Luna 3 Blue - Chaudière centrale Baxi - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Brennwertkessel, Wandgerät |
| Marke | Baxi |
| Modell | Luna 3 Blue |
| Heizleistung (kW) | 24 - 30 |
| Wirkungsgrad | Bis zu 94% |
| Energieeffizienzklasse | A |
| Brennstoff | Erdgas / Flüssiggas |
| Stromversorgung | 230 V, 50 Hz |
| Abmessungen (H x B x T) in mm | 700 x 400 x 300 |
| Gewicht (kg) | 35 |
| Warmwasserbereitung | Integrierter Speicher (optional) |
| Modulationsbereich | 1:5 |
| Heizkreis | Ein- oder Zweikreis |
| Anschlussdurchmesser (Gas/Wasser) | 3/4" / 3/4" |
| Abgasanschluss | Konzentrisch 60/100 mm |
| Schutzart | IPX4 |
| Sicherheitseinrichtungen | Überhitzungsschutz, Frostschutz, Sicherheitsventil |
| Wartungsintervall | Jährlich empfohlen |
| Ersatzteile verfügbar | Ja, über Fachhandel |
| Reparaturfähigkeit | Modularer Aufbau, Austausch einzelner Komponenten möglich |
| Garantie | 2 Jahre (bei Registrierung verlängerbar) |
Häufig gestellte Fragen - Luna 3 Blue Baxi
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BEDIENUNGSANLEITUNG Luna 3 Blue Baxi
18. MODALITÀ DI CAMBIO GAS
Sehr geehrter Kunde!
Unsere Firma ist überzeugt, dass Ihr neuer Heizkessel voll Ihren Anforderungen entsprechen wird. Baxi-Produkte zeichnen sich durch einen zuverlässigen Betrieb und eine einfache und zweckmäßige Bedienung aus.
Bitte legen Sie diese Anleitungen nicht beiseite, ohne sie vorher gelesen zu haben: Sie enthalten nützliche Informationen für den korrekten und effizienten Einsatz Ihres Heizkessels.
Das Verpackungsmaterial (Plastikbeutel, Polystyrol, usw.) muss für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden, da es eine potentielle Gefahrenquelle darstellt.
BAXI S.p.A. erklärt, dass die vorliegenden Heizkesselmodelle CE-markiert sind und somit den wesentlichen Vorgaben der folgenden Richtlinien entsprechen:
- Richtlinie 2009/142/EG: Gasgeräte
- Richtlinie 92/42/EWG: Wirkungsgrad
- Richtlinie 2004/108/EG: elektromagnetische Verträglichkeit
- Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
CE
INHALTSANGABE
ANLEITUNGEN FÜR DEN BENUTZER
- Anweisungen vor der Installation 37
- Hinweise vor der Inbetriebnahme 37
- Inbetriebnahme des Heizkessels 38
- Einstellung Heiz- und Warmwassertemperatur 39
- Anfüllen der Anlage 40
- Ausschalten des Heizkessels 40
- Änderung der Gasart 40
- Langer Anlagenstillstand. Frostschutz 40
- Meldungen - Sicherheitsvorrichtungen 41
- Ordentliche Wartung 41
ANLEITUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR
- Allgemeine Anweisungen 42
- Anweisungen vor der Installation 42
- Installation des Heizkessels 43
- Abmessungen des Heizkessels 43
- Abgas- und Verbrennungsluftleitung 44
- Elektroanschluss 45
- Anschluss an einen Raumthermostat 45
- Umstellung auf eine andere Gasart 46
- Anzeige der Informationen 49
- Vorgabe der Parameter 50
- Regel- und Sicherheitsvorrichtungen 51
- Position Zünd- und Überwachungselektrode 53
- Überprüfung der Verbrennungsparameter 53
- Förderhöhe/Förderleistung 54
- Anschluss eines Aussentemperaturfühlers 54
- Anschluss eines externen Boilers 56
- Stromanschluss der Raumregelgerätes 56
- Stromanschluss Zonenregelung 57
- Kalkablagerungen im Warmwasserkreis 58
- Ausbau des Wasser-Wasser-Austauschers 58
- Reinigung des Kaltwasserfilters 58
- Jährliche Wartung 59
- Funktionsplan der Kreisläufe 60
- Anschlussplan der Verbinder 62
- Technische Eigenschaften 66

BAXI S.p.A., eines der führenden europäischen Unternehmen für die Produktion von hochtechnologischen Heizkesseln und Heizsystemen, hat von CSQ die Zertifizierungen des Qualitätssicherungssystems (ISO 9001), des Umweltmanagementsystems (ISO 14001) und des Verwaltungssystems der Arbeitssicherheit und Gesundheit (OHSAS 18001) erzielt. Dies bezeugt, dass die Firma BAXI S.p.A. den Umweltschutz, die Zuverlässigkeit und Qualität ihrer Produkte, sowie die Arbeitssicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten als ihre strategischen Zielstellungen anerkennt.
Die Firma befasst sich mit ihrer Organisation ständig damit, diese Aspekte für die beste Zufriedenheit ihrer Kundschaft weiter zu implementieren und zu verbessern

1. ANWEISUNGEN VOR DER INSTALLATION
Der Heizkessel heizt das Wasser auf eine Temperatur unterhalb des Siedepunktes bei Luftdruck auf. Er muss an eine Heizungsanlage und an ein Warmwasserverteilernetz angeschlossen werden, die seinen Eigenschaften und seiner Leistung entsprechen.
Bevor Sie den Heizkessel von Fachleuten anschließen lassen, muss:
a) überprüft werden, ob der Heizkessel für den Betrieb mit der zur Verfügung stehenden Gasart vorgesehen ist. Die entsprechenden Angaben finden Sie auf der Verpackung und auf dem Geräteschild.
b) kontrolliert werden, ob der Kamin über einen angemessenen Zug verfügt, keine Drosselstellen aufweist und an denselben Rauchfang keine anderen Geräte angeschlossen sind, wenn dieser nicht ausdrücklich gemäß den entsprechenden Vorschriften und den geltenden Bestimmungen für mehrere Anschlüsse vorgesehen ist.
c) Beim Anschluss an bereits vorhandene Rauchfänge muss überprüft werden, ob diese vollkommen sauber sind, da Schlacken, die sich während des Betriebes von den Wänden lösen, den Rauchfang verstopfen und Gefahrensituationen hervorrufen könnten.
d) Um den einwandfreien Betrieb des Geräts sicherzustellen und den Garantieanspruch zu bewahren, müssen außerdem folgende Vorsichtsmaßregeln befolgt werden:
1. Warmwasserkreislauf
1.1. Falls die Wasserhärte über 20 °F (1 °F = 10 mg Kalziumkarbonat pro Liter Wasser) beträgt, muss ein Polyphosphatdosierer oder ein gleichwertiges System, das den geltenden Bestimmungen entspricht, installiert werden.
1.2. Nach der Installation und vor der Inbetriebnahme des Geräts ist eine gründliche Reinigung der Anlage erforderlich.
1.3. Die für den Warmwasserkreis verwendeten Werkstoffe entsprechen der 98/83/EG-Richtlinie.
2. Heizwasserkreis
2.1. Neue Anlage
Vor der Installation des Kessels muss die Anlage gründlich gereinigt werden, um Rückstände von Gewinden, Schweißnähten und eventuellen Lösungsmitteln zu entfernen. Für die Reinigung sind geeignete, nicht saure und nicht alkalische, im Handel erhältliche Mittel zu verwenden, die die Metalle, Kunststoff- und Gummiteile nicht angreifen. Empfohlene Reinigungsmittel sind:
SENTINEL X300 oder X400 und FERNOX Regenerierer für Heizanlagen. Beim Gebrauch dieser Produkte müssen die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau befolgt werden.
2.2. Bestehende Anlage
Vor der Installation des Kessels muss die Anlage vollkommen entleert und mit geeigneten, unter Punkt 2.1. aufgeführten, handelsüblichen Produkten von Schlamm und Verunreinigungen befreit werden.
Zum Schutz der Anlage vor Verkrustungen sind entsprechende Spezialprodukte, wie SENTINEL X100 und FERN-OX Schutzmittel für Heizanlagen zu verwenden. Beim Gebrauch dieser Produkte müssen die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau befolgt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch Ablagerungen in der Heizanlage der Betrieb des Kessels beeinträchtigt werden kann (z. B. Überhitzung und lauter Betrieb des Wärmetauschers).
Die Missachtung dieser Hinweise bewirkt den Verfall der Gerätegarantie.
2. HINWEISE VOR DER INBETRIEBNAHME
Die erste Inbetriebnahme muss von einem autorisierten Kundendienst durchgeführt werden. Dieser muss Folgendes kontrollieren:
a) ob die Daten auf dem Schild jenen des Versorgungsnetzes entsprechen (Strom, Wasser, Gas).
b) ob die Installation den gültigen Vorschriften entspricht. Entsprechende Hinweise sind im Auszug des technischen Handbuchs für den Installateur enthalten.
c) ob der Elektroanschluss vorschriftsmäßig an das Stromnetz und die Erdung ausgeführt worden ist.
Die autorisierten Kundendienststellen sind in der Anlage angeführt.
Die Nichtbeachtung dieser Punkte führt zum Verfall der Garantie.
Vor der Inbetriebnahme muss die Schutzfolie vom Heizkessel entfernt werden. Hierzu kein Werkzeug oder Schleifmittel verwenden, da diese die lackierten Teile beschädigen könnten.
Das Gerät darf nicht von Personen (einschließlich Kindern) mit körperlich und geistig eingeschränkten Fähigkeiten und Empfindungsvermögen oder mangelnder Erfahrung oder Kenntnissen verwendet werden, außer diese haben mittels einer für ihre Sicherheit verantwortliche Person Anleitungen bezüglich des Gebrauchs des Geräts erhalten oder werden von diesen überwacht.
3. INBETRIEBNAHME DES HEIZKESSELS
Für ein korrektes Einschalten des Heizkessels ist wie folgt vorzugehen:
• den Heizkessel mit Strom versorgen;
• den Gashahn öffnen;
• die Taste ^* (zur Vorgabe der Betriebsmodalität drücken (etwa 2 Sekunden lang). Siehe hierzu Abschnitt 3.2.
ANMERKUNG: Durch Vorgabe des SOMMER-Betriebs 📋, schaltet die Anlage nur bei Warmwasserbedarf ein.
• die Tasten +/- zur Einstellung der Temperatur des Heizwassers bzw. Sanitärwassers drücken - siehe Abschnitt 4.
HINWEIS
Bei der ersten Inbetriebnahme, solange sich noch Luft in der Gasleitung befindet, kann es sein, dass der Brenner nicht anspringt und folglich der Betrieb des Heizkessels blockiert wird.
In diesem Fall sollten die Vorgänge zum Einschalten wiederholt werden, bis Gas zum Brenner gelangt, indem man mindestens 2 Sekunden lang die RESET-Taste( ) drückt .

