508 SW (2016) - Automobil PEUGEOT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Personenkraftwagen (Kombi) |
| Marke | Peugeot |
| Modell | 508 SW (2016) |
| Abmessungen (L × B × H) | 4.827 mm × 1.864 mm × 1.470 mm (ca.) |
| Leergewicht (ca.) | 1.450 - 1.700 kg (je nach Motorisierung) |
| Kraftstoffart | Benzin oder Diesel |
| Tankinhalt | ca. 60 Liter |
| Getriebe | 5-Gang-Schaltgetriebe, 6-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Gang-Automatikgetriebe |
| Zulässige Anhängelast (gebremst) | bis 1.600 kg (je nach Motor) |
| Reifengröße | 215/60 R16, 215/55 R17, 235/45 R18 (je nach Ausstattung) |
| Reifendruck (vorne/hinten) | 2,3 bar / 2,3 bar (leer), 2,5 bar / 2,8 bar (beladen) |
| Kraftstoffverbrauch (kombiniert) | ca. 4,5 - 7,5 l/100 km (je nach Motor) |
| CO2-Emission (kombiniert) | ca. 115 - 175 g/km |
| Hauptfunktionen | Keyless-System, STOP & START, Geschwindigkeitsregler/-begrenzer, Einparkhilfe, Rückfahrkamera, Totwinkel-Assistent, Head-up-Display, Touchscreen, Klimaanlage (2-/4-Zonen) |
| Sicherheitssysteme | ESP, ABS, EBV, ASR, DSC, Airbags (Front, Seite, Vorhang), Gurtstraffer, ISOFIX, Reifendrucküberwachung |
| Wartungsintervall | Alle 20.000 km oder 1 Jahr (je nach Motor) |
| AdBlue®-Tank (Diesel BlueHDi) | ca. 17 Liter |
| Batterie | 12V, AGM oder Standard (je nach Ausstattung) |
| Besonderheiten | Elektrische Feststellbremse, programmierbare Standheizung, Panorama-Glasdach (SW), motorisierte Heckklappe (SW) |
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Willkommen an Bord
Diese Bedienungsanleitung stellt alle für das gesamte Produktprogramm verfügbaren Ausstattungselemente vor.
Ihr Fahrzeug verfügt je nach Ausstattungsniveau, Version und Besonderheiten des Verkaufslandes über einen Teil der in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Ausstattungselemente.
Die Beschreibungen und Abbildungen sind unverbindlich. Automobiles PEUGEOT behält sich das Recht vor, Änderungen bezüglich Technik, Ausstattungen und Zubehörteilen vorzunehmen, ohne die vorliegende Bedienungsanleitung aktualisieren zu müssen.
Dieses Dokument ist integraler Bestandteil Ihres Fahrzeugs. Bitte achten Sie darauf, es beim Weiterverkauf Ihres Fahrzeugs dem neuen Besitzer auszuhändigen.
Wir danken Ihnen, dass Sie sich für einen 508 entschieden haben.
Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen zeigen, wie Sie Ihr Fahrzeug in jeder Beziehung optimal nutzen.
Legende

Warnhinweise zur Sicherheit Ergänzende InformationBeitrag zum Umweltschutz

Inhalt
Übersicht
Sparsame Fahrweise
Bordinstrumente
| Kombiinstrument | 13 |
| Kontroll- und Warnleuchten 14 | |
| Anzeige | 29 |
| Kilometerzähler | 29 |
| Bordcomputer | 39 |
| Touchscreen | 43 |
| Einstellung Datum und Uhrzeit 47 |
Öffnen/Schließen
| Schlüssel mit Fernbedienung 49 | |
| Vorgehen im Notfall - Schlüssel mit Fernbedienung | 53 |
| Elektronischer Schlüssel "Keyless-System" | 55 |
| Vorgehen im Notfall - elektronischer Schlüssel 62 | |
| Kofferraum | 65 |
| Motorisierte Heckklappe (SW und RXH nicht Hybrid) 66 | |
| Alarmanlage | 70 |
| Elektrische Fensterheber 73 | |
Ergonomie und Komfort
| Vordersitze | 75 |
| Lenkradverstellung | 79 |
| Rückspiegel | 80 |
| Heizung und Belüftung 83 | |
| Manuelle Klimaanlage 86 | |
| Automatische Zweizonen-Klimaanlage 88 | |
| Automatische Vierzonen-Klimaanlage 91 | |
| Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne 96 | |
| Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe | 96 |
| Programmierbare Standheizung / Lüftung | 97 |
| Innenausstattung vorne 99 | |
| Deckenleuchten | 102 |
| Ambientebeleuchtung | 103 |
| Schiebedach | 104 |
| Panorama-Glasdach(SW und RXH nicht Hybrid) 106 | |
| Mittelkonsole | 107 |
| Rücksitze | 109 |
| Innenausstattung hinten | 111 |
| Kofferraumausstattung (Limousine) | 112 |
| Kofferraumausstattung(SW und RXH nicht Hybrid) | 113 |

Beleuchtung und Sicht

| Lichtschalter | 117 |
| Fahrtrichtungsanzeiger | 120 |
| Tagfahrlicht | 120 |
| Einschaltautomatik der Beleuchtung | 121 |
| Fernlichtassistent | 122 |
| Statisches Kurvenlicht (Abbiegelicht) | 123 |
| Nachleuchtlicht | 124 |
| Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer | 126 |
| Scheibenwischerschalter | 127 |
| Wischautomatik | 129 |
Sicherheit

| Allgemeine Sicherheitshinweise | 131 |
| Warnblinker | 132 |
| Hupe | 132 |
| Not- oder Pannenhilferuf 132 | |
| Elektronisches Stabilitätsprogramm(ESP) | 133 |
| Sicherheitsgurte | 136 |
| Airbags | 139 |
| Kindersitze | 143 |
| Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags | 146 |
| ISOFIX-Kindersitze | 152 |
| Kindersicherung | 158 |
Inhalt
Fahrbetrieb
Fahrhinweise 159
Starten/Ausschalten des Motors mit dem Fernbedienungsschlüssel 161
Starten/Ausschalten des Motors mit dem elektronischen Schlüssel (Keyless-System) 165
Manuelle Feststellbremse 167
Elektrische Feststellbremse 168 Schaltgetriebe 174
Fahrassistenzsystem Gangwechselanzeige 175
Automatikgetriebe 176 STOP & START 180
Berganfahrassistent 183
Head-up-Display 184
Reifendrucküberwachung 186
Geschwindigkeitsbegrenzer 188
Geschwindigkeitsregler 190
Speicherung der Geschwindigkeiten 192
Einparkhilfe 193
Toter-Winkel-Assistent 196
Rückfahrkamera 199
Praktische Tipps
Benzinmotor 200
Schneeketten 203
Kälteschutz 204
Anhängerkupplung 205
Anhängerkupplung - ohne Werkzeug ausbaubar 206
Austausch der Scheibenwischerblätter 211
Dachträger anbringen 212
Öffnen der Motorhaube 214
Benzinmotoren 215
Dieselmotoren 216
Dieselmotoren Blue HDi 217
Füllstandskontrollen 218
Sonstige Kontrollen 221
Additiv AdBlue® und SCR-System
(Diesel BlueHDi) 223

Technische Daten
Benzinmotoren 264
Gewichte - Benzinmotoren 265
Dieselmotoren 266
Gewichte - Dieselmotoren 268
Fahrzeugabmessungen 271
Kenndaten 273
Audio-Anlage und Telematik
Notfall oder Pannenhilfe 274
JBL ® -Anlage 276
7 Zoll (17 cm) Touchscreen 277
Autoradio 337
Bei Pannen und Störungen
Warndreieck 227
Leer gefahrener Tank (Diesel) 228
Reifenpannenset 229
Reserverad 235
Austausch der Glühlampen 242
Austausch der Sicherungen 249
12V-Batterie 253
Ausbau - Einbau der Batterie 257
Energiesparmodus 261
Fahrzeug abschleppen 262
Stichwortverzeichnis
Übersicht
Außen
Limousine
Schlüssel mit Fernbedienung /
elektronischer Schlüssel 49-63
- Öffnen / Schließen
- Diebstahlsicherung
- Starten
- Batterie der Fernbedienung
Kofferraum 50, 57, 65, 68
- Öffnen / Schließen
- Notbedienung
Reifenpannenset 229-234
Rückfahrkamera 199
Austausch der Glühlampen 242, 248
- Heckleuchten
- Dritte Bremsleuchte
- Kennzeichenbeleuchtung
Einparkhilfe 193-195
Zugbetrieb 205-210
Abschleppen 262-263

Scheibenwischer 127-130
Austausch der Wischerblätter 130, 211
Außenspiegel 80-81
Toter-Winkel-Assistent 196-198
Einstiegsbeleuchtung 125
Außenspiegelleuchten 125
Zusatz-Scheinwerfer 123
Sekundäre Zusatz-Scheinwerfer 123
Leuchtenverstellung der Scheinwerfer 126
Austausch der Glühlampen vorne 242-244
Türen 49-63
- Keyless-System
- Öffnen / Schließen
- Zentralverriegelung
- Notbedienung
Alarmanlage 70-72
Fensterheber 73-74
Kraftstofftank, Sicherung gegen Falschtanken 200-202
Außen
SW und RXH ohne Hybrid
Schlüssel mit Fernbedienung /
elektronischer Schlüssel 49-63
- Öffnen / Schließen
- Diebstahlsicherung
- Starten
- Batterie der Fernbedienung
Kofferraum 50, 57, 65, 68
- Öffnen / Schließen
- Notbedienung
Motorisierte Heckklappe 66-68
Reifenpannenset 229-234
Rückfahrkamera 199
Austausch der Glühlampen 246-248
- Heckleuchten
- Dritte Bremsleuchte
- Kennzeichenbeleuchtung
Einparkhilfe 193-195
Zugbetrieb 205-210
Abschleppen 262-263

Scheibenwischer 127-130
Austausch der Wischerblätter 130, 211
Außenspiegel 80-81
Toter-Winkel-Assistent 196-198
Einstiegsbeleuchtung 125
Außenspiegelleuchten 125
Zusatz-Scheinwerfer 123
Sekundäre Zusatz-Scheinwerfer 123
Leuchtenverstellung der Scheinwerfer 126
Austausch der Glühlampen vorne 242-244
Türen 49-63
- Keyless-System
- Öffnen / Schließen
- Zentralverriegelung
- Notbedienung
Alarmanlage 70-72
Fensterheber 73-74
Kraftstofftank, Sicherung gegen Falschtanken 200-202
Übersicht
Innen
Rücksitze 109-110 ISOFIX-Kindersitze 152-156, 157
Kofferraumausstattung (Limousine) 112
- Ösen, Haken, Riemen
- Staukasten
- Trennwände, Ablagefächer
- Beleuchtung
- Boden
Kofferraumausstattung (SW und RXH ohne Hybrid) 113
- Ösen, Haken
- Beleuchtung
- Boden
- 12V-Anschluss für Zubehör
- Ablagefächer
Gepäckraumabdeckung
(SW und RXH ohne Hybrid) 114
Trennnetz für hohe Ladung
(SW und RXH ohne Hybrid) 115-116
Warndreieck 227
Additivtank AdBlue ® 223-226
Innenausstattung hinten 111
- Armlehne hinten
- Skiklappe

Herkömmliche Kindersitze 143-151, 157
Elektrische Kindersicherung 158
Fußmatten 100 Airbags 139-152
Innenausstattung vorne 99-101
Sonnenschutzblende
- Beleuchtetes Handschuhfach - 12V-Anschluss
Mittelkonsole 107-108
- Armlehne vorne
- 12V-Anschluss
- WIP Plug - USB-Lesegerät
Deaktivierung des Beifahrer-Airbags 140, 146
Sicherheitsgurte 136-138
Bedienungseinheit
| Elektrische Feststellbremse | 168-173 |
| Sicherungen am Armaturenbrett | 249-250 |

Öffnen der Motorhaube 214
Außenspiegel 80-81
Fensterheber, Sperrschalter 73-74
5-Gang-/6-Gang-Schaltgetriebe 174
Gangwechselanzeige 175
Automatikgetriebe 176-179
STOP & START 180-182
Berganfahrassistent 172, 183
Manuelle Feststellbremse 167
WIP Plug - USB-Lesegerät 108
Deckenleuchten 102
Anzeige für Kontrollleuchten der Sicherheitsgurte / des Beifahrer-Airbags 137, 140
Innenspiegel 82
Schiebedach 104-105
Panorama-Glasdach (SW und RXH ohne Hybrid) 106
Not- oder Pannenhilferuf 274

Klimaanlage mit Vierzonen-Regelung hinten 94-95

Touchscreen 277-335 Datum / Uhrzeit einstellen 48

Autoradio 337-352 Datum / Uhrzeit einstellen 47
Sicherungen hinter dem Handschuhfach 249, 251

Heizung, Belüftung 83-85 Klimaanlage manuell 86-87 Klimaanlage mit Zweizonen-Regelung 88-90 Klimaanlage mit Vierzonen-Regelung vorne 91-93 Beschlagfreihalten / Entfrosten 96
Übersicht
Bedienungseinheit (Forts.)
Kombiinstrumente 13, 28-29, 32-34
- Check / Wartungsanzeige /
Tageskilometerzähler
Helligkeitsregler
Warn- und Kontrollleuchten 14-27
Anzeigen 29-38
emperatur von
Kühlflüssigkeit / Motoröl
- Motorölstand
- Reichweite Additiv AdBlue
Schaltanzeige 175
Anlasser, Keyless-System, Motor
starten/abstellen 161-166
STOP & START 180-182
Elektrische
Feststellbremse 168-173
Schalterleisten, Knöpfe 9
Programmierbare Standheizung 97-98
Leuchtweitenverstellung
der Scheinwerfer 126
Head-up-Display
184-185
Touchscreen 43-46, 48, 277-335
Bildschirm C 47, 337-352
Warnblinker 132
Scheibenwischerschalter 127-130
Bordcomputer 39-42
Geschwindigkeiten speichern 192
Geschwindigkeitsbegrenzer 188-189
Geschwindigkeitsregler 190-191
Lenkradverstellung 79
Hupe 132
Lichtschalter 117-125
Fahrtrichtungsanzeiger,
Einparken 120, 125
Bedienungseinheit (Fortsetzung)
Schalterleisten*

Das Aufleuchten der Kontrollleuchte signalisiert den Zustand der entsprechenden Funktion.

Massage
79

Elektrische Feststellbremse
168

Deaktivierung ASR
135

Elektrische Kindersicherung
158

Kontrollleuchte der programmierbaren Heizung
97

Fernlichtassistent
122

Start/Stopp mit elektronischem Schlüssel
165

Deaktivierung der Einparkhilfe
193

Toter-Winkel-Assistent
196

Öffnen des Kofferraums
50, 57, 65, 68

Deaktivierung des STOP & START-Systems
182

Alarmanlage
70

Öffnen der Tankklappe
200

Head-up-Display (On/Off, Einstellungen)
184
* Je nach Version
Wartung - Technische Daten
Füllstandskontrolle 218-220
- 01
- Bremsflüssigkeit
- Flüssigkeit der Servolenkung
- Kühflüssigkeit
- Flüssigkeit der Scheiben-/Scheinwerierwaschanlage
- Additiv (Diesel)
Additiv AdBlue ® 35-38, 223-226
Sonstige Kontrollen 221-222
- 12V-Batterie
- Luftfilter
- Innenraumfilter
- Ölfilter
- Partikelfilter (Diesel)
- Getriebe
- Bremsbeläge / -scheiben
- Feststellbremse
- Elektrische Feststellbremse
Austausch der Glühlampen 242-248
- vorne
- hinten
Kraftstoffpanne Diesel 228

Öffnen der Motorhaube 214
Motorraum Benzinmotor 215
Motorraum Dieselmotor 216-217
Benzinmotoren 264
Dieselmotoren 266-267

12V-Batterie 253-256
Einbau / Ausbau der 12V-Batterie 257-260
Batterie-Entlastung, Sparmodus 261
Sicherungen im Motorraum 249, 252
Gewichte Benzinmotoren 265
Gewichte Dieselmotoren 268-269

Kenndaten 273
Fahrzeugabmessungen 271-272

Sparsame Fahrweise
Die sparsame Fahrweise beinhaltet eine Reihe von Anwendungen für jeden Tag, die es dem Autofahrer ermöglichen, den Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emission zu optimieren.
Optimieren Sie die Nutzung Ihrer Gangschaltung
Mit einem Schaltgetriebe fahren Sie vorsichtig los und legen Sie ohne Zögern den höheren Gang ein. Schalten Sie in der Beschleunigungsphase zügig.
Mit einem Automatikgetriebe oder einem automatisierten Schaltgetriebe bevorzugen Sie den Automatikmodus, ohne das Gaspedal abrupt oder sehr kräftig durchzutreten.
Die Gangwechselanzeige fordert Sie dazu auf, den am besten geeigneten Gang einzulegen: sobald die Aufforderung im Kombiinstrument angezeigt wird, kommen Sie dieser nach. Bei automatisiertem oder Automatikgetriebe erscheint diese Anzeige nur im manuellen Modus.
Bevorzugen Sie eine defensive Fahrweise
Halten Sie die Sicherheitsabstände zwischen den Fahrzeugen ein, nutzen Sie bevorzugt die Motorbremse anstatt das Bremspedal, treten Sie stufenweise auf das Gaspedal. Diese Verhaltensweisen tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch, den CO 2 -Ausstoß zu verringern und die Geräuschkulisse des Verkehrs zu vermindern.
Unter flüssigen Verkehrsbedingungen und wenn der Schalter "Cruise" vorhanden ist, wählen Sie ab 40 km/h den Geschwindigkeitsregler.
Kontrollieren Sie die Verwendung Ihrer elektrischen Ausstattungen
Wenn der Fahrgastinnenraum vor dem Losfahren überhitzt ist, lüften Sie ihn durch Herunterlassen der Fenster und durch Öffnen der Lüftungsschieber, bevor Sie die Klimaanlage verwenden. Bei mehr als 50 km/h, schließen Sie die Fenster und lassen Sie die Lüftungsschieber offen. Denken Sie daran, die Ausstattungen zu verwenden, die es ermöglichen, die Temperatur im Fahrgastinnenraum zu begrenzen (Abblendvorrichtung des Schiebedachs, Verdunklungsrollos, ...). Schalten Sie die Klimaanlage aus, sobald Sie den gewünschten Klimakomfort erreicht haben, es sei denn, die Regelung ist automatisch. Schalten Sie die Enteisung und die Beschlagentfernung aus, wenn diese nicht automatisch gesteuert werden. Schalten Sie frühestmöglich die Sitzheizung aus.
Fahren Sie nicht mit eingeschalteten Nebelscheinwerfern und Nebelschlussleuchten, wenn die Sichtverhältnisse ausreichend sind.
Vermeiden Sie, besonders im Winter, den Motor laufen zu lassen, bevor Sie den 1. Gang einlegen; Ihr Fahrzeug heizt während der Fahrt schneller.
Wenn Sie als Beifahrer vermeiden, Ihre Multimediageräte (Film, Musik, Videospiele...) anzuschließen, tragen Sie dazu bei, den Verbrauch von elektrischer Energie, also von Kraftstoff, einzuschränken. Schalten Sie Ihre tragbaren Geräte vor dem Verlassen des Fahrzeugs aus.
Reduzieren Sie die Ursachen für Mehrverbrauch
Verteilen Sie Gewichte auf das gesamte Fahrzeug; stellen Sie die schwersten Gepäckstücke hinten in den Kofferraum, möglichst dicht an die Rücksitze. Schränken Sie die Zuladung Ihres Fahrzeugs ein und minimieren Sie den aerodynamischen Widerstand (Dachträger, Dachgepäckträger, Fahrradträger, Anhänger...). Ziehen Sie die Verwendung eines Dachkoffers vor. Entfernen Sie die Dachträger, den Dachgepäckträger nach der Verwendung.
Wenn die Wintersaison vorbei ist, entfernen Sie die Winterreifen und montieren Sie erneut die Sommerreifen.
Beachten Sie die Wartungsanweisungen
Überprüfen Sie regelmäßig und in kaltem Zustand den Luftdruck Ihrer Reifen, beziehen Sie sich auf das Etikett an der Innenseite der Tür auf der Fahrerseite.
Führen Sie diese Überprüfung insbesondere durch:
- vor einer langen Fahrt,
- bei jedem Saisonwechsel,
- nach längerem Stillstand.
Vergessen Sie auch nicht das Ersatzrad und die Reifen des Anhängers oder des Campinganhängers.
Warten Sie Ihr Fahrzeug (Öl, Ölfilter, Luftfilter, ...) regelmäßig und befolgen Sie den Wartungsplan des Herstellers.
Wenn bei einem BlueHDI-Dieselmotor das SCR-System defekt ist, trägt Ihr Fahrzeug zur Umweltverschmutzung bei; wenden Sie sich schnell an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das Stickstoffemissionsniveau der geltenden Gesetzgebung anzupassen.
Füllen Sie beim Tanken nach dem dritten Abschalten der Zapfpistole keinen Kraftstoff mehr nach, dies könnte zu einem Überlaufen des Tanks führen.
Am Steuer Ihres neuen Fahrzeugs stellen Sie erst nach den ersten 3000 Kilometern einen regelmäßigeren Durchschnitt Ihres Kraftstoffverbrauchs fest.
Kombiinstrument


Skalen und Anzeigen Bedienungstasten
- Drehzahlmesser (x 1000 U/min oder rpm), Skaleneinteilung je nach Motorisierung (Benzin oder Diesel)
- Anzeige für Motoröltemperatur
- Kraftstofftankanzeige
- Anzeige für Kühflüssigkeitstemperatur
- Geschwindigkeitsmesser (km/h oder mph)
- Einstellwerte des Geschwindigkeitsreglers oder -begrenzers
-
Anzeige für Gangwechsel beim Schaltgetriebe oder Wahlhebelstellung beim Automatikgetriebe
-
Anzeigefeld: Warnmeldungen oder Meldungen über den Betriebszustand der Funktionen, Bordcomputer
- Tageskilometerzähler (km oder Meilen)
- Wischautomatik,
Wartungsanzeige
(km oder Meilen) danach,
Gesamtkilometerzähler
Diese beiden Funktionen werden beim Einschalten der Zündung nacheinander angezeigt.
A. Allgemeiner Helligkeitsregler
B. Anzeige des Warnmeldeprotokolls Abruf der Anzeige für
- Wartung, - Reichweite mit Additiv (AdBluê).
C. Rückstellung des Tageskilometerzählers
Kontroll- und Warnleuchten
Anzeigen, die den Fahrer über die Aktivierung eines Systems (Kontrollleuchten für Betrieb oder Deaktivierung) oder das Auftreten einer Anomalie (Warnleuchten) informieren.

Beim Einschalten der Zündung
Bestimmte Warnleuchten leuchten beim Einschalten der Zündung für die Dauer einiger Sekunden im Kombiinstrument und/oder im Anzeigefeld des Kombiinstruments auf. Sobald der Motor gestartet ist, müssen diese erlöschen.
Wenn sie nicht erlöschen, lesen Sie sich, bevor Sie losfahren, die Beschreibung der betreffenden Warnleuchten durch.
Mit den Leuchten verbundene Warnhinweise
Beim Aufleuchten bestimmter Warnleuchten ertönt gleichzeitig ein akustisches Signal in Verbindung mit einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Die Leuchten blinken oder leuchten konstant. Bestimmte Leuchten können sowohl blinken als auch konstant leuchten. Ob es sich um eine normale Situation handelt oder eine Störung vorliegt, lässt sich nur erkennen, wenn man die Leuchtweise im Zusammenhang mit dem Betriebszustand des Fahrzeugs betrachtet. Bei einer Störung wird ggf. auch eine Fehlermeldung angezeigt.
Für weitere Informationen siehe nachstehende Tabellen.
Betriebskontrollleuchten
Das Aufleuchten einer der folgenden Leuchten im Kombiinstrument und/oder im Anzeigefeld des Kombiinstruments zeigt an, dass das betreffende System aktiviert ist.
| Kontrollleuchte Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||||
![]() | linker Blinkerblinkt mit akustischem Signal | Der Lichtschalter wurde nach unten gedrückt. | ||
![]() | rechter Blinkerblinkt mit akustischem Signal | Der Lichtschalter wurde nach oben gedrückt. | ||
![]() | Standlicht | ununterbrochen | Der Lichtschalter befindet sich in Position "Standlicht". | |
![]() | Abblendlicht | ununterbrochen | Der Lichtschalter befindet sich in Position "Abblendlicht". | |
![]() | Fernlicht | ununterbrochen | Der Lichtschalter wurde in Richtung Fahrer gezogen. | Ziehen Sie den Lichtschalter erneut zu sich heran, um wieder auf das Abblendlicht umzuschalten. |
![]() | Nebelscheinwerfer | ununterbrochen Die Nebelscheinwerfer werden mit Hilfe des Rings am Lichtschalter eingeschaltet. | Drehen Sie den Ring am Lichtschalter zweimal nach hinten, um die Nebelscheinwerfer auszuschalten. | |
![]() | Nebelschlussleuchte | ununterbrochen Die Nebelschlussleuchte wurde eingeschaltet. | Drehen Sie den Ring am Schalter nach hinten, um die Nebelschlussleuchte auszuschalten. | |

Eine ausführlichere Beschreibung der Lichtschalter finden Sie in der entsprechenden Rubrik.
| Kontrollleuchte Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||||
![]() | Vorglühen Dieselmotor | ununterbrochen Die Zündung ist auf der 2. Position (Zündung) oder die Taste Anlassen "START/STOP" wurde betätigt. | Warten Sie, bis die Kontrollleuchte erlischt, bevor Sie den Motor starten. Nach Erlöschen kann der Motor sofort gestartet werden, vorausgesetzt:- Sie treten bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe die Kupplung,- Sie halten bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe das Bremspedal getreten.Die Leuchtdauer ist von den Witterungsverhältnissen abhängig (bis zu ca. 30 Sekunden bei extremen Witterungsverhältnissen).Wenn der Motor nicht anspringt, schalten Sie erneut die Zündung ein und warten Sie bis die Kontrollleuchte erlischt. Lassen Sie anschließend den Motor an. | |
![]() | Feststellbremse | ununterbrochen | Die Feststellbremse ist angezogen bzw. nicht korrekt gelöst. | Lösen Sie die Feststellbremse, damit die Kontrollleuchte erlischt; halten Sie die Fußbremse gedrückt.Beachten Sie die Sicherheitsbestimmungen.Für weitere Informationen zur Feststellbremse siehe entsprechende Rubrik. |
![]() | Deaktivierung der Automatikfunktionen der elektrischen Feststellbremse | ununterbrochen Die Funktionen "automatisches Anziehen" (beim Abstellen des Motors) und "automatisches Lösen" wurden deaktiviert oder sind defekt. | Aktivieren Sie die Funktion (je nach Vertriebsland) im Fahrzeugkonfigurationsmenü oder wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlemetz bzw. an eine qualifizierte Fachwerkstatt, wenn das automatische Anziehen / Lösen nicht mehr möglich ist.Ausführlichere Informationen zur elektrischen Feststellbremse finden Sie in der entsprechenden Rubrik. | |
| AUTO | Wischautomatik | ununterbrochen | Scheibenwischerhebel wurde nach unten betätigt. | Wischautomatik des Frontscheibenwischers ist aktiviert.Zum Deaktivieren der Wischautomatik drücken Sie die Betätigung nach unten oder stellen Sie den Wischerhebel auf eine andere Position. |
| Beifahrer-Airbag | ununterbrochen im Anzeigefeld der Gurt- und Beifahrer-Front-Airbag-Warnleuchten | Der Schalter im Handschuhfach wurde auf "ON" gestellt.Der Beifahrer-Front-Airbag ist aktiviert.In diesem Fall darf kein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf diesem Sitz eingebaut werden. | Stellen Sie den Schalter auf "OFF", um den Beifahrer-Front-Airbag zu deaktivieren.In diesem Fall können Sie einen Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" einbauen, außer bei Funktionsstörung der Airbags (Airbag-Warnleuchte leuchtet auf). | |
| ECO | STOP & START | ununterbrochen | Das STOP & START-System hat den Motor bei Fahrzeugstillstand in den Modus STOP versetzt (Ampel, Stopp, Stau, ...). | Sobald Sie weiterfahren möchten, erlischt die Kontrollleuchte und der Motor startet wieder automatisch im Modus START. |
| Kontrollleuchte blinkt für einige Sekunden, dann erlischt sie. | Der Modus STOP ist zurzeit nicht verfügbar.oderDer Modus START wurde automatisch ausgelöst. | Für mehr Informationen über das STOP & START-System siehe entsprechende Rubrik. | ||

Kontrollleuchten für deaktivierte Funktionen
Das Aufleuchten einer der folgenden Kontrollleuchten weist darauf hin, dass die betreffende Funktion bewusst ausgeschaltet wurde.
Dieses kann in Verbindung mit dem Ertönen eines akustischen Signaltons und dem Erscheinen einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments erfolgen.
| Kontrollleuchte Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||||
![]() | Beifahrer-Airbag | ununterbrochen im Kombiinstrument und/oder im Anzeigefeld der Gurt- und Beifahrer-Front-Airbag-Leuchten | Der Schalter im Handschuhfach steht auf der Position "OFF". Der Beifahrer-Front-Airbag ist deaktiviert. Sie können einen Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" montieren, außer im Fall einer Funktionsstörung des Airbags (Airbag-Warnleuchte leuchtet). | Stellen Sie den Schalter auf die Position "ON", um den Beifahrer-Front-Airbag zu aktivieren. Montieren Sie in diesem Fall den Kindersitz nicht "entgegen der Fahrtrichtung" auf diesem Platz. |
![]() | Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC/ASR) | ununterbrochen Die Taste wurde betätigt und die Kontrollleuchte schaltet sich ein. DSC/ASR sind deaktiviert. DSC: dynamische Stabilitätskontrolle ASR: Antriebsschlupfregelung | Drücken Sie auf die Taste, um DSC/ASR zu aktivieren. Die zugehörige Kontrolleuchte erlischt. DSC/ASR sind beim Starten des Fahrzeugs automatisch funktionsbereit. In deaktiviertem Zustand wird das System ab einer Geschwindigkeit von etwa 50 km/h automatisch wieder aktiviert. Für weitere Informationen zu dem ESP-System (DSC/ASR), siehe entsprechende Rubrik. | |
Warnleuchten
Wenn bei laufendem Motor oder während der Fahrt eine der folgenden Warnleuchten aufleuchtet, deutet dies auf eine Anomalie hin, auf die der Fahrer reagieren muss.
Bei jeder Anomalie, die zum Aufleuchten einer Warnleuchte führt, muss eine zusätzliche Diagnose anhand der damit verbundenen Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments durchgeführt werden.
Wenden Sie sich bei Problemen umgehend an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
| Kontrollleuchte Zustand | Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||
| STOP | STOP ununterbrochen, in Verbindung mit einer anderen Warnleuchte, einem akustischen Signal und einer Bildschirmmeldung | Das Aufleuchten der Kontrollleuchte steht in Verbindung mit einer schweren Störung der Bremsanlage, der Servolenkung, des Motoröldrucks, der Kühlmitteltemperatur oder einer schwerwiegenden Anomalie der Elektrik. | Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist, denn der Motor könnte ausgehen. Stellen Sie das Fahrzeug ab, schalten Sie die Zündung aus und wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt. |
| Kontrollleuchte Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||||
| SERVICE | Service leuchtet | vorübergehend | Kleinere Störungen, denen keine spezielle Warnleuchte zugewiesen ist. | Stellen Sie anhand der zugehörigen Meldung fest, welche Fehlfunktion vorliegt, z.B.:- Mindestfüllstand Motoröl,- Mindestfüllstand der Scheiben-/Scheinwerferwaschanlage,- Verbrauch der Batterie der Fernbedienung,- Abfall des Reifendrucks,- Sättigung des Partikelfilters (FAP) bei Diesel-Fahrzeugen.Für weitere Informationen über die Kontrolle des Partikelfilters siehe entsprechende Rubrik.Wenden Sie sich in allen anderen Fällen an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt. |
| ununterbrochen Größere | Störungen, denen keine spezielle Warnleuchte zugewiesen ist. | Stellen Sie anhand der Meldung fest, welche Fehlfunktion vorliegt, und wenden Sie sich in jedem Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt. | ||
| ununterbrochen, in Verbindung mit der blinkenden und dann ununterbrochenen Anzeige des Wartungsschlüssels | Der Wartungstermin ist überschritten. | Nur bei den Versionen Diesel BlueHDi.Die Wartung Ihres Fahrzeugs muss so schnell wie möglich erfolgen. | ||
| (!) | Elektrische Feststellbremse | blinkt Die elektrische Feststellbremse wird nicht automatisch angezogen. Defekt beim automatischen Anziehen/Lösen. | Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist. Stellen Sie das Fahrzeug auf flachem Untergrund (waagerecht) ab, legen Sie einen Gang ein (bei Automatikgetriebe legen Sie Position P ein), schalten Sie die Zündung aus und wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt. | |
| (P)! | Anomalie der elektrischen Feststellbremse | ununterbrochen Die elektrische Feststellbremse ist defekt. | Wenden Sie sich umgehend an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.Für weitere Informationen zur elektrischen Feststellbremse siehe entsprechende Rubrik. | |
| AUTO(P)OFF | Deaktivierung der Automatikfunktionen der elektrischen Feststellbremse | ununterbrochen Die Funktionen "automatisches Anziehen" (beim Abstellen des Motors) und "automatisches Lösen" wurden deaktiviert oder sind defekt. Bei einem Defekt leuchtet diese Kontrollleuchte in Verbindung mit einer Meldung auf. | Um diese automatischen Funktionen wieder zu aktivieren, siehe Abschnitt "Elektrische Feststellbremse". Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz bzw. an eine qualifizierte Fachwerkstatt, wenn das automatische Anziehen / Lösen nicht mehr möglich ist. Die Bremse kann manuell gelöst werden.Ausführlichere Informationen zur elektrischen Feststellbremse finden Sie in der entsprechenden Rubrik. | |

| Kontrollleuchte Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||||
![]() | Bremsanlage ununterbrochen Starkes Absinken der Bremsflüssigkeit im Bremskreis. | Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist. Füllen Sie eine von PEUGEOT empfohlene Bremsflüssigkeit nach. Wenn das Problem weiterhin auftritt, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt. | ||
![]() | ununterbrochen in Verbindung mit der ABS-Warnleuchte | |||
![]() | Antiblockiersystem (ABS) | ununterbrochen Das Antiblockiersystem weist einen Defekt auf. | Das Fahrzeug fährt mit herkömmlicher Bremswirkung. Fahren Sie vorsichtig mit mäßiger Geschwindigkeit und wenden Sie sich umgehend an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt. | |
![]() | Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC/ASR) | blinkt | Das DSC-/ASR-System wird aktiviert. | Das System optimiert die Traktion und verbessert die Richtungsstabilität des Fahrzeugs bei Verlust der Bodenhaftung oder der Richtung. |
| ununterbrochen Ein Defekt des DSC-/ASR-Systems liegt vor. | Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen. | |||
| Motorselbstdiagnose | blinkt Die Motorsteuerung | weist einen Defekt auf. | Es besteht die Gefahr, dass der Katalysator beschädigt wird.Lassen Sie eine Überprüfung durch einen Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt durchführen. | |
| ununterbrochen Die Abgasentgiftungsanlage weist einen Defekt auf. | Die Kontrolleuchte muss nach dem Starten des Motors erlöschen.Wenn sie weiter leuchtet, wenden Sie sich umgehend an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt. | |||
| Kraftstoffreserve | ununterbrochen,Zeiger im roten Bereich | Bei erstmaligem Aufleuchten verbleiben noch ca.7 Liter Kraftstoff im Tank.Ab diesem Moment fährt das Fahrzeug auf Reserve. | Füllen Sie unbedingt den Tank auf, damit Sie mit dem Fahrzeug nicht liegenbleiben.Bei jedem Einschalten der Zündung, leuchtet diese Kontrolleuchte erneut auf, solange der Tank nicht ausreichend nachgefüllt wurde.Fahren Sie keinesfalls den Tank komplett leer, dies kann zu Schäden an der Abgasentgiftungs- oder Einspritzanlage führen. | |

| Kontrollleuchte in der Anzeige des Kombiinstruments | Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | |||
| UREA+ blinkt, in VerbindungSERVICE | Additiv AdBlue®(Diesel BlueHDi) | ununterbrochen, ab Einschalten der Zündung, in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung über die Reichweite | Die Reichweite beträgt zwischen 600 km und 2400 km. | Füllen Sie das Additiv AdBlue® rasch wieder auf: wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt oder führen Sie diese Arbeit selbst aus. |
| mit der SERVICE-Kontrollleuchte, zusammen mit einem akustischen Signal und einer Meldung über die Reichweite | Die Reichweite beträgt zwischen 0 km und 600 km. | Füllen Sie unbedingt das Additiv AdBlue® wieder auf, um eine Panne zu verhindern: wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt oder führen Sie diese Arbeit selbst aus. | ||
| blinkt, in Verbindung mit der SERVICE-Kontrollleuchte, zusammen mit einem akustischen Signal und einer Meldung, die das Starten untersagt | Der Behälter des Additivs AdBlue®ist leer: die vorgeschriebene Wegfahrsperre verhindert das erneute Starten des Motors. | Um den Motor wieder starten zu können, müssen Sie unbedingt das Additiv AdBlue® auffüllen: wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt oder führen Sie diese Arbeit selbst aus. Es ist unbedingt erforderlich eine AdBlue®-Mindestmenge von 3,8 Litern in den Additivbehälter einzufüllen. | ||
Zum Nachfüllen oder für weitere Informationen zum Additiv AdBlue ® siehe entsprechende Rubrik.
| Kontrollleuchte in der Anzeige des Kombiinstruments | Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||
| UREA+SERVICE+ | Abgasreinigungssystem SCR (Diesel BlueHDi) | ununterbrochen, ab Einschalten der Zündung, in Verbindung mit den SERVICE-Kontrollleuchten und dem System zur Motorselbstdiagnose, zusammen mit einem akustischen Signal und einer Meldung | Eine Fehlfunktion des Abgasreinigungssystems SCR wurde erkannt. |
| blinkt, ab Einschalten der Zündung, in Verbindung mit den SERVICE-Kontrollleuchten und dem System zur Motorselbstdiagnose, zusammen mit einem akustischen Signal und einer Meldung mit Angabe der Reichweite | Nach Bestätigung der Fehlfunktion des Abgasreinigungssystems, können Sie bis zu 1 100 km fahren, bevor die Wegfahrsperre des Motors ausgelöst wird. | ||
| blinkt, ab Einschalten der Zündung, in Verbindung mit den SERVICE-Kontrollleuchten und dem System zur Motorselbstdiagnose, zusammen mit einem akustischen Signal und einer Meldung | Sie haben die zulässige Fahrgrenze nach Bestätigung der Fehlfunktion des Abgasreinigungssystems überschritten: die Wegfahrsperre verhindert das erneute Starten des Motors. | ||

| Kontrollleuchte in der Anzeige des Kombiinstruments | Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | |||
![]() | Motoröldruck | ununterbrochen | Der Schmierkreislauf des Motors weist einen Defekt auf. | Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist. Stellen Sie das Fahrzeug ab, schalten Sie die Zündung aus und wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt. |
![]() | Batterieladung ununterbrochen | Der Ladestromkreis der Batterie weist einen Defekt auf (verschmutzte oder gelockerte Klemmen, Keilriemen der Lichtmaschine zu locker oder gerissen etc.). | Die Kontrollleuchte muss nach dem Starten des Motors erlöschen.Wenn sie weiter leuchtet, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt. | |
![]() | Tür(en) nicht geschlossen | ununterbrochen in Verbindung mit einer Meldung zur Lokalisierung der Tür/Klappe bei einer Geschwindigkeit unter 10 km/h | Eine Tür oder der Kofferraum ist noch offen. | Schließen Sie die betreffende Tür/Klappe. |
| ununterbrochen in Verbindung mit einer Meldung zur Lokalisierung der Tür/Klappe und einem akustischen Signal bei einer Geschwindigkeit über 10 km/h | ||||
| Kontrollleuchte Zustand Ursache Aktionen/Beobachtungen | ||||
![]() | Nicht angelegte(r) Gurt(e) | ununterbrochen, blinkt anschließend in Verbindung mit einem ansteigenden akustischen Signal | Ein Sicherheitsgurt wurde nicht angelegt oder wurde abgelegt. | Legen Sie den Gurt an und lassen Sie den Riegel im Gurtschloss einrasten. |
![]() | Airbags leuchtet | vorübergehend | Leuchtet beim Einschalten der Zündung für einige Sekunden auf und erlischt dann. | Die Kontrollleuchte muss nach dem Starten des Motors erlöschen. Wenn sie weiter leuchtet, wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt. |
| ununterbrochen Eines der Airbagsysteme bzw. die pyrotechnischen Gurtstraffer weisen einen Defekt auf. | Lassen Sie eine Überprüfung durch einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt durchführen. | |||
![]() | Adaptives Kurvenlicht | blinkt Die Kurvenscheinwerfer sind defekt. | Lassen Sie eine Überprüfung durch einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt durchführen. | |
![]() | Reifendruck ununterbrochen Der Druck eines oder mehrerer Reifen ist unzureichend. | Kontrollieren Sie so schnell wie möglich den Reifendruck. Die Kontrolle soll vorzugsweise bei kalten Reifen durchgeführt werden. | ||
| + blinkt, dann | ununterbrochen, zusammen mit der Service-Kontrollleuchte | Das System zur Überwachung des Reifendrucks ist defekt oder eines der Räder verfügt nicht über einen erkannten Reifendrucksensor. | Die Reifendrucküberwachung ist nicht mehr gewährleistet. Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen. | |
![]() | ||||
Anzeigefeld des Kombiinstruments

Verwenden Sie bei stehendem Fahrzeug den linken Drehregler am Lenkrad, um durch die einzelnen Menüs zu navigieren und die Fahrzeugparameter einzustellen (Fahr- und Komfortfunktionen, ...).
- Drücken: Zugreifen auf das Hauptmenü, Bestätigen der Auswahl.
- Drehen (außer im Menü): Auswahl der verschiedenen verfügbaren aktiven Funktionen.
- Drehen (im Menü): nach oben oder unten innerhalb des Menüs bewegen.
Hauptmenü*
Fahrzeugparameter Einstellungen des Anzeigefeldes
Verlassen Fahrersitz
Zugang zum Fahrzeug
Entriegelung nur Kofferraum
Fahrunterstützung
gespeicherte Geschwindigkeiten
Heckwisch. Rückwärtsgang
Automat. Feststellbremse
Beleuchtung
Einstiegsbeleuchtung
Nachleuchtfunktion
Adaptives Kurvenlicht
Klangwahl
Sprachwahl
Wahl der Einheiten
Verbrauch
Temperatur
Vorheizen / Vorlüften
Parameter
Anzeigen

Bei Fahrten im Ausland kann es sein, dass Sie die Entfernungseinheit (Kilometer oder Meilen) umstellen müssen. Es ist eine Anzeige in den offiziellen Einheiten (Kilometer oder Meilen) des Landes möglich. Die Umstellung erfolgt bei angehaltenem Fahrzeug über das Konfigurationsmenü des Bildschirms.
Kilometerzähler

Kilometerzähler
Der Gesamtkilometerstand wird im Bereich A der Anzeige, der Tageskilometerstand im Bereich B angezeigt.

Rückstellung des Tageskilometerzählers auf null
Drücken Sie einige Sekunden lang auf den Knopf, wenn der Tageskilometerstand angezeigt wird.
Bordinstrumente
Anzeige für Kühlflüssigkeitstemperatur

Wenn der Zeiger bei laufendem Motor:
- im Bereich A steht, ist die Temperatur korrekt,
- im Bereich B steht, ist die Temperatur zu hoch; die STOP-Warnleuchte schaltet sich in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments ein.
Halten Sie unbedingt an, wenn dies gefahrlos möglich ist.
Warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie den Motor abstellen.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Nach mehrminütiger Fahrt steigen Temperatur und Druck im Kühlkreislauf an. Um Kühlfüssigkeit nachzufüllen:
warten Sie, bis der Motor sich abgekühlt hat,
schrauben Sie den Verschlussstopfen um zwei Umdrehungen auf, um den Druck absinken zu lassen,
entfernen Sie den Verschlussstopfen, wenn der Druck abgesunken ist,
füllen Sie Kühflüssigkeit bis zur Markierung "MAXI" nach.
! Vorsicht beim Nachfüllen von Kühlfüssigkeit. Es besteht Verbrühungsgefahr. Füllen Sie nicht mehr Kühlfüssigkeit nach als bis zu dem auf dem Behälter angegebenen Höchststand.
Anzeige für Motoröltemperatur

Beim Einschalten der Zündung oder während der Fahrt zeigt sie die Motoröltemperatur an.
Zeiger im Bereich C. Temperatur korrekt.
Zeiger im Bereich D, Temperatur zu hoch.
Verlangsamen Sie das Tempo, um die
Temperatur absinken zu lassen.
Ölstandsanzeige*
Bei den mit einem elektrischen Ölmessstab ausgestatteten Versionen, wird beim Einschalten der Zündung nach der Wartungsinformation für die Dauer einiger Sekunden die Konformität des Motorölstands im Kombiinstrument angezeigt.

Die Ölstandskontrolle ist nur zuverlässig, wenn das Fahrzeug waagerecht steht und der Motor seit mehr als 30 Minuten abgestellt ist.
Ölstand korrekt

Ölmangel

Bei Ölmangel erscheint die Meldung "Ölstand nicht korrekt" im Kombiinstrument, in Verbindung mit dem Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte und einem akustischen Signal. Wenn sich der Ölmangel beim Nachmessen mit dem Ölmessstab bestätigt, füllen Sie bitte unbedingt Öl nach, um einen Motorschaden zu vermeiden.

Weitere Informationen zum Thema Füllstandskontrolle erhalten Sie im entsprechenden Abschnitt.
Fehlfunktion des Ölmessstabs

Diese wird durch die Anzeige der Meldung "Messung Ölstand ungültig" im Kombiinstrument gemeldet. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlermetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Bei einer Fehlfunktion des elektrischen Ölmessstabs, wird der Motorölstand nicht mehr überwacht. Solange das System defekt ist, müssen Sie den Motorölstand mit Hilfe des im Motorraum befindlichen Ölmessstabs kontrollieren.

Weitere Informationen zum Thema Füllstandskontrolle erhalten Sie im entsprechenden Abschnitt.
Helligkeitsregler
Manuelle Einstellung der Hintergrundbeleuchtung der Bedienungseinheit und der Helligkeit der Ambientebeleuchtung im Fahrzeug.

Funktioniert nur, wenn die Fahrzeugbeleuchtung eingeschaltet ist.

Drücken Sie bei eingeschaltetem Licht auf Knopf B, um die Helligkeit der Bedienungseinheit und der Ambientebeleuchtung zu erhöhen, oder auf Knopf A, um sie zu verringern. Lassen Sie den Knopf los, sobald die gewünschte Helligkeit erreicht ist.
* Je nach Bestimmungsland
CHECK (Fahrzeugselbsttest)
Automatischer CHECK
Wenn der Schlüssel auf Zündung steht, leuchten alle Kontrollleuchten der getesteten Funktionen auf. Sie erlöschen nach einigen Sekunden. Gleichzeitig wird ein automatischer CHECK (Fahrzeugselbsttest) durchgeführt.
Wenn keine "größere" Betriebsstörung festgestellt wurde, können Sie das Fahrzeug starten.
Bei einer Betriebsstörung
Wenn eine "kleinere" Störung festgestellt wurde, leuchtet bzw. leuchten die betreffende(n) Kontrollleuchte(n) auf und erlöschen dann wieder. Sie können das Fahrzeug starten, sollten sich jedoch schnellstmöglich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt wenden. Wenn eine "größere" Störung festgestellt wurde, leuchtet bzw. leuchten die Kontrollleuchte(n) weiter, und zwar in Verbindung mit der STOP- oder SERVICE-Leuchte. Starten Sie das Fahrzeug nicht. Wenden Sie sich schnellstmöglich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Manueller CHECK

Durch Drücken der Taste "CHECK" im Kombiinstrument wird der manuelle CHECK (Fahrzeugselbsttest) gestartet. Mit dieser Funktion lassen sich jederzeit (bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor) bestehende Störungen abrufen.
Im Anzeigefeld des Kombiinstruments erscheinen bei laufendem Motor und während der Fahrt die Warnleuchten (bei einer Betriebsstörung).

Solange der Beifahrer-Airbag deaktiviert* ist, leuchtet die Kontrollleuchte.

Wenn Ihr Fahrzeug mit einem BlueHDi-Motor ausgestattet ist, können Sie mit dem Knopf "CHECK" die geschätzte Kilometeranzahl abrufen, die Sie noch vor der automatischen Blockierung des Motorstarts zurücklegen können. Für weitere Informationen über das Additiv AdBlue® siehe entsprechende Rubrik.
Wartungsanzeige
Das System informiert den Fahrer, wann laut Wartungsplan des Herstellers die nächste Wartung für das Fahrzeug vorgesehen ist. Dieser Termin errechnet sich ab der letzten Rückstellung der Wartungsanzeige auf null und wird durch zwei Werte bestimmt: die gefahrenen Kilometer und die seit der letzten Wartung verstrichene Zeit. Nur bei den Versionen Diesel BlueHDi (je nach Bestimmungsland) wird außerdem der Verschleißgrad des Motoröls berücksichtigt.

Bei den Versionen Diesel BlueHDi leuchtet nach dem Einschalten der Zündung auch die Service-Kontrollleuchte.
Nächste Wartung in mehr als 3 000 km
Beim Einschalten der Zündung erscheint kein Wartungshinweis in der Anzeige.
Nächste Wartung zwischen 1 000 km und 3 000 km
Beim Einschalten der Zündung leuchtet der Schraubenschlüssel als Wartungssymbol für die Dauer von einigen Sekunden. In der Anzeige des Kilometerzählers erscheint die bis zur nächstfälligen Wartung verbleibende Kilometerzahl.
Beispiel: Bis zur nächsten Wartung bleiben Ihnen noch 2 800 km. Beim Einschalten der Zündung erscheint in der Anzeige für die Dauer von einigen Sekunden:

Einige Sekunden nach dem Einschalten der Zündung erlischt der Schlüssel; der Kilometerzähler nimmt seine normale Funktion wieder auf und zeigt nun den Gesamtkilometerstand und den Tageskilometerstand an.

Nächste Wartung in weniger als 1 000 km
Beispiel: Bis zur nächsten Wartung bleiben Ihnen noch 900 km. Beim Einschalten der Zündung erscheint in der Anzeige für die Dauer von einigen Sekunden:

Einige Sekunden nach dem Einschalten der Zündung nimmt der Kilometerzähler seine normale Funktion wieder auf. Der Schlüssel bleibt erleuchtet, um Ihnen anzuzeigen, dass demnächst eine Wartung fällig ist.

Gleichzeitig mit dem Aufleuchten des Wartungsschlüssels erscheint eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Wartung überfällig
Bei jedem Einschalten der Zündung blinkt der Schlüssel für die Dauer von einigen Sekunden, um Ihnen anzuzeigen, dass die Wartung möglichst schnell durchgeführt werden muss.
Beispiel: Sie haben die fällige Wartung um 300 km überschritten.
Beim Einschalten der Zündung erscheint in der Anzeige für die Dauer von einigen Sekunden:

Einige Sekunden nach dem Einschalten der Zündung nimmt der Kilometerzähler seine normale Funktion wieder auf. Der Schlüssel bleibt weiterhin erleuchtet.

Die Kilometer, die noch zu fahren bleiben, können durch den Faktor Zeit gewichtet werden, je nach Fahrgewohnheiten des Fahrers. Der Schlüssel kann aufleuchten, wenn Sie die Frist seit der letzten, im Wartungsplan des Herstellers aufgeführten Wartung überschritten haben. Bei den Versionen Diesel BlueHDi kann der Schlüssel auch verfrüht aufleuchten, je nach Verschleiß des Motoröls, welcher von den Fahrbedingungen des Fahrzeug abhängt.
Rückstellung der Wartungsanzeige auf null

Nach jeder Wartung muss die Wartungsanzeige auf null zurückgestellt werden.
Wenn Sie Ihre Inspektion selbst vorgenommen haben, gehen Sie wie folgt vor:
schalten Sie die Zündung aus,
drücken Sie auf den Rückstellknopf des Tageskilometerzählers und halten Sie ihn gedrückt,
schalten Sie die Zündung ein; die Anzeige des Kilometerzählers beginnt rückwärts zu zählen,
wenn in der Anzeige "=0" erscheint, lassen Sie den Knopf wieder los; der Schlüssel erlischt.
Wenn Sie nach diesem Vorgang die Batterie abklemmen müssen, verriegeln Sie das Fahrzeug und warten Sie mindestens fünf Minuten, damit die Rückstellung auf null registriert wird.
Abruf des Wartungshinweises
Sie können den Wartungshinweis jederzeit abrufen.
Drücken Sie auf den Knopf zur Rückstellung des Tageskilometerzählers. Der Wartungshinweis wird für die Dauer einiger Sekunden angezeigt und erlischt dann wieder.
Reichweitenanzeige für Additiv AdBlue®
Dieses System überwacht den Füllstand des AdBlue ® -Additivtanks und erkennt eine Störung des SCR-Systems, um eine Luftverschmutzung zu verhindern. Beim Einschalten der Zündung zeigt diese Anzeige die verbleibenden Kilometer an, bis die Anlasssperre das Fahrzeug blockiert.
Sollte gleichzeitig eine Störung des Systems und ein niedriger Füllstand des AdBlue®-Additivtanks erfasst werden, ist die Reichweite des Fahrzeugs niedriger als die angezeigte Kilometerzahl.
Anlasssperre bei Additivmangel AdBlue®

Die gesetzlich vorgeschriebene Anlasssperre des Motors wird automatisch aktiviert, sobald der AdBlue ® -Additivtank leer ist.
Reichweite von mehr als 2 400 km
Bei Einschalten der Zündung gibt es keine automatische Information über die Reichweite im Kombiinstrument.

Das Drücken dieser Taste ermöglicht die kurze Anzeige der Fahrreichweite. Ab 5 000 km wird der Wert nicht präzisiert.
Reichweite zwischen 600 und 2 400 km
UREA


Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte UREA, es ertönt ein Warnsignal und es wird eine entsprechende Meldung eingeblendet (z.B. "Additiv einfüllen Abgasreinigung: Anlassen unzulässig in 1 500 km"), die die Reichweite des Fahrzeugs in Kilometern oder Meilen anzeigt. Während der Fahrt wird diese Meldung alle 300 km erneut angezeigt, bis der Additivtank wieder aufgefüllt wurde.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das Additiv AdBlue® nachfüllen zu lassen. Sie können das Additiv auch selbst nachfüllen. Für weitere Informationen zum Additiv AdBlue® siehe entsprechende Rubrik.
Reichweite zwischen 0 und 600 km
UREA
SERVICE


Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrolleuchte für SERVICE und die Kontrolleuchte UREA blinkt, es ertönt ein Wamsignal und es wird eine entsprechende Meldung eingeblendet (z.B.: "Additiv einfüllen Abgasreinigung: Anlassen unzulässig in 600 km"), die die Reichweite des Fahrzeugs in Kilometern oder Meilen anzeigt. Während der Fahrt wird diese Meldung alle 30 Sekunden erneut angezeigt, bis der Additivtank wieder aufgefüllt wurde.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das Additiv AdBlue ® nachfüllen zu lassen.
Sie können das Additiv auch selbst nachfüllen. Sie können das Fahrzeug sonst nicht mehr anlassen.
Für weitere Informationen zum Additiv AdBlue ® siehe entsprechende Rubrik.
Fahrzeugpanne wegen Additivmangel AdBlue®
UREA
SERVICE
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte für SERVICE und die Kontrollleuchte UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und die Meldung "Abgas-Additiv einfüllen: Anlasser gesperrt" wird eingeblendet. Der Additivtank AdBlue® ist leer: die gesetzlich vorgeschriebene Anlasssperre verhindert das Starten des Motors.
Um den Motor erneut starten zu können, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt, damit diese das Additiv nachfüllt. Wenn Sie selbst Additiv nachfüllen, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie mindestens 3,8 Liter AdBlue® in den Additivtank füllen.

Störung des Emissionsschutzsystems SCR

Wurden mehr als 1 100 km nach der Erfassung einer Störung des Emissionsschutzsystems SCR zurückgelegt, schaltet die Anlasssperre des Motors sich automatisch ein. Lassen Sie das System schnellstmöglich bei einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei Erfassen einer Störung

SERVICE




Die Kontrollleuchten für UREA, SERVICE und Motorselbstdiagnose leuchten, in Verbindung mit einem Warnsignal und der Meldung "Fehler Abgasreinigung".
Der Alarm wird während der Fahrt ausgelöst, wenn die Störung erstmalig erkannt wurde, dann bei Einschalten der Zündung auf den nachfolgenden Fahrten, solange die Ursache der Störung weiterhin besteht.

Handelt es sich um eine vorübergehende Störung, wird der Alarm im Laufe der nachfolgenden Fahrt ausgeblendet, nach Kontrolle der Selbstdiagnose des Emissionsschutzsystems SCR.
Während der noch zulässigen Fahrstrecke (zwischen 1 100 km und 0 km)

SERVICE

Nach Bestätigung der Störung des SCR-Systems (d.h. nach 50 km Fahrt mit kontinuierlicher Störungsanzeige), leuchten die Kontrollleuchten für SERVICE und Motorselbstdiagnose, die Kontrollleuchte UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und eine entsprechende Meldung (z.B. "Fehler Abgasreinigung: Anlasser gesperrt in 300 km"), die die Reichweite des Fahrzeugs in Kilometern oder Meilen anzeigt, wird eingeblendet. Während der Fahrt wird die Meldung alle 30 Sekunden erneut eingeblendet, solange die Störung des Emissionsschutzsystems SCR fortbesteht.
Ab dem Einschalten der Zündung wird der Alarm erneuert.
Lassen Sie das System schnellstmöglich bei einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Tun Sie dies nicht, werden Sie Ihr Fahrzeug nicht mehr starten können.
Bordinstrumente
Anlasssperre
SERVICE



Bei jedem Einschalten der Zündung leuchten die Kontrollleuchten für SERVICE und Motorselbstdiagnose, die Kontrollleuchte UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und die Meldung "Fehler Abgasreinigung: Anlasser gesperrt" wird angezeigt.

Haben Sie die zulässige Kilometeranzahl zurückgelegt, ohne den Fehler zu beheben, verhindert die automatische Anlasssperre ein erneutes Starten des Fahrzeugs.
Um den Motor wieder anlassen zu können, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Bordcomputer
Kombiinstrument
Gerät, das Ihnen Sofortinformationen über die befahrene Strecke liefert (Reichweite, Verbrauch, ...).
Anzeige der Informationen im Kombiinstrument


Drücken Sie den Schalter am Lenkrad, um nacheinander die verschiedenen Felder des Bordcomputers abzurufen,

oder auf das Ende des Scheibenwischerschalters.

- Feld mit den Sofortinformationen:
- Reichweite,
• momentaner Verbrauch, - Kilometerzähler des STOP & START-Systems.
- Feld der Strecke "1" mit:
- Durchschnittsgeschwindigkeit für die erste Strecke,
• Durchschnittsverbrauch,
• zurückgelegter Strecke.
- Feld der Strecke "2" mit:
• Durchschnittsgeschwindigkeit für die zweite Strecke,
• Durchschnittsverbrauch,
- zurückgelegter Strecke.
Bordinstrumente
Rückstellung der Strecke auf null

Drücken Sie, wenn die gewünschte Strecke angezeigt wird, länger als zwei Sekunden auf die Taste oder drücken Sie lang auf den Regler links am Lenkrad.
Die Strecken "1" und "2" sind voneinander unabhängig, in der Anwendung jedoch identisch.
So lassen sich unter Strecke "1" zum Beispiel Berechnungen auf täglicher Basis und unter Strecke "2" Berechnungen auf monatlicher Basis vornehmen.
Bordcomputer
Touchscreen
System zur Echtzeitanzeige der aktuellen Daten (Reichweite, Kraftstoffverbrauch...).

Die Daten sind über das Menü "Fahren" zugänglich.
Anzeige der Informationen auf dem Touchscreen

Dauerhafte Anzeige:
Wählen Sie das Menü "Fahren" aus. Die Informationen des Bordcomputers werden auf der Primärseite des Menüs angezeigt.
Drücken Sie auf eine der Tasten, um den gewünschten Tab anzuzeigen.
Temporäre Anzeige in einem speziellen Fenster:
Drücken Sie auf das Ende des Scheibenwischerschalter, um auf die Informationen zuzugreifen und die verschiedenen Tabs anzuzeigen.

Feld mit den Sofortinformationen:
- Reichweite
- momentaner Verbrauch,
- Kilometerzähler des STOP & START-Systems.

Feld der Strecke "1" mit:
- zurückgelegter Entfernung.
- Durchschnittsverbrauch,
- Durchschnittsgeschwindigkeit für die erste Strecke.

Feld der Strecke "2" mit:
- zurückgelegter Entfernung.
- Durchschnittsverbrauch,
- Durchschnittsgeschwindigkeit für die zweite Strecke.
Rückstellung der Strecke auf null

Drücken Sie, wenn die gewünschte Strecke angezeigt wird, auf die Taste für die Rückstellung oder auf das Ende des Scheibenwischerschalters.
Die Strecken "1" und "2" sind voneinander unabhängig, in der Anwendung jedoch identisch.
So lassen sich unter Strecke "1" zum Beispiel Berechnungen auf täglicher Basis und unter Strecke "2" Berechnungen auf monatlicher Basis vornehmen.
Bordcomputer, ein paar Begriffserläuterungen...

Reichweite
(km oder Meilen) Die Reichweite gibt an, welche Strecke, je nach Durchschnittsverbrauch der letzten Kilometer, noch mit dem im Tank enthaltenen Kraftstoff zurückgelegt werden kann.

Dieser Wert kann variieren, wenn sich Fahrweise oder Streckenprofil ändern und dadurch der momentane Verbrauch erheblich abweicht.
Sobald die Reichweite unter 30 km beträgt, werden Striche angezeigt. Nach dem Tanken (mindestens 5 Liter) wird die Reichweite wieder berechnet und beim Überschreiten von 100 km angezeigt.

Wenn während der Fahrt dauernd Striche anstelle der Ziffern in der Anzeige erscheinen, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Momentaner Kraftstoffverbrauch
(I/100 km oder km/l oder mpg) Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch seit einigen Sekunden.

Diese Information wird erst ab einer Geschwindigkeit von 30 km/h angezeigt.

Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch
(l/100 km oder km/l oder mpg) Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch seit der letzten Rückstellung des Computers auf null.

Durchschnittsgeschwindigkeit
(km/h oder mph) Seit der letzten Rückstellung des Computers auf null berechnete Durchschnittsgeschwindigkeit (bei eingeschalteter Zündung).

