Cherokee (2020) - Automobil JEEP - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | SUV (Geländewagen) |
| Marke | Jeep |
| Modell | Cherokee |
| Baujahr | 2020 |
| Motortyp | 2.0L Turbo (1995 cm³) |
| Maximale Leistung | 199 kW (270 PS) |
| Kraftstoffverbrauch (kombiniert) | 8,5 l/100 km |
| CO2-Emissionen (kombiniert) | 195 g/km |
| Getriebe | 9-Gang Automatik |
| Antrieb | Allrad (4WD) |
| Abmessungen (L x B x H) | 4620 x 1860 x 1680 mm |
| Radstand | 2710 mm |
| Leergewicht | 1775 kg |
| Zuladung | 575 kg |
| Sitzplätze | 5 |
| Kofferraumvolumen | 540 l |
| Tankinhalt | 60 l |
| Kraftstoffart | Superbenzin |
| Reifengröße | 235/60 R18 |
| Anhängelast (gebremst) | 2000 kg |
| Wartungsintervall (Öl) | Alle 15.000 km |
| Sicherheitsausstattung | Airbags, ABS, ESP, Rückfahrkamera, Spurhalteassistent |
| Besondere Funktionen | Adaptiver Tempomat, Navigationssystem, Apple CarPlay, Android Auto |
Häufig gestellte Fragen - Cherokee (2020) JEEP
Benutzerfragen zu Cherokee (2020) JEEP
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BEDIENUNGSANLEITUNG Cherokee (2020) JEEP
Diese Betriebsanleitung soll die Betriebszustände des Fahrzeugs aufzeigen.
Für Enthusiasten, die gerne Einblicke, Besonderheiten und detaillierte Informationen über die Charakteristiken und Funktionen des Fahrzeugs erhalten möchten, bietet Jeep bestimmte Abschnitte im digitalen Format an.

Das eLUM-Symbol ist im weiteren Verlauf der Betriebsanleitung neben den Abschnitten zu finden, zu denen weitere Informationen verfügbar sind. Rufen Sie die Website www.mopar.eu/owner auf und gehen Sie zu Ihrem persönlichen Bereich.
Auf der Seite „Maintenance and Care“ (Wartung und Pflege) finden Sie alle Informationen über Ihr Fahrzeug sowie den Link zu eLUM, wo sämtliche Details der Betriebsanleitung verfügbar sind. Alternativ finden Sie diese Informationen auf der Website http://aftersales.fiat.com/elum/.
Die eLUM-Website ist kostenlos und ermöglicht Ihnen unter anderem den Zugriff auf die Do umente, die in allen anderen Fahrzeugen der Group verfügbar sind.
Viel Spaß beim Lesen und gute Fahrt!
Herzlichen Glückwunsch zur Wahl Ihres neuen FCA-Fahrzeugs. Sie können sicher sein, dass Sie ein hochwertiges Produkt mit eigenständiger Gestaltung und hoher Qualität erworben haben.
Fahren Sie IMMER sicher und mit voller Konzentration auf den Straßenverkehr. Fahren Sie IMMER sicher mit Ihren Händen am Lenkrad. Sie tragen die volle Verantwortung und übernehmen alle Risiken in Verbindung mit der Verwendung der Uconnect-Funktionen und -Anwendungen in diesem Fahrzeug. Verwenden Sie die Funktionen und Anwendungen nur, wenn dies sicher möglich ist. Andernfalls kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
Dieses Handbuch zeigt und beschreibt den Betrieb von Funktionen und Geräten, die entweder serienmäßig oder als Sonderausstattung bei diesem Fahrzeug vorhanden sind. Es kann auch Beschreibungen von Funktionen und Geräten enthalten, die nicht mehr verfügbar sind, oder die nicht für dieses Fahrzeug bestellt wurden. Ignorieren Sie bitte alle Funktionen und Geräte in diesem Handbuch, die nicht bei diesem Fahrzeug verfügbar sind. FCA behält sich das Recht vor, Änderungen am Entwurf und den technischen Daten vorzunehmen bzw. seine Produkte zu ergänzen oder zu verbessern, ohne dass sich daraus die Verpflichtung ergibt, diese Verbesserungen auch bei früher hergestellten Produkten vorzunehmen.
Ziel dieses Benutzerhandbuchs ist es, dass Sie sich mit den wichtigen Funktionen Ihres Fahrzeugs schnell vertraut machen. Es enthält die meisten Informationen, die Sie zur Bedienung und Wartung des Fahrzeugs kennen müssen, einschließlich Informationen für Notfälle.
Lassen Sie Inspektionen und Reparaturen grundsätzlich bei einem Vertragshändler durchführen. Die Vertragswerkstatt verfügt über qualifiziertes Personal und MOPAR®-Original-Ersatzteile und ist stets bemüht, alle Arbeiten an Ihrem Jeep® zu Ihrer Zufriedenheit auszuführen.
BEDIENUNGSANLEITUNG ONLINE
Diese Anleitung wurde als Referenzdokument erstellt, das Ihnen helfen soll, sich schnell mit den wichtigsten Merkmalen und Prozessen Ihres Fahrzeugs vertraut zu machen. Es enthält die meisten Informationen, die Sie zur Bedienung und Wartung des Fahrzeugs kennen müssen, einschließlich Informationen und Vorgehensweisen für Notfälle.
Diese Benutzeranleitung ist kein Ersatz für die vollständige Bedienungsanleitung und deckt nicht alle Vorgänge und Vorgehensweisen ab, die bei dem Fahrzeug möglich sind.
Ausführlichere Beschreibungen der in dieser Benutzeranleitung erörterten Themen sowie Informationen zu Merkmalen und Prozessen, die in diesem Benutzeranleitung nicht behandelt werden, finden Sie online in der Bedienungsanleitung, die im druckerfreundlichen PDF-Format kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.
Um die vollständige Bedienungsanleitung oder geltende Ergänzungen für Ihr Fahrzeug zu erhalten, besuchen Sie folgende Webadresse:
Www.mopar.eu/owner.. Alternativ können Sie die Website http://aftersales.fiat.com/elum/ aufrufen.
FCA setzt sich für den Umweltschutz und den Schutz unserer natürlichen Ressourcen ein. Durch den Wechsel vom Medium Papier zum elektronischen Medium für den Großteil der Benutzerinformationen zu Ihrem Fahrzeug leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Nachfrage nach Produkten auf der Basis von Zellstoff aus Bäumen und vermindern die Belastung unserer Umwelt.
BENUTZUNG DIESER BEDIENUNGSANLEITUNG
Wichtige Informationen
Jedes Mal, wenn Richtungsanweisungen (links/rechts oder vorwärts/rückwärts) zum Fahrzeug gegeben werden, beziehen sich diese mit einem Insassen auf dem Fahrersitz.
Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch sind lediglich Beispiele: Dies kann bedeuten, dass einige Details des Bildes nicht der tatsächlichen Anordnung in Ihrem Fahrzeug entsprechen.
Zum Auffinden des Kapitels mit den von Ihnen gewünschten Informationen können Sie im Index am Ende dieses Benutzerhandbuchs nachschlagen.
Kapitel können Sie anhand spezieller grafischer Register an der Seite der einzelnen ungeraden Seite schnell auffinden. Einige Seiten weiter finden Sie eine Auflistung der Kapitelreihenfolge und der dazugehörigen Symbole in den Registern. Außerdem ist auf jeder geraden Seite an der Seite eine Textmeldung zum aktuellen Kapitel angegeben.
Symbole
Einige Komponenten des Fahrzeugs haben farbige Beschriftungen, deren Symbole Vorsichtsmaßnahmen anzeigen, die bei Verwendung dieser Komponente beachtet werden müssen. Weitere Informationen zu den in Ihrem Fahrzeug verwendeten Symbolen finden Sie unter „Warnleuchten und Meldungen“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“.
WARNUNG VOR DEM ÜBERSCHLAGEN
Nutzfahrzeuge haben eine bedeutend höhere Überschlagshäufigkeit als andere Arten von Fahrzeugen. Dieses Fahrzeug hat eine größere Bodenfreiheit und einen höheren Schwerpunkt als viele Pkw. Es ist daher für das Fahren in unterschiedlichem Gelände weitaus besser geeignet. Bei unsicherer Fahrweise können alle Fahrzeuge außer Kontrolle geraten. Wegen des höheren Schwerpunkts kann sich dieses Fahrzeug überschlagen, wenn es außer Kontrolle gerät, während dies bei anderen Fahrzeugen in derselben Situation nicht der Fall sein muss. Vermeiden Sie aggressives Kurvenfahren sowie abrupte oder andere gefährliche Fahrmanöver, die zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen können. Die nicht sichere Bedienung dieses Fahrzeug kann zu einer Kollision, einem Überschlag des Fahrzeugs und zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. Fahren Sie vorsichtig.

Warnaufkleber Überschlag
Nicht angelegte Fahrer- und Beifahrer-Sicherheitsgurte sind eine wesentliche Ursache für schwere oder tödliche Verletzungen. Bei einem Unfall mit Überschlag ist das Leben einer nicht angeschnallten Person bedeutend stärker gefährdet als das Leben einer Person, die einen Sicherheitsgurt angelegt hat. Schnallen Sie sich immer an.
SICHERHEITSHINWEISE
Beim Lesen dieses Benutzerhandbuchs finden Sie eine Reihe von WARNHIN-WEISEN, die befolgt werden müssen, um eine fehlerhafte Verwendung von Bauteilen zu verhindern, die zu Unfällen oder Verletzungen führen könnten.
Es gibt auch HINWEISE ZUR VORSICHT, die befolgt werden müssen, um Vorgänge zu verhindern, die zur Beschädigung des Fahrzeugs führen können.
KENNENLERNEN IHRES FAHRZEUGS
KENNENLERNEN DER INSTRUMENTENTAFEL
SICHERHEIT
START UND BETRIEB
PANNENHILFE
SERVICE UND WARTUNG
TECHNISCHE DATEN
MULTIMEDIA
KUNDENUNTERSTÜTZUNG
STICHWORTVERZEICHNIS
WILLKOMMEN BEI FCA
BEDIENUNGSANLEITUNG ONLINE .....2
BENUTZUNG DIESER
BEDIENUNGSANLEITUNG
BENUTZUNG DIESER
BEDIENUNGSANLEITUNG ....3
Wichtige Informationen ....3
Symbole 3
WARNUNG VOR DEM ÜBERSCHLAGEN .....3
SICHERHEITSHINWEISE ....4
KENNENLERNEN IHRES FAHRZEUGS
SCHLÜSSEL 14
Schlüssel-Griffstück......14
ZÜNDSCHALTER....16
Zündschlossmodul (IGNM) –
je nach Ausstattung ......16
Keyless-Enter-N-Go (Zündung) –
je nach Ausstattung ......17
FERNSTARTANLAGE – JE NACH
AUSSTATTUNG 18
Verwenden des Fernstarts....18
So rufen Sie den
Fernstartmodus auf......19
DIEBSTAHLWARNANLAGE - JE NACH
AUSSTATTUNG 20
Scharfschalten der
Diebstahlwarnanlage 20
Deaktivieren der
Diebstahlsicherung 20
TÜREN 21
Keyless Enter-N-Go -
Passive Entry 21
Kindersicherung - Hintertüren ..... 24
SITZE....25
Memory-Fahrersitz –
je nach Ausstattung.... 25
Sitzheizungen 27
Sitzbelüftungen vorn –
je nach Ausstattung 29
KOPFSTÜTZEN 30
Aktive Kopfstützen –
Vordersitze 30
Rücksitz-Kopfstützen.... 31
LENKRAD....32
Verstellbare Lenksäule/
Teleskop-Lenksäule 32
Beheiztes Lenkrad –
je nach Ausstattung 32
AUSSENLEUCHTEN....33
Kombischalterhebel ....33
Lichthauptschalter 34
Tagfahrlicht – je nach Ausstattung....34
Abblendschalter....34
Automatisches
Scheinwerfer-Fernlicht – je nach
Ausstattung 34
Lichthupe 35
Scheinwerfer-Automatik – je nach
Ausstattung ....35
Standlicht 35
Scheinwerfer an bei
Wischbetrieb (nur in Verbindung mit
Scheinwerfer-Automatik) 35
Zeitspanne für die
Ausschaltverzögerung der
Scheinwerfer 35
Licht-an-Warnsignal 36
Nebelleuchten und
Nebelschlussleuchten – je nach
Ausstattung......36
Blinker....36
Automatische Höheneinstellung
der Scheinwerfer – nur
Xenon-Scheinwerfer 37
Batterieentladungsschutz......37
SCHEIBENWISCHER UND
SCHEIBENWASCHANLAGE ....37
Frontscheibenwischerbetrieb .....38
Regensensorgesteuerte
Scheibenwischer – je nach
Ausstattung 39
Heckscheibenwisch-/-waschanlage ...40
KLIMAREGELUNG 40
Übersicht der automatischen
Klimaregelung......41
Funktionen der Klimaregelung .....49
Klimaautomatik (ATC) 50
Bedienhinweise 51
FENSTER 52
Fensterheberschalter....52
Automatische Hochfahrfunktion
mit Einklemmschutz 53
Fensterheber-Sperrschalter....53
ELEKTRISCH BETÄTIGTES SCHIEBEDACH MIT
ELEKTRISCHEM ROLLENVORHANG - JE NACH
AUSSTATTUNG ....54
Schiebedach öffnen....54
Entlüftungsstellung des
Schiebedachs....55
Schiebedach schließen 55
Öffnen des elektrisch betätigten
Rollenvorhangs 55
Schließen des elektrisch betätigten
Rollenvorhangs 56
Einklemmschutz 56
Wartung des Schiebedachs ..... 56
Funktion bei ausgeschalteter
Zündung.... 56
MOTORHAUBE 57
Öffnen der Motorhaube.... 57
Schließen der Motorhaube 57
HECKKLAPPE....57
Öffnen 57
Schließen 58
Freihändig bedienbare Heckklappe –
je nach Ausstattung 59
INTERNE GERÄTE....61
Steckdosen 61
Stromumrichter – je nach
Ausstattung 62
DACHGEPÄCKTRÄGER – JE NACH
AUSSTATTUNG 63
SYSTEME FÜR UMWELTSCHUTZ –
JE NACH AUSSTATTUNG......64
KENNENLERNEN DER INSTRUMENTENTAFEL
KOMBIINSTRUMENTANZEIGE ....65
Lage und Bedienelemente
Kombiinstrument-Display......65
Ölwechsel-Anzeigesystem
je nach Ausstattung 67
Gangschaltanzeige (GSI) –
je nach Ausstattung ......67
Anwählbare Elemente auf dem
Kombiinstrument-Display....67
Diesel-Anzeigen 68
Meldungen des
Dieselpartikelfilters (DPF)......68
Meldungen des Kraftstoffsystems .....68
WARNLEUCHTEN UND MELDUNGEN......71
Rote Warnleuchten....71
Gelbe Warnleuchten....75
Gelbe Kontrollleuchten....79
Grüne Kontrollleuchten....80
Weiße Kontrollleuchten 81
Blaue Kontrollleuchten....83
EINGEBAUTES DIAGNOSESYSTEM –
OBD II 83
Internetsicherheit des eingebauten
Diagnosesystems (OBD II)......84
SICHERHEIT
SICHERHEITSFUNKTIONEN ....85
Antiblockiersystem (ABS) 85
Elektronische Bremsregelung (EBC) 86
ZUSÄTZLICHE FAHRSYSTEME....99
System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) – je nach
Ausstattung 99
Kollisionswarnsystem (FCW) mit Schutz – je nach Ausstattung .....103 Reifendrucküberwachungssystem (TPMS).....107
INSASSEN-RÜCKHALTESYSTEME .....111
Funktionen von Rückhaltesystemen ....111
Wichtige Sicherheitshinweise...... 111
Sicherheitsgurtsysteme 112
Zusätzliche Rückhaltesysteme (SRS) 123
Kinder-Rückhaltesysteme – Sichere Beförderung von Kindern ...134
Transport von Haustieren .....152
SICHERHEITSTIPPS ....153
Beförderung von Passagieren...... 153
Abgas.... 153
Regelmäßige Sicherheitskontrollen im Fahrzeuginnenraum 154
Regelmäßige Sicherheitskontrollen außen am Fahrzeug 156
START UND BETRIEB
STARTEN DES MOTORS ....157
Normales Anlassen – Benzinmotor 157
Normales Anlassen – Dieselmotor 158
MOTOR-EINFAHRREGELN ....160
FESTSTELLBREMSE....160
Elektrische Feststellbremse (EPB) 160
SCHALTGETRIEBE – JE NACH
AUSSTATTUNG 163
Schalten.... 163
Herunterschalten 164
AUTOMATIKGETRIEBE – JE NACH
AUSSTATTUNG 166
Zündschlüsselsperre für Parkstellung ....168
Brems-/Getriebe-Schaltsperrsystem ...168
Neun-Gang-Automatikgetriebe .....168
Gangbereiche 169
ALLRADANTRIEB 171
1-Gang-Allradantrieb (4X4) – je nach Ausstattung .....171
2-Gang-Allradantrieb (4x4) – je nach Ausstattung .....171
Schaltstellungen....172 Schaltvorgänge ....173
Hinteres elektronisches Sperrsystem (Hinterachssperre) – je nach Ausstattung....174
SELEC-TERRAIN 175
Beschreibung 175
STOPP/START-SYSTEM 176
Automatikbetrieb......176
Mögliche Gründe, warum der
Motor nicht automatisch stoppt.....177
Starten des Motors im Modus
„Automatischer Stopp“ .....177
Manuelles Ausschalten des Stopp/
Start-Systems....178
Manuelles Einschalten des Stopp/
Start-Systems....179
STOPP/START-SYSTEM – NUR FÜR
DIESEL-MODELLE 179
Automatikbetrieb......179
Mögliche Gründe, warum der
Motor nicht automatisch stoppt.....180
Starten des Motors im Modus
„Automatischer Stopp“ .....180
Manuelles Ausschalten des
Stopp/Start-Systems 181
Manuelles Einschalten des
Stopp/Start-Systems 182
Funktionsstörung......182
AKTIVER GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER –
JE NACH AUSSTATTUNG ....182
Aktivierung 182
Überschreiten der eingestellten
Geschwindigkeit 183
Deaktivierung....183
TEMPOMAT 183
Aktivierung 184
Einstellen einer gewünschten
Geschwindigkeit.... 184
Wiederaufnahme der
Geschwindigkeit 184
Deaktivierung 184
ABSTANDSTEMPOMAT (ACC) – JE NACH
AUSSTATTUNG 185
Aktivieren des
Abstandstempomaten (ACC)...... 186
Einstellen der gewünschten
Geschwindigkeit für den
Abstandstempomat (ACC) 187
Resume.... 187
Ändern der
Geschwindigkeitseinstellung...... 188
Einstellen des Folgeabstands für den
Abstandstempomaten (ACC)...... 189
PARKSENSE-RÜCKWÄRTS-PARKASSISTENT
- JE NACH AUSSTATTUNG ....189
ParkSense-Sensoren.... 190
ParkSense-Warnanzeige 190
Ein- und Ausschalten von
ParkSense 190
Vorsichtsmaßnahmen bei der
Verwendung von ParkSense...... 191
PARKSENSE VORWÄRTS- UND
RÜCKWÄRTS-PARKASSISTENT –
JE NACH AUSSTATTUNG ....192
ParkSense-Sensoren....192
Ein- und Ausschalten von
ParkSense....193
Seitenabstand-Warnsystem .....193
PARKSENSE-PARKASSISTENTSYSTEM
JE NACH AUSSTATTUNG ....196
LANESENSE – JE NACH
AUSSTATTUNG 197
LaneSense-Betrieb......197
LaneSense ein- oder ausschalten....197
LaneSense – Warnmeldung......197
Änderung des LaneSense-Status ....200
PARKVIEW-RÜCKFAHRKAMERASYSTEM –
JE NACH AUSSTATTUNG ....200
BETANKEN DES FAHRZEUGS ......201
BETANKEN DES FAHRZEUGS
DIESELMOTOR 203
AdBlue® (Harnstoff) – je nach
Ausstattung......204
FAHRZEUGBELADUNG ......207
Gewichtsetikett....207
ANHÄNGERBETRIEB......209
(Maximal zulässige Gewichte des
Anhängers)....209
SCHLEPPEN IM FREIZEITBEREICH
Abschleppen dieses Fahrzeugs hinter einem anderen Fahrzeug ....211
Abschleppen im Freizeitbereich – Modelle mit Vorderradantrieb......212
Schleppen im Freizeitbereich – 4x4-Modelle....212
PANNENHILFE
WARNBLINKANLAGE....213
GLÜHLAMPENWECHSEL 213
Ersatzglühlampen....213
Austauschen der Außenglühlampen......214
SICHERUNGEN....215
Allgemeine Informationen......215
Sicherungen im Motorraum .....216
Innenraum, Sicherungen .....224
WAGENHEBER, BEDIENUNG UND
RADWECHSEL....225
Unterbringung von Wagenheber und Reserverad ....225
Vorbereitungen zum Aufbocken.....226
Anweisungen für den Wagenhebereinsatz......227
Montage der Reifen 230
Konformitätserklärung...... 231
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung des Wagenhebers .....234
REIFENREPARATURSATZ – JE NACH
AUSSTATTUNG 235
Aufbewahrung des Reifenwartungssatzes .... 235
Komponenten und Verwendung des Reifenreparatursatzes 235
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung des
Reifenreparatursatzes 236
Abdichten eines Reifens mit dem Reifenreparatursatz 237
STARTHILFE ....242
Vorbereitung zur Starthilfe ...... 243
Starthilfeverfahren 244
NOTBETANKUNG – JE NACH
AUSSTATTUNG 245
ÜBERHITZUNG DES MOTORS......245
GANGWAHLHEBELUMGEHUNG .....246
FREISCHAUKELN EINES
FESTGEFAHRENEN FAHRZEUGS .....247
ABSCHLEPPEN EINES FAHRUNTÜCHTIGEN
FAHRZEUGS 249
Ohne Schlüssel-Griffstück...... 250
Modelle mit Vorderradantrieb (FWD) 250
Modelle mit Allradantrieb...... 251
Abschleppseil – je nach Ausstattung ...... 251
ERWEITERTES UNFALLSCHUTZSYSTEM
(EARS) 252
EREIGNISDATENSPEICHER (EDR)......252
SERVICE UND WARTUNG
PLANMÄSSIGE WARTUNG....253
Planmäßige Wartung – Benzinmotor .....253 Planmäßige Wartung – Dieselmotor..... 260
MOTORRAUM 266
2.0L-Motor....266
2.4L-Motor....267
3.2L-Motor....268
2,2-L-Dieselmotor....269
Ölstand prüfen......270
Kühlsystem 271
Nachfüllen, Scheibenwaschflüssigkeit .....271
Bremsanlage 272
Schaltgetriebe – je nach Ausstattung......273
Automatikgetriebe......274
Wartungsfreie Batterie......274
Druckwaschung 275
KUNDENDIENST IN DER
VERTRAGSWERKSTATT ......275
Scheibenwischerblätter 275
ANHEBEN DES FAHRZEUGS ......279
REIFEN 279
Reifen – Allgemeine
Informationen 279
Reifentypen 285
Reserveräder – je nach
Ausstattung 286
Pflege von Felgen und
Radzierblenden 288
Schneeketten und
Traktionshilfen 289
Empfehlungen zum Umsetzen der
Reifen 291
EINLAGERUNG DES FAHRZEUGS......292
KAROSSERIE ....293
Konservieren der Karosserie......293
INNENRAUM 294
Sitze und Stoffteile....294
Kunststoff- und beschichtete
Teile 295
Lederteile 295
Glasoberflächen 296
TECHNISCHE DATEN
FAHRGESTELLNUMMER....297
DREHMOMENTE FÜR RÄDER .....297
Anzugsmomente....297
RÄDER 298
GEWICHTE....298
KRAFTSTOFFANFORDERUNGEN –
BENZINMOTOREN....298
2.0L-Motor 298
2.4L- und 3.2L-Motoren 299
Kraftstoffzusätze 299
Kraftstoffsymbol-Identifikation zugelassen nach EN16942 ...... 299
ANFORDERUNGEN AN KRAFTSTOFF –
DIESELMOTOR 301
Kraftstoffsymbol-Identifikation zugelassen nach EN16942 ...... 301
FÜLLMENGEN ....303
FLÜSSIGKEITEN UND
SCHMIERMITTEL....304
Motor.... 304
Fahrgestell 307
KRAFTSTOFFVERBRAUCH UND
CO _2 -EMISSION .....308
MÖPAR-ZUBEHÖR 308
Originalzubehör von Mopar...... 308
MULTIMEDIA
UCONNECT-SYSTEME ....310
Uconnect 3 mit 5-Zoll-Display
auf einen Blick 311
Einstellung der Uhrzeit ....311
Audio-Einstellungen ....312
Radiobetrieb 313
Beantworten von Textnachrichten
über Spracheingabe
(nicht kompatibel mit iPhone®) ....313
UCONNECT 4 mit 7-Zoll-Display .....315
Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display auf einen Blick ....315
Drag- & Drop-Menüleiste ....317
Radio 317
Android Auto™ – je nach
Ausstattung......318
Einbindung von Apple CarPlay® – je nach Ausstattung .....320
Apps – je nach Ausstattung......321
UCONNECT 4/4 NAV MIT
8,4-ZOLL-DISPLAY 321
Uconnect 4/4C NAV-Übersicht .....321
Drag- & Drop-Menüleiste ....323
Radio 323
Android Auto™ – je nach
Ausstattung....324
Einbindung von Apple CarPlay® – je nach Ausstattung .....328
Apps – je nach Ausstattung......330
UCONNECT-EINSTELLUNGEN ....331
AUDIO-BEDIENELEMENTE AM LENKRAD -
JE NACH AUSSTATTUNG ....331
Radiobetrieb ....332
Medien-Modus 332
AUX/USB/MP3-Steuerung – JE NACH
AUSSTATTUNG 332
Sprachmeldungslautstärke des
Navigationssystems....333
Eingeben eines Orts durch
Buchstabieren....334
Spracheingabe eines neuen
Ziels in einem Schritt......334
Einstellung der Heimatadresse......334
Home (Nach Hause) 335
Einen Stopp hinzufügen ......335
Umleitung 335
Kartenaktualisierung......335
Kopplung (Aufbau einer drahtlosen
Verbindung) Ihres Mobiltelefons
mit dem Uconnect-System ..... 338
Häufige Telefonbefehle
(Beispiele).... 342
Das Mikrofon während eines
Anrufs stummschalten.... 343
Aktuellen Anruf zwischen
Mobiltelefon und Fahrzeug
übertragen.... 343
Telefonbuch 343
Hinweise für Sprachbefehle...... 343
Ändern der Lautstärke 343
Anrufabweisung – Nicht stören ..... 344
Eingehende SMS-Nachrichten ..... 344
Hilfreiche Tipps und häufig
gestellte Fragen zur Verbesserung der
Bluetooth®-Leistung bei Ihrem
Uconnect-System 346
UCONNECT-SPRACHERKENNUNG –
KURZANLEITUNG....347
Einführung zu Uconnect ....347
Erste Schritte 348
Grundlegende Sprachbefehle .....348
Radio....349
Medien 349
Telefon 350
Sprachtextantwort – je nach
Ausstattung....351
Klima 352
Siri® Eyes Free – je nach
Ausstattung 353
Anrufabweisung – Nicht stören .....354
Android Auto™ – je nach
Ausstattung......354
Apple CarPlay® – je nach
Ausstattung....355
Zusätzliche Informationen......356
KUNDENUNTERSTÜTZUNG
HILFE – WENN SIE UNTERSTÜTZUNG
BENÖTIGEN 357
ARGENTINIEN....358
AUSTRALIEN....358
ÖSTERREICH....358
KARIBIK 358
BELGIEN....359
BOLIVIEN....359
BRASILIEN....359
BULGARIEN 359
CHILE 360
CHINA....360
KOLUMBIEN 360
COSTA RICA 360
KROATIEN....360
TSCHECHIEN 361
DÄNEMARK....361
Schlüssel-Griffstück
Das Schlüssel-Griffstück betätigt den Zündschalter. Führen Sie das quadratische Ende des Schlüssel-Griffstücks in das Zündschloss ein, das in der Instrumententafel angeordnet ist, und drehen Sie es in die gewünschte Position. Das Schlüssel-Griffstück enthält außerdem einen Notschlüssel, der im hinteren Teil des Schlüssel-Griffstücks untergebracht ist.

M034000091US
Schlüssel-Griffstück-Zündschlossmodul

VORSICHT!
Die elektrischen Komponenten im Schlüssel-Griffstück können beschädigt werden, wenn das Schlüssel-Griffstück zu starken elektrischen Stromstößen ausgesetzt ist. Damit die elektronischen Geräte im Schlüssel-Griffstück effizient funktionieren, darf das Schlüssel-Griffstück nicht der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.
Ihr Fahrzeug kann mit einem schlüssellosen Zündsystem ausgestattet sein. Das Zündsystem besteht aus einem Schlüssel-Griffstück mit ferngesteuerter Türentriegelung (RKE) und einem Zündsystem mit START/STOPP-Taste. Das ferngesteuerte Türentriegelungssystem besteht (je nach Ausstattung) aus einem Schlüssel-Griffstück und einer Keyless Enter-N-Go-Funktion.
HINWEIS:
Das Schlüssel-Griffstück ist schwer zu finden, wenn es sich neben einem Mobiltelefon, Laptop oder anderen elektronischen Geräten befindet. Diese Geräte können das Funksignal des Schlüssel-Griffstücks blockieren.
Mit dem Schlüssel-Griffstück können Sie aus einer Entfernung von bis zu etwa 66 ft (20 m) die Türen und die Heckklappe verriegeln und entriegeln. Zum Betätigen des Systems ist es nicht notwendig, mit das Schlüssel-Griffstück genau auf das Fahrzeug zu richten.
Mit dieser Funktion kann der Fahrer den Zündschalter per Tastendruck betätigen, sofern sich das Schlüssel-Griffstück im Fahrgastraum befindet.

Schlüssel-Griffstück der schlüssellosen Zündanlage
1 - Heckklappentaste
2 - Entriegelungstaste
3 - Verriegelungstaste
4 - Fernstarttaste
Falls der Zündschalter nicht auf einen Tastendruck umschaltet, ist die Batterie des Schlüssel-Griffstücks eventuell zu schwach oder entladen. Ein niedriger Ladezustand der Batterie des Schlüssel-Griffstücks kann über das Kombiinstrument überprüft werden, auf dem die Anweisungen dazu angezeigt werden.
In diesem Fall kann der Zündschalter mit einem Notverfahren betätigt werden. Halten Sie die Nase des Schlüssel-Griffstücks (gegenüberliegende Seite des Notschlüssels) an die Zündungstaste START/STOP (Start/Stopp) und drücken Sie, um den Zündschalter zu betätigen.
HINWEIS:
Eine unsachgemäße Entsorgung der Batterien des Schlüssel-Griffstücks ist schädlich für die Umwelt. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler, um die Batterie ordnungsgemäß zu entsorgen.
Entriegeln der Türen und der Heckklappe
Drücken Sie die Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück zum Entriegeln der Fahrertür einmal kurz, und innerhalb von fünf Sekunden zweimal, um alle Türen und die Heckklappe zu entriegeln. Alle Türen können so programmiert werden, dass sie beim ersten Drücken der Entriegelungstaste entriegelt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
HINWEIS:
Wenn das Fahrzeug über die Innentür entriegelt und binnen 60 Sekunden keine Tür geöffnet wird, wird das Fahrzeug erneut verriegelt, und je nach Ausstattung wird die Diebstahlwarnanlage aktiviert. Weitere Informationen zum Ändern der aktuellen Einstellung finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“ in der Bedienungsanleitung.
Mit dieser Funktion können Sie das System so programmieren, dass beim ersten Drücken der Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück entweder die Fahrertür oder alle Türen entriegelt werden. Informationen zum Ändern der aktuellen Einstellung finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in der Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
Wenn das Fahrzeug mit Passive Entry ausgestattet ist, finden Sie weitere Informationen unter „Keyless Enter-N-Go – Passive Entry“ unter „Türen“ in „Kennenlernen des Fahrzeugs“.
Verriegeln der Türen und der Heckklappe
Zum Verriegeln aller Türen und der Heck klappe drücken Sie kurz die Verriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück.
Zur Bestätigung des Verriegelungssignals blinken die Blinker und die Hupe ertönt. Weitere Informationen zu Programmierungen finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Wenn das Fahrzeug mit Passive Entry ausgestattet ist, finden Sie weitere Informationen unter „Keyless Enter-N-Go – Passive Entry“ unter „Türen“ in „Kennenlernen des Fahrzeugs“.
Fahrzeuge mit Keyless Enter-N-Go – Passive Entry
Wenn eine oder mehrere Türen geöffnet sind oder die Heckklappe geöffnet ist, werden die Türen verriegelt. Die Türen werden automatisch wieder entriegelt, wenn der Schlüssel im Fahrgastraum gelassen wurde, andernfalls bleiben die Türen verriegelt.
Anforderung zusätzlicher Schlüssel-Griffstücke
HINWEIS:
Es können nur solche Schlüssel-Griffstücke, die auf die Fahrzeugelektronik programmiert sind, zum Anlassen und Betreiben des Fahrzeugs verwendet werden. Wenn ein Schlüssel-Griffstück auf ein Fahrzeug programmiert wurde, kann es nicht mehr auf ein anderes Fahrzeug umprogrammiert werden.

WARNUNG!
□ Entfernen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs grundsätzlich das Schlüssel-Griffstück von der Zündung, und verriegeln Sie alle Türen, wenn das Fahrzeug unbeaufsichtigt bleibt.
☐ Bei Fahrzeugen mit Keyless Enter-N-Go-Zündung immer den Zündschalter in den Modus OFF (Aus) bringen.
HINWEIS:
Verbrauchte Batterien können bei falscher Entsorgung schädlich für die Umwelt sein. Entsorgen Sie gebrauchte Batterien immer in speziellen Abfallbehältern für Batterien, oder bringen Sie sie zu einer Vertragswerkstatt.
Die Vervielfältigung von Schlüssel-Griffstücken kann von einem autorisierten Vertrags-händler durchgeführt werden. Der Vorgang umfasst das Programmieren eines neuen Schlüssel-Griffstücks auf die Fahrzeugelektronik. Ein neues Schlüssel-Griffstück ist ein Schlüssel, der noch nicht programmiert wurde.
HINWEIS:
Bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der funkgesteuerten Wegfahrsperre (Sentry Key) sind alle Schlüssel zum Vertragshändler mitzubringen.
ZÜNDSCHALTER
Zündschlossmodul (IGNM) – je nach Ausstattung
Die Funktion des Zündschlossmoduls (IGNM) entspricht derjenigen eines konventionellen Zündschalters. Es hat vier Bedienungsstellungen: von denen drei einrasten und eine federbelastet ist. Die Raststellungen sind OFF (Verriegeln), ACC (Zusatzverbraucher) und ON/RUN (Ein/Start). Die Stellung START (Anlassen) ist eine federbelastete Momentkontaktstellung. Beim Loslassen aus der Stellung START wechselt der Schalter automatisch wieder in die Stellung ON/RUN (Ein/Start).

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OFF ACC RUN START ENGINE ① ② ③ ④ ME305000007USZündung Schalter
1 - OFF (Aus)
2- ACC (Zusatzverbraucher)
3 - ON/RUN (Ein/Start)
4 - START (Anlassen)

WARNUNG!
Entfernen Sie den mechanischen Schlüssel niemals während der Fahrt, da das Lenkrad automatisch verriegelt wird, sobald der Zündschlüssel gedreht wird. Dies gilt auch für Fahrzeuge, die abgeschleppt werden.
Keyless-Enter-N-Go (Zündung) – je nach Ausstattung
Mit dieser Funktion kann der Fahrer den Zündschalter per Tastendruck betätigen, sofern sich das Schlüssel-Griffstück im Fahrgastraum befindet.
Die Betriebsmodi mit Druckknopf-Zündung sind OFF, ACC, ON/RUN und START.
HINWEIS:
Falls der Zündschalter nicht auf einen Tastendruck umschaltet, ist die Batterie des Schlüssel-Griffstücks eventuell zu schwach oder entladen. In diesem Fall kann der Zündschalter mit einem Notverfahren betätigt werden. Halten Sie die Nase des Schlüssel-Griffstücks (gegenüberliegende Seite des Notschlüssels) an die Zündungstaste START/STOP (Start/Stopp) und drücken Sie, um den Zündschalter zu betätigen.

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OFF ACC RUN ON/OFF 1 2 3 M0305000619USKeyless-Drucktaste Zündung
1 - OFF (Aus)
2- ACC (Zusatzverbraucher)
3 - ON/RUN (Ein/Start)
Die Druckknopf-Zündung kann in die folgenden Modi versetzt werden:
OFF (Aus)
□ Der Motor ist abgestellt.
☐ Einige elektrische Geräte (z. B. Zentralverriegelung, Alarm usw.) stehen weiterhin zur Verfügung.
Abstandstempomat (ACC)
□ Motor ist nicht gestartet.
□ Einige elektrische Geräte stehen zur Verfügung.
ON/RUN (Ein/Start)
□ Fahrposition.
□ Alle elektrischen Geräte stehen zur Verfügung.
START (Start)
□ Lassen Sie den Motor an.
HINWEIS:
Das Fahrzeug startet nicht, wenn sich das Schlüssel-Griffstück innerhalb des Laderaum befindet und die Heckklappe geöffnet ist.

WARNUNG!
☐ Entfernen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs stets das Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug, und schließen Sie das Fahrzeug ab.
□ Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbe aufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff auf ein entriegeltes Fahrzeug.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen, ist aus verschiedenen Gründen gefährlich. Ein Kind oder andere Personen können schwer oder sogar tödlich verletzt werden. Kinder sollten ermahnt werden, die Feststellbremse, das Bremspedal oder den Schalthebel auf keinen Fall zu berühren.
□ Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahrzeugs (oder in Reichweite von Kindern), und belassen Sie die Zündung bei einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüsteten Fahrzeug nicht in Position ON/RUN (Ein/Start). Ein Kind könnte die elektrischen Fensterheber oder andere elektrische Systeme betätigen oder das Fahrzeug in Gang setzen.
□ Lassen Sie bei hohen Außentemperaturen keine Kinder oder Tiere in einem geparkten Fahrzeug zurück. Der Innenraum kann sich so stark aufheizen, dass die Gefahr schwerer oder tödlicher Verletzungen besteht.

VORSICHT!
Ein nicht abgeschlossenes Fahrzeug ist eine Einladung zum Diebstahl. Entfernen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs grundsätzlich das Schlüssel-Griffstück von der Zündung, und verriegeln Sie alle Türen, wenn das Fahrzeug unbeaufsichtigt bleibt.
HINWEIS:
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Anlassen des Motors“ in „Start und Betrieb“.
FERNSTARTANLAGE - JE NACH AUSSTATTUNG
Drücken Sie die Fernstarttaste auf dem Schlüssel-Griffstück innerhalb von fünf Sekunden zweimal. Wenn Sie die Fernstarttaste ein drittes Mal drücken, wird der Motor abgestellt.
Um das Fahrzeug zu fahren, drücken Sie die Taste START/STOP (Start/Stopp), um die Zündung in den Modus ON/RUN (Ein/Start) zu schalten.
HINWEIS:
☐ Beim Fernstart läuft der Motor nur 15 Minuten lang, es sei denn, dass die Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) gebracht wird.
□ Nach zwei aufeinander folgenden Zeitüberschreitungen muss das Fahrzeug mit dem Schlüssel gestartet werden.
Verwenden des Fernstarts
Drücken Sie die Fernstarttaste auf dem Schlüssel-Griffstück innerhalb von fünf Sekunden zweimal. Wenn Sie die Fernstarttaste ein drittes Mal drücken, wird der Motor abgestellt.
Um das Fahrzeug zu fahren, drücken Sie die Entriegelungstaste, stecken Sie den Zündschlüssel ein, und drehen Sie diesen in die Stellung ON/RUN (Ein/Start).
HINWEIS:
□ Beim Fernstart läuft der Motor nur 15 Minuten lang, es sei denn, dass der Zündschlüssel in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) gebracht wird.
□ Nach zwei aufeinander folgenden Zeitüberschreitungen muss das Fahrzeug mit dem Schlüssel gestartet werden.
Alle nachfolgend genannten Bedingungen müssen erfüllt sein, bevor der Motor per Fernstart gestartet werden kann:
□ Gangschalter in Stellung PARK
□ Türen geschlossen
□ Motorhaube geschlossen
□ Heckklappe geschlossen
□ Warnblinkschalter aus
□ Bremsschalter inaktiv (Bremspedal nicht betätigt)
□ Batterie ausreichend geladen
□ Prüfen Sie, dass die Motorleuchte nicht angezeigt wird
□ System nicht durch vorheriges Fernstarter-eignis deaktiviert
□ Systemanzeige für Fahrzeugalarm leuchtet
□ Zündung in Stellung STOP/OFF (Stopp/Aus)
□ Kraftstoffstand erfüllt Mindestforderung
□ Diebstahlwarnanlage signalisiert kein Eindringen

WARNUNG!
☐ Lassen Sie den Motor nicht in einer geschlossenen Garage oder in einem schlecht belüfteten Bereich laufen. Abgas enthält Kohlenmonoxid (CO), das geruch- und farblos ist. Kohlenmonoxid ist giftig und kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen, wenn es eingeatmet wird.
□ Halten Sie Schlüssel-Griffstücke von Kindern fern. Durch den Betrieb des Fernstartsystems, der Fenster, der Türverriegelungen und anderer Bedienelemente können Sie und andere Personen schwer oder tödlich verletzt werden.
So rufen Sie den Fernstartmodus auf
Drücken Sie die Fernstarttaste auf dem Schlüssel-Griffstück innerhalb von fünf Sekunden zweimal kurz. Die Fahrzeugtüren werden verriegelt, die Standleuchten blinken, und die Hupe ertönt zweimal (sofern programmiert). Dann startet der Motor, und das Fahrzeug bleibt 15 Minuten lang im Fernstartmodus.
HINWEIS:
□ Bei einer Motorstörung oder zu niedrigem Kraftstoffstand wird der Motor angelassen und 10 Sekunden später abgestellt.
□ Während des Fernstartmodus bleiben die Standleuchten eingeschaltet.
□ Aus Sicherheitsgründen ist der Betrieb der elektrischen Fensterheber und des elektrisch betätigten Schiebedachs (je nach Ausstattung) deaktiviert, wenn sich das Fahrzeug im Fernstartmodus befindet.
☐ Der Motor kann mit dem Schlüssel-Griffstück zweimal nacheinander gestartet werden. Die Zündung muss jedoch betätigt werden, indem Sie die Zündtaste START/STOP (Start/Stopp) zweimal drücken (oder der Zündschalter muss i die Stellung ON/RUN (Ein/Start) geschaltet werden), wenn Sie die Startsequenz ein drittes Mal durchführen möchten.

DIEBSTAHLWARNANLAGE - JE NACH AUSSTATTUNG
Die Diebstahlwarnanlage überwacht die Fahrzeugtüren, die Motorhaube, die Heckklappe und die Zündung mit Keyless Enter-N-Go auf unbefugte Betätigung. Wenn die Diebstahlwarnanlage aktiviert ist, sind die Schalter im Fahrzeuginnern für die Türschlösser und die Entriegelung der Heckklappe deaktiviert. Wenn der Alarm ausgelöst wird, aktiviert die Diebstahlwarnanlage folgende akustische und visuelle Signale:
□ Die Hupe wird stoßweise betätigt.
□ Die Blinker blinken.
□ Die Kontrollleuchte der Diebstahlwarnanlage im Kombiinstrument blinkt.
Scharfschalten der Diebstahlwarnanlage
Folgen Sie diesen Schritten, um die Diebstahlwarnanlage zu aktivieren:
- Stellen Sie sicher, dass die Zündung des Fahrzeugs in der OFF-Position (AUS) steht.
□ Stellen Sie bei Fahrzeugen, die mit Keyless Entry ausgestattet sind, sicher, dass die schlüssellose Fahrzeugzündanlage ausgeschaltet ist.
- Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um das Fahrzeug zu verriegeln:
☐ Drücken Sie die Verriegelungstaste am Türverriegelungsschalter im Fahrzeuginnenraum bei geöffneter Fahrer- bzw. Beifahrertür.
☐ Drücken Sie die Verriegelungstaste am äußeren Passive Entry-Türgriff mit einem gültigen Schlüssel-Griffstück, das in der gleichen Außenzone verfügbar ist. Weitere Informationen fruden Sie unter „Tür en“ in „Kennen - lernen Ihres Fahrzeugs“ in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs.
☐ Drücken Sie die Verriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück.
- Wenn Türen geöffnet sind, schließen Sie sie.
Deaktivieren der Diebstahlsicherung
Die Diebstahlwarnanlage kann folgendermaßen deaktiviert werden:
□ Drücken Sie die Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück.
□ Greifen Sie den Passive Entry-Türgriff, um die Tür zu entriegeln; weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Türen“ in „Kennenlernen des Fahrzeugs“ in der Bedienungsanleitung.
□ Bringen Sie die Zündung aus der Stellung OFF (Aus) heraus, um das System zu deaktivieren.
HINWEIS:
☐ Der Schließzylinder der Fahrertür und der Heckklappenknopf auf dem Schlüssel-Griffstück können die Diebstahlwarnanlage nicht aktivieren oder deaktivieren.
☐ Die Diebstahlwarnanlage bleibt beim Zugang zur elektrisch betätigten Heckklappe aktiviert. Durch Drücken der Taste LIFTGATE (Heckklappe) wird die Diebstahlwarnanlage nicht deaktiviert. Wenn jemand durch die Heckklappe in das Fahrzeug einsteigt und eine Tür öffnet, ertönt der Alarm.
□ Bei aktivierter Diebstahlwarnanlage lassen sich die Türen nicht mithilfe der Türverriegelungsschalter im Fahrzeuginnenraum entriegeln.
Die Diebstahlwarnanlage dient zum Schutz Ihres Fahrzeugs. Sie können jedoch Bedingungen schaffen, bei denen die Anlage fälschlicherweise Alarm gibt. Wenn einer der oben beschriebenen Abläufe abgeschlossen wurde, schaltet sich die Diebstahlwarnanlage auch dann scharf, wenn Sie sich im Fahrzeug befinden. Wenn Sie im Fahrzeug bleiben und eine Tür öffnen, wird Alarm ausgelöst. Deaktivieren Sie in diesem Fall die Diebstahlwarnanlage.
Wenn die Diebstahlwarnanlage aktiviert ist und die Batterie getrennt wird, bleibt die Diebstahlwarnanlage aktiviert, wenn die Batterie wieder angeschlossen wird; die Außenleuchten leuchten auf, und die Hupe ertönt. Deaktivieren Sie in diesem Fall die Diebstahlwarnanlage.
TÜREN
Das Passive Entry-System ist eine Erweiterung der ferngesteuerten Türentriegelung und eine Funktion von Keyless Enter-N-Go – Passive Entry. Mit diesem System können Sie die Fahrzeugtür(en) und die Tankklappe verriegeln und entriegeln, ohne die Verriegelungs- oder Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück drücken zu müssen.
HINWEIS:
☐ Passive Entry kann ein- und ausgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in
„Multimedia“ in der Bedienungsanleitung.
□ Wenn Sie Handschuhe tragen oder wenn es auf einen Passive Entry-Türgriff geregnet/geschneit hat, wird die Entriege- lungsempfindlichkeit des
Passive Entry-Türgriffs möglicherweise reduziert, was zu einer längeren Reaktionszeit führt.
□ Wenn das Fahrzeug mit Passive Entry entriegelt wird und während 60 Sekunden keine Tür geöffnet wird, wird das Fahrzeug erneut verriegelt und die Diebstahlwarnanlage (falls vorhanden) aktiviert.
□ Das Schlüssel-Griffstück wird möglicherweise nicht durch das Passive Entry-System erkannt, wenn es sich neben einem Mobiltelefon, Laptop oder anderen elektronischen Geräten befindet. Diese Geräte können das Funksignal des Schlüssel-Griffstücks blockieren
und verhindern, dass das Passive Entry-System das Fahrzeug auf- und zuschließt.
☐ Passive Entry aktiviert die Annäherung beleuchtung für die durch den Kunden eingestellte Zeit (0, 30, 60 oder 90 Sekunden) und die Blinker blinken. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Entriegeln auf der Fahrerseite
Ergreifen Sie mit einem gültigen Passive Entry-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand von höchstens 1,5 m (5 ft) zum Fahrertürgriff den Fahrertürgriff, um die Fahrertür automatisch zu entriegeln.

Ergreifen des Türgriffs zum Entriegeln der Tür

Wenn „Alle Türen bei der ersten Betätigung entriegeln“ programmiert ist, werden alle Türen entriegelt, sobald Sie den Fahrer Türgriff ergreifen. Informationen zum Wechseln zwischen „Unlock Driver Door 1st Press“ (Fahrer Tür bei der ersten Betätigung entriegeln) und „Unlock All Doors 1st Press“ (Alle Türen bei der ersten Betätigung entriegeln) finden Sie unter den Uconnect-Einstellungen in Multimedia in der Bedienungsanleitung.
Entriegeln auf der Beifahrerseite
Ergreifen Sie mit einem gültigen Passive Entry-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand von höchstens 1,5 m (5 ft) zum Beifahrertürgriff den Beifahrertürgriff, um alle vier Türen und die Heckklappe automatisch zu entriegeln.
HINWEIS:
Unabhängig von der Einstellung „Fahrertür bei der ersten Betätigung entriegeln“ oder „Alle Türen bei der ersten Betätigung entriegeln“ werden beim Ergreifen des Beifahrertürgriffs immer alle Türen entriegelt.
Unbeabsichtigtes Verriegeln verhindern, wenn sich das Passive Entry-Schlüssel-Griffstück im Fahrzeug befindet (elektronischer Zündschlüssel, FOBIK-Safe)
Um zu verhindern, dass das Passive Entry-Schlüssel-Griffstück versehentlich im Fahrzeug eingeschlossen wird, ist das Passive Entry-System mit einer automatischen Türentriegelungsfunktion ausgestattet, die funktioniert, wenn die Zündung in Position OFF (Aus) steht.
Der elektronische Zündschlüssel (FOBIK-Safe) wird nur in Fahrzeugen mit Passive Entry verwendet. Es gibt drei Situationen, in denen eine elektronische Zündschlüsselsuche (FOBIK-Safe) in einem Passive Entry-Fahrzeug ausgelöst wird:
□ Eine Verriegelungsanforderung wird von einem gültigen Passive Entry-Schlüssel-Griffstück ausgelöst, während eine Tür geöffnet ist.
□ Eine Verriegelungsanforderung wird von einem Passive Entry-Türgriff ausgelöst, während eine Tür geöffnet ist.
□ Eine Verriegelungsanforderung wird vom Schalter in der Türverkleidung ausgelöst, während eine Tür geöffnet ist.
Wenn eine dieser Situationen eintritt, wird nach dem Schließen aller offenen Türen die elektronische Zündschlüsselsuche (FOBIK-Safe) durchgeführt. Wenn dabei ein Passive Entry-Schlüssel-Griffstück im Fahrzeug gefunden wird, wird das Fahrzeug entriegelt, und der Kunde wird gewarnt.
HINWEIS:
Das Fahrzeug entriegelt die Türen nur, wenn ein gültiges Passive Entry-Schlüssel-Griffstück innerhalb des Fahrzeugs erkannt wird. Das Fahrzeug entriegelt die Türen nicht, wenn eine der folgenden Bedingungen gegeben ist:
□ Die Türen wurden manuell mit den Türverriegelungsknöpfen verriegelt.
□ Wenn sich außerhalb des Fahrzeugs ein gekoppeltes Schlüssel-Griffstück befindet, wird FOBIK-Safe nicht aktiviert.
Es werden drei Versuche gemacht, um die Türen durch Betätigung des Schalters in der Türverkleidung und anschließendes Schließen der Türen zu verriegeln.
□ Wenn die Heckklappe geöffnet und dann alle vier Türen verriegelt sind, wird das Schlüssel-Griffstück im Fahrzeug eingeschlossen, sobald die Heckklappe geschlossen wird, ohne dass der Kunde alarmiert wird.
Öffnen der Heckklappe
Drücken Sie die Passive Entry-Taste links vom Heckklappenentriegelungsgriff mit einem gültigen Passive Entry-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand von höchstens 1,5 m (5 ft) zur Heckklappe.
Verriegeln der Heckklappe
HINWEIS:
Tragen Sie den Schlüssel stets bei sich, sobald eine Tür oder die Heckklappe verriegelt sind, um zu verhindern, dass das Schlüssel-Griffstück im verschlossenen Fahrzeug zurückbleibt. Wenn sich der Schlüssel in einem verriegelten Fahrzeug befindet, kann dieser mithilfe eines zweiten Schlüssel-Griffstücks zurückgesetzt werden.
Drücken Sie mit einem gültigen Passive Entry-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand von höchstens 1,5 m (5 ft) zur Heckklappe die Passive Entry-Taste links vom Heckklappenentriegelungsgriff.
HINWEIS:
Die Passive Entry-Verriegelungstaste der Heckklappe verriegelt alle Türen und die Heckklappe.

Passive Entry-Heckklappe/Position des Entriegelungsgriffs
1 — Passive Entry-Taste
2 — Heckklappenentriegelungsgriff
Verriegeln der Fahrzeugtüren und der Heckklappe
Drücken Sie mit einem der Passive Entry-Schlüssel-Griffstücke in einem Abstand von höchstens 5 ft (1,5 m) zum Türgriff der Fahrer- oder der Beifahrertür die Passive Entry-Verriegelungstaste am äußeren Türgriff.

Drücken der Türgrifftaste zum Verriegeln der Tür
HINWEIS:
Ergreifen Sie NICHT den Türgriff, wenn Sie die Türgriffverriegelungstaste drücken. Dadurch werden die Türen möglicherweise entriegelt.

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M0210000432L5Greifen Sie beim Verriegeln NICHT an den Türgriff
HINWEIS:
□ Nach dem Drücken der Türgrifftaste müssen Sie zwei Sekunden warten, bevor Sie die Türen mit einem Passive Entry-Türgriff entriegeln können. So können Sie durch Ziehen eines Türgriffs prüfen, ob das Fahrzeug verriegelt ist, ohne dass das Fahrzeug wieder entriegelt wird.
□ Wenn Passive Entry mit dem Uconnect-System deaktiviert wird, bleibt der Schlüsselschutz, der im Abschnitt „Unbeabsichtigtes Verriegeln verhindern, wenn sich das Passive Entry-Schlüssel-Griffstück im Fahrzeug befindet“ beschrieben wird, weiterhin aktiv/funktionsfähig.
□ Das Passive Entry-System funktioniert nicht, wenn die Batterie des Schlüssel-Griffstücks entladen ist.
Die Türen können ebenfalls über die Verriegelungstaste in der inneren Türverkleidung verriegelt werden.
Kindersicherung - Hintertüren
Zum Schutz von Kleinkindern auf den Rücksitzen sind die Hintertüren mit einer Kindersicherung ausgerüstet.
Zur Verwendung des Systems öffnen Sie jede Hintertür und drehen Sie mit einem flachen Schraubendreher (oder Notschlüssel) den Regler in die Verriegelungs- oder Entriegelungsstellung.

Funktion der Kindersicherung
HINWEIS:
□ Wenn die Kindersicherung aktiviert ist, kann die Tür nur von außen geöffnet werden; dies ist auch dann der Fall, wenn die Tür innen entriegelt ist.
☐ Prüfen Sie nach dem Aktivieren oder Deaktivieren der Kindersicherung die Tür stets von innen, um sicherzustellen, dass sie sich in der gewünschten Stellung befindet.
□ Zum Notausstieg drehen Sie bei aktivierter Kindersicherung den Türverriegelungsschalter so weit, bis die Verriegelungsanzeige nicht mehr zu sehen ist (entriegelte Stellung), senken Sie die Fensterscheibe ab und öffnen Sie dann die Tür mit dem Türaußengriff.

WARNUNG!
Sorgen Sie dafür, dass bei einem Unfall niemand im Fahrzeug eingeschlossen ist. Beachten Sie, dass die Hintertüren bei aktivierter (verriegelter) Kindersicherung nur von außen geöffnet werden können.
HINWEIS:
Verwenden Sie dieses Gerät bei der Mitnahme von Kindern. Nach der Aktivierung der Kindersicherung an beiden hinteren Türen müssen Sie die ordnungsgemäße Aktivierung überprüfen, indem Sie versuchen, eine Tür über den Griff auf der Fahrzeuginnenseite zu öffnen. Sobald die Kindersicherung aktiviert ist, können die Türen von der Innenseite des Fahrzeugs aus nicht mehr geöffnet werden. Vergewissern Sie sich beim Aussteigen aus dem Auto, dass sich niemand mehr im Fahrzeuginneren befindet.
SITZE
Die Sitze sind Bestandteil des Insassen-Rückhaltesystems im Fahrzeug.

WARNUNG!
Es ist gefährlich, Personen im Gepäckraum eines Fahrzeugs innen oder außen zu befördern. Bei einem Unfall besteht für diese Fahrzeuginsassen eine erheblich größere Gefahr, schwer verletzt oder getötet zu werden.
□ Transportieren Sie in Ihrem Fahrzeug niemals Personen, für die keine Sitzplätze und keine Sicherheitsgurte vorhanden sind. Bei einem Unfall besteht für diese Fahrzeuginsassen eine erheblich größere Gefahr, schwer verletzt oder getötet zu werden.
□ Während einer Fahrt müssen grundsätzlich alle Insassen einen Sitzplatz einnehmen und den Sicherheitsgurt angelegt haben.

WARNUNG!
□ Das Einstellen eines Sitzes während der Fahrt kann gefährlich sein. Das Verschieben eines Sitzes während der Fahrt kann zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen, wodurch es zu einem Unfall und schweren oder tödlichen Verletzungen kommen kann.
□ Sitze sollten vor dem Anlegen der Sicherheitsgurte und bei geparktem Fahrzeug eingestellt werden. Schlecht eingestellte Sicherheitsgurte können schwere oder tödliche Verletzungen verursachen.
☐ Fahren Sie auf keinen Fall mit nach hinten geneigter Rückenlehne, sodass der Schultergurt nicht mehr an der Brust anliegt. Bei einem Unfall könnten Sie unter dem Sicherheitsgurt durchrutschen, wodurch es zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen kann.
Memory-Fahrersitz – je nach Ausstattung
Die Memory-Funktionen des Sitzes ermöglichen das Speichern von zwei verschiedenen Fahrersitzpositionen, Fahrer-Außenspiegel- und Radiosender-Voreinstellungen. Die Memory-Sitztasten sind in die Fahrertürverkleidung eingebaut.

Memory-Schalter des Fahrersitzes

Programmieren der Memory-Funktion
Zum Erstellen eines neuen Memory-Profils folgendermaßen vorgehen:
HINWEIS:
Wird ein neues Memory-Profil gespeichert, so wird ein vorhandenes Profil aus dem Speicher gelöscht.
- Bringen Sie die Zündung des Fahrzeugs in die Stellung ON/RUN (Ein/Start).
- Alle Memory-Profileinstellungen auf die gewünschten Stellungen einstellen (z. B. Sitz, Außenspiegel und Radiosendervoreinstellungen).
- Drücken Sie kurz die Einstelltaste (S) am Memory-Schalter, und drücken Sie dann innerhalb von fünf Sekunden die Speichertaste (1). auf der Kombiinstrumentanzeige wird angezeigt, welche Memory-Position eingestellt ist.
Koppeln und Entkoppeln des Schlüssel-Griffstücks der ferngesteuerten Türentriegelung mit dem Speicher
Das Schlüssel-Griffstück der ferngesteuerten Türentriegelung kann programmiert werden, um eines von zwei vorprogrammierten Memory-Profilen durch eine Betätigung der Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück abzurufen.
HINWEIS:
Bevor Sie das Schlüssel-Griffstück programmieren, müssen Sie die Funktion „Personal Settings Linked to Key Fob“ (Persönliche Einstellungen mit Schlüssel-Griffstück gekoppelt) über den Uconnect-Systembildschirm auswählen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Gehen Sie bei der Programmierung Ihres Schlüssel-Griffstücks wie folgt vor:
- Schalten Sie die Zündung in die Stellung OFF (Aus).
- Das gewünschte Memory-Profil 1 oder 2 wählen.
HINWEIS:
Wenn nicht bereits ein Memory-Profil eingestellt worden ist, entnehmen Sie Anweisungen zum Einstellen eines Memory-Profils dem Abschnitt „Programmieren der Memory-Funktion“.
- Drücken Sie kurz die Einstelltaste (S) am Memory-Schalter, drücken Sie dann innerhalb von fünf Sekunden kurz entsprechend die Taste, die mit (1) oder (2) gekennzeichnet ist. „Memory Profile set“ (Memory-Profil eingestellt) (1 oder 2) wird auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
- Drücken Sie innerhalb von 10 Sekunden kurz die Verriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück.
HINWEIS:
Wenn Sie die Einstelltaste (S) und innerhalb von 10 Sekunden der Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück drücken, können Sie Ihr Schlüssel-Griffstück von den Speichereinstellungen entkoppeln.
Wiederherstellen der Memory-Position
Zum Abrufen der Speichereinstellungen für Fahrer Eins drücken Sie die Speichertaste (1) oder die Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück, die mit Speicherposition 1 gekoppelt ist.
Zum Abrufen der Speichereinstellungen für Fahrer Zwei drücken Sie die Speichertaste (2) oder die Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück, die mit Speicherposition 2 gekoppelt ist.
Ein Abrufen kann durch Drücken einer der Speichertasten (S, 1 oder 2) während des Abrufen abgebrochen werden. Wenn ein Abruf abgebrochen wird, wird die Bewegung des Fahrersitzes gestoppt. Nach einer Pause von einer Sekunde können erneut Memory-Positionen wiederhergestellt werden.
Easy Entry/Exit Seat (Sitz mit Ein- und Ausstiegshilfe) – je nach Ausstattung
Diese Funktion sorgt für die automatische Verschiebung des Fahrersitzes, um dem Fahrer beim Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug größere Bewegungsfreiheit zu geben.
Die Strecke, die sich der Fahrersitz bewegt, hängt von der Stellung des Fahrersitzes ab, wenn die Zündung des Fahrzeugs ausgeschaltet wird (Stellung OFF (Aus)).
Für jede Memory-Position gibt es eine entsprechende Stellung der Ein-/Ausstiegshilfe.
HINWEIS:
Die Funktion der Ein- und Ausstiegshilfe ist nicht aktiviert, wenn das Fahrzeug vom Werk ausgeliefert wird. Die Funktion der Ein- und Ausstiegshilfe lässt sich über die programmierbaren Funktionen im Uconnect-System aktivieren (oder später wieder deaktivieren).
Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Sitzheizungen
Bei einigen Modellen sind die Vorder- und Rücksitze eventuell mit Heizungen in den Sitzpolstern und Rückenlehnen ausgestattet.

WARNUNG!
□ Personen, bei denen aufgrund des hohen Alters, einer chronischen Erkrankung, Diabetes, einer Rückenmarksverletzung, Medikamenteneinnahme, Alkoholgenuss, Erschöpfung oder anderer Ursachen das Schmerzempfinden der Haut eingeschränkt ist, müssen bei Benutzung der Sitzheizung Vorsicht walten lassen. Sie kann auch bei niedrigeren Temperaturen, speziell bei langer Verwendung, Verbrennungen verursachen.
□ Legen Sie keine wärmeisolierenden Gegenstände wie Decken oder Kissen auf den Sitzen oder Rückenlehnen ab Dadurch kann die Sitzheizung überhitzen. Das Sitzen in einem überhitzten Sitz kann aufgrund der hohen Oberflächentemperaturen des Sitzes zu schweren Verbrennungen führen.

Sitzheizungen vorn – je nach Ausstattung
Wenn Ihr Fahrzeug mit beheizten Vordersitzen ausgestattet ist, befinden sich die Bedientasten im Uconnect-System. Sie erhalten Zugang zu den Steuertasten über das Display der Klimaregelung oder das Steuerungen-Display.
☐ Drücken Sie die Taste „Heated Seat“ (Sitzheizung) einmal, um die Einstellung HI (hohe Heizstufe) einzuschalten.
☐ Drücken Sie die Taste „Heated Seat“ (Sitzheizung) ein zweites Mal, um die Einstellung LO (niedrige Heizstufe) einzuschalten.
☐ Drücken Sie die Taste „Heated Seat“ (Sitzheizung) ein drittes Mal, um die Heizelemente auszuschalten.
Die Stärke der eingestellten Heizleistung bleibt aktiviert, bis der Bediener diese ändert.
Fahrzeuge mit Fernstart
Bei Modellen, die mit Fernstart ausgestattet sind, kann die Sitzheizung des Fahrersitzes so programmiert werden, dass sie bei einem Fernstart eingeschaltet wird.
Diese Funktion kann über das Uconnect-System programmiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.

WARNUNG!
□ Personen, bei denen aufgrund des hohen Alters, einer chronischen Erkrankung, Diabetes, einer Rückenmarksverletzung, Medikamenteneinnahme, Alkoholgenuss, Erschöpfung oder anderer Ursachen das Schmerzempfinden der Haut eingeschränkt ist, müssen bei Benutzung der Sitzheizung Vorsicht walten lassen. Sie kann auch bei niedrigeren Temperaturen, speziell bei langer Verwendung, Verbrennungen verursachen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Legen Sie keine wärmeisolierenden Gegenstände wie Decken oder Kissen auf den Sitzen oder Rückenlehnen ab. Dadurch kann die Sitzheizung überhitzen. Das Sitzen in einem überhitzten Sitz kann aufgrund der hohen Oberflächentemperaturen des Sitzes zu schweren Verbrennungen führen.
Rücksitzheizung – je nach Ausstattung
Bei einigen Modellen verfügen die beiden äußeren Rücksitze über Sitzheizungen. Die Sitzheizungsschalter für diese Sitze befinden sich an der Rückseite der Mittelkonsole.
Die hinteren Fahrgäste können die Sitzheizungen mithilfe zweier Sitzheizungsschalter getrennt bedienen. Gelbe Kontrollleuchten in jedem Schalter zeigen die Stärke der eingestellten Heizleistung an. Bei HI (hohe Heizstufe) leuchten zwei Kontrollleuchten
HINWEIS:
Der Motor muss laufen, damit die Sitzheizungen eingeschaltet werden können.
auf, bei LO (niedrige Heizstufe) leuchtet eine und bei OFF (Aus) sind beide ausgeschaltet.
☐ Drücken Sie die Taste „Heated Seat“ (Sitzheizung) einmal, um die Einstellung HI einzuschalten.
☐ Drücken Sie die Taste „Heated Seat“ (Sitzheizung) ein zweites Mal, um die Einstellung LO einzuschalten.
☐ Drücken Sie die Taste „Heated Seat“ (Sitzheizung) ein drittes Mal, um die Heizelemente auszuschalten (OFF).
HINWEIS:
□ Sobald eine Heizungseinstellung gewählt ist, wird die Wärme innerhalb von zwei bis fünf Minuten spürbar.
☐ Der Motor muss laufen, damit die Sitzheizungen eingeschaltet werden können.
Bei hoher Heizstufe (HI) sorgt die Heizung während der ersten vier Minuten des Betriebs für erhöhte Heizleistung. Dann sinkt die Wärmeabgabe auf normale Heizleistung in der hohen Heizstufe (HI) ab. Die Stärke der eingestellten Heizleistung bleibt aktiviert, bis der Bediener diese ändert.
Sitzbelüftungen vorn – je nach Ausstattung
Wenn Ihr Fahrzeug mit belüfteten Sitzen ausgestattet ist, befinden sich im Sitzpolster und in der Rückenlehne Lüfter, die die Luft aus dem Fahrgastraum ansaugen und durch kleine Perforationen im Sitzbezug Luft ziehen. Dies trägt bei hohen Außentemperaturen zur Kühlung von Fahrer und Beifahrer bei. Die Lüfter laufen mit hoher und niedriger Drehzahl (HI bzw. LO).
Die Steuertasten für die Sitzbelüftungen vorn befinden sich innerhalb des Uconnect-Systems. Sie erhalten Zugang zu den Steuertasten über das Display der Klimaregelung oder das Steuerungen-Display.
□ Um die Sitzbelüftungen auf der Stufe HI (hohe Stufe) zu betreiben, drücken Sie die Sitzbelüftungstaste ✉ einmal.
□ Um die Sitzbelüftungen auf der Stufe LO (niedrige Stufe) zu betreiben, drücken Sie die Sitzbelüftungstaste *in zweites Mal.
□ Um die Sitzbelüftungen auszuschalten (OFF), drücken Sie die Sitzbelüftungs-taste ✉ ein drittes Mal.
HINWEIS:
Der Motor muss laufen, damit die Sitzbelüftungen eingeschaltet werden können.
Fahrzeuge mit Fernstart
Bei Modellen, die mit Fernstart ausgestattet sind, kann die Sitzheizung des Fahrersitzes so programmiert werden, dass sie bei einem Fernstart eingeschaltet wird.
Diese Funktion kann über das Uconnect-System programmiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
KOPFSTÜTZEN
Kopfstützen sind so konstruiert, dass sie bei einem Heckaufprall das Verletzungsrisiko begrenzen, indem sie die Bewegung des Kopfes einschränken. Kopfstützen sollten so eingestellt werden, dass sich ihre Oberkante über der Oberkante Ihres Ohrs befindet.

WARNUNG!
□ Zur Reduzierung der Gefahr von Nacken verletzungen bei Unfällen dürfen alle Insassen einschließlich Fahrer nur dann ein Fahrzeug führen bzw. auf einem Sitz im Fahrzeug sitzen, wenn sich die Kopfstützen in der richtigen Position befinden.
□ Stellen Sie Kopfstützen niemals während der Fahrt ein. Das Fahren eines Fahrzeugs mit falsch eingestellten oder entfernten Kopfstützen kann bei einem Unfall zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
HINWEIS:
Vertauschen Sie niemals die Kopfstützen (Rückseite der Kopfstütze nach vorn) bei dem Versuch, weiteren Freiraum an Ihrem Hinterkopf zu erhalten.
Aktive Kopfstützen - Vordersitze
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit aktiven Kopfstützen (RHR) ausgestattet. Bei einem Heckaufprall werden die aktiven Kopfstützen (RHR) automatisch nach vorn bewegt, um die Lücke zwischen dem Hinterkopf der Insassen und der aktiven Kopfstütze zu verringern.
Die aktiven Kopfstützen (RHR) kehren nach dem Heckaufprall automatisch in ihre normale Position zurück. Wenn die aktiven Kopfstützen (RHR) nicht in ihre normale Position zurückkehren, wenden Sie sich unverzüglich an einen Vertragshändler.
Zur Verstellung nach oben die Kopfstütze nach oben ziehen. Zur Verstellung nach unten drücken Sie den Einstellknopf am Sockel der Kopfstütze und drücken die Kopfstütze nach unten.
HINWEIS:
Um die Kopfstütze zu entfernen, heben Sie sie so weit wie möglich an. Drücken Sie dann die Freigabetaste und den Einstellknopf am Sockel der einzelnen Stangen, während Sie die Kopfstütze nach oben ziehen. Der Rückenlehnenwinkel muss u. U. eingestellt werden, um die Kopfstütze vollständig zu entfernen. Zum erneuten Einbauen der Kopfstütze setzen Sie die Kopfstützenstangen in die Löcher und drücken Sie die Kopfstütze nach unten. Stellen Sie die Kopfstütze dann auf die entsprechende Höhe ein.

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1 2 Vordersitz-Kopfstütze MCJ11000630US1 – Entriegelungsknopf
2 - Einstellknopf

WARNUNG!
□ Eine lose Kopfstütze, die bei einem Unfall oder bei einer Vollbremsung nach vorn geschleudert wird, kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen der Insassen des Fahrzeugs führen. Verstauen Sie Kopfstützen immer an einem sicheren Ort außerhalb des Fahrgastraums.
□ ALLE Kopfstützen MÜSSEN wieder im Fahrzeug eingebaut werden, um die Insassen richtig zu schützen. Folgen Sie vor jeder Fahrt bzw. vor dem Einnehmen der Sitzposition den obigen Anweisungen zum Wiedereinbau.
□ Legen Sie keine Gegenstände wie Jacken, Sitzbezüge oder tragbare DVD-Player auf die aktive Kopfstütze. Diese Gegenstände können bei einem Unfall die Funktionsweise der aktiven Kopfstütze beeinträchtigen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen.
Rücksitz-Kopfstützen
Die hinteren Außen-Kopfstützen verfügen über zwei Positionen: Oben und Unten. Die mittleren Kopfstützen haben drei Positionen: Oben, Mitte und Unten. Wenn der mittlere Sitz benutzt wird, sollte die Kopfstütze an den Insassen angepasst werden. Wenn der mittlere Sitz nicht benutzt wird, können Sie die Kopfstütze absenken, um dem Fahrer maximale Sicht zu ermöglichen.
Zur Verstellung nach oben die Kopfstütze nach oben ziehen. Zur Verstellung nach unten drücken Sie den Einstellknopf am Sockel der Kopfstütze und drücken die Kopfstütze nach unten.
HINWEIS:
Um die Kopfstütze zu entfernen, heben Sie sie so weit wie möglich an. Drücken Sie dann die Freigabetaste und den Einstellknopf am Sockel der einzelnen Stangen, während Sie die Kopfstütze nach oben ziehen. Zum erneuten Einbauen der Kopfstütze setzen Sie die Kopfstützenstangen in die Löcher und drücken Sie die Kopfstütze nach unten. Stellen Sie die Kopfstütze dann auf die entsprechende Höhe ein.

1 – Entriegelungsknopf
2 - Einstellknopf

1 - Einstellknopf
2 - Entriegelungsknopf

WARNUNG!
ALLE Kopfstützen MÜSSEN wieder im Fahrzeug eingebaut werden, um die Insassen richtig zu schützen. Folgen Sie vor jeder Fahrt bzw. vor dem Einnehmen der Sitzposition den obigen Anweisungen zum Wiedereinbau.
LENKRAD
Verstellbare Lenksäule/ Teleskop-Lenksäule
Mit dieser Funktion können Sie die Neigung der Lenksäule nach oben oder nach unten verstellen. Außerdem können Sie die Länge der Lenksäule verstellen. Der Lenksäulenverstellhebel befindet sich unter dem Lenkrad am Ende der Lenksäule.

Lenksäulenverstellhebel
Zum Entriegeln der Lenksäule den Verstellgriff nach unten (zum Fahrzeugboden) drücken. Zum Neigen der Lenksäule das Lenkrad wie gewünscht nach oben oder nach unten bewegen. Zur Längenverstellung der Lenksäule das Lenkrad wie gewünscht
ausziehen oder einschieben. Zum Arretieren der Lenksäule den Verstellgriff bis zum vollständigen Einrasten nach oben drücken.

WARNUNG!
Verstellen Sie die Lenksäule nicht während der Fahrt. Das Einstellen der Lenksäule während der Fahrt oder das Fahren mit entriegeltem Verstellmechanismus kann dazu führen, dass der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verliert. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
Beheiztes Lenkrad – je nach Ausstattung
Das Lenkrad enthält ein Heizelement, das bei kalter Witterung Ihre Hände wärmt. Das beheizte Lenkrad hat nur eine Temperature-instellung. Nach dem Einschalten der Lenkradheizung bleibt diese durchschnittlich 80 Minuten eingeschaltet, bevor sie automatisch abgeschaltet wird. Diese Zeit variiert in Abhängigkeit von den Umgebungstemperaturen. Bei einem bereits erwärmten Lenkrad wird die Heizung eventuell früher abgeschaltet oder gar nicht erst eingeschaltet.
Die Steuertaste für das beheizte Lenkrad befindet sich innerhalb des Uconnect-Systems. Sie finden die Steuertaste auf dem Klimaanlagen- oder Steuerungsbildschirm.
□ Um das Heizelement einzuschalten, drücken Sie die Taste für das beheizte Lenkrad einmal.
□ Um das Heizelement auszuschalten, drücken Sie die Taste für das beheizte Lenkrad ein zweites Mal.
HINWEIS:
Der Motor muss laufen, damit die Lenkradheizung eingeschaltet werden kann.
Fahrzeuge mit Fernstart
Bei Modellen, die mit Fernstart ausgestattet sind, kann das beheizte Lenkrad so programmiert werden, dass es bei einem Fernstart über das Uconnect-System eingeschaltet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.

WARNUNG!
□ Personen, bei denen aufgrund des hohen Alters, einer chronischen Erkrankung, Diabetes, einer Rückenmarksverletzung, Medikamenteneinnahme, Alkoholgenuss, Erschöpfung oder anderer Ursachen das Schmerzempfinden der Haut eingeschränkt ist, müssen bei Benutzung der Lenkradheizung Vorsicht walten lassen. Sie kann auch bei niedrigeren Temperaturen, insbesondere bei langer Verwendung, Verbrennungen verursachen.
□ Legen Sie keine wärmeisolierenden Gegenstände wie Decken oder Lenkradhüllen egal welcher Art und aus welchem Material auf das Lenkrad. Dadurch kann sich die Lenkradheizung überhitzen.
AUSSENLEUCHTEN
Kombischalterhebel
Der Kombischalterhebel steuert die Funktionen der Blinker, von Abblend- und Fernlicht und der Lichthupe. Der Kombischalterhebel ist links an der Lenksäule eingebaut.

Der Lichthauptschalter befindet sich auf der linken Seite der Instrumententafel. Dieser Schalter steuert den Betrieb der Scheinwerfer, der Standleuchten, der Scheinwerfer-Automatik (je nach Ausstattung), der Helligkeitsregelung der Instrumententafel, die Helligkeitsregelung der Ambiente-Beleuchtung (je nach Ausstattung), der Innenraumleuchten (je nach Ausstattung), der Nebelscheinwerfer und der Nebelschlussleuchten (je nach Ausstattung).

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1 PE O NO AUTO 4 封O 3 OFF 2 M0316000682USLichthauptschalter
1 - Scheinwerferschalter
2 – Helligkeitsregler der Instrumententafel
3 - Nebelschlussleuchte
4 - Nebelscheinwerfer
Von der Stellung O (für OFF/AUS) den Lichthauptschalter gegen den Uhrzeigersinn in die erste Raststellung drehen, um die Standleuchten des Fahrzeugs einzuschalten. Diese Funktion ermöglicht abhängig von der Position des Kombischalterhebels, dass eine Seite der Standleuchten eingeschaltet ist, wenn das Fahrzeug verriegelt ist. Drehen Sie den Lichthauptschalter aus der Stellung O (Aus) im Uhrzeigersinn bis zur ersten Raststellung, um die Scheinwerfer und die Instrumententafelbeleuchtung einzuschalten.
Tagfahrlicht – je nach Ausstattung
Das Tagfahrlicht schaltet sich ein, wenn der Motor gestartet wird, und bleibt eingeschaltet, bis die Scheinwerfer eingeschaltet werden, die Feststellbremse angezogen oder der Motor abgeschaltet wird.
HINWEIS:
Wenn dies gesetzlich in dem Land erlaubt ist, in dem das Fahrzeug gekauft wurde, können die Tagfahrleuchten mit dem Uconnect-System ein- und ausgeschaltet werden.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Abblendschalter
Drücken Sie den Kombischalterhebel links vom Lenkrad von Ihnen weg, um die Scheinwerfer auf Fernlicht einzustellen. Zum Umschalten der Scheinwerfer auf Abblendlicht den Kombischalterhebel zu sich ziehen.
Automatisches Scheinwerfer-Fernlicht – je nach Ausstattung
Das automatische Scheinwerfer-Fernlicht verbessert bei Nacht die Ausleuchtung in Vorwärtsrichtung durch eine Automatisierung der Fernlichtsteuerung. Dazu verwendet es eine an der Frontscheibe montierte Digitalkamera. Diese Kamera erfasst Fahrzeugscheinwerfer und schaltet automatisch von Fernlicht auf Abblendlicht um, bis das entgegenkommende Fahrzeug außer Sicht ist.
HINWEIS:
☐ Der Kombischalterhebel muss sich in der Fernlichtposition befinden, damit das automatische Fernlicht aktiviert wird.
☐ Die automatische Scheinwerfer-Fernlichtfunktion kann mit dem Uconnect-System ein- und ausgeschaltet werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“ in der Bedienungsanleitung.
Wenn die Scheinwerfer-Automatik eingeschaltet ist, schaltet das System die Scheinwerfer automatisch entsprechend der Umgebungshelligkeit ein bzw. aus.
Lichthupe
Sie können anderen Fahrzeugen mit den Scheinwerfern durch leichtes Ziehen des Kombischalterhebels gegen sich Signale geben. Dadurch wird das Fernlicht eingeschaltet, und es bleibt solange eingeschaltet, bis Sie den Hebel loslassen.
Scheinwerfer-Automatik – je nach Ausstattung
Dieses System schaltet die Scheinwerfer entsprechend den Lichtverhältnissen der Umgebung automatisch ein oder aus. Um das System einzuschalten, drehen Sie den Lichthauptschalter im Uhrzeigersinn zur letzten Raststellung (Position AUTO) für Scheinwerfer-Automatikbetrieb. Durch das Einschalten des Systems wird die Zeitverzögerungsfunktion der Scheinwerfer ebenfalls aktiviert. Dies bedeutet, dass die Scheinwerfer nach dem Ausschalten der Zündung noch bis zu 90 Sekunden lang eingeschaltet bleiben. Um das Automatiksystem auszuschalten, den Lichthauptschalter in eine andere Stellung als AUTO bringen.
HINWEIS:
Im Automatikmodus muss der Motor laufen, bevor sich die Scheinwerfer einschalten.
Standlicht
Um das Standlicht zu steuern, muss die Zündung ausgeschaltet (OFF) sein. Drehen Sie den Lichthauptschalter zur Position „P“. Bewegen Sie dann den Kombischalterhebel auf- oder abwärts, um das Standlicht auf der linken oder rechten Seite einzuschalten.
Scheinwerfer an bei Wischbetrieb (nur in Verbindung mit Scheinwerfer-Automatik)
Wenn diese Funktion aktiv ist, werden die Scheinwerfer nach dem Einschalten der Scheibenwischer eingeschaltet, wenn sich der Lichthauptschalter in Stellung AUTO befindet und die programmierbare Funktion eingeschaltet ist. Zusätzlich werden die Scheinwerfer nach Ausschalten der Scheibenwischer ausgeschaltet, wenn sie über diese Funktion eingeschaltet wurden.
HINWEIS:
Die Funktion „Hauptscheinwerfer an bei Wischbetrieb“ kann mit dem Uconnect-System ein- oder ausgeschaltet werden.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Zeitspanne für die Ausschaltverzögerung der Scheinwerfer
Diese Funktion sorgt bis zu 90 Sekunden lang (programmierbar) durch die Scheinwerferbeleuchtung für zusätzliche Sicherheit, wenn Sie Ihr Fahrzeug an einem unbeleuchteten Ort verlassen.
Um die Verzögerungsfunktion zu aktivieren, drehen Sie die Zündung in die Stellung OFF (Aus), während die Scheinwerfer noch eingeschaltet sind. Schalten Sie dann die Scheinwerfer innerhalb von 45 Sekunden aus. Das Verzögerungsintervall beginnt, wenn der Lichthauptschalter ausgeschaltet wird.
HINWEIS:
Die Scheinwerfer-Zeitverzögerungsfunktion wird automatisch aktiviert, wenn der Kunde nach Ausschalten der Zündung den Lichthauptschalter in der Stellung AUTO lässt.
Wenn Sie die Scheinwerfer oder die Standleuchten einschalten oder die Zündung in die Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start) bringen, bricht das System die Verzögerung ab.
Wenn zuerst die Scheinwerfer ausgeschaltet werden und dann erst die Zündung ausgeschaltet wird, erlöschen die Scheinwerfer auf normale Art und Weise.
HINWEIS:
☐ Die Scheinwerfer müssen innerhalb von 45 Sekunden nach Ausschalten der Zündung (OFF [Aus]) ausgeschaltet werden, um diese Funktion zu aktivieren.
☐ Die Zeitspanne für die Ausschaltverzögerung der Scheinwerfer kann über das Uconnect-System programmiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in der Bedienungsanleitung.
Licht-an-Warnsignal
Wenn die Hauptscheinwerfer oder die Standleuchten nach dem Ausschalten der Zündung (OFF [Aus]) noch eingeschaltet sind, ertönt ein akustisches Warnsignal, das den Fahrer warnt, sobald die Fahrertür geöffnet wird.
Nebelleuchten und Nebelschlussleuchten – je nach Ausstattung
Die Nebelscheinwerferschalter sind in den Lichthauptschalter eingebaut.
Zum Aktivieren der Nebelscheinwerfer drücken Sie die obere Hälfte des Lichthauptschalters. Zum Ausschalten der Nebelscheinwerfer drücken Sie die obere Hälfte des Lichthauptschalters ein zweites Mal.
HINWEIS:
Zum Einschalten der Nebelscheinwerfer müssen zunächst die Standleuchten oder das Abblendlicht aktiviert werden.
Zum Aktivieren der Nebelschlussleuchten drücken Sie die untere Hälfte des Lichthauptschalters. Zum Ausschalten der Nebelschlussleuchten drücken Sie die untere Hälfte des Lichthauptschalters ein zweites Mal.
HINWEIS:
Zum Einschalten der Nebelschlussleuchten müssen zuerst das Abblendlicht oder die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Wenn das Fahrzeug nur mit Nebelschlussleuchten ausgestattet ist, steht nur eine Taste in der Mitte des Lichthauptschalters zur Verfügung. Drücken Sie einmal, um die Nebelschlussleuchten einzuschalten, und ein zweites Mal, um sie auszuschalten.
Beim Einschalten der Nebelscheinwerfer leuchtet eine Kontrollleuchte im Kombiinstrument auf.
Blinker
Schalten Sie den Kombischalterhebel nach oben oder nach unten. woraufhin die Pfeile auf jeder Seite des Kombiinstruments blinken, um die korrekte Funktion der vorderen und hinteren Blinker anzuzeigen.
HINWEIS:
□ Bleibt einer der Pfeile an und blinkt nicht oder mit außergewöhnlich hoher Blinkfrequenz, müssen Sie überprüfen, ob der LED-Blinker im Scheinwerfer defekt ist. Wenden Sie sich bitte an Ihren Vertrags-händler.
□ Wenn das Tagfahrlicht eingeschaltet ist und ein Blinker aktiviert wird, wird die Tagfahrleuchte auf der Seite des Fahrzeugs ausgeschaltet, auf der der Blinker aufleuchtet. Die Tagfahrleuchte wird wieder eingeschaltet, wenn der Blinker ausgeschaltet ist.
Automatische Höheneinstellung der Scheinwerfer – nur Xenon-Scheinwerfer
Diese Funktion verhindert, dass durch die Scheinwerfer die Sicht entgegenkommender Fahrer beeinträchtigt wird. Mit der Höheneinstellung der Scheinwerfer wird die Höhe der Scheinwerfer in Abhängigkeit von Änderungen der Fahrzeugneigung angepasst.
Batterieentladungsschutz
Um die Standzeit der Batterie Ihres Fahrzeugs zu gewährleisten, ist sowohl bei den Innenraum- als auch bei den Außenleuchten ein Lastabwurf vorgesehen.
Wenn die Zündung OFF (Aus) und eine Tür länger als 10 Minuten geöffnet ist oder der Helligkeitsregler 10 Minuten in der Position „Deckenleuchte Ein“ (oberste Position) steht, werden die Innenraumleuchten automatisch ausgeschaltet.
HINWEIS:
Der Schutz vor der Batterieentladung wird beendet, wenn die Zündung in Stellung ON (Ein) geschaltet wird.
Wenn die Scheinwerfer eingeschaltet bleiben, während die Zündung ausgeschaltet ist, werden die Außenleuchten automatisch nach acht Minuten ausgeschaltet. Wenn die Scheinwerfer acht Minuten eingeschaltet bleiben, während die Zündung ausgeschaltet ist, werden die Außenleuchten automatisch ausgeschaltet.
HINWEIS:
Der Schutz vor Batterieentladung wird beendet, wenn die Zündung ausgeschaltet wird und der Scheinwerferschalter sich in der Stellung für die Standleuchte befindet. Die Standleuchten bleiben eingeschaltet und werden die Batterie des Fahrzeugs mit der Zeit entladen.
SCHEIBENWISCHER UND SCHEIBENWASCHANLAGE
Die Bedienelemente der Frontscheibenwischer/Waschanlage befinden sich am Betätigungshebel für den Frontscheibenwischer/die Scheibenwaschanlage auf der rechten Seite der Lenksäule. Die Frontscheibenwischer werden über einen Schalter am Ende des Hebels betätigt. Weitere Informationen zu Heckscheibenwischer/Waschanlage siehe „Heckscheibenwischer/-waschanlage“ in diesem Abschnitt.

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CH PUSH OFF MUST OFF PULL LE M0318000604USBetätigungshebel Frontscheibenwischer/-waschanlage

Frontscheibenwischerbetrieb
Drehen Sie das Ende des Hebels in eine der ersten vier Raststellungen, um den Wischer-intervallbetrieb einzuschalten, in die fünfte Raststellung, um die langsame Wischergeschwindigkeit einzuschalten, oder in die sechste Raststellung, um die schnelle Wischergeschwindigkeit einzuschalten.

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ON MUST OFF LOAD LOAD MUST OFF PULL LO M031800005USFrontscheibenwischerbetrieb

VORSICHT!
Entfernen Sie stets Schnee, Eis u. Ä., das die Scheibenwischerarme daran hindert, in die Ruheposition zurückzukehren. Wenn die Frontscheibenwischer abgeschaltet werden und es nicht möglich ist, die Scheibenwischerarme in die Ruheposition zurückzuführen, kann der Wischermotor beschädigt werden.
HINWEIS:
Betätigen Sie die Frontscheibenwischer nicht, wenn die Wischer von der Frontscheibe angehoben sind.
Betrieb der Frontscheibenwaschanlage
Ziehen Sie den Betätigungshebel zu sich nach hinten, und halten Sie ihn für die gewünschte Sprühzeit fest.

WARNUNG!
Plötzlicher Sichtverlust durch die Frontscheibe kann zu einem Unfall führen. Sie übersehen eventuell andere Fahrzeuge oder Hindernisse, Damit die Frontscheibe bei Frost nicht plötzlich vereist und damit undurchsichtig wird, betätigen Sie die Scheibenwaschanlage erst dann, wenn die Frontscheibe durch den Entfroster erwärmt wurde.
Tipp-Wischkontakt
Die Tipp-Wischkontaktfunktion ist zu verwenden, wenn die Wetterbedingungen eine gelegentliche Betätigung der Scheibenwischer erfordern. Schieben Sie den Hebel aufwärts zur Tipp-Wischstellung, und lassen Sie den Hebel für einen einzelnen Wischvorgang los.
HINWEIS:
Der Tipp-Wischkontakt aktiviert nicht die Waschanlagenpumpe. Daher wird keine Scheibenwaschflüssigkeit auf die Frontscheibe gesprüht. Um die Frontscheibe mit Scheibenwaschflüssigkeit zu besprühen, muss die Waschfunktion verwendet werden.
Regensensorgesteuerte Scheibenwischer – je nach Ausstattung
Diese Funktion registriert auf die Frontscheibe fallenden Regen oder Schnee und schaltet die Scheibenwischer automatisch für den Fahrer ein. Diese Funktion ist besonders nützlich bei aufgewirbeltem Spritzwasser auf der Straße oder bei übersprühender Flüssigkeit von der Scheibenwaschanlage vorausfahrender Fahrzeuge. Um den Regensensor zu aktivieren, drehen Sie das Ende des Kombischalterhebels in eine der vier Intervalleinstellungen.
Die Empfindlichkeit des Systems kann mithilfe des Kombischalterhebels eingestellt werden. Wischintervallstellung 1 ist die am wenigsten empfindliche Stellung, und Wischintervallstellung 4 ist die empfindlichste Stellung.
HINWEIS:
Einstellung 3 wird vom durchschnittlichen Fahrer bei normalem Regen bevorzugt.
Die Einstellungen 1 und 2 können gewählt werden, wenn der Fahrer eine geringere Scheibenwischerempfindlichkeit bevorzugt. Die Einstellung 4 kann gewählt werden, wenn der Fahrer eine höhere Empfindlichkeit bevorzugt. Schalten Sie den Scheibenwischerschalter in Stellung OFF (Aus), wenn das System nicht benutzt wird.
HINWEIS:
☐ Der Regensensor funktioniert nicht, wenn der Scheibenwischerschalter in Stellung „Langsam“ oder „Schnell“ steht.
☐ Der Regensensor funktioniert möglicherweise nicht einwandfrei, wenn sich Eis oder angetrocknetes Streusalzwasser auf der Frontscheibe befinden.
☐ Die Verwendung von Produkten, die Wachs oder Silikon enthalten, kann die Funktion des Regensensors beeinträchtigen.
☐ Der Scheibenwischer mit Regensensor kann über das Uconnect-System ein- bzw. ausgeschaltet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“ in der Bedienungsanleitung.
Das Regensensorsystem hat Schutzfunktionen für die Wischerblätter und Wischerarme und funktioniert unter den folgender Bedingungen nicht:
☐ Niedrige Außentemperatur – Wenn die Zündung das erste Mal auf ON (Ein) geschaltet wird, funktioniert das Regensensorsystem erst, wenn der Wischerschalter bewegt wird, die Fahrgeschwindigkeit mehr als 5 km/h (3 mph) beträgt oder die Außentemperatur höher als 0 °C (32 °F) ist.
☐ Getriebe In Stellung NEUTRAL (Leerlauf) – Wenn die Zündung eingeschaltet ist und das Automatikgetriebe in der Stellung NEUTRAL (Leerlauf) steht, funktioniert das Regensensorsystem erst, wenn der Wischerschalter bewegt wird, die Fahrgeschwindigkeit mehr als 5 km/h (3 mph) beträgt oder der Gangschalter aus der Stellung NEUTRAL (Leerlauf) bewegt wird.
☐ Fernstartmodus unterdrücken – Bei Fahrzeugen, die mit einer Fernstartanlage ausgestattet sind, funktionieren Scheibenwischer mit Regensensor nicht, wenn sich das Fahrzeug im Fernstartmodus befindet. Sobald sich der Fahrer im Fahrzeug befindet und den Zündschalter in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) gestellt hat, kann der Betrieb des Scheibenwischers mit Regensensor wieder aufgenommen werden, wenn er ausgewählt worden ist und keine anderen Hinderungsgründe (siehe oben) existieren.
Heckscheibenwisch-/-waschanlage
Die Bedienelemente der Heckscheibenwisch/-waschanlage befinden sich am Betätigungshebel für den Frontscheibenwischer/die Scheibenwaschanlage auf der rechten Seite der Lenksäule. Die Heckscheibenwischer/-waschanlage wird durch Drehen eines Schalters bedient, der sich in der Mitte des Hebels befindet.

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CHI RUSH OFF MUST OFF PLA LD M0318000607USFunktionen der Heckscheibenwischer/-was chanlage
Drehen Sie zum Intervallbetrieb das Mittelteil des Hebels aufwärts in die erste Raststellung und zum Dauerbetrieb des Heckscheibenwischers in die zweite Raststellung.
Zur Betätigung der Scheibenwaschanlage drücken Sie den Betätigungshebel nach vorn, und halten Sie ihn so lange fest, wie die Waschfunktion gewünscht wird. Wenn der Hebel gedrückt wird, während eine Intervallstufe eingestellt ist, führt der Scheibenwischer mehrere Wischzyklen aus, nachdem das Hebelende losgelassen wurde, und nimmt dann das zuvor gewählte Intervall wieder auf.
KLIMAREGELUNG
Das Klimaregelungssystem gestattet Ihnen eine Regelung der Temperatur, der Menge und der Strömungsrichtung der im Fahrzeug zirkulierenden Luft. Die Bedienelemente befinden sich auf dem Touchscreen (je nach Ausstattung) und auf der Instrumententafel unter dem Radio.
Übersicht der automatischen Klimaregelung

Uconnect 3 mit 5-Zoll-Display mit automatischer Temperaturregelung

Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display mit automatischer Temperaturregelung
M0320000036US

Uconnect 4C/4C NAV mit 8,4-Zoll-Display mit automatischer Temperaturregelung
M0320000037US
| Symbol Beschreibung | |
![]() | Taste „MAX A/C“ (Maximale Kühlung)Berühren Sie kurz die Taste „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) auf dem Touchscreen, um die aktuelle Einstellung auf den kältesten Luftaustritt zu ändern. Die MAX A/C-Kontrollleuchte leuchtet auf, wenn „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) eingeschaltet ist. Durch erneutes Berühren der Taste wird der MAX A/C-Betrieb beendet.HINWEIS:Die Taste „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) ist nur auf dem Touchscreen verfügbar. |
![]() | Taste „A/C“ (Klimaanlage)Drücken Sie diese Taste auf dem Touchscreen, und lassen Sie sie los, oder drücken Sie die Taste auf der Blende, um die aktuelle Einstellung zu ändern. Die A/C-Kontrollleuchte leuchtet auf, wenn „A/C“ (Klimaanlage) eingeschaltet ist. |
![]() | UmlufttasteDrücken Sie kurz diese Taste auf dem Touchscreen, oder drücken Sie die Taste auf der Frontplatte, um zwischen Umluftbetrieb und Außenluftbetrieb umzuschalten. Die Umluftanzeige und die A/C-Anzeige leuchten auf, wenn die Umlufttaste gedrückt wird. Der Umluftbetrieb kann genutzt werden, wenn die Umgebungsluft Rauch, Gerüche, Staub enthält oder einen hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweist. Der Umluftbetrieb kann in allen Modi verwendet werden. Der Umluftbetrieb ist unter Umständen nicht verfügbar (Schaltfläche auf dem Touchscreen grau ausgeblendet), wenn die Innenseite der Frontscheibe beschlagen könnte. Die Klimaanlage kann manuell ausgeschaltet werden, ohne dass dies einen Einfluss auf den Regler für die Luftverteilung hat. Ein ständiger Betrieb im Umluftbetrieb (Recirculation) kann zu stickiger Luft und zum Beschlagen der Scheiben führen. Ein längerer Betrieb in diesem Modus ist nicht zu empfehlen. |
| Auto-Taste auf der Blende | AUTO-TasteStellen Sie die gewünschte Temperatur ein, und drücken Sie AUTO. AUTO erreicht und hält die gewünso Temperatur durch automatische Anpassung der Gebläsedrehzahl und der Luftverteilung aufrecht. Der AUTO-Modus wird aus Effizienzgründen dringend empfohlen. Drücken Sie diese Taste auf dem Touchscreen, und lassen Sie sie los, oder drücken Sie die Taste auf der Blende, um AUTO einzuschalten. Mit dieser Funktion wird das System zwischen dem manuellen Modus und den Automatikmodi umgeschaltet. Weitere Informationen finden Sie Kapitel „Automatischer Betrieb“. |
![]() | |
| Auto-Taste auf dem Touchscreen | |
![]() | |
![]() | Taste „Entfrosten vorne“Drücken Sie kurz die Schaltfläche „Defrost“ (Entfrosten) auf dem Touchscreen, oder drücken Sie kurz die Taste au der Blende, um die aktuelle Einstellung für die Luftverteilung in den Entfroster-Modus zu ändern. Die Anzeige für „Entfrosten vorne“ leuchtet auf, wenn die vordere Entfrostung eingeschaltet ist. Die Luft strömt aus den Ausströmern der Frontscheibe und den Ausströmern für die Seitenfenster. Die Gebläsestufe wird evtl. erhöht, wenn die Taste „Defrost“ (Entfrosten) berührt wird. Nutzen Sie den Entfroster-Modus mit maximaler Gebläsestufe und Temperatureinstellungen für optimales Entfrosten und die optimale Beschlagentfernung von Frontscheibe ur Seitenfenster. Wenn die Taste „Front Defrost“ (Entfrosten vorn) betätigt wird, wechselt die Klimaregelung in die letzte gewählte Einstellung. |
![]() | Taste „Heckscheibenheizung“Drücken Sie kurz die Schaltfläche „Heckscheibenheizung“ auf dem Touchscreen, oder drücken Sie kurz die Taste auf der Blende, um die Heckscheibenheizung und die beheizten Außenspiegel (je nach Ausstattung) einzuschalten. Bei eingeschalteter Heckscheibenheizung leuchtet eine Kontrollleuchte auf. Die Heckscheibenheizung schaltet sich automatisch nach 15 Minuten ab. |

| Symbol Beschreibung | |
![]() | Pfeiltasten für Fahrer- und BeifahrertemperaturGestattet dem Fahrer und Beifahrer eine unabhängige Temperaturregelung. Drücken Sie für wärmere Temperatureinstellungen die rote Taste auf der Frontplatte oder dem Touchscreen, oder drücken und schieben Sie auf dem Touchscreen den Temperaturbalken in Richtung der Taste mit dem roten Pfeil. Drücken Sie für kältere Temperatureinstellungen die blaue Taste auf der Frontplatte oder dem Touchscreen, oder drücken und schieben Sie auf dem Touchscreen den Temperaturbalken in Richtung der Taste mit dem blauen Pfeil.HINWEIS:Die Zahlen auf dem Temperaturdisplay werden nur angezeigt, wenn das System mit einem automatischen Klimare-gelungssystem ausgestattet ist. |
![]() | |
![]() | |
![]() | SYNC-TasteDrücken Sie die SYNC-Taste auf dem Touchscreen, um die SYNC-Funktion ein- und auszuschalten. Die SYNC-Kontrollleuchte leuchtet auf, wenn „SYNC“ (Synchronisierung) eingeschaltet ist. Mit der SYNC-Funkt werden die Temperatureinstellungen des Beifahrerbereichs mit der Temperatureinstellung des Fahrerbereichs synchronisiert. Wird die Temperatureinstellung des Beifahrerbereichs im SYNC-Modus geändert, wird diese Funktion automatisch abgebrochen.HINWEIS:Die Taste SYNC (Synchronisieren) ist nur auf dem Touchscreen verfügbar. |
Gebläsetaste auf der Blende Gebläsetasten auf dem Touchscreen![]() | GebläseregelungMit der Gebläseregelung wird der Luftdurchsatz der Anlage geregelt. Das Gebläse ist siebenstufig. Durch das Einstellen des Gebläses wird vom automatischen in den manuellen Betrieb umgeschaltet. Die Gebläsestufe können entweder mit dem Gebläseregler auf der Frontplatte oder den Schaltflächen auf dem Touchscreen ausgewählt werden.☐Blende:Die Gebläsedrehzahl nimmt zu, wenn der Gebläseregler nach rechts aus der niedrigsten Stufe gedreht wird. Die Gebläsedrehzahl nimmt ab, wenn der Gebläseregler nach links gedreht wird.☐Touchscreen:Mit dem kleinen Gebläsesymbol verringern Sie die Gebläsestufe, und mit dem großen Gebläsesymbol erhöhen Sie die Gebläsestufe. Die Gebläsestufe kann auch durch Berühren der Gebläseleiste zwischen den Gebläsesymbolen gewählt werden. |
![]() | LuftverteilungsregelungWählen Sie einen Modus durch Drücken einer der Modustasten auf dem Touchscreen aus, um den Luftverteilungsmodus zu ändern. Der Luftverteilungsmodus kann so eingestellt werden, dass Luft aus den Ausströmern in der Instrumententafel, Ausströmer im Fußraum und den Entfrosterdüsen ausströmt. Die Einstellungen lauten wie folgt: |
Panel-Modus (Instrumententafel)![]() | Panel-Modus (Instrumententafel)Wenn Sie diesen Modus über den Touchscreen auswählen, strömt Luft aus den Ausgängen in der Instrumententafel. Diese Ausströmer können einzeln in der Richtung des Luftstroms verstellt werden. Die Ausströmerlamellen der mittleren und äußeren Luftausströmer können nach oben und unten oder seitlich bewegt werden, um den Luftstrom von diesen Auslässen zu regeln. Unter den Ausströmerlamellen befindet sich ein Rad zum Ausschalten oder Einstellen des Luftstroms aus diesen Ausströmern. |
Bi-Level-Modus (zwei Ebenen)![]() | Bi-Level-Modus (zwei Ebenen)Wenn Sie diesen Modus über den Touchscreen auswählen, strömt Luft aus den Ausgängen der Instrumententafel und den Bodenauslässen. Ein geringer Luftstrom wird auch durch die Entfrosterdüsen und Seitenfenster-Entfrosterdüsen geleitet.HINWEIS:Im Bi-Level-Modus strömt bei entsprechenden Bedingungen kühlere Luft aus den Ausströmern an der Instrument-tentafel und wärmere Luft aus den Ausströmern im Fußraum. |
Fußraum-Modus Fußraum-Modus![]() | Wenn Sie diesen Modus über den Touchscreen auswählen, strömt Luft aus den Bodenauslässen. Ein geringer Luftstrom wird auch durch die Entfrosterdüsen und Seitenfenster-Entfrosterdüsen geleitet. |
Entfroster-/Fußraum-Modus![]() | Entfroster-/Fußraum-ModusWenn Sie diesen Modus über den Touchscreen auswählen, strömt Luft durch die Auslässe am Boden, des Entfrosters und durch die Seitenfenster-Entfrosterdüse. Diese Einstellung ist optimal für kaltes oder verschneites Wetter, bei dem die Frontscheibe extra beheizt werden muss. Diese Einstellung bietet gleichbleibenden Komfort und reduziert die Feuchtigkeit an der Frontscheibe. |
| Symbol | Beschreibung |
Taste „OFF“ (AUS) auf der Blende Taste „OFF“ (AUS) auf dem TouchscreenOFF | Taste Klimaregelung „OFF“ (Aus)Drücken Sie kurz die Taste „OFF“ (Aus) auf dem Touchscreen oder drücken Sie die Taste auf der Blende, um das Klimaregelungssystem ein-/auszuschalten. |
Funktionen der Klimaregelung
A/C (Klimaanlage)
Die Taste „A/C“ (Klimaanlage) ermöglicht es dem Fahrer, die Klimaanlage manuell ein- oder auszuschalten. Nach dem Einschalten der Klimaanlage strömt kühle, trockene Luft aus den Ausströmern in den Fahrgastraum. Um den Kraftstoffverbrauch zu senken, berühren Sie die Taste „A/C“ (Klimaanlage), um diese auszuschalten, und stellen Sie manuell das Gebläse und die Luftverteilungseinstellungen ein. Achten Sie auch darauf, dass Sie nur den Instrumententafel-, Zwei-Ebenen- oder den Fußraum-Modus auswählen.
HINWEIS:
□ Wenn sich das System bei manueller Klimaregelung im Modus „Entfroster/Fußraum“, „Fußraum“ oder „Entfroster“ befindet, kann die Klimaanlage ausgeschaltet werden; jedoch sollte die Klimaanlage eingeschaltet bleiben, um ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern.
□ Wählen Sie den Entfroster-Modus, und erhöhen Sie die Gebläsedrehzahl nach Bedarf, wenn die Frontscheibe oder die Seitenscheiben beschlagen.
☐ Erscheint Ihre Klimaanlagenleistung niedriger als erwartet, prüfen Sie die Vorderseite des Klimaanlagenverdampfers, der sich vor dem Kühler befindet, ob sich dort Schmutz oder Insekten angesammelt haben. Entfernen Sie Verschmutzungen auf der Vorderseite des Kühlers und in den Kondensatorlamellen mit einem sanften Wasserstrahl.

