LVI 980 A - Geschirrspüler ROSIERES - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Einbaugeschirrspüler oder freistehend |
| Marke | ROSIERES |
| Modell | LVI 980 A |
| Abmessungen (H x B x T) | 82-88,5 x 59,8 x 55 cm |
| Platzbedarf bei geöffneter Tür | 117 cm |
| Fassungsvermögen | 12 Maßgedecke (gemäß EN 50242) / 8 Personen mit Töpfen |
| Anzahl Programme | 9 Programme: Intensiv, Universal, Täglich, Eco 50°C, Schon, Gläser, Einweichen, Tellerwärmer, Schnell 29' |
| Waschtemperaturen | Von 15°C (Kaltvorspülen) bis 70°C (Intensiv) |
| Programmdauer | Von 29 Minuten (Schnell) bis ca. 170 Minuten (Intensiv) |
| Sonderfunktionen | Halbe Beladung Oberkorb/Unterkorb, beschleunigter gleichzeitiger Waschgang, HP (erhöhte Leistung), Eco, Startzeitvorwahl bis 19h |
| Display | Digital mit Programmauswahl und Salz- und Klarspülanzeigen |
| Wasserenthärter | Integriert, einstellbar von D1 bis D7 (Härte 0-90°Fh) |
| Salztankkapazität | 1,5 bis 1,8 kg |
| Klarspültankkapazität | Etwa 130 ml |
| Erforderlicher Wasserdruck | Min 0,08 MPa – Max 0,8 MPa |
| Elektrischer Anschluss | 220-240 V, siehe Typenschild (Sicherung und max. Leistung) |
| Sicherheit | Überlaufschutz (Waterblock), automatischer Stopp bei Türöffnung, Kindersicherung durch Verschlusssystem |
| Reinigung und Pflege | Herausnehmbare Filter (Mikrofilter, Metallplatte, Mittelbehälter), abnehmbare Sprüharme, Edelstahlbehälter selbstreinigend |
| Gewicht | Etwa 50 kg (Schätzung) |
Häufig gestellte Fragen - LVI 980 A ROSIERES
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BEDIENUNGSANLEITUNG LVI 980 A ROSIERES
Technische gegevens:
Beschreibung der Bedienelemente

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LVI 980 A A B C D E F G I L M H AOSMER69A Digitales Display G Taste START Programmstart
B Taste Programmwahl H Salzkontrollanzeige
C Taste Startverzögerung | Kontrollampe Klarspülerfüllstand
D Taste "Spülkorb wählen" L Ein-Aus-Taste
E HP Taste M Programmbeschreibung
F Spartaste "E"
Abmessungen:
| Höhe | cm | 82 ÷ 88,5 |
| Tiefe | cm | 55 |
| Breite | cm | 59,8 |
| Tiefe bei geöffneter Tür | cm | 117 |
Technische Daten:
| Fassungsvermögen (EN 50242) | 12 Maßgedecke |
| Ventildruck der Hydraulikanlage | Min. 0,08 - Max 0,8 MPa |
| Absicherung | (S. Matrikelschild) |
| Gesamtanschlußwert | (S. Matrikelschild) |
| Spannung | (S. Matrikelschild) |
Beschreibung der Programme
Programmwahl
Offnen Sie die Tür und drücken Sie die Taste ☐ Auf dem Display wird das zuletzt gewählte Programm angezeigt.
Um ein neues Programm einzustellen, drücken Sie die Programmwahltaste "P"; wenn auf dem Display das gewünschte Programm erscheint, drücken Sie auf die →Taste. Auf dem Display blinkt die Programmdauer des eingestellten Programmes in Stunden und Minuten.
Schließen Sie die Tür. Das Programm startet automatisch nach einem akustischen Signal (ertönt nicht, wenn es deaktiviert ist).
Taste "SPÜLKORB WÄHLEN"

Mit der Taste "Spülkorb wählen" können Sie selbst entscheiden, wie Sie Ihr Geschirr waschen, d.h. ob Sie nur den Oberkorb, nur den unteren Korb oder beide Spülkörbe verwenden. Damit wird eine maximale Flexibilität ermöglicht.

Halbe Ladung Oberkorb (Oberkorbspülen)
Durch Wählen dieser Option wird das Geschirr im Oberkorb und das Besteck im Unterkorb gereinigt.

Halbe Ladung Unterkorb (Unterkorbspülen)
Durch Wählen dieser Option wird nur das Geschirr im unteren Korb gereinigt.

Volle Ladung (Gleichzeitig spülen)
Durch Wählen dieser Option wird das Geschirr im Ober- und Unterkorb gereinigt. Durch diese Option wird die Dauer des Spülvorganges reduziert.
(Achtung: Wenn diese Option eingeschaltet ist, kann keine andere Funktionstaste ausgewählt werden - mit Ausnahme der Programmwahl "P", Startverzögerung und Starttaste →).
HP Taste

Diese Geschirrspülmaschine kann in zwei verschiedenen Leistungsstufen betrieben werden. Durch Drücken der "HP-Taste"
entwickelt der Motor eine höhere Leistung, wodurch der Schmutz mit einer größeren Wassermenge und einem höheren Druck gelöst wird. Die "HP-Taste" sollte vor allem für das
Spülen von Töpfen zum Einsatz kommen.
Achtung:
Die Benutzung dieser Option muss vor der Betätigung der START Taste →| erfolgen.
Spartaste

Durch die Taste "E" wird die Heizphase beim letzten Nachspülen reduziert. Die Taste "E" ermöglicht eine Energieersparnis von über 20% und verkürzt außerdem die Programmdauer.
Diese Option empfiehlt sich besonders am Abend und zu anderen Gelegenheiten, zu denen man das Geschirr nicht sofort ausräumen will oder kann.
Programmunterbrechung
Es empfiehlt sich nicht, die Tür während des Programmablaufs zu öffnen, besonders während des Hauptspülganges und der Endtrocknung. Die Maschine stellt sich auf jeden Fall beim Öffnen der Tür automatisch ab. In dieser Zeit ist es möglich, die verschiedenen Optionen ein- oder auszuschalten und das laufende Programm zu löschen.
Wenn die Tür bei laufendem Programm geöffnet wird, blinkt die Aufschrift des Programmes auf dem Display und das Gerät schaltet sich automatisch ab.
Achtung:
Wenn der Deckel während der Trocknensphase geöffnet wird, warnt ein akustisches Signal, daß der Zyklus nicht beendet ist.
Um das Programm zu starten, drücken Sie auf die Start-Taste →. Auf dem Display erscheint blinkend die Restzeit zum Programmende. Schließen Sie jetzt die Tür.
Wenn Sie das laufende Programm ändern oder ganz unterbrechen möchten, gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Tür, drücken Sie Start-Taste → so lange, bis die Aufschrift des Programmes aufhört zu blinken. Jetzt können Sie ein anderes Programm einstellen.
Achtung: Wenn beim Drücken der Start-Taste → die Aufschrift "00" auf dem Display blinkt, heißt es, daß sich in der Maschine Wasser befindet. Schließen Sie in diesem Fall die Tür, damit das Wasser abgepumpt werden kann. Nach dem akustischen Signal ist es möglich, ein neues Programm einzustellen.
Vor Ingangsetzung eines neuen Programmes sollte man sich vergewissern, daß das Spülmittel nicht bereits ausgespült wurde. Sollte dies der Fall sein, füllen Sie die Kammer neu.
Programmende
Das Programmende wird durch ein akustisches Signal angezeigt. Beim Öffnen der Tür erscheint auf dem Display die Nummer des gerade durchgeführten Programmes.
Achtung: Falls das Display die blinkende Programmnummer anzeigt und das Gerät keine weitere Einstellung akzeptiert, halten Sie die Start-Taste → gedrückt, bis die
Programmnummer aufhört zu blinken.
Taste Startverzögerung

