Premium Drive (2014) - Wohnmobil Hobby - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Premium Drive (2014) Hobby
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb Ihres neuen HOBBY-Reisemobils. Das in uns gesetzte Vertrauen ist Ansporn und Verpflichtung, unsere Reisemobile von Jahr zu Jahr durch neue Ideen, technische Innovationen und liebevolle Details noch besser zu machen. Mit komplett ausgestatteten und ausgereiften Modellen möchten wir Ihnen den perfekten Rahmen für die schönsten Tage des Jahres bieten.
Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, auch wenn Sie schon längere Zeit einen Motorcaravan gefahren haben. Sie vermeiden dadurch Fehlbedienungen und Schäden am Fahrzeug und seiner Ausstattung. Die richtige Handhabung aller technischen Details erhöht die Fahrfreude und dient der Werterhaltung Ihres Reisemobils.
Falls Ihnen diese Bedienungsanleitung einmal nicht weiterhelfen kann, steht Ihnen ein dicht gestaffeltes, europaweites Händlernetz zur Verfügung. Nutzen Sie dabei auch die Erfahrung und Fachkenntnis Ihres Vertragshändlers, mit dem Sie ein eingehendes Gespräch vor der ersten Fahrt mit Ihrem Hobby-Motorcaravan führen sollten.
Wir wünschen Ihnen sowie Ihren Begleitern viele erholsame Reisen sowie immer und überall eine gute Fahrt mit Ihrem neuen Hobby Reisemobil.
Ihr
HOBBY – Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Kapitel 1: Einleitung
1.1 Allgemeines....01-1
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt 01-1
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung ..... 01-2
Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines 02-1
2.2 Brandschutz 02-1
2.3 Verkehrssicherheit 02-2
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist 02-2
2.5 Vor und während der Fahrt 02-3
2.6 Hinweis für die Reise.... 02-5
2.7 Bordwerkzeug 02-8
2.8 Notfallausrüstung 02-9
2.9 Nach der Fahrt 02-10
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk 03-1
3.2 Beladung 03-1
3.3 Hubstützen 03-4
3.4 Eingangsstufe 03-5
3.5 Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) 03-6
3.6 Zusatzluftfeder 03-6
3.7 Anhängevorrichtung 03-7
3.8 Anbauten 03-8
3.9 Automatisiertes Getriebe 03-9
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.1 Räder 04-1
Hobby
4.2 Reifen 04-1
4.3 Reifenfülldruck 04-2
4.4 Profiltiefe 04-2
4.5 Felgen 04-3
4.6 Reifenschnellreparaturset 04-3
4.7 Bremsen 04-5
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Serviceklappen 05-1
5.2 Belüftung und Entlüftung 05-4
5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 05-6
5.4 Dachreling 05-13
5.5 Dachabläufe 05-13
5.6 Fahrradträger 05-14
5.7 E-Bike-Träger VELO 05-14
5.8 Markise 05-15
Kapitel 6: Aufbau Innen
6.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 06-1
6.2 Fernsehhalter für Flachbildschirm 06-4
6.3 Tische 06-5
6.4 Bettenumbau 06-7
6.5 Erhöhte Kojen 06-11
6.6 Schiebewaschraum 06-12
6.7 Polsterpläne 06-16
6.8 Fenster 06-20
6.9 Verdunklungssystem für Fahrerhaus 06-21
6.10 Dachhauben 06-23
6.11 Drehbare Sitze im Fahrerhaus 06-25
6.12 Sitze im Aufbau 06-26
6.13 Sicherheitsgurte im Aufbau 06-27
6.14 Übersicht der Sitzplätze 06-28
6.15 Übersicht der Tag- und Nachtposition 06-31
Kapitel 7: Elektroinstallationen
7.1 Sicherheitshinweise 07-1
7.2 Elemente der elektrischen Anlage 07-1
7.3 Stromversorgung 07-16
7.4 Bordnetz 07-26
7.5 Kontaktplan Eingangsmodul 07-29
7.6 Spezielle Beleuchtungen 07-30
7.7 Mobile Navigation 07-31
7.8 Nachträglich installierte Geräte 07-31
Kapitel 8: Wasser
8.1 Allgemeines 08-1
8.2 Wasserversorgung 08-1
8.3 Warmwasserbereitung 08-5
8.4 Wasserspültoilette 08-5
Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen 09-1
9.2 Gasversorgung 09-3
Kapitel 10: Einbaugeräte
10.1 Allgemeines 10-1
10.2 Warmluftheizung 10-2
10.3 Warmwasserheizung 10-13
10.4 Kühlschrank 10-22
10.5 Gaskocher 10-26
10.6 Backofen 10-28
10.7 Dunstabzugshaube 10-30
10.8 Dachklimaanlage 10-31
Kapitel 11: Pflege und Wartung
11.1 Wartung 11-1
11.2 Lüften 11-1
11.3 Pflege 11-2
11.4 Winterpause für den Motorcaravan 11-6
11.5 Winterbetrieb 11-8
Kapitel 12: Entsorgung und Umweltschutz
12.1 Umwelt und mobiles Reisen 12-1
12.2 Rücknahme des Fahrzeuges.... 12-4
Kapitel 13: Technische Daten
13.1 Gewichte nach 92/21/EWG 13-1
13.2 Reifenfülldrücke 13-2
13.3 Technische Daten 13-3
13.4 Reifen und Felgen für Basis-Reisemobile 13-9
13.5 Zubehörgewichte 13-11
Index ...... lx-1
Anhang ......Ah-1
Kapitel 1: Einleitung
Unsere Reisemobile werden ständig weiterentwickelt. Wir bitten um Verständnis, dass Änderungen in Ausstattung, Form und Technik vorbehalten sind. In dieser Bedienungsanleitung sind auch Ausstattungsvarianten beschrieben, die teilweise nicht zum serienmäßigen Lieferumfang gehören. Aus dem Inhalt der Bedienungsanleitung können aus diesen Gründen keine Ansprüche an HOBBY geltend gemacht werden. Beschrieben sind die bis zur Drucklegung bekannten Ausstattungen. Diese wurden gleichwertig auf alle Grundrissvarianten übertragen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass nicht alle individuellen Varianten beschrieben werden können. Für spezielle Fragen hinsichtlich der Ausstattung und Technik steht Ihr Vertragshändler Ihnen gern zur Verfügung.
1.1 Allgemeines
Ihr HOBBY – Reisemobil ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ist es möglich, dass Personen verletzt oder das Reisemobil beschädigt wird, wenn die Sicherheitshinweise in dieser Bedienungsanleitung sowie die Warnhinweise, in Form von Aufklebern in dem Reisemobil, nicht beachtet werden.
Hobby

- Benutzen Sie das Reisemobil nur in technisch einwandfreiem Zustand.
- Störungen, die die Sicherheit von Personen oder des Reisemobils beeinträchtigen, sofort von Fachpersonal beheben lassen.
- Die Bremsanlage und die Gasanlage nur von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen und reparieren lassen.
• Die vorgegebenen Prüf- und Inspektionsfristen einhalten.
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt
Benutzen Sie das vorliegende Handbuch nicht nur als Nachschlagewerk, sondern machen Sie sich bereits vor Antritt der ersten Fahrt gründlich damit vertraut.
Füllen Sie die Garantiekarten der Einbaugeräte und Zubehörteile in den separaten Anleitungen aus und schicken Sie die Garantiekarten den Geräteherstellern zu. Dadurch sichern Sie Ihren Garantieanspruch für alle Geräte.

HOBBY gewährt Ihnen über Ihren Vertragspartner eine 5-Jahresgarantie auf Dichtigkeit des Reisemobils gemäß der Garantiebedingungen. Bei Fahrzeugübergabe erhalten Sie ein Garantieheft „5 Jahre Garantie auf Dichtigkeit“ durch Ihren Vertragshändler.

Achtung: Bei nicht durchgeführter Dichtigkeitsprüfung verfällt der Garantieanspruch für die Dichtigkeitsgarantie auf 5 Jahre.
Vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs folgende Hinweise beachten:

- Reifendruck prüfen.
Siehe Abschnitt Reifenfülldrücke.
- Fahrzeug richtig beladen. Dabei die technisch zulässige Gesamtmasse einhalten.
Siehe Abschnitt Zuladung.
- Batterien vor jeder Reise voll laden. Siehe Abschnitt Aufbaubatterie.
- Batteriehauptschalter einschalten.
- Bei Außentemperaturen unter 3°C Fahrzeug erst aufheizen, dann Wasseranlage befüllen. Siehe Abschnitt Wasserversorgung/Frischwassertank befüllen.
- Bei der ersten Fahrt Radmuttern nach 50 km nachziehen.
- Vor dem Befüllen mit Kraftstoff die gasbetriebenen Einbaugeräte abschalten.
- Gasflaschen nur im vorgesehenen Gasflaschenkasten festverzurrt transportieren.
- Bei Wintercamping mit Frostgefahr das Fahrzeug auch nachts beheizen.
Siehe Abschnitt Winterbetrieb/Heizung.
- Zwangsbe- und -entlüftungen freihalten. Siehe Abschnitt Fenster/Dachlüfter/Lüften.
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung
Dieses Handbuch erklärt Ihnen das Reisemobil auf folgende Weise:
Texte und Abbildungen
Texte, die sich auf Abbildungen beziehen, stehen direkt bei den Abbildungen.
Details in Abbildungen (hier: Eingangstür) sind mit Positionsnummern ① gekennzeichnet.

Aufzählungen erfolgen stichpunkrtartig und sind mit einem vorangestellten Bindestrich „-“ gekennzeichnet.
Hobby
Handlungsanweisungen
Handlungsanweisungen erfolgen ebenfalls stichpunktartig und beginnen mit einem runden Satzanfangszeichen „•“.
Hinweise

Hinweise machen auf wichtige Details aufmerksam, die eine einwandfreie Funktion des Reisemobils und der Zubehörteile gewährleisten. Bedenken Sie bitte, dass es aufgrund unterschiedlicher Ausstattungen zu Abweichungen in der Beschreibung kommen kann.
Warnhinweise

Warnhinweise machen Sie auf Gefahren aufmerksam, bei deren Nichtbeachtung Material beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden können.
Umwelt-Tipps

Umwelt-Tipps zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Belastung der Umwelt verringern können.
Hobby
Sonderausstattungen
Sie haben sich für ein Reisemobil mit individueller Ausstattung entschieden.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt alle Modelle und Ausstattungen, die innerhalb des gleichen Programms angeboten werden. Somit können Ausstattungsvarianten enthalten sein, die Sie ggf. nicht gewählt haben.
Unterschiede und damit alle Sonderausstattungen sind mit einem Stern „*“ gekennzeichnet.

Sind Ausstattungen und Modelle nicht in dieser Bedienungsanleitung beschrieben, beachten Sie bitte die beigefügten Zusatzbetriebsanleitungen.
Aktualität der Veröffentlichung
Das hohe Sicherheits- und Qualitätsniveau der Reisemobile wird durch ständige Weiterentwicklung gewährleistet. In seltenen Fällen können sich daraus Abweichungen zwischen der Beschreibung und dem Fahrzeug ergeben.
Einleitung
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Hobby
Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines
- Für eine ausreichende Belüftung sorgen. Eingebaute Zwangsbelüftungen (Dachhauben mit Zwangsbelüftung oder Pilzdachlüfter) niemals abdecken. Zwangsbelüftungen von Schnee und Laub freihalten – Erstickungsgefahr!
- Für die Einbaugeräte (Kühlschrank, Heizung, Kocher usw.) sowie für das Basisfahrzeug sind die jeweiligen Betriebsanleitungen sowie Bedienungsanleitungen unbedingt zu beachten.
- Wenn Zubehör oder Sonderwunschausstattungen angebaut werden, können sich die Abmessungen, das Gewicht und das Fahrverhalten des Reisemobils ändern. Die Anbauteile sind teilweise eintragungspflichtig.
- Ausschließlich Reifen und Felgen verwenden, die für Ihr Reisemobil zugelassen sind. Angaben über die Reifen- bzw. Felgengröße entnehmen Sie bitte den Fahrzeugpapieren.
2.2 Brandschutz
Vorsichtsmaßnahmen gegen Feuer
- Kinder nicht alleine im Fahrzeug lassen.
- Brennbare Materialien von allen Heiz – und Kochgeräten fernhalten.
- Veränderungen an der Elektroanlage, der Gasanlage oder den Einbaugeräten dürfen nur von autorisierten Fachwerkstätten durchgeführt werden.
- An der Haupteingangstür einen Feuerlöscher vorsehen.
- In der Nähe des Kochers eine Feuerdecke vorsehen.
- Alle Fluchtwege freihalten.
- Mit den auf dem Gelände getroffenen Sicherheitsmaßnahmen vertraut machen.
Verhalten bei Feuer
- Fahrzeuginsassen unverzüglich evakuieren.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventile der Verbraucher schließen.
• Elektrische Versorgung abschalten. - Alarm geben und Feuerwehr rufen.
- Feuer nur dann selbst bekämpfen, wenn dies ohne Risiko möglich ist.
Hobby
2.3 Verkehrssicherheit
- Vor Fahrtbeginn die Funktion der Signal- und Beleuchtungseinrichtung (Batteriehauptschalter einschalten), der Lenkung und der Bremsen prüfen.
- Nach einer längeren Standzeit (ca. 10 Monate) die Bremsanlage und die Gasanlage von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen lassen.
- Verdunkelungen der Front- und Seitenscheiben komplett öffnen und sichern.
- Während der Fahrt müssen alle Personen durch Sicherheitsgurte gesichert sein und dürfen sich nicht frei im Fahrzeug bewegen.
- Im Winter muss das Dach vor Fahrtbeginn schnee- und eisfrei sein.
- Regelmäßig vor der Fahrt den Reifendruck überprüfen. Ein falscher Reifendruck kann zu übermäßigen Verschleiß, Beschädigungen am Reifen oder zum Platzen des Reifens führen.
- Kindersitze nur an Sitzplätzen mit werkseitig montierten Dreipunktgurten anbringen.
- Die Drehsitze in Fahrtrichtung drehen und arretieren. Während der Fahrt dürfen die Sitze nicht gedreht werden.
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist
Zulassung
Jedes Fahrzeug, das auf öffentlichen Straßen fährt, ist zulassungspflichtig. So auch Ihr neues Reisemobil. Die Zulassung beantragen Sie bei der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle.
Zur Zulassung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil II / CoC
- Elektronische Versicherungsbestätigung / eVB-Nummer
- Personalausweis oder Meldebescheinigung
- Ggf. Zulassungsvollmacht
- Ggf. Einzugsermächtigung für Kfz-Steuer
Hauptuntersuchung
Reisemobile bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht müssen wie Pkw erstmals nach drei Jahren, danach alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Mobile mit einem Gewicht von 3,5 bis 7,5 Tonnen muss man in den ersten sechs Jahren ab der Erstzulassung alle zwei Jahre vorführen. Danach ist jedes Jahr eine Untersuchung fällig.
Die Hauptuntersuchung kann durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen (TÜV, DEKRA, GTÜ, KÜS) durchgeführt werden.
Hobby
Bei jeder Hauptuntersuchung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil I
- Gültige Gasprüfbescheinigung über die Gasinstallation. Die Erstbescheinigung erhalten Sie von Ihrem Händler.

Veränderungen am Fahrzeug, die in den Geltungsbereich der StVZO fallen, sind genehmigungspflichtig!

Bei weiteren Fragen oder Problemen ist Ihr autorisierter Hobby-Vertragshändler jederzeit für Sie da!

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STOP2.5 Vor und während der Fahrt
Sie sind als Fahrzeughalter / Fahrzeugführer für den Zustand Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Deswegen müssen Sie folgende Punkte beachten:
Außen
Gehen Sie um das Reisemobil herum und bereiten Sie es wie folgt auf die Fahrt vor:
Fahrzeug vorbereiten
• Ggf. ausgefahrene Hubstützen hochklappen.
- Alle Fenster des Wohnaufbaues sowie Dachhauben schließen.
Hobby
• Einstiegsstufe einfahren.
- Eingangstüren und Serviceklappen des Aufbaus schließen und sichern.
- Ablaufhahn für den Abwassertank schließen.
- Alle Gasabsperrventile von Gasgeräten schließen, mit Ausnahme des Absperrventiles für die Heizung, falls das Fahrzeug mit einem Gasdruckregler für den Fahrbetrieb ausgestattet ist (z.B. Control CS).
- Ggf. 230 V Netzanschlusskabel an der Außensteckdose abziehen.
• Ggf. SAT-Schüssel einfahren.
• Ggf. Dachlast sichern und gegen Verrutschen sichern.
- Ggf. Fahrräder sichern, gegen Verrutschen verzurren und sicherstellen, dass vorhandene Beleuchtungseinrichtungen nicht verdeckt werden.
• Ggf. Vorzeltleuchte ausschalten
Innen
Auch im Inneren des Reisemobils müssen Sie einige Vorbereitungen treffen.
Innenraum vorbereiten
- Lose Gegenstände ordnen und in den Fächern verstauen.
- Schwere Sachen nach unten räumen.
• Ggf. Kühlschrank auf 12 V-Betrieb umschalten.
- Sämtliche Flüssigkeiten, auch im Kühlschrank, gegen Auslaufen sichern.
• Gasflaschen befestigen.
• Tisch sichern und wenn möglich absenken.
- Hubbett (falls vorhanden) in die oberste Stellung bringen und sichern.
- Innenbeleuchtung ausschalten.
- Türen (auch Kühlschranktür), Schubladen und Klappen fest verschließen.
- Schwere und/oder voluminöse Gegenstände (z. B. TV, Radio) müssen vor Fahrtbeginn gesichert werden.
- Cockpit-Verdunklungssystem vollständig öffnen und arre-
tieren.
- Verschiebewaschraum (modellabhängig) arretieren und sichern.

Fahrzeug nicht überladen! Unbedingt die zulässigen Achslasten, die technisch zulässige Gesamtmasse sowie die zulässige Höhe, Breite und Länge des Reisemobils beachten.

Bringen Sie gut sichtbar im Wohnaufbau und im Fahrerhaus einen Zettel mit allen wichtigen Maßen und Gewichten an.
Hobby
Fahrerhaus
Folgende Dinge nicht vergessen:
- Innen- und Aussenspiegel sowie Sitzposition einstellen.
- Beleuchtung überprüfen.
Außerdem:
• Reifendruck kontrollieren.
- Flüssigkeiten wie Öl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit und Scheibenwaschflüssigkeit prüfen und ggf. nachfüllen.
Bevor es losgeht
Vor der Abfahrt sollten Sie folgende Fragen mit „Ja“ beantworten können:
- Sind Verbandkasten, Warndreieck und Warnweste an Bord?
- Ist die Beleuchtung (z.B. Scheinwerfer, Brems- und Schlusslicht, Fahrtrichtungsanzeiger etc.) in Ordnung?

2.6 Hinweis für die Reise
Ihr Reisemobil ist kein Pkw!
Es verhält sich in vielen Situationen anders als ein „normales“ Auto. Deswegen sollten Sie auf folgende Besonderheiten achten:
Beladung
Für die Beladung gilt:
- Gleichmäßig beladen. Schwere oder sperrige Gegenstände gehören in die unteren Staukästen!
- Im Innenraum Gepäck in Schränken und Staufächern verstauen.
• Türen und Klappen sichern.
Hobby
- Heckgarage (falls vorhanden) mit maximal 150 kg beladen.
- Nach der Beladung das Gesamtgewicht und die Achslasten auf einer öffentlichen Waage überprüfen.
Dachlast (max. 50 kg)
Die Höhe des Reisemobils kann von Fahrt zu Fahrt aufgrund verschiedener Dachlasten variieren.
Für die Dachlast gilt:
- Maße der Dachlast zur Höhe des Reisemobils hinzurechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muss dann nicht mehr gerechnet werden.
Heckgarage
Beim Beladen der Heckgarage auf die zulässigen Achslasten und die technisch zulässige Gesamtmasse achten. Zuladung gleichmäßig verteilen und sichern. Zu hohe Punktlasten beschädigen den Bodenbelag.

- Die maximal zulässige Belastung der Heckgarage beträgt 150 kg.
- Die zulässige Hinterachslast darf auf keinen Fall überschritten werden.
- Bei voller Beladung der Heckgarage verschlechtert sich das Fahrverhalten durch die Entlastung der Vorderachse erheblich.
Sicherheit der Insassen
Während der Fahrt gilt:
- Es dürfen nur die Plätze mit Personen besetzt sein, die mit Sicherheitsgurten ausgestattet sind.
- Während der Fahrt ist der Aufenthalt von Personen in den Betten verboten.
• Die Personen müssen angeschnallt auf den Plätzen bleiben! - Türverriegelung nicht öffnen!
- Weitere Personen dürfen sich nicht im Fahrzeug aufhalten!
Bremsen
Zum Bremsen gilt:
- Längeren Bremsweg beachten, besonders bei Nässe.
- Bei Bergabfahrten keinen größeren Gang wählen als bei Bergauffahrten.
Rückwärtsfahren/Rangieren
Ihr Reisemobil ist weitaus größer als ein Pkw.
Zum Rückwärtsfahren/Rangieren gilt:
- Auch bei richtig eingestellten Außenspiegeln gibt es einen erheblichen toten Winkel.
- Beim Rückwärtsfahren und Einparken an unübersichtlichen Stellen Hilfe zum Einweisen in Anspruch nehmen.
Hobby
Fahren
Absolvieren Sie vor der ersten großen Fahrt eine Probefahrt, um sich mit dem Reisemobil im Fahrbetrieb vertraut zu machen. Üben Sie auch das Rückwärtsfahren. Bei dem Basisfahrzeug handelt es sich um ein Nutzfahrzeug; passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an.
Zum Fahren gilt:
- Länge des Reisemobils nicht unterschätzen. Größere Fahrzeuge können aufgrund des relativ langen Hecküberhanges ausschwenken und unter ungünstigen Bedingungen am Heck aufsetzen.
• Vorsicht bei Hofeinfahrten und Tordurchfahrten. - Bei Seitenwind, Glatteis oder Nässe können im Reisemobil Pendelbewegungen auftreten.
- Fahrgeschwindigkeit den Straßen- und Verkehrsverhältnissen anpassen.
- Lange, leicht abfallende Gefällestrecken können gefährlich werden. Die Geschwindigkeit von Anfang an so bemessen, dass notfalls noch beschleunigt werden kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.
- Bergabfahrten grundsätzlich nicht schneller als Bergauffahrten.
- Beim Überholen und Überholtwerden von Lastzügen oder Bussen kann das Reisemobil in einen Luftsog geraten. Leichtes Gegensteuern hebt diese Wirkung auf.
Hobby
- Vorausschauend fahren, bei längeren Fahrten regelmäßige Pausen einlegen.
Kurvenfahren
Ein Reisemobil gerät durch seine Aufbauhöhe schneller ins Wanken als ein Pkw.
Zum Kurvenfahren gilt:
- Nicht zu schnell in Kurven einfahren!
Wirtschaftliches Fahren
Der Motor Ihres Reisemobils ist nicht darauf ausgelegt, ständig unter Volllast zu fahren.
Zum Fahren gilt:
- kein „Bleifuß“!
- Die letzten 20 km/h bis zur Spitzengeschwindigkeit kosten bis zu 50 % mehr Treibstoff!
Tanken
Im Reisemobil ist eine Anzahl von Verbrauchern mit offener Flamme eingebaut.
Beim Tanken gilt:
- Alle Gasverbraucher (Heizung, Kühlschrank etc.) ausschalten!
- Handys ausschalten!
• Ausschließlich Dieselkraftstoff tanken. - Nicht versehentlich den Frischwassertank mit Kraftstoff befüllen.

In jedem Fahrzeug ist eine individuelle Grundausstattung an Bordwerkzeug und Zubehör vorhanden:
Fiat:
Der Werkzeugkasten ① befindet sich unter dem Beifahrersitz. Zur Verwendung muss die Klappe unter dem Beifahrersitz geöffnet und der Griff am Werkzeugkasten entgegen des Uhrzeigersinns gedreht und entfernt werden. Anschließend rutscht der Kasten heraus.

Die Werkzeugbox ② befindet sich unter dem Fahrersitz. Um die Werkzeuge heraus zu nehmen, schieben Sie den Sitz nach vorne.
2.8 Notfallausrüstung
Damit Sie für einen Notfall vorbereitet sind, sollten Sie die drei Rettungsmittel stets mit sich führen und sich damit vertraut machen.
Verbandkasten
Der Verbandkasten sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen. Nach Entnahme von Teilen aus dem Verbandkasten sind diese unverzüglich zu ersetzen. Das Verfallsdatum ist regelmäßig zu kontrollieren.
Warnweste (nicht im Lieferumfang)
Wir empfehlen das Mitführen und Tragen einer Warnweste nach EN 471 mit weiß retroreflektierenden Streifen beim Verlassen des Fahrzeuges auf Freilandstraßen und Pannenstreifen. Der Fahrer sollte diese Warnkleidung anlegen, wenn die Kombination
- außerorts auf einer Landstraße unfall- oder pannenbedingt an einer unübersichtlichen Straßenstelle, bei durch Witterung bedingt schlechter Sicht, Dämmerung oder Dunkelheit zum Stillstand gelangt, oder
- auf dem Pannenstreifen einer Autobahn unfall- oder pannenbedingt liegen bleibt und durch Aufstellen eines Warndreiecks abgesichert werden muss.
Hobby

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100 mWarndreieck
Auch das Warndreieck sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen, vorzugsweise zusammen mit dem Verbandkasten.
Im Notfall
- Warndreieck mindestens 100 m vor der Gefahrenstelle aufstellen!
2.9 Nach der Fahrt
Stellplatzauswahl
Zur Stellplatzauswahl gilt:
- Möglichst waagerechten Stellplatz auswählen.
- Stellplatz möglichst bei Tageslicht beurteilen.
Fahrzeugsicherung
Zur Fahrzeugsicherung gilt:
- Gang einlegen.
• Handbremse anziehen.
• Ggf. zusätzliche Fahrzeugstützen ausfahren.
• Ggf. Unterlegkeile verwenden (kein Lieferumfang)

Bei Minustemperaturen Handbremse höchstens leicht anziehen und unbedingt Gang einlegen, um ein Einfrieren der Handbremse zu vermeiden!

Beim Drehen des Fahrersitzes darauf achten, dass die Handbremse nicht versehentlich gelöst wird.
Verbraucher umschalten
Zum Umschalten der Verbraucher gilt:
- Kühlschrank von 12 V auf Gas oder 230 V umschalten, da sich die 12 V-Versorgung bei stehendem Motor nach kurzer Zeit automatisch abschaltet.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventile der benötigten Verbraucher öffnen.
Wasseranlage
Wenn das Fahrzeug bei Frostgefahr nicht beheizt wird, die gesamte Wasseranlage entleeren. Die Wasserhähne in Mittelstellung stellen sowie alle Ablassventile geöffnet lassen. So werden Frostschäden vermieden.
Stehendes Wasser im Frischwassertank oder in den Wasserleitungen wird nach kurzer Zeit ungenießbar. Daher vor jeder Nutzung die Wasserleitungen und den Frischwassertank auf Sauberkeit prüfen, ggf. mit Desinfektionsmitteln behandeln und mit ausreichend Frischwasser gut durchspülen.
Energiesparen im Winter
Auf einfache Weise können Sie im Wohnbereich Energie sparen. Dies gilt vor allem beim Heizen im Winter.
Zum Energiesparen gilt:
- Umgang mit der Fahrzeugentlüftung genau dosieren.
- Im Fahrerhaus Wintermatten für Seiten und Windschutzscheibe anbringen (kein Lieferumfang).
- Trennmatte zwischen Fahrerkabine und Wohnbereich anbringen (kein Lieferumfang).
- Außentür möglichst wenig und nur kurz öffnen.
- Bei Wintercamping eventuell ein kleines Vorzelt als Kälteschutz anbauen.
Hobby
Sicherheit
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Hobby
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk
Rahmenteile und Achsen sind Bestandteil des Fahrwerkes. Es dürfen keine technischen Änderungen vorgenommen werden, da sonst die allgemeine Betriebserlaubnis erlischt!

