Siesta (2014) - Wohnmobil Hobby - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Siesta (2014) Hobby
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb Ihres neuen HOBBY-Reisemobils. Das in uns gesetzte Vertrauen ist Ansporn und Verpflichtung, unsere Reisemobile von Jahr zu Jahr durch neue Ideen, technische Innovationen und liebevolle Details noch besser zu machen. Mit komplett ausgestatteten und ausgereiften Modellen möchten wir Ihnen den perfekten Rahmen für die schönsten Tage des Jahres bieten.
Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, auch wenn Sie schon längere Zeit ein Reisemobil gefahren haben. Sie vermeiden dadurch Fehlbedienungen und Schäden am Fahrzeug und seiner Ausstattung. Die richtige Handhabung aller technischen Details erhöht die Fahrfreude und dient der Werterhaltung Ihres Reisemobils.
Falls Ihnen diese Bedienungsanleitung einmal nicht weiterhelfen kann, steht Ihnen ein dicht gestaffeltes, europaweites Händlernetz zur Verfügung. Nutzen Sie dabei auch die Erfahrung und Fachkenntnis Ihres Vertragshändlers, mit dem Sie ein eingehendes Gespräch vor der ersten Fahrt mit Ihrem HOBBY-Reisemobil führen sollten.
Wir wünschen Ihnen sowie Ihren Begleitern viele erholsame Reisen sowie immer und überall eine gute Fahrt mit Ihrem neuen HOBBY-Reisemobil.
Ihr
HOBBY – Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Kapitel 1: Einleitung
1.1 Allgemeines.... 01-1
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt 01-1
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung ..... 01-2
Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines 02-1
2.2 Brandschutz 02-1
2.3 Verkehrssicherheit 02-2
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist 02-2
2.5 Vor und während der Fahrt 02-3
2.6 Hinweise für die Reise 02-5
2.7 Notfallausrüstung 02-8
2.8 Nach der Fahrt 02-9
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk 03-1
3.2 Beladung 03-1
3.3 Hubstützen 03-3
3.4 Eingangsstufe 03-4
3.5 Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) 03-5
3.6 Zusatzluftfeder 03-5
3.7 Anhängevorrichtung 03-7
3.8 Anbauten 03-8
3.9 Automatisiertes Getriebe 03-8
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.1 Räder 04-1
4.2 Reifen 04-1
4.3 Reifenfülldruck 04-2
4.4 Profiltiefe 04-2
4.5 Felgen 04-3
4.6 Schneeketten 04-3
4.7 Reifenschnellreparaturset 04-4
4.8 Radwechsel 04-5
4.9 Bremsen 04-6
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Serviceklappen 05-1
5.2 Belüftung und Entlüftung 05-5
5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 05-7
5.4 Heckleiter 05-13
5.5 Fahrradträger 05-16
5.6 E-Bike-Träger Velo 05-17
5.7 Markise 05-18
Kapitel 6: Aufbau Innen
6.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 06-1
6.2 Fernsehhalter 06-4
6.3 Tische 06-5
6.4 Bettenumbau 06-6
6.5 Schiebewaschraum 06-7
6.6 Polsterumbau 06-9
6.7 Bettenverbreiterung 06-13
6.8 Alkoven/F-Bett Heck quer/Hubbett 06-14
6.9 Fenster 06-17
6.10 Verdunklungssystem für Fahrerhaus 06-19
6.11 Dachhauben 06-20
Hobby
6.12 Sitze im Fahrerhaus 06-22
6.13 Sitze im Aufbau 06-24
6.14 Sicherheitsgurte im Aufbau 06-25
6.15 Übersicht der Sitzplätze 06-26
6.16 Übersicht der Tag- und Nachtposition 06-31
Kapitel 7: Elektroinstallationen
7.1 Sicherheitshinweise 07-1
7.2 Elemente der elektrischen Anlage 07-1
7.3 Stromversorgung 07-12
7.4 Funktion der Stromversorgungseinheit 07-14
7.5 Aufbaubatterie 07-17
7.6 Absicherungen der Elektroanlage 07-18
7.7 Mobile Navigation 07-19
7.8 Nachträglich installierte Geräte 07-20
Kapitel 8: Wasser
8.1 Allgemeines 08-1
8.2 Wasserversorgung 08-1
8.3 Warmwasserbereitung 08-5
8.4 Wasserspültoilette 08-5
Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen 09-1
9.2 Gasversorgung 09-3
Kapitel 10: Einbaugeräte
10.1 Allgemeines 10-1
10.2 Heizung 10-1
10.3 Kühlschrank 10-14
10.4 Gaskocher 10-18
10.5 Backofen 10-20
10.6 Dunstabzugshaube 10-21
10.7 Dachklimaanlage 10-22
Kapitel 11: Wartung und Pflege
11.1 Wartung 11-1
11.2 Lüften 11-2
11.3 Pflege 11-3
11.4 Winterpause für das Reisemobil 11-7
11.5 Winterbetrieb 11-9
Kapitel 12: Entsorgung und Umweltschutz
12.1 Umwelt und mobiles Reisen 12-1
12.2 Rücknahme des Fahrzeuges.... 12-4
Kapitel 13: Technische Daten
13.1 Gewichte nach 92/21/EWG 13-1
13.2 Reifenfülldrücke 13-2
13.3 Technische Daten 13-3
13.4 Reifen und Felgen für Basis-Reisemobile ..... 13-7
13.5 Zubehörgewichte 13-9
Index ...... lx-1
Anhang ......Ah-1
Kapitel 1: Einleitung
Unsere Reisemobile werden ständig weiterentwickelt. Wir bitten um Verständnis, dass Änderungen in Ausstattung, Form und Technik vorbehalten sind. In dieser Bedienungsanleitung sind auch Ausstattungsvarianten beschrieben, die teilweise nicht zum serienmäßigen Lieferumfang gehören. Aus dem Inhalt der Bedienungsanleitung können aus diesen Gründen keine Ansprüche an HOBBY geltend gemacht werden. Beschrieben sind die bis zur Drucklegung bekannten Ausstattungen. Diese wurden gleichwertig auf alle Grundrissvarianten übertragen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass nicht alle individuellen Varianten beschrieben werden können. Für spezielle Fragen hinsichtlich der Ausstattung und Technik steht Ihr Vertragshändler Ihnen gern zur Verfügung.
1.1 Allgemeines
Ihr HOBBY-Reisemobil ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ist es möglich, dass Personen verletzt oder das Reisemobil beschädigt wird, wenn die Sicherheitshinweise in dieser Bedienungsanleitung sowie die Warnhinweise, in Form von Aufklebern in dem Reisemobil, nicht beachtet werden.
Hobby

- Benutzen Sie das Reisemobil nur in technisch einwandfreiem Zustand.
- Störungen, die die Sicherheit von Personen oder des Reisemobils beeinträchtigen, sofort von Fachpersonal beheben lassen.
- Die Bremsanlage und die Gasanlage nur von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen und reparieren lassen.
• Die vorgegebenen Prüf- und Inspektionsfristen einhalten.
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt
Benutzen Sie das vorliegende Handbuch nicht nur als Nachschlagewerk, sondern machen Sie sich bereits vor Antritt der ersten Fahrt gründlich damit vertraut.
Füllen Sie die Garantiekarten der Einbaugeräte und Zubehörteile in den separaten Anleitungen aus und schicken Sie die Garantiekarten den Geräteherstellern zu. Dadurch sichern Sie Ihren Garantieanspruch für alle Geräte.

HOBBY gewährt Ihnen über Ihren Vertragspartner eine 5-Jahresgarantie auf Dichtigkeit des Reisemobils gemäß der Garantiebedingungen. Bei Fahrzeugübergabe erhalten Sie ein Garantieheft „5 Jahre Garantie auf Dichtigkeit“ durch Ihren Vertragshändler.

Achtung: Bei nicht durchgeführter Dichtigkeitsprüfung verfällt der Garantieanspruch für die Dichtigkeitsgarantie auf 5 Jahre.
Vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs folgende Hinweise beachten:

- Reifendruck prüfen.
Siehe Abschnitt Reifenfülldrücke.
- Fahrzeug richtig beladen. Dabei die technisch zulässige Gesamtmasse einhalten.
Siehe Abschnitt Zuladung.
- Batterien vor jeder Reise voll laden.
Siehe Abschnitt Aufbaubatterie.
- Batteriehauptschalter einschalten.
- Bei Außentemperaturen unter 3°C Fahrzeug erst aufheizen, dann Wasseranlage befüllen.
Siehe Abschnitt Wasserversorgung/Frischwassertank befüllen.
- Bei der ersten Fahrt Radmuttern nach 50 km nachziehen.
- Vor dem Befüllen mit Kraftstoff die gasbetriebenen Einbaugeräte abschalten.
- Gasflaschen nur im vorgesehenen Gasflaschenkasten festverzurrt transportieren.
- Bei Wintercamping mit Frostgefahr das Fahrzeug auch nachts beheizen.
Siehe Abschnitt Winterbetrieb/Heizung.
- Zwangsbe- und -entlüftungen freihalten. Siehe Abschnitt Fenster/Dachlüfter/Lüften.
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung
Dieses Handbuch erklärt Ihnen das Reisemobil auf folgende Weise:
Texte und Abbildungen
Texte, die sich auf Abbildungen beziehen, stehen direkt bei den Abbildungen.
Details in Abbildungen (hier: Eingangstür) sind mit Positionsnummern ① gekennzeichnet.

Aufzählungen erfolgen stichpunkrtartig und sind mit einem vorangestellten Bindestrich „-“ gekennzeichnet.
Hobby
Handlungsanweisungen
Handlungsanweisungen erfolgen ebenfalls stichpunktartig und beginnen mit einem runden Satzanfangszeichen „•”.
Hinweise

Hinweise machen auf wichtige Details aufmerksam, die eine einwandfreie Funktion des Reisemobils und der Zubehörteile gewährleisten. Bedenken Sie bitte, dass es aufgrund unterschiedlicher Ausstattungen zu Abweichungen in der Beschreibung kommen kann.
Warnhinweise

Warnhinweise machen Sie auf Gefahren aufmerksam, bei deren Nichtbeachtung Material beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden können.
Umwelt-Tipps

Umwelt-Tipps zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Belastung der Umwelt verringern können.
Hobby
Sonderausstattungen
Sie haben sich für ein Reisemobil mit individueller Ausstattung entschieden.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt alle Modelle und Ausstattungen, die innerhalb des gleichen Programms angeboten werden. Somit können Ausstattungsvarianten enthalten sein, die Sie ggf. nicht gewählt haben.
Unterschiede und damit alle Sonderausstattungen sind mit einem Stern „*“ gekennzeichnet.

Sind Ausstattungen und Modelle nicht in dieser Bedienungsanleitung beschrieben, beachten Sie bitte die beigefügten Zusatzbetriebsanleitungen.
Aktualität der Veröffentlichung
Das hohe Sicherheits- und Qualitätsniveau der Reisemobile wird durch ständige Weiterentwicklung gewährleistet. In seltenen Fällen können sich daraus Abweichungen zwischen der Beschreibung und dem Fahrzeug ergeben.
Einleitung
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Hobby
Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines
- Für eine ausreichende Belüftung sorgen. Eingebaute Zwangsbelüftungen (Dachhauben mit Zwangsbelüftung oder Pilzdachlüfter) niemals abdecken. Zwangsbelüftungen von Schnee und Laub freihalten – Erstickungsgefahr!
- Für die Einbaugeräte (Kühlschrank, Heizung, Kocher usw.) sowie für das Basisfahrzeug sind die jeweiligen Betriebsanleitungen sowie Bedienungsanleitungen unbedingt zu beachten.
- Wenn Zubehör oder Sonderwunschausstattungen angebaut werden, können sich die Abmessungen, das Gewicht und das Fahrverhalten des Reisemobils ändern. Die Anbauteile sind teilweise eintragungspflichtig.
- Ausschließlich Reifen und Felgen verwenden, die für Ihr Reisemobil zugelassen sind. Angaben über die Reifen- bzw. Felgengröße entnehmen Sie bitte den Fahrzeugpapieren.
2.2 Brandschutz
Vorsichtsmaßnahmen gegen Feuer
- Kinder nicht alleine im Fahrzeug lassen.
- Brennbare Materialien von allen Heiz- und Kochgeräten fernhalten.
- Veränderungen an der Elektroanlage, der Gasanlage oder den Einbaugeräten dürfen nur von autorisierten Fachwerkstätten durchgeführt werden.
- An der Haupteingangstür einen Feuerlöscher vorsehen.
- In der Nähe des Kochers eine Feuerdecke vorsehen.
• Alle Fluchtwege freihalten. - Mit den auf dem Gelände getroffenen Sicherheitsmaßnahmen vertraut machen.
Verhalten bei Feuer
- Fahrzeuginsassen unverzüglich evakuieren.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventile der Verbraucher schließen.
• Elektrische Versorgung abschalten.
• Alarm geben und Feuerwehr rufen. - Feuer nur dann selbst bekämpfen, wenn dies ohne Risiko möglich ist.
Hobby
2.3 Verkehrssicherheit
- Vor Fahrtbeginn die Funktion der Signal- und Beleuchtungseinrichtung (Batteriehauptschalter einschalten), der Lenkung und der Bremsen prüfen.
- Nach einer längeren Standzeit (ca. 10 Monate) die Bremsanlage und die Gasanlage von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen lassen.
- Verdunkelungen der Front- und Seitenscheiben komplett öffnen und sichern.
- Während der Fahrt müssen alle Personen durch Sicherheitsgurte gesichert sein und dürfen sich nicht frei im Fahrzeug bewegen.
- Im Winter muss das Dach vor Fahrtbeginn schnee- und eisfrei sein.
- Regelmäßig vor der Fahrt den Reifendruck überprüfen. Ein falscher Reifendruck kann zu übermäßigem Verschleiß, Beschädigungen am Reifen oder zum Platzen des Reifens führen.
- Kindersitze nur an Sitzplätzen mit werkseitig montierten Dreipunktgurten anbringen.
- Die Drehsitze in Fahrtrichtung drehen und arretieren. Während der Fahrt dürfen die Sitze nicht gedreht werden.
• Verschiebesitz in Ausgangsposition arretieren.
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist
Zulassung
Jedes Fahrzeug, das auf öffentlichen Straßen fährt, ist zulassungspflichtig. So auch Ihr neues Reisemobil. Die Zulassung beantragen Sie bei der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle.
Zur Zulassung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil II / CoC
- Elektronische Versicherungsbestätigung / eVB-Nummer
- Personalausweis oder Meldebescheinigung
- Ggf. Zulassungsvollmacht
- Ggf. Einzugsermächtigung für Kfz-Steuern.
Hauptuntersuchung
Reisemobile bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht müssen wie Pkw erstmals nach drei Jahren, danach alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Mobile mit einem Gewicht von 3,5 bis 7,5 Tonnen muss man in den ersten sechs Jahren ab der Erstzulassung alle zwei Jahre vorführen. Danach ist jedes Jahr eine Untersuchung fällig.
Die Hauptuntersuchung kann durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen (TÜV, DEKRA, GTÜ, KÜS) durchgeführt werden.
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Bei jeder Hauptuntersuchung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil I
- Gültige Gasprüfbescheinigung über die Gasinstallation. Die Erstbescheinigung erhalten Sie von Ihrem Händler.

Veränderungen am Fahrzeug, die in den Geltungsbereich der StVZO fallen, sind genehmigungspflichtig!

Bei weiteren Fragen oder Problemen ist Ihr autorisierter Hobby-Vertragshändler jederzeit für Sie da!

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STOP2.5 Vor und während der Fahrt
Sie sind als Fahrzeughalter / Fahrzeugführer für den Zustand Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Deswegen müssen Sie folgende Punkte beachten:
Außen
Gehen Sie um das Reisemobil herum und bereiten Sie es wie folgt auf die Fahrt vor:
Fahrzeug vorbereiten
• Ggf. ausgefahrene Hubstützen hochklappen.
- Alle Fenster des Wohnaufbaues sowie Dachhauben schließen.
Hobby
• Einstiegsstufe einfahren.
- Eingangstüren und Serviceklappen des Aufbaus schließen und sichern.
- Ablaufhahn für den Abwassertank schließen.
- Alle Gasabsperrventile von Gasgeräten schließen, mit Ausnahme des Absperrventiles für die Heizung, falls das Fahrzeug mit einem Gasdruckregler für den Fahrbetrieb ausgestattet ist (z.B. Control CS).
- Ggf. 230 V Netzanschlusskabel an der Außensteckdose abziehen.
- Ggf. Fernsehantenne so weit wie möglich einziehen bzw. SAT-Schüssel einfahren.
• Ggf. Dachlast sichern und gegen Verrutschen sichern.
- Ggf. Fahrräder sichern, gegen Verrutschen verzurren und sicherstellen, dass vorhandene Beleuchtungseinrichtungen nicht verdeckt werden.
• Ggf. Vorzeltleuchte ausschalten.
- Falls vorhanden, die Heckleiter einklappen und sichern.
Innen
Auch im Inneren des Reisemobils müssen Sie einige Vorbereitungen treffen.
Innenraum vorbereiten
- Lose Gegenstände ordnen und in den Fächern verstauen.
- Schwere Sachen nach unten räumen.
• Ggf. Kühlschrank auf 12 V-Betrieb umschalten. - Sämtliche Flüssigkeiten, auch im Kühlschrank, gegen Auslaufen sichern.
• Gasflaschen befestigen.
• Tisch sichern und wenn möglich absenken. - Innenbeleuchtung ausschalten.
- Türen (auch Kühlschranktür), Schubladen und Klappen fest verschließen.
- Schwere und/oder voluminöse Gegenstände (z. B. TV, Radio) müssen vor Fahrtbeginn gesichert werden.
- Optional erhältliches Cockpit-Verdunklungssystem vollständig öffnen und arretieren.
- Verschiebewaschraum arretieren und sichern.
- Falls vorhanden, Hubbett in Ausgangsposition arretieren.

Fahrzeug nicht überladen! Unbedingt die zulässigen Achslasten, die technisch zulässige Gesamtmasse sowie die zulässige Höhe, Breite und Länge des Reisemobils beachten.

Bringen Sie gut sichtbar im Wohnaufbau und im Fahrerhaus einen Zettel mit allen wichtigen Maßen und Gewichten an.
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Fahrerhaus
Folgende Dinge nicht vergessen:
- Innen- und Aussenspiegel sowie Sitzposition einstellen.
- Beleuchtung überprüfen.
Außerdem:
• Reifendruck kontrollieren.
- Flüssigkeiten wie Öl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit und Scheibenwaschflüssigkeit prüfen und ggf. nachfüllen.
- Vor dem Kraftstofftanken alle Gasverbraucher (Heizung, Kühlschrank etc.) abschalten.
Bevor es losgeht
Vor der Abfahrt sollten Sie folgende Fragen mit „Ja“ beantworten können:
- Sind Verbandkasten, Warndreieck und Warnweste an Bord?
- Ist die Beleuchtung (z.B. Scheinwerfer, Brems- und Schlusslicht, Fahrtrichtungsanzeiger etc.) in Ordnung?
Hobby

2.6 Hinweis für die Reise
Ihr Reisemobil ist kein Pkw!
Es verhält sich in vielen Situationen anders als ein „normales“ Auto. Deswegen sollten Sie auf folgende Besonderheiten achten:
Beladung
Für die Beladung gilt:
- Gleichmäßig beladen. Schwere oder sperrige Gegenstände gehören in die unteren Staukästen!
-
Im Innenraum Gepäck in Schränken und Staufächern verstauen.
• Türen und Klappen sichern. -
Heckgarage (falls vorhanden) mit maximal 150 kg beladen.
- Nach der Beladung das Gesamtgewicht und die Achslasten auf einer öffentlichen Waage überprüfen.
Dachlast (max. 50 kg)
Die Höhe des Reisemobils kann von Fahrt zu Fahrt aufgrund verschiedener Dachlasten variieren.
Für die Dachlast gilt:
- Maße der Dachlast zur Höhe des Reisemobils hinzurechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muss dann nicht mehr gerechnet werden.
Heckgarage
Beim Beladen der Heckgarage auf die zulässigen Achslasten und die technisch zulässige Gesamtmasse achten. Zuladung gleichmäßig verteilen und sichern. Zu hohe Punktlasten beschädigen den Bodenbelag.

• Die maximal zulässige Belastung der Heckgarage beträgt 150 kg.
- Die zulässige Hinterachslast darf auf keinen Fall überschritten werden.
- Bei voller Beladung der Heckgarage verschlechtert sich das Fahrverhalten durch die Entlastung der Vorderachse erheblich.
Sicherheit der Insassen
Während der Fahrt gilt:
- Es dürfen nur die Plätze mit Personen besetzt sein, die mit Sicherheitsgurten ausgestattet sind.
- Während der Fahrt ist der Aufenthalt von Personen im Alkoven oder in Betten verboten.
• Die Personen müssen angeschnallt auf den Plätzen bleiben! - Türverriegelung nicht öffnen!
- Weitere Personen dürfen sich nicht im Fahrzeug aufhalten!
Bremsen
Zum Bremsen gilt:
- Längeren Bremsweg beachten, besonders bei Nässe.
- Bei Bergabfahrten keinen größeren Gang wählen als bei Bergauffahrten.
Rückwärtsfahren/Rangieren
Ihr Reisemobil ist weitaus größer als ein Pkw.
Zum Rückwärtsfahren/Rangieren gilt:
- Auch bei richtig eingestellten Außenspiegeln gibt es einen erheblichen toten Winkel.
- Beim Rückwärtsfahren und Einparken an unübersichtlichen Stellen Hilfe zum Einweisen in Anspruch nehmen.
Hobby
Fahren
Absolvieren Sie vor der ersten großen Fahrt eine Probefahrt, um sich mit dem Reisemobil im Fahrbetrieb vertraut zu machen. Üben Sie auch das Rückwärtsfahren. Bei dem Basisfahrzeug handelt es sich um ein Nutzfahrzeug; passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an.
Zum Fahren gilt:
- Länge des Reisemobils nicht unterschätzen. Größere Fahrzeuge können aufgrund des relativ langen Hecküberhanges ausschwenken und unter ungünstigen Bedingungen am Heck aufsetzen.
• Vorsicht bei Hofeinfahrten und Tordurchfahrten. - Bei Seitenwind, Glatteis oder Nässe können im Reisemobil Pendelbewegungen auftreten.
- Fahrgeschwindigkeit den Straßen- und Verkehrsverhältnissen anpassen.
- Lange, leicht abfallende Gefällestrecken können gefährlich werden. Die Geschwindigkeit von Anfang an so bemessen, dass notfalls noch beschleunigt werden kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.
- Bergabfahrten grundsätzlich nicht schneller als Bergaufahrten.
- Beim Überholen und Überholtwerden von Lastzügen oder Bussen kann das Reisemobil in einen Luftsog geraten. Leichtes Gegensteuern hebt diese Wirkung auf.
Hobby
- Vorausschauend fahren, bei längeren Fahrten regelmäßige Pausen einlegen.
Kurvenfahren
Ein Reisemobil gerät durch seine Aufbauhöhe schneller ins Wanken als ein Pkw.
Zum Kurvenfahren gilt:
- Nicht zu schnell in Kurven einfahren!
Wirtschaftliches Fahren
Der Motor Ihres Reisemobils ist nicht darauf ausgelegt, ständig unter Volllast zu fahren.
Zum Fahren gilt:
- kein „Bleifuß“!
- Die letzten 20 km/h bis zur Spitzengeschwindigkeit kosten bis zu 50 % mehr Treibstoff!
Tanken
Im Reisemobil ist eine Anzahl von Verbrauchern mit offener Flamme eingebaut.
Beim Tanken gilt:
- Alle Gasverbraucher (Heizung, Kühlschrank etc.) ausschalten!
- Handys ausschalten!
• Ausschließlich Dieselkraftstoff tanken. - Nicht versehentlich den Frischwassertank mit Kraftstoff befüllen.
2.7 Notfallausrüstung
Damit Sie für einen Notfall vorbereitet sind, sollten Sie die drei Rettungsmittel stets mit sich führen und sich damit vertraut machen.
Verbandkasten
Der Verbandkasten sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen. Nach Entnahme von Teilen aus dem Verbandkasten sind diese unverzüglich zu ersetzen. Das Verfallsdatum ist regelmäßig zu kontrollieren.
Warnweste (nicht im Lieferumfang)
Wir empfehlen das Mitführen und Tragen einer Warnweste nach EN 471 mit weiß retroreflektierenden Streifen beim Verlassen des Fahrzeuges auf Freilandstraßen und Pannenstreifen. Der Fahrer sollte diese Warnkleidung anlegen, wenn die Kombination
- außerorts auf einer Landstraße unfall- oder pannenbedingt an einer unübersichtlichen Straßenstelle, bei durch Witterung bedingt schlechter Sicht, Dämmerung oder Dunkelheit zum Stillstand gelangt, oder
- auf dem Pannenstreifen einer Autobahn unfall- oder pannenbedingt liegen bleibt und durch Aufstellen eines Warn-dreiecks abgesichert werden muss.

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100 mWarndreieck
Auch das Warndreieck sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen, vorzugsweise zusammen mit dem Verbandkasten.
Im Notfall
- Warndreieck mindestens 100 m vor der Gefahrenstelle aufstellen!

In jedem Fahrzeug ist eine individuelle Grundausstattung an Bordwerkzeug und Zubehör vorhanden:
Der Werkzeugkasten ① befindet sich unter dem Beifahrersitz. Zur Verwendung muss die Klappe unter dem Beifahrersitz geöffnet und der Griff am Werkzeugkasten entgegen des Uhrzeigersinns gedreht und entfernt werden. Anschließend rutscht der Kasten heraus.
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2.8 Nach der Fahrt
Stellplatzauswahl
Zur Stellplatzauswahl gilt:
- Möglichst waagerechten Stellplatz auswählen.
- Stellplatz möglichst bei Tageslicht beurteilen.
Fahrzeugsicherung
Zur Fahrzeugsicherung gilt:
- Gang einlegen.
- Handbremse anziehen.
• Ggf. zusätzliche Fahrzeugstützen ausfahren.
• Ggf. Unterlegkeile verwenden.

