PD 360i/8 LIN - Bewegungsmelder Esylux - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PD 360i/8 LIN Esylux
1 Kurzbeschreibung 6
2 Sicherheit 6
3 Bestimmungsgemässe Verwendung 7
4 Start und allgemeine Funktionen 9
4.1 Allgemeine Parameter 11
4.2 Temperatursensor 12
5 Bewegungssensor 15
5.1 Zyklisches Senden 17
6 Konstante Lichtsteuerung 20
6.1 Konstante Lichtsteuerung – Ausgabe 22
6.1.1 Ausgabe mit Versatz 22
6.2 Minimaler Dimmwert und Deaktivierung 23
6.3 Konstante Lichtsteuerung – Aktivierung 23
6.4 Konstante Lichtsteuerung – Neuaktivierung 24
6.4.1 Lichtkalibrierung 24
6.5 Objektliste 26
7 Infrarot-Fernbedienung 29
8 DALI 32
8.1 Dimmwert und Dimmzeit 34
8.2 Objektliste für DALI-Broadcast 35
8.3 DALI-Dimmkurventypen 36
8.4 DALI-Gruppenobjekte 41
8.5 DALI-Notfallbeleuchtung 44
8.5.1 Objektliste für DALI-Notfallfunktion 45
9 Thermostat 47
9.1 Regulatorfunktionen 47
9.2 Betriebsmodi 48
9.3 Parameter 49
9.3.1 Komfortmodus 49
9.3.2 Standby-Modus 51
9.3.3 Nachtmodus 51
9.3.4 Frost-/Hitzeschutz 52
9.3.5 Basis-Stufe für Heizung und Kühlung 52
9.3.6 Zusätzliche Stufe für Heizung und Kühlung 52
9.3.7 Zusätzliche kontinuierliche Heizungs- und Kühlungsstufe 54
9.4 Lokale Temperaturanpassung 56
9.5 Regulatorfunktionen 57
9.6 Pi-Regulator 58
9.7 Objektliste 61
10 Schaltaktor 66
10.1 Parameter 66
10.1.1 Treppenhausfunktion 67
10.1.2 Zeitverzögerung Ein/Aus 68
10.1.3 Logisches und/oder 68
10.1.4 Betrieb erzwingen und Permanent – Priorität 68
10.1.5 Heizungs-/Kühlungsaktor 68
10.2 Überlegungen zu Erststart und Stromausfällen 70
10.3 Objektliste und Blockdiagramm 71
11 Binäreingaben 79
11.1 Objektliste und Blockdiagramm 84
12 Luftfeuchtigkeitssensor 88
12.1 Grenzwertschalter für Relative Luftfeuchtigkeit 89
12.2 Schalter für Kondensationspunkt 89
12.3 Objektliste 90
13 Analog-I/O 91
13.1 VAV-Luftbefeuchtungssteuerung 92
13.2 Objekte für die VAV-Luftbefeuchtungssteuerung 93
13.3 Kombinierte Heizungs- und Kühlungssteuerung mit 6-Wege-Ventilen 96
13.4 Objekte für 6-Wege-Ventil 98
14 Szenensteuerung 100
14.1 Objektliste 103
15 Logik 106
15.1 Objektliste 107
16 Verhalten nach ETS-Download und Zurücksetzen des Bus 110
17 Abmessungen 113
17.1 Erkennungsbereich für Bewegungssensor (MC-S/MC-M) 114
18 Anschlüsse und Montageanleitung 116
19 Technische Daten 118
20 Herstellergarantie 119
1 Kurzbeschreibung
CU-C RCB KNX DALI WAGO ist eine Raumsteuerung zur Deckeneinbau- oder Unterbodenmontage.
Hauptfunktionen der CU-C RCB KNX DALI WAGO:
• Temperatursteuerung über Thermo-Ausgänge
• Steuerung allgemeiner Lasten über mechanische Relais
• Lichtsteuerung über integrierten DALI-Master
- Binäreingänge für Steuerung von Schaltern, Dimmer, Szenen und Jalousien
• Erweiterungen für Sensoren, Bedienfeld, IR-Fernbedienung und Analog-I/O
Informationen zu Programmierung und Konfiguration in Kapitel 4 bis 22.
Anweisungen zur Schaltung und Montage in Kapitel 24.
Technische Daten in Kapitel 25.
2 Sicherheit
- Arbeiten an elektrischen Systemen dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal unter Berücksichtigung der landesüblichen Installationsvorschriften/-normen ausgeführt werden.
• Vor der Montage des Produktes ist die Netzspannung freizuschalten.
• Installationsvorschriften zur Schutzmaßnahme SELV sind zu beachten
3 Bestimmungsgemäße Verwendung
CU-C RCB KNX DALI WAGO ist ein effizientes Raumsteuerungssystem für Büroräume, Hotels und Gewerbegebäude. Im Kern besteht der KNX Multi-Controller aus einem DALI-Gateway für konstante Lichtregulierung und einem bedarfsgesteuerten Zwei-Schritte-Temperaturregler mit getrennten Thermo-Ausgängen für Kühlungs- und Heizungssteuerung.
Die Funktionen des Produkts können mithilfe der ETS-Software konfiguriert und mit dem übrigen KNX-Automatisierungssystem verbunden werden (siehe www.esylux.com).
Beispiel – Heizungsregulator
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO kann als Zwei-Schritte-Heizungsregulator konfiguriert werden. Dabei gibt es jeweils einen eigenen Sollwert für genutzte und für ungenutzte Räume. Beispielsweise kann die Temperatur für genutzte Räume auf 22 °C und für ungenutzte Räume auf 19 °C eingestellt werden. Der an Wand oder Decke montierte und über eine interne Schnittstelle verbundene Bewegungssensor erkennt, wenn jemand den Raum betritt. Daraufhin wird die Temperatur von 19 °C im Standby-Modus (ungenutzt) auf 22 °C im Komfortmodus (genutzt) angehoben.
Der Thermostat-Ausgang kann mit den mechanischen Relais für elektrische Heizungskabel, mit den kontaktlosen Thermo-Ausgängen oder mit anderen KNX-Aktoren verbunden werden.
Beispiel – Beleuchtung
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO kann Beleuchtungskörper je nach vorhandenem Tageslicht über die DALI-Lichtsteuerungsschnittstelle regulieren. Wenn jemand den Raum betritt und die Temperatur vom Standby-Modus auf den Komfortmodus angehoben wird, wird zusätzlich das Licht aktiviert, und die konstante Lichtsteuerung sorgt für einen konstanten Helligkeitswert mit der konfigurierten Lux-Beleuchtungsstärke. Der Sollwert für die konstante Lichtsteuerung kann entweder über Parameter in der ETS-Software geändert werden oder über Value- und Dimming-Objekte (digitale Eingänge, IR-Fernbedienung oder anderer KNX-Schalter). Die CU-C ROOM KNX WAGO speichert den neuen Lichtsollwert und passt die Helligkeit dieser Lux-Beleuchtungsstärke entsprechend an.
Beispiel – Belüftung
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO kann die Belüftung in Büroräumen mithilfe von KNX-Objekten anhand der Daten von Bewegungssensor und Temperaturregulator steuern. Wenn der Raum ungenutzt ist und die Steuerung sich im Standby-Modus befindet, kann die Belüftung auf ein Minimum reduziert werden. Sobald jemand den Raum betritt, wird das System angewiesen, die Belüftung zu verstärken.
Das Belüftungssystem sorgt in der Regel für eine Absenkung der Raumtemperatur, da die zugeführte Luft kühler ist. Der Kühlungsregulator des KNX-Multi-Controller kann je nach Raumtemperatur die Luftzufuhr verstärken oder verringern.
Abb. 1 PD-360i/8 LIN (EB10430619)

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Status-LED Heizung/Kühlung Status-LED Betrieb/Komfort KNX-Speicherungs-LED Bewegungssensor KNX-Speicherungsschalter Lichtsensor RJ45-Anschluss Anschlüsse: 2 x digital oder PT1000-Eingänge Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor4 Start und allgemeine Funktionen
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO kann mithilfe der ETS-Software konfiguriert werden. Die Produktdatenbankdatei für die CU-C RCB KNX DALI WAGO kann unter www.esylux.com heruntergeladen werden. Informationen zu Parametern, Objekten und Beispielkonfigurationen finden sich in den nachfolgenden Kapiteln.
Der Programmierungsmodus der CU-C RCB KNX DALI WAGO kann durch gleichzeitiges Drücken der Tasten „Switch“ (Schalter) und „Mode“ (Modus) auf dem Bedienfeld, durch Drücken des Schalters hinter der Linse des Bewegungssensors oder mit einem Magneten aktiviert werden. Die Tasten des Bedienfelds sind in Abb. 2 gezeigt und die Position der Programmierungsmodustaste für den Bewegungssensor in Abb. 2.
Abb. 2 KNX-Multi-Controller – Bedienfeld

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KNX-Programmiertaste Status-LEDs Programmierungs-LED Schalter Betriebsmodustaste Betriebsmodus-LED Ch 1 On/OFF Ch 2 On/OFF 1/0 Switch Relay Mode Relay Thermo DALI KNX Prog KNX Prog VAVWenn sich die CU-C RCB KNX DALI WAGO im Programmierungsmodus befindet, leuchtet die rote Programmierungs-LED auf dem Bedienfeld und hinter der Linse des Bewegungssensors. Wenn die Programmierungs-LED blinkt, ist die CU-C RCB KNX DALI WAGO nicht programmiert (unprogrammierter Knoten).
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO überprüft die Kommunikation mit Bewegungssensor, Temperatursensor und DALI-Schnittstelle. Wenn die Kommunikation fehlschlägt, wird das Objekt „Device: Self-test status“ (Gerät: Selbsttest-Status) auf „1“ gesetzt. Sobald der Fehler behoben ist, wird das Objekt „Device: Self-test status“ (Gerät: Selbsttest-Status) auf „0“ gesetzt.
Bei Geräten, die nicht mit ETS programmiert wurden, läuft die Startsequenz folgendermaßen ab:
- Aktivieren der mechanischen Relais
- Deaktivieren der Thermo-Ausgänge
- Lokaler Test für Bewegungsmeldung mithilfe der roten LED hinter der Linse des Bewegungssensors
- Verbundene DALI-Leuchten können über Binäreingang 1 und IR-Fernbedienungs- eingang 1 geschaltet und gedimmt werden.
Hinweis: Der KNX-Knoten bietet Grundfunktionen für Test- und Aktivierungszwecke, die nach dem ersten ETS-Download entfernt werden:
- Schaltung und Dimmung von DALI-Leuchten über digitalen Eingang 1.
- Bewegungserkennung wird durch eine blinkende rote LED hinter der Linse des Bewegungssensors angezeigt.
4.1 Allgemeine Parameter
Der Status der CU-C RCB KNX DALI WAGO wird durch das Objekt „Device: Self-test status“ (Gerät: Selbsttest-Status) angezeigt. Bei normalen betriebsbereiten Knoten lautet der Wert dieses Objekts „low“ (niedrig). Wenn die DALI-Schnittstelle, der Bewegungssensor oder der Temperatursensor nicht reagiert, wird der Wert des Objekts „Device: Self-test status“ (Gerät: Selbsttest-Status) auf „high“ (hoch) gesetzt. Das Objekt kann so konfiguriert werden, dass es zyklisch gesendet wird [1 bis 24 Stunden].
Abb. 2 Parameterfenster „General“ (Allgemein) (vollständig erweitert)

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Gerät: - - - KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Logik Zyklisches Senden von Status (Std.) 0 Thermostat Aktiv Lokaler Temperatursensor Aktiv Bedienteil Mit Temperatur/Schalten/Dimmen Lokaler Temperatur-/Bewegungssensor Aktiv Lokale Temperatur von Bewegungssensor Lokaler Feuchtesensor Aktiv Lokaler Bewegungssensor Aktiv Empfindlichkeit des Bewegungssensors 30 (20 Maximum, 100 Minimum) Anzahl der Bewegungskanäle 1 Kanal Fernbedienung Aktiv Lichtregelung Aktiv Internes DALI-Gateway Aktiv Binäreingang Aktiv Anzahl der Relais 2 Relais Anzahl der Thermorelais 2 Relais Analog-I/O (VAV) Aktiv Szenenbaustein (Szene 1-6) Aktiv Logikmodul AktivDie CU-C RCB KNX DALI WAGO kann mit oder ohne Bewegungs- und Temperatursensoren konfiguriert werden. Der Thermostat kann nach wie vor anhand des Objekts „External temperature“ (Externe Temperatur) aktiviert werden, selbst ohne dass ein lokaler Temperatursensor mit der Einheit verbunden ist. Das vollständig erweiterte Parameterfenster „General“ (Allgemein) ist in Abb. 2 gezeigt.
Der Bewegungssensor
• PD-360i/8 LIN Bewegung / Licht / Temperatur / Luftfeuchtigkeit / PT1000
PIR sensitivity (PIR-Empfindlichkeit) kann auf einen Wert zwischen 20 und 100 gesetzt werden, wobei 20 für die höchste Empfindlichkeit steht. Der Standardwert für diesen Parameter ist 30. Bei geringeren Werten wird dringend empfohlen, das System auf Fehlerkennungen zu testen.
4.2 Temperatursensor
Der Thermostat kann die vom Bewegungssensor, vom Bedienfeld (Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden) oder vom externen Kommunikationsobjekt gemeldete Temperatur verwenden. Wenn die CU-C RCB KNX DALI WAGO sowohl mit einem Bewegungssensor mit Temperatursensor als auch mit dem Bedienfeld verbunden ist, ist die Auswahl zwischen beiden Temperaturwerten möglich (siehe Abb. 3).
Die Auflösung für die lokale Temperaturmessung kann entweder auf 0,5 K oder 0,1 K festgelegt und anhand eines Prozentwert-Parameters mit einer externen Temperatur kombiniert werden (siehe Abb. 4).
Abb. 3 Temperaturwert von Bewegungssensor oder Bedienfeld

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Zyklisches Senden von Status (Std.) 0 Thermostat Aktiv Lokaler Temperatursensor Aktiv Bedienteil Mit Temperatur/Schalten/Dimmen Lokaler Temperatur-/Bewegungssensor Aktiv Lokale Temperatur von Bewegungssensor Lokaler Feuchtesensor Aktiv Lokaler Bewegungssensor Aktiv Empfindlichkeit des Bewegungssensors 30 (20 Maximum, 100 Minimum)Abb. 4 Parameter für lokalen Temperatursensor

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Fernbedienung Auflösung des Temperaturwerts 0,5°C Offset Temperatursensor (0,1°C) 0 Anteil externe Temperatur an Istwert Regelung (%) 0Tabelle 1 Objektliste für allgemeine und Bedienfeld-Objekte
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | |||
| 0 | Device: Self-Test status | Dieses Objekt gibt als Selbsttest-Ergebnis und Live-Status „0“ zurück, wenn alles in Ordnung ist. Bei einer Rückgabe von „1“ ist der Selbsttest fehlgeschlagen. Über den entsprechenden Parameter kann zyklisches Senden aktiviert werden. Dieses Objekt wird auf „high“(hoch) gesetzt, wenn die Kommunikation mit dem Bewegungssensor oder Bedienfeld fehlgeschlagen ist. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 1 Panel: Dimmingoperation – Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn der Parameter „Activation of user panel“ (Aktivierung von Bedienfeld) auf „temp/light“ (Temperatur/Licht) gesetzt ist.Das Objekt wird mit einem Wert von „1“ oder „0“ übermittelt, wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste gedrückt wird (kurze Betätigung). | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch | |
| 1 Panel: Shutteroperation – Stop/Step | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn der Parameter „Activation of user panel“ (Aktivierung von Bedienfeld) auf „temp/shutter“ (Temperatur/Jalousie) gesetzt ist.Das Objekt wird mit einem Wert von „1“ oder „0“ übermittelt, wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste gedrückt wird (lange Betätigung). | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch | |
| 2 Panel: Dimmingoperation – Dimming | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn der Parameter „Activation of user panel“ (Aktivierung von Bedienfeld) auf „temp/light“ (Temperatur/Licht) gesetzt ist.Das Objekt wird mit einem 4 Bit langen Dimming-Befehl übermittelt, wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste gedrückt wird (lange Betätigung). | 4 Bit--CT--[3.7] DPT_Control_Dimming | |
| 2 Panel: Shutteroperation – Up/Down | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn der Parameter „Activation of user panel“ (Aktivierung von Bedienfeld) auf „temp/shutter“ (Temperatur/Jalousie) gesetzt ist.Das Objekt übermittelt einen Wert von „1“ oder „0“, wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste gedrückt wird (lange Betätigung). | 1 Bit--CT--[1.8] DPT_UpDown | |
| 3 Panel: Blockblinds operation | Wenn dieses com-Objekt über den entsprechenden Parameter aktiviert wurde, blockiert es die Objekte für den Jalousienbetrieb. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool | |
5 Bewegungssensor
Die Bewegungs- und Helligkeitssensoren sind über herkömmliche Patchkabel mit RJ45-Steckern mit der CU-C RCB KNX DALI WAGO verbunden. Der Parameter „Activation of local movement“ (Aktivierung lokaler Bewegung) auf der Registerkarte „General“ (Allgemein) muss aktiviert werden, bevor die Fenster mit den Bewegungskanalparametern angezeigt werden.
Für jeden der vier Bewegungssensoren ist je ein Kanal verfügbar. Jeder Kanal kann individuell mit Wiederaufnahmezeit, zyklischem Senden sowie Erkennungsstart und -ende konfiguriert werden (siehe das Parameterfenster in Abb. 5). Darüber hinaus gibt es ein Objekt für das Blockieren des Bewegungskanals und die Möglichkeit, bei Erkennungsstart und/oder -ende einen Wert zu übermitteln.
Abb. 5 Parameter für Bewegungssensor

