BLM1003 - Metalldrehmaschine Ferm - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tischschleifmaschine |
| Marke | Ferm |
| Modell | BLM1003 |
| Stromversorgung | 230 V, 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 150 W |
| Leerlaufdrehzahl | 2950 U/min |
| Schleifscheibendurchmesser | 150 mm |
| Schleifscheibenbreite | 20 mm |
| Spindelgewinde | M10 |
| Gewicht | 5,5 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 400 x 200 x 250 mm |
| Schutzklasse | IP20 |
| Schalldruckpegel | 70 dB(A) |
| Vibrationspegel | <2,5 m/s² |
| Verstellbare Augenschutzschilde | Ja |
| Funkenabweiser | Ja |
| Ein-/Ausschalter | Ja |
| Montagelöcher | Ja |
| Sicherheitsmerkmale | Doppelt isoliert, Überlastschutz |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung, Scheibenabrichten |
| Enthaltenes Zubehör | Schleifscheibe, Scheibenschlüssel |
| Zertifizierungen | CE |
Häufig gestellte Fragen - BLM1003 Ferm
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BEDIENUNGSANLEITUNG BLM1003 Ferm
Produkt: Ferm Metalldrehbank
Typ FM-760/300T, Art.-nr.:331710
Typ FM-1000/350T. Art.-nr.:331730
Ferm Genemuiden, Niederlande
Schalldruckpegel (Lpa):<82 dB(A)

Das Schalldruckniveau kann am Arbeitsplatz 85 dB (A) überschreiten. In diesem Fall ist das Treffen von Schall- und Gehörschutzmaßnahmen für den Benutzer notwendig.
LESEN SIE DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH DER METALLDREHBANKSORGFÄLTIG DURCH!
1. ANWENDUNG
Diese universelle Drehbank ist für verschiedene Arten von Dreharbeiten und außerdem für das Ausbohren, Bohren, Fräsen usw. geeignet. Ferner eignet sich die Maschine auch zum Schneiden von Gewinden (in Metern, wie auch in Inch). Diese Maschine nimmt nur wenig Platz ein und zeichnet sich außerdem durch ihre einfache Konstruktion, ihren Bedienungskomfort und die große Spindelbohrung aus.
2. SPEZIELLE
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Die Drehbank wurde für die Bearbeitung von sprödem Material entworfen und muß aus diesem Grunde viel Kraft entwickeln können.
Das Berühren der drehenden Teile ist darum lebensgefährlich. Aus diesem Grund muß das unerlaubte, unerwünschte oder ungewollte Einschalten der Maschine verhindert werden.
Durch die Federwirkung des Meißels können, meistens unerwartet, Metallteile mit großer Kraft weggeschleudert werden.
- Augenschutz ist darum sehr wichtig, Machen Sie es sich zur Angewohnheit, in dem Raum, in dem die Drehbank aufgestellt ist, immer eine speziell hierfür erhältliche Schutzbrille zu tragen. Kaufen Sie sich ein geprüftes Exemplar für professionelle Anwender, daß Sie über längere Zeiträume tragen können, und nehmen Sie für Besucher gegebenenfalls eine etwas billigere, aber funktionale Brille.
- Sorgen Sie dafür, daß der Arbeitsplatz aufgeräumt ist, um beispielsweise ein plötzliches Greifen oder Fallen in die Maschine durch Stolpern über herumliegendes Material zu verhindern.
Seien Sie bei der Bearbeitung von drehenden Werkstücken mit der Hand sehr vorsichtig.
- Wenn Sie eine Fläche drehend schleifen wollen, verwenden Sie dann ein ausreichend langes Stück Schleif-
papier, das Sie zur Hälfte um das Werkstück legen, so daß die Enden in Richtung Ihres Körpers zeigen.
- Wickeln Sie die Enden niemals um Ihre Finger und drücken Sie Schleifpapier auch nie mit den Händen auf das Werkstück.
- Durch das Drehen entstehen messerscharfe Ränder an dem Werkstück. Entgraten Sie diese Ränder erst mit einer Feile oder einem Abgrathaken.
Entfernen Sie niemals während des Drehens mit den Fingern Späne.
Verwenden Sie hierzu einen selbstgefertigten Draht-haken oder kaufen sie einen professionellen Spanehaken.
Sollte während des Drehens etwas in oder hinter das Maschinenbett fallen, dürfen sie niemals über die drehende Maschine oder das Spannfutter greifen.
Halten Sie immer erst die Maschine an. Ausreichende Beleuchtung verhindert, daß Sie die Maschine aus einer zu geringen Entfernung bedienen müssen.
