IFM CR0233 - Industrieautomatisierung

CR0233 - Industrieautomatisierung IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice IFM CR0233 - page 3
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ProdukttypExtendedController (CR0233)
HerstellerIFM electronic gmbh
Abmessungen (H x B x T)153 x 247,5 x 43 mm
Gewicht1,6 kg
Versorgungsspannung8...32 V DC (Überspannung 36 V für ≤10 s)
SchutzartIP67 (mit gestecktem Stecker und Einzeladerabdichtung)
Prozessor32-Bit CPU Infineon TriCore 1796
SpeicherFlash: 2 MByte, RAM: 2 MByte, Remanent: 128 kByte
Eingänge gesamt40 (konfigurierbar: digital, analog 0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch, Frequenz ≤30 kHz, Widerstand 0,016...30 kΩ)
Ausgänge gesamt40 (konfigurierbar: digital High-/Low-Side, PWM 20...250 Hz, stromgeregelt 0,02...4 A)
Schnittstellen4 CAN (ISO 11898, bis 1 MBit/s), 1 RS-232, 1 USB (virtueller COM-Port)
ProgrammierungCODESYS 2.3 (IEC 61131-1)
Betriebstemperatur-40...85 °C (lastabhängig)
Lagertemperatur-40...85 °C
MontageSchraubbefestigung mit 4x M5, Anzugsmoment 8±2 Nm; bevorzugte Einbaulage mit Kabeleinführungen nach unten
Anschluss2x 55-polige Steckverbinder (AMP/Framatome)
LED-AnzeigeDreifarben-LED (Rot/Grün/Gelb) für Betriebszustand
Bestimmungsgemäße VerwendungMobile Steuerung für Maschinen unter erschwerten Bedingungen (Vibration, EMV, Temperatur)
SicherheitNicht für sicherheitsrelevante Aufgaben; SELV-Versorgung erforderlich; EMV Klasse A
WartungWartungsfrei; Gehäuse nicht öffnen; Reparatur nur durch Hersteller
ZertifikateCE, E1 (UN/ECE-R10)

Häufig gestellte Fragen - CR0233 IFM

Wie wird die Steuerung CR0233 montiert?
Die Montage erfolgt mit 4 Stück M5 Schrauben auf einer ebenen Fläche. Das Anzugsmoment beträgt 8±2 Nm. Die bevorzugte Einbaulage ist waagerecht oder senkrecht, wobei die Kabeleinführungen der Stecker nach unten zeigen müssen. Es dürfen nur Schrauben mit niedrigem Kopf verwendet werden, z.B. Linsenkopfschrauben nach ISO 7380.
Welche Spannungsversorgung ist für die CR0233 erforderlich?
Die Versorgungsspannung beträgt 8...32 V DC. Kurzzeitig sind bis zu 36 V DC für maximal 10 s zulässig. Die Spannungsversorgung muss gemäß SELV-Kriterien (sichere Kleinspannung) erfolgen. Ein Verpolungsschutz ist integriert. Der Einschaltspannungsgradient muss >1,3 V/s betragen.
Kann die Steuerung CR0233 für sicherheitsrelevante Aufgaben verwendet werden?
Nein, die Steuerung ist nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen. Der Anwender ist selbst für die sichere Funktion der erstellten Applikationsprogramme verantwortlich und muss gegebenenfalls zusätzliche Abnahmen durch Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen.
Wie erfolgt die Programmierung der CR0233?
Die Programmierung erfolgt mit dem IEC 61131-3 konformen System CODESYS 2.3. Die Kommunikation kann über die USB-Schnittstelle (virtueller COM-Port), RS-232 oder CAN erfolgen. Das Systemhandbuch und weitere Dokumente sind auf der ifm-Website verfügbar. Der USB-Treiber muss zunächst installiert werden.
Welche Schutzart hat die Steuerung CR0233?
Die Schutzart beträgt IP67 bei gestecktem Stecker und Einzeladerabdichtung (z.B. EC2084). Das geschlossene, abgeschirmte Metallgehäuse ist für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ausgelegt.
Was ist bei der elektrischen Installation der CR0233 zu beachten?
Wichtige Punkte:
  • Masseanschluss des Gehäuses mit Fahrzeugmasse verbinden (M5-Schrauben).
  • Alle Versorgungs- und Signalleitungen getrennt führen.
  • Die einzelnen Stromkreise müssen abgesichert werden (Sicherungstabellen beachten).
  • An den Anschlussklemmen dürfen nur die angegebenen Signale oder ifm-Zubehör angeschlossen werden.
  • Kein Hot-Plugging der 55-poligen Stecker.
Wie viele Ein- und Ausgänge bietet die CR0233?
Die Steuerung verfügt über insgesamt 40 Eingänge und 40 Ausgänge. Die Eingänge sind konfigurierbar als digital, analog, Frequenz- oder Widerstandseingang. Die Ausgänge sind konfigurierbar als digital (High-/Low-Side), PWM oder stromgeregelt.
Was bedeuten die LED-Zustände der CR0233?
Die Dreifarben-LED zeigt folgende Zustände an (Standard):
Aus: Keine Spannung oder Fatal Error
Gelb (1x Ein): Initialisierung oder Reset
Orange (Ein): Fehler in der Startup-Phase
Grün (5 Hz): Kein Betriebssystem geladen
Grün (2 Hz): Run-Modus
Grün (Ein): Stopp-Modus
Rot (2 Hz): Run mit Fehler
Rot (Ein): Fatal Error oder Stopp mit Fehler
Die Farben können durch das Applikationsprogramm geändert werden.
Wie installiere ich den USB-Treiber für die CR0233?
Die Treiberdatei USB CR0032 setup vxxxx.exe wird auf der ecomatmobile-DVD mitgeliefert oder kann von der ifm-Website heruntergeladen werden. Nach dem Starten des Setups den Anweisungen folgen und den PC neu starten. Anschließend die Steuerung an einen freien USB-Port anschließen und die Treiberinstallation gemäß der Installation_Guide.pdf durchführen.
Was ist der zweite Abschaltweg bei der CR0233?
Die Steuerung verfügt über interne Relais-Schließkontakte, die in Reihe zu jeweils 8 Halbleiterausgängen liegen. Diese dienen als zusätzlicher Abschaltweg und werden sowohl durch die Hardware als auch durch das Anwenderprogramm gesteuert. Die Relais sollten prinzipiell lastfrei geschaltet werden.

Benutzerfragen zu CR0233 IFM

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Industrieautomatisierung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CR0233 - IFM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CR0233 von der Marke IFM.