MAX A/C (Maximale Kühlung)
Über die Taste „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) wird die maximale Kühlungsleistung eingestellt.
Durch kurzes Berühren dieser Taste können Sie zwischen „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) und Voreinstellungen umschalten. Die Taste leuchtet auf, wenn „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) eingeschaltet ist.
In „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) können die Gebläsestufe und Moduseinstellung an die gewünschten Einstellungen angepasst werden. Wenn die Tasten für andere Einstellungen berührt werden, wird der Betrieb von „MAX A/C“ (Maximale Kühlung) auf die gewählte Einstellung umgeschaltet, und die „MAX A/C“-Kontrollleuchte erlischt.
Umluftbetrieb
Bei kaltem Wetter kann der Umluftbetrieb zu starkem Beschlagen der Scheiben führen. Der Umluftbetrieb ist unter Umständen nicht verfügbar (Schaltfläche auf dem Touchscreen grau ausgeblendet), wenn die Innenseite der Frontscheibe beschlagen könnte.
Klimaautomatik (ATC)
Automatischer Betrieb
- Drücken Sie die AUTO-Taste auf der Frontplatte oder die AUTO-Schaltfläche auf dem Touchscreen auf dem Bedienfeld für die automatische Klimaregelung.
- Stellen Sie anschließend die Temperatur, die das System einhalten soll, mit den Tasten oder Softkeys für die Temperaturregelung auf der Fahrer- und der Beifahrerseite ein. Sobald die gewünschte Temperatur angezeigt wird, behält das System automatisch diese Komfortstufe bei.
- Wenn das System auf Ihre Komfortstufe eingestellt ist, müssen die Einstellungen nicht geändert werden. Das System erreicht im Automatikbetrieb den höchsten Wirkungsgrad.
HINWEIS:
Es ist nicht notwendig, die Temperatureinstellungen für kalte oder aufgewärmte Fahrzeuge zu verändern. Das System stellt automatisch Temperatur, Modus und Gebläsestufe so ein, dass der Komfort so schnell wie möglich erreicht wird.
☐ Die Temperatur kann in US- oder metrischen Einheiten angezeigt werden; der Kunde kann die Einstellung von US- oder metrischen Einheiten dabei selbst vornehmen. Weitere Informationen finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“ in der Bedienungsanleitung.
Für die höchstmögliche Temperatur in der automatischen Betriebsart bleibt das Gebläse während eines Kaltstarts in der niedrigsten Stufe, bis sich der Motor ausreichend erwärmt hat. Die Geschwindigkeit des Gebläses wird erhöht und geht in den automatischen Modus über.
Manuelle Betriebsumgehung
Dieses System bietet eine vollständige Funktionsliste manueller Umgehungen. Das Symbol AUTO im vorderen ATC-Display erlischt, wenn das System im manuellen Modus betrieben wird.
Bedienhinweise
HINWEIS:
Empfohlene Einstellungen für die verschiedenen Wetterbedingungen finden. Sie unter „Klimaregelung“ im Abschnitt „Kenntnis des Fahrzeugs“ in der Bedienungsanleitung.
Sommerbetrieb
Das Motorkühlsystem in einem Fahrzeug muss mit hochwertigem Frostschutzmittel gegen Korrosion und Überhitzung des Motors geschützt werden. OAT-Kühlmittel (das MS.90032 erfüllt) wird empfohlen.
Winterbetrieb
Für eine optimale Heiz- und Defrosterleistung stellen Sie sicher, dass das Motorkühl-system korrekt funktioniert und die richtige Menge, Art und Konzentration von Kühlmittel verwendet wird. Die Nutzung des Umluftbetriebs während der Wintermonate ist nicht zu empfehlen, da dies zum Beschlagen der Scheiben führt.
Längere Standzeit/Stillegung
Bevor Sie Ihr Fahrzeug für zwei Wochen oder länger nicht verwenden, z. B. weil Sie in Urlaub fliegen, lassen Sie die Klimaanlage im Leerlauf etwa fünf Minuten bei Frischluftgebläseeinstellung auf höchster Stufe laufen. Dies gewährleistet eine adäquate Systemschmierung, um möglichen Kompressorschäden beim Neustart des Systems vorzubeugen.
Beschlagen der Scheiben
Bei Nieselregen, sowie bei mildem und/oder feuchtem Wetter neigen die Fahrzeug-scheiben dazu, zu beschlagen. Um den Beschlag der Scheiben zu entfernen, wählen Sie den Defroster- oder Mix-Modus und erhöhen Sie die vordere Gebläsedrehzahl. Verwenden Sie den Umluftbetrieb ohne Klimaanlage nicht für längere Zeit, da dies zum Beschlagen der Scheiben führen kann.

VORSICHT!
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Beschädigung der Heizelemente führen:
□ Gehen Sie beim Reinigen der Innenseite der Heckscheibe behutsam vor. Verwenden Sie zum Säubern der Innenseite der Heckscheibe keine aggressiven Scheibenreiniger. Bewegen Sie ein mit einer milden Reinigungslösung getränktes weiches Tuch parallel zu den Heizelementen auf der Scheibe. Aufkleber lassen sich nach Einweichen mit warmem Wasser entfernen.
□ Verwenden Sie zum Säubern der Innenseite der Heckscheibe keine Schaber, scharfen Gegenstände oder aggressive Scheibenreiniger.
☐ In unmittelbarer Nähe der Heckscheibe sollten sich keine Gegenstände befinden.

Stellen Sie sicher, dass der Lufteinlass, der sich direkt vor der Windschutzscheibe befindet, frei ist und nicht zum Beispiel von Blättern verstopft ist. Blätter, die sich im Lufteinlass angesammelt haben, können den Luftstrom behindern, und falls sie in den Ansaugluftsammler gelangen, den Wasserablauf verstopfen. Stellen Sie in den Wintermonaten sicher, dass der Lufteinlass frei von Eis, Matsch und Schnee ist.
Innenraum-Luftfilter
Das Klimaregelungssystem filtert Staub und Pollen aus der Luft. Wenden Sie sich bezüglich der Wartung des Innenraum-Luftfilters an einen Vertragshändler, um den Filter bei Bedarf austauschen zu lassen.
Stopp/Start-System – je nach Ausstattung
Im Autostopp-Modus passt das Klimaregelungssystem u. U. den Luftstrom an, um das Komfortniveau im Innenraum beizubehalten. Kundeneinstellungen werden beibehalten, wenn der Motor wieder läuft.
Frontscheibenwischerentfroster – je nach Ausstattung
Der Frontscheibenwischerentfroster ist ein Heizelement an der Basis der Frontscheibe.
Er wird automatisch aktiviert, sobald die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
☐ Aktivierung durch Frontscheibenheizung Der Scheibenwischerentfroster wird bei manuellem Start bei kaltem Wetter und im vollen Entfroster-Modus sowie bei einer Außentemperatur unter 0,6 °C (33 °F) automatisch aktiviert.
☐ Aktivierung durch Heckscheibenheizung Der Scheibenwischerentfroster wird automatisch aktiviert, sobald die Heckscheibenheizung eingeschaltet ist und die Außentemperatur unter 0,6 °C (33 °F) liegt.
☐ Aktivierung durch Fernstartbetätigung Wenn der Fernstart aktiviert ist und die Außentemperatur unter 0,6 °C (33 °F) liegt, wird der Frontscheibenwischer-Entfroster aktiviert. Nach dem Beenden des Fernstarts nehmen die Funktionen der Klimaregelung ihren ursprünglichen Betrieb auf, mit der Ausnahme, dass bei aktivem Entfroster Timer und Betrieb des Entfrosters fortgesetzt werden.
FENSTER
Fensterheberschalter
Mit den Fensterheberschaltern auf der Fahrertür werden alle Fensterheber in den Türen betätigt.

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① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ MG32100006USFensterheberschalter
1 – Fensterheberschalter Fahrerseite vorne
2 - Fensterheberschalter Beifahrerseite
3 – Fensterheberschalter Beifahrerseite hinten
4 - Fensterheberschalter Fahrerseite hinten
Zur Betätigung der Beifahrer-/Fondfensterheber ist in jeder dieser Türverkleidungen ein einzelner Schalter eingebaut. Die Fensterheber funktionieren nur, wenn sich die
Zündung in der Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start) befindet.
HINWEIS:
Bei Fahrzeugen mit dem Uconnect-System bleiben die Fensterheberschalter bis zu 10 Minuten, nachdem die Zündung in die Stellung OFF (AUS) gebracht wurde, aktiv. Durch das Öffnen einer Vordertür wird diese Funktion deaktiviert. Die Dauer der Schalteraktivierung ist programmierbar. Weitere Informationen finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“ in der Bedienungsanleitung.

WARNUNG!
Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug und lassen Sie Kinder nicht mit elektrischen Fensterhebern spielen. Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahrzeugs oder in Reichweite von Kindern, und belassen Sie die Zündung bei einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüsteten Fahrzeug nicht in der Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start). Fahrzeuginsassen, insbesondere unbeaufsichtigte Kinder, können bei Betätigung der Fensterheberschalter durch die Fenster eingeklemmt werden. Dies kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
Automatische Hochfahrfunktion mit Einklemmschutz
HINWEIS:
□ Wenn die Scheibe während des automatischen Schließens auf ein Hindernis trifft, wird die Bewegung umgekehrt und stoppt dann. Beseitigen Sie das Hindernis, und schließen Sie vollständig die Scheibe mit dem Fensterheberschalter.
□ Jeder durch unebene Fahrbahnbedingungen verursachte Stoß kann während des automatischen Schließens unerwartet die automatische Umkehrfunktion auslösen. Wenn dies auftritt, ziehen Sie den Schalter leicht und halten Sie ihn, um die Scheibe manuell zu schließen.

WARNUNG!
Wenn das Fenster fast vollständig geschlossen ist, besteht kein Einklemmschutz mehr. Um Verletzungen zu vermeiden, ist vor dem Schließen sicherzustellen, dass sich keine Körperteile oder Gegenstände im Bereich der Scheibenführung befinden.
Fensterheber-Sperrschalter
Der Fensterheber-Sperrschalter an der Fahrertürverkleidung ermöglicht es, die Fensterheberschalter an den hinteren Türen zu deaktivieren. Um die Fensterheberschalter zu deaktivieren, drücken Sie kurz den Fensterheber-Sperrschalter (die Kontrolllampe auf der Taste wird eingeschaltet). Um die Fensterheberschalter zu aktivieren, drücken Sie wieder kurz den Fensterheber-Sperrschalter (die Kontrolllampe auf der Taste erlischt).

Fensterheber-Sperrschalter

ELEKTRISCH BETÄTIGTES SCHIEBEDACH MIT ELEKTRISCHEM ROLLENVORHANG – JE NACH AUSSTATTUNG
Die Schalter des Schiebedachs befinden sich links zwischen den Sonnenblenden an der Deckenkonsole.

Die Schalter des Schiebedachs befinden sich rechts zwischen den Sonnenblenden an der Deckenkonsole.

Schalter des elektrisch betätigten Rollenvorhangs

WARNUNG!
□ Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff auf ein entriegeltes Fahrzeug. Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nie im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahrzeugs oder in Reichweite von Kindern. Belassen Sie die Zündung bei einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüsteten Fahrzeug nicht in der Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start). Insassen, besonders unbeaufsichtigte Kinder, können sich im Schiebedach einklemmen, wenn der Schiebedachschalter betätigt wird. Dies kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Bei einem Unfall besteht ein erhöhtes Risiko, aus einem Fahrzeug mit offenem Schiebedach herausgeschleudert zu werden. Sie könnten sich dabei ernsthaft verletzen oder getötet werden. Legen Sie daher stets den Sicherheitsgurt an und achten Sie darauf, dass es auch die anderen Insassen tun.
☐ Erlauben Sie Kleinkindern nicht, das Schiebedach zu betätigen. Stecken Sie niemals Ihre Hände, Finger, andere Körperteile oder Gegenstände durch die Schiebedachöffnung. Dies kann zu Verletzungen führen.
Schiebedach öffnen
Die Sonnenblende verfügt über zwei programmierte Öffnungspositionen, die Komfortstopp-Stellung und die vollständig geöffnete Position. Die Komfortstopp-Stellung wird eingestellt, um Windturbulenzen beim Fahren mit geschlossenen Seitenfenstern und geöffnetem Schiebedach zu senken. Wenn die Sonnenblende geschlossen ist und ein Befehl zum Öffnen des Schiebedachs oder zum Lüften ausge-
geben wird, öffnet sich die Sonnenblende automatisch bis in die halb geöffnete Position, bevor sich das Schiebedach öffnet.
Schnellfunktion
Drücken Sie den Schalter nach hinten und lassen Sie ihn innerhalb einer halben Sekunde los, daraufhin öffnet sich das Schiebedach bis zur Komfortstopp-Stellung und stoppt automatisch. Drücken Sie den Schalter nach hinten, und lassen Sie ihn wieder los. Das Schiebedach wird in die voll geöffnete Stellung geöffnet und stoppt automatisch. Dies wird als „Schnellöffnen“ bezeichnet. Während dieses Vorgangs beendet jede Betätigung des Schiebedachschalters die Schiebedachbewegung.
Manueller Betriebsmodus
Drücken Sie den Schalter, und halten Sie ihn gedrückt. Das Schiebedach wird in die Komfortstopp-Stellung geöffnet und stoppt automatisch. Drücken Sie den Schalter nach hinten, und lassen Sie ihn wieder los. Das Schiebedach wird in die voll geöffnete Stellung geöffnet und stoppt automatisch. Wird der Schalter losgelassen, stoppt die Bewegung des Schiebedachs. Das Schiebedach bleibt in teilweise geöffneter Stellung stehen, bis der Schalter erneut gedrückt und gehalten wird.
Entlüftungsstellung des Schiebedachs
Drücken Sie die „V“-Taste und lassen Sie sie innerhalb einer halben Sekunde los. Das Schiebedach öffnet sich in Entlüftungsstellung. Dies wird als „Schnell-Entlüftung“ bezeichnet und erfolgt unabhängig von der Stellung des Schiebedachs. Bei Schnell-Entlüftung wird das Schiebedach durch jede Betätigung des Schalters angehalten.
Schiebedach schließen
Schnellfunktion
Drücken Sie den Schalter nach vorn und lassen Sie ihn innerhalb einer halben Sekunde los. Das Schiebedach schließt sich automatisch aus jeder Position. Das Schiebedach schließt vollständig und hält automatisch an. Dies wird als „Schnellschließen“ bezeichnet. Beim Schnellschließen wird das Schiebedach durch jede weitere Betätigung des Schalters angehalten.
Manueller Betriebsmodus
Zum Schließen des Schiebedachs den Schalter nach vorn drücken und gedrückt halten. Wird der Schalter losgelassen, stoppt die Bewegung und das Schiebedach bleibt in teilweise geschlossener Stellung stehen, bis der Schalter erneut nach gedrückt wird.
Öffnen des elektrisch betätigten Rollenvorhangs
Die Sonnenblende verfügt über zwei programmierte Öffnungspositionen, einmal halb geöffnet und komplett geöffnet. Wird die Sonnenblende aus geschlossener Position geöffnet, stoppt diese zunächst stets in der halb geöffneten Position, egal, ob die Sonnenblende über die Schnellfunktion oder manuell geöffnet wurde. Der Schalter muss erneut betätigt werden, um die Sonnenblende komplett zu öffnen.
Schnellfunktion
Drücken Sie den Schalter der Sonnenblende nach hinten und lassen Sie ihn innerhalb einer halben Sekunde los, daraufhin öffnet sich die Sonnenblende halb und stoppt automatisch. Drücken Sie den Schalter erneut bei halb geöffneter Sonnenblende, lassen Sie ihn los, und die
Sonnenblende öffnet sich automatisch komplett und stoppt automatisch. Dies wird als „Schnellöffnen“ bezeichnet. Beim Schnellöffnen wird die Sonnenblende durch jede Betätigung des Schalters angehalten.
Manueller Betriebsmodus
Drücken und halten Sie den Schalter der Sonnenblende nach hinten, daraufhin öffnet sich die Sonnenblende halb und stoppt automatisch. Drücken Sie den Schalter der Sonnenblende erneut nach hinten, und halten Sie ihn. Der Vorhang wird automatisch vollständig geöffnet. Wird der Schalter losgelassen, stoppt die Bewegung und die Sonnenblende bleibt in teilweise geöffneter Stellung stehen, bis der Schalter erneut nach hinten gedrückt wird.
Schließen des elektrisch betätigten Rollenvorhangs
Wenn das Schiebedach geöffnet oder belüftet wird, kann die Sonnenblende nicht weiter als bis zur halben Position geöffnet werden. Wenn Sie den Schalter zum Schließen der Sonnenblende bei geöffnetem/belüftetem Schiebedach drücken, wird automatisch zuerst das Schiebedach und dann die Sonnenblende geschlossen.
Schnellfunktion
Drücken Sie den Schalter nach vorn, und lassen Sie ihn innerhalb einer halben Sekunde los. Der Rollenvorhang schließt sich automatisch aus jeder Position.
Manual (Manuell)
Zum Schließen des Rollenvorhangs drücken Sie den Schalter nach vorn und halten ihn.
Einklemmschutz
Diese Funktion erkennt jedes Hindernis beim Schnellschließen des Schiebedachs. Wenn ein Hindernis im Weg des Schiebedachs registriert wird, fährt das Schiebedach automatisch zurück. In diesem Fall muss das Hindernis entfernt werden.
HINWEIS:
Wenn drei aufeinander folgende Schließversuche des Schiebedachs zu einer Umkehr des Einklemmschutzes führen, wird die Einklemmschutzfunktion deaktiviert, und das Schiebedach muss im manuellen Modus geschlossen werden.
Wartung des Schiebedachs
Verwenden Sie zur Reinigung des Glasdachs nur einen Reiniger ohne Scheuermittel und ein weiches Tuch.
Funktion bei ausgeschalteter Zündung
Der Schiebedachschalter bleibt bis zu ca. 10 Minuten aktiviert, nachdem der Zündschalter in die Stellung OFF/LOCK (AUS/Verriegeln) gedreht wurde. Durch das Öffnen einer Vordertür wird diese Funktion deaktiviert.
HINWEIS:
Die Verzögerungszeit der Zündung kann mit dem Uconnect-System programmiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
MOTORHAUBE
Öffnen der Motorhaube
Die Motorhaube ist doppelt verriegelt.
- Ziehen Sie am Motorhaubenentriegelungshebel auf der Fahrerseite unter der Instrumententafel.

Motorhaubenentriegelung
- Steigen Sie aus dem Fahrzeug, und ziehen Sie den Sicherungssperren-Entriegelungshebel nach vorn (zu sich hin). Der Sicherungssperren-Entriegelungshebel befindet sich hinter der Vorderkante der Motorhaube, ein wenig rechts der Mitte.

Position des Sicherungssperren-Entriegelungs- hebels der Motorhaube
Schließen der Motorhaube
Senken Sie die Motorhaube auf ca. 30 cm (12 Zoll) über dem Motorraum ab, und lassen Sie sie fallen. Stellen Sie sicher, dass die Motorhaube vollständig geschlossen ist.

WARNUNG!
Achten Sie deshalb vor Antritt einer Fahrt auf das vollständige Einrasten der Motorhaube. Eine nicht vollständig verriegelte Motorhaube kann sich während der Fahrt öffnen und die Sicht versperren. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.

VORSICHT!
Lassen Sie die Motorhaube zum Schließen nicht herabfallen. Dies kann zu Beschädigungen führen. Senken Sie die Motorhaube auf ca. 30 cm (12 Zoll) ab, und lassen Sie sie zum Schließen faller Vergewissern Sie sich, dass die Motorhaube an beiden Verriegelungen vollständig geschlossen ist. Fahren Sie das Fahrzeug nur, wenn die Motorhaube völlig geschlossen ist und beide Verriegelungen eingerastet sind.
HECKKLAPPE
Öffnen
Entriegeln/Öffnen der Heckklappe
Die elektrisch betätigte Heckklappe kann geöffnet werden, indem der elektronische Heckklappenentriegelungsgriff gedrückt wird (siehe „Keyless Enter-N-Go – Passive Entry“ in „Türen“ in diesem Abschnitt) oder indem die Heckklappentaste auf dem Schlüssel-Griffstück gedrückt wird. Drücken Sie die Heckklappentaste auf dem Schlüssel-Griffstück zweimal innerhalb von fünf Sekunden, um die elektrisch betätigte
Heckklappe zu öffnen. Wenn die Heckklappe vollständig geöffnet ist, kann sie wieder mit der Fernbedienung geschlossen werden. Drücken Sie hierzu wieder die Taste zweimal innerhalb von fünf Sekunden.
Die elektrisch betätigte Heckklappe kann auch durch Drücken der Heckklappentaste auf der Instrumententafel neben den Schaltern des Lichthauptschalters geöffnet und geschlossen werden. Wenn die Heckklappe vollständig geöffnet ist, kann die Heckklappe durch Drücken der Heckklappentaste an der linken hinteren Verkleidung neben der Heckklappenöffnung geschlossen werden. Wenn die Heckklappe in Bewegung ist, wird durch Drücken der Heckklappentaste an der linken hinteren Seitenverkleidung die Bewegung der Heckklappe umgedreht.
Drücken Sie die Passive Entry-Taste links vom Heckklappenentriegelungsgriff mit einem gültigen
Passive Entry-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand von höchstens 1,5 m (5 ft) zur Heckklappe, um Heckklappe und Türen zu verriegeln.
HINWEIS:
Wenn über Uconnect „Unlock All Doors 1st Press“ (Alle Türen bei der ersten Betätigung entriegeln) programmiert ist, werden alle Türen entriegelt, sobald Sie die Passive Entry-Taste an der Heckklappe drücken. Wenn über Uconnect „Unlock Driver Door 1st Press“ (Fahrertür bei der ersten Betätigung entriegeln) programmiert ist, wird die Heckklappe entriegelt, sobald Sie die Passive Entry-Taste an der Heckklappe drücken. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.

Beim Fahren mit offener Heckklappe können giftige Auspuffabgase in den Fahrzeuginnenraum eindringen. Sie und Ihre Mitfahrer können durch diese Abgase Gesundheitsschäden erleiden. Fahren Sie deshalb stets mit geschlossener Heckklappe.
HINWEIS:
Die Heckklappe kann auch manuell geöffnet werden, indem Sie den Entriegelungsgriff der Heckklappe manuell drücken und in einer fließenden Bewegung nach oben ziehen.
Schließen
Es gibt verschiedene Methoden, um die Heckklappe zu schließen:
☐ Fassen Sie den Schließgriff der Heckklappe, und beginnen Sie mit dem Absenken der Heckklappe. Lassen Sie den Griff los, wenn die Heckklappe den Schließvorgang übernimmt.
□ Schlüssel-Griffstück
□ Freihändig bedienbar – je nach Ausstattung
□ Heckklappentaste in der Instrumenten-tafel
□ Taste der elektrisch betätigten Heckklappe an einer Säule im Gepäckraum
Verriegeln der Heckklappe
Drücken Sie mit einem gültigen Passive Entry-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand von höchstens 1,5 m (5 ft) zur Heckklappe die Keyless Enter-N-Go – Passive Entry-Verriegelungstaste links neben der Rückfahrkamera, um das Fahrzeug zu verriegeln (nur zum Verriegeln, nicht zum Öffnen).
Die elektrisch betätigte Heckklappe kann durch Drücken der Taste geschlossen werden, die sich links oben auf der Verkleidung der Heckklappenöffnung befindet. Durch Drücken der Taste wird die Heckklappe nur geschlossen. Mit dieser Taste kann die Heckklappe nicht geöffnet werden. Um die Heckklappe freihändig zu öffnen und zu schließen, verwenden Sie eine gerade ausgeführte Tretbewegung unter dem Aktivierungsbereich des Fahrzeugs, der sich üblicherweise unter dem hinteren Nummernschild befindet. Führen Sie keine seitliche oder schwenkende Bewegung mit Ihrem Fuß aus, da die Sensoren diese Bewegungen nicht erkennen.

Hinterer Heckklappenschalter
Freihändig bedienbare Heckklappe – je nach Ausstattung

Freihändig bedienbare Heckklappe – Aktivierungsbereich
HINWEIS:
Der Aktivierungsbereich befindet sich stets an derselben Stelle, egal, ob das Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung ausgestattet ist oder nicht.
Nach einer zulässig ausgeführten Tretbewegung gibt die Heckklappe einen Ton aus, die Warnblinkanlage blinkt und die Heckklappe öffnet sich nach ca. einer Sekunde bzw. schließt sich nach ca. drei Sekunden. Voraussetzung dafür ist die Einstellung aller Optionen im Radio.
HINWEIS:
☐ Für die Öffnung der freihändig bedienbaren Heckklappe ist ein Passive Entry-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand von höchstens 1,5 m (5 ft) zum Türgriff erforderlich. Befindet sich der gültige Passive Entry-Schlüssel-Griffstück nicht innerhalb eines Abstands von 1,5 m (5 ft) zum Türgriff, reagiert die Heckklappe auf keine Tretbewegungen.
☐ Die freihändig bedienbare Heckklappe kann in den Uconnect-Einstellungen ein- oder ausgeschaltet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multi-media“. Die Funktion der freihändig bedienbaren Heckklappe muss bei ausgeschaltet werden, wenn ein Wagenheber zum Einsatz kommt, beim Reifenwechsel, bei der Autowäsche von Hand und beim Fahrzeugservice.
☐ Die Funktion der freihändig bedienbaren Heckklappe kann durch ein beliebiges Metallobjekt, zum Beispiel ein Metallbesen, aktiviert werden, mit dem eine ähnliche Bewegung unterhalb des hinteren Stoßfängers ausgeführt wird.
□ Die freihändig bedienbare Heckklappe funktioniert nur, wenn das Getriebe auf PARK eingestellt ist.
□ Wenn die freihändig bedienbare Heckklappe beim Öffnen oder Schließen gegen ein Hindernis stößt, fährt sie automatisch wieder in die vollständig geschlossene oder geöffnete Stellung zurück, sofern der Widerstand groß genug ist.
☐ An der Seite der Heckklappenöffnung sind Einklemmsensoren angebracht. Durch leichten Druck auf diese Leisten öffnet sich die Heckklappe.
□ Wenn die elektrisch betätigte Heckklappe innerhalb eines Schließ- oder Öffnungsvorgangs mehrmals auf Hindernisse stößt, stoppt das System automatisch. Wenn dies auftritt, muss die Heckklappe manuell geöffnet werden.
☐ Die elektrisch betätigte Heckklappe wird bei Temperaturen unter -24^ C ( -12^ F) zwar ausgelöst, öffnet sich jedoch nicht. Entfernen Sie vor dem Öffnen der elektrischen Heckklappe Schnee und Eis von der Heckklappe.
□ Wenn die Heckklappe über einen längeren Zeitraum geöffnet bleibt, kann es sein, dass sie manuell geschlossen werden muss, um die Funktion der elektrisch betätigten Heckklappe zurückzusetzen.

WARNUNG!
□ Beim Fahren mit offener Heckklappe können giftige Auspuffabgase in den Fahrzeuginnenraum eindringen. Sie und Ihre Mitfahrer können durch diese Abgase Gesundheitsschäden erleiden. Fahren Sie deshalb stets mit geschlossener Heckklappe.
□ Wenn Sie dennoch einmal mit geöffneter Heckklappe fahren müssen, schließen Sie alle Fenster, und stellen Sie den Gebläseschalter der Klimaregelung auf hohe Drehzahl. Schalten Sie nicht auf Umluftbetrieb.
Die Heckklappe wird durch Gasdruckstützen in geöffneter Stellung gehalten. Der Gasdruck nimmt jedoch mit der Temperatur ab. Bei kalter Witterung kann es daher notwendig sein, die Gasdruckstützen beim Öffnen der Heckklappe zu unterstützen.
HINWEIS:
Verwenden Sie das elektrische System, um die Heckklappe zu öffnen. Manuelles Drücken oder Ziehen der Heckklappe kann die Hindernis-Erkennungsfunktion der Heckklappe aktivieren und die Stromzufuhr unterbrechen oder die Bewegungsrichtung der Heckklappe ändern.

WARNUNG!
Bei der elektrischen Betätigung der Heckklappe können durch Unachtsamkeit Personen verletzt oder Ladung beschädigt werden. Stellen Sie sicher, dass der Bereich der Heckklappe frei ist. Überprüfen Sie vor Fahrtantritt, ob die Heckklappe geschlossen und verriegelt ist.
INTERNE GERÄTE
Steckdosen
Ihr Fahrzeug ist mit 12-Volt-Steckdosen (13 Ampere) ausgestattet, die verwendet werden können, um Mobiltelefone, kleine Elektronikgeräte und weitere Niederspannungs-Zubehörgeräte zu betreiben. Die Steckdosen sind entweder mit einem Schlüssel- oder mit einem Batteriesymbol gekennzeichnet, um die Art der Stromversorgung der Steckdose zu kennzeichnen. Steckdosen, die mit einem Schlüssel-Symbol gekennzeichnet sind, werden mit Strom versorgt, wenn der Zündschalter in der Stellung ON (Ein) oder ACC (Zusatzverbraucher) steht, während die mit einem Batteriesymbol gekennzeichneten Steckdosen direkt von der Batterie, d.h. immer, mit Strom versorgt werden.
HINWEIS:
Sämtliches Zubehör, das über die Steckdosen von der Batterie gespeist wird, muss getrennt oder ausgeschaltet werden, wenn das Fahrzeug nicht in Betrieb ist, um ein Entladen der Batterie zu vermeiden.
Die vordere Steckdose befindet sich innerhalb des Staufachbereichs vor dem Schalthebel.

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AUX 12V DC M0342000652USVordere Steckdose
HINWEIS:
Die Steckdose der Heckladefläche kann jederzeit auf Batterie-Betrieb eingestellt werden. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.

WARNUNG!
Zur Vermeidung von schweren oder tödlichen Verletzungen beachten Sie bitte unbedingt Folgendes:
☐ An 12-Volt-Steckdosen sollten nur Geräte angeschlossen werden, die für diese Art von Steckdose geeignet sind.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Berühren Sie die Steckdose nicht mit nassen Händen.
□ Schließen Sie den Deckel, wenn sie nicht verwendet wird und während Sie fahren.
☐ Wird diese Steckdose nicht sachgemäß behandelt, können ein Elektroschock oder ein Ausfall die Folge sein.

VORSICHT!
□ Viele elektrische Geräte, die man einstecken kann, ziehen Strom aus der Fahrzeugbatterie, auch dann, wenn die Geräte gerade nicht in Benutzung sind (z. B. Handys usw.). Sind sie lange genug eingesteckt, ist die Fahrzeugbatterie nicht mehr ausreichend geladen, was die Lebensdauer der Batterie heruntersetzt und/oder das Anlassen des Motors verhindert.
□ Zusatzverbraucher, die mehr Strom aufnehmen (z. B. Kühlgeräte, Staubsauger, Leuchten usw.) entladen die Batterie noch schneller. Sie sind daher nur mit Unterbrechungen und größter Vorsicht zu benutzen.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Nach der Verwendung von Zusatzverbrauchern, die viel Strom benötigen, oder nach langen Standzeiten des Fahrzeugs mit angeschlossenen Zusatzverbrauchern muss das Fahrzeug ausreichend lange gefahren werden, damit die Lichtmaschine die Fahrzeugbatterie wieder aufladen kann.
Stromumrichter – je nach Ausstattung

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DRVAC 10 W M0342000205USStromumrichter der hinteren Mittelkonsole
Eine 230-Volt-Umrichtersteckdose mit 150 Watt Leistung auf der Rückseite der Mittelkonsole wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um. An diese Steckdose können Mobiltelefone, Elektronikgeräte und andere Geräte mit einer Leistungsaufnahme von
maximal 150 Watt angeschlossen werden. Bestimmte High-End-Spielkonsolen haben einen höheren Leistungsbedarf, ebenso wie die meisten Elektrowerkzeuge.
Zum Einschalten der Stromumrichtersteck-dose stecken Sie einfach das Gerät ein. Die Steckdose schaltet sich automatisch aus, wenn das Gerät ausgesteckt wird.
Der Stromumrichter hat einen integrierten Überlastschutz. Wenn die abgegebene Leistung 150 Watt überschreitet, wird der Stromumrichter ausgeschaltet. Nachdem Sie das Elektrogerät von der Steckdose getrennt haben, sollte der Umrichter automatisch zurückgesetzt werden. Um eine Überlastung des Stromkreises zu vermeiden, prüfen Sie die Leistungsaufnahme von Elektrogeräten, bevor Sie die Steckdose benutzen.

WARNUNG!
Zur Vermeidung von schweren oder tödlichen Verletzungen beachten Sie bitte unbedingt Folgendes:
□ Stecken Sie nichts in die Aufnahmen.
□ Berühren Sie die Steckdose nicht mit nassen Händen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Schließen Sie den Deckel bei Nichtgebrauch.
☐ Wird diese Steckdose nicht sachgemäß behandelt, können ein Elektroschock oder ein Ausfall die Folge sein.
DACHGEPÄCKTRÄGER – JE NACH AUSSTATTUNG
Die Last darf 68 kg (150 lbs) auf dem Dach nicht überschreiten und muss gleichmäßig über den Dachgepäckträger verteilt sein.
Quertraversen sollten immer dann verwendet werden, wenn Gepäck auf dem Dachgepäckträger platziert wird. Prüfen Sie die Halte-gurte häufig, und stellen Sie sicher, dass die Last sicher verzurrt bleibt.
HINWEIS:
Quertraversen erhalten Sie bei einem Vertragshändler über Mopar-Ersatzteile.
Ein Dachgepäckträger erhöht die Gesamtzuladung des Fahrzeugs nicht. Das Gesamtgewicht der Insassen und ihres Gepäcks im Fahrzeug zuzüglich der Last auf dem Dachgepäckträger darf die maximal zulässige Zuladung des Fahrzeugs nicht überschreiten.

WARNUNG!
Gepäck ist vor Antritt der Fahrt sorgfältig zu sichern. Eine nicht einwandfrei befestigte und gesicherte Ladung kann sich lösen und vom Gepäckträger herunterfallen, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Bedenken Sie, dass hierdurch schwere Sachschäden verursacht und andere Verkehrsteilnehmer verletzt werden können. Beim Transport von Lasten auf dem Dachgepäckträger sind die Sicherheitshinweise zum Dachgepäckträger unbedingt zu beachten.

VORSICHT!
☐ Um Schaden am Dachgepäckträger und dem Fahrzeug zu vermeiden, überschreiten Sie nicht die maximale Kapazität des Dachgepäckträgers. Dachlasten sind möglichst gleichmäßig zu verteilen und vor Antritt der Fahrt sorgfältig zu sichern.
☐ Lange Lasten, die über die Frontscheibe hinausragen, müssen vorn und hinten am Fahrzeug befestigt werden.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Eine Decke o. Ä. zwischen Dachoberfläche und Ladung kann Kratzer auf dem Dach vermeiden.
□ Beim Befördern großvolumiger oder schwerer Lasten auf dem Dachgepäckträger nicht zu schnell und besonders in Kurven vorsichtig fahren. Windkräfte, die durch natürliche Gegebenheiten oder durch vorbeifahrende Lkw auftreten können, können solche Lasten plötzlich nach oben reißen. Es wird empfohlen, keine großen, flachen Ladungen wie Holz- oder Surfbretter zu transportieren, da es sonst zu Schäden an der Ladung oder Ihrem Fahrzeug kommen kann.
□ Lasten sollten immer zuerst an den Quertraversen befestigt werden. Die Befestigungsösen können bei Bedarf als zusätzliche Befestigungspunkte verwendet werden. Die Befestigungsösen dienen nur als zusätzliche Befestigungspunkte. Verwenden Sie keine Ratschenmechanismen für die Befestigungsösen. Prüfen Sie die Haltegurte häufig, und stellen Sie sicher, dass die Last sicher verzurrt bleibt.

SYSTEME FÜR UMWELTSCHUTZ - JE NACH AUSSTATTUNG
Benzinpartikelfilter (GPF) – nur 2,0 L T4-Benzinversionen
Der Benzinpartikelfilter ist ein mechanischer Filter, der in die Auspuffanlage integriert ist und Kohlenstoffpartikel physisch auffängt, die in den Auspuffabgasen von 2,0 L T4-Benzinmotoren vorhanden sind.
Der Partikelfilter wird benötigt, um fast alle Kohlenstoffpartikel in Übereinstimmung mit aktuellen/künftigen Vorschriften und Normen zu beseitigen.
Da dieser Filter Partikel physisch auffängt, muss er während des normalen Fahrbetriebs gereinigt werden (Regeneration), um Kohlenstoffpartikel zu entfernen. Das Regenerierungsverfahren wird automatisch von der Motorsteuereinheit den Filter- und Autonutzungsbedingungen entsprechend geregelt.
Folgendes kann während der Regenerierung auftreten: Erhöhtes Maß an NVH und geringere Motorleistung.
Entsprechende Meldungen können aufgrund des Zustands des Filters auf der Kombiinstrumentanzeige erscheinen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Einleitung des Abschnitts „Warnleuchten und Meldungen“.
KOMBIINSTRUMENTANZEIGE
Ihr Fahrzeug ist möglicherweise mit einer Kombiinstrumentanzeige ausgestattet, die nützliche Informationen für den Fahrer bietet. Wenn sich die Zündung im Modus OFF (Aus) befindet, wird durch Öffnen/Schließen einer Tür das Display aktiviert, und es werden die insgesamt gefahrenen Meilen oder Kilometer im Kilometerzähler angezeigt. Die Kombiinstrumentanzeige dient zur Anzeige von wichtigen Informationen zu den Systemen und Funktionen Ihres Fahrzeugs. Über ein interaktives Fahrerdisplay auf der Instrumententafel kann das Display des Kombiinstruments Ihnen zeigen, wie die Systeme funktionieren, und Sie erhalten Warnungen, wenn sie nicht funktionieren. Mit den am Lenkrad angebrachten Bedienelementen können Sie durch die Hauptmenüs und Untermenüs blättern und diese aufrufen. Sie können auf gewünschte spezifische Informationen zugreifen und Einstellungen sowie eine Auswahl vornehmen.
Lage und Bedienelemente Kombiinstrument-Display
Die Kombiinstrumentanzeige ist ein für den Fahrer interaktives Display, das sich im Kombiinstrument befindet.

1 - Bedienelemente für die Kombiinstrumentanzeige
2 – Bildschirm der Kombiinstrumentanzeige

Display des Premium-Kombiinstruments
1 – Bedienelemente für die Kombiinstrumentanzeige
2 – Bildschirm der Kombiinstrumentanzeige
Die Menüoptionen auf der Kombiinstrumentanzeige bestehen aus Folgendem:
□ Tachometer
□ Fahrzeuginformation
□ Fahrerassistenz – je nach Ausstattung
□ Kraftstoffverbrauch
□ Reiseinformationen
□ Stop/Start (Stopp/Start)
□ Audio
□ Meldungen
□ Bildschirm-Einrichtung
Dieses System ermöglicht dem Fahrer die Auswahl von Informationen durch Drücken der folgenden Lenkradschalter:

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1 2 3 4 5 OK M0402000610USSteuertasten auf der Kombiinstrumentanzeige
1 – Pfeiltaste „Nach links“
2 – Pfeiltaste „Nach oben“
3 – Pfeiltaste „Nach rechts“
4 - OK-Taste
5 – Pfeiltaste „Nach unten“
□ Pfeiltaste „Nach oben“
Drücken Sie kurz die Pfeiltaste NACH OBEN, um aufwärts durch das Hauptmenü und die Untermenüs zu blättern.
□ Pfeiltaste „Nach unten“
Drücken Sie kurz die Pfeiltaste nach unten, um abwärts durch das Hauptmenü und die Untermenüs zu blättern.
□ Pfeiltaste „Nach links“
Drücken Sie kurz die Pfeiltaste NACH LINKS, um auf Informationsbildschirme oder Untermenüs einer Hauptmenüfunktion zuzugreifen.
□ Pfeiltaste „Nach rechts“
Drücken Sie kurz die Pfeiltaste NACH RECHTS, um auf Informationsbildschirme oder Untermenüs einer Hauptmenüfunktion zuzugreifen.
□ Taste „OK“
Drücken Sie die Taste OK, um auf Informationsbildschirme oder Untermenüs einer Hauptmenüfunktion zuzugreifen bzw. diese auszuwählen. Drücken und halten Sie die Taste OK, um die angezeigten/ausgewählten Funktionen, die zurückgesetzt werden können, zurückzusetzen.
Ölwechsel-Anzeigesystem – je nach Ausstattung
Ihr Fahrzeug ist mit einem Motorölwechsel-Anzeigesystem ausgestattet. Die Meldung „Oil Change Due“ (Ölwechsel fällig) wird nach Ertönen eines akustischen Warnsignals, das auf den fälligen Ölwechsel aufmerksam macht, fünf Sekunden lang auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt. Das Motorölwechsel-Anzeigesystem basiert auf Motordaten. Dies bedeutet, dass das Motorölwechselintervall vom persönlichen Fahrstil abhängt.
Um einen Ölwechsel vornehmen zu lassen, wenden Sie sich bitte an einen Vertrags-händler.
Gangschaltanzeige (GSI) – je nach Ausstattung
Die Gangschaltanzeige (GSI) ist bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe sowie bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, das sich im manuellen Schaltmodus befindet, aktiviert. Das GSI-System zeigt dem Fahrer an, wenn der empfohlene Gangschaltungspunkt erreicht ist. Dies informiert den Fahrer, dass durch einen Gangwechsel der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann. Das Hochschalten-Symbol auf dem Display des Kombiinstruments weist darauf hin, dass das GSI-System dem Fahrer empfiehlt, einen höheren Gang einzulegen. Das Herunterschalten-Symbol auf dem Display weist darauf hin, dass das GSI-System dem Fahrer empfiehlt, einen niedrigeren Gang einzulegen.
Die Gangschaltanzeige (GSI) leuchtet so lange auf, bis der Fahrer einen anderen Gang einlegt oder die Fahrverhältnisse sich wieder dahingehend ändern, dass kein Gangwechsel erforderlich ist, um den Kraftstoffverbrauch zu senken.
Anwählbare Elemente auf dem Kombiinstrument-Display
Die Kombiinstrumentanzeige kann verwendet werden, um die folgenden Hauptmenüoptionen anzuzeigen:
| Tachometer | Stop/Start (Stopp/Start) |
| Fahrzeuginfo | Audio |
| Fahrerassistenz | Meldungen |
| Kraftstoffverbrauch | Bildschirm-Einrichtung |
| Trip (Tageskilometerzähler) | Gangschaltanzeige (GSI) |
HINWEIS:
Je nach Fahrzeugoptionen können Einstellungen unterschiedlich sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrument-Display“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.

Wenn die entsprechenden Bedingungen vorliegen, werden folgende Meldungen im Kombiinstrument angezeigt:
□ Abgasfilter fast voll, bei konstanter Geschwindigkeit fahren zur Behebung
☐ Exhaust Filter Full – Power Reduced See Dealer (Abgasfilter voll – verringerte Leistungsfähigkeit, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler)
□ Auspuffwartung erforderlich – wenden Sie sich an Vertragshändler
□ Auspuffanlage – Filter XX% Volle Erforderliche Wartung Siehe Vertragshändler
□ Auspuffanlagen-Regenerierung läuft, weiterfahren
□ Auspuffanlage – Erneuerung Hat Abgeschlossen
Meldungen des Dieselpartikelfilters (DPF)
Dieser Motor erfüllt alle erforderlichen Abgasvorschriften für Dieselmotoren. Um diese Abgasvorschriften zu erreichen, ist Ihr Fahrzeug mit einem modernen Motor und einer hochentwickelten Auspuffanlage ausgestattet. Diese Systeme sind nahtlos in Ihr Fahrzeug integriert und werden vom Motorsteuergerät (PCM) gesteuert. Das PCM verwaltet die Motorverbrennung, damit der Katalysator der Auspuffanlage umweltverschmutzende Partikel ohne Eingabe oder Eingriff von Ihrer Seite sammeln und verbrennen kann.

WARNUNG!
Eine heiße Auspuffanlage kann einen Brand auslösen, wenn Sie das Fahrzeug auf Flächen mit leicht brennbarem Untergrund parken. Das kann trockenes Gras oder Laub sein, das mit der Auspuffanlage in Berührung kommt. Fahren oder parken Sie nicht in Bereichen, in denen die Auspuffanlage mit brennbaren Stoffen in Berührung kommen kann.

VORSICHT!
Fahren Sie immer mit einer Geschwindigkeit, die den Verkehrsbedingungen, dem Wetter und den Verkehrsregeln entspricht. Der Motor wird eventuell ausgeschaltet, selbst wenn die Warnleuchte leuchtet: wiederholte Unterbrechungen des Regenerierungsvorgangs können zu einem frühzeitigen Verschleiß des Motoröls führen. Aus diesem Grund ist es ratsam, zu warten, bis das Symbol erlischt, bevor der Motor ausgeschaltet wird, indem Sie die Anweisungen oben befolgen. Den DPF-Regenerierungsvorgang nicht bei angehaltenem Fahrzeug abschließen.
Meldungen des Kraftstoffsystems
Die folgende Tabelle enthält eine Liste der verschiedenen Meldungen, die je nach System- oder Kraftstoffbedingungen auf dem Kombiinstrument angezeigt werden können. Mithilfe der Beschreibungen können die Bedeutung der Meldung interpretiert und die beste zu ergreifende Maßnahme ermittelt werden.
| MELDUNG BESCHREIBUNG | |
| Diesel Emissions Additive AdBlue® Warnmeldungen: | |
| Low Diesel Emissions Additive AdBlue® niedriger Stand – Warnung | Die erste Warnung für einen niedrigen Füllstand wird bei einer Reichweite von ca. 1.490 Meilen (2.400 km) ausgegeben und wird durch den aktuellen Verbrauch bestimmt. Die Warnleuchte und Meldung „AdBlue® Low Level“ (Harnstoff niedriger Stand) wird auf der Instrumententafel angezeigt.Die Warnleuchte „AdBlue® Low Level“ leuchtet, bis der AdBlue®-Tank mit mindestens 1,32 Gallonen (5 Litern) AdBlue® gefüllt wird.Wenn der Füllstand nicht korrigiert wird, wird eine weitere Warnung angezeigt, sobald eine bestimmte Schwelle erreicht wird, bis es nicht mehr möglich ist, den Motor zu starten.Wenn 200 km (125 Meilen) bleiben, bevor der AdBlue®-Tank leer ist, wird eine Meldung auf der Instrumententafel angezeigt, und ein Warnsummer ertönt. Wenn der Stand bei 0 liegt, zeigt das Display eine entsprechende Meldung an (je nach Ausstattung). In diesem Fall kann der Motor nicht m gestartet werden.Der Motor kann wieder gestartet werden, sobald AdBlue® hinzugefügt wird; die erforderliche Mindestmenge beträgt 1,32 Gallonen (5 Liter). Befüllen Sie den AdBlue®-Tank so bald wie möglich mit mindestens 1,32 Gallonen (5 Litern) AdBlue®. Wenn der Füllvorgang abgeschlossen ist und der AdBlue®-Tank auf Null steht, müssen Sie evtl. zwei Minuten warten, bevor Sie das Fahrzeug starten.HINWEIS:Wenn der AdBlue®-Tank leer ist und das Fahrzeug steht, ist es nicht mehr möglich, das Fahrzeug erneu zu starten, bis mindestens 1,32 Gallonen (5 Liter) AdBlue® in den AdBlue®-Tank gefüllt werden. |
| Diesel Emissions Additive AdBlue® – Störungswarnmeldungen: | |
| Engine Will Not Restart Service AdBlue® System See Dealer(Motor startet nicht mehr Wartung AdBlue® System Vertragshändler kontaktieren) | Diese Meldung wird angezeigt, wenn eine erkannte Störung im AdBlue® System nicht während des zulässigen Zeitraums gewartet wird. Der Motor startet nicht mehr, bis Ihr Fahrzeug von einem Vertragshändler gewartet wurde. Wenn der Füllstand nicht korrigiert wird, wird eine weitere Warnung angezeigt, sobald eine bestimmte Schwelle erreicht wird, bis es nicht mehr möglich ist, den Motor zu starten. Wenn 200 km (125 Meilen) bleiben, bevor der AdBlue®-Tank leer ist, wird eine Meldung auf der Instrumententafel angezeigt, und ein Warnsummer ertönt. |

| MELDUNG BESCHREIBUNG | |
| Engine Will Not Start Service AdBlue® System See Dealer (Motor startet nicht Wartung AdBlue® System Vertragshändler kontaktieren) | HINWEIS:Es kann bis zu fünf Sekunden dauern, bis die Anzeige nach dem Einfüllen von mindestens 2 Gallonen (7,5 Litern) AdBlue® in den AdBlue®-Tank aktualisiert wird. Wenn ein Fehler im Zusammenhang mit dem AdBlue®-System vorliegt, wird die Anzeige möglicherweise nicht auf den neuen Stand aktualisiert. Lassen Sie diese Wartungsmaßnahme in Ihrer Vertragswerkstatt durchführen.AdBlue® gefriert bei Temperaturen unter -11°C (12°F). Wenn das Auto für längere Zeit bei diesen Temperaturen steht, kann das Auffüllen schwierig sein. Aus diesem Grund wird empfohlen, das Fahrzeug in einer Garage und/oder in einer beheizten Umgebung abzustellen und vor dem Auffüllen zu warten, bis das AdBlue® wieder flüssig ist. |
| Meldungen zum Benzinpartikelfilter (GPF)-System – je nach Ausstattung: | |
| Exhaust System Service Required (Auspuffanlage erfordert Wartung) | Die Motorsteuereinheit hat ein Problem mit dem Benzin-Partikelfilter festgestellt. Suchen Sie einen Vertragshändler auf. |
| Exhaust System Regeneration in Process Continue Driving (Auspuffanlagen-Regenerierung läuft, weiterfahren) | Das Regenerierungsverfahren wird automatisch von der Motorsteuereinheit den Filter- und Autonutzungsbedingungen entsprechend geregelt. Folgendes kann während der Regenerierung auftreten: Erhöhtes Maß an NVH und geringere Motorleistung. Der Fahrer sollte normal weiterfahren. Diese Meldung wird angezeigt, bis die Regeneration abgeschlossen ist. |
| Exhaust System Regeneration Completed (Auspuffanlage – Regenerierung abgeschlossen) | Die Abgasfilterregenerierung ist abgeschlossen. Diese Meldung wird kurz angezeigt. |
WARNLEUCHTEN UND MELDUNGEN
Die Warn- und Kontrollleuchten leuchten in der Instrumententafel zusammen mit einer entsprechenden Meldung und/oder einem akustischen Signal auf. Diese Angaben sind Richtwerte und Vorsichtsmaßnahmen und dürfen nicht als vollständig angesehen werden. Schlagen Sie im Falle einer Fehleranzeige immer in den Informationen in diesem Kapitel nach. Alle aktiven Warnleuchten werden falls zutreffend zuerst angezeigt. Das Systemprüfmenü kann anders aussehen, je nach Geräteoptionen und aktuellem Betriebszustand des Fahrzeugs. Einige Kontrollleuchten sind optional und werden möglicherweise nicht angezeigt.
Rote Warnleuchten
- Gurtwarnleuchte
Diese Warnleuchte ist aktiviert, wenn der Fahrer- oder Beifahrer-Sicherheitsgurt nicht angelegt ist. Wenn die Zündung erstmalig in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird und der Fahrer-Sicherheitsgurt nicht angelegt ist, ertönt ein akustisches Warnsignal und die Anzeige leuchtet auf. Wenn während der Fahrt der Fahrer- oder Beifahrer-Sicherheitsgurt nicht angelegt ist, blinkt die Gurtwarnleuchte weiter oder leuchtet dauerhaft und ein Signalton ertönt.
Weitere Informationen finden Sie unter „Rückhaltesysteme“ in „Sicherheit“.
Airbag-Warnleuchte
Diese Leuchte leuchtet auf, um eine Störung am Airbag anzuzeigen, und leuchtet vier bis acht Sekunden lang zur Glühlampenprüfung, wenn die Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird. Diese Kontrollleuchte leuchtet auf mit einzelnem akustischem Warnsignal, wenn eine Störung mit der Airbag-Warnleuchte erkannt wurde, sie leuchtet, bis der Fehler behoben wurde. Wenn die Leuchte beim Anlassen des Motors nicht aufleuchtet, eingeschaltet bleibt oder während der Fahrt aufleuchtet, ist das System unverzüglich durch einen Vertrags-händler zu überprüfen.
(1) – Bremswarnleuchte
Diese Warnleuchte überwacht verschiedene Bremsfunktionen einschließlich Bremsflüssigkeitsstand und Feststellbremsenbetätigung. Schaltet sich die Bremswarnleuchte ein, kann dies anzeigen, dass die Feststellbremse betätigt wurde, dass der Bremsflüssigkeitsstand niedrig ist oder dass eine Störung des Antiblockiersystems vorliegt.
Wenn die Leuchte weiterhin leuchtet, obwohl die Feststellbremse gelöst wurde und der Füllstand im Vorratsbehälter für den Hauptbremszylinder in Ordnung ist, weist dies darauf hin, dass das Antiblockiersystem (ABS)/elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) eine mögliche Störung der Bremshydraulik oder ein Problem mit dem Bremskraftverstärker erkannt hat. In diesem Fall bleibt die Leuchte so lange eingeschaltet, bis die Störung behoben ist. Wenn sich das Problem auf den Bremskraftverstärker bezieht, arbeitet die ABS-Pumpe beim Drücken des Bremspedals, sodass bei jedem Halt ein Pulsieren des Bremspedals zu spüren ist.
Die duale Bremsanlage bietet eine Reservebremsleistung für den Fall, dass ein Teil des Hydrauliksystems ausfällt. Eine Undichtigkeit in einer der Hälften der dualen Bremsanlage wird durch die Bremswarnleuchte angezeigt. Diese wird eingeschaltet, wenn der Füllstand der Bremsflüssigkeit im Hauptbremszylinder ein bestimmtes Niveau unterschritten hat.
Diese Leuchte bleibt so lange eingeschaltet, bis die Störung behoben ist.
HINWEIS:
Die Leuchte kann kurzzeitig aufblinken bei engen Kurvenfahrten, die den Füllstand stark ändern. Das Fahrzeug muss in diesem Fall gewartet und der Füllstand der Bremsflüssigkeit geprüft werden.
Wird ein Ausfall der Bremsen angezeigt, dann ist eine sofortige Reparatur notwendig.

WARNUNG!
Das Fahren mit leuchtender roter Bremswarnleuchte ist gefährlich. Ein Teil der Bremsanlage ist möglicherweise ausgefallen. Der Bremsweg kann sich verlängern. Dies kann zu einem Unfall führen. Lassen Sie die Bremsanlage sofort überprüfen.
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) sind auch mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) ausgestattet. Bei einem Ausfall der elektronischen Bremskraftverteilung (EBD) leuchten Bremswarnleuchte und ABS-Leuchte gleichzeitig auf. Es ist eine sofortige Instandsetzung des ABS-Systems erforderlich.
Die Funktion der Bremswarnleuchte kann auch durch das Aus- und Einschalten (ON/RUN [Ein/Start]) des Zündschalters geprüft werden. Die Leuchte sollte etwas vier Sekunden lang aufleuchten. Die Leuchte sollte dann erlöschen, es sei denn die Feststellbremse ist betätigt oder es wird ein Ausfall der Bremsen erfasst. Leuchtet die Leuchte nicht auf, muss sie von einem Vertragshändler geprüft werden.
Die Leuchte schaltet sich auch ein, wenn die Feststellbremse bei eingeschaltetem Zündschalter (ON/RUN [Ein/Start]) betätigt wird.
HINWEIS:
Diese Leuchte zeigt lediglich an, dass die Feststellbremse betätigt ist. Es wird nicht angezeigt, wie fest die Bremse betätigt ist.
-Warnleuchte Batterieladung
Diese Warnleuchte leuchtet auf, wenn die Batterie nicht korrekt geladen wird. Wenn sie weiterleuchtet, während der Motor läuft, liegt möglicherweise eine Störung des Lade-systems vor. Wenden Sie sich so schnell wie möglich an einen Vertragshändler.
Dies weist auf ein mögliches Problem mit der Elektrik oder ein damit in Zusammenhang stehendes Bauteil hin.
- Warnleuchte „Tür offen“
Diese Anzeige leuchtet, wenn eine Tür angelehnt/offen und nicht vollständig geschlossen ist.
HINWEIS:
Wenn sich das Fahrzeug bewegt, wird auch ein einfaches akustisches Warnsignal ausgegeben.
- Warnleuchte bei Funktionsstörung der elektrischen Servolenkung
Diese Warnleuchte wird eingeschaltet, wenn ein Fehler im elektrischen Servolenkungssystem (EPS) vorliegt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Servolenkung“ in „Start und Betrieb“ in der Bedienungsanleitung.

WARNUNG!
Ein fortgesetzter Betrieb mit reduzierter Assistenzfunktion kann für Sie und die anderen Insassen ein Sicherheitsrisiko bedeuten. Das Fahrzeug sollte jetzt so schnell wie möglich gewartet werden.
- Warnleuchte der elektronischen Drosselklappenregelung (ETC)
Diese Kontrolllampe leuchtet auf, um Sie auf eine Störung der elektronischen Drosselklappenregelung (ETC) hinzuweisen. Wenn bei laufendem Fahrzeug eine Störung festgestellt wird, leuchtet die Warnleuchte je nach Art des Problems entweder auf oder blinkt. Halten Sie das Fahrzeug an, und bringen Sie danach das Getriebe in die Parkstellung (P). Schalten Sie dann die Zündung aus und wieder ein. Die Warnleuchte muss erlöschen. Sollte die Warnleuchte bei laufendem Motor weiter leuchten, ist Ihr Fahrzeug normalerweise dennoch weiterhin fahrbereit. Sie sollten jedoch so schnell wie möglich einen Vertragshändler aufsuchen.
HINWEIS:
Diese Leuchte kann aufleuchten, wenn Gas- und Bremspedal gleichzeitig betätigt werden.
Wenn die Lampe bei laufendem Motor blinkt, ist sofort eine Wartung erforderlich. Eventuell stellen Sie eine verringerte Leistung, eine erhöhte Leerlaufdrehzahl, unruhigen Leerlauf oder Absterben des Motors fest. Unter Umständen muss Ihr Fahrzeug abgeschleppt werden. Wenn die Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird, leuchtet die Warnleuchte kurz auf und bleibt zur Glühlampenprüfung kurz eingeschaltet. Wenn die Warnleuchte beim Anlassen des Motors nicht aufleuchtet, ist das System durch einen Vertragshändler zu überprüfen.
- Kühlmitteltemperatur-Warnleuchte
Diese Leuchte warnt bei einer Überhitzung des Motors. Wenn die Kühlmitteltemperatur zu hoch ist, leuchtet diese Kontrollleuchte auf, und ein einzelnes akustisches Warnsignal ertönt.
Leuchtet die Warnleuchte während der Fahrt auf, halten Sie das Fahrzeug, sobald es sicher möglich ist, am Straßenrand an. Wenn die Klimaanlage eingeschaltet ist, schalten Sie sie aus. Schalten Sie das Getriebe auf NEUTRAL (Leerlauf) und lassen Sie den Motor im Leerlauf laufen. Wenn die Temperaturanzeige nicht in den Normalbereich fällt, stellen Sie den Motor sofort ab und benachrichtigen Sie die Pannenhilfe. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Überhitzung des Motors“ in „Pannenhilfe“.
- Warnleuchte „Motorhaube offen“
Diese Warnleuchte leuchtet, wenn die Motorhaube offen gelassen wurde und nicht vollständig geschlossen ist.
HINWEIS:
Wenn sich das Fahrzeug bewegt, wird auch ein einfaches akustisches Warnsignal ausgegeben.
- Warnleuchte „Heckklappe offen“
Diese Warnleuchte leuchtet auf, wenn die Heckklappe offen ist.
HINWEIS:
Wenn sich das Fahrzeug bewegt, wird auch ein einfaches akustisches Warnsignal ausgegeben.
- Öldruckwarnleuchte
Diese Warnleuchte leuchtet auf und zeigt einen unzureichenden Motoröldruck an. Ein Signalton wird ausgegeben, wenn dieses Licht aufleuchtet, und auf dem Display wird die Meldung „Oil Pressure Low“ (Öldruck niedrig) angezeigt. Wenn das Licht während der Fahrt aufleuchtet, halten Sie das Fahrzeug an einer sicheren Stelle, stellen Sie den Motor so schnell wie möglich ab, prüfen Sie
den Ölstand und korrigieren Sie ihn gegebenenfalls. Setzen Sie sich mit Ihrem Vertragshändler in Verbindung.
Setzen Sie das Fahrzeug nicht in Gang, bis die Ursache behoben ist. Diese Leuchte kann anzeigen, wie viel Öl noch im Motor ist. Siehe „Motorraum“ unter „Service und Wartung“ für den richtigen Motorölstand. Wenn der Ölstand zu niedrig war und korrigiert wurde, kann der Motor neu gestartet werden. Andernfalls muss das Fahrzeug von einem Vertragshändler gewartet werden.
HINWEIS:
Das Licht kann blinken, eine Meldung in der Mitte des Armaturenbretts kann kurzzeitig den niedrigen Öldruck anzeigen, und bei scharfen Kurvenmanövern kann ein Signalton auftreten. Diese Fälle können einen niedrigen Ölstand anzeigen. In diesem Fall sollte der Ölstand geprüft und von einem Händler nachgefüllt werden.

VORSICHT!
Wenn das Fahrzeug mit niedrigem Ölstand gefahren wird, kann es zu schweren Motorschäden kommen. Lassen Sie die Bremsanlage sofort überprüfen.
- Öltemperatur-Warnleuchte
Diese Kontrolllampe leuchtet auf, um anzuzeigen, dass die Motoröltemperatur hoch ist. Leuchtet sie während der Fahrt auf, halten Sie das Fahrzeug so schnell wie möglich an und stellen Sie sofort den Motor ab. Warten Sie, bis sich die Öltemperatur wieder im normalen Bereich befindet.
- Getriebeöltemperatur-Warnleuchte – je nach Ausstattung
Diese Kontrolllampe leuchtet auf, um vor einer zu hohen Temperatur des Getriebeöls zu warnen. Dies kann bei starker Beanspruchung auftreten, beispielsweise beim Ziehen eines Anhängers. Wenn diese Leuchte aufleuchtet, halten Sie das Fahrzeug an und lassen Sie den Motor im Leerlauf oder geringfügig schneller laufen, wobei das Getriebe in Stellung PARK oder NEUTRAL (Leerlauf) steht, bis die Leuchte erlischt. Sobald die Warnleuchte erlischt, können Sie die Fahrt normal fortsetzen.

WARNUNG!
Wenn Sie bei leuchtender Getriebeöltemperatur-Warnleuchte weiterfahren, kann kochende Getriebeflüssigkeit aus dem Getriebe austreten, mit dem heißen Motor oder Auspuffteilen in Kontakt kommen und einen Brand verursachen.

VORSICHT!
Durchgehendes Fahren bei leuchtender Getriebeöltemperatur-Warnleuchte führt zu schweren Getriebeschäden oder zu einem Ausfall des Getriebes.
- Kontrollleuchte der
Diebstahlwarnanlage – je nach Ausstattung
Diese Leuchte blinkt für etwa 15 Sekunden in schneller Folge, während die Diebstahlwarnanlage aktiviert wird. Nach erfolgter Aktivierung blinkt die Leuchte in langsamer Folge, bis die Anlage wieder entschärft wird.
Gelbe Warnleuchten
^1 - Fehlerwarnleuchte Abstandstempomat (ACC) – je nach Ausstattung
Diese Warnleuchte leuchtet auf, um einen Fehler des Abstandstempomats (ACC) anzuzeigen. Bitten Sie einen örtlichen Vertragshändler um Wartung.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Abstandstempomat (ACC)“ in „Start und Betrieb“.
©! – Warnleuchte elektronische Feststellbremse
Diese Warnleuchte wird eingeschaltet um anzuzeigen, dass die elektronische Feststellbremse nicht ordnungsgemäß funktioniert und gewartet werden muss. Setzen Sie sich mit Ihrem Vertragshändler in Verbindung.
ABS - ABS-Warnleuchte
Diese Warnleuchte überwacht das Antiblockiersystem (ABS). Sie schaltet sich ein, wenn die Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird, und kann bis zu vier Sekunden lang leuchten.
Bleibt die ABS-Leuchte eingeschaltet oder schaltet sie sich während der Fahrt ein, liegt eine Störung des ABS vor und eine Wartung ist so bald als möglich erforderlich. Allerdings arbeitet die konventionelle Bremsanlage weiterhin normal, unter der Voraussetzung, dass die „Bremswarn-leuchte“ nicht ebenfalls leuchtet.
Schaltet sich die ABS-Leuchte nicht ein, wenn die Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird, muss die Bremsanlage von einem Vertragshändler geprüft werden.
- Aktive Warnleuchte für Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) – je nach Ausstattung
Diese Warnleuchte zeigt an, dass das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) aktiv ist. Die ESP-Kontrollleuchte im Kombiinstrument leuchtet auf, wenn die Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird und wenn ESP aktiviert ist. Die Leuchte erlischt, wenn der Motor läuft. Leuchtet die ESP-Kontrollleuchte bei laufendem Motor dauerhaft, liegt eine Störung im ESP-System vor. Wenn diese Warnleuchte nach mehrfachem Einschalten der Zündung eingeschaltet bleibt und das Fahrzeug mehrere Kilometer mit Geschwindigkeiten über 48 km/h (30 mph) gefahren wurde, suchen Sie so bald wie möglich einen Vertragshändler auf, um die Ursache der Störung feststellen und diese beheben zu lassen.
☐ Die „Kontrollleuchte ESP aus“ und di „ESP-Kontrollleuchte“ leuchten jedes Mal kurz auf, wenn die Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Abstandstempomat/Ein/Start) gebracht wird.
□ Das ESP-System erzeugt Summ- oder Klickgeräusche, wenn es aktiv ist. Dies ist normal, die Geräusche hören auf, sobald das ESP-System inaktiv wird.
□ Diese Leuchte leuchtet auf, wenn ein ESP-Ereignis auftritt.
- Warnleuchte Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) OFF (AUS) – je nach Ausstattung
Diese Warnleuchte weist darauf hin, dass das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) ausgeschaltet ist.
Bei jedem Einschalten der Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) wird das ESP-System eingeschaltet, selbst wenn es zuvor ausgeschaltet wurde.
- Kraftstoff-Reserveanzeige
Wenn der Kraftstoffstand etwa 2 Gallonen (7,5 Liter) erreicht, wird diese Leuchte eingeschaltet und bleibt eingeschaltet, bis Kraftstoff nachgetankt wird.
Ein einfaches akustisches Warnsignal ertönt zusammen mit der Warnleuchte „Niedriger Krafstoffstand“.
- Warnleuchte Wenig Scheibenwaschflüssigkeit – je nach Ausstattung
Diese Warnleuchte leuchtet auf, wenn der Füllstand der Scheibenwaschflüssigkeit niedrig ist.
|S! – Warnleuchte Wartung LaneSense-System – je nach Ausstattung
Diese Warnlampe leuchtet auf, wenn das Lane Sense-System nicht funktioniert und gewartet werden muss. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
- LaneSense-Warnleuchte – je nach Ausstattung
Die LaneSense-Warnleuchte leuchtet dauerhaft gelb, wenn das Fahrzeug sich einer Fahrbahnmarkierung nähert. Die Warnleuchte blinkt, wenn das Fahrzeug die Fahrbahnmarkierung überquert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „LaneSense – je nach Ausstattung“ in „Start und Betrieb“.
- Motorprüfung/Systemkontrollleuchte (MIL)
Die Motorprüfung/Systemkontrollleuchte (MIL) ist Teil des eingebauten Diagnosesystems (OBD II), das die Steuerung von Motor und Automatikgetriebe überwacht. Diese Warnleuchte leuchtet auf, wenn die Zündung vor dem Motorstart in der Position ON/RUN (Ein/Start) bist. Leuchtet die Leuchte nicht auf, wenn der Zündschlüssel aus der Stellung OFF (Aus) in Stellung ON/RUN (Ein/Start) gebracht wird, muss dieser Umstand umgehend überprüft werden.
Bestimmte Bedingungen wie ein lose sitzender oder fehlender Tankdeckel, schlechte Kraftstoffqualität usw. können zum Aufleuchten der Leuchte nach dem
Motorstart führen. Das Fahrzeug muss gewartet werden, wenn die Leuchte auch nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten der Zündung leuchtet. In den meisten Situationen lässt sich Ihr Fahrzeug normal fahren und muss nicht abgeschleppt werden.
Die Systemkontrollleuchte (MIL) kann bei laufendem Motor leuchten, um vor schweren Bedingungen zu warnen, die unmittelbar zum Leistungsverlust oder einer schweren Beschädigung des Katalysators führen können. Ist dies der Fall, sollte das Fahrzeug so schnell wie möglich von einem Vertrags-händler gewartet werden.

WARNUNG!
Ein defekter Katalysator wie oben beschrieben kann höhere Temperaturen erreichen als unter normalen Betriebsbedingungen. Dies kann zu Bränden führen, wenn Sie langsam über brennbare Stoffe wie trockene Pflanzen, Holz oder Karton usw. fahren bzw. darüber parken. Dies kann schwere oder tödliche Verletzungen des Fahrers, der Mitfahrer oder anderer zur Folge haben.

VORSICHT!
Längeres Fahren bei eingeschalteter Systemkontrollleuchte (MIL) ohne eine Überprüfung durch den Vertragshändler kann zu weiteren Schäden am Fahrzeugsteuersystem führen. Außerdem kann sich dies möglicherweise nachteilig auf den Kraftstoffverbrauch und auf das Fahrverhalten auswirken. Das Blinken der Systemkontrollleuchte (MIL) zeigt an, dass ein schwerer Katalysatorschaden und Leistungsverlust unmittelbar bevorstehen. Sofortige Instandsetzung ist erforderlich.
- Störungswarnleuchte der AdBlue® (Harnstoff)-Einspritzanlage – je nach Ausstattung
Diese Warnleuchte leuchtet zusammen mit einer entsprechenden Meldung auf dem Display auf (je nach Ausstattung), wenn eine unbekannte Flüssigkeit, die nicht den geeigneten Eigenschaften entspricht, hinzugefügt oder wenn ein durchschnittlicher Verbrauch von AdBlue® (Harnstoff) über 50 % festgestellt wird. Wenden Sie sich so schnell wie möglich an einen Vertragshändler.
Wenn das Problem nicht behoben ist, wird eine diesbezügliche Meldung auf dem Kombiinstrument angezeigt, sobald eine bestimmte Schwelle erreicht wird, bis es nicht mehr möglich ist, den Motor zu starten.
Wenn etwa 125 Meilen (200 km) bleiben, bevor der AdBlue® Tank leer ist, wird eine ständige spezielle Meldung auf der Instrumentenafel angezeigt, und ein Warnsummer ertönt (je nach Ausstattung).
SVC – Warnleuchte Wartung permanenter Allradantrieb (AWD) – je nach Ausstattung
Diese Kontrolllampe leuchtet auf, um einen Fehler des 4WD Systems anzuzeigen. Sollte die Leuchte nicht erlöschen oder während der Fahrt aufleuchten, zeigt dies eine Störung des zuschaltbaren Allradantriebs an, die eine Instandsetzung erfordert. Kontaktieren Sie einen Vertragshändler für die Wartung.
- Kontrollleuchte Kollisionswarnsystem (FCW) leuchtet – je nach Ausstattung
Diese Warnleuchte leuchtet auf, wenn eine Fehlfunktion des Kollisionswarnsystems vorliegt. Bitten Sie Ihren örtlichen Vertrags-händler um Wartung. Weitere Informationen finden Sie unter „Kollisionswarnsystem (FCW) mit Schutz – je nach Ausstattung“ in „Sicherheit“.
A! – Warnleuchte „Stopp/Start-System warten“
Diese Warnlampe leuchtet auf, wenn das Stopp/Start-System nicht ordnungsgemäß funktioniert und eine Wartung erforderlich ist. Kontaktieren Sie einen Vertragshändler für die Wartung.
©! – Tempomat-Störungswarnleuchte
Diese Warnleuchte leuchtet auf, um anzuzeigen, dass der Tempomat nicht ordnungsgemäß funktioniert und gewartet werden muss. Setzen Sie sich mit Ihrem Vertragshändler in Verbindung.
(!) – Warnleuchte Reifendrucküberwachungssystem (TPMS)
Die Warnleuchte schaltet sich ein und eine Meldung wird angezeigt, um anzuzeigen, dass der Reifendruck geringer ist als der empfohlene Wert und/oder dass langsamer Druckverlust auftritt. In diesen Fällen kann eine optimale Reifenlebensdauer und ein optimaler Kraftstoffverbrauch nicht garantiert werden.
Sollten ein oder mehrere Reifen sich in dem oben genannten Zustand befinden, werden im Display die Anzeigen für jeden Reifen angezeigt.

VORSICHT!
Fahren Sie mit einem oder mehreren defekten Reifen nicht weiter, da das Verhalten nicht korrekt sein könnte. Halten Sie das Fahrzeug an, vermeiden Sie scharfes Bremsen und lenken. Führen Sie bei einem Loch im Reifen sofort eine Reparatur mithilfe des speziellen Reifenreparatursatzes durch, und wenden Sie sich so bald wie möglich an einen Vertragshändler.
Jeder Reifen (auch das Ersatzrad, falls vorhanden) sollte einmal im Monat im kalten Zustand auf den vom Hersteller empfohlenen Reifendruck überprüft werden. Die Druckwerte sind auf der Fahrzeugplakette oder einer Reifendruckplakette angegeben. Ist Ihr Fahrzeug mit Reifen einer anderen Größe ausgestattet als der, die auf den Fahrzeugaufklebern oder der Reifendruckplakette angegeben ist, dann müssen Sie den korrekten Reifendruck für diese Reifen bestimmen.
Als weitere Sicherheitsfunktion wurde Ihr Fahrzeug mit einem Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) ausgestattet; eine Reifendruck-Warnleuchte meldet zu niedrigen Druck an einem oder mehreren Reifen. Wenn die Reifendruck-Warnleuchte aufleuchtet, sollten Sie unverzüglich anhalten und Ihre Reifen prüfen und sie auf den korrekten Druck aufpumpen. Das Fahren mit deutlich reduziertem Reifendruck führt zur Überhitzung des Reifens und kann zu einem Reifenausfall führen. Zu niedriger Reifendruck führt außerdem zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch sowie erhöhtem Reifenverschleiß und kann Fahrverhalten sowie Bremsweg des Fahrzeugs beeinträchtigen.
Beachten Sie bitte, dass das TPMS kein Ersatz für regelmäßige Reifenwartung ist und dass der Fahrzeugführer auch dann für den korrekten Reifendruck verantwortlich ist, wenn der Druckabfall zu gering ist, um das Reifendruckwarnsymbol des TPMS aufleuchten zu lassen.
Ihr Fahrzeug besitzt auch eine TPMS-Störungsanzeige; sie meldet, wenn das System nicht korrekt funktioniert. Die TPMS-Störungsanzeige ist mit der Warnleuchte für niedrigen Reifendruck dieses Systems kombiniert. Erfasst das System eine Störung, blinkt die Warnleuchte für etwa eine Minute und leuchtet danach kontinuierlich auf. Dies wiederholt sich auch bei nachfolgenden Fahrzeugstarts, solange die Störung besteht. Wenn die Störungsanzeige leuchtet, kann das System unter Umständen die Signale für zu niedrigen Reifendruck nicht wie beabsichtigt erfassen und anzeigen. TPMS-Störungen können aus vielen Gründen entstehen, einschließlich des Aufziehens von Ersatzradern oder dem Umsetzen der Reifen oder Räder am Fahrzeug. Prüfen Sie stets die TPMS-Störungsanzeige nach dem Ersetzen von einem oder mehreren Reifen oder Rädern an Ihrem Fahrzeug, um sicherzustellen, dass das TPMS-System mit den Ersatzreifen oder den umgesetzten Reifen und mit neuen Rädern korrekt funktioniert.

VORSICHT!
Das
Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) ist für die Originalreifen und Räder optimiert. Die TPMS-Reifendrücke und Warnsignale wurden für die Original-Reifengröße Ihres Fahrzeugs festgelegt. Bei Verwendung von Reifen, deren Größe und/oder Bauart nicht den Originalreifen entspricht, können eine unerwünschte Funktion des Systems oder Sensorschäden auftreten. Räder aus dem Zubehörhandel können die Sensoren beschädigen. Auf dem Zubehörmarkt gekaufte Reifendichtmittel können dazu führen, dass der Sensor des Reifendrucküberwachungssystems (TPMS) funktionsuntüchtig wird. Nach der Verwendung eines auf dem Zubehörmarkt gekauften Reifendichtmittels wird empfohlen, die Sensorfunktion von einem Vertragshändler prüfen zu lassen.
Das System warnt nur bei niedrigem Reifendruck: Es kann die Reifen nicht aufpumpen.
Gelbe Kontrollleuchten
- Kontrollleuchte des aktiven Geschwindigkeitsbegrenzers – je nach Ausstattung
Diese Warnlampe leuchtet auf, wenn eine Störung mit dem aktiven Geschwindigkeitsbegrenzer festgestellt wurde.
- Kontrollleuchte für Kollisionswarnsystem AUS – je nach Ausstattung
Diese Leuchte zeigt an, dass das Kollisionswarnsystem ausgeschaltet ist.
4WD LOW – Kontrollleuchte 4WD Low (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) – je nach Ausstattung
Diese Leuchte warnt den Fahrer, dass das Fahrzeug im Allradantrieb in die untere Ganggruppe geschaltet ist. Die vordere und hintere Antriebswelle sind mechanisch miteinander verriegelt, sodass sich die Vorder- und Hinterräder zwangsweise mit derselben Drehzahl drehen. Die untere Ganggruppe bietet ein größeres Untersetzungsverhältnis und somit ein höheres Drehmoment an den Rädern.
Weitere Informationen über den Allradantrieb und die ordnungsgemäße Verwendung finden Sie unter „Allradantrieb“ in „Start und Betrieb“.
- Kontrollleuchte Hinterachs-Sperrdifferenzial
Diese Leuchte zeigt an, ob das Hinterachs-Sperrdifferenzial aktiviert ist.
- Nebelschlussleuchtenanzeiger – je nach Ausstattung
Bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte leuchtet diese Leuchte auf.
- Vorglühkontrollleuchte – je nach Ausstattung
Dieses Fahrzeug verhindert das Anlassen des Motors bei einer Außentemperatur von weniger als -30 °C (-22 °F), wenn der Öltemperatursensorwert anzeigt, dass keine Motorblockheizung verwendet wurde. Die Vorglühkontrollleuchte blinkt bei kalter Witterung bis zu 10 Sekunden lang.
Bei Ausstattung mit einem Kabelbaum für die Motorblockheizung wird die Meldung „Plug In Engine Heater“ (Motorheizung einstecken) im Kombiinstrument angezeigt,
wenn die Außentemperatur unter -15 °C (5 °F) beträgt und der Motor abgeschaltet wird. Dies dient als Erinnerung daran, beim nächsten Kaltstart eine Verzögerung beim Anlassen zu vermeiden.
- Kontrollleuchte für niedrigen Diesel Exhaust Emissions Additive AdBlue® (Harnstoff) – je nach Ausstattung
Die Kontrollleuchte für den Diesel-abgas-Zusatz AdBlue® (Harnstoff) leuchtet auf, wenn der AdBlue® Stand niedrig ist.
Befüllen Sie den AdBlue® Tank so bald wie möglich mit mindestens 1,3 Gallonen (5 Litern) AdBlue®.
Wenn die Betankung des Fahrzeugs bei einer verbleibenden AdBlue® Reichweite von Null erfolgt, müssen Sie vor dem Starten des Fahrzeugs zwei Minuten warten.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in „Betanken des Fahrzeugs“ in „Start und Betrieb“.
- - Kontrollleuchte Wasser im Kraftstoff - je nach Ausstattung
Die Kontrollleuchte „Wasser im Kraftstoff“ leuchtet auf, wenn Wasser im Kraftstofffilter festgestellt wird. Wenn diese Leuchte eingeschaltet bleibt, starten Sie das Fahrzeug ERST DANN, wenn Sie das Wasser aus dem Kraftstofffilter abgelassen haben, um einen Motorschaden zu verhindern, und suchen Sie einen Vertragshändler auf.

VORSICHT!
Befindet sich Wasser im Kreislauf des Kraftstoffsystems kann dies eine schwere Beschädigung in der Einspritzanlage und einen unregelmäßigen Motorbetrieb verursachen. Wenn die Kontrollleuchte leuchtet, wenden Sie sich so schnell wie möglich an einen Vertragshändler, der das System auslesen kann. Wenn die oben genannten Situationen sofort nach dem Tankvorgang eintreffen, wurde eventuell Wasser in den Tank gegeben: schalten Sie den Motor sofort aus und wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
Grüne Kontrollleuchten
- SET-Kontrollleuchte des aktiven Geschwindigkeitsbegrenzers
Diese Leuchte leuchtet auf, wenn der Geschwindigkeitsbegrenzer eingeschaltet ist und auf eine bestimmte Geschwindigkeit eingestellt ist.
- Fahrzeugleuchte für gesetzten Abstandstempomat (ACC) mit erkanntem Ziel – je nach Ausstattung
Dies wird angezeigt, wenn der Abstandstempomat eingestellt ist und ein vorausfahrendes Fahrzeug festgestellt wird. Weitere Informationen finden Sie unter „Abstands- tempomat (ACC)“ in „Start und Betrieb“.
- Einstellung Abstandstempomat (ACC) ohne Zielleuchte – je nach Ausstattung
Dadurch wird die Abstandseinstellung des Abstandstempomaten (ACC) angezeigt, wenn das System aktiviert ist. Weitere Informationen finden Sie unter „Abstandstempomat (ACC)“ in „Start und Betrieb“.
- Kontrollleuchte Tempomat eingestellt – je nach Ausstattung
Diese Kontrollleuchte leuchtet auf, wenn der Tempomat auf die gewünschte Geschwindigkeit eingestellt ist. Weitere Informationen hierzu siehe „Tempomat“ in „Start und Betrieb“.
D – Kontrollleuchte Nebelscheinwerfer – je nach Ausstattung
Bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern leuchtet diese Leuchte auf.
- LaneSense-Kontrollleuchte – je nach Ausstattung
Die LaneSense-Anzeige leuchtet dauerhaft grün, wenn beide Fahrbahnmarkierungen erkannt wurden und das System „scharf“ und bereit ist, ein optisches Warnsignal und eine Drehmoment-Warnung auszugeben, wenn eine unfreiwillige Fahrspurabweichung auftritt.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „LaneSense – je nach Ausstattung“ in „Start und Betrieb“.
- DDE – Kontrollleuchte Standleuchten/Scheinwerfer Ein
Diese Kontrollleuchte leuchtet auf, wenn die Standleuchten oder die Scheinwerfer eingeschaltet werden.
Ⓐ – Kontrollleuchte Stopp/Start aktiv
Diese Warnleuchte leuchtet, wenn die Stopp-/Start-Funktion im Modus „Autostop“ (Automatischer Stopp) ist.
◇◇ – Blinkerkontrollleuchten
Wenn der linke oder rechte Blinker aktiviert ist, leuchtet unabhängig davon die Blinklerkontrollleuchte und die betreffenden Blinkleuchten außen blinken. Die Blinker lassen sich aktivieren, wenn der Kombischalterhebel nach unten (linker Blinker) oder nach oben (rechter Blinker) bewegt wird.
HINWEIS:
☐ Fährt das Fahrzeug weiter als 1,6 km (1 Meile) mit eingeschaltetem Blinker, ertönt ein akustisches Dauersignal.
□ Prüfen Sie auf eine defekte Außenglühbirne, wenn einer der Blinker schnell blinkt.
Weiße Kontrollleuchten
- Kontrollleuchte des aktiven Geschwindigkeitsbegrenzers bereit – je nach Ausstattung
Diese Leuchte zeigt an, dass der aktive Geschwindigkeitsbegrenzer eingeschaltet, aber nicht eingestellt ist.
/ Bereitschaftsleuchte Abstandstempomat (ACC) – je nach Ausstattung
Diese Leuchte leuchtet auf, wenn der Abstandstempomat (ACC) eingeschaltet, aber nicht gesetzt wurde. Weitere Informationen finden Sie unter „Abstandstempomatt“ in „Start und Betrieb“.
- Einstellleuchte Abstandstempomat (ACC) – je nach Ausstattung
Diese Leuchte wird eingeschaltet, wenn das Fahrzeug mit Abstandstempomat (ACC) die gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat und die Einstelltaste gewählt wurde. Weitere Informationen finden Sie unter „Abstandstempomatt“ in „Start und Betrieb“.
2 – Kontrollleuchte Bergabfahrhilfe (HDC) – je nach Ausstattung
Diese Anzeige leuchtet auf, wenn die Bergabfahrhilfe (HDC) eingeschaltet ist. Die Leuchte leuchtet bei eingeschalteter Bergabfahrhilfe kontinuierlich. Die Bergabfahrhilfe kann nur aktiviert werden, wenn das Verteilergetriebe in Stellung „4WD Low“ (Allradantrieb, untere Ganggruppe) geschaltet ist und die Fahrgeschwindigkeit weniger als 48 km/h (30 mph) beträgt. Wenn diese Bedingungen beim Versuch, die Bergabfahrthilfe zu verwenden, nicht erfüllt sind, blinkt die Bergabfahrthilfe-Kontrollleuchte.
- LaneSense-Kontrollleuchte – je nach Ausstattung
Bei eingeschaltetem jedoch nicht aktiviertem LaneSense-System leuchtet die LaneSense-Anzeige dauerhaft weiß. Dazu kommt es, wenn nur die linke, nur die rechte oder keine von beiden Begrenzungslinien erkannt wurde. Wenn nur eine einzelne Fahrspurbegrenzungslinie erkannt wird, ist das System bereit, lediglich ein optisches Warnsignal auszugeben, wenn bei einer erkannten Fahrspurbegrenzungslinie eine unfreiwillige Fahrspurabweichung auftritt.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „LaneSense – je nach Ausstattung“ in „Start und Betrieb“.
③1 – Kontrollleuchte Geschwindigkeitswarnung
Die weiße Kontrollleuchte wird zusammen mit einem Text angezeigt („Speed Warning Set to XX“, Geschwindigkeitswarnung auf xx eingestellt, gefolgt von der Einheit), nachdem die Funktion aktiviert wurde. Wenn die eingestellte Geschwindigkeit überschritten wird, wird ein Ton (10 Sekunden lang oder solange, bis die Fahrgeschwindigkeit nicht mehr überschritten ist) zusammen mit der Meldung „Speed Warning Exceeded“ (Geschwindigkeitswarnung überschritten) ausgegeben, und die Kontrollleuchte leuchtet gelb und blinkt.
HINWEIS:
Die Zahl „31“ ist nur ein Beispiel für eine Geschwindigkeit, die ausgewählt werden kann.
- Kontrollleuchte Selec-Speed Control (SSC) – je nach Ausstattung
Diese Leuchte wird eingeschaltet, wenn „Selec-Speed Control“ aktiviert ist.
Zum Aktivieren von „Selec-Speed Control“ gewährleisten, dass das Fahrzeug im Allradantrieb mit Geländeuntersetzung (4WD) ist und die Taste auf der Instrumententafel drücken.
HINWEIS:
Ist das Fahrzeug nicht im Allradantrieb mit Geländeuntersetzung (4WD Low) wird auf der Kombiinstrumentanzeige „To Enter Selec-Speed Shift to 4WD Low“ (Zum Aktivieren von Selec-Speed auf 4WD LOW schalten) angezeigt.
- Kontrollleuchte für Tempomat bereit
Diese Leuchte zeigt an, dass der Tempomat eingeschaltet wurde, aber nicht eingestellt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Tempomat – je nach Ausstattung“ in „Start und Betrieb“.
Blaue Kontrollleuchten
ID – Fernlicht-Kontrollleuchte
Diese Kontrollleuchte leuchtet auf, um anzuzeigen, dass das Fernlicht eingeschaltet ist. Drücken Sie bei eingeschaltetem Abblendlicht den Kombischalterhebel nach vorn (in Richtung der Fahrzeugfront), um das Fernlicht einzuschalten. Ziehen Sie den Kombischalterhebel nach hinten (in Richtung Fahrzeugheck), um das Fernlicht auszuschalten. Wenn das Fernlicht ausgeschaltet ist, ziehen Sie den Hebel nach hinten, um das Fernlicht vorübergehend kurz als „Lichthupe“ einzuschalten.
EINGEBAUTES DIAGNOSESYSTEM - OBD II
Ihr Fahrzeug ist mit einem hoch entwickelten eingebauten Diagnosesystem mit der Bezeichnung OBD II ausgestattet. Dieses System überwacht die Funktion der Abgasreinigungsanlage, der Motorsteuerung und der Steuerung des Getriebes. Wenn diese Systeme ordnungsgemäß arbeiten, erreicht Ihr Fahrzeug seine optimale Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig bleiben die Abgasemissionen im gesetzlich zulässigen Bereich.
Wenn eines dieser Systeme eine Überprüfung oder Instandsetzung erfordert, schaltet das OBD II-Diagnosesystem die „Systemkontrollleuchte (MIL)“ ein. Das System speichert darüber hinaus Fehlercodes und andere Daten, die der Werkstatt hilfreiche Informationen für die Instandsetzung liefern. Obwohl Ihr Fahrzeug normalerweise fahrbereit bleibt und nicht abgeschleppt werden muss, ist in diesem Fall eine umgehende Überprüfung bei einem Vertragshändler erforderlich.

VORSICHT!
☐ Längeres Fahren bei eingeschalteter Systemkontrollleuchte (MIL) ohne eine Überprüfung durch den Vertragshändler kann zu Schäden an der Abgasreinigungsanlage führen. Außerdem kann sich dies nachteilig auf den Kraftstoffverbrauch und auf das Fahrverhalten auswirken. Vor der Durchführung von Abgastests sind an dem Fahrzeug die erforderlichen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vorzunehmen.
□ Wenn die Systemkontrollleuchte (MIL) bei laufendem Fahrzeug blinkt, stehen schwere Katalysatorschäden und Leistungsverlust unmittelbar bevor. Sofortige Instandsetzung ist erforderlich.

Internetsicherheit des eingebauten Diagnosesystems (OBD II)
Ihr Fahrzeug muss mit einem eingebauten Diagnosesystem (OBD II) und einer Schnittstelle ausgestattet sein, um den Zugang zu Informationen im Zusammenhang mit der Leistung der Abgasreinigungsanlage zu ermöglichen. Autorisierte Wartungsmechaniker benötigen unter Umständen Zugriff auf diese Informationen, um die Diagnose und Wartung des Fahrzeugs und der Abgasreinigungsanlage zu unterstützen.

WARNUNG!
☐ NUR ein autorisierter Wartungsmechaniker sollte Geräte zum Auslesen der VIN, zur Diagnose oder zur Wartung des Fahrzeugs an die OBD-II-Schnittstelle anschließen.
☐ Beim Anschluss eines nicht autorisierten Geräts an die OBD-II-Schnittstelle, z. B. eines Kontrollgeräts für das Fahrerverhalten, kann Folgendes eintreten:
☐ Fahrzeugsysteme, einschließlich der Sicherheit dienende Systeme, könnten beeinträchtigt werden, oder die Kontrolle über das Fahrzeug könnte verloren gehen, was zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen führen könnte.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Das Gerät könnte auf Informationen einschließlich persönlicher Daten, die in den Fahrzeugsystemen gespeichert sind, zugreifen oder anderen diesen Zugriff ermöglichen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Internetsicherheit“ in „Multimedia“.
SICHERHEITSFUNKTIONEN
Antiblockiersystem (ABS)
Das Antiblockiersystem (ABS) verleiht Ihrem Fahrzeug bei den meisten Bremssituationen erhöhte Stabilität und Bremsleistung. Das System verhindert automatisch ein Blockieren der Räder und verbessert die Kontrolle über das Fahrzeug während des Bremsens.
Das ABS führt jedes Mal beim Starten des Fahrzeugs und Fahren einen Selbsttest durch, um die einwandfreie Funktion des ABS-Systems sicherzustellen. Während dieses Selbsttests hören Sie möglicherweise ein leichtes Klicken sowie ein Laufgeräusch des Motors.
Während des Bremsens ist ABS aktiviert, wenn das System eine beginnende Blockierung eines oder mehrerer Räder erkennt. Straßenbedingungen, wie zum Beispiel Eis, Schnee, Schotter, Schwellen, Gleise, loser Schmutz, oder Notbremsungen kann die Wahrscheinlichkeit einer ABS-Aktivierung erhöhen.
Wenn sich ABS aktiviert, können Sie auch Folgendes erleben:
☐ ABS-Motorgeräusch (er kann noch kurze Zeit nach dem Bremsvorgang weiterlaufen)
□ Klickende Geräusche der Magnetventile
□ Pulsieren des Bremspedals
□ Leichter Abfall des Bremspedals am Ende eines Bremsvorgangs
HINWEIS:
Alle diese Erscheinungen gehören zur normalen Funktion des ABS.

WARNUNG!
□ Das Antiblockiersystem (ABS) arbeitet mit elektronischen Komponenten, die empfindlich auf Störstrahlungen durch falsch installierte oder leistungsstarke Sendegeräte reagieren können. Solche Störstrahlungen können den Ausfall der ABS-Funktion verursachen. Die Installation eines solchen Systems muss von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Wenn Sie bei einem Antiblockiersystem das Bremspedal „pumpen“, wird die Bremsleistung verringert, was zu einem Unfall führen kann. Durch Pumpen wird der Bremsweg länger. Betätigen Sie das Bremspedal kräftig, um das Fahrzeug möglichst schnell zum Stillstand zu bringen.
- Das ABS kann weder verhindern, dass die Gesetze der Physik auf das Fahrzeug wirken, noch kann es die Leistungsfähigkeit der Bremsen oder der Lenkung über das durch den Zustand der Bremsen und Reifen des Fahrzeugs oder die vorhandene Traktion vorgegebene Maß hinaus erhöhen.
- Das ABS kann Zusammenstöße nicht verhindern, vor allem nicht solche, die durch überhöhte Geschwindigkeit in Kurven, zu dichtes Auffahren auf vorausfahrende Fahrzeuge oder Aquaplaning ausgelöst werden.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Die Möglichkeiten eines mit ABS ausgestatteten Fahrzeugs dürfen niemals auf leichtsinnige oder gefährliche Weise so ausgenutzt werden, dass die Sicherheit des Fahrers oder anderer Personen gefährdet wird.
ABS funktioniert mit OEM-Reifen (Original Equipment Manufacturing). Änderungen können zu verminderter ABS-Leistung führen.
ABS-Warnleuchte
Die gelbe ABS-Warnleuchte schaltet sich ein, wenn sich die Zündung im Modus ON/RUN (Ein/Start) befindet und kann bis zu vier Sekunden lang leuchten.
Wenn die ABS-Warnleuchte eingeschaltet bleibt oder während der Fahrt aufleuchtet, weist dies darauf hin, dass der ABS-Teil der Bremsanlage nicht funktioniert und dass eine Wartung erforderlich ist. Allerdings arbeitet die konventionelle Bremsanlage weiterhin normal, wenn sich die „ABS-Warnleuchte“ einschaltet.
Leuchtet die ABS-Warnleuchte, muss das Bremssystem so schnell wie möglich gewartet werden, um die wichtige Funktion des Antiblockiersystems wieder herzustellen. Leuchtet die ABS-Warnleuchte nicht auf, wenn die Zündung in den Modus ON/RUN (Ein/Start) gebracht wird, muss die Leuchte so schnell wie möglich ersetzt werden.
Elektronische Bremsregelung (EBC)
Ihr Fahrzeug ist mit einer modernen elektronischen Bremsregelung (EBC) ausgestattet. Zu diesem System gehören: elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Antiblockiersystem (ABS), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HSA), Antriebsschlupfregelung (ASR), Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) und elektronischer Wank- und Überrollschutz (ERM). Diese Systeme arbeiten zusammen, um die Fahrzeugstabilität und Beherrschbarkeit des Fahrzeugs unter den verschiedensten Fahrbedingungen zu verbessern.
Das Fahrzeug ist möglicherweise auch mit Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC), Notbremsbereitschaft (RAB), Trockenbremsen bei Regen (RBS), dynamischem Lenkungsdrehmoment (DST), Bergabfahrhilfe (HDC) und Selec Speed Control (SSC) ausgestattet.
Bremsanlage Warnleuchte
Die rote Bremsanlagen-Warnleuchte schaltet sich ein, wenn sich die Zündung im Modus ON/RUN (Ein/Start) befindet und kann bis zu vier Sekunden lang leuchten.
Wenn die Bremsanlagen-Warnleuchte eingeschaltet bleibt oder während der Fahrt aufleuchtet, weist dies darauf hin, dass die Bremsanlage nicht ordnungsgemäß funktioniert und dass eine sofortige Wartung erforderlich ist. Leuchtet die Bremsanlagen-Warnleuchte nicht auf, wenn die Zündung in den Modus ON/RUN (Ein/Start) gebracht wird, muss die Leuchte so schnell wie möglich ersetzt werden.
Bremsassistent (BAS)
Der Bremsassistent (BAS) soll das Bremsverhalten des Fahrzeugs bei einer Notbremsung optimieren. Das System erkennt die Situation einer Notbremsung an der Geschwindigkeit und der Kraft, mit der das Bremspedal betätigt wird, und optimiert dann den Druck zu den Bremsen. Der Bremsweg lässt sich auf diese Weise einfach reduzieren. Der BAS ergänzt das Antiblockiersystem (ABS). Die maximale Unterstützung durch den Bremsassistenten wird durch schnelles Betätigen der Bremsen ausgelöst. Um die Wirkung des Bremsassistenten voll zu nutzen, muss das
Bremspedal während des gesamten Bremsvorgangs vollständig durchgetreten bleiben (Bremspedal nicht „pumpen“). Verringern Sie den Druck auf das Bremspedal erst dann, wenn nicht mehr gebremst werden muss. Sobald das Bremspedal losgelassen wird, wird der Bremsassistent deaktiviert.

WARNUNG!
Der Bremsassistent (BAS) kann die auf das Fahrzeug wirkenden physikalischen Gesetze nicht außer Kraft setzen oder die durch die vorherrschenden Straßenverhältnisse gegebene Traktion verbessern. Der BAS kann Zusammenstöße nicht verhindern, die unter anderem durch zu schnelles Fahren in Kurven, auf rutschigem Untergrund oder bei Aquaplaning ausgelöst werden. Die Möglichkeiten eines Fahrzeugs mit BAS dürfen niemals auf leichtsinnige oder gefährliche Weise so ausgenutzt werden, dass die Sicherheit des Fahrers oder anderer Personen gefährdet wird.
Dynamisches Lenkungsdrehmoment (DST)
Das dynamische Lenkungsdrehmoment ist eine Funktion des elektronischen Stabilitätsprogramms und der elektronischen Servolenkung, bei der ein Drehmoment am Lenkrad bei bestimmten Fahrbedingungen bereitgestellt wird, in denen das ESP-Steuergerät eine Fahrzeuginstabilität erkennt. Das am Lenkrad eingesetzte Drehmoment hat nur die Aufgabe, dem Fahrer zu helfen, das optimale Lenkungsverhalten zu erkennen, um die Fahrzeugstabilität zu erreichen bzw. beizubehalten. Der einzige Hinweis, durch den der Fahrer erkennt, dass die Funktion aktiv ist, ist das auf das Lenkrad übertragene Drehmoment.
HINWEIS:
Die DST-Funktion ist nur dazu gedacht, dem Fahrer durch kleine auf das Lenkrad übertragende Drehmomente zu helfen, die korrekte Lenkmaßnahme durchzuführen. Dies bedeutet, dass die Wirksamkeit der DST-Funktion von der Empfindlichkeit des Fahrers und der Gesamtreaktion auf das angewandte Drehmoment abhängig ist. Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass mit dieser Funktion nicht das Fahrzeug gelenkt wird, was bedeutet, dass der Fahrer weiterhin für das Steuern des Fahrzeugs verantwortlich ist.
Elektronische Bremskraftverteilung (EBD)
Die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) steuert die Verteilung des Bremsmoments zwischen den vorderen und hinteren Achsen durch Begrenzen des Bremsdrucks für die Hinterachse. Dies geschieht, um ein Schlupf der Hinterräder zu verhindern, damit eine Instabilität des Fahrzeugs vermieden und verhindert wird, dass die Hinterachse ABS vor der Vorderachse aktiviert.
Elektronischer Wank- und Überrollschutz (ERM)
Der elektronische Wank- und Überrollschutz (ERM) erkennt durch Überwachung der Lenkradbewegungen und der Fahrgeschwindigkeit im Voraus, ob die Gefahr besteht, dass Räder vom Boden abheben und das Fahrzeug sich überschlägt. Erkennt das ERM-System, dass die Rate der Lenkwinkeländerungen und die Fahrgeschwindigkeit für ein wahrscheinliches Abheben der Räder ausreichen, bremst es das betreffende Rad ab und verringert gegebenenfalls die Motorleistung, um diese Wahrscheinlichkeit zu verringern. Das ERM kann die Gefahr eines Abhebens der Räder nur bei sehr heftiger Fahr- und Ausweichmanövern verringern. Kein Eingriff erfolgt, wenn die Räder
aufgrund anderer Faktoren abheben, z. B bei Fahrbahnunebenheiten, Überfahren des Fahrbahnrands oder Aufprall auf Objekte oder andere Fahrzeuge.
HINWEIS:
Wird das ESP ganz ausgeschaltet, ist auch das ERM-System deaktiviert (je nach Ausstattung). Eine ausführliche Beschreibung der verfügbaren ESP-Betriebsarten finden Sie unter „Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)“ in diesem Abschnitt.

WARNUNG!
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Rad den Bodenkontakt verliert oder ein Fahrzeug sich überschlägt, hängt von vielen Faktoren ab, etwa der Fahrzeugbeladung dem Fahrbahnzustand und den Fahrbedingungen. Das ERM-System kann das Abheben von Rädern oder das Überschlagen des Fahrzeugs nicht in allen Fällen verhindern, insbesondere nicht bei Verlassen der Straße oder bei einem Unfall auf Gegenstände oder andere Fahrzeuge. Die Möglichkeiten eines Fahrzeugs mit ERM dürfen niemals auf leichtsinnige oder gefährliche Weise so ausgenutzt werden, dass die Sicherheit des Fahrers oder anderer Personen gefährdet wird.
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Das elektronische Stabilitätssystem (ESP) verbessert die Richtungsstabilität des Fahrzeugs in unterschiedlichen Fahrzuständen. Das ESP greift beim Über- oder Untersteuern des Fahrzeugs durch Abbremsen des entsprechenden Rades ein, um dem Über- oder Untersteuern entgegenzuwirken. Auch die Motorleistung wird begrenzt, um die Richtungsstabilität des Fahrzeugs aufrecht zu halten.
Das ESP ermittelt anhand der Werte der Sensoren im Fahrzeug den durch den Fahrer vorgesehenen Fahrweg und vergleicht ihn mit dem tatsächlichen Fahrweg. Wenn der tatsächliche Fahrweg nicht mit dem vorgesehenen Fahrweg übereinstimmt, wird das entsprechende Rad mithilfe des ESP abgebremst, um dem Über- oder Untersteuern entgegenzuwirken.
☐ Übersteuern – wenn das Fahrzeug stärker einlenkt, als durch die Lenkradposition vorgegeben.
□ Untersteuern – wenn das Fahrzeug weniger stark einlenkt, als durch die Lenkradposition vorgegeben.
Die „ESP-Systemkontrollleuchte“ im Kombi-instrument beginnt zu blinken, sobald das ESP-System aktiviert wird. Wenn die Antriebsschlupfregelung (ASR) aktiv ist, blinkt die „ESP-Systemkontrollleuchte“ ebenfalls. Beginnt die ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte beim Beschleunigen zu blinken, nehmen Sie das Gas weg, und beschleunigen Sie so wenig wie möglich. Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrverhalten an die vorherrschenden Fahrbahnbedingungen an.

WARNUNG!
Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) kann die auf das Fahrzeug wirkenden Naturgesetze der Physik nicht außer Kraft setzen oder die durch die vorherrschenden Straßenverhältnisse gegebene Traktion verbessern. ESP kann Unfälle nicht verhindern, auch die nicht, die aus zu schnellem Fahren in Kurven, auf rutschigem Untergrund oder bei Aquaplaning resultieren. Das ESP kann Unfälle nicht verhindern, die aus einem Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug aufgrund ungeeigneter Eingriffe des Fahrers in der jeweiligen Situation resultieren. Nur ein sicherer, aufmerksamer und erfahrener Autofahrer kann Unfälle verhindern. Die Möglichkeiten eines mit ESP ausgestatteten Fahrzeugs dürfen niemals auf leichtsinnige oder gefährliche Weise so ausgenutzt werden, dass die Sicherheit des Fahrers oder anderer Personen gefährdet wird.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Veränderungen am Fahrzeug oder die Vernachlässigung der Fahrzeugwartung können die Fahreigenschaften Ihres Fahrzeugs verändern und die Leistung des ESP-Systems negativ beeinflussen. Änderungen an Lenkung, Radaufhängung, Bremsanlage, Reifentyp und -größe oder Radgröße können die ESP-Leistung ungünstig beeinflussen. Falscher Reifendruck und ungleichmäßiger Reifenverschleiß können die ESP-Leistung ebenfalls beeinträchtigen. Jede Fahrzeugveränderung oder mangelhafte Fahrzeugwartung, welche die Wirksamkeit des ESP-Systems beeinträchtigt, kann zu einem erhöhten Risiko des Kontrollverlusts über das Fahrzeug, eines Überschlags sowie schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
ESP-Betriebsarten
HINWEIS:
In Abhängigkeit vom Fahrzeugmodell und der Betriebsart kann das ESP-Systemüber mehrere Betriebsarten verfügen.
ESP Ein
Dies ist die normale Betriebsart für das ESP. Bei jedem Anlassen des Motors ist das ESP-System in dieser Betriebsart. Diese Betriebsart sollte für die meisten Fahrbedingungen verwendet werden. Alternative ESP-Betriebsarten sollte nur aus besonderen Gründen abgeschaltet werden, wie unten beschrieben.
Teilabschaltung
Die Teilabschaltung des ESP ist für Situationen vorgesehen, in denen ein eher sportlicher Fahrstil gewünscht wird. Dieser Modus kann ASR- und ESP-Schwellenwerte für die Aktivierung ändern, sodass mehr Radschlupf als normalerweise zulässig ist. Dieser Modus kann hilfreich sein, wenn das Fahrzeug stecken bleibt.

Durch kurzes Drücken der Taste ESC OFF (ESP AUS) erfolgt die Teilabschaltung des ESP, und die Kontrollleuchte ESC OFF (ESP aus) leuchtet auf. Zum Wiedereinschalten des ESP den Schalter ESC OFF (ESP AUS) erneut kurz drücken, die Kontrollleuchte ESC OFF (ESP AUS) erlischt dann.
HINWEIS:
Bei Fahrzeugen mit mehreren Teil-ESP-Betriebsarten wechselt ein kurzzeitiger Tastendruck den ESP-Modus. Mehrere vorübergehend gedrückte Tasten können erforderlich sein, um ESP Ein zurückzukehren.

