PAW-DHWM200ZC - Klimaanlage PANASONIC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Gerätetyp | Split-Klimaanlage |
| Modell | PAW-DHWM200ZC |
| Marke | Panasonic |
| Kühlleistung | Ca. 19.000 BTU/h (5,6 kW) |
| Heizleistung | Ca. 21.000 BTU/h (6,2 kW) (Wärmepumpe) |
| Energieeffizienzverhältnis (EER) | 3,2 (Kühlen) |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Kältemitteltyp | R32 |
| Abmessungen Innengerät (B x H x T) | Ca. 900 x 300 x 220 mm |
| Abmessungen Außengerät (B x H x T) | Ca. 800 x 650 x 300 mm |
| Gewicht Innengerät | Ca. 12 kg |
| Gewicht Außengerät | Ca. 35 kg |
| Luftdurchsatz (Innengerät, Hoch) | 600 m³/h |
| Geräuschpegel (Innengerät, Leise/Laut) | 25 / 45 dB(A) |
| Geräuschpegel (Außengerät) | 55 dB(A) |
| Empfohlene Raumgröße | Bis zu 50 m² |
| Betriebstemperaturbereich (Kühlen) | 16°C bis 43°C |
| Betriebstemperaturbereich (Heizen) | -15°C bis 24°C |
| Filtertyp | Waschbarer antibakterieller Filter |
| Funktionen | Kühlen, Heizen, Trocknen, Lüften, Auto, Turbo, Schlafmodus |
| Wartung - Luftfilterreinigung | Alle 2 Wochen (je nach Nutzung) |
| Sicherheitsfunktionen | Automatischer Neustart, Überhitzungsschutz, Sicherung |
| Verfügbarkeit von Ersatzteilen | Fernbedienung, Filter, Lüftermotor, Kompressor (über Panasonic-Service) |
| Garantie | Standard 2 Jahre (Teile und Arbeit) |
Häufig gestellte Fragen - PAW-DHWM200ZC PANASONIC
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BEDIENUNGSANLEITUNG PAW-DHWM200ZC PANASONIC
Gebrauchsanweisung 18

Sehr geehrter Kunde, wir danken Ihnen, dass Sie unser Produkt erworben haben.
BITTE LESEN SIE DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG AUFMERKSAM DURCH, BEVOR SIE DEN WARMWASSERBEREITER INSTALLIEREN UND IN BETRIEB NEHMEN.
ERWACHSENE UND KINDER MIT BESCHRÄNKTEN PHYSISCHEN UND PSYCHISCHEN FÄHIGKEITEN ODER MIT WENIG ERFAHRUNG BZW. KENNTNIS DÜRFEN DAS GERÄT NICHT BEDIENEN, AUßer UNTER KONTROLLE ODER WENN SIE ÜBER DIE BEDIENUNG DES GERÄTES VON EINER FÜR IHRE SICHERHEIT ZUSTÄNDIGEN PERSON BELEHRT WURDEN. KINDER DÜRFEN MIT DEM GERÄT NICHT SPIELEN.
Der Warmwasserspeicher mit der Wärmepumpe ist nach gültigen Standards, die dem Hersteller die Anwendung des CE Zeichens erlauben, hergestellt. Die wesentlichen technischen Haupteigenschaften sind auf dem am Gehäuse befestigten Typenschild angegeben.
Das Wärmwasserspeicher mit Wärmepumpe darf nur von einem Fachmann angeschlossen werden. Eingriffe in das Gerät wegen Reparaturen, Wassersteinbeseitigung, Überprüfung oder Austausch der Korrosionsschutzanode dürfen nur von autorisiertem Kundendienst durchgeführt werden. Die Hinweise für die Handhabung im Fehlerfall und für den sicheren Gebrauch ihrer Wärmepumpe sind streng zu beachten.
Die Ausführung des Wärmwasserspeichers mit Wärmepumpe ermöglicht die Anwendung der elektrischen Energie und auch auch anderen Wärmequellen, wie:
- Zentralheizungskessel
- Sonnenenergie
- Elektroheizkörper
Diesartige Ausführungen der Wärmepumpen sind besonders zur Erwärmung von Brauchwasser im Haushalt und bei anderen Verbrauchern geeignet, wo der Tages-Warmwasserverbrauch (50 °C) nicht 400 bis 700 l überschreitet. Da die Wärmepumpe bei Betrieb den Raum (den Keller) abkühlt, ist die Nutzbarkeit der Wärmepumpe zweifach (Wassererwärmung - Raumabkühlung). Der Betrieb der Wärmepumpe ist völlig automatisch.
Die Wärmepumpe ist nicht für die industrielle Anwendung und Anwendung in den Räumen mit vorhandenen Korrosions- und Explosionsstoffe bestimmt.
Die Wärmepumpe darf nur in senkrechter Lage transportiert werden, ausnahmsweise darf sie um 35° in jede Richtung geneigt werden.
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN DES WARMWASSERSPEICHER MIT WÄRMEPUMPE
| Modell PAW- | DHWM200ZC | PAW-DHWM300ZC | PAW-DHWM300ZE |
| Volumen [l] | 200 | 285 | 280 |
| Nenndruck [MPa] ≤ 1,0 (10) | |||
| Gewicht / gefüllt mit Wasser [kg] | 120 / 320 | 149 / 434 | 166 / 446 |
| Korrosionsschutz des Behälters Emailliert / Magnesiumschutzanode | |||
| Beheizte Fläche WT - unten [m ^2 ] | 1,05 | 1,60 | 1,60 |
| Beheizte Fläche WT - oben [m ^2 ] | - | - | 1,09 |
| Volumen WT - unten [l] | 6,6 | 10 | 10 |
| Volumen WT - oben [l] | - | - | 6,8 |
| Heizleistung WT - unten ^1) [kW] | 25,8 | 42,7 | 42,7 |
| Heizleistung WT - oben ^1) [kW] | - | - | 26,9 |
| Temperatur des Wärmemediums WT [°C] | 5 bis 85 | ||
| Dämmschichtstärke [mm] | 57 | ||
| Schutzstufe | IP 21 | ||
| Maximale Anschlußleistung [W] | 620 | ||
| Anschlußspannung | 230 V / 50 Hz | ||
| Eingestellte Wassertemperatur [°C] | 55 | ||
| Antilegionellosefunktion [°C] | 65 | ||
| Wirkungsbereich - Luft [°C] | 7 bis 35 | ||
| Max. Volumendurchfluss der Luft [m ^3 /h] | 480 | ||
| Max. Zulässiger Druckabfall in der Rohrleitung (bei Volumendurchfluss der Luft 480 m ^3 /h) [Pa] | 90 | ||
| Kühlmittel | R 134a | ||
| Kühlmittelmenge [g] | 780 | ||
| * Aufwärmezeit A7 / W10-55 [h:min] | 7:22 | 11:10 | 11:10 |
| * Energieverbrauch in Aufwärmezeit A7 / W10-55 [kWh] | 3,25 | 4,76 | 4,76 |
| Art des gemessenen Emissionszykluses 4IV D | L | XL | XL |
| * Energieverbrauch beim gewählten Rücklaufzyklus A7 / W10-55 [kWh] | 4,9 7,26 | 7,26 | |
| * COP _DHW bei gewählten Rücklaufzyklus A7 / W10-55 | 2,6 | 2,8 | 2,8 |
| Maximale Menge des Brauchwassers (minimum 40°C) [l] | 252,08 | 345,76 | 345,76 |
| Schallleistungspegel /Schalldruck auf 1m [dB(A)] | 56,7 / 44 | 56,7 / 44 | 56,7 / 44 |
WT - Wärmetauscher
1) Aufwärmen des Brauchwassers bis von 10 °C auf 45 °C mit Vorlauftemperatur des Wärmemediums von 80 °C und Durchlauf 3000 l/h.
(*) Aufwärmen des Wassers bis 55 °C bei Lufteintrittstemperatur von 7 °C, 89%-tiger Feuchtigkeit und
Vorlauftemperatur des Wassers von 10 °C; im Einklang mit EN16147.

