Galaxy VS - Wechselrichter APC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) |
| Marke | APC (Schneider Electric) |
| Modell | Galaxy VS |
| Abmessungen (ca.) | 600–800 mm Breite, 800–1000 mm Tiefe, 1400–2000 mm Höhe (je nach Konfiguration) |
| Gewicht (ca.) | 200–500 kg (je nach Leistungsmodulen und Batterie) |
| Eingangsspannung | 380–480 V AC (dreiphasig, konfigurierbar) |
| Ausgangsspannung | 200–480 V AC (konfigurierbar) |
| Frequenz | 50/60 Hz ±1.0, ±3.0, ±10.0 (konfigurierbar) |
| Batterietyp | Standard, modular oder benutzerdefiniert |
| Betriebsmodi | Normal, Batterie, statischer Bypass, ECO, ECOnversion, Wartungs-Bypass |
| Anzeige | Touchscreen-Farbdisplay mit Echtzeit-Messwerten und Menüführung |
| Kommunikationsschnittstellen | USB, Modbus, SNMP, HTTP/HTTPS, Netzwerkmanagementkarte (integriert/optional) |
| Sicherheitsmerkmale | Überspannungs-, Überlast-, Kurzschlussschutz; Batterietiefentladungsschutz; Not-Aus |
| Wartung | Staubfilterwechsel (GVSOPT001, GVSOPT014, GVSOPT015), Austausch modularer Batterien |
| Umgebungsbedingungen | Temperatur 0–40 °C, Luftfeuchtigkeit 0–95 % (nicht kondensierend) |
| Garantie | Siehe Schneider Electric Garantiebedingungen |
| Lieferumfang | USV-Einheit, Bedienungsanleitung, Montagematerial (optional: Batteriemodule, Zubehör) |
Häufig gestellte Fragen - Galaxy VS APC
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BEDIENUNGSANLEITUNG Galaxy VS APC
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Da sich Standards, Spezifikationen und Konstruktionen von Zeit zu Zeit ändern, können die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
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Inhaltsverzeichnis
Wichtige Sicherheitsanweisungen — BEWAHREN SIE DIESE
ANWEISUNGEN AUF....5
FCC-Hinweis....6
Elektromagnetische Verträglichkeit 6
Sicherheitsvorkehrungen 6
ENERGY STAR Qualifikation....7
Übersicht über die Benutzerschnittstelle......8
Display 8
Menübaum.... 11
Steuerungsbereich 12
Betriebsmodi....13
USV-Modi 13
Systemmodi....16
Konfiguration 18
Konfiguration des USV-Eingangs 18
Konfigurieren des Ausgangs....19
Ausgangstransformator-Spannungsausgleich....20
Konfigurieren der Batterielösung....21
Konfigurieren des ECO-Mode....25
Konfigurieren der Schalter....26
Konfigurieren der Eingangskontakte 27
Konfigurieren der Ausgangsrelais 28
Konfigurieren des Netzwerks....30
Konfigurieren von Modbus....31
Festlegen des USV-Namens 33
Einstellen von Datum und Uhrzeit 33
Konfigurieren der Anzeigevoreinstellungen....33
Konfigurieren der Staubfilter-Erinnerung....34
Speichern der USV-Einstellungen auf einem USB-Gerät 34
Speichern oder Wiederherstellen der USV-Einstellungen mit einem USB-Gerät....35
Festlegen der Anzeigesprache 35
Ändern des Kennworts....36
Bedienungsprozedur 37
Starten des USV-Systems aus dem abgeschalteten Zustand ....37
Schalten der USV vom Normalbetrieb in den statischen Bypass-Betrieb....37
Schalten der USV vom statischen Bypass- in den Normalbetrieb......37
Ausschalten des Wechselrichters 37
Einschalten des Wechselrichters 37
Festlegen des Lademodus 38
Herunterfahren des USV-Systems in den Wartungs-Bypass-Betrieb......38
Herunterfahren eines Einzel-USV-Systems in den Wartungs-Bypass-Betrieb bei angebrachtem Kirk Key ....
Starten des USV-Systems vom Wartungs-Bypass-Betrieb aus......40
Starten aus dem Wartungs-Bypass-Betrieb für Einzel-USV-System mit angebrachtem Kirk Key 41
Zugriff auf eine konfigurierte Netzwerkmanagement-Schnittstelle......42
HTTP-/HTTPS-Protokolle aktivieren....42
SNMP-Protokolle aktivieren....43
Anzeigen der Protokolle 44
Anzeigen der Systemstatusinformationen......45
Anzeigen des Status der modularen Batterie....48
Tests....49
Starten einer Laufzeitkalibrierung....49
Beenden einer Laufzeitkalibrierung 50
Starten eines Batterietests ....50
Beenden eines Batterietests....50
Wartung 51
Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor anschließen (Option)....51
Auswechseln des Staubfilters (GVSOPT001 und GVSOPT015)....51
Auswechseln der Staubfilter (GVSOPT014)....53
Ersetzen oder Installieren einer modularen Batteriereihe ....54
Feststellen, ob Sie ein Ersatzteil benötigen....57
Suchen der Seriennummern ....57
Zurücksenden von Teilen an Schneider Electric 58
Fehlerbehebung....59
Leuchten der Status-LEDs für jeden USV-Betriebsmodus....59
Status-LEDs am modularen Batterieschrank....60
Alarmmeldungen 61
Exportieren eines USV-Berichts auf ein USB-Gerät......71
Wichtige Sicherheitsanweisungen — BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF
Lesen Sie diese Anweisungen aufmerksam durch und machen Sie sich mit dem Gerät vertraut, bevor Sie es installieren, betreiben oder warten. Die folgenden Sicherheitshinweise im Handbuch bzw. am Gerät verweisen auf mögliche Gefahren bzw. auf weitere Informationen zu einem Vorgang.

Wird dieses Symbol neben einem Gefahren- bzw. Warnhinweis angezeigt, besteht eine Gefahr durch Elektrizität, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zu Verletzungen führen kann.

Dieses Symbol ist eine Sicherheitswarnung. Es weist auf mögliche Verletzungsgefahren hin. Beachten Sie zur Vermeidung eventuell tödlicher Verletzungen sämtliche Sicherheitshinweise mit diesem Symbol.
⚠ GEFAHR
Gefahr weist auf eine gefährliche Situation hin, die bei Nichtvermeidung zu Tod oder schweren Verletzungen führen wird.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen hat Tod, schwere Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung zur Folge.
⚠️WARNUNG
Warnung weist auf eine gefährliche Situation hin, die bei Nichtvermeidung zu Tod oder schweren Verletzungen führen kann.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Tod, schweren Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung führen.
▲VORSICHT
Vorsicht weist auf eine gefährliche Situation hin, die bei Nichtvermeidung zu leichten oder mittelschweren Verletzungen führen kann.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung führen.
HINWEIS
Hinweis weist auf Vorgänge hin, die nicht zu Verletzungen führen können. Das Sicherheitswarnsymbol darf nicht mit solchen Sicherheitshinweisen verwendet werden.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Schäden an der Ausrüstung führen.
Beachten Sie Folgendes:
Elektrische Geräte dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal installiert, betrieben und gewartet werden. Schneider Electric übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Folgen, die sich aus der Verwendung dieser Materialien ergeben.
Qualifiziertes Personal hat Fertigkeiten und Wissen bezüglich der Konstruktion, Installation und des Betriebs elektrischer Geräte. Außerdem hat es Sicherheitstraining erhalten und kann die möglichen Gefahren erkennen und vermeiden.
FCC-Hinweis
HINWEIS: Dieses Gerät erfüllt eingehenden Tests zufolge die Grenzwerte für digitale Geräte der Klasse A gemäß FCC-Richtlinien, Abschnitt 15. Diese Grenzwerte dienen dem angemessenen Schutz vor schädlichen Strahlungen bei Betrieb des Geräts in Geschäftsbereichen. Das Gerät erzeugt bzw. verwendet Funkwellen und strahlt diese zeitweilig aus. Bei unsachgemäßer Installation und Anwendung entgegen den Anweisungen aus dem Handbuch kann es sich auf Funkverbindungen störend auswirken. Der Einsatz dieses Geräts in Wohngegenden kann zu schädlichen Interferenzen führen. In diesem Fall liegt es in der Verantwortung des Kunden, diese Interferenzen auf eigene Kosten beheben zu lassen.
Änderungen oder Modifikationen, die nicht ausdrücklich von der für die Genehmigung zuständigen Stelle genehmigt wurden, können den Verlust der Berechtigung zum Betrieb des Geräts nach sich ziehen.
Elektromagnetische Verträglichkeit
HINWEIS
RISIKO ELEKTROMAGNETISCHER STÖRUNGEN
Dies ist ein USV-Produkt der Kategorie C2. In Wohngebieten kann dieses Produkt Funkstörungen verursachen. In diesem Fall muss der Benutzer unter Umständen entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Schäden an der Ausrüstung führen.
Sicherheitsvorkehrungen
⚠️⚠️ GEFAHR
GEFAHR VON ELEKTROSCHOCK, EXPLOSION UND STROMSCHLAG
Alle Sicherheitshinweise in diesem Dokument müssen gelesen, verstanden und befolgt werden.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen hat Tod, schwere Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung zur Folge.
⚠️⚠️ GEFAHR
GEFAHR VON ELEKTROSCHOCK, EXPLOSION UND STROMSCHLAG
Starten Sie das USV-System nach der Verkabelung nicht selbst. Die Inbetriebnahme darf nur von Schneider Electric ausgeführt werden.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen hat Tod, schwere Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung zur Folge.
ENERGY STAR Qualifikation

Ausgewählte Modelle sind ENERGY STAR®-qualifiziert. Weitere Informationen zu Ihrem Modell finden Sie unter www.se.com.
Übersicht über die Benutzerschnittstelle
Display
Übersicht über den Hauptbildschirm

A. Start-Schaltfläche: Tippen Sie auf einem beliebigen Bildschirm hierauf, um zum Hauptbildschirm zurückzukehren
B. Hauptmenü-Schaltfläche: Tippen Sie hier, um auf die Menüs zuzugreifen
C. Blindschaltbild-Schaltfläche: Tippen Sie hier, um auf das Blindschaltbild zuzugreifen
D. Alarmzustand-Symbol: Tippen Sie hier, um auf das Protokoll mit den aktiven Alarmen zuzugreifen
Wenn Sie auf dem Hauptbildschirm auf die Ausgangs- oder Batteriefelder tippen, gelangen Sie direkt zu den Seiten mit den detaillierten Messungen.
Hauptmenü

Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Hauptmenü-Schaltfläche, um auf die Menüs zuzugreifen.

Blindschaltbild
Das Blindschaltbild passt sich Ihrer Systemkonfiguration an. Die hier gezeigten Blindschaltbilder sind lediglich Beispiele.
Die grüne Linie (in der Abbildung grau) im Blindschaltbild zeigt den Stromfluss durch das USV-System. Aktive Module (Wechselrichter, Gleichrichter, Batterie, statischer Bypass-Schalter usw.) sind grün, inaktive Module schwarz eingerahmt. Rot eingerahmte Module sind ausgefallen oder es liegt ein Alarmzustand vor.
In Blindschaltbildern für Parallelsysteme können Sie auf die graue USV-Abbildung tippen, um Blindschaltbilder für einzelne USV-Systeme anzuzeigen.
HINWEIS: Das Blindschaltbild zeigt auch dann nur einen Batterieschalter (BB), wenn mehrere Batterieschalter angeschlossen und zur Überwachung konfiguriert wurden. Wenn sich mindestens einer der überwachten Batterieschalter in der geschlossenen Position befindet, wird der BB im Blindschaltbild als geschlossen angezeigt. Wenn sich alle Batterieschalter in der geöffneten Position befinden, wird der BB im Blindschaltbild als geöffnet angezeigt.
Beispiel: Einzel-USV-System – zweifacher Netzanschluss

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["UIB"]
B --> C["~"]
C --> D["~"]
D --> E["UOB"]
E --> F["Output"]
G["Input"] --> H["SSIB"]
H --> I["IMB"]
I --> J["Systemmodus Wechselrichter"]
K["BB"] --> L["Image Block"]
L --> D
M["USV-Modus Normalbetrieb"] --> N["Output"]
Beispiel: Parallelsystem 1 + 1 vereinfacht – zweifacher Netzanschluss

flowchart
graph TD
A["House Icon"] --> B["UIB"]
B --> C["USV1"]
C --> D["IMB"]
D --> E["USV2"]
E --> F["IMB"]
F --> G["SIB"]
G --> H["Output Module"]
I["SSIB"] --> E
style A fill:#f9f,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
Beispiel: Parallelsystem – zweifacher Netzanschluss

flowchart
graph TD
A["House"] --> B["UIB"]
B --> C["USV1"]
C --> D["UOB"]
C --> E["SSIB"]
E --> F["USV2"]
F --> G["UOB"]
F --> H["SSIB"]
H --> I["USV3"]
I --> J["UOB"]
I --> K["SSIB"]
K --> L["USV4"]
L --> M["UOB"]
L --> N["SSIB"]
N --> O["MBB"]
O --> P["Output"]
Q["Systemmodus Wechselrichter"] --> R["SIB"]
R --> S["Output"]
Alarmzustand-Symbol
Das Alarmzustand-Symbol (in der Abbildung grau) in der oberen rechten Ecke des Displays ändert sich je nach Alarmzustand des USV-Systems.
![]() | Grün: Im USV-System sind keine Alarme vorhanden. |
![]() | Blau: Im USV-System ist mindestens ein Info-Alarm vorhanden. Tippen Sie auf das Alarmzustand-Symbol, um Protokoll mit den aktiven Alarmen zu öffnen. |
![]() | Gelb: Im USV-System ist mindestens eine Alarmwarnung vorhanden. Tippen Sie auf das Alarmzustand-Symbol, um Protokoll mit den aktiven Alarmen zu öffnen. |
![]() | Rot: Im USV-System ist mindestens ein kritischer Alarm vorhanden. Tippen Sie auf das Alarmzustand-Symbol, um Protokoll mit den aktiven Alarmen zu öffnen. |
Menübaum

Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Hauptmenü-Schaltfläche, um auf die Menüs zuzugreifen.
- Status
Eingang
Ausgang
Bypass
Batterie
- Temperatur
Parallel
- Protokolle
- Steuerung ^1
Betriebsmodus
Wechselrichter
Ladegerät
- Sequ. m. Anleitung
- Konfiguration ^1
。USV
Ausgang
Batterie
。 ECO
Schalter
- Kontakte und Relais
。 Netzwerk
Modbus
Allgemein
Erinnerung
Speich./wiederherst.
- Aktualisierungsstatus
- Wartung
Summer
Status-LEDs
Schalterleuchte
Batterie ^1
Laufzeitkalibrierung ^1
Batterieaustausch ^1
USV-Bericht ^1
- Info
- Abmelden
- Flaggenschaltfläche – -siehe Festlegen der Anzeigesprache, Seite 35.
Einige Menüs enthalten mehr Untermenüs als in diesem Handbuch beschrieben. Diese Untermenüs sind ausgeblendet und dürfen nur von Schneider Electric verwendet werden, um unerwünschte Auswirkungen auf die Last zu vermeiden. Andere Menüpunkte können auch grau dargestellt sein, wenn sie für dieses US\System nicht relevant sind.
Steuerungsbereich
HINWEIS: Entfernen Sie die Frontblende, um Zugang zum Steuerungsbereich zu erhalten.
Vorderansicht des Steuerungsbereichs

