KP 648 MS (X)/DK (T) - Herd INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Gerätetyp | Freistehender Gas-/Elektroherd |
| Marke | Indesit |
| Modell | KP 648 MS (X)/DK (T) |
| Maße (ca.) | 90 x 50 x 60 cm (HxBxT) |
| Gewicht (ca.) | 60 kg |
| Stromversorgung | 230V ~ 50Hz, 2850W |
| Unterstützte Gasarten | Flüssiggas (G30/G31), Erdgas (G20), Stadtgas (G110) |
| Kochfeldbrenner | 4 Brenner: Hilfsbrenner (1,00 kW), Halbschnellbrenner (1,65 kW), Schnellbrenner (3,00 kW), Dreifachringbrenner (3,25 kW) |
| Ofentyp | Elektrobackofen mit mehreren Garmethoden |
| Backofenkapazität | 53 Liter |
| Backofen-Garmethoden | Umluft, Backen, Schnellkochen, Multikochen, Pizza, Grill, Umluftgrill |
| Timer | Mechanisch, bis 120 Minuten |
| Zündsystem | Automatische Gaszündung mit Druckknopf und Thermoelement-Sicherung |
| Sicherheitsmerkmale | Flammenausfall-Sicherung, Kindersicherung (optional), Kühlgebläse |
| Backofenlampe | 15 W, E14-Fassung, austauschbar |
| Reinigung | Manuelle Reinigung; ausbaubare Backofentür für leichteren Zugang |
| Verstellbare Füße | Höhenverstellbare Schraubfüße (Bereich 90-130 mm) |
| Enthaltenes Zubehör | Auffangschale, Backofengitter, Reduzierrost-Einsätze |
| Energieetikett-Richtlinie | 2002/40/EG (Backofen-Energieverbrauchsklasse nicht angegeben) |
| Zertifizierungen | CE, entspricht den EWG-Richtlinien (Niederspannung, EMV, Gas) |
Häufig gestellte Fragen - KP 648 MS (X)/DK (T) INDESIT
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BEDIENUNGSANLEITUNG KP 648 MS (X)/DK (T) INDESIT
Gebrauchs- und Installationsanleitungen
KP 648 MS (X)/DE
KP 648 MS (X)/DK
Gaskomfur med elektrisk ovn
Gebrauchs- und Installationsanleitungen
DK Gaskomfur med elektrisk ovn
Wir danken Ihnen, dass Sie dieses sichere und äußerst leicht zu bedienende Indesit-Gerät gewählt haben. Um sich mit diesem vertraut zu machen und es auf optimale Art zu gebrauchen lernen, empfehlen wir Ihnen, dieses Handbuch aufmerksam durchzulesen. Danke.
HINWEISE
DIESE ANLEITUNGEN GELTEN NUR FÜR DIE BESTIMMUNGSLÄNDER, DEREN SYMBOLE IM HANDBUCH UND AUF DEM TYPENSCHILD DES GERÄTES ABGEBILDET SIND.
- Dieses Gerät wurde für den Einsatz nicht professioneller Art in Haushalten konzipiert.
- Lesen Sie bitte die in diesem Handbuch enthaltenen Hinweise aufmerksam durch, da sie wichtige Angaben hinsichtlich der Sicherheit bei der Installation, dem Gebrauch und der Wartung liefern. Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig auf, um es jederzeit zu Rate ziehen zu können.
- Die mit Lebensmitteln eventuell in Berührung kommenden Backofenzubehörteile bestehen aus Materialien, die den Vorschriften der EG-Richtlinien 89/109 vom 21.12.88 und der Rechtsverordnung 108 vom 25.01.92 entsprechen.
- Nach Entfernen der Verpackung überprüfen Sie bitte, dass das Gerät auch nicht beschädigt wurde. Im Zweifelsfall raten wir, das Gerät nicht zu benutzen und sich an Fachpersonal zu wenden.
- Um Kratzer zu vermeiden, wurden einige Teile mit einem abnehmbaren Schutzfilm überzogen. Vor Inbetriebnahme des Gerätes muss dieser Film entfernt werden, die geschützten Teile sind daraufhin mit einem weichen Tuch und einem milden Reinigungsmittel zu reinigen. Verwenden Sie hierzu bitte keine Scheuermittel. Es empfiehlt sich, den Backofen vor erstmaligem Benutzen für etwa 30 Minuten auf Höchsttemperatur in Betrieb zu setzen, um eventuelle Fertigungsrückstände zu beseitigen.
- Die zur Installation und Einstellung erforderlichen Arbeiten sind gemäß den einschlägigen Richtlinien und ausschließlich durch Fachpersonal durchzuführen. Für die entsprechenden spezifischen Anweisungen verweisen wir auf den für den Installateur bestimmten Teil des Handbuches.
- Vor Anschluss des Gerätes kontrollieren Sie bitte, dass die auf dem Typenschild (befindlich auf dem unteren Geräteteil und auf der letzten Seite des Handbuchs) angegebenen Daten mit denen des Strom- und Gasversorgungsnetzes übereinstimmen.
- Bei in Betrieb befindlichem Backofen oder Grill könnten das Backofenfenster und die daran angrenzenden Teile sehr heiß werden. Spielende Kinder sollten demnach ferngehalten werden. Wollen Sie jedoch noch sicherer gehen, dann fordern Sie den in unserer Zentrale oder unseren Kundendienststellen (siehe beiliegendes Verzeichnis) erhältlichen zusätzlichen Kinderschutz unter Angabe folgender Bezeichnung an: BAB - gefolgt von dem Gerätemodell.
Um welches Modell es sich handelt, ist aus dem entsprechenden Hinweisschild (auf der Rückseite des Gerätes) und der Bedienungsanleitung zu entnehmen. -
Stellen Sie sicher, dass die elektrische Leistung der Anlage und der Steckdosen der maximalen, auf dem Typenschild angegebenen Höchstleistung des Gerätes entspricht. Im Zweifelsfalle ziehen Sie bitte einen Fachmann zu Rate.
-
Überprüfen Sie regelmäßig den Gasanschlussschlauch auf seine Beschaffenheit, und lassen Sie diesen durch Fachpersonal austauschen, sobald er irgendwelche Anomalien aufweist.
- Das Versorgungskabel und das Gasanschlussrohr dieses Gerätes dürfen nicht seitens des Verbrauchers ausgetauscht werden. Bei Beschädigung wenden Sie sich zwecks Austauschs ausschließlich an eine autorisierte Kundendienstzentrale.
- Lassen Sie das Gerät nicht unnötigerweise eingeschaltet. Schalten Sie den Gerätehauptschalter ab und drehen Sie den Gashahn zu, wenn das Gerät nicht gebraucht wird.
- Brenner und Roste bleiben auch nach Ausschalten des Gerätes noch lange heiß. Achten Sie darauf, diese nicht zu berühren.
- Stellen Sie keine unstabilen oder verformten Töpfe auf die Brenner, um Unfälle durch Umkippen zu vermeiden.
- Benutzen Sie keine brennbaren Flüssigkeiten in der Nähe des in Gebrauch befindlichen Gerätes.
- Wird der Herd auf einem Sockel aufgestellt, dann achten Sie bitte darauf, dass das Gerät fest genug verankert wurde, und nicht von diesem Sockel rutschen kann.
- Ist das Gerät mit einer Abdeckung ausgerüstet, müssen eventuell darauf übergelaufene Flüssigkeiten abgetrocknet werden.
- Falls ein solcher vorhanden, darf er nicht geschlossen werden, wenn die Kochfeldelemente noch heiß sind.
- Verwenden Sie bitte keine Dampfreiniger zur Reinigung Ihres Gerätes.
- Um optimale Leistungen Ihres zu gewährleisten, sind beim Kochen einige grundsätzlichen Maßnahmen zu beachten: Verwenden Sie Kochgeschirr, die glatt auf der Kochzone aufliegen.
- 73/23/CEE vom 19.02.73 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen;
- 89/336/CEE vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen;
- 90/396/CEE vom 29.06.90 (Gas) und nachfolgenden Änderungen;
- 93/68/CEE vom 22.07.93 und nachfolgenden Änderungen.



Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
CE


A Kleinbrenner
B Normalbrenner
C Schnellbrenner
D Brenner mit Dreifachkrone
G Kochfeldroste
R Reduzierroste
M Reglerknöpfe Kochfeldbrenner
T Zeitschaltuhr
E Zündkerze Gasbrenner
F Sicherheitsvorrichtung - Diese spricht an, wenn die Flamme unversehens erlöschen sollte (durch Überlaufen von Flüssigkeiten, Durchzug usw.), und unterbricht automatisch die Gaszufuhr.
H Backofen-Reglerknopf (Funktionswähler)
N Thermostatenregler (Temperaturwähler)
S Betriebskontrolleuchte des Elektro-Backofens
P Elektronische Zündung Gasbrenner
KOCHMULDE
Sämtliche Brenner sind mit einer Zündautomatik und einer Thermoelement-Sicherheitsvorrichtung gegen Gasverluste ausgestattet. Letztere unterbricht automatisch die Gaszufuhr, wenn die Flamme während des Betriebs erlischt.
Die Brenner sind unterschiedlicher Abmessungen, wählen Sie den Brenner, der dem Durchmesser des eingesetzten Topfes entspricht. Der gewählte Brenner kann mittels des Reglerknopfes "M" wie folgt eingestellt werden:
Gashahn geschlossen
Maximale Einstellung
Kleinste Einstellung



Die neben den Reglerknöpfen aufgedruckten Symbole ○ ○ zeigen an, welcher Kochmuldenbrenner dem jeweiligen Knopf entspricht.
Anzünden eines Brenners:
- Drehen Sie den entsprechenden Reglerknopf gegen den Uhrzeigersinn bis auf das Symbol der großen Flamme;
- drücken Sie den Reglerknopf bis zum Anschlag ein und aktivieren Sie die Zündautomatik durch gleichzeitiges Drücken der durch das Symbol ^☆ gekennzeichneten Zündtaste "P";
- halten Sie den Reglerknopf für ungefähr 10 Sekunden lang eingedrückt, um ein Aufheizen des Sicherheits-Thermoelements zu ermöglichen;
- lassen Sie den Reglerknopf wieder frei und vergewissern Sie sich, dass die Flamme gleichmäßig brennt. Sollte dies nicht der Fall sein, ist obiges zu wiederholen.
Zur Einstellung der niedrigsten Leistung drehen Sie den Reglerknopf auf die kleine Flamme. Mittlere Leistungsstufen erhalten Sie durch Drehen des Reglerknopfes auf eine Zwischenposition zwischen der großen und kleinen Flamme. Zum Ausschalten des Brenners drehen Sie den Reglerknopf im Uhrzeigersinn auf Pos. AUS "●".
Wichtig:
- Aktivieren Sie die Zündautomatik nicht für länger als 15 Sekunden.
- Sollten Schwierigkeiten bei der Zündung auftreten, so könnte dies an eventuell in der Gasleitung befindlichen Luft liegen.
- Sollte die Flamme unversehens erlöschen, tritt noch für einen kurzen Augenblick Gas aus, bevor die Sicherheitsvorrichtung anspricht. Drehen Sie den Reglerknopf auf AUS und warten Sie mindestens 1 Minute bevor Sie den Brenner erneut anzünden, um die Gefahr abzuweisen, dass sich das noch kurz ausgeströmte Gas entflammen könnte.
- Befindet sich das Gerät nicht in Betrieb ist sicherzustellen, dass sich sämtliche Reglerknöpfe auf Pos. AUS "●" befinden. Auch der Haupthahn sollte abgedreht werden.
Einsatz der Brenner:
Um optimale Leistungen der Brenner zu gewährleisten, sollte stets die für den jeweilig eingesetzten Brenner geeignete Topfgröße verwendet werden, um zu vermeiden, dass die Flammen über den Topfboden herausschlagen. (siehe nachstehende Tabelle).
Außerdem sollte die Flamme auf Klein gedreht werden, sobald das Gargut zu kochen beginnt.
| Gasbrenner ø Topfdurchmesser (cm) | |
| A.Kleinbrenner | 6 – 14 |
| B.Normalbrenner | 15 – 20 |
| C.Schnellbrenner | 21 – 30 |
| D.Brenner mit Dreifachkrone | 24 – 30 |
Als Zubehör zur Kochmulde wird ein Reduzierrost mitgeliefert (Abb.1), der nur für den Hilfsbrenner "A" zu verwenden ist.

