KEN! 4 German - Nicht kategorisiert AVM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KEN! 4 German AVM
E-Mail & Internet im Team
KEN! E-Mail-Service
Leistungsfähige und sichere E-Mail-Lösung für Firmen und Profis
KEN! Team-Service
Verbessert die Zusammenarbeit von Gruppen per E-Mail und Organizer
KEN! Internet-Service
Mehr Sicherheit, Kontrolle und Performance beim Internetzugang
KEN! ISDN-Service
Telefax und andere ISDN-Anwendungen für jeden PC-Arbeitsplatz
AVM KEN! 4
Diese Dokumentation und die zugehörigen Programme (Software) sind urheberrechtlich geschützt. AVM räumt das nicht ausschließliche Recht ein, die Software zu nutzen, die ausschließlich im sogenannten Objektcode-Format überlassen wird. Der Lizenznehmer darf von der Software nur eine Vervielfältigung erstellen, die ausschließlich für Sicherungszwecke verwendet werden darf (Sicherungskopie).
AVM behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis und außer in den gesetzlich gestatteten Fällen darf diese Dokumentation oder die Software insbesondere weder
- vervielfältigt, verbreitet oder in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden
- bearbeitet, disassembledriert, reverse engineered, übersetzt, dekompiliert oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise geöffnet und in der Folge weder vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden.
Diese Dokumentation und die Software wurden mit größter Sorgfalt erstellt und nach dem Stand der Technik auf Korrektheit überprüft. Für die Qualität, Leistungsfähigkeit sowie Marktgängigkeit des AVM-Produkts zu einem bestimmten Zweck, der von dem durch die Produktbeschreibung abgedeckten Leistungsumfang abweicht, übernimmt die AVM GmbH weder ausdrücklich noch stillschweigend die Gewähr oder Verantwortung. Der Lizenznehmer trägt alleine das Risiko für Gefahren und Qualitätseinbußen, die sich bei Einsatz des eventuell ergeben.
Für Schäden, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch der Dokumentation oder der Software ergeben, sowie für beiläufige Schäden oder Folgeschäden ist AVM nur im Falle des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit verantwortlich. Für den Verlust oder die Beschädigung von Hardware oder Software oder Daten infolge direkter oder indirekter Fehler oder Zerstörungen sowie für Kosten (einschließlich Telekommunikationskosten), die im Zusammenhang mit der Dokumentation oder der Software stehen und auf fehlerhafte Installationen, die von AVM nicht vorgenommen wurden, zurückzuführen sind, sind alle Haftungsansprüche ausdrücklich ausgeschlossen.
Die in dieser Dokumentation enthaltenen Informationen und die Software können ohne besondere Ankündigung zum Zwecke des technischen Fortschritts geändert werden.
Der Product Identification Code ist Bestandteil der Lizenzvereinbarung.

© AVM GmbH 2008. Alle Rechte vorbehalten.
Stand der Dokumentation 04/2008
AVM Audiovisuelles Marketing
und Computersysteme GmbH
Alt-Moabit 95
10559 Berlin 10559 Berlin
AVM Computersysteme
Vertriebs GmbH
Alt-Moabit 95
AVM im Internet: www.avm.de
Marken: Soweit nicht anders angegeben, sind alle genannten Markenzeichen gesetzlich geschützte Marken der AVM GmbH. Dies gilt insbesondere für Produktnamen und Logos. Microsoft, Windows und das Windows Logo sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Bluetooth ist eine Marke der Bluetooth SIG, Inc. und lizenziert an die AVM GmbH. Alle anderen Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber.
Inhaltsverzeichnis
1 Willkommen bei KEN! 6
1.1 Was bietet KEN!? 6
1.2 Komponenten von KEN! 10
1.3 Lieferumfang 13
1.4 Systemvoraussetzungen.... 13
1.5 Installationsvorbereitung 15
2 KEN! Service installieren und einrichten 18
2.1 Installation von KEN! Service 18
2.2 Einrichten des Web-Browsers und des E-Mail-Programms....30
2.3 Hinzufügen eines neuen Benutzers für einen KEN! Klient ..... 37
2.4 Deinstallation von KEN! Service 38
3 KEN! Klient installieren und einrichten 40
3.1 Installation von KEN! Klient 40
3.2, ISDN im Netz' testen 47
3.3 Einrichten des Web-Browsers und des E-Mail-Programms auf dem KEN! Klienten....49
3.4 Deinstallation von KEN! Klient 56
4 KEN! im Überblick 57
4.1 KEN! starten und beenden 57
4.2 Benutzeroberfläche von KEN!....59
4.3 KEN! Assistenten 62
4.4 Internet – Gemeinsame Nutzung eines Zugangs .....63
4.5 E-Mails senden und empfangen....68
4.6 KEN! Organizer für Microsoft Outlook 77
4.7 ,ISDN im Netz‘ – ISDN an jedem Arbeitsplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
4.8 KEN! Benutzer....79
4.9 Verwaltung – Einstellungen und Informationen ..... 84
5 KEN! für Netzwerkprofis 90
5.1 Architektur von KEN! 90
5.2 Installation und Integration von KEN! 106
5.3 Internetdienste nutzen 108
6 Wegweiser Kundenservice 111
6.1 Produktdokumentation 111
6.2 Informationen im Internet 112
6.3 Updates 113
6.4 Unterstützung durch das Service-Team 113
Index 116
Symbole und Hervorhebungen
In diesem Handbuch werden folgende Symbole für Warnungen und Hinweise verwendet:

Das Ausrufezeichen kennzeichnet Abschnitte, die wichtige Informationen enthalten.

Dieses Zeichen weist Sie auf nützliche Hinweise und Informationen hin.
Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die in diesem Handbuch verwendeten Hervorhebungen.
| Hervorhebung Funktion Beispiel | ||
| Anführungs-zeichen | Tasten, Schaltflächen, Programmsymbole, Registerkarten, Menüs, Befehle | „Start / Programme“ oder „Eingabe“ |
| Großbuchstaben Pfadangaben und Dateina-men im Fließtext | SOFTWARE\INFO.PDF oder README.DOC | |
| spitze Klammern Variablen | ||
| Schreibmaschinen-schrift | Eingaben, die Sie über die Tastatur vomehmen | a:\setup |
| grau und kursiv Informationen, Hinweise und Warnungen; immer in Verbindung mit den Symbolen | ... Nähere Informationen finden Sie in ... | |
1 Willkommen bei KEN!
Der Zugang zu schnellen Internetdiensten über DSL und ISDN gewinnt heute auch für kleine Firmen immer mehr an Bedeutung. Dabei ist es wichtig, dass jeder Mitarbeiter sämtliche Kommunikationsdienste jederzeit an jedem Arbeitsplatz des Netzwerks nutzen kann. DSL spielt bei dieser Entwicklung aufgrund der überzeugenden Leistungsmerkmale – hohe Geschwindigkeit, hervorragende Qualität und Wirtschaftlichkeit – eine tragende Rolle.
Mit KEN! bietet AVM Ihnen die Möglichkeit, alle Computer in Ihrem Netzwerk unkompliziert und kostengünstig über einen DSL- oder ISDN-Anschluss an das Internet anzubinden.
1.1 Was bietet KEN!?
KEN! ist ein leistungsfähiges und leicht zu bedienendes Kommunikationsprogramm für Computer-Netzwerke. Expertenwissen über Netzwerke ist weder bei der Installation noch bei der Nutzung von KEN! erforderlich.
In Netzwerken ermöglicht KEN! allen Benutzern die Internetnutzung, den E-Mail-Austausch und den Zugriff auf den KEN! Organizer mit Firmenadressbuch für Kontakte, gemeinsam verwaltete Aufgaben und einem Pinboard für Notizen. Der Zugriffsumfang auf E-Mail, Internet und Organizer kann für jeden Benutzer individuell eingestellt werden.
Als Proxy- und E-Mail-Server bietet KEN! auf allen Arbeitsplätzen die Vorteile von Sicherheit, Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit. Dafür bietet KEN! umfassenden Schutz vor Viren und Werbe-E-Mails (Spam), ermöglicht den Einsatz von Internetfiltern, beispielsweise für den Jugendschutz, verfügt über E-Mail-Weiterleitung – auch von Fax- und Sprachnachrichten – und liefert eine detaillierte Nutzungsübersicht.
Internetverbindungen können mit KEN! über bestehende Router-Verbindungen genutzt werden oder KEN! stellt sie mit Hilfe einer FRITZ!Box, eines DSL-Modems oder einer DSL/ISDN-Karte (z. B. FRITZ!Card DSL) selbst her. Parallel zu einer Internetverbindung können von jedem Computer Faxe versendet werden. Dies geschieht entweder über eine mit dem Festnetz verbundene zentrale ISDN-Karte oder eine FRITZ!Box. Zu diesem Zweck gehört die ISDN-Software FRITZ! mit Lizenzen für alle Arbeitsstationen zum Lieferumfang von KEN!.
Im Folgenden werden die wesentlichen Leistungsmerkmale von KEN! kurz dargestellt. Ausführliche Informationen zu den Leitungsmerkmalen von KEN! erhalten Sie im Kapitel „KEN! im Überblick“ ab Seite 57.
Gemeinsame Nutzung eines Internetzugangs
Der Internetzugang ist für die Benutzer von KEN! besonders einfach und erfolgt – wie gewohnt – mit einem Web-Browser. KEN! organisiert den Zugang für alle Computer des Netzwerkes, ohne dass sich die Benutzer um das Herstellen und Trennen der Internetverbindung kümmern müssen.
KEN! ermöglicht die gemeinsame Nutzung eines Internetzugangs und spart dadurch gleich mehrfach Kosten:
- Zehn oder mehr Benutzer können gleichzeitig über DSL im Internet surfen. Der ISDN-Anschluss bleibt frei, zum Beispiel für den Faxempfang oder für ankommende Telefonanrufe.
- KEN! baut die Verbindung zu Ihrem Internetanbieter selbstständig nach Bedarf auf und ab.
- Der Wiederaufruf von Internetseiten ist mit KEN! schnell und günstig, da KEN! vor kurzem abgerufene Internetseiten speichert.
- Alle Benutzer Ihres Netzwerkes haben mit KEN! Zugang zum Internet. KEN! überträgt dabei stellvertretend für alle Benutzer die Internetdaten.
E-Mails senden, empfangen und im Team bearbeiten
Jeder Benutzer von KEN! kann mit bekannten E-Mail-Programmen, beispielsweise von Microsoft, Mozilla oder Netscape, E-Mails senden und empfangen.
Mit KEN! steht Ihrem Netzwerk ein leistungsfähiger E-Mail-Server zur Verfügung, der E-Mails aus Ihrem Netzwerk ins Internet versendet, automatisch beim Internetanbieter abholt und für jeden Benutzer bereitstellt. E-Mail-Konten, die mit POP3 eingerichtet sind, holen die E-Mails vom KEN! Service-PC ab und speichern sie auf der lokalen Festplatte. E-Mail-Konten, die mit IMAP eingerichtet sind, belassen die E-Mails auf dem KEN! Service-PC. Das hat den Vorteil, dass die lokale Festplatte entlastet wird, die zentrale Datensicherung möglich wird und dass E-Mails gemeinsam durch mehrere Benutzer bearbeitet werden können.
IMAP wird von den meisten E-Mail-Programmen unterstützt, zum Beispiel von Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express, Mozilla Thunderbird oder Opera. Jeder Benutzer greift wie gewohnt mit dem eigenen E-Mail-Programm auf die E-Mails zu. Der Bearbeitungsstand einer E-Mail wird für alle Benutzer angezeigt.
Neben dem Austausch von E-Mails mit dem Internet steht Ihnen der KEN! E-Mail-Server auch zur internen Vermittlung von E-Mails zur Verfügung. Das heißt, Sie können mit KEN! E-Mails innerhalb Ihres Netzwerkes senden und empfangen.
Teamarbeit mit dem KEN! Organizer
KEN! bietet Benutzern von Microsoft Outlook 2000/2003/XP einen zentralen Kalender, ein Firmenadressbuch für Kontakte und ein Pinboard für Notizen und gemeinsam verwaltete Aufgaben – den KEN! Organizer.
KEN! Organizer steht für jeden Benutzer von KEN! auf allen Outlook-Arbeitsplätzen zur Verfügung.
- Im Firmenadressbuch wird für jeden Benutzer von KEN! automatisch ein Kontakt angelegt. Diese Kontakte können durch weitere Adressen von Partnerfirmen oder Kunden ergänzt werden.
- In der gemeinsamen Terminverwaltung werden alle Termine netzwerkweit angezeigt. Die Benachrichtigung eines Benutzers und die Verbreitung von Einladungen zu Terminen erfolgt jedoch ausschließlich im persönlichen Kalender eines Benutzers.

Die Installation von Microsoft Outlook 2000/2003 sollte vor der Installation von KEN! beziehungsweise vor dem Update auf KEN! 4 erfolgen.
ISDN-Dienste an jedem Arbeitsplatz über den Dienst, ISDN im Netz'
KEN! ermöglicht allen vernetzten Computern, gemeinsam auf eine ISDN-Karte zuzugreifen. Auf diese Weise kann jeder Benutzer im Netzwerk direkt vom Arbeitsplatz aus Internet- und ISDN-Dienste nutzen.
Im Lieferumfang von KEN! ist für jeden vernetzten Computer eine Lizenz für FRITZ! enthalten. FRITZ!, das bekannte ISDN-Kommunikationsprogramm von AVM, bietet Ihnen folgende Möglichkeiten:

Mit FRITZ!fax versenden und empfangen Sie Faxe entsprechend dem Standard Fax Gruppe 3 (analoges Fax). Das Senden erfolgt direkt aus Ihrer Textverarbeitung. Sie können auch Faxe abrufen und FRITZ!fax als Faxabruf-Server einsetzen.

Mit FRITZ!fon, einer vollduplexfähigen Soundkarte und einem Sprachein- und -ausgabegerät telefonieren Sie direkt vom Computer – mit komfortabler Rufnummernverwaltung und Notizfunktion. Drei Gesprächsteilnehmer können in einer Konferenzschaltung verbunden werden. Sie können SMS über SMS-Zentralen ins Festnetz senden. FRITZ!fon enthält einen Anrufbeantworter. Sie können verschiedene Ansagetexte für verschiedene Rufnummern, Anrufer oder Tageszeiten einsetzen.

Mit dem ISDN-Dateimanager FRITZ!data können Sie schnell und sicher Dateien direkt von Computer zu Computer übertragen und Ihren Computer für Benutzer an Gegenstellen auf Empfang stellen. Die Zugriffsrechte auf Ihre Dateien können Sie individuell gestalten.

Im Adressbuch von FRITZ! speichern Sie die Angaben, die Sie in den verschiedenen Modulen zum Aufbau einer Verbindung benötigen. Das Adressbuch kann von allen FRITZ!-Modulen aus aufgerufen werden.

Das ISDN-Kommunikationsprogramm FRITZ! ist eine Einzelplatzlösung und muss sich deshalb auf jedem Computer befinden, der mit KEN! ISDN-Dienste nutzen möchte. Ausführliche Informationen zu FRITZ! erhalten Sie in der Online-Hilfe und im FRITZ!-Handbuch.
1.2 Komponenten von KEN!
KEN! besteht aus zwei Komponenten – KEN! Service und KEN! Klient.
KEN! Service
KEN! Service wird nur auf dem Computer Ihres Netzes installiert, an dem die FRITZ!Box oder der Router angeschlossen ist. Anstelle dieser Geräte kann sich in dem Computer auch eine DSL/ISDN-Karte FRITZ!Card DSL oder eine ISDN-Karte befinden. Der Computer wird an den DSL-, bzw. den ISDN-Zugang angeschlossen und wird damit zum KEN! Service-PC für Ihr Netzwerk. Über den KEN! Service-PC haben die KEN! Klienten Zugang zu ISDN- und Internetdiensten. Die Aktivitäten von KEN! erkennen Sie an dem KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste. Das Symbol zeigt zum einen die Belegung der ISDN-Kanäle und zum anderen den Zustand der Internetverbindung an.

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KEN! 4 - E-Mail und Internet Im Team KEN! Witttemper bei KEN! Has finden Sie zusammendende Informationen zum aktuellen Zustand der Dienste und Verbindungen. Sprechenausleitung 50% Interne-Verbindung Insgesamt EDN-Verbindung Insgesamt KEM aktiv sah: 2 Minuten 19 Sekunden Displayte: Volumen Sie die Max über die Optionen, Schafflichen oder Listen in Dienstbezinsch tuführen werden Ihnen das Informationen dazu engesetzt. Kücken Sie auf das Thema, das Siein das Online Hilla vor es nochen. Sustehen nach... Übernehmen: Versicherer EndeDie Benutzeroberfläche von KEN! Service
Einstellungen zu den Diensten von KEN! nehmen Sie im Programm KEN! auf dem KEN! Service-PC vor. Hier tragen Sie beispielsweise neue Benutzer und E-Mail-Adressen ein. Das Programm KEN! zeigt detaillierte Informationen zur Nutzung von KEN! an. Hier können Sie auch spezielle Einstellungen für ISDN- und Internetverbindungen vornehmen.
KEN! Klient
KEN! Klient wird, ausgenommen vom KEN! Service-PC, auf allen Computern Ihres Netzwerks installiert. Die Computer werden so zu KEN! Klienten und können damit den Zugang zu Internet- und ISDN-Diensten über den KEN! Service-PC nutzen. KEN! Klient arbeitet im Hintergrund. So wird die Leistungsfähigkeit der Computer nicht beeinträchtigt. Die Aktivitäten von KEN! erkennen Sie an dem KEN!-Symbol in der Taskleiste.
Das Programm KEN! Klient informiert Sie über die installierte Version und die aktivierten Dienste.

text_image
KEN! KEN! Allgemein E-Mail KEN! KEN! Client Anwendung: Max Musternmann Internetzugniff: Erlaubt Anti/ir für KEN! Installiert Installation: ISDN, Internet und E-Mail, Version 4.00.66 KEN! Service PC Status: 192.188.133.1 aktiv Internet: Aktiv E-Mail: Aktiv Anti/ir für KEN! Aktiv ISDN in Netz: Aktiv OK Cancel HelpStatusfenster auf einem KEN! Klienten
Die folgende Abbildung gibt einen Überblick über die Komponenten und die Einsatzmöglichkeiten von KEN!.

flowchart
graph TD
A["ISDN Telefax"] --> B["KEN!"]
C["ESDLE Online"] --> D["E-Mail"]
E["FRITZ!Box"] --> F["PC-Fax"]
G["KEN! Organizer"] --> H["Internet"]
I["E-Mail"] --> J["Internet"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#f9f,stroke:#333
style G fill:#f9f,stroke:#333
style I fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#ccf,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
style J fill:#ccf,stroke:#333
1.3 Lieferumfang
Wenn Sie die Verpackung öffnen, liegt Folgendes vor Ihnen:
- eine CD KEN!
- Im Ordner „KEN“ enthält die CD die Installationsdateien für KEN! Service und KEN! Klient
– In den Ordnern „FRITZ!DSL“ und „FRITZ“ enthält die CD die Installationsdateien für die DSL-Software FRITZ!DSL und die ISDN-Kommunikationssoftware FRITZ!. - Im Ordner „DOKUMENTATION“ finden Sie das Handbuch von KEN! und die Datei „Tipps & Tricks“. Darin erhalten Sie ergänzende Informationen, wie man eine bestehende KEN! Installation weiter verfeinern und an spezielle Bedürfnisse anpassen kann.
- ein Handbuch KEN!
- ein Handbuch FRITZ!
Sollte eines dieser Teile fehlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.

Auf der Rückseite der CD-Hülle befindet sich der Product Identification Code (PIC). Der PIC ist Bestandteil der Lizenzvereinbarung mit AVM. Bewahren Sie den PIC und die Original-CD daher gut auf!
1.4 Systemvoraussetzungen
KEN! stellt die Internetverbindung wahlweise über DSL, ISDN oder über einen vorhandenen Internetanschluss (Router) her. Für den Betrieb von KEN! müssen folgende Systemvoraussetzungen erfüllt sein:
KEN! Service
- ein DSL-Anschluss, der das Protokoll PPPoE benutzt, zum Beispiel T-DSL oder 1&1 oder ein ISDN-Anschluss, oder einen anderen Internetzugang (Router/FRITZ!Box)
- eine FRITZ!Box oder ein Router, oder ein DSL-Modem und/oder eine ISDN-Karte beziehungsweise ein DSL/ISDN-Controller wie FRITZ!Card DSL

Die ISDN-Karte muss über die Anwendungsschnittstelle CAPI 2.0 verfügen, wie beispielsweise eine AVM ISDN-Karte aus der FRITZ!Card-Reihe oder eine AVM ISDN-Karte B1.
Verwenden Sie für Ihre ISDN-Karte ausschließlich aktuelle Treibersoftware.
- Industriestandard Computer mit:
- einer Netzwerkkarte für die Verbindung des KEN! Service-PCs mit Ihrem Netzwerk
- einer Verbindung mit dem DSL- und/oder ISDN-Zugang
- CD-Laufwerk
– Pentium III-Prozessor 1 GHz oder höher - 512 MB Arbeitsspeicher
- Betriebssystem Microsoft Windows 2003, Windows XP, Windows Me, Windows 2000 oder Windows 98 einschließlich der jeweiligen Installations-CD (für die Ausnutzung sämtlicher Windows 2000 oder höher empfohlen
- 5 GB freier Festplattenspeicher für ca. 10 bis 20 Benutzer, in größeren Netzen wird entsprechend leistungsfähigere Hardware empfohlen.
KEN! Klient
- IBM-Computer oder 100 % kompatibler Computer mit:
Netzwerkkarte, CD-Laufwerk, Pentium-Prozessor, 16 MB RAM und Betriebssystem Microsoft Windows 2003, Windows XP, Windows Me, Windows 2000 oder Windows 98 einschließlich der jeweiligen Installations-CD

Bevor Sie KEN! Service und KEN! Klient installieren, beachten Sie die im Folgenden beschriebenen Installationsvorbereitungen.
1.5 Installationsvorbereitung
Bevor Sie KEN! installieren, ist es notwendig, einige Einstellungen auf den Computern Ihres Netzwerkes zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. In diesem Kapitel lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Netzwerk und Ihre Computer für die Installation von KEN! vorbereiten.
Verstehen Sie sich als Netzwerk-Profi? Dann lohnt es sich für Sie, im Kapitel „KEN! für Netzwerkprofis“ auf Seite 90 eine sehr kompakte Funktionsdarstellung zu lesen.
Schritt 1: Netzwerk
Erste Voraussetzung für die Installation und Arbeit mit KEN! ist ein funktionierendes Netzwerk. Der störungsfreie Austausch von Informationen muss gewährleistet sein.
Schritt 2: Netzwerkprotokoll
Die Computer in einem Netzwerk benötigen zum Informationsaus- tausch eine gemeinsame „Sprache“, ein so genanntes Netzwerkprotokoll. Das Netzwerkprotokoll vieler Netzwerke und des Internets beispielsweise heißt TCP/IP.
KEN! verwendet zur Kommunikation in Ihrem Netzwerk ebenfalls TCP/IP. Damit KEN! dieses Protokoll verwenden kann, muss es auf allen Computern eingerichtet sein. Auf aktuellen Betriebssystemen ist TCP/IP in der Regel bereits installiert. Dennoch wird während der Installation von KEN! überprüft, ob auf dem Computer TCP/IP installiert ist. Ist das nicht der Fall, öffnet sich eine Hilfedatei, die Sie bei der Installation von TCP/IP unterstützt.
Das Netzwerkprotokoll, mit dem Ihr Netzwerk arbeitet, muss nicht TCP/IP sein. Da in einem Netzwerk mehrere Protokolle (beispielsweise NetBEUI, IPX/SPX oder TCP/IP) parallel verwendet werden können, ist das Hinzufügen von TCP/IP unproblematisch. Auch eine Parallelnutzung von TCP/IP durch KEN! und andere Netzwerk-Anwendungen ist zu jedem Zeitpunkt möglich.
Schritt 3: FRITZ!Box, Router, DSL-Modem oder DSL-Karte
Für eine Internetverbindung muss eine FRITZ!Box, ein Router, ein DSL-Modem oder eine DSL-Karte wie zum Beispiel eine FRITZ!Card DSL an dem KEN! Service-PC angeschlossen bzw. auf dem Gerät installiert sein. Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Geräts, indem Sie eine Internetverbindung herstellen. Beachten Sie dafür gegebenenfalls die Dokumentation des jeweiligen Geräts.
Schritt 4: ISDN-Karte
Um die Vorteile des ISDN im vollen Umfang nutzen zu können, muss vor der Installation von KEN! Service bereits eine DSL/ISDN-Karte oder eine ISDN-Karte wie zum Beispiel die FRITZ!Card DSL oder eine AVM FRITZ!Card mit der Anwendungsschnittstelle CAPI 2.0 auf dem KEN! Service-PC installiert sein. Überprüfen Sie auf dem Computer Ihres Netzwerkes, der als KEN! Service-PC dienen soll, die Installation der Karte. Informationen dazu erhalten Sie im Handbuch Ihrer DSL-, bzw. ISDN-Karte.
Schritt 5: Web-Browser und E-Mail-Programm
Für das Surfen im Internet und für den Austausch von E-Mails benötigen Sie auf allen Computern Ihres Netzwerkes einen Web-Browser und ein E-Mail-Programm. Dafür eignen sich alle gängigen Web-Browser einschließlich der integrierten E-Mail-Programme.
Der Microsoft Internet Explorer ab Version 5 wird durch die Installation von KEN! automatisch auf KEN! eingestellt. Alle anderen Web-Browser müssen nach der Installation von KEN! in geringem Umfang manuell angepasst werden.