A. Tasten „Wechselrichter ON/OFF“
B. USB-Anschlüsse ^2
C. Universeller E/A
D. Modbus-Anschluss ^2
E. USB Micro-B-Anschluss
F. Netzwerkanschluss ^2
G. Taste „Zurücksetzen“
H. Eingangsstatus-LED ^3
I. Wechselrichterstatus-LED ^8
J. Ausgangsstatus-LED ^8
K. Bypass-Status-LED ^3
L. Batteriestatus-LED ^8
M. Display-Stromversorgung
N. Display-Anschluss
O. Wartungsanschluss
P. Für spätere Verwendung
Q. Für spätere Verwendung
R. PBUS 51
S. PBUS 2
Betriebsmodi
Die Galaxy-USV weist zwei verschiedene Betriebsmodi auf:
- USV-Modus Der Betriebsmodus der einzelnen USV. Siehe USV-Modi, Seite 13.
- Systemmodus Der Betriebsmodus der gesamten USV-Systems, das die Last versorgt. Siehe Systemmodi, Seite 16.
USV-Modi
Normalbetrieb
Im Normalbetrieb versorgt die USV die Last mit aufbereitetem Strom.
Batteriebetrieb
Wenn die Stromversorgung ausfällt, stellt die USV auf Batteriebetrieb um und versorgt die Last mit aufbereitetem Strom aus der Gleichstromquelle.
Angeforderter statischer Bypass-Betrieb
Die USV schaltet in den angeforderten statischen Bypass-Betrieb, wenn der entsprechende Befehl über das Display erteilt wird. Während des angeforderten statischen Bypass-Betriebs wird die Last durch die Bypass-Quelle versorgt. Wenn ein Fehler festgestellt wird, wechselt die USV in den Normalbetrieb oder erzwungenen statischen Bypass-Betrieb. Wenn es zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommt, während sich die USV im angeforderten statischen Bypass-Betrieb befindet, schaltet die USV auf Batteriebetrieb um.
Erzwungener statischer Bypass-Betrieb
Die USV befindet sich im erzwungenen statischen Bypass-Betrieb, wenn der entsprechende Befehl über die USV erteilt wurde oder der Benutzer an der US ^1 die Taste OFF für den Wechselrichter gedrückt hat. Während des erzwungenen statischen Bypass-Betriebs wird die Last durch die Bypass-Quelle versorgt.
HINWEIS: Die Batterien stehen nicht als alternative Stromquelle zur Verfügung, wenn sich die USV im erzwungenen statischen Bypass-Betrieb befindet.
Interner Wartungs-Bypass-Betrieb über den internen Wartungsschalter (IMB)
Wenn der interne Wartungsschalter (IMB) geschlossen wird, schaltet die USV auf internen Wartungs-Bypass-Betrieb um. Die Last wird durch nicht aufbereiteten Strom aus der Bypass-Quelle versorgt. Während des internen Wartungs-Bypass-Betriebs über den internen Wartungsschalter (IMB) können Wartungs- und Austauscharbeiten an den Leistungsmodulen, am statischen Bypass-Schalter und am Steuerbereich durchgeführt werden. Der interne Wartungsschalter (IMB) kann nur in Einzelsystemen und in vereinfachten 1+1-Parallelsystemen ohne externen Bypass-Schalter verwendet werden.
HINWEIS: Die Batterien stehen nicht als alternative Stromquelle zur Verfügung, wenn sich die USV im internen Wartungs-Bypass-Betrieb befindet.
Externer Wartungs-Bypass-Betrieb über den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB)
Wenn der Wartungs-Bypass-Schalter (MBB) auf dem Bedienfeld/im Schrank für externen Wartungs-Bypass oder in der Schaltanlage eines Drittanbieters geschlossen ist, schaltet die USV auf externen Wartungs-Bypass-Betrieb um. Die Last wird durch nicht aufbereiteten Strom aus der Bypass-Quelle versorgt.
Während des externen Wartungs-Bypass-Betriebs über den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB) können Wartungs- und Austauscharbeiten an der gesamten USV durchgeführt werden.
HINWEIS: Die Batterien stehen nicht als alternative Stromquelle zur Verfügung, wenn sich die USV im externen Wartungs-Bypass-Betrieb befindet.
Statischer Bypass-Standby-Betrieb
Statischer Bypass-Standby ist nur auf eine einzelne USV in einem Parallelsystem anwendbar. Die USV wechselt in den statischen Bypass-Standby-Betrieb, wenn die USV nicht in den erzwungenen statischen Bypass-Betrieb wechseln kann und die anderen USV-Einheiten des Parallelsystems die Last versorgen können. Im statischen Bypass-Standby ist der Ausgang der entsprechenden USV ausgeschaltet. Die USV wechselt, wenn möglich, automatisch in den bevorzugten Betriebsmodus.
HINWEIS: Wenn die anderen USV-Systeme die Last nicht versorgen können, wechselt das Parallelsystem in den erzwungenen statischen Bypass-Betrieb. Die USV im statischen Bypass-Standby-Betrieb wechselt anschließend in den erzwungenen statischen Bypass-Betrieb.
Batterietest
Die USV befindet sich im-Modus „Batterietest“, wenn die USV einen Batterie-Selbsttest oder eine Laufzeitkalibrierung durchführt.
HINWEIS: Der Batterietest wird abgebrochen, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird oder ein kritischer Alarm vorliegt, und die USV wechselt zurück in den Normalbetrieb, sobald die Stromversorgung wieder verfügbar ist.
ECO-Modus
Durch den ECO-Modus kann die USV so konfiguriert werden, dass sie den angeforderten statischen Bypass-Betrieb, wobei die Last durch den Bypass versorgt wird, unter vordefinierten Bedingungen als bevorzugten Betriebsmodus verwendet. Wenn ein Fehler festgestellt wird (Bypass-Spannung außerhalb der Toleranz, Ausgangsspannung außerhalb der Toleranz usw.), wechselt die USV sofort in den Normalbetrieb oder erzwungenen statischen Bypass. Der Hauptvorteil des ECO-Modus ist ein geringerer Stromverbrauch. Bei Unterbrechung der Stromversorgung wechselt die USV in den Batteriebetrieb, um eine fortlaufende Stromversorgung sicherzustellen. Die Batterien werden geladen, wenn sich die USV im ECO-Modus befindet.
HINWEIS: Wenn bei einer USV des Parallelsystems Änderungen an den ECO-Modus-Einstellungen vorgenommen werden, werden diese Einstellungen von allen USV-Systemen im Parallelsystem übernommen.
ECOnversion-Modus
Durch ECOnversion kann die USV die Wirklast durch den statischen Bypass versorgen. Der Wechselrichter läuft parallel mit der Bypass-Quelle und versorgt die Blindlast. Der Eingangsleistungsfaktor der USV verbleibt, unabhängig vom Lastleistungsfaktor, nahe dem Eingangsleistungsfaktor, da die Blindlast beim USV-Eingangsstrom erheblich geringer ist. Wenn es zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommt, erhält der Wechselrichter die Ausgangsspannung sofort aufrecht, sodass Spannungsunterbrechungen oder -abfälle während des Wechsels aus dem ECOnversion-Modus praktisch ausgeschlossen sind. Die Batterien werden geladen, wenn sich die USV im ECOnversion-Modus befindet.
HINWEIS: Wenn bei einer USV des Parallelsystems Änderungen an den ECOnversion-Modus-Einstellungen vorgenommen werden, werden diese Einstellungen von allen USV-Systemen im Parallelsystem übernommen.
AUS-Modus
Die USV versorgt die Last nicht mit Strom. Die Batterien sind geladen und das Display ist eingeschaltet.
Systemmodi
Der Systemmodus gibt den Ausgangsstatus des gesamten USV-Systems an, einschließlich der umgebenden Schalteinrichtungen, und zeigt an, welche Quelle die Last versorgt.
Wechselrichterbetrieb
Im Wechselrichterbetrieb wird die Last von den Wechselrichtern versorgt. Der USV-Modus kann entweder Normal- oder Batteriebetrieb sein, wenn der Systembetriebsmodus der Wechselrichterbetrieb ist.
Angeforderter statischer Bypass-Betrieb
Wenn das System sich im angeforderten statischen Bypass-Betrieb befindet, wird die Last über die Bypass-Quelle versorgt. Wenn ein Fehler festgestellt wird, wechselt das System in den Wechselrichterbetrieb oder erzwungenen statischen Bypass-Betrieb.
Erzwungener statischer Bypass-Betrieb
Das System befindet sich im erzwungenen statischen Bypass-Betrieb, wenn der entsprechende Befehl über das USV-System erteilt wurde oder der Benutzer die Taste „Wechselrichter OFF“ an der USV-Einheit gedrückt hat. Während des erzwungenen statischen Bypass-Betriebs wird die Last direkt über die Bypass-Quelle mit nicht aufbereitetem Strom versorgt.
HINWEIS: Die Batterien stehen nicht als alternative Stromquelle zur Verfügung, wenn sich das System im erzwungenen statischen Bypass-Betrieb befindet.
Wartungs-Bypass-Betrieb
Im Wartungs-Bypass-Betrieb wird die Last direkt über die Bypass-Quelle mit nicht aufbereitetem Strom versorgt.
HINWEIS: Die Batterien stehen nicht als alternative Stromquelle im Wartungs-Bypass-Betrieb zur Verfügung.
ECO-Modus
Durch den ECO-Modus kann das System so konfiguriert werden, dass es den angeforderten statischen Bypass-Betrieb, wobei die Last durch den Bypass versorgt wird, unter vordefinierten Bedingungen als bevorzugten Betriebsmodus verwendet. Der Hauptvorteil des ECO-Modus ist ein geringerer Stromverbrauch. Bei Unterbrechung der Stromversorgung wechselt die USV in den Wechselrichterbetrieb, um eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherzustellen.
HINWEIS: Wenn bei einer USV des Parallelsystems Änderungen an den ECO-Modus-Einstellungen vorgenommen werden, werden diese Einstellungen von allen USV-Systemen im Parallelsystem übernommen.
ECConversion-Modus
Durch ECOnversion kann das System die Wirklast durch den Bypass versorgen. Der Wechselrichter läuft parallel mit der Bypass-Quelle und versorgt die Blindlast. Der Eingangsleistungsfaktor der USV verbleibt, unabhängig vom Lastleistungsfaktor, nahe dem Eingangsleistungsfaktor, da die Blindlast beim USV-Eingangsstrom erheblich geringer ist. Wenn es zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommt, erhält der Wechselrichter die Ausgangsspannung sofort aufrecht, sodass Spannungsunterbrechungen oder -abfälle während des Wechsels aus dem ECOnversion-Modus praktisch ausgeschlossen sind.
HINWEIS: Wenn bei einer USV des Parallelsystems Änderungen an den ECONversion-Modus-Einstellungen vorgenommen werden, werden diese Einstellungen von allen USV-Systemen im Parallelsystem übernommen.
AUS-Modus
Das System versorgt die Last nicht mit Strom. Die Batterien sind geladen und Display ist eingeschaltet.
Konfiguration
Konfiguration des USV-Eingangs
HINWEIS: Diese Konfiguration ist für einen korrekten USV-Betrieb erforderlich.
- Tippen Sie auf Konfiguration > USV.
a. Legen Sie Konfig. d. Stromversorg. auf Einzelanschluss oder Zweifachanschluss fest.
b. Wählen Sie WR-Autostart, wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten. Wenn WR-Autostart aktiviert wurde, wird der Wechselrichter automatisch gestartet, sobald die Eingangsspannung nach einem Herunterfahren aufgrund leerer Batterie wieder anliegt.
⚠️⚠️ GEFAHR
GEFAHR VON STROMSCHLAG, EXPLOSION ODER LICHTBOGENENTLADUNG
Nehmen Sie immer die richtige Sperrung/Plombierung vor, bevor Sie an der USV arbeiten. Ist Autostart für die USV aktiviert, wird diese automatisch neu gestartet, sobald Netzstromversorgung wieder verfügbar ist.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen hat Tod, schwere Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung zur Folge.
c. Legen Sie für Transformator vorh entweder Kein Transformator vorh., Eingangstransformator oder Ausgangstransformator fest.

- Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Konfigurieren des Ausgangs
HINWEIS: Diese Konfiguration ist für einen korrekten USV-Betrieb erforderlich.
- Tippen Sie auf Konfiguration > Ausgang.
a. Stellen Sie die Wechselspannung Ph-Ph auf 200 VAC, 208 VAC, 220 VAC, 380 VAC, 400 VAC, 415 VAC oder 480 VAC ein, je nach Konfiguration. (Nicht alle Spannungen sind in allen Regionen verfügbar.
b. Stellen Sie die Frequenz je nach Ihrer Konfiguration auf 50 Hz ±1,0, 50 Hz ±3,0, 50 Hz ±10,0, 60 Hz ±1,0, 60 Hz ±3,0 oder 60 Hz ±10,0 ein.
c. Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern, und tippen Sie auf das Pfeilsymbol, um zur nächsten Seite zu navigieren.

d. Stellen Sie die Bypass- und Ausgangstoleranz (%) ein. Der Toleranzbereich für Bypass und Ausgang beträgt +3 % bis +10 %, Standardeinstellung ist +10 %.
e. Stellen Sie den Spannungsausgleich (%) ein. Die Ausgangsspannung der USV kann zur Kompensation unterschiedlicher Kabellängen um bis zu ±3 % angepasst werden.
f. Stellen Sie den Überlastungsschwellwert (%) ein. Der Überlastbereich ist 0 % bis 100 %, Standardeinstellung ist 75%.
g. Legen Sie den Transformator-Spannungsausgleich (%) fest. Der Bereich für den Transformator-Spannungsausgleich ist 0 % bis 3 %, Standardeinstellung ist 0 %. Weitere Details finden Sie unter Ausgangstransformator-Spannungsausgleich, Seite 20 und Informationen zum Konfigurieren der Einstellung für einen vorhandenen Transformator finden Sie unter Konfiguration des USV-Eingangs, Seite 18 .
h. Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.

Ausgangstransformator-Spannungsausgleich
Der Spannungsausgleich für einen Ausgangstransformator und Kompensation für den Ausgangsspannungsabfall ist möglich (0–3 %). Für den Ausgangstransformator-Spannungsausgleich ist es nicht erforderlich, dass die USV die Spannung auf der sekundären Seite des Transformators misst.
- Bei 0 % Last müssen Sie die Spannung auf der sekundären Seite des Transformers messen und die Ausgangsspannung der USV wird dann manuell über die Einstellung Spannungsausgleich (%) angepasst, um gegebenenfalls einen Ausgleich zu erreichen.
- Danach muss die Last an die USV angeschlossen werden. Sie müssen die Spannung auf der sekundären Seite des Transformators erneut messen und die Ausgangsspannung der USV über die Einstellung Transformer-Spannungsausgleich (%) zur Kompensation des Spannungsabfalls im Transformator anpassen.
Der bei einer bestimmten Last benötigte Spannungsausgleich wird genutzt, um an der USV eine automatische lineare Anpassung der Ausgangsspannung gemäß dem Ausgangslastprozentsatz durchzuführen.
Konfigurieren der Batterielösung
⚠️⚠️ GEFAHR
GEFAHR VON STROMSCHLAG, EXPLOSION UND LICHTBOGENENTLADUNG
Nur qualifizierte Personen mit Kenntnissen über Batterien, Batteriekonfiguration und nötige Vorsichtsmaßnahmen dürfen Batterieeinstellungen eingeben.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen hat Tod, schwere Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung zur Folge.
-
Tippen Sie auf Konfiguration > Batterie.
-
Wählen Sie den Typ Ihrer Batterielösung:
a. Wählen Sie Standard, wenn Sie eine Galaxy VS-Standardbatterielösung haben, und wählen Sie die Referenznummer Ihrer speziellen Batteriekonfiguration aus der Dropdown-Liste.
b. Wählen Sie Modular, wenn Sie eine modulare Galaxy VS-Batterielösung haben.
c. Wählen Sie Benutzerdefiniert, wenn Sie eine benutzerdefinierte Batterielösung haben.