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Logik Nachlaufzeit (Min.) 20 Zyklisches Senden (Min., 0=deaktiviert) 0 Verhalten bei Bewegungserkennung Einschaltverzögerung Einschaltverzögerung (Sec.) 0 Verhalten bei Ende Nachlaufzeit Einschalten Sperren Aktiv Reaktion beim Sperren Wie bei Ende Nachlaufzeit Reaktion beim Entsperren Wie bei Ende Nachlaufzeit Ausgangstelegramm Wert 0...255 Bei Bewegungserkennung und Ende Nachlaufzeit Gesendeter Wert bei Bewegungserkennung 204 Gesendeter Wert bei Ende Nachlaufzeit 0 Slaveingang Nicht aktivDie Bewegungskanäle können mit folgenden Einstellungen individuell konfiguriert werden:
- Recovery time (Wiederaufnahmezeit) – mögliche Werte: 1 bis 255 Minuten. Legt den Zeitraum nach der letzten erkannten Bewegung fest, nach dem das Objekt auf „low“ gesetzt wird.
- Cyclic sending (Zyklisches Senden) – das zyklische Senden von Befehlen über den Bewegungskanal kann aktiviert oder deaktiviert werden. Das Zyklusintervall kann auf einen Wert zwischen 1 und 255 Minuten gesetzt werden. Bei einem Wert von „0“ ist die Funktion deaktiviert.
- Reaction start detection (Reaktion bei Erkennungsstart) – mögliche Werte: „On“ (Ein), „On – time delay“ (Ein – Zeitverzögerung), „Off“ (Aus) und „No reaction“ (Keine Reaktion)
- Reaction end detection (Reaktion bei Erkennungsende) – mögliche Werte: „Off“ (Aus), „On“ (Ein) und „No reaction“ (Keine Reaktion)
- Enable/disable blocking (Blockieren aktivieren/deaktivieren) – siehe Objektbeschreibung
- Enable value object (Value-Objekt aktivieren) – aktiviert die Übermittlung eines Value-Objekts bei Erkennungsstart und/oder -ende
- Enable master function (Masterfunktion aktivieren) – der Kanal kann als Master konfiguriert werden (d. h., das Flag „write“ wird für das Switch-Objekt aktiviert)
Die Lichtmessung des Bewegungssensors ist Bestandteil der konstanten Lichtsteuerung und ermöglicht den Lesezugriff als Objekt 43: „Const. Light Controller: Current value (lux)“ (Konst. Lichtsteuerung: Aktueller Wert (Lux)).
ACHTUNG: Das Switch-Objekt für „Movement ch1“ (Bewegungskanal 1) kann extern über Objekt 31 aktiviert werden: „Movement Ch1: Slave trigger input“ (Bewegungskanal 1: Slave-Auslösereingabe). Der Parameter „Enable Master function (enable slave trigger object)“ (Master-Funktion aktivieren (Slave-Auslöserobjekt aktivieren)) für „Movement ch1“ (Bewegungskanal 1) muss aktiviert sein.
5.1 Zyklisches Senden
Wenn der Wert für „Cyclic sending“ (Zyklisches Senden) den Wert für „Recovery time“ (Wiederaufnahmezeit) unterschreitet, werden vom Sensor keine Telegramme zyklisch übermittelt. Wenn beide Werte identisch sind, übermittelt der Sensor einen Zyklus unmittelbar vor Ablaufen der Wiederaufnahmezeit. Die zyklische Sendezeit wird von einer erneut ausgelösten Wiederaufnahmezeit nicht beeinträchtigt. Das zyklische Senden findet nicht statt, wenn „Reaction start detection“ (Reaktion bei Erkennungsstart) auf „No reaction“ (Keine Reaktion) gesetzt ist.
Das Value-Objekt wird zyklisch gesendet, wenn „Enable value object“ (Value-Objekt aktivieren) entweder auf „Start of detection“ (Erkennungsstart) oder auf „Start and end of detection“ (Erkennungsstart und -ende) gesetzt ist.
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 28 | Movement Ch1: Switch | Dieses Objekt wird übermittelt, wenn der Bewegungssensor gemäß der Einstellung für Parameter „Reaction start detection“ (Reaktion bei Erkennungsstart) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) eine Bewegung erkennt. Bei Erkennungsende (Ablauf der Wiederaufnahmezeit) wird das Objekt gemäß der Einstellung für Parameter „Reaction end detection“ (Reaktion bei Erkennungsende) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) übermittelt.Das Objekt kann für zyklisches Senden gemäß der Einstellung für Parameter „Cyclic sending“ (Zyklisches Senden) konfiguriert werden. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 29 | Movement Ch1: Value | Übermittelt bei Erkennungsstart und/oder -ende einen vordefinierten Wert. | 1 Byte--CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 30 | Movement Ch1: Block | Der Bewegungskanal kann blockiert werden. Wenn dieses Objekt auf „true“ (wahr) gesetzt ist, wird bei erkannten Bewegungen weder das Switch- noch das Value-Objekt übermittelt. | 1 Bit-WC----[1.2] DPT_Bool |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 31 Movement Ch1: Slave trigger input | Dieses Objekt kann die externe Auslösung des Bewegungssensors zulassen. Alle Bewegungskanäle werden ausgelöst, wenn der Wert „1“ empfangen wird. Ein eingehender Wert von „0“ hat keine Auswirkungen. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch | |
| 32 | Movement Ch2: Switch | Dieses Objekt wird übermittelt, wenn der Bewegungssensor gemäß der Einstellung für Parameter „Reaction start detection“ (Reaktion bei Erkennungsstart) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) eine Bewegung erkennt. Bei Erkennungsende (Ablauf der Wiederaufnahmezeit) wird das Objekt gemäß der Einstellung für Parameter „Reaction end detection“ (Reaktion bei Erkennungsende) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) übermittelt.Das Objekt kann für zyklisches Senden gemäß der Einstellung für Parameter „Cyclic sending“ (Zyklisches Senden) konfiguriert werden. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 33 | Movement Ch2: Value | Übermittelt bei Erkennungsstart und/oder -ende einen vordefinierten Wert. | 1 Byte--CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 34 | Movement Ch2: Block | Der Bewegungskanal kann blockiert werden. Wenn dieses Objekt auf „true“ (wahr) gesetzt ist, wird bei erkannten Bewegungen weder das Switch- noch das Value-Objekt übermittelt. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 35 | Movement Ch3: Switch | Dieses Objekt wird übermittelt, wenn der Bewegungssensor gemäß der Einstellung für Parameter „Reaction start detection“ (Reaktion bei Erkennungsstart) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) eine Bewegung erkennt. Bei Erkennungsende (Ablauf der Wiederaufnahmezeit) wird das Objekt gemäß der Iinstellung für Parameter „Reaction end detection“ (Reaktion bei Erkennungsende) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) übermittelt.Das Objekt kann für zyklisches Senden gemäß der Einstellung für Parameter „Cyclic sending“ (Zyklisches Senden) konfiguriert werden. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Swich |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 36 | Movement Ch3: Value | Übermittelt bei Erkennungsstart und/oder -ende einen vordefinierten Wert. | 1 Byte--CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 37 | Movement Ch3: Block | Der Bewegungskanal kann blockiert werden. Wenn dieses Objekt auf „true“ (wahr) gesetzt ist, wird bei erkannten Bewegungen weder das Switch- noch das Value-Objekt übermittelt. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 38 | Movement Ch4: Switch | Dieses Objekt wird übermittelt, wenn der Bewegungssensor gemäß der Einstellung für Parameter „Reaction start detection“ (Reaktion bei Erkennungsstart) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) eine Bewegung erkennt. Bei Erkennungsende (Ablauf der Wiederaufnahmezeit) wird das Objekt gemäß der Einstellung für Parameter „Reaction end detection“ (Reaktion bei Erkennungsende) („On“ (Ein), „Off“ (Aus), „No reaction“ (Keine Reaktion)) übermittelt.Das Objekt kann für zyklisches Senden gemäß der Einstellung für Parameter „Cyclic sending“ (Zyklisches Senden) konfiguriert werden. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 39 Movement Ch4: Value Übermittelt bei Erkennungsstart und/oder -ende einen vordefinierten Wert. | 1 Byte--CT--[5.1] DPT_Scaling | ||
| 40 | Movement Ch4: Block | Der Bewegungskanal kann blockiert werden. Wenn dieses Objekt auf „true“ (wahr) gesetzt ist, wird bei erkannten Bewegungen weder das Switch- noch das Value-Objekt übermittelt. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
6 Konstante Lichtsteuerung
Die konstante Lichtsteuerung verwendet die Lichtstärkemessung (in Lux) entweder des Bewegungssensors oder eines externen KNX-Lichtsensors. Der Ausgabe-Dimmwert der konstanten Lichtsteuerung kann entweder als KNX-Objekt für die externe Verknüpfung verfügbar gemacht oder direkt mit der internen DALI-Schnittstelle verknüpft werden.
Die konstante Lichtsteuerung ändert den Dimmwert in Abhängigkeit von den Parametern „Step size in %“ (Schrittgröße in %) und „Step size in seconds“ (Schrittgröße in Sekunden). Der Standardwert für eine Dimmwertänderung von 3 % in Schritten zu 5 Sekunden ist für die meisten Beleuchtungssysteme geeignet. Wenn lange Verzögerungen zwischen der Aktualisierung des Dimmwertes und der Änderung der Lichtstärke zu erwarten sind, muss der Wert für „Step size in %“ (Schrittgröße in %) verringert oder der Wert für „Step size in seconds“ (Schrittgröße in Sekunden) erhöht werden.
In Abb. 6 ist das Parameterfenster für die konstante Lichtsteuerung gezeigt.
Abb. 6 Parameter für konstante Lichtsteuerung
Gerät: -,-,- KNX MultiController Dali
Allgemein
Thermostat
Heizen
Kühlen
Temperatursensor
Feuchtesensor
Binäreingang
Bewegungskanal 1
Bewegungskanal 2
Bewegungskanal 3
Bewegungskanal 4
Fernbedienung
Lichtregelung
Relais 1
Relais 2
Thermorelais 1
Thermorelais 2
DALI
Analog-I/O (VAV)
Szene 1-6
Logik
| Regelung wird gestartet durch | Über Objekt |
| Externer Lichtwert | Nicht aktiv |
| Offset Lichtwert (Lux) | 0 |
| Zyklisches Senden von Lichtwert (Min, 0 = deaktiviert) | 0 |
| Basissollwert (Lux) | 700 |
| Manuelle Sollwertverschiebung | Nicht aktiv |
| Regelzeit (Sek.) | 5 |
| Schrittweite (%) | 3 |
| Hysterese Istwert Lichtregelung (Lux) | 50 |
| Orientierungslichtwert/minimaler Dimmwert (%) | 20 |
| Nachlaufzeit/Orientierungslichtdauer (Min.) | 5 |
| Lichtregelung kann Aktor ausschalten | Nicht aktiv |
| Ausgabe Lichtreglung über | KNX |
| Differenz zwischen Dimmwert 1 und 2 (%) | 0 |
6.1 Konstante Lichtsteuerung – Ausgabe
Die Ausgabe bleibt unverändert, solange die Lichtstärke den Wert für „Input hysteresis for constant light control“ (Eingangsabweichung für konstante Lichtsteuerung, Standardwert: 50 Lux) nicht überschreitet. Dies bedeutet, dass die Ausgabe um 3 % erhöht wird, wenn bei einem „Base setpoint“ (Basissollwert) von 700 Lux eine Lichtstärke von weniger als 650 Lux gemessen wird. Sie wird um 3 % verringert, wenn eine Lichtstärke von mehr als 750 Lux gemessen wird.
Der Parameter „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) kann auf folgende Werte gesetzt werden:
• „By object“ (Nach Objekt)
• „DALI Group 0“ (DALI-Gruppe 0)
• „DALI Group 0 and 1“ (DALI-Gruppe 0 und 1)
• „DALI Broadcast“ (DALI-Broadcast)
Wenn der Parameter „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) auf „By object“ (Nach Objekt) gesetzt ist, müssen die DALI-Gruppen, für die die konstante Lichtsteuerung aktiviert werden soll, manuell nach Gruppenadressen verknüpft werden.
Wenn der Parameter „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) auf „DALI Broadcast“ (DALI-Broadcast) gesetzt ist, werden alle verbundenen DALI-Leuchten gemäß dem Ausgabewert der konstanten Lichtsteuerung angepasst.
6.1.1 Ausgabe mit Versatz
Wenn „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) auf „By object“ (Nach Objekt) gesetzt ist, werden zwei Value-Objekte angezeigt: „Output – Value“ (Ausgabe – Wert) und „Output – Value with offset“ (Ausgabe – Wert mit Versatz) (Objekte 50 und 51). Das Objekt „Output – Value with offset“ (Ausgabe – Wert mit Versatz) kann eine Gruppe von Leuchten steuern, deren Dimmwert um 0 bis 50 % höher liegt als bei der Hauptgruppe. Normalerweise liegt die Hauptgruppe von Leuchten der Fensterfront am nächsten, während die Gruppe von Leuchten, die über „Output – Value with offset“ (Ausgabe – Wert mit Versatz) gesteuert werden, am weitesten vom Fenster entfernt montiert sind.
Die Option mit Versatz kann auch verwendet werden, wenn „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) auf „DALI Group 0 and 1“ (DALI-Gruppe 0 und 1) gesetzt ist. Beispiel: In einen Klassenzimmer werden die Leuchten an den Fenstern (DALI-Gruppe 0) heruntergedimmt, während den Leuchten an der den Fenstern gegenüberliegenden Wand (DALI-Gruppe 1) gemäß dem Versatz-Parameter ein höherer Dimmwert zugewiesen wird.
6.2 Minimaler Dimmwert und Deaktivierung
Der minimale Dimmwert kann auf einen Prozentwert festgelegt werden, um zu geringe Dimmwerte zu verhindern. Über den Parameter „Standby/minimum level for controller in %“ (Standby-/Mindestwert für Steuerung in %) werden sowohl der minimale Dimmwert als auch der Standby-Dimmwert festgelegt, nachdem der Präsenzsensor (oder der interne Sensor) deaktiviert wurde. Über den Parameter „Time in standby and delay before turning off“ (Standby-Dauer und Abschaltverzögerung) wird bestimmt, wann die Leuchten deaktiviert werden.
ACHTUNG: Für im Raum anwesende Personen kann die konstante Lichtsteuerung mit Deaktivierung der Leuchten unangenehm sein. Daher ist es möglich, einen minimalen Dimmwert oder eine Zeitverzögerung bei minimaler Stufe festzulegen oder die Deaktivierung durch die konstante Lichtsteuerung zu deaktivieren.
6.3 Konstante Lichtsteuerung – Aktivierung
Die konstante Lichtsteuerung kann entweder über ein Kommunikationsobjekt oder über „Movement Ch. 1“ (Bewegungskanal 1) (Einstellung über den Parameter „Presence activation of controller“ (Präsenzaktivierung der Steuerung)) aktiviert werden.
ACHTUNG: Die Steuerung kann durch das Verknüpfen von mindestens einem der drei Disable-Objekte (Objekte 46 – 48) deaktiviert werden. Die konstante Steuerung bleibt deaktiviert, bis die Präsenzaktivierung (Objekt 41) oder „Internal movement ch1“ (Interner Bewegungskanal 1) auf „false“ (falsch) gesetzt wird.
Disable-Objekte können als Sollwert-Modifizierer umkonfiguriert werden. Wenn der Parameter „Local lux adjustment by dimming or value“ (Lokale Lux-Anpassung nach Dimmer oder Wert) festgelegt ist und in Objekte 47 – 48 geschrieben wird, zeichnet die
konstante Lichtsteuerung den neuen Lichtstärkewert (in Lux) nach etwa 20 Sekunden auf. Der aufgezeichnete Lichtstärkewert wird als neuer Lux-Sollwert übernommen (Objekt 45: „Actual set point (lux)“ (Tatsächlicher Sollwert (Lux)). Der neue tatsächliche Sollwert wird bis zu einem Verlust der Bus-Spannung des Geräts gespeichert.
Bitte beachten: Objekte 47 – 48 verändern die Lichtstärke nicht, sondern weisen nur die konstante Lichtsteuerung an, den derzeitigen Lichtmessungswert aufzuzeichnen und als tatsächlichen Sollwert festzulegen. Zum Ändern der Lichtstärke müssen externe Verknüpfungen mit DALI-Objekten („dim“ (Dimmen) oder „value“ (Wert)) hergestellt werden.
6.4 Konstante Lichtsteuerung – Neuaktivierung
Die konstante Lichtsteuerung kann nach einer manuellen Anpassung erneut aktiviert werden, indem Objekt 41 deaktiviert und wieder aktiviert oder auf der Infrarot-Fernbedienung die Taste „ECO“ gedrückt wird.
6.4.1 Lichtkalibrierung
Es ist möglich, das Lichtstärkeobjekt „Const. Light Controller: Light Controller: Current value (lux)“ (Konst. Lichtsteuerung: Aktueller Wert (Lux)) durch Schreiben in das Objekt zu kalibrieren. Der Kalibrierungsfaktor errechnet sich aus dem geschriebenen Lux-Wert geteilt durch den Lux-Rohwert. Der Kalibrierungsfaktor wird permanent im EEPROM/Flash gespeichert.
Sowohl der Rohwert als auch der kalibrierte Wert sind in Abb. 7 dargestellt. Die rosafarbene Linie ist der vom Sensor gelieferte Rohwert (V), die blaue Line der vom Benutzer festgelegte Zielwert (W). Der Kalibrierungsfaktor (C) ist das Verhältnis zwischen dem Lux-Zielwert und dem Lux-Rohwert: C = W/V
Bei einem Rohwert von „V = 1000“ und einer Aktualisierung des Objekts mit einem Wert von „800“ ergibt sich folgender Kalibrierungsfaktor: C = 800 / 1000 = 0,8. Siehe das Diagramm in Abb. 7.
Die Formel zur Berechnung des kalibrierten Lux-Wertes lautet: Lux = C*V
Abb. 7 Lux-Rohwert und kalibrierter Lux-Wert

line
| X | Serie1 | Serie2 | |---|---|---| | 1 | 0 | 0 | | 2 | 160 | 200 | | 3 | 320 | 400 | | 4 | 480 | 600 | | 5 | 640 | 800 | | 6 | 800 | 1000 |Der Kalibrierungsfaktor wird auf „1“ gesetzt und der Rohwert wird verwendet, wenn „0“ in das Objekt „Current value (lux)“ (Aktueller Wert (Lux)) geschrieben wird. Vor der erneuten Kalibrierung der Lichtstärke muss das Objekt auf „0“ gesetzt werden, um die aktuelle Kalibrierung zu löschen. Die Lichtstärkekalibrierung darf nur maximal das Zweifache des Lux-Rohwertes betragen. Beispiel: Bei einem Lux-Rohwert von „1000“ ist die Kalibrierung beschränkt auf „2000“ (Kalibrierungsfaktor <=2)
6.5 Objektliste
Tabelle 2 Objektliste für die konstante Lichtsteuerung
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | ||
| 41 Const. Light Controller:Presence/activation | Mit diesem Objekt wird die konstante Lichtsteuerung aktiviert oder deaktiviert. Das Objekt ist nur verfügbar, wenn der Parameter „Presence activation of controller“ (Präsenzaktivierung der Steuerung) auf „External by object“ (Extern nach Objekt) gesetzt ist. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 42 Const. Light Controller:Status | Gibt den Status der konstanten Lichtsteuerung an („True“ (Wahr): Steuerung ist aktiv, „False“ (Falsch): Steuerung ist nicht aktiv). | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 43 Controller: Current value (lux) | Der aktuelle vom Lichtsensor gemeldete Lux-Wert. Durch das Schreiben eines Lux-Wertes in dieses Objekt wird die Lichtstärkenmessung kalibriert. | 2 BytesRWCT--[9.4] DPT_Value_Lux |
| 43 Controller: External value (lux) | Der von einem externen Lichtsensor gemeldete Lux-Wert. | 2 Bytes-WCT--[9.4] DPT_Value_Lux |
| 44 Controller: Base setpoint (lux) | Basis-Sollwert für die konstante Lichtsteuerung. Beim Einschalten oder Zurücksetzen wird der Wert auf den Parameterwert zurückgesetzt. | 2 BytesRWCT--[9.4] DPT_Value_Lux |
| 45 Controller: Actual setpoint (lux) | Der tatsächliche Sollwert für die konstante Lichtsteuerung. Das Objekt ist nur verfügbar, wenn der Parameter „Local lux adjustment by dimming or value“ (Lokale Lux-Anpassung nach Dimmer oder Wert) aktiviert ist. Dieses Objekt wird zurückgesetzt, wenn der Basis-Sollwert (Objekt 44) geändert wird. | 2 BytesR-CT--[9.4] DPT_Value_Lux |
| 46 Controller: Disable – Switch | Durch das Senden von „True“ (Wahr) oder „False“ (Falsch) an dieses Objekt kann die konstante Lichtsteuerung deaktiviert werden. Anschließend kann das Licht mithilfe von DALI-Broadcast- oder DALI-Gruppenobjekten aktiviert oder deaktiviert werden. Die konstante Lichtsteuerung wird wieder aktiviert, wenn das Präsenzobjekt oder „internal movement ch1“ (Interner Bewegungskanal 1) auf „False“ und dann wieder auf „True“ gesetzt wird (unabhängig davon, ob die Steuerung sich im Standby-Betrieb befindet). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 47 Controller: Disable – Dimming | Durch das Senden eines Dimmtelegramms an dieses Objekt kann die konstante Lichtsteuerung deaktiviert werden. Die konstante Steuerung bleibt deaktiviert, bis das Zeitlimit für das Präsenzobjekt (41) oder „internal movement ch1“ (Interner Bewegungskanal 1) erreicht ist und das Licht deaktiviert wird. Das Objekt ist nur verfügbar, wenn der Parameter „Local lux adjustment by dimming or value“ (Lokale Lux-Anpassung nach Dimmer oder Wert) deaktiviert ist. | 4 Bit-WC---[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 47 Controller: RecordLevel – Dimming | Dieses Objekt muss mit dem DALI-Dimming-Objekt verknüpft sein. Wenn das Licht gedimmt wird, zeichnet die konstante Lichtsteuerung den neuen Lux-Wert auf und verwendet diesen als tatsächlichen Sollwert (Objekt 45). Das Objekt ist nur verfügbar, wenn der Parameter „Local lux adjustment by dimming or value“ (Lokale Lux-Anpassung nach Dimmer oder Wert) aktiviert ist. | 4 Bit-WC---[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 48 Controller: RecordLevel – Value | Dieses Objekt muss mit dem DALI-Value-Objekt verknüpft sein. Wenn das Licht durch einen neuen Wert gedimmt wird, zeichnet die konstante Lichtsteuerung den neuen Lux-Wert auf und verwendet diesen als tatsächlichen Sollwert (Objekt 45). Das Objekt ist nur verfügbar, wenn der Parameter „Local lux adjustment by dimming or value“ (Lokale Lux-Anpassung nach Dimmer oder Wert) aktiviert ist. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 48 Controller: Disable – Value | Durch das Senden eines Value-Telegramms an dieses Objekt kann die konstante Lichtsteuerung deaktiviert werden. Die konstante Steuerung bleibt deaktiviert, bis das Zeitlimit für das Präsenzobjekt (41) oder „internal movement ch1“ (Interner Bewegungskanal 1) erreicht ist und das Licht deaktiviert wird. Das Objekt ist nur verfügbar, wenn der Parameter „Local lux adjustment by dimming or value“ (Lokale Luxembourg-Anpassung nach Dimmer oder Wert) deaktiviert ist. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 49 Controller: Output – Switch | Verfügbar, wenn „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) auf „By object“ (Nach Objekt) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt „1“, wenn die Ausgabe der konstanten Lichtsteuerung aktiviert ist, und „0“, wenn sie deaktiviert ist. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 50 Controller:Output – Value | Verfügbar, wenn der Parameter „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) auf „By object“ (Nach Objekt) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt den Ausgabe-Dimmwert von der konstanten Lichtsteuerung. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 51 Controller: Output –Value with offset | Verfügbar, wenn der Parameter „Constant light controller output type“ (Ausgabetyp der konstanten Lichtsteuerung) auf „By object“ (Nach Objekt) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt den Ausgabe-Dimmwert von Objekt 50 sowie den im Parameter angegebenen Versatzwert in %. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
7 Infrarot-Fernbedienung
Der Bewegungssensor ist mit einem Infrarot-Empfänger ausgestattet, der im Parameterfenster „General“ (Allgemein) aktiviert werden kann (siehe Abb. 2).
Die Fernbedienung verfügt über zwei Gruppen von Aufwärts-/Abwärtstasten für Fernbedienungseingabe 1 und 2, die als Schalter, Dimmer, Jalousien oder Werte zur Szenensteuerung konfiguriert werden können. Fernbedienungseingabe 1 reagiert auf die Aufwärts-/Abwärtstasten für Licht, Fernbedienungseingabe 2 auf die Tasten für Jalousien.
Die Fernbedienung verfügt über 7 Tasten zur Anpassung des Temperatursollwertes, über die eine Änderung des Sollwertes von +3 bis -3 °C möglich ist (verknüpft mit Objekt 8: „Thermostat: Local adjustment of temp offset“ (Thermostat: Versatz für lokale Temperaturanpassung).