Zeitzähler des STOP & START-Systems
(Minuten/Sekunden oder Stunden/Minuten) Wenn Ihr Fahrzeug mit einem STOP & START-System ausgestattet ist, erfolgt eine Addition der Zeiten mittels Zeitzähler, in denen das Fahrzeug während der Fahrt in den Modus STOP geschaltet wurde. Bei jedem Einschalten der Zündung mit dem Schlüssel wird der Zeitzähler auf null gestellt.
Touchscreen
Dieser ermöglicht den Zugang zu:
- den Menüs zur Einstellung der Funktionen und der Ausstattungen des Fahrzeugs,
- zu den Konfigurationsmenüs für die Audioanlage und die Anzeige,
- zu den Bedientasten der Audio- und Telefonausstattungen und zur Anzeige damit verbundener Informationen.
Und je nach Ausstattung ermöglicht er Folgendes:
- die Anzeige von Warnmeldungen und der grafischen Einparkhilfe,
- den Zugang zu den Bedientasten des Navigationssystems und zu Internetdiensten sowie zur Anzeige damit verbundener Informationen.
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer die Maßnahmen, für die eine erhöhte Aufmerksamkeit nötig ist, bei stehendem Fahrzeug durchführen.
Einige Funktionen sind während der Fahrt nicht verfügbar.
Allgemeine Funktionsweise
Empfehlungen
Es ist erforderlich, kräftig zu drücken, insbesondere beim sogenannten "Gleiten" (Durchgehen von Listen, Verschieben der Karte, ...).
Ein leichtes Darüberstreichen ist nicht ausreichend.
Ein Drücken mit mehreren Fingern wird nicht berücksichtigt.
Der Bildschirm kann mit Handschuhen benutzt werden. Diese Technik ermöglicht eine Verwendung bei allen Temperaturen.
Benutzen Sie auf dem Touchscreen keine spitzen Gegenstände.
Berühren Sie den Touchscreen nicht mit nassen Händen.
Benutzen Sie ein weiches sauberes Tuch, um den Touchscreen zu reinigen.
Zustand der Kontrollleuchten
Bestimmte Tasten enthalten eine
Kontrollleuchte, die den Zustand der entsprechenden Funktion angeben.
Grüne Kontrollleuchte: Sie haben die entsprechende Funktion aktiviert.
Orangefarbene Kontrollleuchte: Sie haben die entsprechende Kontrollleuchte deaktiviert.

Bordinstrumente
Prinzipien
Drücken Sie auf die auf dem Touchscreen erscheinenden Buttons.
Jedes Menü wird auf einer oder zwei Seiten angezeigt (Primärseite und Sekundärseite).

Verwenden Sie diese Taste, um auf die Sekundärseite zu gelangen.

Verwenden Sie diese Taste, um auf die Primärseite zurückzukehren.

Wenn Sie die Sekundärseite für einige Sekunde nicht nutzen, wird automatisch wieder die Primärseite angezeigt.

Verwenden Sie diese Taste, um auf zusätzliche Informationen oder auf die Einstellungen von bestimmten Funktionen zuzugreifen.

Verwenden Sie diese Taste zum Bestätigen.

Verwenden Sie diese Taste zum Verlassen.
Menüs

Drücken Sie diese Taste, um auf das Hauptmenü zuzugreifen oder drücken Sie auf eine der Tasten auf des Bedienfelds, um direkt zum entsprechenden Menü zu gelangen.

Je nach Ausstattungsniveau ist die Navigation nicht verfügbar, optional oder serienmäßig.
Siehe Rubrik "Audio und Telematik".

Radio Media
Siehe Rubrik "Audio und Telematik".
MEDIA

Einstellungen
Ermöglicht die Konfiguration der Anzeige und des Systems.

Internet
Diese Dienste sind optional oder serienmäßig verfügbar.
WEB
Siehe Rubrik "Audio und Telematik".

Telefon
Siehe Rubrik "Audio und Telematik".
TEL

Fahren
Ermöglicht den Zugriff auf den Bordcomputer und je nach Version die Parametrierung bestimmter Funktionen. Siehe entsprechende Rubrik.

- Lautstärkeregelung / Stummschalten Siehe Rubrik "Audio und Telematik".

Menü "Einstellungen"
Die über dieses Menü zugänglichen Funktionen sind in der unten stehenden Tabelle angegeben.
| Taste Entsprechende Funktion Kommentare | ||
| [weiz] | Audio- Einstellungen Einstellung der Lautstärke, der Balance, ... | |
![]() | Melodien Wahl der Grafikdarstellung | |
![]() | Display aussch. | Ausschalten der Anzeige des Touchscreens (schwarzer Bildschirm). Durch einen langen Druck auf den schwarzen Bildschirm oder auf eine der Menütasten kehren Sie zur Anzeige zurück. |
![]() | Einstellung System Wahl der Einheiten:- Temperatur (°Celsius oder °Fahrenheit)- Distanzen und Verbrauch (l/100 km, mpg oder km/l). | |
![]() | Uhrzeit/Datum Einstellung des Datums und der Uhrzeit | |
![]() | Sprachen | Wahl der Anzeigensprache: französisch, englisch, italienisch, spanisch, deutsch, niederländisch, portugiesisch, polnisch, türkisch, russisch. |
| [weiz] | Bildschirmeinstellung | Einstellung der Anzeigenparameter (Textdurchlauf, Animationen, ...) |
| [weiz] | Taschenrechner Anzeige des Taschenrechners | |
| [weiz] | Kalender Anzeige des Kalenders | |
Bordinstrumente

Menü "Fahren"
Die einstellbaren Funktionen (je nach Version) sind in der unten stehenden Tabelle angegeben.
| Taste Entsprechende Funktion Kommentar | ||
| OFF | Einparkhilfe Deaktivierung der Funktion | |
| Toter-Winkel-Assistent Aktivierung der Funktion | ||
Einstellung Datum und Uhrzeit
Autoradio ohne Touchscreen

Wählen Sie mit den Pfeilen "Benutzeranpassung-Konfiguration" aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl.

Wählen Sie den zu ändernden Parameter aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Drücken der Taste OK. Ändern Sie anschließend den Parameter und bestätigen Sie erneut, um Ihre Änderung zu speichern.

Drücken Sie auf MENU.

Wählen Sie mit den Pfeilen "Konfiguration Anzeige" und bestätigen Sie Ihre Auswahl.
Stellen Sie die Parameter nacheinander ein, indem Sie mit der OK-Taste bestätigen. Wählen Sie dann das Feld "OK" auf dem Bildschirm und bestätigen Sie, um das Menü "Einstellung Datum und Uhrzeit" zu verlassen.
Wählen Sie mit den Pfeilen "Einstellung Datum und Uhrzeit" und bestätigen Sie Ihre Auswahl.
Autoradio mit Touchscreen

Wählen Sie das SETUP Menü "Einstellungen".


Wählen Sie "Uhrzeit einst." oder "Datum einst.", ändern Sie die Einstellungen über das Zahlenfeld und bestätigen Sie dann.


Drücken Sie auf "Bestätigen", um das Menü zu verlassen.
Schlüssel mit Fernbedienung
System, mit dem sich das Fahrzeug über das Türschloss oder aus der Entfernung verriegeln oder zentral verriegeln lässt. Das System dient außerdem zum Öffnen und Schließen der Tankklappe, zur Ortung und zum Starten des Fahrzeugs sowie als Diebstahlschutz.

Schlüssel ausklappen / einklappen
Drücken Sie auf diese Taste, um den Schlüssel auszuklappen / einzuklappen.
Wenn Sie diese Taste nicht drücken, besteht die Gefahr, dass Sie die Fernbedienung beschädigen.
Komplettentriegelung

Drehen Sie den Schlüssel in Richtung Fahrzeugbug, um das Fahrzeug zu entriegeln.
Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf das offene Vorhängeschloss, um das Fahrzeug zu entriegeln.

Durch ununterbrochenes Drücken dieser Taste lassen sich die Scheiben automatisch öffnen.
Die Entriegelung wird durch schnelles Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt. Gleichzeitig klappen je nach Version die Außenspiegel aus.
Einzelentriegelung Entriegeln des Kofferraums

Diese Einstellung erfolgt über das Konfigurationsmenü auf dem Anzeigefeld des Kombiinstruments. Per Voreinstellung ist die Komplettentriegelung aktiviert.
Mit der Fernbedienung

Um nur die Fahrertür zu entriegeln, drücken Sie einmal auf das offene Vorhängeschloss.
Um die übrigen Türen und den Kofferraum zu öffnen, drücken Sie ein zweites Mal auf das offene Vorhängeschloss.
Jeder Entriegelungsvorgang wird durch schnelles Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt. Gleichzeitig klappen je nach Version die Außenspiegel aus.
Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf diesen Knopf, um das Fahrzeug zu entriegeln und den Kofferraum zu öffnen.
Funktion "nur Kofferraum aktiviert"

Diese Einstellung erfolgt über das Konfigurationsmenü im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Per Voreinstellung ist diese Funktion deaktiviert.
Mit der Fernbedienung wird in diesem Fall nur der Kofferraum entriegelt und/oder geöffnet.
! Vergessen Sie nicht, den Kofferraum wieder zu verriegeln.
Einfache Verriegelung

Drehen Sie den Schlüssel in Richtung des Fahrzeughecks, um das Fahrzeug komplett zu verriegeln.
Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf das geschlossene Vorhängeschloss, um das Fahrzeug komplett zu verriegeln.
Sicherheitsverriegelung


Durch Halten der Verriegelung (Schlüssel, Fernbedienung oder manuell) lassen sich die Fenster und das Schiebedach automatisch verriegeln. Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes, um diese Funktion zu deaktivieren.

Die erfolgte Verriegelung wird durch das Aufleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt. Gleichzeitig klappen je nach Version die Außenspiegel ein.

Die Sicherheitsverriegelung blockiert den Öffnungsmechanismus der Türen von innen und außen. Sie deaktiviert auch den manuellen Bedienungsschalter der Zentralverriegelung. Lassen Sie grundsätzlich niemanden in einem Fahrzeug zurück, bei dem die Sicherheitsverriegelung aktiviert wurde.

Drehen Sie den Schlüssel im Schloss der Fahrertür nach hinten, um das Fahrzeug komplett zu verriegeln.
Drehen Sie innerhalb von fünf Sekunden den Schlüssel erneut nach hinten, um die Sicherheitsverriegelung zu aktivieren.
Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf das geschlossene Vorhängeschloss, um das Fahrzeug komplett zu verriegeln, oder länger als zwei Sekunden auf das geschlossene Vorhängeschloss, um auch die Fenster automatisch zu schließen.
Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden erneut auf das geschlossene Vorhängeschloss, um die Sicherheitsverriegelung zu aktivieren.

Die erfolgte Sicherheitsverriegelung wird durch das Aufleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt.
Orten des Fahrzeugs

Drücken Sie auf das geschlossene Vorhängeschloss, um Ihr verriegeltes Fahrzeug auf dem Parkplatz zu orten.
Die Deckenleuchten und die Fahrtrichtungsanzeiger blinken für die Dauer einiger Sekunden.
Diebstahlsicherung Elektronische Anlasssperre
Der Schlüssel enthält einen elektronischen Chip mit einem speziellen Code. Beim Einschalten der Zündung muss der Code identifiziert werden, damit sich das Fahrzeug starten lässt. Die elektronische Anlasssperre blockiert einige Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung das Steuersystem des Motors und verhindert bei einem Aufbruch des Fahrzeugs, dass dieses gestartet wird.
SERVICE
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung auf dem Bildschirm auf.
In diesem Fall startet Ihr Fahrzeug nicht. Wenden Sie sich schnellstmöglich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes.
Bewahren Sie das Etikett mit dem Strichcode, das Ihnen bei der Übergabe Ihres Fahrzeugs zusammen mit den Schlüsseln übergeben wurde, sorgfältig außerhalb des Fahrzeugs auf.
Vorgehen im Notfall - Schlüssel mit Fernbedienung
Verriegelung - Entriegelung der Fahrertür
Stecken Sie den Schlüssel ins Schloss, um die Tür zu ver- bzw. entriegeln.

Verriegelung - Entriegelung der Beifahrertüren
Verriegelung
Vergewissern Sie sich, dass die Kindersicherung an den hinteren Türen deaktiviert ist.
Entfernen Sie die schwarze Abdeckung an der Schmalseite der Tür mit Hilfe des Schlüssels.
Stecken Sie den Schlüssel ohne Druck auszuüben in die Aussparung und schieben Sie anschließend den Riegel ohne zu drehen seitlich in die Tür.
Ziehen Sie den Schlüssel ab und bringen Sie die Abdeckung wieder an.
Entriegelung
Ziehen Sie die Öffnungsbetätigung innen an den Türen.

Wenn Ihr Fahrzeug mit einer Alarmanlage ausgerüstet ist, wird der Alarm beim Öffnen/ Schließen des Fahrzeugs nicht deaktiviert/aktiviert. Das Öffnen einer Tür löst den Alarm aus, der durch Einschalten der Zündung wieder ausgeschaltet wird.
Störung der Fernbedienung
Nach dem Wiederanschließen der Batterie, bei einem Batteriewechsel oder einer Funktionsstörung der Fernbedienung lässt sich Ihr Fahrzeug nicht mehr öffnen, schließen und orten.
Öffnen bzw. schließen Sie als erstes Ihr Fahrzeug mit dem Schlüssel.
Reinitialisieren Sie als nächstes die Fernbedienung.
Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Reinitialisierung
→ Schalten Sie die Zündung ein.
Drücken Sie sofort einige Sekunden lang auf eine der Tasten der Fernbedienung.
Schalten Sie die Zündung aus.
Die Fernbedienung ist nun wieder voll betriebsbereit.
Wechsel der Batterie des Schlüssels

Austauschbatterien sind im PEUGEOT-Händlernetz oder bei einer qualifizierten Fachwerkstatt erhältlich.
Wenn die Batterie gewechselt werden muss, erscheint eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
47 Öffnen Sie den Deckel mit Hilfe eines kleinen Schraubenziehers an der Einkerbung.
Heben Sie den Deckel an.
Nehmen Sie die verbrauchte Batterie aus dem Fach heraus.
Setzen Sie die neue Batterie unter Beachtung der ursprünglichen Richtung in das Fach ein.
Haken Sie den Deckel am Gehäuse ein.

Werfen Sie die Batterien der Fernbedienung nicht weg. Sie enthalten umweltbelastende Metalle. Geben Sie sie an einer zugelassenen Sammelstelle ab.
Elektronischer Schlüssel "Keyless-System"

System, mit dem sich das Fahrzeug entriegeln, verriegeln und starten lässt, indem man den elektronischen Schlüssel bei sich trägt. Er kann auch wie eine Fernbedienung benutzt werden.
Aus Gründen der Sicherheit oder des Diebstahlschutzes sollten Sie niemals Ihren elektronischen Schlüssel im Fahrzeug liegen lassen, selbst wenn Sie sich in Fahrzeugnähe aufhalten. Es wird empfohlen, diesen bei sich zu tragen.
Komplettentriegelung Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf das offene Vorhängeschloss, um das Fahrzeug zu entriegeln.

Durch ununterbrochenes Drücken dieser Taste lassen sich die Scheiben aus der Ferne öffnen.

Mit dem bei sich tragenden Schlüssel
Greifen Sie, während Sie sich mit dem elektronischen Schlüssel in dem Erkennungsbereich befinden, mit der Hand hinter den Türgriff, um das Fahrzeug zu entriegeln, und ziehen Sie dann am Griff, um die Tür zu öffnen.
Auch Ihre Fahrgäste können die Türen, mit Ausnahme des Kofferraums, öffnen, sobald sich der Schlüssel in dem Erkennungsbereich befindet.

Die Entriegelung wird durch schnelles Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt. Gleichzeitig klappen je nach Version die Außenspiegel aus.

Die Ansammlung von Schmutz auf der Innenseite des Türgriffs kann die Erkennung beeinträchtigen (Wasser, Staub, Schlamm, Salz, ...).
Wenn durch die Reinigung der Innenseite des Türgriffs mit einem Tuch die Erkennung nicht wieder hergestellt werden kann, wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt. Eine plötzliche Wasserzuführung (Wasserstrahl, Hochdruckreinigung, ...) kann vom System als Wunsch, in das Fahrzeug einzusteigen, ausgelegt werden.
Einzelentriegelung

Diese Einstellung erfolgt über das Konfigurationsmenü auf dem Anzeigefeld des Kombiinstruments. Per Voreinstellung ist die Komplettentriegelung aktiviert.
Mit der Fernbedienung

Um nur die Fahrertür zu entriegeln, drücken Sie einmal auf das offene Vorhängeschloss.
Um die übrigen Türen und den Kofferraum zu öffnen, drücken Sie ein zweites Mal auf das offene Vorhängeschloss.
Mit dem bei sich tragenden Schlüssel
Um nur die Fahrertür zu entriegeln, greifen Sie, während Sie den elektronischen Schlüssel bei sich tragen, mit der Hand hinter den Türgriff der Fahrertür, und ziehen Sie dann am Griff, um sie zu öffnen.
Um das gesamte Fahrzeug zu entriegeln, greifen Sie mit der Hand hinter den Türgriff einer der übrigen Türen (Beifahrer oder hinten), und zwar auf der Fahrzeugseite, auf der sich der elektronische Schlüssel befindet. Ziehen Sie dann am Griff dieser Tür, um sie zu öffnen.
Jeder Entriegelungsvorgang wird durch schnelles Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt. Gleichzeitig klappen je nach Version die Außenspiegel aus.
Entriegeln des Kofferraums
Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf diesen Knopf, um das Fahrzeug zu entriegeln und den Kofferraum zu öffnen.
Funktion "nur Kofferraum aktiviert"

Diese Einstellung erfolgt über das Konfigurationsmenü im Anzeigefeld des Kombiinstruments.

Per Voreinstellung ist diese Funktion deaktiviert.
Mit der Fernbedienung oder dem elektronischen Schlüssel wird in diesem Fall nur der Kofferraum entriegelt und/oder geöffnet.
! Vergessen Sie nicht, den Kofferraum wieder zu verriegeln.
Mit dem bei sich tragenden Schlüssel
Drücken Sie, während sich der elektronische Schlüssel im Erkennungsbereich befindet, auf den Knopf 1 (Limousine) oder den Knopf 2 (SW und RXH ohne Hybrid), um das Fahrzeug zu entriegeln und den Kofferraum zu öffnen.
Einfache Verriegelung
Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf das geschlossene Vorhängeschloss, um das Fahrzeug komplett zu verriegeln.

Mit dem bei sich tragenden Schlüssel
Drücken Sie, während Sie sich mit dem elektronischen Schlüssel im Erkennungsbereich befinden, mit einem Finger auf den Türgriff (an den Markierungen), um das Fahrzeug zu verriegeln.
Vom Kofferraum aus (nur SW und RXH ohne Hybrid) drücken Sie, während Sie sich mit dem Schlüssel im Erkennungsbereich befinden, auf den Knopf rechts an der Heckklappe, um das Fahrzeug zu verriegeln.
i

Durch Halten der Verriegelung (Schlüssel, Fernbedienung oder manuell) lassen sich die Fenster und das Schiebedach automatisch verriegeln. Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes, um diese Funktion zu deaktivieren.
i
Die erfolgte Verriegelung wird durch das Aufleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt. Gleichzeitig klappen je nach Version die Außenspiegel ein.
Wenn eine der Türen oder der Kofferraum offen ist oder wenn ein Schlüssel des Keyless-Systems im Fahrzeug gelassen wird oder wenn die Zündung eingeschaltet ist, funktioniert die Zentralverriegelung nicht. Wird das verriegelte Fahrzeug versehentlich entriegelt, so verriegelt es sich automatisch wieder, wenn innerhalb ca. dreißig Sekunden keine Tür geöffnet wird. Wenn der Alarm vorher aktiviert wurde, so wird dieser nicht automatisch reaktiviert. Die Funktion zum Ein- und Ausklappen der Außenspiegel mit der Fernbedienung kann von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder durch eine qualifizierte Fachwerkstatt deaktiviert werden.
Verlassen Sie aus Sicherheitsgründen (Kinder an Bord) das Fahrzeug nie ohne Ihren Schlüssel des Keyless-Systems, und sei es auch nur kurzzeitig. Vorsicht vor Diebstahl, wenn sich der Schlüssel des Keyless-Systems bei entriegeltem Fahrzeug im Erkennungsbereich befindet. Um die Batterieladung des elektronischen Schlüssels zu erhalten, werden nach 21 Tagen der Nichtverwendung die "Keyless-Funktionen in einen erweiterten Standby-Betrieb versetzt. Um diese Funktionen wieder herzustellen, müssen Sie eine der Tasten der Fernbedienung betätigen oder den Motor starten mit dem elektronischen Schlüssel im Lesegerät.
Sicherheitsverriegelung

Die Sicherheitsverriegelung blockiert den Öffnungsmechanismus der Türen von innen und außen.
Sie deaktiviert auch den manuellen Bedienungsschalter der Zentralverriegelung. Lassen Sie grundsätzlich niemanden in einem Fahrzeug zurück, bei dem die Sicherheitsverriegelung aktiviert wurde.
Mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf das geschlossene Vorhängeschloss, um das Fahrzeug komplett zu verriegeln, oder länger als zwei Sekunden auf das geschlossene Vorhängeschloss, um auch die Fenster automatisch zu schließen.
Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden erneut auf das geschlossene Vorhängeschloss, um die Sicherheitsverriegelung zu aktivieren.

Mit dem bei sich tragenden Schlüssel
Über die Türen:
Drücken Sie, während Sie sich mit dem elektronischen Schlüssel im Erkennungsbereich befinden, mit einem Finger auf den Türgriff (an den Markierungen), um das Fahrzeug zu verriegeln.
Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden erneut auf den Türgriff, um die Sicherheitsverriegelung zu aktivieren.
Über den Kofferraum (nur SW und RXH ohne Hybrid):
Drücken Sie, während Sie sich mit dem elektronischen Schlüssel im Erkennungsbereich befinden, auf den rechten Knopf an der Heckklappe, um das Fahrzeug zu verriegeln.
Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden erneut auf den rechten Knopf an der Heckklappe, um die Sicherheitsverriegelung zu aktivieren.

Die erfolgte Sicherheitsverriegelung wird durch das Aufleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt.
Orten des Fahrzeugs

Drücken Sie auf das geschlossene Vorhängeschloss, um Ihr verriegeltes Fahrzeug auf dem Parkplatz zu orten.
Die Deckenleuchten und die Fahrtrichtungsanzeiger blinken für die Dauer einiger Sekunden.
Diebstahlsicherung
Elektronische Anlasssperre
Der Schlüssel enthält einen elektronischen Chip mit einem speziellen Code. Beim Einschalten der Zündung muss der Code identifiziert werden, damit sich das Fahrzeug starten lässt. Die elektronische Anlasssperre blockiert einige Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung das Steuersystem des Motors und verhindert bei einem Aufbruch des Fahrzeugs, dass dieses gestartet wird.
SERVICE
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung auf dem Bildschirm auf.
In diesem Fall startet Ihr Fahrzeug nicht. Wenden Sie sich schnellstmöglich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes.

Bewahren Sie das Etikett mit dem Strichcode, das Ihnen bei der Übergabe Ihres Fahrzeugs zusammen mit den Schlüsseln übergeben wurde, sorgfältig außerhalb des Fahrzeugs auf.
Vorgehen im Notfall - elektronischer Schlüssel
Verriegelung und Entriegelung mit dem integrierten Schlüssel

Der integrierte Schlüssel dient zum Verbzw. Entriegeln des Fahrzeugs, wenn der elektronische Schlüssel unter folgenden Bedingungen nicht funktioniert:
- Batterie der Fernbedienung verbraucht, Fahrzeugbatterie entladen, abgeklemmt, ...
- Fahrzeug in einem Bereich mit starker elektromagnetischer Strahlung.
Ziehen Sie am Knopf 1, um den integrierten Schlüssel 2 herauszuziehen.
Öffnen oder schließen Sie das Fahrzeug mit dem Schlüssel.
Verriegelung - Entriegelung der Fahrertür
Stecken Sie den integrierten Schlüssel ins Schloss, um die Tür zu ver- bzw. entriegeln.

Verriegelung - Entriegelung der Beifahrertüren
Verriegelung
Vergewissem Sie sich, dass die Kindersicherung an den hinteren Türen deaktiviert ist.
Entfernen Sie die schwarze Abdeckung an der Schmalseite der Tür mit Hilfe des integrierten Schlüssels.
Stecken Sie den integrierten Schlüssel ohne Druck auszuüben in die Aussparung und schieben Sie anschließend den Riegel ohne zu drehen seitlich in die Tür.
Ziehen Sie den integrierten Schlüssel ab und bringen Sie die Abdeckung wieder an.
Entriegelung
Ziehen Sie an der Öffnungsbetätigung innen an den Türen.

Wenn Ihr Fahrzeug mit einer Alarmanlage ausgerüstet ist, wird der Alarm beim Öffnen/Schließen des Fahrzeugs nicht deaktiviert/aktiviert. Das Öffnen der Tür löst den Alarm aus, der durch Einschalten der Zündung wieder ausgeschaltet wird.
Störung des elektronischen Schlüssels
Nach dem Wiederanschließen der Batterie, bei einem Batteriewechsel oder einer
Funktionsstörung der Fernbedienung lässt sich Ihr Fahrzeug nicht mehr öffnen, schließen und orten.
Öffnen bzw. schließen Sie als erstes Ihr Fahrzeug mit dem Schlüssel.
Reinitialisieren Sie als nächstes die Fernbedienung.
Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Reinitialisierung
Schalten Sie die Zündung aus.
Drücken Sie sofort einige Sekunden lang auf eine der Tasten der Fernbedienung.
Schalten Sie die Zündung ein.
Der elektronische Schlüssel ist nun wieder voll funktionstüchtig.
Wechsel der Batterie des elektronischen Schlüssels

Austauschbatterien sind im PEUGEOT-Händlernetz oder bei einer qualifizierten Fachwerkstatt erhältlich. Wenn die Batterie ausgewechselt werden muss, erscheint eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Öffnen Sie den Deckel mit Hilfe eines spitzen Gegenstandes in Höhe des Schlüsselanhängers.
Lassen Sie die verbrauchte Batterie aus dem Fach gleiten.
Setzen Sie die neue Batterie unter Beachtung der ursprünglichen Richtung in das Fach ein.
Schließen Sie den Deckel des Gehäuses, indem Sie ihn von vorne einsetzen.
Reinitialisieren Sie den elektronischen Schlüssel.

Werfen Sie die Batterien der Fernbedienung nicht weg. Sie enthalten umweltbelastende Metalle.
Geben Sie sie an einer zugelassenen Sammelstelle ab.
Verriegeln / Entriegeln von innen

Drücken Sie auf den Knopf. Damit lassen sich Türen und Kofferraum ver- bzw. entriegeln.
Nach der Entriegelung werden die Türen automatisch verriegelt, wenn innerhalb von 30 Sekunden keine Tür geöffnet wird.
Automatische Zentralverriegelung der Türen
Die Türen können sich während der Fahrt automatisch verriegeln (bei einer Geschwindigkeit von über 10 km/h). Um diese Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren, drücken Sie auf die Taste, bis eine Meldung auf dem Bildschirm erscheint.
! Fahren mit verriegelten Türen kann den Rettungskräften im Notfall den Zugang zum Innenraum erschweren.
Der Knopf ist wirkungslos, wenn die Verriegelung oder die Sicherheitsverriegelung mit der Fernbedienung oder den Türgriffen aktiviert ist. Benutzen Sie in diesem Fall zum Entriegeln den Schlüssel oder die Fernbedienung.
Für den Fall eines sperrigen Transports mit offenem Kofferraum können Sie diese Taste drücken, um nur die Türen zu verriegeln. Wird das Fahrzeug von innen verriegelt, werden die Außenspiegel nicht eingeklappt.
Kofferraum
Öffnen

Limousine
Drücken Sie nach dem kompletten Entriegeln des Fahrzeugs oder nach dem Drücken des rechten Knopfes am Kofferraum mit dem elektronischen Schlüssel auf diesen Knopf.

SW und RXH ohne Hybrid
Drücken Sie nach dem kompletten Entriegeln des Fahrzeugs oder nach dem Drücken des rechten Knopfes an der Heckklappe mit dem elektronischen Schlüssel auf den Hebel A und heben Sie die Heckklappe an.

Drücken Sie solange auf diesen Knopf, bis der Kofferraum hörbar entriegelt wird.
Schließen
Ziehen Sie den Kofferraumdeckel an dem Griff auf der Innenseite herunter und schließen Sie ihn. Wenn der Kofferraumdeckel nicht richtig geschlossen ist:

- leuchtet bei laufendem Motor diese Kontrollleuchte verbunden mit einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments für die Dauer einiger Sekunden auf,
- leuchtet während der Fahrt (Geschwindigkeit über 10 km/h) diese Kontrollleuchte in Verbindung mit einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments für die Dauer einiger Sekunden auf, während gleichzeitig ein akustisches Signal ertönt.
Motorisierte Heckklappe (SW und RXH ohne Hybrid)
Öffnen mit dem elektronischen Schlüssel

Fahrzeug verriegelt / sicherheitsverriegelt

Wenn Sie sich nicht im Erkennungsbereich befinden, drücken Sie einmal lang auf die Taste A auf dem elektronischen Schlüssel. Hierdurch wird vorab das Fahrzeug entriegelt und das Öffnen des Kofferraums ausgelöst.

Wenn Sie den elektronischen Schlüssel bei sich tragen und sich im Erkennungsbereich befinden, drücken Sie den Knopf B an der Heckklappe. Hierdurch wird das vorab das Fahrzeug entriegelt und das Öffnen des Kofferraums ausgelöst.
Fahrzeug entriegelt
Drücken Sie lang auf die Taste A des elektronischen Schlüssels oder auf den Knopf B an der Heckklappe, um den Kofferraum zu öffnen.
Von innen öffnen

Drücken Sie auf diesen Knopf, um den Kofferraum zu entriegeln und zu öffnen.
Achten Sie beim Öffnen des Kofferraums aus der Ferne darauf, dass kein Hindemis den Öffnungsvorgang behindert.
Automatisch schließen


Drücken Sie auf den Knopf C, um den Kofferraum elektrisch zu schließen.
Schließen der Heckklappe nicht behindern; jedes Schließhindernis führt dazu, dass die Heckklappe stehen bleibt und automatisch um einige Zentimeter wieder hochfährt.
Zum manuellen Schließen bewegen Sie die Heckklappe ein wenig nach oben und dann nach unten, um sie auszukuppeln, und senken Sie sie dann bis zum vollständigen Schließen ab.
! Um Verletzungen zu vermeiden, ist darauf zu achten, dass sich beim Öffnen und Schließen der Heckklappe niemand in unmittelbarer Nähe des Kofferraums befindet.
Unterbrechung des Öffnungs-
bzw. Schließvorgangs

Sie können den elektrischen Öffnungs- bzw. Schließvorgang jederzeit unterbrechen:
Drücken sie auf den Knopf innen oder auf die Taste A des Schlüssels mit Fernbedienung oder auf den Knopf B oder C am Kofferraum.


! Niemals in das Entriegelungssystem der Heckklappe fassen: Schwere Verletzungsgefahr!
Verstellen der Öffnungshöhe
Die maximale Höhe zum Öffnen der Heckklappe kann gespeichert werden (geringere Höhe unter der Decke, ...).
Dieses Speichern erfolgt in zwei Schritten durch aufeinanderfolgendes Drücken von Taste C:
- während des Öffnens ermöglicht ein erstes Drücken, die Kofferraumklappe auf der gewünschten Höhe anzuhalten,
- ein zweites anhaltendes Drücken speichert die Position der Heckklappe, ein akustisches Signal bestätigt die Speicherung.
Um diese Speicherung aufzuheben, drücken Sie erneut anhaltend, bis das akustische Signal ertönt.
Warnung "Kofferraum offen"
Wenn bei laufendem Motor oder während der Fahrt der Kofferraum nicht richtig geschlossen ist, erscheint eine Meldung in Verbindung mit einem akustischen Signal (ab 10 km/h) im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
! Die Heckklappe ist nicht zur Anbringung eines Fahrradträgers geeignet. Bei Anbringung eines Fahrradträgers auf der Kupplungsvorrichtung muss zuvor die automatische Heckklappenentriegelung deaktiviert werden.
Sicherheitsvorkehrungen
Hat sich Schnee auf der Heckklappe angesammelt, muss dieser vor der automatischen Entriegelung entfernt werden.
Die Entriegelungsfunktion der Heckklappe kann durch Frost einfrieren: Bitte abwarten, bis durch Erwärmen des Fahrzeuginnenraums das Schloss aufgetaut ist.
Vor dem Waschen des Fahrzeugs in einer Waschanlage unbedingt das Fahrzeug verriegeln, damit sich die Heckklappe nicht unbeabsichtigt öffnen kann.
Bei wiederholtem Öffnen und Schließen der Heckklappe kann der elektrische Motor sich erhitzen, so dass kein Öffnen oder Schließen mehr möglich ist. Lassen Sie in dem Fall den Motor etwa 10 Minuten lang abkühlen.
Notbetätigung (Limousine, SW und RHX ohne Hybrid)
Vorrichtung zur mechanischen Entriegelung des Kofferraums bei Ausfall der Batterie oder Versagen der Zentralverriegelung.

Klappen Sie die Rücksitze vor, um vom Kofferrauminernen her an das Schloss zu gelangen.
Führen Sie einen kleinen Schraubenzieher in die Öffnung A des Schlosses ein und schieben Sie den Hebel nach links, um den Kofferraum aufzuschließen.
Erneute Verriegelung nach dem Schließen
Nach dem Schließen bleibt der Kofferraum verschlossen, wenn die Störung weiterhin besteht.
! Verlust der Schlüssel, der Fernbedienung, des elektronischen Schlüssels
Wenden Sie sich mit dem Fahrzeugschein und Ihrem Personalausweis sowie, falls möglich, mit dem Etikett mit dem Schlüsselcode an einen PEUGEOT-Vertragspartner.
Der PEUGEOT-Vertragspartner kann den Schlüssel- und den Transpondercode ermitteln und die einen neuen Schlüssel bestellen.
Fernbedienung
Die Hochfrequenz-Fernbedienung ist hochempfindlich; um das Fahrzeug nicht versehentlich zu entriegeln, sollten Sie daher nicht die Fernbedienung manipulieren, wenn Sie den Schlüssel z.B. in der Tasche tragen.
Betätigen Sie die Tasten der Fernbedienung möglichst nicht außerhalb der Reich- und Sichtweite Ihres Fahrzeugs. Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden und müsste in diesem Fall reinitialisiert werden.
Die Fernbedienung funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung nicht, solange der Schlüssel im Zündschloss steckt.
Verriegeln des Fahrzeugs
Das Fahren mit verriegelten Türen kann im Notfall Rettungskräften den Zugang zum Fahrgastraum erschweren.
Ziehen Sie aus Sicherheitsgründen (Kinder an Bord) den Schlüssel ab oder nehmen Sie den elektronischen Schlüssel an sich, selbst wenn Sie das Fahrzeug nur für einen kurzen Augenblick verlassen.
Elektrische Störungen
Beim elektronischen Schlüssel des Keyless-Systems kann es zu Fehlfunktionen kommen, wenn er sich in der Nähe eines elektronischen Geräts befindet: z.B. Telefon, Laptop, starke Magnetfelder, ...
Diebstahlsicherung
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an der elektronischen Anlasssperre vor. Es könnte dadurch zu Funktionsstörungen kommen.
Denken Sie daran, das Lenkrad einzuschlagen, um die Lenksäule zu sperren.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens
Lassen Sie die Schlüssel von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes speichern, um sicher zu gehen, dass die in Ihrem Besitz befindlichen Schlüssel die einzigen sind, mit denen das Fahrzeug gestartet werden kann.
Alarmanlage

System zum Schutz Ihres Fahrzeugs vor Diebstahl und Einbruch. Die Alarmanlage hat folgende Schutzfunktionen:
- Rundumschutz
Das System sichert das Fahrzeug gegen unbefugtes Öffnen.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand versucht, eine Tür, den Kofferraum oder die Motorhaube zu öffnen.
- Innenraumschutz
Das System registriert Bewegungen im Fahrzeuginnenraum.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand eine Scheibe einschlägt, in das Fahrzeug eindringt oder sich im Fahrzeuginnenraum bewegt.
- Abschleppschutz
Das System registriert Änderungen der Fahrzeuglage.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn das Fahrzeug angehoben, bewegt oder angestoßen wird.
! Autoprotect-Funktion
Das System registriert, ob die
Systemkomponenten außer Funktion gesetzt werden.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn die Batterie,
die zentrale Steuerung oder die Kabel der
Sirene abgeklemmt oder beschädigt werden.
Wenden Sie sich für Arbeiten an der Alarmanlage in jedem Fall an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlemetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Abschließen des Fahrzeugs mit Aktivierung der kompletten Alarmanlage
Aktivierung
Schalten Sie die Zündung aus und verlassen Sie das Fahrzeug.

Drücken Sie auf die
Verriegelungstaste der
Fernbedienung oder verriegeln
Sie das Fahrzeug mit dem
Keyless-System.
Die Schutzfunktionen sind aktiv. Die Kontrollleuchte der Taste blinkt im Sekundentakt.
Beim Betätigen der Verriegelungstaste der Fernbedienung oder beim Verriegeln mit dem Keyless-System werden der Rundumschutz nach 5 Sekunden sowie der Innenraumschutz nach 45 Sekunden und der Abschleppschutz nach 90 Sekunden aktiviert.
Wenn eine Tür oder der Kofferraumdeckel nicht richtig geschlossen ist, wird das Fahrzeug nicht verriegelt, sondern der Rundumschutz nach 45 Sekunden aktiviert.
Deaktivierung der Innenraumüberwachung

Drücken Sie auf die Entriegelungstaste der Fernbedienung oder entriegeln Sie das Fahrzeug mit dem Keyless-System.

Der Innenraumschutz ist deaktiviert. Die Kontrollleuchte der Taste erlischt.
Abschließen des Fahrzeugs mit Aktivierung des Rundumschutzes allein
Deaktivieren Sie Innenraum- und Abschleppschutz, um ein unbeabsichtigtes Auslösen der Alarmanlage in bestimmten Fällen zu vermeiden:
- wenn Sie ein Fenster einen Spalt geöffnet lassen,
- wenn Sie Ihr Fahrzeug waschen,
- wenn Sie ein Rad wechseln,
- wenn Ihr Fahrzeug abgeschleppt wird,
- wenn Ihr Fahrzeug auf einem Schiff transportiert wird.
Deaktivierung des Innenraum- und Abschleppschutzes

Schalten Sie die Zündung aus und drücken Sie binnen zehn Sekunden auf diese Taste, bis die Kontrollleuchte aufleuchtet. Verlassen Sie das Fahrzeug.

Drücken Sie sofort auf die Verriegelungstaste der Fernbedienung oder verriegeln Sie das Fahrzeug mit dem Keyless-System.
Nur der Rundumschutz ist aktiviert. Die Kontrollleuchte der Taste blinkt im Sekundentakt.
Berücksichtigen Sie, dass der Innenraumschutz nach jedem Ausschalten der Zündung erneut deaktiviert werden muss.
Reaktivierung des Innenraum- und Abschleppschutzes

Drücken Sie auf die Entriegelungstaste der Fernbedienung oder entriegeln Sie das Fahrzeug mit dem Keyless-System, um den Rundumschutz zu deaktivieren.

Drücken Sie auf die Verriegelungstaste der Fernbedienung oder verriegeln Sie das Fahrzeug mit dem Keyless-System, um alle Schutzsysteme zu aktivieren.

Die Kontrollleuchte der Taste blinkt wieder im Sekundentakt.

Auslösen der Alarmanlage
Bei Auslösen des Alarms ertönt die Sirene für die Dauer von dreißig Sekunden, während gleichzeitig die Fahrtrichtungsanzeiger blinken. Die Schutzfunktionen bleiben bei bis zu elf nacheinander erfolgenden Auslösevorgängen der Alarmanlage aktiv.

Beim Entriegeln des Fahrzeugs per Fernbedienung oder per Keyless-System zeigt die Kontrollleuchte der Taste durch schnelles Blinken an, dass der Alarm während Ihrer Abwesenheit ausgelöst wurde. Beim Einschalten der Zündung hört sie sofort auf zu blinken.
Ausfall der Fernbedienung
Zum Deaktivieren der Schutzfunktionen:
Schließen Sie das Fahrzeug mit dem Schlüssel an der Fahrertür auf.
Öffnen Sie die Tür. Der Alarm wird ausgelöst.
Schalten Sie die Zündung ein, der Alarm wird ausgeschaltet. Die Kontrollleuchte der Taste erlischt.
Abschließen des Fahrzeugs ohne Aktivierung der Alarmanlage
Schließen Sie das Fahrzeug mit oder ohne Sicherheitsverriegelung mit dem Schlüssel an der Fahrertür ab.
Funktionsstörung
Wenn beim Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte der Taste durchgängig leuchtet, weist dies auf einen Defekt der Anlage hin. Lassen Sie sie von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Automatische Aktivierung*
Zwei Minuten nachdem die letzte Tür bzw. der Kofferraum geschlossen wurde, wird die Anlage automatisch aktiviert.
Um ein Auslösen des Alarms beim Einsteigen in das Fahrzeug zu vermeiden, drücken Sie bitte vorher auf die Entriegelungstaste der Fernbedienung oder entriegeln Sie das Fahrzeug mit dem Keyless-System.
Elektrische Fensterheber

- Elektrischer Fensterheber vorne links
- Elektrischer Fensterheber vorne rechts
- Elektrischer Fensterheber hinten rechts
- Elektrischer Fensterheber hinten links
- Deaktivieren der Fensterheber hinten Verriegeln der hinteren Türen (Kindersicherung)
Manuell
Zum Öffnen bzw. Schließen des Fensters Schalter drücken oder ziehen, jedoch nicht über den Widerstand hinaus. Das Fenster bleibt stehen, sobald der Schalter losgelassen wird.
Automatisch
(je nach Ausführung)
Zum Öffnen bzw. Schließen des Fensters Schalter über den Widerstand hinaus drücken oder ziehen. Das Fenster öffnet bzw. schließt sich vollständig nach dem Loslassen des Schalters. Es bleibt stehen, wenn der Schalter erneut betätigt wird. Die Fensterheberschalter bleiben noch ca. eine Minute nach dem Abziehen des Zündschlüssels betriebsbereit. Danach lassen sie sich nicht mehr betätigen. Um sie zu reaktivieren, muss die Zündung wieder eingeschaltet werden.
Einklemmsicherung
Wenn das Fenster beim Schließen auf ein Hindernis trifft, bleibt es sofort stehen und senkt sich teilweise wieder. Wenn sich das Fenster nicht schließen lässt, drücken Sie auf den Schalter, bis es ganz offen ist, und ziehen Sie ihn dann sofort, bis es geschlossen ist. Halten Sie den Schalter nach dem Schließen noch etwa eine Sekunde lang fest. Während dieses Vorgangs zur Aktivierung der Funktion ist die Einklemmsicherung wirkungslos.
Deaktivieren der Fensterheber hinten
Drücken Sie zum Schutz Ihrer Kinder den Schalter 5, um die Fensterheber hinten unabhängig von ihrer Stellung zu deaktivieren. Die Innentüröffner werden ebenfalls deaktiviert. Bei eingedrücktem Knopf und wenn die Kontrollleuchte aufleuchtet, sind die Fensterheberschalter deaktiviert. Bei angehobenem Knopf lassen sich die Schalter betätigen, die Kontrollleuchte ist aus.
Reinitialisieren der Fensterheber
Nach dem Wiederanschließen der Batterie muss die Einklemmsicherung wie folgt reinitialisiert werden (dabei ist die Einklemmsicherung unwirksam):
- Fahren Sie das Fenster ganz nach unten und dann wieder hoch, es schließt sich bei jedem Druck um einige Zentimeter. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis das Fenster ganz geschlossen ist.
- Halten Sie den Schalter danach noch etwa eine Sekunde lang gedrückt, wenn das Fenster geschlossen ist.
Ziehen Sie beim Aussteigen immer den Zündschlüssel ab, auch wenn Sie das Fahrzeug nur kurz verlassen. Wenn der Fensterheber beim Betätigen klemmt, muss das Fenster in die entgegengesetzte Richtung bewegt werden. Drücken Sie dazu auf den entsprechenden Schalter. Wenn der Fahrer die Fensterheber für die Beifahrerseite und die hinteren Fenster betätigt, muss der Fahrer sich vergewissern, dass niemand das ordnungsgemäße Schließen der Fenster behindert. Der Fahrer muss sich vergewissern, dass die Mitreisenden die Fensterheber richtig bedienen. Achten Sie beim Betätigen der Fensterheber bitte auf mitfahrende Kinder.
Vordersitze
Manuelle Einstellungen
- Höhen- und Neigungsverstellung der Kopfstütze
Ziehen Sie die Kopfstütze zum Anheben nach oben.
Halten Sie zum Absenken der Kopfstütze den Knopf gedrückt und drücken Sie auf die Kopfstütze (drücken Sie ohne Zögern über den Widerstand des Knopfes hinaus). - Einstellung der Rückenlehnenneigung
Die Neigung der Rückenlehne an der Betätigung nach vorne oder hinten verstellen. - Höhenverstellung der Sitzfläche
Die Betätigung so oft anheben oder absenken, bis die gewünschte Position erreicht ist. - Verstellung der Lendenwirbelstütze
Hiermit lässt sich die Lendenwirbelstütze getrennt in Höhe und Tiefe verstellen.
Nach vorne oder hinten, um die Lendenwirbelstütze stärker oder schwächer einzustellen. -
Nach oben oder unten, um den Stützbereich höher oder tiefer zu stellen.
-
Längsverstellung des Sitzes
Heben Sie den Bügel an und schieben Sie den Sitz nach vorne oder hinten.
- Einstellung des Sitzpolsters
Ziehen Sie an dem Griff, um die Länge des Sitzpolsters einzustellen.

Um jegliche Gefahr eines Einklemmens oder Blockierens des Sitzes durch sperrige Gegenstände auf dem Boden hinter dem Sitz oder durch Passagiere hinten zu vermeiden, überprüfen Sie, bevor Sie einen Sitz zurückschieben möchten, dass weder Personen noch Gegenstände das Zurückschieben des Sitzes behindem. Unterbrechen Sie das Manöver unverzüglich, falls der Sitz blockiert.
Elektrische Einstellungen

Zündung einschalten oder Motor starten, wenn das Fahrzeug in den Energiesparmodus gewechselt hat.
Die elektrischen Funktionen des Fahrersitzes sind ca. eine Minute nach dem Öffnen der Vordertür betriebsbereit. Sie werden ca. eine Minute nach dem Ausschalten der Zündung und nach dem Wechsel in den Energiesparmodus deaktiviert. Um Sie wieder zu aktivieren, schalten Sie die Zündung ein.

Um jegliche Gefahr eines Einklemmens oder Blockierens des Sitzes durch sperrige Gegenstände auf dem Boden hinter dem Sitz oder durch Passagiere hinten zu vermeiden, überprüfen Sie, bevor Sie einen Sitz zurückschieben möchten, dass weder Personen noch Gegenstände das Zurückschieben des Sitzes behindern. Unterbrechen Sie das Manöver unverzüglich, falls der Sitz blockiert.
1. Einstellung der Sitzneigung, der Sitzhöhe und Verstellung in Längsrichtung
Den vorderen Teil des Schalters anheben oder absenken, um die Neigung der Sitzfläche einzustellen.
Den hinteren Teil des Schalters anheben oder absenken, um die Sitzfläche zu heben oder zu senken.
Gleichzeitig den vorderen und hinteren Teil des Schalters anheben oder absenken, um den Sitz zu heben oder zu senken.
2. Einstellung der Rückenlehnenneigung
Den Schalter nach vom oder hinten drücken, um die Neigung der Rückenlehne einzustellen.
3. Einstellung der Lendenwirbelstütze
Mit dieser Vorrichtung kann die Lendenwirbelstütze unabhängig in Höhe und Tiefe eingestellt werden.
Den Schalter betätigen:
Nach vorne oder hinten, um die Abstützung des Rückens zu erhöhen oder zu verringern.
Nach oben oder unten, um den Bereich der Rückenabstützung zu heben oder zu senken.
Speichern der Fahrpositionen

System zur Speicherung der elektrischen Einstellungen des Fahrersitzes und der Außenspiegel sowie der Einstellungen des Head-up-Displays, mit dem sich über die Tasten auf der Fahrerseite bis zu zwei Positionen speichern lassen.
Speichern einer Position über die Tasten M/1/2
Schalten Sie die Zündung ein.
Stellen Sie den Sitz, die Außenspiegel und das Head-up-Display ein.
Drücken Sie die Taste M und danach binnen vier Sekunden die Taste 1 oder 2.
Die Speicherung wird durch ein akustisches Signal bestätigt.
Durch das Speichern einer neuen Einstellung wird die vorhergehende gelöscht.
Abruf einer gespeicherten Position
Bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor
Drücken Sie kurz die Taste 1 oder 2, um die betreffende Position abzurufen.
Mit einem akustischen Signal wird die erfolgte Einstellung bestätigt.
Sie können die laufende Bewegung durch Drücken der Taste M, 1 oder 2 oder durch Verwendung der Betätigung der Sitzeinstellung unterbrechen. Das Abrufen einer gespeicherten Position ist während der Fahrt nicht möglich.
Das Abrufen einer gespeicherten Position wird ca. 45 Sekunden nach Ausschalten der Zündung deaktiviert.
Funktion Einstiegsautomatik
Die Funktion Einstiegsautomatik erleichtert das Ein- und Aussteigen.
Dazu fährt der Sitz beim Ausschalten der Zündung und beim Öffnen der Fahrer Tür automatisch zurück und bleibt dann in dieser Position, um ein späteres Einsteigen in das Fahrzeug zu erleichtern.
Beim Einschalten der Zündung fährt der Sitz bis in die gespeicherte Fahrposition wieder nach vorne.
Achten Sie bei der Verschiebung des Sitzes darauf, dass keine Person und kein Gegenstand die automatische Bewegung des Sitzes behindert.

Diese Funktion kann über das Konfigurationsmenü des Fahrzeugs aktiviert oder deaktiviert werden.

Verstellung der Kopfstütze in Höhe und Neigung
Zum Tieferstellen drücken Sie auf den Knopf A, und zwar über den Widerstand hinaus. Begleiten Sie die Bewegung der Kopfstütze nach unten, und lassen Sie den Knopf los, wenn die gewünschte Position erreicht ist.
Zum Höherstellen begleiten Sie die Bewegung der Kopfstütze nach oben, bis die gewünschte Position erreicht ist.
Zum Ausbauen drücken Sie auf die beiden Arretierungen B und ziehen Sie die Kopfstütze nach oben.
Zum Wiedereinbauen schieben Sie das Gestänge der Kopfstütze in die Öffnungen ein, und zwar in Achsrichtung der Rückenlehne. Überprüfen Sie durch Ziehen nach oben, ob die Kopfstütze eingerastet ist.
Eine Blockiervorrichtung im Gestänge der Kopfstütze verhindert, dass sich diese von selbst absenkt; dies ist eine Sicherheitskomponente bei einem Aufprall. Bei richtiger Einstellung befindet sich der obere Rand der Kopfstütze in Höhe der Schädeldecke. Fahren Sie niemals mit ausgebauten Kopfstützen; sie müssen an ihrem Platz und richtig eingestellt sein.
Bedienung der Sitzheizung

Bei laufendem Motor können die Vordersitze getrennt beheizt werden.
Der Regler dient zum Einschalten und Einstellen der gewünschten Heizstufe:
0: Aus
1: Schwach
2: Mittel
3: Stark
Massagefunktion

Diese Funktion bietet eine Rückenmassage und kann nur bei laufendem Motor sowie im STOP-Modus des STOP & START-Systems aktiviert werden.
Aktivierung

Drücken Sie diesen Knopf.
Die Kontrollleuchte schaltet sich ein und die Massagefunktion wird für die Dauer von einer Stunde aktiviert. Während dieser Zeit erfolgt die Massage in Zyklen von 6 Minuten (4 Minuten Massage gefolgt von 2 Minuten Pause). Insgesamt führt das System 10 Zyklen durch.
Nach Ablauf einer Stunde wird die Funktion deaktiviert. Die Kontrollleuchte erlischt.
Deaktivierung

Sie können die Massagefunktion jederzeit durch Drücken dieses Knopfes deaktivieren.
Lenkradverstellung

Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug den Hebel herunter, um das Lenkrad zu entriegeln.
Stellen Sie Höhe und Tiefe ein, um Ihre Fahrposition entsprechend anzupassen.
Ziehen Sie den Hebel, um das Lenkrad zu arretieren.

Aus Sicherheitsgründen darf das Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug verstellt werden.
Ergonomie und Komfort
Rückspiegel
Außenspiegel

Einstellbare Spiegel für die seitliche Sicht nach hinten, die wichtig zum Überholen oder Einparken sind.
Zum Parken an einem Engpass können sie auch eingeklappt werden.
Abtrocknen - Abtauen

Das Abtrocknen / Abtauen der Außenspiegel erfolgt bei laufendem Motor durch Drücken der Betätigung für die Heckscheibenheizung.
Für weitere Informationen zum Thema Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe siehe entsprechende Rubrik.

Verstellen Sie den Schalter A nach rechts oder links, um den betreffenden Spiegel auszuwählen.
Verstellen Sie den Schalter B in vier Richtungen, um den Spiegel einzustellen.
Stellen Sie den Schalter A wieder in die Mitte.
Aus Sicherheitsgründen müssen die Rückspiegel so eingestellt werden, dass sie den "toten Winkel" reduzieren.
Die im Außenspiegel beobachteten Objekte sind in Wirklichkeit näher als sie erscheinen.
Denken Sie daran, um die Entfernung zu Fahrzeugen, die von hinten kommen, richtig einschätzen zu können.
Einklappen
- Automatisch: Verriegeln Sie das Fahrzeug mit der Fernbedienung oder dem Schlüssel.
- Manuell: Ziehen Sie den Schalter A bei eingeschalteter Zündung nach hinten.
Wenn die Spiegel mit dem Schalter A eingeklappt werden, klappen sie beim Entriegeln des Fahrzeugs nicht aus. In diesem Fall muss der Schalter A erneut gezogen werden.
Ausklappen
- Automatisch: Entriegeln Sie das Fahrzeug mit der Fernbedienung oder dem Schlüssel.
- Manuell: Ziehen Sie den Schalter A bei eingeschalteter Zündung nach hinten.
Das Ein- und Ausklappen der Außenspiegel mit der Fernbedienung kann von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt deaktiviert werden. Klappen Sie bei einer Wagenwäsche in der Waschanlage die Außenspiegel ein.
Falls erforderlich, können die Außenspiegel manuell eingeklappt werden.
Automatische Schrägstellung im Rückwärtsgang
Spiegeleinstellung, die beim rückwärts
Einparken Sicht auf den Boden bietet.

Legen Sie bei laufendem Motor den Rückwärtsgang ein.
Wählen Sie dann den linken und rechten Spiegel nacheinander an, um die Einstellung vorzunehmen.
Die Einstellung wird sofort gespeichert.
Funktion einschalten
Legen Sie bei laufendem Motor den Rückwärtsgang ein.
Verstellen Sie den Schalter A nach rechts oder links, um den betreffenden Spiegel auszuwählen.
Das Glas des ausgewählten Außenspiegels neigt sich entsprechend der Voreinstellung nach unten.
Funktion ausschalten
Verlassen Sie den Rückwärtsgang und warten Sie zehn Sekunden oder
stellen Sie den Schalter A in die Mitte zurück.
Der Spiegel kehrt in seine ursprüngliche Position zurück.
Er kehrt auch in seine ursprüngliche Position zurück:
- bei einer Geschwindigkeit von mehr als 10 km/h.
- beim Abstellen des Motors.
Innenspiegel
Verfügt über eine Blendschutzvorrichtung, die das Spiegelglas verdunkelt und störende Blendungen des Fahrers durch die Sonneneinstrahlung, den Lichtstrahl der anderen Fahrzeuge, etc. vermindert.
Ausführung mit manueller Einstellung

Stellen Sie den Spiegel für Fahrten bei Tageslicht in der Position "Tag" nach Bedarf ein.
Umstellung Tag / Nacht
Ziehen Sie den Hebel, um den Spiegel für Fahrten bei Dunkelheit abzublenden.
Drücken Sie den Hebel, um den Spiegel wieder auf die normale Position für Tagfahrten umzustellen.
Ausführung mit elektrochromem, automatischem Spiegel

Mit Hilfe eines Sensors, der die Lichtverhältnisse hinter dem Fahrzeug misst, stellt sich der Rückspiegel selbsttätig und stufenlos von Tageslicht auf Dunkelheit um.
Um optimale Sicht beim Manövrieren zu gewährleisten, wird der Spiegel automatisch heller, sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird.
Heizung und Belüftung
Lufteinlass
Die im Fahrzeuginnenraum zirkulierende Luft wird gefiltert. Es handelt sich dabei entweder um Frischluft, die von außen durch das Lufteintrittsgitter unten an der Windschutzscheibe hereinströmt, oder um Innenluft, die umgewälzt wird.
Bedienelemente
Die eintretende Luft gelangt auf verschiedenen Wegen ins Fahrzeuginnere je nach den vom Fahrer, Beifahrer oder den Insassen im Fond entsprechend der Fahrzeugausstattung vorgenommenen Einstellungen.
Mit dem Temperaturregler erhält man die gewünschte Komforttemperatur durch die Mischung der Luft aus den verschiedenen Kreisläufen.
Mit dem Regler für die Luftverteilung können die Punkte zur Verteilung der Luft im Innenraum durch Kombinieren der entsprechenden Tasten gewählt werden. Mit dem Regler für die Luftzufuhr lässt sich die Gebläsestärke erhöhen oder verringern. Diese Regler befinden sich im Bedienungsfeld A an der Mittelkonsole.

- Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der Windschutzscheibe
- Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der vorderen Seitenscheiben
- Seitliche verschließbare und verstellbare Belüftungsdüsen
-
Mittlere verschließbare und verstellbare Belüftungsdüsen
-
Luftaustritte im vorderen Fußraum
- Verschließbare und verstellbare Belüftungsdüsen für die Insassen hinten
- Luftaustritte im hinteren Fußraum
Empfehlungen zu den Einstellungen im Innenraum
| Für... | Heizung oder manuelle Klimaanlage | |||||
| Luftverteilung Gebläsestärke | Luftumwälzung/Frischluftzufuhr | Temperatur AC manuell | ||||
| WARM | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| KALT | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| ABTROCKNEN ABTAUEN | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
Automatische Klimaanlage: verwenden Sie durch Drücken auf die Taste "AUTO" vorzugsweise die Funktion vollautomatisch
Tipps zu Belüftung und Klimaanlage
Beachten Sie die folgenden Regeln zur Benutzung und Wartung der Anlage, damit sie ihre volle Leistung bringt:
Wenn die Innentemperatur nach längerem Stehen in der Sonne sehr hoch ist, sollten Sie für kurze Zeit lüften.
Stellen Sie den Regler für die Luftzufuhr (Gebläsestärke) so ein, dass ein ausreichender Austausch der Luft im Innenraum gewährleistet ist.
Um eine gleichmäßige Luftverteilung zu gewährleisten, achten Sie bitte darauf, dass die Lufteintrittsgitter unterhalb der Windschutzscheibe, die Düsen, die Belüftungsdüsen, die Luftaustritte und die Zwangsentlüftung im Kofferraum frei bleiben.
Verwenden Sie vorzugsweise den Frischlufteinlass, da bei längerem Umluftbetrieb die Windschutzscheibe und die Seitenscheiben beschlagen können.
Der Sensor für die Sonneneinstrahlung am Armaturenbrett darf nicht verdeckt werden, er dient zur Regelung der automatischen Klimaanlage.
Nehmen Sie die Klimaanlage ein- oder zweimal im Monat für die Dauer von 5 bis 10 Minuten in Betrieb, damit sie voll funktionstüchtig bleibt.
Achten Sie darauf, dass der Innenraumfilter in gutem Zustand ist und lassen Sie die Filtereinsätze regelmäßig austauschen (siehe Abschnitt "Kontrollen").
Wir empfehlen Ihnen vorzugsweise einen Kombi-Innenraumfilter. Dank seines speziellen zweiten Aktivkohlefilters trägt er zur Reinigung der Atemluft und Sauberkeit des Innenraums bei (Verminderung von allergischen Reaktionen, Geruchsbelästigung und Fettablagerungen).
Beim Betrieb der Klimaanlage wird die Motorenergie genutzt. Daraus ergibt sich ein erhöhter Verbrauch.
Beim Ziehen der maximalen Anhängelast auf starken Steigungen und bei hohen Außentemperaturen kann durch das Ausschalten der Klimaanlage die Motorleistung erhöht und damit die Zugkapazität verbessert werden.
Das in der Klimaanlage entstehende Kondenswasser fließt im Stillstand ab. Unter dem Fahrzeug angesammeltes Wasser ist daher normal.
Um zu gewährleisten, dass die Klimaanlage ordnungsgemäß funktioniert, sollten Sie sie ebenfalls regelmäßig überprüfen lassen.
Schalten Sie sie nicht ein, wenn sie keine Kühlleistung bringt. Wenden Sie sich in diesem Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Die Klimaanlage enthält kein Chlor und stellt keine Gefahr für die Ozonschicht dar.
Ergonomie und Komfort
Manuelle Klimaanlage
Die Klimaanlage funktioniert nur bei laufendem Motor.

Drehen Sie den Regler nach links (kalt) oder nach rechts (warm), um die Temperatur nach Ihren Bedürfnissen einzustellen.
2. Regelung der Gebläsestärke

Drücken Sie auf die Taste mit dem Symbol "Propeller voll", um die Gebläsestärke zu erhöhen. Je nach eingestelltem Wert füllt sich die dazugehörige Diodenreihe schrittweise.

Drücken Sie auf die Taste mit dem Symbol "Propeller leer", um die Gebläsestärke zu verringern.
3. Verteilung des Luftstroms
Drücken Sie auf die entsprechende Taste, um folgende Einstellungen vorzunehmen:

Windschutzscheibe und Seitenscheiben

Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen

Fußraum

Je nach Bedarf können Sie je zwei Tasten zur Luftverteilung kombinieren oder gleichzeitig alle drei Verteilungsarten einstellen.
4. Frischluftzufuhr/Umluftbetrieb
Durch die Frischluftzufuhr lässt sich ein Beschlagen der Windschutzscheibe und der Seitenscheiben vermeiden.
Mit der Umluftfunktion lässt sich der Innenraum gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen abschirmen.
Schalten Sie so bald wie möglich wieder auf Frischluftzufuhr, damit die Luft nicht schlechter wird und die Scheiben nicht beschlagen.

Drücken Sie auf diese Taste, um die Luft im Innenraum umzuwälzen. Die Leuchte in der Taste schaltet sich ein.

Drücken Sie erneut auf die Taste, um den Frischlufteinlass wieder zu öffnen. Die Leuchte in der Taste erlischt.
5. Klimaanlage ein / aus

Die Klimaanlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht und kann nur effizient funktionieren, wenn die Scheiben geschlossen sind.
Sie ermöglicht es Ihnen:
im Sommer die Innenraumtemperatur zu senken,
- im Winter bei über 3° C die an den Scheiben niedergeschlagene Feuchtigkeit schneller zu beseitigen.
Ein
Drücken Sie die Taste "A/C", deren Kontrollleuchte schaltet sich ein.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn das Gebläse ausgeschaltet ist.
Um schneller gekühlte Luft zu erhalten, können Sie für einige Minuten die Innenluftumwälzung verwenden. Kehren Sie anschließend wieder zur Luftzufuhr von außen zurück.
Aus
Drücken Sie erneut die Taste "A/C", die dazugehörige grüne Kontrolleuchte erlischt. Durch das Ausschalten kann es zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen (Feuchtigkeit, beschlagene Scheiben).
6. Automatikprogramm "Sicht"

Siehe Abschnitt "Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne"

Automatische Zweizonen-Klimaanlage
Die Klimaanlage funktioniert nur bei laufendem Motor.
Automatikbetrieb

1. Automatikprogramm "Komfort"

Drücken Sie die Taste "AUTO". Die Kontrollleuchte leuchtet auf.
Wir empfehlen Ihnen diese Betriebsart, in der die Anlage entsprechend der von Ihnen gewählten Komforteinstellung sämtliche Funktionen automatisch und optimal regelt (Innentemperatur, Gebläsestärke, Luftverteilung und Luftumwälzung). Die Anlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht. Sie kann nur effizient funktionieren, wenn die Fenster geschlossen sind.
Um bei kaltem Motor nicht zu viel Kaltluft zu verbreiten, erhöht sich die Gebläsestärke schrittweise bis zur optimalen Einstellung. Bei kalter Witterung wird Warmluft vorzugsweise nur zur Windschutzscheibe, zu den Seitenscheiben und in den Fußraum geleitet.
2 - 3. Regelung Fahrer- und Beifahrerseite
Fahrer und Beifahrer können die Temperatur individuell nach ihren Bedürfnissen einstellen. Der in der Anzeige angegebene Wert entspricht einer Komforteinstellung und nicht einer Temperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit.