3. Tippen Sie auf Allg. Einst. und legen Sie die folgenden Parameter fest:
HINWEIS: Tippen Sie auf jeder Seite auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern, und tippen Sie auf das Pfeilsymbol, um zur nächsten Seite zu navigieren. Für modulare Batterielösungen stehen nur die ersten drei Einstellungen zur Verfügung.
| Anzahl der mit dem Batterieschalter verbundenen Batterieschränke/Anzahl modularer Batterieschränke | Begen Sie die Anzahl der mit jedem Batterieschalter verbundenen Batterieschränke/die Anzahl der mit der USV verbundenen modularen Batterieschränke fest. |
| Warnung Laufzeitende (Sek.) Legen Sie den Schwellwert für die verbleibende Laufzeit in Sekunden fest, unterhalb dessen die Warnung für kurze Laufzeit aktiviert wird. | |
| Ladestand (%) Legen Sie die maximale Ladekapazität in Prozent der Nennleistung der USV fest. | |
| Min. Schwellwert (°C) Legen Sie die niedrigste akzeptable Batterietemperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit fest. Temperaturen unterhalb dieses Werts lösen einen Alarm aus. | |
| Maximalwert. Schwellwert (°C) Legen Sie die höchste akzeptable Batterietemperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit fest. Temperaturen oberhalb dieses Werts lösen einen Alarm aus. | |
| Ladegerät-Auto-Start-Modus Wählen Sie dies, um den Ladegerät-Auto-Start-Modus zu aktivieren. Diese Funktion schaltet das Ladegerät automatisch in den Starkladungsmodus, nachdem das System sich im Batteriebetrieb befand. | |
| Zyklischer Lademodus | Wählen Sie dies, um den zyklischen Lademodus zu aktivieren.Während eines zyklischen Ladevorgangs wechselt das System zwischen Batterieerhaltungsladung und Ruheperioden. Diese Funktion hält den Batterieladezustand kontinuierlich aufrecht, ohne die Batterien zu belasten, indem eine permanente Erhaltungsladung durchgeführt wird. |
| Testintervall | Legen Sie fest, wie oft die USV einen Batterietest durchführen soll. |
| Testtag | Legen Sie fest, an welchem Wochentag der Batterietest durchgeführt werden soll. |
| Test Start hh:mm Legen Sie die Uhrzeit für die Durchführung des Batterietests fest. | |
4. Nur für benutzerdefinierte Batterielösung: Tippen Sie auf Spezifische Einst. und legen Sie die folgenden Parameter fest:
HINWEIS: Tippen Sie auf jeder Seite auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern, und tippen Sie auf das Pfeilsymbol, um zur nächsten Seite zu navigieren.
| Batterietyp | Wählen Sie den Batterietyp. |
| Bat.mittelspannungspunkt getrennt | Wählen Sie, ob eine Batterie-Mittelspannung angeschlossen ist. |
| Temp.-Überw. deakt. | Wählen Sie dies, um die Überwachung der Batterietemperatur zu deaktivieren. |
| Batteriekapazität pro Block (Ah) Tippen Sie die | Batteriekapazität pro Batterieblock in Ampère-Stunden für die an jedem Batterieschalter angeschlossene Batteriebank ein. |
| Anzahl paralleler Stränge Geben Sie die Anzahl | der parallel angeschlossenen Batteriestränge für die an jedem Batterieschalter angeschlossene Batteriebank ein. |
| Anzahl Batterien pro Strang Geben Sie die Anzahl | zahl der Batterieblöcke in einem Batteriestrang ein. |
| Anzahl Batteriezellen pro Block | Geben Sie die Anzahl der Batteriezellen in einem Batterieblock ein. |
| Gleichspannung pro Batteriezelle (V) Legen Sie | die Ladespannung pro Batteriezelle für die Erhaltungsladung fest.Die Erhaltungsladung ist die grundlegende Ladefunktion bei allen Batterietypen und wird automatisch vom Ladegerät gestartet. |
| Legen Sie die Ladespannung pro Batteriezelle für die Starkladung fest.Die Starkladung ermöglicht eine schnelle Aufladung zur raschen Wiederaufladung einer entladenen Batterie. | |
| Legen Sie die Ladespannung pro Batteriezelle für die Ausgleichsladung fest.Die Ausgleichsladung wird zum Ausgleich von Kapazitätsdifferenzen bei Open-Cell-Batterien verwendet. Bei dieser Lademethode wird die höchstmögliche Ladespannung eingesetzt. Während der Ausgleichsladung verdunstet Wasser aus den Open-Cell-Batterien und muss nach Abschluss des Ladevorgangs ersetzt werden. | |
| Ladedauer (Sek.) Legen Sie die Dauer der Starkladung und der Ausgleichsladung in Sekunden fest. | |
| DC/Batteriezelle beim Herunterfahren (V) Legen | Sie die Spannung pro Batteriezelle fest, bei der die Batterieentladung ausgeschaltet werden muss. |
| Solltemperatur (°C)/Solltemperatur (°F) | Legen Sie die Solltemperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit fest. |
| Ladestrom | Legen Sie den Ladestrom fest. |
| Starkladung zulassen Wählen Sie dies, um die | Starkladung der Batterien zuzulassen.Die Starkladung ermöglicht eine schnelle Aufladung zur raschen Wiederaufladung einer entladenen Batterie. |
| Batterietiefentladung zulassen Der Ausgang wird | aktiviert, wenn die USV im Batteriebetrieb läuft. Diese Funktion lässt die Entladung der Batterien auf eine noch niedrigere Spannung zu als normalerweise empfohlen. Beachten Sie, dass dies die Batterien beschädigen kann. |
| Autom. Trennen der Batterie aktivieren | Wählen Sie dies, um das automatische Trennen der Batterien zu aktivieren. Wenn der Ausgang des USV-Systems inaktiv ist und keine Möglichkeit zum Laden der Batterien besteht, löst diese Funktion die Batterieschalter aus, um eine Tiefentladung der Batterien zu vermeiden. Dies geschieht nach:2 Wochen.10 Minuten Unterschreitung der Abschaltgrenze für niedrige Spannung in der Batteriezelle. |
Konfigurieren des ECO-Mode
- Tippen Sie auf Konfiguration > ECO.
- Wählen Sie den ECO-Mode: Deakt., ECO-Mode, oder ECOnversion.
HINWEIS: Wenden Sie sich an Schneider Electric, um den ECO-Modus aktivieren zu lassen.
- Wählen Sie ggf. ECOnversion-Oberschwingungskomp..
- Wählen Sie den ECO-Zeitplan: Nach Zeitplan aktiv, Immer aktiv oder Nie aktiv.
a. Wenn Sie Nach Zeitplan aktiv wählen möchten, tippen Sie auf Zeitplan.
Darüber können Sie die Zeitpläne nach Bedarf einrichten und aktivieren.
Konfigurieren der Schalter
HINWEIS: Diese Konfiguration ist für einen korrekten USV-Betrieb erforderlich.
-
Tippen Sie auf Konfiguration > Schalter.
-
Tippen Sie im Blindschaltbild auf die verschiedenen Schalter, um zu konfigurieren, welche Schalter im USV-System vorhanden sind. Ein Quadrat mit √ bedeutet, dass der betreffende Schalter vorhanden ist, ein leeres Quadrat bedeutet, dass der Schalter nicht vorhanden ist, ein grau dargestelltes Quadrat bedeutet, dass der Schalter in Ihrem USV-System automatisch konfiguriert wird.

flowchart
graph TD
A["Configuration"] --> B["Switch"]
B --> C{UIB}
C --> D["~="]
D --> E["BB2"]
D --> F["BB1"]
E --> G["Diode"]
F --> G
G --> H["IMB"]
H --> I["SSIB"]
I --> J["MBB"]
J --> K["UOB"]
K --> L["OK"]
K --> M["Abbrechen"]
HINWEIS: In einer Standardbatterielösung kann die USV bis zu zwei Batterieschalter überwachen. In einer modularen Batterielösung kann die USV bis zu vier Batterieschalter überwachen. Dies wird automatisch von der USV konfiguriert. Das Blindschaltbild zeigt auch dann nur einen Batterieschalter (BB), wenn mehrere Batterieschalter angeschlossen und zur Überwachung konfiguriert wurden. Wenn sich mindestens einer der überwachten Batterieschalter in der geschlossenen Position befindet, wird der BB im Blindschaltbild als geschlossen angezeigt. Auch wenn sich alle anderen Batterieschalter in der geöffneten Position befinden, wird der BB im Blindschaltbild als geöffnet angezeigt.
- Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Konfigurieren der Eingangskontakte
-
Tippen Sie auf Konfiguration > Kontakte und Relais und wählen Sie den Eingangskontakt aus, den Sie konfigurieren möchten.
-
Wählen Sie aus der Dropdown-Liste eine Funktion für den ausgewählten Eingangskontakt:

| Kein(e): Diesem Eingangskontakt ist keine Aktion zugewiesen. | USV durch Generator versorgt: Eingang weist darauf hin, dass die USV vom Generator versorgt wird. Sie müssen auch auswählen, wie weit der Batterieladestrom reduziert werden soll, wenn die USV von einem Generator versorgt wird. Legen Batterieladeleistung während Versorgung durch Generator auf 0 % (keine Ladeleistung), 10 %, 25 %, 50 %, 75 % oder 100 % (volle Ladeleistung) fest.Batterieladeleistung während Versorgung durch Generator ist nur für diese Funktion auswählbar. |
| Erdungsfehler: Eingang weist darauf hin, dass er Erdungsfehler vorliegt. | Batterieraumlüftung außer Betrieb: Eingang weist darauf hin, dass die Batterieraumlüftung nicht richtig funktioniert. Wenn der Eingang aktiviert ist, schaltet sich das Batterieladegerät AUS. |
| Benutzerdefiniert 1: Eingang für allgemeinen Einsatz. | Externe Batterieüberwachung hat Fehler erkannt:Eingang weist darauf hin, dass die externe Batterieüberwachung einen Fehler erkannt hat. Wenn der Eingang aktiviert ist, gibt die USV einen Alarm aus (keine weitere Aktion). |
| Benutzerdefiniert 2: Eingang für allgemeinen Einsatz. | ECO-Mode ist deaktiviert: Wenn dieser Eingang aktiviert ist, kann die USV nicht in den Modus Hochwirkungsgrad (ECO-Modus und ECOnversion-Modus) wechseln bzw. verlässt diesen. |
| Ext. Energiespeicher-Überwachung: geringfügiger Fehler: Eingang zeigt an, dass die Überwachung externen Energiespeichers einen geringfügigen Fehler erkannt hat. | Externes Signal deaktiviert Ladegerät: Wenn dieser Ejegang aktiviert ist, schaltet sich das Ladegerät auf ein Signal eines externen Geräts (z. B. ein vom externen Energiespeicher eingehendes Signal) hin aus. |
| Ext. Energiespeicher-Überwachung: schwerer Fehler: Eingang zeigt an, dass die Überwachung externen Energiespeichers einen schweren Fehler erkannt hat. | Die Temperatur des Transformators ist zu hoch:Ejegang zeigt an, dass ein Alarm wegen zu hoher Temperatur des Transformators vorliegt. |
- Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Konfigurieren der Ausgangsrelais
- Tippen Sie auf Konfiguration > Kontakte und Relais und wählen Sie das Ausgangsrelais aus, das Sie konfigurieren möchten.
- Stellen Sie die Verzögerung (Sek.) ein.
- Wählen Sie dies, um Prüfmod.b.akt.Spg.-vers. zu aktivieren (standardmäßig deaktiviert).
Wenn Prüfmod.b.akt.Spg.-vers. aktiviert ist, ist das Ausgangsrelais aktiviert. Es wird deaktiviert, wenn die dem Ausgangsrelais (normalerweise aktiviert) zugeordneten Ereignisse eintreten.
Wenn Prüfmod.b.akt.Spg.-vers. deaktiviert ist, ist das Ausgangsrelais deaktiviert. Es wird aktiviert, wenn die dem Ausgangsrelais (normalerweise deaktiviert) zugeordneten Ereignisse eintreten.
Der Prüfmodus bei aktiver Spannungsversorgung muss für jedes Ausgangsrelais einzeln aktiviert werden und ermöglicht es, zu ermitteln, ob das Ausgangsrelais funktionsunfähig ist:
- Falls die Stromversorgung zu den Ausgangsrelais unterbrochen wird, wird angezeigt, dass die zugeordneten Ereignisse für sämtliche Ausgangsrelais eingetreten sind.
-
Falls ein einzelnes Ausgangsrelais ausfällt, wird angezeigt, dass die diesem Ausgangsrelais zugeordneten Ereignisse eingetreten sind.
-
Wählen Sie die Ereignis(se), die Sie dem Ausgangsrelais zuweisen möchten. Tippen Sie auf jeder Seite auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern, und tippen Sie auf das Pfeilsymbol, um zur nächsten Seite zu navigieren.

HINWEIS: Es ist möglich, demselben Ausgangsrelais mehrere Funktionen zuzuweisen.
| USV-Sammelalarm: Der Ausgang wird aktiviert, wür die USV irgendein Alarm vorhanden ist. | USV im Wartungs-Modus: Der Ausgang wird aktiviert, wenn der Ausgangsschutzschalter der Einheit (UOB) geöffnet wurde, wodurch die USV in den Wartungsmodus versetzt wird. Die USV versorgt die Last nicht. |
| USV-Informationsalarm: Der Ausgang wird aktiviert, wenn für die USV ein Informationsalarm vorhanden ist. | Externer Fehler: Der Ausgang wird aktiviert, wenn die USV einen externen Fehler erkennt. |
| USV-Warnungsalarm: Der Ausgang wird aktiviert, wenn für die USV ein Warnungsalarm vorhanden ist. | Lüfter außer Betrieb: Der Ausgang wird aktiviert, wenn einer oder mehrere Lüfter außer Betrieb sind. |
| Kritischer USV-Alarm: Der Ausgang wird aktiviert, wenn für die USV ein kritischer Alarm vorhanden ist. | Niedrige Batteriespannung: Der Ausgang wird aktiviert, wenn die Batteriespannung den Schwellenwert unterschreitet. |
| System-Sammelalarm: Der Ausgang wird aktiviert, wenn für das System irgendein Alarm vorhanden ist. | Batterie funktioniert nicht richtig: Der Ausgang wird aktiviert, wenn die Batterien nicht richtig funktionieren. |
| System-Informationsalarm: Der Ausgang wird aktiviert, wenn für das System ein Informationsalarm vorhanden ist. | Batterie getrennt: Der Ausgang wird aktiviert, wenn die Batterien getrennt wurden oder der/die Batterieschalter geöffnet sind. |
| System-Warnungsalarm: Der Ausgang wird aktiviert, wenn für das System ein Warnungsalarm vorhanden ist. | Wechselrichter überlastet: Der Ausgang wird aktiviert, wenn eine Überlastbedingung vorhanden ist, während sich die USV im Wechselrichterbetrieb befindet. |
| Kritischer Systemalarm: Der Ausgang wird aktiviert, wenn für das System ein kritischer Alarm vorhanden ist. | Ausgang überlastet: Der Ausgang wird aktiviert, wenn eine Überlastbedingung vorhanden ist, während sich die USV im Wechselrichterbetrieb oder im Bypass-Betrieb befindet. |
| USV im Normalbetrieb: Der Ausgang wird aktiviert, wenn sich die USV im Normalbetrieb befindet. | Eingang außer Toleranz: Der Ausgang wird aktiviert, wenn sich der Eingang außerhalb der Toleranz befindet. |
| USV im Batteriebetrieb: Der Ausgang wird aktiviert, wenn die USV im Batteriebetrieb läuft. | Bypass außer Toleranz: Der Ausgang wird aktiviert, wenn sich der Bypass außerhalb der Toleranz befindet. |
| USV im statischen Bypass-Betrieb: Der Ausgang wird aktiviert, wenn sich die USV im erzwungen statischen Bypass-Betrieb oder angeforderten statischen Bypass-Betrieb befindet. | Not-Aus aktiv: Der Ausgang wird aktiviert, wenn Aus aktiviert wurde. |
| USV im Wartungs-Bypass-Betrieb: Der Ausgang wird aktiviert, wenn sich die USV im internen Wartungs-Bypass-Betrieb oder externen Wartungs-Bypass-Betrieb befindet. |
- Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Konfigurieren des Netzwerks
Das Netzwerk kann für die integrierte in die optionale Netzwerkmanagementkarte (NMC) konfiguriert werden.
- Tippen Sie auf Konfiguration > Netzwerk > IPv4 und wählen Sie Integriertes NMC, um die integrierte Netzwerkmanagementkarte zu konfigurieren, oder Optionales NMC, um die optionale Netzwerkmanagementkarte zu konfigurieren.
a. Legen Sie den Adressmodus auf Manuell, BOOTP oder DCHP fest.
b. Sie können das Netzwerk auch deaktivieren, indem Sie Integriertes NMC IPv4 deaktivieren/Optionales NMC IPv4 deaktivieren auswählen.
c. Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.