Technische Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der beiliegenden Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
3.2 Beladung

Die in den Fahrzeugpapieren eingetragenen maximalen Achslasten sowie die technisch zulässige Gesamtmasse dürfen nicht überschritten werden.
Reisemobilgewichte gem. 92/21/EWG

Beachten Sie bitte die Definition der Massen für Reisemobile!
Hobby
Definition der Massen für Reisemobile
Für die Berechnung der Massen und der sich daraus ergebenden Zuladung von Reisemobilen gilt auf europäischer Ebene die EU-Richtlinie 92/21/EWG. Nachfolgend sind die verwendeten Begriffe und Berechnungsgrundlagen erläutert.
1. Technisch zulässige Gesamtmasse (t.z.G.)
Die Angabe der technisch zulässigen Gesamtmasse erfolgt nach Vorgabe des Hobby-Wohnwagenwerkes in Zusammenarbeit mit den Herstellern der vorherigen Baustufen (Fiat, Renault). Diese Masse wurde in ausführlichen Berechnungen und Versuchen ermittelt, ist über Basisgenehmigungen vorgegeben und darf aus sicherheitstechnischen Gründen in keinem Fall überschritten werden.
2. Masse im fahrbereiten Zustand
Die Masse im fahrbereiten Zustand entspricht dem Gewicht des leeren Fahrzeugs, einschließlich Schmiermittel, Werkzeug, Reparaturset, Kraftstoff (100 %), Zusatzbatterie, aller werksseitig eingebauten Standardausstattungen sowie 75 kg für den Fahrer zuzüglich der Grundausstattung wie Gas, Wasser und Elektrik.
3. Grundausstattung
Die Grundausstattung umfasst die Massen der Frischwasser- und Gasvorratsbehälter, die auf 90 % ihres Fassungsvermögens gefüllt sind. Im Detail setzen sich diese Massen für die einzelnen Baureihen wie folgt zusammen:
| FIATPremium DriveRENAULTPremium Van | |
| a) Flüssiggasversorgung | |
| Anzahl der eingebauten Gasregler: 1 | |
| Gewicht einer 11 kg Alu-Gasflasche: 5,5 | |
| 90 % einer 11 kg Gasfüllung: 9,9 | |
| gesamt: 15,4 | |
| b) Flüssigkeiten | |
| 100 | Frischwassertank (90 %) 90 | |
| 10 | Frischwassertank (90 %) | - |
| c) Stromversorgung | |
| Kabeltrommel: 4 | |
| Grundausstattung gesamt: 109,4 kg | |
4. Zuladung
Die Zuladung entspricht der Differenz aus „technisch zulässiger Gesamtmasse“ und der „Masse im fahrbereiten Zustand“. Dieser Wert muss die Massen für Passagiere (konventionelle Belastung: 75 kg multipliziert mit der Anzahl der Sitzplätze – außer Fahrer), Zusatzausstattungen und persönliche Ausrüstungen berücksichtigen.

Achten Sie darauf, dass sichergestellt ist, dass die Masse aller Gegenstände, die im Reisemobil mitgeführt werden, berücksichtigt wurden, z.B. Passagiere, Zusatzausstattung, Grundausstattung und persönliche Ausrüstung (wie Kleidung, Lebensmittel, Haustiere, Fahrräder, Surfbretter, sonstige Sportausrüstung etc.

Unter keinen Umständen darf die technisch zulässige Gesamtlast im beladenen Zustand eines Reisemobils überschritten werden.
Hobby

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max 500kg ① ②3.3 Hubstützen \*
Die Hubstützen befinden sich im hinteren Bereich an der Rahmenverlängerung.
Hubstützen ausklappen
- Kurbel am Außensechskant ① ansetzen.
- Stütze wird durch Drehen der Handkurbel in die senkrechte Position gebracht.
- Fuß ② ggf. gegen Einsinken sichern und auf einer Unterlage aufsetzen.
- Ist die Hubstütze in senkrechter Position fährt der Fuß teleskopartig aus.
- Hubstützen mit der Kurbel nivellieren, bis das Fahrzeug waagerecht steht.

Hubstützen einklappen
- Hubstützen mit Kurbel entspannen.
- Gleichmäßig kurbeln bis Hubstütze wieder die waagerechte Ausgangsposition erreicht hat.

- Hubstützen nicht als Wagenheber verwenden. Sie dienen ausschließlich der Stabilisierung des abgestellten Reisemobiles.
- Hubstützen immer gleichmäßig belasten (max. 500 kg pro Stütze).
- Hubstützen vor dem Wegfahren immer einfahren und sichern.
- Hubstützen regelmäßig reinigen und ein wenig fetten.

Der Teleskopfuß darf nur bis zur gelben Markierung ausgefahren werden!
Hobby

Die Reisemobile besitzen eine elektrisch ausfahrbare Eingangsstufe ①.

Betreten Sie die Eingangsstufe erst dann, wenn sie vollständig ausgefahren ist!

Achten Sie auf die verschiedenen Stufenhöhen und beim Ausstieg auf festen und ebenen Boden.

Fahren Sie die Eingangsstufe vor Fahrtantritt unbedingt ein!
Hobby

- Schalter ② im Eingangsbereich nach links drücken. Die Eingangsstufe fährt automatisch aus.
Schließen
- Schalter ③ im Eingangsbereich nach rechts drücken. Die Eingangsstufe fährt automatisch ein.

Der Schalter muss gedrückt bleiben, bis die Stufe vollständig ein- bzw. ausgefahren ist.

Falls die Trittstufe durch Verschmutzung oder Frost schlecht oder nicht mehr funktioniert, müssen die Scharniere sauber gemacht oder aufgetaut werden.

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HOBBY-WOHNWAGENWERK Lip 31-50000000000000 e13*2007/45*0199 Stufe 7 ZFA250000001807905 1500 kg 3100 kg 1850 kg 2000 kg 1. 2. 3.3.5 Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
Die 17-stellige Fahrzeug-Identifizierungsnummer ist bei den Renault-Modellen oberhalb der rechten Trittstufe, und bei den Fiat-Modellen auf dem inneren Radkasten auf der Beifahrerseite eingeschlagen. Zur besseren Lesbarkeit ist die FIN bei Fiat zusätzlich auch von außen durch die Windschutzscheibe lesbar auf einem Schild an der Instrumententafel wiederholt. Zusätzlich ist die FIN sowohl auf dem Typenschild des Basisfahrzeuges als auch auf dem Hobby-Typenschild (im Motorraum vorne auf der Kühlerbrücke) angegeben.
Bitte halten Sie die FIN für jede Anfrage oder bei jedem Besuch bei Ihrem Vertragspartner bereit.

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GOLDSCHMITT bar 10 8 6 4 2 ① ③ ②3.6 Zusatzluftfeder \*
Zusatzluftfedern an der Hinterachse (Sonderwunsch) bringen eine deutliche Verbesserung der Fahreigenschaften des Reisemobils und ergänzen die serienmäßige Federung. Die Luftbälge sorgen, nach Bedarf, für die Anhebung des Fahrzeughecks.
An dem Fahrerhausbedienteil werden mit der Taste On/Off ① der Kompressor betätigt und somit die Luftbälge befüllt. Anhand des Manometers ③ kann man ständig den aktuellen Druck in der Anlage ablesen. Bei Überdruck kann mit Hilfe der Entlüftungstaste ② überschüssige Luft aus der Anlage abgelassen werden.
Hobby
Der optimale Luftdruck ist erreicht, wenn das Fahrzeug waagerecht steht. Der Mindestluftdruck muss so groß sein, dass der Luftbalg nicht durchschlagen kann. Bei einem leeren Fahrzeug liegt dieser bei ca. 0,5 bar (bitte individuell ermitteln), bei einem beladenen Fahrzeug liegt dieser Wert entsprechend der Beladung deutlich höher.

Der höchstzulässige Betriebsdruck der Anlage beträgt 4,0 bar.
Um Beschädigungen der Luftbälge auszuschließen, ist es wichtig im Zuge der Wartungsarbeiten die Luftbälge auf Materialansammlungen und Verschmutzungen zu überprüfen und ggf. zu reinigen.

Folgende Reinigungsmittel sind für die Reinigung von Luftbälgen zugelassen: Seifenlauge, Methanol, Äthanol und Isopropylalkohol.

3.7 Anhängevorrichtung \*
Die Werte der Stützlast und der Hinterachslast entnehmen Sie bitte den Zulassungsdokumenten.
| FIAT RENAULT | |||
| Anhängelast max.: | 1600 | kg 2000 kg | |
| Stützlast max.: | 75 kg | 80 kg | |
| Zuggesamtgewicht max.: | 5100 | kg 5500 kg | |
| Hinterachslast max.: | 2000 kg 21 | 00 kg | |
Hobby

Die Fiat Modelle 70 GE und 70 HGE mit Rahmenabsenkung verfügen über eine maximale Anhängelast von 2000 kg. Die zulässige Stützlast beträgt bei diesen Modellen 80 kg, das Zuggesamtgewicht 5500 kg.

Zulässige Stützlast und Hinterachslast des Reisemobiles beachten, insbesondere auch in Verbindung mit der Beladung der Heckgarage.
Die gleichzeitige Nutzung von Anhängevorrichtung und Hecklastenträger bzw. eBike-Träger ist nicht zulässig.
Während des Rangierens zum An- und Abkuppeln dürfen sich keine Personen zwischen Reisemobil und Anhänger aufhalten.

Durch Auflagen des Basisfahrzeughersteller und die Festlegung des sog. D-Wertes der Anhängevorrichtung sind keine weiteren Auflastungen der Anhängelasten möglich.
3.8 Anbauten
Eintragung von Zubehör in die Zulassungsdokumente
- Lassen Sie Ihre Anbauten von Ihrem HOBBY-Fachhändler montieren.
- Fahren Sie mit Ihrem Reisemobil bei einer Sachverständigenorganisation oder einem Technischen Dienst (z.B. TÜV / DEKRA) vor.
- Die Sachverständigenorganisation nimmt die Anbauten ab und erstellt ein entsprechendes Gutachten.
- Mit dem Gutachten und der Zulassungsbescheinigung Teil I gehen Sie zur Kfz-Zulassungsstelle (Straßenverkehrsbehörde). Sie überträgt die Änderung in das Zulassungsdokument.

Bitte vergessen Sie nicht, dass Anhängekupplung, Motorradhalterung, Luftfederung und/oder zusätzliche Federblätter eintragungspflichtig sind.

Bitte beachten Sie, dass sich die Zuladung Ihres Reisemobiles durch die Montage von Zubehör reduziert.
3.9 Automatisiertes Getriebe \*
Optional ist Ihr Reisemobil mit einem automatisierten Getriebe (Fiat: Comfort-Matic; Renault: Quickshift) ausgerüstet, das über die Betriebsweisen MANUAL /Schaltbetrieb und AUTO verfügt. Da das Ein- und Auskuppeln durch eine elektrohydraulische Einheit erfolgt, die vom Steuergerät des Getriebes kontrolliert wird, ist ein Kupplungspedal überflüssig und deshalb nicht vorhanden. Sowohl der gewählte Modus, als auch der eingelegte Gang werden im Multifunktionsdisplay angezeigt.
FIAT Comfort-Matic
Der Wählhebel auf dem Armaturenbrett hat drei feste Stellungen:
– Die Mittelstellung zur Wahl des Vorwärtsganges.
- N zur Wahl der Neutralstellung (Leerlauf).
– R zur Wahl der Rückwärtsganges.
Aus der Mittelstellung, die dem Vorwärtsgang entspricht, kann der Hebel wie folgt bewegt werden:
- nach vorne (Stellung -), um einen niedrigeren Gang zu wählen (d.h. herunterschalten).
- nach hinten (Stellung +), um einen höheren Gang einzulegen.
- nach links (Stellung A/M), um alternativ den automatischen oder den manuellen Modus zu wählen.
Hobby
Diese drei Stellungen sind nicht fest, d.h. nach der Betätigung kehrt der Hebel in die Mittelstellung zurück.
Renault Quickshift
Der Wählhebel verfügt über eine einzige feste Wahlhebelposition. Aus dieser Mittelstellung heraus kann dieser in folgende Richtungen bewegt werden:
- nach links: Wechsel zwischen Schaltbetrieb und Automatik
- nach rechts: Leerlauf
- nach rechts und hinten: Rückwärtsgang
- nach vorne: Hochschalten (im Modus „Schaltbetrieb“)
- nach hinten: Herunterschalten (im Modus „Schaltbetrieb“)

Nach jeder Betätigung des Wählhebels springt dieser automatisch wieder in die Mittelposition zurück.
Manueller Betrieb
Diese Funktionsweise überlässt dem Fahrer die Wahl des geeigneten Ganges entsprechend der Einsatzbedingungen des Fahrzeugs. Zum Schalten ist wie folgt vorzugehen:
- Den Schalthebel in Richtung (+) bewegen, um hoch zu schalten oder den Hebel in Richtung (-) bewegen, um herunter zu schalten. Während des Gangwechselns muss das Gaspedal nicht losgelassen werden.
Das System erlaubt das Schalten nur dann, wenn der Schaltbefehl die korrekte Funktion des Motors oder des Getriebes nicht gefährdet. Das System schaltet automatisch herunter, sobald der Motor die Leerlaufdrehzahl erreicht (z.B. beim Abbremsen).
Automatikbetrieb
Um den Automatikbetrieb ein- bzw. auszuschalten muss der Schalthebel in Richtung A/M gedrückt werden. Das System schaltet automatisch auf der Grundlage der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Motordrehzahl und der Gaspedalstellung.
Falls erforderlich schaltet das System nach Durchtreten des Gaspedals um einen oder mehrere Gänge herunter, um die nötige Leistung und Drehmoment für die vom Fahrer gewünschte Beschleunigung bereit zu stellen.
Abstellen des Fahrzeugs
Für ein sicheres Abstellen des Fahrzeuges muss bei betätigtem Bremspedal der 1. Gang oder der Rückwärtsgang (R) eingelegt werden. Außerdem muss beim Abstellen auf Gefällen die Feststellbremse betätigt werden.

Das Fahrzeug darf nie mit dem Getriebe im Leerlauf (N) verlassen werden.

Bei stehendem Fahrzeug und eingelegtem Gang immer das Bremspedal betätigen, bis entschieden wird anzufahren. Dann erst das Bremspedal loslassen und langsam Gas geben.

Es wird empfohlen, das Getriebe bei längeren Standzeiten mit laufendem Motor in den Leerlauf (N) zu stellen.

Das Gaspedal darf nicht verwendet werden, um das Fahrzeug im Stand zu halten (z.B. am Berg). Es muss statt dessen das Bremspedal verwendet und erst beim Anfahren das Gaspedal betätigt werden.

Wenn bei eingelegtem Rückwärtsgang (R) der erste Gang eingelegt werden soll, oder umgekehrt, darf der Schaltbefehl nur bei vollkommen stehendem Fahrzeug und betätigtem Bremspedal erfolgen.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges. Machen Sie sich vor der ersten Fahrt unbedingt mit den Funktionsweisen des automatisierten Getriebes vertraut.
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.1 Räder
Ziehen Sie bei Neufahrzeugen sowie nach jedem Aus- und Einbauvorgang die Radschrauben bzw. Radmuttern nach den ersten 50 km und den darauf folgenden 100 km nach. Verwenden Sie zu Ihrer Sicherheit keine anderen Räder oder Befestigungsmittel als die ursprünglich vorgesehenen. Danach sind die Radschrauben bzw. -muttern regelmäßig auf festen Sitz zu überprüfen.
Anziehdrehmomente der Radmuttern bzw. -schrauben:
| Felgengröße Fiat Ducato Renault Master | ||
| 16" 180 Nm 172 Nm | ||
| 15" 160 Nm – | ||
Hobby
4.2 Reifen
Verwenden Sie nur Reifen, die in den zulassungstechnischen Unterlagen festgelegt sind. Andere Reifengrößen sind nur mit Freigabe des Basisfahrzeugherstellers zu verwenden.
Reifenschonendes Fahren
• Scharfes Bremsen und Kavalierstarts vermeiden.
- Lange Fahrten auf schlechten Straßen vermeiden.
- Nie mit überladenem Fahrzeug fahren.

An Ihrem HOBBY-Reisemobil sind schlauchlose Reifen montiert. In diese Reifen dürfen auf gar keinen Fall Schläuche eingezogen werden!

Winterreifenpflicht in Deutschland!
Bei Schnee, Eis und Matsch müssen alle Fahrzeuge Reifen mit dem "M+S" Symbol vorweisen. Bei Missachtung dieser Pflicht drohen Strafen durch den Gesetzgeber.

Schneeketten können nur auf Reifen montiert werden, die genauso groß sind, wie die ursprünglich an ihrem Fahrzeug montierten Reifen. Schneeketten dürfen nur auf die vorderen Antriebsräder aufgezogen werden; die Montage auf die Hinterräder ist strikt untersagt.

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① ② ③4.3 Reifenfülldruck
Fülldruck aller Reifen etwa alle 4 Wochen und vor langen Fahrten überprüfen.
Zur Prüfung des Reifenfülldruckes gilt:
• Die Prüfung muß bei kalten Reifen erfolgen.
- Bei Prüfung oder Berichtigung warmer Reifen muss der Druck um 0,3 bar höher sein als bei kalten Reifen.
Für den Reifenfülldruck gilt:
- Richtiger Reifenfülldruck ①.
- Zu niedriger Reifenfülldruck ②.
- Zu hoher Reifenfülldruck ③.

Ein zu niedriger Druck führt zur Überhitzung des Reifens. Schwere Schäden im Reifen können die Folge sein.

Den richtigen Reifenfülldruck entnehmen Sie der Tabelle im Kapitel „Technische Daten“ bzw. der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
4.4 Profiltiefe
Erneuern Sie Ihre Reifen, sobald die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt.

Die Mindestprofiltiefe gewährt nur einen Rest an Fahrsicherheit. Folgende Empfehlungen sind zu beachten: Sommersicherheitsgrenze 3,0 mm Wintersicherheitsgrenze 4,0 mm
Reifen dürfen nicht über Kreuz ausgetauscht werden, d.h. von der rechten Fahrzeugseite auf die linke und umgekehrt.

Reifen altern auch dann, wenn sie wenig bzw. nicht benutzt werden.
Empfehlung der Reifenhersteller
- Nach 6 Jahren Reifen wechseln, unabhängig von der Profiltiefe.
- Starke Stöße gegen Bordsteinkanten, Schlaglöcher oder andere Hindernisse vermeiden.
Hobby
4.5 Felgen
Verwenden Sie nur Felgen, die in den Zulassungsdokumenten angegeben sind. Falls Sie andere Felgen benutzen möchten, müssen Sie folgende Punkte beachten.
Zur Benutzung anderer Felgen gilt:
- Größe,
- Ausführung,
- Einpresstiefe und
- Tragkraft müssen für das zulässige Gesamtgewicht ausreichend sein.
- Konus der Befestigungsschraube muß der Felgenausführung entsprechen.
Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.
Alu-Felgen müssen für jeden Fahrzeugtyp separat geprüft werden. Die Schrauben der Alu-Felgen dürfen nicht für Stahlfelgen benutzt werden.

4.6 Reifenschnellreparaturset
Ihr Reisemobil verfügt über kein Ersatzrad. Statt dessen liegt ein Reifenschnellreparaturset bei.
Reifenschnellreparaturset nicht verwenden, wenn der Reifen durch Fahren ohne Luft beschädigt wurde. Bei Schäden an der Radfelge (Verformung des Kanals, so dass es zu Luftaustritten kommt) ist keine Reparatur möglich. Kleine Stichverletzungen, insbesondere in der Reifenlauffläche (Durchmesser max. 4 mm) können mit dem Reifenschnellreparaturset abgedichtet werden. Fremdkörper (z.B. Schraube oder Nagel) nicht aus dem Reifen entfernen.
Hobby
Das Reifenschnellreparaturset ist bei Außentemperaturen zwischen -20°C und +50°C verwendbar.

Die Handhabung des Reifenschnellreparatursets ist im FIAT- bzw RENAULT-Handbuch beschrieben.

Die Dichtflüssigkeit besitzt ein Haltbarkeitsdatum. Achten Sie daher auf das Ablaufdatum. Abgelaufene Dichtflüssigkeit gewährt keine einwandfreie Funktion.
Warnhinweise zum Radwechsel

Den Wagenheber nur an den dafür vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen! Wird der Wagenheber an anderen Stellen angesetzt, kann dies zu Schäden am Fahrzeug oder sogar zu Unfällen durch Herunterfallen des Fahrzeuges führen.

Der Wagenheber dient nur für den Radwechsel. Er darf nicht für Arbeiten unter dem Fahrzeug verwendet werden! Lebensgefahr!

Die Hubstützen dienen nicht als Wagenheber!

Beachten Sie zum Radwechseln auch die Bedienungsanleitung des Fahrzeugherstellers.
Rad wechseln
- Bei weichem Untergrund eine stabile Unterlage unter den Wagenheber legen, z.B. Holzbrett.
- Wagenheber an den vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen.
- Radbefestigungsschrauben mit dem Radschlüssel einige Umdrehungen lösen, aber noch nicht entfernen.
Hobby
- Fahrzeug anheben, bis sich das Rad 2 bis 3 cm über dem Boden befindet.
- Radbefestigungsschrauben entfernen und Rad abnehmen.
- Reserverad (nicht im Lieferumfang enthalten) auf Radnabe aufsetzen und ausrichten.
- Radbefestigung einschrauben und über Kreuz leicht anziehen.
- Wagenheber ablassen und entfernen.
- Radbefestigungsschrauben mit Radschlüssel gleichmäßig anziehen. Den Sollwert des Anzugsmomentes der Radbefestigungsschrauben entnehmen Sie der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Ausgebautes Rad in die (möglicherweise vorhandene) Reserveradhalterung einsetzen und diese wieder verschließen.
4.7 Bremsen
Die Bauteile der Bremsanlage sind Bestandteil der EG-Betriebserlaubnis.
Wenn Sie Bauteile der Bremsanlage verändern, erlischt die Betriebserlaubnis. Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Lassen Sie die Bremsen in Ihrem eigenen Interesse regelmäßig durch Ihre Fiat- bzw. Renault-Werkstatt warten.
Für die Wartung der Bremsanlage gilt:
- Füllstand der Bremsflüssigkeit regelmäßig kontrollieren.
- Bremsanlage und Bremsschläuche regelmäßig auf Leckstellen kontrollieren. Marder nagen oft Gummischläuche an.
- Nur Bremsöle mit den gleichen Eigenschaften verwenden, wie die sich im Bremskreislauf befindlichen Öle.

Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung des Fiat Ducato bzw. Renault Master.
Hobby
Räder, Reifen, Bremsen
Hobby
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Serviceklappen RENAULT Premium Van
55 GF

Stauklappe ①
Toilettenklappe ②
Gaskastenklappe ③

5.2 Belüftung und Entlüftung
Für die Belüftung gilt:
Die richtige Be- und Entlüftung des Reisemobils ist Voraussetzung für einen angenehmen Wohnkomfort. In Ihrem Reisemobil ist eine zugfreie Belüftung über dem Triebkopf integriert. Die Entlüftung erfolgt über die Dachluken und darf in der Wirkungsweise nicht beeinträchtigt werden.
Die Be- und Entlüftung des Kühlschrankes kann mit entsprechenden Abdeckungen verschlossen werden, wenn dieser nicht mit Gas betrieben wird.

Beachten Sie die Hinweise auf den Abdeckungen. Die Abdeckungen dürfen nur bei Elektrobetrieb im Winter verwendet werden. Nähere Infos hierzu entnehmen Sie bitte den Bedienungsanleitungen der Kühlschrankhersteller.

Durch Kochen, nasse Kleidung usw. entsteht Wasser-dunst. Jede Person scheidet in einer Stunde bis zu 35 g Wasser aus. Deshalb muss je nach relativer Luftfeuchtigkeit zusätzlich durch die Fenster und Dachhauben be- und entlüftet werden (siehe auch „Winterbetrieb“).

Der Kühlschrank wird von außen durch Gitter mit Frischluft versorgt, um eine ausreichende Kühlleistung zu erzielen. Das Belüftungsgitter befindet sich an der Außenwand des Fahrzeuges. Das Entlüftungsgitter befindet sich auf dem Dach.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr! Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden.

Bei Winterbetrieb sind spezielle Abdeckplatten einzusetzen. Diese Abdeckplatten erhalten Sie kostenpflichtig über Ihren Vertragshändler.
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Bei sehr hohen Außentemperaturen empfiehlt es sich, die Lüftungsgitter zu entfernen. Dadurch wird ein höherer Luftdurchsatz am Kühlschrank erreicht und die Kühlung verstärkt. Im Fahrbetrieb und bei Niederschlag müssen die Lüftungsgitter fest eingesetzt bleiben.
Entfernen der Lüftungsgitter
- Verriegelungen bis zum Anschlag nach oben schieben.
- Lüftungsgitter vorsichtig zuerst auf der linken Seite aufklappen.
- Anschließend die rechte Seite aus der Halterung ziehen.

Die Heizung wird von außen mit Frischluft versorgt ①. Durch diese Lüftungsklappe wird auch die Heizungsabluft nach außen geführt.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr!
Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden.
Hobby
5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen
Fahrzeugschlüssel
Mit dem Reisemobil werden folgende Schlüssel ausgeliefert:
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Basis fahrzeuges:
- Fahrer-/Beifahrertür und Tankdeckel.
- Eine Codekarte.

Beachten Sie bitte hierzu die Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Wohnaufbaus:
- Eingangstür,
- Serviceklappen,
- Toilettenklappe,
- Frischwassereinfüllstutzen,
- Gaskastenklappe,
- Garagen-, Stauraumlappe (modellabhängig).

Zusätzlich wird ein selbstklebendes Aluminiumschild mit der Schlüsselnummer des Basisfahrzeuges mitgeliefert.

• Schloss mit Schlüssel entriegeln.
- Türgriff ziehen.
- Tür öffnen.
Schließen
- Tür schließen.
- Schlüssel drehen, bis der Riegel hörbar einrastet.
- Schlüssel in senkrechte Position zurückdrehen und abziehen.
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Um Beschädigungen an Schloss und Türzarge beim Schließen zu vermeiden, muss der innere Türdrücker waagerecht und nicht schräg nach oben stehen.

Die Eingangstür ist Ihr Fluchtweg im Notfall. Deshalb nie die Tür von außen zustellen!

• Riegel nach unten drehen (grüner Bereich①).
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- Tür zuziehen, bis das Schloss einrastet.
Verriegeln
- Riegel nach oben drehen (roter Bereich ②), siehe Foto Seite 05-8.

So kann auch die von außen verschlossene Tür von innen geöffnet werden.

Stauraumklappe (modellabhängig)
Öffnen
• Schloss mit Schlüssel entriegeln.
• Griff nach links drehen.
- Klappe nach oben aufschwenken.
Schließen
- Klappe nach unten bzw seitlich zuschwenken.
- Griff nach rechts drehen, bis die Klappe an die Dichtung gezogen wird.
• Schloss mit Schlüssel verriegeln.
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Garagenklappe (modellabhängig)
Öffnen
- Beide Schlösser mit dem Schlüssel entriegeln. Die Griffe springen leicht vor.
- Griffe nach links drehen.
- Klappe nach oben aufschwenken.
Schließen
- Klappe zuschwenken.
- Griff nach rechts drehen, bis die Klappe an die Dichtung gezogen wird.
- Schlösser mit dem Schlüssel verriegeln und Griffe bis zum Einrasten andrücken.
Hobby

• Schloss mit Schlüssel ① entriegeln.
- Beide Knöpfe (① und ②) drücken und Klappe öffnen.
Schließen
- Klappe bis zum Einrasten zudrücken (beide Seiten).
• Schloss mit Schlüssel ① verriegeln.

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①Gaskastenklappe

Das Lüftungsgitter der Gaskastenklappe darf nicht verschlossen oder abgedeckt werden.
Öffnen
- Schloss ① mit Schlüssel entriegeln; der Griff springt ein Stück heraus.
- Griff links herum aufdrehen; die Klappe entriegelt und kann aufgeschwenkt werden.
Schließen
- Griff rechts herum zudrehen, so dass die Klappe in die Dichtung gezogen wird.
- Schlüssel in Schloss stecken, Griff randrücken und Schloss verriegeln.