Dieses Handbuch beschreibt notwendige Web-Browser-Einstellungen am Beispiel des Internet Explorers. Wir empfehlen Ihnen daher, vor der Installation von KEN! den Internet Explorer zu installieren.
Schritt 6:
FRITZ!DSL und FRITZ! installieren
Installieren Sie die DSL-Software FRITZ!DSL und das ISDN-Kommunikationsprogramm FRITZ! auf dem KEN! Service-PC. KEN! benötigt FRITZ!DSL für die Kommunikation mit einer FRITZ!Box oder nutzt es in Verbindung mit einer FRITZ!Card DSL für schnelle Internetverbindungen. Über die Module des ISDN-Kommunikationsprogramms FRITZ! nutzt KEN! ISDN-Dienste wie direkte Datenübertragung, Senden und Empfangen von Faxen oder nutzt Computer als Anrufbeantworter und zum Telefonieren.
Sie finden die Installationsdateien für FRITZ!DSL und FRITZ! auf der mitgelieferten CD.
2 KEN! Service installieren und einrichten
Dieses Kapitel beschreibt die Installation von KEN! Service. Im Anschluss an die Installation erfahren Sie, welche Einstellungen Sie auf dem KEN! Service-PC für die Arbeit mit KEN! vornehmen müssen.

Alle beschriebenen Installationsschritte beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf die Installation in Windows XP. In anderen Windows-Betriebssystemen können sich leichte Abweichungen ergeben.
Alle Installations- und Einstellungsschritte werden begleitet von Funktionstests. Damit stellen Sie Schritt für Schritt sicher, dass die einzelnen Dienste und Komponenten von KEN! richtig installiert und eingerichtet sind.
Abschließend wird beschrieben, wie Sie KEN! Service gegebenenfalls wieder deinstallieren.
2.1 Installation von KEN! Service
Gehen Sie zur Installation von KEN! Service wie folgt vor:
Schritt 1: DSL-Funktionalität testen
Wenn Sie Internetverbindungen über DSL herstellen möchten, dann sollten Sie vor der Installation von KEN! Service die Funktionsfähigkeit Ihrer FRITZ!Box bzw. Ihrer DSL/ISDN-Karte oder Ihres DSL-Modems überprüfen.
Testverbindung mit einer FRITZ!Box
Nachdem Sie die FRITZ!Box angeschlossen haben, beachten Sie die folgenden Hinweise für einen Test der DSL-Funktionalität:
- Wenn Sie die FRITZ!Box als Router eingerichtet und Ihre Zugangsdaten in der Anlage eingetragen haben, dann starten Sie einen Internetbrowser. Sie können sofort surfen.
- Wenn Sie die FRITZ!Box als Modem eingerichtet haben, dann nutzen Sie bitte die DSL-Software FRITZ!DSL für einen Test der DSL-Funktionalität. Was Sie dafür beachten müssen, lesen Sie im Abschnitt „Testverbindung mit FRITZ!Card DSL“ auf Seite 19.
Testverbindung mit FRITZ!Card DSL
Für eine Testverbindung führen Sie die folgenden Schritte aus:
-
Starten Sie über „Start / Alle Programme / FRITZ!DSL“ das Programm FRITZ!DSL Internet.
-
Der Dialog „Neuer Internetzugang“ wird automatisch geöffnet. Geben Sie Ihre Zugangsdaten ein, die Sie von Ihrem Internetanbieter erhalten haben.

text_image
Neuer Internet-Zugang Geben Sie Ihre T-Online-Zugangsdaten ein Anschlusskennung I-Online-Nummer Mitbenutzernummer/Suffix Persönliches Kennwort Kennwort immer abtragenBeispiel: Eingabefenster für die Zugangsdaten
-
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und beenden Sie Ihre Eingabe mit „Fertig stellen“.
-
Starten Sie nun Ihren Web-Browser oder ein Internetprogramm. Die Verbindung zum Internet wird aufgebaut.

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AVM - DSL, SGN, Bluetooth, WLAN, VoIP - Microsoft Internet Explorer www.vpi.org/DSL AVM ISDN Wireless AVM VoIP + News + Produkte + Sicherheit + Download + Service + Unternehmen + Platte + Partner Service Portale + Loses 1000 for 31-1912/2016 Wises von R.Z. + Die Technik/Linick FRTZBox New von AVB: FRTZBox Fan WLAN 7179 Ab sofort hat die FRTZBox Fanlike ein neues Topmodel Internetelwirne ohne PC, WLAN automatisch sicher. Drucker und Speicher im Netzwerk entsetzes + info Neue Service Portale für jede FRTZBox AVN best sein Service-Anzahl weiter aus. Ab sofort hat jede FRTZ-Box ein eigene Web-Portal mit Tips und Tacts, Info und Downloads + info Computerbild Test: FRTZBox hat die beste Firewall Gleich of Hardware- und Software-Firennte mussten sich dem Harteback der Computerbild-Redaktion stellen. Für die FRTZBox konnte voll überzeugen. + info FRTZBox Fan WLAN 7050 ist das Produkt des Jahres! Über 30.000 Loser der Computerbeizotschaft PC Praxis haben entschieden Die FRTZBox Fan WLAN 7050 ist das Produkt des Jahres - für AVN ein 19.01.2006 • AVN Vortier Bestwidematerials Transmitations in 18.01.2006 • ComputerArtie Speke "Testing Nr FRTZBox" (VLAN) 23.12.2006 • content: "These Optics" für FRTZBox "Software" 22.12.2006 • BursHTZ-Software & Linux Version 21.12.2006 • PCDP-Drinking for FRTZBox Fan WLAN 18.12.2006 • New Audio Trainer für FRTZ: WLAN STAR Stock 17.12.2006 • AVN und Energen erwerben VoIP, GundheitstehungVerbindung mit FRITZ!DSL Internet ist aufgebaut: Daten werden übertragen
- Bauen Sie die Testverbindung wieder ab, bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren und beenden Sie FRITZ!DSL Internet.
Testverbindung mit einem DSL-Modem
Wenn Sie ein DSL-Modem installiert haben, dann stellen Sie mit der mitgelieferten Einwahlsoftware eine Verbindung zu einem DSL-Anbieter wie T-Online, QSC, oder 1&1 her. Bauen Sie die Testverbindung anschließend wieder ab.
Schritt 2: ISDN-Funktionalität testen
Wenn Sie ISDN für Internet oder ISDN-Dienste, wie zum Beispiel Faxen verwenden möchten, dann testen Sie jetzt die ISDN-Funktionalität. Führen Sie die folgenden Schritte durch:
- Starten Sie über „Start / Alle Programme / FRITZ!“ das Programm FRITZ!data.
- Wenn Ihre ISDN-Karte im KEN! Service-PC an eine Nebenstellenanlage angeschlossen ist, überprüfen Sie im Menü „Data / Einstellungen“ auf der Registerkarte „Nebenstelle“, ob eine Amtsholung angegeben ist.
- Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche „Verbindung aufbauen“. Ein Fenster erscheint.
- Geben Sie hier die Rufnummer des AVM Data Call Centers (ADC) in Berlin ein:
0 30 / 39 98 43 00
Wenn Sie aus dem Ausland anrufen, geben Sie zusätzlich die Landeskennziffer ein:
+49 (0)30 / 39 98 43 00
-
Übernehmen Sie für die anderen Optionen und Felder die Einstellungen aus der oben stehenden Abbildung.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“, um die Verbindung aufzubauen.

Falls Sie nicht sofort eine Verbindung erhalten, versuchen Sie es erneut. Das ADC kann zu Spitzenzeiten besetzt sein.
Ist die Verbindung aufgebaut, werden im rechten Fenster die Dateien und Ordner des ADCs angezeigt.

text_image
FRITZ! data Data Databenordnung Zugriffsschutz Ansicht ? Local - FRITZ! te und Einstellungen: AVMÄwandungsdaten/Fizid Name Typ Größe DatumFRITZ!data-Fenster nach dem Verbindungsaufbau
- Bauen Sie die Verbindung zum ADC mit der Schaltfläche „Verbindung abbauen“ wieder ab.

Konnten Sie wiederholt keine Verbindung zum ADC herstellen, überprüfen Sie die Installation und Funktionsfähigkeit Ihrer ISDN-Karte.
Schritt 3: Netzwerkkarte überprüfen
Stellen Sie fest, ob das Protokoll TCP/IP an die Netzwerkkarte gebunden ist. Überprüfen Sie auch, ob eine IP-Adresse für diese Netzwerk-karte festgelegt ist. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Im gesamten KEN!-Handbuch wird die IP-Adresse 192.168.115.1 stellvertretend für die auf dem KEN! Service-PC festgelegte IP-Adresse genannt. Wir empfehlen Ihnen die Vergabe dieser IP-Adresse für den KEN! Service-PC, sofern kein Konflikt mit bestehenden Einstellungen vorliegt.

Wenn Sie Internetverbindungen mit KEN! und einer FRITZ!Box herstellen, dann beachten Sie bitte auch die Hinweise im Kapitel „Internetdienste von KEN! über einen externen Internetzugang nutzen“ ab Seite 108.
Windows XP und 2000
- Arbeiten Sie in Windows XP, dann begeben Sie sich über „Start / Systemsteuerung / Netzwerk- und Internetverbindungen / Netzwerkverbindungen“ in die Netzwerkeinstellungen von Windows XP.
Wenn Sie Windows 2000 installiert haben, dann begeben Sie sich über „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen“ in die Netzwerkeinstellungen von Windows 2000.
-
Suchen Sie den Eintrag „LAN-Verbindung
“ für Ihre Netzwerkkarte. Wenn mehrere Einträge vorhanden sind, dann stellen Sie die Fensteransicht auf „Details“ um. In der Spalte „Gerätename“ finden Sie Ihre Netzwerkkarte. Markieren Sie diesen Eintrag und öffnen Sie die Eigenschaften über das Kontextmenü (rechte Maustaste). -
Suchen Sie in der Liste der installierten Netzwerkkomponenten nach dem Eintrag „Internetprotokoll (TCP/IP)“.

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Eigenschaften von LAN-Verbindung 3 Allgemein Authentifizierung Erweitert Verbindung herstellen unter Verwendung von: IBM Netfinity 10/100 Ethemetadapter #3 Konfigurieren... Diese Verbindung verwendet folgende Elemente: Nw/Link-NetBIOS NW/Link IPX/SFX/NetBIOS-kompatibles Transportprot Internetprotokoll (TCP/IP) Installieren... Deinstallieren Eigenschaften Beschreibung TCP/IP, das Standardprotokoll für WAN-Netzwerke, das den Datenaustausch über verschiedene, mitenander verbundene Netzwerke ermöglicht.Bindung von TCP/IP an die Netzwerkkarte in Windows XP
- Klicken Sie auf „Eigenschaften“ und legen Sie eine IP-Adresse für die Netzwerkkarte fest.

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Eigenschaften von Internetprotokoll (TCP/IP) Algemein IP-Einstellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn das Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andemfalls an den Netzwerk-administrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu bezichen. IP-Adresse automatisch beziehen Folgerde IP-Adresse verwenden: IP-Adresse: 192 . 168 . 115 . 1 Subnetzmaske: 255 . 255 . 255 . 0 Standardgateway: . . .Beispiel: IP-Adresse des KEN! Service-PCs in Windows XP
- Wenn Sie Änderungen vorgenommen haben, übernehmen und speichern Sie Ihre Angaben und starten Sie Windows neu.
Windows Me und 98
-
Begeben Sie sich über „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Netzwerk“ in die Netzwerkeinstellungen von Windows.
-
Suchen Sie in der Liste der installierten Netzwerkkomponenten nach dem Eintrag „TCP/IP“.
Wenn es mehrere Einträge für TCP/IP gibt, suchen Sie den Eintrag „TCP/IP ->

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Netzwerk Configuration Identifikation Zugriffssteuerung Die folgenden Netzwerkkomponenten sind installiert: IPX/SPK-kompatibles Protokoll-> Intel(R) PRO/100+ Mar TCP/IP -> AVM FRITZweb TCP/IP -> Intel(R) PRO/100+ Management AdapterBindung von TCP/IP an die Netzwerkkarte in Windows Me
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Wenn kein Eintrag für TCP/IP vorhanden ist, fügen Sie das Protokoll über „Hinzufügen / Protokoll / Microsoft / TCP/IP“ hinzu.
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Klicken Sie auf „Eigenschaften“ und legen Sie eine IP-Adresse für die Netzwerkkarte fest.

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IP-Adresse automatisch beziehen IP-Adresse festlegen: IP-Adresse: 192.168.115.1 Subnet-Mask: 255.255.255.0Beispiel: IP-Adresse des KEN! Service-PCs in Windows Me
- Wenn Sie Änderungen vorgenommen haben, übernehmen und speichern Sie Ihre Angaben. Halten Sie Ihre Windows-CD bereit und starten Sie Windows neu.
Schritt 4: Installation von KEN! Service starten
Gehen Sie zur Installation von KEN! Service wie folgt vor:
- Legen Sie die KEN!-CD in Ihr CD-Laufwerk ein. Eine CD-Einführung wird automatisch gestartet.
Sie können die CD-Einführung auch selbst starten. Klicken Sie dazu im Stammverzeichnis der CD doppelt auf die Datei START.EXE.
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Klicken Sie auf der Willkommensseite auf „Readme anzeigen“. In der Datei „Readme“ erhalten Sie Informationen, die zum Zeitpunkt der Drucklegung des Handbuches noch nicht bekannt waren.
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Starten Sie die Installation von KEN! Service durch Klicken auf die Zeile „KEN! Service“.
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Das Willkommensfenster erscheint. Klicken Sie auf „Weiter“.
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Im nächsten Fenster werden Sie aufgefordert, den Product Identification Code einzugeben. Sie finden den Code auf der Rückseite Ihrer CD-Hülle.
Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit „OK“ und bestätigen Sie im nächsten Fenster die Installation von KEN! erneut mit „OK“.

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KEN! Product Identification Code Bitte geben Sie den KEN! Product Identification Code ein. Diesen finden Sie auf der Rückseite Ihrer CD-Hülle. OK AbbrechenFenster zur Eingabe des Product Identification Codes
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Geben Sie im nächsten Fenster den Pfad an, in den KEN! installiert werden soll. Als Standard wird der Pfad C:\PROGRAMME\KEN! vorgeschlagen. Bestätigen Sie den Installationspfad mit „Weiter“.
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Bestätigen Sie die Informationen im nächsten Fenster ebenfalls durch Klicken auf „Weiter“. Die Programmdateien von KEN! Service werden in den angegebenen Ordner kopiert.

- Folgen Sie der Aufforderung zum Neustart Ihres Computers.
Mit dem Neustart Ihres Computers ist die Installation von KEN! Service beendet.
Nach der Installation enthält das Startmenü von Windows im Menüpunkt „Programme“ den neuen Ordner „AVM KEN!“. Hier finden Sie das Programm KEN!, das Programm KEN! Benutzereinstellungen, die aktuelle Readme-Datei, die Datei „Tipps und Tricks“ sowie das KEN!-Handbuch im PDF-Format.
Mit dem Programm KEN! öffnen Sie die Benutzeroberfläche von KEN!. Das Readme enthält aktuelle Informationen.
Schritt 5: KEN! Service mit dem Assistenten einrichten
Nach dem Neustart des KEN! Service-PCs startet automatisch der KEN! Assistent, der Sie beim Einrichten von KEN! für Ihr Netzwerk unterstützen wird. Das erste Fenster des KEN! Assistenten ist das Willkommensfenster.

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KEN! Assistent Willkommen bei KEN! KEN! Willkommen bei KEN! Dieser Assistent unterstützt Sie beim Einrichten von KEN! Sie können hier die Dienste von KEN! aktivieren, deaktivieren und Einsstellungen vornehmen. Mit "Weiter" und "Zuruck" wechseln Sie zwischen den Fenstern des Assistenten. Alle Einstellungen werden erst dann abgespeichert, wenn Sie das letzte Fenster des Assistenten mit "Fertig stellen" verässen. Um alle vorgenommenen Einstellungen zu verwerfen, verlassen Sie den Assistenten mit "Abbrechen". < Zurück Weiter > AbbrechenWillkommensfenster des KEN! Assistenten
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Klicken Sie im Willkommensfenster des KEN! Assistenten auf „Weiter“.
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Im nächsten Fenster geben Sie an, ob Sie den Dienst „ISDN im Netz“ verwenden möchten. Dieser Dienst ermöglicht allen KEN! Klienten den Zugang zu ISDN-Diensten wie Faxen und Datenübertragung. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit „Weiter“.
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Möchten Sie KEN! für den Zugang zum Internet nutzen, übernehmen Sie im nächsten Fenster die Voreinstellung „Internetzugang aktiviert“.
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Wählen Sie dann die Art des Internetzugangs.
KEN! kann die Internetverbindung über DSL, ISDN oder über eine im LAN vorhandene FRITZ!Box herstellen.

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KEN! Assistent Einstellungen für den Internetzugang KEN! Internet Wie soll KEN! die Internetverbindung herstellen? Mit DSL KEN! stellt die Internetverbindung über DSL her. Mit ISDN KEN! stellt die Internetverbindung über ISDN her. Nebenstelle Ist die ISDN-Kaite an einer Nebenstelle angeschlossen, geben Sie bitte Ihre Amtsholung ein. Betrieb an einer Nebenstelle Amtsholung: 0 Mit LAN über FRITZ!Box als Router KEN! nutzt die Internetverbindung die über eine im LAN vorhandene FRITZ!Box bereitgestellt wird. < Zurück Weiter > AbbrochenAuswahl der Art des Internetzugangs
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Wenn die ISDN-Karte im KEN! Service-PC an eine Nebenstellenanlage angeschlossen ist, aktivieren Sie anschließend die Option „Betrieb an einer Nebenstellenanlage“ und geben Sie die Amtsholung ein. Meist ist das die Ziffer „o“.
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Wählen Sie aus der Liste der Internetanbieter Ihren Anbieter aus. Wenn Sie Ihren Internetanbieter nicht in der Liste finden, wählen Sie „neuen Internetanbieter einrichten“. Klicken Sie auf „Weiter“.
Tragen Sie dann die von Ihrem Internetanbieter mitgelieferten Internetzugangsdaten ein. Klicken Sie auf „Weiter“.

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KEN! Assistent Zugangsdaten für den Internetanbieter KEN! 4 E-Mail KEN! Benutzer Internet ISDN im Netz Verwaltung KEN! Intemot Tragen Sie hier die Zugangsdaten ein, die Ihr Internetanbieter Ihnen mitgeteilt hat. Name des Internetarbieters: Mein Internetanbieter Benutzername: Mein Name Kennwort: ****** Kennwort bestätigen: •••••Beispiel: Zugangsdaten für einen Internetanbieter
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Möchten Sie mit KEN! E-Mails austauschen, dann übernehmen Sie im nächsten Fenster die Voreinstellung „E-Mail aktiviert“.
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Im folgenden Fenster tragen Sie den ersten KEN! Benutzer ein.

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KEN! Assistent Neuen Benutzer einrichten KEN! Benutzer Richten Sie hier den neuen KEN! Benutzer ein. Geben Sie einen Namen für den Benutzer ein. Beispiet: Heinz Mustermann Name: Heinz Mustermann KEN! Benutzer - Anmeldedaten Den Benutzernamen und das Kennwort benötigt der KEN! Benutzer, um E-Mails bei KEN! abzuholen und für den Zugang ins Internet, wenn dieser eine Anmeldung erlordeit Benutzername: HeinzMustermann Kennwort: •••••••• Kennwort bestätigen: •••••••••Beispiel: Eingabe der Benutzerdaten
Geben Sie dazu den Namen des Benutzers ein. Wenn Sie in das Feld „Benutzername“ klicken, wird automatisch ein Benutzername vorgeschlagen, den Sie nach Wunsch verändern können. Vergeben Sie für den neuen Benutzer ein Kennwort und geben Sie dieses zur Bestätigung ein zweites Mal ein. Klicken Sie auf „Weiter“.
- Im folgenden Fenster wird eine E-Mail-Adresse für den neuen Benutzer vorgeschlagen. Übernehmen Sie diesen Vorschlag oder ändern Sie die Adresse.