Um die Startverzögerung einzustellen, betätigen Sie die Taste 📁.
Beim ersten Drücken erscheint auf dem Display die aktuelle Einstellung. Bei jedem weiteren Drücken wird die Startverzögerung schrittweise bis zu maximal 19 Stunden erhöht.
Die eingestellte Zeit ist gespeichert, wenn auf dem Display erneut die Anzeige des gewählten Programmes erscheint. Drücken Sie die Start-Taste → | , um die Zeitverzögerung zu starten. Wenn der "Countdown" noch nicht aktiviert wurde, kann man die Zeitverzögerung löschen, indem man so lange die Taste gedrückt hält, bis auf dem Display das eingestellte Programm erscheint. Die Startverzögerung kann jederzeit annulliert werden, wenn man die
Start-Taste →| so lange gedrückt hält, bis auf dem Display das eingestellte Programm wieder erscheint.
Wenn Sie das eingestellte Programm einsehen möchten, drücken Sie auf die Taste "Programmwahl P".
Achtung: Wenn Sie die Tür während des "Countdown" der Zeitverzögerung öffnen, z.B. um Sonderfunktionen zu wählen oder um Geschirr einzuordnen, müssen Sie die Taste →
drücken, bevor Sie die Tür schließen, damit der Countdown weiter läuft.
Akustisches Signal abschalten
Das akustische Signal kann folgendermaßen abgeschaltet werden:
Drücken Sie die Programmwahltaste P einige Sekunden lang und drücken Sie gleichzeitig die Ein/Aus-Taste . Wenn auf dem Display die Aufschrift "b1" erscheint, ist das akustische Signal aktiviert. Durch erneutes Drücken der Programmwahltaste P erscheint die Aufschrift "b0": dies zeigt an, daß das akustische Signal abgeschaltet ist. Ein kurzer Piepton bestätigt, daß die Einstellung gespeichert wurde.

Achtung!
Dieser Geschirrspüler ist mit einem Waterblock-Sicherheits system versehen, das unabhängig von der Stromversorgung funktioniert.
Am Einlaßventil wird im Falle einer störungsbedingten Erhöhung der Wasserzufuhr diese automatisch blockiert.
Wichtig!
Um ein ungewolltes Auslösen dieses Sicherheitsventils zu verhindern, sollte der Geschirrspüler während seines Betriebs nicht bewegt oder geneigt werden.
Falls Sie einmal das Gerät verrücken müssen, achten Sie darauf, daß es außer Betrieb ist und in der Bodenwanne kein Wasser steht.
Dank des Displays informiert die Waschmaschine über die folgenden Unregelmäßigkeiten:
AUTOMATISCHE FEHLERERKENNUNG
UNREGELMÄßIGKEITEN
GRUND
ABHILFE
| Auf dem Display wird E1 visualisiert gefolgt von einem akustischen Signal. | Geschlossener Wasserhahn | Maschine ausschalten, Wasserhahn öffnen und Zyklus wieder einstellen. |
| Auf dem Display wird E2 visualisiert gefolgt von einem akustischen Signal. | Schaden an der elektronischen Temperaturkontrolle. | Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
| Auf dem Display wird E3 visualisiert gefolgt von einem akustischen Signal. | Die Heizung arbeitet nicht ordnungsgemäß oder der Filter ist blockiert | Reinigen Sie den Filter.Sollte das Problem nicht behoben werden können, wenden Sie sich bitte an den zuständigen Kundendienst |
| Auf dem Display wird E4 visualisiert gefolgt von einem akustischen Signal. | Die Maschine kann das Wasser nicht abladen. | Feststellen: ob der Ablaufschlauch gebogen ist oder der Siphon verstopft ist, und ob die Filter nicht verstopft sind. |
| Auf dem Display wird E5 visualisiert gefolgt von einem akustischen Signal. | Schaden am elektronischen Beladungselement. | Wenden Sie sich an den Kundendienst. |
LISTE DER PROGRAMME
| Programm-symbol | Beschreibung |
| Arbeitsgänge | Programmabläufe | Durchschnittliche Programmdauer in Minuten | Zusatzfunktionen | |||||||||||||
| Reinigungsmittel für Vorspülprogramm | Spülmittel | Filter-und Arbeitsplattenreinigung | Kontrolle des Klarspülevorrats | Kontrolle des Salzvorrats | Vorspülen (warm) | Vorspülen (kalt) | Hauptspülgang | Erstes Kaltspülen | Zweites Kaltspülen | Nachspülen (warm) mit Klarspüler | Kaltwasseranschluß 15 Grad C*. | Spartaste "E" | Taste HP | Taste Startverzögerung | Taste "Spülkorb wählen" | |
| P170° | Intensiv-Programm | Für alle Töpfe und stark verschmutztes Geschirr. |
| P265° | Normal-Programm | Für normal verschmutzte Töpfe und Geschirr. |
| P355° | Spar-Programm | Nur für Töpfe und Geschirrteile, die sofort nach der Mahlzeit gespült werden. |
| P450°@CO | Eco 50°C | Für normal verschmutzte Töpfe und Geschirr bei Verwendung von Spülmittel mit Enzymen. Das Programm entspricht den Normen EN 50242. |
| P550° | Schonspülen | Für den Abwasch von empfindlichem Geschirr, Geschirr mit Dekoren, sowie Gläsern und Kristallgefäßen.Auch zu empfehlen für nur leicht verschmutztes Geschirr des täglichen Gebrauchs. Für Töpfe nicht geeignet. |
| P645° | SchonspülprogrammGläser | Besonders geeignet zum Spülen von Gläsern oder feinem Porzellan mit nicht eingetrockneten Resten. |
| P7 | Vorspülen kalt | Kurzer Vorspülgang, für Gedecke, die nach dem Frühstück oder Mittagessen in der Maschine bleiben, und erst am Abend gespült werden sollen. |
| P868° | Nachspül- und Trocken- ProgrammTeller- Wärmen | Zur Entstaubung des Geschirrs, das lange ungebraucht blieb. Dieses Programm kann auch als "Tellervorwärmer" bei besonders heiß zu servierenden Gerichten Verwendung finden. |
| P929°R | Schnelligang 29 Minuten | Schnellprogramm. Das Aufheizen des Wassers kann bereits während der Mahlzeit erfolgen. |
* BEI WARMWASSERANSCHLUß KORRIGIERT SICH DIE RESTZEIT ZUM PROGRAMMENDE AUTOMATISCH IM LAUFE DES PROGRAMMES.
N.D. = OPTION NICHT VERFÜGBAR
Waterblock
Abb. 1