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Gasdruck 30 mbarSeitlich angeschlagene Gaskastenklappen können mit Hilfe des Feststellers in geöffneter Position an der Außenwand arretiert werden.
Feststellen
• Gaskastenklappe komplett öffnen.
- Feststeller aufklappen.
- Nase des Feststellers in die Nut der Gaskastenklappe einhängen.
Hobby

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Hebel nach sonst drocken - Replung sensorAußensteckdose
Öffnen
- Abdeckklappe ① unten anfassen und nach oben herausziehen.
Schließen
- Abdeckklappe ① nach unten drücken, bis diese einrastet.

Gasaußenanschluss \*
Über die Gasaußensteckdose ② können Gasverbraucher wie z.B. Gasgrill oder Gaslampe außerhalb des Reisemobils versorgt werden.
Öffnen
- Klappe ① an der Lasche anfassen und nach oben aufziehen.
Schließen
- Klappe ① an der Lasche anfassen und schließen, bis diese einrastet.
Hobby

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Frischwasser ①
Wassereinfüllstutzen
Öffnen
- Klappe an der Lasche① anfassen und nach oben aufziehen.
• Schloss ③ mit Schlüssel entriegeln - Deckel ② kräftig aufdrehen und abnehmen.
Schließen
- Deckel ② aufsetzen und zudrehen.
• Schloss ③ mit Schlüssel verriegeln.
- Klappe an der Lasche ① anfassen und schließen, bis diese einrastet.

Niemals Kraftstoff in den Frischwassertank füllen.

Kraftstoffeinfüllstutzen
Der schwarze Tankverschluss befindet sich auf der linken Fahrzeugseite hinter der Fahrertür im unteren Bereich der B-Säule hinter einer Klappe.
Öffnen
- Klappe mit Finger an der Aussparung ① nach außen/vorne aufziehen. (bei Renault Fahrertür vorher öffnen).
Schließen
- Klappe bis zum Einrasten zudrücken.

Die Handhabung des Tankverschlusses an sich entnehmen Sie bitte der separaten Fiat bzw. Renault Bedienungsanleitung.
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5.4 Dachreling \*
Zur Beladung der Dachreling gilt:
- Nur leichte Gepäckstücke auf dem Dach verstauen.
- Dachlast ausreichend verzurren und gegen Verrutschen und Herunterfallen sichern.
- Dach nicht zu schwer beladen! Mit zunehmender Dachlast verschlechtert sich das Fahrverhalten.

Die maximale Gesamtbelastung der Dachreling beträgt 50 kg.
- Bei Beladung die maximal zulässigen Achslasten beachten.
- Maße der Dachlast zur Höhe des Fahrzeuges hinzurechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muss dann nicht mehr gerechnet werden.

Der Transport von Dachlasten ist nur über einen zusätzlichen geeigneten Dachträger möglich.

Bei Hubbettfahrzeugen sind spezielle Abläufe am Dach eingearbeitet, die das Wasser vom Dach über die Seitenwand ableiten.
Diese Abläufe müssen ständig gereinigt werden, damit sie nicht verstopfen können.
Hobby

5.6 Fahrradträger \*
Das Fahrverhalten des Reisemobiles ändert sich mit einem beladenen Fahrradträger erheblich. Die Fahrgeschwindigkeit sollte diesen Umständen angepasst werden:
- Der Fahrzeugführer ist für die sichere Befestigung der Fahrräder verantwortlich. Auch im unbeladenen Zustand muss das hochgeklappte Ladesystem mit den vorhandenen Clipsen gesichert werden.

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① ②5.7 E-Bike-Träger Velo \*
Der Fahrzeugführer ist für die sichere Befestigung der Ladung verantwortlich. Dies beinhaltet, dass die Fahrräder doppelt am Träger gesichert werden.
Sichern
- Die vorhandene Klammer ① muss möglichst hoch am Fahrrad angebracht werden. Empfohlene Befestigungspunkte sind zum Beispiel die Sattelstange oder die Lenkerstange.
- Die Räder werden in die unteren Vorrichtungen ②eingeschnallt. Als zusätzliche Ladungssicherung kann ein Spanngurt fungieren.
Hobby

- Halten Sie sich immer an die zulässige Tragfähigkeit des Trägers in Höhe von 75 kg und überlasten Sie diesen niemals.
- Mit voll beladenem Heckträger wird je nach Ladungsüberhang die Hinterachse be- und die Vorderachse entlastet. Dadurch kann sich das Fahr-, Lenk- und Bremsverhalten des Fahrzeuges ändern.
- Durch den Träger reduziert sich der hintere Rampen-winkel des Fahrzeuges. Beim Befahren von Bodenunebenheiten kann es daher zu Bodenberührungen kommen.
- Das hintere Kennzeichen ist mittig zwischen den Kennzeichenleuchten des Trägers zu montieren.
- Säubern Sie den Träger nicht mit dem Hochdruckreiniger (Beschädigung des Oberflächenschutzes).
- Verwenden Sie nur original SAWIKO-zertifizierte Ersatzteile und Zubehör, um die Gewährleistungsansprüche aufrecht zu erhalten.
- Die gleichzeitige Nutzung von eBike-Träger und Anhängevorrichtung ist nicht zulässig. Es darf grundsätzlich nur ein System, also der eBike-Träger oder die Anhängevorrichtung montiert sein.

Optional kann Ihr Reisemobil mit einer auf das Dach aufgesetzten Markise ausgestattet werden. Bei Hubbettmodellen wird die Markise an der Seitenwand montiert.

Die elektrische Verbindung über den 13-poligen Stecker muss auch im hochgeklappten Zustand bestehen bleiben, damit die Beleuchtungseinrichtungen funktionsfähig bleiben.

Für weitere Informationen und Angaben lesen Sie bitte die beigefügte Bedienungsanleitung des Herstellers. Fügen Sie diese auch Ihren Fahrzeugpapieren bei. Die Anleitung ist ein wichtiges Dokument, welches Ihnen erlaubt, den Träger mitzuführen. Bei einer Überprüfung ist das Dokument den Behörden auf Verlangen vorzuzeigen.

- Eine Markise ist ein Sonnenschutz, kein Allwetterschutz.
- Im Aus- und Einfahrbereich der Markise dürfen sich keine Personen oder Hindernisse befinden.
• Die Markise besitzt eine Getriebeendsperre zur Begrenzung des Ausfahrweges. Die Endsperre darf niemals mit Gewalt angefahren werden.
• Die ausgefahrene Markise immer mit den integrierten Stützen abstützen.
• Die Markise muss vor Fahrtbeginn immer vollständig eingefahren und gesichert sein.
Hobby
Ausfahren
- Haken der Kurbelstange in die Getriebeöse einhängen.
- Kurbelstange mit einer Hand am oberen, mit der anderen Hand am unteren Drehgriff festhalten. Während des Bedienvorganges die Kurbel leicht in Richtung Bedienperson ziehen und möglichst senkrecht zur Getriebeöse halten.
- Kurbelstange im Uhrzeigersinn drehen, bis die Markise in die gewünschte Position ausgefahren ist.
- Kurbelstange entnehmen.
- Teleskopstützen auf der Innenseite des Ausfallrohres ausklappen und Markise abstützen.
Einfahren
- Teleskopstützen zusammenschieben, einklappen und sichern.
- Haken der Kurbelstange in die Getriebeöse einhängen.
- Kurbelstange gegen den Uhrzeigersinn drehen bis die Markise vollständig eingefahren und gesichert ist.
- Kurbelstange entnehmen und im Fahrzeug verstauen.

Ist das Tuch im ausgefahrenen Zustand nicht mehr unter Spannung, fahren Sie die Markise so weit ein, bis die Tuchspannung wieder erreicht ist.
Kapitel 6: Aufbau Innen
6.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen

Vor Abfahrt alle Klappen und Türen richtig verschließen. Unbeabsichtigtes Öffnen während der Fahrt und Herausfallen von Gegenständen wird somit vermieden.

• Die Griffleiste leicht kippen und ziehen, bis die Klappe offen ist.
Schließen
- Klappe zudrücken, bis Klappe spürbar schließt und verriegelt.

In den oberen Stauschränken ausschließlich leichte Gegenstände lagern.
Hobby

Möbeltüren mit Klinke
- Klinke zum Öffnen und Schließen der Tür drücken.

Auszüge mit Druckverschluss
Öffnen
- Taster① von unten zum Entriegeln des Auszugs drücken.
• Am Griff ziehen bis der Auszug offen ist.
Schließen
- Auszug am Griff zudrücken, bis der Auszug spürbar schließt und einrastet.
Hobby

- Pushlock drücken bis der Knopf herausspringt.
• Vorsichtig am Knopf ziehen und die Tür öffnen.
Schließen
- Tür am Knopf zudrücken.
- Pushlock drücken bis der Knopf einrastet und die Tür gesichert ist.

Bar im Eingangsbereich
Öffnen
• Am Griff ziehen und Tür aufschwenken.
Schließen
- Klappe am Griff zudrücken, bis Klappe spürbar schließt.
Hobby

- Rolltüren am Steg anfassen und nach außen schieben.
Schließen
- Türen am Steg anfassen und zuschieben bis diese mittig aneinander anliegen.

6.2 Fernsehhalter für Flachbildschirm\*
- Zum Ausklappen des Halters die Verriegelung lösen, indem der Hebel ① nach rechts bewegt wird.
- Zum Einklappen den Halter in die Ausgangsposition schieben, bis die Verriegelung wieder spürbar arretiert.

Fernsehhalter vor Fahrtbeginn einklappen und arretieren.

Der montierte Fernseher darf nicht mehr als 8 kg wiegen. Wir empfehlen, den Fernseher während der Fahrt vom Halter abzunehmen und sicher zu verstauen.
Hobby

Luxus-Wohnraumtisch, 360° schwenkbar\*
Der Luxus-Wohnraumtisch lässt sich sowohl absenken wie auch drehen. Zusätzlich kann die Position der Drehachse verändert werden.
Die Drehbewegung um 360° ist immer gegeben.

- Hebel ① betätigen und Säule in gewünschte Position bringen.
- Zum Arretieren Hebel① zurück in die Ausgangsposition bringen.
Hobby
Absenken
- Polster aufstellen, so dass die Bettdeckel freigelegt sind und die genaue Absenkposition erkennbar ist.
- Hebel ② umlegen und mit beiden Händen auf die Tischplatte drücken.
- Zum Arretieren Hebel② zurück in die Ausgangsposition bringen.

Der Hängetisch kann im abgesenkten Zustand als Bettunterbau benutzt werden.
Absenken
- Die ausschwenkbare untere Tischplatte① vollständig einklappen bis diese selbstständig arretiert.
• Verriegelung ② runterdrücken.
• Tischplatte ③ vorne ca. 30° anheben. - Unteren Teil des Tischfußes ④ nach unten herausziehen und entfernen.
• Tischplatte aus dem oberen Wandhalter⑤ herausziehen.

• Tischplatte in den unteren Wandhalter ⑥ einhaken.
Verriegelung muss wieder nach oben arretieren.
- Tischplatte an der Vorderkante mit dem gekürzten Stützfuß
⑦ auf den Boden stellen.
Ausschwenken
- Sicherungsstift ⑧ziehen.
- Untere Tischplatte ① in die gewünschte Position schwenken.

Der Hängetisch muss vor dem Herunterfahren des Hubbettes in die untere Position gebracht werden, um eine Kollision zwischen Hubbett und Tisch zu vermeiden.
Hobby

Die Sitzgruppen können zum Schlafen zu Betten umgebaut werden. Hierzu wird das optionale Zusatzpolster benötigt (nicht möglich bei Hubbett-Modellen).
Umbau
- Sitz- und Rückenpolster entfernen.
• Tisch absenken (siehe 6.3 Tische). - die unter Tischplatte muss dabei ausgeschwenkt sein und auf dem gegenüberliegendem Seitensitz auf der Auflagekante aufliegen.

Bettenverbreiterung \*
Bei Modellvarianten mit Einzelbetten über der Heckgarage, können die beiden Betten mit Hilfe einer ausziehbaren Verbreiterung verbunden werden.
- Beide Pushlocks① öffnen.
• Verbreiterung② bis zum Anschlag ausziehen. - Beide Pushlocks① wieder schließen, damit die Verbreiterung arretiert.
- Zusatzpolster③ einlegen.
Hobby
Aufbau innen

Hubbett (modellabhängig)
Je nach Modell ist Ihr Fahrzeug mit einem Hubbett für zusätzliche Schlafmöglichkeiten ausgestattet.
Vorbereitung
- Den Tisch ggf. aushängen und absenken (siehe Kapitel Tische).

- Den Schlüssel in das Hubbettpanel stecken und nach rechts auf „on“ stellen.
- Mit dem Pfeil nach unten das Hubbett bis zum Anschlag herunter fahren.
Hobby

• Die Leiter① einhängen
(befindet sich bei Auslieferung in der Garage).
- Zum Schlafen die Sicherungsnetze in die Deckenvorrichtung einklipsen (befinden sich unter der Matratze).

• Die maximale Belastung liegt bei 200 kg.
- Das Hubbett nie ohne aufgestellte Sicherungsgitter benutzen.
- Kinder nie ohne Aufsicht im Hubbett lassen.
- Das Hubbett muss vor Fahrtbeginn hochgefahren werden und wieder abgeschlossen werden.
- Darauf achten, dass die an der Unterseite des Hubbetts angebrachten Lichter erloschen sind.

Beachten Sie hierzu bitte auch die Hinweise in der separaten Bedienungsanleitung des Herstellers.

Eltern sind dafür verantwortlich, darauf zu achten, dass Kleinkinder nicht aus den oberen Kojen herausfallen. Sollten sich Kleinkinder im erhöhten Heckbett befinden, müssen die vorhandenen Sicherungsnetze ① zum Schutz gegen das Herausfallen hochgezogen und in die Halterungen ② eingeklipst werden.
Der Rausfallschutz befindet sich unter der Matratze.

Achten Sie bei der Benutzung der oberen Betten durch Kleinkinder auf die Gefahr des Herunterfallens!

Leiteraufstieg (modellabhängig)
Einige Heckbetten können über eine Leiter bestiegen werden.
- Die Leiter mit den Haken am oberen Ende fest am vorgesehenen Griff ① oder hinter der Metallschiene (Metallschiene ② befindet sich oben auf der grauen Stoffblende) einhaken.
• Die Leiter fest auf den Boden stellen.

Darauf achten, dass die Leiter nicht verrutschen kann.
Hobby

6.6 Schiebewaschraum
Bei Modellen mit Schiebewaschraum lässt sich der Waschraum zur Nutzung der Dusche verschieben.
- Hebel ① unter dem Waschbecken nach oben drücken und das Waschbecken samt Rückwand entlang der Führung zur Toilette schieben.

- Duschwände ausfahren bzw. -klappen und den Wasserhahn aus der Befestigung ziehen, so dass er als Duschkopf benutzt werden kann.
- Den Umbau rückgängig machen, indem die Duschwände wieder eingeklappt und zurückgeschoben werden und die Waschbeckenwand zurückschieben, bis diese spürbar arretiert.

Vor Verschiebung Handbrause um 90° drehen!

Der Verschiebewaschraum muss im Fahrbetrieb in der Grundposition arretiert sein.
Hobby

Waschraum mit zum Duschen verschiebbarem Waschbecken (modellabhängig)
Nutzung der Dusche
- Waschbecken am Griff ① entlang der Schiene in Richtung Porta Potti ziehen.
- Anschließend Druckknopf des Haltebandes lösen und die Abtrennung zum Spiegel hin ausklappen.

Für den Fahrbetrieb muss die Duschabtrennung mit dem Halteband befestigt sein und das Waschbecken spürbar in der Ausgangsposition arretiert werden.
Hobby

Raumbad (modellabhängig)
Im Hobby-Raumbadkonzept kann der Waschraum mit der separaten Dusche, bzw. dem Ankleideraum verbunden werden.
- Waschraumtür soweit öffnen, dass der Eisenkern ① des Schließmechanismus an dem gegenüberliegenden Magneten ② anschließt.
Hobby

Klappsitz in der Dusche \*
Das Raumbad kann mit einem Klappsitz in der Dusche ausgestattet werden.
- Arretierung ① durch Drehen in eine waagerechte Position lösen.
- Sitz ausklappen und die untere Fläche ② in die dafür vorgesehene Fuge ③ stellen.

Vor Fahrtbeginn muss der Klappsitz wieder in der Ausgangsposition arretiert werden.
Hobby
6.7 Polsterpläne

55 GF Van hat keine umbaubare Sitzgruppe. Alle Hubbettwagen können nicht umgebaut werden, da nicht genügend Freiraum bei runtergelassenem Hubbett vorhanden ist.

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Polsterumbau Renault 60 GF Premium Van Zusatzpolster 960x460x110Hobby

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Polsterumbau Renault 65 GE Premium Van Zusatzpolster 960x460x110
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Polsterumbau Fiat 65 FL Premium Drive Zusatzpolster 1110x740x110Hobby
Polsterumbau
Fiat 65 GF Premium Drive

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Zusatzpolster 1110x540x110Polsterumbau
Fiat 70 GE Premium Drive

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Zusatzpolster 1110x540x110Hobby

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Polsterumbau Fiat 70 Q Premium Drive Zusatzpolster 1110x470x110Hobby

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① Hear Gear6.8 Fenster
Ausstellfenster mit Raster-Ausstellern
Öffnen
• Die Riegel① um 90° drehen.
- Fenster am Riegel nach außen drücken, bis ein Klicken hörbar ist. Das Fenster bleibt automatisch in dieser Stellung stehen. Es sind mehrere Stufen einstellbar.
Schließen
- Fenster leicht anheben, damit der Aussteller ausrastet.
- Fenster zuklappen.
- Riegel in Ausgangsposition drehen, so dass diese hinter die Böckchen greifen und die Scheibe an die Dichtung ziehen.

Kombiniertes Sonnen- und Insektenschutzrollo
Sonnen- und Insektenschutzrollos sind im Fensterrahmen integriert und miteinander kombiniert. Das kombinierte Rollo lässt sich in verschiedenen Positionen arretieren.
Sonnenschutzrollo verstellen
- Sonnenschutzrollo an der Metallschiene ^1 links und rechts außen gleichmäßig nach oben oder unten schieben.
Insektenschutzrollo verstellen
- Sonnenschutzrollo nach unten schieben und Insektenschutzrollo an der Lasche ② in die gewünschten Position schieben.
Hobby

Dachfenster (Acrylglasrahmen bei Hubbetten nicht möglich)
Das Dachfenster kann nicht geöffnet werden. Es verfügt über ein integriertes Verdunklungsplissee, das bei Bedarf durch Zuziehen geschlossen werden kann.

6.9 Verdunklungssystem für Fahrerhaus
Das Schließen der Verdunklung ist nur im Stillstand des Fahrzeugs und bei abgestelltem Motor erlaubt. Vor Fahrtantritt ist das System komplett zusammenzufalten und zu verriegeln.
Bei Nichtgebrauch des Reisemobils ist das Verdunklungssystem zu öffnen, da dieses ansonsten durch Wärmeeinwirkung und UV-Strahlung dauerhaft geschädigt wird.

Das Verdunklungssystem darf niemals während der Fahrt als Sonnenblende genutzt oder geschlossen werden.
Hobby

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①
- Verriegelungen ① zusammendrücken, um Schließmechanismus zu öffnen.
- Griffleiste in der Mitte zusammenführen. Magnetverschluss verriegelt automatisch.
Seitensystem ③
- Verriegelungen ① zusammendrücken, um Schließmechanismus zu öffnen.
- Griffleiste bis Anschlag führen. Verriegelung erfolgt automatisch und stufenlos.
6.10 Dachhauben
Sicherheitshinweise

- Dachfenster bei starkem Wind/ Regen/ Hagelschlag etc. und bei Außentemperaturen unter - 20°C nicht öffnen!
- Vor dem Öffnen Schnee, Eis oder starke Verunreinigungen entfernen. Zum Öffnen des Dachfensters unter Bäumen, in Garagen o.ä. den Raumbedarf beachten.
- Dachhauben bei Frost und Schnee nicht mit Gewalt öffnen, da Bruchgefahr der Scharniere und Öffnungsmechanik besteht.
- Nicht auf das Dachfenster treten.
- Dachfenster vor Fahrtantritt schließen und verriegeln. Insektenrollo und Faltstoff öffnen (Ruhestellung).
- Bei starker Sonneneinstrahlung Verdunklung nur zu 3/4 schließen, da sonst ein Hitzestau droht.

Die Lüftungsöffnungen der Zwangsbelüftung müssen stets offen bleiben. Zwangsbelüftungen niemals verschließen oder abdecken!

Vergewissern Sie sich vor Fahrtbeginn, dass die Dachhau-be sicher verriegelt ist.

Vor dem Öffnen der Haube achten Sie darauf, dass der Öffnungsbereich oberhalb der Haube frei ist.
- Die Dachhaube kann entgegen der Fahrtrichtung in drei Öffnungsstellungen hochgestellt werden. Seitlichen Verriegelungsknopf drücken und die Dachhaube mit dem Einstellbügel in die gewünschte Position bringen und einrasten. Der maximale Öffnungswinkel beträgt 50°.
Schließen
- Einstellbügel aus der Raste lösen und Dachhaube schließen. Die Haube ist automatisch verriegelt, wenn sie vollständig geschlossen ist.
Hobby

- Klappen Sie die Kurbel in die Benutzerstellung um. Durch Drehen der Kurbel im Uhrzeigersinn öffnen Sie nun die Haube bis zur gewünschten Stellung. Bei Erreichen des max. Öffnungswinkels von 60° ist ein Widerstand spürbar.
Schließen
- Drehen Sie die Kurbel entgegen des Uhrzeigersinns bis die Haube verschlossen und ein Widerstand spürbar ist. In der geschlossenen Position lässt sich die Kurbel wieder in die Kurbeltasche klappen. Zur sicheren Verriegelung muss die Kurbel in die Kurbeltasche geklappt sein. Verriegelung prüfen, indem mit der Hand gegen das Glas gedrückt wird.
Verdunklungsplissee
Ziehen Sie die Griffleiste des Plissees stufenlos in die gewünschte Stellung oder bis der Verschluss in die Griffleiste des Insektenrollos einrastet.
Insektenrollo
Schieben Sie die Griffleiste des Insektenrollos gegen die Griffleiste des Plissees bis der Verschluss in die Griffleiste einrastet.
Hobby

6.11 Drehbare Sitze im Fahrerhaus

Alle Reisemobile verfügen über drehbare Fahrer- und Beifahrersitze, mit denen der Wohnraum um entsprechende Sitzmöglichkeiten erweitert werden kann. Die Bedienung entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugs.

- Vor Fahrtbeginn alle drehbaren Sitze in Fahrtrichtung drehen und arretieren.
• Die Sitze während der Fahrt in Fahrtrichtung arretiert lassen und nicht drehen. - Bei Fahrzeugstillstand: Beim Drehen des Fahrersitzes darauf achten, dass die Handbremse nicht versehentlich gelöst wird.
Hobby
Sitze drehen
- Armlehnen nach oben stellen.
- Sitz in Mittelstellung schieben.
- Den Hebel zum Verdrehen des Sitzes betätigen. Der Sitz wird aus der Arretierung gelöst.
- Gurtschloss nach unten drücken, um es nicht zu beschädigen.
- Sitz in die gewünschte Position drehen.

6.12 Sitze im Aufbau
Polsterbefestigung
Die Sitz- und Rückenpolster werden durch eine Anti-Rutsch-Matte gehalten.

Achten Sie auf korrekten und festen Halt der Sitz- bzw. Rückenpolster.

Umbau der L-Sitzgruppe \*
Zur Nutzung des äußeren Sitzplatzes bei Modellen mit L-Sitzgruppe müssen diese vor Fahrtbeginn umgebaut werden.
- Sitzpolster und Rückenlehnen entfernen.
- Polsterdeckel① um 180° nach hinten umklappen und auf die Querbank legen.
- Schließriegel② öffnen, Stützwand 90° nach außen schwenken und Schließriegel ② wieder sicher verschließen.
Hobby

6.13 Sicherheitsgurte im Aufbau
Die in den Sitzgruppen in Fahrtrichtung angeordneten Sitze sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet.

Beachten Sie die jeweilige Sitzplatzübersicht ihres Fahrzeuges. Bestimmte Sitzplätze dürfen während der Fahrt nicht besetzt sein!
Anschnallen
Der Gurt darf nicht verdreht werden.
- Schlosszunge anfassen und bis zum hörbaren Einschnappen in das Gurtschloss einführen.
Hobby
- Den oberen Gurtteil über die Schulter und diagonal über die Brust führen.
• Den unteren Gurtteil am Becken anlegen.
Abschnallen
- Taste am Gurtschloss drücken, damit die Schlosszunge entriegelt wird.

- Vor der Fahrt anschnallen und während der Fahrt angeschnallt bleiben.
- Gurtbänder nicht beschädigen oder einklemmen. Beschädigte Sicherheitsgurte von einer Fachwerkstatt auswechseln lassen.
- Die Gurtbefestigungen, die Aufrollautomatik und die Gurtschlösser nicht verändern.
- Jeden Sicherheitsgurt nur für eine erwachsene Person verwenden. Gegenstände nicht zusammen mit Personen befestigen.
- Sicherheitsgurte sind für Personen mit einer Körpergröße unter 150 cm nicht ausreichend. In diesem Fall zusätzliche Rückhalteeinrichtungen verwenden.
- Sicherheitsgurte nach einem Unfall austauschen.
- Das Gurtband nicht verdrehen, es muss glatt am Körper anliegen.
6.14 Übersicht der Sitzplätze
Renault 55 GF Premium Van

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3 4 1 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig
Renault 65 GE Premium Van

Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Renault 60 GF Premium Van

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3 4 1 5 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Renault 65 HGE Premium Van

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3 4 1 5 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Fiat 65 FL Premium Drive

Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Fiat 65 GF Premium Drive

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3 4 5 1 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Fiat 65 HFL Premium Drive

Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig Sitzplätze 5 - 6: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Fiat 70 GE Premium Drive

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3 4 5 1 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Hobby
Fiat 70 HGE Premium Drive

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3 4 1 5 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig
Sitzplatz 4: Nutzung während der Fahrt zulässig, wenn z.G.G. = 3650kg / 4250kg
Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Fiat 70 HQ Premium Drive

Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig
Sitzplatz 4: Nutzung während der Fahrt zulässig,
wenn z.G.G. = 3650kg / 4250kg
Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
Fiat 70 Q Premium Drive

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3 4 1 5 2Sitzplätze 1 - 4: Nutzung während der Fahrt zulässig
Sitzplatz 5: Nutzung während der Fahrt nicht zulässig
6.15 Übersicht der Tag- und Nachtposition
Renault 55 GF Premium Van Renault 60 GF Premium Van

Hobby
Renault 65 GE Premium Van

Kapitel 7: Elektroinstallationen
7.1 Sicherheitshinweise
Elektroinstallationen in den HOBBY-Reisemobilen sind nach den geltenden Vorschriften und Normen ausgeführt.