- Bei Verwendung von Neonlicht müssen Sie den sogenannten stroboskopischen Effekt berücksichtigen. Hierdurch kann ein drehender Gegenstand scheinbar stillstehen. Eine Lösung hierfür ist der Einsatz von doppelten Armaturen, mit denen eine Phasenverschiebung der beiden Neonleuchten bewirkt wird.
3. MONTAGE
I. Entfernen Sie das Papier, das die nichtlackierten Teile bedeckt und anschließend das gesamte Schmierfett dieser Teile mit Hilfe eines nichtflüchtigen Lösungsmittels und einer Bürste.
2. Bringen Sie die Tragegurte wie in der Abb. I beschrieben an und stellen Sie die Maschine an ihren Platz.
3. Die Maschinemuß mit Hilfe der Stützen stabil auf dem Boden befestigt werden. Wenn Sie eine Tischdrehbank haben, dann stellen Sie die Spanauffangschale auf die Werkbank und markieren mit einem Bleistift die sechs Bohrlöcher für die Befestigung des Maschinenbettes. Bohren Sie anschließend die sechs Löcher.
4. Um präzise arbeiten zu können, muß das Maschinenbett immer waagerecht stehen. Gehen Sie hier folgendermaßen vor:
- Schieben Sie den Schlitten in Richtung des Spindelstocks.
- Legen Sie die Wasserwaage in einem Winkel von 90° oben auf den Querschlitten.
- Lösen sie die Befestigungsbolzen und holen Sie die Stütze (oder das Maschinenbett) nach oben, bis sich die Luftblase der Wasserwaage genau in der Mitte befindet.
- Ziehen Sie die Bolzen wieder fest.
-
Schieben Sie den Schlitten in Richtung des Spindelstocks und wiederholen Sie diesen Vorgang. Kontrollieren Sie anschließend nochmals, ob die Maschine an der Seite des Spindelstocks waagerecht steht. Gewährleisten Sie, daß beide Seiten der Maschine waagerecht stehen.
-
Während des Transportes und des Auspackens ist wahrscheinlich etwas Schmutz auf die Drehbank gelangt. Verstellen Sie den Schlitten oder den Spindelstock nicht, bevor Sie das Maschinenbett gründlich gereinigt haben.
4. ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE
- Kontrollieren Sie, ob die auf dem Typenschild angegebene Anschlußspannung mit der Netzspannung übereinstimmt. Maschinen mit der Angabe 400 Volt, können problemlos an eine Spannung von 380 Volt angeschlossen werden.
- Ziehen Sie für den Anschluß an eine andere Netzspannung den Schaltplan im Deckel des Motorgehäuses zu Rate.
- Schließen Sie die Maschine an eine geerdete Stromquelle an.
- Der elektrische Schaltkasten befindet sich hinter dem Spindelstock.
- Stellen Sie den Kontrollschalterhebel auf die mittlere Stufe und drücken Sie auf den "power start"-Knopf, um den Strom einzuschalten. Befindet sich der Kontrollschalterhebel auf der vordersten Stufe, dreht sich die Welle nach links. Befindet sich der Kontrollschalterhebel auf der hinteren Stufe, dreht sich die Welle nach rechts. Ist dies nicht der Fall, schalten Sie den Strom ab und wechseln Sie die Verdraughtung wie auf dem Schaltplan angegeben.
- Stellen Sie die Maschine ab, indem Sie den Kontrollschalter auf die mittlere Stufe schalten. Wenn Sie auf den Reset-Knopf drücken, startet die Maschine wieder.
5. INBETRIEBNAHME
I. Lesen Sie vor dem Gebrauch die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch, damit Sie wissen, wie Ihre Maschine eingestellt, bedient, geschmiert, gewartet usw. wird.
2. Die Maschine ist mit 2 Keilriemen ausgestattet, die vom Motor zur unteren, hinteren Riemenscheibe führen. Kontrollieren Sie die Spannung der Keilriemen, bevor Sie die Maschine einschalten. Wenn Sie leicht auf die Keilriemen drücken, müssen diese ungefähr 1,5 cm nachgeben. Ein zu straff gespannter Keilriemen kann die Lager der Maschine beschädigen. Ändern Sie gegebenenfalls die Spannung.
3. Stellen Sie für das Probedrehen die Drehzahl einstellung auf die niedrigste Stufe und lassen Sie die Maschine ungefahr 20 Minuten laufen. Wenn die Maschine einwandfrei arbeitet, erhohen Sie die Geschwindigkeit Schritt für Schritt bis zur Höchstgeschwindigkeit ("feed lever") Zufuhrarm auf mittlerer Stufe. Lassen Sie die Maschine in jeder Geschwindigkeit circa 5 Minuten laufen.

Die Geschwindigkeit kann nur verändert werden, wenn der Motor vollkommen stillsteht.
