IFM M30720 - Industrieautomatisierung

M30720 - Industrieautomatisierung IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice IFM M30720 - page 3
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ProdukttypecomatController M30720 (frei programmierbare Steuerung)
HerstellerIFM Electronic
Abmessungen (H × B × T)219 × 271 × 47 mm
Gewicht1,6 kg
GehäusematerialGeschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse
SchutzartIP65 / IP67 (mit gesteckten Steckern und Dichtkappen)
Betriebsspannung8…32 V DC (Überspannung 36 V für ≤10 s)
VerpolungsschutzJa
Stromaufnahme (VBB_30)max. 600 mA bei 12 V, max. 400 mA bei 24 V
Prozessor32-Bit Triple-Core CPU (Infineon AURIX)
SpeicherFlash: 9 MByte, RAM: 2,7 MByte, remanenter Speicher: 10 kByte
Anzahl Ein-/Ausgänge98 (60 Eingänge / 38 Ausgänge)
Analogeingänge24 × (0…10/32 V, 0…20 mA, ratiometrisch)
Digitaleingänge16 × Frequenz (≤30 kHz), 4 × Widerstand (0,016…30 kΩ), 16 × binär (≤10 kΩ), 8 × binär (≤3,2 kΩ)
Digitalausgänge8 × 4 A H-Brücke, 4 × 4 A, 12 × 2,5 A PWM/stromgeregelt, 12 × 2,5 A, 2 × Analog (0…10 V)
Schnittstellen4× CAN (CANopen/J1939/frei), 1× Ethernet (2 Ports, 10/100 Mbit/s), 1× RS-232
ProgrammiersystemCODESYS 3.5 (IEC 61131-3)
Umgebungstemperatur-40…+85 °C (lastabhängig)
Lagertemperatur-40…+85 °C
Relative Luftfeuchtigkeitmax. 90 % (nicht kondensierend)
Höhe über NNmax. 3000 m
MontageSchraubbefestigung mit 4× M6, Anzugsdrehmoment 10 ±2 Nm
WartungWartungsfrei; Gehäuse nicht öffnen; Instandsetzung nur durch Hersteller
EntsorgungGemäß nationalen Umweltvorschriften

Häufig gestellte Fragen - M30720 IFM

Wie wird der M30720 ecomatController montiert?
Die Montage erfolgt mit 4 verzinkten M6-Schrauben auf einer ebenen Fläche mit einem Anzugsdrehmoment von 10 ±2 Nm. Verwenden Sie keine Edelstahl- oder vernickelten Schrauben, um Kontaktkorrosion zu vermeiden.
Welche Betriebsspannung benötigt das Gerät?
Der M30720 benötigt eine Gleichspannung von 8…32 V DC. Kurzzeitige Überspannungen bis 36 V für maximal 10 Sekunden sind zulässig. Der Verpolungsschutz ist integriert.
Wie wird der elektrische Anschluss hergestellt?
Das Gerät verfügt über zwei 81-polige AMP-Anschlussstecker (A und B) sowie mehrere M12-Stecker für CAN, Ethernet und RS-232. Alle Versorgungs- und GND-Leitungen müssen angeschlossen werden. Beachten Sie die Anschlussbelegung in der Anleitung. Hot-Plugging ist nicht zulässig.
Welche Schutzart hat das Gerät?
Die Schutzart beträgt IP65/IP67, sofern die Stecker mit Einzeladerabdichtung und die M12-Stecker mit Dichtkappen versehen sind.
Mit welcher Software wird der Controller programmiert?
Die Programmierung erfolgt mit CODESYS 3.5 (IEC 61131-3). Systemvoraussetzung ist Microsoft Windows 7 SP1 oder höher. Die werkseitige IP-Adresse lautet 192.168.82.247.
Wie viele Ein- und Ausgänge hat der M30720?
Der M30720 verfügt über insgesamt 98 Ein-/Ausgänge: 60 konfigurierbare Eingänge (davon 24 analog, 16 Frequenz, 4 Widerstand, 16 digital Low-Side, 8 digital Low-Side 2-Leiter) und 38 Ausgänge (davon 8 H-Brücke 4 A, 4 PWM 4 A, 12 PWM 2,5 A, 12 Digital 2,5 A, 2 Analog 0…10 V).
Welche Kommunikationsschnittstellen sind vorhanden?
Es gibt 4 CAN-Schnittstellen (CAN 2.0 A/B, 20 kBit/s…1 MBit/s, Profile: CANopen, J1939, frei), eine Ethernet-Schnittstelle mit integriertem Switch (2 Ports, 10/100 Mbit/s, TCP/IP, UDP/IP, Modbus UDP) sowie eine RS-232-Schnittstelle (9,6…115,2 kBit/s).
Ist das Gerät wartungsfrei?
Ja, das Gerät ist wartungsfrei. Das Gehäuse darf nicht geöffnet werden, da keine vom Anwender zu wartenden Bauteile enthalten sind. Instandsetzungen sind nur durch den Hersteller zulässig. Die Entsorgung erfolgt gemäß nationalen Umweltvorschriften.
Welche Umgebungsbedingungen sind für den Betrieb zulässig?
Der zulässige Umgebungstemperaturbereich beträgt -40…+85 °C (lastabhängig). Die relative Luftfeuchtigkeit darf maximal 90 % (nicht kondensierend) betragen. Der Controller kann bis zu einer Höhe von 3000 m über NN eingesetzt werden.
Gibt es besondere Hinweise zur Erdung und EMV?
Ja, das Gehäuse muss auf kürzestem Weg mit der Fahrzeugmasse/Karosserie verbunden werden (M4-Schraube). Dies ist eine Einrichtung der Klasse A; im Wohnbereich können Funkstörungen auftreten. Geschirmte Leitungen und korrekte GND-Führung (Sternpunkt) sind zu beachten.

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Industrieautomatisierung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch M30720 - IFM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. M30720 von der Marke IFM.

BEDIENUNGSANLEITUNG M30720 IFM

1.1 Zeichenerklärung 4

2 Sicherheitshinweise 5

2.1 Allgemein 5

2.2 Zielgruppe 5

2.3 Elektrischer Anschluss 5

2.4 Gehäusetemperatur 6

2.5 Eingriffe in das Gerät 6

2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit 6

2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen. 6

3 Bestimmungsgemäße Verwendung 6

4 Montage 7

4.1 Befestigung 7

4.2 Einbaulage 8

4.3 Montagefläche 8

4.4 Wärmeabführung 8

5 Elektrischer Anschluss 9

5.1 Anschlussbelegung 9

5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker....9

5.2 Shield-Anschluss 9

5.3 Sicherungen.... 10

5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen.... 10

5.4.1 GND-Anschlüsse ..... 11

5.5 Analogeingänge 12

5.6 Widerstandseingänge.... 13

5.7 High-Side Digitaleingänge (CSO).... 14

5.8 Analogausgänge.... 15

5.9 Low-Side Digitalausgänge (CSI) / H-Brücke 16

5.10 Gemischter Betrieb (12 V / 24 V) 17

5.11 Anschlusstechnik 17

6 Inbetriebnahme.... 18

6.1 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen.... 18

6.2 Allgemeines 18

6.3 Erste Schritte 18

6.4 Erforderliche Dokumentationen 19

7 Technische Daten 20

7.1 M30720 20

7.1.1 Mechanische und elektrische Daten 20

7.1.2 Prüfnormen und Bestimmungen 23

7.1.3 Stecker A und B / Kennwerte der Eingänge.... 24

7.1.4 Stecker A und B / Kennwerte der Ausgänge 27

7.1.5 Steckverbindungen 30
7.1.6 Stecker A / Anschlussbelegung 31
7.1.7 Stecker B / Anschlussbelegung 32

7.2 M30721 33

7.2.1 Mechanische und elektrische Daten 33
7.2.2 Prüfnormen und Bestimmungen 36
7.2.3 Stecker A und B / Kennwerte der Eingänge. 37
7.2.4 Stecker A und B / Kennwerte der Ausgänge 40
7.2.5 Steckverbindungen 43
7.2.6 Stecker A / Anschlussbelegung 44
7.2.7 Stecker B / Anschlussbelegung 45

8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung 46
9 Zulassungen/Normen 46

Das vorliegende Dokument ist die Originalanleitung.

Lizenzen und Warenzeichen

Alle benutzten Warenzeichen und Firmenbezeichnungen unterliegen dem Copyright der jeweiligen Firmen.

1 Vorbemerkung

Dieses Dokument gilt für Geräte des Typs "ecomatController" (Art.-Nr.: M30720/M30721).

Es ist Bestandteil des Gerätes.

Das Dokument richtet sich an Fachkräfte. Dabei handelt es sich um Personen, die aufgrund ihrer einschlägigen Ausbildung und ihrer Erfahrung befähigt sind, Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden, die der Betrieb oder die Instandhaltung des Gerätes verursachen kann. Das Dokument enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Gerät.

Lesen Sie dieses Dokument vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Bewahren Sie das Dokument während der gesamten Einsatzdauer des Gerätes auf.

Sicherheitshinweise befolgen.

Technische Daten, Zulassungen, Zubehör und weitere Informationen unter www.ifm.com.

1.1 Zeichenerklärung

▶ Handlungsanweisung

Reaktion, Ergebnis

[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen

→ Querverweis

IFM M30720 - Zeichenerklärung - 1

Wichtiger Hinweis

Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

IFM M30720 - Zeichenerklärung - 2

Information

Ergänzender Hinweis

IFM M30720 - Zeichenerklärung - 3

WARNUNG

Warnung vor schweren Personenschäden.

Tod oder schwere, irreversible Verletzungen sind möglich.

IFM M30720 - WARNUNG - 1

VORSICHT

Warnung vor Personenschäden.

Leichte, reversible Verletzungen sind möglich.

ACHTUNG

Warnung vor Sachschäden.

2 Sicherheitshinweise

2.1 Allgemein

Diese Beschreibung ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält Texte und Abbildungen zum korrekten Umgang mit dem Gerät und muss vor einer Installation oder dem Einsatz gelesen werden.

