Iveco (2007) - Wohnmobil Hobby - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Iveco (2007) Hobby
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb Ihres neuen HOBBY-Reisemobils und hoffen, dass es Ihnen stets ein guter Begleiter sein wird.
Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, auch wenn Sie schon längere Zeit einen Motorcaravan gefahren haben. Sie vermeiden dadurch Fehlbedienungen und Schäden am Fahrzeug und seiner Ausstattung. Die richtige Handhabung aller technischen Details erhöht die Fahrfreude und dient der Werterhaltung Ihres Reisemobils.
Wir wünschen Ihnen sowie Ihren Begleitern viele erholsame Reisen und immer und überall gute Fahrt.
Ihr
HOBBY-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Kapitel 1: Einleitung
1.1 Allgemeines.... 01-1
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt 01-1
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung ..... 01-2
Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines 02-1
2.2 Brandschutz 02-1
2.3 Verkehrssicherheit 02-2
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist 02-2
2.5 Vor und während der Fahrt 02-3
2.6 Hinwies für die Reise 02-5
2.7 Bordwerkzeug 02-9
2.8 Notfallausrüstung 02-9
2.9 Höchstgeschwindigkeiten 02-11
2.10 Nach der Fahrt 02-14
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk 03-1
3.2 Beladung 03-1
3.3 Hubstützen 03-11
3.4 Eingangsstufe 03-12
3.5 Anbauten 03-13
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.0 Räder 04-1
4.1 Reifen 04-1
4.2 Reifenfülldruck 04-2
4.3 Profiltiefe 04-2
4.4 Felgen 04-3
4.5 Radwechsel 04-3
4.6 Bremsen 04-5
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Tank- und Serviceklappen 05-1
5.2 Belüftung und Entlüftung 05-2
5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 05-4
5.4 Außenspiegel 05-9
5.5 Dachreling 05-9
Kapitel 6: Elektroinstallationen
6.1 Sicherheitshinweise 06-1
6.2 HOBBY-Bord-Control-Panel 06-1
6.3 Stromversorgung 06-14
6.4 Funktion der Stromversorgungseinheit 06-15
6.5 Aufbaubatterie 06-18
6.6 Absicherung der Elektroanlage 06-19
Hobby
6.7 Schaltplan Innen 06-21
Kapitel 7: Aufbau Innen
7.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 07-1
7.2 Fenster 07-3
7.3 Dachhauben Aufbau 07-4
7.4 Sonnendach mit Remi-Star-Kombi-Rollo 07-6
7.5 Sitztruhen- und Bettenumbau 07-11
7.6 Übersicht der Sitzplätze 07-14
7.7 Übersicht der Tag- und Nachtposition 07-15
7.8 Sitze im Aufbau 07-16
7.9 Sicherheitsgurte im Aufbau 07-16
7.10 Sitze im Fahrerhaus 07-17
7.11 Medienoval 07-17
7.12 Etagenbetten/Alkoven 07-18
7.13 Verschiebewaschraum 07-18
Kapitel 8: Wasser
8.1 Wasserversorgung 08-1
8.2 Wasserspültoilette 08-4
8.3 Warmwasserversorgung 08-9
Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen 09-1
9.2 Gasversorgung 09-3
9.3 Heizung 09-5
9.4 Kühlschrank 09-7
9.5 Gaskocher 09-7
Kapitel 10: Zubehör
10.1 Anhängekupplung 10-1
10.2 Motorradhalterung 10-1
Kapitel 11: Wartung und Pflege
11.1 Wartung 11-1
11.2 Lüften 11-1
11.3 Pflege 11-2
11.4 Winterbetrieb 11-4
Kapitel 12: Entsorgung und Umweltschutz
12.1 Umwelt und mobiles Reisen 12-1
12.2 Rücknahme des Fahrzeuges 12-3
Kapitel 13: Technische Daten
Index ...... lx-1
Hobby
Kapitel 1: Einleitung
Unsere Motorcaravans werden ständig weiterentwickelt. Wir bitten um Verständnis, dass Änderungen in Ausstattung, Form und Technik vorbehalten sind. Aus dem Inhalt der Bedienungsanleitung können aus diesen Gründen keine Ansprüche an HOBBY geltend gemacht werden. Beschrieben sind die bis zur Drucklegung bekannten Ausstattungen. Diese wurden gleichwertig auf alle Grundrissvarianten übertragen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass nicht alle individuellen Varianten beschrieben werden können. Für spezielle Fragen hinsichtlich der Ausstattung und Technik steht Ihr Vertragshändler Ihnen gern zur Verfügung.
1.1 Allgemeines
Ihr HOBBY – Motorcaravan ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ist es möglich, dass Personen verletzt oder der Motorcaravan beschädigt wird, wenn die Sicherheitshinweise in dieser Bedienungsanleitung sowie die Warnhinweise, in Form von Aufklebern in dem Motorcaravan, nicht beachtet werden.
Den Motorcaravan nur in technisch einwandfreiem Zustand benutzen.
Störungen, die die Sicherheit von Personen oder des Motor-
Hobby
caravans beeinträchtigen, sofort von Fachpersonal beheben lassen.
Die Bremsanlage und die Gasanlage nur von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen und reparieren lassen.
Die vorgegebenen Prüf – und Inspektionsfristen einhalten.
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt
Benutzen Sie das vorliegende Handbuch nicht nur als Nachschlagewerk, sondern machen Sie sich bereits vor Antritt der ersten Fahrt gründlich damit vertraut.
Füllen Sie die Garantiekarten der Einbaugeräte und Zubehörteile in den separaten Anleitungen aus und schicken Sie die Garantiekarten den Geräteherstellern zu. Dadurch sichern Sie Ihren Garantieanspruch für alle Geräte.

HOBBY gewährt Ihnen über Ihren Vertragspartner eine 5-Jahresgarantie auf Dichtigkeit des Reisemobils gemäß der Garantiebedingungen. Bei Fahrzeugübergabe erhalten Sie ein Garantieheft „5 Jahre Garantie auf Dichtigkeit“ durch Ihren Vertragshändler.

Achtung: Bei nicht durchgeführter Dichtigkeitsprüfung verfällt der Garantieanspruch für die Dichtigkeitsgarantie auf 5 Jahre.
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung
Dieses Handbuch erkärt Ihnen den Wohnwagen auf folgende Weise:
Texte und Abbildungen
Texte, die sich auf Abbildungen beziehen, stehen direkt bei den Abbildungen.
Details in Abbildungen (hier: Eingangstür) sind mit Positionsnummern (1) gekennzeichnet.

Aufzählungen erfolgen stichpunktartig und sind mit einem vorangestellten Bindestrich „-“ gekennzeichnet.
Handlungsanweisungen
Handlungsanweisungen erfolgen ebenfalls stichpunktartig und beginnen mit einem runden Satzanfangszeichen „•“.
Hinweise

Hinweise machen auf wichtige Details aufmerksam, die eine einwandfreie Funktion des Wohnwagens und der Zubehörteile gewährleisten. Bedenken Sie bitte, dass es aufgrund unterschiedlicher Ausstattungen zu Abweichungen in der Beschreibung kommen kann.
Warnhinweise

Warnhinweise machen Sie auf Gefahren aufmerksam, bei deren Nichtbeachtung Material beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden können.
Umwelt-Tips

Umwelt-Tips zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Belastung der Umwelt verringern können.
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Sicherheit
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Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines
- Für eine ausreichende Belüftung sorgen. Eingebaute Zwangsbelüftungen (Dachhauben mit Zwangsbelüftung oder Pilzdachlüfter) niemals abdecken. Zwangsbelüftungen von Schnee und Laub freihalten – Erstickungsgefahr!
- Durchgangshöhe der Eingangstür und der Fahrertür beachten.
- Für die Einbaugeräte (Kühlschrank, Heizung, Kocher usw.) sowie für das Basisfahrzeug sind die jeweiligen Betriebsanleitungen sowie Bedienungsanleitungen unbedingt zu be achten.
- Wenn Zubehör oder Sonderwunschausstattungen angebaut werden, können sich die Abmessungen, das Gewicht und das Fahrverhalten des Motorcaravans ändern. Die Anbauteile sind teilweise eintragungspflichtig.
- Ausschließlich Reifen und Felgen verwenden, die für Ihren Motorcaravan zugelassen sind. Angaben über die Reifen – bzw. Felgengröße entnehmen Sie bitte den Fahrzeugpa - pieren.
- Bei jedem Abstellen des Motorcaravans unbedingt die Fest stellbremse anziehen.
Hobby
2.2 Brandschutz
Vorsichtsmaßnahmen gegen Feuer
- Kinder nicht alleine im Fahrzeug lassen.
- Brennbare Materialien von allen Heiz – und Kochgeräten fernhalten.
- Veränderungen an der Elektroanlage, der Gasanlage oder den Einbaugeräten dürfen nur von autorisierten Fachwerk - stätten durchgeführt werden.
- An der Haupteingangstür einen Feuerlöscher vorsehen.
- Mit den Hinweisen auf dem Feuerlöscher vertraut machen.
- In der Nähe des Kochers eine Feuerdecke vorsehen.
- Alle Fluchtwege freihalten.
- Mit den auf dem Gelände getroffenen Sicherheitsmaßnahmen vertraut machen.
Verhalten bei Feuer
- Fahrzeuginsassen unverzüglich evakuieren.
- Ventile der Gasflaschen schließen.
• Elektrische Versorgung abschalten. - Alarm geben und Feuerwehr rufen.
- Feuer nur dann selbst bekämpfen, wenn dies ohne Risiko möglich ist.
2.3 Verkehrssicherheit
- Vor Fahrtbeginn die Funktion der Signal – und Beleuchtungseinrichtung, der Lenkung und der Bremsen prüfen.
- Nach einer längeren Standzeit (ca. 10 Monate) die Brems - anlage und die Gasanlage von einer autorisierten Fachwerk statt prüfen lassen.
- Verdunkelungen der Front – und Seitenscheiben komplett öffnen und sichern.
- Der Aufenthalt im Alkoven ist während der Fahrt verboten.
- Im Winter muss das Dach vor Fahrtbeginn schnee – und eisfrei sein.
- Regelmäßig vor der Fahrt den Reifendruck überprüfen. Ein falscher Reifendruck kann zu übermäßigen Verschleiß, Beschädigungen am Reifen oder zum Platzen des Reifens führen.
- Kindersitze nur an Sitzplätzen mit werkseitig montierten Dreipunktgurten anbringen.
- Die Drehsitze in Fahrtrichtung drehen und arretieren. Während der Fahrt dürfen die Sitze nicht gedreht werden.
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist
Zulassung
Jedes Fahrzeug, dass auf öffentlichen Straßen fährt, ist zulassungspflichtig. So auch Ihr neues Reisemobil. Die Zulassung beantragen Sie bei der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle.
Zur Zulassung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil II
- Deckungskarte Ihrer Versicherung
- Personalausweis oder Meldebescheinigung
- Ggf. Zulassungsvollmacht
Hauptuntersuchung
Gemäß §29 StvZO muss Ihr Reisemobil in den ersten 72 Mo - naten alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung und danach jährlich vorgeführt werden. Die Hauptuntersuchung kann vom TÜV, der DEKRA oder einem amtlich anerkannten Sachverständigen durchgeführt werden.
Bei jeder Hauptuntersuchung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil I
- Gültige Gasprüfbescheinigung über die Gasinstallation. Die Erstbescheinigung erhalten Sie mit dem Fahrzeugbrief.

Veränderungen am Fahrzeug, die in den Geltungsbereich der STVZO fallen, sind genehmigungspflichtig!

Bei weiteren Fragen oder Problemen ist Ihr autorisierter Hobby-Vertragshändler jederzeit für Sie da!

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STOP2.5 Vor und während der Fahrt
Sie sind als Fahrzeughalter / Fahrzeugführer für den Zustand Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Deswegen müssen Sie folgende Punkte beachten:
Außen
Gehen Sie um das Reisemobil herum und bereiten Sie es wie folgt auf die Fahrt vor:
Fahrzeug vorbereiten
• Ggf. ausgefahrene Hubstützen hochklappen.
- Alle Fenster des Wohnaufbaues sowie Dachhauben schließen.
Hobby
- Eingangstüren und Serviceklappen des Aufbaus schließen und sichern.
- Ablaufhahn für den Abwassertank schließen.
- Alle Hähne und Schnellschlußventile von Gasgeräten schließen. Ausnahmen sind Heizgeräte, die während der Fahrt benutzt werden sollen.
- Ggf Elektrokabel an der Außensteckdose abziehen.
- Ggf. Fernsehantenne so weit wie möglich einziehen.
• Ggf. Dachlast sichern und gegen Verrutschen sichern. - Ggf. Fahrräder sichern und gegen Verrutschen sichern.
Innen
Auch im Inneren des Reisemobils müssen Sie einige Vorbereitungen treffen.
Innenraum vorbereiten
- Lose Gegenstände ordnen und in den Fächern verstauen.
- Schwere Sachen nach unten räumen.
• Ggf. Kühlschrank auf 12 V-Betrieb umschalten. - Sämtliche Flüssigkeiten, auch im Kühlschrank, gegen Aus - laufen sichern.
• Gasflaschen befestigen. - Gasflaschen-Hauptventil und Schnellschlußventile der einzelnen Gasverbraucher schliessen.
- Türen (auch Kühlschranktür), Schubladen und Klappen fest verschließen.
• Tischsicherung festklemmen.
- Vergewissern Sie sich, dass ggf. der Verschiebewaschraum (Typ AK 585 MC) in seiner Fahrposition gesichert ist.

Fahrzeug nicht überladen! Unbedingt die zulässigen Achslasten, die technisch zulässige Gesamtmasse sowie die zulässige Höhe, Breite und Länge des Reisemobils beachten.

Bringen Sie gut sichtbar im Wohnaufbau und im Fahrerhaus einen Zettel mit allen wichtigen Maßen und Gewichten an.
Fahrerhaus
Folgende Dinge nicht vergessen:
- Innen- und Aussenspiegel sowie Sitzposition einstellen.
- Beleuchtung überprüfen.
Außerdem:
• Reifendruck kontrollieren.
- Flüssigkeiten wie Öl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit und Scheibenwaschflüssigkeit prüfen und ggf. nachfüllen.
• Tischsicherung festklemmen.
- Vergewissern Sie sich, dass ggf. der Verschiebewaschraum (Typ AK 585 MC) in seiner Fahrposition gesichert ist.

Achtung: An Tankstellen nicht mit dem Mobiltelefon telefonieren.
Bevor es losgeht
Vor der Abfahrt sollten Sie folgende Fragen mit „Ja“ beant worten können:
- Sind Verbandskasten und Warndreieck an Bord?
- Ist die Beleuchtung (Rückscheinwerfer, Abblendlicht, Brems leuchten und Blinker) in Ordnung?

2.6 Hinweis für die Reise
Ihr Reisemobil ist kein Pkw!
Es verhält sich in vielen Situationen anders als ein „normales“ Auto. Deswegen sollten Sie auf folgende Besonderheiten achten:
Beladung
Für die Beladung gilt:
- Gleichmäßig beladen. Schwere oder sperrige Gegenstände gehören in die unteren Staukästen!
• Dachlast gut verzurren! - Im Innenraum Gepäck in Schränken und Staufächern verstauen.
Hobby
• Türen und Klappen sichern.
- Nach der Beladung das Gesamtgewicht auf einer öffentlichen Waage überprüfen.

Achslasten und zulässiges Gesamtgewicht dürfen nicht überschritten werden.
Dachlast (max. 50 kg)
Die Höhe des Reisemobils kann von Fahrt zu Fahrt aufgrund verschiedener Dachlasten variieren.
Für die Dachlast gilt:
- Maße der Dachlast zur Höhe des Reisemobils hinzu - rechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muß dann nicht mehr gerechnet werden.
Bremsen
Zum Bremsen gilt:
- Längeren Bremsweg beachten, besonders bei Nässe.
- Bei Bergabfahrten keinen größeren Gang wählen als bei Bergauffahrten.
Rangieren
Ihr Reisemobil ist weitaus größer als ein Pkw.
Zum Rangieren gilt:
- Auch bei richtig eingestellten Außenspiegeln gibt es einen erheblichen toten Winkel.
- Beim Einparken an unübersichtlichen Stellen Hilfe zum Einweisen in Anspruch nehmen.
Sicherheit der Insassen
Während der Fahrt gilt:
- Es dürfen nur die Plätze mit Personen besetzt sein, die mit Sicherheitsgurten ausgestattet sind.
- Während der Fahrt ist der Aufenthalt von Personen im Al koven oder in Betten verboten.
- Die Personen müssen angeschnallt auf den Plätzen bleiben!
- Türverriegelung nicht öffnen!
- Weitere Personen dürfen sich nicht im Fahrzeug aufhalten!
Fahren
Absolvieren Sie vor der ersten großen Fahrt eine Probefahrt, um sich mit dem Reisemobil im Fahrbetrieb vertraut zu machen. Üben Sie auch das Rückwärtsfahren.
Zum Fahren gilt:
- Länge des Reisemobils nicht unterschätzen.
• Vorsicht bei Hofeinfahrten und Tordurchfahrten. - Bei Seitenwind, Glatteis oder Nässe können im Reisemobil Pendelbewegungen auftreten.
- Fahrgeschwindigkeit den Straßen und Verkehrsverhältnissen anpassen.
- Lange, leicht abfallende Gefällestrecken können gefährlich werden. Die Geschwindigkeit von Anfang an so bemessen, dass notfalls noch beschleunigt werden kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.
- Bergabfahrten grundsätzlich nicht schneller als Bergaufahrten.
- Beim Überholen und Überholtwerden von Lastzügen oder Bussen kann das Reisemobil in einen Luftsog geraten. Leichtes Gegensteuern hebt diese Wirkung auf.
Rückwärtsfahren
Zum Rückwärtsfahren gilt:
- Beim Rückwärtsfahren Einweisperson zur Hilfe nehmen.
Kurvenfahren
Ein Reisemobil gerät durch seine Aufbauhöhe schneller ins Wanken als ein Pkw.
Zum Kurvenfahren gilt:
- Nicht zu schnell in Kurven einfahren!
Wirtschaftliches Fahren
Der Motor Ihres Reisemobils ist nicht darauf ausgelegt, ständig unter Volllast zu fahren.
Zum Fahren gilt:
- kein „Bleifuß“!
- Die letzten 20 km/h bis zur Spitzengeschwindigkeit kosten bis zu 50 % mehr Treibstoff!
Tanken
Im Reisemobil ist eine Anzahl von Verbrauchern mit offener Flamme eingebaut.
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Beim Tanken gilt:
- Alle Gasverbraucher (Heizung, Kühlschrank etc.) aus - schalten!
- Handys ausschalten!
• Ausschließlich Dieselkraftstoff tanken. - Nicht versehentlich den Frischwassertank mit Kraftstoff befüllen.
Energiesparen im Winter
Auf einfache Weise können Sie im Wohnbereich Energie sparen.
Dies gilt vor allem beim Heizen im Winter.
Zum Energiesparen gilt:
- Umgang mit der Fahrzeugentlüftung bzw. Heizungsklappe genau dosieren.
- Im Fahrerhaus Wintermatten für Seiten und Windschutzscheibe anbringen (kein Lieferumfang).
- Trennmatte zwischen Fahrerkabine und Wohnbereich anbringen (kein Lieferumfang).
- Alubeschichtete Fenstermatten und Fensterrollos verwenden. Diese schützen sowohl vor Kälte als auch vor Hitze.
- Außentür möglichst wenig und nur kurz öffnen.
- Bei Wintercamping eventuell ein kleines Vorzelt als Kälte - schutz anbauen.