Drehen Sie den Regler 2 oder 3 nach links (blau) oder nach rechts (rot), um diesen Wert zu verringern bzw. zu erhöhen.
Eine Einstellung um den Wert 21 sorgt für optimalen Komfort. Allerdings bewegt sich je nach individuellem Bedürfnis eine Einstellung zwischen 18 und 24 im üblichen Rahmen. Außerdem empfiehlt es sich, eine Differenz von mehr als 3 zwischen der linken und rechten Einstellung zu vermeiden.
Beim Einsteigen ist es unter Umständen viel kälter oder wärmer als es der Komforttemperatur entspricht. Es bringt jedoch nichts, den angezeigten Wert zu ändern, um die gewünschte Komforttemperatur zu erzielen. Die Anlage gleicht die Temperaturabweichung automatisch und so schnell wie möglich aus.
4. Automatikprogramm "Sicht"

Siehe Abschnitt "Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne"
Solange die Funktion Beschlagfreihalten unter der Funktion STOP & START aktiviert ist, ist der Modus STOP nicht verfügbar.
5. Ungetrennte/Getrennte Regelung

Drücken Sie diese Taste, um den Komfortwert auf der Beifahrerseite an den der Fahrerseite anzugleichen (ungetrennte Regelung). Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf.
6. Klimaanlage ein/aus

Die Klimaanlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht. Sie funktioniert nur wirkungsvoll bei geschlossenen Fenstern.
Mit ihr lässt sich:
- im Sommer die Temperatur senken, - im Winter bei über 3 °C die Wirkung der Funktion zum Beschlagfreihalten erhöhen.
Einschalten
Drücken Sie die Taste "A/C", die damit gekoppelte grüne Kontrollleuchte leuchtet auf.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn die Funktion zur Regelung der Gebläsestärke ausgeschaltet ist. Ausschalten
Drücken Sie erneut die Taste "A/C", die damit gekoppelte grüne Kontrollleuchte erlischt. Durch das Ausschalten kann es zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen (Feuchtigkeit, Beschlagen der Scheiben).
7. Klimaanlage auf Höchstleistung

Wenn Sie die Luft im Innenraum vorübergehend herabkühlen möchten, drücken Sie diese Taste, in der Anzeige erscheint "LO".
Um zu den vorherigen Einstellungen zurückzukehren, drücken Sie erneut die Taste.
Umschalten auf manuelle Einstellung
Je nach Wunsch können Sie eine vom Automatikprogramm abweichende Einstellung wählen. Die übrigen Funktionen werden weiterhin automatisch gesteuert.
Durch Drücken der Taste "AUTO" kehren Sie wieder zum vollautomatischen Betrieb zurück.
Zur maximalen Kühlung bzw. Aufheizung des Innenraums kann der Mindestwert 14 unterschritten bzw. der Höchstwert 28 überschritten werden. Drehen Sie den Regler 2 oder 3 nach links bis zur Anzeige "LO" oder nach rechts bis zur Anzeige "HI".
8. Einstellung der Luftverteilung
Drücken Sie die entsprechende Taste, um die jeweilige Einstellung vorzunehmen:

Windschutzscheibe und Seitenscheiben

Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen

Fußraum

Je nach Bedarf können Sie je zwei Tasten zur Luftverteilung kombinieren oder gleichzeitig alle drei Verteilungsarten einstellen.
9. Einstellung der Gebläsestärke

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller voll", um die Gebläsestärke zu erhöhen.
Je nach eingestelltem Wert füllt sich das Propellersymbol für die Gebläsestärke schrittweise.

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller leer", um die Gebläsestärke zu verringern.
Ausschalten der Anlage

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller leer" für die Gebläsestärke, bis das Propellersymbol verschwindet und "--" in der Anzeige erscheint.
Damit werden alle Funktionen der Klimaanlage ausgeschaltet.
Das Innenraumklima wird nicht mehr geregelt. Aufgrund der Fortbewegung des Fahrzeugs entsteht jedoch weiterhin ein leichter Luftstrom.
10. Frischluftzufuhr/Umluftbetrieb

Drücken Sie diese Taste, um die Luft im Innenraum umzuwälzen. Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf.
Durch die Umluftfunktion lässt sich der Innenraum gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen abschirmen. Sie schaltet sich automatisch beim Betätigen der Scheibenwaschanlage ein.
Drücken Sie so bald wie möglich wieder diese Taste, um den Frischlufteinlass zu öffnen und ein Beschlagen der Scheiben zu vermeiden. Die Kontrollleuchte in der Taste erlischt.
Vermeiden Sie zu langes Fahren mit ausgeschalteter Anlage (dadurch können die Scheiben beschlagen und die Luftqualität verschlechtert sich). Durch Drücken der Taste mit dem Symbol "Propeller voll" wird die Anlage wieder eingeschaltet unter Beibehaltung der vor dem Ausschalten eingestellten Werte.
Automatische Vierzonen-Klimaanlage
Die Klimaanlage funktioniert nur bei laufendem Motor.
Automatikbetrieb

1. Automatikprogramm "Komfort"
In den Betriebsarten Soft/Auto/Fast können Fahrer und Beifahrer den Klimakomfort im Innenraum nach ihren jeweiligen Bedürfnissen regeln:
SOFT
Das Programm sorgt vorzugsweise für wohltuende Klimatisierung und Laufruhe durch Begrenzung der Gebläsestärke.
AUTO
Es bietet den besten Kompromiss zwischen Wärmekomfort und Laufruhe.
FAST
Und sorgt vorzugsweise für eine dynamische, effiziente Luftverteilung.
2. Aktivieren/Deaktivieren der Klimaanlage
REAR ON
Drücken Sie auf diese Taste, um die Klimaanlage hinten zu deaktivieren und das System zu sperren. Auf dem LCD-Bildschirm erscheint ein Vorhängeschloss. Wenn die Anlage hinten wieder aktiviert wird, schaltet sie auf Automatikbetrieb unter Beibehaltung der letzten Temperatureinstellungen.
3 - 4. Einstellung Fahrer- und Beifahrerseite
Fahrer und Beifahrer können die Temperatur jeweils nach ihren Bedürfnissen einstellen. Der in der Anzeige angegebene Wert entspricht einer Komforteinstellung und nicht einer Temperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit.

Drehen Sie den Regler 3 bzw. 4 nach links (blau), um den Wert zu verringern, bzw. nach rechts (rot), um ihn zu erhöhen.
Eine Einstellung um den Wert 21 sorgt für optimalen Komfort. Allerdings ist je nach individuellem Bedürfnis eine Einstellung zwischen 18 und 24 üblich. Außerdem empfiehlt es sich, eine Differenz von mehr als 3 zwischen der linken und rechten Einstellung zu vermeiden.


Beim Einsteigen ist es unter Umständen viel kälter oder wärmer als es der Komforttemperatur entspricht. Es bringt jedoch nichts, den angezeigten Wert zu ändern, um die gewünschte Komforttemperatur zu erzielen. Die Anlage gleicht die Temperaturabweichung automatisch und so schnell wie möglich aus.
5. Automatikprogramm "Sicht"

Siehe Abschnitt "Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne"

Solange die Funktion Beschlagfreihalten unter der Funktion STOP & START aktiviert ist, ist der Modus STOP nicht verfügbar.
6. Ungetrennte Regelung/Getrennte Regelung

Drücken Sie diese Taste, um für den Beifahrer und die Fahrgäste im Fond die gleichen Komfort-Einstellungen wie auf der Fahrerseite vorzunehmen (ungetrennte Regelung). Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf.
7. Klimaanlage ein/aus

Die Klimaanlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht. Sie funktioniert nur wirkungsvoll bei geschlossenen Fenstern. Mit ihr lässt sich:
- im Sommer die Temperatur senken, - im Winter bei über 3° C die Wirkung der Funktion zum Beschlagfreihalten erhöhen.
Einschalten
Drücken Sie die Taste "A/C", die damit gekoppelte grüne Kontrollleuchte leuchtet auf.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn die Funktion zur Regelung der Gebläsestärke ausgeschaltet ist.
Ausschalten
Drücken Sie erneut die Taste "A/C", die grüne Kontrollleuchte erlischt. Durch das Ausschalten kann es zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen (Feuchtigkeit, Beschlagen der Scheiben).
Umschalten auf manuelle Einstellung
Je nach Wunsch können Sie eine vom Automatikprogramm abweichende Einstellung wählen. Die übrigen Funktionen werden weiterhin automatisch gesteuert. Drücken Sie eine der Tasten Soft/Auto/Fast, um wieder auf Automatikbetrieb umzuschalten.

Zur maximalen Kühlung bzw. Aufheizung des Innenraums kann der Mindestwert 14 unterschritten bzw. der Höchstwert 28 überschritten werden. Drehen Sie den Regler 3 oder 4 nach links, bis "LO" erscheint, oder nach rechts, bis "HI" angezeigt wird.
8. Einstellung der Luftverteilung
Drücken Sie auf die entsprechende Taste, um die jeweilige Einstellung vorzunehmen:

Windschutzscheibe und Seitenscheiben

Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen

Fußraum

Je nach Bedarf können Sie je zwei Tasten zur Luftverteilung kombinieren oder gleichzeitig alle drei Verteilungsarten einstellen.
9. Einstellung der Gebläsestärke

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller voll", um die Gebläsestärke zu erhöhen.
Je nach eingestelltem Wert füllt sich das Propellersymbol für die Gebläsestärke schrittweise.

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller leer", um die Gebläsestärke zu verringern.
Ausschalten der Anlage

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller leer" für die Gebläsestärke, bis das Propellersymbol verschwindet und "--" in der Anzeige erscheint.
Damit werden alle Funktionen der Klimaanlage ausgeschaltet.
Das Innenraumklima wird nicht mehr geregelt. Aufgrund der Fortbewegung des Fahrzeugs entsteht jedoch weiterhin ein leichter Luftstrom. Vermeiden Sie zu langes Fahren mit ausgeschalteter Anlage (dadurch können die Scheiben beschlagen und die Luftqualität verschlechtert sich). Durch Drücken der Taste mit dem Symbol "Propeller voll" wird die Anlage wieder eingeschaltet unter Beibehaltung der vor dem Ausschalten eingestellten Werte.
10. Frischluftzufuhr/ Umluftbetrieb

Frischluftzufuhr im Automatikbetrieb Die Frischluftzufuhr ist im Automatikbetrieb voreingestellt.
Durch die Umluftfunktion lässt sich der Innenraum gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen abschirmen. Sie schaltet sich automatisch beim Betätigen der Scheibenwaschanlage ein. Sie ist inaktiv, wenn die Außentemperatur unter 5°C beträgt, um einem Beschlagen der Scheiben vorzubeugen.
Drücken Sie so bald wie möglich wieder auf diese Taste, um den Frischlufteinlass zu öffnen und ein Beschlagen der Scheiben zu vermeiden. Die Kontrollleuchte in der Taste erlischt.

Regelung des Klimakomforts im Fond
Die Schalter der Klimaanlage hinten sind nur betriebsbereit, wenn von vorne:
- die Taste REAR aktiviert ist,
- das Automatikprogramm "Sicht" nicht aktiviert ist.

1. Automatikprogramm "Komfort"

Drücken Sie die Taste "AUTO". Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf.
Wir empfehlen Ihnen diese Betriebsart: Sie regelt automatisch und optimal sämtliche Funktionen der Anlage, d.h. Innentemperatur, Gebläsestärke, und Luftverteilung entsprechend der von Ihnen gewählten Komforteinstellung. Die Anlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht. Sie kann nur bei geschlossenen Fenstern wirkungsvoll funktionieren.
2. Einstellung der Luftverteilung 3. Einstellung der Temperatur für die linke oder rechte Seite
Drücken Sie mehrfach hintereinander auf die betreffende Taste, um folgende Einstellungen vorzunehmen:

- Luft in den Fußraum und zur mittleren Belüftungsdüse
- Luft zur mittleren Belüftungsdüse
- Automatische Regelung der Luftverteilung



Die Insassen auf der linken und rechten Seite können die Temperatur nach ihren Bedürfnissen getrennt einstellen. Der in der Anzeige angegebene Wert entspricht einer Kornforteinstellung und nicht einer Temperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit.

Drehen Sie den Regler nach links, um den Wert zu verringern, oder nach rechts, um ihn zu erhöhen.
Eine Einstellung um den Wert 21 sorgt für optimalen Komfort. Allerdings ist je nach individuellem Bedürfnis eine Einstellung zwischen 18 und 24 üblich. Darüber hinaus empfiehlt es sich, eine Differenz von mehr als 3 zwischen der linken und rechten Einstellung zu vermeiden. Achten Sie darauf, die Belüftungsdüsen und Luftaustritte auf dem Boden nicht zu versperren.
4. Einstellung der Gebläsestärke

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller voll", um die Gebläsestärke zu erhöhen.
Das Symbol für die Gebläsestärke ist ein Propeller, dessen einzelne Flügel sich entsprechend dem eingestellten Wert füllen.

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller leer", um die Gebläsestärke zu verringern.
Ausschalten der Anlage

Drücken Sie die Taste mit dem Symbol "Propeller leer" für die Gebläsestärke, bis das Propellersymbol verschwindet und "-" erscheint.
Dadurch werden alle Funktionen der Klimaanlage ausgeschaltet. Das Innenraumklima wird nicht mehr geregelt. Aufgrund der Fortbewegung des Fahrzeugs entsteht jedoch weiterhin ein leichter Luftstrom.
Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne
Mit manueller Klimaanlage

Wählen Sie dieses Programm, um die niedergeschlagene Feuchtigkeit oder Eis von der Windschutzscheibe und den Seitenscheiben zu beseitigen.
Klimaanlage, Gebläsestärke und Frischluftzufuhr werden nun automatisch gesteuert und die Luft optimal auf Windschutzscheibe und Seitenscheiben verteilt.
Stellen Sie den Temperaturregler entsprechend ein, um die verglasten Flächen schneller abzutauen, bzw. niedergeschlagene Feuchtigkeit zu beseitigen.
Zum Ausschalten drücken Sie erneut die Taste "Sicht", die Kontrollleuchte der Taste erlischt und die Anlage schaltet sich unter Beibehaltung der vor dem Einschalten eingestellten Werte wieder ein.
Mit automatischer Zwei- und Vierzonen-Klimaanlage
Automatikprogramm Sicht

Wählen Sie dieses Programm, um die niedergeschlagene Feuchtigkeit oder Eis von der Windschutzscheibe und den Seitenscheiben zu beseitigen.
Klimaanlage, Gebläsestärke und Frischluftzufuhr werden nun automatisch gesteuert und die Luft optimal auf Windschutzscheibe und Seitenscheiben verteilt. Bei der automatischen Vierzonen-Klimaanlage wird die hintere Klimaanlage durch Drücken dieser Taste ein- und ausgeschalten.
Zum Ausschalten drücken Sie bitte erneut die Taste "Sicht" oder "AUTO". Die Kontrollleuchte in der Taste erlischt und die der Taste "AUTO" leuchtet auf.
Das System wird wieder mit den vorherigen Einstellungen eingeschaltet.
Solange die Funktion Beschlagfreihalten unter der Funktion STOP & START aktiviert ist, ist der Modus STOP nicht verfügbar.
Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe
Beschlagfreihalten und Entfrosten der Heckscheibe funktioniert nur bei laufendem Motor.

Die Bedienungstaste befindet sich auf dem Bedienfeld der Klimaanlage.
Einschalten
Drücken Sie auf diese Taste, um die Heckscheibe und, je nach Version, die Außenspiegel abzutauen. Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte leuchtet auf.
Ausschalten
Die Heckscheibenheizung schaltet sich automatisch aus, um einen übermäßigen Stromverbrauch zu vermeiden.
Die Heizung kann durch erneuten Druck auf die Taste auch ausgeschaltet werden, bevor sie sich selbsttätig ausschaltet. Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte erlischt.

Schalten Sie die Heckscheiben- und Außenspiegelheizung aus, wenn Sie es für geboten halten, denn niedriger Stromverbrauch hilft, den Kraftstoffverbrauch zu senken.
Programmierbare Standheizung / Belüftung

Programmierbare Standheizung
Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches, eigenständiges System, das den Warmwasserkreislauf des Motors erwärmt, um die Leistung der Abtaufunktion zu erhöhen und den Innenraum vorzuheizen.

Diese Kontrollleuchte leuchtet nur auf, wenn das System sich im Betrieb programmierbare Heizung befindet.
Programmierbare Lüftung
In dieser Betriebsart kann der Innenraum mit Luft von außen belüftet werden, um bei sommerlichen Witterungsbedingungen die Einstiegstemperatur zu mildern.
Schalten Sie die Zündung ein, drücken Sie den Regler links am Lenkrad und gehen Sie zum Hauptmenü.
Wählen sie im "Hauptmenü" "Vorwärmen / Vorbelüften".
Klicken Sie auf "Aktivierung" und wählen Sie bei Bedarf zum Programmieren "Parameter" an.
Wählen Sie "Heizung", um den Motor und den Innenraum vorzuheizen, oder "Belüftung", um den Innenraum zu belüften.
Wählen Sie:
- sofort, um die Heizung oder die Lüftung zu starten (einmal mit "OK" bestätigen),
- die erste Uhr, um Ihre Startzeit zu programmieren/speichern,
- die zweite Uhr, um eine zweite Startzeit zu programmieren/speichern.
Je nach gewählter Startzeit berechnet das System automatisch den besten Moment für den Betriebsbeginn.

Die sofortige oder programmierte Aktivierung der Betriebsart Lüftung ist abhängig von den Temperaturbedingungen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs.

So können Sie zum Beispiel dank der beiden Uhren und je nach Jahreszeit die eine oder andere Startzeit wählen. Ihre Wahl wird durch eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments bestätigt.
Zwischen zwei Starts des Fahrzeugs kann nur eine programmierbare Beheizung / Belüftung aktiviert werden.
! Die Heizung und die Lüftung im Modus sofort oder programmierbar werden nicht aktiviert, wenn:
- der Kraftstoffstand zu niedrig ist,
- die Batterieladung gering ist.
! Die Programmierung der Heizung und der Lüftung bedarf vorher einer Deaktivierung des Innenraumschutzes und des Hebeschutzes.
Für weitere Informationen zur Alarmanlage, siehe entsprechende Rubrik.
Schalten Sie die programmierbare Heizung beim Tanken stets aus, um einer Brand- oder Explosionsgefahr vorzubeugen. Um das Risiko einer Vergiftung oder Erstickung zu vermeiden, darf die programmierbare Heizung auch nicht über einen kürzeren Zeitraum in geschlossenen Räumen wie Garagen oder Werkstätten betrieben werden, die nicht mit einer Absauganlage für Abgase ausgerüstet sind. Parken Sie das Fahrzeug nicht auf entflammbarem Untergrund (trockenes Gras, Laub, Papier, usw.), es besteht Brandgefahr.
Innenausstattung vorne
1. Klimatisiertes Handschuhfach
Das Fach ist mit einer durch einen Drehschalter verschließbaren Belüftungsdüse* (aus der Kühlluft austritt) ausgestattet.
2. Staufächer
- Versenkbarer Becher-/Dosenhalter Drücken Sie auf den Deckel, um den Becher-/Dosenhalter zu öffnen.
4. Herausnehmbarer Aschenbecher
Drücken Sie auf den Deckel, um den Aschenbecher zu öffnen. Zum Entleeren, ziehen Sie ihn nach oben heraus.
5. Schalter*
Massage, Fernlichtassistent, Toter-Winkel-Assistent, Alarm, PEUGEOT Connect SOS, PEUGEOT Connect Assistance.
6. Staufach mit Schiebedeckel
7. Armlehne vorne
- 12V-Anschluss für Zubehör (120 W) * Leistung beachten, um das Zubehör nicht zu beschädigen.
9. WIP Plug - USB-Lesegerät

Ergonomie und Komfort
Fußmatten
Anbringen

Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der Fahrerseite zum ersten Mal anbringen, nur die in dem beiliegenden Beutel mitgelieferten Befestigungen.
Die anderen Fußmatten werden einfach auf den Bodenbelag gelegt.
Entfernen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite zu entfernen:
schieben Sie den Sitz so weit wie möglich zurück,
lösen Sie die Befestigungen,
entfernen Sie die Fußmatte.
Wieder anbringen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite wieder anzubringen:
bringen Sie die Fußmatte in die richtige Position,
setzen Sie die Befestigungen unter Druck ein,
vergewissern Sie sich, dass die Fußmatte richtig befestigt ist.
! Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu vermeiden:
- benutzen Sie bitte nur Fußmatten, die auf die im Fahrzeug vorhandenen Befestigungen passen; diese Befestigungen müssen grundsätzlich verwendet werden,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten übereinander.
Die Verwendung einer nicht von PEUGEOT zugelassenen Fußmatte kann den Zugang zu den Pedalen behindern und den Betrieb des Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers beeinträchtigen.
Die von PEUGEOT zugelassenen Fußmatten sind mit zwei Befestigungen unter dem Sitz ausgestattet.
Sonnenblende

Die Sonnenblenden verfügen über einen beleuchteten Make-Up-Spiegel mit Abdeckklappe und einen Kartenhalter (oder Ticket-Ablage) für den Fahrer.
Öffnen Sie bei eingeschalteter Zündung die Abdeckklappe; der Spiegel wird automatisch beleuchtet.
Beleuchtetes Handschuhfach 12V-Anschluss für Zubehör

Das Handschuhfach enthält Ablagen für beispielsweise eine Wasserflasche, Borddokumente etc.
In der Verschlussklappe können z.B. Stifte, Brille, Münzen, Karten, Dosen und anderes verstaut werden.
Heben Sie den Griff an, um das Handschuhfach zu öffnen.
Die Beleuchtung des Handschuhfachs schaltet sich beim Öffnen der Klappe ein.
Das Handschuhfach ermöglicht den Zugriff auf den Schalter zur Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags A.
Es verfügt über eine verschließbare
Belüftungsdüse B, die die gleiche klimatisierte Luft wie die Belüftungsdüsen im Fahrzeuginnenraum ausstößt.

Um ein Zubehörteil mit 12V-Betriebsspannung (maximale Leistung: 120 Watt) anzuschließen, heben Sie den Deckel hoch und verwenden Sie einen geeigneten Adapter.

Berücksichtigen Sie die Spannung Ihres Zubehörteils, um dieses nicht zu beschädigen.

Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht zugelassenen elektrischen Geräts, wie z. B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss, kann Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile des Fahrzeugs verursachen, beispielsweise einen schlechten Radioempfang oder eine Anzeigestörung auf den Bildschirmen.
Ergonomie und Komfort
Deckenleuchten

- Deckenleuchte vorne
- Kartenleseleuchten vorne
- Kartenleseleuchten hinten
- Dioden der Ambientebeleuchtung
Deckenleuchten vorne

In dieser Position schaltet sich die Deckenleuchte langsam mit zunehmender Helligkeit ein:
- beim Entriegeln des Fahrzeugs,
- beim Abziehen des Zündschlüssels,
- beim Öffnen einer Tür,
- beim Betätigen der Verriegelungstaste der Fernbedienung, um das Fahrzeug orten zu können.
Sie erlischt langsam mit abnehmender Helligkeit:
- beim Verriegeln des Fahrzeugs,
- beim Einschalten der Zündung,
- 30 Sekunden nach dem Schließen der letzten Tür.

Dauernd ausgeschaltet

Dauernd eingeschaltet
Kartenleseleuchten vorne und hinten
Betätigen Sie bei eingeschalteter Zündung den entsprechenden Schalter.
Wenn die Deckenleuchte vorn auf
"Dauerbeleuchtung" steht, schaltet sich auch die Kartenleseleuchte hinten ein, außer wenn letztere auf "dauernd ausgeschaltet" steht.
Sie können die Kartenleseleuchten hinten von vorne ausschalten, damit Ihre Fahrgäste gegebenenfalls ungestört schlafen können.
Diese können die Leseleuchte selbst wieder einschalten.

Achten Sie darauf, dass nichts mit den Deckenleuchten in Berührung kommt.
Wenn die Deckenleuchte auf
"Dauerbeleuchtung" geschaltet ist, leuchtet sie je nach Gegebenheit unterschiedlich lange:
- bei ausgeschalteter Zündung ca.
10 Minuten, - im Energiesparmodus ca. 30 Sekunden,
- bei laufendem Motor unbegrenzt.
Ambientebeleuchtung
Diese gedämpfte Innenraumbeleuchtung sorgt bei geringer Helligkeit für bessere Sicht im Fahrzeug.

Bei Dunkelheit schalten sich die LED-Leuchtdioden der Ambientebeleuchtung automatisch ein, sobald das Standlicht eingeschaltet wird.

Ausschalten
Die Ambientebeleuchtung schaltet sich beim Ausschalten des Standlichts automatisch aus. Sie kann manuell durch Einstellung des Helligkeitsreglers des Kombiinstrumentes auf die niedrigste Stufen ausgeschaltet werden.
Ergonomie und Komfort
Schiebedach
Ihr Fahrzeug verfügt über ein Schiebedach aus getöntem Glas, das mehr Helligkeit und eine bessere Sicht im Innenraum bietet.
Öffnen

Drehen Sie den Drehschalter nach links, um das Schiebedach zu öffnen (mehrere Öffnungspositionen möglich).
Aufstellen

Drehen Sie den Drehschalter nach rechts, um das Schiebedach aufzustellen.
Schließen

Drehen Sie den Drehschalter in die Ausgangsposition zurück.
Wenn die Position der Glasscheibe nicht der auf dem Drehschalter angezeigten Position entspricht, drücken Sie den Kranz des Schalters nach unten, um sie bis zu dieser Position zu öffnen,
Dachjalousie

Die Dachjalousie verbessert den Wärme- und Geräuschkomfort.
Sie wird automisch bei Öffnung des Schiebedachs eingefahren. Sie muss bei Schließen des Schiebedachs manuell wieder ausgefahren werden.
Einklemmsicherung
Eine Einklemmsicherung stoppt das Schließen des Schiebedachs während des Schiebe- oder Aufstellvorgangs. Wenn das Schiebedach auf ein Hindernis trifft, öffnet es sich teilweise wieder.
Bleibt der Versuch, die Dachjalousie zu schließen, nach einem erneuten Versuch wirkungslos, kann es erforderlich sein, den Schließvorgang durch Reinitialisierung des Systems zu erzwingen.
Reinitialisierung des Systems
Nach dem Wiederanschließen der Batterie oder bei einer Funktionsstörung der Dachjalousie während des Öffnens bzw.
Schließens, kann die Reinitialisierung der Einklemmsicherung erforderlich sein:
drehen Sie den Drehschalter nach rechts, um das Schiebedach aufzustellen,
warten Sie, bis das Dach vollständig aufgestellt ist,
drücken Sie sofort auf den Drehschalter, und zwar mindestens drei Sekunden lang.
Wenn sich das Dach während des
Schließvorgangs unbeabsichtigt öffnet und unmittelbar, nachdem das Dach zum Stillstand gekommen ist:
- bringen Sie den Schalter in die Position vollständig geschlossen,
- drücken Sie sofort auf den Drehschalter,
- halten Sie ihn bis zum vollständigen Schließen des Schiebedachs gedrückt.
Während dieser Vorgänge ist die Einklemmsicherung wirkungslos.
Der Fahrer muss sicherstellen, dass die Passagiere das Schiebedach richtig bedienen. Achten Sie bei der Betätigung des Schiebedaches besonders auf mitfahrende Kinder.

Panorama-Glasdach (SW und RXH ohne Hybrid)

Ihr Fahrzeug verfügt über ein Panorama-Glasdach aus getöntem Glas, das mehr Helligkeit und eine bessere Sicht im Innenraum bietet. Die elektrisch bedienbare Dachjalousie erhöht den Klimakomfort und die Geräuschdämmung.
Elektrische Dachjalousie

Diese Dachjalousie wird elektrisch über einen Drehschalter zum Öffnen bedient.
Öffnen
Drehen Sie den Drehschalter nach links (mehrere Öffnungspositionen möglich).
Schließen
Drehen Sie den Drehschalter in die Ausgangsposition zurück.
Wenn die Position der Dachjalousie nicht der auf dem Drehschalter angezeigten Position entspricht, drücken Sie den Schalter um die Dachjalousie bis zu dieser Position zu öffnen.
Einklemmsicherung
Wenn die Dachjalousie beim Schließen auf ein Hindernis trifft, bleibt sie stehen und öffnet sich wieder bis zur 2. Position.
Bleibt der Versuch, die Dachjalousie zu schließen, nach einem erneuten Versuch wirkungslos, kann es erforderlich sein, den Schließvorgang durch Reinitialisierung des Systems zu erzwingen.
Reinitialisierung des Systems
Nach dem Wiederanschließen der Batterie oder bei einer Funktionsstörung der Dachjalousie während des Öffnens bzw. Schließens, kann die Reinitialisierung der Einklemmsicherung erforderlich sein:
drehen Sie den Schalter in die Position vollständig geöffnet,
warten Sie, bis die Dachjalousie vollständig geöffnet ist,
drücken Sie sofort auf den Drehschalter, und zwar mindestens drei Sekunden lang.
Wenn sich die Dachjalousie während des Schließvorgangs unbeabsichtigt öffnet und unmittelbar, nachdem sie zum Stillstand gekommen ist:
- bringen Sie den Schalter in die Position vollständig geschlossen,
- drücken Sie sofort auf den Drehschalter,
- halten Sie ihn bis zum vollständigen Schließen der Dachjalousie gedrückt.
Während dieses Vorgangs ist die Einklemmsicherung wirkungslos.
Wenn die Dachjalousie beim Betätigen klemmt, muss sie in die entgegengesetzte Richtung bewegt werden. Drehen Sie dazu den entsprechenden Drehschalter. Wenn der Fahrer den Drehschalter der Dachjalousie betätigt, muss er sich vergewissern, dass das ordnungsgemäße Schließen der Dachjalousie durch nichts behindert wird. Er muss sich vergewissern, dass die Mitreisenden die Dachjalousie richtig bedienen. Achten Sie beim Betätigen der Dachjalousie bitte auf die mitfahrenden Kinder.
Mittelkonsole
Armlehne vorne
Der Deckel der Armlehne lässt sich in Höhe und Länge verstellen, um den Sitzkomfort zu erhöhen.
Längsverstellung

Schieben Sie ihn ganz nach vorne oder nach hinten.
Staufach

Unter dem Armlehnendeckel befindet sich ein Staufach mit einem 12V-Anschluss (max. Leistung: 120 Watt), einem USB-Anschluss und einem Klinkenstecker-Anschluss.
Drücken Sie auf die Öffnungsbetätigung.
Ziehen Sie den Deckel ganz hoch.
12V-Anschluss für Zubehör

Um ein Zubehörteil mit 12V-Betriebsspannung (maximale Leistung: 120 Watt) anzuschließen, heben Sie den Deckel hoch und verwenden Sie einen geeigneten Adapter.

Berücksichtigen Sie die Spannung Ihres Zubehörteils, um dieses nicht zu beschädigen.

Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht zugelassenen elektrischen Geräts, wie z. B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss, kann Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile des Fahrzeugs verursachen, beispielsweise einen schlechten Radioempfang oder eine Anzeigestörung auf den Bildschirmen.
WIP Plug - USB-Lesegerät
Diese Anschlusseinheit besteht aus einem USB- und einem Klinken-Anschluss.

Am USB-Anschluss lässt sich ein tragbares Gerät wie ein iPod th oder ein USB-Stick anschließen. Das USB-Lesegerät liest Ihre Audiodateien, die an das Audiosystem weitergeleitet werden, um diese über die Lautsprecher Ihres Fahrzeugs abzuspielen. Die Steuerung dieser Dateien erfolgt über die Bedienungsschalter am Lenkrad oder über das Audiosystem.
Am USB-Anschluss angeschlossen, kann sich das tragbare Gerät wieder automatisch aufladen. Während des Aufladevorgangs erscheint eine Meldung, wenn der Verbrauch des tragbaren Gerätes höher ist als die vom Fahrzeug gelieferte Amperezahl.

Am Klinken-Anschluss lässt sich ein tragbares Gerät wie ein digitales Abspielgerät anschließen, um Ihre Audiodateien über die Lautsprecher Ihres Fahrzeugs abzuspielen. Die Steuerung dieser Dateien erfolgt über Ihr tragbares Gerät.

Für weitere Informationen, lesen Sie den entsprechenden Abschnitt Audio in der Rubrik "Audio-Anlage und Telematik".
Rücksitze
Die im Verhältnis 1/3 (links) zu 2/3 (rechts) umklappbare Sitzbank bietet variable Lademöglichkeiten im Kofferraum.
Seitliche Kopfstützen hinten
Die Kopfstützen verfügen über zwei Einstellpositionen: hoch (Komfort und Sicherheit) und tief (Sicht nach hinten) und können auch ausgebaut werden.

Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
Ziehen Sie sie dazu bis zum Anschlag nach oben.
Drücken Sie dann auf die Arretierung A.
Fahren Sie niemals mit Passagieren auf den Rücksitzen, wenn die Kopfstützen ausgebaut sind. Sie müssen ordnungsgemäß eingebaut und hochgestellt sein.
Sitz vom Kofferraum aus umklappen (SW und RXH ohne Hybrid)
Jeder Abschnitt der Sitzbank (1/3 bzw. 2/3) verfügt über einen eigenen Hebel, um die Lehne und die zugehörige Sitzfläche vom Kofferraum aus zu entriegeln.

Stellen Sie sicher, dass die Klappbewegung der Lehne nicht behindert wird (durch Kopfstützen, Gurte, ...).
Stellen Sie ebenso sicher, dass sich weder oben noch unten ein Gegenstand im Schwenkbereich der Sitze befindet.

Ziehen Sie vom Kofferraum aus an der Betätigung und drücken Sie gegen die Rückenlehne.
Sitz vom Fond aus umklappen
Stellen Sie sicher, dass die Klappbewegung des Sitzes weder oben noch unten behindert wird.

Schieben Sie den betreffenden Vordersitz bei Bedarf vor.
Vergewissern Sie sich, dass der Sicherheitsgurt seitlich über der Lehne liegt.
Schieben Sie die Kopfstützen nach unten oder ziehen Sie sie gegebenenfalls heraus.

Ziehen Sie den Hebel 1 nach vorne, um die Lehne 2 zu entriegeln, und kippen Sie diese nach vorne.
Sitz wieder zurückklappen
Achten Sie beim Zurückklappen des Rücksitzes darauf, die Sicherheitsgurte und Gurtschlösser nicht einzuklemmen.

Stellen Sie die Lehne wieder hoch und arretieren Sie sie, die Sitzfläche nimmt ebenfalls ihre Ausgangsposition ein.
Stellen Sie sicher, dass die rote Anzeige am Hebel 1 nicht mehr zu sehen ist.
Schieben Sie die Kopfstützen nach oben bzw. bauen Sie sie wieder ein.
Innenausstattung hinten

Um ein Zubehörteil mit 12V-Betriebsspannung (maximale Leistung: 120 Watt) anzuschließen, heben Sie den Deckel hoch und verwenden Sie einen geeigneten Adapter.
Berücksichtigen Sie die Spannung Ihres Zubehörteils, um dieses nicht zu beschädigen.
Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht zugelassenen elektrischen Geräts, wie z. B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss, kann Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile des Fahrzeugs verursachen, beispielsweise einen schlechten Radioempfang oder eine Anzeigestörung auf den Bildschirmen.
Armlehne hinten12V-Anschluss Skikl Zpbehör

Klappen Sie die Armlehne herunter, um den Sitzkomfort zu erhöhen.
Sie verfügt je nach Ausstattung über zwei Dosenhalter und gewährt auch Zugang zur Skiklappe.
Sie ermöglicht das Transportieren langer Gegenstände.

Klappen Sie die Armlehne herunter.
Drücken Sie auf die Betätigung zum Öffnen der Klappe.
Öffnen Sie die Klappe.
Laden Sie die Gegenstände vom Kofferraum aus ein.
i Lassen Sie die Klappe nicht offen, wenn Sie sie nicht für den Transport von langen Gegenständen verwenden.
Kofferraumausstattung (Limousine)
1. Einklappbare Haken
2. Staufächer
Mit Abschleppöse, einem Unterlegkeil zum Sichern des Fahrzeugs gegen Wegrollen und einem Reifenpannenset (je nach Bestimmungsland und Ausstattung).
3. Befestigungsösen
4. Haltegurte
5. Kofferraumbeleuchtung
6. Kofferraumboden
Um an die Staufächer oder das Ersatzrad zu gelangen (je nach Bestimmungsland), heben Sie den Boden hoch.
7. Ausbaubare Trennwand

Kofferraumausstattung (SW und RXH ohne Hybrid)
- Kofferraumleuchten
- Bedienhebel zum Umklappen der Rücksitze
- Einklappbare Haken
- 12V-Anschluss für Zubehör (maximal 120 W)
- Staufächer
Mit Abschleppöse, einem Unterlegkeil zum Sichern des Fahrzeugs gegen Wegrollen und einem Reifenpannenset (je nach Bestimmungsland und Ausstattung).
- Befestigungsösen
-
Gepäckraumabdeckung (siehe nächste Seite)
-
Kofferraumboden
Um an die Staufächer oder das Ersatzrad zu gelangen (je nach Bestimmungsland), stellen Sie den Boden in seiner Führung senkrecht.

Ergonomie und Komfort
Gepäckabdeckung (SW und RXH ohne Hybrid)
Zusammenfalten Entfernen Installation

Drücken Sie leicht auf den Griff (PRESS), die Gepäckabdeckung wird automatisch eingerollt.
Der bewegliche Teil A kann entlang der Sitzlehne und der Rücksitzbank heruntergeklappt werden.

Die Seile lösen. Die Betätigung 1 zusammendrücken und die Gepäckabdeckung erst rechts, dann links anheben, um diese zu entfernen.

Legen Sie das linke Ende der Wickelvorrichtung der Gepäckabdeckung in seine Aufnahme B hinter der Rücksitzbank.
Drücken Sie die Betätigung 1 der Wickelvorrichtung zusammen und setzen Sie sie in ihre Aufnahme rechts C ein.
Lassen Sie die Betätigung los, um die Gepäckabdeckung zu befestigen.
- Rollen Sie die Gepäckabdeckung bis zum Einrasten an der Kofferraumsäule.
Rückhaltenetz für hohe Ladung (SW und RXH ohne Hybrid)
Dieses Rückhaltenetz wird an den speziellen oberen und unteren Befestigungen eingehängt und ermöglicht die Nutzung des gesamten
Ladevolumens bis zum Dach:
- hinter den Vordersitzen (1. Reihe) bei umgeklappten Rücksitzen,
- hinter den Rücksitzen (2. Reihe).
Richten Sie die Rücksitze niemals auf, wenn der Aufroller des Rückhaltenetzes an den umgeklappten Rückenlehnen befestigt ist.

Setzen Sie den Aufroller des Netzes über den beiden Schienen (an der Rückseite der umgeklappten Rücksitze) ein.
Die beiden Rasten A müssen sich über den beiden Schienen B befinden. Schieben Sie die beiden Schienen B in die Rasten A und schieben Sie den Aufroller (in Längsrichtung) von rechts nach links, um ihn zu arretieren.
Überprüfen Sie, ob das Netz richtig befestigt und ausreichend gespannt ist.
Klappen Sie die Rücksitze um.
Entfalten Sie das Rückhaltenetz für hohe Ladung, ohne es zu spannen.
Setzen Sie das Netz mit einem Ende des Metallstabs in die entsprechende obere Befestigung 1 ein.
Ziehen Sie an der Metallstange des Netzes, um das andere Ende in die andere obere Befestigung 1 einzusetzen.

- Rollen Sie die Gepäckabdeckung ein und entfernen Sie sie.
Setzen Sie den Aufroller 2 mit dem linken Ende in die Halterung der Gepäckabdeckung ein.
Setzen Sie den Aufroller 2 mit dem rechten Ende in die Halterung der Gepäckabdeckung ein und arretieren Sie ihn in der Position (rote Anzeige).
Entfalten Sie das Rückhaltenetz für hohe Ladung von der Rückbank her, indem Sie Druck darauf ausüben, um es aus den Haken zu lösen.
Setzen Sie das Netz mit einem Ende der Metallstange in die entsprechende obere Halterung 3 ein.
Ziehen Sie an der Metallstange des Netzes, um das andere Ende in die andere obere Befestigung 3 einzusetzen.
Überprüfen Sie, ob das Netz richtig befestigt und ausreichend gespannt ist.
Lichtschalter
Auswahl und Schaltung der verschiedenen Front- und Heckleuchten, die für die Beleuchtung und Signalgebung des Fahrzeugs sorgen.
Hauptbeleuchtung
Ihr Fahrzeug verfügt über verschiedene Beleuchtungen:
- Standlicht, um gesehen zu werden,
- Abblendlicht, um zu sehen, ohne andere Fahrer zu blenden,
- Fernlicht, um auf freier Strecke weit sehen zu können,
- adaptives Kurvenlicht, um Kurven besser auszuleuchten.
Zusatzbeleuchtung
Weitere Leuchten sind für besondere Fahrbedingungen gedacht:
- eine Nebelschlussleuchte, um bei Nebel besser gesehen zu werden
- Nebelscheinwerfer, um bei Nebel besser sehen zu können und die Beleuchtung an Kreuzungen und beim Parken zu verbessern
- Tagfahrlicht vorne, um am Tage besser gesehen zu werden
- zusätzliche Scheinwerfer für eine bessere Kurvenausleuchtung
Parametrierbare Funktionen
Sie haben die Möglichkeit nachfolgende Beleuchtungsfunktionen zu aktivieren / deaktivieren:
- Nachleuchtfunktion,
- Haupt-Zusatz-Scheinwerfer,
- Sekundäre Zusatz-Scheinwerfer,
- Einstiegsbeleuchtung,
- Einschaltautomatik der Beleuchtung,
- "Fernlichtassistent".

Bei bestimmten Witterungsbedingungen (niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist es normal, wenn die Streuscheiben der Scheinwerfer und der Heckleuchten von innen beschlagen; die niedergeschlagene Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten nach dem Einschalten der Beleuchtung.
Ring zur Bedienung der Hauptbeleuchtung
Drehen Sie den Ring so, dass das gewünschte Symbol der Markierung gegenübersteht.
Ausführung ohne Einschaltautomatik

Ausführung mit Einschaltautomatik

Licht aus (Zündung ausgeschaltet) /
Tagfahrlicht vorne (Motor eingeschaltet)
Automatisches Einschalten der Beleuchtung
Nur Standlicht
Abblend- oder Fernlicht
Hebel zum Umschalten von Abblend- auf Fernlicht

Ziehen Sie den Hebel zu sich heran, um zwischen Abblend- und Fernlicht umzuschalten.
Bei ausgeschaltetem Licht oder eingeschaltetem Standlicht kann der Fahrer das Fernlicht direkt einschalten ("Lichthupe"), indem er den Hebel anzieht.
Anzeige
Durch das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte im Kombiinstrument wird angezeigt, dass eine bestimmte Beleuchtungsfunktion eingeschaltet ist.
Ring zum Einschalten der Nebelleuchten
Sie funktionieren zusammen mit Abblend- und Fernlicht.

Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte
Drehen Sie den Ring:
einmal nach vorne, um die
Nebelscheinwerfer einzuschalten,
ein zweites Mal nach vorne, um die Nebelschlussleuchte einzuschalten,
einmal nach hinten, um die Nebelschlussleuchte auszuschalten,
ein zweites Mal nach hinten, um die Nebelscheinwerfer auszuschalten.
Beim automatischen Ausschalten der Beleuchtung (Modell mit Einschaltautomatik) oder beim manuellen Ausschalten des Abblendlichts, bleiben Nebelleuchten und Standlicht eingeschaltet.
Drehen Sie den Ring nach hinten, um die Nebelleuchten auszuschalten. Das Standlicht schaltet sich dann ebenfalls aus.
Bei klarem Wetter oder Regen dürfen Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchten weder tagsüber noch bei Nacht eingeschaltet werden. Unter diesen Umständen können andere Fahrer durch den starken Lichtstrahl geblendet werden. Sie dürfen nur bei Nebel oder Schneefall benutzt werden. Bei diesen Witterungsverhältnissen müssen Abblendlicht und Nebelleuchten per Hand eingeschaltet werden, da der Helligkeitssensor die Lichtintensität gegebenenfalls als ausreichend registriert. Vergessen Sie nicht, Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchten auszuschalten, sobald sie nicht mehr benötigt werden.
Ausschalten der Beleuchtung vergessen
Im manuellen Beleuchtungsmodus weist ein akustisches Signal, das beim Öffnen einer Vordertür ertönt, den Fahrer darauf hin, dass er vergessen hat, nach dem Abstellen der Zündung die Beleuchtung auszuschalten. Das Signal verstummt, wenn die Beleuchtung ausgeschaltet worden ist. Wenn das Abblendlicht nach dem Abstellen der Zündung eingeschaltet bleibt, schaltet das Fahrzeug in den Energiesparmodus "ECO", damit die Batterie sich nicht entlädt.
Die Beleuchtung erlischt beim Abstellen der Zündung, Sie haben jedoch immer die Möglichkeit, sie durch Betätigung des Lichtschalters wieder einzuschalten.

Beleuchtung und Sicht

Drücken Sie den Lichtschalter ganz nach unten zum Abbiegen oder Spurwechsel nach links.
Drücken Sie den Lichtschalter ganz nach oben zum Abbiegen oder Spurwechsel nach rechts.
Wenn der Blinker nicht binnen zwanzig Sekunden wieder ausgeschaltet wird, nimmt das akustische Signal bei einer Geschwindigkeit von über 60 km/h an Lautstärke zu.
TagfahrlichtFahrtrichtung

Das Tagfahrlicht schaltet sich automatisch beim Anlassen des Motors ein und ermöglicht auf diese Weise den anderen Verkehrsteilnehmern eine bessere Sicht des Fahrzeugs.
Einschaltautomatik der Beleuchtung
Standlicht und Abblendlicht schalten sich ohne Zutun des Fahrers bei schwachem Außenlicht oder in bestimmten Fällen beim Betätigen der Scheibenwischer automatisch ein. Sie schalten sich aus, sobald es wieder hell genug ist oder nachdem die Scheibenwischer ausgeschaltet worden sind.

Drehen Sie den Ring auf "AUTO". Das Aktivieren der Einschaltautomatik wird durch eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments bestätigt.
Deaktivieren
Drehen Sie den Ring in eine andere Position. Das Deaktivieren der Einschaltautomatik wird durch eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments bestätigt.
Kopplung mit der automatischen Nachleuchtfunktion
Durch die Kopplung mit der Einschaltautomatik ergeben sich für die Nachleuchtfunktion folgende zusätzliche Möglichkeiten: - Wahl der Nachleuchtdauer zwischen 15, 30 oder 60 Sekunden, - automatisches Einschalten der Nachleuchtfunktion bei eingeschalteter Einschaltautomatik.
Funktionsstörung
SERVICE Bei einem Defekt des Helligkeitssensors schaltet sich die Beleuchtung ein. Gleichzeitig leuchtet diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument auf und/oder eine Meldung erscheint im Anzeigefeld des Kombiinstruments in Verbindung mit einem akustischen Signal. Wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Bei Nebel oder Schnee erkennt der Helligkeitssensor die Helligkeit möglicherweise als hinreichend, sodass sich die Beleuchtung nicht automatisch einschaltet. Der mit dem Regensensor gekoppelte Helligkeitssensor in der Mitte der Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel darf nicht verdeckt werden. Die damit verbundenen Funktionen würden andernfalls nicht mehr geschaltet.
Fernlichtassistent
System, das je nach Verkehrsbedingungen automatisch von Fern- auf Abblendlicht und umgekehrt umschaltet, und zwar dank eines Sensors am Innenspiegel.
Das System ist ab 25 km/h aktiv und wird bei 15 km/h deaktiviert.

Einschalten
Stellen Sie den Lichtschalter auf "AUTO" oder "Abblend-/Fernlicht".

Drücken Sie auf diesen Knopf, die Kontrollleuchte leuchtet auf.
Ausschalten
Wenn es die Situation erfordert, kann der Fahrer jederzeit eingreifen:

Durch Drücken dieses Knopfes, wonach die Kontrollleuchte erlischt,
oder
Durch Umschalten des Lichtschalters, gleichgültig ob dieser auf "AUTO" oder auf "Abblend-/Fernlicht steht".
Durch die Lichthupe wird das System nicht deaktiviert.
Der Betriebszustand des Systems bleibt beim Ausschalten der Zündung gespeichert.
Die automatische Umschaltfunktion ist eine Fahrhilfe. Der Fahrer bleibt verantwortlich für die Beleuchtung seines Fahrzeugs und ihrer Anpassung an die Helligkeits-, Sicht- und Verkehrsbedingungen.

Das System kann gestört werden oder funktioniert gegebenenfalls nicht ordnungsgemäß:
- bei schlechten Sichtbedingungen (zum Beispiel bei Schneefall, starkem Regen oder dichtem Nebel, ...),
- wenn die Windschutzscheibe vor dem Sensor verschmiert, beschlagen oder (durch einen Aufkleber) verdeckt ist,
- wenn sich das Fahrzeug gegenüber stark reflektierenden Tafeln befindet.
Das System erkennt keine:
- Verkehrsteilnehmer, die nicht über entsprechende Beleuchtung verfügen, wie zum Beispiel Fußgänger,
- Verkehrsteilnehmer, deren Beleuchtung verdeckt ist wie Fahrzeuge, die hinter einer Leitplanke (zum Beispiel auf der Autobahn) fahren,
- Verkehrsteilnehmer, die sich auf der Höhe oder in der Senke einer Steilstrecke, in starken Kurven, in Kreuzungsbereichen befinden.
Statisches Abbiegelicht
Zusatz-Scheinwerfer

Bei eingeschaltetem Abblend- oder Fernlicht sorgt diese Funktion für eine Ausleuchtung der Kurveninnenseite mittels LED-Beleuchtung (Leuchtdioden).
Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs muss geringer sein als 120 km/h.
Diese Funktion besteht nur in Verbindung mit Full-LED-Scheinwerfern.
Aktivierung
Diese Funktion wird ab einem bestimmten Winkel des Lenkradeinschlags ausgelöst:
Deaktivierung
Diese Funktion ist unter folgenden Umständen deaktiviert:
- unterhalb eines gewissen Lenkeinschlagwinkels,
- bei einer Geschwindigkeit über 120 km/h,
- beim Einlegen des Rückwärtsganges.
Sekundäre Zusatz-Scheinwerfer

Bei eingeschaltetem Abblend- oder Fernlicht sorgt diese Funktion für eine Ausleuchtung der Kurveninnenseite durch den Lichtkegel der Nebelscheinwerfer, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs unter 40 km/h liegt.
Diese Zusatzbeleuchtung bietet vor allem im Stadtverkehr, an Kreuzungen, auf sehr kurvenreichen Strecken, beim Parken, usw. optimale Sichtbedingungen.
Aktivierung
Diese Funktion wird so aktiviert:
- durch Betätigung des Blinkers (Einschalten der Nebelleuchte auf der gleichen Seite) oder
- ab einem bestimmten Winkel des Lenkradeinschlags.
Deaktivierung
Diese Funktion wird bei Vorliegen der folgenden Bedingungen deaktiviert:
- unterhalb eines gewissen Lenkeinschlagwinkels,
- durch Ausschalten des Blinkers.
Programmierung
Die Aktivierung oder Deaktivierung der
Funktion erfolgt über das Hauptmenü im Anzeigefeld des Kombiinstruments; wähle
Sie "Fahrzeugparameter" und dann
"Beleuchtung" aus und aktivieren/deaktivieren Sie die Funktion.
Diese Funktion ist ab Werk aktiviert.

Beleuchtung und Sicht
Nachleuchtfunktion
Manuelle Nachleuchtfunktion
In dieser Funktion bleibt das Abblendlicht noch kurze Zeit nach dem Abstellen der Zündung eingeschaltet, um dem Fahrer bei geringer Helligkeit das Aussteigen zu erleichtern.

Einschalten
Betätigen Sie 30 Sekunden bzw. 1 Minute nach dem Ausschalten der Zündung (je nach Beleuchtungszeit, die im Hauptmenü des Kombiinstruments programmiert wurde) einmal die Lichthupe mit dem Lichtschalter.
Durch erneute Betätigung der Lichthupe wird die Funktion ausgeschaltet.
Ausschalten
Die manuell eingeschaltete Beleuchtung schaltet sich innerhalb von ca. 30 Sekunden automatisch aus.
Programmierung

Die Wahl der Dauer der Begleitbeleuchtung erfolgt im Anzeigenfeld des Kombiinstruments über das Hauptmenü; wählen Sie "Fahrzeugparameter" aus und dann "Beleuchtung" und ändern Sie dann die Beleuchtungsdauer.
Automatische Nachleuchtfunktion
Wurde die automatische Nachleuchtfunktion aktiviert, schalten die Scheinwerfer sich bei schlechten Lichtverhältnissen beim Ausschalten des Motors automatisch ein.

Die Wahl der Dauer der Nachbeleuchtung erfolgt im Anzeigenfeld des Kombiinstruments über das Hauptmenü; wählen Sie "Fahrzeugparameter" aus und dann "Beleuchtung" und ändern Sie anschließend die Beleuchtungsdauer.
Parkleuchten

Seitliche Kennzeichnung, die durch das Einschalten des Standlichtes nur auf der Straßenseite erfolgt.
Betätigen Sie innerhalb einer Minute nach Ausschalten der Zündung den Lichtschalterhebel (Blinkerbetätigung) je nach Straßenseite nach oben oder unten (z.B. beim Parken auf der rechten Seite, nach unten drücken, die Parkleuchten schalten sich links ein).
Dieser Vorgang wird durch ein akustisches Signal und das Aufleuchten der Kontrollleuchte des entsprechenden Blinkers im Kombiinstrument angezeigt.
Zum Ausschalten der Parkleuchten stellen Sie den Lichtschalter auf die mittlere Position oder schalten Sie die Zündung ein.
Einstiegsbeleuchtung
Bei geringer Helligkeit wird die Außenbeleuchtung per Fernbedienung eingeschaltet, um Ihnen den Zugang zum Fahrzeug zu erleichtern. Sie wird aktiviert, wenn der Helligkeitssensor eine entsprechend geringe Helligkeit registriert.
Einschalten
Drücken Sie auf das offene Vorhängeschloss der Fernbedienung. Abblend- und Standlicht schalten sich ein; gleichzeitig wird das Fahrzeug entriegelt.
Ausschalten

Die Einstiegsbeleuchtung außen schaltet sich nach einer bestimmten Zeit, beim Einschalten der Zündung oder beim Verriegeln des Fahrzeugs automatisch aus.
Programmieren

Die Aktivierung / Deaktivierung und die Wahl der Funktionsdauer der Einstiegsbeleuchtung wird über das Hauptmenü im Anzeigefeld des Kombiinstruments eingestellt; wählen Sie "Fahrzeugparameter" und dann "Beleuchtung" und ändern Sie dann die Funktionsdauer.
Außenspiegelleuchten
Um den Zugang zum Fahrzeug zu erleichtern, beleuchten sie:

- die Bereiche, die sich gegenüber der Fahrer- und Beifahrertür befinden,
- die Bereiche, die sich unter den Außenspiegeln und hinter den vorderen Türen befinden.
Einschalten
Die Leuchten schalten sich ein:
- bei Entriegelung,
- beim Abziehen des Schlüssels,
- beim Öffnen einer Tür,
- bei Anfrage der Fahrzeuglokalisierung durch die Fernbedienung.
Ausschalten
Die seitlichen Außenbeleuchtungen schalten sich mit einer Ausschaltverzögerung ab.
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer
Manuelle Einstellung der Halogenscheinwerfer

Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern, müssen die Scheinwerfer mit Halogenlampen je nach Fahrzeugbeladung in der Höhe eingestellt werden.
0 Fahrer oder Fahrer + Beifahrer
- Fahrer + Beifahrer + Fahrgäste hinten
1 5 Personen
- 5 Personen + Last im Kofferraum
2 Fahrer + Last im Kofferraum

Die Ausgangsstellung ist "0".
Automatische Einstellung der Full-LED-Scheinwerfer

Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern, korrigiert dieses System automatisch die Höhe des "Full LED"-Scheinwerferkegels entsprechend der Fahrzeugbeladung.
SERVICE
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese
Warnleuchte im Anzeigefeld des Kombiinstruments auf, während gleichzeitig ein akustisches Signal ertönt und eine Meldung erscheint.
In diesem Fall stellt das System die Scheinwerfer in die niedrigste Position.

Bei Funktionsstörungen nicht die "Full LED"-Lampen anfassen. Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Reisen ins Ausland
Die Konzeption des Abblendlichts ermöglicht Ihnen, in einem Land zu fahren, in dem die Verkehrsrichtung entgegengesetzt der dem Vertriebsland Ihres Fahrzeugs ist, ohne das Änderungen vorgenommen werden müssen.
Scheibenwischerschalter
Front- und Heckscheibenwischer dienen dazu, die Sicht des Fahrers den jeweiligen Witterungsbedingungen anzupassen.
Programmierung
Verschiedene Wischfunktionen sind mit Automatikschaltung erhältlich, wie die Optionen:
- Frontscheibenwischer mit Wischautomatik,
- Heckscheibenwischer mit Einschaltautomatik beim Einlegen des Rückwärtsgangs.
Manuelle Bedienung
Die Scheibenwischer werden vom Fahrer direkt betätigt.
Ausführung mit manueller Intervallschaltung

Ausführung mit Wischautomatik

Frontscheibenwischer
Wischgeschwindigkeit:
2 schnell (starker Niederschlag),
1 normal (mäßiger Regen),
I Intervallschaltung (proportional zur Fahrzeuggeschwindigkeit).
0 aus,
↓ Kurz wischen (nach unten drücken und loslassen),
AUTO ↓ automatisch (kurz nach unten drücken und wieder loslassen),
je einmal wischen (ziehen Sie die Betätigung kurz zu sich heran).

Heckscheibenwischer

Ring zum Einschalten des Heckscheibenwischers:

Bei starkem Schneefall oder Frost und bei Benutzung eines Fahrradträgers am Kofferraum schalten Sie bitte die Automatikfunktion des Heckscheibenwischers über das Konfigurationsmenü im Anzeigefeld des Kombiinstruments aus.

Aus,

Intervallwischen,

Scheibenwischer und Waschanlage ein (für eine begrenzte Dauer).
Rückwärtsgang
Wenn der Frontscheibenwischer beim Einlegen des Rückwärtsgangs in Betrieb ist, schaltet sich auch der Heckscheibenwischer ein.
Programmieren

Die Funktion wird über das Konfigurationsmenü im Anzeigefeld des Kombiinstruments ein- bzw. ausgeschaltet. Per Voreinstellung ist die Funktion aktiviert.
Scheiben- und
Scheinwerferwaschanlage vorne

Ziehen Sie den Scheibenwischerhebel für einige Sekunden zu sich heran. Zunächst wird die Scheibenwaschanlage, dann der Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in Betrieb gesetzt.
Die Scheinwerferwaschanlage funktioniert nur, wenn das Abblendlicht eingeschaltet ist und das Fahrzeug fährt.
Füllstand der Scheiben-/Scheinwerferwaschanlage
SERVICE
Bei Fahrzeugen mit Scheinwerferwaschanlage leuchtet, wenn die Flüssigkeit im Behälter auf das Minimum abgesunken ist, diese Wamleuchte im Kombiinstrument auf, während gleichzeitig ein akustisches Signal ertönt und eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments erscheint.
Sie leuchtet beim Einschalten der Zündung oder bei jeder Betätigung des Bedienungsschalters, solange der Behälter nicht aufgefüllt wurde.
Beim nächsten Halt Behälter der Scheiben-/Scheinwerferwaschanlage auffüllen oder auffüllen lassen.
Frontscheiben-Wischautomatik
Wenn der Sensor hinter dem Innenspiegel erkennt, dass es regnet, setzt sich der Frontscheibenwischer automatisch ohne Zutun des Fahrers in Betrieb und passt seine Wischgeschwindigkeit an die Niederschlagsmenge an.


Wischautomatik einschalten

Drücken Sie den Schalter einmal kurz nach unten. Ein Wischzyklus bestätigt die Berücksichtigung der Anforderung. Die Kontrollleuchte leuchtet im Kombiinstrument auf und eine Meldung wird angezeigt.
Wischautomatik ausschalten

Drücken Sie den Schalter erneut kurz nach unten oder stellen Sie den Schalter in eine andere Stellung (Int, 1 oder 2). Die Kontrollleuchte erlischt im Kombiinstrument und eine Meldung wird angezeigt.
Nach jedem Ausschalten der Zündung für mehr als eine Minute muss die Wischautomatik reaktiviert werden, indem der Schalter kurz nach unten gedrückt wird.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung der Wischautomatik arbeitet der Scheibenwischer im Intervallbetrieb.
Lassen Sie ihn von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.

Decken Sie den mit dem Helligkeitssensor gekoppelten Regensensor in der Mitte der Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel grundsätzlich nicht ab.
Schalten Sie beim Waschen des Fahrzeugs in der Waschanlage die Wischautomatik aus. Im Winter empfiehlt es sich, die
Windschutzscheibe vor dem Einschalten der Wischautomatik vollständig abtauen zu lassen.
Besondere Position der Frontscheibenwischer

In dieser Position lassen sich die Wischerblätter des Frontscheibenwischers abnehmen.
Auf diese Weise können die Wischerblätter gereinigt oder ausgewechselt und im Winter von der Windschutzscheibe abgehoben werden.
Jede Betätigung des
Scheibenwischerschalters innerhalb einer Minute nach dem Ausschalten der Zündung bewirkt, dass die Scheibenwischer senkrecht gestellt werden.
Um die Scheibenwischer wieder in die Ausgangsposition zu bringen, schaltet man die Zündung ein und betätigt den Scheibenwischerschalter.