Befolgen Sie die Angaben dieser Anleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Betrieb außerhalb der nachstehend bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder fehlerhafte Handhabung können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.

2.2 Zielgruppe

Die Anleitung richtet sich an Personen, die im Sinne der EMV- und der Niederspannungsrichtlinie als fachkundig angesehen werden können. Das Gerät darf nur von einer sicherheitstechnisch geschulten Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden.

2.3 Elektrischer Anschluss

Das Gerät ist für die Versorgung durch ein mobiles Bordnetz (12/24 V DC Batteriebetrieb) ausgelegt.

Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Ausgangslastkreise ab.

Wird das Gerät nicht vom mobilen Bordnetz (12/24 V Batteriebetrieb) versorgt, darauf achten, dass die externe Spannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt wird, da diese ohne weitere Maßnahmen zur Versorgung der angeschlossenen Steuerung, der Sensorik und der Aktorik zur Verfügung gestellt wird.

Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen).

Wird die zugeführte SELV-Spannung extern geerdet (SELV wird zu PELV), geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installationsvorschriften. Alle Aussagen in diesem Dokument beziehen sich auf das bzgl. der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.

An den Anschlussklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden.

2.4 Gehäusetemperatur

Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperaturbereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärmung kann es an den Gehäusewandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.

2.5 Eingriffe in das Gerät

Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.

2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit

Dies ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen. In diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen.

2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen

Schweißarbeiten am Fahrgestellrahmen dürfen nur durch Fachpersonal ausgeführt werden.

Plus- und Minusklemmen der Batterien abnehmen und abdecken.

Steuerung vor dem Schweißen am Fahrzeug bzw. an der Anlage mit allen Kontakten vom Bordnetz trennen. Masseklemme des Schweißgerätes direkt mit dem zu schweißenden Teil verbinden.

Steuerung und elektrische Leitungen nicht mit der Schweißelektrode oder der Masseklemme des Schweißgerätes berühren.

Steuerung gegen Schweißperlen schützen.

3 Bestimmungsgemäße Verwendung

Die frei programmierbaren Steuerungen der Baureihe "ecomatController" sind für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ausgelegt (z.B. erweiterter Temperaturbereich, starke Vibrationen, intensive EMV-Belastung).

▶ Einsatzbedingungen beachten.

WARNING

• Bestimmungsgemäße Verwendung
- Programmierung und wesentliche Ergänzungen zu dieser Anleitung
- Inbetriebnahme

4 Montage

4.1 Befestigung

▶ Die Steuerung mit 4 Stk. verzinkten M6 Schrauben auf einer ebenen Fläche befestigen.

Anzugsdrehmoment: 10 ±2 Nm

IFM M30720 - Befestigung - 1

Montage Gesamthöhe mit aufgesetztem Stecker

ACHTUNG

Um eine Kontaktkorrosion zwischen den Montageschrauben und dem Modulgehäuse zu vermeiden, keine Edelstahlschrauben oder vernickelten Schrauben verwenden!

In stark korrosiver Umgebung, wie z.B. in extrem salzhaltiger Luft, empfehlen wir Schrauben mit einer Oberflächenveredelung auf Zink/Nickel-Basis mit Dickschichtpassivierung und Versiegelung. Bei normalen korrosiven Anforderungen sind verzinkte Schrauben ausreichend.

4.2 Einbaulage

In feuchter Umgebung die Steuerung so einbauen, dass auf den Steckern keine stehende Flüssigkeit zurückbleiben kann.

4.3 Montagefläche

ACHTUNG

Auf das Gehäuse dürfen keine Verwindungskräfte oder mechanischen Belastungen wirken.

▶ Steht keine ebene Montagefläche zur Verfügung, Ausgleichelemente verwenden.

IFM M30720 - ACHTUNG - 1

Bei der Montage darauf achten, dass der Verschmutzungsgrad 2 oder besser eingehalten wird. Verschmutzungsgrad 2 ist eine leichte, übliche Verschmutzung, die durch gelegentliches Betauen oder Handschweiß leitfähig werden kann (DIN EN 60664-1).

4.4 Wärmeabführung

Da die Eigenerwärmung der Elektronik über das Gehäuse abgeführt wird, für eine ausreichende Wärmeabführung sorgen. Die Wärmeabführung erfolgt hauptsächlich über den Gehäuseboden. Das Gehäuse ist so aufgebaut, dass bei Montage auf einer ebenen Fläche die Wärme über den Boden abgeführt werden kann.

5 Elektrischer Anschluss

5.1 Anschlussbelegung

Anschlussbelegung ( → 7 Technische Daten)

IFM M30720 - Anschlussbelegung - 1

Nur Steckerpins belegen, die in der Anschlussbelegung aufgeführt werden. Ungenannte Steckerpins bleiben unbelegt.

▶ Alle aufgeführten Versorgungsleitungen und GND-Anschlüsse anschließen.

5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker

▶ Geräteaufdruck beachten.

IFM M30720 - Zuordnung der Anschlussstecker - 1

Zuordnung der Anschlussstecker auf dem Geräteaufdruck

▶ M12-Stecker mit vergoldeten Kontakten verwenden.

▶ Nicht belegte Buchsen mit Schutzkappen versehen (im Lieferumfang enthalten).
▶ Für Schutzart IP 67 Gerätestecker mit Einzeladerabdichtung verwenden.

5.2 Shield-Anschluss

IFM M30720 - Shield-Anschluss - 1

1: Bohrungen für Shield-Anschluss

IFM M30720 - Shield-Anschluss - 2

Um den elektrischen Störschutz und die bestimmungsgemäße Funktion des Gerätes sicherzustellen, das Gehäuse auf kürzestem Weg mit der Fahrzeugmasse / Karosserie verbinden.

▶ Verbindung zwischen Gerät und Fahrzeugmasse mit selbstformender M4 Schraube herstellen (im Lieferumfang enthalten).

5.3 Sicherungen

Zum Schutz des gesamten Systems die einzelnen Stromkreise absichern.

AnschlusssteckerBezeichnung Potential Pin-Nr. Sicherung
Stecker A Versorgungsspannung Sensoren/Modul VBB3030 ≤ 2 A T
1515 ≤ 2 A T
004 ≤ 15 A
103 ≤ 15 A
201 ≤ 15 A
Stecker B Versorgungsspannung Ausgangsgruppe 3 VBB304 ≤ 15 A
403 ≤ 15 A
501 ≤ 15 A

5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen

IFM M30720 - Führung der Versorgungs- und Signalleitungen - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    B --> C["Controller"]
    C --> D["Sensor 1-3"]
    C --> E["Sensor 4-5"]
    C --> F["Sensor 6-7"]
    C --> G["Sensor 8-9"]
    C --> H["Sensor 10-11"]
    C --> I["Sensor 12-13"]
    C --> J["Sensor 14-15"]
    C --> K["Sensor 16-17"]
    C --> L["Sensor 18-19"]
    C --> M["Sensor 20-21"]
    C --> N["Sensor 22-23"]
    C --> O["Sensor 24-25"]
    C --> P["Sensor 26-27"]
    C --> Q["Sensor 28-29"]
    C --> R["Sensor 30-31"]
    C --> S["GNDsys GND1..4"]
    C --> T["GNDsys GNDRES GNDANA GNDOVA GND1..4"]
    U["sensor"] --> V["nn input"]
    W["sensor"] --> X["nn input"]
    Y["..."] --> Z["..."]
    AA["sensor"] --> AB["nn input"]
    AC["nn GNDANA GNDRES"] --> AD["nn GNDRES"]
    AE["output"] --> AF["nn"]
    AG["load"] --> AH["load"]
    AI["shield"] --> AJ["GNDova nn"]

Anschluss der Versorgungs- und Signalleitungen (X = unzulässig), Beispiel M30721

IFM M30720 - Führung der Versorgungs- und Signalleitungen - 2

WARNUNG

Das Brücken von Anschlüssen im Anschlussstecker ist unzulässig und kann zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.

Grundsätzlich alle Versorgungs- und Signalleitungen getrennt führen.

▶ Versorgungs- und Masseleitungen zur Steuerung und zu den Sensoren/Aktoren über einen jeweils gemeinsamen Sternpunkt verbinden.

IFM M30720 - WARNUNG - 1

Wird ein vorkonfektioniertes Anschlusskabel verwendet, Adern mit nichtbelegten Signaleingängen und -ausgängen entfernen.

Unbelegte Adern, insbesondere Adernschlaufen, führen zu Störeinkopplungen, die die angeschlossene Steuerung beeinflussen können.

Bei Signalstörungen, Eingänge mit geschirmten Leitungen betreiben. Abschirmungen einseitig mit dem Shield-Anschluss verbinden.

VBB0 muss angeschlossen sein, damit die Steuerung gegen Load Dump geschützt ist.

IFM M30720 - WARNUNG - 2

WARNUNG

Wird VBB0 nicht angeschlossen, kann dies zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.

Abkürzung Ein-/Ausgangstyp
AAnalog
BH Binär High-Side (CSO)
BL Binär Low-Side (CSI)
FRQL/H Frequenz-/Impulseingänge konfigurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO)
PWMH Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)
PWML Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)
PWMI Pulsweitenmodulation stromgeregelt
RWiderstandseingang

5.4.1 GND-Anschlüsse

▶ Die Anschlüsse GND und GND SYS jeweils einzeln mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.
▶ Den Shield-Anschluss des Gehäuses auf kürzestem Weg mit der Fahrzeugmasse / Karosserie verbinden.

IFM M30720 - GND-Anschlüsse - 1

WARNUNG

Die Anschlüsse GND ANA , GND RES und GND OVA nicht mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden, sondern mit GND der Signalquelle oder des angeschlossenen Geräts verbinden.

5.5 Analogeingänge

IFM M30720 - Analogeingänge - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    A --> C["-"]
    B --> D["control"]
    C --> D
    D --> E["Controller"]
    D --> F["Shield"]
    E --> G["nn input A"]
    E --> H["nn input A"]
    E --> I["GNDANA"]
    E --> J["GNDRES"]
    F --> K["GNDSYS"]
    F --> L["GND1...4"]

Anschluss der Analogeingänge (A)

▶ GND mit GND der Signalquelle verbinden.
GND ANA nicht mit anderen GND-Anschlüssen oder dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.