6. BEDIENUNGSHEBEL
(Siehe Abb. 2)
SPINDELSTOCK
- Mit Hilfe der Hebel 1 und 2 und der Kellriemen kann die Geschwindigkeit des Spindelstocks in 2 Stufen geregelt werden, steigend von 60 bis 1.500 Umdr. pro Minute, wie abzulesen in der Tabelle "Spindle speed", die sich an der Vorderseite des Spindelstocks befindet.
- Die Spindel kann ausschließlich mit dem Starthebel (II) gestartet und gestoppt werden. Wird der Hebel nach oben geschoben, dreht sich die Spindel nach links; wird der Hebel nach unten geschoben, dreht sich die Spindel nach rechts.
ZAHNRADKASTEN
- Mit dem Hebel (4) kann das Drahtschneiden oder das Drehen gewählt werden. Die linke Einstellung ist für die Bedienung der Zugspindel, die mittlere Einstellung ist für die Neutralstand und die rechte Einstellung ist für die Bedienung der Leitspindel.
- Mit den Hebeln (5) und (6) kann der Zahnradkasten bedient werden. Der Hebel (5) hat fünf Stufen, Hebel (6) hat 8. Mit Hilfe dieser zwei Hebel können verschiedene Speisungsgeschwindigkeiten an der linken Seite des Spindelstocks (Abb. 3) und Gewindesteigungen (Inch) an der Vorderseite des Spindelstocks (Abb.4) eingestellt werden. Mit den metrischen Wechselradern können mit diesen zwei Hebeln auch metrische Gewinde eingestellt werden, nehmen Sie dabei die "Umwandlungstabelle" auf der Frontseite des Spindelstocks (Abb.5) zu Hilfe.

Gewährleisten Sie, daß die Spindel vollkommen stillsteht, bevor Sie die obenerwähnten drei Hebelbedienen.
DERSCHLITTEN
- Das Handrad (7) wird dazu verwendet, um den Schlitten von Hand über das Maschinenbett zu bewegen.
- Mit dem Arm für das Ansetzen in Querrichtung (19) kann der Werkzeughalter hinein- oder herausgedreht werden. Das Ganze kann auf jeden gewünschten Winkel eingestellt werden und wird auch zum Schneiden von Gewinden oder Anbringen eines Winkels auf einem Werkstückverwendet.
- Mit dem Start-/Stopp-Hebel (11) kann die Laufrichtung der Spindel verändert werden.
- Der Gewindehebel (9) wird während des Schneidens von Gewinden für die Mutterschlosser verwendet.
- Mit dem Hebel für die Vorschubbewegung (8) kann die Zufuhr in Längs- bzw. Querrichtung gewählt worden. Dieser Hebel verfügt über eine Schutzvorrichtung, die gewährleistet, daß die Mutterschlösser nicht versehentlich in Gang gesetzt werden, wenn die Drehbank auf der Zufuhrstufe steht. Es gibt drei Einstellungen: die middere ist der Neutralstand, die obere ist für die Zufuhr in Längsrichtung und die untere
für die Zufuhr in Querrichtung.
- Der Hebel für die Vorschubbewegung (3) wird für die Richtungsänderung der Vorschubbewegung verwendet, während sich die Spindel in derselben Richtung weiterdreht.
- Der Gewindewahlhebel kann für die Einstellung der Mutterschlösser und der Leitspindel auf die zuvor geschnittenen Gewinde verwendet werden.
NB: Zum Schneiden einer geraden Anzahl von Steigungen oder Gewinden kann eine beliebige Linie gewählt werden. Allerdings muß für eine ungerade Anzahl dieselbe Linie verwendet werden, z.B. müssen beim Schneiden von einer Achse mit 10 Windungen pro Inch die Mutterschlösser auf einer beliebigen Zahl der Wahlscheibe stehen; beginnen Sie beim Schneiden einer ungeraden Anzahl mit 1 oder 3, fahren Sie hiermit fort, bis das Gewinde fertig ist. - Mit der Klemmschraube (18) kann der Werkzeughalter verriegelt werden. Lösen Sie die Klemmschraube, um den Werkzeughalter nach links drehen zu können und das Werkzeugauzuwechseln.
- Die Sicherungsschraube (17) wird dazu verwendet, um den Längsschlieten auf dem Maschinenbett zu befestigen.
- Die Schraube (20) wird dazu verwendet, um den Kreuzschlitten auf dem Längsschlitten zu befestigen.
DERREITSTOCK
- Das Stellrad (12) wird für die Spindel des Reitstocks verwendet. Wenn Sie das Stellrad so welt wie möglich nach links drehen, kommt das entsprechende Werkzeugautomatisch zum Vorschein.