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ECO +3 Light +2 +1 -1 Sinds -2 -3 ESYLUX·Über die Taste „ECO“ wird das Objekt „Local adjustment of temp offset“ (Versatz für lokale Temperaturanpassung) auf „0“ gesetzt und die konstante Lichtsteuerung wieder aktiviert, falls sie mithilfe der manuellen Lichtsteuerung deaktiviert wurde.
Beispiel
Über die Aufwärts- und Abwärtstasten für die Lichtsteuerung werden Switch- (1 Bit) und Dim-Objekte (4 Bit) an den Bus übermittelt, der mit den entsprechenden DALI- oder mechanischen Relais-Objekten verknüpft werden kann. Die Tasten können aber auch zum Senden eines Szenenwertes konfiguriert werden, der mit der Szenensteuerung verknüpft werden kann. Die Szenensteuerung ruft die vordefinierten Dimmwerte für die vier DALI-Gruppen ab.
Tabelle 3 Objektliste für die Infrarot-Fernbedienung
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | ||
| 134 Remote input 1:Dimming operation –Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 1 auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt „on“ (ein) oder „off“ (aus), wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt wird. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 134 Remote input 1:Shutter operation –Stop/Step | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 1 auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist. Dieses Objekt wird übermittelt (stop/step (Stopp/Schritt)), wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt wird. | 1 Bit--CT--[1.007] DPT_Step |
| 134 Remote input 1:Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 1 auf „Switching“ (Schalten) gesetzt ist. Dieses Objekt wird übermittelt, wenn die Aufwärts- oder Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt wird. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 135 Remote input 1:Shutter operation –Up/Down | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 1 auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist. Dieses Objekt wird übermittelt, wenn die Aufwärts- oder Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt und gehalten wird. | 1 Bit--CT--[1.8] DPT_UpDown |
| 135 Remote input 1:Dimming operation –Dimming | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 1 auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt „dim up“ (aufwärts dimmen) oder „dim down“ (abwärts dimmen), wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt und gehalten wird. | 4 Bit--CT--[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 135 Remote input 1:Transmit value | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 1 auf „Value (Scene)“ (Wert (Szene)) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt den festgelegten Wert für die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste (0 – 255). | 1 Byte--CT--[5.10] DPT_Control_Dimming |
| 136 Remote input 2:Shutter operation –Stop/Step | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 2 auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist. Dieses Objekt wird übermittelt (stop/step (Stopp/Schritt)), wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt wird. | 1 Bit--CT--[1.007] DPT_Step |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 136 Remote input 2:Dimming operation –Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 2 auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt „on“ (ein) oder „off“ (aus), wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt wird. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 136 Remote input 2:Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 2 auf „Switching“ (Schalten) gesetzt ist. Dieses Objekt wird übermittelt, wenn die Aufwärts- oder Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt wird. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 137 Remote input 2:Shutter operation –Up/Down | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 2 auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist. Dieses Objekt wird übermittelt, wenn die Aufwärts- oder Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt und gehalten wird. | 1 Bit--CT--[1.8] DPT_UpDown |
| 137 Remote input 2:Dimming operation –Dimming | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 2 auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt „dim up“ (aufwärts dimmen) oder „dim down“ (abwärts dimmen), wenn die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste auf der Fernbedienung gedrückt und gehalten wird. | 4 Bit--CT--[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 137 Remote input 2:Transmit value | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn Fernbedienungseingabe 2 auf „Value (Scene)“ (Wert (Szene)) gesetzt ist. Dieses Objekt übermittelt den festgelegten Wert für die Aufwärts- bzw. Abwärtstaste (0 – 255). | 1 Byte--CT--[5.10] DPT_Control_Dimming |
8 DALI
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO ist mit einem integrierten DALI-Gateway ausgestattet, über das bis zu 12 DALI-Betriebsgeräte (EVGs) gesteuert werden können. Die Kommunikation mit den DALI-Betriebsgeräten erfolgt über DALI-Broadcast und/oder DALI-Gruppen 0 bis 3. Der Broadcast-Modus ist standardmäßig aktiviert, sodass Gruppenzuweisungen nur dann erforderlich sind, wenn individuelle Steuerung benötigt wird.
Zur Steuerung von Leuchten können bis zu vier DALI-Gruppen (Gruppe 0 bis 3) verwendet werden. Die DALI-Leuchten müssen Gruppen 0 bis 3 über eine externe DALI-Programmierschnittstelle oder über das DALI-Tool zugewiesen werden, damit der Gruppenadressierungsmodus verwendet werden kann.
Die DALI-Schnittstelle kann mit Start-Dimmwert, Schalterberechtigungen (ein/aus), Dimmzeit sowie minimalen und maximalen Dimmwerten konfiguriert werden. Diese Einstellungen werden von den DALI-Gruppen übernommen. Der Parameter „Duration in standby before Off in min“ (Standby-Dauer vor AUS in Minuten) wird nur für die Broadcast-Kommunikation verwendet (siehe Kapitel 8.1).
Die DALI-Adressierung erfolgt nach dem Zurücksetzen/Einschalten der CU-C RCB KNX DALI WAGO oder nach dem Herunterladen der ETS-Software, sofern dies über den entsprechenden Parameter aktiviert wurde. Wenn diese Funktion aktiviert ist, werden den DALI-Knoten ohne kurze Adresse kurze Adressen im Bereich von 0 bis 12 zugewiesen.
Abb. 8 Parameter für DALI-Schnittstelle
Gerät: -,-- KNX MultiController Dali
Allgemein
Thermostat
Heizen
Kühlen
Temperatursensor
Feuchtesensor
Binäreingang
Bewegungskanal 1
Bewegungskanal 2
Bewegungskanal 3
Bewegungskanal 4
Fernbedienung
Lichtregelung
Relais 1
Relais 2
Thermorelais 1
Thermorelais 2
DALI
Analog-I/O (VAV)
Szene 1-6
Logik
| Maximaler Dimmwert (%) | 100 | |
| Minimaler Dimmwert (%) | 10 | |
| Dimmzeit bei Änderung Helligkeit über rel. Dimmen (Sek.) | 10 | |
| Dimmzeit bei Änderung Helligkeit über Dimmwert (Sek.) | 20 | |
| Dimmwert beim Einschalten (%) | 80 | |
| Orientierungslichtdauer (Min.) | 0 | |
| Ausschalten möglich über Dimmwert | Nicht aktiv | |
| Einschalten möglich über Dimmwert | Nicht aktiv | |
| Ausschalten möglich über rel. Dimmen | Nicht aktiv | |
| Einschalten möglich über rel. Dimmen | Nicht aktiv | |
| DALI-Gruppen 0-3 | Aktiv | |
| DALI-Notlicht | Aktiv | |
| Zeitintervall für Funktionstest (Tage, 0 = deaktiviert) | 0 | |
| Zeitintervall für Batterietest (Tage, 0 = deaktiviert) | 0 | |
| Automatische DALI-Adressierung bei Start | Aktiv | |
| Dimmkurve DALI | Linear, optimiert |
ACHTUNG: Nach einem Stromausfall bleibt die Liste der verknüpften DALI-Knoten im Speicher der DALI-Schnittstelle nicht erhalten. Stattdessen wird der DALI-Bus in folgenden Situationen nach verknüpften DALI-Geräten durchsucht:
- Einschalten (230 V)
- Einschalten des KNX-Knotens entweder beim Verbinden des KNX-Bus oder nach dem Herunterladen einer Anwendung mit dem ETS-Tool
8.1 Dimmwert und Dimmzeit
Die Dimmzeit in Sekunden für den maximalen Dimmbereich kann für das Dimming-Objekt (4 Bit) und den Dimming-Wert (1 Byte) über entsprechende Parameter unabhängig festgelegt werden. Das DALI-Gateway richtet anhand dieses Zeitwertes eine entsprechende Anstiegsrate in den EVGs ein, der die in Tabelle 4 unten angegebene DALI-Standardüberblendzeit zugrunde liegt.
Tabelle 4 Überblendzeiten gemäß DALI-Standard
| Werte Überblendzeit Werte Überblendzeit | |||
| 0 0 8 8 | |||
| 1 0,7 9 11,3 | |||
| 2 | 1 | 10 | 16 |
| 3 | 1,4 | 11 | 22,6 |
| 4 | 2 | 12 | 32 |
| 5 | 2,8 | 13 | 45,3 |
| 6 | 4 | 14 | 64 |
| 7 | 5,7 | 15 | 90,5 |
Beispiel
Wenn die Dimmzeit von 0 auf 100% auf 20 Sekunden eingestellt ist und eine Änderung des Dimmwertes von 30 auf 100% angefordert wird (70% * 20 Sek. = 14 Sek.), ergibt sich eine EVG-Überblendzeit von 16 Sekunden (der nächsthöhere aufgerundete Wert).
Minimale und maximale Ausgabewerte können ebenso definiert werden wie der Einschalt-Dimmwert. Wenn der festgelegte Einschalt-Dimmwert den maximalen Ausgabewert überschreitet, wird der maximale Ausgabewert als Einschalt-Dimmwert verwendet.
Es ist möglich, Berechtigungen zur Aktivierung und Deaktivierung sowohl für den Dimming-Befehl mit 4 Bit als auch für den Wert-Befehl mit 8 Bit zu konfigurieren.
Der Parameter „Duration in standby before Off in min“ (Standby-Dauer vor AUS in Minuten) darf nur für die DALI-Broadcast-Kommunikation verwendet werden. Die DALI-Gruppen können unabhängig vom Parameter „Duration in standby before Off in min“ (Standby-Dauer vor AUS in Minuten) sofort deaktiviert werden. Wenn beim DALI-Gateway die Anweisung „Off“ (Aus) für das Objekt „DALI broadcast: Switch“ (DALI-Broadcast: Schalter) (Obj. 88) eingeht, werden alle Leuchten auf den minimalen Ausgabe-Dimmwert heruntergedimmt, bis die Standby-Dauer abgelaufen ist. Die DALI-Gruppen können während der Standby-Dauer weiterhin gesteuert werden, jedoch werden sie nach deren Ablaufen deaktiviert.
8.2 Objektliste für DALI-Broadcast
Tabelle 5 Kommunikationsobjekte für die DALI-Schnittstelle
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | |||
| 88 | DALI broadcast: Switch | Das Broadcast-Switch-Objekt für die DALI-Schnittstelle. Über dieses Objekt werden alle verknüpften DALI-EVGs aktiviert oder deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 89 | DALI broadcast: Dimming | Das Broadcast-Dimming-Objekt für die DALI-Schnittstelle. Über dieses Objekt werden alle verknüpften DALI-EVGs gemäß dem 4-Bit-Dimming-Objekt gedimmt. | 4 Bit-WC---[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 90 | DALI broadcast: Value | Das Broadcast-Value-Objekt für die DALI-Schnittstelle. Über dieses Objekt werden alle verknüpften DALI-EVGs gemäß einem Wert von 0 – 100 % gedimmt. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 91 | DALI broadcast: Switch status | Dieses Objekt zeigt den Betriebsstatus (Ein/Aus) des DALI-Broadcast-Befehls an (Gruppen können ohne Aktualisierung dieses Objekts aktiviert oder deaktiviert werden). | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 92 | DALI broadcast: Value status | Dieses Objekt zeigt den Dimmwert des DALI-Broadcast-Befehls in Prozent an (Gruppen können ohne Aktualisierung dieses Objekts gedimmt werden). | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 93 DALI broadcast:Permanent(burn in lamps) | DALI-Schnittstellenbefehl zur permanenten Aktivierung. Dieses Objekt kann verwendet werden, um Leuchten nach der Montage oder einem Leuchtmittelwechsel einzubrennen. Die Leuchten werden unabhängig vom in den Parametern festgelegten maximalen Dimmwert auf 100 % gesetzt. Die DALI-Schnittstellenbefehle „group“ (Gruppe) und „broadcast“ (Broadcast) sind deaktiviert, wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 94 DALI broadcast:Force on | DALI-Schnittstellenbefehl zur erzwungenen Aktivierung. Über dieses Objekt wird der maximale Dimmwert für alle Leuchten erzwungen. Die DALI-Schnittstellenbefehle „group“ (Gruppe) und „broadcast“ (Broadcast) sind deaktiviert, wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 95 DALI broadcast:Force Off | DALI-Schnittstellenbefehl zur erzwungenen Deaktivierung. Über dieses Objekt wird die Deaktivierung aller Leuchten erzwungen, sofern sie nicht permanent aktiviert sind (Obj. 93). Die DALI-Schnittstellenbefehle „group“ (Gruppe) und „broadcast“ (Broadcast) sind deaktiviert, wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 98 DALI broadcast:Lamp fault | Weist auf eine Störung bei mindestens einer mit der DALI-Schnittstelle verbundenen Leuchte bzw. einem EVG hin. Der Status für jedes EVG wird mit einer Verzögerung von einigen Minuten regelmäßig abgerufen. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
8.3 DALI-Dimmkurventypen
Die DALI-Schnittstelle kann für die Verwendung eines von drei Dimmkurventypen konfiguriert werden: roh, logarithmisch und optimiert linear.
Die Dimmkurve Raw value (Rohwert) nimmt keine Änderungen am Dimmwert für das angeforderte Objekt vor, außer dass der Wert „255“ in „254“ geändert wird, damit die Dimmanforderung nicht durch die DALI-EVGs maskiert wird (siehe DALI-Standard).
Die Dimmkurve Logarithmic (Logarithmisch) berechnet den DALI-Dimmwert anhand des angeforderten Prozentwertes (siehe Tabelle 6). Wenn vom KNX-Objekt ein Dimmen um 50 % angefordert wird, setzt die DALI-Schnittstelle den EVG-Dimmwert auf „218“.
Tabelle 6 Logarithmische Dimmkurve
Die Dimmkurve Optimised linear (Optimiert linear) linearisiert die DALI-Dimmwerte (siehe Tabelle 7). Die EVGs reagieren in der Regel nicht auf Dimmwerte unterhalb von „85“. Die optimiert lineare Dimmkurve beginnt bei „85“ und reicht bis „254“ als höchster Wert. Wenn vom KNX-Objekt ein Dimmen um 50 % angefordert wird, wird der DALI-Dimmwert auf „171“ gesetzt.
Tabelle 7 Optimiert lineare Dimmkurve
8.4 DALI-Gruppenobjekte
EVGs mit Gruppenadressen von 0 bis 3 können über Switch-, Dimming- und Value-Objekte gesteuert werden. Für die DALI-Gruppen gelten dieselben Einstellungen für Maximum, Minimum, Ein/Aus-Berechtigungen und Einschalt-Dimmwerte wie für DALI-Broadcast (siehe Abb. 8).
Die Gruppenbefehle werden von den DALI-Broadcast-Befehlen „switch“ (Schalten), „dim“ (Dimmen), „value“ (Wert), „permanent“ (Permanente Aktivierung) und „force on/off“ (Erzwungene Aktivierung/Deaktivierung) außer Kraft gesetzt. Wenn im regulären Modus „permanent“ (Permanente Aktivierung), „force on“ (Aktivieren erzwingen) und „force off“ (Deaktivieren erzwingen) deaktiviert sind, werden die Leuchten von den Objekten für die DALI-Gruppen gesteuert.
Darüber hinaus kann die konstante Lichtsteuerung (siehe Kapitel 0) entweder DALI-Broadcast oder die DALI-Gruppen 0 und 1 steuern. Wenn die konstante Lichtsteuerung aktiviert und zusätzliche manuelle Lichtsteuerung erforderlich ist, muss das entsprechende Disable-Objekt der konstanten Lichtsteuerung verknüpft werden.
Beispiel – konstante Lichtsteuerung und Steuerung nach Gruppen kombiniert:
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO kann DALI-Leuchten über Broadcast-Befehle oder vordefinierte DALI-Gruppen steuern. Bei einem Konferenzraum mit vier Hängeleuchten und vier Punktstrahlern empfiehlt sich die Zuweisung von Gruppen. In diesem Beispiel sollten die beiden Hängeleuchten, die dem Fenster am nächsten montiert sind, Gruppe 0 zugewiesen werden und die beiden Leuchten an der den Fenstern gegenüberliegenden Wand Gruppe 1. Die vier Punktstrahler können Gruppe 2 und 3 zugewiesen werden. Die vier deckenabgehängten Leuchten können im konstanten Lichtsteuerungsmodus über die Bewegungs- und Lichtsensoren betrieben werden, wobei für die beiden Gruppen Dimmversatzwerte eingerichtet werden, um dem geringeren Helligkeitsbedarf in Fensternähe gerecht zu werden.
Für spezielle Beleuchtungsanforderungen kann die konstante Lichtsteuerung deaktiviert werden, um die vier DALI-Gruppen individuell zu steuern. Beispielsweise können die Hängeleuchten auf 20 % und die Punktstrahler auf 90 % gesetzt werden.
Tabelle 8 Kommunikationsobjekte für die DALI-Gruppen
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | ||
| 99 DALI group 0:Switch | Das Switch-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 0 zugewiesen sind, aktiviert oder deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 100 DALI group 0:Dimming | Das Dimming-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 0 zugewiesen sind, gedimmt. | 4 Bit-WC---[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 101 DALI group 0:Value | Das Value-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 0 zugewiesen sind, auf den gegebenen Prozentwert gedimmt. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 102 DALI group 0:Switch status | Dieses Objekt zeigt den Betriebsstatus (ein/aus) der DALI-EVGs an, die Gruppe 0 zugewiesen sind. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 103 DALI group 0:Value status | Dieses Objekt zeigt den Dimmprozentwert der DALI-EVGs an, die Gruppe 0 zugewiesen sind. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 104 DALI group 1:Switch | Das Switch-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 1 zugewiesen sind, aktiviert oder deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 105 DALI group 1:Dimming | Das Dimming-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 1 zugewiesen sind, gedimmt. | 4 Bit-WC---[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 106 DALI group 1:Value | Das Value-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 1 zugewiesen sind, auf den gegebenen Prozentwert gedimmt. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 107 DALI group 1:Switch status | Dieses Objekt zeigt den Betriebsstatus (ein/aus) der DALI-EVGs an, die Gruppe 1 zugewiesen sind. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 108 DALI group 1:Value status | Dieses Objekt zeigt den Dimmprozentwert der DALI-EVGs an, die Gruppe 1 zugewiesen sind. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 109 DALI group 2:Switch | Das Switch-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 2 zugewiesen sind, aktiviert oder deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 110 DALI group 2:Dimming | Das Dimming-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 2 zugewiesen sind, gedimmt. | 4 Bit-WC---[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 111 DALI group 2:Value | Das Value-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 2 zugewiesen sind, auf den gegebenen Prozentwert gedimmt. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 112 DALI group 2:Switch status | Dieses Objekt zeigt den Betriebsstatus (Ein/Aus) der DALI-EVGs an, die Gruppe 2 zugewiesen sind. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 113 DALI group 2:Value status | Dieses Objekt zeigt den Dimmprozentwert der DALI-EVGs an, die Gruppe 2 zugewiesen sind. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 114 DALI group 3:Switch | Das Switch-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 3 zugewiesen sind, aktiviert oder deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 115 DALI group 3:Dimming | Das Dimming-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 3 zugewiesen sind, gedimmt. | 4 Bit-WC---[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 116 DALI group 3:Value | Das Value-Objekt für die DALI-Gruppe. Über dieses Objekt werden die verknüpften DALI-EVGs, die Gruppe 3 zugewiesen sind, auf den gegebenen Prozentwert gedimmt. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 117 DALI group 3:Switch status | Dieses Objekt zeigt den Betriebsstatus (ein/aus) der DALI-EVGs an, die Gruppe 3 zugewiesen sind. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 118 DALI group 3:Value status | Dieses Objekt zeigt den Dimmprozentwert der DALI-EVGs an, die Gruppe 3 zugewiesen sind. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
8.5 DALI-Notfallbeleuchtung
Die Notfallbeleuchtungsfunktion zur Überprüfung des Status der Notfallleuchten wird über den Parameter „DALI emergency light“ (DALI-Notfallbeleuchtung) aktiviert (siehe Abb. 8). Die Notfallbeleuchtungsfunktion umfasst Folgendes:
- Manuelles Starten und Stoppen der Tests „emergency function“ (Notfallfunktion) und „emergency duration“ (Notfalldauer)
• Automatische Funktions- und Entladungstests - Objekte für Modus-, Status- und Störungsmeldung
• Batterieladestand in Prozent
• Messung der Dauer in Minuten
Der Status der DALI-Notfallleuchten wird alle zwei Minuten aktualisiert. Die Daten zur Batterieentladung und Testdauer werden aktualisiert, solange alle verbundenen Notfallleuchten diese Daten bereitstellen. Wenn mehrere Notfallleuchten mit der CU-C RCB KNX DALI WAGO verbunden sind, werden die Daten zur Leuchte mit dem geringsten Batterieladestand und der kürzesten Testdauer angezeigt. Die Objekte Mode, Status und Fault (Modus, Status und Störung) zeigen die kombinierten Informationen der verbundenen Notfallleuchten an.
ACHTUNG: Notfallleuchten, die aktiviert oder deaktiviert werden können, reagieren auf den DALI-Broadcast-Befehl. In diesem Fall darf der Broadcast-Befehl nicht verwendet werden, und die DALI-Notfallleuchten müssen der DALI-Gruppe 3 zugewiesen werden. Die regulären DALI-Leuchten müssen je nach Bedarf den Gruppen 0 – 2 zugewiesen werden.
8.5.1 Objektliste für DALI-Notfallfunktion
Tabelle 9 Kommunikationsobjekte für die DALI-Notfallfunktion
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | ||
| 119 DALI emergency:Command | Starten oder Stoppen der Notfallbeleuchtungstests(Funktion oder Dauer) anhand des gegebenenZahlenwertes. Bevor der neue Test gestartet werdkann, wird der laufende Test abgebrochen.0 = Test stoppen1 = Funktionstest starten2 = Partiellen Dauertest starten3 = Dauertest starten4 = Batterieabfrage starten | 1 Byte-WC---[5.10] DPT_Value_1_Ucount |
| 120 DALI emergency:Fault status | Hinweis auf eine Störung der Notfallbeleuchtung.Dieses Objekt wird auf „1“ gesetzt, wenn mindestenseines der Bits der DALI-Objekte „Emergency failure“(Notfallstörung) (Obj. 125) gesetzt ist. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 121 DALI emergency:Duration of lasttest (min) | Dauer des letzten erfolgreichen Batterietestsin Minuten. | 2 BytesR-CT--[7.006] DPT_TimePeriodMinH |
| 122 DALI emergency:Battery charge (%) | Dieses Objekt zeigt den Batterieladestand in Prozentan. Der Wert für den Batterieladestand wird auf„255“ (DALI-Maskenwert) gesetzt, wenn von derNotfallleuchte keine Daten zum Batterieladestandübermittelt werden. Der Wert „254“ entspricht einemDALI-Batterieladestand von 100 %. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 123 DALI emergency:Emergency status | Zeigt den DALI-Notfallstatus (Reaktion auf DALIBefehl 253) für das verknüpfte Notfallgerät an.Bit 0: Hinderungsmodus (0 = Nein)Bit 1: Funktionstest abgeschlossen und Ergebnisgültig (0 = Nein)Bit 2: Dauertest abgeschlossen und Ergebnisgültig (0 = Nein)Bit 3: Batterie vollständig geladen (0 = Wird geladen)Bit 4: Funktionstest anstehend (0 = Nein)Bit 5: Dauertest anstehend (0 = Nein)Bit 6: Identifizierung aktiv (0 = Nein)Bit 7: Physisch ausgewählt (0 = No) | 1 ByteR-CT-- |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 124 DALI emergency:Emergency mode | Zeigt den DALI-Notfallmodus (Reaktion auf DALI-Befehl 250) für das verknüpfte Notfallgerät an.Bit 0: Ruhemodus aktiv (0 = Nein)Bit 1: Normalmodus aktiv (0 = Nein)Bit 2: Notfallmodus aktiv (0 = Nein)Bit 3: Erweiterter Notfallmodus aktiv (0 = Nein)Bit 4: Funktionstest läuft (0 = Nein)Bit 5: Dauertest läuft (0 = Nein)Bit 6: Hardware-Hinderung aktiv (0 = Nicht aktiv)Bit 7: Hardware-Schalter ist EIN (0 = AUS) | 1 ByteR-CT-- |
| 125 DALI emergency:Emergency failure | Zeigt den DALI-Notfallstörungsstatus (Reaktion aufDALI-Befehl 252) für das verknüpfte Notfallgerät an.Bit 0: Schaltkreisstörung (0 = Nein)Bit 1: Batteriedauerstörung (0 = Nein)Bit 2: Batteriestörung (0 = Nein)Bit 3: Notfallleuchtenstörung (0 = Nein)Bit 4: Funktionstest: max. Verzögerung überschritten(0 = Nein)Bit 5: Dauertest: max. Verzögerung überschritten(0 = Nein)Bit 6: Funktionstest fehlgeschlagen (0 = Nein)Bit 7: Dauertest fehlgeschlagen (0 = Nein) | 1 ByteR-CT-- |
9 Thermostat
9.1 Regulatorfunktionen
Der Thermostat kann über die automatische Umschaltung zwischen Heizungs- und Kühlungsmodus oder über Objekte sowohl Heizungs- als auch Kühlungssysteme steuern. Die Regulatorausgaben können entweder als Ein/Aus-Steuerungswerte oder als kontinuierliche Werte (0 – 100 %) auf Grundlage von PI-Regulatoren konfiguriert werden.
Regulatorumfang:
• Vier Betriebsmodi: Komfort, Standby, Nacht und Frost-/Hitzeschutz
- Ein/Aus- oder 0 – 100 %-Steuerung für Heizungs- und Kühlungssystem
- Kombinierter Heizungs- und Kühlungsregulator mit automatischer oder manueller Umschaltung
- Zusätzliche Heizungs- oder Kühlungsstufe entweder mit Ein/Aus- oder mit PI-Steuerung
- Automatische Übermittlung der Regulatorausgaben bei Werteänderungen oder zyklisch alle 40 Minuten
- Messung der Raumtemperatur über Bedienfeld oder Bewegungssensor
- Der Temperatursensor kann in Schritten von 0,1 K über einen ETS-Parameter kalibriert werden (+/- 12,6 K).
- Der Temperatursensor kann über das Bedienfeld intern kalibriert werden (+/- 1,5 K).
- Die tatsächliche Temperatur und der Sollwert können bei Änderungen oder zyklisch an den Bus übermittelt werden.
- Feedback vom Regulator bei aktivem Heizungs- oder Kühlungsmodus
Sollwerte:
- Der Temperatur-Basis-Sollwert wird im Parameter „Base setpoint in °C“ (Basis-Sollwert in °C) definiert und vom Objekt „Thermostat: Base setpoint“ (Thermostat: Basis-Sollwert) angezeigt. Dieses Objekt kann darüber hinaus für Schreibzugriff konfiguriert werden (Aktivieren oder Deaktivieren der Speicherung im permanenten Speicher).
-
Der Arbeitssollwert für den Regulator wird vom Objekt „Thermostat: Actual setpoint“ (Thermostat: Tatsächlicher Sollwert) gezeigt.
• Der Basis-Sollwert kann nur auf ganze Gradzahlen gesetzt werden (z.B. 21 oder 22 °C).
• Parameter für Temperatur-Sollwerte bei Heizung und Kühlung im Standby- und Nachtmodus -
Sollwerte für die zusätzliche Umschaltstufe bei Heizung/Kühlung basieren auf den Werten der Basis-Stufe mit einer zusätzlichem Versatz-Stufe.
- Zusätzliche PI-Regulatoren für Heizung und Kühlung können basierend auf den PI-Regulator-Ausgabewerten von Basis-Heizung und -Kühlung aktiviert werden.
- Sollwert-Verschiebung (lokale Anpassung um +/- 3 K) über das Bedienfeld oder über ein Objekt. Die Schrittgröße beträgt 0,5 K.
- Die reduzierten oder erhöhten Temperaturen im Standby- und Nachtmodus können in Schritten von 0,1 K angepasst werden.
- Frost-/Hitzeschutz: Frostschutz-Schwellenwert beträgt 10 °C (nicht änderbar) und Hitzeschutz-Schwellenwert beträgt 35 °C (nicht änderbar)
9.2 Betriebsmodi
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO verfügt über vier Betriebsmodi: Komfort, Standby, Nacht und Frost-/Hitzeschutz. Der aktive Modus wird entweder über die drei 1-Bit-Objekte „Comfort Mode“ (Komfortmodus), „Night Mode“ (Nachtmodus) und „Frost heat protection“ (Frost-/Hitzeschutz) ausgewählt oder über das Objekt „Thermostat: Operation mode HVAC“ (Thermostat: Betriebsmodus HVAC). In der folgenden Tabelle wird angegeben, welcher Modus gemäß dem Status dieser drei Objekte aktiv ist (X = nicht zutreffend).
Tabelle 10 Regulatormodi (Ergebnisse)
| Komfortmodus(Obj. 10) | Nachtmodus(Obj. 11) | Frost / Hitze(Obj. 12) | Betriebsmodus-Objektwert(Obj. 13) | |
| Komfortmodus 1 X 0 1 | ||||
| Standby 0 0 0 2 | ||||
| Nachtmodus 0 1 0 3 | ||||
Frost-/Hitzeschutz X X 1 4
9.3 Parameter
9.3.1 Komfortmodus
Der Thermostat verwendet den Parameter „Base setpoint in °C“ (Basis-Sollwert in °C) als Regulator-Sollwert für den Heizungsregulator im Komfortmodus. Der Heizungsregulator aktiviert die Wärmezufuhr, wenn die tatsächliche Temperatur den Basis-Sollwert minus den Parameterwert für „Low hysteresis in 0.1K“ (Abwärts-Abweichung in 0,1 K) unterschreitet.
Der Heizungsregulator deaktiviert die Wärmezufuhr, wenn die tatsächliche Temperatur den Basis-Sollwert überschreitet. Bei der in Abb. 9 gezeigten Einstellung wird die Wärmezufuhr bei 21,0 °C deaktiviert.
Das Kühlungssystem wird bei folgender Temperatur aktiviert: „Base setpoint in °C“ (Basis-Sollwert in °C) + „Deadzone between heating and cooling in 0.1K“ (Totbereich zwischen Heizung und Kühlung in 0,1 K) + „High hysteresis in 0.1K“ (Aufwärts-Abweichung in 0,1 K). Das Kühlungssystem wird deaktiviert, wenn die Temperatur unter den Wert Basis-Sollwert + Totbereich fällt. Bei der in Abb. 9 gezeigten Einstellung wird das Kühlungssystem bei 21,0 + 2,0 = 23 °C deaktiviert.
Abb. 9 Thermostateinstellungen