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KEN! Assistent E-Mail-Adresse des Benutzers KEN! 4 E-Mail KEN! Benutzer Internet ISDN im Netz Verwaltung KEN! E-Mail-Adresse Geben Sie hier die neue E-Mail-Adresse für den Benutzer ein. Die E-Mail-Adresse hat Ihren Ihr Anbieter mitgeteilt. Beispiele: meine_Firma@web.de H.Mustermann@firma.de "Heinz Mustermann"Beispiel: E-Mail-Adresse
- Wenn der Benutzer bereits eine E-Mail-Adresse bei einem E-Mail-Anbieter hat, tragen Sie diese hier ein. Klicken Sie auf „Weiter“.
- Möchten Sie, dass der Benutzer nur innerhalb des KEN!-Netzwerkes mailen darf, aktivieren Sie die Option „Diese E-Mail-Adresse nur innerhalb des eigenen Netzwerkes verwenden“. Klicken Sie auf „Weiter“ und lesen Sie weiter bei Schritt 11.
- Im nächsten Fenster geben Sie die Daten des E-Mail-Anbieters für den E-Mail-Empfang und -Versand ein. Diese Daten hat der Anbieter Ihnen mitgeteilt.

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KEN! Assistent Einstellungen für die E-Mail-Adresse KEN! 4 E-Mail KEN! Benutzer Internet ISDN im Netz Verwaltung KEN! E-Mail Der Versand von E-Mails in das Internet erfolgt über den SMTP-Server Ihres E-Mail-Anbieters, der Emplang aus dem Internet über den POP3-Server des Anbeters. Tragen Sie hier die Daten ein, de Ihr E-Mail-Anbieter Ihnen mitgeislt hat. SMTP-Server: uumail.de.uu.net POP3-Server: uumail.de.uu.net POP3-Kontoname: 654987 Kernwort: •••••• Kernwort bestätigen: ••••••Beispiel: Angaben für SMTP-Server, POP3-Server, POP3-Kontoname und Kennwort eines E-Mail-Benutzers

Die Abfrage dieser Daten erscheint nicht, wenn die E-Mail-Adresse auf „@t-online.de“ endet, da hier die Informationen automatisch aus den Anwahldaten übernommen werden.
- Übernehmen oder verändern Sie im nächsten Fenster die Einstellungen für die Wochenbudgets. Wenn die ISDN-Gebühren, das Übertragungsvolumen oder die Verbindungsdauer für DSL- und ISDN-Verbindungen das Wochenbudget überschreiten, erlaubt KEN! keine weitere DSL/ISDN-Kommunikation. Bestehende Verbindungen werden getrennt.
Klicken Sie auf „Weiter“.

Sie können das Wochenbudget für die Gebühren nur nutzen, wenn Sie die Übermittlung der Gebühreninformationen bei Ihrem Netzbetreiber freischalten lassen.
- Im nächsten Fenster erhalten Sie einen Überblick darüber, welche der Dienste von KEN! Sie aktiviert haben.
Sie haben nun die Möglichkeit, die gerade vorgenommenen Einstellungen durch das Diagnoseprogramm Dr. KEN! überprüfen zu lassen.
Wenn Sie die Überprüfung nicht durchführen möchten, deaktivieren Sie die Option „Dr. KEN! überprüft nach Verlassen des Assistenten alle vorgenommenen Einstellungen.“.
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Beenden Sie den KEN! Assistenten mit „Fertig stellen“.
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Wenn Sie Ihre Einstellungen durch Dr. KEN! überprüfen lassen wollen, wird nun das Diagnosefenster von Dr. KEN geöffnet.
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Wählen Sie, welche Dienste Dr. KEN prüfen soll und klicken Sie auf die Schaltfläche „Starten“.
Dr. KEN baut die Internetverbindung auf und überprüft die Erreichbarkeit von Servern im Internet, unabhängig von Ihrem Web-Browser oder Ihrem E-Mail-Programm. Die geprüften Dienste und die Prüfergebnisse werden im Fenster aufgelistet. Eine kurze Diagnose erhalten Sie im unteren Teil des Fensters von Dr. KEN. Werden von Dr. KEN Fehler bei der Überprüfung ermittelt, erhalten Sie weitere Informationen im Ereignisprotokoll von KEN!. Lesen Sie dazu auch „Ereignisprotokolle für alle Dienste von KEN!“ auf Seite 87.

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Dr. KEN! Diagnose von DSL und Internet Schrift Ergebnis Bewertkungen ✓ KEN! Dienst OK Aktiv ✓ Internet HTTP-Proxy OK Aktiv localhost:3129 ✓ Internet FTP Gateway OK Aktiv localhost:21: 220 KenServicePC, KEN! FTP Gateway ✓ Internet FTP Gateway OK Aktiv localhost:2121: 220 Ken ServicePC, KEN! FTP Gateway ✓ Internet Socks-Server OK Aktiv localhost:1880 ✓ Internet Firewall -- Deaktiviert ✓ Internet Firewall OK Aktiv keine onkommenden internetverbindungen einsubt ✓ Internetwahl über KEN! OK Aktiv ✓ Internet DNS-Server OK Aktiv ✓ E-Mail FOP3 Server OK Aktiv localhost:110 +0K FOP3 Ken ServicePC KEN! v3.00.20 ready ✓ E-Mail SMTP Server OK Aktiv localhost:25: 220 Ken ServicePC ESHTP KEN! v3.00.29 Tur Sec 16 13: ✓ Vienschutz für KEN! OK Vienschutz für den E-Mail Server. Lokta Aktualisierung am Dienstag, den 3.9.20 ✓ Vienschutz für KEN! OK Vienschutz für die Kunden. Letzte Aktualisierung am Dienstag, den 9.9.2003 um ✓ Vienschutz für KEN! OK Aktiv Verendentkonadslei ANTIVIR VDF 6.21.00.35 ✓ Vienschutz für KEN! OK Aktiv Suchengine: AVEWIN32.DLL 6.21.00.01, AVPACK32.DLL 6.20.00.15, AV ✓ Vienschutz für KEN! OK Aktiv SAVAPI.DLL 6.21.00.01, SAVAKENDLL 6.21.00.00 ✓ CAPI in Netz OK Aktiv ✓ DHCP in Netz OK Aktiv ✓ Benutzer Fax & Sprache -- Deaktiviert ✓ Benutzer Fax & Sprache -- Aktiv DSL-Verbindung zum Internetanbieter hergestellt ✓ KEN! Internetverbindung OK Aktiv IP-Suisse 217.238.217.58 vom Internetanbieter erhalten ✓ KEN! DSL PPP over Ether... OK Aktiv DNS Server 217.5.100.1 und 194.25.2.123 vom Internetanbieter erhalten ✓ KEN! DSL PPP over Ether... OK Aktiv Anfrage an 127.0.0.1 für www.avan.de latert 212.42.244.80 ✓ DNS in Internet OK Deaktiviert ✓ DNSBL in Internet -- Deaktiviert ✓ PROXY Server in Internet... - Aktiv 520097260125 0716@online.de bei pop online de 110:0 Malis vorhand ✓ POP3 Konto in Internet OK Aktiv mailot online.da 25: 220 fxd02.sul online.com T-Online ESMTP receiver ✓ SMTP Server in Internet OK Diagnose Internet OK E-Mail OK DAPI in Netz OK Weitere Hinteres entreihem Sie dem Energransprotokoll (KEN! Verwaltung > Energie) Einstellungen ✓ Dienste von KEN! Internet und E-Mail Paketeitschaft der Internetverbindung Stellen Interneverbindung worden SchlebenDiagnosefenster Dr. KEN

Ausführliche Informationen über die Internet- und ISDN-Dienste finden Sie in der Benutzeroberfläche von KEN! im Bereich „Verwaltung / Ereignisse“.
- Verlassen Sie Dr. KEN über die Schaltfläche „Schließen“.
2.2 Einrichten des Web-Browsers und des E-Mail-Programms
In diesem Abschnitt wird beschrieben, welche Einstellungen Sie in Ihrem Web-Browser und Ihrem E-Mail-Programm auf dem KEN! ServicePC vornehmen müssen, bevor Sie mit KEN! alle Internet- und E-Mail-Dienste nutzen können.
Schritt 1: Einstellungen im Web-Browser
Für die Nutzung der Internetdienste mit KEN! ist es notwendig, im Web-Browser die Verwendung eines Proxy-Servers zu aktivieren und Anschluss (Port) und Adresse des Proxy-Servers einzutragen.
Internet Explorer
Wenn Sie mit dem Internet Explorer arbeiten, werden diese Einstellungen durch KEN! automatisch vorgenommen.
Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie die automatische Konfiguration starten und die Einstellungen anschließend überprüfen.
- Starten Sie den Internet Explorer.
- Geben Sie im Feld „Adresse“ die Adresse einer beliebigen Internetseite ein, zum Beispiel www.avm.de. Wenn die Internetseite angezeigt wird, ist keine weitere Konfiguration notwendig.
- Wenn statt der gewünschten Internetseite die folgende Seite erscheint, klicken Sie auf den markierten Eintrag „Netzwerkeinstellungen ermitteln“.

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Server nicht gefunden - Microsoft Internet Explorer Delei Dearbeiten Ansicht Favoriten Extras ? zurück suchen Favoriten Adresse https://www.microsoft.com/ soapi/edir.dl?p Wechseln zu Links Die Seite kann nicht angezeigt werden. Die gewünschte Seite ist zurzeit nicht verfügbar. Möglicherweise sind technische Schwierigkeiten aufgetreten oder Sie sollten die Browsereinstellungen überprüfen. Versuchen Sie Folgendes: Klicken Sie auf Aktualisieren oder wiederholen Sie den Vorgeng später. Falls Sie die Adresse der Seite manuell in der Adressloiste eingebogen haben, stellen Sie sicher, dass die Adresse keine Tipptehler enthält. Klicken Sie auf Extras und dann auf Internetoptionen, um die Einstellungen für die Verbindung zu überprüfen. Wählen Sie die Registerkarte Verbindungen, und klicken Sie auf Einstellungen. Stellen Sie mit Hilfe Ihres Netzwerkadministrators oder Internetdienstanbieters sicher, dass die derzeitigen Einstellungen nichtig sind. Microsoft Windows kann das Netzwerk überprüfen und automatisch nach Einstellungen für Netzwerkverbindungen suchen, wenn das vom Netzwerkadministrator aktiviert wurde. Klicken Sie auf Netzerkeinstellungen ermitteln, um die Überprüfung durchzuführen. Fertig InternetInformationsseite nach Aufruf der ersten Internetseite
Jetzt erfolgt die automatische Anpassung des Internet Explorers durch KEN!.
- Nach der automatischen Anpassung erscheint die von Ihnen angegebene Internetseite, zum Beispiel die AVM-Homepage.

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AVM - DSL, SDRAM, Bluetooth, WLAN, VoIP - Microsoft Internet Explorer www.ivm.dcpjv http://www.avm.dcpjv/ AVM + News + Produkte + Sicherheit + Downloaded + Service + Unternehmen + Portier Service Portfolio + Type of Tools for FRTZ/Box Wises von A.Z. + Der Technol-Lesson FRTZ! FRTZ/Box Fan WLAN 750 ist das Produkt des Jahres! Über 10.000 Leue der Computergeschäft PC Press haben entschenden. Die FRTZ/Box Fan WLAN 750 ist das Produkt des Jahres - für AVM ein New von AVM: FRTZ/Box Fan WLAN 750 Ab sofort hat die FRTZ/Box Familie ein neue Topmostell: Internetelsfonie ohne PC: WLAN automatically sicher. Drucker und Speicher in Network einsatzen + 2002 Neue Service-Portale für jede FRTZ/Box AVM laut von Service-Angebnit weiter aus. Ab sofort hat jede FRTZ/Box ein signames Web-Portal mit Toppi und Tricks. Inbe und Downloads + 2002 Computerbild Test: FRTZ/Box hat die beste Firewall Oloch of Hardware- und Software-Firewalls moorden sich dem Håterost der Computerbild-Radition stellen. Nur die FRTZ/Box sontte vor überzeugen. + info Kur erobert 19.01.2008 • AVM/Kordert Minderkurschutzverlust Internetes/dark 19.01.2008 • ComputerBild Space: Tucking für FRTZ/Box WLAN 20.12.2008 • Carried "Vega-System" für FRTZ/Box "Västein" 22.12.2008 • Baut/RZO-3a (davon) unter Verteil 21.12.2008 • PCIe-Tucking für FRTZ/Box Frt WLAN 16.12.2008 • New 4488-Tracker für FRTZ/ WLAN 168.500 07.12.2008 • AVM und spiking andersender Vielf- QualifreichungenAktive Internetverbindung zur AVM-Homepage

Das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste zeigt eine aktive Internetverbindung an: die Weltkugel erscheint farbig. Wenn die Internetverbindung über ISDN hergestellt wird, leuchtet zusätzlich eine LED für den aktiven ISDN-Kanal.
Damit ist die Überprüfung abgeschlossen und Sie können nun mit „Schritt 2: Einstellungen im E-Mail-Programm“ auf Seite 34 fortfahren.
Sollten weiterhin Probleme bestehen und die angegebene Internetseite nicht angezeigt werden, müssen Sie die Einstellungen überprüfen und gegebenenfalls anpassen.
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Klicken Sie im Menü „Extras / Internetoptionen“ auf die Registerkarte „Verbindung“. Klicken Sie hier dann auf die Schaltfläche „LAN-Einstellungen...“.
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Aktivieren Sie im Fenster „Einstellungen für lokales Netzwerk“ die Option „Proxyserver verwenden“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Erweitert“.

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Einstellungen für lokales Netzwerk (LAN) Automatische Konfiguration Die automatische Konfiguration kann die manuellen Einstellungen überlagern. Deaktivieren Sie sie, um die Verwendung der manuellen Einstellungen zu garanbaren. ✓ Automatische Suche der Einstellungen ☐ Automatisches Konfigurationsskript verwenden Adresse: Proxyserver ✓ Proxyserver für LAN verwenden (diese Einstellungen gelten nicht für DFÜ- oder VPN-Verbindungen) Adresse: Port: Einweitert... ☐ Proxyserver für lokale Adressen umgehenFenster „Einstellungen für lokales Netzwerk“
- Stellen Sie sicher, dass für den Proxy-Server die folgenden Werte eingetragen sind:

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Proxyeinstellungen Server Typ Adresse des Proxyservers Port HTTP: 192.168.115.1 3128 Secure: 192.168.115.1 3128 ETP: 192.168.115.1 3128 Gopher: Socks: 192.168.115.1 1080 □ Für gll Protokalle denselben Server verwendenProxy-Einstellungen mit dem Beispiel 192.168.115.1
Als Adresse des Proxy-Servers muss die IP-Adresse des KEN! Service-PCs eingetragen sein (vergleiche „Schritt 3: Netzwerkkarte überprüfen“ auf Seite 21; als Beispiel ist dort für den KEN! Service-PC die IP-Adresse 192.168.115.1 genannt).
- Verlassen Sie die Internetoptionen durch wiederholtes Klicken auf „OK“ und kehren Sie zum Adresseingabefeld im Web-Browser zurück.
- Geben Sie erneut die Adresse einer Internetseite ein; jetzt erscheint die angegebene Seite.
- Schließen Sie den Web-Browser. Die Konfiguration ist abgeschlossen.

Konnten Sie keine Verbindung zur AVM-Homepage herstellen, dann überprüfen Sie, ob Sie alle Installationsvoraussetzungen erfüllt haben. Starten Sie zur weiteren Fehlerdiagnose über „Verwaltung / Diagnose“ das Diagnoseprogramm Dr. KEN und lesen Sie für weitere Informationen das Kapitel „Ereignisprotokolle für alle Dienste von KEN!“ auf Seite 87.
Andere Web-Browser
Für die Nutzung der Internetdienste mit KEN! müssen Sie in Ihrem Web-Browser die Verwendung eines Proxy-Servers aktivieren und Anschluss (Port) und Adresse des Proxy-Servers eintragen.
Geben Sie für die Dienstetypen „HTTP“, „Secure“, „FTP“ und „Socks“ die nachfolgenden Werte ein. Als IP-Adresse des Proxy-Servers muss die IP-Adresse des KEN! Service-PCs eingetragen sein (Vergleiche „Schritt 3: Netzwerkkarte überprüfen“ auf Seite 21; als Beispiel ist dort für den KEN! Service-PC die IP-Adresse 192.168.115.1 genannt.).
Dienstetyp Adresse des Proxy-Servers (Beispiel) Anschluss
| HTTP 192.168.115.1 3128 |
| Secure 192.168.115.1 3128 |
| FTP 192.168.115.1 3128 |
| Socks 192.168.115.1 1080 |
Schritt 2: Einstellungen im E-Mail-Programm
Wenn Sie nach der Installation von KEN! Service mit dem Assistenten bereits einen KEN! Benutzer hinzugefügt haben, müssen Sie diesen Benutzer nun noch in Ihr E-Mail-Programm übernehmen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus:

- Öffnen Sie die KEN! Benutzeroberfläche über das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste.
- Wählen Sie im Menü „E-Mail“ den Eintrag „E-Mail-Programm einrichten“.

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KENI 4 E-Mail und Internet im Team Data Internet E-Mail KENI Brokerer Assort 2 E-Mail Address hirsutigen... E-Mail Address in Internet... E-Mail Address einen Produkter nicht haben... Molding-Listen-Empfänger erwichten... E-Mail-Berechnichtigung... E-Mailung an einem Internet... Informationen zum aktuellen Zustand der Diense und Deutschland DCL-Statistik 350W-Stück Dienststoffock Ergebnis Diagnose Sachan Speichensatwicklung 95% Internet Verbindung hergestellt SDN-Vereinigung hergestellt KENI aktiv seit 15 Minuten 24 Sekunden Übernehmen Verwirkte Drechnahle Were Sie die Maus über die Ophenen, Schefflichen oder Lizen im Dienststoffkoh übers, werden ihnen har Informationen data angezeigt. Kücken Sie auf des Thema, das Sie in der Online-Mittel von nichten. Suchen nach.KEN! Service: Einrichten des E-Mail-Programms
- Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Kennwort am KEN! Service an.

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KEN! Benutzer-Anmeldung Hier können Sie angeben, welcher KEN! Benutzer an diesemArbeitsplatz das Internet nutzt. Benutzername: Max Mustermann Kennwoit: OK Abbrechen Nur abmeldenKEN! Service: Anmeldung mit Benutzername und Kennwort
- Richten Sie das neue E-Mail-Konto ein. Markieren Sie dafür die E-Mail-Adresse, für die das neue Konto eingerichtet werden soll und bestätigen Sie mit „Weiter“.

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KEN! E-Mail-Konto enrichten E-Mail-Adresse wählen Wählen Sie die E-Mail-Adresse, für die das E-Mail-Konto angelegt werden soll. Wählen Sie die E-Mail-Adresse, für die ein E-Mail-Konto eingerichtet werden soll. E-Mail-Adresse maxnustermann@meine-firma.deKEN! Service: Einrichten des E-Mail-Kontos
- Entscheiden Sie für das neue E-Mail-Konto, ob der E-Mail-Aus-tausch über IMAP oder POP3 abgewickelt werden soll.

Hinweise zu IMAP und POP3 finden Sie im Kapitel „E-Mail-Aus-tausch zwischen KEN! Benutzer und KEN!“ auf Seite 72.
- Wählen Sie ein E-Mail-Programm aus, mit dem Sie arbeiten möchten und klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche „Fertig stellen“.

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KEN! Klient - Mailkonto einrichten Eigenschaften auswählen Wählen Sie die Art des E-Mail-Zugriffs und das E-Mail-Programm. Wählen Sie die Art des E-Mail-Zugriffs. ○ IMAP (enpfohlen) ○ POP3 Wählen Sie das E-Mail-Programm aus, in dem das neue E-Mail-Konto angelegt werden sol. Wenn das E-Mail-Konto nicht automatisch eingerichtet werden kann, werden Informationen zur Einrichtung angezeigt. ○ Microsoft Outlook (ab Outlook 2000) ○ Microsoft Outlook Express ○ Andere E-Mail-Programme (Thunderbird, Netscape Messenger) Klicken Sie die Schaltfläche "Fertig stellen", um die Einrichtung abzuschließen. < Zuruck Fertig stellen Abbrechen HilfeE-Mail-Konto einrichten: Auswählen der Eigenschaften
Wenn Sie als E-Mail-Programm Microsoft Outlook gewählt haben, dann wird das Programm jetzt automatisch gestartet und das E-Mail-Konto wird eingerichtet. Sobald Sie im Posteingangsordner die Willkommensmail von KEN! vorfinden, ist die Einstellung in Outlook erfolgreich abgeschlossen.
Wenn Sie ein anderes E-Mail-Programm als Outlook oder Outlook Express ausgewählt haben, kann das E-Mail-Konto nicht automatisch angelegt werden. Alle Daten, die Sie für das E-Mail-Konto in das E-Mail-Programm eintragen müssen, werden im Fenster „E-Mail-Konto einrichten“ angezeigt.
2.3 Hinzufügen eines neuen Benutzers für einen KEN! Klient
Alle KEN! Benutzer Ihres Netzwerks, die E-Mails senden und empfangen möchten, müssen auf dem KEN! Service-PC hinzugefügt werden und eine E-Mail-Adresse zugeordnet bekommen. Anschließend muss jeder Benutzer im E-Mail-Programm auf seinem Arbeitsplatzcomputer eingerichtet werden (siehe Abschnitt „Schritt 2: Einstellungen im E-Mail-Programm“ auf Seite 53).
Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie einen neuen Benutzer mit dem KEN! Assistenten zu KEN! hinzufügen.
Schritt 1: Hinzufügen eines Benutzers im Programm KEN!
- Öffnen Sie auf dem KEN! Service-PC über „Start / Alle Programme / AVM KEN!“ die Benutzeroberfläche von KEN!.
- Wählen Sie im Menü „KEN! Benutzer“ den Punkt „Benutzer hinzufügen“. Der KEN! Assistent wird geöffnet.
- Geben Sie im folgenden Fenster die Benutzerdaten ein.