Das Waterblock-System verhindert einen Wasseraustritt selbst im Störfall und erhöht durch den Schutz vor Wasserschäden die Sicherheit des Spülmaschinenbetriebs.
Funktionsweise:
Das System besteht aus zwei Komponenten: einer Bodenwanne unterhalb des Geräts und einem Sicherheitsventil am Wasserabsperrhahn. Im Falle eines störungsbedingten Wasseraustritts, etwa durch eine Undichtigkeit des Wasserschlauchs, tritt das hydraulisch, d.h. auch ohne Stromzufuhr funktionsfähige Sicherheitsventil in Funktion und schließt augenblicklich die Wasserzufuhr.
Damit die Sicherheitsvorrichtung einwandfrei funktionieren kann, muß der Schlauch mit dem Kästchen "A" wie in der Abb. 1 angeschlossen werden. Der Zulaufschlauch darf nicht durchgeschnitten werden, da er Teile unter
Spannung enthält. Wenn das Kästchen beschädigt werden sollte, ist der Stecker unverzüglich von dem Stromversorgungsnetz zu trennen.
Sollte die Länge des Schlauches für den korrekten Anschuß nicht ausreichen, muß dieser mit einem anderen Schlauch mit geeigneter Länge ersetzt werden. Wenden Sie sich bitte hierfür an Ihren Werkskundendienst.
Sicherheitsvorschriften
Lesen Sie bitte die Anweisungen dieses Heftes aufmerksam durch. Es enthält wichtige Hinweise zur sicheren Installation, zur Bedienung, zur Pflege und zur optimalen Verwendung der Spülmaschine.
Bewahren Sie das Heft zu einer späteren Nutzung sorgfältig auf.
Für den Gebrauch eines jeden elektrischen Haushaltsgerätes müssen eine Reihe von elementaren Sicherheitsvorschriften beachtet werden.
Beherzigen Sie vor allem:
- Vergewissern Sie sich vor der Inbetriebnahme, daß die Aufstell- und Anschlußanweisungen bei der Installation befolgt wurden
- Veränderungen in der Verkabelung oder im Anschluß dürfen nur vom Fachmann vorgenommen werden
- Kinder können die Gefahren, die von Elektrogeräten ausgehen, nicht erkennen. Sorgen Sie dafür, daß sie nicht unbeaufsichtigt am Gerät herumspielen
- Elektrische Großgeräte sollten möglichst nicht an Verlängerungen oder Mehrfachsteckdosen angeschlossen werden
- Den Netzstecker niemals am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker selbst
– Vergewissern Sie sich, daß das Gerät das Netzkabel nicht einklemmt oder verknickt
– Ist in Ihrer Wohnung ein System zur Wasserenthärtung vorhanden, so brauchen Sie kein Salz in den Wasserenthärter der Spülmaschine zu geben
– Die Spülmaschine ist zum Spülen von Küchengeräten und Geschirr vogesehen.
Mit Benzin, Lack, Stahl- oder Eisenresten verschmutzte Gegenstände, sowie Werkzeuge, die mit ätzenden Chemikalien, Säuren oder alkalischen Substanzen in Berührung gekommen sind, gehören nicht in die Spülmaschine
- Wenn das Gerät einmal ausgedient hat, entsorgen Sie es bitte ordnungsgemäß über Ihren Fachhändler oder die kommunalen Entsorgungseinrichtungen
- Dieses Gerät ist mit recyclebaren Materialien hergestellt und kann umwelt-freundlich entsorgt werden.
- Schalten Sie das Gerät im Falle von Störungen oder Fehlfunktionen aus, ziehen Sie den Netzstecker und schließen Sie die Wasserzufuhr.
– Das Wasser, das im Gerät stehen bleibt, ist zum Trinken nicht geeignet.
- Stützen Sie sich oder setzen Sie sich niemals auf die offene Tür, da das Gerät umkippen könnte.
- Bessere Spülergebnisse beim Besteck erzielen Sie, wenn Sie das Besteck mit den Griffen nach unten in den Besteckkorb stellen. Um das Verletzungsrisiko durch Messer oder spitzes Besteck zu reduzieren, können Sie jedoch das Besteck auch mit den Griffen nach oben einordnen.
- Falls das Netzkabel ersetzt werden sollte, wenden Sie sich bitte an den zuständigen Technischen Kundendienst.
Dieses Gerät ist nur zum häuslichen Gebrauch bestimmt.
Unternehmen Sie nichts auf eigene Faust! Benachrichtigen Sie unseren Kundendienst!
Wenden Sie sich immer an den Kundendienst. Nur so können Sie sicher sein, daß Original-Austauschteile verwendet werden.
Bitte beachten Sie diese Regeln sorgfältig, denn die Nichtbeachtung kann die Sicherheit des Gerätes beeinträchtigen.
INSTALLATION
(Technische Anweisungen)
Vergessen Sie nicht, nach dem Auspacken die Höhe des Gerätes zu regulieren.
Die ordnungsgemäße Funktion des Gerätes ist von einem möglichst geraden Stand abhängig. Eventuelle Unebenheiten können über die Stellfüße ausgeglichen werden. Die Neigung des Gerätes sollte nicht mehr als 2 Grad betragen.
Sollte es erforderlich werden, das Gerät nach dem Auspacken manuell zu bewegen, greifen Sie für den Transport keinesfalls unter die Tür. Öffnen Sie die Tür einen Spalt und heben Sie das Gerät an, indem Sie unter den oberen Maschinenrand fassen.
Wichtig! Falls Sie das Gerät auf einen Teppich oder Teppichboden aufstellen, achten Sie darauf, daß die Lufteinlässe am Boden des Gerätes nicht verstopft werden.
Bitte stellen Sie sicher, daß der Netzstecker auch nach der installation zugänglich ist.
Vorkontrollen
Das Gerät entspricht den Sicherheitsnormen. Es ist mit einem Schuko- Stecker mit Erdung versehen.
Diese Schutzmaßnahme ist nur dann wirkungsvoll, wenn auch die Elektroinstallation im Hause eine einwandfreie Erdung hat.
Ist die Elektroinstallation nicht, oder nur unzureichend geerdet, kann auf den Metall-Teilen des Gerätes Elektrizität spürbar sein.
Bitte führen Sie unbedingt vor Inbetriebnahme des Gerätes folgende Kontrollen durch:
-
Prüfen Sie, ob die Steckdose wirksam geerdet ist.
-
Prüfen Sie, ob die Elektroinstallation einwandfrei ist und der Leistung des Gerätes entspricht.

