CR0233 - Industrieautomatisierung IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | ExtendedController (CR0233) |
| Hersteller | IFM electronic gmbh |
| Abmessungen (H x B x T) | 153 x 247,5 x 43 mm |
| Gewicht | 1,6 kg |
| Versorgungsspannung | 8...32 V DC (Überspannung 36 V für ≤10 s) |
| Schutzart | IP67 (mit gestecktem Stecker und Einzeladerabdichtung) |
| Prozessor | 32-Bit CPU Infineon TriCore 1796 |
| Speicher | Flash: 2 MByte, RAM: 2 MByte, Remanent: 128 kByte |
| Eingänge gesamt | 40 (konfigurierbar: digital, analog 0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch, Frequenz ≤30 kHz, Widerstand 0,016...30 kΩ) |
| Ausgänge gesamt | 40 (konfigurierbar: digital High-/Low-Side, PWM 20...250 Hz, stromgeregelt 0,02...4 A) |
| Schnittstellen | 4 CAN (ISO 11898, bis 1 MBit/s), 1 RS-232, 1 USB (virtueller COM-Port) |
| Programmierung | CODESYS 2.3 (IEC 61131-1) |
| Betriebstemperatur | -40...85 °C (lastabhängig) |
| Lagertemperatur | -40...85 °C |
| Montage | Schraubbefestigung mit 4x M5, Anzugsmoment 8±2 Nm; bevorzugte Einbaulage mit Kabeleinführungen nach unten |
| Anschluss | 2x 55-polige Steckverbinder (AMP/Framatome) |
| LED-Anzeige | Dreifarben-LED (Rot/Grün/Gelb) für Betriebszustand |
| Bestimmungsgemäße Verwendung | Mobile Steuerung für Maschinen unter erschwerten Bedingungen (Vibration, EMV, Temperatur) |
| Sicherheit | Nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben; SELV-Versorgung erforderlich; EMV Klasse A |
| Wartung | Wartungsfrei; Gehäuse nicht öffnen; Reparatur nur durch Hersteller |
| Zertifikate | CE, E1 (UN/ECE-R10) |
Häufig gestellte Fragen - CR0233 IFM
- Masseanschluss des Gehäuses mit Fahrzeugmasse verbinden (M5-Schrauben).
- Alle Versorgungs- und Signalleitungen getrennt führen.
- Die einzelnen Stromkreise müssen abgesichert werden (Sicherungstabellen beachten).
- An den Anschlussklemmen dürfen nur die angegebenen Signale oder ifm-Zubehör angeschlossen werden.
- Kein Hot-Plugging der 55-poligen Stecker.
Aus: Keine Spannung oder Fatal Error
Gelb (1x Ein): Initialisierung oder Reset
Orange (Ein): Fehler in der Startup-Phase
Grün (5 Hz): Kein Betriebssystem geladen
Grün (2 Hz): Run-Modus
Grün (Ein): Stopp-Modus
Rot (2 Hz): Run mit Fehler
Rot (Ein): Fatal Error oder Stopp mit Fehler
Die Farben können durch das Applikationsprogramm geändert werden.
Benutzerfragen zu CR0233 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG CR0233 IFM
1.1 Verwendete Symbole 4
1.2 Verwendete Warnhinweise.... 4
2 Sicherheitshinweise 5
2.1 Allgemein 5
2.2 Zielgruppe 5
2.3 Elektrischer Anschluss 5
2.4 Gehäusetemperatur 5
2.5 Eingriffe in das Gerät 6
2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit 6
2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen. 6
3 Bestimmungsgemäße Verwendung 6
4 Montage 7
4.1 Befestigung 7
4.2 Einbaulage 7
4.3 Montagefläche 8
4.4 Wärmeabführung 8
5 Elektrischer Anschluss 9
5.1 Anschlussbelegung 9
5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker....9
5.2 Masseanschluss....9
5.3 Sicherungen.... 10
5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen. 10
5.4.1 GND-Anschlüsse der Ex-Anschlussseite....11
5.5 Frequenz- und Analogeingänge .....11
5.6 Widerstandseingänge....11
5.6.1 Ungenutzer Eingang I15 12
5.7 Versorgung Low-Side Digitalausgänge (B L ) 12
5.8 Anschlusstechnik 12
5.9 USB-Schnittstelle 13
5.9.1 Hardware-Anforderung 13
5.9.2 Kurzschlussschutz 13
6 Inbetriebnahme.... 14
6.1 Dokumentationen.... 14
6.2 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen.... 14
6.3 Kommunikation über USB-Schnittstelle 14
6.4 USB-Treiber installieren 15
6.5 Treiber deinstallieren 15
7 Technische Daten 16
7.1 Mechanische und elektrische Daten 16
7.2 Prüfnormen und Bestimmungen.... 18
7.3 St-Seite / Kennwerte der Eingänge 19
7.4 St-Seite / Kennwerte der Ausgänge 22
7.5 Ex-Seite / Kennwerte der Eingänge 24
7.6 Ex-Seite / Kennwerte der Ausgänge 25
7.7 St-Seite / Anschlussbelegung. 27
7.8 Ex-Seite / Anschlussbelegung 28
8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung 29
9 Zulassungen/Normen 29
DE
1 Vorbemerkung
Dieses Dokument gilt für Geräte des Typs "ExtendedController" (Art.-Nr.: CR0233). Es ist Bestandteil des Gerätes.
Das Dokument richtet sich an Fachkräfte. Dabei handelt es sich um Personen, die aufgrund ihrer einschlägigen Ausbildung und ihrer Erfahrung befähigt sind, Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden, die der Betrieb oder die Instandhaltung des Gerätes verursachen kann. Das Dokument enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Gerät.
Lesen Sie dieses Dokument vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Bewahren Sie das Dokument während der gesamten Einsatzdauer des Gerätes auf.
Sicherheitshinweise befolgen.
1.1 Verwendete Symbole
▶ Handlungsanweisung
Reaktion, Ergebnis
[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen
→ Querverweis

Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

Information
Ergänzender Hinweis
1.2 Verwendete Warnhinweise

WARNUNG
Warnung vor schweren Personenschäden.
Tod oder schwere, irreversible Verletzungen sind möglich.