- Tippen Sie auf Konfiguration > Netzwerk > IPv6 und wählen Sie Integriertes NMC, um die integrierte Netzwerkmanagementkarte zu konfigurieren, oder Optionales NMC, um die optionale Netzwerkmanagementkarte zu konfigurieren.
a. Legen Sie den DHCPv6-Modus auf Adresse und sonstige Informationen, Nur Informationen außer Adresse oder IPv6 nie fest.
b. Wählen Sie Auto-Konfiguration oder Manuell.
c. Sie können das Netzwerk auch deaktivieren, indem Sie Integriertes NMC IPv6 deakt./Optionales NMC IPv6 deaktivieren auswählen.
d. Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.

Konfigurieren von Modbus
Das Modbus kann für die integrierte und die optionale Netzwerkmanagementkarte (NMC) konfiguriert werden.
- Tippen Sie auf Konfiguration > Modbus wählen Sie Integriertes NMC, um die integrierte Netzwerkmanagementkarte zu konfigurieren, oder Optionales NMC, um die optionale Netzwerkmanagementkarte zu konfigurieren.
a. Aktivieren oder deaktivieren Sie Seriell Modbus.
b. Legen Sie die Parität auf Kein(e), Gerade oder Ungerade fest.
c. Legen Sie die Baudrate auf 9600 oder 19200 fest.
d. Legen Sie die Eindeutige Ziel-ID auf eine Nummer zwischen 1 und 247 fest.
HINWEIS: Für jedes Gerät am Bus müssen die Einstellungen genau übereinstimmen, mit Ausnahme des Werts für Eindeutige Ziel-ID der Geräteadresse, der für jedes Gerät eindeutig sein muss. Keine zwei Geräte am Bus können dieselbe Adresse haben.
![Konfiguration Modbus Seriell Modbus Deakt. ✓ Parität ● Kein(e) ○ Gerade ○ Ungerade Baudrate ● 9600 ○ 19200 Eindeutige Ziel-ID [1 bis 247] ← 1/2 → OK Abbrechen](/content/2026/05/820262/images/819c4479a1d68412ea280444d428649e5316cf82b9f69e6e26ea8e0c315b84ed.jpg)
e. Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern, und tippen Sie auf das Pfeilsymbol, um zur nächsten Seite zu navigieren.
f. Aktivieren oder deaktivieren Sie TCP-Modbus.
g. Wählen Sie Port 502 oder Port [5000 bis 32768].
![Konfiguration Modbus TCP-Modbus Deakt. ✓ Port 502 ○ Port [5000 bis 32768] ○ □ ← 2/2 → OK Abbrechen](/content/2026/05/820262/images/96e2fb1c3946aef46c624961d6820e9b88897efa532c0d74f3a1e26634af137e.jpg)
h. Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Festlegen des USV-Namens
- Tippen Sie auf Konfiguration > Allgemein > USV-Name.
- Legen Sie den Namen der USV fest.
- Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Einstellen von Datum und Uhrzeit
- Tippen Sie auf Konfiguration > Allgemein > Datum und Uhrzeit.
- Stellen Sie Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute und Sekunde ein.
- Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Konfigurieren der Anzeigevoreinstellungen
- Tippen Sie auf Konfiguration > Allgemein > Display.
a. Legen Sie Celsius oder Fahrenheit als Temperatureinheit fest.
b. Tippen Sie auf - oder +, um die Display-Helligkeit einzustellen.
c. Legen Sie für Alarmton Aktivieren oder Deaktivieren fest. Dadurch werden alle Alarmtöne aktiviert bzw. stummgeschaltet.
d. Legen Sie für Touchscreen-Ton Aktivieren oder Deaktivieren fest.
Dadurch werden alle Display-Töne aktiviert bzw. stummgeschaltet.
Konfigurieren der Staubfilter-Erinnerung
Wenn der Staubfilter ausgewechselt wurde, setzen Sie die Staubfilter-Erinnerung zurück.
- Tippen Sie auf Konfiguration > Erinnerung.
a. Wählen Sie Erinner. aktivieren, um Erinnerungen zum Auswechseln des Staubfilters zu erhalten.
b. Wählen Sie das Erinnerungsintervall: 1 Monat, 3 Monate, 6 Monate oder 1 Jahr basierend auf der Umgebung im Installationsraum.
Unter Verbleibende Zeit (Wochen) können Sie sehen, wie viel Lebensdauer für den verwendete Staubfilter noch verbleibt.
c. Tippen Sie auf Zurücks., um den Nutzungsdauerzähler für den Staubfilter zurückzusetzen.

- Tippen Sie auf OK, um Ihre Einstellungen zu speichern.
Speichern der USV-Einstellungen auf einem USB-Gerät
HINWEIS: Die USV kann nur Einstellungen verwenden, die ursprünglich aus derselben USV gespeichert wurden. Einstellungen, die aus einer anderen USV gespeichert wurden, können nicht wiederverwendet werden.
- Tippen Sie auf Konfiguration > Speich./wiederherst..
- Öffnen Sie die Frontblende.
- Stecken Sie Ihr USB-Gerät in den USB-Anschluss 1 der USV.
- Tippen Sie auf Speichern, um die derzeitigen USV-Einstellungen auf dem USB-Gerät zu speichern.
HINWEIS: Entfernen Sie das USB-Gerät erst, wenn der Speichervorgang abgeschlossen ist.
Speichern oder Wiederherstellen der USV-Einstellungen mit einem USB-Gerät
HINWEIS: Die USV kann nur Einstellungen verwenden, die ursprünglich aus derselben USV gespeichert wurden. Einstellungen, die von einer anderen USV stammen, können nicht wiederverwendet werden.
Einstellungen können nur wiederhergestellt werden, wenn sich die USV im Wartungs-Bypass-Betrieb befindet oder abgeschaltet ist.
HINWEIS: Öffnen Sie nach Abschluss der Abschaltsequenz nicht den Eingangsschalter UIB, da dies die Stromversorgung des Displays unterbrechen würde.
- Tippen Sie auf Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV-System herunterfahren oder Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV in einem Parallelsystem herunterfahren und führen Sie die auf dem Display angezeigten Schritte aus.
- Wählen Sie Konfiguration > Speich./wiederherst.
- Öffnen Sie die Frontblende.
- Stecken Sie Ihr USB-Gerät in einen der USB-Anschlüsse der USV.
- Tippen Sie auf Wiederh., um gespeicherte USV-Einstellungen vom USB-Gerät zu implementieren. Warten Sie, bis der Controller automatisch neu startet.
HINWEIS: Entfernen Sie das USB-Gerät erst, wenn der Wiederherstellungsvorgang abgeschlossen ist.
- Wählen Sie Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV-System hochfahren oder Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV in einem Parallelsystem hochfahren und führen Sie die auf dem Display angezeigten Schritte aus.
Festlegen der Anzeigesprache
- Tippen Sie auf das Flaggensymbol rechts unten.

- Tippen Sie auf Ihre Sprache.
Ändern des Kennworts
- Tippen Sie auf Abmelden.
- Tippen Sie auf Konfiguration.
- Geben Sie Ihr Kennwort ein.
HINWEIS: Die Standardeinstellung für Benutzername und Kennwort des Administrators ist admin (admin).
- Tippen Sie auf Kennwort ändern und geben Sie das neue Kennwort ein.
Bedienungsprozedur
Starten des USV-Systems aus dem abgeschalteten Zustand
HINWEIS: Gehen Sie wie folgt vor, um eine USV aus dem abgeschalteten Zustand ohne Last hochzufahren. Wenn Sie die USV hochfahren, während Last über MBB oder IMB versorgt wird, gehen Sie vor wie unter Starten de USV-Systems vom Wartungs-Bypass-Betrieb aus, Seite 40 beschrieben.
- Schließen Sie den Eingangsschalter der Einheit (UIB).
Das Display wird eingeschaltet. Die Neustartsequenz dauert ca. 3 Minuten. - Schließen Sie den Eingangsschalter des statischen Schalters (SSIB).
- Schließen Sie die Batterieschalter (sofern vorhanden).
- Schließen Sie den Ausgangsschalter (UOB).
- Schließen Sie den System-Trennschalter (SIB).
- Schalten Sie den Wechselrichter ein, indem Sie die entsprechende Taste an Steuerkasten drücken, oder wie in Einschalten des Wechselrichters, Seite 37 beschrieben.
Schalten der USV vom Normalbetrieb in den statischen Bypass-Betrieb
- Wählen Sie Steuerung > Betriebsmodus > Umschalten in Bypass-Betrieb.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Schalten der USV vom statischen Bypass- in den Normalbetrieb
- Wählen Sie Steuerung > Betriebsmodus > Umschalten in Normalbetrieb.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Ausschalten des Wechselrichters
WICHTIG: Die Versorgung der Last wird ausgeschaltet.
- Wählen Sie Steuerung > Wechselrichter > Wechselrichter aus.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Einschalten des Wechselrichters
- Wählen Sie Steuerung > Wechselrichter > Wechselrichter ein.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Festlegen des Lademodus
- Tippen Sie auf Steuerung > Ladegerät.
- Tippen Sie auf Erhaltung, Stark oder Ausgleich.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Herunterfahren des USV-Systems in den Wartungs-Bypass-Betrieb
HINWEIS: Betätigen Sie einen Schalter nur, wenn die zugehörige Schalteranzeigeleuchte leuchtet.
- Tippen Sie auf Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV-System herunterfahren oder Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV in einem Parallelsystem herunterfahren und führen Sie die auf dem Display angezeigten Schritte aus.
- Allgemeine Prozedur zum Herunterfahren eines USV-Systems mit externem Bypass-Schalter MBB:
HINWEIS: Im Folgenden erhalten Sie eine allgemeine Beschreibung des Vorgangs zum Herunterfahren. Folgen Sie immer den Anweisungen in den Anleitungen, die speziell für Ihr System gelten.
a. Wählen Sie Steuerung > Betriebsmodus > Umschalten in Bypass-Betrieb, sofern möglich.
b. Schließen Sie den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB).
c. Schließen Sie den System-Trennschalter (SIB), sofern vorhanden.
d. Öffnen Sie den Ausgangsschalter (UOB).
e. Wählen Sie Steuerung > Wechselrichter > Wechselrichter aus oder drücken Sie Taste „Wechselrichter Aus“ (fünf Sekunden gedrückt halten) im Steuerungsbereich.
f. Schließen Sie den Eingangsschalter für statischen Bypass (SSIB).
g. Öffnen Sie die Batterieschalter.
h. Öffnen Sie den Eingangsschalter (UIB).
i. Wiederholen Sie die Schritte d bis h für andere USV-Systeme in einem parallelen System.
- Allgemeine Prozedur zum Herunterfahren eines USV-Systems mithilfe des internen Wartungsschalters IMB (kein MBB vorhanden):
HINWEIS: Im Folgenden erhalten Sie eine allgemeine Beschreibung des Vorgangs zum Herunterfahren. Folgen Sie immer den Anweisungen in den Anleitungen, die speziell für Ihr System gelten.
a. Wählen Sie Steuerung > Betriebsmodus > Umschalten in Bypass-Betrieb, sofern möglich.
b. Schließen Sie den internen Wartungsschalter (IMB).
c. Öffnen Sie die Batterieschalter.
d. Wiederholen Sie Schritt c für andere USV-Systeme im vereinfachten 1 +1-Parallelsystem.
Herunterfahren eines Einzel-USV-Systems in den Wartungs-Bypass-Betrieb bei angebrachtem Kirk Key
HINWEIS: Betätigen Sie einen Schalter nur, wenn die zugehörige Schalteranzeigeleuchte leuchtet.
- Wählen Sie Steuerung > Betriebsmodus > Umschalten in Bypass-Betrieb.
- Halten Sie die SKRU-Taste gedrückt, drehen Sie den Schlüssel A und ziehen Sie ihn aus der SKRU-Verriegelung.
- Stecken Sie Schlüssel A in die Verriegelung für den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB) und drehen Sie den Schlüssel.
- Schließen Sie den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB).
- Öffnen Sie den Ausgangsschalter (UOB).
- Drehen Sie den Schlüssel B und ziehen Sie ihn aus der Verriegelung für Ausgangsschalter (UOB).
- Stecken Sie den Schlüssel B in die SKRU-Verriegelung und drehen Sie ihn die geschlossene Position.
- Wählen Sie Steuerung > Wechselrichter > Wechselrichter aus.
- Schließen Sie den Eingangsschalter für statischen Bypass (SSIB).
- Öffnen Sie die Batterieschalter.
- Öffnen Sie den Eingangsschalter (UIB).
Starten des USV-Systems vom Wartungs-Bypass-Betrieb aus
HINWEIS: Betätigen Sie einen Schalter nur, wenn die zugehörige Schalteranzeigeleuchte leuchtet.
-
Falls der Eingangsschalter (UIB) geöffnet ist, schließen Sie ihn. Das Display wird eingeschaltet. Die Neustartsequenz dauert ca. 3 Minuten.
-
Wählen Sie Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV-System hochfahren oder Steuerung > Sequ. m. Anleitung > USV in einem Parallelsystem hochfahren und führen Sie die auf dem Display angezeigten Schritte aus.
-
Allgemeine Anlaufprozedur für ein USV-System mit externem Bypass-Schalter MBB:
HINWEIS: Im Folgenden erhalten Sie eine allgemeine Beschreibung des Vorgangs zum Herunterfahren. Folgen Sie immer den Anweisungen in den Anleitungen, die speziell für Ihr System gelten.
a. Falls der Eingangsschalter (UIB) geöffnet ist, schließen Sie ihn.
b. Schließen Sie den Eingangsschalter des statischen Schalters (SSIB).
c. Schließen Sie die Batterieschalter.
d. Wählen Sie Steuerung > Betriebsmodus > Umschalten in Bypass-Betrieb, sofern möglich.
e. Schließen Sie den Ausgangsschalter (UOB).
f. Wiederholen Sie die Schritte a bis e für andere USV-Systeme in einem parallelen System.
g. Schließen Sie den System-Trennschalter (SIB).
h. Öffnen Sie den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB).
i. Wählen Sie Steuerung > Wechselrichter > Wechselrichter ein oder drücken Sie Taste „Wechselrichter Ein“ (fünf Sekunden gedrückt halten) im Steuerungsbereich.
- Allgemeine Anlaufprozedur für ein USV-System mithilfe des internen Wartungsschalters IMB (kein MBB vorhanden):
HINWEIS: Im Folgenden erhalten Sie eine allgemeine Beschreibung des Vorgangs zum Herunterfahren. Folgen Sie immer den Anweisungen in den Anleitungen, die speziell für Ihr System gelten.
a. Falls der Eingangsschalter (UIB) geöffnet ist, schließen Sie ihn.
b. Schließen Sie die Batterieschalter.
c. Wiederholen Sie die Schritte a bis b für andere USV-Systeme im vereinfachten 1+1-Parallelsystem.
d. Öffnen Sie den den internen Wartungsschalter (IMB).
e. Wählen Sie Steuerung > Wechselrichter > Wechselrichter ein oder drücken Sie Taste „Wechselrichter Ein“ (fünf Sekunden gedrückt halten) im Steuerungsbereich.
Starten aus dem Wartungs-Bypass-Betrieb für Einzel-USV-System mit angebrachtem Kirk Key
HINWEIS: Betätigen Sie einen Schalter nur, wenn die zugehörige Schalteranzeigeleuchte leuchtet.
- Schließen Sie den Eingangsschalter der Einheit (UIB).
Das Display wird eingeschaltet. Die Neustartsequenz dauert ca. drei Minuten. - Schließen Sie den Eingangsschalter für statischen Bypass (SSIB).
- Schließen Sie die Batterieschalter.
- Wählen Sie Steuerung > Betriebsmodus > Umschalten in Bypass-Betrieb.
- Halten Sie die SKRU-Taste gedrückt, drehen Sie den Schlüssel B und ziehen Sie ihn aus der SKRU-Verriegelung.
- Stecken Sie den Schlüssel B in die Verriegelung für den Ausgangsschalter (UOB) und drehen Sie den Schlüssel.
- Schließen Sie den Ausgangsschalter (UOB).
- Öffnen Sie den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB).
- Drehen Sie den Schlüssel A und ziehen Sie ihn aus der Verriegelung für Wartungs-Bypass-Schalter (MBB).
- Stecken Sie Schlüssel A in die SKRU-Verriegelung und drehen Sie ihn in d geschlossene Position.
- Wählen Sie Steuerung > Wechselrichter > Wechselrichter ein.
Zugriff auf eine konfigurierte Netzwerkmanagement-Schnittstelle
Die Weboberfläche der Netzwerkmanagement-Karte ist kompatibel mit: Windows®-Betriebssysteme:
- Microsoft® Internet Explorer® (IE) 10.x oder höher mit aktivierter Kompatibilitätsansicht
- Neueste Version von Microsoft Edge
Alle Betriebssysteme:
• Die neuesten Versionen von Mozilla® Firefox® oder Google® Chrome®
Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie über eine Webschnittstelle auf die Netzwerkmanagement-Schnittstelle zugreifen. Sie können außerdem die folgenden Schnittstellen verwenden, sofern diese aktiviert sind:
- SSH
- SNMP
- FTP
- SFTP
HINWEIS: Auf www.schneider-electric.com finden Sie Security Deployment Guidelines and Security Handbook für das Produkt.
Die Netzwerkmanagement-Karte unterstützt die NTP-Verbindung für die Zeit-Synchronisierung. Stellen Sie sicher, dass die Zeit-Synchronisierung nur durch eine Netzwerkmanagement-Schnittstelle im gesamten USV-System (einzeln oder parallel) durchgeführt wird.
Sie können eines der folgenden Protokolle mit der Weboberfläche verwenden:
- Das HTTP-Protokoll (standardmäßig deaktiviert), das eine Authentifizierung über den Benutzernamen und die PIN, aber keine Verschlüsselung bietet.
- Das HTTPS-Protokoll (standardmäßig aktiviert), das zusätzliche Sicherheit durch SSL (Secure Socket Layer) bietet, Benutzernamen, PIN sowie die übertragenen Daten verschlüsselt und die Authentifizierung der Netzwerkmanagement-Karte über digitale Zertifikate durchführt.
Siehe HTTP-/HTTPS-Protokolle aktivieren, Seite 42.
Standardmäßig sind die SNMP-Protokolle auf der Netzwerkmanagement-Karte deaktiviert, um Risiken bei der Cyber-Sicherheit zu vermeiden. SNMP-Protokolle müssen aktiviert werden, damit die Überwachungsfunktionen der Netzwerkmanagement-Karte verwendet werden können oder eine Verbindung zu EcoStruxure IT Gateway bzw. StruxureWare Data Center Expert hergestellt werden kann. Sie können eines der folgenden SNMP-Protokolle aktivieren und nutzen:
- SNMPv1, das ein Minimum an Sicherheit bietet. Wenn Sie dieses Protokoll verwenden, empfiehlt Schneider Electric, zur Verbesserung der Sicherheit die Zugriffskontrollparameter anzupassen.
- SNMPv3, das verbesserte Sicherheit durch Verschlüsselung und Authentifizierung bietet. Schneider Electric empfiehlt, zur Verbesserung der Sicherheit dieses Protokoll zu verwenden und die Zugriffskontrollparameter anzupassen.
Siehe SNMP-Protokolle aktivieren, Seite 43.
HTTP-/HTTPS-Protokolle aktivieren
- Greifen Sie auf die Netzwerkmanagement-Schnittstelle über die zugehörige IP-Adresse (oder den DNS-Namen, falls dieser konfiguriert ist) zu.
-
Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein. Der Standardbenutzer und das Standard-Benutzerpasswort lauten beide apc. Sie werden bei der ersten Anmeldung dazu aufgefordert, dieses Passwort zu ändern.
-
Um das HTTP- oder HTTPS-Protokoll zu aktivieren oder zu deaktivieren, wechseln Sie zu Configuration (Konfiguration) > Network (Netzwerk) > Web > Access (Zugriff), wählen Sie das Protokoll aus und klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
SNMP-Protokolle aktivieren
-
Greifen Sie auf die Netzwerkmanagement-Schnittstelle über die zugehörige IP-Adresse (oder den DNS-Namen, falls dieser konfiguriert ist) zu.
-
Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein. Der Standardbenutzer und das Standard-Benutzerpasswort lauten beide apc. Sie werden bei der ersten Anmeldung dazu aufgefordert, dieses Passwort zu ändern.
-
So aktivieren Sie das SNMPv1-Protokoll:
a. Wechseln Sie zu Konfiguration > Netzwerk > SNMPv1 > Zugriff, wählen Sie Aktivieren und klicken Sie auf Übernehmen.
b. Wechseln Sie zu Konfiguration > Netzwerk > SNMPv1 > Zugriffssteuerung und geben Sie die Parameter ein.
- So aktivieren Sie das SNMPv3-Protokoll:
a. Wechseln Sie zu Konfiguration > Netzwerk > SNMPv3 > Zugriff, wählen Sie Aktivieren und klicken Sie auf Übernehmen.
b. Wechseln Sie zu Konfiguration > Netzwerk > SNMPv3 > Zugriffssteuerung und geben Sie die Parameter ein.
c. Wechseln Sie zu Konfiguration > Netzwerk > SNMPv3 > Benutzerprofile und geben Sie die Parameter ein.
HINWEIS: Die SNMPv1- bzw. SNMPv3-Einstellungen müssen Ihren Einstellungen im EcoStruxure IT Gateway oder StruxureWare Data Center Expert für die Netzwerkmanagement-Karte 4 entsprechen, um eine ordnungsgemäße Kommunikation mit EcoStruxure IT Gateway bzw. StruxureWare Data Center Expert zu ermöglichen.
Anzeigen der Protokolle
- Tippen Sie auf Protokolle. Das Protokoll zeigt die letzten 100 Ereignisse an, wobei die neuesten Ereignisse am Anfang der Liste stehen.
a. Tippen Sie auf die Pfeiltasten, um zur nächsten oder vorherigen Seite zu wechseln.
b. Tippen Sie auf die Doppelpfeiltasten, um zur ersten oder letzten Seite zu wechseln.
c. Tippen Sie auf die Schaltfläche mit dem Papierkorb, um alle im Protokoll gespeicherten Ereignisse zu löschen.