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Gerät: -- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Logik Funktion Heizen/Kühlen Automatisches Wechseln zwischen Heizen/ Kühlen Nicht aktiv Senden Temperatur bei 0,5°C Änderung und zyklisch (Min., 0=kein zykl. Senden) 0 Basissollwert (°C) 21 Basissollwert über Telegramm Nicht aktiv Heizen: Reduzierung des Basissollwerts bei Standby (0,1°C) -10 Heizen: Reduzierung des Basissollwerts im Nacht-Betrieb (0,1°C) -30 Kühlen: Erhöhung des Basissollwerts bei Standby (0,1°C) 10 Kühlen: Erhöhung des Basissollwerts im Nacht-Betrieb (0,1°C) 30 Totzone zwischen Heizen und Kühlen (0,1°C) 20 Lokale Sollwertverschiebung Schrittweite 1°C (+/-3°C) Oberer Grenzwert +3°C Unterer Grenzwert -3°CACHTUNG: Der Regulator verwendet den Wert des Objekts „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) als Temperatur-Sollwert. Der Wert für „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) ist abhängig vom „Base setpoint“ (Basis-Sollwert), vom aktiven Betriebsmodus (Heizung oder Kühlung) und von der lokalen Temperaturanpassung.
9.3.2 Standby-Modus
Der Regulator wechselt in den Standby-Modus, wenn die drei Kommunikationsobjekte „Comfort Mode“ (Komfortmodus), „Night Mode“ (Nachtmodus) und „Frost/heat protection“ (Frost-/Hitzeschutz) auf „low“ (niedrig) gesetzt sind. In diesem Modus wird der Wert für „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) auf „Base setpoint“ (Basis-Sollwert) + „Reduced Heating in standby mode“ (Reduzierte Heizung im Standby-Modus) gesetzt. „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) wird auf folgenden Wert gesetzt: 21 °C + (-1,0 °C) = 20 °C bei den in Abb. 9 gezeigten Einstellungen.
Für das Kühlungssystem wird „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) im Standby-Modus auf einen um 1 Grad höheren Wert gesetzt als im Komfortmodus: 21 °C + 2 °C + 1 °C = 24 °C.
ACHTUNG: Die LED für die lokale Temperaturanpassung auf dem Bedienfeld und die grüne Anzeige für den Komfortmodus auf dem Bewegungssensor werden deaktiviert, wenn der Regulator in den Standby-Modus wechselt. Die LED für das aktive Heizungs- und Kühlungssystem bleibt weiterhin aktiv.
9.3.3 Nachtmodus
Der Regulator wechselt in den Nachtmodus, wenn das Objekt „Night Mode“ (Nachtmodus) auf „high“ (hoch) gesetzt wird. Der Temperatur-Sollwert für das Heizungs- und Kühlungssystem ändert sich entsprechend den Parametern „Reduced Heating in Night mode“ (Reduzierte Heizung im Nachtmodus) und „Increased cooling in Night mode“ (Verstärkte Kühlung im Nachtmodus).
„Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) wird auf folgenden Wert gesetzt: 21 °C + (-3,0 °C) = 18 °C bei den in Abb. 9 für das Heizungssystem gezeigten Parametern. Für das Kühlungssystem wird „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) auf folgenden Wert gesetzt: 21 °C + 2 °C + 3 °C = 26 °C.
ACHTUNG: Die LED für die lokale Temperaturanpassung auf dem Bedienfeld und die grüne Anzeige für den Komfortmodus auf dem Bewegungssensor werden deaktiviert, wenn der Regulator in den Nachtmodus wechselt. Die LED für das aktive Heizungs- und Kühlungssystem bleibt weiterhin aktiv.
9.3.4 Frost-/Hitzeschutz
Im Regulatormodus „Frost/heat protection“ (Frost-/Hitzeschutz) werden feste Temperatur-Sollwerte für die Heizungs- und Kühlungsregulatoren festgelegt. Das Heizungssystem wird aktiviert, wenn die Temperatur unter einen Wert von 10 °C – 0,5 °C Abweichung fällt. Das Heizungssystem wird deaktiviert, wenn die Temperatur über einen Wert von 10 °C ansteigt.
Das Kühlungssystem wird aktiviert, wenn die Temperatur über einen Wert von 35 °C + 0,5 °C Abweichung steigt, und wird deaktiviert, wenn die Temperatur unter einen Wert von 35 °C fällt.
ACHTUNG: Die LED für die lokale Temperaturanpassung auf dem Bedienfeld und die grüne Anzeige für den Komfortmodus auf dem Bewegungssensor werden deaktiviert, wenn der Regulator in den Frost-/Hitzeschutzmodus wechselt. Die LED-Anzeige für das Heizungs- und Kühlungssystem wechselt im Sekundenintervall zwischen Heizung und Kühlung.
9.3.5 Basis-Stufe für Heizung und Kühlung
Die unterschiedlichen Regulatormodi werden in den Abschnitten 9.3.1 bis 9.3.4 beschrieben.
9.3.6 Zusätzliche Stufe für Heizung und Kühlung
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO kann ein zusätzliches Heizungs- und/oder Kühlungssystem über Ein/Aus-Steuerungswerte oder kontinuierliche PI-Steuerung steuern. Die Temperaturgrenzwerte für die zusätzlichen Heizungs- und Kühlungssysteme können über entsprechende Parameter definiert werden (siehe Abb. 10 und Abb. 11).
Die Switch-Ausgabe für die zusätzliche Heizungsstufe wird aktiviert, wenn die Raumtemperatur um 2 °C unter den Parameterwert im Parameterfenster „Thermostat“ fällt (siehe Abb. 9). Die Abweichung für die zusätzliche Heizungsstufe ist nicht veränderbar und beträgt +0,5 °C.
Die zusätzliche Heizungsstufe wird aktiviert, wenn die Temperatur unter einen Wert von 21 °C - 2,0 °C = 19 °C fällt, und sie wird deaktiviert bei 21 °C - 2,0 °C + 0,5 °C = 19,5 °C im Komfortmodus, entsprechend den in Abb. 9 und Abb. 10 gezeigten Parametereinstellungen.
Abb. 10 Zusätzliche Heizungsparameter, Switch-Steuerung

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Gera: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Logik Regelungsverfahren Heizen im normalen Betrieb Zeitkonstante Heizen Proportionalbereich (0,1°C) Nachstellzeit (Min.) Senden des Ausgangs bei Änderung von (%) Zusatzheizung Differenz zum Basisollwert für das Aktivieren der Zusatzheizung (0,1°C) PI-Regelung Über Parameter einstellbar 50 150 10 2-Punkt-Regelung -20Abb. 11 Zusätzliche Kühlungsparameter, Switch-Steuerung

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Gerät: -- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Logik Regelungsverfahren Kühlen im normalen Betrieb PI-Regelung Zeitkonstante Kühlen Über Parameter einstellbar Proportionalbereich (0,1°C) 50 Nachstellzeit (Min.) 150 Senden des Ausgangs bei Änderung von (%) 10 Zusatzkühlung 2-Punkt-Regelung Differenz zum Basissollwert für das Aktivieren der Zusatzheizung (0,1°C) 20Die Switch-Ausgabe für die zusätzliche Kühlungsstufe wird aktiviert gemäß dem Parameter „Stage offset from basic to additional stage“ (Versatz zwischen Basis- und zusätzlicher Stufe) (siehe Abb. 11). Die zusätzliche Kühlungsstufe wird aktiviert, wenn die Temperatur über einen Wert von 23 °C + 2,0 °C = 25 °C im Komfortmodus ansteigt (siehe Parameter in Abb. 9). Die zusätzliche Stufe wird deaktiviert bei 23 °C + 2,0 °C - 0,5 °C = 24,5 °C.
9.3.7 Zusätzliche kontinuierliche Heizungs- und Kühlungsstufe
Eine zusätzliche Stufe kann mit kontinuierlicher PI-Steuerung konfiguriert werden (siehe Abb. 12 und Abb. 13). Die Ausgabe der zusätzlichen Stufe wird aktiviert, wenn der Wert der kontinuierlichen Ausgabe in der Basis-Stufe folgenden Parameter erreicht: „Threshold for activating additional heating or cooling“ (Schwellenwert für Aktivierung zusätzlicher Heizung oder Kühlung). Der Sollwert für die kontinuierliche PI-Steuerung der zusätzlichen Stufe entspricht dem Basis-Sollwert.
Abb. 12 Zusätzliche Heizungsparameter, kontinuierliche Steuerung

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Logik Regelungsverfahren Heizen im normalen Betrieb Zeitkonstante Heizen Proportionalbereich (0,1°C) Nachstellzeit (Min.) Senden des Ausgangs bei Änderung von (%) Zusatzheizung Ausgangswert Hauptregler für Aktivieren der Zusatzheizung (%) Zeitkonstante Zusatzheizung Proportionalbereich (0,1°C) Nachstellzeit (Min.) Senden des Ausgangs bei Änderung von (%) PI-Regelung Über Parameter einstellbar 50 150 10 PI-Regelung 100 Über Parameter einstellbar 50 150 10Abb. 13 Zusätzliche Kühlungsparameter, kontinuierliche Steuerung

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Regelungsverfahren Kühlen im normalen Betrieb Zeitkonstante Kühlen Senden des Ausgangs bei Änderung von (%) Zusatzkühlung Ausgangswert Hauptregler für Aktivieren der Zusatzkühlung (%) Zeitkonstante Zusatzkühlung Senden des Ausgangs bei Änderung von (%) PI-Regelung Kühldecke (5°C/240 Min.) 10 PI-Regelung 100 Kühldecke (5°C/240 Min.) 109.4 Lokale Temperaturanpassung
Der Temperatur-Sollwert kann über die folgenden Kommunikationsobjekte angepasst werden: „Thermostat: Local adjustment of temp offset“ (Thermostat: Versatz für lokale Temperaturanpassung) (Obj. 8) und „Thermostat: Local adjustment of temp offset (step)“ (Thermostat: Versatz für lokale Temperaturanpassung (Schritt)). Darüber hinaus ist mit der Kombination aus dem Sensor PD-360i/8 LIN (EB10430619) und der IR-Fernbedienung CA-C Mobil-CU-C (EC10430039) die drahtlose lokale Anpassung der Temperatur möglich (siehe Kapitel 7). Über die beiden Objekte „Local adjustment“ (Lokale Anpassung) kann der tatsächliche Temperatur-Sollwert um +/-10 °C angepasst werden.
Die Temperaturanpassung über Bedienfeld und IR-Fernbedienung beträgt standardmäßig +/-3 °C. Dies kann jedoch über die entsprechenden Parameter geändert werden. Durch die Anpassung über das Bedienfeld wird das Objekt „Thermostat: Local adjustment of temp offset“ (Thermostat: Versatz für lokale Temperaturanpassung) aktualisiert.
Im Komfortmodus und mit einer lokalen Anpassung von -2 wird das Heizungssystem mit den in Abb. 9 gezeigten Parametern bei 20,5 °C - 2 °C = 18,5 °C aktiviert und bei 19,0 °C deaktiviert.
Das Kühlungssystem wird bei 21 °C - 2 °C + 2 °C + 0,5 °C = 21,5 °C aktiviert. Es wird deaktiviert, wenn die Temperatur unter 21,0 °C fällt.
ACHTUNG: Der Temperatursensor im Bedienfeld gleicht mithilfe eines Filteralgorithmus den Temperaturanstieg nach Berührung des Bedienfelds aus. Die Temperaturmessung bleibt nach dem Drücken der Tasten auf dem Bedienfeld 3 bis 8 Minuten lang unverändert.
ACHTUNG: Es ist möglich, den oberen und unteren Grenzwert für den lokalen Temperaturversatz zu ändern, z. B. in +3 bis -1 °C, +1,5 °C bis -0,5 °C und +0,5 bis 0 °C. Die LED-Anzeige mit +3 bis -3 auf dem Bedienfeld zeigt nach wie vor den gesamten Umfang an, sodass der Benutzer die Einschränkung nicht bemerkt.
ACHTUNG: Wenn das Bedienfeld oder die kombinierten Bewegungs- und Temperatursensoren entfernt werden, werden alle Regulatorausgaben einmal auf „0“ gesetzt und das Objekt „Actual local temperature“ (Tatsächliche lokale Temperatur) wird auf „0 °C“ gesetzt. Das Objekt „Self-test status“ (Selbsttest-Status) weist auf den Fehler hin und wird als „1“ übermittelt.
9.5 Regulatorfunktionen
Abb. 14 Asymmetrische Regulatorfunktionen

Der KNX-Multi-Controller Thermostat kann Heizungs- und Kühlungssysteme mit Pulsweiten modulation (PWM) steuern. Das Kommunikationsobjekt für die Value-Ausgabe der PWM-Steuerung ist 1 Byte lang für Werte von 0–100 % mit dem Typ DPT 5.001. Der Steuerungswert wird automatisch alle 40 Minuten übermittelt und kann zusätzlich übermittelt werden, wenn der Wert über einen bestimmten Prozentwert hinaus geändert wurde (siehe Abb. 15).
Abb. 15 PI-Heizungsregulator

