CS 18 - Säge Cotech - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kreissäge |
| Marke | Cotech |
| Modell | CS 18 |
| Stromversorgung | 18V Akku |
| Sägeblattdurchmesser | 165 mm (6,5 Zoll) |
| Maximale Schnitttiefe bei 90° | 57 mm (2,25 Zoll) |
| Maximale Schnitttiefe bei 45° | 40 mm (1,57 Zoll) |
| Neigungsbereich | 0° bis 50° |
| Leerlaufdrehzahl | 4500 U/min |
| Gewicht (mit Akku) | 3,5 kg (7,7 Pfund) |
| Akkuspannung | 18 V |
| Akkutyp | Li-Ion |
| Ladegerät enthalten | Ja |
| Staubabsaugungsanschluss | Ja, 35 mm |
| Sicherheitsmerkmale | Sicherheitsschalter, Sägeblattschutz, elektrische Bremse |
| Wartung | Lüftungsschlitze reinigen, Kohlebürsten regelmäßig prüfen |
| Ersatzteile verfügbar | Sägeblätter, Bürsten, Schutzvorrichtungen |
| Dokumentation | 56-seitige Anleitung enthalten |
Häufig gestellte Fragen - CS 18 Cotech
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BEDIENUNGSANLEITUNG CS 18 Cotech
Vor Inbetriebnahme die komplette Bedienungsanleitung durchlesen und aufbewahren.