VORSICHT
Warnung vor Personenschäden.
Leichte, reversible Verletzungen sind möglich.
ACHTUNG
Warnung vor Sachschäden.
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemein
Diese Beschreibung ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält Texte und Abbildungen zum korrekten Umgang mit dem Gerät und muss vor einer Installation oder dem Einsatz gelesen werden.
Befolgen Sie die Angaben dieser Anleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Betrieb außerhalb der nachstehend bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder fehlerhafte Handhabung können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.
2.2 Zielgruppe
Die Anleitung richtet sich an Personen, die im Sinne der EMV- und der Niederspannungsrichtlinie als fachkundig angesehen werden können. Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden.
2.3 Elektrischer Anschluss
Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Ausgangslastkreise ab.
Wird das Gerät nicht vom mobilen Bordnetz (12/24 V Batteriebetrieb) versorgt, darauf achten, dass die externe Spannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt wird, da diese ohne weitere Maßnahmen zur Versorgung der angeschlossenen Steuerung, der Sensorik und der Aktorik zur Verfügung gestellt wird.
Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen).
Wird die zugeführte SELV-Spannung extern geerdet (SELV wird zu PELV), geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installationsvorschriften. Alle Aussagen in diesem Dokument beziehen sich auf das bzgl. der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.
An den Anschlussklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden.
2.4 Gehäusetemperatur
Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperaturbereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärmung kann es an den Gehäusewandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.
2.5 Eingriffe in das Gerät
Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.
2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit
Dies ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen. In diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen.
2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen
Schweißarbeiten am Fahrgestellrahmen dürfen nur durch Fachpersonal ausgeführt werden.
Plus- und Minusklemmen der Batterien abnehmen und abdecken.
Steuerung vor dem Schweißen am Fahrzeug bzw. an der Anlage mit allen Kontakten vom Bordnetz trennen. Masseklemme des Schweißgerätes direkt mit dem zu schweißenden Teil verbinden.
Steuerung und elektrische Leitungen nicht mit der Schweißelektrode oder der Masseklemme des Schweißgerätes berühren.
Steuerung gegen Schweißperlen schützen.
3 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die frei programmierbaren Steuerungen der Baureihe "ExtendedController" sind für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ausgelegt (z.B. erweiterter Temperaturbereich, starke Vibrationen, intensive EMV-Belastung).
Sie sind geeignet zum direkten Einbau in Maschinen im mobilen und robusten Einsatz. Integrierte Hardware- und Softwarefunktionen (Betriebssystem) bieten einen hohen Schutz für die Maschine.
Die Steuerungen können als CANopen-Master eingesetzt werden.

WARNUNG
Die Steuerungen "ExtendedController" sind nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen.

WARNUNG
Für die sichere Funktion der vom Anwender erstellten Applikationsprogramme ist dieser selbst verantwortlich. Bei Bedarf muss er entsprechend der nationalen Vorschriften zusätzlich eine Abnahme durch entsprechende Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen.
4 Montage
4.1 Befestigung
▶ Die Steuerung mit 4 Stk. M5 Schrauben auf einer ebenen Fläche befestigen. Schraubenmaterial: Stahl oder Edelstahl
Anzugdrehmoment: 8 ±2 Nm
▶ Gehäuse mit GND verbinden ( → 5.2 Masseanschluss).
ACHTUNG
Um zu verhindern, dass der Stecker beim Aufsetzen und Verriegeln beschädigt wird, Schrauben mit einem niedrigen Kopf verwenden.
| Verwendbare Schrauben (Beispiele) Norm | |
| Linsenkopfschrauben mit Innensechskant (M5 x L) ISO 7380 | |
| Zylinderschrauben mit Innensechskant und niedrigem Kopf (M5 x L) DIN 7984 | |
| Schneidschrauben für metrische ISO-Gewinde mit niedrigem Kopf DIN 7500 |

Beispiel Linsenkopfschraube
4.2 Einbaulage
▶ Die Steuerung so ausrichten, dass die Kabeleinführungen der Stecker nach unten zeigen.

Bevorzugte Einbaulage
4.3 Montagefläche
ACHTUNG
Auf das Gehäuse dürfen keine Verwindungskräfte oder mechanische Belastungen wirken.
▶ Steht keine ebene Montagefläche zur Verfügung, Ausgleichelemente verwenden.

Da die Eigenerwärmung der Elektronik über das Gehäuse abgeführt wird, für eine ausreichende Warmeabführung sorgen.
▶ Bei der Sandwich-Montage von Steuerungen Distanzelemente verwenden.

Wärmeabführung und Sandwich-Montage
5 Elektrischer Anschluss
5.1 Anschlussbelegung
Anschlussbelegung ( → 7 Technische Daten)

Nur Steckerpins belegen, die in der Anschlussbelegung aufgeführt werden. Ungenannte Steckerpins bleiben unbelegt.
▶ Alle Versorgungsleitungen und GND-Anschlüsse anschließen (St- und Ex-Anschlussseite).
5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker
▶ Geräteaufdruck beachten.

Zuordnung der Anschlussstecker auf dem Geräteaufdruck
ACHTUNG
Das Vertauschen der Anschlussstecker kann zur Beschädigung des Referenzspannungsausgangs führen (Pin 51, St-Seite).
ACHTUNG
Das Vertauschen der Anschlussstecker kann zur Beschädigung eines angeschlossen PCs oder Notebooks führen.
5.2 Masseanschluss

Um den elektrischen Störschutz und die bestimmungsgemäße Funktion des Gerätes sicherzustellen, das Gehäuse mit der Fahrzeugmasse verbinden.

1: Bohrungen für Masseanschluss
▶ Verbindung zwischen Gerät und Fahrzeugmasse mit M5 Schrauben herstellen. Verwendbare Schrauben ( → 4.1 Befestigung)
5.3 Sicherungen
Zum Schutz des gesamten Systems die einzelnen Stromkreise absichern.
| Anschlussseite | Bezeichnung Potential Pin-Nr. Sicherung | |||
| St (Standard) Versorgungsspannung Sensoren/Modul VBB | S | St-10 ≤ 2 | A T | |
| O | St-19 ≤ 15 | A | ||
| R | St-01 ≤ 15 | A | ||
| Ex (Extended) Versorgungsspannung Ausgänge über Relais 1 VBB | 1 | Ex-19 ≤ 15 | A | |
| BB 2 | Ex-01 ≤ 15 | A | ||
| BB 3 | Ex-32 ≤ 15 | A | ||
| VBB Rel | Ex-51 ≤ 2 | A T | ||
5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["controller"]
C --> D
D --> E["VBB0"]
D --> F["VBBs"]
D --> G["VBBR"]
D --> H["GNDs"]
D --> I["GNDA"]
D --> J["GNDo"]
E --> K["nn input"]
F --> L["nn input"]
G --> M["nn input"]
H --> N["nn input"]
I --> O["nn input"]
J --> P["nn input"]
K --> Q["output nn"]
L --> R["output nn"]
M --> S["output nn"]
N --> T["load"]
O --> U["load"]
P --> V["load"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
style E fill:#fcc,stroke:#333
style F fill:#fcc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#fcc,stroke:#333
style J fill:#fcc,stroke:#333
style K fill:#cff,stroke:#333
style L fill:#cff,stroke:#333
style M fill:#cff,stroke:#333
style N fill:#cff,stroke:#333
style O fill:#cff,stroke:#333
style P fill:#cff,stroke:#333
style Q fill:#ffc,stroke:#333
style R fill:#ffc,stroke:#333
style S fill:#ffc,stroke:#333
style T fill:#ffc,stroke:#333
Beispiel St-Anschlussseite (X = unzulässig)