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Gerät: -.-- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Regelungsverfahren Heizen im normalen Betrieb Zeitkonstante Heizen Über Parameter einstellbar Proportionalbereich (0,1°C) 50 Nachstellzeit (Min.) 150 Senden des Ausgangs bei Änderung von (%) 10 Zusatzheizung 2-Punkt-Regelung Differenz zum Basissollwert für das Aktivieren der Zusatzheizung (0,1°C) -20Der PI-Regulator wird mit einem Proportionalfaktor (Kp) und einer Rücksetzzeit (Ti) konfiguriert. Die Berechnung der Regulator-Ausgabe wird in Gleichung (3) gezeigt.
Die Integration des Fehlers für jede Regulator-Auswertung wird ersetzt durch die Schrittnummer (30-Sekunden-Schritte) multipliziert mit der letzten Fehlerfunktion: e(n)·n geteilt durch die Zeitkonstante (siehe Gleichung (3)).
Der Proportionalfaktor Kp:
$$ K _ {P} = \frac {(1) \quad 1}{p r o p o r t i o n a l _ r a n g e} $$
Die Fehlerfunktion e(n):
e(n) = set_point - actual_temperature (2)
Die Regulator-Ausgabegleichung:
$$ u (n) = K _ {P} \left[ e (n) + \frac {e (n) \cdot n}{2 \cdot T _ {i}} \right] = K _ {P} \cdot e (n) \left[ 1 + \frac {n}{2 \cdot T _ {i}} \right] \tag {3} $$
Beispiel:
Die Regulator-Funktion, Gleichung (3), wird alle 30 Sekunden mit den Parametern für die elektrische Heizung (4 K/100 Min.) und einer konstanten Fehlerfunktion e(n)=set_point-actual_temp=23-21=2 ausgewertet. Die berechnete Ausgabe ist in Gleichung (4) gezeigt, wobei „n“ der Anzahl von 30-Sekunden-Intervallen entspricht:
$$ u (n) = \frac {1}{4} (2 3 - 2 1) \left[ 1 + \frac {n}{2 \cdot 1 0 0} \right] \tag {4} $$
Das Diagramm für die Regulator-Ausgabe ist in Abb. 16 gezeigt.
Der Zeitfaktor „n“ wird auf „0“ gesetzt, wenn die Fehlerfunktion „e(n)“ einen Wert von „0“ oder darunter annimmt. Für die Regulator-Ausgabe gilt ein Höchstwert von „1,0“, was 100 % bei den Steuerungswerten entspricht („control value basic heating“ (Steuerungswert Basis-Heizung) oder „control value basic cooling“ (Steuerungswert Basis-Kühlung)).
Abb. 16 Regulator-Ausgabe für Konstante „e(n) = 2“

line
| Zeit (Min.) | Regulator-Ausgabe | | ----------- | ----------------- | | 1 | 0.5 | | 21 | 0.6 | | 41 | 0.7 | | 61 | 0.8 | | 81 | 0.9 | | 101 | 1.0 | | 121 | 1.0 |9.7 Objektliste
Tabelle 11 Objektliste für den Thermostat
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | |||
| 4 Thermostat:Actual local temperature (sensor) | Dieses Objekt zeigt die gemessene Raumtemperatur an (Auflösung von 0,1 K oder 0,5 K). Dieser Wert kann auch mit Obj. 5, „External temperature“ (Externe Temperatur) kombiniert werden. Die tatsächliche Temperatur wird an den Regulator zurückgegeben.Dieses Objekt wird automatisch gesendet, wenn die Temperatur sich um 0,1 K, 0,5 K oder mehr ändert (über Parameter definiert). Darüber hinaus kann dieses Objekt über zugewiesene Parameter für zyklisches Senden konfiguriert werden. Es ist nur verfügbar, wenn entweder das Bedienfeld oder ein Temperatur-/Feuchtigkeitssensor aktiviert ist. | 2 BytesR-CT--[9.1] DPT_Value_Temp | |
| 5 Thermostat:External temperature | Die externe Temperatur kann von 0 bis 100 % im Vergleich mit Obj. 4: „Actual local temperature“(Tatsächliche lokale Temperatur) gemessen werden. | 2 Bytes-WC---[9.1] DPT_Value_Temp | |
| 6 Thermostat:Base setpoint | Der Basis-Sollwert ist die gewünschte Temperatur im Komfortmodus (Heizung). Dieser Wert ist der Ausgangspunkt für alle Regulator-Modi. Das Objekt kann über die entsprechenden Parameter entweder auf „read only“ (Nur Lesen) oder auf „read/write“ (Lesen/Schreiben) gesetzt werden. Der aktualisierte Wert kann entweder im EEPROM oder im flüchtigen Speicher gespeichert werden.Dieses Objekt kann für zyklisches Senden konfiguriert werden. | 2 BytesRWCT--[9.1] DPT_Value_Temp | |
| 7 Thermostat:Actual setpoint | Der tatsächliche vom Regulator verwendete Sollwert. Dabei kann es sich um die Komfort-, Standby- oder Frost-Temperatur mit lokaler Anpassung handeln (Obj. 8 oder Obj. 9). Die Übermittlung erfolgt bei einer Änderung, sodass der Sollwert beim Wechsel in einen anderen Regulatormodus übermittelt wird.Dieses Objekt kann über entsprechende Parameter für zyklisches Senden konfiguriert werden. | 2 BytesR-CT--[9.1] DPT_Value_Temp | |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 8 Thermostat:Local adjustment of temp offset | Das Objekt speichert die lokale Anpassung des Temperaturversatzes. Dieses Objekt kann entweder über KNX oder über das Bedienfeld aktualisiert werden. Die maximale Anpassung beträgt +/-3 K über das Bedienfeld und +/-10 K über das Objekt. | 2 BytesRWCT--[9.2] DPT_Value_Temp |
| 9 Thermostat:Local adjustment of temp offset (step) | Schrittweise Anpassung des lokalenTemperaturversatzes um 1 K oder 0,5 K (über den entsprechenden Parameter). Maximal- und Minimalwerte können über zugewiesene Parameter festgelegt werden (maximal +/-3 K). | 1 Bit-WC---[1.007] DPT_Step |
| 10 Thermostat:Comfort mode | Aktiviert den Komfortmodus für den Regulator.Dieser Modus hat die zweithöchste Priorität | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 11 Thermostat:Night mode | Aktiviert den Nachtmodus für den Regulator.Dieser Modus hat die drithöchste Priorität. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 12 Thermostat:Frost/Heatprotecting mode | Aktiviert den Frost-/Hitzeschutzmodus für den Regulator. Der Sollwert für den Frostsychutzmodus ist „10 °C“, für den Hitzeschutzmodus „35 °C“(feste Grenzwerte).Dieser Modus hat die höchste Priorität. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 13 Thermostat:Operation mode HVAC | Byte-Wert für die Einstellung des HVAC-Betriebsmodus 1 Byte | -WC---[20.102] DPT_HVACMode |
| 14 Thermostat:Operation modeHVAC feedback | Byte-Wert für die Anzeige des HVAC-Betriebsmodus 1 Byte | R-CT--[20.102] DPT_HVACMode |
| 15 Thermostat:Control value basic heating Switch | Die Ausgabe des Basis-Heizungsregulators. Dieses Objekt wird auf „high“ (hoch) gesetzt, wenn die tatsächliche Temperatur (Obj. 4) geringer ist als Obj. 7, „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert). Die Heizung wird deaktiviert, wenn die tatsächliche Temperatur den Wert für „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) überschreitet.Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 16 Thermostat:Control value basic heating Continuous | Ausgabe des PI-Regulators mit Proportionalfaktor und Rücksetzzeit aus den Parametereinstellungen. Das Objekt kann bei einer Änderung des Prozentwertes automatisch übermittelt werden (über den entsprechenden Parameter). Der integrale Teil kann deaktiviert werden. Dazu muss der Parameter für die Rücksetzzeit auf „0“ gesetzt werden. Die Folge ist ein P-Regulator.Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 17 Thermostat:Control value basic heating Feedback | Dieses Objekt meldet den Status der Basis-Stufe für die Heizung. Wenn „control value basic heating“(Steuerungswert Basis-Heizung) 1 % oder mehr beträgt, wird dieses Objekt auf „1“ gesetzt, und die rote Heizungsanzeige auf dem Bedienfeld und dem Bewegungssensor leuchtet. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 18 Thermostat:Control value add.heating Switch | Die zusätzliche Heizungsstufe wird aktiviert, wenn die Temperatur unter „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) — „Stage offset from basic to additional stage“(Versatz zwischen Basis- und zusätzlicher Stufe) fällt. Permanente Abweichung: 0,5 K.Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 18 Thermostat:Control value add.heating Continuous | Ausgabe des PI-Regulators für die zusätzliche Stufe mit Proportionalfaktor und Rücksetzzeit aus den Parametereinstellungen. Das Objekt kann bei einer Änderung des Prozentwertes automatisch übermittelt werden (über den entsprechenden Parameter).Der Schwellenwert für die Aktivierung der Ausgabe der zusätzlichen Stufe kann als Prozentwert der PI-Ausgabe für die Basis-Stufe (Objekt 16) angegeben werden.Die Ausgabe der zusätzlichen Stufe wird aktiviert, wenn der Wert der PI-Ausgabe für die Basis-Stufe den über den Parameter festgelegten Schwellenwert überschreitet.Wenn die Basis-Stufe als Switch-Ausgabe konfiguriert ist, wird die zusätzliche Stufe aktiviert, wenn die Ausgabe für die Basis-Stufe (Objekt 15) aktiviert wird. Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 19 Thermostat:Control value basic cooling Switch | Die Ausgabe des Basis-Kühlungsregulators.Die Kühlungszieltemperatur im Komfortmodus beträgt „Base setpoint“ (Basis-Sollwert) + „Deadzone“ (Totbereich) + Temperaturparameter für den Regulatormodus.Dieses Objekt wird aktiviert, wenn die tatsächliche Temperatur (Obj. 4) höher ist als Kühlungszieltemperatur + Abweichung. Die Kühlung wird deaktiviert, wenn die tatsächliche Temperatur (Obj. 4) die Kühlungszieltemperatur unterschreitet.Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 20 Thermostat:Control value basic cooling Continuous | Ausgabe des PI-Regulators mit Proportionalfaktor und Rücksetzzeit aus den Parametereinstellungen. Das Objekt kann bei einer Änderung des Prozentwertes automatisch übermittelt werden (über den entsprechenden Parameter).Der integrale Teil kann deaktiviert werden. Dazu muss der Parameter für die Rücksetzzeit auf „0“ gesetzt werden. Die Folge ist ein P-Regulator.Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 21 Thermostat:Control value basic cooling Feedback | Dieses Objekt meldet den Status der Basis-Stufe für die Kühlung. Wenn „control value basic cooling“(Steuerungswert Basis-Kühlung) 1 % oder mehr beträgt, wird dieses Objekt auf „1“ gesetzt, und die blaue Kühlungsanzeige auf dem Bedienfeld und dem Bewegungssensor leuchtet. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 22 Thermostat:Control value add. cooling Switch | Die zusätzliche Kühlungsstufe wird aktiviert, wenn die Temperatur über den Wert „Actual setpoint“ (Tatsächlicher Sollwert) + „Stage offset from basic to additional stage“(Versatz zwischen Basis- und zusätzlicher Stufe) ansteigt. Permanente Abweichung: 0,5 K.Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 22 Thermostat:Control value add.cooling Continuous | Ausgabe des PI-Regulators für die zusätzliche Stufemit Proportionalfaktor und Rücksetzzeit aus denParametereinstellungen. Das Objekt kann bei einerÄnderung des Prozentwertes automatisch übermitteltwerden (über den entsprechenden Parameter).Der Schwellenwert für die Aktivierung der Ausgabe derzusätzlichen Stufe kann als Prozentwert der PI-Ausgabefür die Basis-Stufe (Objekt 20) angegeben werden.Die Ausgabe der zusätzlichen Stufe wird aktiviert,wenn der Wert der PI-Ausgabe für die Basis-Stufen über den Parameter festgelegten Schwellenwertüberschreitet.Wenn die Basis-Stufe als Switch-Ausgabe konfiguriertist, wird die zusätzliche Stufe aktiviert, wenn dieAusgabe für die Basis-Stufe (Objekt 19) aktiviert wird.Zyklisches Senden alle 40 Minuten. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 23 Thermostat:Heating orCooling status | Angabe, ob der Thermostat sich im Heizungsmodus(„true“ (wahr)) oder im Kühlungsmodus („false“(falsch)) befindet. Kann den Heizungs- oderKühlungsmodus aktivieren, wenn der Parameter„Automatic changeover heating/cooling mode“(Automatische Umschaltung zwischen Heizungs-/Kühlungsmodus) aktiviert ist (das Flag „W“ für dasObjekt ist aktiviert). | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
10 Schaltaktor
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO verfügt über zwei Thermo-Ausgänge und kann mit 0, 1 oder 2 mechanischen Relais ausgestattet werden. Thermo-Ausgänge und mechanische Relais verfügen über identische Parametereinstellungen und Kommunikationsobjekte. Standardmäßig ist das mechanische Relais auf „Switching actuator“ (Schaltaktor) gesetzt und der Thermo-Ausgang auf „Heating /cooling actuator“ (Heizungs-/Kühlungsaktor).
10.1 Parameter
Die Relais-Funktionalität für die CU-C RCB KNX DALI WAGO umfasst reguläre Umschaltung Ein/Aus, Zeitverzögerung Ein/Aus und Treppenhausfunktion. Die Grundfunktionen werden über fünf Kommunikationsobjekte bereitgestellt: „Switch“ (Schalter), „Force open“ (Öffnen erzwingen), „Force close“ (Schließen erzwingen), „Permanent“ und „Status switch“ (Statusschalter).
Zur Steuerung des Relais kann das Objekt „Switch“ (Schalter) auf „high“ (hoch) oder „low“ (niedrig) gesetzt werden. Zum Erzwingen der Aktivierung oder Deaktivierung des Relais kann das Objekt „Force operation“ (Betrieb erzwingen) auf „high“ (hoch) gesetzt werden. Status-Feedback vom Relais kann aus dem Kommunikationsobjekt „Status switch“ (Statusschalter) ausgelesen werden. In Abb. 19 ist ein Blockdiagramm der Relaisfunktionen gezeigt.
Zusätzliche Ralaisfunktionen:
- Treppenhausfunktion
a. Beschreibbares Objekt für die Treppenhauszeit
b. Aktivierung und Deaktivierung der Treppenhausfunktion
- Zeitverzögerung für Aktivierung oder Deaktivierung des Relais
a. Zusätzliches Objekt für Aktivierung und Deaktivierung der Relaisfunktion
- Zusätzliches Kommunikationsobjekt für logisches „AND“ (UND) oder „OR“ (ODER)
Abb. 17 Standardparameter für das Relais

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 Betriebsart Schalten Zeitfunktion Nicht aktiv Logische Verknüpfung Nicht aktiv 1. Priorität bei Zwangsführung Öffnen10.1.1 Treppenhausfunktion
Die Treppenhausfunktion wird über einen Zeitraum-Parameter (in Minuten) definiert. Der Treppenhaus-Zeitmesser wird gestartet, wenn das Switch-Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt wird. Das Relais wird deaktiviert (geöffnet), wenn der Treppenhaus-Zeitmesser abgelaufen ist. Der Wert für die Dauer kann über ein Objekt geändert werden, und diese Änderung bleibt bis zum nächsten Programm-Download aktiv.
Zum Deaktivieren der Treppenhausfunktion kann das Objekt „Disable staircase function“ (Treppenhausfunktion deaktivieren) auf „1“ gesetzt werden.
Über das Switch-Objekt kann das Relais vor Ablauf des Zeitmessers deaktiviert (geöffnet) werden. Dazu muss der Parameter „Possibility to switch off the relay from bus“ (Relais kann über Bus deaktiviert werden) aktiviert werden.
10.1.2 Zeitverzögerung Ein/Aus
Für „Switch On“ (Schalter Ein) und „Switch Off“ (Schalter Aus) können separate Zeitverzögerungen festgelegt werden. Für die Zeitverzögerung wird das Objekt „Disable delay function“ (Verzögerungsfunktion deaktivieren) angezeigt. Wenn das Objekt „Disable delay function“ (Verzögerungsfunktion deaktivieren) auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Verzögerungsfunktion deaktiviert, und das Relais funktioniert als regulärer Schalter.
10.1.3 Logisches UND/ODER
Der Schaltaktor „Logic AND“ (Logisches UND) oder „Logic OR“ (Logisches ODER) kann über den entsprechenden Parameter aktiviert werden. Die Relais-Ausgabe wird vom logischen Objekt und der regulären Ausgabe des Schaltaktors bestimmt. Dem Objekt „Logic AND“ (Logisches UND) ist zunächst der Wert „1“ zugewiesen. Dem Objekt „Logic OR“ (Logisches ODER) ist zunächst der Wert „0“ zugewiesen.
10.1.4 Betrieb erzwingen und Permanent – Priorität
Das Objekt „Permanent“ hat immer die höchste Priorität. Die zweithöchste Priorität kann über den Parameter „Force operation priority“ (Erzwingungspriorität) für die Objekte „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) festgelegt werden.
10.1.5 Heizungs-/Kühlungsaktor
Sowohl mechanische als auch Thermo-Relais können als Heizungs-/Kühlungsaktor für Pulsweitenmodulation (PWM) von Heizungs- und Kühlungslasten konfiguriert werden. Siehe das Parameterfenster in Abb. 18.
Abb. 18 Standardparameter für die Thermo-Relais

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 Betriebsart Heizen/Kühlen Relaistyp Relais ohne Ansteuerung geschlossen Ansteuerung PWM (1 Byte) PWM Zykluszeit 15 Automatische Ventilreinigung Nicht aktiv 1. Priorität bei Zwangsführung Öffnen„Relay type“ (Relaistyp):
Gibt an, ob der Ventilaktor normalerweise geschlossen (keine Wärmezufuhr, wenn das Relais geöffnet ist) oder geöffnet (Wärmezufuhr, wenn das Relais geöffnet ist) ist.
„Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp):
Zur Auswahl stehen „On/Off control“ (Ein/Aus-Steuerung) (1 Bit langes Switch-Objekt), „Threshold value“ (Schwellenwert) (1 Byte langes Switch-Objekt) und „Continuous PWM“ (Kontinuierliche PWM) (1 Byte langes Continuous-Object) für das Heizungs- oder Kühlungssystem.
„PWM cycle time (min)“ (PWM-Zykluszeit (Min.)):
Gibt die Dauer der PWM-Steuerung in Minuten an.
„Automatic valve purge“ (Automatische Ventilspülung):
Gibt den Abstand zwischen Ventilspülungen in Tagen an. Die Ventilspülung dauert 5 Minuten.
„Force priority“ (Erzwingungspriorität):
Gibt an, ob „Force open“ (Öffnen erzwingen) oder „Force close“ (Schließen erzwingen) die höchste Priorität hat.
10.2 Überlegungen zu Erststart und Stromausfällen
Bei Einheiten der CU-C RCB KNX DALI WAGO, die nicht mit ETS programmiert wurden, sind die mechanischen Relais aktiviert. Dadurch sind das Licht und andere Lasten standardmäßig aktiviert.
Nach dem Herunterladen des Anwendungsprogramms auf die Einheit werden die mechanischen Relais beim Einschalten nicht automatisch aktiviert. Bei einer programmierten Einheit bleibt das Relais nach einem Stromausfall am KNX-Bus unverändert.
Die Thermo-Ausgänge sind beim Einschalten immer deaktiviert, und zwar unabhängig davon, ob der KNX-Multi-Controller mit ETS programmiert wurde oder nicht.
10.3 Objektliste und Blockdiagramm
Abb. 19 Blockdiagramm für den Schaltaktor

