entfernen Sie vor Gebrauch des Gerätes alle Aufkleber.

6-BENUTZUNGSBEDINGUNGEN

Dieser "geschlossene Kamin" ist ein Heizgerät.

Erhöhte Leistung.
- Langzeitige Funktionswise bei reduzierter Geschwindigkeit.

6.1 - Erstes Anzüden

  • Respektieren Sie nach der Realisation des Kamins und der Aufstellung des Gerätes die Trockenzeiten der benutzten Materialien (2 bis 3 Wochen).
  • Machen Sie in den ersten Stunden nach dem ersten Anzünden (siehe Paragraph 6.4.1), ein kleines Feuer und begrenzen Sie die Ladung des Gerätes (ein Holzscheit 15 cm), den Luftzuführregler auf Zwischenposition. (Abb. 20): steigern Sie die Temperatur des gesamten Kamins progressiv.
  • Wahlrend der ersten Benutzungen kann es nach Farbe riechen: Lüften Sie die Räume.

6.2 - Brennstoff

6.2.1 - Empfohlene Brennstoffe

Hartes Holz: Eiche, Weissbuche, Buche, Kastanie, etc... 50 cm Lange Scheite.

Maximale Höhe der Ladung: 20 cm.

Wir empfehlen Ohnen sehr trockenes Holz zu benutzen (maximal 20% Feuchtigkeit), d.h. 2 Jahre geschützte Lagerung, um die Beste Leistung zu erhalten und ein Verrussen der Scheiben zu vermeiden.

Vermeiden Sie harzhaltiges Holz (Kiefer, Tanne, Fichte...). Die Instandhaltung des Gerätes waren haufugen notig.

6.2.2 - Verbotene Brennstoffe

Jegliche andere Brennstoffe auser Holz sind verboten, insbesondere Kohle und ähnliches.

Das Aufflammen von kleinen Hölzern, Triuben, Brettern, Stroh, Karton sind gefährlich und nicht zu verwenden.

Das Gerät darf nicht für die Müllverbrennung benutzt werden.

6.3 - Gebrauch der Bedienungselemente und der Accessoires

Schieber der Luftzufuhr : sie muss von einer kalten Hand bewegt werden.

Tügriff: sie muss von einer kalten Hand bewegt werden.

Kalte Hand: sie wird zur Bedienung des Luftzufahrreglers und des Turgriffs benutzt sowie zum, Herausholen des Ascheimers.

Kratzer : er wird zur Aschentfernung benutzt und dient dem Aufschachten der Holzsche im Kamin während der Verbrennung.

Verbrennen Sie sich nicht unnütz die Höhe. Verwenden Sie entsprechende Werkzeuge.

ANZUNDUNGSREGISTER

Die Position Anzünden wird von Hand mit Hilfe des Luftzuführreglers erreicht: diese Position darf nur an einem „kalten" Gerät vorgenommen werden und bereits so (Abb. 20):

  • Nr.1: Schieben Sie den Luftzufuhrregler nach rechts bis zum Anschlag der Sperrung „Position Anzünden"
  • Nr.2: Hebenn Sie den Luftzufuhrregler.
  • Nr.3: Halten Sie den Regler in oberer Position und schiben Sieihn nach rechts : das ist die Position Anzünden.

Nach dem Anzünden benutzen Sie den Schürhaken, um in Position normale Geschwindigkeit, Zwischen-oder langsames Geschwindigkeit zu gelangen. Der Luftzufuhrregler konnte heiss sein.

6.4 - Benutzung

6.4.1 -Anzüden

  • Offnen Sie den Luftzufahrregler auf Position Anzüden (Abb. 20).
  • Legen Sie zerknülltes Papier und keine trockene Holzstücke unter das Rost (Birkenreis) und dann Zweige ( 3 à 5 cm).
    Zünden Sie das Papier an und schliessen die Tür (lassen Sie sie einen Spalt offen, um das Entflammen zu beschleunigen, aber das Entweichen des Rauches zu verleiden).
  • Wenn das "Kleinholz" richtig brennt, legen Sie den empfohlenen Brennstoff nach.