fig.1
Zeitschaltuhr
Handbetrieb
Drehen Sie den durch das Symbol gekennzeichneten Zeitschalter gegen den Uhrzeigersinn so, dass sein Zeiger mit dem Symbol Handbetrieb) übereinstimmt. Schalten Sie durch Drehen des Funktionswählers den Backofen ein und drehen Sie den Temperatur-Reglerknopf auf die gewünschte Temperatur. Durch Drehen des Funktionswählers auf die Eingangsposition " " wird der Backofen ausgeschaltet.
Betriebsweise mit Vorwahl der Garzeiten
Drehen Sie den Zeitschalter im Uhrzeigersinn so, dass sein Zeiger mit der gewünschten Zeit (von 10 bis 120 Minuten) übereinstimmt. Schalten Sie durch Drehen des Funktionswählers den Backofen ein und drehen Sie den Temperatur-Reglerknopf auf die gewünschte Temperatur. Ist die Zeit abgelaufen, vernehmen Sie ein kurzes Tonsignal, das sich nach Drücken einer beliebigen Taste nach 1 Sekunde abschaltet.
Berücksichtigen Sie, dass der Timer abschaltet, sobald ein Garvorgang gestartet wird, egal ob es sich um einen Sofortstart oder um einen programmierten Start handelt. Ventilazione di Kühlluftgebläse
Um die Wärmeerzeugung an den äußeren Teilen des Backofens zu mindern, wurden einige Modelle mit einem Kühlluftgebläse ausgestattet, das über den Programmwähler "H" in Betrieb gesetzt wird. Während des Backofenbetriebs bleibt dieses Gebläse eingeschaltet, weshalb zwischen Frontblende und Backofentür ein austretender Luftstrahl zu vernehmen ist.
Hinweis: Nach Ablauf der Garzeit bleibt das Gebläse noch eingeschaltet, obwohl der Programmwähler "N" bereits auf Position "0" steht, bis der Backofen ausreichend abgekühlt ist.
Während des Backofenbetriebs "Intensivbacken" (Fast Cooking) setzt sich das Gebläse nur bei heißem Backofen automatisch in Betrieb.
Nach Herausnahme des Gargutes empfehlen wir, die Backofentür für eine kurze Weile leicht vorstehen zu lassen: auf diese Weise wird der Kühlzyklus erheblich verkürzt. Dieser Vorgang wird durch einen zusätzlichen Thermostaten gesteuert, und kann in einem oder mehreren Zyklen erfolgen.
Zur Beachtung: Bei erstmaliger Inbetriebnahme sollte der leere Backofen für etwa 30 Minuten bei eingestellter Höchsttemperatur und geschlossener Backofentür in Betrieb gesetzt werden. Nach Ablauf dieser Zeit schalten Sie den Backofen aus, öffnen die Backofentür und lüften die Küche. Der hierbei evtl. entstehende Geruch wird durch das Verdunsten der zum Schutz des Backofens während des Zeitraums zwischen Produktion und erster Inbetriebnahme aufgetragenen Stoffe verursacht.
Zur Beachtung: Verwenden Sie bitte die erste (die unterste) Führungsschiene nur für die Fettpfanne, d.h. zum Auffangen des abtropfenden Fleischsaftes und/oder Fettes beim Grillen oder bei Einsatz des Drehspießes (nur an einigen Modellen). Für alle anderen Gararten ist diese Führungsschiene nicht zu verwenden. Stellen Sie bei in Betrieb befindlichem Backofen auch niemals Kochgeschirr auf den Backofenboden. Sie könnten hierdurch das Email beschädigen. Stellen Sie Ihr Kochgeschirr (Auflaufformen, Alufolien, usw.) stets auf die ordnungsgemäß in die Führungsschienen eingesetzten, mit dem Gerät gelieferten Backofenroste.
- So gebrauchen Sie nur die kleine Lampe der Innenbeleuchtung: eine ideale Funktion zum raschen Auftauen von Gefriergut.
Traditionell
Thermostatenknopf "H": zwischen 40°C und MAX.
Bei dieser Einstellung schalten sich die beiden Heizelemente, das untere und das obere, ein. Dies ist der klassische Backofen unserer Großmütter, der jedoch, was Wärmeverteilung und Energieeinsparung anbelangt, auf ein außergewöhnliches Niveau gebracht wurde. Der traditionelle Backofen ist unübertrefflich bei der Zubereitung von Eintopfgerichten wie: Kohl mit Schweinerippchen, Stockfisch auf spanische Art, Stockfisch mit Tomatensoße, Kalbsgeschnetzeltes mit Reis usw.... Ausgezeichnete Resultate erzielen Sie bei der Zubereitung von Rind- und Kalbfleischgerichten wie: Schmorbraten, Ragout, Gulasch, Wild, Lammkeule, Schweinslende usw., die eine lange Garzeit und ständige Hinzugabe von Flüssigkeit erfordern. Der traditionelle Backofen bietet immer noch das beste System zum Backen von Kleingebäck und Kuchen, zum Garen von Obst, sowie zum Garen von Auflaufgerichten bzw. Gerichten in geschlossenen Backformen. Bei Einsatz des traditionellen Backofens schieben Sie bitte jedes Mal nur ein Backblech ein, da ein gleichzeitiges Garen bzw. Backen auf mehreren Ebenen keine gleichmäßige Hitzeverteilung gewährleistet. Je nach Einsatz der verschiedenen Einschubhöhen, kann die Unter- bzw. Oberhitze optimal genutzt werden. Verwenden Sie die oberen Einschubhöhen, wenn mehr Oberhitze verlangt wird, und die unteren, wenn mehr Unterhitze verlangt wird.
Gebäck
Thermostatenregler "H": zwischen 40°C und MAX.
Das hintere Heizelement schaltet sich ein und das Gebläse wird in Betrieb genommen, wodurch eine äußerst delikate, im Backofen gleichmäßig verteilte Wärme gewährleistet wird. Der Energieverbrauch dieser Funktion beträgt nur 1600W. Sie eignet sich zum Garen zarter Speisen, insbesondere jedoch zum Backen von Hefeteigen, sowie zur Zubereitung von Kleingebäck auf 3 Ebenen gleichzeitig. Nachstehend einige Beispiele: Bignè, Kekse, Blätterteiggebäck, Biskuitrolle, gratiniertes Gemüse (Tomaten, Auberginen usw.)
Fast Cooking" (Intensivgaren)
Thermostatenregler "H": zwischen 40°C und MAX.
Die Heizelemente schalten sich ein und das Gebläse wird in Betrieb genommen, wodurch eine äußerst delikate, im Backofen gleichmäßig verteilte, konstante Wärme gewährleistet wird. Ideal für schnelles Garen (Vorheizen ist nicht erforderlich) von Fertiggerichten (zum Beispiel: tiefgekühlte Fertiggerichte) oder "hausgemachte Fertiggerichte". Beschicken Sie beim "Intensivgaren" nur eine Ebene (die 2. von unten).