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KEN! Assistant Neuen Benutzer einrichten KEN! Benutzer Richten Sie hier den neuen KEN! Benutzer an. Geben Sie einen Namen für den Benutzer an. Bespiel: Henz Mulemsmann Name: EikoM uotofrau KEN! Benutzer: Anmeldstation Den Benutzanamen und das Kennwort benötigt der KEN! Benutzer, um E-Mals bei KEN! abzubieren und für den Zugang ins Internet, wenn dieser eine Anmeldung erordert. Benutzanisms: EikoM uotofrau Kenowort: ••••• Kenowort bestägen: ••••• E-Mail Adesso für diesen Benutzer einrichtenKEN! Assistent zum Hinzufügen eines neuen Benutzers
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Wählen Sie im nächsten Fenster eine vorhandene E-Mail-Adresse für den Benutzer aus oder richten Sie eine neue E-Mail-Adresse ein. Wenn Sie eine vorhandene E-Mail-Adresse wählen, klicken Sie auf „Fertig stellen“. Soll eine neue E-Mail-Adresse angelegt werden, wählen Sie „Weiter“.
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Im folgenden Fenster geben Sie die E-Mail-Adresse ein. KEN! schlägt eine Adresse vor, diese können Sie überschreiben oder übernehmen.
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Wenn Sie möchten, dass der Benutzer nur innerhalb des KEN!-Netzwerkes mailen darf, aktivieren Sie die Option „Diese E-Mail-Adresse nur innerhalb des eigenen Netzwerkes verwenden“.
Andernfalls geben Sie im folgenden Fenster die Zugangsdaten zum SMTP- und POP3-Server Ihres E-Mail-Anbieters ein.
- Bestätigen Sie Ihre Angaben mit „Fertig stellen“. Der Assistent wird geschlossen.
- Klicken Sie zum Speichern der neuen E-Mail-Adresse abschließend auf „Übernehmen“.
Schritt 2: Einrichten des Benutzers im E-Mail-Programm des KEN! Klienten
Im nächsten Schritt müssen Sie den KEN! Klienten installieren. Lesen Sie dafür „KEN! Klient installieren und einrichten“ ab Seite 40. Anschließend richten Sie auf dem KEN! Klienten den neu hinzugefügten Benutzer im E-Mail-Programm ein. Dazu finden Sie Informationen unter „Schritt 2: Einstellungen im E-Mail-Programm“ auf Seite 53.
2.4 Deinstallation von KEN! Service
Führen Sie die Deinstallation von KEN! in zwei Schritten durch. Beachten Sie dafür die folgenden Hinweise:
Schritt 1: Sichern von E-Mails
Vor der Deinstallation von KEN! Service ist es wichtig, E-Mails, die auf dem KEN! Service-PC abgelegt sind, zu sichern. Das können zum Einen E-Mails von IMAP-Konten sein, die grundsätzlich auf dem KEN! Service-PC verbleiben. Zum Anderen kann es sich aber auch um zwischengespeicherte E-Mails von POP3-Konten handeln, die noch nicht von den KEN! Benutzern abgeholt wurden.
-
Um E-Mails von IMAP-Benutzerkonten zu sichern, speichern Sie E-Mails, die erhalten werden sollen, in einem Ordner außerhalb des KEN! Ordners oder auf einem anderen Laufwerk Ihres Computers.
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Bitten Sie die Benutzer von POP3-Benutzerkonten, ihre E-Mails vom KEN! Service-PC abzuholen und lösen Sie den Austausch von E-Mails aus, falls noch E-Mails für das Internet zwischengespeichert sein sollten.
Schritt 2: KEN! Service deinstallieren
Gehen Sie zur Deinstallation von KEN! Service wie folgt vor:
- Schließen Sie die Benutzeroberfläche von KEN! und beenden Sie KEN! mit rechtem Mausklick auf das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste.
- Öffnen Sie über „Start / Systemsteuerung“ den Ordner „Software“.
- Markieren Sie auf der Registerkarte „Installieren/Deinstallieren“ den Listeneintrag „AVM KEN!“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen/Entfernen“.
- Bestätigen Sie im nächsten Fenster die Deinstallation von KEN! mit „Ja“.
- Beenden Sie die Deinstallation mit „OK“.
- Starten Sie Ihren Computer neu.
Mit dem Neustart Ihres Computers ist die Deinstallation von KEN! beendet.

Vergewissern Sie sich in Windows 2000, dass das Protokoll „AVM KEN PPP over Ethernet“ nach der Deinstallation von KEN! Service ebenfalls deinstalliert ist. Entfernen Sie es gegebenenfalls manuell aus den Netzwerkeigenschaften.

Nach der Deinstallation von KEN! Service werden die ursprünglichen Einstellungen Ihres Web-Browsers und Ihres E-Mail-Programms nicht wiederhergestellt. Nehmen Sie eventuelle Änderungen, zum Beispiel Proxy-Einstellungen, bitte manuell vor.
3 KEN! Klient installieren und einrichten
Dieses Kapitel beschreibt die Installation von KEN! Klient. Im Anschluss an die Installation erfahren Sie, welche Einstellungen Sie auf dem KEN! Klienten für die Arbeit mit KEN! vornehmen müssen.

Alle beschriebenen Installationsschritte beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf die Installation in Windows XP. In anderen Windows-Betriebssystemen können sich leichte Abweichungen ergeben.
Alle Installations- und Einstellungsschritte werden begleitet von Funktionstests. Damit stellen Sie Schritt für Schritt sicher, dass die einzelnen Dienste und Komponenten von KEN! richtig installiert und eingerichtet sind.
Abschließend wird beschrieben, wie Sie KEN! Klient gegebenenfalls wieder deinstallieren.
3.1 Installation von KEN! Klient
Gehen Sie zur Installation von KEN! Klient wie folgt vor:
Schritt 1: Netzwerkkarte überprüfen
Stellen Sie fest, ob das Protokoll TCP/IP auf dem KEN! Klient an die Netzwerkkarte gebunden ist und wie die IP-Adresse vergeben wird. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
Windows XP und 2000
- Arbeiten Sie in Windows XP, dann begeben Sie sich über „Start / Systemsteuerung / Netzwerk- und Internetverbindungen / Netzwerkverbindungen“ in die Netzwerkeinstellungen von Windows XP.
Wenn Sie Windows 2000 installiert haben, dann begeben Sie sich über „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen“ in die Netzwerkeinstellungen von Windows 2000.
-
Suchen Sie den Eintrag „LAN-Verbindung
“ für Ihre Netzwerkkarte. Wenn mehrere Einträge vorhanden sind, dann stellen Sie die Fensteransicht auf „Details“ um. In der Spalte „Gerätename“ finden Sie Ihre Netzwerkkarte. Markieren Sie diesen Eintrag und öffnen Sie über das Kontextmenü die Eigenschaften. -
Suchen Sie in der Liste der installierten Netzwerkkomponenten nach dem Eintrag „Internetprotokoll (TCP/IP)“.

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Eigenschaften von LAN-Verbindung 3 Algemein Authenlifizierung Erweitert Verbindung herstellen unter Verwendung von: IBM Netfinity 10/100-Ethermeladapter #3 Könligurieren... Diese Verbindung verwendet folgende Elemente: NWLink-NetBIOS NWLink IPX/SPX/NetBIOS-kompatibles Transportprot Internetprotokoll (TCP/IP) Installieren... Denstallieren Eigenschaften Beschreibung TCP/IP, das Standardprotokoll für WAN-Netzwerke, das den Datenaustausch über verschiedene, miteinander verbundene Netzwerke ermöglichtInternetprotokoll TCP/IP in Windows XP
- Klicken Sie auf „Eigenschaften“. Auf der Registerkarte „Allgemein“ wird angezeigt, wie die IP-Adresse vergeben wird.
Wir empfehlen, eine IP-Adresse automatisch über den KEN! Service-PC zu beziehen.

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Eigenschaften von Internetprotokall (TCP/IP) Algemein Alternative Konfiguration IP-Einstellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn das Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich anderemfalls an den Netzwerkadministrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu beziehen. IP-Adresse automatisch beziehen Folgende IP-Adresse verwenden: IP-Adresse: Sybnetznaske: Standardgateway: DNS-Serveradresse automatisch beziehen Folgende DNS-Serveradressen verwenden: Bevorzugter DNS-Server: Alternativer DNS-Server:Automatisches Beziehen einer IP-Adresse in Windows XP
Wenn Sie die IP-Adresse automatisch beziehen, klicken Sie auf „OK“. Damit ist die Überprüfung abgeschlossen. Lesen Sie weiter bei „Schritt 2: Installation von KEN! Klient starten“ auf Seite 45.
Es ist aber auch möglich, dass KEN! Klienten eine festgelegte IP-Adresse erhalten. In diesem Fall überprüfen Sie die folgenden Einstellungen:
- Die festgelegte IP-Adresse darf nicht mit den Einstellungen auf dem KEN! Service-PC kollidieren (Siehe „Schritt 3: Netzwerkkarte überprüfen“ auf Seite 21; als Beispiel ist dort die IP-Adresse 192.168.115.1 genannt. Für diese IP-Adresse wären festgelegte IP-Adressen von 192.168.115.2 bis 192.168.115.254 möglich.).

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Eigenschaften von Internetprotokoll (TCP/IP) Algemein IP-Einstellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn das Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andernfalls an den Netzwerkadministrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu beziehen. IP-Adresse automatisch beziehen Folgende IP-Adresse verwenden: IP-Adresse: 192 . 168 . 115 . 2 Subnetzmaske: 255 . 255 . 255 . 0 Standardgateway: . DNS-Serveradresse automatisch beziehen Folgende DNS-Serveradressen verwenden: Bevorzugter DNS-Server: 192 . 168 . 115 . 1 Alternativer DNS-Server: . . .Beispiel einer festgelegten IP-Adresse für TCP/IP
- Geben Sie unter „Bevorzugte DNS-Server“ die IP-Adresse des KEN! Service-PCs ein und bestätigen Sie mit „OK“.
- Übernehmen und speichern Sie Ihre Angaben. Halten Sie Ihre Windows-CD bereit und starten Sie Windows neu.
MS Service Pack in Windows 2000 überprüfen
Wenn Sie KEN! Klienten in Windows 2000 installieren, beachten Sie unbedingt, dass Sie vorher das aktuelle Microsoft Service Pack auf diesem Computer installieren müssen. Das Service Pack muss außerdem nach jeder Änderung, die es erforderte, die Windows-CD einzulegen, neu installiert werden. Dadurch ist gewährleistet, dass Sie immer mit den aktuellen Dateien des Service Packs arbeiten.
Windows Me und 98
- Begeben Sie sich über „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Netzwerk“ in die Netzwerkeinstellungen von Windows.
- Suchen Sie in der Liste der installierten Netzwerkkomponenten den Eintrag „TCP/IP“. Wenn das Protokoll TCP/IP nicht auf dem Computer zur Verfügung steht, fügen Sie das Protokoll über „Hinzufügen / Protokoll / Microsoft / TCP/IP“ hinzu.

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Netzwerk Konfiguration | Identifikation | Zugriffssteuerung Die folgenden Netzwerkkomponenten sind installiert: Client für Microsoft-Netzwerke PCI Fast Ethernet DEC 21140 Based Adapter TCP/IP Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-NetzwerkeNetzwerkprotokoll TCP/IP
- Markieren Sie den Eintrag „TCP/IP“ und klicken Sie auf „Eigen- schaften“. Auf der Registerkarte „IP-Adresse“ wird angezeigt, wie die IP-Adresse vergeben wird.
Wir empfehlen, eine IP-Adresse automatisch über den KEN! Service-PC zu beziehen.

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Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Diesen Computer kann automatisch eine IP-Adresse zugewesen werden. Wenn im Netzwerk IP-Adiessen nicht! automatisch vergeben werden, holen Sie beim Netzwerkadministrator eine Adresse ein, und geben Sie diese unten ein. IP-Adresse automatisch beziehen IP-Adresse lestlegen: IP-Adresse Subnet-MarksAutomatisches Beziehen einer IP-Adresse
Wenn Sie die IP-Adresse automatisch beziehen, klicken Sie auf „OK“. Damit ist die Überprüfung abgeschlossen. Lesen Sie weiter bei „Schritt 2: Installation von KEN! Klient starten“ auf Seite 45.
Es ist aber auch möglich, dass KEN! Klienten eine festgelegte IP-Adresse erhalten. In diesem Fall überprüfen Sie die folgenden Einstellungen:
- Die festgelegte IP-Adresse darf nicht mit den Einstellungen auf dem KEN! Service-PC kollidieren (Siehe „Schritt 3: Netzwerkkarte überprüfen“ auf Seite 21; als Beispiel ist dort die IP-Adresse 192.168.115.1 genannt. Für diese IP-Adresse wären festgelegte IP-Adressen von 192.168.115.2 bis 192.168.115.254 möglich.).

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Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Diesen Computer kann automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden. Wenn im Netzwerk IP-Adiessen nicht automatisch vergeben werden, holen Sie beim Netzwerkadministrator eine Adresse ein, und geben Sie diese unten ein. IP-Adresse automatisch beziehen IP-Adresse lestlegen: IP-Adresse: 192.168.115.2 Subnet Mask: 255.255.255.0Beispiel einer festgelegten IP-Adresse für TCP/IP
- Stellen Sie sicher, dass auf der Registerkarte „DNS-Konfiguration“ die Option „DNS aktivieren“ angeklickt ist.

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DNS-Konfiguration Galeway WINS-Konfiguration IP-Adresse DNS deaktivieren DNS aktivieren Host: kenklient Domaine: avm.de Suchieihenolge für DNS-Server 192.168.115.1 Hingzufigen„DNS aktivieren“ in den Eigenschaften von TCP/IP
- Geben Sie in „Suchreihenfolge für DNS-Server“ die IP-Adresse des KEN! Service-PCs ein, klicken Sie auf „Hinzufügen“ und bestätigen Sie mit „OK“.
- Übernehmen und speichern Sie Ihre Angaben. Halten Sie Ihre Windows-CD bereit und starten Sie Windows neu.
Schritt 2: Installation von KEN! Klient starten
Für die KEN! Klienten gibt es drei verschiedene Installationsversionen:
• ISDN, Internet und E-Mail über KEN!
• ISDN über KEN!
- Internet und E-Mail über KEN!
Mit der Version „ISDN, Internet und E-Mail“ kann der KEN! Klient auf ISDN- und Internet-Dienste zugreifen. Nach Installation der Version „ISDN“ steht dem KEN! Klienten nur die Nutzung der ISDN-Dienste zur Verfügung. Nach Installation der Version „Internet und E-Mail“ kann der KEN! Klient ausschließlich Internet- und E-Mail-Dienste nutzen.

Wir empfehlen Ihnen, die Version „ISDN, Internet und E-Mail“ zu installieren. Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie jeden der Dienste am KEN! Service-PC vollständig deaktivieren.
Gehen Sie zur Installation von KEN! Klient wie folgt vor:
- Legen Sie die KEN!-CD ein. Eine CD-Einführung wird automatisch gestartet.
Sie können die CD-Einführung auch selbst starten. Klicken Sie dazu im Stammverzeichnis der CD doppelt auf die Datei START.EXE. - Das Willkommensfenster erscheint. Starten Sie die Installation von KEN! Klient durch Klicken auf die Zeile „KEN! Klient“.
- Wählen Sie im nächsten Fenster, welche KEN! Klient-Version installiert werden soll. Zur Auswahl stehen „ISDN, Internet und E-Mail“, „ISDN“ oder „Internet und E-Mail“.
-
Geben Sie im nächsten Fenster den Pfad an, in den KEN! Klient installiert werden soll. Als Standard wird der Pfad C:\PROGRAMME\ KEN! vorgeschlagen. Sie können aber auch jeden anderen Pfad angeben. Bestätigen Sie den Installationspfad mit „OK“. Die Programmdateien von KEN! Klient werden installiert.
-
Starten Sie Ihren Computer zum Abschluss der Installation neu.
Mit dem Neustart Ihres Computers ist die Installation von KEN! Klient abgeschlossen.

Nach dem Neustart wird KEN! Klient automatisch gestartet. Im Infobereich der Taskleiste befindet sich das KEN!-Symbol. Es zeigt an, dass KEN! Klient funktionsbereit ist.
Informationen über den aktuellen Status von KEN! erhalten Sie, indem Sie auf das Symbol klicken und den Menüpunkt „KEN! Klient öffnen“ wählen. Das Fenster „KEN! Klient“ erscheint.
Im oberen Teil des Fensters erhalten Sie Informationen darüber, welche KEN! Klient-Version Sie installiert haben. Der untere Teil des Fensters informiert Sie darüber, ob der KEN! Service-PC eingeschaltet ist und welche Dienste aktiv sind.

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KEN! Client Allgemein E-Mail KEN! KEN! Client: Anwendung: Max Mustermann Internetogriff: Erlaubt Anti/ir für KEN! Installiert Installation: ISDN, Internet und E-Mail, Version 4.00.66 KEN! Service-PC Status: 192.188.133.1 aktiv Internet: Aktiv E-Mail: Aktiv Anti/ir für KEN! Aktiv ISDN in Netz: Aktiv OK Cancel HelpStatusfenster auf dem KEN! Klienten
3.2 ,ISDN im Netz' testen
Wenn Sie den KEN! Service-PC am ISDN angeschlossen haben und auf den KEN! Klienten die Version „ISDN und Internet“ oder „ISDN“ installiert haben, dann prüfen Sie jetzt die Funktionsfähigkeit des Dienstes „ISDN im Netz“. Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie dazu eine ISDN-Verbindung zum AVM Data Call Center (ADC) aufbauen.
- Starten Sie über „Start / Alle Programme / FRITZ!“ das Programm FRITZ!data.
- Wenn Ihre ISDN-Karte im KEN! Service-PC an eine Nebenstellenanlage angeschlossen ist, überprüfen Sie im Menü „Data / Einstellungen“ auf der Registerkarte „Nebenstelle“, ob eine Amtsholung angegeben ist.
- Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Verbindung aufbauen“ in der Symbolleiste. Ein Fenster wird eingeblendet, in das Sie die Angaben für die Verbindung zur Gegenstelle eintragen.
- Geben Sie hier die Rufnummer des AVM Data Call Centers (ADC) in Berlin ein:
030 / 39 98 43 00
Wenn Sie aus dem Ausland anrufen, geben Sie bitte zusätzlich die Landeskennziffer ein:
+49 (0)30 / 39 98 43 00

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Verbindungsaufbau Rufnummer/ Adresse 030 39984300 Benutzer Password IDtrans Eurofile FTP 2-Kanaltransfer Datenkompression Über Proxy verbinden CAPI SoltCompression X75/V42bis aktivieren Rufnummernunterdrückung (CLIR) OK Abbrechen Hille Adressen <<Fenster „Verbindungsaufbau“ in FRITZ!data
- Übernehmen Sie für die anderen Optionen und Felder die Einstellungen aus der oben stehenden Abbildung.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“, um die Verbindung aufzubauen.
Falls Sie nicht sofort eine Verbindung erhalten, versuchen Sie es erneut. Das ADC kann zu Spitzenzeiten besetzt sein.
Ist die Verbindung aufgebaut, werden im rechten Fenster die Dateien und Ordner des ADCs angezeigt.