Bei Minustemperaturen Handbremse nur leicht anziehen und unbedingt Gang einlegen, um ein Einfrieren der Handbremse zu vermeiden!

Beim Drehen des Fahrersitzes darauf achten, dass die Handbremse nicht versehentlich gelöst wird.
Verbraucher umschalten
Zum Umschalten der Verbraucher gilt:
- Kühlschrank von 12 V auf Gas oder 230 V umschalten, da sich die 12 V-Versorgung bei stehendem Motor nach kurzer Zeit automatisch abschaltet.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventile der benötigten Verbraucher öffnen.
Wasseranlage
Wenn das Fahrzeug bei Frostgefahr nicht beheizt wird, die gesamte Wasseranlage entleeren. Die Wasserhähne sowie alle Ablassventile geöffnet lassen. So werden Frostschäden vermieden.
Stehendes Wasser im Frischwassertank oder in den Wasserleitungen wird nach kurzer Zeit ungenießbar. Daher vor jeder Nutzung die Wasserleitungen und den Frischwassertank auf Sauberkeit prüfen, ggf. mit Desinfektionsmitteln behandeln und mit ausreichend Frischwasser gut durchspülen.
Energiesparen im Winter
Auf einfache Weise können Sie im Wohnbereich Energie sparen. Dies gilt vor allem beim Heizen im Winter.
Zum Energiesparen gilt:
- Umgang mit der Fahrzeugentlüftung genau dosieren.
- Im Fahrerhaus Wintermatten für Seiten und Windschutzscheibe anbringen (kein Lieferumfang).
- Trennmatte zwischen Fahrerkabine und Wohnbereich anbringen (kein Lieferumfang).
- Außentür möglichst wenig und nur kurz öffnen.
- Bei Wintercamping eventuell ein kleines Vorzelt als Kälteschutz anbauen.
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk
Rahmenteile und Achsen sind Bestandteil des Fahrwerkes. Es dürfen keine technischen Änderungen vorgenommen werden, da sonst die Betriebserlaubnis erlischt!

Technische Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der beiliegenden Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
3.2 Beladung

Die in den Fahrzeugpapieren eingetragenen maximalen Achslasten, das zulässige Zuggesamtgewicht sowie die technisch zulässige Gesamtmasse dürfen nicht überschritten werden.
Reisemobilgewichte gem. 92/21/EWG

Beachten Sie bitte die Definition der Massen für Reisemobile!
Hobby
Definition der Massen für Reisemobile
Für die Berechnung der Massen und der sich daraus ergebenden Zuladung von Reisemobilen gilt auf europäischer Ebene die EU-Richtlinie 92/21/EWG. Nachfolgend sind die verwendeten Begriffe und Berechnungsgrundlagen erläutert.
1. Technisch zulässige Gesamtmasse (t.z.G.)
Die Angabe der technisch zulässigen Gesamtmasse erfolgt nach Vorgabe des Hobby-Wohnwagenwerkes in Zusammenarbeit mit dem Hersteller der vorherigen Baustufen (FIAT). Diese Masse wurde in ausführlichen Berechnungen und Versuchen ermittelt, ist über Basisgenehmigungen vorgegeben und darf aus sicherheitstechnischen Gründen in keinem Fall überschritten werden.
2. Masse im fahrbereiten Zustand
Die Masse im fahrbereiten Zustand entspricht dem Gewicht des leeren Fahrzeugs, einschließlich Schmiermittel, Werkzeug, Reparaturset, Kraftstoff (100 %), Zusatzbatterie, aller werksseitig eingebauten Standardausstattungen sowie 75 kg für den Fahrer zuzüglich der Grundausstattung wie Gas, Wasser und Elektrik.
3. Grundausstattung
Die Grundausstattung umfasst die Massen der Frischwasser- und Gasvorratsbehälter, die auf 90 % ihres Fassungsvermögens gefüllt sind. Im Detail setzen sich diese Massen für die einzelnen Baureihen wie folgt zusammen:
| FIATSiesta, Siesta AK | |
| a) Flüssiggasversorgung | |
| Anzahl der eingebauten Gasregler: 1 | |
| Gewicht einer 11 kg Alu-Gasflasche: 5 | 5 |
| 90 % einer 11 kg Gasfüllung: 9,9 | |
| gesamt: | 15,4 |
| b) Flüssigkeiten | |
| 100 l Frischwassertank (90 %) 90 | |
| c) Stromversorgung | |
| Kabeltrommel: 4 | |
| Grundausstattung gesamt: | 109,4 kg |
4. Zuladung
Die Zuladung entspricht der Differenz aus „technisch zulässiger Gesamtmasse“ und der „Masse im fahrbereiten Zustand“. Dieser Wert muss die Massen für Passagiere (konventionelle Belastung: 75 kg multipliziert mit der Anzahl der Sitzplätze – außer Fahrer), Zusatzausstattungen (z.B. Zusatzpakete, Fahrradträger, AHK, Klimaanlage, Markise usw.) und persönliche Ausrüstungen (Kleidung, Freizeitartikel, Lebensmittel, Campingstühle und –tische etc.) berücksichtigen.

Achten Sie darauf, dass sichergestellt ist, dass die Masse aller Gegenstände, die im Reisemobil mitgeführt werden, berücksichtigt wurden, z.B. Passagiere, Zusatzausstattung, Grundausstattung und persönliche Ausrüstung (wie Kleidung, Lebensmittel, Haustiere, Fahrräder, Surfbretter, sonstige Sportausrüstung etc.).

Unter keinen Umständen darf die technisch zulässige Gesamtlast im beladenen Zustand eines Reisemobils überschritten werden.
Die Masse im fahrbereiten Zustand enthält einen Zusatzwert für Flüssigkeiten und Gas etc. (siehe Grundausstattung). Ein Teil dieses Zusatzwertes kann auch als zusätzliche Zuladung genutzt werden, wenn Sie z. B. mit leeren Wassertanks oder ohne Gasflaschen reisen möchten.
Hobby

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max 500kg ① ②3.3 Hubstützen \*
Die Hubstützen befinden sich im hinteren Bereich an der Rahmenverlängerung.
Hubstützen ausklappen
• Kurbel am Außensechskant ① ansetzen.
- Stütze wird durch Drehen der Handkurbel in die senkrechte Position gebracht.
- Fuß ② ggf. gegen Einsinken sichern und auf einer Unterlage aufsetzen.
- Ist die Hubstütze in senkrechter Postion, fährt die Stütze teleskopartig aus.
- Hubstützen mit der Kurbel nivellieren, bis das Fahrzeug waagerecht steht.
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Hubstützen einklappen
- Hubstützen mit Kurbel entspannen.
- Gleichmäßig kurbeln bis Hubstütze wieder die waagerechte Ausgangsposition erreicht hat.

- Hubstützen nicht als Wagenheber verwenden. Sie
dienen ausschließlich der Stabilisierung des abgestellten Reisemobils. - Hubstützen immer gleichmäßig belasten (max. 500 kg pro Stütze).
- Hubstützen vor dem Wegfahren immer einfahren und sichern.
- Hubstützen regelmäßig reinigen und ein wenig fetten.

Der Teleskopfuß darf nur bis zur gelben Markierung ausgefahren werden!

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THULE ① ②3.4 Eingangsstufe
Ihr Reisemobil besitzt eine elektrische Eingangsstufe ①.
Diese wird über den Schalter ② innen neben der Eingangstür betätigt. Der Schalter muss gedrückt bleiben, bis die Stufe vollständig ein- bzw. ausgefahren ist.

Betreten Sie die Eingangsstufe nur dann, wenn sie vollständig ausgefahren ist!

Achten Sie auf die verschiedenen Stufenhöhen und beim Ausstieg auf festen und ebenen Boden.

Die Stufe fährt beim Starten des Motors nach einer kurzen Verzögerung automatisch ein.
Hobby

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*ZFA250300* *02447063*3.5 Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
Die 17-stellige Fahrzeug-Identifizierungsnummer ist auf dem inneren Radkasten auf der Beifahrerseite eingeschlagen. Zur besseren Lesbarkeit ist die FIN auch von außen lesbar auf einem Schild an der Instrumententafel wiederholt. Zusätzlich ist die FIN sowohl auf dem Typenschild des Basisfahrzeuges als auch auf dem Hobby-Typenschild (im Motorraum vorne auf der Kühlerbrücke) angegeben.
Bitte halten Sie die FIN für jede Anfrage oder bei jedem Besuch bei Ihrem Vertragspartner bereit.
Hobby

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GOLDSCHMITT bar ① ② ③3.6 Zusatzluftfeder \*
Zusatzluftfedern an der Hinterachse bringen eine deutliche Verbesserung der Fahreigenschaften des Reisemobils und ergänzen die serienmäßige Federung. Die Luftbälge sorgen, nach Bedarf, für die Anhebung des Fahrzeughecks.
An dem Fahrerhausbedienteil werden mit der Taste On/Off ① der Kompressor betätigt und somit die Luftbälge befüllt. Anhand des Manometers ③ kann man ständig den aktuellen Druck in der Anlage ablesen. Bei Überdruck kann mit Hilfe der Entlüftungstaste ② überschüssige Luft aus der Anlage abgelassen werden.
Der optimale Luftdruck ist erreicht, wenn das Fahrzeug waagerecht steht. Der Mindestluftdruck muss so groß sein, dass der Luftbalg nicht durchschlagen kann. Bei einem leeren Fahrzeug liegt dieser bei ca. 0,5 bar (bitte individuell ermitteln), bei einem beladenen Fahrzeug liegt dieser Wert entsprechend der Beladung deutlich höher.

Der höchstzulässige Betriebsdruck der Anlage beträgt 4,0 bar.
Um Beschädigungen der Luftbälge auszuschließen, ist es wichtig im Zuge der Wartungsarbeiten die Luftbälge auf Materialansammlungen und Verschmutzungen zu überprüfen und ggf. zu reinigen.

Folgende Reinigungsmittel sind für die Reinigung von Luftbälgen zugelassen: Seifenlauge, Methanol, Äthanol und Isopropylalkohol.

3.7 Anhängevorrichtung \*
Das maximale Zuggesamtgewicht, die Anhängelast sowie die Stützlast können dem Kapitel 13 "Technische Daten" entnommen werden.

Zulässige Stützlast, Anhängelast, Zuggesamtgewicht und Hinterachslast des Reisemobiles beachten, insbesondere auch in Verbindung mit der Beladung der Heckgarage. Die gleichzeitige Nutzung von Anhängevorrichtung und eBike-Träger ist nicht zulässig. Während des Rangierens zum An- und Abkuppeln dürfen sich keine Personen zwischen Reisemobil und Anhänger aufhalten.
Hobby

Durch Auflagen des Basisfahrzeughersteller und die Festlegung des sog. D-Wertes der Anhängevorrichtung sind keine weiteren Auflastungen der Anhängelasten möglich.
Bei einer Erhöhung des technisch zulässigen Gesamtgewichtes reduziert sich die Anhängelast auf 1800, bzw. 1900 kg. Auch in dem Fall lässt sich die Anhängelast nicht wieder auflasten.
3.8 Anbauten
Eintragung von Zubehör in die Zulassungsdokumente
- Lassen Sie Ihre Anbauten von Ihrem HOBBY-Fachhändler montieren.
- Fahren Sie mit Ihrem Reisemobil bei einer Sachverständigenorganisation oder einem Technischen Dienst (z.B. TÜV / DEKRA) vor.
- Die Sachverständigenorganisation nimmt die Anbauten ab und erstellt ein entsprechendes Gutachten.
- Mit dem Gutachten und der Zulassungsbescheinigung Teil I gehen Sie zur Kfz-Zulassungsstelle (Straßenverkehrsbehörde). Sie überträgt die Änderung in das Zulassungsdokument.

Bitte vergessen Sie nicht, dass Anhängekupplung, Motorradhalterung, Luftfederung und/oder zusätzliche Federblätter eintragungspflichtig sind.

Bitte beachten Sie, dass sich die Zuladung Ihres Reisemobiles durch die Montage von Zubehör reduziert.
3.9 Automatisiertes Getriebe \*
Optional ist Ihr Reisemobil mit einem automatisierten Getriebe (Comfort-Matic) ausgerüstet, das über die Betriebsweisen MANUAL /Schaltbetrieb und AUTO verfügt. Da das Ein- und Auskuppeln durch eine elektro-hydraulische Einheit erfolgt, die vom Steuergerät des Getriebes kontrolliert wird, ist ein Kupplungspedal überflüssig und deshalb nicht vorhanden. Sowohl der gewählte Modus, als auch der eingelegte Gang werden im Multifunktionsdisplay angezeigt.
FIAT Comfort-Matic
Der Wählhebel auf dem Armaturenbrett hat drei feste Stellungen:
– Die Mittelstellung zur Wahl des Vorwärtsganges.
– N zur Wahl der Neutralstellung (Leerlauf).
– R zur Wahl der Rückwärtsganges.
Aus der Mittelstellung, die dem Vorwärtsgang entspricht, kann der Hebel wie folgt bewegt werden:
- nach vorne (Stellung -), um einen niedrigeren Gang zu wählen (d.h. herunterschalten).
- nach hinten (Stellung +), um einen höheren Gang einzulegen.
- nach links (Stellung A/M), um alternativ den automatischen oder den manuellen Modus zu wählen.
Hobby
Diese drei Stellungen sind nicht fest, d.h. nach der Betätigung kehrt der Hebel in die Mittelstellung zurück.
Manueller Betrieb
Diese Funktionsweise überlässt dem Fahrer die Wahl des geeigneten Ganges entsprechend der Einsatzbedingungen des Fahrzeugs. Zum Schalten ist wie folgt vorzugehen:
- Den Schalthebel in Richtung (+) bewegen, um hoch zu schalten oder den Hebel in Richtung (-) bewegen, um herunter zu schalten. Während des Gangwechselns muss das Gaspedal nicht losgelassen werden.
Das System erlaubt das Schalten nur dann, wenn der Schaltbefehl die korrekte Funktion des Motors oder des Getriebes nicht gefährdet. Das System schaltet automatisch herunter, sobald der Motor die Leerlaufdrehzahl erreicht (z.B. beim Abbremsen).
Automatikbetrieb
Um den Automatikbetrieb ein- bzw. auszuschalten muss der Schalthebel in Richtung A/M gedrückt werden. Das System schaltet automatisch auf der Grundlage der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Motordrehzahl und der Gaspedalstellung.
Hobby
Falls erforderlich schaltet das System nach Durchtreten des Gaspedals um einen oder mehrere Gänge herunter, um die nötige Leistung und Drehmoment für die vom Fahrer gewünschte Beschleunigung bereit zu stellen.
Abstellen des Fahrzeugs
Für ein sicheres Abstellen des Fahrzeuges muss bei betätigtem Bremspedal der 1. Gang oder der Rückwärtsgang (R) eingelegt werden. Außerdem muss beim Abstellen auf Gefällen die Feststellbremse betätigt werden.

Das Fahrzeug darf nie mit dem Getriebe im Leerlauf (N) verlassen werden.

Bei stehendem Fahrzeug und eingelegtem Gang immer das Bremspedal betätigen, bis entschieden wird anzufahren. Dann erst das Bremspedal loslassen und langsam Gas geben.

Es wird empfohlen, das Getriebe bei längeren Standzeiten mit laufendem Motor in den Leerlauf (N) zu stellen.

Das Gaspedal darf nicht verwendet werden, um das Fahrzeug im Stand zu halten (z.B. am Berg). Es muss statt dessen das Bremspedal verwendet und erst beim Anfahren das Gaspedal betätigt werden.

Wenn bei eingelegtem Rückwärtsgang (R) der erste Gang eingelegt werden soll, oder umgekehrt, darf der Schaltbefehl nur bei vollkommen stehendem Fahrzeug und betätigtem Bremspedal erfolgen.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges. Machen Sie sich vor der ersten Fahrt unbedingt mit den Funktionsweisen des automatisierten Getriebes vertraut.
Hobby
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.1 Räder
Bei der ersten Fahrt mit dem Reisemobil sind die Radschrauben nach 50 km auf festen Sitz zu prüfen und ggf. mit einem Anzugsmoment von 160 Nm für 15"-Felgen (Stahl + LM) bzw. 180 Nm für 16"-Felgen (Stahl + LM) nachzuziehen. Danach sind die Radschrauben regelmäßig auf festen Sitz zu überprüfen.
4.2 Reifen
Verwenden Sie nur Reifen, die in den zulassungstechnischen Unterlagen festgelegt sind. Andere Reifengrößen sind nur mit Freigabe des Basisfahrzeugherstellers zu verwenden.
Reifenschonendes Fahren
• Scharfes Bremsen und Kavalierstarts vermeiden.
- Lange Fahrten auf schlechten Straßen vermeiden.
- Nie mit überladenem Fahrzeug fahren.

An Ihrem HOBBY-Reisemobil sind schlauchlose Reifen montiert. In diese Reifen dürfen auf gar keinen Fall Schläuche eingezogen werden!

Winterreifenpflicht in Deutschland!
Bei Schnee, Eis und Matsch müssen alle Fahrzeuge Reifen mit dem "M+S" Symbol vorweisen. Bei Missachtung dieser Pflicht drohen Strafen durch den Gesetzgeber.
Hobby

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① ② ③4.3 Reifenfülldruck
Fülldruck aller Reifen etwa alle 4 Wochen und vor langen Fahrten überprüfen.
Zur Prüfung des Reifenfülldruckes gilt:
- Die Prüfung muss bei kalten Reifen erfolgen (siehe auch Tabelle 12.2 Reifenfülldrücke).
- Bei Prüfung oder Berichtigung warmer Reifen muss der Druck um 0,3 bar höher sein als bei kalten Reifen.
Für den Reifenfülldruck gilt:
- Richtiger Reifenfülldruck ①.
- Zu niedriger Reifenfülldruck ②.
- Zu hoher Reifenfülldruck ③.

Ein zu niedriger Druck führt zur Überhitzung des Reifens. Schwere Schäden im Reifen können die Folge sein.

Den richtigen Reifenfülldruck entnehmen Sie der Tabelle im Kapitel „Technische Daten“ bzw. der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
4.4 Profiltiefe
Erneuern Sie Ihre Reifen, sobald die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt.

Die Mindestprofiltiefe gewährt nur einen Rest an Fahrsicherheit. Folgende Empfehlungen sind zu beachten: Sommersicherheitsgrenze 3,0 mm Wintersicherheitsgrenze 4,0 mm
Reifen dürfen nicht über Kreuz ausgetauscht werden, d.h. von der rechten Fahrzeugseite auf die linke und umgekehrt.

Reifen altern auch dann, wenn sie wenig bzw. nicht benutzt werden.
Empfehlung der Reifenhersteller
- Nach 6 Jahren Reifen wechseln, unabhängig von der Profiltiefe.
- Starke Stöße gegen Bordsteinkanten, Schlaglöcher oder andere Hindernisse vermeiden.
Hobby
4.5 Felgen
Verwenden Sie nur Felgen, die in den Zulassungsdokumenten angegeben sind. Falls Sie andere Felgen benutzen möchten, müssen Sie folgende Punkte beachten.
Zur Benutzung anderer Felgen gilt:
- Größe,
- Ausführung,
- Einpresstiefe und
- Die Tragfähigkeiten müssen für die zulässigen Achslasten geeignet sein.
- Konus der Befestigungsschraube muss der Felgenausführung entsprechen.
Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.
LM-Felgen müssen für jeden Fahrzeugtyp separat geprüft werden. Die Schrauben der LM-Felgen dürfen nicht für Stahlfelgen benutzt werden. Die Montage der werksseitig verwendeten LM-Felgen kann mit den originalen Radschrauben erfolgen.
Hobby
4.6 Schneeketten

Nicht schneller als 50 km/h fahren.

Auf schneefreien Straßen keine Schneeketten verwenden.

Schneeketten können nur auf Reifen montiert werden, die genauso groß sind, wie die ursprünglich an ihrem Fahrzeug montierten Reifen. Schneeketten dürfen nur auf die vorderen Antriebsräder aufgezogen werden; die Montage auf die Hinterräder ist strikt untersagt.

Radzierblenden müssen vor dem Aufziehen von Schneeketten entfernt werden.

4.7 Reifenschnellreparaturset
Ihr Reisemobil verfügt über kein Ersatzrad. Statt dessen liegt ein Reifenschnellreparaturset bei.
Reifenschnellreparaturset nicht verwenden, wenn der Reifen durch Fahren ohne Luft beschädigt wurde. Bei Schäden an der Radfelge (Verformung des Kanals, so dass es zu Luftaustritten kommt) ist keine Reparatur möglich. Kleine Stichverletzungen, insbesondere in der Reifenlauffläche (Durchmesser max. 4 mm) können mit dem Reifenschnellreparaturset abgedichtet werden. Fremdkörper (z.B. Schraube oder Nagel) nicht aus dem Reifen entfernen.
Das Reifenschnellreparaturset ist bei Außentemperaturen zwischen -20°C und +50°C verwendbar.

Die Handhabung des Reifenschnellreparatursets ist im FIAT-Handbuch beschrieben.

Die Dichtflüssigkeit besitzt ein Haltbarkeitsdatum. Achten Sie daher auf das Ablaufdatum. Abgelaufene Dichtflüssigkeit gewährt keine einwandfreie Funktion.
Hobby
4.8 Radwechsel

Den Wagenheber nur an den dafür vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen! Wird der Wagenheber an anderen Stellen angesetzt, kann dies zu Schäden am Fahrzeug oder sogar zu Unfällen durch Herunterfallen des Fahrzeuges führen.

Der Wagenheber dient nur für den Radwechsel. Er darf nicht für Arbeiten unter dem Fahrzeug verwendet werden! Lebensgefahr!

Die Hubstützen dienen nicht als Wagenheber!

Beachten Sie zum Radwechseln auch die Bedienungsanleitung des Fahrzeugherstellers.
Rad wechseln
- Bei weichem Untergrund eine stabile Unterlage unter den Wagenheber legen, z.B. Holzbrett.
- Wagenheber an den vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen.
- Radbefestigungsschrauben mit dem Radschlüssel einige Umdrehungen lösen, aber noch nicht entfernen.
Hobby
- Fahrzeug anheben, bis sich das Rad 2 bis 3 cm über dem Boden befindet.
- Radbefestigungsschrauben entfernen und Rad abnehmen.
- Reserverad auf Radnabe aufsetzen und ausrichten.
- Radbefestigung einschrauben und über Kreuz leicht anziehen.
- Wagenheber ablassen und entfernen.
- Radbefestigungsschrauben mit Radschlüssel gleichmäßig anziehen. Den Sollwert des Anzugsmomentes der Radbefestigungsschrauben entnehmen Sie der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Ausgebautes Rad in die (möglicherweise vorhandene) Reserveradhalterung einsetzen und diese wieder verschließen.
4.9 Bremsen
Die Bauteile der Bremsanlage sind Bestandteil der EG-Betriebserlaubnis.
Wenn Sie Bauteile der Bremsanlage verändern, erlischt die Betriebserlaubnis. Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Lassen Sie die Bremsen in Ihrem eigenen Interesse regelmäßig durch Ihre FIAT-Werkstatt warten.

Beachten Sie auch die Hinweise zum Thema FIAT Service-Werkstätten auf Seite 11-1.
Für die Wartung der Bremsanlage gilt:
- Füllstand der Bremsflüssigkeit regelmäßig kontrollieren.
- Bremsanlage und Bremsschläuche regelmäßig auf Leckstellen kontrollieren. Marder nagen oft Gummischläuche an.
- Nur Bremsflüssigkeiten mit den gleichen Eigenschaften verwenden, wie die sich im Bremskreislauf befindlichen Flüssigkeiten.

Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung des FIAT-Ducato.
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Serviceklappen
A55 GS Sport

5.2 Belüftung und Entlüftung
Für die Belüftung gilt:
Die richtige Be- und Entlüftung des Reisemobils ist Voraussetzung für einen angenehmen Wohnkomfort. In Ihrem Reisemobil ist eine zugfreie Belüftung über dem Triebkopf integriert. Die Entlüftung erfolgt über die Dachluken und darf in der Wirkungsweise nicht beeinträchtigt werden.
Die Be- und Entlüftung des Kühlschrankes kann mit entsprechenden Abdeckungen verschlossen werden, wenn dieser nicht mit Gas betrieben wird.

Die Sicherheitslüftungen dürfen unter keinen Umständen verschlossen werden, auch nicht teilweise.

Beachten Sie die Hinweise auf den Abdeckungen. Die Abdeckungen dürfen nur bei Elektrobetrieb im Winter verwendet werden. Nähere Infos hierzu entnehmen Sie bitte den Bedienungsanleitungen der Kühlschrankhersteller.

Durch Kochen, nasse Kleidung usw. entsteht Wasserdunst. Jede Person scheidet in einer Stunde bis zu 35 g Wasser aus. Deshalb muss je nach relativer Luftfeuchtigkeit zusätzlich durch die Fenster und Dachhauben be- und entlüftet werden (siehe auch „Winterbetrieb“).

Der Kühlschrank wird von außen durch Gitter mit Frischluft versorgt, um eine ausreichende Kühlleistung zu erzielen. Das Belüftungsgitter ① befindet sich an der Außenwand des Fahrzeuges. Das Entlüftungsgitter ② befindet sich über dem Belüftungsgitter.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr! Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden.

Bei Winterbetrieb sind spezielle Abdeckplatten einzusetzen. Diese Abdeckplatten erhalten Sie kostenpflichtig über Ihren Vertragshändler.
Hobby

Bei sehr hohen Außentemperaturen empfiehlt es sich, die Lüftungsgitter zu entfernen. Dadurch wird ein höherer Luftdurchsatz am Kühlschrank erreicht und die Kühlung verstärkt. Im Fahrbetrieb und bei Niederschlag müssen die Lüftungsgitter fest eingesetzt bleiben.
Entfernen der Lüftungsgitter
- Verriegelung ③ bis zum Anschlag nach oben schieben.
- Lüftungsgitter vorsichtig zuerst auf der linken Seite aufklappen
- Anschließend die rechte Seite aus der Halterung ziehen.