Das Gerät entspricht den europäischen Richtlinien 89/336/ECC, 73/23/ECC und deren nachträglichen Änderungen.
Wasseranschluß
Die Anordunung der Schläuche für den Zu- und Ablauf des Wassers kann wahlweise nach rechts oder links erfolgen.
Der Geschirrspüler kann nach Bedarf sowohl an einem Kalt- als auch an einem Warmwasseranschluß angeschlossen werden. Die Temperatur des Warmwassers darf 60°C nicht überschreiten.
Der Wasserdruck muß zwischen 0,08 MPa und 0,8 MPa liegen.
Sollte er unter dem angegebenen Mindestdruck liegen, bitten Sie Ihren Kundendienst um Rat.
Am oberen Ende des Zulaufschlauches sollte ein Absperrhahn angebracht sein, damit die Maschine bei Nichtgebrauch vom Wassernetz getrennt werden kann (Abb. 1) Der Geschirrspüler wird mit einem Zulaufschlauch mit 3/4" Gewindering geliefert (Abb. 2). Sollte der Zulaufschlauch verlängert werden, bestellen Sie den 1,5 m langen Verlängerungs- schlauch Art.-Nr. 9225014.1
Für Geräte mit Waterblock erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem GIAS-Kundendienst, da keine handelsübliche Verlängerung benutzt werden kann.
Der Zulaufschlauch "A" muß auf den Wasserhahn "B" mit 3/4 Gewindering aufgeschraubt werden. Achten Sie darauf, daß das Gewinde fest angezogen wird.
Falls das Zulaufwasser sehr kalkhaltig ist, empfehlen wir, beim Kundendienst einen zusätzlichen Filter Artikel 9226085 anzufordern. Der Filter "D" wird zwischen dem Absperrhahn "B" und dem Wasserschlauch "A" eingesetzt und zwar so, daß die Gummidichtung "C" dazwischen liegt (Abb. 3). Wird das Gerät an einem neuen oder an einem seit längerer Zeit nicht mehr gebrauchten Wasseranschluß angeschlossen, so sollte das Wasser einige Minuten abfließen, bevor der Zulaufschlauch angeschlossen wird. Somit wird verhindert, daß Sand- oder Rostpartikeln den Wasserfilter verstopfen.
Anschluß an den Wasserablauf
Das Schlauchende in dem festen Ablauf befestigen. Der Schlauch darf nicht geknickt werden, damit der Wasserablauf nicht verhindert wird (Abb. 4).
Das Innendurchmesser des Ablaufrohres muß mindestens 4 cm betragen und bei einer Höhe von mindestens 40 cm liegen. Es wird empfohlen, einen Siphon zu verwenden (Abb. 4 x).
Falls erforderlich kann der Ablaufschlauch bis zu 2,6 m verlängert werden, wobei die Höhe vom Boden mindestens 85 cm betragen muß. Bei Bedarf bestellen Sie den Verlängerungsschlauch Art.-Nr. 9269214 und das dazugehörige Verbindungsstück Art.-Nr. 9264427. Das gebogene Schlauchende kann auch am Spülbeckenrand eingehängt werden. Achten Sie darauf, daß der Schlauch nicht im Wasser getaucht wird, um einen Rücklauf des Wassers beim Spülen zu verhindern (Abb. 4 y). Soll das Gerät untergebaut werden, muß der Krümmer des Ablaufschlauches direkt unter der Arbeitsplatte an der höchstmögliche Stelle angebracht werden (Abb. 4 z).
Überprüfen Sie bei der Installation, daß weder der Zu- noch der Ablaufschlauch geknickt sind.
Öffnen der Tür
Sollte sich die Tür während des Spülvorganges öffnen oder geöffnet werden, unterbricht eine elektrische Sicherung automatisch alle Funktionen des Gerätes.
Dennoch sollten Sie darauf achten, daß die Tür geschlossen bleibt, während der Geschirrspüler arbeitet.
Schließen der Tür
Schieben Sie zunächst die Geschirrkörbe ganz in die Maschine.
Versichern Sie sich, daß die Rotation der bei den Sprüharme nicht durch das Geschirrgut blockiert wird.
Schließen Sie danach die Tür, die Sie durch leichten Druck verriegeln können.
Wasserenthärter
Das Wasser enthält kalkhaltige Salze und Mineralien in je nach Wohngebieten unterschiedlich hoher Menge. Diese Substanzen setzen sich auf dem Geschirr ab und hinterlassen Flecken und weißliche Ablagerungen.
Je höher der Anteil dieser Salzverbindungen im Wasser ist, desto höher ist der Härtegrad des Wassers.
Ihr Gerät ist mit einer Wasserenthärtungsanlage ausgestattet, die unter Einsatz spezieller regenerierender Spülmaschinensalze "weiches", d.h. kalkfreies Wasser für jeden Spülgang liefert.
Auskunft über die Wasserhärte Ihres Wohngebietes erhalten Sie jederzeit bei Ihrem zuständigem Wasserwerk.
Enthärtereinstellung mit elektronischem Programmierer
Der Enthärter kann das Wasser in 8 Stufen bis zu 90°fH (französische Härtegrade) bzw. 50°dH (deutsche Härtegrade) aufbereiten.
In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die entsprechenden Einstellungen je nach Härtegrad.
| Stufe | Wasserhärte | Wasserhärte | Verwendun von regen. Salzen | Einstellung des Enthärters |
| °fH franz. Härtegrade | °dH deutsche Härtegrade | |||
| 0 | 0-5 | 0-3 | NEIN | D1 |
| 1 | 6-10 | 4-6 | JA | D1 |
| 2 | 11-20 | 7-11 | JA | D2 |
| 3 | 21-30 | 12-16 | JA | D3 |
| 4 | 31-40 | 17-22 | JA | D4 |
| 5 | 41-50 | 23-27 | JA | D5 |
| 6 | 51-60 | 28-33 | JA | D6 |
| 7 | 61-90 | 34-50 | JA | D7 |
Der Enthärter ist werksseitig auf der Stufe 4 eingestellt (D4) und damit den Bedürfnissen der meisten Haushalte entsprechend. Regulieren Sie den Wasserenthärter je nach Härtestufe Ihres Wassers wie folgt:
Öffnen Sie die Tür Startverzögerungstaste die Start/Stop-Taste

ücken Sie die und gleichzeitig
Auf dem Display erscheint der werksseitig eingestellte Wert "D4". Um die Einstellung zu verändern, drücken Sie die Startverzögerungstaste. Bei jedem
Tastendruck erhöht sich der Wert um eine Stufe. Nach dem Wert "D7" erscheint wieder "D1" und die Skala fängt von vorne an. Wird die gewünschte Stufe angezeigt, warten Sie, bis ein akustisches Signal ertönt. Es zeigt an, daß der gewählte Wert gespeichert wurde.