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7 6 5 21 3 42.7 Bordwerkzeug
Eine Grundausstattung an Bordwerkzeug ist im Basisfahrzeug (FIAT) vorhanden.
- Schraubendreher (1)
- Radmutterschlüssel (2)
- Kurbel für Hubstützen (3)
- Ratschenschlüssel (4)
- Wagenheber (5)
- Unterlegkeile (6)
- Werkzeugbeutel (7)
2.8 Notfallausrüstung
Damit Sie für einen Notfall vorbereitet sind, sollten Sie die drei Rettungsmittel stets mit sich führen und sich damit vertraut machen.
Verbandkasten (Serienausstattung)
Der Verbandkasten sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen. Nach Entnahme von Teilen aus dem Verbandkasten sind diese unverzüglich zu ersetzen. Das Verfallsdatum ist regelmäßig zu kontrollieren.
Warnweste (nicht im Lieferumfang)
Wir empfehlen das Mitführen und Tragen einer Warnweste nach EN 471 mit weiß retroreflektierenden Streifen beim Verlassen des Fahrzeuges auf Freilandstraßen und Pannenstreifen. Der Fahrer sollte diese Warnkleidung anlegen, wenn die Kombination
- außerorts auf einer Landstraße unfall- oder pannenbedingt an einer unübersichtlichen Straßenstelle, bei durch Witterung bedingt schlechter Sicht, Dämmerung oder Dunkelheit zum Stillstand gelangt, oder
- auf dem Pannenstreifen einer Autobahn unfall- oder pannenbedingt liegen bleibt und durch Aufstellen eines Warndreiecks abgesichert werden muss.
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100 mWarndreieck (Serienausstattung)
Auch das Warndreieck sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen, vorzugsweise zusammen mit dem Verbandkasten.
Im Notfall
- Warndreieck mindestens 100 m vor der Gefahrenstelle aufstellen!
Feuerlöscher (nicht im Lieferumfang)
Machen Sie sich mit der Handhabung des Feuerlöschers vertraut.
Achten Sie auf das Fülldatum! Alle 2 Jahre ist eine Überprüfung des Feuerlöschers nötig.
Vorsichtsmaßnahmen gegen Feuer
- Kinder nicht allein im Fahrzeug lassen.
- Von Lage und Handhabung der Notausgänge überzeugen.
- Alle Fluchtwege freihalten.
- Brennbare Materialien von allen Heiz- und Kochgeräten fernhalten.
- An der Haupteingangstür einen Feuerlöscher vorsehen.
- In der Nähe des Kochers eine Feuerdecke vorsehen.
- Mit den Hinweisen auf dem Feuerlöscher vertraut machen.
- Mit den auf dem Gelände getroffenen Sicherheitsvorkehrungen gegen Feuer vertraut machen.
Feuerbekämpfung
- Alle Insassen evakuieren.
- Ventile der Gasbehälter schließen.
• Elektrische Versorgung abschalten.
• Alarm geben und Feuerwehr rufen. - Feuer nur dann selbst bekämpfen, wenn dies ohne Risiko möglich ist.
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2.9 Höchstgeschwindigkeiten
Fahren Sie nicht schneller als die Höchstgeschwingigkeit in den entsprechenden Ländern!
In der nachfolgenden Tabelle sind die Höchstgeschwindigkeiten für Reisemobile in europäischen Ländern aufgeführt.
(Stand 03.01.2000)
| Land | Maße(m) | Zul. Gesamt-gewicht (t) | Höchstgeschwindigkeit (km/h) | |||
| Breite | Länge | Innerorts | Außerorts | Autobahnen | ||
| Belgien 2,50 12 bis 7,5 über 7,5 60/90 *1 90 | 50 90/120 *1 | 120 | ||||
| Bulgarien 2,60 11 bis 7,5 über 7,5 | 50 90 | 70 | 120 | |||
| 100 | ||||||
| Dänemark 2,55 12 bis 3,5 über 3,5 | 50 80 | 70 | 110 | |||
| 70 | ||||||
| Deutschland | 2,55 | 12 | bis 3,5 | 50 | 100 | 130 *2 |
| 3,5 bis 7,5 | 80 | 100 *19 | ||||
| über 7,5 | 60 | 80 | ||||
| Estland 2,50 12 bis 3,5 über 3,5 | 50 90 | 70 | 110 | |||
| 90 | ||||||
| Finnland | 2,60 | 12 | 50 | 80 *15 | 80 *15 | |
| Frankreich über 3,5 | 2,50 | 12 | bis 3,5 | 50 | 90 *3/110 *1;3 | 130 *3 |
| 80 *3/100 *1;3 | 110 *3 | |||||
| Griechenland | 2,50 | 12 | 50 | 110/120 *1 | 120 | |
| Großbritannien | 2,55 | 12 | 48 | 96/112 *1 | 112 | |
| Irland | 2,50 12 | 48 96/112 *1 112 | ||||
| Island | 2,55 | 12 | 50 | 90 *4 | ||
| Italien über 3,5 | 2,55 12 | bis 3,5 50 90/110 *1 130 | ||||
| 80 | 100 | |||||
| BR Jugoslawien über 3,5 | 2,50 12 | bis 3,5 60 80/100 *1 100 | ||||
| 80 | 80 | |||||
| Kroatien | 2,55 | 12 | 50 | 80/100 *1 | 130 *18 | |
| Lettland | 2,50 12 | bis 7,5 50 | 90 *2 90 | |||
| Litauen über 3,5 | 2,50 12 | bis 3,5 50 90 | 110 *9 | |||
| 70 | ||||||
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| Land | Maße(m) | Zul. Gesamt-gewicht (t) | Höchstgeschwindigkeit (km/h) | |||
| Breite | Länge | Innerorts | Außerorts | Autobahnen | ||
| EJR Mazedonien 2,50 12 | 50/60 80 80 | |||||
| Niederlande 2,55 *14 12 | 50 80/100 *1 | 120 | ||||
| Norwegen 2,55 12,4 bis | 8,5 50 80/90 *1 | 90 | ||||
| 3,5 bis 7,5 | 80 | 80 | ||||
| Österreich | 2,55 | 12 | bis 3,5 | 50 | 100 | 130 *8 |
| 3,5 bis 7,5 | 70 | 80 | ||||
| Polen | 2,50 | 12 | bis 2,5 | 60 | 90 | 130 |
| über 2,5 | 70 | 70 | ||||
| Portugal | 2,55 | 12 | bis 3,5 | 50 | 90/100 *17 | 120 *7 |
| über 3,5 | 80/90 *17 | 90 | ||||
| Rumänien 2,50 12 | bis 3,5 | 50 | 90 90 | |||
| über 3,5 | 40 | 60 | 60 | |||
| Rußland | 2,50 12 | 50 90 *10 | 90 *10 | |||
| Schweden*16 | 2,60 | 24 | bis 3,5 | 50 | 70/90 *17 | 110 |
| über 3,5 | 80/90 *1 | 90 | ||||
| Schweden | 2,60 | 24 | bis 3,5 | 50 | 70/90 | 110 |
| über 3,5 | 80/90 | 90 | ||||
| Schweiz | 2,55 | 12 | bis 3,5 | 50 | 80/100 | 120 |
| über 3,5*12 | 100 | 100 | ||||
| Slowakische Republik | 2,50 | 12 | bis 3,5 | 60 | 90 | 130 |
| 3,5 bis 6,0 | 80 | 80 | ||||
| Slowenien | 2,55 | 12 | bis 3,5 | 50 | 80/100 | 100 |
| über 3,5 | 80 | 80 | ||||
| Spanien | 2,55 12 | 50 | 80/90/100 | 100 | ||
| Tschechische Republik | 2,50 | 12 | bis 3,5 | 50 | 90 | 130 |
| über 3,5 | 80 | 80 | ||||
| Türkei | 2,50 10 | 50 | 80 | 130 | ||
| Ukraine | 2,50 12 | 60 | 90 | 110 | ||
| Ungarn | 2,50 | 12 | bis 3,5 | 50 | 80/100 | 120 |
| über 3,5 | 70 | 80 | ||||
| Zypern | 2,50 | 16,5 | 50 | 80 | 100 | |
Sicherheit
*1: Auf Schnellstraßen.
*2: Empfohlene Richtgeschwindigkeit 130 km/h.
*3: Bei Nässe Geschwindigkeit um 10 km/h, auf Autobahnen um 20 km/h verringern.
*4: Auf nichtbefestigten Straßen (Schotter): 80 km/h.
*5: Auf Straßen mit mehr als einer Fahrspur in beiden Richtungen.
*6: Auf Kraftfahrstraßen.
*7: Wer seinen Führerschein noch nicht länger als ein Jahr besitzt, darf nicht schneller als 90 km/h fahren. Die entsprechenden Plaketten (in Büros des ACP erhältlich) müssen sichtbar am Heck des Fahrzeuges angebracht sein.
*8: Von 22-5 Uhr gilt auf allen Autobahnen 110 km/h, Ausnahmen A1 (Salzburg-Wien) und A2 (Salzburg-Villach).
*9: Bis 1100 ccm: 70 km/h, bis 1800 ccm: 80 km/h, über 1800 ccm: 90 km/h.
*10. 70km/h bei Führerscheinbesitz unter 2 Jahren.
*11: Kraftfahrzeuge über 7,5 t zGG benötigen nach §57a STVZO einen Fahrtenschreiber. Es ist jedoch strittig, ob dies auch für privat genutzte Wohnmobile zutrifft.
*12: Für alle Fahrzeuge über 3,5t zGG muß für alle Straßen die Schwerverkehrsabgabe gezahlt werden.
*13: Nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden Überbreiten oder Überlängen bei deutschen Fahrzeugen nicht beanstandet.
*14: Auf Hauptverkehrsstraßen 2,55 m, auf mit „B“ beschilderten Straßen 2,20 m.
*15: Ab 1995 erstmals zugelassene Wohnmobile bis zu einem Leergewicht von 1875 kg, sowie ab 1981 zugelassene Wohnmobile bis zu einem Leergewicht von 1800 kg dürfen max. 100 km/h fahren.
*16: Auf schwedischen Campingplätzen ist oft ein geschlossenes Abwassersystem vorgeschrieben.
*17: Entsprechend der Beschilderung.
*18: Auf autobahnähnlichen Straßen.

Beachten Sie hierzu die Verkehrsvorschriftszeichen 253, 273 und 277 nach § 41 STVO.

Beachten Sie hierzu auch § 3,§ 7 und § 18 STVO.
Hobby
2.10 Nach der Fahrt
Stellplatzauswahl
Zur Stellplatzauswahl gilt:
- Möglichst waagerechten Stellplatz auswählen.
- Stellplatz möglichst bei Tageslicht beurteilen.
Fahrzeugsicherung
Zur Fahrzeugsicherung gilt:
- Gang einlegen.
- Handbremse anziehen.
- Ggf. zusätzliche Fahrzeugstützen ausfahren.
• Ggf. Unterlegkeile verwenden (kein Lieferumfang)

Bei Minustemperaturen Handbremse höchstens leicht anziehen und unbedingt Gang einlegen, um ein Einfrieren der Handbremse zu vermeiden!

Beim Drehen des Fahrersitzes darauf achten, dass die Handbremse nicht versehentlich gelöst wird.
Verbraucher umschalten
Zum Umschalten der Verbraucher gilt:
- Kühlschrank von 12 V auf Gas oder 230 V umschalten, da sich die 12 V-Versorgung bei stehendem Motor nach kurzer Zeit automatisch abschaltet.
Wasseranlage
Wenn das Fahrzeug bei Frostgefahr nicht beheizt wird, die gesamte Wasseranlage entleeren. Die Wasserhähne sowie alle Ablassventil geöffnet lassen. So werden Frostschäden vermieden.
Stehendes Wasser im Frischwassertank oder in den Wasser -leitungen wird nach kurzer Zeit ungenießbar. Daher vor jeder Nutzung die Wasserleitungen mit mehreren Litern Frischwas -ser gut durchspülen.
Fahrwerk
Hobby
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk
Rahmenteile und Achsen sind Bestandteil des Fahrwerkes. Es dürfen keine technischen Änderungen vorgenommen werden, da sonst die allgemeine Betriebserlaubnis erlischt!

Technische Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der beiliegenden Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
3.2 Beladung

Die in den Fahrzeugpapieren eingetragenen maximalen Achslasten sowie die technisch zulässige Gesamtmasse dürfen nicht überschritten werden.
Reisemobilgewichte gem. EN 1646-2

Beachten Sie bitte die Definition der Massen für Reisemobile!
Hobby
Definition der Massen für Reisemobile (2007)
Für die Berechnung der Massen und der sich daraus ergebenden Zuladung von Reisemobilen gilt auf europäischer Ebene die EU-Richtlinie 92/21/EWG. Nachfolgend sind die verwendeten Begriffe und Berechnungsgrundlagen erläutert.
1. Technisch zulässige Gesamtmasse (t.z.G.)
Die Angabe der technisch zulässigen Gesamtmasse erfolgt nach Vorgabe des Hobby-Wohnwagenwerkes in Zusammenarbeit mit dem Basisfahrzeughersteller. Diese Masse wurde in ausführlichen Berechnungen und Versuchen ermittelt und darf aus sicherheitstechnischen Gründen in keinem Fall überschritten werden.
2. Masse im fahrbereiten Zustand
Die Masse im fahrbereiten Zustand entspricht dem Gewicht des leeren Fahrzeugs, einschließlich Schmiermittel, Werkzeug, Ersatzrad (ggf. Reparaturset), Kraftstoff (100 %), Zusatzbatterie, aller werksseitig eingebauten Standardausstattungen sowie 75 kg für den Fahrer zuzüglich der Grundausstattung.
3. Grundausstattung
Die Grundausstattung umfasst die Massen der Frischwasser- und Gasvorratsbehälter, die auf 90 % ihres Fassungsvermögens gefüllt sind. Im Detail setzen sich diese Massen für die einzelnen Baureihe wie folgt zusammen:
| Sphinx | |
| a) Flüssiggasversorgung | |
| Anzahl der 11 kg Gasflaschen 2Gewicht einer 11 kg Aluminiumflasche 5,5Gewicht einer 11 kg Gasfüllung (90 %) | 9,9 |
| gesamt: | 31 |
| b) Flüssigkeiten | |
| 200 l Frischwassertank (90 %) | 180 |
| Grundausstattung gesamt: | 211 |
4. Zuladung
Die Zuladung entspricht der Differenz aus „technisch zulässiger Gesamtmasse“ und der „Masse im fahrbereiten Zustand“. Dieser Wert muss die Massen für Passagiere (konventionelle Belastung: 75 kg multipliziert mit der Anzahl der Sitzplätze – außer Fahrer), Zusatzausstattungen und persönliche Ausrüstungen berücksichtigen.

Achten Sie darauf, dass sichergestellt ist, dass die Masse aller Gegenstände, die im Motorcaravan mitgeführt werden, berücksichtigt wurden, z.B. Passagiere, Zusatzausstattung, Grundausstattung und persönliche Ausrüstung (wie Kleidung, Lebensmittel, Haustiere, Fahrräder, Surfbretter, sonstige Sportausrüstung etc.).