Multi-Cooking
Thermostatenregler "H": zwischen 40°C und MAX.
Die Heizelemente schalten sich ein und das Gebläse wird in Betrieb genommen. Dank der konstant gehaltenen und im Backofen gleichmäßig verteilten Heißluft werden die Speisen sehr gleichmäßig gegart bzw. gebacken. Es können auch gleichzeitig mehrere Gerichte unterschiedlicher Art gegart werden, vorausgesetzt es werden keine unterschiedlichen Gartemperaturen verlangt. Es können bis zu 2 Einschubhöhen gleichzeitig verwendet werden. Beachten Sie hierzu die Hinweise des Abschnitts "Gleichzeitiges Garen auf mehreren Einschubhöhen". Diese Funktion eignet sich besonders für Gratin-Gerichte, wie auch für Speisen, die längere Garzeiten erfordern, wie: Lasagna, Nudelaufläufe, Brathähnchen mit Kartoffeln usw. Bei Fleischgerichten eignen sich ganz besonders Braten zum Garen im Heißluftbackofen. Dank der optimalen Hitzeverteilung können niedrigere Temperaturen eingestellt werden, es tritt weniger Fleischsaft aus, das Fleisch bleibt demnach zarter und der Gewichtsverlust wird eingeschränkt. Besonders geschätzt wird die Multi-Cooking-Funktion bei der Zubereitung von Fisch, der auf diese Weise mit wenig Zutaten gegart werden kann, wodurch Aussehen und Geschmack unveränderlich erhalten bleiben. Auch für Beilagen wie Zucchini, Auberginen, Paprikaschoten, Tomaten usw. eignet sich der Heißluftbackofen ausgezeichnet.
Dessert: Hefekuchen gelingen ganz besonders im Heißluftbackofen.
Die "Multi-Cooking"-Funktion kann auch zum Auftauen von Fleisch und Brot eingesetzt werden. Stellen Sie hierzu den Thermostaten auf 80°C ein. Zum Auftauen delikater Speisen stellen Sie jedoch entweder eine Temperatur von 60°C ein, oder verwenden nur die kalte Umluft (Thermostateneinstellung demnach auf 0°C).
Pizza
Thermostatenregler "H": zwischen 40°C und MAX.
Durch diese Kombination wird der Backofen aufgrund der hohen abgegebenen Leistung (2800 W) mit einer hauptsächlich von unten aufsteigenden starken Hitzezufuhr sehr schnell erhitzt. Diese Funktion eignet sich besonders für die Speisen, die hohe Gartemperaturen verlangen, wie eben Pizza, oder auch für besonders große Fleischbraten. Verwenden Sie bitte nur ein Backblech oder -rost. Sollte mehr als ein Backrost eingesetzt werden, dann sind ihre Einschubhöhen nach Ablauf der halben Garzeit auszuwechseln.
Grill
Thermostatenregler "H": zwischen 40°C und MAX.
Durch die äußerst hohe Temperatur und die direkt auf das Grillgut gerichtete Hitze wird das Fleisch auf der Oberseite rasch gebräunt, somit tritt kein Fleischsaft aus und das Fleisch bleibt zarter. Die Grillfunktion eignet sich ganz besonders für solche
Speisen, die eine äußerst hohe Oberhitze verlangen: Rinder- und Kalbssteaks, Entrecôte, Fleischfilet, Hamburger usw. ...
Der Abschnitt "Praktische Back-/Brathinweis" enthält einige Beispiele zum Einsatz des Backofens.
Wichtig: Grillen Sie stets bei geschlossener Backofentür.
Die Einstellung "Umluft-Grill" ist äußerst praktisch für rasches Grillen, die vom Grill ausgestrahlte Heißluft wird besser verteilt, wodurch gleichzeitig die Oberseite gebräunt und die Unterseite gegart wird. Auf dieser Einstellung können
bereits gegarte Gerichte noch kurz überbacken werden. (Nudelaufläufe usw.)
REINIGUNG UND PFLEGE
Vor jeder Reinigung und Pflege muß der Gasherd vom Stromnetz getrennt werden.
Um eine lange Lebensdauer des Gasherdes zu gewährleisten, muß er regelmäßig gründlich gereinigt werden. Beachten Sie hierbei, daß:
- die emailierten und selbstreinigenden Teile mit lauwarmem Wasser, ohne Zusatz von Scheuermitteln oder scharfen Reinigungsmitteln, die diese Teile beschädigen könnten, zu reinigen sind;
- der noch lauwarme Backofen möglichst nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser und Spülmittel gereinigt, mit klarem Wasser nachgespült und sorgfältig abgetrocknet wird;
- auf den Inoxstahlteilen Flecken hinterbleiben können, wenn stark kalkhaltiges Wasser oder scharfe (phosphorhaltige) Spülmittel für längere Zeit darauf stehenbleiben. Wir empfehlen deshalb, diese Teile nach der Reinigung gut nachzuspülen und trockenzureiben. Übergekochtes Wasser muß ebenfalls beseitigt werden;
- legen Sie den Backofenboden niemals mit Alufolie aus, der Hitzestau könnte nicht nur das Gargut, sondern auch den Lack beschädigen.
Lampenwechsel im Backofenraum
- Schalten Sie mittels des für den Anschluß des Ofens an die elektrische Anlage verwendeten allpoligen Schalters die Stromversorgung ab, oder ziehen Sie den Stecker heraus, falls dieser zugänglich ist;
- Glasabdeckung der Lampenfassung herausdrehen;
- Lampe abschrauben und durch eine hitzebeständige (300°C) Lampe folgender Eigenschaften ersetzen:
- Spannung 230V/240V
- Leistung 15W
- Fassung E14
- Glasabdeckung wieder einsetzen und die Stromversorgung zum Backofen wieder einschalten.
Abnehmen bzw. Einsetzen der Ofentür
Zur Vereinfachung der Reinigung des Ofeninneren kann die Ofentür entfernt werden. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor (Abb. 2-3):
- Öffnen Sie die Tür so weit wie möglich und ziehen Sie die beiden Hebel „B“ nach oben (Abb. 2);
- Heben Sie jetzt die Ofentür etwas an und nehmen Sie sie heraus, indem Sie die Haken „A“ herausziehen (siehe Abb. 3).
Wiedereinsetzen der Ofentür:
- Halten Sie die Tür in einer vertikalen Position und führen Sie die beiden Haken „A“ in die dafür vorgesehenen Schlitze ein;
- Vergewissern Sie sich, dass die Vertiefung „D“ perfekt am Schlitzrand eingehakt ist (bewegen Sie dazu die Ofentür vorsichtig nach vorne und hinten);
- Öffnen Sie jetzt die Ofentür so weit wie möglich, drücken Sie die beiden Hebel „B“ nach unten und schließen Sie die Ofentür.