BEDIENUNGSANLEITUNG CR0233 IFM

1.1 Verwendete Symbole 4
1.2 Verwendete Warnhinweise.... 4

2 Sicherheitshinweise 5

2.1 Allgemein 5
2.2 Zielgruppe 5
2.3 Elektrischer Anschluss 5
2.4 Gehäusetemperatur 5
2.5 Eingriffe in das Gerät 6
2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit 6
2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen. 6

3 Bestimmungsgemäße Verwendung 6

4 Montage 7

4.1 Befestigung 7
4.2 Einbaulage 7
4.3 Montagefläche 8
4.4 Wärmeabführung 8

5 Elektrischer Anschluss 9

5.1 Anschlussbelegung 9

5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker....9

5.2 Masseanschluss....9

5.3 Sicherungen.... 10

5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen. 10

5.4.1 GND-Anschlüsse der Ex-Anschlussseite....11

5.5 Frequenz- und Analogeingänge .....11

5.6 Widerstandseingänge....11

5.6.1 Ungenutzer Eingang I15 12

5.7 Versorgung Low-Side Digitalausgänge (B L ) 12

5.8 Anschlusstechnik 12

5.9 USB-Schnittstelle 13

5.9.1 Hardware-Anforderung 13
5.9.2 Kurzschlussschutz 13

6 Inbetriebnahme.... 14

6.1 Dokumentationen.... 14
6.2 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen.... 14
6.3 Kommunikation über USB-Schnittstelle 14
6.4 USB-Treiber installieren 15
6.5 Treiber deinstallieren 15

7 Technische Daten 16

7.1 Mechanische und elektrische Daten 16
7.2 Prüfnormen und Bestimmungen.... 18

7.3 St-Seite / Kennwerte der Eingänge 19
7.4 St-Seite / Kennwerte der Ausgänge 22
7.5 Ex-Seite / Kennwerte der Eingänge 24
7.6 Ex-Seite / Kennwerte der Ausgänge 25
7.7 St-Seite / Anschlussbelegung. 27
7.8 Ex-Seite / Anschlussbelegung 28

8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung 29

9 Zulassungen/Normen 29

DE

1 Vorbemerkung

Dieses Dokument gilt für Geräte des Typs "ExtendedController" (Art.-Nr.: CR0233). Es ist Bestandteil des Gerätes.

Das Dokument richtet sich an Fachkräfte. Dabei handelt es sich um Personen, die aufgrund ihrer einschlägigen Ausbildung und ihrer Erfahrung befähigt sind, Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden, die der Betrieb oder die Instandhaltung des Gerätes verursachen kann. Das Dokument enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Gerät.

Lesen Sie dieses Dokument vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Bewahren Sie das Dokument während der gesamten Einsatzdauer des Gerätes auf.

Sicherheitshinweise befolgen.

1.1 Verwendete Symbole

▶ Handlungsanweisung

Reaktion, Ergebnis

[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen

→ Querverweis

IFM CR0233 - Verwendete Symbole - 1

Wichtiger Hinweis

Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

IFM CR0233 - Verwendete Symbole - 2

Information

Ergänzender Hinweis

1.2 Verwendete Warnhinweise

IFM CR0233 - Verwendete Warnhinweise - 1

WARNUNG

Warnung vor schweren Personenschäden.

Tod oder schwere, irreversible Verletzungen sind möglich.

IFM CR0233 - WARNUNG - 1

VORSICHT

Warnung vor Personenschäden.

Leichte, reversible Verletzungen sind möglich.

ACHTUNG

Warnung vor Sachschäden.

2 Sicherheitshinweise

2.1 Allgemein

Diese Beschreibung ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält Texte und Abbildungen zum korrekten Umgang mit dem Gerät und muss vor einer Installation oder dem Einsatz gelesen werden.

Befolgen Sie die Angaben dieser Anleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Betrieb außerhalb der nachstehend bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder fehlerhafte Handhabung können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.

2.2 Zielgruppe

Die Anleitung richtet sich an Personen, die im Sinne der EMV- und der Niederspannungsrichtlinie als fachkundig angesehen werden können. Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden.

2.3 Elektrischer Anschluss

Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Ausgangslastkreise ab.

Wird das Gerät nicht vom mobilen Bordnetz (12/24 V Batteriebetrieb) versorgt, darauf achten, dass die externe Spannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt wird, da diese ohne weitere Maßnahmen zur Versorgung der angeschlossenen Steuerung, der Sensorik und der Aktorik zur Verfügung gestellt wird.

Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen).

Wird die zugeführte SELV-Spannung extern geerdet (SELV wird zu PELV), geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installationsvorschriften. Alle Aussagen in diesem Dokument beziehen sich auf das bzgl. der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.

An den Anschlussklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden.

2.4 Gehäusetemperatur

Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperaturbereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärmung kann es an den Gehäusewandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.

2.5 Eingriffe in das Gerät

Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.

2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit

Dies ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen. In diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen.

2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen

Schweißarbeiten am Fahrgestellrahmen dürfen nur durch Fachpersonal ausgeführt werden.

Plus- und Minusklemmen der Batterien abnehmen und abdecken.

Steuerung vor dem Schweißen am Fahrzeug bzw. an der Anlage mit allen Kontakten vom Bordnetz trennen. Masseklemme des Schweißgerätes direkt mit dem zu schweißenden Teil verbinden.

Steuerung und elektrische Leitungen nicht mit der Schweißelektrode oder der Masseklemme des Schweißgerätes berühren.

Steuerung gegen Schweißperlen schützen.

3 Bestimmungsgemäße Verwendung

Die frei programmierbaren Steuerungen der Baureihe "ExtendedController" sind für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ausgelegt (z.B. erweiterter Temperaturbereich, starke Vibrationen, intensive EMV-Belastung).

Sie sind geeignet zum direkten Einbau in Maschinen im mobilen und robusten Einsatz. Integrierte Hardware- und Softwarefunktionen (Betriebssystem) bieten einen hohen Schutz für die Maschine.

Die Steuerungen können als CANopen-Master eingesetzt werden.

IFM CR0233 - Bestimmungsgemäße Verwendung - 1

WARNUNG

Die Steuerungen "ExtendedController" sind nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen.

IFM CR0233 - WARNUNG - 1

WARNUNG

Für die sichere Funktion der vom Anwender erstellten Applikationsprogramme ist dieser selbst verantwortlich. Bei Bedarf muss er entsprechend der nationalen Vorschriften zusätzlich eine Abnahme durch entsprechende Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen.

4 Montage

4.1 Befestigung

▶ Die Steuerung mit 4 Stk. M5 Schrauben auf einer ebenen Fläche befestigen. Schraubenmaterial: Stahl oder Edelstahl
Anzugdrehmoment: 8 ±2 Nm
▶ Gehäuse mit GND verbinden ( → 5.2 Masseanschluss).

ACHTUNG

Um zu verhindern, dass der Stecker beim Aufsetzen und Verriegeln beschädigt wird, Schrauben mit einem niedrigen Kopf verwenden.