Anzeigen der Systemstatusinformationen
1. Tippen Sie auf Status.
a. Tippen Sie auf Eingang, Ausgang, Bypass, Batterie, Temperatur oder Parallel, um den Status zu sehen.
Eingang
| Spannung Ph-Ph (Phase-zu-Phase) | Die aktuelle Phase-zu-Phase-Eingangsspannung. |
| Strom Der aktuelle Eingangsstrom von der Stromversorgung pro Phase in Ampere (A). | |
| Frequenz | Die aktuelle Eingangsfrequenz in Hertz (Hz). |
| Spannung Ph-N (Phase-zu-Neutral) ^6 | Die aktuelle Phase-zu-Neutral-Eingangsspannung in Volt (V). |
| Gesamtleistung Die aktuelle Eingangsgesamtwirkleistung (für alle drei Phasen) in kW. | |
| Leistung | Die derzeit am Eingang verfügbare Wirkleistung je Phase in Kilo (kW). Die Wirkleistung ist der Anteil des Stromflusses, der, über vollständigen Zyklus des Wechselstromsinus gemittelt, zu einer Nettoenergieübertragung in eine Richtung führt. |
| Spitzenstrom Der Eingangsspitzenstrom in Ampere (A) | |
| Leistungsfaktor Der Quotient aus Wirkleistung und Scheinleistung. | |
| Energie | Der Gesamtenergieverbrauch seit Beginn der Installation. |
watt einen
Ausgang
| Spannung Ph-Ph (Phase-zu-Phase) | Die Phase-zu-Phase-Ausgangsspannung am Wechselrichter in Volt (V). |
| Strom Der aktuelle Ausgangsstrom je Phase in Ampere (A). | |
| Frequenz | Die derzeitige Ausgangsfrequenz in Hertz (Hz). |
| Spannung Ph-N (Phase-zu-Neutral) ^6 | Die Phase-zu-Neutral-Ausgangsspannung am Wechselrichter in Volt (V). |
| Last | Der Prozentsatz der gegenwärtig von allen Phasen genutzten USV-Kapazität. Der Lastprozentsatz für die höchste Phasenlast wird angezeigt. |
| Neutralleiterstrom ^6 | Der derzeitige neutrale Ausgangsstrom in Ampere (A). |
| Gesamtleistung Die aktuelle Ausgangsgesamtwirkleistung (für alle drei Phasen) in Kilowatt (kW). | |
| Leistung | Die aktuelle am Ausgang verfügbare Wirkleistung je Phase in Kilowatt (kW). Die Wirkleistung ist der Anteil des Stromflusses, der, über einen vollständigen Zyklus des Wechselstromsinus gemittelt, zu einer Nettoenergieübertragung in eine Richtung führt. |
| Spitzenstrom Der Ausgangsspitzenstrom in Ampere (A). | |
| Leistungsfaktor Der aktuelle Ausgangsleistungsfaktor je Phase. Der Leistungsfaktor ist der Quotient aus Wirkleistung und Scheinleistung. | |
| Energie | Der Gesamtenergieverbrauch seit der Installation. |
| Scheitelfaktor Der aktuelle Ausgangscheitelfaktor je Phase. Der Ausgangsscheitelfaktor ist der Quotient aus dem Spitzenwert des Ausgangsstroms und dem Effektivwert (RMS). | |
Bypass
| Spannung Ph-Ph (Phase-zu-Phase) ^7 | Die derzeitige Phase-zu-Phase-Bypass-Spannung (V). |
| Strom Die derzeitige Bypass-Stromstärke je Phase in Ampere (A). | |
| Frequenz | Die derzeitige Bypass-Frequenz in Hertz (Hz). |
| Spannung Ph-N (Phase-zu-Neutral) | Die derzeitige Phase-zu-Neutral-Bypass-Spannung (V). |
| Gesamtleistung Die derzeitige Bypass-Gesamtwirkleistung (für alle drei Phasen) in Kilowatt (kW). | |
| Leistung | Die derzeitige Bypass-Wirkleistung je Phase in Kilowatt (kW). Die Wirkleistung ist das über die Zeit gemittelte Produkt aus Spannung und Stromstärke. |
| Spitzenstrom Der Bypass-Spitzenstrom in Ampere (A). | |
| Leistungsfaktor Der derzeitige Bypass-Leistungsfaktor je Phase. Der Leistungsfaktor ist der Quotient aus Wirkleistung und Scheinleistung. | |
Batterie
| Messungen | Die derzeit aus der Batterie gezogene Gleichstromleistung in Kilowatt (kW). |
| Die derzeitige Batteriespannung. | |
| Der derzeitige Batteriestrom in Ampere (A). Eine positive Stromstärke bedeutet, dass die Batterie gerade geladen wird; eine negative Stromstärke bedeutet, dass die Batterie elektrische Ladung abgibt. | |
| Die von den angeschlossenen Temperatursensoren gemessene Batterietemperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit. | |
| Batterie | Die Zeit, bis die Batterien die Abschaltgrenze für niedrige Spannung erreichen. Zeigt außerdem den Ladezustand der Batterie in Prozent der vollen Ladekapazität an. |
| Die derzeitige Batteriespannung (Ah). | |
| Konfiguration Zeigt den Batterietyp an. Tippen Sie bei einer modularen Batterie aufDetailsin diesem Feld, um die Details zur modularen Batterie anzuzeigen. Siehe Anzeigen des Status der modularen Batterie, 48. | |
| Status Der allgemeine Zustand des Ladegeräts. | |
| Modus: | Der Betriebsmodus des Ladegeräts (Aus, Erhaltung, Stark, Ausgleich, Zyklisch, Test). |
| Ladekapazität Die maximale Ladekapazität in Prozent der Nennleistung der USV. | |
Temperatur
| Raumtemperatur | Die Raumtemperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit. |
| Batterietemperatur Die von den | angeschlossenen Batterietemperatursensoren gemessene Batterietemperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit. |
Temperatur (Fortsetzung)
| Temperatur Die von den optionalen angeschlossenen Temperatursensoren (AP9335T und AP9335TH) gemessene Umgebungstemperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit. Über die Netzwerkmanagement-Schnittstelle einzurichtende Benennung. |
| Luftfeuchtigkeit Die von den optionalen angeschlossenen Luftfeuchtigkeitssensoren (AP9335TH) gemessene Luftfeuchtigkeit in Prozent. Über die Netzwerkmanagement-Schnittstelle einzurichtende Benennung. |
Parallel
| Eingangsstrom Der aktuelle Eingangsstrom vom Netzanschluss pro Phase in Ampere (A). | |
| Bypass-Strom Der aktuelle Bypass-Strom vom Bypass-Anschluss pro Phase in Ampere (A). | |
| Ges.-Ausg.-Leist. Die Gesamtausgangsleistung des Parallel-USV-Systems mit dem Gesamtlastanteil und der Gesamtausgangsleistung in kW und kVA für das Parallelsystem. | |
| Ausgangsstrom | Der aktuelle Ausgangsstrom je Phase in Ampere (A). |
| Anzahl redundanter USV-Systeme | Die Anzahl der vorhandenen redundanten USV-Systeme. |
| Redundanzeinstellung | Die konfigurierte Redundanzeinstellung. |
Anzeigen des Status der modularen Batterie
- Wählen Sie Status > Batterie > Details. Eine Übersicht der modularen Batterielösung wird angezeigt. Sie sehen den Batterieschalterstatus für jeden der modularen Batterieschränke und für die modularen Batterien in der USV (nur verfügbar für USV-Modelle für interne Batterien). Wenn das Batteriesymbol rot ist, bedeutet dies, dass ein Alarmzustand für modulare Batterien im modularen Batterieschrank bzw. in der USV vorliegt. Die auf diesem Bildschirm angezeigte Temperatur ist die höchste für eine Batteriereihe gemessene Temperatur im modularen Batterieschrank/der USV.

flowchart
graph TD
A["~"] --> B["="]
B --> C["Intern (in USV)"]
B --> D["ModBC #1"]
B --> E["ModBC #2"]
B --> F["ModBC #3"]
B --> G["ModBC #4"]
C --> H["xx°C"]
D --> I["xx°C"]
E --> J["xx°C"]
F --> K["xx°C"]
G --> L["xx°C"]
- Tippen Sie auf das Batteriesymbol mit dem Namen Intern (in USV) (nur bei USV-Modellen für interne Batterien), um die Informationen für modulare Batterien in der USV anzuzeigen, bzw. auf das Batteriesymbol mit dem Namen ModBC # x, um die Informationen für den modularen Batterieschrank mit der Nummer x anzuzeigen. Sie sehen dann die Details für jede Batteriereihe, z. B. die Anzahl der installierten Batteriemodule, das Vorhandensein von Alarmen, die Temperatur der einzelnen Batteriereihen und den Typ des Batteriemoduls.