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FRITZI data Data: Doleionordnung Zugriffsschutz Ansicht ? Local - FRITZI te und Einstellungen ARM Anwendungdaten/Fizid Name Typ Größe Datum3.3 Einrichten des Web-Browsers und des E-Mail-Programms auf dem KEN! Klienten
In diesem Abschnitt wird beschrieben, welche Einstellungen Sie in Ihrem Web-Browser und in Ihres E-Mail-Programms vornehmen müssen, bevor Sie mit KEN! alle Internet- und E-Mail-Dienste nutzen können.Schritt 1: Einstellungen im Web-Browser
Für die Nutzung der Internetdienste mit KEN! ist es notwendig, im Web-Browser die Verwendung eines Proxy-Servers zu aktivieren und Anschluss (Port) und Adresse des Proxy-Servers einzutragen.Internet Explorer
Wenn Sie mit dem Internet Explorer arbeiten, werden diese Einstellungen durch KEN! automatisch vorgenommen. Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie die automatische Konfiguration starten und die Einstellungen anschließend überprüfen. 1. Starten Sie den Internet Explorer. 2. Geben Sie im Feld „Adresse“ die Adresse einer beliebigen Internetseite ein, zum Beispiel www.avm.de. 3. Wenn die Internetseite angezeigt wird, ist keine weitere Konfiguration notwendig. Wenn statt der gewünschten Internetseite die folgende Seite erscheint, klicken Sie auf den markierten Eintrag „Netzwerkeinstellungen ermitteln“. text_image
Server nicht gefunden - Microsoft Internet Explorer Datei Bearbeiten Ansicht Favoriten Extras ? Zurück Suchen Favoriten Adsges http://www.microsoft.com/isapi/redir.dll?p Wechseln zu Links Die Seite kann nicht angezeigt werden. Die gewünschte Seite ist zurzeit nicht verfügbar. Möglicherweise sind technische Schwierigkeiten aufgetreten oder Sie sollten die Browsereinstellungen überprüfen. Versuchen Sie Folgendes: Klicken Sie auf Aktualisieren oder wiederholen Sie den Vorgang später. Fals Sie die Adresse der Seite manuell in der Adressleiste eingegeben haben, stellen Sie sicher, dass die Adresse keine Tippfehler enthält. Klicken Sie auf Extras und dann auf Internetoptionen, um die Einstellungen für die Verbindung zu überprüfen. Wählen Sie die Registerkarte Verbindungen, und klicken Sie auf Einstellungen. Stellen Sie mit Hilfe Ihres Netzwerkadministrators oder Internetdienstanbieters sicher, dass die derzeitigen Einstellungen richtig sind. Microsoft Windows kann das Netzwerk überprüfen und automatisch nach Einstellungen für Netzwerkverbindungen suchen, wenn das vom Netzwerkadministrator aktiviert wurde. Klicken Sie auf Netzwerkeinstellungen ermitteln, um die Überprüfung durchzuführen.text_image
AVM - DSL / 90% , Stockholm , WLM, VoIP - Microsoft Internet Explorer www.issn.com http://www.ism.de/dc DSL | ISDN | Wireless | VoIP New von AVM: FRTZBox Fan WLAN 7179 Ab sofort hat die FRTZBox Famie en neues Topmodel. InternetTelephone ohne PC. WLAN automatisch sicher. Drucker und Speicher im Netzwerk entstehen > zada New Service Portale für jede FRTZBox AVM bout sein Service-Analot weiter aus. Ab sofort hat jede FRTZ-Box an eigene Web-Portal mit Tips und Tricks, Infoe und Downloads > zada Computatortial Test: FRTZBox hat die beste Firewall Gleich of Hardware- und Software-Flawals mussten sich dem Härtest der Computatortial-Redaktion stellen. Far die FRTZBox konnte voll überzeugen + zada FRTZBox Fan WLAN 700 hat das Produkt des Jahres! Über 30.000 Leer der Computerirtschaft PC Prozus haben entschieden. Die FRTZBox Fan WLAN 700 ist das Produkt des Jahres - für AVM ein gand besonderes Jälkum > zada 200 New: Kabellosses ISON nach einsfacher Nur inslocktion und konsfortun. Nach sie war kabellosses ISON so einfach wie mit dem neuen BlueFRTZ/ISON Set. Und das alles mit seinemäßige Funkverschücksung, Firewall und Dalmerschutz + zada Kurs latent 18.01.2000 20.00.2001 23.12.2006 24.12.2005 27.12.2005 31.12.2005 37.12.2005 40.12.2005 43.12.2005 46.12.2005 49.12.2005 52.12.2005 57.12.2005 61.12.2005 64.12.2005 67.12.2005 71.12.2005 74.12.2005 77.12.2005 81.12.2005 84.12.2005 87.12.2005 91.12.2005 94.12.2005 97.12.2005 101.12.2005 104.12.2005 107.12.2005 111.12.2005 114.12.2005 117.12.2005 121.12.2005 124.12.2005 127.12.2005 131.12.2005 134.12.2005 137.12.2005 141.12.2005 144.12.2005 147.12.2005 151.12.2005 154.12.2005 157.12.2005 161.12.2005 164.12.2005 167.12.2005 171.12.2005 174.12.2005 177.12.2005 181.12.2005 184.12.2005 187.12.2005 191.12.2005 194.12.2005 197.12.2005 201.12.2005text_image
Einstellungen für lokales Netzwerk (LAN) Automatische Konfiguration Die automatische Konfiguration kann die manuellen Einstellungen überlagern. Deaktivieren Sie sie, um die Verwendung der manuellen Einstellungen zu garantieren. ✓ Automatische Suche der Einstellungen □ Automatisches Konfigurationskript verwenden Adresse: Proxyserver ✓ Proxyserver für LAN verwenden (diese Einstellungen gelten nicht für DFÜ- oder VPN-Verbindungen) Adresse: Port: Erweitert... □ Proxyserver für lokale Adressen umgehentext_image
Proxyeinstellungen Server Typ Adresse des Proxyservers Port HTTP: 192.168.115.1 3128 Secure: 192.168.115.1 3128 FTP: 192.168.115.1 3128 Gopher: Socks: 192.168.115.1 1080 F ü r g ö l e Protoköle denselben Server verwendenAndere Web-Browser
Für die Nutzung der Internetdienste mit KEN! müssen Sie in Ihrem Web-Browser die Verwendung eines Proxy-Servers aktivieren und Anschluss (Port) und Adresse des Proxy-Servers eintragen. Geben Sie für die Dienstetypen „HTTP“, „Secure“, „FTP“ und „Socks“ die nachfolgenden Werte ein. Als Adresse des Proxy-Servers muss die IP-Adresse des KEN! Service-PCs eingetragen sein (vergleiche „Schritt 3: Netzwerkkarte überprüfen“ auf Seite 21; als Beispiel ist dort für den KEN! Service-PC die IP-Adresse 192.168.115.1 genannt).| Dienstetyp Adresse des Proxy-Servers (Beispiel) Anschluss |
| HTTP 192.168.115.1 3128 |
| Secure 192.168.115.1 3128 |
| FTP 192.168.115.1 3128 |
| Socks 192.168.115.1 1080 |
Schritt 2: Einstellungen im E-Mail-Programm
Wenn Sie für den KEN! Klienten bereits einen Benutzer hinzugefügt haben, müssen Sie diesen Benutzer nun noch in das E-Mail-Programm übernehmen. Sollten Sie noch keinen Benutzer eingetragen haben, lesen Sie bitte zunächst das Kapitel „Hinzufügen eines neuen Benutzers für einen KEN! Klient“ auf Seite 37. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. Öffnen Sie KEN! Klient über das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste. Das Fenster KEN! Klient wird geöffnet.  text_image
KEN! KEN! Klient Allgemein E-Mail KEN! KEN! Client Anmeldung: Max Mustermann Internetzugriff: Erleubt AntiVar für KEN! Installiert Installation: ISBN, Internet und E-Mail, Version 4.00.66 KEN! Service-PC Status: 192.168.133.1 aktiv Internet: Aktiv E-Mail: Aktiv AntiVar für KEN! Aktiv JSON in Netz: Aktivtext_image
KEN! Benutzer-Anmeldung Hier können Sie angeben, welcher KEN! Benutzer an diesem Arbeitsplatz das Internet nutzt Benutzername: Max Mustermann Kennwort: OK Abbrechen Nur abmeldentext_image
KEN! Klient Allgemein E-Mail KEN! E-Mail E-Mail-Benachrichtigungtext_image
KEN! E-Mail-Konto enrichten E-Mail-Adresse wählen Wählen Sie die E-Mail-Adresse, für die das E-Mail-Konto angelegt werden soll. Wählen Sie die E-Mail-Adresse, für die ein E-Mail-Konto engerichtet werden soll. E-Mail-Adresse ma:musterniann@meine-firma.detext_image
KEN! Klient - Mailkonto einrichten Eigenschaften auswählen Wählen Sie die Art des E-Mail-Zugriffs und das E-Mail-Programm. Wählen Sie die Art des E-Mail-Zugriffs. ○ IMAP (enpfohlen) ○ POP3 Wählen Sie das E-Mail-Programm aus, in dem das neue E-Mail-Konto angelegt werden sol. Wenn das E-Mail-Konto nicht automatisch eingerichtet werden kann, werden Informationen zur Einrichtung angezeigt. ○ Microsoft Outlook (ab Outlook 2000) ○ Microsoft Outlook Express ○ Andere E-Mail-Programme (Thunderbird, Netscape Messenger) Klicken Sie die Schaltfläche "Fertig stellen", um die Einrichtung abzuschließen. < Zurück Fertig stellen Abbrechen Hilfe3.4 Deinstallation von KEN! Klient
 Vor der Deinstallation müssen Sie KEN! beenden. Gehen Sie zur Deinstallation von KEN! Klient wie folgt vor: 1. Beenden Sie KEN! mit rechtem Mausklick auf das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste. 2. Öffnen Sie über „Start / Systemsteuerung“ den Ordner „Software“. 3. Markieren Sie in der Liste der installierten Programme den Listen-eintrag „AVM KEN!“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. 4. Bestätigen Sie im nächsten Fenster die Deinstallation von KEN! mit „Ja“. 5. Beenden Sie die Deinstallation mit „OK“. 6. Starten Sie Ihren Computer neu. Mit dem Neustart Ihres Computers ist die Deinstallation von KEN! Klient beendet.  Nach der Deinstallation von KEN! Service werden die ursprünglichen Einstellungen Ihres Web-Browsers und Ihres E-Mail-Programms nicht wiederhergestellt. Nehmen Sie eventuelle Änderungen, zum Beispiel Proxy-Einstellungen, bitte manuell vor.4 K E N ! i m Ü b e r b l i c k
In diesem Kapitel erhalten Sie allgemeine Hinweise zur Funktionsweise von KEN! sowie Informationen zu Einstellungsmöglichkeiten im Programm KEN! auf dem KEN! Service-PC.4.1 KEN! starten und beenden
KEN! wird bei jedem Start des Computers automatisch gestartet. Nach dem Start erscheint das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste.  Die Benutzeroberfläche lässt sich unabhängig vom Programm KEN! öffnen und schließen. Solange das KEN!-Symbol in der Taskleiste zu sehen ist, ist das Programm aktiv, auch wenn die Benutzeroberfläche geschlossen ist.Die Benutzeroberfläche von KEN! öffnen
Möchten Sie die Benutzeroberfläche von KEN! öffnen, dann klicken Sie auf das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste und wählen Sie den Menüpunkt „KEN! öffnen“.Die Benutzeroberfläche von KEN! schließen
Rufen Sie im Menü „Datei“ den Befehl „Beenden“ auf.  Auf diesem Weg wird nur die Benutzeroberfläche geschlossen. Das Programm KEN! wird damit nicht beendet.Das Programm KEN! beenden
Zum Beenden von KEN! klicken Sie auf das KEN!-Symbol im Infobereich der Taskleiste. Ein Menü erscheint. Klicken Sie auf den Menüpunkt „KEN! beenden“. Das Programm KEN! wird beendet. Wenn KEN! beendet wurde, stehen dem Netzwerk keine ISDN- und Internetdienste über KEN! mehr zur Verfügung. Arbeiten Sie in Ihrem Netzwerk mit dem KEN! E-Mail-Server, ist auch kein interner E-Mail-Austausch mehr möglich.Das Programm KEN! starten
Beim Starten des KEN! Service-PCs wird KEN! automatisch gestartet. Wenn Sie das Programm KEN! beendet hatten, starten Sie es neu über „Start / Alle Programme / AVM KEN!“.Das KEN!-Symbol in der Taskleiste
Das KEN!-Symbol in der Taskleiste informiert Sie über den aktuellen Zustand der Internet- und ISDN-Verbindung von KEN!. Das Symbol kann unterschiedlich aussehen:  - Auf dem Symbol sind zwei Kästchen und eine Weltkugel dargestellt. - Auf dem Symbol sind zwei Kästchen, eine Weltkugel und ein gelber Briefumschlag dargestellt. - Auf dem Symbol sind zwei Kästchen, eine Weltkugel und ein durchkreuzter roter Kreis dargestellt.   Folgende Symbolik und Farben werden dabei in den KEN!-Symbolen verwendet: - Die zwei Kästchen symbolisieren die zwei ISDN-Kanäle. Sind die Kästchen grau, dann besteht keine ISDN-Verbindung. Ist ein Kästchen grün, dann besteht eine ISDN-Verbindung mit einem ISDN-Kanal. Sind beide Kästchen grün, dann besteht eine ISDN-Verbindung mit zwei ISDN-Kanälen. - Die Weltkugel symbolisiert eine Internetverbindung über DSL oder ISDN. Erscheint die Weltkugel farbig, dann besteht eine Internetverbindung, erscheint sie grau, besteht keine Internetverbindung. Dreht sich die Weltkugel, findet Datenaustausch mit der Gegenstelle statt. Wenn die Internetverbindung über ISDN hergestellt wird, erscheint zusätzlich ein ISDN-Kanal grün. - Der gelbe Briefumschlag symbolisiert E-Mails. Wenn der Briefumschlag erscheint, dann liegen auf dem KEN! Service-PC E-Mails für den KEN! Benutzer bereit. - Der durchkreuzte rote Kreis weist auf einen Fehler hin. KEN! ist nicht betriebsbereit.4.2 Benutzeroberfläche von KEN!
In der Benutzeroberfläche auf dem KEN! Service-PC nehmen Sie die Einstellungen für die Dienste von KEN! vor. Hier starten Sie die Assistenten für das Hinzufügen von Benutzern und E-Mail-Adressen oder richten Sie die Zeitsteuerung für den E-Mail-Austausch ein. Sie öffnen die Benutzeroberfläche über „Start / Alle Programme / AVM KEN!“.  Einstellungen für KEN! können Sie ausschließlich auf dem KEN! Service-PC vornehmen. text_image
KEN! 4 - E-Mail und Internet im Team Date: Internet E-Mail KEN! Benutzer Ansicht 7 KEN! 4 E-Mail Wrenschrifts Spannschutz KEN! Organizer Aufgaben Kendner Konokite Notson humustermann@meine-firma.de macustermann@meine-firma.de KEN! Benutzer Hörg Mustermann Max Mustermann Internet Finanzi Internetfitter Min Internetanbeter JSON im Netz Verwaltung DSL-Statistik JSON-Statistik Dienosstatistik Ergebnisse Diagnose KEN! Wikommen bei KEN! Hier finden Sie zusammenfassende Informationen zum aktuellen Zustand der Dienste und Verbindungen. aktiv Speicherausleitung: 96% aktiv Internet-Verbindung: hergestellt aktiv JSON-Verbindung: hergestellt KEN! aktiv seit 2 Minuten 19 Sekunden Direktfälle Wenn Sie die Maus über Schaltifischen oder Lauf lühren, worden Ihnen hi angezept. Kücken Sie auf das Then der Online Hilfs lesson mirOnline- und Direkt-Hilfe
Zu dem Programm KEN! gehört eine ausführliche Online-Hilfe, in der Sie Informationen, Tipps und schrittweise Anleitungen für das Einrichten und Arbeiten mit KEN! finden. Zudem bietet KEN! eine in die Benutzeroberfläche integrierte Direkthilfe. Wenn Sie die Maus über Optionen, Listen und Schaltflächen im Dienstebereich führen, dann werden Ihnen in der Direkthilfe Informationen dazu angezeigt.Einstellungen übernehmen
Änderungen in den Einstellungen von KEN! müssen Sie übernehmen, damit sie aktiviert und gespeichert werden. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche „Übernehmen“ oder wählen Sie den Menübefehl „Datei / Übernehmen“. Haben Sie Einstellungen verändert, aber noch nicht übernommen, werden Sie nach kurzer Zeit durch eine Meldung daran erinnert.  Wenn im Bereich Verwaltung der „Schutz der Einstellungen“ aktiviert ist, können Sie Ihre Änderungen erst nach Eingabe des dafür vergebenen Kennwortes übernehmen.4.3 KEN! Assistenten
Die KEN! Assistenten helfen Ihnen beim Einrichten von KEN! für Ihr Netzwerk. Nach der Erstinstallation von KEN! Service startet automatisch ein Assistent, der mit Ihnen einen vollständigen Durchlauf aller notwendigen Einstellungen absolviert: Sie richten die Dienste von KEN! ein, legen einen Benutzer und eine E-Mail-Adresse an und nehmen Einstellungen für das Wochenbudget vor. text_image
KEN! Assistent Willkommen bei KEN! KEN! Willkommen bei KEN! Dieser Assistent unterstützt Sie beim Einichten von KEN! Sie können hier die Dienste von KEN! aktivieren, deaktivieren und Einstellungen vornehmen. Mit "Weiter" und "Zurück" wechseln Sie zwischen den Fenstern des Assistenten. Alle Einstellungen werden erst dann abgespeichert, wenn Sie des letzte Fenster des Assistenten mit "Fertig stellen" verlassen. Um alle vorgenommenen Einstellungen zu verweifen, verlassen Sie den Assistenten mit "Abbrechen".4.4 Internet – Gemeinsame Nutzung eines Zugangs
Der Internetzugang ist die Voraussetzung für das Surfen im Internet und den Austausch von E-Mails. KEN! ermöglicht die gemeinsame Nutzung eines Internetzugangs. Damit hat jeder Computer Ihres Netzwerkes Anschluss an das Internet. Diese Lösung bedeutet Kostenersparnis, geringen Konfigurationsaufwand und Sicherheit. Der gemeinsame Internetzugang wird mithilfe des KEN!-Proxy-Servers realisiert. Der Proxy-Server von KEN! macht es möglich, dass zehn oder mehr Benutzer gleichzeitig über DSL im Internet surfen können. Der ISDN-Anschluss bleibt frei, zum Beispiel für den Faxempfang oder für einkommende Telefonanrufe. Es ist möglich, einzelne Benutzer vom Internetzugang auszuschließen. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Internetzugang für Benutzer erlauben oder verwehren“ auf Seite 82.  KEN! baut die Internetverbindung entweder über DSL oder ISDN selbst auf oder nutzt einen anderen Internetzugang (Router/FRITZ!Box). Internetverbindungen werden nicht über das Microsoft DFÜ-Netzwerk hergestellt. Eine Installation des DFÜ-Netzwerkes, des AVM ISDN CAPI Port-Treibers oder des AVM NDIS WAN CAPI-Treiber ist daher nicht notwendig.Zugangsdaten für den Internetanbieter
Um mit KEN! in das Internet zu kommen, ist es notwendig, einen Internetzugang bei einem Internetanbieter zu haben. Von Ihrem Internetanbieter bekommen Sie die Zugangsdaten für das Internet. Diese Zugangsdaten werden beim Einrichten des Anbieters durch den Assistenten abgefragt. Die Zugangsdaten verschiedener Internetanbieter unterscheiden sich sowohl in der Benennung der Daten als auch im Umfang der Angaben. In den Interneteinstellungen von KEN! ist die Eingabe der Zugangsdaten für einige Internetanbieter bereits vorkonfiguriert. Befindet sich Ihr Internetanbieter nicht in der Liste, wählen Sie den Listeneintrag „neuen Internetanbieter hinzufügen“. text_image
KEN! Assistent Zugangsdaten für den Internetanbieter KEN! Internet Übernehmen Sie die Zugangsdaten des Arbieters. Name des Internetarbieters: Freenet Standard Tarif (Internet by Call) Rufnummer: 0101901929 Benutzename: internet Kennwort: internetAutomatischer Verbindungsabbau
Sie können in den Einstellungen des KEN! Service-PCs angeben, nach wie vielen Minuten und Sekunden ohne Nutzung (kein Datenverkehr auf der Leitung) eine bestehende Internetverbindung automatisch getrennt werden soll. Diese Funktion hilft, Verbindungsgebühren zu sparen. Als Voreinstellung ist hier der Zeitraum von 30 Sekunden sowie die minutengenaue Abrechnung eingetragen. Wenn beim automatischen Verbindungsabbau der Gebührentakt des Anbieters berücksichtigt werden soll, aktivieren Sie diese Option und geben Sie die Dauer des Gebührentaktes ein. Jeder angefangene Gebührentakt wird vollständig ausgenutzt, bevor die Verbindung automatisch getrennt wird. Die Verbindung wird zwei Sekunden vor dem Beginn des nächsten Gebührentakts abgebaut. text_image
Name des Internetarbieters: Mein Anbieter automatischer Verbindungsabbau ✓ Verbindung automatisch trennen Abbau nach 0 Minuten 30 Sekunden ohne Nutzung ✓ Gebührenlakt berücksichtigen, Gebührenlakt: 60 SekundenFlatrate-Tarif
Wenn Ihr Internetanbieter die Online-Zeit pauschal berechnet, können Sie die Option „Flatrate, die Online-Zeit wird pauschal berechnet und die Verbindung wird gehalten“ in den Einstellungen für den Internetanbieter von KEN! nutzen. Wird diese Option aktiviert, erfolgt keine zeitliche Erfassung und Budgetierung der Online-Zeit, wenn über diesen Anbieter ins Internet gegangen wird. Darüber hinaus wird die Verbindung aktiv gehalten.  Aktivieren Sie die Option „Flatrate-Tarif“ nur, wenn Ihr Internetanbieter die Online-Zeit pauschal berechnet, da bei nutzungsabhängiger Berechnung erhöhte Kosten durch dauerhaften Verbindungsaufbau verursacht werden.Datenfluss optimieren
KEN! integriert die Funktion DSL Traffic Shaping. Mit diesem Verfahren wird der gleichzeitige Up- und Download von Daten mit voller DSL-Geschwindigkeit ermöglicht. Bei herkömmlichen DSL-Verbindungen verringert ein Datenversand, beispielsweise das Senden von E-Mails, die Geschwindigkeit eines gleichzeitig stattfindenden Downloads spürbar. Das DSL Traffic Shaping von KEN! behebt diesen Geschwindigkeitsverlust und kann so die Download-Geschwindigkeit optimieren.ISDN-Kanalbündelung
Einige Internetanbieter stellen Ihnen zur Erhöhung der ISDN-Übertragungsgeschwindigkeit die Option „Kanalbündelung“ zur Verfügung. Damit haben Sie die Möglichkeit, beide ISDN-Kanäle Ihres ISDN-Anschlusses für die Datenübertragung zu verwenden. An einem ISDN-Anschluss stehen Ihnen für die Datenübertragung zwei ISDN-Kanäle mit einer Geschwindigkeit von jeweils 64 KBit/s zur Verfügung. Durch die Kanalbündelung kann die doppelte Geschwindigkeit erreicht werden. In KEN! können Sie festlegen, ob Sie Kanalbündelung nie, immer oder abhängig von der Auslastung verwenden wollen. Beachten Sie, dass bei Internetverbindungen mit zwei ISDN-Kanälen für „ISDN im Netz“ kein ISDN-Kanal mehr zur Verfügung steht. Surft zum Beispiel ein KEN! Klient unter Verwendung der Kanalbündelung im Internet, dann kann währenddessen kein anderer KEN! Klient über den KEN! Service-PC ein Fax versenden oder Daten übertragen.  Bedenken Sie, dass durch die Benutzung beider ISDN-Kanäle für jeden ISDN-Kanal Verbindungsgebühren berechnet werden.Proxy des Internetanbieters