Unter keinen Umständen darf die technisch zulässige Gesamtlast im beladenen Zustand eines Motorcaravans überschritten werden.
Massen im serienmäßigen Zustand, Saison 2007
| Typ Motor | Chassis t.z.G. | Grundaus-stattung | Masse im fahrb. Zustand | Zuladung gem. EN 1646-2 | ||
| 600/600 FM 2.0 | JTD MC35XA14 35 | 00 150 2975 525 | ||||
| 600/650 FM 2.3 | JTD MC35XA14 35 | 00 150 3160 340 | ||||
| 600/650 FSC 2.3 | JTD MC35XA14 35 | 500 150 3175 325 | ||||
| 600/690 GES 2.8 | JTD MC38XA 385 | 0 150 3290 560 | ||||
| 600/690 GFS 2.8 | JTD MC38XA 385 | 0 150 3285 565 | ||||
| 600/690 KFL 2.8 | JTD MC38XA 385 | 0 150 3305 545 | ||||
| 700/750 FMS 2.8 | JTD MC45XTA 45 | 00 163 3658 842 | ||||
| 700/750 FMC 2.8 | JTD MC45XTA 45 | 00 163 3648 852 | ||||
| 700/750 FML | 2.8 JTD | MC45XTA | 4500 | 163 | 3688 | 812 |
| 700/750 GEL | 2.8 JTD | MC45XTA | 4500 | 163 | 3688 | 812 |
| 700/750 GFL | 2.8 JTD | MC45XTA | 4500 | 163 | 3658 | 842 |
| 700/750 KFL 2.8 | JTD MC45XTA 45 | 00 163 3698 802 | ||||
| 700/750 ELC | 2.8 JTD | MC45XTA | 4500 | 163 | 3688 | 812 |
| 585 MC 2.0 JTD | MC35XA14 3500 | 87 3032 468 | ||||
| 605 MC 2.3 JTD | MC35XA14 3500 | 87 3132 368 | ||||
| 615 KM | 2.3 JTD MC3 | 5XA14 3500 187 3152 348 | ||||
| 670 FM 2.8 JTD | MC38XA 3850 187 | 3367 483 | ||||
| 670 KMC | 2.8 JTD | MC38XA | 3850 | 187 | 3382 | 468 |
| 725 FMC | 2.8 JTD MC4 | 5XTA 4500 187 3687 813 |
Hobby
Reifen und Felgen für aufgelastete Reisemobile, Saison 2007
^1 Original FIAT-Leichtmetallfelgen * Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis Achtung: Fahrzeuge mit dem Chassis MC40XA (t.z.G. 4000 kg) dürfen nicht mit Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden!!!
Hobby
Fahrgestelldaten Reisemobile, Saison 2007
| Hobby Typ | Aufbau-art | FIAT Basisfahrz. | alternative Motorisierung | AL-KO Chassis | t.z.G. (kg) | zul. Achslast vorne | hinten | Anhängel. ungebr. | Anhängel. gebr. | max. Zuggesamtgew. | Reifen-größe | Felgen | Aufbau Länge | Ges. Länge | Höhe | Breite | Spur vorne | hinten | Rad-stand |
| 600/600 FM | Teilintegriert | Ducato 15 2.0 JTD | 2.3/2.8 JTD | MC35XA14 | 3500 | 1750 | 2000 | 750 | 1600 | 5200 | 215/70 R 15 C | 6 J x 15, ET 68 | 4011 | 6325 | 2820 | 2315 | 1720 | 1860 | 3720 |
| 600/650 FM | Teilintegriert | Ducato 15 2.3 JTD | 2.8 JTD | MC35XA14 | 3500 | 1750 | 2000 | 750 | 1600 | 5200 | 215/70 R 15 C | 6 J x 15, ET 68 | 4527 | 6841 | 2820 | 2315 | 1720 | 1860 | 3920 |
| 600/650 FSC | Teilintegriert | Ducato 15 2.3 JTD | 2.8 JTD | MC35XA14 | 3500 | 1750 | 2000 | 750 | 1600 | 5200 | 215/70 R 15 C | 6 J x 15, ET 68 | 4527 | 6841 | 2800 | 2315 | 1720 | 1860 | 3920 |
| 600/690 GES | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC38XA | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4936 | 7250 | 2845 | 2315 | 1720 | 1860 | 4223 |
| 600/690 GFS | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC38XA | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4936 | 7250 | 2845 | 2316 | 1720 | 1860 | 4223 |
| 600/690 KFL | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC38XA | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4936 | 7250 | 2845 | 2317 | 1720 | 1860 | 4223 |
| 700/750 FMS | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5606 | 7920 | 2845 | 2315 | 1720 | 1860 | 4211 |
| 700/750 FMC | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5606 | 7920 | 2845 | 1720 | 1860 | 4211 | |
| 700/750 FML | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5606 | 7920 | 2845 | 315 | 1720 | 1860 | 4211 |
| 700/750 GEL | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5606 | 7920 | 2845 | 4315 | 1720 | 1860 | 4211 |
| 700/750 GFL | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5606 | 7920 | 2845 | 5175 | 1720 | 1860 | 4211 |
| 700/750 KFL | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5606 | 7920 | 2845 | 1720 | 1860 | 4211 | |
| 700/750 ELC | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5606 | 7920 | 2845 | 6315 | 1720 | 1860 | 4211 |
| 585 MC | Alkoven | Ducato 15 2.0 JTD | 2.3/2.8 JTD | MC35XA14 | 3500 | 1750 | 2000 | 750 | 1600 | 5200 | 215/70 R 15 C | 6 J x 15, ET 68 | 3567 | 5886 | 2990 | 2280 | 1720 | 1860 | 3250 |
| 605 MC | Alkoven | Ducato 15 2.3 JTD | 2.8 JTD | MC35XA14 | 3500 | 1750 | 2000 | 750 | 1600 | 5200 | 215/70 R 15 C | 6 J x 15, ET 68 | 3867 | 6186 | 2990 | 2280 | 1720 | 1860 | 3340 |
| 615 KM | Alkoven | Ducato 15 2.3 JTD | 2.8 JTD | MC35XA14 | 3500 | 1750 | 2000 | 750 | 1600 | 5200 | 215/70 R 15 C | 6 x 15, ET 68 | 4008 | 6327 | 2990 | 2280 | 1720 | 1860 | 3536 |
| 670 FM | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC38XA | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4572 | 6891 | 3015 | 2280 | 1720 | 1860 | 4100 |
| 670 KMC | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC38XA | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4572 | 6891 | 3015 | 2280 | 1860 | 1860 | 4100 |
| 725 FMC | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD | --- | MC45XTA | 4500 | 1850 | 2x1500 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 5137 | 7456 | 3015 | 2280 | 1720 | 1860 | 3673 |
alle Maße in mm
alle Gewichte in kg
Hobby
Reifen und Felgen für Basis-Reisemobile, Saison 2007
Basisausführung mit Stahlfelgen
| Hobby Modell | Baureihe | t.z.G. (kg) | zul. Achslast vorne hinten | Reifen-größe | Radan-schluss* | Stahl-felgen | |
| I 725 AK GFMC | Sphinx (N) | 5200 | 1900 | 3700 | 195/75 R 16 C | 6 / 130 / 170 | 5JK x 16H, ET 108 |
| I 770 AK GEMC | Sphinx (N) | 5200 | 1900 | 3700 | 195/75 R 16 C | 6 / 130 / 170 | 5JK x 16H, ET 108 |
* Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis
Auflastungen Reisemobile Saison 2007 mit Maxi-Chassis
| Hobby Typ | Aufbau-art | FIAT Basisfahrz. | AL-KO Chassis | Gurt-system | t.z.G. (kg) | zul. Achslast vorne | hinten | Anhängel. ungebr. | Anhängel. gebr. | max. Zug-gesamt-gew. | Reifen-größe | Felgen | Aufbau Länge | Ges. Länge | Höhe | Breite | Spur vorne | hinten | Rad-stand |
| 600/600 FM | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD MC38XA | AL-KO SGS IV A | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4011 | 6325 | 2845 | 2315 | 1720 | 1860 | 3720 | |
| 600/650 FM | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD MC38XA | AL-KO SGS IV A | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4527 | 6841 | 2845 | 2315 | 1720 | 1860 | 3920 | |
| 600/650 FSC | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD MC38XA | AL-KO SGS IV A | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4527 | 6841 | 2854 | 2315 | 1720 | 1860 | 3920 | |
| 600/690 GES | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD MC40XA | AL-KO SGS IV A | 4000 | 1850 | 2300 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4936 | 7250 | 2845 | 2315 | 1720 | 1860 | 4223 | |
| 600/690 GFS | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD MC40XA | AL-KO SGS IV A | 4000 | 1850 | 2300 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4936 | 7250 | 2854 | 2315 | 1720 | 1860 | 4223 | |
| 600/690 KFL | Teilintegriert | Ducato 18 2.8 JTD MC40XA | AL-KO SGS IV A | 4000 | 1850 | 2300 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4936 | 7250 | 2835 | 2315 | 1720 | 1860 | 4223 | |
| 700/750 FMS | Teilintegriert | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 700/750 FMC | Teilintegriert | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 700/750 FML | Teilintegriert | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 700/750 GEL | Teilintegriert | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 700/750 GFL | Teilintegriert | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 700/750 KFL | Teilintegriert | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 700/750 ELC | Teilintegriert | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 585 MC | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD MC38XA | UNEX One-Piece | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 3567 | 5886 | 3015 | 2280 | 1720 | 1860 | 3250 | |
| 605 MC | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD MC38XA | UNEX One-Piece | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 3867 | 6186 | 3015 | 2280 | 1720 | 1860 | 3340 | |
| 615 KM | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD MC38XA | UNEX One-Piece | 3850 | 1850 | 2120 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4008 | 6327 | 3015 | 2280 | 1720 | 1860 | 3536 | |
| 670 FM | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD MC40XA | UNEX One-Piece | 4000 | 1850 | 2300 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4572 | 6891 | 3015 | 2280 | 1720 | 1860 | 4100 | |
| 670 KMC | Alkoven | Ducato 18 2.8 JTD MC40XA | UNEX One-Piece | 4000 | 1850 | 2300 | 750 | 1600 | 5500 | 215/75 R 16 C | 6 J x 16, ET 68 | 4572 | 6891 | 3015 | 22B0 | 1720 | 1860 | 4100 | |
| 725 FMC | Alkoven | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
alle Maße in mm
alle Gewichte in kg
Zubehörgewichte, Saison 2004
Gegenstand Gewicht (kg)
ABS 6,0
Alarmanlage 1,0
AL-KO Anhängekupplung AMC 58 A abnehmbar 32,0
AL-KO elektrische Hubstützen hinten 9,0
AL-KO Luftfederung (Einachser) inkl. Niveauregulierung 39,0
AL-KO Luftfederung (Tandem) inkl. Niveauregulierung 65,0
AL-KO Motorradhalterung 40,0
Antennenmast SF 50 3,5
Außendusche 0,5
Automatikgetriebe 44,0
Autoradio mit Navigationsgerät und CD-Spieler 3,0
Backofen 16,0
Beifahrerairbag 2,5
Cassettenradio mit 2 Lautsprechern 1,7
CD-Radio 1,6
Dachhaube el. 600 x 600 REMistar 10,8
Dachhaube mit el. Lüfter in der Küche 1,0
Edelholzarmaturenbrett in Wurzelausführung 0,5
Einstiegstufe elektrisch 12,0
el. Außenspiegel, beheizt 0,5
Fahrerairbag 2,5
Fahrradträger für 2 Räder 7,2
Fahrradträger für 3 Räder 8,3
Fahrradträger für 3 Räder, elektrisch 9,0
Gurtbock entgegen Fahrtrichtung 39,0
Hochwertiger Teppich, herausnehmbar (Alkoven) 6,0
Isoliermatten für Fahrerhaus 0,5
Kartentasche für Beifahrerseite 1,0
Klimaanlage B 1901 (Dometic) (230 V) 31,0
Klimaanlage Blizzard 2000 (Dometic) (230 V) 39,0
Klimaanlage über Fahrzeugmotor 30,0
Komfort-Innenausstattung (FIAT) 1,5
Kühlschrank Thetford N 145 anstatt Dometic RM 7401 9,0
Ledersitzgruppe 2,0
Ledersitzgruppe einschl. Pilotensitz 12,0
Motorradschiene für Garage 7,5
Motorisierung 2,3 JTD anstatt 2,0 JTD 70,0
Motorisierung 2,8 JTD anstatt 2,0 JTD 95,0
Motorisierung 2,8 JTD anstatt 2,3 JTD 25,0
Narkosegas-Warngerät 1,0
Navigationssystem (DVD) mit Rückfahrvideosystem 6,0
Nebelscheinwerfer 2,0
Parkdistanzkontrollsystem 2,0
Pilotensitze 10,0
Radiovorbereitung 1,3
Remifront Cockpitverdunkelung (Plissee) 3,5
Sat-Antennenanl. mit autom. Suchsystem 21,8
Schmutzfänger, hinten 2,0
Solaranlage mit 2 Modulen a` 50 W 16,0
Solaranlage mit 2 Modulen a`75 W 18,0
Stützen, vorn (Paar) 7,8
Tempomat (Cruise-Control) 2,0
Fahrwerk
Gegenstand Gewicht (kg)
Triomatic mit Fernanzeige und Eis-Ex 2,0
Vorzeltleuchte 1,0
Wasserreiniger (Dometic) 3,0
Wohnraumabtrennung AK 3,0
Zentrales Staubsaugsystem (Dometic) 5,4
Zentralverriegelung 1,0
Zusätzliche Außenstauklappe 1,0
Zusätzliche Gelbatterie 12,0
Hobby
3.3 Hubstützen

Hubstützen in Normalausführung
Die Hubstützen befinden sich im hinteren Bereich an Ihrem Reisemobil.
Hubstützen ausklappen
- Zum Ausrasten der Hubstützen Gabel (1) drücken und in Richtung des Scharniers ziehen.
- Hubstützen ausklappen.
- Hubstützen ggf. gegen Einsinken sichern.
- Hubstütze auf der Unterlage (2) aufsetzen.
- Hubstützen mit der Kurbel nivellieren, bis das Fahrzeug waagerecht steht.
Hubstützen einklappen
- Hubstützen mit Kurbel entspannen.
- Hubstützen einklappen.
- Zum Einrasten der Hubstützen Gabel (1) drücken.

Die Reisemobile der Modellreihe Alkoven besitzen eine elektrisch ausfahrbare Eingangsstufe (1).

Betreten Sie die Eingangsstufe erst dann, wenn sie vollständig ausgefahren ist!

Achten Sie auf die verschiedenen Stufenhöhen und beim Ausstieg auf festen und ebenen Boden.

Fahren Sie die Eingangsstufe vor Fahrtantritt unbedingt ein!
Hobby

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3 Schalter Beleuchtung 2Öffnen
- Schalter (2) im Eingangsbereich nach unten drücken.
Schließen
- Schalter (3) im Eingangsbereich nach oben drücken. Die Eingangsstufe fährt automatisch aus.

Falls die Trittstufe durch Verschmutzung oder Frost schlecht oder nicht mehr funktioniert, müssen die Scharniere sauber gemacht oder aufgetaut werden.
3.5 Anbauten
Eintragung von Zubehör in die Zulassungsbescheinigung Teil I
- Lassen Sie Ihre Anbauten von Ihrem HOBBY-Fachhändler montieren.
- Fahren Sie mit Ihrem Reisemobil und der Zulassungsbescheinigung Teil II beim TÜV vor.
- Der TÜV nimmt die Anbauten ab und trägt sie in die Zulas - sungsbescheinigung Teil II ein.
- Mit der so ergänzten Zulassungsbescheinigung Teil II und der Zulassungsbescheinigung Teil I gehen Sie zur Kfz-Zulassungsstelle.
Sie überträgt die Änderung in der Zulassungsbescheinigung Teil II in Ihre Zulassungsbescheinigung Teil I.

Bitte vergessen Sie nicht, dass Anhängekupplung, Motorradhalterung, Niveaulift und/oder zusätzliche Federblätter eintragungspflichtig sind.
Räder, Reifen, Bremsen
Hobby
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.1 Räder
Bei der ersten Fahrt mit dem Reisemobil sind die Radschrauben nach 50 km auf festen Sitz zu prüfen und ggf. mit einem Anzugsmoment von 160 Nm für 15"-Felgen (Stahl + LM); 180 Nm für 16"-Felgen (Stahl + LM) nachzuziehen. Danach sind die Radschrauben regelmäßig auf festen Sitz zu überprüfen.
4.2 Reifen
An Hobby-Reisemobilen dürfen i.d.R. nur Reifen in den jeweiligen Dimensionen mit dem Zusatz „Camping“ eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um Reifen mit einer verstärkten Karkasse, die speziell für die Verwendung an Reisemobilen entwickelt wurden. (Der Einsatz dieser Reifen erfordert die Verwendung von Metallventilen)
Verwenden Sie nur Reifen, die in den zulassungstechnischen Unterlagen festgelegt sind. Andere Reifengrößen sind nur mit Freigabe des Herstellers zu verwenden (ABE).
Hobby
Reifenschonendes Fahren
- Scharfes Bremsen und Kavalierstarts vermeiden.
- Lange Fahrten auf schlechten Straßen vermeiden.
- Nie mit überladenem Fahrzeug fahren.

An Ihrem HOBBY-Reisemobil sind schlauchlose Reifen montiert. In diese Reifen dürfen auf gar keinen Fall Schläuche eingezogen werden!

Fülldruck aller Reifen und des Reserverads etwa alle 4 Wochen und vor langen Fahrten überprüfen.
Zur Prüfung des Reifenfülldruckes gilt:
• Die Prüfung muß bei kalten Reifen erfolgen.
- Bei Prüfung oder Berichtigung warmer Reifen muß der Druck um 0,3 bar höher sein als bei kalten Reifen.
Für den Reifenfülldruck gilt:
- Richtiger Reifenfülldruck (1).
- Zu niedriger Reifenfülldruck (2).
- Zu hoher Reifenfülldruck (3).

Ein zu niedriger Druck führt zur Überhitzung des Reifens. Schwere Schäden im Reifen können die Folge sein.

Den richtigen Reifenfülldruck entnehmen Sie der Tabelle im Kapitel „Technische Daten“ bzw. der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
4.4 Profiltiefe
Erneuern Sie Ihre Reifen, sobald die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt.
Reifen dürfen nicht über Kreuz ausgetauscht werden, d.h. von der rechten Fahrzeugseite auf die linke und umgekehrt.

Reifen altern auch dann, wenn sie wenig bzw. nicht benutzt werden.
Empfehlung der Reifenhersteller
- Nach 6 Jahren Reifen wechseln, unabhängig von der Profiltiefe.
- Starke Stöße gegen Bordsteinkanten, Schlaglöcher oder andere Hindernisse vermeiden.
Hobby
4.5 Felgen
Verwenden Sie nur Felgen, die in den Fahrzeugpapieren angegeben sind. Falls Sie andere Felgen benutzen möchten, müssen Sie folgende Punkte beachten.
Zur Benutzung anderer Felgen gilt:
- Größe,
- Ausführung,
- Einpreßtiefe und
- Tragkraft müssen für das zulässige Gesamtgewicht ausreichend sein.
- Konus der Befestigungsschraube muß der Felgenausführung entsprechen.
Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Die genauen Angaben finden Sie in der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE).
Alu-Felgen müssen für jeden Fahrzeugtyp separat geprüft werden. Die Schrauben der Alu-Felgen dürfen nicht für Stahlfelgen benutzt werden.
Hobby

Radwechsel vorbereiten
- Fahrzeug auf möglichst ebenem und festem Boden par ken.
- Ersten Gang einlegen.
- Handbremse anziehen.
- Bei Reifenpanne auf öffentlichen Straßen Fahrbahn durch Warndreieck bzw. Blinklicht sichern.
- Unterlegkeile oder ähnliche geeignete Gegenstände unter -legen, um das Fahrzeug zu sichern.

Ein Radwechsel an der Hinterachse darf nur auf absolut ebenem Untergrund erfolgen.
Warnhinweise zum Radwechsel

Den Wagenheber nur an den dafür vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen!
Wird der Wagenheber an anderen Stellen angesetzt, kann dies zu Schäden am Fahrzeug oder sogar zu Unfällen durch Herunterfallen des Fahrzeuges führen.

Der Wagenheber dient nur für den Radwechsel. Er darf nicht für Arbeiten unter dem Fahrzeug verwendet werden! Lebensgefahr!

Die Hubstützen dienen nicht als Wagenheber!

Beachten Sie zum Radwechseln auch die Bedienungsanleitung des Fahrzeugherstellers bzw. der Bedienungsanleitung von AL-KO.
Rad wechseln
- Bei weichem Untergrund eine stabile Unterlage unter den Wagenheber legen, z.B. Holzbrett.
-
Wagenheber an den vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen.
-
Radbefestigungsschrauben mit dem Radschlüssel einige Umdrehungen lösen, aber noch nicht entfernen.
- Fahrzeug anheben, bis sich das Rad 2 bis 3 cm über dem Boden befindet.
- Radbefestigungsschrauben entfernen und Rad abnehmen.
- Reserverad auf Radnabe aufsetzen und ausrichten.
- Radbefestigung einschrauben und über Kreuz leicht anziehen.
- Wagenheber ablassen und entfernen.
- Radbefestigungsschrauben mit Radschlüssel gleichmäßig anziehen. Den Sollwert das Anzugsmomentes der Radbefestigungsschrauben entnehmen Sie der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Ausgebautes Rad in die Reserveradhalterung einsetzen und diese wieder verschließen.

Sie sollten jederzeit über ein einsatzbereites Reserverad verfügen. Lassen Sie deshalb das ausgetauschte Rad unverzüglich reparieren.
4.7 Bremsen
Die Bauteile der Bremsanlage sind Bestandteil der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE).
Wenn Sie Bauteile der Bremsanlage verändern, erlischt die Betriebserlaubnis. Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Lassen Sie die Bremsen in Ihrem eigenen Interesse regelmäßig durch Ihre Fiat- bzw. Peugeot-Werkstatt warten.
Für die Wartung der Bremsanlage gilt:
- Füllstand der Bremsflüssigkeit regelmäßig kontrollieren.
- Bremsanlage und Bremsschläuche regelmäßig auf Leckstellen kontrollieren. Marder nagen oft Gummischläuche an.
- Nur Bremsöle mit den gleichen Eigenschaften verwenden, wie die sich im Bremskreislauf befindlichen Öle.

Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
Hobby
Aufbau außen
Hobby
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Tank- und Serviceklappen
I 725 AK GFMC Sphinx 2007

5.2 Belüftung und Entlüftung
Für die Belüftung gilt:
Die richtige Be- und Entlüftung des Reisemobils ist Voraussetzung für einen angenehmen Wohnkomfort. In Ihrem Reisemobil ist eine zugfreie Belüftung über dem Triebkopf integriert. Die Entlüftung erfolgt über die Dachluken und darf in der Wirkungsweise nicht beeinträchtigt werden.
Die Be- und Entlüftung des Kühlschrankes kann mit entsprechenden Abdeckungen verschlossen werden, wenn dieser nicht mit Gas betrieben wird.

Beachten Sie die Hinweise auf den Abdeckungen. Die Abdeckungen dürfen nur bei Elektrobetrieb im Winter verwendet werden. Nähere Infos hierzu entnehmen Sie bitte den Bedienungsanleitungen der Kühlschrankhersteller.

Durch Kochen, nasse Kleidung usw. entsteht Wasserdunst. Jede Person scheidet in einer Stunde bis zu 35 g Wasser aus. Deshalb muß je nach relativer Luftfeuchtigkeit zusätzlich durch die Fenster und Dachhauben be- und entlüftet werden (siehe auch „Winterbetrieb“).

Der Kühlschrank wird von außen durch Gitter mit Frischluft versorgt, um eine ausreichende Kühlleistung zu erzielen. Das Belüftungsgitter (1) befindet sich an der Außenwand des Fahrzeuges. Das Entlüftungsgitter (2) befindet sich über dem Belüftungsgitter.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr! Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden.

Bei Winterbetrieb sind spezielle Abdeckplatten einzusetzen. Diese Abdeckplatten erhalten Sie kostenpflichtig über Ihren Vertragshändler.
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Bei sehr hohen Außentemperaturen empfiehlt es sich, die Lüftungsgitter zu entfernen. Dadurch wird ein höherer Luftdurchsatz am Kühlschrank erreicht und die Kühlung verstärkt.
Entfernen der Lüftungsgitter
• Schraube (3) bis zum Anschlag nach links drehen.
- Lüftungsgitter vorsichtig zuerst links herausziehen.
- Anschließend das Lüftungsgitter entnehmen.