Original Bedienungsanleitung
SVERIGE
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LXC CS18 Circular Saw
Art.no 40-8505 Model DMY009C-180-150
Art.Nr. 40-8505 Modell DMY009C-180-150
Vor Inbetriebnahme die komplette Bedienungsanleitung durchlesen und aufbewahren. Irrtümer, Abweichungen und Änderungen behalten wir uns vor. Bei technischen Problemen oder anderen Fragen freut sich unser Kundenservice über eine Kontaktaufnahme (Kontakt siehe Umschlaginnenseite).
Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Akkuwerkzeuge
Warnung: Sämtliche Anweisungen sind zu lesen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehenden Anweisungen können zu Stromschlägen, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Der Begriff „Elektrowerkzeuge“ in den nachfolgenden Warnhinweisen bezieht sich auf netz- oder akkubetriebene Handwerkzeuge.
Diese Anleitung aufbewahren.
1) Arbeitsumfeld
a) Das Arbeitsumfeld muss sauber und gut beleuchtet sein. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche führen leicht zu Unfällen.
b) Elektrowerkzeuge niemals in explosionsgefährdeter Umgebung einsetzen, wie zum Beispiel in der Nähe leicht entzündlicher Flüssigkeiten, Gase oder Stäube. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die Staub oder Dämpfe entzünden können.
c) Kinder und andere Personen während des Gebrauchs von Elektrowerkzeugen fernhalten. Ablenkung kann zum Kontrollverlust führen.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Den Stecker niemals in irgendeiner Weise verändern. Niemals einen Adapterstecker gemeinsam mit einem geerdeten Elektrowerkzeug einsetzen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko für Stromschläge.
b) Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohren, Heizungen, Kochherd oder Kühlschrank vermeiden. Wenn der Körper geerdet ist, erhöht sich das Risiko für Stromschläge.
c) Das Elektrowerkzeug niemals Regen oder Nässe aussetzen. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko für Stromschläge.
d) Niemals das Netzkabel zweckentfremden, um das Gerät zu tragen, zu ziehen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Das Kabel von Hitze, Öl, scharfen Kanten und sich bewegenden Geräteteilen fernhalten. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko für Stromschläge.
e) Beim Einsatz eines Elektrowerkzeugs im Außenbereich ein geeignetes Verlängerungskabel einsetzen. Der Einsatz eines Verlängerungskabels für den Außenbereich verringert das Risiko für Stromschläge.
f) Sollte es nötig sein, Elektrowerkzeuge in feuchter Umgebung zu benutzen, unbedingt einen Fehlerstromschutzschalter vorschalten. Die Benutzung eines Fehlerstromschutzschalters verkleinert das Risiko für Stromschläge.
3) Persönliche Sicherheit
a) Während der Tätigkeit aufmerksam sein und beim Einsatz eines Elektrowerkzeugs Vernunft walten lassen. Bei Müdigkeit oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten kein Elektrowerkzeug bedienen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Einsatz eines Elektrowerkzeuges kann zu ernsten Verletzungen führen.
b) Persönliche Schutzausrüstung tragen. Immer einen Augenschutz tragen. Das Tragen von Schutzausrüstung wie Atemschutz, trittsicheren Sicherheitsschuhen, Helm und Gehörschutz je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Unbeabsichtigtes Einschalten vermeiden. Der Hauptschalter muss in OFF-Stellung sein, bevor der Stecker in die Steckdose gesteckt wird. Beim Tragen eines Elektrowerkzeugs einen Finger am Schalter zu halten oder das Gerät eingeschaltet ans Stromnetz anzuschließen, kann zu Unfällen führen.
d) Alle Einstellwerkzeuge vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs entfernen. Ein vergessenes Einstellwerkzeug an einem sich drehenden Geräteteil kann zu Verletzungen führen.
e) Nicht zu weit nach vorne strecken. Jederzeit auf einen sicheren Stand und Gleichgewicht achten. Das ermöglicht in unerwarteten Situationen eine bessere Kontrolle.
f) Geeignete Kleidung tragen. Keine weit sitzende Kleidung oder Schmuck tragen. Haare, Kleidung und Handschuhe von sich bewegenden Teilen fernhalten. Weite Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Ist Ausrüstung zum Absaugen und Aufsammeln von Staub zugänglich, sollte diese angeschlossen und benutzt werden. Das Benutzen dieser Ausrüstung minimiert Staub-abhängige Gefahren.
4) Benutzung und Wartung des Elektrowerkzeugs
a) Das Gerät nicht überlasten. Nur das Elektrowerkzeug nutzen, das für die jeweilige Tätigkeit vorgesehen ist. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeitet es sich besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Das Elektrowerkzeug nicht einsetzen, wenn dessen Ein-/Ausschalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Zum Ändern der Einstellungen, Austausch von Werkzeugteilen und bei Nichtbenutzung stets den Netzstecker ziehen. Diese Vorkehrungsmaßnahme verkleinert das Risiko für einen unabsichtlichen Start.
d) Elektrowerkzeuge bei Nichtbenutzung außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Personen, die nicht mit der Bedienung vertraut sind, das Elektrowerkzeug nicht benutzen lassen. Elektrowerkzeuge können bei Nichtbeachtung eine große Gefahr ausmachen.
e) Elektrowerkzeuge warten. Regelmäßig überprüfen, ob etwas falsch eingestellt ist, ob bewegliche Teile klemmen, etwas kaputt gegangen ist oder etwas anderes die fehlerfreie Funktion behindert. Wenn etwas kaputt ist, muss es vor Inbetriebnahme repariert werden. Viele Unglücke werden durch mangelnde Wartung verursacht.
f) Die Schneidwerkzeuge scharf und sauber halten. Sorgfältig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneiden laufen leichter und sind einfacher zu führen.
g) Elektrowerkzeuge, Zubehör usw. nur der Beschreibung entsprechend und für den vorgesehenen Verwendungszweck handhaben. Dabei immer die aktuellen Arbeitsbedingungen berücksichtigen. Bei Zweckentfremdung können Sach- und Personenschäden entstehen.
5) Benutzung und Wartung des Akku-Werkzeugs
a) Vor Einsetzen des Akkus ist sicherzustellen, dass das Gerät abgeschaltet ist. Das Einsetzen eines Akkus in ein eingeschaltetes Elektrowerkzeug kann leicht zu Unfällen führen.
b) Der Akku ist nur mit einem vom Hersteller bestimmten Ladegerät zu laden. Ein Ladegerät, das für einen Akkutyp passt, kann eine Brandgefahr verursachen, wenn es für einen anderen Akkutyp verwendet wird.
c) Akkuwerkzeuge nur mit den dafür vorgesehenen Akkus zu verwenden.
Die Verwendung eines anderen Akkus kann Schäden und Feuergefahr verursachen.
d) Bei der Aufbewahrung darauf achten, dass der Akku nicht in Kontakt mit anderen Metallgegenständen, z. B. Büroklammer, Schlüssel, Nägel, Schrauben kommen kann. Ein Kurzschluss der Akkupole stellt eine Brandgefahr dar.
e) Bei unsachgemäßer Behandlung des Akkus kann Säure austreten. Kontakt mit Säure vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt mit Säure mit Wasser spülen. Wenn Säure in die Augen gerät, einen Arzt aufzusuchen. Säure aus Akkus kann zu Reizungen und Verätzungen führen.