ABB.2

| Position Funktions-wähler | Gerichte Gew. | (Kg) | Einschub-Höhe von unten | Vorheizzeit (Minuten) | Position Thermostatenregler | Garzeit (Minuten) |
| Backofen | Lasagne | 2,5 | 3 | 10 | 200 | 55-60 |
| Cannelloni | 2,5 | 3 | 10 | 200 | 40-45 | |
| Nudelaufläufe | 2,2 | 3 | 10 | 200 | 50-55 | |
| Kalb | 1,7 | 2 | 10 | 210 | 80-90 | |
| Hähnchen | 1,5 | 3 | 10 | 200 | 70-80 | |
| Truthahnbraten | 2,5 | 3 | 10 | 200 | 80-90 | |
| Ente | 1,8 | 3 | 10 | 200 | 90-100 | |
| Kaninchen | 2,0 | 3 | 10 | 200 | 80-90 | |
| Schweinelende | 1,5 | 3 | 10 | 200 | 70-80 | |
| Lammkeule | 1,8 | 3 | 10 | 200 | 80-90 | |
| Makrelen | 1,3 | 3 | 10 | 200 | 30-40 | |
| Zahnbrasse | 1,5 | 3 | 10 | 180 | 30-40 | |
| Seezunge in Silberfolie | 1,0 | 3 | 10 | 200 | 30-35 | |
| Neapoletanische Pizza | 0,6 | 3 | 15 | 210 | 15-20 | |
| Kekse | 0,5 | 4 | 15 | 180 | 25-30 | |
| Torten | 1,1 | 3 | 15 | 180 | 30-35 | |
| Schokoladenkuchen | 1,0 | 3 | 15 | 165 | 50-60 | |
| Hefekuchen | 1,0 | 4 | 15 | 165 | 50-60 | |
| Grill | Seezungen und Tintenfische | 1 | 4 | 5 | - | 6 |
| Tintenfisch- und Krebsspieße | 1 | 4 | 3 | - | 4 | |
| Kabeljaufilet | 1 | 4 | 3 | - | 10 | |
| Gegrillte Gemüse | 1 | 4 | - | - | 8-10 | |
| Kalbsteaks | 1 | 4 | 5 | - | 20-25 | |
| Koteletts | 1,5 | 4 | 5 | - | 20-25 | |
| Hamburger | 1 | 4 | 3 | - | 10-15 | |
| Bratwürste | 1,7 | 4 | 5 | - | 20-25 | |
| Toasts | 4 | 4 | 3 | - | 2-3 | |
| Mit Bratspieß (falls vorhanden) | ||||||
| Kalbfleisch am Spieß | 1.0 | - | - | - | 80-90 | |
| Hähnchen am Spieß | 1.5 | - | - | - | 80-90 | |
| Lamm am Spieß | 1.0 | - | - | - | 80-90 |
NB: Bei den angegebenen Garzeiten handelt es sich um Richtwerte, die je nach Wunsch geändert werden können. Bei Einsatz des Grills ist die Fettpfanne auf die unterste Führung zu schieben.
Die nachstehend aufgeführten Anweisungen sind an den Fach-Installateur gerichtet und gelten als Leitlinien zur korrekten technischen Installation, Einstellung und Wartung gemäß den geltenden Richtlinien.
Wichtig: Jeder beliebige Eingriff zur Einstellung, Wartung usw. muss bei stromlosem Herd vorgenommen werden. Sollte das Gerät elektrisch eingeschaltet bleiben müssen, ist größte Vorsicht geboten. Bei diesem Herd handelt es sich um ein Gerät folgender technischr Eigenschaften:
- Kategorie: II 2ELL3B/P

Klasse 1

Klasse 2 Unterklasse 1
Die maximalen Abmessungen des Gasherdes entnehmen Sie bitte aus der Abbildung der Seite 2. Zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Betriebsweise des in einer Möbelzeile installierten Gerätes sind die in Abb. 4 angegebenen Abstände unbedingt einzuhalten. Die angrenzenden Oberflächen, sowie die Rückwand müssen aus geeignetem Material beschaffen sein, um einer Übertemperatur von 65 °C standhalten zu können.