WARNUNG
Das Brücken von Anschlüssen im Anschlussstecker ist unzulässig und kann zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.
Grundsätzlich alle Versorgungs- und Signalleitungen getrennt führen.
In EMV-kritschen Applikationen Signalleitungen abschirmen.
▶ Versorgungs- und Masseleitungen zur Steuerung und zu den Sensoren/Aktoren über einen jeweils gemeinsamen Sternpunkt verbinden.

Wird ein vorkonfektioniertes Anschlusskabel verwendet, Adern mit nichtbelegten Signaleingängen und -ausgängen entfernen.
Unbelegte Adern, insbesondere Adernschlaufen, führen zu Störeinkopplungen, die die angeschlossene Steuerung beeinflussen können.
DE
5.4.1 GND-Anschlüsse der Ex-Anschlussseite
▶ Alle GND-Anschlüsse der Ex-Anschlussseite mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.
5.5 Frequenz- und Analogeingänge
▶ Damit Nutzsignale nicht durch Fremdstörungen beeinflusst werden, Eingänge mit geschirmten Leitungen betreiben.
▶ Abschirmungen einseitig an Masse anschließen.
5.6 Widerstandseingänge

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["controller"]
C --> D
D --> E["VBBo"]
D --> F["VBBs"]
D --> G["VBBR"]
D --> H["GNDs"]
D --> I["GNDA"]
D --> J["GNDO"]
E --> K["resistor"]
F --> L["resistor"]
G --> M["..."]
H --> N["resistor"]
I --> O["..."]
K --> P["R input"]
L --> Q["R input"]
M --> R["R input"]
N --> S["R input"]
O --> T["R input"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style E fill:#cfc,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#cfc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#cfc,stroke:#333
Masserückführung Widerstandseingänge
Um die Messgenauigkeit zu gewährleisten, jeden Widerstand mit einer eigenen, getrennten Masserückführung versehen.
5.6.1 Ungenutzer Eingang I15

Wird Eingang I15 nicht genutzt, diesen Eingang als Digitaleingang konfigurieren.
5.7 Versorgung Low-Side Digitalausgänge ( BL )

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["VBBo"]
B --> E["VBBs"]
B --> F["VBBR"]
C --> G["GNDs"]
C --> H["GNDA"]
C --> I["GNDO"]
D --> J["controller"]
E --> J
F --> J
G --> J
H --> J
I --> J
J --> K["output Q01 BL"]
J --> L["output Q03 BL"]
J --> M["output Q09 BL"]
J --> N["output Q11 BL"]
K --> O["load"]
L --> P["load"]
M --> Q["load"]
N --> R["load"]
Versorgung Low-Side Digitalausgänge ( BL )
1: Ausgänge der Ausgangsgruppe VBB。
2: Ausgänge der Ausgangsgruppe VBB R
▶ Potentialzuordnung der Ausgänge beachten.
Innerhalb einer Ausgangsgruppe darf die Versorgung eines Ausgangs nur über das dazugehörige, abgesicherte Potential erfolgen.
5.8 Anschlusstechnik
ACHTUNG
Die 55-poligen Anschlussstecker nur bei getrennter Versorgungsspannung anschließen. "Hot-Plugging" ist nicht zulässig.
5.9 USB-Schnittstelle
5.9.1 Hardware-Anforderung
Der verwendete USB-Controller ist USB 2.0 kompatibel. Die USB-Schnittstelle wird als virtueller COM-Port unter Windows bereitgestellt ( → 6.3 Kommunikation über USB-Schnittstelle).

flowchart
graph LR
ExSt["ExSt ①"] --> Switch["Switch ②"]
Switch --> Laptop["Laptop ③"]
Switch -->|≤5 m| A["A"]
Switch -->|≤5 m| B["B"]
DE
- Steuerung (2 x 55-pol. Steckverbinder; USB-Anschluss auf St-Seite)
- USB-Steckverbinder für Programmierung und Servicezwecke
- Notebook/PC
A Verbindung Steuerung zum USB-Steckverbinder, dauerhaft ( ≤ 3 m).
▶ USB-Steckverbinder in unmittelbare Nähe zur Steuerung positionieren. Leitungslänge "A" beeinflusst wesentlich die Qualität der USB-Datenübertragung.
B Verbindung USB-Steckverbinder zum Notebook/PC, temporär
▶ Anschlusskabel mit der Bezeichnung "Full Speed/High Speed" verwenden (= USB-Anschlusskabel mit verdrillten und geschirmten Adern).
▶ Verbindung nicht aus mehreren USB-Anschlusskabeln herstellen.
▶ Anschlusskabel nach den Programmier- oder Servicearbeiten entfernen.
5.9.2 Kurzschlussschutz
ACHTUNG
Die USB-Schnittstelle ist nicht geschützt gegen Kurzschluss mit einer spannungsführenden Leitung außerhalb folgender Spannungsbereiche:
USB_P: -0,5...3,8 V DC
USB N: -0,5...3,8 V DC
USB_5V: -0,5...10,0 V DC
Ein Kurzschluss hat die Zerstörung der USB-Schnittstelle zur Folge.
6 Inbetriebnahme
6.1 Dokumentationen
Das Applikationsprogramm kann vom Anwender mit dem IEC 61131-3 konformen Programmiersystem CODESYS 2.3 erstellt werden. Neben dem Programmiersystem CODESYS werden zur Inbetriebnahme und Programmierung der Steuerung folgende Dokumente benötigt:
• Systemhandbuch CR0233
(alternativ Onlinehilfe CODESYS 2.3)
- Handbuch für SPS Programmierung mit CODESYS 2.3
(alternativ Onlinehilfe CODESYS 2.3)
Das Systemhandbuch CR0233 steht im Internet zum Download zur Verfügung: www.ifm.com → Datenblatt-Suche → CR0233 → Betriebsanleitungen
Das Handbuch für die SPS Programmierung mit CODESYS 2.3 und die Onlinehilfen werden automatisch bei der Installation des CODESYS-Paketes von der ecomatmobile-DVD auf dem PC installiert.
Alternativ kann das CODESYS-Paket im Internet herunter geladen werden: www.ifm.com → Service → Download → Systeme für mobile Arbeitsmaschinen*
*) Downloadbereich mit Anmeldung
6.2 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen
Eine Kommunikation ist über alle Schnittstellen der Steuerung möglich.