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ECO 88.8°C R 00.0 000 2301SYMBOLE AUF DER ANZEIGE
| Befähigung Heizbetrieb | Einstellen derWarmwassertemperatur (°C) |
| Befähigung Warmwasserbetrieb | Einstellen der Heiztemperatur (°C) |
| Flamme brennt - Abb. 2(Leistungsgrad 0 – 25 %) | RESET (Rückstellen des Heizkessels) |
| Flammenregelung - Abb. 2(3 Leistungsstufen) | ECO - COMFORT |
| Allgemeine Betriebsstörung | Taste MODE (siehe Abschnitt 3.2) |
| RESET | |
| Fehlen von Wasser(geringer Anlagendruck) | |
| Numerische Anzeige(Temperatur, Fehlercode, usw.) | |
| Betriebsart ECO | Abb. 1 |


Abb. 1
Bei Anschluss an eine Raumregelgerätes (als Sonderausstattung lieferbar), müssen alle Einstellungen über die Raumregelgerätes vorgenommen werden. Siehe hierzu die mit der Raumregelgerätes gelieferten Anleitungen.
3.1 BEDEUTUNG DES SYMBOLS

Während des Betriebs des Heizkessels können 4 verschiedene Leistungsgrade in Funktion der Betriebsart des Heizkessels angezeigt werden, wie in Abb. 2 dargestellt:

3.2 BESCHREIBUNG DER TASTE ⚙️ (SOMMER - WINTER - NUR HEIZUNG - AUS)
Mit dieser Taste können die folgenden Betriebsarten des Heizkessels eingestellt werden:
- SOMMER
WINTER
• NUR HEIZUNG
AUS
Beim SOMMERBETRIEB erscheint auf der Anzeige das Symbol 🚙️. Der Heizkessel liefert warmes Sanitärwasser, die Heizung ist NICHT in Betrieb (Frostschutzsicherung aktiv).
Beim WINTERBETRIEB erscheint auf der Anzeige das Symbol III! Der Heizkessel liefert sowohl warmes Sanitärwasser, als auch heißes Wasser für den Heizungskreis (Frostschutzsicherung aktiv).
Beim Betrieb NUR HEIZUNG erscheint auf der Anzeige das Symbole III. Der Heizkessel liefert nur das heiße Wasser für den Heizungskreis (Frostschutzsicherung aktiv).
Wenn die Betriebsart AUS gewählt wird, erscheint auf der Anzeige keines der beiden Symbole 1111. In dieser Betriebsart ist nur die Frostschutzsicherung aktiv. Der Heizkessel liefert weder warmes Sanitärwasser, noch heißes Wasser für den Heizungskreis.
3.3 ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Zur Ergänzung der technischen Informationen beziehen Sie sich bitte auf das Dokument „ANLEITUNGEN FÜR DEN SERVICE”.
4. EINSTELLUNG HEIZ- UND WARMWASSERTEMPERATUR
Die Temperaturregelung des Heizwasservorlaufs III und des Warmwassers ∅ , wird über die entsprechenden Tasten +/- vorgenommen. Das Einschalten des Brenners wird auf der Anzeige des Schaltfeldes durch das Symbol △ angezeigt.
HEIZUNG
Die Anlage muss mit einem Raumthermostat für die Kontrolle der Raumtemperatur ausgerüstet sein. Während des Betriebs mit Heizung leuchten auf der Anzeige der Abb. 1 das blinkende Symbol ^1 d die Temperatur (°C) des Heizwasservorlaufs auf.
WARMWASSER
Während des Betriebs zur Warmwasserversorgung leuchten auf der Anzeige der Abb. 1 das blinkende Symbol 📋 und die Temperatur (°C) des Sanitärwassers auf.
Es können zwei verschiedene Temperaturen für das Warmwasser vorgegeben werden: ECO und COMFORT. Hierzu betätigt man die Taste P. Die Temperaturen werden wie folgt eingestellt:
ECO
Durch Drücken der Taste P, erscheint auf der Anzeige die Bezeichnung „ECO“. Die gewünschte Temperatur wird mit den Tasten +/-
COMFORT
Durch Drücken der Taste P, erscheint auf der Anzeige nur der Temperaturwert, der mit den Tasten +/- vorgegeben wird.
ANMERKUNG: Bei Anschluss an einen Sieder werden bei Warmwasserbetrieb des Heizkessels auf der Anzeige das Symbol ( ^① ) und die Vorlauftemperatur ( ^② C) des Sieders angezeigt.
5. ANFÜLLEN DER ANLAGE
WICHTIG: Regelmäßig überprüfen, ob auf dem Thermomanometer (Abb. 3a) bei kalter Anlage ein Druckwert von 0,7 – 1,5 bar vorhanden ist. Bei Überdruck den Heizkesselentleerungshahn betätigen. Falls der Druckwert niedriger ist, den Heizkesselfüllhahn betätigen (Abb. 3a oder 3b).
Es ist empfehlenswert, diesen Hahn sehr langsam zu öffnen, um das Entlüften zu erleichtern.
Während dieses Vorgang muss der Heizkessel ausgeschaltet werden = „OFF“ (die Taste( betätigen – Abb. 1).
ANMERKUNG: Der Heizkessel ist mit einem hydraulischen Druckschalter ausgestattet, welcher den Betrieb bei Fehlen von Wasser unterbricht.
Bei häufigen Druckverlusten wenden Sie sich bitte an den autorisierten Kundendienst.
180i AT - 240i - 240 Fi - 280 Fi 1.180i AT - 1.240Fi

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0901 0802 / CG-1781 Heizkesselfüllhahn Druckmesser Abb. 3a Heizkesselentlee- runghahn
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0603.1303/CG.1791 Abb. 3a Heizkesselfüllhahn6. AUSSCHALTEN DES HEIZKESSELS
Um den Heizkessel auszuschalten, muss die Stromversorgung unterbrochen werden. In „OFF“-Stellung (Abschnitt 3.2) sind die Stromkreise unter Spannung und die Frostschutzfunktion ist aktiv (Abschnitt 8).
7. ÄNDERUNG DER GASART
Die Heizkessel können mit Erdgas oder mit Flüssiggas betrieben werden. Falls eine Umstellung nötig ist, muss der technische Kundendienst kontaktiert werden.
8. LANGER ANLAGENSTILLSTAND. FROSTSCHUTZ
Generell ist das vollständige Entleeren der gesamten Heizanlage zu vermeiden, da der Wasseraustausch unnötige und schädliche Kalkablagerungen im Heizkessel und in den Heizkörpern zur Folge hat. Falls die Heizanlage im Winter nicht verwendet wird und Frostgefahr besteht, wird empfohlen, dem Wasser in der Anlage geeignete Frostschutzmittel beizugeben (z.B. Propylenglykol mit Substanzen, die vor Anlagerungen und Rost schützen).
Die elektronische Steuerung des Heizkessels verfügt über eine „Frostschutzfunktion“ des Heizkreislaufes, durch die bei einer Zulauftemperatur der Anlage von unter 5°C der Brenner in Betrieb gesetzt wird, bis 30°C beim Zulauf erreicht werden.
Diese Vorrichtung funktioniert, wenn:
* der Heizkessel elektrisch gespeist wird;
* Gas vorhanden ist;
* der Anlagendruck dem vorgeschriebenen Druck entspricht;
* der Heizkessel nicht außer Betrieb gesetzt ist.
9. MELDUNGEN - SICHERHEITSVORRICHTUNGEN
Die Betriebsstörungen werden auf der Anzeige mit einem Fehlercode angezeigt (z. B. E01).
Störungen, die der Benutzer selbst quittieren kann, werden auf der Anzeige mit dem SymbolR (Abb. 4) angezeigt. Störungen, die nicht vom Benutzer behoben werden können, werden auf der Anzeige mit dem Symbol ^△ (Abb. 4.1) angezeigt. Um die Anlage RÜCKZUSTELLEN, muss mindestens 2 Sekunden lang die TasteR gedrückt werden.

