Iveco (2009) - Wohnmobil Hobby - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Iveco (2009) Hobby
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb Ihres neuen HOBBY-Reisemobils und hoffen, dass es Ihnen stets ein guter Begleiter sein wird.
Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, auch wenn Sie schon längere Zeit ein Reisemobil gefahren haben. Sie vermeiden dadurch Fehlbedienungen und Schäden am Fahrzeug und seiner Ausstattung. Die richtige Handhabung aller technischen Details erhöht die Fahrfreude und dient der Werterhaltung Ihres Reisemobils.
Wir wünschen Ihnen sowie Ihren Begleitern viele erholsame Reisen und immer und überall gute Fahrt.
Ihr
HOBBY-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Kapitel 1: Einleitung
1.1 Allgemeines....01-1
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt 01-1
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung ..... 01-2
Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines 02-1
2.2 Brandschutz 02-1
2.3 Verkehrssicherheit 02-2
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist 02-2
2.5 Vor und während der Fahrt 02-3
2.6 Hinweis für die Reise.... 02-5
2.7 Bordwerkzeug 02-8
2.8 Notfallausrüstung 02-9
2.9 Nach der Fahrt 02-10
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk 03-1
3.2 Beladung 03-1
3.3 Hubstützen 03-4
3.4 Eingangsstufe 03-5
3.5 Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) 03-6
3.6 Zusatzluftfeder 03-6
3.7 Anhängevorrichtung 03-7
3.8 Anbauten 03-8
3.9 Automatisiertes Getriebe 03-8
Hobby
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.1 Räder 04-1
4.2 Reifen 04-1
4.3 Reifenfülldruck 04-2
4.4 Profiltiefe 04-2
4.5 Felgen 04-3
4.6 Reserverad 04-3
4.7 Reifenreparaturset 04-4
4.8 Bremsen 04-8
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Serviceklappen 05-1
5.2 Belüftung und Entlüftung 05-5
5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 05-7
5.4 Dachreling 05-12
5.5 Fahrradträger 05-13
5.6 Lastenträger 05-14
5.7 Markise 05-15
Kapitel 6: Aufbau Innen
6.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..... 06-1
6.2 Fernsehhalter für Flachbildschirm 06-5
6.3 Tische 06-5
6.4 Bettenumbau 06-8
6.5 Polsterpläne 06-9
6.6 Erhöhte Kojen 06-15
6.7 Fenster 06-16
6.8 Verdunklungssystem für Fahrerhaus 06-18
6.9 Dachhauben 06-19
6.10 Drehbare Sitze im Fahrerhaus 06-21
6.11 Sitze im Aufbau 06-22
6.12 Sicherheitsgurte im Aufbau 06-24
6.13 Übersicht der Sitzplätze 06-25
6.14 Übersicht der Tag- und Nachtposition 06-29
Kapitel 7: Elektroinstallationen
7.1 Sicherheitshinweise 07-1
7.2 Elemente der elektrischen Anlage 07-1
7.3 Stromversorgung 07-9
7.4 Funktion der Stromversorgungseinheit ...... 07-10
7.5 Aufbaubatterie 07-13
7.6 Absicherung der Elektroanlage 07-14
7.7 Mobile Navigation 07-15
7.8 Nachträglich installierte Geräte 07-16
Kapitel 8: Wasser
8.1 Wasserversorgung 08-1
8.2 Warmwasserbereitung 08-4
8.3 Wasserspültoilette 08-5
Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch
von Flüssiggasanlagen 09-1
9.2 Gasversorgung 09-3
9.3 Warmluftheizung 09-5
9.4 Warmwasserheizung 09-10
9.5 Kühlschrank 09-14
9.6 Gaskocher 09-16
9.7 Backofen 09-18
Kapitel 10: Wartung und Pflege
10.1 Wartung 10-1
10.2 Lüften 10-1
10.3 Pflege 10-2
10.4 Winterbetrieb 10-5
Kapitel 11: Entsorgung und Umweltschutz
11.1 Umwelt und mobiles Reisen 11-1
11.2 Rücknahme des Fahrzeuges.... 11-4
Kapitel 12: Technische Daten
12.1 Gewichte nach 92/21/EWG 12-1
12.2 Reifenfülldrücke 12-2
12.3 Technische Daten 12-3
12.4 Reifen und Felgen für Basis-Reisemobile ..... 12-7
12.5 Zubehörgewichte 12-9
Index ...... lx-1
Anhang ...... Ah-1
Hobby
Kapitel 1: Einleitung
Unsere Reisemobile werden ständig weiterentwickelt. Wir bitten um Verständnis, dass Änderungen in Ausstattung, Form und Technik vorbehalten sind. In dieser Bedienungsanleitung sind auch Ausstattungsvarianten beschrieben, die teilweise nicht zum serienmäßigen Lieferumfang gehören. Aus dem Inhalt der Bedienungsanleitung können aus diesen Gründen keine Ansprüche an HOBBY geltend gemacht werden. Beschrieben sind die bis zur Drucklegung bekannten Ausstattungen. Diese wurden gleichwertig auf alle Grundrissvarianten übertragen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass nicht alle individuellen Varianten beschrieben werden können. Für spezielle Fragen hinsichtlich der Ausstattung und Technik steht Ihr Vertragshändler Ihnen gern zur Verfügung.
1.1 Allgemeines
Ihr HOBBY – Reisemobil ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ist es möglich, dass Personen verletzt oder das Reisemobil beschädigt wird, wenn die Sicherheitshinweise in dieser Bedienungsanleitung sowie die Warnhinweise, in Form von Aufklebern in dem Reisemobil, nicht beachtet werden. Das Reisemobil nur in technisch
Hobby
einwandfreiem Zustand benutzen.
Störungen, die die Sicherheit von Personen oder des Reisemobils beeinträchtigen, sofort von Fachpersonal beheben lassen.
Die Bremsanlage und die Gasanlage nur von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen und reparieren lassen.
Die vorgegebenen Prüf- und Inspektionsfristen einhalten.
1.2 Vor Antritt der ersten Fahrt
Benutzen Sie das vorliegende Handbuch nicht nur als Nachschlagewerk, sondern machen Sie sich bereits vor Antritt der ersten Fahrt gründlich damit vertraut.
Füllen Sie die Garantiekarten der Einbaugeräte und Zubehörteile in den separaten Anleitungen aus und schicken Sie die Garantiekarten den Geräteherstellern zu. Dadurch sichern Sie Ihren Garantieanspruch für alle Geräte.

HOBBY gewährt Ihnen über Ihren Vertragspartner eine 5-Jahresgarantie auf Dichtigkeit des Reisemobils gemäß der Garantiebedingungen. Bei Fahrzeugübergabe erhalten Sie ein Garantieheft „5 Jahre Garantie auf Dichtigkeit“ durch Ihren Vertragshändler.

Achtung: Bei nicht durchgeführter Dichtigkeitsprüfung verfällt der Garantieanspruch für die Dichtigkeitsgarantie auf 5 Jahre.
Vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs folgende Hinweise beachten:
- Reifendruck prüfen.
Siehe Abschnitt Luftdruck Reifen - Fahrzeug richtig beladen. Dabei die technisch zulässige Gesamtmasse einhalten. Siehe Abschnitt Zuladung
- Batterien vor jeder Reise voll laden.
Siehe Abschnitt Aufbaubatterie.
- Bei Außentemperaturen unter 0^ C Fahrzeug erst aufheizen, dann Wasseranlage befüllen.
Siehe Abschnitt Wasserversorgung/Frischwassertank befüllen.
- Bei der ersten Fahrt Radmuttern nach 50 km nachziehen.
- Vor dem Befüllen mit Kraftstoff die gasbetriebenen Einbaugeräte abschalten.
- Gasflaschen nur im vorgesehenen Gasflaschenkasten festverzurrt transportieren.
- Bei Wintercamping mit Frostgefahr das Fahrzeug auch nachts beheizen. Siehe Abschnitt Winterbetrieb/Heizung.
- Zwangsbe- und entlüftungen freihalten.
Siehe Abschnitt Fenster/Dachlüfter/Lüften.
- Wenn das Fahrzeug nicht benutzt wird, die gesamte Wasseranlage entleeren und Wasserhähne in Mittelstellung geöffnet lassen. So werden Frostschäden an der Wasseranlage vermieden.
Siehe Abschnitt Wasseranlage entleeren.
1.3 Kennzeichnungen in der Bedienungsanleitung
Dieses Handbuch erklärt Ihnen das Reisemobil auf folgende Weise:
Texte und Abbildungen
Texte, die sich auf Abbildungen beziehen, stehen direkt bei den Abbildungen.
Details in Abbildungen (hier: Eingangstür) sind mit Positionsnummern ① gekennzeichnet.

Aufzählungen erfolgen stichpunktartig und sind mit einem vorangestellten Bindestrich „-“ gekennzeichnet.
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Handlungsanweisungen
Handlungsanweisungen erfolgen ebenfalls stichpunkrtartig und beginnen mit einem runden Satzanfangszeichen „•“.
Hinweise

Hinweise machen auf wichtige Details aufmerksam, die eine einwandfreie Funktion des Reisemobils und der Zubehörteile gewährleisten. Bedenken Sie bitte, dass es aufgrund unterschiedlicher Ausstattungen zu Abweichungen in der Beschreibung kommen kann.
Warnhinweise

Warnhinweise machen Sie auf Gefahren aufmerksam, bei deren Nichtbeachtung Material beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden können.
Umwelt-Tipps

Umwelt-Tipps zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Belastung der Umwelt verringern können.
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Einleitung
Hobby
Sicherheit
Hobby
Kapitel 2: Sicherheit
2.1 Allgemeines
- Für eine ausreichende Belüftung sorgen. Eingebaute Zwangsbelüftungen (Dachhauben mit Zwangsbelüftung oder Pilzdachlüfter) niemals abdecken. Zwangsbelüftungen von Schnee und Laub freihalten – Erstickungsgefahr!
- Für die Einbaugeräte (Kühlschrank, Heizung, Kocher usw.) sowie für das Basisfahrzeug sind die jeweiligen Betriebsanleitungen sowie Bedienungsanleitungen unbedingt zu beachten.
- Wenn Zubehör oder Sonderwunschausstattungen angebaut werden, können sich die Abmessungen, das Gewicht und das Fahrverhalten des Reisemobils ändern. Die Anbauteile sind teilweise eintragungspflichtig.
- Ausschließlich Reifen und Felgen verwenden, die für Ihr Reisemobil zugelassen sind. Angaben über die Reifen- bzw. Felgengröße entnehmen Sie bitte den Fahrzeugpapieren.
2.2 Brandschutz
Vorsichtsmaßnahmen gegen Feuer
- Kinder nicht alleine im Fahrzeug lassen.
- Brennbare Materialien von allen Heiz – und Kochgeräten fernhalten.
- Veränderungen an der Elektroanlage, der Gasanlage oder den Einbaugeräten dürfen nur von autorisierten Fachwerkstätten durchgeführt werden.
- An der Haupteingangstür einen Feuerlöscher vorsehen.
- In der Nähe des Kochers eine Feuerdecke vorsehen.
- Alle Fluchtwege freihalten.
- Mit den auf dem Gelände getroffenen Sicherheitsmaßnahmen vertraut machen.
Verhalten bei Feuer
- Fahrzeuginsassen unverzüglich evakuieren.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventile der Verbraucher schließen.
• Elektrische Versorgung abschalten. - Alarm geben und Feuerwehr rufen.
- Feuer nur dann selbst bekämpfen, wenn dies ohne Risiko möglich ist.
Hobby
2.3 Verkehrssicherheit
- Vor Fahrtbeginn die Funktion der Signal- und Beleuchtungseinrichtung, der Lenkung und der Bremsen prüfen.
- Nach einer längeren Standzeit (ca. 10 Monate) die Bremsanlage und die Gasanlage von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen lassen.
- Verdunkelungen der Front- und Seitenscheiben komplett öffnen und sichern.
- Während der Fahrt müssen alle Personen durch Sicherheitsgurte gesichert sein und dürfen sich nicht frei im Fahrzeug bewegen.
- Im Winter muss das Dach vor Fahrtbeginn schnee- und eisfrei sein.
- Regelmäßig vor der Fahrt den Reifendruck überprüfen. Ein falscher Reifendruck kann zu übermäßigen Verschleiß, Beschädigungen am Reifen oder zum Platzen des Reifens führen.
- Kindersitze nur an Sitzplätzen mit werkseitig montierten Dreipunktgurten anbringen.
- Die Drehsitze in Fahrtrichtung drehen und arretieren. Während der Fahrt dürfen die Sitze nicht gedreht werden.
2.4 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist
Zulassung
Jedes Fahrzeug, das auf öffentlichen Straßen fährt, ist zulassungspflichtig. So auch Ihr neues Reisemobil. Die Zulassung beantragen Sie bei der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle.
Zur Zulassung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil II
- Deckungskarte Ihrer Versicherung
- Personalausweis oder Meldebescheinigung
- Ggf. Zulassungsvollmacht
- Ggf. Einzugsermächtigung für Kfz-Steuer
Hauptuntersuchung
Reisemobile bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht müssen wie Pkw erstmals nach drei Jahren, danach alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Mobile mit einem Gewicht von 3,5 bis 7,5 Tonnen muss man in den ersten sechs Jahren ab der Erstzulassung alle zwei Jahre vorführen. Danach ist jedes Jahr eine Untersuchung fällig.
Die Hauptuntersuchung kann vom TÜV, der DEKRA oder einem amtlich anerkannten Sachverständigen durchgeführt werden.
Hobby
Bei jeder Hauptuntersuchung müssen Sie vorlegen:
- Zulassungsbescheinigung Teil I
- Gültige Gasprüfbescheinigung über die Gasinstallation. Die Erstbescheinigung erhalten Sie mit Zulassungsbescheinigung.

Veränderungen am Fahrzeug, die in den Geltungsbereich der StVZO fallen, sind genehmigungspflichtig!

Bei weiteren Fragen oder Problemen ist Ihr autorisierter Hobby-Vertragshändler jederzeit für Sie da!

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STOP2.5 Vor und während der Fahrt
Sie sind als Fahrzeughalter / Fahrzeugführer für den Zustand Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Deswegen müssen Sie folgende Punkte beachten:
Außen
Gehen Sie um das Reisemobil herum und bereiten Sie es wie folgt auf die Fahrt vor:
Fahrzeug vorbereiten
• Ggf. ausgefahrene Hubstützen hochklappen.
- Alle Fenster des Wohnaufbaues sowie Dachhauben schließen.
Hobby
- Einstiegsstufe einfahren.
- Eingangstüren und Serviceklappen des Aufbaus schließen und sichern.
- Ablaufhahn für den Abwassertank schließen.
- Alle Gasabsperrventile von Gasgeräten schließen, mit Ausnahme des Absperrventiles für die Heizung, falls diese während der Fahrt betrieben werden soll.
- Ggf. 230 V Netzanschlusskabel an der Außensteckdose abziehen.
• Ggf. SAT-Schüssel einfahren. - Ggf. Dachlast sichern und gegen Verrutschen sichern.
- Ggf. Fahrräder sichern, gegen Verrutschen verzurren und sicherstellen, dass vorhandene Beleuchtungseinrichtungen nicht verdeckt werden.
• Ggf. Vorzeltleuchte ausschalten.
Innen
Auch im Inneren des Reisemobils müssen Sie einige Vorbereitungen treffen.
Innenraum vorbereiten
- Lose Gegenstände ordnen und in den Fächern verstauen.
-
Schwere Sachen nach unten räumen.
• Ggf. Kühlschrank auf 12 V-Betrieb umschalten. -
Sämtliche Flüssigkeiten, auch im Kühlschrank, gegen Auslaufen sichern.
• Gasflaschen befestigen.
• Tisch sichern und wenn möglich absenken - Innenbeleuchtung ausschalten
- Türen (auch Kühlschranktür), Schubladen und Klappen fest verschließen.
- Schwere und/oder voluminöse Gegenstände (z. B. TV, Radio) müssen vor Fahrtbeginn gesichert werden.
- Optional erhältliches Cockpit-Verdunklungssystem vollständig öffnen und arretieren.

Fahrzeug nicht überladen! Unbedingt die zulässigen Achslasten, die technisch zulässige Gesamtmasse sowie die zulässige Höhe, Breite und Länge des Reisemobils beachten.

Bringen Sie gut sichtbar im Wohnaufbau und im Fahrerhaus einen Zettel mit allen wichtigen Maßen und Gewichten an.
Hobby
Fahrerhaus
Folgende Dinge nicht vergessen:
- Innen- und Aussenspiegel sowie Sitzposition einstellen.
- Beleuchtung überprüfen.
Außerdem:
• Reifendruck kontrollieren.
- Flüssigkeiten wie Öl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit und Scheibenwaschflüssigkeit prüfen und ggf. nachfüllen.
- Vor dem Kraftstofftanken alle Gasverbraucher (Heizung, Kühlschrank etc.) abschalten.
Bevor es losgeht
Vor der Abfahrt sollten Sie folgende Fragen mit „Ja“ beantworten können:
- Sind Verbandkasten, Warndreieck und Warnweste an Bord?
- Ist die Beleuchtung (Rückscheinwerfer, Abblendlicht, Bremsleuchten und Blinker) in Ordnung?

2.6 Hinweis für die Reise
Ihr Reisemobil ist kein Pkw!
Es verhält sich in vielen Situationen anders als ein „normales“ Auto. Deswegen sollten Sie auf folgende Besonderheiten achten:
Beladung
Für die Beladung gilt:
- Gleichmäßig beladen. Schwere oder sperrige Gegenstände gehören in die unteren Staukästen!
- Im Innenraum Gepäck in Schränken und Staufächern verstauen.
• Türen und Klappen sichern.
Hobby
- Nach der Beladung das Gesamtgewicht auf einer öffentlichen Waage überprüfen.
Dachlast (max. 50 kg)
Die Höhe des Reisemobils kann von Fahrt zu Fahrt aufgrund verschiedener Dachlasten variieren.
Für die Dachlast gilt:
- Maße der Dachlast zur Höhe des Reisemobils hinzurechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muß dann nicht mehr gerechnet werden.
Heckgarage
Beim Beladen der Heckgarage auf die zulässigen Achslasten und die technisch zulässige Gesamtmasse achten. Zuladung gleichmäßig verteilen. Zu hohe Punktlasten beschädigen den Bodenbelag.

- Die maximal zulässige Belastung der Heckgarage beträgt 200 kg (Fiat) bzw. 350 kg (Iveco).
- Die zulässige Hinterachslast darf auf keinen Fall überschritten werden.
- Bei voller Beladung der Heckgarage verschlechtert sich das Fahrverhalten durch die Entlastung der Vorderachse erheblich.
Sicherheit der Insassen
Während der Fahrt gilt:
- Es dürfen nur die Plätze mit Personen besetzt sein, die mit Sicherheitsgurten ausgestattet sind.
- Während der Fahrt ist der Aufenthalt von Personen im Alkoven oder in Betten verboten.
• Die Personen müssen angeschnallt auf den Plätzen bleiben! - Türverriegelung nicht öffnen!
- Weitere Personen dürfen sich nicht im Fahrzeug aufhalten!
Bremsen
Zum Bremsen gilt:
- Längeren Bremsweg beachten, besonders bei Nässe.
- Bei Bergabfahrten keinen größeren Gang wählen als bei Bergauffahrten.
Rückwärtsfahren/Rangieren
Ihr Reisemobil ist weitaus größer als ein Pkw.
Zum Rückwärtsfahren/Rangieren gilt:
- Auch bei richtig eingestellten Außenspiegeln gibt es einen erheblichen toten Winkel.
- Beim Rückwärtsfahren und Einparken an unübersichtlichen Stellen Hilfe zum Einweisen in Anspruch nehmen.
Hobby
Fahren
Absolvieren Sie vor der ersten großen Fahrt eine Probefahrt, um sich mit dem Reisemobil im Fahrbetrieb vertraut zu machen. Üben Sie auch das Rückwärtsfahren. Bei dem Basisfahrzeug handelt es sich um ein Nutzfahrzeug; passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an.
Zum Fahren gilt:
- Länge des Reisemobils nicht unterschätzen. Größere Fahrzeuge können aufgrund des relativ langen hecküberhanges ausscheren und unter ungünstigen Bedingungen am Heck aufsetzen.
• Vorsicht bei Hofeinfahrten und Tordurchfahrten. - Bei Seitenwind, Glatteis oder Nässe können im Reisemobil Pendelbewegungen auftreten.
- Fahrgeschwindigkeit den Straßen- und Verkehrsverhältnissen anpassen.
- Lange, leicht abfallende Gefällestrecken können gefährlich werden. Die Geschwindigkeit von Anfang an so bemessen, dass notfalls noch beschleunigt werden kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.
- Bergabfahrten grundsätzlich nicht schneller als Bergaufahrten.
- Beim Überholen und Überholtwerden von Lastzügen oder Bussen kann das Reisemobil in einen Luftsog geraten. Leichtes Gegensteuern hebt diese Wirkung auf.
Hobby
Kurvenfahren
Ein Reisemobil gerät durch seine Aufbauhöhe schneller ins Wanken als ein Pkw.
Zum Kurvenfahren gilt:
- Nicht zu schnell in Kurven einfahren!
Wirtschaftliches Fahren
Der Motor Ihres Reisemobils ist nicht darauf ausgelegt, ständig unter Volllast zu fahren.
Zum Fahren gilt:
- kein „Bleifuß“!
- Die letzten 20 km/h bis zur Spitzengeschwindigkeit kosten bis zu 50 % mehr Treibstoff!
Tanken
Im Reisemobil ist eine Anzahl von Verbrauchern mit offener Flamme eingebaut.
Beim Tanken gilt:
- Alle Gasverbraucher (Heizung, Kühlschrank etc.) ausschalten!
- Handys ausschalten!
• Ausschließlich Dieselkraftstoff tanken. - Nicht versehentlich den Frischwassertank mit Kraftstoff befüllen.

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7 6 5 21 3 4
In jedem Fahrzeug ist eine individuelle Grundausstattung an Bordwerkzeug und Zubehör vorhanden:
- Schraubendreher ①
- Radmutternschlüssel ②
- Kurbel für Hubstütze ③ (nur wenn Hubstützen vorhanden)
- Ratschenschlüssel ④
- Wagenheber ⑤
- Unterlegkeile ⑥
- Werkzeugbeutel ⑦
- Verlängerungsstangen ⑧
- Notlampe ⑨
- Abschleppöse ⑩
Hobby
2.8 Notfallausrüstung
Damit Sie für einen Notfall vorbereitet sind, sollten Sie die drei Rettungsmittel stets mit sich führen und sich damit vertraut machen.
Verbandkasten
Der Verbandkasten sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen. Nach Entnahme von Teilen aus dem Verbandkasten sind diese unverzüglich zu ersetzen. Das Verfallsdatum ist regelmäßig zu kontrollieren.
Warnweste (nicht im Lieferumfang)
Wir empfehlen das Mitführen und Tragen einer Warnweste nach EN 471 mit weiß retroreflektierenden Streifen beim Verlassen des Fahrzeuges auf Freilandstraßen und Pannenstreifen. Der Fahrer sollte diese Warnkleidung anlegen, wenn die Kombination
- außerorts auf einer Landstraße unfall- oder pannenbedingt an einer unübersichtlichen Straßenstelle, bei durch Witterung bedingt schlechter Sicht, Dämmerung oder Dunkelheit zum Stillstand gelangt, oder
- auf dem Pannenstreifen einer Autobahn unfall- oder pannenbedingt liegen bleibt und durch Aufstellen eines Warn-dreiecks abgesichert werden muss.
Hobby

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100 mWarndreieck
Auch das Warndreieck sollte jederzeit griffbereit sein und einen festen Platz im Reisemobil besitzen, vorzugsweise zusammen mit dem Verbandkasten.
Im Notfall
- Warndreieck mindestens 100 m vor der Gefahrenstelle aufstellen!
2.9 Nach der Fahrt
Stellplatzauswahl
Zur Stellplatzauswahl gilt:
- Möglichst waagerechten Stellplatz auswählen.
- Stellplatz möglichst bei Tageslicht beurteilen.
Fahrzeugsicherung
Zur Fahrzeugsicherung gilt:
- Gang einlegen.
- Handbremse anziehen.
- Ggf. zusätzliche Fahrzeugstützen ausfahren.
• Ggf. Unterlegkeile verwenden (kein Lieferumfang)

Bei Minustemperaturen Handbremse höchstens leicht anziehen und unbedingt Gang einlegen, um ein Einfrieren der Handbremse zu vermeiden!