Sicht von oben

| TC 200-1/Z | TC 300-1/Z | TC 300-2/Z | |
| A | 1150 | 1550 | 1550 |
| B | 740 | 740 | 740 |
| C | 380 | 560 | 560 |
| D | - | - | 930 |
| E | - | - | 360 |
| F | 1010 | 1410 | 1410 |
| H | 1540 | 1940 | 1940 |
| H* | 1680 | 2080 | 2080 |
| I | 710 | 880 | 880 |
| J | 770 | 950 | 950 |
| HV | G 1 | G 1 | G 1 |
| IM | G 1 | G 1 | G 1 |
| CV | G 3/4 | G 3/4 | G 3/4 |
| VM | G 1 | G 1 | G 1 |
| TV | G 1 | G 1 | G 1 |
| H1 | 150 | 200 | 200 |
| H2 | - | - | 200 |
WT - Wärmetauscher
HV - Kaltwasserzufuhr (blaue Rosette)
IM - Medienausgang WT (blaue Rosette)
CV - Umlaufleitung (blaue Rosette)
VM - Medieneingang WT (rote Rosette)
TV - Warmwasserablauf (rote Rosette)
H1, H2 - Fühlerkanal
VZ - Zulft
IZ - Abluft
Auf der Rückseite des Warmwasserspeichers befinden sich die Kanäle für die Fühler (H1, H2). Sie können die Fühler zur Regelung der Systemverbindung des Speichers mit anderen Wärmequellen einstecken. Der Zugang zu den Kanälen befindet sich unterhalb der Abdeckverbindung der Schutzhülle ungefähr auf halber Höhe des Warmwasserspeichers (Bezeichnung J auf der Skizze).
Der Fühler wird in den Kanal eingeschoben und fixiert:
- Falls Sie den Temperaturfühler im Kanal höher anbringen, reagiert der Wärmeregler schneller, die Betriebszeiten der Umlaufpumpe werden kürzer, der Unterschied zwischen Wassertemperatur im Warmwasserbereiter und der Wärmemediumtemperatur nach Abschalten des Wärmereglers wird größer und deshalb werden die Warmwassermenge und –temperatur im Warmwasserbereiter niedriger sein,
- Falls Sie den Temperaturfühler im Kanal tiefer anbringen, verlängeren sich die Betriebszeiten der Umlaufpumpe, der Unterschied zwischen der Wärmemediumtemperatur und der erreichten Wassertemperatur im Warmwasserbereiter wird niedriger, und deshalb werden die Wassermenge und -temperatur im Warmwasserbereiter etwas höher sein.
ANSCHLUSS AN DAS WASSERLEITUNGSNETZ
Der Anschluß an das Wasserleitungsnetz erfolgt wie im vorherigen Kapitel beschrieben.
Aus Sicherheitsgründen ist am Zulaufrohr unbedingt ein Sicherheitsventil anzubringen, das den Druckanstieg im Kessel um mehr als 0,1 MPa (1 bar) über den Nominaldruck vermeidet. Die Auslassdüse am Sicherheitsventil muss unbedingt über einen Auslass für den Luftdruck verfügen. Die einwandfrei Funktion des Rückschlagventils müssen Sie alle 14 Tage selber überprüfen und nach Bedarf den Kalk entfernen und die eventuelle Blockade des Ventils beseitigen. Bewegen Sie den Hebel oder lösen Sie die Ventilmutter (je nach Ventiltyp) um den Auslauf aus dem Sicherheitsventil zu öffnen. Dabei muss aus der Auslaufdüse des Ventils das Wasser ausfließen, was die einwandfreie Funktion des Ventils bestätigt. Beim Erwärmen des Wassers steigt der Wasserdruck im Kessel bis zu der am Sicherheitsventil eingestellten Grenze. Da das Rückfließen des Wassers in das Wasserleitungssystem nicht möglich ist, kann aus dem Ablauf des Sicherheitsventils etwas Wasser tröpfeln. Das Tropfwasser wird über einen Auffang, der unter dem Sicherheitsventil anzubringen ist, in das Abflusssystem geleitet. Das Abflussrohr unterhalb des Ventilablaufs ist geradlinig nach unten und in frostfreier Umgebung anzubringen. Gibt es wegen einer unsachgemäß ausgeführten Installation keine Möglichkeit, das tropfende Wasser aus dem Sicherheitsventil in den Ablauf zu leiten, kann man das Tröpfeln vermeiden, indem ein Expansionsgefäß am Zulaufrohr des Warmwasserbereiters eingebaut wird. Das Volumen des Expansionsgefäßes beträgt ca. 3% des Speichervolumens.
Der Warmwasserspeicher kann ohne Druckminderer an das Hauswasserleitungsnetz angeschlossen werden, wenn der Wasserdruck niedriger als 0,6 MPa (6 bar) ist. Sollte dies nicht der Fall sein, muss ein Druckminderer eingebaut werden, damit der Druck beim Wasserzulauf in den Warmwasserspeicher nicht höher als der Nenndruck ist.
Legende:
1 - Ablassventil
2 - Expansionsgefäß
3 - Sicherheitsventil
a - Prüfventil
b - Rückschlagventil
4 - Trichter mit
Abflussanschluss
5 - Prüfaufsatz
6 - Druckminderer
7 - Absperrventil
8 - Armatur
H - Kaltwasser
T - Warmwasser

Wichtig: Die Wärmepumpe darf nicht im Betrieb sein, wenn im Warmwasserspeicher kein Wasser ist. Der Kompressor kann dabei zerstört werden.
AUFSTELLUNG DES WARMWASSERSPEICHERS
Der Warmwasserspeicher mit der Wärmepumpe kann beim Betrieb mit Raumluft oder gesteuerter Luft eingesetzt werden.
Betrieb mit Raumluft
Beim Betrieb mit der Raumluft wird zum Erwärmen des Brauchwassers nur die Energie der Luft aus dem Aufstellort eingesetzt. Der Warmwasserspeicher mit der Wärmepumpe kann in einen trockenen Raum, wo keine Frostgefahr besteht, falls möglich in der Nähe von anderen Heizqullen, mit Temperatur von 7 bis 35 °C und minimaler Größe von 20 m³ aufgestellt werden.
Im allgemeinen empfehlen wir einen ausreichend großen und luftigen Raum mit einer Temperatur zwischen 15 °C in 25 °C, was die optimalen Betriebsbedingungen für die Wärmepumpe ermöglicht. Bei der Auswahl des Aufstellraumes für den Warmwasserbereiter mit der Wärmepumpe ist ausser der bereits erwähnten Angaben noch besonders wichtig, dass der Raum staubfrei ist. Der Staub reduziert die Leistung der Wärmepumpe.

Vor dem Betrieb sind auf die Kappe des Gerätes unbedingt zwei Bögen 90° (ø150 mm), jeder in eigene Richtung, anzubringen.
Warnung: Der Raum muss gut gelüftet werden.
Betrieb mit gesteuerter Luft
Beim Betrieb mit gesteuerter Luft führt die Wärmepumpe die Luft auch aus anderen Räumen über das Rohrsystem ein und aus. Die Rohrleitung soll ausreichend isoliert werden, dass kein Kondensat anfällt. Bei Luftaufnahme von Aussen ist der Aussenteil entsprechend zu decken, dass kein Staub oder Schnee in das Gerät gelangen.
Um ständig wirkungsvolle Leistung der Wärmepumpe zu gewährleisten, können Sie die Richtungsklappen installieren. Sie nehmen die Luft aus dem Raum oder von Aussen auf und und führen sie dann wieder zurück in den Raum oder nach Aussen. Die Temperatur der aufgenommenen Luft soll immer höher als 7 °C sein.