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E01 0605 1106 Abb. 4 R
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E05 Abb. 4.1 0605.1107| FEHLERCODE | BETRIEBSSTÖRUNG | EINGRIFF |
| E01 | Anlage blockiert, weil der Brenner nicht zündet | TasteRdrücken. Sollte diese Störung öfter anfallen, so wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E02 | Anlage blockiert durch den Eingriff des Sicherheitsthermostats | TasteRdrücken. Sollte diese Störung öfter anfallen, so wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E03 | Eingriff Thermostat | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E04 | Mangelnde Sicherheit durch häufiges Erlöschen der Flamme | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E05 | Vorlauffühler defekt | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E06 | Warmwasserfühler defekt | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E10 | Keine Zustimmung des hydraulischen Druckwächters | Sicherstelle, dass der Druck in der Anlage dem vorgeschriebenen Druck entspricht. Siehe Abschnitt 5. Bei Anhalten der Störung wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E11 | Eingriff des Sicherheitsthermostats aufgrund geringer An-lagentemperatur (sofern angeschlossen) | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E25 | Eingriff aufgrund mangelnder Wasserzirkulation | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E31 | Keine Verbindung mit dem Klimaregler | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E35 | Streuflamme (Flammenfehler) | TasteRdrücken. Sollte diese Störung öfter anfallen, so wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E51 | Eingriff des Abgas-Druckwächters während des Betriebs des Heizkessels | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E52 | Interner Kartenfehler | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E53 | Druckwächter der Abgase | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E80 | Interner Fehler des Raumregelgerätes | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E98 | Interner Kartenfehler | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| E99 | Interner Kartenfehler | Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
10. ORDENTLICHE WARTUNG
Ende jeder Heizperiode vom technischen Kundendienst überprüfen.
Eine sorgfältige Wartung hat immer Einsparungen beim Betrieb der Anlage zur Folge.
Die äußere Reinigung des Gerätes darf nicht mit Scheuermitteln oder aggressiven und/oder leicht entflammbaren Substanzen (z.B. Benzin, Alkohol, usw.) und nur bei ausgeschaltetem Gerät durchgeführt werden (siehe Kapitel 6 „Ausschalten des Heizkessel“).
11. ALLGEMEINE ANWEISUNGEN
Die folgenden Erklärungen und technischen Anleitungen wenden sich an die Installateure und sollen ihnen die Möglichkeit geben, die Installation perfekt auszuführen. Die Anleitungen für die Inbetriebnahme und den Gebrauch des Heizkessels befinden sich im Handbuch für den Verbraucher.
- Installation, Einstellung und erste Inbetriebnahme dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann durchgeführt werden. Die Vorschriften der Gasversorgungsunternehmen sowie die Vorschriften der örtlichen Bauordnung sind einzuhalten. Es gelten die ÖVGW Richtlinie G1 - TR GAS 1996, und die ÖVGW-Richtlinie G2 (ÖVGW TR-Flüssiggas). Außerdem sind die einschlägigen Vorschriften der Versorgungsunternehmen sowie baurechtliche Vorschriften zu beachten.
- Zur Vorbeugung der Korrosion sind die Regeln der ONORM H5195 zu beachten.
- Bei gleichzeitigen Betrieb von Abluftventilatoren oder ähnlichen sind die örtlichen Vorschriften zu beachten.
- Der Heizkessel kann mit jeder Art von Heizsystemen und Heizflächen verwendet werden. Der Querschnitt des Kreislaufes wird auf alle Fälle auf normale Art berechnet, wobei die Eigenschaften der an der Heizungsplatte verfügbaren und auf Paragraph 24 aufgeführten Fördermenge - Förderhöhe der Pumpe berücksichtigt werden müssen.
- Das Gerät muss mindestens 50 cm von leicht entflammbaren Materialien entfernt installiert werden.
- Der Heizungskessel kann mit 2 cm Mindestabstand von seitlichen Wänden installiert werden.
- Um einen einwandfreien und sicheren Betrieb des Heizkessels zu gewährleisten, ist dieser einmal jährlich vom autorisierten technischen Kundendienst kontrollieren zulassen.
- Das Verpackungsmaterial (Plastikbeutel, Polystyrol usw.) muss für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden, da es eine potentielle Gefahrenquelle darstellt.
12. ANWEISUNGEN VOR DER INSTALLATION
Der Heizkessel heizt das Wasser auf eine Temperatur unterhalb des Siedepunktes bei Luftdruck auf. Er muss an eine Heizungsanlage und an ein Warmwasserverteilernetz angeschlossen werden, die seinen Eigenschaften und seiner Leistung entsprechen. Bevor der Heizkessel angeschlossen wird, muss:
a) überprüft werden, ob der Heizkessel für den Betrieb mit der zur Verfügung stehenden Gasart vorgesehen ist. Die entsprechenden Angaben finden Sie auf der Verpackung und auf dem Geräteschild.
b) kontrolliert werden, ob der Kamin über einen angemessenen Zug verfügt, keine Drosselstellen aufweist und an denselben Rauchfang keine anderen Geräte angeschlossen sind, wenn dieser nicht ausdrücklich gemäß den entsprechenden Vorschriften und den geltenden Bestimmungen für mehrere Anschlüsse vorgesehen ist.
c) Beim Anschluss an bereits vorhandene Rauchfänge muss überprüft werden, ob diese vollkommen sauber sind, da Schlacken, die sich während des Betriebes von den Wänden lösen, den Rauchfang verstopfen und Gefahrensituationen hervorrufen könnten.
Um den einwandfreien Betrieb des Geräts zu gewährleisten und den Garantieanspruch zu bewahren, müssen außerdem folgende Vorsichtsmaßregeln befolgt werden:
1. Warmwasserkreislauf
1.1. Falls die Wasserhärte über 20 °F (1 °F = 10 mg Kalziumkarbonat pro Liter Wasser) beträgt, muss ein Polyphosphatdosierer oder ein gleichwertiges System, das den geltenden Bestimmungen entspricht, installiert werden.
1.2. Nach der Installation und vor der Inbetriebnahme des Geräts ist eine gründliche Reinigung der Anlage erforderlich.
1.3. Die für den Warmwasserkreis verwendeten Werkstoffe entsprechen der 98/83/EG-Richtlinie.
2. Heizwasserkreis
2.1. Neue Anlage
Vor der Installation des Kessels muss die Anlage gründlich gereinigt werden, um Rückstände von Gewinden, Schweißnähten und eventuellen Lösungsmitteln zu entfernen. Für die Reinigung sind geeignete, nicht saure und nicht alkalische, im Handel erhältliche Mittel zu verwenden, die die Metalle, Kunststoff- und Gummiteile nicht angreifen. Empfohlene Reinigungsmittel sind: SENTINEL X300 oder X400 und FERNOX Regenerierer für Heizanlagen. Beim Gebrauch dieser Produkte müssen die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau befolgt werden.
2.2. Bestehende Anlage
Vor der Installation des Kessels muss die Anlage vollkommen entleert und mit geeigneten, unter Punkt 2.1. aufgeführten, handelsüblichen Produkten von Schlamm und Verunreinigungen befreit werden. Zum Schutz der Anlage vor Verkrustungen sind entsprechende Spezialprodukte, wie SENTINEL X100 und FERNOX Schutzmittel für Heizanlagen zu verwenden. Beim Gebrauch dieser Produkte müssen die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau befolgt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch Ablagerungen in der Heizanlage der Betrieb des Kessels beeinträchtigt werden kann (z. B. Überhitzung und lauter Betrieb des Wärmetauschers).
Die Missachtung dieser Hinweise bewirkt den Verfall der Gerätegarantie.
HINWEIS
Diese Heizkessel können mit der folgenden Maximum Temperatur, die aus dem Solar kommt, arbeiten:
- 60°C mit dem Wassermengenbegrenzungsregler
- 70°C ohne den Wassermengenbegrenzungsregler
13. INSTALLATION DES HEIZKESSELS
Nach Festlegung des genauen Anbringungsortes des Heizkessels, die Schablone an der Wand befestigen.
Für die Installation der Anlage beginnt man bei der Position der Wasser- und Gasanschlüsse im unteren Querträger der Schablone. Auf dem Heizwasserkreis sollten, wenn möglich, zwei auf Anfrage erhältliche Sperrventile (Vor- und Rücklauf) G 3/4 installiert wird, durch die man bei größeren Wartungseingriffen das vollständige Entleeren der Anlage verhindern kann. Bei bereits vorhandenen Anlagen und beim Auswechseln wird außerdem empfohlen, auf dem Rücklauf des Heizkessels und unten ein Dekantergefäß anzubringen, das die auch nach der Reinigung vorhandenen Ablagerungen und Schlacken auffängt, die mit der Zeit in den Umlauf gelangen können. Nachdem der Kessel an der Wand befestigt wurde, muss der Anschluss an die als Zubehör gelieferten Saug- und Abflussleitungen vorgenommen werden, wie in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben.
Bei Installation von Heizkesseln mit natürlichem Zug ist der Anschluss an den Schornstein mit einem Metallrohr auszuführen, das auf Dauer den mechanischen Beanspruchungen, der Hitze und den Einwirkungen der Verbrennungsprodukte und ihrer möglichen Kondensate widersteht.

180 i AT - 240 i - 240 Fi - 280 Fi 1.180 i AT - 1.
14. ABMESSUNGEN DES HEIZKESSELS

15. ABGAS- UND VERBRENNUNGSLUFTLEITUNG
Modell
240 Fi - 280 Fi - 1.240 Fi
Die Aufstellung des Heizkessels kann dank des mitgelieferten Zubehörs, das nachstehend beschrieben wird, mühelos ausgeführt werden. Der Heizkessel ist ursprünglich für den Anschluss an eine koaxiale, vertikale bzw. horizontale Abgas- und Verbrennungsluftleitung vorgesehen. Mit Hilfe des Trennungszubehörteils kann man auch getrennte Leitungen verwenden.
Für die Installation dürfen ausschließlich die vom Hersteller der Anlage gelieferten Zubehörteile verwendet werden.
HINWEIS
Um eine höhere Betriebssicherheit zu gewährleisten, müssen die Abgasleitungen mittels geeigneten Feststellbügeln an der Wand befestigt werden.
KOAXIALE (KONZENTRISCHE) ABGAS- UND VERBRENNUNGSLUFTLEITUNGEN
Dieser Leitungstyp gestattet den Auslass der Abgase und die Ansaugung der Verbrennungsluft sowohl an der Außenseite des Gebäudes als auch durch Schornsteine vom Typ LAS. Das koaxiale 90°-Kniestück gestattet, dank seiner 360°-Drehung, den Anschluss des Heizkessels in jeder beliebigen Richtung an die Abgas- und Verbrennungsluftleitungen. Das Kniestück kann auch als zusätzliche Krümmung, in Verbindung mit der koaxialen Leitung oder dem 45°-Kniestück, verwendet werden
Bei einem Auslass nach außen muss die Abgas- und Verbrennungsluftleitung mindestens 18 mm aus der Wand herausragen, um die Positionierung der Aluminiumrosette und ihre Versiegelung zu gestatten und somit Wasserinfiltrationen zu verhindern. Das Gefälle vom Gerät nach außen muss mindestens 1 cm pro 1 Meter Länge betragen.