Systemvoraussetzung für RS-232 und CAN:
Microsoft Windows XP SP1 oder höher
Systemvoraussetzung für USB:
Microsoft Windows XP SP2, Windows 7
6.3 Kommunikation über USB-Schnittstelle

Generell beachten:
- Die Steuerung kann an jede beliebige USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Die Nummer des COM-Ports ändert sich dabei nicht.
- Nur eine Steuerung zur Programmierung an den PC anschließen.
- Es werden ein spezieller USB- und COM-Port-Treiber benötigt.
6.4 USB-Treiber installieren
Mit dem Treiber wird ein "virtueller COM-Port", d.h. eine weitere künstliche serielle Schnittstelle auf dem PC zur Verfügung gestellt.
Die Treiberdatei "USB CR0032 setup vxxxx.exe" wird auf der ecomatmobile-DVD zur Verfügung gestellt.
Alternativ steht der Treiber auch im Internet zur Verfügung:
www.ifm.com → Service → Download → Systeme für mobile Arbeitsmaschinen*
*) Downloadbereich mit Anmeldung

Änderungen in den Systemeinstellungen des PCs erfordern erweiterte Benutzerrechte. Wenden Sie sich gegebenenfalls an Ihren Administrator.

Im Folgenden wird die Installation unter Windows 7 beschrieben.
Andere Windows Versionen können abweichende Menübezeichnungen oder -strukturen aufweisen.
▶ Treiberdatei "USB CR0032 setup vxxxx.exe" starten und den Anweisungen des Setups folgen.
Treiberdateien und eine Dokumentation werden in folgendes Verzeichnis kopiert: C:\Program Files (x86)\ifm electronic\USB_Driver_R360.
▶ PC neu starten.
▶ Steuerung an einen freien USB-Port anschließen
▶ Treiberinstallation gemäß "Installation_Guide" durchführen.
Das Dokument " Installation_Guide.pdf" befindet sich in folgendem Verzeichnis: C:\Program Files (x86)\ifm electronic\USB_Driver_R360\WHQL_Certified_Driver\Documentation\Installation_Guide.pdf
Der zu installierende Treiber befindet sich in folgendem Verzeichnis:
Soll ein Treiber-Update erfolgen, müssen die zuvor installierten Treiber deinstalliert werden.
▶ Treiberdeinstallation gemäß "Installation_Guide" durchführen (Kapitel 4). Das Dokument "Installation_Guide.pdf" befindet sich in folgendem Verzeichnis: C:\Program Files (x86)\ifm electronic\USB_Driver_R360\WHQL_Certified_Driver\Documentation\Installation_Guide.pdf
7 Technische Daten
7.1 Mechanische und elektrische Daten
CR0233
Mobilsteuerung ExtendedController
32 Bit Prozessor
40 Eingänge
40 Ausgänge
4 CAN-Schnittstellen
CODESYS 2.3
8...32 V DC
CE