Um auf Dauer ein effizientes
Wischergebnis mit den Flachblattwischern
zu erzielen, empfehlen wir Ihnen:
- vorsichtig damit umzugehen,
- sie regelmäßig mit Seifenwasser zu reinigen,
- keine Pappe damit auf der Windschutzscheibe festzuklemmen,
- sie bei den ersten Verschleißanzeichen auszuwechseln.
Allgemeine Sicherheitshinweise
In Ihrem Fahrzeug befinden sich an verschiedenen Stellen Aufkleber. Diese enthalten Sicherheitshinweise sowie Informationen zu den Kenndaten Ihres Fahrzeugs. Entfernen Sie sie auf keinen Fall: sie sind integraler Bestandteil Ihres Fahrzeugs.
Wenden Sie sich, wenn Arbeiten an Ihrem Fahrzeug auszuführen sind, in jedem Fall an eine qualifizierte Fachwerkstatt, die über entsprechende technische Informationen, Fachkenntnisse und Ausrüstung verfügt. All diese Voraussetzungen erfüllen die Vertragswerkstätten des PEUGEOT-Händlernetzes.
Bitte beachten Sie die folgenden Punkte:
- Der Einbau eines nicht von Automobiles PEUGEOT empfohlenen elektrischen Geräts oder Zubehörteils kann zu einer Betriebsstörung in der elektronischen Anlage Ihres Fahrzeugs führen. Wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes, um mehr über das Angebot an empfohlenen Zubehörteilen zu erfahren.
- Aus Sicherheitsgründen ist der Zugang zum Diagnoseanschluss, der mit den in Ihrem Fahrzeug verbauten elektronischen Systemen verbunden ist, den Vertretern des PEUGEOT-Händlernetzes bzw. den qualifizierten Fachwerkstätten vorbehalten, die über das geeignete Werkzeug hierzu verfügen (Risiko von Funktionsstörung der im Fahrzeug installierten elektronischen Systeme, die Pannen oder schwere Unfälle verursachen können). Es besteht keine Haftung seitens des Herstellers wenn dieser Hinweis nicht beachtet wird.
- Jegliche Änderung oder Anpassung, die nicht von Automobiles PEUGEOT vorgesehen oder autorisiert ist oder die unter Nichteinhaltung der durch den Hersteller definierten technischen Bestimmungen vorgenommen wird, hat die Aufhebung der gesetzlichen und vertraglichen Garantien zur Folge.
! Einbau von Zubehör: Funksprechanlagen
Vor der Installation von Funkkommunikationssendern mit Außenantenne müssen Sie sich unbedingt bei den PEUGEOT-Vertragspartnern über die technischen Daten der Anlagen (Frequenzband, maximale Ausgangsleistung, Antennenposition, gerätespezifische Einbaubedingungen), die gemäß Richtlinie 2004/104/EG über die elektromagnetische Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen montiert werden können, informieren.
Je nach der im Land geltenden gesetzlichen Regelung können bestimmte Sicherheitsausrüstungen Vorschrift sein: Sicherheitswesten, Warndreieck, Blutalkoholtester, Ersatzglühlampen, Ersatzsicherungen, ein Feuerlöscher, Verbandskasten, Schmutzfänger hinten im Fahrzeug. Der Einbau eines nicht von PEUGEOT empfohlenen elektrischen Geräts oder Zubehörteils kann zu einer Betriebsstörung in der elektronischen Anlage Ihres Fahrzeugs und zu erhöhtem Verbrauch führen. Wenden Sie sich bitte an einen Vertreter der Marke PEUGEOT, um die empfohlenen Geräte und Zubehörteile kennen zu lernen.
Sicherheit
Warnblinker

Durch Drücken des Schalters werden die Blinkleuchten eingeschaltet.
Sie funktionieren auch bei ausgeschalteter Zündung.
Einschaltautomatik des Warnblinklichtes
Bei einer Notbremsung (je nach
Bremsverzögerung) sowie bei einem ABS-
Eingriff oder einem Aufprall schalten sich die Warnblinker automatisch ein.
Beim ersten Beschleunigen schalten sie sich automatisch wieder aus.
Se können Sie auch durch Drücken der Taste ausschalten.
Hupe
Akustisches Warnsignal, um andere Verkehrsteilnehmer vor einer drohenden Gefahr zu warnen.

Drücken Sie auf den mittleren Bereich des Lenkrads mit integrierten Bedientasten.
i Verwenden Sie die Hupe bedacht und nur in den Fällen, die von der Straßenverkehrsordnung des Landes, in dem Sie unterwegs sind, vorgesehen sind.
Not- oder Pannenhilferuf

Hiermit können Sie einen Not- oder Pannenhilferuf an die Hilfsdienste oder die zuständige PEUGEOT-Notrufzentrale starten.
Ausführlichere Informationen zu dieser Einrichtung finden Sie in der Rubrik "Audio-Anlage und Telematik".
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), bestehend aus folgenden Systemen:
- Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
- Bremsassistent (BA),
- Antriebsschlupfregelung (ASR),
- dynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV)
Dieses System sorgt für erhöhte Stabilität und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen und trägt zu einer besseren Kurvensteuerung bei, besonders auf schlechter oder rutschiger Fahrbahn. Das ABS verhindert das Blockieren der Räder bei einer Notbremsung. Das Bremssystem EBV sorgt für eine optimale Steuerung des Bremsdrucks auf den einzelnen Rädern.
Bremsassistent
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei Notbremsungen der optimale Bremsdruck schneller erzielen und damit der Bremsweg verkürzen. Er wird je nach Geschwindigkeit, mit der man auf die Bremse tritt, aktiviert und macht sich in einem verringerten Pedalwiderstand und einer erhöhten Bremswirkung bemerkbar.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR sorgt für optimalen Antrieb und beschränkt ein Durchdrehen der Räder, indem sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den Motor einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für eine bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs beim Beschleunigen.
Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC)
Bei einer Abweichung zwischen der vom Fahrzeug verfolgten und der vom Fahrer gewünschten Spur überprüft das DSC-System Rad für Rad und wirkt automatisch auf die Bremse eines oder mehrerer Räder und den Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb der Grenzen der physikalischen Gesetze in die gewünschte Spur zu lenken.
Anfahrhilfe auf Schnee (intelligente Traktionskontrolle)
Ihr Fahrzeug verfügt über ein System der Anfahrhilfe auf Schnee, die intelligente Traktionskontrolle.
Diese automatische Funktion erkennt permanent Situationen mit geringer Haftung, die das Anfahren und den Vortrieb des Fahrzeugs auf frisch gefallenem tiefen oder festgefahrenem Schnee schwierig gestalten. In diesen Situationen kommt die intelligente Traktionskontrolle zum Einsatz, indem sie das Durchdrehen der Vorderräder begrenzt, um den Vortrieb und die Richtungsstabilität zu optimieren.
Bei extrem schwierigen Bedingungen (hohe Schneeschicht, Schlamm...) kann es sich als sinnvoll erweisen, das System
Antriebsschlupfregelung zeitweise abzuschalten, damit die Räder durchdrehen können und wieder Haftung finden.
Es wird empfohlen, das System sobald wie möglich wieder einzuschalten.
Auf Straßen mit geringer Haftung sind Winterreifen dringend empfohlen.
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV)
Funktionsweise

Beim konstanten Leuchten dieser Warnleuchte liegt eine Störung im Antiblockiersystem ABS vor.
Das Fahrzeug behält jedoch die normalen Bremseigenschaften ohne ABS bei. Fahren Sie vorsichtig und mit gemäßigter Geschwindigkeit.

Beim Aufleuchten dieser an die STOP- und ABS-Leuchte gekoppelten Warnleuchte, verbunden mit einem Warnton und einer Meldung, liegt eine Störung im elektronischen Bremskraftverteiler (EBV) vor.
Unbedingt anhalten, sobald dies sicher möglich ist.
Wenden Sie sich in beiden Fällen umgehend an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das System prüfen zu lassen.
i
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen und Felgen) darauf, dass die Räder für Ihr Fahrzeugs zugelassen sind. Das Antiblockiersystem kann sich, wenn es arbeitet, durch leichte Vibrationen im Bremspedal bemerkbar machen.
!
Bremsen Sie im Falle einer Notbremsung mit voller Kraft, und zwar konstant, ohne den Pedaldruck zu verringern.
Antischlupfregelung (ASR)

Aktivierung
Das System wird automatisch bei jedem Fahrzeugstart aktiviert.
Es tritt bei Problemen mit der Bodenhaftung in Aktion.

Dies wird durch das Blinken der entsprechenden Kontrollleuchte im Kombiinstrument angezeigt.
Deaktivierung
Unter außergewöhnlichen Bedingungen (Starten des Fahrzeugs, wenn es im Morast, Schnee, auf beweglichem Untergrund, usw. festgefahren ist) kann es sich als zweckmäßig erweisen, das ASR-System zu deaktivieren, damit die Räder durchdrehen und wieder Bodenhaftung finden.

Drücken Sie die Taste "ASR OFF".

Die Kontrolleuchte des Schalters leuchtet auf und die folgende Meldung erscheint in der Anzeige des Kombiinstruments "Antischlupfregelung deaktiviert" * ; das ASR-System hat keine Auswirkungen mehr auf die Funktionsweise des Motors.
Reaktivierung
Das System wird nach jedem Ausschalten der Zündung oder ab 20 km/h automatisch reaktiviert.
Drücken Sie erneut die Taste "ASR OFF", um das System manuell zu reaktivieren.
Funktionsstörung

Das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte in Verbindung mit einem akustischen Warnsignal und einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments weist auf eine Funktionsstörung des Systems hin.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu lassen.
Sicherheit
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte vorne Sicherheitsgurte hinten

Die vorderen Sicherheitsgurte sind mit pyrotechnischen Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgestattet. Dadurch erhöht sich bei einem Frontal- und Seitenaufprall die Sicherheit auf den vorderen Plätzen. Je nach Heftigkeit des Aufpralls werden die Gurte durch den pyrotechnischen Gurtstraffer schlagartig gespannt, so dass sie fest am Körper der Insassen anliegen. Die pyrotechnischen Gurtstraffer sind funktionsbereit, wenn die Zündung eingeschaltet ist. Der Gurtkraftbegrenzer verringert den Druck des Gurtes auf den Brustkorb der Insassen und bietet ihnen auf diese Weise besseren Schutz.

Die hinteren Plätze verfügen jeweils über einen Automatik-Dreipunktgurt mit Gurtkraftbegrenzer (nicht auf dem hinteren Platz in der Mitte).

Ziehen Sie den Gurt zu sich heran und schieben Sie den Riegel ins Gurtschloss.
Überprüfen Sie, ob der Gurt eingerastet ist, indem Sie daran ziehen.
Gurt öffnen
Drücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
Führen Sie den Gurt mit der Hand zurück.

Höhenverstellung vorne
Drücken Sie zum Einstellen der Gurtaufhängung das Bedienungselement zusammen, verschieben Sie es und lassen Sie es einrasten.

Warnleuchte(n) für nicht angelegte(n)/abgelegte(n) Gurt(e)
- Warnleuchte im Kombiinstrument für nicht angelegte(n) / abgelegte(n) Gurt(e) vorne und/oder hinten
- Warnleuchte für Gurt vorne links
- Warnleuchte für Gurt vorne rechts
- Warnleuchte für Gurt hinten rechts
- Warnleuchte für Gurt hinten Mitte
- Warnleuchte für Gurt hinten links

Ab einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h blinkt (blinken) diese Wamleuchte(n) für die Dauer von zwei Minuten, während
gleichzeitig ein akustisches Signal ertönt. Nach Ablauf der zwei Minuten bleibt (bleiben) die Warnleuchte(n) eingeschaltet, solange Fahrer oder Beifahrer bzw. Insassen den Gurt nicht angelegt haben.
Warnleuchte(n) für Gurt(e) vorne und hinten

Beim Einschalten der Zündung
leuchtet die Warnleuchte 1 im
Kombiinstrument auf, während in der
Anzeige der Warnleuchten für Sicherheitsgurte und Beifahrer-Airbag die betreffende
Warnleuchte (2 bis 6) rot leuchtet, wenn der betreffende Gurt nicht angelegt bzw. abgelegt wurde.
i Empfehlungen
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt vergewissern, dass die Insassen die Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle ordnungsgemäß angeschnallt sind. Schnallen Sie sich - auch auf kurzen Strecken - immer an, gleichgültig auf welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge automatisch an den Körper angepasst wird.
Der Gurt wird automatisch eingezogen, wenn der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist. Der Beckengurt muss so tief wie möglich am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter verlaufen, und zwar so, dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem Aufprall, einer Notbremsung oder einem Überschlag des Fahrzeugs wirksam wird. Sie können sie lösen, indem Sie fest am Gurt ziehen und ihn wieder loslassen, damit er sich wieder leicht einrollt.
Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen Schutz bieten, wenn:
- er so fest wie möglich am Körper anliegt, - Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung vorziehen und darauf achten, dass er sich nicht verdreht,
- nur eine einzige Person damit angeschnallt ist,
- er keine Schnittspuren aufweist und nicht ausgefranst ist,
- er nicht verändert und dadurch seine Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an den Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an eine qualifizierte Fachwerkstatt, die über die Kompetenz und das geeignete Material verfügt - dies ist im PEUGEOT -Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen Abständen durch einen PEUGEOT-
Vertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen, vor allem wenn sie Beschädigungsspuren aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder einem im PEUGEOT-Händlernetz erhältlichen Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen oder Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank, dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und aufgerollt ist.
Empfehlung für die Beförderung von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m. Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf dem Schoß.
Für weitere Informationen über die Kindersitze, siehe entsprechende Rubrik.
Bei einem Aufprall
Je nach Art und Heftigkeit des Aufpralls
kann das pyrotechnische System vor den Airbags und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim Auslösen der Gurtstraffer kommt es zu einer leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das Gurtsystem von einem PEUGEOT-
Vertragspartner oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen und gegebenenfalls austauschen.
Airbags
Allgemeines
System, das dazu dienen soll, die Fahrzeuginsassen (außer auf dem hinteren Mittelsitz) bei einem starken Aufprall besser zu schützen. Die Airbags ergänzen die Wirkung der Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzer (ausgenommen davon ist der Gurt des hinteren Mittelsitzes).
In diesem Fall registrieren und analysieren die elektronischen Sensoren den frontalen oder seitlichen Aufprall in den Aufprallerfassungsbereichen:
- Bei einem starken Aufprall entfalten sich die Airbags sofort und schützen die Fahrzeuginsassen (außer auf dem hinteren Mittelsitz) besser. Unmittelbar nach dem Aufprall entweicht das Gas schnell aus den Airbags, damit die Sicht nicht beeinträchtigt wird und die Insassen das Fahrzeug verlassen können.
- Bei einem schwächeren Aufprall, einem Zusammenstoß im Heckbereich und, unter bestimmten Bedingungen, beim Überschlagen des Fahrzeugs kann es vorkommen, dass die Airbags sich nicht entfalten; In diesen Fällen bietet nur der Sicherheitsgurt Schutz.
! Die Airbags funktionieren nicht bei ausgeschalteter Zündung.
Dieses System entfaltet sich nur ein einziges Mal. Sollte es zu einem zweiten Aufprall kommen (im Laufe desselben oder eines weiteren Unfalls) wird der Airbag nicht mehr ausgelöst.
![graph TD A["Point A"] --> B["Point B"] B --> C["Point C"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#bbf,stroke:#333](/content/2026/05/780659/images/7f0d39fbe4f97add22635a1ec456733f153f61cf72acf4dd4bcb872c7dc98d6a.jpg)
Aufprallerfassungsbereiche
A. Frontalaufprallbereich
B. Seitenaufprallbereich
Beim Auslösen eines bzw. der Airbags kann es zu leichter Rauchentwicklung und durch die Aktivierung der Pyropatrone im System zu einem Knall kommen. Der auftretende Rauch ist nicht giftig, kann jedoch bei empfindlichen Personen Reizungen hervorrufen. Der mit dem Auslösen eines bzw. der Airbags verbundene Knall kann für einen kurzen Zeitraum zu einer leichten Beeinträchtigung des Hörvermögens führen.
Front-Airbags

System, das bei einem starken Frontalaufprall Fahrer und Beifahrer schützt und die Verletzungsgefahr im Kopf- und Brustbereich vermindert.
Auf der Fahrerseite ist der Airbag im Lenkrad eingebaut, auf der Beifahrerseite im Armaturenbrett oberhalb des Handschuhfachs.
Auslösung
Bei einem starken Frontalaufprall, der auf den Frontalaufprallbereich A insgesamt oder teilweise, entlang der Fahrzeuglängsachse in horizontaler Ebene und von der Fahrzeugfront in Richtung Heck wirkt, werden die Airbags ausgelöst, es sei denn, der Beifahrer-Front-Airbag ist deaktiviert.
Der Front-Airbag entfaltet sich zwischen Brust- und Kopfbereich des vorderen Fahrzeuginsassen und dem Lenkrad auf der Fahrerseite und zwischen Kopf- und Brustbereich und dem Armaturenbrett, auf der Beifahrerseite, um die Schleuderbewegung nach vorne abzuschwächen.

Nur der Beifahrer-Front-Airbag kann deaktiviert werden:
stecken Sie den Schlüssel in den Schalter zur Deaktivierung des Beifahrer-Airbags,
drehen Sie ihn auf "OFF",
ziehen Sie ihn dann in dieser Position ab.

Je nach Version leuchtet diese Kontrollleuchte bei eingeschalteter Zündung und solange der Beifahrer-Front-Airbag deaktiviert ist, entweder im Kombiinstrument oder in der Anzeige für die Kontrollleuchten der Sicherheitsgurte und des Beifahrer-Front-Airbags.
Um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten, deaktivieren Sie bitte grundsätzlich den Beifahrer-Front-Airbag, wenn Sie einen Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz einbauen. Andernfalls könnte das Kind schwere oder sogar tödliche Verletzungen beim Entfalten des Airbags erleiden.
Reaktivierung
Drehen Sie, sobald Sie den Kindersitz bei ausgeschalteter Zündung entfernen, den Schalter wieder auf "ON", um den Airbag erneut zu aktivieren und die Sicherheit des Beifahrers bei einem Aufprall zu gewährleisten.

Bei eingeschalteter Zündung leuchtet diese Kontrollleuchte in der Anzeige für die Kontrollleuchten der Sicherheitsgurte und des Beifahrer-Front-Airbags etwa eine Minute lang auf, wenn der Beifahrer-Front-Airbag aktiviert ist.
Funktionsstörung

Wenn diese Kontrollleuchte im Anzeigefeld des Kombiinstruments in Verbindung mit einem
akustischen Warnsignal und einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm aufleuchtet, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu lassen. Die Airbags werden bei einem starken Aufprall möglicherweise nicht mehr ausgelöst.
Seiten-Airbags

System, das Fahrer und Beifahrer bei einem starken Seitenaufprall Schutz bietet und die Verletzungsgefahr im Brustbereich sowie zwischen Hüfte und Schulter einschränken soll. Jeder Seiten-Airbag ist in das Sitzlehnengestell an der Türseite integriert.
Auslösen
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse, in horizontaler Ebene und von außen in Richtung Innenraum wirkt, wird der Airbag einseitig ausgelöst. Der Seiten-Airbag entfaltet sich zwischen Hüfte und Schulter des vorderen Insassen und dem betreffenden Türinnenblech.

Aufprallerfassungsbereiche
A. Frontalaufprallbereich B. Seitenaufprallbereich
Kopf-Airbags
System, das Fahrer und Insassen (außer auf dem hinteren Mittelsitz) bei einem starken seitlichen Aufprall Schutz bietet und die Verletzungsgefahr auf die Seite des Kopfes beschränken soll. Jeder Kopf-Airbag ist in die Streben und den oberen Teil des Fahrgastraums eingelassen.
Auslösung
Bei einem starken seitlichen Aufprall, der auf den gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse, in horizontaler Ebene und von außen in Richtung Innenraum wirkt, werden die Airbags gleichzeitig mit dem entsprechenden Seiten-Airbag ausgelöst. Der Kopf-Airbag entfaltet sich zwischen dem vorderen oder hinteren Insassen und den Seitenscheiben.
Funktionsstörung

Wenn diese Kontrolleuchte im Kombiinstrument in Verbindung mit einem akustischen Wamsignal und einer Meldung im Anzeigefeld des
Kombiinstruments aufleuchtet, wenden Sie sich bitte an einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu lassen. Die Airbags werden bei einem starken Aufprall möglicherweise nicht mehr ausgelöst.

Bei einem leichten Aufprall oder Zusammenstoß an der Seite des Fahrzeugs oder beim Überschlagen wird der Airbag möglicherweise nicht ausgelöst. Bei einem Heck- oder Frontalaufprall werden die Seiten- und Kopf-Airbags nicht ausgelöst.
! Empfehlungen
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte nachfolgende Sicherheitsvorschriften ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin. Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgurt an und achten Sie auf den richtigen Sitz des Gurtes. Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den Insassen und den Airbags befindet (Kinder, Tiere. Gegenstände); kleben und befestigen Sie nichts auf bzw. in der Nähe der Airbag-Austrittsstelle, dies könnte bei der Auslösung Verletzungen verursachen. Nehmen Sie niemals Änderungen an der Originalausstattung Ihres Fahrzeugs vor, insbesondere nicht in der direkten Umgebung der Airbags. Auf den Airbag-Abdeckungen dürfen weder Aufkleber noch sonstige Gegenstände befestigt werden. Arbeiten an den Airbag-Systemen sind ausschließlich dem PEUGEOT-Händlernetz bzw. einer qualifizierten Fachwerkstatt vorbehalten. Selbst bei Einhaltung aller genannten Vorsichtsmaßnahmen kann die Gefahr von Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen eines Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der Airbag füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb einiger Millisekunden) und entleert sich daraufhin ebenso schnell wieder, wobei die warmen Gase durch dafür vorgesehene Öffnungen entweichen.
Front-Airbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das Mittelteil des Lenkrads. Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf das Armaturenbrett. Rauchen Sie nicht, da beim Entfalten der Airbags durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder Verletzungen verursacht werden können. Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen, durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen. Befestigen oder kleben Sie nichts weder an das Lenkrad noch an das Armaturenbrett; dies könnte Verletzungen beim Entfalten des Airbags verursachen.
Seiten-Airbags
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die Sitze, die das Auslösen der Seiten-Airbags nicht beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu den für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden Sie sich bitte an Ihren PEUGEOT-Vertragspartner. Zusätzliche Informationen zum Thema Zubehör finden Sie im entsprechenden Abschnitt. Befestigen Sie niemals etwas an den Rückenlehnen der Sitze (Kleidungsstücke, etc.) und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Seiten-Airbags Verletzungen am Oberkörper oder am Arm entstehen. Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die Tür als nötig.
Kopf-Airbags
Befestigen Sie nichts am Dachhimmel und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Kopf-Airbags Verletzungen am Kopf entstehen. Ist Ihr Fahrzeug mit Kopf-Airbags ausgestattet, bauen Sie die am Dachhimmel montierten Haltegriffe nicht aus. Sie sind Teil der Befestigung der Kopf-Airbags.
Allgemeine Hinweise zu den Kindersitzen
Obwohl PEUGEOT bei der Konzeption Ihres Fahrzeugs darauf bedacht war, Ihren Kindern besondere Sicherheit zu bieten, hängt diese Sicherheit natürlich auch von Ihnen ab.
Um so sicher wie möglich mit Ihren Kindern zu reisen, sollten Sie folgende Vorschriften beachten:
- Gemäß den europäischen Bestimmungen müssen alle Kinder unter 12 Jahren oder mit einer Körpergröße bis 1,50 m in zugelassenen, ihrem Gewicht angepassten Kindersitzen auf den mit einem Sicherheitsgurt oder ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen befördert werden*.
- Laut Statistik sind die hinteren Plätze die sichersten für die Beförderung von Kindern.
- Kinder unter 9 kg müssen sowohl vorne als auch hinten grundsätzlich "entgegen der Fahrtrichtung" befördert werden.

PEUGEOT empfiehlt Ihnen, Kinder auf den seitlichen Rücksitzen Ihres Fahrzeugs zu befördern:
- "entgegen der Fahrtrichtung" bis 3 Jahre,
- "in Fahrtrichtung" ab 3 Jahre.
Sicherheit
Kindersitz hinten

"Entgegen der Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Vordersitz des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie die Rückenlehne auf, sodass der Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" nicht den Vordersitz des Fahrzeugs berührt.

Wenn ein Kindersitz "in Fahrtrichtung" auf einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Vordersitz des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie die Rückenlehne auf, sodass die Beine des Kindes, welches sich im Kindersitz "in Fahrtrichtung" befindet, nicht den Vordersitz des Fahrzeugs berühren.
Achten Sie darauf, dass der Sicherheitsgurt richtig festgezogen ist. Ist der Kindersitz mit einem Stützfuß ausgestattet, muss dieser fest auf dem Boden stehen. Wenn nötig, den Vordersitz des Fahrzeugs entsprechend verstellen.
Mittlerer Rücksitz
Ein Kindersitz mit Stützfuß darf niemals auf dem mittleren Rücksitz eingebaut werden.
Ein falsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei einer Kollision.
Kindersitz vorne*

"Entgegen der Fahrtrichtung" "In Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "Entgegen der Fahrtrichtung" auf dem Beifahrersitz vorne eingebaut wird, muss der Sitz des Fahrzeugs ganz nach hinten, in höchster Position und mit gerader Rückenlehne eingestellt werden. Der Beifahrer-Front-Airbag muss unbedingt deaktiviert werden. Andernfalls kann das Kind beim Entfalten des Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
Wenn ein Kindersitz "In Fahrtrichtung" auf dem Beifahrersitz vorne installiert wird, schieben Sie den Fahrzeugsitz in höchster Position ganz nach hinten, stellen Sie die Lehne senkrecht und lassen Sie den Beifahrer-Front-Airbag aktiviert.

Beifahrersitz in der höchsten Position und ganz nach hinten geschoben.

Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags

Montieren Sie niemals ein Rückhaltesystem für Kinder "entgegen der Fahrtrichtung" auf einen Sitz dessen Front-Airbag aktiviert ist. Das Kind könnte schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
Der Warnhinweis mit dieser Vorschrift befindet sich auf jeder Seite der Beifahrer-Sonnenblende. Entsprechend den geltenden Bestimmungen finden Sie in den folgenden Übersichten diesen Warnhinweis in allen erforderlichen Sprachen.

Beifahrer-Airbag OFF


Zu weiteren Informationen bezüglich der Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags siehe Abschnitt "Airbags".
| AR | لايجب ابدا تركيب نظام لاجلاس لل Offensive中国企业 بالجاه الوراه على مقدم سبارة مجهز Bosniaية أمان هوتائية ألمية مفقطةalc يويدي هذا إلى التسب بيوت العقلاوCAA وابencias خطérieات distinctive. |
| BG | НИКОГА НЕ инсталирайте детско столче на седалка с АКТИВИРАНА предна ВЪЗДУШНА ВЪЗГЛАВНИЦА. Това може да причини СМЪРТ или СЕРИОЗНО НАРАНЯВАНЕ на детето. |
| CS | NIKDY neumistujte dětské zádržné zařízení orientované směrem dozadu na sedadlo chráněné AKTIVOVANÝM čelním AIRBAGEM. Hrozí nebezpečí SMRTI DÍTĚTE nebo VÁŽNÉHO ZRANĚNÍ. |
| DA | Brug ALDRIG en bagudvendt barnestol på et sæde, der er beskyttet af en AKTIV AIRBAG. BARNET risikerer at blive ALVORLIGT KVÆSTET eller DRAÆBT. |
| DE | Montieren Sie auf einem Sitz mit AKTIVIERTEM Front-Airbag NIEMALS einen Kindersitz oder eine Babyschale entgegen der Fahrtrichtung, das Kind könnte schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden. |
| EL | Μη χρησιμοποιείτε ΠΟΤΕ παιδικό κάθισμα με την πλάτη του προς το εμπρός μέρος του autokivňτου, σε μια θέση που προστατεύεται από ΜΕΤΩΠΙΚΟ αερόσακο που είναι ΕΝΕΡΓΟΣ. Αυτό μπορεί να έχει σαν συνέπεια το ΘΑΝΑΤΟ ή το ΣΟΒΑΡΟ ΤΡΑΥΜΑΤΙΣΜΟ του ΠΑΙΔΙΟΥ |
| EN | NEVER use a rearward facing child restraint on a seat protected by an ACTIVE AIRBAG in front of it, DEATH or SERIOUS INJURY to the CHILD can occur |
| ES | NO INSTALAR NUNCA un sistema de retención para niños de espaldas al sentido de la marcha en un asiento protegido mediante un AIRBAG frontal ACTIVADO, ya que podría causar lesiones GRAVES o incluso la MUERTE del niño. |
| ET | Ärge MITTE KUNAGI paigaldage "seljaga sõidusuunas" lapseistet juhi kõrvalistmele, mille ESITURVAPADI on AKTIVEERITUD. Turvapadja avanemine võib last TÔSISELT või ELUOHTLIKULT vigastada. |
| FI | ÄLÄ KOSKAAN aseta lapsen turvaistuinta selkä ajosuuntaan istuimelle, jonka edessä suojana on käyttöön aktivoitu TURVATYYNY. Sen laukeaminen voi aiheuttaa LAPSEN KUOLEMAN tai VAKAVAN LOUKKAANTUMISEN. |
| FR | NE JAMAIS installer de système de retenue pour enfants faisant face vers l'arrière sur un siège protégé par un COUSSIN GONFLABLE frontal ACTIVE. Cela peut provoquer la MORT de l'ENFANT ou le BLESSER GRAVEMENT |
| HR | NIKADA ne postavljati dječju sjedalicu leđima u smjeru vožnje na sjedalo zaštićeno UKLJUČENIM prednjim ZRAČNIM JASTUKOM. To bi moglo uzrokovati SMRT ili TEŠKU OZLJEDU djeteta. |
| HU | SOHA ne használjon menetiránynak háttal beszerelt gyermekülést AKTIVÁLT (BEKAPCSOLT) FRONTLÉGZSÁKKAL védett ülésen. Ez a gyermek HALÁLAT vagy SULYOS SÉRÜLÉSET okozhatja. |
| IT | NON installare MAI seggiolini per bambini posizionati in senso contrario a quello di marcia su un sedile protetto da un AIRBAG frontale ATTIVATO. Ciò potrebbe provocare la MORTE o FERITE GRAVI al bambino. |
| LT | NIEKADA nejrenkite vaiko prilaikymo priemonės su atgal atgrežtu vaiku ant sėdynės, kuri saugoma VEIKIANČIOS priekinės ORO PAGALVĖS. Išsiskleidus oro pagalvei vaikas gali būti MIRTINAI arba SUNKIAI TRAUMUOTAS. |
| LV | NEKAD NEuzstādiet uz aizmuguri vērstu bērnu sēdeklīti priekšējā pasažiera sēdvietā, kurā ir AKTIVIZĖTS priekšējais DROŠĪBAS GAISA SPILVENS.Tas var izraisīt BĒRNA NĀVI vai radīt NOPIETNUS IEVAINOJUMUS. |
| MT | Qatt m'ghandek thalli tifel/tifla marbut f'siggu dahru lejn l-Airbag attiva, ghaliex tista’ tikkawza korriment serju jew anke mewt lit-tifel/tifla |
| NL | Plaats NOOIT een kinderzitje met de rug in de rijrichting op een zitplaats waarvan de AIRBAG is INGESCHAKELD. Bij het afgaan van de airbag kan het KIND LEVENSGEVAARLIJK GEWOND RAKEN |
| NO | Installer ALDRI et barnesete med ryggen mot kjøreretningen i et sete som er beskyttet med en frontal AKTIVERT KOLLISJONSPUTE, BARNET risikerer å bli DREPT eller HÄRDT SKÄDET. |
| PL | NIGDY nie instalować fotelika dziecięcego w pozycji "tyłem do kierunku jazdy" na siedzeniu wyposażonym w CZOŁOWĄ PODUSZKĘ POWIETRZNĄ w stanie AKTYWNYM. Może to doprowadzić do ŚMIERCI DZIECKA lub spowodować u niego POWAZNE OBRAŻENIA CIAŁA. |
| PT | NUNÇA instale um sistema de retenção para crianças de costas para a estrada num banco protegido por um AIRBAG frontal ACTIVADO. Esta instalação poderá provocar FERIMENTOS GRAVES ou a MORTE da CRIANÇA. |
| RO | Nu instalati NICIODATA un sistem de retinere pentru copii, dispus cu spatele in directia de mers, pe un loc din vehicul protejat cu AIRBAG frontal ACTIVAT. Aceasta ar putea provoca MOARTEA COPILULUI sau RANIREA lui GRAVA. |
| RU | BO BCEX СЛУЧАЯХ ЗАПРЕЩАЕТСЯ использовать обращенное назад детское удерживающее устройство на сиденье, защищенном ФУНКЦИОНИРУЮЩЕЙ ПОДУШКОЙ БЕЗОПАСНОСТИ, установленной перед этим сиденьем. Это может привести к ГИБЕЛИ РЕБЕНКА или НАНЕСЕНИЮ ЕМУ СЕРЬЕЗНЫХ ТЕЛЕСНЫХ ПОВРЕЖДЕНИЙ |
| SK | NIKDY neinštalujte detské zádržné zariadenie orientované smerom dozadu na sedadlo chránené AKTIVOVANÝM čelným AIRBAGOM. Mohlo by dõjst’ k SMRTELŇEMU alebo VÄŽNEMU PORANENIU DIĚTATA. |
| SL | NIKOLI ne nameščajte otroškega sedeža s hrbtom v smeri vožnje, će je VARNOSTNA BLAZINA pred sprednjim sopotnikovim sedežem AKTIVIRANA. Takšna namestitev lahko povzroči SMRT OTROKA ali HÚDE POŠKODBE. |
| SR | NIKADA ne koristite dečje sedište koje se okreće unazad na sedištu zaštićenim AKTIVNIM VAZDUŠNIM JASTUKOM ispred njega, jer mogu nastupiti SMRT ili ÖZBILJNA POVREDA DETETA. |
| SV | Passagerarkrockkudden fram MÅSTE vara avaktiverad om en bakåtvänd bilbarnstol installeras på denna plats. Annars riskerar barnet att DÓDAS eller SKADAS ALLVARLIGT. |
| TR | KESÍNLKLE HAVA YASTIĞI AKTÍF olan ön koltuğa yüzü arkaya dönük bir çocuk koltuğu yerleştirmeyiniz. Bu ÇOCUĞUN ÖLMESİNE veya ÇOK AĞIR YARALANMASINA sebep olabilir. |
Von PEUGEOT empfohlene Kindersitze
PEUGEOT bietet Ihnen eine Auswahl an empfohlenen Kindersitzen, die sich mit einem Dreipunktgurt befestigen lassen.
| Klasse 0+: von der Geburt bis 13 kg Klasse 1: von 9 bis 18 kg | |||
![]() | L1"RÖMER/BRITAX Baby-Safe Plus"wird entgegen der Fahrtrichtung eingebaut. | ![]() | L2"RÖMER Duo Plus ISOFIX" |
| Klasse 2 und 3: von 15 bis 36 kg | |||
![]() | L5"KLIPPAN Optima"Ab ca. 6 Jahren (22 kg) wird nur die Sitzerhöhung benutzt. | ![]() | L6"RÖMER KIDFIX"Kann auf den ISOFIX-Verankerungen befestigt werden. Das Kind wird durch den Sicherheitsgurt gehalten. |
Einbau von Kindersitzen, die mit dem Sicherheitsgurt befestigt werden
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von Kindersitzen, die sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lassen und als Universalsitze (a) für das jeweilige Gewicht des Kindes und den jeweiligen Platz im Fahrzeug zugelassen sind.
| Gewicht des Kindes und Richtalter | |||||
| Platz | unter 13 kg(Klasse 0 (b) und 0+)bis ≈ 1 Jahr | 9 bis 18 kg(Klasse 1)1 bis ≈ 3 Jahre | 15 bis 25 kg(Klasse 2)3 bis ≈ 6 Jahre | 22 bis 36 kg(Klasse 3)6 bis ≈ 10 Jahre | |
| Beifahrersitz (c) mit Sitzerhöhung | ![]() | U (R) | U (R) | U (R) | U (R) |
| Beifahrersitz (c) ohne Sitzerhöhung | U U U U | ||||
| Limousine | |||||
| Seitliche Rücksitze U U U U | ![]() | ||||
| Mittlerer Rücksitz X X X X | ![]() | ||||
| SW und RXH ohne Hybrid | |||||
| Seitliche Rücksitze U U U U | ![]() | ||||
| Mittlerer Rücksitz X X X X | ![]() | ||||
a: Universalkindersitz, Kindersitz, der für alle Fahrzeuge geeignet ist und sich mit Hilfe des Sicherheitsgurtes installieren lässt.
b: Klasse 0, Geburt bis 10 kg. Babyschalen und Babytragetaschen können nicht auf dem Beifahrersitz eingebaut werden. Wenn Sie in der zweiten Reihe eingebaut werden, können Sie die Benutzung der anderen Plätze einschränken oder verhindern.
c: Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung, bevor Sie Ihr Kind auf diesen Platz setzen.
U: Geeigneter Platz für den Einbau eines als Universalsitz zugelassenen Kindersitzes "entgegen der Fahrtrichtung" und/oder "in Fahrtrichtung", der sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lässt.
U (R): Wie U, Fahrzeugsitz muss in die oberste Position und soweit wie möglich nach hinten gestellt werden.
X: Ungeeigneter Platz für die Installation eines Kindersitzes für Kinder dieser Gewichtsklasse.
! Entfernen Sie die Kopfstütze und verstauen Sie sie, bevor Sie einen Kindersitz mit Rückenlehne auf einem Beifahrersitz einbauen. Bringen Sie die Kopfstütze wieder an, wenn Sie den Kindersitz entfernt haben.

Sicherheit
"ISOFIX" Halterungen
Für Ihr Fahrzeug gelten die neuesten gesetzlichen Bestimmungen für ISOFIX-Kindersitze.
Die nachstehend aufgeführten Sitze sind mit den vorschriftsgemäßen ISOFIX-Halterungen ausgerüstet.

Hierbei handelt es sich um drei Ösen an jedem Sitz:
- Zwei durch einen Aufkleber gekennzeichnete Ösen A zwischen Lehne und Sitzfläche des Fahrzeugsitzes,
- Eine Öse B, die sich hinter dem Sitz befindet und der Befestigung des oberen Gurtes (TOP TETHER) dient.
Mit dem TOP TETHER kann der obere Gurt der hiermit ausgestatteten Kindersitze befestigt werden.
Durch diese Vorrichtung wird, im Falle eines
Frontalaufpralls, eine Kippbewegung des Kindersitzes nach vorne begrenzt.

SW und RXH ohne Hybrid
Mit dem ISOFIX-System lässt sich der Kindersitz sicher, stabil und schnell in Ihrem Fahrzeug montieren.
Die ISOFIX-Kindersitze sind mit zwei Rastarmen ausgestattet, die sich leicht in die beiden Ösen A einklinken lassen.
Manche verfügen auch über einen Gurt oben, der an der Öse B befestigt wird.
Stellen Sie, um diesen Gurt zu befestigen, die Kopfstütze des Fahrzeugsitzes hoch und führen Sie den Haken zwischen dem Gestänge hindurch. Befestigen Sie anschließend den Haken an der Öse B und ziehen Sie den oberen Gurt stramm.

Ein falsch im Fahrzeug eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei einer Kollision.

Halten Sie sich strikt an die Einbauanweisungen in der Bedienungsanleitung des Kindersitzes.
In der Übersicht für den Einbau von ISOFIX-Kindersitzen finden Sie die ISOFIX-Kindersitze, die Sie in Ihr Fahrzeug einbauen können.
Von PEUGEOT empfohlene ISOFIX-Kindersitze
PEUGEOT bietet Ihnen ein Sortiment von für Ihr Fahrzeug erhältlichen und zugelassenen ISOFIX-Kindersitzen an. Siehe auch die Montageanleitung des Kindersitz-Herstellers, um Hinweise zum Einbauen und Entfernen des Sitzes zu erhalten.
"RÖMER Duo Plus ISOFIX"
(Größenklasse: B1)
Klasse 1: 9 bis 18 kg

Einbau nur "in Fahrtrichtung".
Wird an Ösen A sowie der Öse B dem sog. TOP TETHER mithilfe eines oberen Gurtes eingehängt.
Sitzschale in 3 Positionen verstellbar: zum Sitzen, Ruhen und Liegen.
Wir empfehlen Ihnen, die Liegeposition zu verwenden.
Dieser Kindersitz kann auch auf Sitzen genutzt werden, die nicht mit einer ISOFIX-Halterung ausgestattet sind.
In diesem Fall muss der Kindersitz unbedingt mit dem Dreipunktgurt auf dem Sitz befestigt werden. Stellen Sie den Vordersitz des Fahrzeugs so ein, dass die Füße des Kindes die Rückenlehne nicht berühren.
Sicherheit
| "Baby P2C Mini" und seine ISOFIX-Basis(Größenklassen: C, D, E) | |
| Gruppe 0+: von Geburt bis 13 kg | |
![]() | Wird "entgegen der Fahrtrichtung" mithilfe einer ISOFIX-Basis,die an den Ösen A eingehängt wird, eingebaut.Die Basis verfügt über einen höhenverstellbaren Stützfuß, der auf dem Fahrzeugboden aufliegt.Dieser Kindersitz kann auch mithilfe eines Sicherheitsgurtes befestigt werden. In diesem Fall wirdnur die Sitzschale verwendet. |
"Baby P2C Midi" und seine ISOFIX-Basis (Größenklassen: D, C, A, B, B1)
Gruppe 1: 9 bis 18 kg

Wird "entgegen der Fahrtrichtung" mithilfe einer ISOFIX-Basis, die an den Ösen A eingehängt wird, eingebaut.
Die Basis verfügt über einen höhenverstellbaren Stützfuß, der auf dem Fahrzeugboden aufliegt.
Dieser Kindersitz kann auch "in Fahrtrichtung" benutzt werden
Dieser Kindersitz kann nicht mithilfe eines Sicherheitsgurtes befestigt werden.
Wir empfehlen Ihnen, den Sitz bis zum Alter von 3 Jahren "entgegen der Fahrtrichtung" zu verwenden.
Befolgen Sie bitte die Anweisungen zum Einbau der Kindersitze in der Montageanleitung ihres Herstellers. Die ISOFIX BABY P2C-Basis muss so eingebaut werden, dass an den ISOFIX-Klemmen die Nummern 3, 4 und 5 sichtbar sind; und der Stützfuß muss 6 sichtbare Löcher haben.
Übersicht über die Einbaumöglichkeiten von ISOFIX-Kindersitzen
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von ISOFIX-Kindersitzen auf den mit ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen des Fahrzeugs.
Bei ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstaben von A bis G bezeichnete ISOFIX-Größenklasse des Kindersitzes an der Seite des Kindersitzes neben dem ISOFIX-Logo angegeben.
| Gewicht des Kindes / Richtalter | ||||||||||
| unter 10 kg (Klasse 0) bis ca. 6 Monate | unter 10 kg (Klasse 0) unter 13 kg (Klasse 0+) bis ca. 1 Jahr | 9 bis 18 kg (Klasse 1) 1 bis ca. 3 Jahre | ||||||||
| Kindersitz vom Typ ISOFIX Babyschale | "entgegen der Fahrtrichtung" | "entgegen der Fahrtrichtung" | "in Fahrtrichtung" | |||||||
| ISOFIX-Größenklasse F G C D E C D A B B1 | ||||||||||
| Beifahrersitz Kein ISOFIX | ||||||||||
| Limousine | ||||||||||
| Seitliche Rücksitze X IL-SU IL-SU | IUF IL-SU | |||||||||
| Mittlerer Rücksitz Kein ISOFIX | ||||||||||
| SW und RXH ohne Hybrid | ||||||||||
| Seitliche Rücksitze X IL-SU IL-SU | IUF IL-SU | |||||||||
| Mittlerer Rücksitz Kein ISOFIX | ||||||||||
Sicherheit
IUF: Geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIX-Universalsitzes "in Fahrtrichtung", der mit dem oberen Gurt befestigt wird.
IL-SU: Geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIX-Halbuniversalsitzes:
- "entgegen der Fahrtrichtung" mit oberem Gurt oder Stützfuß,
- "in Fahrtrichtung" mit Stützfuß,
- oder einer Babyschale mit oberem Gurt oder Stützfuß.
Wie der obere Gurt befestigt wird, lesen Sie bitte im Absatz "ISOFIX-Halterungen" nach.
X: Platz nicht geeignet für den Einbau eines Kindersitzes oder einer Babyschale der angegebenen Gewichtsklasse.
Empfehlungen
! Kindersitze
Ein falsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei einer Kollision. Überprüfen Sie, dass sich kein Sicherheitsgurt oder Gurtschloss unter dem Kindersitz befindet, da dies den Kindersitz destabilisieren kann. Schnallen Sie den Sicherheitsgurt bzw. die Gurte des Kindersitzes so fest, dass möglichst wenig Spielraum zwischen dem Körper des Kindes und dem Gurt besteht, und zwar auch auf kurzen Strecken.
Für die Installation des Kindersitzes mit dem Sicherheitsgurt überprüfen Sie, dass dieser richtig auf dem Kindersitz gespannt ist und der Kindersitz durch den Gurt fest auf dem Fahrzeugsitz gehalten wird. Wenn Ihr Beifahrersitz einstellbar ist, schieben Sie ihn, falls erforderlich, nach vorne.
Lassen Sie auf den hinteren Plätzen immer ausreichend Platz zwischen dem Vordersitz und:
- dem Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung",
- den Füßen des in einem "in Fahrtrichtung" installierten Kindersitzes sitzenden Kindes.
Hierzu schieben Sie, falls erforderlich, den Vordersitz vor und stellen ebenfalls die Rückenlehne gerade.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes "in Fahrtrichtung" darauf, dass er sich mit der Lehne möglichst nahe an der Lehne des Fahrzeugsitzes befindet, diese, wenn möglich, sogar berührt. Nur so ist der Sitz optimal montiert.
Bevor Sie einen Kindersitz mit Lehne auf einem Beifahrersitz einbauen, müssen Sie die Kopfstütze ausbauen.
Achten Sie darauf, die Kopfstütze gut zu verstauen oder zu befestigen, damit sie bei einem heftigen Bremsmanöver nicht zum Geschoss wird.
Setzen Sie die Kopfstütze wieder ein, sobald der Kindersitz entfernt worden ist.
Kinder vorne
Die Gesetzgebung zur Beförderung von Kindern auf dem Beifahrersitz vorne ist in jedem Land unterschiedlich. Bitte beachten Sie die gültige Gesetzgebung des Landes, in dem Sie fahren.
Deaktivieren Sie den Beifahrer-Front-Airbag, wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf dem Beifahrersitz vorne eingebaut ist. Andernfalls kann das Kind beim Entfalten des Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
Einbau einer Sitzerhöhung
Der Schultergurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, ohne den Hals zu berühren. Vergewissern Sie sich, dass der Bauchgurt des Sicherheitsgurtes über die Schenkel des Kindes verläuft.
PEUGEOT empfiehlt Ihnen, eine Sitzerhöhung mit Lehne zu benutzen, die mit einer Gurtführung in Schulterhöhe ausgestattet ist.
Lassen Sie sicherheitshalber:
- niemals eines oder mehrere Kinder allein und unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug zurück,
- Kinder oder Tiere nie bei geschlossenen Fenstem in einem Fahrzeug zurück, das voll in der Sonne steht,
- die Schlüssel nie in Reichweite von im Fahrzeug befindlichen Kindern.
Um einem versehentlichen Öffnen der Türen vorzubeugen, benutzen Sie bitte die "Kindersicherung".
Achten Sie ferner darauf, dass die hinteren Seitenfenster nie mehr als ein Drittel offen stehen. Rüsten Sie die hinteren Seitenfenster mit Rollos aus, um Ihre Kleinkinder vor der Sonne zu schützen.
Sicherheit
Elektrische Kindersicherung
Sperrschafter, mit dem aus der Entfernung die Türgriffe der hinteren Türen blockiert und die Fensterheber hinten deaktiviert werden, so dass ein Öffnen der Türen von innen und eine Betätigung der Fensterheber unmöglich ist.

Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung auf diese Taste. Die Kontrolleuchte der Taste leuchtet auf und eine Meldung erscheint, die Sie darauf hinweist, dass die Kindersicherung aktiviert wurde.
Diese Kontrolleuchte bleibt eingeschaltet, solange die Kindersicherung aktiviert ist.
Es ist nach wie vor möglich, die Türen von außen zu öffnen und die hinteren elektrischen Fensterheber vom Fahrerplatz aus zu bedienen.
Deaktivierung
Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung erneut diese Taste. Die Kontrollleuchte der Taste erlischt und eine Meldung erscheint, die Sie darauf hinweist, dass die Kindersicherung deaktiviert wurde. Diese Kontrollleuchte bleibt ausgeschaltet, solange die Kindersicherung deaktiviert ist.
Jeder davon abweichende Betriebszustand der Kontrolleuchte weist auf eine Funktionsstörung der elektrischen Kindersicherung hin. Lassen sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder einer qualifizienten Fachwerkstatt überprüfen.
Der Sperrschalter ist unabhängig von der Zentralverriegelung und ersetzt diese nicht. Überprüfen Sie den Betriebszustand der Kindersicherung bei jedem Einschalten der Zündung. Ziehen Sie immer den Zündschlüssel ab, auch wenn Sie das Fahrzeug nur kurzzeitig verlassen. Bei einem heftigen Aufprall wird die elektrische Kindersicherung automatisch deaktiviert, damit die Insassen im Fond aussteigen können.
Fahrhinweise
Respektieren Sie die Straßenverkehrsordnung und seien Sie bei allen Verkehrsbedingungen vorsichtig.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Verkehr und lassen Sie Ihre Hände am Lenkrad, um jederzeit und auf jede Eventualität reagieren zu können.
Bei einer längeren Fahrt wird dringend empfohlen, alle zwei Stunden eine Pause einzulegen.
Bei schlechtem Wetter fahren Sie vorausschauend, bremsen Sie rechtzeitig und vergrößern Sie die Sicherheitsabstände.
Fahrweise auf überschwemmten Straßen
Es wird dringend empfohlen, nicht auf überschwemmten Straßen zu fahren, denn dies könnte den Motor, das Getriebe sowie die elektrischen Systeme Ihres Fahrzeugs stark beschädigen.
Wenn Sie unbedingt eine überschwemmte Fahrbahn befahren müssen:

- überprüfen Sie, dass die Wassertiefe 15 cm nicht überschreitet, unter Berücksichtigung der Wellen, die von den anderen Verkehrsteilnehmern verursacht werden könnten,
- deaktivieren Sie die Funktion STOP & START,
- fahren Sie so langsam wie möglich, ohne den Motor abzuwürgen. Überschreiten Sie auf keinen Fall die Geschwindigkeit von 10 km/h,
- halten Sie nicht an und schalten Sie den Motor nicht aus.
Beim Verlassen der überschwemmten Straße, sobald es die Sicherheitsbedingungen es erlauben, bremsen Sie mehrmals hintereinander leicht ab, um die Bremsscheiben und Bremsklötze zu trocknen. Bei Zweifeln hinsichtlich des Zustands Ihres Fahrzeugs. wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Wichtig!
! Fahren Sie niemals mit angezogener Feststellbremse - Gefahr der Überhitzung und der Beschädigung des Bremssystems! Bei stehendem Fahrzeug, parken Sie nicht und lassen Sie den Motor nicht laufen in Bereichen, wo Substanzen und brennbare Materialien (trockenes Gras, Laub, ...) mit der heißen Auspuffanlage in Kontakt kommen könnten - Brandgefahr!
Lassen Sie ein Fahrzeug mit laufendem Motor niemals unbeaufsichtigt. Wenn Sie Ihr Fahrzeug, bei laufendem Motor, verlassen müssen, ziehen Sie die Feststellbremse an und schalten Sie das Getriebe, je nach Getriebetyp, in den Leerlauf oder auf Position N oder P.

Bei Zugbetrieb
Verteilung der Lasten
Verteilen Sie die Last im Anhänger so, dass sich die schwersten Gegenstände so nahe wie möglich an der Achse befinden und die höchstzulässige Stützlast nicht überschritten wird.
Die Dichte der Luft nimmt mit der Höhe ab, wodurch sich die Motorleistung verringert. Die maximale Anhängelast muss je 1000 m Höhe um 10 % reduziert werden.

Für weitere Informationen hinsichtlich Gewichte (und die für Ihr Fahrzeug geltenden Anhängelasten), siehe entsprechenden Abschnitt.
Seitenwind
Berücksichtigen Sie die erhöhte Seitenwindempfindlichkeit.
Kühlung
Beim Ziehen eines Anhängers am Berg steigt die Kühlflüssigkeitstemperatur.
Da der Ventilator elektrisch angetrieben wird, ist seine Kühlkapazität nicht von der Motordrehzahl abhängig.
Um die Motordrehzahl zu verringern, verlangsamen Sie das Tempo. Die maximale Anhängelast bei Bergfahrten hängt vom Grad der Steigung und von der Außentemperatur ab.
Achten Sie auf jeden Fall besonders auf die Temperatur der Kühflüssigkeit.

Halten Sie beim Aufleuchten der Warnleuchte und der STOP-Leuchte an und stellen Sie den Motor schnellstmöglich ab.
Bremsen
Bei Zugbetrieb verlängert sich der Bremsweg. Um eine Erhitzung der Bremsen zu vermeiden, wird die Verwendung der Motorbremse empfohlen.
Reifen
Prüfen Sie den Reifendruck am Zugfahrzeug und Anhänger und beachten Sie die empfohlenen Reifendruckwerte.
Beleuchtung
Überprüfen Sie die elektrische Signalanlage des Anhängers und die Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer des Fahrzeugs.
Weitere Informationen über die Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer erhalten Sie im entsprechenden Abschnitt.

Die Einparkhilfe hinten wird automatisch ausgeschaltet, wenn Sie eine Original PEUGEOT-Anhängerkupplung benutzen.
Starten/Ausschalten des Motors mit dem Fernbedienungsschlüssel
Schalten Sie den Schalthebel in den Leerlauf.

- Position Stop
- Position Zündung
- Position Starten
Um eine lange Lebensdauer des Motors und Getriebes zu gewährleisten, muss der Motor vier Minuten im Leerlauf warmlaufen, wenn die Außentemperaturen unter -23°C betragen.
StartenZündung
(☐) Die Feststellbremse muss angezogen sein.

Schieben Sie bei einem Schaltgetriebe den Schalthebel in den Leerlauf und treten Sie dann das Kupplungspedal durch.

Schieben Sie bei einem Automatikgetriebe den Schalthebel auf Position N oder P und treten Sie dann das Bremspedal.


Stecken Sie den Schlüssel ins Zündschloss. Das System identifiziert den Startcode.
Entriegeln Sie die Lenksäule, indem Sie gleichzeitig das Lenkrad und den Schlüssel drehen.

Es kann vorkommen, dass Sie viel Kraft aufwenden müssen, um die Räder zu bewegen (zum Beispiel, wenn die Räder in Richtung Bordstein stehen).

Betätigen Sie bei einem Benzinmotor den Anlasser, indem Sie den Schlüssel zur Position 3 bis zum Starten des Motors drehen, ohne zu beschleunigen. Lassen Sie den Schlüssel los, sobald der Motor gestartet hat.

Drehen Sie bei einem Dieselmotor den Schlüssel bis auf Position 2, Zündung eingeschaltet, um das Vorglühen des Motors zu aktivieren.

Warten Sie das Ausschalten dieser Kontrollleuchte im Kombiinstrument ab und betätigen Sie den Anlasser, indem Sie den Schlüssel zur Position 3 bis zum Starten des Motors drehen, ohne zu beschleunigen. Lassen Sie den Schlüssel los, sobald der Motor gestartet hat.
Bei winterlichen Bedingungen dauert das Einschalten der Kontrollleuchte länger. Wenn der Motor warm ist, leuchtet die Kontrollleuchte nicht auf.
Schalten Sie die Zündung aus, wenn der Motor nicht sofort startet.
Warten Sie einen Moment, bevor Sie erneut starten. Wenn der Motor nach einigen Versuchen immer noch nicht startet, versuchen Sie es nicht weiter: es könnten Anlasser oder Motor beschädigt werden. Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Lassen Sie bei gemäßigten Temperaturen den Motor nicht im Stand warmlaufen, sondern starten Sie unverzüglich und fahren Sie mit moderater Motordrehzahl.
! Lassen Sie den Motor niemals in einem nicht ausreichend gelüfteten Raum laufen: Wärmemotoren stoßen Abgase wie Kohlenmonoxid aus. Es besteht Erstickungs- und Lebensgefahr. Unter besonders strengen Winterbedingungen (zum Beispiel bei Temperaturen unter -23°C), ist es erforderlich, den Motor 4 Minuten warmlaufen zu lassen, bevor das Fahrzeug gestartet wird, um die richtige Funktionsweise und die Langlebigkeit der mechanischen Bauteile Ihres Fahrzeugs zu garantieren.

Ausschalten
Halten Sie das Fahrzeug an.
Drehen Sie den Schlüssel auf sich zu auf 1 (Stop).
Ziehen Sie den Schlüssel aus dem Zündschloss.
Um die Lenksäule zu verriegeln, bewegen Sie das Lenkrad, bis es blockiert.
Um die Entriegelung der Lenksäule zu erleichtern, wird empfohlen, die Vorderräder in eine Achse mit dem Fahrzeug zu stellen, bevor der Motor ausgeschaltet wird.
Überprüfen Sie, dass die Feststellbremse richtig angezogen ist, insbesondere an einem Hang.

- Bei der manuellen Feststellbremse muss der Hebel angezogen sein.

- Bei der elektrischen Feststellbremse muss die Kontrollleuchte in der Anzeige eingeschaltet sein.
Schalten Sie die Zündung niemals vor dem endgültigen Stillstand des Fahrzeugs aus.
Wenn Sie das Fahrzeug verlassen, behalten Sie den Schlüssel bei sich und verriegeln Sie die Türen.
Das Ausschalten des Motors hat den Verlust der Bremsunterstützung zur Folge.
i Vermeiden Sie es, einen schweren Gegenstand am Schlüssel zu befestigen, der die Schlüsselachse belastet, wenn der Schlüssel im Zündschloss steckt, da hierdurch eine Funktionsstörung entstehen kann.
Schlüssel vergessen
Wenn Sie vergessen, den Schlüssel aus der Zündung abzuziehen, ertönt ein Signalton, sobald Sie die Fahrertür öffnen.
Starten/Ausschalten des Motors mit dem elektronischen Schlüssel (Keyless-System)
Starten

Treten Sie, während sich der elektronische Schlüssel im Fahrzeug befindet, beim Automatikgetriebe auf die Bremse; treten Sie bei Schaltgetriebe voll auf die Kupplung und halten Sie sie dann bis zum Starten des Motors gedrückt.

Drücken Sie die Taste "START/STOP".
Das Lenkrad wird entriegelt und der Motor springt praktisch gleichzeitig an.


Bei Dieselfahrzeugen wird der Motor bei großer Kälte erst nach dem Erlöschen der Vorglühkontrollleuchte gestartet. Leuchtet diese Kontrollleuchte nach dem Drücken von "START/STOP", müssen Sie das Bremspedal bzw. die Kupplung so lange gedrückt halten, bis die Leuchte erlischt. Drücken Sie "START/STOP" erst dann erneut, wenn der Motor komplett gestartet ist.

Wenn eine der Startbedingungen nicht erfüllt ist, erscheint eine entsprechende Meldung im Kombiinstrument. In bestimmten Fällen muss man beim Drücken der Taste "START/STOP" gleichzeitig das Lenkrad hin- und herbewegen, um die Entriegelung der Lenksäule zu unterstützen. Eine Meldung weist Sie darauf hin.
Ausschalten
Halten Sie das Fahrzeug an.

Drücken Sie, während sich der elektronische Schlüssel im Fahrzeug befindet, auf die Taste "START/STOP".
Der Motor wird ausgeschaltet und die Lenksäule verriegelt.

Wenn das Fahrzeug nicht steht, stellt sich der Motor nicht aus.
Position Zündung (Zubehör)
Mit dem elektronischen Schlüssel im Fahrzeug kann durch Drücken der Taste "START/STOP" die Zündung ein- oder ausgeschaltet werden, ohne das Pedal zu betätigen, und auf diese Weise das Zubehör aktiviert werden.

Wenn Sie die Zubehör-Position länger benutzen, wechselt das System automatisch in den Energiesparmodus, damit sich die Batterie nicht entleert.

Fahrbetrieb

Notstart mit elektronischem Schlüssel
Wenn sich der elektronische Schlüssel im Erkennungsbereich befindet und Ihr Fahrzeug nach Drücken der Taste "START/STOP" nicht startet:
Öffnen Sie das Fach unter der Taste "START/STOP".
Stecken Sie den elektronischen Schlüssel in die Aussparung A.
Drücken Sie die Taste "START/STOP".

Sobald das Fahrzeug gestartet ist können Sie den elektronischen Schlüssel herausziehen und das Fach wieder schließen.

Notausschaltung mit elektronischem Schlüssel
Nur im Notfall darf der Motor bedingungslos abgestellt werden. Drücken Sie hierzu ca. drei Sekunden lang die Taste "START/STOP". In diesem Fall blockiert die Lenksäule, wenn das Fahrzeug zum Stillstand kommt. Wenn sich der elektronische Schlüssel beim Ausschalten des Motors nicht mehr im Erkennungsbereich befindet, erscheint eine Meldung im Kombiinstrument.
Drücken Sie ca. drei Sekunden lang die Taste "START/STOP", wenn Sie das Ausschalten des Motors herbeiführen möchten (Vorsicht, ein erneutes Starten ist ohne den Schlüssel nicht möglich).

Der elektronische Schlüssel muss während seiner Verwendung immer im Inneren des Fahrzeugs verbleiben.

Elektronischer Schlüssel nicht erkannt
Wenn Sie sich mit dem elektronischen Schlüssel außerhalb des Erkennungsbereichs befinden und versuchen eine Tür zu öffnen oder den Motor auszuschalten, wird eine entsprechende Meldung im Kombiinstrument angezeigt.

Drücken Sie etwa 3 Sekunden lang auf die Taste "START/STOP" wenn der Motor zwangsabgeschaltet werden soll.
Diebstahlsicherung
Elektronische Anlasssperre
Die Schlüssel enthalten einen elektronischen Chip mit einem Geheimcode. Beim Einschalten der Zündung muss der Code identifiziert werden, damit sich das Fahrzeug starten lässt. Die elektronische Anlasssperre blockiert einige Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung das Steuersystem des Motors und verhindert bei einem Aufbruch des Fahrzeugs, dass dieses gestartet wird.
Bei einer Funktionsstörung erscheint eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments. In diesem Fall startet Ihr Fahrzeug nicht. Wenden Sie sich schnellstmöglich an einen PEUGEOT-Vertragspartner.

Aus Gründen der Sicherheit oder des Diebstahlschutzes sollten Sie niemals Ihren elektronischen Schlüssel im Fahrzeug liegen lassen, selbst wenn Sie sich in Fahrzeugnähe aufhalten. Es wird empfohlen, diesen bei sich zu tragen.
Manuelle Feststellbremse

Feststellbremse anziehen
Ziehen Sie mit dem Fuß auf der Bremse den Hebel der Feststellbremse an, damit das Fahrzeug nicht wegrollen kann.
Feststellbremse lösen
Ziehen Sie mit dem Fuß auf der Bremse leicht am Hebel der Feststellbremse, drücken Sie auf den Entriegelungsknopf und drücken Sie den Hebel der Feststellbremse ganz nach unten.

Ein Aufleuchten dieser Kontrollleuchte und der STOP-Leuchte während der Fahrt, verbunden mit einem akustischen Signal und einer Meldung, weist darauf hin, dass die Bremse noch angezogen ist oder nicht richtig gelöst wurde.

Schlagen Sie beim Parken am Hang die Räder zum Blockieren in Richtung Bordstein ein, ziehen Sie die Feststellbremse an, legen Sie bei einem manuellen Getriebe einen Gang ein oder stellen Sie bei einem Automatikgetriebe den Schalthebel auf die Position P und schalten Sie die Zündung aus.

Das Treten des Bremspedals erleichtert die Verriegelung / Entriegelung der manuellen Feststellbremse.

Elektrische Feststellbremse

Die elektrische Feststellbremse verfügt über zwei Funktionsarten:
- Automatisches Anziehen/Lösen
Das Anziehen erfolgt automatisch bei Motorstillstand, das Lösen erfolgt automatisch, wenn sich das Fahrzeug in Bewegung setzt (standardmäßig aktiviert),
- Manuelles Lösen/Anziehen
Zum manuellen Anziehen der Feststellbremse ziehen Sie den Hebel A. Zum manuellen Lösen der Feststellbremse drücken Sie den Hebel und lassen Sie ihn dann los. Treten Sie dabei auf die Bremse.
Beim Öffnen der Fahrertür ertönt ein akustisches Signal in Verbindung mit einer Meldung, wenn die Bremse nicht angezogen ist.
Programmierung des Modus
Je nach Vertriebsland des Fahrzeugs können das automatische Anziehen der Bremse bei Ausschalten des Motors und das automatische Anziehen der Bremse bei beginnender Fahrzeugbewegung deaktiviert werden.

Die Aktivierung / Deaktivierung erfolgt über das Menü im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Das Anziehen und Lösen der Feststellbremse erfolgt dann manuell.