Die Heizung wird von außen mit Frischluft versorgt ①. Durch diese Lüftungsklappe wird auch die Heizungsabluft nach außen geführt.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr! Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden. Bei Winterbetrieb unbedingt für freien Kaminabzug sorgen.
Hobby
5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen
Fahrzeugschlüssel
Mit dem Reisemobil werden folgende Schlüssel ausgeliefert:
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Basisfahrzeuges:
- Fahrertür,
- Beifahrertür,
- Tankdeckel.

Beachten Sie bitte hierzu die Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Wohnaufbaus:
- Eingangstür,
- Serviceklappen,
- Toilettenklappe,
- Gaskastenklappe,
- Garagenklappe *,
- Frischwassereinfüllstutzen.
- Ein Schlüssel, passend für das Schloss der:
- Heckleiter
Hobby

• Schloss mit Schlüssel entriegeln.
- Türgriff ziehen.
- Tür öffnen.
Schließen
- Tür schließen.
- Schlüssel drehen, bis der Riegel hörbar einrastet.
- Schlüssel in senkrechte Position zurückdrehen und abziehen.

• Riegel nach unten drehen (grüner Bereich)①.

So kann auch die von außen verschlossene Tür von innen geöffnet werden.

- Tür zuziehen, bis das Schloss einrastet.
Verriegeln
• Riegel nach oben drehen (roter Bereich) ②.

Die Eingangstür ist Ihr Fluchtweg im Notfall. Deshalb niemals die Tür von außen zustellen!

Um Beschädigungen an Schloss und Türzarge beim Schließen zu vermeiden, muss der innere Türdrücker waagerecht und nicht schräg nach oben stehen.
Hobby

- Beide Schlösser mit dem Schlüssel entriegeln. Die Griffe springen leicht vor.
- Griffe nach links drehen.
- Klappe aufschwenken.
Schließen
- Klappe zuschwenken.
- Griff nach rechts drehen, bis die Klappe an die Dichtung gezogen wird.
- Schlösser mit dem Schlüssel verriegeln und Griffe bis zum Einrasten andrücken.
Hobby

Einige Außenklappen können mit dem Feststeller an der Außenwand des Reisemobils befestigt werden.
Feststellen
- Öffnen Sie die Klappe vollständig.
- Drücken Sie die Nase, welche an der Klappe befestigt ist, in das Gegenstück an der Außenwand Ihres Reisemobils. Achten Sie darauf, dass diese fest einrastet.
Lösen des Feststellers
- Ziehen Sie die Nase aus dem Gegenstück heraus.

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① ②
• Schloss ① mit Schlüssel entriegeln.
- Beide Knöpfe ( ① und ②) drücken und Klappe öffnen.
Schließen
- Klappe bis zum Einrasten zudrücken.
• Schloss ① mit Schlüssel verriegeln.

Das Lüftungsgitter der Gaskastenklappe darf nicht verschlossen oder abgedeckt werden.
Öffnen
- Schloss ① mit Schlüssel entriegeln; der Griff springt ein Stück heraus.
- Griff links herum aufdrehen; die Klappe entriegelt und kann aufgeschwenkt werden.
Schließen
- Griff rechts herum zudrehen, so dass die Klappe in die Dichtung gezogen wird.
- Schlüssel in Schloss stecken, Griff randrücken und Schloss verriegeln.
Hobby

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Hebei nach unten die Geltung Kuspfung stehen CE ①Außensteckdose
Öffnen
- Abdeckklappe ① unten anfassen und nach oben herausziehen.
Schließen
- Abdeckklappe ① nach unten drücken, bis diese ein-rastet.

Gasaußenanschluss \*
Über die Gasaußensteckdose ② können Gasverbraucher wie z.B. Gasgrill oder Gaslampe außerhalb des Reisemobils versorgt werden.
Öffnen
- Klappe ① an der Lasche anfassen und nach oben aufziehen.
Schließen
- Klappe ① an der Lasche anfassen und schließen, bis diese einrastet.
Hobby

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Frischwasser ①
Wassereinfüllstutzen
Öffnen
- Klappe an der Lasche ① anfassen und nach oben aufziehen.
- Schloss ② mit Schlüssel entriegeln.
- Blauen Deckel ③ kräftig entgegen des Uhrzeigersinns aufdrehen und abnehmen.
Schließen
- Blauen Deckel ③ aufsetzen und im Uhrzeigersinn zudrehen.
• Schloss ② mit Schlüssel verriegeln. - Klappe an der Lasche ① anfassen und schließen, bis diese einrastet.

Niemals Diesel in den Frischwassertank füllen.

Kraftstoffeinfüllstutzen
Der schwarze Tankverschluss befindet sich auf der linken Fahrzeugseite hinter der Fahrertür im unteren Bereich der B-Säule hinter einer Klappe.
Öffnen
- Klappe mit Finger an der Aussparung ① nach außen/vorne aufziehen.
Schließen
- Klappe bis zum Einrasten zudrücken.

Die Handhabung des Tankverschlusses an sich entnehmen Sie bitte der separaten FIAT-Bedienungsanleitung.
Hobby

Mit Hilfe der Heckleiter kann auf das Dach des Reisemobils gelangt werden, zum Beispiel um die Dachreling zu beladen. Der untere Teil der Heckleiter ist durch ein Schloss gegen das unbeabsichtigte Herunterklappen gesichert.
Ausklappen
- Schlüssel 90° im Uhrzeigersinn drehen. Sicherungsstift springt etwas heraus.
- Leiter nach unten klappen, bis die Füße sicher auf dem Boden stehen.
- Schlüssel zurückdrehen und abziehen.
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• Leiter hochklappen.
- Schlüssel 90° nach rechts drehen.
- Stift reindrücken, so das die Leiter arretiert ist.
- Schlüssel bis in die senkrechte Stellung zurückdrehen und abziehen.

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Nicht betreten !!!
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Nicht betreten !!!Für die Dachlast gilt
Das Dach ist nicht für Punktbelastungen ausgelegt. Vor dem Betreten des Daches den Trittbereich großflächig abdecken. Geeignet sind Materialien mit einer glatten und weichen Oberfläche wie beispielsweise eine Styroporplatte.
- Nicht zu dicht an Dachhauben oder Dachklimaanlagen herantreten (mind. 30 cm Abstand halten).
- Nicht auf die gerundeten Bereiche an Bug und Heck treten.

Die maximale zulässige Dachlast beträgt 80 kg.

Vorsicht beim Betreten des Daches. Es besteht extreme Rutschgefahr bei feuchtem oder vereistem Dach.

Die Heckleiter ist vor Fahrtantritt einzuklappen und zu verriegeln.

Zur Beladung der Dachreling gilt:
- Nur leichte Gepäckstücke auf dem Dach verstauen.
- Dachlast ausreichend verzurren und gegen Verrutschen und Herunterfallen sichern.
- Dach nicht zu schwer beladen! Mit zunehmender Dachlast verschlechtert sich das Fahrverhalten.

Die maximale Gesamtbelastung der Dachreling beträgt 50 kg.
Hobby
- Bei Beladung die maximal zulässigen Achslasten beachten.
- Maße der Dachlast zur Höhe des Fahrzeuges hinzurechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muss dann nicht mehr gerechnet werden.

Der Transport von Dachlasten ist nur über einen zusätzlichen geeigneten Dachträger möglich.

5.5 Fahrradträger \*
Das Fahrverhalten des Reisemobiles ändert sich mit einem beladenen Fahrradträger erheblich. Die Fahrgeschwindigkeit sollte diesen Umständen angepasst werden:
- Der Fahrzeugführer ist für die sichere Befestigung der Fahrräder verantwortlich. Auch im unbeladenen Zustand muss das hochgeklappte Ladesystem mit den vorhandenen Clipsen gesichert werden.

- Achten Sie darauf, dass vorhandene Beleuchtungseinrichtungen weder ganz noch teilweise durch die Ladung verdeckt werden.

Die maximal zulässigen Lasten der Fahrradträger betragen 50 kg (Teilintegrierte Modelle) bzw. 60 kg (Alkoven).
Hobby

5.6 E-Bike-Träger Velo \*
Der Fahrzeugführer ist für die sichere Befestigung der Ladung verantwortlich. Dies beinhaltet, dass die Fahrräder doppelt am Träger gesichert werden.
Sichern
- Die vorhandene Klammer ① muss möglichst hoch am Fahrrad angebracht werden. Empfohlene Befestigungspunkte sind zum Beispiel die Sattelstange oder die Lenkerstange.
- Die Räder werden in die unteren Vorrichtungen ② eingeschnallt. Als zusätzliche Ladungssicherung kann ein Spanngurt fungieren.
Hobby

- Halten Sie sich immer an die zulässige Tragfähigkeit des Trägers in Höhe von 75 kg und überlasten Sie diesen niemals.
- Mit voll beladenem Heckträger wird je nach Ladungs- überhang die Hinterachse be- und die Vorderachse entlastet. Dadurch kann sich das Fahr-, Lenk- und Bremsverhalten des Fahrzeuges ändern.
- Durch den Träger reduziert sich der hintere Rampen-winkel des Fahrzeuges. Beim Befahren von Bodenunebenheiten kann es daher zu Bodenberührungen kommen.
- Das hintere Kennzeichen ist mittig zwischen den Kennzeichenleuchten des Trägers zu montieren.
- Säubern Sie den Träger nicht mit dem Hochdruckreiniger (Beschädigung des Oberflächenschutzes).
- Verwenden Sie nur original SAWIKO-zertifizierte Ersatzteile und Zubehör, um die Gewährleistungsansprüche aufrecht zu erhalten.
- Die gleichzeitige Nutzung von eBike-Träger und Anhängevorrichtung ist nicht zulässig. Es darf grundsätzlich nur ein System, also der eBike-Träger oder die Anhängevorrichtung montiert sein.

Die elektrische Verbindung über den 13-poligen Stecker muss auch im hochgeklappten Zustand bestehen bleiben, damit die Beleuchtungseinrichtungen funktionsfähig bleiben.

Für weitere Informationen und Angaben lesen Sie bitte die beigefügte Bedienungsanleitung des Herstellers. Fügen Sie diese auch Ihren Fahrzeugpapieren bei. Die Anleitung ist ein wichtiges Dokument, welches Ihnen erlaubt, den Träger mitzuführen. Bei einer Überprüfung ist das Dokument den Behörden auf Verlangen vorzuzeigen.

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Hobby5.7 Markise \*
Je nach Modell verfügt ihr Reisemobil über eine auf das Dach oder auf die Seitenwand aufgesetzte Markise.

- Eine Markise ist ein Sonnenschutz, kein Allwetterschutz
- Im Aus- und Einfahrbereich der Markise dürfen sich keine Personen oder Hindernisse befinden.
• Die Markise besitzt eine Getriebeendsperre zur Begrenzung des Ausfahrweges. Die Endsperre darf niemals mit Gewalt angefahren werden.
• Die ausgefahrene Markise immer mit den integrierten Stützen abstützen.
• Die Markise muss vor Fahrtbeginn immer vollständig eingefahren und gesichert sein.
Ausfahren
- Haken der Kurbelstange in die Getriebeöse einhängen.
- Kurbelstange mit einer Hand am oberen, mit der anderen Hand am unteren Drehgriff festhalten. Während des Bedienvorganges die Kurbel leicht in Richtung Bedienperson ziehen und möglichst senkrecht zur Getriebeöse halten.
- Kurbelstange im Uhrzeigersinn drehen, bis die Markise in die gewünschte Position ausgefahren ist.
• Kurbelstange entnehmen. - Teleskopstützen auf der Innenseite des Ausfallrohres ausklappen und Markise abstützen.
Einfahren
- Teleskopstützen zusammenschieben, einklappen und sichern.
- Haken der Kurbelstange in die Getriebeöse einhängen.
- Kurbelstange gegen den Uhrzeigersinn drehen bis die Markise vollständig eingefahren und gesichert ist.
- Kurbelstange entnehmen und im Fahrzeug verstauen.

Ist das Tuch im ausgefahrenen Zustand nicht mehr unter Spannung, fahren Sie die Markise so weit ein, bis die Tuchspannung wieder erreicht ist.
Hobby
Kapitel 6: Aufbau Innen
6.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen

Stau- und Küchenhängeschränke
Öffnen
- Taster ① von oben zum Entriegeln der Klappe drücken.
• Am Griff ziehen, bis die Klappe offen ist.
Schließen
- Klappe am Griff zudrücken, bis Klappe spürbar schließt und verriegelt

In den oberen Stauschränken ausschließlich leichte Gegenstände lagern.
Hobby

Möbeltüren mit Klinke
Waschraumtür
- Klinke zum Öffnen und Schließen der Tür drücken.

Möbeltüren mit Drehknopf
Kleiderschränke
- Knopf zum Öffnen bzw. Schließen der Tür drehen.
Hobby

Schuhfach, Küchenauszüge
Öffnen
- Pushlock drücken bis der Knopf herausspringt.
• Vorsichtig am Griff ziehen und die Tür öffnen.
Schließen
- Tür am Griff zuschieben.
- Pushlock drücken bis der Knopf einrastet und die Tür gesichert ist.
Hobby

- Rolltüren am Griff anfassen und aufschieben.
Schließen
- Tür am Griff anfassen und bis zum Anschlag zuschieben.

6.2 Fernsehhalter für Flachbildschirm
Zum Entriegeln die Metallschiene ① eindrücken und gleichzeitig den Fernsehhalter ausfahren. 230 V Steckdosen sowie der Antennenanschluss für Fernseher bzw. Receiver befinden sich in unmittelbarer Nähe.

TV-Halterung vor Fahrtbeginn arretieren.

Der montierte Fernseher darf nicht mehr als 8 kg wiegen. Wir empfehlen, den Fernseher während der Fahrt vom Halter abzunehmen und sicher zu verstauen.

Um die TV-Funktion nutzen zu können, muss die Handbremse angezogen werden.
Hobby

Der Hängetisch kann im abgesenkten Zustand als Bettunterbau benutzt werden.
Absenken
- Die ausschwenkbare untere Tischplatte ① vollständig einklappen bis diese selbstständig arretiert.
• Verriegelung ② runterdrücken.
• Tischplatte ③ vorne ca. 30° anheben. - Unteren Teil des Tischfußes ④ nach unten herausziehen und entfernen.
Hobby

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8 use 7• Tischplatte aus dem oberen Wandhalter ⑤ herausziehen.
• Tischplatte in den unteren Wandhalter ⑥ einhaken.
Verriegelung muss wieder nach oben arretieren.
- Tischplatte an der Vorderkante mit dem gekürzten Stützfuß ⑦ auf den Boden stellen.
Ausschwenken
- Sicherungsstift ⑧ ziehen.
- Untere Tischplatte ① in die gewünschte Position schwenken.

Die Sitzgruppen können zum Schlafen zu Betten umgebaut werden.
Umbau Bettenverbreiterung
- Sitz- und Rückenpolster entfernen.
• Verriegelung ① der Bettverbreiterung lösen. - Äußere Platte ② der Bettverbreiterung auf den Boden legen.
- Innere Platte③ ca. 15° über die Waagerechte anheben.
- Äußere Platte ② ca. im 45° Winkel zum Abstützen unter die innere Platte ③ verkeilen.
- Polster gemäß nachfolgender Zeichnungen auflegen.

Für die Nutzung der zusätzlichen Schlafmöglichkeit Im Bugbereich muss der Quersitz umgebaut werden.
Umbau
- Sitz- und Rückenpolster entfernen.
- Hängetisch absenken (untere Platte muss dabei ausgeschwenkt sein).
- Polsterdeckel ① um 180° nach vorne umklappen und auf den Hängetisch legen.
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6.5 Schiebewaschraum
Beim Modell Siesta T60 FL und T65 HFL lässt sich der Waschraum zur Nutzung der Dusche verschieben.
• Das Waschbecken entlang der Führung zur Toilette schieben.

• Duschwände ausfahren bzw. -klappen.
- Den Umbau rückgängig machen, indem die Duschwände wieder eingeklappt und zurückgeschoben werden.
- Die Waschbeckenwand in die Ausgangsposition zurückschieben.

Der Verschiebewaschraum muss im Fahrbetrieb in der Grundposition arretiert sein.
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Der Waschraum kann optional mit einer festen Duschtür anstatt eines Duschvorhanges ausgerüstet werden.
Vorbereitung
- Arretierungen an den Rundtüren und an der Falttür lösen ①.
- Rundtüren ② und Falttür ③ aneinanderreihen, sodass eine abgetrennte Duschkabine entsteht.

Die festen Duschtüren müssen im Fahrbetrieb in der Ausgangsposition arretiert werden.

Achten Sie darauf, dass die Duschtür bei Heizungsbetrieb nicht die Warmluftaustrittdüse abdeckt.
Hobby

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6.6 Polsterumbau Polsterumbau A65 GM Family Zusatzpolster 1020 x 750 x 125 Sitzpolster Sitzpolster Zusatzpolster 1945 x 265 x 125
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Polsterumbau A70 GM Zusatzpolster 1020 x 750 x 125 Sitzpolster Sitzpolster Zusatzpolster 1945 x 265 x 125Hobby
Polsterumbau
T60 FL

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Zusatzpolster 1033 x 539 x 125 Sitzfläche nach vorne geschoben Rückenlehne umgeklapptPolsterumbau
T65 GE

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Zusatzpolster 1033 x 539 x 125 Sitzfläche nach vorne geschoben Rückenlehne umgeklapptHobby
Polsterumbau
T65 GF

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Zusatzpolster 1033 x 539 x 125 Sitzfläche nach vorne geschoben Rückenlehne umgeklapptPolsterumbau
T70 GQ

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Zusatzpolster 1033 x 539 x 125 Sitzfläche nach vorne geschoben Rückenlehne umgeklapptHobby
Polsterumbau
V60 GF Van

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Zusatzpolster 873 x 539 x 125 Sitzfläche nach vorne geschoben Rückenlehne umgeklapptPolsterumbau
V65 GE Van

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Zusatzpolster 873 x 539 x 125 Sitzfläche nach vorne geschoben Rückenlehne umgeklapptHobby

6.7 Bettenverbreiterung \*
Bei Modellen mit Einzelbetten über der Garage können diese mit Hilfe der Bettenverbreiterung verbunden werden.
- Schieben Sie das Verlängerungsstück ① in die Schienen.
- Legen Sie anschließend die Einlegematratze ② in die Bettenverbreiterung ein.
- Hängen Sie die Leiter in die dafür vorgesehenen Löchern ein.
Hobby

Eltern sind dafür verantwortlich, darauf zu achten, dass Kleinkinder nicht aus den oberen Kojen herausfallen. Sollten sich Kleinkinder im Alkoven, in erhöhten F-Betten über der Garage oder auf den Hubbetten befinden, müssen die vorhandenen Sicherungsnetze ① zum Schutz gegen das Herausfallen hochgezogen und in die Halterungen ② eingehängt werden.

Der Alkovenboden lässt sich für eine angenehmere Sitzposition zusammenschieben. Hierzu wird er mit Hilfe des montierten Griffs ③ nach vorne geschoben.

Achten Sie bei der Benutzung der oberen Betten durch Kleinkinder auf die Gefahr des Herunterfallens!
Hobby

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① ② ①Leiteraufstieg
Alkoven, obere Stockbetten und Heckbetten (modellabhängig) können über Leitern bestiegen werden.
- Die Leiter mit den Haken am oberen Ende fest am vorgesehenen Griff oder hinter der Metallschiene (modellabhängig) einhaken.
• Die Leiter fest auf den Boden stellen.

Darauf achten, dass die Leiter nicht verrutschen kann.
Hobby

Hubbett, mechanisch \*
Bedienung
• die Rückenlehnen und Kopfstützen der Sitzbank entfernen.
• die Beleuchtung unterhalb des Hubbettes ausschalten.
• die Arretierung① des Hubbettes lösen.
- das Hubbett am Griff② bis zum Anschlag herunter ziehen.

• die Leiter③ in den Griff einhängen.

Maximale Belastung des Hubbettes: 200 kg

- beim Schlafen immer den Rausfallschutz ④ einklipsen (befindet sich unter der Matratze).
- vor Fahrtantritt das Hubbett wieder in die obere Ausgangsposition bringen und arretieren.
Hobby

Ausstellfenster mit Raster-Ausstellern
Öffnen
• Die Riegel ① um 90° drehen.
- Fenster am Riegel nach außen drücken, bis ein Klicken hörbar ist. Das Fenster bleibt automatisch in dieser Stellung stehen. Es sind mehrere Stufen einstellbar.
Schließen
- Fenster leicht anheben, damit der Aussteller ausrastet.
• Fenster zuklappen. - Riegel in Ausgangsposition drehen, so dass diese hinter die Böckchen greifen und die Scheibe an die Dichtung ziehen.
Hobby

Sonnen- und Insektenschutzrollo
Sonnen- und Insektenschutzrollos sind im Fensterrahmen integriert und stufenlos verstellbar.
Schließen
- Griff für Sonnenschutzrollo ② oder Lasche für Insektenschutzrollo ③ langsam und gleichmäßig in die gewünschte Position bringen.
Öffnen
- Rollo langsam und gleichmäßig nach oben schieben.

- Sonnenschutzrollo langsam und gleichmäßig nach unten ziehen, dann das Insektenschutzrollo bis zur gewünschten Stufe herunter ziehen.

Das Dachfenster kann nicht geöffnet werden. Es verfügt über ein integriertes Verdunklungsplissee, dass bei Bedarf durch Zuziehen geschlossen werden kann.
Hobby

6.10 Verdunklungssystem für Fahrerhaus\*
Das Schließen der Verdunklung ist nur im Stillstand des Fahrzeugs und bei abgestelltem Motor erlaubt. Vor Fahrtantritt ist das System komplett zusammenzufalten und zu verriegeln.
Bei Nichtgebrauch des Reisemobils ist das Verdunklungssystem zu öffnen, da dieses ansonsten durch Wärmeeinwirkung und UV-Strahlung dauerhaft geschädigt wird.

Das Verdunklungssystem darf niemals während der Fahrt als Sonnenblende genutzt oder geschlossen werden.
Hobby

- Verriegelungen ① zusammendrücken, um Schließmechanismus zu öffnen.
- Griffleiste ② in der Mitte zusammenführen. Magnetverschluss verriegelt automatisch.
Seitensystem
- Verriegelungen ① zusammendrücken, um Schließmechanismus zu öffnen.
- Griffleiste ③ bis Anschlagleiste führen. Magnetverschluss verriegelt automatisch.
6.11 Dachhauben
Sicherheitshinweise

- Dachfenster bei starkem Wind/ Regen/ Hagelschlag etc. und bei Außentemperaturen unter - 20°C nicht öffnen!
- Vor dem Öffnen Schnee, Eis oder starke Verunreinigungen entfernen. Zum Öffnen des Dachfensters unter Bäumen, in Garagen o.ä. den Raumbedarf beachten.
- Dachhauben bei Frost und Schnee nicht mit Gewalt öffnen, da Bruchgefahr der Scharniere und Öffnungsmechanik besteht.
- Nicht auf das Dachfenster treten.
- Dachfenster vor Fahrtantritt schließen und verriegeln. Insektenrollo und Faltstoff öffnen (Ruhestellung).
- Bei starker Sonneneinstrahlung Verdunklung nur zu 3/4 schließen, da sonst ein Hitzestau droht.

Die Lüftungsöffnungen der Zwangsbelüftung müssen stets offen bleiben. Zwangsbelüftungen niemals verschließen oder abdecken!

Vergewissern Sie sich vor Fahrtbeginn, dass die Dachhau-be sicher verriegelt ist.

Vor dem Öffnen der Haube achten Sie darauf, dass der Öffnungsbereich oberhalb der Haube frei ist.
- Die Dachhaube kann entgegen der Fahrtrichtung in drei Öffnungsstellungen hochgestellt werden. Seitlichen Verriegelungsknopf drücken und die Dachhaube mit dem Einstellbügel in die gewünschte Position bringen und einrasten. Der maximale Öffnungswinkel beträgt 50°.
Schließen
- Einstellbügel aus der Raste lösen und Dachhaube schließen. Die Haube ist automatisch verriegelt, wenn sie vollständig geschlossen ist.
Hobby

- Klappen Sie die Kurbel in die Benutzerstellung um. Durch Drehen der Kurbel im Uhrzeigersinn öffnen Sie nun die Haube bis zur gewünschten Stellung. Bei Erreichen des max. Öffnungswinkels von 60° ist ein Widerstand spürbar.
Schließen
- Drehen Sie die Kurbel entgegen des Uhrzeigersinns bis die Haube verschlossen und ein Widerstand spürbar ist. In der geschlossenen Position lässt sich die Kurbel wieder in die Kurbeltasche klappen. Zur sicheren Verriegelung muss die Kurbel in die Kurbeltasche geklappt sein. Verriegelung prüfen, indem mit der Hand gegen das Glas gedrückt wird.
Hobby
Verdunklungsplissee
Ziehen Sie die Griffleiste des Plissees stufenlos in die gewünschte Stellung oder bis der Verschluss in die Griffleiste des Insektenrollos einrastet.
Insektenrollo
Schieben Sie die Griffleiste des Insektenrollos gegen die Griffleiste des Plissees bis der Verschluss in die Griffleiste einrastet.

6.12 Sitze im Fahrerhaus

Die Bedienung entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugs.