6) Service
a) Nur qualifiziertes Fachpersonal Service und Reparaturarbeiten ausführen lassen, und zwar mit Original-Ersatzteilen. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
Besondere Sicherheitshinweise für Kreissägen
Achtung:
a) Die Hände vom Sägebereich und dem Sägeblatt fernhalten. Die freie Hand auf dem vorderen Griff halten. Ein Festhalten des Gerätes mit beiden Händen verringert das Verletzungsrisiko.
b) Nicht unter das Werkstück strecken. Die Schutzhaube schützt nicht vor dem Sägeblatt auf der Unterseite des Werkstücks.
c) Die Schnitttiefe an die Werkstückdicke anpassen. Weniger als die Gesamtlänge der Zähne des Sägeblattes darf unter dem Werkstück sichtbar sein.
d) Nicht das zu sägende Stück in den Händen oder über die Beine halten. Das Werkstück auf einer stabilen Fläche fixieren. Die richtige Stützung des Werkstücks ist wichtig, um das Risiko für Personenschäden, für ein Festfahren des Sägeblattes und den Verlust der Kontrolle über die Säge zu verringern.
e) Das Elektrowerkzeug ist an den isolierten Griffen zu halten, wenn Arbeiten ausgeführt werden, bei denen die Gefahr besteht, dass die Säge in Kontakt mit verdeckten Kabeln kommt. Der Kontakt mit einem stromführenden Kabel bedeutet, dass auch Metallteile des Elektrowerkzeugs stromführend werden und der Anwender einen Stromschlag erhält.
f) Beim Längssägen einen Seitenanschlag oder eine gerade Schnittführung verwenden. Das verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert das Risiko, dass das Sägeblatt verklemmt.
g) Stets das empfohlene Sägeblatt verwenden. Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen exzentrisch, was zu einem Verlust der Kontrolle über die Säge führen kann.
h) Niemals beschädigte oder ungeeignete Sägeblattunterlegscheiben oder -bolzen benutzen. Sägeblattunterlegscheiben und -bolzen wurden eigens für diese Säge konstruiert, um optimale Leistung und sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für alle Sägen
Ursachen und Verhinderung von Rückschlag
- Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein eingezwängtes, verklemmtes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt, wodurch eine Säge unkontrolliert aus dem Werkstück heraus zum Anwender hin angehoben wird.
- Wenn das Sägeblatt vom sich schließenden Sägeschlitz eingezwängt oder verklemmt wird, kommen das Sägeblatt und der Motor zum Stillstand, wodurch das Gerät rasch zum Bediener hin zurückgeworfen wird.
- Wenn sich das Sägeblatt im Sägeschlitz verdreht oder falsch ausrichtet, können die Zähne an der Hinterkante des Sägeblattes in die Holzoberfläche eindringen, den Sägeschlitz verlassen und zum Anwender hin zurückgeworfen werden.
Ein Rückschlag entsteht, wenn die Säge auf falsche Weise, an falschem Material oder unter falschen Bedingungen eingesetzt wird. Durch Einhalten der nachfolgenden Vorsichtsmaßnahmen kann dies vermieden werden.
a) Die Säge stets mit beiden Händen fest halten und die Arme so positionieren, dass Rückschlagkräfte aufgefangen werden können. Den Körper seitlich vom Sägeblatt positionieren, niemals in einer Linie mit dem Sägeblatt. Durch Rückschlag kann die Säge rückwärts springen, aber Rückschlagkräfte können vom Bediener kontrolliert werden, wenn entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.
b) Wenn das Sägeblatt klemmt oder ein Schnitt aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, den Ein-/Ausschalter loslassen und die Säge bewegungslos im Material halten, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand kommt. Niemals versuchen, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder die Säge rückwärts zu ziehen, während das Sägeblatt in Bewegung ist, da es ansonsten zu Rückschlag kommen kann. Es sind alle notwendigen Kontrollen durchzuführen und Vorkehrungen zu ergreifen, um das Risiko für ein Festfahren zu minimieren.
c) Beim erneuten Anlauf einer Säge im Werkstück das Sägeblatt im Sägeschlitz zentrieren und nachprüfen, dass die Sägezähne nicht mit dem Material im Eingriff stehen. Wenn das Sägeblatt klemmt, kann es nach oben wandern oder es kann zu einem Rückschlag vom Werkstück kommen, wenn die Säge wieder anläuft.
d) Große Platten abstützen, um die Gefahr des Verklemmens bzw. Rückschlagens der Säge zu verringern. Große Platten neigen dazu, sich durch ihr Eigengewicht durchzubiegen. Die Platte muss auf beiden Seiten unten abgestützt werden, nahe am Sägeschlitz und nahe am Plattenrand.
e) Keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter verwenden. Stumpfe oder falsch geschränkte Sägeblätter erzeugen schmale Sägeschlitze; die Folge sind übertriebene Reibung, Verklemmen des Sägeblattes oder Rückschlag der Säge.
f) Die Einstellvorrichtungen für Schnitttiefe und Schnittwinkel müssen vor dem Sägen festgezogen und gesichert sein. Wenn sich die Sägeblatteinstellung beim Schneiden ändert, kann dies zu Verklemmen und Rückschlag der Säge führen.
g) Besondere Vorsicht gilt beim Einsetzschnitt in Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das vorstehende Sägeblatt kann Rückschlag verursachende Gegenstände schneiden.
Sicherheitshinweise für Sägen mit beweglichem inneren Blattschutz
a) Den unteren Blattschutz vor jedem Gebrauch auf vorschriftsmäßiges Schließen prüfen. Die Säge nicht benutzen, wenn sich der untere Blattschutz nicht frei bewegt und sofort schließt. Den unteren Blattschutz niemals in offener Position festklemmen oder -binden. Wenn die Säge versehentlich fallen gelassen wird, kann der untere Blattschutz beschädigt werden. Den unteren Blattschutz mit dem Griff hochklappen und sicherstellen, dass dieser sich frei bewegt, ohne das Sägeblatt oder irgendein anderes Teil beim Schneiden in sämtlichen Schnittwinkeln und -tiefen zu berühren.
b) Die Funktion der Feder am unteren Blattschutz prüfen. Wenn der Blattschutz und die Feder nicht vorschriftsmäßig funktionieren, müssen diese vor Gebrauch gewartet werden. Der untere Blattschutz kann aufgrund von beschädigten Teilen, klebrigen Ablagerungen oder Schmutzansammlungen schwergängig sein.
c) Der untere Blattschutz darf nur bei Sonderschnitten wie z. B. Einsetzschnitten und komplexen Schnitten manuell eingezogen werden. Den unteren Blattschutz durch Einziehen des Griffs anheben und, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, den unteren Blattschutz loslassen. Bei allen anderen Sägearbeiten sollte der untere Blattschutz automatisch funktionieren.
d) Stets darauf achten, dass der untere Blattschutz das Sägeblatt umschließt, bevor die Säge auf einer Werkbank oder dem Boden abgelegt wird. Ein ungeschütztes, rotierendes Sägeblatt kann bewirken, dass die Säge rückwärts wandert und alles schneidet, was ihr im Weg ist. Nie vergessen, dass das Sägeblatt nach Loslassen des Ein-/Ausschalters erst nach einer Weile anhält.
- Das Werkstück festspannen, wenn es nicht aufgrund seines eigenen Gewichtes liegen bleibt.
- Bei Gebrauch der Kreissäge eine Ausrüstung zum Absaugen verwenden.
Produktkennzeichnung mit Gebotszeichen