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Programmanzeige/ Display Startverzögerungstaste Start/Stop-TasteEinfüllen des Salzes
Ihr Geschirrspüler ist mit einem Enthärter ausgerüstet, der dem Wasser den Kalk entzieht, der sonst zu Verkrustungen oder Beschädigungen des Gerätes führt.
Der Filter des Enthärters muß mit einem Spezialsalz zur Entkalkung von Spülmaschinen versorgt werden.
Andere Salze enthalten unlösliche Anteile, die mit der Zeit die Funktion des Wasserenthärters beeinträchtigen können.
Zum Einfüllen des Salzes drehen Sie den Verschluß des im Boden des Gerätes befindlichen Salzbehälters auf.
Während des Nachfüllens wird ein wenig Wasser überlaufen, füllen Sie weiter Salz nach, bis der Behälter wieder ganz aufgefüllt ist und vermischen Sie dabei das Gemisch mit einem Löffel.
Im Anschluß an das Nachfüllen des Salzes müssen Salzreste vom Gewinde entfernt werden. Danach Verschlußkappe wieder zudrehen.
Wenn Sie die Spülmaschine nicht sofort wieder benutzen, aktivieren Sie bitte einmal das Vorspülprogramm mit klarem Wasser, damit die übergelaufene Salzlösung aus dem Gerät gespült wird.
Der Behälter faßt ca. 1,5 – 1,8 kg Salz. Um das Gerät effizient zu nutzen, muß der Salzbehälter regelmäßig, je nach Einstellung der Enthärteranlage häufiger oder seltener, nachgefüllt werden.
Salz-Nachfüllanzeige
Dieses Gerät ist mit einer elektrischen Kontrollanzeige am Bedienfeld ausgestattet, welche aufleuchtet, wenn der Salzbehälter nachgefüllt werden muß.
Wichtig: Weißliche Ablagerungen auf Ihrem Geschirr sind generell ein Zeichen für fehlendes Salz.
Einstellung der Höhe des oberen Geschirrkorbes
Teller zwischen 27 cm und 31 cm Durchmesser werden in den unteren Geschirrkorb eingeordnet. Hierzu muß der Geschirrkorb folgendermaßen bis zur höchsten Position verstellt werden:
1) Den oberen Korb herausziehen;
2) Dann den Korb an beiden Seiten halten und hochziehen (Abb. 20).
In dieser Einstellung kann der obere Korb nur mit Geschirr bis 20 cm Durchmesser beladen werden; die klappbaren Geschirrablagen können nicht nach oben geklappt werden.
VERSTELLUNG IN DIE UNTERE POSITION:
1) Den Korb an beiden Seiten halten und leicht nach oben ziehen (Abb. 21a);
2) Dann langsam den Korb in die korrekte Position führen (Abb. 21b).
N. B.: NIEMALS DEN KORB NUR AUF EINER SEITE VERSTELLEN! (Abb. 21/1).
Achtung: Wir empfehlen den Korb im leeren Zustand zu verstellen!
Einordnen des Geschirrs Allgemeines
Um stets optimale Spülergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, vorab größere Speisereste (Knochen, Zahnstocher, Fleisch- und. Gemüsereste, Obstkerne) vom Geschirr zu entfernen, da sie sich sonst im Filter, im Wasserablauf oder in den Sprüharmen fest-setzen und so zu einer Reduzierung der Reinigungsqualität führen können.
Das Geschirr braucht nicht vorgespült zu werden.
Durch starkes Braten oder angebrannte Speisereste stark verkrustete Töpfe und Pfannen sollten vor dem eigentlichen Spülvorgang vorgeweicht werden.
Beladen des oberen Geschirrkorbes
Die klappbaren Geschirrablagen des oberen Geschirrkorbes ermöglichen eine flexible Nutzung des Raumangebots. Waagerecht gestellt finden Tee- und Kaffeetassen, lange Messer und Schöpfkellen auf ihnen Platz. An den Rändern der Ablage können Kelchgläser eingehängt werden. Unterhalb der Ablage können Sie Gläser, Tassen, Untertassen und Dessertteller in den Geschirrkorb einordnen.
Stellen Sie die bewegliche Ablage senkrecht, so passen flache und tiefe Teller in den oberen Korb. Die letzteren sortieren Sie bitte immer so ein, daß sie mit den Innenseiten nach vorne zeigen. Achten Sie auch darauf, daß zwischen den Tellern immer soviel Platz bleibt, daß das Wasser die gesamte Fläche erreichen kann.
Um den Innenraum optimal zu nutzen, sortieren Sie die Teller nach Form und Durchmesser. Sie können die Teller in nur einer Reihe (Zeichnung 13) oder auch in zwei Reihen (Zeichnung 14) einsortieren. Größere Teller mit einem Durchmesser ab 270 mm sind leicht geneigt, mit der Innenseite nach vorne zeigend, in den Korb einzustellen. Im oberen Geschirrkorb kann auch Spülgut wie Salatschüsseln und Plastikbehälter Platz finden. Sie sollten jedoch für einen sicheren Halt dieser Geschirrteile sorgen, damit sie nicht durch den Druck der Wasserstrahlen bewegt werden können. Der obere Geschirrkorb bietet alle Eigenschaften, die zu einer möglichst flexiblen Nutzung erforderlich sind. Sie können ihn in zwei Reihen mit bis zu 24 Tellern bestücken, oder mit Gläsern in 5 Reihen mit bis zu 30 Stück je Spülgang oder natürlich auch mit gemischtem Spülgut.
Beladen des unteren Geschirrkorbes
Im unteren Korb können Sie Töpfe, Pfannen, Suppenschüsseln, Servierplatten, Salatschüsseln, Deckel, flache und tiefe Teller und Kellen unterbringen.
Stellen Sie das Besteck mit den Griffen nach unten in den dafür vorgesehenen Plastikbehälter, der dann in den unteren Geschirrkorb (Abb. 15) gestellt wird. Achten Sie darauf, daß das Besteck die Rotation der Sprüharme nicht hindert.
Die normale Befüllung der Geschirrkörbe ersehen Sie bitte aus den Zeichnungen 13, 14 und 15.
oberer Geschirrkorb (Zeichnung 13)
A = tiefe Teller
B = flache Teller
C = Dessertteller
D = Untertassen
E = Tassen
F = Gläser
oberer Geschirrkorb (Zeichnung 14)
A = tiefe Teller
B = flache Teller
C = Dessertteller
D = Untertassen
E = Tassen
F = Kelchgläser
G = Gläser
H = Besteckkorb
unterer Geschirrkorb (Zeichnung 15)
A = mittlere Töpfe