Beim Drehen des Fahrersitzes darauf achten, dass die Handbremse nicht versehentlich gelöst wird.
Verbraucher umschalten
Zum Umschalten der Verbraucher gilt:
- Kühlschrank von 12 V auf Gas oder 230 V umschalten, da sich die 12 V-Versorgung bei stehendem Motor nach kurzer Zeit automatisch abschaltet.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventile der benötigten Verbraucher öffnen.
Wasseranlage
Wenn das Fahrzeug bei Frostgefahr nicht beheizt wird, die gesamte Wasseranlage entleeren. Die Wasserhähne sowie alle Ablassventile geöffnet lassen. So werden Frostschäden vermieden.
Stehendes Wasser im Frischwassertank oder in den Wasserleitungen wird nach kurzer Zeit ungenießbar. Daher vor jeder Nutzung die Wasserleitungen und den Frischwassertank auf Sauberkeit prüfen, ggf. mit Desinfektionsmitteln behandeln und mit ausreichend Frischwasser gut durchspülen.
Hobby
Energiesparen im Winter
Auf einfache Weise können Sie im Wohnbereich Energie sparen. Dies gilt vor allem beim Heizen im Winter.
Zum Energiesparen gilt:
- Umgang mit der Fahrzeugentlüftung genau dosieren.
- Im Fahrerhaus Wintermatten für Seiten und Windschutzscheibe anbringen (kein Lieferumfang).
- Trennmatte zwischen Fahrerkabine und Wohnbereich anbringen (kein Lieferumfang) bzw. Schiebetür zur Fahrerkabine vollständig schließen (nur Sphinx-Baureihe).
- Außentür möglichst wenig und nur kurz öffnen.
- Bei Wintercamping eventuell ein kleines Vorzelt als Kälteschutz anbauen.
Hobby
Sicherheit
Hobby
Fahrwerk
Hobby
Kapitel 3: Fahrwerk
3.1 Fahrwerk
Rahmenteile und Achsen sind Bestandteil des Fahrwerkes.
Es dürfen keine technischen Änderungen vorgenommen werden, da sonst die allgemeine Betriebserlaubnis erlischt!

Technische Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der beiliegenden Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
3.2 Beladung

Die in den Fahrzeugpapieren eingetragenen maximalen Achslasten sowie die technisch zulässige Gesamtmasse dürfen nicht überschritten werden.
Reisemobilgewichte gem. 92/21/EWG

Beachten Sie bitte die Definition der Massen für Reisemobile!
Hobby
Definition der Massen für Reisemobile
Für die Berechnung der Massen und der sich daraus ergebenden Zuladung von Reisemobilen gilt auf europäischer Ebene die EU-Richtlinie 92/21/EWG. Nachfolgend sind die verwendeten Begriffe und Berechnungsgrundlagen erläutert.
1. Technisch zulässige Gesamtmasse (t.z.G.)
Die Angabe der technisch zulässigen Gesamtmasse erfolgt nach Vorgabe des Hobby-Wohnwagenwerkes in Zusammenarbeit mit dem Basisfahrzeughersteller. Diese Masse wurde in ausführlichen Berechnungen und Versuchen ermittelt und darf aus sicherheitstechnischen Gründen in keinem Fall überschritten werden.
2. Masse im fahrbereiten Zustand
Die Masse im fahrbereiten Zustand entspricht dem Gewicht des leeren Fahrzeugs, einschließlich Schmiermittel, Werkzeug, Ersatzrad (ggf. Reparaturset), Kraftstoff (100 %), Zusatzbatterie, aller werksseitig eingebauten Standardausstattungen sowie 75 kg für den Fahrer zuzüglich der Grundausstattung wie Gas, Wasser und Elektrik.
3. Grundausstattung
Die Grundausstattung umfasst die Massen der Frischwasser- und Gasvorratsbehälter, die auf 90 % ihres Fassungsvermögens gefüllt sind. Im Detail setzen sich diese Massen für die einzelnen Baureihen wie folgt zusammen:
| ToskanaToskana Exclusive | Sphinx | ||
| D 615 AK(3500 kg) | restlicheModelle | alleModelle | |
| a) Flüssiggasversorgung | |||
| Anzahl der 11 kg Gasflaschen 2 2 2 | |||
| Gewicht einer 11 kg Aluminiumflasche 5,5 5,5 | 5,5 | ||
| Gewicht einer 11 kg Gasfüllung (90 %) 9,9 9,9 | 9,9 | ||
| gesamt: 31 31 31 | |||
| b) Flüssigkeiten | |||
| 200 l Frischwassertank (90 %) - - 180 | |||
| 100 l Frischwassertank (90 %) - 90 - | |||
| 10 l Frischwassertank (90 %) 9 | |||
| Grundausstattung gesamt: 40 121 211 | |||
4. Zuladung
Die Zuladung entspricht der Differenz aus „technisch zulässiger Gesamtmasse“ und der „Masse im fahrbereiten Zustand“. Dieser Wert muss die Massen für Passagiere (konventionelle Belastung: 75 kg multipliziert mit der Anzahl der Sitzplätze – außer Fahrer), Zusatzausstattungen und persönliche Ausrüstungen berücksichtigen.

Achten Sie darauf, dass sichergestellt ist, dass die Masse aller Gegenstände, die im Reisemobil mitgeführt werden, berücksichtigt wurden, z.B. Passagiere, Zusatzausstattung, Grundausstattung und persönliche Ausrüstung (wie Kleidung, Lebensmittel, Haustiere, Fahrräder, Surfbretter, sonstige Sportausrüstung etc.

Unter keinen Umständen darf die technisch zulässige Gesamtlast im beladenen Zustand eines Reisemobils überschritten werden.
5. D 615 AK und D 690 mit 3500 kg

Vor Fahrtbeginn muss das Überlaufventil des Frischwassertanks geöffnet werden.
Zur Reduzierung der Masse im fahrbereiten Zustand ist der Frischwassertank mit einem Überlaufventil versehen. Dieses befindet sich rechts in der Sitzbank und ist durch einen Warnhinweis gekennzeichnet. Vor Fahrtbeginn muss das Überlaufventil geöffnet werden; der Inhalt des Frischwassertankes reduziert sich aus Gewichtsgründen auf ca. 10 l. Im Standbetrieb kann das Ventil geschlossen werden, wodurch das volle Volumen des Tankes genutzt werden kann.
Die Reduzierung des Frischwasservorrates im fahrbereiten Zustand ist in der Fahrzeuggenehmigung verankert. Der Betrieb des Reisemobiles im öffentlichen Straßenverkehr ist ausschließlich mit geöffnetem Überlaufventil zulässig. Der Fahrzeugführer ist für die Umsetzung dieser Maßnahme und die Beachtung der technisch zulässigen Gesamtmasse verantwortlich.
Hobby

Die optionalen Hubstützen befinden sich im hinteren Bereich an der Rahmenverlängerung.
Hubstützen ausklappen
- Zum Ausrasten der Hubstützen Hebel ① drücken und nach hinten ziehen
- Hubstützen nach unten schwenken.
- Fuß ② ggf. gegen Einsinken sichern und auf einer Unterlage aufsetzen.
- Kurbel an dem Außensechskant ③ aufsetzen und Hubstütze vorsichtig spannen
- Hubstützen mit der Kurbel nivellieren, bis das Fahrzeug waagerecht steht.

Hubstützen einklappen
- Hubstützen mit Kurbel entspannen.
- Hebel (1) drücken und das Unterteil der Stütze nach oben schieben.
- Sütze nach oben in die Waagerechte schwenken.
- Hebel (1) drücken und Stütze wieder so weit auseinander schieben, bis diese gegen Herunterfallen gesichert ist.

- Hubstützen nicht als Wagenheber verwenden. Sie dienen ausschließlich der Stabilisierung des abgestellten Reisemobiles.
- Hubstützen immer gleichmäßig belasten.
- Hubstützen vor dem Wegfahren immer einfahren und sichern.
- Hubstützen regelmäßig reinigen und ein wenig fetten.
Hobby

Die Reisemobile besitzen eine elektrisch ausfahrbare Eingangsstufe ①. Für Fahrzeuge auf Fiat-Basis ist diese einstufig (siehe Foto), für Fahrzeuge auf Iveco-Basis, zur Überbrückung der Einstiegshöhe, zweistufig ausgeführt.

Betreten Sie die Eingangsstufe erst dann, wenn sie vollständig ausgefahren ist!

Achten Sie auf die verschiedenen Stufenhöhen und beim Ausstieg auf festen und ebenen Boden.

Fahren Sie die Eingangsstufe vor Fahrtantritt unbedingt ein!
Hobby

- Schalter ② im Eingangsbereich nach unten drücken. Die Eingangsstufe fährt automatisch aus.
Schließen
- Schalter ③ im Eingangsbereich nach oben drücken. Die Eingangsstufe fährt automatisch ein.

Falls die Trittstufe durch Verschmutzung oder Frost schlecht oder nicht mehr funktioniert, müssen die Scharniere sauber gemacht oder aufgetaut werden.

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HONZ-ROGMADINATRA Hos. M. Relywarko Sosan 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1200 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1205 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1206 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1207 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1208 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 1209 12083.5 Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
Die 17-stellige Fahrzeug-Identifizierungsnummer ist bei den Iveco-Modellen vorne am rechten Längsträger des Rahmens, und bei den Fiat-Modellen auf dem inneren Radkasten auf der Beifahrerseite eingeschlagen. Zur besseren Lesbarkeit ist die FIN bei Fiat zusätzlich auch von außen lesbar auf einem Schild links an der Instrumententafel wiederholt. Zusätzlich ist die FIN sowohl auf dem Typenschild des Basisfahrzeuges als auch auf dem Hobby-Typenschild (im Motorraum vorne auf der Kühlerbrücke) angegeben. Bitte halten Sie die FIN für jede Anfrage oder bei jedem Besuch bei Ihrem Vertragspartner bereit.

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GOLDSCHMITT bar 1 2 33.6 Zusatzluftfeder (nur Fiat)
Zusatzluftfedern an der Hinterachse (Sonderwunsch) bringen eine deutliche Verbesserung der Fahreigenschaften des Reisemobils und ergänzen die serienmäßige Federung. Die Luftbälge sorgen, nach Bedarf, für die Anhebung des Fahrzeughecks.
An dem Fahrerhausbedienteil werden mit der Taste On/Off ① der Kompressor betätigt und somit die Luftbälge befüllt. Anhand des Manometers ③ kann man ständig den aktuellen Druck in der Anlage ablesen. Bei Überdruck kann mit Hilfe der Entlüftungstaste ② überschüssige Luft aus der Anlage abgelassen werden.
Hobby
Der optimale Luftdruck ist erreicht, wenn das Fahrzeug waagerecht steht. Der Mindestluftdruck muss so groß sein, dass der Luftbalg nicht durchschlagen kann. Bei einem leeren Fahrzeug liegt dieser bei ca. 0,5 bar (bitte individuell ermitteln), bei einem beladenen Fahrzeug liegt dieser Wert entsprechend der Beladung deutlich höher.

Der höchstzulässige Betriebsdruck der Anlage beträgt 4,0 bar.
Um Beschädigungen der Luftbälle auszuschließen, ist es wichtig im Zuge der Wartungsarbeiten die Luftbälle auf Materialansammlungen und Verschmutzungen zu überprüfen und ggf. zu reinigen.

Folgende Reinigungsmittel sind für die Reinigung von Luftbälgen zugelassen: Seifenlauge, Methanol, Äthanol und Isopropylalkohol.

Für die Bedienung der Luftfederung des Iveco Daily schauen Sie bitte in die Iveco-Betriebsanleitung.

3.7 Anhängevorrichtung
Ihr Reisemobil ist optional mit einer Anhängevorrichtung ausgestattet. Die Werte der Stützlast und der Hinterachslast entnehmen Sie bitte den Zulassungsdokumenten.

Zulässige Stützlast und Hinterachslast des Reisemobiles beachten, insbesondere auch in Verbindung mit der Beladung der Heckgarage. Die gleichzeitige Nutzung von Anhängevorrichtung und Hecklastenastenträger ist nicht zulässig. Während des Rangierens zum An- und Abkuppeln dürfen sich keine Personen zwischen Reisemobil und Anhänger aufhalten.
Hobby

Die Modelle D 750 verfügen über eine abnehmbare Anhängevorrichtung. Wir empfehlen diese bei Nichtbenutzung zu demontieren.

Durch Auflagen des Basisfahrzeughersteller und die Festlegung des sog. D-Wertes der Anhängevorrichtung sind keine weiteren Auflastungen der Anhängelasten möglich.
3.8 Anbauten
Eintragung von Zubehör in die Zulassungsdokumente
- Lassen Sie Ihre Anbauten von Ihrem HOBBY-Fachhändler montieren.
- Fahren Sie mit Ihrem Reisemobil beim TÜV vor.
- Der TÜV nimmt die Anbauten ab und erstellt ein entsprechendes Gutachten.
- Mit dem Gutachten und den Zulassungsbescheinigungen Teil I und II gehen Sie zur Kfz-Zulassungsstelle. Sie überträgt die Änderung in die vorhandenen Zulassungsdokumente.

Bitte vergessen Sie nicht, dass Anhängekupplung, Motorradhalterung, Niveaulift und/oder zusätzliche Federblätter eintragungspflichtig sind.

Bitte beachten Sie, dass sich die Zuladung Ihres Reisemobiles durch die Montage von Zubehör reduziert.
3.9 Automatisiertes Getriebe
Optional ist Ihr Reisemobil mit einem automatisierten Getriebe (Fiat: Comfort-Matic; Iveco: Agile) ausgerüstet, das über die Betriebsweisen MANUAL und AUTO verfügt. Da das Ein- und Auskuppeln durch eine elektro-hydraulische Einheit erfolgt, die vom Steuergerät des Getriebes kontrolliert wird, ist ein Kupplungspedal überflüssig und deshalb nicht vorhanden. Sowohl der gewählte Modus, als auch der eingelegte Gang werden im Multifunktionsdisplay angezeigt.
Der Wählhebel auf dem Armaturenbrett hat drei feste Stellungen:
– Die Mittelstellung zur Wahl des Vorwärtsganges.
- N zur Wahl der Neutralstellung (Leerlauf).
– R zur Wahl der Rückwärtsganges.
Aus der Mittelstellung, die dem Vorwärtsgang entspricht, kann der Hebel wie folgt bewegt werden:
- nach vorne (Stellung -), um einen niedrigeren Gang zu wählen (d.h. herunterschalten).
- nach hinten (Stellung +), um einen höheren Gang einzulegen.
- nach links (Stellung A/M), um alternativ den automatischen oder den manuellen Modus zu wählen.
Hobby
Diese drei Stellungen sind nicht fest, d.h. nach der Betätigung kehrt der Hebel in die Mittelstellung zurück.
Manueller Betrieb
Diese Funktionsweise überlässt dem Fahrer die Wahl des geeigneten Ganges entsprechend der Einsatzbedingungen des Fahrzeugs. Zum Schalten ist wie folgt vorzugehen:
- Den Schalthebel in Richtung (+) bewegen, um hoch zu schalten oder den Hebel in Richtung (-) bewegen, um herunter zu schalten. Während des Gangwechselns muss das Gaspedal nicht losgelassen werden.
Das System erlaubt das Schalten nur dann, wenn der Schaltbefehl die korrekte Funktion des Motors oder des Getriebes nicht gefährdet. Das System schaltet automatisch herunter, sobald der Motor die Leerlaufdrehzahl erreicht (z.B. beim Abbremsen).
Automatikbetrieb
Um den Automatikbetrieb ein- bzw. auszuschalten muss der Schalthebel in Richtung A/M gedrückt werden. Das System schaltet automatisch auf der Grundlage der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Motordrehzahl und der Gaspedalstellung. Durch Drücken des Schalthebels kann trotzdem ein Gang-
Hobby
wechsel angefordert werden, ohne dass hierfür der Modus AUTO ausgeschaltet werden muss.
Falls erforderlich schaltet das System nach Durchtreten des Gaspedals um einen oder mehrere Gänge herunter, um die nötige Leistung und Drehmoment für die vom Fahrer gewünschte Beschleunigung bereit zu stellen.
Abstellen des Fahrzeugs
Für ein sicheres Abstellen des Fahrzeuges muss bei betätigtem Bremspedal der 1. Gang oder der Rückwärtsgang (R) eingelegt werden. Außerdem muss beim Abstellen auf Gefällen die Feststellbremse betätigt werden.

Das Fahrzeug darf nie mit dem Getriebe im Leerlauf (N) verlassen werden.

Bei stehendem Fahrzeug und eingelegtem Gang immer das Bremspedal betätigen, bis entschieden wird anzufahren. Dann erst das Bremspedal loslassen und langsam Gas geben.

Es wird empfohlen, das Getriebe bei längeren Standzeiten mit laufendem Motor in den Leerlauf (N) zu stellen.

Das Gaspedal darf nicht verwendet werden, um das Fahrzeug im Stand zu halten (z.B. am Berg). Es muss statt dessen das Bremspedal verwendet und erst beim Anfahren das Gaspedal betätigt werden.

Wenn bei eingelegtem Rückwärtsgang (R) der erste Gang eingelegt werden soll, oder umgekehrt, darf der Schaltbefehl nur bei vollkommen stehendem Fahrzeug und betätigtem Bremspedal erfolgen.

Weitere Hinweise entnehmen die bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges. Machen Sie sich vor der ersten Fahrt unbedingt mit den Funktionsweisen des automatisierten Getriebes vertraut.
Räder, Reifen, Bremsen
Hobby
Kapitel 4: Räder, Reifen, Bremsen
4.1 Räder
Ziehen Sie bei Neufahrzeugen sowie nach jedem Aus- und Einbauvorgang die Radschrauben bzw. Radmuttern nach den ersten 50 km und den darauf folgenden 100 km nach. Verwenden Sie zu Ihrer Sicherheit keine anderen Räder oder Befestigungsmittel als die ursprünglich vorgesehenen. Danach sind die Radschrauben bzw. -muttern regelmäßig auf festen Sitz zu überprüfen.
Anziehdrehmomente der Radmuttern bzw. -schrauben:
| Felgengröße Fiat Ducato Iveco Daily | |
| 16" 180 Nm 290 - 350 Nm | |
| 15" 160 Nm - |
4.2 Reifen
Verwenden Sie nur Reifen, die in den zulassungstechnischen Unterlagen festgelegt sind. Andere Reifengrößen sind nur mit Freigabe des Basisfahrzeugherstellers zu verwenden.
Reifenschonendes Fahren
- Scharfes Bremsen und Kavalierstarts vermeiden.
- Lange Fahrten auf schlechten Straßen vermeiden.
- Nie mit überladenem Fahrzeug fahren.

An Ihrem HOBBY-Reisemobil sind schlauchlose Reifen montiert. In diese Reifen dürfen auf gar keinen Fall Schläuche eingezogen werden!
Hobby

Fülldruck aller Reifen und des Reserverads etwa alle 4 Wochen und vor langen Fahrten überprüfen.
Zur Prüfung des Reifenfülldruckes gilt:
• Die Prüfung muß bei kalten Reifen erfolgen.
- Bei Prüfung oder Berichtigung warmer Reifen muss der Druck um 0,3 bar höher sein als bei kalten Reifen.
Für den Reifenfülldruck gilt:
- Richtiger Reifenfülldruck ①.
- Zu niedriger Reifenfülldruck ②.
- Zu hoher Reifenfülldruck ③.

Ein zu niedriger Druck führt zur Überhitzung des Reifens. Schwere Schäden im Reifen können die Folge sein.

Den richtigen Reifenfülldruck entnehmen Sie der Tabelle im Kapitel „Technische Daten“ bzw. der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.
4.4 Profiltiefe
Erneuern Sie Ihre Reifen, sobald die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt.
Reifen dürfen nicht über Kreuz ausgetauscht werden, d.h. von der rechten Fahrzeugseite auf die linke und umgekehrt.

Reifen altern auch dann, wenn sie wenig bzw. nicht benutzt werden.
Empfehlung der Reifenhersteller
- Nach 6 Jahren Reifen wechseln, unabhängig von der Profiltiefe.
- Starke Stöße gegen Bordsteinkanten, Schlaglöcher oder andere Hindernisse vermeiden.
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4.5 Felgen
Verwenden Sie nur Felgen, die in den Fahrzeugpapieren angegeben sind. Falls Sie andere Felgen benutzen möchten, müssen Sie folgende Punkte beachten.
Zur Benutzung anderer Felgen gilt:
- Größe,
- Ausführung,
- Einpresstiefe und
- Tragkraft müssen für das zulässige Gesamtgewicht ausreichend sein.
- Konus der Befestigungsschraube muß der Felgenausführung entsprechen.
Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.
Alu-Felgen müssen für jeden Fahrzeugtyp separat geprüft werden. Die Schrauben der Alu-Felgen dürfen nicht für Stahlfelgen benutzt werden.
Hobby

Ein Reserverad gehört ausschließlich bei den Tandemachsern mit AL-KO Chassis (D 750) und den Sphinx Modellen zum Serienumfang.
Zum Entnehmen des Reserverades am AL-KO Chassis drehen Sie die beiden Schrauben des Ersatzradhalters mit einem Sechskantschlüssel heraus. Die Kurbel auf der linken Ersatzradhalterseite in den vorgesehenen Sitz einführen, Radhalterung aushängen, das Ersatzrad bis zum Boden ablassen und entnehmen.

Hinweise zur Handhabung des Iveco-Reserverades entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeuges.

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AMK TERRAS TOMBING POTATO: SW, BONE ALDH POTATO: WELD, NOVA OLVD POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZEN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: ZENZIN ZENZEN POTATO: POTATO:4.7 Reifenreparaturset
Reifenreparaturset nicht verwenden, wenn der Reifen durch Fahren ohne Luft beschädigt wurde. Kleine Stichverletzungen, insbesondere in der Reifenlauffläche, können mit dem Reifenreparaturset abgedichtet werden. Fremdkörper (z.B. Schraube oder Nagel) nicht aus dem Reifen entfernen. Das Reifenreparaturset ist bei Außentemperaturen bis ca. -30°C verwendbar.

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A 1A Flasche schütteln. Einfüllschlauch ① auf Flasche aufschrauben (Folienverschluss wird dadurch durchstoßen).
Hobby

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B 3 2B Ventilkappe vom Reifenventil abschrauben. Ventileinsatz ② mit Ventilausdreher ③ herausschrauben. Ventileinsatz ② nicht in Sand oder Schmutz ablegen.

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C 4 1
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D 1C Verschlussstopfen ④ von Einfüllschlauch ① abziehen. Einfüllschlauch auf Reifenventil aufschieben.
D Füllflasche mit dem Einfüllschlauch nach unten halten und zusammendrücken. Den gesamten Flascheninhalt in den Reifen drücken. Einfüllschlauch ① abziehen und Ventileinsatz ② mit dem Ventilausdreher ③ in das Reifenventil fest einschrauben.
Hobby

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E 1,8 bar 26 psi 2,5 bar 36 psi 6 5 max. 3 MinutenE Luftfüllschlauch ⑤ auf Reifenventil aufschrauben. Stecker ⑥ in die Steckdose des Zigarrettenanzünders einstecken. Reifen aufpumpen ⑦. Elektrische Luftpumpe nicht länger als 8 Minuten betreiben! Überhitzungsgefahr! Kann der Luftdruck nicht erreicht werden, mit dem Fahrzeug ca. 10 Meter vor oder zurückfahren, damit sich das Dichtmittel im Reifen verteilen kann. Aufpumpvorgang wiederholen. Fahrt unverzüglich fortsetzen, damit sich das Dichtmittel im Reifen verteilen kann.
Die Höchstgeschwindigkeit max. 80 km/h. Vorsichtige Fahrweise, besonders in Kurven.
Nach 10 Minuten Fahrt den Reifenluftdruck prüfen. Ist der Reifenluftdruck unter diesen Mindestwert ⑧ abgefallen,
darf nicht mehr weitergefahren werden. Wird der Mindestwert noch angezeigt ⑧, Reifendruck laut Reifendruckschild im Gaskasten richtigstellen. Vorsichtig bis zur nächsten Werkstatt weiterfahren und den Reifen ersetzen lassen.

Unfallgefahr: Kann der erforderliche Luftdruck auch jetzt nicht erreicht werden, ist der Reifen zu stark geschädigt. In diesem Fall kann das Reifenreparaturset die erforderliche Abdichtung nicht ermöglichen. Deshalb nicht weiterfahren. Eine Service-Station oder den Service-24h benachrichtigen.
Hobby

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F max 80 km/h max 50 mph 7 max.10 Minutes min. 8 1,3 bar 19 psi 1,8 bar 26 psiF Den beiliegenden Aufkleber im Sichtbereich des Fahrers auf das Kombiinstrument aufkleben. Gebrauchtes Reifen-reparaturset in einer Service-Station entsorgen.

Unfallgefahr: Reifen in der nächsten Service-Station erneuern lassen.
Hobby
Warnhinweise zum Radwechsel

Den Wagenheber nur an den dafür vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen! Wird der Wagenheber an anderen Stellen angesetzt, kann dies zu Schäden am Fahrzeug oder sogar zu Unfällen durch Herunterfallen des Fahrzeuges führen.

Der Wagenheber dient nur für den Radwechsel. Er darf nicht für Arbeiten unter dem Fahrzeug verwendet werden! Lebensgefahr!