Die Heizung wird von außen mit Frischluft versorgt (1). Durch diese Lüftungsklappe wird auch die Heizungsabluft nach außen geführt.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr!
Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden.
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5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen
Fahrzeugschlüssel
Mit dem Reisemobil werden folgende Schlüssel ausgeliefert:
- Ein Masterschlüssel.
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Basis-fahrzeuges:
- Fahrer- und Beifahrertür.
- Eine Codekarte.

Beachten Sie bitte hierzu die Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Wohnaufbaus:
- Eingangstür.
- Serviceklappen.
- Toilettenklappe.

Zusätzlich wird ein selbstklebendes Aluminiumschild mit der Schlüsselnummer des Basisfahrzeuges mitgeliefert.

• Schloß mit Schlüssel entriegeln.
- Türgriff ziehen.
- Tür öffnen.
Schließen
- Tür Schließen.
- Schlüssel drehen, bis der Riegel hörbar einrastet.
- Schlüssel in senkrechte Position zurückdrehen und abziehen.
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Um Beschädigungen an Schloß und Türzarge zu vermeiden, muß der innere Türdrücker waagerecht und nicht schräg nach oben stehen.

Die Eingangstür ist Ihr Fluchtweg im Notfall. Deshalb nie die Tür von außen zustellen!

- Schloß mit Schlüssel entriegeln.
- Klappe im Schloßbereich mit der Hand kräftig nach innen drücken.
- Klappe nach oben öffnen.
Schließen
- Klappe nach unten schließen.
• Schloß mit Schlüssel verriegeln.
Hobby

• Schloß mit Schlüssel entriegeln.
- Klappe im Schloßbereich mit der Hand kräftig nach innen drücken.
- Klappe öffnen.
Schließen
- Klappe schließen.
• Schloß mit Schlüssel verriegeln.

• Schloß mit Schlüssel (1) entriegeln.
- Beide Knöpfe (1 und 2) drücken und Klappe öffnen.
Schließen
- Klappe bis zum Einrasten zudrücken.
- Schloß mit Schlüssel (1) verriegeln.
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Als Sonderwunsch kann das Reisemobil mit einem Gasaußenanschluß ausgestattet sein (3). Über diesen Anschluß können Gasverbraucher wie z.B. Gasgrill oder Gaslampe außerhalb des Reisemobils versorgt werden. Der Gasaußenanschluß befindet sich unterhalb der Gaskastenklappe (2).
Öffnen
- Klappe an der Lasche (1) anfassen und nach außen auf ziehen.
Schließen
- Klappe an der Lasche (1) anfassen und schließen, bis diese einrastet.
Hobby

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Frischwasser 2 1Wassereinfüllstutzen
Öffnen
• Schloß (1) mit Schlüssel entriegeln
- Deckel (2) kräftig aufdrehen und abnehmen.
Schließen
- Deckel (2) aufsetzen und zudrehen.
• Schloß (1) mit Schlüssel verriegeln.

Wasseranschluß Außendusche
Öffnen
- Abdeckklappe (1) nach oben schieben, um den Wasseran - schluß zugänglich zu machen.
Schließen
- Schlauch der Außendusche vom Anschlußstutzen (2) ent - fernen und Schutzkappe aufstecken.
• Abdeckklappe nach unten schieben.

- Abdeckklappe (1) unten anfassen und nach oben herausziehen.
Schließen
- CEE-Stecker abziehen.
- Abdeckklappe (1) nach unten drücken, bis diese einrastet.
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5.4 Außenspiegel
Die Einstellung der Außenspiegel Ihres Reisemobils entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
5.5 Dachreling
Zur Beladung der Dachreling gilt:
- Nur leichte Gepäckstücke auf dem Dach verstauen.
- Dachlast ausreichend verzurren und gegen Verrutschen und Herunterfallen sichern.
- Dach nicht zu schwer beladen! Mit zunehmender Dachlast verschlechtert sich das Fahrverhalten.

Die maximale Gesamtbelastung beträgt 50 kg.
- Bei Beladung die maximal zulässigen Achslasten beachten.
- Maße der Dachlast zur Höhe des Fahrzeuges hinzurechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muß dann nicht mehr gerechnet werden.

Bei Hobby 600 und 700 ist der Transport von Dachlasten nur über einen zusätzlichen geeigneten Dachträger möglich.
Hobby
Elektroinstallationen
Hobby
Kapitel 6: Elektroinstallationen
6.1 Sicherheitshinweise
Es ist zu beachten:
- Die Sicherheits- bzw. Gefahrenhinweise in Form von Hinweis schildern an elektrischen Bauteilen nicht entfernen.
- Die Installationsräume von Aufbaubatterie, Bord-Control-Panel, Ladegerät und 230 V-Anschlußkasten nicht als zusätzliche Stauräume nutzen.
- Rauchen und offenes Feuer bei der Kontrolle elektrischer Anlagen ist untersagt.
- Arbeiten bei Störungen an der Elektrik dürfen nur autorisierte Fachwerkstätten durchführen.
- Unsachgemäße Eingriffe in die Fahrzeugelektrik können eine Gefährdung für das eigene Leben sowie für das Leben anderer Menschen hervorrufen.
- Für den Anschluß an ein externes 230 V-Netz nur wetterfestes, dreiadriges Verlängerungskabel und Schukostecker oder CEE- Stecker und Kupplung verwenden.
6.2 HOBBY-Bord-Control-Panel
Die Stromversorgung erfolgt über das HOBBY-Bord-Control-Panel in Verbindung mit einem Automatik-Batterie-Ladegerät.
Hobby
Hauptelemente der elektrischen Anlage
- KONTROLLPANEEL "PC-100HB und PC-100HB T" - Steuerung der Verbraucher,
• 12V VERTEILUNGS-MODUL "DS-300HB" -
Hauptrelais, Batterie-Parallel Relais (12V - 70A), Kühl - schrankrelais, Pumpenrelais, Ladungseinrichtung B1, Schutzsicherungen.
• BATTERIELADEGERÄT -
Lädt die Batterie in Puffbetrieb auf. - SONDE MIT STÄBEN -
Mißt den Inhalt des FW-Tanks, 4-Stände Visualisierung. - SONDE MIT SCHRAUBEN "SSP" - LED-Anzeige Vollstand Abwassertank
- VERBRAUCHERBATTERIE "B2" - Versorgt alle Verbraucher
• FAHRZEUGBATTERIE "B1" - LICHTMASCHINE -
Lädt Fahrzeug- und Verbraucherbatterie Parallel auf.
• 230V HAUPTSCHALTER -
Versorgt und schützt die 230V-Verbraucher - 50A-SICHERUNGEN FAHRZEUG/ u.-VERBRAUCHER BATTERIEN
Ratschläge und Kontrollen
Wichtig
- Eventuelle Änderung an der elektrischen Anlage dürfen nur von Fachmännern durchgeführt werden.
- Batterie ausklemmen und 230V Netz ausschließen, bevor man Wartungen ausführt.
Batterien
- Gebrauchsanweisungen vom Batterie-Hersteller beachten.
- Die Säure in der Batterie ist giftig und ätzend. Kontakte mit Haut und Augen vermeiden.
- Wenn die Batterie voll entladen ist, muß man sie für mindestens 10 Stunden wiederaufladen. Wenn die Batterie seit 8 Wochen entladen ist, kann sie beschädigt werden.
- Regelmäßig den Flüssigstand der Batterien (Säurebatterien) überwachen; Gelbatterien sind wartungsfrei aber brauchen konstante Wiederaufladung.
- Regelmässig das Niveau der Batterieflüssigkeit überwachen (Bleibatterie).
- Den Sitz der Klemmen kontrollieren und eventuell Oxyd schichten entfernen.
- Minuspol ausklemmen bei längerer Nichtbenutzung der Batterie (mehr als 1-2 Monate).
- Im Falle der Entfernung der Verbraucherbatterie, den
Pluspol isolieren (um Kurzschlüsse, beim Einschalten des Motors zu vermeiden).
- Im Falle von ganz langem Halten, muß die Batterie ausge - klemmet werden oder regelmäßig wiederaufgeladen werden.
Batterieladegerät
- Ladegerät in einem trockenen und belüfteten Raum einbauen.
- Einbau von diesem Gerät darf nur vom einem Fachmann durchgeführt werden.
- Im Falle vom Mißverbrauch man verwirkt die Garantie und haftet der Hersteller.
- Keine Wartungsarbeiten, wenn 230V Netz anliegt.
- Die Belüftung beim Deckel nicht verstopfen und eine angemessene Belüftung versichern.
- Bevor das Ladegerät vom 230V Netz ausgeschlossen wird, den Schalter ausmachen.
Tanksonden
- Das Wasser in den Tanks nicht zu lange stehen lassen, um Verkrustungen zu vermeiden, vor allem im Abwassertank.
230V Hauptschalter
- Vor den Abnehmen des Deckels kontrollieren ob der Ste-
Hobby
cker für den Netzanschluß ausgesteckt ist.
- Um Schäden am Modul zu vermeiden, sich versichern, dass die Stecker fest verbunden sind.
- Um die Versorgung in der ganzen Anlage zu schließen, den Hauptschalter 230 auf "0" (OFF) stellen.
- An- und Ausschluss am 230V Aussennetz nur bei ausge schaltetem Hauptschalter.
- Im Falle von automatischer Unterbrechung des Schalters, nach dem Defekt vor dem Wiedereinschalten der Versorgung der Anlage suchen.
Sicherungen
- Die defekte Sicherung austauschen, nur wenn Sie die Uhr - sache des Fehlers gefunden und gelöst haben.
- Die neue Sicherung muß den gleichen Amperewert von dem Entnommenen haben.
Hobby

text_image
12:53 25.02.02 AUX HobbyControlpanel Sphinx
Zeichenerklärung
1) Haupttaster on/off (Drücken ca. 2 Sekunden um ein- oder auszuschalten): (siehe Tiefentladungsschutz), beim Einschalten führt das Display einen Funktionstest durch und zeigt alle Symbole an (inklusive der nicht verwendeten). Die entsprechende Leuchtdiode zeigt, wenn sie grün ist, an, dass das Kontrollpanel an ist, während sie, wenn sie rot ist, das Vorhandensein eines Alarms anzeigt (Batterie, Tank, etc.).
2) Taster für die Überwachung der Aufbaubatterie- u. Fahrzeugbatteriespannung, des Lade- u. Entladestroms der Verbraucherbatterie und für die Einstellung der programmierbaren Parameter (siehe Programmierung).
3) Taster für die Überwachung in “%” der FW- AW- u. Zusatztanks ; dient auch der Funktion “FW-Tank Einfüllung” (siehe auch Funktion „FW-Tank Einfüllung“) und für die
Einstellung der programmierbaren Parameter (siehe Programmierung).
4) "PROG" Taster für die Programmierung von dem System (siehe Programmierung).
5) Taster für die Ein- u- Ausschaltung der AUX/Verbraucher
6) Vorzeltlichttaster, bei Motor an geht automatisch aus, vom Hauptschalter abhängig.
7) Taster für die Ein- u. Ausschaltung der Pumpe (siehe Funktion Pumpe Sperr).
Das Blinken vom LED signalisiert die Aktivierung der „Pumpensperre“.
8) Taster für die Ein- u- Ausschaltung der Lichter (die geschalteten Lichter sind unabhängig und nicht vom diesen Taster abhängig).

Während einer Test-Funktion (Batterie ref. 02 und Tanks ref. 03) ist es möglich die Meldung am Display für eine Minute "festzuhalten", wenn Sie den Taster "PROG" ref. 04 drücken.
Um eine Alarm-Meldung zu entlassen, drücken Sie einen von den 2 Pfeile-Tastern ref. 02 oder 03.

Die Uhr wird von der Aufbaubatterie (B2) versorgt. Wenn die Aufbaubatterie abgeklemmt ist, kann die Uhr - ohne Anzeige - 2 Wochen lang weiterfunktionieren.
Hobby

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1 25°C E 20°C 12:53 25.02.02 6 7 8 9 10 11 12 13Anzeige Control Panel
1) Digitale Innentemperaturanzeige.
2) Digitale Aussentemperaturanzeige.
3) Digitale Uhr.
4) Wecker an.
5) Strich-Anzeige für Verbraucherbatterie-Stand (B2).
6) Signalisiert den Test der Verbraucherbatterie (B2), das Blinklicht signalisiert die leere Batterie.
7) Signalisiert den Test der Fahrzeugbatterie (B1), das Blinklicht signalisiert den leere Batterie Alarm.
8) Zeigt Batterie-Parallel an bei angestartetem Motor oder Fahrzeug-Batterie Mitladungseinrichtung an (Symbol erscheint auch bei ausgeschaltetem Panel).
Hobby
9) Zeigt 230V Netz an (Symbol erscheint auch bei ausgeschaltetem Panel).
10) Zeigt Aufladung mittels Solarpanel (nur mir CBE Solar-laderegler) an.
11) Zeigt an, daß die Gasflasche fast leer ist.
12) Signalisiert den Test des Abwassertanks oder des Zusatz-Tanks (optional), das Blinklicht signalisiert den vollen Tank.
13) Signalisiert den Test des Frischwassertanks oder des Zusatz-Tanks (optional), das Blinklicht signalisiert den leeren Tank.
14) Strich-Anzeige für Frischwassertank-Stand (B2).
15) Wecker an.
16) Das blinkende Symbol zeigt eine Störung am System an. Minuspol von der Verbraucherbatterie ab- und wieder anklemmen. Falls das Problem bleibt, wenden Sie sich bitte an einen Händler.