B = große Töpfe
C = Pfannen
D = Deckel
E = Suppenschüsseln
F = Besteck
G = Bratpfannen, Kasserollen
Die richtige und rationelle Bestückung der Geschirrkörbe ist die Voraussetzung für ein optimales Spülergebnis.
Beladung von 12 Normgedecken gemäß (Norm EN 50242).
Das korrekte Anordnen des Geschirrs ersehen Sie bitte für den oberen Geschirrkorb aus der Zeichnung 16, für den unteren Geschirrkorb aus der Zeichnung 17, und für den Besteckkorb aus der Zeichnung 22.
oberer Geschirrkorb (Zeichnung 16)
A = 5 + 5 + 2 Gläser
B = 12 Untertassen
C = 4 + 4 + 4 Tassen
D = Kleine Schalen
E = Mittlere Schalen
F = Große Schalen
G = 1 + 1 Gabeln
H = 1 + 1 Servierlöfel
I = 3 + 3 + 3 + 3 Dessertlöffel
L = 3 + 3 + 3 + 3 Teelöffelchen
unterer Geschirrkorb (Zeichnung 17)
M = 8 + 4 tiefe Teller
N = 11 + 1 flache Teller
O = 12 Dessertteller
P = Servierplatten
Q = Besteck
Besteckkorb (Zeichnung 22)
Die beiden heruntergelassenen Halteklappen bieten Platz für jeweils 6 + 6 Messer (R); das restliche Besteck wird in die übrigen Fächer mit den Griffen nach unten so verteilt, daß nicht mehr als zwei gleiche Besteckteile in dasselbe Fach eingeordnet werden.
Besteckkorb (Zeichnung 23)
Der Besteckkorb besteht aus zwei trennbaren Teilen und bietet somit verschiedene Beladungsmöglichkeiten.
Die beiden Teile lassen sich durch entgegengesetztes Auseinanderschieben trennen. Durch Ineinanderschieben der beiden Hälften wird der Besteckkorb wieder zusammengefügt.
Achtung (Zeichnung 24)
Der untere Korb hat vorne 2 Halterungen für Teller, die schnell und einfach für die Beladung mit größeren Teilen (z.B. Pfannen, Salatschüsseln...) verstellt werden können.
DIESE HALTERUNGEN LASSEN SICH WIE FOLGT VERSTELLEN:
1) Die Halterung leicht hochziehen und dann in die korrekte Position herunterlassen;
2) Die Halterung in die senkrechte Position hochziehen.
Sparspülprogramm 1/2 - Beladung Oberkorb
Gemischte Beladung 1/2 (Abb. 18)
A = Gläser
B = Tassen
C = tiefe Teller
D = flache Teller
E = Dessertteller
F = Untertassen
G = Topf
H = Deckel
I = Pfanne
L = mittelgroße Schale
M = kleine Schale
Standardbeladung 1/2 (Abb. 19)
A = 6 Gläser
B = 5 + 1 Tassen
C = Servierteller
D = 6 tiefe Teller
E = 6 flache Teller
F = 6 Dessertteller
G = 6 Untertassen
H = mittelgroße Schale
I = kleine Schale
Das Besteck wird in den dazu vorgesehenen
Besteckkorb im unteren Geschirrkorb eingeordnet.
Sparspülprogramm 1/2 - Beladung Unterkorb
unterer Geschirrkorb (Zeichnung 15)
A = mittlere Töpfe
B = große Töpfe
C = Pfannen
D = Deckel
E = Suppenschüsseln
F = Besteck
G = Bratpfannen, Kasserollen
unterer Geschirrkorb (Zeichnung 17)
M = 8 + 4 tiefe Teller
N = 11 + 1 flache Teller
O = 12 Dessertteller
P = Servierplatten
Q = Besteck
Die richtige und rationelle Bestückung der Geschirrkörbe ist die Voraussetzung für ein optimales Spülergebnis.
Informationen für Normtests
Normprogramm allgemein
(siehe Programmtabelle)
Gemäß EN Norm 50242:
1) Position oberer Geschirrkorb: unten
2) Normale Befüllung
3) Position des Klarspüler-Reglers: 5
4) Benötigte Menge Spülmittel:
- 3 gr für das Vorspülen
- 27 gr für das Spülprogramm.
Spülmittel und Klarspüler einfüllen
Spülmittel einfüllen
Spülmittel fürs Spülen mit der Hand eignen sich nicht für die Spülmaschine, da wichtige Bestandteile fehlen, die für beste Spülergebnisse notwendig sind.
Außerdem beeinträchtigen sie den korrekten Betrieb der Spülmaschine.
Normales Spülen
Der Spülmittelbehälter befindet sich im Türinneren (Abb. A "2"). Zum Öffnen des Deckels reicht ein leichter Druck auf dem Verschlußhaken. Am Ende eines jeden Spülgangs bleibt der Deckel geöffnet und ist somit sofort wieder betriebsbereit.
Die Spülmitteldosis kann je nach Art und Verschmutzungsgrad des Geschirrs variieren. Empfohlen wird eine Menge zwischen 20 und 30 gr Spülmittel, das in die Spülmittelkammer 1 (Abb. 9) für den Hauptspülgang eingefüllt wird.
Nach dem Einfüllen schließen Sie den Deckel des Spülmittelbehälters.
Bitte beachten Sie auch die Dosierungsanweisungen des Spülmittelherstellers auf der Verpackung. Eine unzureichende Menge beeinträchtigt das Spülergebnis, und eine zu hohe Dosierung bedeutet nur Verschwendung - das Resultat wird dadurch nicht verbessert.
Eine richtige Dosierung ist zudem ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.
Spülen mit vorherigem Einweichen
Falls Sie das Intensiv-Spülprogramm verwenden, müssen Sie zusätzlich einen Eßlöffel Spülmittel in die Spülmittelkammer für den Vorspülgang 2 (Abb. 10) geben.
Für das Normal-Programm fügen Sie 5 gr. Spülmittel hinzu.
Diese zusätzliche Dosis geben Sie bitte in das Spülmittelfach für den Vorspülgang 2.
Klarspülmittel einfüllen
In der Innentür rechts vom Spülmittelbehälter befindet sich der Klarspülmittelbehälter, der 130 ml Inhalt faßt. (Abb. A "3").
Drehen Sie den Schraubverschluß (B) gegen den Uhrzeigersinn und füllen Sie den Klarspüler bis zur Markierung MAX ein (Abb. 11).
Drehen Sie dann den Schraubverschluß wieder zu. Die benötigte Menge des Klarspülers wird beim letzten Spülen automatisch zugegeben, ein voller Behälter reicht für mehrere Male. Das Klarspülmittel erleichtert die Trocknung des Geschirrs und vermeidet die Bildung von Flecken und matten Ablagerungen.
Benutzen Sie nur Klarspülmittel für Geschirrspülautomaten. Das Niveau des Klarspülmittels kann durch die
Füllstandanzeige kontrolliert werden, die zwischen Spülmittelbehälter und
Schraubverschluß liegt (A).
VOLL