- Die Sicherheits- bzw. Gefahrenhinweise in Form von Hinweisschildern an elektrischen Bauteilen nicht entfernen.
- Die Installationsräume von Aufbaubatterie, ControlPanel, Ladegerät und 230 V-Anschlusskasten nicht als zusätzliche Stauräume nutzen.
- Rauchen und offenes Feuer bei der Kontrolle elektrischer Anlagen ist untersagt.
- Arbeiten bei Störungen an der Elektrik dürfen nur autorisierte Fachwerkstätten durchführen.
- Unsachgemäße Eingriffe in die Fahrzeugelektrik können eine Gefährdung für das eigene Leben sowie für das Leben anderer Menschen hervorrufen.
- Für den Anschluss an ein externes 230 V-Netz nur wetterfestes, dreiadriges Verlängerungskabel mit CEE- Stecker und Kupplung verwenden.
7.2 Elemente der elektrischen Anlage
Ratschläge und Kontrollen
Wichtig
- Eventuelle Änderungen an der elektrischen Anlage dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Batterie abklemmen und 230 V-Netz abschalten, bevor man Wartungen ausführt.
Batterien
- Gebrauchsanweisungen vom Batterie-Hersteller beachten.
- Die Säure in der Fahrzeugbatterie ist giftig und ätzend. Kontakte mit Haut und Augen vermeiden.
- Die vollständig entladene Batterie muss mindestens 10 Stunden wieder aufgeladen werden. Ist die Batterie länger als 8 Wochen entladen, kann sie beschädigt sein.
- Tiefentladung vermeiden, da sonst die Leistungskapazität und Lebensdauer deutlich gemindert werden.
- AGM-Batterien sind wartungsfrei, aber brauchen konstante Wiederaufladung.
- Den Sitz der Klemmen kontrollieren und eventuell Oxydschichten entfernen.
Hobby
- Bei längerer Nichtbenutzung der Aufbaubatterie (mehr als 1-2 Monate) Batteriehauptschalter öffnen. Trotz unterbrochenem Batteriehauptschalter kann die Batterie durch das Ladegerät geladen werden. (Erhaltungsladung)
- Im Falle der Entfernung der Aufbaubatterie, den Pluspol isolieren (um Kurzschlüsse, beim Einschalten des Motors, zu vermeiden).
Batterieladegerät
• Das Ladegerät hat eine Leistung von 360 W.
- Es arbeitet nach der Ladetechnik IUDUI
- Im Falle von Missbrauch geht die Garantie und die Herstellerhaftung verloren.
- Die Belüftung nicht verstopfen und eine angemessene Belüftung gewähren.
Tanksonden
Die Sonde mit Stäben misst den Inhalt des Frisch- und Abwassertanks.
- Das Wasser in den Tanks nicht zu lange stehen lassen, um Verkrustungen zu vermeiden, vor allem im Abwassertank.
- Tanks regelmäßig spülen.
230 V-Hauptschalter
Der 230 V-Hauptschalter versorgt und schützt die 230V-Verbraucher.
- Um die Versorgung in der ganzen Anlage auszuschalten, den 230 V-Hauptschalter auf "0" (OFF) stellen.
- Tauschen Sie die defekte Sicherung nur aus, wenn die Ursache des Fehlers durch einen autorisierten Fachbetrieb beseitigt wurde.
- Die neue Sicherung muss den gleichen Amperewert wie die Entnommene haben.
Sicherungen

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HobbyControlpanel

Hauptschalterfunktion
- Nach dem ersten Anschluss des Reisemobils an das 230 V - Netz muss der Hauptschalter oder eine beliebige Funktionstaste betätigt werden, um alle 12V-Verbraucher und die vom System geschalteten 230 V-Verbraucher (z.B. Therme, Fußbodenerwärmung) zu aktivieren.
- Ist die Anlage in Betrieb, schaltet ein kurzes Drücken des Hauptschalters die Beleuchtung komplett aus. Alle 12 V-Dauerversorger (z.B. Wasserversorgung, Kühlschranksteuerung, Heizungsgebläse) bleiben aktiviert. Das System speichert die zuvor eingeschalteten Geräte, welche durch ein erneutes Drücken des
Hobby
Hauptschalters wieder aktiviert werden können. Hierbei wird auch der Dimmzustand der regelbaren Beleuchtungen wieder hergestellt.
- Wird der Hauptschalter bei eingeschalteter Anlage mindestens vier Sekunden lang gedrückt, schaltet sich neben den derzeit aktivierten Geräten auch die 12 V-Anlage vollständig ab.
- Im Falle eines Stromausfalles wird gespeichert, ob der Hauptschalter ein- oder ausgeschaltet war. Sobald die Stromversorgung wieder aktiviert ist, schaltet sich der Hauptschalter wieder ein. Verbraucher an Dauerstrom, wie z.B. die Heizung, sind dann wieder in Betrieb.

Der 12 V-Betrieb des Kühlschrankes erfolgt bei laufendem Motor des Fahrzeuges automatisch, ohne den Hauptschalter betätigen zu müssen. Der Wahlschalter des Kühlschrankes muss dazu auf 12 V-Betrieb stehen. Alle anderen 12 V-Verbraucher müssen beim Betrieb über die Batterie des Fahrzeuges über den Hauptschalter aktiviert werden.

Beleuchtete Hängslohnfinkohntend

- Mit kurzer Betätigung der Taste wird die jeweilige Leuchte ein- und ausgeschaltet. Eine längere Betätigung der Taste führt zur Regelung der Leuchtstärke. Die eingestellte Leucht-
stärke bleibt gespeichert, sodass nach dem Ausschalten und Wiedereinschalten die ursprüngliche Leuchtstärke wieder hergestellt wird. Wird die Spannungsversorgung des Systems unterbrochen, leuchtet die Wandleuchte beim erstmaligen Einschalten mit voller Leistung auf.

Taste Memory
- Mit dieser Taste können Beleuchtungszustände abgespeichert und wiederabgerufen werden. Eine kurze Betätigung dieser Taste ruft den zuletzt gespeicherten Zustand aller schaltbaren 12 V-Leuchten wieder ab. Das Speichern eines Beleuchtungszustandes erfolgt über eine längere Betätigung dieser Taste. Die Zustände der 230 V-Verbraucher (Therme und Fußbodenheizung) werden mit dieser Taste nicht abgespeichert.

Einstiegsleuchte
- Mit der Betätigung dieser Taste wird die Einstiegsleuchte ein- und ausgeschaltet. Ein Einschalten dieser Leuchte ist nicht möglich, wenn der Motor läuft. Beim Einschalten des Motors geht die Leuchte automatisch aus.

Die Einstiegsleuchte muss während der Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ausgeschaltet sein.

Küchenleuchte
- Mit kurzer Betätigung der Taste wird die Küchenleuchte ein- und ausgeschaltet.



Lichtstimmung 1, 2 und 3
• 1: Schaltet Lichtleisten am Hängeschrank.
• 2: Schaltet Leselampen in der Sitzgruppe und indirekte Beleuchtung im Bugbereich.
- 3: Schaltet Vitrinen- und Fußbodenbeleuchtung, letztere ist auch dimmbar.

Stromversorgung 1 und 2
- Dies sind zwei zusätzliche Schaltmöglichkeiten für 230 V-Anwendungen (z.B. Fußbodenheizung-Sonderausstattung).
Hobby

Ladezustand Batterie
- Mit kurzer Betätigung der Taste gelangen Sie in die Einstellung und Anzeige des Batteriemenüs. Das Fahrzeug ist serienmäßig mit einem intelligenten Batteriesensor ausgestattet. In dem Menü lassen sich daher nicht nur Typ und Kapazität der Batterie einstellen, sondern auch Ladezeit, -strom, -spannung und die Restlaufzeit der Batterie ablesen.

Radioschalter
- Mit kurzer Betätigung der Taste wird das Radio ein- bzw. ausgeschaltet.

Füllstandanzeige
- Mit kurzer Betätigung der Taste werden die Füllstände des Frischwasser- und Abwassertanks in einer Grafik angezeigt.
Hobby

Zurück
- Mit kurzer Betätigung der Taste gelangen Sie zum vorherigen Menüpunkt bzw. in das Grundmenü.

Alle Fahrzeuge sind mit einem Messe-Beleuchtungsprogramm ausgestattet. Dieses Programm läuft nur bei Netzanschluss und wird bei vorheriger Aktivierung nach einem Reset gespeichert. Es schalten sich alle Leuchten ein. Wird nun eine Taste gedrückt, schaltet sich die entsprechende Leuchte ein. Nach ca. 1 Minute schalten sich alle anderen Leuchten wieder dazu, solange keine weitere Taste betätigt wird.
Einschalten: Stromversorgung 1 + 2 und Lichtstimmung 1 länger drücken. Ausschalten: Stromversorgung 1 + 2 und Einstiegsleuchte länger drücken.

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10:25:21 08.10.12 Hobby 678 5 4 9LCD-Display
Grundmenü
Wird für eine Zeit von ca. 30 Sekunden keine Navigations-taste betätigt, erscheint das Grundmenü. Dieses Menü ist nicht beleuchtet. In diesem Menü werden die Uhrzeit, das Datum und die Weckfunktion eingestellt.
Hauptanzeige
① Drehschalter.
Durch Drehen erfolgt die Auswahl der Menüs. Durch Drücken gelangen Sie in die Untermenüs, um Änderungen vorzunehmen.
② Digitale Uhr
In diesem Feld wird die aktuelle Uhrzeit angezeigt.
③ Datumsanzeige
In diesem Feld wird das aktuelle Datum angezeigt.
④ Wecker
Mit diesem Symbol wird der Wecker eingeschaltet. Das Beispiel zeigt die ausgeschaltete Weckfunktion. Bei Aktivierung dieser Funktion fehlt der Strich durch das Symbol.
⑤ Ladezustand Aufbaubatterie
Ist der Pfeil der Batterie zugewandt, wird diese geladen. Ist der Pfeil der Batterie abgewandt, wird sie entladen.
⑥ Hauptschalter
Das Symbol Hauptschalter wird immer dann angezeigt, wenn der 12 V-Hauptschalter des Systems eingeschaltet ist.
⑦ Netzanschluss
Wenn das Reisemobil mit dem 230 V-Netz verbunden ist, wird dieses Symbol angezeigt.
⑧ Generator/Motor läuft
Ist der Motor des Reisemobils gestartet, wird hier ein Symbol eingeblendet.
⑨ Klimaanlage*
Das Symbol Klimaanlage erscheint nur, wenn das Reisemobil mit einer CI-Bus fähigen Klimaanlage ausgestattet ist und sich diese in Betrieb befindet. In einem Untermenü können die Grundfunktionen der Klimaanlage mit dem Drehregler und Taster gesteuert und verschiedene Betriebszustände angezeigt werden.
Hobby
Tankanzeige
- Nach einmaligem Drehen nach rechts oder links erscheint das Menü zur Darstellung des Füllstandes des Abwasser- sowie des Frischwassertanks.
Um einen aussagekräftigen Füllstatus zu erhalten, richten Sie das Fahrzeug waagerecht aus.
Temperatur 12 V
- Verfügt Ihr Fahrzeug über einen 12 V-Anschluss, erscheint diese Temperaturanzeige. Innentemperatur (oben) und Außentemperatur (unten).
• Die Anzeige erfolgt in Schritten von 0.5°C.

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09:35:12 17.06.12 +20,0°CAußentemperatur
- Nach erneutem Drehen nach rechts wird das Menü zur Darstellung der Außentemperatur angezeigt. Der Außen-temperatursensor befindet sich unter dem Fahrzeug in der Nähe der Einstiegsstufe.

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09:35:12 17.06.12 +22,5°CInnentemperatur
- Nach erneutem Drehen nach rechts wird das Menü zur Darstellung der Innentemperatur angezeigt.

Der Innentemperaturfühler befindet sich auf der Rückseite der Leiterplatte des LCD Panels. Eventuelle Hitzestaus an diesem Ort, z.B. durch die Erwärmung der Platine, können die Temperaturanzeige verfälschen.
Hobby

Temperatur Kalibrierung
Es ist möglich, die angezeigte Innen- und Außentemperatur zu kalibrieren, da Temperatureinflüsse an den Fühlern zu einer Abweichung zwischen angezeigter und tatsächlicher Temperatur führen können.
- Zum Kalibrieren der angezeigten Temperaturen bitte auf die Temperaturanzeige wechseln. Hierbei ist es egal ob die Innen- oder Außentemperatur angezeigt wird.
-
Den Dreh-Wahlschalter einige Sekunden gedrückt halten. Das System wechselt jetzt automatisch in den Kalibriermodus.
-
Durch Drehen des Wahlschalter auf den gewünschten Bereich (innen oder außen) wechseln. Durch kurzes Drücken des Schalters den Bereich auswählen.
- Jetzt können Sie die angezeigte Temperatur um bis zu +/-7°C in 1°C Schritten erhöhen oder senken. Wenn der gewünschte Wert eingestellt ist, den Menüpunkt durch kurzes Drücken des Wahlschalters verlassen.
- Das Justiermenü verlassen sie durch das Return Symbol, dass Sie mit dem Wahlschalter auswählen können. Jetzt wird in der Temperaturanzeige der geänderte Wert angezeigt.
Hobby

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1.~ 12,2ABatterieladung
Nach dem Einstellen des Types und der Kapazität der Batterie sowie einer kurzen Einmesszeit überwacht der Batteriesensor ständig den Zustand der Batterien (Starter-/Aufbaubatterie). Der Intelligente Batteriesensor wird direkt am Minuspol der Aufbaubatterie angeschlossen.
Batterie-Ladefunktion
230 V-Spannung liegt an und das Ladegerät ist sensorge- steuert aktiv.
In diesem Menü kann der Lüfter an- und ausgeschaltet werden, die Abbildung zeigt den angeschalteten Lüfter.

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U: 14,1V I: +10,1A 0,5h 88% Aufbaubatterie
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U: 12,0V I: +1,32A 67,5h 6% StarterbatterieDiese Menüs zeigen
- die Ladespannung (U)
- den Ladestrom (I)
- die Restlaufzeit in Abhängigkeit von der Kapazität und dem aktuell fließenden Strom
- sowie den Ladezustand der Batterien in % an.
Hobby

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09:35:12 17.06.12 060Ah StandardEinstellung des Batterietyps
Typ und Kapazität der Batterie sind ab Werk eingestellt, bei Wechsel des Batterietypes müssen diese Einstellungen geändert werden.
Um in dieses Menü zu gelangen, muss der Drehknopf im Menü "Ladung der Batterie" ca. 2 Sek. gedrückt werden.

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09:35:12 17.06.12 On Cool Low →21°C 080%Klimaanlage\*
Folgende Funktionen der Klimaanlage können über die Bedieneinheit eingestellt werden:
- On/Off - An/Aus
- Cool Mode: Kühlung und Ventilation Cool Low / Cool / Cool High
- Fan Mode: Nur Ventilation Fan Low / Fan High

Die vorgenannten Funktionen stehen nur bei CI-Busfähigen Klimaanlagen zur Verfügung.
Hobby

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09:35:12 17.06.12 ① →25,0°C 3kW OnAlde Warmwasser ^* (Radiatorsymbol)
Die optionale Alde Warmwasserheizung kann neben der separaten Bedieneinheit auch über die LCD-Bedieneinheit gesteuert werden.
Einstellungen:
- Temperatur: In Schritten von 0,5° Grad ab +5°C bis +30°C
- Duschsymbol: Kurzfristige Steigerung der Warmwassermenge
- Elektrisches Heizen (Blitzsymbol): Einstellen der Leistung in Off, 1kW, 2kW oder 3kW
- Flammensymbol: Heizen mit Gas Ein(On) / Aus(Off)
- Zum Verlassen des Menüs auf das Return Symbol wechseln und durch Drücken des Drehrades die Einstellungen bestätigen. Erst jetzt werden die Änderungen von der Heizung übernommen und erscheinen nach einer kurzen Verzögerung im Display.

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17 09:00 10:35:12 17.06.12Einstellen von Uhr-, Weckzeit und Datum
- Nach längerem Drücken (ca. 2 Sekunden) des Drehknopfes gelangt man in das Menü, in dem die aktuelle Uhrzeit, das aktuelle Datum, die Weckzeit und die Aktivierung oder Deaktivierung der Weckfunktion eingestellt werden können.
- Innerhalb des Menüs bewegt man sich durch Drehen nach links oder rechts zu den verschiedenen Einstellwerten.

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A 100%Sockelbeleuchtung
Über die Taste Lichtstimmung 3 gelangen Sie auch in das Untermenü zur Regulierung der Sockelbeleuchtung.
Hobby

Allgemeine Hinweise zum LCD-Display
Die Uhrzeit und das Datum werden durch eine Knopfzelle von Typ 3V 210 mAh, CR2032 gepuffert. Sollte also die Uhrzeit ungenau oder gar nicht mehr laufen, so muss diese Knopfzelle erneuert werden.
Die Knopfzelle befindet sich in einer Halterung auf der Rückseite der Leiterplatte ① der LCD Anzeige. Zur Erneuerung muss die LCD Anzeige aus der Möbelfront demontiert werden. Hierzu wird der verchromte Rahmen vorsichtig aus der Halterung geclipst. Danach werden die Schrauben sichtbar, mit denen das Kunststoffteil im Möbel befestigt ist. Durch das Lösen dieser Schrauben wird die Anzeige demontiert.

Bitte achten Sie bei der Erneuerung unbedingt auf die richtige Polung der Knopfzelle in der Halterung. Eine Falschpolung kann zum Defekt der Anzeige führen.
Hobby

Bett rechts Bett links Deckenleuchte

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43 12 5Beleuchtung
Dusche
Beleuchtung
Waschtisch
Nebenpanele Waschraum / Bett
- Mit kurzer Betätigung der Taste wird die Deckenbeleuchtung ①, Beleuchtung Bett rechts ②, Beleuchtung Bett links ③ ein- oder ausgeschaltet. Eine längere Betätigung der Taste führt zur Regelung der Leuchtstärke dieser Leuchten. Die eingestellte Leuchtstärke bleibt gespeichert, sodass nach dem Ausschalten und Wiedereinschalten die ursprüngliche Leuchtstärke wieder hergestellt wird.
- Bei kurzer Betätigung der Taste wird die Beleuchtung Dusche ④, Beleuchtung Waschtisch ⑤ ein- oder ausgeschaltet.
Hobby

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HobbyEinstiegsstufe
Trittstufentaster mit Deckenleuchte
Dieser Taster befindet sich auf der linken Seite im Eingangsbereich. Er steuert die elektrische Trittstufe und schaltet die Deckenleuchte. Diese Funktion besteht auch, ohne dass das LCD-Panel eingeschaltet ist.

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Stufe raus Stufe rein Wandleuchte Hauptschalter Einstiegsleuchte DeckenleuchteFernbedienung \*
Mit dem Handsender können sechs Funktionen des Bedienpanels per Funk geschaltet werden.

Betätigungsknöpfe des Handsenders nur so lange gedrückt halten, bis die gewünschte Funktion ausgeführt ist, um die Kapazität der eingesetzten Batterie zu schonen.

Für weitere Hinweise beachten Sie bitte die separate Bedienungsanleitung des Herstellers.

Der Einbauort für die Zentralelektrik ist bei allen Fahrzeugen unter dem Kühlschrank (Ausnahme bilden 55 GF Van und 65 FL Drive).
Das Reisemobil kann über folgende Anschlüsse mit Strom versorgt werden:
- 230 V-Netzanschluss 50 Hz.
- Über die Aufbaubatterie
Alle 12 V-Verbraucher wie Beleuchtung, Wasserversorgung usw. stehen zur Verfügung.
Hobby

Versorgung über Netzanschluss
Der Anschluss des Reisemobils an das 230V-Netz erfolgt über den CEE-Einspeisestecker ① in der Seitenwand.
CEE-Einspeisestecker anschließen
- Abdeckklappe der Außensteckdose nach oben klappen (siehe 05-11).
- Anschlussleitung komplett abwickeln.
- Deckel des CEE-Anschlusssteckers 90° nach oben öffnen.
- Stecker④ aufsetzen, bis dieser einrastet.
Verbindung lösen
- Hebel⑤ in der Außensteckdose nach unten drücken.
- CEE-Stecker④ abziehen.
- Abdeckklappe② der Außensteckdose nach unten schwenken und einrasten.

Nur Stecker und Kabel nach CEE-Norm verwenden.
Hobby

Absicherung der 230 V-Anlage
Die Absicherung der 230 V-Anlage erfolgt mit einem zweipoligen 13 A-Sicherungsautomat ①, der sich unter dem Kühlschrank befindet. (Ausnahmen bilden hier Sondereinbauten wie Warmwasserheizung usw.. Hier wird ein zusätzlicher zweipoliger 16A-Automat installiert). In diesem Fall müssen dann beide Automaten geschaltet werden.

Der Ausgang des Sicherungsautomaten verfügt über 11 freie Steckplätze.
Für den Netzanschluss gilt:
- Der Anschluss des Reisemobils an das 230 V-Netz darf nur mit einer max. 25 m langen Anschlussleitung 3 x 2,5 mm ^2 mit CEE-Stecker und Kupplung erfolgen.
- Nach dem Einstecken des Netzanschlusses werden Aufbau- und Fahrzeugbatterie automatisch durch das Ladegerät im Reisemobil aufgeladen (auch, wenn das Controlpanel nicht eingeschaltet ist).

Bei Netzbetrieb über eine Kabeltrommel muss diese ganz ausgerollt sein, da es durch Induktion zu einer Erwärmung kommen kann - bis hin zum Kabelbrand. (Sofern kein Überhitzungsschutz vorhanden ist)
- Das 230 V-Netz im Reisemobil ist für eine Gesamtleistungs-aufnahme von 3000 W ausgelegt. Beim Anschluss von zusätzlichen Verbrauchern, wie Wasserkocher usw., ist darauf zu achten, dass unter Berücksichtigung der in Betrieb befindlichen Verbraucher, wie Kühlschrank, Therme usw., dieser Leistungswert nicht überschritten werden darf.
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CHNT NL1-43 40A 54-20A 200V 14-6.1k test monthly 1-08 1 ① ②FI-Schutzschalter
Ihr Fahrzeug ist serienmäßig mit einem FI-Schutzschalter zur Unterbrechung eines Stromkreises bei einem möglichen Fehlerstrom ausgestattet. Bei einer auftretenden Störung unterbricht der FI-Schutzschalter den gesamten 230V-Stromkreis. In den meisten Fällen ist ein defektes Elektrogerät oder ein Defekt an seiner Zuleitung die Ursache.

Am FI-Schutzschalter dürfen keine Reparaturen vorgenommen werden.
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Ein FI-Schutzschalter garantiert keinen Schutz gegenüber den Gefahren eines elektrischen Schlags. Er schützt nicht vor dem möglichen Entstehen eines Stromunfalls.

Die Auslösezeit des FI-Schalters mit einem 30 mA Fehlerstrom beträgt kleiner 0,1 s.
Nach Inbetriebnahme der elektrischen Anlage muss die Funktion des FI-Schutzschalters überprüft werden. Der an Spannung liegende und eingeschaltete Schalter ^① - Stellung auf I-ON - muss beim Betätigen des Testknopfes ^② auslösen.
Diese Prüfung sollte mindestens einmal im Monat durchgeführt werden, um im Fehlerfall eine einwandfreie Funktion des FI-Schutzschalters zu gewährleisten.
Geräte, bei denen der Schutzschalter während des Betriebes auslöst, weisen einen Defekt auf und müssen von einem Fachmann für Elektrotechnik kontrolliert bzw. repariert werden.

Betrieb über Aufbaubatterie
Position Aufbaubatterie 92 Ah AGM Fiat/Drive
Die Aufbaubatterie ist in der Beifahrersitzkonsole auf einer Batteriegrundhalteplatte durch eine Fußbefestigung montiert. Zur Nachrüstung oder zum Wechseln der Batterien, muss der Beifahrersitz inklusive des Drehkranzes ausgebaut werden.
① Sicherung 10 A für Batterie-Sensor.
② Für den Sonderwunsch, AGM-Zusatzbatterie 80 AH, ist der verbleibende Raum neben der Aufbaubatterie vorgesehen.

Die Aufbaubatterie befindet sich vor dem Einzelsitz vorne rechts und wird auch durch eine Batteriegrundhalteplatte mit Fußbefestigung gehalten.
Zur Demontage müssen das Warmluftrohr und die Holzverkleidung entfernt werden.
① Blattsicherung 50 A mit Sicherungsträger, Plusleitung der Aufbaubatterie.
② Sicherung 10 A für Batterie-Sensor.
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- Es dürfen nur Akkumulatoren mit gebundenen Elektrolyten (Gel- oder AGM-Batterien) an vom Werk vorgegebenen Positionen eingebaut werden.
• Die installierte AGM-Batterie darf nicht geöffnet werden. - Beim Wechseln der Aufbaubatterie nur Batterien der selben Bauart und Kapazität verwenden.
- Vor dem Ab- bzw. Anklemmen der Aufbaubatterie sind alle Verbraucher auszuschalten.
- Vor dem Austausch der Sicherungen muss das Ladegerät spannungsfrei geschaltet werden.
- Vor dem Ersatz einer defekten Sicherung ist die Ursache für das Auslösen zu beseitigen.
• Die Sicherungen dürfen nur gegen Sicherungen mit gleichem Absicherungswert ersetzt werden. - Unzureichende Belüftung des Ladereglers führt zur Reduzierung des Ladestromes.
• Die Gehäuseoberfläche des Ladegerätes kann im Betrieb heiß werden.

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Batterie- HauptschafterPosition Batteriehauptschalter
Der Batteriehauptschalter befindet sich bei dem Premium Van (Renault) im Bereich der B-Säule der Beifahrertür.
Zum Schutz der Aufbaubatterie gegen Tiefentladung bei Nichtbenutzung des Fahrzeuges ist diese mit einem Hauptschalter versehen. Bei Öffnen des Schalters wird die Aufbaubatterie vollständig vom 12 V-Netz getrennt.

Während der Nutzung des Reisemobils und während der Fahrt muss der Batteriehauptschalter an sein. Die elektrische Eingangsstufe fährt bei geöffnetem Hauptschalter nicht automatisch ein.
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Batterie- HauptschalterDer Batteriehauptschalter der Baureihe Premium Drive (Fiat) befindet sich unter der Handbremse am Fahrersitz.
Betrieb und Laden der Aufbaubatterie
Wenn das Reisemobil nicht an die 230 V-Versorgung angeschlossen ist, versorgt die Aufbaubatterie das Bordnetz mit 12 V-Gleichspannung. Da die Batterie nur eine begrenzte Kapazität hat, sollten die elektrischen Verbraucher nicht über einen längeren Zeitraum ohne Batterieladung oder 230 V-Netzanschluss betrieben werden.
Die Ladung der Aufbaubatterie erfolgt über folgende Stromquellen:
- über den Generator bei laufendem Motor.
- über das Ladegerät CA 360.
- über das Schaltnetzteil 350 VA.
Punkt 2 und 3 nur über 230V-Netz-Einspeisung.
Die Eingangsquelle mit der höchsten Eingangsspannung liefert hierbei den Ladestrom für die angeschlossene Batterie.
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- Die Aufbaubatterie vor jeder Reise, direkt nach jeder Reise und vor jeder vorübergehenden Stilllegung mindestens 10 h laden.
- Auf Reisen jede Gelegenheit zum Laden der Batterie nutzen.
- Nach einer gewissen Nutzungsdauer und niedrigen Temperaturen verliert die Batterie an Kapazität.
- Bei einer Unterschreitung der Restlaufzeit von 1 h im Entladebetrieb erfolgt eine akustische Warnung.
- Sollte eine Batteriespannung von weniger als 10,0 V anliegen, erfolgt die automatische Abschaltung aller Verbraucher.
- Bei der Alterung der Batterie auf Werte unterhalb von 50 % der Nennkapazität erfolgt eine Warnung.
- Die Ladung der Batterie erfolgt nur, wenn diese eine Mindestspannung von 8 V aufweist.
- Bei längeren Standzeiten des Fahrzeuges ohne Nutzung sollte die Batterie durch Trennen des Batteriehauptschalters abgeklemmt werden, nachdem sie optimal geladen wurde.
- Weitere Informationen der separaten Bedienungsanleitung des Ladereglers entnehmen.

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B21 Networks CA-700-56 Model 3: 1984.0 CE AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V AC 900V A1 1.1 A2 1.2 A3 1.3 A4 1.4 A5 1.5 A6 1.6 A7 1.7 A8 1.8 A9 1.9 A10 2.0 A11 2.1 A12 2.2 A13 2.3 A14 2.4 A15 2.5 A16 2.6 A17 2.7 A18 2.8 A19 2.9 A20 3.0 A21 3.1 A22 3.2 A23 3.3 A24 3.4 A25 3.5 A26 3.6 A27 3.7 A28 3.8 A29 3.9 A30 4.0 A31 4.1 A32 4.2 A33 4.3 A34 4.4 A35 4.5 A36 4.6 A37 4.7 A38 4.8 A39 4.9 A40 5.0Ladegerät CA-360, 25 A Powerlademodul
Das Ladegerät versorgt die Batterien beim 230 V-Netzbetrieb, busgesteuert, mit elektrischer Leistung.
Bei zunehmender Erwärmung regelt das Ladegerät seine Stromleistung zurück, damit eine Überhitzung ausgeschlossen werden kann.
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LIN1 LIN2 OFF S1 ON 1 3 4 STATUS DC I AC INPUT ①②③④⑤① Steckbuchse, der mittlere Pin ist der Sensor.
② Platinenschalter. Die Schalter müssen alle nach oben zeigen, also auf „off“ stehen.
③ Wechselkontakt zur freien Verfügung.
④ Kontaktbrücke, Lüfter an/aus.
⑤ LED zeigt durch Blinken den aktuellen Lademodus an.
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Betrieb bei laufendem Motor
Sobald der Motor läuft, schaltet ein Relais die Starterbatterie und die Aufbaubatterie parallel. Die Lichtmaschine lädt somit beide Batterien. Wird der Fahrzeugmotor ausgestellt, werden beide Batterien wieder voneinander getrennt. Eine Entladung der Starterbatterie durch den Wohnraum ist somit nicht möglich.
Die 12 V-Versorgung des Kühlschrankes ist nur bei Fahrbetrieb möglich. Bei Motorstillstand wird der 12 V-Kühlschrankbetrieb automatisch wieder abgeschaltet.