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0503_0905/CG1638 Abb. 7
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Befestigungskupplung Konzentrisches Verbindungsstück Abb. 8 0711-1901- Der Einbau eines 90°-Kniestücks reduziert die Gesamtlänge der Leitung um 1 Meter.
- Der Einbau eines 45°-Kniestücks reduziert die Gesamtlänge der Leitung um 0,5 Meter.
15.1 INSTALLATIONSBEISPIELE MIT HORIZONTALEN LEITUNGEN

15.2 INSTALLATIONSBEISPIELE MIT LAS - SCHORNSTEINROHREN

15.3 INSTALLATIONSBEISPIELE MIT VERTIKALEN LEITUNGEN
Die Installation kann sowohl bei geneigten Dächern als auch bei ebenen Dächern durchgeführt werden, wobei man den Kamin und den spezifischen, auf Anfrage lieferbaren Dachziegel mit entsprechender Abdichtung verwenden wird
0503_0908/CG1641

Die ausführlichen Anleitungen zur Montage der Zubehörteile sind in den technischen Datenblättern der Zubehörteile selbst enthalten.
GETRENNTE ABGAS- UND VERBRENNUNGSLUFTLEITUNGEN
Dieser Leitungstyp gestattet den Auslass der Abgase sowohl an der Außenseite des Gebäudes als auch durch Einzelschornsteine.
Die Ansaugung der Verbrennungsluft kann auch in anderen Bereichen als jenem des Auslasses erfolgen. Das Trennungszubehörteil besteht aus einem Auslassreduzierungsanschluss (100/80) und aus einem Verbrennungsluftanschluss. Die erforderlichen Schrauben und Dichtung des Verbrennungsluftanschlusses sind diejenigen, die vorher vom Deckel entfernt wurden.
Das erste 90°-Kniestück wird bei der Berechnung der verfügbaren Höchstlänge nicht berücksichtigt.
Das 90°-Kniestück gestattet, dank seiner 360°-Drehung, den Anschluss des Heizkessels in jeder beliebigen Richtung an die Abgas- und Verbrennungsluftleitungen. Das Kniestück kann auch als zusätzliche Krümmung, in Verbindung mit der Leitung oder dem 45°-Kniestück, verwendet werden.
- Der Einbau eines 90°-Kniestücks reduziert die Gesamtlänge der Leitung um 1 Meter.
- Der Einbau eines 45°-Kniestücks reduziert die Gesamtlänge der Leitung um 0,5 Meter.

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Reduzierstück Abzug Befestigungskupplung 0707.0803 / CG_1795 Abb. 915.4 ABMESSUNGEN DER GETRENNTEN ABZÜGE

15.5 BEISPIELE MIT GETRENNTEN HORIZONTALEN LEITUNGEN
WICHTIG: Das Gefälle der Abgasleitung nach außen muss mindestens 1 cm pro 1 Meter Länge betragen. Bei Installation des Kondensauffangssatzes muss das Gefälle der Abgasleitung zum Heizkessel hin sein.

NB: Für die Typologie C52 dürfen die Endstücke zur Ansaugung der Verbrennungsluft bzw. zum Auslass der Verbrennungsprodukte nicht an dem Gebäude gegenüberliegenden Mauern vorgesehen werden.
Die Saugleitung darf höchstens 10 Meter lang sein. Bei Längen der Abgasleitung über 6 m muss in der Nähe des Heizkessels ein Kondensauffangsatz installiert werden (als Zubehör lieferbar.
15.6 BEISPIELE MIT GETRENNTEN VERTIKALEN LEITUNGEN
0503_0911/CG1644

WICHTIG: Der einzelne Abzug der Verbrennungsgase muss an den Stellen, an denen er mit den Gebäudewänden in Berührung ist, entsprechend isoliert werden (z. B. Glaswollematte). Die ausführlichen Anleitungen zur Montage der Zubehörteile sind in den technischen Datenblättern der Zubehörteile selbst enthalten.
16. ELEKTROANSCHLUSS
Die elektrische Sicherheit des Gerätes ist nur dann gegeben, wenn es richtig an eine Erdungsanlage angeschlossen ist, die den für die Sicherheit der Anlagen geltenden Vorschriften entspricht.
Der Heizkessel muss mit dem mitgelieferten dreiadrigen Kabel an ein einphasiges 230V-Speisenetz mit Erdung angeschlossen werden, wobei die Polarität Hauptleiter - Nullleiter beachtet werden muss.
Der Anschluss muss mit einem zweipoligen Schalter mit einer Öffnung der Kontakte von mindestens 3 mm ausgeführt werden.
Muss das Speisekabel ausgewechselt werden, so ist ein passendes Kabel "HAR H05 VV-F" 3x0,75 mm2 mit einem maximalen Durchmesser von 8 mm zu verwenden.
Zugang zum Speiseklemmenbrett
- mit dem zweipoligen Schalter die Stromzuführung zum Heizkessel unterbrechen;
- die beiden Befestigungsschrauben des Heizkesselschaltfeldes abschrauben;
• das Schaltfeld drehen; - den Deckel abnehmen; man hat nun Zugriff auf den Bereich der Elektroanschlüsse (Abb. 10).
Die flinken Sicherungen mit 2A sind in das Speiseklemmenbrett integriert (für die Überprüfung und/oder das Auswechseln derselben die schwarze Sicherungshalterung herausnehmen).
WICHTIG: Die Speise-Polarität L (Hauptleiter) – N (Nullleiter) beachten.
(L) = Hauptleiter braun
(N) = Nullleiter hellblau)
± = Erdung gelb-grün
(1) (2) = Kontakt für Raumthermostat

Bei direktem Anschluss der Anlage an eine Bodenheizung muss der Installateur eine Schutzthermostat zum Schutz derselben vor Überhitzung vorsehen.
17. ANSCHLUSS AN EINEN RAUMTHERMOSTAT
• Das Speiseklemmenbrett (Abb. 10), öffnen;
• Die Brücke auf den Klemmen (1) und (2) entfernen;
- Das zweiadrige Kabel durch den Kabeldurchgang einschieben und an diese beiden Klemmen anschließen.
18. UMSTELLUNG AUF EINE ANDERE GASART
Der Kessel kann vom zugelassenen technischen Kundendienst für den Betrieb mit Methangas (G20) oder Flüssiggas (G31) eingestellt werden.
Hierzu müssen nacheinander folgende Vorgänge durchgeführt werden:
A) Düsenwechsel
- Den Hauptbrenner vorsichtig aus seinem Sitz herausziehen.
- Die Düsen des Hauptbrenners ersetzen und darauf achten, dass die neuen fest blockiert sind, damit kein Gasaustritt möglich ist. Der Durchmesser der Düsen ist in Tabelle 1 angegeben.
B) Spannungsänderung beim Modulator
- Je nach verwendetem Gastyp sind die Parameter F02 gemäß der Beschreibung in Kapitel 20 einzustellen.
C) Einstellen des Druckreglers
- Den Druckmessstutzen eines möglichst mit Wassersäule versehenen Differenzdruckmanometers mit dem Druckentnahmestutzen (Pb) am Gasregelventil verbinden (Abb. 11). Nur bei raumluftunabhängigen Modellen den Unterdruck-Messstutzen des gleichen Manometers mit einem speziellen „T“-Stück verbinden, mit Hilfe dessen der Druckausgleichsstutzen des Heizkessels, der Druckausgleichsstutzen des Gasregelventils (Pc) und das Manometer miteinander verbunden werden. (Eine gleiche Messung kann durch Anschließen des Manometers an den Druckentnahmestutzen (Pb) bei abgenommener Frontbedientafel der Kammer des raumluftunabhängigen Heizkessels vorgenommen werden).
Werden Druckmessungen an Brennern mit anderen als den hier beschriebenen Methoden ausgeführt, so könnten falsche Werte ermittelt werden, da der vom Ventilator in der Kammer des raumluftunabhängigen Heizkessels erzeugte Unterdruck nicht berücksichtigt wird.
C1) Einstellen auf die Nennleistung
• Den Gashahn öffnen;
• Die Taste(Abb. 1) drücken und den Heizkessel auf Winterbetrieb (Abschnitt 3.2) einstellen;
- Einen der Warmwasserhähne auf eine Durchflussmenge mindestens 10 l/min öffnen oder sicherstellen, dass ein hohe Wärmeabnahme verlangt wird;
• Den Deckel vom Steuerkopf abnehmen
- Die Messingschraube (a) der Abb. 12 so verstellen, bis die in Tabelle 1 angegebenen Werte erreicht werden.
- Überprüfen, ob der beim Druckverbinder (Pa) der Gasventils (Abb. 11) gemessene dynamische Förderdruck des Heizkessel korrekt ist (50 mbar für Propangas oder 20 mbar für Erdgas).
C2) Einstellen auf reduzierte Leistung
- Das Netzkabel vom Steuerkopf abhängen und die (b) der Abb. 12 lösen, bis der Druckwert erreicht wird, der dem reduzierten Druck (siehe Tabelle 1) entspricht;
• Das Netzkabel wieder anschließen; - Den Deckel des Steuerkopfs wieder aufsetzen und die Befestigungsschraube sichern.
C3) Abschließende Prüfungen
- Das für die Umwandlung mitgelieferte Zusatzschild, auf dem die Gasart und die Eichung angegeben sind, anbringen.
Honeywell-Ventil
Mod. VK 4105 M

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Pt Pt Pa0207_0406
Abb. 11
von