Die Hubstützen dienen nicht als Wagenheber!

Beachten Sie zum Radwechseln auch die Bedienungsanleitung des Fahrzeugherstellers.
Rad wechseln
- Bei weichem Untergrund eine stabile Unterlage unter den Wagenheber legen, z.B. Holzbrett.
- Wagenheber an den vorgesehenen Aufnahmebohrungen ansetzen.
-
Radbefestigungsschrauben mit dem Radschlüssel einige Umdrehungen lösen, aber noch nicht entfernen.
-
Fahrzeug anheben, bis sich das Rad 2 bis 3 cm über dem Boden befindet.
- Radbefestigungsschrauben entfernen und Rad abnehmen.
- Reserverad auf Radnabe aufsetzen und ausrichten.
- Radbefestigung einschrauben und über Kreuz leicht anziehen.
- Wagenheber ablassen und entfernen.
- Radbefestigungsschrauben mit Radschlüssel gleichmäßig anziehen. Den Sollwert des Anzugsmomentes der Radbefestigungsschrauben entnehmen Sie der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Ausgebautes Rad in die (möglicherweise vorhandene) Reserveradhalterung einsetzen und diese wieder verschließen.
4.8 Bremsen
Die Bauteile der Bremsanlage sind Bestandteil der EG-Betriebserlaubnis.
Wenn Sie Bauteile der Bremsanlage verändern, erlischt die Betriebserlaubnis. Änderungen sind nur mit Herstellerfreigabe möglich.

Lassen Sie die Bremsen in Ihrem eigenen Interesse regelmäßig durch Ihre Fiat- bzw. Iveco-Werkstatt warten.
Für die Wartung der Bremsanlage gilt:
- Füllstand der Bremsflüssigkeit regelmäßig kontrollieren.
- Bremsanlage und Bremsschläuche regelmäßig auf Leckstellen kontrollieren. Marder nagen oft Gummischläuche an.
- Nur Bremsöle mit den gleichen Eigenschaften verwenden, wie die sich im Bremskreislauf befindlichen Öle.

Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung des Fiat Ducato bzw. Iveco Daily.
Hobby
Aufbau außen
Hobby
Kapitel 5: Aufbau Außen
5.1 Übersicht der Serviceklappen
D 615 AK KLC Toskana

D 690 GELC Toskana Exclusive

D 750 GELC Toskana Exclusive

5.2 Belüftung und Entlüftung
Für die Belüftung gilt:
Die richtige Be- und Entlüftung des Reisemobils ist Voraussetzung für einen angenehmen Wohnkomfort. In Ihrem Reisemobil ist eine zugfreie Belüftung über dem Triebkopf integriert. Die Entlüftung erfolgt über die Dachluken und darf in der Wirkungsweise nicht beeinträchtigt werden.
Die Be- und Entlüftung des Kühlschrankes kann mit entsprechenden Abdeckungen verschlossen werden, wenn dieser nicht mit Gas betrieben wird.

Beachten Sie die Hinweise auf den Abdeckungen. Die Abdeckungen dürfen nur bei Elektrobetrieb im Winter verwendet werden. Nähere Infos hierzu entnehmen Sie bitte den Bedienungsanleitungen der Kühlschrankhersteller.

Durch Kochen, nasse Kleidung usw. entsteht Wasser- dunst. Jede Person scheidet in einer Stunde bis zu 35 g Wasser aus. Deshalb muss je nach relativer Luftfeuchtig- keit zusätzlich durch die Fenster und Dachhauben be- und entlüftet werden (siehe auch „Winterbetrieb“).

Der Kühlschrank wird von außen durch Gitter mit Frischluft versorgt, um eine ausreichende Kühlleistung zu erzielen. Das Belüftungsgitter ① befindet sich an der Außenwand des Fahrzeuges. Das Entlüftungsgitter ② befindet sich über dem Belüftungsgitter.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr! Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden.

Bei Winterbetrieb sind spezielle Abdeckplatten einzusetzen. Diese Abdeckplatten erhalten Sie kostenpflichtig über Ihren Vertragshändler.
Hobby

Bei sehr hohen Außentemperaturen empfiehlt es sich, die Lüftungsgitter zu entfernen. Dadurch wird ein höherer Luftdurchsatz am Kühlschrank erreicht und die Kühlung verstärkt. Im Fahrbetrieb und bei Niederschlag müssen die Lüftungsgitter fest eingesetzt bleiben.
Entfernen der Lüftungsgitter
- Verriegelung(en) ③ bis zum Anschlag nach oben schieben (bei Thetford: beide Verriegelungen zentral in die Mitte schieben).
- Lüftungsgitter vorsichtig zuerst auf der linken Seite aufklappen (Thetford: oben aufkippen).
- Anschließend die rechte Seite aus der Halterung ziehen (Thetford: untere Kanten nach unten aus der Halterung drücken).

Die Heizung wird von außen mit Frischluft versorgt ①. Durch diese Lüftungsklappe wird auch die Heizungsabluft nach außen geführt.

Bei blockierten Belüftungsöffnungen droht Erstickungsgefahr! Belüftungsöffnungen dürfen deshalb nicht blockiert werden.
Hobby
5.3 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen
Fahrzeugschlüssel
Mit dem Reisemobil werden folgende Schlüssel ausgeliefert:
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Basisfahrzeuges:
- Fahrer- und Beifahrertür.
- Eine Codekarte.

Beachten Sie bitte hierzu die Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugherstellers.
- Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlösser des Wohnaufbaus:
- Eingangstür.
- Serviceklappen.
- Toilettenklappe.

Zusätzlich wird ein selbstklebendes Aluminiumschild mit der Schlüsselnummer des Basisfahrzeuges mitgeliefert.
Hobby

- Schloss mit Schlüssel entriegeln.
- Türgriff ziehen.
- Tür öffnen.
Schließen
- Tür schließen.
- Schlüssel drehen, bis der Riegel hörbar einrastet.
- Schlüssel in senkrechte Position zurückdrehen und abziehen.

Um Beschädigungen an Schloss und Türzarge zu vermeiden, muss der innere Türdrücker waagerecht und nicht schräg nach oben stehen.

Die Eingangstür ist Ihr Fluchtweg im Notfall. Deshalb nie die Tür von außen zustellen!

• Riegel nach unten drehen.

So kann auch die von außen verschlossene Tür von innen geöffnet werden.
Hobby

- Tür zuziehen, bis das Schloss einrastet.
Verriegeln
• Riegel nach oben drehen.

Die Eingangstür ist Ihr Fluchtweg im Notfall. Deshalb niemals die Tür von außen zustellen!

• Schloss mit Schlüssel entriegeln.
- Klappe im Schlossbereich mit der Hand kräftig nach innen drücken.
- Klappe nach oben oder ggf. seitlich (bauartbedingt) aufschwenken.
Schließen
- Klappe nach unten bzw seitlich zuschwenken.
• Schloss mit Schlüssel verriegeln.
Hobby

• Schloss mit Schlüssel entriegeln.
- Klappe im Schlossbereich mit der Hand kräftig nach innen drücken.
- Klappe seitlich aufschwenken.
Schließen
- Klappe zuschwenken.
• Schloss mit Schlüssel verriegeln.

• Schloss mit Schlüssel ① entriegeln.
- Beide Knöpfe (① und ②) drücken und Klappe öffnen.
Schließen
- Klappe bis zum Einrasten zudrücken.
• Schloss mit Schlüssel ① verriegeln.
Hobby

Als Sonderwunsch kann das Reisemobil mit einem Gasaußenanschluss ausgestattet sein ③. Über diesen Anschluss können Gasverbraucher wie z.B. Gasgrill oder Gaslampe außerhalb des Reisemobils versorgt werden. Der Gasaußenanschluss befindet sich unterhalb der Gaskastenklappe ②.
Öffnen
- Klappe an der Lasche ① anfassen und nach außen aufziehen.
Schließen
- Klappe an der Lasche ① anfassen und schließen, bis diese einrastet.
Hobby

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Frischwasser
Wassereinfüllstutzen
Öffnen
- Schloss ① mit Schlüssel entriegeln - Deckel ② kräftig aufdrehen und abnehmen.
Schließen
- Deckel ② aufsetzen und zudrehen. - Schloss ① mit Schlüssel verriegeln.

Der Tankverschluss sämtlicher Toskana (Exclusive) Modelle befindet sich hinter der Fahrertür im unteren Bereich der B-Säule hinter einer Klappe.
Öffnen
- Klappe mit Finger an der Auswölbung ① nach außen aufziehen.
Schließen
- Klappe bis zum Einrasten zudrücken.

Die Handhabung des Tankverschlusses an sich entnehmen Sie bitte der separaten Fiat bzw. Iveco Bedienungsanleitung.

Zur Beladung der Dachreling gilt:
- Nur leichte Gepäckstücke auf dem Dach verstauen.
- Dachlast ausreichend verzurren und gegen Verrutschen und Herunterfallen sichern.
- Dach nicht zu schwer beladen! Mit zunehmender Dachlast verschlechtert sich das Fahrverhalten.

Die maximale Gesamtbelastung beträgt 50 kg.
Hobby
- Bei Beladung die maximal zulässigen Achslasten beachten.
- Maße der Dachlast zur Höhe des Fahrzeuges hinzurechnen.
- Im Fahrerhaus eine Notiz mit der Gesamthöhe gut sichtbar anbringen. Bei Brücken und Durchfahrten muss dann nicht mehr gerechnet werden.

Der Transport von Dachlasten ist nur über einen zusätzlichen geeigneten Dachträger möglich.

Das Fahrverhalten des Reisemobiles ändert sich mit einem beladenem Fahrradträger erheblich. Die Fahrgeschwindigkeit sollte diesen Umständen angepasst werden:
- Auch bei optimaler Beladung sinkt die kritische Geschwindigkeit dramatisch.
- Der Fahrzeugführer ist für die sichere Befestigung der Fahrräder verantwortlich. Auch im unbeladenen Zustand muss das hochgeklappte Ladesystem mit den vorhandenen Clipsen gesichert werden.
- Achten Sie darauf, dass vorhandene Beleuchtungseinrichtungen weder ganz noch teilweise durch die Ladung verdeckt werden.
Hobby

Die maximal zulässige Last des Fahrradträgers beträgt 50 kg.

Aufgrund der Bauweise der Heckwand ist werkseitig kein Fahrradträger für die Sphinx Modelle vorgesehen.
5.6 Lastenträger
Optional ist Ihr Reisemobil mit einem Lastenträger ausgestattet, der mit einem Rüstsatz zur Befestigung eines Motorrades oder Motorrollers versehen ist. Der Fahrzeugführer ist für die sichere und dauerhafte Befestigung der Ladung verantwortlich.

• Die maximale Tragfähigkeit beträgt 130 kg.
- Die zulässige Hinterachslast darf auf keinen Fall überschritten werden.
- Durch den Lastenträger reduziert sich der hintere Rampenwinkel des Fahrzeuges. Beim Befahren von Bodenunebenheiten kann es zu Bodenberührungen des Trägers kommen.
- Mit voll beladenem Lastenträger wird die Hinterachse be- und die Vorderachse entlastet. Dadurch kann sich das Fahr-, Lenk- und Bremsverhalten des Reisemobile erheblich verändern.
- Das hintere Kennzeichen ist mittig zwischen den Kennzeichenleuchten des Lastenträgers zu montieren.

- Falls bei montiertem Lastenträger eine etwa vorhandene Anhängevorrichtung noch zugänglich sein sollte, so ist zu beachten, dass eine gleichzeitige Nutzung beider Einrichtungen nicht gestattet ist.

Der Lastenträger kann mit speziellen Rüstsätzen, z.B. für Fahrräder, Gepäckboxen o.ä. nachgerüstet werden. Es sind ausschließlich Aufnahmeadapter des Hersteller SAWIKO erlaubt, ansonsten verfallen jegliche Gewährleistungsansprüche.

Ihr Reisemobil verfügt optional und modellabhängig entwe- der über eine in die Kantenleiste integrierte oder eine auf die Seitenwand aufgesetze Markise.

- Eine Markise ist ein Sonnenschutz, kein Allwetterschutz
- Im Aus- und Einfahrbereich der Markise dürfen sich keine Personen oder Hindernisse befinden.
• Die Markise besitzt eine Getriebeendsperre zur Begrenzung des Ausfahrweges. Die Endsperre darf niemals mit Gewalt angefahren werden.
• Die ausgefahrene Markise immer mit den integrierten Stützen abstützen.
• Die Markise muss vor Fahrtbeginn immer vollständig eingefahren und gesichert sein.
Hobby
Ausfahren
- Haken der Kurbelstange in die Getriebeöse einhängen.
- Kurbelstange mit einer Hand am oberen, mit der anderen Hand am unteren Drehgriff festhalten. Während des Bedienvorganges die Kurbel leicht in Richtung Bedienperson ziehen und möglichst senkrecht zur Getriebeöse halten.
- Kurbelstange im Uhrzeigersinn drehen, bis die Markise in die gewünschte Position ausgefahren ist.
• Kurbelstange entnehmen. - Teleskopstützen auf der Innenseite des Ausfallrohres ausklappen und Markise abstützen.
Einfahren
- Teleskopstützen zusammenschieben, einklappen und sichern.
- Haken der Kurbelstange in die Getriebeöse einhängen.
- Kurbelstange gegen den Uhrzeigersinn drehen bis die Markise vollständig eingefahren und gesichert ist.
- Kurbelstange entnehmen und im Fahrzeug verstauen.

Ist das Tuch im ausgefahrenen Zustand nicht mehr unter Spannung, fahren Sie die Markise so weit ein, bis die Tuchspannung wieder erreicht ist.
Aufbau außen
05-16
Hobby
Aufbau innen
Hobby
Kapitel 6: Aufbau Innen
6.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen

Vor Abfahrt alle Klappen und Türen richtig verschließen. Unbeabsichtigtes Öffnen während der Fahrt und Herausfallen von Gegenständen wird somit vermieden.

- Taster ① zum Entriegeln der Klappe drücken.
• Am Griff ziehen, bis die Klappe offen ist
Schließen
- Klappe am Griff zudrücken, bis Klappe spürbar schließt und verriegelt.
Hobby

Möbeltüren mit Klinke
Waschraumtür
- Klinke zum Öffnen und Schließen der Tür drücken.

Möbeltüren mit Drehknopf
Kleiderschränke
- Knopf zum Öffnen bzw. Schließen der Tür drehen.
Hobby

Türen mit Druckrastverriegelung
Küchenhängeschränke, Schuhschrank
Öffnen
- Tür am Griff kurz drücken bis diese aufspringt.
- Tür aufziehen.
Schließen
- Tür am Griff zudrücken, bis diese wieder fest einrastet.
Hobby

- Pushlock drücken bis der Knopf herausspringt.
• Vorsichtig am Knopf ziehen und die Tür öffnen.
Schließen
- Tür am Knopf zudrücken.
- Pushlock drücken bis der Knopf einrastet und die Tür gesichert ist.

Rolltüren
Unterbettschrank, Waschraumtür
Öffnen
- Rolltüren am Mittelsteg anfassen und nach außen schieben.
Schließen
- Türen am Steg anfassen und zuschieben bis diese mittig aneinander anliegen.
Hobby

6.2 Fernsehhalter für Flachbildschirm
230 V Steckdosen sowie der Antennenanschluss für Fernseher bzw. Receiver befinden sich in unmittelbarer Nähe.

TV-Halterung vor Fahrtbeginn arretieren.

Der Schwenktisch (Sphinx und D 650 ES) kann durch seinen Schwenkmechanismus als Bettunterbau benutzt werden.
Absenken
• Griff ① nach oben schieben.
- Tischplatte in einem Bogen nach unten schwenken, bis der Griff einrastet.

Der Schwenktisch ist nicht am Boden befestigt. Vor der Fahrt den Tisch absenken und gegen Verrutschen sichern.
Hobby

Der Säulentisch kann im abgesenkten Zustand ebenfalls als Bettunterbau benutzt werden.
Absenken
- Drehmechanismus der Tischplatte arretieren, indem das Rändelrad ② fest angezogen wird.
• Tischplatte senkrecht nach oben abziehen. - Säulenmittelteil ③ aus dem Fuß ④ herausziehen und entfernen.
• Tischplatte auf den Fuß ④ setzen.
Absenken des Tisches

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Lösen Sie die Tischplatte
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② Ziehen Sie die Tischplatte nach oben ab
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③ Ziehen Sie die Tischsäule heraus
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Nun setzen Sie die Tischplatte wieder auf den Tischfuß Befestigen Sie die Tischplatte wiederHobby

Der Hängetisch (nur D 690 GQSC) kann im abgesenkten Zustand als Bettunterbau benutzt werden.
Absenken
- Die ausschwenkbare untere Tischplatte ① vollständig einklappen und mit dem Sicherungsstift ② arretieren.
• Tischplatte ③ vorne ca. 30° anheben. - Unteren Teil des Tischfußes ④ nach unten herausziehen und entfernen.
• Tischplatte aus dem oberen Wandhalter ⑤ herausziehen. - Tischplatte vorne ca. 30° anheben und in den unteren Wandhalter ⑥ einhaken.
Hobby

- Tischplatte an der Vorderkante mit dem gekürzten Stützfuß ⑦ auf den Boden stellen.
Ausschwenken
- Sicherungsstift ②ziehen.
- Untere Tischplatte ① in die gewünschte Position schwenken.

Die Sitzgruppen können zum Schlafen zu bequemen Betten umgebaut werden.
Umbau
- Sitz- und Rückenpolster entfernen.
• Tisch absenken (siehe 6.3 Tische).

- Ggf. Bettverbreiterung ① herausklappen und Zusatzpolster an die Außenwand anlegen.
- Das Sitzpolster auflegen und bis zur Mitte des Tisches zusammenziehen.
• Die Freiräume mit den Rückenlehnen füllen. Dazu die Rückenlehnen umdrehen und mit der breiten Seite zur Vorder- oder Stellwand hin auflegen.
Hobby

Bei allen Modellvarianten mit Einzelbetten über der Heckgarage (GELC, GEMC) können die beiden Betten mit Hilfe eines ausklappbaren Zusatzbrettes verbreitert bzw. verbunden werden.
- Zusatzbrett ① nach vorne umklappen.
• Die beiden Zusatzpolster ② auf der Fläche auslegen.
6.5 Polsterpläne
Hobby
Polsterumbau
D 600 FL
Toskana

flowchart
graph TD
A["Mistrelate Risemide"] --> B["Risemide Risemide"]
B --> C["2018室"]
D["Mistrelate Risemide"] --> E["Risemide Risemide"]
E --> F["2018室"]
G["Risemide Risemide"] --> H["Risemide Risemide"]
H --> I["2018室"]
J["Risemide Risemide"] --> K["Risemide Risemide"]
K --> L["2018室"]
Polsterumbau D 600 GFLC Toskana

text_image
Rössinger (50x150x125) Stagneter (50x150x125) Stagneter (50x150x125) Stagneter (50x150x125) Stagneter (50x150x125) Stagneter (50x150x125) Stagneter (50x150x125) Rössinger (50x150x125)Polsterumbau
D 615 AK GFLC
Toskana
Polsterumbau
D 615 AK KLC
Toskana

text_image
Bilanziopier 114x80x925 Risanziopier 126x80x925 Zustegypteter 380x80x925 Zustegypteter 176x80x925 Steueller 119x80x925 Steueller 176x80x925
text_image
Müllerpinter 140x50x25 Müllerpinter 750x50x75 Müllerpinter 600x50x75 Müllerpinter 870x50x75 Müllerpinter 500x50x25Polsterumbau D 650 GLC Toskana
Polsterumbau
D 650 FLC
Toskana

text_image
Hydroxyurea 1400-030-25 Zevolusine 1400-030-25 Zevolusine 1400-030-25 Hydroxyurea 1400-030-25 Hydroxyurea 1400-030-25 Hydroxyurea 1400-030-25
text_image
Lichtspinder 100x45x125 Strippeter 100x45x125 Lichtspinder 100x45x25 Strippeter 110x45x25 Richtspinder 100x45x125Hobby
Polsterumbau
D 690 GELC
Toskana Exclusive
Polsterumbau
D 690 GQSC
Toskana Exclusive

text_image
Zusitzpapiere Klusselbuch Zusitzpapiere Klusselbuch Struktur davonlach Risikopäter davonlach Zusitzpapiere Klusselbuch Nichtspapiere Klusselbuch Risikopäter davonlach
text_image
Bintropower 10000000000 Bintropower 10000000000 Bintropower 10000000000 Bintropower 7734000000 Bintropower 8765000000Polsterumbau
D 750 ELC
Toskana Exclusive
Polsterumbau
D 750 FLC
Toskana Exclusive

text_image
Machette Hindelsch 25 Machette 100mm x 25 Dress-Insple Gelten 25 Dress- 80mm x 35 Machette 60mm x 45x 25
text_image
Zurzopaster Klusspark Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchstof Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst of Buchst oPondermbau Saison 2009
(72546) 2016
Zweiting/Book
Polsterumbau
I 725 AK GFMC
Sphinx
Zusatzgurtbock

Polsterumbau I 770 AK GEMC Sphinx Zusatzgurtbock

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Zurzygäster Müller/100 Kördzyskäfer 100 Mürgsäfer 100 Mürgsäfer 100 Mürgsäfer 100 Mürgsäfer 100 Mürgsäfer 100
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Zukkurscher 120000000 Bilanzielle 120000000 Bilanzielle 120000000 Bilanzielle 120000000 Bilanzielle 120000000Polsterumbau I 770 AK GWMC Sphinx
Polsterumbau I 770 AK GWMC Sphinx Zusatzgurtbock

text_image
Sitzpapier 1200x10x125 Ritzpapier 600x10x125 Sitzpapier 600x10x125 Ritzpapier 1200x10x125 Wirkspalier M4x30x125 Ritzpapier 600x10x125
text_image
Zusstätigkeit und Betriebsteuern Bisikoväter und Betriebsteuern Bisikoväter und Betriebsteuern Uspalender und Betriebsteuern Bisikoväter und Betriebsteuern Bisikoväter und BetriebsteuernHobby
Aufbau innen
06-14
Hobby

Eltern sind dafür verantwortlich, darauf zu achten, dass Kleinkinder nicht aus den oberen Kojen herausfallen. Sollten sich Kleinkinder im Alkoven, oberen Kinderbett oder im erhöhten Heckbett befinden, müssen die vorhandenen Sicherungsnetze zum Schutz gegen das Herausfallen hochgezogen und in die Halterungen eingehängt werden.

Achten Sie bei der Benutzung der oberen Betten durch Kleinkinder auf die Gefahr des Herunterfallens!

Fenster an Kinderbetten sind gegen das unbeabsichtigte Öffnen gesichert, um das Herausfallen von Kindern wirkungsvoll zu verhindern. Die zulässige Belastung des oberen Kinderbettes beträgt maximal 45 kg.
Hobby

Ausstellfenster mit Raster-Ausstellern
Öffnen
- Die Riegel mit gedrücktem Knopf in senkrechte Position drehen.
- Fenster nach außen drücken, bis ein Klicken hörbar ist. Das Fenster bleibt automatisch in dieser Stellung stehen. Es sind mehrere Stufen einstellbar.
Schließen
- Fenster leicht anheben, damit der Aussteller ausrastet.
- Fenster zuklappen.
• Riegel in waagerechte Position drehen.

Kombiniertes Sonnen- und Insektenschutzrollo
Sonnen- und Insektenschutzrollos sind im Fensterrahmen integriert und lassen sich kombinieren. Das kombinierte Rollo läßt sich in verschiedenen Positionen arretieren.
Rollos kombinieren
- Verbindungslasche des Insektenschutzrollos nach unten ziehen.
- Verbindungslasche an der Verriegelung der Einhandbedienung des Sonnenschutzrollos einrasten.
Sonnenschutzrollo verstellen
- Sonnenschutzrollo an der Metallschiene links und rechts außen gleichmäßig nach oben oder unten schieben.
Hobby

Insektenschutzrollo öffnen
- Verbindungslasche des Insektenschutzrollos an der Verriegelung ausrasten und von der Einhandbedienung trennen.
- Insektenschutzrollo mit der Verbindungslasche nach unten führen und nicht zurückschnellen lassen.

Das Dachfenster kann nicht geöffnet werden. Es verfügt über ein integriertes Verdunklungsplissee, dass bei Bedarf durch Zuziehen geschlossen werden kann.
Hobby

6.8 Verdunklungssystem für Fahrerhaus
Das Schließen der Verdunklung ist nur im Stillstand des Fahrzeugs und bei abgestelltem Motor erlaubt. Vor Fahrtantritt ist das System komplett zusammenzufalten und zu verriegeln.
Bei Nichtgebrauch des Reisemobils ist das Verdunklungssystem zu öffnen, da dieses ansonsten durch Wärmeeinwirkung und UV-Strahlung dauerhaft geschädigt wird.

Das Verdunklungssystem darf niemals während der Fahrt als Sonnenblende genutzt oder geschlossen werden.