5.6 Widerstandseingänge

IFM M30720 - Widerstandseingänge - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    A --> C["-"]
    B --> D["controller"]
    C --> D
    D --> E["VBB30"]
    D --> F["VBB15"]
    D --> G["VBB0"]
    D --> H["VBB1"]
    D --> I["VBB2"]
    D --> J["VBB3"]
    D --> K["VBB4"]
    D --> L["VBB5"]
    M["GNDSYS"] --> N["GND1...4"]
    O["Controller"] --> P["GNDANA"]
    O --> Q["GNDRES"]
    R["Shield"] --> S["+"]
    R --> T["-"]
    U["X"] --> V["Input R"]
    W["X"] --> X["Input R"]
    Y["X"] --> Z["Input R"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style M fill:#ccf,stroke:#333
    style R fill:#cfc,stroke:#333
    style O fill:#fcc,stroke:#333
    style U stroke-dasharray: 5 5

Anschluss der Widerstandseingänge (R)

▶ GND mit GND der Signalquelle verbinden.
GND RES nicht mit anderen GND-Anschlüssen oder dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.

5.7 High-Side Digitaleingänge (CSO)

IFM M30720 - High-Side Digitaleingänge (CSO) - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    A --> C["-"]
    B --> D["1"]
    C --> E["1"]
    D --> F["VBB30"]
    D --> G["VBB15"]
    D --> H["VBB0"]
    D --> I["VBB1"]
    D --> J["VBB2"]
    D --> K["VBB3"]
    D --> L["VBB4"]
    D --> M["VBB5"]
    C --> N["GNDsys"]
    C --> O["GND1..4"]
    F --> P["nn input B H, FRQ_H"]
    G --> Q["nn input B H, FRQ_H"]
    H --> R["nn input B H, FRQ_H"]
    I --> S["nn input B H, FRQ_H"]
    J --> T["nn input B H, FRQ_H"]
    K --> U["nn input B H, FRQ_H"]
    L --> V["nn input B H, FRQ_H"]
    M --> W["nn input B H, FRQ_H"]
    P --> X["controller"]
    Q --> X
    R --> X
    S --> X
    T --> X
    U --> X
    V --> X
    W --> X
    X --> Y["Shield"]

Anschluss der High-Side Eingänge (B H , FRQ H )
1: Anschluss für 3-Leiter-Sensoren

▶ GND der Signalquelle mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden. GND der Signalquelle nicht mit GNDRES oder GNDANA verbinden.

5.8 Analogausgänge

IFM M30720 - Analogausgänge - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    A --> C["-"]
    B --> D["VBB30"]
    B --> E["VBB15"]
    B --> F["VBB0"]
    B --> G["VBB1"]
    B --> H["VBB2"]
    B --> I["VBB2"]
    B --> J["VBB3"]
    B --> K["VBB4"]
    B --> L["VBB5"]
    C --> M["GNDsys"]
    C --> N["GND1...4"]
    D --> O["controller"]
    E --> O
    F --> O
    G --> O
    H --> O
    I --> O
    J --> O
    K --> O
    L --> O
    O --> P["load"]
    O --> Q["load"]
    P --> R["control"]
    Q --> R
    R --> S["Shield"]
    T["X"]

Anschluss der Analogausgänge (A)

▶ GND der Last mit GNDverbinden.

GND der Last nicht mit anderen GND-Anschlüssen oder dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.

5.9 Low-Side Digitalausgänge (CSI) / H-Brücke

IFM M30720 - Low-Side Digitalausgänge (CSI) / H-Brücke - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["+"]
    B --> C["Controller"]
    C --> D["Shield"]
    D --> E["Load"]
    C --> F["Groupn"]
    C --> G["Groupn"]
    C --> H["Groupn"]
    C --> I["Groupn"]
    C --> J["Groupn"]
    C --> K["Groupn"]
    C --> L["Groupn"]
    C --> M["Groupn"]
    C --> N["Groupn"]
    C --> O["Groupn"]
    C --> P["Groupn"]
    C --> Q["Groupn"]
    C --> R["Groupn"]
    C --> S["Groupn"]
    C --> T["Groupn"]
    C --> U["Groupn"]
    C --> V["Groupn"]
    C --> W["Groupn"]
    C --> X["Groupn"]
    C --> Y["Groupn"]
    C --> Z["Groupn"]
    C --> AA["Groupn"]
    C --> AB["Groupn"]
    C --> AC["Groupn"]
    C --> AD["Groupn"]
    C --> AE["Groupn"]
    C --> AF["Groupn"]
    C --> AG["Groupn"]
    C --> AH["Groupn"]
    C --> AI["Groupn"]
    C --> AJ["Groupn"]
    C --> AK["Groupn"]
    C --> AL["Groupn"]
    C --> AM["Groupn"]
    C --> AN["Groupn"]
    C --> AO["Groupn"]
    C --> AP["Groupn"]
    C --> AQ["Groupn"]
    C --> AR["Groupn"]
    C --> AS["Groupn"]
    C --> AT["Groupn"]
    C --> AU["Groupn"]
    C --> AV["Groupn"]
    C --> AW["Groupn"]
    C --> AX["Groupn"]
    C --> AY["Groupn"]
    C --> AZ["Groupn"]
    C --> BA["Groupn"]
    C --> BB["Groupn"]
    C --> BC["Groupn"]
    C --> BD["Groupn"]
    C --> BE["Groupn"]
    C --> BF["Groupn"]
    C --> BG["Groupn"]
    C --> BH["Groupn"]
    C --> BI["Groupn"]
    C --> BJ["Groupn"]
    C --> BK["Groupn"]
    C --> BL["Groupn"]
    C --> BM["Groupn"]
    C --> BN["Groupn"]
    C --> BO["Groupn"]
    C --> BP["Groupn"]
    C --> BQ["Groupn"]
    C --> BR["Groupn"]
    C --> BS["Groupn"]
    C --> BT["Groupn"]
    C --> BU["Groupn"]
    C --> BV["Groupn"]
    C --> BW["Groupn"]
    C --> BX["Groupn"]
    C --> BY["Groupn"]
    C --> BZ["Groupn"]
    C --> CA["Groupn"]
    C --> CB["Groupn"]
    C --> CC["Groupn"]
    C --> CD["Groupn"]
    C --> CE["Groupn"]
    C --> CF["Groupn"]
    C --> CG["Groupn"]
    C --> CH["Groupn"]
    C --> CI["Groupn"]
    C --> CJ["Groupn"]
    C --> CK["Groupn"]

Anschluss der Low-Side-Digitalausgänge (PWM L , B L )

▶ Low-Side Ausgänge) (über einen High-Side Ausgang (B H ) derselben Ausgangsgruppe versorgen.

IFM M30720 - Low-Side Digitalausgänge (CSI) / H-Brücke - 2

WARNUNG

Unzulässige Anschlusskonfigurationen der Low-Side Ausgänge können zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.

5.10 Gemischter Betrieb (12 V / 24 V)

IFM M30720 - Gemischter Betrieb (12 V / 24 V) - 1

flowchart
graph TD
    A["supply"] --> B["24 V 12V"]
    B --> C["controller"]
    C --> D["output"]
    C --> E["output"]
    C --> F["..."]
    C --> G["GNDova"]
    C --> H["Shield"]
    C --> I["nn input"]
    C --> J["nn input"]
    C --> K["..."]
    C --> L["nn input"]
    C --> M["nn GNDANA"]
    C --> N["nn GNDRES"]
    C --> O["GNDsys"]
    C --> P["GND1..4"]
    C --> Q["VBB30"]
    C --> R["VBB15"]
    C --> S["VBB0"]
    C --> T["VBB1"]
    C --> U["VBB2"]
    C --> V["VBB3"]
    C --> W["VBB4"]
    C --> X["VBB5"]
    C --> Y["GNDsys"]
    C --> Z["GND1..4"]

Beispiel Anschluss an 24 V und 12 V Spannungsversorgung kombiniert

Der Betrieb der Ausgangsgruppen mit unterschiedlichen Versorgungsspannungen ist möglich.

▶ VBBuss am gemeinsamen Sternpunkt mit VBB30 und VBB15 angeschlossen werden.

5.11 Anschlusstechnik

ACHTUNG

Die 81-poligen Anschlussstecker nur bei getrennter Versorgungsspannung anschließen. "Hot-Plugging" ist nicht zulässig.

Für den CAN-Anschluss paarig verdrillte Leitungen verwenden.
▶ Für den Ethernet-Anschluss Kabel min. der Kategorie 5 (Cat 5) verwenden.

Die RS-232-Schnittstelle dient nur als Service-Schnittstelle (z. B. für Firmware-Updates).

6 Inbetriebnahme

WARNING

Folgende Hinweise beachten:

• Bestimmungsgemäße Verwendung
- Programmierung und wesentliche Ergänzungen zu dieser Anleitung
- Inbetriebnahme

6.1 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen

Der Programmierer erstellt das Anwendungsprogramm mit dem IEC 61131-3 konformen Programmiersystem CODESYS und lädt die Anwendungen über die Ethernet-, RS-232- oder CAN-Schnittstelle auf die Steuerung.

IFM M30720 - Schnittstellen und Systemvoraussetzungen - 1

Systemvoraussetzung für CODESYS 3.5 SP10:

Microsoft Windows 7, SP1 oder höher

Einsetzbare CODESYS-Versionen siehe Systemhandbuch ecomatController M30720/M30721.

6.2 Allgemeines

Im Auslieferungszustand ist das Gerät für die Programmierung mit CODESYS ab Version 3.5 SP10 vorbereitet.