- Vor Fahrtbeginn alle drehbaren Sitze in Fahrtrichtung drehen und arretieren.
• Die Sitze während der Fahrt in Fahrtrichtung arretiert lassen und nicht drehen. - Bei Fahrzeugstillstand: Beim Drehen des Fahrersitzes darauf achten, dass die Handbremse nicht versehentlich gelöst wird.
Sitze drehen
- Armlehnen (modellabhängig) nach oben stellen.
- Den Hebel zum Verdrehen des Sitzes betätigen. Der Sitz wird aus der Arretierung gelöst.
- Sitz in die gewünschte Position drehen.
Hobby

Verschiebbarer Beifahrersitz (modellabhängig/Sonderausstattung)
In einigen Modellen (z.B. A60 GF) lässt sich der Beifahrersitz drehen und seitlich zur Mitte verschieben.

Veränderung der Position
- Ziehen Sie den Hebel ① nach oben und halten Sie ihn fest.
- Verschieben Sie den Sitz in Richtung Fahrzeugmitte.
- Drehen Sie den Sitz in die gewünschte Position und lassen den Hebel ① wieder los.

Bei der Fahrt muss der Fahrersitz in der Ausgangsposition stehen, die Verriegelung muss beim Zurückdrehen deutlich arretieren.
Hobby

6.13 Sitze im Aufbau
Polsterbefestigung
Die Sitzpolster werden durch eine Anti-Rutsch-Matte gehalten. Die Rückenpolster sind mit Klettband befestigt.

Achten Sie auf korrekten und festen Halt der Sitz- bzw. Rückenpolster.
Hobby

6.14 Sicherheitsgurte im Aufbau
Die Sitzgruppen sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet.

Beachten Sie die jeweilige Sitzplatzübersicht ihres Fahrzeuges. Bestimmte Sitzplätze dürfen während der Fahrt nicht besetzt sein!
Anschnallen
Der Gurt darf nicht verdreht werden.
- Schlosszunge anfassen und bis zum hörbaren Einschnappen in das Gurtschloss einführen.
Hobby
- Den oberen Gurtteil über die Schulter und diagonal über die Brust führen.
- Den unteren Gurtteil am Becken anlegen.
Abschnallen
- Taste am Gurtschloss drücken, damit die Schlosszunge entriegelt wird.

- Vor der Fahrt anschnallen und während der Fahrt angeschnallt bleiben.
- Gurtbänder nicht beschädigen oder einklemmen. Beschädigte Sicherheitsgurte von einer Fachwerkstatt auswechseln lassen.
- Die Gurtbefestigungen, die Aufrollautomatik und die Gurtschlösser nicht verändern.
- Jeden Sicherheitsgurt nur für eine erwachsene Person verwenden. Gegenstände nicht zusammen mit Personen befestigen.
- Sicherheitsgurte sind für Personen mit einer Körpergröße unter 150 cm nicht ausreichend. In diesem Fall zusätzliche Rückhalteeinrichtungen verwenden.
- Sicherheitsgurte nach einem Unfall austauschen.
- Das Gurtband nicht verdrehen, es muss glatt am Körper anliegen.
6.15 Übersicht der Sitzplätze
A55 GS Sport

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3 4 1 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig.
A65 GM Family

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3 4 5 6 1 2Sitzplätze 1 - 6: Nutzung während der Fahrt zulässig.
A60 GF

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3 4 1 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig.
A70 GM

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3 4 5 6 1 2Sitzplätze 1 - 5: Nutzung während der Fahrt zulässig.
Sitzplatz 6: Nutzung während der Fahrt zulässig, wenn die technisch zulässige Gesamtmasse 3650 kg oder 4250 kg beträgt.
Hobby
T60 FL

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3 4 1 2 5 6Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig. Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
T60 H

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3 4 1 5 6 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig. Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
T60 GQ

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3 4 1 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig.
T65 GE

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3 4 1 2 5Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig. Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
Hobby
T65 GF

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3 4 1 2 5Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig.
Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
T65 HFL

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3 4 1 2 5 6Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig.
Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
T65 HGF

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3 4 1 2 5 6Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig.
Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
T70 GQ

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3 4 1 5 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig.
Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
T70 HGE

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3 4 1 5 6 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig. Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
V60 GF

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3 4 1 5 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig. Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
T70 HGQ

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3 4 1 5 6 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig. Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
V65 GE

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3 4 1 5 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig. Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig.
Hobby
Aufbau Innen
06-30
Hobby
6.16 Übersicht der Tag- und Nachtposition
A55 GS Sport

Kapitel 7: Elektroinstallationen
7.1 Sicherheitshinweise
Es ist zu beachten:
- Die Sicherheits- bzw. Gefahrenhinweise in Form von Hinweisschildern an elektrischen Bauteilen nicht entfernen.
- Die Installationsräume von Aufbaubatterie, Bord-Control-Panel, Ladegerät und 230V-Anschlusskasten nicht als zusätzliche Stauräume nutzen.
- Rauchen und offenes Feuer bei der Kontrolle elektrischer Anlagen ist untersagt.
- Arbeiten bei Störungen an der Elektrik dürfen nur autorisierte Fachwerkstätten durchführen.
- Unsachgemäße Eingriffe in die Fahrzeugelektrik können eine Gefährdung für das eigene Leben sowie für das Leben anderer Menschen hervorrufen.
- Für den Anschluss an ein externes 230V-Netz nur wetterfestes, dreiadriges Verlängerungskabel mit CEE- Stecker und Kupplung verwenden.
7.2 Elemente der elektrischen Anlage
Die Stromversorgung erfolgt über die 92 Ah AGM-Aufbaubatterie in Verbindung mit einem Automatik-Batterie-Ladegerät.
Hobby
Hauptelemente der elektrischen Anlage
• CONTROLPANEL PC-220 HB
Steuerung der Verbraucher und Anzeige der Zustände.
• 12V VERTEILUNGS-MODUL
Hauptrelais, Batterie-Parallel Relais (12V - 70A), Kühlschrankrelais, Ladungseinrichtung B 1, Schutzsicherungen
• BATTERIELADEGERÄT
Lädt die Batterie im Pufferungsbetrieb auf.
• ELEKTRISCHE SONDE
Misst den Inhalt des Frischwassertanks, Anzeige in %.
• SONDE MIT SCHRAUBEN
LED-Anzeige Vollstand Abwassertank
• AUFBAUBATTERIE MIT HAUPTSCHALTER
Versorgt alle Verbraucher
• FAHRZEUGBATTERIE
• LICHTMASCHINE
Lädt Fahrzeug- und Verbraucherbatterie parallel auf.
• 230V SICHERUNGSAUTOMAT MIT FI
Versorgt und schützt die 230V-Verbraucher
- 50A-SICHERUNGEN FAHRZEUG/ u.-VERBRAUCHER BATTERIEN
Ratschläge und Kontrollen
Wichtig
- Eventuelle Änderungen an der elektrischen Anlage dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Batteriehauptschalter öffnen und 230V Netz abschalten, bevor man Wartungen ausführt.
Batterien
- Gebrauchsanweisungen vom Batterie-Hersteller beachten.
- Die Säure in der Fahrzeugbatterie ist giftig und ätzend. Kontakte mit Haut und Augen vermeiden.
- Die vollständig entladene Batterie muss mindestens 10 Stunden wieder aufgeladen werden. Ist die Batterie länger als 8 Wochen entladen, kann sie beschädigt sein.
- Tiefentladung vermeiden, da sonst die Leistungskapazität und Lebensdauer deutlich gemindert werden.
- AGM-Batterien sind wartungsfrei aber brauchen konstante Ladung.
- Den Sitz der Klemmen kontrollieren und eventuell Oxydschichten entfernen.
- Bei längerer Nichtbenutzung der Aufbaubatterie (mehr als 1-2 Monate) Batteriehauptschalter öffnen. Trotz unterbrochenem Batteriehauptschalter wird die Batterie durch Eigenentladung geschwächt.
- Im Falle der Entfernung der Aufbaubatterie, den Pluspol isolieren (um Kurzschlüsse, beim Einschalten des Motors zu vermeiden).
Batterieladegerät
• Das Ladegerät hat eine Leistung von 220W.
• Das Ladegerät arbeitet nach der Ladetechnik IU_0U_1 .
- Im Falle von Missbrauch geht die Garantie und die Herstellerhaftung verloren.
- Die Belüftung nicht verstopfen und eine angemessene Belüftung gewähren.
Tanksonden
- Das Wasser in den Tanks nicht zu lange stehen lassen, um Verkrustungen zu vermeiden, vor allem im Abwassertank.
- Tanks regelmäßig spülen.
230V Sicherungsautomat
- Um die Versorgung in der ganzen Anlage auszuschalten, den 230V-Hauptschalter auf „0“ (OFF) stellen.
Sicherungen
- Die defekte Sicherung austauschen, nur wenn die Ursache des Fehlers durch einen autorisierten Fachbetrieb beseitigt wurde.
- Die neue Sicherung muss den gleichen Amperewert wie die Entnommene haben.
Hobby

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Hobby 10 12 2 3 4 5 6Controlpanel PC-220 HB
Die Standardanzeige zeigt die Uhrzeit, den Füllstand des Frischwassertanks und die Kapazität der Aufbaubatterie an.
Zeichenerklärung
① Taster für die Überwachung der Innen- und Außentemperatur sowie für die Programmierung des Systems. Durch Drücken der Taste wechseln Sie zwischen der Anzeige für die Innen- oder für die Außentemperatur.
② Taster für die Überwachung der Aufbaubatterie- und Fahrzeugbatteriespannung sowie für die Programmierung. Durch Drücken der Taste wechseln Sie zwischen der Anzeige für die Spannung der Aufbau- oder der Fahrzeugbatterie.
Hobby
③ Taster für die Überwachung des Frischwassertanks in „%“ und der Programmierung.
④ Taster zum Ein- und Ausschalten des Radios*
⑤ Haupttaster AN / AUS (ca. 2 Sekunden drücken, um ein- oder auszuschalten).
⑥ Taster „Vorzeltlicht“.
⑦ Taster zum gleichzeitigen Ein- und Ausschalten aller 12V-Verbraucher. Ist dieser ausgeschaltet, kann das Lichtbedienpanel nicht bedient werden.

Die Uhr wird von der Aufbaubatterie versorgt. Wenn die Aufbaubatterie abgeklemmt ist, kann die Uhr - ohne Anzeige - bis zu zwei Wochen weiter funktionieren.

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② 3 4 ⑤ ⑥ 8:8:8.0% ⑫ ⑪ 12 ⑦ ⑨ 10 11Hauptanzeige des Controlpanels
Zeichenerklärung
① Signalisiert, dass der Tiefentladungsschutz aktiv ist.
② Anzeige 230V-Netz-Anschluss.
③ Anzeige von Batterieladung durch Motor oder Außennetz.
④ Anzeige von gestartetem Fahrzeugmotor.
⑤ Anzeige für Frischwassertankfüllmenge.
⑥ Anzeige für Aufbaubatterieladung.
⑦ Blinkendes Symbol signalisiert leeren Frischwassertank.
⑧ Blinkendes Symbol signalisiert leere Aufbaubatterie.
⑨ Blinkendes Symbol signalisiert vollen Abwassertank.
⑩ Blinkendes Symbol signalisiert leere Fahrzeugbatterie.
⑪ Zeitanzeige, bzw. Anzeige der ausgewählten Funktion.
⑫ Anzeige der Maßeinheiten.
Funktionen

m Fahrzeugbatterie
Wenn die Fahrzeugbatterie eine Spannung unter 12V erreicht, wird der Alarm durch Blinken des Symboles angezeigt. Bei einer Spannung über 12,5V ist der Alarm beendet.

m Aufbaubatterie
Wenn die Aufbaubatterie eine Spannung von 11,5V erreicht, wird der Alarm durch Blinken des Symboles angezeigt, und es ertönt ein kurzer Piepton.
Wenn die Aufbaubatterie eine Spannung von 10,5V erreicht, wird der Alarm durch Blinken des Symboles angezeigt, und es ertönen zwei kurze Pieptöne.
Bei einer Spannung über 12,5V ist der Alarm beendet.
Hobby

entladungsschutz (Batterieschutz)
Eine elektronische Einrichtung für den Batterieschutz schaltet alle 12V-Verbraucher aus, wenn die Aufbaubatterie leer ist. Dies erfolgt bei 10V, und es werden folgende Verbraucher ausgeschaltet:
- Wasserpumpe
- Lichtergruppe
- Vorzeltleuchte
- Heizung.
Der Alarm wird visuell durch das Symbol :8: angezeigt.

angezeigt.
Durch das Drücken des Haupttasters AN / AUS kann man alle Verbraucher für eine Minute wieder einschalten.

Bei einer Spannung unter 9,5V geht das Controlpanel automatisch aus.
Bei einer Spannung über 13,5V werden alle Verbraucher außer Kühlschrank, Trittstufe und AUX-Ausgang automatisch wieder eingeschaltet.
Hobby
Tanks
- Frischwassertank mit elektronischer Tanksonde.
Die Anzeige erfolgt in „%“ über
- die numerische Anzeige (10% Schritte)
- und die graphische Anzeige.


- Abwassertank mit Schraubensonde

m Frischwassertank
Wenn der Wasserstand im Frischwassertank weniger als 10% beträgt, wird der Alarm durch Blinken des Symboles angezeigt und es ertönt (nur bei ausgeschaltetem Motor) ein kurzer Piepton.
Bei einem Wasserstand von mehr als 20% ist der Alarm beendet.

m Abwassertank
Wenn der Wasserstand im Abwassertank den Schraubensensor erreicht, wird der Alarm durch Blinken des Symboles angezeigt, und es ertönt (nur bei ausgeschaltetem Motor) ein kurzer Piepton.
Digitale Uhr
Siehe „Programmierung“ für die Einstellung der Uhr.
Automatische Abschaltung der Vorzeltleuchte
Bei laufendem Motor wird die Vorzeltleuchte automatisch abgeschaltet.
Temperatur
Die Messung der Innen- und Außentemperatur erfolgt anhand von Temperaturfühlern, die innerhalb und außerhalb des Fahrzeuges plaziert sind.
Die Messgenauigkeit beträgt ± 1°C.
Programmierung

Den Taster (wenn die Uhr angezeigt wird) mehr als 2 Sekunden gedrückt halten, um in das Programmierungs-Menü zu gelangen.

Durch das Drücken der Pfeiltaster das gewünschte Menü

- „TIME“ Einstellung der Uhr - „FULL“ Einstellung aller Parameter auswählen

und durch Drücken des Tasters bestätigen.

Durch das Drücken der Pfeiltaster den ausgewählten Parameter verändern

und durch das Drücken des Tasters bestätigen. Nach der Bestätigung wird der nächste Parameter automatisch angezeigt.

Den Taster mehrmals drücken, um die Veränderungen zu speichern und das Hauptmenü zu verlassen.

Hobby
Menü „TIME“

- STUNDEN (Uhr Anzeige blinkt)
- MINUTEN (Minuten blinken)
Menü „FULL“

- STUNDEN (Uhr Anzeige blinkt)
- MINUTEN (Minuten blinken)

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: On PROGAkustische Alarmsignale
- ON (Aktivierung)
- OFF (Deaktivierung)

Einstellung der Innentemperatur in Schritten von 0,5°C.

Einstellung der Außentemperatur in Schritten von 0,5°C.

Einstellung der Spannung der Aufbaubatterie.
Max. Wert ± 0,5V in Schritten von 0,1V.

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▲ ↓ 12.8 PROGFahrzeugbatterie
Einstellung der Spannung der Fahrzeugbatterie.
Max. Wert ± 0,5V in Schritten von 0,1V.
Hobby

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1 2 3 4 5 6 7 8 BobbyTI / Van

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1 2 3 4 5 6 7 8 9Alkoven / Hubbett
Lichtbedienpanel
Zeichenerklärung
| TI / Van Alkoven Hubbett | |||
| 1 | An / Aus An / Aus An / Aus | ||
| 2 | Spot Bett links Spot Alkoven links Spot Bett links | ||
| 3 | Küchenhimmel Küchenhimmel Küchenhimmel | ||
| 4 | Deckenleuchte Sitzgruppe | Deckenleuchte Sitzgruppe | Spots Sitzgruppe unter Hubbett |
| 5 | Waschraum Waschraum | ||
| 6 | Spot Bett rechts Spot Alkoven rechts Spot Bett rechts | ||
| 7 | Küche Arbeitsplattenbeleuchtung | Küche Arbeitsplattenbeleuchtung | Küche Arbeitsplattenbeleuchtung |
| 8 | Spots Sitzgruppe unter Hängeschrank | Spots Sitzgruppe unter Hängeschrank | Spots Sitzgruppe unter Hängeschrank |
| 9 | ---- Spots Heckbett | Deckenleuchte überHubbett | |

Die Spots können auch manuell an der jeweiligen Lampe geschaltet werden. Damit sie über das Panel steuerbar sind, müssen die Spots angeschaltet sein.

Der Batterie-Sensor misst die noch verfügbare Kapazität der Starter- und Aufbaubatterie und zeigt ebenfalls die Alterung dieser an.
Zeichenerklärung
① Restlaufanzeige
Zeigt die Restlaufzeit bei aktuellem Verbrauch an.
② Stromanzeige
Rot = Entladung,
Grün = Ladung.
③ Strom als Zahlenwert
Beispiel: Stromentnahme 0,1 A.
Hobby
④ Batteriealterung
Beispiel: Die ursprüngliche Batteriekapazität ist bereits um 2% reduziert.
⑤ Ladezustand
Aktueller Ladezustand der Batterie
Beispiel: Ladezustand 88%
Verteilungsmodul

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10 P/8 2 10 7 20 20 8 10 20 3 GUX 30 25 3 1 5 7 9 A B 13 14 11 15 16 12 17 8 18 19A 19B 16 9 20 -4 +2 +B2 +B1 21 22 23Hobby
Sicherungen
① 10A Sicherung für die Versorgung des Vorzeltlichtes oder Steuertaster Abwasser-Widerstand
② 10A Sicherung für die Versorgung des Radios. Sie hängt vom Radiotaster ab.
③ 10A Sicherung für die Versorgung der Heizung/Boiler. Sie hängt vom Haupttaster ab.
④ 20A Sicherung für die Lichtgruppe „A“. Sie hängt vom Haupttaster ab.
⑤ 20A Sicherung für die Lichtgruppe „B”. Sie hängt vom Haupttaster ab.
⑥ 30A Sicherung für die Versorgung des 12V AES Absorberkühlschrankes. Bei Abstellen des Motors geht der Kühlschrank automatisch aus.
⑦ 20A Sicherung für die AUX-Versorgung (Solarladeregler). Sie hängt direkt von B2 ab.
⑧ 25A Sicherung für die Versorgung der elektrischen Trittstufe. Sie hängt direkt von B2 ab.
⑨ 3A Sicherung für die Gasversorgung (Kühlschrank, Küche, Boiler-Ventil usw.. Sie hängt direkt von B2 ab.
⑩ 3A Sicherung für den Schutz des Ausgangs „simuliertes D+”. (siehe Punkt 12.)
Brücke zum Anschluss des Absorberkühlschrank-Relais. Hiermit wir der Kühlschrank direkt an B2 angeschlossen.
⑮ Simulierter D+ Lichtmaschinen-Ausgang, der die elektrische Trittstufe, das elektrische Abflussventil und das Einziehen der elektrischen Antenne steuert.
①Werksseitige fahrzeugbezogene Funktionsumschaltung, A: PC220-HB
Anschlüsse

Verbraucher
1) + Ausgang Heizung/Boiler, vom Haupt-taster abhängig, Sicherung ^3
2) + Ausgang Radio, vom Radiotaster abhängig, Sicherung②
3) + Ausgang Vorzeltlicht / Steuerschalter Abwasser-Widerstand, Sicherung
4-5-6) + Ausgang Lichtgruppe „B“, vom Haupttaster abhänging, Sicherung ④
7-8-9) + Ausgang Lichtgruppe „A“, vom Haupttaster abhänging, Sicherung ⑤
Hobby

Verbraucher
1) + Ausgang AUX (Solarladeregler), (direkt „B2”), Sicherung ⑦
2-3) + Ausgang AES-Absorberkühlschrank, Sicherung ⑥
4) + Ausgang Trittstufe (direkt „B2”), Sicherung ⑧
5-6) + Ausgang Gasverbraucher
( Kühlschrank, Küche),
Sicherung ⑨

Abwassertanksonde
Zum Anschluss an Abwassertanksonde

Frischwassertanksonde
Zum Anschluss an Frischwassertanksonde

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SCHWARZ ⑱Controlpanel
Zum Anschluss an 16-poligen Stecker vom Controlpanel

Signaleingang Zündung - Variante A 1) + Signaleingang Zündung Schlüsselkontakt 2) + Signaleingang „S“ Netz (CBE-Ladegerät)

Signaleingang Zündung - Variante B 1) N.C. 2) + Signaleingang Zündung Schlüsselkontakt 1) + Signaleingang „S“ Netz (CBE-Ladegerät) 2) N.C.


②1 -B2

Masse
Masseanschluss Minuspol für Verbraucher
② +B2

Aufbaubatterie
Anschluss Minuspol Aufbaubatterie oder Chassie
② +B1

Aufbaubatterie
Anschluss Pluspol Aufbaubatterie
Fahrzeugbatterie
Anschluss Pluspol Fahrzeugbatterie
Hobby

Das Reisemobil wird über folgende Anschlüsse elektrisch versorgt:
- Netzanschluss (Wechselspannung 230V).
- Aufbaubatterie (Gleichspannung 12V).
Der Sicherungsautomat befindet sich modellabhängig im Kleiderschrank, in der Trittstufe zum Heckbett oder im Schrank unter dem Heckbett.
Versorgung über Netzanschluss
Die 230V-Anlage ist durch einen 230V Sicherungsautomat mit FI-Schutzschalter und 2 x 13A Sicherungsautomaten abgesichert.

Der Anschluss des Reisemobils an das 230V-Netz erfolgt über den CEE-Einspeisestecker ① in der Seitenwand.
CEE-Einspeisestecker anschließen
- Abdeckklappe der Außensteckdade nach oben klappen (siehe 05-11).
- Anschlussleitung komplett abwickeln.
- Deckel des CEE-Anschlusssteckers 90° nach oben öffnen.
- Stecker④ aufsetzen, bis dieser einrastet.
Verbindung lösen
- Hebel⑤ in der Außensteckdose nach unten drücken.
- CEE-Stecker④ abziehen.
- Abdeckklappe② der Außensteckdose nach unten schwenken und einrasten.
Hobby

Bei Netzbetrieb über eine Kabeltrommel muss diese ganz ausgerollt sein, da es durch Induktion zu einer Erwärmung kommen kann - bis hin zum Kabelbrand. (Sofern kein Überhitzungsschutz vorhanden ist)

Das 230 V-Netz im Reisemobil ist für eine Gesamtleistungsaufnahme von 3000 W ausgelegt. Beim Anschluss von zusätzlichen Verbrauchern, wie Wasserkocher usw., ist darauf zu achten, dass unter Berücksichtigung der in Betrieb befindlichen Verbraucher, wie Kühlschrank, Therme usw., dieser Leistungswert nicht überschritten werden darf.

Ihr Fahrzeug ist serienmäßig mit einem FI-Schutzschalter zur Unterbrechung eines Stromkreises bei einem möglichen Fehlerstrom ausgestattet. Bei einer auftretenden Störung unterbricht der FI-Schutzschalter den gesamten 230V-Stromkreis. In den meisten Fällen ist ein defektes Elektrogerät oder ein Defekt an seiner Zuleitung die Ursache.

Am FI-Schutzschalter dürfen keine Reparaturen vorgenommen werden.
Hobby

Ein FI-Schutzschalter garantiert keinen Schutz gegenüber den Gefahren eines elektrischen Schlags. Er schützt nicht vor dem möglichen Entstehen eines Stromunfalls.

Die Auslösezeit des FI-Schalters mit einem 30 mA Fehlerstrom beträgt kleiner 0,1 s.
Nach Inbetriebnahme der elektrischen Anlage muss die Funktion des FI-Schutzschalters überprüft werden. Der an Spannung liegende und eingeschaltete Schalter ^① - Stellung auf I-ON - muss beim Betätigen des Testknopfes ^② auslösen.
Diese Prüfung sollte mindestens einmal im Monat durchgeführt werden, um im Fehlerfall eine einwandfreie Funktion des FI-Schutzschalters zu gewährleisten.
Geräte, bei denen der Schutzschalter während des Betriebes auslöst, weisen einen Defekt auf und müssen von einem Fachmann für Elektrotechnik kontrolliert bzw. repariert werden.
7.4 Funktion der Stromversorgungseinheit
Einbauort des Ladegerätes
Das Ladegerät befindet sich unter dem Beifahrersitz.
Betrieb bei Netzanschluss 230V
Nach dem Herstellen des Netzanschlusses werden Aufbau- und Fahrzeugbatterie automatisch durch das Ladegerät im Reisemobil aufgeladen (auch, wenn das Control Panel nicht eingeschaltet ist).
Ladevorgang
Das Ladegerät entspricht dem aktuellen Stand der Technik und lädt nach der sog. IU_0U_1 -Kennlinie in drei Phasen. Jeder Ladevorgang sollte mindestens 12 h andauern.

Batterien mögen kalte Temperaturen nicht, sie liefern dann weniger Strom ans Bordnetz und nehmen größere Mengen Energie vom Ladegerät auf.

Das Ladegerät arbeitet nur mit polrichtig angeschlossenen Batterien.

Bei eingeschalteten 12V Verbrauchern verlängert sich die Mindestladezeit von 12 h entsprechend.
Hobby
Tiefentladeschutz
Fällt die Batteriespannung der Aufbaubatterie auf unter 10,5V ab, werden alle V-Verbraucher durch ein Relais abgeschaltet.