Um eine entladene Aufbaubatterie während der Fahrt optimal zu laden, sollten zunächst der 12 V-Betrieb des Kühlschrankes unterbleiben und möglichst wenige 12 V-Verbraucher eingeschaltet werden.
Checkliste zur Überprüfung
- Motor ausschalten.
• 12 V-Hauptschalter einschalten. - Alle 12 V-Verbraucher ausschalten.
- Motor starten.
Die Spannung der Aufbaubatterie muss ansteigen, wenn
- die Motordrehzahl über der Leerlaufdrehzahl liegt.
- Die Fahrzeugbatterie nicht total entladen ist.
Die Ladung der Lichtmaschine wird im Controlpanel angezeigt. Wenn dies nicht der Fall ist, so sind folgende Punkte zu überprüfen:
- Ist die 50 A-Sicherung in der Zuleitung zur Aufbaubatterie in der Nähe der Fahrzeugbatterie in Ordnung?
- Liegt am 12 V-Sicherungsverteiler das Signal „Motor läuft“ an?
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Die Umschaltung von Batteriebetrieb auf Netzbetrieb erfolgt automatisch, sobald ein Netzanschluss vorhanden ist.
Das Schaltnetzteil (350 VA) wandelt die externe Netzspannung für die 12 V-Verbraucher um.
Alle Leuchten im Reisemobil sind 12V-LED-Leuchten. Nur elektrische Großgeräte wie Therme, Fußbodenheizung, Klimaanlage usw. sind 230 V-Geräte.
j 5x Schmelzsicherung 15 A, zugänglich durch Abnehmen der Plastikabdeckung.
k Hier sind die Reservesicherungen gesteckt.
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Sicherungsbelegung, Eingangsmodul
Die Sicherungen der einzelnen internen Stromkreise befinden sich im Eingangsmodul.

Bei einigen Modellen kann es zu geringfügigen Abweichungen in der Belegung kommen.

Defekte Sicherungen nur auswechseln, wenn die Fehlerursache bekannt und beseitigt ist.

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20 75 15 75 75 15 2520 A Kühlschrank
7,5 A Dauerplus S13, KS-Beleuchtung, Heizung
15 A D+ geschaltet, Dauerplus S15
7,5 A Seitenlicht
7,5 A Radio
15 A Tankheizung
25 A Trittstufe
Hobby

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7.5 A Hobby 15 A Lichtsteuersystem 2012 PREMIUM 15 A Hobby # 6420510011 Toptron-Artikel-Nr: EL443 15 A CELichtsteuersystem
Die Sicherungen des Lichtsteuersystems sind durch eine Öffnung im Gehäusedeckel zugänglich.

Vorzelt-Außensteckdose mit Antennenanschluss
Ihr Reisemobil verfügt optional über eine kombinierte Vorzelt-Außensteckdose mit Antennenanschluss. Hier kann z.B. ein Fernsehgerät im Vorzelt angeschlossen werden. Der integrierte Antennenanschluss kann je nach gewünschter Beschaltung als Eingangs- bzw. Ausgangsbuchse verwendet werden. Nähere Informationen gibt Ihnen Ihr Hobby Vertrags-händler.
Hobby
7.5 Kontaktplan Eingangsmodul

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Eingangsmodul EL 475 Verbindung zum Bedienpanel Spol. Anzeige Starterbatterie Option Aufbaubatt. C Option Aufbaubatt. B Aufbaubatterie C1-RUS 1RS 82A C1-RUS C1-RUS E-Stufentaster mit Vorzeltleuchte E-1: Verbindung zum Lichtsteuersystem E3: Sat Antonne D+ geschaltet E4: Seitenlicht E5: Tankheizung E6: Seitenlicht E7: Heizung Dauerplus E10: Trittstufe (Motor; Endschalter) E11: B2 Verbindung Ladegerät E12: B2 Verbindung Lichtsteuerung E13: Kühlschrank 12V; Dauerplus E14: Radioschaltung E15: Steckdose Küche max 15A S 11 E-Stufe S 12 AWT-Heizung S 13 Radio S 14 Seitenlicht S 15 12V Steckdose Küche S 16 Dauerplus E13, Kühlschrankbelcuchtung E13 S 17 Kühlschrank 12V bei laufenden Motor Dok. Nr. 150729 Temporatur aussen Masse Aufbaubatt. Starterbatt. Spannungsversorgung Hubbett 2x2,5 mm² 25A E16 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E10 E11 E12 E13 E14 E15 E16 E17 E18 E19 E20 E21 E22 E23 E24 E25 E26 E27 E28 E29 E30 E31 E32 E33 E34 E35 E36 E37 E38 E39 E40 E41 E42 E43 E44 E45 E46 E47 E48 E49 E50 E51 E52 E53 E54 E55 E56 E57 E58 E59 E60 E61 E62 E63 E64 E65 E66 E67 E68 E69 E70Hobby

7.6 Spezielle Beleuchtungen
Die hier beschriebenen Beleuchtungen werden direkt am Gerät geschaltet und sind nicht zentral über das Bedienpanel steuerbar.
Leseleuchten
Die LED-Leseleuchten sind separat schaltbar.
Hobby

Ihr Reisemobil ist optional mit einem mobilen Navigations-system mit integrierter Rückfahrkamera ausgestattet.

- Lesen Sie die Bedienungsanleitung des Geräteherstellers vor der ersten Inbetriebnahme aufmerksam durch.

• Die Ablenkung vom Verkehr kann Unfälle verursachen.
- Bedienen Sie das Gerät nicht während der Fahrt.
- Schauen Sie nur in sicheren Verkehrssituationen auf das Display.
Hobby
7.8 Nachträglich installierte Geräte
Nachträglich eingebaute elektronische Geräte, die während der Fahrt benutzt werden können (z. B. Mobiltelefone, Funkgeräte, Radios, Rückfahrkameras, Navigationsgeräte o. ä.) müssen den EMV-Bestimmungen in vollem Umfang genügen. Die Geräte müssen eine Genehmigung nach der Richtlinie 72/245/EWG in der Fassung 95/54/EG aufweisen, da ansonsten Störeinflüsse auf die vorhandenen elektronischen Systeme nicht ausgeschlossen werden können.
Bei der Nachrüstung von Geräten, die während der Fahrt nicht genutzt werden können, ist einen CE-Kennzeichnung zwingend erforderlich.
Elektroinstallationen
07-32
Hobby
Kapitel 8: Wasser
8.1 Allgemeines

- Beim Umgang mit Lebensmitteln ist immer Wasser von Trinkwasserqualität zu verwenden. Dies gilt auch für die Reinigung der Hände und die Reinigung von Gegenständen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.
- Um eine einwandfreie Wasserqualität sicherstellen zu können, sollte das Wasser möglichst direkt aus dem öffentlichen Trinkwassernetz entnommen werden.
- Gartenschläuche, Gießkannen und ähnliche für Trinkwasser ungeeignete Materialien dürfen auf keinen Fall zur Befüllung der mobilen Anlage verwendet werden.
- Bei längerer Nichtbenutzung des Motorcaravans muss die gesamte Wasseranlage restlos entleert werden.
- Das Wassersystem ist vor Inbetriebnahme sowie nach langen Stagnationszeiten gründlich zu spülen. Werden Verunreinigungen festgestellt, sollte das Material mit hierfür zugelassenen und geeigneten Mitteln desinfiziert werden.
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8.2 Wasserversorgung
Das Reisemobil ist mit einem fest installierten Frischwassertank ausgestattet. Eine elektrische Tandemtauchpumpe pumpt das Wasser an die einzelnen Wasserentnahmestellen. Durch das Öffnen eines Wasserhahnes schaltet sich die Pumpe automatisch ein und pumpt Wasser zur Entnahmestelle. Der Abwassertank fängt das verschmutzte Brauchwasser auf. Am Controlpanel können die Füllstände von Frisch- und Abwassertank abgefragt werden. Das Einfüllen von Frischwasser erfolgt über den Einfüllstützen an der Seitenwand. Der Frischwasser-Einfüllstutzen ist durch einen blauen Verschlussdeckel ① sowie ein Wasserhahnsymbol am unteren Rand des Rahmens gekennzeichnet. Der Verschlussdeckel ① wird mit dem Aufbauschlüssel geöffnet oder verschlossen.
Wasseranlage befüllen
- Alle Ablassöffnungen und Ventile verschließen
- Abdeckklappe② des Einfüllstutzens durch Ziehen aufklappen.
- Verschlussdeckel① aufschließen und öffnen.
- Trinkwasser in den Tank füllen.
• 12V-Hauptschalter einschalten.
• Ggf. Wasserpumpe am Controlpanel einschalten. - Alle Wasserhähne auf „warm“ stellen, öffnen und so lange warten bis das Wasser blasenfrei aus den Hähnen fließt. Nur so ist gewährleistet, dass der Warmwasserboiler ebenfalls mit Wasser befüllt ist.

Das Reisemobil ist mit einer wartungsfreien Tandemtauchpumpe ausgerüstet.
Frischwassertank
Wasseranlage befüllen
- Alle Ablassöffnungen und Ventile verschließen
- Abdeckklappe ② des Einfüllstutzens durch Ziehen aufklappen.
- Verschlussdeckel ① aufschließen und öffnen.
- Trinkwasser in den Tank füllen.
• 12V-Hauptschalter einschalten.

• Ggf. Wasserpumpe am Controlpanel einschalten
- Alle Wasserhähne auf „warm“ stellen, öffnen und so lange warten bis das Wasser blasenfrei aus den Hähnen fließt. Nur so ist gewährleistet, dass der Warmwasserboiler ebenfalls mit Wasser befüllt ist.

Die Pumpe nur bei gefülltem Frischwassertank einschalten, da die Pumpe durch Trockenlauf zerstört werden kann!

Niemals Frostschutzmittel oder andere Chemikalien in den Wasserkreislauf einbringen. Vergiftungsgefahr! Bei Winterbetrieb für eine ausreichende Beheizung des Frischwassertank sorgen.
Hobby

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Frischwa ①Frischwassertank entleeren
Das Ablassventil befindet sich modellabhängig hinter der Gaskastenklappe, neben dem Frischwassertank in der Sitzgruppe zur Außenwand, ist über die Toilettenklappe zugänglich oder befindet sich in der Sitztruhe der Seitensitzgruppe.
- Zum Entleeren des Frischwassertanks den Hebel① um 90° nach oben heben.

Bei nicht eingeschalteter Heizung sowie bei Nichtgebrauch des Fahrzeuges und insbesondere bei Frost den Frischwassertank immer vollständig entleeren.
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Abwassertank
Der Abwassertank ist unterflur montiert und isoliert. Nach dem Einschalten der Heizung am Controlpanel wird die Warmluft zum Abwassertank geleitet. Hierdurch wird das Einfrieren des Abwassers bei leichtem Frost verhindert.

Bei starkem Frost dem Abwassertank zusätzlich ein wenig Frostschutzmittel (z.B. Kochsalz) beigeben, damit das Abwasser nicht einfrieren kann.

Wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird, ist der Abwassertank nicht ausreichend vor Frost geschützt. Bei Frostgefahr deshalb den Abwassertank vollständig entleeren.

Niemals kochendes Wasser direkt in den Beckenabfluss leiten. Dies kann zu Verformungen und Undichtigkeiten im Abwassersystem führen.
Wasseranlage entleeren
- Reisemobil waagerecht stellen.
• 12 V Stromversorgung am Controlpanel ausschalten. - Sämtliche Ablasshähne öffnen.
- Verschlussdeckel des Frischwassertanks nach Möglichkeit öffnen.
- Wasserhähne in Mittelstellung bringen und öffnen.
- Handbrause nach oben in Duschstellung hängen.
- Wasserablauf kontrollieren.
- Tanks reinigen und gründlich durchspülen.
- Wasseranlage möglichst lange austrocknen lassen.
- Entleeren der Toilettenkassette nicht vergessen.

Wenn das Fahrzeug bei Frostgefahr nicht genutzt wird, unbedingt die gesamte Wasseranlage entleeren. Die Wasserhähne in Mittelstellung geöffnet lassen. Alle Ablassventile geöffnet lassen.

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.

- Auf der linken Seite, unterhalb des Fahrzeuges befindet sich der Abwasserauslass.
- Der Schieber② zum Öffnen des Abwasserauslasses befindet sich entweder direkt am Auslass oder geschützt im Gasflaschenkasten.
- Deckel① aufschrauben, Schieber ② bzw. Kugelhahn öffnen und Abwasser ablaufen lassen.
- Nachdem das Abwasser vollständig ausgelaufen ist, Schieber wieder verschließen und Deckel aufschrauben.
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8.3 Warmwasserbereitung
Die Warmwassererwärmung erfolgt über einen in die Heizung integrierten Boiler mit einem Fassungsvermögen von 10 l. Im Sommerbetrieb kann das Wasser unabhängig von dem Heizungsbetrieb erwärmt werden. Hinweise zur Bedienung des Boilers entnehmen Sie bitte dem Kapitel 9.3 Heizung.

Bei Temperaturen unter ca. 3°C am stromlosen Sicherheits- bzw. Ablassventil öffnet dieses automatisch und entleert bei Frostgefahr den Inhalt des Boilers über einen Entleerungsstutzen.

Wird die Kaltwasseranlage ohne Boiler betrieben, füllt sich auch hier der Boilerkessel mit Wasser. Um Frostschäden zu vermeiden, muss der Boiler über das Ablassventil entleert werden, auch wenn er nicht betrieben wurde.

8.4 Wasserspültoilette
Toilette vorbereiten
- Toilettenklappe (siehe 5.1) öffnen und Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
- Fäkalientank bis zum Anschlag gerade herausziehen.
- Fäkalientank leicht kippen und dann ganz herausziehen.
• Fäkalientank senkrecht stellen. - Entleerungsstutzen nach oben drehen.
Hobby

Dosieren Sie Sanitärflüssigkeit sehr sparsam. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
- Angegebene Menge Sanitärflüssigkeit in den Fäkalientank füllen.
- Danach soviel Wasser hinzufüllen, bis der Boden des Fäkalientanks völlig bedeckt ist.
- Entleerungsstutzen wieder zurückdrehen.

Sanitärflüssigkeit niemals direkt in das Toilettenbecken füllen.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben.
- Darauf achten, dass der Fäkalientank durch den Haltebügel gesichert ist.
• Serviceklappe wieder verschließen.
Hobby

- Toilettenbecken in die gewünschte Position schwenken.
- Lassen Sie etwas Wasser in das Becken laufen, indem Sie den Spülknopf drücken, oder öffnen Sie den Schieber, indem Sie die den Schiebergriff unter dem Becken zu sich heranziehen.
- Toilette nutzen
- Nach der Nutzung Schieber öffnen (falls noch geschlossen) und spülen. Schließen Sie nach dem Spülen den Schieber.

Der Fäkalientank muss spätestens dann entleert werden, wenn die LED aufleuchtet. Es wird empfohlen, den Tank schon vorher zu entleeren. Die LED leuchtet auf, wenn der Tank mehr als 15 Liter enthält. Ab diesem Moment verbleibt eine Restkapazität von 2 Litern, was ca. 5 Nutzungen entspricht.
- Toilettenklappe öffnen und den Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
Hobby

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!
- Fäkalientank zu einer dafür vorgesehenen Entleerungsstelle bringen. Dabei den Entleerungsstutzen nach oben richten.
- Verschluss des Entleerungsstutzens entfernen.
- Fäkalientank mit dem Entleerungsstutzen nach unten richten.
- Belüftungsknopf mit dem Daumen betätigen und gedrückt halten. Der Fäkalientank entleert sich.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben. Dabei den Fäkalientank soweit einschieben, bis die Halteklammer den Fäkalientank in verriegelter Stellung festhält.
• Serviceklappe wieder verschließen.

Wasseranschluss Außendusche \*
Öffnen
- Abdeckklappe① nach oben schieben, um den Wasseranschluss zugänglich zu machen.
Schließen
- Schlauch der Außendusche vom Anschlussstutzen② entfernen und Schutzkappe aufstecken.
• Abdeckklappe nach unten schieben.
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Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen

Das Heizen ist während der Fahrt verboten!
Ausnahme:
Das Fahrzeug ist optional mit einem Gasdruckregler für den Fahrbetrieb ausgestattet (z.B. Control CS)
Prüfung der Gasanlage
- Flüssiggasanlagen vor der ersten Inbetriebnahme von einem Sachkundigen überprüfen lassen.
- Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wiederholen. Sie ist auf der Prüfbescheinigung nach DVGW Arbeitsblatt G 607 und EN 1949 zu bestätigen.
- Auch Regler und Abgasführungen müssen geprüft werden.
- Wir empfehlen den Sicherheitsregler nach spätestens 6 Jahren zu ersetzen.
- Auch der Anschlussschlauch ist regelmäßig auf Beschädigungen zu prüfen. Beim Feststellen von Rissen, porösen Stellen o.ä. ist dieser umgehend auszutauschen.
- Verantwortlich für die Veranlassung der Prüfung ist der Betreiber.
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Besteht der Verdacht auf austretendes Gas, sind umgehend folgende Maßnahmen durchzuführen:
• Gasflaschenabsperrventil schließen.
- Zündquellen wie offenes Feuer oder Rauchen sind strengstens verboten.
- Räume lüften.
• Gefahrenbereich räumen.
- Verständigung der direkten Umgebung (Platzwart) und ggf. der Feuerwehr.
Die Gasanlage darf erst nach der Überprüfung durch einen Sachverständigen wieder in Betrieb genommen werden.
Einbauten und Änderungen
- Einbauten und Änderungen an der Gasanlage dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Es dürfen ausschließlich Geräte mit einem einheitlichen Anschlussdruck von 30 mbar betrieben werden.
- Jede Veränderung der Gasanlage bedarf einer neuen Gasprüfung durch einen anerkannten Sachkundigen und dessen schriftliche Bestätigung.
Regler und Ventile
- Ausschließlich spezielle Fahrzeugregler mit Sicherheitsventil verwenden. Andere Regler sind gemäß DVWG-Arbeitsblatt G 607 nicht zulässig und genügen den starken Beanspruchungen nicht.
- Druckregleinrichtungen müssen einen festen Druck von 30 mbar haben. Hierfür gelten die Anforderungen von EN 12864, Anhang D. Die Durchflussrate der Druckregleinrichtung beträgt 1,2 kg/h.
- Hochdruckschlauch an der Flasche sorgfältig von Hand anschließen (Achtung: Linksgewinde). Dabei keine Schlüssel, Zangen oder ähnliches Werkzeug benutzen.
- Bei Temperaturen unter 5 °C Enteisungsanlage (Eis-Ex) für Regler benutzen.

Der Gasbetriebsdruck beträgt 30 mbar.
Vor Inbetriebnahme
- Das Abgasrohr muss an der Heizung und am Kamin dicht und fest angeschlossen sein. Es darf keine Beschädigung aufweisen.
- Lüftungen sind freizuhalten.
• Kamin ggf. von Schnee befreien. - Ansaugöffnung für die Verbrennungsluft in der Seitenwand von Schmutz und ggf. von Schneematsch befreien. Die Abgase könnten sonst einen unzulässig hohen CO-Gehalt bekommen.
• Die Sicherheitslüftungen dürfen nicht verschlossen werden. - Wir empfehlen die Bereitstellung eines Trockenpulver-feuerlöschers mit einer Kapazität von mind. 1 kg an der Eingangstür sowie einer Feuerdecke neben dem Kocher. Machen Sie sich mit den auf dem Gelände getroffenen Sicherheitsvorkehrungen gegen Feuer vertraut.

Benutzen Sie niemals tragbare Koch- oder Heizgeräte, außer elektrische Heizgeräte, jedoch keine Heizstrahler, da diese eine Feuer- und Erstickungsgefahr darstellen.

Lesen Sie die Bedienungsanleitungen der Gerätehersteller aufmerksam durch!
Hobby

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Achtung, dieser Raum darf nicht als Stauraum benutzt werden Gasdruck 30 mbar OFF9.2 Gasversorgung
Das Reisemobil ist mit einer Propangasanlage ausgerüstet (Gasflasche nicht im Lieferumfang). Diese Anlage betreibt folgende Geräte:
- Kocher
- Kühlschrank
- Heizung
- Warmwasserboiler
- Backofen
- Ggf. Sonderzubehör

Der Zugang zum Gasflaschenkasten befindet sich je nach Ausführung in der Heckgarage oder separat in der Seitenwand.
Der Gasflaschenkasten fasst 2 x 11 kg Propangasflaschen ①. Die Gasflaschen sind über einen Sicherheitsregler ② mit Schlauch ③ an der Versorgungsleitung ④ angeschlossen. Die Flaschen sind jeweils mit zwei separaten Riemen ⑤ an der Bugwand bzw. am Gasflaschenkastenboden befestigt.

Gasflaschen dürfen nur im Gasflaschenkasten mitgeführt werden.
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Gasregler für Frankreich und Großbritannien \*
Aufgrund länderspezifischer Vorschriften ist der Gasregler bei Fahrzeugen für Frankreich und Großbritannien fest an der Wand des Gaskastens montiert. Dies erfordert den Einsatz eines Hochdruckschlauches und schließt somit die standardmäßig eingesetzten Niedrigdruckschläuche aus.
- Wandmontierter Gasregler①
- Hochdruckschlauch ②

Bei wandmontierten Gasreglern werden Hochdruckschläuche eingesetzt, bei einem eventuellen Schlauchwechsel unbedingt beachten.
Für den Gasflaschenkasten gilt:
- Befestigung der Gasflaschen vor jeder Fahrt kontrollieren. Gasflaschen senkrecht stellen und Ventile schließen.
- Lockere Riemen festzurren.
- Nach jedem Flaschenwechsel muss die Dichtigkeit des Hochdruckschlauches an der Flasche mit Lecksuchmitteln geprüft werden.
- Der Gasflaschenkasten ist nicht für den Transport von Zubehör geeignet.
- Die Absperrventile an den Gasflaschen müssen jederzeit frei zugänglich sein.
- Die Entlüftungen des Gasflaschenkastens dürfen nicht verschlossen werden.
- Den Gasflaschenkasten vor Zugriff Unbefugter verschließen.

Gasflaschen müssen während der Fahrt geschlossen sein.
Hobby
Gasflaschen wechseln

Beim Wechseln der Gasflaschen nicht rauchen und keine offenen Flammen entzünden. Nach Wechseln der Gasflaschen prüfen, ob an den Anschlussstellen Gas austritt. Dazu die Anschlussstelle mit Lecksuchspray besprühen.
- Flaschenkastentür öffnen.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche schließen. Pfeilrichtung beachten.
- Gasdruckregler/ Hochdruckschlauch* per Hand von der Gasflasche abschrauben (Linksgewinde).
- Befestigungsgurte lösen und Gasflasche herausnehmen.
- Gefüllte Gasflasche wieder in den Flaschenkasten stellen und mit beiden Befestigungsgurten gewissenhaft verzurren.
- Gasdruckregler/ Hochdruckschlauch* per Hand auf der Gasflasche aufschrauben (Linksgewinde).
- Ventil der vollen, angeschlossenen Gasflasche öffnen (bei Ausstattung mit DuoControl CS beide Gasflaschen öffnen)
- nur bei Ausstattung mit Crashsensor*: Schlauchbruchsicherung (grüne Taste) am Hochdruckschlauch drücken (siehe 09-7).
- Prüfen, ob an den Anschlussstellen Gas austritt. Dazu die Anschlussstellen mit Lecksuchspray besprühen.
- Flaschenkastentür schließen.
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Heizung (Backofen*) Gasherd Kühlschrank
Gasabsperrventile
Für jedes installierte Gasgerät ist ein entsprechendes Gasabsperrventil eingebaut. Die Gasabsperrventile befinden sich in dem Küchenschrank unterhalb der Spüle und sind mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.
Für Absperrhähne und Ventile gilt:
- Während der Fahrt alle Ventile von Gasgeräten schließen.
- Auf dem unteren Foto sind die Absperrhähne in geschlossenem Zustand dargestellt. Zum Öffnen der Ventile müssen diese durch Drehen senkrecht gestellt werden.
- Beim Befüllen des Kraftstofftanks Ihres Fahrzeuges auf Fähren und in der Garage darf keine Brennstelle in Betrieb sein.

Bei einem vermuteten Leck in der Gasanlage sind sofort die Absperrhähne im Fahrzeug und die Ventile der Gasflaschen im Flaschenkasten zu schließen.

Durch Erschütterungen können im Laufe der Jahre geringfügige Undichtigkeiten auftreten. Wenn Sie Undichtigkeiten vermuten, beauftragen Sie Ihren Fachhändler oder eine Fachwerkstatt für Gasanlagen mit der Überprüfung.

Eine Dichtheitsprüfung darf niemals bei offener Flamme durchgeführt werden.
Gasregler mit Crashsensor \*
Mit dem MonoControl CS ist es möglich, das Fahrzeug auch während der Fahrt zu beheizen.
Der integrierte Crashsensor unterbricht bei einem Unfall automatisch die Gaszufuhr und verhindert somit das Ausströmen von Gas.
(Einwirkung der Verzögerung 3,5g ± 0,5 g ; entspricht einer Aufprallgeschwindigkeit von 15-20 km/h gegen ein feststehendes Hindernis)

① Flaschenventil öffnen
② Schlauchbruchsicherung (grüne Taste) am Hochdruckschlauch kräftig drücken.
③ Gegebenenfalls (z.B. nach Neueinbau oder versehentlichen Gegenschlagen der Gasflasche an die Gasdruck-Regelanlage) grünen Resetknopf (Rücksetzung des Crashsensor-Auslöseelements) an MonoControl CS drücken.
Hobby

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b a min. 50 cm DissControl 1Umschaltventil Zweiflaschen-Gasanlage \*
Das Umschaltventil DuoControl CS ermöglicht die automatische Umstellung von der Betriebs- auf die Reserveflasche. Der Crashsensor ist in das DuoControl integriert und ermöglicht das Heizen während der Fahrt.

Die Funktionsweise ist dem MonoControl CS angeglichen.
Gas
09-8
a Drehknopf nach links ① bzw. rechts drehen, um Betriebsflasche zu bestimmen.
b Zeigt den Status der Betriebsflasche an.
Grün: voll
Rot: leer
Funktion
- Gasflaschen anschließen und Ventile jeweils beider Gasflaschen öffnen. Drehknopf nach links bzw. rechts bis zum Anschlag drehen.
Bei einem Flaschendruck unter 0,5 bar wechselt das Ventil automatisch die Betriebsflasche.
Hobby

text_image
truma DuoC f c d b e aFernanzeige für Umschaltventil \*
Die Fernanzeige ist an das Umschaltventil der Zweiflaschen-Gasanlage gekoppelt.
a Sommerbetrieb. Schalter nach unten gedrückt zeigt LED den Status der Betriebsflasche an.
b Anzeige ausgeschaltet.
c Winterbetrieb. Schalter nach oben gedrückt wird zusätzlich zum angezeigten Status das Umschaltventil beheizt. (gelbe LED leuchtet)
d Rote LED (Betriebsflasche leer)
e Grüne LED (Betriebsflasche voll)
f Gelbe LED (Winterbetrieb)
Hobby

9.3 Gas-Außensteckdose \*
Über die Gas-Außensteckdose können außenstehende Gasgeräte wie Grill oder Gasleuchte angeschlossen werden.