Abb.5
Abb.4

Vor der Installation des Herdes müssen die mitgelieferten 90 - 130 mm hohen Füße in die im unteren Teil des Herdes bereits vorgesehenen Löcher eingesetzt werden. (Abb. 5) Mittels dieser mit Schraubgewinde versehenen Füße kann die Höhe des Herdes ggf. justiert werden.
Aufstellung
Dieses Gerät darf nur in ständig belüfteten Räumen und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der geltenden Normen installiert und in Betrieb genommen werden. Folgende Anforderungen müssen gegeben sein:
- Die Verbrennungsabgase müssen über eine geeignete Abzugshaube, die an einen Rauchabzugsschacht, einen Kamin oder eine direkt ins Freie führende Öffnung anzuschließen ist, abgeleitet werden. (Abb.6)

In Abzugsschächte oder Kamine mit Abzweigungen Direkt ins Freie (ausschließlich für Kochgeräte bestimmt)
- Sollte die Installation einer Abzugshaube nicht möglich sein, ist auch der Einsatz eines im Fenster oder in einer Außenmauer installierten Elektrolüfters gestattet, der gleichzeitig mit dem Gerät in Betrieb zu setzen ist.
Küchenbelüftung
Es ist absolut erforderlich, dass dem Raum, in dem das Gerät installiert wird, die genaue Menge der zur ordnungsgemäßen Gasverbrennung und Belüftung der Küche erforderlichen Luft auch wieder zugeführt wird. Die natürliche Belüftung ist durch eine permanente Öffnung in einer Küchen-Außenwand, oder mittels eines einzelnen oder kollektiven, mit Abzweigungen versehenen, den geltenden Bestimmungen entsprechenden Belüftungsschachtes zu gewährleisten. Die Luftaufnahme direkt aus dem Freien und fern von Luftverschmutzungsquellen ist zu gewährleisten. Die Belüftungsöffnung muß folgende Eigenschaften besitzen (Abb.7A):
- Sie muss einen freien, gesamten Netto-Durchgangsquerschnitt von mindestens 6 cm² pro kW der thermischen Geräte-Nennleistung aufweisen, mindestens jedoch von 100 cm² (die thermische Leistung ist dem Typenschild zu entnehmen).
- Sie muss so angelegt werden, dass die Öffnungen weder von Innen noch von Außen her verstopft bzw. verschlossen werden können.
- Sie ist auf geeignete Weise zu schützen, z.B. durch Gitter, Metallnetze usw., und zwar so, dass der o.g. Nutzquerschnitt nicht verringert wird.
- Sie ist in Bodennähe anzulegen.
Detail A Angrenzender Zu belüftender