Werkseitige Voreinstellungen:

IP-Adresse: 192.168.82.247

Subnetzmaske: 255.255.255.0

IFM M30720 - Allgemeines - 1

Für die sichere Funktion der vom Anwender erstellten

Anwendungsprogramme ist dieser selbst verantwortlich. Bei Bedarf muss er zusätzlich entsprechend der nationalen Vorschriften eine Abnahme durch entsprechende Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen.

6.3 Erste Schritte

Prüfen, ob die vorinstallierte, neueste Version des ifm-Betriebssystems gewünscht ist, ggf. eine andere Version via TFTP herunterladen und installieren.
▶ Gerät über die Ethernet-Schnittstelle mit dem Notebook/PC verbinden.
▶ Notebook/PC einschalten; IP-Einstellungen des Notebooks/PCs überprüfen und ggf. einstellen.

Internetprotokoll: TCP/IP

IP-Adresse: 192.168.82.xxx (außer .247, s.o.)

Subnetzmaske: 255.255.255.0

Gateway IP-Adresse: 192.168.82.21

▶ Betriebsspannung des Gerätes einschalten.

Nach Anlegen der Betriebsspannung kann ein Projekt geladen werden.

6.4 Erforderliche Dokumentationen

Neben dem Programmiersystem CODESYS sind zur Inbetriebnahme und Programmierung des Gerätes folgende Dokumente erforderlich:

- Programmierhandbuch CODESYS V3.5 (alternativ als Onlinehilfe)

Als Download-File stehen die Handbücher im Internet zur Verfügung:

www.ifm.com → Suchen → Art.-Nr. → Dokumente & Downloads

Onlinehilfe CODESYS:

www.ifm.com → Service → Download → Steuerungssysteme*

*) Downloadbereich mit Anmeldung

7 Technische Daten

7.1 M30720

7.1.1 Mechanische und elektrische Daten

M30720
ecomatController/98
32-Bit Triple-Core Prozessor
98 Ein-/Ausgänge
4 CAN-Schnittstellen
Ethernet-Schnittstelle
CODESYS 3.5
8...32 V ===

CE

LEDs 271 250 219 206 Ø6,4 47 18

E1

Technische Daten
Mechanische Daten
Gehäuse
Maße (H x B x T)
Montage
Anschluss
Gewicht
Gehäuse-/Lagertemperatur
max. zulässige relative Luftfeuchtigkeit
Höhe über NN
Schutzart
Elektrische Daten
Ein-/Ausgangskanäle gesamt
Eingänge
Ausgänge
Sensorversorgung
BetriebsspannungÜberspannung
Verpolungsschutz
Stromaufnahme VBB 30
Steuerung als Black-Box-Systemzur Realisierung eines zentralen oder dezentralen Systemaufbaus
geschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse mit Schraubbefestigung
219 x 271 x 47 mm
Schraubbefestigung mit 4 Stk. M6
2 x Anschlussstecker 81-polig, verriegelt, mechanisch verpol- und vertauschsicher Typ Tyco / AMPKontakte AMP-Junior-Timer, Crimp-Anschluss 0,5/0,75/2,5 mm2 2 x M12 Anschlussstecker 4-polig, D-codiert2 x M12 Anschlussstecker 5-polig, A-codiertShield-Anschluss ∅ 4 mm für selbstformende Schraube
1,6 kg
-40...85 °C (lastabhängig) / -40...85 °C
90 % (nicht kondensierend)
max. 3000 m
IP 65 / IP 67 (bei gesteckten Steckern mit Einzeladerabdichtung und gesteckten M12 Anschlusssteckern/Dichtkappen)
98 (60 Eingänge / 38 Ausgänge)
konfigurierbar, diagnosefähig24 x A (0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch) / BL16 x FRQLH(≤ 30 kHz) / BLH4 x R (0,016...30 kOhm) / BL8 x BL(Impedanz ≤ 10 kOhm)8 x BL(Impedanz ≤ 3,2 kOhm)
konfigurierbar, diagnosefähig8 x PWMHL / PWMI / BHL(20...2000 Hz, 4,0 A, H-Brücke)4 x PWMH / PWMI / BH(20...2000 Hz, 4,0 A)12 x PWMH / PWMI / BH(20...2000 Hz, 2,5 A)12 x PWMH / BI, 2,5 A2 x A (0...10 V)
1 x 5/10 V, max. 2 W konfigurierbar
Anzahl und Konfigurationsmöglichkeiten der Ein-/Ausgängesiehe auch Anschlussbelegungen
8...32 V ---36 V für t ≤ 10 s
ja
max. 600 mA bei 12Vmax. 400 mA bei 24V
M30720 Technische Daten
CAN-Schnittstellen 0...3BaudrateKommunikationsprofilCAN Interface 2.0 A/B, ISO 1189820 kBit/s...1 MBit/s (Default 250 kBit/s)CANopen, CiA DS 301 V4.2, CiA DS 401 V1.4 /SAE J 1939 / freies Protokoll
Serielle SchnittstelleBaudrateTopologieRS-2329,6...115,2 kBit/s (Default 115,2 kBit/s)point-to-point (max. 2 Teilnehmer); Master-Slave-Verbindung
Ethernet- SchnittstelleDatenrateProtokolle1 Schnittstelle mit int. Switch und 2 Ports10/100 Mbit/sTCP/IP, UDP/IP, Modbus UDP
Prozessor 32-Bit Triple-Core CPU Infin neon AURIXTM
Geräteüberwachung Über- und UnterspannungsüberwachungWatchdogfunktionChecksummenprüfung für Programm und SystemÜbertemperaturüberwachung
Prozessüberwachungskonzept Zweiter Abschaltweg je Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
Physikalischer Speicher Flash: 9 MByteRAM: 2,7 MByteRemanenter Speicher: 10 kByte
Speicheraufteilung siehe Systemhandbuchwww.ifm.com
Software/Programmierung
Programmiersystem CODESYS Version3.5 (IEC 61131-3)
Anzeigeelemente
Status-LED 2 x Zweifarben-LED (R/G) für SYS0 und SYS1
Ethernet-LED2 x LED (G) für ETH0 und ETH1
Application-LED4 x Dreifarben-LED (R/G/B) für APP0, APP1, APP2 und APP3

ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
M30720 / Seite 2 22.05.2017

M30720 Technische Daten

Betriebszustände System

Betriebszustände PLC / Applikation

LED SYS0 LED SYS1 Systemzustand
Farbe Zustand FarbeZustand
– Aus – Aus keine Betriebsspannung
Grün 5 Hz – Aus kein Betriebssystem geladen
Rot Ein – Aus Hardware-Fehler (Fatal Error+)
Rot Ein RotEinSystem-Fehler (Fatal Error)
Grün/Gelb2 HzGrün/Gelb2 HzUpdate
LEDFarbeZustandBeschreibung
SYS0GrünEinStandard-PLCkeine Applikation
2 HzRun
Rot10 HzFehler Applikation (Serious Error)
Gelb2 HzDebug Run
EinDebug Stop
SYS0GrünEinSafe-PLCkeine Applikation
2 HzRun
Rot10 HzFehler Applikation (Serious Error)
Gelb2 HzDebug Run
EinDebug Stop
ETH0GrünblinkendDatenübertragung Ethernet
EinEthernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung
ETH1GrünblinkendDatenübertragung Ethernet
EinEthernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung
APP0 ... APP3RotEinStatusanzeige der Applikation, frei programmierbar
GrünEinStatusanzeige der Applikation, frei programmierbar
BlauEinStatusanzeige der Applikation, frei programmierbar

7.1.2 Prüfnormen und Bestimmungen

M30720 Technische Daten
Prüfnormen und Bestimmungen
CE-Zeichen EN 61000-6-2 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
E1-Zeichen UN/ECE-R10 StöraussendungStörfestigkeit mit 100 V/m
Elektrische Prüfungen ISO 7637-2 Impuls 1, Schärfegrad: IV; Funktionszustand C
Klimatische Prüfungen EN 60068-2-30 Feuchte Wärme zyklischobere Temperatur 55°C, Anzahl Zyklen: 6
EN 60068-2-78 Feuchte Wärme konstantPrüftemperatur 40°C / 93% RH,Prüfdauer: 21 Tage
EN 60068-2-52 Salznebel SprühtestSchärfegrad 3 (Kraftfahrzeug)
Mechanische PrüfungenISO 16750-3 Test VII; Vibration, randomAnbauort Karosserie
EN 60068-2-6 Vibration, sinus10...500 Hz; 0,72 mm/10 g; 10 Zyklen/Achse
ISO 16750-3 Dauerschocken30 g/6 ms; 24.000 Schocks

7.1.3 Stecker A und B / Kennwerte der Eingänge

M30720 Stecker A und B / Kennwerte
Stecker A:Stecker B:
IN0100...0103IN1100...1103
IN0200...0203IN1600...1603
IN0600...0603
IN0700...0703
Multifunktionseingänge analog / digital (IN MULTIFUNCTION-A)
Stromeingang 0...20 mA (A)
Spannungseingang 0...10 V (A)
Spannungseingang 0...32 V (A)
Spannungseingang ratiometrisch (A)
Digitaleingang (B.)
Stecker A:Stecker B:
IN0000...0003IN1000...1003
IN0500...0503IN1500...1503
Digitaleingänge, Frequenzmessung (IN FREQUENCY-A)
Frequenzeingang ( FRQLH )
Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Genauigkeit ± 1 % FS
Messbereiche 0...10 V, 0...32 V,0...20 mA, ratiometrisch, binär Low-Side
Bereichsdiagnose konfi gurierbare Minimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 298 Ω
Bereichsdiagnose min./max. 0 mA / 20 mA (Default)
Eingangswiderstand 67,6 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 V / 10 V (Default)
Eingangswiderstand 51,0 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 V / 32 V (Default)
Eingangswiderstand 51,0 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 ‰ / 1000 ‰ (Default)
Eingangswiderstand 9,5 kΩ
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel< 0,3 VBB30
Bereichsdiagnose min./max. 1 V / 0,95 VBB 30 (Default)
Auflösung 12 Bit
Eingangswiderstand 10 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel< 0,3 VBB30
Genauigkeit ± 10 μs