Der Betriebsdruck des anzuschließenden Gerätes muss 30 mbar betragen.
Der Steckeranschluss kann nur angekuppelt werden, wenn das Schnellschlussventil geschlossen ist. Durch Zurückschieben der Kupplungshülse lässt sich die Sicherheitsverriegelung lösen.
Gas
09-10
Das Kupplungsventil ist so konstruiert, dass sich das Schnellschlussventil nur öffnen lässt, wenn mittels des Steckanschlusses angekuppelt wird. Zum Ankuppeln wird der Steckanschluss in die Sicherheitskupplung eingeführt.
Wenn abgekuppelt ist, Ventilöffnung mit der Schutzkappe verschließen.

Die Gas-Außensteckdose eignet sich nur zur Gasentnahme, nicht zur Einspeisung in die Gasanlage.
Hobby
Kapitel 10: Einbaugeräte
10.1 Allgemeines
In diesem Kapitel finden Sie Hinweise zu den Einbaugeräten des Motorcaravans. Die Hinweise beziehen sich nur auf die Bedienung der Geräte. Teilweise handelt es sich bei den beschriebenen Geräten um Sonderausstattungen. Weitere Informationen zu den einzelnen Einbaugeräten entnehmen Sie bitte den separaten Bedienungsanleitungen, die dem Fahrzeug in der blauen Servicetasche beiliegen.

Reparaturen an Einbaugeräten dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.

Für Wartungs- und Reparaturarbeiten dürfen nur Originalteile der Gerätehersteller verwendet werden.

Jede Veränderung an Einbaugeräten sowie das Nichteinhalten der Gebrauchsvorschriften führt zum Erlöschen der Gewährleistung sowie zum Ausschluss von Haftungsansprüchen. Außerdem erlischt die Betriebserlaubnis des Gerätes und dadurch in manchen Ländern auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges.

Für den Betrieb von Gasgeräten, Gasreglern und Gasflaschen beachten Sie bitte die Hinweise des Kapitels 9.

Für den Betrieb von elektrischen Geräten beachten Sie bitte die Hinweise des Kapitels 7.
Hobby
10.2 Warmluftheizung
Die Combi Flüssiggasheizung ist eine Warmluftheizung mit integriertem Warmwasserboiler (Inhalt: 10 l).
Der Heizbetrieb ist sowohl mit als auch ohne Wasserinhalt uneingeschränkt möglich.
Inbetriebnahme
- Luftaustrittdüsen im Reisemobil so einstellen, dass die Warmluft dort austritt, wo es gewünscht ist.
- Prüfen, ob der Kamin frei ist. Etwaige Abdeckungen unbedingt entfernen.
- Gasflasche und Gasabsperrhähne öffnen.

- Das Gerät nur in technisch einwandfreiem Zustand betreiben.
- Störungen sofort beheben lassen. Störungen nur selbst beheben, wenn die Behebung in der Fehlersuchanleitung dieser Gebrauchsanweisung beschrieben ist.
- Keine Reparaturarbeiten oder Veränderungen am Gerät vornehmen.
- Ein defektes Gerät nur durch den Hersteller oder dessen Service instand setzen lassen.

Wenn die Stromversorgung des Systems unterbrochen ist, muss die Uhrzeit neu eingegeben werden.

text_image
truma ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧ START END 8.88:8.88 8.88:8.88 ⑦ ⑧Anzeige- und Bedienelemente
① Anzeige
② Statuszeile
③ Menüzeile (oben)
④ Menüzeile (unten)
⑤ Anzeige Netzspannung 230V (Ladestrom)
⑥ Anzeige Zeitschaltuhr
⑦ Einstellungen / Werte
⑧ Dreh- / Drückknopf
⑨ Zurück-Taste
Mit dem Dreh-/Drückknop ^⑧ können Menüs in den Zeile ^⑧ und ④ angewählt und Einstellungen vorgenommen werden. Die Anzeige erfolgt über das Display ^① mit beleuchtetem Hintergrund. Mit der Zurück-Taste ^⑨ erfolgt der Rücksprung aus einem Menü.
Dreh- / Drückknopf
Mit dem Dreh-/Drückknopf ⑧ können Sollwerte und Parameter angewählt, geändert und durch Antippen gespeichert werden. Angewählte Menüpunkte blinken.

Drehen nach rechts (+)
- Menü wird von links nach rechts durchlaufen.
- Erhöhen von Werten.
Drehen nach rechts (-)
- Menü wird von links nach rechts durchlaufen.
- Absenken von Werten.

Antippen
- Übernehmen (Speichern) eines angewählten Wertes.
- Auswahl eines Menüpunktes, Wechsel in die Einstellebene.

Drücken (3 Sekunden)
- Hauptfunktion EIN / AUS
Zurück-Taste
Durch Drücken der Zurücktaste ⑨ erfolgt ein Rücksprung aus einem Menü und Verwurf von Einstellungen. Das bedeutet, die bisherigen Werte bleiben erhalten.
Hobby
Inbetriebnahme
Start- / Stand-by-Bildschirm

text_image
21 °CNach dem Verbinden des Bedienteils mit der Spannungsversorgung wird nach wenigen Sekunden ein Startbildschirm angezeigt.
Nach einigen Minuten ohne Ein- gabe wird automatisch ein Stand- by-Bildschirm dargestellt.

Wenn die Uhrzeit eingestellt ist (siehe „Uhrzeit einstellen“), wechselt die Anzeige im Display zwischen Uhrzeit und eingestellter Raumtemperatur. Falls keine Uhrzeit gestellt wurde, wird die eingestellte Raumtemperatur ständig angezeigt.
Funktionen
Die Funktionen in den Menüzeilen③④ des Bedienteiles sind in beliebiger Reihenfolge anwählbar. Die Betriebsparameter werden in der Statuszeile② bzw. in den Anzeigen⑤⑥ dargestellt.
Hobby
Bedienteil ein- / ausschalten

Dreh- Drückknopf länger als 3 Sekunden drücken
- Vorher eingestellte Werte / Betriebsparameter werden nach dem Einschalten wieder aktiv.
- Wird die Heizung länger als 2 Stunden nicht mehr mit Betriebsspannung versorgt, schaltet sich das Bedienteil automatisch aus.
- Der Ausschaltvorgang des Bedienteils kann sich wegen interner Nachläufe der Heizung um einige Minuten verzögern.
Einstellebene wählen

Dreh- / Drückknopf antippen
Das Display zeigt die Einstellebene. Das erste Symbol blinkt.

Raumtemperatur ändern
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeile anwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Temperatur wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

- Heizung ist eingeschaltet.
- Einstellbarer Temperaturbereich 5 - 30°C. (1°C-Schritte)
- Schnelle Temperaturänderungen über Dreh- / Drückknopf (im Stand-by-Bildschirm) möglich.

Warmwasserstufe ändern
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeilanwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh- / Drückknopf die gewünschte Temperatur wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

flowchart
graph TD
A["a"] --> B["boost 60° 40°"]
B --> C["boost 60° 40°"]
C --> D["boost 60° 40°"]
D --> E["boost 60° 40°"]
E --> F["auto 111"]
F --> G["boost 60° 40°"]
G --> H["water level indicator"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#fff,stroke:#333
style G fill:#fff,stroke:#333
style H fill:#fff,stroke:#333
a = Boiler ^1) Warmwasserbereitung ist eingeschaltet
b = 40°2) Warmwassertemperatur 40°C
c = 60° Warmwassertemperatur 60°C
d = BOOST ^1) Gezielte, schnelle Aufheizung des Boilerinhalts (Boilervorrang) für ein Zeitfenster von max. 40 Minuten.
1) Solange die gewünschte Wassertemperatur nicht erreicht ist, blinkt das Symbol.
2) Warmwassertemperatur 40°C kann bei kombinierter Raum- und Wassererwärmung nur für eine begrenzte Zeit auf 40°C gehalten werden.
Hobby

Energieart wählen \*
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeilanwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Energieart wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

text_image
a b c d e auto 111 boost 60° 40° 3Symbol Betriebsart Energieart
a Gas Gas
b EL 1 Elektro
c EL 2 Elektro
d MIX 1 1) Elektro + Gas
e MIX 2 1) Elektro + Gas
1) Mischbetrieb (Elektro- und Mischbetrieb sind Sonderausstattung)
Hobby

Sobald die Heizung eingeschaltet wird (Raumtemperatur, Warmwasserstufe aktiv), wird in der Statuszeile die im vorherigen Heizgang gewählte Energieart angezeigt. Werkseinstellung ist Gas.
Besonderheiten im Mischbetrieb
Unterbrechung der Spannungsversorgung 230V:
Die Heizung schaltet automatisch in den Gasbetrieb. Sobald die Spannungsversorgung 230V wieder hergestellt ist, schaltet die Heizung automatisch in den Mischbetrieb zurück.
Störung im Verbrennungsvorgang (z.B. Brennstoffmangel):
Combi Gas Die Heizung schaltet automatisch in den
Elektrobetrieb. Soll die Heizung wieder im
Mischbetrieb laufen, muss die Ursache der
Störung beseitigt werden. Heizung am Bedien-
teil aus- und wieder einschalten.

Gebläsestufe wählen
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzeitenanwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh- / Drückknopf die gewünschte Gebläsestufe wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

text_image
a b c d e auto >> boost 60° 40° ③Symbol Betriebsart Beschreibung
- OFF Gebläse ist ausgeschaltet.
(Nur anwendbar, wenn kein Gerät in Betrieb ist.)
a VENT 1) Umluft, wenn kein Gerät in Betrieb ist. Drehzahl in 10 Stufen wählbar.
b ECO Niedrige Gebläsestufe
c HIGH 2) Hohe Gebläsestufe
d BOOST Schnelle Raumaufheizung
Verfügbar, wenn die Differenz zwischen
gewählter und aktueller Raumtemperatur mehr als 10°C beträgt.
1) Kann zu höherem Motorverschleiß führen, je nach Häufigkeit der Benutzung
2) Gebläsestufe „HIGH“ ist mit höherer Stromaufnahme, höherem Geräuschpegel und erhöhtem Motorverschleiß verbunden.

Sobald die Heizung eingeschaltet wird (Raumtemperatur, Warmwasserstufe aktiv), wird in der Statuszeile die im vorherigen Heizgang gewählte Gebläsestufe angezeigt. Werkseinstellung ist „ECO“.
Hobby

Zeitschaltuhr einstellen

Die Zeitschaltuhr kann nur ausgewählt werden, wenn die Uhrzeit des Bedienteils eingestellt wurde. Ist die Zeitschaltuhr aktiviert (ON), wird zuerst das Menü Zeitschaltuhr aktivieren (OFF) dargestellt.
Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol in Menüzel anwählen
- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
Startzeitpunkt eingeben

text_image
START -18:00- Mit Dreh- / Drückknopf die Stunden, anschließend die Minuten einstellen.
Endzeitpunkt eingeben

text_image
60° END -19:10- Mit Dreh- / Drückknopf die Stunden, anschließend die Minuten einstellen.

Wurde der Start-/Endzeitpunkt bei der Eingabe überschritten, werden die Betriebsparameter erst nach Erreichen des nächsten Start-/Endzeitpunkts berücksichtigt. Bis dahin bleiben die außerhalb der Zeitschaltuhr eingestellten Betriebsparameter gültig.
Raumtemperatur einstellen

- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Raumtemperatur wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.
Warmwasserstufe einstellen

- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Warmwasserstufe wählen.
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.
Hobby
Energieart wählen \*

text_image
60° 60°C SET 635 °C- Mit Dreh-/Drückknopf die gewünschte Energieart wählen.
- Dreh- / Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Das Menü Energieart wählen wird dargestellt, wenn eine Heizung mit elektrischen Heizstäben angeschlossen ist (Sonderausstattung).
Gebläsestufe wählen

- Mit Dreh- / Drückknopf die gewünschte Gebläsestufe wählen.
- Dreh- / Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Das Menü Gebläsestufe wählen wird dargestellt, wenn Heizung / Warmwasserstufe eingestellt wurde.
Zeitschaltuhr aktivieren (ON)

- Mit Dreh-/Drückknopf Zeitschaltuhr aktivieren (ON).
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Die Zeitschaltuhr bleibt solange aktiv, auch über einige Tage hinweg, bis sie deaktiviert wird (OFF). Wenn die Zeitschaltuhr programmiert und aktiv ist, blinkt das Symbol der Zeitschaltuhr.
Zeitschaltuhr deaktivieren (OFF)

- Durch Antippen in die Einstellebene wechseln.
- Mit Dreh- / Drückknopf Zeitschaltuhr deaktivieren (OFF).
- Dreh-/Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Uhrzeit einstellen

text_image
-18:00- Die Stundenanzeige blinkt.
- Mit Dreh-/Drückknopf die Stunden (24 h-Modus) einstellen.
- Nach erneutem Antippen des Dreh- / Drückknopfes blinkt die Minutenanzeige.
- Dreh- / Drückknopf zum Bestätigen des Wertes antippen.

Servicemenü
Versionsnummer angeschlossener Geräte ausgeben

text_image
INDEXVersionsnummer von Heizung oder Bedienteil anzeigen.
Hintergrundbeleuchtung des Bedienteils ändern

text_image
60° LIGHTDie Hintergrundbeleuchtung ist in 10 Stufen änderbar.
Sprache ändern

text_image
SPRDie gewünschte Sprache aus den verfügbaren Sprachen auswählen. (z. B. Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch)
Temperaturfühler kalibrieren (OFFSET)

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OFFSETDer Temperaturfühler der Heizung kann individuell an die Fahrzeuggröße angepasst werden. Die Einstellungen des Offsets ist in Schritten von 1°C im Bereich von -5°C bis +5°C möglich.
Hobby
Auf Werkseinstellung zurücksetzen (RESET)

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60° RESETDie Reset-Funktion setzt das Bedienteil auf die Werkseinstellung zurück. Alle Einstellungen werden damit gelöscht.
Reset bestätigen
- Dreh- / Drückknopf antippen
Anzeige Netzspannung 230V

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60° 23 °CDas Symbol signalisiert, dass 230V Netzspannung (Ladestrom) verfügbar sind.


Anzeige nur in Verbindung mit einer Heizung Combi E CP plus ready möglich, die zusätzliche Heizstäbe für den Elektrobetrieb enthält. (Sonderausstattung)

Warnung
Bei einer Warnung erscheint ein Warnsymbol, um zu signalisieren, dass ein Betriebsparameter einen undefinierten Zustand erreicht hat. In diesem Fall läuft das betreffende Gerät weiter. Sobald sich der Betriebsparameter wieder im Sollbereich befindet, erlischt dieses Symbol.

Code der Warnung auslesen

text_image
W 42 H- Mit Dreh- / Drückknopf das Symbol auswählen.
- Dreh-/Drückknopf antippen. Es wird der aktuelle Code der Warnung angezeigt. Mit der Fehlerliste kann die Ursache der Warnung ermittelt und beseitigt werden.
$$ \mathbf {W} = \text { W a r n u n g } $$
$$ 4 2 = \text { F e h l e r c o d e } $$
$$ H = \text { Heizung } $$
Ursache beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Dreh- / Drückknopf antippen.
Ursache nicht beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Die Zurück-Taste drücken.

In diesem Fall ist die Warnung im Bedienteil nicht quittiert, und das Warnsymbol bleibt bestehen. Das Bedienteil bleibt im Zustand der Warnung. Weitere angeschlossene Geräte können bedient werden.
Hobby
Störung
Bei einer Störung springt das Bedienteil sofort in die Menüebene „Störung“ und zeigt den Fehlercode Störung an.

text_image
60° E 41 H$$ E = \text { Störung } $$
$$ 4 1 = \text { F e h l e r c o d e } $$
$$ H = \text { Heizung } $$
Ursache beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Dreh-/Drückknopf antippen.
- Das entsprechende Gerät wird neu gestartet.

Dies kann wegen interner Nachläufe angeschlossener Geräte einige Minuten dauern.
Falls die Ursache nicht beseitigt wurde, wird die Störung wieder auftreten, und das Bedienteil springt erneut in die Menüebene „Störung“.
Ursache nicht beseitigt / Rückkehr zur Einstellebene
- Die Zurück-Taste drücken.

In diesem Fall ist die Störung im Bedienteil nicht quittiert, und das Warnsymbol bleibt bestehen. Das Gerät bleibt im Störungszustand. Weitere angeschlossene Geräte können bedient werden.
Wartung
Dieses Gerät ist wartungsfrei. Zur Reinigung der Front verwenden Sie einen nicht scheuernden, mit Wasser angefeuchteten Lappen. Sollte dies nicht ausreichend sein, verwenden Sie eine neutrale Seifenlösung.

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n m k oFrostControl
FrostControl ist ein stromloses Sicherheits- bzw. Ablassventil. Es entleert bei Frostgefahr automatisch den Inhalt des Boilers über einen Entleerungsstutzen. Bei Überdruck im System erfolgt automatisch ein stoßweiser Druckausgleich über das Sicherheitsventil. Das Ablassventil befindet sich am Anschluss der Heizung in Ihrem Fahrzeug (i.d.R. in der Seitensitzgruppe neben der Eingangstür).
k Drehschalter Stellung „Betrieb“
m Druckknopf Stellung „geschlossen“
n Druckknopf Stellung „entleeren“
o Entleerungsstutzen (nach außen durch den Fahrzeugboden geführt)
Hobby

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Open kAktivieren
- Den Knopf aus Position (m) leicht eindrücken, gleichzeitig den Schalter um 90° zur Position (k) drehen.
- Ist der Schalter in Position (k), bleibt der Knopf zur Position (m).
Deaktivieren
- Den Schalter aus Position (k) um 90° in parallele Stellung zum FrostControl drehen.
- Der Knopf springt zeitgleich aus Position (m) zur Position (n).

Erst bei Temperaturen ab ca. 7° C am Ablassventil kann dieses mit dem Druckknopf (Stellung m) manuell geschlossen und der Boiler befüllt werden.

Bei Temperaturen unter ca. 3° C am Ablassventil öffnet dieses automatisch, der Druckknopf springt heraus (Stellung n) und das Wasser des Boilers läuft über den Entleerungsstutzen (o) ab.
Hobby

10.3 Warmwasserheizung \*
Die Flüssiggasheizung Compact 3010 ist eine Warmwasserheizung mit separatem Warmwasserbereiter (Inhalt: 8,5 l). Die Erwärmung des Heizsystems kann erfolgen, ohne dass der Warmwasserbereiter mit Frischwasser gefüllt ist
Einbauort
- Im Kleiderschrank

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Glykolflüssigkeit Ausgang zu den Heizkörpern Frischwasser aus Steuerkarte Hoktrische Heizpustone 2 kW Brennerüfter Luftzufahr Abgasausass Elektrische Heizpustone 1 kW Magnetventil Glykolflüssigkeit Hingang Buckaut Frischwasser einWichtige Hinweise
- Vor Inbetriebnahme der Heizung die separate Betriebsanweisung bitte sorgfältig durchlesen.
- Bei Nichtbenutzung des Fahrzeuges immer den Hauptschalter der Heizung ausschalten.
- Bei Frostgefahr immer das Frischwasser aus dem Warmwasserbereiter ablassen.
- Ohne Glykolfüllung darf die Heizung nicht gestartet werden.
- Um das Prinzip der Konvektion bestmöglich zu nutzen, darf die Zirkulation der Luft im Reisemobil, wie beispielsweise hinter den Rückenpolstern, Winterbelüftungen, in den Bettkästen und hinter den Stauschränken, in keiner Weise behindert werden.
Betriebsarten
- Flüssiggasbetrieb
- Elektroheizpatronenbetrieb (230 V)
- Kombinierter Flüssiggas- und Heizpatronenbetrieb
Funktionsarten
- Warmwasserbereitung
- Heizung und Warmwasserbereitung
- Heizung
Bedieneinheit
In der Ruheposition wird angezeigt, welche Funktionen der Heizung aktiviert sind; die Hintergrundbeleuchtung im Display ist ausgestellt. Die Bedieneinheit geht von der Einstellungsposition nach zwei Minuten automatisch in die Ruheposition, wenn kein Tastendruck erfolgt oder mit den Pfeiltasten die Ruhelage eingestellt wird.

Weitere detaillierte Informationen zur Bedienung, Handhabung und Pflege der Warmwasserheizung entnehmen Sie bitte der separaten Betriebsanweisung „Alde Compact 3010“.

Die Grundfunktionen der Warmwasserheizung können über das Controlpanel am Eingang bedient werden.
Hobby

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Aide 3010 MENUStart der Heizung
Drücken Sie auf den On/Off-Knopf. Die Heizung startet mit den zuletzt gewählten Einstellungen.
Auf dem Display erscheint das Alde-Logo.

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D E F C -23.5°C B -22°C Tuo 18 30 A H GRuhelage
A Uhr
B Außentemperatur
C Innentemperatur
D Umwälzpumpe
E Fernindikator
F 230 Volt Anschluss
G Menü-Knopf
H On/Off-Knopf
Hobby

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22 °C 3 kW On Off MENUEinstellungsmenü
Das Einstellungsmenü erreichen Sie durch Drücken des Menü-Knopfes. Vorgenommene Einstellungen werden nach 10 Sek. automatisch gespeichert.
Wenn keine Tasten betätigt werden, geht die Bedieneinheit nach 2 Minuten in die Ruhelage.

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- 22 °C + - +Einstellung der gewünschten Temperatur (+5°C bis +30°C)
durch Drücken von – oder + in Schritten von 0,5°C. Bei Einschalten ist stets Warmwasser verfügbar (50°C), welches mit Flüssiggas oder elektrisch betrieben wird.
Einstellung für Warmwasser
Falls mehr Warmwasser benötigt wird, kann die Temperatur vorübergehend von 50°C auf 65°C erhöht werden. Nach 30 Minuten wechselt die Heizung wieder in den Normalbetrieb. Menge mit + steigern, Warmwasser abstellen durch -.
Hobby


Einstellung für elektrisches Heizen
Leistung mit – und + wählen. (Off, 1/2/3 kW)
Bei der Wahl von sowohl elektrischem als auch dem Betrieb mit Gas wird dem elektrischen Betrieb der Vorzug gegeben.
Einstellung für Heizen mit Gas
Einstellung für Heizen mit Gas. Betrieb mit Gas durch On-Knopf starten. Die Heizung arbeitet bis zur Erreichung der eingestellten Temperatur. Gasbetrieb mit Off-Knopf abschalten.
Hobby

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- 22 °C + - 3 kW + On Off MENUFreischalten des Werkzeugmenüs
Über das Werkzeugmenü können die übrigen Funktionen der Bedieneinheit gesteuert werden.

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Lock OK MENU 22 °C + 3 kw + On Off MENUUm das Werkzeugmenü frei zuschalten, müssen die oben abgebildeten Symbole betätigt werden.

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② ④ ③ ⑤ ① MENUFunktionen des Werkzeugmenüs
① Pfeilsymbole um zwischen den einzelnen Werkzeugfeldern wechseln zu können.
② Einstellung der Uhr, um Funktionen wie automatischer Start oder automatische Temperatur nutzen zu können.
③ Automatische Temperaturänderung zur Einstellung von Temperaturen bspw. in der Nacht oder an einzelnen Tagen.
④ Automatischer Start zu einem späteren Zeitpunkt. Heizung arbeitet für 24 Stunden und wiederholt diesen Vorgang wöchentlich zum selben Zeitpunkt. On/Off-Knopf muss Off anzeigen.
⑤ Der Überlastungsschutz verhindert die Überlastung der Sicherungen für 230V. Falls der Stromverbrauch den eingestellten Wert übersteigt, wird die elektrische Leistung der Heizung automatisch abgesenkt.
Hobby

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① ② ③ ④ MENU① Dauerbetrieb der Pumpen, um den Warmwasservorrat besonders bei geringem Heizbedarf zu begrenzen.
② Pumpe Auto / 12V – In der Auto-Lage arbeitet die 230V Pumpe, falls die 230V Stromversorgung unterbrochen wird, startet die 12V Pumpe. In der 12V-Lage wird die 12V-Pumpe auch dann verwendet, wenn die 230V-Stromversorgung angeschlossen ist.
③ Einstellung der Pumpengeschwindigkeit.
④ Diese Funktion wird in Kombination mit der Flaschenumschaltautomatik (DuoComfort CS) verwendet und zeigt an, ob die Flüssiggasflasche leer ist.

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① ② ③ ④ Lan Ex t MENU① Temperatureinstellung zur Kalibrierung der Temperatur an der Bedieneinheit.
② Automatische Temperaturerhöhung um 2.00 Uhr nachts, um Gefahr von Legionellen-Bakterien zu vermindern.
③ Einstellung der Sprache (Deutsch, Englisch, Französisch)
④ Funktion für externen Start, z.B. mit GSM.
Hobby

① Einstellung für den Tastenton.
② Zugang zum Werkzeugmenü sperren und frei schalten.
③ Einstellung der Lichtstärke von 1-10.

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Service Reset OK MENU① Mit der Service-Funktion können bestimmte Werte auf dem Display abgelesen werden. (Nur auf Englisch)
② Rückstellung des Systems in die Werkseinstellung.
(Heizung Off; elektrischer Betrieb 1kW; Heizen mit Flüssiggas On; Innentemperatur 22°C)
③ Verlassen des Werkzeugmenüs
Fehlermeldungen
Fehlermeldungen werden auf dem Display angezeigt. (Panel in Ruhelage)
Batterie niedrig: sinkt die Spannung unter 10,5V schaltet die Heizung ab. Automatische Rückstellung über 11V.
Ventilatorausfall: Falsche Lüftergeschwindigkeit. Automatische Rückstellung nach 5 Minuten.
Gasausfall: Gas leer. Rückstellung durch Abschalten oder Neustart.
Überhitzung rot: Für eine Rückstellung 12V-Stromversorgung unterbrechen und wieder anschließen.
Überhitzung blau: Für eine Rückstellung 12V-Stromversorgung unterbrechen und wieder anschließen.
Fenster geöffnet: Heizung unterbricht die Gaszufuhr bei geöffnetem Fenster. Fenster schließen.
Anschlussausfall: Verbindungsfehler zwischen Heizung und Panel. Hauptspannung ab und an schalten.
Panelausfall 1: Panelfehler
Panelausfall 2: Panelfehler
Hobby

Da der Konvektor im Waschraum hinter der Verkleidung montiert werden muss, und somit keine ausreichende Zirkulation gewährleistet ist, ist ein Lüfter vorhanden, der die warme Luft in den Raum befördert. Dieser Lüfter ist über den Schalter ① in zwei Stufen zu aktivieren.

Weitere detaillierte Informationen zur Bedienung, Handhabung und Pflege der Warmwasserheizung entnehmen Sie bitte der separaten Betriebsanweisung „Alde Compact 3010“.
10.4 Kühlschrank
Betriebsarten
Der Kühlschrank kann auf drei Arten betrieben werden:
- 12 V-Betrieb: ① Stromversorgung aus der Batterie des Reisemobils.
- 230 V-Betrieb: ② Stromversorgung aus externer Quelle.
- Flüssiggas: ③ Versorgung aus den Gasflaschen des Reisemobils.

Bitte beachten Sie vor Inbetriebnahme die separate Bedienungsanleitung des Herstellers.
Hobby

text_image
Dometri ① ② ③ ④ ⑤ ⑥12 V Betrieb
Der 12 V Betrieb kann nur während der Fahrt bei laufendem Motor genutzt werden. Während Ruhepausen und längeren Zwischenstopps den 12 V Betrieb ausschalten, und ggf. andere Betriebsart wählen.
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Batteriebetrieb ^1 .
- Der 12 V Betrieb funktioniert nur bei laufendem Fahrzeugmotor.
- Der Kühlschrank arbeitet ohne thermostatische Regelung (Dauerbetrieb). Der 12 V Betrieb soll von daher nur der Wahrung einer einmal erreichten Temperatur dienen.
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen ④.
Hobby
230 V Betrieb
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Netzbetrieb ②.
- Regeln Sie die Temperatur mit dem Thermostat ⑥, den Temperaturstufen sind keine absoluten Temperaturwerte zugeordnet.
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen ④.
Gasbetrieb
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Gasbetrieb ③.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Kühlschrank“ öffnen.
- Thermostat ⑥ voll aufdrehen und gedrückt halten. Der Kühlschrank zündet entweder automatisch oder durch mehrfaches Betätigen des Knopfes für die manuelle Zündung (modellabhängig).
- Ist der Gasbetrieb aktiv, wandert der Zeiger des Kontrollfensters in den grünen Bereich ⑤. Erst dann das Thermostat loslassen.
- Wiederholen Sie den vorherigen Schritt, falls keine Zündung erfolgt ist.
-
Regeln Sie die Kühlleistung mit dem Thermostat ⑥, den Temperaturstufen sind keine absoluten Temperaturwerte zugeordnet.
-
Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen ④.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Kühlschrank“ schließen.