Verwendbare Schrauben (Beispiele) Norm
Linsenkopfschrauben mit Innensechskant (M5 x L) ISO 7380
Zylinderschrauben mit Innensechskant und niedrigem Kopf (M5 x L) DIN 7984
Schneidschrauben für metrische ISO-Gewinde mit niedrigem Kopf DIN 7500

IFM CR0233 - ACHTUNG - 1

Beispiel Linsenkopfschraube

4.2 Einbaulage

▶ Die Steuerung so ausrichten, dass die Kabeleinführungen der Stecker nach unten zeigen.

IFM CR0233 - Einbaulage - 1

Bevorzugte Einbaulage

4.3 Montagefläche

ACHTUNG

Auf das Gehäuse dürfen keine Verwindungskräfte oder mechanische Belastungen wirken.

▶ Steht keine ebene Montagefläche zur Verfügung, Ausgleichelemente verwenden.

IFM CR0233 - ACHTUNG - 1

Da die Eigenerwärmung der Elektronik über das Gehäuse abgeführt wird, für eine ausreichende Warmeabführung sorgen.

▶ Bei der Sandwich-Montage von Steuerungen Distanzelemente verwenden.

IFM CR0233 - ACHTUNG - 2

Wärmeabführung und Sandwich-Montage

5 Elektrischer Anschluss

5.1 Anschlussbelegung

Anschlussbelegung ( → 7 Technische Daten)

IFM CR0233 - Anschlussbelegung - 1

Nur Steckerpins belegen, die in der Anschlussbelegung aufgeführt werden. Ungenannte Steckerpins bleiben unbelegt.

▶ Alle Versorgungsleitungen und GND-Anschlüsse anschließen (St- und Ex-Anschlussseite).

5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker

▶ Geräteaufdruck beachten.

IFM CR0233 - Zuordnung der Anschlussstecker - 1

Zuordnung der Anschlussstecker auf dem Geräteaufdruck

ACHTUNG

Das Vertauschen der Anschlussstecker kann zur Beschädigung des Referenzspannungsausgangs führen (Pin 51, St-Seite).

ACHTUNG

Das Vertauschen der Anschlussstecker kann zur Beschädigung eines angeschlossen PCs oder Notebooks führen.

5.2 Masseanschluss

IFM CR0233 - Masseanschluss - 1

Um den elektrischen Störschutz und die bestimmungsgemäße Funktion des Gerätes sicherzustellen, das Gehäuse mit der Fahrzeugmasse verbinden.

IFM CR0233 - Masseanschluss - 2

1: Bohrungen für Masseanschluss

▶ Verbindung zwischen Gerät und Fahrzeugmasse mit M5 Schrauben herstellen. Verwendbare Schrauben ( → 4.1 Befestigung)

5.3 Sicherungen

Zum Schutz des gesamten Systems die einzelnen Stromkreise absichern.

AnschlussseiteBezeichnung Potential Pin-Nr. Sicherung
St (Standard) Versorgungsspannung Sensoren/Modul VBBSSt-10 ≤ 2A T
OSt-19 ≤ 15A
RSt-01 ≤ 15A
Ex (Extended) Versorgungsspannung Ausgänge über Relais 1 VBB1Ex-19 ≤ 15A
BB 2Ex-01 ≤ 15A
BB 3Ex-32 ≤ 15A
VBB RelEx-51 ≤ 2A T

5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen

IFM CR0233 - Führung der Versorgungs- und Signalleitungen - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    A --> C["-"]
    B --> D["controller"]
    C --> D
    D --> E["VBB0"]
    D --> F["VBBs"]
    D --> G["VBBR"]
    D --> H["GNDs"]
    D --> I["GNDA"]
    D --> J["GNDo"]
    E --> K["nn input"]
    F --> L["nn input"]
    G --> M["nn input"]
    H --> N["nn input"]
    I --> O["nn input"]
    J --> P["nn input"]
    K --> Q["output nn"]
    L --> R["output nn"]
    M --> S["output nn"]
    N --> T["load"]
    O --> U["load"]
    P --> V["load"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#ccf,stroke:#333
    style D fill:#cfc,stroke:#333
    style E fill:#fcc,stroke:#333
    style F fill:#fcc,stroke:#333
    style G fill:#fcc,stroke:#333
    style H fill:#fcc,stroke:#333
    style I fill:#fcc,stroke:#333
    style J fill:#fcc,stroke:#333
    style K fill:#cff,stroke:#333
    style L fill:#cff,stroke:#333
    style M fill:#cff,stroke:#333
    style N fill:#cff,stroke:#333
    style O fill:#cff,stroke:#333
    style P fill:#cff,stroke:#333
    style Q fill:#ffc,stroke:#333
    style R fill:#ffc,stroke:#333
    style S fill:#ffc,stroke:#333
    style T fill:#ffc,stroke:#333

Beispiel St-Anschlussseite (X = unzulässig)

IFM CR0233 - Führung der Versorgungs- und Signalleitungen - 2

WARNUNG

Das Brücken von Anschlüssen im Anschlussstecker ist unzulässig und kann zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.

Grundsätzlich alle Versorgungs- und Signalleitungen getrennt führen.
In EMV-kritschen Applikationen Signalleitungen abschirmen.
▶ Versorgungs- und Masseleitungen zur Steuerung und zu den Sensoren/Aktoren über einen jeweils gemeinsamen Sternpunkt verbinden.

IFM CR0233 - WARNUNG - 1

Wird ein vorkonfektioniertes Anschlusskabel verwendet, Adern mit nichtbelegten Signaleingängen und -ausgängen entfernen.

Unbelegte Adern, insbesondere Adernschlaufen, führen zu Störeinkopplungen, die die angeschlossene Steuerung beeinflussen können.

DE

5.4.1 GND-Anschlüsse der Ex-Anschlussseite

▶ Alle GND-Anschlüsse der Ex-Anschlussseite mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.

5.5 Frequenz- und Analogeingänge

▶ Damit Nutzsignale nicht durch Fremdstörungen beeinflusst werden, Eingänge mit geschirmten Leitungen betreiben.

▶ Abschirmungen einseitig an Masse anschließen.

5.6 Widerstandseingänge

IFM CR0233 - Widerstandseingänge - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    A --> C["-"]
    B --> D["controller"]
    C --> D
    D --> E["VBBo"]
    D --> F["VBBs"]
    D --> G["VBBR"]
    D --> H["GNDs"]
    D --> I["GNDA"]
    D --> J["GNDO"]
    E --> K["resistor"]
    F --> L["resistor"]
    G --> M["..."]
    H --> N["resistor"]
    I --> O["..."]
    K --> P["R input"]
    L --> Q["R input"]
    M --> R["R input"]
    N --> S["R input"]
    O --> T["R input"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style D fill:#ccf,stroke:#333
    style E fill:#cfc,stroke:#333
    style F fill:#cfc,stroke:#333
    style G fill:#cfc,stroke:#333
    style H fill:#cfc,stroke:#333
    style I fill:#cfc,stroke:#333
    style J fill:#cfc,stroke:#333

Masserückführung Widerstandseingänge

Um die Messgenauigkeit zu gewährleisten, jeden Widerstand mit einer eigenen, getrennten Masserückführung versehen.