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raube b0605 1701
Abb. 12
Tabelle der Brennerdüsen
| 240 i | 240 Fi - 1.240 Fi | 280 Fi | ||||
| Gasart | G20 | G31 | G20 | G31 | G20 | G31 |
| Brennerdruck(mbar*)REDUZIERTE LEISTUNG | 2,1 | 6,4 | 3,0 | 5,5 | 2,3 | 4,0 |
| Brennerdruck(mbar*)NENNLEISTUNG | 8,8 | 28,9 | 12,5 | 25,0 | 13,3 | 23,9 |
| Düsendurchmesser (mm) | 0,87 | 0,5 | 0,82 | 0,52 | 0,82 | 0,55 |
| Anzahl Düsen | 30 | 34 | ||||
* 1 mbar = 10,197 mm H₂O
Tabelle 1
| 180 i AT - 1.180 i AT | ||
| Gasart | G20 | G31 |
| Brennerdruck (mbar*)REDUZIERTE LEISTUNG | 2,9 | 8,8 |
| Brennerdruck (mbar*)NENNLEISTUNG | 8,8 | 28,9 |
| Diametro ugelli (mm) | 0,87 | 0,5 |
| Anzahl Düsen | 22 | |
* 1 mbar = 10,197 mm H₂O
Tabelle 1
Tabelle der Brennerdüsen
| Verbrauch 15 °C - 1013 mbar | 240 Fi - 1.240 Fi | 280 Fi | ||
| G20 | G31 | G20 | G31 | |
| Nennleistung | 2,78 m^3/h | 2,04 kg/h | 3,18 m^3/h | 2,34 kg/h |
| Reduzierte Leistung | 1,26 m^3/h | 0,92 kg/h | 1,26 m^3/h | 0,92 kg/h |
| p.c.i. | 34,02 MJ/m^3 | 46,30 MJ/kg | 34,02 MJ/m^3 | 46,30 MJ/kg |
Tabelle 2
| Verbrauch 15 °C - 1013 mbar | 240 i | 180 i AT - 1.180 i AT | ||
| G20 | G31 | G20 | G31 | |
| Nennleistung | 2,78 m^3/h | 2,04 kg/h | 2,05 m^3/h | 1,51 kg/h |
| Reduzierte Leistung | 1,26 m^3/h | 0,92 kg/h | 1,12 m^3/h | 0,82 kg/h |
| p.c.i. | 34,02 MJ/m^3 | 46,30 MJ/kg | 34,02 MJ/m^3 | 46,30 MJ/kg |
Tabelle 2
19. ANZEIGE DER INFORMATIONEN
Vorgehensweise für eine korrekte Zündung:
• Den Heizkessel elektrisch speisen.
Sobald der Heizkessel elektrisch gespeist ist, wird die Anzeige während der ersten 8 Sekunden beleuchtet. Dann erscheinen die folgenden Informationen.
- Alle Symbole leuchten
- Herstellerinformationen
- Herstellerinformationen
- Herstellerinformationen
- Heizkesseltyp und verwendete Gasart (z. B.) [n].
Die Bedeutung der angezeigten Zeichen ist folgende:
☐ = Heizkessel mit offener Verbrennungskammer ☐ = Heizkessel mit dichter Verbrennungskammer;
= Erdgas = Flüssiggas.
-
Vorgabe des Hydraulikkreises;
-
Softwareversion (zwei Nummern x.x);
• Den Gashahn öffnen;
• Die Taste (etwa 2 Sekunden lang) drücken, um die Betriebsart des Heizkessels gemäß Abschnitt 3.2 vorzugeben
19.1 BETRIEBSINFORMATIONEN
Um auf der Anzeige einige Betriebsinformationen des Heizkessels anzuzeigen, geht man wie folgt vor:
- Die TasteR etwa 6 Sekunden lang drücken, um die Funktion zu aktivieren. Nun erscheint auf der Anzeige der Schriftzug „A00“ (...“A08“), und abwechselnd der entsprechende Wert (Abb. 13);
- Die Tasten +/- zur Temperatureinstellung Warmwassers (drücken, um folgende Informationen anzuzeigen:
A00: gegenwärtiger Wert (°C) des Warmwassers (BW)
A01: gegenwärtiger Wert (°C) der Außentemperatur (bei angeschlossenem Außentemperaturfühler)
A02: Stromwert (%) am Modulator (100 % = 230 mA METHAN - 100 % = 310 mA Flüssiggas)
A03: Wert (%) des Leistungsbereiches (MAX R) – Parameter F 13 (Abschnitt 20)
A04: Setpoint-Temperaturwert (°C) der Heizung
A05: gegenwärtiger Wert (°C) der Vorlauftemperatur der Heizung
A06: Wert (l/min x 10) der Warmwasserdurchflussmenge
A07: Wert (%) der Flammenintensität (8-100 %)
A09: Wert (Pa): Drucksignal des Abgas-Druckwächters

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35°C 5 Sekunden 800 0706 1202 g des Abb. 13HINWEIS: Die Anzeigezeilen A08 nicht verwendet
- Diese Funktion bleibt etwa 3 Minuten lang aktiv. Die „INFO“-Funktion kann durch Drücken der Taste ☐ vorzeitig unterbrochen werden.
19.2 ANZEIGE DER BETRIEBSSTÖRUNGEN
Die entsprechenden Codes und Beschreibungen der Betriebstörungen sind im Abschnitt 9 enthalten.
ANMERKUNG: Es sind 5 Versuche zur Rückstellung möglich, dann blockiert sich die Anlage. Um eine erneute Rückstellung auszuführen, ist wie folgt vorzugehen:
• Zirka 2 Sekunden lang die Taste drücken
- Zirka 2 Sekunden lang die R drücken. Auf der Anzeige erscheint „OFF“.
• Die Betriebsart des Heizkessels gemäß Beschreibung im Abschnitt 3.2 wieder herstellen.
19.3 ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Zur Ergänzung der technischen Informationen beziehen Sie sich bitte auf das Dokument „ANLEITUNGEN FÜR DEN SERVICE".
20. VORGABE DER PARAMETER
Die Parameter des Heizkessels werden durch gleichzeitiges Drücken (mindestens 6 Sekunden lang) der Taste R und der Taste- (ÜÜC) vorgegeben. Bei aktiver Funktion erscheint auf der Anzeige der Schriftzug „F01“, abwechselnd mit dem Wert der angezeigten Kenngröße.
Parameter ändern
- Den gewünschten Parameter mit den Tasten +/- suchen.
- Den einzelnen Parameter mit den Tasten +/- ändern.
- Den Wert durch Drücken der Taste P speichern. Auf der Anzeige erscheint „MEM“.
- Um die Funktion zu verlassen, ohne den Wert zu speichern, drückt man die Taste ^2 . Auf der Anzeige erscheint der Schriftzug "ESC".