- Mit der Klemmschraube (13) wird der Reitstock auf dem Maschinenbett befestigt. Verriegeln Sie den Stock, indem Sie den Hebel nach oben stellen. Entriegeln sie den Stock, indem Sie den Hebel nach unten stellen.
- Der Sicherungshebel (15) verhindert, daß die Spindel sich bewegt. Entriegeln Sie den Hebel, bevor Sie das Handrad (12) verwenden. Bringen Sie die Spindel in die korrekte Position und verriegeln Sie sie.
- Die zwei Schaftschrauben (14) an beiden Selten des Fußes werden für die konische Einstellung des Reitsstocks verwendet. Ziehen Sie beide Schrauben wieder fest, wenn Sie die konische Einstellung vorgenommen haben.
- Stellen Sie das Spiel der Muttern auf dem Längsschlitten für den Querrichtungslauf folgendermaßen ein: Lösen Sie die beiden M6-Schrauben (2) und drehen Sie anschließend die Schraube (1), bis sich der Schlitten mit etwas Widerstand bewegt. Ziehen Sie anschließend die beiden M6-Schrauben wieder fest (s. Abb. 6).
- Befestigen und Entfernen des Spannfutters. Stecken Sie für die Befestigung des Spannfutters die drei Reißnägelauf dem Spannfutter in die drei Öffnungen am Ende der Spindel. Ziehen Sie anschließend die drei Nocken mit Hilfe eines Steckschlüssels (Inbus-
schlüssel) nach rechts fest (s. Abb. 7), um das Spannfutter zu verriegeln. Drehen Sie sie nach links, um das Spannfutter zu entriegeln.
8. WARTUNG

Gewährleisten Sie, daß die Maschine bei der Wartung und Reinigung nie ans Netz angeschlossen ist. Verwenden Sie niemals Wasser oder leicht entflammbare Flüssigkeiten zur Reinigung der Maschine. Säubern Sie die Maschine mit einer Bürste.
REGELMÄBIGE WARTUNG DER METALLDREHBANKVERHINDERTUNNÖTIGE PROBLEME.
- Kontrollieren Sie den Ölstand und schmieren Sie alle Gleitflächen und bewegenden Teile, bevor Sie die Maschine in Gebrauch nehmen (siehe Schmierschema in Abb. 8).
- Entfernen Sie immer alle Metallreste von den Gleitflächen. Kontrollieren Sie regelmäßig den Filz an beiden Seiten des Längsschlittens. Säubern Sie ihn oder wechseln Sie ihn aus, wenn er beschädigt sein sollte. Reinigen Sie alle Teile der Maschine nach Gebrauch und schmieren Sie alle Gleitflächen, die Leits-pindel, Antriebswelle usw., um Rostbildung zu verhindern.
- Reinigen Sie regelmäßig den Spindelstock, den Zahn-radkasten und den Schloßkasten und wechseln Sie das Öl.
- Sorgen Sie dafür, daß kein Öl auf den Motor oder den Keilriemen gelangt. Kontrollieren Sie den Keilriemen regelmäßig und stellen Sie diesen gegebenenfalls erneut ein.
- Benutzen Sie nie die Hebel für die Drehzahleinstellung, solange sich die Spindel noch dreht. Hierdurch können die Zahnräder beschädigt werden. Die Spindel kann auch mit der Handgedreht werden.
- Die Drehrichtung der Spindel kann verändert werden, indem die Drehrichtung des Motors geändert wird. Halten Sie die Spindel erst an, bevor Sie die Drehrichtung des Motors ändern.
- Schmieren Sie bei der Verwendung eines festen oder losen Oberschlittens regelmäßig die Kontaktflächen des Schlittens mit dem Werkstück.
- Sorgen Sie dafür, daß die Spitze der Spindel, der kurze konische Schaft und die konische Bohrung der Spindel geschützt sind, um immer ein präzises Resultat erzielen zu können.
- Lassen Sie bei Beschädigung der Maschine diese unverzüglich reparieren.
9. ZUBEHÖR UND UNTERTEILE
Über Ihren Ferm-Händler können Sie Unterteile nachbestellen, die in Vorrat gehalten werden. Beim Bestellen der Unterteile sollten Sie die Nummern benutzen, die in der Unterteil-Liste aufgeführt sind. Die Unterteile wo
kein Nummer steht, können wir leider nicht liefern aus Vorrat.
CE KONFORMITÄTSERKLÄRUNG (D)
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, daß dieses Produkt mit den folgende Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt:
prEN12840, EN60204-1, EN61029-1 EN55014, EN61000-3-2, EN61000-3-3, EN55104
gemäß den Bestimmungen der Richtlinien:
89/392/EEC
73/23EEC
89/336/EEC