Mit abgeschaltetem Kontrollpanel zeigt das Symbol an (), dass der Schlüssel des Fahrzeugs in Startposition ist.
Funktionen
230V angeschlossenes Netz Alarm
Wenn bei Zündung an ist das 230V Aussennetz angeschlossen, wird das Alarm aktiviert.
Der Alarm wird akustisch und mit der Meldung "230V AN GESCHL. !" angezeigt. Die Symbole Bez. 08 und 09 blinken auch.
Auch bei ausgeschaltetem Panel, ist der Alarm aktiv.
Trittstufe Alarm (bei Zündung)
Alarm geht (auch bei ausgeschaltetem Control-Panel) bei ausgefahrener Triitstufe und bei Zündung.
Alarm wird akustisch gemeldet und erscheint am Display "TRITTSTUFE AUS".
Fahrzeug Batterie Alarm (B1)
Wenn die Fahrzeug-Batterie eine Spannung < als 12V erreicht, geht das Alarm "FZG-BATT.ENTLADE" automatisch an und blinken die Symbole Bez. 07.
Fahrzeug Batterie Mitladung (B1)
Mittels Ladegerät oder Solarpanel: eine elektronische Einrichtung (die vom Mikroprozessor gesteuert wird) erlaubt eine Mitladung (maximal 2A) von der Fahrzeug-Batterie, erst wenn die Verbraucherbatterie eine Spannung > als 13,6V hat; Sys-
tem gibt aber Priorität der Verbraucherbatterie (B2).
Diese Funktion wird von dem Symbol ref. 08 am Display angezeigt.
Mittels Solarpanel wird diese Einrichtung erst mit angeschalte tem Control Panel angezeigt; bei 230V angeschlossenem Netz wird diese Funktion automatisch angemacht.
Verbraucher Batterie Alarm (B2)
Wenn die Verbraucher-Batterie eine Spannung von 11,5V erreicht, geht das Alarm "VERBR-BATT.RESERVE" automatisch an und blinken die Symbole Bez. 06.
Wenn die Verbraucher-Batterie eine Spannung von 10,5V er -reicht, geht das Alarm "VERBR.BATT.ENTLADE" an.
Verbraucher Batterie Aufladung (B2)
a) mittels Lichtmaschine: dank dem Trenn-Relais wenn der Motor an ist. Die Zundüng steuert elektronisch die ganzen Relais: Parallel, Kühlschrank, Vorzeltleuchte u.s.w....
b) bei 230V angeschlossenem Netz: Pufferbetrieb mittels La -gegerät.
c) mittels Solarpanel: durch Solarladeregler.
Tiefentladungsschutz (Batterieschutz)
Eine elektronische Einrichtung für den Batterieschutz schaltet alle 12V Verbraucher aus, wenn die Batterie leer wird.
Hobby
Erfolgt bei 10V und werden folgende Verbraucher ausgeschaltet: indirekte Beleuchtung re. u. li., Wasserpumpe, Lichter gruppe, Vorzeltleuchte, geschaltetes Deckenleuchte, Motor-Heizung, Aux-Ausgang, 12V Steckdosen und Heizung.
Der Alarm wird visuell mit der Aufschrift "BATTERIESCHUTZ" angezeigt.
Bei einer Spannung höher als 10,5V kamm man durch das Drücken von dem Taster "ON/OFF" (Bez.01 Control Panel) die 12V Verbraucher für eine Minute wiedereinzuschalten oder können auch die Verbraucher einzeln durch das Drücken von dem entsprechenden Schalter wiedereingeschaltet werden.
Mit einer Spannung unter 9.5V geht das Kontrollpaneel auto - matisch aus.
Die Verbraucher werden auch automatisch bei einer Spannung höher als 13,5V wiedereingeschaltet.
Von dieser Einrichtung sind die Funktionen Kühlschrank, Trittstufe und die AUX-Ausgang ausgeschlossen.
Tanks
a) FW- u. -Zusatztank (optional) mit elektronischer Tanksson - de: die Anzeige erfolgt in “%” dank der Numerischen (10%-Schritte) Anzeige und graphisch mit der “Einfüllung” des ausgewähltem Tank.
b) Abwasser-u. -Zusatztank (optional) mit elektronischer Tankssonde: die Anzeige erfolgt in “%” dank der Numeri-
Hobby
schen (10%-Schritte) Anzeige und graphisch mit der "Einfüllung" des ausgewähltem Tank.
Frischwasser-Tank Einfüllung
Man benutzt diese Funktion während der Frischwasser-Ein füllung und zeigt an, was für einen Tankstand das Wasser er- reicht hat.
Zur Aktivierung dieser Funktion, den Tanktest Taster Bez. 03 aktivieren und länger als 2 Sekunden den "PROG" Taster drücken (Bez. 4).
Bei dieser angeschalteten Funktion man hat einen kurzen Klang bei 75-80%, zwei kurze Klänge bei 85-90% und einen langen Klang bei 95-100%.
Um diese Funktion zu verlassen, drücken Sie einen von den 2 Pfeile-Tastern ref. 02 oder 03.
Frischwasser-Tank Alarm
Alarm geht bei Wasserstand < 10% an und geht automatisch aus, wenn das Wasserstand > 20% ist.
Alarm wird akustisch (nur bei Motor aus) und mit dem blinkenden Symbol ref. 13 gemeldet und erscheint am Display "FRISCHWASSER RES.".
Abwasser-Tank Alarm
Alarm geht bei Wasserstand > 90% an und geht automatisch
aus, wenn das Wasserstand < 80% ist.
Alarm wird akustisch (nur bei Motor aus) und mit dem blinkenden Symbol ref. 12 gemeldet und erscheint am Display "AB -WASSER VOLL".
Zusatz Frischwasser-Tank Alarm
Alarm geht bei Wasserstand < 10% an und geht automatisch aus, wenn das Wasserstand > 20% ist.
Alarm wird akustisch (nur bei Motor aus) und mit dem blinkenden Symbol Bez. 11 gemeldet und er scheint am Display "ZUSATZTANK RESERVE". In der Test-Funktion blinkt auch den Prozensatz-Wert.
Zusatz Abwasser-Tank Alarm
Alarm geht bei Wasserstand > 90% an und geht automatisch aus, wenn das Wasserstand < 80% ist.
Alarm wird akustisch (nur bei Motor aus) und mit dem blinkenden Symbol Bez. 10 gemeldet und erscheint am Display "ZUSATZTANK VOLL". In der Test-Funktion blinkt auch den Prozensatz-Wert.
Gas-Reserve Alarm
Alarm geht an, wenn die Hauptflasche leer ist.
Alarm wird durch die Meldung "GASFLASCHEN RESERVE" angezeigt und blinkt auch das Symbol ref. 11.
Elektronisches Batterietrenngerät
Eine elektronische Einrichtung, die von Zündung gesteuert wird, schaltet den Batterieparallelbetrieb bei Fahrzeugbatterie-Spannung > 13,5V an, und schaltet den Batterieparallelbetrieb bei Zündung aus oder bei Spannung < 12,2V aus. Diese Einrichtung funktioniert erst wenn die Verbraucherbatterie angeklemmt ist.
Außerdem bedient diese elektronische Einrichtung die Ver braucherrelais von Ausgang OUT D+ (simuliertes D+) abhängig (AES-Kühlschrank, Vorzeltleuchte, Antenne-Einfahrt, us.w...).
Automatische Ausschaltung des Vorzeltleuchtens
Eine elektronische Einrichtung schaltet das Vorzeltleuchte bei angestartetem Motor automatisch aus.
Digitale Uhr und Datum
Für die Einstellung der Uhr und des Datums, siehe "Programmierung".
Wecker
Für die Wecker-Einstellung, siehe "Programmierung".
Um das Wecker-Alarm auszuschalten, drücken Sie einen Test-Taster; es gibt keine weiteren Alarme!
Temperaturen
Innen- u. -Aussentemperatur. Die Anzeige erfolgt durch Temperaturfühler die innerhalb und ausserhalb des Fahrzeuges platziert sind.
Die Messgenauigkeit ist ± 1°C.
Pumpe Sperr
Eine elektronische Einrichtung sperrt automatisch die Wasserpumpe nach einer vorgewählten Betriebszeit (vom Hersteller eingestellt).
Es gibt kein akustisches Alarm; am Display erscheint aber "PUMPE SPERR" und blinkt das LED vom Pumpenschalter.
Alarme ausgelöste Sicherung
Unter jeder Sicherung vom Sicherungshalter liegt ein rotes LED.
Wenn das LED angeht, ist die Sicherung defekt und muß die ausgetauscht werden. Eine Sicherung mit dem gleichen Am perewert benutzen. Dieses Alarm ist aktiv erst wenn das Kontroll Panel an und der entsprechende Verbraucher an sind.
VORSICHT: Bevor die Sicherung auszutauschen, nach der Fehlerursache suchen und das Problem lösen. Eventuell wenden Sie sich an Fachleute.
Hobby
Meldungen am Display
VORZELTLEUCHTE AN
Bestätigt die Einschaltung von Vorzeltleuchtes.
VORZELTLEUCHTE AUS
Bestätigt die Ausschaltung von Vorzeltleuchtes.
LICHTER AN
Bestätigt die Einschaltung der Lichter.
LICHTER AUS
Bestätigt die Ausschaltung der Lichter.
AUX AN
Bestätigt die Einschaltung von AUX.
AUX AUS
Bestätigt die Ausschaltung von AUX.
WASSERPUMPE AN
Bestätigt die Einschaltung von Wasserpumpe.
WASSERPUMPE AUS
Bestätigt die Ausschaltung von Wasserpumpe.
GASFLASCHEN RESERVE
Alarm Gasflaschen Reserve.
PUMPE SPERR
Zeigt an, daß die Pumpe gesperrt wurde.
TRITTSTUFE AUS
Bei Motor an, zeigt an, daß die Trittstufe ausgefahren ist.
VERBR-BATT. RESERVE
Zeigt an, daß die Verbraucher-Batterie in Reserve ist.
VERBR-BATT. ENTLADE
Zeigt an, daß die Verbraucher-Batterie entladen ist.
FZG-BATT. ENTLADE
Zeigt an, daß die Fahrzeug-Batterie in Reserve ist.
FRISCHWASSER RES.
Zeigt an, daß der Frischwasser-Tank in Reserve ist.
ZUSATZTANK RESERVE
Zeigt an, daß der Zusatz-Tank in Reserve ist.
ZUSATZTANK VOLL
Zeigt an, daß der Zusatz-Tank voll ist.
ABWASSER VOLL
Zeigt an, daß Abwasser-Tank voll ist.
230V ANGESCHL. !
Bei Zündung an, zeigt das 230V angeschlossenes Netz an.
SONDERAUSTATT.
Zeigt an, daß die ausgewählte Funktion nicht vorhanden ist.
BATTERIESCHUTZ
Zeigt an, daß die Tiefentladungsschutz-Einrichtung aktiviert wurde.
MENÜ
Zurück zum Hauptmenü.
ERROR COM
Zeigt eine Kommunikationsstörung an
Kundenprogrammierung
- Vom Startseite (wo die Uhr angezeigt wird), drücken den Taster "PROG" Bez. 04 mehr als 2 Sekunden um in das Programmierungsmenü zu wechseln.
- Um die Menü-Parameter zu sehen, drücken Sie die Pfeile-Taster Bez. 02 und 03.
- Um die gewünschte Funktion auszuwählen, drücken Sie den "PROG" Taster Bez. 04.
- Um in das vorherige Menü zu wechseln, wählen Sie "MENÜ" aus.
- Um das Hauptmenü zu verlassen und die ausgewählte Funktionen abzuspeichern, wählen Sie "AUSGANG" (Ausgang wird durch die Meldung "PROG OK!" Bestätigt).
- Um abzubrechen warten Sie 30 Sekunden ohne Taster zu drücken und verlässt man das Menü automatisch.
Wecker
MENÜ
WECKER
Funktion auswählen
-WECKER EINSTELLUNG
Einstellung des Weckers (STUNDEN / MINUTEN).
-ALARM
Wecker Alarm ein / aus (ON / OFF).
Uhr
MENÜ
UHR
Funktion auswählen
-UHR EINSTELLUNG
Einstellung der Uhr (STUNDEN / MINUTEN).
-DATUM EINSTELLUNG
Einstellung des Datums (TAG / MONAT / JAHR).
Sprache
MENÜ
SPRACHE
Funktion auswählen
-ITALIANO
-DEUTSCH
-FRANCAIS
-ENGLISH
Display
MENÜ
DISPLAY
Funktion auswählen
KONTRAST
Einstellung des Display-Kontrasts (0÷100 %).
Hobby
BELEUCHTUNG
Die Displaybeleuchtung kann sein:
-AN (immer an)
-AUS (immer aus)
-AUTO (geht nach 10 Sekunden aus, wenn keine Taster gedrückt werden.
Töne
MENÜ
TÖNE
Funktion auswählen
-ALLE
Alle akustische Warnsignal sind an.
-NUR ALARM
Nur die akustische Warnsignal von den Alarmen sind an. Die
Töne der Tastatur sind aus.
-KEINE
Alle akustische Warnsignale sind aus.
12 V - Verteiler

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Heizung Beför Licht B Licht A Pumppe Triatsfuels Aus Gewerbraucher Kühlshrank Dr/Auflussbeleuchtung S1 10 A S12 20 A S13 20 A S14 10 A S15 25 A S16 20 A S17 5 A S18 25 A S19 5 A Belegung 9 poliger Stecker 1/9 Heizung/Boiler über Hauptschalter abgesichert durch Si1 2/9, 5/9, 4/9 Licht B über Hauptschaltrelais abgesichert durch Si2 3/9 Pumpe geschaltet durch Relais abgesichert durch Si4 6/9 Außenbeleuchtung / D+ verstärkt automatische Umschaltung urch +, abgesichert durch Si9 7/9, 8/9, 9/9 Licht A über Hauptschaltrelais abgesichert durch Si3 Anschluss Frischwasser- Sonde FWT Aschluss Abwasser- Sonde AWT Anschluss Ladegerät Anschluss Anzeigepanel Anschluss Masse Verbraucher Pumppe Rafals Hauptschaft- Retails Kühlshrank Retails Parallelschaft- Retails Dr/Auflussbeleuchtung KS1 KS2 Bei Überbrückung der Anschlüsse KS1 und KS2 liegt am Kühlschrank dauernd B2 an (nicht mehr über D+ gesteuert) Bei Überbrückung der Anschlüsse KS1 und KS2 liegt am Kühlschrank dauernd B2 an (nicht mehr über D+ gesteuert) Über Relais geschaltetes D+ Signal Anschluss Pumpensch Anschluss D+ Lichtm. Anschluss Masse Anschluss Batterie II Anschluss Batterie IHobby

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1 2 7 8 3 6 4 5Gasbetrieb (Heizen und Warmwasser)
- Drehknopf für Raumtemperatur (1)
- grüne Kontrolllampe „Betrieb“ (2)
- Sommerbetrieb (Wassertemperatur 40°C oder 60°C (3))
- Winterbetrieb (Heizen ohne Warmwasseranforderung) (4)
- Winterbetrieb (Heizen mit Warmwasseranforderung) (5)
- Drehschalter „Aus“ (6)
- gelbe Kontrolllampe „Boiler Aufheizphase“ (7)
- rote Kontrolllampe „Störung“ (8)

Weitere Informationen erhalten Sie in der beiliegenden Bedienungsanleitung der Fa. TRUMA.
6.3 Stromversorgung
Das Reisemobil wird über folgende Anschlüsse elektrisch versorgt:
- Netzanschluß (Wechselspannung 230 V).
- Aufbaubatterie (Gleichspannung 12 V).
Versorgung über Netzanschluß
Die 230V-Anlage ist durch einen 2-poligen Schaltautomaten mit 16 A abgesichert. Der Schaltautomat befindet sich hinter dem Fahrersitz.
Bei einer auftretenden Störung unterbricht der Personen - schutzautomat den gesamten 230 V-Stromkreis. In den meisten Fällen ist ein defektes Elektrogerät oder ein Defekt an seiner Zuleitung die Ursache.
- Vor dem Wiedereinschalten des Automaten den Defekt beheben.
- Ist ein Defekt nicht behebbar, sollte ein Elekrofachmann zu Rate gezogen werden.
Hobby

Für den Netzanschluß gilt:
- das Anschlußkabel darf nicht länger als 25 m sein.

Bei Kabeltrommeln ohne Überhitzungsschutz muß das Elektrokabel vollständig von der Kabeltrommel abgewickelt werden.
- Nur Stecker und Kabel nach CEE-Norm verwenden.
- Zuerst die Verbindung zur Eingangssteckdose (1) des Fahrzeugs herstellen.
- Danach den anderen Stecker in die stromführende Steck - dose stecken.
- Beim Abziehen der Stecker in umgekehrter Reihenfolge vorgehen.
Hobby
6.4 Funktion der Stromversorgungseinheit
Einbauort des Ladegerätes
Das Ladegerät befindet sich in einer der Sitztruhen (grundrissabhängig).
Betrieb bei Netzanschluß 230 V
Nach dem Einschalten des Hauptschalters auf dem HOBBY-Bord-Control-Panel wird die Aufbaubatterie durch das Ladegerät im Reisemobil aufgeladen.
Ladevorgang
Der Ladevorgang erfolgt abhängig von der Batteriespannung der Aufbaubatterie:
- Laden, bis die Batteriespannung 14,4 V erreicht hat.
- Abschaltung der Ladung, bis die Batteriespannung auf 13,8 V gesunken ist.
- Erneutes Laden, wenn die Batteriespannung auf unter 13,8 V gesunken ist.
- Parallelschaltung und Ladung der Motorraumbatterie sowie der Aufbaubatterie, wenn die Batteriespannung auf unter 13,5 V gesunken ist.
- Trennung der Motorraumbatterie und der Aufbaubatterie, wenn die gemeinsame Batteriespannung auf unter 12,5 V gesunken ist.

Die Batteriespannung der Motorraumbatterie und der Aufbaubatterie können ständig am Bord-Control-Panel über der Eingangstür abgelesen werden.

Das Ladegerät arbeitet nur mit polrichtig angeschlossenen Batterien.

Um eine entladene Aufbaubatterie wieder vollständig aufzuladen, ist bei Netzanschluß eine Ladezeit von ca. 12 Stunden notwendig. Bei gleichzeitig eingeschalteten 12 V-Verbrauchern verlängert sich diese Ladezeit entsprechend.
Tiefentladeschutz
Fällt die Batteriespannung der Aufbaubatterie auf unter 10,5 V ab, werden alle V-Verbraucher durch ein Relais abgeschaltet.

12 V-Hauptschalter bei Ansprechen des Tiefentladeschutzes ausschalten, damit eine zusätzliche Entladung der Aufbaubatterie vermieden wird.
Funktion des Ladegerätes
Geräteschutz
Sollte das Ladegerät durch hohe Umgebungstemperaturen oder hohe Ladeströme heiß werden, schaltet ein eingebauter Thermoschalter das Ladegerät ab, bis die Temperatur im La -degerät wieder gefallen ist.
Checkliste zur Überprüfung
- Motor ausschalten.
- Netzschalter am Ladegerät ausschalten.
- Netzanschluß herstellen.
• 12 V- Hauptschalter einschalten. - Alle 12 V-Verbraucher (auch Kühlschrank) ausschalten.
- Netzschalter am Ladegerät einschalten.
Die Spannung der Aufbaubatterie muß bis zu einer Maximal - spannung von 14,4 V ansteigen.
Wenn dieses Merkmal der Ladung durch das eingebaute Lade gerät nicht auftritt, ist folgendes zu prüfen:
- Ist das Ladegerät richtig am Netz angeschlossen?
- Ist die Netzsicherung des Ladegerätes in Ordnung?
- Liegt die Batteriespannung am Ladegerät über 1 Volt?
- Ist die Aufbaubatterie richtig gepolt angeschlossen?
Hobby
- Ist die Verbindung Ladegerät - Bord-Control-Panel in Ord-nung?
Betrieb bei laufendem Motor
Sobald der Motor läuft, schaltet ein Relais die Starterbatterie und die Aufbaubatterie parallel. Das Signal D+ liegt an der Lichtmaschine an. Die Lichtmaschine lädt somit beide Batterien. Liegt das Signal D+ nicht mehr an, werden beide Batterien wieder voneinander getrennt. Eine Entladung der Starterbatterie durch den Wohnraum ist somit nicht möglich.
Die 12 V-Versorgung des Kühlschrankes ist nur bei Fahrbetrieb möglich. Bei Motorstillstand wird der 12 V-Kühlschrankbetrieb automatisch wieder abgeschaltet.

Um eine entladene Aufbaubatterie während der Fahrt optimal zu laden, sollten zunächst der 12 V-Betrieb des Kühlschrankes unterbleiben und möglichst wenige 12 V-Verbraucher eingeschaltet werden.
Checkliste zur Überprüfung
- Motor ausschalten.
• 12 V-Hauptschalter einschalten. - Alle 12 V-Verbraucher ausschalten.
- Motor starten.
Hobby
Die Spannung der Aufbaubatterie muß ansteigen, wenn
- die Motordrehzahl über der Leerlaufdrehzahl liegt.
- Die Fahrzeugbatterie nicht total entladen ist.
Wenn dieses Merkmal der Ladung durch die Lichtmaschine nicht auftritt, so ist folgendes zu prüfen:
- Ist die Sicherung in der Zuleitung zur Fahrzeugbatterie in der Nähe der Fahrzeugbatterie in Ordnung?
- Ist die Aufbaubatterie am Ladegerät richtig gepolt ange schlossen?
Ist die Sicherung in der Zuleitung zum Signal „D+“ in der Nähe der Fahrzeugbatterie in Ordnung? - Liegt am Ladegerät das Signal „D+“ an? Hier muß eine Spannung von ca. 12V anliegen, wenn der Motor läuft.
- Ist die Verbindung Ladegerät-Bord-Control-Panel in Ordnung?
Betrieb über 12 V Aufbaubatterie
Bei stehendem Reisemobil ohne Netzanschluß 230 V und ausgeschaltetem Motor werden alle Verbraucher automatisch über die Aufbaubatterie versorgt. Der Hauptschalter 12V muß dazu eingeschaltet sein.

Eine Entladung der Aufbaubatterie sollte nur bis zu einer Spannung von 11 V erfolgen. Spätestens bei dieser Batteriespannung sollte für eine Ladung durch die Lichtmaschine oder über Netzanschluß gesorgt werden.
6.5 Aufbaubatterie
Einbauort
- Je nach Grundriß unter dem Fahrersitz, im doppelten Boden oder im separaten Fach von außen zugänglich.
Eigenschaften
- Die Batterie ist wartungsfrei. Es muß kein Wasser nachgefüllt werden.
- Die Batterie ist verschlossen und kann nicht auslaufen.
- Die Batterie ist zyklenfest und damit speziell geeignet für die Bordnetzversorgung. Dabei sind mehrere Entlade-/Ladevor gänge möglich.

Beim Austausch der Batterie sind nur baugleiche Batterien zu verwenden (gleiche Kapazität und Spannung, zyklenfest, wartungsfrei und dicht).
Batteriewechsel
- Beim Batteriewechsel bitte nicht rauchen.
- Netzverbindung zum 230 V-Netz lösen.
- Zuerst Minus (-) Anschlußklemme lösen.
- Dann Plus (+) Anschlußklemme lösen.
- Batterie entnehmen.
- Neue Batterie einsetzen.
- Neue Batterie in umgekehrter Reihenfolge anschließen.

Die in der Batterie enthaltene Elektrolytlösung ist giftig und korrosiv! Bei jeder Manipulation sollten Augen und Gesicht geschützt sein.

Bei Kontakt mit der Haut oder den Augen sofort mit viel klarem Wasser abspülen.

Offene Flammen oder funkenerzeugende Einrichtungen sind von der Batterie fernzuhalten. Explosionsgefahr!
6.6 Absicherungen der Elektroanlage

Die Hauptabsicherung erfolgt durch eine 40 A Schmelzsicherung (1). Die Sicherung befindet sich unter der Motorhaube neben der Starterbatterie.

Die Hauptabsicherung erfolgt durch eine 30 A Schmelzsicherung (1). Die Sicherung befindet sich unmittelbar an der Batterie.
12 V-Kreise
Die Absicherung erfolgt durch Sicherungsautomaten auf dem HOBBY-Control-Panel.
Sicherungsdaten
15 A: Kühlschrank.
10 A: Licht.
10 A: Pumpe, Boiler, Heizung, TV.
Hobby
Bei Ausfall eines Gerätes gilt
- Sicherungsautomat des entsprechenden Stromkreises überprüfen.
- Bedienknopf drücken.
- Löst der Sicherungsautomat erneut aus, wenden Sie sich bitte an Ihren autorisierten Hobby-Vertragshändler.
Hobby
6.7 Schaltpläne Innen
Verkabelung Boden 230 V
I 725 AK GFMC

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Elektroinstallationen
06-22
Verkabelung Boden 12 V
I 725 AK GFMC
Hobby
Verkabelung Boden 230 V
I 770 AK GEMC

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dis. CF07AA05 cod. 006154AB dis. CF09AA17 cod. 006156AF dis. CF26BD08 cod. 006706AH dis. CF26BA25 cod. 006705BH dis. CF26AE13 cod. 006702AR dis. CF26BA23 cod. 006705BF dis. CF20CA01 cod. 006724 dis. CF26AC07 cod. 006701AG BETT GARAGE 7-4 2100 SAF Driver 300 1800 2100 1800 1500 200 1500 2300 ALRIVEN AXRDEN 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 150Hobby
Verkabelung Boden 12 V
I 770 AK GEMC

flowchart
graph TD
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Hobby
Aufbau innen
Hobby
Kapitel 7: Aufbau Innen

7.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen
Eingangstür Modellreihe Alkoven Öffnen
• Riegel (1) nach unten drehen.