12V-Hauptschalter bei Ansprechen des Tiefentladeschutzes ausschalten, damit eine zusätzliche Entladung der Aufbaubatterie vermieden wird.
Funktion des Ladegerätes
Geräteschutz
Sollte das Ladegerät durch hohe Umgebungstemperaturen oder hohe Ladeströme heiß werden, wird die Leistung elektronisch vermindert und/oder ein Lüfter zugeschaltet, bis die Temperatur im Ladegerät wieder gefallen ist.
Checkliste zur Überprüfung
- Motor ausschalten.
- Netzanschluss herstellen.
• 12V- Hauptschalter einschalten. - Alle 12V-Verbraucher (auch Kühlschrank) ausschalten.
Die Spannung der Aufbaubatterie muss bis zu einer Maximalspannung von 14,4V ansteigen.
Wenn dieses Merkmal der Ladung durch das eingebaute Ladegerät nicht auftritt, ist folgendes zu prüfen:
- Ist das Ladegerät richtig am Netz angeschlossen?
- Ist die Netzsicherung des Ladegerätes in Ordnung?
- Liegt die Batteriespannung am Ladegerät über 3 Volt?
- Ist die Aufbaubatterie richtig gepolt angeschlossen?
Hobby
Betrieb bei laufendem Motor
Sobald der Motor läuft, schaltet ein Relais die Starterbatterie und die Aufbaubatterie parallel. Die Lichtmaschine lädt somit beide Batterien. Wird der Fahrzeugmotor ausgestellt, werden beide Batterien wieder voneinander getrennt. Eine Entladung der Starterbatterie durch den Wohnraum ist somit nicht möglich.
Die 12V-Versorgung des Kühlschrankes ist nur bei Fahrbetrieb möglich. Bei Motorstillstand wird der 12V-Kühlschrankbetrieb automatisch wieder abgeschaltet.

Um eine entladene Aufbaubatterie während der Fahrt optimal zu laden, sollten zunächst der 12V-Betrieb des Kühlschrankes unterbleiben und möglichst wenige 12V-Verbraucher eingeschaltet werden.

Der 12-V-Betrieb des Kühlschrankes erfolgt bei laufendem Motor des Fahrzeuges automatisch, ohne den Hauptschalter betätigen zu müssen. Der Wahlschalter des Kühlschrankes muss dazu auf 12-V-Betrieb stehen. Alle anderen 12-V-Verbraucher müssen beim Betrieb über die Batterie des Fahrzeuges über den Hauptschalter aktiviert werden.
Checkliste zur Überprüfung
- Motor ausschalten.
• Alle 12V-Verbraucher ausschalten. - Motor starten.
Die Spannung der Aufbaubatterie muss ansteigen, wenn
- die Motordrehzahl über der Leerlaufdrehzahl liegt.
- Die Fahrzeugbatterie nicht total entladen ist.
Die Ladung der Lichtmaschine wird im Controlpanel angezeigt. Wenn dies nicht der Fall ist, so ist folgendes zu prüfen:
- Ist die 50A Sicherung in der Zuleitung zur Aufbaubatterie in der Nähe der Fahrzeugbatterie in Ordnung?
- Liegt am 12V Sicherungsverteiler das Signal „Motor läuft“ an?
Betrieb über 12 V Aufbaubatterie
Bei stehendem Reisemobil ohne Netzanschluss 230V und ausgeschaltetem Motor werden alle Verbraucher automatisch über die Aufbaubatterie versorgt. Der Hauptschalter 12V muss dazu eingeschaltet sein.

Eine Entladung der Aufbaubatterie sollte nur bis zu einer Spannung von 11V erfolgen. Spätestens bei dieser Batteriespannung sollte für eine Ladung durch die Lichtmaschine oder über Netzanschluss gesorgt werden.
Hobby
7.5 Aufbaubatterie
Einbauort
- Unter dem Beifahrersitz.
Eigenschaften
- Die Batterie ist wartungsfrei. Es muss kein Wasser nachgefüllt werden.
- Die Batterie ist verschlossen und kann nicht auslaufen.
- Die Batterie ist zyklenfest und damit speziell geeignet für die Bordnetzversorgung.

Beim Austausch der Batterie sind nur baugleiche Batterien zu verwenden (gleiche Kapazität und Spannung, zyklenfest, wartungsfrei und dicht).
Batteriewechsel
- Beim Batteriewechsel bitte nicht rauchen.
- Netzverbindung zum 230V-Netz lösen.
- Vor dem Anklemmen oder Abklemmen der Batterie sind alle 12V Verbraucher auszuschalten.
- Batteriehauptschalter öffnen
• Zuerst Minus (-) Anschlussklemme lösen. - Dann Plus (+) Anschlussklemme lösen.
- Batterie entnehmen.
- Neue Batterie einsetzen.
- Neue Batterie in umgekehrter Reihenfolge anschließen.
Hobby

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Hatterie- Hopetschalter ①Hauptschalter
Zum Schutz der Aufbaubatterie gegen Tiefentladung bei Nichtbenutzung des Fahrzeuges ist diese mit einem Hauptschalter ① versehen, der sich unten direkt an der Türseite des Beifahrersitzes befindet. Bei Öffnen des Schalters wird die Aufbaubatterie vollständig vom 12V-Netz getrennt.

Während der Nutzung des Reisemobils und während der Fahrt muss der Batteriehauptschalter an sein. Die elektrische Eingangsstufe fährt bei geöffnetem Hauptschalter nicht automatisch ein.

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EXIDE INTELLI-HEART POWER EXE 200 MICRO-SH3BID ② ① ③7.6 Absicherungen der Elektroanlage
Aufbaubatterie
Die Hauptabsicherung erfolgt durch eine 50A Schmelzsi- cherung ①. Die Sicherung befindet sich unmittelbar an der Aufbaubatterie.
12 V-Kreise
Die Absicherung erfolgt durch Sicherungen auf dem 12V Verteilungsmodul.
Bei Ausfall eines Gerätes gilt
- Sicherung des entsprechenden Stromkreises überprüfen.
- Sicherung ersetzen.
- Löst die Sicherung erneut aus, wenden Sie sich bitte an Ihren autorisierten Hobby-Vertragshändler.
Hobby
Ladegerät mit Verteilungsmodul
Ladegerät ③ und Verteilungsmodul ② mit integrierten Sicherungen befinden sich vor der Aufbaubatterie unter dem Beifahrersitz.

Ihr Reisemobil ist optional mit einem mobilen Navigations-system mit integrierter Rückfahrkamera ausgestattet.

- Lesen Sie die Bedienungsanleitung des Geräteherstellers vor der ersten Inbetriebnahme aufmerksam durch.

- Die Ablenkung vom Verkehr kann Unfälle verursachen. - Bedienen Sie das Gerät nicht während der Fahrt. - Schauen Sie nur in sicheren Verkehrssituationen auf das Display.
Hobby
7.8 Nachträglich installierte Geräte
Nachträglich eingebaute elektronische Geräte, die während der Fahrt benutzt werden können (z. B. Mobiltelefone, Funkgeräte, Radios, Rückfahrkameras, Navigationsgeräte o. ä.) müssen den EMV-Bestimmungen in vollem Umfang genügen. Die Geräte müssen eine Genehmigung nach der Richtlinie 72/245/EWG in der Fassung 95/54/EG aufweisen, da ansonsten Störeinflüsse auf die vorhandenen elektronischen Systeme nicht ausgeschlossen werden können.
Bei der Nachrüstung von Geräten, die während der Fahrt nicht genutzt werden können, ist einen CE-Kennzeichnung zwingend erforderlich.
Hobby
Kapitel 8: Wasser
8.1 Allgemeines

- Beim Umgang mit Lebensmitteln ist immer Wasser von Trinkwasserqualität zu verwenden. Dies gilt auch für die Reinigung der Hände und die Reinigung von Gegenständen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.
- Um eine einwandfreie Wasserqualität sicherstellen zu können, sollte das Wasser möglichst direkt aus dem öffentlichen Trinkwassernetz entnommen werden.
- Gartenschläuche, Gießkannen und ähnliche für Trinkwasser ungeeignete Materialien dürfen auf keinen Fall zur Befüllung der mobilen Anlage verwendet werden.
- Bei längerer Nichtbenutzung des Motorcaravans muss die gesamte Wasseranlage restlos entleert werden.
- Das Wassersystem ist vor Inbetriebnahme sowie nach langen Stagnationszeiten gründlich zu spülen. Werden Verunreinigungen festgestellt, sollte das Material mit hierfür zugelassenen und geeigneten Mitteln desinfiziert werden.
8.2 Wasserversorgung
Das Reisemobil ist mit einem fest installierten Frischwassertank ausgestattet. Eine elektrische Tandemtauchpumpe pumpt das Wasser an die einzelnen Wasserentnahmestellen. Durch das Öffnen eines Wasserhahnes schaltet sich die Pumpe automatisch ein und pumpt Wasser zur Entnahmestelle. Der Abwassertank fängt das verschmutzte Brauchwasser auf. Am Controlpanel können die Füllstände von Frisch- und Abwassertank abgefragt werden.
Das Einfüllen von Frischwasser erfolgt über den Einfüllstutzen an der Seitenwand. Der Frischwasser-Einfüllstutzen ist durch einen blauen Verschlussdeckel ① sowie ein Wasserhahn-symbol am unteren Rand des Rahmens gekennzeichnet. Der Verschlussdeckel ① wird mit dem Aufbauschlüssel geöffnet oder verschlossen.
Hobby

Das Reisemobil ist mit einer wartungsfreien Tandemtauchpumpe ausgerüstet.
Frischwassertank
Wasseranlage befüllen
- Alle Ablassöffnungen und Ventile verschließen
- Abdeckklappe ② des Einfüllstutzens durch Ziehen aufklappen.
- Verschlussdeckel ① aufschließen und öffnen.
- Trinkwasser in den Tank füllen.
• 12V-Hauptschalter einschalten.

• Ggf. Wasserpumpe am Controlpanel einschalten
- Alle Wasserhähne auf „warm“ stellen, öffnen und so lange warten bis das Wasser blasenfrei aus den Hähnen fließt. Nur so ist gewährleistet, dass der Warmwasserboiler ebenfalls mit Wasser befüllt ist.

Die Pumpe nur bei gefülltem Frischwassertank einschalten, da die Pumpe durch Trockenlauf zerstört werden kann!

Niemals Frostschutzmittel oder andere Chemikalien in den Wasserkreislauf einbringen. Vergiftungsgefahr! Bei Winterbetrieb für eine ausreichende Beheizung des Frischwassertank sorgen.
Hobby

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Pischwasser ①Frischwassertank entleeren
Das Ablassventil ist über die Toilettenklappe zugänglich.
- Zum Entleeren des Frischwassertanks den Hebel ① um 90° nach oben heben.

Bei nicht eingeschalteter Heizung sowie bei Nichtgebrauch des Fahrzeuges und insbesondere bei Frost den Frischwassertank immer vollständig leeren.
Hobby
Abwassertank
Der Abwassertank kann optional beheizt werden, sodass das Einfrieren des Abwassers bei leichtem Frost verhindert wird. Nach dem Einschalten der Heizung am Controlpanel wird die Warmluft durch ein Rohrsystem zum Abwassertank geleitet.

Bei starkem Frost dem Abwassertank zusätzlich ein wenig Frostschutzmittel (z.B. Kochsalz) beigeben, damit das Abwasser nicht einfrieren kann.

Wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird, ist der Abwassertank nicht ausreichend vor Frost geschützt. Bei Frostgefahr deshalb den Abwassertank vollständig entleeren.

Niemals kochendes Wasser direkt in den Beckenabfluss leiten. Dies kann zu Verformungen und Undichtigkeiten im Abwassersystem führen.
Wasseranlage entleeren
• Reisemobil waagerecht stellen.
• 12 V Stromversorgung am Controlpanel ausschalten.
• Sämtliche Ablasshähne öffnen.
- Verschlussdeckel des Frischwassertanks nach Möglichkeit öffnen.
- Wasserhähne in Mittelstellung bringen und öffnen.
- Handbrause nach oben in Duschstellung hängen.
• Wasserablauf kontrollieren. - Tanks reinigen und gründlich durchspülen.
- Wasseranlage möglichst lange austrocknen lassen.
- Entleeren der Toilettenkassette nicht vergessen.

Wenn das Fahrzeug bei Frostgefahr nicht genutzt wird, unbedingt die gesamte Wasseranlage entleeren. Die Wasserhähne in Mittelstellung geöffnet lassen. Alle Ablassventile geöffnet lassen.

- Auf der linken Seite, unterhalb des Fahrzeuges befindet sich der Abwasserauslass.
- Der Schieber ② zum Öffnen des Abwasserauslasses befindet sich direkt am Auslass.
- Deckel ① aufschrauben, Schieber ② öffnen und Abwasser ablaufen lassen.
- Nachdem das Abwasser vollständig ausgelaufen ist, Schieber wieder verschließen und Deckel aufschrauben.

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.
Hobby
8.3 Warmwasserbereitung
Die Warmwassererwärmung erfolgt über einen in die Heizung integrierten Boiler mit einem Fassungsvermögen von 10 l. Im Sommerbetrieb kann das Wasser unabhängig von dem Heizungsbetrieb erwärmt werden. Hinweise zur Bedienung des Boilers entnehmen Sie bitte dem Kapitel 9.3 Heizung.

Bei Temperaturen unter ca. 3°C am stromlosen Sicherheits- bzw. Ablassventil öffnet dieses automatisch und entleert bei Frostgefahr den Inhalt des Boilers über einen Entleerungsstutzen.

Wird die Kaltwasseranlage ohne Boiler betrieben, füllt sich auch hier der Boilerkessel mit Wasser. Um Frostschäden zu vermeiden, muss der Boiler über das Ablassventil entleert werden, auch wenn er nicht betrieben wurde.

8.4 Wasserspültoilette
Toilette vorbereiten
- Toilettenklappe (siehe 5.1) öffnen und Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
- Fäkalientank bis zum Anschlag gerade herausziehen.
- Fäkalientank leicht kippen und dann ganz herausziehen.
• Fäkalientank senkrecht stellen. - Entleerungsstutzen nach oben drehen.
Hobby

Dosieren Sie Sanitärflüssigkeit sehr sparsam. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
- Angegebene Menge Sanitärflüssigkeit in den Fäkalientank füllen.
- Danach soviel Wasser hinzufüllen, bis der Boden des Fäkalientanks völlig bedeckt ist.
- Entleerungsstutzen wieder zurückdrehen.

Sanitärflüssigkeit niemals direkt in das Toilettenbecken füllen.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben.
- Darauf achten, dass der Fäkalientank durch den Haltebügel gesichert ist.
• Serviceklappe wieder verschließen.
Hobby

- Toilettenbecken in die gewünschte Position schwenken.
- Lassen Sie etwas Wasser in das Becken laufen, indem Sie den Spülknopf drücken, oder öffnen Sie den Schieber, indem Sie die den Schiebergriff unter dem Becken zu sich heranziehen.
- Toilette nutzen
- Nach der Nutzung Schieber öffnen (falls noch geschlossen) und spülen. Schließen Sie nach dem Spülen den Schieber.

Der Fäkalientank muss spätestens dann entleert werden, wenn die LED aufleuchtet. Es wird empfohlen, den Tank schon vorher zu entleeren. Die LED leuchtet auf, wenn der Tank mehr als 15 Liter enthält. Ab diesem Moment verbleibt eine Restkapazität von 2 Litern, was ca. 5 Nutzungen entspricht.
- Toilettenklappe öffnen und den Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
Hobby

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!
- Fäkalientank zu einer dafür vorgesehenen Entleerungsstelle bringen. Dabei den Entleerungsstutzen nach oben richten.
• Verschluss des Entleerungsstutzens entfernen. - Fäkalientank mit dem Entleerungsstutzen nach unten richten.
- Belüftungsknopf mit dem Daumen betätigen und gedrückt halten. Der Fäkalientank entleert sich.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben. Dabei den Fäkalientank soweit einschieben, bis die Halteklammer den Fäkalientank in verriegelter Stellung festhält.
• Serviceklappe wieder verschließen.

Wasseranschluss Außendusche \*
Öffnen
- Abdeckklappe ① nach oben schieben, um den Wasseranschluss zugänglich zu machen.
Schließen
- Schlauch der Außendusche vom Anschlussstutzen ② entfernen und Schutzkappe aufstecken.
• Abdeckklappe nach unten schieben.
Hobby
Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen

Das Heizen ist während der Fahrt verboten!
Ausnahme:
Das Fahrzeug ist optional mit einem Gasdruckregler für den Fahrbetrieb ausgestattet (z.B. Control CS)
Prüfung der Gasanlage
- Flüssiggasanlagen vor der ersten Inbetriebnahme von einem Sachkundigen überprüfen lassen.
- Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wiederholen. Sie ist auf der Prüfbescheinigung nach DVGW Arbeitsblatt G 607 und EN 1949 zu bestätigen.
- Auch Regler und Abgasführungen müssen geprüft werden.
- Wir empfehlen den Sicherheitsregler nach spätestens 6 Jahren zu ersetzen.
- Auch der Anschlussschlauch ist regelmäßig auf Beschädigungen zu prüfen. Beim Feststellen von Rissen, porösen Stellen o.ä. ist dieser umgehend auszutauschen.
- Verantwortlich für die Veranlassung der Prüfung ist der Betreiber.
Hobby

Besteht der Verdacht auf austretendes Gas, sind umgehend folgende Maßnahmen durchzuführen:
• Gasflaschenabsperrventil schließen.
- Zündquellen wie offenes Feuer oder Rauchen sind strengstens verboten.
- Räume lüften.
• Gefahrenbereich räumen.
- Verständigung der direkten Umgebung (Platzwart) und ggf. der Feuerwehr.
Die Gasanlage darf erst nach der Überprüfung durch einen Sachverständigen wieder in Betrieb genommen werden.
Einbauten und Änderungen
- Einbauten und Änderungen an der Gasanlage dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Es dürfen ausschließlich Geräte mit einem einheitlichen Anschlussdruck von 30 mbar betrieben werden.
- Jede Veränderung der Gasanlage bedarf einer neuen Gasprüfung durch einen anerkannten Sachkundigen und dessen schriftliche Bestätigung.
Regler und Ventile
- Ausschließlich spezielle Fahrzeugregler mit Sicherheitsventil verwenden. Andere Regler sind gemäß DVWG-Arbeitsblatt G 607 nicht zulässig und genügen den starken Beanspruchungen nicht.
- Druckregleinrichtungen müssen einen festen Druck von 30 mbar haben. Hierfür gelten die Anforderungen von EN 12864, Anhang D. Die Durchflussrate der Druckregleinrichtung beträgt 1,2 kg/h.
- Hochdruckschlauch an der Flasche sorgfältig von Hand anschließen (Achtung: Linksgewinde). Dabei keine Schlüssel, Zangen oder ähnliches Werkzeug benutzen.
- Bei Temperaturen unter 5 °C Enteisungsanlage (Eis-Ex) für Regler benutzen.

Der Gasbetriebsdruck beträgt 30 mbar.
Vor Inbetriebnahme
- Das Abgasrohr muss an der Heizung und am Kamin dicht und fest angeschlossen sein. Es darf keine Beschädigung aufweisen.
- Lüftungen sind freizuhalten.
• Kamin ggf. von Schnee befreien. - Ansaugöffnung für die Verbrennungsluft in der Seitenwand von Schmutz und ggf. von Schneematsch befreien. Die Abgase könnten sonst einen unzulässig hohen CO-Gehalt bekommen.
- Die Sicherheitslüftungen dürfen nicht verschlossen werden.
- Wir empfehlen die Bereitstellung eines Trockenpulverfeuerlöschers mit einer Kapazität von mind. 1 kg an der Eingangstür sowie einer Feuerdecke neben dem Kocher. Machen Sie sich mit den auf dem Gelände getroffenen Sicherheitsvorkehrungen gegen Feuer vertraut.

Benutzen Sie niemals tragbare Koch- oder Heizgeräte, außer elektrische Heizgeräte, jedoch keine Heizstrahler, da diese eine Feuer- und Erstickungsgefahr darstellen.

Lesen Sie die Bedienungsanleitungen der Gerätehersteller aufmerksam durch!
Hobby

text_image
Gazdruck 30 mbar9.2 Gasversorgung
Das Reisemobil ist mit einer Propangasanlage ausgerüstet (Gasflasche nicht im Lieferumfang).
Diese Anlage betreibt folgende Geräte:
- Kocher
- Kühlschrank
- Heizung
- Warmwasserboiler
- Backofen *
- Ggf. Sonderzubehör

Der Zugang zum Gasflaschenkasten befindet sich separat in der Seitenwand.
Der Gasflaschenkasten fasst 2 x 11 kg Propangasflaschen ①. Die Gasflaschen sind über einen Sicherheitsregler ② mit Schlauch ③ an der Versorgungsleitung ④ angeschlossen. Die Flaschen sind jeweils mit zwei separaten Riemen ⑤ an der Bugwand bzw. am Gasflaschenkastenboden befestigt.

Gasflaschen dürfen nur im Gasflaschenkasten mitgeführt werden.
Hobby

Gasregler für Frankreich und Großbritannien \*
Aufgrund länderspezifischer Vorschriften ist der Gasregler bei Fahrzeugen für Frankreich und Großbritannien fest an der Wand des Gaskastens montiert. Dies erfordert den Einsatz eines Hochdruckschlauches und schließt somit die standardmäßig eingesetzten Niedrigdruckschläuche aus.
- Wandmontierter Gasregler①
- Hochdruckschlauch ②

Bei wandmontierten Gasreglern werden Hochdruckschläuche eingesetzt, bei einem eventuellen Schlauchwechsel unbedingt beachten.
Für den Gasflaschenkasten gilt:
- Befestigung der Gasflaschen vor jeder Fahrt kontrollieren. Gasflaschen senkrecht stellen und Ventile schließen.
- Lockere Riemen festzurren.
- Nach jedem Flaschenwechsel muss die Dichtigkeit des Hochdruckschlauches an der Flasche mit Lecksuchmitteln geprüft werden.
- Der Gasflaschenkasten ist nicht für den Transport von Zubehör geeignet.
• Die Absperrventile an den Gasflaschen müssen jederzeit frei zugänglich sein.
• Die Entlüftungen des Gasflaschenkastens dürfen nicht verschlossen werden. - Den Gasflaschenkasten vor Zugriff Unbefugter verschließen.

Gasflaschen müssen während der Fahrt geschlossen sein.
Hobby
Gasflaschen wechseln

Beim Wechseln der Gasflaschen nicht rauchen und keine offenen Flammen entzünden. Nach Wechseln der Gasflaschen prüfen, ob an den Anschlussstellen Gas austritt. Dazu die Anschlussstelle mit Lecksuchspray besprühen.
- Flaschenkastentür öffnen.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche schließen. Pfeilrichtung beachten.
- Gasdruckregler/ Hochdruckschlauch * per Hand von der Gasflasche abschrauben (Linksgewinde).
- Befestigungsgurte lösen und Gasflasche herausnehmen.
- Gefüllte Gasflasche wieder in den Flaschenkasten stellen und mit beiden Befestigungsgurten gewissenhaft verzurren.
- Gasdruckregler/ Hochdruckschlauch * per Hand auf der Gasflasche aufschrauben (Linksgewinde).
- nur bei Ausstattung mit Crashsensor: Schlauchbruchsicherung (grüne Taste) am Hochdruckschlauch drücken (siehe 09-7).
- Prüfen, ob an den Anschlussstellen Gas austritt. Dazu die Anschlussstellen mit Lecksuchspray besprühen.
- Flaschenkastentür schließen.

(Backofen*)
Heizung
GasherdKühlschra
Gasabsperrventile
Für jedes installierte Gasgerät ist ein entsprechendes Gasabsperrventil eingebaut. Die Gasabsperrventile befinden sich in der Küchenschublade oberhalb des Besteckeinsatzes oder im Küchenunterschrank und sind mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.
Für Absperrhähne und Ventile gilt:
- Während der Fahrt alle Ventile von Gasgeräten schließen.
- Auf dem unteren Foto sind die Absperrhähne in geschlossenem Zustand dargestellt. Zum Öffnen der Ventile müssen diese durch Drehen senkrecht gestellt werden. (siehe oberes Foto)
Hobby
- Beim Befüllen des Kraftstofftanks Ihres Fahrzeuges, auf Fähren und in der Garage darf keine Brennstelle in Betrieb sein.

Bei einem vermuteten Leck in der Gasanlage sind sofort die Absperrhähne im Fahrzeug und die Ventile der Gasflaschen im Flaschenkasten zu schließen.

Durch Erschütterungen können im Laufe der Jahre geringfügige Undichtigkeiten auftreten. Wenn Sie Undichtigkeiten vermuten, beauftragen Sie Ihren Fachhändler oder eine Fachwerkstatt für Gasanlagen mit der Überprüfung.

Eine Dichtheitsprüfung darf niemals bei offener Flamme durchgeführt werden.
Gasregler mit Crashsensor \*
Mit dem MonoControl CS ist es möglich, das Fahrzeug auch während der Fahrt zu beheizen.
Der integrierte Crashsensor unterbricht bei einem Unfall automatisch die Gaszufuhr und verhindert somit das Ausströmen von Gas.
(Einwirkung der Verzögerung 3,5g ± 0,5 g ; entspricht einer Aufprallgeschwindigkeit von 15-20 km/h gegen ein feststehendes Hindernis)

① Flaschenventil öffnen
② Schlauchbruchsicherung (grüne Taste) am Hochdruckschlauch kräftig drücken.
③ Gegebenenfalls (z.B. nach Neueinbau oder versehentlichen Gegenschlagen der Gasflasche an die Gasdruck-Regelanlage) grünen Resetknopf (Rücksetzung des Crashsensor-Auslöseelements) an MonoControl CS drücken.
Hobby

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b a min. 50 cm ①Umschaltventil Zweiflaschen-Gasanlage \*
Das Umschaltventil DuoControl CS ermöglicht die automatische Umstellung von der Betriebs- auf die Reserveflasche. Der Crashsensor ist in das DuoControl integriert und ermöglicht das Heizen während der Fahrt.