Wenn diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument aufleuchtet, ist der automatische Modus deaktiviert.
Bei niedrigen Temperaturen (Frost) und beim Abschleppen (Panne, Wohnwagen etc.) sollte die Feststellbremse möglichst nicht angezogen werden. Dazu sollten Sie die automatischen Funktionen deaktivieren oder die Feststellbremse manuell lösen.
Manuelles Anziehen
Zum Anziehen der Feststellbremse bei Fahrzeugstillstand mit laufendem oder ausgeschaltetem Motor die Betätigung A anziehen.
Das Anziehen der Feststellbremse wird folgendermaßen angezeigt:

- Durch Einschalten der Bremskontrollleuchte und der Kontrollleuchte P an der Betätigung A,
- durch Anzeige der Meldung "Feststellbremse angezogen".

Bei Öffnen der Fahrertür mit laufendem Motor ertönt ein Signalton und eine Meldung wird angezeigt, wenn die Feststellbremse nicht angezogen ist. Dies gilt nicht, wenn sich bei einem Automatikgetriebe der Wählhebel in Position P (Park) befindet.
! Bitte stellen Sie vor Verlassen des Fahrzeuges sicher, dass die Kontrollleuchten der Feststellbremse im Kombiinstrument und am Hebel A ununterbrochen leuchten.
Manuelles Lösen

Zum Lösen der Feststellbremse bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor auf das Bremspedal treten und den Hebel A drücken und dann wieder loslassen. Das vollständige Lösen der Feststellbremse wird folgendermaßen angezeigt:

- Durch Ausschalten der Bremskontrollleuchte und der Kontrollleuchte P an der Betätigung A,
- durch Anzeige der Meldung "Feststellbremse gelöst".

Wenn der Hebel A ohne Betätigung des Bremspedals gezogen wird, wird die Feststellbremse nicht gelöst und eine Meldung erscheint im Kombiinstrument.
Maximales Anziehen
Es besteht die Möglichkeit, im Bedarfsfall die Feststellbremse maximal anzuziehen. Dies erfolgt durch ein langes Ziehen der Betätigung A, bis die Meldung "Feststellbremse maximal angezogen" angezeigt wird und ein Signalton ertönt.
Das maximale Anziehen ist in den folgenden Fällen erforderlich:
- Wenn mit dem Fahrzeug ein Wohnwagen oder ein Anhänger gezogen wird, die Automatikfunktionen aktiviert sind und ein manuelles Anziehen der Feststellbremse erfolgt.
- Wenn das Gefälle während der Parkzeit variieren kann (Beispiele: Transport auf dem Schiff, dem LKW, beim Abschleppen).
Ziehen Sie beim Parken des Fahrzeugs mit Anhänger, im beladenem Zustand oder an einer abschüssigen Stelle die Feststellbremse so fest wie möglich an, schlagen Sie die Räder in Richtung des Bordsteins ein und legen Sie einen Gang ein. Nach dem maximalen Anziehen der Feststellbremse dauert das Lösen der Bremse länger.
Automatisches Anziehen bei Motorstillstand
Bei Fahrzeugstillstand wird die Feststellbremse automatisch bei Ausschalten des Motors angezogen.
Das Anziehen der Feststellbremse wird folgendermaßen angezeigt:

- Durch Einschalten der Bremskontrollleuchte und der Kontrollleuchte P an der Betätigung A,
- durch Anzeige der Meldung "Feststellbremse angezogen".

! Bitte überprüfen Sie vor Verlassen des Fahrzeugs, ob die Kontrollleuchten der Feststellbremse im Kombiinstrument und am Hebel A ununterbrochen leuchtet. Lassen Sie bei eingeschalteter Zündung Kinder nicht alleine im Fahrzeug, da sie die Feststellbremse lösen könnten.

Automatisches Lösen
Die Feststellbremse wird automatisch und schrittweise gelöst, sobald das Fahrzeug in Bewegung gesetzt wird:
Schaltgetriebe: Das Kupplungspedal ganz herunterdrücken, den 1. Gang oder den Rückwärtsgang einlegen, das Gaspedal betätigen und die Kupplung kommen lassen.
Automatikgetriebe: Position D, M oder R wählen und anschließend das Gaspedal betätigen.
Das vollständige Lösen der Feststellbremse wird folgendermaßen angezeigt:

- Durch Ausschalten der Bremskontrollleuchte und der Kontrollleuchte P an der Betätigung A,

- durch Anzeige der Meldung "Feststellbremse gelöst".

Geben Sie im Stillstand bei laufendem Motor nicht unnötig Gas, da so die Gefahr besteht, dass die Feststellbremse gelöst wird.
Fahrzeugsicherung bei laufendem Motor und stehendem Fahrzeug
Bei laufendem Motor und stehendem Fahrzeug muss die Feststellbremse zur Sicherung des Fahrzeugs gegen Wegrollen unbedingt von Hand angezogen werden, indem man den Hebel A zieht. Das Anziehen der Feststellbremse wird folgendermaßen angezeigt:

- Durch Einschalten der Bremskontrolleuchte und der Kontrollleuchte P an der Betätigung A, - durch Anzeige der Meldung "Feststellbremse angezogen".

Bei Öffnen der Fahrertür ertönt ein Signalton und eine Meldung wird angezeigt, wenn die Feststellbremse nicht angezogen ist. Dies gilt nicht, wenn sich bei einem Automatikgetriebe der Schalthebel in Position P (Park) befindet.
! Bitte stellen Sie vor Verlassen des Fahrzeugs sicher, dass die Kontrollleuchten der Feststellbremse im Kombiinstrument und am Hebel A ununterbrochen leuchten.
Spezielle Situationen
In bestimmten Situationen (Anlassen Motor, ...) kann die Feststellbremse ihre Anzugskraft selbst regulieren. Dies ist eine normale Funktion.
Um das Fahrzeug ohne Anlassen des Motors bei eingeschalteter Zündung um einige Zentimeter verschieben zu können, das Bremspedal betätigen und die Feststellbremse durch Drücken und anschließendes Loslassen der Betätigung A lösen. Das vollständige Lösen der Feststellbremse wird durch Ausschalten der Kontrollleuchte an Betätigung A, der Kontrollleuchte am Kombiinstrument und durch Anzeige der Meldung "Handbremse gelöst" angezeigt. Bei einer Funktionsstörung der Feststellbremse in
angezogener Position oder bei einer Batteriepanne ist ein Lösen der Bremse im Notbetrieb immer noch möglich (siehe Abschnitt "Notentriegelung").
Um ein reibungsloses Funktionieren und damit Ihre Sicherheit zu gewährleisten, lässt sich die Feststellbremse nur maximal acht Mal hintereinander anziehen bzw. lösen. Bei falscher Handhabung werden Sie durch die Meldung "Feststellbremse defekt" und eine blinkende Kontrolleuchte gewarnt. Wenn durch den Betreiber einer Tunnelwaschanlage (Waschanlage mit Zugvorrichtung) das Laufen lassen des Motors nicht gestattet ist, bitte wie nachstehend beschrieben vorgehen: - Motor abstellen,
- Zündung einschalten, - auf das Bremspedal treten und die Betätigung A anziehen und dann wieder loslassen (siehe "Manuelles Lösen"). Bitte beachten Sie, dass die Schritte in zügiger Reihenfolge erfolgen müssen, nachdem das Fahrzeug in die Transportschiene gefahren wurde.
Notbremsung

Bei einer Störung der Fußbremsanlage ermöglicht das Anziehen der Betätigung A das Anhalten des Fahrzeugs.
Die Dynamische Stabilitätskontrolle garantiert die Stabilität bei einer Betätigung der Notbremsung. Bei einer Störung der Notbremse wird die Meldung "Fehler Feststellbremse" angezeigt.

Bei einer durch Einschalten dieser Kontrollleuchte angezeigten Störung des DSC-Systems wird die Bremsstabilität nicht garantiert.
In diesem Fall muss die Stabilität durch den Fahrer gewährleistet werden, indem dieser die Betätigung A wiederholt anzieht und wieder löst.
! Die Notbremsung ist nur in Ausnahmesituationen zu verwenden.
Fällt die Batterie aus, funktioniert auch die elektrische Feststellbremse nicht mehr. Immobilisieren Sie das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen falls die Feststellbremse nicht funktioniert durch Einlegen eines Ganges oder durch einen Unterlegkeil an einem Reifen. Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Funktionsstörungen
Sollte die Störungsleuchte der elektrischen Feststellbremse und eine oder mehrere der in folgender Tabelle aufgeführten Warnleuchten aufleuchten, stellen Sie das Fahrzeug sicher ab (auf ebenem Untergrund, mit eingelegtem Gang) und wenden Sie sich umgehend an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
| Anzeige Bedeutung | |
Anzeige der Meldung "Fehler Feststellbremse" und folgender Warnleuchten: SERVICE | - Die Automatikfunktionen sind deaktiviert.- Der Berganfahrassistent ist nicht verfügbar.- Die elektrische Feststellbremse kann nur manuell verwendet werden. |
Anzeige der Meldung "Fehler Feststellbremse" und folgender Warnleuchten:![]() | - Das manuelle Lösen der elektrischen Feststellbremse ist erst nach Drücken des Gaspedals und Loslassen der Betätigung der Feststellbremse möglich.- Der Berganfahrassistent ist nicht verfügbar.- Die Automatikfunktionen und das manuelle Lösen sind weiterhin verfügbar. |
Anzeige der Meldung "Fehler Feststellbremse" und folgender Warnleuchten: SERVICEund unter Umständen blinkend | - Die Automatikfunktionen sind deaktiviert.- Der Berganfahrassistent ist nicht verfügbar.Anziehen der elektrischen Feststellbremse:▸ Halten Sie an und schalten Sie die Zündung aus.▸ Ziehen Sie mindestens 5 Sekunden lang an der Betätigung bzw. bis der Anzugsvorgang abgeschlossen ist.▸ Schalten Sie die Zündung ein und prüfen Sie, ob die Kontrollleuchten der elektrischen Feststellbremse aufleuchten.Das Anziehen dauert länger als im Normalbetrieb.Lösen der elektrischen Feststellbremse:▸ Schalten Sie die Zündung ein.▸ Drücken Sie die Betätigung und halten Sie sie etwa 3 Sekunden in dieser Position. Lassen Sie sie dann wieder los.Wenn die Bremskontrolleuchte blinkt oder wenn die Kontrollleuchten beim Einschalten der Zündung nicht aufleuchten.funktionieren die beschriebenen Vorgehensweisen nicht. Stellen Sie das Fahrzeug auf ebenem Untergrund ab undlassen Sie es von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt untersuchen. |
Anzeige der Meldung "Fehler Feststellbremse" und folgender Warnleuchten: und unter Umständen blinkend | - Nur das automatische Anziehen beim Abstellen des Motors und dasautomatische Lösen beim Anfahren sind verfügbar.- Das manuelle Anziehen/Lösen der elektrischen Feststellbremse und dieNotbremsung sind nicht verfügbar. |
Anzeige der Meldung "Fehler Batterieladung":![]() | - In diesem Fall ist unter Berücksichtigung der Verkehrssituation ein sofortigerStopp erforderlich. Halten Sie an und stellen Sie das Fahrzeug ab (schieben Siegegebenenfalls einen Unterlegkeil unter eines der Räder).- Ziehen Sie die elektrische Feststellbremse an, bevor Sie den Motor abstellen. |

6-Gang-Schaltgetriebe
Einlegen des 5. oder des 6. Gangs
Schieben Sie den Schalthebel vollständig nach rechts, um den 5. oder 6. Gang richtig einzulegen.
! Die Nichtbeachtung dieser Angabe (ein versehentliches Einlegen des 3. oder 4. Gangs) kann das Schaltgetriebe irreparabel beschädigen.
Einlegen des Rückwärtsgangs

Heben Sie den Ring unter dem Schalthebelknopf an und schieben Sie den Schalthebel nach links und dann nach vorne.
Legen Sie den Rückwärtsgang nur ein, wenn das Fahrzeug steht und der Motor im Leerlauf dreht.
Stellen Sie sicherheitshalber und damit der Motor leichter anspringt: - den Schalthebel immer in den Leerlauf - und treten Sie die Kupplung.
! Beim Durchqueren einer überschwemmten Straße oder Furt stets im Schritttempo fahren.
Fahrassistenzsystem Gangwechselanzeige*
System, mit dessen Hilfe der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann, indem eine Empfehlung für den am besten geeigneten Gang gegeben wird.
Funktionsweise
Je nach Fahrsituation und Ausstattung Ihres Fahrzeugs kann Ihnen das System empfehlen, in einen höheren Gang (oder in mehrere höhere Gänge) zu schalten. Sie können dieser Empfehlung nachkommen und dabei auch Gänge überspringen.
Sie sind nicht verpflichtet, den Schaltempfehlungen Folge zu leisten. Vielmehr sollten die Straßenverhältnisse, die Verkehrsdichte bzw. die Sicherheit bei der Wahl des richtigen Gangs nach wie vor berücksichtigt werden. Der Fahrer entscheidet also, ob er den Empfehlungen des Systems nachgeht oder nicht. Diese Funktion kann nicht deaktiviert werden.
Bei den Diesel-Versionen BlueHDi 150 mit Schaltgetriebe, kann dieses System Ihnen vorschlagen, in den Leerlauf zu schalten, um unter bestimmten Fahrbedingungen, den Übergang in den Standby-Modus (STOP-Modus des STOP & START) zu bevorzugen. In diesem Fall erscheint N im Kombiinstrument.

Bei einem Automatikgetriebe ist dieses System nur im manuellen Modus aktiv.
Beispiel:

- Sie fahren im 3. Gang.

- Sie treten auf das Gaspedal.
* Je nach Motorisierung

- Das System schlägt Ihnen vor, einen höheren Gang einzulegen.
Der Hinweis erscheint in Form eines Pfeils im Kombiinstrument.
Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe kann der Pfeil in Verbindung mit dem vorgeschlagenen Gang angezeigt werden.

Das System passt die
Schaltempfehlung je nach Fahrsituation (Steigung, Beladung, ...) und Fahrweise des Fahrers (Leistungsbedarf,
Beschleunigung, Bremsvorgang, ...) an. Das System empfiehlt in keinem Fall:
- den 1. Gang einzulegen,
- den Rückwärtsgang einzulegen.

Automatikgetriebe "Porsche Tiptronic"
Das 6-Gang-Automatikgetriebe bietet wahlweise den Komfort einer vollautomatischen Schaltung mit einem Sport- und einem Schnee-Programm oder die Möglichkeit, die Gänge von Hand zu schalten.
Dabei haben Sie die Wahl zwischen vier Betriebsarten:
- Automatikbetrieb mit elektronischer Steuerung der Gänge durch das Getriebe,
- Programm Sport für einen dynamischeren Fahrstil,
- Programm Schnee für besseres Fahrverhalten bei schlechter Bodenhaftung,
- manueller Betrieb mit Gangwahl durch den Fahrer.
Gangwählhebel

- Fahrzeug abstellen mit angezogener oder gelöster Feststellbremse
- Motor starten
R. Rückwärtsgang - Rückwärts fahren, Fahrzeug im Stillstand, Motor im Leerlauf
N. Leerlauf
- Fahrzeug abstellen mit angezogener Feststellbremse
- Motor starten
D. Automatikbetrieb
M.+ / - Manueller Betrieb mit Wahl der 6 Gänge durch den Fahrer
nach hinten drücken, um hochzuschalten oder
G nach vorne drücken, um herunterzuschalten
Bedienungsschalter unter dem Lenkrad

+. Schalter zum Hochschalten rechts am Lenkrad
Drücken Sie hinten auf den Schalter unter dem Lenkrad "+" um hochzuschalten.
-. Schalter zum Herunterschalten links am Lenkrad
Drücken Sie hinten auf den Schalter unter dem Lenkrad "-", um herunterzuschalten.
Mit den Schaltern unter dem Lenkrad kann nicht in den Leerlauf geschaltet und der Rückwärtsgang eingelegt oder verlassen werden.
Anzeigen im Kombiinstrument

Wenn Sie den Gangwählhebel verstellen, um eine Schaltposition zu wählen, leuchtet die entsprechende Kontrollleuchte im Kombiinstrument auf.
P. Parking (Parkstellung)
R. Reverse (Rückwärtsgang)
N. Neutral (Leerlauf)
D. Drive (Fahren im Automatikbetrieb)
S. Programm Sport
*. Programm Schnee
1 bis 6. Eingelegter Gang im manuellen Betrieb
-. Fehleranzeige im manuellen Betrieb
Anfahren
Stellen Sie bei getretener Bremse den Wahlhebel auf P oder N.
Starten Sie den Motor.
Andernfalls ertönt ein akustisches Signal in Verbindung mit einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Treten Sie bei laufendem Motor auf die Bremse.
Lösen Sie die Feststellbremse, sofern diese nicht auf Automatikmodus gestellt ist.
Stellen Sie den Wahlhebel auf R, D oder M.
Lassen Sie das Bremspedal langsam los. Das Fahrzeug setzt sich sofort in Bewegung.
Wenn während der Fahrt der Wahlhebel versehentlich auf N gestellt wird, nehmen Sie das Gas weg, bis der Motor die Leerlaufdrehzahl erreicht hat, und schalten Sie dann auf D, um zu beschleunigen.

Wenn der Motor im Leerlauf dreht, der Wählhebel auf R, D oder M steht und die Bremsen gelöst sind, setzt sich das Fahrzeug in Bewegung, auch ohne Treten des Gaspedals.
Lassen Sie Kinder niemals bei laufendem Motor unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück. Ziehen Sie bei Wartungsarbeiten mit laufendem Motor die Feststellbremse an und stellen Sie den Wahlhebel auf P.

Automatikbetrieb
Stellen Sie den Wahlhebel auf D zum automatischen Schalten in sechs Gängen.
Das Getriebe arbeitet nun im autoadaptiven Betrieb ohne Zutun des Fahrers. Es wählt automatisch den für den Fahrstil, das Straßenprofil und die Fahrzeugbeladung am besten geeigneten Gang.
Zum maximalen Beschleunigen ohne Betätigung des Wählhebels treten Sie das Gaspedal ganz durch (Kick down). Hierbei schaltet das Getriebe automatisch zurück oder behält den eingelegten Gang bis zum Erreichen der maximal zulässigen Motordrehzahl bei. Beim Bremsen schaltet das Getriebe automatisch zurück, damit die Motorbremse wirksam werden kann.
Wenn Sie den Fuß plötzlich vom Gaspedal nehmen, schaltet das Getriebe aus Sicherheitsgründen nicht in den höheren Gang.

Stellen Sie den Wählhebel niemals auf N, wenn das Fahrzeug in Bewegung ist. Stellen Sie den Wählhebel niemals auf P oder R, solange das Fahrzeug nicht stillsteht.
Programm Sport und Schnee
Diese beiden Spezialprogramme ergänzen den Automatikbetrieb unter besonderen Betriebsbedingungen.
Sport "S"
Drücken Sie die Taste "S", sobald Sie den Motor gestartet haben.
Das Getriebe steuert die Gänge automatisch so, dass die Motorleistung im Hinblick auf eine dynamische Fahrweise voll ausgeschöpft wird.
S erscheint im Kombiinstrument.

Schnee "※"
Drücken Sie die Taste "♦", sobald Sie den Motor gestartet haben.
Das Getriebe passt sich den Fahrbedingungen auf rutschiger Fahrbahn an.
Dieses Programm erleichtert das Anfahren und den Antrieb bei geringer Bodenhaftung.

※ erscheint im Kombiinstrument
Rückkehr zum Automatikbetrieb
Sie können das eingestellte Programm jederzeit verlassen und wieder in den auto-adaptiven Betrieb umschalten, indem Sie erneut die betreffende Taste (S oder "**) drücken.
Autonome Antriebsfunktion (fahren ohne zu beschleunigen)
Diese Funktion ermöglicht eine sanftere Handhabung bei geringen Geschwindigkeiten (Einparkmanöver, Staus...).
Wenn sich das Fahrzeug bei gelöster Handbremse und mit dem Gangwahlhebel auf der Position D, M oder R im Leerlauf befindet, bewegt sich das Fahrzeug, sobald Sie den Fuß vom Bremspedal nehmen (auch wenn das Gaspedal nicht betätigt wird).
Zu Ihrer Sicherheit wird diese Funktion nur aktiviert, wenn Sie während des Einlegens des Vorwärtsgangs oder des Rückwärtsgangs das Bremspedal treten.
Die Funktion wird deaktiviert, sobald Sie die Fahrertür öffnen. Wenn Sie die Tür schließen und dann das Brems- oder Gaspedal treten, reaktivieren Sie die Funktion.

Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt bei laufendem Motor im Fahrzeuginneren.
Manueller Betrieb
Stellen Sie den Wählhebel auf M, um stufenweise in sechs Gängen zu schalten.
Ziehen Sie den Hebel zum + Zeichen, um in den höheren Gang zu schalten.
Drücken Sie den Hebel zum - Zeichen, um in den niedrigeren Gang zu schalten.
Der Schaltbefehl wird nur ausgeführt, wenn Fahrzeuggeschwindigkeit und Motordrehzahl dies zulassen, andernfalls übernimmt vorübergehend die Schaltautomatik die Kontrolle.

D verschwindet aus der Anzeige, stattdessen erscheinen nacheinander die eingelegten Gänge im Kombiinstrument.
Bei über- oder untertourigen Fahrten blinkt der gewählte Gang für die Dauer einiger Sekunden, danach wird der tatsächlich eingelegte Gang angezeigt.
Sie können jederzeit von D (Automatikbetrieb) auf M (manueller Betrieb) umschalten. Im Stand oder bei sehr geringem Tempo schaltet das Getriebe automatisch in den Gang M1.
Die Programme Sport und Schnee funktionieren nicht im manuellem Betrieb.
Fehleranzeige im manuellen Betrieb

Diese Anzeige erscheint, wenn ein Gang nicht richtig eingelegt ist (Wählhebel zwischen zwei Schaltpositionen).
Fahrzeug anhalten
Bevor Sie den Motor ausschalten, können Sie den Wählhebel auf P oder N stellen, um in den Leerlauf zu gehen.
Ziehen Sie in beiden Fällen die Feststellbremse an, sofern diese nicht auf Automatikmodus gestellt ist, um das Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.

Wenn der Wählhebel nicht auf P steht, ertönt beim Öffnen der Fahrerür oder ca. 45 Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung ein akustisches Signal in Verbindung mit einer Meldung.
Stellen Sie den Wählhebel auf P; das Signal verstummt und die Meldung verschwindet.
Funktionsstörung
SERVICE
Bei eingeschalteter Zündung erscheint eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments,
wenn eine Funktionsstörung im Getriebe vorliegt.
In diesem Fall schaltet das Getriebe auf Notbetrieb und bleibt im 3. Gang blockiert. Beim Schalten von P nach R und von N nach R spüren Sie gegebenenfalls einen starken Ruck, durch den das Getriebe jedoch nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Fahren Sie nicht schneller als 100 km/h unter Beachtung der örtlichen Verkehrsvorschriften.
Lassen Sie das Getriebe von einem PEUGEOT-
Vertragspartner oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.

Das Getriebe kann Schaden nehmen:
- wenn Sie gleichzeitig Brems- und Gaspedal betätigen,
- wenn Sie bei einem Batterieschaden den Wahlhebel mit Gewalt aus der Position P in eine andere Position bringen.

Um bei einem längeren Halt bei laufendem Motor (z.B. Stau) den Kraftstoffverbrauch einzuschränken, stellen Sie den Wählhebel auf N und ziehen Sie die Feststellbremse an, sofern sich diese nicht im Automatikmodus befindet.

STOP & START
Die STOP & START-Funktion setzt den Motor während eines Stopps (z.B. an Ampeln, im Stau, etc.) kurzzeitig in Standby (Modus STOP). Der Motor springt dann automatisch wieder an (Modus START), wenn Sie weiterfahren möchten. Das erneute Anlassen erfolgt sofort, zügig und geräuscharm. Mit Hilfe des STOP & START-Systems, das optimal an den Stadtverkehr angepasst ist, können Kraftstoffverbrauch, Abgasemissionen und Geräuschpegel bei Fahrzeugstillstand reduziert werden.
Funktionsweise
Übergang des Motors in den Modus STOP
ECO
Die Kontrollleuchte "ECO" leuchtet im Kombiinstrument auf und der Motor geht in Standby über:
- beim Schaltgetriebe bei einer Geschwindigkeit von weniger als 20 km/h oder bei stehendem Fahrzeug mit der Version e-THP 165, wenn Sie den Schalthebel in den Leerlauf stellen und das Kupplungspedal loslassen,
- beim Automatikgetriebe bei stehendem Fahrzeug, wenn Sie das Bremspedal durchtreten oder wenn Sie den Gangwählhebel auf Position N stellen. Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Zeitzähler ausgestattet ist, erfolgt eine Zusammenzählung der Zeiten, in denen das Fahrzeug während der Fahrt in den Modus STOP geschaltet wurde. Bei jedem Einschalten der Zündung mit dem Schlüssel wird der Zeitzähler auf null gestellt.
Während eines Parkvorgangs ist der Modus STOP für ein angenehmeres Fahren für einige Sekunden nach Verlassen des Rückwärtsganges deaktiviert. Durch den Modus STOP werden die Fahrzeugfunktionen, wie z.B. die Bremsanlage oder die Servolenkung nicht verändert.
! Füllen Sie den Tank niemals auf, wenn sich der Motor im Modus STOP befindet; schalten Sie die Zündung unbedingt mit dem Schlüssel aus.
Spezielle Situationen: Modus STOP nicht verfügbar
Der Modus STOP wird in den folgenden Fällen nicht aktiviert:
- wenn die Fahrertür geöffnet ist,
- wenn der Sicherheitsgurt des Fahrers gelöst ist,
- wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit von 10 km/h seit dem letzten Starten mit dem Schlüssel nicht überschritten wurde,
- wenn das Fahrzeug an einer starken Steigung steht (Steigung oder Gefälle),
- wenn die elektrische Feststellbremse angezogen ist oder gerade angezogen wird,
- wenn die Beibehaltung des thermischen Komforts im Innenraum dies erfordert,
- wenn die Funktion "Beschlagfreihalten" aktiviert ist,
- wenn bestimmte Bedingungen (Batterieladung, Motortemperatur, Bremsunterstützung, Außentemperatur, etc.) dies erfordern, um die Kontrolle des Systems sicherzustellen.

In diesem Fall blinkt die Kontrollleuchte "ECO" für einige Sekunden und erlischt dann.
Dies ist eine normale Funktion.
Übergang des Motors in den Modus START
ECO
Die Kontrollleuchte "ECO" erlischt und der Motor startet automatisch erneut:
- beim Schaltgetriebe, wenn Sie das Kupplungspedal ganz durchtreten,
- beim Automatikgetriebe:
- Gangwählhebel auf Position D oder M, wenn Sie das Bremspedal loslassen,
- oder Gangwählhebel auf Position N und Bremspedal losgelassen, wenn Sie den Gangwählhebel auf Position D oder M stellen.
- oder wenn Sie den Rückwärtsgang einlegen.
Sonderfälle: Automatisches Auslösen des Modus START
Der Modus START wird automatisch ausgelöst, wenn:
- Sie die Fahrertür öffnen,
- Sie den Sicherheitsgurt des Fahrers lösen,
- bei einem Schaltgetriebe eine Fahrgeschwindigkeit von 25 km/h (3 km/h mit der Version e-THP 165) oder bei einem Automatikgetriebe eine Geschwindigkeit von 3 km/h überschritten wird.
- die elektrische Feststellbremse gerade angezogen ist,
- bestimmte Bedingungen (Batterieladung, Motortemperatur, Bremsunterstützung, Einstellung der Klimaanlage, etc.) dies erfordern, um die Kontrolle des System oder des Fahrzeugs sicherzustellen.
ECO
In diesem Fall blinkt die Kontrollleuchte "ECO" für einige Sekunden und erlischt dann.
Diese Funktion ist normal.

Deaktivierung

Drücken Sie jederzeit die Taste "ECO OFF", um das System zu deaktivieren.
Die Deaktivierung wird durch Aufleuchten der Kontrollleuchte der Betätigung in Verbindung mit einer Meldung auf dem Bildschirm angezeigt.

Wenn die Deaktivierung im Modus STOP durchgeführt wurde, wird der Motor sofort wieder gestartet.
Aktivierung
Drücken Sie erneut die Taste "ECO OFF". Das System ist wieder aktiv; darauf wird durch das Erlöschen der Schalterleuchte und eine Meldung im Anzeigefeld hingewiesen.

Das System wird bei jedem Neustart mit dem Schlüssel wieder aktiviert.
Funktionsstörung

Bei einer Funktionsstörung blinkt die Taste "ECO OFF" und leuchtet anschließend ununterbrochen auf.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei einer Funktionsstörung im Modus STOP, kann es passieren, dass der Motor abstirbt: alle Kontrollleuchten des Kombiinstruments leuchten auf. Es ist dann erforderlich, die Zündung auszuschalten und diese dann erneut mit dem Schlüssel einzuschalten.
Berganfahrassistent
Dieses System sorgt dafür, dass für einen kurzen Moment lang (ungefähr 2 Sekunden), die Bremsen Ihres Fahrzeuges bei der Anfahrt am Berg angezogen bleiben, bis Sie vom Bremspedal auf das Gaspedal gewechselt haben.
Diese Funktion ist nur dann aktiviert, wenn:
- das Fahrzeug mit dem Fuß auf dem Bremspedal angehalten wird,
- bestimmte Steigungsbedingungen vorliegen,
- die Fahrertür geschlossen ist. Die Funktion Berganfahrassistent kann nicht deaktiviert werden.
Während der Anfahrunterstützung am Berg das Fahrzeug nicht verlassen. Vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Feststellbremse von Hand anziehen. Anschließend kontrollieren, ob die Kontrollleuchte der Feststellbremse und die Kontrollleuchte P des Betätigungsschalters konstant aufleuchten.
Funktion

An Steigungen wird das stehende Fahrzeug beim Lösen des Bremspedals kurzzeitig angehalten:
- wenn beim Schaltgetriebe der erste Gang oder der Leerlauf eingelegt ist,
- wenn beim Automatikgetriebe der Wählhebel in Position D oder M steht.
Im Gefälle wird das stehende Fahrzeug bei eingelegtem Rückwärtsgang kurzzeitig angehalten, wenn das Bremspedal gelöst wird.
Funktionsstörung


SERVICE
Bei einer Störung des Systems leuchten diese Kontrollleuchten auf. Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu lassen.
Fahrbetrieb
Head-up-Display
System, das bestimmte Informationen auf eine getönte Anzeige im Sichtfeld des Fahrers projiziert, damit dieser den Blick nicht von der Fahrbahn abwenden muss.
Das Head-Up-Display funktioniert bei laufendem Motor und speichert die Einstellungen beim Ausschalten der Zündung.

- Head-up-Display ein
- Head-up-Display aus (lange drücken)
- Helligkeitsregelung
- Höhenverstellung der Anzeige

Funktionsanzeigen

Bei aktiviertem System werden folgende Informationen auf dem Head-up-Display dargestellt:
A. Geschwindigkeit Ihres Fahrzeugs
B. Informationen des
Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
C. Navigationsangaben (versionsabhängig)

Für mehr Informationen über die Navigation siehe Rubrik "Audio-Anlage und Telematik".
Aktivierung / Deaktivierung

Drücken Sie bei laufendem Motor die Taste 1, um das System zu aktivieren und die Anzeige auszufahren.
Halten Sie die Taste 2 gedrückt, um das System zu deaktivieren und die Anzeige wieder einzufahren. Der Betriebszustand (aktiviert/deaktiviert) bleibt beim Abstellen des Motors bis zum erneuten Start gespeichert.
Höhenverstellung
Stellen Sie bei laufendem Motor mit Hilfe der Tasten 4 die gewünschte Höhe für die Anzeige ein:
- nach oben, um die Anzeige nach oben zu verschieben,
- nach unten, um die Anzeige nach unten zu verschieben.
Helligkeitsregelung

Stellen Sie bei laufendem Motor mit Hilfe der Tasten 3 die Helligkeit für die Anzeige der Informationen ein:
- auf die "Sonne", um die Helligkeit zu erhöhen.
- auf den "Mond", um die Helligkeit zu verringern.

Sie sollten die Tasten nur bei stehendem Fahrzeug bedienen.
Weder im Stand noch während der Fahrt dürfen neben der Anzeige (oder in ihrem Gehäuse) Gegenstände abgelegt werden, damit das Ausfahren der Anzeige und ihr ordnungsgemäßes Funktionieren nicht behindert wird.

Unter bestimmten ungünstigen
Witterungsbedingungen (Regen und/oder Schnee, starke Sonneneinstrahlung, ...) kann es vorkommen, dass das Head-up-Display nicht lesbar ist bzw. die Anzeige zeitweise beeinträchtigt wird.
Einige Sonnenbrillen können das Ablesen des Head-up-Displays erschweren.
Verwenden Sie zum Reinigen der Anzeige ein sauberes, weiches Tuch (z.B. ein Brillen- oder Mikrofasertuch). Verwenden Sie keine trockenen oder scheuernden Tücher und auch keine
Reinigungs- oder Lösungsmittel. Diese könnten die Anzeige verkratzen oder die Anti-Reflex-Beschichtung beschädigen.

Reifendrucküberwachung
System zur automatischen Kontrolle des Reifendrucks während der Fahrt. Das System überwacht permanent den Druck der vier Reifen sobald das Fahrzeug in Bewegung ist.

Drucksensoren befinden sich im Ventil eines jeden Reifens (abgesehen vom Ersatzrad). Das System löst eine Warnung aus sobald es den Druckabfall von einem oder mehreren Reifen erkennt.

Die Reifendrucküberwachung ist eine Fahrhilfe und entbindet den Fahrer nicht von seiner Überwachungspflicht.
Dieses System befreit Sie nicht von der monatlichen Kontrolle des Reifendrucks (einschl. der des Ersatzrads) sowie vor einer langen Fahrstrecke. Fahren mit zu niedrigem Reifendruck verschlechtert das Fahrverhalten, verlängert die Bremswege, führt zu einer vorzeitigen Abnutzung der Reifen, insbesondere bei erschwerten Bedingungen (hohe Last, erhöhte Geschwindigkeit, lange Strecke).

Fahren mit zu niedrigem Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.

Die Reifendruck-Sollwerte für Ihr Fahrzeug sind auf dem Reifendruckaufkleber angegeben. Der Druck der Reifen muss "im kalten Zustand" überprüft werden (Fahrzeugstillstand seit 1 Stunde oder nach einer mit mäßiger Geschwindigkeit gefahrenen Strecke von unter 10 km). Andernfalls, 0,3 bar zu den auf dem Aufkleber angegebenen Werten addieren. Für weitere Informationen zu den Kenndaten auf dem Reifendruckaufkleber, siehe entsprechenden Abschnitt.
Warnung unzureichender Reifendruck

Feststellbar durch das ununterbrochene
Aufleuchten dieser Kontrollleuchte, in Verbindung mit einem akustischen Signal und, je nach
Ausstattung, dem Erscheinen einer Meldung.
Bei einer an einem einzelnen Reifen festgestellten Anomalie, ermöglicht das Piktogramm oder die angezeigte Meldung, je nach Ausstattung, diesen zu identifizieren.
Verringern Sie sofort die Geschwindigkeit, vermeiden Sie Lenkradbewegungen und abruptes Bremsen.
Bringen Sie Ihr Fahrzeug baldmöglichst zum Stehen, sobald es die Verkehrsverhältnisse zulassen.
Wenn Sie über einen Kompressor verfügen (z.B. derjenige des provisorischen Reifenpannensets), kontrollieren Sie im kalten Zustand den Druck der vier Reifen.
Falls es nicht möglich ist, diese Kontrolle sofort durchzuführen, fahren Sie vorsichtig mit reduzierter Geschwindigkeit. oder
Bei einer Reifenpanne, benutzen Sie das provisorische Reifenpannenset oder das Ersatzrad (je nach Ausstattung).
Der erkannte Druckverlust führt nicht immer zu einer sichtbaren Verformung des Reifens.
Begnügen Sie sich nicht mit einer bloßen Sichtkontrolle.
Die Warnung bleibt bis zur erneuten Auffüllung, der Reparatur oder dem Austausch des oder der betroffenen Reifen bestehen.
Das Ersatzrad ("Notrad" oder Stahlfelge) besitzt keinen Sensor.
Funktionsstörung

Das Blinken, dann das ununterbrochene
Aufleuchten der Kontrollleuchte für
unzureichenden Reifendruck zusammen mit
SERVICE
dem Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte
zeigt eine Funktionsstörung des Systems an.
In diesem Fall ist die Reifendrucküberwachung nicht mehr gewährleistet.
Diese Warnung erscheint auch, wenn mindestens eines der Räder keinen Sensor besitzt (z.B. Ersatzrad ("Notrad" oder Stahlfelge)).

Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das System zu überprüfen oder, nach einer Reifenpanne, den Reifen wieder auf der mit einem Sensor ausgestatteten Originalfelge zu montieren.

Jede Reparatur, jeder Reifenwechsel an einem mit diesem System ausgestatteten Rad, muss von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt durchgeführt werden. Wenn Sie bei einem Reifenwechsel ein von Ihrem Fahrzeug nicht erkanntes Rad montieren (Beispiel: Montage von Winterreifen), müssen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt reinitialisieren lassen.

Geschwindigkeitsbegrenzer
System, das eine Überschreitung der vom Fahrer einprogrammierten Fahrzeuggeschwindigkeit verhindert.
Bei Erreichen der Geschwindigkeitsgrenze bleibt das Gaspedal wirkungslos. Allerdings kann durch kräftiges Treten des Gaspedals die programmierte Geschwindigkeit vorübergehend überschritten werden.
Um zur programmierten Geschwindigkeit zurückzukehren, genügt es, die Fahrt durch Loslassen des Gaspedals auf eine Geschwindigkeit unter der programmierten Geschwindigkeit zu verlangsamen.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird manuell eingeschaltet: die programmierte Geschwindigkeit muss dazu mindestens 30 km/h betragen.
Durch Betätigung des Bedienungsschalters von Hand wird der Geschwindigkeitsbegrenzer ausgeschaltet.
Die programmierte Geschwindigkeit bleibt beim Ausschalten der Zündung gespeichert.

Der Geschwindigkeitsbegrenzer entbindet den Fahrer grundsätzlich weder von der Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit noch von seiner Aufmerksamkeit oder Verantwortung.
Bedienungsschalter am Lenkrad

- Taste zur Auswahl des Begrenzers
- Taste zur Verringerung des programmierten Wertes
- Taste zur Erhöhung des programmierten Wertes
- Taste zur Unterbrechung/Wiederaufnahme der Begrenzung (Pause)
- Taste zum Ausschalten der Begrenzungsfunktion
Anzeigen im Kombiinstrument


Die programmierten Daten werden im Anzeigefeld des Kombiinstrumentes angezeigt

Diese Informationen werden ebenfalls auf dem Head-up-Display angezeigt. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik "Head-up-Display".

A. Anzeige für Ein/Pause der Begrenzungsfunktion
B. Anzeige für Auswahl des Begrenzermodus
C. Wert der programmierten Geschwindigkeit
Programmieren

Drücken Sie auf 1, der Begrenzer wird aktiviert und bleibt auf Pause.
Zur Einstellung der Geschwindigkeit muss der Begrenzer nicht eingeschaltet sein.
Stellen Sie die Geschwindigkeit ein, indem Sie auf die Taste 2 oder 3 drücken (Bsp: 90 km/h).
Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit den Tasten 2 und 3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = kurz drücken,
- um + oder - 5 km/h = lange drücken,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbrochen drücken.
Schalten Sie den Begrenzer durch Drücken der Taste 4 ein.
Unterbrechen Sie die Begrenzung durch Drücken der Taste 4: In der Anzeige erscheint "Pause" zur Bestätigung der Unterbrechung.
" Schalten Sie den Begrenzer durch erneutes Drücken der Taste 4 wieder ein.
Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit
Das Treten des Gaspedals, um die programmierte Geschwindigkeit zu überschreiten, ist wirkungslos, es sei denn, Sie treten das Gaspedal kräftig und über den Widerstand hinaus.
Der Begrenzer wird vorübergehend deaktiviert, im Kombiinstrument wird weiterhin die programmierte Geschwindigkeit angezeigt, die in diesem Fall jedoch blinkt.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit durch bewusstes oder unbewusstes Verlangsamen des Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.





Ausschalten/Rückkehr zum normalen Fahrbetrieb
Drücken Sie auf 5, der Begrenzer ist deaktiviert.
Funktionsstörung

Bei einer Funktionsstörung des Begrenzers wird die Geschwindigkeit gelöscht, die Striche in der Anzeige blinken. Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei starkem Gefälle oder starkem Beschleunigen kann der Geschwindigkeitsbegrenzer nicht verhindern, dass die programmierte Geschwindigkeit überschritten wird. Die Verwendung von Fußmatten, die nicht von PEUGEOT zugelassen sind, kann die normale Betätigung des Gaspedals behindern und den Betrieb des Geschwindigkeitsbegrenzers beeinträchtigen. Die von PEUGEOT zugelassenen Fußmatten verfügen über eine dritte Befestigung im Pedalbereich, um jede störende Einwirkung auf das Pedal zu vermeiden.

Geschwindigkeitsregler
System, das die Fahrzeuggeschwindigkeit automatisch auf dem vom Fahrer einprogrammierten Wert hält, ohne dass das Gaspedal betätigt wird.
Der Geschwindigkeitsregler wird manuell eingeschaltet: dazu muss die Fahrzeuggeschwindigkeit mindestens 40 km/h betragen. Außerdem müssen folgende Gänge eingelegt sein:
- der 4. Gang oder höher beim Schaltgetriebe
- der 2. Gang oder höher beim Automatikgetriebe
- die Schaltposition D beim Automatikgetriebe
Der Geschwindigkeitsregler wird manuell durch Betätigung des Brems- oder Kupplungspedals oder aus Sicherheitsgründen auch beim Auslösen des ESP ausgeschaltet.
Durch Treten des Gaspedals kann die programmierte Geschwindigkeit vorübergehend überschritten werden. Um zur programmierten Geschwindigkeit zurückzukehren, genügt es, das Gaspedal wieder loszulassen.
Die programmierte Geschwindigkeit wird beim Ausschalten der Zündung gelöscht.
Bedienungsschalter am Lenkrad

- Taste zur Auswahl des Reglermodus
- Taste zur Programmierung einer Geschwindigkeit / Verringerung des programmierten Wertes
- Taste zur Programmierung einer Geschwindigkeit / Erhöhung des programmierten Wertes
- Taste zur Unterbrechung / Wiederaufnahme der Regelung (Pause)
- Taste zum Ausschalten der Regelung
Der Geschwindigkeitsregler entbindet den Fahrer grundsätzlich weder von der Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit noch von seiner Aufmerksamkeit oder Verantwortung.
Anzeigen im Kombiinstrument

Cruise PAUSE 110 c km/h
Die programmierten Daten werden im Anzeigefeld des Kombiinstruments angezeigt
Diese Informationen werden ebenfalls auf dem Head-up-Display angezeigt. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik "Head-up-Display".

A. Anzeige Regelung ein / Pause
B. Anzeige für Auswahl des Reglermodus
C. Wert der programmierten Geschwindigkeit
Programmieren

Drücken Sie auf 1, der Regler wird aktiviert und bleibt auf Pause.
Beschleunigen Sie bis zur gewünschten Geschwindigkeit und drücken Sie dann auf die Taste 2 oder 3, um die Geschwindigkeit einzuprogrammieren (Bsp.: 110 km/h).
Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit den Tasten 2 und 3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = kurz drücken,
- um + oder - 5 km/h = lange drücken,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbrochen drücken.
Unterbrechen Sie die Regelung durch Drücken der Taste 4: Im Anzeigefeld erscheint "Pause" zur Bestätigung der Unterbrechung.
Schalten Sie den Regler durch erneutes Drücken der Taste 4 wieder ein.
Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit
Bei bewusstem oder unbewusstem Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit blinkt diese im Anzeigefeld.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit durch bewusstes oder unbewusstes Verlangsamen des Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.
Ausschalten / Rückkehr zum normalen Fahrbetrieb
Drücken Sie auf 5, der Regler wird deaktiviert. In der Anzeige erscheint wieder der Kilometerzähler.





Funktionsstörung

Bei einer Funktionsstörung des Reglers wird die Geschwindigkeit gelöscht, die Striche in der Anzeige blinken. Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlermetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Benutzen Sie den Geschwindigkeitsregler nicht auf rutschiger Fahrbahn oder bei dichtem Verkehr. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Regler in Betrieb ist und Sie eine der Tasten zur Änderung der programmierten Geschwindigkeit ununterbrochen drücken: die Geschwindigkeit kann sich in diesem Fall sehr schnell ändern.
Bei starkem Gefälle kann der Geschwindigkeitsregler nicht verhindern, dass die programmierte Geschwindigkeit überschritten wird.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass die Fußmatte richtig liegt,
- legen Sie niemals mehrere
Fußmatten übereinander.

Speicherung der Geschwindigkeiten
Die Speicherung der Geschwindigkeiten gilt sowohl im Modus Geschwindigkeitsbegrenzung als auch im Modus Geschwindigkeitsregelung.
Funktionsweise

Sie können bis zu fünf Geschwindigkeiten im System speichern. Standardmäßig sind bereits einige Geschwindigkeiten gespeichert.
Rufen Sie durch langes Drücken der Taste "CONFIG" das "Hauptmenü" im Anzeigefeld des Kombiinstruments auf.
Wählen Sie das Menü
"Fahrzeugparameter" aus und bestätigen
Sie Ihre Auswahl.
Wählen Sie die Zeile "Fahrunterstützung" aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl.
Wählen Sie die Zeile "gespeicherte Geschwindigkeiten" aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl.
Wählen Sie "Aktivierung" aus, um die gespeicherten Geschwindigkeiten zu verwenden.
Machen Sie ein Häkchen an den Geschwindigkeiten M1 bis M5, die Sie verwenden möchten.
Verschieben Sie den Cursor auf den gewünschten Wert und drücken Sie dann auf "CONFIG", um diesen zu ändern.
Wählen Sie "OK" aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl, um die Änderungen zu speichern.
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer diese Schritte unbedingt im Stand anhand der Anzeige des Kombiinstruments durchführen. Diese Schritte sind nur im Stand möglich.
Auswahl

Um eine gespeicherte Geschwindigkeit auszuwählen:
drücken Sie die Taste "+" oder "-" und halten Sie sie gedrückt; das System hält bei der nächstgelegenen Geschwindigkeit,
drücken Sie erneut die Taste "+" oder "-" und halten Sie sie gedrückt, um eine andere gespeicherte Geschwindigkeit auszuwählen. Eine abgerufene Geschwindigkeit sowie der Betriebszustand (aktiv/nicht aktiv) werden im Kombiinstrument angezeigt.
Einparkhilfe

Mit Hilfe von Sensoren im Stoßfänger zeigt Ihnen diese Funktion den Abstand zu einem Hindernis (Person, Fahrzeug, Baum, Schranke...) an, das sich im Erfassungsbereich befindet. Einige Hindernisarten (beispielsweise Pflöcke oder Baustellenleitpfosten), die zunächst erfasst werden, aber im weiteren Rangierverlauf nicht mehr, wenn sie sich in der Blindzone des Erfassungsbereichs der Sensoren befinden.

Diese Funktion entbindet den Fahrer in keinem Fall von seiner Aufmerksamkeitspflicht.
Einparkhilfe hinten
Die Einparkhilfe hinten wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert. Dies wird durch ein akustisches Signal angezeigt. Die Einparkhilfe hinten wird deaktiviert, sobald Sie den Rückwärtsgang verlassen.

Akustische Signale
Der Abstand wird durch ein unterbrochenes akustisches Signal symbolisiert, das in immer schnellerer Folge ertönt, je mehr sich das Fahrzeug dem Hindernis nähert. Durch die Klangwiedergabe über den jeweiligen Lautsprecher (rechts oder links) kann der Fahrer feststellen, auf welcher Seite sich das Hindernis befindet. Wenn der Abstand zwischen Fahrzeug und Hindernis weniger als 30 Zentimeter beträgt, wird ein Dauerton ausgegeben.

Grafische Darstellung
Das akustische Signal wird durch die Anzeige von Segmenten auf dem Bildschirm ergänzt, die sich dem Fahrzeug immer weiter nähern. In unmittelbarer Nähe des Hindernisses erscheint das Symbol "Gefahr" auf dem Bildschirm.

Einparkhilfe vorne
Zusätzlich zur Einparkhilfe hinten wird die Einparkhilfe vorne aktiviert, sobald bei einer Geschwindigkeit bis 10 km/h ein Hindernis vor dem Fahrzeug erfasst wird. Die Einparkhilfe vorne wird deaktiviert, wenn das Fahrzeug mit eingelegtem Vorwärtsgang länger als drei Sekunden hält, wenn kein Hindernis mehr erfasst wird bzw. wenn eine Geschwindigkeit von 10 km/h überschritten wird.

Durch die Klangwiedergabe über den jeweiligen Lautsprecher (vorne oder hinten) kann der Fahrer feststellen, ob sich das Hindernis vor oder hinter dem Fahrzeug befindet.
Deaktivierung/Aktivierung der Einparkhilfe vorne und hinten

Mit Autoradio oder für HYbrid4 -Version

Mit Touchscreen
Die Einparkhilfe wird durch Betätigung dieses Schalters deaktiviert. Die Kontrollleuchte des Schalters leuchtet auf.
Durch erneutes Betätigen dieses Schalters wird die Einparkhilfe wieder aktiviert. Die Kontrollleuchte des Schalters erlischt.
Die Funktion wird im Anhängerbetrieb oder bei der Montage eines Fahrradträgers automatisch deaktiviert (bei Fahrzeugen mit von PEUGEOT empfohlener Anhängevorrichtung bzw. Fahrradträger).
Funktionsstörung
SERVICE
Bei einer Funktionsstörung des
Systems leuchtet diese Kontrollleuchte
im Kombiinstrument auf, sobald der
Rückwärtsgang eingelegt wird und/oder eine Meldung erscheint auf dem Bildschirm in Verbindung mit einem akustischen Signal (kurzer Piepton).
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Vergewissern Sie sich bei ungünstigen Witterungsbedingungen bzw. in den Wintermonaten, dass die Sensoren nicht verschmutzt, vereist oder mit Schnee bedeckt sind. Wenn beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein akustisches Signal (langer Piepton) ertönt, deutet dies darauf hin, dass die Sensoren möglicherweise verschmutzt sind. Bestimmte Schallquellen (Motorrad, Lkw, Pressluflhammer, ...) können die akustischen Signale der Einparkhilfe auslösen.

Fahrbetrieb
Toter-Winkel-Assistent

Dieses Fahrassistenzsystem informiert den Fahrer, wenn sich ein herannahendes Fahrzeug im toten Winkel (Bereich außerhalb des Sichtfelds des Fahrers) seines Fahrzeugs befindet, sobald dies eine mögliche Gefahr darstellt.

Im Außenspiegel auf der betroffenen Seite leuchtet eine Kontrollanzeige konstant auf:
- umgehend, wenn das eigene Fahrzeug
überholt wird.
- nach ca. einer Sekunde, wenn man ein Fahrzeug langsam überholt.
! Dieses System wurde zur Verbesserung der Fahrsicherheit entwickelt, ersetzt aber keinesfalls den Blick in Außen- und Innenspiegel. Es obliegt dem Fahrer, die anderen Fahrzeuge ständig zu beobachten und dabei die relativen Geschwindigkeiten und Abstände einzuschätzen und dann zu entscheiden, ob ein Spurwechsel sinnvoll ist oder nicht. Das System zur Überwachung des toten Winkels (Toter-Winkel-Assistent) entbindet den Fahrer in keinem Fall von seiner Aufmerksamkeitspflicht.
Funktion

Mit Autoradio oder für HYbrid4 -Version
![graph TD A["Input"] --> B["Processing"] B --> C["Output"] C --> D["Reset"]](/content/2026/05/780659/images/d040e0ac6b6b53a38f3748e0394e0ab26a6e9497ab29db7b3e25895b683fb459.jpg)
Mit Touchscreen

Bei Einschalten der Zündung oder laufenden Motor diese Taste drücken, um die Funktion zu aktivieren: Die Kontrollleuchte wird eingeschaltet.
Die am vorderen und hinteren Stoßfänger eingebauten Sensoren überwachen die Bereiche des toten Winkels.
Die Warnung erfolgt über eine Kontrollanzeige im Außenspiegel auf der betroffenen Seite, sobald ein Fahrzeug - PKW, LKW oder Fahrrad - erkannt wird. Dazu müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:
- alle Fahrzeuge fahren in derselben Richtung,
- die Geschwindigkeit Ihres Fahrzeugs liegt zwischen 12 km/h und 140 km/h,
- wenn Sie ein Fahrzeug mit einem Geschwindigkeitsunterschied unter 10 km/h überholen,
- wenn Sie ein Fahrzeug mit einem Geschwindigkeitsunterschied unter 25 km/h überholt,
- der Verkehr läuft fließend,
- wenn ein Überholmanöver länger dauert und das überholte Fahrzeug im Bereich des toten Winkels verbleibt,
- wenn Sie geradeaus bzw. in einer leichten Kurve fahren,
- Ihr Fahrzeug keinen Anhänger, Wohnwagen etc. zieht...

In den folgenden Situationen erfolgt keine Warnung:
- bei bewegungslosen Gegenständen (parkende Fahrzeuge, Leitplanken, Straßenlaternen, Schilder etc.),
- bei in umgekehrter Richtung fahrenden Fahrzeugen.
- auf kurvigen Straßen oder in steilen Kurven,


- beim Überholen eines sehr langen
Fahrzeugs (bzw. durch ein sehr langes Fahrzeug) (LKW, Reisebus, ...), das gleichzeitig hinten im toten Winkel und vorne im Blickfeld des Fahrers erkannt wird,
- bei dichtem Verkehr: die vorne und
hinten erkannten Fahrzeuge werden mit einem LKW oder einem feststehenden Gegenstand verwechselt,
- bei einem schnellen Überholmanöver.

Zum Deaktivieren der Funktion erneut diese Taste drücken: Die Kontrollleuchte erlischt.
Der Betriebszustand des Systems bleibt nach Ausschalten der Zündung gespeichert.
Das System wird bei Abschleppen mit einer von PEUGEOT zugelassenen Abschleppvorrichtung automatisch deaktiviert.
Funktionsstörung

Bei einer Funktionsstörung blinkt die Kontrollleuchte der Taste für mehrere
Sekunden bevor sie dann wieder erlischt.
Wenden Sie sich an einen PEUGEOT-
Vertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Das System kann bei bestimmten Witterungsbedingungen (Regen, Hagel, etc.) vorübergehend gestört sein. Vor allem beim Fahren auf nasser Fahrbahn bzw. beim Wechsel von einem trockenen zu einem nassen Bereich können falsche Warnungen angezeigt werden (z.B. wird das Spritzwasser im toten Winkel als Fahrzeug gewertet). Achten Sie bei schlechtem Wetter oder im Winter darauf, dass die Sensoren nicht mit Schmutz, Eis oder Schnee bedeckt sind, und stellen Sie sicher, dass der. Warnbereich auf den Außenspiegeln sowie die Erfassungsbereiche auf dem vorderen sowie hinteren Stoßfänger nicht durch Aufkleber oder sonstige Gegenstände verdeckt werden; diese könnten den Betrieb des Systems negativ beeinträchtigen.
Rückfahrkamera

Bei Einlegen des Rückwärtsgangs wird die Rückfahrkamera automatisch aktiviert. Je nach Ausführung erscheint das Bild auf dem Touchscreen oder im Kombiinstrument.
Die Funktion der Rückfahrkamera ergänzt die Einparkhilfe.
Die Rückfahrkamera kann keinesfalls die Aufmerksamkeit und Verantwortung des Fahrers ersetzen.
Es ist völlig normal, wenn ein Teil des Nummernschildes unten am Bildschirm angezeigt wird.

Die Striche werden überlagert dargestellt und helfen somit beim Fahrmanöver. Sie erscheinen wie eine Zeichnung "auf dem Boden" und ermöglichen es nicht, das Fahrzeug bezüglich hoher Hindernisse einzuordnen (Beispiel: andere Fahrzeuge, ...).
Die blauen Striche zeigen die allgemeine Fahrzeugrichtung an (der Abstand entspricht der Breite Ihres Fahrzeugs mit den Außenspiegeln).
Der rote Strich zeigt die Entfernung bis ungefähr 30 cm hinter der Grenze des hinteren Stoßfängers Ihres Fahrzeugs an.
Die grünen Striche zeigen die Entfernungen bis ungefähr 1 und 2 Meter hinter der Grenze des hinteren Stoßfängers Ihres Fahrzeugs an.
Bei Öffnen der Kofferraumklappe verschwindet die Anzeige.
Reinigen Sie die Rückfahrkamera regelmäßig mit einem weichen, nicht feuchten, Tuch.
Hochdruckreinigung
Beim Waschen Ihres Fahrzeugs, die Waschpistole mindestens 30 cm von der Optik der Kamera entfernt halten.

Kraftstoff
Kraftstofftank
Tankinhalt: ca. 72 Liter (oder 55 Liter, je nach Ausführung)

- Drücken Sie die Betätigung.
Nach Ausschalten der Zündung ist diese Betätigung noch für einige Minuten aktiv. Schalten Sie, falls erforderlich, die Zündung wieder ein, um die Betätigung wieder zu aktivieren.

Bei STOP & START-System niemals das Fahrzeug tanken, wenn sich der Motor im Modus STOP befindet; schalten Sie unbedingt die Zündung mit dem Schlüssel oder über die Taste START/STOP aus, wenn es mit dem "Keyless-System" ausgestattet sind.
Tanken
Es müssen mehr als 5 Liter nachgetankt werden, damit dies von der Tankanzeige registriert wird.
Das Öffnen des Tankverschlusses kann ein Luftansauggeräusch auslösen, und zwar durch den normalen Unterdruck, der durch die Dichtigkeit der Kraftstoffanlage entsteht.
Wählen Sie die für den Fahrzeugmotor vorgesehene Kraftstoffsorte (angegeben auf dem Aufkleber an der Klappe).
Öffnen Sie den Verschluss durch eine Vierteldrehung nach links.
Ziehen Sie den Verschluss ab und legen Sie ihn auf der Halterung (an der Klappe) ab.
Führen Sie die Zapfpistole unter Druck auf das Metallventil A bis zum Anschlag ein.
Befüllen Sie den Tank. Füllen Sie nach dem dritten automatischen Abschalten der Zapfpistole keinen Kraftstoff mehr nach. Dies könnte zu Funktionsstörungen führen.
Setzen Sie den Verschluss wieder auf und schließen Sie ihn durch eine Vierteldrehung nach rechts.
Die Klappe zum Schließen zudrücken.
Ihr Fahrzeug ist mit einem Katalysator ausgestattet, der die schädlichen Substanzen in den Abgasen reduziert.
Benzinmotoren dürfen nur mit unverbleitem Kraftstoff betankt werden.
Der Kraftstoffeinfüllstutzen hat eine engere Öffnung, die nur Zapfpistolen für Benzin aufnimmt.

Wenn ein Kraftstoff eingefüllt wird, der nicht für die Motorisierung des Fahrzeuges geeignet ist, ist der Tank vor dem Starten des Motors unbedingt zu entleeren.
Mindestfüllstand

Wird der Mindestfüllstand erreicht, leuchtet diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument auf, in Verbindung mit einem akustischen Signal und dem Erscheinen einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Beim ersten Aufleuchten bleiben Ihnen noch ca. 7 Liter im Tankbehälter.
Füllen Sie unbedingt den Tank auf, damit Sie nicht mit leer gefahrenem Tank liegen bleiben.
Unterbrechung der Kraftstoffversorgung
Ihr Fahrzeug ist mit einer Sicherheitsvorrichtung ausgestattet, die bei einem Aufprall die Kraftstoffversorgung unterbricht.
Sicherung gegen Falschtanken Diesel
Mechanische Vorrichtung, die das Tanken mit Benzin bei einem Fahrzeug mit Dieselmotorisierung verhindert. Somit werden Beschädigungen am Motor, die durch solch ein Falschtanken verursacht werden, vermieden.
Die sich am Eingang des Tankbehälters befindende Sicherungsvorrichtung wird nach Abziehen des Tankverschlusses sichtbar.

Die Benzin-Zapfpistole stößt beim Einführen in den Tankbehälter Ihres Diesel-Fahrzeugs auf eine Klappe. Das System bleibt gesperrt und verhindert die Befüllung mit Benzin.
Erzwingen Sie nicht die Befüllung und führen Sie eine Diesel-Zapfpistole ein.

Es kann auch weiterhin ein Kanister zum Befüllen des Tankbehälters benutzt werden, dabei den Kraftstoff langsam einfüllen. Um ein korrektes Austreten des Kraftstoffs sicherzustellen, führen Sie den Kanisteransatz nahe heran, ohne diesen jedoch direkt an die Klappe der Sicherungsvorrichtung zu drücken.
Reisen ins Ausland
Die Zapfpistolen für Diesel können je nach Land verschieden sein, das Vorhandensein einer Sicherung gegen Falschtanken kann das Befüllen des Tanks unmöglich machen.
Es sind nicht alle Dieselmotoren mit einer Sicherung gegen Falschtanken ausgestattet. Außerdem empfehlen wir Ihnen vor einer Reise ins Ausland beim PEUGEOT-
Händlernetz zu prüfen, ob Ihr Fahrzeug für die Tankstellenausstattung in dem Land, in das Sie reisen, geeignet ist.

Kraftstoff für Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie mit Biokraftstoffen für Benzinmotoren vom Typ E10 (mit 10 % Ethanol) gemäß den europäischen Normen EN 228 und EN 15376 betrieben werden können. Kraftstoffe vom Typ E85 (mit bis zu 85 % Ethanol) sind ausschließlich für Fahrzeuge bestimmt, deren Motoren speziell für diese Art von Kraftstoff ausgelegt sind (BioFlex-Fahrzeuge). Die Ethanol-Qualität muss der europäischen Norm EN 15293 entsprechen.

Kraftstoffqualität für Dieselmotoren
Die Dieselmotoren sind so konzipiert, dass sie mit Biokraftstoffen betrieben werden können, die den aktuellen und künftigen europäischen Normen entsprechen und die an den Tankzapfsäulen angeboten werden.
- Diesel gemäß der Norm EN 590, durch den Mineralölhersteller gemischt mit Biokrafststoff gemäß Norm EN 14214,
- Diesel gemäß der Norm EN 16734, durch den Mineralölhersteller gemischt mit Biokraftstoff gemäß Norm EN 14214 (Verwendung möglich von bis zu 10% Fettsäuremethylester),
- Paraffinische Gasöle gemäß der Norm EN 15940, durch den Mineralölhersteller gemischt mit Biokraftstoff gemäß Norm EN 14214 (Verwendung möglich von bis zu 7% Fettsäuremethylester).
Die Verwendung jeder anderen Art von (Bio)-Kraftstoff (reine oder verdünnte pflanzliche oder tierische Öle, Heizöl, ...) ist ausdrücklich verboten (Gefahr der Beschädigung des Motors und des Kraftstoffkreislaufs).
Nur die Verwendung von Dieselkraftstoff-Additiven gemäß Norm B 715000 ist zulässig.

Schneeketten
Im Winter verbessern Schneeketten den Antrieb sowie das Fahrverhalten des Fahrzeugs bei Bremsvorgängen.