- Griffleiste in der Mitte zusammenführen. Magnetverschluss verriegelt automatisch.
Seitensystem ②
- Griffleiste bis Anschlagleiste führen. Magnetverschluss verriegelt automatisch.
Hobby
6.9 Dachhauben
Sicherheitshinweise

- Dachfenster bei starkem Wind/ Regen/ Hagelschlag etc. und bei Außentemperaturen unter - 20°C nicht öffnen!
- Vor dem Öffnen Schnee, Eis oder starke Verunreinigungen entfernen. Zum Öffnen des Dachfensters unter Bäumen, in Garagen o.ä. den Raumbedarf beachten.
- Dachhauben bei Frost und Schnee nicht mit Gewalt öffnen, da Bruchgefahr der Scharniere und Öffnungsmechanik besteht.
- Nicht auf das Dachfenster treten.
- Dachfenster vor Fahrtantritt schließen und verriegeln. Insektenrollo und Faltstoff öffnen (Ruhestellung).
- Bei starker Sonneneinstrahlung Verdunklung nur zu 3/4 schließen, da sonst ein Hitzestau droht.

Die Lüftungsöffnungen der Zwangsbelüftung müssen stets offen bleiben. Zwangsbelüftungen niemals verschließen oder abdecken!

Vergewissern Sie sich vor Fahrtbeginn, dass die Dachhau-be sicher verriegelt ist.

Vor dem Öffnen der Haube achten Sie darauf, dass der Öffnungsbereich oberhalb der Haube frei ist.
Mini Heki 400 x 400 mm
- Die Dachhaube kann entgegen der Fahrtrichtung in drei Öffnungsstellungen hochgestellt werden. Seitlichen Verriegelungsknopf drücken und die Dachhaube mit dem Einstellbügel in die gewünschte Position bringen und einrasten. Der maximale Öffnungswinkel beträgt 50 °.
Midi Heki 700 x 500 mm
- Klappen Sie die Kurbel in die Benutzerstellung um. Durch Drehen der Kurbel im Uhrzeigersinn öffnen Sie nun die Haube bis zur gewünschten Stellung. Bei Erreichen des max. Öffnungswinkels von 60° ist ein Widerstand spürbar.
Hobby

- Einstellbügel aus der Raste lösen und Dachhaube schließen. Die Haube ist automatisch verriegelt, wenn sie vollständig geschlossen ist.
Midi Heki 700 x 500 mm
- Drehen Sie die Kurbel entgegen des Uhrzeigersinns bis die Haube verschlossen und ein Widerstand spürbar ist. In der geschlossenen Position lässt sich die Kurbel wieder in die Kurbeltasche klappen. Zur sicheren Verriegelung muss die Kurbel in die Kurbeltasche geklappt sein. Verriegelung prüfen, indem mit der Hand gegen das Glas gedrückt wird.
Verdunklungsplissee
Ziehen Sie die Griffleiste des Plissees stufenlos in die gewünschte Stellung oder bis der Verschluss in die Griffleiste des Insektenrollos einrastet.
Insektenrollo
Schieben Sie die Griffleiste des Insektenrollos gegen die Griffleiste des Plissees bis der Verschluss in die Griffleiste einrastet.
Hobby

- Alle drei Verriegelungen ① am unteren Ende in Richtung Fensterzentrum ziehen und lösen.
- Dachhaube bis zum Arretieren ganzflächig nach oben drücken.
Schließen
• Dachhaube zuziehen
- Verriegelungen ① bis zum Einrasten kräftig zudrücken.
Hobby

6.10 Drehbare Sitze im Fahrerhaus

Alle Reisemobile auf Fiat Basis verfügen über drehbare Fahrer- und Beifahrersitze mit denen der Wohnraum um entsprechende Sitzmöglichkeiten erweitert werden kann. Die Bedienung entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugs.

- Vor Fahrtbeginn alle drehbaren Sitze in Fahrtrichtung drehen und arretieren.
• Die Sitze während der Fahrt in Fahrtrichtung arretiert lassen und nicht drehen. - Bei Fahrzeugstillstand: Beim Drehen des Fahrersitzes darauf achten, dass die Handbremse nicht versehentlich gelöst wird.
Sitze drehen
- Armlehnen nach oben stellen.
• Sitz in Mittelstellung schieben. - Den Hebel zum Verdrehen des Sitzes betätigen. Der Sitz wird aus der Arretierung gelöst.
- Gurtschloss nach unten drücken, um es nicht zu beschädigen.
- Sitz in die gewünschte Position drehen.

Fahrer- und Beifahrersitz in den Iveco Modellen sind nicht drehbar und vom Aufbau durch eine Schiebetür abtrennbar, so dass diese nicht für Wohnzwecke genutzt werden können.

6.11 Sitze im Aufbau
Polsterbefestigung
Die Sitz- und Rückpolster werden durch eine Anti-Rutsch-Matte gehalten.

Achten Sie auf korrekten und festen Halt der Sitz- bzw. Rückenpolster.
Höheneinstellung der Kopfstützen
- Das Polster der Kopfstütze mit der Hand fassen und in die gewünschte Position schieben.
Hobby

Umbau der L-Sitzgruppe
Zur Nutzung des äußeren Sitzplatzes bei Modellen mit L-Sitzgruppe muss diese vor Fahrtbeginn umgebaut werden.
- Sitzpolster und Rückenlehnen entfernen.
- Polsterdeckel ① um 180° nach hinten umklappen und auf die Querbank legen.
- Schließriegel ② öffnen, Stützwand 90° nach außen schwenken und Schließriegel ② wieder sicher verschließen.
- Polsterdeckel ① um 180° nach hinten umklappen und auf die Querbank legen.

Optional sind die Sphinx-Modelle mit einem sog. Gurtbock entgegen Fahrtrichtung ausgestattet, wodurch sich die Anzahl der während der Fahrt nutzbaren Sitzplätze von vier auf sechs erhöht.

Achten Sie bei der Nutzung des Fahrzeuges mit 6 Personen darauf, dass die zulässigen Achslasten sowie die technisch zulässige Gesamtmasse nicht überschritten werden.
Hobby

6.12 Sicherheitsgurte im Aufbau
Die in den Mittelsitzgruppen in Fahrtrichtung angeordneten Sitze sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet.
Bedienung
Sicherheitsgurte lassen sich durch Rasten höhenverstellen.
Anschnallen
Der Gurt darf nicht verdreht werden.
- Bei Modellen mit absenkbarem Gurtbock muss dieser durch Druck auf die oben liegende Abdeckung ① zunächst entriegelt und in Fahrtstellung ausgefahren werden.
- Schlosszunge anfassen und bis zum hörbaren Einschnappen in das Gurtschloss einführen.
- Den oberen Gurtteil über die Schulter und diagonal über die Brust führen.
- Den unteren Gurtteil am Becken anlegen.
Abschnallen
- Taste am Gurtschloss drücken, damit die Schlosszunge entriegelt wird.

- Vor der Fahrt anschnallen und während der Fahrt angeschnallt bleiben.
- Gurtbänder nicht beschädigen oder einklemmen. Beschädigte Sicherheitsgurte von einer Fachwerkstatt auswechseln lassen.
- Die Gurtbefestigungen, die Aufrollautomatik und die Gurtschlösser nicht verändern.
- Jeden Sicherheitsgurt nur für eine erwachsene Person verwenden. Gegenstände nicht zusammen mit Personen befestigen.
- Sicherheitsgurte sind für Personen mit einer Körpergröße unter 150 cm nicht ausreichend. In diesem Fall zusätzliche Rückhalteeinrichtungen verwenden.
- Sicherheitsgurte nach einem Unfall austauschen.
- Das Gurtband nicht verdrehen, es muss glatt am Körper anliegen.
Hobby
6.13 Übersicht der Sitzplätze
D 600 FL Toskana

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3 4 2D 600 GFLC Toskana

text_image
3 4 10 2D 615 AK KLC Toskana

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3 4 1 2D 615 AK GFLC Toskana

text_image
3 4 1 2Hobby
D 650 ES Toskana

text_image
3 4 1 2D 650 FLC Toskana Exclusive

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3 4 (1) (2)D 650 GFLC Toskana Exclusive

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3 4 2D 690 GQSC Toskana Exclusive

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3 4 10 2Hobby
D 690 GELC Toskana Exclusive

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3 4 2D 750 ELC Toskana Exclusive

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3 2 1 2D 750 GELC Toskana Exclusive

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3 4 10 2D 750 FLC Toskana Exclusive

text_image
3 4 10 2Hobby
I 725 AK GFMC Sphinx

text_image
3 4 5* 6* (10) (2) *Nur bei Option Zusatzgurtbocktext_image
3 4 5* 6* (1) (2) *Nur bei Option ZusatzgurtbockI 770 AK GEMC Sphinx

text_image
3 4 5* 6* [10] [2] *Nur bei Option ZusatzgurtbockHobby
6.14 Übersicht der Tag- und Nachtposition
D 600 FL Toskana D 600 GFLC Toskana

Nachtposition
Hobby
D 615 AK KLC Toskana D 615 AK GFLC Toskana

06-31 | Aufbau innen
D 650 ES Toskana

D 690 GELC Toskana Exclusive

D 750 GELC Toskana Exclusive

Elektroinstallationen
Hobby
Kapitel 7: Elektroinstallationen
7.1 Sicherheitshinweise
Es ist zu beachten:
- Die Sicherheits- bzw. Gefahrenhinweise in Form von Hinweisschildern an elektrischen Bauteilen nicht entfernen.
- Die Installationsräume von Aufbaubatterie, ControlPanel, Ladegerät und 230 V-Anschlusskasten nicht als zusätzliche Stauräume nutzen.
- Rauchen und offenes Feuer bei der Kontrolle elektrischer Anlagen ist untersagt.
- Arbeiten bei Störungen an der Elektrik dürfen nur autorisierte Fachwerkstätten durchführen.
- Unsachgemäße Eingriffe in die Fahrzeugelektrik können eine Gefährdung für das eigene Leben sowie für das Leben anderer Menschen hervorrufen.
- Für den Anschluss an ein externes 230 V-Netz nur wetterfestes, dreiadriges Verlängerungskabel und Schukostecker oder CEE- Stecker und Kupplung verwenden.
Hobby
7.2 Elemente der elektrischen Anlage
Die Stromversorgung erfolgt über das 12 V Verteilungsmodul in Verbindung mit einem Automatik-Batterie-Ladegerät.
Hauptelemente der elektrischen Anlage
• CONTROL-PANEL -
Steuerung der Verbraucher und Anzeige der Zustände.
• 12V VERTEILUNGS-MODUL -
Hauptrelais, Batterie-Parallel Relais (12V - 70A), Kühl-schrankrelais, Pumpenrelais, Ladungseinrichtung, Schutz-sicherungen, Unterspannungsschutz.
• BATTERIELADEGERÄT -
Lädt die Batterie im Pufferungsbetrieb auf.
• SONDE MIT STÄBEN -
Misst den Inhalt des Frischwassertanks.
• SONDE MIT SCHRAUBEN -
LED-Anzeige Vollstand Abwassertank
• AUFBAUBATTERIE - MIT HAUPTSCHALTER
Versorgt alle Verbraucher
• FAHRZEUGBATTERIE
- LICHTMASCHINE -
Lädt Fahrzeug- und Verbraucherbatterie parallel auf.
• 230V HAUPTSCHALTER -
Versorgt und schützt die 230V-Verbraucher
- 50A-SICHERUNGEN FAHRZEUG/ u.-VERBRAUCHER BATTERIEN
Ratschläge und Kontrollen
Wichtig
- Eventuelle Änderungen an der elektrischen Anlage dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Batterie abklemmen und 230V Netz abschalten, bevor man Wartungen ausführt.
Batterien
- Gebrauchsanweisungen vom Batterie-Hersteller beachten.
- Die Säure in der Fahrzeugbatterie ist giftig und ätzend. Kontakte mit Haut und Augen vermeiden.
- Tiefentladung vermeiden, da sonst die Leistungskapazität und Lebensdauer deutlich gemindert werden.
- Gelbatterien sind wartungsfrei aber brauchen konstante Wiederaufladung.
- Bei längerer Nichtbenutzung der Aufbaubatterie (mehr als 1-2 Monate) Batteriehauptschalter öffnen.
- Im Falle der Entfernung der Verbraucherbatterie, den Pluspol isolieren (um Kurzschlüsse, beim Einschalten des Motors zu vermeiden).
Batterieladegerät
- Das Ladegerät hat eine Leistung von 220 W (Toskana) bzw. 300 W (Toskana Exclusive und Sphinx).
- Das Ladegerät arbeitet nach der Ladetechnik IU0U1 .
- Im Falle von Missbrauch geht die Garantie und die Herstellerhaftung verloren.
Tanksonden
- Das Wasser in den Tanks nicht zu lange stehen lassen, um Verkrustungen zu vermeiden, vor allem im Abwassertank.
- Tanks regelmäßig spülen.
230V Hauptschalter
- Um die Versorgung in der ganzen Anlage auszuschalten, den Hauptschalter 230 auf "0" (OFF) stellen.
- Anschließen und Lösen des 230 V Netzanschlusses nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter.
Sicherungen
- Tauschen Sie die defekte Sicherung nur aus, wenn die Ursache des Fehlers durch einen autorisierten Fachbetrieb beseitigt wurde.
- Die neue Sicherung muss den gleichen Amperewert wie die Entnommene haben.
Hobby

① Taster für die Anzeige der Innen- und Außentemperatur.
② Taster für die Überwachung der Aufbau- und Fahrzeugbatteriespannung.
③ Taster zur Anzeige des Frischwasserfüllstandes [%] und zum Einstellen programmierbarer Parameter.
④ Taster zum Ein- und Ausschalten der Frischwasserpumpe.
⑤ Taster zum Ein- und Ausschalter der Beleuchtung.
⑥ Hauptschalter (zum Ein- und Ausschalten ca. 2 s drücken). Beim Einschalten führt das Display einen Funktionstest durch und zeigt alle Symbole an. Die entsprechende LED zeigt, wenn sie grün ist, an, dass das Controlpanel an ist,
Hobby
während sie, wenn sie rot ist, das Vorhandensein eines Alarms anzeigt (Batterie, Tank usw.).
⑦ Taster zum Ein- und Ausschalten der Vorzeltleuchte (beim Einschalten des Motors geht die Vorzeltleuchte automatisch aus).

① Tiefentladungsschutz
② 230 V Netz
③ Parallelschaltung von Aufbau- und Fahrzeugbatterie
④ Fahrzeugmotor
⑤ Frischwasser Füllstandanzeige
⑥ Ladungszustand der Aufbaubatterie
⑦ Frischwassertanktest – Blinken der Anzeige signalisiert einen leeren Tank
⑧ Aufbaubatterietest – Blinken der Anzeige signalisiert eine leere Batterie
⑨ Abwassertanktest – Blinken der Anzeige signalisiert, dass der Tank voll ist
⑩ Fahrzeugbatterietest – Blinken der Anzeige signalisiert eine leere Batterie
①Digitale Anzeige der Uhr und ausgewählter Testfunktionen
⑫Anzeige der verschiedenen Maß- und Füllstandsanzeigen
Programmierung von Einstellungen
Im Programmierungsmenü, kann die Uhrzeit eingestellt, die Spannungen von Verbraucher- und Aufbaubatterie korrigiert sowie Innen- und Außentemperatur angepasst werden.
- Taster 1) länger als 2 s gedrückt halten, um in das Programmierungsmenü zu gelangen.
- Taster 1) drücken, um das jeweilige Parameter zu wählen.
- Taster 2) bzw. 3) drücken (Pfeiltasten), um den Parameter zu verändern
- Taster 1) mehrmals drücken, um die Veränderungen zu speichern und das Hauptmenü zu verlassen.
- Um keine Veränderungen zu speichern und das Hauptmenü zu verlassen, warten Sie 20s ohne einen Taster zu betätigen.
Funktionen
Tiefentladungsschutz
Eine elektronische Einrichtung schaltet alle 12V Verbraucher aus, wenn die Verbraucherbatterie die minimale Spannung von 10V erreicht. Es ist möglich, die Verbraucher für ungefähr eine Minute wiedereinzustellen, indem man den Hauptschalter wiedereinschaltet.
Von dieser Einrichtung sind der Kühlschrank, die elektrische Trittstufe und die direkt von der Aufbaubatterie versorgten Verbraucher, ausgeschlossen.
Hobby

text_image
A B C D 12:53 25.02.02 Hobby E F G HControlpanel Sphinx
Zeichenerklärung
Auptschalter (zum Ein- und Ausschalten ca. 2 s drücken). Beim Einschalten führt das Display einen Funktionstest durch und zeigt alle Symbole an. Die entsprechende LED zeigt, wenn sie grün ist, an, dass das Controlpanel an ist, während sie, wenn sie rot ist, das Vorhandensein eines Alarms anzeigt (Batterie, Tank usw.).
Baster für die Überwachung der Aufbau- und Fahrzeugbatteriespannung, des Lade- und Entladestromes der Aufbaubatterie und für die Einstellung der programmierbaren Parameter.
Hobby
☑taster zur Anzeige der Frischwasser- und Abwasserfüllstande [%] und zum Einstellen programmierbarer Parameter.
DPROG" Taster für die Programmierung des Systems.
Easter zum Ein- und Ausschalten der AUX-Verbraucher.
Faster zum Ein- und Ausschalten der Vorzeltleuchte (beim Einschalten des Motors geht die Vorzeltleuchte automatisch aus).
Gaster zum Ein- und Ausschalten der Frischwasserpumpe.
Haster zum Ein- und Ausschalter der Beleuchtungsanlage.

text_image
I 25°C E 20°C 12:53 25.02.02Hauptanzeige
① Innentemperaturanzeige
② Außentemperaturanzeige
③ Digitaluhr
④ Datum
⑤ Ladungszustand der Aufbaubatterie
⑥ Aufbaubatterietest – Blinken der Anzeige signalisiert eine leere Batterie
⑦ Fahrzeugbatterietest - Blinken der Anzeige signalisiert eine leere Batterie
⑧ Parallelschaltung von Aufbau- und Fahrzeugbatterie
⑨ 230 V Netz
⑩ nicht belegt
11micht belegt
⑫Abwassertanktest – Blinken der Anzeige signalisiert, dass der Tank voll ist
①Frischwassertanktest – Blinken der Anzeige signalisiert einen leeren Tank
①Frischwasser Füllstandanzeige
⑬Weckersymbol (erscheint, wenn der Wecker aktiviert ist)
16Törungsanzeige
Programmierung von Einstellungen
Im Programmierungsmenü können die Uhrzeit, Wecker, Menüsprache sowie Warntöne eingestellt werden.
- Taster (D) länger als 2 s gedrückt halten, um in das Programmierungsmenü zu gelangen.
- Taster (B) bzw. (C) drücken (Pfeiltasten), um die unterschiedlichen Menüparameter anzuzeigen.
- Um die gewünschte Funktion auszuwählen, drücken Sie den „PROG“ Taster (D).
- Um in das vorherige Menü zu gelangen, wählen Sie „Menü“ aus.
- Um das Hauptmenü zu verlassen und die ausgewählte Funktion zu speichern, wählen Sie „AUSGANG“.
- Um abzubrechen, warten Sie 30 s ohne einen Taster zu drücken. Das Menü wird automatisch verlassen.
Hobby

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19A 19B 20 -B2+B2+B1 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80Verteilungsmodul Toskana / Toskana Exclusive
Sicherungen
① 10A Sicherung für die Versorgung des Vorzeltlichtes
② 10A Sicherung für die Versorgung der Wasserpumpe
Hobby
③ 10A Sicherung für die Versorgung der Heizung/Boiler
④ 20A Sicherung für die Beleuchtung
⑤ 20A Sicherung für die Beleuchtung
⑥ 30A Sicherung für die Versorgung des 12V AES Absorberkühlschrankes
⑦ 20A Sicherung für die Aux-Versorgung (Solarladeregler)
⑧ 25A Sicherung für die Versorgung der elektrischen Trittstufe
⑨ 3A Sicherung
⑩ 3A Sicherung
⑪ Brücke
⑫ Simulierter D+ Lichtmaschinen-Ausgang für elektrische
⑬ Trittstufe und Kühlschrank
Umschalter muss in Position "A" stehen
Merbraucheranschluss A
⑮ Verbraucheranschluss B
①anschluss Abwassertanksonde
⑰ Anschluss Frischwassertanksonde
Anschluss Controlpanel
⑲A Signaleingang Zündung - Variante A
⑲B Signaleingang Zündung - Variante B
⑳ Masseanschluss für Verbraucher
②1 Anschluss für Minuspol der Aufbaubatterie
② Anschluss für Pluspol der Aufbaubatterie
②3 Anschluss für den Pluspol der Fahrzeugbatterie

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["2"]
B --> C["3"]
C --> D["4"]
D --> E["5"]
E --> F["6"]
F --> G["7"]
G --> H["8"]
H --> I["9"]
I --> J["10"]
J --> K["11"]
K --> L["12"]
L --> M["13"]
M --> N["14"]
N --> O["15"]
O --> P["16"]
P --> Q["17"]
Q --> R["18"]
R --> S["19"]
S --> T["20"]
T --> U["21"]
U --> V["22"]
V --> W["23"]
W --> X["24"]
X --> Y["25"]
Y --> Z["26"]
Z --> AA["27"]
AA --> AB["28"]
AB --> AC["29"]
Verteilungsmodul Sphinx
① 3A Sicherung für die Versorgung des Control Panel
② 10A Sicherung für die Versorgung der Heizung / Boiler; vom Hauptschalter abhängig
③ 15A Sicherung für die Versorgung des Aux-Ausgang "AUX"; vom AUX-Taster abhängig (optional)
④ 15A Sicherung für die Versorgung des Aux-Ausgang "DIR1"; direkt an Verbraucherbatterie (B2) angeschlossen
⑤ 7,5A Sicherung für die Versorgung des Gasventils; direkt an Verbraucherbatterie (B2) angeschlossen
⑥ 5A Sicherung für die Versorgung der geschalteten Lichter; vom Haupttaster abhängig
⑦ 15A Sicherung für die Versorgung des Aux-Ausgang "AUX2"; vom Haupttaster abhängig (optional)
⑧ 20A Sicherung für die Versorgung der Lichtergruppe "A"; vom Lichtertaster abhängig
⑨ 20A Sicherung für die Versorgung der Lichtergruppe "B"; vom Lichtertaster abhängig
⑩ 5A Sicherung für die Versorgung der Vorzeltleuchte; vom Vorzeltleuchtetaster abhängig; bei Motor aus geht die Vorzeltleuchte automatisch aus
⑪10A Sicherung für die Versorgung der Wasserpumpe; vom Wasserpumpetaster abhängig
⑫15A Sicherung für die Versorgung des Aux-Ausgang "RH2"; vom Haupttaster abhängig
⑬A Sicherung für den Schutz des Ausgangs "simuliertes D+"
⑭20A Sicherung für die Versorgung des Aux-Ausgang "RH1"; vom Haupttaster abhängig
⑬20A Sicherung für die Versorgung des Aux-Ausgang "DIR2"; direkt an Verbraucherbatterie (B2) angeschlossen
⑯A Sicherung für die Gas-Versorgung (Küche, Boiler-Ventil u.s.w.); sie hängt direkt von B2 ab
⑰30A Sicherung für die Versorgung des 12V AES- und Absorperkühlschrankes; bei Motor aus geht der Absorberkühlschrank automatisch aus
⑱25A Sicherung für die Versorgung der elektrischen Trittstufe; sie hängt direkt an B2 ab
Hobby
7.3 Stromversorgung
Das Reisemobil wird über folgende Anschlüsse elektrisch versorgt:
- Netzanschluss (Wechselspannung 230 V).
- Aufbaubatterie (Gleichspannung 12 V).
Versorgung über Netzanschluss
Die 230V-Anlage ist durch einen 2-poligen Schaltautomaten mit FI-Schutzschalter und 2 x 13 A abgesichert. Der Schaltautomat befindet sich entweder in der Sitzgruppe hinter dem Fahrersitz oder im Kleiderschrank (modellabhängig).
Bei einer auftretenden Störung unterbricht der Personenschutzautomat den gesamten 230 V-Stromkreis. In den meisten Fällen ist ein defektes Elektrogerät oder ein Defekt an seiner Zuleitung die Ursache.
- Vor dem Wiedereinschalten des Automaten den Defekt beheben.
- Ist ein Defekt nicht behebbar, sollte ein Elektrofachmann zu Rate gezogen werden.
Für den Netzanschluss gilt:
- Der Anschluss des Reisemobils an das 230 V Netz darf nur mit einer max. 25 m langen Anschlussleitung 3 x 2,5 mm ^2 mit CEE-Stecker und Kupplung erfolgen.
Hobby

Bei Kabeltrommeln ohne Überhitzungsschutz muss das Elektrokabel vollständig von der Kabeltrommel abgewickelt werden.
- Nur Stecker und Kabel nach CEE-Norm verwenden.
- Zuerst die Verbindung zur Eingangssteckdose des Fahrzeugs herstellen.
- Danach den anderen Stecker in die stromführende Steck-dose stecken.
- Beim Abziehen der Stecker in umgekehrter Reihenfolge vorgehen.