Bestimmung von Druckabfall beim Rohrleitungssystem Luftzufuhr bzw. -abfuhr
Beim Planen des Rohrleitungssystems für Luftzu- bzw. Luftabfuhr in bzw. aus der Wärmepumpe ist die aerodynamische Charakteristik des Ventilators von Schlüsselbedeutung, denn sie zeigt den verfügbaren Verlust des statischen Drucks. Die im Diagramm gezeigte aerodynamische Charakteristik ist als Druckabfall in Abhängigkeit vom Luftdurchfluss dargestellt. Der Arbeitspunkt des Ventilators der Wärmepumpe befindet sich bei 60 Pa des statischen Drucks bzw. beim Luftdurchfluss 480 m ^3 /h. Der noch annehmbare Abfall des statischen Drucks in der Luftrohrleitung ist bei unseren Wärmepumpen Δp ≤ 90 Pa. Bei erwähntem gesamten Abfall des statischen Drucks in der Rohrleitung beträgt der Volumendruckfluss der Luft 370 m ^3 /h. Die COP Werte ändern sich im zuläßigen Bereich des Druckabfalls nicht wesentlich bzw. reduzieren sich um weniger als 10%.

line
| Volumendurchfluss der Luft [m³/h] | Druck [Pa] | | --------------------------------- | ---------- | | 0 | 350 | | 100 | 300 | | 200 | 250 | | 300 | 200 | | 400 | 150 | | 500 | 100 | | 600 | 50 |Aerodynamische Charakteristik des Ventilators
Die Werte des gesamten Abfalls des statischen Drucks werden durch Addieren der Verluste des einzelnen im Luftrohrleitungssystem eingebauten Elementes berechnet. Die Werte des Abfalls des statischen Drucks des einzelnen Elementes (Abfall des statischen Drucks der Elemente beziehen sich auf den Innendurchmesser 150 mm) sind in der Tabelle gezeigt.

Schematische Darstellung der Hauptelemente im Rohrleitungssystem Luftzufuhr bzw. –abfuhr
| Element Abfall des statischen Drucks | |
| a) Bogen 90° | 5 Pa |
| b) Bogen 45° | 3 Pa |
| c) Flexibles Rohr | 5 Pa/m |
| d) Spirorohr | 3 Pa/m |
| e) Sauggitter | 25 Pa |
| f) Dach-Absaugöffnung für die Abluft | 10 Pa |
Elemente und die zugehörigen Werte des Druckabfalls
Wie bereits erwähnt, dürfen die Gesamtverluste des statischen Drucks, berechnet durch das Addieren der Verluste des statischen Drucks des einzelnen im Rohrleitungssystem eingebauten Elementes, den Wert 90 Pa nicht übersteigen. Im Gegenfall fallen die COP Werte intensiver.
Beispiel der Berechnung:
| Zahl der Elemente | Δp (Pa) | ΣΔp (Pa) | |
| Bogen 90° | 4 | 5 | 20 |
| Flexibles Rohr | 7 | 5 Pa/m | 35 |
| Sauggitter | 1 | 25 | 25 |
| Dach-Absaugöffnung für die Abluft | 1 | 10 | 10 |
| Gesamt: | 90 |
Damit im Gebäude kein Unterdruck entsteht, muss frische Luft kontrolliert in die Räume zugeführt werden. Die gewünschte Stufe der Luftwechsel für ein Wohngebäude beträgt 0,5. Das bedeutet, dass die gesamte Luftmenge im Gebäude alle zwei Stunden gewechselt wird.
Der Anschluss der Wärmepumpe in die gleiche Rohrleitung mit der Dunstabzugshaube und die Luftabfuhr aus mehreren kleineren Wohnungen oder Appartements ist nicht erlaubt.
Beim Betrieb der Wärmepumpe kommt es im Aggregat zur Kondensatbildung.
Das anfallende Kondensat ist durch das flexible Abflussrohr 16mm an der Rückenseite der Wärmepumpe abzuleiten. Die Kondensatmenge hängt von der Lufttemperatur und – feuchtigkeit ab.