Die Schneeketten dürfen nur auf die Vorderräder montiert werden. Sie dürfen nicht auf Noträdern montiert werden.
Bitte beachten Sie die für jedes Land geltenden Vorschriften zur Verwendung von Schneeketten und die erlaubte Höchstgeschwindigkeit.
Verwenden Sie nur Schneeketten, die für den Radtyp/die Reifendimension entwickelt wurden, mit dem/der Ihr Fahrzeug ausgestattet ist:
| Abmessungen der schneekettentauglichen Originalreifen | Schneekettentyp |
| 215/60R16215/55R17225/55R17 | maximale Gliedgröße der Schneeketten: 9 mm |
| 245/45R18 | maximale Gliedgröße der Schneeketten: 9 mm |

Es wird dringend empfohlen, das Anlegen der Schneeketten vor der Abreise auf einem ebenen und trockenen Untergrund zu üben.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Installationshinweise
Wenn Sie die Ketten während Ihrer Reise anlegen müssen, halten Sie Ihr Fahrzeug auf einer ebenen Fläche am Straßenrand an.
Ziehen Sie die Feststellbremse an und legen Sie gegebenenfalls Keile unter die Räder, um zu verhindern, dass das Fahrzeug wegrutscht.
Legen Sie die Ketten unter Beachtung der Herstelleranweisungen an.
Fahren Sie langsam los und fahren Sie einige Zeit, ohne eine Geschwindigkeit von 50 km/h zu überschreiten.
Halten Sie das Fahrzeug an und überprüfen Sie, dass die Ketten richtig gespannt sind.

Vermeiden Sie es, mit Schneeketten auf Straßen zu fahren, auf denen der Schnee schon geschmolzen ist, um die Reifen Ihres Fahrzeugs und den Straßenbelag nicht zu beschädigen. Wenn Ihr Fahrzeug mit Aluminiumfelgen ausgestattet ist, überprüfen Sie, dass weder die Kette noch die Fixierungen mit der Felge in Kontakt kommen.
Kälteschutz
Abnehmbare Abdeckung, die dazu dient, eine Anhäufung von Schnee im Bereich des Kühlerventilators zu vermeiden.

Bevor Sie den Kälteschutz anbringen oder entfernen, vergewissern Sie sich, das Motor und Ventilator ausgeschaltet sind. Es wird empfohlen, sich für die Montage und Demontage an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt zu wenden.

Halten Sie den Kälteschutz vor den oberen Teil des oberen Stoßfängers vorne.
Drücken Sie auf die Kälteschutzabdeckung, um die Befestigungsklammern einrasten zu lassen.
Abmontieren
Hebeln Sie mit einem Schraubenzieher jede Befestigungsklammer an, um diese eine nach der anderen zu lösen.

Entfernen Sie den Kälteschutz:
- bei Außentemperaturen über 10 °C (Beispiel: im Sommer, ...),
- bei Zugbetrieb,
- bei Geschwindigkeiten über 120 km/h.
Anhängerkupplung

Ihr Fahrzeug ist hauptsächlich für die Personen- und Gepäckbeförderung konzipiert, kann jedoch auch zum Ziehen eines Anhängers benutzt werden.
Wir empfehlen Ihnen, Original PEUGEOT-Anhängerkupplungen und Anschlusskabel zu benutzen, die bei der Konzeption Ihres Fahrzeugs getestet und zugelassen wurden und diese von einem PEUGEOT-Vertragspartner oder einer qualifizierten Fachwerkstatt montieren zu lassen. Wird die Anhängerkupplung nicht von einem PEUGEOT-Vertragspartner montiert, so müssen bei der Montage unbedingt die Weisungen des Herstellers befolgt werden.
Schneeschutz

Beim Abschleppen ist es unerlässlich, das Schneeschutzgitter zu entfernen, falls Ihr Fahrzeug hiermit ausgestattet ist. Wenden Sie sich hierfür an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Weitere Informationen zum Thema Gewichte (und Anghängelasten für Ihr Fahrzeug) können Sie im entsprechenden Abschnitt nachlesen.
Das Fahren mit Anhänger beansprucht das Zugfahrzeug in stärkerem Maße und verlangt vom Fahrer besondere Aufmerksamkeit. Für weitere Informationen zu den Fahrhinweisen bei Zugbetrieb, siehe entsprechenden Abschnitt.

Anhängerkupplung - ohne Werkzeug ausbaubar
Präsentation

Diese Vorrichtung der Original-Anhängerkupplung ermöglicht den Kugelkopf ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen leicht und schnell zu montieren und demontieren. Hinter dem Stoßfänger eingebaut, ist die Vorrichtung nach Demontage des Kugelkopfs und Einklappen der Steckdosen-Halterung unsichtbar.
- Befestigungshalterung
- Schutzverschluss
- Sicherheitsöse
- Einklappbare Steckdose
- Abnehmbarer Kugelkopf
- Ver-/Entriegelungsrad
- Sicherheitsschloss mit Schlüssel
- Schutzkappe des Rads
- Schutzabdeckung der Kugel
- Aufbewahrungstasche

A. Position verriegelt
Das Rad hat keinen Kontakt mit dem Kugelkopf (Zwischenraum ca. 5 mm).
Die grüne Kennzeichnung ist sichtbar.
Das Schloss des Rads ist nach hinten gerichtet.
Der Riegel ist sichtbar und ragt aus dem Kugelkopf heraus.

B. Position entriegelt
Das Rad hat Kontakt mit dem Kugelkopf.
Die grüne Kennzeichnung ist verdeckt.
Das Schloss des Rads ist nach vorne gerichtet.
Der Riegel ist nicht sichtbar.
Halten Sie sich an die geltende Gesetzgebung des Landes, in dem Sie fahren.
Für die maximale Anhängelast, siehe Rubrik "Technische Daten".
Um sicher mit Anhängerkupplung zu fahren, siehe Rubrik "Einen Anhänger ankuppeln".
i Vor jeglicher Verwendung
Kontrollieren Sie, dass der Kugelkopf richtig montiert ist, indem Sie die folgenden Punkte überprüfen:
der Kugelkopf ist richtig verriegelt (Position A),
- das Sicherheitsschloss ist geschlossen und der Schlüssel abgezogen; das Rad kann nicht mehr betätigt werden,
- der Kugelkopf darf sich in seiner Halterung nicht mehr bewegen; versuchen Sie, ihn mit der Hand zu bewegen.
Während der Verwendung
Entriegeln Sie die Vorrichtung niemals, solange der Anhänger oder der Lastenträger auf dem Kugelkopf installiert ist.
Das zulässige Gesamtzuggewicht für das Fahrzeug darf nicht überschritten werden.
Vor der Fahrt die Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer überprüfen.
Für weitere Informationen zu der Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer, siehe entsprechenden Abschnitt.
Nach der Verwendung
Bei Fahrten ohne Anhänger oder Lastenträger muss die Steckdose eingeklappt, der Kugelkopf ausgebaut und der Verschluss in die Halterung eingefügt werden. Diese Maßnahme ist besonders wichtig, wenn der Kugelkopf die gute Sicht auf das Kennzeichen oder die Beleuchtung einschränken könnte.
Montage des Kugelkopfs

Ziehen Sie den Schutzverschluss der Befestigungshalterung ab und überprüfen Sie den einwandfreien Zustand des Befestigungssystems. Falls erforderlich, reinigen Sie die Halterung mit einer Bürste oder einem sauberen Tuch.
Nehmen Sie den Kugelkopf aus seiner Aufbewahrungstasche. Entfernen Sie die Schutzabdeckung der Kugel und die Schutzkappe des Rads. Verstauen Sie den Verschluss, die Abdeckung und die Kappe in der Aufbewahrungstasche.
Überprüfen Sie, ob der Kugelkopf richtig entriegelt ist (Position B). Andernfalls, den Schlüssel in das Schloss einführen und den Schlüssel im Uhrzeigersinn drehen, um den Mechanismus zu entriegeln. Drücken Sie dann das Rädchen und drehen Sie es im Uhrzeigersinn bis es einrastet.

Greifen Sie den Kugelkopf mit beiden Händen; führen Sie das Ende des Kugelkopfs in die Halterung, drücken Sie dann, um die richtige Verriegelung des Systems sicherzustellen, von der Kugelseite den Kugelkopf fest herunter.
Das Rad macht nun automatisch eine Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn, indem ein hörbares "Klicken" zu vernehmen ist; achten Sie darauf, dass Ihre Hand nicht in der Nähe ist.

Überprüfen Sie, dass der Kugelkopf richtig verriegelt ist (Position A). Drehen Sie den Schlüssel entgegen dem Uhrzeigersinn, um den Mechanismus zur Befestigung des Kugelkopfes zu verriegeln. Entfernen Sie immer den Schlüssel und bewahren Sie ihn an einem sicheren Ort auf.
Wenn der Schlüssel nicht gedreht oder entfernt werden kann, bedeutet dies, dass der Kugelkopf falsch befestigt ist; wiederholen Sie den Vorgang. Wenn eine der Verriegelungsbedingungen nicht erfüllt ist, beginnen Sie den Vorgang erneut. In jedem Fall, wenn die Kennzeichnung rot bleibt, verwenden Sie die Anhängerkupplung nicht und wenden Sie sich an einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Befestigen Sie den Anhänger am Kugelkopf der Anhängerkupplung. Befestigen Sie das verbundene Kabel des Anhängers an der Sicherheitsöse, die an der Kugelkopfhalterung angebracht ist. Drücken Sie die Steckdosen-Halterung herunter, indem Sie die unter dem Stoßfänger sichtbare Öse nach unten ziehen. Entfernen Sie die Schutzabdeckung der Steckdose und schließen Sie den Stecker des Anhängers an.
Demontage des Kugelkopfes

Entfernen Sie den Stecker des Anhängers aus der Steckdose der Halterung. Lösen Sie das verbundene Kabel des Anhängers aus der Sicherheitsöse der Halterung. Lösen Sie den Anhänger aus dem Kugelkopf. Platzieren Sie die Steckdosen-Halterung wieder in der eingeklappten Position.

Stecken Sie den Schlüssel in das Schloss. Drehen Sie den Schlüssel im Uhrzeigersinn, um den Mechanismus zur Befestigung des Kugelkopfes zu entriegeln.


Greifen Sie den Kugelkopf fest mit einer Hand; drücken und drehen Sie dann das Rad mit der anderen Hand im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag. Ziehen Sie den Kugelkopf aus der Halterung.
Achten Sie auf das Gewicht des Kugelkopfes (ca. 3,5 kg). Verletzungsgefahr!

Die Schutzabdeckung der Kugel und die Schutzkappe des Rads wieder anbringen. Verstauen Sie den Kugelkopf in seiner Tasche. Bringen Sie den Schutzverschluss wieder an der Befestigungshalterung an.
Pflege
Die Kupplungskugel kann nur richtig funktionieren, wenn sie und die Halterung sauber sind. Bevor das Fahrzeug mit einem Hochdruckreiniger gereinigt wird, muss die Steckdose eingeklappt, der Kugelkopf ausgebaut und der Verschluss in der Halterung eingefügt werden.
Für sämtliche Eingriffe an der Anhängerkupplung, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Verstauen
Es wird empfohlen, den Kugelkopf vorzugsweise im Staufach unter dem Kofferaumboden zu verstauen. Befestigen Sie den Kugelkopf mit Hilfe der Kordel der Aufbewahrungshülle.
! Lassen Sie den abnehmbaren Kugelkopf nicht unbefestigt im Kofferraum. Der lose im Kofferraum liegende Kugelkopf kann im Fall eines unerwartet heftigen Bremsvorgangs die Beifahrer in Gefahr bringen. Darüber hinaus können Kofferraum sowie Kugelkopf beschädigt werden.
Austausch der Scheibenwischerblätter

Vor dem Entfernen eines Wischerblatts vorne
Betätigen Sie innerhalb einer Minute nach dem Ausschalten der Zündung den Scheibenwischerschalter, um die Wischer in die Mitte der Windschutzscheibe zu stellen.
Einsetzen
Setzen Sie das neue Wischerblatt ein und klemmen Sie es fest.
Klappen Sie den Wischerarm vorsichtig wieder herunter.
Entfernen
Heben Sie den entsprechenden Wischerarm an.
Lösen Sie das Wischerblatt und ziehen Sie es ab.
Nach dem Einsetzen eines Wischerblatts vorne
Schalten Sie die Zündung ein.
Betätigen Sie den Scheibenwischerschalter erneut, um die Wischer wieder in die Ausgangsposition zu bringen.

Praktische Tipps
Dachträger anbringen
Achten Sie bei der Montage von Querträgern auf die richtige Positionierung:

- Durch die Haltestifte in den Türeinstiegen vorgegeben.

SW und RXH ohne Hybrid
- Durch die Markierungen an den Längsträgern vorgegeben.
Verwenden Sie das von PEUGEOT zugelassene Zubehör unter Beachtung der Anweisungen und Montageanleitungen des Herstellers, da ansonsten die Karosserie beschädigt werden könnte (Verformung, Kratzer, ...).

Zulässige Dachlast auf den
Dachträgern bei einer Ladehöhe von maximal 40 cm (außer Fahrradträger)
- Limousine: 70 kg
- SW und RXH ohne Hybrid: 100 kg
Wenn die Ladehöhe 40 cm übersteigt, passen Sie die Fahrzeuggeschwindigkeit dem Straßenprofil an, damit die Dachträger und die Befestigungen am Dach nicht beschädigt werden. Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes hinsichtlich des Transports von Gegenständen, die länger als das Fahrzeug sind.

Im Jahr 2015 meldete sich PEUGEOT bei der Rally-Raid zurück, einer der schwierigsten Motorsport-Disziplinen der Welt. Um optimale Leistungen bei diesen Rennen zu erzielen, haben die Teams von PEUGEOT Sport für den PEUGEOT 2008 DKR den Schmierstoff TOTAL QUARTZ gewählt. Dies ist ein hochtechnologischer Schmierstoff, welcher den Motor unter extremsten Bedingungen schützt.
TOTAL QUARTZ schützt Ihren Motor gegen die Auswirkungen der Zeit.
TOTAL QUARTZ Ineo First ist ein hochleistungsfähiger Schmierstoff, der aus der Zusammenarbeit der R&D-Teams von PEUGEOT und TOTAL entstanden ist. Speziell ausgelegt für die Motorisierungen der PEUGEOT-Fahrzeuge ermöglicht seine innovative Technologie die deutliche Reduzierung der CO₂-Emissionen sowie den wirksamen Schutz Ihres Motors gegen Verschmutzung.
Öffnen der Motorhaube

Deaktivieren Sie vor jedem Eingriff im Motorraum das STOP & START-System, um jegliche Verletzungsgefahr, die mit der automatischen Aktivierung des Modus START verbunden ist, zu vermeiden.

Innen: Ziehen Sie den Hebel auf der linken Seite unter dem Armaturenbrett zu sich heran.

Öffnen Sie die Motorhaube nicht bei starkem Wind. Vorsicht beim Umgang mit dem Hebel außen unter der Motorhaube und der Haubenstütze, wenn der Motor warm ist (Verbrennungsgefahr).
Außen: Drücken Sie den Hebel hoch und heben Sie die Haube an. Die Motorhaube wird durch einen Gasdruckzylinder geöffnet und offen gehalten.
Schließen
Senken Sie die Motorhaube ab und lassen Sie sie aus geringer Höhe zufallen.
Überprüfen Sie, ob sie richtig eingerastet ist.

Der Motorventilator kann sich auch nach Abstellen des Motors einschalten: achten Sie daher auf Gegenstände oder Kleidungsstücke, die sich im Ventilator verfangen könnten.

Da sich im Motorraum elektrische Ausrüstungen befinden, wird empfohlen, ihn nur bedingt Wasser (Regen, Reinigung, ...) auszusetzen.
Benzinmotoren
- Behälter für Servolenkungsflüssigkeit
- Behälter für Scheiben- und Scheinwerferwaschanlagenflüssigkeit
- Behälter für Kühflüssigkeit
- Behälter für Bremsflüssigkeit
- Batterie / Sicherungen
- Sicherungskasten
- Separater (-) Massepunkt
- Luftfilter
- Ölmessstab
- Öleinfüllöffnung

- Behälter für Servolenkungsflüssigkeit
- Behälter für Flüssigkeit der Scheiben- und Scheinwerferwaschanlage
- Behälter für Kühflüssigkeit
- Behälter für Bremsflüssigkeit
- Batterie / Sicherungen
- Sicherungskasten
- Massepunkt (Minuspol "-").
- Luftfilter
- Ölmessstab
- Öleinfüllöffnung
- Entlüftungspumpe*
- Entlüftungsschraube*

* Je nach Motorversion
Dieselmotoren BlueHDi
- Behälter für Servolenkungsflüssigkeit
- Behälter für Flüssigkeit für Scheiben- und Scheinwerferwaschanlage
- Behälter für Kühflüssigkeit
- Behälter für Bremsflüssigkeit
- Batterie / Sicherungen
- Sicherungskasten
- Massepunkt (Minuspol "-"
- Luftfilter
- Ölmessstab
- Öleinfüllöffnung

Überprüfen Sie regelmäßig die nachstehenden Füllstände, die im Wartungsplan des Herstellers angegeben sind. Füllen Sie falls erforderlich, außer bei anderslautenden Angaben, die betreffenden Betriebsstoffe nach. Lassen Sie bei stark abgesunkenem Füllstand den betreffenden Kreislauf von einem Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.

Bei einem Eingriff im Motorraum ist Vorsicht geboten, da einige Bereiche des Motors extrem heiß sein können (Verbrennungsgefahr) und sich der Motorventilator jederzeit einschalten kann (auch bei ausgeschalteter Zündung).
Motorölstand

Bei Fahrzeugen mit einem elektrischen Ölmessstab können Sie den Ölstand entweder beim Einschalten der Zündung anhand der Ölstandsanzeige im Kombiinstrument ablesen oder mit dem Ölmessstab kontrollieren.

Um die Zuverlässigkeit der Messung sicherzustellen, muss Ihr Fahrzeug auf einer waagerechten Fläche stehen und der Motor seit mehr als 30 Minuten ausgeschaltet sein.
Es ist normal, zwischen zwei Wartungen (oder Ölwechseln) Öl nachzufüllen. PEUGEOT empfiehlt Ihnen alle 5000 km eine Kontrolle, wenn nötig mit Nachfüllen.
Kontrolle mit Ölmessstab
Die Position des Ölmessstabs ist in dem entsprechenden Schema, abhängig von Motorisierung und Fahrzeug, dargestellt.
Greifen Sie den Ölmessstab an seinem farbigen Endstück und ziehen Sie ihn vollständig heraus.
Reinigen Sie den Ölmessstab mit Hilfe eines sauberen und fusselfreien Tuchs.
Schieben Sie den Ölmessstab bis zum Anschlag wieder ein, dann ziehen Sie ihn nochmals heraus, um eine Sichtkontrolle durchzuführen: der korrekte Füllstand muss sich zwischen den Markierungen A und B befinden.

Wenn Sie feststellen, dass sich der Füllstand oberhalb der Markierung A oder unterhalb der Markierung B befindet, starten Sie den Motor nicht.
- Wenn das Niveau MAXI überschritten ist (Gefahr von Motorschaden), wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
- Wenn das Niveau MINI nicht erreicht wird, unbedingt Motoröl nachfüllen.
Ölqualität
Bevor Sie Öl nachfüllen oder einen Ölwechsel vornehmen, ist zu prüfen, ob das Öl für den Motor Ihres Fahrzeugs geeignet ist und den Empfehlungen des Herstellers entspricht.
Motoröl nachfüllen
Die Position der Einfüllöffnung für Motoröl ist in dem entsprechenden Schema, abhängig von Motorisierung und Fahrzeug, dargestellt.
Den Tankverschluss abschrauben, um an die Einfüllöffnung zu gelangen.
Öl in kleineren Mengen einfüllen und dabei Spritzer auf Motorbauteile (Brandgefahr) vermeiden.
Warten Sie einige Minuten, bevor Sie den Ölstand mit Hilfe des Ölmessstabs kontrollieren.
Ölstand gegebenenfalls nachfüllen.
Nach Kontrolle des Ölstands, den Tankverschluss sorgfältig wieder festschrauben und den Ölmessstab wieder in seine Aufnahme einsetzen.
Nach dem Nachfüllen von Öl kann der Ölstand auf der Ölstandsanzeige im Kombiinstrument 30 Minuten nach dem Nachfüllen zuverlässig abgelesen werden.
Ölwechsel
Die Abstände, in denen ein Ölwechsel durchgeführt werden muss, finden Sie im Wartungsplan des Herstellers.
Um die Betriebssicherheit des Motors und der Abgasentgiftungsanlage auf Dauer zu gewährleisten, verwenden Sie niemals Zusatzmittel im Motoröl.
Bremsflüssigkeitsstand

Die Bremsflüssigkeit muss in der Nähe der Markierung "MAXI" stehen. Lassen Sie andernfalls prüfen, ob die Bremsbeläge abgenutzt sind.
Wechsel der Bremsflüssigkeit
Lesen Sie im Wartungsplan des Herstellers nach, in welchen Abständen die Bremsflüssigkeit gewechselt werden muss.
Qualität der Bremsflüssigkeit
Die Bremsflüssigkeit muss den Empfehlungen des Herstellers entsprechen.

Flüssigkeitsstand der Servolenkung

Die Flüssigkeit muss in der Nähe der Markierung "MAXI" stehen. Schrauben Sie den Verschluss bei kaltem Motor auf, um den Füllstand zu kontrollieren.
Kühlflüssigkeitsstand

Die Kühflüssigkeit muss in der Nähe der Markierung "MAXI" stehen, darf diese jedoch niemals überschreiten.
Bei warmem Motor reguliert der Motorventilator die Temperatur der Kühflüssigkeit.

Der Motorventilator kann sich auch nach Abstellen des Motors einschalten: achten Sie daher auf Gegenstände oder Kleidungsstücke, die sich im Ventilator verfangen könnten.
Da außerdem der Kühlkreislauf unter Druck steht, darf frühestens eine Stunde nach dem Abstellen des Motors daran gearbeitet werden. Um jedes Risiko einer Verbrühung zu vermeiden, schrauben Sie den Verschluss zunächst nur um zwei Umdrehungen auf und lassen Sie den Druck absinken. Wenn der Druck abgesunken ist, können Sie den Verschluss entfernen und Flüssigkeit nachfüllen.
Wechsel der Kühlflüssigkeit
Die Kühflüssigkeit muss nicht gewechselt werden.
Qualität der Kühflüssigkeit
Die Kühlflüssigkeit muss den Empfehlungen des Herstellers entsprechen.
Füllstand der Scheiben- und Scheinwerferwaschanlage

Bei Fahrzeugen mit Scheinwerferwaschanlage werden Sie, wenn der Füllstand auf das Minimum abgesunken ist, durch ein akustisches Warnsignal und eine Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments darauf hingewiesen.
Füllen Sie beim nächsten Halt Flüssigkeit nach.
Qualität der Reinigungsflüssigkeit
Um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen und ein Einfrieren zu vermeiden, darf die Reinigungsflüssigkeit nicht mit Wasser aufgefüllt bzw. durch Wasser ersetzt werden.

Bei winterlichen Wetterbedingungen wird empfohlen, eine Reinigungsflüssigkeit auf Äthyl- oder Methanolalkoholbasis zu verwenden.
Füllstand des Dieselzusatzes (Dieselmotor mit Partikelfilter)
Das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung im Anzeigefeld des Kombiinstruments weist Sie darauf hin, dass der Dieselzusatz auf ein Minimum abgesunken ist.
Nachfüllen
Der Dieselzusatz muss grundsätzlich und schnellstens von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt nachgefüllt werden.
Verbrauchte Betriebsstoffe

Vermeiden Sie jeden längeren Hautkontakt mit Altöl und sonstigen verbrauchten Betriebsstoffen. Die meisten dieser Flüssigkeiten sind gesundheitsschädlich oder sogar ätzend.

Gießen Sie Altöl und verbrauchte Betriebsstoffe nicht in die Kanalisation oder auf den Boden. Entsorgen Sie das Altöl in den bei einem PEUGEOT-Vertragspartner oder einer qualifizierten Fachwerkstatt dafür bereitstehenden Behältern.
Sonstige Kontrollen
Wenn nichts anderes angegeben ist, prüfen Sie bitte folgende Komponenten gemäß den Angaben im Wartungsplan des Herstellers und dies entsprechend der Motorversion Ihres Fahrzeugs. Lassen Sie sie andernfalls im PEUGEOT-Händlernetz oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt kontrollieren.
12V-Batterie

Die Batterie ist wartungsfrei. Prüfen Sie trotzdem regelmäßig den Anzug der geschraubten Klemmen (bei den Versionen ohne Schnellverschluss) und den Sauberkeitszustand der Anschlüsse.
Lesen Sie bei Arbeiten an der 12V-Batterie im entsprechenden Abschnitt nach, welche Vorsichtsmaßnahmen Sie vor jedem Eingriff treffen sollten.
Luftfilter und Innenraumfilter

Lesen Sie im Wartungsplan des Herstellers nach, in welchen Abständen diese Elemente ausgetauscht werden müssen.
Je nach Umweltbedingungen (hohe Staubkonzentration in der Luft...) und Beanspruchung des Fahrzeugs (Fahren im Stadtverkehr...), tauschen Sie diese nötigenfalls doppelt so oft aus. Ein verschmutzter Innenraumfilter kann die Leistung der Klimaanlage beeinträchtigen und unangenehme Gerüche erzeugen.

Die mit einem STOP & START-System ausgestatteten Versionen enthalten eine bleihaltige 12V-Batterie mit spezieller Technologie und Eigenschaften. Der Austausch dieser Batterie ist ausschließlich durch einen PEUGEOT-Vertragspartner oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt vorzunehmen.
Ölfilter

Tauschen Sie den Ölfilter bei jedem Motorölwechsel aus. Lesen Sie im Wartungsplan des Herstellers nach, in welchen Abständen dieser Austausch zu erfolgen hat.
Partikelfilter (Diesel)
SERVICE
Die beginnende Sättigung des Partikelfilters wird Ihnen
durch ein kurzzeitiges Aufleuchten dieser Kontrollleuchten und eine Meldung auf der Multifunktionsanzeige angezeigt.

Regenerieren Sie den Filter, indem Sie bis zum Erlöschen der Leuchte mit einer Geschwindigkeit von mindestens 60 km/h fahren, sobald die Verkehrsbedingungen dies zulassen. Falls die Leuchte weiterhin leuchtet, ist zu wenig Additiv vorhanden. Für weitere Informationen zur Überprüfung der Füllstände siehe entsprechende Rubrik. Bei einem Neuwagen kann es bei den ersten Regenerierungen des Partikelfilters verbrannt riechen, was nicht außergewöhnlich ist.
Nach längerem Betrieb des Fahrzeugs bei sehr geringer Geschwindigkeit oder im Leerlauf kann beim Beschleunigen ausnahmsweise Wasserdampf am Auspuff austreten. Dies hat keine Auswirkung auf das Fahrzeugverhalten und die Umwelt.

Schaltgetriebe

Das Getriebe ist wartungsfrei (kein Ölwechsel). Lesen Sie im Wartungsplan des Herstellers nach, in welchen Abständen das Getriebe kontrolliert werden muss.
Automatikgetriebe

Das Automatikgetriebe ist wartungsfrei (kein Ölwechsel). Lesen Sie im Wartungsplan des Herstellers nach, in welchen Abständen das Getriebe kontrolliert werden muss.
Bremsbeläge

Der Verschleiß der Bremsen ist vom Fahrstil abhängig, vor allem bei Fahrzeugen, die im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken eingesetzt werden. Deshalb kann eine
Kontrolle der Bremsen auf ihren Zustand auch zwischen den Wartungen des Fahrzeugs erforderlich sein. Neben einem Leck im Bremskreis weist ein Absinken des Bremsflüssigkeitsstandes auf eine Abnutzung der Bremsbeläge hin.
Abnutzung der Bremsscheiben

Bezüglich der Kontrolle des Abnutzungsgrades der Bremsscheiben wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Feststellbremse

Wenn die Feststellbremse zu viel Spiel hat oder wenn man feststellt, dass sie an Wirksamkeit verloren hat, muss sie auch zwischen zwei Wartungen neu eingestellt werden.
Die Feststellbremse muss von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder durch eine qualifizierte Fachwerkstatt überprüft werden.
Elektrische Feststellbremse

Die elektrische Feststellbremse erfordert keine besondere Kontrolle. Bei Auftreten eines Problems (siehe Kapitel "Fahrbetrieb - Abschnitt Elektrische Feststellbremse - Funktionsstörungen"), sollten Sie jedoch das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder durch eine qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen lassen.
Für weitere Informationen zur elektrischen Feststellbremse siehe entsprechende Rubrik.

Verwenden Sie nur von PEUGEOT empfohlene Produkte oder solche von gleicher Qualität und mit gleichwertigen Eigenschaften. Um den Betrieb so wichtiger Bauteile wie der Bremsanlage zu optimieren, hat PEUGEOT spezielle Produkte ausgewählt und hält diese für Sie bereit. Nach einer Autowäsche, bei Feuchtigkeit oder bei winterlichen Bedingungen können Bremsscheiben und Bremsbeläge mit Raureif oder Eis beschlagen: die Bremsleistung kann dadurch beeinträchtigt sein. Treten Sie wiederholt leicht auf die Bremse, um diese zu enteisen und zu trocknen.
Additiv AdBlue® und SCR-System für Dieselmotoren BlueHDi
Im Sinne des Umweltschutzes und der neuen Euro-Norm 6 hat PEUGEOT entschieden, seine Diesel-Fahrzeuge mit einem Abgasaufbereitungssystem auszustatten, das sich aus SCR-System (selektive katalytische Reduktion) und Partikelfilter zusammensetzt. Dieses System bewirkt weder eine Leistungsminderung noch einen erhöhten Kraftstoffverbrauch.
SCR-System
Mit dem speziellen Additiv AdBlue ® , das Urea enthält, wandelt der Katalysator bis zu 85% des Stickstoffoxids (NOx) in Stickstoff und Wasser um - Substanzen, die weder die Gesundheit noch die Umwelt belasten.

Das Additiv AdBlue® befindet sich in einem separaten, spezifischen Tank unter dem Kofferraum. Der Tank fasst 17 Liter, womit das Fahrzeug etwa 20 000 km weit fahren kann, bevor ein Alarm einen niedrigen Füllstand anzeigt, mit dem Sie noch weitere 2 400 km fahren können.
Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise des SCR-Systems zu ermöglichen, wird der AdBlue®-Additivtank während der Inspektion Ihres Fahrzeugs bei einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder bei einer qualifizierten Fachwerkstatt stets nachgefüllt.
Werden zwischen zwei Inspektionen mehr als 20 000 km zurückgelegt, sollten Sie den Tank bei einem PEUGEOT-Vertragspartner oder bei einer qualifizierten Fachwerkstatt nachfüllen lassen.
Sobald der AdBlue®-Additivtank leer ist, verhindert eine gesetzlich vorgeschriebene Anlasssperre das Starten des Motors. Bei Ausfall des SCR-Systems entspricht der Emissionswert des Fahrzeugs nicht mehr der Euro-Norm 6: Ihr Fahrzeug verschmutzt die Umwelt! Bei einer Störung des SCR-Systems wenden Sie sich daher umgehend an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt, da der Motorstart nach 1 100 km mit gestörtem System automatisch gesperrt wird und Sie folglich das Fahrzeug nicht mehr anlassen können.

Nachfüllen des Additivs AdBlue®
Der AdBlue®-Additivtank wird bei jeder Inspektion Ihres Fahrzeugs bei einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt aufgefüllt. Dennoch kann es je nach zurückgelegter Kilometeranzahl auch zwischen den Inspektionen erforderlich sein, Additiv nachzufüllen, vor allem wenn ein Alarm (Kontrollleuchten und Meldung) dies anzeigt. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt. Wenn Sie das Additiv selbst nachfüllen möchten, lesen Sie bitte unbedingt die nachstehenden Hinweise.

Gefrieren des Additivs AdBlue ®
Das Additiv AdBlue ® friert ab einer Außentemperatur von ca. -11°C ein. Das SCR-System enthält eine Heizvorrichtung für den AdBlue ® -Additivtank, die es Ihnen ermöglicht, bei sehr kalten klimatischen Bedingungen zu fahren.
Einsatz- und Sicherheitshinweise
Beim Additiv AdBlue® handelt es sich um eine Urea-Lösung. Diese Flüssigkeit ist unentzündlich, farblos und geruchslos (wenn sie an einem kühlen Ort aufbewahrt wird). Bei Hautkontakt waschen Sie die Haut mit Wasser und Seife. Bei Augenkontakt sofort gründlich mindestens 15 Minuten lang mit klarem Wasser oder einer speziellen Augenreinigungslösung spülen. Sollte die Reizung oder ein Brennen fortbestehen, ziehen Sie bitte einen Arzt hinzu. Bei Verschlucken den Mund sofort mit klarem Wasser ausspülen und viel Wasser trinken. Unter bestimmten Umständen (z.B. hohen Temperaturen) ist es möglich, dass Ammoniak freigesetzt wird. Daher darf das Produkt nicht eingeatmet werden. Die Ammoniakdämpfe können die Schleimhäute reizen (Augen, Nase und Rachen).

Das Additiv AdBlue ® darf nicht in die Hände von Kindern gelangen und muss in der Originalverpackung aufbewahrt werden. Das Additiv AdBlue ® niemals in einen anderen Behälter umfüllen: es würde hierbei verunreinigt.
Ausschließlich ein Additiv AdBlue® verwenden, das die Norm ISO 22241 erfüllt.

Das Additiv niemals mit Wasser verdünnen. Niemals Additiv in den Dieseltank füllen.

AdBlue®
Durch den Behälter mit Tropfschutzvorrichtung lässt sich das Additiv leichter in den Tank füllen. Sie erhalten die 1,89-Liter-Behälter (1/2 Gallone) bei den Vertretern des PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt.

Füllen Sie das Additiv AdBlue ® niemals an einer Tankstation nach, die LKWs vorbehalten ist.
Lagerung
Das Additiv AdBlue ® friert ab einer Temperatur von ca. -11°C und verliert seine Eigenschaften ab +25°C. Es ist im Originalbehälter an einem kühlen Ort und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufzubewahren.
Unter korrekten Lagerbedingungen kann es mindestens ein Jahr gelagert werden. Ist das Additiv gefroren, kann es nach dem vollständigen Auftauen wieder verwendet werden.

Keine Behälter mit dem Additiv AdBlue® im Fahrzeug lagern.
Auffüllen des Additivs
Wenn Sie das Additiv selbst nachfüllen wollen, achten Sie darauf, dass das Fahrzeug auf einer ebenen und geraden Fläche steht. Im Winter oder bei kaltem Wetter muss zunächst die Temperatur geprüft werden - sie darf nicht unter -11°C betragen. Ist es kälter, darf das Additiv AdBlue® nicht in den Additivtank gefüllt werden. Stellen Sie Ihr Fahrzeug in dem Fall für einige Stunden an einen wärmeren Ort (Garage), bevor Sie das Additiv nachfüllen.
Schalten Sie die Zündung aus und ziehen Sie den Schlüssel ab, bzw. drücken Sie den Schalter START/STOP, um den Motor auszuschalten.

Um an den AdBlue 6 -Additivtank zu gelangen, heben Sie den Kofferraumbelag an und entnehmen dann, je nach Ausstattung, das Reserverad und/oder den Staukasten.
Drehen Sie den schwarzen Deckel um 1/4-Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn ohne Druck auszuüben; dann den Deckel nach oben abnehmen.
Drehen Sie den blauen Deckel um 1/6-Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn.
Nehmen Sie den Deckel nach oben ab.


Prüfen Sie auf dem Behälter mit dem Additiv AdBlue ® , ob das Verfallsdatum nicht abgelaufen ist. Lesen Sie die Einsatzhinweise auf dem Etikett, bevor Sie den Inhalt in den AdBlue ® -Additivtank Ihres Fahrzeugs füllen.
Wichtig: Ist der AdBlue®-Additivtank Ihres Fahrzeugs völlig leer - was durch eine entsprechende Meldung und die Anlasssperre angezeigt wird - müssen Sie mindestens 3,8 Liter in den Additivtank füllen (das entspricht zwei 1,89-Liter-Behältern).
Nach dem Einfüllen des Additivs entfernen Sie mögliche Additivspuren um den Einfüllstutzen umgehend mit einem feuchten Tuch.
Sollten Additivspritzer vorhanden sein, sind diese umgehend mit kaltem Wasser oder einem feuchten Tuch zu entfernen. Bei kristallisiertem Additiv verwenden Sie zum Entfernen einen Schwamm und warmes Wasser.
Setzen Sie den blauen Deckel auf den Tank und drehen Sie ihn um 1/6-Umdrehung im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag.
Setzen Sie den schwarzen Deckel auf und drehen Sie ihn um 1/4-Umdrehung im Uhrzeigersinn, ohne Druck auszuüben. Die Deckelmarkierung muss mit der Markierung des Tanks übereinstimmen.
Setzen Sie das Reserverad und/oder den Staukasten, je nach Ausstattung, im Kofferraumboden wieder ein.
Platzieren Sie den Kofferraumbelag wieder und schließen Sie die Klappe.
Wichtig: Wird das Additiv nach einer Störung nachgefüllt, die durch die Meldung "Abgas-Additiv einfüllen: Anlasser gesperrt" angezeigt wurde, müssen Sie unbedingt 5 Minuten lang abwarten, bevor Sie die Zündung erneut einschalten. In dieser Zeit dürfen weder die Fahrertür geöffnet, noch das Fahrzeug entriegelt, noch der Schlüssel der Fernbedienung in das Zündschloss gesteckt werden, noch sich der elektronische Schlüssel für das "Keyless-System" im Innenraum befinden.
Nach Ablauf dieser Zeit schalten Sie die Zündung ein und lassen nach weiteren 10 Sekunden den Motor an.
Die Additivbehälter AdBlue ® dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Entsorgen Sie die leeren Behälter bei einem entsprechenden Wertstoffhof oder geben Sie sie in der Verkaufsstelle ab.
Warndreieck
Diese Sicherheitsvorrichtung ergänzt das Einschalten der Warnblinkanlage.
Es ist Pflicht, ein Warndreieck an Bord des Fahrzeugs mit sich zu führen.

Ein Staufach für das zusammengeklappte Warndreieck oder seine Hülle befindet sich in der Innenverkleidung der Kofferraumklappe.

Bevor Sie aus dem Fahrzeug aussteigen, um das Warndreieck aufzustellen, schalten Sie die Warnblinkanlage ein und ziehen Sie Ihre Sicherheitsweste über.

Das (zusammengeklappte) Warndreieck oder seine Hülle muss folgende Maße haben:
Drücken Sie auf die Arretierung 1 und ziehen Sie die gesamte Einheit zu sich hin.

SW und RXH ohne Hybrid
Drehen Sie das Rad 2, um die Abdeckung abzuziehen.
Halten Sie Abdeckung und Dreieck fest, damit sie nicht herunterfallen.
Aufstellen des Warndreiecks auf der Straße
Stellen Sie das Warndreieck hinter dem Fahrzeug auf, und zwar gemäß der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung.

Zum Aufstellen/Zusammenlegen des Warndreiecks lesen Sie bitte die mit dem Warndreieck geliefert Gebrauchsanweisung des Herstellers.

Das Warndreieck wird als Zubehör angeboten; bitte wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Leer gefahrener Tank (Diesel)
Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor muss die Kraftstoffanlage entlüftet werden, wenn der Tank komplett leer gefahren wurde. Für alle Versionen, ausgenommen BlueHDi, siehe entsprechende Abbildung des Motorraums.

Für weitere Informationen zur Sicherung gegen Falschtanken (Diesel), siehe entsprechende Rubrik.

Wenn der Motor nicht sofort anspringt, weitere Startversuche unterlassen und den Vorgang wiederholen.
Motoren BlueHDi
Tanken Sie mindestens 5 Liter
Dieselkraftstoff.
Schalten Sie die Zündung ein (ohne den Motor zu starten).
Warten Sie ca. 6 Sekunden und schalten Sie die Zündung aus.
Wiederholen Sie den Vorgang 10 Mal.
Betätigen Sie den Anlasser, um den Motor zu starten.
Motor 1,6 Liter HDi

Tanken Sie mindestens 5 Liter
Dieselkraftstoff.
Öffnen Sie die Motorhaube.
Lösen und entfernen Sie bei Bedarf die Abdeckung, um an die Entlüftungspumpe zu gelangen.
Betätigen Sie die Entlüftungspumpe, bis ein Widerstand zu spüren ist (die Pumpe kann beim ersten Druck schwergängig sein).
Betätigen Sie den Anlasser, bis der Motor anspringt (sollte der Motor beim ersten Versuch nicht anspringen, warten Sie etwa 15 Sekunden und starten Sie dann erneut).
Betätigen Sie nach mehreren erfolglosen Versuchen die Entlüftungspumpe erneut und danach den Anlasser.
Setzen Sie die Abdeckung wieder auf und lassen Sie sie einrasten.
Schließen Sie die Motorhaube wieder.
Motor 2 Liter HDi

Tanken Sie mindestens 5 Liter
Dieselkraftstoff.
Öffnen Sie die Motorhaube.
Lösen und entfernen Sie bei Bedarf die Abdeckung, um an die Entlüftungspumpe zu gelangen.
Betätigen Sie die Entlüftungspumpe, bis Kraftstoff in dem durchsichtigen Schlauch zu sehen ist.
Betätigen Sie den Anlasser, bis der Motor anspringt (sollte der Motor beim ersten Versuch nicht anspringen, warten Sie etwa 15 Sekunden und starten Sie dann erneut).
Betätigen Sie nach mehreren erfolglosen Versuchen die Entlüftungspumpe erneut und danach den Anlasser.
Setzen Sie die Abdeckung wieder auf und lassen Sie sie einrasten.
Schließen Sie die Motorhaube wieder.
Reifenpannenset
Dieses Set besteht aus einem Kompressor und einer Dichtmittelpatrone.
Damit können Sie den defekten Reifen provisorisch reparieren.
So können Sie zur nächstgelegenen Fachwerkstatt fahren.
Es ist für die Reparatur der meisten Reifendefekte vorgesehen, die an der Lauffläche oder an der Schulter des Reifens auftreten können. In den Reifen eingedrungene Fremdkörper sollten möglichst nicht entfernt werden.
Mit dem Kompressor können Sie den Reifendruck kontrollieren und anpassen.
Zugang zum Reifenpannenset

Das Reifenpannenset ist im Staukasten unter dem Kofferraumboden untergebracht.

Das gesamte Werkzeug ist speziell für Ihr Fahrzeug bestimmt und kann je nach Ausstattung variieren. Benutzen Sie es nicht für andere Zwecke.
-
12V-Kompressor Enthält ein Dichtmittel zur provisorischen Instandsetzung des Reifens und ermöglicht die Regulierung des Reifendrucks.
-
Ein Unterlegkeil* zum Sichern eines Fahrzeug-Vorderrades gegen Wegrollen.
-
Abnehmbare Abschleppöse Für weitere Informationen zum Abschleppen siehe entsprechende Rubrik.
Der Stromkreis des Fahrzeugs ermöglicht den Anschluss des Kompressors für die notwendige Dauer der Reparatur des beschädigten Reifens oder für das Aufpumpen eines pneumatischen Bauteils mit geringem Volumen.

* Je nach Bestimmungsland oder Ausstattung
Beschreibung des Pannensets

A. Hebel zum Einstellen der Position "Reparatur" oder "Fülldruck"
B. Schalter ein "I" / aus "O"
C. Knopf zum Luft ablassen
D. Manometer (in Bar und p.s.i.)
E. Fach mit:
- einem Kabel mit Adapter für 12V-Anschluss
- verschiedene Aufsatzstücke zum Aufpumpen von Bällen, Fahrradreifen, ...

F. Dichtmittelpatrone
G. weißer Schlauch mit Verschluss für Reparatur
H. schwarzer Schlauch zur Fülldruckregelung
I. Höchstgeschwindigkeitsaufkleber
i
Der Höchstgeschwindigkeitsaufkleber (I) muss auf das Lenkrad des Fahrzeugs geklebt werden, um Sie daran zu erinnem, dass ein Rad nur vorübergehend benutzt werden darf. Fahren Sie mit einem Reifen, der mit Hilfe des Pannensets repariert wurde, nicht schneller als 80 km/h.
Reparaturanleitung

Schalten Sie die Zündung aus.
Drehen Sie den Hebel A in die Position "Reparatur".
Vergewissern Sie sich, dass der Schalter B auf "O" steht.


- Rollen Sie den weißen Schlauch G ganz aus.
Schrauben Sie den Verschluss an dem weißen Schlauch ab.
Schließen Sie den weißen Schlauch an das Ventil des defekten Reifens an.

Schließen Sie den Elektroanschluss des Kompressors an den 12V-Anschluss des Fahrzeugs an.
Starten Sie das Fahrzeug und lassen Sie den Motor laufen.
Fremdkörper, die in den Reifen eingedrungen sind, sollten nach Möglichkeit nicht entfernt werden.
Vorsicht: dieses Produkt ruft bei Einnahme Gesundheitsschäden hervor und führt zu Augenreizungen. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Den Kompressor erst nach Anschließen des weißen Schlauches an das Ventil des Reifens in Betrieb nehmen: das Dichtmittel würde sonst auslaufen.


Schalten Sie den Kompressor ein, indem Sie den Schalter B auf "I" stellen, und zwar so lange, bis der Reifendruck 2,0 bar beträgt.
Das Dichtmittel wird unter Druck in den Reifen gespritzt; klemmen Sie den Ventilschlauch während dieses Vorgangs nicht ab (Spritzgefahr).

Sollten Sie diesen Druckwert nach ca. 5 bis 7 Minuten nicht erreichen, so ist der Reifen nicht reparabel. Wenden Sie sich in diesem Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um Ihre Reifenpanne beheben zu lassen.

Entfernen Sie das Pannenset und schrauben Sie den Verschluss wieder auf den weißen Schlauch.
Achten Sie darauf, Ihr Fahrzeug nicht durch Flüssigkeitsrückstände zu verunreinigen. Halten Sie das Pannenset in Reichweite.
Fahren Sie sofort ca. fünf Kilometer mit reduzierter Geschwindigkeit (20 bis 60 km/h), damit das Leck abgedichtet wird.
Halten Sie an, um die Reparatur und den Druck mit Hilfe des Reifenpannensets zu kontrollieren.

Reifendrucküberwachung
Wenn das Fahrzeug über eine Funktion zur Reifendrucküberwachung verfügt, leuchtet die Wamleuchte für zu niedrigen Reifendruck auch noch nach der Reifenreparatur weiter, bis das System durch einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt neu initialisiert worden ist.

Drehen Sie den Hebel A in die Position "Fülldruck".
Rollen Sie den schwarzen Schlauch H ganz aus.
Schließen Sie den Schlauch des Kompressors direkt an das Ventil des reparierten Rades an.


Schließen Sie den Elektroanschluss des Kompressors erneut an den 12V-Anschluss des Fahrzeugs an.
Starten Sie das Fahrzeug erneut und lassen Sie den Motor laufen.
! Suchen Sie baldmöglichst einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine qualifizierte Fachwerkstatt auf. Informieren Sie den zuständigen Techniker unbedingt darüber, dass Sie das Pannenset verwendet haben. Nach Durchführung der Diagnose wird er Ihnen mitteilen, ob der Reifen repariert werden kann oder ausgetauscht werden muss.

Regeln Sie den Druck mit Hilfe des Kompressors nach (Luft aufpumpen: Schalter B auf "I"; Luft ablassen: Schalter B auf "O" und Knopf C drücken), und zwar entsprechend den Angaben auf dem Reifendruckaufkleber des Fahrzeugs im Bereich der Fahrertür.
Ein konsequenter Druckverlust weist darauf hin, dass das Leck nicht korrekt abgedichtet ist. Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um Ihre Panne beheben zu lassen.
Entfernen Sie das Pannenset und verstauen Sie es.
Fahren Sie mit mäßiger Geschwindigkeit (maximal 80 km/h) und nicht weiter als ca. 200 km.

Patrone entfernen

Verstauen Sie den schwarzen Schlauch.
Entfernen Sie das gebogene Ende des weißen Schlauchs.
Halten Sie den Kompressor senkrecht.
Schrauben Sie die Patrone von unten ab.
Achten Sie auf auslaufende Flüssigkeit. Das Haltbarkeitsdatum der Flüssigkeit steht auf der Patrone.
Die Flüssigkeitspatrone ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Sie muss ersetzt werden, auch wenn sie nur angebrochen ist. Entsorgen Sie die Patrone nach Gebrauch nicht in der freien Natur. Geben Sie sie im PEUGEOT-Händlernetz oder bei einer dafür zuständigen Entsorgungsstelle ab.
Denken Sie daran, sich eine neue Flasche mit Dichtmittel zu besorgen. Sie erhalten sie im PEUGEOT-Händlernetz oder bei einer qualifizierten Fachwerkstatt.
Reifendruck kontrollieren / gelegentlich aufpumpen

Sie können den Kompressor, ohne Verwendung des Dichtmittels, auch benutzen, um:
- Ihre Reifen zu kontrollieren oder gelegentlich aufzupumpen,
- andere Gegenstände (Bälle, Fahrradreifen, ...) aufzupumpen.
Drehen Sie den Hebel A auf Position "Fülldruck".
- Rollen Sie den schwarzen Schlauch H ganz aus.
Schließen Sie den schwarzen Schlauch an das Ventil des Rads oder des betreffenden Gegenstandes an.
Montieren Sie bei Bedarf zuvor eines der mit dem Set gelieferten Aufsatzstücke.


Schließen Sie den Elektroanschluss des Kompressors an den 12V-Anschluss des Fahrzeugs an.
Starten Sie das Fahrzeug und lassen Sie den Motor laufen.
Regeln Sie den Druck mit Hilfe des Kompressors nach (Luft aufpumpen: Schalter B auf "I"; Luft ablassen: Schalter B auf "O" und Knopf C drücken), und zwar entsprechend den auf dem Aufkleber des Fahrzeugs oder des betreffenden Gegenstandes angegebenen Druckwerten.
Entfernen Sie das Pannenset und verstauen Sie es.
Reserverad
Anleitung zum Austausch eines defekten Rades gegen das Reserverad mit Hilfe des mit dem Fahrzeug gelieferten Werkzeugs.
Zugang zum Werkzeug

Das Werkzeug befindet sich im Kofferraum unter dem Boden.
Zugang:
Öffnen Sie den Kofferraum.
Stellen Sie den Kofferraumboden senkrecht auf (SW und RXH ohne Hybrid: in seiner Führung anbringen), um an das Werkzeug zu gelangen.

All diese Werkzeuge sind für den Gebrauch mit Ihrem Fahrzeug bestimmt und können je nach Ausstattung variieren. Verwenden Sie sie nicht für andere Zwecke.
- Radschlüssel zum Abziehen der Radkappe und Herausdrehen der Befestigungsschrauben des Rades
-
Wagenheber mit integrierter Handkurbel zum Anheben des Fahrzeugs
-
Werkzeug zum Abziehen der Radmutter-Zierkappen zum Entfernen der Schutzkappen auf den Radmuttern bei Aluminiumrädern
- Steckschlüsseleinsatz für Diebstahlschutzmuttern (befindet sich im Handschuhfach) zum Anpassen des Radschlüssels an diese speziellen Radmuttern
- Ein Unterlegkeil zum Blockieren eines Fahrzeugrads*
- Abschleppöse siehe Abschnitt "Fahrzeug abschleppen"

Der Wagenheber darf nur zum Austausch eines beschädigten Reifens verwendet werden.

Der Wagenheber bedarf keinerlei Wartung. Der Wagenheber entspricht der europäischen Regelung, wie in der Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG definiert.
* Je nach Bestimmungsland und Ausstattung


Rad mit Radkappe
Setzen Sie beim Montieren des Rades die Radkappe beginnend am Ventildurchgang wieder auf und drücken Sie sie rundum mit der flachen Hand fest.
Zugang zum Reserverad
Das Reserverad befindet sich im Kofferraum unter dem Boden.
Je nach Vertriebsland handelt es sich um ein Stahlrad, ein Aluminiumrad oder ein Notrad.

Je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs ist das Reserverad entweder mit einem Gurt oder mit einer Anzugsvorrichtung aus einer Mutter A und einer Schraube B befestigt. Gehen Sie bei Schraubenbefestigung folgendermaßen vor.

Lösen Sie die mittlere (farbige) Mutter.
Heben Sie das Ersatzrad hinten an und ziehen Sie es zu sich heran.
√ Nehmen Sie das Rad aus dem Kofferraum.

Verstauen Sie das Rad wieder an seinem Platz.
Lösen Sie die mittlere (farbige) Mutter und setzen Sie sie dann auf die Radmitte.
Ziehen Sie die mittlere Schraube bis zum hörbaren Einrasten fest, damit das Rad richtigen Halt hat.
Verstauen Sie den Werkzeugbehälter wieder in der Mitte des Rads und klemmen Sie ihn fest.
Verstauen sie den Polystyrol-Staukasten wieder an seinem Platz.
i Reifendrucküberwachung
Das "Notrad" oder das "Stahlersatzrad" hat keinen Sensor. Das defekte Rad muss unbedingt von einem Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt repariert werden.

Rad abmontieren

Fahrzeug abstellen
Stellen Sie das Fahrzeug so ab, dass es den Verkehr nicht behindert: auf einem waagerechten, festen, nicht rutschigen Untergrund.
Ziehen Sie die Feststellbremse an, sofern diese nicht auf Automatikmodus gestellt ist. Schalten Sie die Zündung aus.
Legen Sie bei einem Schaltgetriebe den 1. Gang ein, um die Räder zu blockieren.
Stellen Sie bei einem Automatikgetriebe den Hebel auf P, um die Räder zu blockieren.
Stellen Sie sicher, dass die Bremskontrollleuchte und die Kontrollleuchte
P an der Betätigung der Feststellbremse leuchten.

Verwenden Sie auf keinen Fall:
- den Wagenheber für etwas anderes als da Anheben des Fahrzeugs,
- einen anderen Wagenheber als den vom Hersteller bereitgestellten.

Ziehen Sie die Zierkappe auf den Radmuttern mit dem Werkzeug 3 ab (je nach Ausstattung).
Setzen Sie den Steckschlüsseleinsatz 4 auf den Radschlüssel 1, um die Diebstahlschutzmutter zu lösen (je nach Ausstattung).
Lösen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem Radschlüssel 1.
Stellen Sie unbedingt sicher, dass die Insassen ausgestiegen sind und sich in einem sicheren Bereich aufhalten. Arbeiten Sie niemals unter einem Fahrzeug, das nur durch einen Wagenheber abgestützt wird; verwenden Sie einen Stützbock.
Wenn Ihr Fahrzeug nicht über einen Wagenheber verfügt, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt, um mehr über die Artikelnummern für das für einen Reifenwechsel erforderliche Werkzeug zu erfahren: Wagenheber und Schraubenschlüssel.

Positionieren Sie die Sohle des Wagenhebers 2 auf dem Boden und vergewissern Sie sich, dass die Sohle senkrecht zur an der Karosserieunterseite dafür vorgesehenen Ansatzstelle vorne (A) oder hinten (B) steht, die dem zu wechselnden Rad am nächsten liegt.

Heben Sie das Fahrzeug so weit an, dass genügend Platz zwischen Rad und Boden bleibt, um später das (nicht defekte) Reserverad leicht montieren zu können.
Entfernen Sie die Muttern und bewahren Sie sie an einem sauberen Platz auf.
Nehmen Sie das Rad ab.
Achten Sie darauf, dass der Wagenheber stabil steht. Wenn der Boden rutschig oder beweglich ist, kann der Wagenheber wegrutschen oder sich absenken - Verletzungsgefahr! Achten Sie darauf, den Wagenheber nur an den Ansatzstellen A oder B unter dem Fahrzeug anzubringen und vergewissern Sie sich, dass die Auflagefläche des Fahrzeugs auf den Kopf des Wagenhebers zentriert ist. Ist dies nicht der Fall, kann das Fahrzeug beschädigt werden und/oder der Wagenheber kann sich absenken - Verletzungsgefahr!
Kurbeln Sie den Wagenheber 2 auseinander, bis der Kopf Kontakt mit der verwendeten Ansatzstelle A oder B hat; die Auflagefläche A oder B des Fahrzeugs muss sich in den mittleren Teil des Wagenheberkopfes einfügen.
Rad montieren

i Befestigung des Stahlnotrades
Wenn Ihr Fahrzeug mit Aluminiumrädern ausgerüstet ist, werden Sie beim Festziehen der Schrauben feststellen, dass die Unterlegscheiben keinen Kontakt mit dem Stahlnotrad haben. Dies ist normal. Der sichere Halt des Notrades wird durch die konische Auflagefläche der einzelnen Schrauben gewährleistet.
Nach einem Radwechsel
Entfernen Sie zunächst die mittlere Abdeckung, um das defekte Rad im Koffer verstauen zu können. Bei Verwendung des Notrades darf die Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschritten werden.
Lassen Sie so schnell wie möglich von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen, ob die Radmuttern richtig festgezogen sind und das Ersatzrad den richtigen Reifendruck hat. Lassen Sie das defekte Rad reparieren und bringen Sie es gleich danach wieder am Fahrzeug an.

Setzen Sie das Rad auf die Nabe.
Drehen Sie die Muttern von Hand bis zum Anschlag ein.
Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 4 mit dem Radschlüssel 1 an.
Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem Radschlüssel 1 an.

Lassen Sie das Fahrzeug wieder auf den Boden herunter.
Kurbeln Sie den Wagenheber 2 zusammen und entfernen Sie ihn.
Ziehen Sie die Diebstahlschutzmutter unter Verwendung des Steckschlüsseleinsatzes 4 mit dem Radschlüssel 1 fest.
Ziehen Sie die übrigen Radmuttern nur mit dem Radschlüssel 1 fest.
Setzen Sie die Zierkappen auf die Radmuttern (je nach Ausstattung).
Verstauen Sie das Werkzeug im Werkzeugbehälter.
Austausch der Glühlampen Frontleuchten

Ausführung mit "Full LED"-Technologie
- Zusatzbeleuchtung
- Abblendlicht
- Fernlicht
- Tagfahrlicht
- Blinkleuchten / Standlicht
- Nebelscheinwerfer
Alle diese Lichter sind LED-Leuchtioden.
Zum Austausch der LED-Leuchten müssen Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt wenden.
Bei bestimmten Witterungsbedingungen (niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist es normal, wenn die Streuscheiben der Scheinwerfer und der Heckleuchten von innen beschlagen; die niedergeschlagene Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten nach dem Einschalten der Beleuchtung.

Ausführung mit Halogen-Leuchten
- Abblendlicht (H7-55W)
- Fernlicht (H7-55W)
- Tagfahrlicht (LEDs)
- Blinkleuchten / Standlicht (LEDs)
- Nebelscheinwerfer (LEDs)
Achten Sie bei Lampen mit Zentrierstiften vom Typ H7 auf die richtige Positionierung, um eine optimale Ausleuchtung zu gewährleisten.

Modell RXH (ohne Hybrid) (unterer Teil)
- Tagfahrlicht (LEDs)
- Blinker (LEDs)
! Die Streuscheiben der Scheinwerfer bestehen aus Polykarbonat mit einer Schutzlackbeschichtung:
verwenden Sie zum Säubern kein trockenes Tuch oder Scheuertuch und auch keine Reinigungs- oder Lösungsmittel,
- verwenden Sie einen Schwamm und Seifenwasser oder ein pH-neutrales Produkt.
wenn Sie hartnäckige Verschmutzungen mit Hochdruck reinigen, halten Sie die Spritzdüse nicht für längere Zeit auf die Scheinwerfer, Leuchten und deren Ränder, um eine Beschädigung der Lackschicht und der Dichtungsgummis zu vermeiden.
Vor dem Austauschen von Glühlampen müssen die Scheinwerfer einige Minuten lang ausgeschaltet sein (Gefahr schwerer Verbrennungen).
Berühren Sie die Lampe nicht mit den bloßen Fingern, verwenden Sie ein faserfreies Tuch zum Anfassen.
Damit die Scheinwerfer nicht zerstört werden, dürfen nur Glühlampen mit UV-Filter verwendet werden. Ersetzen Sie eine defekte Glühlampe stets durch eine neue Lampe mit den gleichen Angaben und Eigenschaften.


Modell mit Halogen-Scheinwerfern Abblendlicht
Entfernen Sie die Schutzabdeckung aus Kunststoff, indem Sie an der Lasche ziehen.
Lösen Sie die Lampenfassung.
Ziehen Sie die Lampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.

Für das Abblendlicht auf der linken Seite ist es erforderlich, die Batterie herauszunehmen. Siehe dazu die entsprechende Rubrik.

Entfernen Sie die Schutzabdeckung aus Kunststoff, indem Sie an der Lasche ziehen.
Lösen Sie die Lampenfassung.
Ziehen Sie die Lampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.

Außenspiegelleuchten
Zum Auswechseln der LED-Leuchtdiode müssen Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt wenden.
Integrierte seitliche Zusatzblinker
Diese Glühlampen müssen Sie bei einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt auswechseln lassen.
Heckleuchten (Limousine)

(LED-Leuchtdioden) /
Rückfahrleuchten (W16W)
i LED-Leuchtdioden
Wenden Sie sich zum Austausch an einen PEUGEOT-Händler oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Blinkleuchten und Rückfahrlicht
Blinkleuchten Rückfahrlicht
Öffnen Sie den Kofferraum und dann die Kunststoffklappe.
Entfernen Sie die beiden Befestigungsschrauben der Leuchte.
Ziehen Sie die Leuchte vorsichtig von außen heraus.
Klemmen Sie den Steckverbinder der Leuchte ab.
Drücken Sie die Sperrfedem auseinander und ziehen Sie die Lampenfassung ab.
Drehen Sie die Lampe um eine Vierteldrehung und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.

- Entfernen Sie die Lampenfassung der Blinkleuchte wie oben beschrieben.
- Drehen Sie die Lampe um eine Vierteldrehung und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie zum Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.

Heckleuchten (SW und RXH ohne Hybrid)

- Bremsleuchten (LED-Leuchtdioden)
- Rückfahrleuchten (W19W)
- Blinkleuchten (PY21W bernsteingelb)
- Standleuchten (LED-Leuchtdioden)
- Nebelschlussleuchte (LED-Leuchtdioden)
i LED-Leuchtdioden
Wenden Sie sich zum Austausch an einen PEUGEOT-Händler oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Fahrtrichtungsanzeiger (an den Kotflügeln)
Öffnen Sie den Kofferraum und entfernen Sie die Klappe.
Entfernen Sie den Schaumstoff zur Abdichtung.
Klemmen Sie den Steckverbinder der Leuchte ab.
Entfernen Sie die Befestigungsmutter der Leuchte.

Ziehen Sie die Leuchte vorsichtig von außen heraus.
Entfernen Sie den Schaumstoff zur Abdichtung.
Lösen Sie die Lampenfassung.
Drehen Sie die Glühlampe um eine Vierteldrehung und tauschen Sie sie aus.
Führen Sie für den Wiedereinbau diese Schritte in umgekehrter Reihenfolge durch.

Rückfahrleuchten (Kofferraumklappe)
Öffnen Sie die Kofferraumklappe und entfernen Sie die Klappe.
Klemmen Sie den Steckverbinder der Leuchte ab.
Entfernen Sie die Befestigungsmutter der Leuchte.
Ziehen Sie die Leuchte vorsichtig von außen heraus.
Entfernen Sie den Schaumstoff zur Abdichtung.
Drehen Sie die Lampenfassung um eine Vierteldrehung und tauschen Sie die Glühlampe aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.