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F01 Q R P Q 0610 2504| Beschreibung der Parameter | Werkseinstellungen | ||||||
| 180 i AT 1.1 | 80 i AT 240 i | 240 Fi 1.240 Fi | 280 Fi | ||||
| F01 | Heizkesseltyp30-40 = Dichte Verbrennungskammer - 20 = Offene Verbrennungskammer | 20 30 40 | |||||
| F02 | Verwendete Gasart00 = ERDGAS - 01 = FLÜSSIGGAS | 00 o 01 | |||||
| F03 | Hydrauliksystem00 = Spontan reagierendes Gerät05 = Gerät mit externem Boiler08 = Gerät mit alleiniger Heizfunktion | 00 08 00 | 00 08 00 | ||||
| F04 | Einstellungen Programmierrelais 1(02 = Zonengeregelte Anlage - siehe Serviceanleitung) | 02 | |||||
| F05 | Einstellungen Programmierrelais 204: Kontakt zwecks Anzeige der Störungen05: Funktion "kitchen fan" (Ausschaltung der Küchen-Abzugshaube)13: "Cool"-Funktion externe Kühlanlage(siehe Serviceanleitung) | 04 | |||||
| F06 | Konfiguration Eingang Außentemperaturfühler (siehe Serviceanleitung) | 00 | |||||
| F07...F12 | Herstellerinformationen | 00 | |||||
| F13 | Max. Heizleistung (0-100%) | 100 | |||||
| F14 | Max. Warmwasserleistung (0-100%) | 100 | |||||
| F15 | Mindestheizleistung (0-100%) | 00 | |||||
| F16 | Vorgabe max. Setpoint (°C) der Heizung00 = 85°C - 01 = 45°CHINWEIS: Bei direktem Anschluss der Anlage an eine Bodenheizung muss der Installateur eine Schutzthermostat zum Schutz derselben vor Überhitzung vorsehen | 00 | |||||
| F17 | Nachlaufzeit der Heizpumpe (01-240 Minuten) | 03 | |||||
| F18 | Wartezeit Heizbetrieb vor erneutem Einschalten(00-10 Minuten) - 00=10 Sekunden | 03 | |||||
| F19 | Herstellerinformationen | 07 | |||||
| F20 | Herstellerinformationen | -- | |||||
| F21 | Funktion Schutz gegen Legionärskrankheit00 = Nicht befähigt - 01 = befähigt | 00 | |||||
| F22 | Herstellerinformationen | 00 | |||||
| F23 | Max. Setpoint Warmwasserbetrieb (BW) | 60 | |||||
| F24 | Herstellerinformationen | 35 | |||||
| F25 | Trockenlaufschutz | 00 | |||||
| F26...F29 | Herstellerinformationen (diese Parameter können nur gelesen werden) | -- | |||||
| F30 | Herstellerinformationen | 10 | |||||
| F31 | Herstellerinformationen | 30 | |||||
| F32...F41 | Diagnostik (siehe Serviceanleitung) | -- | |||||
| LetzterParamter | Aktivierung der Einstellfunktion(siehe Serviceanleitung) | 0 | |||||
ACHTUNG: Die unter „Herstellerinformationen“ vorhandenen Parameter dürfen nicht verändert werden".
21. REGEL- UND SICHERHEITSVORRICHTUNGEN
Der Heizkessel entspricht allen Vorschriften der europäischen Bezugsnormen und verfügt insbesondere über folgende Vorrichtungen:
• Luft-Druckwächter (Modelle 240 Fi - 1.240 Fi - 280 Fi)
Diese Vorrichtung gestattet das Einschalten des Brenners nur, wenn die Abgasleitung perfekt funktionstüchtig ist. Bei Vorliegen einer der folgenden Störungen:
• Kaminendstück verstopft
• Venturi-Rohr verstopft
- Gebläse blockiert
• Druckwächter unterbrochen
bleibt der Kessel in Wartestellung und zeigt den Fehlercode E53 (siehe Tabelle im Abschnitt 9) an.
• Thermostat Abgase (Modelle 180 i AT - 1.180 i AT - 240 i)
Diese Vorrichtung, deren Sonde sich auf dem linken Teil der Abgashaube befindet, unterbricht den Gaszufluss zum Hauptbrenner, wenn der Schornstein verstopft und/oder kein Zug vorhanden ist. Unter diesen Bedingungen wird der Heizkessel blockiert und der Fehlercode E53 (Abschnitt 9) angezeigt. Die erneute Zündung kann erst nach Beheben der Ursache erfolgen (siehe Abschnitt 9).
Die Sicherheitsvorrichtung darf keinesfalls außer Betrieb gesetzt werden.
- Sicherheitsthermostat
Diese Vorrichtung, deren Sensor sich am Vorlaufrohr der Heizung befindet, unterbricht den Gaszufluss zum Hauptbrenner, wenn das Wasser im Heizkreis zu heiß ist. Unter diesen Bedingungen blockiert der Heizkessel; es erscheint der Fehlercode E02 (Absatz 9).
Die Sicherheitsvorrichtung darf keinesfalls außer Betrieb gesetzt werden.
- Flammenüberwachungselektrode
Die Ionisationselektrode auf der rechten Seite des Brenners gewährleistet die Sicherheit bei ausbleibender Gasversorgung oder fehlerhafter Zündung des Hauptbrenners. Unter diesen Bedingungen blockiert der Heizkessel; es erscheint der Fehlercode E01 (Absatz 9).
• Hydraulik-Druckwächter
Diese Sicherung gestattet die Zündung des Hauptbrenners nur, wenn in der Anlage ein Druck von mehr als 0,5 bar vorhanden ist. Unter diesen Bedingungen blockiert der Heizkessel; es erscheint der Fehlercode E10 (Absatz 9).
- Nachzirkulation der Pumpe des Heizkreises
Die elektronisch gesteuerte Nachzirkulation dauert 3 Minuten (F17 – Abschnitt 20) und wird in der Heizfunktion nach Abschalten des Hauptbrenners durch Eingriff des Raumthermostats aktiviert.
- Nachzirkulation der Pumpe des Warmwasserkreises
Die elektronisch gesteuerte Nachzirkulation dauert 30 Sekunden und wird in der Warmwasserfunktion nach Abschalten des Hauptbrenners durch Eingriff des Fühlers aktiviert.
- Frostschutzvorrichtung (Heiz- und Warmwasserkreis)
Die elektronische Steuerung des Heizkessels verfügt über eine "Frostschutzfunktion" im Heizbetrieb, durch die bei einer Vorlauftemperatur der Anlage unter 5 °C der Brenner in Betrieb gesetzt wird, bis eine Vorlauftemperatur von 30 °C erreicht wird.
- Fehlen von Wasserzirkulation im Hauptkreis (Pumpe wahrscheinlich blockiert)
Bei fehlender oder unzureichender Wasserzirkulation im Hauptkreis, blockiert der Heizkessel und es wird der Fehler-code E25 angezeigt (siehe Abschnitt 9).
• Blockierschutz der Pumpe
Liegt 24 Stunden lang keine Wärmeanforderung vor, setzt sich die Pumpe automatisch 1 Minute lang in Betrieb. Diese Funktion ist aktiv, wenn der Heizkessel mit Strom versorgt wird.
• Blockierschutz Dreiwegeventil
Liegt 24 Stunden lang keine Wärmeanforderung im Heizbetrieb vor, führt das Dreiwegeventil eine vollständige Umschaltung aus. Diese Funktion ist aktiv, wenn der Heizkessel mit Strom versorgt wird.
• Wassersicherheitsventil (Heizkreislauf)
Diese Vorrichtung ist auf 3 bar geeicht und ist für den Heizkreislauf zuständig.
Das Sicherheitsventil muss an eine mit Siphon versehene Ablaufleitung angeschlossen werden. Es darf nicht für das Entleeren des Heizkreislaufes verwendet werden.
• Anti-Legionellose-Funktion (Modell 1.180 i AT - 1.240 Fi mit Sieder)
Diese Funktion ist NICHT aktiv.
Um sie zu aktivieren, muss der Parameter F21 auf 01 gestellt werden (siehe Abschnitt 20). Wenn die Funktion aktiv ist, wird das Wasser im Sieder, elektronisch gesteuert, einmal wöchentlich auf eine Temperatur von mehr als 60°C aufgeheizt (die Funktion spricht nur dann an, wenn das Wasser in den vorangegangenen sieben Tagen nie auf mehr als 60°C aufgeheizt wurde).
ANMERKUNG: Falls der NTC-Fühler des Warmwasserkreises ausfallen sollte (Bez. 5 – Abb. 21-22), ist die Produktion von Warmwasser trotzdem sichergestellt. Die Temperaturkontrolle wird in diesem Fall durch den Vorlauffühler durchgeführt.
22. POSITION ZÜND- UND ÜBERWACHUNGSELEKTRODE
180 i AT - 1.180 i AT - 240 i

23. ÜBERPRÜFUNG DER VERBRENNUNGSPARAMETER
Zur Messung des feuerungstechnischen Wirkungsgrades und der Sauberkeit der Verbrennungsprodukte während des Heizbetriebs weist der Heizkessel zwei eigens hierfür bestimmte Anschlüsse auf.
Ein Entnahmepunkt ist an den Abgaskreis angeschlossen und dient zur Messung der Umweltverträglichkeit der Verbrennungsprodukte und des Verbrennungs-Wirkungsgrads.
Der andere Entnahmepunkt ist an den Saugkreis der Verbrennungsluft angeschlossen und dient zur Ermittlung einer eventuellen Rückströmung der Verbrennungsprodukte bei koaxialen Leitungen.
In dem am Abgaskreis angeschlossenen Entnahmepunkt können folgende Parameter gemessen werden:
- Temperatur der Verbrennungsprodukte;
- Sauerstoff- (O_2) oder alternativ Kohlendioxydgehalt (CO_2)
• Kohlenmonoxydgehalt (CO).
Die Temperatur der Verbrennungsluft muss im Stutzen gemessen werden, der mit dem Ansaugkreislauf verbunden ist. Hierzu wird die Messsonde etwa 3 cm hineingeschoben.
Bei Heizkesselmodellen mit natürlichem Zug ist an der Abgasleitung in einem Abstand vom Heizkessel von zweimal dem Innendurchmesser der Abgasleitung eine Öffnung auszuführen.
Durch diese Öffnung können folgende Parameter gemessen werden:
- Temperatur der Verbrennungsprodukte;
- Sauerstoff- (O2) oder alternativ Kohlendioxydgehalt (CO.)
• Kohlenmonoxydgehalt (CO).
Die Messung der Verbrennungslufttemperatur muss am Eingang der Luft in den Heizkessel vorgenommen werden. Die vom Sanitärinstallateur bei der ersten Inbetriebnahme der Anlage ausgeführte Öffnung ist so zu verschließen, dass die Dichtheit der Abgasleitung bei normalem Heizbetrieb gewährleistet ist.
24. FÖRDERHÖHE/ FÖRDERLEISTUNG
Die verwendete Pumpe verfügt über eine große Förderhöhe und ist für alle Heizsysteme mit einem und zwei Rohren geeignet. Das in den Pumpenkörper eingebaute, automatische Entlüftungsventil ermöglicht eine schnelle Entlüftung der Heizungsanlage.

line
| FÖRDERLEISTUNG I/h | FÖRDERHÖHE mH₂O | | ------------------ | ---------------- | | 0 | 5.5 | | 200 | 5.0 | | 400 | 4.5 | | 600 | 4.0 | | 800 | 3.5 | | 1000 | 3.0 | | 1200 | 2.5 |
line
| FÖRDERLEISTUNG I/h | FÖRDERHÖHE mH₂O | | ------------------ | ---------------- | | 0 | 5.5 | | 200 | 5.0 | | 400 | 4.5 | | 600 | 3.5 | | 800 | 2.5 | | 1000 | 1.5 | | 1200 | 1.0 |
line
| FÖRDERLEISTUNG I/h | FÖRDERHÖHE mH₂O | | ------------------ | ---------------- | | 0 | 5.0 | | 200 | 4.8 | | 400 | 4.5 | | 600 | 4.0 | | 800 | 3.5 | | 1000 | 3.0 | | 1200 | 2.5 |25. ANSCHLUSS EINES AUSSENTEMPERATURFÜHLERS
Der Heizkessel ist für den Anschluss eines als Zubehör lieferbaren Außentemperaturfühlers vorgesehen. Für den entsprechenden Anschluss beziehen Sie sich bitte auf die nachstehenden Abbildungen und auf die mit dem Fühler selbst gelieferten Anleitungen.
Modelle 180 i AT - 1.180 i AT - 240 i Modelle 240 Fi - 1.240 Fi - 280 Fi

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CN 5Abb. 17

text_image
CN 50705_2801 / CG_1941
Abb. 17.1
Modelle 1.180 i AT - 1.240 Fi

text_image
1.180 i AT - 1.240 FiAbb. 17.2
Bei angeschlossenem Außentemperaturfühler üben die Tasten +/- zur Temperaturregelung des Heizkreislaufes (Abb. 1) auch die Funktion der Regelung des Dispersionskoeffizienten Kt (1...90) aus. Die nachstehenden Grafiken stellen den Bezug zwischen dem vorgegebenen Wert und den entsprechenden Kurven dar. Es können auch zwischen den gezeichneten Werten liegende Kurven gewählt werden.
WICHTIG: Der Wert der Vorlauftemperatur TM hängt von der Vorgabe des Parameters F16 ab (siehe Kapitel 20). Die max. einstellbare Temperatur kann in der Tat 85 oder 45 °C betragen.
Kt-Kurven

line
| T0 (μL) | Tm (K) | | ------- | ------ | | 0 | 0 | | 1 | 10 | | 2 | 20 | | 3 | 30 | | 4 | 40 | | 5 | 50 | | 6 | 60 | | 7 | 70 | | 8 | 80 | | 9 | 90 | | 10 | 100 |Diagramm 3

line
| Tm-0.01 | 0 | 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | 60 | 70 | 80 | |---------|------|------|------|------|------|------|------|------|------| | Tm-0.01 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |Diagramm 4
TM - Vorlauftemperatur
Te - Außentemperatur
26. ANSCHLUSS EINES EXTERNEN BOILERS
Modell 1.180 i AT - 1.240 Fi
ANSCHLUSS DES BOILERFÜHLERS
Der Heizkessel ist für den Anschluss eines externen Boilers ausgelegt. Die Wasseranschlüsse des Boilers sind gemäß den Vorgaben in der Abbildung 18 vorzunehmen.
Den als Zubehör erhältlichen NTC-Fühler für den Warmwasservorrang an die Klemmen 5-6 der Klemmenleiste M2 anschließen. Das Fühlerelement des NTC-Fühlers muss in die dafür vorgesehene Tauchhülse am Boiler selbst eingeführt werden. Die Einstellung der Warmwassertemperatur (35°...65°C) wird über die Tasten +/- vorgenommen.