Umgebungsbedingungen beeinflussen die Leistung des Kühlaggregates. Das System reagiert träge auf Änderungen des Thermostatreglers, Kälteverlust beim Öffnen der Tür oder Einlagerung von Waren. Bei Temperaturen unter +10°C bringen Sie die Winterabdeckung (Zubehör Dometic) an. Bei andauernden Temperaturen oberhalb von +32°C, ist die Installation eines Zusatzlüfters (Zubehör Dometic) sinnvoll.

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Verriegelung Slim TowerKühlschranktürverriegelung

Während der Fahrt muss die Kühlschranktür immer geschlossen und verriegelt sein.
An der Tür des Kühlschrankes befindet sich eine automatische Verriegelung. Wenn Sie die Kühlschranktür schließen und gut andrücken, verriegelt sich diese automatisch.
Verriegelung Slim Tower:
Am Griff ziehen und Kühlschranktür öffnen.
Hobby

Um die Bildung von Schimmelpilz und unangenehmen Gerüchen vorzubeugen, die Kühlschranktür immer in der Lüftungsstellung arretieren, wenn der Kühlschrank abgestellt ist.

Herausnehmbares Gefrierfach (Slim Tower)
Das Gefrierfach kann zur Platzoptimierung wahlweise entfernt werden.
Gefrierfach entfernen
- Sicherungsklemmen unter dem Gefrierfach nach unten klappen.
- Beide Klemmen zur Mitte schieben.
• Gefrierfach leicht hervorziehen. - Tür aushaken.
- Boden entnehmen
Hobby

Hinweise zum Ausbau finden Sie auch auf der Tür des Gefrierfaches.

Der Küchenblock des Reisemobils ist mit einem 3-Flammen-Gaskocher ausgestattet.
Vor Inbetriebnahme
- Flaschenventil und Schnellschlussventil in der Gaszuleitung öffnen.
• Dachluke oder Küchenfenster öffnen - Bedienungsgriffe von Gasgeräten, die beim Einschalten zum Zünden gedrückt werden müssen, müssen nach dem Drücken von selbst wieder zurückfedern.
Hobby

Kocher oder sonstige Geräte, die Verbrennungsluft aus dem Innenraum entnehmen, dürfen niemals zum Beheizen des Fahrzeuges verwendet werden. Bei Missachtung besteht akute Lebensgefahr durch Sauerstoffmangel und das eventuell entstehende geruchlose Kohlenmonoxid.

Der Kocher darf nicht bei geschlossener Glasabdeckung betrieben werden.

• Rauchglasabdeckung ① öffnen.
- Drehknopf ② der gewünschten Brennerstelle auf Zündposition (große Flamme) stellen und drücken.
- Brenner mit Gasanzünder oder Streichholz bzw. Feuerzeug anzünden.
- Drehknopf weiter 5-10 Sekunden gedrückt halten, damit die Flammensicherung anspricht.
- Drehknopf ② loslassen und auf die gewünschte Einstellung (große bzw. kleine Flamme) drehen.
- Falls das Anzünden erfolglos ist, den Vorgang von Anfang an wiederholen.
Hobby
- Zum Abschalten der Gasflamme den Drehknopf ② auf „0“-Stellung zurückdrehen.
• Gasabsperrventil des Gasherdes schließen.

Für den Umgang mit heißen Töpfen, Pfannen und ähnlichen Gegenständen Kochhandschuhe oder Topflappen benutzen. Verbrennungsgefahr!

Die Glasabdeckung nach dem Kochen noch so lange offenhalten, wie die Brenner Hitze abgeben. Die Glasplatte könnte sonst zerspringen.

Leicht entzündliche Gegenstände wie Geschirrtücher, Servietten usw. nicht in der Nähe des Kochers aufbewahren. Brandgefahr!

- Die Lüftungsöffnungen am Backofen dürfen nicht verschlossen werden.
- Backofen nur in Betrieb nehmen, wenn ein 230 V oder 12 V Netzanschluss hergestellt wurde (automatische Zündung).
- Bei Betrieb des Backofens muss eine Dachluke oder ein Fenster geöffnet sein.
- Die Backofentür muss während des Zündvorganges geöffnet bleiben.
- Wenn keine Zündung erfolgt ist, den Vorgang von Anfang an wiederholen.
Hobby

- Falls die Brennerflamme versehentlich gelöscht wird, Drehregler in Nullstellung bringen und Brenner mindestens eine Minute ausgeschaltet lassen; erst dann erneut zünden.
- Betreiben Sie den Backofen niemals ohne Inhalt (zu erwärmende Speisen).
- Den Grill (Sonderausstattung) nie länger als 25 Minuten benutzen.
-
Der Backofen darf niemals zum Beheizen des Reisemobiles verwendet werden.
-
Drehregler loslassen und auf die gewünschte Leistungsstufe (nur Backofen) stellen.
- Backofentür vorsichtig schließen, damit die Flamme nicht erlischt.
Ausschalten
- Drehregler in Nullstellung bringen. Die Flamme erlischt.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Backofen“ schließen.
Einschalten
- 12 V Stromversorgung am Hauptschalter des Controlpanels einschalten.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Backofen“ öffnen.
- Backofentür vollständig öffnen.
- Das Ofenblech bzw. –rost so positionieren, dass es die Flammen nicht direkt berührt.
- Drehregler leicht drücken und auf die gewünschte Zündposition stellen (Backofen oder ggf. Grill).
- Drehregler drücken. Es strömt Gas zum Brenner und die Flamme wird automatisch gezündet.
- Drehregler einige Sekunden gedrückt halten, bis das Zündsicherungsventil die Gaszufuhr offen hält.
Hobby

10.7 Dunstabzugshaube \*
Die Kochstelle ist optional mit einem Dunstabzug erhältlich. Das eingebaute Gebläse fördert den Kochdunst direkt nach außen. Das Bedienpanel befindet sich oberhalb der ersten Küchen-schublade.

Zum Einschalten des Dunstabzuges den rechten Taster drücken. Durch Festhalten der Lüftertaste kann die Lüftergeschwindigkeit in 15 verschiedenen Stufen gewählt werden.

Über den linken Taster besteht die Möglichkeit, die Küchenleuchte zusätzlich zum Bedienpanel zu schalten.

Der Filter, in dem sich das Fett des Kochdunstes ansammelt muss regelmäßig gereinigt werden.
Hobby

Die Klimaanlage befindet sich anstatt des Dachfensters an der Decke im Wohnraum.
Für die korrekte Bedienung und um die Leistung der Klimaanlage zu optimieren sollten sie folgende Punkte beachten:

- Auf Wärmeisolierung achten, Ritzen abdichten und Glasflächen abdecken.
- Unnötiges Öffnen von Türen und Fenstern vermeiden.
- Lufteinlässe und Öffnungen nicht verstopfen oder abdecken.
- Kein Wasser in die Klimaanlage spritzen.
- Leicht entflammbares Material von der Anlange fernhalten.

Einstellen der Lüftungsrichtung
Die Luftzufuhr in den Fahrzeug-Innenraum kann über die Stellung der Luftdüsen reguliert werden.
Hobby
Einbaugeräte
Hobby
Kapitel 11: Wartung und Pflege
11.1 Wartung
Wartungsintervalle
Für das Reisemobil und die enthaltenen Installationen bestehen festgelegte Wartungsintervalle.

Beachten Sie auch die Wartungsintervalle des Basisfahrzeuges Fiat bzw Renault.
Hobby empfiehlt, vor einem Besuch des Servicepartners diesen zu kontaktieren und sich zu erkundigen, ob die benötigten Kapazitäten (z.B. ausreichende Hebebühne) vorhanden sind, um etwaige Missverständnisse zu vermeiden.
Für die Wartungsintervalle gilt:
- Die erste Wartung 12 Monate nach der Erstzulassung bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
- Alle weiteren Wartungen einmal jährlich bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
Hobby
- Die Wartung des Basisfahrzeuges sowie aller Einbaugeräte entsprechend den in den jeweiligen Betriebsanleitungen angegebenen Wartungsintervallen durchführen.

Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wiederholen. Diese Prüfung ist auf der Prüfbescheinigung nach DVGW G 607 und EN 1949 zu bestätigen.

Verantwortlich für die termingemäße Veranlassung der Überprüfung ist der Betreiber.

Sicherheitsgasregler nach spätestens 6 Jahren ersetzen!

Aus Sicherheitsgründen müssen die Ersatzteile für ein Gerät den Angaben des Geräteherstellers entsprechen und sind von diesem oder einem von ihm bevollmächtigten Vertreter einzubauen.
11.2 Lüften
Eine ausreichende Be- und Entlüftung des Wageninneren ist für ein behagliches Raumklima unerläßlich. Zusätzlich werden Korrosionsschäden durch Schwitzwasser vermieden.
Schwitzwasser bildet sich durch
- geringes Raumvolumen
- Atmung und Körperausdünstung der Insassen
- Hereintragen feuchter Kleidung
- Betrieb des Gaskochers und des Backofens

Zur Vermeidung von Schäden durch Schwitzwasserbildung für ausreichenden Luftaustausch sorgen!
11.3 Pflege
Außenreinigung
Das Fahrzeug sollte nicht öfter als nötig gewaschen werden.

Das Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.

Reisemobil nur auf Waschplätzen reinigen, die zum Waschen von Fahrzeugen vorgesehen sind. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und Umweltschutzmaßnahmen beachten. Keine lösungsmittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden.
Für die Außenreinigung gilt:
- Fahrzeug mit schwachem Wasserstrahl abspülen.
- Fahrzeug mit weichem Schwamm und handelsüblicher Shampoolösung abwaschen. Den Schwamm dabei oft spülen.
- Danach mit reichlich Wasser abspülen.
• Fahrzeug mit Wildleder abtrocknen. - Nach der Wagenwäsche das Fahrzeug zur völligen Trocknung noch einige Zeit im Freien stehenlassen.

Scheinwerfer und Leuchteneinfassungen gründlich ab- trocknen, da sich dort leicht Wasser ansammelt.
Waschen mit Hochdruckreiniger

Aufkleber und Außendekore nicht direkt mit dem Hochdruckreiniger besprühen. Die Applikationen könnten sich lösen.
Vor dem Waschen des Reisemobils mit einem Hochdruckreiniger die Betriebsanleitung des Hochdruckreinigers beachten. Beim Waschen einen Mindestabstand zwischen Reisemobil und Hochdruckdüse von 700 mm einhalten. Beachten Sie, dass der Wasserstrahl mit Druck aus der Reinigungsdüse kommt. Durch falsche Handhabung
Hobby
des Hochdruckreinigers kann es zu Beschädigungen am Reisemobil kommen. Die Wassertemperatur darf 60°C nicht überschreiten. Den Wasserstrahl während des gesamten Waschvorganges bewegen. Der Strahl darf nicht direkt auf Türspalte, Fensterspalte, Acrylfenster, elektrische Anbauteile, Abgaskamine, Kühlschrankgitter, Steckverbinder, Dichtungen, Serviceklappen oder Dachhauben gerichtet werden. Das Fahrzeug kann beschädigt werden oder Wasser in den Innenraum dringen.
Zum Wachsen der Oberflächen gilt:
- Die Lackoberflächen sollten gelegentlich mit Wachs nachbehandelt werden. Dabei die Anwendungshinweise der Wachshersteller beachten.
Zum Polieren der Oberflächen gilt:
- In Ausnahmefällen angewitterte Lackoberflächen mit Poliermittel aufarbeiten. Wir empfehlen lösungsmittelfreie Polierpaste.

Polierarbeiten nur in Sonderfällen und nicht zu häufig durchführen, da bei der Politur die oberste Schicht des Lackes entfernt wird. Bei häufigem Polieren erscheint daher eine enorme Abnutzung.
Hobby
Zu Teer- und Harzverschmutzungen gilt:
- Teer- und Harzablagerungen sowie andere organische Verschmutzungen mit Waschbenzin oder Spiritus entfernen.

Keine aggressiven Lösungsmittel wie ester- oder ketonhaltige Produkte verwenden.
Bei Beschädigungen gilt:
- Beschädigungen unverzüglich reparieren, um weitere Schäden durch Korrosion zu vermeiden. Hierzu nehmen Sie bitte die Hilfe Ihres HOBBY-Vertragshändlers in Anspruch.
Dachhauben, Fenster und Türen
Scheiben benötigen wegen ihrer Empfindlichkeit eine ganz besonders sorgsame Behandlung.
Für die Pflege gilt:
- Dichtgummis leicht mit Talkum einreiben.
- Acrylglasfensterscheiben nur mit einem sauberen Schwamm und einem weichen Tuch nass reinigen. Durch trockene Reinigung können die Scheiben verkratzen.

Keine scharfen und aggressiven Waschmittel verwenden, die Weichmacher oder Lösungsmittel enthalten!

Talkum ist in Fachgeschäften für Autozubehör erhältlich.
Innenreinigung

Um Feuchtigkeitsprobleme zu mindern bei der Innenreinigung sparsam mit Wasser umgehen.
Für die Sitz-, Polsterbezüge und Gardinen gilt:
- Sitzbezüge mit einer weichen Bürste oder einem Staubsauger reinigen.
- Stark verschmutzte Polsterbezüge, Tagesdecken und Gardinen reinigen lassen, nicht selber waschen!
- Falls erforderlich, vorsichtig mit dem Schaum eines Feinwaschmittels reinigen.
Reinigungshinweise für Stoffe mit Teflon-Inhalt

- Flecken stets umgehend behandeln.
- Flecken abtupfen ohne zu reiben.
• Von außen nach innen vorarbeiten. - Flecken niemals mit Haushaltsreinigern entfernen.
- Polster regelmäßig absaugen, um Schmutzansammlungen zu entfernen.
Folgende Methoden sind zur Reinigung empfohlen: Methode A:
- Ausschließlich handelsübliche Reinigungsmittel auf Wasserbasis verwenden.
- Alternativ 2 Esslöffel Ammoniak auf 1 Liter dazugeben. Ein Tuch mit der Lösung befeuchten und den Fleck sanft antupfen. Das Tuch wenden, damit der Fleck mit sauberem Tuch in Berührung kommt.
Diese Methode eignet sich besonders für das Entfernen von:
- Wein, Milch, Limonade
- Blut
- Kugelschreiber, Tinte
- Urin, Schweiß
- Schlamm
- Erbrochenem
Methode B:
- Nur milde, wasserfreie Lösemittel zur trockenen Reinigung verwenden.
• Das Tuch befeuchten und wie bei Methode A vorgehen.
Diese Methode eignet sich besonders für das Entfernen von:
- Wachs, Kerzen
- Bleistift
Hobby
Schokolade oder Kaffee sollte lediglich mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden.
Für den Teppichboden gilt:
- Mit einem Staubsauger oder einer Bürste reinigen.
- Falls erforderlich mit Teppichschaum behandeln oder shampooonieren.
Für den PVC-Belag gilt:

Sand und Staub auf einem PVC-Belag, der regelmäßig betreten wird, können die Oberfläche schädigen. Reinigen Sie den Boden bei Gebrauch täglich mit einem Staubsauger oder Besen.
- Bodenbelag mit Reinigungsmitteln für PVC-Böden und sauberem Wasser reinigen. Teppichboden nicht auf den nassen PVC-Bodenbelag legen. Teppichboden und PVC-Bodenbelag könnten miteinander verkleben.
- Verwenden Sie auf keinen Fall chemische Reinigungsmittel oder Stahlwolle, da hierdurch der PVC-Belag geschädigt wird.
Hobby
Für Möbelflächen gilt:
- Holzmöbelfronten mit einem feuchten Tuch oder Schwamm reinigen.
- Mit einem staubfreien Tuch trockenreiben.
- Milde Möbelpflegemittel verwenden.

Keine Scheuermittel oder Intensivmöbelpflegemittel verwenden, da diese die Oberfläche verkratzen können!
Für den Toilettenraum gilt:
- Mit neutraler Flüssigseife und nichtscheuerndem Tuch reinigen.

Auch im Toilettenraum keine Scheuermittel verwenden!

Zum Reinigen der Toilette und der Wasseranlage sowie beim Entkalken der Wasseranlage keine Essigessenz verwenden. Essigessenz kann Dichtungen oder Teile der Anlage beschädigen.

Keine ätzenden Mittel in die Abflussöffnungen geben. Kein kochendes Wasser in die Abflussöffnungen schütten. Ätzende Mittel oder kochendes Wasser beschädigen Abflussrohre und Siphons.
Für die Spüle und Kocher gilt:
- Edelstahlteile mit haushaltsüblichen Mitteln oder speziellen Edelstahlpflegemitteln reinigen.
Zubehörteile
Für die Pflege gilt:
- Kunststoffteile (z.B. Stoßstangen, Schürzen) mit bis zu 60°C heißem Wasser und milden Haushaltsreinigern reinigen.
- Fettige oder ölige Oberflächen mit Spiritus reinigen.
- Bei Bedarf Türscharniere und Hubstützen einfetten.
- Frischwasserleitungen, Frischwassertank und Abwassertank jährlich reinigen.

Keine Scheuermittel verwenden, da diese die Oberflächen zerkratzen können!

Nach Abschluss der Pflegearbeiten alle Sprühdosen mit Reinigungs- und Pflegemitteln aus dem Fahrzeug entfernen! Ansonsten besteht bei Temperaturen über 50° C Explosionsgefahr!
11.4 Winterpause für den Motorcaravan
Mit Eintreffen des Winters endet häufig auch die Camping-Saison. Für die folgende Winterpause muss Ihr Reisemobil entsprechend vorbereitet werden.
Ein geschlossener Raum sollte nur dann als Standort gewählt werden, wenn dieser trocken und gut zu belüften ist. Ansonsten das Reisemobil besser im Freien stehen lassen.
Für das Basisfahrzeug und den Außenaufbau gilt:
- Lackierte Außenflächen mit geeigneten Mitteln konservieren.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Zur Reifenschonung das Fahrzeug aufbocken oder alle zwei Monate etwas von der Stelle bewegen.
- Abdeckplanen mit Zwischenraum auflegen, damit die Lüftung nicht behindert wird.
• Die Zwangsbelüftung geöffnet lassen. - Das Reisemobil alle drei bis vier Wochen gründlich lüften.
- Frostschutz des Kühlsystems prüfen, ggf. auffüllen.
Hobby
Für die Behältnisse gilt:
- Frischwassertank entleeren und säubern.
- Abwassertank entleeren und säubern.
• WC-Tank entleeren und säubern. - Warmwasserboiler vollständig entleeren. Dazu Stromversorgung am Controlpanel ausschalten und alle Wasserhähne öffnen.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und alle separaten Gasabsperrventile schließen. Gasflaschen immer aus dem Gasflaschenkasten herausnehmen, auch wenn sie leer sind.

Beachten Sie auch die Hinweise und Bedienungsanleitungen der Einbaugerätehersteller.
Für die Inneneinrichtung gilt:
- Kühlschrank entleeren und reinigen, Kühlschranktür geöffnet lassen.
- Stauräume und Schränke zwecks Lüftung geöffnet lassen.
- Polster und Matratzen so aufstellen, dass sie nicht mit Kondenswasser in Berührung kommen.
- Falls erforderlich, Reisemobil durchheizen, um Schimmel durch Kondenswasser zu vermeiden.
- Raumentfeuchter im Fahrzeuginneren aufstellen und Granulat regelmäßig trocknen bzw. wechseln.
- Batteriehauptschalter öffnen. Batterie idealer Weise ausbauen und oder ca. einmal monatlich den Ladezustand prüfen, ggf. nachladen.
• 12 V-Hauptschalter ausschalten.
Hobby
11. 5 Winterbetrieb
Vorbereitungen
Durch die gesamte Fahrzeugkonzeption ist Ihr Reisemobil bedingt wintertauglich. Für echtes Wintercamping empfehlen wir Ihr Reisemobil nach Ihrem persönlichen Empfinden zu optimieren. Ihr zuständiger Vertragspartner berät Sie gerne.
Zu den Vorbereitungen gilt:
- Fahrzeug auf Lack- und Rostschäden überprüfen und ggf. ausbessern.
- Sicherstellen, dass kein Wasser in die Be- und Entlüftungen und in die Heizung eindringen kann.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Lackierte Außenflächen mit geeignetem Material konservieren
- Kraftstofftank mit Winterdiesel befüllen, Frostschutz im Scheibenreinigungswasser und Kühlmittel prüfen.
Im Winterbetrieb entsteht durch das Bewohnen des Fahrzeuges bei niedrigen Temperaturen Kondenswasser. Um gute Raumluftqualität zu gewährleisten und Schäden am Fahrzeug durch Kondenswasser zu vermeiden, ist eine ausreichende Belüftung sehr wichtig.
Für die Belüftung gilt:
- In der Aufheizphase des Fahrzeugs die Heizung auf höchste Stellung bringen und Deckenschränke, Gardinen sowie Rollos öffnen. Dadurch wird eine optimale Be- und Entlüftung erreicht.
- Morgens alle Polster hochnehmen, die Staukästen belüften und feuchte Stellen trocknen.
- Mehrmals täglich Stoßlüften
- Bei Außentemperaturen unter 8° C sollten Winterabdeckungen auf den Kühlschranklüftungsgittern montiert werden.

Sollte sich trotzdem Kondenswasser bilden, einfach wegwischen.

Vor dem Einsteigen Schuhe und Kleidung von Schnee befreien, Erhöhung der Luftfeuchtigkeit wird vermieden.
Für das Heizen gilt:
- Sowohl die Ansaug- als auch die Abgas-Öffnungen der Heizungsanlage müssen schnee- und eisfrei sein.
- Das Aufheizen des Motorcaravans, vor allem bei der Warmwasserheizung, hat einen langen Vorlauf.
Hobby
- Auch bei Abwesenheit und nachts den Innenraum nicht auskühlen und die Heizung mit geringer Leistung weiterlaufen lassen.

Bei Frostgefahr und Aufenthalt im Fahrzeug unbedingt auch nachts heizen!

Im Winterbetrieb auf Gasversorgung achten, es wird bis zu dreimal mehr Gas als üblich verbraucht.
Für die Behältnisse gilt:
- Bei ausreichender Beheizung des Innenraumes ist ein Einfrieren des Frischwassertankes, der Wasserleitungen und von Therme/Boiler nicht zu erwarten. Sämtliche Wasservorräte erst nach der vollständigen Aufheizung des Innenraumes auffüllen.
- Da das Abwasser außerhalb des Fahrzeuges aufgefangen wird, sollte dem Abwasser Frostschutzmittel oder Kochsalz beigemengt werden. Der Auslauf des Abwasserrohres muss freigehalten werden.
- Die Toilette kann auch bei kaltem Wetter normal verwendet werden, solange der Innenraum des Motorcaravans beheizt wird. Wenn Frostgefahr besteht, sollten sowohl Fäkalienals auch Spülwassertank entleert werden.
Hobby
Nach Abschluss der Wintersaison
Für die Pflege gilt:
- Gründliche Unterwagen- und Motorenwäsche durchführen. Dadurch werden korrosionsfördernde Auftaumittel (Salze, Laugenreste) entfernt.
- Außenreinigung durchführen und Bleche mit handelsüblichem Autowachs konservieren.
- Nicht vergessen, Kaminverlängerungen, Kühlschrankverkleidungen o.ä. zu entfernen.

Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.
Wartung und Pflege
Hobby
Kapitel 12: Entsorgung und Umweltschutz
12.1 Umwelt und mobiles Reisen
Umweltgerechte Nutzung
Reisemobilisten und Wohnwagenfahrer tragen naturgemäß eine besondere Verantwortung für die Umwelt. Deshalb sollte die Nutzung des Fahrzeuges immer umweltschonend erfolgen.

Für die umweltgerechte Nutzung gilt:
- Erkundigen Sie sich bei längeren Aufenthalten in Städten und Gemeinden über speziell für Reisemobile ausgewiesene Stellplätze und nutzen Sie diese.
- Ruhe und Sauberkeit der Natur nicht beeinträchtigen.
- Abwasser, Fäkalien und Abfälle ordnungsgemäß entsorgen.
- Vorbildlich handeln, damit Reisemobil- und Wohnwagenfahrer nicht generell als Umweltsünder abgestempelt werden.
Hobby

- Abwasser an Bord nur in eingebauten Abwassertanks oder notfalls in dafür geeigneten Behältern sammeln!
- Abwasser niemals ins Grüne oder in Gullys ablassen! Straßenentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.
- Abwassertank so oft wie möglich entleeren, auch wenn er nicht vollständig gefüllt ist (Hygiene). Abwassertank nach Möglichkeit bei jeder Entleerung mit Frischwasser ausspülen.

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.

Für Fäkalien gilt:
- In den Fäkalientank nur zugelassene Sanitärmittel hineingeben.

Durch Installation eines Aktivkohlefiltersystems (Zubehörhandel) kann die Verwendung von Sanitärflüssigkeit ggf. vermieden werden!

Sanitärflüssigkeit sehr sparsam dosieren. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
Hobby
Entsorgung
- Fäkalientank nie zu voll werden lassen. Spätestens wenn die Füllstandsanzeige aufleuchtet, den Tank unverzüglich entleeren.
- Fäkalien niemals in Gullys ablassen! Straßenentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!

- Müll trennen und recyclebare Stoffe der Wiederverwertung zuführen.
- Abfallbehälter möglichst oft in die dafür vorgesehenen Tonnen oder Container entleeren. So werden unangenehme und problematische Müllsammlungen an Bord vermieden.
Für Rastplätze gilt:
- Rastplätze immer in sauberem Zustand verlassen, auch wenn der Schmutz von anderen stammen sollte.