Dritte Bremsleuchte (LED-Leuchtdioden)
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Kennzeichenbeleuchtung
Führen Sie einen dünnen Schraubenzieher in eine der äußeren Öffnungen der transparenten Abdeckung ein.
Schieben Sie sie nach außen, um sie auszuhaken.
Klemmen Sie den Steckverbinder der Leuchte ab.
Entfernen Sie die Abdeckung.
Ziehen Sie die Glühlampe heraus und wechseln Sie sie aus.
Austausch der Sicherungen
Vorgehensweise beim Austauschen einer defekten gegen eine neue Sicherung zur Behebung einer Störung der betreffenden Funktion.
Zugang zum Werkzeug

Die Zange zum Abziehen der Sicherungen befindet sich im Handschuhfach.
Austausch einer Sicherung


In Ordnung Defekt
Vor dem Austausch einer Sicherung muss die Störungsursache ermittelt und behoben werden.
Stellen Sie fest, welche Sicherung defekt ist, indem Sie den Draht auf seinen Zustand untersuchen.
Benutzen Sie die Spezialzange, um die Sicherung abzuziehen.
Ersetzen Sie die defekte Sicherung immer durch eine Sicherung gleicher Stärke.
Vergewissern Sie sich, dass die auf dem Kasten eingravierte Nummer und die oben auf der Sicherung eingravierte Stärke mit den in den nachstehenden Tabellen angegebenen Werten übereinstimmen.
Einbau von elektrischem Zubehör
Die elektrische Anlage Ihres Fahrzeugs wurde so konzipiert, dass sie mit der elektrischen Serien- oder Sonderausstattung störungsfrei funktioniert. Bitte wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, bevor Sie noch weitere elektrische Zubehörteile einbauen.
Für die Behebung von Funktionsstörungen, deren Ursache der Einbau und die Verwendung von elektrischem Zubehör, welches nicht von PEUGEOT geliefert und empfohlen wird und/oder nicht nach dessen Richtlinien eingebaut wurde, übernimmt PEUGEOT grundsätzlich keine Haftung, leistet keinen Ersatz und erstattet nicht die daraus entstandenen Instandsetzungskosten, insbesondere wenn der Verbrauch aller angeschlossenen Zubehörgeräte mehr als 10 mA beträgt.

Sicherungen am Armaturenbrett

Der Sicherungskasten befindet sich im unteren Teil des Armaturenbretts (auf der linken Seite).
| Sicherung Nr. | Stärke (A) | abgesicherter Stromkreis |
| F6 A oder B 15 | Autoradio | |
| F8 3 | Alarmanlage | |
| F13 10 | Zigarettenanzünder vorne | |
| F14 10 | 12V-Steckdose vorne | |
| F16 3 | Deckenleuchte hinten, Kartenleseleuchten hinten | |
| F17 3 | Deckenleuchte vorn, Make-up-Spiegel | |
| F28 A oder B 15 | Autoradio | |
| F30 20 | Heckscheibenwischer | |
| F32 10 | Audioverstärker |
Zugang zu den Sicherungen
- Öffnen Sie die ausklappbare Platine und üben Sie dann leichten Druck aus, um die Anschläge zu überwinden.
![graph TD A["Start"] --> B["F30"] B --> C["F17"] C --> D["F16"] D --> E["F8"] E --> F["F28b"] E --> G["F28a"] E --> H["F6a"] E --> I["F6b"]](/content/2026/05/780659/images/54a48f2e87ef91ad2d2cea2a87327cc6ab8dc29771f3526a7d216fe884608b55.jpg)
Sicherungen hinter dem Handschuhfach

| Sicherung Nr. | Stärke (A) | abgesicherter Stromkreis |
| F3 | 15 | Fensterheberplatine auf Fahrerseite, 12 V Steckdose an Rücksitzen |
| F4 15 12V-Steckdose im Kofferraum | ||
| F5 30 Fensterheber mit Impulsschaltung hinten | ||
| F6 30 Fensterheber mit Impulsschaltung vorne | ||
| F11 20 Anhängermodul | ||
| F12 20 Audioverstärker | ||
| F15 20 | Dachjalousie des Panorama-Glasdaches(SW und RXH ohne Hybrid) | |
| F16 5 Fensterheberplatine auf Fahrerseite | ||


Sicherungen im Motorraum

Der Sicherungskasten befindet sich im Motorraum neben der Batterie.
| Sicherung Nr. | Stärke (A) | abgesicherter Stromkreis |
| F20 15 Scheibenwaschpumpe vorne / hinten | ||
| F21 20 Scheinwerferwaschpumpe | ||
| F22 15 Hupe | ||
| F23 15 Fernlicht rechts | ||
| F24 15 Fernlicht links | ||
Zugang zu den Sicherungen
Haken Sie den Deckel aus.
Ersetzen Sie die Sicherung (siehe betreffenden Absatz).
Schließen Sie nach dem Austausch den Deckel sorgfältig, um die Dichtigkeit des Sicherungskastens zu gewährleisten.
![graph LR A["Input Data Input"] --> B["Data Bus"] B --> C["F20"] B --> D["F24"] B --> E["F23"] B --> F["F21"] B --> G["F22"]](/content/2026/05/780659/images/d9436df6917111527222c115f8a79e7b49a5f42c0310537019a72df033dddb7e.jpg)
12V-Batterie
Anleitung zum Starten des Motors mit einer anderen Batterie oder zum Aufladen Ihrer entladenen Batterie.
Allgemeines
Bleihaltige Starterbatterien

Die Batterien enthalten schädliche Substanzen, wie z.B. Schwefelsäure und Blei.
Sie müssen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften entsorgt werden und gehören auf keinen Fall in den Hausmüll.
Geben Sie die leeren Primärzellen und Batterien an einer Sammelstelle für Sondermüll ab.

Bevor Sie an der Batterie arbeiten, schützen Sie Ihre Augen und das Gesicht.
Jede Arbeit an der Batterie muss in einem gut belüfteten Bereich in weitem Abstand von offenem Feuer oder Funkenquellen erfolgen, um Explosions- und Brandgefahr auszuschließen. Nach Abschluss der Arbeit, waschen Sie Ihre Hände.

Die mit einem STOP & START-System ausgestatteten Versionen enthalten eine bleihaltige 12V-Batterie mit spezieller Technologie und Eigenschaften.
Der Austausch dieser Batterie ist ausschließlich durch einen PEUGEOT-Vertragspartner oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt vorzunehmen.

Bei einem Automatikgetriebe versuchen Sie niemals durch Anschieben des Fahrzeugs den Motor zu starten.
Zugang zur Batterie

Die Batterie befindet sich im Motorraum. Um an die Batterie zu gelangen:
öffnen Sie die Motorhaube mit dem Hebel innen und danach mit dem Hebel außen,
ziehen Sie die Kunststoffabdeckung ab, um an den (+) Pol zu gelangen,
falls nötig, den Sicherungskasten lösen, um die Batterie herauszuziehen.

Starten mit einer Fremdbatterie
Wenn die Batterie Ihres Fahrzeugs entladen ist, kann das Fahrzeug mit einer Hilfsbatterie (extern oder Batterie eines anderen Fahrzeugs) und Starthilfekabeln gestartet werden oder aber mithilfe eines Batterie-Boosters.
Starten Sie das Fahrzeug niemals über ein angeschlossenes Batterieladegerät. Verwenden Sie niemals einen 24V-Batterie-Booster oder höher. Überprüfen Sie zuerst, dass die Hilfsbatterie eine Nennspannung von 12V und eine Kapazität hat, die mindestens der der entladenen Batterie entspricht. Die beiden Fahrzeuge dürfen sich nicht berühren. Schalten Sie alle elektrischen Verbrauchen der beiden Fahrzeuge aus (Autoradio, Scheibenwischer, Leuchten, ...). Achten Sie darauf, dass die Starthilfekabel sich nicht in der Nähe mobiler Teile des Motors befinden (Ventilator, Riemen, ...). Klemmen Sie den (+) Pol nicht ab, wenn der Motor läuft.

Falls Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, heben Sie die Plastikabdeckung vom (+) Pol an.
Schließen Sie das rote Kabel an den (+) Pol der entladenen Batterie A (im Bereich des gebogenen metallischen Teils) und dann an den (+) Pol der Hilfsbatterie B oder den Booster an.
Schließen Sie ein Ende des grünen oder schwarzen Kabels an den (-) Pol der Hilfsbatterie B oder den Booster (oder an den Masseanschlusspunkt des Hilfsfahrzeugs) an.
Schließen Sie das andere Ende des grünen oder schwarzen Kabels an den Massepunkt C des nicht startenden Fahrzeugs an.
Starten Sie den Motor des Hilfsfahrzeugs und lassen Sie ihn einige Minuten laufen.
Betätigen Sie den Anlasser des nicht startenden Fahrzeugs und lassen Sie den Motor laufen.
Wenn der Motor nicht sofort startet, schalten Sie die Zündung aus und warten Sie einen Moment, bevor Sie es erneut versuchen.
Warten Sie, bis der Motor gleichmäßig im Leerlauf dreht, und klemmen Sie dann die Hilfskabel in umgekehrter Reihenfolge ab.
Falls Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, bringen Sie die Plastikabdeckung des (+) Pols wieder an.
Lassen Sie den Motor bei fahrendem Fahrzeug oder im Stillstand mindestens 30 Minuten laufen, damit die Batterie eine ausreichende Ladekapazität erreichen kann.
i Bestimmte Funktionen, darunter STOP & START, sind nicht verfügbar solange die Batterie kein ausreichendes Ladeniveau erreicht hat.
Aufladen der Batterie mit einem Batterieladegerät
Um der Batterie eine optimale Lebensdauer zu gewährleisten, ist es unverzichtbar, ihre Ladekapazität auf einem ausreichenden Niveau zu halten. In bestimmten Fällen kann es erforderlich sein, die Batterie aufzuladen:
- wenn Sie in erster Linie kurze Strecken zurücklegen,
- im Hinblick auf eine längere Standzeit von mehreren Wochen.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Wenn Sie beabsichtigen, die Batterie Ihres Fahrzeugs selbst aufzuladen, verwenden Sie nur ein Ladegerät, das mit bleihaltigen Batterien kompatible ist, mit einer Nennspannung von 12V.

Bei Vorhandensein dieses Aufklebers ist ausschließlich ein 12V-Ladegerät zu verwenden, um Schäden am STOP & START-System zu vermeiden.
Beachten Sie die vom Hersteller des Ladegeräts mitgelieferten Bedienungsanweisungen. Vertauschen Sie niemals die Polaritäten.
Es ist nicht notwendig, die Batterie abzuklemmen.
Schalten Sie die Zündung aus.
Schalten Sie alle elektrischen Verbraucher aus (Autoradio, Leuchten, Scheibenwischer, ...).
Schalten Sie das Ladegerät B aus bevor Sie die Kabel an die Batterie anschließen, um jeden gefährlichen Funken zu vermeiden.
Überprüfen Sie den einwandfreien Zustand der Kabel des Ladegeräts.
Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, heben Sie die Kunststoffabdeckung der (+) Klemme an.
Schließen Sie die Kabel des Ladegeräts B wie folgt an:
- das rote Pluskabel (+) an die (+) Klemme der Batterie A.
- das schwarze Minuskabel (-) an den Massepunkt C des Fahrzeugs.
Am Ende des Ladevorgangs, schalten Sie das Ladegerät B aus bevor Sie die Kabeln der Batterie A abklemmen.


Versuchen Sie niemals eine gefrorene Batterie wieder aufzuladen. Explosionsgefahr! Wenn die Batterie gefroren war, lassen Sie sie durch einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder durch eine qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen, um sicherzustellen, dass die inneren Komponenten nicht beschädigt worden sind und das Gehäuse keine Risse bekommen hat, da dies das Austreten von giftiger und korrosiver Säure zur Folge hätte.

Abklemmen der Batterie
Zum Halten von ausreichendem Ladeniveau, um das Anlassen des Motors zu ermöglichen, wird empfohlen die Batterie bei sehr langem Stillstand abzuklemmen.
Vor dem Abklemmen der Batterie:
schließen Sie alle Öffnungen (Türen, Heckklappe, Scheiben, Dach).
schalten Sie alle elektrischen Verbraucher aus (Autoradio, Scheibenwischer, Leuchten, ...),
schalten Sie die Zündung aus und beachten Sie eine 4-minütige Wartezeit. Nach dem Zugang zur Batterie, genügt es die (+) Klemme abzuklemmen.
! Drücken Sie den Hebel nicht mit Gewalt nach unten. Die Schelle kann nicht geschlossen werden, wenn sie falsch angebracht wird. Wiederholen Sie in diesem Fall den Vorgang.
Schnellverschlussklemme

Abklemmen des Pluspols (+)
Drücken Sie den Hebel A so weit wie möglich nach oben, um die Schelle B zu entriegeln.
Wiederanschließen des Pluspols (+)
Bringen Sie die geöffnete Kabelschelle B am (+) Pluspol der Batterie an.
Drücken Sie senkrecht auf die Schelle, um diese richtig an der Batterie anzusetzen.
Schließen Sie die Schelle, indem Sie den Hebel A wieder nach unten drücken.
Nach dem Wiederanschließen
Nach dem Wiederanschließen der Batterie darf der Motor erst 1 Minute nach dem Einschalten der Zündung angelassen werden, damit die elektronischen Systeme initialisiert werden können.
Sollten trotz Beachtung dieser Vorschrift leichte Störungen auftreten und bestehen bleiben, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Bestimmte Ausstattungen müssen Sie selbst reinitialisieren (lesen Sie dazu bitte die entsprechende Rubrik nach), wie z. B.;
- den Schlüssel mit der Fernbedienung oder den elektronsichen Schlüssel (je nach Version),
- die elektrische(n) Dachjalousie(n),
- die elektrischen Fensterheber,
- das Datum und die Uhrzeit,
- die gespeicherten Radiosender.
Während der Fahrt nach dem ersten Anlassen des Motors könnte das STOP & START-System nicht betriebsbereit sein. In diesem Fall ist die Funktion erst nach einem kontinuierlichen Stillstand des Fahrzeugs, dessen Dauer (bis zu ca. acht Stunden) von der Umgebungstemperatur und dem Batterieladezustand abhängt, wieder verfügbar.
Ausbau - Einbau der Batterie*
Mit diesem Verfahren können Sie die Batterie sicher entfernen, um die Glühlampen der entsprechenden Leuchte auszutauschen.

Sie können sich auch an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt wenden, um diese Maßnahme durchzuführen.
Vor dem Ausbau
- Stellen Sie das Fahrzeug an einem belüfteten, frei zugänglichen Ort und vorzugsweise auf einer ebenen Fläche ab.
- Ziehen Sie die Feststellbremse an.
- Stellen Sie den Gangschalthebel in den Leerlauf (Position N bei Automatikgetriebe).
- Wenn Ihr Fahrzeug mit Alarm ausgestattet ist, lassen Sie die Motorhaube geöffnet, um dessen Auslösen zu verhindern.
-
Lassen Sie mindestens ein Fenster einen Spalt geöffnet, wenn Sie an einem gesicherten Ort stehen, schließen Sie ansonsten alle Öffnungen.
-
Wenn Ihr Fahrzeug mit einem motorisierten Kofferraum ausgestattet ist, beachten Sie bitte, dass dessen Öffnen nach dem Abklemmen der Batterie nicht mehr möglich ist.
- Schalten Sie die Zündung aus und ziehen Sie den Schlüssel ab.
- Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Keyless-System ausgestattet ist, halten Sie die Fernbedienung etwa 3 Meter weit entfernt.
- Warten Sie ca. 4 Minuten (oder 12 Minuten bei Automatikgetriebe), bevor Sie die Batterie abklemmen.

* Gilt nur für Limousine, SW und RXH ohne Hybrid.
Ausbau

- Klemmen Sie den Pluspol (+) der Batterie ab.

- Entfernen Sie die Batterieabdeckung 1.

- Lösen Sie den Minuspol (-) der Batterie 2 und klemmen Sie ihn ab.
- Lösen Sie die Kabel 3.
- Lösen Sie den Kabelstrang 4 und schieben Sie ihn zur Seite.
- Entfernen Sie die Mutter 5 des Pluskabels (+).
- Schieben Sie den Kabelstrang 6 beiseite.

- Lösen Sie mit Hilfe eines Schraubendrehers die Clips 7 und 8.
- Kippen Sie das Schutzgehäuse für die Stromversorgung 9 nach oben.
- Kippen Sie das Schutzgehäuse nach vorne und schieben Sie es beiseite.

- Lösen Sie die Clips.
- Entfernen Sie die Batterieabdeckung 10.

- Hebeln Sie mit Hilfe eines Schraubenziehers die Befestigung 11 beiseite und entfernen Sie die Batterie.
Einbau

Für den Einbau gehen in umgekehrter Reihenfolge vor und schließen dann den Pluspol (+) als letztes an.
Nach dem Einbau

- Prüfen Sie die Klemmen der Batterie.
- Schalten Sie die Zündung ein, ohne den Motor zu starten.
- Überprüfen Sie, dass keine Fehlermeldungen auftreten oder Kontrolleuchten aufleuchten. Ist dies doch der Fall, wenden Sie sich für die Rückstellung des Systems auf null an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
- Überprüfen Sie, dass alle Öffnungen - Türen und Fenster - richtig funktionieren.
- Warten Sie nach dem Wiedereinbau ca. 1 Minute (oder 2 Minuten bei Automatikgetriebe).
-
Starten Sie den Motor.
Überprüfen Sie, dass die Einklemmsicherungen richtig funktionieren: Fensterheber, Schiebedach, Panorama-Glasdach. -
Wenn Ihr Fahrzeug mit einer elektrischen Feststellbremse ausgestattet ist, überprüfen Sie, dass sie richtig funktioniert, indem Sie sie lösen und anziehen.
- Schalten Sie die Zündung aus.
- Verlassen Sie das Fahrzeug und überprüfen Sie, dass die Fernbedienung richtig funktioniert.
- Programmieren Sie: die Uhrzeit, die Radiosender und die Konfiguration des Autoradios.

Beim Abklemmen der Batterie kann es vorkommen, dass bestimmte Funktionen zeitweise nicht verfügbar sind: Stop (STOP & START), Klimaanlage, Navigation.

Wenden Sie sich in jedem Fall, wenn Sie eine Anomalie entdecken, an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Entlastung der Batterie
Diese Funktion dient dazu, die Benutzung bestimmter elektrischer Verbraucher unter Berücksichtigung des Ladezustandes der Batterie zu steuern.
Während der Fahrt werden bestimmte Verbraucher wie die Klimaanlage, die Heckscheibenheizung, usw. vorübergehend ausgeschaltet.
Die ausgeschalteten Verbraucher werden automatisch wieder eingeschaltet, wenn es die Bedingungen erlauben.
Energiesparmodus
Hiermit wird die Betriebsdauer bestimmter Funktionen gesteuert, um die Batterie nicht zu stark zu entladen.
Nach dem Abstellen des Motors können Sie elektrische Verbraucher wie Audioanlage und Telematik, Scheibenwischer, Abblendlicht, Deckenleuchten, usw. insgesamt noch für die Dauer von maximal ca. 40 Minuten benutzen.
Wechsel in den Energiesparmodus
Danach wird der Wechsel in den Energiesparmodus im Anzeigefeld des Kombiinstruments angezeigt, die eingeschalteten Verbraucher werden auf Bereitschaft geschaltet. Wenn Sie gerade ein Gespräch führen, können Sie dieses mit der Freisprecheinrichtung Ihres Autoradios noch 10 Minuten lang fortsetzen.
Verlassen des Energiesparmodus
Die betreffenden Funktionen werden automatisch bei der nächsten Inbetriebnahme des Fahrzeugs reaktiviert.
Um die Funktionen sofort wieder benutzen zu können, starten Sie den Motor und lassen Sie ihn laufen:
- weniger als zehn Minuten, um die Verbraucher ca. fünf Minuten in Betrieb nehmen zu können,
- länger als zehn Minuten, damit sie ca. dreißig Minuten verfügbar sind.
Beachten Sie die Laufzeiten des Motors, um ein ordnungsgemäßes Laden der Batterie zu gewährleisten.
Starten Sie den Motor nicht immer wieder und andauernd neu, um die Batterie zu laden.
Bei entladener Batterie springt der Motor nicht an.
Für weitere Informationen zur Batterie, siehe entsprechenden Abschnitt.

Fahrzeug abschleppen
Anleitung zum Abschleppen des eigenen oder eines fremden Fahrzeugs mit einer abnehmbaren mechanischen Vorrichtung.
Abschleppen des eigenen FahrzeugsZugang zum Werkzeug

Die Abschleppöse befindet sich unter dem Bodenbelag im Kofferraum.
Zugang:
Öffnen Sie den Kofferraum.
Stellen Sie den Boden senkrecht.
Nehmen Sie die Abschleppöse heraus.
Öffnen Sie die Abdeckung an der vorderen Stoßstange, indem Sie auf das untere Ende drücken.
Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum Anschlag ein.
Montieren Sie die Abschleppstange.
Schalten Sie die Warnblinker am abzuschleppenden Fahrzeug ein.

Stellen Sie den Schalthebel in den Leerlauf (Position N beim Automatikgetriebe). Das Nichteinhalten dieser Anweisung kann zur Zerstörung von bestimmten Teilen (Bremsanlage, Getriebe, ...) führen und dazu, dass beim Neustarten des Fahrzeugs die Bremsunterstützung nicht aktiviert wird.
Abschleppen eines anderen Fahrzeugs

Öffnen Sie die Abdeckung an der hinteren Stoßstange, indem Sie auf das untere Ende drücken.
Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum Anschlag ein.
Montieren Sie die Abschleppstange.
Schalten Sie die Warnblinker am abzuschleppenden Fahrzeug ein.
! Allgemeine Hinweise
Beachten Sie die in Ihrem Land geltenden gesetzlichen Vorschriften.
Vergewissem Sie sich, dass das Gewicht des Zugfahrzeugs größer als das des abgeschleppten Fahrzeugs ist.
Der Fahrer muss am Steuer des abgeschleppten Fahrzeugs bleiben und einen gültigen Führerschein haben.
Benutzen Sie beim Abschleppen auf vier Rädern immer eine homologierte Abschleppstange. Die Verwendung von Abschleppseilen oder -gurten ist nicht zulässig.
Das Anfahren des Abschleppfahrzeugs muss schrittweise erfolgen.
Beim Abschleppen mit abgestelltem Motor sind Bremskraftverstärkung und Servolenkung nicht mehr wirksam.
In den folgenden Fällen ist für das Abschleppen unbedingt professionelle Hilfe hinzuzuziehen:
- Fahrzeugpanne auf einer Autobahn oder Schnellstraße,
- Fahrzeug mit Vierradantrieb,
- Getriebe kann nicht in die Leerlaufstellung gebracht, das Lenkrad nicht entriegelt oder die Feststellbremse nicht gelöst werden,
- Abschleppen auf nur zwei Rädern,
- keine homologierte Abschleppstange vorhanden...

Motoren und Getriebe - Benzinmotoren
| Benzinmotoren | 1,6 I THP 150 / 156 PS | 1,6 I THP 165 S&S | ||
| Getriebe | Automatikgetriebe(6 Stufen) | Schaltgetriebe(6 Gänge) | EAT6Automatikgetriebe(6 Stufen) | |
| Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnung8D...: 508 Limousine8E...: 508 SW | 8D5FNA - 8E5FNA8D5FVA - 8E5FVA | 8D 5FZ A | 8D5GZM/S8E5GZM/S | 8D5GZT/S8E5GZT/S |
| Hubraum (cm3) 1 598 1 601 1 598Bohrung x Hub (mm) 77 x 85,8 77 x 85,8Höchsleistung (kW)* 110 / 115 115 121Drehzahl bei Höchstleistung (U/min) 6 000 6 000Maximales Drehmoment (Nm)* 240Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)KraftstoffKatalysator | 1 400 | 2403 000bleifreija | 1 400bleifreija | |
| Ölfüllmengen (in Liter)Motor (mit Austausch der Ölfilterpatrone) | 4,25 | 4,25 | ||
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homologierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
Gewichte und Anhängelasten (in kg) - Benzinmotoren
| Benzinmotoren | 1,6 I THP 150 / 156 PS | 1,6 I THP 165 S&S | |||||
| Getriebe | Automatikgetriebe(6 Stufen) | Schaltgetriebe(6 Gänge) | EAT6(Automatikgetriebe, 6 Stufen) | ||||
| Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnung | 8D5FNA8D5FVA | 8D5FZA | 8E5FNA8E5FVA | 8D5GZM/S | 8E5GZM/S | 8D5GZT/S | 8E5GZT/S |
| Karosserieform | Limousine | SW | Limousine | SW | Limousine | SW | |
| - minimales Leergewicht | 1410 | 1430 | 1400 | 1420 | 1410 | 1430 | |
| - minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand* | 1485 | 1505 | 1475 | 1495 | 1485 | 1505 | |
| - zulässiges Gesamtgewicht | 2015 | 2100 | 1995 | 2080 | 2015 | 2100 | |
| - zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger bis 12 % Steigung | 3615 | 2515 | 3600 | 3595 | 3580 | 3615 | 3600 |
| - Anhängelast gebremstbis 12 % Steigung | 1600 | 500 | 1500 | 1600 | 1500 | 1600 | 1500 |
| - max. Anhängelast gebremst** bis 12% Steigung (mit Lastübertragung innerh. des zul. Gesamtzuggew. mit Anh.) | 1875 | 775 | 1775 | 1875 | 1775 | 1875 | 1775 |
| - Anhängelast ungebremst | 740 | 500 | 750 | 735 | 745 | 740 | 750 |
| - max. zulässige Stützlast | 75 | 75 | |||||
* Das Gewicht im fahrbereiten Zustand ist gleich dem Leergewicht + Fahrer (75 kg).
** Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebromste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe des zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten beeinträchtigen
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.

Motoren und Getriebe - Dieselmotoren
| Dieselmotoren | 1,6 I BlueHDi 120 S&S | 2,0 I HDi 140 PS | |
| Getriebe | Schaltgetriebe(6 Gänge) | EAT6(Automatikgetriebe, 6 Stufen) | Schaltgetriebe(6 Gänge) |
| Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnung8D...: 508 Limousine8E...: 508 SW | 8DBHZM/S8EBHXM/S | 8DBHZT/S - 8DBHXT/S8EBHZT/S - 8EBHXT/S | 8DRHR88DRHF8 |
| Hubraum (cm3) 1 560 1 560 1 997Bohrung x Hub (mm) 75 x 88,3 75 x 88,3 85 x 88Höchstleistung (kW)* 88 88 103Drehzahl bei Höchstleistung (U/min) 3 500 3 500 4 000Maximales Drehmoment (Nm)*Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)KraftstoffKatalysatorPartikelfilter | 3001 750Dieseljaja | 3001 750Dieseljaja | 3202 000Dieseljaja |
| Ölfüllmengen (in Liter)Motor (mit Austausch der Ölfilterpatrone) | 3,25 | 3.25 | 5.25 |
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homologierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
Motoren und Getriebe - Dieselmotoren
| Dieselmotor 2,0 I HDi 136 / 163 PS | 2,0 I BlueHDi 136 / 150 S&S | 2,0 I BlueHDi 180 S&S | ||
| Getriebe | Schaltgetriebe (6 Gänge) | EAT6(Automatikgetriebe, 6 Stufen) | Schaltgetriebe (6 Gänge) | EAT6(Automatikgetriebe, 6 Stufen) |
| Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnung8D...: 508 Limo8DRHeHA8E...: 508 SW 8DRHDA8U...: 508 RXH nicht Hybrid | 8DRHHA8DRHDA | 8DRHH8 | 8DAHXM/S8EAHXM/S | 8DAHWT/S8EAHWT/S8UAHWT/S |
| Hubraum ( cm3 ) 1 997 1 997 1 997Bohrung x Hub (mm) 85 x 88 85 x 88 85 x 88 85 x 88Höchstleistung: EWG-Norm (kW)* 120 / 100 120Drehzahl bei Höchstleistung (U/min)Maximales Drehmoment: EWG-Norm (Nm) 340 340 370 400Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)KraftstoffKatalysatorPartikelfilter | 3 7502 000Dieseljaja | 3 7502 000Dieseljaja | 1001104 0002 000Dieseljaja | 1333 7502 000Dieseljaja |
| Ölfüllmenge (in Litern)Motor (mit Austausch der Ölfilterpatrone) | 5 | 5 | 6,1 | 5,1 |
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homologierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.

Gewichte und Anhängelasten (in kg) - Dieselmotoren
| Dieselmotoren 1,6 I Blue HDi 120 S&S | ||||
| Getriebe | Schaltgetriebe(6 Gänge) | EAT6(Automatikgetriebe, 6 Stufen) | ||
| Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnung 8DBHZM/S 8EBHXM/S | 8DBHZT/S8DBHXT/S | 8EBHZT/S8EBHXT/S | ||
| Karosserieform | Limousine | SW | Limousine | SW |
| - minimales Leergewicht | 1 410 | 1 430 | 1 425 | 1 445 |
| - minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand* | 1 485 | 1 505 | 1 500 | 1 520 |
| - zulässiges Gesamtgewicht | 2 025 | 2 120 | 2 045 | 2 140 |
| - zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger bis 12 % Steigung | 3 225 3 220 2 945 2 940 | |||
| - Anhängelast gebremstbis 12 % Steigung | 1 200 | 1 100 | 900 | 800 |
| - max. Anhängelast gebremst bis 12% Steigung** (mit Lastübertragung innerh. des zul. Gesamtzuggew. mit Anh.) | 1 475 | 1 375 | 1 175 | 1 075 |
| - Anhängelast ungebremst | 740 | 750 | 740 | 750 |
| - max. zulässige Stützlast | 75 | |||
* Das Gewicht im fahrbereiten Zustand ist gleich dem Leergewicht + Fahrer (75 kg).
** Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe des zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten beeinträchtigen. Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.
Gewichte und Anhängelasten (in kg) - Dieselmotoren
| Dieselmotoren 2,0 l HDi 140 2,0 l HDi 136 / 163 | |||
| Getriebe | Schaltgetriebe(6 Gänge) | Schaltgetriebe(6 Gänge) | EAT6(Automatikgetriebe, 6 Stufen) |
| Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnung | 8DRHR88DRHF8 | 8DRHHA8DRHDA | 8DRHH8 |
| Karosserieform Limousine Limousine Limousine | |||
| - Leergewicht 1 430 1 520 1 430 | |||
| - minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand* | 1 505 | 1 595 | 1 505 |
| - zulässiges Gesamtgewicht | 2 065 | 2 105 | 2 075 |
| - zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger bis 12% Steigung | 3 665 3 405 3 675 | ||
| - Anhängelast gebremstbis 10% oder 12% Steigung | 1 600 1 300 1 600 | ||
| - max. Anhängelast gebremst** (mit Lastübertragung innerh. des zul. Gesamtzuggew. mit Anh.) | 1 875 1 575 1 875 | ||
| - Anhängelast ungebremst | 750 | 750 | |
| - max. zulässige Stützlast | 75 | 75 | |
* Das Gewicht im fahrbereiten Zustand ist gleich dem Leergewicht + Fahrer (75 kg).
** Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe des zulässigen Gesamtzugewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige Gesamtzugewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten beeinträchtigen. Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.

Gewichte und Anhängelasten (in kg) - Diesel
| Dieselmotoren | 2,0 | BlueHDi 136 / 150 S&S | 2,0 | Blue HDi 180 S&S | |||
| Getriebe | Schaltgetriebe(6 Gänge) | EAT6(Automatikgetriebe, 6 Stufen) | |||
| Amtl. Varianten-/Versions-Bezeichnung | 8DAHXM/S | 8EAHXM/S | 8DAHWT/S | 8EAHWT/S | 8UAHWT/S |
| Karosserieform | Limousine | SW | Limousine | SW | RXH (nicht Hybrid) |
| - minimales Leergewicht 1 500 1 520 1 540 1 620 | 1 650 | ||||
| - minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand* | 1 575 | 1 595 | 1 615 | 1 695 | 1 725 |
| - max. zulässiges Gesamtgewicht | 2 125 | 2 200 | 2 165 | 2 240 | 2 240 |
| - zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger bis 12% Steigung | 3 725 3 700 3 | 465 3 440 | 3 440 | ||
| - Anhängelast gebremst bis 12% Steigung | 1 600 | 1 500 | 1 300 | 1 200 | 1200 |
| - max. Anhängelast gebremst bis 12% Steigung** (mit Lastübertragung innerh. des zul. Gesamtzuggew. mit Anh.) | 1 875 | 1 775 | 1 575 | 1 475 | 1 475 |
| - Anhängelast ungebremst | 750 | 750 | |||
| - max. zulässige Stützlast | 75 | 75 | |||
* Das Gewicht in fahrbereitem Zustand ist gleich dem Leergewicht + Fahrer (75 kg).
** Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe das zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering belacenen Zugfahrzeug dessen Straßenlage beeinträchtigen.
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.
Fahrzeugabmessungen (in mm)



Limousine SW





RXH (ohne Hybrid)
Achten Sie auf die Bodenfreiheit Ihres Fahrzeugs: diese beträgt bei idealen Bedingungen ca. 184 mm (Betriebszustand: nur mit Fahrer und vollem Kraftstofftank).
Dieser Wert variiert entsprechend der Beladung des Fahrzeugs, der Art des Bodens und der Umgebung.
Wenn der Fahrer der Meinung ist, mit dem Fahrzeug ein Hindernis überwinden zu können, dann liegt dies in seiner alleinigen Verantwortung.
Kenndaten
Verschiedene sichtbare Markierungen zur Identifizierung des Fahrzeugs:

A. Seriennummer im Motorraum
Diese Nummer ist in die Karosserie in der Nähe des Stoßdämpferträgers eingraviert.
B. Seriennummer am unteren Querträger der Windschutzscheibe
Diese Nummer steht auf einem Aufkleber, der durch die Windschutzscheibe zu sehen ist.
C. Typenschild
Sicherheitsaufkleber, der sich am Türeinstieg auf der Fahrerseite befindet.
D. Reifen-/Lackreferenz-Aufkleber
Dieser Aufkleber befindet sich am Türeinstieg auf der Fahrerseite.
Er enthält folgende Angaben:
- die Reifendruckwerte im leeren und beladenen Zustand,
- die Größen der Reifen,
- den Reifendruckwert des Ersatzrades,
- die Lackreferenz.

Der Reifendruck muss mindestens einmal im Monat kontrolliert werden, und zwar bei kalten Reifen.

Zu niedriger Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.

Not- oder Pannenhilferuf

Drücken Sie diese Taste im Notfall länger als 2 Sekunden. Durch Blinken der grünen Diode und eine Stimm-Ansage wird bestätigt, dass die "PEUGEOT Connect SOS"-Telefonzentrale angewählt wurde*.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste wird der Anruf storniert. Die grüne Diode erlischt. Ein Drücken von mehr als 8 Sekunden Länge kann jederzeit den Anruf stornieren.
Die grüne Diode leuchtet weiter (ohne zu blinken), wenn die Verbindung hergestellt ist. Bei Beendigung der Verbindung erlischt sie.
"PEUGEOT Connect SOS" lokalisiert umgehend Ihr Fahrzeug, tritt mit Ihnen in Ihrer Sprache in Kontakt** und leitet - wenn nötig - die Entsendung der zuständigen Rettungsdienste ein**. In den Ländern, in denen eine solche Zentrale nicht existiert, oder wenn die Ortung ausdrücklich abgelehnt wurde, wird der Notruf ohne vorherige Ortung direkt an die Notdienstzentrale (112) weitergeleitet.
Wenn das Airbag-Steuergerät einen Aufprall registriert, wird auch unabhängig von einem etwaigen Auslösen des Airbags automatisch ein Notruf abgesetzt.
Wenn Sie das Angebot PEUGEOT Connect Packs einschl. des SOS- und Assistance-Pakets nutzen, verfügen Sie über weitere Dienste in Ihrem persönlichen Bereich MyPEUGEOT über die PEUGEOT-Internetseite Ihres Landes, www.peugeot.de.
* Je nach allgemeinen Nutzungsbedingungen und Verfügbarkeit des Dienstes in der Verkaufsstelle und unter Vorbehalt der technologischen und technischen Möglichkeiten.
** Je nach Erfassungsbereich von "PEUGEOT Connect SOS", "PEUGEOT Connect Assistance" und der offiziellen nationalen Landessprache, die der Besitzer des Fahrzeugs ausgewählt hat. Die Liste der erfassten Länder und der PEUGEOT CONNECT-Dienste", ist in den Verkaufsstellen oder auf www.peugeot.de verfügbar.
Funktionsweise des Systems

Beim Einschalten der Zündung leuchtet die grüne Kontrollleuchte für die Dauer von 3 Sekunden auf und zeigt damit an, dass das System ordnungsgemäß funktioniert.

Wenn die orangefarbene Kontrollleuchte blinkt und dann erlischt liegt eine Funktionsstörung im System vor.
Wenn die orangefarbene Kontrollleuchte ununterbrochen leuchtet, muss die Backup-Batterie ersetzt werden. In beiden Fällen kann es sein, dass der Notruf und der Pannenhilferuf nicht funktionieren. Wenden Sie sich unverzüglich an eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Die Funktionsstörung verhindert nicht, dass das Fahrzeug fahren kann.
Drücken Sie diese Taste länger als 2 Sekunden, um Hilfe anzufordern, wenn Sie mit dem Fahrzeug liegengeblieben sind. Eine Ansage bestätigt, dass die Nummer der Pannenhilfe angewählt wurde**.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste wird der Anruf storniert. Die Stornierung wird durch eine Ansage bestätigt.
** Je nach Erfassungsbereich von "PEUGEOT Connect SOS", "PEUGEOT Connect Assistance" und der offiziellen nationalen Landessprache, die der Besitzer des Fahrzeugs ausgewählt hat. Die Liste der erfassten Länder und der PEUGEOT CONNECT-Dienste", ist in den Verkaufsstellen oder auf www.peugeot.deverfügbar.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht bei einem PEUGEOT-Vertragspartner gekauft haben, sollten Sie die Konfiguration dieser Dienste von einem Vertragspartner überprüfen und von diesem ggfs. abändern lassen. In mehrsprachigen Ländern ist die Konfiguration auch in einer Landessprache Ihrer Wahl möglich.
Aus technischen Gründen, insbesondere für die Bereitstellung bestmöglicher "PEUGEOT CONNECT-Dienste" zugunsten des Kunden, behält sich der Hersteller das Recht vor, jederzeit eine Aktualisierung des im Fahrzeug verbauten Telematiksystems durchzuführen.

Audio und Telematik
JBL®-ANLAGE

Die HiFi-Audioanlage ist eine 5.1 Anlage, entworfen in Zusammenarbeit des Teams von PEUGEOT und der Vertreter der Marke JBL ® .
Vorne und hinten sind vier 2-Wege-Lautsprecher, getrennt durch aktive Filterung, optimal in den Fahrzeuginnenraum eingesetzt. Diese basieren auf Gewebe-Hochtöner, der eine stabile und ausgeglichene Wiedergabe der Hochtöne ermöglicht und einem 50 W RMS-Mitteltöner mit Gegenstrommotor und Neodym-Magneten, der eine hohe Effizienz in den niedrigen Frequenzen besitzt. Die Mittelspur am Armaturenbrett verbessert die Wiedergabe der musikalischen Geräuschszene, indem sie den Hörer in eine Hörsituation bringt, die die musikalischen Aufnahme realistisch wiedergibt. Die Bassbox im Kofferraum enthält einen echten 150 W-Subwoofer mit drei Spulen in einem optimierten Fassungsvermögen, die den Tiefen des akustischen Spektrums Umfang und Wirksamkeit wiedergibt. Dieses Ensemble wird durch einen 10-Kanal-Verstärker 500 W RMS unter 2 Ohm geführt, das fortgeschrittene Verarbeitung des Typs Surround und Soundverteilung verwendet, um sowohl dem Fahrer als auch allen Passagieren im Fahrzeuginnenraum eine optimale Wiedergabe zu ermöglichen.
7 Zoll (17 cm) Touchscreen
Navigation GPS - Autoradio Multimedia - Bluetooth®-Telefon

| Inhalt | |
| Erste Schritte 278 | |
| Betätigungen am Lenkrad 280 | |
| Menüs | 281 |
| Media | 282 |
| Radio | 288 |
| DAB-Radio (Digital Audio Broadcasting) 290 | |
| Musik | 292 |
| Navigation | 296 |
| Navigation - Zielführung 304 | |
| Verkehr | 308 |
| Konfiguration 310 | |
| Verbundene Dienste 318 | |
| PEUGEOT Connect Apps 319 | |
| Telefonieren | 320 |
| Häufige Fragen 328 | |
Das System ist so eingerichtet, dass es nur in Ihrem Fahrzeug funktioniert.
Aus Sicherheitsgründen darf der Fahrer Bedienschritte, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, nur bei stehendem Fahrzeug ausführen. Die Anzeige der Eingangsmeldung im Energiesparmodus gibt den Standby-Modus der betriebenen elektrischen Ausstattungen an. Siehe Rubrik Energiesparmodus.

Audio und Telematik
Erste Schritte
Verwenden Sie die Tasten unter dem Touchscreen, um auf die Menüs zuzugreifen und drücken Sie dann auf die erscheinenden Buttons des Touchscreens. Jedes Menü wird auf einer oder zwei Seiten angezeigt (Primärseite und Sekundärseite).

i Bei sehr starker Hitze, kann das System sich für eine Mindestdauer von 5 Minuten deaktivieren (Bildschirm und Ton erlischt komplett).
![graph LR A["MEDIA"] --> B["15°C"] B --> C["Radio 1"] C --> D["Channel 1"] D --> E["12 A"] E --> F["Monitor 15 information"] F --> G["Media"] H["SekundärseitePrimärseite"] --> I["RESTON MEDIA"] I --> J["Radio 1"] J --> K["Lake Radio"] J --> L["Photo"] J --> M["Lake Photo"] I --> N["AGLAGES RADIO"] N…](/content/2026/05/780659/images/84f8e70448eda067baebef303adafb7e2a0f54ed10d57b0dafbff3869861f36c.jpg)
Schnellzugriff: mit den Tasten am oberen Rand des Touchscreens können Sie direkt auf die gewünschte Audioquelle, die Liste der Radiosender (bzw. Musiktitel) oder die Temperaturregelung zugreifen.

Auswahl des Audioquelle (je nach Version):
USB-Stick
- CD-Player (in der Front)
- Über Bluetooth 65 verbundenes Telefon und Multimedia-Ausstrahlung Bluetooth 65 (Streaming).
- Über den AUX-Anschluss (Cinch, Kabel nicht mitgeliefert) verbundener Media-Player.
* Je nach Ausstattung


Bei eingeschaltetem Motor wird durch einen Fingerdruck der Ton ausgeschaltet.
Bei ausgeschaltetem Motor schaltet ein Fingerdruck das System ein.

Lautstärkeregelung (jede Audioquelle ist unabhängig, einschließlich der "Verkehrsmeldung (TA)" und der Navigationsanweisungen).
Bei starker Hitze kann die Lautstärke begrenzt werden, um das System zu schützen. Senkt sich die Temperatur im Fahrzeuginnenraum, kehrt die Lautstärke zu ihrem normalen Niveau zurück.
Der Bildschirm ist "resistiv", es ist also erforderlich, kräftig zu drücken, insbesondere bei sogenanntem "Gleiten" (Durchlauf von Listen, Verschieben der Karte, ...). Ein einfaches Drüberstreichen ist nicht ausreichend. Ein Drücken mit mehreren Fingern wird nicht berücksichtigt. Der Bildschirm kann mit Handschuhen verwendet werden. Die Technologie ermöglicht eine Verwendung bei allen Temperaturen.
Für die Pflege des Bildschirms wird empfohlen, ein weiches, nicht scheuerndes Tuch (Brillenputztuch) ohne zusätzliche Produkte zu verwenden. Auf dem Touchscreen keine spitzen Gegenstände verwenden. Den Touchscreen nicht mit nassen Händen verwenden.

Audio und Telematik
Betätigungen am Lenkrad

Drücken: Zugriff auf das Bildschirmmenü des Kombiinstruments. Drehen: Navigation im Bildschirmmenü des Kombiinstruments.

Lautstärke erhöhen

Stummschalten/Ton wieder einschalten.

Lautstärke verringern

Multimedia: Multimedia-Quelle wechseln. Telefon: Gespräch annehmen. Während des Gesprächs: Zugriff auf Telefonmenü (Gespräch beenden, Freisprechmodus ein/aus). Telefon, langer Druck: Anruf abweisen, aktuelles Gespräch beenden; ohne Telefongespräch: Zugriff auf Telefonmenü.

Radio, Drehen: Automatische Suche des vorherigen/nächsten Radiosenders. Multimedia, Drehen: Vorheriger/nächster Titel. Drücken: Auswahl bestätigen.

Zugriff auf das Menükarussel.
LIST
Radio: Senderliste anzeigen. Multimedia: Titelliste anzeigen. Radio, langer Druck: Senderliste aktualisieren.
Menüs
DRIVE

Zugriff auf den Bordcomputer. Aktivierung, Deaktivierung und Einstellung bestimmter Funktionen des Fahrzeugs.
SETUP
Konfiguration

Einstellung des Klangs (Balance, Ambiente, ...), der Grafikumgebungen, der Helligkeit der Bedienungseinheit, der Anzeige (Sprache, Einheiten, Datum, Uhrzeit, ...).
MEDIA
MediaFahrunterstützung Navigation

Auswahl von Audioquelle, Radiosender, Ansicht von Fotos.
NAV
(Je nach Ausstattung)

Einstellung der Verkehrsführung und die Auswahl des Zielortes.
WEB
Verbundene Dienste
(Je nach Ausstattung)

(PEUGEOT CONNECT APPS) Verbindung mit einem Anwendungsportal, um seine Bewegungen über einen Daten-Stick, der über ein Abonnement beim PEUGEOT-Händlernetz erhältlich ist, zu vereinfachen, zu sichern und individuell zu gestalten.
TEL
Telefon

Verbindung eines Telefons über Bluetooth ® .

Media
Ebene 1 Ebene 2
![graph TD A["MEDIA\nPrimärseite"] --> B["Media"] B --> C["FM-Sender List"] B --> D["FM-Sender Speichern"]](/content/2026/05/780659/images/a05cdab5480b70a272bce81caa470750c2c96983bc5ace62bcb0ec579a9ed0d1.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Kommentar | ||||
![]() | ![]() | [###] | Liste der FM-Sender | Drücken Sie auf einen Radiosender, um ihn auszuwählen. |
| MEDIA | Media↓Quelle | ![]() | FM-Radio | Änderung der Audioquelle auswählen. |
| [XXCT] | Radio DAB | |||
| [0058] | AM-Radio | |||
| [1THC] | CD | |||
| [3HC9] | USB | |||
![]() | iPod | |||
![]() | Bluetooth® | |||
![]() | AUX | |||
| MEDIA | Media↓Speichern | [WWIC6] | Drücken Sie auf einen leeren Speicherplatz, danach auf "Speichern". | |

Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3
![graph TD A["MEDIA "Media"] --> B["Sekundärseite"] B --> C["Media"] C --> D["Liste der FM-Sender"] D --> E["Fotos"] E --> F["Outputting Photos"]](/content/2026/05/780659/images/cf3399a74cce421c2f83e063c53ed1397febd24c40c265ab22fe8b95cde46bc9.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | ||||||
| MEDIA↓Sekundärseite↓Liste Radio | Media↓ | Speichern | Auf einen Radiosender drücken, um ihn auszuwählen. | |||
| ☐ | Liste aktualis. Die Liste gemäß Empfang aktualisieren. | |||||
| ◀ | Frequenz Die gewünschte Radiofrequenz eingeben. | |||||
| ✓ | Bestätigen Einstellungen speichern | |||||
| MEDIA↓Sekundärseite↓Fotos | Media↓ | Auswahl Seite Das ausgewählte Foto im Vollbildmodus anzeigen. | ||||
| ◀ | Drehen Das Foto um 90° drehen. | |||||
| ☐ | Alle auswählen | Alle Fotos der Liste auswählen.Ein zweites Mal drücken, um die Auswahl aufzuheben. | ||||
| ▶ | Diashow | ← | Vorheriges Foto | Die durchlaufenden Fotos im Vollbildmodus anzeigen. | ||
| || | Pause / Wiedergabe | |||||
| → | Folgendes Foto | |||||
| ✓ | Bestätigen Die Einstellungen speichern. | |||||
Audio und Telematik
Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3
![graph TD A["MEDIA "Media"] --> B["Sekundärseite"] B --> C["Media"] C --> D["User icon"] C --> E["User icon with play button"] C --> F["User icon with play button"] D --> G["Image block with 'x' symbol"] E --> H["Image block with 'x' symbol"] F --> I["Image block with 'x' symbol"] G --> J["Einst…](/content/2026/05/780659/images/a5c735d31f34e9f8c97de07ee232a11db9103dae0129c4b792d095a4d470baf3.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | ||||||
| MEDIA | Media↓Sekundärseite↓Liste Media | Präsentation des zuletzt genutzten Mediums. | ||||
| MEDIA | Media↓Sekundärseite↓Einstellungen | Media↓Einstellungen | Zufällige Wiedergabe (alle Tracks) | Die Wiedergabeparameter wählen. | ||
| Zufallswiedergabe (akt. Album) | ||||||
| Wiedergabe mit Wiederholung | ||||||
| Verstärker AUX | ||||||
| Radio↓Einstellungen | RDS-Suchlauf | Die Optionen aktivieren oder deaktivieren. | ||||
| DAB/FM-Suchlauf | ||||||
| Anzeige Radiotext | ||||||
| Anzeige Diashow Digitalradio | ||||||
| Meldungen↓Einstellungen | Verkehrsmeldung (TA) | Die Optionen aktivieren oder deaktivieren. | ||||
| Wetterbericht | ||||||
| Sport - Informationsprogramme | ||||||
| Konfig. Warn. | ||||||
| Bestätigen Die Einstellungen speichern. | ||||||
Radio
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen.
oder
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.


Wählen Sie "Liste" auf der Primärseite aus.
oder

Wählen Sie "Liste Radio" auf der Sekundärseite aus.

Wählen Sie den Sender aus der angebotenen Liste aus.

Wählen Sie "Liste aktualis." aus, um die Liste zu aktualisieren.
ODER
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen und wählen Sie dann "Speichern" aus. Wählen Sie ein gespeichertes Radio aus der Liste aus.

Mémoire 1
Wählen Sie ein gespeichertes Radio aus der Liste aus.

FM

Radio FM

Radio AM
! Die äußeren Gegebenheiten (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, etc.) können den Empfang verhindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung. Dies ist eine normale Erscheinung bei der Ausbreitung von Radiowellen und bedeutet nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt.
Eine Frequenz ändernAuswahl ein
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen.

107.7 MHz

Durch automatische Sendersuche

Drücken Sie auf ◀ oder ▶ oder verschieben Sie den Cursor für die automatische Suche der nächstniedrigeren oder nächsthöheren Frequenz.
ODER
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.


Drücken Sie "Frequenz eingeben", um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.
DANN

Wählen Sie Ändern der Audioquelle aus.

Wählen Sie das Radio "FM-Radio" oder "AM-Radio" aus.

ODER

Geben Sie mit Hilfe der Tastatur die vollständige Frequenz ein (Bsp.: 92.10MHz) und "Bestätigen" Sie dann.
FRANCE BLEU
Durch alphabetische Liste
Drücken Sie auf den gerade laufenden Sender und wählen Sie dann den Sender aus der angebotenen Liste aus.
Speichern eines Radiosenders
Wählen Sie einen Sender oder eine Frequenz aus (siehe entsprechende Rubrik).

Drücken Sie ausgehend von der Daueranzeige auf "Speichern".
Mémoire 1
Wählen Sie eine Nummer aus der Liste aus, um den vorher ausgewählten/eingestellten Sender zu speichern. Ein langes Drücken auf eine Nummer speichert den Sender.
Oder

Ein kurzes Drücken auf diese Taste speichert die Sender einen nach dem anderen.
Abruf der Speicherplätze

Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen und wählen Sie dann "Speichern".

RDS aktivieren / deaktivieren
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Einstellungen" aus.

Wählen Sie "Radio" aus.

Off On
Aktivieren/Deaktivieren "RDS-Suchlauf".
i
Bei aktiviertem RDS kann dank der Frequenzverfolgung ein und derselbe Sender kontinuierlich gehört werden. Unter bestimmten Bedingungen ist die Verfolgung eines RDS-Senders nicht im ganzen Land gewährleistet, da die Radiosender das Gebiet nicht zu 100% abdecken. Daraus erklärt sich, dass auf einer Fahrstrecke der Empfang des Senders verloren gehen kann.

DAB-Radio (Digital Audio Broadcasting)


! Journaline® ist ein Informationsservice, der auf für digitale Radioanlagen entwickelten Texten basiert. Er liefert Informationen in Textform, die hierarchisch in Themen und Unterthemen strukturiert sind. Dieser Service ist über die Seite "LISTE DIGITALE RADIOSENDER" erreichbar.
DAB (Digital Audio Broadcasting) Digitalradio
Das Digitalradio sorgt für einen hochklassigen Empfang und für die Anzeige von graphischen Informationen über die Aktualität des gehörten Radiosenders. Wählen Sie Liste auf der Primärseite aus. Das Programmbündel "Multiplex/Mehrkanal" bietet Ihnen die Radioauswahl in alphabetischer Reihenfolge.
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen.

Wählen Sie Änderung der Klangquelle aus.

Wählen Sie "Radio DAB" aus.

Wählen Sie "Liste" auf der ersten Seite aus.
oder

Wählen Sie "Liste Radio" auf der nächsten Seite aus.
Wählen Sie das Radio aus der angebotenen Liste aus.
Digitalradio - Fortsetzung DAB / FM
Das "DAB" deckt nicht das gesamte Gebiet ab - es kann Sendelöcher geben. Wird die Empfangsqualität des digitalen Signals zu schlecht, kann mithilfe von "DAB/FM-Suchlauf" durch automatischen Wechsel auf den analogen "FM"-Empfang der Radiosender dennoch weiterhin gehört werden (wenn dieser existiert).
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.


"Einstellungen" auswählen.

"Radio" auswählen.

"Digitalradio Frequenzsuche/FM" auswählen und "Bestätigen".
Wurde "DAB/FM-Suchlauf" aktiviert, dauert es einige Sekunden, bis das System auf den analogen "FM"-Radiosender umschaltet; zudem kann sich die Lautstärke ändern. Wird die Empfangsqualität des digitalen Signals wieder gut, schaltet das System automatisch auf "DAB" zurück.
! Ist der eingeschaltete "DAB"-Radiosender nicht in "FM" verfügbar (Option "DAB/ FM" grau unterlegt dargestellt) oder wurde "DAB/FM-Suchlauf" nicht aktiviert, schaltet das Radio aus, wenn die Empfangssignalqualität zu schlecht wird.

Musik
USB-Laufwerk Auswahl der Aufloropholites Aux-Eingang (AUX)

Stecken Sie den USB-Stick in den USB-Anschluss oder schließen Sie das USB-Gerät mit Hilfe eines nicht mitgelieferten passenden Kabels an den USB-Anschluss an.
Das System erstellt bei der ersten Verbindung innerhalb weniger Sekunden bis hin zu mehreren Minuten Wiedergabelisten (temporärer Speicher).
Das Löschen von anderen auf dem Speichermedium vorhandenen Dateien als der Audiodateien sowie von Verzeichnissen kann diese Wartezeit verringern.
Die Wiedergabelisten werden bei jedem Ausschalten der Zündung oder Anschließen eines USB-Sticks aktualisiert. Die Listen werden gespeichert: wenn diese nicht verändert werden, verkürzt sich die Ladedauer beim nächsten Laden.

Schließen Sie das mobile Abspielgerät (MP3-Player, ...), mit Hilfe eines Audiokabels (nicht mitgeliefert), an den Cinch-Anschluss an.
Stellen Sie zunächst die Lautstärke Ihres mobilen Abspielgerätes ein (hohe Stufe) und stellen Sie anschließend die Lautstärke Ihres Autoradios ein.
Die Steuerung der Bedienungselemente erfolgt über das mobile Gerät.
CD-Player
Legen Sie die CD in das Laufwerk ein.
MEDIA
Drücken Sie auf Media, um die Primärseite anzuzeigen.

FM
Wählen Sie Änderung der Audioquelle aus.

Wählen Sie die Audioquelle aus.

Die Taste SRC (Audioquelle) der Schalter am Lenkrad ermöglicht es, direkt zum nächsten Medium überzugehen, das verfügbar ist, wenn die Audioquelle aktiv ist.

Drücken Sie die Taste OK, um die Auswahl zu bestätigen.
Tipps und Informationen
Das Autoradio spielt Audio-Dateien mit der Erweiterung ".wma, .aac, .flac, .ogg, .mp3," mit einer Abtastrate zwischen 32 Kbps und 320 Kbps.
Es unterstützt auch den VBR-Modus (Variable Bit Rate).
Alle anderen Dateitypen (.mp4, usw.) können nicht gelesen werden.
Die ".wma"-Dateien müssen vom Typ wma 9 Standard sein.
Folgende Abtastfrequenzen werden unterstützt: 32, 44 und 48 KHz.
Es empfiehlt sich, die Dateinamen auf weniger als 20 Zeichen zu beschränken und keine Sonderzeichen (z.B.: " " ? ; ü) zu verwenden, um Probleme bei der Wiedergabe oder Anzeige zu vermeiden.
Um eine CDR oder eine selbst gebrannte CDRW abspielen zu können, wählen Sie zum Brennen vorzugsweise die Normen ISO 9660 Level 1, 2 oder Joliet.
Wenn die CD in einem anderen Format gebrannt wurde, wird sie möglicherweise nicht korrekt abgespielt.
Es empfiehlt sich, auf ein und derselben CD stets die gleiche Brenn-Norm mit der kleinstmöglichen Geschwindigkeit (maximal 4-fach) zu verwenden, um eine optimale akustische Qualität zu erzielen.
Im besonderen Fall einer Multi-Session-CD empfiehlt sich die Joliet-Norm.
Das System unterstützt die mobilen USB-Massenspeichergeräte, die BlackBerry ® oder Apple ® -Player über die USB-Schnittstellen im Handschuhfach (wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist). Das Adapterkabel ist nicht im Lieferumfang enthalten. Die Steuerung des Massenspeichergeräts erfolgt über die Bedientasten des Audiosystems. Die anderen vom System während der Verbindung nicht erkannten Peripheriegeräte müssen am AUX-Anschluss mit Hilfe eines Klinke-/Cinch-Kabels (nicht im Lieferumfang enthalten) angeschlossen werden.
Verwenden Sie nur USB-Sticks im Format FAT32 (File Allocation Table).
Das System unterstützt nicht den gleichzeitigen Anschluss von zwei identischen Geräten (zwei Sticks, zwei Apple®-Player), aber es ist möglich, einen USB-Stick und einen Apple®-Player gleichzeitig anzuschließen.
Es wird empfohlen, das USB-Kabel des mobilen Abspielgeräts zu verwenden.
Streaming Audio Bluetooth®
Das Streaming ermöglicht das Abspielen der Audiodateien des Telefons über die Lautsprecher des Fahrzeugs.
Schließen Sie das Telefon an: siehe Abschnitt "Telefon" und dann "Bluetooth ® ". Wählen Sie den Modus "Audio" oder "Alle" aus.
Wenn die Wiedergabe nicht automatisch erfolgt, kann es erforderlich sein, die Audiowiedergabe vom Telefon aus zu initiieren. Die Steuerung erfolgt über das Peripheriegerät oder über die Tasten am Autoradio.
Sobald das Telefon im Modus Streaming verbunden ist, wird es als Medienquelle betrachtet. Es wird empfohlen, den Modus "Wiederholung" am Bluetooth®-Gerät zu aktivieren.
Anschluss eines Gerätes der Firma Apple®

Schließen Sie das Gerät der Firma Apple ® mit einem geeigneten Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten) an den USB-Anschluss im Handschuhfach an. Die Wiedergabe erfolgt automatisch.
Die Steuerung erfolgt über die Bedientasten des Audiosystems.
i Die zur Verfügung stehenden Einteilungen sind die des angeschlossenen mobilen Abspelgerätes (Interpreten/ Alben / Musikrichtung/ Playlisten / Hörbücher / Podcasts). Standardmäßig wird eine Einteilung nach Interpreten verwendet. Um die verwendete Einteilung zu ändern, gehen Sie die Bildschirmstruktur bis zur ersten Stufe wieder zurück und wählen Sie dann die gewünschte Einteilung (z.B. Playlist) und bestätigen Sie Ihre Auswahl, um die Bildschirmstruktur bis zum gewünschten Titel nach unten abzusteigen.
Es kann sein, dass die Softwareversion des Autoradios nicht kompatibel mit der Generation Ihres Gerätes der Firma Apple ® ist.

| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | ||||||
| NAV | Navigation↓EinstellungenNavigation | ∅ | Ziel eingeben Die letzten Zielorte anzeigen | |||
| ∅ | Kriterien | ◎ | Schnellste Route | Wählen Sie die Routenoptionen aus.Die Karte zeigt die je nach den Kriterien ausgewählte Strecke an. | ||
| ◎ | Kürzeste Route | |||||
| ◎ | Zeit/Entfernung | |||||
| ◎ | Ökologisch | |||||
| ☑ | Mautst. | |||||
| ☑ | Fähren | |||||
| —○ | Nah Direkt | |||||
| ☐ | Siehe Route auf der Karte Karte anzeigen und Zielführung starten. | |||||
| √ | Bestätigen Optionen speichern | |||||
| ☐ | Archivieren Laufende Adresse speichern | |||||
| NAV | Zielführung abbrechen Die Navigationsinformationen löschen. | |||||
| ∅ | Stimme | Lautstärke der Stimme und Ansage der Straßennamen auswählen. | ||||
| → | Umfahren | Von Ihrer ursprünglichen Fahrstrecke nach einer gewissen Zeit abweichen. | ||||
| NAV | Navigation | ∅ | Textanzeige | |||
| ⊕ | Vergrößern | |||||
| ∅ | Verkleinern | |||||
| ∅ | ▷ | VollbildanzeigePfeile verwenden, um die Karte zu verschieben. | ||||
| ∅ | Sich auf einer 2D-Karte hin- und herbewegen. | |||||
Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3
![graph TD A["NAV"] --> B["Sekundärseite"] B --> C["Navigation"] C --> D["Ziel eingeben Les trois moutiers"] D --> E["Adresse"] E --> F["Um die Funktionen des Telefons zu nutzen, siehe Abschnitt 'Telefon'"] C --> G["Kontakte"] G --> H["Für die Verwaltung der Kontakte und der zugehörigen Adressen siehe…](/content/2026/05/780659/images/4369a915d6d2296207c913e04240c1f6d502a38cb03e59b1fa79c1b88b6e0bb8.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | ||||||
| Gezahl | Navigation↓Sekundärseite↓Ziel eingeben | Markel | Adresse | Markel | Standort | Adresse parametrierenPOI |
| Markel | ||||||
| Markel | Stadtzentrum | |||||
| Markel | Archivieren Laufende Adresse speichern | |||||
| Markel | Etappe hinzuf. Einer Strecke eine Etappe hinzufügen. | |||||
| Markel | Zielführung Drücken, um Fahrstrecke zu berechnen. | |||||
| Kontakte | Markel | Adresseinträge | Einen Kontakt wählen und dann die Fahrstrecke berechnen. | |||
| Markel | Eintrag erstellen | |||||
| Markel | Etappe hinzuf. | |||||
| Markel | Kontakt suchen | |||||
| Markel | Zielführung | |||||
| Auf Karte | Karte anzeigen und zoomen, um die Fahrstrecke zu verfolgen. | |||||
| Erziel & R. | Ein Zwischenziel eingeben, hinzufügen/löschen oder die Straßenkarte anzeigen. | |||||
| Abbrechen Die Navigationsinformationen löschen. | ||||||
| Zielführung Drücken, um Fahrstrecke zu berechnen. | ||||||

Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3
![graph TD A["NAV"] --> B["Sekundärseite"] B --> C["Navigation"] C --> D["Sonderziel suchen"] D --> E["Sonderziel (POI) nach Namen suchen"] C --> F["Sonderziel auf Karte anzeigen"] F --> E](/content/2026/05/780659/images/6c0e450ca1f12f2b2a07efc931c70ca25c5176f738ef895f2b8c9ac2ccaa3eb9.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | |||||
| Navigation↓Sekundärseite↓POI suchen | Alle POIs | Liste der verfügbaren Kategorien.Nach der Wahl der Kategorie die POI auswählen. | |||
| POIs - Kfz | |||||
| Rest. / Hotels | |||||
| Persönl. POIs | |||||
| Nach Namen | |||||
| ✓ | Suchen Parameter speichern | ||||
| Navigation↓Sekundärseite↓POI anzeigen | Alle auswählen | Die Anzeigeparameter der POI wählen.Löschen | |||
| POIs importieren | |||||
| ✓ | Bestätigen Die Optionen speichern. | ||||

Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3
![graph TD A["NAV "Navigation"] --> B["Sekundärseite"] B --> C["Navigation"] C --> D["Umfahren"] C --> E["Karte konfig."] C --> F["Einstellungen"] C --> G["Springen Sie zwischen den zwei Menüs."] D --> H["Umfahren"] E --> I["Karte konfig."] F --> J["Einstellungen"] G --> K["Springen Sie zwischen…](/content/2026/05/780659/images/aa2943505712b149cf512dd94cf0af780b2f3c241b71ca07743a2c91b94fbb8e.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | ||||||
| Navigation↓Sekundärseite↓Verkehrsinfos | Auf der Route | Die Wahl der Meldungen und den Filterradius einstellen. | ||||
| In Fahrz.umgeb. | ||||||
| In Zielnähe | ||||||
| Umfahren | Auf einer Strecke von... umfahren | |||||
| Route neu berechnen | ||||||
| ✓ | Beenden Ihre Auswahl speichern. | |||||
| Navigation↓Sekundärseite↓Karte konfig. | Orientierung | Ausrichtung Norden | Die Anzeige und die Orientierung der Karte wählen. | |||
| Ausrichtung Fahrzeug | ||||||
| Perspektivisch | ||||||
| 1 | Infos-Karte | |||||
| Ansicht | Farbige Karte "Tag" | |||||
| Farbige Karte "Nacht" | ||||||
| Autom. T/N Karte | ||||||
| ✓ | Bestätigen Die Einstellungen speichern. | |||||
| Navigation↓Sekundärseite↓Einstellungen | Kriterien | Die Wahl einstellen und die Lautstärke der Stimme und der Ansage der Straßennamen wählen. | ||||
| Stimme | ||||||
| Alarm! | ||||||
| Verkehrsopt. | ||||||
| ✓ | Bestätigen Die berücksichtigte Auswahl speichern. | |||||
Navigation - Zielführung
Wahl eines Zielorts
Zu einem neuen Zielort
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Ziel eingeben" aus.