dunkel
LEER

hell
Regulierung der Klarspül- mitteldosis 1 bis 6
Die Regulierungsscheibe liegt unter dem Verschluß (B) und kann mit Hilfe einer Münze gedreht werden. Die empfohlene Position ist 3 (Abb. 12). Der Kalkgehalt des Wassers kann zu Ablagerungen auf den Heizstäben führen und so das Trocknen beeinträchtigen. Wenn das Geschirr gestreift erscheinen sollte, so ist eine niedrigere Position zu wählen und wenn es Flecken oder weiße Spuren aufweist, so wähle man eine höhere Position.
Filterreinigung
Das Filtersystem (Abb. A "4") besteht aus:
- dem zentralen Filterkorb zum Auffangen von groben Teilchen
- der Siebplatte zum ständigen Filtern des Spülwassers
- dem Mikrofilter unterhalb der Siebplatte, der auch die kleinsten Schmutzpartikelchen auffängt und so eine optimale Spülung garantiert.
Um stets beste Spülergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, das Filtersystem vor jeder Benutzung zu kontrollieren und zu reinigen. Der Filtersatz läßt sich durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn leicht herausziehen (Abb. 5). Der zentrale Filterkorb ist herausnehmbar, um die Reinigung zu erleichtern (Abb. 6). Ziehen Sie schließlich die Siebplatte aus der Bodenwanne heraus wie in der Abb. 7 ersichtlich. Spülen Sie alle Teile gründlich unter fließendem Wasser und reinigen Sie diese eventuell mit einer Bürste. Dank des selbstreinigenden Mikrofilters ist die Wartung reduziert, und die Überprüfung der Filteranlage braucht nur alle 14 Tage vorgenommen zu werden. Trotzdem ist es anzuraten, nach jeder Benutzung zu kontrollieren, ob der zentrale Filtersatz und die Siebplatte nicht verstopft sind.
Achtung: Versichern Sie sich nach der Reinigung der Filter, daß sie untereinander richtig befestigt sind und daß die Siebplatte genau in der Bodenwanne eingesetzt ist. Achten Sie darauf, den Filtereinsatz im Uhrzeigersinn in die Siebplatte wieder sorgfältig einzuführen. Ein ungenaues Einsetzen des Filtersatzes kann den Betrieb der Maschine beeinträchtigen.
Wichtig: Benutzen Sie die Spülmaschine niemals ohne Filter.
Praktische Hinweise
Programmwahl
Diese Geschirrspülmaschine bietet eine breite Auswahl an verschiedenen Spülprogrammen für jede Art von Geschirr und Verschmutzungsgrad. Bitte wählen Sie das entsprechende Programm aus der mitgelieferten Programm-Tabelle aus.
Nach dem Programmende ist es empfehlenswert, erst den unteren Geschirrkorb herauszuziehen, damit keine Wassertropfen vom oberen zum unteren Korb herabtropfen. Bleibt das Geschirr nach dem Spülen noch eine gewisse Zeit im Gerät, sollte die Tür einen Spalt geöffnet werden.
Das Trockenergebnis wird so verbessert.
Hinweise zum SPAREN
1) Um zu sparen, sollte die Spülmaschine immer komplett befüllt werden, bevor gespült wird. Das Geschirr wird jeweils nach dem
Essen in die Spülmaschine gefüllt, bis diese voll ist.
Eventuell kann zwischen den Beladungen ein KALTES VORSPÜLPROGRAMM durchgeführt werden, um die gröbsten Speisereste einzuweichen und zu entfernen.
2) Bei nicht sehr verschmutztem Geschirr oder nicht voller Ladung wählen Sie das SPARPROGRAMM.
Hinweise zur Optimierung der SPÜLERGEBNISSE
1) Töpfe und anderes Geschirr mit der Innenseite nach unten einordnen.
2) Vermeiden Sie das Aufeinanderstapeln und ordnen Sie das Geschirr möglichst in den dafür vorgesehenen Ladebereichen. Eine korrekte Beladung verbessert das Spülergebnis.
3) Um optimale Spülresultate zu erhalten, sind erst die gröbsten Speisereste (z.B. Knochen, Gräten, Fleisch- oder Gemüsereste, Kaffeesatz, Obstschalen oder- kerne, Zigarettenasche usw.) zu entfernen, da sonst die Abflußöffnung und die Düsen der Sprüharme verstopft werden könnten.
4) Kontrollieren Sie, ob sich nach dem Geschirreinfüllen die Sprüharme frei drehen lassen.
5) Töpfe und anderes großes Geschirr mit sehr hartnäckigen oder angebrannten Speiseresten erst mit Wasser und Spülmittel einweichen.
6) Beim Spülen von Silber ist folgendes zu beachten:
a) unmittelbar nach der Benutzung vorspülen, vor allem bei fetten Speiseresten (Majonnaise, Eier, Fisch usw.)
b) Silbergeschirr nicht mit Spülmittel beträufeln
c) Kontakt mit anderen Metallen vermeiden.
1) Sollte die Tür während des Programmablaufs zur weiteren Beladung geöffnet werden, drücken Sie immer zuerst die EIN/AUS-Taste. Das Programm darf erst 3 Minuten nach dem Schließen der Tür wieder gestartet werden.
Spülmaschinenfestes Geschirr
Nicht alle Geschirrarten eignen sich zum Spülen in einer Spülmaschine. So dürfen z.B. Geschirrteile aus Kunststoff, Besteck mit Holz- oder Kunststoffgriffen, Töpfe mit Holzgriffen, Geschirr aus Aluminium, Bleikristall oder verbleitem Glas nur dann in die Maschine eingefüllt werden, wenn sie spülmaschinenfest sind.
Bei manchen Geschirrarten kann das Dekor nach häufigerem Gebrauch verblassen. Vergewissern Sie sich, daß das Dekor spülmaschinenfest ist, indem Sie erst ein Geschirrteil einige Male in der Maschine spülen und es dann mit den übrigen Teilen auf seine Farbechtheit vergleichen.
Spülen Sie Silberbesteck nicht zusammen mit Stahlbesteck, um eine chemische Reaktion der beiden Metalle zu vermeiden.
WICHTIG
Beim Kauf von neuem Geschirr vergewissern Sie sich immer, daß es spülmaschinenfest ist.
Äußere Reinigung und Pflege
Das Gehäuse kann mit Lackpolitur (nicht kratzend) gereinigt werden.
Der Innenbehälter bedarf keiner besonderen Reinigung.
Kalk oder Speisereste werden durch einen Spülgang im Feinprogramm entfernt, indem ein Glas Weinessig zugefügt wird.
Sollte das Geschirr trotz regelmäßiger Reinigung der Filter schlechte Spülergebnisse aufweisen, überprüfen Sie, daß die Sprüharme (Abb. A 5) nicht von Schmutzpartikeln verstopft sind. Sollte dies nicht der Fall sein, reinigen Sie die Sprüharme wie folgt:
Um den oberen Sprüharm abzunehmen, drehen Sie ihn bis zur Stop-Position, die durch einen Pfeil gekennzeichnet ist (Abb. 1b). Drücken Sie den Sprüharm nach oben und drehen Sie ihn gleichzeitig im Uhrzeigersinn (Abb. 1). Um den Sprüharm wieder zu montieren, wiederholen Sie den Vorgang, drehen Sie ihn dabei jedoch gegen den Uhrzeigersinn.
Der untere Sprüharm läßt sich durch einfaches Ziehen nach oben abnehmen (Abb. 2)
- Spülen Sie die Sprüharme unter fließendem Wasser und befreien Sie diese von Speiseresten und sonstigen Rückständen.
- Danach montieren Sie die beiden Sprüharme in das Gerät. Achten Sie beim oberen Sprüharm darauf, daß er bis zur Stop-Position gedreht wird und schrauben Sie ihn fest.