Technische Daten
Mechanische Daten
Gehäuse
Maße (H x B x T)
Montage
Anschluss
Gewicht
Gehäuse-/Lagertemperatur
Schutzart
Elektrische Daten
Ein-/Ausgangskanäle gesamt
Eingänge
Ausgänge Typ 1
Ausgänge Typ 2
Betriebsspannung
Überspannung
Einschaltspannungsgradient
Verpolungsschutz
Stromaufnahme
CAN Schnittstellen 1...4
Baudrate
Kommunikationsprofil
Serielle Schnittstelle
Baudrate
Topologie
Protokoll
Steuerung als Black-Box-System
zur Realisierung eines zentralen oder dezentralen Systemaufbaus
| geschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse mit Flanschbefestigung |
| 153 x 247,5 x 43 mm |
| Schraubbefestigung mit 4 Stk. M5 x L nach ISO 7380, DIN 7984 oder DIN 7500 Einbaulage waagerecht liegend oder senkrecht stehend auf Montagewand |
| 2 Anschlussstecker 55-polig, verriegelt, verpolsicher, Typ AMP oder Framatome Kontakte AMP-Junior-Timer, Crimp-Anschluss 0,5/2,5 mm2 |
| 1,6 kg |
| -40...85 °C (lastabhängig) / -40...85 °C |
| IP 67 (bei gestecktem Stecker mit Einzeladerabdichtung, z.B. EC2084) |
| 80 (40 Eingänge / 40 Ausgänge) |
| konfigurierbardigital für positive/negative Gebersignale, positiv diagnosefähig analog (0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch)Frequenz (≤ 30 kHz)Widerstandsmessung (0,016...30 kΩ, 3... 690 Ω) |
| konfigurierbardigital, plus-/minusschaltend (High-/Low-Side)PWM-Ausgang (20...250 Hz, 16 x max. 4 A, 16 x max. 3 A)stromgeregelt (16 x 0,02...4 A, 16 x 0,02...3 A) |
| digital, plusschaltend (High-Side, 8 x max. 2 A) |
| Anzahl und Konfigurationsmöglichkeiten der Ein-/Ausgänge siehe auch Anschlussbelegungen |
| 8...32 V DC36 V für t ≤ 10 s>1,3 V/s |
| ja |
| ≤ 320 mA (ohne externe Last bei 24 V DC) |
| CAN Interface 2.0 A/B, ISO 1189850 kBit/s...1 MBit/s (Default 125 kBit/s)CANopen, CiA DS 301 V4.01, CiA DS 306 V1.3oder SAE J 1939 oder freies Protokoll |
| RS-232 C9,6...115,2 kBit/s (Default 115,2 kBit/s)point-to-point (max. 2 Teilnehmer); Master-Slave-Verbindungvordefiniertes ifm-Protokoll (INTELHEX) |
CR0233 Technische Daten
Virtueller COM-Port USB, max. 1 MBaud
Prozessor 32 Bit CPU Infi neon TriCore 1796
Geräteüberwachung Unterspannungsüberwachung
Watchdogfunktion
Checksummenprüfung für Programm und System Übertemperaturüberwachung
Prozessüberwachungskonzept Zweiter Abschaltweg für jeweils 8 Ausgänge über Relais
Physikalischer Speicher Flash: 2 MByte
Speicheraufteilung siehe Systemhandbuch
RAM: 2 MByte
Remanenter Speicher: 128 kByte
www.ifm.com → Datenblattsuche → CR0233 → weitere Informationen
Software/Programmierung
Programmiersystem CODESYS Version 2.3 (IEC 61131-3)
Anzeigeelemente
Status-LED Dreifarben-LED (R/G/B)
Betriebszustände
Nicht mehr gültig, wenn Farben und/oder Blinkmodi durch das Applikationsprogramm geändert werden.
| LED-Farbe Zustand | Beschreibung | |
| - | Aus | keine Betriebsspannung oder Fatal Error |
| Gelb | 1 x Ein | Initialisierung oder Reset Checks |
| Orange | Ein | Fehler in der Startup-Phase |
| Grün | 5 Hz | kein Betriebssystem geladen |
| 2 Hz | Run | |
| Ein | Stop | |
| Rot | 2 Hz | Run mit Fehler |
| Ein | Fatal Error oder Stop mit Fehler | |
7.2 Prüfnormen und Bestimmungen
| CR0233 Technische Daten | |
| Prüfnormen und Bestimmungen | |
| CE-Zeichen EN 61000-6-2: 2005 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)Störfestigkeit | |
| EN 61000-6-4: 2007 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)Störaussendung | |
| EN 61010: 2010 Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte | |
| E1-Zeichen UN/ECE-R10 Störaussendung | Störfestigkeit mit 100 V/m |
| Elektrische Prüfungen ISO 7637-2: 2004 | Impuls 1, Schärfegrad: IV; Funktionszustand CImpuls 2a, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 2b, Schärfegrad: IV; Funktionszustand CImpuls 3a, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 3b, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 4, Schärfegrad: IV; Funktionszustand AImpuls 5, Schärfegrad: III; Funktionszustand C(Angaben gelten für 24 V System)Impuls 4, Schärfegrad: III; Funktionszustand C(Angabe gilt für 12 V System) |
| Klimatische Prüfungen EN 60068-2-30: 2006 Feuchte Wärme zyklisch | obere Temperatur 55°C, Anzahl Zyklen: 6 |
| EN 60068-2-78: 2002 Feuchte Wärme konstantPrüftemperatur 40°C / 93% RH,Prüfdauer: 21 Tage | |
| EN 60068-2-52: 1996 Salznebel SprühtestSchärfegrad 3 (Kraftfahrzeug) | |
| Mechanische Prüfungen | ISO 16750-3: 2012 Test VII; Vibration, randomAnbauort Karosserie |
| EN 60068-2-6: 2008 Vibration, sinus10...500 Hz; 0,72 mm/10 g; 10 Zyklen/Achse | |
| ISO 16750-3: 2012 Dauerschocken30 g/6 ms; 24.000 Schocks | |
ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
CR0233 / Seite 3 06.06.2014
7.3 St-Seite / Kennwerte der Eingänge
CR0233 St-Seite / Kennwerte der Eing
| I00...07Multifunktionseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen Pegeln zur Frequenzmessung |
| Stromeingang 0...20 mA (A) |
| Spannungseingang 0...10 V (A) |
| Spannungseingang 0...32 V (A) |
| Spannungseingang ratiometrisch (A) |
| Frequenzeingang (FRQ) |
| Digitaleingang ( BLN ) |
| I08...11Multifunktionseingänge mit festen Pegeln zur Frequenzmessung |
| Stromeingang 0...20 mA (A) |
| Spannungseingang 0...10 V (A) |
nge
| Auflösung 12 Bit | |
| Genauigkeit ± 1 % FS | (im Messbereich 0...20 mA: ± 2 % FS) |
| Messbereiche 0...10 V, 0...32 V, | 0...20 mA, ratiometrisch |
| Eingangswiderstand 390 Ω | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 65,6 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 50,7 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 50,7 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz | |
| Einschaltpegel > 0,35...0,55 U | B |
| Ausschaltpegel < 0,29 U | B |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Einschaltpegel >0,7 U | B |
| Ausschaltpegel < 0,3 U | B |
| Diagnose*Kurzschluss gegen VBB | >0,95 UB |
| Diagnose*Kurzschluss gegen GND /Leiterbruch | < 1 V |
*) nur Binär Low-Side (B L )
| Auflösung 12 Bit | |
| Genauigkeit ± 1 % FS | (im Messbereich 0...20 mA: ± 2 % FS) |
| Messbereiche 0...10 V, 0...32 V, | 0...20 mA, ratiometrisch |
| Eingangswiderstand 390 Ω | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 65,6 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
CR0233 St-Seite / Kennwerte der Eing
| Spannungseingang 0...32 V (A) |
| Spannungseingang ratiometrisch (A) |
| Frequenzeingang (FRQ*) |
| Digitaleingang (B.) |
I12...14 Digital- / Widerstandseingänge
| Digitaleingang (B1) |
| Widerstandseingang (R) |
nge
| Eingangswiderstand 50,7 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 50,7 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ / 50 | 7 kΩ bei entsprechender Parame-trierung |
| Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz | |
| Einschaltpegel >4 V | |
| Ausschaltpegel < 2 V | |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Einschaltpegel >0,7 U | a |
| Ausschaltpegel < 0,3 U | b |
| Diagnose Kurzschluss gegen VBB | >0,95 UB |
| Diagnose Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch | < 1 V |
| Auflösung 12 Bit |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Einschaltpegel >0,7 U | B |
| Ausschaltpegel < 0,3 U | B |
| Diagnose Kurzschluss gegen VBB | >0,95 UB |
| Diagnose Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch | < 1 V |
| Spannung am Pin im unbe-schaltetem Zustand | ≤ 0,2 V |
| Messstrom < 2,0 mA | |
| Eingangsfrequenz 50 Hz | |
| Messbereich 0,016...30 kΩ | |
| Genauigkeit ± 2 % FS: 0,016...3 | kΩ± 5 % FS: 3...15 kΩ± 10 % FS: 15...30 kΩ |
| Diagnose Kurzschluss gegen VBB / Leiterbruch | >31 kΩ |
CR0233 St-Seite / Kennwerte der Eing
| I15Digital- / Widerstandseingang |
| Digitaleingang (B1.) |
| Widerstandseingang (R) |
| Hinweis |
| Test-Eingang (Pin 50) |
| Abkürzungen |
nge
| Auflösung 12 Bit | |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Einschaltpegel >0,7 U | B |