6.4.2 - Funktionswise

  • Die gewünschte Geschwindigkeit erhalten Sie mit unter Betätigung der Bedienungselemente (siehe Abb. 20) und indem Sie die Ladung wahlen, die ihren Bedürfnissen entsprechen.
    Um eine langanhaltende reduzierte Geschwindigkeit zu erlangen, legen Sie auf ein gluhenden Aschebett nach.
  • Benutzen Sie "Kleinholz", um ein schnelles Aufflammen zu erlangenn. Legen Sie nach und

lassen Sie die Tur einige Minuten einen Spalt offen. Beaufsichtigen Sie das Gerät und schliessen Sie dann die Tur.

  • Wechseln Sie vor dem Nachlagen oder während der Verbrennungssphase zwischen den Geschwindigkeiten (z.B. von normaler in reduzierte Geschwindigkeit) so kann das Gerät progressiv seine Betriebsartändern.
    Das Offnen der Tur bedarf mehrerer Vorsichtsmassnahmen, um einen Rauchaustritt und Aschefall zu vermeiden:

  • Halten Sie den Ventilator an, sonst konnte Asche herausfallen.

  • Öffnen Sie die Tur einen Spalt, warten Sie dnen einen Augenblick, um den Abzug betriebsbereit zu machen, und öffnen Sie dann langsam die Tur.

Die kontinuierliche Funktionswerte bei reduzierter Geschwindigkeit bringt keine vollständige Verbrennung mit sich, vor allem bei feuchtem Holz und wärmeren Perioden (ungünstiger Abzug). Kondenswasser und Teer können sich absetzen:

Wechseln Sie zwischen reduzierter und normaler Funktionseiste.
Benutzen Sie lieber keine Ladungen.

Die Scheibe kann sich nach dem Benutzen der reduzierten Geschwindigkeit schwarzen. Dieses Depot verschwindet bei einer schenellern Funktionseise durch Pyrolyse.
Die Verbrennungskammer muss immer geschlossen seinn ausser beim Nachladen, um eine übermässige Rauchentwicklung zu vermeiden.

6.4.3 - Entaschem

Die für die Holzverbrennung benutzte Luft kommt unter das Rost, wenn der Luftzufuhrregler geöffnet ist. Diese Luft sichert gleichermassen die Abkuhlung des Rostes. Um eine Schädigung des Rostes zu vermeiden und um eine optimale Leistung zu erhalten, muss der Kamin regelmässig entaschert werden.

  • Mit dem Kratzer wird die Asche vom Rost entfernt (Abb. 1).
  • Der Ascheimer unter dem Rost kann mit Hilfe des Schürhakensleitung entnommen werden.

Die Aschearf Nie das gusseiserne Rost erreichen.

6.4.4 - Sicherheitsregeln

  • Niemals Wasser zum Löschen des Feuers benutzen.
    Die Scheibe ist sehr heiss: Vorsicht bei Verbrennung, insbesondere bei Kindern.
  • Dem Gerät entweicht durch die Scheibe Hitze: keine Materialien oder empfindliche Gegenstände davorstellen: gewahren Sie einen Sicherheitsabstand von 1,50 m.
  • Leeren Sie den Inhalt des Ascheimers in einen metallenen oder unbrennbaren Behälter, der nur

diesem Zweck dient. Anscheinend erkaltete Asche kann immer noch sehr heiss sein, auch nach weniger Zeit der Abkühllung.

  • Keineleitung brennbaren Materialien in die Naze des Gerätes stellen.
  • Bewahren Sie vor allem kein Holz unter dem Gerät auf.
  • Im Falle eines Kaminbrandes, schliessen Sie die Luftzufuhr.