Die Funktionsweise ist dem MonoControl CS angeglichen.
Gas
09-8
a Drehknopf nach links ① bzw. rechts drehen, um Betriebsflasche zu bestimmen.
b Zeigt den Status der Betriebsflasche an.
Grün: voll
Rot: leer
Funktion
- Gasflaschen anschließen und Ventile jeweils beider Gasflaschen öffnen. Drehknopf nach links bzw. rechts bis zum Anschlag drehen.
Bei einem Flaschendruck unter 0,5 bar wechselt das Ventil automatisch die Betriebsflasche.
Hobby

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truma DuoC f c d b e aFernanzeige für Umschaltventil \*
Die Fernanzeige ist an das Umschaltventil der Zweiflaschen-Gasanlage gekoppelt.
a Sommerbetrieb. Schalter nach unten gedrückt zeigt LED den Status der Betriebsflasche an.
b Anzeige ausgeschaltet.
c Winterbetrieb. Schalter nach oben gedrückt wird zusätzlich zum angezeigten Status das Umschaltventil beheizt. (gelbe LED leuchtet)
d Rote LED (Betriebsflasche leer)
e Grüne LED (Betriebsflasche voll)
f Gelbe LED (Winterbetrieb)
Hobby

9.3 Gas-Außensteckdose \*
Über die Gas-Außensteckdose können außenstehende Gasgeräte wie Grill oder Gasleuchte angeschlossen werden.

Der Betriebsdruck des anzuschließenden Gerätes muss 30 mbar betragen.
Der Steckeranschluss kann nur angekuppelt werden, wenn das Schnellschlussventil geschlossen ist. Durch Zurückschieben der Kupplungshülse lässt sich die Sicherheitsverriegelung lösen.
Das Kupplungsventil ist so konstruiert, dass sich das Schnellschlussventil nur öffnen lässt, wenn mittels des Steckanschlusses angekuppelt wird. Zum Ankuppeln wird der Steckanschluss in die Sicherheitskupplung eingeführt.
Wenn abgekuppelt ist, Ventilöffnung mit der Schutzkappe verschließen.

Die Gas-Außensteckdose eignet sich nur zur Gasentnahme, nicht zur Einspeisung in die Gasanlage.
Hobby
Kapitel 10: Einbaugeräte
10.1 Allgemeines
In diesem Kapitel finden Sie Hinweise zu den Einbaugeräten des Motorcaravans. Die Hinweise beziehen sich nur auf die Bedienung der Geräte. Teilweise handelt es sich bei den beschriebenen Geräten um Sonderausstattungen. Weitere Informationen zu den einzelnen Einbaugeräten entnehmen Sie bitte den separaten Bedienungsanleitungen, die dem Fahrzeug in der blauen Servicetasche beiliegen.

Reparaturen an Einbaugeräten dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.

Für Wartungs- und Reparaturarbeiten dürfen nur Originalteile der Gerätehersteller verwendet werden.

Jede Veränderung an Einbaugeräten sowie das Nichteinhalten der Gebrauchsvorschriften führt zum Erlöschen der Gewährleistung sowie zum Ausschluss von Haftungsansprüchen. Außerdem erlischt die Betriebserlaubnis des Gerätes und dadurch in manchen Ländern auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges.

Für den Betrieb von Gasgeräten, Gasreglern und Gasflaschen beachten Sie bitte die Hinweise des Kapitels 9.

Für den Betrieb von elektrischen Geräten beachten Sie bitte die Hinweise des Kapitels 7.
10.2 Heizung
Die Combi Flüssiggasheizung ist eine Warmluftheizung mit integriertem Warmwasserboiler (Inhalt: 10 l).
Der Heizbetrieb ist sowohl mit als auch ohne Wasserinhalt uneingeschränkt möglich.
Inbetriebnahme
- Luftaustrittdüsen im Reisemobil so einstellen, dass die Warmluft dort austritt, wo es gewünscht ist.
- Prüfen, ob der Kamin frei ist. Etwaige Abdeckungen unbedingt entfernen.
• Gasflasche und Gasabsperrhähne öffnen.

- Das Gerät nur in technisch einwandfreiem Zustand betreiben.
- Störungen sofort beheben lassen. Störungen nur selbst beheben, wenn die Behebung in der Fehlersuchanleitung dieser Gebrauchsanweisung beschrieben ist.
- Keine Reparaturarbeiten oder Veränderungen am Gerät vornehmen.
- Ein defektes Gerät nur durch den Hersteller oder dessen Service instand setzen lassen.

Wenn die Stromversorgung des Systems unterbrochen ist, muss die Uhrzeit neu eingegeben werden.
Hobby

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truma START END 8.88:8.88 °C ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧Anzeige- und Bedienelemente
① Anzeige
② Statuszeile
③ Menüzeile (oben)
④ Menüzeile (unten)
⑤ Anzeige Netzspannung 230V (Ladestrom)
⑥ Anzeige Zeitschaltuhr
⑦ Einstellungen / Werte
⑧ Dreh- / Drückknopf
⑨ Zurück-Taste
Mit dem Dreh-/Drückknop ^⑧ können Menüs in den Zeile ^③ und ④ angewählt und Einstellungen vorgenommen werden. Die Anzeige erfolgt über das Display ^① mit beleuchtetem Hintergrund. Mit der Zurück-Taste ^⑨ erfolgt der Rücksprung aus einem Menü.
Dreh- / Drückknopf
Mit dem Dreh-/Drückknopf ⑧ können Sollwerte und Parameter angewählt, geändert und durch Antippen gespeichert werden. Angewählte Menüpunkte blinken.

Drehen nach rechts (+)
- Menü wird von links nach rechts durchlaufen.
- Erhöhen von Werten.
Drehen nach links (-)
- Menü wird von rechts nach links durchlaufen.
- Absenken von Werten.

Antippen
- Übernehmen (Speichern) eines angewählten Wertes.
- Auswahl eines Menüpunktes, Wechsel in die Einstellebene.

Drücken (3 Sekunden)
- Hauptfunktion EIN / AUS
Zurück-Taste
Durch Drücken der Zurücktaste ⑨ erfolgt ein Rücksprung aus einem Menü und Verwurf von Einstellungen. Das bedeutet, die bisherigen Werte bleiben erhalten.
Hobby
Inbetriebnahme
Start- / Stand-by-Bildschirm

Nach dem Verbinden des Bedienteils mit der Spannungsversorgung wird nach wenigen Sekunden ein Startbildschirm angezeigt.
Nach einigen Minuten ohne Ein- gabe wird automatisch ein Stand- by-Bildschirm dargestellt.

Wenn die Uhrzeit eingestellt ist (siehe „Uhrzeit einstellen“), wechselt die Anzeige im Display zwischen Uhrzeit und eingestellter Raumtemperatur. Falls keine Uhrzeit gestellt wurde, wird die eingestellte Raumtemperatur ständig angezeigt.
Funktionen
Die Funktionen in den Menüzeilen③④ des Bedienteiles sind in beliebiger Reihenfolge anwählbar. Die Betriebsparameter werden in der Statuszeile② bzw. in den Anzeigen⑤⑥ dargestellt.
Hobby
Bedienteil ein- / ausschalten

Dreh- Drückknopf länger als 3 Sekunden drücken
- Vorher eingestellte Werte / Betriebsparameter werden nach dem Einschalten wieder aktiv.
- Wird die Heizung länger als 2 Stunden nicht mehr mit Betriebsspannung versorgt, schaltet sich das Bedienteil automatisch aus.
- Der Ausschaltvorgang des Bedienteils kann sich wegen interner Nachläufe der Heizung um einige Minuten verzögern.
Einstellebene wählen

Dreh- / Drückknopf antippen
Das Display zeigt die Einstellebene. Das erste Symbol blinkt.

Raumtemperatur ändern
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeite anwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Temperatur wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

text_image
a auto auto auto auto auto auto auto beer 60° 40° ③a = Heizung
- Heizung ist eingeschaltet.
- Einstellbarer Temperaturbereich
5 - 30°C. (1°C-Schritte) - Schnelle Temperaturänderungen über Dreh-/Drückknopf (im Stand-by-Bildschirm) möglich.

Warmwasserstufe ändern
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeitenwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh- / Drückknopf die gewünschte Temperatur wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

flowchart
graph TD
A["boost 80° 40°"] --> B["boost 60° 40°"]
B --> C["boost 60° 40°"]
C --> D["boost 80° 40°"]
E["auto"] --> F["boost 60° 40°"]
F --> G["③"]
a = Boiler ^1) Warmwasserbereitung ist eingeschaltet
b = 40°2) Warmwassertemperatur 40°C
c = 60° Warmwassertemperatur 60°C
d = BOOST ^1) Gezielte, schnelle Aufheizung des Boilerinhalts (Boilervorrang) für ein Zeitfenster von max. 40 Minuten.
1) Solange die gewünschte Wassertemperatur nicht erreicht ist, blinkt das Symbol.
2) Warmwassertemperatur 40°C kann bei kombinierter Raum- und Wassererwärmung nur für eine begrenzte Zeit auf 40°C gehalten werden.
Hobby

Energieart wählen \*
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeileanwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Energieart wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

text_image
a b c d e auto 111 boost 60° 40° 3Symbol Betriebsart Energieart
a Gas Gas
b EL 1 Elektro
c EL 2 Elektro
d MIX 1 1) Elektro + Gas
e MIX 2 1) Elektro + Gas
1) Mischbetrieb (Elektro- und Mischbetrieb sind Sonderausstattung)
Hobby

Sobald die Heizung eingeschaltet wird (Raumtemperatur, Warmwasserstufe aktiv), wird in der Statuszeile die im vorherigen Heizgang gewählte Energieart angezeigt. Werkseinstellung ist Gas.
Besonderheiten im Mischbetrieb
Unterbrechung der Spannungsversorgung 230V:
Die Heizung schaltet automatisch in den Gasbetrieb. Sobald die Spannungsversorgung 230V wieder hergestellt ist, schaltet die Heizung automatisch in den Mischbetrieb zurück.
Störung im Verbrennungsvorgang (z.B. Brennstoffmangel):
Combi Gas Die Heizung schaltet automatisch in den
Elektrobetrieb. Soll die Heizung wieder im Mischbetrieb laufen, muss die Ursache der Störung beseitigt werden. Heizung am Bedienteil aus- und wieder einschalten.

Gebläsestufe wählen
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeilanwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Gebläsestufe wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

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a b c d e auto boost 60° 40° ③Symbol Betriebsart Beschreibung
- OFF Gebläse ist ausgeschaltet.
(Nur anwendbar, wenn kein Gerät in Betrieb ist.)
a VENT 1) Umluft, wenn kein Gerät in Betrieb ist. Drehzahl in 10 Stufen wählbar.
b ECO Niedrige Gebläsestufe
c HIGH ^2) Hohe Gebläsestufe
d BOOST Schnelle Raumaufheizung Verfügbar, wenn die Differenz zwischen gewählter und aktueller Raumtemperatur mehr als 10°C beträgt.
1) Kann zu höherem Motorverschleiß führen, je nach Häufigkeit der Benutzung
2) Gebläsestufe „HIGH“ ist mit höherer Stromaufnahme, höherem Geräuschpegel und erhöhtem Motorverschleiß verbunden.

Sobald die Heizung eingeschaltet wird (Raumtemperatur, Warmwasserstufe aktiv), wird in der Statuszeile die im vorherigen Heizgang gewählte Gebläsestufe angezeigt. Werkseinstellung ist „ECO“.
Hobby

Zeitschaltuhr einstellen

Die Zeitschaltuhr kann nur ausgewählt werden, wenn die Uhrzeit des Bedienteils eingestellt wurde. Ist die Zeitschaltuhr aktiviert (ON), wird zuerst das Menü Zeitschaltuhr aktivieren (OFF) dargestellt.
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzel anwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
Startzeitpunkt eingeben

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60° START -18:00- Mit Dreh- / Drückknopf die Stunden, anschließend die Minuten einstellen.
Endzeitpunkt eingeben

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60° END -19:10- Mit Dreh- / Drückknopf die Stunden, anschließend die Minuten einstellen.

Wurde der Start-/Endzeitpunkt bei der Eingabe überschritten, werden die Betriebsparameter erst nach Erreichen des nächsten Start-/Endzeitpunkts berücksichtigt. Bis dahin bleiben die außerhalb der Zeitschaltuhr eingestellten Betriebsparameter gültig.
Raumtemperatur einstellen

- Mit Dreh- / Drückknopf die gewünschte Raumtemperatur wählen.
- Dreh- / Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.
Warmwasserstufe einstellen

- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Warmwasserstufe wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.
Hobby
Energieart wählen \*

- Mit Dreh- / Drückknopf die gewünschte Energieart wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Das Menü Energieart wählen wird dargestellt, wenn eine Heizung mit elektrischen Heizstäben angeschlossen ist (Sonderausstattung).
Gebläsestufe wählen

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EO SET ECO- Mit Dreh- / Drückknopf die gewünschte Gebläsestufe wählen.
- Dreh- / Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Das Menü Gebläsestufe wählen wird dargestellt, wenn Heizung / Warmwasserstufe eingestellt wurde.
Zeitschaltuhr aktivieren (ON)

- Mit Dreh- / Drückknopf Zeitschaltuhr aktivieren (ON).
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Die Zeitschaltuhr bleibt solange aktiv, auch über einige Tage hinweg, bis sie deaktiviert wird (OFF). Wenn die Zeitschaltuhr programmiert und aktiv ist, blinkt das Symbol der Zeitschaltuhr.
Zeitschaltuhr deaktivieren (OFF)

- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh- / Drückknopf Zeitschaltuhr deaktivieren (OFF).
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Uhrzeit einstellen

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-18:00- Die Stundenanzeige blinkt.
- Mit Dreh- / Drückknopf die Stunden (24 h-Modus) einstellen.
- Nach erneutem Antippen des Dreh- / Drückknopfes blinkt die Minutenanzeige.
- Dreh- / Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Servicemenü
Versionsnummer angeschlossener Geräte ausgeben

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INDEXVersionsnummer von Heizung oder Bedienteil anzeigen.
Hintergrundbeleuchtung des Bedienteils ändern

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60° LICHTDie Hintergrundbeleuchtung ist in 10 Stufen änderbar.
Sprache ändern

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60° SPRDie gewünschte Sprache aus den verfügbaren Sprachen auswählen. (z. B. Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch)
Temperaturfühler kalibrieren (OFFSET)

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60° OFFSETDer Temperaturfühler der Heizung kann individuell an die Fahrzeuggröße angepasst werden. Die Einstellungen des Offsets ist in Schritten von 1°C im Bereich von -5°C bis +5°C möglich.
Hobby
Auf Werkseinstellung zurücksetzen (RESET)

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60° RESETDie Reset-Funktion setzt das Bedienteil auf die Werkseinstellung zurück. Alle Einstellungen werden damit gelöscht.
Reset bestätigen
- Dreh- / Drückknopf antippen
Anzeige Netzspannung 230V

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60° 23 °CDas Symbol signalisiert, dass 230V Netzspannung (Ladestrom) verfügbar sind.


Anzeige nur in Verbindung mit einer Heizung Combi E CP plus ready möglich, die zusätzliche Heizstäbe für den Elektrobetrieb enthält. (Sonderausstattung)

Warnung
Bei einer Warnung erscheint ein Warnsymbol, um zu signalisieren, dass ein Betriebsparameter einen undefinierten Zustand erreicht hat. In diesem Fall läuft das betreffende Gerät weiter. Sobald sich der Betreibsparameter wieder im Sollbereich befindet, erlischt dieses Symbol.

Code der Warnung auslesen

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60° W 42 H- Mit Dreh-/Drückknopf das Symbol auswählen.
- Dreh-/Drückknopf antippen.
Es wird der aktuelle Code der Warnung angezeigt. Mit der Fehlerliste kann die Ursache der Warnung ermittelt und beseitigt werden.
$$ \mathbf {W} = \text { W a r n u n g } $$
$$ 4 2 = \text { F e h l e r c o d e } $$
$$ H = \text { Heizung } $$
Ursache beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Dreh- / Drückknopf antippen.
Ursache nicht beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Die Zurück-Taste drücken.

In diesem Fall ist die Warnung im Bedienteil nicht quittiert, und das Warnsymbol bleibt bestehen. Das Bedienteil bleibt im Zustand der Warnung. Weitere angeschlossene Geräte können bedient werden.
Hobby
Störung
Bei einer Störung springt das Bedienteil sofort in die Menüebene „Störung“ und zeigt den Fehlercode Störung an.

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60° E 41 H$$ E = \text { Störung } $$
$$ 4 1 = \text { F e h l e r c o d e } $$
$$ H = \text { Heizung } $$
Ursache beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Dreh- / Drückknopf antippen.
- Das entsprechende Gerät wird neu gestartet.

Dies kann wegen interner Nachläufe angeschlossener Geräte einige Minuten dauern.
Falls die Ursache nicht beseitigt wurde, wird die Störung wieder auftreten, und das Bedienteil springt erneut in die Menüebene „Störung“.
Ursache nicht beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Die Zurück-Taste drücken.

In diesem Fall ist die Störung im Bedienteil nicht quittiert, und das Warnsymbol bleibt bestehen. Das Gerät bleibt im Störungszustand. Weitere angeschlossene Geräte können bedient werden.
Wartung
Dieses Gerät ist wartungsfrei. Zur Reinigung der Front verwenden Sie einen nicht scheuernden, mit Wasser angefeuchteten Lappen. Sollte dies nicht ausreichend sein, verwenden Sie eine neutrale Seifenlösung.

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n m k oFrostControl
FrostControl ist ein stromloses Sicherheits- bzw. Ablassventil. Es entleert bei Frostgefahr automatisch den Inhalt des Boilers über einen Entleerungsstutzen.
Bei Überdruck im System erfolgt automatisch ein stoßweiser Druckausgleich über das Sicherheitsventil.
Das Ablassventil befindet sich am Anschluss der Heizung in Ihrem Fahrzeug.
k Drehschalter Stellung „Betrieb“
m Druckknopf Stellung „geschlossen“
n Druckknopf Stellung „entleeren“
- Entleerungsstutzen (nach außen durch den Fahrzeugboden geführt)
Hobby
Aktivieren
- Den Knopf aus Position (m) leicht eindrücken, gleichzeitig den Schalter um 90° zur Position (k) drehen.
- Ist der Schalter in Position (k), bleibt der Knopf zur Position (m)
Deaktivieren
- Den Schalter aus Position (k) um 90° in parallele Stellung zum FrostControl drehen.
• Der Knopf springt zeitgleich aus Position (m) zur Position (n).

Erst bei Temperaturen ab ca. 7° C am Ablassventil kann dieses mit dem Druckknopf (Stellung m) manuell geschlossen und der Boiler befüllt werden.

Bei Temperaturen unter ca. 3° C am Ablassventil öffnet dieses automatisch, der Druckknopf springt heraus (Stellung n) und das Wasser des Boilers läuft über den Entleerungsstutzen (o) ab.

Das FrostControl befindet sich bei jedem Fahrzeug in unmittelbarer Nähe der Heizung.

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① brumaWarmluftschieber Alkoven
Die Alkovenmodelle sind mit Warmluftausströmern im Alkovenbett ausgestattet. Durch den Schieber ① kann die Warmluftmenge reguliert werden.
Der Warmluftschieber befindet sich modellabhängig entweder an der Stellwand des Küchenblocks in Richtung Beifahrersitz oder in der Sitzgruppe entgegen der Fahrtrichtung an der Seitenwand.
Hobby
10.3 Kühlschrank
Betriebsarten
Der Kühlschrank kann auf drei Arten betrieben werden:
- 12V-Betrieb: ① Stromversorgung aus der Batterie des Reisemobils.
- 230V-Betrieb: ② Stromversorgung aus externer Quelle.
- Flüssiggas: ③ Versorgung aus den Gasflaschen des Reisemobils.

Bitte beachten Sie vor Inbetriebnahme die separate Bedienungsanleitung des Herstellers.

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Dometri ① ② ③ ④ ⑤ ⑥12V Betrieb
Der 12V Betrieb kann nur während der Fahrt bei laufendem Motor genutzt werden. Während Ruhepausen und längeren Zwischenstopps den 12V Betrieb ausschalten, und ggf. andere Betriebsart wählen.
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Batteriebetrieb ①.
- Der 12V Betrieb funktioniert nur bei laufendem Fahrzeugmotor.
- Der Kühlschrank arbeitet ohne thermostatische Regelung (Dauerbetrieb). Der 12V Betrieb soll von daher nur der Wahrung einer einmal erreichten Temperatur dienen.
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen ④.
Hobby
230V Betrieb
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Netzbetrieb ②.
- Regeln Sie die Temperatur mit dem Thermostat ⑥, den Temperaturstufen sind keine absoluten Temperaturwerte zugeordnet.
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen ④.
Gasbetrieb
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Gasbetrieb ③.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Kühlschrank“ öffnen.
- Thermostat ⑥ voll aufdrehen und gedrückt halten. Der Kühlschrank zündet entweder automatisch oder durch mehrfaches Betätigen des Knopfes für die manuelle Zündung (modellabhängig).
- Ist der Gasbetrieb aktiv, wandert der Zeiger des Kontrollfensters in den grünen Bereich ⑤. Erst dann das Thermostat loslassen.
- Wiederholen Sie den vorherigen Schritt, falls keine Zündung erfolgt ist.
- Regeln Sie die Kühlleistung mit dem Thermostat ⑥, den Temperaturstufen sind keine absoluten Temperaturwerte zugeordnet.
Hobby
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen ④.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Kühlschrank“ schließen.

Umgebungsbedingungen beeinflussen die Leistung des Kühlaggregates. Das System reagiert träge auf Änderungen des Thermostatreglers, Kälteverlust beim Öffnen der Tür oder Einlagerung von Waren. Bei Temperaturen unter +10°C bringen Sie die Winterabdeckung (Zubehör Dometic) an. Bei andauernden Temperaturen oberhalb von +32°C, ist die Installation eines Zusatzlüfters (Zubehör Dometic) sinnvoll.

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Verriegelung Slim Tower
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Verriegelung DometicKühlschranktürverriegelung

Während der Fahrt muss die Kühlschranktür immer geschlossen und verriegelt sein.
An der Tür des Kühlschrankes befindet sich eine automatische Verriegelung. Wenn Sie die Kühlschranktür schließen und gut andrücken, verriegelt sich diese automatisch.
Verriegelung Slim Tower:
Am Griff ziehen und Kühlschranktür öffnen.
Taster eindrücken und Kühlschrank aufziehen.

Um die Bildung von Schimmelpilz und unangenehmen Gerüchen vorzubeugen, die Kühlschranktür immer in der Lüftungsstellung arretieren, wenn der Kühlschrank abgestellt ist.

Herausnehmbares Fach Slim Tower
Das Gefrierfach des Slim Towers kann zur Platzoptimierung wahlweise entfernt werden.
Gefrierfach entfernen
• Gefrierfachtür öffnen
- Beide Klemmen an der Unterseite des Bodens zur Mitte schieben.
• Gefrierfachtür ggf. aushaken.
- Boden entnehmen

Hinweise zum Ausbau finden Sie auch in der Bedienungsanleitung des Kühlschranks.
Hobby

Der Küchenblock des Reisemobils ist mit einem 3-Flammen-Gaskocher ausgestattet.
Vor Inbetriebnahme
- Flaschenventil und Schnellschlussventil in der Gaszuleitung öffnen.
• Dachluke oder Küchenfenster öffnen - Bedienungsgriffe von Gasgeräten, die beim Einschalten zum Zünden gedrückt werden müssen, müssen nach dem Drücken von selbst wieder zurückfedern.

Kocher oder sonstige Geräte, die Verbrennungsluft aus dem Innenraum entnehmen, dürfen niemals zum Beheizen des Fahrzeuges verwendet werden. Bei Missachtung besteht akute Lebensgefahr durch Sauerstoffmangel und das eventuell entstehende geruchlose Kohlenmonoxid.

Der Kocher darf nicht bei geschlossener Glasabdeckung betrieben werden.

• Glasabdeckung ① öffnen.
- Drehknopf ② der gewünschten Brennerstelle auf Zündposition (große Flamme) stellen und drücken.
- Brenner durch Drücken des Zünders ③ anzünden.
- Drehknopf weiter 5-10 Sekunden gedrückt halten, damit die Flammensicherung anspricht.
- Drehknopf ② loslassen und auf die gewünschte Einstellung (große bzw. kleine Flamme) drehen.
- Falls das Anzünden erfolglos ist, den Vorgang von Anfang an wiederholen.
- Zum Abschalten der Gasflamme den Drehknopf ② auf „0“-Stellung zurückdrehen.
• Gasabsperrventil des Gasherdes schließen.

Für den Umgang mit heißen Töpfen, Pfannen und ähnlichen Gegenständen Kochhandschuhe oder Topflappen benutzen. Verbrennungsgefahr!

Die Glasabdeckung nach dem Kochen noch so lange offenhalten, wie die Brenner Hitze abgeben. Die Glasplatte könnte sonst zerspringen.

Leicht entzündliche Gegenstände wie Geschirrtücher, Servietten usw. nicht in der Nähe des Kochers aufbewahren. Brandgefahr!
Hobby

- Die Lüftungsöffnungen am Backofen dürfen nicht verschlossen werden.
- Backofen nur in Betrieb nehmen, wenn ein 230V oder 12V Netzanschluss hergestellt wurde (automatische Zündung).
- Bei Betrieb des Backofens muss eine Dachluke oder ein Fenster geöffnet sein.
• Die Backofentür muss während des Zündvorganges geöffnet bleiben. - Wenn keine Zündung erfolgt ist, den Vorgang von Anfang an wiederholen.