Zur Lärm- und Vibrationsminderung des eingebauten Ventilators sind die folgenden Vorkehrungen zu berücksichtigen, damit die Nachbarn (Schlafräume, Erholungsräume) nicht durch die Betriebsgeräusche gestört werden:
- Einbau von flexiblen Verbindungen für die hydraulischen Anschlüsse
- Einbau des flexiblen Rohrs für die Rohrleitung Ab-/Zuluft
-
Schwingungsisolation für die Wand-Absaugöffnung
-
Schalldämpfer von Ab-/Zuluft vorsehen
- Rohrleitungen für Ab-/Zuluft befestigen Sie mit Schwingungsisolation
- Schwingungsisolation des Bodens vorsehen
- Stellfüsse anwenden.
FUNKTION DER WÄRMEPUMPE
Nachdem der Warmwasserspeicher mit der Wärmepumpe am Wasser- (Heiz-) System angeschlossen und mit Wasser befüllt wurde, ist die Wärmepumpe noch an das Stromnetz anzuschließen. Anschluss ans Stromnetz ist im Einklang mit staatlichen Installationsvorschriften durchzuführen.
Legende:
1 - Elektronischer Regler
2a - Temperaturfühler - Umgebung
2b - Temperaturfühler - Kessel
3 - Motor des Ventilators
4 - Thermoschutz
5 - Kompressor
6 - Arbeitskondensator
7 - Wärmesicherung
8 - Anschlussklemme
L - Phasenleiter
N - Neutralleiter
± - Schutzleiter
Elektroschaltbild

Durch Betätigung des Einschaltschalters wird sie in Betrieb gesetzt. Die Wärmepumpe startet und läuft bis die Ausschalttemperatur erreicht wird (werkseitig auf 55 °C eingestellt). Nach dem Ausschalten wird der Betrieb unterbrochen, bis das Wasser um 5 °C abkühlt (z.B. auf 50 °C). Danach wird die Wärmepumpe wieder gestartet.
Der Benutzer der Wärmepumpe kann die Ausschalttemperatur bis max. 55 °C selbst erhöhen (Thermostatblockade) oder beliebig niedrig einstellen bis mindestens 15 °C (Thermostatblockade).
Legende:
1 - Einschalten der Wärmepumpe
2 - Einschalten der Antilegionellenfunktion
3 - Kontrolllampe für den Betrieb der Wärmepumpe
4 - Kontolllampe für den Betrieb der Antilegionellefunktion
5 - Anzeigefeld
6 - Temperatureinstellung - Erhöhen
7 - Temperatureinstellung - Senken

Nach Anschluss der Wärmepumpe an die elektrische Spannung erscheinen am Anzeigefeld zunächst die Funktionssymbole und danach die Temperaturwerte. Wenn die Wassertemperatur im Speicher unter die Einstelltemperatur fällt, schaltet sich automatisch die Wärmepumpe ein (Kontrolllampe (3) beginnt zu leuchten). Wenn der Betrieb der Wärmepumpe unterbrochen werden soll, drücken Sie die Taste (1) (ungefähr 2 Sekunden lang). Die Wärmepumpe ist ausgeschaltet und auf dem Anzeigefeld erscheint das Symbol OFF.
Einschalten der Wärmepumpe
Halten Sie die Taste (1) für etwa 2 Sekunden gedruckt. Im Anzeigefeld erscheint die vorherrschende Wassertemperatur im Speicher und Kontrolllampe (3) beginnt zu leuchten.
Temperatureinstellung
Drücken Sie die Taste (6) oder (7). Bei gedrückter Taste erscheint im Anzeigefeld das Symbol °C. Jetzt kann die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Durch Betätigung der Taste (7) wird die Temperatur gesenkt und durch Betätigung der Taste (6) wird sie erhöht. Nach beendeter Temperatureinstellung beginnt das Symbol im Anzeigefeld zu blinken. Nachdem das Symbol 8-mal geblinkt hat, ist die Temperatur neu eingestellt und im Anzeigefeld erscheint die Wassertemperatur im Speicher.
Bei der Ausführung der Wärmepumpe mit eingebautem Temperaturfühler zeigt dieser die Temperatur am Aufstellort, während im Anzeigefeld der Wärmepumpe die Wassertemperatur im unteren Teil des Warmwasserspeichers angezeigt wird. Deswegen können sich diese zwei Temperaturen unterscheiden.