5.6.1 Ungenutzer Eingang I15

IFM CR0233 - Ungenutzer Eingang I15 - 1

Wird Eingang I15 nicht genutzt, diesen Eingang als Digitaleingang konfigurieren.

5.7 Versorgung Low-Side Digitalausgänge ( BL )

IFM CR0233 - Versorgung Low-Side Digitalausgänge ( BL ) - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    A --> C["-"]
    B --> D["VBBo"]
    B --> E["VBBs"]
    B --> F["VBBR"]
    C --> G["GNDs"]
    C --> H["GNDA"]
    C --> I["GNDO"]
    D --> J["controller"]
    E --> J
    F --> J
    G --> J
    H --> J
    I --> J
    J --> K["output Q01 BL"]
    J --> L["output Q03 BL"]
    J --> M["output Q09 BL"]
    J --> N["output Q11 BL"]
    K --> O["load"]
    L --> P["load"]
    M --> Q["load"]
    N --> R["load"]

Versorgung Low-Side Digitalausgänge ( BL )

1: Ausgänge der Ausgangsgruppe VBB。
2: Ausgänge der Ausgangsgruppe VBB R

▶ Potentialzuordnung der Ausgänge beachten.

Innerhalb einer Ausgangsgruppe darf die Versorgung eines Ausgangs nur über das dazugehörige, abgesicherte Potential erfolgen.

5.8 Anschlusstechnik

ACHTUNG

Die 55-poligen Anschlussstecker nur bei getrennter Versorgungsspannung anschließen. "Hot-Plugging" ist nicht zulässig.

5.9 USB-Schnittstelle

5.9.1 Hardware-Anforderung

Der verwendete USB-Controller ist USB 2.0 kompatibel. Die USB-Schnittstelle wird als virtueller COM-Port unter Windows bereitgestellt ( → 6.3 Kommunikation über USB-Schnittstelle).

IFM CR0233 - Hardware-Anforderung - 1

flowchart
graph LR
    ExSt["ExSt ①"] --> Switch["Switch ②"]
    Switch --> Laptop["Laptop ③"]
    Switch -->|≤5 m| A["A"]
    Switch -->|≤5 m| B["B"]

DE

  1. Steuerung (2 x 55-pol. Steckverbinder; USB-Anschluss auf St-Seite)
  2. USB-Steckverbinder für Programmierung und Servicezwecke
  3. Notebook/PC

A Verbindung Steuerung zum USB-Steckverbinder, dauerhaft ( ≤ 3 m).

▶ USB-Steckverbinder in unmittelbare Nähe zur Steuerung positionieren. Leitungslänge "A" beeinflusst wesentlich die Qualität der USB-Datenübertragung.

B Verbindung USB-Steckverbinder zum Notebook/PC, temporär

▶ Anschlusskabel mit der Bezeichnung "Full Speed/High Speed" verwenden (= USB-Anschlusskabel mit verdrillten und geschirmten Adern).
▶ Verbindung nicht aus mehreren USB-Anschlusskabeln herstellen.
▶ Anschlusskabel nach den Programmier- oder Servicearbeiten entfernen.

5.9.2 Kurzschlussschutz

ACHTUNG

Die USB-Schnittstelle ist nicht geschützt gegen Kurzschluss mit einer spannungsführenden Leitung außerhalb folgender Spannungsbereiche:

USB_P: -0,5...3,8 V DC

USB N: -0,5...3,8 V DC

USB_5V: -0,5...10,0 V DC

Ein Kurzschluss hat die Zerstörung der USB-Schnittstelle zur Folge.

6 Inbetriebnahme

6.1 Dokumentationen

Das Applikationsprogramm kann vom Anwender mit dem IEC 61131-3 konformen Programmiersystem CODESYS 2.3 erstellt werden. Neben dem Programmiersystem CODESYS werden zur Inbetriebnahme und Programmierung der Steuerung folgende Dokumente benötigt:

• Systemhandbuch CR0233
(alternativ Onlinehilfe CODESYS 2.3)
- Handbuch für SPS Programmierung mit CODESYS 2.3
(alternativ Onlinehilfe CODESYS 2.3)

Das Systemhandbuch CR0233 steht im Internet zum Download zur Verfügung: www.ifm.com → Datenblatt-Suche → CR0233 → Betriebsanleitungen

Das Handbuch für die SPS Programmierung mit CODESYS 2.3 und die Onlinehilfen werden automatisch bei der Installation des CODESYS-Paketes von der ecomatmobile-DVD auf dem PC installiert.

Alternativ kann das CODESYS-Paket im Internet herunter geladen werden: www.ifm.com → Service → Download → Systeme für mobile Arbeitsmaschinen*

*) Downloadbereich mit Anmeldung

6.2 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen

Eine Kommunikation ist über alle Schnittstellen der Steuerung möglich.

IFM CR0233 - Schnittstellen und Systemvoraussetzungen - 1

Systemvoraussetzung für RS-232 und CAN:

Microsoft Windows XP SP1 oder höher

Systemvoraussetzung für USB:

Microsoft Windows XP SP2, Windows 7

6.3 Kommunikation über USB-Schnittstelle

IFM CR0233 - Kommunikation über USB-Schnittstelle - 1

Generell beachten:

- Die Steuerung kann an jede beliebige USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Die Nummer des COM-Ports ändert sich dabei nicht.

- Nur eine Steuerung zur Programmierung an den PC anschließen.

- Es werden ein spezieller USB- und COM-Port-Treiber benötigt.

6.4 USB-Treiber installieren

Mit dem Treiber wird ein "virtueller COM-Port", d.h. eine weitere künstliche serielle Schnittstelle auf dem PC zur Verfügung gestellt.

Die Treiberdatei "USB CR0032 setup vxxxx.exe" wird auf der ecomatmobile-DVD zur Verfügung gestellt.

Alternativ steht der Treiber auch im Internet zur Verfügung:

www.ifm.com → Service → Download → Systeme für mobile Arbeitsmaschinen*

*) Downloadbereich mit Anmeldung

IFM CR0233 - USB-Treiber installieren - 1

Änderungen in den Systemeinstellungen des PCs erfordern erweiterte Benutzerrechte. Wenden Sie sich gegebenenfalls an Ihren Administrator.

IFM CR0233 - USB-Treiber installieren - 2

Im Folgenden wird die Installation unter Windows 7 beschrieben.