M30720 Stecker A und B / Kennwerte

Digitaleingang (BUH)
Stecker A:IN0400...0401IN0900...0901Digital-/ Widerstandseingänge(IN RESISTOR-A)
Digitaleingang (BL)
Widerstandseingang (R)
Stecker B:IN1200... 1203IN1700... 1703Digitaleingänge(IN DIGITAL-A)
Digitaleingang (BI)

er Eingänge

Eingangswiderstand 10 kΩ
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel < 0,3 VBB32
Genauigkeit BL/H ± 1 %
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/ 0,95 VBB30 (Default)
Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 10 kΩ
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel < 0,3 VBB30
Genauigkeit BL± 1 %
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/ 0,95 VBB 30 (Default)
Messstrom < 2,0 mA
Messbereich 0,016...30 kΩ
Genauigkeit± 2 % FS: 0,016...3 kΩ± 5 % FS: 3...15 kΩ± 10 % FS: 15...30 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 Ω / 31 kΩ (Default)
Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Impedanz≤ 10 kΩ
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwerte für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 10 kΩ
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel < 0,3 VBB30
Genauigkeit BL± 1 %
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/ 0,95 VBB 30 (Default)

M30720 Stecker A und B / Kennwerte

Stecker A:Stecker B:
IN0300... 0301IN1300... 1303
IN0800... 0801

Digitaleingänge 2-Leiter-Sensor (IN DIGITAL-B)
Digitaleingang ( BL )

Abkürzungen A
er Eingänge

Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Impedanz ≤ 3,2 kΩ
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwerte für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Einschaltpegel >0,7 VBB30
Ausschaltpegel <0,3 VBB30
Genauigkeit BL±1%
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/0,95 VBB 30 (Default)

Hinweise zur Konfi guration der Ein-/Ausgänge beachten! (Programmierhandbuch "ecomatController M30720")

Analog
BH Binär High-Side (CSO)
BL Binär Low-Side (CSI)
FRQUH Frequenz-/Impulseingänge konfi gurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO)
PWMH Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)
PWML Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)
PWMI Pulsweitenmodulation stromgeregelt
RWiderstandseingang
VBB0...3 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
VBB30 Versorgung Sensorik/Modul

7.1.4 Stecker A und B / Kennwerte der Ausgänge

M30720 Stecker A und B / Kennwerte

Stecker A:Stecker B:
OUT0006...0007OUT0306...0307
OUT0106...0107
OUT0206...0207
Digital- / PWM-Ausgänge
4,0 A, H-Brücke
(OUT PMW-40-BRIDGE-A)

Digitalausgang (B H )

Digitalausgang (B L )

PWM-Ausgang (PWM H )

PWM-Ausgang (PWM L )

Stromgeregelter Ausgang (PWM i )

Stecker A: Stecker B: OUT0008 OUT0308 OUT0108 OUT0208

Digital- / PWM-Ausgänge 4,0 A (OUT PMW-40-A)

Digitalausgang (B H )

er Ausgänge

Schaltstrom 0,025...4 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung 1 %
Diagnose Stromrücklesung konfigurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch
Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND
Schaltspannung 8...32 V---
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/ 4 A (Default)
Funktionen als H-Brücke
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Tastverhältnis1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung1 ‰ (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/4 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...500 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung1 ‰ (bei 20...250 Hz)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Regelbereich0,05...4 A
Einstellauflösung1 mA
Nutzauflösung2 mA
Lastwiderstand≥3 Ω (bei 12 V ---)≥6 Ω (bei 24 V ---)
Genauigkeit±1,5 % FS (für induktive Lasten)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/4 A (Default)
Schaltspannung 8...32 V---
Schaltstrom 0,025...4 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung 1 %
Diagnose Stromrücklesung konfigurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch
Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 4 A (Default)

M30720 Stecker A und B / Kennwerte

PWM-Ausgang (PWM H )
Stromgeregelter Ausgang (PWM i )
Stecker A:Stecker B:
OUT0000OUT0300
OUT0002OUT0302
OUT0004OUT0304
OUT0100
OUT0102
OUT0104
OUT0200
OUT0202
OUT0204
Digital- / PWM-Ausgänge 2,5 A(OUT PMW-25-A)
Digitalausgang (B H )
PWM-Ausgang (PWM H )
Stromgeregelter Ausgang (PWM i )

er Ausgänge

Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (überSoftware einstellbar)
Auflösung 1 ‰ (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/4 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Regelbereich 0,05...4 A
Einstellauflösung 1 mA
Nutzauflösung 2 mA
Lastwiderstand ≥ 3 Ω / (bei 12 V ≥ 6 Ω / (bei 24 V ---= )
Genauigkeit± 1,5 % FS (für induktive Lasten)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/ 4 A (Default)
Schaltspannung8...32 V ===
Schaltstrom0,025...2,5 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung1 %
Diagnose Stromrücklesungkonfi gurierbare Minimum- und Maximumwerte für zur Erkennung von Kurzschluss und Leiterbruch
Diagnose StatusrücklesungErkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung 1 ‰ FS (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Regelbereich 0,05...2,5 A
Einstellauflösung 1 mA (bei 20...250 Hz)
Nutzauflösung 2 mA
Lastwiderstand ≥ 4,8 Ω / (bei 12 V ===)≥ 9,6 Ω / (bei 24 V ===)
Genauigkeit± 1,5 % FS (für induktive Lasten)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)

M30720 Stecker A und B / Kennwerte

Stecker A:Stecker B:
OUT0001OUT0301
OUT0003OUT0303
OUT0005OUT0305
OUT0101
OUT0103
OUT0105
OUT0201
OUT0203
OUT0205
Digitalausgänge 2,5 A(OUT PMW-25-B)

Digitalausgang (B H )

PWM-Ausgang (PWM H )

Stecker A:

OUT3000

Stecker A: Stecker B: OUT3001 OUT3002

Analogausgänge (OUT VOLTAGE-A)

Ausgangsgruppen VBB 0...3

Laststrom je Ausgangsgruppe

Interne Halbleiter-Schalter

Kurzschlussfestigkeit gegen GND

Abkürzungen

er Ausgänge

Schaltspannung 8...32 V---
Schaltstrom 0,025...2,5 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung 5 %
Diagnose Stromrücklesung konfigurierbare Minimum- und Maximumwerte für zur Erkennung von Kurzschluss und Leiterbruch
Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND

Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)

Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (überSoftware einstellbar)
Auflösung1 ‰ FS (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/ 2,5 A (Default)

für Geber, Sensoren und Joysticks 5 V, 400 mA / 10 V, 200 mA, Genauigkeit ± 5 % kurzschluss- und überlastfest

Spannungsbereich 8...32 V
Strombelastbarkeit < 5 mA
Ausgangsspannung0...10 V
Genauigkeit± 5 % FS

≤ 12 A

Ein Schalter in Reihe zu jeweils 9 Halbleiterausgängen. Zwangssteuerung durch Hardware und zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm.

Schaltstrom 0,1...12 A
Stromdiagnose (Überstrom)>12 A

Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber

A Analog BH Binär High-Side (CSO) BL Binär Low-Side (CSI) PWMH Pulsweitenmodulation High-Side (CSO) PWML Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI) PWMI Pulsweitenmodulation stromgeregelt VBB0-3 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter VBB50 Versorgung Sensorik/Modul

7.1.5 Steckverbindungen

M30720 Technische Daten
SteckverbindungenIFM M30720 - Steckverbindungen - 1
CAN0 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert1: nicht belegt2: nicht belegt3: CAN0_GND4: CAN0_H5: CAN0_LIFM M30720 - Steckverbindungen - 2
CAN1 + RS-232 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert1: RS-232_TxD2: RS-232_RxD3: CAN1_GND4: CAN1_H5: CAN1_LIFM M30720 - Steckverbindungen - 3
ETH0 / ETH1 M12-Buchse, 4-polig, D-codiert1: TxD+2: RxD+3: TxD-4: RxD-IFM M30720 - Steckverbindungen - 4
Stecker A AMP, 81-polig, A-codiert1-81: siehe Anschlussbelegung Stecker AIFM M30720 - Steckverbindungen - 5
Stecker BAMP, 81-polig, B-codiert1-81: siehe Anschlussbelegung Stecker BIFM M30720 - Steckverbindungen - 6

7.1.6 Stecker A / Anschlussbelegung

M30720 Technische Daten

Anschlussbelegung Stecker A
IFM M30720 - M30720 Technische Daten - 1

flowchart
graph TD
    A["Input"] --> B["Inputs"]
    B --> C["Terminal 15 (ignition)"]
    C --> D["Con. A"]
    D --> E["VBBi5 15"]
    E --> F["Res 52 GND"]
    E --> G["ANA 71 GND"]
    E --> H["SYS 29 GND"]
    E --> I["30 VBB"]
    I --> J["PSU"]
    J --> K["Output +"]
    K --> L["Output +"]
    K --> M["GND"]
    K --> N["GND"]
    K --> O["GND"]
    P["Inputs"] --> Q["Interfaces"]
    Q --> R["CAN"]
    R --> S["48 CAN0_L"]
    R --> T["49 CAN0_H"]
    R --> U["50 CAN1_L"]
    R --> V["51 CAN1_H"]
    R --> W["53 CAN2_L"]
    R --> X["54 CAN2_H"]
    R --> Y["34 CAN3_L"]
    R --> Z["35 CAN3_H"]
    R --> AA["72 RESET-COM"]