- Abdeckklappe ① unten anfassen und nach oben herausziehen.
Schließen
- CEE-Stecker ② abziehen.
- Abdeckklappe ① nach unten drücken, bis diese einrastet.

7.4 Funktion der Stromversorgungseinheit
Einbauort des Ladegerätes
Das Ladegerät befindet sich unter dem Beifahrersitz (Toskana / Toskana Exclusive) oder in der Seitensitzbank hinter dem Beifahrersitz (Sphinx).
Betrieb bei Netzanschluss 230 V
Nach dem Einstecken des Netzanschlusses werden Aufbau- und Fahrzeugbatterie automatisch durch das Ladegerät im Reisemobil aufgeladen (auch, wenn das Control Panel nicht eingeschaltet ist).
Hobby
Zum Laden der Batterien braucht der Hauptschalter am Bord-Control-Panel nicht eingeschaltet sein. Die Batterien werden bei eingeschaltetem Ladegerät geladen, sobald der Einspeisungsstecker 230 V liefert.
Ladevorgang
Das Ladegerät entspricht dem aktuellen Stand der Technik und lädt nach der sog. IU_0U_1 -Kennlinie in drei Phasen. Jeder Ladevorgang sollte mindestens 12 h andauern.

Batterien mögen kalte Temperaturen nicht, sie liefern dann weder Strom ans Bordnetz, noch nehmen Sie Energie vom Ladegerät auf. Deshalb sollte im Winter vor Reiseantritt zunächst die Heizung angeschaltet und dann erst die Batterie voll geladen werden.

Die Batteriespannung der Motorraumbatterie und der Aufbaubatterie können ständig am Controlpanel abgelesen werden.

Das Ladegerät arbeitet nur mit polrichtig angeschlossenen Batterien.

Bei eingeschalteten 12 V Verbrauchern verlängert sich die Mindestladezeit von 12 h entsprechend.
Tiefentladeschutz
Fällt die Batteriespannung der Aufbaubatterie auf unter 10,5 V ab, werden alle V-Verbraucher durch ein Relais abgeschaltet.

12 V-Hauptschalter bei Ansprechen des Tiefentladeschutzes ausschalten, damit eine zusätzliche Entladung der Aufbaubatterie vermieden wird.
Funktion des Ladegerätes
Geräteschutz
Sollte das Ladegerät durch hohe Umgebungstemperaturen oder hohe Ladeströme heiß werden, wird die Leistung elektronisch vermindert und/oder ein Lüfter zugeschaltet (nur Sphinx), bis die Temperatur im Ladegerät wieder gefallen ist.
Checkliste zur Überprüfung
- Motor ausschalten.
- Netzanschluss herstellen.
• 12 V- Hauptschalter einschalten. - Alle 12 V-Verbraucher (auch Kühlschrank) ausschalten.
Die Spannung der Aufbaubatterie muss bis zu einer Maximalspannung von 14,4 V ansteigen.
Hobby
Wenn dieses Merkmal der Ladung durch das eingebaute Ladegerät nicht auftritt, ist Folgendes zu prüfen:
- Ist das Ladegerät richtig am Netz angeschlossen?
- Ist die Netzsicherung des Ladegerätes in Ordnung?
- Liegt die Batteriespannung am Ladegerät über 3 Volt?
- Ist die Aufbaubatterie richtig gepolt angeschlossen?
Betrieb bei laufendem Motor
Sobald der Motor läuft, schaltet ein Relais die Starterbatterie und die Aufbaubatterie parallel. Die Lichtmaschine lädt somit beide Batterien. Wird der Fahrzeugmotor ausgestellt, werden beide Batterien wieder voneinander getrennt. Eine Entladung der Starterbatterie durch den Wohnraum ist somit nicht möglich.
Die 12 V-Versorgung des Kühlschrankes ist nur bei Fahrbetrieb möglich. Bei Motorstillstand wird der 12 V-Kühlschrankbetrieb automatisch wieder abgeschaltet.

Um eine entladene Aufbaubatterie während der Fahrt optimal zu laden, sollten zunächst der 12 V-Betrieb des Kühlschrankes unterbleiben und möglichst wenige 12 V-Verbraucher eingeschaltet werden.
Checkliste zur Überprüfung
-
Motor ausschalten.
• 12 V-Hauptschalter einschalten. -
Alle 12 V-Verbraucher ausschalten.
- Motor starten.
Die Spannung der Aufbaubatterie muss ansteigen, wenn
- die Motordrehzahl über der Leerlaufdrehzahl liegt.
- Die Fahrzeugbatterie nicht total entladen ist.
Die Ladung der Lichtmaschine wird im Controlpanel angezeigt. Wenn dies nicht der Fall ist, so ist Folgendes zu überprüfen:
- Ist die 50 A Sicherung in der Zuleitung zur Aufbaubatterie in der Nähe der Fahrzeugbatterie in Ordnung?
- Liegt am 12 V Sicherungsverteiler das Signal „Motor läuft“ an?
Betrieb über 12 V Aufbaubatterie
Bei stehendem Reisemobil ohne Netzanschluss 230 V und ausgeschaltetem Motor werden alle Verbraucher automatisch über die Aufbaubatterie versorgt. Der Hauptschalter 12V muss dazu eingeschaltet und der Batteriehauptschalter geschlossen sein.

Eine Entladung der Aufbaubatterie sollte nur bis zu einer Spannung von 11 V erfolgen. Spätestens bei dieser Batteriespannung sollte für eine Ladung durch die Lichtmaschine oder über Netzanschluss gesorgt werden.
Hobby
7.5 Aufbaubatterie
Einbauort
- Toskana/Toskana Exclusive: unter dem Beifahrersitz
- Sphinx: In der Seitensitzgruppe hinter dem Beifahrersitz.
Eigenschaften
- Die Batterie ist wartungsfrei. Es muss kein Wasser nachgefüllt werden.
- Die Batterie ist verschlossen und kann nicht auslaufen.
- Die Batterie ist zyklenfest und damit speziell geeignet für die Bordnetzversorgung. Dabei sind mehrere Entlade-/Ladevorgänge möglich.

Beim Austausch der Batterie sind nur baugleiche Batterien zu verwenden (gleiche Kapazität und Spannung, zyklenfest, wartungsfrei und dicht).
Batteriewechsel
- Beim Batteriewechsel nicht rauchen.
- Netzverbindung zum 230 V-Netz lösen.
- Vor dem Anklemmen oder Abklemmen der Batterie sind alle 12 V Verbraucher auszuschalten und der Batteriehauptschalter zu öffnen.
Hobby
- Zuerst Minus (-) Anschlussklemme lösen.
- Dann Plus (+) Anschlussklemme lösen.
- Batterie entnehmen.
- Neue Batterie einsetzen.
- Neue Batterie in umgekehrter Reihenfolge anschließen.

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Batterie- Hauptschalter 1Hauptschalter
Zum Schutz der Aufbaubatterie gegen Tiefentladung bei Nichtbenutzung des Fahrzeuges ist diese mit einem Hauptschalter ① versehen. Beim Öffnen des Schalters wird die Aufbaubatterie vollständig vom 12 V-Netz getrennt.

Zum Laden der Aufbaubatterie muss der Batteriehauptschalter geschlossen sein.

Die elektrische Eingangsstufe fährt bei geöffnetem Hauptschalter nicht automatisch ein.

7.6 Absicherungen der Elektroanlage
Aufbaubatterie
Die Hauptabsicherung erfolgt durch eine 50 A Schmelzsi- cherung ①. Die Sicherung befindet sich unmittelbar an der Aufbaubatterie.
12 V-Kreise
Die Absicherung erfolgt durch Sicherungen auf dem 12 V Verteilungsmodul.
Bei Ausfall eines Gerätes gilt
- Sicherung des entsprechenden Stromkreises überprüfen.
- Sicherung ersetzen.
- Löst die Sicherung erneut aus, wenden Sie sich bitte an Ihren autorisierten Hobby-Vertragshändler.
Hobby

Ladegerät mit Verteilungsmodul
Ladegerät ③ und Verteilungsmodul ② mit integrierten Sicherungen befinden sich vor der Aufbaubatterie unter dem Beifahrersitz.

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BLAUPHUNT ①
Ihr Reisemobil verfügt optional über ein mobiles Navigations- sytem mit integrierter Rückfahrkamera, das an einem spezi- ellen Halter auf dem Armaturenbrett aufgesteckt werden kann und sofort funktionsfähig ist.
• Taster ① leicht nach vorne drücken.
- Der Halterung ② springt senkrecht hoch.
- Navigationsgerät ③ mit der Unterseite zuerst auf die Halterung stecken und vorsichtig nach unten drücken, bis es einrastet.
Hobby
• Die Halterung ist ausschließlich für die Aufnahme des Blaupunkt Navigationssystems TravelPilot 500 geeignet.
- Entnehmen Sie das Gerät aus der Halterung, wenn Sie Ihr Reisemobil abstellen, da es weiterhin Strom verbraucht und sich sonst die Starterbatterie entladen könnte.
- Lesen Sie die Bedienungsanleitung des Geräteherstellers vor der ersten Inbetriebnahme aufmerksam durch.
• Die Ablenkung vom Verkehr kann Unfälle verursachen.
- Bedienen Sie das Gerät nicht während der Fahrt.
- Schauen Sie nur in sicheren Verkehrssituationen auf das Display.
7.8 Nachträglich installierte Geräte
Nachträglich eingebaute elektronische Geräte, die während der Fahrt benutzt werden können (z. B. Mobiltelefone, Funkgeräte, Radios, Rückfahrkameras, Navigationsgeräte o. ä.) müssen den EMV-Bestimmungen in vollem Umfang genügen. Die Geräte müssen eine Genehmigung nach der Richtlinie 72/245/EWG in der Fassung 95/54/EG aufweisen, da ansonsten Störeinflüsse auf die vorhandenen elektronischen Systeme nicht ausgeschlossen werden können.
Bei der Nachrüstung von Geräten, die während der Fahrt nicht genutzt werden können, ist einen CE-Kennzeichnung zwingend erforderlich.
Wasser
Hobby
Kapitel 8: Wasser
8.1 Wasserversorgung

Die komplette Wasseranlage Ihres Reisemobiles entspricht dem Stand der Technik 10/2007 [Richtlinie 2002/72/EG].
Das Reisemobil ist mit einem fest installierten Frischwassertank ausgestattet. Eine elektrische Druckwasserpumpe pumpt das Wasser an die einzelnen Wasserentnahmestellen. Durch das Öffnen eines Wasserhahnes schaltet sich die Pumpe automatisch ein und pumpt Wasser zur Entnahmestelle. Der Abwassertank fängt das verschmutze Brauchwasser auf. Am Controlpanel können die Füllstände von Frisch- und Abwassertank abgefragt werden.
Das Einfüllen von Frischwasser erfolgt über den Einfüllstützen an der Seitenwand. Der Frischwasser-Einfüllstutzen ist durch einen blauen Verschlussdeckel (1) sowie ein Wasserhahn-symbol am unteren Rand des Rahmens gekennzeichnet. Der Verschlussdeckel (1) wird mit dem Aufbauschlüssel geöffnet oder verschlossen.
Hobby

Wasseranlage befüllen
- Alle Ablassöffnungen und Ventile verschließen
- Abdeckklappe ② des Einfüllstutzens durch Ziehen aufklappen.
- Verschlussdeckel ① aufschließen und öffnen.
- Trinkwasser in den Tank füllen.
• 12V-Hauptschalter einschalten.
• Ggf. Wasserpumpe am Controlpanel einschalten - Alle Wasserhähne auf „warm“ stellen, öffnen und so lange warten, bis das Wasser blasenfrei aus den Hähnen fließt. Nur so ist gewährleistet, dass der Warmwasserboiler ebenfalls mit Wasser befüllt ist.

Die Pumpe nur bei gefülltem Frischwassertank einschalten, da die Pumpe durch Trockenlauf zerstört werden kann!

Niemals Frostschutzmittel oder andere Chemikalien in den Wasserkreislauf einbringen. Vergiftungsgefahr! Bei Winterbetrieb für eine ausreichende Beheizung des Frischwassertank sorgen.

Die Frischwassertanks der Modelle D 615 AK GFLC, D 615 AK KLC, D 690 GELC und D 690 GQSC mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse von 3500 kg sind mit einem Überlaufventil versehen, das das Frischwasservolumen auf 10 l begrenzt. Das Überlaufventil muss vor Fahrtbeginn unbedingt geöffnet werden.

Frischwassertank entleeren
- Das Ablassventil ① befindet sich neben dem Frischwassertank in der Sitzgruppe zur Außenwand (Toskana / Toskana Exclusive).
- Das Ablassventil der Sphinx-Modelle ist über die Heckgarage (Serviceklappe hinten links) zugänglich.

Bei nicht eingeschalteter Heizung sowie bei Nichtgebrauch des Fahrzeuges und insbesonder bei Frost den Frischwassertank immer vollständig entleeren.
Hobby
Abwassertank
Bei den Baureihen Toskana und Toskana Exclusive ist der Abwassertank durch einen Styropormantel isoliert, der von Warmluft durchströmt wird (nur wenn die Warmluftheizung in Betrieb ist). Hierdurch wird das Einfrieren des Abwassers bei leichtem Frost verhindert.
Der Abwassertank der Sphinx Modelle ist im beheizten Zwischenboden installiert, so dass das Einfrieren des Brauchwassers effizient verhindert wird.

Bei starkem Frost dem Abwassertank zusätzlich ein wenig Frostschutzmittel (z.B. Kochsalz) beigeben, damit das Abwasser nicht einfrieren kann.

Wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird, dann ist der Abwassertank nicht ausreichend vor Frost geschützt. Bei Frostgefahr deshalb den Abwassertank vollständig entleeren.

Niemals kochendes Wasser direkt in den Beckenabfluss leiten. Dies kann zu Verformungen und Undichtigkeiten im Abwasserssytem führen.

- Auf der linken Seite, unterhalb des Fahrzeuges befindet sich der Abwasserauslass.
- Der Schieber ② zum Öffnen des Abwasserauslasses der Baureihen Toskana und Toskana Exclusive, befindet sich modellabhängig entweder direkt am Auslass oder geschützt im Flaschenkasten. Die Fahrzeuge der Sphinx-Baureihe verfügen über einen Kugelhahn, der über die vorderste Serviceklappe auf der linken Fahrzeugseite, direkt hinter der Fahrertür zugänglich ist.
- Deckel ① aufschrauben, Schieber ② bzw. Kugelhahn öffnen und Abwasser ablaufen lassen.
- Nachdem das Abwasser vollständig ausgelaufen ist, Schieber wieder verschließen und Deckel aufschrauben.
Hobby

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.
Wasseranlage entleeren
Reisemobil waagerecht stellen. 12 V Stromversorgung am Controlpanel ausschalten. Sämtliche Ablasshähne öffnen. Verschlussdeckel des Frischwassertanks nach Möglichkeit öffnen. Wasserhähne in Mittelstellung bringen und öffnen. Handbrause nach oben in Duschstellung hängen. Wasserablauf kontrollieren. Tanks reinigen und gründlich durchspülen. Wasseranlage möglichst lange austrocknen lassen. Entleeren der Toilettenkassette nicht vergessen.

Wenn das Fahrzeug bei Frostgefahr nicht genutzt wird, unbedingt die gesamte Wasseranlage entleeren. Die Wasserhähne in Mittelstellung geöffnet lassen. Alle Ablassventile geöffnet lassen.
8.2 Warmwasserbereitung
Die Warmwassererwärmung erfolgt über einen in die Heizung integrierten Boiler mit einem Fassungsvermögen von 10 l. Im Sommerbetrieb kann das Wasser unabhängig von dem Heizungsbetrieb erwärmt werden. Hinweise zur Bedienung des Boilers entnehmen Sie bitte dem Kapitel 9.3 Heizung.

Bei Temperaturen unter ca. 3° C am stromlosen Sicherheits- bzw. Ablassventil öffnet dieses automatisch und entleert bei Frostgefahr den Inhalt des Boilers über einen Entleerungsstutzen.

Wird die Kaltwasseranlage ohne Boiler betrieben, füllt sich auch hier der Boilerkessel mit Wasser. Um Frostschäden zu vermeiden, muss der Boiler über das Ablassventil entleert werden, auch wenn er nicht betrieben wurde.

8.3 Wasserspültoilette
Toilette vorbereiten
- Toilettenklappe (siehe 5.1) öffnen und Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
- Fäkalientank bis zum Anschlag gerade herausziehen.
- Fäkalientank leicht kippen und dann ganz herausziehen.
• Fäkalientank senkrecht stellen. - Entleerungsstutzen nach oben drehen.
Hobby

Dosieren Sie Sanitärflüssigkeit sehr sparsam. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
- Angegebene Menge Sanitärflüssigkeit in den Fäkalientank füllen.
- Danach soviel Wasser hinzufüllen, bis der Boden des Fäkalientanks völlig bedeckt ist.
- Entleerungsstutzen wieder zurückdrehen.

Sanitärflüssigkeit niemals direkt in das Toilettenbecken füllen.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben.
- Darauf achten, dass der Fäkalientank durch den Haltebügel gesichert ist.
• Serviceklappe wieder verschließen.

- Toilettenbecken in die gewünschte Position schwenken.
- Lassen Sie etwas Wasser in das Becken laufen, indem Sie den Spülknopf drücken, oder öffnen Sie den Schieber, indem Sie die den Schiebergriff unter dem Becken zu sich heranziehen.
- Toilette nutzen
- Nach der Nutzung Schieber öffnen (falls noch geschlossen) und spülen. Schließen Sie nach dem Spülen den Schieber.
Hobby

Der Fäkalientank muss spätestens dann entleert werden, wenn die LED aufleuchtet. Es wird empfohlen, den Tank schon vorher zu entleeren. Die LED leuchtet auf, wenn der Tank mehr als 15 Liter enthält. Ab diesem Moment verbleibt eine Restkapazität von 2 Litern, was ca. 5 Nutzungen entspricht.
- Toilettenklappe öffnen und den Haltebügel nach oben ziehen, um den Fäkalientank zu entnehmen.

Der Fäkalientank kann nur bei geschlossenem Schieber entnommen werden.
Hobby

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!
- Fäkalientank zu einer dafür vorgesehenen Entleerungsstelle bringen. Dabei den Entleerungsstutzen nach oben richten.
- Verschluss des Entleerungsstutzens entfernen.
- Fäkalientank mit dem Entleerungsstutzen nach unten richten.
- Belüftungsknopf mit dem Daumen betätigen und gedrückt halten. Der Fäkalientank entleert sich.
- Fäkalientank wieder an seinen Platz zurückschieben. Dabei den Fäkalientank soweit einschieben, bis die Halteklammer den Fäkalientank in verriegelter Stellung festhält.
• Serviceklappe wieder verschließen.

Wasseranschluss Außendusche (Sonderwunsch)
Öffnen
- Abdeckklappe ① nach oben schieben, um den Wasseranschluss zugänglich zu machen.
Schließen
- Schlauch der Außendusche vom Anschlussstutzen ② entfernen und Schutzkappe aufstecken.
• Abdeckklappe nach unten schieben.
Hobby
Gas
Hobby
Kapitel 9: Gas
9.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen
Prüfung der Gasanlage
- Flüssiggasanlagen vor der ersten Inbetriebnahme von einem Sachkundigen überprüfen lassen.
• Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wiederholen. Sie ist auf der Prüfbescheinigung nach DVGW Arbeitsblatt G 607 und EN 1949 zu bestätigen. - Auch Regler und Abgasführungen müssen geprüft werden.
- Wir empfehlen den Sicherheitsregler nach spätestens 6 Jahren zu ersetzen.
- Auch der Anschlussschlauch ist regelmäßig auf Beschädigungen zu prüfen. Beim Feststellen von Rissen, porösen Stellen o.ä. ist dieser umgehend auszutauschen.
- Verantwortlich für die Veranlassung der Prüfung ist der Betreiber.

Besteht der Verdacht auf austretendes Gas, sind umgehend folgende Maßnahmen durchzuführen:
• Gasflaschenabsperrventil schließen.
- Zündquellen wie offenes Feuer oder Rauchen sind strengstens verboten.
- Räume lüften.
• Gefahrenbereich räumen.
- Verständigung der direkten Umgebung (Platzwart) und ggf. der Feuerwehr.
Die Gasanlage darf erst nach der Überprüfung durch einen Sachverständigen wieder in Betrieb genommen werden.
Einbauten und Änderungen
- Einbauten und Änderungen an der Gasanlage dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Es dürfen ausschließlich Geräte mit einem einheitlichen Anschlussdruck von 30 mbar betrieben werden.
- Jede Veränderung der Gasanlage bedarf einer neuen Gasprüfung durch einen anerkannten Sachkundigen und dessen schriftliche Bestätigung.
Hobby
Regler und Ventile
- Druckregeleinrichtungen müssen einen festen Druck von 30 mbar haben. Hierfür gelten die Anforderungen von EN 12864, Anhang D. Die Durchflussrate der Druckregeleinrichtung beträgt 1,2 kg/h.
- Hochdruckschlauch an der Flasche sorgfältig von Hand anschließen (Achtung: Linksgewinde). Dabei keine Schlüssel, Zangen oder ähnliches Werkzeug benutzen.
- Bei Temperaturen unter 5 °C Enteisungsanlage (Eis-Ex) für Regler benutzen.

Der Gasbetriebsdruck beträgt 30 mbar.
Vor Inbetriebnahme
- Das Abgasrohr muss an der Heizung und am Kamin dicht und fest angeschlossen sein. Es darf keine Beschädigung aufweisen.
- Lüftungen sind freizuhalten.
• Kamin ggf. von Schnee befreien. - Ansaugöffnung für die Verbrennungsluft in der Seitenwand von Schmutz und ggf. von Schneematsch befreien. Die Abgase könnten sonst einen unzulässig hohen CO-Gehalt bekommen.
• Die Sicherheitslüftungen dürfen nicht verschlossen werden.
- Benutzen Sie niemals tragbare Koch- oder Heizgeräte, außer elektrische Heizgeräte, jedoch keine Heizstrahler, da diese eine Feuer- und Erstickungsgefahr darstellen.

Lesen Sie die Bedienungsanleitungen der Gerätehersteller aufmerksam durch!
Hobby

Das Reisemobil ist mit einer Propangasanlage ausgerüstet (Gasflasche nicht im Lieferumfang). Diese Anlage betreibt folgende Geräte:
- Kocher
- Kühlschrank
- Heizung
- Warmwasserboiler
- Backofen
- Ggf. Sonderzubehör

Der Zugang zum Gasflaschenkasten befindet sich je nach Ausführung in der Heckgarage oder separat in der Seitenwand.
Der Gasflaschenkasten fasst 2 x 11 kg Propangasflaschen. Die Gasflaschen werden über Hochdruckschläuche mit integrierter Schlauchbruchsicherung an die wandmontierte Gasdruckregeleinrichtung verbunden. Diese ist mit einem Gasströmungswächter und einem integrierten Prüfanschluss versehen. Der Betrieb der Heizung während der Fahrt ist somit ausdrücklich zulässig. Die Flaschen werden mit zwei unabhängigen Riemen befestigt.
Hobby
Für den Gasflaschenkasten gilt:
- Befestigung der Gasflaschen vor jeder Fahrt kontrollieren. Gasflaschen senkrecht stellen und Ventile (außer bei Gebrauch der Heizung während der Fahrt) schließen.
- Lockere Riemen festzurren.
- Nach jedem Flaschenwechsel muss die Dichtigkeit des Hochdruckschlauches an der Flasche mit Lecksuchmitteln geprüft werden.
- Der Gasflaschenkasten ist nicht für den Transport von Zubehör geeignet.
- Die Absperrventile an den Gasflaschen müssen jederzeit frei zugänglich sein.
- Die Entlüftungen des Gasflaschenkastens dürfen nicht verschlossen werden.
- Den Gasflaschenkasten vor Zugriff Unbefugter verschließen.
Gasflaschen wechseln

Beim Wechseln der Gasflaschen nicht rauchen und keine offenen Flammen entzünden.
- Flaschenkastentür öffnen.
-
Hauptabsperrventil an der Gasflasche schließen. Pfeilrichtung beachten.
-
Schlauchbruchsicherung festhalten, Rändelmutter öffnen (Linksgewinde) und Schlauchbruchsicherung mit Hochdruckschlauch von der Gasflasche abnehmen.
- Befestigungsgurte lösen und Gasflasche herausnehmen.
- Gefüllte Gasflasche wieder in den Flaschenkasten stellen und mit beiden Befestigungsgurten gewissenhaft verzurren.
- Schlauchbruchsicherung mit Hochdruckschlauch an die Gasflasche ansetzen und Rändelmutter von Hand fest zu-drehen (Linksgewinde).
- Haupt-Absperrventil öffnen, grünen Knopf an der Schlauchbruchsicherung und den silbernen Knopf an der SecuMotion (Gasregler) drücken.
- Prüfen, ob an den Anschlussstellen Gas austritt. Dazu die Anschlussstellen mit Lecksuchspray besprühen.
- Flaschenkastentür schließen.
Gasabsperrventile
Für jedes installierte Gasgerät ist ein entsprechendes Gasabsperrventil eingebaut. Die Gasabsperrventile befinden sich entweder in der Küchenschublade oberhalb des Besteckeinsatzes oder, bei Fahrzeugen mit L-Küchen und 150 l Kühl-schrank, direkt unterhalb der Spüle im Küchenunterschrank und sind mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.
Hobby

Heizung (Backofen) Gasherd Kühlschrank
Für Absperrhähne und Ventile gilt:
- Während der Fahrt alle Ventile von Gasgeräten schließen. Ausnahme sind Gasventile für Heizgeräte, die während der Fahrt genutzt werden sollen.