Vor Inbetriebnahme die komplette Bedienungsanleitung durchlesen und aufbewahren.

Gehörschutz benutzen. Augenschutz benutzen. Atemschutz benutzen.
Produktbeschreibung

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Anschluss für Zusatzhandgriff
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Innensechskantschlüssel
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Feststellschraube für Tiefeneinstellung
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Parallelanschlag
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Steuerungshebel für Blattschutz
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Sägeblatt
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Blattflansch
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Innensechskantschraube für Sägeblatt
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Hinterer Griff
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Ein-/Ausschalter
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Feststellknopf für Ein-/Ausschalter
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Vorderer Griff
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Akkuanschluss
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Typenschild
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Blattschutz
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Feststellschraube für Parallelanschlag
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Grundplatte
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Feststellschraube für Winkeleinstellung
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Knopf für Spindel-Arretierung

Einstellungen und Wartung
Einstellung des Schnittwinkels
- Feststellschraube lösen.
- Den gewünschten Winkel zwischen 0–45° einstellen.
- Feststellschraube festziehen.

Einstellung der Schnitttiefe
- Feststellschraube lösen.
- Die Grundplatte auf die gewünschte Schnitttiefe absenken.
- Feststellschraube festziehen.

Einstellung des Parallelanschlags
- Feststellschraube lösen.
- Für einen 90°-Schnitt, die Skala bis zur Aussparung A ablesen. Bei einem 45°-Schnitt die Skala bis zur Aussparung B ablesen. Die Schnittbreite des Säge-blattes einrechnen. Feststellschraube festziehen.

Austausch des Sägeblattes
- Akku aus der Kreissäge entfernen.
- Den Innensechskantschlüssel aus der Hinterseite der Säge entnehmen.
- Den Feststellknopf für die Spindel-Arretierung eingedrückt halten und gleichzeitig das Sägeblatt mit der Hand drehen, bis die Spindel-Arretierung einrastet.
- Mit dem Innensechskantschlüssel die Innensechskantschraube im Uhrzeigersinn drehen, um das Sägeblatt zu lösen.