Abb. 7A Abb.7B
Die Belüftung kann auch durch angrenzende Räume erfolgen, die vorschriftsmäßig (gemäß den einschlägigen Bestimmungen) belüftet werden, bei denen es sich jedoch weder um Schlafzimmer, Gebäudeteile gemeinsamen Gebrauchs noch um Räume handeln darf, in denen Brandgefahr besteht, wie Garagen, Lagerhäuser, Lagerstätten für entflammbares Material usw. Die aus dem angrenzenden Raum strömende Luft muss ungehindert durch permanente Öffnungen desselben eingangs erwähnten Querschnitts in das zu belüftende Zimmer strömen können. Derartige Belüftungsöffnungen können auch durch Vergrößerung des Lichtspaltes zwischen Tür und Fußboden geschaffen werden. (Abb.7B) Wird zur Ableitung der Verbrennungsgase ein Elektrolüfter eingesetzt, dann muss die Belüftungsöffnung im Verhältnis zur maximalen Luftförderung des Elektrolüfters vergrößert werden. Auf jeden Fall muss der Elektrolüfter eine Luftförderungsleistung erbringen, die so hoch ist, dass eine stündliche Lufterneuerung von 3-5 Mal das Raumvolumen gewährleistet wird. Werden mehrere Gasflammen gleichzeitig für längere Zeit benutzt, könnte sich eine zusätzliche Belüftung, z.B. durch Öffnen eines Fensters oder durch eine
INSTALLATIONSANWEISUNGEN
noch stärkere Belüftung, die die Leistung eventuell vorhandener mechanischer Belüftungssysteme optimiert, als notwendig erweisen. Die Flüssiggase, die schwerer als die Luft sind, stauen sich im unteren Raumbereich. Räume, in denen Gasflaschen mit GPL-Flüssiggas aufbewahrt werden, müssen demnach in Bodenhöhe Abzugsöffnungen ins Freie vorsehen, damit eventuell ausgetretenes Gas nach unten hin abziehen kann. Außerdem dürfen leere oder halb gefüllte Flüssiggasflaschen nicht in Räumen, die unter der Erde liegen (Keller usw.) installiert oder gelagert werden. Es ist ratsam, nur die in Verwendung befindliche Gasflasche im Raum aufzubewahren, und diese so aufzustellen, dass sie keiner direkten Einwirkung von Wärmequellen, die einen Temperaturanstieg von mehr als 50°C bewirken können, ausgesetzt werden.
Gasanschluss
- Der Anschluss des Gerätes an die Gasleitung oder an die Gasflasche muss gemäß der einschlägigen Bestimmungen erfolgen und nur nachdem man sich vergewissert hat, dass es auf die Gasart, mit der es betrieben wird, eingestellt ist.
- Dieses Gerät ist für den Betrieb mit der auf dem Typenschild angegebenen Gasart eingestellt. Sollte die vorhandene Gasanlage mit dieser nicht übereinstimmen, müssen sämtliche Düsen durch die jeweilig geeigneten (im Beipack) ausgewechselt werden. Beachten Sie hierzu bitte die Anleitungen des Abschnitts "Anpassung an die verschiedenen Gasarten".
- Um einen sicheren Betrieb, einen angemessenen Energieverbrauch und eine optimale Lebensdauer des Gerätes zu gewährleisten, ist sicherzustellen, dass der Versorgungsdruck den in der Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Düsen" angegebenen Werten entspricht, andernfalls ist das Eingangsrohr mit einem den geltenden Bestimmungen entsprechenden Druckregler zu versehen.
- Der Anschluss ist so vorzunehmen, dass das Gerät keinerlei Zugspannungen ausgesetzt wird.
Schließen Sie das Gerät mittels des auf der Rückseite befindlichen zylinderförmigen ½"G-Gewindeanschlusses "F" (Abb.8) an. Verwenden Sie hierzu ein mit Anschlussverschraubungen versehenes, den einschlägigen Bestimmungen entsprechendes starres Metallrohr (Abb.8-D), oder ein mit Anschlüssen versehenes, den einschlägigen Bestimmungen entsprechendes metallenes Flexrohr mit durchgehenden Wänden (Abb.8-C), dessen Länge bei größter Ausdehnung 2000 mm nicht überschreiten darf. Überprüfen Sie, dass das metallene Flexrohr nicht mit beweglichen Geräteteilen, durch die es beschädigt oder eingeklemmt werden könnte, in Berührung kommt. Wird ein Gummischlauch verwendet, ist der entsprechende Schlauchanschluss für Flüssiggas (Abb.8-A) oder für Erdgas (Abb.8-B) zu verwenden. Der Dichtring "G" (im Beipack) muss bei allen Anschlusssystemen verwendet werden. Befestigen Sie die beiden Schlauchenden mit den entsprechenden, den gültigen Richtlinien entsprechenden Schlauchschellen "E". Verwenden Sie für den Anschluss mittels Flexschläuchen nur solche, die den einschlägigen Bestimmungen, sowie der jeweils eingesetzten Gasart entsprechen. Beachten Sie bitte auch Folgendes:
- Er ist so kurz wie möglich zu halten, seine maximale Länge darf 1,5 m nicht überschreiten.
- Er darf keine Biegungen oder Drosselstellen aufweisen;
- Er darf weder mit der Geräterückseite, noch mit Teilen, die eine Temperatur von 50°C erreichen können, in Berührung geraten.
-
Er darf nicht durch Öffnungen verlegt werden, die der Ableitung der Backofenverbrennungsgase dienen.
-
Er darf nicht mit scharfkantigen Stellen oder Ecken in Berührung kommen.
- Er muss leicht zugänglich sein, um ihn über die gesamte Länge hinweg jederzeit leicht auf seine Beschaffenheit überprüfen zu können.
- Er muss nach Ablauf des aufgedruckten Datums ausgetauscht werden.
Wichtig: Bei Anschluss an Flüssiggas (Gasflasche) ist zwischen Gasflasche und Gasschlauch ein den einschlägigen Bestimmungen entsprechender Druckregler zu montieren.
Überprüfen Sie den gesamten Gaskreis nach Abschluss sämtlicher Installationsmaßnahmen auf Dichtheit. Verwenden Sie hierzu eine Seifenlösung (auf keinen Fall eine Flamme). Stellen Sie sicher, dass auch bei Einsatz sämtlicher Flammen ein ausreichender Erdgasleitungsdruck besteht.
Anpassung an die verschiedenen Gasarten (Anleitungen für das Kochfeld)
Wird das Kochfeld mit einer anderen Gasart betrieben, als die, für die es vorgesehen wurde (ersichtlich aus dem oberen Teil des