Wichtig: Wenn die Wärmepumpe ausserhalb des Temperaturbereichs arbeitet, in der Verdampfer vereisen. In diesem Fall wird die Wärmepumpe ausgeschaltet am Bildschirm erscheint die Anzeige tLo. Nach dem Ausschalten wird der Betrieb erbrochen bis der Verdampfer aufgetaut wird.
Antilegionellenfunktion
Ihre Wärmepumpe ist mit einem thermischen Desinfektionssystem ausgerüstet, damit keine Gefahr von Keimen/Legionellen besteht. Dieses System beinhaltet eine zusätzliche Heisswasserfunktion und lässt die Wassertemperatur im Speicher von Zeit zu Zeit auf 65 °C ansteigen. Das System funktioniert automatisch und zwar so, dass sich die Heisswasserfunktion alle 14 Tage selbstätig einschaltet (bei eingeschalteter Wärmepumpe!). Wenn das Wasser im Speicher +65 °C erreicht hat, schaltet sich das System automatisch wieder ab. Das Einstellen dieser Funktion kann auch manuell erfolgen, so dass Sie die Taste (2) etwa 5 Sekunden lang gedrückt halten. Im Anzeigefeld erscheint abwechselnd die Wassertemperatur im Speicher und das Symbol LEG. Sobald die Wassertemperatur +65 °C erreicht hat, schaltet die Wärmepumpe auf ihre normale Betriebsweise zurück.
Fehlerbeschreibung und Behebung
| Bezeichnung | Beschreibung | Lösung |
| Er1 | Fehler des Temperaturfühllers 2a (abgeschaltet, schlechter Kontakt, Kurzschluss) | Rufen Sie den Kundendienst an. |
| Er2 | Fehler des Temperaturfühlers 2b (abgeschaltet, schlechter Kontakt, Kurzschluss) | Rufen Sie den Kundendienst an. |
| tLo | Zu niedrige Lufteintrittstemperatur. | Bei Erhöhung der Lufteintrittstemperatur ist der Betrieb der Wärmepumpe wieder normal. |
| LEG | Wärmepumpe arbeitet im Anti-Legionella-Programm. | Wenn das Wasser im Warmwasserbereiter die Temperatur von 65 °C erreicht, schaltet die Wärmepumpe wieder auf Normalbetrieb um. |
| Die Kontrolllampe 3 blinkt. | Die Zeitverzögerung beim Einschalten der Wärmepumpe. | Die Wärmepumpe startet nach der beendeter Zeitverzögerung. |
Wichtig: Die Elemente in der Elektrosteuereinheit sind auch nach Abschalten des Schalters unter Spannung.
VERWENDUNG DES ELEKTROHEIZKÖRPERS (nur bei Modellen mit Elektroheizkörper)
Die Einbauelektroheizkörper Typ SH sind nur für eine zusätzliche Wassererwärmung in geschlossenen oder offenen Warmwasserspeichern bestimmt. Während des Betriebs müssen der Heizkörper und der Schutzrohr des Fühlers von allen Seiten genügend mit Wasser umgeben sein. Die Temperatur am Gehäuse des Elektroheizkörpers darf 80 °C nicht übersteigen. Neben den gültigen gesetzlichen Vorschriften müssen auch die Anschlußbedingungen berücksichtigt werden. Der Elektroheizkörper darf nur von einem befähigten Fachmann angeschloßen werden:
Führen Sie die Anschlussschnur durch die Einführung an die Anschlussklemme in den Elektroheizkörper ein. Achten Sie dabei auf die richtige Dimension der Anschlussschnur (3x2,5 mm ^2 oder 5x1,5 mm ^2 ).
Schliessen Sie den Einbauheizkörper an das elektrische Spannungsnetz an (gemäß dem Schaltschema) und achten Sie auf die erforderliche Anschlussspannung. Vor der ersten Inbetriebsetzung überprüfen Sie gemäß dem Schema nochmals die ganze Schaltung.
Die Elektroschaltung für die Heizkörper ab 2 kW ist werkseitig an die Dreiphasenspannung 3\~400 V (Bild 1) eingestellt und für eine unmittelbare Regelung hergestellt. Die Elektroheizkörper von 2 kW können an die Einphasenspannung von 230 V (Bild 2) oder an die Dreiphasenspannung 400 V (Bild 1) angeschlossen werden, wobei der Sternpunkt nicht mit dem Schutzleiter verbunden werden darf. Die Brückenschaltungen an der Anschlussklemme sind aus 1,5 mm ^2 Kupferdraht hergestellt.
- Der Schutzdeckel kann in die gewünschte Lage gedreht werden, so dass der Deckel abgenommen und nach dem Drehen wieder befestigt wird. Die Dichtungen
des Gehäuses dürfen dabei nicht bewegt und auch nicht beschädigt werden. Sie müssen die Originalschrauben mit Unterlegscheiben verwenden. Wenn der Elektroheizkörper aufgrund unsachgemäßer Montage nicht dichtet, gilt die Garantie nicht.

PE
Bild 2: Einphasenspannung 230 V
(max. 3 kW)
Bild 1: Dreiphasenspannung 400 V (werkseitig eingestellt)