WARNUNG!
In der teilabgeschalteten Betriebsart ist die Antriebsschlupfregelung des ESP mit Ausnahme der im Abschnitt „Antriebsschlupfregelung“ beschriebenen Sperrdifferentialfunktion deaktiviert, und die „Kontrollleuchte ESP Aus“ leuchtet auf. In der teilabgeschalteten Betriebsart wird die Funktion zur Verringerung der Motorleistung von der Antriebsschlupfregelung deaktiviert und die erhöhte Fahrzeugstabilität durch das ESP-System nicht mehr im vollen Umfang gewährleistet.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Die Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC) wird deaktiviert, wenn sich das ESP-System im Modus „Teilabschaltung“ befindet.
Vollständige Abschaltung – je nach Ausstattung
Das Fahren mit vollständig abgeschaltetem ESP ist nur im Geländebetrieb vorgesehen und sollte auf öffentlichen Straßen unterlassen werden. In diesem Modus sind ASR- und ESP-Funktionen ausgeschaltet. Drücken Sie zum vollständigen Abschalten den Schalter ESC OFF (ESP AUS) bei stehendem Fahrzeug und laufendem Motor fünf Sekunden lang. Nach fünf Sekunden ertönt ein akustisches Warnsignal, die Kontrollleuchte „ESC OFF“ (ESP Aus) leuchtet auf, und auf der Kombiinstrumentanzeige wird die Meldung „ESC OFF“ (ESP Aus) angezeigt. Zum Wiedereinschalten den Schalter ESC OFF (ESP AUS) kurz betätigen.
HINWEIS:
Das System kann möglicherweise von „ESC Full Off“ (ESP ganz Aus) in den Teilbetrieb schalten, wenn das Fahrzeug eine festgesetzte Geschwindigkeiten erreicht. Wenn die Fahrgeschwindigkeit unter die festgesetzt Geschwindigkeit verlangsamt wird, kehrt das System zu „ESC Full Off“ (ESP ganz Aus) zurück.
ESP-Betriebsarten können auch durch Fahrmodi beeinflusst werden (je nach Ausstattung).

WARNUNG!
☐ Im Modus „voll abgeschaltet“ des ESP werden die Motordrehmomentreduzierung und die Stabilitätsfunktionen deaktiviert. Daher ist die erhöhte Fahrzeugstabilität durch das ESP-System nicht verfügbar. Bei einem Notausweichmanöver wird das ESP-System nicht aktiviert, um zur Beibehaltung der Stabilität beizutragen. Die Betriebsart „ESP Full Off (ESP ganz aus) ist nur für den Einsatz abseits öffentlicher Straßen oder im Geländebetrieb gedacht.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) kann die auf das Fahrzeug wirkenden Naturgesetze der Physik nicht außer Kraft setzen oder die durch die vorherrschenden Fahrbahnbedingungen gegebene Traktion verbessern. ESP kann nicht alle Unfälle verhindern, auch die nicht, die aus zu schnellem Fahren in Kurven, auf rutschigem Untergrund oder bei Aquaplaning resultieren. ESP kann Kollisionen auch nicht verhindern.
ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte und Kontrollleuchte ESP Aus

Die ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte im Kombiinstrument leuchtet auf, wenn die Zündung in den Modus ON (Ein) gebracht wird. Sie muss erlöschen, wenn der Motor läuft. Leuchtet die ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte bei laufendem Motor ständig, liegt eine Störung im ESP-System vor. Wenn diese Leuchte nach mehrfachem Einschalten der Zündung eingeschaltet bleibt und das Fahrzeug mehrere Kilometer mit Geschwindigkeiten über 48 km/h (30 mph) gefahren wurde, suchen Sie so bald wie möglich einen Vertragshändler auf, um die Ursache der Störung feststellen und diese beheben zu lassen.
Die ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte (im Kombiinstrument) beginnt zu blinken, sobald die Reifen Traktion verlieren und das ESP-System aktiviert wird. Wenn die Antriebsschlupfregelung (ASR) aktiv ist, blinkt die ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte ebenfalls. Beginnt die ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte beim Beschleunigen zu blinken, nehmen Sie das Gas weg, und beschleunigen Sie so wenig wie möglich. Passen Sie Geschwindigkeit und Fahrverhalten an die vorherrschenden Fahrbahnbedingungen an.
HINWEIS:
☐ Die ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte und die Kontrollleuchte „ESC OFF“ (ESP Aus) leuchten bei jedem Einschalten der Zündung kurzzeitig auf.
□ Bei jedem Einschalten der Zündung wird das ESP-System eingeschaltet, selbst wenn es zuvor abgeschaltet wurde.
□ Das ESP-System erzeugt Summ- oder Klickgeräusche, wenn es aktiv ist. Dies ist normal, die Geräusche hören auf, sobald das ESP nach dem Manöver, das die ESP-Aktivierung auslöste, inaktiv wird.

Die Kontrollleuchte „ESC Aus“ zeigt an, dass der Kunden ausgewählt hat, dass das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) in
einem reduzierten Modus sein soll.
Berganfahrhilfe (HSA)
Die Berganfahrhilfe (HSA) soll das Zurückrollen aus einem vollständigen Stillstand an einer Steigung vermindern. Wenn das Fahrzeug an einer Steigung steht und der Fahrer den Fuß von der Bremse nimmt, hält die Berganfahrhilfe (HSA) den Bremsdruck für einen kurzen Augenblick aufrecht. Wenn in dieser Zeit kein Gas gegeben wird, löst das System den Bremsdruck und das Fahrzeug rollt bergab.
Die Aktivierung der Berganfahrhilfe (HSA) setzt folgende Bedingungen voraus:
□ Die Funktion muss aktiviert werden.
□ Das Fahrzeug muss stehen.
□ Die Feststellbremse darf nicht betätigt sein.
□ Die Fahrertür muss geschlossen sein.
□ Das Fahrzeug muss an einer ausreichenden Steigung sein.
☐ Die Gangwahl muss mit der Fahrtrichtung bergauf übereinstimmen (Vorwärtsgang eingelegt, wenn die Fahrzeugfront bergauf gerichtet ist, REVERSE (R – Rückwärtsgang) eingelegt, wenn das Fahrzeugheck bergauf gerichtet ist).
☐ Die Berganfahrhilfe (HSA) funktioniert im Rückwärtsgang und allen Vorwärtsgängen. Das System wird nicht aktiviert, wenn das Getriebe in Stellung PARK (P) oder NEUTRAL (N – Leerlauf) ist. Wenn bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe das Kupplungspedal gedrückt wird, bleibt die Berganfahrhilfe (HSA) aktiv.

WARNUNG!
Es können Situationen auftreten, in denen die Berganfahrhilfe (HSA) nicht aktiviert wird und das Fahrzeug geringfügig rollt, wie etwa an kleinen Steigungen oder bei beladenem Fahrzeug oder im Anhängerbetrieb. Die Berganfahrhilfe (HSA) ist kein Ersatz für die aktive, vorausschauende und ordnungsgemäße Bedienung des Fahrzeugs. Es liegt immer im Verantwortungsbereich des Fahrers, den Abstand zu anderen Fahrzeugen, Personen und Objekten und vor allen Dingen die Funktionstüchtigkeit der Bremsen zu beachten, um sicherzustellen, dass das Fahrzeug unter allen Bedingungen sicher betrieben wird. Auto fahren erfordert stets Ihre volle Aufmerksamkeit, damit Sie Ihr Fahrzeug immer unter Kontrolle haben. Bei Nichtbeachtung dieser Warn- und Sicherheitshinweise kann es zu einem Unfall und/oder schweren Verletzungen kommen.
Ein- und Ausschalten der Berganfahrhilfe (HSA)
Diese Funktion kann ein- oder ausgeschaltet werden. Zur Änderung der Einstellung wie folgt vorgehen:
☐ Weitere Informationen zum Deaktivieren der Berganfahrhilfe (HSA) über die Kombiinstrumentanzeige finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“.
☐ Informationen zum Deaktivieren der Berganfahrhilfe (HSA) mithilfe der Uconnect-Einstellungen finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Bei Fahrzeugen, die nicht mit einer Kombi-instrumentanzeige ausgestattet sind, führen Sie die folgenden Schritte durch:
- Bringen Sie das Lenkrad in Mittelstellung (Vorderräder gerade)
- Schalten Sie das Getriebe in Stellung PARK (P)
- Ziehen Sie die Feststellbremse an
-
Lassen Sie den Motor an
-
Drehen Sie das Lenkrad etwas mehr als eine halbe Drehung nach links
- Drücken Sie die Taste ESC OFF (ESP AUS) in der unteren Schaltergruppe unterhalb der Klimaregelung vier Mal innerhalb von 20 Sekunden. Die Kontrollleuchte für ESC OFF (ESP AUS) sollte sich jetzt zweimal ein- und ausschalten.
- Drehen Sie das Lenkrad wieder zurück in die Mittelstellung und dann etwas mehr als eine halbe Umdrehung nach rechts
- Schalten Sie die Zündung aus (OFF) und dann wieder ein (ON). Nach korrekter Ausführung dieser Schrittfolge wird die Deaktivierung des Berganfahrassistenten (HSA) durch mehrmaliges Blinken der „Kontrollleuchte ESC Off“ (ESP AUS) bestätigt.
- Wiederholen Sie diese Schritte, wenn Sie diese Funktion auf ihre vorherige Einstellung zurücksetzen möchten
Anhängerbetrieb mit Berganfahrhilfe (HSA)
Die Berganfahrhilfe (HSA) bietet ebenfalls Unterstützung, um ein Zurückrollen während des Ziehens eines Anhängers abzumildern.

WARNUNG!
□ Wenn Sie bei Anhängerbetrieb einen elektronischen Bremsregler verwenden, kann die Anhänger-Bremsanlage über den Bremsschalter aktiviert und deaktiviert werden. In diesem Fall ist möglicherweise kein ausreichender Bremsdruck vorhanden, um sowohl Fahrzeug als auch Anhänger bei gelöstem Bremspedal am Berg zu halten. Um beim erneuten Beschleunigen zu verhindern, dass das Fahrzeug bergab rollt, bremsen Sie den Anhänger manuell, oder verstärken Sie den Bremsdruck des Fahrzeugs, bevor Sie das Bremspedal loslassen.
☐ Die Berganfahrhilfe (HSA) ist kein Ersatz für die Feststellbremse. Beim Verlassen des Fahrzeugs ist grundsätzlich die Feststellbremse zu betätigen. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Getriebe in Stellung PARK (P) geschaltet ist.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Bei Nichtbeachtung dieser Warn- und Sicherheitshinweise kann es zu einem Unfall und/oder schweren Verletzungen kommen.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die Antriebsschlupfregelung (ASR) überwacht die Stärke des Radschlupfs an jedem angetriebenen Rad. Wird Radschlupf bei einem Rad registriert, kann die Antriebsschlupfregelung Bremsdruck auf das durchdrehende Rad anwenden und/oder die Motorleistung verringern, um für verbesserte Beschleunigung und Stabilität zu sorgen. Eine Funktion der Antriebsschlupfregelung (ASR), die Differenzialbremse (BLD), arbeitet ähnlich wie ein Sperrdifferenzial und regelt den Radschlupf auf einer angetriebenen Achse. Wenn sich ein Rad eine angetriebenen Achse schneller dreht als das andere, bremst das System das durchdrehende Rad ab. Dadurch wird ein höheres Motordrehmoment an das nicht durchdrehende Rad übertragen. Die Differential-
bremse (BLD) kann auch dann aktiviert bleiben, wenn die Antriebsschlupfregelung und das elektronische Stabilitätsprogramm in einem reduzierten Modus sind.
Trockenbremsen bei Regen (RBS)
Durch Trockenbremsen bei Regen (RBS) kann die Bremsleistung unter nassen Bedingungen verbessert werden. Das System übt in regelmäßigen Abständen einen geringen Bremsdruck aus, um den Wasserfilm auf den vorderen Scheibenbremsen zu beseitigen. Dies funktioniert nur, wenn die Frontscheibenwischer mit der Geschwindigkeit LO oder HI arbeiten. Der Fahrer wird vom Trockenbremsen bei Regen nicht informiert und muss auch keine Maßnahmen treffen.
Notbremsbereitschaft (RAB)
Dank der Notbremsbereitschaft (RAB) kann die Zeit bis zum Erreichen der vollen Bremsleistung bei Notbremsungen verringert werden. Das System erkennt die Situation einer Notbremsung im Voraus, indem es überwacht, wie schnell das Gaspedal vom Fahrer entlastet wird. Das elektronische Bremsregelungssystem (EBC) bereitet die Bremsanlage auf eine Notbremsung vor.
Bergabfahrhilfe (Hill Descent Control, HDC) – je nach Ausstattung
Die Bergabfahrhilfe (HDC) ist für niedrige Geschwindigkeiten bei Geländefahrten im Bereich 4L (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) vorgesehen. Während verschiedener Fahrsituationen behält HDC bei Bergabfahrten die Fahrgeschwindigkeit bei. Die HDC kontrolliert die Fahrgeschwindigkeit durch aktive Regelung der Bremsen.
Die HDC hat drei Zustände:
- Aus (Funktion ist nicht eingeschaltet und wird nicht aktiviert).
- Eingeschaltet (Funktion ist eingeschaltet und betriebsbereit, aber die Aktivierungsbedingungen sind nicht erfüllt, oder Fahrer hebt aktiv die Funktion durch Betätigen von Bremse oder Gaspedal auf).
- Aktiv (Funktion ist eingeschaltet und kontrolliert aktiv die Fahrgeschwindigkeit).
Einschalten der Bergabfahrhilfe
Die Bergabfahrhilfe (HDC) wird durch Drücken des HDC-Schalters eingeschaltet, die folgenden Bedingungen müssen jedoch erfüllt sein, um die HDC zu aktivieren:
□ Der Antriebsstrang befindet sich in 4L-Bereich
☐ Fahrgeschwindigkeit unter 8 km/h (5 mph)
□ Die Feststellbremse ist gelöst
□ Die Fahrertür ist geschlossen.
Aktivieren der HDC
Nachdem die HDC eingeschaltet wurde, wird sie automatisch aktiviert, wenn ein Gefälle von ausreichender Stärke befahren wird. Die Soll-Geschwindigkeit für HDC ist durch den Fahrer auswählbar und kann mit dem Gangschalthebel +/- eingestellt werden. Im Folgenden werden die Geschwindigkeitseinstellungen der HDC zusammengefasst:
HDC-Ziel-Sollgeschwindigkeiten
☐ P = keine Geschwindigkeit eingestellt. Die HDC kann eingeschaltet sein, aber wird sich nicht aktivieren.
☐ R = 1 km/h (0,6 mph)
□ N = 2 km/h (1,2 mph)
□ D = 1 km/h (0,6 mph)
☐ 1. Gang = 1 km/h (0,6 mph)
☐ 2. Gang = 2 km/h (1,2 mph)
☐ 3. Gang = 3 km/h (1,8 mph)
☐ 4. Gang = 4 km/h (2,5 mph)
☐ 5. Gang = 5 km/h (3,1 mph)
☐ 6. Gang = 6 km/h (3,7 mph)
☐ 7. Gang = 7 km/h (4,3 mph)
☐ 8. Gang = 8 km/h (5,0 mph)
☐ 9. Gang = 9 km/h (5,6 mph) – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Im HDC-Betrieb wird die Soll-Geschwindigkeit der HDC mit dem Schalthebel +/- der elektronischen Bereichswahl eingestellt, wobei aber der vom Getriebe gewählte Gang nicht beeinflusst wird. Bei aktivierter HDC-Regelung schaltet das Getriebe entsprechend der vom Fahrer gewählten Soll-Geschwindigkeit und abhängig von den Fahrbedingungen.
Manuelle Umgehung durch Fahrer
Der Fahrer kann die HDC-Aktivierung durch Betätigen von Bremse oder Gaspedal jederzeit aufheben.
Deaktivieren der HDC
Die HDC wird deaktiviert, bleibt aber in Bereitschaft, wenn eine der folgenden Bedingungen auftritt:
☐ Der Fahrer hebt die eingestellte HDC-Geschwindigkeit durch Betätigen von Bremse oder Gaspedal auf.
☐ Die Fahrgeschwindigkeit überschreitet 32 km/h (20 mph) bleibt aber unter 64 km/h (40 mph).
□ Das Fahrzeug befindet sich auf einem Gefälle mit unzureichender Stärke, auf einer Ebene oder auf einem Anstieg.
□ Das Getriebe wird in die Stellung PARK geschaltet.
Ausschalten der Bergabfahrhilfe
Die HDC wird deaktiviert und ausgeschaltet, wenn eine der folgenden Bedingungen eintritt:
□ Der Fahrer drückt den HDC-Schalter
☐ Der Antriebsstrang wird aus dem Bereich 4L (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) geschaltet
□ Die Feststellbremse ist betätigt
□ Die Fahrertür wird geöffnet
☐ Das Fahrzeug wird schneller als 32 km/h (20 mph) für mehr als 70 Sekunden gefahren
☐ Das Fahrzeug wird schneller als 64 km/h (40 mph) gefahren (HDC schaltet sich sofort aus)
□ Die Bergabfahrhilfe erkennt eine übermäßige Bremsentemperatur

Im Kombiinstrument befindet sich ein HDC-Symbol und der HDC-Schalter hat ein LED-Symbol, das dem Fahrer Feedback über den Status der HDC bietet.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte leuchten auf und bleiben eingeschaltet, wenn die HDC eingeschaltet oder aktiviert ist. Dies ist der normale Betriebszustand der HDC.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte blinken für mehrere Sekunden und erlöschen anschließend, wenn der Fahrer den HDC-Schalter drückt, aber die Aktivierungsbedingungen nicht erfüllt sind.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte blinken für mehrere Sekunden und erlöschen anschließend, wenn die HDC auf Grund überhöhter Geschwindigkeit deaktiviert wird.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte blinken, wenn die HDC auf Grund überhitzter Bremsen deaktiviert wird. Das Blinken setzt aus und die HDC aktiviert sich erneut, wenn die Bremsen ausreichend abgekühlt sind.

WARNUNG!
Die Bergabfahrhilfe (HDC) dient nur dazu, dem Fahrer bei der Bergabfahrt dabei zu helfen, die Fahrgeschwindigkeit zu kontrollieren. Der Fahrer muss weiterhin auf die Fahrbedingungen achten und ist dafür verantwortlich, eine sichere Fahrgeschwindigkeit beizubehalten.
Selec Speed Control (SSC) – je nach Ausstattung
Selec Speed Control (SSC) ist nur für den Geländebetrieb in 4L vorgesehen. Die SSC hält die Fahrgeschwindigkeit durch aktive Kontrolle des Motordrehmoments und der Bremsen aufrecht.
Die SSC hat drei Zustände:
- Aus (Funktion ist nicht eingeschaltet und wird nicht aktiviert).
- Eingeschaltet (Funktion ist eingeschaltet und betriebsbereit, aber die Aktivierungsbedingungen sind nicht erfüllt, oder Fahrer hebt aktiv die Funktion durch Betätigen von Bremse oder Gaspedal auf).
- Aktiv (Funktion ist eingeschaltet und kontrolliert aktiv die Fahrgeschwindigkeit).
Einschalten der SSC
Die SSC wird durch Drücken des SSC-Schalters eingeschaltet, aber die folgenden Bedingungen müssen erfüllt sein, um die SSC zu aktivieren:
□ Der Antriebsstrang befindet sich in 4L-Bereich
□ Fahrgeschwindigkeit unter 8 km/h (5 mph)
□ Die Feststellbremse ist gelöst
□ Die Fahrertür ist geschlossen.
□ Der Fahrer betätigt nicht das Gaspedal.
Aktivieren der SSC
Nachdem die SSC eingeschaltet wurde, wird sie automatisch aktiviert, sobald die folgenden Bedingungen erfüllt wurden:
□ Der Fahrer gibt das Gaspedal frei.
□ Der Fahrer löst die Bremse.
□ Das Getriebe ist nicht in Stellung
PARK (P)
☐ Die Fahrgeschwindigkeit beträgt weniger als 32 km/h (20 mph).
Die Soll-Geschwindigkeit für SSC ist durch den Fahrer auswählbar und kann mit dem Gangschalthebel +/- eingestellt werden. Außerdem wird die Soll-Geschwindigkeit der SSC beim Befahren einer Steigung verringert, wobei die Reduktion der Soll-Geschwindigkeit von der Stärke der Steigung abhängt. Im Folgenden werden die Geschwindigkeits-einstellungen der SSC zusammengefasst:
SSC-Ziel-Sollgeschwindigkeiten
☐ 1. Gang = 1 km/h (0,6 mph)
☐ 2. Gang = 2 km/h (1,2 mph)
☐ 3. Gang = 3 km/h (1,8 mph)
☐ 4. Gang = 4 km/h (2,5 mph)
☐ 5. Gang = 5 km/h (3,1 mph)
☐ 6. Gang = 6 km/h (3,7 mph)
☐ 7. Gang = 7 km/h (4,3 mph)
☐ 8. Gang = 8 km/h (5 mph)
☐ 9. Gang = 9 km/h (5,6 mph) – je nach Ausstattung
☐ REVERSE (Rückwärtsgang) = 1 km/h (0,6 mph)
☐ NEUTRAL = 2 km/h (1,2 mph)
□ PARK = HDC bleibt eingeschaltet, aber nicht aktiv
HINWEIS:
☐ Im SSC-Betrieb wird die Sollgeschwindigkeit der SSC mit den Schalthebelstellungen +/- eingestellt, wobei aber der vom Getriebe gewählte Gang nicht beeinflusst wird. Bei aktivierter SSC-Regelung schaltet das Getriebe entsprechend der vom Fahrer gewählten Soll-Geschwindigkeit und abhängig von den Fahrbedingungen.
☐ Die Leistung der SSC wird von der ausgewählten Terrain Select-Betriebsart beeinflusst. Der Fahrer kann diesen Unterschied bemerken und ihn als Schwankung in der Aggressivität wahrnehmen.
Manuelle Umgehung durch den Fahrer:
Der Fahrer kann die SSC-Aktivierung durch Betätigen von Bremse oder Gaspedal jederzeit aufheben.
Deaktivieren der SSC
Die SSC wird deaktiviert, bleibt aber in Bereitschaft, wenn eine der folgenden Bedingungen auftritt:
☐ Der Fahrer hebt die eingestellte SSC-Geschwindigkeit durch Betätigen von Bremse oder Gaspedal auf.
☐ Die Fahrgeschwindigkeit überschreitet 32 km/h (20 mph) bleibt aber unter 64 km/h (40 mph).
□ Das Getriebe wird in die Stellung PARK geschaltet.

Deaktivieren der SSC
Die SSC wird deaktiviert und ausgeschaltet, wenn eine der folgenden Bedingungen eintritt:
□ Der Fahrer drückt den SSC-Schalter
☐ Der Antriebsstrang wird aus dem Bereich 4L (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) geschaltet
□ Die Feststellbremse ist betätigt
□ Die Fahrertür wird geöffnet
☐ Das Fahrzeug wird schneller als 32 km/h (20 mph) für mehr als 70 Sekunden gefahren
□ Das Fahrzeug fährt schneller als 64 km/h (40 mph) (SSC schaltet sich sofort aus)
Feedback für Fahrer:
Im Kombiinstrument befindet sich ein SSC-Symbol und der SSC-Schalter verfügt über eine LED, die dem Fahrer Feedback über den Status der SSC bietet.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte leuchten auf und bleiben eingeschaltet, wenn die SSC eingeschaltet oder aktiviert ist. Dies ist der normale Betriebszustand der SSC.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte blinken für mehrere Sekunden und erlöschen anschließend, wenn der Fahrer den SSC-Schalter drückt, aber die Aktivierungsbedingungen nicht erfüllt sind.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte blinken für mehrere Sekunden und erlöschen anschließend, wenn die SSC auf Grund überhöhter Geschwindigkeit deaktiviert wird.
□ Das Kombiinstrumentensymbol und die Schalterleuchte blinken und erlöschen anschließend, wenn die SSC auf Grund überhitzter Bremsen deaktiviert wird.

WARNUNG!
SSC dient nur dazu, dem Fahrer bei Geländefahrten dabei zu helfen, die Fahrgeschwindigkeit zu kontrollieren. Der Fahrer muss weiterhin auf die Fahrbedingungen achten und ist dafür verantwortlich, eine sichere Fahrgeschwindigkeit beizubehalten.
Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC)
Die Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC) verwendet Sensoren im Fahrzeug, um einen übermäßig schwankenden Anhänger zu erkennen, und wird die entsprechenden Maßnahmen durchführen, um zu versuchen, die Schlingerbewegung aufzuhalten. Die Anhänger-Schlingerstabilisierung wird automatisch aktiviert, sobald ein übermäßiges Schlingern des Anhängers registriert wird.
HINWEIS:
Die Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC) kann nicht in allen Fällen Anhänger stabilisieren. Bei Anhängerbetrieb ist stets vorsichtig zu fahren, und die Anhängerstützlast-Empfehlungen sind unbedingt zu beachten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Anhängerbetrieb“ in „Start und Betrieb“.
Bei aktivierter Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC) blinkt die „ESP-Aktivierung/Systemkontrollleuchte“, die Motorleistung wird verringert, und Sie spüren eine Betätigung der Bremsen an einzelnen Rädern bei dem Versuch, den Anhänger zu stabilisieren. Bei Teilabschaltung oder vollständiger Abschaltung des ESP ist das TSC-System deaktiviert.

WARNUNG!
Wenn die Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC) während der Fahrt aktiviert wird, bremsen Sie das Fahrzeug ab und halten Sie bei der nächsten sicheren Möglichkeit an, um die Last auf dem Anhänger umzuverteilen, damit weiteres Schlingern des Anhängers unterbleibt.
ZUSÄTZLICHE FAHRSYSTEME
System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) – je nach Ausstattung
Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) erfasst mithilfe von zwei Radarsensoren innerhalb der hinteren Stoßfängerverkleidung kennzeichnungspflichtige Fahrzeuge (PKW, LKW, Motorräder usw.), die von hinten/vorn/von der Seite in die toten Winkel des Fahrzeugs gelangen.

Hintere Erfassungszonen
Beim Anlassen des Motors leuchtet die Warnleuchte des Systems zur Überwachung der toten Winkel (BSM) in beiden Außenspiegeln kurz auf, damit der Fahrer weiß dass das System aktiviert ist. Die Sensoren des Systems zur Überwachung der toten Winkel (BSM) sind aktiviert, wenn ein Vorwärtsgang oder REVERSE (Rückwärtsgang, R) eingelegt ist; in der Stellung PARK (P) gehen sie in den Bereitschaftsbetrieb.
Die Erfassungszonen des Systems zur Überwachung der toten Winkel (BSM) deckt auf beiden Seiten des Fahrzeugs jeweils etwa die Breite einer Fahrspur (3,7 m oder 12 ft) ab. Die Zonenlänge beginnt am Außenspiegel und erstreckt sich um etwa 3 m (10 ft) über den hinteren Stoßfänger nach hinten. Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) überwacht die Erfassungszonen auf beiden Seiten des Fahrzeugs bei Fahrgeschwindigkeiten ab etwa 10 km/h (6 mph) und warnt den Fahrer vor Fahrzeugen in diesen Bereichen.
HINWEIS:
□ Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) warnt den Fahrer NICHT vor sich schnell nähernden Fahrzeugen, die sich außerhalb der Erfassungszonen befinden.
☐ Die Erfassungszonen des Systems zur Überwachung des toten Winkels (BSM) ändern sich im Anhängerbetrieb NICHT. Stellen Sie daher bei einem Spurwechsel sicher, dass die benachbarte Spur sowohl für Ihr Fahrzeug als auch für den Anhänger frei ist. Wenn der Anhänger oder ein anderer Gegenstand (wie z. B. ein Fahrrad oder ein Sportgerät) seitlich über das Fahrzeug hinausragt, leuchtet die Warnleuchte des Systems zur Überwachung der toten Winkel (BSM) möglicherweise dauerhaft, während ein Vorwärtsgang eingelegt ist.
☐ Beim System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) können die Kontrolllampen am Außenspiegel ausfallen (blinken), wenn ein Motorrad oder ein kleiner Gegenstand längere Zeit an der Seite des Fahrzeugs bleibt (länger als ein paar Sekunden).
Damit das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) richtig funktionieren kann, muss der Bereich an der hinteren Stoßfängerverkleidung, in dem sich die Radarsensoren befinden, frei von Schnee, Eis und Schmutz gehalten werden. Der Bereich an der hinteren Stoßfängerverkleidung, in dem sich die Radarsensoren befinden, darf nicht durch Fremdkörper (Aufkleber, Fahrradträger usw.) verdeckt sein.
Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) zeigt im entsprechenden Außenspiegel einen optischen Alarm an, wenn ein Objekt erfasst wird. Wenn dann der Blinker auf der Seite betätigt wird, auf der auch ein Alarm ausgelöst wurde, ertönt darüber hinaus ein akustisches Warnsignal. Wenn auf derselben Seite gleichzeitig der Blinker betätigt und ein Objekt erfasst wird, werden sowohl der optische als auch der akustische Alarm ausgelöst. Zusätzlich zum akustischen Warnsignal wird das Radio stummgeschaltet, sofern es eingeschaltet ist.

Position der Warnleuchten
Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) überwacht während der Fahrt die Erfassungszonen an drei verschiedenen Eintrittszonen (Seite, hinten, vorn) und löst bei Bedarf einen Alarm aus. Beim Eintritt eines Objekts in eine dieser Zonen löst das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) einen Alarm aus.
Seitliche Annäherung
Fahrzeuge, die sich auf benachbarten Fahrspuren von links bzw. rechts annähern.
Annäherung von hinten
Fahrzeuge, die sich von hinten links oder rechts Ihrem Fahrzeug nähern und mit einer Relativgeschwindigkeit von weniger als 30 mph (48 km/h) in die Erfassungszone gelangen.
Überholvorgänge
Wenn Sie ein anderes Fahrzeug langsam (mit einer Relativgeschwindigkeit von weniger als 24 km/h [15 mph]) überholen und das Fahrzeug etwa 1,5 Sekunden im toten Winkel bleibt, leuchtet die Warnleuchte auf. Wenn die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den beiden Fahrzeugen mehr als 24 km/h (15 mph) beträgt, leuchtet die Warnleuchte nicht auf.
Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) ist so konstruiert, dass bei feststehenden Objekten wie Leitplanken, Pfählen, Mauern, Laubwerk, Böschungsansätzen usw. kein Alarm ausgelöst wird. Gelegentlich kann das System jedoch bei solchen Objekten einen Alarm auslösen. Es handelt sich dabei um eine normale Funktion und an Ihrem Fahrzeug liegt kein Defekt vor, der behoben werden müsste.
Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) warnt Sie nicht vor Objekten, die sich auf benachbarten Fahrspuren in Gegenrichtung bewegen.

WARNUNG!
Das System zur Überwachung der toten Winkel dient nur als Hilfsmittel zur Erfassung von Objekten in nicht einsehbaren Zonen. Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) dient nicht zur Erfassung von Fußgängern, Radfahrern oder Tieren. Selbst wenn Ihr Fahrzeug mit dem System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) ausgestattet ist, müssen Sie vor einem Fahrbahnwechsel stets die Fahrzeugspiegel kontrollieren, über die Schulter schauen und den Blinker einschalten. Andernfalls kann es bei einem Unfall zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
Heckseitiger Querverkehr (RCP)
Die Funktion zur Überwachung des heckseitigen Querverkehrs (RCP) unterstützt den Fahrer auf Parkplätzen beim Zurücksetzen, wenn seine Sicht auf den Querverkehr eingeschränkt ist. Fahren Sie langsam und vorsichtig vom Parkplatz nach hinten weg, bis sich das Fahrzeugheck auf der Straße befindet. Das RCP-System erfasst dann den Querverkehr. Wenn es ein sich näherndes Fahrzeug erfasst, alarmiert es den Fahrer.
RCP überwacht die hinteren Erfassungszonen auf beiden Seiten des Fahrzeugs auf Objekte, die sich mit Geschwindigkeiten, die für Parkplätze typisch sind, d. h. mit einer Mindestgeschwindigkeit von etwa 5 km/h (3 mph) bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 32 km/h (20 mph), auf die Fahrzeugseite zu bewegen.
HINWEIS:
Auf einem Parkplatz können sich nähernde Fahrzeuge durch seitlich geparkte Fahrzeuge verdeckt sein. Wenn die Sensoren auf Bauwerke oder andere Fahrzeuge gerichtet sind, kann das System den Fahrer nicht warnen.
Wenn das RCP-System aktiviert ist und beim Fahrzeug REVERSE (R – Rückwärtsgang) eingelegt ist, wird der Fahrer durch optische und akustische Warnsignale einschließlich einer Verminderung der Radiolautstärke gewarnt.

WARNUNG!
Die Funktion zur Überwachung des heckseitigen Querverkehrs (RCP) ist kein Hilfssystem für das Zurücksetzen. Sein Zweck besteht darin, dem Fahrer dabei zu helfen, auf einem Parkplatz ein sich näherndes Fahrzeug zu erfassen. Auch wenn RCP aktiviert ist, muss der Fahrer beim Zurücksetzen die nötige Vorsicht walten lassen. Prüfen Sie vor dem Zurücksetzen den Bereich hinter Ihrem Fahrzeug immer mit größter Sorgfalt, schauen Sie nach hinten und achten Sie auf Fußgänger, Tiere, andere Fahrzeuge, Hindernisse und tote Winkel. Andernfalls kann es bei einem Unfall zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
Betriebsmodi
Im Uconnect-System stehen drei wählbare Betriebsarten zur Verfügung. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Alarm für tote Winkel – nur Leuchten
Im Modus des Alarms für tote Winkel zeigt das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) im entsprechenden Außen- spiegel einen optischen Alarm an, wenn ein Objekt erfasst wird. Wenn das System jedoch im Modus „Heckseitiger Querverkehr“ (RCP) betrieben wird, reagiert es auf ein erfasstes Objekt sowohl mit einem optischen als auch mit einem akustischen Alarm. Bei Auslösung eines akustischen Warnsignals wird das Radio stumm geschaltet.
Leuchten/akustisches Warnsignal des Alarms für tote Winkel
Wenn beim Alarm für tote Winkel die Leuchten/ein akustisches Warnsignal aktiviert werden, zeigt das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) im entsprechenden Außenspiegel einen optischen Alarm an, wenn ein Objekt erfasst wird. Wenn dann der Blinker auf der Seite betätigt wird, auf der auch ein Alarm ausgelöst wurde, ertönt darüber hinaus ein akustisches Warnsignal. Wenn auf derselben Seite gleichzeitig der Blinker betätigt und ein Objekt erfasst wird, werden sowohl der optische als auch der akustische Alarm ausgelöst. Zusätzlich zum akustischen Warnsignal wird das Radio stummgeschaltet, sofern es eingeschaltet ist.
HINWEIS:
Bei Auslösung eines akustischen Warnsignals durch das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) wird auch das Radio stumm geschaltet.
Wenn das System im RCP-Modus betrieben wird, reagiert es auf ein erfasstes Objekt sowohl mit einem optischen als auch mit einem akustischen Alarm. Bei Auslösung eines akustischen Warnsignals wird auch das Radio stumm geschaltet. Der Status des Blinkers oder der Warnblinkanlage wird ignoriert; der RCP-Status löst stets das akustische Warnsignal aus.
Ausschalten des Alarms für tote Winkel
Wenn das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) ausgeschaltet ist, werden vom BSM- und vom RCP-System weder optische noch akustische Alarme ausgelöst.
HINWEIS:
Beim Ausschalten der Zündung speichert das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) die gegenwärtige Betriebsart. Bei jedem Anlassen des Motors wird der zuvor gespeicherte Modus aufgerufen und eingesetzt.
Kollisionswarnsystem (FCW) mit Schutz – je nach Ausstattung
Kollisionswarnsystem (FCW) mit Schutz
Das Kollisionswarnsystem (FCW) mit Schutz bietet dem Fahrer akustische Warnsignale, visuelle Warnungen (innerhalb des Displays des Kombiinstruments) und warnt den Fahrer möglicherweise mit einer haptischen Warnung, wenn es einen potenziellen Frontalaufprall erfasst. Die Warnungen sollen dem Fahrer genug Zeit geben, zu reagieren und den möglichen Unfall zu vermeiden oder abzumildern.
HINWEIS:
Das Kollisionswarnsystem (FCW) überwacht die Informationen der nach vorn gerichteten Sensoren und des elektronischen Bremsreglers, um die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Frontalaufpralls zu berechnen. Wenn das System feststellt, dass ein Frontalaufprall möglich ist, wird der Fahrer mit akustischen und visuellen Warnungen und möglicherweise einer haptischen Warnung in Form eines Bremsrucks darauf aufmerksam gemacht.
Wenn der Fahrer daraufhin keine Maßnahmen ergreift, bremst das System mit einem leichten aktiven Bremsvorgang das Fahrzeug ab, um das Potenzial eines Frontalaufpralls zu verringern. Wenn der Fahrer auf die Warnungen durch Bremsen reagiert, und das System bestimmt, dass der Fahrer vorhat, den Unfall durch Abbremsen zu vermeiden, aber nicht genügend Bremskraft aufgewendet hat, gleicht das System dieses aus und stellt zusätzliche Bremskraft wie erforderlich bereit.
Wenn das Kollisionswarnsystem mit Schutz bei einer Geschwindigkeit von weniger als 52 km/h (32 mph) einsetzt, kann das System die maximale Bremsleistung aufbringen, um den potenziellen Frontalaufprall zu vermeiden. Wenn das Kollisionswarnsystem mit Überrollschutz das Fahrzeug vollständig stoppt, hält das System das Fahrzeug zwei Sekunden lang im Stillstand und gibt dann das Bremspedal frei.
Wenn das System ermittelt, dass ein Aufprall auf das vorausfahrende Fahrzeug nicht mehr wahrscheinlich ist, wird die Warnmeldung deaktiviert.
HINWEIS:
☐ Die Mindestgeschwindigkeit für die Aktivierung des Kollisionswarnsystems (FCW) beträgt 1 mph (2 km/h).
☐ Die FCW-Alarme werden je nach der vorhergesagten Fahrtroute möglicherweise durch andere Objekte als Fahrzeuge, z. B. Leitplanken oder Schildermasten, Meldungen des Kollisionswarnsystems (FCW) ausgelöst. Dies ist normal und ein Teil der normalen Aktivierung und Funktion des Kollisionswarnsystems (FCW).
Es ist gefährlich, das Kollisionswarn-system (FCW) zu prüfen. Um einen solchen Missbrauch des Systems zu verhindern, wird nach vier aktiven Bremsvorgängen ohne zwischenzeitliches Ausschalten der Zündung der Teil für aktive Bremsvorgänge des Kollisionswarn-systems (FCW) bis zum nächsten Einschalten der Zündung deaktiviert.
□ Das Kollisionswarnsystem (FCW) ist nur für den Straßenbetrieb vorgesehen. Wenn das Fahrzeug im Geländebetrieb verwendet wird, sollte das Kollisionswarnsystem (FCW) deaktiviert werden, um unnötige Warnungen zur Umgebung zu verhindern.

□ Das Kollisionswarnsystem (FCW) reagiert möglicherweise nicht auf irrelevante Objekte wie Objekte über dem Fahrzeug, Bodenreflexionen, Objekte, die sich nicht im Weg des Fahrzeugs befinden, weit entfernte stationäre Objekte, Gegenverkehr oder vorausfahrende Fahrzeuge mit derselben oder einer höheren Geschwindigkeit.
□ Das Kollisionswarnsystem (FCW) wird wie der Abstandstempomat (ACC) deaktiviert, wobei die Warnungen zur fehlenden Verfügbarkeit angezeigt werden.

WARNUNG!
Der Zweck des Kollisionswarnsystems (FCW) besteht weder darin, einen Unfall zu vermeiden, noch kann FCW jede Art von potenziellem Unfall entdecken. Es liegt in der Verantwortung des Fahrers, einen Unfall zu vermeiden, indem er das Fahrzeug entsprechend abbremst und lenkt. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
Ein- oder Ausschalten des Kollisionswarnsystems (FCW)
Die Schaltfläche für FCW befindet sich im Uconnect-Display in den Einstellungen für die Bedienelemente. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect Settings“ (Uconnect-Einstellungen) in „Multimedia“.
□ Zum Einschalten des Kollisionswarnsystems (FCW) drücken Sie die Kollisionswarnsystemtaste einmal.
□ Zum Ausschalten des Kollisionswarnsystems (FCW) drücken Sie die Kollisionswarnsystemtaste einmal.
HINWEIS:
□ Wenn das Kollisionswarnsystem eingeschaltet ist, kann das System den Fahrer vor einem möglichen Zusammenstoß mit einem vorausfahrenden Fahrzeug warnen.
□ Wenn das Kollisionswarnsystem ausgeschaltet ist, warnt das System den Fahrer nicht vor einem möglichen Unfall mit einem vorausfahrenden Fahrzeug. Wenn
das Kollisionswarnsystem (FCW) ausgeschaltet ist, wird FCW OFF (FCW AUS) auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
□ Wenn der FCW-Status auf „Only Warning“ (Nur Warnung) gesetzt ist, wird verhindert, dass das System in den eingeschränkten Bremsvorgang übergeht oder zusätzliche Bremsunterstützung liefert, wenn der Fahrer im Falle eines potenziellen Frontalaufpralls nicht angemessen bremst.
□ Wenn der FCW-Status auf „Warning and Braking“ (Warnung und Bremsen) gesetzt ist, kann das System den Fahrer vor einem möglichen Unfall mit dem vorausfahrenden Fahrzeug über akustische/optische Warnungen warnen, und es wendet einen autonomen Bremsvorgang an.
□ Beim Abschalten der Zündung speichert das System die letzte vom Fahrer gewählte Einstellung.
Kollisionswarnsystem (FCW)-Bremsstatus und Empfindlichkeit
Die Status für das Kollisionswarnsystem (FCW) und für Active Braking sind über das Uconnect-System programmierbar. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
□ Far (weit)
□ Wenn die Empfindlichkeit des Kollisionswarnsystems auf die Einstellung „Weit“ eingestellt ist und der Systemstatus „Nur Warnung“ lautet, kann das System den Fahrer mit akustischen/visuellen Warnungen vor einer möglichen Kollision mit dem weit vorausfahrenden Fahrzeug warnen.
☐ Diese Einstellung ist vor allem für vorsichtigere Fahrer geeignet, die häufige Warnungen nicht stören.
□ Medium (mittel)
□ Wenn die Empfindlichkeit des Kollisionswarnsystems auf die Einstellung „Mittel“ eingestellt ist und der Systemstatus „Nur Warnung“ lautet,
kann das System den Fahrer mit akustischen/visuellen Warnungen vor einer möglichen Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug warnen.
□ Near (nah)
□ Wenn die Empfindlichkeit des Kollisionswarnsystems auf die Einstellung „Nah“ eingestellt ist und der Systemstatus „Nur Warnung“ lautet, kann das System den Fahrer mit akustischen/visuellen Warnungen vor einer möglichen Kollision mit dem nahe vorausfahrenden Fahrzeug warnen.
☐ Bei dieser Einstellung ist die Reaktionszeit viel kürzer als bei der Einstellung „Far“ (Fern) und „Medium“ (Mittel), wodurch eine dynamischere Fahrweise ermöglicht wird.
☐ Diese Einstellung ist eher für dynamischere oder aggressivere Fahrer geeignet, die keine häufigen Warnungen erhalten möchten.
Warnung „FCW Limited“ (Kollisionswarnsystem eingeschränkt verfügbar)
Wenn auf der Kombiinstrumentanzeige die Meldung „ACC / FCW Limited Functionality Clean Front Windshield“ (Eingeschränkte Funktion Abstandstempomat [ACC]/Kollisionswarnsystem, Frontscheibe reinigen) angezeigt wird, kann eine Bedingung die Funktion des Kollisionswarnsystems beeinträchtigen. Obwohl das Fahrzeug unter normalen Bedingungen fahrtüchtig ist, steht das aktive Bremssystem möglicherweise nicht vollständig zur Verfügung. Wenn die Bedingung, die zu der eingeschränkten Funktion geführt hat, nicht mehr vorhanden ist, kehrt das System zu voller Leistungsfähigkeit zurück. Falls die Störung weiterhin vorliegt, wenden Sie sich bitte an einen Vertragshändler.
Warnung „Service FCW“ (Kollisionswarnsystem warten)
Wenn das System ausgeschaltet wird und die Kombiinstrumentanzeige Folgendes anzeigt:
☐ „ACC/FCW Unavailable, Service Required“ (Abstandstempomat/Kollisionswarnsystem nicht verfügbar, Wartung erforderlich)
☐ „Cruise/FCW Unavailable, Service Required“ (Tempomat/Kollisionswarn-system nicht verfügbar, Wartung erforderlich)
zeigt dies an, dass eine interne Systemstörung vorliegt. Obwohl das Fahrzeug unter normalen Bedingungen fahrtüchtig ist, sollten Sie es von einem Vertragshändler prüfen lassen.
Passantenschutzbremse (PEB) – je nach Ausstattung
Die Passantenschutzbremse (PEB) ist ein Untersystem des Kollisionswarnsystems, welches dem Fahrer hör- und sichtbare Warnungen im Kombiinstrument-Display bereitstellt und bei Bedarf ein automatisches Bremsen auslöst, sobald die Gefahr einer Kollision mit einem Passanten besteht. Wenn das PEB bei einer Geschwindigkeit von weniger als 60 km/h (37 mph) einsetzt, kann das System die Bremsleistung aufbringen, um den potenziellen Aufprall auf einen Passanten zu vermeiden. Wenn das PEB das Fahrzeug vollständig stoppt, hält das System das Fahrzeug zwei Sekunden lang im Stillstand und gibt dann das Bremspedal frei. Wenn das System ermittelt, dass ein Aufprall auf einen Passanten nicht mehr wahrscheinlich ist, wird die Warnmeldung deaktiviert.
Die Mindestgeschwindigkeit für die Aktivierung des PEB beträgt 5 km/h (3 mph).

WARNUNG!
Der Zweck des Passantenbremssystems (PEB) besteht weder darin, einen Unfall zu vermeiden, noch kann das PEB jede Art von potenziellem Unfall mit einem Passanten entdecken. Es liegt in der Verantwortung des Fahrers, einen Unfall zu vermeiden, indem er das Fahrzeug entsprechend abbremst und lenkt. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
Passantenschutzbremse ein- oder ausschalten
HINWEIS:
Die Standardeinstellung der Passantenschutzbremse ist ON (Ein). Dadurch kann Sie das System vor einer möglichen Kollision mit einem Passanten warnen.
Die Schaltfläche für das PEB befindet sich im Uconnect-Display in den Einstellungen für Bedienelemente. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Drücken Sie zum Abschalten des PEB-Systems die Taste „Passantenschutzbremse“ einmal.
Drücken Sie zum Einschalten des PEB-Systems die Taste „Passantenschutzbremse“ erneut.
Durch Umschalten des PEB auf „OFF“ (Aus) wird das System deaktiviert, sodass im Fall einer möglichen Kollision mit einem Passanten kein Warn- oder aktiver Bremsvorgang zur Verfügung steht.
HINWEIS:
Beim Abschalten der Zündung speichert das System die letzte vom Fahrer gewählte Einstellung zum PEB-System NICHT. Das System wird auf die Standardeinstellung
zurückgesetzt, wenn das Fahrzeug wieder angelassen wird.
Reifendrucküberwachungssystem (TPMS)
Das Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) warnt den Fahrer, wenn der Reifendruck geringer als der auf der Reifendruckplakette angegebene Druck bei kalten Reifen ist.
HINWEIS:
Das System warnt nur bei niedrigem Reifendruck: Es kann die Reifen nicht aufpumpen.
Bei einer Temperaturänderung um 6,5 °C (12 °F) ändert sich der Reifendruck jeweils um etwa 7 kPa (1 psi). Dies bedeutet, dass mit sinkenden Außentemperaturen auch der Reifendruck abfällt. Der Reifendruck muss stets bei kalten Reifen gemessen werden. Der Luftdruck bei kaltem Reifen ist als Reifendruck definiert, nachdem das Fahrzeug mindestens drei Stunden lang nicht oder nach einem Zeitraum von drei Stunden weniger als 1,6 km (1 Meile) weit gefahren wurde. Der Luftdruck bei kaltem Reifen darf den auf der Reifenflanke eingegossenen maximal zulässigen Druck nicht überschreiten. Während der Fahrt steigt ebenfalls der Reifendruck. Dies ist normal, sodass eine Korrektur dieses erhöhten Drucks nicht erforderlich ist.
Weitere Informationen zum Korrigieren des Reifendrucks finden Sie unter „Reifen“ in „Service und Wartung“.
Das TPMS warnt den Fahrer, falls der Reifendruck aus irgendeinem Grund, einschließlich niedriger Temperatur oder natürlichem Druckverlust, unter den vorgeschriebenen Mindestwert sinkt.
Die Warnung des TPMS erfolgt so lange, bis der Reifendruck auf den laut Sicherheitsplakette vorgeschriebenen Wert bei kaltem Reifen korrigiert wurde. Sobald die Reifendruck-Warnleuchte aufleuchtet, müssen Sie den Reifendruck auf den laut Sicherheitsplakette vorgeschriebenen Wert bei kaltem Reifen korrigieren; erst dann erlischt die Leuchte.
Da das System automatisch aktualisiert wird, erlischt die Reifendruck-Warnleuchte, sobald es die aktualisierten Reifendrucksignale empfängt. Unter Umständen kann das TPMS diese Daten erst nach einer bis zu 10-minütigen Fahrt mit einer Geschwindigkeit über 15 mph (24 km/h) empfangen.
Beispiel: Bei Ihrem Fahrzeug beträgt der vorgeschriebene Reifendruck bei kaltem Reifen (Fahrzeug steht seit mindestens drei Stunden) 227 kPa (33 psi). Beträgt die Außentemperatur 20 °C (68 °F), und der gemessene Reifendruck liegt bei 193 kPa (28 psi), sinkt der Reifendruck bei einem Temperaturabfall auf -7 °C (20 °F) auf ca. 165 kPa (24 psi). Dieser Druckwert ist so gering, dass die Reifendruck-Warnleuchte eingeschaltet wird. Auch wenn während der Fahrt der Reifendruck auf ca. 193 kPa (28 psi) steigt, bleibt die Reifendruck-Warnleuchte eingeschaltet. In diesem Fall wird die „Reifendruck-Warnleuchte“ erst dann ausgeschaltet, nachdem der Reifendruck auf den laut Sicherheitsplakette vorgeschriebenen Wert bei kaltem Reifen korrigiert wurde.
HINWEIS:
Beim Aufpumpen warmer Reifen muss der Reifen möglicherweise um bis zu 35 kPa (5 psi) über den laut Sicherheitsplakette empfohlenen Reifendruck für kalte Reifen aufgepumpt werden, damit die Reifendruck-Warnleuchte erlischt.

VORSICHT!
□ Das
Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) ist für die Originalreifen und Räder optimiert. Die TPMS-Reifendrücke und Warnsignale wurden für die Original-Reifengroße Ihres Fahrzeugs festgelegt. Bei Verwendung von Reifen, deren Größe und/oder Bauart nicht den Originalreifen entspricht, können eine unerwünschte Funktion des Systems oder Sensorschäden auftreten. Der TPM-Sensor ist nicht für die Verwendung auf Rädern aus dem Zubehörhandel geeignet, wodurch es zu einer allgemein schlechteren Systemleistung kommen kann. Kunden werden dazu angehalten, OEM-Räder zu verwenden, um die TPM-Funktion sicherzustellen.
☐ Auf dem Zubehörmarkt gekaufte Reifendichtmittel können dazu führen, dass der Sensor des Reifendrucküberwachungssystems (TPMS) funktionsuntüchtig wird. Nach der Verwendung eines auf dem Zubehörmarkt gekauften Reifendichtmittels wird empfohlen, die Sensorfunktion von einem Vertrags-händler prüfen zu lassen.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Bringen Sie nach dem Prüfen bzw. Korrigieren des Reifendrucks stets die Schutzkappe wieder am Ventilschaft an. Hierdurch wird das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in den Ventilschaft verhindert, das den Reifendruck-sensor beschädigen könnte.
HINWEIS:
□ Das TPMS ist nicht als Ersatz für die normale Reifenwartung gedacht und kann auch nicht auf Reifenpannen oder Reifenverschleiß aufmerksam machen.
□ Das Fahren mit deutlich reduziertem Reifendruck führt zur Überhitzung des Reifens und kann zu einem Reifenausfall führen. Zu niedriger Reifendruck führt außerdem zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch sowie erhöhtem Reifenverschleiß und kann Fahrverhalten sowie Bremsweg des Fahrzeugs beeinträchtigen.
□ Das Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) ist kein Ersatz für regelmäßige Reifenwartung. Der Fahrer ist auch dann für den korrekten Reifendruck verantwortlich, wenn der Druckab-
fall so gering ist, dass die Reifendruck-Warnleuchte nicht aufleuchtet.
□ Jahreszeitbedingte Temperaturänderungen verändern den Reifendruck; das TPMS überwacht den tatsächlich im Reifen herrschenden Druck.
Premiumsystem
Das Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) überwacht die Reifendrücke mittels drahtloser Technik und an den Radfelgen angebrachten Sensoren. Die in die Ventilschäfte integrierten Sensoren übertragen die Reifendruckwerte an ein Empfangsmodul.
HINWEIS:
Prüfen Sie einmal pro Monat den Druck aller Reifen Ihres Fahrzeugs, und korrigieren Sie ihn bei Bedarf.
Das TPMS umfasst die folgenden Bauteile:
□ Empfänger
□ Vier Reifendrucküberwachungssensoren
□ Verschiedene Meldungen des Reifendrucküberwachungssystems, die im Kombiinstrument angezeigt werden
□ Warnleuchte Reifendrucküberwachungssystem
Warnmeldungen des Reifendrucküberwachungssystems

Ist der Druck in mindestens einem der vier montierten Reifen zu gering, leuchtet die Reifendruck-Warnleuchte im Kombiinstrument auf, und es ertönt ein akustisches Warnsignal. Zusätzlich zeigt das Kombiinstrument für mindestens fünf Sekunden die Meldung „Tire Low“ (Reifendruck zu gering) sowie eine Grafik an, in der die Druckwerte der einzelnen Reifen dargestellt werden. Reifendrücke mit zu niedrigen Werten werden in einer anderen Farbe dargestellt.
Halten Sie das Fahrzeug in diesem Fall so schnell wie möglich an und korrigieren Sie den Luftdruck der Reifen, die auf dem Kombiinstrumentgrafik in einer anderen Farbe angezeigt werden, auf den laut Sicherheitsplakette vorgeschriebenen Wert bei kalten Reifen. Nachdem das System die aktualisierten Reifendrucksignale empfangen hat, wird das System automatisch aktualisiert, die Druckwerte in der grafischen Anzeige des Kombiinstruments kehren zu ihrer ursprünglichen Farbe zurück, und die „Reifendruck-Warnleuchte“ wird ausgeschaltet. Unter Umständen kann das TPMS diese Daten erst nach einer bis zu 10-minütigen Fahrt mit einer Geschwindigkeit über 15 mph (24 km/h) empfangen.
HINWEIS:
Beim Aufpumpen warmer Reifen muss der Reifen möglicherweise um bis zu 35 kPa (5 psi) über den laut Sicherheitsplakette empfohlenen Reifendruck für kalte Reifen aufgepumpt werden, damit die Reifen-druck-Warnleuchte erlischt.
Warnung „Service TPMS“ (TPM-System warten lassen)
Wird eine Systemstörung festgestellt, blinkt die Reifendruck-Warnleuchte ca. 75 Sekunden lang und leuchtet dann ständig. In diesem Fall ertönt auch ein akustisches Warnsignal. Zusätzlich zeigt das Kombiinstrument mindestens fünf Sekunden lang die Meldung „SERVICE TPM SYSTEM“ (TPM-System warten lassen) und dann Striche (- -) anstelle des Druckwerts an, um den Sensor zu kennzeichnen, von dem kein Signal empfangen wird.
Nach dem Aus- und Wiedereinschalten der Zündung wiederholt sich dieser Vorgang, falls die Störung weiterhin vorliegt. Liegt die Systemstörung nicht mehr vor, blinkt die Reifendruck-Warnleuchte nicht mehr, die Meldung „SERVICE TPM SYSTEM“ (TPM-System warten lassen) erlischt und anstelle der Striche wird ein Druckwert angezeigt. Mögliche Ursachen für eine Systemstörung:
□ Störungen durch elektronische Geräte oder Fahrten in der Nähe von Anlagen, die Funkwellen mit derselben Frequenz wie die TPMS-Sensoren ausstrahlen
□ Einbau von getönten Scheiben oder Folie aus dem Zubehörhandel, die die Übertragung von Funkwellen beeinträchtigen
□ Schnee- oder Eisablagerungen im Bereich der Räder oder Radhäuser
□ Verwendung von Schneeketten
□ Montage von Rädern/Reifen ohne TPMS-Sensoren
Fahrzeuge mit Notrad oder nicht vollwertigem Reserverad mit normaler Größe
- Das Notrad oder nicht vollwertige Reserverad mit normaler Größe hat keinen Reifendrucküberwachungssensor. Aus diesem Grund kann das TPMS den Reifendruck im Notrad nicht überwachen.
- Wenn Sie das Notrad oder Reserverad mit normaler Größe anstelle eines normalen Rads montieren, bei dessen Reifen der Druck unter dem vorgeschrie-

benen Mindestwert liegt, leuchtet bei der nächsten Betätigung des Zündschlüssels die „Reifendruck-Warnleuchte“ des TPMS ständig auf und ein Signalton ertönt. Zusätzlich zeigt das Kombiinstrument weiterhin einen Druckwert in einer anderen Farbe an.
- Nach einer bis zu 10-minütigen Fahrt mit einer Geschwindigkeit von mehr als 24 km/h (15 mph) blinkt die „TPMS-Warnleuchte“ ca. 75 Sekunden lang und leuchtet dann ständig. Zusätzlich zeigt das Kombiinstrument fünf Sekunden lang die Meldung „Service Tire Pressure System“ (Reifendruck-system warten lassen) und dann Striche (- - ) anstelle des Druckwertes an.
-
Bei jeder folgenden Betätigung des Zündschlüssels ertönt ein akustisches Warnsignal, die „Reifendruck-Warnleuchte“ des TPMS blinkt 75 Sekunden lang und leuchtet danach ständig. Außerdem zeigt das Kombiinstrument fünf Sekunden lang die Meldung „SERVICE TPM SYSTEM“ (TPM-System warten lassen) und dann Striche (--) anstelle des Druckwertes an.
-
Nachdem das normale Rad instand gesetzt bzw. ersetzt und wieder anstelle des Notrads oder nicht vollwertigen Notrads mit normaler Größe montiert ist, wird das TPMS automatisch aktualisiert. Außerdem erlischt die „Reifendruck-Warnleuchte“ und die grafische Darstellung auf dem Kombiinstrument zeigt einen neuen Druckwert anstelle der Striche (- -) an, sofern der vorgeschriebene Mindestwert für den Reifendruck in keinem der vier montierten Reifen unterschritten wird. Unter Umständen kann das TPMS diese Daten erst nach einer bis zu 10-minütigen Fahrt mit einer Geschwindigkeit über 24 km/h (15 mph) empfangen.
TPMS-Abschaltung – je nach Ausstattung
Das TPMS kann deaktiviert werden, wenn alle vier bereiften Räder durch bereifte Räder ohne TPMS-Sensoren ersetzt werden, zum Beispiel beim Aufziehen von Rädern mit Winterreifen auf Ihrem Fahrzeug.
Um das TPMS zu deaktivieren, ersetzen Sie zuerst alle vier bereiften Räder durch bereifte Räder ohne Reifendrucküberwachungssensoren. Fahren Sie dann das Fahrzeug 10 Minuten lang mit einer Geschwindigkeit von über 24 km/h (15 mph). Das TPMS lässt ein Warnsignal ertönen, und die Reifendruck-Warnleuchte blinkt erst 75 Sekunden lang und leuchtet danach durchgehend. Auf dem Kombiinstrument werden die Meldung „SERVICE TPM SYSTEM“ (TPM-System warten lassen) und dann Striche (--) anstelle des Druckwertes angezeigt.
Beim nächsten Einschalten der Zündung erzeugt das TPMS kein akustisches Warnsignal mehr und die Meldung „SERVICE TPM SYSTEM“ (TPM-System warten lassen) wird nicht mehr auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt, sondern Striche (--) werden weiterhin anstelle des Druckwerts angezeigt.
Um das TPMS wieder zu aktivieren, ersetzen Sie zunächst alle vier Reifen durch Reifen, die mit Reifendrucküberwachungssensoren (TPM) ausgestattet sind. Fahren Sie dann das Fahrzeug bis zu 10 Minuten lang mit einer Geschwindigkeit von über 24 km/h (15 mph). Das TPMS lässt ein Warnsignal ertönen, und die Reifendruck-Warnleuchte blinkt erst 75 Sekunden lang und erlischt dann. Auf dem Kombiinstrument werden die Meldung „SERVICE TPM SYSTEM“ (TPM-System warten lassen) und dann Druckwerte anstelle der Striche (--) angezeigt. Beim nächsten Einschalten der Zündung wird die Meldung „SERVICE TPM SYSTEM“ (TPM-System warten lassen) nicht mehr angezeigt, sofern keine Systemstörung vorliegt.
INSASSEN-RÜCKHALTESYS TEME
Zu den wichtigsten Sicherheitsfunktionen Ihres Fahrzeugs gehören die Rückhaltesysteme:
Funktionen von Rückhaltesystemen
□ Sicherheitsgurtsysteme
□ Zusätzliche Rückhaltesysteme (SRS) – Airbags
□ Kinder-Rückhaltesysteme
Einige der in diesem Kapitel beschriebenen Sicherheitsfunktionen können bei einigen Modellen zur Serienausstattung gehören, oder bei anderen optional sein. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie einen Vertrags-händler.
Wichtige Sicherheitshinweise
Bitte beachten Sie genau alle Informationen und Hinweise in diesem Abschnitt. Sie erfahren, wie Sie die Sicherheitsgurte korrekt anlegen und sich und Ihre Passagiere auf bestmögliche Weise schützen.
Mithilfe einiger einfacher Maßnahmen können Sie die Verletzungsgefahr durch einen ausgelösten Airbag auf ein Minimum reduzieren:
- In einem Fahrzeug mit Rücksitz sollten Kinder bis zum Alter von 12 Jahren immer ordnungsgemäß auf dem Rücksitz angeschnallt werden.

Warnaufkleber auf der Sonnenblende der Beifahrerseite
- Für ein Kind, welches die Größe für die Verwendung eines Fahrzeusicherheitsgurts noch nicht erreicht hat (siehe „Kinder-Rückhaltesysteme“ in diesem
Abschnitt, um weitere Informationen zu erhalten), muss ein geeignetes Kinder-Rückhaltesystem oder ein Sitzerhöhungskissen auf dem Rücksitz verwendet werden.
- Wenn ein Kind im Alter von 2 bis 12 Jahren (nicht in einem Kindersitz mit Blickrichtung nach hinten) im Beifahrersitz fahren muss, schieben Sie den Sitz so weit wie möglich nach hinten, und verwenden Sie das passende Kinder-Rückhaltesystem. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kinder-Rückhaltesysteme“ in diesem Abschnitt.
- Kindern niemals erlauben, den Schultergurt hinter dem Rücken oder unter dem Arm zu tragen.
- Beachten Sie beim Einbau des Kinder-Rückhaltesystems die Hinweise des Herstellers genau, um die optimale Schutzwirkung sicherzustellen.
- Während der Fahrt müssen alle Insassen immer altersgerecht gesichert bzw. angeschnallt sein.

- Fahrer- und Beifahrersitz sollten so weit wie jeweils sinnvoll nach hinten geschoben, um den Front-Airbags ausreichend Entfaltungsraum zu geben.
- Lehnen Sie sich nicht gegen die Tür oder das Fenster. Wenn Ihr Fahrzeug mit Seiten-Airbags ausgestattet ist und diese ausgelöst werden, blasen sich die Airbags mit Gewalt in den Spalt zwischen Insassen und der Tür, wobei Insassen verletzt werden könnten.
- Wenn das Airbag-System in Ihrem Fahrzeug für die Bedürfnisse einer körperbehinderten Person abgeändert werden muss, finden Sie Kontaktinformationen für den Kundendienst im Abschnitt „Kundenunterstützung“.

WARNUNG!
□ Verwenden Sie NIE ein Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten auf einem Sitz, der von einem davor befindlichen AKTIVEN AIRBAG geschützt wird; dabei kann es zu SCHWEREN oder TÖDLICHEN Verletzungen für das KIND kommen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Verwenden Sie niemals ein nach hinten gerichtetes Kinder-Rückhaltesystem auf dem Vordersitz des Fahrzeugs. Verwenden Sie Kinder-Rückhaltesysteme mit Blick nach hinten nur auf dem Rücksitz. Wenn das Fahrzeug keinen Rücksitz hat, dürfen in diesem Fahrzeug keine nach hinten gerichteten Kinder-Rückhaltesysteme verwendet werden.
☐ Ein erweiterter Beifahrer-Front-Airbag kann Kindern unter 12 Jahren sowie Kindern in einem Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten beim Öffnen schwere oder lebensgefährliche Verletzungen zufügen.
Sicherheitsgurtsysteme
Legen Sie grundsätzlich vor jeder Fahrt den Sicherheitsgurt an, selbst wenn Sie ein sehr sicherer Fahrer sind. Dies gilt auch für kurze Fahrten. Ein anderer Verkehrsteilnehmer verfügt möglicherweise über kein sicheres Fahrverhalten und verursacht einen Unfall, in den Sie verwickelt werden könnten. Dies kann Ihnen direkt vor der Haustür ebenso zustoßen wie auf längeren Reisen.
Die Erkenntnisse der Unfallforschung beweisen, dass der Sicherheitsgurt Leben retten und die Schwere der Verletzungen bei einem Unfall deutlich verringern kann. Die gefährlichsten Verletzungen werden verursacht, wenn die Fahrzeuginsassen aus dem Fahrzeug geschleudert werden. Sicherheitsgurte schützen davor, aus dem Fahrzeug geschleudert zu werden, und verringern die Gefahr, mit Teilen im Fahrzeuginnenraum zu kollidieren. Jede Person in einem Fahrzeug muss stets angegurtet sein.
Verbessertes Gurtwarnsystem (BeltAlert)
BeltAlert für Vorder- und Rücksitze (je nach Ausstattung)
BeltAlert für Vordersitze

Die Funktion BeltAlert dient dazu, den
Fahrer und den außen sitzenden Beifahren an das Anlegen der Sicherheitsgurte zu erinnern. BeltAlert ist aktiv, wenn sich der Zündschalter in der Stellung START oder ON/RUN (Ein/Start) befindet.
Erstmalige Anzeige
Wenn der Fahrer nicht angeschnallt und der Zündschalter beim ersten Einschalten in die Position START oder ON/RUN (Ein/Start)
gebracht wird, ertönt ein paar Sekunden lang ein akustisches Warnsignal. Wenn der Fahrer oder der außen sitzende Beifahrer beim ersten Einschalten der Zündung (Stellung START oder ON/RUN) nicht angeschnallt ist, leuchtet die Gurtwarnleuchte durchgehend rot, bis der Sicherheitsgurt angelegt wird. Die entsprechende Gurtwarnleuchte leuchtet dauerhaft grün, sobald der Sicherheitsgurt eingerastet ist. Nachdem der Fahrer und der außen sitzende Beifahrer ihren Sicherheitsgurt angelegt haben, erlöschen die Gurtwarnleuchten. BeltAlert ist für den äußeren Beifahrersitz nicht aktiviert, wenn dieser nicht besetzt ist.
BeltAlert-Warnsequenz
Die BeltAlert-Warnsequenz wird aktiviert, wenn das Fahrzeug über einem vordefinierten Fahrgeschwindigkeitsbereich gefahren wird und der Fahrer oder der Beifahrer nicht angeschnallt ist (BeltAlert ist für den äußeren Beifahrersitz nicht aktiviert, wenn dieser nicht besetzt ist). Bei der BeltAlert-Warnsequenz blinkt die entsprechende Gurtwarnleuchte, und das akustische Warnsignal ertönt. Nach abgeschlossener BeltAlert-Warnsequenz leuchtet die Gurtwarnleuchte durchgehend rot, bis der Fahrer und der außen sitzende Beifahrer die Sicherheitsgurte angelegt haben. Die BeltAlert-Warnsequenz kann basierend auf der Fahrgeschwindigkeit wiederholt werden, bis der Fahrer und der außen sitzende Beifahrer die Sicherheitsgurte angelegt haben. Der Fahrer muss alle übrigen Insassen anweisen, ihre Sicherheitsgurte anzulegen.
Änderung des Zustands
Wenn der Fahrer oder der außen sitzende Beifahrer während der Fahrt den Sicherheitsgurt öffnet, beginnt die BeltAlert-Warnsequenz und endet erst wieder, wenn die Sicherheitsgurte wieder angelegt sind.
BeltAlert ist für den äußeren Beifahrersitz nicht aktiviert, wenn dieser nicht besetzt ist. BeltAlert kann ausgelöst werden, wenn ein Tier oder andere Gegenstände auf den äußeren Beifahrersitz gesetzt werden oder wenn der Sitz flach eingeklappt ist (je nach Ausstattung). Es wird empfohlen, Haustiere auf dem Rücksitz (je nach Ausstattung) in Geschirren oder Haustierboxen zu sichern, die mit dem Sicherheitsgurt befestigt werden können, und Gepäck ordnungsgemäß zu sichern.
BeltAlert für Rücksitze
BeltAlert für Rücksitze zeigt dem Fahrer, ob die Sicherheitsgurte der Insassen auf den Rücksitzen angelegt sind. Wenn sich der Zündschalter in Stellung START oder ON/RUN (Ein/Start) steht, leuchtet für jeden Rücksitz eine Gurtwarnleuchte auf. Ist der Sicherheitsgurt angelegt, leuchtet die Gurtwarnleuchte für diesen Sitz dauerhaft grün. Wird ein Sicherheitsgurt geöffnet, leuchtet die Gurtwarnleuchte rot. Wenn ein Mitfahrer zu Beginn einer Fahrt einen angelegten Sicherheitsgurt löst, ertönt ein einzelnes akustisches Warnsignal, und die Gurtwarnleuchte für diese Sitzposition wechselt von dauerhaft grün auf rot blinkend. Dadurch wird der Fahrer hingewiesen, das Fahrzeug zu stoppen, bis der Insasse auf dem Rücksitz den Sicherheitsgurt erneut anlegt. Nachdem der Fahrer und der außen sitzende Beifahrer ihren Sicherheitsgurt angelegt haben, erlöschen die Gurtwarnleuchten.
BeltAlert kann von Vertragshändlern aktiviert oder deaktiviert werden. FCA empfiehlt, BeltAlert nicht zu deaktivieren.
HINWEIS:
Wenn BeltAlert deaktiviert wurde, leuchtet die Gurtwarnleuchte, bis der Fahrer und der außen sitzende Beifahrer den Sicherheitsgurt angelegt haben.
Dreipunkt-Automatikgurte
Alle Sitze in Ihrem Fahrzeug sind mit Drei- punkt-Automatikgurten ausgestattet.
Die Rückhalteautomatik (Gurtaufroller) arretiert den Sicherheitsgurt bei plötzlichem, starkem Abbremsen oder einem Aufprall. Dadurch lässt sich der Schultergurt unter normalen Bedingungen frei bewegen. Bei einem Unfall wird der Sicherheitsgurt jedoch arretiert und verringert so das Risiko für den Fahrgast, gegen Teile im Fahrzeuginnenraum zu stoßen oder aus dem Fahrzeug geschleudert zu werden.

WARNUNG!
□ Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die Schutzwirkung des Airbags, sonst können Sie bei einem Unfall schwer verletzt werden. Der Airbag bietet Ihnen nur zusammen mit dem Sicherheitsgurt den bestmöglichen Schutz vor Verletzungen. Bei manchen Unfällen werden die Airbags überhaupt nicht ausgelöst. Legen Sie daher auch bei vorhandenem Airbag immer den Sicherheitsgurt an.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Bei einem Unfall können Sie und Ihre Passagiere deutlich schwerer verletzt werden, wenn die Sicherheitsgurte nicht korrekt oder überhaupt nicht angelegt wurden. Es kann zu Kollisionen mit Teilen im Fahrzeuginnenraum oder mit anderen Passagieren kommen oder Sie können aus dem Fahrzeug geschleudert werden. Achten Sie immer darauf, dass Sie und Ihre Mitfahrer den Sicherheitsgurt korrekt angelegt haben.
Es ist gefährlich, Personen im Gepäckraum eines Fahrzeugs innen oder außen zu befördern. Bei einem Unfall besteht für diese Fahrzeuginsassen eine erheblich größere Gefahr, schwer verletzt oder getötet zu werden.
□ Transportieren Sie in Ihrem Fahrzeug niemals Personen, für die keine Sitzplätze und keine Sicherheitsgurte vorhanden sind.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Während einer Fahrt müssen grundsätzlich alle Insassen einen Sitzplatz einnehmen und den Sicherheitsgurt angelegt haben. Insassen, einschließlich des Fahrers, müssen stets die Sicherheitsgurte anlegen, egal ob gleichfalls ein Airbag an ihrem Sitzplatz vorhanden ist oder nicht, um das Risiko von schweren oder tödlichen Verletzungen im Falle eines Aufpralls zu minimieren.
□ Ein nicht korrekt angelegter Sicherheitsgurt kann Verletzungen bei einem Unfall wesentlich verschlimmern. Sie können innere Verletzungen erleiden oder sogar aus dem Sicherheitsgurt rutschen. Beachten Sie die folgenden Hinweise zum sicheren Anlegen des Sicherheitsgurtes für Sie selbst und für Ihre Passagiere.
□ Niemals zwei Personen mit einem Sicherheitsgurt sichern. Diese Personen können bei einem Unfall zusammenprallen und sich gegenseitig schwere Verletzungen zufügen. Daher in einem Dreipunktgurt oder Beckengurt niemals mehr als eine Person anschnallen, gleichgültig, wie groß die Personen sind.

WARNUNG!
☐ Ein zu weit oben getragener Beckengurt vergrößert bei einem Unfall die Gefahr, dass Sie Verletzungen erleiden. Der zu weit oben getragene Sicherheitsgurt liegt nicht auf den starken Hüft- und Beckenknochen an, sondern auf dem Unterleib. Tragen Sie den Beckengurt immer so niedrig wie möglich und eng anliegend.
☐ Ein verdrehter Sicherheitsgurt bietet keinen richtigen Schutz. Bei einem Unfall kann er sogar in den Körper einschneiden. Achten Sie darauf, dass der Sicherheitsgurt flach und ohne Verdrehungen am Körper anliegt. Falls Ihnen das korrekte Ausrichten des Sicherheitsgurts selbst nicht gelingt, suchen Sie umgehend einen Vertrags-händler auf, um den Sicherheitsgurt instand setzen zu lassen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Wird der Sicherheitsgurt in das falsche Gurtschloss eingerastet, ist die Schutzwirkung bei einem Unfall stark verringert. Der untere Teil des Gurts kann nach oben rutschen und möglicherweise innere Verletzungen verursachen. Rasten Sie die Schlosszunge Ihres Sicherheitsgurts immer im nächstliegenden Gurtschloss ein.
□ Wird der Sicherheitsgurt zu locker angelegt, sind Sie nicht richtig geschützt. Bei einem plötzlichen Abbremsen des Fahrzeugs können Sie weit nach vorn geschleudert werden. Dadurch steigt das Risiko einer Verletzung. Tragen Sie den Sicherheitsgurt eng anliegend.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
Es ist sehr gefährlich, den Sicherheitsgurt unter dem Arm zu tragen. Dies kann bei einem Unfall zum Zusammenstoß mit Teilen des Innenraums führen. Dadurch erhöht sich die Gefahr von Verletzungen im Kopf- und Halsbereich. Ein unter dem Arm getragener Sicherheitsgurt kann zu inneren Verletzungen führen. Rippen sind nicht so stabil wie Schulterknochen. Tragen Sie den Sicherheitsgurt über der Schulter. Dadurch können die stabilsten Teile Ihres Körpers die Kräfte, die bei einem Unfall auftreten, am besten aufnehmen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Ein Schultergurt, der sich hinter Ihnen befindet, kann Sie bei einem Unfall nicht schützen. Ohne angelegten Schultergurt ist bei einem Unfall das Risiko von Kopfverletzungen deutlich höher. Legen Sie den Dreipunktgurt stets vollständig an.
□ Ein ausgefranster oder eingerissener Sicherheitsgurt kann bei einem Unfall reißen und bietet Ihnen dann keinerlei Schutz. Regelmäßig die Sicherheitsgurte auf Einschnitte, ausgefranste Stellen oder gelockerte Teile überprüfen. Beschädigte Teile müssen sofort ersetzt werden. Das Sicherheitsgurtsystem nicht zerlegen oder verändern. Die vorderen Sicherheitsgurte sind nach einem Unfall auszutauschen.
Hinweise zum Anlegen des Dreipunktgurts
- Steigen Sie ein und schließen Sie die Tür. Setzen Sie sich gerade hin und stellen Sie den Sitz ein.
- Die Gurtschlosszunge des Sicherheitsgurts befindet sich oberhalb der Rückenlehne des Vordersitzes und neben Ihrem Arm im Rücksitz (bei Fahrzeugen mit Rücksitz). Ergreifen Sie die Schlosszunge und ziehen Sie den Sicherheitsgurt heraus. Ziehen Sie den Sicherheitsgurt an der Schlosszunge über Schulter und Becken.

Herausziehen der Schlosszunge
1 – Sicherheitsgurtschloss
2 - Gurtschlosszunge
- Sobald der Sicherheitsgurt über das Becken gezogen ist, führen Sie die Schlosszunge in das Gurtschloss ein. Das Gurtschloss muss mit einem hörbaren Klicken einrasten.

Einführen der Schlosszunge in das Gurtschloss
- Positionieren Sie den Beckengurt so, dass er eng anliegt und unterhalb des Bauchs über die Hüften verläuft. Zum Straffen des Beckengurts ziehen Sie den Schultergurt von Hand leicht nach oben. Wenn der Beckengurt zu straff sitzt, kippen Sie die Schlosszunge nach außen und ziehen Sie am Beckengurt. Ein straffer Sicherheitsgurt reduziert das Risiko, bei einem Unfall unter dem Sicherheitsgurt durchzurutschen.

Positionieren des Beckengurts
- Legen Sie den Schultergurt so über den Oberkörper, dass er zwar bequem, aber gleichzeitig straff sitzt und nicht am Hals anliegt. Die Rückhalteautomatik sorgt für enges Anliegen des Schultergurts.
- Zum Lösen des Sicherheitsgurts drücken Sie die rote Taste am Gurtschloss. Der Sicherheitsgurt wird automatisch aufge- rollt. Schieben Sie, falls nötig, die Schlosszunge an das Gurtende, damit sich der Sicherheitsgurt vollständig aufrollt.
Ausrichten eines verdrehten Dreipunktgurts
Gehen Sie zum Ausrichten eines verdrehten Dreipunktgurts wie folgt vor.
- Positionieren Sie die Schlosszunge so nahe wie möglich am Verankerungspunkt.
- Fassen Sie das Gurtband ca. 6 bis 12 Zoll (15 bis 30 cm) über der Schlosszunge und drehen Sie den Sicherheitsgurt um 180 Grad, um so eine Falte zu bilden, die direkt über der Schlosszunge beginnt.
- Schieben Sie die Schlosszunge nach oben über das gefaltete Gurtband. Das gefaltete Gurtband muss in den Schlitz über der Schlosszunge eingeschoben werden.
- Schieben Sie die Schlosszunge weiter nach oben, bis sie aus dem gefalteten Gurt freikommt und der Sicherheitsgurt nicht mehr verdreht ist.
Höhenverstellbarer
Schultergurt-Umlenkpunkt
Die oberen Schultergurte der Fahrer- und äußeren Beifahrersitze besitzen höhenverstellbare Umlenkpunkte, um den Sicherheitsgurt vom Hals fernzuhalten. Drücken Sie den Knopf des Befestigungspunkts, um den Befestigungspunkt zu entriegeln. Stellen Sie ihn dann auf die für Sie passende Höhe ein.

Verstellbarer Befestigungspunkt
Liegt Ihre Körpergröße unter dem Durchschnitt, ist eine niedrigere Position für den Schultergurt-Umlenkpunkt vorzuziehen, liegt sie darüber, ist für den Schultergurt-Umlenkpunkt eine höhere Position zu wählen. Wird kein Druck mehr auf den Knopt
des Befestigungspunkts ausgeübt, versuchen Sie, ihn nach oben oder unten zu bewegen, um sicherzustellen, dass er in seiner Lage eingerastet ist.
HINWEIS:
Der höhenverstellbare Schultergurt-Umlenkpunkt ist mit einer Funktion ausgestattet, die das Verschieben nach oben erleichtert. Diese Funktion ermöglicht, den Schultergurt-Umlenkpunkt nach oben einzustellen, ohne die Entriegelungstaste zu drücken. Um sicherzustellen, ob der Schultergurt-Umlenkpunkt eingerastet ist, ziehen Sie den Schultergurt-Umlenkpunkt nach unten, bis er in seiner Position verriegelt ist.
WARNUNG!
☐ Ein nicht korrekt angelegter Sicherheitsgurt kann Verletzungen bei einem Unfall wesentlich verschlimmern. Sie können innere Verletzungen erleiden oder sogar aus dem Sicherheitsgurt rutschen. Beachten Sie die folgenden Hinweise zum sicheren Anlegen des Sicherheitsgurtes für Sie selbst und für Ihre Passagiere.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Legen Sie den Schultergurt so über den Oberkörper, dass er zwar bequem, aber gleichzeitig straff sitzt und nicht am Hals anliegt. Die Rückhalteautomatik sorgt für enges Anliegen des Schultergurts.
□ Eine Fehleinstellung des Sicherheitsgurtes kann die Wirksamkeit des Sicherheitsgurtes bei einem Aufprall vermindern.
☐ Führen Sie alle Änderungen an der Sitzgurthöhe nur durch, wenn das Fahrzeug steht.
Bedienungshinweise für mittleren Sicherheitsgurt in der 2. Reihe – Fester Rücksitz – je nach Ausstattung
Der mittlere Sicherheitsgurt in der zweiten Sitzreihe verfügt eventuell über eine Mini-Schlosszunge, die es gestattet, den Sicherheitsgurt aus der unteren Verankerung zu lösen, wenn der Sitz umgeklappt wird. Die Mini-Schlosszunge und der reguläre Sicher-
heitsgurt können dann platzsparend in der linken Seitenverkleidung verstaut werden, um die Staufachbereiche hinter den Vordersitzen nutzen zu können, wenn der Sitz nicht besetzt ist.
- Ziehen Sie die Mini-Schlosszunge und die normale Schlosszunge aus ihrer Ruheposition in der linken hinteren Seitenverkleidung.

Ruheposition des Mini-Gurtschlosses
- Ergreifen Sie die Mini-Schlosszunge, und ziehen Sie den Gurt über den Sitz.

Schultergurt, der durch die Führung des Sicherheitsgurts führt
- Führen Sie den Schultergurt durch die Führung des Sicherheitsgurts oben an der Rückenlehne in der Nähe der Innenseite der linken Kopfstütze.

Mini-Schlosszunge in Mini-Gurtschloss einsetzen
- Sobald der Gurt über das Becken gezogen ist, führen Sie die Mini-Schlosszunge in das Mini-Gurtschloss ein. Das Gurtschloss muss mit einem Klicken einrasten.

Mini-Schlosszunge, geschlossen
-
Lehnen Sie sich im Sitz zurück. Verschieben Sie die normale Schlosszunge so weit wie nötig, bis der Gurt über Schulter und Becken reicht.
-
Sobald der Sicherheitsgurt über das Becken gezogen ist, führen Sie die Schlosszunge in das Gurtschloss ein. Das Gurtschloss muss mit einem hörbaren Klicken einrasten.
-
Positionieren Sie den Beckengurt so, dass er eng anliegt und unterhalb des Bauchs über die Hüften verläuft. Zum Straffen des Beckengurts ziehen Sie den Schultergurt von Hand leicht nach oben. Wenn der Beckengurt zu straff sitzt, ziehen Sie am Beckengurt. Ein straffer Sicherheitsgurt reduziert das Risiko, bei einem Unfall unter dem Sicherheitsgurt durchzurutschen.
- Legen Sie den Schultergurt so über den Oberkörper, dass er bequem anliegt, aber nicht am Hals sitzt. Die Rückhalteautomatik sorgt für enges Anliegen des Schultergurts.

Hinterer mittlerer Sicherheitsgurt im Schloss eingerastet
- Zum Lösen des Sicherheitsgurts drücken Sie die rote Taste am Gurtschloss.
- Um die Mini-Schlosszunge aus dem Mini-Gurtschloss auszurasten und in die Ruhestellung zurückzubringen, schieben Sie die normale Schlosszunge in den mittleren roten Schlitz auf dem Mini-Gurtschloss hinein. Der Sicherheitsgurt wird automatisch aufgerollt. Schieben Sie, falls nötig, die Schlosszunge an das Gurtende, damit sich der Sicherheitsgurt vollständig aufrollt. Schieben Sie die Mini-Schlosszunge und die normale Schlosszunge in ihre Ruheposition.

Lösen der Mini-Gurtschlosseinheit

WARNUNG!
□ Ist die Mini-Schlosszunge nicht ordnungsgemäß in das Mini-Gurtschloss eingerastet, wenn der Sicherheitsgurt von einem Insassen verwendet wird, kann der Sicherheitsgurt nicht richtig funktionieren und vergrößert bei einem Unfall die Verletzungsgefahr.
□ Achten Sie beim erneuten Befestigen der Mini-Schlosszunge und des Mini-Gurtschlosses darauf, dass das Gurtband nicht verdreht ist. Wenn das Gurtband verdreht ist, führen Sie das oben beschriebene Verfahren aus, um die Mini-Schlosszunge und das Mini-Gurtschloss zu trennen. Richten Sie dann das Gurtband aus, und befestigen Sie die Mini-Schlosszunge und das Mini-Gurtschloss wieder.
□ Wenn der mittlere Sicherheitsgurt verwendet wird, müssen Sie sicherstellen, dass alles, was sich im Laderaum befindet, sicher verstaut ist und kein Kontakt zum Gurtband besteht, und dass das Gurtband straff ist.
Sicherheitsgurte während der Schwangerschaft

Schwangere Frauen und Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte müssen alle Insassen tragen, auch während der Schwangerschaft: das Verletzungsrisiko bei einem Unfall für die Mutter und das ungeborene Kind wird verringert, wenn sie einen Sicherheitsgurt anlegt.
Positionieren Sie den Beckengurt tief unter dem Unterleib und über die starken Beckenknochen. Platzieren Sie den Schultergurt quer über den Brustkorb und weg vom Nacken. Niemals den Schultergurt hinter dem Rücken oder unter dem Arm hindurchführen.
Sicherheitsgurtstraffer
Die Sicherheitsgurte des Vordersitzes und der äußeren Rücksitze sind mit Gurtstraffern ausgerüstet, die bei einem Unfall ein zu lockeres Anliegen des Gurtes verhindern sollen. Diese Vorrichtungen können die Schutzfunktion des Sicherheitsgurts verbessern, indem sie den Sicherheitsgurt bei einem Unfall bereits frühzeitig straffen. Die Gurtstraffer funktionieren bei Fahrgästen aller Größen einschließlich denen in Kinder-Rückhaltesystemen.
HINWEIS:
Gurtstraffer sind allerdings kein Ersatz für einen korrekt angelegten Sicherheitsgurt. Der Sicherheitsgurt ist eng anliegend und in der korrekten Lage zu tragen.
Die Gurtstraffer werden durch das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) ausgelöst. Wie die Airbags sind die Gurtstraffer nur einmal verwendbar. Ein ausgelöster Gurtstraffer oder Airbag muss sofort ausgetauscht werden.
Adaptive Gurtfreigabe
Das Sicherheitsgurtsystem vorn und das Sicherheitsgurtsystem der äußeren Sitze in der zweiten Reihe sind mit einer adaptiven Gurtfreigabe ausgestattet, das das Verletzungsrisiko bei einem Unfall weiter verringern kann. Das Sicherheitsgurtsystem hat eine Aufrollvorrichtung, die das Gurtband gesteuert freigibt.
Schaltbare automatisch sperrende Gurtaufroller (ALR) - je nach Ausstattung
Die Beifahrer-Sicherheitsgurte sind möglicherweise mit einem automatisch sperrenden Gurtaufroller (ALR) ausgestattet, der zur Befestigung eines Kinder-Rückhaltesystems verwendet werden kann. Weitere Informationen hierzu siehe „Einbau von Kinder-Rückhaltesystemen mithilfe der Sicherheitsgurte des Fahrzeugs“ im Abschnitt „Kinder-Rückhaltesystem“ dieses Handbuchs. Die folgende Abbildung zeigt die Sperrfunktion für jede Sitzposition.

Anordnung der automatisch sperrenden Gurt- aufroller (ALR) – verschiebbare und feste Sitze
Wenn die Beifahrer-Sicherheitsgurte mit einem automatisch sperrenden Gurtaufroller (ALR) ausgestattet sind und für den normalen Fahrbetrieb verwendet werden, ziehen Sie das Gurtband nur so weit heraus, dass es bequem am Körper anliegt und der automatisch sperrende Gurtaufroller (ALR) nicht aktiviert wird. Wenn der automatisch sperrende Gurtaufroller (ALR) aktiviert wird, hören Sie beim Aufrollen des Sicherheitsgurts ein klickendes Geräusch. In diesem Fall lassen Sie das Gurtband vollständig in den Aufroller gleiten und ziehen es anschließend nur so weit heraus, dass es bequem am Körper anliegt. Schieben Sie die Schlosszunge ins Gurtschloss, bis Sie ein „Klicken“ hören.

flowchart
graph TD
A["Wheel"] --> B["Car"]
B --> C["Electric Vehicle"]
C --> D["Battery"]
D --> E["Sensor"]
E --> F["Wireless Sensor"]
F --> G["Search"]
G --> H["Zear Bus"]
H --> I["ICCT"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
Im automatischen Abrollsperrmodus wird der Schultergurt automatisch vorgesperrt. Der Sicherheitsgurt wird anschließend noch so weit in den Aufroller gezogen, bis der Schultergurt straff anliegt. Verwenden Sie die automatische Sicherheitsgurtsperre immer dann, wenn ein Kinder-Rückhaltesystem auf einer Sitzposition angebracht ist, die über diese Funktion verfügt. In einem Fahrzeug mit Rücksitz sollten Kinder bis zum Alter von 12 Jahren immer ordnungsgemäß und im Rücksitz angeschnallt werden.

WARNUNG!
□ Verwenden Sie NIE ein Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten auf einem Sitz, der von einem davor befindlichen AKTIVEN AIRBAG geschützt wird; dabei kann es zu SCHWEREN oder TÖDLICHEN Verletzungen für das KIND kommen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Verwenden Sie niemals ein nach hinten gerichtetes Kinder-Rückhaltesystem auf dem Vordersitz des Fahrzeugs. Verwenden Sie Kinder-Rückhaltesysteme mit Blick nach hinten nur auf dem Rücksitz. Wenn das Fahrzeug keinen Rücksitz hat, dürfen in diesem Fahrzeug keine nach hinten gerichteten Kinder-Rückhaltesysteme verwendet werden.
☐ Ein erweiterter Beifahrer-Front-Airbag kann Kindern unter 12 Jahren sowie Kindern in einem Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten beim Öffnen schwere oder lebensgefährliche Verletzungen zufügen.
So aktivieren Sie die automatische Gurtspere
- Schnallen Sie den Dreipunktgurt an.
- Fassen Sie den Schulterabschnitt und ziehen Sie ihn nach unten, bis der gesamte Sicherheitsgurt herausgezogen ist.
- Lassen Sie den Sicherheitsgurt zurück in den Aufroller gleiten. Beim Aufrollen des Sicherheitsgurts ist ein Klickgeräusch hörbar. Dies zeigt an, dass die automatische Sicherheitsgurtsperre aktiviert ist.
So deaktivieren Sie die automatische Gurt- sperre
Öffnen Sie das Gurtschloss des Dreipunktgurts und lassen Sie ihn vollständig in den Aufroller gleiten. Dadurch wird die automatische Gurtspere deaktiviert und die normale Sperrfunktion ist wieder verfügbar.

WARNUNG!
☐ Der Sicherheitsgurt muss ausgetauscht werden, wenn der schaltbare, automatisch sperrende Gurtaufroller (ALR) oder eine andere Sicherheitsgurt-Funktion bei einer Überprüfung anhand der Verfahren im Werkstatthandbuch nicht korrekt funktioniert.
□ Wird der Sicherheitsgurt nicht ersetzt, kann dies zu einem erhöhten Verletzungsrisiko bei einem Unfall führen.
□ Verwenden Sie nicht die automatische Gurt- sperre nicht zum Sichern von Insassen, die den Sicherheitsgurt tragen bzw. von Kindern, die auf einem Sitzerhöhungskissen sitzen. Der Verriegelungsmodus wird nur verwendet, um Kinder-Rückhaltesysteme mit Blickrichtung nach hinten oder nach vorn zu montieren, in denen Kinder mit einem Gurt gesichert werden.
Zusätzliche Rückhaltesysteme (SRS)
Einige der in diesem Kapitel beschriebenen Sicherheitsfunktionen können bei einigen Modellen zur Serienausstattung gehören, oder bei anderen optional sein. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie einen Vertrags-händler.
Das Airbag-System muss in der Lage sein, Sie bei einer Kollision zu schützen. Das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) überwacht die internen Stromkreise und die Verkabelung der Elektrikkomponenten des Airbag-Systems. Ihr Fahrzeug kann mit den folgenden Airbag-Systemkomponenten ausgestattet sein:
Airbag-Systemkomponenten
☐ Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC)
□ Airbag-Warnleuchte
□ Lenkrad und Lenksäule
□ Instrumententafel
□ Knieschutzpolster
□ Fahrer- und Beifahrer-Front-Airbags
□ Sicherheitsgurtschlossschalter
□ Zusätzliche Seiten-Airbags
□ Zusätzliche Knie-Airbags
□ Frontal- und Seitenaufprallsensoren
□ Sicherheitsgurtstraffer
□ Sitzschienen-Stellungssensoren
Airbag-Warnleuchte

Das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) überprüft außerdem bei jedem Einschalten des Zündschalters (Stellung START oder ON/RUN (Ein/Start)) die Funktionsbereitschaft der Elektronikbauteile des Airbag-Systems. Wenn sich der Zündschalter in der Stellung OFF (Aus) bzw. ACC (Zusatzverbraucher) befindet, ist das Airbag-System nicht eingeschaltet und die Airbags werden nicht ausgelöst.
Das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) verfügt über eine Reservespannungsversorgung, die sicherstellt, dass das Airbag-System auch dann auslösen, wenn die Batterie schwach ist oder der Batterieanschluss getrennt wurde.
Wenn der Zündschalter in Position ON/RUN (Ein/Start) gestellt wird, schaltet das Rück-
haltesysteme-Steuergerät (ORC) die Airbag-Warnleuchte an der Instrumententafel ca. vier bis acht Sekunden lang zum Selbsttest ein. Nach dem Selbsttest erlischt die Airbag-Warnleuchte. Wenn das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) in einem der Bauteile eine Fehlfunktion registriert, wird dies durch kurzes oder ständiges Aufleuchten der Airbag-Warnleuchte angezeigt. Ein einfaches akustisches Warnsignal ertönt, wenn die Leuchte nach dem ersten Anlassen des Motors erneut aufleuchtet.
Das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) führt außerdem eine Diagnose durch und meldet durch die Airbag-Warnleuchte auf der Instrumententafel, wenn eine Funktionsstörung festgestellt wurde, die das Airbag-System beeinträchtigen könnte. Bei der Diagnose wird darüber hinaus auch die Art der Funktionsstörung ermittelt. Das Airbag-System ist so konzipiert, dass es keine Wartung erfordert. Wenn Folgendes auftritt, lassen Sie das Airbag-System sofort von einem Vertragshändler warten.
□ Wenn der Zündschalter zuerst in der Position ON/RUN (Ein/Start) ist, leuchtet die Airbag-Warnleuchte vier bis acht Sekunden lang nicht auf.
☐ Die Airbag-Warnleuchte bleibt nach den vier bis acht Sekunden eingeschaltet.
□ Während der Fahrt leuchtet die Airbag-Warnleuchte vorübergehend auf oder bleibt eingeschaltet.
HINWEIS:
Falls Tachometer, Drehzahlmesser oder Anzeigeinstrumente des Motors nicht arbeiten, ist das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) eventuell auch nicht funktionsfähig. In diesem Zustand sind die Airbags unter Umständen nicht einsatzbereit. Lassen Sie das Airbag-System sofort von einem Vertragshändler warten.

WARNUNG!
Achten Sie auf die Airbag-Warnleuchte in der Instrumententafel, sonst sind Sie unter Umständen bei einem Unfall nicht durch das Airbag-System geschützt. Wenn die Warnleuchte nach dem ersten Einschalten der Zündung nicht zur Glühlampenprüfung aufleuchtet, ständig leuchtet oder während der Fahrt plötzlich aufleuchtet, lassen Sie das Airbag-System sofort von einem Vertragshändler überprüfen.
Redundante Airbag-Warnleuchte

Wenn ein Fehler mit der Airbag-Warnleuchte festgestellt wird, welcher das zusätzliche Rückhaltesystem (SRS) beeinträchtigen könnte, leuchtet die redundante Airbag-Warnleuchte an der Instrumententafel auf. Die redundante Airbag-Warnleuchte bleibt eingeschaltet, bis der Fehler behoben wurde. Zusätzlich ertönt ein einzelnes Warnsignal, um darauf aufmerksam zu machen, dass die redundante Airbag-Warnleuchte aufleuchtet und ein Fehler festgestellt wurde. Wenn die redundante Airbag-Warnleuchte sporadisch oder permanent während der Fahrt aufleuchtet, lassen Sie das Fahrzeug sofort von einem Vertragshändler warten.
Näheres zu der redundanten Airbag-Warnleuchte finden Sie im Abschnitt „Kennenlernen der Instrumententafel“ in dieser Betriebsanleitung.
Front-Airbags
Dieses Fahrzeug verfügt über Front-Airbags und Dreipunktgurte für Fahrer und Beifahrer. Die Front-Airbags sind eine Ergänzung der Sicherheitsgurt-Rückhaltesysteme. Der Front-Airbag für den Fahrer ist in der Lenkradmitte eingebaut. Der Front-Airbag für den Beifahrer ist über dem Handschuhfach in die Instrumententafel integriert. In die Abdeckungen der Airbags ist die Aufschrift SRS AIRBAG oder AIRBAG eingeprägt.

text_image
1 2 3 4 M0503000638U5Einbaulagen der Front-Airbags und Knieschutz- polster
1 - Front-Airbag für Fahrer
2 – Front-Airbag für Beifahrer
3 – Knieschutzpolster für Beifahrer
4 – Zusätzlicher Knie-Airbag/Knieschutzpolster auf der Fahrerseite

WARNUNG!
□ Wenn Sie sich bei der Front-Airbag-Auslösung zu nah am Lenkrad bzw. an der Instrumententafel befinden, kann dies zu schweren ode gar tödlichen Verletzungen führen. Die Airbags brauchen Platz, um sich zu entfalten. Lehnen Sie sich in aufrechter Haltung bequem zurück, sodass Sie Lenkrad und Instrumententafel noch gut erreichen können.
□ Verwenden Sie NIE ein Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten auf einem Sitz, der von einem davor befindlichen AKTIVEN AIRBAG geschützt wird; dabei kann es zu SCHWEREN oder TÖDLICHEN Verletzungen für das KIND kommen.
□ Verwenden Sie niemals ein nach hinten gerichtetes Kinder-Rückhaltesystem auf dem Vordersitz des Fahrzeugs. Verwenden Sie Kinder-Rückhaltesysteme mit Blick nach hinten nur auf dem Rücksitz. Wenn das Fahrzeug keinen Rücksitz hat, dürfen in diesem Fahrzeug keine nach hinten gerichteten Kinder-Rückhaltesysteme verwendet werden.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Ein erweiterter Beifahrer-Front-Airbag kann Kindern unter 12 Jahren sowie Kindern in einem Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten beim Öffnen schwere oder lebensgefährliche Verletzungen zufügen.
Fahrer- und Beifahrer-Airbag – Funktionen
Das erweiterte Front-Airbag-System besteht aus mehrstufigen Fahrer- und Beifahrer-Front-Airbags. Die Ausgangsleistung dieses Systems richtet sich nach der Härte und Art des Aufpralls, die vom Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) anhand der Informationen der Frontaufprallsensoren (je nach Ausstattung) oder anderer Systemkomponenten ermittelt werden.
Die erste Stufe des Gasgenerators wird sofort während eines Aufpralls gezündet, bei dem der Airbag ausgelöst werden muss. Eine niedrige Ausgangsleistung wird bei einem weniger schweren Aufprall verwendet. Bei einem schwereren Aufprall wird eine höhere Ausgangsleistung eingesetzt.
Dieses Fahrzeug kann mit einem Fahrer- und/oder Beifahrer-Gurtschlossschalter ausgestattet sein, mit dem festgestellt wird, ob der Fahrer- und/oder der Beifahrer-Sicherheitsgurt angelegt sind. Der Gurtschlossschalter kann die Aufblasgeschwindigkeit der erweiterten Front-Airbags steuern.
Dieses Fahrzeug kann mit Sitzschienen-Stellungssensoren für den Fahrer- und/oder Beifahrersitz ausgestattet sein, welche die Aufblasgeschwindigkeit der erweiterten Front-Airbags basierend auf der Sitzposition steuern können.

WARNUNG!
Es dürfen keine Gegenstände über den Airbag in der Instrumententafel oder im Lenkrad oder in dessen Nähe gelegt werden. Solche Gegenstände können Schäden verursachen, wenn der Airbag bei einem genügend schweren Unfall aufgeblasen wird.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Bringen Sie keinerlei Aufkleber o. Ä. auf den Abdeckungen der Airbags an. Versuchen Sie nicht, die Airbag-Abdeckungen zu entfernen. Dadurch können die Airbags beschädigt werden, und Sie können bei einem Unfall verletzt werden, da die Airbags möglicherweise nicht mehr funktionieren. Die Abdeckungen der Airbags öffnen sich nur im Fall einer Airbag-Auslösung.
□ Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die Schutzwirkung des Airbags, sonst können Sie bei einem Unfall schwer verletzt werden. Der Airbag bietet Ihnen nur zusammen mit dem Sicherheitsgurt den bestmöglichen Schutz vor Verletzungen. Bei manchen Unfällen werden Airbags überhaupt nicht ausgelöst. Legen Sie daher auch bei vorhandenem Airbag immer den Sicherheitsgurt an.
Betrieb des Front-Airbags
Die Front-Airbags sind so ausgelegt, dass sie zusätzlichen Schutz durch Ergänzen der Sicherheitsgurte liefern. Die Front-Airbags können bei einem Heck- oder Seitenaufprall bzw. bei einem Überschlag das Verletzungsrisiko nicht senken. Die Front-Airbags zünden nicht bei allen Frontalaufprallsituationalen, einschließlich solcher, bei denen es zu größeren Fahrzeugschäden kommt – zum Beispiel einige Kollisionen mit Pfählen, bei Unterfahrunfällen mit LKWs sowie schrägen Kollisionen.
Andererseits können die Front-Airbags bei Kollisionen, die zwar wenig Schaden hervorrufen, jedoch zu hohen Anfangsbeschleunigungen führen, ausgelöst werden. Dies hängt von der Art und Lage der Kollision ab.
Da die Airbag-Sensoren die Verzögerung des Fahrzeugs in Bezug auf die Zeit messen, sind die Fahrgeschwindigkeit und der Schaden an sich keine guten Indikatoren dafür, ob ein Airbag ausgelöst werden sollte oder nicht.
Die Sicherheitsgurte bieten bei jedem Unfall wichtigen Schutz und halten Sie auch in Position, also in ausreichendem Abstand von einem Airbag, der gerade aufgeblasen wird.
Wenn das Rückhaltesystem-Steuergerät (ORC) einen Aufprall registriert, der so stark ist, dass der Front-Airbag benötigt wird, sendet es ein entsprechendes Signal an die Gasgeneratoren. Daraufhin wird eine größere Menge an ungiftigem Gas erzeugt und die Front-Airbags damit aufgeblasen. Beim Aufblasen der Airbags werden die Abdeckungen an der Lenkradnabe und auf der oberen Beifahrerseite der Instrumententafel beiseite gedrückt und ermöglichen so die Ausdehnung der Airbags. Die Front-Airbags entfalten sich in wenigen Millisekunden. Danach sacken die Front-Airbag schnell in sich zusammen und unterstützen dadurch den Rückhalteeffekt für Fahrer und Beifahrer.
Knieschutzpolster
Die Knieschutzpolster schützen die Knie von Fahrer und Beifahrer und sorgen dafür, dass sie sich in einer Position befinden, in der die Front-Airbags eine verbesserte Schutzwirkung haben.

WARNUNG!
□ Die Knieschutzpolster dürfen nicht angebohrt, aufgeschnitten oder auf andere Weise manipuliert werden.
□ Befestigen Sie kein Kraftfahrzeug-Zubehör wie Warnleuchten, Autoradios, Funkgeräte usw. an den Knieschutzpolstern.
Zusätzlicher Knie-Airbag auf der Fahrerseite Das Fahrzeug verfügt auf der Fahrerseite über einen zusätzlichen Knie-Airbag, der in der Instrumententafel unter der Lenksäule montiert ist. Der zusätzliche Knie-Airbag auf der Fahrerseite bietet gemeinsam mit der Sicherheitsgurten, Gurtstraffern und den Front-Airbags einen verbesserten Schutz bei einem Frontalaufprall.
Zusätzliche Seiten-Airbags
Zusätzliche in den Sitzen eingebaute Seiten-Airbags (SABs) – je nach Ausstattung
Ihr Fahrzeug ist möglicherweise mit zusätzlichen in den Sitzen eingebauten Seiten-Airbags (SAB) ausgestattet. Wenn Ihr Fahrzeug mit zusätzlichen in den Sitzen eingebauten Seiten-Airbags ausgestattet ist, beachten Sie die folgenden Informationen.
Die zusätzlichen in den Sitzen eingebauten Seiten-Airbags (SABs) befinden sich an der Außenseite der Vordersitze. Die zusätzlichen in den Sitzen eingebauten Seiten-Airbags sind auf einem Etikett oder mit einer am Sitzbezug auf der Außenseite des jeweiligen Sitzes eingenähten Kennung SRS AIRBAG oder AIRBAG versehen.