Tabelle 12 Objektliste für die mechanischen Relais
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | |||
| 56 Relay 1: | Continuous heating/ cooling | Das Objekt fungiert als kontinuierliche Steuerung (0 – 100 %) des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Continuous PWM (1 byte)“ (Kontinuierliche PWM (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 56 Relay 1: | Threshold value heating/ cooling (%) | Öffnen und Schließen des Relais sind abhängig von den oberen und unteren Grenzwerten, die über die entsprechenden Parameter für das Heizungs-/ Kühlungssystem festgelegt wurden. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Threshold value (1 byte)“ (Schwellenwert (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 56 Relay 1: | Switch heating/cooling | Das Objekt fungiert als Ein/Aus-Steuerung des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Switch (1 bit)“ (Schalter (1 Bit)) ausgewählt werden. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 56 Relay 1: | Switch | Dies ist das Switch-Objekt zum Öffnen oder Schließen des Relais. Das Objekt funktioniert mit Schalteraktor, Verzögerungsfunktion und Treppenhausfunktion (1 = geschlossen, 0 = geöffnet). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 57 Relay 1: | Permanent | Über dieses Objekt wird das Relais permanent geschlossen. Dieses Objekt hat die höchste Priorität und setzt alle anderen Relaisfunktionen außer Kraft. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 58 Relay 1: | Force open | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Deaktivierung (Öffnung) des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 59 Relay 1: | Force close | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Aktivierung (Schließung) des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 60 Relay 1: | Disable delay | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Verzögerungsfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 60 Relay 1: | Disable staircase function | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Treppenhausfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 61 Relay 1: | Change staircase duration | Ändern des Zeitmesser-Wertes für die Treppenhausfunktion. Der Wert wird bis zum nächsten Programm-Download gespeichert. | 2 BytesRWC-U-[7.005] DPT_TimePeriodSec |
| 62 Relay 1: | Logic AND | AND-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion). Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der AND-Filter außer Kraft gesetzt. Der AND-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „1“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 62 Relay 1: | Logic OR | Das Objekt fungiert als OR-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion). Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der OR-Filter außer Kraft gesetzt. Der OR-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „0“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 63 Relay 1: | Status switch | Speichert die Statusinformationen zur Relais-Ausgabe (1 = Relais geschlossen, 0 = Relais geöffnet) | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 64 Relay 2: | Continuous heating/ cooling | Das Objekt fungiert als kontinuierliche Steuerung (0 - 100 %) des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Continuous PWM (1 byte)“ (Kontinuierliche PWM (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 64 Relay 2: | Switch heating/ cooling | Das Objekt fungiert als Ein/Aus-Steuerung des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Switch (1 bit)“ (Schalter (1 Bit)) ausgewählt werden. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 64 Relay 2: Threshold value heating/cooling (%) | Öffnen und Schließen des Relais sind abhängig von den oberen und unteren Grenzwerten, die über die entsprechenden Parameter für das Heizungs-/Kühlungssystem festgelegt wurden. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Threshold value (1 byte)“ (Schwellenwert (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling | |
| 64 Relay 2: | Switch | Das Switch-Objekt zum Öffnen oder Schließen des Relais. Das Objekt funktioniert mit Schalteraktor, Verzögerungsfunktion und Treppenhausfunktion (1 = geschlossen, 0 = geöffnet). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 65 Relay 2: | Permanent | Über dieses Objekt wird das Relais permanent geschlossen. Dieses Objekt hat die höchste Priorität und setzt alle anderen Relaisfunktionen außer Kraft. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 66 Relay 2: | Force open | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Deaktivierung (Öffnung) des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 67 Relay 2: | Force close | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Aktivierung (Schließung) des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 68 Relay 2: | Disable delay | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Verzögerungsfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 68 Relay 2: | Disable staircase function | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Treppenhausfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 69 Relay 2: | Change staircase duration | Ändern des Zeitmesser-Wertes für die Treppenhausfunktion. Der Wert wird bis zum nächsten Programm-Download gespeichert. | 2 BytesRWC-U-[7.005] DPT_TimePeriodSec |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 70 Relay 2: | Logic AND | AND-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion). Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der AND-Filter außer Kraft gesetzt. Der AND-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „1“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 70 Relay 2: | Logic OR | Das Objekt fungiert als OR-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion). Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der OR-Filter außer Kraft gesetzt. Der OR-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „0“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 71 Relay 2: | Status switch | Speichert die Statusinformationen zur Relais-Ausgabe (1 = Relais geschlossen, 0 = Relais geöffnet) | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
Tabelle 13 Objektliste für die Thermo-Relais
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | ||
| 72 Thermo relay 1:Continuous heating/cooling | Das Objekt fungiert als kontinuierliche Steuerung (0 – 100 %) des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Continuous PWM (1 byte)“ (Kontinuierliche PWM (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 72 Thermo relay 1:Threshold value heating/cooling (%) | Öffnen und Schließen des Relais sind abhängig von den oberen und unteren Grenzwerten, die über die entsprechenden Parameter für das Heizungs-/Kühlungssystem festgelegt wurden. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Threshold value (1 byte)“ (Schwellenwert (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 72 Thermo relay 1:Switch heating/cooling | Das Objekt fungiert als Ein/Aus-Steuerung des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Switch (1 bit)“ (Schalter (1 Bit)) ausgewählt werden. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 72 Thermo relay 1:Switch | Das Switch-Objekt zum Öffnen oder Schließen des Relais. Das Objekt funktioniert mit Schalteraktor, Verzögerungsfunktion und Treppenhausfunktion (1 = geschlossen, 0 = geöffnet). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 73 Thermo relay 1:Permanent | Über dieses Objekt wird das Relais permanent geschlossen. Dieses Objekt hat die höchste Priorität und setzt alle anderen Relaisfunktionen außer Kraft. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 74 Thermo relay 1:Force open | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Deaktivierung des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 75 Thermo relay 1:Force close | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Aktivierung des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 76 Thermo relay 1:Disable delay | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Verzögerungsfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 76 Thermo relay 1:Disable staircase function | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Treppenhausfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 77 Thermo relay 1:Change staircase duration | Ändern des Zeitmesser-Wertes für die Treppenhausfunktion. Der Wert wird bis zum nächsten Programm-Download gespeichert. | 2 BytesRWC-U-[7.005] DPT_TimePeriodSec |
| 78 Thermo relay 1:Logic AND | AND-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion). Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der AND-Filter außer Kraft gesetzt. Der AND-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „1“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 78 Thermo relay 1:Logic OR | Das Objekt fungiert als OR-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion).Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der OR-Filter außer Kraft gesetzt. Der OR-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „0“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 79 Thermo relay 1:Status switch | Speichert die Statusinformationen zur Relais-Ausgabe(1 = Relais geschlossen, 0 = Relais geöffnet) | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
| 80 Thermo relay 2:Switch | Das Switch-Objekt zum Öffnen oder Schließen des Relais. Das Objekt funktioniert mit Schalteraktor,Verzögerungsfunktion und Treppenhausfunktion(1 = geschlossen, 0 = geöffnet). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 80 Thermo relay 2:Switch heating/cooling | Das Objekt fungiert als Ein/Aus-Steuerung des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Switch (1 bit)“ (Schalter (1 Bit)) ausgewählt werden. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 80 Thermo relay 2:Continuous heating/cooling | Das Objekt fungiert als kontinuierliche Steuerung(0 – 100 %) des Heizungs-/Kühlungssystems. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp)die Option „Continuous PWM (1 byte)“ (Kontinuierliche PWM (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 80 Thermo relay 2:Threshold value heating/cooling(%) | Öffnen und Schließen des Relais sind abhängig von den oberen und unteren Grenzwerten, die über die entsprechenden Parameter für das Heizungs-/Kühlungssystem festgelegt wurden. Zur Aktivierung des Objekts muss für den Parameter „Type of telegram for control“ (Steuerungstelegrammtyp) die Option „Threshold value (1 byte)“ (Schwellenwert (1 Byte)) ausgewählt werden. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 81 Thermo relay 2:Permanent | Über dieses Objekt wird das Relais permanent geschlossen. Dieses Objekt hat die höchste Priorität und setzt alle anderen Relaisfunktionen außer Kraft. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 82 Thermo relay 2:Force open | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Deaktivierung des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 83 Thermo relay 2:Force close | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Aktivierung des Relais erzwungen. Die Priorität von „Force open“ (Öffnen erzwingen) und „Force close“ (Schließen erzwingen) wird über den entsprechenden Parameter konfiguriert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 84 Thermo relay 2:Disable staircase function | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Treppenhausfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 84 Thermo relay 2:Disable delay | Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird die Verzögerungsfunktion deaktiviert. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 85 Thermo relay 2:Change staircase duration | Ändern des Zeitmesser-Wertes für die Treppenhausfunktion. Der Wert wird bis zum nächsten Programm-Download gespeichert. | 2 BytesRWC-U-[7.005] DPT_TimePeriodSec |
| 86 Thermo relay 2:Logic AND | AND-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion). Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der AND-Filter außer Kraft gesetzt. Der AND-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „1“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 86 Thermo relay 2:Logic OR | Das Objekt fungiert als OR-Filter für die Relais-Ausgabe (unabhängig von der aktivierten Funktion). Durch permanenten und erzwungenen Betrieb wird der OR-Filter außer Kraft gesetzt. Der OR-Filter wird durch den Parameter „Logic“ (Logik) aktiviert. Nach dem Einschalten ist diesem Objekt zunächst der Wert „0“ zugewiesen. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 87 Thermo relay 2:Status switch | Speichert die Statusinformationen zur Relais-Ausgabe (1 = Relais geschlossen, 0 = Relais geöffnet) | 1 BitR-CT--[1.1] DPT_Switch |
11 Binäreingaben
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO verfügt über zwei digitale Eingänge (1 und 2), die als einfache Schalter, Dimmschalter oder als Schalter zur Jalousiensteuerung verwendet werden können. Für den einfachen Schalter sind die Werte „On“ (Ein), „Off“ (Aus) oder „Toggle“ (Umschalten) möglich. Die Erkennung der kurzen und langen Schalterbetätigung erfolgt beim Dimmschalter und beim Schalter zur Jalousiensteuerung.
Switch (Schalter)
Schalterfunktionen, bei denen das Objekt je nach Erkennung von steigender oder fallender Eingabeflanke auf „high“ (hoch) oder „low“ (niedrig) gesetzt ist.
Parameteroptionen für die Schalterfunktion:
• Rising – On (Steigend – Ein)
• Rising – Off (Steigend – Aus)
- Rising – Toggle (Steigend – Umschalten)
- Rising – On, Falling – Off (Steigend – Ein, Fallend – Aus)
- Rising – Off, Falling – On (Steigend – Aus, Fallend – Ein)
Abb. 20 Konfigurationsoptionen für Schalterbinäreingabe

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Gera: --- CU-C RCB KNX DALI WAGO Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Funktion Schalten Funktionsweise Umschalten bei Betätigung Funktion Schalten Funktionsweise Umschalten bei Betätigung EIN bei Betätigung AUS bei Betätigung Umschalten bei Betätigung EIN bei Betätigung/AUS beim Öffnen AUS bei Betätigung/EIN beim ÖffnenDimming (Dimmen)
Dimmfunktion mit je einem Kommunikationsobjekt für „Short operation – Switch“ (Kurze Betätigung – Schalter) und „Long operation – Dimming“ (Lange Betätigung – Dimmen).
Parameteroptionen für die Dimmfunktion:
- Reaction short operation (Reaktion kurze Betätigung): „Off“ (Aus), „On“ (Ein) oder „Toggle“ (Umschalten)
- Reaction long operation (Reaktion lange Betätigung): „Dim darker“ (Dunkler), „Dim brighter“ (Heller) oder „Dim brighter/darker“ (Heller/dunkler)
Abb. 21 Konfiguration der Dimmeingabe

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Gerät: --- CU-C RCB KNX DALI WAGO Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Funktion Dimmen Funktion Tastendruck kurz Umschalten Funktion Tastendruck lang Abwechselnd heller/dunkler Funktion Dimmen Funktion Tastendruck kurz Umschalten Funktion Tastendruck lang Abwechselnd heller/dunklerWenn „Reaction short operation“ (Reaktion kurze Betätigung) auf „Toggle“ (Umschalten) gesetzt ist, wird „Reaction long operation“ (Reaktion lange Betätigung) auf „Dim brighter/darker“ (Heller/dunkler) fixiert.
Shutter (Jalousien)
Jalousiensteuerung mit je einem Objekt für „Short operation – Stop/Step“ (Kurze Betätigung – Stopp/Schritt) und „Long operation – Up/Down“ (Lange Betätigung – Aufwärts/Abwärts).
Parameteroptionen für die Jalousiensteuerung:
Reaction short operation (Reaktion kurze Betätigung): „Stop/Up“ (Stopp/Aufwärts), „Stop/Down“ (Stopp/Abwärts) oder „Stop/Toggle Up/Down“ (Stopp/Umschalten Aufwärts/Abwärts)
Reaction long operation (Reaktion lange Betätigung): „Up“ (Aufwärts), „Down“ (Abwärts) oder „Toggle Up/Down“ (Umschalten Aufwärts/Abwärts)
Abb. 22 Konfiguration der Jalousieneingabe

Wenn „Reaction short operation“ (Reaktion kurze Betätigung) auf „Stop/Toggle Up/Down“ (Stopp/Umschalten Aufwärts/Abwärts) gesetzt ist, wird „Reaction long operation“ (Reaktion lange Betätigung) auf „Toggle Up/Down“ (Umschalten Aufwärts/Abwärts) fixiert.
Value (Scene) (Wert (Szene))
Bei einer steigenden Flanke für die Binäreingaben wird ein Wert (0–255) an den KNX-Bus übermittelt. Der Wert kann mit der Szenensteuerung verknüpft werden, um die DALI-Leuchten, die mechanischen Relais und die Belüftung gemäß vordefinierten Werten einzurichten.
Beispiel:
Die Binäreingabe „1“ kann mit einem Impulsschalter verbunden werden. Beim Drücken eines Impulsschalters wird ein Szenenwert an den KNX-Bus übermittelt. Über die DALI-Gruppen 0 – 3 und die drei allgemeinen Szenenobjekte wird nicht nur die vordefinierte Lichtstärke festgelegt, sondern auch der Status der mechanischen Relais und der Komfortmodus. Außerdem kann die Belüftung auf einen bestimmten Wert geöffnet werden.
Über die Parameter „Binary input x transmit value“ (Binäreingabe x Wertübermittlung) lassen sich verschiedene Steuerungsstrategien zum Aktivieren und Deaktivieren umsetzen:
1. Steuerungstyp: manuell EIN, automatisch AUS
Die Binäreingabe aktiviert Licht und Belüftung, und der Bewegungssensor kann einen Szenenwert übermitteln, um Licht und Belüftung zu deaktivieren, wenn der Raum nicht mehr genutzt wird.
2. Steuerungstyp: manuell EIN, manuell AUS
Die Binäreingabe 1 aktiviert die Lichtszene, und Binäreingabe 2 kann eine Szene einrichten, um Licht und Belüftung zu deaktivieren.
3. Steuerungstyp: automatisch EIN, automatisch AUS, mit manueller Außerkraftsetzung
Licht und Belüftung werden über den Bewegungssensor aktiviert und deaktiviert, die Binäreingabe wird nur für eine vordefinierte Lichtszene verwendet.
Abb. 23 Konfiguration der Jalousieneingabe

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Funktion Gesendeter Wert (0...255) Funktion Gesendeter Wert (0...255) Wertgeber 0 Wertgeber 011.1 Objektliste und Blockdiagramm
Abb. 24 Blockdiagramm für Binäreingaben

Tabelle 14 Objektliste für Binäreingabe 1 und Binäreingabe 2
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | ||
| 24 Binary input 1:Short operation -Stop/Step | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn an der externen Eingabe 1 ein Impuls mit einer Dauer zwischen 50 und 500 ms festgestellt wird. Je nach Parameter handelt es sich um eine der folgenden Aktionen: „Stop/Down“ (Stopp/Abwärts), „Stop/Up“ (Stopp/Aufwärts) oder „Stop/Toggle Up/Down“ (Stopp/Umschalten Aufwärts/Abwärts). | 1 Bit--CT--[1.007] DPT_Step |
| 24 Binary input 1:Short operation -Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn an der externen Eingabe 1 ein Impuls mit einer Dauer zwischen 50 und 500 ms festgestellt wird.Je nach Parameter handelt es sich um eine der folgenden Aktionen:„On“ (Ein), „Off“ (Aus) oder „Toggle“ (Umschalten). | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 24 Binary input 1:Value | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Value (Scene)“ (Wert (Szene)) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn an der Binäreingabe ein Impuls von „low“ (niedrig) bis „high“ (hoch) mit einer Dauer zwischen 50 und 500 ms festgestellt wird.Der im Parameter angegebene Wert (0 – 255) wird beim Auslösen der Eingabe an den Bus übermittelt. | 1 Byte--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 25 Binary input 1:Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Switching“ (Schalten) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn der Impuls auf der externen Eingabe 1 ohne Maximaldauer mindestens 50 ms lang ist.Aktion bei steigender und fallender Flanke:„Rising – On“ (Steigend – Ein), „Rising – Off“(Steigend – Aus), „Rising – Toggle“ (Steigend – Umschalten), „Rising – On, Falling – Off“ (Steigend – Ein, Fallend – Aus) oder „Rising – Off, Falling – On“(Steigend – Aus, Fallend – Ein) | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 25 Binary input 1:Long operation -Up/Down | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist.Wenn die externe Eingabe länger als 500 ms auf „high“ (hoch) gesetzt ist, bewegt das Telegramm die Jalousien aufwärts, abwärts oder wechselt die Richtung (je nach Parameter).Folgende Aktionen sind möglich:„Up“ (Aufwärts), „Down“ (Abwärts) oder „Toggle Up/Down“ (Umschalten Aufwärts/Abwärts) | 1 Bit--CT--[1.8] DPT_UpDown |
| 25 Binary input 1:Long operation -Dimming | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist. Wenn die externe Eingabe länger als 500 ms auf „high“ (hoch) gesetzt ist, dimmt das Telegramm aufwärts, abwärts oder wechselt die Richtung.Folgende Aktionen sind möglich:„Dim darker“ (Dunkler), „Dim brighter“ (Heller) oder „Dim brighter/darker“ (Heller/dunkler) | 4 Bit--CT--[3.7] DPT_Control_Dimming |
| 26 Binary input 2:Short operation -Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn an der externen Eingabe 2 ein Impuls mit einer Dauer zwischen 50 und 500 ms festgestellt wird.Je nach Parameter handelt es sich um eine der folgenden Aktionen:„On“ (Ein), „Off“ (Aus) oder „Toggle“ (Umschalten). | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 26 Binary input 2:Short operation -Stop/Step | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn an der externen Eingabe 2 ein Impuls mit einer Dauer zwischen 50 und 500 ms festgestellt wird. Aktion bei steigender Flanke: Je nach Parameter handelt es sich um eine der folgenden Aktionen: „Stop/Down“ (Stopp/Abwärts), „Stop/Up“ (Stopp/Aufwärts) oder „Stop/Toggle Up/Down“ (Stopp/Umschalten Aufwärts/Abwärts). | 1 Bit--CT--[1.007] DPT_Step |
| 26 Binary input 2:Value | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Value (Scene)“ (Wert (Szene)) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn an der Binäreingabe ein Impuls von „low“ (niedrig) bis „high“ (hoch) mit einer Dauer zwischen 50 und 500 ms festgestellt wird.Der im Parameter angegebene Wert (0–255) wird beim Auslösen der Eingabe an den Bus übermittelt. | 1 Byte--CT--[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 27 Binary input 2:Switch | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Switching“ (Schalten) gesetzt ist. Das Objekt wird übermittelt, wenn der Impuls auf der externen Eingabe 2 ohne Maximaldauer mindestens 50 ms lang ist.Aktion bei steigender und fallender Flanke:„Rising – On“ (Steigend – Ein), „Rising – Off“(Steigend – Aus), „Rising – Toggle“ (Steigend – Umschalten), „Rising – On, Falling – Off“ (Steigend – Ein, Fallend – Aus) oder „Rising – Off, Falling – On“(Steigend – Aus, Fallend – Ein) | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 27 Binary input 2:Long operation - Up/Down | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Shutter“ (Jalousien) gesetzt ist. Wenn die externe Eingabe länger als 500 ms auf „high“ (hoch) gesetzt ist, bewegt das Telegramm die Jalousien aufwärts, abwärts oder wechselt die Richtung (je nach Parameter).Folgende Aktionen sind möglich:„Up“ (Aufwärts), „Down“ (Abwärts) oder „Toggle Up/Down“ (Umschalten Aufwärts/Abwärts) | 1 Bit--CT--[1.8] DPT_UpDown |
| 27 Binary input 2:Long operation - Dimming | Dieses Objekt ist sichtbar, wenn die Eingabe auf „Dimming“ (Dimmen) gesetzt ist.Wenn die externe Eingabe länger als 500 ms auf „high“ (hoch) gesetzt ist, dimmt das Telegramm aufwärts, abwärts oder wechselt die Richtung.Folgende Aktionen sind möglich:„Dim darker“ (Dunkler), „Dim brighter“ (Heller) oder „Dim brighter/darker“ (Heller/dunkler) | 4 Bit--CT--[3.7] DPT_Control_Dimming |
12 Luftfeuchtigkeitssensor
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO ist mit einem Grenzwertschalter für relative Luftfeuchtigkeit und einem Kondensationspunktschalter ausgestattet. Die Luftfeuchtigkeitsfunktionen sind nur mit den Bewegungssensoren 5201x verfügbar, die mit einem kombinierten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor ausgestattet sind. Zum Aktivieren der Luftfeuchtigkeitsfunktionen müssen auf der Registerkarte „General“ (Allgemein) die beiden Parameter „Activation of local temperature sensor“ (Aktivierung von lokalem Temperatursensor) und „Activation of Temp/Humidity sensor“ (Aktivierung von Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor) aktiviert werden.
Abb. 25 Parameter für den Luftfeuchtigkeitssensor

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Rel. Luftfeuchte für Ausschalten Alarm Schwellwert (%) 50 Rel. Luftfeuchte für Einschalten Alarm Schwellwert (%) 60 Alarm Taupunkt Aktiv Temperaturdifferenz für Einschalten Alarm Taupunkt 20 Hysterese für Ausschalten Alarm Taupunkt 10 Zyklisches Senden von Status rel. Luftfeuchte und Taupunkt (Min.) 0 Zyklisches Senden von Wert rel. Luftfeuchte (Min.) 012.1 Grenzwertschalter für relative Luftfeuchtigkeit
Das Kommunikationsobjekt „limit switch“ (Grenzwertschalter) wird auf „high“ (hoch) gesetzt, wenn der Wert für die relative Luftfeuchtigkeit über dem Wert des Parameters „Humidity limit value – On, in %“ (Luftfeuchtigkeitsgrenzwert – Ein, in %) liegt. Er ist auf „low“ (niedrig) gesetzt, wenn der Wert für die relative Luftfeuchtigkeit unter dem Wert des Parameters „Humidity limit value – Off, in %“ (Luftfeuchtigkeitsgrenzwert – Aus, in %) liegt.
Der Wert für die relative Luftfeuchtigkeit wird bei einer Änderung automatisch gesendet und kann über die entsprechenden Parameter für zyklisches Senden konfiguriert werden.
Die Ausgabe für Luftfeuchtigkeit und Kondensationspunkt wird bei einer Änderung automatisch gesendet und kann ebenfalls für zyklisches Senden konfiguriert werden.
12.2 Schalter für Kondensationspunkt
Das Kommunikationsobjekt „dewpoint switch“ (Kondensationspunktschalter) wird auf „high“ (hoch) gesetzt, wenn der Unterschied zwischen der berechneten Kondensationspunkttemperatur und dem Kommunikationsobjekt „External temperature“ geringer ist als der Wert des Parameters „Dewpoint limit – Temperature margin to dewpoint, in 0.1K“ (Kondensationspunktgrenzwert – Temperaturabstand zu Kondensationspunkt in 0,1 K).
Das Kommunikationsobjekt „dewpoint switch“ (Kondensationspunktschalter) wird auf „low“ (niedrig) gesetzt, wenn der Unterschied zwischen dem Kommunikationsobjekt „External temperature“ und der berechneten Kondensationspunkttemperatur größer ist als die Summe aus „Dewpoint limit – Temperature margin to dewpoint, in 0.1K“ (Kondensationspunktgrenzwert – Temperaturabstand zu Kondensationspunkt in 0,1 K) und „Dewpoint limit hysteresis for turning off, in 0.1K“ (Kondensationspunktgrenzwert-Abweichung zum Deaktivieren in 0,1 K).
12.3 Objektliste
Tabelle 15 Objektliste für Luftfeuchtigkeit und Kondensationspunkt
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | |||
| 52 Humidity: | Relative value | Der vom Luftfeuchtigkeitssensor gemeldete Wert für die relative Luftfeuchtigkeit. Nur verfügbar, wenn auf der Registerkarte „General“ (Allgemein) der Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor (5201x) aktiviert ist. | 2 BytesR-CT--[9.007] HDPT_Value_Humidity |
| 53 Humidity: | Limit switch | Grenzwertschalter für hohe und niedrige relative Luftfeuchtigkeit. Das Objekt hat den Wert „1“, wenn der Luftfeuchtigkeitswert größer als der oder gleich dem Wert für den Parameter „Humidity limit value – On, in %“(Luftfeuchtigkeitsgrenzwert – Ein, in %) ist.Er hat den Wert „0“, wenn der Wert unter dem Wert für den Parameter „Humidity limit value – Off, in %(Luftfeuchtigkeitsgrenzwert – Aus, in %) liegt. Nur verfügbar für Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor (5201x). | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 54 Humidity: | Dewpoint switch | Dieses Objekt hat den Wert „1“, wenn die berechnete Kondensationspunkttemperatur näher am Objekt „Humidity: External temperature for dewpoint“(Luftfeuchtigkeit: Externe Temperatur für Kondensationspunkt) liegt als der Parameter „Dewpoint limit – Temperature margin to dewpoint, in 0.1K“(Kondensationspunktgrenzwert – Temperaturabstand zu Kondensationspunkt in 0,1 K). Nur verfügbar für Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor (5201x). | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 55 Humidity: | External temperature for dewpoint | Externe Temperatur zum Vergleich mit der berechneten Kondensationspunkttemperatur. Nur verfügbar für Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor (5201x). | 2 Bytes-WC---[9.1] DPT_Value_Temp |
13 Analog-I/O
Die in Abb. 26 gezeigte Analog-I/O-Erweiterung IOana ist ein allgemeines Modul für analoge Ein- und Ausgabe. Die CU-C RCB KNX DALI WAGO mit der analogen EA-C I/O-LIN-Erweiterung ist in der Lage, VAV-Luftbefeuchter und Ventilantriebe für Heizungs- und Kühlungssysteme zu steuern. Bis zu zwei Ein- und Ausgabemodule mit 0 – 10 V können per Kabel mit dem digitalen Erweiterungsanschluss des MultiController verbunden werden. Eine Systemkonfiguration mit Bewegungssensor, Bedienfeld und IOana ist in Abb. 31 gezeigt.
Abb. 26 MultiController mit Analog-I/O-Erweiterung IOana (0 –10 V)