ACHTUNG: Vergessen Sie nicht, den Schutzleiter anzuschliessen!
Der Warmwasserspeicher muss mit den Rohren für den Wasserzulauf und -ablauf versehen werden. Andere Metallteile des Warmwasserspeichers, mit welchen Sie in Berührung kommen und welche in Berührung mit dem Wasser kommen, müssen ständig und zuverlässig mit dem Sicherheitsleiter verbunden werden. Der Anschluss des Heizkörpers an das Elektronetz ist nach gültigen Standards für die Elektroleitungen auszuführen. Zwischen den Heizkörper und Dauerinstallation ist die Vorrichtung zur Trennung von allen Polen vom Elektronetz nach nationalen Installationsvorschriften zu installieren. Als Trennschalter sind auch Automaten mit Sicherungen zulässig.
Anschluss an das Wasserleitungsnetz
Es müssen die Anweisungen für den Einbau, Anschluss und die Verwendung des Warmwasserspeichers beachtet werden. Es muss unbedingt die Möglichkeit einer Trockeneinschaltung vermieden werden.
Erste Inbetriebsetzung
Bevor Sie den Warmwasserspeicher an das Elektronetz anschliessen, müssen Sie ihn mit dem Wasser befüllen. Die erste Wassererwärmung im Warmwasserspeicher muss beaufsichtigt werden! Durch die Erwärmung des Wassers im inneren Kessel bildet sich Dehnwasser, das beim geschlossenen Drucksystem des Anschlusses aus dem Sicherheitsventil und beim offenen drucklosen System des Anschlusses aus der Durchfluss-Mischbatterie zu tröpfeln beginnt. Es ist notwendig, die automatische Ausschaltung des Thermoreglers zu kontrollieren.
Im Falle einer Reparatur müssen ausschliesslich die Originalersatzteile verwendet werden!
Anweisungen für den Benutzer
- Je nach Kalkgehalt im Wasser sowie von den Betriebsbedingungen müssen Sie in bestimmten Zeitabständen die Kalkablagen von dem Elektroheizkörper entfernen. Wir empfehlen den Einbau der Anlage für die Wasserenthärtung bzw. eine
entsprechende Senkung der Temperatur der Wassererwärmung. Beachten Sie bitte, dass die Garantie für den durch Kalkablagen verursachten Schaden auf dem Elektroheizkörper nicht gilt.
- Die Temperatur im Warmwasserspeicher kann je nach Warmwasserbedarf mit dem Thermoregler stufenlos eingestellt werden. Die maximale eingestellte Temperatur beträgt ca. 75 °C, die minimale eingestellte Temperatur aber ca. 9 °C. Bei der Einstellung von 75 °C fällt die Temperatur auf ca. 65 °C ab, bevor der Heizkörper sich wieder einschaltet. Um eine zu schnelle Verkalkung der Heizkörper zu vermeiden, empfehlen wir, den Thermoregler unter 60 °C einzustellen. Diese Einstellung ist auf dem unteren Bild der Reglerposition dargestellt.

- Sollte beim Betrieb Störung bzw. Schaden vorkommen, rufen Sie bitte den beauftragten Kundendiensttechniker. Versuchen Sie niemals den Schaden selbst zu beseitigen. Für einen Fachmann bedeutet jeder Schaden gewöhnlich nur einen kleinen Eingriff und Ihr Elektroheizkörper funktioniert wieder einwandfrei.
Den eventuellen Schaden auf dem eingebauten Elektroheizkörper dürfen Sie nicht selber reparieren, sondern wenden Sie sich an die nächste Kundendienststelle an.
ANSCHLUSS AN ANDERE WÄRMEQUELLEN
Der Warmwasserspeicher ermöglicht die Aufbereitung von Badewasser über ein oder zwei Wärmeaustauscher mit unterschiedlichen Energiequellen (z.B. Zentralheizung, Sonnenenergie usw.).
Die Verbindungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Wärmequellen sind in den Skizzen dargestellt.
Verbindung mit Sonnenkollektor Verbindung mit

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["T1"]
B --> C["6"]
C --> D["T2"]
D --> E["9"]
D --> F["3"]
D --> G["4"]
G --> H["5"]
H --> I["7"]
I --> J["8"]
J --> K["10"]
B --> L["12"]
L --> M["8"]
M --> N["7"]
N --> O["14"]
O --> P["11"]
P --> Q["13"]
Q --> R["15"]
Zentralheizungskessel

flowchart
graph TD
A["2"] --> B["T3"]
B --> C["5"]
C --> D["4"]
D --> E["1"]
C --> F["7"]
F --> G["T1"]
G --> H["8"]
H --> I["12"]
I --> J["13"]
J --> K["11"]
K --> L["14"]
L --> M["7"]
M --> N["15"]
N --> O["12"]
Verbindung mit Sonnenkollektor und mit Zentralheizungskessel