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Den Blattschutz (15) öffnen und mit dem Steuerungshebel (5) festhalten.
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Den Blattflansch entfernen und das Sägeblatt lösen.
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Einbau eines neuen Sägeblattes durch Ausführung der obigen Schritte in umgekehrter Reihenfolge.
Hinweis: Bevor nach dem Austausch des Sägeblattes die Batterie eingesetzt und die Säge gestartet wird, sorgfältig prüfen, ob das Sägeblatt ordnungsgemäß montiert ist und die Feststellschraube festgezogen ist.
Start und Stopp
- Start: Feststellknopf eindrücken, um den Ein-/Ausschalter drücken zu können.
• Stopp: Ein-/Ausschalter loslassen.
Überlastung und Schutz
Das Gerät und der Akku sind mit einer Reihe von Schutzvorrichtungen ausgerüstet.
- Bei kurzzeitig Überbelastung kann der Überlastschutz die Maschine/den Akku abschalten. Der Schutz ist selbstrückstellend. Den Ein-/Ausschalter loslassen und einige Sekunden warten. Dafür sorgen, dass die Maschine unbelastet ist und erneut starten. Die Maschine sollte jetzt wieder normal funktionieren.
- Bei Überbelastung für längere Zeit kann ein Überhitzungsschutz die Maschine/ den Akku abschalten. Der Schutz ist selbstrückstellend, aber die Maschine kann nicht gestartet werden, bevor die Temperatur auf ein sicheres Niveau abgesunken ist. Die Maschine und den Akku vor erneutem Gebrauch abkühlen lassen. Schädliche Temperaturen können auch bei direkter Sonnenbestrahlung auftreten, die daher zu vermeiden ist.
- Der Akku verfügt über einen Unterspannungsschutz, der auslöst, wenn der Akku entladen ist. Der Unterspannungsschutz schaltet die Maschine in diesem Fall automatisch ab, und der Akku muss geladen werden.
Fehlersuche
| Problem Mögliche Ursache Maßnahme | ||
| Die Maschine läuft nicht. | Die Batterie ist entladen. Die Batterie laden. | |
| Die Batterie ist überhitzt. Die Batterie abkühlen lassen. | ||
| Verschlissene Kohlebürsten. Kundenservice kontaktieren. | ||
| Fehler am Ein-/Ausschalter. Kundenservice kontaktieren. | ||
| Die Maschine läuft langsam und/oder schaltet sich ab. | Träges oder beschädigtes Sägeblatt. | Das Sägeblatt austauschen. |
| Zu hartes Aufdrücken. Weniger hart aufdrücken. | ||
| Die Batterie ist entladen. Die Batterie laden. | ||
| Die Batterie ist überhitzt. Die Batterie abkühlen lassen. | ||
| Der Motor ist überhitzt. Die Maschine abkühlen lassen. | ||
| Ungewöhnliche Geräusche und/oder hohe Vibrationen. | Das Sägeblatt ist nicht ordnungsgemäß montiert. | Kontrollieren, dass das Sägeblatt zentriert, korrekt montiert und festgezogen ist. |
| Funkenbildung im Motor. | Fehler an den Kohlebürsten. | Kundendienst kontaktieren. |
| Wicklungsschluss. | ||
| Kollektor verschmutzt. | ||
Hinweise zur Entsorgung
Bitte das Produkt entsprechend den lokalen Bestimmungen entsorgen. Weitere Informationen sind von der Gemeinde oder den kommunalen Entsorgungsbetrieben erhältlich.
Technische Daten
Drehzahl 3400 /min
Sägeblatt Hartmetall 150 × 1,5 × 10 mm, 18 Zähne
Schnitttiefe 0–45 mm (45° 32 mm)
Dreh- und schwenkbar 0–45°
Schallpegel LpA: 76,1 dB(A) (Unsicherheit KpA: 3 dB)
LwA: 87,1 dB(A) (Unsicherheit KwA: 3 dB)
Schwingungsemissionswert a h,W 1,728 m/s² (Unsicherheit K: 1,5 m/s²)
Gewicht 3,2 kg mit 1,5 Ah Akku und 3,4 kg mit 3,0 Ah Akku
(Akku und Ladegerät separat erhältlich)
Konformitätserklärung

CLAS OHLSON AB
SE-793 85 INSJÖN, SWEDEN
Erklärt hiermit, dass dieses Produkt die Anforderungen und Bestimmungen folgender Richtlinien erfüllt
CIRCULAR SAW
Cotech 40-8505
DMY009C-180-150