Durch Erschütterungen können im Laufe der Jahre geringfügige Undichtigkeiten auftreten. Wenn Sie Undichtigkeiten vermuten, beauftragen Sie Ihren Fachhändler oder eine Fachwerkstatt für Gasanlagen mit der Überprüfung.

Eine Dichtheitsprüfung darf niemals bei offener Flamme durchgeführt werden.
Hobby
9.3 Warmluftheizung

Die Flüssiggasheizung Ihres Reisemobils ist so konzipiert, dass der Betrieb während der Fahrt zulässig ist. Die Forderungen der Heizgeräterichtlinie 2001/56/EG sind erfüllt, so dass bei einem Unfall kein Flüssiggas ungewollt austreten kann.
Die Combi Flüssiggasheizung ist eine Warmluftheizung mit integriertem Warmwasserboiler (Inhalt: 10 l).
Der Heizbetrieb ist sowohl mit als auch ohne Wasserinhalt uneingeschränkt möglich.
Inbetriebnahme
- Luftaustrittdüsen im Reisemobil so einstellen, dass die Warmluft dort austritt, wo es gewünscht ist.
- Prüfen, ob der Kamin frei ist. Etwaige Abdeckungen unbedingt entfernen.
• Gasflasche und Gasabsperrhähne öffnen.
Bedienteil
a) Drehknopf für Raumtemperatur (1-5)
b) grüne LED leuchtet „Betrieb“
grüne LED blinkt „Nachlauf“ zur Temperaturreduzierung des Gerätes ist aktiv

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truma Combi 60° 40° a g, h b c f d 60° ec) Sommerbetrieb
(Wassertemperatur 40° C oder 60° C)
d) Winterbetrieb
(Heizen ohne kontrollierte Wassertemperatur oder mit entleerter Wasseranlage)
e) Winterbetrieb
(Heizen mit kontrollierter Wassertemperatur)
f) Drehschalter „Aus“
g) gelbe LED leuchtet „Boiler Aufheizphase“
h) rote LED leuchtet, rote LED blinkt
„Störung“ nehmen Sie einen Pinsel und reinigen das Lüfterrad vorsichtig

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n m k oFrostControl
FrostControl ist ein stromloses Sicherheits- bzw. Ablassventil. Es entleert bei Frostgefahr automatisch den Inhalt des Boilers über einen Entleerungsstutzen.
Bei Überdruck im System erfolgt automatisch ein stoßweiser Druckausgleich über das Sicherheitsventil.
k) Drehschalter Stellung „Betrieb“
m) Druckknopf Stellung „geschlossen“
n) Druckknopf Stellung „entleeren“
o) Entleerungsstutzen (nach außen durch den Fahrzeugboden geführt)
Hobby

Erst bei Temperaturen ab ca. 7° C am Ablassventil kann dieses mit dem Druckknopf (Stellung m) manuell geschlossen und der Boiler befüllt werden.

Bei Temperaturen unter ca. 3° C am Ablassventil öffnet dieses automatisch, der Druckknopf springt heraus (Stellung n) und das Wasser des Boilers läuft über den Entleerungsstutzen (o) ab.

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truma Combi 60° 40° a g, h b c f d 60° eSommerbetrieb
- Drehschalter am Bedienteil auf Stellung (c – Sommerbetrieb) 40° C oder 60° C stellen.
Die grüne (b) und gelbe (g) LED leuchten. Nach Erreichen der eingestellten Wassertemperatur (40°C oder 60°C) schaltet der Brenner ab und die gelbe LED (g) erlischt.
Hobby

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cruma Combi 60° 40° a g, h b 1 c f d e 60°Winterbetrieb
Heizen mit kontrollierter Wassertemperatur
- Drehschalter auf Betriebsstellung (e) stellen. Drehknopf (a) auf die gewünschte Thermostatstellung (1-5) drehen.
Die grüne LED (b) für Betrieb leuchtet und zeigt gleichzeitig die Stellung der gewählten Raumtemperatur.
Die gelbe LED (g) zeigt die Aufheizphase des Wassers an. Das Gerät wählt automatisch die benötigte Leistungsstufe. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet der Brenner zurück auf die kleinste Stufe und heizt den Wasserinhalt auf 60° C. Die gelbe LED (g) erlischt nach Erreichen der Wassertemperatur.
Heizen ohne kontrollierte Wassertemperatur
- Drehschalter auf Betriebsstellung (d) stellen.
- Drehknopf (a) auf die gewünschte Thermostatstellung (1-5) drehen.
Die grüne LED (b) für Betrieb leuchtet und zeigt gleichzeitig die Stellung der gewählten Raumtemperatur. Die gelbe LED (g – Aufheizphase des Wassers) leuchtet nur bei Wassertemperaturen unter 5° C. Das Gerät wählt automatisch die benötigte Leistungsstufe. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet der Brenner ab. Das Warmluftgebläse läuft mit niedriger Drehzahl weiter, solange die Ausblas-temperatur (am Gerät) höher als 40° C ist. Bei gefülltem Boiler wird das Wasser automatisch mitgeheizt. Die Wassertemperatur ist dann abhängig von der abgegebenen Heizleistung und der Heizdauer für das Erreichen der Raumtemperatur.
Heizen mit entleerter Wasseranlage
- Drehschalter auf Betriebsstellung (d) stellen.
- Drehknopf (a) auf die gewünschte Thermostatstellung (1-5) drehen.
Hobby
Die grüne LED (b) für Betrieb leuchtet und zeigt gleichzeitig die Stellung der gewählten Raumtemperatur. Die gelbe LED (g) leuchtet nur bei Gerätetemperaturen unter 5° C. Das Gerät wählt automatisch die benötigte Leistungsstufe. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet der Brenner ab.
Ausschalten
- Heizung mit Drehschalter ausschalten (Stellung f). Die grüne LED (b) erlischt.

Blinkt nach dem Ausschalten die grüne LED (b), so ist ein Nachlauf zur Temperaturreduzierung des Gerätes aktiv. Dieser endet nach wenigen Minuten und die grüne LED (b) erlischt.

Bei einer Störung leuchtet die rote LED (h) auf. Mögliche Fehlerursachen entnehmen Sie bitte der separaten Fehlersuchanleitung des Geräteherstellers.
Füllen des Boilers
- Ablassventil durch Betätigen des Druckknopfes bis zum Einrasten schließen.
- 12 V Stromversorgung durch Betätigen des Hauptschalters am Controlpanel einschalten.
- Sämtliche Wasserhähne öffnen und auf „warm“ stellen und so lange geöffnet lassen, bis der Boiler durch Verdrängen der Luft gefüllt ist.

Bei Temperaturen unter ca. 7° C erst die Heizung einschalten, um den Einbauraum und das FrostControl am Ablassventil zu erwärmen. Nach einigen Minuten, wenn die Temperatur am FrostControl über 7° C liegt, lässt sich das Ablassventil schließen.
- 12 V Stromversorgung am Controlpanel ausschalten.
• Warmwasserhähne öffnen. - Den Drehschalter des Ablassventils um 180° bis zum Einrasten drehen (dabei springt der Druckknopf heraus), das Ablassventil öffnet sich und der Boilerinhalt entleert sich nach außen.
Hobby

9.4 Warmwasserheizung (Sonderausstattung)
Die Flüssiggasheizung Compact 3010 ist eine Warmwasserheizung mit separatem Warmwasserbereiter (Inhalt: 8,5 l). Die Erwärmung des Heizsystems kann erfolgen, ohne dass der Warmwasserbereiter mit Frischwasser gefüllt ist
Einbauort
- Im Kleiderschrank

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Glykolflüssigkeit Ausgang zu den Heizkörpern Siegarkane Frostwasser aus Elektrische Hezgatrons 2 kW Elektrische Hezgatrons 1 kW Bronnelfuhrer Lufzulahr Abgasstavans Magnetventil Glykolflüssigkeit Eingang Rödslauf Frostwasser einWichtige Hinweise
- Vor Inbetriebnahme der Heizung die separate Betriebsanweisung bitte sorgfältig durchlesen.
- Bei Nichtbenutzung des Fahrzeuges immer den Haupt- schalter der Heizung ausschalten.
- Bei Frostgefahr immer das Frischwasser aus dem Warmwasserbereiter ablassen.
- Ohne Glykolfüllung darf die Heizung nicht gestartet werden.
- Um das Prinzip der Konvektion bestmöglich zu nutzen, darf die Zirkulation der Luft im Reisemobil, wie beispielsweise hinter den Rückenpolstern, Winterbelüftungen, in den Bettkästen und hinter den Stauschränken, in keiner Weise behindert werden.
Hobby
Betriebsarten
- Flüssiggasbetrieb
- Elektroheizpatronenbetrieb (230 V)
- Kombinierter Flüssiggas- und Heizpatronenbetrieb
Funktionsarten
- Warmwasserbereitung
- Heizung und Warmwasserbereitung
- Heizung
Bedieneinheit
In der Ruheposition wird angezeigt, welche Funktionen der Heizung aktiviert sind; die Hintergrundbeleuchtung im Display ist ausgestellt. Die Bedieneinheit geht von der Einstellungsposition nach zwei Minuten automatisch in die Ruheposition, wenn kein Tastendruck erfolgt oder mit den Pfeiltasten die Ruhelage eingestellt wird.
Starten Sie die Eingabe, indem Sie eine beliebige Taste drücken. Die Hintergrundbeleuchtung geht an, und einstellbare Funktionen blinken auf. Wählen Sie mit den Pfeiltasten eine einstellbare Funktion. Die Einstellungen werden automatisch gespeichert.

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Alde On 22.0 - 12 +/- On Store Reset -Off 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20Hobby
① Einstellung der gewünschten Temperatur im Fahrzeug. Kann eingestellt werden zwischen +5°C und +30°C in Stufen von 0,5°C.
② Heizung mit Gas.
Die Heizung arbeitet mit dem Gasbrenner. Die Heizleistung des Brenners wird je nach Wärmebedarf geregelt.
③ Umwälzpumpe.
Wird angezeigt, wenn die Umwälzpumpe in Betrieb ist (12 oder 230 V).
④ Gesteigerter Bedarf an Warmwasser.
Erhöht die Wassertemperatur von 50°C auf 65°C in 30 Minuten.
⑤ Elektrische Heizung.
Drei Leistungsstufen wählbar bei 230 Volt Heizpatronen.
1, 2 oder 3 kW.
⑥ Stromanschluss 230 V.
Wird angezeigt, wenn das Fahrzeug an einer Stromversorgung mit 230 V angeschlossen ist.
⑦ +/On.
Erhöht oder aktiviert eine Funktion.
⑧ Store/Reset.
Sicherung von eingestellter Zeit und Datum sowie Rückstellung des Systems.
⑨ Rechtspfeil.
Weiter im Menü.
⑩ -/Off. Verringert oder deaktiviert eine Funktion.
⑪inkspfeil. Zurück im Menü.
Außentemperatur. Zeigt die Außentemperatur, wenn ein Temperaturfühler montiert ist.
Menü. Unter dieser Funktion können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden wie:
• Temperatureinstellung am Tableau.
- Tastenton
- Auswahl von nur 12 V Umwälzpumpe oder automatische Umschaltung auf 230 V Pumpe
• Dauerbetrieb der Umwälzpumpe
• Servicefunktionen für den Servicemitarbeiter
Automatischer Start. Die Heizung startet nach Voreinstellung von Zeit und Tag und läuft dann 24 Stunden.
Nachttemperatur.
Für die Einstellung der gewünschten Nachttemperaturabsenkung. Manuell oder automatisch.
Externer Start (Fernkupplung).
Um die Heizung von außen zu starten.
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12hr.
Einstellung von Zeit und Datum.
18inblenden Symbolzeile.
Symbol, um die untere Symbolzeile einzublenden.
⑲ temperaturanzeige.
Zeigt die Innen- oder die gewünschte Temperatur.
20 hauptschalter.
On / Off für die gesamte Heizung.

Da der Konvektor im Waschraum hinter der Verkleidung montiert werden muss, und somit keine ausreichende Zirkulation gewährleistet ist, ist ein Lüfter vorhanden, der die warme Luft in den Raum befördert. Dieser Lüfter ist über den Schalter ① in zwei Stufen zu aktivieren.

Weitere detaillierte Informationen zur Bedienung, Handhabung und Pflege der Warmwasserheizung entnehmen Sie bitte der separaten Betriebsanweisung „Alde Compact 3010“.
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9.5 Kühlschrank
Betriebsarten
Der Kühlschrank kann auf drei Arten betrieben werden.
- 12 V-Betrieb: Stromversorgung aus der Batterie des Reisemobils.
- 230 V-Betrieb: Stromversorgung aus externer Quelle.
- Flüssiggas: Versorgung aus den Gasflaschen des Reisemobils.
Es können Kühlschränke der Hersteller Dometic oder Thetford eingesetzt werden.

Bitte beachten Sie hierzu vor Inbetriebnahme die separaten Bedienungsanleitungen der Hersteller.
12 V Betrieb
Der 12 V Betrieb kann nur während der Fahrt bei laufendem Motor genutzt werden. Während Ruhepausen und längeren Zwischenstopps den 12 V Betrieb ausschalten, und ggf. andere Betriebsart wählen.
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Batteriebetrieb.
-
Der 12 V Betrieb funktioniert nur bei laufendem Fahrzeugmotor.
-
Der Kühlschrank arbeitet ohne thermostatische Regelung (Dauerbetrieb). Der 12 V Betrieb soll von daher nur der Wahrung einer einmal erreichten Temperatur dienen.
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen.
230 V Betrieb
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Netzbetrieb.
- Regeln sie die Temperatur mit dem Thermostat.
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen.
Gasbetrieb
- Stellen Sie den Energiewahlschalter auf Gasbetrieb.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Kühlschrank“ öffnen.
- Thermostat voll aufdrehen und gedrückt halten. Der Kühlschrank zündet entweder automatisch oder durch Betätigen des Knopfes für die manuelle Zündung (modellabhängig).
- Wenn die Zündung erfolgt ist, Thermostat loslassen. Wiederholen Sie den vorherigen Schritt, falls keine Zündung erfolgt ist.
- Regeln Sie die Kühlleistung mit dem Thermostat.
- Zum Ausschalten Energiewahlschalter in 0-Stellung drehen.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Kühlschrank“ schließen.

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Verriegelung Dometic
Kühlschranktürverriegelung

Während der Fahrt muss die Kühlschranktür immer geschlossen und verriegelt sein.
An der Tür des Kühlschrankes befindet sich eine automatische Verriegelung. Wenn Sie die Kühlschranktür schließen und gut andrücken, verriegelt sich diese automatisch. An der Unterseite des Kühlschrankes befindet sich bei den Thetford-Modellen noch eine zusätzliche Sicherung. Dometic-Kühlschränke können zusätzlich durch einen Türschlossriegel gesichert werden.
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Um die Bildung von Schimmelpilz und unangenehmen Gerüchen vorzubeugen, die Kühlschranktür immer in der Lüftungsstellung arretieren, wenn der Kühlschrank abgestellt ist.

Bei hohen Außentemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit kann es zu Wassertropfenbildung am Metallrahmen des separaten Frosterfachs kommen. Deshalb ist dieses mit einer Rahmenheizung ausgestattet (nur Dometic). Bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit die Rahmenheizung über die Taste ① einschalten. Soll lässt sich Korrosion vermeiden. Wenn die Rahmenheizung eingeschaltet ist, leuchtet die Kontrollleuchte ②.

Der Küchenblock des Reisemobils ist mit einem 3-Flammen-Gaskocher ausgestattet.
Vor Inbetriebnahme
- Flaschenventil und Schnellschlussventil in der Gaszuleitung öffnen.
• Dachluke oder Küchenfenster öffnen - Bedienungsgriffe von Gasgeräten, die beim Einschalten zum Zünden gedrückt werden müssen, müssen nach dem Drücken von selbst wieder zurückfedern.
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Kocher oder sonstige Geräte, die Verbrennungsluft aus dem Innenraum entnehmen, dürfen niemals zum Beheizen des Fahrzeuges verwendet werden. Bei Missachtung besteht akute Lebensgefahr durch Sauerstoffmangel und das eventuell entstehende geruchlose Kohlenmonoxid.

Der Kocher darf nicht bei geschlossener Glasabdeckung betrieben werden.

• Rauchglasabdeckung ① öffnen.
- Drehknopf ② der gewünschten Brennerstelle auf Zündposition (große Flamme) stellen und drücken.
- Brenner mit Gasanzünder oder Streichholz bzw. Feuerzeug anzünden.
- Drehknopf weiter 5-10 Sekunden gedrückt halten, damit die Flammensicherung anspricht.
- Drehknopf ② loslassen und auf die gewünschte Einstellung (große bzw. kleine Flamme) drehen.
- Falls das Anzünden erfolglos ist, den Vorgang von Anfang an wiederholen.
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- Zum Abschalten der Gasflamme den Drehknopf ② auf „0“-Stellung zurückdrehen.
• Gasabsperrventil des Gasherdes schließen.

Für den Umgang mit heißen Töpfen, Pfannen und ähnlichen Gegenständen Kochhandschuhe oder Topflappen benutzen. Verbrennungsgefahr!

Die Glasabdeckung nach dem Kochen noch so lange offenhalten, wie die Brenner Hitze abgeben. Die Glasplatte könnte sonst zerspringen.

Leicht entzündliche Gegenstände wie Geschirrtücher, Servietten usw. nicht in der Nähe des Kochers aufbewahren. Brandgefahr!
9.7 Backofen

- Die Lüftungsöffnungen am Backofen dürfen nicht verschlossen werden.
- Backofen nur in Betrieb nehmen, wenn ein 230 V oder 12 V Netzanschluss hergestellt wurde (automatische Zündung).
- Bei Betrieb des Backofens muss eine Dachluke oder ein Fenster geöffnet sein.

• Die Backofentür muss während des Zündvorganges geöffnet bleiben.
- Wenn keine Zündung erfolgt ist, den Vorgang von Anfang an wiederholen.
- Falls die Brennerflamme versehentlich gelöscht wird, Drehregler in Nullstellung bringen und Brenner mindestens eine Minute ausgeschaltet lassen; erst dann erneut zünden.
- Betreiben Sie den Backofen niemals ohne Inhalt (zu erwärmende Speisen).
- Den Grill (Sonderausstattung) nie länger als 25 Minuten benutzen.
- Der Backofen darf niemals zum Beheizen des Reisemobiles verwendet werden.
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Einschalten
- 12 V Stromversorgung am Hauptschalter des Controlpanels einschalten.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Backofen“ öffnen.
- Backofentür vollständig öffnen.
- Das Ofenblech bzw. –rost so positionieren, dass es die Flammen nicht direkt berührt.
- Drehregler leicht drücken und auf die gewünschte Zündposition stellen (Backofen oder ggf. Grill).
- Drehregler drücken. Es strömt Gas zum Brenner und die Flamme wird automatisch gezündet.
- Drehregler einige Sekunden gedrückt halten, bis das Zündsicherungsventil die Gaszufuhr offen hält.
- Drehregler loslassen und auf die gewünschte Leistungsstufe (nur Backofen) stellen.
- Backofentür vorsichtig schließen, damit die Flamme nicht erlischt.
Ausschalten
- Drehregler in Nullstellung bringen. Die Flamme erlischt.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Gasabsperrventil „Backofen“ schließen.
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Gas
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Wartung und Pflege
Hobby
Kapitel 10: Wartung und Pflege
10.1 Wartung
Wartungsintervalle
Für das Reisemobil und die enthaltenen Installationen bestehen festgelegte Wartungsintervalle.

Beachten Sie auch die Wartungsintervalle der Basisfahrzeughersteller Fiat und Iveco.
Für die Wartungsintervalle gilt:
- Die erste Wartung 12 Monate nach der Erstzulassung bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
- Alle weiteren Wartungen einmal jährlich bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
- Die Wartung des Basisfahrzeuges sowie aller Einbaugeräte entsprechend den in den jeweiligen Betriebsanleitungen angegebenen Wartungsintervallen durchführen.

Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wiederholen. Diese Prüfung ist auf der Prüfbescheinigung nach DVGW G 607 und EN 1949 zu bestätigen.
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Verantwortlich für die termingemäße Veranlassung der Überprüfung ist der Betreiber.

Sicherheitsgasregler nach spätestens 6 Jahren ersetzen!

Aus Sicherheitsgründen müssen die Ersatzteile für ein Gerät den Angaben des Geräteherstellers entsprechen und sind von diesem oder einem von ihm bevollmächtigten Vertreter einzubauen.
10.2 Lüften
Eine ausreichende Be- und Entlüftung des Wageninneren ist für ein behagliches Raumklima unerläßlich. Zusätzlich werden Korrosionsschäden durch Schwitzwasser vermieden.
Schwitzwasser bildet sich durch
- geringes Raumvolumen
- Atmung und Körperausdünstung der Insassen
- Hereintragen feuchter Kleidung
- Betrieb des Gaskochers und des Backofens

Zur Vermeidung von Schäden durch Schwitzwasserbildung für ausreichenden Luftaustausch sorgen!
10.3 Pflege
Außenreinigung
Das Fahrzeug sollte nicht öfter als nötig gewaschen werden.

Das Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.

Reisemobil nur auf Waschplätzen reinigen, die zum Waschen von Fahrzeugen vorgesehen sind. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und Umweltschutzmaßnahmen beachten.
Keine lösungsmittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden.
Für die Außenreinigung gilt:
- Fahrzeug mit schwachem Wasserstrahl abspülen.
- Fahrzeug mit weichem Schwamm und handelsüblicher Shampoolösung abwaschen. Den Schwamm dabei oft spülen.
- Danach mit reichlich Wasser abspülen.
• Fahrzeug mit Wildleder abtrocknen. - Nach der Wagenwäsche das Fahrzeug zur völligen Trocknung noch einige Zeit im Freien stehenlassen.

Scheinwerfer und Leuchteneinfassungen gründlich ab- trocknen, da sich dort leicht Wasser ansammelt.
Waschen mit Hochdruckreiniger

Aufkleber und Außendekore nicht direkt mit dem Hochdruckreiniger besprühen. Die Applikationen könnten sich lösen.
Vor dem Waschen des Reisemobils mit einem Hochdruckreiniger die Betriebsanleitung des Hochdruckreinigers beachten. Beim Waschen einen Mindestabstand zwischen Reisemobil und Hochdruckdüse von 700 mm einhalten. Beachten Sie, dass der Wasserstrahl mit Druck aus der Reinigungsdüse kommt. Durch falsche Handhabung des Hochdruckreinigers kann es zu Beschädigungen am Reisemobil kommen. Die Wassertemperatur darf 60° C nicht überschreiten. Den Wasserstrahl während des gesamten Waschvorganges bewegen. Der Strahl darf nicht direkt auf Türspalte, Fensterspalte, Acrylfenster, elektrische Anbauteile, Abgaskamine, Kühlschrankgitter, Steckverbinder, Dichtungen, Serviceklappen oder Dachhauben gerichtet werden. Das Fahrzeug kann beschädigt werden oder Wasser in den Innenraum dringen.
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Zum Wachsen der Oberflächen gilt:
- Die Lackoberflächen sollten gelegentlich mit Wachs nachbehandelt werden. Dabei die Anwendungshinweise der Wachshersteller beachten.
Zum Polieren der Oberflächen gilt:
- In Ausnahmefällen angewitterte Lackoberflächen mit Poliermittel aufarbeiten. Wir empfehlen lösungsmittelfreie Polierpaste.

Polierarbeiten nur in Sonderfällen und nicht zu häufig durchführen, da bei der Politur die oberste Schicht des Lackes entfernt wird. Bei häufigem Polieren erscheint daher eine enorme Abnutzung.
Zu Teer- und Harzverschmutzungen gilt:
- Teer- und Harzablagerungen sowie andere organische Verschmutzungen mit Waschbenzin oder Spiritus entfernen.