Einige Internetanbieter bieten Ihnen Dienste wie „Proxy-Server“ an. Die Verwendung dieser Dienste ist optional. In manchen Fällen ist jedoch die Verwendung des Proxy-Servers vom Internetanbieter vorgeschrieben. Der Dienst „Proxy-Server“ ermöglicht Ihnen den schnelleren Zugriff auf Internetseiten.Mehrere Internetanbieter
Wenn Sie möchten, können Sie in KEN! mehrere Internetanbieter einrichten. So können Sie mithilfe der Internet-Zeitsteuerung den jeweils günstigsten Tarif nutzen. Die Internetverbindung wird immer über den jeweils aktiven Anbieter hergestellt. Diesen können Sie manuell oder mithilfe der Zeitsteuerung festlegen.Zeitsteuerung
Um Verbindungsgebühren zu sparen, können Sie für KEN! ein Zeitprofil erstellen. Hier legen Sie fest, an welchem Wochentag und zu welcher Tageszeit Sie welchen Internetanbieter nutzen wollen. So können Sie automatisch immer den für Sie günstigsten Tarif nutzen. Zusätzlich können Sie Zeitspannen angeben, in denen kein Internetzugang möglich ist.Einen ISDN-Kanal für die Dienste Internet und E-Mail reservieren
Wenn Sie einen Internetzugang über ISDN ausgewählt haben, können Sie mit dieser Einstellung sicherstellen, dass Sie online sein können, wann immer Sie möchten. Ist diese Option aktiviert, dann verwaltet KEN! die ISDN-Kanäle so, dass vom „ISDN im Netz“ nur ein ISDN-Kanal genutzt wird. Damit bleibt für Internetverbindungen zum Surfen oder für den E-Mail-Austausch immer ein ISDN-Kanal reserviert.  Beachten Sie, dass durch eine „ISDN im Netz“-Verbindung plus einer Telefonverbindung an einem ISDN-Basisanschluss auch beide B-Kanäle belegt werden.Filter für Internetseiten
In KEN! können Sie zum Sperren unerwünschter Internetseiten eigene Filterlisten oder Filterlisten von Drittanbietern verwenden.Eigene Filterlisten anlegen
Mit KEN! können Sie den Zugriff auf festgelegte Internetseiten verhindern oder auch gezielt erlauben. Die zur Verfügung stehenden Filterlisten für die Zugriffsbeschränkung können beliebig erweitert werden.Filterlisten von Drittanbietern
KEN! wurde um eine neue Schnittstelle erweitert, die die Nutzung des Internet-Filterproduktes „WebProtector für KEN!“ der Firma Avira ermöglicht. Mit diesem Filter können verschiedene Themenbereiche im Internet gesperrt werden. „WebProtector Jugendschutz für KEN!“ bietet ein festes Filterprofil an, mit dem jugendgefährdende und gewaltverherrlichende Internetinhalte gefiltert werden. Alternativ kann man „WebProtector Business für KEN!“ nutzen. Diese Version erlaubt die Definition und Zuordnung unterschiedlicher Filterprofile zu einzelnen Benutzern. Für „WebProtector für KEN!“ ist eine kostenfreie 30-Tage-Lizenz zum Testen vorinstalliert. Wenn Sie den Filter darüber hinaus nutzen wollen, dann müssen Sie ihn beim Hersteller abonnieren.4.5 E-Mails senden und empfangen
Der E-Mail-Server von KEN! ermöglicht es Ihnen, wie gewohnt mit Ihrem bevorzugten E-Mail-Programm (beispielsweise Microsoft Outlook) E-Mails zu versenden und zu empfangen. Neben dem Austausch von E-Mails mit dem Internet können Sie mit KEN! auch E-Mails innerhalb Ihres Netzwerkes verschicken. Auch zum internen Austausch von E-Mails benötigt der E-Mail-Server von KEN! eine vollständige E-Mail-Adresse. Für die Nutzung des Dienstes E-Mail richten Sie in KEN! Benutzer und zugehörige E-Mail-Adressen ein. Damit E-Mails gesendet und empfangen werden können, muss der Dienst E-Mail aktiviert sein. Außerdem sollte der Internetzugang aktiviert sein. Wenn der Internetzugang nicht aktiv ist, können E-Mails nur innerhalb Ihres Netzwerkes ausgetauscht werden. E-Mails an Adressen im Internet werden dann auf dem KEN! Service-PC zwischengespeichert, bis der Internetzugang wieder aktiv ist und sie ins Internet verschickt werden können. flowchart
graph TD
A["KEN! Klienten"] --> B["E-Mail"]
A --> C["E-Mail"]
D["Computer"] --> E["E-Mail"]
F["Computer"] --> G["E-Mail"]
H["Computer"] --> I["E-Mail"]
B --> J["KEN! Service"]
C --> J
D --> J
E --> J
G --> J
I --> J
J --> K["Internet"]
E-Mail-Austausch zwischen KEN! und dem Internet
Den E-Mail-Austausch mit dem Internet führt der KEN! E-Mail-Server stellvertretend für alle Benutzer durch. Damit KEN! E-Mails mit dem Internet austauschen kann, müssen in KEN! Service E-Mail-Adressen mit Zugangsdaten zu den E-Mail-Anbietern eingerichtet werden. text_image
Der Versand von E-Mail in das Internet erfolgt über den SMTP-Server Ihres E-Mail-Anbieters, der Empfang aus den Internet über den POP3-Server des Anbieters. Tragen Sie hier die Daten ein, die ihr E-Mail-Anbieter Ihnen mitgeteilt hat. SMTP-Server: uumal.do.uu.net POP3-Server: uumal.do.uu.net POP3-Kontoname: 654987 Kennwort: ••••••• Kennwort bestätigen: ••••••••E-Mails empfangen
Ihr E-Mail-Anbieter hat auf seinem POP3-Server ein oder mehrere POP3-Konten eingerichtet, in denen die E-Mails aus dem Internet zum Abholen für KEN! bereit liegen. Um E-Mails aus dem Internet abzuholen, liest KEN! den Inhalt aller Ihrer POP3-Konten auf dem POP3-Server Ihres E-Mail-Anbieters aus und verteilt die E-Mails auf die POP3-Konten des KEN! Service-PCs. Von dort holen die KEN! Benutzer ihre E-Mails ab. Für den Zugriff auf ein POP3-Konto bei Ihrem Anbieter teilt dieser Ihnen den Namen seines POP3-Servers, ein POP3-Kennwort und einen POP3-Namen mit.  Der POP3-Name ist der Name des POP3-Kontos. Diese Bezeichnung wird von Anbietern und Programmen leider nicht einheitlich verwendet. Bei einigen heißt es POP3-Login-Name, bei anderen Kontoname oder POP3-Kontoname.  Wenn T-Online Ihr E-Mail-Anbieter ist, beachten Sie die Hinweise zum E-Mail-Austausch in der Datei „Tipps und Tricks“!E-Mails senden
Aus Sicherheitsgründen (beispielsweise Spamschutz) prüft der SMTP-Server Ihres E-Mail-Anbieters vor dem Senden Ihre Sendeberechtigung. Dabei wird im Allgemeinen nach einem der drei folgenden Verfahren gearbeitet: - SMTP-Anmeldung bedeutet, dass KEN! sich für den E-Mail-Ver- sand mit Benutzernamen und Kennwort am SMTP-Server anmeldet. - Arbeitet Ihr E-Mail-Anbieter mit „SMTP after POP“, muss KEN! vor dem Senden E-Mails abholen. Die Anmeldung, die KEN! beim Abholen vornimmt, bleibt für eine definierte Zeit erhalten; in dieser Zeit kann KEN! Ihre E-Mails versenden. - In der Regel prüft der SMTP-Server, über welchen Internetanbieter sich KEN! eingewählt hat. Ist der Internetanbieter auch Ihr E-Mail-Anbieter, ist KEN! zum Senden berechtigt. Ihr E-Mail-Anbieter teilt Ihnen mit, welches Verfahren er zur Prüfung der Sendeberechtigung verwendet.Interne E-Mail-Adressen
Es gibt die Möglichkeit, E-Mail-Adressen für den rein internen E-Mail-Verkehr in Ihrem KEN!-Netzwerk anzulegen. Da für diese E-Mail-Adressen kein Austausch mit dem Internet stattfindet, benötigen sie keinen POP3- und SMTP-Server.Gespeicherte E-Mails
Einen Überblick über die auf dem KEN! Service-PC gespeicherten E-Mails erhalten Sie im Programm KEN! auf der Registerkarte „Übersicht“ des Dienstes E-Mail. text_image
KEN! E-Mail Übersicht Einstellungen Zeitsteuerung Erweiterte Einstellungen Der Dienst "E-Mail" organisiert den Austausch von E-Mails mit dem Internet und innerhalb Ihres KEN!-Netzwerkes. E-Mail: ✓ aktiv AntiVir für KEN!: ✓ aktiv AntiSpam für KEN!: ✓ aktiv Speicherauslastung: ✓ 10% zuletzt E-Mails aus dem Internet abgeholt: Freitag 17.2.2006 um 14:45 Uhr zuletzt E-Mails in das Internet gesendet: Samstag 4.2.2006 um 22:54 Uhr auf der Festplatte gespeicherte Dokumente belegier Speicheplatz : **** von 1000 MB Anzahl Größe (MB) für die Benutzer bestimmt Posteingang 380 105.0 Junk-E-Mail (Spam) 12 0.1 sonstige Dokumente 365 104.9 als gelöscht markiert 1 0.1 für das Internet bestimmt 0 0E-Mails bei Bedarf senden und empfangen
Neben dem zyklischen Austausch von E-Mails mit KEN! können Sie den E-Mail-Austausch auch bei Bedarf auslösen. Zwei Möglichkeiten stehen Ihnen hier zur Verfügung: \- Sofortiges Senden oder Abholen einer E-Mail  Wenn Sie eine E-Mail sofort ins Internet senden oder vom POP3-Konto Ihres Internetanbieters abholen möchten, dann klicken Sie in Ihrem E-Mail-Programm innerhalb von 10 Sekunden zweimal auf die Schaltfläche „Senden/Empfangen“.  Für E-Mail-Konten, die mit IMAP angelegt wurden, steht Ihnen diese Funktion nicht zur Verfügung. \- KEN! Kickmail – E-Mail-Austausch auf „Kommando“ KEN! Kickmail ist ein Programm, mit dem Sie den E-Mail-Aus-tausch selbst organisieren können. Der Aufruf des Programms veranlasst den KEN! Service-PC, sofort eine Internetverbindung zum Internetanbieter aufzubauen, um angesammelte E-Mails mit dem Internet auszutauschen. Kickmail kann sowohl auf dem KEN! Service-PC als auch auf jedem KEN! Klient gestartet werden. Sie finden KEN! Kickmail auf dem KEN! Service-PC und den KEN! Klienten im Installationsverzeichnis.E-Mail-Austausch zwischen KEN! Benutzer und KEN!
Der E-Mail-Server von KEN! übernimmt die Zuordnung der empfangenen E-Mails zu den einzelnen Benutzern in Ihrem Netzwerk. Dafür stellt der E-Mail-Server von KEN! den Benutzern IMAP- und POP3-Konten zur Verfügung. E-Mail-Konten, die mit IMAP eingerichtet werden, bieten klare Vorteile gegenüber POP3-Konten. Mit IMAP verbleiben die E-Mails jederzeit auf dem KEN! Service-PC. Damit werden die lokalen Festplatten entlastet, die zentrale Datensicherung gewährleistet und die gemeinsame E-Mail-Bearbeitung ermöglicht. E-Mail-Konten, die mit POP3 eingerichtet werden, bieten diese Vorteile nicht. Der Benutzer holt empfangene E-Mails über sein E-Mail-Programm von seinem POP3-Konto auf dem KEN! Service-PC ab und speichert die E-Mails auf seiner lokalen Festplatte. Die gemeinsame Bearbeitung und die zentrale Datensicherung sind damit ausgeschlossen.  IMAP und POP3 können gleichzeitig genutzt werden. Beachten Sie aber, dass mit POP3 bei KEN! abgeholte E-Mails nicht mehr mit IMAP genutzt werden können. Wir empfehlen Ihnen daher bei der Verwendung von IMAP-Konten, die POP3-Konten in allen E-Mail-Programmen zu löschen.Voraussetzungen für den Austausch von E-Mails
Für den E-Mail-Austausch benötigt jeder KEN! Benutzer ein eingerichtetes E-Mail-Programm sowie mindestens eine E-Mail-Adresse, unter der er zu erreichen ist. So kann ein KEN! Benutzer wie gewohnt E-Mails in seinem E-Mail-Programm schreiben, senden und empfangen.  Der Eingang neuer E-Mails wird im Infobereich der Taskleiste durch das E-Mail-Symbol angezeigt.Beispiel für die gemeinsame E-Mail-Bearbeitung mit IMAP
In der Abteilung Vertrieb haben drei Kollegen die Aufgabe, Anfragen der Kunden an info@firma.de zu beantworten. In KEN! wurde dafür ein Benutzer „info“ mit der E-Mail-Adresse info@firma.de eingerichtet. Danach wurde auf den Arbeitsplätzen der drei Vertriebsmitarbeiter ein IMAP-Konto für den Benutzer „info“ im E-Mail-Programm eingerichtet. Der KEN! Klient bietet hierfür einen Assistenten zum Einrichten des E-Mail-Programms an. Sobald einer der Kollegen eine Anfrage beantwortet hat, ist dies auch für die anderen beiden Mitarbeiter sichtbar.Speichern aller gesendeten E-Mails mit IMAP
Unabhängig von den Einstellungen im E-Mail-Programm können die gesendeten E-Mails von KEN! Service gespeichert werden. Diese Einstellung nehmen Sie im Bereich „KEN! Benutzer /Sicherheit
In den meisten Fällen erreichen Viren Ihr Netzwerk per E-Mail und sind in deren Anhängen enthalten. Um die Sicherheit vor Viren in Ihrem Netzwerk zu erhöhen, ist der Einsatz eines Virenschutzes sinnvoll, der mit dem E-Mail-Server von KEN! direkt zusammenarbeitet. Nur so besteht die Möglichkeit, alle E-Mails aus dem Internet an zentraler Stelle zu prüfen, noch bevor sie tatsächlich in das Netzwerk und damit zu den einzelnen Benutzern gelangen. Viren können aber auch auf anderen Wegen in Ihr Netzwerk gelangen. Verschlüsselte E-Mails, Downloads von Internetseiten oder auch mit Viren belastete Datenträger wie CDs, USB-Massenspeicher oder Disketten können nur von Antivirenprogrammen untersucht werden, die auf den Arbeitsplatzcomputern der Benutzer selbst installiert sind.Virenschutz mit AntiVir für KEN!
Mit „AntiVir für KEN!“ der Firma Avira bietet KEN! eine leistungsfähige Antivirensoftware an, die die Computer in Ihrem KEN!-Netzwerk vor Viren, Würmern und Trojanern schützt. „AntiVir für KEN!“ ist in KEN! vorinstalliert und nach der Aktivierung sofort einsatzbereit. Mit der Funktion „Virenschutz für den E-Mail-Server aktivieren“ werden alle E-Mails, die der KEN! E-Mail-Server von den POP3-Servern im Internet abruft, nach Viren untersucht, bevor sie für den Abruf durch die Benutzer im Netzwerk freigegeben werden. Zusätzlich werden alle E-Mails, die von den Benutzern an den SMTP-Server von KEN! für den Versand übergeben werden, auf Viren überprüft, bevor diese ins Internet oder an einen anderen KEN! Benutzer weitergeleitet werden. Mit der Funktion „Virenschutz für die Klienten aktivieren“ wird auf dem KEN! Service-PC und allen KEN! Klienten jeweils ein lokaler Virenwächter installiert, der vor Viren schützt, die über Internet-Downloads oder Wechselmedien auf die Computer gelangen können. Die Funktionen „Virenschutz für den E-Mail-Server“ und „Virenschutz für die Klienten“ können jeweils einzeln aktiviert und lizenziert werden.  Sollten Sie „AntiVir für KEN!“ der Firma Avira (ehemals Virenschutz für KEN! von H+BEDV) bereits mit KEN!3 verwendet haben, dann können vorhandene, nicht aufgebrauchte Lizenzen aufgebraucht oder verrechnet und durch den Spamschutz erweitert werden.Aktivierung von „AntiVir für KEN!“
1. Öffnen Sie KEN! auf dem KEN! Service-PC. 2. Wechseln Sie unter „E-Mail / Sicherheit“ auf die Registerkarte „Virenschutz“. 3. Aktivieren Sie im Abschnitt „AntiVir für KEN!“ die Option „Virenschutz für den E-Mail-Server aktivieren“ und gegebenenfalls auch den „Virenschutz für die Klienten“. 4. Beenden Sie die Eingabe mit „Übernehmen / OK“.Lizenzierung von „AntiVir für KEN!“
Bei der Installation von KEN! wird zusammen mit der Antivirensoftware ein Test-Lizenzschlüssel für „AntiVir für KEN!“ installiert, der Sie zur Nutzung dieser Antivirensoftware über einen Zeitraum von 30 Tagen (ab dem Zeitpunkt der ersten Aktivierung von „AntiVir für KEN!“) berechtigt. Innerhalb dieser 30 Tage steht Ihnen das Online-Update der Virensignaturen kostenlos zur Verfügung. KEN! informiert den KEN! Postmaster einmal wöchentlich bzw. in den letzten sechs Tagen vor Ablauf der Gültigkeitsdauer täglich per E-Mail, dass das Online-Update über eine Testlizenz läuft, deren Gültigkeit demnächst abläuft. Diese E-Mail enthält auch die Informationen und den Link auf die Webseite von Avira zum Erwerb eines Lizenzschlüssels. Nach Ablauf des Test- bzw. Lizenzzeitraumes kann „AntiVir für KEN!“ weiterhin genutzt werden, allerdings wird das Online-Update der Virensignaturen von KEN! nicht mehr durchgeführt, so dass aktuelle Viren unter Umständen nicht erkannt werden können. Der KEN! Postmaster erhält nun täglich eine E-Mail mit dem Hinweis, dass das Online-Update nicht durchgeführt werden kann. Zusätzlich erscheint in KEN! unter „Verwaltung / Ereignisse“ die Meldung „Online Update nicht möglich“. Dies wiederholt sich, bis „AntiVir für KEN!“ deaktiviert oder ein gültiger Lizenzschlüssel eingespielt wird.  Weitere Informationen zu den Funktionen und der Lizenzierung von „AntiVir für KEN!“ erhalten Sie auf der Internetseite von Avira: http://www.avira.deAntiSpam für KEN!
Als Erweiterung zu „AntiVir für KEN!“ bietet die Firma Avira den speziell für KEN! angepassten Spamschutz „AntiSpam für KEN!“. Der Filter zeichnet sich durch eine hohe Erkennungsrate von Spam aus, schließt fälschlicherweise als Spam erkannte individuelle Nachrichten nahezu aus und muss nicht konfiguriert werden. „AntiSpam für KEN!“ wird bei der Installation von KEN! automatisch mitinstalliert und kann auf Wunsch aktiviert werden. Der Spamschutz wird durch den Anbieter Avira permanent automatisch aktualisiert, erfordert aber nach Ablauf der 30-Tage-Testlizenz ein kostenpflichtiges Abonnement beim Hersteller.  Weitere Informationen zu den Funktionen und der Lizenzierung von „AntiSpam für KEN!“ erhalten Sie auf der Internetseite von Avira: http://www.avira.deSicherheitseinstellungen für E-Mail-Anhänge
Viren befinden sich in der Regel in den Anhängen von E-Mails. Wenn Sie die Sicherheit in Ihrem KEN!-Netzwerk weiter erhöhen möchten, dann können Sie in den Sicherheitseinstellungen für E-Mail-Anhänge festlegen, wie in Ihrem Netzwerk mit E-Mail-Anhängen verfahren werden soll. Sie können alle oder nur sicherheitsrelevante E-Mail-Anhänge löschen oder in einen Quarantäne-Ordner verschieben lassen.E-Mail-Austausch mit dem Internet nach Zeitsteuerung
Im Programm KEN! legen Sie im Bereich „E-Mail / Zeitsteuerung“ fest, wann E-Mails mit dem Internet ausgetauscht werden sollen. Der E-Mail-Austausch kann über verschiedene Mechanismen geregelt werden. Sie können sich für eine der Möglichkeiten zur Zeitsteuerung entscheiden oder die verschiedenen Möglichkeiten kombinieren: • Austausch bei E-Mail-Aktivität der Benutzer - Austausch mit jedem Herstellen der Internetverbindung • E-Mails sofort versenden • Austausch zu festen Zeitpunkten Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel dieser Einstellungen: An Werktagen werden zwischen 7 Uhr und 18 Uhr E-Mails alle 15 Minuten ausgetauscht. Im übrigen Zeitraum werden alle 60 Minuten E-Mails getauscht, wenn in der Zwischenzeit Benutzer E-Mails an KEN! Service gesendet oder von dort abgeholt haben. text_image
Übersicht Einstellungen Zeitsteuerung Erweiterte Einstellungen Legen Sie hier fest, wann KEN! E-Mails mit dem Internet austauscht. ✓ Austausch bei E-MailAktivität der Berutzer alle 60 Minuten ✓ Austausch mit jedem Herstellen der Internetverbindung ☐ E-Mails sofort versenden ✓ Austausch zu festen Zeitpunkten Durch Klicken können Sie einzelne Zeitpunkte setzen oder gesetzte Zeitpunkte einzeh erfernen. Mo 3:00 6:00 9:00 12:00 15:00 18:00 21:00 Di Mi Do Fr Sa So alle 5 Minuten alle 15 Minuten Zeitpunkte entfernen4.6 KEN! Organizer für Microsoft Outlook
KEN! Organizer vereint einen zentralen Kalender, ein Firmenadressbuch für Kontakte und ein Pinboard für Notizen und gemeinsam verwaltete Aufgaben. KEN! Organizer steht Ihnen in Microsoft Outlook 2000 / 2003 / XP mit allen Einträgen auf jedem KEN! Klienten zur Verfügung. Im Firmenadressbuch wird für jeden in KEN! eingerichteten Benutzer automatisch ein Kontakt angelegt. Diese Kontakte können durch weitere Adressen beispielsweise von Partnerfirmen oder Kunden ergänzt werden. In der gemeinsamen Terminverwaltung werden alle Termine netzwerkweit angezeigt. Die Alarmfunktion und die Verarbeitung von Termin-Einladungen erfolgt ausschließlich lokal in jedem persönlichen Kalender. Alle Benutzer können vom Postmaster Schreib-, Lese- und Verwaltungsrechte für den KEN! Organizer erhalten.  Die Installation von Microsoft Outlook sollte vor der Installation von KEN! beziehungsweise dem Update auf KEN!4 erfolgen. Damit ist gewährleistet, dass KEN! Organizer automatisch in Outlook integriert wird.4.7, ISDN im Netz' – ISDN an jedem Arbeitsplatz
Um ISDN an jedem Arbeitsplatz bereitzustellen wird mit KEN! Klient auf den Computern ohne ISDN-Karte eine Netzwerk-CAPI installiert. Dieser Dienst nennt sich „ISDN im Netz“ und nutzt die Netzwerkverbindung, um auf die ISDN-Karte im KEN! Service-PC zuzugreifen. Dadurch arbeitet jeder Computer so, als ob eine ISDN-Karte eingebaut ist. Der Einsatz von „ISDN im Netz“ bietet eine Reihe von Vorteilen. Alle Computer Ihres Netzwerkes erhalten über „ISDN im Netz“ uneingeschränkten Zugriff auf ISDN-Dienste wie Faxen, Telefonie, Online-Banking und Dateiübertragung. Dabei ist es nicht notwendig, die Arbeitscomputer mit ISDN-Karten auszustatten. Lediglich das Kommunikationsprogramm FRITZ! muss auf den einzelnen KEN! Klienten installiert sein. Beim Versenden von Faxen wird zum Beispiel am Arbeitsplatz ein ISDN-Faxgerät simuliert. Mit dem Dienst „ISDN im Netz“ leitet der Computer das Fax über Ihr Netzwerk an den KEN! Service-PC weiter, der dann die Verbindung zum Empfänger über ISDN herstellt. Damit alle KEN! Klienten „ISDN im Netz“ nutzen können, muss auf dem KEN! Service-PC die Option „ISDN im Netz aktiviert“ im Dienst „ISDN im Netz“ gewählt sein. Darüber hinaus sind keine weiteren Einstellungen erforderlich. text_image