    subgraph Inputs
        B1["63 N0100 A B L"]
        B2["64 N0101 A, B L"]
        B3["65 N0102 A B L"]
        B4["66 N0103 A B L"]
        B5["67 N0200 A B L"]
        B6["68 N0201 A B L"]
        B7["69 N0202 A B L"]
        B8["70 N0203 A B L"]
        B9["55 N0600 A B L"]
        B10["56 N0601 A B L"]
        B11["57 N0602 A B L"]
        B12["58 N0603 A B L"]
        B13["59 N0700 A B L"]
        B14["60 N0701 A B L"]
        B15["61 N0702 A B L"]
        B16["62 N0703 A B L"]
        B17["25 N0000 B L/H, FRQUH"]
        B18["26 N0001 B L/H, FRQUH"]
        B19["27 N0002 B L/H, FRQUH"]
        B20["28 N0003 B L/H, FRQUH"]
        B21["40 N0500 B L/H, FRQUH"]
        B22["41 N0501 B L/H, FRQUH"]
        B23["42 N0502 B L/H, FRQUH"]
        B24["43 N0503 B L/H, FRQUH"]
        B25["46 N0400 R L H, FRQUH"]
        B26["47 N0401 R L H, FRQUH"]
        B27["38 N0900 R L H, FRQUH"]
        B28["44 N0300 B L (3,2 kΩ)"]
        B29["45 N0301 B L (3,2 kΩ)"]
        B30["36 N0800 B L (3,2 kΩ)"]
        B31["37 N0801 B L (3,2 kΩ)"]
    end

    subgraph Outputs
        C1["H (2,5 A)"] --> D1["16Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C2["H (2,5 A)"] --> D2["17Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C3["H, PWMi, BH (2,5 A)"] --> D3["18Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C4["H, BH (2,5 A)"] --> D4["19Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C5["H (2,5 A)"] --> D5["20Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C6["H (2,5 A)"] --> D6["21Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C7["PWMH/L, PWMi, BH(L (4 A), H"] --> D7["22Q UTI/OP"], 
        C8["PWMH/L, PWMi, BH(L (4 A), H"] --> D8["23Q UTI/OP"], 
        C9["PWMH/L, PWMi, BH (4 A)"] --> D9["24Q UTI/OP"], 
        C10["H (2,5 A)"] --> D10["06Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C11["H (2,5 A)"] --> D11["07Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C12["H (2,5 A)"] --> D12["08Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C13["H (2,5 A)"] --> D13["09Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C14["H (2,5 A)"] --> D14["10Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C15["H (2,5 A)"] --> D15["11Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C16["PWMH/L, PWMi, BH(L (4 A), H"] --> D16["12Q UTI/OP"], 
        C17["PWMH/L, PWMi, BH(L (4 A), H"] --> D17["13Q UTI/OP"], 
        C18["H (4 A)"] --> D18["14Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C19["H (2,5 A)"] --> D19["73Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C20["H (2,5 A)"] --> D20["74Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C21["H, PWMi, BH (2,5 A)"] --> D21["75Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C22["H (2,5 A)"] --> D22["76Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C23["H (2,5 A)"] --> D23["77Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C24["H (2.5 A)"] --> D24["78Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C25["H/L (4 A), H"] --> D25["79Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C26["H/L (4 A), H"] --> D26["80Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]
        C27["H (4 A)"] --> D27["81Q UTI/OPWMH, PWMi, B"]

    subgraph Outputs
        E
        F
        G
        H
        I
        J
        K
        L
        M
        N
        O
        P
    end

Abkürzungen

A Analog

BH Binär High-Side (CSO)

BL Binär Low-Side (CSI)

FRQ LH Frequenz-/Impulseingänge konfigurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO)

H H-Brücken-Funktion

PSU Spannungsversorgung für das System

PWM H Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)

PWM L Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)

PWM, Pulsweitenmodulation stromgeregelt

R Widerstandseingang

VBB 0...3 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter

VBB 30 Versorgung Sensorik/Modul

7.1.7 Stecker B / Anschlussbelegung

M30720 Technische Daten

Anschlussbelegung Stecker B

IFM M30720 - M30720 Technische Daten - 1

flowchart
graph TD
    A["Inputs"] --> B["Con. B"]
    B --> C["Outputs"]
    C --> D["PSU"]
    D --> E["A (0...10 V)"]
    E --> F["OUT3002 51"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#ffc,stroke:#333
    style F fill:#fcc,stroke:#333

Abkürzungen A

Analog
BH Binär High-Side (CSO)
BL Binär Low-Side (CSI)
FRQ,H Frequenz-/Impulseingänge konfi gurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO)
H H-Brücken-Funktion
PSU Spannungsversorgung für das System
PWM H Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)
PWM
L Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)
PWM, Pulsweitenmodulation stromgeregelt
R Widerstandseingang
VBB 0...3 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
VBB
30 Versorgung Sensorik/Modul

7.2 M30721

7.2.1 Mechanische und elektrische Daten

M30721

ecomatController/124

32-Bit Triple-Core Prozessor

124 Ein-/Ausgänge

4 CAN-Schnittstellen

Ethernet-Schnittstelle

CODESYS 3.5

8...32 V ---

C€
LEDs 271 250 219 206 Ø6,4 47 18

IFM M30720 - M30721 - 2
Technische Daten
Mechanische Daten
Gehäuse
Maße (H x B x T)
Montage
Anschluss
Gewicht
Gehäuse-/Lagertemperatur
max. zulässige relative Luftfeuchtigkeit
Höhe über NN
Schutzart
Elektrische Daten
Ein-/Ausgangskanäle gesamt
Eingänge
Ausgänge
Sensorversorgung
Betriebsspannung
Überspannung
Verpolungsschutz
Stromaufnahme VBB 30
Steuerung als Black-Box-System
zur Realisierung eines zentralen oder dezentralen Systemaufbaus
geschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse mit Schraubbefestigung
219 x 271 x 47 mm
Schraubbefestigung mit 4 Stk. M6
2 x Anschlussstecker 81-polig, verriegelt, mechanisch verpol- und vertauschsicher Typ Tyco / AMP
Kontakte AMP-Junior-Timer, Crimp-Anschluss 0,5/0,75/2,5 mm²
2 x M12 Anschlussstecker 4-polig, D-codiert
2 x M12 Anschlussstecker 5-polig, A-codiert
Shield-Anschluss ∅ 4 mm für selbstformende Schraube
1,6 kg
- 40...85 °C (lastabhängig) / - 40...85 °C
90 % (nicht kondensierend)
max. 3000 m
IP 65 / IP 67 (bei gesteckten Steckern mit Einzeladerabdichtung und gesteckten
M12 Anschlusssteckern/Dichtkappen)
124 (68 Eingänge / 56 Ausgänge)
konfigurierbar, diagnosefähig
24 x A (0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch) / B.
16 x FRQ
LH (≤ 30 kHz) / B LH
4 x R (0,016...30 kOhm) / B
16 x B
L (Impedanz ≤ 10 kOhm)
8 x B L (Impedanz ≤ 3,2 kOhm)
konfigurierbar, diagnosefähig
12 x PWM
HL / PWM I / B HL (20...2000 Hz, 4,0 A, H-Brücke)
6 x PWM H / PWM I / B H (20...2000 Hz, 4,0 A)
18 x PWM
H /PWM I /B H (20...2000 Hz, 2,5 A)
18 x PWM H / B H 2,5 A
2 x A (0...10 V)
1 x 5/10 V, max. 2 W konfigurierbar
Anzahl und Konfigurationsmöglichkeiten der Ein-/Ausgänge siehe auch Anschlussbelegungen
8...32 V ---
36 V für t ≤ 10 s
ja
max. 600 mA bei 12V
max. 400 mA bei 24V

M30721 Technische Daten
CAN-Schnittstellen 0...3BaudrateKommunikationsprofilCAN Interface 2.0 A/B, ISO 1189820 kBit/s...1 MBit/s (Default 250 kBit/s)CANopen, CiA DS 301 V4.2, CiA DS 401 V1.4 /SAE J 1939 / freies Protokoll
Serielle SchnittstelleBaudrateTopologieRS-2329,6...115,2 kBit/s (Default 115,2 kBit/s)point-to-point (max. 2 Teilnehmer); Master-Slave-Verbindung
Ethernet- SchnittstelleDatenrateProtokolle1 Schnittstelle mit int. Switch und 2 Ports10/100 Mbit/sTCP/IP, UDP/IP, Modbus UDP
Prozessor 32-Bit Triple-Core CPU Infin neon AURIXTM
Geräteüberwachung Über- und UnterspannungsüberwachungWatchdogfunktionChecksummenprüfung für Programm und SystemÜbertemperaturüberwachung
Prozessüberwachungskonzept Zweiter Abschaltweg je Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
Physikalischer Speicher Flash: 9 MByteRAM: 2,7 MByteRemanenter Speicher: 10 kByte
Speicheraufteilung siehe Systemhandbuchwww.ifm.com
Software/Programmierung
Programmiersystem CODESYS Version3.5 (IEC 61131-3)
Anzeigeelemente
Status-LED 2 x Zweifarben-LED (R/G) für SYS0 und SYS1
Ethernet-LED2 x LED (G) für ETH0 und ETH1
Application-LED4 x Dreifarben-LED (R/G/B) für APP0, APP1, APP2 und APP3

ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
M30721 / Seite 2 18.05.2017

M30721 Technische Daten

Betriebszustände System

Betriebszustände PLC / Applikation

LED SYS0 LED SYS1 Systemzustand
Farbe Zustand FarbeZustand
– Aus – Aus keine Betriebsspannung
Grün 5 Hz – Aus kein Betriebssystem geladen
Rot Ein – Aus Hardware-Fehler (Fatal Error+)
Rot Ein RotEinSystem-Fehler (Fatal Error)
Grün/Gelb2 HzGrün/Gelb2 HzUpdate
LEDFarbeZustandBeschreibung
SYS0GrünEinStandard-PLCkeine Applikation
2 HzRun
Rot10 HzFehler Applikation (Serious Error)
Gelb2 HzDebug Run
EinDebug Stop
SYS0GrünEinSafe-PLCkeine Applikation
2 HzRun
Rot10 HzFehler Applikation (Serious Error)
Gelb2 HzDebug Run
EinDebug Stop
ETH0GrünblinkendDatenübertragung Ethernet
EinEthernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung
ETH1GrünblinkendDatenübertragung Ethernet
EinEthernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung
APP0 ... APP3RotEinStatusanzeige der Applikation, frei programmierbar
GrünEinStatusanzeige der Applikation, frei programmierbar
BlauEinStatusanzeige der Applikation, frei programmierbar

7.2.2 Prüfnormen und Bestimmungen

M30721 Technische Daten
Prüfnormen und Bestimmungen
CE-Zeichen EN 61000-6-2 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
E1-Zeichen UN/ECE-R10 StöraussendungStörfestigkeit mit 100 V/m
Elektrische Prüfungen ISO 7637-2 Impuls 1, Schärfegrad: IV; Funktionszustand C
Klimatische Prüfungen EN 60068-2-30 Feuchte Wärme zyklischobere Temperatur 55°C, Anzahl Zyklen: 6
EN 60068-2-78 Feuchte Wärme konstantPrüftemperatur 40°C / 93% RH,Prüfdauer: 21 Tage
EN 60068-2-52 Salznebel SprühtestSchärfegrad 3 (Kraftfahrzeug)
Mechanische PrüfungenISO 16750-3 Test VII; Vibration, randomAnbauort Karosserie
EN 60068-2-6 Vibration, sinus10...500 Hz; 0,72 mm/10 g; 10 Zyklen/Achse
ISO 16750-3 Dauerschocken30 g/6 ms; 24.000 Schocks

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M30721 / Seite 4 18.05.2017

7.2.3 Stecker A und B / Kennwerte der Eingänge

M30721 Stecker A und B / Kennwerte

Multifunktionseingänge analog / digital (IN MULTIFUNCTION-A)

Stromeingang 0...20 mA (A)

Spannungseingang 0...10 V (A)

Spannungseingang 0...32 V (A)

Spannungseingang ratiometrisch (A)

Digitaleingang (B.)