Kochfeldes oder aus dem auf der Verpackung angebrachten Etikett), sind die Brennerdüsen wie folgt auszutauschen:
• Die Kochfeldroste abnehmen und die Brenner aus ihren Sitzen herausnehmen.
- Die Düsen mittels eines 7 mm Steckschlüssels abschrauben (siehe Abb.9), und durch die entsprechenden der neuen Gasart (siehe Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Düsen") ersetzen. Sämtliche Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen.
- Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten Eichung mit einem der neuen Gasart entsprechenden Etikett (befindlich im Düsenbeipack).
Einstellung der Brenner-Primärluft
An den Brennern ist keine Primärlufteinstellung erforderlich.
Minimumeinstellung
• Drehen Sie den Brenner auf klein;
- Ziehen Sie den Reglerknopf ab und regulieren Sie die rechts vom Hahn befindliche Stellschraube (Abb.10) mittels eines Schraubenziehers so, dass eine kleine stabile Flamme gewährleistet ist (bei zu kleiner Flamme ist die Schraube zu lockern, bei zu großer Flamme dagegen etwas anzuziehen).
NB: Bei Flüssiggasen muss die Einstellschraube ganz angezogen werden.
- Vergewissern Sie sich, dass bei raschem Drehen von Maximum auf Minimum die Flamme des Brenners nicht erlischt.
- Bei den mit einer Sicherheitsvorrichtung (Thermoelement) ausgestatteten Geräten muss bei Nichtfunktionieren der Vorrichtung bei auf Minimum eingestellten Brennern der Durchfluss der Minimumleistung (durch Regulieren der Einstellschraube) erhöht werden.
Nach erfolgter Neuregelung sind die auf den Bypass-Linien angebrachten Siegel mit Siegellack oder ähnlichem Material zu erneuern.
MERKMALE DER BRENNER UND DÜSEN
Tab. 1 Flüssiggas Erdgas
| Tab. 1 Flüssiggas Erdgas | ||||||||||
| Brenner | Durch-messer (mm) | Wärmeleistung kW (p.c.s.*) | By-pass 1/100 | Düse 1/100 | Menge* g/h | Düse 1/100 (mm) | Menge* l/h | |||
| Nomin. | Min. G30/G31 | G20/G25 | (mm) | G 20 | G25 | |||||
| C. Starkbrenner | 100 | 3.00 | 0.7 | 38 | 75 | 218 | 116 | 134 | 286 | 332 |
| B. Mittelstarker Brenner | 75 | 1.65 | 0.4 | 27 | 58 | 120 | 96 | 100 | 157 | 183 |
| A. Hilfsbrenner | 55 | 1.0 | 0.3 | 24 | 45 | 73 | 71 | 77 | 95 | 111 |
| D. Dreiflammen-kranz (TC) | 130 | 3.25 | 1.3 | 52 | 74 | 236 | 124 | 143 | 309 | 360 |
| Versorgungsdruck | Nominal (mbar)Minimum (mbar)Maximum (mbar) | 5042.557.5 | 201725 | 201825 | ||||||
* Bei 15°C und 1013 mbar-Trockengas
Propan G31 H.s. = 50,37 MJ/kg
Butan G30 H.s. = 49,47 MJ/kg
Erdgas G20 H.s. = 37,78 MJ/m
3
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN DES BACKOFENS
Nutzvolumen des ELEKTRO-Backofens:
Versorgungsspannung und -frequenz:
230V \~ 50Hz 2850W
Liter 53
ENERGIE-ETIKETT
Richtlinie 2002/40/EG über die Etikettierung von Elektrobacköfen
Norm EN 50304
Energieverbrauch Natürliche Konvektion
Heizfunktion: Traditionell

Deklarierte Energieverbrauchsklasse:
Erzwungene Konvektion
Heizfunktion:Fast Cooking" (Intensivgaren)

ELEKTROANSCHLUß
Die mit einem Dreileiterkabel ausgerüsteten Backöfen sind für den Betrieb mit Wechselstrom bei der auf dem Typenschild (befindlich auf dem Gerät) und in der Bedienungsanleitung angegebenen Versorgungsspannung und -frequenz ausgelegt. Der Erdleiter des Kabels ist gelb/grün.
Verlegen des Netzkabels
Öffnen des Klemmengehäuses:
- Heben Sie unter Zuhilfenahme eines Schraubenziehers die seitlichen Zungen des Klemmengehäusedeckels an.
- Ziehen Sie den Deckel des Klemmengehäuses ab.
Verlegen Sie nun das Versorgungskabel wie folgt: - die Schraube der Kabelklemme sowie die drei Schrauben der Kontakte L-N- 12 herausschrauben;
- die Drähte unter Beachtung der entsprechenden Farben unter den Schraubenköpfen befestigen Blau (N) Braun
(L) Gelb/Grün
- das Versorgungskabel in der entsprechenden Kabelklemme befestigen und den Deckel schließen.
Anschluss des Versorgungskabels an das Stromnetz
Versehen Sie das Kabel mit einem Normstecker für die auf dem Typenschild angegebene Belastung; wird das Gerät direkt an das Stromnetz angeschlossen, ist ein allpoliger Schalter mit einer Mindestöffnung von 3 mm, der der Strombelastung und den geltenden Richtlinien entspricht, zwischenzuschalten (der Erdleiter darf nicht durch den Schalter unterbrochen werden).
Das Versorgungskabel muss so verlegt werden, dass es an keiner Stelle einer Temperatur ausgesetzt wird, die 50°C über der Raumtemperatur liegt.
Vor dem Anschluss ist Folgendes zu beachten:
• Die elektrische Sicherheit dieses Gerätes ist nur dann

gewährleistet, wenn es sachgemäß und gemäß den geltenden Sicherheitsvorschriften an eine leistungsfähige Erdungsanlage angeschlossen wird. Die Gegebenheit dieser grundlegenden Sicherheitsanforderung muss überprüft werden, im Zweifelsfalle ist eine Kontrolle durch Fachpersonal anzufordern. Der Hersteller kann für eventuelle, durch Fehlen einer Erdungsanlage verursachte Schäden nicht verantwortlich gemacht werden.
- Vor Anschluss des Gerätes kontrollieren Sie bitte, dass die auf dem Typenschild (befindlich auf dem Gerät und/oder auf der Verpackung) angegebenen Daten mit denen des Strom- und Gasversorgungsnetzes übereinstimmen.
- Vergewissern Sie sich, dass die elektrische Leistung der Anlage und der Steckdosen der maximalen, auf dem Typenschild angegebenen Höchstleistung des Gerätes entspricht. Im Zweifelsfalle ziehen Sie bitte einen Fachmann zu Rate.
- Falls Steckdose und Stecker des Gerätes nicht übereinstimmen sollten, ist die Steckdose von einem Fachmann durch eine andere geeigneten Typs zu ersetzen. Dieser muss bei der Gelegenheit auch überprüfen, dass der Steckdosen-Kabelquerschnitt der Leistungsaufnahme des Gerätes entspricht. Allgemein ist die Verwendung von Adaptern, Vielfachsteckdosen und/oder Verlängerungen nicht ratsam. Falls deren Gebrauch jedoch unvermeidlich sein sollte, dürfen nur Einfach- oder Vielfachadapter und Verlängerungen verwendet werden, die den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen; achten Sie darauf, dass die auf dem Einfachadapter und den Verlängerungen angegebene Stromleistungsgrenze und die auf dem Vielfachadapter angegebene Höchstleistungsgrenze nicht überschritten wird. Stecker und Steckdose müssen leicht zugänglich sein.
TÆNDING AF GASBLUSSENE

Klasse 2 underklasse 1