KENI 4.0 Besser surfen, mailen, taxen in Ihrem Netz Data Internet E-Mail KENI Benutzer Ansicht ? KENI 4.0 E-Mail Wirtschaft Spannachutz KENI Organizer Aufgaben Kalender Kontaktie Nobzen Hurtusstermann@no meismustermann@r KENI Benutzer Heinz Mustarmann Max Mustarmann Internet Firswol Internechfter Meh Internetanbei ISDN in Netz Verwaltung DSL-Statistik ISDN-Statistik Dienstestabrik Ergebnisse Diagnose KENI: ISDN im Netz Überacht | Einstellungen Denit die KENI DSL Kunden der ISDN-Karte na Netz nutzen können, muss "ISDN im Netz" altweit sein. Dadurch erhalten die Computer des Netzwertes Zugliß auf ISDN Denirs. ISDN im Netz | atzw ISDN-Verbindungen: 0399760 genamt folgende KENI Benutzer nutzen "ISDN in Netz" KENI Benutzer IP Address Mader: 194,175 125,96 Diskfreihe In der Lats wird angezeigt, welche KENI Benutzer zur Zeit die "CAPI im Netz" nutzen. Kücken Sie auf das Thems, das Sie in der Online/File menu machen. Wenn Sie die Mau über die Optionen, Schallifischen oder Lernen im Dienstebereich führen. werden Ihnen hier Informieren dazu angezeigt. Suchen nach. Überacht | Verworben Beruf: NUMWie werden ISDN-Dienste genutzt?
ISDN-Dienste nutzen Sie über Ihre ISDN-Kommunikationsprogramme. Wenn Sie beispielsweise mit FRITZ!data eine Verbindung zum AVM Data Call Center aufbauen, dann verwenden Sie den Dienst „ISDN im Netz“, um den ISDN-Dienst „Datenübertragung“ zu nutzen.4.8 KEN! Benutzer
KEN! Benutzer werden für den Empfang von E-Mails benötigt. Zudem wird durch die KEN! Benutzer auch die Definition individueller Einstellungen für die Internet- und E-Mail-Kommunikation ermöglicht. Dazu gehört beispielsweise die Berechtigung für den Zugriff auf das Internet oder die Weiterleitung einkommender Telefaxe per E-Mail an die Benutzer. Die benutzerspezifischen Einstellungen erlauben eine freie Zuordnung zwischen Benutzern und E-Mail-Adressen. Damit kann ein Benutzer unter verschiedenen Adressen E-Mails erhalten. Ebenso ist eine Gruppe von mehreren Benutzern einfach unter einer gemeinsam genutzten E-Mail-Adresse erreichbar.Anmeldung der KEN! Benutzer
Die Anmeldung der KEN! Benutzer ist erforderlich, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen gegeben ist: - In den Benutzereinstellungen am KEN! Service-PC sind für die Nutzungsstatistik benutzerbezogene Detailinformationen ausgewählt. - Für mindestens einen Benutzer ist ein Online-Budget eingestellt, das heißt, der Benutzer darf nur mit zeitlicher Einschränkung ins Internet. - Für mindestens einen Benutzer ist der Internetzugang nicht oder nur eingeschränkt erlaubt. Die Anmeldeaufforderung erfolgt, wenn der Benutzer • einen Web-Browser öffnet - ein FTP-Programm bei Verwendung des FTP-Gateways öffnet oder • den Socks-Client öffnet Jeder KEN! Benutzer muss sich nur einmal anmelden. Der KEN! Klient übermittelt die Anmeldeinformationen zum KEN! Service. Im KEN! Service werden die Anmeldungen gespeichert, sodass bei einem Neustart des Computers oder einer der oben genannten Programme keine erneute Anmeldeaufforderung erfolgt. Bei Computern, auf denen der KEN! Klient nicht läuft (beispielsweise Linux- oder Macintosh-Computer), sind diese Informationen auf dem KEN! Service-PC nicht verfügbar. Das heißt, bei jedem Öffnen eines Web-Browsers werden die Anmeldedaten erneut abgefragt. Am KEN! Service-PC kann im Menü „KEN! Benutzer“ der aktuell angemeldete Benutzer angezeigt werden. Hier können sich Benutzer an- und abmelden. Am KEN! Klient-PC können sich Benutzer über die Benutzeroberfläche an- und abmelden.Benutzer und E-Mail-Adresse
Für die Nutzung des Dienstes E-Mail richten Sie in KEN! Benutzer ein. Auf dem KEN! Service-PC wird für jeden Benutzer ein E-Mail-Konto mit IMAP- oder POP3-Konto eingerichtet. Für Benutzer, die über ein IMAP-Konto verfügen, liegen die E-Mails auf dem KEN! Service-PC zum Lesen bereit. Benutzer, die über ein POP3-Konto verfügen, holen ihre E-Mails vom KEN! Service-PC ab. Jedem KEN! Benutzer ist eine E-Mail-Adresse zugeordnet. Erhält ein Benutzer seine E-Mails unter verschiedenen Adressen, so können ihm weitere E-Mail-Adressen zugeordnet werden. Umgekehrt können einer E-Mail-Adresse auch mehrere KEN! Benutzer zugeordnet werden. KEN! verteilt eine für diese Adresse empfangene E-Mail an jeden Benutzer, der dieser E-Mail-Adresse zugeordnet ist. Die Zuordnung von Benutzern und E-Mail-Adressen wird in den Adressdaten der E-Mail-Adressen dargestellt. text_image
KENI 4 E-Mail und Internet im Team KENI E-Mail Address: Empfang Versand Einstare Einstellungen Hier erhalten Sie Informationen zu E-MailAdresse wurden zugehörigen Betrafen Die Einstellungen zum E-MailEmpfang und Versand können Sie in der Einstellung ansicht sehen und anders E-MailAdresse aktivieren E-MailAdresse: insustramann@msene-fina.de Betufen die des E-MailAdresse aufgrund sind: Betufen Max Mustemann Derechnisse Die Lutte zeigt sie KENI Besutzer, die dieser E-Mail Adresse aufgrund sind. Um den E-MailAdresse verielle Betufen versicherungen, wählen Sie die Scheffliche "Insufgaben" Einstart unterlustet Sie bei den anderen Soluten. Kosten Sie auf das Thema, das Sie in der Online-Hile learn möchten.Weiterleitung von E-Mails
KEN! kann alle E-Mails eines Benutzers weiterleiten. So können E-Mails auch unterwegs direkt im Internet gelesen werden oder an eine Urlaubsvertretung weitergesendet werden. Mit der Option „Kopie aller E-Mails im Internet belassen“ werden alle E-Mails des Benutzers sowohl bei KEN! als auch im Internet gespeichert, so dass der Benutzer diese zusätzlich unterwegs oder zu Hause lesen kann. Auch netzwerkinterne E-Mails an diesen Benutzer werden ins Internet gesendet. Die E-Mails des Benutzers können an eine andere E-Mail-Adresse im Netzwerk oder ins Internet gesendet werden. Von jeder E-Mail, die weitergeleitet wird, kann eine Kopie im lokalen Postfach des Benutzers gespeichert werden. Alternativ können alle E-Mails eines Benutzers auch an einen anderen E-Mail-Server in Ihrem Netzwerk weitergeleitet werden. Bei dieser Art der Weiterleitung werden die E-Mails bei KEN! gelöscht, nachdem sie erfolgreich versendet wurden.Abwesenheitsassistent
Mit dem Abwesenheitsassistenten von KEN! kann jeder Benutzer individuell seine eingehenden E-Mails automatisch beantworten lassen. So kann ein Benutzer beispielsweise seine Geschäftspartner darüber informieren, dass er für einen bestimmten Zeitraum nicht im Büro erreichbar ist.Weiterleitung von Faxen und Sprachnachrichten
KEN! bietet Ihnen die Möglichkeit, am KEN! Service-PC eingegangene Faxe und Sprachnachrichten als E-Mail-Anhänge an den Benutzer weiterzuleiten. Für den Benutzer wird die Rufnummer in KEN! eingetragen, unter der dieser Faxe oder Sprachnachrichten empfängt. Wird dieselbe Rufnummer bei mehreren Benutzern eingetragen, so verteilt KEN! die unter der Rufnummer ankommenden Nachrichten an diese Benutzer. Wenn Sie in KEN! die Weiterleitung von Fax- und Sprachnachrichten aktivieren, werden die Programme FRITZ!fax und FRITZ!fon von KEN! automatisch eingerichtet und gestartet.Internetzugang für Benutzer erlauben oder verwehren
Standardmäßig dürfen in KEN! alle Benutzer auf das Internet zugreifen. Es findet keine Prüfung der Zugangsberechtigung statt. Möchten Sie einzelne KEN! Benutzer vom Internetzugang ausschließen, muss KEN! bei jeder Anfrage in das Internet die Zugangsberechtigung prüfen. Das heißt, jeder Benutzer muss sich im Web-Browser mit seinem Benutzernamen und Kennwort anmelden, bevor er auf das Internet zugreifen darf. Wenn in den Benutzereinstellungen des Benutzers festgelegt ist, dass der Internetzugang für den Benutzer zeitlich eingeschränkt ist, dann ist der Zugang zum Internet nur möglich, wenn die erlaubte Zeit noch nicht überschritten ist. Ist die Option „Der Benutzer darf nicht ins Internet“ aktiviert, wird dem Benutzer der Zugang zum Internet verwehrt.Benutzereinstellungen
Jeder Benutzer kann einige seiner Benutzereinstellungen auch unabhängig von KEN! Service an jedem Arbeitsplatz vornehmen. Dazu gehören Einstellungen für die Weiterleitung von E-Mails, das Einrichten des Abwesenheitsassistenten und die Vergabe eines eigenen Kennworts.  Benutzer auf den KEN! Klienten können diese Einstellungen über die Schaltfläche „Anmelden / Abmelden“ direkt auf Ihrem Computer durchführen. Benutzer dürfen die Benutzereinstellungen nur dann vornehmen, wenn dieses Recht auf dem KEN! Service-PC für sie freigegeben wird. Die Benutzer müssen sich für Änderungen der Benutzereinstellungen anmelden.Statistiken
Im Bereich „KEN! Benutzer“ stehen Ihnen zum Auswerten der E-Mail-, Internet- und ISDN-Aktivitäten zwei Statistiken zur Verfügung.Benutzerstatistik
Die Benutzerstatistik gibt Ihnen einen Überblick über die Nutzung der KEN! Dienste jedes KEN! Benutzers. Sie können einen Zeitraum ange- ben, für den die Benutzerstatistik erstellt werden soll.Detailstatistik
Mit Hilfe der Detailstatistik kann das Nutzungsverhalten jedes einzelnen Benutzers aufgeschlüsselt werden. Sie können einen Zeitraum angeben, für den die Detailstatistik eines KEN! Benutzers erstellt werden soll. Die erstellte Statistik zeigt genaue Informationen über die Internet- und E-Mail-Aktivitäten sowie über die ISDN-Verbindungen des Benutzers. Die Statistik kann wöchentlich per E-Mail an den Benutzer gesendet werden.Benutzerbezogene Detailinformationen
In den Benutzereinstellungen können Sie festlegen, ob die Statistik mit benutzerbezogenen Details erstellt wird oder nicht. Die Einstellung „Nutzungsstatistik mit benutzerbezogenen Detailinformationen“ macht die Anmeldung der KEN!-Benutzer erforderlich. Die Einstellung „Nutzungsstatistik ohne benutzerbezogene Detailinformationen“ verhindert die Anzeige der Detailstatistik.4.9 Verwaltung – Einstellungen und Informationen
Es ist sehr nützlich, im Netzwerk die Dienste von KEN! überprüfen zu können und einen Überblick über die Aktivität der KEN! Klienten zu erhalten. Hierzu dient der Bereich Verwaltung. KEN! bietet Ihnen im Bereich „Verwaltung“ detaillierte Informationen über aktuelle und vergangene DSL- und ISDN-Verbindungen, DSL- und ISDN-Nutzungsstatistiken sowie Ereignisprotokolle für jeden Dienst. Im Bereich „Verwaltung“ nehmen Sie zudem allgemeine Einstellungen für die DSL/ISDN-Budgets vor. Unter „Verwaltung / Diagnose“ finden Sie auch Dr. KEN!, das Diagnoseprogramm für Ihre KEN!-Installation.Wochenbudgets
Mit der Angabe von Wochenbudgets legen Sie Höchstwerte für Verbindungszeiten und Übertragungsvolumen (DSL und ISDN) sowie Verbindungsgebühren (ISDN) fest. Die Berechnung der Wochenbudgets beginnt jeweils am Montag um oo.oo Uhr. Für die Verbindungsgebühren werden alle von KEN! initiierten ISDN-Verbindungen erfasst, dies schließt auch die über den Dienst „ISDN im Netz“ erstellten Verbindungen ein. Gebühreneinheiten und Verbindungszeiten für ausgehende Internet- und ISDN-Verbindungen aller KEN! Klienten werden addiert und mit den angegebenen Werten verglichen. Wenn eines der Budgets ausgeschöpft ist, erlaubt KEN! keine weitere DSL- oder ISDN-Kommunikation mehr. Bestehende Verbindungen werden abgebaut.  Die von KEN! ermittelten Werte für Gebühren und Verbindungszeiten können von den Werten abweichen, die Ihnen Ihr Internetanbieter in Rechnung stellt. Ausschlaggebend für Ihre Rechnung sind die Werte des Internetanbieters. Beachten Sie, dass bei ISDN-Verbindungen mit Anbietern, die über Service-Rufnummern zu erreichen sind, unter Umständen keine Gebührenimpulse übermittelt werden. Ebenso wird bei einer DSL-Verbindung ins Internet prinzipiell keine Gebühreninformation übertragen. Regulieren Sie in diesem Fall Ihr Wochenbudget über die Angabe einer maximalen Verbindungsdauer. Zur Errechnung des Wochenbudgets und für die Aufstellung der Nutzungsstatistik ist es notwendig, im Feld „Preis je Gebühreneinheit“ anzugeben, wie viel eine Einheit bei Ihrem ISDN-Anbieter kostet. text_image
Statistik Wochenbudget Hier legen Sie fest, wie viel Verbindungszeit (ISDN und Internet), Gebühren und welches Übertragungsvolumen (Internet) pro Woche maximal für ISDN-Verbindungen genutzt werden darf. Die Woche beginnt am Montag um 0:00 Uhr. ✓ Verbindungsdauer gesamt 50 Stunden ✓ Gebühren gesamt 100 € ☐ Übeitragungsvolumen Internet 0 MB Preis je Gebühreneinheit 0,061 €Statistiken und Protokolle
Umfassende Statistik- und Protokollfunktionen liefern ausführliche Informationen und geben Ihnen damit einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten und damit eine Grundlage zur exakten Auswertung der Nutzung von KEN!.  Die von KEN! ermittelten Werte für Gebühren und Verbindungszeiten können von den Werten abweichen, die Ihnen Ihr Internetanbieter in Rechnung stellt. Ausschlaggebend für Ihre Rechnung sind die Werte des Internetanbieters.DSL- und ISDN-Statistik
In der DSL- und der ISDN-Nutzungsstatistik werden die DSL- und ISDN-Verbindungen erfasst und, bezogen auf verschiedene Zeiträume, angezeigt. Die Übersicht enthält die Anzahl der Rufe, die jeweilige Verbindungs- dauer, das Volumen an übertragenen Daten und die angefallenen Gebühren. text_image
Statistik Wochenbudget! Status der aktuellen Woche Verbindungsdauer: 1 von 50 Stunden Übertragungsvolumen: DSL-Nutzungsstatistik Zeitraum Rule Verbindungsdauer Übertragungsvolumen Heute 3 00:02:55 1 MB aktuelle Woche 3 00:02:55 1 MB aktueller Monat 17 00:14:31 3 MB Gestern 0 00:00:00 0 MB lezte Woche 10 00:09:55 3 MB lezter Monat 0 00:00:00 0 MBDienstestatistik
In der Dienstestatistik werden – unabhängig von einzelnen KEN! Benutzern – Internetnutzung und E-Mail-Austausch von KEN! protokolliert. Sie können einen Zeitraum angeben, für den die Dienstestatistik erstellt werden soll. Die erstellte Statistik zeigt in übersichtlicher Form Verbindungsdauer und Übertragungsvolumen aller E-Mails und Internetverbindungen aus diesem Zeitraum an. text_image
KEN! Verwaltung Diese Statistik gibt Ihnen einen Überblick zur Nutzung der KEN! Dienste. Geben Sie an, über welchen Zeitraum die Auswertung erfolgen soll und klicken Sie zur Neuberechnung auf "Entellen". Auswertung der Dienstestatistik für die letzten 31 Tage Entellen. KEN! Dienstestatistik Protokoll für den Zeitraum vom 24.01.2006 00:00 bis 23.02.2006 12:11 KEN! Dienste Verbindungsdauer Übertragungsvolumen Interneteinwahl über KEN! HTTP-Proxy 01 h 02 min 52.96 MB HTTPS-Proxy FTP-Gateway Socks-Server RTSP-Proxy ausgehende Gateway- DiensteEreignisprotokolle für alle Dienste von KEN!
Im Bereich „Verwaltung / Ereignisse“ werden Ihnen ausführliche Informationen zu Internet- und ISDN-Diensten ausgegeben. Das Protokoll enthält Informationen über Ereignisse wie Verbindungsaufbau, Verbindungsabbau und Verbindungsfehler sowie Fehlermeldungen. Sie erhalten Informationen über die letzten 100 Ereignisse. Damit ist eine optimale Verbindungskontrolle gewährleistet. text_image
KEN! Verwaltung Hier sehen Sie alle wichtigen Ereignisse in KEN!. Durch Doppeklick auf einen Eintrag erhalten Sie zusätzliche Informationen zu diesem Ereigns. Datum Zeit Dienst Ereignis 15:05:35 17.09.2003 Internet Verbindung zum Anbieter T-Online dsl 0716 getrennt, Übertragungsvolumen 01 MB. 15:05:17 17.09.2003 Internet Verbindung zum Anbieter T-Online dsl 0716 hergestellt, IP-Adresse 217.81.108.49 erhalten. 14:49:34 17.09.2003 Internet Verbindung zum Anbieter T-Online dsl 0716 getrennt. 14:49:32 17.09.2003 Internet kendns exe sucht nach mailto.t-online.de 14:49:31 17.09.2003 Internet kendns exe sucht nach pop.t-online.de 14:49:28 17.09.2003 Internet kendns exe sucht nach www.avm.de 14:49:25 17.09.2003 Internet Verbindung zum Anbieter T-Online dsl 0716 hergestellt, IP-Adresse 217.81.109.29 erhalten.| „ISDN im Netz“ | Internet E-Mail Verwaltung Alle | Ereignisse | ||
Diagnose
In diesem Bereich können Sie Ihre KEN!-Installation überprüfen lassen und, wenn notwendig, für den Support wichtige Daten zusammenstellen. Darüber hinaus können Sie von hier aus feststellen, ob Sie mit der neuesten KEN!-Version arbeiten und die Installation gegebenenfalls aktualisieren.Dr. KEN!
Dr. KEN! ist das in KEN! integrierte Diagnoseprogramm zur Überprüfung der vorgenommenen Einstellungen. Dr. KEN! baut testweise ISDN- und Internetverbindungen auf und überprüft die Erreichbarkeit von Servern im Internet – unabhängig von Ihrem Web-Browser und Ihres E-Mail-Programms. Dr. KEN! informiert Sie, welche Dienste verfügbar sind und liefert im Fehlerfall einen Hinweis auf die Fehlerquelle. Weitere detaillierte Informationen erhalten Sie im Fehlerfall im Ereignisprotokoll von KEN!. text_image
Dr. KEN! Diagnose von DSL und Internet Schrit Ergebnis Bereikungen KEN! Dienst OK Aktiv Internet HTTP-Proxy OK Aktiv: localhost: 3128 Internet FTP Gateway OK Aktiv: localhost: 21: 220 Ken ServicePC, KEN! FTP Gateway Internet FTP Gateway OK Aktiv: localhost: 21: 220 Ken ServicePC, KEN! FTP Gateway Internet Socks-Server OK Aktiv: localhost: 1080 Internet Firewall -- Deskliviert Internet Firewall OK Aktiv: keine ankommenden Internetverbindungen erlaubt. Internetanwahl über KEN! OK Aktiv Internet DNS-Server OK Aktiv E-Mail POP3-Server OK Aktiv: localhost: 110. +OK POP3 Ken ServicePC KEN! v3.00.28 reddy E-Mail SMTP Server OK Aktiv: localhost: 25: 220 Ken ServicePC ESMTP KEN! v3.00.28: Tue Sep 15 13: Vienschutz für KEN! OK Vienschutz für KEN! OK Vienschutz für KEN! OK Aktiv: Viendefinborsdotei ANTIVIR VDF 6.21.00.35 Vienschutz für KEN! OK Aktiv: Suchongmax AVEWIN32.DLL 6.21.00.01, AVPACK32.DLL 6.20.00.15, AV Vienschutz für KEN! OK Aktiv: SAWAPI DLL 6.21.00.01, SAWAKEN DLL 6.21.00.00 CAPI in Netz OK Aktiv DHCP in Netz OK Aktiv Benutzer Fax & Sprache -- Deskliviert Benutzer Fax & Sprache -- Aktiv: DSL-Verbindung zum Internetanbieter hergestellt KEN! Internetverbindung OK Aktiv: IP-Adresse 217.230.217.58 vom Internetanbiets erhalten KEN! DSL PFP over Ether... OK Aktiv: DNS Server 217.5.100.1 und 194.25.2.129 vom Internetanbieter erhalten KEN! DSL PFP over Ether... OK Aktiv: Anfrage an 127.0.0.1 für www.avns.de leistet 212.42.244.80 DNS in Internet OK Deskliviert DNSBL in Internet -- Deskliviert PROXY-Server in Internet -- Aktiv: 520007260125-071 B@online da bei pop.t-online.da 110: O Malb vorhand POP3-Konto in Internet OK Aktiv: mailto.t-online.de 25: 220 fwd00.sult-t-online.com T-Online ESMTP receiver SMTP-Server in Internet OKSysteminformationen
Wenn Sie auf die Schaltfläche „Systeminformationen“ klicken, erhalten Sie eine Datei, in der folgende Informationen zusammengestellt werden: - Informationen zu allen Einstellungen von KEN! aus der Datei KEN.CFG unter PROGRAMME \ KEN! - alle Fehlermeldungen, die im Ordner LOGS unter PROGRAMME \ KEN! aufgeführt sind - letzter Paketmitschnitt einer Internetverbindung und Protokolle aller Ereignisse im Programm, die im Ordner ACCESS unter PROGRAMME \ KEN! aufgeführt sindUpdate
Die KEN!-Software wird in regelmäßigen Abständen um neue Funktionen erweitert. Wenn Sie KEN! bereits eine Weile in Ihrem Netzwerk betreiben und wissen möchten, ob es inzwischen ein Update für das Programm gibt, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche „Update starten“. KEN! stellt eine Internetverbindung her und prüft über die Internetseiten von AVM, ob Ihre Installation dem aktuellen Stand entspricht. Wenn eine neue Version zur Verfügung steht, wird sie Ihnen als Update angeboten.5 KEN! für Netzwerkprofis
Diese kompakte technische Darstellung der Architektur und Funktionen von KEN! richtet sich ausschließlich an Netzwerkexperten und zielt auf einen raschen Produktüberblick.5.1 Architektur von KEN!
 Nur als Beispiel bzw. Platzhalter ist in diesem Handbuch das IP-Netz 192.168.115.0 zu verstehen. KEN! besteht aus zwei Komponenten im IP-Netzwerk: KEN! Service und KEN! Klient. KEN! Service kann in der Regel in jedem IP-Netzwerk betrieben werden. Die folgende Abbildung gibt Ihnen einen Überblick über das Zusammenspiel der verschiedenen KEN!-Komponenten. KEN! Klient KEN! Service-PC flowchart