flowchart
graph TD
A["2"] --> B["1"]
B --> C["3"]
C --> D["4"]
D --> E["5"]
E --> F["6"]
F --> G["7"]
G --> H["8"]
H --> I["9"]
I --> J["10"]
B --> K["11"]
K --> L["12"]
L --> M["13"]
M --> N["14"]
N --> O["15"]
O --> P["16"]
P --> Q["17"]
Q --> R["18"]
R --> S["19"]
S --> T["20"]
T --> U["21"]
U --> V["22"]
V --> W["23"]
W --> X["24"]
X --> Y["25"]
Y --> Z["26"]
Z --> AA["27"]
AA --> AB["28"]
AB --> AC["29"]
Legende:
1 - Warmwasserspeicher
2 - Zentralheizungskessel
3 - Sonnenekollektor
4 - Differentialthermostat mit Fühlern (T1, T2, T3, T4)
5 - Umwälzpumpe
6 - Expansionsgefäß
7 - Rückschlagventil
8 - Sicherheitsventil
9 - Entlüftungsventil
10 - Ventil zum Befüllen und Entleeren des Systems
11 - Reduzierventil
12 - Ablassventil
13 - Absperrventil
14 - Prüfaufsatz
15 - Trichter mit Abflussanschluss
ACHTUNG: Fälls die Temperatur der zusätzlichen Wärmequelle und bei ermöglichten Wasserzirkulation durch den Wärmeübeträger, kann es zur unkontrollierter Wärmeentnahme aus dem Warmwasserspeicher kommen. Beim Anschluss an die anderen Wärmequellen ist die richtige Ausführung der Temperaturregulierung der zusätzlichen Wärmequelle notwendig.
ACHTUNG: Beim Anschluss an die Solarempfänger als die Aussenwärmequelle ist der Betrieb des Aggregats der Wärmepumpe auszuschalten. Im Gegenfall kann die Kombination von beiden Quellen das Brauchwasser überhitzen und die Folge ist auch zu hoher Druck.
⚠️ ACHTUNG: Zirkulationsleitung verursacht die zusätzlichen Wärmeverluste im Warmwasserspeicher.
NUTZUNG UND WARTUNG
Nach dem der Warmwasserspeicher mit Wärmepumpe an das Wassernetz sowie auch an die anderen Heizungsquellen angeschlossen wurde, ist er funktionsbereit. Besteht die Gefahr des Einfrierens des Wassers im Warmwasserspeicher, muss man das Wasser aus dem Speicher ablassen. Dazu ist die Warmwasserhahn an einer von den am Warmwasserspeicher angeschlossenen Mischbatterien zu öffnen. Das Wasser wird durch dazu vorgesehenes Auslassventil am Zufuhrrohr abgelassen.
Das Gehäuse des Warmwasserspeichers reinigen Sie mit einer milden Waschmittellösung. Verwenden Sie niemals Scheuermittel oder grobe
Reinigungsmittel. Ist die Wärmepumpe dem Staub ausgesetzt, können die Lamellen des Verdampfers ziemlich schnell zugestaubt werden, wodurch der Betrieb der Wärmepumpe verschlechtet wird.
Durch regelmäßige Kontrolle werden einwandfreier Betrieb und lange Lebensdauer Ihres Warmwasserspeichers mit Wärmepumpe gewährleistet. Die erste Kontrolle ist ungefähr in zwei Jahren nach dem Anschluss vom bevollmächtigten Kundendienst vorzunehmen. Bei der Prüfung sind die Abnutzungsveränderungen der Antikorrosionsschutzanode zu kontrollieren und bei Bedarf der Wasserstein zu entfernen, der sich je nach Qualität, Menge und Temperatur des gebrauchten Wassers im Warmwasserspeicher ansammelt. Der Kundendienst wird Ihnen nach der Kontrolle und hinsichtlich des festgestellten Zustands auch den Termin für die nächste Kontrolle empfehlen.
Trotz einer sorgfältigen Fertigung und regelmäßiger Kontrolle können beim Betrieb der Wärmepumpe bestimmte Störungen und Fehler auftreten, die in der Regel von einem bevollmächtigten Kundendienst-Fachmann beseitigt werden müssen.
Bevor Sie aber den Kundendienst anrufen, überprüfen Sie folgendes:
- Ist die Stromversorgung in Ordnung?
- Gibt es Hindernisse für die austretende Luft (Vereisung am Verdampfer)?
- Ist die Umgebungstemperatur zu niedrig (Vereisung am Verdampfer)?
- Hört man den Betrieb des Kompressors und des Ventilators?
Bitte, versuchen Sie nicht, eventuelle Fehler am Gerät selbst zu beseitigen, wenden Sie sich lieber an den nächsten bevollmächtigten Kundendienst.

| Position | Ident | Ersatzteilbeschreibung | Menge | Gültigkeit |
| 4 | 385882 | Temperaturregler | 1 | |
| 5 | 487110 | Thermische sicherung | 1 | |
| 6 | 269457 | Opferanode D26x742/730-G1 | 1 | PAW-DHWM200ZC |
| 6 | 487348 | Opferanode D26x1062/1050-G1 | 1 | PAW-DHWM300ZCPAW-DHWM300ZE |
| 8 | 765082 | Rohr G1x105 | 4 | |
| 12 | 765012 | Bimetallthermometer | 1 | |
| 27 | 765011 | Dichtung 180/114x3 | 1 | |
| 37 | 408924 | Kappe | 1 | |
| 40 | 479610 | Mantel | 1 | PAW-DHWM200ZC |
| 40 | 479621 | Mantel | 1 | PAW-DHWM300ZC |
| 40 | 479622 | Mantel | 1 | PAW-DHWM300ZE |
| 42 | 407211 | Flansche TC | 1 | |
| 51 | 765085 | Rosette D34 G1 RD | 2 | |
| 52 | 765084 | Rosette D34 G1 BU | 2 | |
| 53 | 765086 | Rosette D32 G3/4 BU | 1 | |
| 62 | 765083 | Stellfuß M12x71 | 4 | |
| 69 | 407206 | Kompressor | 1 | |
| 73 | 408787 | Verdampfer | 1 | |
| 78 | 364934 | Trockenfilter 30 g | 1 | |
| 79 | 409396 | Kondensator | 1 | |
| 80 | 765106 | Reglersonde PT1000 L2000 | 1 | |
| 88 | 419221 | Wicklungschutz | 1 | |
| 101 | 408708 | Wasserspeicher | 1 | PAW-DHWM200ZC |
| 101 | 408709 | Wasserspeicher | 1 | PAW-DHWM300ZC |
| 101 | 408710 | Wasserspeicher | 1 | PAW-DHWM300ZE |
| 105 | 378114 | Ventilator | 1 | |
| 107 | 346060 | Reglersonde PT1000 L1000 | 1 | |
| 119 | 440608 | Expansionsventil TUB-R134 | 1 |