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1 1b
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2Die Spülkammer und Innentür ist ebenfalls aus Edelstahl.
Sollten hieran Oxidationserscheinungen auftreten, so sind diese z.B. durch eisenhaltiges Wasser hervorgerufen.
Die Flecken sind mit handelsüblichen Edelstahl-Reinigern zu entfernen (keine Stahlwolle benutzen).
LÄNGERE NICHTBENUTZUNG
Wenn die Spülmaschine längere Zeit unbenutzt bleiben soll, empfehlen wir das folgende Vorgehen:
- Um Fettreste zu entfernen, ein Spülprogramm ohne Geschirr aber mit Spülmittel laufen lassen.
- Stecker aus der Steckdose ziehen.
- Wasserhahn schließen.
- Klarspülmittelbehälter füllen.
- Tür ein wenig öffnen.
- Halten Sie das Innengehäuse immer sauber.
- Steht das Gerät in einem Raum mit Temperatur unter 0°C, so kann das Restwasser in den Schläuchen gefrieren. In diesem Fall sollte zuerst die Raumtemperatur erhöht und die Spülmaschine erst nach 24 Stunden in Betrieb gesetzt werden.
Wichtig
Eine reibungslose Funktion kann nur bei genauer Einhaltung der Bedienungsanleitung und ordentlicher Wartung gewährleistet werden. Es kann keine Garantie für Defekte übernommen werden, die auf einer Nichtbeachtung der Anweisungen für Bedienung oder Wartung beruhen.
Fehlersuche
Kleine Störungen selbst beheben!
Achtung - Sollte Ihr Geschirrspüler einmal nicht zu Ihrer Zufriedenheit arbeiten, kontrollieren Sie die folgenden Punkte, bevor Sie den Kundendienst rufen:
Läßt sich der Fehler nicht beheben, wenden Sie sich bitte an den Technischen Kundendienst.
Geben Sie dabei das Maschinenmodell laut Typenschild (im oberen Bereich der Innentür) oder
Garantieschein an, um eine schnelle und effektive Hilfe zu ermöglichen.
| FEHLER | GRUND | FEHLER-BESEITIGUNG |
| 1 -Die Programme funktionieren nicht | Stecker nicht richtig in der Steckdose | Stecker in die Steckdose |
| Ein/Aus-Taste nicht gedrückt | Ein/Aus-Taste betätigen | |
| Kein Strom vorhanden | Kontrollieren | |
| Sicherung defekt | Kontrollieren | |
| Tür nicht fest verschlossen | Tür schließen | |
| 2 -Es läuft kein Wasser ein | Siehe Gründe 1) | Kontrollieren |
| Wasserhahn geschlossen | Wasserhahn öffnen | |
| Programmwähler nicht richtig eingestellt | Programmwähler genau einstellen | |
| Der Zulaufschlauch ist geknickt | Knicke beseitigen | |
| Der Filter des Zulaufschlauches ist verstopft | Filter reinigen | |
| 3 -Das Wasser läuft nicht ab | Filter verstopft oder verschmutzt | Filter säubern |
| Ablaufschlauch geknickt | Knick oder Biegung aus dem Ablaufschlauch entfernen | |
| Die Verlängerung des Ablaufschlauches ist nicht ordnungsgemäß angebracht | Achten Sie auf einen korrekten Anschluß des Ablaufschlauches | |
| Keine Entlüftung des Ablaufanschlusses in der Wand | Wenden Sie sich an einen Fachmann | |
| 4 -Wasser läuft ständig ein | Ablaufschlauch zu tief | Ablaufschlauch mindenstens 40 cm über dem Boden anbringen |
| 5 -Man hört nicht, daß sich die Sprüharme drehen | Übermäßige Spülmittel-Zugabe | Weniger Spülmittel zugeben |
| Ein Stück des Spülguts blockiert den Sprüharm | Kontrollieren | |
| Filterplatte oder Filter stark verschmutzt | Filterplatte und Filter säubern | |
| 6 - Bei den elektronischen Geräten ohne Display: Die Leuchten “eco” und “1” blinken und das Signal ertönt | Der Wasserhahn ist gesperrt | Schalten Sie das Gerät aus. Öffnen Sie den Wasserhahn. Stellen Sie das Programm noch einmal ein. |
| 7 - Bei den elektronischen Geräten mit Display: “E1” wird angezeigt und das Signal ertönt | Der Wasserhahn ist gesperrt. | Schalten Sie das Gerät aus. Öffnen Sie den Wasserhahn. Stellen Sie das Programm noch einmal ein. |
| 8 - Das Spülgut wird nur zum Teil gespült | Siehe Gründe 5) | Kontrollieren |
| Das Geschirr ist zu dicht angeordnet | Geschirr richtig anordnen | |
| Das Ende des Ablaufschlauches liegt im Wasser | Der Ablaufschlauch darf nicht im Wasser liegen | |
| Spülmittel ist nicht richtig dosiert, verklumpt oder hart | Dosis erhöhen u. ggf. neues Spülmittel benutzen | |
| Der Deckel des Salzbehälters ist nicht richtig geschlossen | Deckel festschrauben | |
| Das gewählte Spülprogramm ist nicht angemessen | Wählen Sie ein intensiveres Programm | |
| Geschirr im unteren Korb ist nicht gespült | Taste 1/2 zurückdrücken | |
| 9 - Weiße Flecken auf dem Spülgut | Wasser besonders hart | Klarspüler kontrollieren bzw. regulieren |
| 10 - Spülmittel wird nicht ganz eingespült | Spülmittel verklumpt oder feucht | Anderes oder trockenes Spülmittel verwenden (Spülmittel an einem trockenen Ort aufbewahren) |
| Netzwasserdruck wegen Fremd-ablagerungen zu niedrig | Reinigen des im Zulaufschlauch vorhandenen Filters | |
| 11 - Geräusche während des Spülgangs | Das Geschirr klappert | Geschirr richtig anordnen |
| Sprüharme klappern gegen das Geschirr | Geschirr richtig anordnen | |
| 12 - Geschirr wird nicht richtig trocken | Keine Lüftung | Tür am Ende des Spülgangs offen lassen, um die natürliche Trocknung zu fördern |
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