Andere Windows Versionen können abweichende Menübezeichnungen oder -strukturen aufweisen.

▶ Treiberdatei "USB CR0032 setup vxxxx.exe" starten und den Anweisungen des Setups folgen.

Treiberdateien und eine Dokumentation werden in folgendes Verzeichnis kopiert: C:\Program Files (x86)\ifm electronic\USB_Driver_R360.
▶ PC neu starten.
▶ Steuerung an einen freien USB-Port anschließen
▶ Treiberinstallation gemäß "Installation_Guide" durchführen.
Das Dokument " Installation_Guide.pdf" befindet sich in folgendem Verzeichnis: C:\Program Files (x86)\ifm electronic\USB_Driver_R360\WHQL_Certified_Driver\Documentation\Installation_Guide.pdf

Der zu installierende Treiber befindet sich in folgendem Verzeichnis:

Soll ein Treiber-Update erfolgen, müssen die zuvor installierten Treiber deinstalliert werden.

▶ Treiberdeinstallation gemäß "Installation_Guide" durchführen (Kapitel 4). Das Dokument "Installation_Guide.pdf" befindet sich in folgendem Verzeichnis: C:\Program Files (x86)\ifm electronic\USB_Driver_R360\WHQL_Certified_Driver\Documentation\Installation_Guide.pdf

7 Technische Daten

7.1 Mechanische und elektrische Daten

CR0233

Mobilsteuerung ExtendedController

32 Bit Prozessor

40 Eingänge

40 Ausgänge

4 CAN-Schnittstellen

CODESYS 2.3

8...32 V DC

CE
43 LED 153 16 20,5 247,5±1 206,5±1 80±0.5 26 45°

IFM CR0233 - CR0233 - 2

Technische Daten
Mechanische Daten
Gehäuse
Maße (H x B x T)
Montage
Anschluss
Gewicht
Gehäuse-/Lagertemperatur
Schutzart
Elektrische Daten
Ein-/Ausgangskanäle gesamt
Eingänge
Ausgänge Typ 1
Ausgänge Typ 2
Betriebsspannung
Überspannung
Einschaltspannungsgradient
Verpolungsschutz
Stromaufnahme
CAN Schnittstellen 1...4
Baudrate
Kommunikationsprofil
Serielle Schnittstelle
Baudrate
Topologie
Protokoll
Steuerung als Black-Box-System
zur Realisierung eines zentralen oder dezentralen Systemaufbaus

geschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse mit Flanschbefestigung
153 x 247,5 x 43 mm
Schraubbefestigung mit 4 Stk. M5 x L nach ISO 7380, DIN 7984 oder DIN 7500 Einbaulage waagerecht liegend oder senkrecht stehend auf Montagewand
2 Anschlussstecker 55-polig, verriegelt, verpolsicher, Typ AMP oder Framatome Kontakte AMP-Junior-Timer, Crimp-Anschluss 0,5/2,5 mm2
1,6 kg
-40...85 °C (lastabhängig) / -40...85 °C
IP 67 (bei gestecktem Stecker mit Einzeladerabdichtung, z.B. EC2084)
80 (40 Eingänge / 40 Ausgänge)
konfigurierbardigital für positive/negative Gebersignale, positiv diagnosefähig analog (0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch)Frequenz (≤ 30 kHz)Widerstandsmessung (0,016...30 kΩ, 3... 690 Ω)
konfigurierbardigital, plus-/minusschaltend (High-/Low-Side)PWM-Ausgang (20...250 Hz, 16 x max. 4 A, 16 x max. 3 A)stromgeregelt (16 x 0,02...4 A, 16 x 0,02...3 A)
digital, plusschaltend (High-Side, 8 x max. 2 A)
Anzahl und Konfigurationsmöglichkeiten der Ein-/Ausgänge siehe auch Anschlussbelegungen
8...32 V DC36 V für t ≤ 10 s>1,3 V/s
ja
≤ 320 mA (ohne externe Last bei 24 V DC)
CAN Interface 2.0 A/B, ISO 1189850 kBit/s...1 MBit/s (Default 125 kBit/s)CANopen, CiA DS 301 V4.01, CiA DS 306 V1.3oder SAE J 1939 oder freies Protokoll
RS-232 C9,6...115,2 kBit/s (Default 115,2 kBit/s)point-to-point (max. 2 Teilnehmer); Master-Slave-Verbindungvordefiniertes ifm-Protokoll (INTELHEX)

CR0233 Technische Daten

Virtueller COM-Port USB, max. 1 MBaud

Prozessor 32 Bit CPU Infi neon TriCore 1796

Geräteüberwachung Unterspannungsüberwachung

Watchdogfunktion

Checksummenprüfung für Programm und System Übertemperaturüberwachung

Prozessüberwachungskonzept Zweiter Abschaltweg für jeweils 8 Ausgänge über Relais

Physikalischer Speicher Flash: 2 MByte

Speicheraufteilung siehe Systemhandbuch

RAM: 2 MByte

Remanenter Speicher: 128 kByte

www.ifm.com → Datenblattsuche → CR0233 → weitere Informationen

Software/Programmierung

Programmiersystem CODESYS Version 2.3 (IEC 61131-3)

Anzeigeelemente

Status-LED Dreifarben-LED (R/G/B)

Betriebszustände

Nicht mehr gültig, wenn Farben und/oder Blinkmodi durch das Applikationsprogramm geändert werden.

LED-Farbe ZustandBeschreibung
-Auskeine Betriebsspannung oder Fatal Error
Gelb1 x EinInitialisierung oder Reset Checks
OrangeEinFehler in der Startup-Phase
Grün5 Hzkein Betriebssystem geladen
2 HzRun
EinStop
Rot2 HzRun mit Fehler
EinFatal Error oder Stop mit Fehler

7.2 Prüfnormen und Bestimmungen

CR0233 Technische Daten
Prüfnormen und Bestimmungen
CE-Zeichen EN 61000-6-2: 2005 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)Störfestigkeit
EN 61000-6-4: 2007 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)Störaussendung
EN 61010: 2010 Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte
E1-Zeichen UN/ECE-R10 StöraussendungStörfestigkeit mit 100 V/m
Elektrische Prüfungen ISO 7637-2: 2004Impuls 1, Schärfegrad: IV; Funktionszustand CImpuls 2a, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 2b, Schärfegrad: IV; Funktionszustand CImpuls 3a, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 3b, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 4, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 5, Schärfegrad: III; Funktionszustand C(Angaben gelten für 24 V System)Impuls 4, Schärfegrad: III; Funktionszustand C(Angabe gilt für 12 V System)
Klimatische Prüfungen EN 60068-2-30: 2006 Feuchte Wärme zyklischobere Temperatur 55°C, Anzahl Zyklen: 6
EN 60068-2-78: 2002 Feuchte Wärme konstantPrüftemperatur 40°C / 93% RH,Prüfdauer: 21 Tage
EN 60068-2-52: 1996 Salznebel SprühtestSchärfegrad 3 (Kraftfahrzeug)
Mechanische PrüfungenISO 16750-3: 2012 Test VII; Vibration, randomAnbauort Karosserie
EN 60068-2-6: 2008 Vibration, sinus10...500 Hz; 0,72 mm/10 g; 10 Zyklen/Achse
ISO 16750-3: 2012 Dauerschocken30 g/6 ms; 24.000 Schocks

ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
CR0233 / Seite 3 06.06.2014

7.3 St-Seite / Kennwerte der Eingänge

CR0233 St-Seite / Kennwerte der Eing

I00...07Multifunktionseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen Pegeln zur Frequenzmessung
Stromeingang 0...20 mA (A)
Spannungseingang 0...10 V (A)
Spannungseingang 0...32 V (A)
Spannungseingang ratiometrisch (A)
Frequenzeingang (FRQ)
Digitaleingang ( BLN )
I08...11Multifunktionseingänge mit festen Pegeln zur Frequenzmessung
Stromeingang 0...20 mA (A)
Spannungseingang 0...10 V (A)

nge

Auflösung 12 Bit
Genauigkeit ± 1 % FS(im Messbereich 0...20 mA: ± 2 % FS)
Messbereiche 0...10 V, 0...32 V,0...20 mA, ratiometrisch
Eingangswiderstand 390 Ω
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 65,6 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 50,7 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 50,7 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz
Einschaltpegel > 0,35...0,55 UB
Ausschaltpegel < 0,29 UB
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Einschaltpegel >0,7 UB
Ausschaltpegel < 0,3 UB
Diagnose*Kurzschluss gegen VBB>0,95 UB
Diagnose*Kurzschluss gegen GND /Leiterbruch< 1 V

*) nur Binär Low-Side (B L )

Auflösung 12 Bit
Genauigkeit ± 1 % FS(im Messbereich 0...20 mA: ± 2 % FS)
Messbereiche 0...10 V, 0...32 V,0...20 mA, ratiometrisch
Eingangswiderstand 390 Ω
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 65,6 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)

CR0233 St-Seite / Kennwerte der Eing

Spannungseingang 0...32 V (A)
Spannungseingang ratiometrisch (A)
Frequenzeingang (FRQ*)
Digitaleingang (B.)

I12...14 Digital- / Widerstandseingänge

Digitaleingang (B1)
Widerstandseingang (R)

nge

Eingangswiderstand 50,7 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 50,7 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 3,2 kΩ / 507 kΩ bei entsprechender Parame-trierung
Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz
Einschaltpegel >4 V
Ausschaltpegel < 2 V
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Einschaltpegel >0,7 Ua
Ausschaltpegel < 0,3 Ub
Diagnose Kurzschluss gegen VBB>0,95 UB
Diagnose Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch< 1 V
Auflösung 12 Bit
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Einschaltpegel >0,7 U B
Ausschaltpegel < 0,3 U B
Diagnose Kurzschluss gegen VBB>0,95 UB
Diagnose Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch< 1 V
Spannung am Pin im unbe-schaltetem Zustand≤ 0,2 V
Messstrom < 2,0 mA
Eingangsfrequenz 50 Hz
Messbereich 0,016...30 kΩ
Genauigkeit ± 2 % FS: 0,016...3kΩ± 5 % FS: 3...15 kΩ± 10 % FS: 15...30 kΩ
Diagnose Kurzschluss gegen VBB / Leiterbruch>31 kΩ

CR0233 St-Seite / Kennwerte der Eing

I15Digital- / Widerstandseingang
Digitaleingang (B1.)
Widerstandseingang (R)
Hinweis
Test-Eingang (Pin 50)
Abkürzungen

nge

Auflösung 12 Bit
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Einschaltpegel >0,7 UB
Ausschaltpegel < 0,3 UB
Diagnose Kurzschluss gegen VBB>0,95 UB
Diagnose Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch< 1 V
Spannung am Pin im unbe-schaltetem Zustand≤ 0,2 V
Messstrom < 5,0 mA
Eingangsfrequenz 50 Hz
Messbereich 3...680 Ω
Genauigkeit ± 4 % FS
Diagnose Kurzschluss gegen VBB / Leiterbruch>700 Ω
Für die Dauer des Testbetriebes (z.B. zur Programmierung), muss der Anschluss mit VBB s (8...32 V DC) verbunden werden.Für den "RUN"-Betrieb den Test-Eingang auf GND legen.
Hinweise zur Konfi guration der Ein-/Ausgänge beachten!(Systemhandbuch "ExtendedController CR0233")
AAnalog
B H Binär High-Side
B L Binär Low-Side
FRQFrequenz-/Impulseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen Pegeln
FRQ*Frequenz-/Impulseingänge mit festen Pegeln
HH-Brücken Funktion
PWMPulsweitenmodulation
RWiderstandseingang
VBB o Versorgung Ausgänge
VBB s Versorgung Sensorik/Modul
VBB R Versorgung über Relais

7.4 St-Seite / Kennwerte der Ausgänge

CR0233 St-Seite / Kennwerte der Ausg

Q00...03
Q08...11
Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1)
Digitalausgang (BHund BHL)
PWM-Ausgang (PWM)
Stromgeregelter Ausgang (PWM1)
Q04...07
Q12...15
Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1)
Digitalausgang (BH)
PWM-Ausgang (PWM)
Stromgeregelter Ausgang (PWM1)