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SRS M0503000639USVordere Kennung der zusätzlichen in den Sitzen eingebauten Seiten-Airbags
Die SABs (je nach Ausstattung) können hilfreich sein, um das Verletzungsrisiko von Insassen in bestimmten Seitenaufprallsituationen zusätzlich zu den Sicherheitsgurten und der Karosseriestruktur zu reduzieren.
Wenn der SAB zündet, bricht er die Naht an der Außenseite des Sitzlehnenbezugs auf. Beim Aufblasen drückt sich der SAB durch die Naht im Sitzbezug und entfaltet sich im Bereich zwischen Insasse und Tür. Der ausgelöste SAB wird sehr schnell und mit so hoher Kraft aufgeblasen, dass Insassen verletzt werden können, wenn sie nicht die richtige Sitzhaltung eingenommen haben oder wenn sich Gegenstände in dem Bereich befinden, in dem sich der SAB entfaltet. Kinder haben ein noch höheres Verletzungsrisiko durch ausgelöste Airbags.

WARNUNG!
Verwenden Sie keine zusätzlichen Sitzbezüge und legen Sie keine Gegenstände zwischen sich und die Seiten-Airbags. Die Entfaltung des Airbags kann dadurch behindert werden und/oder die Gegenstände können gegen Sie gedrückt werden und schwere Verletzungen verursachen.
Zusätzlicher Seiten-Airbag (SABIC) – je nach Ausstattung
Ihr Fahrzeug ist möglicherweise mit zusätzlichen Seiten-Airbags (SABIC) ausgestattet. Wenn Ihr Fahrzeug mit zusätzlichen Seiten-Airbags (SABICs) ausgestattet ist, beachten Sie die folgenden Informationen.
Zusätzliche Seiten-Airbags (SABICs) befinden sich über den Seitenfenstern. Die Verkleidung, unter der die SABICs liegen, ist mit „SRS AIRBAG“ oder „AIRBAG“ gekennzeichnet.

Position der Aufkleber für zusätzliche Seiten-Airbags (SABIC)
SABICs (sofern mit SABICs ausgestattet) können das Risiko von Kopf- und anderen Verletzungen von Insassen auf den äußeren Sitzplätzen bei bestimmten Seitenaufprallsituationen verringern und werden dabei von den Sicherheitsgurten und der Karosseriestruktur unterstützt.
Der SABIC entfaltet sich nach unten und bedeckt die Seitenfenster. Ein SABIC drückt beim Aufblasen die Außenkante des Dachhimmels beiseite und deckt das Fenster ab. Die SABICs werden mit so hoher Kraft ausgelöst, dass Insassen sich verletzen können, wenn sie nicht richtig angeschnallt sind und nicht richtig sitzen, oder wenn sich Gegenstände im Bereich befinden, in dem sich die SABICs entfalten. Kinder haben ein noch höheres Verletzungsrisiko durch ausgelöste Airbags.
Die SABICs (sofern mit SABICs ausgestattet) können die Gefahr verringern, dass Fahrzeuginsassen teilweise oder vollständig durch die Seitenfenster bei bestimmten Seitenaufprallsituationen herausgeschleudert werden.

WARNUNG!
□ Ausrüstung darf nicht so montiert und Gepäck oder Ladung nicht so hoch gestapelt werden, dass sie die Entfaltung der zusätzlichen Seiten-Airbags behindern. Die Türverkleidung über den Seitenfenstern, wo sich die SABICs und ihre Auslösungselemente befinden, muss frei von jeglichen Hindernissen bleiben.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Damit die SABICs-wie vorgesehen funktionieren, dürfen keine Zubehörteile im Fahrzeug montiert werden, die das Dach verändern könnten. Montieren Sie kein Schiebedach aus dem Zubehörhandel in Ihrem Fahrzeug. Keine Dachgepäckträger anbringen, die dauerhafte Befestigungen (Schrauben) zum Einbau in ein Fahrzeugdach erfordern. Bringen Sie im Fahrzeugdach keine Bohrungen an.
Seitenaufprall
Die Seiten-Airbags sind so konstruiert, dass sie bei bestimmten Seitenaufprallsituationen ausgelöst werden. Das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) bestimmt, ob bei bestimmten Seitenaufprallsituationen abhängig von der Härte und Art des Aufpralls die Seiten-Airbags ausgelöst werden. Die Seitenaufprallsensoren das ORC tragen dazu bei, die richtige Reaktion auf einen Aufprall zu bestimmen. Das System ist so kalibriert, dass die Seiten-Airbags auf der Fahrzeugseite bei einem Aufprall zünden, auf der die Insassen durch den Airbag geschützt werden sollen. Beim Seitenaufprall werden die Seiten-Airbags unabhängig voneinander
ausgelöst; bei einem Aufprall auf der linken Seite wird also nur der linke Seiten-Airbag und auf der rechten Seite nur der rechte Seiten-Airbag ausgelöst. Schäden am Fahrzeug selbst sind kein gutes Anzeichen dafür, ob die Seiten-Airbags ausgelöst hätten müssen.
Die Seiten-Airbags werden nicht bei jeder Seitenaufprallsituation ausgelöst, einschließlich bei Unfällen unter einem bestimmten Winkel oder einige Seitenaufprallsituation, die keine Auswirkungen auf den Fahrgastraum haben. Die Seiten-Airbags können bei Frontalunfällen unter einem Winkel oder mit Versatz zusammen mit den Front-Airbags ausgelöst werden.
Seiten-Airbags sind eine Ergänzung zum Sicherheitsgurt-Rückhaltesystem. Die Seiten-Airbags werden in wenigen Millisekunden ausgelöst.

WARNUNG!
☐ Insassen einschließlich Kindern, die Seiten-Airbags gegenüber sitzen oder die diesen Seiten-Airbags sehr nahe sind, können schwer verletzt oder getötet werden. Insassen, insbesondere Kinder, sollten sich nie gegen die Tür, die Seitenfenster oder den Bereich, in dem die Seiten-Airbags aufgeblasen werden, lehnen oder in angelehnter Stellung schlafen, auch wenn sie sich in einem Säuglings- oder Kinder-Rückhaltesystem befinden.
☐ Sicherheitsgurte (und Kinder-Rückhaltesysteme, falls zutreffend) sind für Ihren Schutz in allen Aufprallsituationen erforderlich. Dabei tragen sie auch dazu bei, Ihnen genügend Abstand von einem auslösenden Seiten-Airbag zu bieten. Fahrzeuginsassen erhalten den besten Schutz vor Seiten-Airbags, wenn sie ihren Sicherheitsgurt korrekt angelegt haben und mit dem Rücken gegen die Rückenlehne aufrecht in ihrem Sitz sitzen. Kinder müssen in einem Kinder-Rückhaltesystem oder auf einem Sitzerhöhungskissen, das der Größe des Kindes entspricht, korrekt angegurtet sein.

WARNUNG!
□ Seiten-Airbags brauchen Platz, um sich zu entfalten. Lehnen Sie sich nicht gegen die Tür oder das Fenster. Sitzen Sie aufrecht in der Mitte des Sitzes.
□ Wenn Ihr Abstand zu den Seiten-Airbags während der Auslösung zu klein ist, könnten Sie sich ernsthaft verletzen oder getötet werden.
□ Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die Schutzwirkung der Seiten-Airbags, sonst können Sie bei einem Unfall schwer verletzt werden. Der Seiten-Airbag bietet Ihnen nur zusammen mit dem Sicherheitsgurt den bestmöglichen Schutz vor Verletzungen. Bei manchen Unfällen werden die Seiten-Airbags überhaupt nicht ausgelöst. Legen Sie daher auch bei vorhandenem Seiten-Airbag immer den Sicherheitsgurt an.
HINWEIS:
Die Airbag-Abdeckungen fallen in den Innenverkleidungen möglicherweise nicht auf, doch sie öffnen sich bei einer Airbag-Auslösung.
Überschlagssituationen (je nach Ausstattung mit Überschlagserkennung)
Seiten-Airbags und Gurtstraffer sind so konstruiert, dass sie bei bestimmten Überschlagsituationen ausgelöst werden (je nach Ausstattung mit Überschlagserkennung). Das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) bestimmt aufgrund der Härte und Art des Unfalls, ob die Auslösung dem jeweiligen Unfall angemessen ist. Schäden am Fahrzeug selbst sind kein gutes Anzeichen dafür, ob die Seiten-Airbags und die Sicherheitsgurtstraffer zum Einsatz hätten kommen müssen.
Die Seiten-Airbags und die Sicherheitsgurtstraffer kommen nicht bei allen Überschlagsituationen zum Einsatz. Das Überschlagerkennungssystem bestimmt, ob gerade ein Überschlag stattfindet und die Airbags ausgelöst werden müssen. Falls sich das Fahrzeug überschlägt oder ein Überschlag wahrscheinlich und eine Auslösung angebracht ist, löst das Überschlagsensorsystem die seitlichen Airbags und Gurtstraffer auf beiden Seiten des Fahrzeugs aus.
Die SABICs können die Gefahr verringern, dass Fahrzeuginsassen teilweise oder vollständig durch die Seitenfenster bei bestimmten Überschlag- oder Seitenaufprallsituationen herausgeschleudert werden.
Airbag-Systemkomponenten
HINWEIS:
Das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) überwacht die internen Stromkreise und die Verkabelung der nachfolgend aufgeführten Elektrikkomponenten des Airbag-Systems.
☐ Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC)
□ Airbag-Warnleuchte
□ Lenkrad und Lenksäule
□ Instrumententafel
□ Knieschutzpolster
□ Fahrer- und Beifahrer-Front-Airbags
□ Sicherheitsgurtschlossschalter
□ Zusätzliche Seiten-Airbags
□ Zusätzliche Knie-Airbags
□ Frontal- und Seitenaufprallsensoren
□ Sicherheitsgurtstraffer
□ Sitzschienen-Stellungssensoren
Auslösung des Airbag-Systems
Die Front-Airbags sind so konstruiert, dass sie sich unmittelbar nach dem Auslösen aufblasen.
HINWEIS:
Die Front- bzw. Seiten-Airbags werden nicht bei jedem Aufprall ausgelöst. Dies stellt keine Fehlfunktion des Airbag-Systems dar.
Im Fall eines Frontalaufpralls mit Auslösung des Airbag-Systems kann Folgendes geschehen:
□ Wenn der Airbag ausgelöst wird und sich entfaltet, kann das Material des Airbags unter Umständen Abschürfungen und/oder eine Rötung der Haut bei den Insassen hervorrufen. Die Scheuerstellen ähneln leichten Abschürfungen, wie sie z. B. beim Ausrutschen auf einem Teppich oder auf dem Bodenbelag einer Sporthalle auftreten können. Die Hautreizungen werden nicht durch Kontakt mit Chemikalien hervorgerufen. Es handelt sich nicht um bleibende Verletzungen und normalerweise verschwinden sie nach kurzer Zeit wieder. Falls die Haut wider Erwarten nach einigen Tagen noch nicht abgeheilt ist oder sich Brandblasen bilden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
□ Nach Auslösung der Airbags kann es zu einer Art Rauchentwicklung kommen. Dies ist das Ergebnis der chemischen Reaktion, durch die das ungiftige Gas zum Aufblasen der Airbags erzeugt wird. Diese Rauchpartikel können zu einer Reizung der Haut, Augen oder der Nasen- und Rachenschleimhäute führen. Bei Reizung der Haut oder Augen mit kaltem Wasser spülen. Bei Reizung der Nase oder des Rachens hilft das Einatmen frischer Luft. Bei anhaltender Reizung einen Arzt aufsuchen. Sollte Ihre Bekleidung durch Ablagerung von Rauchpartikeln verschmutzt werden, die betroffenen Kleidungsstücke nach den Anweisungen des Bekleidungsherstellers reinigen.
Nachdem die Airbags ausgelöst wurden, darf das Fahrzeug nicht mehr gefahren werden. Sollten Sie in eine weitere Kollision verwickelt werden, können die Airbags Sie nicht mehr schützen.

WARNUNG!
Ausgelöste Airbags und Gurtstraffer haben bei einem erneuten Unfall keine Schutzwirkung mehr. Lassen Sie die Airbags, die Gurtstraffer und die Sicherheitsgurt-Aufroller sofort durch einen Vertragshändler austauschen. Lassen Sie außerdem das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) überprüfen.
HINWEIS:
☐ Die Airbag-Abdeckungen fallen in den Innenverkleidungen möglicherweise nicht auf, doch sie öffnen sich bei einer Airbag-Auslösung.
□ Nach einem Unfall müssen Sie das Fahrzeug sofort zu einem Vertragshändler bringen.
Erweitertes Unfallschutzsystem
Bei einem Aufprall, bei dem das Kommunikationsnetzwerk sowie die Stromversorgung intakt bleiben, bestimmt das Rückhaltesysteme-Steuergerät (ORC) je nach Art des Ereignisses, ob das erweiterte Unfallschutzsystem die folgenden Funktionen auslösen soll:
□ Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr zum Motor (je nach Ausstattung)
□ Unterbrechung der Stromversorgung bei Elektromotoren (je nach Ausstattung)
□ Warnblinkanlage, solange die Batterie geladen ist
☐ Die Innenraumleuchten einschalten, die so lange eingeschaltet bleiben, wie die Batterie über ausreichend Spannung verfügt, oder für 15 Minuten nach Eingreifen des Erweiterten Unfallschutzsystems.
□ Elektrische Türverriegelung entriegeln

Ihr Fahrzeug ist eventuell mit folgenden Funktionen ausgestattet, die vom erweiterten Unfallschutzsystem ausgelöst werden:
□ Ausschalten der Kraftstofffilterheizung, Ausschalten des Klimaanlagengebläsemotors, Schließen der Klimaanlagen-Zirkulationsklappe
□ Unterbrechen des Batteriestroms für:
□ Motor
□ Elektromotor (je nach Ausstattung)
□ Elektrische Servolenkung
□ Bremskraftverstärker
□ Elektrische Parkbremse
□ Schalthebel für Automatikgetriebe
□ Hupe
□ Frontscheibenwischer
□ Scheinwerferwaschanlagenpumpe
HINWEIS:
Denken Sie nach einem Unfall daran, die Zündung des Fahrzeugs auszuschalten (OFF [Aus]) und den Schlüssel aus dem Zündschalter zu entfernen, um die Batterie nicht zu entladen. Prüfen Sie aufmerksam das Fahrzeug auf Kraftstoffundichtigkeiten im
Motorraum und auf dem Boden unter dem Motorraum und Kraftstofftank, bevor Sie das System zurückstellen und den Motor starten. Wenn keine Kraftstofflecks oder Beschädigungen der elektrischen Geräte des Fahrzeugs (z. B. Scheinwerfer) nach einem Unfall zurückbleiben, setzen Sie das System mithilfe des im Folgenden beschriebenen Vorgangs zurück. Wenden Sie sich bei Fragen an einen Vertragshändler.
Erweitertes Unfallschutzsystem – Rückstellung
Um nach einem Ereignis die Funktionen des erweiterten Unfallschutzsystems wiederherzustellen, muss der Zündschalter aus der Stellung START oder ON/RUN (Ein/Start) in die Stellung OFF (Aus) gebracht werden. Prüfen Sie aufmerksam das Fahrzeug auf Kraftstoffundichtigkeiten im Motorraum und auf dem Boden unter dem Motorraum und Kraftstofftank, bevor Sie das System zurückstellen und den Motor starten.
Wartung des Airbag-Systems

WARNUNG!
□ Veränderungen jeder Art am Airbag-System können dazu führen, dass es bei Bedarf nicht einwandfrei funktioniert. Sie können in diesem Fall verletzt werden, weil die Schutzwirkung des Airbag-Systems nicht zur Verfügung steht. Nehmen Sie keine Veränderungen an den Bauteilen oder an der Verkabelung vor. Dazu zählen auch Aufkleber, die auf der Lenkradabdeckung oder auf der Beifahrerseite der Instrumententafel oben angebracht werden. Nehmen Sie keine Veränderungen am vorderen Stoßfänger oder an der Karosseriestruktur des Fahrzeugs vor, und bauen Sie keine Trittleisten oder Trittbretter aus dem Zubehörhandel ein.
Es ist gefährlich, Teile des Airbag-Systems selbst instand zu setzen. Informieren Sie unbedingt jeden, der an Ihrem Fahrzeug arbeitet, dass es mit einem Airbag-System ausgestattet ist.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Nehmen Sie keine Veränderungen an irgendeinem Teil des Airbag-Systems vor. Bei Veränderungen kann sich der Airbag zufällig aufblasen oder nicht korrekt funktionieren. Lassen Sie alle Wartungsarbeiten am Airbag-System Ihres Fahrzeugs durch einen Vertragshändler ausführen. Wenn der Sitz einschließlich Bezug und Polster auf irgendeine Weise instand gesetzt werden muss (einschließlich Ausbau oder Lockern/Festziehen der Befestigungsschrauben des Sitzes), bringen Sie das Fahrzeug zu einem Vertragshändler. Es dürfen nur durch den Hersteller freigegebene Sitzteile verwendet werden. Wenn das Airbag-System Ihres Fahrzeugs für körperbehinderte Personen abgeändert werden muss, wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
Ereignisdatenspeicher (EDR)
Dieses Fahrzeug ist mit einem Ereignisdatenspeicher (EDR) ausgestattet. Der Hauptzweck eines Ereignisdatenspeichers besteht darin, in bestimmten Unfallsituationen oder Situationen mit akuter Unfallgefahr, wie bei der Auslösung eines Airbags oder beim Aufprall auf ein Hindernis, Daten aufzuzeichnen, die zum Verständnis des Verhaltens der Fahrzeugsysteme beitragen. Der Ereignisdatenspeicher dient zur Aufzeichnung von Daten zur Beschleunigung des Fahrzeugs und dessen Sicherheitseinrichtungen über einen kurzen Zeitraum, typischerweise 30 Sekunden oder weniger. Der Ereignisdatenspeicher in diesem Fahrzeug zeichnet Daten wie die folgenden auf:
□ wie verschiedene Systeme in Ihrem Fahrzeug funktionierten,
□ ob die Sicherheitsgurte des Fahrers und des Beifahrers eingerastet/angelegt waren,
□ wie weit (bzw. ob) der Fahrer das Gaspedal bzw. Bremspedal gedrückt hat und
□ wie schnell das Fahrzeug fuhr.
Diese Daten können dazu beitragen, das Verständnis für die Umstände zu verbessern, unter denen Unfälle und Verletzungen auftreten.
HINWEIS:
EDR-Daten werden von Ihrem Fahrzeug nur im Fall einer nicht trivialen Unfallsituation aufgezeichnet. Vom Ereignisdatenspeicher werden unter normalen Fahrbedingungen keine Daten aufgezeichnet und persönliche Daten wie Name, Geschlecht, Alter und Unfallort werden nicht erfasst. Andere Parteien wie Exekutivorgane könnten EDR-Daten jedoch mit personenbezogenen Daten kombinieren, die bei einer Unfallaufnahme routinemäßig erfasst werden.
Um von einem Ereignisdatenspeicher aufgezeichnete Daten zu lesen, sind spezielle Geräte sowie der Zugriff auf das Fahrzeug oder den Ereignisdatenspeicher erforderlich. Zusätzlich zum Fahrzeughersteller können andere Parteien wie zum Beispiel Exekutivorgane, die über diese speziellen Geräte verfügen, die Information auslesen, wenn sie Zugriff auf das Fahrzeug oder den Ereignisdatenspeicher haben.
Kinder-Rückhaltesysteme - Sichere Beförderung von Kindern

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AIRBAG NO i 88771635AWarnaufkleber auf der Sonnenblende der Beifahrerseite
Während der Fahrt müssen alle Insassen, also auch Säuglinge, Kleinkinder und größere Kinder, stets altersgerecht gesichert bzw. angeschnallt sein. EG-Richtlinie 2003/20/EG erfordert die ordnungsgemäße Verwendung von Kinder-Rückhaltesystemen in allen EG-Ländern.
Kinder bis zum Alter von 12 Jahren und einer Körpergröße unter 1,5 Meter sind auf einem Rücksitz, wenn vorhanden, unterzubringen und müssen vorschriftsmäßig angeschnallt sein. Unfallstatistiken zeigen, dass Kinder korrekt angeschnallt auf den Rücksitzen sicherer untergebracht sind als auf den Vordersitzen.

WARNUNG!
□ Verwenden Sie NIE ein Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten auf einem Sitz, der von einem davor befindlichen AKTIVEN AIRBAG geschützt wird; dabei kann es zu SCHWEREN oder TÖDLICHEN Verletzungen für das KIND kommen.
□ Verwenden Sie niemals ein nach hinten gerichtetes Kinder-Rückhaltesystem auf dem Vordersitz des Fahrzeugs. Verwenden Sie Kinder-Rückhaltesysteme mit Blick nach hinten nur auf dem Rücksitz. Wenn das Fahrzeug keinen Rücksitz hat, dürfen in diesem Fahrzeug keine nach hinten gerichteten Kinder-Rückhaltesysteme verwendet werden.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Ein erweiterter Beifahrer-Front-Airbag kann Kindern unter 12 Jahren sowie Kindern in einem Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten beim Öffnen schwere oder lebensgefährliche Verletzungen zufügen.
☐ Bei einem Unfall kann ein nicht angeschnaltes Kind wie ein Geschoss durch das Fahrzeug geschleudert werden. Die Kraft, die erforderlich ist, um ein Kleinkind sicher auf dem Schoß zu halten, kann so groß werden, dass Sie das Kind nicht mehr festhalten können, gleichgültig, wie kräftig Sie sind. Dadurch können das Kind und andere Fahrzeuginsassen schwer verletzt oder getötet werden. Jedes Kind, das Sie in Ihrem Fahrzeug befördern, muss mit einem seiner Größe entsprechenden Rückhaltesystem gesichert sein.
Rückhaltesysteme gibt es in verschiedenen Größen und Bauarten für Kinder, vom Neugeborenen bis zu Kindern, die fast groß genug sind, um den Sicherheitsgurt für Erwachsene anlegen zu können. Kinder sollten so lange wie möglich mit Blickrichtung nach hinten befördert werden, da Kinder in dieser Position bei einem Aufprall am besten geschützt sind. Vergewissern Sie sich in der Bedienungsanleitung des Kindersitzes, dass das Kinder-Rückhaltesystem für Ihr Kind geeignet ist. Lesen und beachten Sie alle Anweisungen und Warnungen in der Bedienungsanleitung des Kinder-Rückhaltesystems und an allen Etiketten am Kinder-Rückhaltesystem.
In Europa werden Kinder Rückhaltesysteme durch Verordnung ECE-R44 geregelt, in der fünf Gewichtsgruppen definiert sind:
| Rückhaltesystem-Gruppe | Gewichtsgruppe |
| Gruppe 0 bis 10 kg | |
| Gruppe 0+ bis 13 kg | |
| Gruppe 1 9–18 kg | |
| Gruppe 2 15-25 kg | |
| Gruppe 3 22-36 kg |
Prüfen Sie das Etikett Ihres Kinder-Rückhaltesystems. Alle zugelassenen Kinder-Rückhaltesysteme müssen ein Etikett mit Typgenehmigungsinformationen und einem Kontrollzeichen aufweisen. Das Etikett muss dauerhaft am Kinder-Rückhaltesystem befestigt sein. Entfernen Sie dieses Etikett nicht vom Kinder-Rückhaltesystem.

WARNUNG!
Äußerste Gefahr! Bringen Sie niemals ein nach hinten gerichtetes Kinder-Rückhaltesystem vor einem aktiven Airbag an. Weitere Informationen finden Sie auf den an der Sonnenblende angebrachten Aufklebern. Die Auslösung des Airbags bei einem Unfall kann unabhängig von der Schwere des Aufpralls zu tödlichen Verletzungen des Babys führen. Es ist ratsam, Kinder immer in einem entsprechenden Kinder-Rückhaltesystem auf dem Rücksitz zu transportieren, da diese Position bei einem Unfall den größten Schutz bietet.
Universal-Kinder-Rückhaltesysteme
☐ Die Abbildungen in den folgenden Abschnitten zeigen Beispiele für die unterschiedlichen Arten von Universal-Kinder-Rückhaltesystemen. Es werden typische Einbauvarianten dargestellt. Installieren Sie das Kinder-Rückhaltesystem immer gemäß den Anweisungen des Herstellers des Kinder-Rückhaltesystems, welche dem Kinder-Rückhaltesystem immer beiliegen müssen.
☐ Abschnitt „Einbauen von Kinder-Rückhaltesystemen mithilfe des Sicherheitsgurts des Fahrzeugs“ enthält Informationen zum Verriegeln des Sicherheitsgurts über dem Kinder-Rückhaltesystem.
Es sind Kinder-Rückhaltesysteme mit ISOFIX-Befestigungspunkten erhältlich, mit denen das Kinder-Rückhaltesystem ohne die Verwendung der Sicherheitsgurte des Fahrzeugs im Fahrzeug montiert werden können.
Gruppe O und O +

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0-13Kg M0503000280USAbb. A
Sicherheitsfachleute empfehlen, dass Kinder so lange wie möglich mit Blickrichtung nach hinten im Fahrzeug sitzen. Kinder mit einem Körpergewicht bis zu 13 kg dürfen in rückwärts gerichteten Sitzen, wie in Abb. A dargestellt, transportiert werden. Diese Art von Kinder-Rückhaltesystem stützt den Kopf des Kindes und übt keine Kraft auf den Nacken bei einer plötzlichen Bremsung oder bei einem Unfall aus.
Das rückwärts gerichtete Kinder-Rückhalte-system wird durch die Sicherheitsgurte des Fahrzeugs gehalten (siehe Abb. A). Der Kindersitz hält das Kind mit seinem eigenen Gurt.

WARNUNG!
□ Bringen Sie niemals ein nach hinten gerichtetes Kinder-Rückhaltesystem vor einem Airbag an. Ein erweiterter Beifahrer-Front-Airbag kann Kindern unter 12 Jahren sowie Kindern in einem Kinder-Rückhaltesystem mit Blickrichtung nach hinten beim Auslösen lebensgefährliche oder schwere Verletzungen zufügen.
□ Verwenden Sie niemals ein nach hinten gerichtetes Kinder-Rückhaltesystem auf dem Vordersitz des Fahrzeugs. Verwenden Sie Kinder-Rückhaltesysteme mit Blick nach hinten nur auf dem Rücksitz. Wenn das Fahrzeug keinen Rücksitz hat, dürfen in diesem Fahrzeug keine nach hinten gerichteten Kinder-Rückhaltesysteme verwendet werden.
Gruppe 1

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9-18 kg M0563000281USAbb. B
Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 9 und 18 kg dürfen in vorwärts gerichteten Sitzen der Gruppe 1, wie in Abb. B dargestellt, transportiert werden. Diese Art von Kinder-Rückhaltesystemen ist für ältere Kinder geeignet, die zu groß für ein Kinder-Rückhaltesystem der Gruppe 0 oder 0+ sind.
Gruppe 2

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15-25kg M0503000262USAbb. C
Kinder mit einem Gewicht zwischen 15 kg und 25 kg, die für ein Kinder-Rückhaltesystem der Gruppe 1 zu groß sind, können ein Kinder-Rückhaltesystem der Gruppe 2 verwenden.
Wie in Abb. C dargestellt, nehmen Kinder in einem Kinder-Rückhaltesystem der Gruppe 2 in Bezug auf den Sicherheitsgurt eine korrekte Körperhaltung ein, sodass der Schultergurt die Brust des Kindes kreuzt und nicht am Hals anliegt und der Beckengurt eng am Becken anliegt und nicht den Unterleib kreuzt.
Gruppe 3

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22-36kg M0503000283USAbb. D
Kinder mit einem Gewicht zwischen 22 kg und 36 kg und einer ausreichenden Größe, um den Schultergurt für Erwachsene zu nutzen, können ein Kinder-Rückhaltesystem der Gruppe 3 verwenden. Bei Kinder-Rückhaltesystemen der Gruppe 3 wird der Beckengurt über das Becken des Kindes geführt. Das Kind muss ausreichend groß sein, damit der Schultergurt über die Brust und nicht über den Nacken des Kindes verläuft.
Abbildung D zeigt ein Beispiel für ein Kinder-Rückhaltesystem Gruppe 3, bei dem das Kind richtig auf dem Rücksitz positioniert wird.

WARNUNG!
☐ Ein falsch eingebautes Kinder-Rückhaltesystem kann seine Schutzfunktion nicht erfüllen. Bei einem Unfall kann es losgerissen werden. Das Kind kann dadurch schwer verletzt oder getötet werden. Beachten Sie beim Einbau des Kleinkind-oder Kinder-Rückhaltesystems genau die Hinweise des Herstellers.
□ Nachdem ein Kinder-Rückhaltesystem im Fahrzeug installiert wurde, darf der Fahrzeugsitz nicht mehr nach vorn oder hinten verschoben werden, da sich dabei die Befestigungen des Kinder-Rückhaltesystems lösen können. Entfernen Sie das Kinder-Rückhaltesystem vor dem Ändern der Sitzposition. Montieren Sie das Kinder-Rückhaltesystem erst wieder, nachdem sich der Fahrzeugsitz an seiner neuen Position befindet.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Wenn das Kinder-Rückhaltesystem nicht benötigt wird, ist es mit dem Sicherheitsgurt oder den ISOFIX-Befestigungspunkten im Fahrzeug zu befestigen oder aus dem Fahrzeug zu entfernen. Lassen Sie es nicht lose im Fahrzeug liegen. Bei scharfem Abbremsen oder bei einem Unfall kann es die Fahrzeuginsassen oder Rückenlehnen treffen und schwere Verletzungen verursachen.
Eignung von Fahrgastsitzen für die Verwendung mit Universal-Kinder-Rückhaltesystemen
In der folgenden Tabelle ist die Eignung der einzelnen Fahrgastsitze für die Verwendung mit Universal-Kinder-Rückhaltesystemen gemäß der europäischen Richtlinie 2000/3/EG aufgeführt:
| Gewichtsgruppe | Übersicht für universelle Kindersitzpositionen (oder andere Stelle) | ||||
| Beifahrer Hinten außen Hinten Mitte Dazwischen | außen Dazwischen Mitte | ||||
| Gruppe 0 – bis 10 kg X U/UF | X N/A N/A | ||||
| Gruppe 0+ – bis 13 kg X U/UF | X N/A N/A | ||||
| Gruppe 1 – 9 bis 18 kg X U/UF | UF N/A N/A | ||||
| Gruppe II und III – 15 bis 36 kg X | U/UF UF N/A N/A | ||||
Legende zur Tabelle oben:
□ U = Position geeignet für Universal-Rückhaltesysteme, sofern diese für die entsprechende Gewichtsgruppe zugelassen sind.
☐ X = Sitzposition nicht für Kinder in dieser Gewichtsgruppe geeignet.
☐ UF = Geeignet für nach vorn zeigende „universale“ Kinder-Rückhaltesysteme für genehmigte Verwendung in dieser Gewichtsgruppe.
Stört die Kopfstütze den Einbau des Kinder-Rückhaltesystems, muss die die Kopfstütze verstellt werden (falls verstellbar).

WARNUNG!
| I | RISCHIO DIFFERITE GRAVI O MORTALI i segglulini bambino che si montano nel verso opposto a quello di marcha non vero instaliati sul sedili anteriori in processi di air bag passaggero activo. |
| GB | DEATH OR SERIOUS INJURY CAN OCCUR.NEVER use a rearward facing child restraint on a seat protected by an ACTIVE AIRBAG in front of it. DIATH or SERIOUS INJURY to the CHILD can occur. |
| F | RISQUE DE MORT OU DE BLESSURES GRAVES. NE PAS positionner le sige pour enfant tourne vers l'arrêts, en cas d'air bag passager actif. |
| D | Nichsrechtung kann TOD oder SCHWERE YERLETZUNIGEN zur Fridge laden.Rückwärts gerichtez Kinderrückhaltssyamae (babyschla) dürfen nichts in Verbindung mit aktiviertem Bellahersairbag auf dem Bellahersütz verwiestes worden |
| NL | DIT KAN DODELIK ZÍN OF ERNSTIGE ONGELLUKKEN VEROORZAKEN. Plazas het kinderstovlje niet ruggijings op de voorstori wanneer er nem airbag aanwezig is. |
| E | PUEDE OCACIONAR MUERTE O HERIDAS GRAVES NO abicar el asiento para niños en sentido inverso al de marcha en el asiento delanero al hubiese airbag activo bido passgero. |
| PL | MOŽE GRODIĆ ŠMERCIA LUB CIEŽKIMI OBRAŽENAMI.NIE WOLNO umieszczal lotnika dezeiccego tylem da kierunku izady na pradnim siedozinu w przypadku zainezalownej aktywnej poduzski powietrznej pasziera. |
| TR | ÖLÖH VEYA AGIR SEKILDE TARALANMAYA SEBEP OLABLIR. Yelcu airbagi aktif hilde ilken çocuk kolatjurno arac gody yölnine tera bijnde perlepirmeyis. |
| DK | FARE FOR DØDDEUGE KVESTELSER OG LIVSTRIJENDE SKADER. Placer aldring en bagorvendt barnestol på passagerinander, hvis passager-airtagen er industliet til at vane aktiv (on). |
| EST | TAGAJÄRJEKS VÖHVO OLLA TÖGISED KEHAVIGASTUSED VÖI SURF. Turvopadja omeinku korralige aetage lapie turvistet södusununga varzasuumas. |
| FIN | KUOLEMANVAARA TAI VAKAVEN VAMMOJEN UHRA. ÄIž osiva listen turvašionuta niš, ostá úprá on seffkä menavoustaan, kur meltkozajen airbag on kýtníšek. |
| P | RISCO DE MORTE OU FERIMENTOS GRAVES. Não posictovar o bisco para criačpax numa posičto contervia so sentido de marcha quando o airbag de passagerinester estiver activo. |
| LT | GALI ŠTIKTI MIRTS ARBA GALITE RINTAI SUSŽEISTI. Nediktse voiko sědyne signřos nugars i priskiy automobillo stiklą ton, kur yra veiklan televio oro pagáva. |
| S | KAN VARA LIVSHOTANDE ELLER LEDA TILL ALLVARLIGA SKADOR. Placera aldring en bakztinted barnestol i transistet dā passagersinidera krockludde ir aktiv. |
| H | HALÁSOS VAGY SÜLYOS BALESET KÖVETKEZHET BE. Ne helyezsük a gyermeküist a menetirinnyal zasnbe, ha za uzta oldalán légszák můdkid. |
| LV | VAR ZRAIST NĂVI VAI NIOPETNAS TRAUMAS. Nesoviestot maslú svildelš protelji brasilčanas virstienam, ja pasażiera puál ir utstálítis guis spilvens. |
| CZ | HROZI NEBIZPEČI VAŽNÉHO UBLIŽENÍ NA ZORAVI NEBO DOHONCE SHRTI. Nesuvicluge dhlakos sedaču do opstně pokiry všlo směru jodý v připalik skorního airbagu spolupodice. |
| SLO | LAHKO PRIDE DO SMRTI ALI HUDIH ROŠKODB. Ornilags automobilea sudeza na namelžajve v ubrazni ameri voltriz. Za ima vozilo vgrajena uračne klasine za potinka. |
| RO | SE POATE PRODUCE DECESUL SAU LEZIUNI GRAVE. Nu azrzeji zsaunul de mažná perforu belalipi In posijte contrarš direcijei de mers asunci clind airbag-ul passagerului este activat. |
| GR | MITOPEI NA PPOKA/HIDBYN IGANATOZ IE ZÓBAPA TPAYMATA.Mpe tomobocina, ta kapokladi autokomjirova ya trodiča os artiftistu proč. Try φορά tiropsk. Biotz os maritinyam now utaprga apokodaneč av exapyris atny Biotz omnetfártz. |
| RG | IMA OPIACHOCT OT CMURT EN CEPIROZHA HAPANHRAHAN. He postavitate stonesheta za prehacinie na бебета в положение обратно на поскоката на дряжение, три положение активно на вълдушната възглавникда за пътуване. |
| SK | MOŽE NASTAT SHKT ALEBO VAŽNZE ZKANENIA. Nedivnega autovedačku pre dei do polaty proti chodu vozidla, kef je aktivny airbag spolupodice. |
| RUS | TPABIMY И ПЕТАЛБНИЙ ICSKID. Даткос крепло, устанавливакошески против направления дряжения, нельзя моктировать на месте переднего пассажира, если последнее оборудовано активной подушкой безопасности. |
| HR | DRASNOST OD TEŠKH IJI SMRTOHOSNIH OZLIEDA.Sjedala za djeca koje se montinaju o ##jeru suprotnom od volzije ne suroju ie installati na prednja sjedala ako postoji aktivni uračni jastuk survozeda. |
| AS |
Sicherheitsgurte für ältere Kinder
Kinder mit einer Größe über 1,50 m können Sicherheitsgurte anstelle von Kinder-Rückhaltesystemen verwenden.
Führen Sie diesen einfachen Test mit 5 Schritten durch, um herauszufinden, ob der Sicherheitsgurt für das Kind geeignet ist oder ob es noch immer ein Kinder-Rückhaltesystem der Gruppe 2 oder Gruppe 3 verwenden sollte, um eine bessere Lage des Sicherheitsgurts zu gewährleisten:
- Ist das Kind in der Lage, eine normale Sitzhaltung mit Rückenkontakt zur Sitzlehne einzunehmen?
- Sind die Beine des Kindes lang genug, um über die Sitzvorderkante gebeugt werden zu können – während das Kind weiter Rückenkontakt zur Sitzlehne hat?
- Verläuft der Schultergurt zwischen Nacken und Arm über die Schulter des Kindes?
- Ist der Beckengurt so niedrig wie möglich, berührt er die Schenkel des Kindes und nicht den Bauch?
- Kann das Kind die gesamte Fahrt über in dieser Sitzhaltung bleiben?
Wenn eine dieser Fragen mit „Nein“ beantwortet wurde, muss das Kind in diesem Fahrzeug noch ein Kinder-Rückhaltesystem der Gruppe 2 oder Gruppe 3 verwenden. Wenn das Kind den Dreipunktgurt verwendet, prüfen Sie den korrekten Verlauf des Gurts regelmäßig und stellen Sie sicher, dass das Gurtschloss eingerastet ist. Kinder sitzen ungern still und der Gurt kann deshalb leicht verrutschen. Falls der Schultergurt am Gesicht oder Hals des Kindes anliegt, platzieren Sie das Kind weiter zur Mitte des Fahrzeugs, oder verwenden Sie ein Sitzerhöhungskissen, damit der Sicherheitsgurt korrekt verläuft.

WARNUNG!
Niemals zulassen, dass ein Kind den Schultergurt unter einem Arm oder hinter dem Rücken durchführt. Bei einem Unfall bietet der Schultergurt dem Kind keinen ausreichenden Schutz, sodass es zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen kann. Kinder müssen den Hüft- und Schulterteil des Sicherheitsgurts immer richtig angelegt haben.
ISOFIX-Rückhaltesystem

Ihr Fahrzeug ist mit dem Verankerungssystem für Kinder-Rückhaltesysteme, dem so genannten ISOFIX, ausgestattet. Dieses System ermöglicht den Einbau von Kindersitzen, die mit ISOFIX ausgestattet sind, ohne die Verwendung der Sicherheitsgurte des Fahrzeugs. Das ISOFIX-System verfügt über zwei untere Befestigungspunkte, die sich an der Rückseite des Sitzpolsters an der Berührungsfläche mit der Rückenlehne befinden, und eine obere Haltebandverankerung, die sich hinter dem Sitz befindet.
Ein Beispiel für ein Kinder-Rückhaltesystem des Typs Universal ISOFIX für die Gewichtsgruppe 1 ist in Abb. E dargestellt. ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme sind auch für die anderen Gewichtsgruppen erhältlich.
Position der ISOFIX-Befestigungspunkte

Die unteren Befestigungspunkte sind runde Stäbe auf der Rückseite des Sitzpolsters an der Berührungsfläche mit der Rückenlehne. Sie befinden sich an der Rückenlehne unterhalb des Befestigungspunktsymbols. Sie sind gerade noch sichtbar, wenn Sie sich zum Einbau des Kinder-Rückhaltesystems in den Rücksitz lehnen. Sie können sie problemlos erfühlen, wenn Sie mit dem Finger entlang der Lücke zwischen Rückenlehne und Sitzpolster fahren.

Untere Befestigungspunkte – 2. Sitzreihe, verschiebbar

Untere Befestigungspunkte – 2. Sitzreihe, fest
Position der Haltebandbefestigungen

Haltebandverankerungen befinden sich hinter jedem äußeren Rücksitz an der Rückseite des Sitzes.
ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme sind mit einem starren Stab an jeder Seite ausgestattet. Jeder weist einen Anschluss zur Befestigung am unteren Befestigungspunkt und eine Spannvorrichtung zum Festziehen am Befestigungspunkt auf. Vorwärts gerichtete Kinder-Rückhaltesysteme und einige rückwärts gerichtete Kinder-Rückhaltesysteme sind ebenfalls mit einem Halteband ausgestattet. Das Halteband hat am Ende einen Haken zur Befestigung an der oberen Haltebandverankerung und eine Spannvorrichtung zum Festziehen des Haltebands nach Befestigung an der Verankerung.

Lage der Haltebandverankerung
ISOFIX am Mittelsitz Eignung von Fahrgastsitzen

WARNUNG! (Fortsetzung)

WARNUNG!
☐ Dieses Fahrzeug hat keine ISOFIX- oder Haltebandverankerung an der mittleren Sitzposition. Diese Position ist für ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme nicht zugelassen. Bauen Sie keinen vorwärts gerichteten Kindersitz mit einem Halteband an der mittleren Sitzposition ein.
(Fortsetzung)
□ Verwenden Sie den Sicherheitsgurt, um einen Kindersitz in der mittleren Sitzposition einzubauen.
□ Verwenden Sie nie denselben unteren Befestigungspunkt, um mehr als ein Kinder-Rückhaltesystem zu befestigen. Typische Einbauanweisungen siehe „Einbau eines ISOFIX-Kinder-Rückhaltesystems“.
Verwendung mit
ISOFIX-Kinder-Rückhaltesystemen
Die folgenden Tabellen zeigen die verschiedenen Einbaumöglichkeiten für ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme an Sitzen mit ISOFIX-Befestigungspunkten gemäß der europäischen Norm ECE 16.
Feste Sitze und Schiebesitze
| Tabelle mit ISOFIX-Positionen im Fahrzeug | ||||||||
| Gewichtsgruppe | Größenklasse | Befestigung | Beifahrer | Hinten außenrechts/links | Hinten Mitte | Dazwischen außen | DazwischenMitte | Andere Stellen |
| Carrycot | F | ISO/L1 | X | X | X | N/A | N/A | N/A |
| G | ISO/L2 | X | X | X | N/A | N/A | N/A | |
| (1) | X | N/A | X | N/A | N/A | N/A | ||
| 0 – bis 10 kg | E | ISO/R1 | X | IL | X | N/A | N/A | N/A |
| (1) | X | N/A | X | N/A | N/A | N/A | ||
| 0+ – bis 13 kg E | ISO/R1 X IL X N/A N/A N/A | |||||||
| D ISO/R2 X IL X N/A N/A N/A | ||||||||
| C ISO/R3 X IL X N/A N/A N/A | ||||||||
| (1) X X X N/A N/A N/A | ||||||||
| I – 9 bis 18 kg D | ISO/R2 X IL X N/A N/A N/A | |||||||
| C ISO/R3 X IL X N/A N/A N/A | ||||||||
| B ISO/F2 X IUF-IL X N/A N/A N/A | ||||||||
| B1 ISO/F2X X IUF-IL X N/A N/A N/A | ||||||||
| A ISO/F3 X IUF-IL X N/A N/A N/A | ||||||||
| (1) X | N/A | X | N/A N/A N/A | |||||
| II – 15 bis 25 kg | (1) X IL | X N/A N/A N/A | ||||||
| III – 22 bis 36 kg | (1) X IL | X N/A N/A N/A | ||||||
Legende zur Tabelle oben:
☐ (1) = Für das Kinder-Rückhaltesystem (CRS), das nicht die ISO/XX-Größenklassenkennung (A bis G) trägt, für die entsprechende Gewichtsgruppe, gibt der Autohersteller die fahrzeugspezifischen ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme an, die für jede Position empfohlen werden.
☐ IUF = Geeignet für vorwärtsgerichtete Universal-ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme, die für die Verwendung in dieser Gewichtsklasse zugelassen sind.
☐ X = ISOFIX-Position, die für ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme in dieser Gewichtsklasse und/oder Größenklasse nicht geeignet ist.
☐ IL = Geeignet für bestimmte
ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme (CRS) aus der beigefügten Liste. Diese
ISOFIX-Kinder-Rückhaltesysteme (CRS) gehören zu den Kategorien „besonderes Fahrzeug“, „begrenzt“ oder „halb-universal“.
Beachten Sie immer die Hinweise des Herstellers des Kinder-Rückhaltesystems zum Einbau des Kinder-Rückhaltesystems. Nicht alle Kinder-Rückhaltesysteme werden auf die hier beschriebene Art eingebaut. Bei Verwendung eines Universal-ISOFIX-Kinder-Rückhaltesystems können nur zugelassene Kinder-Rückhaltesysteme mit der Kennzeichnung ECE R44 (Version R44/03 oder höher) „Universal ISOFIX“ verwendet werden.
Einbau eines
ISOFIX-Kinder-Rückhaltesystems
Wenn die ausgewählte Sitzposition einen Sicherheitsgurt mit schaltbarem, automatisch sperrendem Gurtaufroller (ALR) hat, verstauen Sie den Sicherheitsgurt wie nachstehend beschrieben. Siehe Abschnitt „Einbauen von Kinder-Rückhaltesystemen mithilfe des Sicherheitsgurts des Fahrzeugs“ zur Art des Sicherheitsgurts, die jede Sitzposition hat.
-
Lockern Sie die Spannvorrichtungen an den unteren Verbindungselementen und am Halteband des Kindersitzes, damit die Haken oder Verbindungselemente leichter an den Befestigungspunkten im Fahrzeug montiert werden können.
-
Setzen Sie den Kindersitz zwischen die unteren Befestigungspunkte für die jeweilige Sitzposition. Bei einigen Sitzen in der zweiten Reihe müssen Sie sich vielleicht im Sitz zurücklehnen und/oder die Kopfstütze anheben, um eine bessere Passform zu erhalten. Wenn der Rücksitz im Fahrzeug nach vorn und hinten bewegt werden kann, können Sie ihn ganz nach hinten schieben, um Platz für den Kindersitz zu schaffen. Sie können auch den Vordersitz nach vorn schieben, um mehr Platz für den Kindersitz zu schaffen.
- Befestigen Sie die Verbindungselemente des Kinder-Rückhaltesystems an den unteren Befestigungspunkten in der ausgewählten Sitzposition.

- Wenn das Kinder-Rückhaltesystem ein Halteband hat, verbinden Sie es mit der oberen Haltebandverankerung. Eine Anleitung zur Befestigung einer Haltebandverankerung finden Sie im Abschnitt „Einbau von Kinder-Rückhaltesystemen mithilfe der oberen Haltebandverankerung“.
- Ziehen Sie alle Haltebänder fest, während Sie das Kinder-Rückhaltesystem nach hinten und nach unten in den Sitz drücken. Straffen Sie die Haltebänder gemäß den Anweisungen des Herstellers des Kinder-Rückhaltesystems.
- Prüfen Sie, dass das Kinder-Rückhalte-system straff eingebaut ist, indem Sie am Kindersitz auf dem Gurtweg vor- und zurückziehen. Er darf sich nicht mehr als 25 mm in beliebiger Richtung bewegen.

WARNUNG!
□ Ein falsch an den ISOFIX-Verankerungen montiertes Kinder-Rückhaltesystem kann seine Schutzfunktion nicht erfüllen. Das Kind kann dadurch schwer verletzt oder getötet werden. Beachter Sie beim Einbau des Kleinkind- oder Kinder-Rückhaltesystems genau die Hinweise des Herstellers.
□ Verankerungen für das Kinder-Rückhaltesystem sind so ausgelegt, dass sie nur den Lasten standhalten, die von richtig eingebauten Kinder-Rückhaltesystemen auferlegt werden. Unter keinen Umständen dürfen sie für Sicherheitsgurte für Erwachsene verwendet werden, als Kabelbäume oder zum Befestigen anderer Teile oder Geräte am Fahrzeug.
□ Bauen Sie das Kinder-Rückhaltesystem bei stehendem Fahrzeug ein. Das ISOFIX-Kinder-Rückhaltesystem ist ordnungsgemäß an den Halterungen befestigt, wenn ein Klicken zu hören ist.
Einbauen von Kinder-Rückhaltesystemen mithilfe der oberen Haltebandverankerung
- Schauen Sie hinter die Sitzposition, an der Sie den Einbau des Kinder-Rückhaltesystems planen, um die Haltebandverankerung zu finden. Sie müssen gegebenenfalls den Sitz nach vorn schieben, damit die Haltebandverankerung leichter zugänglich ist. Wenn keine obere Haltebandverankerung für diese Sitzposition vorhanden ist, versetzen Sie das Kinder-Rückhaltesystem an eine andere Position im Fahrzeug, falls verfügbar.
- Das Halteband so ausrichten, dass es den Kindersitz auf dem kürzesten Wege mit der Verankerung verbindet. Wenn Ihr Fahrzeug mit verstellbaren hinteren Kopfstützen ausgestattet ist, heben Sie die Kopfstütze an, und führen Sie das Halteband unter der Kopfstütze und zwischen den zwei Säulen hindurch (sofern möglich). Ist dies nicht möglich, senken Sie die Kopfstütze ab und führen Sie das Halteband um die Außenseite der Kopfstütze herum.

Lage der Haltebandverankerung
- Befestigen Sie den Haltebandhaken des Kinder-Rückhaltesystems wie abgebildet an der oberen Haltebandverankerung.
- Straffen Sie das Halteband gemäß den Anweisungen des Herstellers des Kinder-Rückhaltesystems.

WARNUNG!
☐ Bei nicht vorschriftsmäßig verankertem Halteband bietet der Sitz keinen Schutz und das Kind kann verletzt werden. Verwenden Sie ausschließlich die Befestigungspunkte direkt hinter dem Kindersitz, um das obere Halteband des Kinder-Rückhaltesystems zu sichern.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Wenn Ihr Fahrzeug mit einem getrennten Rücksitz ausgestattet ist, stellen Sie sicher, dass das Halteband beim Straffen nicht in den Spalt zwischen den Rückenlehnen rutscht.
Verstauen eines unbenutzten Sicherheitsgurts mit schaltbarem, automatisch sperrendem Gurtaufroller (ALR):
Bei Verwendung des ISOFIX-Verankerungssystems verstauen Sie zum Einbau eines Kinder-Rückhaltesystems alle Sicherheitsgurte mit automatisch sperrendem Gurtaufroller (ALR), die nicht von anderen Insassen oder zur Befestigung der Kinder-Rückhaltesysteme verwendet werden. Ein unbenutzter Sicherheitsgurt könnte ein Kind verletzen, wenn es mit ihm spielt und versehentlich den Gurtaufroller verriegelt. Bevor ein Kinder-Rückhaltesystem über das ISOFIX-System eingebaut wird, lassen Sie den Sicherheitsgurt hinter dem Kinder-Rückhaltesystem und außer Reichweite des Kindes im Gurtschloss einrasten. Wenn der eingerastete Sicherheitsgurt beim Einbau des Kinder-Rückhaltesystems stört, führen Sie den Sicherheitsgurt, anstatt ihn hinter dem Kinder-Rückhaltesystem im Gurtschloss einzurasten, durch den Gurtweg des Kinder-Rückhaltesystems, und rasten Sie ihn dann im Gurtschloss ein. Auf keinen Fall den Sicherheitsgurt verriegeln. Erinnern Sie alle Kinder im Fahrzeug daran, dass die Sicherheitsgurte kein Spielzeug sind.
Einbau von Kinder-Rückhaltesystemen mithilfe der Sicherheitsgurte des Fahrzeugs
Kinder-Rückhaltesysteme sind so konzipiert, dass sie in den Fahrzeugsitzen durch Beckengurte oder den Beckenteil eines Dreipunktgurtes gesichert werden.

WARNUNG!
□ Falsche Montage oder nicht ordnungsgemäße Sicherung eines Kinder-Rückhaltesystems kann zum Ausfall des Rückhaltesystems führen. Das Kind kann dadurch schwer verletzt oder getötet werden.
□ Beachten Sie beim Einbau des Kleinkind- oder Kinder-Rückhaltesystems genau die Hinweise des Herstellers.
Die Sicherheitsgurte für die Sitzpositionen auf dem Rücksitz besitzen einen automatisch sperrenden Gurtaufroller (ALR), der so ausgelegt ist, dass sich der Beckengurt fest um das Kinder-Rückhaltesystem legt. Der
automatisch sperrende Gurtaufroller (ALR) kann in einen gesperrten Modus „geschaltet“ werden, indem das gesamte Gurtband aus dem Gurtaufroller gezogen und dann das Gurtband zurück in den Gurtaufroller laufen gelassen wird. Wenn es gesperrt ist, ist ein Klickgeräusch vom automatisch sperrenden Gurtaufroller (ALR) zu hören, während das Gurtband in den Gurtaufroller zurückgezogen wird. Weitere Informationen über den automatisch sperrenden Gurtaufroller (ALR) finden Sie in der Beschreibung zu „Automatische Gurtspere“ in „Schaltbare, automatisch sperrende Gurtaufroller (ALR)“ unter „Rückhaltesysteme“.
Einbau eines Kinder-Rückhaltesystems mit einem schaltbaren, automatisch sperrenden Gurtaufroller (ALR)
Kinder-Rückhaltesysteme sind so konzipiert, dass sie in den Fahrzeugsitzen durch Beckengurte oder den Beckenteil eines Drei-punktgurtes gesichert werden.

WARNUNG!
☐ Falsche Montage oder nicht ordnungsgemäße Sicherung eines Kinder-Rückhaltesystems kann zum Ausfall des Rückhaltesystems führen. Das Kind kann dadurch schwer verletzt oder getötet werden.
□ Beachten Sie beim Einbau des Kleinkind- oder Kinder-Rückhaltesystems genau die Hinweise des Herstellers.
-
Den Kindersitz in die Mitte der Sitzposition setzen. Bei einigen Sitzen in der zweiten Reihe müssen Sie sich vielleicht im Sitz zurücklehnen und/oder die Kopfstütze anheben, um eine bessere Passform zu erhalten. Wenn der Rücksitz im Fahrzeug nach vorn und hinten bewegt werden kann, können Sie ihn ganz nach hinten schieben, um Platz für den Kindersitz zu schaffen. Sie können auch den Vordersitz nach vorn schieben, um mehr Platz für den Kindersitz zu schaffen.
-
Ziehen Sie genügend Gurtband aus dem Gurtaufroller, um es um das Kinder-Rückhaltesystem führen zu können. Verdrehen Sie das Gurtband nicht im Gurtweg.
- Dann die Schlosszunge in das Gurt- schloss einführen, bis ein „Klicken“ zu hören ist.
- Ziehen Sie am Gurtband, um den Beckengurt straff am Kindersitz anliegen zu lassen.
- Um den Sicherheitsgurt zu verriegeln, ziehen Sie am Schulterteil des Gurts nach unten, bis Sie das gesamte Gurtband des Sicherheitsgurts aus dem Gurtaufroller gezogen haben. Lassen Sie dann das Gurtband zurück in den Gurtaufroller laufen. Beim Aufrollen des Gurtbands ist ein Klickgeräusch hörbar. Dies bedeutet, dass die automatisch sperrende Gurtaufrollfunktion aktiviert ist.
-
Versuchen Sie, das Gurtband aus dem Gurtaufroller zu ziehen. Wenn es gesperrt ist, sollten Sie kein Gurtband herausziehen können. Wenn der Gurtaufroller nicht gesperrt ist, wiederholen Sie Schritt 5.
-
Ziehen Sie schließlich das überschüssige Gurtband nach oben, um den Beckengurt um das Kinder-Rückhaltesystem zu spannen, während Sie das Kinder-Rückhaltesystem nach hinten und unten in den Fahrzeugsitz drücken.
- Prüfen Sie, dass das Kinder-Rückhalte-system straff eingebaut ist, indem Sie am Kindersitz auf dem Gurtweg vor- und zurückziehen. Er darf sich nicht mehr als 25 mm in beliebiger Richtung bewegen.
Jeder Sicherheitsgurt lockert sich mit der Zeit. Deshalb sollten Sie den Gurt gelegentlich prüfen und bei Bedarf nachstraffen.
Eignung von Beifahrersitzen für die Verwendung von I-Size Kinder-Rückhaltesystemen
Die hinteren äußeren Sitze des Fahrzeugs haben eine Typengenehmigung zur Aufnahme von modernsten I-Size Kinder-Rückhaltesystemen.
Diese Kinder-Rückhaltesysteme, die gemäß I-Size Standard (ECE R129) gefertigt und genehmigt sind, stellen bessere Sicherheitsbedingungen für Kinder an Bord eines Fahrzeugs sicher:
□ Das Kind muss bis 15 Monate mit Blickrichtung nach hinten transportiert werden:
☐ Der Schutz des Kinder-Rückhaltesystems ist bei einer seitlichen Kollision erhöht:
☐ Die Verwendung des ISOFIX-Systems wird unterstützt, um eine fehlerhafte Installation des Kinder-Rückhaltesystems zu vermeiden:
☐ Der Wirkungsgrad bei der Wahl des Kinder-Rückhaltesystems, die nicht mehr nach Gewicht, sondern nach der Größe des Kindes erfolgt, ist erhöht:
☐ Die Kompatibilität zwischen Fahrzeug-sitzen und Kinder-Rückhaltesystemen ist besser: Die i-Size Kinder-Rückhaltesysteme können als „Super ISOFIX“ angesehen werden; dies bedeutet, dass sie perfekt in I-Size Sitze mit Typengenehmigung, aber auch in ISOFIX-Sitze (ECE R44) mit Typengenehmigung eingebaut werden können.
HINWEIS:
Die Fahrzeugsitze mit I-Size Typengenehmigung sind durch das in Abbildung XX dargestellte Symbol gekennzeichnet.
Die folgende Tabelle gemäß europäischem Standard ECE 129 zeigt die Einbau-Möglichkeiten des I-Size Kinder-Rückhaltesystems.
Tabelle I-Size Kindersitz-Positionen
| System | Beifahr er | Hinten außen | Hinten Mitte | |
| I-Size Kinder-Rückhaltesysteme | ISO/R2 | X | I-U | X |
| ISO/F2 | X | I-U | X |
Legende zur Tabelle oben:
☐ I-U = geeignet für Universal I-Size Kinder-Rückhaltesysteme mit Blickrichtung nach hinten und nach vorn.
☐ X = Sitz nicht geeignet für Universal I-Size Kinder-Rückhaltesysteme.









Von FCA empfohlene Kinder-Rückhaltesysteme für Ihr Fahrzeug
Lineaccessori bietet eine komplette Modellreihe von Kinderrückhaltesystemen, die mithilfe des Sicherheitsgurts mit drei Anschlagpunkten oder durch ISOFIX-Befestigungspunkte fixiert werden.
| Gewichtsgruppe Kinder-Rückhaltesystem | Art des Kinder-Rückhaltesystems | Einbau des Kinder-Rückhaltesystems | |
| Gruppe 0+: ab Geburt bis 13 kg von 40 cm bis 80 cm | 0102139083US | Peg Pérego Primo Viaggio SL | Universal/ISOFIX-Kinder-Rückhaltesystem Es muss mit Blickrichtung nach hinten nur mithilfe der Sicherheitsgurte des Fahrzeugs oder der speziellen ISOFIX-Base (kann separat erworben werden) und den ISOFIX-Befestigungspunkten installiert werden. Es muss an den äußeren hinteren Sitzen angebracht werden. |
0102139084US | Peg Pérego ISOFIX 0+1 K Base | ||
| Gruppe 1: von 9 bis 18 kg von 67 cm bis 105 cm | 0402120188US | Britax Roemer Duo Plus Es | darf nur mit Blickrichtung nach vorn unter Verwendung der ISOFIX-Befestigungen und dem oberen Halteband, das mit dem Kinder-Rückhaltesystem geliefert wird, montiert werden. Es muss an den äußeren hinteren Sitzen angebracht werden. |
| Gruppe 2: von 15 bis 25 kg von 95 cm bis 135 cm | 0402120189US | Britax Roemer Kidfix XP Es | kann nur mit Blickrichtung nach vorn mit dem Dreipunkt-Sicherheitsgurt und den ISOFIX-Befestigungspunkten des Fahrzeugs, falls vorhanden, eingebaut werden. Jeep empfiehlt die Installation mithilfe der ISOFIX-Ankerpunkte des Fahrzeugs. Es muss an den äußeren hinteren Sitzen angebracht werden. |
| Gruppe 3: von 22 bis 36 kg von 136 cm bis 150 cm | 0402120189US | Britax Roemer Kidfix XP Es kann | nur mit Blickrichtung nach vorn mit dem Dreipunkt-Sicherheitsgurt und den ISOFIX-Befestigungspunkten des Fahrzeugs, falls vorhanden, eingebaut werden. Jeep empfiehlt die Installation mithilfe der ISOFIX-Ankerpunkte des Fahrzeugs. Es muss an den äußeren hinteren Sitzen angebracht werden. |
WICHTIG:
Jeep empfiehlt den Einbau des Kinder-Rückhaltesystems entsprechend den Anweisungen, die im Lieferumfang enthalten sein müssen.
Transport von Haustieren
Sich öffnende Airbags des Vordersitzes können ein Haustier verletzen. Ein nicht gesichertes Haustier wird bei einer Notbremung oder bei einem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert und möglicherweise verletzt, oder es verletzt einen der Insassen.
Haustiere nur auf dem Rücksitz mit ausreichend belastbaren Geschirren oder in Haustierboxen, die mit dem Sicherheitsgurt befestigt werden, mitführen.
SICHERHEITSTIPPS
Beförderung von Passagieren
BEFÖRDERN SIE NIEMALS PASSAGIERE IM GEPÄCKRAUM.

WARNUNG!
□ Lassen Sie bei hohen Außentemperaturen keine Kinder oder Tiere in einem geparkten Fahrzeug zurück. Der Innenraum kann sich so stark aufheizen, dass die Gefahr schwerer oder tödlicher Verletzungen besteht.
Es ist äußerst gefährlich, Personen im Gepäckraum eines Fahrzeugs innen oder außen zu befördern. Bei einem Unfall besteht für diese Fahrzeuginsassen eine erheblich größere Gefahr, schwer verletzt oder getötet zu werden.
□ Transportieren Sie in Ihrem Fahrzeug niemals Personen, für die keine Sitzplätze und keine Sicherheitsgurte vorhanden sind.
□ Während einer Fahrt müssen grundsätzlich alle Insassen einen Sitzplatz einnehmen und den Sicherheitsgurt angelegt haben.
Abgas

WARNUNG!
Motorabgase können zu Verletzungen oder zum Tod führen. Sie enthalten Kohlenmonoxid (CO), ein farb- und geruchloses Gas. Das Einatmen von Kohlenmonoxid verursacht Bewusstlosigkeit und kann schließlich zu einer Vergiftung führen. Beachten Sie folgende Sicherheitshinweise, um das Einatmen von Kohlenmonoxid (CO) zu vermeiden:
□ Lassen Sie den Motor nie in einem geschlossenen Raum, z. B. in einer Garage, laufen.
□ Wenn Sie dennoch einmal mit geöffnetem Kofferraum/mit geöffneter Heckklappe oder Hintertüren fahren müssen, schließen Sie alle Fenster und stellen Sie den GEBLÄSESCHALTER der Klimaregelung auf hohe Drehzahl. Schalten Sie NICHT auf Umluftbetrieb.
□ Muss das Fahrzeug im Freien längere Zeit mit laufendem Motor stehen, die Lüftung so einstellen, dass Frischluft von außen zugeführt wird. Schalten Sie das Gebläse auf die höchste Stufe.
Die Auspuffanlage muss stets in einwandfreiem Zustand sein, damit kein Kohlenmonoxid in den Fahrzeuginnenraum eindringen kann.
Wenn Sie ungewöhnliche Auspuffgeräusche wahrnehmen, Abgasgeruch im Innenraum spürbar ist oder wenn der Unterboden oder Heckbereich des Fahrzeugs beschädigt ist sind die gesamte Auspuffanlage und die angrenzenden Karosseriebereiche durch einen kompetenten Mechaniker auf gebrochene, beschädigte, undichte oder falsch montierte Teile zu überprüfen. Durch offene Schweißnähte und gelockerte Anschlüsse können Abgase in den Fahrzeuginnenraum eindringen. Darüber hinaus ist der Zustand der Auspuffanlage jedes Mal zu prüfen, wenn das Fahrzeug zum Ölwechsel oder Schmierdienst angehoben wird. Schadhafte Teile sind auszutauschen.
Regelmäßige Sicherheitskontrollen im Fahrzeuginnenraum
Sicherheitsgurte
Regelmäßig die Sicherheitsgurte auf Einschnitte, ausgefranste Stellen und gelockerte Teile überprüfen. Beschädigte Teile müssen sofort ersetzt werden. Das Gurt-system nicht zerlegen oder verändern.
Die vorderen Sicherheitsgurte sind nach einem Unfall auszutauschen. Sollten die hinteren Sicherheitsgurte bei einem Unfall beschädigt worden sein (verbogener Aufroller, gerissener Gurt usw.), müssen sie ausgetauscht werden. Wenn der einwandfreie Zustand von Sicherheitsgurt oder Aufroller nicht sicher ist, ist der Sicherheitsgurt auszutauschen.
Airbag-Warnleuchte
Die Airbag-Warnleuchte leuchtet beim ersten Einschalten der Zündung (ON/RUN [Ein/Start]) vier bis acht Sekunden lang zur Glühlampenprüfung auf. Wenn die Leuchte beim Anlassen des Motors nicht aufleuchtet, eingeschaltet bleibt oder während der Fahrt aufleuchtet, ist das System unverzüglich durch einen Vertragshändler zu überprüfen. Nach der Glühlampenprüfung leuchtet die Leuchte zusammen mit einem einzelnen Warnton auf, wenn ein Fehler im Airbag-System erkannt wurde. Sie bleibt eingeschaltet, bis die Störung entfernt wurde. Wenn die Leuchte sporadisch oder permanent während der Fahrt aufleuchtet, lassen Sie das Fahrzeug sofort von einem Vertragshändler warten.
Weitere Informationen finden Sie unter „Rückhaltesysteme“ in „Sicherheit“.
Entfroster
Zur Funktionsprüfung die Luftverteilung Defroster wählen und das Gebläse auf die höchste Stufe schalten. Daraufhin muss ein kräftiger, gegen die Frontscheibe gerichteter Luftstrom spürbar sein. Wenn der Defroster nicht funktioniert, lassen Sie ihn in einer Vertragswerkstatt instand setzen.
Sicherheitsinformation zur Fußmatte
Fußmatten müssen so zugeschnitten sein, dass sie in den Fußraum Ihres Fahrzeuges passen. Verwenden Sie nur eine Fußmatte, die die Bedienung des Gas-, Brems- bzw. des Kupplungspedals nicht beeinträchtigt. Verwenden Sie nur eine Fußmatte, die sicher mit Fußmatten-Befestigungselementen so befestigt ist, dass sie nicht verrutschen oder die Bedienung des Gas-, Brems- bzw. des Kupplungspedals sowie den sicheren Betrieb des Fahrzeug in einer anderen Weise beeinträchtigen kann.

WARNUNG!
Unsachgemäß befestigte, beschädigte, gefaltete oder übereinander gelegte Fußmatten oder beschädigte Fußmatten-Befestigungselemente können dazu führen, dass die Fußmatte die Bedienung von Gas-, Brems-, bzw. Kupplungspedal beeinträchtigt und einen Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug verursacht. Zur Vermeidung von SCHWEREN oder TÖDLICHEN Verletzungen beachten Sie bitte unbedingt Folgendes:
□ Befestigen Sie die Fußmatte 📍 STETS sicher mit den entsprechenden Fußmatten-Befestigungselementen. Installieren Sie die Fußmatte NICHT verkehrt herum, und drehen Sie die Fußmatte NICHT um. Ziehen Sie regelmäßig leicht an der Fußmatte zur Bestätigung, dass sie korrekt mit den Befestigungselementen befestigt ist.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ ENTFERNEN SIE STETS DIE VORHAN-DENE FUSSMATTE AUS DEM
FAHRZEUG bevor Sie eine andere Fußmatte installieren. Installieren bzw. legen Sie NIEMALS eine zusätzliche Fußmatte über eine vorhandene Fußmatte.
☐ Installieren Sie NUR Fußmatten, die für Ihr Fahrzeug bestimmt sind. Installieren Sie NIEMALS eine Fußmatte, die nicht ordnungsgemäß in Ihrem Fahrzeug befestigt oder gesichert werden kann. Wenn eine Fußmatte ausgetauscht werden muss, verwenden Sie nur eine von der FCA für die entsprechende Marke, das Modell und das Jahr Ihres Fahrzeugs zugelassene Fußmatte.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Verwenden Sie fahrerseitige Fußmatten NUR im Bodenbereich auf der Fahrerseite. Um auf Beeinträchtigungen zu prüfen, parken Sie das Fahrzeug korrekt mit abgestelltem Motor, treten Sie das Gaspedal, das Bremspedal und das Kupplungspedal (falls vorhanden) ganz durch, und stellen Sie fest, ob Beeinträchtigungen vorliegen. Wenn die Fußmatte die Bedienung eines beliebigen Pedals beeinträchtigt oder nicht sicher auf dem Boden liegt, entfernen Sie die Fußmatte aus dem Fahrzeug, und legen Sie die Fußmatte in den Kofferraum.
□ Verwenden Sie beifahrerseitige Fußmatten NUR im Bodenbereich auf der Beifahrerseite.
□ Stellen Sie IMMER sicher, dass während der Fahrt keine Gegenstände in den Bodenbereich auf der Fahrerseite fallen oder rutschen können. Gegenstände können sich unter dem Gas-, Brems- oder Kupplungspedal verklemmen und so zu einem Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Legen Sie NIEMALS Gegenstände unter die Fußmatte (z. B. Handtücher, Schlüssel usw.). Solche Objekte können die Position der Fußmatte ändern und Beeinträchtigungen des Gas-, Brems- oder Kupplungspedals verursachen.
□ Wenn der Fahrzeugteppich entfernt wurde und wieder eingelegt wird, befestigen Sie den Teppich stets korrekt auf dem Boden, und prüfen Sie, ob die Fußmatten-Befestigungselementen sicher am Fahrzeugteppich befestigt sind. Treten Sie alle Pedale vollständig durch, um auf Beeinträchtigungen des Gas-, Brems- oder Kupplungspedals zu prüfen, und setzen Sie die Fußmatten erneut ein.
Es wird empfohlen, zum Reinigen der Fußmatten nur eine milde Seife und Wasser zu verwenden. Prüfen Sie nach der Reinigung immer, ob die Fußmatte korrekt installiert wurde und richtig mit den Fußmatten-Befestigungselementen an Ihrem Fahrzeug gesichert ist, indem Sie leicht an der Matte ziehen.
Regelmäßige Sicherheitskontrollen außen am Fahrzeug
Reifen
Die Reifen auf übermäßigen Verschleiß des Profils und ungleichmäßige Abnutzung überprüfen. Prüfen Sie auf Steine, Nägel, Glas oder andere Objekte in der Lauffläche oder der Reifenflanke. Überprüfen Sie die Lauffläche auf Schnitte und Risse. Überprüfen Sie die Reifenflanken auf Schnitte, Risse und Ausbauchungen. Prüfen, ob die Radmuttern korrekt festgezogen sind. Prüfen Sie die Reifen (einschließlich Ersatzreifen) auf den richtigen kalten Reifendruck.
Beleuchtung
Kontrollieren Sie mithilfe einer zweiten Person die Bremsleuchten und Außenleuchten. Funktion der Anzeigeleuchten für Blinker und Fernlicht in der Instrumenten-tafel prüfen.
Türverriegelungen
Prüfen Sie auf korrektes Schließen, Einrasten und Verriegeln.
Undichtigkeiten
Prüfen Sie, ob nach Standzeit über Nacht unter dem Fahrzeug Kraftstoff, Motorkühlmittel, Öl oder sonstige Flecken zu sehen sind. Wenn Benzingeruch festgestellt wird oder der Verdacht besteht, dass Kraftstoff oder Bremsflüssigkeit austritt, muss die Ursache sofort festgestellt und behoben werden.
STARTEN DES MOTORS
Stellen Sie vor dem Anlassen des Motors den Sitz, den Rückspiegel und die Außenspiegel ein, und legen Sie den Sicherheitsgurt an.

WARNUNG!
☐ Entfernen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs stets das Schlüssel-Griffstück aus der Zündung, und schließen Sie das Fahrzeug ab. Stellen Sie bei Ausstattung mit Keyless Enter-N-Go immer sicher, dass sich das elektronische Zündschloss in Position OFF (Aus) befindet, nehmen Sie das Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug, und verriegeln Sie das Fahrzeug.
☐ Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff auf ein entriegeltes Fahrzeug.
☐ Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen, ist aus verschiedenen Gründen gefährlich. Ein Kind oder andere Personen können schwer oder sogar tödlich verletzt werden. Kinder sollten ermahnt werden, die Feststellbremse, das Bremspedal oder den Schalthebel auf keinen Fall zu berühren.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahrzeugs oder in Reichweite von Kindern, und belassen Sie die Zündung bei einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüsteten Fahrzeug nicht in der Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start). Ein Kind könnte die elektrischen Fensterheber oder andere elektrische Systeme betätigen oder das Fahrzeug in Gang setzen.
Beim Anlassen des Motors muss der Gang- schalter in Stellung NEUTRAL (Leerlauf) oder Stellung PARK geschaltet sein. Betät- tigen Sie die Bremse, bevor Sie eine Fahrbereichsstufe einlegen.
Normales Anlassen - Benzinmotor
HINWEIS:
Der normale Start bei kaltem oder warmem Motor erfolgt ohne Betätigung des Gaspedals.
Setzen Sie einen Fuß auf das Bremspedal, stellen Sie die Zündung auf die Position START und lassen Sie los, wenn der Motor
anspringt. Springt der Motor nicht innerhalb von 10 Sekunden an:
- Stellen Sie die Zündung in die Stellung OFF (Aus).
- Warten Sie 10 bis 15 Sekunden.
- Wiederholen Sie den „normalen Anlassvorgang“.
HINWEIS:
Während der Fahrt darf nur ein Pedal auf einmal betätigt werden. Die Drehmomentleistung des Fahrzeugs kann verringert werden, wenn beide Pedale gleichzeitig gedrückt werden. Wenn Druck auf beiden Pedalen gleichzeitig erkannt wird, wird eine Warnmeldung auf dem Kombiinstrument angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Instrument Cluster Display“ (Kombiinstrumentanzeige) in „Getting To Know Your Instrument Panel“ (Kennenlernen der Instrumentafel).
Tip-Start-Funktion
Stellen Sie die Zündung in die Stellung START, und lassen Sie sie los, sobald der Anlasser einrückt. Der Anlasser schaltet sich automatisch aus, sobald der Motor läuft. Wenn der Motor nicht anspringt, rückt der Anlasser automatisch nach 10 Sekunden aus. Falls dies eintritt, geschieht Folgendes:
- Stellen Sie die Zündung in die Stellung OFF (Aus).
- Warten Sie 10 bis 15 Sekunden.
- Wiederholen Sie den „normalen Anlassvorgang“.
Normales Anlassen - Dieselmotor
Stellen Sie vor dem Anlassen des Motors den Sitz, den Rückspiegel und die Außenspiegel ein, und legen Sie den Sicherheitsgurt an.
Der Anlasser kann in Intervallen bis 30 Sekunden starten. Wenn zwischen den Anlassversuchen einige Minuten gewartet wird, wird der Anlasser vor Überhitzung geschützt.

WARNUNG!
□ Vor dem Verlassen des Fahrzeugs immer vollständig zum Stillstand kommen, dann das Automatikgetriebe in Stellung PARK schalten und die Feststellbremse betätigen.
□ Stellen Sie immer sicher, dass sich das elektronische Zündschloss in der Stellung OFF (Aus) befindet, das Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug herausgenommen wurde, und das Fahrzeug verriegelt ist.
□ Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff auf ein entriegeltes Fahrzeug. Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen ist aus verschiedenen Gründen gefährlich. Ein Kind oder andere Personen können schwer oder sogar tödlich verletzt werden. Kinder sollten ermahnt werden, die Feststellbremse, das Bremspedal oder den Schalthebel auf keinen Fall zu berühren.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahrzeugs oder in Reichweite von Kindern, und belassen Sie die Zündung bei einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüsteten Fahrzeug nicht in der Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start). Ein Kind könnte die elektrischen Fensterheber oder andere elektrische Systeme betätigen oder das Fahrzeug in Gang setzen.
□ Lassen Sie bei hohen Außentemperaturen keine Kinder oder Tiere in einem geparkten Fahrzeug zurück. Der Innenraum kann sich so stark aufheizen, dass die Gefahr schwerer oder tödlicher Verletzungen besteht.
HINWEIS:
Durch Starten des Motors bei sehr niedriger Außentemperatur kann weißer Rauch austreten. Dieser Zustand verschwindet, wenn der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat.

VORSICHT!
Wenn der Motor 30 Sekunden lang angelassen wird. Wenn der Motor während dieser nicht anspringt, warten Sie mindestens zwei Minuten, damit der Anlasser abkühlen kann, bevor das Startverfahren wiederholen.
Verwenden einer Batteriedecke
Bei einer Abnahme der Batterietemperatur auf -18 °C (0 °F) verliert eine Batterie 60 % ihrer Startleistung. Bei derselben Temperaturabnahme benötigt der Motor bei derselben Drehzahl doppelt so viel Batterieleistung. Durch die Verwendung von Batteriedecken wird die Kaltstartleistung der Batterie erheblich erhöht. Geeignete Batteriedecken erhalten Sie bei Ihrem Mopar-Vertragshändler.
Normalanlassen – Keyless Enter-N-Go
Beachten Sie beim Anlassen des Motors die Leuchten auf der Instrumententafel.
HINWEIS:
Der normale Start bei kaltem oder warmem Motor erfolgt ohne Betätigung des Gaspedals.
- Ziehen Sie die Feststellbremse an.
- Bei gedrücktem Bremspedal die Taste START/STOP (Motorstart/-stopp) einmal drücken.
HINWEIS:
Bei sehr kalten Witterungsverhältnissen kann das Anlassen um bis zu fünf Sekunden verzögert werden. Während des Vorglühens leuchtet die Vorglühkontrollleuchte. Wenn die Vorglühkontrollleuchte erlischt, startet der Motor automatisch.

VORSICHT!
Um den Anlasser nicht zu beschädigen, sollten Sie das Anlassen nicht mehr als 10 Sekunden lang versuchen. Warten Sie vor dem nächsten Startversuch 10 bis 15 Sekunden lang.
-
Das System aktiviert den Anlasser automatisch. Wenn der Motor nicht anspringt, rückt der Anlasser automatisch nach 30 Sekunden aus.
-
Wenn Sie vor dem Motorstart das Anlassen abbrechen möchten, drücken Sie die Start/Stopp-Taste erneut.
-
Prüfen Sie, ob die Öldruckwarnleuchte erloschen ist.
-
Lösen Sie die Feststellbremse.
Motorwarmlauf
Vermeiden Sie bei kaltem Motor hohe Drehzahlen. Bringen Sie den Motor nach einem Kaltstart langsam auf Betriebsdrehzahl, damit sich der Öldruck bei wärmer werdendem Motor stabilisieren kann.
HINWEIS:
Bei einem kalten Motor können hohe Drehzahlen ohne Last zu übermäßig viel weißem Rauch und mangelhafter Motorleistung führen. In der Aufwärmphase sollte die Motordrehzahl ohne Last nicht höher als 1.200 U/min sein, insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen.
MOTOR-EINFAHRREGELN
Eine lange Einfahrzeit ist für den Motor und Antriebsstrang (Getriebe und Achse) Ihres Fahrzeugs nicht erforderlich.
Fahren Sie die ersten 500 km (300 Meilen) mit gemäßigtem Tempo. Nach den ersten 100 km können Sie nach Wunsch auf 80 oder 90 km/h beschleunigen.
Während der Fahrt trägt eine kurze Beschleunigung mit Vollgas innerhalb der Grenzen der lokalen Verkehrsgesetze zu einem guten Einfahren bei. Die Beschleunigung bei weit geöffneter Drosselklappe im niedrigen Gang kann nachteilig sein und sollte vermieden werden.
Das Motoröl, mit dem der Motor ab Werk befüllt wurde, ist ein hochwertiges, kraftstoffsparendes Schmiermittel. Bei einem Ölwechsel sind die zu erwartenden klimatischen Bedingungen zu berücksichtigen, unter denen das Fahrzeug betrieben wird.
Die empfohlenen Viskositäten und Ölsorten finden Sie unter „Flüssigkeiten und Schmiermittel“ in „Technische Daten“.

VORSICHT!
Um Motorschäden zu vermeiden, verwenden Sie niemals Öl ohne Additive zur Verhütung von Ölschlammabsonderung oder reines Mineralöl im Motor.
HINWEIS:
Ein neuer Motor kann einige tausend Kilometer nach dem Kauf einen geringfügig höheren Ölverbrauch haben. Dies ist eine normale Erscheinung, die Teil des Einfahrens ist und daher nicht als Problem anzusehen ist.
FESTSTELLBREMSE
Elektrische Feststellbremse (EPB)
Ihr Fahrzeug ist mit einer elektrischen Feststellbremsanlage (EPB) ausgestattet, die mehr Komfort bietet. Der Feststellbremsschalter befindet sich in der Mittelkonsole.

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PULL ON P M080400004U5Feststellbremsschalter
Ziehen Sie den Schalter kurz nach oben, um die Feststellbremse manuell zu betätigen. Es leuchten die Warnleuchte BRAKE im Kombi-instrument sowie eine Kontrollleuchte am Schalter auf.
Um die Feststellbremse manuell zu lösen, muss die Zündung auf ON/RUN (Ein/Start) stehen. Stellen Sie dann den Fuß auf das Bremspedal und drücken Sie den Feststellbremsschalter kurz nach unten. Nachdem die Feststellbremse vollständig gelöst ist, erlöschen die Warnleuchte BRAKE und die Kontrollleuchte.
Die Feststellbremse kann auch automatisch freigegeben werden. Lassen Sie bei laufendem Motor und eingelegtem Gang das Bremspedal los und treten Sie das Gaspedal durch. Aus Sicherheitsgründen müssen Sie auch den Sicherheitsgurt anlegen.
HINWEIS:
☐ Sie hören möglicherweise ein schwaches surrendes Geräusch von der Rückseite des Fahrzeugs, während die Feststellbremse betätigt oder gelöst wird.
□ Wenn Ihr Fuß auf dem Bremspedal ruht, während Sie die Feststellbremse betätigen oder freigeben, kann eine geringfügige Bewegung des Bremspedals bemerkbar sein.
□ Mit der automatischen Feststellbremsenfunktion können Sie die Feststellbremse automatisch betätigen, wenn Sie das Fahrzeug parken. Die automatische Feststellbremse kann im Einstellungsmenü in Uconnect aktiviert und deaktiviert werden.
☐ Die Feststellbremse kann auch betätigt werden, wenn die Zündung ausgeschaltet ist. Sie kann jedoch nur gelöst werden, wenn die Zündung im Modus ON/RUN (Ein/Start) steht.
☐ SafeHold ist eine Funktion, mit der die Feststellbremse unter bestimmten Bedingungen automatisch betätigt wird. Die EPB überwacht den Status des Sicherheitsgurts des Fahrers und die Stellung der Fahrertür und des Pedals, um festzustellen, ob der Fahrer das Fahrzeug verlassen hat, das sich möglicherweise noch bewegen kann. Sie betätigt dann automatisch die Feststellbremse, um ein Rollen des Fahrzeugs zu verhindern.
☐ Die EPB-Störungsleuchte leuchtet auf, wenn der EPB-Schalter länger als 90 Sekunden in der gelösten oder betätigten Stellung gehalten wird. Die Leuchte erlischt beim Loslassen des Schalters.
Informationen hierzu finden Sie unter „Start und Betrieb“ in der Bedienungsanleitung.

WARNUNG!
□ Verwenden Sie niemals die Stellung PARK eines Automatikgetriebes als Ersatz für die Feststellbremse. Ziehen Sie die Feststellbremse vor dem Verlassen des Fahrzeugs stets fest an, um es gegen Wegrollen zu sichern, d dies zu Schäden oder Verletzungen führen kann.
□ Stellen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs immer sicher, dass sich die Zündung im Modus OFF (Aus) befindet, nehmen Sie das Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug, und verriegeln Sie das Fahrzeug.
□ Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff auf ein entriegeltes Fahrzeug. Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen, ist aus verschiedenen Gründen gefährlich. Ein Kind oder andere Personen können schwer oder sogar tödlich verletzt werden. Kinder sollten ermahnt werden, die Feststellbremse, das Bremspedal oder den Gangwahlhebel auf keinen Fall zu berühren.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahrzeugs (oder für Kinder zugänglich) liegen, und belassen Sie die Zündung nicht im Modus ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start). Ein Kind könnte die elektrischen Fensterheber oder andere elektrische Systeme betätigen oder das Fahrzeug in Gang setzen.
☐ Überzeugen Sie sich vor dem Losfahren, dass die Feststellbremse vollständig gelöst ist. Fahren mit angezogener Feststellbremse kann zu Bremsversagen und zu einem Unfall führen.
☐ Ziehen Sie die Feststellbremse vor dem Verlassen des Fahrzeugs stets fest an, da es sonst wegrollen und Beschädigungen oder Verletzungen verursachen kann. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Getriebe in Stellung PARK geschaltet ist. Andernfalls kann das Fahrzeug wegrollen und Schäden oder Verletzungen verursachen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Fahren des Fahrzeugs mit angezogener Feststellbremse oder wiederholte Verwendung der Feststellbremse zum Abbremsen des Fahrzeugs kann schwere Schäden an der Bremsanlage verursachen.

VORSICHT!
Wenn die Bremswarnleuchte bei gelöster Feststellbremse eingeschaltet bleibt, zeigt dies eine Störung der Bremsanlage an. Die Bremsanlage sofort durch einen Vertragshändler instand setzen lassen.
Auto Park Brake (Automatische Parkbremse)
Die automatische Feststellbremse kann für die automatische Anwendung programmiert werden, wenn das Fahrzeug im Stillstand ist und sich das Automatikgetriebe in der Stellung PARK befindet oder bei einem Schaltgetriebe die Zündung ausgeschaltet ist. Die automatische Feststellbremse lässt sich durch die durch den Kunden programmierbaren Funktionen der Uconnect-Einstellungen aktivieren bzw. deaktivieren.
Jede einzelne Anwendung der automatischen Feststellbremse kann durch Drücken des EPB-Schalters in die Entriegelungsstellung umgangen werden, während sich das Getriebe in der Stellung PARK befindet.
SafeHold
SafeHold ist eine Sicherheitsfunktion der elektrischen Feststellbremsanlage, bei der die Feststellbremse automatisch betätigt wird, wenn das Fahrzeug ungesichert verlassen wurde und sich die Zündung in der Stellung ON/RUN (Ein/Start) befindet.
Bei Automatikgetrieben wird die Feststellbremse automatisch angezogen, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
□ Das Fahrzeug befindet sich im Stillstand.
□ Es wird kein Versuch gemacht, das Bremspedal bzw. Gaspedal durchzutreten.
□ Der Sicherheitsgurt ist gelöst.
□ Die Fahrertür ist geöffnet.
Bei Schaltgetrieben wird die Feststellbremse automatisch angezogen, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
□ Das Fahrzeug befindet sich im Stillstand.
□ Es wird kein Versuch gemacht, das Bremspedal bzw. Gaspedal durchzutreten.
□ Das Kupplungspedal ist nicht durchgetreten.
□ Der Sicherheitsgurt ist gelöst.
□ Die Fahrertür ist geöffnet.
SCHALTGETRIEBE - JE NACH AUSSTATTUNG

WARNUNG!
Sie oder andere könnten verletzt werden, wenn Sie das Fahrzeug unbeaufsichtigt lassen und das Verteilergetriebe auf NEUTRAL (Leerlauf) stellen, ohne die Feststellbremse vollständig angezogen zu haben. Die Feststellbremse sollte immer angezogen werden, wenn der Fahrer nicht im Fahrzeug ist, besonders an einem Abhang.

VORSICHT!
□ Lassen Sie den Fuß beim Fahren nie auf dem Kupplungspedal, oder versuchen Sie nicht, das Fahrzeug an einem Hügel bei teilweise durchgedrücktem Kupplungspedal zu halten. Dies verursacht übermäßigen Verschleiß an der Kupplung.
□ Legen Sie während der Fahrt die Hand nicht auf den Gangwahlhebel, da die ausgeübte Kraft, auch wenn sie nur sehr gering ist, mit der Zeit zu vorzeitigem Verschleiß der inneren Bauteile des Getriebes führen kann.
HINWEIS:
Bei kalter Witterung kann die Schaltung unmittelbar nach dem Motorstart, bis sich die Getriebeflüsigkeit erwärmt hat, etwas schwergängig sein. Dies ist ein normaler Vorgang.
| Schaltgetriebe-Schaltgeschwindigkeiten in mph (km/h) | |||||
| Alle Motoren Gang | 2-3 3-4 4-5 5-6 | ||||
| Beschleunigung | 24 (39) | 34 (55) | 47 (76) | 56 (90) | |
| Tempomat | 19 (31) | 27 (43) | 37 (60) | 41 (66) | |
Herunterschalten
Bei Bergabfahrten ist das Herunterschalten in einen niedrigeren Gang empfehlenswert, um die Bremsen zu schonen. Ein Herunterschalten zum richtigen Zeitpunkt verbessert zudem die Beschleunigungsleistung des Motors. Schalten Sie die Gänge der Reihe nach. Überspringen Sie keinen Gang, um ein Überdrehen des Motors und der Kupplung zu vermeiden.

WARNUNG!
Schalten Sie bei glatter Fahrbahn nicht herunter, um mit dem Motor zu bremsen. Dabei könnten die Antriebsräder ihren Griff verlieren, was zu einem Ausbrechen des Fahrzeugs führen könnte.

VORSICHT!
□ Das Überspringen von Gängen und Herunterschalten bei höheren Fahrgeschwindigkeiten kann den Motor und die Kupplungssysteme beschädigen. Versuche, bei betätigtem Kupplungspedal in einen niedrigeren Gang zu schalten, können zu Beschädigung am Kupplungssystem führen. Schalten in einen niedrigeren Gang und Loslassen der Kupplung kann zu einem Motorschaden führen.
□ Achten Sie bei einer Abwärtsfahrt darauf, immer nur um einen Gang herunterzuschalten, um ein Überdrehen des Motors zu vermeiden. Andernfalls könnte es zu Motorschaden und/oder Schäden an der Kupplung kommen, selbst wenn das Kupplungspedal betätigt ist. Wenn sich das Verteilergetriebe in der unteren Ganggruppe befindet, liegen die Fahrgeschwindigkeiten, die Motor- und Kupplungsschaden verursachen, bedeutend niedriger.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
☐ Falls die maximal empfohlene Fahrgeschwindigkeit beim Herunterschalten missachtet wird, kann dies einen Motorschaden verursachen und/oder die Kupplung beschädigen, selbst wenn das Kupplungspedal betätigt ist.
□ Bergabfahren im niedrigen Bereich bei gedrücktem Kupplungspedal kann zu einem Kupplungsschaden führen.
Empfohlene Höchstgeschwindigkeiten beim Herunterschalten

VORSICHT!
Falls die maximal empfohlene Fahrgeschwindigkeit beim Herunterschalten missachtet wird, kann dies ein Überdrehen des Motors verursachen und/oder die Kupplungsscheibe beschädigen, selbst wenn das Kupplungspedal gedrückt ist.
| Herunterschalten Schaltgetriebe – Geschwindigkeiten in mph (km/h) | |||||
| Gang 6–5 5–4 4–3 3–2 2–1 | |||||
| Max. Geschwindigkeit | 80 (129) 70 (113) 50 (81) 30 (48) 24 (15) | ||||

VORSICHT!
Wenn Sie beim Herunterschalten einen Gang überspringen oder bei zu hoher Fahrgeschwindigkeit herunterschalten, kann es zu einem Überdrehen des Motors kommen, wenn ein zu niedriger Gang gewählt und anschließend das Kupplungspedal losgelassen wird. Die Kupplung und das Getriebe können beschädigt werden, wenn beim Sie beim Herunterschalten einen Gang überspringen oder bei zu hoher Fahrgeschwindigkeit herunterschalten, auch wenn das Kupplungspedal gedrückt (d. h. nicht freigegeben) wird.
AUTOMATIKGETRIEBE - JE NACH AUSSTATTUNG

WARNUNG!
Es ist gefährlich, bei einer Motordrehzahl, die über der Leerlaufdrehzahl liegt, aus den Stellungen PARK (P) oder NEUTRAL (N) zu schalten. Wenn dabei das Bremspedal nicht kräftig betätigt wird, kann das Fahrzeug möglicherweise plötzlich vorwärts oder rückwärts beschleunigen. Dabei können Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und eine Person anfahren oder gegen ein Hindernis prallen. Schalten Sie nur dann in eine Fahrstufe, wenn der Motor mit normaler Leerlaufdrehzahl läuft und das Bremspedal kräftig betätigt ist.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Eine unbeabsichtigte Bewegung des Fahrzeugs kann die Insassen und Passanten verletzen. Wie bei allen Fahrzeugen, sollten Sie auch dieses Fahrzeug niemals verlassen, solange der Motor noch läuft. Vor dem Verlassen des Fahrzeugs immer vollständig zum Stillstand kommen, dann die Feststellbremse aktivieren, das Getriebe in die Stellung PARK schalten, den Motor ausschalten und das Schlüssel-Griffstück entfernen. Wenn sich die Zündung in der Position LOCK/OFF (Lenkradsperre/Aus) (oder, bei Keyless Enter-N-Go, im Modus OFF (Aus)) befindet, ist das Getriebe in Stellung PARK arretiert, und das Fahrzeug ist gegen Wegrollen gesichert.
□ Stellen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs immer sicher, dass die Zündung auf OFF (Aus) steht, nehmen Sie das Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug, und verriegeln Sie das Fahrzeug.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Verwenden Sie niemals die Stellung PARK eines Automatikgetriebes als Ersatz für die Feststellbremse. Ziehen Sie die Feststellbremse vor dem Verlassen des Fahrzeugs stets fest an, um es gegen Wegrollen zu sichern, da dies zu Schäden oder Verletzungen führen kann.
□ Das Fahrzeug könnte sich bewegen und könnte Sie und andere verletzen, wenn es sich nicht in der Stellung PARK befindet. Überprüfen Sie bei losgelassenem Bremspedal, ob es möglich ist, den Gangwahlhebel aus der Stellung PARK zu bewegen. Stellen Sie sicher, dass sich das Getriebe in der Stellung PARK befindet, bevor Sie das Fahrzeug verlassen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff auf ein entriegeltes Fahrzeug. Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen, ist aus verschiedenen Gründen gefährlich. Ein Kind oder andere Personen können schwer oder sogar tödlich verletzt werden. Kinder sollten ermahnt werden, die Feststellbremse, das Bremspedal oder den Gangwahlhebel auf keinen Fall zu berühren.
□ Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahrzeugs (oder in Reichweite von Kindern), und belassen Sie die Zündung (bei einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüsteten Fahrzeug) nicht in der Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/Start). Ein Kind könnte die elektrischen Fensterheber oder andere elektrische Systeme betätigen oder das Fahrzeug in Gang setzen.

VORSICHT!
□ Schalten Sie den Gangwahlhebel erst dann in die Stellung PARK oder REVERSE (Rückwärtsgang) bzw. aus diesen Stellungen heraus, nachdem das Fahrzeug still steht.
☐ Schalten Sie den Schalthebel nicht aus den Stellungen REVERSE (Rückwärtsgang), PARK, NEUTRAL (Leerlauf) oder DRIVE (Fahrt) in einen anderen Gang solange der Motor über Leerlaufdrehzahl dreht.
□ Bevor Sie den Schalthebel in einen Gang schalten, treten Sie fest auf das Bremspedal.
HINWEIS:
Während des Schaltvorgangs aus Stellung PARK muss das Bremspedal betätigt gehalten werden.
Zündschlüsselsperre für Parkstellung
Dieses Fahrzeug ist mit einer Zündschlüsselsperre für die Parkstellung ausgestattet, die es erfordert, dass das Getriebe in die Stellung PARK (Parken) gebracht wird, bevor die Zündung in die Stellung LOCK/OFF (Lenkradsperre/Aus) (Schlüsselentnahme) geschaltet werden kann. Das Schlüssel-Griffstück kann nur aus dem Zündschloss entfernt werden, wenn sich der Zündschalter in der Stellung LOCK/OFF (Verriegeln/Aus) befindet. Sobald sich die Zündung in der Stellung LOCK/OFF (Verriegeln/Aus) befindet, ist das Getriebe in der Stellung PARK (Parken) arretiert.
Brems-/Getriebe-Schaltsperrsystem
Dieses Fahrzeug ist mit einer Brems-/Getriebe-Schaltsperre (BTSI) ausgestattet, die den Gangschalter in Stellung PARK gesperrt hält, wenn die Bremsen nicht betätigt sind. Zum Schalten des Getriebes aus der Stellung PARK muss sich die Zündung im Modus ON/RUN (Ein/Start) befinden, und das Bremspedal muss betätigt werden.
Das Bremspedal muss außerdem gedrückt werden, wenn aus NEUTRAL (Leerlauf) in DRIVE (Fahrt) oder REVERSE (Rückwärtsgang) geschaltet wird, wenn das Fahrzeug steht oder bei geringen Geschwindigkeiten bewegt wird.
Neun-Gang-Automatikgetriebe
Der Gangbereich (PRND) wird sowohl neben dem Gangschalter als auch im Kombiinstrument angezeigt. Um einen Gangbereich auszuwählen, drücken Sie die Verriegelungstaste am Schalthebel, und bewegen Sie den Hebel nach hinten oder nach vorn. Sie müssen zudem das Bremspedal betätigen, um das Getriebe aus der Stellung PARK (Parken) oder NEUTRAL (Leerlauf) zu lösen, wenn das Fahrzeug steht oder mit niedriger Geschwindigkeit fährt. Wählen Sie die Fahrstufe DRIVE (Fahrt) für normales Fahren aus.
HINWEIS:
Bei einer fehlenden Übereinstimmung zwischen der Position des Gangwahlhebels und dem tatsächlichen Gang (zum Beispiel wenn der Fahrer beim Vorwärtsfahren REVERSE (Rückwärtsgang) wählt), blinkt die Stellungskontrollleuchte so lange, bis der Gangwahlhebel wieder in der richtigen Stellung ist oder der angeforderte Schaltvorgang abgeschlossen werden kann. Das elektronisch gesteuerte Getriebe passt sein Schaltprogramm basierend auf Fahrereingaben zusammen mit Umgebungs- und Fahrbahnbedingungen an. Die Getriebeelektronik ist selbstkalibrierend; aus diesem Grund können die ersten Schaltvorgänge bei einem Neufahrzeug etwas abrupt ausfallen. Dies ist normal. Die präzisen Schaltpunkte werden sich innerhalb einiger hundert Kilometer einstellen.
Das Neun-Gang-Getriebe wurde entwickelt, um die Anforderungen aktueller und zukünftiger FWD/AWD-Fahrzeuge zu erfüllen. Software und die Kalibrierung wurden präzisiert, um den Fahrkomfort und Kraftstoffverbrauch zu optimieren. Einige Fahrzeug und Antriebsstrangkombinationen nutzen den 9. Gang bestimmungsgemäß nur in ganz speziellen Fahrsituationen und Bedingungen.
Schalten Sie nur dann von der Stellung DRIVE (Fahrt) in die Stellung PARK oder REVERSE (Rückwärtsgang), wenn das Gaspedal nicht mehr betätigt wird und das Fahrzeug steht. Halten Sie beim Schalten zwischen diesen Gängen den Fuß auf dem Bremspedal.
Der Gangwahlhebel hat die Schaltstellungen PARK, REVERSE (Rückwärtsgang), NEUTRAL (Leerlauf), DRIVE (Fahrt) und MANUAL (AutoStick-Schaltung). Manuelle Gangwechsel können mit AutoStick ausgeführt werden. Durch Bewegen des Gangwahlhebels in die Position MANUAL (+/-) (neben der Stellung DRIVE (Fahrt)), wird der AutoStick-Modus aktiviert, der die manuelle Schaltfunktion zur Verfügung stellt und den aktuell eingegten Gang im Kombiinstrument (als 1, 2, 3 usw.) anzeigt. Schalten mit dem Gangwahlhebel nach vorn (-) oder hinten (+) in der Stellung MANUAL legt den Gang manuell ein.
Lesen Sie den Abschnitt „AutoStick“ in der Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
Wenn der Schalthebel nicht in die Stellung PARK, REVERSE (Rückwärtsgang) oder NEUTRAL (Leerlauf) geschaltet werden kann (nach vorn gedrückt), steht er wahrscheinlich in der Stellung
MANUAL (AutoStick-Schaltung, +/-) (neben der Stellung DRIVE (Fahrt)). Im MANUAL (AutoStick)-Modus wird der Gang (1, 2, 3, usw.) auf dem Kombiinstrument angezeigt. Stellen Sie den Schalthebel nach rechts (in die Stellung DRIVE (Fahrt)), um in PARK, REVERSE (Rückwärtsgang) und NEUTRAL (Leerlauf) schalten zu können.

Treten Sie das Gaspedal nicht durch, wenn Sie aus der Stellung PARK oder NEUTRAL (Leerlauf) in einen anderen Gangbereich schalten.
HINWEIS:
Warten Sie nach der Auswahl eines Gangbereichs einen Moment, damit der ausgewählte Gang eingelegt werden kann, bevor Sie beschleunigen. Dies ist besonders wichtig, wenn der Motor kalt ist.
AUTOSTICK
AutoStick ist eine interaktive Getriebefunktion, die für eine manuelle Schaltfunktion des Getriebes sorgt, damit der Fahrer mehr Kontrolle über das Fahrzeug hat. AutoStick gestattet dem Fahrer, die Motorbremswirkung zu maximieren, unerwünschte Hochschaltvorgänge und Zurückschaltvorgänge zu eliminieren und die Fahrzeugleistung insgesamt zu verbessern. Dieses System ermöglicht außerdem mehr Kontrolle beim Überholen, im Stadtverkehr, bei kalten, rutschigen Straßenverhältnissen, bei Fahrten im Gebirge, bei Anhängerbetrieb und in vielen anderen Situationen.
Bedienung
Wenn der Gangwahlhebel in der Stellung AutoStick (neben der Stellung DRIVE (Fahrt)) steht, kann er nach vorn und hinten bewegt werden. So kann der Fahrer manuell einen Gang wählen. Wird der Gangwahlhebel nach vorn (-) bewegt, wird ein Zurückschaltvorgang ausgelöst und bei einer Bewegung nach hinten (+) ein Hochschaltvorgang. Der aktuelle Gang wird im Kombiinstrument angezeigt.
HINWEIS:
In der Betriebsart AutoStick schaltet das Getriebe nur dann hoch oder zurück, wenn der Fahrer den Gangwahlhebel nach hinten (+) oder nach vorn (-) oder wie nachfolgend beschrieben bewegt.
□ Das Getriebe schaltet automatisch hoch, wenn es notwendig ist, um ein Überdrehen des Motors zu verhindern.
□ Das Getriebe schaltet automatisch zurück, wenn das Fahrzeug verlangsamt (um ein Absterben des Motors zu verhindern), und es wird der aktuelle Gang angezeigt.
□ Das Getriebe schaltet automatisch zurück in den ERSTEN oder ZWEITEN Gang (je nach Modell), wenn das Fahrzeug anhält. Nach dem Anhalten sollte der Fahrer beim Beschleunigen manuell hochschalten (+).
☐ Sie können aus dem Stillstand im ERSTEN oder ZWEITEN Gang anfahren. Bei Schnee oder Eis auf der Fahrbahn kann Anfahren im ZWEITEN Gang hilf-
reich sein. Tippen Sie auf den Gangschalthebel nach vorn oder hinten, um den gewünschten Gang zum Anfahren aus dem Stand auszuwählen.
□ Wenn der Motor durch ein angefordertes Hochschalten überdrehen würde, erfolgt dieser Schaltvorgang nicht.
□ Das System ignoriert Hochschaltversuche bei zu geringer Fahrgeschwindigkeit.
□ Vermeiden Sie bei aktiviertem AutoStick die Tempomatfunktion, da das Getriebe nicht automatisch schaltet.
□ Bei aktiviertem AutoStick sind die Schaltvorgänge des Getriebes deutlicher spürbar.
□ Das System kehrt zum automatischen Schaltmodus zurück, wenn ein Fehler oder ein Überhitzungszustand erkannt wird.
Um AutoStick zu deaktivieren, den Gangwahlhebel in Stellung DRIVE (Fahrt) zurückbewegen. Sie können jederzeit in den oder aus dem AutoStick-Betrieb schalten, ohne dabei den Fuß vom Gaspedal nehmen zu müssen.

WARNUNG!
Schalten Sie bei glatter Fahrbahn nicht herunter, um mit dem Motor zu bremsen. Dabei könnten die Antriebsräder ihren Griff verlieren, was zu einem Ausbrechen des Fahrzeugs und damit zu einem Unfall oder Verletzungen führen kann.
ALLRADANTRIEB
1-Gang-Allradantrieb (4X4) – je nach Ausstattung
Diese Funktion bietet einen zuschaltbaren Allradantrieb (4X4) bei Bedarf. Das System arbeitet automatisch, ohne dass der Fahrer eingreifen muss oder zusätzliche Fahrfertigkeiten erforderlich sind. Unter normalen Fahrbedingungen erfolgt der Antrieb hauptsächlich über die Vorderräder. Wenn die Vorderräder Antrieb verlieren, werden die Hinterräder automatisch stärker angetrieben. Je mehr Antrieb die Vorderräder verlieren, desto mehr Leistung wird auf die Hinterräder übertragen.

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SELECT FEREMAN AUTO SINOW SPORT SAND/RUD MAX 12V DC M061200007USSchalter des 1-Gang-Allradantriebs (4X4)
Außerdem wird auf trockenem Untergrund bei Vollgas (wenn sich die Räder nicht drehen) mehr Drehmoment auf die Hinterachse übertragen, um zu versuchen, den Fahrzeugstart und die Leistungseigenschaften zu verbessern.