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ESYLUX CG-C RGB KNX DALI WAGO EC10A10015 Hybrid/USB USB: 2.0V, 3.0V, 4.0V USB: 2.0V, 3.0V, 4.0V USB: 2.0V, 3.0V, 4.0V USB: 2.0V, 3.0V, 4.0V USB: 2.0V, 3.0V, 4.0V USB: 2.0V, 3.0V, 4.0 USB: 2.0V, 3.0V, 4.0 USB: 2.0V, 3.0V, 4.0 USB: 2.0V, 3.0V, 4.0 USB: 2.0V, 3.0V, 4.0 USB: 2.0V, 3.0V, 4.0 USB: 1.8V, 2.6V, 3.4V USB: 1.8V, 2.6V, 3.4V USB: 1.8V, 2.6V, 3.4V USB: 1.8V, 2.6V, 3.4V USB: 1.8V, 2.6V, 3.4V USB: 1.8V, 2.6V, 3.4 USB: 1.8V, 2.6V, 3.4 USB: 1.8V, 2.6V, 3.4 USB: 1.8V, 2.6V, 3.4 USB: 1.8V, 2.6V, 3.4 USB: 1.8V, 2.6V, 3.4 USB: 2.5V, 3.5V, 4.5V USB: 2.5V, 3.5V, 4.5V USB: 2.5V, 3.5V, 4.5V USB: 2.5V, 3.5V, 4.5V USB: 2.5V, 3.5V, 4.5V USB: 2.5V, 3.5V, 4.5 USB: 2.5V, 3.5V, 4.5 USB: 2.5V, 3.5V, 4.5 USB: 2.5V, 3.5V, 4.5 USB: 2.5V, 3.5V, 4.5 USB: 2.5V, 3.5V, 4.5 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: 197-1999 USB: NCK CE με13.1 VAV-Luftbefeuchtungssteuerung
Die analoge EA-C I/O-LIN-Erweiterung ist in der Lage, einen VAV-Luftbefeuchtungsantrieb über ein Steuerungssignal mit 0 – 10 V zu steuern. Ausgangsspannungen für 0 % und 100 % Belüftung können über Parameter geändert werden (siehe Abb. 27). Darüber hinaus können die 0 %-Spannung und die 100 %-Spannung für das analoge Eingangssignal nach Bedarf angepasst werden. Über diese Funktion lassen sich beispielsweise Luftbefeuchter steuern, bei denen eine Ausgangsspannung von 2 V 0 % und eine Spannung von 9 V 100 % entspricht.
Objektausgabe als Spannungs- oder Prozentwert
Über den Parameter „Output object configuration“ (Konfiguration der Objektausgabe) (siehe Abb. 27) kann das Objekt „Output control value“ (Ausgabesteuerungswert) entweder als Prozentwert oder als Ausgangsspannung * 10 konfiguriert werden. Wenn der Parameter auf „Percent“ (Prozent) gesetzt ist, wird das Ergebnis der Funktion „Comparator“ (Komparator) für das Objekt „Output control value“ (Ausgabesteuerungswert) übermittelt.
Wenn der Parameter auf „Voltage (volt*10)“ (Spannung (Volt*10)) gesetzt ist, wird für das Objekt „Output control value“ (Ausgabesteuerungswert) die tatsächliche Ausgangsspannung übermittelt. Wenn der Parameter „Output voltage for 100 %-level in 0.1V“ (Ausgangsspannung für 100 %-Stufe in 0,1 V) auf „50“ (5 Volt) gesetzt ist und die höchste Komparator-Eingabe 100 % beträgt, wird dem Objekt „Output control value“ (Ausgabesteuerungswert) der Wert „50“ („127“ als Rohwert) zugewiesen. Die Informationen zur tatsächlichen Steuerungsspannung können vom Gebäudeverwaltungssystem verwendet werden, um das von den unterschiedlichen Luftbefeuchtern zugeführte Luftvolumen zu berechnen.
Abb. 27 Parameter für die VAV-Luftbefeuchtungssteuerung

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Logik Analog-I/O 1: Funktion VAV-Klappenantrieb mit Komparator Komparator Maximum bei Eingang 2 als Byte-Wert Typ des Ausgangstelegramms Spannung (V * 10) Ausgangsspannung bei 0% (0,1V) 0 Ausgangsspannung bei 100% (0,1V) 100 1. Priorität bei Zwangsführung Öffnen Eingangsspannung für 0% (0,1V) 0 Eingangsspannung für 100% (0,1V) 100 Zyklisches Senden von Ausgang und Status (Min., 0 = deaktiviert) 0 Analog-I/O 2: Funktion Nicht aktiv13.2 Objekte für die VAV-Luftbefeuchtungssteuerung
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 138 IOana 1: | Input 1 – Value | Eingabewert 1 (0 – 100 %) für die analoge Ausgabe. 1 Byte | -WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 139 IOana 1: | Input 2 – Switch | Eingabewert 2 („Switch“ (Schalter)), wenn der Komparator aktiv ist. Wenn dieses Objekt auf „high“(hoch) gesetzt ist, wird der Wert des Parameters als Komparator-Wert 2 verwendet. Wenn dieses Objekt nicht gesetzt ist, wird der Wert „0“ als Komparator-Wert 2 verwendet. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 139 IOana 1: | Input 2 – Value | Eingabewert 2 (0 – 100 %), wenn der Komparator aktiv ist. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 140 IOana 1: | Output control value – Highest (% of 10V) | Der höchste Ausgabewert des Komparators in % von 10 V zur Angabe der tatsächlichen Steuerungsspannung des Ventilantriebs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 140 IOana 1: | Output control value – Highest (%) | Der höchste Ausgabewert des Komparators in %. 1 Byte | R-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 140 IOana 1: | Output control value – Average (% of 10V) | Der durchschnittliche Ausgabewert des Komparators in % von 10 V zur Angabe der tatsächlichen Steuerungsspannung des Ventilantriebs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 140 IOana 1: | Output control value – Average (%) | Der durchschnittliche Ausgabewert des Komparators in %. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 140 IOana 1: | Output control value (% of 10V) | Der Ausgabewert mit einem deaktivierten Komparator in % von 10 V zur Angabe der tatsächlichen Steuerungsspannung des Ventilantriebs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 140 IOana 1: | Output control value (%) | Der Ausgabewert mit einem deaktivierten Komparator in %. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 141 IOana 1: | Feedback (% of input voltage range) | Der gemessene Wert der analogen Eingangsspannung in Prozent des Eingangsspannungsbereichs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 142 IOana 1: | Force open | Funktion zum Erzwingen der Öffnung der VAV-Luftbefeuchtung. Setzt die Ausgangsspannung auf 10 V. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 143 IOana 1: | Force close | Funktion zum Erzwingen der Schließung der VAV-Luftbefeuchtung. Setzt die Ausgangsspannung auf 0 V. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 144 IOana 1: | Alarm | Das Flag „Alarm“ wird auf „high“ (hoch) gesetzt, wenn die IOana-Erweiterung nicht funktioniert. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 145 IOana 2: | Input 1 – Value | Eingabewert 1 (0 – 100 %) für die analoge Ausgabe. 1 Byte | -WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 146 IOana 2: | Input 2 – Switch | Eingabewert 2 („Switch“ (Schalter)), wenn der Komparator aktiv ist. Wenn dieses Objekt auf „high“ (hoch) gesetzt ist, wird der Wert des Parameters als Komparator-Wert 2 verwendet. Wenn dieses Objekt nicht gesetzt ist, wird der Wert „0“ als Komparator-Wert 2 verwendet. | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 146 IOana 2: | Input 2 – Value | Eingabewert 2 (0 – 100 %), wenn der Komparator aktiv ist. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 147 IOana 2: | Output control value – Highest (% of 10V) | Der höchste Ausgabewert des Komparators in % von 10 V zur Angabe der tatsächlichen Steuerungsspannung des Ventilantriebs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 147 IOana 2: | Output control value – Highest (%) | Der höchste Ausgabewert des Komparators in %. 1 Byte | R-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 147 IOana 2: | Output control value – Average (% of 10V) | Der durchschnittliche Ausgabewert des Komparators in % von 10 V zur Angabe der tatsächlichen Steuerungsspannung des Ventilantriebs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 147 IOana 2: | Output control value – Average (%) | Der durchschnittliche Ausgabewert des Komparators in %. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 147 IOana 2: | Output control value (% of 10V) | Der höchste Ausgabewert des Komparators in % von 10 V zur Angabe der tatsächlichen Steuerungsspannung des Ventilantriebs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 147 IOana 2: | Output control value (%) | Der Ausgabewert mit einem deaktivierten Komparator in % von 10 V zur Angabe der tatsächlichen Steuerungsspannung des Ventilantriebs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 148 IOana 2: | Feedback (% of input voltage range) | Der gemessene Wert der analogen Eingangsspannung in Prozent des Eingangsspannungsbereichs. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 149 IOana 2: | Force open | Funktion zum Erzwingen der Öffnung der VAV-Luftbefeuchtung. Setzt die Ausgangsspannung auf 10 V. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 150 IOana 2: | Force close | Funktion zum Erzwingen der Schließung der VAV-Luftbefeuchtung. Setzt die Ausgangsspannung auf 0 V. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 151 IOana 2: | Alarm | Das Flag „Alarm“ wird auf „high“ (hoch) gesetzt, wenn die IOana-Erweiterung nicht funktioniert. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
13.3 Kombinierte Heizungs- und Kühlungssteuerung mit 6-Wege-Ventilen
Die analoge EA-C I/O-LIN-Erweiterung kann zur Steuerung eines 6-Wege-Ventils zur kombinierten Heizungs- und Kühlungssteuerung konfiguriert werden. Über ein 6-Wege-Motorventil kann ein 4-Rohrsystem mit einem einzigen Konvektor gesteuert werden (siehe Abb. 28)
Abb. 28 6-Wege-Ventil zur kombinierten Heizungs- und Kühlungssteuerung

flowchart
graph TD
A["Hot water supply"] --> B["Cold water supply"]
B --> C["Hot water return"]
C --> D["Cold water return"]
D --> E["Return Path"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#ffc,stroke:#333
Die typischen Merkmale eines Belimo 6-Wege-Motorventils sind in Abb. 29 gezeigt. Der Konvektor beginnt zu kühlen, wenn die analoge Ausgangsspannung unter 4,7 Volt fällt, und beginnt zu heizen, wenn die Ausgangsspannung über 7,3 Volt steigt. Die Heizungs- und Kühlungsspannungen für 0 % und 100 % können über entsprechende Parameter für den KNX-Multi-Controller festgelegt werden. Die in Abb. 30 gezeigten Standardparameter werden entsprechend den in Abb. 29 gezeigten Merkmalen festgelegt. Wenn für die Installation allerdings eine höhere Luftzirkulation für niedrige Heizungs- und Kühlungssteuerungswerte erforderlich ist, können die Spannungen für die Stufe „0 %“ angepasst werden, z.B. auf „45“ (4,5 Volt) und „75“ (7,5 Volt).
Die Objekte „Force heating“ (Heizung erzwingen) und „Force cooling“ (Kühlung erzwingen) erzwingen eine Ausgangsspannung von 10 V (Heizung) bzw. 0 V (Kühlung). Diese Objekte sind nützlich für die Aktivierung und das Testen des Heizungs- und Kühlungssystems.
Abb. 29 Ausgangsspannung für Kühlung und Heizung

Abb. 30 Standardparameter für Heizungs- und Kühlungssteuerung

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Gerät: -.-- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Analog-I/O 1: Funktion 6-Wege-Ventil für Heizen und Kühlen Sequenz 1 Kühlen: Ausgangsspannung bei 0% (0,1V) 47 Sequenz 1 Kühlen: Ausgangsspannung bei 100% (0,1V) 20 Sequenz 2 Heizen: Ausgangsspannung bei 0% (0,1V) 73 Sequenz 2 Heizen: Ausgangsspannung bei 100% 1. Priorität bei Zwangsführung Heizen Zyklisches Senden von Status 0 Analog-I/O 2: Funktion Nicht aktiv13.4 Objekte für 6-Wege-Ventil
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 138 IOana 1:Sequence 1 –Cooling – Value | Eingabewert (0 – 100 %) für Kühlung über6-Wege-Ventil. Wenn dieses Objekt auf einenhöheren Wert als „0 %“ gesetzt ist, wird dasVentil für kaltes Wasser geöffnet. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 139 IOana 1:Sequence 2 –Heating – Value | Eingabewert (0 – 100 %) für Heizung über6-Wege-Ventil. Wenn dieses Objekt auf einenhöheren Wert als „0 %“ gesetzt ist, wird dasVentil für warmes Wasser geöffnet. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 140 IOana 1:Sequence 1 –Cooling value status | Feedbackwert (0 – 100 %) für Kühlung. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 141 IOana 1:Sequence 2 –Heating value status | Feedbackwert (0 – 100 %) für Heizung. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 142 IOana 1:Sequence 1 –Forcecooling | Funktion zur erzwungenen Aktivierung desKühlungsmodus für ein 6-Wege-Ventil. DieAusgangsspannung wird auf 0 Volt gesetzt. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 143 IOana 1:Sequence 2 –Forceheating | Funktion zur erzwungenen Aktivierung desHeizungsmodus für ein 6-Wege-Ventil. DieAusgangsspannung wird auf 10 Volt gesetzt. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 144 IOana 1:Alarm | Das Flag „Alarm“ wird auf „high“ (hoch)gesetzt, wenn die IOana-Erweiterung nichtfunktioniert. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 145 IOana 2:Sequence 1 –Cooling – Value | Eingabewert (0 – 100 %) für Kühlung über6-Wege-Ventil. Wenn dieses Objekt auf einenhöheren Wert als „0 %“ gesetzt ist, wird dasVentil für kaltes Wasser geöffnet. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 146 IOana 2:Sequence 2 –Heating – Value | Eingabewert (0 – 100 %) für Heizung über6-Wege-Ventil. Wenn dieses Objekt auf einenhöheren Wert als „0 %“ gesetzt ist, wird dasVentil für warmes Wasser geöffnet. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 147 IOana 2:Sequence 1 –Cooling value status | Feedbackwert (0 – 100 %) für Kühlung. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 148 IOana 2:Sequence 2 – Heating value status | Feedbackwert (0 – 100 %) für Heizung. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 149 IOana 2:Sequence 1 – Force cooling | Funktion zur erzwungenen Aktivierung des Kühlungsmodus für ein 6-Wege-Ventil. Die Ausgangsspannung wird auf 0 Volt gesetzt. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 150 IOana 2:Sequence 2 – Force heating | Funktion zur erzwungenen Aktivierung des Heizungsmodus für ein 6-Wege-Ventil. Die Ausgangsspannung wird auf 10 Volt gesetzt. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 151 IOana 2:Alarm | Das Flag „Alarm“ wird auf „high“ (hoch) gesetzt, wenn die IOana-Erweiterung nicht funktioniert. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
Abb. 31 typische Systemkonfiguration (VAV-Antrieb mit 24 V)

flowchart
graph TD
A["230 V 24 V"] --> B["4-pol T adapter"]
B --> C["EA-C I/O analog LIN"]
C --> D["PD-360i/8 LIN"]
D --> E["CU-C RCB KNX DALI WAGO"]
E --> F["Extension"]
E --> G["KNX"]
E --> H["230 V"]
14 Szenensteuerung
Über die Szenensteuerung können die DALI-Gruppen 0 – 3 (nicht über Objekte verknüpft) sowie die drei allgemeinen Objekte intern gesteuert werden. Die drei allgemeinen Objekte können individuell entweder als Switch-Objekt (1 Bit) oder als Value-Objekt (1 Byte) konfiguriert werden.
Die Szenensteuerung kann mit bis zu sechs unterschiedlichen Wertesätzen verwendet werden. Die Wertesätze sollten primär über die Visualisierung des Gebäudemanagementsystems festgelegt werden. Über die zur Aktualisierung der Wertesätze erforderliche Speicherungssequenz werden die neuen Werte in den permanenten Speicher der Steuerung geschrieben. Die vier DALI-Dimmwerte und die drei allgemeinen Werte können über das folgende Verfahren festgelegt werden:
- In das Steuerungsbyte (Objekt 152) „127 + Szenennummer“ schreiben, um eine Speicherungssequenz zu starten.
- Alle Werte für „SCENE: Store ...“ (SZENE: Speichern ...) schreiben, die nach Szenennummer festgelegt werden müssen (die Werte für „SCENE: Store ...“ (SZENE: Speichern ...), in die nicht geschrieben wird, werden für die Szene ausgelassen).
- In das Steuerungsbyte „127 + Szenennummer“ schreiben, um die Szene zu speichern.
Hinweis: Die Werte für die jeweilige Szene werden gelöscht, wenn Schritt 1 zweimal ausgeführt wird, ohne Werte für „SCENE: Store ...“ zu senden.
Durch das Aktivieren des Parameters „Permanent scenes 1 and 2“ (Permanente Szenen 1 und 2) werden Szenen 1 und 2 permanent. Es ist dann nicht mehr möglich, Wertesätze für Szenen 1 und 2 über das oben beschriebenen Verfahren zu ändern. Die Wertesätze für Szenen 1 und 2 müssen über Parameter im ETS-Programm festgelegt werden. Das Parameterfenster für „Permanent Scene 1“ (Permanente Szene 1) ist in Abb. 33 gezeigt. Es ist möglich, DALI-Gruppen aus dem Wertesatz für die permanenten Szenen auszuschließen. Dazu muss als Wert für die DALI-Gruppe „101“ geschrieben werden.
Abb. 32 Parameterfenster für Szenen 1 – 6
Gerät: -.- KNX MultiController Dali
Allgemein
Thermostat
Heizen
Kühlen
Temperatursensor
Feuchtesensor
Binäreingang
Bewegungskanal 1
Bewegungskanal 2
Bewegungskanal 3
Bewegungskanal 4
Fernbedienung
Lichtregelung
Relais 1
Relais 2
Thermorelais 1
Thermorelais 2
DALI
Analog-I/O (VAV)
Szene 1-6
Permanent-Szene 1
Permanent-Szene 2
Logik
Permanent-Szenen 1 und 2
Szene 1-6: Objekttyp 1
Szene 1-6: Objekttyp 2
Szene 1-6: Objekttyp 3
Aktiv
Wert (1 Byte)
EIN/AUS (1 Bit)
Wert (1 Byte)
Abb. 33 Parameterfenster für „Permanent Scene 1“ (Permanente Szene 1)

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Permanent-Szene 1 Permanent-Szene 2 Logik Szene 1 DALI Gr 0 (0-100%, 101=deaktiviert) 20 Szene 1 DALI Gr 1 (0-100%, 101=deaktiviert) 20 Szene 1 DALI Gr 2 (0-100%, 101=deaktiviert) 20 Szene 1 DALI Gr 3 (0-100%, 101=deaktiviert) 20 Szene 1 Allgemein 1 Aktiv Szene 1 Allgemein 1 Wert (0...255) 20 Szene 1 Allgemein 2 Aktiv Szene 1 Ausgabetelegramm 2 Ausschalten Szene 1 Allgemein 3 Aktiv Szene 1 Allgemein 3 Wert (0...255) 3014.1 Objektliste
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 152 SCENE: | Control 1 – 6(Call:0 – 5 Save/Store:128 – 133) | Szenen 1 – 6 können aktiviert werden, indem Werte von 0 – 5 in dieses Objekt geschrieben werden. Beim Aufrufen der Szene werden nur die Werte übertragen, die entweder in den Parametern für die beiden permanenten Szenen oder über das unten beschriebene Aktualisierungsverfahren aktiviert wurden.Zum Aktualisieren der Szenen kann zunächst ein Speicherungsbefehl 128 – 133 für Szenen 1 – 6 geschrieben werden. Alle für die Szene erforderlichen individuellen Objekte „SCENE: Store ...“ (SZENE: Speichern ...) müssen innerhalb von 1 Minute aktualisiert werden. Durch die Wiederholung des Speicherungsbefehls (128 – 133) werden die neuen Werte permanent von der Steuerung gespeichert.Hinweis: Szene 1 und 2 können über Parameter als permanent konfiguriert werden. Szene 1 und 2 können über das oben beschriebene Verfahren nicht aktualisiert werden, wenn der Parameter „Permanent scenes 1 and 2“(Permanente Szenen 1 und 2) aktiviert ist. | 1 Byte-WC--- |
| 153 SCENE: | Store DALI Group 0 | Dieses Objekt wird verwendet, um einen Szenenwert für den Dimmwert von DALI-Gruppe 0 zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 154 SCENE: | Store DALI Group 1 | Dieses Objekt wird verwendet, um einen Szenenwert für den Dimmwert von DALI-Gruppe 1 zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 155 SCENE: | Store DALI Group 2 | Dieses Objekt wird verwendet, um einen Szenenwert für den Dimmwert von DALI-Gruppe 2 zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 156 SCENE: | Store DALI Group 3 | Dieses Objekt wird verwendet, um einen Szenenwert für den Dimmwert von DALI-Gruppe 3 zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 157 SCENE: | Store General 1 – Value | Dieses Objekt wird verwendet, um „General 1 – Value“(Allgemein 1 – Wert) zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Byte-WC---[5.10] DPT_Value_1_Ucount |
| 157 SCENE: | Store General 1 – Switch | Dieses Objekt wird verwendet, um „General 1 – Switch“(Allgemein 1 – Schalter) zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 158 SCENE: | Store General 2 – Value | Dieses Objekt wird verwendet, um „General 2 – Value“(Allgemein 2 – Wert) zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Byte-WC---[5.10] DPT_Value_1_Ucount |
| 158 SCENE: | Store General 2 – Switch | Dieses Objekt wird verwendet, um „General 2 – Switch“(Allgemein 2 – Schalter) zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 159 SCENE: | Store General 3 – Value | Dieses Objekt wird verwendet, um „General 3 – Value“(Allgemein 3 – Wert) zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Byte-WC---[5.10] DPT_Value_1_Ucount |
| 159 SCENE: | Store General 3 – Switch | Dieses Objekt wird verwendet, um „General 3 – Switch“(Allgemein 3 – Schalter) zu aktualisieren. Das Objekt kann einen Wert nur innerhalb von 1 Minute nach dem Schreiben eines Speicherbefehls in das folgende Objekt empfangen: „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). | 1 Bit-WC---[1.1] DPT_Switch |
| 160 SCENE: | Output General 1 – Value | Dieses Objekt übermittelt den Szenenwert nach dem Aufruf der Szene über das Objekt „SCENE: Control“(Szene: Steuern). Das Objekt wird nicht übermittelt, wenn es über die Parameter deaktiviert wurde oder wenn für die Szene kein Wert gespeichert wurde. | 1 Byte--CT--[5.10] DPT_Value_1_Ucount |
| 160 SCENE: | Output General 1 – Switch | Dieses Objekt übermittelt den Szenenschalter nach dem Aufruf der Szene über das Objekt „SCENE: Control“(Szene: Steuern). Das Objekt wird nicht übermittelt, wenn es über die Parameter deaktiviert wurde oder wenn für die Szene kein Wert gespeichert wurde. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 161 SCENE: | Output General 2 – Value | Dieses Objekt übermittelt den Szenenwert nach dem Aufruf der Szene über das Objekt „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). Das Objekt wird nicht übermittelt, wenn es über die Parameter deaktiviert wurde oder wenn für die Szene kein Wert gespeichert wurde. | 1 Byte--CT--[5.10] DPT_Value_1_Ucount |
| 161 SCENE: | Output General 2 – Switch | Dieses Objekt übermittelt den Szenenschalter nach dem Aufruf der Szene über das Objekt „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). Das Objekt wird nicht übermittelt, wenn es über die Parameter deaktiviert wurde oder wenn für die Szene kein Wert gespeichert wurde. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
| 162 SCENE: | Output General 3 – Value | Dieses Objekt übermittelt den Szenenwert nach dem Aufruf der Szene über das Objekt „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). Das Objekt wird nicht übermittelt, wenn es über die Parameter deaktiviert wurde oder wenn für die Szene kein Wert gespeichert wurde. | 1 Byte--CT--[5.10] DPT_Value_1_Ucount |
| 162 SCENE: | Output General 3 – Switch | Dieses Objekt übermittelt den Szenenschalter nach dem Aufruf der Szene über das Objekt „SCENE: Control“ (Szene: Steuern). Das Objekt wird nicht übermittelt, wenn es über die Parameter deaktiviert wurde oder wenn für die Szene kein Wert gespeichert wurde. | 1 Bit--CT--[1.1] DPT_Switch |
15 Logik
Die CU-C RCB KNX DALI WAGO umfasst drei Logikfunktionen: bitweise Logik, Komparator und Zeitmesser-Funktion. Siehe das Parameterfenster in Abb. 34.
Bitweise Logik:
• AND, OR, XOR oder NXOR
• Das Ausgabeobjekt wird anhand des Status für die beiden Eingaben aktualisiert.
- Die Ausgabe kann so gefiltert werden, dass sie nur übermittelt wird, wenn die Ausgabe sich verändert hat.
| Eingabe1 | Eingabe2 | AusgabeAND | AusgabeOR | AusgabeXOR | AusgabeNXOR |
| 0 0 0 0 0 1 | |||||
| 0 1 0 1 1 0 | |||||
| 1 0 0 1 1 0 | |||||
| 1 1 1 1 0 1 |
Komparator-Funktionen:
• 1-Byte highest, lowest, average (1 Byte höchste, niedrigste, Durchschnitt)
• 2-Byte highest, lowest, average (2 Byte höchste, niedrigste, Durchschnitt)
- Die Komparator-Ausgabe wird immer dann übermittelt, wenn eine der Eingaben aktualisiert wird (keine Filterfunktion für den Komparator).
Zeitmesser-Funktion:
- Der Zeitmesser fungiert als Treppenhausfunktion mit einer Rücksetzzeit, die über entsprechende Parameter (in Minuten) festgelegt werden kann.
• Die Rücksetzzeit kann über ein Kommunikationsobjekt festgelegt werden. - Beim Festlegen des Objekts „Staircase timer logic: In/out“ (Treppenhaus-Zeitmesser-Logik: Eingang/Ausgang) wird der Zeitmesser gestartet, und das Objekt wird nach Ablaufen des Zeitmessers auf „false“ (falsch) gesetzt.
Abb. 34 Parameterfenster für die Logikfunktionen