- Falls die Brennerflamme versehentlich gelöscht wird, Drehregler in Nullstellung bringen und Brenner mindestens eine Minute ausgeschaltet lassen; erst dann erneut zünden.
- Betreiben Sie den Backofen niemals ohne Inhalt (zu erwärmende Speisen).
- Den Grill (Sonderausstattung) nie länger als 25 Minuten benutzen.
- Der Backofen darf niemals zum Beheizen des Reisemobiles verwendet werden.
Einschalten
- 12V Stromversorgung am Hauptschalter des Controlpanels einschalten.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Backofen“ öffnen.
- Backofentür vollständig öffnen.
- Das Ofenblech bzw. –rost so positionieren, dass es die Flammen nicht direkt berührt.
- Drehregler leicht drücken und auf die gewünschte Zündposition stellen (Backofen oder ggf. Grill).
- Drehregler drücken. Es strömt Gas zum Brenner und die Flamme wird automatisch gezündet.
- Drehregler einige Sekunden gedrückt halten, bis das Zündsicherungsventil die Gaszufuhr offen hält.
Hobby
- Drehregler loslassen und auf die gewünschte Leistungsstufe (nur Backofen) stellen.
- Backofentür vorsichtig schließen, damit die Flamme nicht erlischt.
Ausschalten
• Drehregler in Nullstellung bringen. Die Flamme erlischt.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Backofen“ schließen.

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1 2 310.6 Dunstabzugshaube \*
Das eingebaute Gebläse fördert den Kochdunst direkt nach außen.
① Licht
② Einschalten
③ Einstellen der Lüftergeschwindigkeit

Der Filter, in dem sich das Fett des Kochdunstes ansammelt, muss regelmäßig gereinigt werden.
Hobby

Die Klimaanlage befindet sich anstatt des Dachfensters an der Decke im Wohnraum.
Für die korrekte Bedienung und um die Leistung der Klimaanlage zu optimieren sollten sie folgende Punkte beachten:

- Auf Wärmeisolierung achten, Ritzen abdichten und Glasflächen abdecken.
- Unnötiges Öffnen von Türen und Fenstern vermeiden.
- Lufteinlässe und Öffnungen nicht verstopfen oder abdecken.
- Kein Wasser in die Klimaanlage spritzen.
- Leicht entflammbares Material von der Anlange fernhalten.

Einstellen der Lüftungsrichtung
Die Luftzufuhr in den Fahrzeug-Innenraum kann über die Stellung der Luftdüsen reguliert werden.
Hobby
Kapitel 11: Wartung und Pflege
11.1 Wartung
Wartungsintervalle
Für das Reisemobil und die enthaltenen Installationen bestehen festgelegte Wartungsintervalle.

Beachten Sie auch die Wartungsintervalle des Basisfahrzeuges Fiat.
Hobby empfiehlt, vor einem Besuch des Servicepartners diesen zu kontaktieren und sich zu erkundigen, ob die benötigten Kapazitäten (z.B. ausreichende Hebebühne) vorhanden sind, um etwaige Missverständnisse zu vermeiden.
Für die Wartungsintervalle gilt:
- Die erste Wartung 12 Monate nach der Erstzulassung bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
- Alle weiteren Wartungen einmal jährlich bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
- Die Wartung des Basisfahrzeuges sowie aller Einbaugeräte entsprechend den in den jeweiligen Betriebsanleitungen angegebenen Wartungsintervallen durchführen.

Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wiederholen. Diese Prüfung ist auf der Prüfbescheinigung nach DVGW G 607 und EN 1949 zu bestätigen.

Verantwortlich für die termingemäße Veranlassung der Überprüfung ist der Betreiber.

Sicherheitsgasregler nach spätestens 6 Jahren ersetzen!

Aus Sicherheitsgründen müssen die Ersatzteile für ein Gerät den Angaben des Geräteherstellers entsprechen und sind von diesem oder einem von ihm bevollmächtigten Vertreter einzubauen.
Hobby
11.2 Lüften
Eine ausreichende Be- und Entlüftung des Wageninneren ist für ein behagliches Raumklima unerläßlich. Zusätzlich werden Korrosionsschäden durch Schwitzwasser vermieden.
Schwitzwasser bildet sich durch
- geringes Raumvolumen
- Atmung und Körperausdünstung der Insassen
- Hereintragen feuchter Kleidung
- Betrieb des Gaskochers und des Backofens

Zur Vermeidung von Schäden durch Schwitzwasserbildung für ausreichenden Luftaustausch sorgen!
Hobby
11.3 Pflege
Außenreinigung
Das Fahrzeug sollte nicht öfter als nötig gewaschen werden.

Das Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.

Reisemobil nur auf Waschplätzen reinigen, die zum Waschen von Fahrzeugen vorgesehen sind. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und Umweltschutzmaßnahmen beachten. Keine lösungsmittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden.
Für die Außenreinigung gilt:
- Fahrzeug mit schwachem Wasserstrahl abspülen.
- Fahrzeug mit weichem Schwamm und handelsüblicher Shampoolösung abwaschen. Den Schwamm dabei oft spülen.
• Danach mit reichlich Wasser abspülen.
• Fahrzeug mit Wildleder abtrocknen. - Nach der Wagenwäsche das Fahrzeug zur völligen Trocknung noch einige Zeit im Freien stehenlassen.
Hobby

Scheinwerfer und Leuchteneinfassungen gründlich ab- trocknen, da sich dort leicht Wasser ansammelt.
Waschen mit Hochdruckreiniger

Aufkleber und Außendekore nicht direkt mit dem Hochdruckreiniger besprühen. Die Applikationen könnten sich lösen.
Vor dem Waschen des Reisemobils mit einem Hochdruckreiniger die Betriebsanleitung des Hochdruckreinigers beachten. Beim Waschen einen Mindestabstand zwischen Reisemobil und Hochdruckdüse von 700 mm einhalten. Beachten Sie, dass der Wasserstrahl mit Druck aus der Reinigungsdüse kommt. Durch falsche Handhabung des Hochdruckreinigers kann es zu Beschädigungen am Reisemobil kommen. Die Wassertemperatur darf 60° C nicht überschreiten. Den Wasserstrahl während des gesamten Waschvorganges bewegen. Der Strahl darf nicht direkt auf Türspalte, Fensterspalte, Acrylfenster, elektrische Anbauteile, Abgaskamine, Kühlschrankgitter, Steckverbinder, Dichtungen, Serviceklappen oder Dachhauben gerichtet werden. Das Fahrzeug kann beschädigt werden oder Wasser in den Innenraum dringen.
Zum Wachsen der Oberflächen gilt:
- Die Lackoberflächen sollten gelegentlich mit Wachs nachbehandelt werden. Dabei die Anwendungshinweise der Wachshersteller beachten.
Zum Polieren der Oberflächen gilt:
- In Ausnahmefällen angewitterte Lackoberflächen mit Poliermittel aufarbeiten. Wir empfehlen lösungsmittelfreie Polierpaste.

Polierarbeiten nur in Sonderfällen und nicht zu häufig durchführen, da bei der Politur die oberste Schicht des Lackes entfernt wird. Bei häufigem Polieren erscheint daher eine enorme Abnutzung.
Zu Teer- und Harzverschmutzungen gilt:
- Teer- und Harzablagerungen sowie andere organische Verschmutzungen mit Waschbenzin oder Spiritus entfernen.

Keine aggressiven Lösungsmittel wie ester- oder ketonhaltige Produkte verwenden.
Bei Beschädigungen gilt:
- Beschädigungen unverzüglich reparieren, um weitere Schäden durch Korrosion zu vermeiden. Hierzu nehmen Sie bitte die Hilfe Ihres HOBBY-Vertragshändlers in Anspruch.
Dachhauben, Fenster und Türen
Scheiben benötigen wegen ihrer Empfindlichkeit eine ganz besonders sorgsame Behandlung.
Für die Pflege gilt:
- Dichtgummis leicht mit Talkum einreiben. - Acrylglasfensterscheiben nur mit einem sauberen Schwamm und einem weichen Tuch nass reinigen. Durch trockene Reinigung können die Scheiben verkratzen.

Keine scharfen und aggressiven Waschmittel verwenden, die Weichmacher oder Lösungsmittel enthalten!

Talkum ist in Fachgeschäften für Autozubehör erhältlich.
Innenreinigung

Um Feuchtigkeitsprobleme zu mindern bei der Innenreinigung sparsam mit Wasser umgehen.
Für die Sitz-, Polsterbezüge und Gardinen gilt:
- Sitzbezüge mit einer weichen Bürste oder einem Staubsauger reinigen.
- Stark verschmutzte Polsterbezüge, Tagesdecken und Gardinen reinigen lassen, nicht selber waschen!
- Falls erforderlich, vorsichtig mit dem Schaum eines Feinwaschmittels reinigen.
Folgende Methoden sind zur Reinigung empfohlen: Methode A:
- Ausschließlich handelsübliche Reinigungsmittel auf Wasserbasis verwenden.
- Alternativ 2 Esslöffel Ammoniak auf 1 Liter dazugeben. Ein Tuch mit der Lösung befeuchten und den Fleck sanft antupfen. Das Tuch wenden, damit der Fleck mit sauberem Tuch in Berührung kommt.
Diese Methode eignet sich besonders für das Entfernen von:
- Wein, Milch, Limonade
- Blut
- Kugelschreiber, Tinte
- Urin, Schweiß
- Schlamm
- Erbrochenem
Methode B:
- Nur milde, wasserfreie Lösemittel zur trockenen Reinigung verwenden.
• Das Tuch befeuchten und wie bei Methode A vorgehen.
Diese Methode eignet sich besonders für das Entfernen von:
- Wachs, Kerzen
- Bleistift
Schokolade oder Kaffee sollte lediglich mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden.
Hobby
Für den Teppichboden gilt:
- Mit einem Staubsauger oder einer Bürste reinigen.
- Falls erforderlich mit Teppichschaum behandeln oder schamponieren.
Für den PVC-Belag gilt:

Sand und Staub auf einem PVC-Belag, der regelmäßig betreten wird, können die Oberfläche schädigen. Reinigen Sie den Boden bei Gebrauch täglich mit einem Staubsauger oder Besen.
- Bodenbelag mit Reinigungsmitteln für PVC-Böden und sauberem Wasser reinigen. Teppichboden nicht auf den nassen PVC-Bodenbelag legen. Teppichboden und PVC-Bodenbelag könnten miteinander verkleben.
- Verwenden Sie auf keinen Fall chemische Reinigungsmittel oder Stahlwolle, da hier durch der PVC-Belag geschädigt wird.
Für Möbelflächen gilt:
- Holzmöbelfronten mit einem feuchten Tuch oder Schwamm reinigen.
- Mit einem staubfreien Tuch trockenreiben.
- Milde Möbelpflegemittel verwenden.

Keine Scheuermittel oder Intensivmöbelpflegemittel verwenden, da diese die Oberfläche verkratzen können!
Für den Toilettenraum gilt:
- Mit neutraler Flüssigseife und nichtscheuerndem Tuch reinigen.

Auch im Toilettenraum keine Scheuermittel verwenden!

Zum Reinigen der Toilette und der Wasseranlage sowie beim Entkalken der Wasseranlage keine Essigessenz verwenden. Essigessenz kann Dichtungen oder Teile der Anlage beschädigen.

Keine ätzenden Mittel in die Abflussöffnungen geben. Kein kochendes Wasser in die Abflussöffnungen schütten. Ätzende Mittel oder kochendes Wasser beschädigen Abflussrohre und Siphons.
Für die Spüle und Kocher gilt:
- Edelstahlteile mit haushaltsüblichen Mitteln oder speziellen Edelstahlpflegemitteln reinigen.
Hobby
Zubehörteile
Für die Pflege gilt:
- Kunststoffteile (z.B. Stoßstangen, Schürzen) mit bis zu 60°C heißem Wasser und milden Haushaltsreinigern reinigen.
- Fettige oder ölige Oberflächen mit Spiritus reinigen.
- Bei Bedarf Türscharniere und Hubstützen einfetten.
- Frischwasserleitungen, Frischwassertank und Abwassertank jährlich reinigen.

Keine Scheuermittel verwenden, da diese die Oberflächen zerkratzen können!

Nach Abschluss der Pflegearbeiten alle Sprühdosen mit Reinigungs- und Pflegemitteln aus dem Fahrzeug entfernen! Ansonsten besteht bei Temperaturen über 50° C Explosionsgefahr!
11.4 Winterpause für das Reisemobil
Mit Eintreffen des Winters endet häufig auch die Camping-Saison. Für die folgende Winterpause muss Ihr Reisemobil entsprechend vorbereitet werden.
Ein geschlossener Raum sollte nur dann als Standort gewählt werden, wenn dieser trocken und gut zu belüften ist. Ansonsten das Reisemobil besser im Freien stehen lassen.
Für das Basisfahrzeug und den Außenaufbau gilt:
- Lackierte Außenflächen mit geeigneten Mitteln konservieren.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Zur Reifenschonung das Fahrzeug aufbocken oder alle zwei Monate etwas von der Stelle bewegen.
- Abdeckplanen mit Zwischenraum auflegen, damit die Lüftung nicht behindert wird.
• Die Zwangsbelüftung geöffnet lassen. - Das Reisemobil alle drei bis vier Wochen gründlich lüften.
- Frostschutz des Kühlsystems prüfen, ggf. auffüllen.
Hobby
Für die Behältnisse gilt:
- Frischwassertank entleeren und säubern.
• Abwassertank entleeren und säubern.
• WC-Tank entleeren und säubern. - Warmwasserboiler vollständig entleeren. Dazu Stromversorgung am Controlpanel ausschalten und alle Wasserhähne öffnen.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und alle separaten Gasabsperrventile schließen. Gasflaschen immer aus dem Gasflaschenkasten herausnehmen, auch wenn sie leer sind.

Beachten Sie auch die Hinweise und Bedienungsanleitungen der Einbaugerätehersteller.
Für die Inneneinrichtung gilt:
- Kühlschrank entleeren und reinigen, Kühlschranktür geöffnet lassen.
• Stauräume und Schränke zwecks Lüftung geöffnet lassen. - Polster und Matratzen so aufstellen, dass sie nicht mit Kondenswasser in Berührung kommen.
- Falls erforderlich, Reisemobil durchheizen, um Schimmel durch Kondenswasser zu vermeiden.
- Raumentfeuchter im Fahrzeuginneren aufstellen und Granulat regelmäßig trocknen bzw. wechseln.
- Batteriehauptschalter öffnen. Batterie idealer Weise ausbauen und oder ca. einmal monatlich den Ladezustand prüfen, ggf. nachladen.
• 12 V-Hauptschalter ausschalten.
Hobby
11. 5 Winterbetrieb
Vorbereitungen
Durch die gesamte Fahrzeugkonzeption ist Ihr Reisemobil bedingt wintertauglich. Für echtes Wintercamping empfehlen wir Ihr Reisemobil nach Ihrem persönlichen Empfinden zu optimieren. Ihr zuständiger Vertragspartner berät Sie gerne.
Zu den Vorbereitungen gilt:
- Fahrzeug auf Lack- und Rostschäden überprüfen und ggf. ausbessern.
- Sicherstellen, dass kein Wasser in die Be- und Entlüftungen und in die Heizung eindringen kann.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Lackierte Außenflächen mit geeignetem Material konservieren
- Kraftstofftank mit Winterdiesel befüllen, Frostschutz im Scheibenreinigungswasser und Kühlmittel prüfen.
Im Winterbetrieb entsteht durch das Bewohnen des Fahrzeuges bei niedrigen Temperaturen Kondenswasser. Um gute Raumluftqualität zu gewährleisten und Schäden am Fahrzeug durch Kondenswasser zu vermeiden, ist eine ausreichende Belüftung sehr wichtig.
Hobby
Für die Belüftung gilt:
- In der Aufheizphase des Fahrzeugs die Heizung auf höchste Stellung bringen und Deckenschränke, Gardinen sowie Rollos öffnen. Dadurch wird eine optimale Be- und Entlüftung erreicht.
- Morgens alle Polster hochnehmen, die Staukästen belüften und feuchte Stellen trocknen.
- Mehrmals täglich Stoßlüften
- Bei Außentemperaturen unter 8° C sollten Winterabdeckungen auf den Kühlschranklüftungsgittern montiert werden.

Sollte sich trotzdem Kondenswasser bilden, einfach wegwischen.

Vor dem Einsteigen Schuhe und Kleidung von Schnee befreien, Erhöhung der Luftfeuchtigkeit wird vermieden.
Für das Heizen gilt:
- Sowohl die Ansaug- als auch die Abgas-Öffnungen der Heizungsanlage müssen schnee- und eisfrei sein.
- Das Aufheizen des Motorcaravans, vor allem bei der Warmwasserheizung, hat einen langen Vorlauf.
- Auch bei Abwesenheit und nachts den Innenraum nicht auskühlen und die Heizung mit geringer Leistung weiterlaufen lassen.

Bei Frostgefahr und Aufenthalt im Fahrzeug unbedingt auch nachts heizen!

Im Winterbetrieb auf Gasversorgung achten, es wird bis zu dreimal mehr Gas als üblich verbraucht.
Für die Behältnisse gilt:
- Bei ausreichender Beheizung des Innenraumes ist ein Einfrieren des Frischwassertankes, der Wasserleitungen und von Therme/Boiler nicht zu erwarten. Sämtliche Wasservorräte erst nach der vollständigen Aufheizung des Innenraumes auffüllen.
- Da das Abwasser außerhalb des Fahrzeuges aufgefangen wird, sollte dem Abwasser Frotschutzmittel oder Kochsalz beigemengt werden. Der Auslauf des Abwasserrohres muss freigehalten werden.
- Die Toilette kann auch bei kaltem Wetter normal verwendet werden, solange der Innenraum des Motorcaravans beheizt wird. Wenn Frostgefahr besteht, sollten sowohl Fäkalien- als auch Spülwassertank entleert werden.
Nach Abschluss der Wintersaison
Für die Pflege gilt:
- Gründliche Unterwagen- und Motorenwäsche durchführen. Dadurch werden korrosionsfördernde Auftaumittel (Salze, Laugenreste) entfernt.
- Außenreinigung durchführen und Bleche mit handelsüblichem Autowachs konservieren.
- Nicht vergessen, Kaminverlängerungen, Kühlschrankverkleidungen o.ä. zu entfernen.

Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.
Kapitel 12: Entsorgung und Umweltschutz
12.1 Umwelt und mobiles Reisen
Umweltgerechte Nutzung
Reisemobilisten und Wohnwagenfahrer tragen naturgemäß eine besondere Verantwortung für die Umwelt. Deshalb sollte die Nutzung des Fahrzeuges immer umweltschonend erfolgen.

Für die umweltgerechte Nutzung gilt:
- Erkundigen Sie sich bei längeren Aufenthalten in Städten und Gemeinden über speziell für Reisemobile ausgewiesene Stellplätze und nutzen Sie diese.
- Ruhe und Sauberkeit der Natur nicht beeinträchtigen.
- Abwasser, Fäkalien und Abfälle ordnungsgemäß entsorgen.
- Vorbildlich handeln, damit Reisemobil- und Wohnwagenfahrer nicht generell als Umweltsünder abgestempelt werden.
Hobby

- Abwasser an Bord nur in eingebauten Abwassertanks oder notfalls in dafür geeigneten Behältern sammeln!
- Abwasser niemals ins Grüne oder in Gullys ablassen! Straßenentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.
- Abwassertank so oft wie möglich entleeren, auch wenn er nicht vollständig gefüllt ist (Hygiene). Abwassertank nach Möglichkeit bei jeder Entleerung mit Frischwasser ausspülen.

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.

Für Fäkalien gilt:
- In den Fäkalientank nur zugelassene Sanitärmittel hineingeben.

Durch Installation eines Aktivkohlefiltersystems (Zubehörhandel) kann die Verwendung von Sanitärflüssigkeit ggf. vermieden werden!

Sanitärflüssigkeit sehr sparsam dosieren. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
Entsorgung
- Fäkalientank nie zu voll werden lassen. Spätestens wenn die Füllstandsanzeige aufleuchtet, den Tank unverzüglich entleeren.
- Fäkalien niemals in Gullys ablassen! Straßenentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!

- Müll trennen und recyclebare Stoffe der Wiederverwertung zuführen.
- Abfallbehälter möglichst oft in die dafür vorgesehenen Tonnen oder Container entleeren. So werden unangenehme und problematische Müllsammlungen an Bord vermieden.
Für Rastplätze gilt:
- Rastplätze immer in sauberem Zustand verlassen, auch wenn der Schmutz von anderen stammen sollte.