VORSICHT!
Alle Räder müssen dieselbe Größe haben und es muss derselbe Reifentyp montiert sein. Es dürfen keine unterschiedlichen Reifengrößen verwendet werden. Unterschiedliche Reifengrößen können zum Ausfall des Verteilergetriebes führen.
2-Gang-Allradantrieb (4x4) – je nach Ausstattung

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AWG CON AUTO SNOW SPORT SAND/MILD MIX TIVISC MO61200008USSchalter des 2-Gang-Allradantriebs (4X4)

Schalter des 2-Gang-Allradantriebs (4X4) (mit Fond verriegeln)
Der Allradantrieb funktioniert im normalen Fahrmodus vollautomatisch. Die Selec-Terrain-Tasten bieten drei auswählbare Betriebsarten:
☐ 4WD LOW (Allradantrieb, Geländeuntersetzung)
☐ REAR LOCK (Hinterachssperre) (je nach Ausstattung)
□ NEUTRAL (Leerlauf)

Wenn zusätzliche Traktion erforderlich ist, kann 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) verwendet werden, um ein größeres Untersetzungsverhältnis und somit ein höheres Drehmoment an den Rädern vorn und hinten sicherzustellen. 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) ist nur für unbefestigte, rutschige Fahrbahnoberflächen vorgesehen. Das Fahren in der Stellung 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) auf Straßen mit trockenem und hartem Belag kann erhöhten Reifenverschleiß und Schäden an Antriebsstrangbauteilen verursachen.
Beim Betrieb des Fahrzeugs im Modus 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) beträgt die Motordrehzahl bei einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit etwa das Dreifache der Motordrehzahl im normalen Fahrmodus. Achten Sie darauf, dass Sie den Motor nicht überdrehen und nicht schneller als 80 km/h (50 mph) fahren.
Eine Voraussetzung für den korrekten Betrieb von Fahrzeugen mit Allradantrieb ist die Verwendung von Reifen der gleichen Größe, des gleichen Typs und Umfangs auf jedem Rad. Ein Unterschied bei der Reifengroße beeinträchtigt das Schalten und kann Schäden an den Antriebsstrangbauteilen verursachen.
Weil der Allradantrieb eine verbesserte Traktion bietet, gibt es eine Tendenz, die Grenzen für das sichere Durchfahren von Kurven und für sichere Bremswege zu überschreiten. Fahren Sie nicht schneller, als es die Straßenverhältnisse erlauben.
Schaltstellungen
Weitere Informationen über die jeweilige Verwendung der Betriebsarten des zuschaltbaren Allradantriebsystems finden Sie im Folgenden:
NEUTRAL (Leerlauf) (N)
In dieser Stufe wird die Antriebswelle vom Antriebsstrang getrennt.

WARNUNG!
Sie oder andere können schwer oder tödlich verletzt werden, wenn Sie das Fahrzeug unbeaufsichtigt lassen und das Verteilergetriebe auf NEUTRAL (Leerlauf) (N) stellen, ohne zuvor die Feststellbremse vollständig angezogen zu haben. Die Stellung NEUTRAL (N – Leerlauf) entkuppelt sowohl die vordere als auch die hintere Antriebswelle vom Antriebsstrang und erlaubt die Bewegung des Fahrzeugs, selbst wenn sich das Automatikgetriebe in der Stellung PARK (P) befindet (oder beim Schaltgetriebe ein Gang eingelegt ist). Die Feststellbremse muss immer angezogen werden, wenn sich der Fahrer nicht im Fahrzeug befindet.
4WD LOW (Allradantrieb, Geländeuntersetzung)
Dieser Bereich ist für den Allradantrieb bei niedrigen Geschwindigkeiten vorgesehen. Er bietet ein größeres Untersetzungsverhältnis und somit ein höheres Drehmoment an den Rädern vorn und hinten sowie maximale Zugkraft nur bei losem und rutschigem Straßenbelag. Fahren Sie nicht schneller als 40 km/h (25 mph).
HINWEIS:
Weitere Informationen über die Stellungen und deren vorgesehene Verwendung finden Sie unter „Selec-Terrain – je nach Ausstattung“.
Schaltvorgänge
In 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) schalten
Bei Fahrzeuggeschwindigkeiten zwischen 0 und 5 km/h (0 und 3 mph), Zündung im Modus ON (Ein) und laufendem Motor das Getriebe in NEUTRAL (Leerlauf) schalten und die Taste „4WD LOW“ (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) einmal drücken. Die Kontrollleuchte „4WD LOW“ im Kombiinstrument beginnt zu blinken und leuchtet kontinuierlich, sobald der Schaltvorgang abgeschlossen ist.

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AUTO SNOV SPORT SAND/MOLD ROCKSchalter des 2-Gang-Allradantriebs (4X4) (mit Fond verriegeln)
HINWEIS:
Wenn Schaltzustände bzw. Verriegelungen nicht erfüllt sind, blinkt auf der Kombiinstrumentanzeige eine Meldung mit Anweisungen zur Durchführung des angeforderten Schaltvorgangs.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“.
Aus Stellung 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) schalten
Bei Fahrzeuggeschwindigkeiten zwischen 0 und 5 km/h (0 und 3 mph), Zündung im Modus ON (Ein) und laufendem Motor das Getriebe in NEUTRAL (Leerlauf) schalten und die Taste „4WD LOW“ (zuschaltbarek Allradantrieb, untere Ganggruppe) einmal drücken. Die Kontrollleuchte „4WD LOW“ im Kombiinstrument blinkt und erlöscht, sobald der Schaltvorgang abgeschlossen ist.
HINWEIS:
□ Wenn Schaltzustände bzw. Verriegelungen nicht erfüllt sind, blinkt auf der Kombiinstrumentanzeige eine Meldung mit Anweisungen zur Durchführung des angeforderten Schaltvorgangs. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“.
□ Das Schalten in die oder aus 4WD LOW des zuschaltbaren Allradantriebs ist bei vollständigem Fahrzeugstillstand möglich. Es können jedoch Schwierigkeiten beim Schalten auftreten, wenn die entsprechenden Kupplungszähne nicht ordnungsgemäß aufeinander ausgerichtet sind. Es können mehrere Versuche notwendig sein,
um die Kupplungszähne aufeinander auszurichten und den Schaltvorgang durchzuführen. Die bevorzugte Methode steht darin, den Schaltvorgang durchzuführen, wenn das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 0 bis 5 km/h (0 bis 3 mph) rollt. Wenn sich das Fahrzeug schneller als 5 km/h (3 mph) bewegt, wird der Schaltvorgang durch das zuschaltbare Allradantriebssystem verhindert.
Schaltvorgang in die Stellung NEUTRAL (N)
Weitere Informationen zum Verfahren für das Schalten in den Leerlauf finden Sie im Kapitel „Schleppen im Freizeitbereich“.
Hinteres elektronisches Sperrsystem (Hinterachssperre) – je nach Ausstattung
Die Hinterachssperre bietet eine mechanische Verriegelung des hinteren Differenzials, um eine bessere Traktion in der Stellung 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) zu ermöglichen. Die Taste REAR LOCK (Hinterachssperre) befindet sich auf dem Selec-Terrain-Knopf.
Aktivieren der Hinterachssperre
Um die Hinterachssperre zu aktivieren, müssen die folgenden Bedingungen erfüllt werden:
- Das Allradantriebssystem muss in der Stellung 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) sein.
- Die Zündung muss im Modus ON (Ein) sein, und der Motor muss laufen.
- Die Fahrgeschwindigkeit muss unter 15 mph (24 km/h) sein.
- Zum Aktivieren der Hinterachssperre drücken Sie die Taste REAR LOCK (Hinterachssperre) einmal.

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SAND LOW AIR AIR AUTO SNOW SPORT SAND/MUD ROCK AIR T2VDC M0612000011USTaste „REAR LOCK“ (Fond verriegeln)
Deaktivieren der Hinterachssperre
Um die Hinterachssperre zu deaktivieren, müssen die folgenden Bedingungen erfüllt werden:
- Die Hinterachssperre muss aktiviert sein, und die Kontrollleuchte der Hinterachssperre muss eingeschaltet sein.
- Die Zündung muss im Modus ON (Ein) sein, und der Motor muss laufen.
- Zum Deaktivieren der Hinterachssperre drücken Sie die Taste REAR LOCK (Hinterachssperre) einmal.
HINWEIS:
Es kann auch erforderlich sein, langsam zu fahren und dabei hin und her zu lenken, um die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Hinterachssperre abzuschließen.
☐ Bei Aktivierung der Hinterachssperre beginnen die Kontrollleuchten im Kombi-instrument und auf der Taste REAR LOCK (Hinterachssperre) zu blinken. Wenn der Schaltvorgang abgeschlossen ist, bleiben die Kontrollleuchten der Hinterachssperre eingeschaltet.
☐ Bei Deaktivierung der Hinterachssperre beginnen die Kontrollleuchten im Kombi-instrument und auf der Taste REAR LOCK (Hinterachssperre) zu blinken. Wenn der Schaltvorgang abgeschlossen ist, sind die Kontrollleuchten der Hinterachssperre ausgeschaltet.
□ Das Schalten in die oder aus der Hinterachssperre ist bei vollständigem Fahrzeugstillstand möglich. Es können jedoch Schwierigkeiten beim Schalten auftreten, wenn die entsprechenden Kupplungszähne nicht ordnungsgemäß aufeinander ausgerichtet sind. Es können mehrere Versuche notwendig sein, um die Kupplungszähne aufeinander auszurichten und den Schaltvorgang durchzuführen. Die bevorzugte Methode besteht darin, den Schaltvorgang durchzuführen, wenn das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von unter 15 mph (24 km/h) rollt, während Lenkmanöver nach rechts und links das Ausrichten der Kupplungszähne erleichtern.
☐ Die Hinterachssperre muss vor dem Verlassen des Bereichs 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) deaktiviert werden. Wenn Schaltzustände bzw. Verriegelungen in 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb,
untere Ganggruppe) nicht erfüllt sind, blinkt auf der Kombiinstrumentanzeige eine Meldung mit Anweisungen zur Durchführung des angeforderten Schaltvorgangs.
SELEC-TERRAIN
Beschreibung
Mit Selec-Terrain kann der Fahrer die Fahrbahn festlegen, damit die Fahrzeugsysteme bei verschiedenen Bedingungen die bestmögliche Leistung erbringen.
Drehen Sie den Selec-Terrain-Knopf, um die gewünschte Betriebsart auszuwählen.

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4WD LED REAR AUTO SNOW SPORT SAND/MLD ROCK AUTO 12VDC M0612000009USSelec-Terrain-Schalter
Selec-Terrain bietet die folgenden Betriebsarten:
☐ AUTO – Vollautomatischer permanenter Allradantrieb kann auf der Straße und im Gelände verwendet werden. Gleicht Traktionen mit einem nahtlosen Lenkgefühl aus und sorgt so für eine verbesserte Bedie- nung und Beschleunigung.
☐ SCHNEE – Tuning Set für zusätzliche Stabilität bei unfreundlichem Wetter. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie auf einer Straße oder im Gelände mit lockerem Untergrund fahren, z. B. auf Schnee. Im Modus SCHNEE (abhängig von bestimmten Betriebsbedingungen) verwendet das Getriebe beim Starten u. U. den ZWEITEN Gang (und nicht den ERSTEN Gang), um ein Durchdrehen der Räder zu minimieren.
□ SPORT – Diese Betriebsart ändert das automatische Schaltprogramm des Getriebes für sportlicheres Fahrverhalten. Es wird später hochgeschaltet, um die verfügbare Motorleistung ganz auszunutzen.
HINWEIS:
Der Modus SPORT ist nicht verfügbar, wenn 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) ausgewählt ist.
☐ SAND/SCHLAMM – Geländekalibrierung zum Einsatz auf Oberflächen mit geringer Bodenhaftung, zum Beispiel Schlamm, Sand oder nasses Gras. Das 4WD-System bietet maximale Leistung für alle Räder. Auf Oberflächen mit großer Traktion ist ggf. eine gewisse Haftung zu spüren. Die elektronische Bremsanlage wird so eingestellt, dass sie die automatische Brem-sung von durchdrehenden Rädern reduziert und der Motor uneingeschränkt laufen kann.
☐ FELSEN – Geländekalibrierung, die nur im Bereich 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere Ganggruppe) verfügbar ist. Der FELSEN-Modus bietet die höchste Allradleistung für extreme Geländebedingungen. Zum Einsatz bei Hindernissen bei niedrigen Geschwindigkeiten, wie großen Felsen, tiefen Furchen usw.
HINWEIS:
☐ Die Betriebsart FELSEN ist nur für Fahrzeuge verfügbar, die mit dem Off-Road-Paket ausgestattet sind.
□ Aktivieren Sie die Bergabfahrhilfe oder Selec Speed Control für steile Bergabfahrten.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Elektronische Bremsregelung“ in „Sicherheit“.
STOPP/START-SYSTEM
Die Stopp/Start-Funktion wurde entwickelt, um den Kraftstoffverbrauch zu verringern. Das System stellt den Motor bei einem Stillstand des Fahrzeugs automatisch ab, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Durch Loslassen des Bremspedals oder Betätigen des Gaspedals wird der Motor automatisch neu gestartet.
Dieses Fahrzeug wurde mit Hochleistungsbatterie und -anlasser sowie weiteren Motorteilen ausgestattet, um die zusätzlichen Motorstarts zu bewältigen.
Automatikbetrieb
Die Stopp/Start-Funktion wird nach jedem normalen Anlassen des Motors aktiviert. In diesem Moment geht das System in STOP/START READY (Stopp/Start bereit) über, und wenn alle übrigen Bedingungen erfüllt sind, kann es in einen Modus „Automatischer Stopp“ STOP/START AUTOSTOP ACTIVE (Stopp/Start, automatischer Stopp aktiv) übergehen.
Um den Modus „Automatischer Stopp“ zu aktivieren, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
□ Das System muss sich im Status STOP/START READY (Stopp/Start bereit) befinden. Auf der Kombiinstrumentanzeige wird im Stopp/Start-Bereich die Meldung STOP/START READY (Stopp/Start bereit) angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Warnleuchten und Meldungen“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
□ Das Fahrzeug muss zum völligen Stillstand gekommen sein.
☐ Der Gangschalter muss sich in einem Vorwärtsgang befinden, und das Bremspedal muss durchgetreten sein.
Der Motor schaltet sich ab, der Drehzahlmesser bewegt sich auf null und die Stopp/Start-Kontrollleuchte leuchtet auf, um anzuzeigen, dass der automatische Stopp aktiviert ist. Kundeneinstellungen werden beibehalten, wenn der Motor wieder läuft.
Weitere Informationen finden Sie unter „Start/Stopp-System“ in „Start und Betrieb“ in der Bedienungsanleitung.
Mögliche Gründe, warum der Motor nicht automatisch stoppt
Vor dem Abstellen des Motors überprüft das System, ob zahlreiche Anforderungen an Sicherheit und Komfort erfüllt sind. Nähere Einzelheiten zum Betrieb des Stopp/Start-Systems finden Sie im Bildschirm „Stop/Start“ (Stopp/Start) auf der Kombiinstrumentanzeige. In folgenden Fällen wird der Motor nicht abgestellt:
□ Der Fahrersicherheitsgurt ist nicht angelegt.
□ Die Fahrertür ist nicht geschlossen.
□ Die Batterietemperatur ist zu hoch oder zu niedrig
□ Der Batterieladezustand ist niedrig
□ Das Fahrzeug steht an einem steilen Hang.
☐ Die Beheizung oder Kühlung des Innenraums findet statt und es wurde noch keine akzeptable Innenraumtemperatur erreicht.
□ An der Heizungs-/Lüftungs-/Klimaanlage ist der volle Entfroster-Modus mit einer hohen Gebläsestufe eingestellt.
□ Heizungs-/Lüftungs-/Klimaanlage auf MAX A/C
☐ Der Motor hat die normale Betriebstemperatur nicht erreicht.
□ Das Getriebe ist nicht in einem Vorwärts- oder Rückwärtsgang
□ Die Motorhaube ist geöffnet.
☐ Die Verteilergetriebe-Betriebsart 4WD LOW ist aktiviert (je nach Ausstattung mit 4WD)
□ Bremspedal ist nicht mit ausreichend Druck gedrückt und das Fahrzeug ist in Stellung DRIVE (Fahrt).
Andere Faktoren, die den automatischen Stopp verhindern können, sind u. a.:
□ Betätigung des Gaspedals
□ Motortemperatur zu hoch
□ Schwellenwert 8 km/h (5 mph) für AUTOMATISCHEN STOPP nicht erreicht
□ Lenkwinkel über Schwellenwert
□ Abstandstempomat (ACC) ist eingeschaltet und die Geschwindigkeit ist eingestellt.
Möglicherweise wird das Fahrzeug unter extremeren Bedingungen als den oben aufgeführten mehrmals gefahren, ohne dass das STOPP/START-System in den Status STOP/START READY (Stopp/Start bereit) übergeht.
Starten des Motors im Modus „Automatischer Stopp“
Während ein Vorwärtsgang eingelegt ist, startet der Motor, wenn das Bremspedal freigegeben oder das Gaspedal durchgetreten wird. Das Getriebe kuppelt sich bei Neustart des Motors automatisch wieder ein.
Bedingungen, unter denen der Motor automatisch gestartet wird, während er sich im Modus „Automatischer Stopp“ befindet:
☐ Der Getriebewählhebel wird aus der Stellung DRIVE (Fahrt) bewegt, außer in der Stellung PARK.
□ Beibehaltung einer angenehmen Innenraumtemperatur
□ An der Heizungs-/Lüftungs-/Klimaanlage ist der volle Entfroster-Modus eingestellt.
☐ Die Temperatur der Heizungs-/Lüftungs-/Klimaanlage oder die Lüfterdrehzahl wird manuell eingestellt
□ Die Batteriespannung fällt zu stark ab.
☐ Der Bremsunterdruck ist zu niedrig (z. B. nach mehrmaligem Betätigen des Bremspedals).
☐ Der Schalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus) wird gedrückt
□ Ein Fehler des Stopp/Start-Systems liegt vor
□ Das Allradsystem wird in den Modus 4WD LOW geschaltet (je nach Ausstattung mit 4WD)
Bedingungen, unter denen die elektrische Feststellbremse betätigt wird, während sich der Motor im Modus „Automatischer Stopp“ befindet:
□ Die Fahrertür ist geöffnet, und das Bremspedal ist freigegeben
□ Die Fahrertür ist geöffnet, und der Fahrersitz-Sicherheitsgurt ist gelöst
□ Die Motorhaube geöffnet wurde
□ Ein Fehler des Stopp/Start-Systems liegt vor
Wenn die elektrische Feststellbremse bei abgestelltem Motor betätigt wird, muss der Motor u. U. manuell neu gestartet und die elektrische Feststellbremse muss u. U. manuell gelöst werden (treten Sie das Bremspedal durch und drücken Sie den Schalter der elektrischen Feststellbremse). Siehe „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
Manuelles Ausschalten des Stopp/Start-Systems
- Drücken Sie den Schalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus) (in der Schaltergruppe). Die Leuchte auf dem Schalter leuchtet auf.

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OFF AUTO AUTO OFF A/C OFF MOR24000002USSchalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus)
- Auf der Kombiinstrumentanzeige wird die Meldung „STOP/START OFF“ (Stopp/Start aus) angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Warnleuchten und Meldungen“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
- Beim nächsten Stillstand des Fahrzeugs (nach dem Ausschalten des Stopp/Start-Systems) wird der Motor nicht abgestellt.
- Bei jedem Aus- und Einschalten der Zündung setzt sich das STOPP/START-System selbst in den Modus EIN zurück.
Manuelles Einschalten des Stopp/Start-Systems
Drücken Sie den Schalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus) (in der Schaltergruppe). Das Licht auf dem Schalter erlischt.
Vollständige Informationen zum Start/Stopp-System finden Sie unter „Start/Stopp-System“ in „Start und Betrieb“ in der Bedienungsanleitung.
STOPP/START-SYSTEM - NUR FÜR DIESEL-MODELLE
Die Stopp/Start-Funktion wurde entwickelt, um Kraftstoff zu sparen und Abgase zu verringern. Das System stellt den Motor bei einem Stillstand des Fahrzeugs automatisch ab, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Freigabe des Bremspedals oder Betätigen des Gaspedals bei einem Automatikgetriebe oder Betätigen des Kupplungspedals bei einem Schaltgetriebe startet den Motor automatisch neu.
Automatikbetrieb
Die Stopp/Start-Funktion wird nach jedem normalen Anlassen des Motors aktiviert. Die Funktion bleibt auf STOP/START NOT READY (Stopp/Start nicht bereit), bis die Fahrgeschwindigkeit in normaler Fahrtrichtung mehr als 7 km/h (4 mph) beträgt. In diesem Moment geht das System in STOP/START READY (Stopp/Start bereit) über, und wenn alle übrigen Bedingungen erfüllt sind, kann es in einen Modus „Automatischer Stopp“ STOP/START AUTOSTOP ACTIVE (Stopp/Start, automatischer Stopp aktiv) übergehen.
Um den Modus „Automatischer Stopp“ zu aktivieren, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
□ Das System muss sich im Status STOP/START READY (Stopp/Start bereit) befinden. Auf der Kombiinstrumentanzeige wird im Stopp/Start-Bereich die Meldung STOP/START READY (Stopp/Start bereit) angezeigt. Weitere Informati-
onen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in den Bedienerinformationen.
□ Das Fahrzeug muss zum völligen Stillstand gekommen sein.
☐ Der Gangschalter muss in der Stellung DRIVE (Fahrt) stehen, und das Bremspedal muss durchgetreten sein (Automatikgetriebe), oder der Gangschalter muss in der Stellung NEUTRAL (Leerlauf) sein, und das Kupplungspedal muss vollständig freigegeben sein (Schaltgetriebe).
Der Motor schaltet sich ab, der Drehzahlmesser bewegt sich auf null und die Stopp/Start-Kontrollleuchte leuchtet auf, um anzuzeigen, dass der automatische Stopp akti-
viert ist. Während eines automatischen Stoppas passt das Klimaregelungssystem u. U. den Luftstrom an, um das Komfortniveau im Innenraum beizubehalten. Kundeneinstellungen werden beibehalten, wenn der Motor wieder läuft.
Mögliche Gründe, warum der Motor nicht automatisch stoppt
Vor dem Abstellen des Motors überprüft das System, ob zahlreiche Anforderungen an Sicherheit und Komfort erfüllt sind. Nähere Einzelheiten zum Betrieb des Stopp/Start-Systems finden Sie im Bildschirm „Stop/Start“ (Stopp/Start) des Kombiinstruments. In folgenden Fällen wird der Motor nicht abgestellt:
□ Der Fahrersicherheitsgurt ist nicht angelegt.
□ Die Fahrertür ist nicht geschlossen.
□ Die Batterietemperatur ist zu hoch oder zu niedrig.
□ Das Fahrzeug steht an einem steilen Hang.
☐ Die Beheizung oder Kühlung des Innenraums findet statt und es wurde noch keine akzeptable Innenraumtemperatur erreicht.
□ An der Heizungs-/Lüftungs-/Klimaanlage ist der volle Entfroster-Modus mit einer hohen Gebläsestufe eingestellt.
☐ Der Motor hat die normale Betriebstemperatur nicht erreicht.
□ Der Batterieladezustand ist niedrig.
□ Das Getriebe steht nicht in Stellung DRIVE (Fahrt) (Automatikgetriebe) oder NEUTRAL (Leerlauf) (Schaltgetriebe).
□ Die Motorhaube ist geöffnet.
☐ Die Verteilergetriebe-Betriebsart 4WD LOW ist aktiviert.
□ Der Regenerierungsvorgang der Auspuffanlage läuft.
Andere Faktoren, die den automatischen Stopp verhindern können, sind u. a.:
□ Kraftstoffstand.
□ Betätigung des Gaspedals (nur Automatikgetriebe).
□ Motortemperatur zu hoch.
Möglicherweise wird das Fahrzeug unter extremeren Bedingungen als den oben aufgeführten mehrmals gefahren, ohne dass das STOPP/START-System in den Status STOP/START READY (Stopp/Start bereit) übergeht.
Starten des Motors im Modus „Automatischer Stopp“
Automatikgetriebe:
Während das Getriebe auf DRIVE (Fahrt) steht, startet der Motor, wenn das Bremspedal freigegeben oder das Gaspedal durchgetreten wird. Das Getriebe kuppelt sich bei Neustart des Motors automatisch wieder ein. Während dieses Übergangs halten die Bremsen das Fahrzeug, um eine unerwünschte Fahrzeugbewegung zu vermeiden.
Schaltgetriebe:
Wenn sich der Gangschalter in Stellung NEUTRAL (Leerlauf) befindet, startet der Motor, wenn das Kupplungspedal gedrückt wird. Das Fahrzeug geht in den Modus STOP/START SYSTEM NOT READY (Stopp/Start-System nicht bereit) über, bis die Fahrgeschwindigkeit 7 km/h (4 mph) überschreitet.
Bedingungen, unter denen der Motor automatisch gestartet wird, während er sich im Modus „Automatischer Stopp“ befindet:
☐ Wenn der Gangschalter von DRIVE (Fahrt) auf REVERSE (Rückwärtsgang) oder NEUTRAL (Leerlauf) bewegt wird.
□ Beibehaltung einer angenehmen Innenraumtemperatur.
□ An der Heizungs-/Lüftungs-/Klimaanlage ist der volle Entfroster-Modus eingestellt.
□ Die Batteriespannung fällt zu stark ab.
☐ Der Bremsunterdruck ist zu niedrig (z. B. nach mehrmaligem Betätigen des Bremspedals).
☐ Der Schalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus) wird gedrückt.
☐ Der zuschaltbare Allradantrieb wird in den Modus 4WD LOW geschaltet.
□ Die Abgasreinigungsanlage fordert es an.
□ Ein Fehler des STOPP/START-Systems liegt vor.
☐ Die Temperatur der Heizungs-/Lüftungs-/Klimaanlage oder die Lüfterdrehzahl wird manuell eingestellt.
Bedingungen, unter denen die elektrische Feststellbremse betätigt wird, während sich der Motor im Modus „Automatischer Stopp“ befindet:
□ Die Fahrertür ist geöffnet und das Bremspedal ist freigegeben.
□ Die Fahrertür ist geöffnet und der Fahrersitz-Sicherheitsgurt ist gelöst.
□ Die Motorhaube wurde geöffnet.
□ Ein Fehler des STOPP/START-Systems liegt vor.
Wenn die elektrische Feststellbremse bei abgestelltem Motor betätigt wird, muss der Motor u. U. manuell neu gestartet und die elektrische Feststellbremse muss u. U. manuell gelöst werden (treten Sie das Bremspedal durch und drücken Sie den Schalter der elektrischen Feststellbremse). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
Manuelles Ausschalten des Stopp/Start-Systems
- Drücken Sie den Schalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus) (in der Schaltergruppe). Die Leuchte auf dem Schalter leuchtet auf.

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AUTO OFF OFF OFF A/C OFF M062400002USSchalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus)
- Auf der Kombiinstrumentanzeige wird die Meldung „STOP/START OFF“ (Stopp/Start aus) angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
-
Beim nächsten Stillstand des Fahrzeugs (nach dem Ausschalten des STOPP/START-Systems) wird der Motor nicht abgestellt.
-
Wenn das STOPP/START-System manuell ausgeschaltet wird, kann der Motor nur mithilfe des Zündschalters angelassen und abgestellt werden.
- Bei jedem AUS- und Einschalten der Zündung setzt sich das STOPP/START-System selbst in den Zustand EIN zurück.
Manuelles Einschalten des Stopp/Start-Systems
Drücken Sie den Schalter STOP/START OFF (Stopp/Start aus) (in der Schaltergruppe). Das Licht auf dem Schalter erlischt.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des STOPP/START-Systems stellt das System den Motor nicht ab. Auf der Kombiinstrumentanzeige wird die Meldung „SERVICE STOP/START SYSTEM“ (Stopp/Start-System warten lassen) angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“.
Wenn die Meldung „SERVICE STOP/START SYSTEM“ (Stopp/Start-System warten lassen) auf dem Kombiinstrument angezeigt wird, lassen Sie das System von Ihrem Vertragshändler überprüfen.
AKTIVER GESCHWINDIGKEITSBEGR ENZER - JE NACH AUSSTATTUNG
Der Schalter für den aktiven Geschwindigkeitsbegrenzer befindet sich rechts am Lenkrad.

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CANC RES SET - MDG2500003USTaste „Aktiver Geschwindigkeitsbegrenzer“
Mit dieser Funktion können Sie die maximale Geschwindigkeit für Ihr Fahrzeug programmieren.
HINWEIS:
Der aktive Geschwindigkeitsbegrenzer kann bei stehendem oder fahrendem Fahrzeug eingestellt werden.
Aktivierung
Drücken Sie zum Aktivieren dieser Funktion die Taste des aktiven Geschwindigkeitsbegrenzers. Eine Meldung wird zusammen mit einer Kontrollleuchte im Display des Kombi-instruments angezeigt, um darauf hinzu-weisen, dass der aktive Geschwindigkeitsbegrenzer aktiviert wurde.
Drücken Sie die Tasten SET (+) (Einstellen (+)) und SET (-) (Einstellen (-)) rechts am Lenkrad, um die aktive Geschwindigkeitsbegrenzung auf den gewünschten Wert zu erhöhen bzw. zu verringern. Durch Gedrückthalten der Tasten SET (+) (Einstellen (+)) und SET (-) (Einstellen (-)) erhöht bzw. verringert sich der Geschwindigkeitswert in Schritten von 5 mph (5 km/h).
Bei jeder erneuten Aktivierung wird der aktive Geschwindigkeitsbegrenzer auf den letzten programmierten Wert der vorherigen Aktivierung eingestellt.
HINWEIS:
Der Tempomat (je nach Ausstattung) und der Abstandstempomat (je nach Ausstattung) stehen nicht zur Verfügung, solange der aktive Geschwindigkeitsbegrenzer in Verwendung ist.
Überschreiten der eingestellten Geschwindigkeit
Wenn das Gaspedal vollständig betätigt wird, kann bei aktiviertem Geschwindigkeitsbegrenzer die programmierte Höchstgeschwindigkeit überschritten werden.
Wird der eingestellte Wert des aktiven Geschwindigkeitsbegrenzers manuell durch Beschleunigen des Fahrers überschritten, ertönt ein akustisches Signal, die Kontrollleuchte blinkt schnell und eine Meldung wird auf dem Kombiinstrument angezeigt.
Die Funktion bleibt so lange deaktiviert, bis die Fahrgeschwindigkeit unter den eingestellten Wert des aktiven Geschwindigkeitsbegrenzers sinkt. Anschließend wird die Funktion automatisch neu aktiviert.
Deaktivierung
Drücken Sie zum Ausschalten des aktiven Geschwindigkeitsbegrenzers den Schalter für den aktiven Geschwindigkeitsbegrenzer rechts am Lenkrad. Auf dem Kombiinstrument wird eine Meldung angezeigt, die bestätigt, dass die Funktion deaktiviert wurde.
TEMPOMAT
Die Tempomattasten sind rechts am Lenkrad eingebaut.

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1 SET+ 2 CANC RES 3 5 SET- 4 MO62600003USTempomattasten
1 - Ein/Aus
2 - SET (+) (Geschwindigkeit erhöhen)
3 - RES (Wiederaufnahme)
4 - SET (-) (Geschwindigkeit verringern)
5 - CANC (Abbrechen)
HINWEIS:
□ Auf keinen Fall den Gangwahlhebel auf NEUTRAL (Leerlauf) stellen, wenn der Tempomat aktiviert ist. Hierdurch wird das System deaktiviert.
☐ Der Tempomat ist so ausgelegt, dass sich zur Gewährleistung einer einwandfreien Funktion abschaltet, wenn mehrere Tempomat-Funktionen gleichzeitig betätigt werden. In diesem Fall kann der Tempomat wieder aktiviert werden, indem Sie die Taste ON/OFF (Ein/Aus) des Tempomaten drücken und die gewünschte Fahrgeschwindigkeit wieder einstellen.

WARNUNG!
Aus Sicherheitsgründen ist der Tempomat auszuschalten, wenn das Halten einer ausgewählten Geschwindigkeit nicht möglich ist. Ihr Fahrzeug kann in einem derartigen Fall zu schnell werden und Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursachen. Benutzen Sie den Tempomaten nicht be dichtem Verkehr, auf kurvenreichen, vereisten, schneebedeckten oder glatten Straßen.
Aktivierung
Drücken Sie die Taste ON/OFF (Ein/Aus), um den Tempomaten zu aktivieren. Die Tempomat-Kontrollleuchte auf der Kombi-instrumentanzeige leuchtet auf. Um das System auszuschalten, drücken Sie die Taste ON/OFF (Ein/Aus) erneut. Die Tempomat-Kontrollleuchte erlischt. Wenn das System nicht benötigt wird, ist es auszuschalten.

WARNUNG!
Es ist gefährlich, den Tempomaten eingeschaltet zu lassen, wenn er nicht benutzt wird. Das System kann versehentlich aktiviert und die Geschwindigkeit stärker als gewünscht erhöht werden. Sie können dabei die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursachen. Lassen Sie daher das System immer ausgeschaltet, wenn Sie es nicht verwenden.
Einstellen einer gewünschten Geschwindigkeit
Schalten Sie den Tempomaten ein.
HINWEIS:
Vor dem Drücken der Taste SET+ (Geschw. erhöhen) oder SET- (Geschw. verringern) muss das Fahrzeug mit gleichmäßiger Geschwindigkeit und auf ebener Strecke fahren.
Wenn das Fahrzeug die gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat, drücken Sie die Taste SET+ (Geschw. erhöhen) oder SET- (Geschw. verringern) kurz. Das Gaspedal und das Fahrzeug arbeiten dann mit der gewählten Geschwindigkeit.
Wiederaufnahme der Geschwindigkeit
Zur Wiederaufnahme einer zuvor eingestellten Geschwindigkeit die Taste RES kurz drücken. Die Wiederaufnahme ist bei jeder Geschwindigkeit über 32 km/h (20 mph) möglich.
Deaktivierung
Bei einer leichten Betätigung des Bremspedals, durch Drücken der Taste CANC (Abbrechen) bzw. bei normalem Bremsdruck zum Abbremsen des Fahrzeugs, wird der Tempomat deaktiviert, ohne die gespeicherte eingestellte Geschwindigkeit zu löschen.
Durch Drücken der Taste ON/OFF (Ein/Aus) oder durch Drehen der Zündung in die Position OFF (AUS), wird die Soll-Geschwindigkeit aus dem Speicher gelöscht.
ABSTANDSTEMPOMAT (ACC) - JE NACH AUSSTATTUNG
Wenn Ihr Fahrzeug mit dem Abstandstempomaten (ACC) ausgerüstet ist, funktionieren die Bedienelemente abgesehen von ein paar Unterschieden genau wie beim Tempomat. Mit dieser Option können Sie einen bestimmten Abstand einstellen, der zwischen Ihnen und dem vorausfahrenden Fahrzeug eingehalten werden soll.

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SET+ CANC RES SET- M0627000021USSchalter Abstandstempomat
1 - Normaler Tempomatmodus (feste Geschwindigkeit) ein/aus
2 - SET (+) (Geschwindigkeit erhöhen)
3 - RES (Wiederaufnahme)
4 - SET (-) (Geschwindigkeit verringern)
5 – Abstandseinstellung erhöhen
6 - Abstandstempomat (ACC) ein/aus
7 – Abstandseinstellung – verringern
8 - CANC (Abbrechen)
HINWEIS:
□ Wenn der Sensor kein Fahrzeug vor Ihnen erkennt, hält der Abstandstempomat (ACC) eine fest eingestellte Geschwindigkeit ein.
□ Wenn der Abstandstempomatsensor ein vorausfahrendes Fahrzeug erkennt, beschleunigt oder verzögert er automatisch (wobei die ursprünglich eingestellte Geschwindigkeit nicht überschritten wird), um dem Fahrzeug mit einem voreingestellten Abstand zu folgen.

WARNUNG!
☐ Der Abstandstempomat (ACC) dient dem Fahrkomfort. Er ersetzt nicht die aktive, vorausschauende und ordnungsgemäße Bedienung des Fahrzeugs. Es liegt immer im Verantwortungsbereich des Fahrers, Straßenverhältnisse, Verkehr, Witterungsbedingungen, Fahrgeschwindigkeit sowie den Sicherheitsabstand zu beachten und vor allen Dingen stets bremsbereit zu sein, um sicherzustellen, dass das Fahrzeug unter allen Bedingungen sicher gelenkt wird. Auto fahren erfordert stets Ihre volle Aufmerksamkeit, damit Sie Ihr Fahrzeug immer unter Kontrolle haben. Bei Nichtbeachtung dieser Warn- und Sicherheitshinweise kann es zu einem Unfall und/oder schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
□ Der Abstandstempomat (ACC):
☐ Reagiert nicht auf Fußgänger, entgegenkommende Fahrzeuge und stehende Objekte (z. B. ein stehendes Fahrzeug in einem Stau oder ein liegengebliebenes Fahrzeug).
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Kann Straßen-, Verkehrs- und Witterungsbedingungen nicht in Betracht ziehen und wird eventuell durch schlechte Sicht in seiner Funktion eingeschränkt.
□ Erkennt nicht immer vollständig komplexe Fahrbedingungen, was zur Folge haben kann, dass keine oder falsche Abstandswarnungen ausgegeben werden.
□ Bringt das Fahrzeug zum völligen Stillstand, während es einem vorausfahrenden Fahrzeug folgt, und hält das Fahrzeug ca. 3 Minuten lang im Stillstand. Wenn das vorausfahrende Fahrzeug innerhalb von 3 Minuten nicht weiterfährt, wird die Feststellbremse aktiviert und der Betrieb des Abstandstempomaten (ACC) aufgehoben.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ In folgenden Fällen sollten Sie den Abstandstempomat (ACC) abschalten:
□ Wenn Sie im Nebel, bei heftigen Regen- oder Schneeschauern, bei Schneeregen und in dichtem Verkehr unterwegs sind oder schwierige Fahrbedingungen (z. B. im Bereich von Autobahnbaustellen) herrschen.
□ Wenn Sie auf eine Abbiegespur oder Autobahnausfahrt fahren, wenn Sie auf kurvigen, vereisten, verschneiten oder rutschigen Straßen fahren, bei starken Steigungen oder Gefällen.
□ Beim Ziehen eines Anhängers bei starken Steigungen oder Gefällen.
□ Wenn die Umstände eine sichere Fahrt mit konstanter Geschwindigkeit nicht zulassen.
Aktivieren des Abstandstempomaten (ACC)
Drücken Sie kurz die Taste „Adaptive Cruise Control (ACC) on/off“ (Abstandstempomat (ACC) Ein/Aus).
Die eingestellte Mindestgeschwindigkeit für den Abstandstempomaten (ACC) beträgt 30 km/h (19 mph).
Wenn das System eingeschaltet und betriebsbereit ist, wird auf der Kombiinstrumentanzeige „ACC Ready“ (Abstandstem-pomat (ACC) bereit) angezeigt.
Wenn das System ausgeschaltet ist, wird auf der Kombiinstrumentanzeige „Adaptive Cruise Control Off (ACC)“ (Abstandstem-pomat (ACC) aus) angezeigt.
Einstellen der gewünschten Geschwindigkeit für den Abstandstempomat (ACC)
Wenn das Fahrzeug die gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat, drücken Sie die Taste SET (+) oder SET (-) kurz. Die Kombiinstrumentanzeige zeigt die eingestellte Geschwindigkeit an.
Bei Aktivierung des Systems bei einer Fahrgeschwindigkeit unter 30 km/h (19 mph) wird die eingestellte Geschwindigkeit standardmäßig auf 30 km/h (19 mph) gesetzt. Bei Aktivierung des Systems bei einer Fahrgeschwindigkeit über 30 km/h (19 mph) bleibt die aktuelle Fahrgeschwindigkeit erhalten.
HINWEIS:
Der Abstandstempomat (ACC) kann nicht eingestellt werden, wenn in unmittelbarer Nähe ein Fahrzeug vor Ihrem Fahrzeug stillsteht.
Den Fuß vom Gaspedal nehmen. Wenn Sie dies nicht tun, kann das Fahrzeug eventuell über die eingestellte Geschwindigkeit hinaus beschleunigen. Falls dies eintritt, geschieht Folgendes:
☐ Auf der Kombiinstrumentanzeige wird die Meldung „DRIVER OVERRIDE“ (Manuelle Umgehung durch den Fahrer) angezeigt.
□ Das System regelt nicht den Abstand zwischen Ihrem und dem vorausfahrenden Fahrzeug. Die Fahrgeschwindigkeit wird lediglich von der Stellung des Gaspedals bestimmt.
Resume
Wenn eine eingestellte Geschwindigkeit gespeichert ist, drücken Sie die Taste RES (Wiederaufnahme) und nehmen Ihren Fuß vom Gaspedal. Die Kombiinstrumentanzeige zeigt die letzte eingestellte Geschwindigkeit an.
HINWEIS:
□ Wenn das Fahrzeug für länger als zwei Sekunden stehen bleibt, muss der Fahrer entweder die Taste RES drücken oder das Gaspedal betätigen, um den Abstandstempomaten (ACC) wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit zu bringen.
☐ Der Abstandstempomat (ACC) kann nicht wiederaufgenommen werden, wenn sich ein stehendes Fahrzeug in unmittelbarer Nähe vor Ihrem Fahrzeug befindet.

WARNUNG!
Die Wiederaufnahmefunktion sollte nur verwendet werden, wenn Verkehr und Straßenbedingungen dies zulassen. Die Wiederaufnahme einer für den herrschenden Straßenverkehr zu hohen oder zu niedrigen voreingestellten Geschwindigkeit kann zur Folge haben, dass das Fahrzeug abrupt beschleunigt oder bremst und dadurch die Sicherheit gefährdet wird. Bei Nichtbeachtung dieser Warn- und Sicherheitshinweise kann es zu einem Unfall und/oder schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
Ändern der Geschwindigkeitseinstellung
Erhöhen der Geschwindigkeit
Wenn der Abstandstempomat (ACC) eingeschaltet ist, können Sie durch Drücken der Taste SET (+) die Soll-Geschwindigkeit erhöhen.
Die dargestellte Geschwindigkeitserhöhung ist abhängig von der gewählten Maßeinheit für die Geschwindigkeit: imperial (mph) oder metrisch (km/h):
US-Geschwindigkeit (mph)
☐ Einmaliges Drücken der Taste SET (+) erhöht die Soll-Geschwindigkeit um etwa 1 mph. Jedes nachfolgende Antippen der Taste führt zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit um 1 mph.
☐ Durch ununterbrochenes Drücken der Taste steigt die Soll-Geschwindigkeit schrittweise um je 5 mph, bis die Taste losgelassen wird. Die Erhöhung der eingestellten Geschwindigkeit wird auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
Metrische Geschwindigkeit (km/h)
☐ Einmaliges Drücken der Taste SET (+) erhöht die Soll-Geschwindigkeit um etwa 1 km/h. Jedes nachfolgende Antippen der Taste führt zu einer Erhöhung um 1 km/h.
☐ Durch ununterbrochenes Drücken der Taste steigt die Soll-Geschwindigkeit schrittweise um je 10 km/h, bis die Taste losgelassen wird. Die Erhöhung der eingestellten Geschwindigkeit wird auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
Reduzieren der Geschwindigkeit
Wenn der Abstandstempomat (ACC) eingeschaltet ist, kann die Soll-Geschwindigkeit durch Drücken der Taste SET (-) verringert werden.
Die dargestellte Geschwindigkeitsverminderung ist abhängig von der gewählten Maßeinheit für die Geschwindigkeit: imperial (mph) oder metrisch (km/h):
US-Geschwindigkeit (mph)
☐ Einmaliges Drücken der Taste SET (-) verringert die Soll-Geschwindigkeit um etwa 1 mph. Jedes nachfolgende Antippen der Taste führt zu einer Verringerung um 1 mph.
☐ Durch ununterbrochenes Drücken der Taste verringert sich die eingestellte Geschwindigkeit schrittweise um je 5 mph, bis die Taste losgelassen wird. Die Abnahme der eingestellten Geschwindigkeit wird auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
☐ Einmaliges Drücken der Taste SET (-) verringert die Soll-Geschwindigkeit um etwa 1 km/h. Jedes nachfolgende Antippen der Taste führt zu einer Verringerung um 1 km/h.
☐ Durch ununterbrochenes Drücken der Taste verringert sich die eingestellte Geschwindigkeit schrittweise um je 10 km/h, bis die Taste losgelassen wird. Die Abnahme der eingestellten Geschwindigkeit wird auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
Metrische Geschwindigkeit (km/h)
HINWEIS:
□ Wenn Sie dies umgehen und die Taste SET (+) oder die Taste SET (-) drücken, entspricht die neue eingestellte Geschwindigkeit der aktuellen Fahrgeschwindigkeit.
□ Wenn Sie mit der Taste SET (-) die Abbremsung des Fahrzeugs veranlassen und die Bremswirkung des Motors nicht ausreicht, um die Geschwindigkeit auf den eingestellten Wert zu senken, wird das Fahrzeug automatisch mithilfe der Bremsanlage verzögert.
☐ Der Abstandstempomat (ACC) bremst das Fahrzeug beim Folgen eines Zielfahrzeugs bis zum vollständigen Stillstand. Wenn ein Fahrzeug mit Abstandstempomat (ACC) einem Zielfahrzeug bis zum Stillstand folgt, muss der Fahrer nach zwei Sekunden entweder die Taste RES drücken oder das Gaspedal betätigen, um den Abstandstempomat (ACC) wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit zu bringen.
☐ Der Abstandstempomat (ACC) sorgt bei Bergauf- und Bergabfahrt für die Beibehaltung der Soll-Geschwindigkeit. Eine leichte Geschwindigkeitsänderung bei leichten Steigungen ist normal. Darüber hinaus kann bei Bergauf- und Bergabfahrt das Getriebe herunterschalten. Dies ist ein normaler Vorgang und
erforderlich, um die Soll-Geschwindigkeit zu halten. Bei Bergauf- und Bergabfahrt wird der Abstandstempomat (ACC) abgebrochen, wenn die Bremsentemperatur den normalen Bereich überschreitet (überhitzt).
Einstellen des Folgeabstands für den Abstandstempomaten (ACC)
Der festgelegte Folgeabstand für den Abstandstempomaten (ACC) kann durch Ändern der Abstandseinstellung zwischen vier Balken (längster), drei Balken (lang), zwei Balken (mittel) und einem Balken (kurz) festgelegt werden. Anhand der Abstandseinstellung und der Fahrgeschwindigkeit berechnet und definiert der Abstandstempomat (ACC) den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Diese Abstands- einstellung wird auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
Zum Vergrößern der Abstandseinstellung drücken Sie die Taste „Distance Setting – Increase“ (Abstandseinstellung – erhöhen) kurz. Bei jedem Drücken der Taste erhöht sich die Abstandseinstellung um einen Balken (länger).
Zum Verkleinern der Abstandseinstellung drücken Sie die Taste „Distance Setting – Decrease“ (Abstandseinstellung – verringern) kurz. Bei jedem Drücken der Taste nimmt die Abstandseinstellung um einen Balken ab (kürzer).
PARKSENSE-RÜCKWÄRTS- PARKASSISTENT – JE NACH AUSSTATTUNG
Das ParkSense-Parkassistentsystem zeigt beim Zurücksetzen, z. B. bei einem Einparkmanöver, anhand von optischen und akustischen Signalen den Abstand zwischen der hinteren Stoßfängerverkleidung und einem erkannten Hindernis an. Beim Durchführen eines Rückwärtsparkmanövers können die Fahrzeugbremsen automatisch angelegt und gelöst werden, wenn das System eine mögliche Kollision mit einem Hindernis erkennt. Weitere Informationen zum Ein- und Ausschalten des Bremsassistenten finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ im Abschnitt „Multimedia“.
Zu den Grenzen dieses Systems und zu Empfehlungen siehe „Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von ParkSense“ in diesem Abschnitt.
Das ParkSense-Parkassistentsystem speichert den letzten Systemstatus (aktiviert oder deaktiviert) beim letzten Einschalten der Zündung, wenn die Zündung auf ON/RUN (Ein/Start) gestellt wird.
ParkSense-Sensoren
Die vier in der hinteren Stoßfängerverkleidung/im hinteren Stoßfänger integrierten Sensoren des ParkSense-Parkassistentsystems überwachen den von ihnen erfassten Bereich hinter dem Fahrzeug. Die Sensoren können Hindernisse je nach deren Lage, Art und Ausrichtung in einem Abstand von ca. 30 cm (12 Zoll) bis 200 cm (79 Zoll) von der hinteren Stoßfängerverkleidung in horizontaler Richtung erkennen.
ParkSense-Warnanzeige
Der ParkSense-Warnbildschirm wird nur angezeigt, wenn im Abschnitt „Durch den Kunden programmierbare Funktionen“ des Uconnect-Systems „Sound“ (Ton) und „Display“ (Anzeige) aktiviert sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Die ParkSense-Warnanzeige befindet sich in der Kombiinstrumentanzeige. Das System zeigt den Abstand zwischen der hinteren Stoßfängerverkleidung und dem erkannten Hindernis mit optischen und akustischen Signalen an.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
Ein- und Ausschalten von ParkSense
ParkSense kann mit dem Park-Sense-Schalter unter dem Uconnect-Display ein- und ausgeschaltet werden.
P//A OFF Wenn der ParkSense-Schalter gedrückt wird, um das System auszuschalten, zeigt das Kombiinstrument die Meldung „PARK-SENSE OFF“ (Parkassistent aus) ungefähr fünf Sekunden lang an. Wird der Gangwahlhebel in die Stellung REVERSE (Rückwärtsgang) geschaltet, während das System ausgeschaltet ist, zeigt das Kombiinstrument-Display die Meldung „PARKSENSE OFF“ (Parkassistent aus) an, solange die Fahrstufe REVERSE (Rückwärtsgang) eingelegt ist.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
Die LED des ParkSense-Schalters leuchtet, wenn ParkSense ausgeschaltet ist oder gewartet werden muss. Die LED des ParkSense-Schalters leuchtet nicht, wenn das System eingeschaltet ist. Wenn der ParkSense-Schalter gedrückt wird und das System gewartet werden muss, blinkt die LED des ParkSense-Schalters kurz auf und leuchtet dann dauerhaft.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von ParkSense
HINWEIS:
□ Stellen Sie sicher, dass der hintere Stoßfänger frei von Schnee, Eis, Schlamm, Schmutz und anderen Rückständen ist, damit das ParkSense-System einwandfrei funktioniert.
□ Presslufthämmer, große Lkw und anderweitig verursachte Vibrationen können die Funktion des ParkSense-Parkassistentsystems beeinträchtigen.
□ Wenn Sie ParkSense ausschalten, zeigt das Kombiinstrument PARKSENSE OFF (Parkassistent aus) an. Sobald Sie ParkSense ausschalten, bleibt es darüber hinaus ausgeschaltet, bis Sie es wieder einschalten, selbst wenn Sie die Zündung aus- und wieder einschalten.
☐ Wird der Gangwahlhebel in Stellung REVERSE (Rückwärtsgang) geschaltet und ParkSense ist ausgeschaltet, zeigt das Kombiinstrument-Display die Meldung „PARKSENSE OFF“ (Parkassistent aus) an, solange die Fahrstufe REVERSE (Rückwärtsgang) eingelegt ist.
☐ Im eingeschalteten Zustand verringert ParkSense die Radiolautstärke, wenn das System ein akustisches Signal ausgibt.
☐ Reinigen Sie die ParkSense-Sensoren regelmäßig. Achten Sie darauf, sie nicht zu verkratzen oder zu beschädigen. Die Sensoren dürfen nicht von Eis, Schnee, Matsch, Schlamm oder Schmutz bedeckt sein. Andernfalls funktioniert das System möglicherweise nicht richtig. In diesem Fall erkennt das ParkSense-System ein Hindernis in der Nähe der Stoßfängerverkleidung/des Stoßfängers nicht oder es gibt fälschlicherweise an, dass ein Hindernis vorhanden ist.
□ Betätigen Sie den ParkSense-Schalter, um das ParkSense-System auszuschalten, wenn sich Hindernisse wie zum Beispiel Fahrradträger, Anhängevorrichtungen usw. in einem Abstand von weniger als 30 cm (12 Zoll) zur hinteren Stoßfängerverkleidung bzw. zum hinteren Stoßfänger befinden. Andernfalls interpretiert das System ein nahe gelegenes Objekt fälschlicherweise als Sensorproblem und zeigt die Meldung „PARKSENSE UNAVAI-
LABLE SERVICE REQUIRED" (Parkassistentsystem nicht verfügbar, Wartung erforderlich) auf dem Kombiinstrument-Display an.
□ ParkSense sollte deaktiviert werden, wenn sich die Heckklappe in der geöffneten Position befindet und REVERSE (Rückwärtsgang) eingelegt ist. Eine geöffnete Heckklappe könnte fälschlicherweise angeben, dass ein Hindernis hinter dem Fahrzeug vorhanden ist.

WARNUNG!
□ Auch wenn ParkSense aktiviert ist, muss der Fahrer beim Zurücksetzen die nötige Vorsicht walten lassen. Prüfen Sie vor dem Zurücksetzen den Bereich hinter Ihrem Fahrzeug immer mit größter Sorgfalt, schauen Sie nach hinten und achten Sie auf Fußgänger, Tiere, andere Fahrzeuge, Hindernisse und tote Winkel. Sie sind für die Sicherheit verantwortlich und müssen daher ständig Ihre Umgebung im Auge behalten. Andernfalls kann es bei einem Unfall zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Vor der Verwendung von ParkSense wird dringend empfohlen, die Anhängerkupplung abzubauen, wenn das Fahrzeug nicht zum Ziehen eines Anhängers verwendet wird. Andernfalls kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen, da sich die Anhängerkupplung viel näher am Hindernis befindet als die hintere Stoßfängerverkleidung, wenn vom Lautsprecher der Dauerton ertönt Außerdem können die Sensoren die Anhängerkupplung je nach Größe und Form fälschlicherweise als Hindernis erkennen und eine entsprechende Anzeige bewirken.

VORSICHT!
□ ParkSense unterstützt den Fahrer nur beim Einparken und kann nicht jedes Hindernis feststellen, insbesondere kleine Hindernisse. Bordsteine werden eventuell nur zeitweise oder gar nicht erkannt. Hindernisse oberhalb oder unterhalb der Sensoren werden nicht erkannt, wenn sie zu nahe sind.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Zur Vermeidung von Fahrzeugschäden muss das Fahrzeug bei Verwendung des ParkSense-Parkassistentsystems langsam zurückgesetzt werden, damit es rechtzeitig angehalten werden kann. Dem Fahrer wird empfohlen, bei Verwendung des ParkSense-Parkassistentsystems über die Schulter zu blicken.
PARKSENSE VORWÄRTS- UND RÜCKWÄRTS-PARKASSISTE NT - JE NACH AUSSTATTUNG
Das ParkSense-Parkassistentsystem zeigt beim Zurücksetzen oder beim Vorwärtsfahren, z. B. bei einem Einparkmanöver, anhand von optischen und akustischen Signalen den Abstand zwischen dem Heck- und/oder Frontstoßfängerverkleidung und einem erkannten Hindernis an. Beim Durchführen eines Rückwärtsparkmanövers können die Fahrzeugbremsen automatisch angelegt und gelöst werden, wenn das System eine mögliche Kollision mit einem Hindernis erkennt.
Weitere Informationen über Grenzen dieses Systems und Empfehlungen erhalten Sie unter „Vorsichtsmaßnahmen bei der Bedienung des ParkSense-Systems“ in „Start und Betrieb“ in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs.
Das ParkSense-Parkassistentsystem speichert den letzten Systemstatus (aktiviert oder deaktiviert) beim letzten Einschalten der Zündung, wenn die Zündung auf ON/RUN (Ein/Start) gestellt wird.
ParkSense-Sensoren
Die vier in der hinteren Stoßfängerverkleidung/im hinteren Stoßfänger integrierten Sensoren des ParkSense-Parkassistentsystems überwachen den von ihnen erfassten Bereich hinter dem Fahrzeug. Die Sensoren können Hindernisse je nach deren Lage, Art und Ausrichtung in einem Abstand von ca. 30 cm (12 Zoll) bis 200 cm (79 Zoll) von der hinteren Stoßfängerverkleidung in horizontaler Richtung erkennen.
HINWEIS:
Fahrzeuge mit aktivem Einparkassistenten verfügen über sechs Sensoren in der hinteren Stoßfängerverkleidung.
Die sechs in der vorderen Stoßfängerverkleidung/im vorderen Stoßfänger integrierten Sensoren des vorderen ParkSense-Parkassistentsystems überwachen den von ihnen erfassten Bereich vor dem Fahrzeug. Die Sensoren können Hindernisse je nach deren Lage, Art und Ausrichtung in einem Abstand von ca. 30 cm (12 Zoll) bis 120 cm (47 Zoll) von der vorderen Stoßfängerverkleidung in horizontaler Richtung erkennen.
Wenn innerhalb einer Entfernung von 200 cm (79 Zoll) hinter dem hinteren Stoßfänger ein Gegenstand erkannt wird, während REVERSE (Rückwärtsgang) eingelegt ist, wird eine Warnung auf dem Kombi-instrument-Display angezeigt. Zusätzlich ertönt ein akustisches Warnsignal (wenn in den durch den Kunden programmierbaren Funktionen des Uconnect-Bildschirms
„Sound and Display“ (Ton und Anzeige) ausgewählt wurde). Während sich das Fahrzeug näher zum Objekt bewegt, ändert sich die Frequenz des akustischen Warnsignals von einzelnen Tönen mit einer 1/2 Sekunde Dauer (nur Rückseite), zu einer langsamen Tonfolge (nur Rückseite), dann zu einer schnellen Tonfolge, dann zu einem durchgehenden Ton.
Ein- und Ausschalten von ParkSense
ParkSense kann mit dem Park-Sense-Schalter unter dem Uconnect-Display ein- und ausgeschaltet werden.
P OFF
Wenn der ParkSense-Schalter gedrückt wird, um das System auszuschalten, zeigt das Kombiinstrument die Meldung „PARK-
SENSE OFF" (Parkassistent aus) ungefähr fünf Sekunden lang an. Wird der Gangwahlhebel in die Stellung REVERSE (Rückwärtsgang) geschaltet, während das System ausgeschaltet ist, zeigt das Kombiinstrument-Display die Meldung „PARKSENSE OFF" (Parkassistent aus) an, solange die Fahrstufe REVERSE (Rückwärtsgang) eingelegt ist.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
Wenn ParkSense deaktiviert ist und der Gangwahlhebel in Stellung DRIVE gebracht wird, wird keine Warnmeldung angezeigt.
Die LED des ParkSense-Schalters leuchtet, wenn ParkSense ausgeschaltet ist oder gewartet werden muss. Die LED des ParkSense-Schalters leuchtet nicht, wenn das System eingeschaltet ist. Wenn der ParkSense-Schalter gedrückt wird und das System gewartet werden muss, blinkt die LED des ParkSense-Schalters kurz auf und leuchtet dann dauerhaft.
Seitenabstand-Warnsystem
Das Seitenabstand-Warnsystem erkennt seitlich vorhandene Hindernisse in der Nähe des Fahrzeugs mithilfe der Parksensoren am vorderen und hinteren Stoßfänger.
Seitenabstand-Warnanzeige
Der Seitenabstand-Warnbildschirm wird nur angezeigt, wenn im Abschnitt „Durch den Kunden programmierbare Funktionen“ des Uconnect-Systems „Sound“ (Ton) und „Display“ (Anzeige) aktiviert sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Das System warnt den Fahrer durch ein akustisches Signal und mit akustischen Anzeigen an der Instrumententafel (wenn aktiviert).
HINWEIS:
ParkSense verringert die Lautstärke des Radios (sofern eingeschaltet), wenn das System ein akustisches Signal ausgibt. Ein akustisches Signal ertönt nur, wenn eine Kollision möglich ist.
Aktivierung/Deaktivierung
Das System arbeitet erst, nachdem eine kurze Fahrstrecke zurückgelegt wurde und wenn die Fahrgeschwindigkeit zwischen 0 und 11 km/h liegt. Das System kann über das Menü „Einstellungen“ des Uconnect-Systems aktiviert bzw. deaktiviert werden. Wird das ParkSense-System über den ParkSense-Schalter deaktiviert, wird das Seitenabstandswarnsystem automatisch deaktiviert.
Meldung auf der Anzeige für die Seitenabs- tandswarn-Funktion:
„Scheibenwischer-Sensoren“ – Diese Meldung wird bei einem Ausfall der Sensoren des Seitenabstandswarnsystems angezeigt. Entfernen Sie mögliche Hindernisse aus dem Bereich der Stoßfänger, stellen Sie sicher, dass der vordere und der hintere Stoßfänger frei von Schnee, Eis, Schlamm, Schmutz und anderen Rückständen sind, damit das ParkSense-Parkassistentsystem einwandfrei funktioniert.
„System not available“ (System nicht verfügbar) – Diese Meldung wird angezeigt, wenn das Seitenabstandswarnsystem nicht zur Verfügung steht. Der fehlerhafte Betrieb des Systems ist möglicherweise auf unzureichende Spannung der Batterie oder andere Fehler an der elektrischen Anlage zurückzuführen. Wenden Sie sich so bald wie möglich an einen Vertragshändler, um die elektrische Anlage überprüfen zu lassen.
Sicherheitshinweise für die Verwendung von ParkSense
Einige Bedingungen können die Leistung des seitlichen Abstandwarnsystems beeinträchtigen:
HINWEIS:
□ Stellen Sie sicher, dass der vordere und der hintere Stoßfänger frei von Schnee, Eis, Schlamm, Schmutz und anderen Rückständen sind, damit das Park-Sense-Parkassistentsystem einwandfrei funktioniert.
□ Baumaschinen, große Lkw und anderweitig verursachte Vibrationen können die Funktion des ParkSense-Parkassistentsystems beeinträchtigen.
□ Wenn Sie ParkSense ausschalten, zeigt die Kombiinstrumentanzeige PARK-SENSE OFF (Parkassistent aus) an. Sobald Sie ParkSense ausschalten, bleibt es darüber hinaus ausgeschaltet, bis Sie es wieder einschalten, selbst wenn Sie die Zündung aus- und wieder einschalten.
☐ Im eingeschalteten Zustand verringert ParkSense die Radiolautstärke, wenn das System ein akustisches Signal ausgibt.
□ Reinigen Sie die ParkSense-Sensoren regelmäßig. Achten Sie darauf, sie nicht zu verkratzen oder zu beschädigen. Die Sensoren dürfen nicht von Eis, Schnee, Matsch, Schlamm oder Schmutz bedeckt sein. Andernfalls funktioniert das System möglicherweise nicht richtig. In diesem Fall erkennt das ParkSense-Parkassistent-system ein Hindernis in der Nähe der Stoßfängerverkleidung/des Stoßfängers nicht oder es gibt fälschlicherweise an, dass ein Hindernis vorhanden ist.
□ Eine Anhängerkupplung ohne Anhänger kann den ordnungsgemäßen Betrieb der Parksensoren beeinträchtigen. Vor der Verwendung von ParkSense ist es zu empfehlen, den abnehmbaren Ball an der Anhängerkupplung zu entfernen, ebenso wie anderes Zubehör, wenn dieses nicht zum Schleppen benötigt wird.

WARNUNG!
□ Auch wenn ParkSense aktiviert ist, muss der Fahrer beim Zurücksetzen die nötige Vorsicht walten lassen. Prüfen Sie vor dem Zurücksetzen den Bereich hinter Ihrem Fahrzeug immer mit größter Sorgfalt, schauen Sie nach hinten und achten Sie auf Fußgänger, Tiere, andere Fahrzeuge, Hindernisse und tote Winkel. Sie sind für die Sicherheit verantwortlich und müssen daher ständig Ihre Umgebung im Auge behalten. Andernfalls kann es bei einem Unfall zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
□ Vor der Verwendung von ParkSense wird dringend empfohlen, die Anhängerkupplung abzubauen, wenn das Fahrzeug nicht zum Ziehen eines Anhängers verwendet wird. Andernfalls kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen, da sich die Anhängerkupplung viel näher am Hindernis befindet als die hintere Stoßfängerverkleidung, wenn vom Lautsprecher der Dauerton ertönt. Außerdem können die Sensoren die Anhängerkupplung je nach Größe und Form fälschlicherweise als Hindernis erkennen und eine entsprechende Anzeige bewirken.

VORSICHT!
□ ParkSense unterstützt den Fahrer nur beim Einparken und kann nicht jedes Hindernis feststellen, insbesondere kleine Hindernisse. Bordsteine werden eventuell nur zeitweise oder gar nicht erkannt. Hindernisse oberhalb oder unterhalb der Sensoren werden nicht erkannt, wenn sie zu nahe sind.
□ Zur Vermeidung von Fahrzeugschäden muss das Fahrzeug bei Verwendung des ParkSense-Parkassistentsystems langsam zurückgesetzt werden, damit es rechtzeitig angehalten werden kann. Dem Fahrer wird empfohlen, bei Verwendung des ParkSense-Parkassistentsystems über die Schulter zu blicken.

Das ParkSense-Parkassistentsystem soll dem Fahrer während Längs- oder Querparkmanövern helfen, indem ein passender Parkplatz erfasst wird, akustische bzw. visuelle Anweisungen ausgeben werden und das Lenkrad gesteuert wird. Das ParkSense-Parkassistentsystem ist als „halbautomatisch“ definiert, da der Fahrer die Kontrolle über Gaspedal, Gangschalter und Bremsen behält. In Abhängigkeit des vom Fahrer ausgewählten Einparkmanövers kann das ParkSense-Parkassistentsystem das Fahrzeug zu beiden Seiten in eine Längs- oder Querparkfläche manövrieren (d. h. Fahrerseite oder Beifahrerseite).
HINWEIS:
☐ Der Fahrer ist immer verantwortlich für die Kontrolle über das Fahrzeug sowie für alle umgebenden Objekte und muss bei Bedarf eingreifen.
□ Das System bietet dem Fahrer Unterstützung, ohne den Fahrer dabei zu ersetzen.
□ Wenn während eines halbautomatischen Einparkmanövers der Fahrer das Lenkrad berührt, nachdem er angewiesen wurde, seine Hände vom Lenkrad zu nehmen, wird das System abgeschaltet, und der Fahrer wird aufgefordert, das Einparkmanöver manuell abzuschließen.
□ Das System arbeitet möglicherweise nicht unter allen Bedingungen (z. B. Umwelt-einflüsse wie heftiger Regen, Schnee usw. oder bei Parkplätzen mit Oberflächen, die die Ultraschallsensorwellen absorbieren).
□ Neue, von einem Händler ausgelieferte Fahrzeuge müssen mindestens 48 km (30 Meilen) gefahren werden, bis das ParkSense-Parkassistentsystem vollständig kalibriert ist und richtig funktioniert. Denn nur so kann die dynamische Fahrzeugkalibrierung des Systems die Leistung dieser Funktion verbessern. Das System führt auch ständig die dynamische Fahrzeugkalibrierung durch, um z. B. einen zu hohen oder zu niedrigen Reifendruck und neue Reifen anzupassen.
Das ParkSense-Parkassistentsystem kann mit dem Schalter des ParkSense-Parkassistentsystems ein- und ausgeschaltet werden. Dieser Schalter befindet sich auf dem Bedienfeld unter dem Uconnect-Display.

ON
Zum Aktivieren des Park-Sense-Parkassistentsystems drücken Sie den Schalter des Park-Sense-Parkassistentsystems
einmal (LED leuchtet auf).
Zum Deaktivieren des ParkSense-Parkassistentsystems drücken Sie den Schalter des ParkSense-Parkassistentsystems noch einmal (LED erlischt).
Weitere Informationen: siehe Bedienungsanleitung.
LANESENSE - JE NACH AUSSTATTUNG
LaneSense-Betrieb
Das LaneSense-System arbeitet in einem Bereich zwischen 37 mph (60 km/h) und 112 mph (180 km/h). Mithilfe einer Vorwärtskamera erfasst das Lane-Sense-System die Fahrspurmarkierungen und die Fahrzeugposition innerhalb der Fahrspurgrenzen.
Wenn beide Fahrspurmarkierungen erkannt wurden und der Fahrer unabsichtlich aus der Fahrspur driftet (kein Blinker gesetzt), bietet das LaneSense-System eine haptische Warnung in Form eines am Lenkrad angelegten Drehmoments sowie eine visuelle Warnung in der Kombiinstrumentanzeige, welche den Fahrer auffordern, innerhalb der Fahrspurbegrenzungen zu bleiben.
Der Fahrer kann die haptische Warnung manuell jederzeit übersteuern, indem er ein Drehmoment am Lenkrad erzeugt.
Wenn nur eine Fahrspurmarkierung erkannt wurde und der Fahrer unabsichtlich aus der Fahrspur driftet (kein Blinker gesetzt), bietet das LaneSense-System eine haptische Warnung in Form eines am Lenkrad angelegten Drehmoments sowie eine visuelle Warnung in der Kombiinstrumentanzeige, welche den Fahrer auffordern, innerhalb der Fahrspurbegrenzungen zu bleiben.
HINWEIS:
Wenn die Betriebsbedingungen erfüllt sind, überwacht das LaneSense-System, ob sich die Hände des Fahrers am Lenkrad befinden. Werden die Hände des Fahrers nicht auf dem Lenkrad erfasst, ertönt ein akustisches Warnsignal, und eine visuelle Warnung wird angezeigt. Das System wird deaktiviert, wenn die Hände des Fahrers nicht zum Lenkrad zurückkehren.
LaneSense ein- oder ausschalten
Die Standardeinstellung des LaneSense ist „OFF“ (Aus).
Die LaneSense-Taste befindet sich auf dem Bedienfeld unter dem Uconnect-Display.

Zum Einschalten des Lane-Sense-Systems drücken Sie die LaneSense-Taste (LED erlischt). Die Meldung „LaneSense On“
(LaneSense ein) wird auf der Kombiinstrumentanzeige angezeigt.
Zum Ausschalten des LaneSense-Systems drücken Sie die LaneSense-Taste einmal (LED leuchtet).
HINWEIS:
Das LaneSense-System speichert den letzten Systemstatus (EIN oder AUS) beim letzten Einschalten der Zündung, wenn die Zündung auf ON/RUN (Ein/Start) gestellt wird.
LaneSense - Warnmeldung
Das LaneSense-System zeigt den aktuellen Abtrieb von der Fahrspur auf der Kombiinstrumentanzeige an.
Standard-Kombiinstrumentanzeige – je nach Ausstattung
Bei eingeschaltetem LaneSense-System werden die Fahrspurlinien grau dargestellt wenn beide Fahrspurbegrenzungen nicht erkannt worden sind, und die Lane-Sense-Anzeigeleuchte leuchtet durchgehend weiß.
Linke Fahrspurabweichung – nur linke Fahrspur erkannt
□ Wenn das LaneSense-System eine Fahrspurabweichung feststellt, ändern sich die linke dicke Fahrspurlinie und die linke dünne Linie in dauerhaft weiß. Die Lane-Sense-Anzeigeleuchte ändert sich von dauerhaft grün in dauerhaft gelb. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Drehmoment auf das Lenkrad in der entgegengesetzten Richtung zur Fahrspurbegrenzung übertragen. Beispiel: Wenn eine Annäherung an die linke Seite der Fahrspur erfolgt, wird das Lenkrad nach rechts gedreht.
□ Wenn das LaneSense-System feststellt, dass die Fahrspur erreicht wurde und eine Fahrspurabweichung vorliegt, zeigt das LaneSense-System eine dauerhaft weiße linke Linie, eine dauerhaft graue rechte Linie und eine dauerhaft gelbe Kontrolllechte an.
HINWEIS:
Das LaneSense-System arbeitet in entsprechender Weise bei einer rechten Fahrspurabweichung, wenn nur die rechte
Fahrspurmarkierung erkannt wurde.
Linke Fahrspurabweichung – beide Fahrspuren erkannt
☐ Bei eingeschaltetem LaneSense-System ändern sich die Fahrspurlinien von grau in weiß, um anzuzeigen, dass beide Fahrspurmarkierungen erkannt wurden. Die LaneSense-Anzeigeleuchte leuchtet dauerhaft grün, wenn beide Fahrspurmarkierungen erkannt wurden, und wenn das System für visuelle Warnungen auf der Kombiinstrumentanzeige sowie eine Drehmomentwarnung im Lenkrad bei einer unabsichtlichen Fahrspurabweichung aktiviert wurden.
□ Wenn das LaneSense-System eine Fahrspurabweichung feststellt, ändern sich die linke dicke Fahrspurlinie und die linke dünne Linie in dauerhaft weiß. Die LaneSense-Anzeigeleuchte ändert sich von dauerhaft grün in dauerhaft gelb. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Drehmoment auf das Lenkrad in der entgegengesetzten Richtung zur Fahrspurbegrenzung übertragen.
Beispiel: Wenn eine Annäherung an die linke Seite der Fahrspur erfolgt, wird das Lenkrad nach rechts gedreht.
□ Wenn das LaneSense-System feststellt, dass die Fahrspur erreicht wurde und eine Fahrspurabweichung vorliegt, blinkt die linke dicke Fahrspurlinie weiß und grau, die linke dünne Linie bleibt dauerhaft weiß und die LaneSense-Anzeigeleuchte ändert sich von dauerhaft gelb in blinkend gelb. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Drehmoment auf das Lenkrad in der entgegengesetzten Richtung zur Fahrspurbegrenzung übertragen.
Beispiel: Wenn eine Annäherung an die linke Seite der Fahrspur erfolgt, wird das Lenkrad nach rechts gedreht.
HINWEIS:
Das LaneSense-System arbeitet bei einer rechten Fahrspurabweichung in entsprechender Weise.
Premium-Kombiinstrumentanzeige – je nach Ausstattung
Bei eingeschaltetem LaneSense-System werden die Fahrspurlinien grau dargestellt, wenn beide Fahrspurbegrenzungen nicht erkannt worden sind, und die LaneSense-Anzeigeleuchte leuchtet durchgehend weiß.
Linke Fahrspurabweichung – nur linke Fahrspur erkannt
□ Bei eingeschaltetem LaneSense-System ist die LaneSense-Anzeigeleuchte dauerhaft weiß, wenn nur die linke Fahrspurmarkierung erkannt worden ist, und das System ist bereit, visuelle und haptische Warnungen im Kombiinstrument anzuzeigen, wenn eine unabsichtliche Fahrspurabweichung stattfindet.
□ Wenn das LaneSense-System feststellt, dass die Fahrspur erreicht wurde und eine Fahrspurabweichung vorliegt, zeigt das LaneSense-System eine dauerhaft weiße linke Linie, eine dauerhaft graue rechte Linie und eine dauerhaft gelbe Kontrolllechte an.
HINWEIS:
Das LaneSense-System arbeitet in entsprechender Weise bei einer rechten Fahrspurabweichung, wenn nur die rechte Fahrspurmarkierung erkannt wurde.
Linke Fahrspurabweichung – beide Fahrspuren erkannt
☐ Bei eingeschaltetem LaneSense-System ändern sich die Fahrspurlinien von grau in weiß, um anzuzeigen, dass beide Fahrspurmarkierungen erkannt wurden. Die Lane-Sense-Anzeigeleuchte leuchtet dauerhaft grün, wenn beide Fahrspurmarkierungen erkannt wurden, und wenn das System für visuelle Warnungen auf der Kombiinstrumentanzeige sowie eine Drehmomentwarnung im Lenkrad bei einer unabsichtlichen Fahrspurabweichung aktiviert wurden.
□ Wenn das LaneSense-System eine Fahrspurabweichung feststellt, ändern sich die linke dicke Fahrspurlinie und die linke dünne Linie in dauerhaft gelb. Die LaneSense-Anzeigeleuchte ändert sich von dauerhaft grün in dauerhaft gelb. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Drehmoment auf das Lenkrad in der entgegengesetzten Richtung zur Fahrspurbegrenzung übertragen.
Beispiel: Wenn eine Annäherung an die linke Seite der Fahrspur erfolgt, wird das Lenkrad nach rechts gedreht.
□ Wenn das LaneSense-System feststellt, dass die Fahrspur erreicht wurde und eine Fahrspur-abweichung vorliegt, blinkt die linke dicke Fahrspurlinie gelb (ein/aus) und die linke dünne Linie bleibt dauerhaft gelb. Die LaneSense-Anzeigeleuchte ändert von dauerhaft gelb zu blinkend gelb. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Drehmoment auf das Lenkrad in der entgegengesetzten Richtung zur Fahrspurbegrenzung übertragen.
Beispiel: Wenn eine Annäherung an die linke Seite der Fahrspur erfolgt, wird das Lenkrad nach rechts gedreht.
HINWEIS:
Das LaneSense-System arbeitet bei einer rechten Fahrspurabweichung in entsprechender Weise.
Änderung des LaneSense-Status
Beim LaneSense-System können die Intensität der Drehmomentwarnung und die Warnzonenempfindlichkeit (früh/spät) über den Bildschirm des Uconnect-Systems eingestellt werden.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
HINWEIS:
□ Das aktivierte System arbeitet in einem Bereich zwischen 60 km/h (37 mph) und 180 km/h (112 mph).
□ Die Verwendung des Blinkers unterdrückt die Warnungen.
□ Das System wird immer dann kein Drehmoment auf das Lenkrad aufbringen, wenn ein Sicherheitssystem anspricht (Antiblockiersystem, Antriebsschlupfregelung, elektronisches Stabilitätsprogramm, Kollisionswarnsystem usw.)
PARKVIEW-RÜCKFAHRKA MERASYSTEM – JE NACH AUSSTATTUNG
Ihr Fahrzeug kann mit dem ParkView-Rückfahrkamerasystem ausgestattet werden. Das System zeigt Ihnen den Bereich hinter Ihrem Fahrzeug, sobald der Ganghebel auf REVERSE (Rückwärtsgang) gelegt wird. Das Bild wird auf dem Touchscreen-Display zusammen mit dem Hinweis „Check entire surroundings“ (die gesamte Umgebung überprüfen) oben auf dem Display angezeigt. Dieser Hinweis wird nach fünf Sekunden ausgeblendet. Die ParkView-Kamera befindet sich am Fahrzeugheck über dem hinteren Nummernschild.
HINWEIS:
Das ParkView-Rückfahrkamerasystem verfügt über programmierbare Betriebsmodi, die über das Uconnect-System ausgewählt werden können.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.

WARNUNG!
Auch wenn das ParkView-Rückfahrkamerasystem aktiviert ist, muss der Fahrer beim Zurücksetzen die nötige Vorsicht walten lassen. Vergewissern Sie sich vor dem Zurücksetzen stets, dass sich hinter Ihrem Fahrzeug keine Fußgänger, Tiere, andere Fahrzeuge oder nicht einsehbare Bereiche befinden. Sie sind für die Sicherheit in Ihrer Umgebung verantwortlich und müssen beim Zurücksetzen die nötige Vorsicht walten lassen. Andernfalls kann es bei einem Unfall zu schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.

VORSICHT!
□ Zur Vermeidung von Schäden am Fahrzeug sollte ParkView nur als Einparkhilfe verwendet werden. Die ParkView-Kamera kann nicht jedes Hindernis oder Objekt in Ihrer Fahrtrichtung anzeigen.
□ Zur Vermeidung von Fahrzeugschäden muss das Fahrzeug bei Verwendung von ParkView langsam zurückgesetzt werden, damit es rechtzeitig angehalten werden kann. Dem Fahrer wird empfohlen, bei Verwendung des ParkView-Systems häufig über die Schulter zu blicken.
HINWEIS:
Schnee, Eis, Staub oder andere Fremdkörper auf der Kameralinse mit Wasser abspülen und die Linse mit einem weichen Tuch trocknen. Die Linse nicht abdecken.
BETANKEN DES FAHRZEUGS
Die deckellose Kraftstoffanlage verfügt über eine Klappe am Einfüllstutzen des Kraftstofftanks, die sich beim Einsetzen/Herausziehen der Zapfpistole automatisch öffnet und schließt. Die deckellose Kraftstoffanlage ist so konzipiert, dass das Einfüllen eines falschen Kraftstoffs verhindert wird.
- Entriegeln Sie die Tankklappe durch Drücken der Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück oder der Entriegelungstaste in der Fahrertürverkleidung.
- Öffnen Sie die Tankklappe durch Drücken auf die hintere Kante der Tankklappe.

- Es gibt keinen Verschluss für den Kraftstoff-Einfüllstutzen. Das System wird durch eine innenliegende Luftklappe abgedichtet.
- Führen Sie die Zapfpistole völlig in den Einfüllstutzen ein; während des Auftankens öffnet und hält die Zapfpistole die Luftklappe.

Kraftstoff-Einfüllstutzen
-
Betanken Sie das Fahrzeug. Wenn die Zapfpistole „klickt“ oder abschaltet, ist der Kraftstoffbehälter voll.
-
Warten Sie 10 Sekunden vor dem Entnehmen der Zapfpistole, damit sämtlicher Kraftstoff aus der Zapfpistole ablaufen kann.
- Entfernen Sie die Zapfpistole und schließen Sie die Tankklappe.
Notbetankung mit Reservekanister
Die meisten Benzinkanister öffnen die Tankklappe nicht. Es wird ein Trichter bereitgestellt, um die Tankklappe zu öffnen und eine Notbetankung mit einem Reservekanister zu ermöglichen.
- Entnehmen Sie den Trichter dem Reserverad-Staufachbereich.
- Führen Sie den Trichter in die gleiche Füllstutzenöffnung wie die Zapfpistole ein.
-
Stellen Sie sicher, dass der Trichter vollständig eingeführt ist, um die Tankklappe offen zu halten.
-
Füllen Sie Kraftstoff in die Trichteröffnung.

- Entfernen Sie den Trichter aus dem Füllstutzen und säubern Sie ihn, bevor Sie ihn zurück in den Reserverad-Staufachbereich legen.

WARNUNG!
□ Wenn die Tankklappe des Fahrzeugs offen ist bzw. wenn das Fahrzeug betankt wird, darf im oder in der Nähe des Fahrzeugs nicht geraucht und nicht mit offenem Feuer hantiert werden.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Niemals bei laufendem Motor tanken. Dies ist in den meisten Ländern ein Verstoß gegen die Brandschutzbestimmungen, der möglicherweise auch die „Systemkontrollleuchte“ aufleuchten lässt.
□ Verwenden Sie keine Objekte/Kappen am Ende des Stutzens, die nicht für das Auto bereitgestellt wurden. Die Verwendung von nicht-konformen Objekten/Stopfen könnte zu einem Druckanstieg im Tank und dadurch zu gefährlichen Situationen führen.
☐ Werden tragbare Behälter oder Kanister im Innen- oder Gepäckraum eines Fahrzeugs mit Kraftstoff gefüllt, besteht Brandgefahr. Sie können sich Brandverletzungen zuziehen. Stellen Sie Kraftstoffbehälter zum Befüllen immer auf dem Boden ab.
BETANKEN DES FAHRZEUGS - DIESELMOTOR
Die deckellose Kraftstoffanlage verfügt über eine Klappe am Einfüllstutzen des Kraftstofftanks, die sich beim Einsetzen/Herausziehen der Zapfpistole automatisch öffnet und schließt. Die deckellose Kraftstoffanlage ist so konzipiert, dass das Einfüllen eines falschen Kraftstoffs verhindert wird.
- Entriegeln Sie die Tankklappe durch Drücken der Entriegelungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück oder der Entriegelungstaste in der Fahrertürverkleidung.
- Öffnen Sie die Tankklappe durch Drücken auf die hintere Kante der Tankklappe.

- Es gibt keinen Verschluss für den Kraftstoff-Einfüllstutzen. Das System wird durch eine innenliegende Luftklappe abgedichtet.
- Führen Sie die Zapfpistole völlig in den Einfüllstutzen ein; während des Auftankens öffnet und hält die Zapfpistole die Luftklappe.

Kraftstoff-Einfüllstutzen
1 – Einfüllstutzen, AdBlue® (Harnstoff)
2 - Kraftstoff-Einfüllstutzen
5. Betanken Sie das Fahrzeug. Wenn die Zapfpistole „klickt“ oder abschaltet, ist der Kraftstoffbehälter voll.
6. Warten Sie 10 Sekunden vor dem Entnehmen der Zapfpistole, damit sämtlicher Kraftstoff aus der Zapfpistole ablaufen kann.
7. Entfernen Sie die Zapfpistole und schließen Sie die Tankklappe.
Notbetankung mit Reservekanister
Die meisten Benzinkanister öffnen die Tankklappe nicht. Es wird ein Trichter bereitgestellt, um die Tankklappe zu öffnen und eine Notbetankung mit einem Reservekanister zu ermöglichen.
- Entnehmen Sie den Trichter aus dem hinteren Laderaum.
- Führen Sie den Trichter in die gleiche Füllstutzenöffnung wie die Zapfpistole ein.
- Stellen Sie sicher, dass der Trichter vollständig eingeführt ist, um die Tankklappe offen zu halten.
- Füllen Sie Kraftstoff in die Trichteröffnung.
- Entfernen Sie den Trichter aus dem Füllstutzen und säubern Sie ihn, bevor Sie ihn zurück in den Reserverad-Staufachbereich legen.

WARNUNG!
□ Wenn die Tankklappe des Fahrzeugs offen ist bzw. wenn das Fahrzeug betankt wird, darf im oder in der Nähe des Fahrzeugs nicht geraucht und nicht mit offenem Feuer hantiert werden.
□ Niemals bei laufendem Motor tanken. Dies ist in den meisten Ländern ein Verstoß gegen die Brandschutzbestimmungen, der möglicherweise auch die „Systemkontrollleuchte“ aufleuchten lässt.
□ Verwenden Sie keine Objekte/Kappen am Ende des Stutzens, die nicht für das Auto bereitgestellt wurden. Die Verwendung von nicht-konformen Objekten/Stopfen könnte zu einem Druckanstieg im Tank und dadurch zu gefährlichen Situationen führen.
□ Werden tragbare Behälter oder Kanister im Innen- oder Gepäckraum eines Fahrzeugs mit Kraftstoff gefüllt, besteht Brandgefahr. Sie können sich Brandverletzungen zuziehen. Stellen Sie Kraftstoffbehälter zum Befüllen immer auf dem Boden ab.

VORSICHT!
Verwenden Sie für Dieselmotoren nur Kraftfahrzeug-Dieselkraftstoff, der der europäischen Norm EN 590 entspricht. Die Verwendung von anderen Produkten oder Mischungen kann den Motor irreparabel beschädigen und in Folge der Schäden zum Erlöschen der Garantie führen. Wenn Sie versehentlich andere Arten von Kraftstoff in den Tank füllen, lassen Sie den Motor nicht an. Leeren Sie den Tank. Selbst wenn der Motor nur für ganz kurze Zeit gelaufen ist, muss nicht nur der Kraftstofftank, sondern auch der restliche Versorgungskreis entleert werden.
AdBlue ^® (Harnstoff) – je nach Ausstattung
Dieses Fahrzeug ist mit einer AdBlue® (Harnstoff)-Einspritzanlage und einem SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction) ausgestattet, um die Emissionsanforderungen zu erfüllen. Diese beiden Systeme stellen die Einhaltung der Dieselemissionsanforderungen sicher. Gleichzeitig sorgen sie für Kraftstoffeffizienz, Fahrverhalten, Drehmoment und Leistung. Weitere Informationen zu Meldungen und Systemwarnungen finden Sie unter „Warnleuchten und
Meldungen" in „Kennenlernen der Instrumentenafel“. AdBlue® (Harnstoff) ist ein sehr stabiles Produkt mit einer langen Haltbarkeit. Wenn es bei Temperaturen UNTER 32°C (90°F) gelagert wird, hält es mindestens ein Jahr. Weitere Informationen zum AdBlue® (Harnstoff)-Flüssigkeitstyp finden Sie unter „Flüssigkeiten und Schmiermittel" in „Technische Daten“. Das Fahrzeug ist mit einer automatischen AdBlue® (Harnstoff)-Heizung ausgestattet. Beim Starten des Motors kann so das System ordnungsgemäß bei Temperaturen unter -11 °C (12 °F) betrieben werden.
HINWEIS:
AdBlue® (Harnstoff) gefriert bei Temperaturen unter -11 °C (12 °F).
Aufbewahrung von AdBlue® (Harnstoff)
AdBlue® (Harnstoff) ist ein sehr stabiles Produkt mit einer langen Haltbarkeit. Wenn AdBlue® (Harnstoff) bei Temperaturen zwischen -12 °C bis 32 °C (10 °F bis 90 °F) aufbewahrt wird, hält es mindestens ein Jahr.
AdBlue® (Harnstoff) kann bei den niedrigsten Temperaturen gefrieren. Zum Beispiel kann AdBlue® (Harnstoff) bei Temperaturen unter -11 °C (12 °F) einfrieren. Das System ist für diese Betriebsbedingungen ausgelegt.
HINWEIS:
Beim Arbeiten mit AdBlue® (Harnstoff) ist es wichtig, Folgendes zu wissen:
□ Behälter oder Teile, die mit AdBlue® (Harnstoff) in Kontakt kommen, müssen für AdBlue® (Harnstoff) geeignet sein (Kunststoff oder Edelstahl). Kupfer, Messing, Aluminium, Eisen oder nicht rostfreier Edelstahl sollten vermieden werden, da sie durch AdBlue® (Harnstoff) rosten können.
□ Wenn AdBlue® (Harnstoff) verschüttet wurde, muss es vollständig aufgewischt werden.
Hinzufügen von AdBlue® (Harnstoff)
Vorbedingungen
AdBlue® (Harnstoff) gefriert bei Temperaturen unter -11°C (12°F). Wenn das Auto für längere Zeit bei diesen Temperaturen steht, kann das Auffüllen schwierig sein. Aus diesem Grund wird empfohlen, das Fahrzeug in einer Garage und/oder in einer beheizten Umgebung abzustellen und vor dem Auffüllen zu warten, bis der Harnstoff wieder flüssig ist.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
□ Parken Sie das Fahrzeug auf ebenem Untergrund und stellen Sie den Motor ab, indem Sie die Zündung in die Stellung OFF (AUS) schalten.
- Öffnen Sie die Tankklappe und entfernen Sie den (blauen) Deckel vom AdBlue® (Harnstoff)-Einfüllstutzen.

1 – Einfüllstutzen, AdBlue® (Harnstoff)
2 - Kraftstoff-Einfüllstutzen
Auffüllen mit Zapfpistole
Sie können bei jedem AdBlue® (Harnstoff)-Vertreiber auffüllen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
☐ Führen Sie die AdBlue® (Harnstoff)-Zapfpistole in den Einfüllstutzen und beginnen Sie mit dem Auffüllen. Beenden Sie das Auffüllen, wenn die Zapfpistole das erste Mal automatisch stoppt. Dies weist darauf hin, dass der AdBlue (Harnstoff)-Tank voll ist. Versuchen Sie nicht, weiter aufzufüllen, um ein Verschütten von AdBlue® (Harnstoff) zu verhindern.
□ Entfernen Sie die Zapfpistole aus dem Einfüllstutzen.
Auffüllen mit Kanistern
Gehen Sie folgendermaßen vor:
□ Prüfen Sie das Verfallsdatum.
□ Lesen Sie die Gebrauchshinweise auf dem Etikett, bevor Sie den Inhalt des Kanisters in den AdBlue® (Harnstoff)-Tank füllen.
□ Wenn Systeme zum Auffüllen verwendet werden, die nicht verschraubt werden können (z. B. Kraftstoffbehälter), schlagen Sie nach der Anzeige auf dem Display der Instrumententafel unter
„Warnleuchten und Meldungen“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ nach, um weitere Informationen zu erhalten. Befüllen Sie den AdBlue® (Harnstoff)-Tank mit nicht mehr als 1,6 Gallonen (6 Liter).
□ Wenn Kanister verwendet werden, die mit dem Einfüllstutzen verschraubt werden können, ist der Kraftstoffbehälter voll, wenn das Befüllen aus dem AdBlue® (Harnstoff)-Kanister stoppt. Versuchen Sie nicht, weiter aufzufüllen.
Maßnahmen nach dem Auffüllen
Gehen Sie folgendermaßen vor:
□ Bringen Sie den Deckel wieder auf dem AdBlue® (Harnstoff)-Einfüllstutzen an, indem Sie ihn im Uhrzeigersinn vollständig aufschrauben.
□ Schalten Sie die Zündung in die Stellung RUN (Start) (der Motor muss dabei nicht gestartet werden).
□ Warten Sie, bis die Anzeige auf der Instrumentafel erlischt, bevor Sie das Fahrzeug bewegen. Das Erlöschen der Anzeige kann von ein paar Sekunden bis zu ca. einer halben Minute dauern. Wenn der Motor gestartet und das Fahrzeug bewegt
wird, dauert es länger, bis die Anzeige erlischt. Dadurch wird der Motorbetrieb nicht beeinträchtigt.
□ Wenn AdBlue® (Harnstoff) bei leerem Kraftstoffbehälter aufgefüllt wurde, warten Sie 2 Minuten, bevor Sie den Motor starten.
HINWEIS:
□ Wenn AdBlue® (Harnstoff) aus dem Einfüllstutzen läuft, reinigen Sie den Bereich gründlich und fahren Sie mit dem Auffüllen fort. Wenn die Flüssigkeit kristallisiert, beseitigen Sie sie mit einem Schwamm und warmem Wasser.
☐ NICHT DIE MAXIMALE FÜLLHÖHE ÜBERSCHREITEN: Dies kann zu Schäden am Kraftstoffbehälter führen. AdBlue® (Harnstoff) gefriert bei unter -11°C (12°F) Auch wenn das System für den Betrieb unter dem Gefrierpunkt von Harnstoff ausgelegt ist, sollte der Kraftstoffbehälter nicht über die maximale Füllhöhe befüllt werden, da durch das Gefrieren von Harnstoff das System beschädigt werden kann. Befolgen Sie die Anweisungen in diesem Abschnitt.
□ Wenn AdBlue® (Harnstoff) auf lackierte Oberflächen oder Aluminium läuft, reinigen Sie den Bereich sofort mit Wasser und wischen Sie verschüttete Flüssigkeiten auf dem Boden mit saugfähigem Material auf.
□ Starten Sie den Motor nicht, wenn AdBlue® (Harnstoff) versehentlich in den Dieselkraftstoffbehälter gefüllt wurde, da das zu schweren Schäden am Motor führen kann. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
□ Geben Sie AdBlue® (Harnstoff) keine Zusätze oder sonstige Flüssigkeiten hinzu. Dadurch kann das System beschädigt werden.
☐ Die Verwendung von nicht konformem oder degradiertem AdBlue® (Harnstoff) kann zu Meldungen auf dem Display der Instrumententafel führen. Weitere Informationen finden Sie unter „Warnleuchten und Meldungen“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“.
☐ Füllen Sie niemals AdBlue® (Harnstoff) in einen anderen Behälter: Dieser könnte verunreinigt sein.
□ Wenn der Kraftstoffbehälter kein AdBlue® (Harnstoff) mehr hat, finden Sie Informationen zur weiteren normalen Verwendung des Fahrzeugs unter „Warnleuchten und Meldungen“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“.
FAHRZEUGBELADUNG
Gewichtsetikett
Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen verfügt Ihr Fahrzeug über ein Gewichtsetikett, das an der Fahrertür oder an der Säule angebracht ist.

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FCA US LLC E4*2007/46*XXXX *1C4PJMXXXXXXXXXXXX* 02495 KG 04990 KG 1 - 01275 KG 2 - 01275 KG ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ MDE3500003USGewichtsetikett (Beispiel)
Dieses Etikett enthält:
- Firmenname des Herstellers
- Fahrzeugtyp-Genehmigungsnummer
- Fahrgestellnummer
- Zulässiges Gesamtgewicht
- Maximal zulässiges kombiniertes Gesamtgewicht
- Zulässige Achslast vorn
- Zulässige Achslast hinten
HINWEIS:
Für bestimmte Märkte kann das Etikett anders sein; Abbildung: zulässiges Gesamtgewicht, zulässige Achslast vorn und hinten.
Zulässiges Gesamtgewicht
Das zulässige Gesamtgewicht ist das gesamte zulässige Gewicht Ihres Fahrzeugs einschließlich aller Fahrzeuginsassen, Fahrzeug, Zusatzausstattung und Ladung. Die Plakette gibt außerdem die maximal zulässigen Belastungen für Vorder- und Hinterachse an (zulässige Achslast). Die Gesamtlast ist zu begrenzen, damit das
zulässige Gesamtgewicht und die zulässige Achslast für Vorder- und Hinterachse nicht überschritten werden.
Zuladung
Die Zuladung eines Fahrzeugs ist definiert als das zulässige Gewicht der Ladung, die ein Mehrzweck-Pkw transportieren kann, einschließlich des Gewichts des Fahrers, aller Mitfahrer, der Zusatzausstattung und der Ladung.
Zulässige Achslast
Die zulässige Achslast ist die maximal zulässige Last auf der Vorder- und auf der Hinterachse. Die Last ist so im Laderaum zu verteilen, dass die zulässige Achslast jeder Achse nicht überschritten wird.
Die zulässige Last jeder Achse wird durch die Bauteile im System mit der jeweils niedrigsten Tragfähigkeit bestimmt (Achse, Federn, Reifen oder Felgen). Schwerere Achsen oder Bauteile der Radaufhängung, die mitunter von Käufern für ihre erhöhte Stabilität spezifiziert werden, erhöhen das zulässige Fahrzeug-Gesamtgewicht nicht unbedingt.
Leergewicht
Das Leergewicht ist das Gesamtgewicht eines Fahrzeugs, einschließlich aller Betriebsflüssigkeiten und des Kraftstoffs, bei vollen Kapazitätsbedingungen und ohne Insassen oder Zuladung. Das Leergewicht an der Vorder- und Hinterachse wird durch Wiegen des Fahrzeugs ohne Insassen und ohne Zuladung auf einer handelsüblichen Waage ermittelt.
Beladen
Das tatsächliche Gesamtgewicht und das Gewicht des vorderen und des hinteren Teils Ihres Fahrzeugs auf dem Boden lässt sich am besten durch Wiegen ermitteln, wenn es beladen und betriebsbereit ist.
Zuerst ist das gesamte Fahrzeug auf einer Fahrzeugwaage zu wiegen, um sicher zu stellen, dass es das zulässige Fahrzeug-Gesamtgewicht nicht überschreitet. Das Gewicht des vorderen und des hinteren Teils des Fahrzeugs ist dann einzeln festzustellen, um sicherzustellen, dass die Ladung korrekt auf die Vorder- und der Hinterachse verteilt ist. Beim Wiegen des Fahrzeugs kann möglicherweise festgestellt werden, dass die zulässige Achslast an der Vorder- oder an der Hinterachse überschritten wurde, obwohl das Gesamtgewicht innerhalb des angege-
benen zulässigen Gesamtgewichts liegt. Wenn dies zutreffen sollte, ist das Gewicht von vorn nach hinten oder von hinten nach vorn entsprechend umzuladen, bis die jeweiligen angegebenen Gewichtsgrenzen eingehalten werden. Laden Sie schwerere Gegenstände so tief wie möglich im Fahrzeug, und achten Sie außerdem auf gleichmäßige Gewichtsverteilung. Sichern Sie vor Fahrtantritt alle losen Gegenstände.
Ist die Ladung ungleichmäßig verteilt, kann sich dies negativ auf das Lenk-, Fahr- und Bremsverhalten Ihres Fahrzeugs auswirken.

VORSICHT!
Überschreiten Sie beim Beladen Ihres Fahrzeugs nicht das zulässige Gesamtgewicht oder die maximal zulässige Achslast für die Vorder- und Hinterachse. Bei Missachtung kann es zu Brüchen am Fahrzeug kommen oder das Fahrverhalten kann sich ändern. Dadurch könnten Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. Außerdem kann Überladen die Lebensdauer des Fahrzeugs verkürzen.
ANHÄNGERBETRIEB
Trailer Towing Weights (Maximum Trailer Weight Ratings) (Maximal zulässige Gewichte des Anhängers)
| Motor/Getriebe Modell Frontbereich | Maximales GTW (Gesamtgewicht des Anhängers) | Maximale Anhängerstützlast (siehe Hinweis) | ||
| 2.0L-Ottomotor/Automatikgetriebe | Permanenter Allradantrieb oder Zuschaltbarer Allradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 1.500 kg (3.307 lbs) | 75 kg (166 lbs) |
| 2.0L-Ottomotor/Automatikgetriebe mit Hochleistungskühlsystem | Permanenter Allradantrieb oder Zuschaltbarer Allradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 1.800 kg (3.969 lbs) | 90 kg (199 lbs) |
| 2.4L-Ottomotor/Automatikgetriebe | Vorderradantrieb oder zuschaltbarer Allradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 1.500 kg (3.307 lbs) | 75 kg (166 lbs) |
| 3.2L-Ottomotor/Automatikgetriebe ohne Hochleistungskühlsystem | Vorderradantrieb oder zuschaltbarer Allradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 1.500 kg (3.307 lbs) | 75 kg (166 lbs) |
| 3.2L-Ottomotor/Automatikgetriebe mit Hochleistungskühlsystem | Vorderradantrieb oder zuschaltbarer Allradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 2.200 kg (4.851 lbs) | 110 kg (243 lbs) |

| Motor/Getriebe Modell Frontbereich | Maximales GTW (Gesamtgewicht des Anhängers) | Maximale Anhängerstützlast (siehe Hinweis) | ||
| 2,2-L-Dieselmotor/Schaltgetriebe | Vorderradantrieb oder Permanenter Allradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 1.600 kg (3.528 lbs) | 80 kg (176 lbs) |
| 2,2-L-Dieselmotor/Automatikgetriebe | Vorderradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 2.000 kg (4.410 lbs) | 100 kg (220 lbs) |
| 2,2-L-Dieselmotor/Automatikgetriebe | AWD – permanenter Allradantrieb | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 2.494 kg (5.500 lbs) 125 kg | |
| 2,2-L-Dieselmotor/Automatikgetriebe | Zuschaltbarer Allradantrieb mit 2-Gang-Verteilergetrie be (PTU) (4WD LOW) | 3,72 m^2 (40 sq ft) | 2.495 kg (5.500 lbs) 125 kg | |
| Bei Anhängerbetrieb kann das technisch zulässige Gesamtgewicht um nicht mehr als 10 % oder 100 kg (220 lbs) überschritten werden (je nachdem, welcher Wert niedriger ist), sofern die Betriebsgeschwindigkeit auf höchstens 100 km/h (62 mph) beschränkt wird. | ||||
| Siehe die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu Höchstgeschwindigkeiten und zulässigen Anhängelasten bei Anhängerbetrieb. | ||||
SCHLEPPEN IM FREIZEITBEREICH (HINTER EINEM WOHNMOBIL USW.)
Abschleppen dieses Fahrzeugs hinter einem anderen Fahrzeug
| Modelle mit Vorderradantrieb (FWD) | Modelle mit zuschaltbaren Allradantrieb (4WD) | ||
| Bedingung für Abschleppen Räder vom Boden abgehoben NICHT ERLAUBT NICHT ERLAUBT | |||
| Abschleppen mit allen vier Rädern auf dem Boden | KEINES | ||
| Abschleppen mit Nachläufer Vorn OK NICHT ERLAUBT | |||
| Hinten NICHT ERLAUBT NICHT ERLAUBT | |||
| Auf Anhänger ALLE OK OK | |||
HINWEIS:
☐ Sie müssen sicherstellen, dass die automatische Feststellbremsenfunktion deaktiviert ist, bevor Sie dieses Fahrzeug abschleppen, um ein unbeabsichtigtes Betätigen der elektrischen Feststellbremse zu vermeiden. Die automatische Feststellbremsenfunktion wird über die durch den Kunden programmierbaren Funktionen in den Uconnect-Einstellungen aktiviert oder deaktiviert.
□ Befolgen Sie beim Schleppen des Fahrzeugs immer die geltenden Vorschriften. Kontaktieren Sie die örtlichen Behörden, um zusätzliche Details zu erhalten.
Abschleppen im Freizeitbereich – Modelle mit Vorderradantrieb
Dieses Fahrzeug NICHT mit allen vier Rädern auf dem Boden abschleppen.
Schleppen im Freizeitbereich (für Modelle mit Frontantrieb) ist NUR erlaubt, wenn sich die Vorderräder NICHT auf dem Boden befinden. Dies kann erfolgen, indem ein Nachläufer oder Fahrzeuganhänger verwendet wird. Beachten Sie folgendes Verfahren, wenn Sie einen Nachläufer verwenden:
- Befestigen Sie den Nachläufer ordnungsgemäß am Zugfahrzeug, und befolgen Sie dabei die Anweisungen des Herstellers des Nachläufers.
- Fahren Sie mit den Vorderrädern auf den Nachläufer.
-
Ziehen Sie die Feststellbremse an. Stellen Sie das Automatikgetriebe in die Stellung PARK, oder legen Sie bei einem Schaltgetriebe einen Gang ein. Stellen Sie den Motor ab.
-
Befestigen Sie die Vorderräder ordnungsgemäß am Nachläufer, und befolgen Sie dabei die Anweisungen des Herstellers des Nachläufers.
- Drehen Sie die Zündung in den Modus ON/RUN (Ein/Start), aber starten Sie den Motor nicht.
- Betätigen Sie das Bremspedal.
- Lösen Sie die Feststellbremse.
- Schalten Sie die Zündung aus, entfernen Sie das Schlüssel-Griffstück und lassen Sie das Bremspedal los.

VORSICHT!
□ Ein Abschleppen mit den Vorderrädern auf dem Boden verursacht schwere Getriebeschäden. Schäden aufgrund eines nicht korrekten Abschleppens fallen nicht unter die begrenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge.
□ Stellen Sie sicher, dass die elektrische Feststellbremse gelöst ist und während des Abschleppens gelöst bleibt.
Schleppen im Freizeitbereich - 4x4-Modelle
Schlepp-/Anhängerbetrieb ist nicht erlaubt.
HINWEIS:
Dieses Fahrzeug darf auf einem Tieflader oder Fahrzeuganhänger abgeschleppt werden, wenn KEINES der vier Räder den Boden berührt.

VORSICHT!
Ein Abschleppen dieses Fahrzeugs mit BELIEBIGEN Rädern auf dem Boden kann schwere Schäden am Getriebe und/oder Verteilergetriebe verursachen. Schäden aufgrund eines nicht korrekten Abschleppens fallen nicht unter die begrenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge.
WARNBLINKANLAGE
Der Warnblinkschalter befindet sich unten in der Mitte der Instrumententafel.