nge

Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung
Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung
Schaltspannung 8...32 V DC
Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A(davon 4 mit H-Brücken Funktion)
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung 1 ‰
Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A(davon 4 mit H-Brücken Funktion)
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Regelbereich0,01...2 A / 0,02...4 A
Einstellauflösung1 mA
Nutzauflösung1 mA / 2 mA
Lastwiderstand≥6 Ω / ≥3 Ω (bei 12 V DC)≥12 Ω / ≥6 Ω (bei 24 V DC)
Genauigkeit±2 % FS (für induktive Lasten)
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung
Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung
Schaltspannung 8...32 V DC
Schaltstrom 0,02...3 A
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (überSoftware einstellbar)
Auflösung 1 ‰
Schaltstrom 0,02...3 A
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Regelbereich0,02...3 A
Einstellauflösung1 mA
Nutzauflösung2 mA
Lastwiderstand≥4 Ω / (bei 12 V DC)≥8 Ω / (bei 24 V DC)
Genauigkeit±2 % FS (für induktive Lasten)
CR0233 St-Seite / Kennwerte der Ausgänge
Referenzspannung VREF OUT(Sensorversorgung)für Geber, Sensoren und Joysticks5/10 V, 400 mA, Genauigkeit ± 7 %kurzschluss- und überlastfest(10 V Referenz erst ab einer Versorgungsspannung UB ≥ 13 V)
Interne Relais Schließerkontakte für den zweiten Abschaltweg der Ausgänge.Ein Relais in Reihe zu jeweils 8 Halbleiterausgängen.Zwangssteuerung durch Hardwareund zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm.
Die Relais sollten prinzipiell lastfrei geschaltet werden!
Schaltstrom 0,1...15 A
Überlaststrom 20 A
Schaltzahl (lastfrei) ≥ 106
Schalt-Zeitkonstante ≤ 3 ms
Laststrom je Ausgangsgruppe( VBBH, VBBO )≤ 12 A(bei Dauerbetrieb ≤ 6 A; entspr. Betrieb ≥ 10 min)
Überlastfestigkeit(gültig für alle Ausgänge)≤ 5 Minuten (bei 100% Überlast)
Kurzschlussfestigkeit gegen GND Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber
Abkürzungen AAnalog BH Binär High-Side BL Binär Low-SideFRQ Frequenz-/Impulseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen PegelnFRQ* Frequenz-/Impulseingänge mit festen PegelnH H-Brücken FunktionPWM PulsweitenmodulationR Widerstandseingang VBBO Versorgung Ausgänge VBBS Versorgung Sensorik/Modul VBBR Versorgung über Relais

7.5 Ex-Seite / Kennwerte der Eingänge

CR0233 Ex-Seite / Kennwerte der Eing

100_E...23_EAnalog- / Digitaleingänge
Stromeingang 0...20 mA (A)
Spannungseingang 0...10 V (A)
Spannungseingang 0...32 V (A)
Spannungseingang ratiometrisch (A)
Frequenzeingang (FRQ)nur 100_E...15_E
Digitaleingang ( B1,H )

nge

Auflösung 12 Bit
Genauigkeit ± 1 % FS(im Messbereich 0...20 mA: ± 2 % FS)
Messbereiche 0...10 V, 0...32 V,0...20 mA, ratiometrisch
Eingangswiderstand 390 Ω
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 65,6 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 50,7 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 50,7 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz
Einschaltpegel > 0,35...0,55 UB
Ausschaltpegel < 0,29 UB
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz)
Einschaltpegel > 0,7 UB
Ausschaltpegel < 0,3 UB
Diagnose*Kurzschluss gegen VBB>0,95 UB
Diagnose*Kurzschluss gegen GND /Leiterbruch< 1 V

*) nur Binär Low-Side (B L )

7.6 Ex-Seite / Kennwerte der Ausgänge

CR0233 Ex-Seite / Kennwerte der Aus

Q00_E...03_E
Q08_E...11_E
Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1)
Digitalausgang (BHund BHL)
PWM-Ausgang (PWM)
Stromgeregelter Ausgang (PWM1)
Q04_E...07_E
Q12_E...15_E
Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1)
Digitalausgang (BH)
PWM-Ausgang (PWM)
Stromgeregelter Ausgang (PWM1)

ange

Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung
Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung
Schaltspannung 8...32 V DC
Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A(davon 4 mit H-Brücken Funktion)
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (überSoftware einstellbar)
Auflösung 1 ‰
Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A(davon 4 mit H-Brücken Funktion)
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Regelbereich0,01...2 A / 0,02...4 A
Einstellauflösung1 mA
Nutzauflösung1 mA / 2 mA
Lastwiderstand≥6 Ω / ≥3 Ω (bei 12 V DC)≥12 Ω / ≥6 Ω (bei 24 V DC)
Genauigkeit±2 % FS (für induktive Lasten)
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung
Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung
Schaltspannung 8...32 V DC
Schaltstrom 0,02...3 A
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung 1 ‰
Schaltstrom 0,02...3 A
Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal)
Regelbereich0,02...3 A
Einstellauflösung1 mA
Nutzauflösung2 mA
Lastwiderstand≥4 Ω / (bei 12 V DC)≥8 Ω / (bei 24 V DC)
Genauigkeit±2 % FS (für induktive Lasten)
CR0233 Ex-Seite / Kennwerte der Ausgänge
Q16_E...Q23_EDigitalausgänge(Typ 2)
Schaltspannung 8...32 V DC
Schaltstrom 8 x 0,01...2 A
Digitalausgang (Bt)Diagnose über Spannungs-rücklesungLeiterbruch/Kurzschluss
Interne Relais Schließerkontakte für den zweiten Abschaltweg der Ausgänge.Ein Relais in Reihe zu jeweils 8 Halbleiterausgängen.Zwangssteuerung durch Hardwareund zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm.
Laststrom je Ausgangsgruppe(VBB1, VBB2, VBB3)Die Relais sollten prinzipiell lastfrei geschaltet werden!≤ 12 A(bei Dauerbetrieb ≤ 6 A; entspr. Betrieb ≥ 10 min)
Überlastfestigkeit(gültig für alle Ausgänge)≤ 5 Minuten (bei 100% Überlast)
Kurzschlussfestigkeit gegen GND Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber

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CR0233 / Seite 11 06.06.2014