| Ausschaltpegel < 0,3 U | B |
| Diagnose Kurzschluss gegen VBB | >0,95 UB |
| Diagnose Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch | < 1 V |
| Spannung am Pin im unbe-schaltetem Zustand | ≤ 0,2 V |
| Messstrom < 5,0 mA | |
| Eingangsfrequenz 50 Hz | |
| Messbereich 3...680 Ω | |
| Genauigkeit ± 4 % FS | |
| Diagnose Kurzschluss gegen VBB / Leiterbruch | >700 Ω |
| Für die Dauer des Testbetriebes (z.B. zur Programmierung), muss der Anschluss mit VBB s (8...32 V DC) verbunden werden.Für den "RUN"-Betrieb den Test-Eingang auf GND legen. | |
| Hinweise zur Konfi guration der Ein-/Ausgänge beachten!(Systemhandbuch "ExtendedController CR0233") | |
| A | Analog |
| B H | Binär High-Side |
| B L | Binär Low-Side |
| FRQ | Frequenz-/Impulseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen Pegeln |
| FRQ* | Frequenz-/Impulseingänge mit festen Pegeln |
| H | H-Brücken Funktion |
| PWM | Pulsweitenmodulation |
| R | Widerstandseingang |
| VBB o | Versorgung Ausgänge |
| VBB s | Versorgung Sensorik/Modul |
| VBB R | Versorgung über Relais |
7.4 St-Seite / Kennwerte der Ausgänge
CR0233 St-Seite / Kennwerte der Ausg
| Q00...03 |
| Q08...11 |
| Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1) |
| Digitalausgang (BHund BHL) |
| PWM-Ausgang (PWM) |
| Stromgeregelter Ausgang (PWM1) |
| Q04...07 |
| Q12...15 |
| Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1) |
| Digitalausgang (BH) |
| PWM-Ausgang (PWM) |
| Stromgeregelter Ausgang (PWM1) |
nge
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung | |
| Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung | |
| Schaltspannung 8...32 V DC | |
| Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A | (davon 4 mit H-Brücken Funktion) |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über Software einstellbar) | |
| Auflösung 1 ‰ | |
| Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A | (davon 4 mit H-Brücken Funktion) |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Regelbereich | 0,01...2 A / 0,02...4 A |
| Einstellauflösung | 1 mA |
| Nutzauflösung | 1 mA / 2 mA |
| Lastwiderstand | ≥6 Ω / ≥3 Ω (bei 12 V DC)≥12 Ω / ≥6 Ω (bei 24 V DC) |
| Genauigkeit | ±2 % FS (für induktive Lasten) |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung | |
| Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung | |
| Schaltspannung 8...32 V DC | |
| Schaltstrom 0,02...3 A |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über | Software einstellbar) |
| Auflösung 1 ‰ | |
| Schaltstrom 0,02...3 A | |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Regelbereich | 0,02...3 A |
| Einstellauflösung | 1 mA |
| Nutzauflösung | 2 mA |
| Lastwiderstand | ≥4 Ω / (bei 12 V DC)≥8 Ω / (bei 24 V DC) |
| Genauigkeit | ±2 % FS (für induktive Lasten) |
| CR0233 St-Seite / Kennwerte der Ausgänge | |
| Referenzspannung VREF OUT(Sensorversorgung) | für Geber, Sensoren und Joysticks5/10 V, 400 mA, Genauigkeit ± 7 %kurzschluss- und überlastfest(10 V Referenz erst ab einer Versorgungsspannung UB ≥ 13 V) |
| Interne Relais Schließerkontakte für den zweiten Abschaltweg der Ausgänge.Ein Relais in Reihe zu jeweils 8 Halbleiterausgängen.Zwangssteuerung durch Hardwareund zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm. | |
| Die Relais sollten prinzipiell lastfrei geschaltet werden! | |
| Schaltstrom 0,1...15 A | |
| Überlaststrom 20 A | |
| Schaltzahl (lastfrei) ≥ 106 | |
| Schalt-Zeitkonstante ≤ 3 ms | |
| Laststrom je Ausgangsgruppe( VBBH, VBBO ) | ≤ 12 A(bei Dauerbetrieb ≤ 6 A; entspr. Betrieb ≥ 10 min) |
| Überlastfestigkeit(gültig für alle Ausgänge) | ≤ 5 Minuten (bei 100% Überlast) |
| Kurzschlussfestigkeit gegen GND Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber | |
| Abkürzungen A | Analog BH Binär High-Side BL Binär Low-SideFRQ Frequenz-/Impulseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen PegelnFRQ* Frequenz-/Impulseingänge mit festen PegelnH H-Brücken FunktionPWM PulsweitenmodulationR Widerstandseingang VBBO Versorgung Ausgänge VBBS Versorgung Sensorik/Modul VBBR Versorgung über Relais |
7.5 Ex-Seite / Kennwerte der Eingänge
CR0233 Ex-Seite / Kennwerte der Eing
| 100_E...23_EAnalog- / Digitaleingänge |
| Stromeingang 0...20 mA (A) |
| Spannungseingang 0...10 V (A) |
| Spannungseingang 0...32 V (A) |
| Spannungseingang ratiometrisch (A) |
| Frequenzeingang (FRQ)nur 100_E...15_E |
| Digitaleingang ( B1,H ) |
nge
| Auflösung 12 Bit | |
| Genauigkeit ± 1 % FS | (im Messbereich 0...20 mA: ± 2 % FS) |
| Messbereiche 0...10 V, 0...32 V, | 0...20 mA, ratiometrisch |
| Eingangswiderstand 390 Ω | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 65,6 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 50,7 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 50,7 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz | |
| Einschaltpegel > 0,35...0,55 U | B |
| Ausschaltpegel < 0,29 U | B |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 1 kHz (Default 35 Hz) | |
| Einschaltpegel > 0,7 U | B |
| Ausschaltpegel < 0,3 U | B |
| Diagnose*Kurzschluss gegen VBB | >0,95 UB |
| Diagnose*Kurzschluss gegen GND /Leiterbruch | < 1 V |
*) nur Binär Low-Side (B L )
7.6 Ex-Seite / Kennwerte der Ausgänge
CR0233 Ex-Seite / Kennwerte der Aus
| Q00_E...03_E |
| Q08_E...11_E |
| Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1) |
| Digitalausgang (BHund BHL) |
| PWM-Ausgang (PWM) |
| Stromgeregelter Ausgang (PWM1) |
| Q04_E...07_E |
| Q12_E...15_E |
| Digital- / PWM-Ausgänge(Typ 1) |
| Digitalausgang (BH) |
| PWM-Ausgang (PWM) |
| Stromgeregelter Ausgang (PWM1) |
ange
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung | |
| Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung | |
| Schaltspannung 8...32 V DC | |
| Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A | (davon 4 mit H-Brücken Funktion) |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über | Software einstellbar) |
| Auflösung 1 ‰ | |
| Schaltstrom 0,01...2 A / 0,02...4 A | (davon 4 mit H-Brücken Funktion) |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Regelbereich | 0,01...2 A / 0,02...4 A |
| Einstellauflösung | 1 mA |
| Nutzauflösung | 1 mA / 2 mA |
| Lastwiderstand | ≥6 Ω / ≥3 Ω (bei 12 V DC)≥12 Ω / ≥6 Ω (bei 24 V DC) |
| Genauigkeit | ±2 % FS (für induktive Lasten) |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Diagnose Leiterbruch über Stromrücklesung | |
| Diagnose Kurzschluss über Stromrücklesung | |
| Schaltspannung 8...32 V DC | |
| Schaltstrom 0,02...3 A |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über Software einstellbar) | |
| Auflösung 1 ‰ | |
| Schaltstrom 0,02...3 A | |
| Ausgangsfrequenz 20...250 Hz (je Kanal) | |
| Regelbereich | 0,02...3 A |
| Einstellauflösung | 1 mA |
| Nutzauflösung | 2 mA |
| Lastwiderstand | ≥4 Ω / (bei 12 V DC)≥8 Ω / (bei 24 V DC) |
| Genauigkeit | ±2 % FS (für induktive Lasten) |
| CR0233 Ex-Seite / Kennwerte der Ausgänge | ||
| Q16_E...Q23_EDigitalausgänge(Typ 2) | ||
| Schaltspannung 8...32 V DC | ||
| Schaltstrom 8 x 0,01...2 A | ||
| Digitalausgang (Bt) | Diagnose über Spannungs-rücklesung | Leiterbruch/Kurzschluss |
| Interne Relais Schließerkontakte für den zweiten Abschaltweg der Ausgänge.Ein Relais in Reihe zu jeweils 8 Halbleiterausgängen.Zwangssteuerung durch Hardwareund zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm. | ||
| Laststrom je Ausgangsgruppe(VBB1, VBB2, VBB3) | Die Relais sollten prinzipiell lastfrei geschaltet werden!≤ 12 A(bei Dauerbetrieb ≤ 6 A; entspr. Betrieb ≥ 10 min) | |
| Überlastfestigkeit(gültig für alle Ausgänge) | ≤ 5 Minuten (bei 100% Überlast) | |
| Kurzschlussfestigkeit gegen GND Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber | ||
ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
CR0233 / Seite 11 06.06.2014
7.7 St-Seite / Anschlussbelegung
CR0233 Technische Daten
Anschlussbelegung St-Seite