Das USV-System kann die folgenden Tests durchführen, um die ordnungsgemäß Leistung des Systems sicherzustellen:
- Summer
- Status-LEDs
- Schalterleuchte
- Laufzeitkalibrierung
- Batterie
Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Menüschaltfläche und wählen Sie Wartung und Summer, oder Status-LEDs oder Schalterleuchte, um mit dem Test dieser Funktionen zu beginnen. Details und Anforderungen für diese Tests finden Sie unter Starten einer Laufzeitkalibrierung, Seite 49 und Starten eines Batterietests, Seite 50.
Starten einer Laufzeitkalibrierung
Durch diese Funktion wird eine Kalibrierung der geschätzten verbleibenden Batterielaufzeit durchgeführt. Bei diesem Test wechselt die USV in den Batteriebetrieb und die Batterien werden auf den Alarmgrenzwert für schwache Batterien entladen. Aufgrund der abgelaufenen Zeit und der Informationen über die Last kann die Batteriekapazität berechnet und die geschätzte Autonomiezeit kalibriert werden.
Schneider Electric empfiehlt, den Laufzeitkalibrierungstest bei der Inbetriebnahme, beim Austausch von Batterien oder bei Änderungen an der Batterielösung durchzuführen.
HINWEIS
BESCHÄDIGUNGSRISIKO
- Während des Laufzeitkalibrierungstests wird die Kapazität der Batterien auf einen sehr niedrigen Wert reduziert. Aus diesem Grund kann die Systemlast im Falle eines Stromausfalls nicht versorgt werden.
- Batterien werden bis auf den Ladestand entladen, bei dem Ladestandswarnung ausgegeben wird; nach der Kalibrierung steht daher nur eine kurze Batterielaufzeit zur Verfügung, bis die Batterien wieder vollständig aufgeladen sind.
- Wiederholtes Testen oder Kalibrieren der Batterien kann die Nutzungsdauer einer Batterie beeinträchtigen.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Schäden an der Ausrüstung führen.
Voraussetzungen:
- Batterien müssen zu 100 % aufgeladen sein.
- Der Lastprozentsatz muss mindestens 10 % betragen und darf sich während des Tests nicht um mehr als 20 % ändern. Beispiel: Wenn der Lastprozentsatz zu Beginn des Tests 30 % beträgt, wird der Test abgebrochen, falls der Lastprozentsatz während des Tests unter 24 % fällt oder über 36 % steigt.
• Die Bypassversorgung muss verfügbar sein. - Der Betriebsmodus muss auf Normalbetrieb, ECOnversion oder ECO-Modus eingestellt sein.
-
Der Systembetriebsmodus muss auf Wechselrichter, ECONversion oder ECO-Modus eingestellt sein.
-
Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Menüschaltfläche.
-
Wählen Sie Wartung > Laufzeitkalibrierung > Kalibrierung starten.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Beenden einer Laufzeitkalibrierung
- Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Menüschaltfläche.
- Wählen Sie Wartung > Laufzeitkalibrierung > Kalibrierung beenden.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Starten eines Batterietests
Voraussetzungen:
• Die Batterien müssen zu über 50 % aufgeladen sein.
• Die verbleibende Laufzeit muss mehr als 4 Minuten betragen.
- Der Betriebsmodus muss auf Normalbetrieb, ECOnversion oder ECO-Modus eingestellt sein.
- Der Systembetriebsmodus muss auf Wechselrichter, ECONversion oder ECO-Modus eingestellt sein.
Durch diese Funktion werden verschiedene Test der Batterien durchgeführt, wie Prüfung ausgelöster Sicherungen und Feststellen einer schwachen Batterie. Durch den Test werden die Batterien entladen und ungefähr 10 % der Gesamtkapazität verwendet. Beispiel: Wenn die Laufzeit 10 Minuten beträgt, dauert der Test 1 Minute. Die Batterie kann für die automatische Durchführung in unterschiedlichen Zeitintervallen geplant werden (von wöchentlich bis einmal pro Jahr). Siehe Konfigurieren der Batterielösung, Seite 21.
- Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Menüschaltfläche.
- Wählen Sie Wartung > Batterie > Test starten.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Beenden eines Batterietests
- Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Menüschaltfläche.
- Wählen Sie Wartung > Batterie > Test beenden.
- Tippen Sie auf dem Bestätigungsbildschirm auf OK.
Wartung
Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor anschließen (Option)
Der Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor (AP9335T oder AP9335TH) kann an die Netzwerkmanagementkarte angeschlossen werden.
- Schließen Sie den Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor an den universellen E/A-Anschluss der Netzwerkmanagementkarte an.
- Richten Sie den Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor über die Netzwerkmanagement-Schnittstelle ein, siehe Zugriff auf eine konfigurierte Netzwerkmanagement-Schnittstelle. Seite 42.
- Um die Messwerte für Temperatur/Luftfeuchtigkeit anzuzeigen, tippen Sie auf Status > Temperatur.
Auswechseln des Staubfilters (GVSOPT001 und GVSOPT015)
- Öffnen Sie die Frontblende der USV.
- Entfernen Sie den Staubfilter, indem Sie ihn nach oben drücken, bis Sie ih über die beiden Metallgriffe im Boden gleiten lassen und herausziehen können.

-
Halten Sie den neuen Staubfilter an den Seiten und setzen Sie ihn ein, in Sie ihn nach oben in den Türrahmen drücken, bis Sie ihn über die beiden Metallgriffe gleiten lassen können.
-
Montieren Sie die beiden im Lieferumfang enthaltenen Gummidichtungen auf jeder Seite der Tür so nah wie möglich an der Kante des Türrahmens. Tauschen Sie die Gummidichtungen beim nächsten Wechsel des Staubfilters ggf. aus.

- Öffnen Sie die Frontblende der USV.
- Starten Sie den Betriebsstundenzähler des Staubfilters neu, siehe Konfigurieren der Staubfilter-Erinnerung, Seite 34.
Auswechseln der Staubfilter (GVSOPT014)
-
Öffnen Sie die Tür an der Vorderseite.
-
Entfernen Sie die beiden Staubfilter aus der Tür.

-
Setzen Sie zwei neue Staubfilter in die Tür ein.
-
Schließen Sie die Tür an der Vorderseite.
-
Starten Sie den Betriebsstundenzähler des Staubfilters neu, siehe Konfigurieren der Staubfilter-Erinnerung, Seite 34.
Ersetzen oder Installieren einer modularen Batteriereihe
⚠️⚠️ GEFAHR
GEFAHR VON STROMSCHLAG, EXPLOSION ODER LICHTBOGENENTLADUNG
Bei Batterien besteht die Gefahr eines Stromschlags und eines hohen Kurzschlussstroms. Halten Sie bei der Arbeit mit Batterien die folgenden Vorsichtsmaßnahmen ein:
- Die Wartung von Batterien darf nur von qualifiziertem Personal durchgeführt oder überwacht werden, das Kenntnisse über Batterien und die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen hat. Personal ohne entsprechende Qualifikationen darf die Batterien nicht warten.
- Entsorgen Sie Batterien nicht durch Verbrennen, da sie explodieren können.
- Batterien dürfen nicht geöffnet, verändert oder beschädigt werden. Freigesetzte Elektrolyte sind für Augen und Haut schädlich. Sie können giftig sein.
- Entfernen Sie Uhren, Ringe oder andere Metallgegenstände.
- Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen.
- Tragen Sie eine Schutzbrille sowie Handschuhe und Stiefel.
- Legen Sie keine Werkzeuge oder Metallgegenstände auf die Batterien.
- Bevor Sie beginnen, drehen Sie den Batterieschalter (BB) in die Position AUS (geöffnet).
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen hat Tod, schwere Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung zur Folge.
⚠️WARNUNG
BESCHÄDIGUNGSRISIKO
- Wenn Sie Batteriemodule ersetzen oder installieren, verwenden Sie stets in der gesamten USV Batteriemodule desselben Typs (übereinstimmende Referenznummer).
- Ersetzen oder installieren Sie stets ganze Batteriereihen (jeweils vier Batteriemodule).
- Warten Sie, bis das System gestartet werden soll, bevor Sie die Batteriemodule in die System einsetzen. Die Zeitspanne zwischen Einsetzen der Batterien bis zur Inbetriebnahme des USV-Systems darf 72 Stunden bzw. 3 Tage nicht überschreiten.
- Falls das USV-System über einen längeren Zeitraum vollständig ausgeschaltet bleibt, sollten Sie es mindestens einmal monatlich für 24 Stunden einschalten. Hierdurch werden die installierten Batteriemodule aufgeladen und mögliche Dauerschäden durch Tiefentladung vermieden.
- Lagern Sie die Batteriemodule bei einer Raumtemperatur von -15 bis 40 °C.
- Lagern Sie die Batteriemodule in ihrer Original-Schutzverpackung.
- Batteriemodule, die bei -15 bis 25 °C gelagert werden, müssen alle Monate aufgeladen werden, um Beschädigungen durch Tiefentladung zu vermeiden. Batteriemodule, die bei höheren Temperaturen als 25 °C gelagert werden, müssen in kürzeren Abständen aufgeladen werden.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Tod, schweren Verletzungen oder Schäden an der Ausrüstung führen.
HINWEIS
RISIKO EINES LASTVERLUSTS
Wenn der Batterieschalter (BB) eines Schranks sich in geöffneter Position (AUS) befindet, ist Batterie-Backup aus diesem Schrank nicht möglich.
Eine Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Schäden an der Ausrüstung führen.
-
Drehen Sie den Batterieschalter (BB) an der USV und/oder dem modularen Batterieschrank, in der/dem Batteriemodule ersetzt oder installiert werden sollen, in die Position AUS (geöffnet)
-
Entfernen Sie die Batterieabdeckung von der USV bzw. dem modularen Batterieschrank.
-
Entfernen eines Batteriemoduls:
a. Trennen Sie die Batterieanschlüsse von der Vorderseite des Batteriemoduls.

b. Entfernen Sie die Schraube vom Griff des Batteriemoduls und drehen Sie ihn nach oben.
c. Ziehen Sie das Batteriemodul vorsichtig aus dem Fach. Entfernen Sie immer die gesamte Batteriereihe (vier Batteriemodule).
- Installieren eines Batteriemoduls:
a. Schieben Sie das Batteriemodul in das Fach. Füllen Sie die Fächer vor unten nach oben. Installieren Sie immer eine vollständige Batteriereihe (vier Batteriemodule).
b. Drehen Sie den Griff des Batteriemoduls nach unten und befestigen Sie ihn mit der mitgelieferten Schraube am Fach.
c. Verbinden Sie die Batterieanschlüsse mit der Vorderseite des Batteriemoduls.