6.4.5 Gebläse

-Gebrauch (Abb. 21)

Wahlen Sie eine Geblasegeschwindigkeit:

  • Gering, Schalter 12 in Position I
  • Hoch, Schalter 12 in PositionII

Heizen Sie das Gerät.

Wahlen Sie mit Schalter 13 ein automatisches (A) oder manuelles (M) Funktionieren.

  • Position M : erzwungen an und aus des Ventilators. Mit dieser Position kann das Geblüse sofort gestartet werden und bedarf ein manuelles Ausschalten
  • Position A: automatisches Anstellen, wenn das gerät heiss ist, etwa eine Stunde nach Anzünden. Das Funktionieren wird unterbrochen, wenn das Gerät kalt ist, im allgemeinen beim Erlösemchen des Gerätes.

Um die Vorteile bisher Funktionsweisen auszunützen, benutzen Sie M beim Anzünden und A, wenn das Gerät warm ist. So stellt er sich alleine aus.

7 - EMPFHELUNGEN ZUR PFLEGE UND INSTANDHALTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS

7.1 - Pflege:

Die mechanische Kaminreinigung des Schornsteins ist Pflicht, sie muss mehrere Male pro Jahr durchgeführt werden und mindestens ein Mal während der Heizsaison. Ein Zertifikat muss vom Unternehmer ausgestellt werden.

Beider Kaminreinigung muss :

  • Der Deflektor demontiert werden (Abb. 23):

  • Demontieren Sie den Deflektor ① indemn Sie ihn anheiten und nach vorneziehen.

  • Lassen Sie den hinteren Teil des Deflektors runter ① und entfern den Sie ihn.
  • Führn Sie theses in umgekehrter Reihenfolge durch, um den Deflektor wieder zu montieren.

  • Überprüfen Sie den Zustand des Gerätes, insbesondere die Elemente, die die Abdichtung sichern: Dichtungen, Schliessvorrichtungen, Stützteile (Tür, Tragwerk).

  • Überprüfen Sie den Zustand des Rauchabzugs : alle Verbindungsteile müssen eine gute Haltbarkeit vorweisen und ihre Dichte gehalten.

  • Säubern Sie den Rauchabzug mit Hilfe eines Staubsaugers, um eine Staubansammlung zu vermeiden; falls notig, entfern den Sie die Leitung des Warmluftkonvektors.

Im Falle von Mangeln : Lassen Sie das Gerät oder die Installation von einem Fachmann reparieren.

7.2 - Instandhaltung und Wartung des Ventilators

Lösen Sie die 2 Schrauben ① der Geblasebefestigung, Ziehen Sie das Geblase Heraus.

  • Wiedereinbau des Gebläses :

In umgekehrter Reihenfolge.

  • Elektrischer Plan (Abb 21)

7.3 - Gängige Instandhaltung

  • Säubern Sie die Scheibe mit einem feuchten Lappen und Asche. Falls nötig, benutzen Sie ein passendes Reinigungsmittel unter Beachtung der Gebrauchsanweisung: warten Sie bis das Gerät vollständig abgekühlt ist bevor Sie beginnen.
    Säubern Sie die zweite Luftzuführ regelmässig (Abb. 24).

  • Entfernen Sie mit Hilfe des Staubsaugers ① Partikel und Staub, die zwischen Luftkanal und Scheibe fest sitzen. Falls nötig, benutzen Sie ein messer ode rein Stück Pappe ② zwischen Luftkanal und Scheibe, um die Säuberung zu erleichtern (Entfernen der Partikel). These Tielchen behinderm die Bildung der Zusammenluftschicht, welche die Scheibe vor dem direkten Kontakt mit den Rauchgasen schützt und eine vollständigere Verbrennung des Holzes bewirkt.

  • Mit dem Ende eines metallenen Werkzeugs ② dieunte Kante der Zusatzluft-Zuleitungsleiste abkratzen, um angesammelten Ruß zu entfern.