Drücken Sie zum Einschalten der Warnblinkanlage auf den Schalter. Bei aktiviertem Schalter blinken alle Fahrtrichtungsanzeiger, um
passierende Fahrzeuge zu warnen. Durch erneutes Drücken des Schalters wird die Warnblinkanlage ausgeschaltet.
Die Warnblinkanlage nicht während der Fahrt einschalten. Die Warnblinkanlage nur dann einschalten, wenn Ihr Fahrzeug nicht mehr fahrbar ist und die Sicherheit anderer Fahrer gefährdet.
Die Warnblinkanlage arbeitet auch bei Zündschalter in Stellung OFF (Verriegeln), sodass Sie das Fahrzeug verlassen können, um Hilfe zu holen.
HINWEIS:
Bleibt die Warnblinkanlage längere Zeit eingeschaltet, so entlädt sich die Batterie.
GLÜHLAMPENWECHSEL
Ersatzglühlampen
| Innenraumglühlampen | |
| Glühlampenname Glühlampen-Nr. | |
| Laderaumleuchte TL212-2 | |
| Deckenkonsolenleuchte PLW214-2A | |
| Leseleuchte WL212-2 | |
| Außenglühlampen | |
| Glühlampenname Glühlampen-Nr. | |
| Abblend-/Fernlicht LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Standleuchten vorn/Tagfahrleuchten LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Blinker vorn LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Nebelscheinwerfer LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Schlussleuchte/Bremsleuchten LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Blinker hinten LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Hochgesetzte Zusatzbremsleuchte (CHMSL) LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Rückfahrleuchten LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Kennzeichenbeleuchtung LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
| Nebelschlussleuchten LED (Wartung durch Vertragshändler) | |
Austauschen der Außenglühlampen
Service der LED-Lampen
Ihr Fahrzeug ist eventuell mit LED-Lampen ausgestattet. Wenden Sie sich bitte an Ihren Vertragshändler.
SICHERUNGEN

WARNUNG!
□ Verwenden Sie beim Austauschen einer durchgebrannten Sicherung stets eine entsprechende Ersatzsicherung mit dem gleichen Amperewert wie die ursprüngliche Sicherung. Tauschen Sie eine Sicherung nie gegen eine andere Sicherung mit einem höheren Amperewert aus. Ersetzen Sie eine durchgebrannte Sicherung nie durch Metalldrähte oder anderes Material. Stecken Sie keine Sicherung in einen Schutz-
schalter-Steckplatz oder umgekehrt. Wenn Sie keine geeigneten Sicherungen verwenden, kann dies zu schweren Verletzungen, Feuer und/oder Sachschäden führen.
□ Stellen Sie vor dem Austausch einer Sicherung sicher, dass die Zündung ausgeschaltet ist und dass alle anderen Funktionen ausgeschaltet und/oder deaktiviert sind.
□ Wenn die ausgetauschte Sicherung erneut durchbrennt, wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Wenn eine allgemeine Schutzsicherung für Sicherheitssysteme (Airbag-System, Bremsanlage), Kraftübertragungssysteme (Motorsystem, Getriebesystem) oder das Lenksystem durchbrennt, wenden Sie sich an einen Vertrags-händler.

VORSICHT!
Falls der hintere Motorraum gereinigt werden muss, achten Sie darauf, dass der Sicherungskasten und die Frontscheibenwischermotoren nicht unmittelbar mit Wasser in Berührung kommen.
Allgemeine Informationen
Die Sicherungen schützen elektrische Systeme gegen zu hohen Strom.
Wenn ein Gerät nicht funktioniert, müssen Sie das Sicherungselement in der Blattsicherung auf einen Bruch/eine Aufschmelzung prüfen.
Denken Sie auch daran, dass durch eine Verwendung von Steckdosen bei abgestelltem Motor über einen längeren Zeitraum die Batterie im Fahrzeug entladen werden kann.

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1 2 3 M6706000002USBlattsicherungen
1 – Sicherungselement
2 – Blattsicherung mit einem guten/funktionsfähigen Sicherungselement.
3 – Blattsicherung mit einem nicht funktionsfähigen/defekten Sicherungselement (Sicherung durchgebrannt).
Sicherungen im Motorraum
Die Zentrale Stromversorgung befindet sich im Motorraum nahe der Batterie. Dieses Modul enthält Patronensicherungen, Mini-Sicherungen und Relais. Ein Aufkleber zur Kennzeichnung jeder Komponente ist an der Innenseite der Abdeckung angebracht.
HINWEIS:
Sicherungen für Sicherheitssysteme (markiert mit *) müssen von einem Vertrags-händler gewartet werden.

Zentrale Stromversorgung
| Hohlraum Blattsicherung Patronensicherung Beschreibung | |||
| F06 – – Nicht belegt | |||
| F07 15 A Blau – Motorsteuergerät – PCM (Diesel)/Entlüftungsventil derÜberspannungsspule (Benzinmotor) – je nach Ausstattung (*) | |||
| F08 | 25 A Transparent | – | Kraftstoffeinspritzventile (Ottomotor), ECM (Ottomotor), PCM/Kraftstoffeinspritzventile (Diesel) (*) |
| F09 | 15 A Blau (Ottomotor)10 A Rot (Dieselmotor) | – | Kühlmittelpumpe (Ottomotor) – Je nach Ausstattung Harnstoff-Kühlmittelpumpe/PCM (Dieselmotor) - Je nach Ausstattung (*) |
| F10 20 A Gelb – Verteilergetriebe (PTU) – je nach Ausstattung (*) | |||
| F11 – – Nicht belegt | |||
| F12 | 10 A Rot | – | Versorgungs- und Spülpumpe (Dieselmotor) (*) |
| Hohlraum | Blattsicherung | Patronensicherung Beschreibung | |
| F13 10 A Rot – Spannungsfestigkeitsmodul (VSM)/Motorsteuerungsmodul | (PCM)/Motorsteuergerät (ECM)(*) | ||
| F14 10 A Rot – Antriebsstrang-Steuergerät (DTCM)/ Nebenantrieb (PTU)/Elektrische Feststellbremse (EPB)/ Hinteres Differentialsteuergerät (RDM)/ Bremsanlagensteuergerät (BSM) – je nach Ausstattung/Bremspedalschalter/Schalter Rückfahrleuchte (Dieselmotor)(*) | |||
| F15 – – Nicht belegt | |||
| F16 20 A Gelb – Zündspulen/Zusätzlicher Dieselinhalt | (*) | ||
| F17 30 A Rosa – Bremsunterdruckpumpe (nur GAS GMET4/V6-Motoren) | (*) | ||
| F18 – – Nicht belegt | |||
| F19 – 40 A Grün Anlassermagnetschalter | (*) | ||
| F20 10 A Rot | – | Klimakompressorkupplung(*) | |
| F21 – – Nicht belegt | |||
| F22 5 A Hellbraun – | Kühlergebläse (PWM) aktivieren(*) | ||
| F23 | 50 A Rot | Spannungsstabilisierungsmodul (VSM) Nr. 2(*) | |
| F24 20 A Gelb – | Heckscheibenwischer | ||
| F25B | 20 A Gelb | Waschanlage vorn/hinten | |
| Hohlraum Blattsicherung | Patronensicherung | Beschreibung |
| F26 – 30 A Rosa Kraftstoffvorwärmung (Dieselmotor) | (*) | |
| F27 – – Nicht belegt | ||
| F28 15 A Blau – Getriebesteuermodul (TCM/Schaltwippe) | (*) | |
| F29 – – Nicht belegt | ||
| F30 10 A Rot – Motorsteuergerät (ECM)/Elektrische Servolenkung (EPS)/Kraftstoffpumpen-Relaisversorgung/Motorsteuergerät (PCM)/Benzinpartikelfilter (GPF)(*) | ||
| F31 | – – Nicht belegt | |
| F32 – – Nicht belegt | ||
| F33 – – Nicht belegt | ||
| F34 – – Nicht belegt | ||
| F35 – – Nicht belegt | ||
| F36 – – Nicht belegt | ||
| F37 – – Nicht belegt | ||
| F38 – 60 A Gelb Glühkerzen (Dieselmotor) | (*) | |
| F39 – 40 A Grün Gebläsemotor HVAC (Heizungs-/ Lüftungs-/ Klimaanlage) | (*) | |
| F40 – 20 A Blau Standleuchte Anhängerkupplung – je nach Ausstattung | ||
| F41 – 50 A Rot Spannungsstabilisierungsmodul (VSM) Nr. 1 | (*) | |
| Hohlraum | Blattsicherung | Patronensicherung | Beschreibung |
| F42 – 30 A Rosa Anhängerkupplungsmodul – je nach Ausstattung | (*) | ||
| F43 20 A Gelb – Kraftstoffpumpenmotor | (*) | ||
| F44 – 30 A Rosa Anhängerkupplungsaufnahme – je nach Ausstattung | |||
| F45 – 30 A Rosa Beifahrertürmodul (PDM) – je nach Ausstattung | (*) | ||
| F46 – 25 A Transparent Schiebedach-Steuergerät – je nach Ausstattung | |||
| F47 – – Nicht belegt | |||
| F48 – 30 A Rosa Fahrertürmodul | (*) | ||
| F49 – 30 A Rosa Stromumrichter (115 V/220 V A/C) | (*) | ||
| F50 – 30 A Rosa Modul/elektrisch betätigte Heckklappe | |||
| F51 – – Nicht belegt | |||
| F52 – 30 A Rosa | Frontscheibenwischer | ||
| F53 – 30 A Rosa Bremsanlagensteuergerät (BSM) – Motorsteuereinheit und Ventile (*) | |||
| F54 | – | 30 A Rosa | Fahrzeugcomputer (BCM) Spannungsversorgung Nr. 3 (*) |
| F55 | 10 A Rot | – | Sensoren für tote Winkel/Rückfahrkamera, Sitzheizungsschalter hinten (*) |

| Hohlraum | Blattsicherung | Patronensicherung | Beschreibung |
| F56 15 A Blau – Zündschlossmodul (IGNM)/KIN/RF-Hub/Elektrische | Lenksäulenverriegelung (ESCL), Dual-USB-Anschluss – RR-Konsole (*) | ||
| F57 20 A Gelb – Anhängerkupplung – Bremsleuchten/Blinker links – je nach Ausstattung | |||
| F58 10 A Rot – Sitzbelegungserkennung/ VSM/ TT Mod/ ESCL | (*) | ||
| F59 – 30 A Rosa Antriebsstrang-Steuergerät (DTCM) – je nach Ausstattung | (*) | ||
| F60 20 A Gelb – Steckdose – Mittelkonsole | (*) | ||
| F61 20 A Gelb – Anhängerkupplung – Bremsleuchten/Blinker rechts – je nach Ausstattung | |||
| F62 20 A Gelb – Frontscheibenentfroster – je nach Ausstattung | |||
| F63 20 A Gelb – Vordersitz Heizungen/Lüftung – je nach Ausstattung | |||
| F64 20 A Gelb – Rücksitzheizung – je nach Ausstattung | |||
| F65 10 A Rot – Temperatursensor im Fahrzeuginnenraum/Feuchtigkeitssensor/Fahrerassistenzsysteme-Modul (DASM)/ Parkassistentmodul (PAM) (*) | |||
| F66 15 A Blau – HVAC (Heizungs-/ Lüftungs-/ Klimaanlage) (ECC)/Instrumententafel (IPC)/Gateway-Modul (*) | |||
| F67 – | – | Nicht belegt | |
| F68 – | – | Nicht belegt | |
| Hohlraum | Blattsicherung | Patronensicherung Beschreibung | |
| F69 10 A Rot – Verteilergetriebeschalter | (TSBM)/Aktiver | Kühlergrillverschluss (AGS) – je nach Ausstattung mit Gasmotor (*) | |
| F70 5 A Hellbraun – Intelligenter Batteriesensor (IBS) | (*) | ||
| F71 – – Nicht belegt | |||
| F72 10 A Rot – Beheizte Außenspiegel (Ottomotor)/PM-Sensor (Dieselmotor) | |||
| F73 – 20 A Blau NOx-Sensor Nr. 1 & Nr. 2/Rückfahrleuchten | Anhängerkupplung (NAFTA & Ottomotor) (*) | ||
| F74 – 30 A Rosa Heckscheibenheizung (elektrische Heckscheibenleuchte) | |||
| F75 20 A Gelb – | Zigarettenanzünder – je nach Ausstattung | ||
| F76 20 A Gelb – Hinteres | Differentialsteuergerät (RDM) – je nach Ausstattung (*) | ||
| F77 10 A Rot – | Freisprechanlage, Bremspedalschalter (*) | ||
| F78 10 A Rot – | Diagnoseanschluss/ Digital-TV/TBM (*) | ||
| F79 10 A Rot – | Integriertes mittleres Staufach (ICS)/ Elektrische Feststellbremse (EPB) SW/ CD-Modul/Lenksäulensteuermodul (SCCM)/ HLK/ Instrumententafel (IPC) (*) | ||
| F80 20 A Gelb – | Radio | ||
| Hohlraum | Blattsicherung | Patronensicherung | Beschreibung |
| F81 -- Vom | Kunden auswählbare Position für | F91-Steckdosen-Stromversorgung(*) | |
| F82 5 A Hellbraun - Gateway-Modul, Cybersicherheit | (*) | ||
| F83 - 20 A Blau | 30 A Rosa | Motorsteuergerät (Otto-Motor)SCU-Modul (Dieselmotor)(*) | |
| F84 - 30 A Rosa Elektrische Feststellbremse (EPB) - links | (*) | ||
| F85 15 A Blau - Beheiztes Lenkrad (CSWM) | |||
| F86 20 A Gelb - Signalhorn | |||
| F87 -- Nicht belegt | |||
| F88 10 A Rot - Sicherheitsgurte Warnleuchte (SBR)/Intelligente Kamera | (*) | ||
| F89 10 A Rot - Automatische Leuchtweitenregulierung - je nachAusstattung - Scheinwerfer | |||
| F90 -- Nicht belegt | |||
| F91 | 20 A Gelb | - | Steckdose hinten - je nach Ausstattung/individuell wählbar(*) |
| F92 -- Nicht belegt | |||
| F93 - 40 A Grün Bremsanlagen-Steuergerät (BSM) - Pumpenmotor | (*) | ||
| F94 - 30 A Rosa Elektrische Feststellbremse (EPB) - rechts | (*) | ||
| F95 | 10 A Rot – Schiebedachmodul/Regensensormodul (LRSM)/Elektrochromspiegelmodul (ECMM)/Dual-USB-Anschluss (hinten)/Beleuchtung Steckdosenkonsole/Digital-TV | ||
| F96 10 A Rot – Rückhaltesystem-Steuergerät (ORC)/(Airbag) | (*) | ||
| F97 10 A Rot – Rückhaltesystem-Steuergerät (ORC)/(Airbag) | (*) | ||
| F98 25 A Transparent – Audio-Verstärker/ANC | |||
| F99 – – Nicht belegt | |||
| F100 – – Nicht belegt | |||
| Überlastschalter | |||
| CB1 30 A * Elektrisch verstellbarer Sitz (Fahrer) | |||
| CB2 30 A * Elektrisch verstellbarer Sitz (Beifahrer) | |||
| CB3 | 25 A | Elektrischer Fensterheber | |
* 30-A-Minisicherung wurde durch einen 25-A-Überlastschalter ersetzt.
Innenraum, Sicherungen
Die Sicherungsplatte im Innenraum befindet sich am Fahrzeugcomputer (BCM) im Fahrgastrum an der linken Seite des Armaturenbretts unter der Instrumententafel.
| Hohlraum Blattsicherung Beschreibung | ||
| F32 10 A Rot Innenraumleuchten | ||
| F36 10 A Rot Einbruchmeldegerät/Sirene – je nach Ausstattung | ||
| F38 20 A Gelb Türverriegelungen alle entriegeln | (*) | |
| F43 20 A Gelb Waschanlagenpumpe vorn | ||
| F48 | 25 A Transparent | Nebelschlussleuchte links/rechts – je nach Ausstattung |
| F49 7,5 A Braun Lendenwirbelstütze | ||
| F50 7,5 A Braun Kabelloses Ladeteil – je nach Ausstattung | ||
| F51 7,5 A Braun Fensterheberschalter Fahrerseite/elektrisch verstellbareAußenspiegel – je nach Ausstattung | ||
| F53 7,5 A Braun UCI-Anschluss (USB & AUX) | ||
| F89 10 A Rot Türschlösser – Fahrerentriegelung | ||
| F91 7,5 A Braun Linker Nebelscheinwerfer (niedrige und hohe Ausstattung) | ||
| F92 7,5 A Braun Rechter Nebelscheinwerfer (hohe Ausstattung) | ||
| F93 10 A Rot Abblendlicht rechts | ||
WAGENHEBER, BEDIENUNG UND RADWECHSEL

WARNUNG!
☐ Arbeiten Sie beim Radwechsel nicht an der Fahrzeugseite, die dem fließenden Verkehr zugewandt ist. Fahren Sie weit genug von der Straße weg, um zu vermeiden, dass Sie beim Aufbocken des Fahrzeugs bzw. beim Radwechsel angefahren werden.
Es ist gefährlich, sich unter einem aufgebockten Fahrzeug aufzuhalten. Das Fahrzeug kann vom Wagenheber abrutschen und Sie können unter dem Fahrzeug eingeklemmt werden. Sie können sogar erdrückt werden. Unter ein hochgebocktes Fahrzeug dürfen niemals Körperteile gestreckt werden. Bringen Sie das Fahrzeug für Arbeiten unter dem Fahrzeug zu einem Vertragshändler, wo es auf einer Hebebühne angehoben werden kann.
☐ Lassen Sie bei einem aufgebockten Fahrzeug nie den Motor an bzw. lassen Sie nie den Motor laufen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Der Wagenheber dient nur als Werkzeug für den Radwechsel. Er darf nicht zum Anheben des Fahrzeugs für Wartungsarbeiten verwendet werden. Stellen Sie das Fahrzeug zum Anheben immer auf festem und ebenem Untergrund ab. Meiden Sie vereiste oder rutschige Oberflächen.
Unterbringung von Wagenheber und Reserverad
Der Wagenheber, Radbremsklötze und Reserverad sind unter dem Gepäckraumboden hinter dem Rücksitz verstaut.
- Öffnen Sie die Heckklappe.
- Heben Sie den Griff des Gepäckraumbodens an, heben Sie anschließend die Abdeckung an, um an den Wagenheber und das Werkzeug zu gelangen.

Griff des Gepäckraumbodens
-
Entfernen Sie den Haken von der verstauten Position an der Rückseite des Gepäckraumbodens, und platzieren Sie den Haken über dem oberen Karosserieflansch und der Dichtung. Dadurch wird der Gepäckraumboden oben gehalten, wenn Sie Wagenheber und Reserverad herausnehmen.
-
Entfernen Sie das Befestigungselement, mit dem Wagenheber und Reserverad befestigt sind.

Befestigungselement für Wagenheber und Reserverad
- Entfernen Sie die Bremsklötze.
- Entfernen Sie den Scherenwagenheber und Radschraubenschlüssel vom Reserverad als Einheit. Drehen Sie die Wagenheberschraube nach links, um den Radschraubenschlüssel zu lösen, und entfernen Sie den Schraubenschlüssel vom Wagenheber.

Wagenheber und Werkzeugbaugruppe
HINWEIS:
Der Wagenhebergriff lässt sich an der Seite des Wagenhebers mit den zwei Befestigungspunkten befestigen. Wenn der Wagenheber teilweise entfaltet ist, hält die Spannung zwischen den zwei Befestigungspunkten den Wagenhebergriff an der richtigen Stelle.
7. Entfernen Sie das Reserverad.

WARNUNG!
Ein unbefestigter Reifen oder Wagenheber, der bei einem Unfall nach vorne geschleudert wird, könnte die Fahrzeuginsassen gefährden. Verstauen Sie die Teile des Wagenhebers und das Reserverad immer an den dafür vorgesehenen Stellen. Lassen Sie den defekten Reifen so schnell wie möglich instand setzen oder austauschen.
Vorbereitungen zum Aufbocken
- Das Fahrzeug auf festem und ebenem Untergrund und so weit wie möglich vom Straßenrand entfernt abstellen. Meiden Sie vereiste oder rutschige Oberflächen.

WARNUNG!
Arbeiten Sie beim Radwechsel nicht an der Fahrzeugseite, die dem fließenden Verkehr zugewandt ist. Fahren Sie weit genug von der Straße weg, um zu vermeiden, dass Sie beim Aufbocken des Fahrzeugs bzw. beim Radwechsel angefahren werden.
- Schalten Sie die Warnblinkanlage des Fahrzeugs ein.
-
Ziehen Sie die Feststellbremse an.
-
Stellen Sie den Gangschalter auf PARK (P – Automatikgetriebe) oder REVERSE (Rückwärtsgang) (Schaltgetriebe).
- Stellen Sie die Zündung aus (OFF).
- Das dem zu wechselnden Rad diagonal gegenüberliegende Rad mit Unterlegkeilen oder Holzklötzen vorn und hinten blockieren. Soll beispielsweise der rechte Vorderreifen gewechselt werden, ist das linke Hinterrad zu blockieren.

Vor dem Anheben müssen alle Personen aus dem Fahrzeug aussteigen.
Anweisungen für den Wagenhebereinsatz

WARNUNG!
Halten Sie sich beim Radwechsel genau an diese Sicherheitshinweise, um Verletzungen oder Schäden am Fahrzeug zu vermeiden:
□ Stellen Sie das Fahrzeug vor dem Anheben auf festem und ebenem Untergrund und so weit wie möglich vom Straßenrand entfernt ab.
□ Schalten Sie die Warnblinkanlage des Fahrzeugs ein.
□ Blockieren Sie das dem zu wechselnden Rad diagonal gegenüberliegende Rad.
☐ Ziehen Sie die Feststellbremse fest an. Bei einem Automatikgetriebe schalten Sie den Schalthebel in Stellung PARK, bei einem Schaltgetriebe in die Stellung REVERSE (Rückwärtsgang).
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Lassen Sie bei einem aufgebockten Fahrzeug nie den Motor an bzw. lassen Sie nie den Motor laufen.
□ Im angehobenen Fahrzeug darf auch keine Person sitzen.
□ Kriechen Sie nicht unter das Fahrzeug, wenn es mit einem Wagenheber angehoben ist. Bringen Sie das Fahrzeug für Arbeiten unter dem Fahrzeug zu einem Vertragshändler, wo es auf einer Hebebühne angehoben werden kann.
□ Setzen Sie den Wagenheber nur an den dafür vorgesehenen Stellen an und verwenden Sie ihn nur zum Radwechsel.
□ Achten Sie beim Radwechsel am Straßenrand unbedingt auf den fließenden Verkehr.
□ Achten Sie beim Verstauen eines Rads darauf, dass der Ventilschaft zum Boden zeigt, denn nur dann ist das Rad sicher verstaut.

VORSICHT!
Versuchen Sie nicht, das Fahrzeug anzuheben, wenn der Wagenheber an anderen Punkten angesetzt ist als an denjenigen, die in den Anweisungen für den Wagenhebereinsatz für dieses Fahrzeug angegeben sind.
- Entfernen Sie das Reserverad, den Wagenheber, die Unterlegkeile und den Radmutternschlüssel.
- Bei Ausstattung mit Aluminiumfelgen, bei denen die Radzierblende die Radschrauben bedeckt, hebeln Sie mit dem Radschraubenschlüssel die Radzierblende vorsichtig ab, bevor Sie das Fahrzeug anheben.
- Vor dem Anheben des Fahrzeugs lösen Sie mit dem Radschraubenschlüssel die Radschrauben des Rades mit dem defekten Reifen, ohne die Radschrauben ganz zu entfernen. Beim auf dem Boden stehenden Rad die Radschrauben um eine Umdrehung lösen.
- Stellen Sie den Wagenheber unter den Ansatzpunkt, der sich beim defekten Reifen befindet. Die Wagenheber-
schraube im Uhrzeigersinn drehen, damit der Wagenhebersattel fest am Ansatzpunkt unter dem Schwellerfalz anliegt, um eine Zentrierung des Wagenhebersattels in der Aussparung des Schwellers sicherzustellen.

Ansatzpunkte für den Wagenheber

Vorderer Ansatzpunkt für den Wagenheber

Vorderer Ansatzpunkt für den Wagenheber

Hinterer Ansatzpunkt für den Wagenheber

Hinterer Ansatzpunkt für den Wagenheber
- Heben Sie das Fahrzeug nur soweit an, um den defekten Reifen entfernen zu können.

WARNUNG!
Wird das Fahrzeug weiter als zum Radwechsel nötig angehoben, kann es instabil werden. Es kann vom Wagenheber abrutschen und Umstehende verletzen. Heben Sie das Fahrzeug nur so weit an, wie dies für das Entfernen des Rades erforderlich ist.
-
Entfernen Sie die Radschrauben und den Reifen.
-
Entfernen Sie den Ausrichtstift von der Wagenhebereinheit, und schrauben Sie den Stift in die Radnabe ein, um das Anbringen des Reserverads zu erleichtern.
- Montieren Sie das Reserverad.

VORSICHT!
Das Reserverad unbedingt mit dem Ventilschaft nach außen montieren. Das Fahrzeug könnte beschädigt werden, wenn das Reserverad falsch montiert wird.

Montage des Reserverads
HINWEIS:
□ Bei mit einem Notrad ausgestatteten Fahrzeugen darf nicht versucht werden, eine Radzierblende oder eine Nabenkappe am Notrad anzubringen.
- Weitere Informationen zum Reserverad, seiner Verwendung und dem Betrieb fruden Sie unter „Reifen“ in „Service und Wartung“ in der Bedienungsanleitung.
- Bauen Sie die Radschrauben mit dem Gewindeende in Richtung des Rads ein. Ziehen Sie die Radschrauben leicht fest.



WARNUNG!
Um ein Abrutschen des Fahrzeugs vom Wagenheber zu vermeiden, die Radmuttern erst dann vollständig festziehen, wenn das Fahrzeug wieder abgelassen wurde. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung kann es zu einem Unfall mit schweren Verletzungen kommen.

-
Drehen Sie den Wagenhebergriff entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Fahrzeug abzusenken.
-
Beenden Sie das Festziehen der Radschrauben. Drücken Sie den Schraubenschlüssel am Ende des Griffs kräftig nach unten, um mehr Hebelwirkung zu erzeugen. Ziehen Sie die Radschrauben über Kreuz fest, bis jede Radschraube zweimal festgezogen wurde. Lassen Sie die Radmuttern gegebenenfalls von einem Vertragshändler oder an einer Tankstelle mit einem Drehmoment-schlüssel nachziehen.
HINWEIS:
Weitere Informationen zum korrekten Drehmoment der Radschrauben finden Sie unter „Drehmomente für Räder“ in „Technische Daten“.

M0767000043US
Zusammengebauter Wagenheber
- Verstauen Sie den Wagenheber, die Werkzeuge, die Bremsklötze und den defekten Reifen.

Verstauter Reifen, Wagenheber und Bremsklötze

WARNUNG!
Ein unbefestigter Reifen oder Wagenheber, der bei einem Unfall nach vorne geschleudert wird, könnte die Fahrzeuginsassen gefährden. Verstauen Sie die Teile des Wagenhebers und das Reserverad immer an den dafür vorgesehenen Stellen. Lassen Sie den defekten Reifen so schnell wie möglich instand setzen oder austauschen.
Montage der Reifen
- Montieren Sie den Reifen auf der Achse.
- Bauen Sie die übrigen Radschrauben mit dem Gewindeende in Richtung des Rads ein. Ziehen Sie die Radschrauben leicht fest.

WARNUNG!
Um ein Abrutschen des Fahrzeugs vom Wagenheber zu vermeiden, die Radmuttern erst dann vollständig festziehen, wenn das Fahrzeug wieder abgelassen wurde. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung kann es zu einem Unfall mit schweren Verletzungen kommen.
-
Drehen Sie den Wagenhebergriff entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Fahrzeug abzusenken.
-
Beenden Sie das Festziehen der Radschrauben. Drücken Sie den Schraubenschlüssel am Ende des Griffs kräftig nach unten, um mehr Hebelwirkung zu erzeugen. Ziehen Sie die Radschrauben über Kreuz fest, bis jede Radschraube zweimal festgezogen wurde. Lassen Sie das vorgeschriebene Anzugsmoment im Zweifelsfall mit einem Drehmoment-schlüssel durch einen Vertragshändler oder eine Tankstelle prüfen.
Weitere Informationen zum korrekten Drehmoment der Radschrauben finden Sie unter „Drehmomente für Räder“ in „Technische Daten“.
- Lassen Sie den Wagenheber herunter, bis er freibeweglich ist. Entfernen Sie die Unterlegkeile. Bringen Sie den Radmutternschlüssel wieder am Wagenheber an, und verstauen Sie ihn im Reserveradbereich. Befestigen Sie die Einheit mit den vorhandenen Befestigungsmitteln. Lösen Sie die Feststellbremse, bevor Sie das Fahrzeug fahren.
- Prüfen Sie nach 40 km (25 Meilen) das Drehmoment der Radschrauben mit einem Drehmomentschlüssel, um den ordnungsgemäßen Sitz aller Radschrauben auf dem Rad sicherzustellen.
Konformitätserklärung
- Der Unterzeichnende, Tony Fabiano, als Vertreter des Herstellers, erklärt hiermit, dass der nachfolgend beschriebene Aufbau alle relevanten Vorschriften erfüllt:
☐ Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie)
- Beschreibung der Anlage:
a) Generische Bezeichnung: Fahrzeug-Wagenheber
b) Funktion: Hubfahrzeug
| d) Fahrzeug modell | c) Modellcode | f) Arbeitslast | e) Wagenhe bertyp |
| Jeep® Compass | MK | 1.200 kg max. | FGMF1 |
| Jeep Cherokee | KL | 1.000 kg max. | FGLF1 |
| Jeep Wrangler | JL | 1.000 kg max. | FGLF2 |
| Jeep Grand Cherokee | WK | 1.700 kg max. | FGLF3 |

Flex-N-Gate Seeburn, ein Unternehmen der Ventra Group Co
- Autorisierte juristischen Person für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen:
Flex-N-Gate - Barcelona
Avda de la Riera, 7-9
Sant Just Desvern, Barcelona, SPANIEN 08960
-
Referenzen harmonisierter Normen: PF-12074
-
Erfolgt bei: Bradford, ON CANADA
-
Datum: 30.09.2015

Deutsch (German)
EG-Konformitätserklärung
- Der Unterzeichner, Tony Fabiano, Vertreter der Hersteller, erklärt hiermit, das die unten beschriebenen Maschinen den relevanten Bestimmungen von folgender Richtlinie entsprechen:
• EG-Richtlinie 2006/42/ EC für Maschinen
- Beschreibung der Maschine
a) Allgemeine Bezeichnung: Scherenwagenheber
b) Funktion: Anhebung des Kraftfahrzeugs
c) Typenschlüssel
d) Modell Kommerzielle Informationen
e) Typ
f) Nutzlast
3. Hersteller (1)
- Hersteller (2)
- Juristische Person, die bevollmächtig ist, die technische Datei zu erstellen
- Bezug auf Standard Übereinstimmungen
- Ausgestellt in
- Datum
Deutsche Übersetzung
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung des Wagenhebers
Zum Abschluss des Anwendungs- und Wartungshandbuchs, dem diese Ergänzung angefügt ist, sind im Folgenden einige Anleitungen zur ordnungsgemäßen Verwendung des Wagenhebers gegeben.

WARNUNG!
Stellen Sie bei Verwendung der Kurbel sicher, dass diese frei bewegt werden kann, ohne die Gefahr des direkten Kontakts der Hände mit dem Boden.
Auch die sich bewegenden Teile des Wagenhebers, die Schneckenschraube und Verbindungsgelenke können Verletzungen verursachen: vermeiden Sie den Kontakt mit diesen Teilen. Reinigen Sie bei einer Verschmutzung mit Fett gründlich.

VORSICHT!
Der Wagenheber ist ein Werkzeug, das ausschließlich für einen Radwechsel entwickelt wurde, im Fall einer Reifenpanne oder Schäden an einem Reifen des Fahrzeugs zu dem er gehört oder für Fahrzeuge desselben Modells. Jede andere Verwendung, z. B. das Anheben von anderen Fahrzeugmodellen oder anderen Dingen, ist strengstens verboten. Verwenden Sie den Wagenheber niemals zur Durchführung von Wartungsarbeiten oder Reparaturen unter dem Fahrzeug oder zum Wechseln der Sommer-/Winterreifen und umgekehrt. Bewegen Sie sich niemals unter das angehobene Fahrzeug. Sollten Arbeiten an der Unterseite des Fahrzeugs nötig sein, wenden Sie sich an einen Vertragshändler. Eine falsche Platzierung des Wagenhebers kann zum Herunterfallen des Fahrzeugs führen: Setzen Sie den Wagenheber nur an den angegebenen Positionen an. Verwenden Sie den Wagenheber nicht für Lasten, die größer als die auf dem Aufkleber angegebenen sind. Starten Sie den Motor niemals mit angehobenem Fahrzeug. Wird das Fahrzeug mehr als nötig angehoben, wird kann alles instabiler werden, mit dem Risiko, dass das Fahrzeug hart herunterfällt. Heben Sie aus diesem Grund das Fahrzeug nur so weit wie für das Rad/Reserverad notwendig an.
Wartung
□ Vergewissern Sie sich, dass sich auf der Schneckenschraube kein Schmutz ansammelt.
□ Achten Sie darauf, dass die Schneckenschraube ständig geschmiert ist.
□ Verändern Sie den Wagenheber nie.
Bedingungen einer Nichtverwendung:
☐ Temperaturen unter -40^ ( -40^ ).
□ Auf sandigem oder schlammigem Boden.
□ Auf unebenem Boden.
□ Auf abschüssigen Straßen.
□ Unter extremen Witterungsbedingungen: bei Gewitter, Taifunen, Hurrikans, Schneestürmen, Stürmen usw.
HINWEIS:
□ Der Wagenheber erfordert keine Einstellung.
☐ Der Wagenheber kann nicht repariert werden, und im Fall einer Störung muss er durch einen Original-Wagenheber ersetzt werden.
□ Kein anderes Werkzeug als die Kurbelvorrichtung passt auf den Wagenheber.
REIFENREPARATURSATZ - JE NACH AUSSTATTUNG
Kleine Löcher bis 6 mm (1/4 Zoll) in der Reifenlauffläche können mit dem Reifenwartungssatz repariert werden. Fremdkörper (z. B. Schrauben oder Nägel) dürfen nicht aus dem Reifen gezogen werden. Der Reifenreparatursatz kann bei Außentemperaturen bis ca. -20 °C (-4 °F) verwendet werden.
Dieses Set bietet eine vorläufige Abdichtung des Reifens, mit der Sie weitere 160 km (100 Meilen) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h (50 mph) fahren können.
Aufbewahrung des Reifenwartungssatzes
Der Reifenreparatursatz wird unter dem Gepäckraumboden hinter dem Rücksitz verstaut.
- Öffnen Sie die Heckklappe.
- Heben Sie die Abdeckung mit dem Griff des Gepäckraumbodens an.
Komponenten und Verwendung des Reifenreparatursatzes
HINWEIS:
Der Reifenreparatursatz kann je nach Ausstattungsvariante variieren.

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1 2 3 4 5 6 7 8 M0709000652USKomponenten des Reifenreparatursatzes
1 – Dichtmittelbehälter
2 - Ablasstaste
3 - Manometer
4 - Ein/Aus-Taste
5 – Betriebsartwählknopf
6 – Dichtmittelschlauch (transparent)
7 - Luftpumpenschlauch (schwarz)
8 – Stecker (auf der Unterseite des Reifen-reparatursatzes)

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1 2 3 4 5 6 7 8 9 M0T09000001USKomponenten des Reifenreparatursatzes
1 - Einschalttaste
2 - Betriebsartwählknopf
3 – Dichtmittelschlauch (transparent)
4 – Dichtmittelbehälter
5 - Luftpumpenschlauch (schwarz)
6 – Entriegelungsknopf des Dichtmittelbehälters
7 - Stecker
8 - Manometer
9 - Ablasstaste
Verwendung von Betriebsartwählknopf und Schläuchen
Die folgenden Symbole dienen zur Kennzeichnung der Betriebsarten Luft und Dichtmittel Ihres Reifenwartungssatzes.

Wählen des Luftmodus
Wenn nur die Luftpumpe laufen soll, drehen Sie den Betriebsartwählknopf in diese Stellung. Den schwarzen Luftpumpenschlauch verwenden, wenn diese Betriebsart gewählt wird.

Wählen des Dichtmittelmodus
Drehen Sie den Betriebsartwählknopf in diese Stellung, um das Dichtmittel aus dem Reifenwartungssatz einzuspritzen und den Reifen aufzupumpen. Wenn diese Betriebsart gewählt wird, verwenden Sie den Dichtmittelschlauch (transparenter Schlauch).

Verwenden der Einschalttaste
Zum Einschalten des Reifenwartungssatzes drücken Sie die Einschalttaste und lassen sie wieder los. Zum Ausschalten des Reifenwartungssatzes drücken Sie die Einschalttaste erneut und lassen sie wieder los.

Verwenden der Ablasstaste
Bei zu hohem Luftdruck im Reifen drücken Sie die Ablasstaste, um den Luftdruck zu vermindern.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung des Reifenreparatursatzes
☐ Ersetzen Sie den Dichtmittelbehälter und den Dichtmittelschlauch des Reifenreparatursatzes vor Ablauf des Verfalldatums (oben rechts auf dem Behälter-Aufkleber aufgedruckt), um stets die bestmögliche Funktion des Systems sicherzustellen. Siehe Abschnitt (F) „Austausch von Dichtmittelbehälter und -schlauch des Reifenreparatursatzes“ in „Abdichten eines Reifens mit TREFIT“.
☐ Der Dichtmittelbehälter und der Dichtmittelschlauch können nur für einen Reifen verwendet werden und müssen nach jedem Gebrauch ersetzt werden. Lassen Sie diese Bauteile immer sofort bei dem Vertragshändler für die ursprüngliche Fahrzeugausstattung ersetzen.
☐ Solange das Dichtmittel des Reifenreparatursatzes flüssig ist, lässt es sich mit klarem Wasser und einem feuchten Lappen vom Fahrzeug oder vom Reifen
und von den Teilen der Felge entfernen. Sobald das Dichtmittel trocken ist, lässt es sich leicht abziehen und entsorgen.
□ Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, vor dem Anschließen des Reifenreparatursatzes unbedingt sicherstellen, dass der Ventilschaft am Rad frei von Schmutz ist.
☐ Die Luftpumpe des Reifenreparatursatzes kann auch zum Aufpumpen von Fahrradreifen verwendet werden. Das Set verfügt außerdem über zwei Adapter zum Aufblasen von Bällen, Luftmatratzen oder ähnlichen aufblasbaren Gegenständen, die im Zubehörstaufach (an der Unterseite der Luftpumpe) untergebracht sind. Es darf allerdings nur der Luftpumpenschlauch verwendet werden. Außerdem beim Aufblasen derartiger Gegenstände sicherstellen, dass der Betriebsartwählknopf auf Betriebsart Luft steht, um zu vermeiden, dass Dichtmittel eingespritzt wird. Das Dichtmittel des Reifenreparatursatzes eignet sich nur für Löcher von weniger als 6 mm (1/4 Zoll) Durchmesser im Reifenprofil.
□ Heben Sie den Reifenreparatursatz nicht an den Schläuchen an.

WARNUNG!
□ Arbeiten Sie beim Abdichten des Reifens nicht an der Fahrzeugseite, die dem fließenden Verkehr zugewandt ist. Fahren Sie weit genug von der Straße weg, um zu vermeiden, dass Sie beim Gebrauch des Reifenreparatursatzes angefahren werden.
□ Unter folgenden Umständen darf der Reifenreparatursatz nicht verwendet und das Fahrzeug nicht gefahren werden:
□ Wenn das Loch in der Reifenlauf-
fäche c a. 6 mm (1/4 Zoll) oder
größer ist.
□ Wenn der Reifen an der Flanke beschädigt ist.
□ Wenn der Reifen durch Fahren mit viel zu geringem Reifendruck beschädigt ist.
□ Wenn der Reifen durch Fahren mit einem defekten Reifen beschädigt ist.
□ Wenn die Felge beschädigt ist.
□ Wenn Sie sich über den Zustand des Reifens oder der Felge nicht sicher sind.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Halten Sie den Reifenreparatursatz von Hitze und offenem Feuer fern.
☐ Ein lose im Fahrzeug liegender Reifenreparatursatz, der bei einem Unfall oder bei einer Vollbremsung nach vorn fliegt, kann die Fahrzeuginsassen gefährden. Bewahren Sie den Reifenreparatursatz stets in dem vorgesehenen Fach auf. Nichtbefolgung dieser Sicherheitshinweise kann zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen für Sie, Ihre Beifahren und andere Personen führen.
□ Achten Sie darauf, dass der Inhalt des Reifenreparatursatzes nicht in die Haare, in die Augen oder auf die Kleidung gelangt. Das Dichtmittel des Reifenreparatursatzes ist beim Einatmen, Verschlucken oder der Aufnahme über die Haut gesundheitsschädlich. Es reizt Haut, Augen und die Atemwege. Bei Kontakt mit den Augen oder mit der Haut sofort mit fließendem Wasser gründlich spülen. Bei Kontakt mit der Kleidung diese so bald wie möglich wechseln.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Die Dichtmittellösung des Reifenreparatursatzes enthält Latex. Bei allergischen Reaktionen oder Ausschlag sofort einen Arzt konsultieren. Den Reifenreparatursatz außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Verschlucken Mund sofort mit viel Wasser ausspülen und reichlich Wasser trinken. Kein Erbrechen herbeiführen! Sofort einen Arzt konsultieren.

Abdichten eines Reifens mit dem Reifenreparatursatz
(A) Wenn Sie anhalten, um den Reifenwartungssatz zu verwenden:
- Halten Sie an einem sicheren Ort an und schalten Sie die Warnblinkanlage ein.
- Sicherstellen, dass der Ventilschaft (am Rad mit dem platten Reifen) in einer Stellung in Bodennähe ist. Dadurch reichen die Reifenwartungssatz-Schläuche bis zum Ventilschaft und der Reifenwartungssatz steht gerade auf dem Boden. Dies bietet die beste Positionierung des Sets beim Einspritzen des Dichtmittels in den platten Reifen und beim Betrieb der Luftpumpe.

Vor weiteren Schritten erst das Fahrzeug bei Bedarf bewegen, um den Ventilschaft in diese Stellung zu bringen.
- Schalten Sie das Getriebe in die Stellung PARK (P) (Automatikgetriebe), oder legen Sie einen Gang ein (Schaltgetriebe), und stellen Sie die Zündung in die Stellung OFF (AUS).
- Ziehen Sie die Feststellbremse an.
(B) Einstellung des Reifenwartungssatzes zum Gebrauch:
- Drücken Sie den Betriebsartwählknopf, und drehen Sie ihn in die Stellung „Betriebsart Dichtmittel“.
- Wickeln Sie den Dichtmittelschlauch ab, und entfernen Sie dann die Verschluss-kappe vom Anschluss am Schlauchende.
- Stellen Sie den Reifenwartungssatz gerade auf den Boden neben dem platten Reifen auf.
-
Entfernen Sie die Ventilkappe vom Ventilschaft, und schrauben Sie dann den Anschluss am Ende des Dichtmittelschlauchs auf den Ventilschaft.
-
Wickeln Sie Stecker und Kabel ab und schließen Sie den Stecker in die 12-Volt-Steckdose des Fahrzeugs an.
HINWEIS:
Lassen Sie Fremdkörper (z. B. Schrauben oder Nägel) im Reifen stecken.
(C) Dichtmittel des Reifenreparatursatzes in den platten Reifen einspritzen:
□ Starten Sie immer den Motor vor dem Einschalten des Reifenreparatursatzes.
HINWEIS:
Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe muss die Feststellbremse betätigt und der Ganghebel auf NEUTRAL (Leerlauf) sein.
□ Nach Drücken der Einschalttaste strömt das Dichtmittel (weiße Flüssigkeit) vom Dichtmittelbehälter durch den Dichtmittelschlauch in den Reifen.
HINWEIS:
Durch das Loch im Reifen kann etwas Dichtmittel austreten.
Wenn das Dichtmittel (weiße Flüssigkeit) nicht innerhalb von 0–10 Sekunden durch den Dichtmittelschlauch strömt:
- Drücken Sie die Einschalttaste zum Ausschalten des Reifenreparatursatzes. Den Dichtmittelschlauch vom Ventilschaft abschrauben. Sicherstellen, dass der Ventilschaft frei von Schmutz ist. Den Dichtmittelschlauch am Ventilschaft wieder anschließen. Sicherstellen, dass der Betriebsartwählknopf auf Betriebsart Dichtmittel und nicht Betriebsart Luft eingestellt ist. Drücken Sie die Einschalttaste zum Einschalten des Reifenreparatursatzes.
- Den Stecker an einer anderen 12-Volt-Steckdose in Ihrem Fahrzeug oder in einem anderen Fahrzeug (wenn verfügbar) anschließen. Sicherstellen, dass der Motor vor dem Einschalten des Reifenreparatursatzes läuft.
- Der Dichtmittelbehälter kann durch früheren Gebrauch leer sein. Benachrichtigen Sie eine Werkstatt.
HINWEIS:
Wenn der Betriebsartwählknopf auf Betriebsart Luft eingestellt ist und die
Pumpe arbeitet, strömt Luft nur durch den Luftpumpenschlauch und nicht durch den Dichtmittelschlauch.
Wenn das Dichtmittel (weiße Flüssigkeit) durch den Dichtmittelschlauch strömt:
-
Betätigen Sie die Pumpe weiterhin, bis kein Dichtmittel mehr durch den Schlauch strömt (üblicherweise 30–70 Sekunden). Wenn das Dichtmittel durch den Dichtmittelschlauch strömt, kann die Druckanzeige auf bis zu 4,8 bar (70 psi) steigen. Die Druckanzeige fällt schnell wieder von ca. 4,8 bar (70 psi) auf den tatsächlichen Reifendruck ab, wenn der Dichtmittelbehälter leer ist.
-
Die Pumpe beginnt sofort nach Entleeren des Dichtmittelbehälters damit, Luft in den Reifen zu pumpen. Betreiben Sie die Pumpe weiter, bis der Reifendruck den Wert auf der Reifendruckplakette an der fahrerseitigen B-Säule (empfohlener Druck) erreicht hat. Prüfen Sie den Reifendruck, indem Sie die Druckanzeige beobachten.
Wenn sich der Reifen nicht innerhalb von 15 Minuten auf 1,8 bar (26 psi) aufpumpen lässt:
HINWEIS:
Betreiben Sie den Kompressor niemals länger als 20 Minuten. Überhitzungsgefahr.
☐ Der Reifen ist zu stark beschädigt. Versuchen Sie auf keinen Fall, mit dem Fahrzeug weiterzufahren. Benachrichtigen Sie eine Werkstatt.
HINWEIS:
Wenn der Druck unter 1,8 bar (26 psi) fällt, fahren Sie nicht weiter. Der Reifenservicesatz kann die korrekte Abdichtung nicht garantieren, da der Reifen zu beschädigt ist. Setzen Sie sich mit Ihrem Vertragshändler in Verbindung.
HINWEIS:
Wenn der Reifendruck zu hoch ist, vermindern Sie den Reifendruck bis auf den empfohlenen Reifendruck, bevor Sie fortfahren.
Wenn sich der Reifen innerhalb von 15 Minuten auf den empfohlenen Druck oder mindestens auf 1,8 bar (26 psi) aufpumpen lässt:
- Drücken Sie die Einschalttaste zum Ausschalten des Reifenreparatursatzes.
- Ziehen Sie den Aufkleber mit der Warnung bezüglich der Geschwindigkeitsbegrenzung von der Oberseite des Dichtmittelbehälters ab, und bringen Sie den Aufkleber an der Instrumententafel an.
- Schrauben Sie sofort den Dichtmittelschlauch vom Ventilschaft ab, bringen Sie die Verschlusskappe auf dem Anschluss am Schlauchende an und verstauen Sie den Reifenreparatursatz am dafür vorgesehenen Ort im Fahrzeug. Fahren Sie schnell mit „Fahrzeug fahren“ fort.

□ Das Metallende des Steckers kann nach der Verwendung heiß sein und sollte vorsichtig behandelt werden.
□ Wird versäumt, die Verschlusskappe auf dem Anschluss am Ende des Dichtmittelschlauchs anzubringen, kann dies dazu führen, dass Dichtmittel auf Ihre Haut, Kleidung und in den Fahrzeuginnenraum gelangt. Außerdem kann dadurch Dichtmittel auf innere Bauteile des Reifenwartungssatzes gelangen, was dauerhafte Schäden am Set verursachen kann.
(D) Fahrzeug fahren:
Sofort nach dem Einspritzen des Dichtmittels und Aufpumpen des Reifens das Fahrzeug 8 km (5 Meilen) weit oder 10 Minuten lang fahren, um das Dichtmittel des Reifenreparatursatzes im Reifen zu verteilen. Fahren Sie nicht schneller als 80 km/h (50 mph).

WARNUNG!
Der Reifenreparatursatz ist keine dauerhafte Reparaturlösung für einen defekten Reifen. Lassen Sie den Reifen nach der Verwendung des Reifenreparatursatzes überprüfen und instand setzen oder austauschen. Fahren Sie auf keinen Fall schneller als 80 km/h (50 mph), solange der Reifen nicht instand gesetzt oder ersetzt wurde. Nichtbefolgung dieses Warnhinweises kann zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen für Sie, Ihre Fahrgäste und andere Beteiligte führen.
(E) Nach dem Fahren:
Halten Sie an einem sicheren Ort an. Schlagen Sie unter „(A) Wenn Sie anhalten, um den Reifenreparatursatz zu verwenden“ in diesem Abschnitt nach, bevor Sie fortfahren.
- Drücken Sie den Betriebsartwählknopf, und drehen Sie ihn in die Luft-Betriebsart.
- Wickeln Sie Stecker und Kabel ab und schließen Sie den Stecker in die 12-Volt-Steckdose des Fahrzeugs an.
- Wickeln Sie den Luftpumpenschlauch (schwarz) ab, und schrauben Sie den Anschluss am Schlauchende auf den Ventilschaft.
- Prüfen Sie den Druck im Reifen mithilfe der Druckanzeige.
Wenn der Reifendruck weniger als 1,3 bar (19 psi) beträgt:
Der Reifen ist zu stark beschädigt. Versuchen Sie auf keinen Fall, mit dem Fahrzeug weiterzufahren. Benachrichtigen Sie eine Werkstatt.
Wenn der Reifendruck 1,3 bar (19 psi) oder mehr beträgt:
- Schalten Sie mit der Einschalttaste den Reifenreparatursatz ein, und pumpen Sie den Reifen auf den Druck auf, der auf der Reifendruckplakette an der fahrerseitigen Türöffnung angegeben ist.
HINWEIS:
Wenn der Reifendruck zu hoch ist, vermindern Sie den Reifendruck bis auf den empfohlenen Reifendruck, bevor Sie fortfahren.
- Schrauben Sie den Reifenreparatursatz vom Ventilschaft ab, schrauben Sie dann die Ventilkappe auf den Ventilschaft auf und trennen Sie das Set von der 12-Volt-Steckdose.
- Verstauen Sie den Reifenreparatursatz in seinem Staufachbereich im Fahrzeug.
- Lassen Sie den Reifen so schnell wie möglich bei einem Vertragshändler oder Reifenhändler prüfen und instand setzen oder austauschen.

WARNUNG!
Sie müssen stets vorweisen, dass der Reifen mithilfe eines Reifenreparatursatzes repariert wurde. Übergeben Sie das Heft den Mechanikern, die den Reifen reparieren, der mithilfe des Reifenreparatursatzes behandelt wurde.
- Ziehen Sie den Aufkleber mit der Warnung bezüglich der Geschwindigkeitsbegrenzung von der Instrumententafel ab, nachdem der Reifen instandgesetzt wurde.
- Lassen Sie den Dichtmittelbehälter und Dichtmittelschlauch so bald wie möglich bei einem Vertragshändler austauschen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Austausch von Dichtmittelbehälter und -schlauch“ in diesem Abschnitt.
HINWEIS:
Informieren Sie nach der Reparatur des Reifens den Vertragshändler oder Ihr Servicecenter darüber, dass der Reifen mit dem Reifenreparatursatz instand gesetzt wurde.
(F) Austausch von Dichtmittelbehälter und -schlauch:
- Wickeln Sie den Dichtmittelschlauch (transparent) ab.
- Suchen Sie den roten, runden Entriegelungsknopf des Dichtmittelbehälters am rechten Rand des Satzes.
- Drücken und halten Sie den Entriegelungsknopf des Dichtmittelbehälters gedrückt, ziehen Sie dann die Flasche mit gedrücktem Knopf heraus.
- Wischen Sie die Dichtmittelreste vom Reifenwartungssatz-Gehäuse ab.
-
Bringen Sie den neuen Dichtmittelbehälter so am Gehäuse an, dass der Dichtmittelschlauch mit der Schlauchöffnung an der Gehäusevorderseite ausgerichtet ist. Drücken und halten Sie den Entriegelungsknopf des Dichtmittelbehälters gedrückt, drücken Sie dann die Flasche mit gedrücktem Knopf in das Gehäuse. Der Behälter muss mit einem hörbaren Klicken einrasten. Lassen Sie den Knopf los.
-
Prüfen Sie, ob die Verschlusskappe am Anschluss am Ende des Dichtmittelschlauchs angebracht ist, und verpacken Sie dann den Schlauch in seinem Staufachbereich (oben am Gehäuse).
- Verstauen Sie den Reifenwartungssatz in seinem Staufach im Fahrzeug.

VORSICHT!
Entsorgen Sie die Flasche und das Dichtmittel ordnungsgemäß. Entsorgen Sie diese gemäß der nationalen und lokalen Bestimmungen.

WARNUNG!
Unternehmen Sie keinen Starthilfe-Versuch, wenn die Batterie gefroren ist. Sie könnte brechen oder explodieren, was zu Verletzungen führen kann.
STARTHILFE

WARNUNG!
Wie derzeit gesetzlich vorgeschrieben, sind die Informationen zu chemischen Substanzen zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt sowie die Angaben zur sicheren Verwendung des Dichtmittels auf dem Verpackungsetikett angegeben. Die Einhaltung der Vorschriften zu den Angaben auf dem Etikett ist eine grundlegende Voraussetzung für ein sicheres und effektiv nutzbares Produkt. Denken Sie daran, das Etikett sorgfältig zu lesen. Der Benutzer des Produkts ist für alle Schäden verantwortlich, die auf eine unsachgemäße Verwendung zurückzuführen sind. Die Dichtungsflüssigkeit hat ein Verfallsdatum. Ersetzen Sie die Flasche, sobald das Verfallsdatum überschritten wurde.
Wenn die Batterie Ihres Fahrzeugs entladen ist, kann es mithilfe eines Starthilfekabelsatzes und einer Batterie in einem anderen Fahrzeug oder einer tragbaren Fremdbatterie gestartet werden. Bei unsachgemäßer Durchführung kann eine Starthilfe gefährlich sein. Befolgen Sie daher bitte die Vorgehensweisen in diesem Kapitel sorgfältig.

VORSICHT!
Verwenden Sie keine tragbare Starthilfebatterie oder andere Stromquelle mit einer Systemspannung von mehr als 12 Volt, ansonsten können die Batterie, der Anlasser, die Lichtmaschine oder die Elektrik beschädigt werden.
HINWEIS:
Beim Verwenden einer tragbaren Fremdbatterie sind die Bedienungsanleitung und die Vorsichtsmaßnahmen des Herstellers zu befolgen.
Vorbereitung zur Starthilfe
Die Batterie in Ihrem Fahrzeug befindet sich vor dem Motorraum hinter der linken Scheinwerfereinheit.

□ Halten Sie bei geöffneter Motorhaube stets Abstand vom Kühlerlüfter. Bei eingeschaltetem Zündschalter kann er sich jederzeit einschalten. Die sich bewegenden Lüfterflügel stellen eine Verletzungsgefahr dar.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Legen Sie metallhaltigen Schmuck (z. B. Ringe, Uhrenarmbänder, Armbänder) ab, um unbeabsichtigten elektrischen Kontakt auszuschließen. Sie können sonst schwer verletzt werden.
☐ Batterien enthalten Schwefelsäure, die Verätzungen der Augen oder der Haut verursachen kann, und erzeugen Wasserstoffgas, das brennbar und explosiv ist. Halten Sie offenes Feuer und Funken von der Batterie fern.
HINWEIS:
Verwenden Sie nie ein Schnellladegerät, um den Motor zu starten, da sonst Schäden am elektronischen System des Fahrzeugs auftreten können, insbesondere an den Steuereinheiten für Zündung und Kraftstoffversorgung.
-
Betätigen Sie die Feststellbremse, schalten Sie das Automatikgetriebe in Parkstellung (P) (bzw. legen beim Schaltgetriebe NEUTRAL (Leerlauf) ein), und bringen Sie den Zündschalter in die Stellung OFF (Aus)
-
Heizung, Radio und alle sonstigen nicht benötigten Stromverbraucher ausschalten.
- Wenn ein anderes Fahrzeug für die Starthilfe eingesetzt wird, stellen Sie dieses so ab, dass die Starthilfekabel angeschlossen werden können, betätigen Sie die Feststellbremse und stellen Sie sicher, dass die Zündung ausgeschaltet ist.

WARNUNG!
Die Fahrzeuge dürfen sich NICHT berühren, andernfalls kann eine Masseverbindung entstehen, die zu Verletzungen führen kann.

Andernfalls können durch Explodieren der Batterie Verletzungen oder Sachschäden entstehen.

VORSICHT!
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann es zur Beschädigung des Ladesystems an einem der beiden Fahrzeuge kommen.
Anschließen der Starthilfekabel
- Schließen Sie ein Ende des Plus-Starthilfekabels (+) am Pluspol (+) der Batterie des entladenen Fahrzeugs an.
- Schließen Sie das andere Ende des Plus-Starthilfekabels (+) am Pluspol (+) der Starthilfebatterie an.
-
Schließen Sie ein Ende des Minus-Starthilfekabels (-) am Minuspol (-) der Starthilfebatterie an.
-
Schließen Sie das andere Ende des Minus-Starthilfekabels (-) an einem guten Motormassepunkt (blankes Metallteil und nicht in Nähe der Batterie und der Einspritzanlage) am Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie an.

WARNUNG!
Schließen Sie das Starthilfekabel nicht an den Minuspol (-) der entladenen Batterie an. Dies hätte elektrischen Funkenschlag zur Folge, der zum Explodieren der Batterie und einem Unfall mit schweren Verletzungen führen kann. Verwenden Sie nur den angegebenen Massepunkt, keine anderen blanken Metallteile.
- Lassen Sie den Motor des Fahrzeugs mit der Starthilfebatterie an, und lassen Sie ihn einige Minuten im Leerlauf laufen. Lassen Sie dann den Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie an.
- Entfernen Sie nach dem Starten des Motors die Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge:
Trennen der Starthilfekabel
- Trennen Sie das Ende der Minusleitung (-) des Starthilfekabels von der Motormasse des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie.
- Trennen Sie das andere Ende des Minus-Starthilfekabels (-) vom Minuspol (-) der Starthilfebatterie.
- Trennen Sie das Ende des Plus-Starthil-fekabels (+) vom Pluspol (+) der Starthil-febatterie.
- Trennen Sie das andere Ende des Plus-Starthilfekabels (+) vom Pluspol (+) des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie.
Wenn das Fahrzeug oft mit Starthilfe gestartet werden muss, sollten Sie die Batterie und das Ladesystem von Ihrem Vertragshändler überprüfen lassen.

VORSICHT!
An den Steckdosen des Fahrzeugs angeschlossene Zusatzverbraucher ziehen auch dann Strom von der Fahrzeugbatterie ab, wenn sie nicht in Benutzung sind (z. B. Mobilgeräte usw.). Sind sie lange genug eingesteckt, ohne dass der Motor läuft, ist die Fahrzeugbatterie nicht mehr ausreichend geladen, was die Lebensdauer der Batterie heruntersetzt und/oder das Anlassen des Motors verhindert.
NOTBETANKUNG - JE NACH AUSSTATTUNG
Die Vorgehensweise beim Kraftstoff-Befüllen in einem Notfall ist unter „Notbetankung“ beschrieben. Weitere Informationen hierzu finden Sie in „Betanken des Fahrzeugs“ in „Start und Betrieb“.
Das Fahrzeug verfügt über einen Betankungstrichter. Wenn Betanken erforderlich ist und Sie eine zugelassene Benzinkanne verwenden, setzen Sie den Einfülltrichter in die Einfüllöffnung ein.

M0711000002US
Auftanktrichter

Einsetzen des Trichters
ÜBERHITZUNG DES MOTORS
Um einer drohenden Überhitzung des Motors vorzubeugen, eignen sich folgende Maßnahmen.
□ Bei Überlandfahrt – Geschwindigkeit verringern.
☐ Im Stadtverkehr – bei stehendem Fahrzeug das Getriebe in NEUTRAL (Leerlauf) schalten, die Leerlaufdrehzahl des Motors jedoch nicht anheben.

VORSICHT!
Fahren mit überhitztem Motorkühlsystem kann zu Motorschäden führen. Erreicht die Temperaturanzeige die H-Markierung, fahren Sie das Fahrzeug an den Straßenrand und halten Sie an. Lassen Sie den Motor bei ausgeschalteter Klimaanlage mit Leerlaufdrehzahl weiterlaufen, bis die Temperaturanzeige in den normalen Bereich zurückkehrt. Bleibt die Anzeige auf „H“ stehen und ertöner Dauersignale, schalten Sie den Motor sofort aus, und benachrichtigen Sie die Pannenhilfe.

Es gibt Möglichkeiten, eine unmittelbar drohende Motorüberhitzung zu verlang- samen:
□ Wenn die Klimaanlage (A/C) eingeschaltet ist, diese ausschalten. Die Klimaanlage heizt das Motorkühlsystem zusätzlich auf, durch Ausschalten der Klimaanlage entfällt diese Wärmequelle.
☐ Sie können außerdem den Temperaturregler auf maximale Wärme einstellen, dabei die Luftverteilung auf „Fußraum“ einstellen und die Gebläseregelung auf die höchste Stufe schalten. Dadurch unterstützt die Heizung den Kühler bei der Abführung von Wärme aus dem Motorkühlsystem.

WARNUNG!
Durch heißes Kühlmittel oder Kühlmitteldampf (Frostschutzmittel) aus dem Kühler können schwere Verbrühungen verursacht werden. Bei sichtbarem/hörbarem Dampfaustritt (Zischen) unter der Motorhaube darf diese erst geöffnet werden, nachdem der Kühler ausreichend abgekühlt ist. Öffnen Sie keinesfalls den Überdruck-Verschlussdeckel des Kühlsystems, wenn der Kühler oder der Kühlmittel-Ausgleichsbehälter betriebswarm ist.
GANGWAHLHEBELUMGE- HUNG
Bei einer Funktionsstörung, bei der der Gangwahlhebel nicht aus der Stellung PARK geschaltet werden kann, können Sie mithilfe des folgenden Verfahrens den Gangwahlhebel zeitweise bewegen:
- Stellen Sie den Motor ab.
- Ziehen Sie die Feststellbremse an.
-
Trennen Sie vorsichtig mit einem Schraubendreher oder ähnlichem Werkzeug die Baugruppe aus Schalthebeleinfassung und Manschette von der Mittelkonsole, und heben Sie sie an, um Zugang zum Gangwahlmechanismus zu erhalten.
-
Das Bremspedal fest niedertreten und nicht loslassen.
-
Führen Sie den Schraubendreher oder ein ähnliches Werkzeug in die Zugangsöffnung des Gangschalters ein (in der rechten vorderen Ecke der Gangschalters). Drücken und halten Sie den Entriegelungshebel zur manuellen Umgehung nach unten.

Zugangsöffnung für manuelle Umgehung
- Schalten Sie den Gangwahlhebel in die Stellung NEUTRAL (Leerlauf).
- Der Motor kann jetzt bei Schalthebelstellung NEUTRAL (Leerlauf) gestartet werden.
- Setzen Sie die Gangschaltermanschette wieder ein.
FREISCHAUKELN EINES FESTGEFAHRENEN FAHRZEUGS
Wenn das Fahrzeug in Schnee, Sand oder Schlamm stecken bleibt, lässt es sich oftmals durch das sogenannte Freischaukeln befreien. Drehen Sie zuerst das Lenkrad nach rechts und links, um die Vorderräder freizubekommen. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe drücken und halten Sie den Gangschalter auf dem Schalthebel. Schalten Sie dann zwischen den Fahrstufen DRIVE (Fahrt) und REVERSE (Rückwärtsgang) (Automatikgetriebe) bzw. zweitem Gang und Rückwärtsgang (Schaltgetriebe) hin und her, während Sie gleichzeitig sanft das Gaspedal betätigen.
HINWEIS:
Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe: Ein Umschalten zwischen DRIVE (Fahrt) und REVERSE (Rückwärtsgang) ist nur bei Geschwindigkeiten von maximal 5 mph (8 km/h) möglich. Wenn das Getriebe mehr als zwei Sekunden in der Stellung NEUTRAL (Leerlauf) bleibt, müssen Sie das Bremspedal drücken, um DRIVE (Fahrt) oder REVERSE (Rückwärtsgang) aktivieren zu können.
Geben Sie gerade so viel Gas, dass die Schaukelbewegung aufrechterhalten wird, ohne dass jedoch die Räder durchdrehen oder der Motor auf Touren kommt.

VORSICHT!
□ Wird zu viel Gas gegeben, sodass die Räder durchdrehen, kann es zu Überhitzung und Ausfall des Getriebes kommen. Nach jeweils fünf Schaukelzyklen den Motor mit dem Getriebe in Stellung NEUTRAL (Leerlauf) mindestens eine Minute lang mit Leerlaufdrehzahl laufen lassen. Dies verringert die Überhitzung und das Risiko eines Kupplungs- oder Getriebedefekts während länger dauernder Versuche, ein steckengebliebenes Fahrzeug frei zu schaukeln.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
☐ Beim Freischaukeln eines stecken gebliebenen Fahrzeugs durch Hin- und Herschalten zwischen DRIVE (Fahrt) bzw. ZWEITEM GANG und REVERSE (Rückwärtsgang) lassen Sie die Räder auf keinen Fall schneller als mit 24 km/h (15 mph) drehen. Andernfalls kann der Antriebsstrang beschädigt werden.
☐ Wird zu viel Gas gegeben, sodass die Räder durchdrehen, kann es zu Überhitzung und Ausfall des Getriebes kommen. Außerdem besteht Beschädigungsgefahr für die Reifen. Lassen Sie die Räder mit eingelegtem Gang (ohne Schaltvorgänge des Getriebes) nicht schneller als mit 48 km/h (30 mph) durchdrehen.
HINWEIS:
Bevor Sie das Fahrzeug in Schaukelbewegung versetzen, drücken Sie (falls erforderlich) die Taste ESC OFF (ESP AUS), um die Betriebsart „Partial Off“ (Teilabschaltung) des elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP) zu aktivieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Elektronische Bremsregelung“ in „Sicherheit“. Nachdem das Fahrzeug wieder freibeweglich ist, drücken Sie die Taste ESC OFF (ESP AUS) erneut, um die normale Betriebsart ESC ON (ESP Ein) wiederherzustellen.

WARNUNG!
Es ist gefährlich, die Räder schnell durchdrehen zu lassen. Die Kräfte, die durch übermäßige Raddrehzahlen erzeugt werden, können Achse und Räder beschädigen oder sogar zerstören. Durch einen platzenden Reifen können Personen verletzt werden. Lassen Sie Räder nicht schneller als mit 48 km/h (30 mph) und nicht länger als 30 Sekunden lang durchdrehen, wenn Sie das Fahrzeug festgefahren haben, und achten Sie unabhängig von der Raddrehzahl darauf, dass sich keine Personen in der Nähe eines durchdrehenden Rads aufhalten.
ABSCHLEPPEN EINES FAHRUNTÜCHTIGEN FAHRZEUGS
In diesem Abschnitt sind Verfahren für das Abschleppen eines fahruntüchtigen Fahrzeugs mit einem Abschleppdienst aufgeführt.
| Bedingung für Abschleppen | Räder vom Boden abgehoben | MODELLE MIT FRONTANTRIEB | MODELLE MIT ALLRADANTRIEB |
| Abschleppen mit allen vier Rädern auf dem Boden | KEINES | NICHT ERLAUBT | NICHT ERLAUBT |
| Räder angehoben oder Abschleppen mit zweirädrigem Nachläufer | Hinten | NICHT ERLAUBT | NICHT ERLAUBT |
| Vorn | OK | NICHT ERLAUBT | |
| Tieflader | ALLE | BESTE METHODE | EINZIGE METHODE |
Zur Vermeidung von Schäden an Ihrem Fahrzeug ist eine korrekte Schlepp- oder Hubausrüstung erforderlich. Verwenden Sie nur Abschleppstangen und andere, für diesen Zweck ausgelegte Ausrüstung, und befolgen Sie dabei die Anweisungen des jeweiligen Herstellers. Die Verwendung von Sicherungsketten ist vorgeschrieben. Befestigen Sie eine Abschleppstange oder andere Abschleppvorrichtung an den Teilen der Hauptstruktur des Fahrzeugs, nicht an Stoßstangen oder deren Halterungen. Alle gültigen Gesetze bezüglich des Abschleppens eines Fahrzeugs sind zu beachten.
HINWEIS:
☐ Sie müssen sicherstellen, dass die automatische Feststellbremsenfunktion deaktiviert ist, bevor Sie dieses Fahrzeug abschleppen, um ein unbeabsichtigtes Betätigen der elektrischen Feststellbremse zu vermeiden. Die automatische Feststellbremsenfunktion wird über die durch den Kunden programmierbaren Funktionen in den Uconnect-Einstellungen aktiviert oder deaktiviert.
☐ Bei Fahrzeugen mit betätigter elektrische Feststellbremse (EPB), bei denen die Batterie entladen oder die Elektrik vollständig ausgefallen ist, müssen die Hinterräder beim Verladen des Fahrzeugs auf einen Tieflader mit einem Nachläufer oder einem Wagenheber vom Boden abgehoben werden.
Wenn es beim Abschleppen erforderlich ist, die Zusatzverbraucher (Scheibenwischer, Entfroster usw.) einzuschalten, muss die Zündung im Modus ON/RUN (Ein/Start) stehen, nicht im Modus ACC (Zusatzverbraucher).
HINWEIS:
Die SafeHold-Funktion aktiviert die elektrische Feststellbremse, wann immer die Fahrertür geöffnet wird (falls die Batterie angeschlossen, die Zündung eingeschaltet, das Getriebe nicht in Stellung PARK (P) und das Bremspedal losgelassen sind). Wenn Sie dieses Fahrzeug mit der Zündung im Modus ON/RUN (Ein/Start) abschleppen, müssen Sie die elektrische Feststellbremse immer manuell deaktivieren, wenn die Fahrertür geöffnet wird, indem Sie das Bremspedal und anschließend den EPB-Schalter drücken.
Wenn die Batterie des Fahrzeugs entladen ist, finden Sie in diesem Abschnitt unter „Gangwahlhebelumgehung“ Anleitungen dazu, wie Sie beim Abschleppen das Automatikgetriebe aus der Stellung PARK herausschalten können.

VORSICHT!
□ Verwenden Sie beim Abschleppen kein Abschleppgeschirr. Das Fahrzeug kann beschädigt werden.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Wenn das Fahrzeug auf einem Tieflader gesichert wird, darf es nicht an Bauteilen der Vorder- oder Hinterradauf-hängung befestigt werden. Durch nicht korrektes Abschleppen kann Ihr Fahrzeug beschädigt werden.
□ Stellen Sie sicher, dass die elektrische Feststellbremse gelöst ist und während des Abschleppens gelöst bleibt.
Ohne Schlüssel-Griffstück
Beim Abschleppen des Fahrzeugs ist bei eingerastetem Lenkradschloss (Zündung in Stellung LOCK/OFF (Verriegeln/Aus)) mit besonderer Sorgfalt vorzugehen. Die einzige ohne Schlüssel-Griffstück zulässige Bergungsmethode ist der Transport auf einem Tieflader. Um Schäden an Ihrem Fahrzeug zu vermeiden, ist eine geeignete Abschleppausrüstung erforderlich.
Modelle mit Vorderradantrieb (FWD)
Der Hersteller empfiehlt, dass Fahrzeug mit ALLEN Rädern vom Boden abgehoben auf einem Abschleppwagen abzuschleppen.
Wenn kein Tieflader verfügbar ist, muss dieses Fahrzeug mit den Vorderrädern vom Boden abgehoben abgeschleppt werden (mit einem Nachläufer oder Radhebergerät mit angehobenen Vorderrädern).
Stellen Sie sicher, dass die elektrische Feststellbremse gelöst ist und während des Abschleppens gelöst bleibt. Die elektrische Feststellbremse muss nicht gelöst werden, wenn alle vier Räder vom Boden abgehoben sind.

VORSICHT!
Das Schleppen dieser Fahrzeuge unter Nichtbeachtung der o. g. Anforderungen kann schweren Motor- und/oder Getriebeschaden verursachen. Schäden aufgrund eines nicht korrekten Abschleppens fallen nicht unter die begrenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge.
Modelle mit Allradantrieb
Der Hersteller sieht vor, beim Abschleppen alle vier Räder vom Boden ANZUHEBEN.
Zulässig sind das Aufladen des Fahrzeugs auf einen Abschleppwagen oder das Abschleppen, wobei ein Ende des Fahrzeugs angehoben sein muss und das andere Ende auf einem Nachläufer steht.

VORSICHT!
☐ Radheber für Vorder- oder Hinterräder dürfen nicht verwendet werden (wenn die übrigen Räder auf dem Boden sind). Wenn beim Abschleppen ein Radheber zum Anheben der Vorder- oder Hinterräder verwendet wird, werden dadurch interne Schäden am Getriebe oder Verteilergetriebe verursacht.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Werden beim Abschleppen des Fahrzeugs die oben genannten Anforderungen nicht erfüllt, kann dies zu schweren Schäden am Getriebe und/oder Verteilergetriebe führen. Schäden aufgrund eines nicht korrekten Abschleppens fallen nicht unter die begrenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge.
Abschleppseil – je nach Ausstattung
Ihr Fahrzeug ist eventuell mit einem Abschleppseil ausgerüstet. Abschleppseile reagieren anders als herkömmliche Abschleppgurte, Ketten oder Seilwinden.

WARNUNG!
Bergegurte sollten nur in Notfällen verwendet werden, um liegen gebliebene Fahrzeuge zu bergen. Verwenden Sie Bergegurte nur bei Fahrzeugen, die innerhalb des empfohlenen zulässigen Gesamtgewichts für den Bergegurt liegen. Befestigen Sie Bergegurte nur an vom Originalhersteller empfohlenen Verankerungspunkten oder Verankerungspunkten zum Abschleppen im Notfall. Befestigen Sie diese niemals an der Anhängekupplung oder einem Verzurrpunkt des Fahrzeugs; diese sind für diesen Zweck nicht ausgelegt. Befestigen Sie diese niemals an der Fahrzeuglenkung, am Antriebsstrang oder an Teilen der Radaufhängung. Ziehen Sie einen Gurt NIEMALS über scharfe Kanten oder scheuernde Flächen, die den Bergegurt beschädigen können. Verwenden Sie NIEMALS einen beschädigten Gurt, da er eine geringere Stärke aufweist. Versuchen Sie NICHT, Gurte zu reparieren. NUR Personen, die an der Bergung beteiligt sind, sollten sich in einem der Fahrzeuge befinden. Keine Mitfahrer. Personen in den Fahrzeugen können durch Zurückschnellen des Gurts getroffen werden, wodurch schwere Verletzungen verursacht werden. BEWEGEN Sie Umstehende mindestens 12,2 m (40 ft) aus dem Bergungsbereich, wenn der Bergegurt verwendet wird.
Verwenden eines Abschleppseils
- Lesen Sie zunächst alle Warnungen und Anweisungen.
- Positionieren Sie das abzuschleppende Fahrzeug.
- Befestigen Sie das Abschleppseil.
- Bringen Sie einen Abschleppdämpfer oder eine Decke an.
- Verlassen Sie den Gefahrenbereich.
- Beginnen Sie sicher und langsam mit dem Abschleppen.
- Lösen Sie das Abschleppseil, nachdem beide Fahrzeuge sicher abgestellt sind.
ERWEITERTES UNFALLSCHUTZSYSTEM (EARS)
Dieses Fahrzeug ist mit einem erweiterten Unfallschutzsystem ausgestattet.
Weitere Informationen zum erweiterten Unfallschutzsystem (EARS) finden Sie unter „Rückhaltesystem“ in „Sicherheit“.
EREIGNISDATENSPEICHER (EDR)
Dieses Fahrzeug ist mit einem Ereignisdatenspeicher (EDR) ausgestattet. Der Hauptzweck eines EDR ist, Daten aufzuzeichnen, die zum Verständnis des Verhaltens der Fahrzeugsysteme unter bestimmten Unfallsituationen oder Situationen mit akuter Unfallgefahr beitragen, wie bei der Auslösung eines Airbags oder einem Hindernis.
Weitere Informationen zum Ereignisdatenspeicher (EDR) finden Sie unter „Rückhaltesystem (SRS)“ in „Sicherheit“.
PLANMÄSSIGE WARTUNG
Richtige Wartung ist grundlegend für die Gewährleistung einer langen Lebensdauer des Fahrzeugs unter optimalen Bedingungen. Aus diesem Grund hat Jeep eine Reihe von Kontrollen und Dienstleistungen nach festgelegten Entfernungsintervallen und, wo verfügbar, nach festgelegten Zeitintervallen geplant, wie in der planmäßigen Wartung beschrieben. Damit die Effizienz des Fahrzeugs im Topzustand bleibt, sind in den folgenden planmäßigen Wartungsmaßnahmen einige zusätzliche Prüfungen aufgeführt, die in Bezug auf den normalen Gutscheineinlösungsplan häufiger durchgeführt werden sollten. Planmäßigen Wartungsarbeiten werden von allen Vertrags-händlern nach festen Zeit- oder Kilometerstandintervallen angeboten. Wenn bei Betrieb zusätzlich zu den geplanten Wartungen weiterer Ersatz oder Reparaturen benötigt werden, werden diese nur mit der ausdrücklichen Genehmigung des Eigentümers durchgeführt. Die Mechaniker des Vertragshändlers kennen Ihr Fahrzeug am besten und haben Zugang zu Informationen direkt vom Werk, zu Original-Mopar-Ersatzteilen und eigens entwickelten elektronischen und mechanischen Werkzeugen, mit denen kostspielige Reparaturen zukünftig vermieden werden können. Wenn das Auto häufig zum Abschleppen benutzt wird, sollte das Intervall zwischen planmäßigen Wartungsarbeiten verringert werden. Bei häufigen Fahrten unter erschwerten Betriebsbedingungen, beispielsweise in sehr staubigen Gegenden oder bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb, können Wartungsarbeiten an Ihrem Fahrzeug in kürzeren Zeitabständen erforderlich sein.
HINWEIS:
Planmäßigen Wartungsarbeiten werden vom Hersteller festgelegt. Bei Nichtbeachtung kann die Garantie ungültig werden. Es wird empfohlen, einen Vertragshändler über alle kleinen Betriebsunregelmäßigkeiten zu informieren, ohne auf die nächsten Wartung zu warten.
Planmäßige Wartung - Benzinmotor
Das Ölwechsel-Anzeigesystem erinnert Sie, wenn der Zeitpunkt für einen planmäßigen Motorölwechsel bei Ihrem Vertragshändler erreicht ist.
Im Kombiinstrument wird die Meldung „Oil Change Required“ (Ölwechsel erforderlich) angezeigt, und es ertönt ein einmaliges akustisches Signal, um anzuzeigen, dass ein Ölwechsel fällig ist.
Die Ölwechsel-Anzeige leuchtet ca. 11.200 km nach dem letzten Ölwechsel auf. Sie sollten die Fahrzeugwartung so bald wie möglich, aber spätestens innerhalb der nächsten 500 Meilen (800 km) durchführen lassen.
HINWEIS:
☐ Die Ölwechsel-Meldung wird nicht abhängig von der Zeitspanne seit dem letzten Ölwechsel angezeigt. Wechseln Sie, wenn seit dem letzten Ölwechsel 12 Monate vergangen sind, das Motorenöl auch dann, wenn die Ölwechsel-Meldung NICHT aufleuchtet.
☐ Wechseln Sie das Motoröl häufiger, wenn Sie Ihr Fahrzeug längere Zeit im Geländebetrieb nutzen (lesen Sie dazu den Abschnitt „Starke Beanspruchung des Fahrzeugs“).
☐ Die Ölwechselintervalle dürfen unter keinen Umständen 12.000 km (7.500 Meilen) bzw. 12 Monate überschreiten, je nachdem, was zuerst eintritt.
Nach Abschluss des planmäßigen Ölwechsels wird die Ölwechsel-Anzeige von Ihrem Vertragshändler zurückgesetzt.
Einmal im Monat oder vor einer langen Fahrt
□ Prüfen Sie den Motorölstand.
□ Prüfen Sie den Füllstand der Scheiben-waschflüssigkeit.
☐ Prüfen Sie den Reifendruck und die Reifen auf Anzeichen für außergewöhnlichen Verschleiß oder Beschädigungen. Die Reifen bei ersten Anzeichen eines unregelmäßigen Verschleißes umsetzen, auch wenn dieser vor Einschalten des Ölwechsel-Anzeigesystems eintritt.
☐ Prüfen Sie die Füllstände im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter und im Hauptbremszylinder, füllen Sie bei Bedarf auf.
□ Prüfen Sie die Funktion aller Innen- und Außenleuchten.
Bei jedem Ölwechsel
□ Öl und Filter wechseln.
☐ Die Räder umsetzen. Die Reifen bei ersten Anzeichen eines unregelmäßigen Verschleißes umsetzen, auch wenn dieser vor Einschalten des Ölwechsel-Anzeigesystems eintritt.
□ Die Batterie überprüfen und Pole nach Bedarf reinigen und festziehen.
□ Die Gleichlaufgelenke überprüfen.
□ Bremsbeläge, -klötze, -scheiben, -trommeln, -schläuche und Feststellbremse überprüfen.
□ Motorkühlsystemschutz und -leitungen überprüfen.
□ Überprüfen Sie die Auspuffanlage.
☐ Motorluftfilter bei Einsatz unter staubigen oder Geländebedingungen überprüfen.

VORSICHT!
Werden die erforderlichen Wartungsmaßnahmen nicht durchgeführt, so kommt es zu Schäden am Fahrzeug.
Wartungsplan – Benzinmotor
HINWEIS:
Sobald Sie den letzten Eingriff in der Tabelle ausgeführt haben, fahren Sie mit der planmäßigen Wartung fort. Halten Sie dabei die Frequenz im Plan ein, indem Sie jede Tätigkeit mit einem Punkt oder dedizierten Hinweis markieren. Ein einfacher Neustart der Wartung vom Anfang des Plans kann dazu führen, dass das zulässige Intervall bei manchen Tätigkeiten überschritten wird.
| Laufleistung oder verstrichene Zeit (je nachdem, was zuerst eintritt) | 7.500 | 15.000 | 22.500 | 30.000 | 37.500 | 45.000 | 52.500 | 60.000 | 67.500 | 75.000 | 82.500 | 90.000 | 97.500 | 105.000 | 112.500 | 120.000 | 127.500 | 135.000 | 142.500 | 150.000 | ||
| Oder Monate: 12 24 | 36 | 48 | 60 | 72 | 84 | 96 | 108 | 120 | 132 | 144 | 156 | 168 | 180 | 192 | 204 | 216 | 228 | 240 | ||||
| oder Kilometer: | 12.000 | 24.000 | 36.000 | 48.000 | 60.000 | 72.000 | 84.000 | 96.000 | 108.000 | 120.000 | 132.000 | 144.000 | 156.000 | 168.000 | 180.000 | 192.000 | 204.000 | 216.000 | 228.000 | 240.000 | ||
| Motoröl und Ölfilter wechseln (2,OL, 2,4L, 3,2L). * | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | X | ||||||||||||
| Setzen Sie die Räder um. X | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | |||||||||||||
| Wenn das Fahrzeug in staubigen Umgebungen oder im Geländebetrieb verwendet wird, überprüfen Sie den Ansaugluftfilter, und ersetzen Sie ihn bei Bedarf. | X | X | X | X | X | X | X | X | X | X | ||||||||||||
| Überprüfen Sie die Bremsbeläge, ersetzen Sie sie bei Bedarf. | X | X | X | X | X | X | X | X | X | X | ||||||||||||
| Überprüfen Sie die Vorderradaufhängung, Spurstangenenden und Manschettendichtungen, und tauschen Sie sie bei Bedarf aus. | X | X | X | X | X | X | X | X | X | X |

| Laufleistung oder verstrichene Zeit (je nachdem, was zuerst eintritt) | 7.500 | 15.000 | 22.500 | 30.000 | 37.500 | 45.000 | 52.500 | 60.000 | 67.500 | 75.000 | 82.500 | 90.000 | 97.500 | 105.000 | 112.500 | 120.000 | 127.500 | 135.000 | 142.500 | 150.000 |
| Oder Monate: | 12 | 24 | 36 | 48 | 60 | 72 | 84 | 96 | 108 | 120 | 132 | 144 | 156 | 168 | 180 | 192 | 204 | 216 | 228 | 240 |
| oder Kilometer: | 12.000 | 24.000 | 36.000 | 48.000 | 60.000 | 72.000 | 84.000 | 96.000 | 108.000 | 120.000 | 132.000 | 144.000 | 156.000 | 168.000 | 180.000 | 192.000 | 204.000 | 216.000 | 228.000 | 240.000 |
| Führen Sie eine Sichtprüfung des Zustands durch von:Karosserie außen,Unterbodenschutz,Rohrleitungen undSchläuchen (Auspuff,Kraftstoffsystem, Bremsen),Gummiteilen (Manschetten,Hülsen, Buchsen usw.). | XX | XX | XX | XX | XX | |||||||||||||||
| Die Gleichlaufgelenkeüberprüfen. | XXX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | XX | ||||||||||
| Wechseln Sie dieBremsflüssigkeit beiVerwendung vonBremsflüssigkeit DOT 4alle 24 Monate.** | XX | XX | XX | XX | XX | |||||||||||||||
| Überprüfen Sie die Feststellbremsenfunktion. | X X | X X | X X | X X | X | |||||||||||||||
| Ersetzen Sie den Ansaugluftfilter des Motors. | X X | X X | X | |||||||||||||||||
| Sonnendach reinigen und schmieren. | X X | X X | X X | |||||||||||||||||
| Ersetzen Sie den Luftfilter für Klimaanlage/Fahrzeuginnenraum. | X X | X X | X X | X X | X X | |||||||||||||||
| Ersetzen Sie die Zündkerzen (2,OL-Motor).*** | X | X | X | X |

| Laufleistung oder verstrichene Zeit (je nachdem, was zuerst eintritt) | 7.500 | 15.000 | 22.500 | 30.000 | 37.500 | 45.000 | 52.500 | 60.000 | 67.500 | 75.000 | 82.500 | 90.000 | 97.500 | 105.000 | 112.500 | 120.000 | 127.500 | 135.000 | 142.500 | 150.000 | |
| Oder Monate: 12 24 | 36 | 48 | 60 | 72 | 84 | 96 | 108 | 120 | 132 | 144 | 156 | 168 | 180 | 192 | 204 | 216 | 228 | 240 | |||
| oder Kilometer: | 12.000 | 24.000 | 36.000 | 48.000 | 60.000 | 72.000 | 84.000 | 96.000 | 108.000 | 120.000 | 132.000 | 144.000 | 156.000 | 168.000 | 180.000 | 192.000 | 204.000 | 216.000 | 228.000 | 240.000 | |
| Ersetzen Sie die Zündkerzen (2,4L- und 3,2L-Motoren).*** | X | X | |||||||||||||||||||
| Spülen Sie nach 10 Jahren bzw. 240.000 km (150.000 Meilen) das Kühlsystem und ersetzen das Kühlmittel, je nachdem, was zuerst eintritt. | X | X | |||||||||||||||||||
| Prüfen und ersetzen Sie bei Bedarf das PCV-Ventil. **** | X |
| Laufleistung oder verstrichene Zeit (je nachdem, was zuerst eintritt) | 7.500 | 15.000 | 22.500 | 30.000 | 37.500 | 45.000 | 52.500 | 60.000 | 67.500 | 75.000 | 82.500 | 90.000 | 97.500 | 105.000 | 112.500 | 120.000 | 127.500 | 135.000 | 142.500 | 150.000 | ||
| Oder Monate: 12 24 | 36 | 48 | 60 | 72 | 84 | 96 | 108 | 120 | 132 | 144 | 156 | 168 | 180 | 192 | 204 | 216 | 228 | 240 | ||||
| oder Kilometer: | 12.000 | 24.000 | 36.000 | 48.000 | 60.000 | 72.000 | 84.000 | 96.000 | 108.000 | 120.000 | 132.000 | 144.000 | 156.000 | 168.000 | 180.000 | 192.000 | 204.000 | 216.000 | 228.000 | 240.000 | ||
| Prüfen Sie den Antriebsriemen für Frontend-Zusatzaggregate, die Spannvorrichtung und die Umlenkrolle, und ersetzen Sie sie bei Bedarf. | X |
* Siehe „Starke Beanspruchung des Fahrzeugs“ in diesem Abschnitt.
** Intervalle für Bremsflüssigkeit DOT 4 nur auf Zeitbasis; keine Kilometerintervalle.
*** Das Intervall zum Wechseln der Zündkerzen basiert nur auf dem Kilometerstand, es gibt keine jährlichen Intervalle.
**** Diese Wartung wird vom Hersteller empfohlen, ist aber nicht zur Erhaltung der Garantie auf die Abgasreinigungsanlage erforderlich.

WARNUNG!
☐ Bei der Durchführung von Arbeiten an oder in einem Kraftfahrzeug können Sie ernsthaft verletzt werden. Führen Sie nur Wartungsarbeiten durch, für die Sie über ausreichende Kenntnisse und das passende Werkzeug verfügen. Wenn Sie bei der Durchführung von Wartungsarbeiten Zweifel an Ihren Fähigkeiten haben, lassen Sie die Arbeiten von qualifiziertem Personal durchführen.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Andernfalls können Bauteile ausfallen, und die Fahreigenschaften und Leistung des Fahrzeugs können beeinträchtigt werden. Dies kann einen Unfall verursachen.
Starke Beanspruchung des Fahrzeugs
Wechseln Sie das Motoröl und den Motorölfilter alle 7.500 km (4.500 Meilen) oder alle 12 Monate, wenn Ihr Fahrzeug unter den folgenden erschwerten Betriebsbedingungen eingesetzt wird:
□ Fahrten bei dichtem Verkehr (Stop-and-Go)
□ Fahrten in staubigen Umgebungen
□ Kurze Fahrten von weniger als 10 Meilen (16 km)
□ Fahrten mit Anhänger
□ Taxi, Polizei- oder Lieferfahrzeug (kommerzielle Nutzung)
□ Betrieb im Gelände oder in Wüsten
Planmäßige Wartung – Dieselmotor
Ihr Fahrzeug ist mit einem automatischen Ölwechsel-Anzeigesystem ausgestattet. Das Ölwechsel-Anzeigesystem erinnert Sie, wenn der Zeitpunkt für einen planmäßigen Motorölwechsel bei Ihrem Vertragshändler erreicht ist.
Entsprechend den Betriebsbedingungen des Motors leuchtet die Ölwechsel-Meldung auf. Dies bedeutet, dass Ihr Fahrzeug gewartet werden muss. Betriebszustände wie häufige Kurzstrecken, Anhängerbetrieb, äußerst heiße oder kalte Außentemperaturen können den Zeitpunkt der Anzeige der Ölwechsel-Meldung beeinflussen. Erschwerte Betriebsbedingungen können dazu führen, dass die Ölwechsel-Meldung früher angezeigt wird als angegeben. Lassen Sie die Fahrzeugwartung so bald wie möglich durchführen, innerhalb der nächsten 805 km (500 Meilen).
Um Ihr Fahrzeug stets in optimalem Zustand zu halten, hat der Hersteller bestimmte Wartungsintervalle festgelegt, die erforderlich sind, um den einwandfreien und sicheren Betrieb Ihres Fahrzeugs sicherzustellen.
Der Hersteller empfiehlt, dass diese Wartungen von Ihrem Vertragshändler durchgeführt werden. Die Mechaniker des Vertragshändlers kennen Ihr Fahrzeug am besten und haben Zugang zu Informationen direkt vom Werk, zu Original-Mopar-Ersatzteilen und eigens entwickelten elektronischen und mechanischen Werkzeugen, mit denen kostspielige Reparaturen zukünftig vermieden werden können.
HINWEIS:
□ Das tatsächliche Intervall für Motorölwechsel und Austausch des Motorölfilters ist abhängig von der Verwendung des Fahrzeugs. Es wird in Form einer Warnleuchte oder Warnmeldung in der Instrumententafel angezeigt. Es dürfen 20.000 km oder 12 Monate nicht überschritten werden.
☐ Spülen Sie das Kühlsystem und wechseln Sie das Motorkühlmittel nach 120 Monaten bzw. 240.000 km (150.000 Meilen), je nachdem, was zuerst eintritt.
☐ Die Steuerzahnriemen und Antriebsriemen für Zusatzaggregate müssen alle 60.000 km (37.500 Meilen) oder alle 3 Jahre bei besonders hoher Beanspruchung (staubige Gegenden, schlechte Witterungsverhältnisse, sehr niedrige oder sehr hohe Temperaturen, Stadtverkehr, langer Betrieb im Leerlauf) gewechselt werden. Unter keinen Umständen sollten diese Abstände überschritten werden.
Einmal im Monat oder vor einer langen Fahrt
□ Prüfen Sie den Motorölstand.
□ Prüfen Sie den Füllstand der Scheiben-waschflüssigkeit.
☐ Prüfen Sie den Reifendruck und die Reifen auf Anzeichen für außergewöhnlichen Verschleiß oder Beschädigungen. Die Reifen bei ersten Anzeichen eines unregelmäßigen Verschleißes umsetzen, auch wenn dieser vor Einschalten des Ölwechsel-Anzeigesystems eintritt.
☐ Prüfen Sie die Füllstände im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter und im Hauptbremszylinder, füllen Sie bei Bedarf auf.
□ Prüfen Sie die Funktion aller Innen- und Außenleuchten.
☐ Regelung und Wiederherstellung des Additivfüllstands für AdBlue® (Harnstoff)-Dieselemissionen (je nach Ausstattung)
Bei jedem Ölwechsel
□ Wechseln Sie den Motorölfilter.
□ Überprüfen Sie die Bremsschläuche und die Leitungen.
□ Die Gleichlaufgelenke überprüfen.
□ Prüfen Sie den Kraftstofffilter/Wasserabscheider auf Wasser.
Anspruchsvoller Fahrzeugeinsatz
□ Stellen Sie den Additivfüllstand für AdBlue® Dieselemissionen (Harnstoff) (je nach Ausstattung) wieder her, wenn das Lämpchen aufleuchtet oder die Meldung auf der Instrumententafel angezeigt wird.

VORSICHT!
Werden die erforderlichen Wartungsmaßnahmen nicht durchgeführt, so kommt es zu Schäden am Fahrzeug.
Wartungsplan – Dieselmotor
HINWEIS:
Sobald Sie den letzten Eingriff in der Tabelle ausgeführt haben, fahren Sie mit der planmäßigen Wartung fort. Halten Sie dabei die Frequenz im Plan ein, indem Sie jede Tätigkeit mit einem Punkt oder dedizierten Hinweis markieren. Ein einfacher Neustart der Wartung vom Anfang des Plans kann dazu führen, dass das zulässige Intervall bei manchen Tätigkeiten überschritten wird.
SERVICE UND WARTUNG
| Laufleistung oder verstrichene Zeit (je nachdem, was zuerst eintritt) | 12.500 | 25.000 | 37.500 | 50.000 | 62.500 | 75.000 | 87.500 | 100.000 | 112.500 | 125.000 | 137.500 | 150.000 | 162.500 | 175.000 | 187.500 |
| oder Jahre: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | 11 | 12 | 13 14 | 15 | |||||||||||
| oder Kilometer: | 20.000 | 40.000 | 60.000 | 80.000 | 100.000 | 120.000 | 140.000 | 160.000 | 180.000 | 200.000 | 220.000 | 240.000 | 260.000 | 280.000 | 300.000 |
| Zusätzliche Inspektionen | |||||||||||||||
| Motoröl und Motorölfilter wechseln. (*) | |||||||||||||||
| Die Gleichlaufgelenke überprüfen. X X X X X X X X X X X | X X X X | ||||||||||||||
| Die Vorderradaufhängung, Manschettendichtungen und Spurstangenenden überprüfen und bei Bedarf ersetzen. | X | X | X | X | X | X | X | ||||||||
| Führen Sie eine Sichtprüfung des Zustands durch von: Karosserie außen, Unterbodenschutz, Rohrleitungen und Schläuchen (Auspuff, Kraftstoffsystem, Bremsen), Gummiteilen (Manschetten, Hülsen, Buchsen usw.). | X | X | X | X | X | X | X | ||||||||
| Wenn das Fahrzeug in staubigen Umgebungen oder im Geländebetrieb verwendet wird, überprüfen Sie den Ansaugluftfilter, und ersetzen Sie ihn bei Bedarf. | X X X X X X X X X X X X X X X X X | ||||||||||||||
| Die Bremsbeläge, die Funktion der Feststellbremse überprüfen. | X | X | X | X | X | X | X | ||||||||
| Prüfen Sie die Füllstände, und füllen Sie ggf. nach. (°) | X X X X X X X X X X X X X X X X | ||||||||||||||
| Zusätzliche Wartung | |||||||||||||||
| Ersetzen Sie den Ansaugluftfilter des Motors. X X X X X | X X | |||||||||||||||
| Sonnendach reinigen und schmieren. X X X X X X X | |||||||||||||||
| Ersetzen Sie den Luftfilter für Klimaanlage/ Fahrzeuginnenraum. | X X X X X X X | ||||||||||||||
| Wechseln Sie die Bremsflüssigkeit alle 24 Monate, wenn DOT 4-Bremsflüssigkeit verwendet wird. (**) | X X X X X X X | ||||||||||||||
| Ersetzen Sie den Kraftstofffilter. X X X X X X X | |||||||||||||||
| Überprüfen Sie den Antriebsriemen für Zusatzaggregate. | X X X | ||||||||||||||
| Ersetzen Sie den Antriebsriemen für Zusatzaggregate. (***) | X | X | |||||||||||||

| Laufleistung oder verstrichene Zeit (je nachdem, was zuerst eintritt) | 12.500 | 25.000 | 37.500 | 50.000 | 62.500 | 75.000 | 87.500 | 100.000 | 112.500 | 125.000 | 137.500 | 150.000 | 162.500 | 175.000 | 187.500 |
| oder Jahre: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | 11 | 12 | 13 14 | 15 | |||||||||||
| oder Kilometer: | 20.000 | 40.000 | 60.000 | 80.000 | 100.000 | 120.000 | 140.000 | 160.000 | 180.000 | 200.000 | 220.000 | 240.000 | 260.000 | 280.000 | 300.000 |
| Wechseln Sie die Schaltgetriebeflüssigkeit bei Einsatz des Fahrzeugs unter einer der folgenden Bedingungen: Anhängerbetrieb, Schwerlastbetrieb, Einsatz als Taxi, Polizei- oder Lieferfahrzeug (kommerzielle Nutzung), Geländebetrieb oder in der Wüste, Einsatz zu über 50 % bei hohen Dauergeschwindigkeiten sowie bei hohen Außentemperaturen über 32 °C (90 °F). | X X X | ||||||||||||||
| Spülen Sie nach 10 Jahren bzw. 240.000 km (150.000 Meilen) das Kühlsystem und ersetzen das Kühlmittel, je nachdem, was zuerst eintritt. | X | X | |||||||||||||
| Überprüfen Sie den Steuerzahnriemen. (***) X X X | |||||||||||||||
| Ersetzen Sie den Steuerzahnriemen. (***) X X |
(*) Das tatsächliche Intervall für Motorölwechsel und Austausch des Motorölfilters ist abhängig von der Verwendung des Fahrzeugs. Es wird in Form einer Warnleuchte oder -meldung in der Instrumententafel angezeigt. Es dürfen 20.000 km oder 12 Monate nicht überschritten werden.
(**) Intervalle für Bremsflüssigkeit DOT 4 nur auf Zeitbasis; keine Kilometerintervalle.
(***) Die Steuerzahnriemen und Antriebsriemen für Zusatzaggregate müssen alle 60.000 km (37.500 Meilen) oder alle 3 Jahre bei besonders hoher Beanspruchung (staubige Gegenden, schlechte Witterungsverhältnisse, sehr niedrige oder sehr hohe Temperaturen, Stadtverkehr, langer Betrieb im Leerlauf) gewechselt werden. Unter keinen Umständen sollten diese Abstände überschritten werden.
(°) Der Verbrauch des Additivs AdBlue® (Harnstoff) hängt vom Zustand der Verwendung des Fahrzeugs ab und wird durch eine LED und/oder Meldung auf der Instrumentafel angezeigt.

WARNUNG!
☐ Bei der Durchführung von Arbeiten an oder in einem Kraftfahrzeug können Sie ernsthaft verletzt werden. Führen Sie nur Wartungsarbeiten durch, für die Sie über ausreichende Kenntnisse und das passende Werkzeug verfügen. Wenn Sie bei der Durchführung von Wartungsarbeiten Zweifel an Ihren Fähigkeiten haben, lassen Sie die Arbeiten von qualifiziertem Personal durchführen.
☐ Andernfalls können Bauteile ausfallen und die Fahreigenschaften und Leistung des Fahrzeugs können beeinträchtigt werden. Dies kann einen Unfall verursachen.
MOTORRAUM
2.0L-Motor

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 M0802000006US1 - Luftfilter 5 - Scheibenwaschflüssigkeitsbehälter-Deckel
2 - Öleinfülldeckel 6 - Batterie
3 – Bremsflüssigkeitsbehälter-Deckel 7 – Kühlmittelbehälter
4 - Zentrale Stromversorgung (Sicherungen) 8 - Motorölpeilstab
2.4L-Motor

text_image
1 2 3 4 5 6 7 M0802000007US1 - Luftfilter 5 - Scheibenwaschflüssigkeitsbehälter-Deckel
2 - Öleinfülldeckel 6 - Batterie
3 - Bremsflüssigkeitsbehälter-Deckel 7 - Kühlmittel-Ausgleichsbehälter
4 – Zentrale Stromversorgung (Sicherungen) 8 – Motorölpeilstab
3,2L-Motor

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 M0802000008US1 - Luftfilter 6 - Batterie
2 - Ölfilterabdeckung 7 - Kühlmittel-Ausgleichsbehälter
3 - Bremsflüssigkeitsbehälter-Deckel 8 - Motorölpeilstab
4 – Zentrale Stromversorgung (Sicherungen) 9 – Motoröleinfüllstutzen
5 – Scheibenwaschflüssigkeit-Behälterdeckel
2,2-L-Dieselmotor

1 - Kühlmittel-Behälterdeckel 5 - Batterie
2 – Öleinfüllstutzen 6 – Scheibenwaschflüssigkeit-Behälterdeckel
3 – Bremsflüssigkeits-Behälterdeckel 7 – Motorölpeilstab
4 - Zentrale Stromversorgung (Sicherungen) 8 - Luftfilter
Ölstand prüfen

WARNUNG!
□ Bei Arbeiten im Motorraum niemals rauchen: Gas- und entflammbare Dämpfe können vorhanden sein, was das Risiko eines Brandes erhöht.
☐ Seien Sie bei Arbeiten im Motorraum vorsichtig, wenn der Motor heiß ist: Sie könnten sich verbrennen. Kommen Sie dem Kühlerlüfter nicht zu nahe: Der elektrische Lüfter könnte starten; Verletzungsgefahr. Schals, Krawatten und andere lose Kleidungsstücke könnten durch bewegliche Teile in die Maschine gezogen werden.

VORSICHT! (Fortsetzung)
☐ Immer mit Motoröl auffüllen, das die gleichen Spezifikationen wie das bereits im Motor befindliche Öl hat.
□ Warten Sie beim Auffüllen des Motoröls darauf, dass der Motor abkühlt, bevor Sie den Einfüllstutzen lösen; insbesondere bei Fahrzeugen mit Stutzen aus Aluminium (je nach Ausstattung). ACHTUNG: Verbrennungsgefahr!
☐ Füllen Sie nicht zu viel oder zu wenig Öl in das Kurbelgehäuse, da dies ein Aufschäumen des Öls oder verminderten Öldruck zur Folge hat. Dies kann zu einem Motorschaden führen.
Stellen Sie zur Prüfung des Ölstands das Fahrzeug auf waagerechtem Untergrund ab, um einen ausreichend genauen Wert zu erhalten.
Es gibt drei mögliche Peilstabarten:
□ Schraffierter Bereich
□ Schraffierter Bereich, gekennzeichnet mit SAFE (sicher).
□ Schraffierter Bereich, gekennzeichnet mit MIN am unteren Ende des Bereichs und MAX am oberen Ende des Bereichs.
□ Schraffierter Bereich, gekennzeichnet mit Vertiefungen am MIN- und MAX-Ende des Bereichs.

VORSICHT!
□ Achten Sie darauf, dass Sie die verschiedenen Arten von Flüssigkeiten beim Auffüllen nicht verwechseln: Sie sind nicht miteinander kompatibel. Auffüllen mit einer ungeeigneten Flüssigkeit kann Ihr Fahrzeug schwer beschädigen.
☐ Der Ölstand darf keinesfalls die Markierung MAX überschreiten.
(Fortsetzung)
Der Ölstand im Motor muss immer auf korrektem Niveau gehalten werden, um eine einwandfreie Motorschmierung zu gewährleisten. Prüfen Sie den Ölstand regelmäßig, am besten bei jedem Tanken. Der beste Zeitpunkt zur Prüfung des Motorölstands ist ca. fünf Minuten nach dem Abstellen eines betriebswarmen Motors.
HINWEIS:
Der Ölstand sollte stets innerhalb der Kreuzschraffierungen auf dem Ölpeilstab liegen.
Wenn der Ölstand am unteren Ende des Peilstabbereichs liegt, steigt durch Einfüllen von 1 l bzw. 1 Quart Öl der Ölstand wieder bis zum oberen Ende des Peilstabbereichs.
Kühlsystem Motorkühlmittelprüfungen

WARNUNG!
☐ Durch heißes Kühlmittel oder Kühlmittel-dampf (Frostschutzmittel) aus dem Kühler können schwere Verbrühungen verursacht werden. Bei sichtbarem/hörbarem Dampfaustritt (Zischen) unter der Motorhaube darf diese erst geöffnet werden, nachdem der Kühler ausreichend abgekühlt ist. Öffnen Sie keinesfalls den Überdruck-Verschlussdeckel des Kühlsystems, wenn der Kühler oder der Kühlmittel-Ausgleichsbehälter betriebswarm sind.
□ Halten Sie Hände, Werkzeuge, Kleidung und Schmuck vom Kühlerlüfter fern, wenn die Motorhaube geöffnet ist. Das Gebläse startet automatisch und kann jederzeit starten, egal ob der Motor läuft oder nicht.
☐ Schalten Sie bei Arbeiten im Bereich des Kühlerlüfters die Zündung in den Modus OFF (Aus). Der Kühlerlüfter ist temperaturgesteuert und kann sich bei Zündung im Modus ON (Ein) jederzeit einschalten.
Kühlmittel (Frostschutzmittel) alle 12 Monate prüfen (vor dem Einsetzen der Frostperiode, wo zutreffend). Bei verschmutztem Kühlmittel (Frostschutzmittel) sollte das Ablassen des Kühlmittels, Durchspülen des Systems und Befüllen mit neuem OAT-Kühlmittel (gemäß MS-90032) durch einen Vertragshändler erfolgen. Prüfen, ob die Vorderseite des Klimakondensators durch Insekten, Blätter usw. verstopft ist. Verschmutzungen mit sanftem Wasserstrahl (Gartenschlauch) von oben abspülen.
Überprüfen Sie die Leitungen des Motorkühlsystems auf Materialermüdung, Rissbildung, Tropfenbildung, Schnitte und dichten Anschluss am Kühlmittel-Ausgleichsbehälter und am Kühler. Das gesamte System auf Undichtigkeiten absuchen. ÖFFNEN SIE KEINESFALLS BEI HEISSEM KÜHLSYSTEM DEN ÜBERDRUCK-VERSCHLUSSDECKEL DES KÜHLSYSTEMS.
Nachfüllen, Scheibenwaschflüssigkeit
Die Frontscheibenwaschanlage und die Heckscheibenwaschanlage werden aus demselben Vorratsbehälter versorgt. Der Vorratsbehälter ist vorn im Motorraum eingebaut. Den Füllstand im Vorratsbehälter regelmäßig prüfen. Füllen Sie den Vorratsbehälter mit Scheibenreinigungsflüssigkeit (nicht mit Kühlerfrostschutzmittel!) auf und betätigen Sie die Anlage einige Sekunden lang, um das restliche Wasser auszuspülen.
Feuchten Sie beim Auffüllen des Vorratsbehälters einen Lappen oder ein Tuch mit etwas Scheibenwaschflüssigkeit an und reinigen Sie damit die Wischerblätter. Dadurch wird die Leistung der Wischerblätter verbessert.
Um ein Einfrieren der Scheibenwaschanlage bei kalter Witterung zu verhindern, ist eine Lösung oder Mischung zu wählen, die dem Temperaturbereich Ihrer Umgebung entspricht oder ihn übertrifft. Das entsprechende Mischungsverhältnis ist auf den meisten Scheibenfrostschutzmittelbehältern aufgedruckt.