Stecker A: Stecker B:

Digitaleingänge, Frequenzmessung (IN FREQUENCY-A)

Frequenzeingang (FRQLH)

er Eingänge

Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Genauigkeit ± 1 % FS
Messbereiche 0...10 V, 0...32 V,0...20 mA, ratiometrisch, binär Low-Side
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 298 Ω
Bereichsdiagnose min./max. 0 mA / 20 mA (Default)
Eingangswiderstand 67,6 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 V/ 10 V (Default)
Eingangswiderstand 51,0 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 V/ 32 V (Default)
Eingangswiderstand 51,0 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 % / 1000 % (Default)
Eingangswiderstand 9,5 kΩ
Einschaltpegel >0,7 VBB30
Ausschaltpegel<0,3 VBB30
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/0,95 VBB 30 (Default)
Auflösung 12 Bit
Eingangswiderstand 10 kΩ
Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel< 0,3 VBB80
Genauigkeit ± 10 μs

M30721 Stecker A und B / Kennwerte

Digitaleingang (BUH)
Stecker A:IN0400...0401IN0900...0901Digital-/ Widerstandseingänge(IN RESISTOR-A)
Digitaleingang (BL)
Widerstandseingang (R)
Stecker B:IN1200... 1203IN1400... 1403IN1700... 1703IN1800... 1803Digitaleingänge(IN DIGITAL-A)
Digitaleingang (BI)

er Eingänge

Eingangswiderstand 10 kΩ
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel < 0,3 VBB32
Genauigkeit BL/H ± 1 %
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/ 0,95 VBB30 (Default)
Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 10 kΩ
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel < 0,3 VBB30
Genauigkeit BL± 1 %
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/ 0,95 VBB 30 (Default)
Messstrom < 2,0 mA
Messbereich 0,016...30 kΩ
Genauigkeit± 2 % FS: 0,016...3 kΩ± 5 % FS: 3...15 kΩ± 10 % FS: 15...30 kΩ
Bereichsdiagnose min./max. 0 Ω / 31 kΩ (Default)
Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Impedanz ≤ 10 k Ω
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwerte für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 10 kΩ
Einschaltpegel > 0,7 VBB30
Ausschaltpegel < 0,3 VBB30
Genauigkeit BL± 1 %
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/ 0,95 VBB 30 (Default)

M30721 Stecker A und B / Kennwerte

Stecker A:Stecker B:
IN0300... 0301IN1300... 1303
IN0800... 0801

Digitaleingänge 2-Leiter-Sensor (IN DIGITAL-B)
Digitaleingang ( BL )

Abkürzungen A
er Eingänge

Auflösung 12 Bit
Eingangsfrequenz < 330 Hz
Impedanz ≤ 3,2 kΩ
Bereichsdiagnose konfi gurierbareMinimum- und Maximumwerte für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch
Eingangswiderstand 3,2 kΩ
Einschaltpegel >0,7 VBB30
Ausschaltpegel <0,3 VBB30
Genauigkeit BL±1%
Bereichsdiagnose min./max. 1 V/0,95 VBB 30 (Default)

Hinweise zur Konfi guration der Ein-/Ausgänge beachten! (Programmierhandbuch "ecomatController M30721")

Analog
BH Binär High-Side (CSO)
BL Binär Low-Side (CSI)
FRQU,H Frequenz-/Impulseingänge konfi gurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO)
PWMH Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)
PWML Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)
PWMI Pulsweitenmodulation stromgeregelt
RWiderstandseingang
VBB0-δ Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
VBB30 Versorgung Sensorik/Modul

7.2.4 Stecker A und B / Kennwerte der Ausgänge

M30721 Stecker A und B / Kennwerte

Stecker A:Stecker B:
OUT0006...0007OUT0306...0307
OUT0106...0107OUT0406...0407
OUT0206...0207OUT0506...0507

Digital- / PWM-Ausgänge 4,0 A, H-Brücke (OUT PMW-40-BRIDGE-A)

Digitalausgang (BH)

Digitalausgang (B L )

PWM-Ausgang (PWM H )

PWM-Ausgang (PWM L )

Stromgeregelter Ausgang (PWMi)
Stecker A:Stecker B:
OUT0008OUT0308
OUT0108OUT0408
OUT0208OUT0508

Digital- / PWM-Ausgänge 4,0 A (OUT PMW-40-A)

Digitalausgang (BH)

er Ausgänge

Schaltstrom 0,025...4 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung 1 %
Diagnose Stromrücklesung konfigurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch
Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND
Schaltspannung 8...32 V---
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/ 4 A (Default)

Funktionen als H-Brücke

Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Tastverhältnis1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung1 ‰ (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/4 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...500 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung1 ‰ (bei 20...250 Hz)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Regelbereich0,05...4 A
Einstellauflösung1 mA
Nutzauflösung2 mA
Lastwiderstand≥3 Ω (bei 12 V ---)≥6 Ω (bei 24 V ---)
Genauigkeit±1,5 % FS (für induktive Lasten)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/4 A (Default)
Schaltspannung 8...32 V---
Schaltstrom 0,025...4 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung 1 %
Diagnose Stromrücklesung konfigurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch
Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND

Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 4 A (Default)

M30721 Stecker A und B / Kennwerte

PWM-Ausgang (PWM H )
Stromgeregelter Ausgang (PWM i )
Stecker A:Stecker B:
OUT0000OUT0300
OUT0002OUT0302
OUT0004OUT0304
OUT0100OUT0400
OUT0102OUT0402
OUT0104OUT0404
OUT0200OUT0500
OUT0202OUT0502
OUT0204OUT0504
Digital- / PWM-Ausgänge 2,5 A(OUT PMW-25-A)
Digitalausgang (B H )
PWM-Ausgang (PWM H )
Stromgeregelter Ausgang (PWM i )

er Ausgänge

Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (überSoftware einstellbar)
Auflösung 1 ‰ (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/4 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Regelbereich 0,05...4 A
Einstellauflösung 1 mA
Nutzauflösung 2 mA
Lastwiderstand ≥3 Ω / (bei 12 V ≥ 6 Ω / (bei 24 V ---= )
Genauigkeit± 1,5 % FS (für induktive Lasten)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/ 4 A (Default)
Schaltspannung8...32 V ---
Schaltstrom0,025...2,5 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung1 %
Diagnose Stromrücklesungkonfi gurierbare Minimum- und Maximumwerte für zur Erkennung von Kurzschluss und Leiterbruch
Diagnose StatusrücklesungErkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz (je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über Software einstellbar)
Auflösung 1 ‰ FS (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Regelbereich 0,05...2,5 A
Einstellauflösung 1 mA (bei 20...250 Hz)
Nutzauflösung 2 mA
Lastwiderstand ≥4,8 Ω / (bei 12 V ==)≥9,6 Ω / (bei 24 V ==)
Genauigkeit±1,5 % FS (für induktive Lasten)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)

M30721 Stecker A und B / Kennwerte

Stecker A:Stecker B:
OUT0001OUT0301
OUT0003OUT0303
OUT0005OUT0305
OUT0101OUT0401
OUT0103OUT0403
OUT0105OUT0405
OUT0201OUT0501
OUT0203OUT0503
OUT0205OUT0505

Digitalausgänge 2,5 A (OUT PMW-25-B)

Digitalausgang (BH)

PWM-Ausgang (PWM H )

Stecker A:
OUT3000
Sensorversorgung (OUT SUPPLY-A)

Stecker A:Stecker B:
OUT3001OUT3002

Analogausgänge (OUT VOLTAGE-A)

Ausgangsgruppen VBB 0...5

Laststrom je Ausgangsgruppe
Interne Halbleiter-Schalter

Kurzschlussfestigkeit gegen GND
Abkürzungen

er Ausgänge

Schaltspannung 8...32 V---
Schaltstrom 0,025...2,5 A
Schutzbeschaltung für induktive Lastenintegriert
Genauigkeit Stromrücklesung 5 %
Diagnose Stromrücklesung konfgurierbare Minimum- und Maximumwerte für zur Erkennung von Kurzschluss und Leiterbruch
Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)
Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal)
Tastverhältnis 1...1000 ‰ (überSoftware einstellbar)
Auflösung1 ‰ FS (bei 20...250 Hz)
Bereichsdiagnose min./max. 0 A/ 2,5 A (Default)

für Geber, Sensoren und Joysticks 5 V, 400 mA / 10 V, 200 mA, Genauigkeit ± 5 % kurzschluss- und überlastfest

Spannungsbereich 8...32 V
Strombelastbarkeit < 5 mA
Ausgangsspannung0...10 V
Genauigkeit± 5 % FS

≤ 12 A

Ein Schalter in Reihe zu jeweils 9 Halbleiterausgängen. Zwangssteuerung durch Hardware und zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm.