-
Informationen zur richtigen Installation der Batteriemodule finden Sie unter Anzeigen des Status der modularen Batterie, Seite 48.
-
Bringen Sie die Batterieabdeckung wieder an der USV bzw. dem modularen Batterieschrank an.
-
Drehen Sie den Batterieschalter (BB) an der USV und/oder dem modularen Batterieschrank in die Position EIN (geschlossen).
- Nur beim vollständigen Austausch sämtlicher Batteriemodule im USV-System: Wählen Sie Wartung > Batterieaustausch, um sämtliche Batteriedaten (Alterungsfaktor für Batterielaufzeit, Zähler für Lebensdauer und statistische Werte für die Batterie) zurückzusetzen.
Feststellen, ob Sie ein Ersatzteil benötigen
Um festzustellen, ob Sie ein Ersatzteil benötigen, wenden Sie sich an Schneider Electric und folgen Sie der nachfolgend beschriebenen Vorgehensweise, damit ein Mitarbeiter Ihnen umgehend helfen kann.
-
Wenn ein Alarmzustand vorliegt, blättern Sie durch diese Alarmlisten, notieren Sie die Informationen und teilen Sie diese dem Mitarbeiter mit.
-
Notieren Sie die Seriennummer der Einheit, damit Sie sie zur Hand haben, wenn Sie sich an Schneider Electric wenden.
-
Rufen Sie Schneider Electric, falls möglich, von einem Telefon an, das sich innerhalb der Reichweite des Displays befindet, damit Sie dem Mitarbeiter ggf. zusätzliche Informationen geben können.
-
Bereiten Sie eine detaillierte Beschreibung des Problems vor. Ein Mitarbeiter wird Ihnen entweder helfen, das Problem nach Möglichkeit am Telefon zu lösen, oder Ihnen eine Warenrücknahmenummer (Return Material Authorization, RMA) geben. Wenn ein Modul an Schneider Electric zurückgeschickt wird, muss diese Nummer klar und deutlich an der Außenseite des Pakets angebracht sein.
-
Falls diese Einheit von Schneider Electric in Betrieb genommen wurde und der Garantiezeitraum noch nicht abgelaufen ist, werden die Reparaturen oder Ersatzteile kostenlos durchgeführt bzw. zur Verfügung gestellt. Falls der Garantiezeitraum bereits abgelaufen ist, wird Ihnen eine Rechnung zugestellt.
-
Falls für die Einheit ein Wartungsvertrag mit Schneider Electric vorhanden is sollten Sie diesen Vertrag zur Hand haben, um dem Mitarbeiter entsprechende Informationen mitteilen zu können.
Suchen der Seriennummern
-
Tippen Sie im Hauptbildschirm auf die Menüschaltfläche.
-
Tippen Sie auf Info.
-
Notieren Sie sich die Seriennummer des USV-Schranks und halten Sie sie den Kundendienst bereit.
HINWEIS: Wenn das Display nicht verfügbar ist, entfernen Sie die Frontblende, um die Seriennummer der USV auf einem Etikett SERIAL: zu finden.
Beispiel: USV-Etikett
Galaxy VS | |||||||
| xx kW/kVA | xx kW/kVA | ||||||
| 200 V | 208 V | 220 V | 380 V | 400 V | 415 V | 480 V | |
| Input: | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A |
| Bypass: | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A |
| Output: | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A |
| Neutral: | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A | xxx A |
| 3ph + N + PE / 3ph + PE 50/60 Hz | |||||||
| Model installed: __kW/kVA____V. | MODEL: [Barcode label] | ||||||
| Name of installer:____________ | |||||||
| Note: Refer to the type specifications label or the | SERIAL: | ||||||
| installation manual for nominal currents for all kW/kVA sizes. | |||||||
- Tippen Sie auf den Pfeil, um zur nächsten Seite zu navigieren, notieren Sie die Seriennummern von Display und Netzwerkmanagementkarte(n) und halten Sie sie für den Kundendienst bereit.
Zurücksenden von Teilen an Schneider Electric
Um ein ausgefallenes Teil an Schneider Electric zurückzusenden, rufen Sie den Kundendienst von Schneider Electric an, um eine Warenrücknahmenummer zu erhalten.
Verpacken Sie das Teil in der Originalverpackung und geben Sie es als versicherte, vorfrankierte Sendung auf. Die Empfängeradresse erhalten Sie vom Kundendienstmitarbeiter. Wenn Sie die Originalverpackung nicht mehr haben, wenden Sie sich an den Mitarbeiter, um eine neue Verpackung zu erhalten.
- Verpacken Sie das Teil ordnungsgemäß, um Transportschäden zu vermeiden. Verwenden Sie keinesfalls Styroporkugeln oder andere lose Verpackungsmaterialien, wenn Sie ein Teil versenden. Das Teil könnte sonst während des Transports beschädigt werden.
- Legen Sie dem Paket einen Brief mit Ihrem Namen, der Warenrücknahmenummer, Ihrer Adresse, einer Kopie des Kaufbelegs, einer Beschreibung des Problems und Ihrer Telefonnummer sowie (falls nötig) einer Zahlungsbestätigung bei.
HINWEIS: Die Garantieleistung umfasst keine während des Transports verursachten Schäden.
Fehlerbehebung
Leuchten der Status-LEDs für jeden USV-Betriebsmodus
Wenn das Display ausfällt, können Sie den USV-Betriebsmodus anhand der Status-LEDs hinter der Frontblende erkennen.
- Grüne LED bedeutet, dass die betreffende Funktion aktiv ist.
- Ausgeschaltete LED bedeutet, dass die betreffende Funktion inaktiv ist.
- Rote LED bedeutet, dass die betreffende Funktion ausgefallen ist oder ein Alarmzustand vorliegt.
| Normalbetrieb | ![]() |
| Batteriebetrieb (in Systemen mit zweifachem Netzanschluss) | ![]() |
| Batteriebetrieb (in Systemen mit einfachem Netzanschluss oder mit zweifachem Netzanschluss, wenn Bypass nicht verfügbar ist) | ![]() |
| Angeforderter statischer Bypass-Betrieb Erzwungener statischer Bypass-Betrieb ECO-Mode | ![]() |
| ECOnversion-Modus | ![]() |
| AUS-Modus | ![]() |
| Statischer Bypass-Standby-Betrieb | ![]() |
Status-LEDs am modularen Batterieschrank
Entfernen Sie die Vordertür/Frontplatte des modularen Batterieschranks, um die Status-LEDs für die Batteriereihen freizulegen.
- Eine grüne LED bedeutet, dass die Batteriereihe einwandfrei funktioniert.
- Die LED „Aus“ bedeutet, dass der modulare Batterieschrank ausgeschaltet ist oder dass für diese Batteriereihe keine Batteriemodule installiert sind.
- Eine rote LED bedeutet, dass die Batteriereihe nicht vollständig ist (d. h., es sind nicht alle vier erforderlichen Batteriemodule angeschlossen).
- Eine rot blinkende LED bedeutet, dass für diese Batteriereihe ein Alarm anliegt.
Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen des Status der modularen Batterie, Seite 48 und Anzeigen der Protokolle, Seite 44. Informationen zum
Ersetzen einer Batteriereihe finden Sie unter Ersetzen oder Installieren einer modularen Batteriereihe, Seite 54.
Alarmmeldungen
| Angezeigter Text Schweregrad Beschreibung Maßnahme | |||
| Aktivierungscode ist für USV nicht gültig | Kritisch Der Aktivierungscode ist für USV nicht gültig. | Geben Sie einen gültigen Aktivierungscode ein. | |
| Aktivierungscode fehlt Kritisch Der Aktivierungscode fehlt. | Geben Sie den Aktivierungscode ein. | ||
| Technische Überprüfung des Luftfilters wird empfohlen | Informatorisch Die Luftfilter müssen überprüft werden, da eine präventive Wartung empfohlen wird. | Die Luftfilter müssen möglicherweise ausgetauscht werden. | |
| Umgebungstemperatur hoch | Warnung Umgebungstemperatur ist hoch. | ||
| Umgebungstemperatur außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Umgebungstemperatur ist außer Toleranz. | ||
| Verfügbare USV-Leistung niedriger als die konfigurierte USV-Nennleistung | Warnung Die verfügbare Leistung des Wechselrichters liegt unter der konfigurierten USV-Nennleistung. | ||
| Batterien werden entladen | Warnung Die Last nimmt mehr | Leistung auf, als die USV vom Eingang aufnehmen kann. Daher nimmt die USV Leistung aus den Batterien auf. | |
| Batterieschalter BB1 geöffnet | Warnung Batterieschalter BB1 ist geöffnet. | ||
| Batterieschalter BB2 geöffnet | Warnung Batterieschalter BB2 ist geöffnet. | ||
| Die Batteriekapazität liegt unter dem noch zulässigen Minimum | Warnung Die Batteriekapazität liegt unter dem noch zulässigen Mindestwert gemäß der USV-Nennleistung. Risiko einer Beschädigung der Batterie. | Ändern Sie die Batterie-Konfiguration und/oder fügen Sie eine stärkere Batterie hinzu. | |
| Batteriezustand schlecht | Warnung Batteriekapazität liegt bei unter 50 %. | Batterien sollten ausgetauscht werden. | |
| Batteriezustand schwach | Warnung Batteriekapazität liegt zwischen 50 % und 75 %. | ||
| Batteriekonfiguration fehlerhaft | Warnung Die Konfiguration der | Einstellungen für die Anzahl der Batterien in einer Reihe, die Anzahl der Zellen in einer Batterie und Nennspannung einer Zelle stimmt nicht mit dem Batteriespannungsbereich der USV überein. | Überprüfen und korrigieren Sie die Batterieeinstellungen. |
| Batterie-Erhaltungsladestrom über dem erwarteten Wert | Warnung Der Batterie- | Erhaltungsladestrom liegt momentan über dem erwarteten Wert und wurde begrenzt, um thermische Instabilität zu vermeiden. | Überprüfen Sie die Batterie. |
| Batterielaufzeit liegt unter dem noch zulässigen Minimum | Warnung Die Batterielaufzeit ist unter dem konfigurierten zulässigen Wert. | ||
| Batterie funktioniert nicht richtig | Kritisch Eine Batterie funktioniert nicht richtig. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. | |
| Batteriemodultemperatur außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Batteriemodultemperatur liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. | |
| Batteriemodul-Temperatursensor funktioniert nicht richtig | Warnung Der Batteriemodul- | Temperatursensor funktioniert nicht richtig. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Batteriemodultyp unbekannt | Warnung Der Batteriemodultyp ist unbekannt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. | |
| Angezeigter Text Schweregrad Beschreibung Maßnahme | ||
| Batterieraumbelüftung außer Betrieb | Warnung Eingangskontakt weist | daraufhin, dass die Batterieraumlüftung nicht richtig funktioniert. |
| Batteriespannung stimmt nicht mit Batteriekonfiguration überein | Kritisch Die Batteriespannung st | Stimmtnicht mit den Einstellungen der Batteriekonfiguration überein. |
| BMC-Kommunikation unterbrochen - verbunden | Warnung Die Kommunikationsver | bindungzwischen Batteriemonitor-Controller (BMC) und System-Level-Controller (SLC) ist unterbrochen. Der Batteriemonitor-Controller (BMC) ist angeschlossen. |
| BMC-Kommunikation unterbrochen - abgeschaltet | Warnung Die Kommunikationsver | bindungzwischen Batteriemonitor-Controller (BMC) und System-Level-Controller (SLC) ist unterbrochen. Der Batteriemonitor-Controller (BMC) ist nicht angeschlossen. |
| BMC-Kommunikation nicht authentifiziert | Warnung Die Kommunikationsver | bindungzwischen Batteriemonitor-Controller (BMC) und System-Level-Controller (SLC) ist nicht authentifiziert. |
| Verbindung zwischen Nullleiter und Erde fehlt | Warnung Die Verbindung zwischen Nullleiter und Erde fehlt | |
| Schalter IMB geschlossen | Warnung Der interne Wartungs-Bypass-Schalter (IMB) ist geschlossen, wodurch die Last mit ungeschütztem Netzstrom vom Bypass gespeist wird. | |
| Schalter MBB geschlossen | Warnung Der Wartungs-Bypass-Schalter (MBB) ist geschlossen, wodurch die Last mit ungeschütztem Netzstrom vom Bypass gespeist wird. | |
| Schalter RIMB geschlossen | Warnung Der interne Remote-Wartungs-Bypass-Schalter (RIMB) ist geschlossen, wodurch die Last mit ungeschütztem Netzstrom vom Bypass gespeist wird. | |
| Schalter SIB geöffnet Warnung System-Trennschalter SIB ist geöffnet und das System kann die Last nicht versorgen. | ||
| Schalter SSIB geöffnet Warnung Eingangsschalter des statischen Schalters (SSIB) ist geöffnet und verhindert den statischen Bypass-Betrieb. | ||
| Schalter UIB geöffnet Warnung Eingangsschalter (UIB) ist geöffnet und verhindert den Betrieb der USV im Normalbetrieb. | ||
| Schalter UOB geöffnet Warnung Ausgangsschalter (UOB) ist geöffnet und die USV kann die Last nicht versorgen. | ||
| Bypass-Frequenz außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Bypass-Frequenz liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | Überprüfen Sie die Bypass-Frequenz und die Einstellung der Bypass-Eingangsfrequenz. |
| Bypass-Phase fehlt Warnung Bypass zeigt eine fehlende | Phase an. | Überprüfen Sie den Bypass. Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Bypass-Phasensequenz nicht korrekt | Warnung Die Phasenfolge am Bypass ist nicht korrekt. | Überprüfen Sie den Bypass. Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
Angezeigter Text Schweregrad Beschreibung Maßnahme
| Bypass-Spannung außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Bypass-Spannung liegt außerhalb des Toleranzbereichs und die USV kann nicht in den angeforderten Bypass-Modus versetzt werden. | |
| Ladestrom ist reduziert Informatorisch Die Ladeleistung der Batteriewurde reduziert. | Der Eingang für diese Funktion wurde aktiviert oder der Eingangsstrom hat den Grenzwert erreicht. | |
| Ladegerät wegen hoher Batterietemperatur heruntergefahren | Warnung Das Ladegerät wurde wegeneiner hohen Batterietemperatur heruntergefahren. | Überprüfen Sie die Batterietemperatur. |
| Die konfigurierte USV-Nennleistung ist höher als die Rahmen-Nennleistung | Kritisch Die konfigurierte USV-Nennleistung ist höher als die Rahmen-Nennleistung. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Bestätigen: Redundanz nicht mehr vorhanden und/oder Wechsel zum erzwungenen statischen Bypass | Warnung Die Taste „Wechselrichter Aus“ wurde gedrückt und der Benutzer muss bestätigen, dass die Redundanz verloren geht und/oder das System in den erzwungenen statischen Bypass-Modus wechselt. | Bitte auf der Anzeige bestätigen oder abbrechen |
| Steuerkasten deaktiviert | Warnung Der Steuerkasten wurde vom Benutzer deaktiviert. | |
| Kommunikation mit Anzeige wurde unterbrochen - eingeschaltet | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Anzeige und System-Level-Controller (SLC) ist unterbrochen. Die Anzeige ist angeschlossen. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Kommunikation mit Anzeige wurde unterbrochen - abgeschaltet | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Anzeige und System-Level-Controller (SLC) ist unterbrochen. Die Anzeige ist nicht verbunden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Kommunikation mit Anzeige nicht authentifiziert | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Anzeige und System-Level-Controller (SLC) ist nicht authentifiziert. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Not-Aus-Schalter aktiviert | Kritisch Ein Notausschalter (Not-Aus) ist aktiviert. | Deaktivieren Sie den Not-Aus-Schalter (Not-Aus) |
| Externe Batterieüberwachung hat einen Fehler erkannt | Warnung Eingangskontakt zeigt an, dass die externe Batterieüberwachung einen Fehler erkannt hat | |
| Externe Energiespeicherüberwachung: Schwerwiegender Alarm | Kritisch Eingangskontakt zeigt an, dass die Überwachung des externen Energiespeichers einen schwerwiegenden Alarm erkannt hat. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Externe Energiespeicherüberwachung: Geringfügiger Alarm | Warnung Eingangskontakt zeigt an, dass die Überwachung des externen Energiespeichers einen geringfügigen Alarm erkannt hat. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Externes Signal deaktiviert Ladegerät: aktiviert | Warnung Eingangskontakt für „Ladegerät aus“ ist aktiviert. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Firmware-Versionen in Parallel-USV-Einheiten sind nicht identisch | Warnung Die Firmware-Versionen in Parallel-USV-Einheiten sind nicht identisch. | Führen Sie eine Firmware-Aktualisierung aller USV-Einheiten im Parallelsystem auf dieselbe Version durch. |
| Allgemeines Ereignis im Parallelsystem | Kritisch Das Parallelsystem ist nicht richtig konfiguriert oder funktioniert nicht ordnungsgemäß. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| USV wird durch Generator versorgt | Informatorisch Eingangskontakt zeigt an, dass die USV durch Generator versorgt wird. | |
| Erdungsfehler erkannt | Warnung Eingangskontakt weist darauf hin, dass ein Erdungsfehler erkannt wurde. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Angezeigter Text Schweregrad Beschreibung Maßnahme | ||
| Hohes Batterietemperaturniveau | Warnung Die Batterietemperatur | liegt oberhalb der Alarmeinstellung. |
| Abschaltung wegen hoher Batterietemperatur | Kritisch Die | Energiespeicherüberwachung hat eine Batterietemperatur oberhalb der Abschaltgrenze festgestellt. |
| Hochwirkungsgradbetrieb deaktiviert | Informatorisch Hochwirkungsgradbetrieb ist an einem Eingangskontakt deaktiviert. | |
| Hoher Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am Remote-Sensor überschritten | Warnung Der Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde überschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Hoher Temperatur-Schwellenwert am Remote-Sensor überschritten | Warnung Der Temperatur-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde überschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| IMB geschlossen in Parallelsystem mit MBB | Warnung Der interne WartungsschalterIMB wurde in einem Parallelsystem mit Wartungs-Bypass-Schalter MBB geschlossen. | |
| Redundante IMB-Überwachung funktioniert nicht richtig | Warnung Die beiden redundanten AUX-Schalter des internen Wartungsschalters IMB zeigen nicht denselben Status an. | Überprüfen Sie die Verkabelung des AUX-Schalters des internen Wartungsschalters IMB. |
| Unvollständige Batteriereihe erkannt | Warnung Unvollständige Batteriereihe erkannt. | Fügen Sie die fehlenden Batteriemodul hinzu. |
| Fehlerhafte 3-Draht-Konfiguration erkannt | Kritisch Die USV darf mit der konfigurierten USV-Systemspannung nicht als Dreileitersystem betrieben werden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Falsche Konfiguration der Batterieüberwachungssteuerung (BMC) erkannt | Warnung Falsche Konfiguration der Batterieüberwachungssteuerung (BMC) erkannt. | Überprüfen Sie, ob die Adressen-IDs der Batterieüberwachungssteuerung (BMC) richtig zugewiesen sind und ob die konfigurierte Anzahl modularer Batterieschränke den tatsächlich installierten entspricht. |
| Fehlerhafte Systemspannungskonfiguration erkannt | Kritisch Die konfigurierte Spannung des USV-Systems liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Falsche USV-Grundmodellnummer erkannt | Kritisch Die USV-Grundmodellnummer entspricht nicht dem installierten Rahmentyp, Leistungsmodultyp und/oder Typ des statischen Bypass-Schaltermoduls (SBS). | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Falsche USV-Modellnummer erkannt | Kritisch Die USV-Modellnummer stimmt nicht mit der USV-Grundmodellnummer überein. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Eingangsfrequenz außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Eingangsfrequenz liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | Überprüfen Sie die Eingangsfrequenz und die Einstellung der Eingangsfrequenz. |
| Eingangsphase fehlt Warnung Eingang zeigt eine fehlende | Phase an. | Überprüfen Sie den Eingang. Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Eingangsphasensequenz fehlerhaft | Warnung Die Phasenfolge am Eingang ist nicht korrekt. | Überprüfen Sie den Eingang. Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Eingangsspannung außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Eingangsspannung | liegt außerhalb des Toleranzbereichs |