flowchart
graph TD
A["Supply +DC GND"] --> B["St"]
B --> C["Input S"]
B --> D["Inputs S"]
B --> E["Outputs L"]
B --> F["Inputs S"]
B --> G["Outputs L"]
B --> H["Outputs L"]
B --> I["Outputs L"]
B --> J["Outputs L"]
B --> K["Outputs L"]
B --> L["Outputs L"]
B --> M["Outputs L"]
B --> N["Outputs L"]
B --> O["Outputs L"]
B --> P["Outputs L"]
B --> Q["Outputs L"]
B --> R["Outputs L"]
B --> S["Outputs L"]
B --> T["Outputs L"]
B --> U["Outputs L"]
B --> V["Outputs L"]
B --> W["Outputs L"]
B --> X["Outputs L"]
B --> Y["Outputs L"]
B --> Z["Outputs L"]
B --> AA["Outputs L"]
B --> AB["Outputs L"]
B --> AC["Outputs L"]
B --> AD["Outputs L"]
B --> AE["Outputs L"]
B --> AF["Outputs L"]
B --> AG["Outputs L"]
B --> AH["Outputs L"]
B --> AI["Outputs L"]
B --> AJ["Outputs L"]
B --> AK["Outputs L"]
B --> AL["Outputs L"]
B --> AM["Outputs L"]
B --> AN["Outputs L"]
B --> AO["Outputs L"]
B --> AP["Outputs L"]
B --> AQ["Outputs L"]
B --> AR["Outputs L"]
B --> AS["Outputs L"]
B --> AT["Outputs L"]
B --> AU["Outputs L"]
B --> AV["Outputs L"]
B --> AW["Outputs L"]
B --> AX["Outputs L"]
B --> AY["Outputs L"]
B --> AZ["Outputs L"]
B --> BA["Outputs L"]
B --> BB["Outputs L"]
B --> BC["Outputs L"]
B --> BD["Outputs L"]
B --> BE["Outputs L"]
B --> BF["Outputs L"]
B --> BG["Outputs L"]
B --> BH["Outputs L"]
B --> BI["Outputs L"]
B --> BJ["Outputs L"]
B --> BK["Outputs L"]
B --> BL["Outputs L"]
B --> BM["Outputs L"]
B --> BN["Outputs L"]
B --> BO["Outputs L"]
B --> BP["Outputs L"]
B --> BQ["Outputs L"]
B --> BR["Outputs L"]
B --> BS["Outputs L"]
B --> BT["Outputs L"]
B --> BU["Outputs L"]
B --> BV["Outputs L"]
B --> BW["Outputs L"]
B --> BX["Outputs L"]
B --> BY["Outputs L"]
B --> BZ["Outputs L"]
B --> CA["Outputs L"]
B --> CB["Outputs L"]
B --> CC["Outputs L"]
B --> CD["Outputs L"]
B --> CE["Outputs L"]
B --> CF["Outputs L"]
B --> CG["Outputs L"]
B --> CH["Outputs L"]
B --> CI["Outputs L"]
B --> CJ["Outputs L"]
B --> CK["Outputs L"]
B --> CL["Outputs L"]
B --> CM["Outputs L"]
B --> CN["Outputs L"]
B --> CO["Outputs L"]
B --> CP["Outputs L"]
B --> CQ["Outputs L"]
B --> CR["Outputs L"]
B --> CS["Outputs L"]
B --> CT["Outputs L"]
B --> CU["Outputs L"]
B --> CV["Outputs L"]
B --> CW["Outputs L"]
B --> CX["Outputs L"]
B --> CY["Outputs L"]
B --> CZ["Outputs L"]
B --> DA["Outputs L"]
B --> DB["Outputs L"]
B --> DC["Outputs L"]
Abkürzungen
| A | Analog |
| BH | Binär High-Side |
| BL | Binär Low-Side |
| FRQ | Frequenz-/Impulseingänge mit versorgungsspannungsabhängigen Pegeln |
| FRQ* | Frequenz-/Impulseingänge mit festen Pegeln |
| H | H-Brücken Funktion |
| PWM | Pulsweitenmodulation |
| R | Widerstandseingang |
| VBBO | Versorgung Ausgänge |
| VBBS | Versorgung Sensorik/Modul |
| VBBR | Versorgung über Relais |
7.8 Ex-Seite / Anschlussbelegung
CR0233 Technische Daten
Anschlussbelegung Ex-Seite