graph TD
A["Fax"] --> B["KEN! CAPI"]
C["Datentransfer"] --> D["Online-Dienste"]
E["Internet Explorer"] --> F["Outlook"]
G["TCP/IP"] --> H["LAN-Treiber"]
I["Outlook"] --> J["TCP/IP"]
K["Internet Explorer"] --> L["Proxy-Server"]
M["E-Mail-Server"] --> N["SOCKS-Gateway"]
O["NNTP-Gateway"] --> P["DHCP-Server"]
Q["ISDN im Netz"] --> R["ISDN-Anwendungen"]
S["LAN-Treiber"] --> T["CAPI 2.0"]
U["Netzwerkarte DSL/ISDN"] --> V["KarteNetzwerkarte"]
W["Netzwerkstrang"] --> X["U_k0 -Anschluss"]
Y["S_0-Anschluss"]
KEN! Service
Der KEN! Service-PC besteht aus einem Computer oder einem Server mit einem Router (zum Beispiel einer FRITZ!Box), einer DSL/ISDN-Karte (zum Beispiel AVM FRITZ!Card DSL) oder einer ISDN-Karte mit CAPI 2.0 (zum Beispiel AVM FRITZ!Card oder AVM ISDN-Karte B1). KEN! Service stellt im Netzwerk folgende Zugangsdienste bereit: - Internetverbindung über DSL - Internetverbindung über ISDN - ISDN-Verbindungen für Fax, ISDN-Datenübertragung usw. Eng gekoppelt an diese Zugänge stellt KEN! Service folgende Anwendungen bereit: - HTTP/FTP-Proxy für Internetdienste mit Cache - Gateways (vorbereitet für News, Socks, FTP, Onlinebanking sowie frei konfigurierbar auf IP-Port-Ebene) - SMTP-, IMAP- und POP3-Server für E-Mail-Dienste - CAPI 2.0 im Netzwerk DHCP-Server DNS-Server - Organizer - KEN! Benutzerverwaltung, die individuelle Einstellungen bei E-Mail- und Internetzugriff ermöglichtKEN! Klient
Der KEN! Klient realisiert die CAPI 2.0-Schnittstelle für die Client-Computer, zeigt den aktuellen Verbindungszustand an und benachrichtigt den Benutzer über den Eingang von E-Mails. KEN! Klient ermöglicht folgende Internet- und ISDN-Anwendungen: Web-Browser mit Proxy-Unterstützung über DSL und ISDN - E-Mail-Client mit SMTP-, IMAP- und POP3-Unterstützung, Organizer - CAPI 2.0-Anwendungen, zum Beispiel AVM FRITZ!Der Proxy-Server von KEN!
Stellvertretend für alle Client-Computer im Netzwerk führt der Proxy-Server von KEN! die Internetkommunikation durch (siehe Abbildung). Dadurch haben mehrere Client-Computer gleichzeitig einen Internetzugang über eine DSL- oder ISDN-Verbindung. Im Vergleich zu einem Router wird Surfen im Internet einfacher und sicherer! flowchart
graph TD
A["KEN! Klienten"] --> B["Internet Explorer"]
B --> C["TCP/IP"]
C --> D["LAN-Treiber"]
D --> E["Netzwerkkarte"]
E --> F["Lokales Netz"]
F --> G["U_k0-Anschluss"]
G --> H["S_0-Anschluss"]
H --> I["DSL"]
I --> J["Internet"]
I --> K["ISDN"]
L["KEN! Service"] --> M["Internet Explorer"]
M --> N["TCP/IP"]
N --> O["LAN-Treiber"]
O --> P["Netzwerkkarte"]
P --> Q["U_k0-Anschluss"]
Q --> R["S_0-Anschluss"]
R --> S["DSL"]
S --> T["Internet"]
S --> U["ISDN"]
V["Internet Explorer"] --> W["TCP/IP"]
W --> X["LAN-Treiber"]
X --> Y["Netzwerkkarte"]
Y --> Z["U_k0-Anschluss"]
Z --> AA["S_0-Anschluss"]
AB["Internet Explorer"] --> AC["TCP/IP"]
AC --> AD["LAN-Treiber"]
AD --> AE["Netzwerkkarte"]
AE --> AF["U_k0-Anschluss"]
AF --> AG["S_0-Anschluss"]
AG --> AH["DSL"]
AH --> AI["Internet"]
AH --> AJ["ISDN"]
Firewall von KEN!
KEN! beinhaltet verschiedene Firewallfunktionen, die das lokale Netzwerk wirksam vor Angriffen aus dem Internet schützen. - Das lokale Netzwerk ist auf TCP/IP-Ebene durch „IP-Masquera-ding“ bzw. „Network Address Translation“ (NAT) abgesichert. Somit ist keiner der Arbeitsplatzcomputer aus Ihrem Netzwerk im Internet sichtbar und dadurch ist auch kein Zugriff auf diesen möglich. - Alle TCP- bzw. UDP-Ports sind standardmäßig für eingehende Verbindungen geschlossen. Somit findet ein sogenannter „Portscan“ keine offenen TCP- bzw. UDP-Ports, die einen potenziellen Angriffspunkt für „Hacker“ darstellen könnten. - Innerhalb Ihres Netzwerkes stellt KEN! standardmäßig sicher, dass ausschließlich der KEN! Proxy- und E-Mail-Server Internet-Anfragen stellt und zudem nur exakte Antworten darauf akzeptiert. Somit werden keine anderen Daten mit dem Internet ausgetauscht. - Die an KEN! angeschlossenen Arbeitsplatzcomputer sind standardmäßig nicht direkt mit dem Internet über TCP/IP verbunden, sondern werden ausschließlich vom KEN! Proxy- und E-Mail-Server bedient. Damit ist der Einsatz von KEN! sicherer als der eines Routers, bei dem alle Arbeitsplatzcomputer eine direkte TCP/IP-Verbindung mit dem Internet haben. - KEN! kann im Normalbetrieb weder aus dem Internet auch über ISDN angerufen werden, wie es bei ISDN-Routern sonst üblich ist. Mit diesen Eigenschaften entspricht KEN! einer komplett geschlossenen Firewall. KEN! erfüllt damit einen ähnlichen Standard, wie marktübliche Firewalls gegenüber unangeforderten Daten aus dem Internet. Zudem sind Sicherheitslöcher durch Fehlbedienung ausgeschlossen, da KEN! für diese Sicherheitseinstellungen nicht extra konfiguriert werden muss.flowchart
graph TD
A["KEN! Clienten"] --> B["Outlook Express"]
A --> C["Outlook Express"]
A --> D["E-Mail-Server"]
B --> E["z.B. 192.168.115.40 TCP/IP"]
C --> F["z.B. 192.168.115.1 TCP/IP"]
D --> G["AVM KEN Internet"]
D --> H["CAPI 2.0"]
E --> I["Telzwerkkarte"]
F --> J["Telzwerkkarte"]
G --> K["DSL/ISDN-Karte"]
H --> L["S0-Anschluss"]
I --> M["Lokales Netz"]
J --> N["Uk0-Anschluss"]
K --> O["S0-Anschluss"]
L --> P["DSL"]
M --> Q["Internet"]
N --> R["ISDN"]
S["=Informationsfluss"] --> M
KEN! Benutzer und E-Mail-Adressen
Einem KEN! Benutzer können eine oder auch mehrere E-Mail-Adressen zugeordnet werden. Umgekehrt können einer E-Mail-Adresse ein oder auch mehrere KEN! Benutzer zugeordnet werden.E-Mail-Austausch zwischen dem E-Mail-Programm eines KEN! Benutzers und dem KEN! Service-PC
\- Über das eigene Netzwerk werden die E-Mails der KEN! Benutzer über den Postausgangsserver (SMTP) in den Posteingangsserver (IMAP bzw. POP3) des KEN! Service-PCs eingeliefert und dort für die KEN! Benutzer bereitgestellt. Dabei wird in den E-Mail-Programmen der KEN! Benutzer die IP-Adresse des KEN! Service-PCs als Postausgangsserver (SMTP) und als Posteingangsserver (IMAP bzw. POP3) eingetragen. Im Beispielnetzwerk ist das die 192.168.115.1. - Jedem KEN! Benutzer ist genau ein E-Mail-Konto (Postfach) zugeordnet, das über die Anmeldedaten des KEN! Benutzers erreicht wird. - Der E-Mail-Server von KEN! stellt interne E-Mails im lokalen Netzwerk bereit, ohne den Umweg über das Internet zu nehmen. - E-Mails, die noch nicht vom Benutzer abgefragt bzw. abgeholt wurden, werden mit einem Symbol in der Taskleiste angezeigt, Voraussetzung: Der Benutzer muss mindestens einmal E-Mails mit KEN! Service ausgetauscht haben. Das E-Mail-Programm kann so eingestellt werden, dass es den KEN! E-Mail-Server häufig abfragt, da über das eigene Netzwerk keine Kommunikationskosten anfallen. - E-Mails von E-Mail-Adressen, die bei KEN! als interne E-Mail-Adressen gekennzeichnet sind, werden nicht ins Internet versendet. KEN! erlaubt es, für die ausschließlich interne E-Mail-Kommunikation auch E-Mail-Adressen zu verwenden, die im Internet nicht bekannt sind und darin nicht weitergeleitet werden (Beispiel: Heinz@ken.intern). - KEN! Benutzer können ankommende E-Mails an andere KEN! Benutzer, andere E-Mail-Adressen oder an das eigene POP3-Konto im Internet weiterleiten lassen. Das Letztere ermöglicht es, auf Reisen mit eigener Interneteinwahl und POP3-Zugriff an der E-Mail-Kommunikation teilzuhaben. - Bei KEN! ankommende E-Mails können an SMTP-Server im eigenen Netzwerk weitergeleitet werden. Dies ist dann interessant, wenn zum Beispiel Lotus Notes oder Microsoft Exchange eingesetzt wird. - Der E-Mail-Server von KEN! ist kompatibel mit dem E-Mail-Programm von Microsoft, Netscape und anderen.E-Mail-Austausch des KEN! Service-PCs mit dem E-Mail-Anbieter
- Der E-Mail-Server von KEN! ist kompatibel zu Servern der meisten E-Mail-Anbieter. Für den E-Mail-Anbieter T-Online ist eine einzige Einschränkung zu nennen: Für den Austausch von E-Mails kann nur diejenige T-Online-E-Mail-Adresse benutzt werden, die mit den Zugangsdaten der Einwahl verknüpft ist (Stand 10/2003). Diese Einschränkung gilt nicht für den Tarif T-Online Business Homepage und die dort eingerichteten „Mitarbeiter“. - Jede E-Mail, die KEN! beim Internetanbieter mit POP3 abholt, wird in der Regel dort gelöscht. Es ist jedoch möglich, dass KEN! für einzelne Benutzer alle eintreffenden E-Mails an die eigene E-Mail-Adresse im Internet weiterleitet und dort speichert. - KEN! sendet ausgehende E-Mails an den mit der Absender-E-Mail-Adresse verknüpften SMTP-Server. - KEN! holt E-Mails aller KEN! Benutzer von den POP3-Servern ab, die mit ihren E-Mail-Adressen verknüpft sind. Die Anzahl der unterstützten Benutzer wird durch KEN! nicht begrenzt. - Die Zeitpunkte für den E-Mail-Austausch mit dem E-Mail-Anbieter können flexibel festgelegt werden: (1) automatisch, wenn KEN! Benutzer innerhalb eines Zeitintervalls (zum Beispiel 60 Minuten) E-Mails bei KEN! eingeliefert oder abgeholt haben; (2) automatisch mit jedem Herstellen einer Internetverbindung, zum Beispiel für Internetzugriff; (3) automatisch mit jedem Einliefern von E-Mails durch einen KEN! Benutzer (anders gesprochen: jede E-Mail für das Internet wird sofort versendet); (4) wie (3), jedoch nur wenn E-Mails mit „hoher Dringlichkeit“ gekennzeichnet sind; (5) automatisch zu definierten Zeitpunkten auf einer Matrix (Wochentag x Tageszeit); (6) durch Aufruf des Programms KICKMAIL.EXE, etwa mithilfe des Windows Task-Planers. - KEN! Service begrenzt die Anzahl der unterstützten POP3-Konten (POP3-Accounts) nicht. - Die Kommunikation des E-Mail-Servers von KEN! mit dem Internet erfolgt über die KEN! Service-interne Namensauflösung sowie über die Default-Route (o.o.o.o). - KEN! verteilt den Inhalt eines POP3-Kontos beim E-Mail-Anbieter anhand der E-Mail-Adresse auf einen oder mehrere KEN! Benutzer bzw. die ihnen zugeordneten internen POP3-Konten. E-Mails, die nicht eindeutig an einen KEN! Benutzer zustellbar sind, werden dem KEN! Postmaster zugestellt. - E-Mails aus Mailing-Listen werden in der Regel automatisch dem richtigen KEN! Benutzer zugestellt. Sollte eine E-Mail aus einer Mailing-Liste als nicht zustellbar an den Postmaster gesendet werden, muss die Zuordnung manuell erfolgen (KEN!-Menü „E-Mail/Mailing-Listen-Empfänger einrichten“).KEN! Benutzer
KEN! Benutzer werden am KEN! Service eingerichtet, um E-Mail-Einstellungen zu vereinfachen und um für die KEN!-Dienste eine Autorisierung und Authentifizierung der Anwender zu definieren. Jedem KEN! Benutzer ist ein Benutzername und ein Kennwort für seine Anmeldung bei den KEN!-Diensten zugeordnet. - Anmeldedaten für den KEN! E-Mail-Server (IMAP / POP₃) - Zugang zum HTTP Proxy, Socks5-Gateway, FTP-Gateway - Weiterleitung aller E-Mails des Benutzers an eine weitere E-Mail-Adresse - Zuordnung von Faxen und Sprachnachrichten, die am KEN! Service-PC über ISDN einkommen, zu einem KEN! Benutzer und Weiterleitung als E-MailKEN! Internet
Dieser KEN!-Dienst realisiert für den KEN! Proxy- und KEN! E-Mail-Server die Verbindung zum Internetanbieter und hat folgende Aufgaben: - Konfiguration von einem oder mehreren Internetanbietern Spezielle Behandlung von T-Online bei der Einrichtung der Anmeldedaten - Ein ISDN-Kanal kann für die Internetkommunikation reserviert werden, d.h. es können dann nicht zwei Kanäle zum Beispiel für die Fax-Kommunikation mit FRITZ! genutzt werden. - Die Zeitsteuerung des Internetzugangs erlaubt die Deaktivierung des Zugangs zu bestimmten Tageszeiten und die automatische zeitgesteuerte Auswahl eines konfigurierten Internetanbieters. - Wenn der genutzte E-Mail-Anbieter dies erfordert, kann eine Zuordnung von Internetanbietern zu E-Mail-Anbietern eingerichtet werden (zum Beispiel T-Online). - Durch Einrichten eines Ersatz-Anbieters kann gesichert werden, dass der Internetzugang jederzeit – auch bei Ausfall des aktiven Anbieters – möglich ist. Die Umstellung auf den Ersatz-Anbieter erfolgt, wenn die Anwahl oder PPP-Aushandlung beim aktiven Anbieter mehrfach scheitert. Nach Ablauf einer Stunde versucht KEN!, sich erneut beim aktiven Anbieter einzuwählen. Diese Funktion ist beispielsweise sinnvoll, um bei vorübergehenden DSL-Problemen den Internetzugang über ISDN zu gewährleisten oder, wenn der aktive ISDN-Anbieter zwar preisgünstig, aber nicht zuverlässig ist. - Paketfilter für aus- und eingehende IP-Pakete sichern den KEN! Service-PC gegen Angriffe und verhindern unbeabsichtigten Verbindungsaufbau zum Internet durch Windows-eigene Mechanismen, Viren oder Werbeserver. - Die Netzwerkkarte „AVM KEN Internet“ bzw. „AVM KEN PPP over Ethernet“ in den Windows-Netzwerkeinstellungen wird von KEN! Internet konfiguriert und gesteuert. - Mit der AVM FRITZ!Card DSL, kann eine direkte DSL-Kommunikation hergestellt werden. Alternativ kann für die DSL-Verbindung eine PPPoE-Kommunikation über eine im KEN! Service-PC eingebau- te Ethernet-Karte erfolgen. - Alternativ kann die Anbindung von KEN! Proxy und KEN! E-Mail-Server auch über einen Router (KEN! über LAN) erfolgen. Die entsprechenden Funktionen des KEN! Internetdienstes werden dann vom Router übernommen.Der Netzwerkkartentreiber „AVM KEN Internet“
Die gleichnamige Netzwerkkarte in den Windows Netzwerk-Einstellungen realisiert für den Proxy- und E-Mail-Server von KEN! die PPP over ISDN-Verbindung zum Internetanbieter ohne die Einschränkungen des DFÜ-Netzwerks. Der Netzwerkkartentreiber (NDIS) für ISDN-Karten (CAPI 2.0) bietet folgende Funktionen und Leistungsmerkmale: - Aus Sicherheitsgründen werden nur ausgehende Rufe zugelassen, eingehende Rufe werden abgelehnt. - Framing PPP over ISDN (RFC 1618) - Der Netzwerkkartentreiber „AVM KEN Internet“ ist kompatibel zu T-Online, UUNET, Arcor Internet by Call, usw. - Die Treibersoftware unterstützt Datenkompression nach den Standards STAC und MPPC. - Multilink-PPP (2-Kanal) bei ISDN-Zugang, auch lastabhängig (Schwellenwerte können konfiguriert werden.) \- Short-Hold-Modus Wenn eine Internetverbindung nicht aktiv genutzt wird, baut der so genannte Short-Hold-Modus diese Verbindung nach einer festgelegten Zeitspanne in Sekundenschnelle ab und bei Bedarf sofort wieder auf. Der Gebührentakt wird durch KEN! berücksichtigt. - PPP-Mitschnitte können mit dem Diagnoseprogramm Dr. KEN! erstellt werden. - Paketfilter für IPX und NetBIOS Einige Anwendungen in Netzwerken tauschen ständig Pakete aus, die bei Verbindungen über ISDN zu unnötigen Verbindungen führen können. Aus diesem Grund enthält KEN! einige spezielle Paketfilter, die solche Pakete abfangen. So können beispielsweise NetBIOS-Broadcasts und IPX gefiltert und nicht über ISDN übertragen werden. IP-Masquerading / NAT IP-Masquerading bzw. Network Address Translation (NAT) auf dem KEN! Service-PC erfüllt zwei Funktionen: Schutz vor ungewolltem Zugriff von außen und Umsetzung der internen IP-Adressen in einem lokalen Netzwerk auf eine einzige externe IP-Adresse. Mit Masquerading genügt eine offizielle IP-Adresse für die Kommunikation zwischen dem KEN!-Netzwerk und dem Internet. – Die IP-Host-Adresse zum KEN! Service-PC ist die 192.168.114.254. Sie wird durch die Installation fest an TCP/IP zugewiesen. - Die IP-Host- und DNS-Adresse zum Internet wird dem KEN! Service-PC dynamisch vom Internetanbieter zugewiesen (IPCP). – Auf dem KEN! Service-PC erfolgt eine IP-Header-Umsetzung zwischen dynamischer Adresse und interner Adresse. - KEN! Service setzt die Default-Route o.o.o.o des KEN! Service-PCs (und nur dort!) auf „AVM KEN Internet“ (192.168.114.254).Das Protokoll „AVM KEN PPP over Ethernet“
Das Protokoll „AVM KEN PPP over Ethernet“ in den Windows Netzwerk-Einstellungen realisiert für den Proxy- und E-Mail-Server von KEN! die DSL-Verbindung ohne die Einschränkungen des DFÜ-Netzwerks. Das Protokoll AVM KEN PPP over Ethernet (PPPoE, RFC 2516) überträgt das PPP über eine Ethernet-Karte im KEN! Service-PC über das DSL-Modem (T-DSL-Modem, Arcor-DSL-Modem) hin zu einem Breitband-Access-Router auf der Seite des DSL-Netzbetreibers. - Entweder wird das DSL-Modem über eine Ethernet-Karte angesprochen, die nur für die DSL-Kommunikation in den KEN! ServicePC eingebaut wurde, oder aber über das eigene Netzwerk, wenn das DSL-Modem damit über einen Hub verbunden ist. In beiden Fällen erkennt der KEN! Service das DSL-Modem automatisch. - Nutzt der KEN! Service-PC die AVM DSL/ISDN-Karte, wird das Protokoll AVM KEN PPP over Ethernet nicht verwendet, da dieses Protokoll durch die Karte selbst realisiert wird.IP-Namensauflösung am KEN! Service-PC
IP-Namensauflösung übersetzt Domainnamen wie www.avm.de in IP-Adressen und wird von DNS-Servern im Internet durchgeführt. Der KEN! Proxy- und E-Mail-Server benötigen die Namensauflösung, genauso wie andere Internetanwendungen am KEN! Service-PC oder KEN! Klient-PC. \- KEN! beinhaltet einen eigenen DNS-Server, der stellvertretend für die DNS-Server des Internetanbieters die Namensauflösung im gesamten eigenen Netzwerk durchführen kann. In der Voreinstellung ist dieser aktiviert, sofern auf dem KEN! Service-PC kein anderer DNS-Server bereits aktiv ist. Der KEN! DNS-Server wird in den Windows-Netzwerkeinstellungen des KEN! Service-PCs automatisch eingetragen. - Der KEN! DNS-Server merkt sich bereits aufgelöste Namen über die Laufzeit des KEN!-Dienstes und beantwortet Fragen danach lokal. Zudem kann eine DNS-Pass- bzw. DNS-Filter-Liste erstellt und aktiviert werden, um direkte DNS-Anfragen zu kontrollieren. - Die eigentliche Namensauflösung führt der KEN! DNS-Server anhand der in den erweiterten Einstellungen festgelegten DNS-Server (KEN! Internet/Erweiterte Einstellungen/„feste DNS-Server“) durch. Genauso führen die KEN!-Dienste E-Mail und Proxy ihre Namensauflösung durch, wenn der KEN! DNS-Server nicht aktiv ist. - KEN! ermittelt mit jedem Verbindungsaufbau per PPP (IPCP) die IP-Adressen des DNS-Servers des Internetanbieters. An diesen DNS-Server leitet KEN! alle DNS-Anfragen weiter, die an die KEN! Service-internen IP-Adressen 192.168.114.252 und 192.168.114.253 gesendet werden. Die beiden IP-Adressen werden als „feste DNS-Server“ eingetragen. Das bietet den Vorteil, unabhängig vom aktiven Internetanbieter den richtigen DNS-Server zu nutzen. - In seltenen Fällen ist es erforderlich oder sinnvoll, unter „feste DNS-Server“ andere IP-Adressen einzutragen, etwa wenn ein anderer DNS-Server im lokalen Netzwerk genutzt werden soll oder wenn der Internetanbieter nicht in der Lage ist, die DNS-Server im Rahmen von IPCP zu übertragen.IP-Namensauflösung am KEN! Klienten
IP-Anwendungen, die auf HTTP, FTP, POP3 oder SMTP zurückgreifen (Web-Browser, E-Mail-Programm) erfordern keine Namensauflösung am KEN! Klienten, da diese vom KEN! Proxy- oder E-Mail-Server durchgeführt wird. Jedoch benötigen manche Java-Anwendungen, zum Beispiel für „Chat“ oder spezielle Internetdienste, eine IP-Namensauflösung am KEN! Klienten. Der KEN! Klient sollte daher in den TCP/IP-Einstellungen die IP-Adresse des KEN! Service-PCs (im Beispielnetzwerk 192.168.115.1) als DNS-Server eintragen. Dies ist automatisch der Fall, wenn der KEN! Klient durch den KEN! DHCP-Server eine IP-Konfiguration erhält.ISDN im Netz
KEN! Klient beinhaltet die ISDN-Anwendungsschnittstelle CAPI 2.0. Die Kommunikation zwischen dem KEN! Service-PC und den KEN! Klienten erfolgt über UDP/TCP. Für die Nutzung der ISDN-Dienste ist im Lieferumfang von KEN! die ISDN-Kommunikationsprogramm FRITZ! mit Lizenz für alle Anwender von KEN! enthalten. Das Modul FRITZ!web wird bei der Installation ausgeschlossen. KEN! unterstützt die Vergabe von Mehrfachrufnummern (MSNs) für ein- und ausgehende Verbindungen. FRITZ!fax oder andere CAPI-Fax-Anwendungen können Faxe an KEN! Klienten senden und empfangen. Der Empfang erfordert lediglich eine eindeutige MSN-Zuordnung zu den KEN! Klienten. flowchart
graph TD
A["KEN! Klienten"] --> B["FRITZ!fax"]
A --> C["CAPI 2.0"]
A --> D["z.B.192.168.115.40 TCP/IP"]
A --> E["LAN-Treiber"]
A --> F["Netzwerkkarte"]
A --> G["Lokales Netz S"]
H["ISDN Service"] --> I["LAN-Treiber"]
H --> J["CAPI 2.0"]
H --> K["ISDN-KarteNetzwerkkarte"]
H --> L["0-Anschluss"]
M["Telefax"] --> N["ISDN"]
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