| Redundanz des internen Leistungsmoduls verloren | Warnung Die konfigurierte interne | Redundanz des Leistungsmoduls geht verloren, da nicht genügend Leistungsmodule verfügbar sind. |
| Aufgrund einer Anfrage des Benutzers ist der Wechselrichter ausgeschaltet | Warnung Der Wechselrichter ist | aufgrund einer Anfrage des Benutzers ausgeschaltet. |
| Wechselrichter-Ausgang ist nicht phasengleich mit Bypass-Eingang | Warnung Der Wechselrichter-Ausgang der USV ist nicht phasengleich mit dem Bypass-Eingang. | |
| Last an USV über Warnwert | Warnung Die Last der USV | überschreitet die Warnstufe. |
| Kommunikation zu Remote-Sensor unterbrochen | Kritisch Kommunikation zwischen lokaler Netzwerkmanagement-Schnittstelle und integrierter Umgebungsüberwachung ist unterbrochen. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Niedriges Batterietemperaturniveau | Warnung Die Batterietemperatur | liegt unterhalb der Alarmeinstellung. |
| Niedriger Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am Remote-Sensor unterschritten | Warnung Der Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde unterschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Niedriger Temperatur-Schwellenwert am Remote-Sensor unterschritten | Warnung Der Temperatur-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde unterschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Maximaler Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am Remote-Sensor überschritten | Kritisch Der maximale Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde überschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Maximaler Temperatur-Schwellenwert am Remote-Sensor überschritten | Kritisch Der maximale Temperatur-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde überschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Redundante MBB-Überwachung funktioniert nicht richtig | Warnung Die beiden redundanten AUX-Schalter des Wartungs-Bypass-Schalters MBB zeigen nicht denselben Status an. | Überprüfen Sie die Verkabelung des AUX-Schalters des Wartungs-Bypass-Schalters MBB. |
| Minimaler Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am Remote-Sensor unterschritten | Kritisch Der minimale Luftfeuchtigkeits-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde unterschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Minimaler Temperatur-Schwellenwert am Remote-Sensor unterschritten | Kritisch Der minimale Temperatur-Schwellenwert am integrierten Umgebungsüberwachungssensor wurde überschritten. | Überprüfen Sie die Umgebung. |
| Gemischte Batteriemarken in einer Reihe erkannt | Warnung Die Reihe enthält Batteriemodule unterschiedlicher Marken. | Sorgen Sie dafür, dass in derselben Reihe nur Batteriemodule derselben Marke verwendet werden. |
| Gemischte Batteriemodul-Handelsbezeichnungen im System erkannt | Warnung Gemischte Batteriemodul-Handelsbezeichnungen im System erkannt. | Stellen Sie sicher, dass alle installierten Batteriemodule dieselbe Handelsbezeichnung haben. |
| Gemischte Batterielösung erkannt | Warnung Die USV ist für eine klassische Batterielösung konfiguriert, es wurden jedoch ein oder mehrere Batteriemodule erkannt. | Es dürfen keine Batteriemodule installiert sein. |
| Modularer Batterieschalter offen | Warnung Der modulare Batterieschalter ist geöffnet. | |
| Handelsbezeichnung modularer Batterieschrank unbekannt | Warnung Die Handelsbezeichnung des modularen Batterieschranks ist unbekannt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Modularer Batterieschrank Sicherung ausgelöst | Warnung Die Sicherung des modularen Batterieschranks wurde ausgelöst. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Modulares Batterie-Gleichstromrelais geöffnet | Warnung Das modulares Batterie-Gleichstromrelais ist geöffnet. | |
| Temperatur der modularen Batteriereihe außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Temperatur der modularen Batteriereihe liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | |
| Modulare Batterietemperatur außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Temperatur der modularen Batterie liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | |
| Mehrere NTP-Serververbindungen aktiviert | Warnung Es sind mehrere NTP-Serververbindungen aktiviert. | Deaktivieren Sie den NTP-Service. |
| Nullleiterverschiebung erkannt | Warnung Nullleiterverschiebung erkannt. | |
| NMC-Kommunikation unterbrochen - verbunden | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Netzwerkmanagement-Karte (NMC) und System-LevelController (SLC) ist unterbrochen. Die Netzwerkmanagement-Karte (NMC) ist verbunden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| NMC-Kommunikation unterbrochen - getrennt | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Netzwerkmanagement-Karte (NMC) und System-LevelController (SLC) ist unterbrochen. Die Netzwerkmanagement-Karte (NMC) ist nicht verbunden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| NMC-Kommunikation nicht authentifiziert | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Netzwerkmanagement-Karte (NMC) und System-LevelController (SLC) ist nicht authentifiziert. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| NMC-Firmware inkompatibel | Warnung Die Firmwareversion der Netzwerkmanagement-Karte (NMC) ist nicht kompatibel. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Kein(e) Netzmodul(e) vorhanden | Warnung Es sind keine Netzmodule vorhanden. | |
| Kein SBS vorhanden Warnung Es ist kein statisches Bypass-Schaltermodul (SBS) vorhanden. | ||
| Nicht genug USV-Einheiten bereit zum Einschalten des Wechselrichters | Warnung Mindestens eine para lele USV-Einheit wurde aufgefordert, den Wechselrichter einzuschalten, aber es sind nicht genügend USV-Einheiten für einen Wechselderforderlichen Parallel-USV für Lastversorgung". | Schalten Sie den Wechselrichter weiterer USV-Einheiten ein und oder überprüfen Sie die Einstellung „Mindestanzahl von erforderlichen Parallel-USV für Lastversorgung". |
| Ausgangsfrequenz außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Ausgangsfrequenz liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | Überprüfen Sie die Ausgangsfrequenz und die Einstellung der Ausgangsfrequenz. |
| Ausgangsspannung außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Ausgangsspannung liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | |
| Überlastung an USV durch hohe Umgebungstemperatur | Warnung Die Last überschreitet bei hohen Umgebungstemperaturen die Nennleistung der USV. | Reduzieren Sie die Last im System oder die Umgebungstemperatur. |
| Überlast oder Kurzschluss an USV | Warnung Die Last übersteigt 100 % der Nennleistung oder es ist ein Kurzschluss am Ausgang vorhanden. | Reduzieren Sie die Last am System oder vergewissern Sie sich, dass kein Ausgang kurzgeschlossen ist. |
| Parallelkommunikation an PBUS-Kabel 1 unterbrochen | Warnung PBUS-Kabel 1 ist | möglicherweise beschädigt. |
| Parallelkommunikation an PBUS-Kabel 2 unterbrochen | Warnung PBUS-Kabel 2 ist | möglicherweise beschädigt. |
| Parallel gemischte Betriebsart | Warnung Eine oder mehrere USV-Einheiten befinden sich im Batteriebetrieb, während andere sich im normalen Betrieb befinden. | |
| Parallelredundanz verloren | Warnung Die konfigurierte | Parallelredundanz ist nicht mehr vorhanden, entweder wegen zu hoher Ausgangslast oder weil nicht genügend Parallel-USV-Einheiten verfügbar sind. |
| Paralleleinheit nicht vorhanden | Warnung Die USV kann mit der Parallel-USV %d nicht kommunizieren. Möglicherweise wurde die USV ausgeschaltet, oder PBUS-Kabel sind beschädigt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| PMC-Kommunikation unterbrochen - verbunden | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Powermodul-Controller (PMC) und Einheit-Controller (UC) wurde unterbrochen. Der Powermodul-Controller (PMC) ist verbunden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| PMC-Kommunikation unterbrochen - abgeschaltet | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Powermodul-Controller (PMC) und Einheit-Controller (UC) wurde unterbrochen. Der Powermodul-Controller (PMC) ist nicht verbunden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| PMC-Kommunikation nicht authentifiziert | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Powermodul-Controller (PMC) und Einheit-Controller (UC) ist nicht authentifiziert. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Leistungsmodul deaktiviert | Warnung Das Leistungsmodul wurde deaktiviert. | |
| Leistungsmodullüfter außer Betrieb | Warnung Ein oder mehrere Lüfter des Leistungsmoduls sind außer Betrieb. Die Lüfterredundanz ist nicht mehr vorhanden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Leistungsmodul-Eingangstemperatur hoch | Warnung Die Eingangstemperatur des Leistungsmoduls ist hoch. | |
| Leistungsmodul-Eingangstemperatur außerhalb des Toleranzbereichs | Warnung Die Eingangstemperatur des Leistungsmoduls liegt außerhalb des Toleranzbereichs. | |
| Leistungsmodul außer Betrieb | Warnung Das Leistungsmodul ist ausgefallen. | Ersetzen Sie das Leistungsmodul oder wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Leistungsmodul überhitzt | Kritisch Die Temperatur des Leistungsmoduls überschreitet den kritischen Wert. | |
| Leistungsmodul-Überwachung hat Fehler erkannt | Kritisch | Die Überwachung der Leistungseinheit hat einen Fehler erkannt. |
| Warnung Leistungsmodultemperatur | Warnung Die Temperatur des Leistungsmoduls überschreitet den Wert für Warnungen. | |
| Produkt nicht registriert | Informatorisch | Ihre USV ist nicht registriert. |
| Redundante RIMB-Überwachung funktioniert nicht richtigSBS-Modul deaktiviert Warnung Das Schaltermodul des | Warnung Die beiden redundanten AUX-Schalter des standortfernen internen Wartungsschalters RIMB zeigen nicht denselben Status an.statischen Bypass (SBS) wurde vom Benutzer deaktiviert. | Überprüfen Sie die Verkabelung des AUX-Schalters des standortfernen internen Wartungsschalters RIMB. |
| SBS-Nennleistung niedriger als die konfigurierte USV-Nennleistung | Warnung Die Nennleistung des Schaltermoduls des statischen Bypass (SBS) ist niedriger als konfigurierte USV-Nennleistung. Die USV-Nennleistung wurde heruntergeregelt und stimmt jetzt mit der Nennleistung des Schaltermoduls des statischen Bypass (SBS) überein. | die |
| SBSC-Kommunikation unterbrochen - verbunden | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Controller für Schaltermodul des statischen Bypass (SBSC) und Einheit-Controller (UC) wurde unterbrochen. Der Controller für das Schaltermodul des statischen Bypass (SBSC) ist verbunden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| SBSC-Kommunikation unterbrochen - abgeschaltet | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Controller für Schaltermodul des statischen Bypass (SBSC) und Einheit-Controller (UC) wurde unterbrochen. Der Controller für das Schaltermodul des statischen Bypass (SBSC) ist getrennt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| SBSC-Kommunikation nicht authentifiziert | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Controller für Schaltermodul des statischen Bypass (SBSC) und Einheit-Controller (UC) ist nicht authentifiziert. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Einstellungsdatei nicht akzeptiert | Warnung Die Einstellungsdatei ist nicht gültig oder nicht für diese USV vorgesehen. | |
| SLC in Steuerkasten funktioniert nicht richtig | Kritisch Der System-Level-Controller (SLC) im Steuerkasten funktioniert nicht richtig. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Lüfter statischer Bypass-Schalter außer Betrieb | Warnung Ein oder mehrere Lüfter des Schaltermoduls des statischen Bypass (SBS) sind nicht funktionsfähig. Die Lüfterredundanz ist nicht mehr vorhanden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Statischer Bypass-Schalter außer Betrieb | Kritisch Der statische Bypass-Schalter ist außer Betrieb. Die USV kann nicht in den statischen Bypass-Betrieb versetzt werden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Warnung: Statischer Bypass-Schalter | Warnung Der statische Bypass-Schalter sollte einer technischen Überprüfung unterzogen werden funktioniert aber noch einwandfrei. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Synchronisierung nicht verfügbar - System im Freilauf | Warnung Die USV kann nicht mit dem Bypass-Eingang, der externen Quelle oder dem Parallelsystem synchronisiert werden. | |
| Bypass-Betrieb - System gesperrt | Kritisch Das System ist im Bypass-Betrieb gesperrt. | Das System hat mehr als 10 Mal in 75 Sekunden zwischen Wechselrichter- und Bypass-Betrieb gewechselt. Drücken Sie die Ein-Taste, um erneut in den Normalbetrieb zu wechseln. |
| Systembetriebsmodus - Erzwungener statischer Bypass | Kritisch Das System befindet sich aufgrund eines kritischen Ereignisses oder einer Anfrage zum Ausschalten des | Wechselrichters im Bypass-Betrieb. |
| Systembetriebsmodus - Wartungs-Bypass | Warnung Die Systemlast wird über den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB) versorgt. | |
| Systembetriebsmodus -Aus | Kritisch Die Ausgangsleistung des Systems ist ausgeschaltet. | |
| Systembetriebsmodus - Angeforderter statischer Bypass | Warnung Das System befindet sich aufgrund einer Eingabe auf der USV-Frontblende oder eines benutzerinitialisierten Software-Befehls im Bypass-Modus (typischerweise zu Wartungszwecken). | |
| Systembetriebsmodus - Statischer-Bypass-Standby | Kritisch Das System befindet sich aufgrund eines kritischen Ereignisses oder einer Anfrage zum Ausschalten des Wechselrichters im statischen Bypass-Standby. | |
| Technische Überprüfung wird empfohlen | Informatorisch Das Produkt und seine Batterien müssen überprüft werden, da eine präventive Wartung empfohlen wird. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Temperatur von Ein- und/oder Ausgangstransformator zu hoch | Warnung Die Temperatur des Ein- und/oder Ausgangstransformators ist zu hoch. | Überprüfen Sie die Temperatur des Ein- und/oder Ausgangstransformators. |
| UC-Kommunikation unterbrochen - verbunden | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Unit-Controller (UC) und System-Level-Controller (SLC) ist unterbrochen. Der Unit-Controller (UC) ist verbunden. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| UC-Kommunikation unterbrochen - abgeschaltet | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Unit-Controller (UC) und System-Level-Controller (SLC) ist unterbrochen. Der Unit-Controller (UC) ist getrennt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| UC-Kommunikation nicht authentifiziert | Warnung Die Kommunikationsverbindung zwischen Unit-Controller (UC) und System-Level-Controller (SLC) ist nicht authentifiziert. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| UC in Steuerkasten funktioniert nicht richtig | Kritisch Der Unit-Controller (UC) im Steuerkasten funktioniert nicht richtig. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Nicht unterstützter Leistungsrahmentyperkannt | Kritisch Der erkannte USV-Leistungsrahmentyp wird von der aktuellen USV-Leistungskonfiguration nicht unterstützt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Nicht unterstützter Leistungsmodultyperkannt | Kritisch Der erkannte USV-Leistungsmodultyp wird von der aktuellen USV-Leistungskonfiguration nicht unterstützt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Nicht unterstützter SBS- Modultyp erkannt | Kritisch Das erkannte statische Bypass-Schaltermodul (SBS) wird von der aktuellen USV-Leistungskonfiguration nicht unterstützt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Redundante UOB-Überwachung funktioniert nicht richtig | Warnung Die beiden redundanten AUX-Schalter des Ausgangsschalters zeigen nicht denselben Status an. | Überprüfen Sie die Verkabelung des AUX-Schalters des Ausgangsschalter UOB. |
| USV im statischen Bypass-Modus: aktiviert | Warnung Eingangskontakt für USV im statischen Bypass-Modus gesperrt ist aktiviert. | |
| Angezeigter Text Schweregrad Beschreibung Maßnahme | |||
| USV-Betriebsmodus - Batterie | Warnung Batteriestrombetrieb aufgrund von Eingangsleistungsproblem oder Wechsel aus dem ECONversion-Betrieb. | ||
| USV-Betriebsmodus - Batterietest | Informatorisch Batteriestrombetrieb aufgrund eines Tests zur Leistung der Batterien. | ||
| USV-Betriebsmodus - Erzwungener statischer Bypass | Kritisch Die USV läuft im erzwungenen statischen Bypass-Betrieb. | Überprüfen Sie aktive Alarm un das Ereignisprotokoll für genauere Informationen, weshalb die USV im erzwungenen statischen Bypass-Betrieb läuft. | |
| USV-Betriebsmodus - Wechselrichter-Standby | Informatorisch Die USV ist bereit für die Umstellung auf Batteriebetrieb, wartet aber noch auf Bestätigung vom System. USV-Ausgang ist deaktiviert. | ||
| USV-Betriebsmodus - Wartungs-Bypass | Warnung Die USV-Last wird über den Wartungs-Bypass-Schalter (MBB) versorgt. | ||
| USV-Betriebsmodus - Aus | Kritisch Die Ausgangsleistung ist ausgeschaltet. | ||
| USV-Betriebsmodus - Angeforderter statischer Bypass | Warnung Die USV befindet sich aufgrund einer Eingabe auf der USV-Frontblende oder eines benutzerinitialisierten Software-Befehls im Bypass-Modus (typischerweise zu Wartungszwecken). | ||
| USV-Betriebsmodus - Statischer-Bypass-Standby | Warnung Die USV ist bereit für die Umstellung auf statischen Bypass, wartet aber noch auf Bestätigung vom System. USV-Ausgang ist deaktiviert. | ||
| USV-Ausgangslast ist zu niedrig, um ECONversion zu ermöglichen | Informatorisch Die USV-Ausgangslast ist zu niedrig, um ECONversion zu ermöglichen. | Erhöhen Sie die USV-Ausgangslast oder deaktivieren Sie ECONversion. | |
| USV Überwachung hat Fehler erkannt | Kritisch | Die Überwachung der USV hat einen Fehler erkannt. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
| Benutzerdefinierter Eingang 1 aktiviert | Informatorisch Der benutzerdefinierte Eingangskontakt 1 ist aktiviert. | ||
| Benutzerdefinierter Eingang 2 aktiviert | Informatorisch Der benutzerdefinierte Eingangskontakt 2 ist aktiviert. | ||
| Die Garantie läuft bald ab | Informatorisch Das Produkt erreicht das Ende der Garantie. | Wenden Sie sich an Schneider Electric. |
Exportieren eines USV-Berichts auf ein USB-Gerät
- Wählen Sie Wartung > USV-Bericht.
- Öffnen Sie die Frontblende.
- Stecken Sie Ihr USB-Gerät in den USB-Anschluss der USV.
- Tippen Sie auf Exp. .
HINWEIS: Entfernen Sie das USB-Gerät erst, wenn der Exportvorgang abgeschlossen ist. - Senden Sie den USV-Bericht an den Kundendienst von Schneider Electric.
Schneider Electric
Da Normen, Spezifikationen und Bauweisen sich von Zeit zu Zeit ändern, sollten Sie um Bestätigung der in dieser Veröffentlichung gegebenen Informationen nachsuchen.




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