WARNUNG!
Handelsübliche Reinigungszusätze für das Scheibenwaschwasser sind brennbar. Sie können sich entzünden und Brandverletzungen verursachen. Deshalb ist beim Nachfüllen von Reinigungsflüssigkeit und beim Arbeiten in der Umgebung des Scheibenwaschbehälters entsprechende Vorsicht geboten.

VORSICHT!
Fahren Sie nicht mit leerem Scheibenwaschflüssigkeitsbehälter: Die Scheibenwaschanlage ist wichtig für Verbesserung der Sicht.
Bremsanlage
Damit die Bremsen in jeder Situation zuverlässig funktionieren, sind die Bauteile der Bremsanlage regelmäßig zu überprüfen. Informationen zu den korrekten Wartungsintervallen finden Sie unter „Wartungsplan“ in diesem Abschnitt.

WARNUNG!
Ein Abstützen auf den Bremsen kann zu Bremsversagen und eventuell einem Unfall führen. Wird der Fuß während der Fahrt auf dem Bremspedal abgestützt, kann dies zur Überhitzung der Bremsen, zu erhöhtem Bremsbelagverschleiß und zu möglichen Schäden an der Bremsanlage führen. Im Notfall steht dann nicht die volle Bremsleistung zur Verfügung.
Füllstandprüfung – Hauptbremszylinder
Der Füllstand des Hauptbremszylinders sollte bei jeder Wartung des Fahrzeugs oder direkt nach Aufleuchten der Bremswarn-leuchte geprüft werden. Falls notwendig, Bremsflüssigkeit bis zur vorgesehenen Markierung an der Seite des Hauptbremszy-linder-Ausgleichsbehälters nachfüllen. Reinigen Sie vor dem Abnehmen des Verschlussdeckels die Oberseite rund um den Hauptbremszylinder gründlich. Bei Scheibenbremsen ist ein Absinken des Fül-stands mit zunehmendem Verschleiß der Bremsbeläge normal. Beim Austausch der Bremsbeläge ist der Bremsflüssigkeitsstand zu prüfen. Wenn der Bremsflüssigkeitsstand abnorm niedrig ist, das System auf Undich-tigkeiten überprüfen.
Weitere Informationen finden Sie unter „Flüssigkeiten und Schmiermittel“ in „Technische Daten“.

WARNUNG!
□ Verwenden Sie nur die vom Hersteller empfohlene Bremsflüssigkeit. Weitere Informationen finden Sie unter „Flüssigkeiten und Schmiermittel“ in „Technische Daten“. Die Verwendung der falschen Bremsflüssigkeit kann Ihre Bremsanlage schwer beschädigen und/oder ihre Leistungsfähigkeit einschränken. Der richtige Bremsflüssigkeitstyp für Ihr Fahrzeug ist außerdem auf dem werkseitig eingebauten Ausgleichsbehälter des Hauptbremszylinders angegeben.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Um Verunreinigungen durch Fremdstoffe oder Feuchtigkeit zu verhindern verwenden Sie nur neue Bremsflüssigkeit oder Flüssigkeit, die in einem fest verschlossenen Behälter aufbewahrt wurde. Lassen Sie die Kappe auf dem Ausgleichsbehälter des Hauptbremszylinders immer geschlossen. Bremsflüssigkeit in einem offenen Behälter nimmt Feuchtigkeit aus der Luft auf, was einen niedrigeren Siedepunkt zur Folge hat. Dies kann dazu führen, dass die Bremsflüssigkeit bei scharfem oder dauerhaftem Bremsen siedet und die Bremse plötzlich ausfällt. Dies kann zu einem Unfall führen.
□ Eine Überbefüllung des Bremsflüssigkeitsbehälters kann dazu führen, dass Bremsflüssigkeit auf heiße Motorteile läuft und sich dort entzündet! Bremsflüssigkeit kann außerdem lackierte Oberflächen und Vinylteile beschädigen, weshalb sie mit diesen Oberflächen nicht in Berührung kommen sollte.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Die Bremsflüssigkeit nicht durch auf Erdölbasis hergestellte Flüssigkeiten verunreinigen. Hierdurch können Dichtungsteile der Bremsanlage beschädigt werden, was zu einem teilweisen oder vollständigen Ausfall der Bremse führen kann. Dies kann zu einem Unfall führen.
Schaltgetriebe – je nach Ausstattung
Prüfen des Füllstandes
Prüfen Sie den Füllstand durch Entfernen der Einfüllschraube. Der Füllstand muss zwischen der Unterkante der Einfüllöffnung und einem Punkt liegen, der nicht tiefer als 3/16 Zoll (4,7 mm) unter der Unterkante der Einfüllöffnung liegt.
Wenn erforderlich, Flüssigkeit nachfüllen, um den korrekten Füllstand aufrecht zu halten.
Wenden Sie sich bitte an Ihren Vertrags- händler.
Automatikgetriebe
Prüfen des Füllstandes
Der Flüssigkeitsfüllstand ist ab Werk korrekt eingestellt und muss unter normalen Betriebsbedingungen nicht korrigiert werden. Regelmäßige Füllstandprüfungen sind nicht erforderlich, daher hat das Getriebe keinen Ölpeilstab. Ein Vertrags- händler prüft den Getriebefüllstand Ihres Fahrzeuges mithilfe spezieller Wartungs- werkzeuge. Wenn Sie einen Ölverlust oder einen Defekt am Getriebe bemerken, lassen Sie den Füllstand der Getriebeflüssigkeit umgehend von einem Vertragshändler über- prüfen. Ist der Füllstand der Getriebeflüssig- keit nicht korrekt, kann dies schwere Getriebeschäden verursachen.

VORSICHT!
Sollte es zum Austritt von Getriebeflüssigkeit kommen, suchen Sie unverzüglich einen Vertragshändler auf. Andernfalls kann es zu schweren Getriebeschäden kommen. Ein Vertragshändler verfügt über geeignetes Werkzeug, um den Füllstand korrekt einzustellen.
Wartungsfreie Batterie
Ihr Fahrzeug ist mit einer wartungsfreien Batterie ausgestattet. Das Nachfüllen von destilliertem Wasser sowie eine regelmäßige Wartung sind nicht erforderlich.

WARNUNG!
□ Wenn die Batterie mit zu wenig Batterieflüssigkeit verwendet wird, wird die Batterie unwiderruflich beschädigt, und es kann zu einer Explosion kommen.
☐ Schützen Sie Ihre Augen bei allen Arbeiten an der Batterie oder in der Nähe mit speziellen Schutzbrillen.
☐ Batterien enthalten Substanzen, die sehr gefährlich für die Umwelt sind. Wenden Sie sich zum Auswechseln der Batterie an einen Vertragshändler.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
☐ Die Batterieflüssigkeit ist eine aggressive Säure. Sie kann Verätzungen hervorrufen und im Extremfall zur Erblindung führen. Augen, Haut und Kleidung vor Batteriesäure schützen! Lehnen Sie sich beim Anbringen der Klemmen nicht über eine Batterie. Gelangen Säurespritzer auf die Haut oder in die Augen, sofort mit fließendem Wasser spülen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorgehensweise bei der Starthilfe“ in „Pannenhilfe“.
In der Batterie entsteht Knallgas, das explosionsartig verpuffen kann. Offenes Feuer und Funken von den Entlüftungsöffnungen fernhalten. Keine Starthilfe-batterie oder eine andere Spannungsquelle mit einer Ausgangsspannung von über 12 Volt anschließen. Die Kabelklemmen dürfen sich nicht berühren.
□ Batteriepole, Anschlüsse und angeschlossene Teile enthalten Blei und bleihaltige Verbindungen. Hände nach Arbeiten an der Batterie gründlich reinigen.

VORSICHT!
☐ Beim Anschließen der Batterie zuerst das Pluskabel (+) an den Pluspol und danach das Minuskabel (-) an den Minuspol klemmen. Die Batteriepole sind auf dem Batteriegehäuse mit (+) und (-) gekennzeichnet. Die Polklemmen müssen fest auf den Batteriepolen sitzen und frei von Schmutzablagerungen und Korrosion sein.
☐ Soll die Batterie im eingebauten Zustand mit einem Schnellladegerät geladen werden, sind vor dem Anschließen des Ladegeräts beide Batteriekabel zu trennen. Kein Schnell-Ladegerät als Starthilfe verwenden.
Druckwaschung

VORSICHT!
Das Reinigen des Motorraums mit einem Hochdruckreiniger wird nicht empfohlen. Es wurden Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz aller Teile und Anschlüsse getroffen. Die von diesen Maschinen erzeugten Drücke sind jedoch so stark, dass ein vollständiger Schutz gegen das Eindringen von Wasser nicht gewährleistet werden kann.
KUNDENDIENST IN DER VERTRAGSWERKSTATT
Ein Vertragshändler verfügt über qualifizierte Mitarbeiter, Spezialwerkzeuge und weitere Einrichtungen, die zur fachgerechten Ausführung aller Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten unerlässlich sind. Es stehen Werkstatthandbücher zur Verfügung, die auch detaillierte Wartungsinformationen für Ihr Fahrzeug enthalten. Beachten Sie diese Werkstatthandbücher, bevor Sie selbst versuchen, Reparaturen durchzuführen.
HINWEIS:
Absichtliche, nicht fachgerechte Eingriffe in die Abgasreinigungsanlage können zu einem Garantieverlust führen und Bußgelder nach sich ziehen.

WARNUNG!
Bei der Durchführung von Arbeiten an oder in einem Kraftfahrzeug können Sie ernsthaft verletzt werden. Es sollten nur Arbeiten ausgeführt werden, für die die benötigten Fachkenntnisse und Werkzeuge vorhanden sind. Wenn Sie bei der Durchführung von Wartungsarbeiten Zweifel an Ihren Fähigkeiten haben, lassen Sie die Arbeiten von qualifiziertem Personal durchführen.
Scheibenwischerblätter
Die Kanten der Wischerblätter und die Windschutzscheibe sowie die Heckscheibe regelmäßig mit einem Schwamm oder einem weichen Lappen und einem milden, nicht scheuernden Reinigungsmittel säubern. Auf diese Weise werden Streusalzreste oder Straßenschmutz entfernt.
Längere Betätigung der Scheibenwischer bei trockener Frontscheibe führt zu vorzeitigem Verschleiß der Wischerblätter. Zum Entfernen von Streusalzablagerungen oder Schmutz von der trockenen Windschutz-scheibe mit den Scheibenwischern immer Scheibenwaschflüssigkeit aufsprühen.
Eis und Reif dürfen nicht mit den Scheibenwischern entfernt werden. Die Wischerblätter dürfen nicht mit Motoröl, Benzin oder sonstigen mineralölhaltigen Produkten in Berührung kommen.
HINWEIS:
Die Lebensdauer der Wischblätter ist von der geografischen Lage und der Häufigkeit der Benutzung abhängig. Eine Verschlechterung der Wischerblätter kann sich in Klappern, Markierungen, Wasserlinien oder nassen Flecken äußern. Wenn einer dieser Zustände vorliegt, reinigen Sie die Wischerblätter oder ersetzen Sie sie bei Bedarf.
Prüfen Sie Wischerblätter und Wischerarme in regelmäßigen Abständen und nicht erst, wenn Probleme mit der Scheibenwischerleistung auftreten. Diese Überprüfungen müssen folgende Punkte umfassen:
□ Abnutzung oder ausgefranste Kanten
□ Fremdkörper
□ Verfestigung oder Risse
□ Verformungen oder Materialermüdung
Wenn das Wischerblatt oder der Wischerarm beschädigt ist, ersetzen Sie das betroffen Wischerblatt oder den Wischerarm durch ein neues Bauteil. Versuchen Sie nicht, beschädigte Wischerarme oder Wischerblätter zu reparieren.
Ausbau und Einbau des Frontscheibenwischerblatts
- Klappen Sie den Wischerarm hoch, um das Wischerblatt von der Scheibe abzuheben, bis sich der Wischerarm in der höchsten Position befindet.

Wischerblatt mit Sperrklinke in der verriegelten Position
1 – Scheibenwischer
2 - Sperrklinke
3 – Wischerarm
- Zum Ausklinken des Wischerblatts vom Wischerarm klappen Sie die Sperrklinke auf dem Wischerblatt auf, halten Sie den Wischerarm mit einer Hand fest, und schieben Sie gleichzeitig das Wischerblatt zur Unterseite des Wischerarms hin.

text_image
M0804000438USWischerblatt mit Sperrklinke in der entriegelten Position
1 – Wischerblatt
2 - Sperrklinke
3 – Wischerarm
- Entfernen Sie mit gelöstem Wischerblatt das Wischerblatt vom Wischerarm, indem Sie den Wischerarm mit einer Hand halten und mit der anderen Hand das Wischerblatt vom Wischerarm trennen (bewegen Sie das Wischerblatt zur rechten Seite des Fahrzeugs, um das Wischerblatt vom Wischerarm zu trennen).

text_image
① ② ③ M084000039USWischerblatt vom Wischerarm abgenommen
1 - Wischerblatt
2 - Sperrklinke
3 - Wischerarm
- Senken Sie den Wischerarm vorsichtig auf die Scheibe ab.
Installieren der vorderen Scheibenwischer
- Klappen Sie den Wischerarm hoch, um ihn von der Scheibe abzuheben, bis sich der Wischerarm in der höchsten Position befindet.
- Platzieren Sie das Wischerblatt nahe am Haken an der Spitze des Wischerarms mit geöffneter Sperrklinke des Scheibenwischers und der Wischerseite des Scheibenwischers nach oben und von der Windschutzscheibe weg zeigend.
-
Setzen Sie den Haken an der Spitze des Wischerarms durch die Öffnung in das Wischerblatt unter die Sperrklinke ein.
-
Schieben Sie das Wischerblatt in den Haken am Wischerarm und drehen Sie das Wischerblatt, bis es bündig mit dem Wischerarm ist. Klappen Sie die Sperrklinke nach unten und lassen Sie diese in die verriegelte Position einrasten. Beim Einrasten ist ein Klickgeräusch zu hören.
- Senken Sie das Wischerblatt vorsichtig auf die Scheibe ab.
- Schieben Sie das Wischerblatt in den Haken am Wischerarm und drehen Sie das Wischerblatt, bis es bündig mit dem Wischerarm ist. Klappen Sie die Sperrklinke nach unten und lassen Sie diese in die verriegelte Position einrasten. Beim Einrasten ist ein Klickgeräusch zu hören.
- Senken Sie das Wischerblatt vorsichtig auf die Scheibe ab.
Ausbau und Einbau des Heckscheibenwischerblatts
- Heben Sie Drehgelenkabdeckung des Heckscheibenwischerarms von der Scheibe ab, damit Sie den Heckscheibenwischerarm von der Scheibe abheben können.
HINWEIS:
Der Heckscheibenwischerarm kann nur vollständig von der Scheibe angehoben werden, wenn die Drehgelenkabdeckung des Heckscheibenwischers zuerst losgemacht wurde. Der Versuch, den Heckscheibenwischerarm vollständig anzuheben, ohne zuerst die Drehgelenkabdeckung des Heckscheibenwischers loszumachen, kann das Fahrzeug beschädigen.

text_image
① ② M08D4000640USDrehgelenkabdeckung des Scheibenwischers in der entriegelten Position
1 – Wischerarm-Drehgelenkabdeckung
2 - Wischerarm
- Heben Sie den Heckscheibenwischerarm ganz von der Scheibe ab.

text_image
① ② ③ M0804000061US.Wischerblatt in ausgeklappter Position
1 – Wischerarm-Drehgelenkabdeckung
2 - Wischerblatt
3 - Wischerarm
- Zum Entfernen des Wischerblatts vom Wischerarm fassen Sie mit der rechten Hand das untere Ende des Wischerblatts direkt neben dem Wischerarm. Halten Sie den Wischerarm mit der linken Hand und ziehen Sie das Wischerblatt über den Anschlag hinweg weit genug vom Wischerarm ab, damit der Wischerblatt-Drehstift aus der Aufnahme am Ende des Wischerarms ausrastet.
HINWEIS:
Der Widerstand löst sich mit einem hörbaren Klicken.
- Halten Sie das untere Ende Wischerblatt weiterhin fest und ziehen Sie es nach oben vom Wischerarm ab.

text_image
1 2 3 4 M0864000042USWischerblatt vom Wischerarm abgenommen
1 - Wischerblatt
2 - Wischerblatt-Drehstift
3 – Aufnahme des Wischerarms
4 - Wischerarm
- Senken Sie die Spitze des Wischerarms vorsichtig auf die Scheibe ab.
Einbau des Heckscheibenwischers
- Heben Sie Drehgelenkabdeckung des Heckscheibenwischerarms von der Scheibe ab, damit Sie den Heckscheibenwischerarm von der Scheibe abheben können.
HINWEIS:
Der Heckscheibenwischerarm kann nur vollständig von der Scheibe angehoben werden, wenn die Drehgelenkabdeckung des Heckscheibenwischers zuerst losgemacht wurde. Der Versuch, den Heckscheibenwischerarm vollständig anzuheben, ohne zuerst die Drehgelenkabdeckung des Heckscheibenwischers loszumachen, kann das Fahrzeug beschädigen.
- Heben Sie den Heckscheibenwischerarm ganz von der Scheibe ab.
- Setzen Sie den Wischerblatt-Drehstift in die Öffnung am Ende des Wischerarms ein. Greifen Sie das untere Ende des Wischerarms mit einer Hand und drücken Sie auf das Wischerblatt, bis es bündig mit dem Wischerarm ist und einrastet.
- Senken Sie das Wischerblatt auf die Scheibe ab lassen Sie die Wischerarm-Drehgelenkabdeckung wieder einrasten.
ANHEBEN DES FAHRZEUGS
Wenn es notwendig sein sollte, das Fahrzeug anzuheben, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Vertragshändler oder einer Tankstelle auf.
REIFEN
Reifen – Allgemeine Informationen
Reifendruck
Der korrekte Reifendruck ist Voraussetzung für einen sicheren und komfortablen Betrieb des Fahrzeugs. Bei falschem Reifendruck müssen Sie mit Einbußen in vier Bereichen rechnen:
□ Sicherheit
□ Kraftstoffverbrauch
□ Verschleiß des Profils
□ Fahrkomfort und Fahrzeugstabilität
Sicherheit

WARNUNG!
☐ Falscher Reifendruck ist gefährlich und kann Kollisionen verursachen.
□ Zu niedriger Reifendruck führt zu verstärkter Walkarbeit des Reifens, die zur Überhitzung und Zerstörung des Reifens führen kann.
□ Zu hoher Reifendruck macht den Reifen stoß- und schlagempfindlich. Auf der Fahrbahn liegende Gegenstände oder Schlaglöcher können leichter zu Reifenschäden oder Reifenpannen führen.
□ Zu hoher oder zu niedriger Reifendruck kann sich negativ auf das Fahrverhalten auswirken und zu einem plötzlichen Platzen des Reifens führen, wodurch Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlierer können.
□ Ungleichmäßiger Reifendruck beeinträchtigt den Geradeauslauf und die Lenkpräzision. Es besteht die Gefahr, dass Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
□ Ungleicher Reifendruck zwischen beiden Fahrzeugseiten kann dazu führen, dass das Fahrzeug nach rechts oder nach links driftet.
□ Achten Sie bei allen Reifen stets auf die korrekte Einhaltung des empfohlenen Luftdrucks bei kaltem Reifen.
Sowohl zu niedriger Reifendruck als auch zu hoher Reifendruck kann die Fahrzeugstabilität beeinträchtigen und zähes oder zu empfindliches Ansprechverhalten der Lenkung verursachen.
HINWEIS:
□ Ungleiche Reifendrücke auf den beiden Seiten können unter Umständen ein unregelmäßiges und nicht vorhersehbares Ansprechverhalten der Lenkung verursachen.
☐ Ein ungleicher Reifendruck von Seite zu Seite kann dazu führen, dass das Fahrzeug nach links oder rechts zieht.
Kraftstoffverbrauch
Zu niedriger Luftdruck vergrößert den Rollwiderstand der Reifen, mit dem Ergebnis eines höheren Kraftstoffverbrauchs.
Verschleiß des Profils
Ein falscher Reifendruck kann zu ungleichmäßigem Reifenverschleiß und zu einer verringerten Laufflächenlebensdauer führen, sodass neue Reifen früher aufgezogen werden müssen.
Fahrkomfort und Fahrzeugstabilität
Der korrekte Reifendruck trägt entscheidend zum Fahrkomfort bei. Zu hoher Reifendruck führt dazu, dass Fahrbahnstöße ungedämpft an die Fahrzeuginsassen weitergegeben werden.
Reifenluftdruck
Der richtige Luftdruck bei kaltem Reifen ist an der B-Säule auf der Fahrerseite oder an der hinteren Kante der Fahrertür angegeben.

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TIRE AND LOADING INFORMATION SEATING CAPACITY - TOTAL 3 FRONT 2 REAR 3 TIRE FRONT REAR SPARE ORIGINAL TIRE SIZE F1/PS/70R14 F1/PS/70R14 T1/25/70D13 COLD TIRE INFLATION PRESSURE 200kPa, 29PSI 200kPa, 29PSI 430kPa, 60PSI SEE OWNER'S MANUAL FOR ADDITIONAL INFORMATION 4N109268 0901141168USSicherheitsplakette mit Informationen zu Reifen und Tragfähigkeit
Diese Plakette enthält wichtige Angaben zu folgenden Punkten:
- Anzahl der Personen, die in dem Fahrzeug befördert werden dürfen
- Vorgeschriebene Reifengröße für das Fahrzeug
- Luftdrücke bei kaltem Reifen für Vorderradreifen, Hinterradreifen und Reserve-radreifen
Mindestens einmal pro Monat:
☐ Prüfen Sie den Reifendruck mit einem hochwertigen Luftdruck-Messgerät und korrigieren Sie ihn bei Bedarf. Schätzen Sie den Luftdruck NICHT nach Augenmaß ein. Reifen können auch dann den Eindruck eines korrekten Reifendrucks erwecken, wenn der Reifendruck zu niedrig ist.
□ Prüfen Sie die Reifen auf Verschleiß oder sichtbare Schäden.

VORSICHT!
Bringen Sie nach dem Prüfen bzw. Korrigieren des Reifendrucks stets die Schutzkappe wieder am Ventilschaft an. Hierdurch wird das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in den Ventilschaft verhindert, wodurch der Ventilschaft beschädigt werden könnte.
Auf der Sicherheitsplakette ist stets der Luftdruck bei kaltem Reifen angegeben. Luftdruck bei kaltem Reifen ist als Reifendruck definiert, nachdem das Fahrzeug mindestens drei Stunden lang nicht bewegt wurde oder nach einem Zeitraum von mindestens drei Stunden weniger als 1,6 km (1 Meile) weit gefahren wurde. Der Luftdruck bei kaltem Reifen darf den auf der Reifenflanke eingegossenen maximal zulässigen Druck nicht überschreiten.
Prüfen Sie bei stark schwankenden Außen-temperaturen den Reifendruck häufiger, da sich Temperaturänderungen auf den Reifendruck auswirken.
Reifendrücke ändern sich bei einer Lufttemperaturänderung von jeweils 7 °C (12 °F) um ungefähr 7 kPa (1 psi). Dieser Sachverhalt ist zu berücksichtigen, wenn der Reifendruck in einer Garage geprüft wird, insbesondere im Winter.
Beispiel: Beträgt die Temperatur in der Garage 20 °C (68 °F) und die Außentemperatur 0 °C (32 °F), sollte der Luftdruck bei kaltem Reifen um 21 kPa (3 psi) erhöht werden, was 7 kPa (1 psi) pro 7 °C (12 °F) bei dieser Außentemperatur entspricht.
Der Reifendruck kann während des Betriebs um 13 bis 40 kPa (2 bis 6 psi) ansteigen. Lassen Sie aus warmgefahrenen Reifen AUF KEINEN FALL Druck ab, da sonst der Reifendruck zu niedrig ist.
Reifendruck bei Fahrten mit hoher Geschwindigkeit
Fahren Sie stets mit sicheren Geschwindigkeiten, und halten Sie sich an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen. Vor Fahrten mit höherer Geschwindigkeit (wenn Tempolimits und Verkehrsverhältnisse dies zulassen) muss der Reifendruck unbedingt geprüft werden. Fahren mit höherer Geschwindigkeit kann einen erhöhten Reifendruck und eine geringere Zuladung erfordern. Geschwindigkeits-, Traglast- und Reifendruckempfehlungen für sicheres Fahren erhalten Sie bei einem Reifenfachhändler oder dem Vertrags-händler für die ursprüngliche Fahrzeugausstattung.

WARNUNG!
Fahren mit hoher Geschwindigkeit bei maximal zulässiger Beladung ist gefährlich. Die zusätzliche Belastung der Reifen kann diese beschädigen. Sie können einen schweren Unfall haben. Fahren Sie kein Fahrzeug, das mit dem maximal zulässigen Gewicht beladen ist, mit einer Geschwindigkeit, die 75 mph (120 km/h) kontinuierlich überschreitet.
Radialreifen

WARNUNG!
Wenn Sie an Ihrem Fahrzeug Radialreifen mit Reifen anderer Bauart kombinieren, verschlechtert sich hierdurch das Fahrverhalten. Durch diese Instabilität könnte es zu einem Unfall kommen. Wenn Sie Radialreifen verwenden, müssen diese an allen vier Rädern montiert werden. Kombinieren Sie Radialreifen keinesfalls mit Reifen anderer Bauart.
Reifeninstandsetzung
Wenn Ihr Reifen beschädigt wird, kann er instand gesetzt werden, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:
□ Der Reifen wurde nicht mit wenig Luft gefahren.
☐ Der Schaden befindet sich nur auf dem Laufflächenbereich des Reifens (ein Reifenflankenschaden ist nicht reparierbar).
□ Das Loch ist nicht größer als 14 Zoll (6 mm).
Wenden Sie sich für die Instandsetzung von Reifen und weitere Informationen an einen Reifenvertragshändler.
Beschädigte Notlaufreifen oder Notlaufreifen, bei denen ein Druckverlust aufgetreten ist, sollten sofort gegen einen anderen Notlaufreifen identischer Größe und Einsatzfähigkeit (Tragfähigkeitskennzahl und Geschwindigkeitssymbol) ausgetauscht werden. Ersetzen Sie auch den Reifendrucksensor, da er nicht wiederverwendet wird.
Notlaufreifen – je nach Ausstattung
Notlaufreifen ermöglichen eine Geschwindigkeit von 80 km/h (50 mph) für eine Strecke von 80 km (50 Meilen) nach einem schnellen Verlust des Reifendrucks. Dieser schnelle Verlust des Reifendrucks wird als Notlaufmodus bezeichnet. Notlaufmodus tritt auf, wenn der Reifendruck höchstens 96 kPa (14 psi) beträgt. Wenn ein Notlaufreifen den Notlaufmodus erreicht, ist die Fahrfähigkeit begrenzt und er muss sofort ausgetauscht werden. Ein Notlaufreifen ist nicht reparierbar. Wenn ein Notlaufreifen nach dem Fahren mit defektem Reifen
ausgetauscht wird, muss der TPM-Sensor ebenfalls ausgetauscht werden, weil dieser nach dem Fahren im Notlaufmodus (96 kPa (14 psi)) nicht wiederverwendet werden kann.
HINWEIS:
Der TPM-Sensor muss nach dem Fahren mit defektem Reifen ausgetauscht werden.
Es wird nicht empfohlen, ein voll beladenes Fahrzeug zu fahren oder einen Anhänger zu ziehen, wenn ein Reifen im Notlaufmodus ist.
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Reifendrucküberwachung“.
Durchdrehen der Räder
Wenn Ihr Fahrzeug in Schlamm, Sand, Schnee oder auf Glatteis festgefahren ist, lassen Sie die Räder nicht schneller als mit 30 mph (48 km/h) oder länger als 30 Sekunden ununterbrochen durchdrehen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Befreien eines festgefahrenen Fahrzeugs“ in „Pannenhilfe“.

WARNUNG!
Es ist gefährlich, die Räder schnell durchdrehen zu lassen. Die Reifen durchdrehender Räder können beschädigt werden oder platzen. Durch einen platzenden Reifen können Personen verletzt werden. Lassen Sie die Räder nicht schneller als 30 mph (48 km/h) und nicht länger als 30 Sekunden durchdrehen, wenn Sie das Fahrzeug festgefahren haben, und achten Sie unabhängig von der Raddrehzahl darauf, dass sich keine Personen in der Nähe eines durchdrehenden Rads aufhalten.
Verschleißanzeiger
Die Reifen der Erstausrüstung sind mit Verschleißanzeigern versehen, an denen Sie erkennen können, wann die Reifen verschlissen sind und ersetzt werden müssen.

1 – Verschlissener Reifen
2 - Neuer Reifen
Die Verschleißanzeiger befinden sich in den Profilrillen. Sie erscheinen als Bänder, wenn die Profiltiefe 1,6 mm (1/16 Zoll) erreicht Ist ein Reifen bis zu den Verschleißanzeigern abgefahren, muss er erneuert werden.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Kauf neuer Reifen“ in diesem Abschnitt.
Reifenlebensdauer
Die Lebensdauer eines Reifens hängt unter anderem von den folgenden Faktoren ab:
□ Fahrstil
☐ Reifendruck – Falscher Reifendruck bei kaltem Reifen kann zu ungleichmäßigem Reifenverschleiß führen. Je stärker das Profil einseitig verschleißt, desto früher müssen neue Reifen aufgezogen werden.
□ Zurückgelegte Strecke
☐ Leistungsreifen, Reifen mit einer Geschwindigkeitsklassifizierung von V oder höher und Sommerreifen haben typischerweise eine verringerte Laufflächenlebensdauer. Umsetzen dieser Reifen laut planmäßiger Wartung des Fahrzeugs wird stark empfohlen.

WARNUNG!
Die Reifen (einschließlich Reserveradreifen) sollten unabhängig von ihrer Profilstärke spätestens nach sechs Jahren erneuert werden. Andernfalls besteht die Gefahr einer Reifenpanne. Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursachen, der zu schweren oder tödlichen Verletzungen führt.
HINWEIS:
Der Ventilschaft des Rads muss auch ersetzt werden, wenn neue Reifen aufgrund von Verschleiß der vorhandenen Reifen ersetzt werden.
Bewahren Sie nicht montierte Reifen an einem kühlen, trockenen und möglichst dunklen Ort auf. Schützen Sie die Reifen vor Kontakt mit Öl, Fett oder Kraftstoff.
Ersatzreifen
Die Reifen Ihres Neufahrzeugs bieten ein ausgewogenes Fahrverhalten. Sie sind regelmäßig auf Verschleiß und auf korrekten Luftdruck bei kaltem Reifen zu prüfen. Der Hersteller empfiehlt dringend, beim Kauf neuer Reifen darauf zu achten, dass diese in Größe, Qualität und Belastbarkeit den Originalreifen entsprechen. Siehe Abschnitt über „Verschleißanzeiger“ in diesem Kapitel. Zur genauen Größenangabe der Reifen Ihres Fahrzeugs siehe die Sicherheitsplakette mit Informationen zu Reifen und Tragfähigkeit oder den Fahrzeugdatenaufkleber. Lastindex und Geschwindigkeitssymbol für Ihren Reifen finden Sie an der Flanke des Originalreifens.
Es wird empfohlen, die zwei vorderen oder zwei hinteren Reifen paarweise zu wechseln. Der Wechsel nur eines Reifens kann das Fahrverhalten stark beeinträchtigen. Stellen Sie beim Wechsel eines Rades sicher, dass die technischen Daten des Rads denen der ursprünglichen Räder entsprechen.
Wir empfehlen Ihnen, sich bei allen Fragen zu Reifendaten oder -tragfähigkeit an den Erstausrüster oder einen Reifenvertrags- händler zu wenden. Andernfalls können Fahrsicherheit, Fahrverhalten und Fahrkomfort Ihres Fahrzeugs beeinträchtigt werden.

WARNUNG!
□ Verwenden Sie keine Reifen, die bezüglich Größe, Nennlast oder Drehzahlauslegung nicht für Ihr Fahrzeug freigegeben sind. Bei einigen Kombinationen nicht zugelassener Reifen und Felgen können sich die Dimensionen und Eigenschaften der Radaufhängung ändern, was zu verändertem Lenk-, Fahr- und Bremsverhalten des Fahrzeugs führt. Dies kann zu unberechenbarem Fahrverhalten und zur Überbeanspruchung der Bauteile von Lenkung und Radaufhängung führen. Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursachen, der zu schweren oder tödlichen Verletzungen führt. Verwenden Sie ausschließlich Reifen und Räder in den für Ihr Fahrzeug freigegebenen Größen mit der jeweils zulässigen Gewichtsbelastung.
(Fortsetzung)

WARNUNG! (Fortsetzung)
Montieren Sie niemals Reifen mit geringerem Tragfähigkeitsindex oder mit geringerer Tragfähigkeit als diejenigen, mit denen Ihr Fahrzeug ab Werk ausgerüstet war. Die Verwendung von Reifen mit geringerem Tragfähigkeitsindex kann möglicherweise zu einer Überlastung der Reifen und zum Platzen führen. Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursachen.
☐ Reifen, deren zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird, können plötzlich platzen und Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren.

VORSICHT!
Beim Wechsel auf eine andere Reifengröße zeigen Tachometer und Kilometerzähler möglicherweise falsche Werte an.
Reifentypen
Ganzjahresreifen – je nach Ausstattung
Ganzjahresreifen bieten Traktion für alle Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst und Winter). Die Traktion kann sich zwischen verschieden Ganzjahresreifen ändern. Ganzjahresreifen können durch die M+S-, M&S-, M/S- oder MS-Bezeichnung auf der Flanke identifiziert werden. Lassen Sie Ganzjahresreifen immer an allen vier Rädern montieren, da andernfalls Sicherheit und Fahrverhalten des Fahrzeugs beeinträchtigt werden können.
Sommerreifen – je nach Ausstattung
Sommerreifen bieten Traktion bei Nässe sowie bei trocknen Fahrbedingungen und sind nicht dazu gedacht, bei Schnee oder auf Eis gefahren zu werden. Wenn das Fahrzeug mit Sommerreifen ausgestattet ist, seien Sie sich bewusst, dass diese Reifen nicht für Winter oder kalte Fahrzustände entworfen sind. Montieren Sie Winterreifen an Ihrem Fahrzeug, wenn die Außentemperaturen

weniger als 5 °C (40 °F) betragen oder wenn die Straßen mit Eis oder Schnee bedeckt sind. Wenden Sie sich für weitere Informationen an einen Vertragshändler.
Sommerreifen haben weder die Kennzeichnung für Ganzjahresreifen noch das Berg-/Schneeflockensymbol auf der Reifenflanke. Lassen Sie Sommerreifen immer an allen vier Rädern montieren, da andernfalls Sicherheit und Fahrverhalten des Fahrzeugs beeinträchtigt werden können.

WARNUNG!
Verwenden Sie Sommerreifen nicht bei Schnee oder Eis auf der Fahrbahn. Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren, was zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen kann. Außerdem besteht bei Fahrgeschwindigkeiten, die zu hoch für die Straßenverhältnisse sind, die Gefahr, die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren.
Winterreifen
In einigen Regionen ist im Winter das Aufziehen von Winterreifen erforderlich. Winterreifen werden durch ein „Berg-/Schneeflockensymbol“ auf der Reifenflanke gekennzeichnet.

Wählen Sie Winterreifen der gleichen Größe und Bauart wie die Erstbereifung. Lassen Sie Winterreifen immer an allen vier Rädern montieren, da andernfalls Sicherheit und Fahrverhalten des Fahrzeugs beeinträchtigt werden können.
Da bei Winterreifen die Höchstgeschwindigkeitsangabe in der Regel niedriger liegt als bei der Erstbereifung, sollten Sie mit Winterreifen nicht schneller als 120 km/h (75 mph) fahren. Für Geschwindigkeiten über 120 km/h (75 mph) können Geschwindigkeits-, Traglast- und Reifendruckempfehlungen für sicheres Fahren dem Informationsmaterial entnommen oder bei einem Reifenfachhändler in Erfahrung gebracht werden.
Während Reifen mit Spikes die Haftungsfähigkeit auf Eis verbessern, können Rutsch- und Traktionsleistungen auf nassen oder trocknen Straßen schlechter als bei Reifen ohne Spikes sein. Reifen mit Spikes sind in manchen Ländern verboten, daher sind vor dem Verwenden dieser Reifentypen die jeweiligen Gesetze zu prüfen.
Reserveräder – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Zu Fahrzeugen, die mit dem Reifenwartungssatz statt mit einem Reserverad ausgestattet sind, finden Sie weitere Informationen in „Reifenwartungssatz“ unter „Pannenhilfe“ in der Bedienungsanleitung.

VORSICHT!
Wenn Sie das Notrad (kompakt oder für kurzzeitige Verwendung) montiert haben, sollten Sie mit dem Fahrzeug aufgrund der geringeren Bodenfreiheit nicht durch eine Autowaschanlage fahren. Das Fahrzeug könnte beschädigt werden.
Siehe „Anforderungen für den Anhängerbetrieb – Reifen“ in „Start und Betrieb“ in der Bedienungsanleitung für Einschränkungen beim Abschleppen mit einem Reserverad für vorübergehende Verwendung im Notfall.
Vollwertiges Reserverad – je nach Ausstattung
Ihr Fahrzeug ist eventuell mit einem vollwertigen Reserverad ausgestattet, das in Aussehen und Funktion den Originalreifen an der Vorder- oder Hinterachse Ihres Fahrzeugs entspricht. Dieses Reserverad darf beim Umsetzen der Räder für Ihr Fahrzeug verwendet werden. Wenn Ihr Fahrzeug diese Option aufweist, fragen Sie einen Reifenvertragshändler nach dem empfohlenen Reifen-rotationsmuster.
Kompaktes Reserverad (Notrad) – je nach Ausstattung
Das Notrad darf nur kurzzeitig eingesetzt werden. Sie können feststellen, ob Ihr Fahrzeug mit einem Notrad ausgestattet ist. Die Information befindet sich auf der Sicherheitsplakette mit Informationen zu Reifen und Tragfähigkeit in der Türöffnung auf der Fahrerseite oder auf der Reifenflanke des Reserverads. Bezeichnungen von Noträdern beginnen mit dem Buchstaben „T“ oder „S“ vor der Größenangabe. Beispiel: T145/80D18 103M.
T, S = Notrad
Da die Lebensdauer der Lauffläche begrenzt ist, muss der Originalreifen so schnell wie möglich repariert oder ersetzt und an Ihrem Fahrzeug montiert werden.
Bringen Sie keine Radzierblende an, und versuchen Sie nicht, einen herkömmlichen Reifen auf die Notradfelge aufzuziehen, da diese nur für Notradreifen ausgelegt ist. Es darf nicht mehr als ein Notrad am Fahrzeug montiert werden.

WARNUNG!
Kompakte und faltbare Reserveräder dienen nur als Noträder. Fahren Sie mit diesem Reserverad auf keinen Fall schneller als 50 mph (80 km/h). Die Lebensdauer der Lauffläche von Notreifen ist begrenzt. Ist das Profil bis zu den Verschleißanzeigern abgenutzt, muss das Reserverad ersetzt werden. Die Warn- und Sicherheitshinweise für die Verwendung des Notrads sind unbedingt zu beachten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Reserverad beschädigt wird und Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren.
Reserverad mit normaler Größe – je nach Ausstattung
Das Reserverad mit normaler Größe dient nur kurzzeitig als Notrad. Obwohl dieser Reifen den Originalreifen an der Vorder- und Hinterachse ähneln kann, ist es kein gleichwertiger Reifen. Die Lebensdauer der Lauffläche dieses Reserverads ist begrenzt. Ist das Profil bis zu den Verschleißanzeigen abgenutzt, muss das Reserverad mit normaler Größe ersetzt werden. Da es sich nicht um ein vollwertiges Rad wie der Originalreifen handelt, muss bei nächster Gelegenheit ein normales Rad montiert werden.
Notrad – je nach Ausstattung
Das Notrad ist nur für kurzzeitige Verwendung nach einer Reifenpanne ausgelegt. Dieses Rad ist an einem Aufkleber auf dem Notrad zu erkennen. Auf diesem Aufkleber sind die bei Benutzung des Notrads zu beachtenden Einschränkungen aufgeführt. Obwohl das Notrad den Originalrädern an der Vorder- und Hinterachse ähneln kann, ist es kein gleichwertiges Rad. Bei montiertem Notrad ist das Handling des Fahrzeugs beeinträchtigt. Da es sich nicht um ein voll-

wertiges Rad wie der Originalreifen handelt, muss bei nächster Gelegenheit ein normales Rad montiert werden.

WARNUNG!
Diese Noträder sind nur für kurzzeitige Verwendung nach einer Reifenpanne ausgelegt. Bei montiertem Notrad ist das Handling des Fahrzeugs beeinträchtigt. Fahren Sie mit diesem Reifen auf keinen Fall schneller als mit der auf dem Notrad angegebenen Geschwindigkeit. Achten Sie darauf, dass der korrekte Luftdruck bei kaltem Reifen stets eingehalten wird. Dieser Wert ist auf der Sicherheitsplakette mit Informationen zu Reifen und Tragfähigkeit an der B-Säule an der Hinterkante der Fahrertüröffnung aufgeführt. Den Originalreifen bei der ersten Gelegenheit ersetzen (oder instand setzen lassen) und wieder am Fahrzeug montieren. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren.
Pflege von Felgen und Radzierblenden
Zur Verhinderung von Korrosion müssen alle Felgen und Radzierringe, insbesondere Alu-Felgen und verchromte Felgen, regelmäßig mit milder Seife (neutraler pH-Wert) und Wasser gewaschen werden. Waschen Sie die Räder mit derselben Seifenlösung, die für das Waschen der Karosserie empfohlen wird, und führen Sie die Reinigung nur durch, wenn die Oberflächen nicht zu heiß sind.
Die Felgen sind anfällig gegenüber Verschlechterungen aufgrund von Salz, Natriumchlorid, Magnesiumchlorid, Calciumchlorid usw. und andere Chemikalien, die zum Auftauen von Eis oder zur Behandlung von Staub auf unbefestigten Straßen verwendet werden. Wischen Sie dies mit einem weichen Tuch oder Schwamm und milder Seife umgehend weg. Verwenden Sie keine scharfen Chemikalien oder feste Drahtbürste. Dadurch kann die Schutzschicht der Felge beschädigt werden, die Korrosion und Anlaufen des Aluminiums verhindern soll.

VORSICHT!
Vermeiden Sie Produkte oder Waschanlagen, die säurehaltige Reinigungsmitteln oder starke Alkalizusätze oder harte Bürsten verwenden. Viele Felgenreiniger aus dem Zubehörhandel sowie automatische Waschanlagen können die Schutzschicht der Felgen beschädigen. Solche Schäden fallen nicht unter die begrenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge. Nur Autoshampoo wird empfohlen.
Bei der Reinigung stark verschmutzter Felgen, einschließlich übermäßigen Bremsstaubs, müssen Sie bei der Auswahl der Reinigungsmittel und -geräte darauf achten, um Beschädigungen der Felgen zu vermeiden. Wählen Sie ein nicht scheuerndes, säurefreies Reinigungsmittel für Leichtmetall- oder Chrom Räder.

VORSICHT!
Verwenden Sie keine Scheuerschwämme, Stahlwolle, harte Bürsten, Metallputzmittel oder Ofenreiniger. Diese Produkte können die Schutzschicht des Rads beschädigen. Solche Schäden fallen nicht unter die begrenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge. Nur Autoshampoo wird empfohlen.
HINWEIS:
Wenn Sie vorhaben, Ihr Fahrzeug zu parken oder längere Zeit stehen zu lassen, nachdem Sie die Räder mit einem Felgenreiniger gewaschen haben, fahren Sie zuvor mit dem Fahrzeug und betätigen Sie die Bremsen, damit keine Wasserrückstände an deren Bauteilen zurückbleiben. Mit dieser Methode wird Flugrost an den Brems-scheiben entfernt und einem Vibrieren des Fahrzeugs beim Bremsen vorgebeugt.
Felgen der Sorte: „Dark Vapor Chrome“, „Black Satin Chrome“ oder „Low Gloss Clear Coat“

VORSICHT!
| Verwenden | Sie | KEIN |
| Felgenreinigungsmittel, | Scheuermittel | |
| oder Poliermischungen, wenn das Fahrzeug mit diesen speziellen Felgen ausgestattet ist. Diese Reiniger würden die Schutzschicht permanent beschädigen, und ein solcher Schaden wird von der begrenzten Gewährleistung für Neufahrzeuge nicht abgedeckt. NUR HANDWÄSCHE MIT MILDER SEIFE, WASSER UND EINEM WEICHEM TUCH. Erfolgt diese Art der Reinigung regelmäßig, ist dies alles, was erforderlich ist, um die Schutzschicht beizubehalten. | ||
Schneeketten und Traktionshilfen
Die Verwendung von Traktionshilfen erfordert ein ausreichend großes Spiel zwischen Reifen und Karosserie. Folgen Sie diesen Empfehlungen, um sich vor Schäden zu schützen.
☐ Die Traktionshilfe muss eine passende Größe für den Reifen haben, entsprechend der Empfehlung des Herstellers der Traktionshilfe.
□ Nur auf Vorderreifen aufziehen
□ Auf Grund des begrenzten Spiels werden die folgenden Traktionsvorrichtungen empfohlen:
Modelle mit Vorderradantrieb
☐ Originalreifen der Größe 225/60R17 und 225/55R18 können nicht mit Schneeketten verwendet werden.
☐ Schneeketten sind bei der Verwendung von Reifen der Größe 215/60R17 mit Felgen der Größe 17 X 7,0 ET41 zulässig.
☐ Es müssen Schneeketten mit begrenzter Größe und einer maximalen Projektion von 7 mm über dem Reifenprofil verwendet werden.
Keine Trailhawk-Modelle mit zuschaltbarem Allradantrieb ohne zweistufige Antriebseinheit
☐ Originalreifen der Größe 225/60R17 und 225/55R18 können nicht mit Schneeketten verwendet werden.
☐ Schneeketten sind bei der Verwendung von Reifen der Größe 215/60R17 mit Felgen der Größe 17 X 7,0 ET41 zulässig.
Es müssen Schneeketten mit begrenzter Größe und einer maximalen Projektion von 9 mm über dem Reifenprofil verwendet werden.
Keine Trailhawk-Modelle mit zuschaltbarem Allradantrieb mit zweistufiger Antriebseinheit
☐ Schneeketten sind bei der Verwendung von Reifen der Größen 225/60R17 und 225/55R18 zulässig.
Es müssen Schneeketten mit begrenzter Größe und einer maximalen Projektion von 7 mm über dem Reifenprofil verwendet werden.

Trailhawk-Modelle mit zuschaltbarem Allrad-antrieb
☐ Originalreifen der Größe 245/65R17 und P245/65R17 können nicht mit Schneeketten verwendet werden.
☐ Schneeketten sind bei der Verwendung von Reifen der Größe 225/65R17 mit Felgen der Größe 17 X 7,5 ET31 zulässig.
☐ Es müssen Schneeketten mit begrenzter Größe und einer maximalen Projektion von 9 mm über dem Reifenprofil verwendet werden.

WARNUNG!
Der Einsatz unterschiedlicher Reifengrößen und -typen (M+S, Schnee) für Vorder- und Hinterachse kann zu unberechenbarem Fahrverhalten führen. Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursachen.

VORSICHT!
□ Nur auf Vorderreifen aufziehen
□ Beschädigungen an Modellen mit Vorderradantrieb können auftreten, wenn Reifenschneeketten oder Traktionsvorrichtungen bei Reifen in der Größe der Originalbereifung verwendet werden.
□ Beschädigungen an Modellen mit zuschaltbarem Allradantrieb ohne ein Zweigang-Verteilergetriebe können auftreten, wenn Reifenschneeketten oder Traktionsvorrichtungen bei Reifen in der Größe der Originalbereifung verwendet werden.
□ Beschädigungen an Trailhawk-Modellen mit zuschaltbarem Allradantrieb können auftreten, wenn Reifenschneeketten oder Traktionsvorrichtungen bei Reifen in der Größe der Originalbereifung verwendet werden.
Um Schäden am Fahrzeug oder an den Reifen zu vermeiden, sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu beachten:
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
☐ Da die Traktionshilfen den Freiraum zwischen Reifen und Fahrwerkteilen verringern, ist es wichtig, dass nur in gutem Zustand befindliche Traktionshilfen verwendet werden. Gebrochene Traktionshilfen können ernsten Schaden verursachen. Halten Sie sofort an, falls Sie Geräusche bemerken, die auf eine gerissene Traktionshilfe hindeuten. Entfernen Sie beschädigte Teile der Traktionshilfe vor dem Weiterfahren.
☐ Spannen Sie die Traktionshilfe so straff wie möglich, und spannen Sie sie anschließend nach 12 Meile (0,8 km) Fahrt nochmals nach. Die Auto-sock-Traktionsvorrichtungen müssen nicht erneut angezogen werden.
☐ Fahren Sie nicht schneller als 48 km/h (30 mph).
☐ Fahren Sie vorsichtig. Vermeiden Sie scharfe Kurvenfahrt und das Überfahren großer Unebenheiten, besonders bei beladenem Fahrzeug.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
☐ Fahren Sie nicht für längere Zeit auf trockener Fahrbahn.
□ Beachten Sie die Anweisungen des Traktionshilfenherstellers hinsichtlich der Montagemethode, der zulässigen Fahrgeschwindigkeit und der Betriebsbedingungen. Halten Sie sich immer an die empfohlene Höchstgeschwindigkeit des Traktionshilfenherstellers, wenn sie unter 48 km/h (30 mph) liegt.
□ Verwenden Sie keine Traktionshilfen auf einem Notrad.
Empfehlungen zum Umsetzen der Reifen
Die Reifen an Vorder- und Hinterachse des Fahrzeugs werden unterschiedlich belastet und erfüllen unterschiedliche Funktionen in Bezug auf Lenk-, Fahr- und Bremsverhalten. Aus diesen Gründen verschleiben sie unterschiedlich schnell.
Ungleichmäßigem Reifenverschleiß kann durch rechtzeitiges Umsetzen der Reifen vorgebeugt werden. Das Umsetzen der Reifen ist besonders bei grobstolligen Reifen für Straße und Gelände zu empfehlen. Das Umsetzen verlängert die Lebensdauer der Reifen, sorgt für optimale Traktion auf verschneiter, schlammiger oder nasser Fahrbahn und hält die Abrollgeräusche gering.
Informationen zu den korrekten Wartungsintervallen finden Sie unter „Wartungsplan“. Vor dem Umsetzen sollten die Ursachen für vorzeitigen oder übermäßig hohen Reifenverschleiß behoben werden.
Die vorgeschlagene Umsetzmethode bei Vorderradantrieb (FWD) lautet „nach vorn, über Kreuz“ und ist in der folgenden Abbildung dargestellt. Dieses Umsetzmuster gilt für einige richtungsgebundene Reifen, die nicht vertauscht werden dürfen, nicht.

flowchart
graph TD
A["Car Icon"] --> B["Bus"]
C["Bus"] --> D["Bus"]
B --> E["Bus"]
D --> F["Bus"]
Umsetzen der Reifen (vorderes Kreuz)
Die vorgeschlagene Umsetzmethode der Reifen bei zuschaltbarem Allradantrieb (4WD) lautet „nach hinten, über Kreuz“ und ist in der folgenden Abbildung dargestellt.

flowchart
graph TD
A["Vehicle 1"] --> B["Vehicle 2"]
C["Vehicle 3"] --> D["Vehicle 4"]
A <--> C
B <--> C
D <--> A
Umsetzen der Reifen (hinteres Kreuz)

VORSICHT!
Eine Voraussetzung für den korrekten Betrieb von Fahrzeugen mit Allradantrieb ist die Verwendung von Reifen der gleichen Größe, des gleichen Typs und Umfangs auf jedem Rad. Ein Unterschied in der Reifengröße kann Schäden am Verteilergetriebe verursachen. Das Reifenrotationsmuster sollte befolgt werden, um den Verschleiß der Reifen auszugleichen.
EINLAGERUNG DES FAHRZEUGS
Wenn das Fahrzeug mehr als einen Monat nicht bewegt werden soll, sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu beachten:
□ Parken Sie das Fahrzeug in einem abgedeckten, trockenen und möglichst luftigen Raum, und öffnen Sie die Scheiben leicht.
□ Stellen Sie sicher, dass die elektrische Feststellbremse nicht betätigt ist.
☐ Trennen Sie das Ende der Minusleitung (-) vom Batteriepol, und achten Sie darauf, dass die Batterie vollständig geladen ist. Prüfen Sie die Batterieladung während der Einlagerungszeit vierteljährlich.
□ Wenn Sie die Batterie nicht von der elektrischen Anlage trennen, prüfen Sie die Batterieladung alle 30 Tage.
□ Reinigen und schützen Sie die lackierten Teile durch Auftragen von Schutzwachs.
□ Reinigen und schützen Sie die polierten Metallteile durch Auftragen von Schutzwachs.
□ Tragen Sie Talkumpulver auf die vorderen und hinteren Wischerblätter auf, und lassen Sie sie von der Scheibe abgehoben.
□ Bedecken Sie das Fahrzeug mit einer geeigneten Abdeckung. Achten Sie dabei darauf, dass die lackierte Oberfläche nicht beschädigt wird, wenn Sie beispielsweise die Abdeckung über verschmutzte Oberflächen ziehen. Verwenden Sie keinesfalls eine Kunststoffabdeckung, die keine Verdunstung der Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Fahrzeugs ermöglicht.
☐ Pumpen Sie die Reifen auf einen Druck von +0,5 bar (+7,25 psi) über dem auf der Sicherheitsplakette empfohlenen Druck auf, und prüfen Sie den Druck regelmäßig.
□ Lassen Sie das Motorkühlsystem nicht ab.
☐ Wenn Sie das Fahrzeug zwei Wochen lang oder länger stehen lassen möchten, lassen Sie den Motor etwa fünf Minuten lang bei eingeschalteter Klimaanlage und hoher Gebläsedrehzahl im Leerlauf laufen. Dies gewährleistet eine ordnungsgemäße Schmierung des Systems, wodurch die
Möglichkeit einer Beschädigung des Kompressors minimiert wird, wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb genommen wird.
HINWEIS:
Wenn das Fahrzeug mindestens 30 Tage lang nicht gestartet oder gefahren wurde, ist ein erweitertes Park-Start-Verfahren erforderlich, um das Fahrzeug zu starten.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Anlassen des Motors“ in „Start und Betrieb“.

VORSICHT!
Vor dem Abklemmen der Plus- und Minusleitung an der Batterie warten Sie mindestens eine Minute mit ausgeschalteter Zündung, und schließen Sie die Fahrertür. Achten Sie beim Anschließen der Plus- und Minusleitung an der Batterie darauf, dass sich der Zündschalter in der Stellung AUS befindet und die Fahrertür geschlossen ist.
KAROSSERIE
Konservieren der Karosserie
Wagenwäsche
□ Waschen Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig. Waschen Sie immer Ihr Fahrzeug im Schatten mit einem milden Autoshampoo und spülen Sie die Verkleidungen vollständig mit klarem Wasser.
□ Wenn sich Insekten, Teer oder ähnliche Ablagerungen auf Ihrem Fahrzeug angesammelt haben, verwenden Sie zum Entfernen einen Spezialreiniger.
□ Verwenden Sie hochwertiges Polierwachs zum Entfernen von Straßenschmutz, zur Lackauffrischung und zum Polieren. Dabei den Lack nicht verkratzen.
☐ Möglichst keine schleifmittelhaltigen Poli- turen und keine elektrischen Poliergeräte verwenden. Dadurch wird der Lack unter Umständen matter und die Lackschicht wird dünner.

VORSICHT!
☐ Keine Scheuermittel und scharfen Reinigungsmittel verwenden, wie z. B. Stahlwolle oder Scheuerpulver. Dadurch werden Metall- und Lackoberflächen zerkratzt.
☐ Die Verwendung von Hochdruckreinigern mit mehr als 1.200 psi (8.274 kPa) Druck kann zu Lackschäden und zum Ablösen von Aufklebern führen.
Spezielle Pflegeanweisungen
☐ Bei Fahrten auf gestreuten oder staubigen Straßen oder in Küstennähe den Unterboden des Fahrzeugs mindestens einmal monatlich abspritzen.
Es ist wichtig, die Wasserablauföffnungen an den Unterseiten der Türen, der Schwellerbleche und der Heckklappe bzw. des Kofferraumdeckels sauber und offen zu halten.
□ Kleinere Steinschlagschäden und Kratzer im Lack sofort ausbessern. Die Kosten für derartige Reparaturen sind vom Fahrzeugbesitzer zu tragen.
□ Wenn die Lackierung und Schutzbeschichtung Ihres Fahrzeugs beispielsweise durch einen Unfall beschädigt wurde, ist der Schaden schnellstmöglich fachgerecht zu beheben. Die Kosten für derartige Reparaturen sind vom Fahrzeugbesitzer zu tragen.
□ Bei der Beförderung von speziellem Ladegut, z. B. Chemikalien, Düngemittel, Streusalz usw. ist auf einwandfreie und dichte Verpackung zu achten.
□ Bei häufiger Fahrt auf Schotterstraßen sollte hinter jedem Rad ein Schmutzfänger angebracht werden.
□ Bessern Sie die Kratzer so bald wie möglich aus. Zu diesem Zweck sind Lackstifte in den Originalfarbtönen erhältlich.
Einige Teile des Fahrzeugs wurden möglicherweise mit einem Mattlack lackiert, der eine besondere Pflege erfordert.

Vermeiden Sie das Waschen mit Rollen oder Bürsten an Waschstraßen. Waschen Sie das Fahrzeug nur von Hand mit einem pH-neutralen Reinigungsmittel, trocknen Sie sie es mit einem feuchten Waschledertuch. Scheuer- und/oder Poliermittel sollten nicht zur Reinigung des Autos verwendet werden. Vogelexkremente müssen sofort gründlich abgewaschen werden, da die enthaltene Säure besonders aggressiv ist. Parken Sie das Fahrzeug möglichst nicht unter Bäumen und entfernen Sie pflanzliche Harze sofort, da diese, wenn sie getrocknet sind, sich möglicherweise nur mit aggressiven Produkten und/oder Poliermittel entfernt werden können. Das ist nicht empfehlenswert, da die typische Deckkraft des Lacks leiden könnte. Verwenden Sie keine reine Scheibenwaschflüssigkeit zur Reinigung der Windschutzscheibe und der Heckscheibe, verdünnen Sie es mit mind. 50 % Wasser. Verwenden Sie die reine Scheibenwaschflüssigkeit nur, wenn dies aufgrund Außentemperatur unbedingt erforderlich ist.
INNENRAUM
Sitze und Stoffteile
Verwenden Sie ein bestimmtes Produkt zur Reinigung der Stoffpolster und der Teppiche.

WARNUNG!
Zur Innenreinigung keine leichtflüchtigen Lösungsmittel verwenden. Viele dieser Lösungsmittel sind feuergefährlich und können in geschlossenen Räumen die Atemwege schädigen.
Pflege der Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte nicht bleichen, färben oder mit aggressiven Löse- und Scheuermitteln behandeln. Dadurch wird das Gurtgewebe geschwächt. Das Gurtgewebe wird ebenso durch Sonneneinstrahlung geschwächt.
Zum Reinigen der Gurte eine milde Seifenlösung oder lauwarmes Wasser verwenden. Sicherheitsgurte zu Reinigungszwecken nicht ausbauen. Mit einem weichen Tuch trocknen.
Wenn die Gurtbänder ausgefranst oder verschlissen sind oder wenn die Gurtschlösser nicht problemlos einrasten, sind die Sicherheitsgurte auszutauschen.

WARNUNG!
Ein ausgefranster oder eingerissener Gurt kann bei einem Unfall reißen und bietet Ihnen dann keinerlei Schutz. Überprüfen Sie die Sicherheitsgurte regelmäßig auf Einschnitte, ausgefranste Stellen und gelockerte Teile. Beschädigte Teile müssen sofort ersetzt werden. Das Gurtsystem nicht zerlegen oder verändern. Sollten die Sicherheitsgurte bei einem Unfall beschädigt worden sein (verbogener Aufroller, gerissener Gurt usw.), müssen sie ausgetauscht werden.
Kunststoff- und beschichtete Teile
Verwenden Sie zur Reinigung von Kunststoffpolstern spezielle Reiniger.

VORSICHT!
☐ Direkter Kontakt von Luftefrischern, Insektenschutzmitteln, Sonnencremes oder Händedesinfektionsmitten zum Kunststoff, lackierten oder Zierflächen des Interieurs kann dauerhafte Schäden verursachen. Sofort abwischen.
☐ Schäden, die durch diese Art von Produkten verursacht werden, fallen möglicherweise nicht unter die begrenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge.
Reinigen der Kunststoffdeckscheiben des Kombiinstruments
Die Abdeckscheiben der Instrumente bestehen aus Kunststoff. Beim Reinigen der Abdeckscheiben darauf achten, dass die Kunststoffoberflächen nicht zerkratzt werden.
- Zum Reinigen ein angefeuchtetes weiches Tuch verwenden. Milde Seifenlösung kann verwendet werden, jedoch keine Reinigungsmittel mit hohem Alkoholgehalt oder Scheuermittel. Bei Verwendung von Seifenlauge mit einem feuchten Tuch nachwischen.
- Mit einem weichen Tuch trocknen.
Lederteile
Lederpolster am besten regelmäßig mit einem feuchten weichen Tuch abwischen. Kleinere Schmutzpartikel können scheuern und die Lederoberfläche beschädigen und sollten daher sofort mit einem weichen Tuch entfernt werden. Allerdings dürfen Lederpolster nicht mit einer Flüssigkeit getränkt werden. Zum Reinigen von Lederpolstern keine Poliermittel, Öle, Reinigungsmittel, Lösungsmittel, Spülmittel oder Reinigungsmittel auf Ammoniakbasis verwenden. Um den Originalzustand des Leders möglichst lange zu bewahren, muss nicht unbedingt ein spezielles Lederpflegemittel angewandt werden.


HINWEIS:
Helles Leder (sofern damit ausgestattet) neigt stärker dazu, etwaige Fremdkörper, Schmutz und Stofffärbungen zu zeigen als dunklere Materialien. Die Lederoberfläche wurde für eine einfache Reinigung entwickelt.

VORSICHT!
Verwenden Sie zur Reinigung von Ledersitzen keinen Alkohol und keine Reinigungsmittel auf Alkohol- oder Ketonbasis, da andernfalls die Sitzbezüge beschädigt werden könnten.
Glasoberflächen
Alle Glasoberflächen sollten regelmäßig mit einem handelsüblichen Haushaltsglasreinigungsmittel gereinigt werden. Keine aggressiven Scheuermittel verwenden. Gehen Sie bei der Reinigung der Innenseite der Heck- scheibe, die mit Heizdrähten versehen ist, oder bei Fenstern mit Radioantennen vorsichtig vor. Keine scharfkantigen Gegenstände zum Reinigen verwenden, da andernfalls die Heizelemente beschädigt werden können.
Zum Reinigen des Innenspiegels das Reinigungsmittel auf ein Tuch oder einen Lappen aufsprühen. Das Reinigungsmittel nicht direkt auf den Spiegel aufsprühen.
FAHRGESTELLNUMMER
Die Fahrgestellnummer (VIN) befindet sich an der linken vorderen Ecke der Instrumentafel. Die Fahrgestellnummer ist von außen durch die Frontscheibe sichtbar. Die Fahrgestellnummer ist auch vorn rechts an der Karosserie in den rechten Vordersitzquerträger eingestanzt. Wenn sich der Sitz in der hintersten Position befindet, kann eine Öffnung in der Teppichauskleidung aufgeschnitten und angehoben werden, um die Fahrgestellnummer freizulegen. Diese Nummer ist auch auf dem Fahrzeugdatenschild verzeichnet, das an einer der Fahrzeugscheiben befestigt ist, sowie in Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief.
Die Fahrgestellnummer ist ebenfalls entweder rechts oder links an der Seite des Motorblocks eingestanzt.

Position der Fahrgestellnummer

Fahrgestellnummer rechts vorn an der Karosserie
HINWEIS:
Das Entfernen oder Verändern der Fahrgestellnummer ist gesetzlich verboten.
DREHMOMENTE FÜR RÄDER
Das richtige Anzugsmoment für Radmuttern/Schrauben ist sehr wichtig, um sicherzu- stellen, dass das Rad einwandfrei am Fahrzeug montiert ist. Immer wenn ein Rad entfernt und wieder am Fahrzeug montiert wurde, müssen die Radmuttern/Schrauben mit einem ordnungsgemäß kalibrierten Drehmomentschlüssel mit hochwertigem langem Sechskantaufsatz angezogen werden.
Anzugsmomente
| Anzugsmo-mente für Radmuttern | **Radmutterng-röße | Steck-schlüssel-größe für Radmuttern |
| 135 Nm(100 ft-lbs) | M12 x 1,25 | 19 mm |

**Verwenden Sie nur von einem Vertrags- händler empfohlene Radmuttern/ -schrauben, und entfernen Sie vor dem Fest- ziehen sämtlichen Schmutz oder Öl.
Überprüfen Sie die Radmontagefläche vor dem Montieren des Reifens, und entfernen Sie Korrosion oder lose Partikel.
Ziehen Sie die Radmuttern über Kreuz fest, bis jede Mutter zweimal festgezogen wurde. Sicherstellen, dass der Sockel vollständig auf der Radmutter eingerastet ist (nicht halb einsetzen).

flowchart
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Anzugsmomentmuster
Prüfen Sie nach 25 Meilen (40 km) das Anzugsmoment der Radmuttern, um den ordnungsgemäßen Sitz aller Radmuttern auf dem Rad sicherzustellen.

WARNUNG!
Um ein Abrutschen des Fahrzeugs vom Wagenheber zu vermeiden, die Radmuttern/-schrauben erst dann vollständig festziehen, wenn das Fahrzeug wieder abgelassen wurde. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung kann es zu einem Unfall mit schweren Verletzungen kommen.
RÄDER
Sie können die Reifengröße und den Reifendruck auf der Sicherheitsplakette am Türschweller des Fahrzeugs oder im Zulassungsdokument nachsehen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Reifen“ in „Service und Wartung“.
GEWICHTE
Weitere Informationen finden Sie unter „Fahrzeugbeladung“ im Kapitel „Start und Betrieb“.
KRAFTSTOFFANFORDERU NGEN - BENZINMOTOREN
2.0L-Motor
Diese Motoren sind so ausgelegt, dass sie alle Vorschriften bezüglich der Abgasreinigung erfüllen und einen zufriedenstellenden Kraftstoffverbrauch bei guter Leistung bieten, wenn Sie unverbleites Benzin mit mindestens 95 Oktan (RON) tanken.
Beim Betrieb mit Benzin mit der erforderlichen Oktanzahl könnte ein leichtes Klopfgeräusche vom Motor zu hören sein, was kein Grund zur Besorgnis ist. Wenn jedoch ein starkes Klopfgeräusch vom Motor zu hören ist, suchen Sie sofort einen Vertragshändler auf. Die Verwendung von Benzin mit einer niedrigeren als der empfohlenen Oktanzahl kann einen Motorausfall verursachen und Sie verlieren möglicherweise den Schutz durch die eingeschränkte Gewährleistung für Neufahrzeuge.
Die Verwendung von Benzin minderer Qualität kann zu schlechtem Startverhalten, unrundem Motorlauf und Aussetzern führen. Sollten derartige Probleme auftreten, ist vor einer Überprüfung des Fahrzeugs bei einem Vertragshändler zunächst die Kraftstoffmarke zu wechseln.
2.4L- und 3.2L-Motoren
Die Motoren sind so ausgelegt, dass sie alle Vorschriften bezüglich der Abgasreinigung erfüllen und niedrigen Kraftstoffverbrauch sowie hervorragende Leistung bieten, wenn Sie unverbleiten Kraftstoff mit mindestens 91 Oktan tanken. Falls mitunter leichte Klopfgeräusche bei niedrigen Drehzahlen auftreten, werden dadurch keine Schäden am Motor verursacht. Dauerhaftes Klopfen bei hohen Drehzahlen kann allerdings zu Schäden führen, sodass in einem solchen Fall die vorliegende Störung unverzüglich behoben werden muss. Die Verwendung von Benzin minderer Qualität kann zu schlechtem Startverhalten, unrundem Motorlauf und Aussetzern führen. Sollten derartige Probleme auftreten, ist vor einer Überprüfung des Fahrzeugs bei einem Vertragshändler zunächst die Kraftstoffmarke zu wechseln.
Kraftstoffzusätze
Nicht jeder Reinigungszusatz ist für den Motor Ihres Fahrzeugs geeignet. Viele dieser Mittel, die z. B. Verharzungen entfernen sollen, enthalten scharfe Lösemittel oder ähnliche Bestandteile. Diese greifen das Material von Dichtungen und Membranen der Kraftstoffanlage an.
Kraftstoffsymbol-Identifikation zugelassen nach EN16942
Die folgenden Symbole erleichtern die Erkennung des korrekten Kraftstofftyps, den Ihr Fahrzeug benötigt. Vergleichen Sie vor dem Tanken die Symbole in der Tankklappe (falls vorhanden) mit dem Symbol auf der Kraftstoffpumpe (falls vorhanden).
| Kraftstoffsymbole Bedeutung | |
| E5 | Bleifreier Kraftstoff mit bis zu 2,7 % (m/m) Sauerstoff und einem maximalen Ethanolgehalt von 5,0 % (V/V), durch EN228 zugelassener Kraftstoff |
| E10 | Bleifreier Kraftstoff mit bis zu 3,7% (m/m) Sauerstoff und einem maximalen Ethanolgehalt von 10,0% (V/V), durch EN228 zugelassener Kraftstoff |
| CNG | Komprimiertes Erdgas und Bio-Erdgas für Automobilanwendungen gemäß EN16723 |
| LPG | Flüssiggas für Automobilanwendungen gemäß EN589 |
| B7 | Dieselkraftstoff mit bis zu 7% (V/V) Fettsäuremethylester (FAME) gemäß EN590 |
| B10 | Dieselkraftstoff mit bis zu 10% (V/V) Fettsäuremethylester (FAME) gemäß EN16734 |
ANFORDERUNGEN AN KRAFTSTOFF - DIESELMOTOR
Es sollte stets hochqualitativer Dieselkraftstoff von einem seriösen Lieferanten verwendet werden. Wenn die äußere Temperatur sehr niedrig ist, wird der Dieselkraftstoff dickflüssiger durch die Bildung von Paraffinklumpen. Dies führt zu Fehlern beim Betrieb des Einspritzsystems.
Um solche Probleme zu verhindern, werden entsprechend der Jahreszeit unterschiedliche Arten von Kraftstoffen vertrieben: Sommertyp, Wintertyp und arktischer Typ (für kalte, bergige Gebiete). Wenn Dieselkraftstoff verwendet wird, dessen Eigenschaften nicht für die Verwendungstemperaturen geeignet sind, empfiehlt sich die Beimischung eines geeigneten Additivs. Füllen Sie das Additiv gemäß den auf dem Behälter angezeigten Verhältnissen vor dem Betanken in den Tank.
Wenn Sie das Fahrzeug längere Zeit in bergigen Gegenden oder bei großer Kälte einsetzen oder längere Zeit parken, ist es ratsam, beim Tanken den örtlich verfügbaren Kraftstoff zu verwenden. In diesem Fall ist es auch ratsam, den Tank über die Hälfte gefüllt zu halten.
Für dieses Fahrzeug darf nur Premium-Dieselkraftstoff verwendet werden, der die Anforderungen von EN 590 erfüllt. Biodieselmischungen mit bis zu 7 % Biodiesel, die die Norm EN 590 erfüllen, dürfen ebenfalls verwendet werden.

WARNUNG!
Verwenden Sie zum Mischen weder Alkohol noch Benzin. Diese Substanzen können bei der Mischung mit Dieselkraftstoff unter bestimmten Bedingungen instabile, gefährliche oder explosive Gemische bilden.

VORSICHT!
Der Hersteller fordert für dieses Fahrzeug einen Dieselkraftstoff mit sehr geringem Schwefelanteil (maximaler Schwefelanteil 15 ppm), ein Dieselkraftstoff mit geringem Schwefelanteil ist nicht zulässig. Dieselkraftstoff ist selten vollständig wasserfrei. Zur Verhinderung von Störungen des Kraftstoffsystems lassen Sie mithilfe des mitgelieferten Kraftstoff-/Wasserabscheiders das im Wasserabscheider angesammelte Wasser ab. Bei Verwendung von Qualitätskraftstoff und Einhaltung der Empfehlungen für den Betrieb bei kalter Witterung sind für Ihr Fahrzeug keine Kraftstoffzusätze erforderlich. Sofern in Ihrer Umgebung ein „Premium“-Dieselkraftstoff mit hoher Cetanzahl erhältlich ist, kann diese Dieselsorte zu einem verbesserten Betriebsverhalten während der Kaltstart- und Warmlaufphase führen.
Kraftstoffsymbol-Identifikation zugelassen nach EN16942
Die folgenden Symbole erleichtern die Erkennung des korrekten Kraftstofftyps, den Ihr Fahrzeug benötigt. Vergleichen Sie vor dem Tanken die Symbole in der Tankklappe (falls vorhanden) mit dem Symbol auf der Kraftstoffpumpe (falls vorhanden).
| Kraftstoffsymbole Bedeutung | |
| E5 | Bleifreier Kraftstoff mit bis zu 2,7 % (m/m) Sauerstoff und einem maximalen Ethanolgehalt von 5,0 % (V/V), durch EN228 zugelassener Kraftstoff |
| E10 | Bleifreier Kraftstoff mit bis zu 3,7% (m/m) Sauerstoff und einem maximalen Ethanolgehalt von 10,0% (V/V), durch EN228 zugelassener Kraftstoff |
| CNG | Komprimiertes Erdgas und Bio-Erdgas für Automobilanwendungen gemäß EN16723 |
| LPG | Flüssiggas für Automobilanwendungen gemäß EN589 |
| B7 | Dieselkraftstoff mit bis zu 7% (V/V) Fettsäuremethylester (FAME) gemäß EN590 |
| B10 | Dieselkraftstoff mit bis zu 10% (V/V) Fettsäuremethylester (FAME) gemäß EN16734 |
FÜLLMENGEN
| US Metric (Metrisch) | ||
| Kraftstoff (ca.) | ||
| Alle Motoren 15,8 Gallonen 60 Liter | ||
| AdBlue® (Harnstoff)-Flüssigkeitsbehälter 4,6 Gallonen 17,4 Liter | ||
| Motoröl (mit Filter) | ||
| 2,0-L-Benzinmotor (Vollsynthetisches Motoröl API SN PLUS Certified SAE 5W-30 FCA Materialstandard MS-13340) | 5 Quarts 4,7 Liter | |
| 2,4-L-Benzinmotor (OW-20, FCA Materialstandard 9.55535-CR1 oder MS-6395) | 5,5 Quarts 5,2 Liter | |
| 3,2-L-Benzinmotor (5W-20, FCA Materialstandard MS-6395) 6 Quarts 5,6 Liter | ||
| 2,2-L-Dieselmotor (OW-30, FCA Materialstandard 9.55535-DS1, MS.90047 und ACEA C2) | 4,5 Quarts 4,3 Liter | |
| Kühlsystem* | ||
| 2,0-L-Benzinmotor (OAT FCA-Materialstandard MS.90032) 9 Quarts 8,6 Liter | ||
| 2,4-L-Benzinmotor (OAT FCA-Materialstandard MS.90032) 7,2 Quarts 6,8 Liter | ||
| 3,2-L-Benzinmotor (OAT FCA-Materialstandard MS.90032) 10 Quarts 9,5 Liter | ||
| 2,2-L-Dieselmotor (OAT FCA-Materialstandard MS.90032) 7,2 Quarts 6,8 Liter | ||
| *Einschließlich Kühlmittel-Ausgleichsbehälter für Heizung und Kühlmittel bis zur MAX. Füllhöhe. | ||

FLÜSSIGKEITEN UND SCHMIERMITTEL
Motor
Ihr Fahrzeug ist mit einem Motoröl ausgestattet, das gründlich entwickelt und getestet wurde, um den Anforderungen des planmäßigen Wartungsplans zu entsprechen. Konstante Verwendung des vorgeschriebenen Schmiermittel garantiert die Einhaltung der Kraftstoffverbrauchs- und Emissionsvorgaben. Die Schmiermittelqualität ist grundlegend für Motorbetrieb und Betriebsdauer. Wenn keine Schmiermittel verfügbar sind, die den speziellen Anforderungen entsprechen, können auch Produkte zum Auffüllen verwendet werden, die den angegebenen technischen Daten entsprechen. In diesem Fall ist eine optimale Leistung des Motors nicht garantiert.
| Bauteil Betriebsflüssigkeit, Schmiermittel oder Original-Ersatzteil | |
| Kühlmittel | Wir empfehlen die Verwendung von PARAFLU UP mit OAT (Organische Additiv-Technologie) oder eines gleichwertigen Produkts, das den Anforderungen des FCA-Materialstandards MS.90032 entspricht. |
| Motoröl – (2,0-L-Benzinmotor) | Wir empfehlen die Verwendung des vollsynthetischen Motoröls SELENIA K POWER (oder ein gleichwertiges Produkt), des vollsynthetischen Motoröls SAE 5W-30 mit API SN PLUS-Zulassung, das die Anforderungen des FCA Materialstandards MS-13340 erfüllt. Wenn SN PLUS oder ein gleichwertiges Motoröl nicht verfügbar ist, dann verwenden Sie SELENIA DIGITEK PE oder das gleichwertige SAE 0W-30 ACEA C2/API SN-Vollsynthetikmotoröl, das dem FCA-Materialstandard 9.55535-GS1 entspricht. |
| ACHTUNG! | |
| Wird nicht das empfohlene SN PLUS oder ein gleichwertiges Öl verwendet, kann dies zu Motorschäden führen, die nicht von der Fahrzeuggewährleistung abgedeckt sind. | |
| Motoröl – (2,4-L-Benzinmotor) | Wir empfehlen die Verwendung des Motoröls SELENIA K POWER LUS (oder ein gleichwertiges Produkt), ein Motoröl 0W-20, welches die Anforderungen des FCA Materialstandards 9.55535-CR1 oder MS-6395 erfüllt. Korrekte SAE-Qualität siehe Deckel des Öleinfüllstutzens. |
| Bauteil | Betriebsflüssigkeit, Schmiermittel oder Original-Ersatzteil |
| Motoröl – (3,2-L-Benzinmotor) | Wir empfehlen die Verwendung des Motoröls SELENIA K POWER 5W-20 (oder ein gleichwertiges Produkt) welches die Anforderungen des FCA Materialstandards MS-6395 erfüllt. Korrekte SAE-Qualität siehe Deckel des Öleinfüllstutzens. |
| Motoröl – 2,2-L-Dieselmotor Für beste Leistung und | maximalen Schutz bei allen Betriebszuständen empfiehlt der Hersteller die Verwendung von SELENIA WR FORWARD-Motoröl (oder ähnliches), SAE OW-30, das die Anforderungen der FCA-Materialstandards 9.55535- DS1, MS.90047 und ACEA C2 erfüllt.HINWEIS:☐ Wenn keine Schmiermittel mit den vorgeschriebenen technischen Daten verfügba sind, können Produkte mit der vorgegebenen Mindestleistung zum Nachfülle verwendet werden. In diesem Fall kann keine optimale Motorleistung garantiert werden.☐ Die Verwendung von Produkten mit geringeren Eigenschaften als oben angegeben kann Motorschäden verursachen, die nicht durch die Garantie abgedeckt werden. |
| Motorölfilter Wir empfehlen die Verwendung von Mopar-Motorölfiltern. | |
| Zündkerzen – Ottomotoren Wir empfehlen die Verwendung von Mopar-Zündkerzen. | |
| Kraftstoffauswahl – 2,0-L-Benzinmotor | 95 Oktan (RON) oder höher (EN228-Spezifikationen) |
| Kraftstoffauswahl – 2,4-L-Benzinmotor | 91 Oktan (RON) oder höher (EN228-Spezifikationen) |
| Kraftstoffauswahl – 3,2-L-Benzinmotor | 91 Oktan (RON) oder höher (EN228-Spezifikationen) |
| Kraftstoffauswahl – 2,2-L-Dieselmotor | Dieselmotor für Kraftfahrzeuge (Spezifikation EN590) |
| Additive zur Reduzierung von Emissionen (Harnstoff) | AdBlue® (Harnstoff-Wasser-Lösung) gemäß DIN 70 070 und ISO 22241-1 |

☐ Durch Mischen von Kühlmitteln (Frostschutzmittel), die keine Organic Additive Technology (OAT)-Kühlmittel (Frostschutzmittel) sind, kann der Motor beschädigt werden und der Korrosionsschutz reduziert sein. Kühlmittel mit Organischer Additiv-Technologie (OAT) sind besondere Kühlmittel und sollten nicht mit Kühlmitteln mit Hybrid-Organischer Additiv-Technologie (HOAT) (Frostschutzmitteln) oder anderen „global verträglichen“ Kühlmitteln (Frostschutzmitteln) gemischt werden. Wird in einem Notfall ein Nicht-OAT-Kühlmittel (Frostschutzmittel) in das Kühlsystem gegeben, muss das Kühlsystem durch einen Vertragshändler so bald wie möglich entleert, gespült und mit frischem OAT-Kühlmittel (das MS.90032 entspricht) neu befüllt.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Verwenden Sie keinesfalls ausschließlich klares Wasser oder Kühlmittelprodukte (Frostschutzmittel) auf Alkoholbasis. Verwenden Sie keine zusätzlichen Rostinhibitoren oder Anti-Rost-Mittel, da diese eventuell nicht mit dem Kühlermotorkühlmittel (Frostschutzmittel) kompatibel sind und den Kühler zusetzen können.
☐ Dieses Fahrzeug ist nicht für Kühlmittel (Frostschutzmittel) auf Propylen-Glykol-Basis ausgelegt. Die Verwendung von Kühlmittel (Frostschutzmittel) auf Propylen-Glykol-Basis wird nicht empfohlen.
□ Die Verwendung von Produkten mit geringeren Eigenschaften als oben angegeben kann Motorschäden verursachen, die nicht durch die Garantie abgedeckt werden.
(Fortsetzung)

VORSICHT! (Fortsetzung)
□ Verwenden Sie AdBlue® nur gemäß DIN 70 070 und ISO 22241-1. Andere Flüssigkeiten können das System beschädigen: außerdem würde dann die Abgasemissionen nicht mehr den Gesetzen entsprechen.
□ Die Vertriebsgesellschaften sind verantwortlich für diese Einhaltung Ihres Produkts. Beachten Sie die Vorsichtshinweise für Lagerung und Wartung, um die ursprünglichen Qualitäten zu bewahren. Der Hersteller des Fahrzeugs erkennt keine Garantie bei Funktionsstörungen und Schäden an, die am Fahrzeug durch die nicht sachgemäße Verwendung von AdBlue® entstehen.
Fahrgestell
| Bauteil Betriebsflüssigkeit, Schmiermittel oder Original-Ersatzteil | |
| Automatikgetriebe – je nach Ausstattung Wir empfehlen | die Verwendung von TUTELA TRANSMISSION AS8-Flüssigkeit oder gleichwertig, die die Anforderungen von FCA-Materialstandard 9.55550-AV5 oder MS.90030-A5 erfüllt.Wird nicht die korrekte Flüssigkeit verwendet, kann die Funktion oder die Leistung des Getriebes beeinträchtigt werden. |
| Schaltgetriebe – je nach Ausstattung Wir empfehlen | die Verwendung von TUTELA TRANSMISSIONGEARFORCE-Flüssigkeit oder gleichwertig, die die Anforderungen von FCA-Materialstandard 9.55550-MZ6 oder MS.90030-M1 erfüllt. |
| Hauptbremszylinder Wir empfehlen die Verwendung | der Bremsflüssigkeit DOT 3, SAE J1703. Wenn keine DOT 3-Bremsflüssigkeit zur Verfügung steht, kann auch TUTELA TOP4/FMVSS Nr. 116 DOT 4, ISO 4925 SAE J1704 oder ein gleichwertiges Prod verwendet werden.Bei Verwendung von DOT4-Bremsflüssigkeit hängt das Wechselintervall nur von der Zeit ab, nicht vom Kilometerstand. |

Die vom Hersteller angegebenen Kennzahlen zu Kraftstoffverbrauch und CO _2 -Emissionen basieren auf Typgenehmigungsprüfungen, die in den anwendbaren Normen des jeweiligen Landes vorgesehen sind, in dem das Fahrzeug zugelassen ist.
Die Art der Route, Verkehrsbedingungen, Witterungsverhältnisse, Fahrweise, der allgemeine Zustand des Fahrzeugs, Ausstattung/Ausrüstung/Zubehör, die Nutzung des Klimaregelungssystems, die Fahrzeugbeladung, das Vorhandensein von Dachgepäckträgern sowie andere Situationen, die die Aerodynamik oder den Luftwiderstand beeinträchtigen, führen zu unterschiedlichen Kraftstoffverbrauchswerten als die gemessenen Werte.
Der Kraftstoffverbrauch pegelt sich erst nach 3.000 km (1864 Meilen) ein.
Die spezifischen Kennzahlen für Kraftstoffverbrauch und CO₂-Emissionen für dieses Fahrzeug finden Sie in der Konformitätsbescheinung (je nach Ausstattung) und in der zugehörigen Dokumentation für dieses Fahrzeug (je nach Ausstattung).
MOPAR-ZUBEHÖR
Originalzubehör von Mopar
☐ Die folgende Aufzählung nennt nur einige der vielen Jeep-Originalzubehörteile von Mopar, die hinsichtlich Kompatibilität, Verarbeitung und Funktionalität speziell für Ihren Jeep Cherokee ausgelegt sind.
☐ Mit Originalzubehör erhalten Sie weit mehr als ausdrucksvollen Stil, optimalen Schutz und grenzenlose Unterhaltung, Sie profitieren auch von verbesserten Fahrzeugeigenschaften durch Zubehör, das gründlich geprüft und werkserprobt ist.
□ Alle Original-Jeep-Zubehörteile von Mopar finden Sie bei Ihrem lokalen Händler oder online auf jeep.mopar.eu.
HINWEIS:
Die Verfügbarkeit der einzelnen Teile ist jeweils zu prüfen.
AUSSEN:
- Steinschutzschienen • Frontend-Abdeckung • Motorhaubenaufkleber
• Räder • Spritzschutz • Unterfahrschutz
- Radsperren • Verschließbarer Tankdeckel • Reserveradsatz
- Nummernschildrahmen • Seitenfenster-Windabweiser • Campingzelt
- Ventilschaftkappen • Fahrzeugabdeckung • Verchromte Spiegelabdeckung
INNEN:
- Premium-Fußmatten • Notfall-Pannenhilfen-Kit • Gepäckschalen-Formteil
- Sicherheitsabdeckung • Helles Pedal-Kit • Katzkin-Lederausstattungen
- Allwettermatten
- Türschwellerschutz
- Teppich-Ladematte
ELEKTRONIK:
- Fernstart
• Lautsprecher-Upgrades
- Elektronisches
Fahrzeug-Nachverfolgungssystem
TRÄGER:
- Anhängerkupplung
- Sport-Utility-Balken • Dachmontierter Fahrradträger
- Anhängerkupplung
- Dachkoffer
• Dachkoffer-Träger
- Anhängerkupplung
• Dachmontierter Ski- und Snowboardträger
• Dachmontierter Kajakträger
• Kabelbaum der Anhängerkupplung
• Dachmontierter Kanuträger
• Dachmontierter Surfbrettträger
UCONNECT-SYSTEME
Weitere Informationen zu Ihrem Uconnect-System finden Sie im Ergänzungshandbuch der Uconnect-Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
Abbildungen des Uconnect-Bildschirms dienen nur zur Veranschaulichung und spiegeln eventuell nicht die genaue Software für Ihr Fahrzeug wider.
INTERNETSICHERHEIT
Möglicherweise handelt es sich bei Ihrem Fahrzeug um ein vernetztes Auto, das eventuell sowohl mit drahtgebundenen als auch mit drahtlosen Netzwerken ausgestattet ist. Diese Netzwerke ermöglichen dem Fahrzeug das Senden und Empfangen von Daten. Diese Informationen wiederum ermöglichen die ordnungsgemäße Funktion von Systemen und Funktionen in Ihrem Fahrzeug.
Ihr Fahrzeug ist eventuell mit bestimmten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, um das Risiko des unbefugten und rechtswidrigen Zugriffs auf Fahrzeugsysteme und drahtlose Kommunikation zu minimieren. Die Softwaretechnologie für das Fahrzeug wird im Laufe der Zeit beständig weiter entwickelt und in Zusammenarbeit mit Lieferanten von der FCA bewertet, um bei Bedarf angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Ähnlich wie ein Computer oder andere Geräte sind eventuell auch bei Ihrem Fahrzeug Softwareaktualisierungen erforderlich, um die Nutzbarkeit und Leistung der Systeme zu verbessern oder das potenzielle Risiko des unbefugten und rechtswidrigen Zugriffs auf die Fahrzeugsysteme zu minimieren.
Selbst, wenn die aktuellste Version der Fahrzeugsoftware (z. B. Uconnect-Software) installiert wurde, besteht möglicherweise noch immer das Risiko eines unbefugten und rechtswidrigen Zugriffs auf die Fahrzeugsysteme.

WARNUNG!
Es ist nicht möglich zu wissen oder vorherzusagen, was bei einer Sicherheitsverletzung der Fahrzeugsysteme passieren kann. Fahrzeugsysteme, einschließlich der Sicherheit dienende Systeme, könnten beeinträchtigt werden, oder Sie könnten die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren, was zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen führen könnte.
□ Legen Sie NUR Datenträger (z. B. USB, SD-Karte oder CD) ein, die von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. Medien unbekannter Herkunft können eventuell Schad-Software enthalten und, falls in Ihrem Fahrzeug installiert, kann dies die Möglichkeit einer Sicherheitsverletzung der Fahrzeugsysteme erhöhen.
□ Wie immer, wenn sie ein ungewöhnliches Fahrzeugverhalten feststellen, sollten Sie umgehend den nächstgelegenen Vertragshändler aufsuchen.
HINWEIS:
☐ FCA oder Ihr Vertragshändler wenden Sie zwecks Softwareaktualisierungen möglicherweise direkt an Sie.
□ Zur weiteren Verbesserung der Fahrzeugsicherheit und Minimierung des potenziellen Risikos einer Sicherheitsverletzung sollten Fahrzeughalter folgende Maßnahmen beachten:
□ Verwenden und schließen Sie nur vertrauenswürdige Mediengeräte an (z. B. persönliche Mobiltelefone, USB-Sticks, CDs).
Der Datenschutz von drahtgebundener und drahtloser Kommunikation kann nicht garantiert werden. Dritte können rechtswidrig Informationen und private Kommunikation ohne Ihre Zustimmung abfangen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingebautes Diagnosesystem (OBD II) – Cybersicherheit“ in „Kennenlernen der Instrumententafel“ in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs.
UCONNECT 3 MIT 5-ZOLL-DISPLAY - JE NACH AUSSTATTUNG
Uconnect 3 mit 5-Zoll-Display auf einen Blick

Uconnect 3 mit 5-Zoll-Display Radiotasten
1 - RADIO-Taste
2 - KOMPASS-Taste
3 - EINSTELLUNGEN-Taste
4 - MORE-Taste (weitere Funktionen)
5 – BROWSE/ENTER-Taste (Durchsuchen/Eingabe)/TUNE/SCROLL-Knopf (Abstimmen/Blättern)
6 - SCREEN OFF-Taste (Anzeige Aus)
7 - MUTE-Taste (Stummschaltung)
8 – System Ein/Aus – Einstellknopf VOLUME (Lautstärke)
9 - Uconnect PHONE-Taste
10 - MEDIEN-Taste

VORSICHT!
Befestigen Sie KEINE Gegenstände am Touchscreen. Dadurch kann er beschädigt werden.
Einstellung der Uhrzeit
Starten der Uhrzeit-Einstellung:
- Drücken Sie die Taste „SETTINGS“ (Einstellungen) auf der Blende und dann die Taste „Clock“ (Uhrzeit).
- Drücken Sie auf dem Touchscreen die Schaltfläche „Set Time“ (Uhrzeit einstellen).

- Drücken Sie die Pfeiltasten nach oben oder nach unten, um die Stunden oder Minuten einzustellen, und wählen Sie dann die Schaltfläche „AM“ oder „PM“ auf dem Touchscreen aus. Sie können auch das 12- oder 24-Stundenformat durch Drücken der gewünschten Schaltfläche auf dem Touchscreen auswählen.
- Nachdem die Uhrzeit eingestellt wurde, drücken Sie die Schaltfläche „Done“ (Beenden) auf dem Touchscreen, um die Uhrzeitanzeige zu verlassen.
HINWEIS:
Im Menü „Clock Setting“ (Einstellung der Uhrzeit) können Sie auch „Display Clock“ (Uhr anzeigen) auswählen. Mit „Display Clock“ (Uhr anzeigen) wird die Uhranzeige in der Statusleiste ein- oder ausgeschaltet.
Audio-Einstellungen
- Drücken Sie die Taste „Settings“ (Einstellungen) auf der Blende.
-
Blättern Sie nach unten, und drücken Sie die Taste „Audio“ auf dem Touchscreen, um das Audiomenü zu öffnen.
-
Das Audiomenü bietet folgende Optionen, um Ihre Audio-Einstellungen anzupassen.
Equalizer
Drücken Sie die Touchscreen-Taste „Equalizer“, um den Bass sowie die Mitten und Höhen einzustellen. Verwenden Sie die Touchscreen-Tasten „+“ oder „-“, um den Equalizer wie gewünscht einzustellen.
Balance/Fade (Balance/Überblendung)
Drücken Sie die Touchscreen-Schaltfläche „Balance/Fade“ (Balance/Überblendung), um die Audioausgabe der Lautsprecher anzupassen. Verwenden Sie die Pfeiltasten auf den Touchscreen, um die Lautstärke der Lautsprecher auf der rechten und linken Seite vorn und hinten anzupassen. Drücken Sie die mittlere „C“-Taste auf dem Touchscreen, um Balance und Überblendung auf die Werkeinstellung zurückzusetzen.
Radiobetrieb
Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke – je nach Ausstattung
Drücken Sie die Touchscreen-Taste „Speed Adjusted Volume“ (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke), um zwischen OFF (AUS), 1, 2 oder 3 zu wählen. Mit dieser Funktion wird die Lautstärke des Radios in Abhängigkeit einer Fahrgeschwindigkeitsabnahme verringert.
Loudness (Lautstärke) – je nach Ausstattung
Drücken Sie die Touchscreen-Taste „Loudness“ (Lautstärke), um die Lautstärkefunktion auszuwählen. Wenn diese Funktion aktiviert ist, verbessert sie die Klangqualität bei niedrigen Lautstärken.
Surround Sound – je nach Ausstattung
Drücken Sie die Schaltfläche „Surround Sound“ auf dem Touchscreen, drücken Sie „On“ (Ein) oder „OFF“ (Aus) und anschließend die Schaltfläche mit dem Rückwärtspfeil. Wenn diese Funktion aktiviert ist, simuliert sie einen Surround-Sound im Fahrgastraum.

1 – Radiosender-Voreinstellung
2 – Alle Voreinstellungen
3 – Suche vorwärts
4 - Audio-Einstellungen
5 – Senderinformationen
6 – Frequenzdirekteingabe
7 - Frequenzband
8 - Suche rückwärts
Radiosender manuell speichern
Das Radio speichert bis zu 12 Voreinstellungen in jedem der Radio-Modi ab. Oben am Radio-Display sind vier Voreinstellungen zu sehen. Durch Drücken der Taste „All“ (Alle) auf dem Touchscreen am Radio-Start-display werden alle voreingestellten Sender für diesen Modus angezeigt.
Zum manuellen Speichern voreingestellter Sender gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie den gewünschten Sender ein.
- Halten Sie die gewünschte Nummerntaste auf dem Touchscreen mehr als zwei Sekunden lang gedrückt oder bis Sie einen Bestätigungston hören.
Schaltflächen „Seek Next/Previous“ (Suche rückwärts/vorwärts)
☐ Drücken Sie die Schaltflächen „Seek Next/Previous“ (Suche rückwärts/vorwärts), um auf den AM-, FM- oder DAB-Frequenzbändern zwischen den Radiosendern zu wechseln.
□ Halten Sie eine der Tasten gedrückt, um Sender ohne anzuhalten zu überspringen.
Beantworten von Textnachrichten über Spracheingabe (nicht kompatibel mit iPhone®)
Sobald Ihr Uconnect-System mit einem kompatiblen Mobilgerät gekoppelt ist, kann das System Ihnen eine neue eingehende Textnachricht ankündigen und über das Audiosystem des Fahrzeugs vorlesen. Mithilfe der Spracherkennung können Sie auf die Nachricht antworten, indem Sie eine der 18 vordefinierten Nachrichten auswählen oder sagen.
Anleitung:
- Drücken Sie die Spracherkennungstaste (VR) oder die Telefontaste, und warten Sie auf den Signalton. Sagen Sie dann „Reply“ (Antworten). Uconnect gibt die folgende Meldung aus: „Please say the message you would like to send“ (Bitte sagen Sie die Nachricht, die Sie senden möchten).
-
Warten Sie auf den Signalton und sagen Sie eine der vordefinierten Nachrichten. (Wenn Sie unsicher sind, können Sie „Help“ (Hilfe) sagen. Uconnect liest dann die vordefinierten, zulässigen Nachrichten vor.
-
Sobald Sie die Nachricht hören, die Sie senden möchten, können Sie die Liste der Eingabeaufforderungen unterbrechen, indem Sie die Taste „Uconnect Phone“ drücken und die Antwort sagen. Uconnect bestätigt die Meldung und liest sie Ihnen vor.
- Drücken Sie die Taste „Phone“, und sagen Sie „Send“ (Senden).
| VORDEFINIERTE ANTWORTEN AUF SPRACHTEXT | ||
| Yes. (Ja.) | Stuck in traffic. (Ich bin in einem Stau.) | See you later. (Bis gleich.) |
| No. (Nein.) | Start without me. (Fangen Sie ohne mich an.) | I’ll be late. (Ich werde mich verspäten.) |
| Okay. | Where are you? (Wo sind Sie?) | Ich bin <5, 10, 15, 20, 25, 30, 45, 60> * Minuten zu spät. |
| Call me. (Rufen Sie mich an.) | Are you there yet? (Sind Sie schon da?) | |
| VORDEFINIERTE ANTWORTEN AUF SPRACHTEXT | ||
| I'll call you later. (Ich werde Sie später anrufen.) | I need directions. (Ich benötige Anweisungen.) | Bis in <5, 10, 15, 20, 25, 30, 45, 60>* Minuten. |
| I'm on my way. (Ich bin schon unterwegs.) | Can't talk right now. (Kann jetzt nicht sprechen.) | |
| I'm lost. (Ich habe mich verfahren.) | Thanks. (Vielen Dank.) | |
* Verwenden Sie nur die aufgeführte Nummerierung, andernfalls kann das System die Meldung möglicherweise nicht übertragen.
HINWEIS:
Für die Funktionen „Voice Text Reply“ (Antwort auf Sprachnachricht) und „Voice Texting“ (Sprachnachricht) ist ein kompatibles Gerät mit Bluetooth®-MAP (Message Access Profile) erforderlich. iPhone® und einige andere Smartphones unterstützen
Bluetooth®-MAP derzeit nicht. Informationen zur Gerätekompatibilität finden Sie unter driveuconnect.eu, oder wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
Siri® Eyes Free – je nach Ausstattung
Mit Siri können Sie mit Ihrer Stimme Textnachrichten senden, Medien auswählen, Anrufe tätigen und vieles mehr. Siri verwendet Ihre natürliche Sprache, um zu verstehen, was Sie meinen und antwortet, um Ihre Anfragen zu bestätigen. Das System ist so konstruiert, dass Sie Ihre Augen auf die Straße konzentrieren und Ihre Händen am Lenkrad halten können. Lassen Sie Siri bei der Durchführung nützlicher Aufgaben helfen.
Zur Aktivierung von Siri drücken Sie lang die Uconnect-Spracherkennungstaste (VR) am Lenkrad, und lassen Sie sie wieder los. Nachdem Sie einen zweifachen Signalton hören, können Sie Siri auffordern, Podcasts und Musik wiederzugeben, eine Wegbeschreibung zu erhalten, Textnachrichten zu lesen und viele andere nützliche Anfragen zu bearbeiten.
UCONNECT 4 MIT 7-ZOLL-DISPLAY
Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display auf einen Blick

Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display Radio-Display

VORSICHT!
Befestigen Sie KEINE Gegenstände am Touchscreen. Dadurch kann der Bildschirm beschädigt werden.
HINWEIS:
Abbildungen des Uconnect-Bildschirms dienen nur zur Veranschaulichung und spiegeln eventuell nicht die genaue Software für Ihr Fahrzeug wider.
Uhrzeit einstellen
- Für Uconnect 4 schalten Sie die Einheit ein, drücken Sie dann die Zeitanzeige oben am Bildschirm. Drücken Sie die Taste „Yes“ (Ja).
- Wenn die Zeit nicht oben auf dem Bildschirm angezeigt wird, drücken Sie die Schaltfläche „Settings“ (Einstellungen) auf dem Touchscreen. Drücken Sie im Bildschirm „Settings“ (Einstellungen) die Schaltfläche „Clock“ (Uhr) auf dem Touchscreen, und aktivieren bzw. deaktivieren Sie diese Option.
- Drücken Sie neben „Set Time Hours“ (Stunden einstellen) bzw. „Set Time Minutes“ (Minuten einstellen) die Tasten „+“ oder „-“, um die Uhrzeit einzustellen.
- Wenn diese Funktionen nicht verfügbar sind, deaktivieren Sie das Feld „Sync Time“ (Zeit synchronisieren).
- Drücken Sie „X“, um die Einstellungen zu speichern und den Bildschirm zum Einstellen der Uhr zu verlassen.
Audio-Einstellungen
☐ Drücken Sie auf dem Touchscreen die Taste „Audio“, um den Bildschirm „Audio-Einstellungen“ zu aktivieren und die Funktionen „Balance/Fade“ (Balance und Überblendung), „Equalizer“ (Equalizer), „Speed Adjusted Volume“ (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke), „AUX Volume Offset“ (AUX-Lautstärkeanpassung), „AutoPlay“ und „Radio Off With Door“ (Radio aus mit Tür) anzupassen.
□ Sie können durch Drücken von X rechts oben zum Radio-Display zurückkehren.
Balance/Fade (Balance/Überblendung)
☐ Drücken Sie die Taste „Balance/Fade“ (Balance und Überblendung) auf dem Touchscreen, um die Balance zwischen den vorderen Lautsprechern bzw. das Überblenden zwischen den hinteren und vorderen Lautsprechern einzustellen.
☐ Drücken Sie die Tasten „Front“ (Vorn) „Rear“ (Hinten), „Left“ (Links) oder „Right“ (Rechts) auf dem Touchscreen, oder ziehen Sie das Lautsprechersymbol, um die Balance und Überblendung einzustellen.
Equalizer
☐ Drücken Sie die Taste „Equalizer“ auf dem Touchscreen, um das Equalizer-Display zu aktivieren.
☐ Drücken Sie die Tasten „+“ oder „-“ auf dem Touchscreen bzw. drücken und ziehen Sie die Pegelleiste für jedes Equalizer-Band. Der Pegelwert im Bereich zwischen plus und minus 9 wird unten an den einzelnen Frequenzbändern angezeigt.
Speed Adjusted Volume (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke)
☐ Drücken Sie auf die Taste „Speed Adjusted Volume“ (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke) auf dem Touchscreen, um das Display „Speed Adjusted Volume“ (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke) zu aktivieren. Die geschwindigkeitsabhängige Lautstärke wird durch Drücken der Lautstärkeanzeige eingestellt. Dadurch wird die automatische Lautstärkeeinstellung mit Veränderung der Fahrgeschwindigkeit verändert.
Loudness (Lautstärke) – je nach Ausstattung
☐ Drücken Sie auf dem Touchscreen die Taste „On“ (Ein), um die Tonstärke zu aktivieren. Drücken Sie die Taste „Off“ (Aus) zum Deaktivieren dieser Funktion. Bei eingeschalteter Tonstärke wird die Klangqualität bei geringen Lautstärken verbessert.
AUX Volume Offset (AUX-Lautstärkeanpassung)
☐ Drücken Sie auf dem Touchscreen die Taste „AUX Volume Offset“ (AUX-Lautstärkeanpassung), um den Bildschirm der AUX-Lautstärkeanpassung zu aktivieren. Die AUX-Lautstärkeanpassung erfolgt durch Drücken der Tasten „+“ und „-“. Dadurch wird die Audiolautstärke am AUX-Eingang verändert. Der Pegelwert im Bereich zwischen plus und minus drei, wird über dem Einstellungsbalken angezeigt.
Automatische Wiedergabe – je nach Ausstattung
☐ Drücken Sie die Taste „Auto Play“ (Automatische Wiedergabe) auf dem Touchscreen, um das Display für die automatische Wiedergabe zu aktivieren. Die Funktion automatische Wiedergabe hat zwei Einstellungen „On“ (an) und
„Off“ (Aus). Ist die automatische Wiedergabe aktiviert, beginnt die Musikwiedergabe, sobald das Gerät mit dem Radio verbunden ist.
Radio automatisch ein – je nach Ausstattung
□ Das Radio schaltet sich automatisch ein, wenn der Zündschlüssel in die Position ON/RUN (EIN/START) gestellt wird, oder speichert, ob es beim letzten Ausschalten der Zündung ein- oder ausgeschaltet war.
Radio aus bei Türöffnung – je nach Ausstattung
☐ Drücken Sie die Schaltfläche „Radio Off With Door“ (Radio aus bei Türöffnung) auf dem Touchscreen, um den Bildschirm „Radio Off With Door“ (Radio aus bei Türöffnung) zu aktivieren. Wenn die Funktion Radio aus bei Türöffnung aktiviert ist, bleibt das Radio eingeschaltet, bis die Fahrer- oder Beifahrertür geöffnet wird, oder wenn die gewählte Zeitspanne für „Radio Off Delay“ (Ausschaltverzögerung Radio) abgelaufen ist.
Drag- & Drop-Menüleiste
Die Uconnect-Funktionen und -Dienste in der Hauptmenüleiste können zu Ihrer Bequemlichkeit leicht geändert werden. Gehen Sie einfach wie folgt vor:

Uconnect 4 mit 7-Zoll Hauptmenü
- Drücken Sie die Apps-Taste, um das App-Bedienbild anzuzeigen.
- Drücken, halten und ziehen Sie dann die ausgewählte App, um einen vorhandenen Kurzbefehl in der Hauptmenüleiste zu ersetzen.
Die neue App-Verknüpfung, die nach unten auf die Hauptmenüleiste gezogen wurde, wird nun eine aktive App/Verknüpfung.
HINWEIS:
Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn sich das Fahrzeug in Stellung PARK (Parken) befindet.
Radio

Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display Radio
1 – Radiosender-Voreinstellung
2 – Umschaltung zwischen Voreinstellungen
3 - Statusleiste
4 – Hauptkategorieleiste
5 - Audio-Einstellungen
6 – Suche vorwärts
7 – Direkteinstellung eines Radiosenders
8 – Suche rückwärts
9 – Voreinstellungen durchsuchen und verwalten
10 - Frequenzbänder

WARNUNG!
Fahren Sie IMMER sicher mit Ihren Händen am Lenkrad. Sie tragen die volle Verantwortung und übernehmen alle Risiken in Verbindung mit der Verwendung der Uconnect-Funktioner und -Anwendungen in diesem Fahrzeug. Verwenden Sie Uconnect nur, wenn dies sicher möglich ist. Andernfalls kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
☐ Drücken Sie am Touchscreen die Schaltfläche „Radio“, um auf den Radiomodus zuzugreifen.
Radiosender auswählen
☐ Drücken Sie die Taste für das gewünschte Radiofrequenzband (AM, FM oder DAB), auf dem Touchscreen.
Suche vorwärts/Suche rückwärts
☐ Drücken Sie die Pfeiltasten zur Suche nach oben oder unten auf dem Touchscreen für weniger als zwei Sekunden, um Radiosender zu suchen.
□ Halten Sie die Pfeiltasten auf dem Touch screen mehr als zwei Sekunden lang gedrückt, um Sender ohne anzuhalten zu überspringen. Das Radio stoppt beim
nächsten empfangenen Sender, sobald die Pfeiltaste auf dem Touchscreen losgelassen wird.
Direct Tune (Frequenzdirekteingabe)
□ Geben Sie direkt die Frequenz eines Radiosenders ein, indem Sie die Taste „Tune“ (Einstellen) auf dem Display drücken und die gewünschte Frequenz eingeben.
Radiosender manuell speichern
Das Radio kann insgesamt 36 voreingestellte Sender speichern, d. h. 12 Voreinstellungen pro Band (AM, FM und DAB). Diese sind oben an Ihrem Radio-Display sichtbar. Um die 12 voreingestellten Sender pro Band anzuzeigen, drücken Sie die Pfeiltaste auf dem Touchscreen rechts oben am Display, um zwischen den beiden Gruppen mit je sechs voreingestellten Sendern umzuschalten.
Zum manuellen Speichern voreingestellter Sender gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie den gewünschten Sender ein.
- Halten Sie die gewünschte Nummerntaste auf dem Touchscreen mehr als zwei Sekunden lang gedrückt oder bis Sie einen Bestätigungston hören.
Android Auto™ – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Die Verfügbarkeit von Funktionen hängt von ihrer Telefongesellschaft und Ihrem Mobiltelefonhersteller ab. Einige Android Auto™-Funktionen sind u. U. nicht in jeder Region und/oder Sprache verfügbar.
Android Auto™ ist eine Funktion Ihres Uconnect-Systems und Ihres Smartphones mit Android 5.0 Lollipop (oder höher), mit der Sie Ihr Smartphone und eine Reihe Ihrer Apps auf das Radiodisplay des Touchscreens projizieren können. Android Auto™ bringt Ihnen automatisch nützliche Informationen und organisiert sie in einfachen Karten, die genau dann angezeigt werden, wenn sie gebraucht werden. Android Auto kann mit der erstklassigen Sprachtechnologie von Google, den Bedienelementen am Lenkrad, den Knöpfen und Tasten vorn am Radio und dem Touchscreen des Radiodisplays zum Bedienen vieler Ihrer Apps verwendet werden. Um Android Auto™ zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:
- Laden Sie mit Ihrem Smartphone die Android Auto App aus dem Google Play Store herunter.
- Verbinden Sie Ihr Android™ Smartphone mit einem USB-Medienanschluss im Fahrzeug. Wenn Sie die Android Auto™ App noch nicht auf Ihr Smartphone heruntergeladen haben, bevor Sie das Gerät zum ersten Mal anschließen, beginnt die App mit dem Download.
HINWEIS:
Achten Sie darauf, das werksseitig mitgelieferte USB-Kabel zu verwenden, da Kabel anderer Anbieter möglicherweise nicht funktionieren.
Ihr Telefon kann sie möglicherweise dazu auffordern, die Nutzung der Android Auto™ App vor der Verwendung zu genehmigen.