7.7 St-Seite / Anschlussbelegung

CR0233 Technische Daten

Anschlussbelegung St-Seite

IFM CR0233 - CR0233 Technische Daten - 1

flowchart
graph TD
    A["Supply +DC GND"] --> B["St"]
    B --> C["Input S"]
    B --> D["Inputs S"]
    B --> E["Outputs L"]
    B --> F["Inputs S"]
    B --> G["Outputs L"]
    B --> H["Outputs L"]
    B --> I["Outputs L"]
    B --> J["Outputs L"]
    B --> K["Outputs L"]
    B --> L["Outputs L"]
    B --> M["Outputs L"]
    B --> N["Outputs L"]
    B --> O["Outputs L"]
    B --> P["Outputs L"]
    B --> Q["Outputs L"]
    B --> R["Outputs L"]
    B --> S["Outputs L"]
    B --> T["Outputs L"]
    B --> U["Outputs L"]
    B --> V["Outputs L"]
    B --> W["Outputs L"]
    B --> X["Outputs L"]
    B --> Y["Outputs L"]
    B --> Z["Outputs L"]
    B --> AA["Outputs L"]
    B --> AB["Outputs L"]
    B --> AC["Outputs L"]
    B --> AD["Outputs L"]
    B --> AE["Outputs L"]
    B --> AF["Outputs L"]
    B --> AG["Outputs L"]
    B --> AH["Outputs L"]
    B --> AI["Outputs L"]
    B --> AJ["Outputs L"]
    B --> AK["Outputs L"]
    B --> AL["Outputs L"]
    B --> AM["Outputs L"]
    B --> AN["Outputs L"]
    B --> AO["Outputs L"]
    B --> AP["Outputs L"]
    B --> AQ["Outputs L"]
    B --> AR["Outputs L"]
    B --> AS["Outputs L"]
    B --> AT["Outputs L"]
    B --> AU["Outputs L"]
    B --> AV["Outputs L"]
    B --> AW["Outputs L"]
    B --> AX["Outputs L"]
    B --> AY["Outputs L"]
    B --> AZ["Outputs L"]
    B --> BA["Outputs L"]
    B --> BB["Outputs L"]
    B --> BC["Outputs L"]
    B --> BD["Outputs L"]
    B --> BE["Outputs L"]
    B --> BF["Outputs L"]
    B --> BG["Outputs L"]
    B --> BH["Outputs L"]
    B --> BI["Outputs L"]
    B --> BJ["Outputs L"]
    B --> BK["Outputs L"]
    B --> BL["Outputs L"]
    B --> BM["Outputs L"]
    B --> BN["Outputs L"]
    B --> BO["Outputs L"]
    B --> BP["Outputs L"]
    B --> BQ["Outputs L"]
    B --> BR["Outputs L"]
    B --> BS["Outputs L"]
    B --> BT["Outputs L"]
    B --> BU["Outputs L"]
    B --> BV["Outputs L"]
    B --> BW["Outputs L"]
    B --> BX["Outputs L"]
    B --> BY["Outputs L"]
    B --> BZ["Outputs L"]
    B --> CA["Outputs L"]
    B --> CB["Outputs L"]
    B --> CC["Outputs L"]
    B --> CD["Outputs L"]
    B --> CE["Outputs L"]
    B --> CF["Outputs L"]
    B --> CG["Outputs L"]
    B --> CH["Outputs L"]
    B --> CI["Outputs L"]
    B --> CJ["Outputs L"]
    B --> CK["Outputs L"]
    B --> CL["Outputs L"]
    B --> CM["Outputs L"]
    B --> CN["Outputs L"]
    B --> CO["Outputs L"]
    B --> CP["Outputs L"]
    B --> CQ["Outputs L"]
    B --> CR["Outputs L"]
    B --> CS["Outputs L"]
    B --> CT["Outputs L"]
    B --> CU["Outputs L"]
    B --> CV["Outputs L"]
    B --> CW["Outputs L"]
    B --> CX["Outputs L"]
    B --> CY["Outputs L"]
    B --> CZ["Outputs L"]
    B --> DA["Outputs L"]
    B --> DB["Outputs L"]
    B --> DC["Outputs L"]

Abkürzungen

AAnalog
BH Binär High-Side
BL Binär Low-Side
FRQFrequenz-/Impulseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen Pegeln
FRQ*Frequenz-/Impulseingänge mit festen Pegeln
HH-Brücken Funktion
PWMPulsweitenmodulation
RWiderstandseingang
VBBO Versorgung Ausgänge
VBBS Versorgung Sensorik/Modul
VBBR Versorgung über Relais

7.8 Ex-Seite / Anschlussbelegung

CR0233 Technische Daten

Anschlussbelegung Ex-Seite

IFM CR0233 - CR0233 Technische Daten - 1

flowchart
graph TD
    A["Inputs"] --> B["Ex"]
    B --> C["Rel"]
    B --> D["20GND"]
    B --> E["32V"]
    B --> F["19V"]
    B --> G["37GND"]
    B --> H["1"]
    B --> I["2"]
    B --> J["3"]
    B --> K["1"]
    B --> L["2"]
    B --> M["3"]
    B --> N["H, (2/4 A)"]
    B --> O["H/L, (2/4 A), H"]
    B --> P["H, (2/4 A)"]
    B --> Q["H/L, (2/4 A), H"]
    B --> R["H, (3 A)"]
    B --> S["H, (3 A)"]
    B --> T["H, (3 A)"]
    B --> U["H, (3 A)"]
    B --> V["H, (3 A)"]
    B --> W["H, (2/4 A)"]
    B --> X["H/L, (2/4 A), H"]
    B --> Y["H, (2/4 A)"]
    B --> Z["H/L, (2/4 A), BH"]
    B --> AA["H, (3 A)"]
    B --> AB["H, (3 A)"]
    B --> AC["H, (3 A)"]
    B --> AD["H, (3 A)"]
    B --> AE["H, (3 A)"]
    B --> AF["H, (2/4 A)"]
    B --> AG["H/L, (2/4 A), H"]
    B --> AH["H, (2/4 A)"]
    B --> AI["H/L, (2/4 A), BH"]
    B --> AJ["H, (3 A)"]
    B --> AK["H, (3 A)"]
    B --> AL["H, (3 A)"]
    B --> AM["H, (3 A)"]
    B --> AN["H, (2A)"]
    B --> AO["H, (2A)"]
    B --> AP["H, (2A)"]
    B --> AQ["H, (2A)"]
    B --> AR["H, (2A)"]
    B --> AS["H, (2A)"]
    B --> AT["H, (2A)"]
    B --> AU["H, (2A)"]
    B --> AV["H, (2A)"]
    B --> AW["H, (2A)"]
    B --> AX["H, (2A)"]
    B --> AY["H, (2A)"]
    B --> AZ["H, (2A)"]
    B --> BA["H, (2A)"]
    B --> BB["H, (2A)"]
    B --> BC["H, (2A)"]
    B --> BD["H, (2A)"]
    B --> BE["H, (2A)"]
    B --> BF["H, (2A)"]
    B --> BG["H, (2A)"]
    B --> BH["H, (2A)"]
    B --> BI["H, (2A)"]
    B --> BJ["H, (2A)"]
    B --> BK["H, (2A)"]
    B --> BL["H, (2A)"]
    B --> BM["H, (2A)"]
    B --> BN["H, (2A)"]
    B --> BO["H, (2A)"]
    B --> BP["H, (2A)"]
    B --> BQ["H, (2A)"]
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Abkürzungen

AAnalog
BH Binär High-Side
BL Binär Low-Side
FRQFrequenz-/Impulseingänge
HH-Brücken Funktion
PWMPulsweitenmodulation
VBB..Versorgung Ausgangsgruppe
StStandard-Seite
ExExtended-Seite

8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung

Das Gerät ist wartungsfrei.

Da innerhalb des Gerätes keine vom Anwender zu wartenden Bauteile enthalten sind, das Gehäuse nicht öffnen. Die Instandsetzung des Gerätes darf nur durch den Hersteller erfolgen.
Das Gerät gemäß den nationalen Umweltvorschriften entsorgen.

9 Zulassungen/Normen

Prüfnormen und Bestimmungen ( → 7 Technische Daten)

Die EG-Konformitätserklärung und Zulassungen sind abrufbar unter: www.ifm.com → Datenblatt-Suche → CR0233 → Weitere Informationen

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Produktinformationen

Marke : IFM

Modell : CR0233

Kategorie : Industrieautomatisierung