Keine aggressiven Lösungsmittel wie ester- oder ketonhaltige Produkte verwenden.
Bei Beschädigungen gilt:
- Beschädigungen unverzüglich reparieren, um weitere Schäden durch Korrosion zu vermeiden. Hierzu nehmen Sie bitte die Hilfe Ihres HOBBY-Vertragshändlers in Anspruch.
Dachhauben, Fenster und Türen
Scheiben benötigen wegen ihrer Empfindlichkeit eine ganz besonders sorgsame Behandlung.
Für die Pflege gilt:
- Dichtgummis leicht mit Talkum einreiben.
- Acrylglasfensterscheiben nur mit einem sauberen Schwamm und einem weichen Tuch nass reinigen. Durch trockene Reinigung können die Scheiben verkratzen.

Keine scharfen und aggressiven Waschmittel verwenden, die Weichmacher oder Lösungsmittel enthalten!

Talkum ist in Fachgeschäften für Autozubehör erhältlich.
Innenreinigung
Für die Sitz-, Polsterbezüge und Gardinen gilt:
- Sitzbezüge mit einer weichen Bürste oder einem Staubsauger reinigen.
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- Stark verschmutzte Polsterbezüge, Tagesdecken und Gardinen reinigen lassen, nicht selber waschen!
- Falls erforderlich, vorsichtig mit dem Schaum eines Feinwaschmittels reinigen.
Für den Teppichboden gilt:
- Mit einem Staubsauger oder einer Bürste reinigen.
- Falls erforderlich mit Teppichschaum behandeln oder shamonieren.
Für den PVC-Belag gilt:

Sand und Staub auf einem PVC-Belag, der regelmäßig betreten wird, können die Oberfläche schädigen. Reinigen Sie den Boden bei Gebrauch täglich mit einem Staubsauger oder Besen.
- Bodenbelag mit Reinigungsmitteln für PVC-Böden und sauberem Wasser reinigen. Teppichboden nicht auf den nassen PVC-Bodenbelag legen. Teppichboden und PVC-Bodenbelag könnten miteinander verkleben.
- Verwenden Sie auf keinen Fall chemische Reinigungsmittel oder Stahlwolle, da hier durch der PVC-Belag geschädigt wird.
Für Möbelflächen gilt:
- Holzmöbelfronten mit einem feuchten Tuch oder Schwamm reinigen.
- Mit einem staubfreien Tuch trockenreiben.
- Milde Möbelpflegemittel verwenden.

Keine Scheuermittel oder Intensivmöbelpflegemittel verwenden, da diese die Oberfläche verkratzen können!
Für den Toilettenraum gilt:
- Mit neutraler Flüssigseife und nichtscheuerndem Tuch reinigen.

Auch im Toilettenraum keine Scheuermittel verwenden!

Zum Reinigen der Toilette und der Wasseranlage sowie beim Entkalken der Wasseranlage keine Essigessenz verwenden. Essigessenz kann Dichtungen oder Teile der Anlage beschädigen.

Keine ätzenden Mittel in die Abflussöffnungen geben. Kein kochendes Wasser in die Abflussöffnungen schütten. Ätzende Mittel oder kochendes Wasser beschädigen Abflussrohre und Siphons.
Für die Spüle und Kocher gilt:
- Edelstahlteile mit haushaltsüblichen Mitteln oder speziellen Edelstahlpflegemitteln reinigen.
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Zubehörteile
Für die Pflege gilt:
- Kunststoffteile (z.B. Stoßstangen, Schürzen) mit bis zu 60°C heißem Wasser und milden Haushaltsreinigern reinigen.
- Fettige oder ölige Oberflächen mit Spiritus reinigen.
- Bei Bedarf Türscharniere und Hubstützen einfetten.
- Frischwasserleitungen, Frischwassertank und Abwassertank jährlich reinigen.

Keine Scheuermittel verwenden, da diese die Oberflächen zerkratzen können!

Nach Abschluss der Pflegearbeiten alle Sprühdosen mit Reinigungs- und Pflegemitteln aus dem Fahrzeug entfernen! Ansonsten besteht bei Temperaturen über 50°C Explosionsgefahr!
10.4 Winterbetrieb
Vorbereitungen
Durch die gesamte Fahrzeugkonzeptionierung ist Ihr Reisemobil bedingt wintertauglich. Für echtes Wintercamping empfehlen wir Ihr Reisemobil nach Ihrem persönlichen Empfinden zu optimieren. Ihr zuständiger Vertragspartner berät Sie gerne.
Zu den Vorbereitungen gilt:
- Fahrzeug auf Lack- und Rostschäden überprüfen. Schäden ggf. ausbessern.
- Sicherstellen, dass kein Wasser in die Be- und Entlüftungen und in die Heizung eindringen kann.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Lackierte Außenflächen mit geeignetem Material konservieren.
- Kraftstofftank mit Winterdiesel befüllen, Frostschutz im Scheibenreinigungswasser und Kühlmittel prüfen.
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Winterfest machen
Allgemein gilt:
- Das Reisemobil nur dann in einem geschlossenen Raum stehen lassen, wenn dieser trocken und gut zu belüften ist. Ansonsten das Reisemobil besser im Freien stehen lassen.
Für die Inneneinrichtung gilt:
- Kühlschrank entleeren und reinigen, Kühlschranktür geöffnet lassen.
- Stauräume und Schränke zwecks Lüftung geöffnet lassen.
- Polster und Matratzen so aufstellen, dass sie nicht mit Kondenswasser in Berührung kommen.
- Falls erforderlich, Reisemobil durchheizen, um Schimmel durch Kondenswasser zu vermeiden.
- Raumentfeuchter im Fahrzeuginneren aufstellen und Granulat regelmäßig trocknen bzw. wechseln.
- Batteriehauptschalter öffnen. Batterie idealerweise ausbauen und/oder ca. einmal monatlich den Ladezustand prüfen, ggf. nachladen.
• 12 V-Hauptschalter ausschalten.
Für den Außenaufbau und das Basisfahrzeug gilt:
- Lackierte Außenflächen mit geeignetem Mittel konservieren.
- Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schützen.
- Zur Reifenschonung das Fahrzeug aufbocken oder alle zwei Monate etwas von der Stelle bewegen.
- Abdeckplanen mit Zwischenraum auflegen, damit die Lüftung nicht behindert wird.
• Die Zwangsbelüftung geöffnet lassen. - Das Reisemobil alle drei bis vier Wochen gründlich lüften.
- Frostschutz des Kühlsystems prüfen, ggf. auffüllen.
Für Behältnisse gilt:
- Frischwassertank entleeren und säubern.
- Abwassertank entleeren und säubern.
• WC-Tank entleeren und säubern. - Warmwasserboiler vollständig entleeren. Dazu Stromversorgung am Controlpanel ausschalten und alle Wasserhähne öffnen.
- Hauptabsperrventil an der Gasflasche und alle separaten Gasabsperrventile schließen. Gasflaschen immer aus dem Gasflaschenkasten herausnehmen, auch wenn sie leer sind.

Beachten Sie auch die Hinweise und Bedienungsanleitungen der Einbaugerätehersteller.
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Winterbetrieb
Im Winterbetrieb entsteht durch das Bewohnen des Fahrzeuges bei niedrigen Temperaturen Kondenswasser. Um gute Raumluftqualität zu gewährleisten und Schäden am Fahrzeug durch Kondenswasser zu vermeiden, ist eine ausreichende Belüftung sehr wichtig.
Für die Belüftung gilt:
- In der Aufheizphase des Fahrzeuges die Heizung auf höchste Stellung bringen und Deckenschränke, Gardinen sowie Rollos öffnen. Dadurch wird eine optimale Be- und Entlüftung erreicht.
- Morgens alle Polster hochnehmen, die Staukästen belüften und feuchte Stellen trocknen.

Sollte sich trotzdem irgendwo Kondenswasser bilden, einfach wegwischen.
Frostschutzmaßnahmen
Bei ausreichender Beheizung des Innenraumes ist ein Einfrieren des Frischwassertanks, der Wasserleitungen und des Warmwasserboilers nicht zu erwarten.
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Für den Abwassertank gilt:
- Bei tieferen Temperaturen die Heizung einschalten, damit der Abwassertank erwärmt wird. Dem Abwasser ggf. Frostschutzmittel oder Kochsalz beimengen.
- Abwasser außerhalb des Fahrzeuges auffangen.
- Auslauf des Abwassertanks geöffnet halten, damit dieser nicht einfrieren kann.
Nach Abschluss der Wintersaison
Für die Pflege gilt:
- Gründliche Unterwagen- und Motorenwäsche durchführen. Dadurch werden korrosionsfördernde Auftaumittel (Salze, Laugenreste) entfernt.
- Außenreinigung durchführen und Bleche mit handelsüblichem Autowachs konservieren.
- Nicht vergessen, Kaminverlängerungen, Kühlschrankverkleidungen o.ä. zu entfernen.

Fahrzeug nur an speziell dafür vorgesehenen Waschplätzen waschen.

Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.
Für den Außenaufbau gilt:
- Stützen ausfahren, um Räder und Achsen ein wenig zu entlasten.
• Die Metallteile des Unterbodens mit einem Schutzmittel vor Rost schützen. - Abdeckplanen mit Zwischenraum auflegen, damit die Lüftung nicht behindert wird.
• Die Zwangsbelüftung geöffnet lassen. - Das Reisemobil alle drei bis vier Wochen gründlich lüften.
Für Behältnisse gilt:
- Frischwassertank entleeren und säubern.
- Abwassertank entleeren und säubern.
- Boiler und Wasserleitungen vollständig entleeren.

Beachten sie auch die Hinweise und Bedienungsanleitungen der Einbaugerätehersteller.
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Entsorgung und Umweltschutz
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Kapitel 11: Entsorgung und Umweltschutz
11.1 Umwelt und mobiles Reisen
Umweltgerechte Nutzung
Reisemobilisten und Wohnwagenfahrer tragen naturgemäß eine besondere Verantwortung für die Umwelt. Deshalb sollte die Nutzung des Fahrzeuges immer umweltschonend erfolgen.

Für die umweltgerechte Nutzung gilt:
- Erkundigen Sie sich bei längeren Aufenthalten in Städten und Gemeinden über speziell für Reisemobile ausgewiesene Stellplätze und nutzen Sie diese.
- Ruhe und Sauberkeit der Natur nicht beeinträchtigen.
- Abwasser, Fäkalien und Abfälle ordnungsgemäß entsorgen.
- Vorbildlich handeln, damit Reisemobil- und Wohnwagenfahrer nicht generell als Umweltsünder abgestempelt werden.
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- Abwasser an Bord nur in eingebauten Abwassertanks oder notfalls in dafür geeigneten Behältern sammeln!
- Abwasser niemals ins Grüne oder in Gullys ablassen! Straßenentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.
- Abwassertank so oft wie möglich entleeren, auch wenn er nicht vollständig gefüllt ist (Hygiene). Abwassertank nach Möglichkeit bei jeder Entleerung mit Frischwasser ausspülen.

Entleeren Sie Ihren Abwassertank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen, jedoch niemals in der freien Natur! Entsorgungsstationen bestehen in der Regel an Autobahn-Rastanlagen, Campingplätzen oder Tankstellen.

Für Fäkalien gilt:
- In den Fäkalientank nur zugelassene Sanitärmittel hineingeben.

Durch Installation eines Aktivkohlefiltersystems (Zubehörhandel) kann die Verwendung von Sanitärflüssigkeit ggf. vermieden werden!

Sanitärflüssigkeit sehr sparsam dosieren. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildungen!
Entsorgung
- Fäkalientank nie zu voll werden lassen. Spätestens wenn die Füllstandsanzeige aufleuchtet, den Tank unverzüglich entleeren.
- Fäkalien niemals in Gullys ablassen! Straßenentwässerungen laufen meist nicht über Kläranlagen.

Fäkalientank nur an den extra dafür vorgesehenen Entsorgungsstellen entleeren, jedoch niemals in der freien Natur!

- Müll trennen und recyclebare Stoffe der Wiederverwertung zuführen.
- Abfallbehälter möglichst oft in die dafür vorgesehenen Tonnen oder Container entleeren. So werden unangenehme und problematische Müllsammlungen an Bord vermieden.
Für Rastplätze gilt:
- Rastplätze immer in sauberem Zustand verlassen, auch wenn der Schmutz von anderen stammen sollte.