- Sobald das Gerät angeschlossen ist und erkannt wurde, sollte Android Auto™ automatisch gestartet werden, aber Sie können es auch durch Berühren des Android Auto™-Symbols auf dem Touchscreen unter Apps starten.
Nachdem Android Auto™ auf Ihrem Uconnect-System läuft, können Sie folgende Funktionen über den Datentarif Ihres Smartphones nutzen:
□ Google Maps™ zur Navigation
□ Google Play Music, Spotify, iHeart Radio etc. für Musik
□ Freisprechfunktion und Textnachrichten zur Kommunikation
□ Hunderte von kompatiblen Apps, und vieles mehr!
HINWEIS:
Um Android Auto™ nutzen zu können, müssen Sie sich im Einzugsbereich eines Mobilfunknetzes befinden. Android Auto™ kann Mobilfunkdaten nutzen, und Ihre Mobilfunkverbindung wird oben rechts im Radiobildschirm angezeigt. Sobald Android Auto™ eine Verbindung über USB hergestellt hat, erfolgt die Verbindung von Android Auto™ auch über Bluetooth®.

Google Maps™ Daten- und Mobilfunkverbindung
HINWEIS:
Erfordert ein kompatibles Smartphone mit Android™ 5.0 Lollipop oder höher und die bei Google Play heruntergeladene App. Android™, Android Auto™ und Google Play sind Marken von Google Inc.
Einbindung von Apple CarPlay® – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Die Verfügbarkeit von Funktionen hängt von ihrer Telefongesellschaft und Ihrem Mobiltelefonhersteller ab. Einige Apple CarPlay®-Funktionen sind u. U. nicht in jeder Region und/oder Sprache verfügbar.
Uconnect arbeitet nahtlos mit Apple CarPlay® zusammen. Damit können Sie Ihr iPhone® im Auto cleverer und sicherer nutzen und sich zugleich jederzeit auf den Verkehr konzentrieren. Damit haben Sie über das Uconnect Touchscreen-Display, die Knöpfe und Regler im Fahrzeug und über Spracherkennung mit Siri® Zugang zu Apple Music®, Maps, Nachrichten und vielem mehr.
Um CarPlay® zu nutzen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie ein iPhone® 5 (oder höher) verwenden, dass Siri® in den Einstellungen aktiviert ist und dass Ihr iPhone® nur für die allererste Verbindung entsperrt ist. Gehen Sie dann wie folgt vor:
- Verbinden Sie Ihr iPhone® mit einem USB-Medienanschluss im Fahrzeug.
HINWEIS:
Achten Sie darauf, das mitgelieferte Lightning-Kabel zu verwenden, da Kabel anderer Anbieter möglicherweise nicht funktionieren.
2. Sobald das Gerät angeschlossen ist und erkannt wurde, sollte Apple CarPlay® automatisch gestartet werden, aber Sie können die App auch durch Berühren des Apple CarPlay®-Symbols auf dem Touchscreen unter Apps starten.

Nachdem Apple CarPlay® auf Ihrem Uconnect-System läuft, können Sie folgende Funktionen über den Datentarif Ihres iPhone® nutzen:
□ Telefon
□ Musik
□ Meldungen
□ Maps
HINWEIS:
Um Apple CarPlay® nutzen zu können, vergewissern Sie sich bitte, dass Mobilfunkdaten eingeschaltet sind und Sie sich im Einzugsbereich eines Mobilfunknetzes befinden. Ihre Daten- und Mobilfunkverbindung wird links im Radiodisplay angezeigt.

Apple CarPlay® – Daten- und Mobilfunkverbindung
HINWEIS:
Erfordert ein kompatibles iPhone®. Wenden Sie sich wegen der Telefonkompatibilität an einen Vertragshändler. Es gelten die Raten des Datenplans. Die Fahrzeug-Benutzeroberfläche ist ein Produkt von Apple®. Apple CarPlay® ist eine Marke von Apple Inc. iPhone® ist eine Marke von Apple® Inc., eingetragen in den USA und anderen Ländern. Es gelten die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von Apple®.
Apps – je nach Ausstattung
Für den Zugriff auf die Apps drücken Sie die Uconnect Apps-Taste auf dem Touchscreen, um die Liste von Anwendungen zu durchsuchen:
□ Apple CarPlay®
□ Android Auto™ und viele mehr.
UCONNECT 4/4 NAV MIT 8,4-ZOLL-DISPLAY
Uconnect 4/4C NAV-Übersicht

WARNUNG!
Fahren Sie IMMER sicher mit Ihren Händen am Lenkrad. Sie tragen die volle Verantwortung und übernehmen alle Risiken in Verbindung mit der Verwendung der Uconnect-Funktionen und -Anwendungen in diesem Fahrzeug. Verwenden Sie Uconnect-Funktionen nur, wenn dies sicher möglich ist. Andernfalls kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.

VORSICHT!
Befestigen Sie KEINE Gegenstände am Touchscreen. Dadurch kann der Bildschirm beschädigt werden.
HINWEIS:
Abbildungen des Uconnect-Bildschirms dienen nur zur Veranschaulichung und spiegeln eventuell nicht die genaue Software für Ihr Fahrzeug wider.
Uhrzeit einstellen
□ Das Modell 4C NAV synchronisiert die Uhrzeit automatisch über GPS, deshalb sollte keine Einstellung erforderlich sein. Wenn Sie die Uhrzeit manuell einstellen müssen, folgen Sie den Anweisungen unten für das Modell 4C NAV.
☐ Schalten Sie beim Modell 4C die Einheit ein und drücken Sie dann die Uhrzeit-Anzeige oben am Bildschirm. Drücken Sie „Yes“ (Ja).
□ Wenn die Zeit nicht oben auf dem Bildschirm angezeigt wird, drücken Sie auf die Schaltfläche „Settings“ (Einstellungen) auf dem Touchscreen. Drücken Sie im Bildschirm „Settings“ (Einstellungen) die Schaltfläche „Clock“ (Uhr) auf dem Touchscreen, und aktivieren bzw. deaktivieren Sie diese Option.
☐ Drücken Sie neben „Set Time Hours“ (Stunden einstellen) bzw. „Set Time Minutes“ (Minuten einstellen) die Tasten „+“ oder „-“, um die Uhrzeit einzustellen.

□ Wenn diese Funktionen nicht verfügbar sind, deaktivieren Sie das Feld „Sync Time“ (Zeit synchronisieren).
☐ Drücken Sie „X“, um die Einstellungen zu speichern und den Bildschirm zum Einstellen der Uhr zu verlassen.
Hintergrundthemen
Die Hintergrundthemen des Bildschirms sind aus einer vorab geladenen Liste von Themen wählbar. Wenn Sie ein Thema festlegen möchten, folgen Sie den Anweisungen unten.
- Drücken Sie auf dem Touchscreen die Schaltfläche „Einstellungen“, und wählen Sie das Display-Menü.
- Drücken Sie die Taste „Set Theme“ (Thema festlegen) auf dem Touchscreen, und wählen Sie ein Thema aus.
Audio-Einstellungen
☐ Berühren Sie die Touchscreen-Taste „Audio“, um das Display Audio-Einstellungen zu aktivieren und die Funktionen Balance und Überblendung/Equalizer/Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke einzustellen.
□ Sie können durch Drücken von X rechts oben zum Radio-Display zurückkehren.
Balance/Fade (Balance/Überblendung)
☐ Drücken Sie die Taste „Balance/Fade“ (Balance und Überblendung) auf dem Touchscreen, um die Balance zwischen den vorderen Lautsprechern bzw. das Überblenden zwischen den hinteren und vorderen Lautsprechern einzustellen.
☐ Drücken Sie die Tasten „Front“ (Vorn), „Rear“ (Hinten), „Left“ (Links) oder „Right“ (Rechts) auf dem Touchscreen, oder ziehen Sie das Lautsprechersymbol, um die Balance und Überblendung einzustellen.
Equalizer
☐ Drücken Sie die Taste „Equalizer“ auf dem Touchscreen, um das Equalizer-Display zu aktivieren.
☐ Drücken Sie die Tasten „+“ oder „-“ auf dem Touchscreen bzw. drücken und ziehen Sie die Pegelleiste für die einzelnen Equalizer-Bänder. Der Pegelwert im Bereich zwischen plus und minus 9 wird unten an den einzelnen Frequenzbändern angezeigt.
Speed Adjusted Volume (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke)
☐ Drücken Sie auf die Taste „Speed Adjusted Volume“ (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke) auf dem Touchscreen, um das Display „Speed Adjusted Volume“ (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärke) zu aktivieren. Die geschwindigkeitsabhängige Lautstärke wird durch Drücken der Lautstärkeanzeige eingestellt. Dadurch wird die automatische Lautstärkeeinstellung mit Veränderung der Fahrgeschwindigkeit verändert.
Drag- & Drop-Menüleiste
Die Uconnect-Funktionen und -Dienste in der Hauptmenüleiste können zu Ihrer Bequemlichkeit leicht geändert werden. Gehen Sie einfach wie folgt vor:
- Drücken Sie die Apps-Taste um den App-Bildschirm anzuzeigen.
- Drücken, halten und ziehen Sie dann die ausgewählte App, um einen vorhandenen Kurzbefehl in der Hauptmenüleiste zu ersetzen.
Die neue App-Verknüpfung, die nach unten auf die Hauptmenüleiste gezogen wurde, wird nun eine aktive App/Verknüpfung.
HINWEIS:
Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn sich das Fahrzeug in Stellung PARK (Parken) befindet.
Radio

1 – Radiosender-Voreinstellung
2 – Umschaltung zwischen Voreinstellungen
3 - Statusleiste
4 - Kleine Navigationskarte anzeigen
5 – Hauptkategorieleiste
6 - Audio-Einstellungen
7 – Suche vorwärts
8 – Direkteinstellung eines Radiosenders
9 – Suche rückwärts
10 – Voreinstellungen durchsuchen und verwalten
11 - Frequenzbänder

WARNUNG!
Fahren Sie IMMER sicher mit Ihren Händen am Lenkrad. Sie tragen die volle Verantwortung und übernehmen alle Risiken in Verbindung mit der Verwendung der Uconnect-Funktionen und -Anwendungen in diesem Fahrzeug. Verwenden Sie Uconnect nur, wenn dies sicher möglich ist. Andernfalls kann es zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen kommen.
☐ Drücken Sie am Touchscreen die Schaltfläche „Radio“, um auf den Radiomodus zuzugreifen.
Radiosender auswählen
☐ Drücken Sie die Taste für das gewünschte Radiofrequenzband (AM, FM oder DAB) auf dem Touchscreen.
Suche vorwärts/Suche rückwärts
☐ Drücken Sie die Pfeiltasten zur Suche nach oben oder unten auf dem Touchscreen für weniger als zwei Sekunden, um Radiosender zu suchen.
□ Halten Sie die Pfeiltasten auf dem Touchscreen mehr als zwei Sekunden lang gedrückt, um Sender ohne anzuhalten zu
überspringen. Das Radio stoppt beim nächsten empfangenen Sender, sobald die Pfeiltaste auf dem Touchscreen losgelassen wird.
Direct Tune (Frequenzdirekteingabe)
Geben Sie direkt die Frequenz eines Radio-senders ein, indem Sie die Taste „Tune“ (Einstellen) auf dem Display drücken und die gewünschte Frequenz eingeben.
Radiosender manuell speichern
Das Radio kann insgesamt 36 voreingestellte Sender speichern, d. h. 12 Voreinstellungen pro Band (AM, FM und DAB). Diese sind oben an Ihrem Radio-Display sichtbar. Um die 12 voreingestellten Sender pro Band anzuzeigen, drücken Sie die Pfeiltaste auf dem Touchscreen rechts oben am Display, um zwischen den beiden Gruppen mit je sechs voreingestellten Sendern umzuschalten.
Zum manuellen Speichern voreingestellter Sender gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie den gewünschten Sender ein.
- Halten Sie die gewünschte Nummerntaste auf dem Touchscreen mehr als zwei Sekunden lang gedrückt oder bis Sie einen Bestätigungston hören.
Android Auto™ – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Die Verfügbarkeit von Funktionen hängt von ihrer Telefongesellschaft und Ihrem Mobiltelefonhersteller ab. Einige Android Auto™-Funktionen sind u. U. nicht in jeder Region und/oder Sprache verfügbar.
Android Auto™ ist eine Funktion Ihres Uconnect-Systems und Ihres Smartphones mit Android 5.0 Lollipop (oder höher), mit der Sie Ihr Smartphone und eine Reihe Ihrer Apps auf das Radiodisplay des Touchscreens projizieren können. Android Auto™ bringt Ihnen automatisch nützliche Informationen und organisiert sie in einfachen Karten, die genau dann angezeigt werden, wenn sie gebraucht werden. Android Auto™ kann mit der erstklassigen Sprachtechnologie von Google, den Bedienelementen am Lenkrad, den Knöpfen und Tasten vorn am Radio und dem Touchscreen des Radiodisplays zum Bedienen vieler Ihrer Apps verwendet werden. Zur Verwendung von Android Auto gehen Sie folgendermaßen vor:
- Laden Sie mit Ihrem Smartphone die Android Auto™ App aus dem Google Play Store herunter.
- Verbinden Sie Ihr Android™ Smartphone mit einem USB-Medienanschluss im Fahrzeug. Wenn Sie die Android Auto™ App noch nicht auf Ihr Smartphone heruntergeladen haben, bevor Sie das Gerät zum ersten Mal anschließen, beginnt die App mit dem Download.
HINWEIS:
Achten Sie darauf, das werksseitig mitgelieferte USB-Kabel zu verwenden, da Kabel anderer Anbieter möglicherweise nicht funktionieren.
Ihr Telefon kann sie möglicherweise dazu auffordern, die Nutzung der Android Auto™ App vor der Verwendung zu genehmigen.

- Sobald Android Auto™ eine Verbindung über USB hergestellt hat, erfolgt die Verbindung von Android Auto™ auch über Bluetooth®. Das System zeigt die Android Auto™ Startseite an. Android Auto™ sollte starten. Wenn nicht, sehen Sie bitte im Ergänzungshandbuch der Uconnect-Bedienungsanleitung nach, wie Sie die Funktion „AutoShow“ aktivieren. Sie können es auch starten, indem Sie im Menü „Apps“ auf Android Auto™ drücken. Wenn Sie Android
Auto™ regelmäßig nutzen, können Sie die App in die Menüleiste am unteren Rand des Touchscreens verschieben. Drücken Sie die Taste „Apps“ und suchen Sie die Android Auto™-App; ziehen Sie anschließend die ausgewählte App, um eine vorhandene Verknüpfung in der Hauptmenüleiste zu ersetzen.
Nachdem Android Auto™ auf Ihrem Uconnect-System läuft, können Sie folgende Funktionen über den Datentarif Ihres Smartphones nutzen:
□ Google Maps™ zur Navigation
□ Google Play Music, Spotify, iHeart Radio etc. für Musik
□ Freisprechfunktion und Textnachrichten zur Kommunikation
□ Hunderte von kompatiblen Apps, und vieles mehr!
HINWEIS:
Um Android Auto™ nutzen zu können, müssen Sie sich im Einzugsbereich eines Mobilfunknetzes befinden. Android Auto™ kann Mobilfunkdaten nutzen, und Ihre Mobilfunkverbindung wird oben rechts im Radiobildschirm angezeigt.

Google Maps™ Daten- und Mobilfunkverbindung
HINWEIS:
Erfordert ein kompatibles Smartphone mit Android™ 5.0 Lollipop oder höher und die bei Google Play heruntergeladene App. Android™, Android Auto™ und Google Play sind Marken von Google Inc.

Drücken und halten Sie die Spracherkennungstaste am Lenkrad oder tippen Sie auf das Mikrofonsymbol, um Google mittels Sprachbefehl zu bitten, Sie an ein gewünschtes Ziel zu bringen. Sie können auch das Navigationssymbol in Android Auto™ berühren, um Google Maps aufzurufen.
HINWEIS:
Wenn die Spracherkennungstaste nicht gedrückt gehalten sondern nur gedrückt wird, bittet die integrierte Uconnect Spracherkennung Sie um Befehle. Jeder gesprochene Befehl startet dann das integrierte Uconnect Navigationssystem.
Während der Verwendung von Android Auto™ bietet Google Maps™ folgende sprachgesteuerte Funktionen:
□ Navigation
□ Live-Verkehrsinformationen
□ Fahrspurassistent

text_image
AM 530 Google Maps 10:02 Google Chrysler Dr Chrysler Dr Chrysler Dr Daimler Dr Switching for GPS... Radio Media Off Climate Apps Nav Android SettingsGoogle Maps™
HINWEIS:
Wenn Sie das integrierte Uconnect Navigationssystem nutzen und versuchen, mit Android Auto™ über Spracherkennung oder mit einer anderen Methode eine neue Route zu starten, wird ein Popup mit der Frage angezeigt, ob Sie von Uconnect Navigation zur Smartphone-Navigation wechseln möchten. Ein Popup mit der Frage, ob Sie wechseln möchten, wird auch angezeigt, wenn Sie gerade Android Auto™ nutzen und versuchen, eine integrierte Uconnect-Route zu starten. Wenn Sie „Yes“ (Ja) wählen, wird der Navigationstyp auf die neue Navigationsmethode umgeschaltet und eine Route für das neue Ziel geplant. Wenn „No“ (Nein) gewählt wird, bleibt der Navigationstyp unverändert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.android.com/auto/.
Weitere Informationen über die Navigationsfunktion finden Sie unter https://support.google.com/android oder https://support.google.com/androidauto/.
Musik
Mit Android Auto™ können Sie über Apps wie Google Play Music, iHeartRadio und Spotify auf Ihre Lieblingsmusik zugreifen und sie streamen. Über den Datentarif Ihres Smartphones können Sie unterwegs endlos Musik streamen.
HINWEIS:
Damit Musik-Apps, Playlisten und Sender mit Android Auto™ funktionieren, müssen sie auf Ihrem Smartphone vor der Verwendung von Android Auto™ eingerichtet sein.

text_image
Google Play Music One Single Step Radio Media OFF Climate Apps Nav Android SettingsAndroid Auto™-Musik
HINWEIS:
Um die Metadaten für die mit Android Auto™ wiedergegebene Musik zu sehen, rufen Sie den Medienbildschirm des Uconnect-Systems auf.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter https://support.google.com/android-auto.
Kommunikation
Nachdem Sie die Verbindung mit Android Auto™ hergestellt haben, drücken und halten Sie die Spracherkennungstaste am Lenkrad, um die für Android Auto™ spezifische Spracherkennung zu aktivieren. Damit können Sie SMS-Nachrichten senden und beantworten, eingehende SMS-Nachrichten vorlesen lassen und freihändig telefonieren.

text_image
Phone Sam Mobile, 14 hr. ago Blake Mobile Dad Mobile Talk B Radio Media Climate Apps Nav Android SettingsAndroid Auto™ Contact

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Sam MobileAndroid Auto™ Phone
Apps
Die Android Auto™ App zeigt bei jedem Start alle kompatiblen Apps, die mit Android Auto™ verwendet werden können. Um eine kompatible App mit Android Auto™ nutzen zu können, müssen Sie die App heruntergeladen haben und in der App angemeldet sein. Die aktuelle Liste der für Android Auto™ verfügbaren Apps finden Sie unter g.co/androidauto.
Einbindung von Apple CarPlay® – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Die Verfügbarkeit von Funktionen hängt von ihrer Telefongesellschaft und Ihrem Mobiltelefonhersteller ab. Einige Apple CarPlay®-Funktionen sind u. U. nicht in jeder Region und/oder Sprache verfügbar.
Uconnect arbeitet nahtlos mit Apple Carplay® zusammen. Damit können Sie Ihr iPhone® im Auto cleverer und sicherer nutzen und sich zugleich jederzeit auf den Verkehr konzentrieren. Damit haben Sie über das Uconnect Touchscreen-Display, die Knöpfe und Regler im Fahrzeug und über Spracherkennung mit Siri Zugang zu Apple® Music, Maps, Nachrichten und vielem mehr. Um CarPlay® zu nutzen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie ein iPhone® 5 (oder höher) verwenden, dass Siri in den Einstellungen aktiviert ist und dass Ihr iPhone® nur für die allererste Verbindung entsperrt ist. Gehen Sie dann wie folgt vor:
- Verbinden Sie Ihr iPhone® mit einem USB-Medienanschluss im Fahrzeug.
HINWEIS:
Achten Sie darauf, das mitgelieferte Lightning-Kabel zu verwenden, da Kabel anderer Anbieter möglicherweise nicht funktionieren.
- Sobald das Gerät angeschlossen ist, zeigt das System die Apple CarPlay®-Startseite an. Apple CarPlay® sollte automatisch starten. Wenn nicht, sehen Sie bitte im Ergänzungshandbuch der Uconnect-Bedienungsanleitung nach, wie Sie die Funktion „AutoShow“ aktivieren. Sie können es auch starten, indem Sie im Menü „Apps“ auf Apple CarPlay® drücken. Wenn Sie Apple CarPlay® regelmäßig nutzen, können Sie die App in die Menüleiste am unteren Rand des Touchscreens verschieben. Drücken Sie die Taste „Apps“ und suchen Sie die Apple CarPlay®-App; ziehen Sie
anschließend per Drag- und Drop die ausgewählte App, um eine vorhandene Verknüpfung in der Hauptmenüleiste zu ersetzen.

Nachdem Apple CarPlay® auf Ihrem Uconnect-System läuft, können Sie folgende Funktionen über den Datentarif Ihres iPhone® nutzen:
□ Telefon
□ Musik
□ Meldungen
□ Maps
HINWEIS:
Um Apple CarPlay® nutzen zu können, vergewissern Sie sich bitte, dass Mobilfunkdaten eingeschaltet sind und Sie sich im Einzugsbereich eines Mobilfunknetzes befinden. Ihre Daten- und Mobilfunkverbindung wird links im Radiodisplay angezeigt.

Apple CarPlay® Daten- und Mobilfunkverbindung
HINWEIS:
Erfordert ein kompatibles iPhone®. Wenden Sie sich wegen der Telefonkompatibilität an einen Vertragshändler. Es gelten die Raten des Datenplans. Die Fahrzeug-Benutzeroberfläche ist ein Produkt von Apple®. Apple CarPlay® ist eine Marke von Apple Inc.
iPhone® ist eine Marke von Apple® Inc., eingetragen in den USA und anderen Ländern. Es gelten die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von Apple®.
Telefon
In Apple CarPlay® drücken und halten Sie die Spracherkennungstaste auf dem Lenkrad, um eine Siri-Spracherkennungssitzung zu starten. Zum Starten eines Gesprächs mit Siri können Sie auch die Taste „Home“ (Startseite) in Apple CarPlay® drücken und halten. So können Sie Anrufe tätigen oder Sprachnachrichten anhören, wie Sie es mit Siri von Ihrem iPhone® gewohnt sind.
HINWEIS:
Ein nur vorübergehender Druck auf die Spracherkennungstaste am Lenkrad startet keine Siri-Sitzung, sondern eine integrierte Spracherkennungssitzung und es funktioniert nicht mit Apple CarPlay®.
Musik
Mit Apple CarPlay® können Sie auf Ihre Interpreten, Playlisten und Musiktitel in iTunes® zugreifen. Über den Datentarif Ihres iPhone® können Sie auch Audio-Apps anderer Anbieter nutzen, unter anderem für Musik, Nachrichten, Sport, Podcasts und mehr.

text_image
AM 530 out Back 1:199 One Single Step 9:35 LTE 0:00 -3:00 Radio Media Climate Apps Nav CatPlay SettingsApple® Music
MELDUNGEN
Wie mit dem iPhone® können Sie Apple CarPlay® verwenden, um mit Siri Textnachrichten zu senden und zu beantworten. Da alles per Sprachbefehl erfolgt, kann Siri auch eingehende SMS-Nachrichten für Sie vorlesen.

Um Apple® Maps für die Navigation in Ihrem Uconnect System zu nutzen, starten Sie Apple CarPlay®. Drücken und halten Sie dann die Spracherkennungstaste am Lenkrad, um mit Siri das gewünschte Ziel einzustellen. Ein Ziel in der Nähe können Sie auch mit einem Druck auf „Destinations“ (Ziele) und Wahl einer Kategorie auswählen, durch Aufruf von Siri von der Seite „Destinations“ (Ziele) oder auch durch Eingabe eines Ziels.

□ Wenn Sie die Spracherkennungstaste nicht gedrückt halten, sondern nur kurz drücken, bittet die integrierte Uconnect Spracherkennung Sie um Befehle. Jeder gesprochene Navigationsbefehl startet dann das Uconnect Navigationssystem.
□ Wenn Sie das integrierte Uconnect Navigationssystem nutzen und versuchen, mit Apple CarPlay® über Spracherkennung oder mit einer anderen Methode eine neue Route zu starten, wird ein Popup mit der Frage angezeigt, ob Sie von der Uconnect Navigation zur iPhone®-Navigation wechseln möchten. Ein Popup mit der Frage, ob Sie wechseln möchten, wird auch angezeigt, wenn Sie gerade die Apple CarPlay®-Navigation nutzen und versuchen, eine integrierte Uconnect-Route zu starten. Wenn Sie „Yes“ (Ja) wählen, wird der Navigationstyp auf die neue Navigationsmethode umgeschaltet und eine Route für das neue Ziel geplant. Wenn „Nein“ gewählt wird, bleibt der Navigationstyp unverändert.
Apps
Um eine mit Apple CarPlay® kompatible App zu verwenden, müssen Sie die kompatible App auf Ihr iPhone® heruntergeladen haben und angemeldet sein. Siehe http://www.apple.com/ios/carplay/ um die neueste Liste der verfügbaren Apps für Apple CarPlay® anzuzeigen.
Apps – je nach Ausstattung
Für den Zugriff auf die Apps drücken Sie die Uconnect Apps-Taste auf dem Touchscreen, um die Liste von Anwendungen zu durchsuchen:
□ EcoDrive
□ MyCar
□ Tuneln
□ Deezer
□ Reuters
□ Twitter
□ Facebook Check-In
□ Apple CarPlay®
□ Android Auto™
□ TomTom® Live-Services und viele mehr.
UCONNECT-EINSTELLUNGEN
Mit dem Uconnect-System können Sie über Schaltflächen auf dem Touchscreen auf durch den Kunden programmierbare Funktionseinstellungen zugreifen, wie beispielsweise Sprache, Display, Einheiten, Uhr, Kamera, Sicherheit und Fahrhilfe, Spiegel und Scheibenwischer, Beleuchtung, Türen und Schlösser, Fernstart-Komfortsystem, Zusatzschalter, Optionen bei abgestelltem Motor, Audio, Telefon/Bluetooth®, Radio-Einstellungen, Einstellungen wiederherstellen und Systeminformationen.
Drücken Sie die Schaltfläche „SETTINGS“ (Einstellungen) (Uconnect 3), oder drücken Sie die Taste „Apps“ (Uconnect 4C/4C NAV) unten auf dem Touchscreen. Drücken Sie dann die Schaltfläche „Settings“ (Einstellungen) auf dem Touchscreen, um auf die Einstellungen zuzugreifen. Blättern Sie zur Auswahl nach oben oder unten, bis die gewünschte Einstellung markiert ist, und drücken Sie dann die gewünschte Einstellung, bis ein Häkchen neben der Einstellung angezeigt und damit bestätigt wird, dass die Einstellung ausgewählt wurde.
HINWEIS:
Je nach Fahrzeugoptionen können Einstellungen unterschiedlich sein.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
AUDIO-BEDIENELEMENTE AM LENKRAD - JE NACH AUSSTATTUNG
Die Bedienelemente für das Soundsystem befinden sich auf der Rückseite des Lenkrads. Sie können von der Lenkradrückseite aus betätigt werden.

AUDIO-BEDIENELEMENTE AM LENKRAD (rückseitige Ansicht des Lenkrads)
Das rechte Bedienelement ist ein Wippschalter, mit dem die Lautstärke und Betriebsart des Soundsystems geregelt wird und in dessen Mitte sich eine Drucktaste befindet. Drücken Sie zum Erhöhen der Lautstärke auf das Oberteil des Kippschalters bzw. zum Verringern auf das Unterteil.
Durch Drücken der mittleren Taste wird das Radio stummgeschaltet.
Das linke Bedienelement ist ein Wipp- schalter, in dessen Mitte sich eine Druck- taste befindet. Seine Funktion richtet sich nach der jeweils gewählten Betriebsart.
Nachstehend werden die Funktionen des linken Bedienelements in den einzelnen Betriebsarten erklärt.
Radiobetrieb
Durch Drücken auf das Oberteil des Schalters beginnt der Sendersuchlauf („Seek“) nach dem nächsten empfangbaren Sender nach oben. Durch Drücken auf das Unterteil des Schalters beginnt der Sendersuchlauf nach unten.
Die Taste, die sich in der Mitte des linken Bedienelements befindet, ermöglicht das Umschalten zwischen den verschiedenen verfügbaren Betriebsarten des Radios (AM/FM/DAB usw.).
Medien-Modus
Durch Drücken der Schalteroberseite springt der CD-Spieler zum nächsten Titel auf dem gewählten Medium (AUX/USB/Bluetooth®). Durch einmaliges Drücken der Schalterunterseite beginnt der aktuelle Titel erneut oder die Wiedergabe springt zurück an den Anfang des vorhergehenden Titels, wenn er innerhalb von acht Sekunden nach Beginn des Abspielens des aktuellen Titels gedrückt wird.
AUX/USB/ MP3-STEUERUNG - JE NACH AUSSTATTUNG

text_image
① AUX ② M1G22000615USInstrumententafel der Medien-Schnittstelle
1 - USB-Buchse
2 - AUX-Anschluss
Diese befindet sich im vorderen Staufachbereich und erlaubt das Anschließen eines externen USB-Geräts oder eines elektronischen AUX-Geräts an Port oder Buchse.
Je nach Ausstattung ist eventuell auch ein USB-Anschluss in der Mittelkonsole links neben der Steckdose vorhanden.

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M1022000614USUSB-Anschluss in der Mittelkonsole
Es befinden sich auch 4 USB-Anschlüsse auf der Rückseite der Mittelkonsole links neben dem Stromumrichter. Beide Anschlüsse sind nur Ladeanschlüsse.

text_image
① USB ④ ② USB ③ M102200048USMedien-Schnittstelle der hinteren Mittelkonsole
1 - USB-C-Anschluss 3
2 - USB-C-Anschluss 4
3 - Standard-USB-Anschluss 4
4 - Standard-USB-Anschluss 3
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Ergänzungshandbuch der Uconnect-Bedienungsanleitung.
NAVIGATION - JE NACH AUSSTATTUNG
Die Informationen im Abschnitt unten gelten nur, wenn Sie über das Uconnect 4C NAV-System mit 8,4-Zoll-Display verfügen.
Drücken Sie die Taste „Nav“ in der Menüleiste auf dem Touchscreen, um auf das Navigationssystem zuzugreifen.
Änderung der Sprachmeldungslautstärke des Navigationssystems
Änderung der Sprachmeldungslautstärke des Navigationssystems
- Drücken Sie die Taste „Settings“ (Einstellungen) auf dem Touchscreen im unteren rechten Bereich des Bildschirms.
- Drücken Sie im Einstellungsmenü auf dem Touchscreen die Taste „Guidance“ (Zielführung).
- Stellen Sie im Zielführungsmenü die Lautstärke des Navigationssystems durch Drücken der Tasten „+“ oder „-“ auf dem Touchscreen ein.

text_image
68° SXM 34 11:40 30°out 68° Search In All 1 2 3 4 5 Where To? Home Work 7 8 Information + Emergency Nav Settings Radio Media Climate Apps Controls Nav PhoneUconnect 4C NAV mit 8,4-Zoll-Display Navigation
1 – Einen Bestimmungsort in allen Kategorien suchen
2 - Ein Ziel suchen
3 - Karte anzeigen
4 – Zur gespeicherten Heimatadresse navigieren
5 – Zur gespeicherten Arbeitsadresse navigieren
6 – Navigationseinstellungen
7 - Notfall
8 - Information
☐ Drücken Sie im Navigations-Hauptmenü auf dem Touchscreen auf die Schaltfläche „Where To?“ (Zieleingabe?) und dann die Schaltfläche „Points of Interest“ (Sonderziele).
□ Wählen Sie eine Kategorie, und dann bei Bedarf eine Unterkategorie.
☐ Wählen Sie das gewünschte Ziel, und drücken Sie dann die Schaltfläche „GO!“ (Start) auf dem Touchscreen.
Eingeben eines Orts durch Buchstabieren
☐ Drücken Sie im Navigations-Hauptmenü auf dem Touchscreen die Schaltfläche „Where To?“ (Zieleingabe?) und dann die Schaltfläche „Points of Interest“ (Sonderziele). Drücken Sie anschließend die Schaltfläche „Spell Name“ (Namen buchstabieren) auf dem Touchscreen.
□ Geben Sie den Namen Ihres Reiseziels ein.
☐ Drücken Sie auf dem Touchscreen die Schaltfläche „List“ (Auflisten) oder „OK“.
□ Wählen Sie das gewünschte Ziel, und drücken Sie die Schaltfläche „GO“ (Start) auf dem Touchscreen.
Spracheingabe eines neuen Ziels in einem Schritt
□ Geben Sie ein Navigationsziel ein, ohne dabei die Hände vom Lenkrad zu nehmen.
☐ Drücken Sie die Taste „Uconnect Voice Command“ (Uconnect Sprachbefehl) am Lenkrad, warten Sie auf den Piepton, und sagen Sie beispielsweise „Find Address“ (Adresse finden) gefolgt von der Adresse.
HINWEIS:
Die Verwendung der Touchscreen-Tastatur während der Fahrt ist nicht möglich. Sie können jedoch auch Sprachbefehle zur Eingabe einer Adresse während der Fahrt verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter „Uconnect Spracherkennung – Kurzanleitung“ in diesem Abschnitt.
Einstellung der Heimatadresse
□ Zum Hinzufügen einer Heimatadresse drücken Sie die Taste „Nav“ in der Menüleiste auf dem Touchscreen, um auf das Navigationssystem und das Hauptmenü der Navigation zuzugreifen.
☐ Drücken Sie die Taste „Home“ (Heimat) auf dem Touchscreen. Sie können eine Heimatposition hinzufügen, indem Sie die Stadt oder die Straße eingeben oder das Land auswählen. Das Land wird automatisch mit Ihrem Heimatland befüllt.
□ Sobald Sie Ihre Heimatadresse eingegeben haben, wählen Sie die Taste „Save Home“ (Heimatadresse speichern) aus, die sich unten links auf dem Touchscreen befindet.
□ Zum Löschen einer gespeicherten Heimatadresse (oder anderer gespeicherte Adressen), damit das Speichern einer neuen Heimatadresse möglich ist, drücken Sie auf die Taste „Nav“ auf dem Touchscreen. Drücken Sie dann auf dem Bildschirm „Where To“ (Zieleingabe) auf „Edit Where To“ (Zieleingabe bearbeiten) und auf die Taste „Home“ (Heimat) auf dem Touchscreen. Drücken Sie unter dem Bildschirm „Manage“ (Verwalten) auf die Taste „Reset Location“ (Adresse zurücksetzen). Es wird ein Bestätigungsbildschirm angezeigt, auf dem Sie gefragt werden, ob Sie diese Adresse zurücksetzen möchten. Drücken Sie auf „Reset“ (Zurücksetzen), um das Löschen zu bestätigen. Stellen Sie anhand der obigen Anweisungen eine neue Heimatadresse ein.
Home (Nach Hause)
Im System muss eine Heimatadresse gespeichert werden. Drücken Sie im Navigations-Hauptmenü auf dem Touchscreen die Taste „Home“ (Nach Hause).

Uconnect 4C NAV mit 8,4- Zoll-Display Karte
1 – Entfernung zur nächsten Abbiegung
2 – Nächste Abbiegungsstraße
3 – Voraussichtliche Ankunftszeit
4 – Heranzoomen und Herauszoomen
5 – Die aktuelle Position auf der Karte
6 - Navigations-Hauptmenü
7 – Lage der aktuellen Straße
8 – Navigations-Streckenführungsoptionen
Ihre Route ist mit einer blauen Linie auf der Karte markiert. Wenn Sie von der ursprünglichen Route abweichen, wird Ihre Route neu berechnet. Es kann ein Geschwindigkeitsbegrenzungssymbol angezeigt werden, wenn Sie auf Hauptstraßen fahren.
Einen Stopp hinzufügen
□ Um einen Stopp hinzuzufügen, müssen Sie entlang einer Route navigieren.
☐ Drücken Sie die Schaltfläche „Menu“ (Menü) auf dem Touchscreen, um zum Navigations-Hauptmenü zurückzukehren.
☐ Drücken Sie die Schaltfläche „Where to?“ (Zieleingabe?) auf dem Touchscreen, um einen zusätzlichen Stopp zu suchen. Wenn ein anderer Ort ausgewählt wurde, können Sie die vorherige Route abbrechen, den Ort als erstes Ziel hinzufügen oder den Ort als letztes Ziel hinzufügen.
☐ Drücken Sie die gewünschte Auswahl, und drücken Sie die Schaltfläche „GO!“ (Start) auf dem Touchscreen.
Umleitung
□ Um eine Umleitung zu nehmen, müssen Sie entlang einer Route navigieren.
☐ Drücken Sie auf dem Touchscreen die Taste „Detour“ (Umleitung).
HINWEIS:
Wenn die von Ihnen gefahrene Route die einzige sinnvolle Option ist, berechnet das System eventuell keine Umleitung. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Ergänzungshandbuch der Uconnect-Bedienungsanleitung.
Kartenaktualisierung
Zur Aktualisierung der Karte besuchen Sie www.maps.mopar.eu oder wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
UCONNECT PHONE
Uconnect Phone (Bluetooth®-Freisprechanruf)

Uconnect 3 mit 5-Zoll-Display Radio Telefonmenü
1 – Anrufen/Wahlwiederholung/Halten
2 - Mobiltelefon-Signalstärke
3 – Aktuell gekoppeltes Mobiltelefon
4 - Mobiltelefon-Batterielebensdauer
5 - Mikrofon stummschalten
6 – Übertragung zum/vom Uconnect-System
7 - Uconnect Phone-Einstellungsmenü
8 – Senden von SMS-Nachrichten
9 - Direktwahltastatur
10 - Anrufprotokollierung
11 - Telefonbuchsuche
12 - Anruf beenden

Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display Radio Telefonmenü
1 – Bevorzugte Kontakte
2 - Mobiltelefon-Batterielebensdauer
3 – Aktuell gekoppeltes Mobiltelefon
4 - Siri®
5 - Mikrofon stummschalten
6 – Übertragung zum/vom Uconnect-System
7 - Konferenzgespräch*
8 - Telefoneinstellungen
9 – Senden von SMS-Nachrichten**
10 - Direktwahltastatur
11 – Anrufprotokollierung
12 – Telefonbucheinträge
13 - Anruf beenden
14 – Anrufen/Wahlwiederholung/Halten
15 – Nicht stören
16 – Antwort mit SMS
* – Konferenzgesprächsfunktion nur bei Global System Mobile- (GSM)-Mobilgeräten verfügbar
** – Funktion zum Senden von Textnachrichten nicht bei allen Mobiltelefonen verfügbar (erfordert Bluetooth® Message Access Profile –MAP)

Uconnect 4C/4C NAV mit 8,4-Zoll-Display Radio Telefonmenü
1 – Aktuell gekoppeltes Mobiltelefon
2 - Mobiltelefon-Signalstärke
3 – Nicht stören
4 - Antwort mit SMS**
5 – Aktueller Telefonkontaktname
6 – Konferenzgespräch*
7 - Telefonkopplung
8 – SMS-Nachrichtenmenü
9 – Direktwahltastatur
10 - Kontaktmenü
11 – Anrufprotokollierung
12 – Bevorzugte Kontakte
13 - Mikrofon stummschalten
14 – Eingehenden Anruf ablehnen
15 – Antworten/Neuwählen/Halten
16 - Mobiltelefon-Batterielebensdauer
17 – Übertragung zum/vom Uconnect-System
* – Konferenzgesprächsfunktion nur bei GSM-Mobilgeräten verfügbar
** – Funktion für Textnachrichten nicht bei allen Mobiltelefonen verfügbar (erfordert Bluetooth® MAP-Profil)
Die Funktion Uconnect Phone kann zum Tätigen und Empfangen von Freisprechanrufen benutzt werden. Der Fahrer kann auch mithilfe von Spracheingabe oder der Schaltflächen auf dem Touchscreen Mobiltelefon-Anrufe tätigen (siehe Abschnitt „Sprachbefehl“).
Die Freisprechfunktion wird durch die Bluetooth®-Technologie ermöglicht – dies ist ein globaler Standard, der die drahtlose Verbindung unterschiedlicher elektronischer Geräte unterstützt.
Wenn die Taste Uconnect Phone an Ihrem Lenkrad vorhanden ist, dann stehen Ihnen die Funktionen des Uconnect Phone zur Verfügung.
HINWEIS:
☐ Für das Uconnect Phone ist ein Mobiltelefon mit Bluetooth®-Freisprechprofil, Version 1.0 oder höher, erforderlich.
☐ Die meisten Mobiltelefone bzw. Geräte sind mit dem Uconnect-System kompatibel, jedoch sind einige Mobiltelefone/Geräte u. U. nicht mit allen erforderlichen Funktionen zur Nutzung aller Möglichkeiten des Uconnect-Systems ausgestattet.
□ Zum Uconnect-Kundendienst gelangen Sie über folgenden Link: DriveUconnect.eu. Alternativ können Sie einen Vertragshändler aufsuchen.

Kopplung (Aufbau einer drahtlosen Verbindung) Ihres Mobiltelefons mit dem Uconnect-System
Mobiltelefonkopplung ist der Vorgang zum Aufbau einer drahtlosen Verbindung zwischen einem Mobiltelefon und dem Uconnect-System.
HINWEIS:
□ Zur Verwendung der Uconnect Phone-Funktion müssen Sie zuerst überprüfen, ob Ihr Mobiltelefon und die Software mit dem Uconnect-System kompatibel sind. Bitte besuchen Sie www.DriveUconnect.eu, oder wenden Sie sich an einen Vertragshändler, wenn Sie Informationen zur vollständigen Kompatibilität Ihres Mobiltelefons benötigen.
☐ Die Kopplung von Mobiltelefonen ist nicht verfügbar, während das Fahrzeug in Bewegung ist.
☐ Maximal zehn Mobiltelefone können mit dem Uconnect-System gekoppelt werden.
Kopplung am Radio starten
Uconnect 3 mit 5-Zoll-Display:

Uconnect 3 mit 5-Zoll
- Bringen Sie den Zündschalter in die Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (EIN/START).
-
Drücken Sie die Taste „Phone“ (Telefon).
-
Wählen Sie „Settings“ (Einstellungen) aus.
- Wählen Sie „Paired Phones“ (gekoppelte Telefone) aus.
- Wählen Sie „Add device“ (Gerät hinzufügen) aus.
□ Uconnect Phone zeigt „In progress“ (Wird durchgeführt) an, während das System die Verbindung aufbaut.
Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display:

Uconnect 4 mit 7-Zoll
- Bringen Sie den Zündschalter in die Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (EIN/START).
- Drücken Sie in der Menüleiste auf dem Touchscreen die Taste „Phone“ (Telefon). Es wird folgende Meldung angezeigt: „Es ist kein Telefon angeschlossen. Möchten Sie ein Telefon koppeln?“ Wählen Sie „Ja“ aus.
-
Nachdem Sie „Ja“ ausgewählt haben, führen Sie die Schritte zum Koppeln Ihres Telefons mithilfe der Bluetooth®-Konnektivität aus.
-
Nach erfolgreicher Kopplung wird diese Meldung angezeigt: „Soll dies Ihr bevorzugtes Telefon sein“. Wählen Sie entsprechend „Ja“ oder „Nein“ aus.
Uconnect 4C/4C NAV mit 8,4-Zoll-Display

Uconnect 4C/4C NAV mit 8,4-Zoll
- Bringen Sie den Zündschalter in die Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (EIN/START).
- Drücken Sie in der Menüleiste auf dem Touchscreen auf das Symbol „Phone“ (Telefon).
□ Wenn kein Telefon mit dem Fahrzeug verbunden ist, wird eine Meldung angezeigt, in der Sie aufgefordert werden, ein Telefon zu koppeln.
Wählen Sie „Ja“, wenn diese Meldung angezeigt wird. Nachdem Sie auf „Ja“ gedrückt haben, führen Sie die Telefonanweisungen durch die Schritte zur Verbindung Ihres Telefons über Bluetooth®.
□ Uconnect Phone zeigt „In progress“ (Wird durchgeführt) an, während das System die Verbindung aufbaut. Wenn die Kopplung erfolgreich war, wird eine Meldung angezeigt. Klicken Sie auf „OK“.
Das Telefon kann auch folgendermaßen gekoppelt werden:
- Bringen Sie den Zündschalter in die Stellung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON RUN (EIN/START).
- Drücken Sie in der Menüleiste auf dem Touchscreen die Taste „Apps“.
- Drücken Sie „Settings“ (Einstellungen).
- Drücken Sie „Telefon/Bluetooth®“.
- Drücken Sie „Paired Phones and Audio Devices“ (Gekoppelte Telefone und Audiogeräte).

- Drücken Sie „Add device“ (Gerät hinzufügen).
Fahren Sie dann mit den Anweisungen auf dem Bildschirm fort, um das Telefon mit dem Fahrzeug zu koppeln.
HINWEIS:
Uconnect Phone zeigt „In progress“ (Wird durchgeführt) an, während das System die Verbindung aufbaut.
Koppeln des iPhone®:

Suchen nach verfügbaren Geräten auf dem Bluetooth®-kompatiblen iPhone®:
- Drücken Sie die Taste „Settings“ (Einstellungen).
- Wählen Sie „Bluetooth®“.
□ Stellen Sie sicher, dass die Bluetooth®-Funktion aktiviert ist. Nach der Freigabe beginnt das Mobiltelefon mit der Suche nach Bluetooth®-Verbindungen.
- Wenn Ihr Mobiltelefon das Uconnect-System findet, wählen Sie „Uconnect“.
iPhone®-Kopplungsverfahren abschließen:

Kopplungsanforderung
Nehmen Sie auf Aufforderung am Mobiltelefon die Verbindungsanfrage von Uconnect Phone an.
HINWEIS:
Bei einigen Mobiltelefonen müssen Sie die PIN-Nummer eingeben.
Auswahl der Prioritätsstufe des iPhone®
Wenn der Kopplungsvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde, werden Sie gefragt, ob dies Ihr bevorzugtes Mobiltelefon ist. Wählen Sie „Yes“ (Ja), damit dieses Mobiltelefon die höchste Priorität erhält. Dieses Mobiltelefon hat immer Vorrang vor anderen mit dem System gekoppelten Mobiltelefonen in Reichweite und stellt automatisch eine Verbindung mit dem Uconnect-System her, wenn Sie in das Fahrzeug einsteigen. Immer nur ein Mobiltelefon und/oder ein Bluetooth® Audiogerät kann mit dem Uconnect-System verbunden werden. Wurde „No“ (Nein) ausgewählt, wählen Sie im Bluetooth®-Bildschirm des Mobiltelefons/Audiogeräts einfach „Uconnect“ aus, und das Uconnect-System wird die Verbindung zum Bluetooth®-Gerät wieder herstellen.
Koppeln von Android™-Geräten:

So suchen Sie auf dem kompatiblen Bluetooth®-Android™-Gerät nach verfügbaren Geräten:
- Drücken Sie die Menütaste.
-
Wählen Sie „Settings“ (Einstellungen) aus.
-
Wählen Sie „Connections“ (Verbindungen).
- Stellen Sie die Einstellung „Bluetooth®“ auf „Ein“.
□ Stellen Sie sicher, dass die Bluetooth®-Funktion aktiviert ist. Nach der Freigabe beginnt das Mobiltelefon mit der Suche nach Bluetooth®-Verbindungen.
- Sobald Ihr Mobiltelefon das Uconnect-System findet, wählen Sie „Uconnect“.
☐ Möglicherweise werden Sie von Ihrem Mobiltelefon aufgefordert, das Telefonbuch herunterzuladen. Aktivieren Sie „Do Not Ask Again“ (Nicht mehr fragen), um automatisch das Telefonbuch herunterzuladen. Dies bewirkt, dass Sie Anrufe tätigen können, indem Sie den Namen Ihres Kontakts sagen.

Android™-Kopplungsverfahren abschließen:

Kopplungsanforderung
Überprüfen Sie, ob der auf dem Mobiltelefon dargestellte Passkey dem Passkey auf dem Uconnect-System entspricht, und akzeptieren Sie dann die Bluetooth®-Kopplungsanforderung.
HINWEIS:
Einige Mobiltelefone erfordern eine PIN, die manuell eingegeben werden muss; geben Sie die PIN-Nummer ein, die auf dem Uconnect-Bildschirm angezeigt wird.
Auswahl der Prioritätsstufe des Android™ Mobiltelefons
Wenn der Kopplungsvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde, werden Sie gefragt, ob dies Ihr bevorzugtes Mobiltelefon ist. Wählen Sie „Yes“ (Ja), damit dieses Mobiltelefon die höchste Priorität erhält. Dieses Mobiltelefon hat immer Vorrang vor anderen mit dem System gekoppelten Mobiltelefonen in Reichweite und stellt automatisch eine Verbindung mit dem Uconnect-System her, wenn Sie in das Fahrzeug einsteigen. Immer nur ein Mobiltelefon und/oder ein Bluetooth® Audiogerät kann mit dem Uconnect-System verbunden werden. Wurde „No“ (Nein) ausgewählt, wählen Sie im Bluetooth®-Bildschirm des Mobiltelefons/Audio-geräts einfach „Uconnect“ aus, und das Uconnect-System wird die Verbindung zum Bluetooth®-Gerät wieder herstellen.
HINWEIS:
Denken Sie daran, dass Software-Updates, entweder auf Ihrem Telefon oder am Uconnect-System, zu Konflikten mit der Bluetooth®-Verbindung führen können. Sollte dieser Fall eintreten, wiederholen Sie einfach den Kopplungsvorgang. Stellen Sie allerdings sicher, dass Sie zuerst das Gerät aus der Liste der Geräte in Ihrem Uconnect-System löschen. Stellen Sie als nächstes sicher, dass Sie in den Bluetooth®-Einstellungen Uconnect aus der Liste der Geräte auf Ihrem Smartphone löschen.
Sie können jetzt Anrufe mit der Freisprecheinrichtung machen. Drücken Sie die Taste „Uconnect Phone“ auf Ihrem Lenkrad, um zu beginnen.
HINWEIS:
Besuchen Sie www.DriveUconnect.eu, oder wenden Sie sich an einen Vertragshändler, wenn Sie weitere Informationen zur Kopplung von Mobiltelefonen benötigen und eine Liste mit kompatiblen Telefonen einsehen möchten.
Häufige Telefonbefehle (Beispiele)
□ „Anrufen Hans Müller“
□ „Handy Hans Müller anrufen“
□ „1 248 555 1212 wählen“
□ „Wahlwiederholung“
Das Mikrofon während eines Anrufs stummschalten
☐ Drücken Sie während eines Anrufs die Taste „Mute“ (Stummschaltung) im Hauptbildschirm des Telefons, die nur während eines laufenden Gesprächs erscheint, um das Gespräch stumm oder wieder laut zu stellen.
Aktuellen Anruf zwischen Mobiltelefon und Fahrzeug übertragen
☐ Drücken Sie während eines laufenden Anrufs die Taste „Transfer“ (Übertragen) am Telefon-Hauptbildschirm, um ein laufendes Gespräch zwischen Mobiltelefon und Fahrzeug zu übertragen.
Telefonbuch
Das Uconnect-System führt eine automatische Synchronisierung mit dem Telefonbuch Ihres gekoppelten Telefons durch, wenn diese Funktion von Ihrem Telefon unterstützt wird. Telefonbucheinträge werden jedes Mal aktualisiert, wenn das Telefon angeschlossen wird. Telefonbucheinträge werden im Menü „Kontakte“ angezeigt. Wenn Ihre Telefonbucheinträge nicht angezeigt werden, prüfen Sie die Einstellungen Ihres Telefons. Bei einigen Telefonen müssen Sie diese Funktion manuell aktivieren.
Ihr Telefonbuch kann auf dem Touchscreen des Uconnect-Systems durchsucht werden, aber die Bearbeitung ist nur auf Ihrem Telefon möglich. Drücken Sie zum Suchen die Schaltfläche „Phone“ (Telefon) und dann die Schaltfläche „Phonebook“ (Telefonbuch) auf dem Touchscreen.
Kurzwahlnummern können als Favoriten für einen schnellen Zugriff gespeichert werden. Favoriten werden im Menü „Favoriten“ angezeigt.
Hinweise für Sprachbefehle
□ Das Aussprechen vollständiger Namen (d. h. „Hans Schmidt anrufen“ anstelle von „Hans anrufen“) verbessert die Genauigkeit des Systems.
☐ Sie können Befehle für schnellere Ergebnisse miteinander verketten. Sagen Sie zum Beispiel „Hans Schmidt anrufen Handy“.
□ Wenn Sie die verfügbaren Sprachbefehloptionen anhören, müssen Sie nicht die gesamte Liste abhören. Wenn Sie den Befehl hören, den Sie benötigen, drücken
Sie die Taste _Wevs auf dem Lenkrad, warten Sie auf den Signalton, und sagen Sie den Befehl.
Ändern der Lautstärke
□ Beginnen Sie einen Dialog, indem Sie die Spracherkennungstaste ^19 drücken und dann einen Befehl sprechen. Zum Beispiel „Hilfe“.
□ Stellen Sie, während das Uconnect-System spricht, mit dem Drehknopf „VOLUME/MUTE“ (Lautstärke/Stummschalten) die Lautstärke wie gewünscht ein.
HINWEIS:
Für das Uconnect-System und das Audio-system wird die Lautstärke getrennt eingestellt.
HINWEIS:
Um auf die Hilfe zuzugreifen, drücken S die Spracherkennungstaste am Lenkrad, und sagen Sie „Help“ (Hilfe). Drücken Sie die Spracherkennungstaste, und sagen Sie „Cancel“ (Abbrechen), um die Hilfe-Sitzung abzubrechen.
Anrufabweisung - Nicht stören
Mit „Do Not Disturb“ (Nicht stören) können Sie Benachrichtigungen durch eingehende Anrufe und Texte deaktivieren, sodass Sie Ihre Augen auf die Straße gerichtet und Ihre Hände am Lenkrad halten können. Für Ihre Bequemlichkeit wird ein Zähler zur Nachverfolgung unbeantworteter Anrufe und Textmeldungen angezeigt, während Sie „Do Not Disturb“ (Nicht stören) aktiviert haben.
Um „Do Not Disturb“ (Nicht stören) zu aktivieren, wählen Sie „Pairing“ (Koppeln) auf der Telefon-Menüleiste und dann „Do Not Disturb“ (Nicht stören) im Menü „Settings“ (Einstellungen). Sie können die Funktion auch mit der Taste „Do Not Disturb“ (Nicht stören) am oberen Rand jedes Telefon-Bildschirms aktivieren.
„Do Not Disturb“ (Nicht stören) antwortet automatisch mit einer Textnachricht, einem Anruf oder beiden, wenn ein eingehender Anruf abgelehnt wird, und leitet diesen an die Mailbox weiter.
Automatische Antwortmeldungen können sein:
☐ „I am driving right now, I will get back to you shortly“ (Ich fahre im Moment, ich melde mich in Kürze wieder bei Ihnen.)
Erstellen Sie eine benutzerdefinierte automatische Antwort bis zu 160 Zeichen Länge.
Während „Do Not Disturb“ (Nicht stören) aktiviert ist, können Sie ein Konferenzgespräch auswählen, sodass Sie immer noch einen zweiten Anruf tätigen können, ohne durch eingehende Anrufe unterbrochen zu werden.
HINWEIS:
□ Nur der Anfang Ihrer benutzerdefinierten Nachricht wird auf dem Touchscreen angezeigt.
□ Antwort mit Textnachricht ist nicht kompatibel mit iPhones®.
□ Automatische Antwort mit Textnachricht ist nur bei Telefonen verfügbar, die Bluetooth® MAP unterstützen.
Eingehende SMS-Nachrichten
Nach der Kopplung Ihres Uconnect-Systems mit einem Bluetooth®-fähigen Mobiltelefon mit Message Access Profile (MAP) kann das Uconnect-System eine neue eingehende Textnachricht ankündigen und über das Audiosystem des Fahrzeugs vorlesen.
Um eingehende Textnachrichten oder alle Nachrichten auf dem Mobiltelefon anzuhören, wählen Sie das Menü „Messages“ (Nachrichten), und drücken Sie die Schaltfläche „Listen“ (Anhören) neben der Nachricht, die Sie anhören möchten.
HINWEIS:
Nur während des aktuellen Zündungszyklus empfangene eingehende SMS-Nachrichten können angezeigt bzw. vorgelesen werden.
Aktivieren eingehender Kurznachrichten:
iPhone®
- Drücken Sie die Taste „Settings“ (Einstellungen) auf dem Mobiltelefon.
- Wählen Sie „Bluetooth®“.
□ Stellen Sie sicher, dass Bluetooth® aktiviert und dass das Mobiltelefon mit dem Uconnect-System gekoppelt ist.
- Wählen Sie unter DEVICES (Geräte) neben Uconnect.
- Aktivieren Sie „Show Notifications“ (Benachrichtigungen anzeigen).

Am iPhone® eingehende Textnachrichten aktivieren
Android™-Geräte
- Drücken Sie die Taste „Menu“ (Menü) auf dem Mobiltelefon.
- Wählen Sie „Settings“ (Einstellungen) aus.
-
Wählen Sie „Connections“ (Verbindungen) aus.
-
Aktivieren Sie „Show Notifications“ (Benachrichtigungen anzeigen)".
☐ Ein Popup-Fenster wird geöffnet mit der Frage, ob Sie eine Anfrage für die Genehmigung für die Verbindung mit Ihren Nachrichten annehmen. Wählen Sie „Don't ask again“ (Nicht noch einmal fragen), und drücken Sie OK.

Am Android™-Gerät eingehende Textnachrichten aktivieren

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itHINWEIS:
Alle während des aktuellen Zündungszyklus empfangenen eingehenden SMS-Nachrichten werden aus dem Uconnect-System beim Ausschalten der Zündung gelöscht.
Hilfreiche Tipps und häufig gestellte Fragen zur Verbesserung der Bluetooth®-Leistung bei Ihrem Uconnect-System
Das Mobiltelefon stellt nach der Kopplung die Verbindung zum System nicht wieder her:
□ Stellen Sie das Mobiltelefon in den Bluetooth®-Einstellungen auf „automatische Verbindung“ oder „autorisiertes Gerät“ (Blackberry®-Geräte) ein.
☐ Viele Mobiltelefone werden nach einem Neustart (Kaltstart) nicht automatisch neu gestartet. Ihr Mobiltelefon kann trotzdem manuell verbunden werden. Schließen Sie alle Anwendungen, die möglicherweise laufen (siehe Anweisungen des Mobiltelefonherstellers), und befolgen Sie die Anweisungen unter „Kopplung (drahtlose Verbindung) Ihres Mobiltelefons mit dem Uconnect-System“.
☐ Setzen Sie Ihr Mobiltelefon auf die Werk-einstellungen zurück. Anweisungen hierzu finden Sie bei Ihrem Mobiltelefonhersteller oder Mobilfunkanbieter. Diese sollte nur als letzte Möglichkeit durchgeführt werden.
Das Mobiltelefon kann nicht mit dem System gekoppelt werden:
- Löschen Sie das Kopplungsprotokoll des Mobiltelefons und des Uconnect-Systems. Dieses ist normalerweise in den Bluetooth®-Verbindungseinstellungen des Telefons zu finden.
□ Stellen Sie sicher, dass Sie bei den erkannten Bluetooth®-Geräten auf Ihrem Mobiltelefon „Uconnect“ auswählen.
□ Wenn Ihr Fahrzeugsystem einen PIN-Code erstellt, ist der Standardwert dafür „0000“. - Setzen Sie das Mobiltelefon durch Entfernen der Batterie vollständig zurück (bei herausnehmbaren Batterien – siehe Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons). Diese sollte nur als letzte Möglichkeit durchgeführt werden.
Telefonbuch des Mobiltelefons wird nicht heruntergeladen:
□ Wählen Sie „Do not ask again“ (Nicht erneut fragen), und akzeptieren Sie anschließend die Anforderung „Phonebook download“ (Telefonbuch herunterladen) auf Ihrem Mobiltelefon.
□ Bis zu 5.000 Namen mit maximal vier Nummern pro Kontakt werden auf das Telefonbuch des Uconnect 4C/4C NAV-Systems heruntergeladen.
□ Bis zu 2.000 Namen mit maximal sechs Nummern pro Kontakt werden auf das Telefonbuch des Uconnect 4-Systems heruntergeladen.
Konferenzschaltung kann nicht durchgeführt werden:
□ Anbieter von Code Division Multiple Access (CDMA) unterstützen keine Konferenzschaltungen. Siehe Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons bezüglich weiterer Informationen.
Tätigen von Anrufen während einer Verbindung zu AUX:
□ Stecken Sie Ihr Mobiltelefon in die AUX-Buchse ein, während eine Verbindung zu Bluetooth® besteht, dann wird die Freisprechfunktion deaktiviert. Telefonieren Sie nicht, während Ihr Mobiltelefon an die AUX-Buchse angeschlossen ist.
UCONNECT-SPRACHERKE NNUNG - KURZANLEITUNG
Einführung zu Uconnect
Diese Kurzanleitung soll Ihnen bei der erstmaligen Verwendung der Uconnect-Spracherkennung helfen. Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Sprachbefehle sowie Tipps zur Steuerung des Uconnect 3, Uconnect 4 oder Uconnect 4C/4C NAV-Systems.

Wenn das Navigationssymbol in der unteren Leiste oder in den App-Menüs auf dem 8,4-Zoll-Touchscreen angezeigt wird, ist Ihr Fahrzeug mit dem System Uconnect 4C NAV ausgestattet. Wenn nicht, haben Sie das Uconnect 4C System mit 8,4-Zoll-Display.
Erste Schritte
Damit Sie Ihr Uconnect-System mit Ihrer Sprache bedienen können, benötigen Sie die Tasten auf Ihrem Lenkrad.
Hilfreiche Tipps für die Spracherkennung:
□ Besuchen Sie DriveUconnect.eu oder wenden Sie sich an einen Vertragshändler, um die Kompatibilität von Mobilgeräten und Funktionen zu prüfen. Dort finden Sie auch Erläuterungen zum Koppeln von Telefonen.
☐ Reduzieren Sie die Hintergrundgeräusche. Wind und Gespräche von Beifahrern sind Beispiele für Geräusche, die die Spracherkennung beeinträchtigen können.
☐ Sprechen Sie deutlich und mit normaler Geschwindigkeit und Lautstärke, und blicken Sie geradeaus. Das Mikrofon befindet sich am Rückspiegel und ist zum Fahrer gerichtet.
☐ Immer wenn Sie einen Sprachbefehl geben, müssen Sie zuerst entweder die Spracherkennungstaste oder die Telefon-taste drücken und bis zum Abschluss des Signaltons warten. Danach sagen Sie Ihren Sprachbefehl.
☐ Sie können die Hilfemeldung und Eingabeaufforderungen des Systems unterbrechen. Drücken Sie dazu die Spracherkennungstaste oder die Telefon-taste, und sagen Sie einen Sprachbefehl aus der aktuellen Kategorie.

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① ② ③ M1028000432USUconnect-Sprachbefehlstasten
1 – Drücken, um einen Anruf zu machen oder anzunehmen; eine Textnachricht zu senden oder empfangen.
2 – Für alle Radios: Drücken, um Radio-, Medien- oder Klimafunktionen zu beginnen. Nur für 8,4-Zoll-Systeme: Drücken, um die Navigationsfunktion zu starten
3 – Drücken, um einen Anruf zu beenden.
Grundlegende Sprachbefehle
Die unten aufgeführten grundlegenden Sprachbefehle können jederzeit bei der Verwendung des Uconnect-Systems gegeben werden.
Drücken Sie die Spracherkennungstaste w/m. Warten Sie dann auf den Signalton, und sagen Sie:
☐ Cancel (Abbrechen), um die aktuelle Spracheingabesitzung zu stoppen.
□ Help (Hilfe), um eine Liste der vorgeschlagenen Sprachbefehle zu hören.
☐ Repeat (Wiederholen), um die Ansagen des Systems noch einmal zu hören.
Achten Sie auf die Hinweiszeichen, die Sie über den Status Ihrer Spracherkennung informieren. Hinweiszeichen werden auf dem Touchscreen angezeigt.
Radio
Sie finden per Sprachbefehl schnell AM-, FM- oder DAB-Radiosender, die Sie hören möchten.
Drücken Sie die Spracherkennungstaste Warten Sie dann auf den Signalton, und sagen Sie:
☐ „Tune to ninety-five-point-five FM“ (Stelle fünfundneunzig Komma fünf FM ein).
TIPP:
Wenn Sie gerade nicht sicher sind, was Sie sagen sollen, oder einen Sprachbefehl lernen möchten, drücken Sie die Taste für die Spracherkennung ind sagen „Help“ (Hilfe). Das System zeigt eine Liste von Befehlen an.

Uconnect ermöglicht Verbindungen über USB, Bluetooth® und AUX-Anschlüsse (je nach Ausstattung). Eine Sprachbedienung
ist nur für angeschlossene USB- und AUX-Geräte verfügbar. (Externe CD-Spieler sind optional und nicht bei allen Fahrzeugen verfügbar.)
Drücken Sie die Spracherkennungstaste Warten Sie auf den Signalton, sagen Sie einen der folgenden Befehle, und folgen Sie den Anweisungen, um zu Ihrer Medienquelle zu wechseln oder eine Interpret zu wählen.
□ „Change source to Bluetooth®“ (Quelle zu Bluetooth® wechseln).
□ „Change source to AUX“ (Quelle zu AUX wechseln).
□ „Change source to USB“ (Quelle zu USB wechseln).
□ Play artist (Wiedergabe Künstler) Beethoven; Play album (Wiedergabe Album) Greatest Hits; Play song (Spiel den Song) Mondscheinsonate; Play genre Classical (Das Genre „Klassik“ abspielen).
TIPP:
Drücken Sie auf dem Touchscreen die Schaltfläche „Browse“ (Durchsuchen), um den gesamten Musikinhalt auf Ihrem USB-Gerät anzuzeigen. Der Sprachbefehl muss genau die angezeigten Künstler, Alben, Titel und Genre nennen.

Das Tätigen und Annehmen von Telefonanrufen mit der Freisprecheinrichtung ist mit Uconnect sehr einfach. Wenn die Telefonbuch-Taste auf dem Touchscreen aufleuchtet, ist das System betriebsbereit. Siehe www.driveuconnect.eu, oder wenden Sie sich an einen Vertragshändler wegen Mobiltelefonkompatibilität und Anweisungen zur Kopplung.
Drücken Sie die Spracherkennungstaste oder die Telefonstaste Warten Sie dann auf den Signalton, und sagen Sie einen der folgenden Befehle:
□ „Call (Anrufen) Hans Müller“.
☐ „Dial (Wählen) 123-456-7890“ (befolgen Sie dann die Eingabeaufforderungen des Systems).
☐ „Redial“ (Wahlwiederholung; hiermit wird die zuletzt gewählte Nummer erneut gewählt).
☐ „Call back“ (Rückruf; hiermit wird die Nummer des zuletzt entgegengenommenen Anrufs gewählt).
TIPP:
Um einen Sprachbefehl zu erteilen, drücken Sie die Spracherkennungstaste oder die Telefontaste sagen Sie „Call“ (Anrufen), und sagen Sie dann den Namen genau so, wie er in Ihrem Telefonbuch eingetragen ist. Wenn ein Kontakt mehrere Telefonnummern hat, können Sie beispielsweise auch Folgendes sagen: „Call Hans Müller Work“ (Hans Müller Arbeit anrufen).

Sprachtextantwort – je nach Ausstattung
Uconnect kündigt eingehende SMS-Nachrichten an. Drücken Sie die VR-Tastewoder die Telefon-Taste (falls aktiv), und sagen Sie „Listen“ (Hör zu). (Das Uconnect-System muss mit einem kompatiblen Mobiltelefon gekoppelt sein.)
-
Sobald eine eingehende Nachricht gelesen wurde, drücken Sie die Spracherkennungstaste oder die Telefonstaste (wenn aktiv). Warten Sie dann auf den Signalton, und sagen Sie: „Reply“ (Antworten).
-
Beachten Sie die Uconnect-Anweisungen. Wiederholen Sie nach dem Signalton eine der vordefinierten Nachrichten, und befolgen Sie die Eingabe-aufforderungen des Systems.
| VORDEFINIERTE ANTWORTEN AUF SPRACHTEXT | ||
| Yes. (Ja.) | Stuck in traffic. (Ich bin in einem Stau.) | See you later. (Bis gleich.) |
| No. (Nein.) | Start without me. (Fangen Sie ohne mich an.) | I'll be late. (Ich werde mich verspäten.) |
| Okay. | Where are you? (Wo sind Sie?) | I will be 5 (or 10, 15, 20, 25, 30, 45, 60)* minutes late. (Ich werde mich um 5 (oder 10, 15, 20, 25, 30, 45, 60)* Minuten verspäten.) |
| Call me. (Rufen Sie mich an.) | Are you there yet? (Sind Sie schon da?) | |

| VORDEFINIERTE ANTWORTEN AUF SPRACHTEXT | ||
| I'll call you later. (Ich werde Sie später anrufen.) | I need directions. (Ich benötige Anweisungen.) | See you in 5 (or 10, 15, 20, 25, 30, 45, 60)* minutes. (Wir sehen uns in 5 (oder 10, 15, 20, 25, 30, 45, 60)* Minuten.) |
| I'm on my way. (Ich bin schon unterwegs.) | Can't talk right now. (Kann jetzt nicht sprechen.) | |
| I'm lost. (Ich habe mich verfahren.) | Thanks. (Vielen Dank.) | |
*Sagen Sie nur die angegebenen Nummern. Andernfalls versteht Uconnect den Befehl nicht.
TIPP:
Beim Mobiltelefon muss das Message Access Profile (MAP) komplett installiert sein, um diese Funktion nutzen zu können.
Apple® iPhone® iOS6 oder höher unterstützt nur das Lesen eingehender Textnachrichten. Zum Aktivieren dieser Funktion auf Ihrem Apple® iPhone® befolgen Sie diese vier Schritte:

iPhone®-Einstellungen für Benachrichtigungen
1 – Wählen Sie „Setting“ (Einstellungen).
2 – Wählen Sie „Bluetooth®“ aus.
3 – Wählen Sie (i) für das gekoppelte Fahrzeug.
4 – Aktivieren Sie „Show Notifications“ (Benachrichtigungen anzeigen).
TIPP:
Sprachtextantwort ist nicht kompatibel mit iPhones®, wenn aber Ihr Fahrzeug mit Siri® Eyes Free ausgestattet ist, können Sie mit Ihrer Sprache eine Textnachricht senden.
Klima
Zu heiß? Zu kalt? Stellen Sie die Fahrzeug-temperaturen mit der Freisprecheinrichtung ein, damit alle Insassen komfortabel die Fahrt genießen können. (Sofern das Fahrzeug mit einer Klimaregelung ausgestattet ist.)
Drücken Sie die Spracherkennungstaste Warten Sie dann auf den Signalton, und sagen Sie einen der folgenden Befehle:
□ Set the driver temperature to 20 degrees (Fahrertemperatur auf 20° einstellen).
☐ Set the passenger temperature to 20 degrees (Beifahrertemperatur auf 20° einstellen.)
TIPP:
Mit dem Sprachbefehl für die Klimaregelung kann nur die Temperatur im Innenraum Ihres Fahrzeugs eingestellt werden. Mit dem Sprachbefehl kann nicht die Sitzheizung oder das Lenkrad (je nach Ausstattung) eingestellt werden.

Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display Klimaanlage

Uconnect 4C/4C NAV mit 8,4-Zoll-Display Klimaanlage
Siri® Eyes Free – je nach Ausstattung
Mit Siri können Sie mit Ihrer Stimme Textnachrichten senden, Medien auswählen, Anrufe tätigen und vieles mehr. Siri verwendet Ihre natürliche Sprache, um zu verstehen, was Sie meinen und antwortet, um Ihre Anfragen zu bestätigen. Das System ist so konstruiert, dass Sie Ihre Augen auf die Straße konzentrieren und Ihre Händen am Lenkrad halten können. Lassen Sie Siri bei der Durchführung nützlicher Aufgaben helfen.
Zur Aktivierung von Siri drücken Sie lang die Uconnect-Spracherkennungstaste (VR) am Lenkrad, und lassen Sie sie wieder los. Wenn Sie einen zweifachen Signalton hören, können Sie Siri fragen, Podcasts und Musik wiederzugeben, Wegbeschreibungen zu erhalten, Textmeldungen zu lesen und viele andere nützliche Anfragen.

Uconnect 4 Siri® Eyes Free erhältlich

Uconnect 4C/4C NAV mit 8,4-Zoll Siri® Eyes Free erhältlich
Anrufabweisung – Nicht stören
Mit „Do Not Disturb“ (Nicht stören) können Sie Benachrichtigungen durch eingehende Anrufe und Texte deaktivieren, sodass Sie Ihre Augen auf die Straße gerichtet und Ihre Hände am Lenkrad halten können. Für Ihre Bequemlichkeit wird ein Zähler zur Nachverfolgung unbeantworteter Anrufe und Textmeldungen angezeigt, während Sie „Do Not Disturb“ (Nicht stören) aktiviert haben.
„Do Not Disturb“ (Nicht stören) antwortet automatisch mit einer Textnachricht, einem Anruf oder beiden, wenn ein eingehender Anruf abgelehnt wird, und leitet diesen an die Mailbox weiter.
Automatische Antwortmeldungen können sein:
☐ „I am driving right now, I will get back to you shortly“ (Ich fahre im Moment, ich melde mich in Kürze bei Ihnen.)
□ Erstellen Sie eine benutzerdefinierte automatische Antwort bis zu 160 Zeichen Länge.
Während „Do Not Disturb“ (Nicht stören) aktiviert ist, können Sie ein Konferenzgespräch auswählen, sodass Sie immer noch einen zweiten Anruf tätigen können, ohne durch eingehende Anrufe unterbrochen zu werden.
HINWEIS:
□ Nur der Anfang Ihrer benutzerdefinierten Nachricht wird auf dem Touchscreen angezeigt.
□ Antwort mit Textnachricht ist nicht kompatibel mit iPhones®.
□ Automatische Antwort mit Textnachricht ist nur bei Telefonen verfügbar, die Bluetooth® MAP unterstützen.
Android Auto ^™ – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Die Verfügbarkeit von Funktionen hängt von ihrer Telefongesellschaft und Ihrem Mobiltelefonhersteller ab. Einige Android Auto™-Funktionen sind u. U. nicht in jeder Region und/oder Sprache verfügbar.
Mit Android Auto™ können Sie über das Spracherkennungssystem des Fahrzeugs mit der erstklassigen Sprachtechnologie von Android™ interagieren und über die Datendienste Ihres Smartphones Ihr Android™-Smartphone und eine Reihe Ihrer Apps auf den Uconnect-Touchscreen projizieren. Schließen Sie Ihr Smartphone mit Android™ 5.0 (Lollipop) oder höher mit dem mitgelieferten USB-Kabel an einen der USB-Anschlüsse an. Um Android Auto™ zu starten, drücken Sie dann das Android Auto™-Symbol, das jetzt anstelle des Telefonsymbols im Hauptmenü angezeigt wird. Um die Spracherkennung von Android™ zu aktivieren, drücken und halten Sie die Spracherkennungstaste (VR) am Lenkrad, oder drücken und halten Sie das Mikrofon-symbol in Android Auto™. Android Auto™ erkennt nun Befehle in natürlicher Sprache,
mit denen Sie eine Reihe von Smart-phone-Funktionen nutzen können:
□ Maps
□ Musik
□ Telefon
□ SMS-Nachrichten
□ Weitere Apps

Android Auto™ auf 7-Zoll-Display

Android Auto™ auf 8,4-Zoll-Display
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Ergänzungshandbuch der Uconnect-Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
Erfordert ein kompatibles Smartphone mit Android™ 5.0 (Lollipop) oder höher und die bei Google Play heruntergeladene App. Android™, Android Auto™ und Google Play sind Marken von Google Inc.
Apple CarPlay® – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Die Verfügbarkeit von Funktionen hängt von ihrer Telefongesellschaft und Ihrem Mobiltelefonhersteller ab. Einige Apple CarPlay®-Funktionen sind u. U. nicht in jeder Region und/oder Sprache verfügbar.
Mit Apple CarPlay® können Sie über das Spracherkennungssystem des Fahrzeugs mit Siri® interagieren und über die Datendienste Ihres Smartphones Ihr iPhone® und eine Reihe Ihrer Apps auf den Uconnect-Touchscreen projizieren. Schließen Sie Ihr iPhone® 5 (oder höher) mit dem mitgelieferten Lightning-Kabel an einen der USB-Anschlüsse an. Um Apple CarPlay® zu starten, drücken Sie dann auf das Apple CarPlay®-Symbol, das jetzt anstelle des Telefonsymbols im Hauptmenü angezeigt wird. Um Siri® zu aktivieren, drücken und halten Sie die Spracherkennungstaste auf
dem Lenkrad, oder drücken und halten Sie die Taste „Home“ in Apple CarPlay®. Siri® erkennt nun Befehle in natürlicher Sprache, mit denen Sie eine Reihe von iPhone®-Funktionen nutzen können:
□ Telefon
□ Musik
□ Meldungen
□ Karten – je nach Ausstattung
□ Weitere Apps – je nach Ausstattung

Apple CarPlay® auf 7-Zoll-Display

Apple CarPlay® auf 8,4-Zoll-Display
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Ergänzungshandbuch der Uconnect-Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
Erfordert ein kompatibles iPhone®. Wenden Sie sich wegen der Telefonkompatibilität an einen Vertragshändler. Es gelten die Raten des Datenplans. Die Fahrzeug-Benutzeroberfläche ist ein Produkt von Apple®. Apple CarPlay® ist eine Marke von Apple Inc. iPhone® ist eine Marke von Apple® Inc., eingetragen in den USA und anderen Ländern. Es gelten die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von Apple®.
Zusätzliche Informationen
© 2019 FCA. Alle Rechte vorbehalten. Mopar und Uconnect sind eingetragene Warenzeichen und Mopar Owner Connect ist eine Marke der FCA. Android™ ist eine Marke der Google Inc.
HILFE – WENN SIE UNTERSTÜTZUNG BENÖTIGEN
Den Vertriebspartnern des Herstellers ist sehr daran gelegen, dass Sie mit den Produkten und Dienstleistungen rundum zufrieden sind. Wenn ein Wartungsproblem oder andere Schwierigkeiten auftreten, empfehlen wir, dass Sie die folgenden Schritte durchführen:
Besprechen Sie das Problem bei Ihrem Vertragshändler mit dem Geschäftsführer der Niederlassung oder dem Service-Verantwortlichen. Die Geschäftsleitung des Vertrags-händlers ist höchstwahrscheinlich in der Lage, das Problem zu lösen.
Wenn Sie den Vertriebspartner kontaktieren, stellen Sie ihm bitte die folgenden Informationen zur Verfügung:
□ Ihr Name, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer.
☐ Die Fahrgestellnummer (die 17-stellige Nummer befindet sich auf einer Plakette an der linken vorderen Ecke der Instrumententafel und ist durch die Windschutzscheibe sichtbar. Sie ist auch in der Zulassungsbescheinigung zu finden).
□ Verkäufer und Vertragshändler für Wartungsarbeiten.
□ Auslieferungstermin des Fahrzeugs und aktueller Kilometerstand.
□ Aufstellung der an Ihrem Fahrzeug erfolgten Wartungsarbeiten.
□ Eine genaue Beschreibung des Problems und der Zustände, bei denen es auftritt.

Buenos Aires, Argentinien
Lokale gebührenfreie Rufnummer: 0 800 333 7070
Fax: +54-11-4891 7901
AUSTRALIEN
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 20 1741
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/201745
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/201747
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
KARIBIK
Interamericana Trading Corporation
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 55 888
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 18 142
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 16 166
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
BOLIVIEN
Ovando & Cia S.A.
Tel.: 00 385 1 3869 001
Fax: 00 385 1 3869 069
TSCHECHIEN
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800 200 233
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +420 800 200 233
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800 200 233
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +420 800 200 233
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800 200 233
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +420 800 200 233
DÄNEMARK
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 80 20 5337
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 80 20 30 35
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 80 20 30 36
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
DOMINIKANISCHE REPUBLIK
Reid y Compañía
Santo Domingo, Dominikanische Republik
Tel.: +(809) 562-7211
Fax: +(809) 565-8774
ECUADOR
Corporacion Maresa, Distrivehic
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
FRANKREICH
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 0 42653
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/169216
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/363430
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
DEUTSCHLAND
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/0426533
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 1692 169
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 3634 300
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
GRIECHENLAND
Chrysler Jeep Dodge Hellas
240-242 Kifisias Avenue
15231 Halandri Athen, Griechenland
Tel.: +30 210 6700800
Fax: +30 210 6700820
GUATEMALA
Tel.: +502 6685 9500
HONDURAS
Grupo Q de Honduras
Blvd. Centro América frente a Plaza Miraflores,
Tegucigalpa, Honduras
Tel.: +504 2290 3700
Fax: +504 2232 6564
UNGARN
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 80 10 10 80
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +36 80 10 10 80
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 82 10 10 80
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +36 80 10 10 80
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 81 10 10 80
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +36 80 10 10 80
INDIEN
Gebührenfrei: 1800-266-5337
IRLAND
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 1800/505337
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 1800/363463
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 1800/363430
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
ITALIEN
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800 0 42653
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800 1692 16
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800/363430
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
LETTLAND
TC MOTORS LTD.
41 Krasta Str.
LV-1003 Riga
Tel.: +37167812/313
Mobil: +371/29498662
Fax: +371/67812313
SIA „Autobrava“
G. Astras Straße 5,
LV-1084 Riga
Tel.: +371/67812312
Mobil: +371/29498662
Fax: +371 671 462 56
LITAUEN
Silberauto AS
Pirklių g. 9
LT-02300 ViInius
Tel.: +370 52 665956, GSM +370 698 24950
Fax: +370 52 665951
service24h@silberauto.lt
LUXEMBURG
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 8002/5888
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 8002/8216
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 8002/8217
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
NIEDERLANDE
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
NEUSEELAND
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
PANAMA
Automotora Autostar S. A.
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800/533700
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045 (Polnisch – wählen Sie Code 23)
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 3 634 3000
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer nicht verfügbar
PORTUGAL
Fiat Chrysler Automobiles Portugal, S.A.
Allgemeine gebührenfreie Rufnummer
Tel.: 00 800 0 426 5337
Internationale gebührenpflichtige Rufnummer
Tel.: +39 02 444 12 045
PUERTO RICO UND US-JUNGFERNINSELN
FCA Caribbean LLC
P.O. Box 191857
San Juan 00919-1857
Telefon: +(877) 426-5337
Fax: +(787) 782-3345
REUNION
COTRANS AUTOMOBILES
17 Bd du Chaudron, 97490 Sainte Clotilde
Tel.: 0262920000
Fax: 0262488443
RUMÄNIEN
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 88 001 00 8182
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +495 212 21 38
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 88 001 00 8182
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +495 212 21 38
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 88 001 00 8182
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +495 212 21 38
SERBIEN
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel: 0800/120120
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +381 34 356712
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel: 0800/363636
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +381 34 356713
SLOWAKEI
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 800 900 001
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +421 800 900 001
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 802 900 001
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +421 800 900 001
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 801 900 001
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +421 800 900 001
SLOWENIEN
Avto Triglav d.o.o.
Dunajska 122
1000 Ljubljana
Tel.: 01 5883 400
Fax: 01 5883 487
SÜDAFRIKA
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 8066727869
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +27102525000
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 8066727869
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +27102525000
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 8066727869
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
SPANIEN
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 900 10 5337
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 900 1692 00
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 900/363430
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
SCHWEDEN
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 020 5337 00
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 020/303035
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 020/303036
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
SCHWEIZ
□ Jeep Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 0426 53
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 1692 16
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800 3634 30
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
TAIWAN
Chrysler Taiwan Co., LTD.
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 0 426 5337
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/1692966
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12 045
□ Chrysler Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 1692 1692
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/1692169
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: +39 02 444 12046
□ Dodge Customer Service*
□ Universelle gebührenfreie Rufnummer Tel.: 00 800 36343 000
☐ Lokale gebührenfreie Rufnummer Tel.: 0800/1692956
□ Internationale gebührenpflichtige Rufnummer Tel.: Nicht verfügbar
URUGUAY
SEVEL Uruguay S. A.
Convenio 820
Montevideo, Uruguay
Zip Code 11700
Tel.: +598 220 02980
Fax: +598 2209-0116
VENEZUELA
FCA Venezuela LLC
Avenida Pancho Pepe Croquer. Zona Industrial Norte
Valencia, Estado Caraboro
Tel.: +(58) 241-613 2400
Fax: +(58) 241-613 2538
Fax: +(58) 241-6132602
+(58) 241-6132438
PO BOX: 1960
Services And Parts
STICHWORTVERZEICHNIS
A
Abgase 308
Ablagen im Fahrzeug....51
Abschleppen des Fahrzeugs...... 209, 249
Fahrzeug außer Betrieb......249
Freizeit....211
Gewicht 209
Leitfaden....209
Abstandstempomat (ACC)....185
ABS-Warnleuchte 75
Additive, Kraftstoff 299
Airbag
Airbag, Betrieb......126
Airbag-Warnleuchte 123
Auslösung des Airbag-Systems......130
Ereignisdatenspeicher (EDR) .....252
Erweiterter Unfallschutz...... 131, 252
Front-Airbags 124
Knieschutzpolster....126
Redundante Airbag-Warnleuchte.....124
Transport von Haustieren .....152
Wartung 132
Wartung des Airbag-Systems .....132
Airbag, Warnleuchte....71, 123, 154
Aktiver Geschwindigkeitsbegrenzer .....182
Alarm
Deaktivieren der Diebstahlsicherung .... 20
Diebstahlwarnanlage ......20, 74
Scharfschalten der Diebstahlwarnanlage.... 20
Allradantrieb.... 171
Android Auto....318, 324, 354
Apps.... 328
Kommunikation 327
Maps 326
Musik 327
Anhänger-Gewicht 209
Anhänger-Schlingerstabilisierung ..... 98
Anlassen.... 157
Fern- 18
Taste 16
Anlassen des Motors 157
Ansatzpunkte für den
Wagenheber.... 225
Antiblockiersystem (ABS) 85
Antriebsschlupfregelung.... 93
Antriebsschlupfregelung, Schalter...... 93
Apple CarPlay 320, 355
Apps 330
Maps....330
Meldungen......329
Musik....329
Telefon....329
Audioregelung am Lenkrad......331
Audiosysteme (Radio)......310, 313
Auflösen einer Verdrehung,
Sicherheitsgurt 117
Auswahl des Kühlmittels
(Frostschutzmittel) 304
Außenleuchten 33,156
Automatikgetriebe....166, 168
Auffüllen des Vorratsbehälters......307
Flüssigkeitsstand prüfen....274
Flüssigkeitstyp 307
Automatische
Heckklappenentriegelung....34
Automatische Hochfahrfunktion,
elektrische Fensterheber....53
Automatisches Fahrlicht 35
Automatisches Fernlicht 59
AutoStick 169
AUX-Kabel 332
B
Batterie .... 72, 274
Ladekontrollleuchte....72
Batterieentladungsschutz ....37
Bedienen der Sonnenblende ....54
Beheiztes Lenkrad ....32
Beladen des Fahrzeugs......207
Beleuchtung....156
Airbag 71, 123, 154
Antriebsschlupfregelung....91
Außen 33,156
Automatisches Fahrlicht ....35
Automatisches Fernlicht ....34
Blinker....36, 81, 156
Bremswarnleuchte....71
Diebstahlwarnanlage....74
Fernlicht 33, 34
Fernlicht-/Abblendlichtschalter......34
Glühlampen wechseln......213
Gurtwarnleuchte....71
Kontrollleuchte Bergabfahrhilfe .....94
Kontrollleuchte Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)....73
Kühlmitteltemperatur-Warnung......73
Licht-an-Warnsignal....36
Low Fuel (Kraftstoffstand niedrig) .....76
Nebel.... 36,79
Parken 35,81
Passieren 35
Reifendrucküberwachung...... 107
Service 213
Systemkontrollleuchte (Motor prüfen)...... 76
Tagfahrleuchte 34
Tempomat....81, 82
Warnleuchten
(Kombiinstrument-Beschreibung)....73, 81
Warnung Bremsassistent.... 91
Benzinpartikelfilter (GPF).... 64
Bergabfahrhilfe 94
Berganfahrhilfe 91
Beschlagen der Scheiben 51
Blinker 33, 36, 81, 156
Bremsanlage....86,272
Flüssigkeitsprüfung......272, 307
Hauptbremszylinder 272
Parken 160
Warnleuchte 71
Bremsassistent....86, 103
Bremse/Getriebesperre.... 168
Bremsflüssigkeit......272, 307
D
Dachträger.... 63
Datenplakette 207
Daytime Running Lights (Tagfahrlicht)... 34
Diagnosesystem, eingebaut 83
Diagnosesystem, eingebautes (OBD)..... 83
Diebstahlwarnanlage ......20, 74
Deaktivieren der Diebstahlsicherung....20
Scharfschalten der Diebstahlwarnanlage ....20
Diesel Displaymeldungen ....68
Drag-und-Drop-Menü......317, 323
Dreipunkt-Automatikgurte .....114
E
Einfülldeckel Motoröl......266, 267, 268, 269
Einklemmschutz 56
Einleitung 1,2
Elektrische Feststellbremse......160
Elektrische Steckdosen....61
Elektronische Bremsregelung ....86 Antiblockiersystem....85
Elektronischer Wank- und Überrollschutz ....87, 93
Elektronische Drosselklappenregelung, Warnleuchte 73
Elektronische Geschwindigkeitsregelung (Tempomat)......183, 185
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)......88
Entriegelung, Motorhaube .....57
Ersatzreifen....284
Ersatzschlüssel.... 16
Erweitertes Unfallschutzsystem .....131, 252
F
Fahrersitz, Lehnenverstellung......25
Fahrten mit Anhänger 209
Fahrten mit Anhänger, Anleitung......209
Fahrzeugladung 207
Fahrzeug-Sicherheitsüberprüfung .....153
Fahrzeug-Stillegung 51
Felgen und Reifenblende......288
Fenster 52
Leistung (Power) 52
Fernbedienung
Anlassersystem 18
Ferngesteuerte Türentriegelung .....15
Alarm aktivieren....20
Alarm deaktivieren 20
Fernstarteinrichtung....18
Festgefahrenes Fahrzeug
freischaukeln 247
Feststellbremse 160
Filter
Klimaanlage 52
Motoröl 304
Flach einklappbare Sitze 25
Flüssigkeit, Bremsen....307
Flüssigkeiten und Schmiermittel .....304
Frontscheibe enteisen.... 154
Frostschutzmittel (Motorkühlmittel).... 303
Füllmengen.... 303
Füllstand prüfen
Bremse 272
Motoröl 270
G
Gangbereiche....163, 169
Gangwahlhebelumgehung.... 246
Gepäckträger.... 63
Geschwindigkeitsbegrenzer, Aktiver..... 182
Geschwindigkeitsregelung
(Tempomat) 183, 185
Getriebe 168
Automatic (Automatisch)...... 166, 168, 274
Bedienung.... 166
Flüssigkeiten 307
Manual (Manuell).... 163
Wartung 274
Glasscheiben reinigen.... 296
Glühlampen 156
Glühlampen wechseln.... 213
Griffstück, Schlüssel.... 14
Gurte, Sicherheits- ......112, 154
Adaptive Gurtfreigabe...... 121
Auflösen einer Verdrehung 117
Ausrichten eines verdrehten
Dreipunktgurts 117
Automatisch sperrender
Gurtaufroller (ALR)....121
Bedienungsanweisungen .....116
Dreipunkt-Automatikgurte......114
Dreipunktgurtsystem, Bedienung.....116
Erkennung 112
Gurtstraffer 121
Gurtwarnleuchte 112
Höhenverstellbarer
Schultergurt-Umlenkpunkt......117
Inspektion....154
Kinder-Rückhaltesysteme .....134
Rücksitz 114
Schultergurt, verstellbar .....117
Schwangere Frauen....120
Sicherheitsgurtstraffer......121
Verstellbarer
Schultergurt-Befestigungspunkt....117
Vordersitz 112, 114, 116
Gurte, Sitz....154
Gurtstraffer
Sicherheitsgurte 121
Gurtwarnleuchte ....71
H
Haustiere 152
Heckklappe 57
Freihändig bedienbar 59
Öffnen....57
Schließen 58

Heckscheibenwisch-/-waschanlage .....40
Heckseitiger Querverkehr....101
Heizung, Frontscheibe....154
Hilfe, Anfahren am Berg....91
Hinter einem Wohnmobil abschleppen....211
|
Innenraumpflege 294
Instrumententafel-Abdeckscheibe reinigen 295
Intervallschaltung Scheibenwischer (Verzögertes Scheibenwischen) ......37
K
Kamera, Rückfahr-......200
Kinder-Rückhaltesystem....134
Kinder-Rückhaltesystem LATCH....156 Motorhaube ....57
Kinder-Rückhaltesysteme Kindersitzeinbau ....147
Verstauen eines unbenutzten Sicherheitsgurts mit automatisch sperrendem Gurtaufroller (ALR)....147
Klimaanlage....49
Klimaanlage, Bedienungstipps .....51
Klimaanlage, Filter 52
Klimaautomatik (ATC).... 50
Klimaregelung.... 40
Kollisionswarnsystem.... 103
Kombiinstrument....67 Beschreibungen....81 Display....65 Menüelemente....67
Kombischalter.... 33
Kontrollleuchte Bergabfahrhilfe ..... 94
Kopfstützen 30
Kopfstützen-Ausbau.... 30
Kraftstoff Additiven 299 Anforderungen 303 Beleuchtung 76 Hinzugefügte Materialien 299 Oktanzahl 304 Tankinhalt 303 Technische Daten 304
Verbrauch .... 308 Kraftstoffversorgung....201, 203
Kundendienst 275,357
L
LaneSense.... 197
Leistung (Power) Fenster .... 52 Steckdose (Zusätzliche Steckdose) .... 61 Umrichter .... 62
Lenkung
Lenkrad, beheizt....32
Lenksäulenneigung 32
Leuchte „Tür offen“ .....72, 73
Lichthupe....35
Blinker 81, 156
Warnleuchten....213
Liegen gebliebenes
Fahrzeug abschleppen ......249
Luftdruck Reifen 281
M
Medien-Schnittstelle ......332
Messstab
Motoröl....270
Mopar-Zubehör 308
Motor....266, 267, 268, 269 Deckel des
Öleinfüllstutzens ..... 266, 267, 268, 269
Einfahrempfehlungen....160
Kraftstoff-Anforderungen .....298, 303
Kühlmittel (Frostschutzmittel) .....304
Kühlung 271
Öl 303, 304
Ölauswahl....303
Ölstand prüfen 270
Starthilfe 242
Überhitzung 245
Motorhaube öffnen....57
Motorhaubenentriegelung ....57
Motorhaubenstütze ....57
Motoröl....304
Capacity (Füllmenge)......303
Druckwarnleuchte 73
Empfehlung....303
Filter....304
Peilstab....270
Prüfen....270
Viskosität 303
MP3-Steuerung ....332
N
Nachfüllen, Kraftstoff 201, 203
Navigation 333
Nebelscheinwerfer 36,79
Nebelschlussleuchten ....36
Neufahrzeug, Einfahrzeit ....160
Nicht stören 344, 354
Niedriger Reifenluftdruck, System.....107
Notbetankung mit Reservekanister .....245
Notbremse 106
Notrad 287
0
Öldruck-Warnleuchte....73
Ölwechselanzeige 67
P
Pannenhilfe Aufbocken....225, 279
Gangwahlhebelumgehung 246
Starthilfe.... 242
Warnblinkanlage 213
ParkSense®-System hinten .....189, 192
ParkSense-Parkassistentsystem ..... 196
ParkSense-System, hinten.....189, 192
Passive Entry 21
Permanenter Allradantrieb (AWD)...... 171
Personalisiertes Hauptmenü 317
Pflege der Sicherheitsgurte 294
Pflege von Felgen und Reifen 288
Phonebook (Telefonbuch).... 343
R
Radialreifen 282
Radio 321
Voreinstellungen ....313, 317
Radiobetrieb ......311, 315, 323
Radio-Displays 315, 321
Radmuttern/-Schrauben 297
Radwechsel 225, 279, 286
Reifen....156, 279, 286, 287
Allgemeine Informationen 279, 286, 287
Altern (Reifenlebensdauer) ......284
Ändern 225, 279
Aufbocken 225,279
Durchdrehen 283
Ersatz....284
Hohe Geschwindigkeit......282
Ketten 289
Luftdruck....279
Notrad....287
Radial 282
Radmutter, Anzugsmoment.....297
Reifendruck 281
Reifendrucküberwachungssystem
(TPMS) 77,107
Reifenlebensdauer....284
Reserveräder 286, 287
Rotation 291
Sicherheit......279
Verschleißanzeiger......283
Winterreifen 286
Reifenlebensdauer 284
Reifenreparatursatz .....235, 236, 240, 241
Reinigung
Räder 288
Reserveräder....286, 287
Rückfahrkamera....200

Schalten Automatikgetriebe ....168
Schaltgetriebe....163
Schaltgetriebe 163,273
Drehzahlen/Schaltpunkte .....163
Flüssigkeitsstand prüfen ......273
Wahl des Schmiermittels ......307
Schalthebelumgehung....246
Schaltwippen 169
Scheibenwaschanlage 37
Flüssigkeiten 271
Scheibenwaschanlage, Frontscheibe....271
Scheibenwischer.... 37,271
Scheibenwischer mit Regensensor......39
Scheibenwischerblatt ersetzen .....275
Scheibenwischerblätter 275
Scheinwerfer 34
Abblendschalter 34
Automatik....35
Automatisches Fernlicht ......34
Ein mit Scheibenwischern......35
Fernlicht 33,34
Passieren 33, 35
Umschalter....34
Zeitverzögerung......35
Schiebedach 54, 56
Öffnen 54
Schließen....54
Schlüssel.... 14
Ersatz 16
Schlüssel-Griffstück
Deaktivieren der Diebstahlsicherung .... 20
Scharfschalten der Diebstahlsicherung .... 20
Schneeketten (Gleitschutzketten)...... 289
Schultergurte 114
Schutzvorrichtung gegen das
Ausscheren des Anhängers
(Stabilisator).... 98
Schwangere und Sicherheitsgurte ..... 120
Selec-Terrain 175
Sentry Key, Ersatz 16
Sicherheit, Kontrollen außen am
Fahrzeug 156
Sicherheit, Kontrollen im
Fahrzeuginnenraum 154
Sicherheitsgurte 111
Sicherheitsgurte für Kindersitze...... 134
Sicherheitshinweise.... 153
Sicherheitskontrollen 153
Sicherheitsvorschriften zum
Fahrbetrieb.... 83
Sicherungen 215
Siri 353
Sitze....25
Beheizt....27, 28
Belüftet 29
Einstellung 25
Kopfstützen 30
Leichter Zugang 27
Neigen 25
Speicher....25
Umklappbare Rücksitze......25
Sitze mit Belüftung 29
Sitze mit Einstiegshilfe....27
Sitzheizung 27, 28
Speicherfunktion, Sitze 25
Sprachbefehl 342, 343, 347
Spracherkennungssystem
(Voice Recognition, VR) ..... 342, 343, 347
Starthilfe....242
Stecken gebliebenes Fahrzeug
fahrtüchtig machen 247
System zur Überwachung der toten
Winkel 99
Systemkontrollleuchte
(„Motorwartung fällig“)......76
T
Technische Daten
Kraftstoff (Benzin)....304
Öl 304
Überhitzung, Motor......245
Überschlag-Warnung......3
Überwachen, Reifendruck-System .....107
Uconnect
Uconnect-Einstellungen....331
Uconnect 3 mit 5-Zoll-Display .....311
Uconnect 4 mit 7-Zoll-Display .....315
Uconnect 4 mit 8,4-Zoll-Display .....321
Einen Anruf tätigen.... 343
Kopplung 338
Uconnect-Einstellungen
Individuell programmierbare
Funktionen 21,331
Passive Entry-Taste 21
Uhrzeiteinstellungen.... 311
Umrichter
Leistung (Power)...... 62
Umsetzen der Räder, Reifen...... 291
Undichtigkeiten.... 156
Undichtigkeiten, Flüssigkeit 156
Urlaubsfahrten mit
Anhänger/Wohnmobil 211
USB....332
V
Verriegelungen
Kinderschutz 24
Verschleißanzeiger 283
Verstauen eines defekten
Reifens....279, 286
Vorbereitungen zum Aufbocken...... 225
W
Wagenheber und Radwechsel .....225
Wagenheber, Bedienung .....225, 279
Wagenwäsche 293
Warnblinkanlage 213
Warnleuchten
(Kombiinstrument-Beschreibungen)......75
Warnsignal „Licht an“ 36
Warnung, Sicherheitsgurt......112
Warnungen, Überschlag....3
Wartung 56
Wartungsfreie Batterie ....274
Wartungsplan 253
Wartungspläne......253
Winterreifen 286
Wischer, mit Regensensor....39
Z
Zeitverzögerung
Scheinwerfer....35
Zubehör 308
Mopar....308
Zulässiges Gesamtgewicht des
Zugfahrzeugs 207
Zündkerzen 304
Zündung 16
Umschalter 16
Zusatzstrom (Steckdose)....61

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