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Gerät: --- KNX MultiController Dali Allgemein Thermostat Heizen Kühlen Temperatursensor Feuchtesensor Binäreingang Bewegungskanal 1 Bewegungskanal 2 Bewegungskanal 3 Bewegungskanal 4 Fernbedienung Lichtregelung Relais 1 Relais 2 Thermorelais 1 Thermorelais 2 DALI Analog-I/O (VAV) Szene 1-6 Permanent-Szene 1 Permanent-Szene 2 Logik Logische Verknüpfung AND Logik-Ausgang nur bei Änderung senden Aktiv Funktionsweise des Komparators Maximum (Eingänge 2 Byte Float) Zeitfunktion Aktiv Dauer von Treppenhauslicht (Min.) 2015.1 Objektliste
Tabelle 16 Objektliste für die Logikfunktionen
| Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT | ||
| 126 Binary logic:NXOR Input 1 | Eingabewert 1 für Logikfunktion „NXOR“. Verfügbar,wenn die Logikfunktion „NXOR“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 126 Binary logic:OR Input 1 | Eingabewert 1 für Logikfunktion „OR“. Verfügbar,wenn die Logikfunktion „OR“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 126 Binary logic:XOR Input 1 | Eingabewert 1 für Logikfunktion „XOR“. Verfügbar,wenn die Logikfunktion „XOR“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 126 Binary logic:AND Input 1 | Eingabewert 1 für Logikfunktion „AND“. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „AND“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 127 Binary logic:OR Input 2 | Eingabewert 2 für Logikfunktion „OR“. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „OR“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 127 Binary logic:XOR Input 2 | Eingabewert 2 für Logikfunktion „XOR“. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „XOR“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 127 Binary logic:NXOR Input 2 | Eingabewert 2 für Logikfunktion „NXOR“. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „NXOR“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 127 Binary logic:AND Input 2 | Eingabewert 2 für Logikfunktion „AND“. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „AND“ ausgewählt wurde. | 1 Bit-WC---[1.2] DPT_Bool |
| 128 Binary logic:NXOR Output | Ergebnis der Funktion „NXOR“, basierend auf den beiden Eingabewerten. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „NXOR“ ausgewählt wurde. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 128 Binary logic:OR Output | Ergebnis der Funktion „OR“, basierend auf den beiden Eingabewerten. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „OR“ ausgewählt wurde. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 128 Binary logic:XOR Output | Ergebnis der Funktion „XOR“, basierend auf den beiden Eingabewerten. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „XOR“ ausgewählt wurde. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 128 Binary logic:AND Output | Ergebnis der Funktion „AND“, basierend auf den beiden Eingabewerten. Verfügbar, wenn die Logikfunktion „AND“ ausgewählt wurde. | 1 BitR-CT--[1.2] DPT_Bool |
| 129 Comparator logic:Input 1 | Eingabewert 1 für die Komparator-Funktion (1 Byte). Verfügbar, wenn eine der Komparator-Funktionen (1 Byte) ausgewählt wurde. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
| 129 Comparator logic:Input 1 | Eingabewert 1 für die Komparator-Funktion (2 Byte). Verfügbar, wenn eine der Komparator-Funktionen (2 Byte) ausgewählt wurde. | 2 Bytes-WC---[9.1] DPT_Value_Temp |
| 130 Comparator logic:Input 2 | Eingabewert 2 für die Komparator-Funktion (1 Byte). Verfügbar, wenn eine der Komparator-Funktionen (1 Byte) ausgewählt wurde. | 1 Byte-WC---[5.1] DPT_Scaling |
Obj. Objektname Beschreibung Größe, Flags, DPT
| 130 Comparator logic:Input 2 | Eingabewert 2 für die Komparator-Funktion (2 Byte).Verfügbar, wenn eine der Komparator-Funktionen(2 Byte) ausgewählt wurde. | 2 Bytes-WC---[9.1] DPT_Value_Temp |
| 131 Comparator logic:Output lowest | Komparator-Ausgabewert für den niedrigsten 1-Byte-Wert von Eingabe 1 und Eingabe 2. Nur verfügbar,wenn die Komparator-Funktion „Lowest (1-byte)”(Niedrigste (1 Byte)) ausgewählt wurde. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 131 Comparator logic:Output lowest | Komparator-Ausgabewert für den niedrigsten 2-Byte-Wert von Eingabe 1 und Eingabe 2. Nur verfügbar, wenndie Komparator-Funktion „Lowest (2-byte)” (Niedrigste(2 Byte)) ausgewählt wurde. | 2 BytesR-CT--[9.1] DPT_Value_Temp |
| 131 Comparator logic:Output highest | Komparator-Ausgabewert für den höchsten 1-Byte-Wertvon Eingabe 1 und Eingabe 2. Nur verfügbar, wenn dieKomparator-Funktion „Highest (1-byte)” (Höchste (1 Byte))ausgewählt wurde. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 131 Comparator logic:Output highest | Komparator-Ausgabewert für den höchsten 2-Byte-Wertvon Eingabe 1 und Eingabe 2. Nur verfügbar, wenn dieKomparator-Funktion „Highest (2-byte)” (Höchste (2 Byte))ausgewählt wurde. | 2 BytesR-CT--[9.1] DPT_Value_Temp |
| 131 Comparator logic:Output average | Komparator-Ausgabewert für den 1-Byte-Durchschnittswert von Eingabe 1 und Eingabe 2. Nurverfügbar, wenn die Komparator-Funktion „Average(1-byte)” (Durchschnitt (1 Byte)) ausgewählt wurde. | 1 ByteR-CT--[5.1] DPT_Scaling |
| 131 Comparator logic:Output average | Komparator-Ausgabewert für den 2-Byte-Durchschnittswert von Eingabe 1 und Eingabe 2. Nurverfügbar, wenn die Komparator-Funktion „Average(2-byte)” (Durchschnitt (2 Byte)) ausgewählt wurde. | 2 BytesR-CT--[9.1] DPT_Value_Temp |
| 132 Staircase timer logic:In/Out | Zum Starten des Treppenhaus-Zeitmessers den Wert„1“ in dieses Objekt schreiben. Das Objekt übermittelt„0“, wenn der Treppenhaus-Zeitmesser abgelaufen ist. | 1 Bit-WCT--[1.2] DPT_Bool |
| 133 Staircase timer logic:Change duration | Ändern des Zeitmesser-Wertes für die Treppenhausfunk-tion. Der Wert wird im flüchtigen Speicher gespeichert. | 2 BytesRWC-U-[7.005] DPT_TimePeriodSec |
16 Verhalten nach ETS-Download und Zurücksetzen des Bus
| Funktion KNX-Download,Stromausfallund Zurücksetzen | Objekte Ausfall des | Notstromaggregats | ||
| Device: Self-Test status Objekt übermittelt Obj. 0 Device: | Self-Test status | Geändert in „TRUE“ (WAHR) | ||
| Mechanische Relais Unverändert Nicht übermittelt Unverändert | ||||
| Thermo-Ausgänge | Zunächst Aus | Nicht übermittelt | Unverändert | |
| Bewegungskanäle 1 – 4 | Zunächst Aus | Nicht übermittelt | Unverändert | |
| Thermostat | Zyklisch alle 40 Min. und entsprechend Parametern | Obj. 4 Thermostat:Actual local temperature (sensor) | Unverändert | |
| Objekt beim Einschalten übermittelt | Obj. 8 Thermostat:Local adjustment of temp offset | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten entsprechend Parametern übermittelt | Obj. 6 Thermostat:Base setpoint | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten entsprechend Parametern übermittelt | Obj. 7 Thermostat:Actual setpoint | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten übermittelt | Obj. 14 Thermostat:Operation mode HVAC feedback | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten übermittelt, dann alle 40 Min. | Obj. 15 Thermostat:Control value basic heating Switch | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten übermittelt, dann alle 40 Min. | Obj. 18 Thermostat:Additional Heating | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten übermittelt, dann alle 40 Min. | Obj. 19 Thermostat:Control value basic cooling Switch | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten übermittelt, dann alle 40 Min. | Obj. 22 Thermostat:Additional Cooling | Unverändert | ||
| Objekt beim Einschalten übermittelt (sofern automatische Umschaltung aktiviert) | Obj. 23 Thermostat:Heating or Cooling status | Unverändert | ||
| Luftfeuchtigkeit Objekt bei Änderung undzyklisch entsprechendParametern übermittelt | Obj. 52 Humidity:Relative value | Unverändert | ||
| DALI-Broadcast Objekt übermittelt Obj. 91 Dali broadcast: | External temperaturefor dewpoint | Unverändert | ||
| DALI-Gruppe Objekt übermittelt Obj. 102 Dali group 0: | Switch status | Unverändert | ||
| Objekt übermittelt Obj. 103 Dali group 0:Value status | Switch status | Unverändert | ||
| Objekt übermittelt Obj. 107 Dali group 1:Switch status | Switch status | Unverändert | ||
| Objekt übermittelt Obj. 108 Dali group 1:Value status | Value status | Unverändert | ||
| Objekt übermittelt Obj. 112 Dali group 2:Switch status | Switch status | Unverändert | ||
| Objekt übermittelt Obj. 113 Dali group 2:Value status | Value status | Unverändert | ||
| Objekt übermittelt Obj. 117 Dali group 3:Switch status | Switch status | Unverändert | ||
| Objekt übermittelt Obj. 118 Dali group 3:Value status | Value status | Unverändert | ||
| Funktion KNX-Download,Stromausfallund Zurücksetzen | Objekte Ausfall des | Notstromaggregats | |
| DALI-Notfall Objekt bei Änderungübermittelt | Obj. 120 Dali emergency:Fault status | Unverändert | |
| Objekt bei Änderungübermittelt | Obj. 121 Dali emergency:Duration of last test (min) | ||
| Objekt bei Änderungübermittelt | Obj. 122 Dali emergency: Batterycharge (%) | ||
| Objekt bei Änderungübermittelt | Obj. 123 Dali emergency:Emergency status | ||
| Objekt bei Änderungübermittelt | Obj. 124 Dali emergency:Emergency mode | ||
| Objekt bei Änderungübermittelt | Obj. 125 Dali emergency:Emergency failure | ||
| Analog-I/O VAV-Konfiguration | Ausgabe auf „0“ gesetzt,nicht übermittelt | Obj. 140 IOana 1:Ausgabe | Unverändert |
| Objekt übermittelt Obj. 141 IOana 1:Feedback | Unverändert | ||
| Ausgabe auf „0“ gesetzt,nicht übermittelt | Obj. 147 IOana 1:Ausgabe | Unverändert | |
| Objekt übermittelt Obj. 148 IOana 1:Feedback | Unverändert | ||
| Analog-I/O 6-Wege-Ventil-Konfiguration | Objekt als „0 %“ übermittelt,Ausgangsspannung auf„5 V“ gesetzt | Obj. 140 IOana 1:Sequence 1 Coolingvalue Status | Unverändert |
| Objekt als „0 %“ übermittelt,Ausgangsspannung auf„5 V“ gesetzt | Obj. 141 IOana 1:Sequence 2 Heatingvalue Status | Unverändert | |
| Objekt als „0 %“ übermittelt,Ausgangsspannung auf„5 V“ gesetzt | Obj. 147 IOana 1:Sequence 1 Coolingvalue Status | Unverändert | |
| Objekt als „0 %“ übermittelt,Ausgangsspannung auf„5 V“ gesetzt | Obj. 148 IOana 1:Sequence 2 Heatingvalue Status | Unverändert | |
17 Abmessungen
Abb. 35 Abmessungen des KNX-Multi-Controller (40 x 140 x 190 mm)

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ESYLUX CUL-C RCB KNX DALI WAGO EC10430015 140 mm 190 mm 178 mm 57 mm 57 mmAbb. 36 Abmessungen des Sensors (71 x 71 x 42 mm)

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71 mm 42 mm 71 mm 41 mm17.1 Erkennungsbereich für Bewegungssensor (MC-S/MC-M)
Abb. 37 Erkennungsbereich für deckenmontierten Sensor (EB10430619)

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H = 3,0 m 4,0 m 8,0 m Arbeitsbereich Gehbereich
Abb. 38 Erkennungsbereich für wandmontierten Sensor (EB10430619)

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H = 2,2 m 4,0 m 8,0 m Arbeitsbereich Gehbereich18 Anschlüsse und Montageanleitung
Abb. CU-C RCB KNX DALI WAGO

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WAGO - DALI-Ausgang (12 EVGs und 4 Gruppen) Passender Stecker: WINSTA MIDI 5-polig, Codierung I WAGO - Ausgang 2, 230 V (16 A) Passender Stecker: WINSTA MIDI 3-polig, Codierung A WAGO - Ausgang 1, 230 V (16 A) Passender Stecker: WINSTA MIDI 3-polig, Codierung A
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ESYLUX ES-1-200 040 SALW MANGO Terminal - 2 x digitaler Eingang (ohne Spannung) RJ45 - lokale Sensoren (max. Länge: 10 m) WAGO - KNX-Speisung Passender Stecker: WINSTA KNX 2-polig, Codierung E WAGO - 2 x Thermo-Ausgang 2, 230 V Passender Stecker: WINSTA MIDI 3-polig, Codierung B WAGO - Netzanschluss (230 V) Passender Stecker: WINSTA MIDI 3-polig, Codierung AACHTUNG: Immer mit Schraube in der mittleren Aussparung an der Rückseite montieren, damit der KNX-Multi-Controller sicher montiert ist (siehe Abb. 34).
Sicherstellen, dass kein Zug auf die Anschlüsse ausgeübt wird, sondern die verbundenen Kabel sicher mit Kabelklemmen oder in einer Kabelpritsche fixiert sind.
Abb. 39 Standardmontage des KNX-Multi-Controller (Ansicht von unten)

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ESYLUX CU-C RCB KNX DALI WAGO EC10430015 LOGICAL OUTPUT GBM 2.1 Physical Address MAIN 250 V - 62 Hz / 16 A. KNE 29 V .70mA P 28 250 V - 18 A output channel 1/2: Mechanical winding, max. 16 A. 250 V - Motor output channel 3/2: max. 10 M 150 V - and GALE output max. 10 M Digital Input Binary input, pol./min, max. 10 m MT-828, max. 10 m GALI basic installation to mode KNE 955F ESYLUX-Gesamt An der Struktur von 250% Entwicklung Germany www.galulux.com Accessories KNX CE με19 Technische Daten
CU-C RCB KNX DALI WAGO EC10430015
| Netzspannung Betriebsspannung, Haupteinheit 230 VAC, 50 Hz | ||
| Betriebsspannung, KNX 21 – 30 V | = | |
| Leistungsaufnahme, KNX normal: 10 mA / maximal: 20 mA | ||
| Nennstrom 16 A | ||
| DALI-Ausgang Broadcast / 4 Gruppen | ||
| Anzahl EVGs 12 | ||
| Leistungsabfall bei max. Auslastung 4 W | ||
| UmschaltspannungAusgaberelais | Max. Einschaltstrom Ip 400 A / 150 μs | |
| AC3-Betrieb (cos φ = 0,45) DIN EN 60 947-4-1 | 8 A | |
| AC1-Betrieb (cos φ = 0,80) DIN EN 60 947-4-1 | 16 A | |
| ==Spannungsumschaltungskapazität (ohmsche Last) | ||
| Mechanische Haltbarkeit | 100,000 | |
| Eingänge | Anzahl Eingänge | 2 |
| Abfragespannung Un | 16 V | |
| Erkennung Eingangsspannung | 1 mA | |
| Zulässige Kabellänge | 10 m | |
| Anschlüsse | KNX | WAGO Winsta KNX |
| Lastspannungsschaltungen | WAGO Winsta MIDI | |
| Eingänge | über Anschlüsse ohne Schrauben | |
| Drahtdurchmesser | 0,5 – 2,5 mm2 | |
| Verbindung von lokalem Sensor | RJ45 | |
| Bedienungs- undAnzeigeelemente | Bedienfeld an Vorderseite | |
| Gehäuse | PC/ABS (antimon-, chlor- und bromfrei, hitzebeständig) | |
| KNX-Spannung | SELV 29 V ==(Schutzkleinspannung) | |
| DALI-Spannung | ELV 16 V ==(Kleinspannung) | |
| Temperaturbereich | Betrieb | +5 °C ... +45 °C |
| Lagerung | -25 °C ... +65 °C | |
| Transport | -25 °C ... +65 °C | |
| Design | Abmessungen (H x B x T) | 40 x 130,5 x 190 mm |
| Zulassungen | EIB/KNX | Zertifizierung |
| CE-Zeichen | In Übereinstimmung mit der EMV-Richtlinie 2004/108/EG und der Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG (getestet gemäß DIN EN 50491-5-3:2010 und DIN EN 60730-1:2011) | |
20 Herstellergarantie
ESYLUX Produkte sind nach geltenden Vorschriften geprüft und mit größter Sorgfalt hergestellt. Der Garantiegeber, die ESYLUX Deutschland GmbH, Postfach 1840, D-22908 Ahrensburg (für Deutschland) bzw. der entsprechende ESYLUX Distributor in Ihrem Land (eine vollständige Übersicht finden Sie unter www.esylux.com) übernimmt für die Dauer von drei Jahren ab Herstelldatum eine Garantie auf Herstellungs-/Materialfehler der ESYLUX Geräte. Diese Garantie besteht unabhängig von Ihren gesetzlichen Rechten gegenüber dem Verkäufer des Geräts. Die Garantie bezieht sich nicht auf die natürliche Abnutzung, Veränderung/Störung durch Umwelt-einflüsse oder auf Transportschäden sowie nicht auf Schäden, die infolge Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung, der Wartungsanweisung und/oder unsachgemäßer Installation entstanden sind. Mitgelieferte Batterien, Leuchtmittel und Akkus sind von der Garantie ausgeschlossen. Die Garantie kann nur gewährt werden, wenn das unveränderte Gerät unverzüglich nach Feststellung des Mangels mit Rechnung/Kassenbon sowie einer kurzen schriftlichen Fehlerbeschreibung, ausreichend frankiert und verpackt an den Garantiegeber eingesandt wird. Bei berechtigtem Garantieanspruch wird der Garantiegeber nach eigener Wahl das Gerät in angemessener Zeit ausbessern oder austauschen. Weitergehende Ansprüche umfasst die Garantie nicht, insbesondere haftet der Garantiegeber nicht für aus der Fehlerhaftigkeit des Geräts entstehende Schäden. Sollte der Garantieanspruch nicht gerechtfertigt sein (z.B. nach Ablauf der Garantiezeit oder bei Mängeln außerhalb des Garantieanspruchs), so kann der Garantiegeber versuchen, das Gerät kostengünstig gegen Berechnung für Sie zu reparieren.