So kann auch die von außen verschlossene Tür von innen geöffnet werden.
Schließen
- Tür zuziehen, bis das Schloß einrastet.
Verriegeln
• Riegel nach oben drehen.
Hobby

Eingangstür Modellreihe 600/700
Öffnen
• Riegel (2) in Richtung Türscharnier drehen.

So kann auch die von außen verschlossene Tür von innen geöffnet werden.
Schließen
- Riegel (1) in Richtung vom Türscharnier weg drehen.

Die Eingangstür ist Ihr Fluchtweg im Notfall. Deshalb niemals die Tür von außen zustellen!

Möbelklappen mit Griff
Öffnen
• Am Griff ziehen, bis Klappe offen ist.
Schließen
- Klappe am Griff zudrücken, bis Klappe spürbar schließt.

Vor Abfahrt alle Klappen richtig verschließen. Unbeabsichtigtes Öffnen während der Fahrt und Herausfallen von Gegenständen wird somit vermieden.
Hobby

Ausstellfenster mit Raster-Ausstellern
Öffnen
• Die Riegel mit gedrücktem Knopf in senkrechte Position drehen.
- Fenster nach außen drücken, bis ein Klicken hörbar ist. Das Fenster bleibt automatisch in dieser Stellung stehen. Es sind mehrere Stufen einstellbar.
Schließen
- Fenster leicht anheben, damit der Aussteller ausrastet.
• Fenster zuklappen.
• Riegel in waagerechte Position drehen.
Hobby

Kombiniertes Sonnen- und Insektenschutzrollo
Sonnen- und Insektenschutzrollo sind im Fensterrahmen integriert und lassen sich kombinieren. Das kombinierte Rollo läßt sich in verschiedenen Positionen arretieren.
Rollos kombinieren
- Verbindungslasche des Insektenschutzrollos nach oben ziehen.
- Verbindungslasche an der Verriegelung der Einhandbedienung des Sonnenschutzrollos einrasten.
Sonnenschutzrollo verstellen
- Einhandbedienung des Sonnensschutzrollos an den Backen zusammendrücken und halten.

Insektenschutzrollo öffnen
- Verbindungslasche des Insektenschutzrollos an der Verrie gelung ausrasten und von der Einhandbedienung trennen.
- Insektenschutzrollo mit der Verbindungslasche nach unten führen und nicht zurückschnellen lassen.

7.3 Dachhauben Aufbau
Dachhaube mit Kombi-Rollo
Die Dachhaube läßt sich entweder einseitig aufkippen oder beidseitig aufstellen. Zusätzlich ist ein Sonnen- und Insektenschutzrollo integriert.
Öffnen
- Verriegelung (1) einer Seite vom Rahmen wegdrücken und gleichzeitig die Dachhaube durch Hochdrücken der Bügel (2) öffnen.
- Mit der anderen Seite ebenso verfahren.
Schließen
- Dachhaube an den Griffen herunterziehen, bis die Verrie gelung einrastet.
Hobby

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7 6 5 4 3Rollos kombinieren
- Verbindungslasche (3) des Insektenschutzrollos (4) zur gegenüberliegenden Einhandbedienung (5) des Sonnenschutzrollos (6) einrasten.
Sonnenschutzrollo verstellen
- Einhandbedienung (5) des Sonnenschutzrollos (6) an den Backen (7) zusammendrücken und halten.
- Sonnenschutzrollo (6) mit der Einhandbedienung (5) nach vorn bzw. hinten in gewünschter Position einrasten.
Fliegenschutzrollo öffnen
- Verbindungslasche (3) des Insektenschutzrollos (4) an der Verriegelung ausrasten und von der Einhandbedienung (5) trennen.
Hobby
- Insektenschutzrollo (4) mit der Verbindungslasche (3) zurückführen.

Die Dachhaube muß während der Fahrt immer geschlossen bleiben!

Die Zwangsbe- und -entlüftung im Dachhaubenrahmen muß stets geöffnet bleiben!
7.4 Sonnendach mit Remi-Star-Kombi-Rollo
Angaben zur Bedienung
Bedingungen
- Dachfenster bei starkem Wind, starkem Regen, Hagelschlag etc. und bei Außentemperatur unter 20°C nicht öffnen!
- Vor dem Öffnen Schnee, Eis oder starke Verunreinigungen entfernen. Zum Öffnen des Dachfensters unter Bäumen, in Garagen o.ä. den Raumbedarf beachten.
- Nicht auf das Dachfenster treten.
Fahrbetrieb
- Dachfenster vor Fahrtantritt komplett schließen und verrie - geln. Insektenrollo und Faltstoff öffnen (Ruhestellung).
Dachfenster öffnen - schließen - verriegeln

Vor dem Betrieb des Dachfensters muß der Öffnungsbereich unversperrt sein. Körperteile und Gegenstände dürfen nicht in den Öffnungsbereich gelangen. Vorsicht! Verletzungsgefahr!

- Taster drücken bis die gewünschte Stellung erreicht ist. Bei Endstellung erfolgt automatische Abschaltung.
Hobby

Zum Schließen und Verriegeln
- Taster drücken bis die gewünschte Stellung erreicht ist. Zum Verriegeln den Taster bei geschlossener Haube solange drücken bis der Motor automatisch abschaltet.

Notbetrieb bei Stromausfall
- Gegenstände und Körperteile aus der Dachöffnung nehmen.
- Runde Blende (1) lösen und Lüftungsgitter aushebeln.
Hobby

- Notkurbel (2) bis zum Anschlag einführen und festhalten.

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B A- Getriebe mittels Knopfdruck entriegeln (3/A). - Knopf halten und gleichzeitig die Kurbel zum Bewegen des Dachfensters drehen (3/B). Nach Erreichen der gewünschten Stellung Knopf ziehen und gleichzeitig Kurbel leicht hin und her bewegen bis Getriebe einriegelt.

Vorsicht! Dachfenster kann beim Entriegeln (3/A) schlagartig schließen. Deshalb die Notkurbel immer festhalten solange das Getriebe entriegelt ist.
Hobby

Innenraum beleuchten
- Kippschalter Aus/Ein für Beleuchtung betätigen.

Innenraum verdunkeln
- Fallstoff stufenlos mittels der Griffleiste in die gewünschte Stellung bzw. bis gegen die Griffleiste des Insektenrollos schieben. (Verriegelung hakt dann selbsttätig ein.)
Hobby

Insektenrollo schließen / öffnen
- Griffleiste des Insektenrollos gegen die Griffleiste des Faltstoffes schieben bis die Verriegelung einhakt. Zum Öffnen die Griffleisten zusammendrücken und gleichzeitig auf die Verriegelung drücken. Jetzt Griffleiste von Insektenrollo zurückführen.

Achtung! Insektenrollo nicht selbsttätig zurückschnellen lassen. Dies kann Beschädigungen verursachen.
Hobby

7.5 Sitztruhen und Bettenumbau
Die Sitzgruppen können zum Schlafen zu bequemen Betten umgebaut werden.
Hubtischausführung
Umbau
- Sitz- und Rückenpolster entfernen.
- Verriegelung (1) des Hubtischgestells nach oben ziehen und lösen.

- Verriegelung (1) des Hubtischgestells zum Fahrzeuginneren ziehen und Tisch absenken.
- Zusätzliche Holzplatte mit Stützen versehen und an der Wand (2) einhängen.

Die zusätzliche Holzplatte befindet sich bei Nichtgebrauch im Kleiderschrank.
Hobby

- Bettverbreiterung (4) herausziehen und Zusatzpolster an die Außenwand anlegen.
- Das Sitzpolster auflegen und bis zur Mitte des Tisches zusammenziehen.
- Die Freiräume mit den Rückenlehnen füllen. Dazu die Rückenlehnen (3) umdrehen und mit der breiten Seite zur Vorder- oder Stellwand hin auflegen.

Lattenrostausführung
Umbau
• Bettkasten (1) entriegeln
• Bettkasten (1) herausziehen.

- Sitzpolster (3) auf den Lattenrost (2) des Auszuges ziehen. - Die Freiräume mit den Rückenlehnen (4) füllen. Dazu die Rückenlehnen wenden und mit der breiten Seite zur Außen - wand hin auflegen.
Hobby
7.6 Übersicht der Sitzplätze
I 725 AK GFMC Sphinx 2007

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3 4 10 2I 770 AK GEMC Sphinx 2007

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3 4 1 2Hobby
7.7 Übersicht der Tag- und Nachtposition
I 725 AK GFMC Sphinx

Die Sitzpolster werden durch eine Anti-Rutsch-Matte gehalten.

Achten Sie auf korrekten und festen Halt der Sitz- bzw. Rückenpolster.
Höheneinstellung der Kopfstützen.
- Das Polster der Kopfstütze mit der Hand fassen und in die gewünschte Position schieben.
7.9 Sicherheitsgurte im Aufbau
Die in den Mittelsitzgruppen in Fahrtrichtung angeordneten Sitze sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet.
Bedienung
Sicherheitsgurte lassen sich durch Rasten höhenverstellen.
Anschnallen
Der Gurt darf nicht verdreht werden.
- Bei Modellen mit absenkbarem Gurtbock muss dieser durch Druck auf die oben liegende Abdeckung zunächst entriegelt und in Fahrtstellung ausgefahren werden.
- Schloßzunge anfassen und bis zum hörbaren Einschnappen in das Gurtschloß einführen.
- Den oberen Gurtteil über die Schulter und diagonal über die Brust führen.
- Den unteren Gurtteil am Becken anlegen.
Abschnallen
- Taste am Gurtschloß drücken, damit die Schloßzunge ent - riegelt wird.
Hobby
7.10 Sitze im Fahrerhaus

Die Bedienung entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugs.

Das Mediaoval ist drehbar und beinhaltet die Anschlüsse für 15" Flachbildfernseher (gehört nicht zum Lieferumfang) und LED-Beleuchtung.
7.12.1 Fernsehhalter für Flachbildschirm

Mediaoval bzw. TV-Halterung vor Fahrtbeginn arretieren.
Hobby
7.12 Etagenbetten/Alkoven
Eltern sind dafür verantwortlich, darauf zu achten, dass Kleinkinder nicht aus den oberen Kojen herausfallen. Sollten sich Kleinkinder in den oberen Kojen befinden, müssen die vorhandenen Sicherungsnetze zum Schutz gegen das Herausfallen hochgezogen und in die Halterungen eingehängt werden.

Achten Sie bei der Benutzung der oberen Betten durch Kleinkinder auf die Gefahr des Herunterfallens!
7.13 Verschiebewaschraum

Der Verschiebewaschraum muss vor Fahrtantritt in seiner Fahrposition gesichert sein.
Wasser
Hobby
Kapitel 8: Wasser
8.1 Wasserversorgung
Funktion der Warmwasserversorgung
Küche und Toilettenraum werden über eine Wasserpumpe mit Frischwasser versorgt. Die Pumpe ist in der Nähe der Heizung untergebracht.
Tauchpumpe in Betrieb nehmen
• Hauptschalter 12V einschalten.
- Schalter für die Wasserversorgung am Bord-Control-Panel einschalten.

Die Pumpe nur bei gefülltem Frischwassertank einschalten, da die Pumpe durch Trockenlauf zerstört werden kann!

- Alle Ablaßöffnungen und Ventile verschließen.
- Einfüllstutzen (1) aufschließen und öffnen.
- Trinkwasser vorzugsweise mit einem Schlauch (kein Lieferumfang) in den Tank füllen.
Wasser entnehmen
• 12V-Hauptschalter einschalten.
- Schalter für Wasserpumpe, Heizung und Boiler auf „EIN“ schalten.
- Wasserhähne „kalt“ oder „warm“ aufdrehen.
Hobby

In der kalten Jahreszeit bzw. wenn nicht geheizt wird bei eingeschaltetem Hauptschalter öffnet das TRUMA-Sicherheitsventil, so dass der Boiler leerlaufen kann.

Frischwassertank entleeren
(Modelle 600 FS/B, 650 FS/C, 650 FSe/C, und alle Modelle der Baureihe 700 / 750)
- Ventile befinden sich im doppelten Boden. Je nach Grundriß über unterschiedliche Serviceklappen zu erreichen.
Hobby
Für gutes Wasser aus dem Tank gilt:
- Nur Wasser mit Trinkqualität in den Tank füllen. Achten Sie beim Einfüllen auf den Aufkleber mit dem Symbol „Frischwasser“.
- Wasser vor dem Verzehr immer abkochen.
- Tankschloß abschließen.
- Nach jeder Reise und vor jedem längeren Stillstand den Wassertank entleeren.
- Wassertank gründlich mit Wasser reinigen.

Wasser in geschlossenen Behältern, wie z.B. einem Tank, wird rasch mit Bakterien versetzt. Wenn Sie gern Wasser pur trinken, sollten Sie deshalb Entkeimungsmittel zusetzen oder Mineralwasser mitnehmen.

Niemals Frostschutzmittel oder andere Chemikalien in den Wasserkreislauf einbringen. Vergiftungsgefahr! Bei Winterbetrieb für eine ausreichende Beheizung des Frischwassertank sorgen.
Abwassertank
Abwassertank entleeren
- Auf der Unterseite des Reisemobils den Schlauch der Tankentleerung aus der Halterung lösen.
Hobby
- Schlauchende in ein bereitgestelltes Auffanggefäß oder Entsorgungssäule hängen.
- Hahn zur Tankentleerung vorsichtig öffnen, damit das Ab - wasser nicht wegspritzt.
- Nachdem das Abwasser vollständig ausgelaufen ist, Hahn wieder verschließen.
- Zur Absicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen den Schlauch sorgfältig in die Halterung drücken.
Abwassertank entleeren
Modellreihe 600 / 700.
- Im Gaskasten unter der Kücheneinrichtung den Hahn zur Tankentleerung vorsichtig öffnen, damit das Abwasser nicht wegspritzen kann.
- Abwasser in einem Auffangbehälter auffangen.

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.

8.2 Wasserspültoilette
Toilette vorbereiten
- Thetford-Tür öffnen und Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
- Fäkalientank bis zum Anschlag gerade herausziehen.
- Fäkalientank leicht kippen und dann ganz herausziehen.
- Fäkalientank senkrecht stellen.
- Entleerungsstutzen nach oben drehen.

Durch Installation eines Aktivkohlefiltersystems (Zubehörhandel) kann die Verwendung von Sanitärflüssigkeit ggf. vermieden werden!

Dosieren Sie Sanitärflüssigkeit sehr sparsam. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
- Angegebene Menge Sanitärflüssigkeit in den Fäkalientank füllen.
- Danach soviel Wasser hinzufüllen, bis der Boden des Fäkalientanks völlig bedeckt ist.
- Entleerungsstutzen wieder zurückdrehen.
Hobby
Wasser

Sanitärflüssigkeit niemals direkt in das Toilettenbecken füllen.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben.
- Darauf achten, dass der Fäkalientank durch den Haltebügel gesichert ist.
• Serviceklappe wieder verschließen.

- Toilettenschüssel in eine komfortable Position drehen.
- Toilette benutzen.
- Toilettenbecken mit Wasser füllen. Die Spültaste drücken. Die Spülung hält solange an, wie die Spültaste gedrückt wird.
Hobby

- Schieber öffnen. Dazu den Schieberhebel gegen den Uhr - zeigersinn drehen.
- Toilette spülen. Dazu die Spültaste drücken.
- Nach dem Spülen den Schieber wieder schließen.

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THETTORD THETTORDKassette C 200 E (Zubehör)
- Schieber öffnen. Dazu die linke Seite der Schiebertaste drücken.
- Toilette spülen. Dazu Spültaste drücken.
- Nach dem Spülen den Schieber wieder schließen. Dazu die rechte Seite der Schiebertaste drücken.
Hobby

- Thetford-Tür öffnen und den Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
- Fäkalientank bis zum Anschlag gerade herausziehen. - Fäkalientank leicht kippen und dann ganz herausziehen.

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!
Hobby

- Fäkalientank zu einer dafür vorgesehenen Entleerungsstelle bringen. Dabei den Entleerungsstutzen nach oben richten.
- Verschluß des Entleerungsstutzens entfernen.
- Fäkalientank mit dem Entleerungsstutzen nach unten richten.
- Belüftungsknopf mit dem Daumen betätigen. Der Fäkalientank entleert sich.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben. Dabei den Fäkalientank soweit einschieben, bis die Halteklammer den Fäkalientank in verriegelter Stellung festhält.
• Serviceklappe wieder verschließen.
Wasser
08-8
Für die umweltschonende Benutzung der Toilette gilt:
- Nur genehmigte und umweltschonende Toilettenmittel in den Tank füllen!
- Toilette nur an den dafür vorgesehenen Ausgüssen oder Servicestationen entleeren!
- Abwässer nie in einen Gully leiten! Die Kanalisation führt meist an Kläranlagen vorbei direkt in einen Fluß.
Hobby
8.3 Warmwasserversorgung
Warmwasserboiler
Ihr Reisemobil ist mit einer Flüssiggasheizung mit integriertem Boiler ausgestattet. Der Wasserinhalt des Boilers beträgt 14 l. Das Bedienteil für den Warmwasserboiler ist im Panel der Heizung integriert.
Für den Warmwasserboiler gilt:
- Wasserinhalt bei Frostgefahr unbedingt entleeren!
- Nach längerer Nichtbenutzung Warmwasserboiler durchspülen (Mischbatterien öffnen)!

Reparaturen nur vom Fachmann durchführen lassen!

Jede Veränderung am Boiler führt zu Betriebsstörungen und zum Erlöschen der Bertriebserlaubnis des Gerätes!
Warmwasserboiler füllen (erste Inbetriebnahme bzw. nach Entleeren)
- Wasserpumpe einschalten. Dazu den Schalter für den Wasserpumpenstromkeis am Anzeige- und Bedienpanel einschalten.
- Alle Wasserhähne für Warmwasser öffnen.
Hobby
- Die Wasserhähne erst dann wieder schließen, wenn der Boiler voll ist, die verdrängte Luft entwichen ist, und Wasser aus den Warmwasserhähnen fließt.

Nähere Informationen hierzu finden Sie in der Truma Bedienungsanleitung.

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Truma Trumatic C 1 7 8 2 5 6 3 60° 40° 60° 3 6 4 5Sommerbetrieb - nur Warmwasser
- Den Drehschalter (6) auf Sommerbetrieb (3) 40°C oder 60°C stellen.
- Nach Erreichen der eingestellten Wassertemperatur (40°C oder 60°C) schaltet der Brenner ab und die gelbe Kontroll-lampe (7) erlischt.

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truma Trumatic C 1 7 8 2 6 3 60° 40° 60° 3 6 4 5Winterbetrieb - Heizen ohne Warmwasseranforderung
- Drehknopf (1) auf die gewünschte Thermostatstellung (1-9) drehen. Nach dem Einschalten leuchtet die grüne Kontrolllampe (2) und zeigt die Stellung der eingestellten Raumtemperatur.
• Drehschalter auf Betriebsstellung (4) stellen.
Das Gerät wählt automatisch die benötigte Leistungsstufe ent sprechend der Temperaturdifferenz zwischen der eingestellten Temperatur und der gegenwärtigen Raumtemperatur. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet der Brenner zurück auf die kleinste Stufe und heizt den Wasserinhalt auf 60°C. Die gelbe Kontrolllampe (7) zeigt die Aufheizphase an und erlischt nach Erreichen der Temperatur.
Hobby

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Truma Trumatic C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 60° 40° 60°Winterbetrieb - Heizen mit Warmwasseranforderung
- Drehknopf (1) auf die gewünschte Thermostatstellung (1-9) drehen. Nach dem Einschalten leuchtet die grüne Kontrolllampe (2) und zeigt die Stellung der eingestellten Raumtemperatur.
• Drehschalter auf Betriebsstellung (5) stellen.
Das Gerät wählt automatisch die benötigte Leistungsstufe ent sprechend der Temperaturdifferenz zwischen der eingestellten Temperatur und der gegenwärtigen Raumtemperatur. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet die Heizung (unabhängig von der Wassertemperatur) ab.
Bei gefülltem Boiler wird das Wasser automatisch mitgeheizt.
Hobby
Die Wassertemperatur ist dann abhängig von der abgegebenen Heizleistung und der Heizdauer für das Erreichen der Raumtemperatur.
In dieser Betriebsstellung leuchtet die gelbe Kontrolllampe (6) nur bei Wassertemperaturen unter 5°C.