Ein schonender Umgang mit der Umwelt geschieht nicht nur im Interesse der Natur, sondern auch im Interesse aller Reisemobil- und Wohnwagenfahrer!
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12.2 Rücknahme des Fahrzeuges
Sollte es tatsächlich einmal soweit kommen, dass Sie sich von Ihrem Reisemobil endgültig trennen und dieses der Verwertung zuführen müssen, ist (zum Stand der Drucklegung) der Basisfahrzeughersteller für die Rücknahme verantwortlich.
Ihr HOBBY-Reisemobil muss also kostenlos über das flächendeckende FIAT-Händlernetz zurückgenommen und fachgerecht entsorgt werden.
Hobby
Kapitel 13: Technische Daten
13.1 Gewichte nach 92/21/EWG
| Modell | Baureihe | Gewicht Basisfahrz. | Fahrer | Diesel [kg] | Leer-gewicht [kg] | Grundausstattung | Masse im fahrbereiten Zustand | t.z.G. | Zuladung | Sitz-plätze | Konventionelle Belastung | Überlast-masse | Fahrzeug-länge | Persönliche Ausrüstung | Rest-zuladung EG |
| V60 GF | Siesta Van 238 | 9 75 77 | 2541 | 110 265 | 1 3500 849 | 4 225 62 | 4 6,0 100 | 524 | |||||||
| V65 GE | Siesta Van 252 | 4 75 77 | 2676 | 110 278 | 6 3500 714 | 4 225 48 | 9 6,7 107 | 382 | |||||||
| T60 FL | Siesta TI 2555 | 75 77 | 2707 | 110 281 | 7 3500 683 | 4 225 45 | 8 6,5 105 | 353 | |||||||
| T60 GQ | Siesta TI 2531 | 75 77 | 2683 | 110 279 | 3 3500 707 | 4 225 48 | 2 6,2 102 | 380 | |||||||
| T60 H | Siesta TI | Gewichte standen zum Redaktionsschluss noch nicht zur Verfügung | |||||||||||||
| T65 GE | Siesta TI 2638 | 75 77 | 2790 | 110 290 | 0 3500 600 | 4 225 37 | 5 7,0 110 | 265 | |||||||
| T65 GF | Siesta TI 2565 | 75 77 | 2717 | 110 282 | 7 3500 673 | 4 225 44 | 8 6,5 105 | 343 | |||||||
| T65 HGF | Siesta TI | Gewichte standen zum Redaktionsschluss noch nicht zur Verfügung | |||||||||||||
| T65 HFL | Siesta TI 2717 | 75 77 | 2869 | 110 297 | 9 3500 521 | 4 225 29 | 6 7,0 110 | 186 | |||||||
| T70 HGE | Siesta TI Gewichte standen zum Redaktionsschluss noch nicht zur Verfügung | ||||||||||||||
| T70 GQ | Siesta TI | 2652 | 75 | 77 | 2804 | 110 | 2914 | 3500 | 586 | 4 | 225 | 361 | 7,2 | 112 | 249 |
| T70 HGQ | Siesta TI Gewichte standen zum Redaktionsschluss noch nicht zur Verfügung | ||||||||||||||
| A55 GS Sport | Siesta Sport | 2490 | 75 | 77 | 2642 | 110 | 2752 | 3500 | 748 | 4 | 225 | 523 | 5,6 | 96 | 427 |
| A60 GF | Siesta | 2678 75 | 77 | 2830 | 110 294 | 0 3500 560 | 4 225 33 | 5 6,2 102 | 233 | ||||||
| A65 GM Family | Siesta Family | 2693 75 | 77 | 2845 | 110 295 | 5 3500 545 | 6 375 17 | 0 6,5 125 | 45 | ||||||
| A70 GM | Siesta | 2757 75 | 77 | 2909 | 110 301 | 9 3500 481 | 5 300 18 | 1 7,0 120 | 61 | ||||||
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13.2 Reifenfülldrücke
| Reisemobile | ||
| Reifen Fülldruck [bar] Basis | ||
| Michelin XC Camping | ||
| 215/70 R 15 C vo: | 5,0 hi: 5,5 FIAT | |
| 225/75 R 16 C vo: | 5,5 hi: 5,5 FIAT | |
| Sonstige Reifenhersteller1) | ||
| 215/70 R 15 C vo: | 4,1 hi: 4,5 FIAT | |
| 225/75 R 16 C vo: | 4,5 hi: 5,0 FIAT | |
1) Diese Reifenfülldrücke sind nur für Standardreifen alternativer Marken (z.B. Continental, Pirelli etc.) gültig.
13.3 Technische Daten
| Hobby Modell | Baureihe | Typ | Basis-fahrzeug | Motorisierung ^5) Serie | Abgas-emissionen | Chassis | Rahmen-verlängerung | Anhängevorrichtung Sawiko | ||||
| Typ Verstärkung Querträger | AHK-komplett | Kugelkopf | ||||||||||
| V60 GF | Siesta Van | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | --- | MT026 | --- | --- | 30PEI20023-P | Typ 04 (3009000400) |
| V65 GE | Siesta Van | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0300000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4003P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T60 FL | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0800000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4008P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T60 GQ | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0900000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4009P | 31TE14005P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T60 H | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | --- | MT026 | --- | --- | 30PEI20022-P | Typ 04 (3009000400) |
| T65 GE | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0400000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4004P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T65 GF | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0500000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4005P | 31TE14005P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T65 HGF | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0400000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4004P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T65 HFL | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0400000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4004P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T70 HGE | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 130 Multijet (96 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P1100000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4011P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T70 GQ | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P1000000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4010P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| T70 HGQ | Siesta Tl | F3 | Ducato Light | 130 Multijet (96 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P1100000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4011P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| A55 GS Sport | Siesta Sport | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | --- | MT026 | --- | --- | 30PEI20022-P | Typ 04 (3009000400) |
| A60 GF | Siesta | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0600000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4006P | 31TE14005P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| A65 GM Family | Siesta Family | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0700000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4007P | 31TE14005P | --- | Typ 05 (3009000500) |
| A70 GM | Siesta | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0400000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4004P | 31TE14003P | --- | Typ 05 (3009000500) |
alle Abmessungen in [mm] alle Gewichte in [kg]
1) Anhängelast bei t.z.G. 3650 kg reduziert sich auf 1900 kg; bei t.z.G. 4250/4000 kg Reduzierung auf 1800 kg
2) ohne Außensplegel, ohne Seltenblinker
3) Anhängekupplung ist Sonderzubehör
4) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
5) FIAT: 115 Multijet: 85 kW (115 PS); 130 Multijet: 96 kW (130 PS); 150 Multijet: 109 kW (148 PS)
Hobby
| Elementauf. Velo | Sitz-plätze | t.z.G. [kg] | zul. Achslast vorne | tzul. Achslast hinten | Anhängel. ungebr.3 | Anhängel gebr.2 | max. zul. Stützlast8 | max. Zug-gesamtgew | Aufbau Länge4 | Ges. Länge | Höhe | Breite 2) | Spur vorne | Spur hinten | Rad-stand | ÜV | ÜH | |
| 20E09-Adapter | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 3601 5999 2790 | 2180 1810 | 1790 3800 | 948 | 1251 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4252 6690 2790 | 2180 1810 | 1790 3800 | 948 | 1942 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4052 6490 2790 | 2340 1810 | 1980 3450 | 948 | 2092 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 3800 6238 2790 | 2340 1810 | 1980 3450 | 948 | 1840 | |||||||||
| 20E09-Adapter | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 3552 5990 2790 | 2340 1810 | 1980 3800 | 948 | 1242 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4552 6990 2790 | 2340 1810 | 1980 4035 | 948 | 2007 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4052 6490 2790 | 2340 1810 | 1980 3800 | 948 | 1742 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4552 6990 2790 | 2340 1810 | 1980 4035 | 948 | 2007 | 2242 | ||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4552 6990 2790 | 2340 1810 | 1980 4035 | 948 | 2007 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 5052 7490 2790 | 2340 1810 | 1980 4300 | 948 | 2242 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4752 7190 2790 | 2340 1810 | 1980 4035 | 948 | 2207 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 5052 7490 2790 | 2340 1810 | 1980 4300 | 948 | 2242 | 2242 | ||||||||
| 20E09-Adapter | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 3200 5638 3070 | 2340 1810 | 1980 3450 | 948 | 1240 | |||||||||
| 21R02 | 4 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 3800 6238 3070 | 2340 1810 | 1980 3800 | 948 | 1490 | |||||||||
| 21R02 | 6 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4052 6490 3070 | 2340 1810 | 1980 4035 | 948 | 1507 | |||||||||
| 21R02 | 5 3500 | 1850 2000 750 | 20001) | 80 5500 | 4552 6990 3070 | 2340 1810 | 1980 4035 | 948 | 2007 |
Hobby
Auflastungen Light-Chassis
| Hobby Modell | Baureihe Typ Basis- | fahrzeug | Sitz-plätze | t.z.G. [kg] | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Anhängel. ungebr. ^3) | Anhängel. gebr. ^3) | max zul. Stützlast ^3) | max. Zug-gesamtgew. | |
| FIAT Ducato X250 | |||||||||||
| V60 GF | Siesta Van F3 | Ducato | Light 4 3650 18 | 50 2000 | 750 1900 | 80 5500 | |||||
| V65 GE | Siesta Van F3 | Ducato | Light 4 3650 18 | 50 2000 | 750 1900 | 80 5500 | |||||
| T60 FL | Siesta TI | F3 | Ducato Light | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| T60 GQ | Siesta TI | F3 | Ducato Light | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| T60 H | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| T65 GE | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| T65 GF | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| T65 HGF | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| T65 HFL | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| T70 HGE | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| T70 GQ | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| T70 HGQ | Siesta TI F3 Du | cato Light | 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| A55 GS Sport | Siesta Sport | F3 | Ducato Light | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| A60 GF | Siesta | F3 Du | cato Light 4 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| A65 GM Family | Siesta Family | F3 Du | cato Light 6 3650 1850 | 2000 750 | 1900 80 | 5500 | |||||
| A70 GM | Siesta F3 Du | cato Light | 6 3650 1850 2000 750 | 1900 80 | 5500 | ||||||
alle Gewichte in [kg]
2) ohne Außenspiegel, ohne Seitenblinker
3) Anhängekupplung ist Sonderzubehör.
4) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
Auflastung Ducato auf 3650 kg ohne technische Änderungen
Auflastung Ducato auf 4000 kg / 4250 kg durch Maxi Chassis (nicht mit Motorisierung 115 PS kombinierbar)
Hobby
| Aufbau Länge4) | Ges. Länge | Höhe | Breite 2) | Spur vorne | Spur hinten | Rad-stand | ÜV | ÜH |
| 3601 | 5999 2790 | 2180 | 810 1790 | 3800 | 948 12 | 51 | ||
| 4252 | 6690 2790 | 2180 | 810 1790 | 3800 | 948 19 | 42 | ||
| --- --- | --- --- | --- --- | --- --- | |||||
| --- --- | --- --- | --- --- | --- --- | |||||
| 3552 | 5990 2790 | 2340 | 810 1980 | 3800 | 948 12 | 42 | ||
| 4552 | 6990 2790 | 2340 | 810 1980 | 4035 | 948 20 | 07 | ||
| 4052 | 6490 2790 | 2340 | 810 1980 | 3800 | 948 17 | 42 | ||
| 4552 | 6990 2790 | 2340 | 810 1980 | 4035 | 948 20 | 07 | ||
| 4552 | 6990 2790 | 2340 | 810 1980 | 4035 | 948 20 | 07 | ||
| 5052 | 7490 2790 | 2340 | 810 1980 | 4300 | 948 22 | 42 | ||
| 4752 | 7190 2790 | 2340 | 810 1980 | 4035 | 948 22 | 07 | ||
| 5052 | 7490 2790 | 2340 | 810 1980 | 4300 | 948 22 | 42 | ||
| --- --- | --- --- | --- --- | --- --- | |||||
| 3800 | 6238 3070 | 2340 | 810 1980 | 3800 | 948 14 | 90 | ||
| 4052 | 6490 3070 | 2340 | 810 1980 | 4035 | 948 15 | 07 | ||
| 4552 | 6990 3070 | 2340 | 810 1980 | 4035 | 948 20 | 07 | ||
Hobby
Auflastungen Maxi-Chassis
| Hobby Modell | Baureihe Typ Basis-fahrzeug | Sitz-plätze | t.z.G. [kg] | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Anhängel. ungebr. ^3) | Anhängel. gebr. ^3) | max zul. Stützlast ^3) | max. Zug-gesamtgew. | ||
| FIAT Ducato X250 | |||||||||||
| V60 GF | Siesta Van F3 | Ducato | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| V65 GE | Siesta Van F3 | Ducato | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T60 FL | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4000 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 5800 | |||||
| T60 GQ | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4000 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 5800 | |||||
| T60 H | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T65 GE | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T65 GF | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T65 HGF | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T65 HFL | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T70 HGE | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T70 GQ | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| T70 HGQ | Siesta TI F3 | Ducato M | Maxi 4 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| A55 GS Sport | Siesta Sport F3 | Ducato Maxi 4 | 4000 | 2100 | 750 1800 | 80 5800 | |||||
| A60 GF | Siesta F3 | Ducato Maxi 4 | 4250 2100 | 2400 | 750 1800 | 80 6050 | |||||
| A65 GM Family | Siesta Family | F3 | Ducato Maxi 6 | 250 | 2100 | 2400 750 | 1800 80 6050 | ||||
| A70 GM | Siesta | F3 | Ducato Maxi 6 | 250 | 2100 | 2400 750 | 1800 80 6050 | ||||
alle Gewichte in [kg]
2) ohne Außenspiegel, ohne Seitenblinker
3) Anhängekupplung ist Sonderzubehör.
4) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
Auflastung Ducato auf 3650 kg ohne technische Änderungen
Auflastung Ducato auf 4000 kg / 4250 kg durch Maxi Chassis (nicht mit Motorisierung 115 PS kombinierbar)
Hobby
| Aufbau Länge4) | Ges. Länge | Höhe | Breite 2) | Spur vorne | Spur hinten | Rad-stand | ÜV | ÜH |
| 3601 5 | 999 2817 | 2180 1 | 810 179 | 0 3800 | 948 125 | 1 | ||
| 4252 6 | 690 2817 | 2180 1 | 810 179 | 0 3800 | 948 194 | 2 | ||
| 4052 6 | 490 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 3450 | 948 209 | 2 | ||
| 3800 6 | 238 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 3450 | 948 184 | 0 | ||
| 3552 5 | 990 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 3800 | 948 124 | 2 | ||
| 4552 6 | 990 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 4035 | 948 200 | 7 | ||
| 4052 6 | 490 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 3800 | 948 174 | 2 | ||
| 4552 6 | 990 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 4035 | 948 200 | 7 | ||
| 4552 6 | 990 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 4035 | 948 200 | 7 | ||
| 5052 7 | 490 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 4300 | 948 224 | 2 | ||
| 4752 7 | 190 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 4035 | 948 220 | 7 | ||
| 5052 7 | 490 2817 | 2340 1 | 810 198 | 0 4300 | 948 224 | 2 | ||
| 3200 5 | 638 3097 | 2340 1 | 810 198 | 0 3450 | 948 124 | 0 | ||
| 3800 6 | 238 3097 | 2340 1 | 810 198 | 0 3800 | 948 149 | 0 | ||
| 4052 6 | 490 3097 | 2340 1 | 810 198 | 0 4035 | 948 150 | 7 | ||
| 4552 6 | 990 3097 | 2340 1 | 810 198 | 0 4035 | 948 200 | 7 | ||
Hobby
13.4 Reifen und Felgen für Basis-Reisemobile
Basisausführung
| Hobby Modell | Baureihe t.z.G. | [kg] | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Reifen-größe | Radan-schluss* | Stahl-felgen |
| V60 GF | Siesta Van 3500 / 36 | 50 1850 2000 215/70 | R 15 C 5/71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| V65 GE | Siesta Van 3500 / 36 | 50 1850 2000 215/70 | R 15 C 5/71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T60 FL | Siesta TI 3500 1850 | 2000 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | |||
| T60 GQ | Siesta TI 3500 1850 | 2000 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | |||
| T60 H | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T65 GE | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T65 GF | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T65 HGF | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T65 HFL | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T70 HGE | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T70 GQ | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| T70 HGQ | Siesta TI 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| A55 GS Sport | Siesta Sport 3500 18 | 50 2000 215/70 R | 15 C 5 / 71 / | 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| A60 GF | Siesta 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 R | 15 C 5 / 71 / | / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| A65 GM Family | Siesta Family 3500 / | 3650 1850 2000 215/70 R | 15/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 6 J x 15, ET 68 | |||
| A70 GM | Siesta 3500 / 3650 | 1850 2000 215/70 R | 15 C 5 / 71 / | 118 6 J x 15, ET 68 |
* Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis
Fiat Felgen wahlweise als Stahl- oder Leichtmetallfelgen (original Fiat) in identischen Abmessungen und mit identischer Bereifung
Hobby
Reifen und Felgen für aufgelastete Reisemobile
Auflastung
| Hobby Modell | Baureihe t.z.G. | [kg] | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Reifen-größe | Radan-schluss* | Stahl-felgen |
| V60 GF | Siesta Van 4250 2100 | 2400 225/75 R 16 | C 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| V65 GE | Siesta Van 4250 2100 | 2400 225/75 R 16 | C 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T60 FL | Siesta TI 4000 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T60 GQ | Siesta TI 4000 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T60 H | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T65 GE | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T65 GF | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T65 HGF | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T65 HFL | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T70 HGE | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T70 GQ | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| T70 HGQ | Siesta TI 4250 2100 24 | 00 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| A55 GS Sport | Siesta Sport 4000 2100 | 2400 225/75 R | 6 C 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| A60 GF | Siesta 4250 2100 2400 | 225/75 R 16 C 5 | / 78 / 130 6 | J x 16, ET 68 | |||
| A65 GM Family | Siesta Family 4250 2100 | 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | |||
| A70 GM | Siesta 4250 2100 2400 | 225/75 R 16 C 5 | / 78 / 130 6 | J x 16, ET 68 |
* Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis
Fiat Felgen wahlweise als Stahl- oder Leichtmetallfelgen (original Fiat) in identischen Abmessungen und mit identischer Bereifung
13.5 Zubehörgewichte
| Gegenstand | Gewicht (kg) |
| 2 zusätzliche Lautsprecher im Wohnbereich 2,00 | |
| Abwassertank isoliert und beheizt 0,50 | |
| Anhängekupplung 35,00 | |
| Antenne Yachting 11 inkl. Antennenmast SF 50 2,30 | |
| Auflastung 3,5 t auf 3,65 t, ohne technische Änderung 0,00 | |
| Auflastung von Light Chassis 3,5 t auf Maxi Chassis 4 t 40,00 | |
| Auflastung von Light Chassis 3,5 t auf Maxi Chassis 4,25 t 40,00 | |
| Außendusche 0,50 | |
| Außensteckdose 0,40 | |
| Auszug für Flachbildschirm 3,00 | |
| Backofen 16,00 | |
| Beifahrerairbag 3,00 | |
| Beifahrersitz zusätzlich seitlich verschiebbar 18,00 | |
| Bettverbreiterung inkl. Zusatzpolster und Leiter | 3,10 |
| Comfortmatik (Automatikgetriebe) nur in Verbindung mit 148 PS-Motor | 32,00 |
| Dachhaube Alkoven | 3,10 |
| Dachreling inkl. Heckleiter (beinhaltet 2 Traversen) | 18,00 |
| Dachscheibe im Fahrerhaus (nicht nachrüstbar) | 11,00 |
| DOMETIC-Dachklimaanlage Freshjet 2200, 230 V(Entfall Heki-Dachhaube möglich) | 30,00 |
| DOMETIC-SEITZ Dachhaube Midi Heki 700 x 500 mmstatt Mini Heki im Heck | 4,50 |
| DOMETIC-SEITZ Dachhaube Midi Heki mit elektr. Antriebstatt Mini Heki im Heck | 5,50 |
| Dunstabzugshaube | 3,00 |
| Gegenstand | Gewicht (kg) |
| Elektrische Außenspiegel | 0,50 |
| ESP inkl. ASR und Hillholder | 0,50 |
| Fahrer- und Beifahrersitz mit Wohnraumstoff bezogen | 3,00 |
| Fahrradhalterung für 2 Fahrräder | 8,00 |
| Fahrradhalterung für 3 Fahrräder | 9,00 |
| Fahrradträger (auch für E-Bikes geeignet) | 25,00 |
| Fernanzeige für DuoControl | 0,30 |
| Feste Duschtür statt Vorhang | 4,50 |
| FIAT Chassis-Paket | 28,00 |
| FIAT Ducato 2,3 l - 130 Multijet II, 3.500 kg, FIAT-Tiefrahmen,6-Gang manuell, 2.287 ccm, 96 kW/130 PS | 15,00 |
| FIAT Ducato 2,3 l - 150 Multijet II, 3.500 kg, FIAT-Tiefrahmen,6-Gang manuell, 2.287 ccm, 109 kW/148 PS | 15,00 |
| FROLI Komfortbettsystem inkl. Kaltschaummatratze | 2,70 |
| Funkalarmsystem von THITRONIK mit Gaswarner fürNarkosegase, Propan und Butan | 1,00 |
| Gasaußensteckdose | 1,50 |
| Heckstützen | 6,00 |
| HELLA-Batteriesensor | 0,90 |
| HOBBY Starter-Paket | 42,10 - 61,10 |
| Insektenschutz für Eingangstür | 3,50 |
| Kleiderschrank im Heck | 12,50 |
| Klimaanlage Fahrerhaus, automatisch | 21,00 |
| LED-Flachbildschirm 19" inkl. Tuner/Receiver | 5,90 |
| Leichtmetallfelgen | 0,00 |
| Nebelscheinwerfer | 3,00 |
Hobby
| PIONEER Moniceiver AVH-2500BT inkl. Navigation,Rückfahrkamera und Funkfernbedienung 4,70Polsterstoff "Montana" 0,00Radiovorbereitung 0,50REMIS Plissee-Faltsystem für Front- und Seitenscheibenim Fahrerhaus 3,50Rückfahrvideosystem mit Farbmonitor und Flachbildschirm 2,00SAT Receiver, digital, 12 V 2,00Schmutzfänger hinten 2,00Slim Tower 8,00Stoßfänger vorne in Wagenfarbe lackiert 2,00Tagesdecke und Deko-Kissen 1,50TELECO SAT-Antenne mit autom. Anpeilung 65 cm,12V / 230 V 16,00TELECO SAT-Antenne mit autom. Anpeilung 85 cm,12V / 230 V 18,00Tempomat 0,50Teppichboden Wohnraum und Fahrerhaus, herausnehmbar 5,60THULE-OMNISTOR Sonnenmarkise 300 cm 23,00THULE-OMNISTOR Sonnenmarkise 325 cm / 350 cm 27,00THULE-OMNISTOR Sonnenmarkise 400 cm 31,00THULE-OMNISTOR Sonnenmarkise 450 cm 42,00TRUMA DuoControl inkl. Crash-Sensor und Eis- Ex 2,10TRUMA MonoControl CS (Crash-Sensor) 1,00TRUMA-Heizung Combi 6 E, statt Combi 4 1,10TRUMA-Heizung Combi 6 E, statt Combi 6 1,10 |
Gegenstand Gewicht (kg)
| Zurrschienen- und Ösen in der Garage | 2,00 |
| Zusätzliche AGM-Bordbatterie 12 V / 92 Ah | 28,00 |
| Zusätzliche Garagenklappe | 4,70 |
| Zusätzliches Bett im Heck oben | 17,00 |
| Zusätzliches Seitenfenster auf der Fahrerseiteim Bereich Alkovenbett (450x260 mm, nicht nachrüstbar) | 1,40 |
| Zusätzliches Seitenfenster auf der Fahrerseiteim Bereich F-Bett (740x360 mm, nicht nachrüstbar) | 3,20 |
| Zusätzliches Seitenfenster auf der Fahrerseiteim Bereich Heck unten (450x260 mm, nicht nachrüstbar) | 1,40 |
| Zusätzliches Seitenfenster im Bereich Sitzbank/Eingangstür(890x440 mm, nicht nachrüstbar) | 4,70 |
| Zusatzpolster für Bettumbau der Sitzgruppe | 2,00 |
Index
A
Abgas 09-2
Absicherung der Elektroanlage 12V-Kreise 07-18
Abwassertank 08-3 entleeren 08-4
Alkoven 06-14
Anbauten 03-8
Aufbaubatterie 07-17 Batteriewechsel 07-17 Eigenschaften 07-17 Einbauort 07-17
Außendusche Wasseranschluß 08-8
Außenreinigung 11-3 Polieren 11-4 Wachsen 11-4
Außensteckdose 05-11 Ausstellfenster 06-21
B
Batteriehauptschalter 07-18
Beladung 02-5 Dachreling 05
Betrieb des Kochers 10-19 Bettleiter 06-15
Bettenumbau 06-6 Bettenverbreiterung 06-13
Brandschutz 02-1 Bremsen 02-6, 04-6
C
Control-Panel 07-3
D
Dachfenster 06-18
Dachhauben 06-20
Dachklimaanlage 10-22
Dachlast 02-6
Dachreling 05-15
Dunstabzugshaube 10-21
E
E-Bike-Träger 05-17
Eingangsstufe 03-4
Eingangstür 05-7
Elektroanlage
Absicherungen 07-18
Elektroinstallationen
Sicherheitshinweise 07-1
Energiesparen 02-10
F
Fahren 02-7
Kurven 02-7
reifenschonend 04-1
rückwärts 02-6
Fahrradträger 05-16
Fahrwerk 03-1
Fahrzeug
Identifizierungsnummer 03-5
Fahrzeug vorbereiten 02-3
Fahrzeugschlüssel 05-7
Fahrzeugsicherung 02-9
Felgen 04-3
Fenster 06-17
Fernsehhalter 06-4
Frischwassertank 08-2 entleeren 08-2
FrostControl 10-12
Frosterfach 10-17
G
Gas 09-1
Gasanlage
Abgas 09-2
Absperrhähne und Ventile
09-5
Einbauten und
Änderungen 09-1
Prüfung 09-1
Regler und Ventile 09-2
Gasaußenanschluss 05-11
Gasflasche
wechseln 09-5
Gasflaschenkasten 09-3
Gaskocher 10-18
Betrieb 10-19
Gasversorgung 09-3
Grundausstattung 03-1
H
Hängetisch 06-5
Harzverschmutzungen 11-4
Hauptuntersuchung 02-2
Heckgarage 02-6
Heizung 10-1
Hubbett, mechanisch 06-15
Hubstützen 03-3
|
öffnen und schließen 06-1
Kraftstoffeinfüllstutzen 05-12
Kühlschrank 10-14
230V-Betrieb 10-15
12V-Betrieb 10-14
Betriebsarten 10-14
Gasbetrieb 10-15
Luftversorgung 05-4
Türverriegelung 10-16
Kurvenfahren 02-7
L
Ladegerät
Einbauort 07-14
adevorgang 07-14
bei laufendem Motor 07-16
Geräteschutz 07-15
Tiefentladeschutz 07-15
Leiteraufstieg
Garagenbett/Alkoven 06-15
Lichtbedienpanel 07-8
Lüften 11-2
Lüftungsgitter 05-4
M
Markise 05-18
Masse in fahrbereitem
Zustand 03-1
Hobby
Möbelflächen
Pflege 11-6
Möbeltüren 06-2
N
Navigation 07-19
Netzanschluss 07-10
Notfallausrüstung 02-8
Bordwerkzeug 02-9
Verbandkasten 02-8
Warndreieck 02-9
P
Pflege 11-3
Fenster und Türen 11-4
Möbelflächen 11-6
Sitz- und Polsterbezüge,
Gardinen 11-5
PVC-Belag 11-6
Teppichboden 11-6
Toilettenraum 11-6
Zubehörteile 11-7
Polsterpläne 06-9
Profitiefe 04-2
Prüfung der Gasanlage 09-1
Pushlock 06-3
R
Radwechsel 04-5
Rangieren 02-6
Reifen 04-
Reifenfülldruck 04-2
Reifenfülldruckwerte 13-2
Rückfahrkamera 07-19
Rückwärtsfahren 02-6
S
Schieber für Abwassertank 08-4
Schiebewaschraum 06-7
Schwitzwasser 11-2
Serviceklappen 05-1
Sicherheitsgurte
im Aufbau 06-25
Sitze
im Aufbau 06-24
Sitzplätze
Übersicht 06-26
Sonnenschutzrollo 06-17
Stellplatzauswahl 02-9
Stromversorgung 07-12
Stromversorgungseinheit 07-13
T
Tag- und Nachtposition
Übersicht 06-31
Tanken 02-7
Technisch zulässige
Gesamtmasse 03-1
Teerverschmutzungen 11-4
Tiefentladeschutz 07-14
Tische 06-5
Toilette
Benutzung 08-5
öffnen und schließen 05-7
Türen und Klappen
innen 06-1
U
Umbau Quersitz 06-6
Umschaltventil 09-9
Umwelt 12-1
Abfälle 12-3
Abwasser 12-2
Entsorgung 12-3
Fäkalien 12-2
Rastplätze 12-3
Umweltschutz 12-1
Unterlegkeile 02-9
V
Ventile 09-2
Verbandkasten 02-8
Verbraucher umschalten 02-9
Verdunklungssystem
Fahrerhaus 06-19
Verteilungsmodul 07-9
W
Warmwasserbereitung 08-5
Warndreieck 02-8
Wartung
Bremsanlage 04-8
Wartungsintervalle 11-1
Wassereinfüllstutzen 05-12
Wasserspültoilette 08-5
Winterbetrieb 11-9
Belüftung 11-9
Winterpause 11-7
Basis-
fahrzeug 11-7
Behältnisse 11-8
Inneneinrichtung 11-8
Ah-1 | Anhang
Hobby-Reisemobile-Massenberechnung
Hier können Sie eine Massenbilanz Ihres persönlichen Reisemobiles auf der Basis der Massenangaben dieser Bedienungsanleitung erstellen. Diese Berechnung muss grundsätzlich eine positive Restzuladung ergeben, um die aktuellen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.
Zur Ermittlung der Restzuladung muss einfach nur die "Masse im fahrbereiten Zustand", die "konventionelle Belastung", sämtliche "Zusatzausstattungen" sowie die "persönliche Ausrüstung" von der "Technisch zulässigen Gesamtmasse" abgezogen werden. Bitte tragen Sie hierzu die Daten Ihres persönlichen Traummobiles in der nachfolgenden Tabelle ein. Bei Fragen oder Unklarheiten hierzu steht Ihnen Ihr Hobby-Vertragshändler gerne unterstützend zur Seite.
Ihr
HOBBY-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Modell:
| Technisch zulässige Gesamtmasse: | ||
| Masse im fahrb. Zustand (einschl. Gas, Wasser, Elektrik, Fahrer und Kraftstoff): | - | |
| Konventionelle Belastung (Anzahl der Sitzplätze [außer Fahrer] x 75 kg: | - | |
| Zusatzausstattung: | ||
| 1.) - | ||
| 2.) - | ||
| 3.) - | ||
| 4.) - | ||
| 5.) - | ||
| 6.) - | ||
| 7.) - | ||
| 8.) - | ||
| 9.) - | ||
| 10.) - | ||
| 11.) - | ||
| 12.) - | ||
| 13.) - | ||
| 14.) - | ||
| 15.) - | ||
| Persönliche Ausrüstung = (10 x N) + (10 x L): | - | |
| N - Anzahl der eingetragenen Sitzplätze (einschließlich Fahrer) | ||
| L - Länge des Fahrzeuges in Meter | ||
| Restzuladung: |

Die technisch zulässige Gesamtmasse des Reisemobiles darf unter keinen Umständen überschritten werden!
Hobby-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Harald-Striewski-Straße 15
D-24787 Fockbek/Rendsburg www.hobby-caravan.de