Schaltstrom 0,1...12 A
Stromdiagnose (Überstrom)>12 A

Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber

A Analog
BH Binär High-Side (CSO)
B. Binär Low-Side (CSI)
PWM H Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)
PWM
L Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)
PWM, Pulsweitenmodulation stromgeregelt
VBB 0.5 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
VBB
30 Versorgung Sensorik/Modul

7.2.5 Steckverbindungen

M30721 Technische Daten
SteckverbindungenIFM M30720 - Steckverbindungen - 1
CAN0 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert1: nicht belegt2: nicht belegt3: CAN0_GND4: CAN0_H5: CAN0_LIFM M30720 - Steckverbindungen - 2
CAN1 + RS-232 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert1: RS-232_TxD2: RS-232_RxD3: CAN1_GND4: CAN1_H5: CAN1_LIFM M30720 - Steckverbindungen - 3
ETH0 / ETH1 M12-Buchse, 4-polig, D-codiert1: TxD+2: RxD+3: TxD-4: RxD-IFM M30720 - Steckverbindungen - 4
Stecker A AMP, 81-polig, A-codiert1-81: siehe Anschlussbelegung Stecker AIFM M30720 - Steckverbindungen - 5
Stecker BAMP, 81-polig, B-codiert1-81: siehe Anschlussbelegung Stecker BIFM M30720 - Steckverbindungen - 6

7.2.6 Stecker A / Anschlussbelegung

M30721 Technische Daten

Anschlussbelegung Stecker A
Supply + GND GND GND terminal 15 (ignition) Con. A VBBB6 15 52 GND RES ANX SYS 30 01 03 04 VBBB2 01 03 04 CVA 33 GND 05 GND 02 GND Output + Output + Output + GND GND GND Inputs S 63 N0100 A B L S 64 N0101 A B L S 65 N0102 A B L S 66 N0103 A B L S 67 N0200 A B L S 68 N0201 A B L S 69 N0202 A B L S 70 N0203 A B L S 55 N0600 A B L S 56 N0601 A B L S 57 N0602 A B L S 58 N0603 A B L S 59 N0700 A B L S 60 N0701 A B L S 61 N0702 A B L S 62 N0703 A B L S 25 N0000 B LH, FRQLH 26 N0001 B LH, FRQLH 27 N0002 B LH, FRQLH 28 N0003 B LH, FRQLH 40 N0500 B LH, FRQLH 41 N0501 B LH, FRQLH 42 N0502 B LH, FRQLH 43 N0503 B LH, FRQLH 46 N0400 R B L 47 N0401 R B L 38 N0900 R B L 39 N0901 R B L 44 N0300 B L (3,2 kΩ) 45 N0301 B L (3,2 kΩ) 36 N0800 B L (3,2 kΩ) 37 N0801 B L (3,2 kΩ) Interfaces CAN 72 RESET-COM Output H (2,5 A) 160 UTR10UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 170 UTR10UHPWMH, B H, PWMi, BH (2,5 A) 180 UTR10UHPWMH, H, BH (2,5 A) 190 UTR10UHPWMH, H (2,5 A) 200 UTR10UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 210 UTR10UHPWMH, B PWMHL, PWMi, BH (4 A), H 220 UTR10UHPWMH, PWMHL, PWMi, BH (4 A), H 230 UTR10UHPWMH, PWMHL, PWMi, BH (4 A) 240 UTR10UHPWMH, H (2,5 A) 060 UTR11UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 070 UTR11UHPWMH, B H (2,5 A) 080 UTR11UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 090 UTR11UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 100 UTR11UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 110 UTR11UHPWMH, PWMi, B PWMHL, PWMi, BH (4 A), H 120 UTR11UHPWMH, PWMHL, PWMi, BH (4 A), H 130 UTR11UHPWMH, H (4 A) 140 UTR11UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 730 UTR12UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 740 UTR12UHPWMH, B H, PWMi, BH (2,5 A) 750 UTR12UHPWMH, H (2,5 A) 760 UTR12UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 770 UTR12UHPWMH, PWMi, B H (2,5 A) 780 UTR12UHPWMH, PWMi, B HL (4 A), H 790 UTR12UHPWMH, PWMi, B HL (4 A), H 800 UTR12UHPWMH, PWMi, B H (4 A) 810 UTR12UHPWMH, PWMi, B (5/10 V, 400/200 mA) OUT3000 31A (0...10 V) OUT3001 32A Analog Bh Binär High-Side (CSO) Bt Binär Low-Side (CSI) FRQh Frequenz-/Impulseingänge konfigurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO) H H-Brücken-Funktion PSU Spannungsversorgung für das System PWMh Pulsweitenmodulation High-Side (CSO) PWMl Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI) PWMl Pulsweitenmodulation stromgeregelt R Widerstandseingang VBBb...5 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter VBBb3o Versorgung Sensorik/Modul

7.2.7 Stecker B / Anschlussbelegung

M30721 Technische Daten

Anschlussbelegung Stecker B

IFM M30720 - M30721 Technische Daten - 1

flowchart
graph TD
    A["Inputs"] --> B["Con. B"]
    B --> C["Supply"]
    C --> D["Outputs"]
    subgraph Inputs
        S1["06 N1100 A B L"]
        S2["07 N1101 A B L"]
        S3["08 N1102 A B L"]
        S4["09 N1103 A B L"]
        S5["36 IN1600 A B L"]
        S6["37 N1601 A B L"]
        S7["38 N1602 A B L"]
        S8["39 N1603 A B L"]
        S9["44 N1000 B L/H, FRQUH"]
        S10["45 N1001 B L/H, FRQUH"]
        S11["46 N1002 B L/H, FRQUH"]
        S12["47 N1003 B L/H, FRQUH"]
        S13["59 N1500 B L/H, FRQUH"]
        S14["60 N1501 B L/H, FRQUH"]
        S15["61 N1502 B L/H, FRQUH"]
        S16["62 N1503 B L/H, FRQUH"]
        S17["10 N1200 B L (10 kΩ)"]
        S18["11 N1201 B L (10 kΩ)"]
        S19["12 N1202 B L (10 kΩ)"]
        S20["13 N1203 B L (10 kΩ)"]
        S21["29 N1400 B L (10 kΩ)"]
        S22["30 N1401 B L (10 kΩ)"]
        S23["31 N1402 B L (10 kΩ)"]
        S24["32 N1403 B L (10 kΩ)"]
        S25["40 N1700 B L (10 kΩ)"]
        S26["41 N1701 B L (10 kΩ)"]
        S27["42 N1702 B L (10 kΩ)"]
        S28["43 N1703 B L (10 kΩ)"]
        S29["55 N1800 B L (10 kΩ)"]
        S30["56 N1801 B L (10 kΩ)"]
        S31["57 N1802 B L (10 kΩ)"]
        S32["58 N1803 B L (10 kΩ)"]
        S33["25 N1300 B L (3,2 kΩ)"]
        S34["26 N1301 B L (3,2 kΩ)"]
        S35["27 N1302 B L (3,2 kΩ)"]
        S36["28 N1303 B L (3,2 kΩ)"]
    end

    subgraph Outputs
        PWM_PWM_BH(2,5 A) --> 16OUT(300)
        PWM_BH(2,5 A) --> 17OUT(301)
        PWM_BH(2,5 A) --> 18OUT(302)
        PWM_BH(2,5 A) --> 19OUT(303)
        PWM_BH(2,5 A) --> 20OUT(304)
        PWM_BH(2,5 A) --> 21OUT(305)
        PWM_BH(L, PWM_BHL(4 A), H) --> 22OUT(306)
        PWM_BH(L, PWM_BHL(4 A), H) --> 23OUT(307)
        PWM_BH(PWM_H, PWM_BH(4 A)) --> 24OUT(308)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 63OUT(400)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 64OUT(401)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 65OUT(402)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 66OUT(403)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 67OUT(404)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 68OUT(405)
        PWM_BH(PWM_BH(4 A), H) --> 69OUT(406)
        PWM_BH(PWM_BH(4 A), H) --> 70OUT(407)
        PWM_BH(PWM_BH(4 A)) --> 71OUT(408)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 73OUT(500)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 74OUT(5B1)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 75OUT(5D2)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 76OUT(5D3)
        PWM_BH(PWM_BH(2,5 A)) --> 77OUT(5D4)
        PWM_BH(PWM_BH(4 A), H) --> 78OUT(5D5)
        PWM_BH(PWM_BH(4 A), H) --> 79OUT(5D6)
        PWM_BH(PWM_BH(4 A), H) --> 80OUT(5D7)
        PWM_BH(PWM_BH(4 A), H) --> 81OUT(5D8)

    end

    subgraph PSU
        A["A (0...10 V)"] --> OUT3002
    end

Abkürzungen A

Analog
BH Binär High-Side (CSO)
BL Binär Low-Side (CSI)
FRQL/H Frequenz-/Impulseingänge konfi gurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO)
HH-Brücken-Funktion
PSUSpannungsversorgung für das System
PWMH Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)
PWML Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)
PWMI Pulsweitenmodulation stromgeregelt
RWiderstandseingang
VBB0...5 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
VBB30 Versorgung Sensorik/Modul

8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung

Das Gerät ist wartungsfrei.

Da innerhalb des Gerätes keine vom Anwender zu wartenden Bauteile enthalten sind, das Gehäuse nicht öffnen. Die Instandsetzung des Gerätes darf nur durch den Hersteller erfolgen.
Das Gerät gemäß den nationalen Umweltvorschriften entsorgen.

9 Zulassungen/Normen

Prüfnormen und Bestimmungen ( → 7 Technische Daten)

Die EG-Konformitätserklärung und Zulassungen sind abrufbar unter: www.ifm.com → Suchen → Art.-Nr. → Dokumente & Downloads

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Produktinformationen

Marke : IFM

Modell : M30720

Kategorie : Industrieautomatisierung