Der Heizbetrieb ist grundsätzlich sowohl mit wie auch ohne Wasserinhalt uneingeschränkt möglich.
Ausschalten „Gasbetrieb“
• Heizung am Drehschalter (6) ausschalten.

Wasserinhalt bei Frostgefahr unbedingt entleeren!
Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, Schnellschlussventil in der Gaszuleitung und Gasflasche schließen.

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Truma Trumatic C 1 7 8 2 6 5 3 60° 40° 60° 3 6 4 5Störung
- Bei einer Störung leuchtet die rote Kontrolllampe (8) auf.
- Mögliche Ursachen entnehmen Sie bitte der Fehlersuchanleitung in der Bedienungsanleitung der Fa. TRUMA.
• Die Entriegelung erfolgt durch Ausschalten und erneutes Einschalten.

- Wasserpumpe ausschalten. Dazu den Schalter für den Wasserpumpenstromkreis am Anzeige- und Bedienpanel ausschalten.
- Alle Wasserhähne für Warmwasser öffnen.
- Betätigungsknopf (6) am elektrischen Sicherheits-/Ablaßventil eindrücken. Nun wird der Wasserinhalt des Boilers direkt nach außen entleert.

Ohne Heizbetrieb läßt sich das Sicherheits-/Ablaßventil erst wieder bei Temperaturen über 8°C schließen.

Bei tieferen Temperaturen als 2° C am Sicherheits-/Ablaßventil kann der Wasserinhalt des Boilers bei ausgeschaltetem Gerät selbst ablaufen.
Hobby
Gas
Hobby
Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen
Prüfung der Gasanlage
- Flüssiggasanlagen vor der ersten Inbetriebnahme von einem Sachkundigen überprüfen lassen.
- Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüs - siggas-Sachkundigen zu wiederholen. Sie ist auf der Prüfbe scheinigung nach DVGW Arbeitsblatt G 607 zu bestätigen.
- Auch Regler und Abgasführungen müssen geprüft werden.
- Wir empfehlen den Sicherheitsregler nach spätestens 6 Jahren zu ersetzen.
- Auch der Anschlussschlauch ist regelmäßig auf Beschädi - gungen zu prüfen. Beim Feststellen von Rissen, porösen Stellen o.ä. ist dieser umgehend auszutauschen.
- Verantwortlich für die Veranlassung der Prüfung ist der Betreiber.

Besteht der Verdacht auf austretendes Gas, sind umgehend folgende Maßnahmen durchzuführen: • Gasflaschenabsperrventil schließen.
Hobby

- Zündquellen wie offenes Feuer oder Rauchen sind strengstens verboten.
- Räume lüften.
• Gefahrenbereich räumen. - Verständigung der direkten Umgebung (Platzwart) und ggf. der Feuerwehr.
Die Gasanlage darf erst nach der Überprüfung durch einen Sachverständigen wieder in Betrieb genommen werden.
Einbauten und Änderungen
- Einbauten und Änderungen an der Gasanlage dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Es dürfen keine Geräte mit unterschiedlichen Anschluss-schrauben betrieben werden.
Aufbewahrung von Gegenständen
- Gasflaschen müssen immer senkrecht stehen.
- Flaschenschränke müssen dicht gegenüber dem Wohnraum sein.
- Flaschenschränke müssen im oder unmittelbar über dem Boden eine mindestens 100 cm² große Lüftungsöffnung haben.
Regler und Ventile
- Druckregeleinrichtungen müssen einen festen Druck von 30 mbar haben. Hierfür gelten die Anforderungen von EN 12864, Anhang D. Die Durchflussrate der Druckregeleinrichtung beträgt 1,2 kg/h.
- Hochdruckschlauch an der Flasche sorgfältig von Hand anschließen (Achtung: Linksgewinde). Dabei keine Schlüssel, Zangen oder ähnliches Werkzeug benutzen.
- Bei Temperaturen unter 5 °C Enteisungsanlage (Eis-Ex) für Regler benutzen.

Der Gasbetriebsdruck beträgt 30 mbar.
Betrieb des Kochers
- Bei Betrieb des Kochers muß die Dachluke oder das Fenster göffnet sein.
- Bedienungsgriffe von Gasgeräten, die beim Einschalten zum Zünden gedrückt werden müssen, müssen nach dem Drücken von selbst wieder zurückfedern.

Kocher oder sonstige Geräte, die Verbrennungsluft aus dem Innenraum entnehmen, dürfen niemals zum Beheizen des Fahrzeuges verwendet werden. Bei Mißachtung besteht akute Lebensgefahr durch Sauerstoffmangel und das eventuell entstehende geruchlose Kohlenmonoxid.
Abgas
- Das Abgasrohr muß an der Heizung und am Kamin dicht und fest angeschlossen sein. Es darf keine Beschädigung aufweisen.
- Abgase müssen ungehindert austreten können und Frischluft muß ungehindert eintreten können. Deswegen dürfen keine Schneewälle oder Schürzen am Fahrzeug anliegen. Die Ansaugöffnungen unter dem Fahrzeugboden müssen frei und sauber gehalten werden.
Vor Inbetriebnahme
- Lüftungen sind freizuhalten.
• Kamin ggf. von Schnee befreien. - Ansaugöffnungen für die Verbrennungsluft unter dem Fahrzeugboden von Schmutz und ggf. von Schneematsch befreien. Die Abgase könnten sonst einen unzulässig hohen CO-Gehalt bekommen.
- Die Sicherheitslüftungen dürfen nicht verschlossen werden.
- Benutzen Sie niemals tragbare Koch- oder Heizgeräte, außer elektrische Heizgeräte, jedoch keine Heizstrahler, da diese eine Feuer- und Erstickungsgefahr darstellen.

Lesen Sie die Bedienungsanleitungen der Gerätehersteller aufmerksam durch!
Hobby
9.2 Gasversorgung
Das Reisemobil ist mit einer Propangasanlage ausgerüstet (Gasflasche nicht im Lieferumfang). Diese Anlage betreibt folgende Geräte:
- Kocher
- Kühlschrank
- Warmwasserboiler
- Ggf. Sonderzubehör

Der Gasflaschenkasten faßt 2 x 11 kg Propangasflaschen. Die Gasflaschen werden über Hochdruckschläuche mit integrierter Schlauchbruchsicherung an die wandmontierte Gasdruckregeleinrichtung verbunden. Diese ist mit einem Gasströmungswächter und einem integrierten Prüfanschluss versehen. Der Betrieb der Heizung während der Fahrt ist somit ausdrücklich zulässig. Die Flaschen werden mit zwei unabhängigen Riemen befestigt.
Hobby
Für den Gasflaschenkasten gilt:
- Befestigung vor jeder Fahrt kontrollieren.
- Lockere Riemen wieder festzurren.
- Der maximale Druck im Schlauch des Sicherheitsreglers (2) darf nicht mehr als 30 mbar betragen.

Der Gasflaschenraum darf nicht als zusätzlicher Stauraum genutzt werden. Feuergefahr!

Absperrhähne und Ventile
Mit diesen Hähnen kann die Gaszufuhr zum entsprechenden Gerät unterbrochen werden. Die Hähne sind jeweils mit Aufkle bern gekennzeichnet.
Einbauort der Gas-Absperrhähne
Alle wichtigen Gasabsperrhähne befinden sich hinter einer Klappe im unteren Küchenbereich.

Für Absperrhähne und Ventile gilt:
- Während der Fahrt alle Hähne von Gasgeräten schließen. Ausnahme sind Gashähne für Heizgeräte, die während der Fahrt genutzt werden sollen.

Durch Erschütterungen können im Laufe der Jahre geringfügige Undichtigkeiten auftreten. Wenn Sie Undichtigkeiten vermuten, beauftragen Sie Ihren Fachhändler oder eine Fachwerkstatt für Gasanlagen mit der Überprüfung.

Eine Dichtheitsprüfung darf niemals bei offener Flamme durchgeführt werden.
Hobby

Einbauort Bedienteil
- Je nach Modell im Küchenbereich oder an der Mittelsitz - gruppe.
Betrieb
• Kaminkappe abnehmen. (Kein Lieferumfang)
- Flaschenventil und Schnellschlußventil in der Gaszuleitung öffnen.
- Raumtemperatur mit dem Drehknopf einstellen. Das Gerät ist in Betrieb. Die grüne Kontrollampe „Betrieb“ unter dem Drehknopf leuchtet.
Hobby

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truma Trumatic C 60° 40° 3 1 7 8 2 6 5 6 4 5Das Gerät wählt automatisch die benötigte Brennerstufe (20 W bzw. 3400 W), entsprechend der Temperaturdifferenz zwischen der eingestellten Temperatur und der gegenwärtigen Raumtemperatur.

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Truma Trumatic C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 60° 40° 3 6 4Ausschalten „Gasbetrieb“
• Heizung am Drehschalter (6) ausschalten.

Wasserinhalt bei Frostgefahr unbedingt entleeren!
Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, Schnellschlussventil in der Gaszuleitung und Gasflasche schließen.
Störung
- Bei einer Störung leuchtet die rote Kontrolllampe (8) auf.
- Mögliche Ursachen entnehmen Sie bitte der Fehlersuchanleitung in der Bedienungsanleitung der Fa. TRUMA.
• Die Entriegelung erfolgt durch Ausschalten und erneutes Einschalten.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der separaten Bedienungsanleitung der Fa. Truma.

Die Flüssiggasheizung Ihres Reisemobils ist so konzipiert, dass der Betrieb während der Fahrt zulässig ist. Die Forderungen der Heizgeräterichtlinie 2001/56/EG sind erfüllt, so dass bei einem Unfall kein Flüssiggas ungewollt austreten kann.
9.4 Kühlschrank
Betriebsarten
Der Kühlschrank kann auf drei Arten betrieben werden.
- 12 V-Betrieb: Stromversorgung aus der Batterie des Reise - mobils.
- 230 V-Betrieb: Stromversorgung aus externer Quelle.
- Flüssiggas: Versorgung aus den Gasflaschen des Reisemobils.
Es können Kühlschränke der Hersteller Dometic oder Thetford eingesetzt werden.

Bitte beachten Sie hierzu vor Inbetriebnahme die separaten Bedienungsanleitungen der Hersteller.
12 V-Betrieb
Der 12 V-Betrieb sollte nur während der Fahrt bei laufendem Motor verwendet werden. Bei Ruhepausen und längeren Zwischenstopps den 12V-Betrieb ausschalten, da sonst die Batterie des Reisemobils schnell entladen wird.

Während der Fahrt den Kühlschrank nicht mit Gas betreiben. Explosionsgefahr!
Hobby

Der Küchenblock des Reisemobils ist mit einem 3-Flammen-Gaskocher ausgestattet.
Vor Inbetriebnahme
- Flaschenventil und Schnellschlußventil in der Gaszuleitung öffnen.

• Rauchglasabdeckung (1) öffnen.
- Drehknopf (2) der gewünschten Brennerstelle auf Zündposition (große Flamme) stellen und drücken.
- Brenner mit Gasanzünder oder Streichholz bzw. Feuerzeug anzünden.
- Drehknopf weiter 5-10 Sekunden gedrückt halten, damit die Flammensicherung anspricht.
- Drehknopf (2) loslassen und auf die gewünschte Einstellung (große bzw. kleine Flamme) drehen.
- Falls das Anzünden erfolglos ist, den Vorgang von Anfang an wiederholen.
- Zum Abschalten der Gasflamme den Drehknopf (2) auf
„0“-Stellung zurückdrehen.
• Gasabsperrventil des Gasherdes schließen.

Für den Umgang mit heißen Töpfen, Pfannen und ähnlichen Gegenständen Kochhandschuhe oder Topflappen benutzen. Verbrennungsgefahr!

Die Glasabdeckung nach dem Kochen noch so lange offenhalten, wie die Brenner Hitze abgeben. Die Glasplatte könnte sonst zerspringen.

Leicht entzündliche Gegenstände wie Geschirrtücher, Servietten usw. nicht in der Nähe des Kochers aufbewahren. Brandgefahr!
Hobby
Zubehör
Hobby
Kapitel 10: Zubehör
In diesem Kapitel werden nur die wichtigsten Zubehörteile beschrieben.
Beachten Sie die ausführlichen Bedienungsanleitungen, Einbauanweisungen und Schaltpläne der Zubehör-Hersteller.
10.1 Anhängekupplung
Für die Anhängekupplung gilt:
- Anhängekupplung und Motorradhalterung dürfen nicht gleichzeitig eingesetzt werden.
- Für den Einbau einer Anhängekupplung ist der TÜV-Eintrag erforderlich. Die benötigten Dokumente liegen der Anhängekupplung bei.
• Zulässige Hinterachslast beachten.
Eintragung in die Fahrzeugpapiere
- Anbauten von Ihrem HOBBY-Vertragshändler montieren lassen. Dieser erledigt auch alle Formalitäten für Sie.
- Ist dies nicht der Fall, mit Reisemobil, Fahrzeugbrief und entsprechendem Anbaugutachten zum TÜV fahren. Der TÜV nimmt die Anbauten ab und trägt sie in den Fahrzeugbrief ein.
Hobby
- Den so ergänzten Fahrzeugbrief und den Fahrzeugschein bei der Zulassungsstelle vorlegen. Die Änderungen im Fahrzeugbrief werden in den Fahrzeugschein übertragen.

Zusätzlich die Bedienungsanleitung des Herstellers beachten.
Zubehör
10-2
Hobby
Wartung und Pflege
Hobby
Kapitel 11: Wartung und Pflege
11.1 Wartung
Wartungsintervalle
Für das Reisemobil und die enthaltenen Installationen bestehen festgelegte Wartungsintervalle.

Beachten Sie auch die Wartungsintervalle des Basisfahrzeuges Fiat.
Für die Wartungsintervalle gilt:
- die erste Wartung 12 Monate nach der Erstzulassung bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
- Alle weiteren Wartungen einmal jährlich bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
- Die Wartung des Basisfahrzeuges sowie aller Einbaugeräte entsprechend den in den jeweiligen Betriebsanleitungen angegebenen Wartungsintervallen durchführen.

Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wiederholen. Diese Prüfung ist auf der Prüfbescheinigung nach DGVW G 607 zu bestätigen.
Hobby

Verantwortlich für die termingemäße Veranlassung der Überprüfung ist der Betreiber.

Sicherheitsgasregler nach spätestens 6 Jahren ersetzen!

Aus Sicherheitsgründen müssen die Ersatzteile für ein Gerät den Angaben des Geräteherstellers entsprechen und sind von diesem oder einem von ihm bevollmächtigten Vertreter einzubauen
11.2 Lüften
Eine ausreichende Be -und Entlüftung des Wageninneren ist für ein behagliches Raumklima unerläßlich. Zusätzlich werden Korrosionsschäden durch Schwitzwasser vermieden.
Schwitzwasser bildet sich durch
- geringes Raumvolumen
- Atmung und Körperausdünstung der Insassen
- Hereintragen feuchter Kleidung
- Betrieb des Gaskochers

Zur Vermeidung von Schäden durch Schwitzwasserbildung für ausreichenden Luftaustausch sorgen!
11.3 Pflege
Außenreinigung
Das Fahrzeug sollte nicht öfter als nötig gewaschen werden.

Das Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.
Für die Außenreinigung gilt:
- Fahrzeug mit schwachem Wasserstrahl abspülen.
- Fahrzeug mit weichem Schwamm und handelsüblicher Shampoolösung abwaschen. Den Schwamm dabei oft spülen.
- Danach mit reichlich Wasser abspülen.
• Fahrzeug mit Wildleder abtrocknen. - Nach der Wagenwäsche das Fahrzeug zur völligen Trocknung noch einige Zeit im Freien stehenlassen.

Scheinwerfer und Leuchteneinfassungen gründlich abtrocknen, da sich dort leicht Wasser ansammelt.
Zum Wachsen der Oberflächen gilt:
- Die Lackoberflächen sollten gelegentlich mit Wachs nach - behandelt werden. Dabei die Anwendungshinweise der Wachshersteller beachten. Wir empfehlen Produkte der Hersteller VALMA, Turtle, Flash und System.
Zum Polieren der Oberflächen gilt:
- In Ausnahmefällen angewitterte Lackoberflächen mit Poliermittel aufarbeiten. Wir empfehlen lösungmittelfreie Polierpaste.

Polierarbeiten nur in Sonderfällen und nicht zu häufig durchführen, da bei der Politur die oberste Schicht des Lackes entfernt wird. Bei häufigem Polieren erscheint daher eine enorme Abnutzung.
Zu Teer- und Harzverschmutzungen gilt:
- Teer- und Harzablagerungen sowie andere organische Verschmutzungen mit Waschbenzin oder Spiritus entfernen.

Keine aggressiven Lösungsmittel wie ester- oder ketonhaltige Produkte verwenden.
Bei Beschädigungen gilt:
- Beschädigungen unverzüglich reparieren, um weitere Schäden durch Korrosion zu vermeiden. Hierzu nehmen Sie bitte die Hilfe Ihres HOBBY-Vertragshändlers in Anspruch.
Fenster und Türen
Für die Pflege gilt:
- Tür- und Fenstergummis leicht mit Talkum einreiben.
- Acrylglasfensterscheiben nur mit einem sauberen Schwamm und einem weichen Tuch naß reinigen. Durch trockene Reinigung können die Scheiben verkratzen.

Keine scharfen und aggressiven Waschmittel verwenden, die Weichmacher oder Lösungsmittel enthalten!

Talkum ist in Fachgeschäften für Autozubehör erhältlich.
Innenreinigung
Für die Sitz-, Polsterbezüge und Gardinen gilt:
- Sitzbezüge mit einer weichen Bürste oder einem Staubsauger reinigen.
- Stark verschmutzte Polsterbezüge und Gardinen reinigen lassen, nicht selber waschen!
Hobby
- Falls erforderlich, vorsichtig mit dem Schaum eines Fein - waschmittels reinigen.
Für den Teppichboden gilt:
- Mit einem Staubsauger oder einer Bürste reinigen.
- Falls erforderlich mit Teppichschaum behandeln oder scham ponieren.
Für Möbelflächen gilt:
- Holzmöbelfronten mit einem feuchten Tuch oder Schwamm reinigen.
- Mit einem staubfreien Tuch trockenreiben.
- Milde Möbelpflegemittel verwenden.

Keine Scheuermittel oder Intensivmöbelpflegemittel verwenden, da diese die Oberfläche verkratzen können!
Für den Toilettenraum gilt:
- Mit neutraler Flüssigseife und nichtscheuerndem Tuch reinigen.