Ein schonender Umgang mit der Umwelt geschieht nicht nur im Interesse der Natur, sondern auch im Interesse aller Reisemobil- und Wohnwagenfahrer!
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11.2 Rücknahme des Fahrzeuges
Sollte es tatsächlich einmal soweit kommen, dass Sie sich von Ihrem Reisemobil endgültig trennen und dieses der Verwertung zuführen müssen, ist (zum Stand der Drucklegung) der Basisfahrzeughersteller für die Rücknahme verantwortlich.
Ihr HOBBY-Reisemobil muss also kostenlos über das flächendeckende Fiat- bzw. Iveco-Händlernetz zurückgenommen und fachgerecht entsorgt werden.
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Technische Daten
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Kapitel 12: Technische Daten
12.1 Gewichte nach 92/21/EWG
| Modell Baureihe | Gewicht Basisfahrzeug | Fahrer | Diesel (kg) | Grund-ausstattung | Masse im fahrbaren Zustand | t.z.G | Zuladung | Sitzplätze | Konventionelle Belastung | Überlastmasse | Fahrzeug-länge | Persönliche Ausrüstung | Restzu-ladung | |
| D 600 FL | Toskana (F) | 2725 | 75 | 77 | 121 | 2998 | 3500 | 502 | 4 | 225 | 277 | 6,5 | 105 | 172 |
| D 600 GFLC | Toskana (F) | 2761 | 75 | 77 | 121 | 3034 | 3500 | 466 | 4 | 225 | 241 | 6,5 | 105 | 136 |
| D 650 ES | Toskana (F) | 2825 | 75 | 77 | 121 | 3098 | 3500 | 402 | 4 | 225 | 177 | 7,0 | 110 | 67 |
| D 650 FLC | Toskana Exclusive (G) | 2804 | 75 | 77 | 121 | 3077 | 3500 | 423 | 4 | 225 | 198 | 7,0 | 110 | 88 |
| D 650 GFLC Toskana Exclusive (G) 2815 75 | 77 121 3088 3500 | 412 4 225 | 187 | 7.0 110 77 | ||||||||||
| D 690 GELC | Toskana Exclusive (G) | 3007 | 75 | 77 | 121 | 3280 | 4000 | 720 | 4 | 225 | 495 | 7,5 | 115 | 380 |
| D 690 GQSC | Toskana Exclusive (G) | 2995 | 75 | 77 | 121 | 3268 | 4000 | 732 | 4 | 225 | 507 | 7,5 | 115 | 392 |
| D 750 FLC Toskana Exclusive (G) | 3425 | 75 | 77 | 121 | 3698 | 4500 | 802 | 4 | 225 | 577 | 8,1 | 121 | 457 | |
| D 750 ELC | Toskana Exclusive (G) | 3471 | 75 | 77 | 121 | 3744 | 4500 | 756 | 4 | 225 | 531 | 8,1 | 121 | 411 |
| D 750 GELC | Toskana Exclusive (G) | 3481 | 75 | 77 | 121 | 3754 | 4500 | 746 | 4 | 225 | 521 | 8,1 | 121 | 401 |
| D 615 AK GFLC | Toskana (E) | 2855 | 75 | 77 | 40 | 3047 | 3500 | 453 | 4 | 225 | 228 | 6,5 | 105 | 123 |
| D 615 AK KLC | Toskana (E) | 2878 | 75 | 77 | 40 | 3070 | 3500 | 430 | 4 | 225 | 205 | 6,5 | 105 | 100 |
| I 725 AK GFMC | Sphinx (N) | 3719 | 75 | 85 | 211 | 4090 | 5200 | 1110 | 4 | 225 | 885 | 7,7 | 117 | 768 |
| I 770 AK GEMC | Sphinx (N) | 3805 | 75 | 85 | 211 | 4176 | 5200 | 1024 | 4 | 225 | 799 | 8,0 | 120 | 679 |
| I 770 AK GWMC | Sphinx (N) | 3795 | 75 | 85 | 211 | 4166 | 5200 | 1034 | 4 | 225 | 809 | 8,0 | 120 | 689 |
Hobby
12.2 Reifenfülldrücke
| Reisemobile | ||
| Reifen Fülldruck [bar] Basis | ||
| Michelin XC Camping | ||
| 215/70 R 15 C | vo: 5,0 hi: 5,5 FIAT | |
| 225/75 R 16 C | vo: 5,5 hi: 5,5 FIAT | |
| Sonstige Reifenhersteller* | ||
| 195/75 R 16 C | vo: 4,75 hi: 4,75 IVECO | |
| 215/70 R 15 C | vo: 4,1 hi: 4,5 FIAT | |
| 225/75 R 16 C | vo: 4,5 hi: 5,0 FIAT | |
* Diese Reifenfülldrücke sind nur für Standardreifen alternativer Marken (z.B. Continental, Pirelli etc.) gültig.
Ausführungen mit Zwillingsrädern (Iveco-Basis) besitzen eine Verlängerung, um das Aufpumpen der hinteren äußeren Reifen zu erleichtern.
Hobby
12.3 Technische Daten
| Hobby Baureihe Typ Basis- Motorisierung Modell | fahrzeug | 5) | Chassis Anhänge- Gurt- Sitzvorrichtung | t.z.G. system | plätze | [kg] | |||
| Standard | Alternative(n) | ||||||||
| D 600 FL | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | VP 230 | 4 |
| D 600 GFLC | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 |
| D 650 ES | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | VP 230 | 4 |
| D 650 FLC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | MP 230 | 4 |
| D 650 GFLC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 |
| D 690 GELC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | MP 230 | 4 |
| D 690 GQSC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | MP 230 | 4 |
| D 750 FLC | Toskana Exclusive (G) | F4 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | AL-KO AMC 45HT | AMC58G-A | MP 240 | 4 |
| D 750 ELC | Toskana Exclusive (G) | F4 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | AL-KO AMC 45HT | AMC58G-A | MP 240 | 4 |
| D 750 GELC | Toskana Exclusive (G) | F4 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | AL-KO AMC 45HT | AMC58G-A | MP 240 | 4 |
| D 615 AK GFLC | Toskana (E) F3 FIAT Ducato 35 Light 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 | |||
| D 615 AK KLC | Toskana (E) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | MP 231 | 4 |
| I 725 AK GFMC | Sphinx (N) | J1 | Iveco Daily 50 C 15 | 3.0 HPI (107 kW) | 3.0 HPT (130 kW) | Leiterahmen + Absenkung | 7605-G | UX 150 | 4 |
| I 770 AK GEMC | Sphinx (N) | J1 | Iveco Daily 50 C 15 | 3.0 HPI (107 kW) | 3.0 HPT (130 kW) | Leiterahmen + Absenkung | 7605-G | UX 150 | 4 |
| I 770 AK GWMC | Sphinx (N) | J1 | Iveco Daily 50 C 15 | 3.0 HPI (107 kW) | 3.0 HPT (130 kW) | Leiterahmen + Absenkung | 7605-G | UX 150 | 4 |
alle Abmessungen in [mm] alle Gewichte in [kg]
1) inkl. Dachreling
2) ohne Außenspiegel, ohne Seitenblinker
3) Anhängekupplung ist Sonderzubehör
4) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
5) FIAT 130 Multijet: 95,5 kW (130 PS); 160 Multijet Power: 115,5 kW (157 PS) - IVECO 3.0 HPI 107 kW (146 PS); 3.0 HPT 130 kW (176 PS)
Hobby
| Hobby zul. Modell vorne hinten ungebr. | Achslast zul. | Achslast Anhängel. | Anhängel. max. gebr. ^3) | Zug-Aufbau Ges. gesamtgew. | Höhe Länge ^4) | Breite Spur Länge ^1) | Rad-ÜV ^2) | ÜH vorne | hinten | stand | 1) | |
| D 600 FL | 1850 | 2000 | 750 | 1300 | 4800 | 4029 | 6470 | 2870 | 2330 | 1810 | 1980 | 3800 |
| D 600 GFLC | 1850 | 2000 | 750 | 1000 | 4500 | 4029 | 6470 | 2870 | 2330 | 1810 | 1980 | 3800 |
| D 650 ES | 1850 | 2000 | 750 | 1000 | 4500 | 4527 | 6968 | 2870 | 2330 | 1810 | 1980 | 3800 |
| D 650 FLC | 1850 | 2000 | 750 | 1000 | 4500 | 4527 | 6968 | 2870 | 2310 | 1810 | 1790 | 3800 |
| D 650 GFLC | 1850 | 2000 | 750 | 1000 | 4500 | 4527 | 6968 | 2870 | 2310 | 1810 | 1790 | 3800 |
| D 690 GELC | 2100 | 2400 | 750 | 1000 | 5000 | 5028 | 7469 | 2900 | 2310 | 1810 | 1790 | 4035 |
| D 690 GQSC | 2100 | 2400 | 750 | 1000 | 5000 | 5028 | 7469 | 2900 | 2310 | 1810 | 1790 | 4035 |
| D 750 FLC | 2100 | 2x1500 | 750 | 1550 | 6000 | 5606 | 8047 | 2910 | 2310 | 1810 | 1860 | 4316 |
| D 750 ELC | 2100 | 2x1500 | 750 | 1550 | 6000 | 5606 | 8047 | 2910 | 2310 | 1810 | 1860 | 4316 |
| D 750 GELC | 2100 | 2x1500 | 750 | 1550 | 6000 | 5606 | 8047 | 2910 | 2310 | 1810 | 1860 | 4316 |
| D 615 AK GFLC | 1850 | 2000 | 750 | 1100 | 4600 | 4015 | 6456 | 2990 | 2330 | 1810 | 1980 | 3450 |
| D 615 AK KLC | 1850 | 2000 | 750 | 1100 | 5100 | 4015 | 6456 | 2990 | 2330 | 1810 | 1980 | 3450 |
| I 725 AK GFMC | 1900 | 3700 | 750 | 3000 | 8200 | 5148 | 7661 | 3290 | 2300 | 1696 | 1541 | 4750 |
| I 770 AK GEMC | 1900 | 3700 | 750 | 3000 | 8200 | 5515 | 8028 | 3290 | 2300 | 1696 | 1541 | 4750 |
| I 770 AK GWMC | 1900 | 3700 | 750 | 3000 | 8200 | 5515 | 8028 | 3290 | 2300 | 1696 | 1541 | 4750 |
Hobby
Auf- und Ablastungen Reisemobile
| Hobby Modell | Baureihe Typ Auf- | lastung | Basis-fahrzeug | Motorisierung ^5) | Chassis | Anhänge-vorrichtung | Gurt-system | Sitz-plätze | t.z.G. [kg] | ||
| Standard | Alternative(n) | ||||||||||
| D 600 FL | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | VP 230 | 4 | 4000 | 4000 |
| D 600 FL | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | VP 230 | 4 | 3850 | 3850 |
| D 600 GFLC | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 | 4000 | 4000 |
| D 600 GFLC | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 | 3850 | 3850 |
| D 650 ES | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | VP 230 | 4 | 4000 | 4000 |
| D 650 ES | Toskana (F) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | VP 230 | 4 | 3850 | 3850 |
| D 650 FLC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | MP 230 | 4 | 4000 | 4000 |
| D 650 FLC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Rahmenverl. | 2646-A | MP 230 | 4 | 3850 | 3850 |
| D 650 GFLC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 | 4000 | 4000 |
| D 650 GFLC | Toskana Exclusive (G) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 | 3850 | 3850 |
| D 690 GELC | Toskana Exclusive (G) | F3 | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | 4000 |
| D 690 GQSC | Toskana Exclusive (G) | F3 | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | 3850 |
| D 750 FLC | Toskana Exclusive (G) | F4 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | AL-KO AMC 50HT | AMC58G-A | MP 240 | 4 | 5000 | - |
| D 750 ELC | Toskana Exclusive (G) | F4 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | AL-KO AMC 50HT | AMC58G-A | MP 240 | 4 | 5000 | 5000 |
| D 750 GELC | Toskana Exclusive (G) | F4 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | AL-KO AMC 50HT | AMC58G-A | MP 240 | 4 | 5000 | 5000 |
| D 615 AK GFLC | Toskana (E) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 | 4000 | 5000 |
| D 615 AK GFLC | Toskana (E) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | VP 230 | 4 | 3850 | 4000 |
| D 615 AK KLC | Toskana (E) | F3 | FIAT Ducato 40 Heavy | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | MP 231 | 4 | 4000 | 3850 |
| D 615 AK KLC | Toskana (E) | F3 | FIAT Ducato 35 Light | 130 Multijet | 160 Multijet Power | Serien-Tiefrahmen + Absenkung | 2645-A | MP 231 | 4 | 3850 | 4000 |
| I 725 AK GFMC | Sphinx (N) | J1 | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | 3850 |
| I 770 AK GEMC | Sphinx (N) | J1 | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | - |
| I 770 AK GWMC | Sphinx (N) | J1 | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | - |
alle Gewichte in [kg]
A - Auflastung durch Ducato Maxi Chassis
B - Auflastung durch Goldschmitt Zusatzluftfeder
C - Werkseitig keine Auflastung möglich D - Auflastung durch AL-KO Chassis
1) inkl. Dachreling
2) ohne Außenspiegel, ohne Seitenblinker
3) Anhängekupplung ist Sonderzubehör
4) Hinterkante Triebkopf bis Hinterkante Heckwand
5) FIAT 130 Multijet: 95,5 kW (130 PS); 160 Multijet Power: 115,5 kW (157 PS) - IVECO 3.0 HPI 107 kW (146 PS); 3.0 HPT 130 kW (176 PS)
Hobby
| Hobby Modell | zul. Achslast vorne | zul. Achslast hinten | Anhängel. ungebr. ^3) | Anhängel. gebr. ^3) | max. Zuggesamt-gew. | Aufbau Länge ^4) | Ges. Länge ^1) | Höhe 1) | Breite 2) | Spur vorne | Spur hinten | Rad-stand | ÜV ÜH 1) |
| D 600 FL | 2100 240 | 0 750 1300 5 | 300 4029 647 | 0 2897 2330 | 1810 1980 38 | 00 948 1722 | |||||||
| D 600 FL | 2000 200 | 0 750 1300 4 | 800 4029 647 | 0 2870 2330 | 1810 1980 38 | 00 948 1722 | |||||||
| D 600 GFLC | 2100 240 | 0 750 1000 5 | 000 4029 647 | 0 2897 2330 | 1810 1980 38 | 00 948 1722 | |||||||
| D 600 GFLC | 2000 200 | 0 750 1000 4 | 500 4029 647 | 0 2870 2330 | 1810 1980 38 | 00 948 1722 | |||||||
| D 650 ES | 2100 240 | 0 750 1000 5 | 000 4527 696 | 0 2897 2330 | 1810 1980 38 | 00 948 2220 | |||||||
| D 650 ES | 2000 200 | 0 750 1000 4 | 500 4527 696 | 0 2870 2330 | 1810 1980 38 | 00 948 2220 | |||||||
| D 650 FLC | 2100 240 | 0 750 1000 5 | 000 | 4527 696 | 08 2897 23 | 10 1810 | 1790 380 | 0 948 2220 | |||||
| D 650 FLC | 2000 200 | 0 750 1000 4 | 500 4527 696 | 08 2870 2310 | 1810 1790 38 | 00 948 2220 | |||||||
| D 650 GFLC | 2100 240 | 0 750 1000 5 | 000 4527 696 | 08 2897 2310 | 1810 1790 38 | 00 948 2220 | |||||||
| D 650 GFLC | 2000 200 | 0 750 1000 4 | 500 4527 696 | 08 2870 2310 | 1810 1790 38 | 00 948 2220 | |||||||
| D 690 GELC | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| D 690 GQSC | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| D 750 FLC | 2100 | 2x1500 | 750 | 1550 | 6000 | 5606 | 8047 | 2910 | 2310 | 1810 | 1860 | 4316 | 948 |
| D 750 ELC | 2100 | 2x1500 | 750 | 1550 | 6000 | 5606 | 8047 | 2910 | 2310 | 1810 | 1860 | 4316 | 948 |
| D 750 GELC | 2100 | 2x1500 | 750 | 1550 | 6000 | 5606 | 8047 | 2910 | 2310 | 1810 | 1860 | 4316 | 948 |
| D 615 AK GFLC | 2100 240 | 0 750 1100 | 5100 4015 | 6456 3017 | 2330 18 | 0 1980 34 | 50 948 | 2058 | |||||
| D 615 AK GFLC | 2000 200 | 0 750 1100 4 | 600 4015 6456 | 2990 2330 | 1810 1980 34 | 50 948 2058 | |||||||
| D 615 AK KLC | 2100 240 | 0 750 1100 5 | 100 4015 6456 | 3017 2330 | 1810 1980 34 | 50 948 2058 | |||||||
| D 615 AK KLC | 2000 200 | 0 750 1100 4 | 600 4015 6456 | 2990 2330 | 1810 1980 34 | 50 948 2058 | |||||||
| I 725 AK GFMC | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| I 770 AK GEMC | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| I 770 AK GWMC | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
Hobby
12.4 Reifen und Felgen für Basis-Reisemobile
Basisausführung mit Stahlfelgen
Basisausführung mit LM-Felgen (SW)
| Hobby Modell | Baureihe | t.z.G. (kg) | zul. Achslast vorne hinten | Reifen-größe | Radan-schluss* | Stahl-felgen | Reifen-größe | Radan-schluss* | LM Felgen | Felgenkenn-zeichnung | |
| D 600 FL | Toskana (F) | 3500 | 1850 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352242080 B821 |
| D 600 GFLC | Toskana (F) | 3500 | 1850 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352224080 B821 |
| D 650 ES | Toskana (F) | 3500 | 1850 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352232080 B821 |
| D 650 FLC | Toskana Exclusive (G) | 3500 | 1850 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352242080 B81 |
| D 650 GFLC | Toskana Exclusive (G) | 3500 | 1850 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352324080 B821 |
| D 690 GELC | Toskana Exclusive (G) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352243080 B821 |
| D 690 GQSC | Toskana Exclusive (G) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352343080 B821 |
| D 750 FLC | Toskana Exclusive (G) | 4500 | 2100 | 2x1500 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352243080 B821 |
| D 750 ELC | Toskana Exclusive (G) | 4500 | 2100 | 2x1500 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1252243080 B821 |
| D 750 GELC | Toskana Exclusive (G) 4500 | 2100 2x | 1500 225/75 R 16 C 5 / 78 / | 130 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C 5 / 78 | 130 6 J x 16, ET 68 | 130 6 J x 16, ET 68 | 1352243080 B821 | |||
| D 615 AK GFLC | Toskana (E) | 3500 | 1850 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352242080 B831 |
| D 615 AK KLC | Toskana (E) | 3500 | 1850 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352224080 B831 |
| I 725 AK GFMC | Sphinx (N) | 5200 | 1900 | 3700 | 195/75 R 16 C | 6 / 130 / 170 | 5JK x 16H, ET 108 | --- | --- | --- | --- |
| I 770 AK GEMC | Sphinx (N) | 5200 | 1900 | 3700 | 195/75 R 16 C | 6 / 130 / 170 | 5JK x 16H, ET 108 | --- | --- | --- | --- |
| I 770 AK GWMC | Sphinx (N) | 5200 | 1900 | 3700 | 195/75 R 16 C | 6 / 130 / 170 | 5JK x 16H, ET 108 | --- | --- | --- | --- |
* Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis
Bei den LM-Felgen mit den Kennzeichnungen 1352242080 und 1352243080 handelt es sich um original FIAT-Felgen.
Alternativ zur 15 " Felge 1352242080 ist auch die Borbet LM-Felge CG 60568 mit identischen Abmessungen homologiert.
Alternativ zur 16 " Felge 1352243080 ist auch die Borbet LM-Felge CG 65650 mit den Abmessungen 6½ J x 16, ET 65 homologiert.
Hobby
Reifen und Felgen für aufgelastete Reisemobile
Basisausführung mit Stahlfelgen
Basisausführung mit LM-Felgen (SW)
| Hobby Modell | Baureihe | t.z.G. (kg) | zul. Achslast vorne hinten | Reifen- gröbe | Radan- schluss* | Stahl- felgen | Reifen- gröbe | Radan- schluss* | LM Felgen | Felgenkenn- zeichnung | |
| D 600 FL | Toskana (F) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352243080 B821 |
| D 600 FL | Toskana (F) | 3850 | 2000 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352242080 B821 |
| D 600 GFLC | Toskana (F) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352234080 B821 |
| D 600 GFLC | Toskana (F) | 3850 | 2000 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352234080 B821 |
| D 650 ES | Toskana (F) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352224080 B821 |
| D 650 ES | Toskana (F) | 3850 | 2000 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352224080 B821 |
| D 650 FLC | Toskana Exclusive (G) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 13522243080 B821 |
| D 650 FLC | Toskana Exclusive (G) | 3850 | 2000 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352224080 B81 |
| D 650 GFLC | Toskana Exclusive (G) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 13523243080 B821 |
| D 650 GFLC | Toskana Exclusive (G) 3850 | 2000 2000 215/70 | R 15 C 5 / 71 / 119 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C 5 / 71 / 119 | 6 J x 15, ET 68 | 1352242080 B821 | ||||
| D 690 GELC | Toskana Exclusive (G) | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| D 690 GQSC | Toskana Exclusive (G) | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| D 750 FLC | Toskana Exclusive (G) | 5000 | 2100 | 2x1500 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352243080 B821 |
| D 750 ELC | Toskana Exclusive (G) | 5000 | 2100 | 2x1500 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1252243080 B821 |
| D 750 GELC | Toskana Exclusive (G) | 5000 | 2100 | 2x1500 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1362243080 B821 |
| D 615 AK GFLC | Toskana (E) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352243080 B81 |
| D 615 AK GFLC | Toskana (E) | 3850 | 2000 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352242080 B81 |
| D 615 AK KLC | Toskana (E) | 4000 | 2100 | 2400 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 225/75 R 16 C | 5 / 78 / 130 | 6 J x 16, ET 68 | 1352234080 B81 |
| D 615 AK KLC | Toskana (E) | 3850 | 2000 | 2000 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 215/70 R 15 C | 5 / 71 / 118 | 6 J x 15, ET 68 | 1352224080 B80 |
| I 725 AK GFMC | Sphinx (N) | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| I 770 AK GEMC | Sphinx (N) | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | |
| I 770 AK GWMC | Sphinx (N) | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
* Radschraubenanzahl / Mittenzentrierung / Lochkreis
Bei den LM-Felgen mit den Kennzeichnungen 1352242080 und 1352243080 handelt es sich um original FIAT-Felgen.
Alternativ zur 15 " Felge 1352242080 ist auch die Borbet LM-Felge CG 60568 mit identischen Abmessungen homologiert.
Alternativ zur 16 " Felge 1352243080 ist auch die Borbet LM-Felge CG 65650 mit den Abmessungen 6½ J x 16, ET 65 homologiert.
Hobby
12.5 Zubehörgewichte
| Gegenstand | Gewicht (kg) | Gegenstand | Gewicht (kg) |
| 40 Heavy Chassis 40,0 | Fiat Option Klimaanlage automatisch | 22,0 | |
| AL-KO Anhängerkupplung AMC 58 A abnehmbar 32,0 | Fiat Option Klimaanlage manuell | 18,0 | |
| AL-KO Befestigungsset Motorroller für LST 150 4,0 | Fiat Option Nebelscheinwerfer | 3,0 | |
| AL-KO elektrische Hubstützen (Heck) 22,0 | Fiat Option Comfort-Matik (Automatikgetriebe) | 17,0 | |
| AL-KO Lastenträger LST 150 53,0 | Fiat Option Höhenverstellbarer Beifahrersitz | 7,0 | |
| AL-KO Luftfederung (Einachser) inkl. Niveauregulierung 39,0 | Fiat Option Partikelfilter für 2.3 l Motor | 10,0 | |
| AL-KO Luftfederung (Tandem) inkl. Niveauregulierung 65,0 | Froli Komfortbettsystem | 2,7 | |
| Aludesign für Armaturenbrett 1,0 | Gasaußensteckdose | 1,0 | |
| Anhängevorrichtung von FIAT 21,0 | Gasfüllanzeige Gim Plus | 1,0 | |
| Anhängevorrichtung IVECO 38,0 | Gel-Batterie zusätzlich 110 Ah | 41,0 | |
| Antenne Yachting 5 (ohne Mast) 1,1 | Gel-Batterie zusätzlich 80 Ah 28,0 | ||
| Antennenmast SF 50 3,5 | Goldschmitt Zusatzluftfeder | 12,0 | |
| Außendusche 0,5 | Hobby All-Inklusive Paket 28 - 70 | ||
| Backofen 16,0 | Indirekte Beleuchtung Decke 1,0 | ||
| Blaupunkt mobile Navigation 2,0 | Indirekte Beleuchtung Wand (MSG) | 1,0 | |
| CD-Radio | 2,0 | Insektenschutz für Eingangstür | 3,5 |
| City-Wasseranschluss | 0,5 | Iveco SW automatisiertes Getriebe Agile | 10,0 |
| Dunstabzugshaube Dometic | 3,0 | Iveco SW Differenzialsperre 10,0 | |
| DVB- T Receiver | 1,5 | Iveco SW digitaler Fahrtenschreiber | 0,5 |
| DVD-Navigations-Rückfahrvideosystem | 3,0 | Iveco SW Klimaanlage | 18,0 |
| Edelholzarmaturenbrett in Wurzelausführung | 0,5 | Iveco SW Luftfederung an Hinterachse | 18,0 |
| Fahrradhalter für Garagenwagen und 2 Räder | 8,0 | Iveco SW Luxussitz Beifahrer anstatt Normalsitz | 13,0 |
| Fahrradhalter für Garagenwagen und 3 Räder | 9,0 | Iveco SW Luxussitz Fahrer anstatt Normalsitz | 15,0 |
| Fahrradträger elektrisch für 3 Räder | 15,5 | Iveco SW Partikelfilter | 12,0 |
| Fahrradträger für 2 Räder Aluline | 7,0 | Klimaanlage Dometic B2200 | 34,0 |
| Fahrradträger für 3 Räder Aluline | 9,0 | LCD TV Auszug | 3,0 |
Hobby
| Gegenstand | Gewicht (kg) |
| Ledergarnitur | 12,0 |
| Motorisierung 160 Multijet Power anstatt 130 Multijet | 50,0 |
| Motorisierung 3.0 HPT (129 kW) anstatt 3.0 HPI (146 PS) | 2,0 |
| Motorradschiene für Garage | 7,5 |
| Parkdistanzkontrollsystem | 2,0 |
| Pilotensitze | 4,7 |
| Pilzlüfter 12 V im Duschraum 1,5 | |
| Radiovorbereitung (Antenne, Kabel, Lautsprecher) | 2,5 |
| Remifront Cockpitverdunkelung (Plissee) | 3,5 |
| Rückfahr-Videosystem mit Flachbildschirm | 2,0 |
| SAT-Receiver analog oder digital | 2,0 |
| Sawiko Motorradträger Ligero Alu | 29,0 |
| Schmutzfänger, hinten oder vorne | 2,0 |
| Schonbezüge für Fahrer und Beifahrersitz | 2,3 |
| Solaranlage mit 2 Modulen á 55 W | 7,0 |
| Sonnenmarkise Omnistor, 300 x 250 cm | 23,0 |
| Sonnenmarkise Omnistor, 350 x 250 cm | 27,0 |
| Sonnenmarkise Omnistor, 400 x 250 cm | 31,0 |
| Sonnenmarkise Omnistor, 450 x 275 cm | 42,0 |
| Sonnenmarkise Omnistor, 500 x 275 cm | 47,0 |
| Sonnenmarkise vollintegriert, 300 x 250 | 39,0 |
| Sonnenmarkise vollintegriert, 350 x 250 | 43,0 |
| Sonnenmarkise vollintegriert, 400 x 250 | 45,0 |
| TELECO Sat-Anlage Magicsat 65 cm | 16,0 |
| TELECO Sat-Anlage Magicsat 85 cm | 18,0 |
| Teleskopleiter einschl. Halter | 12 |
| Gegenstand | Gewicht (kg) |
| Teppich | 6,0 - 11,0 |
| Truma Heizung 6E statt Combi 6 | 1,1 |
| Truma Heizung Combi 6E anstatt Combi 4 | 1,1 |
| Warmwasserheizung | 40,0 |
| Winterabdeckung für Kühlschrankgitter | 0,5 |
| Zusatzlautsprecher im Wohnraum 2,0 | |
| Zusätzliche Außenstauklappe | 1,0 |
| Zusatzsteckdose 12 V | 0,5 |
| Zusatzsteckdose 230 V | 0,5 |
Index
Hobby
Index
A
Abgas 09-2
Ablastung 03-3
Absicherung der Elektroanlage
12V-Kreise 07-17
Abwassertank 08-3
entleeren 08-3
Alkoven 06-15
Anbauten 03-8
Anhängevorrichtung 03-7
Aufbaubatterie 07-16
Batteriewechsel 07-16
Eigenschaften 07-16
Einbauort 07-16
Ausfall von Geräten 07-17
Bendusche 08-8
Wasseranschluß 08-8
Außenreinigung 10-2
Hochdruckreiniger 10-2
Polieren 10-3
Wachsen 11-3
Außenspiegel 05-13
Außensteckdose 07-13
Ausstellfenster 06-9
Automatisiertes Getriebe 03-8
B
Backofen 09-17
Batteriehauptschalter 07-14
Beladung 02-5/03-1
Betrieb des Kochers 09-16
Bettenumbau 06-8
Bettenverbreiterung 06-9
Säulentischausführung 06-6
Schwenktisch 06-5
Hängetisch 06-7
Control-Paneel 07-4
Toskana 07-4
Sphinx 07-6
Bordwerkzeug 02-8
Brandschutz 02-1
Bremsen 02-6/04-8
D
Dachhauben 06-19
Dachlast 02-6
Dachreling 05-12
E
Eingangsstufe 03-5
Eingangstür 05-8
Elektroanlage
Absicherungen 07-17
Elektroinstallationen
Sicherheitshinweise 07-1
Energiesparen 02-11
Etagenbetten 06-8
F
Fahren 02-7
Kurven 02-7
reifenschonend 04-1
rückwärts 02-6
Fahrradträger 05-14
Fahrwerk 03-1
Fahrzeug-Identifizierungsnummer
FIN 03-6
Fahrzeug vorbereiten 02-3
Fahrzeugschlüssel 05-8
Fahrzeugsicherung 02-10
Fenster 06-16
Felgen 04-3
Fernsehhalter 06-5
Frischwassertank 08-1
entleeren 08-2
Wasser entnehmen 08-1
Wasser auffüllen 08-1
FrostControl 09-6
G
Gas 09-1
Gasanlage 09-1
Abgas 09-2
Absperrhähne
und Ventile 09-5
Einbauort 09-5
Einbauten
und Änderungen 09-1
Prüfung 09-1
Regler und Ventile 09-2
Gasaußenanschluss 05-12
Gasflaschenkasten 09-3
Gaskocher 09-15
Betrieb 09-16
Inbetriebnahme 09-15
Gasversorgung 09-3
Gewichte für Zubehör 12-9
Grundausstattung 03-1
H
Hängetisch 06-7
Harzverschmutzungen 10-3
Hauptuntersuchung 02-2
Heckgarage 02-6
Heizung 09-5
Warmluftheizung 09-5
Ausschalten 09-9
Betrieb 09-5
Bedienteil 09-5
Warmwasserheizung 09-10
Hubstützen 03-4
I
öffnen und schließen 05-10
Kofferraumklappe 05-10
Kojen 06-15
Kopfstützen
Höheneinstellung 06-22
Kühlschrank 09-14
12V-Betrieb 09-14
Betrieb 09-14
Betriebsarten 09-14
Luftversorgung 05-6
Türverriegelung 09-15
Kurvenfahren 02-7
L
Ladegerät
Einbauort 07-13
Ladevorgang 07-14
bei laufendem Motor 07-15
Geräteschutz 07-14
Tiefentladeschutz 07-14
Lastenträger 05-14
Lüften 10-1
Lüftungsgitter 05-6
Hobby
M
Markise 05-16
Fernsehhalter 06-5
Mobile Navigation 07-15
Möbelflächen
Pflege 10-4
Möbeltüren 06-2
Motorradhalterung 03-8
N
Navigation 07-16
Netzanschluss 07-12
Notfallausrüstung 02-9
Verbandkasten 02-9
Warndreieck 02-9
Warnweste 02-9
P
Pflege 10-2
Dachhauben.
Fenster und Türen 10-3
Möbelflächen 10-4
Sitz- und Polsterbezüge,
Gardinen 10-3
Teppichboden 10-4
Toilettenraum 10-4
Zubehörteile 10-4
Polsterpläne 06-9
Profitiefe 04-2
Prüfung der Gasanlage 09-1
PVC-Belag 10-4
R
Radwechsel 04-7
Rangieren 02-6
Regler 09-2
Reifen 04-1
Reifenfülldruck 04-2
Reifenfülldruckwerte 12-2
Reifenreparaturset 04-4
Reserverad 04-3
Rückfahrkamera 07-15
Rückwärtsfahren 02-6
Rücknahme des Fahrzeuges 11-4
s
Säulentisch 06-6
Schieber für Abwassertank 08-3
Schwenktisch 06-5
Schwitzwasser 10-1
Serviceklappen 05-1
Sicherheitsgurte
im Aufbau 06-24
Sit
im Aufbau 06-22
Sitzplätze
Übersicht 06-25
Sonnenschutzrollo 06-16
Rollos kombinieren 06-16
verstellen 06-16
Stellplatzauswahl 02-10
Stromversorgung 07-12
Stromversorgungseinheit 07-13
T
Tag- und Nachtposition
Übersicht 06-29
Tanken 02-7
nkklappen 05-1
Tankverschluss 05-12
Technisch zulässige Gesamtmasse
03-1
Technisches Daten 12-1
Teerverschmutzungen 10-3
Tiefentladeschutz 07-14
Tische 06-5
Toilette
Benutzung 08-5
öffnen und schließen 05-8
Türen und Klappen
innen 06-1
U
Überlaufventil Frischwassertank
08-2
Umbau L-Sitzgruppe 06-23
Umwelt 11-1
Abfälle 11-3
Abwasser 11-2
Entsorgung 11-3
Fäkalien 11-2
Rastplätze 11-3
Umweltschutz 11-1
Unterlegkeile 02-8
v
Ventile 09-2
Verbandkasten 02-9
Verbraucher umschalten 02-10
Verdunklungssystem 06-18
Verteilungsmodul 07-7
W
Wagenheber 04-7
Warmluftheizung 09-5
Warmwasserboiler 08-4
entleeren 09-9
füllen 09-9
Sommerbetrieb 09-7
Winterbetrieb 09-8
Warmwasserbereitung 08-4
Warmwasserheizung 09-10
Warndreieck 02-9
Wartung
Bremsanlage 04-8
Wartungsintervalle 11-1
Waschraum 09-13
Wasseranlage 02-10
Wasseranschluß Außendusche
08-8
Wassereinfüllstutzen 05-12
Wasserspültoilette 08-5
Winterbetrieb
Abwassertank 10-6
Belüftung 10-6
Frostschutzmaßnahmen 10-6
Vorbereitungen 10-5
Winterfest machen 10-5
Außenaufbau und das
Basisfahrzeug 10-5
Behältnisse 10-6
Inneneinrichtung 10-5
Wirtschaftliches Fahren 02-7
Z
Zubehörteile
Pflege 10-4
Zuladung 03-3
Zulassung 02-2
Zusatzluftfeder 03-6
Zwangsbelüftung 05-6
Hobby
Anhang
Hobby
Hobby-Reisemobile-Massenberechnung
Hier können Sie eine Massenbilanz Ihres persönlichen Reisemobiles auf der Basis der Massenangaben dieser Bedienungsanleitung erstellen. Diese Berechnung muss grundsätzlich eine positive Restzuladung ergeben, um die aktuellen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.
Zur Ermittlung der Restzuladung muss einfach nur die "Masse im fahrbereiten Zustand", die "konventionelle Belastung", sämtliche "Zusatzausstattungen" sowie die "persönliche Ausrüstung" von der "Technisch zulässigen Gesamtmasse" abgezogen werden. Bitte tragen Sie hierzu die Daten Ihres persönlichen Traummobiles in der nachfolgenden Tabelle ein. Bei Fragen oder Unklarheiten hierzu steht Ihnen Ihr Hobby-Vertragshändler gerne unterstützend zur Seite.
Ihr
HOBBY-Wohnwagenwerk
Ing. Harald Striewski GmbH
Hobby
Modell:
| Technisch zulässige Gesamtmasse: | ||
| Masse im fahrb. Zustand (einschl. Gas, Wasser, Elektrik, Fahrer und Kraftstoff); | - | |
| Konventionelle Belastung (Anzahl der Sitzplätze [außer Fahrer] x 75 kg: | - | |
| Zusatzausstattung: | ||
| 1.) - | ||
| 2.) - | ||
| 3.) - | ||
| 4.) - | ||
| 5.) - | ||
| 6.) - | ||
| 7.) - | ||
| 8.) - | ||
| 9.) - | ||
| 10.) - | ||
| 11.) - | ||
| 12.) - | ||
| 13.) - | ||
| 14.) - | ||
| 15.) - | ||
| Persönliche Ausrüstung = (10 x N) + (10 x L): | - | |
| N - Anzahl der eingetragenen Sitzplätze (einschließlich Fahrer) | ||
| L - Länge des Fahrzeuges in Meter | ||
| Restzuladung: |

Die technisch zulässige Gesamtmasse des Reisemobiles darf unter keinen Umständen überschritten werden!
Hobby