These Maßnahmen sind sofort nach Auftreten einer Verschmutzung zu ergreifen. Jedoch ist abzuwarten, bis das Feuer vollständig erloschen ist.

Wenn örtliche sehr starke Ruß-Ablagerungen auftreten (Abb. 24) und sich vermehren, so muss die Luftführung abmontiert werden, um eine komplettere Reinigung durchzufahren (Abb. 25):

Die Tür aus ihren Angeln haben und flach ablegen.
Die 3 Schrauben entfern.
Die Luftführung A entfernen und reinigen.

. Alles wieder montieren und sicherstellen, daß das für die Scheibe empfohlene Spiel eingehalten wird.

These Maßnahmen sind von einer ausgebildeten Fachkraft durchzuführen.

Regelmäßige Warmluftausgänge der Rohrabdeckung reinigen. Je intensiver das Gerät genutzt wird,esto rascher verstopfen sie.Die Häufigkeit der Reinigungsmaßnahmen der Benutzung anpassen.
- Kontrolieren Sie die Effizienz der Schliessvorrichtung und führen Sie, falls nötig, folgende operation unter Berücksichtigung der Abb. 26 durch:

- Verständen Sie die Schliessung derTür:

. Losen Sie nach und nach Schraube ① während Sie Schraube ② festziehen.

. Drehen Sie die 2 Schrauben um eine 14 Drehung solange wie notig.

HINWEIS: Hierdurch wird der Druck der Turdichtung auf das Gerät erhöht.

- Lockern der Schliessung der Tur:

. Losen Sie nach und nach Schraube ② während Sie Schraube ① festziehen.

. Drehen Sie die 2 Schrauben um eine 14 Drehung solange wie notig.

HINWEIS: Hierdurch wird der Druck der Turdichtung auf das Gerät gesenkt.

1. MODALITÄTEN

Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sightbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellungen Material die Währung.

Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, mussen die Reklamationen der sightbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich (per Einschreiben mit Empfangsbestätigung) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käfer muss jeglichen Nachweis der festgestelltten Mängel oder Defekte liefern. Außen dem muss er DEVILLE die Möglichkeit latenten, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käfer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfugung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Rücksendungen des Materials dürfen nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung erfolgen.

2. UMFANG

Abgesehen von Entscheidigungen und Schadensersatzzahlungendeckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosen Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements (auer Verschleitsteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten.

Haarrisse, die bei emailierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzteile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. jeder zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zuchts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datenstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt.

Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewilligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellten Rechnung in Erwädigung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Veränderung der Garantie.

3. DAUER

Die von DEVILLE vertraglich geschäfte Garantie belauf sich auf 2 Jahre (5 Jahre für Heizkörper Feuerraul / Einsatz) ab Kaufdatum unter Vorbehalt, dass die vorgesehenen Reklamationen bereits innerhalb der gewilligen Frist formuliert wurden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Veränderung der Garantie zur Folge noch Entscheidigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.

4. AUSNAHME

Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschrifsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandsein eines Erdanschlusses : schlechte Installation )

Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und - verwendung, besonders im Falle einer Industrie- oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spanningsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden.

Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.

5. BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN

These Bedingungen verrollständigen und detailieren offen erwähnten allgemeinen Garantiebedingungen und haben Vorrang gegenüber diesen. Sehen Sie hierzu daas beigeführte Blatt „Besondere Verkaufsbedingungen DEVILLE - Garantie".

INDICE

Páginas

1-DESIGNACION 35

2-POTENCIA CALORIFICA NOMINAL 35

3 - DESCRICION Y VOLUMEN 35

DEVILLE BIJOU C71 - INDICE - 1
Fig. 20
Position allure mini

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Produktinformationen

Marke : DEVILLE

Modell : BIJOU C71

Kategorie : Holzofen