Auch im Toilettenraum keine Scheuermittel verwenden!
Für die Emaille-Spüle gilt:
• Die Emaille-Spüle mit haushaltsüblichen Mitteln reinigen.
Zubehörteile
Für die Pflege gilt:
- Kunststoffteile (z.B. Stoßstangen, Schürzen) mit bis zu 60°C heißem Wasser und milden Haushaltsreinigern reinigen.
- Fettige oder ölige Oberflächen mit Spiritus reinigen.
- Bei Bedarf Türscharniere und Hubstützen einfetten.
- Frischwasserleitungen, Frischwassertank und Abwassertank jährlich reinigen.
Keine Scheuermittel verwenden, da diese die Oberflächen zerkratzen können!
Nach Abschluß der Pflegearbeiten alle Sprühdosen mit Reinigungs- und Pflegemitteln aus dem Fahrzeug entfernen! Ansonsten besteht bei Temperaturen über 50°C Explosionsgefahr!
11.4 Winterbetrieb
Vorbereitungen
Zu den Vorbereitungen gilt:
- Fahrzeug auf Lack- und Rostschäden überprüfen. Schäden ggf. ausbessern.
- Sicherstellen, daß kein Wasser in die Bodenzwangsentlüftungen und in die Heizung eindringen kann.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Lackierte Außenflächen mit geeignetem Material konser vieren.
Winterbetrieb
Im Winterbetrieb entsteht durch das Bewohnen des Fahrzeuges bei niedrigen Temperaturen Kondenswasser. Um gute Raumluftqualität zu gewährleisten und Schäden am Fahrzeug durch Kondenswasser zu vermeiden, ist eine ausreichende Belüftung sehr wichtig.
Für die Belüftung gilt:
- In der Aufheizphase des Fahrzeuges die Heizung auf höchste Stellung bringen und Deckenschränke, Gardinen sowie Rollos öffnen. Dadurch wird eine optimale Be- und Entlüftung erreicht.
- Nur mit eingeschalteter Umluftanlage heizen.
- Morgens alle Polster hochnehmen, die Staukästen belüften und feuchte Stellen trocknen.

Sollte sich trotzdem irgendwo Kondenswasser bilden, einfach wegwischen.
Frostschutzmaßnahmen
Bei ausreichender Beheizung des Innenraumes ist ein Einfrieren des Frischwassertanks, der Wasserleitungen und des Warmwasserboilers nicht zu erwarten.
Für den Abwassertank gilt:
- Bei tieferen Temperaturen dem Abwasser Frostschutzmittel oder Kochsalz beimengen.
- Abwasser außerhalb des Fahrzeuges auffangen.
- Auslauf des Abwassertanks geöffnet halten.
Hobby
Nach Abschluß der Wintersaison
Für die Pflege gilt:
- Gründliche Unterwagen- und Motorenwäsche durchführen. Dadurch werden korrosionsfördernde Auftaumittel (Salze, Laugenreste) entfernt.

Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.
Winterfest machen
Allgemein gilt:
- Das Reisemobil nur dann in einem geschlossenen Raum stehen lassen, wenn dieser trocken und gut zu belüften ist. Ansonsten das Reisemobil besser im Freien stehen lassen.
Für die Inneneinrichtung gilt:
- Kühlschrank entleeren und reinigen, Kühlschranktür geöffnet lassen.
• Stauräume und Schränke zwecks Lüftung geöffnet lassen.
- Polster und Matratzen so aufstellen, dass sie nicht mit Kon denswasser in Berührung kommen.
- Falls erforderlich, Reisemobil durchheizen, um Schimmel durch Kondenswasser zu vermeiden.
- Mit 3 kg Kochsalz in einer Schüssel das Fahrzeuginnere trockenhalten. Das Salz nimmt die Feuchtigkeit auf. Es sollte öfter gewechselt werden.
- Batterien abklemmen, idealerweise ausbauen und ca. einmal monatlich den Ladezustand prüfen, ggf. nachladen.
• 12 V-Hauptschalter ausschalten.
Für den Außenaufbau und das Basisfahrzeug gilt:
- Lackierte Außenflächen mit geeignetem Mittel konser vieren.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Zur Reifenschonung das Fahrzeug aufbocken oder alle zwei Monate etwas von der Stelle bewegen.
- Abdeckplanen mit Zwischenraum auflegen, damit die Lüf - tung nicht behindert wird.
• Die Zwangsbelüftung geöffnet lassen. - Das Reisemobil alle drei bis vier Wochen gründlich lüften.
- Frostschutz des Kühlsystems prüfen, ggf. auffüllen.
Für Behältnisse gilt:
- Frischwassertank mittels Pumpe, ggf. Ablaßstopfen, ent leeren und säubern.
- Abwassertank entleeren und säubern.
• WC-Tank entleeren und säubern. - Warmwasserboiler vollständig entleeren. Dazu den Schalter für die Frischwasserpumpe im Bord-Control-Center auf „Aus“ schalten und alle Wasserhähne öffnen.
- Sicherstellen, dass kein Wasser in die Bodenzwangsentlüftungen und in die Heizung eindringen kann.

Beachten Sie auch die Hinweise und Bedienungsanleitungen der Einbaugerätehersteller.
Hobby
Entsorgung und Umweltschutz
Hobby
Kapitel 12: Entsorgung und Umweltschutz
12.1 Umwelt und mobiles Reisen
Umweltgerechte Nutzung
Reisemobilisten und Wohnwagenfahrer tragen naturgemäß eine besondere Verantwortung für die Umwelt. Deshalb sollte die Nutzung des Fahrzeuges immer umweltschonend erfolgen.

Für die umweltgerechte Nutzung gilt:
- Ruhe und Sauberkeit der Natur nicht beeinträchtigen.
- Abwasser, Fäkalien und Abfälle ordnungsgemäß entsorgen.
- Vorbildlich handeln, damit Reisemobil- und Wohnwagen - fahrer nicht generell als Umweltsünder abgestempelt werden.
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- Abwasser an Bord nur in eingebauten Abwassertanks oder notfalls in dafür geeigneten Behältern sammeln!
- Abwasser niemals ins Grüne oder in Gullys ablassen! Straßentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.
- Abwassertank so oft wie möglich enleeren, auch wenn er nicht vollständig gefüllt ist (Hygiene). Abwassertank nach Möglichkeit bei jeder Entleerung mit Frischwasser ausspülen.

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.

- In den Fäkalientank nur zugelassene Sanitärmittel hinein geben.

Durch Installation eines Aktivkohlefiltersystems (Zubehörhandel) kann die Verwendung von Sanitärflüssigkeit ggf. vermieden werden!

Sanitärflüssigkeit sehr sparsam dosieren. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
Entsorgung
- Fäkalientank nie zu voll werden lassen. Spätestens wenn die Füllstandsanzeige aufleuchtet, den Tank unverzüglich entleeren.
- Fäkalien niemals in Gullys ablassen! Straßenentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!

- Müll trennen und recyclebare Stoffe der Wiederverwertung zuführen.
- Abfallbehälter möglichst oft in die dafür vorgesehenen Tonnen oder Container entleeren. So werden unangenehme und problematische Müllsammlungen an Bord vermieden.
Für Rastplätze gilt:
- Rastplätze immer in sauberem Zustand verlassen, auch wenn der Schmutz von anderen stammen sollte.

Ein schonender Umgang mit der Umwelt geschieht nicht nur im Interesse der Natur, sondern auch im Interesse aller Reisemobil- und Wohnwagenfahrer!
Hobby
12.2 Rücknahme des Fahrzeuges
Sollte es tatsächlich einmal soweit kommen, dass Sie sich von Ihrem Reisemobil endgültig trennen und dieses der Verwertung zuführen müssen, ist (zum Stand der Drucklegung) der Basis-fahrzeughersteller für die Rücknahme verantwortlich.
Ihr HOBBY-Reisemobil muss also kostenlos über das flächendeckende Iveco-Händlernetz zurückgenommen und fachge recht entsorgt werden.
Technische Daten
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Kapitel 13: Technische Daten
13.1 Gewichte nach EN 1646-2, Saison 2004
| Lfd | Mood | Lassau | Gewicht Basisfahrzeug | Leprzweich § 12.30/20 | Grundeusstellung | Masses im Zahl Zustand | 12.6. | Zuführung gemten FV 184H-2 | Bitzpflöze | Konzernierke Belachung | Farmerück-Änge | Forschliche Ausrückung | Abschuldung |
| LUHUUO FM | 2.0 JTD | MC3EXA11 | 2680 | 2825 | 150 | 2975 | 3030 | 575 | 4 | 225 | 8,3 | 100 | 137 |
| LUH631 FM | 2.1 JTD | MC3EXA14 | 2865 | 3010 | 150 | 3160 | 3200 | 540 | 4 | 225 | 8,8 | 108 | 7 |
| LUH631 PSC | 2.3 JTI | MC3EXA14 | 2885 | 3095 | 150 | 3175 | 5530 | 375 | 4 | 225 | 8,4 | 108 | 6 |
| LUH697 GE9 | 2.3 JTI | MC3XXA | 2995 | 3140 | 150 | 3290 | 5850 | 680 | 4 | 225 | 7,3 | *13 | 272 |
| LUH695 GFS | 2.8 JTI | MC3XXA | 2110 | 3195 | 150 | 3285 | 5850 | 565 | 4 | 225 | 7,3 | *13 | 277 |
| LUH695 KFL | 2.8 JTI | MC3XXA | 3110 | 3155 | 150 | 3305 | 5850 | 545 | 4 | 225 | 7,3 | *13 | 257 |
| LUH750 FM5 | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3350 | 3410 | 1124 | 3650 | 4520 | 442 | 3 | 150 | 7,9 | *02 | 585 |
| LUH750 FMC | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3340 | 3465 | 1124 | 3640 | 4520 | 452 | 4 | 225 | 7,9 | *13 | 568 |
| LUH750 FML | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3350 | 3520 | 1124 | 3600 | 4520 | 412 | 4 | 225 | 7,9 | *13 | 486 |
| LUH750 GCL | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3360 | 3500 | 1124 | 3618 | 4520 | 402 | 4 | 225 | 7,9 | *13 | 486 |
| LUH750 GFL | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3350 | 3195 | 1124 | 3615 | 4520 | 442 | 4 | 225 | 7,9 | *13 | 456 |
| LUH750 KFL | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3390 | 3035 | 1124 | 3618 | 4500 | 402 | 4 | 225 | 7,9 | *13 | 456 |
| LUH750 E,C | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3390 | 3525 | 1124 | 3688 | 4500 | 412 | 4 | 225 | 7,9 | *13 | 456 |
| NBS MC | 2.0 JTG | MC4XSTA 4 | 2700 | 2815 | 1124 | 3032 | 3500 | 405 | 4 | 225 | 6,9 | 100 | 144 |
| NBS MC | 2.0 JTG | MC4XSTA 4 | 2000 | 2845 | 1124 | 3132 | 3500 | 365 | 4 | 225 | 6,2 | *02 | ** |
| S*5 KM | 2.3 JTI | MC3XGA14 | 2920 | 2615 | 1124 | 3152 | 3620 | 346 | 4 | 225 | 6,3 | *00 | 20 |
| STO FM | 2.8 JTG | MC3XXA | 3135 | 3180 | 1124 | 3387 | 3450 | 405 | 4 | 225 | 6,9 | 109 | 145 |
| STO KMC | 2.8 JTG | MC3XXA | 3250 | 3195 | 1124 | 3312 | 3450 | 418 | 4 | 225 | 6,9 | 109 | 144 |
| T2B FMC | 2.8 JTG | MC4XSTA | 3290 | 3500 | 1124 | 3637 | 1570 | 815 | 4 | 225 | 7,5 | 115 | 172 |
* Angabe im Verkundeopunkt, at gem CVD Barcheremprechnung und CN 1648-2. nicht zu Absitz
Hobby
13.2 Reifenfülldrücke
| Reifen | Luftdruck [bar] |
| Michelin Camping XC | |
| 215/70 R 15 C | vo: 4,5 hi: 5,5 |
| 215/75 R 16 C | vo: 4,8 hi: 5,5 |
| Sonstige Reifenhersteller* | |
| 215/70 R 15 C | vo: 4,0 hi: 4,5 |
| 215/75 R 16 C | vo: 4,2 hi: 4,8 |
* Diese Reifenfülldrücke sind nur für Standardreifen alternativer Marken gültig. Grundsätzlich wird versucht, alle Fahrzeuge mit dem Reifenfabrikat „Michelin Camping“ auszustatten. Bei Nachfrage-Spitzen kann Michelin den Markt jedoch nicht vollständig abdecken. In diesem Fall werden alternative Marken - z. B. Pirelli - montiert.
Index
Hobby
Index
A
Abgas 09-2
Absicherung der Elektroanlage 12V-Kreise 06-7
Sicherungsdaten 06-8
Starterbatterie 06-9
Abwassertank 08-6
entleeren 08-6
Anbauten 03-9
Anhängekupplung 10-1
Anzeigeelemente 06-2
Aufbaubatterie 06-6
Batteriewechsel 06-7
Eigenschaften 06-6
Einbauort 06-6
Auflastung
- per Maxichassis 03-3
- per Sonderfreigabe 03-4
Ausfall von Geräten 06-8
Außendusche
Wasseranschluß 05-8
Außenreinigung 11-2
Polieren 11-3
Wachsen 11-2
Außenspiegel 05-9
Außensteckdose 05-9
Ausstellfenster 07-4
B
Beladung 03-1
Betrieb des Kochers 09-2
Bettenumbau
Hubtischausführung 07-12
mit Kombi-Rollo 07-5
Rollos kombinieren 07-5
Dachlast 02-4
E
Eingangsstufe 03-8
Eingangstür 05-5
Elektroanlage
Absicherungen 06-7
Elektroinstallationen
Sicherheitshinweise 06-1
Energiesparen 02-6
F
Fahren 02-5
Kurven 02-6
reifenschonend 04-1
rückwärts 02-6
Fahrwerk 03-1
Fahrzeug vorbereiten 02-2
Fahrzeugschlüssel 05-5
Fahrzeugsicherung 02-12
Felgen 04-3
Feuerlöscher 02-8
FI-Personenschutzschalter 06-5
Frischwassertank 08-1
entleeren 08-2
Wasser entnehmen 08-1
Wasser auffüllen 08-1
G
Gas 09-1
Gasanlage
Abgas 09-2
Absperrhähne
und Ventile 09-4
Einbauort 09-4
Einbauten
und Änderungen 09-1
Prüfung 09-1
Regler und Ventile 09-2
Gasaußenanschluß 05-7
Gasflaschenkasten 09-3
Gaskastenklappe 05-7
Gaskocher 09-7
Betrieb 09-8
Inbetriebnahme 09-8
Gasversorgung 09-3
Gewichte für Zubehör 03-1
H
Halogenlampen
Wechsel 06-9
Harzverschmutzungen 11-2
Hauptuntersuchung 02-1
Heizung
Ausschalten 09-6
Betrieb 09-5
Einbauort Bedienteil 09-5
Störung 09-6
Höchstgeschwindigkeit 02-9
Höchstgeschwindigkeiten 02-9
Hubstützen 03-10
K
Klappen
öffnen und schließen 05-5
Kofferraumklappe 05-6
Kopfstützen
Höheneinstellung 07-19
Kühlschrank 09-7
230V-Betrieb 09-7
Betrieb 09-7
Betriebsarten 09-7
Gasbetrieb 09-
Luftversorgung 05-3
Türverriegelung 09-7
Winterbetrieb 05-3
Kurvenfahren 02-6
L
Ladegerät
Einbauort 06-5
Ladevorgang 06-5
bei laufendem Motor 06-5
Geräteschutz 06-5
Tiefentladeschutz 06-4
Hobby
Lampen
Wechsel der Halogen-
lampen 06-9
Lichtschalter 07-2
Lüften 11-1
M
Möbelflächen
Pflege 11-2
Möbeltüren
mit Drucknopf 07-1
N
Netzanschluß 06-3
Notfallausrüstung 02-7
Feuerlöscher 02-8
Verbandkasten 02-7
Warndreieck 02-8
P
Pflege 11-2
Fenster und Türen 11-3
Möbelflächen 11-3
Sitz-und Polsterbezüge,
Gardinen 11-3
Teppichboden 11-3
Toilettenraum 11-3
Zubehörteile 11-4
Profiltiefe 04-2
Prüfung der Gasanlage 9-1
R
Radwechsel 04-5
Rangieren 02-5
Regler 09-2
Reifen 04-1
Reifenfülldruck 04-2
Reifenfülldruckwerte 13-2
Rückwärtsfahren 02-6
s
Schaltplan
innen 06-11
Schwitzwasser 11-1
Serviceklappen 05-1
Sicherheitsgurte
im Aufbau 07-10
Sitze
im Aufbau 07-10
Sitzplätze
Übersicht 07-14
Sonnendach
mit Kombi-Rollo 07-7
Sonnenschutzrollo 07-5
Rollos kombinieren 07-5
verstellen 07-6
Stellplatzauswahl 02-12
Stromversorgung 06-3
Stromversorgungseinheit 06-4
T
Tag- und Nachtposition
Übersicht 07-15
Tanken 02-6
Tankklappen 05-1
Technisches Datenblatt 13-1
Teerverschmutzungen 11-3
Tiefentladeschutz 06-5
Toilette
Benutzung 08-5
Kassette C 200 E 08-6
Kassette C200 S 08-6
öffnen und schließen 05-5
Türen und Klappen
innen 07-1
U
Umwelt 12-1
Abfälle 12-3
Abwasser 12-1
Entsorgung 12-2
Fäkalien 12-2
Rastplätze 12-3
Umweltschutz 12-1
V
Ventile 09-2
Verbandkasten 02-7
Verbraucher umschalten 02-12
W
Warmwasserboiler 08-9
entleeren 08-9
füllen 08-9
Sommerbetrieb 08-10
Störung 08-12
Warmwasserversorgung
Funktion 08-4
Warndreieck 02-8
Wartung
Bremsanlage 04-5
Wartungsintervalle 11-1
Wasseranschluß Außendusche
05-8
Wassereinfüllstutzen 05-8
Wasserspültoilette 08-4
Winterbetrieb 11-4
Abwassertank 11-5
Belüftung 11-5
Frostschutzmaßnahmen 11-5
Vorbereitungen 11-4
Winterfest machen 11-5
Außenaufbau und das Basis-
fahrzeug 11-6
Behältnisse 11-6
Inneneinrichtung 11-5
Wirtschaftliches Fahren 02-6
Z
Zubehörteile
Pflege 11-4
Zulassung 02-1
Zwangsbelüftung 05-3
Zwangsentlüftung 05-3
Ix-3 | Index
Hobby
Index
lx-4
Hobby
Anhang
Hobby
Ah-1 | Anhang
Hobby-Reisemobile-Massenberechnung
Hier können Sie eine Massenbilanz Ihres persönlichen Reisemobiles auf der Basis der Massenangaben dieser Bedienungsanleitung erstellen. Diese Berechnung muss grundsätzlich eine positive Restzuladung ergeben, um die aktuellen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.
Zur Ermittlung der Restzuladung muss einfach nur die "Masse im fahrbereiten Zustand", die "konventionelle Belastung", sämtliche "Zusatzausstattungen" sowie die "persönliche Ausrüstung" von der "Technisch zulässigen Gesamtmasse" abgezogen werden. Bitte tragen Sie hierzu die Daten Ihres persönlichen Traummobiles in der nachfolgenden Tabelle ein. Bei Fragen oder Unklarheiten hierzu steht Ihnen Ihr Hobby-Vertragshändler gerne unterstützend zur Seite.
Ihr
HOBBY-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Modell:
| Technisch zulässige Gesamtmasse: | ||
| Masse im fahrb. Zustand (einschl. Gas, Wasser, Elektrik, Fahrer und Kraftstoff): | - | |
| Konventionelle Belastung (Anzahl der Sitzplätze [außer Fahrer] x 75 kg: | - | |
| Zusatzausstattung: | ||
| 1.) - | ||
| 2.) - | ||
| 3.) - | ||
| 4.) - | ||
| 5.) - | ||
| 6.) - | ||
| 7.) - | ||
| 8.) - | ||
| 9.) - | ||
| 10.) - | ||
| 11.) - | ||
| 12.) - | ||
| 13.) - | ||
| 14.) - | ||
| 15.) - | ||
| Persönliche Ausrüstung = (10 x N) + (10 x L): | - | |
| N - Anzahl der eingetragenen Sitzplätze (einschließlich Fahrer) | ||
| L - Länge des Fahrzeuges in Meter | ||
| Restzuladung: |

Die technisch zulässige Gesamtmasse des Reisemobiles darf unter keinen Umständen überschritten werden!