Ein schonender Umgang mit der Umwelt geschieht nicht nur im Interesse der Natur, sondern auch im Interesse aller Reisemobil- und Wohnwagenfahrer!
Hobby
12.2 Rücknahme des Fahrzeuges
Sollte es tatsächlich einmal soweit kommen, dass Sie sich von Ihrem Reisemobil endgültig trennen und dieses der Verwertung zuführen müssen, ist (zum Stand der Drucklegung) der Basisfahrzeughersteller für die Rücknahme verantwortlich.
Ihr HOBBY-Reisemobil muss also kostenlos über das flächendeckende Fiat- bzw. Renault-Händlernetz zurückgenommen und fachgerecht entsorgt werden.
Hobby
Kapitel 13: Technische Daten
13.1 Gewichte nach 92/21/EWG
| Modell | Baureihe | Gewicht Basisfahrz. | Fahrer | Diesel [kg] | Leer-gewicht [kg] | Grundausstattung | Masse im fahrbereiten Zustand | t.z.G. | Zuladung |
| FIAT Ducato X250 | |||||||||
| 65 GF | Premium Drive 2800 75 77 | 2952 | 110 3062 | 3500 438 | |||||
| 65 FL | Premium Drive 2824 75 77 | 2976 | 110 3086 | 3500 414 | |||||
| 65 HFL | Premium Drive 2887 75 77 | 3039 | 110 3149 | 3500 351 | |||||
| 70 GE | Premium Drive 2909 75 77 | 3061 | 110 3171 | 3500 329 | |||||
| 70 HGE | Premium Drive 2982 75 77 | 3134 | 110 3244 | 3500 256 | |||||
| 70 Q | Premium Drive 2886 75 77 | 3038 | 110 3148 | 3500 352 | |||||
| 70 HQ | Premium Drive 2954 75 77 | 3106 | 110 3216 | 3500 284 | |||||
| RENAULT RENAULT Master X62 | |||||||||
| 55 GF | Premium Van 2696 75 68 | 2839 | 110 2949 | 3500 551 | |||||
| 60 GF | Premium Van 2835 75 68 | 2978 | 110 3088 | 3500 412 | |||||
| 65 GE | Premium Van 2871 75 68 | 3014 | 110 3124 | 3500 376 | |||||
| 65 HGE | Premium Van 2919 | 75 68 | 3062 | 110 3172 | 3500 328 | ||||
Hobby
13.2 Reifenfülldrücke
| Reisemobile | ||
| Reifen Fülldruck [bar] Basis | ||
| Michelin XC Camping | ||
| 215/70 R 15 C | vo: 5,0 hi: 5,5 FIAT | |
| 225/75 R 16 C | vo: 5,5 hi: 5,5 FIAT | |
| Sonstige Reifenhersteller1) | ||
| 225/65 R 16 C vo: | 4,0 hi: 4,8 RENAULT | |
| 215/70 R 15 C | vo: 4,1 hi: 4,5 FIAT | |
| 225/75 R 16 C | vo: 4,5 hi: 5,0 FIAT | |
1) Diese Reifenfülldrücke sind nur für Standardreifen alternativer Marken (z.B. Continental, Pirelli etc.) gültig.
13.3 Technische Daten
| Hobby Modell | Baurelhe Typ Basis-fahrzeug | Motorisierung ^5) Serie | Abgas-emissionen | Chassis | Rahmen-verlängerung | Anhängevorrichtung Sawiko | ||||||
| Typ Verstärkung Querträger | AHK-komplett | Kugelkopf | ||||||||||
| FIAT Ducato X250 | ||||||||||||
| 65 GF | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 207355 gerade | MT026 | --- | --- | 30PEI20020-P | Typ 04 (3009000400) |
| 65 FL | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 207355 gerade | MT026 | --- | --- | 30PEI20020-P | Typ 04 (3009000400) |
| 65 HFL | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 207355 gerade | MT026 | --- | --- | 30PEI20020-P | Typ 04 (3009000400) |
| 70 GE | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0100000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4001P | 31TE14001P | --- | Typ 04 (3009000400) |
| 70 HGE | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 40P0100000 abgesenkt | MT030 | 31TEV4001P | 31TE14001P | --- | Typ 04 (3009000400) |
| 70 Q | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 207354 gerade | MT026 | --- | --- | 30PEI20021-P | Typ 04 (3009000400) |
| 70 HQ | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 115 Multijet (85 kW) | Euro 5 | Spezial | 207354 gerade | MT026 | --- | --- | 30PEI20021-P | Typ 04 (3009000400) |
| RENAULT RENAULT Master X62 | ||||||||||||
| 55 GF | Premium Van | R1 | Master | 2,3 dCi 125 FAP (92 kW) | Euro 5 | Plattform L3 H1 | --- ohne | MT047 | --- | --- | 30VR100001-P | Typ 04 (3009000400) |
| 60 GF | Premium Van | R1 | Master | 2,3 dCi 125 FAP (92 kW) | Euro 5 | Plattform L3 H1 | 207256 gerade | MT047 | 21PV030001 | 30VR100002-P | --- | Typ 04 (3009000400) |
| 65 GE | Premium Van | R1 | Master | 2,3 dCi 125 FAP (92 kW) | Euro 5 | Plattform L3 H1 | 207100 gerade | MT047 | 21PV040001 | 30VR100003-P | --- | Typ 04 (3009000400) |
| 65 HGE | Premium Van | R1 | Master | 2,3 dCi 125 FAP (92 kW) | Euro 5 | Plattform L3 H1 | 207100 gerade | MT047 | 21PV040001 | 30VR100003-P | --- | Typ 04 (3009000400) |
alle Abmessungen in [mm] alle Gewichte in [kg]
1) Anhängelast bei t.z.G. 3650 kg reduziert sich auf 1900 kg; bei t.z.G. 4250/4000 kg Reduzierung auf 1800 kg
2) ohne Außenspiegel, ohne Seitenblinker
3) Anhängekupplung ist Sonderzubehör
4) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
5) FIAT: 115 Multijet: 85 kW (115 PS); 130 Multijet: 96 kW (130 PS); 150 Multijet: 109 kW (148 PS); RENAULT: 2,3 dCi 125 FAP 92 kW (125 PS); 2,3 dCi 150 FAP 110 kW (150 PS)
Hobby
| Elementauf. Velo | Sitz-plätze | t.z.G. [kg] | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Anhängel. ungebr. ^3 | Anhängel. gebr. ^3 | max. zul. Stützlast ^3 | max. Zug-gesamtgew. | Aufbau Länge ^4 | Ges. Länge | Höhe | Breite ^2 | Spur vorne | Spur hinten | Rad-stand | ÜV | ÜH |
| FIAT Ducato X250 | |||||||||||||||||
| 21E10U2000-P | 4 | 3500 | 1850 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5100 | 4503 | 6994 | 2730 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2011 | |
| 21E10U2000-P | 4 | 3500 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5100 | 4503 | 6994 | 2730 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2011 |
| 21E10U2000-P | 4 | 3500 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 7 | 5100 | 4503 | 6994 | 2770 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2011 |
| 21A01 | 4 | 3500 | 1850 2000 | 750 | 2000 ^1) | 80 | 5500 | 4953 | 7444 | 2730 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 | |
| 21A01 | 3 | 3500 | 1850 | 2000 | 750 | 2000 ^1) | 80 | 5500 | 4953 | 7444 | 2770 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 |
| 21E10U2000-P | 4 | 3500 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5100 | 4953 | 7444 | 2730 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 |
| 21E10U2000-P | 3 | 3500 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5100 | 4953 | 7444 | 2770 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 |
| RENAULT RENAULT Master X62 | |||||||||||||||||
| 21PV020001 | 4 | 3500 | 1850 | 2100 | 750 | 2000 | 80 | 5500 | 3680 | 6273 | 2660 | 2140 | 1750 | 1860 | 4332 | 842 | 1099 |
| 21A01 | 4 | 3500 | 1850 | 2100 | 750 | 2000 | 80 | 5500 | 4252 | 6845 | 2660 | 2140 | 1750 | 1860 | 4332 | 842 | 1671 |
| 21A01 | 4 | 3500 | 1850 | 2100 | 750 | 2000 | 80 | 5500 | 4523 | 7116 | 2660 | 2140 | 1750 | 1860 | 4332 | 842 | 1942 |
| 21A01 | 4 | 3500 | 1850 | 2100 | 750 | 2000 | 80 | 5500 | 4523 | 7116 | 2720 | 2140 | 1750 | 1860 | 4332 | 842 | 1942 |
Auflastungen Light-Chassis
| Hobby Baureihe Typ Basis-Modell fahrzeug plätze [kg] | Sitz- t.z.G. zul. Achslast zul. vorne hinten ungebr. | Anhängel. Anhängel. max zul. | max. Zug-2) | gebr.2) | Stützlast2) | gesamtgew. | |||||
| FIAT Ducato X250 | |||||||||||
| 65 GF | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 4 | 3650 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5250 |
| 65 FL | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 4 | 3650 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5250 |
| 65 HFL | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 4 | 3650 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5250 |
| 70 GE | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 4 | 3650 | 1850 | 2000 | 750 | 1900 | 80 | 5500 |
| 70 HGE | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 4 | 3650 | 1850 | 2000 | 750 | 1900 | 80 | 5500 |
| 70 Q | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 4 | 3650 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5250 |
| 70 HQ | Premium Drive | F3 | Ducato Light | 4 | 3650 | 1850 | 2000 | 750 | 1600 | 75 | 5250 |
alle Gewichte in [kg]
1) ohne Außenspiegel, ohne Seitenblinker
2) Anhängekupplung ist Sonderzubehör.
3) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
Auflastung Ducato auf 3650 kg ohne technische Änderungen
Auflastung Ducato auf 4000 kg / 4250 kg durch Maxi Chassis (nicht mit Motorisierung 115 PS kombinierbar)
Auflastung Master auf 4000 kg durch Goldschmitt Zusatzluftfeder an der Hinterachse
Hobby
| Aufbau Länge3) | Ges. H Länge | öhe Breite Spur1) | ur Spur vorne | Rad- hinten | ÜV ÜH stand | ||||
| 4503 | 6994 | 273 | 0 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2011 |
| 4503 | 6994 | 273 | 0 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2011 |
| 4503 | 6994 | 277 | 0 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2011 |
| 4953 | 7444 | 273 | 0 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 |
| 4953 | 7444 | 277 | 0 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 |
| 4953 | 7444 | 273 | 0 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 |
| 4953 | 7444 | 277 | 0 | 2340 | 1810 | 1980 | 4035 | 948 | 2461 |
Hobby
Auflastungen Maxi-Chassis
| Hobby Baureihe Typ Basis-Modell fahrzeug plätze [kg] | Sitz- t.z.G. zul. Achslast zul. vorne hinten ungebr. | Anhängel. Anhängel. max zul. | max. Zug2) | gebr2) | Stützlast2) | gesamtgew. | ||||||
| FIAT Ducato X250 | ||||||||||||
| 65 GF | Premium Drive | F3 | Ducato Maxi | 4 | 4250 | 2100 | 2400 | 750 | 1600 | 75 | 5850 | |
| 65 FL | Premium Drive | F3 | Ducato Maxi | 4 | 4250 | 2100 | 2400 | 750 | 1600 | 75 | 5850 | |
| 65 HFL | Premium Drive | F3 | Ducato Maxi | 4 | 4250 | 2100 | 2400 | 750 | 1600 | 75 | 5850 | |
| 70 GE | Premium Drive | F3 | Ducato Maxi | 4 | 4250 | 2100 | 2400 | 750 | 1800 | 80 | 6050 | |
| 70 HGE | Premium Drive | F3 | Ducato Maxi | 4 | 4250 | 2100 | 2400 | 750 | 1800 | 80 | 6050 | |
| 70 Q | Premium Drive | F3 | Ducato Maxi | 4 | 4250 | 2100 | 2400 | 750 | 1600 | 75 | 5850 | |
| 70 HQ | Premium Drive | F3 | Ducato Maxi | 4 | 4250 | 2100 | 2400 | 750 | 1600 | 75 | 5850 | |
| RENAULT Master X62 | ||||||||||||
| 55 GF | Premium Van | R1 | Master | 4 | 4000 | 1850 | 2200 | 750 | 1850 | 80 | 5850 | |
| 60 GF | Premium Van | R1 | Master | 4 | 4000 | 1850 | 2200 | 750 | 1850 | 80 | 5850 | |
| 65 GE | Premium Van | R1 | Master | 4 | 4000 | 1850 | 2200 | 750 | 1850 | 80 | 5850 | |
| 65 HGE | Premium Van | R1 | Master | 4 | 4000 | 1850 | 2200 | 750 | 1850 | 80 | 5850 | |
alle Gewichte in [kg]
1) ohne Außenspiegel, ohne Seitenblinker
2) Anhängekupplung ist Sonderzubehör.
3) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
Auflastung Ducato auf 3650 kg ohne technische Änderungen
Auflastung Ducato auf 4000 kg / 4250 kg durch Maxi Chassis (nicht mit Motorisierung 115 PS kombinierbar)
Auflastung Master auf 4000 kg durch Goldschmitt Zusatzluftfeder an der Hinterachse
Hobby
| Aufbau Länge3) | Ges. Hö Länge | he Breite Spur 1) | ur Spur vorne | Rad- hinten | ÜV ÜH stand | |||
| 4503 | 6994 275 | 7 2340 | 1810 | 1980 40 | 35 948 | 2011 | ||
| 4503 | 6994 275 | 7 2340 | 1810 | 1980 40 | 35 948 | 2011 | ||
| 4503 | 6994 279 | 7 2340 | 1810 | 1980 40 | 35 948 | 2011 | ||
| 4953 | 7444 275 | 7 2340 | 1810 | 1980 40 | 35 948 | 2461 | ||
| 4953 | 7444 279 | 7 2340 | 1810 | 1980 40 | 35 948 | 2461 | ||
| 4953 | 7444 275 | 7 2340 | 1810 | 1980 40 | 35 948 | 2461 | ||
| 4953 | 7444 279 | 7 2340 | 1810 | 1980 40 | 35 948 | 2451 | ||
| 3680 | 6273 266 | 0 2140 | 1750 | 1860 43 | 32 842 | 1099 | ||
| 4252 | 6845 266 | 0 2140 | 1750 | 1860 43 | 32 842 | 1671 | ||
| 4523 | 7116 266 | 0 2140 | 1750 | 1860 43 | 32 842 | 1942 | ||
| 4523 | 7116 270 | 0 2140 | 1750 | 1860 43 | 32 842 | 1942 | ||
Hobby
13.4 Reifen und Felgen für Basis-Reisemobile
Basisausführung
| Hobby Modell | Baureihe | t.z.G. [kg] | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Reifen-größe | Radan-schluss* | Stahl-felgen |
| FIAT Ducato X250 | |||||||
| 65 GF | Premium Drive 3500 | / 3650 1850 2000 | 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | ||
| 65 FL | Premium Drive 3500 | / 3650 1850 2000 | 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | ||
| 65 HFL | Premium Drive 3500 | / 3650 1850 2000 | 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | ||
| 70 GE | Premium Drive 3500 | / 3650 1850 2000 | 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | ||
| 70 HGE | Premium Drive 3500 | / 3650 1850 2000 | 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | ||
| 70 Q | Premium Drive 3500 | / 3650 1850 2000 | 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | ||
| 70 HQ | Premium Drive 3500 | / 3650 1850 2000 | 215/70 R 15 | C 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | ||
| RENAULT Master X62 | |||||||
| 55 GF | Premium Van 3500 | 850 2100 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
| 60 GF | Premium Van 3500 | 850 2100 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
| 65 GE | Premium Van 3500 | 850 2100 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
| 65 HGE | Premium Van 3500 | 850 2100 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
* Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis
Fiat Felgen wahlweise als Stahl- oder Leichtmetallfelgen (original Fiat) in identischen Abmessungen und mit identischer Bereifung
Hobby
Reifen und Felgen für aufgelastete Reisemobile
Auflastung
| Hobby Modell | Baureihe | t.z.G. [kg] | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Reifen-größe | Radan-schluss* | Stahl-felgen |
| FIAT Ducato X250 | |||||||
| 65 GF | Premium Drive 4250 21 | 00 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 | / 130 6 J x 16, ET 68 | |||
| 65 FL | Premium Drive 4250 21 | 00 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 | / 130 6 J x 16, ET 68 | |||
| 65 HFL | Premium Drive 4250 21 | 00 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 | / 130 6 J x 16, ET 68 | |||
| 70 GE | Premium Drive 4250 21 | 00 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 | / 130 6 J x 16, ET 68 | |||
| 70 HGE | Premium Drive 4250 21 | 00 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 | / 130 6 J x 16, ET 68 | |||
| 70 Q | Premium Drive 4250 21 | 00 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 | / 130 6 J x 16, ET 68 | |||
| 70 HQ | Premium Drive 4250 21 | 00 2400 225/75 R | 16 C 5 / 78 | / 130 6 J x 16, ET 68 | |||
| RENAULT Master X62 | |||||||
| 55 GF | Premium Van 4000 185 | 0 2200 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
| 60 GF | Premium Van 4000 185 | 0 2200 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
| 65 GE | Premium Van 4000 185 | 0 2200 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
| 65 HGE | Premium Van 4000 185 | 0 2200 225/65 R | 16 CP 5 / 88 | / 130 612 J x | 16, ET 66 | ||
* Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis
Fiat Felgen wahlweise als Stahl- oder Leichtmetallfelgen (original Fiat) in identischen Abmessungen und mit identischer Bereifung
13.5 Zubehörgewichte
| Gegenstand | Gewicht (kg) |
| 2 zusätzliche Lautsprecher im Wohnbereich 2,00 | |
| Acrylglasrahmen mit LED-Beleuchtungfür Dachfenster im Fahrerhaus 5,30 | |
| ALDE Warmwasserheizung Compact-3010 40,00 | |
| Anhängekupplung 35,00 | |
| Antenne Yachting 11 inkl. Antennenmast SF 50 2,30 | |
| Außendusche 0,50 | |
| Auszugarm für Flachbildschirm 3,00 | |
| Beifahrerairbag 3,00 | |
| Bettverbreiterung inkl. Zusatzpolster und Leiter 3,10 | |
| Bordcomputer 0,50 | |
| Dachreling 6,00 | |
| DOMETIC-Dachklimaanlage B 2200, 230 V(Entfall Heki-Dachhaube möglich) 34,00 | |
| DOMETIC-SEITZ Dachhaube Midi Heki 700 x 500 mmstatt Mini Heki im Heck | 4,50 |
| DOMETIC-SEITZ Dachhaube Midi Heki mit elektr. Antriebstatt Mini Heki im Heck | 5,50 |
| Dunstabzugshaube | 3,00 |
| Elektrische Außenspiegel | 0,50 |
| ESP inkl. ASR (und Hillholder) | 0,50 |
| Fahrradträger (auch für E-Bikes geeignet) | 25,00 |
| Fernanzeige für DuoControl | 0,30 |
| FROLI Komfortbettsystem inkl. Kaltschaummatratze | 2,70 |
| Funkalarmsystem von THITRONIKmit Gaswarner für Narkosegase, Propan und Butan | 1,00 |
| Gegenstand | Gewicht (kg) |
| Gasaußensteckdose | 1,50 |
| Heckstützen | 6,00 |
| Klappsitz in der Dusche | 2,10 |
| Klimaanlage Fahrerhaus | 21,00 |
| L-Sitzgruppe mit Luxus-Wohnraumtisch, 360° schwenkbar | 15,00 |
| LED-Flachbildschirm 19" inkl. Tuner/Receiver | 5,90 |
| Lenkrad und Schaltknauf in Leder-Ausführung | 0,50 |
| Luxus-Wohnraumtisch, 360° schwenkbar | 10,00 |
| Nebelscheinwerfer (inkl. Licht- und Regensensor | 3,00/3,50 |
| Pilotensitze, drehbar und im Wohnraumstoff bezogen | 4,80 |
| PIONEER Moniceiver 2400 inkl. Navigation,Rückfahrkamera und Funkfernbedienung | 4,70 |
| Radiovorbereitung und Radio | 2,00 |
| REMIS Plissee-Faltsystem für Front- und Seitenscheibenim Fahrerhaus | 3,50 |
| Rückfahrvideosystem mit Farbmonitor und Flachbildschirm | 2,00 |
| SAT Receiver, digital, 12 V | 2,00 |
| Schmutzfänger hinten | 2,00 |
| Stoßfänger vorne weiß lackiert 0,50 | |
| Tagesdecke und Deko-Kissen | 1,50 |
| TELECO SAT-Antenne mit autom. Anpeilung 85 cm,12V / 230 V | 18,00 |
| TELECO-SAT-Antenne mit autom. Anpeilung 65 cm,12V / 230 V | 16,00 |
| Tempomat | 0,50 |
| THULE-OMNISTOR Sonnenmarkise 300 cm | 23,00 |
Hobby
| Gegenstand | Gewicht (kg) |
| THULE-OMNISTOR Sonnenmarkise 325 cm / 350 cm | 27,00 |
| THULE-OMNISTOR Sonnenmarkise 400 cm | 31,00 |
| TRUMA DuoControl inkl. Crash-Sensor und Eis- Ex | 2,10 |
| TRUMA MonoControl CS (Crash-Sensor) | 1,00 |
| TRUMA-Heizung Combi 6 E, statt Combi 4 | 1,10 |
| Vorzeltsteckdose 0,40 | |
| Zusätzliche Gel Bordbatterie 80 Ah | 28,00 |
| Zusatzpolster für Bettumbau der Sitzgruppe | 2,00 |
Hobby
Index
A
Abgas 09-2
Absenken Tische 06-5
Abwassertank 08-3
entleeren 08-4
Anbauten 03-8
Anhängevorrichtung 03-7
Aufbaubatterie 07-20
Batteriewechsel 07-20
Einbauort 07-20
Außendusche 08-8
Wasseranschluß 08-8
Außenreinigung 11-2
Hochdruckreiniger 11-2
Polieren 11-3
Wachsen 11-2
Außensteckdose 05-11
Ausstellfenster 06-24
Automatisiertes Getriebe 03-9
B
Backofen 10-28
Bar 06-3
Batteriehauptschalter 07-21
Beladung 02-5/03-1
Betrieb des Kochers 10-27
Bettenumbau 06-7
Bettenverbreiterung 06-7
Hängetisch 06-6
Bordnetz 07-26
Bordwerkzeug 02-8
Brandschutz 02-1
Bremsen 02-6/04-8
C
Control-Panel 07-3
D
Dachhauben 06-23
Dachlast 02-6
Dachklimaanlage 10-31
Dachreling 05-13
Dunstabzugshaube 10-30
E
E-Bike-Träger 05-14
Einbaugeräte 10-1
Eingangsstufe 03-5
Eingangstür 05-6
Elektroinstallationen
Sicherheitshinweise 07-1
Energiesparen 02-11
F
Fahren 02-7
Kurven 02-7
reifenschonend 04-1
rückwärts 02-6
Fahrwerk 03-1
Fahrzeug-Identifizierungsnummer
FIN 03-6
Fahrzeug vorbereiten 02-3
Fahrzeugschlüssel 05-7
Fahrzeugsicherung 02-10
Fenster 06-20
Felgen 04-3
Fernanzeige für
Umschaltventil 09-10
Fernbedienung 07-16
Fernsehhalter 06-4
Frischwasserpumpe
Entwässerung 11-7
Frischwassertank 08-1
entleeren 08-2
Wasser entnehmen 08-1
Wasser auffüllen 08-1
FrostControl 10-12
G
Gas 09-1
Gasanlage 09-1
Abgas 09-2
Absperrhähne
und Ventile 09-9
Einbauort 09-5
Einbauten
und Änderungen 09-1
Prüfung 09-1
Regler und Ventile 09-2
Gasaußenanschluss 05-11
Gasaußensteckdose 09-9
Gasflasche
wechseln 09-5
Gasflaschenkasten 09-3
Gaskocher 10-26
Betrieb 10-27
Inbetriebnahme 10-26
Gasversorgung 09-3
Gefrierfach 10-25
Gewichte für Zubehör 13-9
Grundausstattung 03-1
H
Hängetisch 06-6
Harzverschmutzungen 11-3
Hauptuntersuchung 02-2
Heckgarage 02-6
Heizung 10-2
Warmluftheizung 10-2
Warmwasserheizung 10-13
Hubbett 06-9
Hubstützen 03-4
|
öffnen und schließen 05-10
Kojen 06-15
Kombiniertes Sonnenschutz-
rollo 06-20
verstellen 06-20
Kraftstoffeinfüllstutzen 05-13
Kühlschrank 10-22
12V-Betrieb 10-23
Betrieb 10-23
Betriebsarten 10-22
Luftversorgung 05-4
Türverriegelung 10-24
Kurvenfahren 02-7
L
Ladegerät
Einbauort 07-23
Ladevorgang 07-9
bei laufendem Motor 07-25
Lüften 11-1
Lüftungsgitter 05-6
M
Markise 05-15
Mobile Navigation 07-31
Möbelflächen
Hobby
Pflege 11-5 Möbeltüren 06-2 Motorradhalterung 03-8
N Navigation 07-31 Netzanschluss 07-17 Notfallausrüstung 02-9 Verbandkasten 02-9 Warndreieck 02-9 Warnweste 02-9
P Pflege 11-2 Dachhauben, Fenster und Türen 11-3 Möbelflächen 11-5 Sitz- und Polsterbezüge, Gardinen 11-4 Teppichboden 11-5 Toilettenraum 11-5 Zubehörteile 11-6 PVC-Belag 11-5 Polsterpläne 06-16 Profittiefe 04-2 Prüfung der Gasanlage 09-1 Pushlock 06-3
R Radwechsel 04-7 Rangieren 02-6 Regler 09-2 Reifen 04-1 Reifenfülldruck 04-2 Reifenfülldruckwerte 13-2 Reifenreparaturset 04-4 Reserverad 04-3
Rolltüren 06-4 Rückfahrkamera 07-31 Rückwärtsfahren 02-6 Rücknahme des Fahrzeuges 12-4
S Säulentisch 06-9 Schieber für Abwassertank 08-4 Schiebewaschraum 06-12 Schwitzwasser 11-1 Serviceklappen 05-1 Sicherheitsgurte im Aufbau 06-27 Sicherungsbelegung 07-27 Sitze im Aufbau 06-26 Sitzplätze Übersicht 06-28 Sonnenschutzrollo 06-20 Standheizung Fahrerhaus 10-17 Stauschränke 06-1 Stellplatzauswahl 02-10 Stromversorgung 07-16
T Tag- und Nachtposition Übersicht 06-31 Tandemtauchpumpe 08-2 Tanken 02-7 Technisch zulässige Gesamtmasse 03-1 Technisches Daten 13-1 Teerverschmutzungen 11- Tiefentladeschutz 07-22 Tische 06-5 Toilette Benutzung 08-5
Kassette entleeren 08-7 Toilettenklappe 05-9 Toilettenraum Pflege 11-5 Türen öffnen und schließen 05-7 Türen und Klappen innen 06-1
Überlaufventil Frischwassertank 08-2 Umbau L-Sitzgruppe 06-26 Umschaltventil 09-6 Umwelt 12-1 Abfälle 12-3 Abwasser 12-2 Entsorgung 12-3 Fäkalien 12-2 Rastplätze 12-3 Umweltschutz 12-1 Unterlegkeile 02-8
V Ventile 09-2 Verbandkasten 02-9 Verbraucher umschalten 02-10 Verdunklungssystem 06-21
W Wagenheber 04-7 Warmluftheizung 10-2 Warmwasserbereitung 08-5 Warmwasserheizung 10-13 Warndreieck 02-9 Wartung Bremsanlage 04-8
Wartungsintervalle 11-1 Waschraum 10-22 Wasseranlage 02-10 Wasseranschluß Außendusche 08-8 Wassereinfüllstutzen 05-12 Wasserfilter 08-3 Wasserspültoilette 08-5 Winterbetrieb Abwassertank 11-8 Belüftung 11-8 Frotschutzmaßnahmen 11-9 Vorbereitungen 11-8 Winterfest machen 11-6 Außenaufbau und das Basisfahrzeug 11-6 Behältnisse 11-7 Inneneinrichtung 11-7 Wirtschaftliches Fahren 02-7
Z Zubehörteile Pflege 11-6 Zuladung 03-3 Zulassung 02-2 Zusatzluftfeder 03-6 Zwangsbelüftung 05-6
Ah-1 | Anhang
Hobby-Reisemobile-Massenberechnung
Hier können Sie eine Massenbilanz Ihres persönlichen Reisemobiles auf der Basis der Massenangaben dieser Bedienungsanleitung erstellen. Diese Berechnung muss grundsätzlich eine positive Restzuladung ergeben, um die aktuellen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.
Zur Ermittlung der Restzuladung muss einfach nur die "Masse im fahrbereiten Zustand", die "konventionelle Belastung", sämtliche "Zusatzausstattungen" sowie die "persönliche Ausrüstung" von der "Technisch zulässigen Gesamtmasse" abgezogen werden. Bitte tragen Sie hierzu die Daten Ihres persönlichen Traummobiles in der nachfolgenden Tabelle ein. Bei Fragen oder Unklarheiten hierzu steht Ihnen Ihr Hobby-Vertragshändler gerne unterstützend zur Seite.
Ihr
HOBBY-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Modell:
| Technisch zulässige Gesamtmasse: | ||
| Masse im fahrb. Zustand (einschl. Gas, Wasser, Elektrik, Fahrer und Kraftstoff): | - | |
| Konventionelle Belastung (Anzahl der Sitzplätze [außer Fahrer] x 75 kg: | - | |
| Zusatzausstattung: | ||
| 1.) - | ||
| 2.) - | ||
| 3.) - | ||
| 4.) - | ||
| 5.) - | ||
| 6.) - | ||
| 7.) - | ||
| 8.) - | ||
| 9.) - | ||
| 10.) - | ||
| 11.) - | ||
| 12.) - | ||
| 13.) - | ||
| 14.) - | ||
| 15.) - | ||
| Persönliche Ausrüstung = (10 x N) + (10 x L): | - | |
| N - Anzahl der eingetragenen Sitzplätze (einschließlich Fahrer) | ||
| L - Länge des Fahrzeuges in Meter | ||
| Restzuladung: |

Die technisch zulässige Gesamtmasse des Reisemobils darf unter keinen Umständen überschritten werden!
Hobby-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Harald-Striewski-Straße 15
D-24787 Fockbek/Rendsburg www.hobby-caravan.de