text_image
Zeichenerklärung UB - Boilereinheit UR - Heizeinheit M - Dreiwegventil-Motor M2 - Anschlussklemmenleiste SB - Boilerfühler Warmwasservorrang MR - Heizungsvorlauf MB - Boilervorlauf RR - Heizungs-/Boilerrücklauf M2 0702_1602 MOTOR SE UB UB 0702_1602 Abb. 18ANMERKUNG: Sicherstellen, dass der Parameter F03 auf 05 steht (siehe Abschnitt 20).
27. STROMANSCHLUSS DER RAUMREGELGERÄTES
(ALS ZUBEHÖR LIEFER-BAR)
Die Raumregelgerätes gehört nicht zum Lieferumfang und wird als Zubehör geliefert. Das Schaltbrett der Elektronikkarte öffnen und das Kabel (wird mit der 2-poligen Klemmenleiste geliefert) an den Verbinder CN7 der Elektronikkarte des Heizkessels anschließen. Die Endstücke der Raumregelgerätes mit der 2-poligen Klemmenleiste verbinden (Abb 19).

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CN 7 0610 1302 / CG 1856 Abb. 19ANMERKUNG: Der Anschluss der Raumregelgerätes bei Modelle 1.180 i AT - 1.240 Fi ist gemäß der Beschreibung im Absatz 28.1 vorzunehmen (Abb 20).
28. STROMANSCHLUSS ZONENREGELUNG
28.1 ANSCHLUSS DER RELAISKARTE
Die Relaiskarte ist nicht im Lieferumfang enthalten und kann als Zubehör geliefert werden. Die Klemmen 1-2-3 (gemeinsam – Schließerkontakt – Öffnerkontakt) des Verbinders Cn1 der Relaiskarte sind mit den entsprechenden Klemmen 10-9-8 der Klemmenleiste M2 des Heizkessels zu verbinden (Abb 20).

text_image
HEIZKESSELKARTE RAUMREGELGERÄTES 0706_1203 / CG_1840 RELAISKARTE (ZUBEHÖR) RELAIS 2 RELAIS 1 M2 Abb. 2028.2 ANSCHLUSS DER ZONENREGELUNG
Die Betriebsanforderung seitens der nicht von der Raumregelgerätes kontrollierten Zonen muss zu den Klemmen 1 und 2 der Zuleitungs-Klemmenleiste M1 gebracht werden. Die vorhandene Brücke muss entfernt werden.
Die von der Raumregelgerätes kontrollierte Zone wird durch das Elektroventil der Zone 1 überwacht, wie in Abbildung 21 dargestellt.

flowchart
graph TD
A["RAUMREGELGERÄTES"] --> B["ZONE 1"]
B --> C["Zone 1 FERNÜBERWACHUNG"]
B --> D["ELEKTROVENTIL ZONE 1"]
B --> E["Zone 2 (RAUMTHERMOSTAT)"]
B --> F["Zone 3 (RAUMTHERMOSTAT)"]
B --> G["Zone N (RAUMTHERMOSTAT)"]
H["M1"] --> I["M2"]
I --> J["0709_2403 / CG_1825"]
29. KALKABLAGERUNGEN IM WARMWASSERKREIS
(Nicht vorgesehen für das Modell 1.180 i AT - 1.240 Fi)
Der Warmwasserkreis kann gereinigt werden, ohne dass hierzu der Wasser-Wasser-Austauscher aus seinem Sitz entfernt werden muss, sofern die Platine anfangs mit einem speziellen Hahn (auf Anfrage erhältlich) ausgestattet wurde, der am Ausgang des Warmwassers positioniert wird.
Die Reinigung ist wie folgt vorzunehmen:
• Den Hahn am Einlauf des Brauchwassers schließen
- Den Warmwasserkreis über einen Abnehmerhahn entleeren
• Den Hahn am Warmwasserausgang schließen
• Die beiden Stopfen auf den Sperrhähnen lösen
• Di Filter entfernen
Bei Fehlen der spezifischen Ausrüstung muss der Wasser-Wasser-Austauscher ausgebaut (siehe nachfolgenden Punkt) und separat gereinigt werden. Es ist ratsam, auch den Sitz und den NTC-Fühler auf dem Warmwasserkreis von allfälligen Kalkablagerungen zu befreien.
Für die Reinigung des Austauschers bzw. des Warmwasserkreises empfiehlt sich die Verwendung der Produkte Cillit FFW-AL oder Benckiser HF-AL
30. AUSBAU DES WASSER-WASSER-AUSTAUSCHERS
(Nicht vorgesehen für das Modell 1.180 i AT - 1.240 Fi)
Der Wasser-Wasser-Plattenwärmetauscher aus rostfreiem Stahl kann einfach mit Hilfe eines normalen Schraubenziehers wie folgt ausgebaut werden:
• die Anlage, wenn möglich nur im Bereich des Heizkessels, mit Hilfe des eigens dazu bestimmten Entleerungshahnes entleeren;
• das im Warmwasserkreislauf befindliche Wasser ablassen;
- die beiden vorne sichtbaren Befestigungsschrauben des Wasser-Wasser-Plattenwärmetauscher entfernen und diesen aus seinem Sitz ziehen (Abb. 22).
31. REINIGUNG DES KALTWASSERFILTERS
(Nicht vorgesehen für das Modell 1.180 i AT - 1.240 Fi)
Der Heizkessel verfügt über ein Kaltwasserfilter, der sich im Wasseraggregat befindet. Für die Reinigung wie folgt vorgehen:
• das Wasser im Warmwasserkreislauf ablassen;
• die Mutter auf dem Strömungsfühler abschrauben (Abb 22).
• den Fühler mit entsprechendem Filter aus dem Sitz entfernen;
• eventuell vorhandene Verschmutzungen beseitigen.
WICHTIG: Bei Ersatz und/oder Reinigung der O-Ringe der Hydraulikeinheit keine Öle oder Fette, sondern ausschließlich Molykote 111 verwenden.

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Mutter für die Befestigung des Strömungsfühlers 0606 2703 / CG 1839 Abb. 22 Mutter für die Befestigung des Wasser-/Wassertauschers32. JÄHRLICHE WARTUNG
Um eine optimale Funktionstüchtigkeit des Heizkessels zu gewährleisten, müssen alljährlich folgende Kontrollen durchgeführt werden:
• den Zustand und die Funktionstüchtigkeit der Dichtungen des Gas- und Heizkreises kontrollieren;
• den Zustand und die korrekte Position der Zünd- und Flammenpräsenzelektroden kontrollieren;
• den Zustand des Brenners und dessen korrekten Sitz kontrollieren;
- allfällige Verunreinigungen im Inneren der Verbrennungskammer entfernen. Zur entsprechenden Reinigung ist ein Staubsauger zu verwenden.
• die korrekte Eichung des Gasventils sicherstellen;
• den Druck in der Heizanlage kontrollieren;
• den Druck im Expansionsgefäß kontrollieren;
- sicherstellen, dass der Ventilator korrekt funktioniert;
- kontrollieren, dass die Abzugs- und Saugleitungen nicht verstopft sind;
- kontrollieren, dass keine Verunreinigungen im Inneren des Siphons vorhanden sein (auf entsprechend ausgerüsteten Heizkesseln);
• die Integrität der Magnesiumanode, sofern vorhanden, auf den mit Boiler ausgestatteten Heizkesseln kontrollieren.
HINWEISE
Vor jeglichem Eingriff ist sicherzustellen, dass die Stromspeisung des Heizkessels unterbrochen wurde. Nach den Wartungseingriffen sind die Drehknöpfe bzw. Funktionsparameter des Heizkessels wieder auf ihre ursprünglichen Stellungen bzw. Werte zurückzustellen.
33. FUNKTIONSPLAN DER KREISLÄUFE
240 Fi - 280 Fi - 1.240 Fi

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240 Fi - 280 Fi CCL1925/0902-0301 TAMERA STAGNA Heizungs- vorlauf Warmwasser- ausgang Gashahn Kaltwasser- eingang Heizungs- rücklauf (Kaltwasser- absperrhahn mit Filter) Abb. 23
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1.240 Fi 0705 1804 / CG 1926 Heizungs- Warmwasser- Gashahn Kaltwasser- Heizungs- vorlauf ausgang eingang rücklauf (Kaltwasser- absperrhahn mit Filter)Zeichenerklärung:
1 Sensor für Vorrang des Warmwassers
2 Hydraulischer Druckwächter
3 NTC-Fühler Warmwasser
4 Dreiwegeventil
5 Rückschlagventil
6 Dreiwegeventilmotor
7 Gasventil
8 Expansionsgefäß
9 Ionisationselektrode
10 NTC-Fühler Heizung
11 Sicherheitsthermostat
12 Wärmeblock
13 Abgasleitblech
14 Ventilator
15 Konzentrischer Anschluss
16 Luft-Druckwächter
17 Negativ-Druckanschluss
18 Zündelektrode
19 Brenner
20 Manometer
21 Wasser-Wasser-Plattenaustauscher
22 Pumpe mit Luftabscheider
23 Heizkesselfüllhahn
24 Heizkesselentleerungshahn
25 Sicherheitsventil
26 Flußsensor mit Filter und Wassermengenbegrenzungsregler
Zeichenerklärung:
1 Automatischer By-pass
2 Hydraulischer Druckwächter
3 Dreiwegeventil
4 Manometer
5 Dreiwegeventilmotor
6 Gasventil
7 Expansionsgefäß
8 Ionisationselektrode
9 NTC-Fühler Heizung
10 Sicherheitsthermostat
11 Wärmeblock
12 Abgasleitblech
13 Ventilator
14 Konzentrischer Anschluss
15 Luft-Druckwächter
16 Negativ-Druckanschluss
17 Zündelektrode
18 Brenner
19 Automatisches Entlüftungsventil
20 Pumpe mit Luftabscheider
21 Rückschlagventil
22 Heizkesselentleerungshahn
23 Sicherheitsventil
180 i AT - 240 i