flowchart
graph TD
A["Inputs"] --> B["Ex"]
B --> C["Rel"]
B --> D["20GND"]
B --> E["32V"]
B --> F["19V"]
B --> G["37GND"]
B --> H["1"]
B --> I["2"]
B --> J["3"]
B --> K["1"]
B --> L["2"]
B --> M["3"]
B --> N["H, (2/4 A)"]
B --> O["H/L, (2/4 A), H"]
B --> P["H, (2/4 A)"]
B --> Q["H/L, (2/4 A), H"]
B --> R["H, (3 A)"]
B --> S["H, (3 A)"]
B --> T["H, (3 A)"]
B --> U["H, (3 A)"]
B --> V["H, (3 A)"]
B --> W["H, (2/4 A)"]
B --> X["H/L, (2/4 A), H"]
B --> Y["H, (2/4 A)"]
B --> Z["H/L, (2/4 A), BH"]
B --> AA["H, (3 A)"]
B --> AB["H, (3 A)"]
B --> AC["H, (3 A)"]
B --> AD["H, (3 A)"]
B --> AE["H, (3 A)"]
B --> AF["H, (2/4 A)"]
B --> AG["H/L, (2/4 A), H"]
B --> AH["H, (2/4 A)"]
B --> AI["H/L, (2/4 A), BH"]
B --> AJ["H, (3 A)"]
B --> AK["H, (3 A)"]
B --> AL["H, (3 A)"]
B --> AM["H, (3 A)"]
B --> AN["H, (2A)"]
B --> AO["H, (2A)"]
B --> AP["H, (2A)"]
B --> AQ["H, (2A)"]
B --> AR["H, (2A)"]
B --> AS["H, (2A)"]
B --> AT["H, (2A)"]
B --> AU["H, (2A)"]
B --> AV["H, (2A)"]
B --> AW["H, (2A)"]
B --> AX["H, (2A)"]
B --> AY["H, (2A)"]
B --> AZ["H, (2A)"]
B --> BA["H, (2A)"]
B --> BB["H, (2A)"]
B --> BC["H, (2A)"]
B --> BD["H, (2A)"]
B --> BE["H, (2A)"]
B --> BF["H, (2A)"]
B --> BG["H, (2A)"]
B --> BH["H, (2A)"]
B --> BI["H, (2A)"]
B --> BJ["H, (2A)"]
B --> BK["H, (2A)"]
B --> BL["H, (2A)"]
B --> BM["H, (2A)"]
B --> BN["H, (2A)"]
B --> BO["H, (2A)"]
B --> BP["H, (2A)"]
B --> BQ["H, (2A)"]
B --> BR["H, (2A)"]
B --> BS["H, (2A)"]
B --> BT["H, (2A)"]
B --> BU["H, (2A)"]
B --> BV["H, (2A)"]
B --> BW["H, (2A)"]
B --> BX["H, (2A)"]
B --> BY["H, (2A)"]
B --> BZ["H, (2A)"]
B --> CA["H, (2A)"]
B --> CB["H, (2A)"]
B --> CC["H, (2A)"]
B --> CD["H, (2A)"]
B --> CE["H, (2A)"]
B --> CF["H, (2A)"]
B --> CG["H, (2A)"]
B --> CH["H, (2A)"]
B --> CI["H, (2A)"]
B --> CJ["H, (2A)"]
B --> CK["H, (2A)"]
B --> CL["H, (2A)"]
B --> CM["H, (2A)"]
B --> CN["H, (2A)"]
B --> CO["H, (2A)"]
B --> CP["H, (2A)"]
B --> CQ["H, (2A)"]
B --> CR["H, (2A)"]
B --> CS["H, (2A)"]
B --> CT["H, (2A)"]
B --> CU["H, (2A)"]
B --> CV["H, (2A)"]
B --> CW["H, (2A)"]
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```
Abkürzungen
| A | Analog |
| BH | Binär High-Side |
| BL | Binär Low-Side |
| FRQ | Frequenz-/Impulseingänge |
| H | H-Brücken Funktion |
| PWM | Pulsweitenmodulation |
| VBB.. | Versorgung Ausgangsgruppe |
| St | Standard-Seite |
| Ex | Extended-Seite |
8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Da innerhalb des Gerätes keine vom Anwender zu wartenden Bauteile enthalten sind, das Gehäuse nicht öffnen. Die Instandsetzung des Gerätes darf nur durch den Hersteller erfolgen.
Das Gerät gemäß den nationalen Umweltvorschriften entsorgen.
9 Zulassungen/Normen
Prüfnormen und Bestimmungen ( → 7 Technische Daten)
Die EG-Konformitätserklärung und Zulassungen sind abrufbar unter: www.ifm.com → Datenblatt-Suche → CR0233 → Weitere Informationen