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CG_1924 / 0001_2902 Heizungs- Warmwasser- Gashahn Kaltwasser- vorlauf ausgang eingang Heizungs- rücklauf (Kaltwasser- absperrhahn mit Filter) Abb. 241.180 i AT

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0705 1806 / CG 1923 Heizungs- vorlauf Boiler- vorlauf Gashahn Kaltwasser- eingang Heizungs- rücklauf (Kaltwasser- absperrhahn mit Filter)Zeichenerklärung:
1 Sensor für Vorrang des Warmwassers
2 Hydraulischer Druckwächter
3 NTC-Fühler Warmwasser
4 Dreiwegeventil
5 Rückschlagventil
6 Dreiwegeventilmotor
7 Gasventil
8 Expansionsgefäß
9 Zündelektrode
10 NTC-Fühler Heizung
11 Sicherheitsthermostat
12 Wärmeblock
13 Strömungssicherung
14 Abgasaustrittsthermostat
15 Ionisationselektrode
16 Brenner
17 Manometer
18 Wasser-Wasser-Plattenaustauscher
19 Pumpe mit Luftabscheider
20 Heizkesselfüllhahn
21 Heizkesselentleerungshahn
22 Sicherheitsventil
23 Flußsensor mit Filter und Wassermengenbegrenzungsregler
Zeichenerklärung:
1 Automatischer By-pass
2 Hydraulischer Druckwächter
3 Dreiwegeventil
4 Manometer
5 Dreiwegeventilmotor
6 Gasventil
7 Expansionsgefäß
8 Zündelektrode
9 NTC-Fühler Heizung
10 Sicherheitsthermostat
11 Wärmeblock
12 Strömungssicherung
13 Abgasaustrittsthermostat
14 Ionisationselektrode
15 Brenner
16 Automatisches Entlüftungsventil
17 Pumpe mit Luftabscheider
18 Rückschlagventil
19 Heizkesselentleerungshahn
20 Sicherheitsventi
34. ANSCHLUSSPLAN DER VERBINDER
240 Fi - 280 Fi

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0711_1801 / CG_1930 ZÜND-ELEKTRODE GASVENTIL ÜBERWACHUNGS-ELEKTRODE SICHERHEITS-THERMOSTAT NTC-FÜHLER HEIZUNG HYDRAULISCHER DRUCKWÄCHTER VORRANGSENSOR WARMWASSER NTC-FÜHLER BRAUCHWASSER LUFT-DR'CKWÄCHTER Kabelfarbe C = Hellblau M = Braun N = Schwarz R = Rot B = Weiß G/V = Gelb/Grün V = Grün VENTILATOR PUMPE SPEISENETZ THERMOSTAT SPEISE-KLEMMENBRETT1.240 Fi

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0711.1802 / CG_1929 SICHERHEITS- THERMOSTAT ÜBERWACHUNGS- ELEKTRODE ZUND- ELEKTRODE VENTILATOR HYDRAULISCHER DRUCKWÄCHTER LUFT- DR'CKWÄCHTER SPEISENETZ THERMOSTAT SPEISE-KLEMMENBRETT Kabelfarbe C = Hellblau M = Braun N = Schwarz R = Rot B = Weiß G/V = Gelb/Grün V = Grün
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0711_1906 / CG_1928 SICHERHEITS- THERMOSTAT ABGAS- THERMOSTAT ZÜND- ELEKTRODE ÜBERWACHUNGS- ELEKTRODE NASER HYDRAULISCHER DRUCKWÄCHTER DREIWEGE- VENTIL PUMPE VORRANGSENSOR WARMWASSER NTC-FÜHLER BRAUCHWASSER VORRÜSTUNG ANSCHLUSS AN DEN AUSSENTEMPERA- TURFÜHLER (ABSCHNITT 25) Kabelfarbe C = Hellblau M = Braun N = Schwarz R = Rot B = Weiß G/V = Gelb/Grün V = Grün1.180 i AT

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0711_1907 / CG_1927 SICHERHEITS- THERMOSTAT ABGAS- THERMOSTAT ZÜND- ELEKTRODE ÜBERWACHUNGS- ELEKTRODE NTC-FÜHLER HEIZUNG DREIWEGE- VENTIL PUMPE HYDRAULISCHER DRUCKWÄCHTER VORRÜSTUNG ANSCHLUSS AN DEN AUSSENTEMPERA- TURFÜHLER (ABSCHNITT 25) SPEISENETZ THERMOSTAT SPEISE-KLEMMENBRETT- TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
| Heizkesselmodell LUNA 3 BLUE | 180 i AT 1.180 iAT 240 i 240 Fi 1.240 Fi 280 Fi | |||||||
| Kategorie | II_2H3P | II_2H3P | II_2H3P | II_2H3P | II_2H3P | II_2H3P | II_2H3P | |
| Nennwärmebelastung kW 19,4 19,4 26,3 26,3 26,3 30,1 | ||||||||
| Reduzierte Wärmebelastung kW 10,6 10,6 11,9 11,9 11,9 11,9 | ||||||||
| kW 17,5 17,5 24 | 24 | 24 | 28 | |||||
| Nennwärmeleistung | kcal/h | 15.050 | 15.050 | 20.600 | 20.600 | 20.600 | 24.080 | |
| kW | 9,3 | 9,3 | 10,4 10,7 | 10,7 10,7 | ||||
| Reduzierte Wärmeleistung | kcal/h | 8.000 | 8.000 | 8.900 | 9.202 | 9.202 | ||
| Wirkungsgrad nach der Richtlinie 92/42/EWG | — | ★★ | ★★ | ★★ | ★★★ | ★★★ | ★★★ | |
| Maximaler Wasserdruck im Heizkreislauf | bar | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | |
| Fassungsvermögen des Expansionsgefäßes | l | 8 | 8 | 8 | 8 | 8 | 10 | |
| Vordruck des Expansionsgefäßes | bar | 0,5 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | |
| Max. Wasserdruck im Heißwasserkreislauf | bar | 8 | — | 8 | 8 | — | 8 | |
| Min. dynamischer Wasserdruck im Heißwasserkreislauf | bar | 0,15 | — | 0,15 | 0,15 | — | 0,15 | |
| Min. Heißwasser-Durchfluss | l/min | 2,0 | — | 2,0 | 2,0 | — | 2,0 | |
| Heißwasserproduktion bei T=25 ^ | l/min | 10 | — | 13,7 | 13,7 | — | 16 | |
| Heißwasserproduktion bei T=35 ^ | l/min | 7,1 | — | 9,8 | 9,8 | — | 11,4 | |
| Spezifischer Durchfluss (*) | l/min | 8 | — | 10,5 | 10,5 | — | 12,5 | |
| Typ | — | B_11BS | B_11BS | B_11BS | C12-C32-C42-C52-C82-B22 | |||
| Temperaturbereich Heizkreislauf | °C | 30÷85 | 30÷85 | 30÷85 | 30÷85 | 30÷85 | 30÷85 | |
| Temperaturbereich Warmwasserkreis | °C | 35÷60 | — | 35÷60 | 35÷60 | — | 35÷60 | |
| Durchmesser konzentrische Abgasleitung | mm | — | — | — | 60 | 60 | 60 | |
| Durchmesser konzentrische Verbrennungsluftleitung | mm | — | — | — | 100 | 100 | 100 | |
| Durchmesser getrennte Abgasleitung | mm | — | — | — | 80 | 80 | 80 | |
| Durchmesser getrennte Verbrennungsluftleitung | mm | — | — | — | 80 | 80 | 80 | |
| Durchmesser der Abgasleitung B_11BS | mm | 110 | 110 | 130 | — | — | — | |
| Max. Rauchgas-Massenstrom (G20) | kg/s | 0,015 | 0,015 | 0,021 | 0,018 | 0,018 | 0,017 | |
| Min. Rauchgas-Massenstrom (G20) | kg/s | 0,012 | 0,012 | 0,017 | 0,015 | 0,015 | 0,014 | |
| Abgastemperatur bei max. Belastung | °C | 100 | 100 | 120 | 135 | 135 | 140 | |
| Abgastemperatur bei min. Belastung | °C | 86 | 86 | 86 | 106 | 106 | 108 | |
| NOx Klasse | — | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | |
| Gasart | — | G20-G31 | G20-G31 | G20-G31 | G20-G31 | G20-G31 | G20-G31 | |
| Anschlussdruck Erdgas 2H mbar (G20) | mbar | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | |
| Anschlussdruck Flüssiggas At mbar (G31) | mbar | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | |
| Speisespannung | V | 230 | 230 | 230 | 230 | 230 | 230 | |
| Frequenz | Hz | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | 50 | |
| Nennstromleistung | W | 110 | 110 | 110 | 135 | 135 | 165 | |
| Nettogewicht | kg | 31 | 29 | 33 | ||||
| Abmessungen | Höhe | mm | 763 | 763 | 763 | 763 | 763 | |
| Breite | mm | 450 | 450 | 450 | 450 | 450 | ||
| Tiefe | mm | 345 | 345 | 345 | 345 | 345 | ||
| Schutzgrad gegen Feuchtigkeit und das Eindringen von Wasser (**) | — | IP X5D | IP X5D | IP X5D | IP X5D | IP X5D | IP X5D | |
(*) gemäß EN 625
(**) gemäß EN 60529
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