Wählen Sie "Adresse" aus.

Stellen Sie das "Land:" in der angebotenen Liste ein und stellen Sie dann auf die gleiche Weise die "Stadt:" oder die entsprechende Postleitzahl, die "Straße:", die "N°:" ein. Bestätigen Sie jedes Mal.

Wählen Sie "Archivieren" aus, um die eingegebene Adresse in einem Kontakteintrag zu speichern. Das System ermöglicht es, bis zu 200 Einträge zu speichern.

Wählen Sie "Zielführung" aus.

Wählen Sie entsprechend der Routenkriterien: "Schnellste Route" oder "Kürzeste Route" oder "Zeit/Entfernung" oder "Ökologisch".

Wählen Sie die Einschränkungskriterien: "Mautst.", "Fähren", "Verk.", "Direkt", "Nah".

Wählen Sie "Bestätigen" aus.
Oder

Drücken Sie lang auf "Siehe Route auf der Karte", um die Zielführung zu starten.

Um die Zielführungsinformationen zu löschen, drücken Sie auf "Einstellungen".

Drücken Sie auf "Zielführung abbrechen".

Um die Zielführungsinformationen wieder aufzurufen, drücken Sie auf "Einstellungen".

Drücken Sie auf "Zielführung fortsetzen".
Zu einem der letzten Zielorte
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Ziel eingeben" aus.

Wählen Sie die Adresse aus der angebotenen Liste aus.

Wählen Sie "Zielführung" aus.

Wählen Sie die Kriterien aus und dann "Bestätigen" oder drücken Sie auf "Siehe Route auf der Karte", um die Zielführung zu beginnen.
Zu einem Kontakt im Verzeichnis

Um die Navigation "zu einem Kontakt im Verzeichnis" zu verwenden, muss zunächst vorher die Adresse Ihres Kontaktes eingegeben worden sein.
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Ziel eingeben" aus.

Wählen Sie "Kontakte" aus.

Wählen Sie den in der angebotenen Liste mit den Kontakten gewählten Zielort aus.

Wählen Sie "Zielführung" aus.

Wählen Sie die Kriterien aus und dann "Bestätigen", um die Zielführung zu beginnen.

Zu den GPS-Koordinaten
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Ziel eingeben" aus.

Wählen Sie "Adresse" aus.
6°54'689"
Geben Sie die "GPS-Länge:" und dann die "GPS-Breite:" ein.

Wählen Sie "Zielführung" aus.

Wählen Sie die Kriterien aus und dann "Bestätigen" oder drücken Sie auf "Siehe Route auf der Karte", um die Zielführung zu beginnen.
Zu einem Punkt auf der Karte
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Ziel eingeben" aus.

Wählen Sie "Auf Karte" aus.
Das Zoomen auf der Karte lässt die angegebenen Punkte erscheinen.
Das lange Drücken auf einen Punkt öffnet dessen Inhalt.
Zu den Sonderzielen (POI)
Die Sonderziele (POI) sind in verschiedene Kategorien unterteilt.
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "POI suchen" aus.

Wählen Sie "Alle POIs",
oder

"POIs - Kfz",
oder

"Rest. / Hotels".
Audio und Telematik
i Eine jährliche Aktualisierung des Kartenmaterials ermöglicht Hinweise auf neue Sonderziele (POI). Sie können die Risikozonen / Gefahrenbereiche auch monatlich aktualisieren. Die genaue Vorgehensweise dazu finden Sie auf: http://peugeot Ke navigation.com.
Einstellung der Warnhinweise Gefahrenbereiche / Gefahrenzonen
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Einstellungen" aus.

Wählen Sie "Alarm!" aus.
Es ist nun möglich, die Warnung Gefahrenbereiche zu aktivieren und dann Folgendes zu wählen:
- "Akustische Warnung",
- "Warnung Zielführung",
- "Warnung Geschw.überschr.",
- "Anzeige Geschw.begrenz."
- "Zeit": die Wahl der Zeit ermöglicht die Zeit vor der Warnung Gefahrenbereichen zu bestimmen.

Wählen Sie "Bestätigen" aus.
Diese Alarm- und Anzeigenreihe ist nur verfügbar, wenn die Gefahrenbereiche vorher heruntergeladen und im System gespeichert worden sind.
Verkehr
Verkehrsinformationen
Anzeige der Meldungen
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Verkehrsinfos" aus.
Stellen Sie die Filter ein:

"Auf der Route",

"Umkreissuche",

"In Zielnähe", um eine Liste mit genaueren Meldungen zu erhalten.
Drücken Sie ein zweites Mal, um den Filter zu deaktivieren.

Wählen Sie die Meldung in der nun angebotenen Liste.

Wählen Sie die Lupe aus, um die Sprachangaben zu erhalten.
i
Die TMC-Meldungen (Trafic Message Channel) in der GPS-Navigation sind in Echtzeit ausgegebene Verkehrsinformationen.
Die Filter einstellen
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Einstellungen" aus.

Wählen Sie "Verkehrsopt." aus.

Wählen Sie:
- "Über neue Nachrichten informiert werden", - "Aussprechen der Mitteilungen". Verfeinern Sie dann den Filterradius.
Wälhen Sie "Bestätigen" aus.

i
Wir empfehlen einen Filterradius von: - 20 km in einer Region mit dichtem Verkehr, - 50 km auf der Autobahn.
Verkehrsmeldungen abhören
NAV
Drücken Sie auf Navigation, um die Primärseite anzurufen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Einstellungen" aus.

Wählen Sie "Stimme" aus.
Off On
Aktivieren / Deaktivieren Sie "Verk. (TA)".
i
Bei der Funktion TA (Traffic Announcement) werden Verkehrsmeldungen vorrangig abgehört. Die Aktivierung dieser Funktion erfordert den einwandfreien Empfang eines Radiosenders, der diesen Nachrichtentyp sendet. Sobald eine Verkehrsmeldung abgegeben wird, schaltet die laufende Audio-Quelle automatisch ab, um die Verkehrsnachricht zu empfangen. Der normale Abspielmodus der Audio-Quelle wird gleich nach Beendigung der Meldung fortgeführt.
Konfiguration
![graph TD A["EBene 1"] --> B["SETUP"] B --> C["Konfiguration" Primärseite"] C --> D["Audio-Einstellungen"] D --> E["Audio-Einstellungen"] E --> F["Audio-Einstellungen"] F --> G["Wahl des Themas"] G --> H["Color"] H --> I["Audio-Einstellungen"] I --> J["Audio-Einstellungen"]](/content/2026/05/780659/images/9273f740ff34ac8c3a2aef32c923ef9d756be95526c883963376538de4120223.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | |||||
| [TSHT] | Konfiguration↓Audio-Einstellungen | Ambiente Das Klangambiente wählen. | |||
| Aufteilung | Die Position des Klangs im Fahrzeug mit Hilfe des Arkamys®-Systems einstellen | ||||
| Effekte | Das Klangniveau wählen oder es entsprechend der Geschwindigkeit des Fahrzeugs aktivieren. | ||||
| Klingeltöne | Die Melodie und die Lautstärke des Klingeltons für Anrufe wählen. | ||||
| Stimme | Die Stimmenlautstärke und die Lautstärke der Ansage der Straßennamen wählen. | ||||
| ✓ | Bestätigen Einstellungen speichern | ||||
| [TSHT] | Konfiguration↓Display aussch. | Die Anzeige erlischt (schwarzer Bildschirm). Durch einen Druck auf den schwarzen Bildschirm gelangt man wieder zur Anzeige. | |||
| [STAG] | Konfiguration↓Themen | ✓ | Bestätigen | Speichern Sie den Parameter, nachdem Sie die Darstellung ausgewählt haben. | |

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![graph TD A["SETUP "Konfiguration""] --> B["Sekundärseite"] B --> C["Konfiguration"] C --> D["Einheiten"] C --> E["Einstellung Datum und Uhrzeit"] C --> F["Anzeige"] D --> G["Werkseinstellungen"] E --> G F --> G](/content/2026/05/780659/images/f0f5afcc9d0509dea053a4b8f7cfee0b08cabeb40c0f353fb9baa7aaff49fb08.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Kommentar | ||||
| SETUP | Konfiguration↓Sekundärseite↓Einstellung System | Einheiten | Die Einheiten für die Anzeige von Strecken, Verbrauch und Temperatur einstellen. | |
| Daten löschen | Die in der Liste gewählten Daten auswählen und dann auf Löschen drücken. | |||
| Werkseinstellungen Die Werkseinstellungen einstellen. | ||||
| ✓ | Bestätigen Einstellungen speichern | |||
| SETUP | Konfiguration↓Sekundärseite↓Uhrzeit/Datum | ✓ | Bestätigen | Das Datum und die Uhrzeit einstellen und dann bestätigen. |
| SETUP | Konfiguration↓Sekundärseite↓Bildschirmeinstellung | ✓ | Automatischen Textdurchlauf aktivieren | Einstellen und dann bestätigen.Die Animationen aktivieren |
| ✓ | ||||
| ✓ | Bestätigen | |||

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![graph TD A["SETUP "Konfiguration""] --> B["Sekundärseite"] B --> C["1"] B --> D["GB"] B --> E["+"] B --> F["÷"] C --> G["TaschenrechnerKonfiguration"] D --> G E --> G F --> G G --> H["Kalender"]](/content/2026/05/780659/images/5901dbb9e4528c1bc38c1b4dc05a52957ad9543bcc081866fdd72205384e9a5c.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Kommentar | ||||
| SETUP | Konfiguration↓Sekundärseite↓Sprachen | √ | Bestätigen Die Sprache auswählen und dann bestätigen. | |
| SETUP | Konfiguration↓Sekundärseite↓Taschenrechner | Den Taschenrechner auswählen. | ||
| SETUP | Konfiguration↓Sekundärseite↓Kalender | Den Kalender auswählen. | ||
Klangeinstellungen
SETUP
Drücken Sie auf Konfiguration, um die Primärseite anzuzeigen.

Wählen Sie "Audio-Einstellungen" aus.

Wählen Sie "Ambiente" oder "Aufteilung" oder "Effekte" oder "Klingeltöne" oder "Stimme" aus.




Die Tonverteilung (oder Raumklang dank der Arkamys ® -Anlage) ist eine Audiobearbeitung, welche die Anpassung der Tonqualität an die Anzahl der Zuhörer im Fahrzeug ermöglicht. Nur verfügbar in der Konfiguration 6 Lautsprecher.
! Die Audioeinstellungen (Ambiente, Bässe:, Höhen:, Lautstärke) für jede Audioquelle sind unterschiedlich und unabhängig voneinander. Die Einstellungen der Aufteilung und Balance sind für alle Audioquellen gleich.
- "Ambiente" (6 Klangrichtungen zur Auswahl)
- "Bässe:"
- "Höhen:"
- "Lautstärke" (Aktivieren/Deaktivieren)
- "Aufteilung" ("Fahrer", "Alle Insassen", "Nur vorne")
- "Akustische Rückmeldung auf dem Touchscreen"
- "Geschw.abh. Lautst.reg." (Aktivieren/Deaktivieren)
i On-board-Audioanlage: das Sound Staging von Arkamys® optimiert die Klangverteilung im Fahrgastinnenraum.
Themen
SETUP
Drücken Sie auf Konfiguration, um die Primärseite anzuzeigen.

Wählen Sie Themen aus.

Wählen Sie die Grafikdarstellung aus der Liste aus und Bestätigen Sie.

Bei jeder Änderung der Grafikdarstellung erfolgt ein Systemneustart mit Übergang zu einem schwarzen Bildschirm.

Aus Sicherheitsgründen dürfen die Änderungen der Grafikdarstellung nur bei stehendem Fahrzeug vorgenommen werden.
System
Die Einstellungen des Systems ändern
SETUP
Drücken Sie auf Konfiguration, um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.

SETUP
Drücken Sie auf Konfiguration, um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.

SETUP
Drücken Sie auf Konfiguration, um die Primärseite anzuzeigen und drücken Sie dann auf die Sekundärseite.


Wählen Sie "Einstellung System" aus.

Wählen Sie "Einheiten" aus, um die Einheiten für Strecke, Verbrauch und Temperatur zu ändern.

Wählen Sie "Daten löschen", um die Liste mit den letzten Reisezielen, den persönlichen Sonderzielen, den Kontakten des Verzeichnisses zu löschen. Machen Sie ein Häkchen bei den Einstellungen und wählen Sie dann "Löschen" aus.


Wählen Sie "Bildschirmeinstellung" aus.

"Automatischen Textdurchlauf aktivieren" und "Die Animationen aktivieren" aktivieren oder deaktivieren.

Wählen Sie "Werkseinstellungen" aus, um zu den Ausgangseinstellungen zurückzukehren.

Wählen Sie:
- "Uhrzeit/Datum", um die Zeitzone, die Synchronisierung mit dem GPS, die Uhrzeit oder das Format und dann das Datum zu ändern.
- "Sprachen", um die Sprachen zu ändern.
- "Taschenrechner", um einen Rechner anzuzeigen.
- "Kalender", um einen Kalender anzuzeigen.

Verbundene Dienste
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WEB "Verbundene Dienste"
Primärseite
Anwendungen zur
Fahrunterstützung, siehe
Navigieren im Internet über
Bluetooth ® -Telefon, Dial-up
Networking (DUN).
![graph TD A["www"] --> B[" globe "] B --> C[" global "] C --> D[" arrow "] A --> E[" arrow "] E --> F[" arrow "]](/content/2026/05/780659/images/0919ce563003cd39a6932a8d9c2c7e359205936d0d590c7c24104154e8eb26eb.jpg)

Bestimmte Smartphones
der neuesten Generation
akzeptieren diese Norm nicht.

* Je nach Land
"PEUGEOT Connect Apps"* ist ein Applikationsdienst für Fahrunterstützung in Echtzeit, der den Zugriff auf nützliche Informationen wie den Verkehr, Gefahrenzonen, Kraftstoffpreise, die Verfügbarkeit von Parkplätzen, Touristenattraktionen, das Wetter, wichtige Adressen... ermöglicht. Dieser Dienst schließt bei Verwendungen von Applikationen den Zugriff auf das Mobilfunknetz ein. "PEUGEOT Connect Apps"* ist ein Servicevertrag, der bei einem Vertreter des "PEUGEOT"-Händlernetzes abzuschließen ist und, je nach Land und Typ des Touchscreens, nach Lieferung des Fahrzeugs inklusive verfügbar ist.

Schließen Sie den Daten-Stick "PEUGEOT Connect Apps" an den USB-Anschluss an.
* Je nach Land
WEB
Drücken Sie auf des Menü "Verbundene Dienste", um die Applikationen anzuzeigen.

Diese Applikationen nutzen die Daten des Fahrzeugs wie die momentane Geschwindigkeit, den Kilometerstand, die Reichweite oder auch die GPS-Position, um entscheidende Informationen bereitzustellen.

Aus Sicherheitsgründen sind bestimmte Funktionen nur bei stehendem Fahrzeug nutzbar.
Die Applikation "MyPEUGEOT" ist eine Verbindung zwischen dem Nutzer, der Marke und dem Händlernetz. Damit kann der Kunde alles über sein Fahrzeug erfahren: Wartungsplan, Accessoire-Angebote abgeschlossene Serviceverträge, ... Damit kann auch der Kilometerstand an die Seite "MyPEUGEOT" übertragen werden oder eine Verkaufsstelle gefunden werden.

| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | ||||||
| Telefon↓Anrufliste | Alle Anrufe | Nach der Auswahl den Anruf starten. | ||||
| Angen. Anrufe | ||||||
| Ges. Anrufe | ||||||
| Kontakte | ||||||
| Lupe | Siehe | |||||
| Erstellen | ||||||
| Anrufen | ||||||
| Telefon↓Kontakte | Adresseinträge | Nach der Auswahl den Anruf starten. | ||||
| Siehe | Erstellen | |||||
| Ändern | ||||||
| Löschen | ||||||
| Alles löschen | ||||||
| Nach Namen | ||||||
| ✓ | Bestätigen | |||||
| Zielführung | ||||||
| Kontakt suchen | ||||||
| Anrufen | ||||||

Audio und Telematik
Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3
![graph TD A["TELEkundärseite"] --> B["Telefon -Verbindung"] B --> C["Bluetooth®(Ausrüstungen)"] B --> D["Erkannte Geräte"] D --> E["Optionen Telefon"] B --> F["Telefon -Verbindung"] F --> G["Optionen Telefon"]](/content/2026/05/780659/images/3f360e1e815d4d8431eefd7d41be33bcda1658bf11c1a3b85a09f34bf2192d4b.jpg)
| Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kommentar | ||||||
| Telefon - Verbindung↓Sekundärseite↓Bluetooth®Verbindung | Suchen | Die Suche nach einem zu verbindenden Peripheriegerät starten. | ||||
| Ausschalten | Die Bluetooth®-Verbindung des ausgewählten Peripheriegerätes anhalten. | |||||
| Aktualisieren | Die Kontakte aus dem ausgewählten Telefon importieren, um sie im Autoradio zu speichern. | |||||
| Löschen Ausgewähltes Telefon Löschen. | ||||||
| Bestätigen Einstellungen speichern. | ||||||
| Telefon - Verbindung↓Sekundärseite↓Gerätsuchen | Telefon | Die Suche nach einem Peripheriegerät starten.Audi | ||||
| Erkannte Geräte | ||||||
| Internet | ||||||
| Telefon - Verbindung↓Sekundärseite↓Optionen Telefon | Wartestellung | Das Mikro zeitweise abschalten, damit der Kontakt Ihr Gespräch mit dem Beifahrer nicht hören kann. | ||||
| Aktualisieren | Kontakte aus dem ausgewählten Telefon importieren, um sie im Autoradio zu speichern. | |||||
| Klingeltöne | Die Melodie und die Lautstärke des Klingeltons wählen. | |||||
| Speicher | Verwendete oder verfügbare Seiten, Verwendungsprozentsatz des internen Verzeichnisses oder der Bluetooth®-Kontakte. | |||||
| Bestätigen Die Einstellungen speichern. | ||||||
Mit einem Bluetooth®-Telefon verbinden
!
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer den Anschluss des Bluetooth®-Mobiltelefons an die Freisprecheinrichtung des Autoradios bei stehendem Fahrzeug vornehmen, weil dieser Vorgang seine dauernde Aufmerksamkeit erfordert.
Verfahren (kurz) ausgehend vom Telefon
Wählen Sie im Bluetooth ® -Menü Ihres Peripheriegerätes den Namen des Systems aus der Liste der erkannten Geräte aus.
Geben Sie den mindestens vierstelligen Code in das Peripheriegerät ein und bestätigen Sie.

Geben Sie den gleichen Code in das System ein, wählen Sie "OK" und bestätigen Sie.
Verfahren ausgehend vom System
Aktivieren Sie die Bluetooth ® -Funktion des Telefons und stellen Sie sicher, dass es "für alle sichtbar ist" (Konfiguration des Telefons).
TEL
Drücken Sie Telefon, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Bluetooth® Verbindung" aus.

Wählen Sie "Gerät suchen" aus. Die Liste des (oder der) erkannten Telefons (Telefone) wird angezeigt.
i
Bei einem Fehlschlag wird empfohlen, die Bluetooth®-Funktion Ihres Telefons zu deaktivieren und dann wieder zu aktivieren.

Wählen Sie den Namen des ausgewählten Telefons aus der Liste aus und "Bestätigen" Sie.

Geben Sie einen mindestens vierstelligen Code für die Verbindung ein und "Bestätigen" Sie.
Geben Sie diesen gleichen Code am Telefon ein und bestätigen Sie dann die Verbindung.
Das System schlägt vor, das Telefon:
- als "Telefon" (Freisprechanlage, nur Telefon) zu verbinden,
- als "Audio-Streaming" (Streaming: schnurlose Wiedergabe von Audiodateien des Telefons) zu verbinden,
- als "Internet" (nur Internet-Navigation, wenn Ihr Fahrzeug mit der Bluetooth ® -Norm Dial-up Networking "DUN" kompatibel ist) zu verbinden.
Wählen Sie ein oder mehrere Profile aus und bestätigen Sie.
! Die angebotenen Dienste hängen vom Netz, von der SIM-Karte und von der Kompatibilität der benutzten Bluetooth®-Geräte ab. Informieren Sie sich in der Anleitung zu Ihrem Telefon und bei Ihrem Netz-Betreiber, zu welchen Diensten Sie Zugang haben.
Die Systemkapazität, die die Verbindung in nur einem einzigen Modus vorsieht, hängt vom Telefon ab. Eine Verbindung unter Verwendung der drei Betriebsarten ist standardmäßig möglich.
Für mehr Informationen (Kompatibilität, zusätzliche Hilfe, ...) gehen Sie auf www.peugeot.de.

Das erkannte Telefon erscheint in der Liste.
Je nach Ihrer Ausstattung, können Sie dazu aufgefordert werden, die automatische Verbindung bei jedem Einschalten der Zündung anzunehmen.
Das System fordert Sie je nach Telefontyp auf, die Übertragung Ihres Verzeichnisses zu bestätigen, oder nicht.

Sonst wählen Sie "Aktualisieren" aus.
Beim erneuten Starten des Fahrzeugs wird das zuletzt mit dem Fahrzeug verbundene Telefon innerhalb von ca. 30 Sekunden nach Fahrzeugstart automatisch ohne Ihr Zutun verbunden (Bluetooth® aktiviert), wenn das Telefon erneut präsent ist. Um den automatischen Verbindungsmodus zu ändern, wählen Sie das Telefon aus der Liste aus und wählen Sie dann die gewünschte Einstellung aus.
Anschluss eines Bluetooth®-Geräts
Automatische Wiederherstellung der Verbindung
Beim Einschalten der Zündung wird das beim letzten Ausschalten der Zündung zuletzt verbundene Telefon automatisch verbunden, wenn dieser Verbindungsmodus während des Pairingverfahrens aktiviert worden ist.
Die Verbindung wird bestätigt durch Anzeige einer Meldung sowie den Namen des Telefons.
Manuelle Verbindung
TEL
Drücken Sie Telefon, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Bluetooth®", um die Liste der zugeordneten Peripheriegeräte anzuzeigen.
Wählen Sie das zu verbindende Peripheriegerät aus.

Drücken Sie auf "Gerät suchen".
Die Verbindung wird bestätigt durch Anzeige einer Meldung sowie den Namen des Telefons.
Verwaltung der angeschlossenen Telefone

Diese Funktion ermöglicht ein Gerät anzuschließen oder abzuschalten sowie eine Zuordnung zu löschen.
TEL
Drücken Sie auf Telefon, um die Primärseite anzuzeigen.

Drücken Sie auf die Sekundärseite.

Wählen Sie "Bluetooth" aus, um die Liste der zugeordneten Geräte anzuzeigen.
Wählen Sie das Gerät aus der Liste aus.

Wählen Sie "Gerät suchen" aus.
Oder

"Einschalten / Ausschalten" um die Bluetooth®-Verbindung mit dem ausgewählten Gerät herzustellen oder zu beenden.
Oder

"Löschen", um die Zuordnung zu beenden.
Anruf empfangen
Ein eingehender Anruf wird durch ein Ruftonsignal und eine Meldung in einem überlagerten Fenster auf dem Bildschirm angezeigt.

Drücken Sie kurz auf die Taste TEL der Schalter am Lenkrad, um den eingehenden Anruf anzunehmen.

Drücken Sie lang

auf die Taste TEL der Schalter am Lenkrad, um einen eingehenden Anruf abzulehnen.
Oder

Wählen Sie "Auflegen" aus.
Anruf tätigen

Von einer Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt wird dringend abgeraten. Parken Sie das Fahrzeug. Tätigen Sie den Anruf über die Schalter am Lenkrad.
Eine neue Nummer wählen
TEL
Drücken Sie auf Telefon, um die Primärseite anzuzeigen.

Geben Sie die Telefonnummer über die Digitaltastatur ein. Drücken Sie auf "Anrufen", um den Anruf zu tätigen.
Eine Nummer aus der Kontaktliste anrufen
TEL
Drücken Sie auf Telefon, um auf die Primärseite zuzugreifen.

Oder drücken Sie lang

auf die Taste TEL der Schalter am Lenkrad.

Wählen Sie "Kontakte" aus.
Wählen Sie den Kontakt aus der angebotenen Liste aus.

Wählen Sie "Anrufen" aus.
Anrufen einer Rufnummer aus der Liste mit den zuletzt gewählten Nummern
TEL
Drücken Sie auf Telefon, um auf die Primärseite zuzugreifen.

Wählen Sie "Anrufliste" aus.
Wählen Sie den Kontakt aus der angebotenen Liste aus.

Es ist immer möglich, einen Anruf direkt vom Telefon aus zu tätigen; parken Sie dafür aus Sicherheitsgründen das Fahrzeug.
Verwaltung der Kontakte / Einträge
TEL
Drücken Sie auf Telefon, um die Primärseite anzuzeigen.

Wählen Sie "Kontakte" aus.

Wählen Sie "Siehe" aus.

Wählen Sie "Erstellen", um einen neuen Kontakt hinzuzufügen.
Oder

"Ändern", um den ausgewählten Kontakt zu bearbeiten.
Oder

"Löschen", um den ausgewählten Kontakt zu löschen.
Oder

"Alles löschen", um alle Informationen des ausgewählten Kontakts zu löschen.

Wählen Sie "Nach Namen", um die Liste der Kontakte einzusehen.

Häufige Fragen
In der nachfolgenden Tabelle sind die Antworten auf die häufigsten Fragen zu Ihrem Autoradio zusammengestellt.
Navigation
| FRAGE ANTWORT ABHILFE | ||
| Die Berechnung der Route führt zu keinem Ergebnis. | Die Zielführungskriterien befinden sich im Widerspruch mit dem aktuellen Standort (Ausschluss von Mautstrecken auf einer mautpflichtigen Autobahn). | Überprüfen Sie die Zielführungskriterien im Menü "Navigation". |
| Die Sonderziele werden nicht angezeigt. | Die Sonderziele wurden nicht ausgewählt. Wählen Sie die Sonderziele aus der Liste aus. | |
| Die akustische Warnung für "Gefahrenbereiche" funktioniert nicht. | Die akustische Warnung ist nicht aktiv. Aktivieren Sie die akustische Warnung im Menü "Navigation". | |
| Das System schlägt die Umfahrung eines Hindernisses auf der Route nicht vor. | Bei den Zielführungskriterien werden die Verkehrsinformationen nicht berücksichtigt. | Wählen Sie die Funktion "Nachrichten" aus der Liste der Zielführungskriterien aus. |
| Ich erhalte eine Warnung für einen "Gefahrenbereich", der sich nicht auf meiner Route befindet. | Außerhalb der Zielführung meldet das System sämtliche "Gefahrenbereiche", die sich vor dem Fahrzeug befinden. Es kann auch vor "Gefahrenbereichen" warnen, die sich auf benachbarten oder Parallelstraßen befinden. | Vergrößem Sie den Zoom der Karte, um die genaue Position der "Gefahrenbereiche" anzuzeigen. Wählen Sie "Auf der Route" aus, um außerhalb der Zielführung keine Radarwarnung mehr zu erhalten oder die Anzeigezeit zu verringern. |
| Einige Staus auf der Route werden nicht in Echtzeit angezeigt. | Beim Starten benötigt das System ein paar Minuten, um die Verkehrsinformationen zu empfangen. | Warten Sie, bis die Verkehrsinformationen erfolgreich empfangen wurden (Anzeige der Symbole für Verkehrsinformationen auf der Karte). |
| Die Filter sind zu sehr eingeschränkt. Ändern Sie die Einstellungen. | ||
| In einigen Ländern werden lediglich die großen Verkehrsachsen (Autobahnen usw.) bei den Verkehrsinformationen aufgeführt. | Dies ist normal. Das System ist von den verfügbaren Verkehrsinformationen abhängig. | |
| Die Höhenlage wird nicht angezeigt. | Beim Starten dauert die GPS-Initialisierung bis zu 3 Minuten, damit mehr als 4 Satelliten korrekt empfangen werden. | Warten Sie, bis das System vollständig gestartet ist, damit das GPS von mindestens 4 Satelliten abgedeckt wird. |
| Je nach Beschaffenheit der Umgebung (Tunnel usw.) oder Wetterlage können die Empfangsbedingungen für das GPS-Signal variieren. | Dies ist normal. Das System ist von den Empfangsbedingungen des GPS-Signals abhängig. | |

Radio
| FRAGE ANTWORT ABHILFE | ||
| Die Empfangsqualität des eingestellten Senders verschlechtert sich stetig oder die gespeicherten Sender können nicht empfangen werden (kein Ton, 87,5 MHz in der Anzeige, ...). | Das Fahrzeug ist zu weit vom eingestellten Sender entfernt oder es befindet sich keine Sendestation in der befahrenen Region. | Aktivieren Sie die "RDS"-Funktion über das Kurzmenü, damit das System prüfen kann, ob sich ein stärkerer Sender in der Region befindet. |
| Die Umgebung (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, ...) kann den Empfang behindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung. | Dies ist eine normale Erscheinung und bedeutet nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt. | |
| Die Antenne fehlt oder wurde beschädigt (zum Beispiel in einer Waschanlage oder Tiefgarage). | Lassen Sie die Antenne von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen. | |
| Bestimmte Radiosender finde ich in der Liste der empfangenen Sender nicht wieder. | Der Sender wird nicht mehr empfangen oder der Name hat sich in der Liste geändert. | Anhaltend auf die Taste "List" an den Schaltern am Lenkrad drücken, um die Liste mit den empfangbaren Sendern zu aktualisieren oder auf die Funktion "Liste aktualis." des Systems drücken. |
| Bestimmte Radiosender übertragen anstelle ihres Namens andere Informationen (Songtitel beispielsweise).Das System deutet diese Angaben als Sendernamen. | ||
| Der Name des Radiosenders ändert sich. | ||
Media
| FRAGE ANTWORT ABHILFE | ||
| Die Wiedergabe von meinem USB-Stick startet mit starker Verzögerung (etwa 2 bis 3 Minuten). | Bestimmte, mit dem USB-Stick mitgelieferte Dateien können den Start der Wiedergabe erheblich verzögern (Katalogisierungszeit zehnmal größer). | Die mit dem USB-Stick mitgelieferten Dateien löschen und die Anzahl der Unterverzeichnisse auf dem USB-Stick verringern. |
| Wenn ich mein iPhone gleichzeitig über die Telefonfunktion verbinde und an der USB-Buchse anschließe, kann ich keine Musikdateien mehr wiedergeben. | Wenn das iPhone automatisch eine Verbindung über die Telefonfunktion herstellt, wird die Funktion Streaming erzwungen. Die Streamingfunktion hat in diesem Fall Vorrang vor der USB-Funktion, die dann nicht mehr genutzt werden kann; die Zeit des gerade gespielten Titels wird ohne Ton im Apple -Player wiedergegeben. | Das USB-Kabel abziehen und wieder anschließen (die USB-Funktion hat nun Vorrang vor der Streamingfunktion). |
| Die CD wird grundsätzlich ausgeworfen oder vom CD-Spieler nicht wiedergegeben. | Die CD wurde verkehrt herum eingelegt, ist nicht lesbar, enthält keine Audio-Daten oder enthält ein vom Autoradio nicht lesbares Audio-Format. | Prüfen Sie, mit welcher Seite die CD in den CD-Spieler eingelegt wurde.Überprüfen Sie die CD auf ihren Zustand: Sie kann nicht abgespielt werden, wenn sie zu stark beschädigt ist.Überprüfen Sie den Inhalt, wenn es sich um eine selbst gebrannte CD handelt: Lesen Sie dazu die Tipps im Kapitel "AUDIO" nach.Der CD-Spieler des Autoradios spielt keine DVDs ab. Manche selbst gebrannten CDs werden aufgrund mangelhafter Qualität von der Audioanlage nicht gelesen. |
| Die CD wurde in einem mit dem Abspielgerät nicht kompatiblen Dateiformat (udf, ...) gebrannt. | ||
| Die CD hat einen vom Autoradio nicht identifizierbaren Kopierschutz. | ||
| Lange Wartezeit nach dem Einlegen einer CD oder dem Anschließen eines USB-Sticks. | Beim Einlegen eines neuen Mediums liest das System eine Anzahl von Daten (Verzeichnis, Titel, Interpret, usw.), was ein paar Sekunden bis zu mehreren Minuten in Anspruch nehmen kann. | Das ist normal. |
| Die Klangqualität des CD-Spielers ist schlecht. | Die verwendete CD ist verkratzt oder von schlechter Qualität. Legen Sie nur hochwertige CDs ein und bewahren Sie sie schonend auf. | |
| Die Einstellungen des Autoradios (Bässe, Höhen, musikalische Richtung) sind ungeeignet. | Stellen Sie die Höhen oder die Bässe auf 0 und wählen Sie keine musikalische Richtung. | |
| Bestimmte Zeichen des gerade laufenden Mediums werden nicht korrekt angezeigt. | Das Audiosystem kann bestimmte Zeichenformate nicht lesen. Verwenden Sie bei der Benennung der Titel und Verzeichnisse Standardzeichen. | |
| Die Wiedergabe der Dateien im Modus Streaming startet nicht. | Mit dem angeschlossenen Abspielgerät ist eine automatische Wiedergabe nicht möglich. | Starten Sie die Wiedergabe über das externe Abspielgerät. |
| Die Titelbezeichnungen und die Wiedergabedauer werden im Modus Audio Streaming auf dem Bildschirm nicht angezeigt. | Im Bluetooth®-Profil können diese Informationen nicht übertragen werden. | |
Einstellungen
| FRAGE ANTWORT ABHILFE | ||
| Bei Änderung der Höhen- oder Basseinstellung ist die musikalische Richtung nicht mehr ausgewählt. | Bei der Wahl einer musikalischen Richtung ist die Einstellung der Höhen und Bässe vorgegeben.Eine unabhängige Änderung ist nicht möglich. | Ändern Sie die Einstellung der Höhen und Bässe oder der musikalischen Richtung, um das gewünschte Klangniveau zu erhalten. |
| Bei Änderung der musikalischen Richtung werden die Höhen- und Basseinstellungen auf null gesetzt. | ||
| Durch Ändern der Balance-Einstellung ist die Klangverteilung nicht mehr ausgewählt. | Bei der Wahl einer Klangverteilung ist die Balance-Einstellung vorgegeben.Eine unabhängige Änderung ist nicht möglich. | Ändern Sie die Einstellung der Balance oder der Klangverteilung, um das gewünschte Klangniveau zu erhalten. |
| Durch Ändern der Klangverteilung, ist die Balance-Einstellung nicht mehr ausgewählt. | ||
| Bei den verschiedenen Audioquellen ist die Hörqualität unterschiedlich. | Um eine optimale Hörqualität zu gewährleisten, können die Audio-Einstellungen Menge:, Bässe:, Höhen:, Ambiente, Lautstärke an die verschiedenen Klangquellen angepasst werden, was zu hörbaren Abweichungen beim Wechsel der Audioquelle führen kann. | Überprüfen Sie, ob die Audio-Einstellungen Menge:, Bässe:, Höhen:, Ambiente, Lautstärke an die jeweilige Audioquelle angepasst sind. Es empfiehlt sich, die Audio-Funktionen Bässe:, Höhen:, Aufteilung in die mittlere Position zu stellen, bei der musikalischen Richtung "Keine" zu wählen, die Loudness im CD-Betrieb auf "Aktiv" und im Radio-Betrieb auf "Nicht aktiv" zu stellen. |
| Bei abgestelltem Motor schaltet sich das System nach einigen Minuten aus. | Bei abgestelltem Motor hängt die Dauer, während der das System funktioniert, vom Ladezustand der Batterie ab. Dieses Ausschalten ist normal: das System geht in den Energiesparmodus und schaltet sich aus, um die Fahrzeugbatterie zu schonen. | Starten Sie den Motor, um die Batterie aufzuladen. |
Telefon
| FRAGE ANTWORT ABHILFE | ||
| Mein Bluetooth®-Telefon lässt sich nicht anschließen. | Möglicherweise ist die Bluetooth®-Funktion des Telefons nicht aktiviert oder das Telefon wird nicht angezeigt. | Überprüfen Sie, ob die Bluetooth®-Funktion Ihres Telefons aktiviert ist.Überprüfen Sie in den Einstellungen des Telefons, dass es "für alle sichtbar" ist. |
| Das Bluetooth®-Telefon ist nicht systemkompatibel. Auf www.peugeot.de (Services) können Sie überprüfen, ob Ihr Bluetooth®-Mobiltelefon kompatibel ist. | ||
| Der Ton des über Bluetooth®-verbundenen Telefons ist zu leise. | Die Lautstärke hängt sowohl von der Anlage als auch vom Telefon ab. | Erhöhen Sie die Lautstärke des Autoradios eventuell auf den Maximalwert und erhöhen Sie gegebenenfalls die Lautstärke des Telefons. |
| Die Umgebungsgeräusche beeinflussen die Qualität eines Telefongesprächs. | Verringern Sie die Umgebungsgeräusche (Schließen Sie die Fenster, drehen Sie die Belüftung herunter, fahren Sie langsamer, etc.). | |
| Einige Kontakte erscheinen doppelt in der Liste. | Im Rahmen der Optionen zur Synchronisierung des Adressbuches wird die Synchronisierung der Kontakte der SIM-Karte, des Telefons oder von SIM-Karte und Telefon angeboten. Wenn beide Synchronisierungen ausgewählt werden, kann es vorkommen, dass einige Kontakte doppelt aufgeführt sind. | Wählen Sie "Kontakte SIM-Karte anzeigen" oder "Telefonverz.-Kontakte anzeigen" aus. |
| Die Kontakte sind nicht in alphabetischer Reihenfolge geordnet. | Einige Mobiltelefone bieten Anzeigeoptionen an. Je nach ausgewähltem Parameter, können die Kontakte in spezieller Reihenfolge übertragen werden. | Ändern Sie die Einstellungen der Anzeige des Telefonverzeichnisses. |
| Das System empfängt keine SMS. | Im Bluetooth®-Betrieb lassen sich keine SMS an das System übermitteln. | |

Betätigungen am Lenkrad 339
Menüs 340
Audio 340
Media 343
Audioeinstellungen 347
Bildschirmstrukturen 348
Häufige Fragen 349
Das System ist so codiert, dass es nur in Ihrem Fahrzeug funktioniert.
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer Bedienungsschritte, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern, im Stand durchführen. Um bei abgestelltem Motor die Batterie zu schonen, kann sich das Autoradio nach einigen Minuten selbsttätig ausschalten.
Erste Schritte


Ein/Aus

Lautstärkeregelung

Bestätigung oder Anzeige des Kontextmenüs

Auswahl des Anzeigetyps auf dem Bildschirm: Fenster: Vollbild: Audio
Fenster: Audio - Uhrzeit oder Bordcomputer Langes Drücken: schwarzer Bildschirm (DARK)
SOURCE
Auswahl der Audioquelle: Radio, CD, AUX, USB
LIST
Anzeige der Liste mit den empfangenen Sendern, Titeln oder den Verzeichnissen CD /MP3. Langes Drücken: Verwaltung der Klassifizierung der Dateien MP3/WMA / Aktualisierung der Liste mit den empfangenen Sendern.
MENU
Zugang zum Hauptmenü
TA INFO
Ein/Aus der Funktion TA (Verkehrshinweise) Langes Drücken: Zugang zum Informationstyp

Schrittweiser manueller Frequenzsuchlauf vorwärts / rückwärts Auswahl nächstes/vorangehendes MP3-Verzeichnis Auswahl Verzeichnis / Genre / Künstler / vorherige oder nächste Playlist der USB-Ausstattung Navigation innerhalb einer Liste

Automatischer Frequenzsuchlauf vorwärts / rückwärts Auswahl des vorherigen / nächsten Titels CD, USB, Streaming Navigation innerhalb einer Liste

Einstellung der Audio-Optionen: Klangbilder, Höhen, Tiefen, Loudness, Verteilung, Balance links / rechts, vorne / hinten, Automatische Lautstärkeregelung.

Den laufenden Vorgang abbrechen. Einen Suchbaum durchlaufen.
1
Auswahl der gespeicherten Sender Langes Drücken: Speichern eines Senders
BAND
Auswahl der Frequenzbereiche AM / FM
Audio und Telematik
Betätigungen am Lenkrad

Drücken: Zugriff auf das Bildschirmmenü des Kombiinstruments. Drehen: Navigation im Bildschirmmenü des Kombiinstruments.
Lautstärke erhöhen.

Stummschalten/Ton wieder einschalten.

Lautstärke verringern.

Drehen:
Radio: Suche des vorherigen/nächsten Radiosenders.
Multimedia: Vorheriger/nächster Titel.
Drücken: Bestätigung.
Brench.
Radio: Suche des vorherigen/nächsten Radiosenders.
Multimedia: Vorheriger/nächster Titel.
Drücken: Bestätigung.
Audio-Quelle wechseln.
SRC

Auswahl der Bildschirmanzeige: Wahl zwischen Bildschirm mit mehreren Fenstem und Vollbildschirm. Langer Druck: Schwarzer Bildschirm (DARK).
LIST
Radio: Senderliste anzeigen. Multimedia: Titelliste anzeigen. Langer Druck: Senderliste aktualisieren.
Audio und Telematik
Menüs
> Bildschirm C

Eine Gesamtübersicht der einzelnen Menüs finden Sie im Abschnitt "Bildschirmstruktur".
Audio
Auswahl eines Senders
! Die äußeren Gegebenheiten (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, etc.) können den Empfang verhindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung. Dies ist eine normale Erscheinung bei der Ausbreitung von Radiowellen und bedeutet nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt.
SOURCE
Drücken Sie mehrfach hintereinander auf SOURCE oder SRC und wählen Sie das Radio aus.
BAND
Drücken Sie auf BAND, um einen Wellenbereich auszuwählen.
LIST
Drücken Sie auf LIST, um die Liste der empfangenen Sender in alphabetischer Reihenfolge anzuzeigen.

Wählen Sie das gewünschte Radio aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Drücken von OK.

Durch einmaliges Drücken kann man zum nächsten oder vorherigen Buchstaben übergehen (z.B. A. B, D, F, G, J, K, etc.).
LIST
Drücken Sie lange auf LIST, um die Liste der Radiosender zu erstellen oder aktualisieren, der Audioempfang wird momentan unterbrochen.
RDS
Wird RDS angezeigt, so kann dank der Frequenzverfolgung ein und derselbe Sender kontinuierlich gehört werden. Unter bestimmten Bedingungen ist die Verfolgung eines RDS-Senders nicht im ganzen Land gewährleistet, da die Radiosender das Gebiet nicht zu 100 % abdecken. Daraus erklärt sich, dass bei einer längeren Fahrstrecke der Empfang des Senders verloren gehen kann.
OK
Wenn das Radio auf dem Display angezeigt wird, drücken Sie auf OK, um das Kontextmenü anzeigen zu lassen.
OK
Wählen Sie "RDS" und bestätigen Sie, um Ihre Auswahl zu speichern. "RDS" wird auf dem Display angezeigt.
Verkehrsmeldungen abhören
Bei der Funktion TA (Traffic Announcement) werden Verkehrsmeldungen vorrangig abgehört. Die Aktivierung dieser Funktion erfordert den einwandfreien Empfang eines Radiosenders, der diesen Nachrichtentyp sendet. Sobald eine Verkehrsmeldung gesendet wird, schaltet die laufende Audio-Quelle (Radio, CD, USB, etc.) automatisch ab, um die Verkehrsnachricht zu empfangen. Der normale Abspielmodus der Audio-Quelle wird gleich nach Beendigung der Meldung fortgeführt.
TA INFO
Drücken Sie auf TA INFO, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder deaktivieren.
Informationsmeldungen abhören
Bei der Funktion INFO werden Verkehrsmeldungen vorrangig abgehört. Die Aktivierung dieser Funktion erfordert den einwandfreien Empfang eines Radiosenders, der diesen Nachrichtentyp sendet. Sobald eine Verkehrsmeldung gesendet wird, schaltet die laufende Audio-Quelle (Radio, CD, USB, etc.) automatisch ab, um die Informationsmeldung zu empfangen. Der normale Abspielmodus der Audio-Quelle wird gleich nach Beendigung der Meldung fortgeführt.
TA INFO
Drücken Sie lange auf TA INFO, um die Liste der Kategorien anzeigen zu lassen.

Wählen Sie die Kategorie(n) aus oder ab, um den Empfang der entsprechenden Meldungen zu aktivieren oder deaktivieren.
Audio und Telematik
Anzeige der TEXT INFOS
i Text Infos sind Informationen, die vom Radiosender in Bezug auf die Ausstrahlung des Senders oder einen wiedergegebenen Song übertragen werden.
Bildschirm C
OK
Wenn das Radio auf dem Display angezeigt wird, drücken Sie auf OK, um das Kontextmenü anzuzeigen.

Wählen Sie "Anzeige Radiotext (TXT)" und bestätigen Sie mit OK, um dies zu speichern.
Media
Audio-CD
Eine CD hören
Verwenden Sie nur runde CDs mit einem Durchmesser von 12 cm. Der Raubkopierschutz auf Original-CDs oder mit einem eigenen CD-Brenner kopierte CDs können unabhängig von der Qualität des Original-CD-Spielers zu Störungen führen. Legen Sie, ohne auf die Taste EJECT zu drücken, eine CD in den CD-Spieler ein, das Abspielen beginnt automatisch.
SOURCE
Um eine bereits eingelegte CD zu hören, drücken Sie mehrfach hintereinander auf die Taste SOURCE oder SRC und wählen Sie "CD".

Drücken Sie auf eine der Tasten, um einen CD-Titel anzuwählen.
LIST
Drücken Sie auf die Taste LIST, um die Liste mit den CD-Titeln anzeigen zu lassen.

Halten Sie eine der Taste gedrückt für einen schnellen Vor- oder Rücklauf.
CD, USB
Tipps und Informationen
Das Autoradio spielt nur Dateien mit der Erweiterung ".mp3" oder ".wma" mit einer konstanten oder variablen Komprimierungsrate von 32 Kbps bis 320 Kbps ab.
Es empfiehlt sich, die Dateinamen auf weniger als 20 Zeichen zu beschränken und keine Sonderzeichen (z.B.: " " ? ; ü) zu verwenden, um Probleme bei der Wiedergabe oder Anzeige zu vermeiden.
Die lesbaren Abspiellisten sind vom Typ .m3u und .pls. Die Anzahl der Dateien ist auf 5000 in 500 Verzeichnissen auf maximal 8 Ebenen begrenzt.
Auf ein und derselben CD kann der CD-Spieler bis zu 255 MP3-Dateien lesen, verteilt auf 8 Verzeichnis-Ebenen. Es empfiehlt sich jedoch, die Verzeichnis-Ebenen auf zwei zu beschränken, um die Zeit bis zum Beginn der Wiedergabe zu reduzieren. Während der Wiedergabe wird das Anordnungssystem der Verzeichnisse nicht berücksichtigt.
Um eine gebrannte CDR oder CDRW abspielen zu können, wählen Sie zum Brennen vorzugsweise die Normen ISO 9660 Level 1,2 oder Joliet. Wenn die CD in einem anderen Format gebrannt wurde, wird sie möglicherweise nicht korrekt abgespielt. Es empfiehlt sich, auf ein und derselben CD stets die gleiche Brenn-Norm mit der kleinstmöglichen Geschwindigkeit (maximal 4x) zu verwenden, um eine optimale akustische Qualität zu erzielen. Im besonderen Fall einer Multi-Session-CD empfiehlt sich die Joliet-Norm.
Verwenden Sie nur USB-Sticks im Format FAT32 (File Allocation Table).
Keine Festplatte oder andere USB-Geräte als Audio-Geräte an die USB-Schnittstelle anschließen. Dies könnte die Vorrichtung beschädigen.
CD, USB
Musikzusammenstellung abspielen

Legen Sie eine MP3-CD in den CD-Spieler oder schließen Sie einen USB-Stick direkt oder mit Hilfe eines Verlängerungskabels an.
Das System erstellt innerhalb weniger Sekunden bis hin zu mehreren Minuten Wiedergabelisten (temporärer Speicher). Die Wiedergabelisten werden bei jedem Ausschalten der Zündung oder Anschließen eines USB-Sticks aktualisiert. Die Wiedergabe setzt je nach Speicherkapazität des USB-Sticks nach einer gewissen Zeit automatisch ein.
Beim ersten Anschließen wird eine Einteilung in Verzeichnisse vorgelegt. Wird das USB-Gerät erneut angeschlossen, bleibt das zuvor gewählte Anordnungssystem erhalten.
SOURCE
Um die Musik einer bereits eingelegten CD oder eines angeschlossenen USB-Sticks abzuspielen, drücken Sie mehrfach hintereinander auf SOURCE oder SRC und wählen Sie "CD" oder "USB" aus.

Drücken Sie auf eine der Tasten, um den nächsten oder vorherigen Titel auszuwählen.

Drücken Sie auf eine der Tasten, um das nächste oder vorherige Verzeichnis je nach gewähltem Anordnungssystem auszuwählen.

Halten Sie eine der Tasten für einen schnellen Vor- oder Rücklauf gedrückt.
LIST
Drücken Sie auf LIST, um die Baumstruktur der Verzeichnisse der CD- oder USB-Zusammenstellung anzuzeigen.

Wählen Sie eine Zeile aus der Liste aus.
OK
Wählen Sie einen Titel oder ein Verzeichnis aus.

Gehen Sie innerhalb der Menüstruktur zurück.

Überspringen Sie einen Titel.
USB-Stick - Anordnung der Dateien
LIST
Halten Sie die Taste LIST lange gedrückt oder drücken Sie auf MENÜ, wählen Sie "Multimedia", dann "Parameter Medien" und schließlich "Auswahl Sortieren der Titel", um die verschiedenen Anordnungssysteme anzuzeigen.
Nach Auswahl der gewünschten Anordnung ("Nach
Verzeichnis"/"Nach Künstler"/"Nach Musikart"/"Playlistauswahl") drücken Sie auf OK.
Bestätigen Sie Ihre Auswahl anschließend mit OK, um die Änderungen zu speichern.
- Nach Verzeichnis: alle vom Gerät erkannten Verzeichnisse mit Audiodateien, alphabetisch angeordnet ohne Rücksicht auf die Menüstruktur.
- Nach Künstler: alle in den ID3 Tags definierten Künstlernamen, alphabetisch angeordnet.
- Nach Musikart: alle in den ID3 Tags definierten Musikrichtungen.
- Playlistauswahl: nach den gespeicherten Playlists.
USB-Laufwerke

Die Audiodateien eines mobilen Massenspeichergerätes* können über die Lautsprecher des Fahrzeugs durch Anschluss an die USB-Schnittstelle (Kabel nicht im Lieferumfang enthalten) abgespielt werden.
i Die Steuerung des peripheren Abspielgerätes erfolgt über die Bedientasten der Audioanlage.
Wenn das periphere Gerät von der USB-Schnittstelle nicht erkannt wird, schließen Sie es am Jack-Anschluss an.
Die Software des Gerätes der Firma Apple ® muss regelmäßig aktualisiert werden, um eine bestmögliche Verbindung zu gewährleisten.
Die Wiedergabelisten sind die im Gerät der Firma Apple® definierten.
Bei dem Gerät der Firma Apple ® muss es sich um ein Gerät der 5. Generation oder höher handeln.
AUX-Anschluss

Am AUX-Eingang, Jack, lässt sich ein tragbares Abspielgerät (kein Massenspeicher oder Gerät der Firma Apple®) anschließen, wenn dieses vom USB-Anschluss nicht erkannt wird.
Schließen Sie niemals dasselbe Gerät gleichzeitig an einen USB- und einen Jack-Anschluss an.
Schließen Sie das tragbare Gerät an den Jack-Anschluss mit einem geeigneten Kabel an (das Kabel ist nicht im Lieferumfang enthalten).
SOURCE
Drücken Sie mehrfach hintereinander auf SOURCE oder SRC und wählen Sie "AUX".
Stellen Sie zunächst die Lautstärke Ihres mobilen Abspielgerätes ein.

Stellen Sie dann die Lautstärke des Autoradios ein.
Anzeige und Bedienung erfolgen über das mobile Abspielgerät.
Wiedergabemodus
Folgende Wiedergabearten stehen zur Verfügung:
- Normal: die Titel werden entsprechend der Anordnung der gewählten Dateien der Reihenfolge nach abgespielt.
- Zufallsauswahl: die Titel werden aus der Titelliste eines Albums oder eines Verzeichnisses nach dem Zufallsprinzip wiedergegeben.
- Zufallsauswahl alle: die Titel werden nach dem Zufallsprinzip aus allen auf dem Datenträger gespeicherten Titel wiedergegeben.
- Wiederholung: nur die Titel aus dem Album oder dem wiedergegebenen Verzeichnis werden abgespielt.
MENU
Drücken sie auf OK, um zum
Kontextmenü zu gelangen.
oder
Drücken Sie auf MENÜ.

Wählen Sie "Multimedia" aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl.
OK
Audioeinstellungen
Bildschirm C

Wählen Sie "Parameter Medien" und bestätigen Sie Ihre Auswahl.


Wählen Sie "Wiedergabeoption" aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl.


Wählen Sie den gewünschten Wiedergabemodus und bestätigen Sie mit OK, um die Änderungen zu speichern.


Drücken Sie auf ♪, um das Menü mit den Audioeinstellungen anzuzeigen.
Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung:
- Klangbild,
- Tiefen,
- Höhen,
Loudness, - Verteilung: Personalisiert oder Fahrer,
- Balance links/rechts,
- Fader (Balance vorne/hinten),
- Autom. Laut.

Wählen Sie "Andere Einstellungen..."
und bestätigen Sie Ihre Auswahl, um die Fortsetzung der Liste der verfügbaren Einstellungen anzeigen zu lassen.
! Die Tonverteilung (oder Raumklang dank der Arkamys®-Anlage) ist eine Audiobearbeitung, die die Verbesserung der Tonqualität je nach ausgewählter Einstellung und entsprechend der Position der Insassen im Fahrzeug ermöglicht.
i Die Audioeinstellungen Klangbild, Höhen und Tiefen sind für jede Audioquelle unterschiedlich und unabhängig voneinander.
i On-board-Audioanlage: das Sound Staging von Arkamys® optimiert die Klangverteilung im Fahrgastinnenraum.
Audio und Telematik
Bildschirmstrukturen
Hauptfunktion
Auswahl A
Auswahl A1
Auswahl A11
Auswahl B...
Bildschirm C
MULTIMEDIA BENUTZERANPASSUNG -
Parameter Medien
KONFIGURATION
Auswahl Lesemodus
Normal
Zufallsauswahl
Zufallsauswahl alle
Wiederholung
auswahl Sortieren der Titel
Nach Verzeich
Nach Künstler
Nach Musikart
Playlistauswahl
Parameter Radio
Auswahl der Sprache
Konfiguration Anzeige
Wahl der Einheiten
Einstellung Datum und Uhrzeit
Displayeinstellungen
Helligkeit
Häufige Fragen
In den nachfolgenden Tabellen sind die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zusammengestellt.
| FRAGE ANTWORT ABHILFE | ||
| Bei den verschiedenen Audioquellen (Radio, CD etc.) ist die Hörqualität unterschiedlich. | Um eine optimale Hörqualität zu gewährleisten, können die Audio-Einstellungen (Lautstärke, Bässe, Höhen, musikalische Richtung, Loudness) an die verschiedenen Klangquellen angepasst werden, was zu hörbaren Abweichungen beim Wechsel der Audioquelle (Radio, CD etc.) führen kann. | Überprüfen Sie, ob die Audio-Einstellungen (Lautstärke, Bässe, Höhen, musikalische Richtung, Loudness) auf die jeweilige Audioquelle angepasst sind. Es empfiehlt sich, die AUDIO-Funktionen (Bässe, Höhen, Balance vorne-hinten, Balance links-rechts) in die mittlere Position zu stellen, bei der musikalischen Richtung "Keine" zu wählen, die Loudness im CD-Betrieb auf "aktiv" und im Radio-Betrieb auf "nicht aktiv" zu stellen. |
| Durch Ändern der Einstellung der Bässe und Höhen ist die musikalische Richtung nicht mehr vorhanden.Durch Ändern der musikalischen Richtung werden die Einstellungen für Bässe und Höhen wieder auf null gestellt. | Die Wahl einer musikalischen Richtung erfordert die Einstellung der Bässe und Höhen. Wird die musikalische Richtung geändert, müssen ebenfalls Bässe und Höhen geändert werden, eine unabhängige Änderung ist nicht möglich. | Ändern Sie die Einstellung für Bässe und Höhen oder die musikalische Richtung, um die gewünschte Klangatmosphäre zu erhalten. |
| Durch Ändern der Balance ist die Verteilung nicht mehr vorhanden. | Die Wahl einer Verteilung erfordert die Einstellung der Balance. Eine unabhängige Änderung der Verteilung ohne Änderung der Balance ist nicht möglich. | Ändern Sie die Einstellung der Balance oder die der Verteilung, um die gewünschte Klangatmosphäre zu erhalten. |
| Die Empfangsqualität des eingestellten Senders verschlechtert sich stetig oder die gespeicherten Sender können nicht empfangen werden (kein Ton, 87,5 MHz in der Anzeige, ...). | Das Fahrzeug ist zu weit vom eingestellten Sender entfernt oder es befindet sich keine Sendestation in der befahrenen Region. | Aktivieren Sie die RDS-Funktion und starten Sie eine erneute Suche des Senders damit das System prüfen kann, ob sich ein stärkerer Sender in der Region befindet. |
| Die Umgebung (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, ...) kann den Empfang behindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung. | Dies ist eine normale Erscheinung und bedeutet nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt. | |
| Die Antenne fehlt oder wurde beschädigt (zum Beispiel in einer Waschanlage oder Tiefgarage). | Lassen Sie die Antenne im PEUGEOT -Händlernetz überprüfen. | |
| Tonausfall von 1 bis 2 Sekunden im Radiobetrieb. | Das RDS-System sucht während dieses kurzen Tonausfalls eine Frequenz, die gegebenenfalls einen besseren Empfang des Senders ermöglicht. | Deaktivieren Sie die RDS-Funktion, wenn dies zu häufig und immer auf derselben Strecke vorkommt. |
| Der Verkehrsfunk (TA) erscheint in der Anzeige. Ich empfange jedoch keine Verkehrsinformationen. | Der Sender strahlt keine Verkehrsmeldungen aus. Stellen Sie einen Sender ein, der Verkehrsinformationen ausstrahlt. | |
| Die gespeicherten Sender sind nicht auffindbar (kein Ton, 87,5 MHz in der Anzeige, ...). | Der eingestellte Wellenbereich ist nicht der richtige. | Drücken Sie auf die Taste BAND, um den Wellenbereich einzustellen, in dem die Sender gespeichert sind. |
| Die CD wird grundsätzlich ausgeworfen oder vom CD-Spieler nicht wiedergegeben. | Die CD wurde verkehrt herum eingelegt, ist nicht lesbar, enthält keine Audio-Daten oder enthält ein vom Autoradio nicht lesbares Audio-Format.Die CD hat einen vom Autoradio nicht identifizierbaren Kopierschutz. | - Prüfen Sie, mit welcher Seite die CD in den CD-Spieler eingelegt wurde.- Überprüfen Sie die CD auf ihren Zustand: Sie kann nicht abgespielt werden, wenn sie zu stark beschädigt ist.- Überprüfen Sie den Inhalt, wenn es sich um eine selbst gebrannte CD handelt: Lesen Sie dazu die Tipps im Kapitel Audio nach.- Der CD-Spieler des Autoradios spielt keine DVDs ab.- Manche selbst gebrannten CDs werden aufgrund mangelhafter Qualität von der Audioanlage nicht gelesen. |
| Die Klangqualität des CD-Spielers ist schlecht. | Die verwendete CD ist verkratzt oder von schlechter Qualität. Legen Sie nur hochwertige CDs ein und bewahren Sie sie sachgerecht auf. | |
| Die Einstellungen des Autoradios (Bässe, Höhen, musikalische Richtung) sind ungeeignet. | Stellen Sie Höhen oder Bässe auf 0 und wählen Sie keine musikalische Richtung. | |
| Die Meldung "Fehler USB-Gerät" oder "peripheres Gerät nicht erkannt" wird auf dem Display angezeigt. | Der USB-Stick wird nicht erkannt.Der USB-Stick kann beschädigt sein. | Den USB-Stick neu formatieren (FAT 32). |
| Das Gerät der Firma Apple® wird beim Anschließen an die USB-Schnittstelle nicht erkannt. | Die das Gerät der Firma Apple ® ist von einer Generation, die nicht mit der USB-Schnittstelle kompatibel ist. | Schließen Sie das das Gerät der Firma Apple ® an den AUX Jack-Anschluss mit Hilfe eines zusätzlichen Kabels an, das nicht im Lieferumfang enthalten ist. |
| Die Festplatte oder das periphere Gerät wird beim Anschließen an die USB-Schnittstelle nicht erkannt. | Bestimmte Festplatten oder periphere Geräte erfordern eine höhere Stromversorgung als die vom Autoradio bereitgestellte. | Schließen Sie das periphere Gerät an den 230V-, den 12V-Anschluss oder an eine externe Stromversorgungsquelle an.Vorsicht:Stellen Sie sicher, dass das periphere Gerät keine Spannung über 5V überträgt (Gefahr der Beschädigung der Anlage). |
| Im Wiedergabemodus "Zufallsauswahl alle" werden nicht alle Titel berücksichtigt. | Im Wiedergabemodus "Zufallsauswahl alle" kann die Anlage nur 999 Titel berücksichtigen. | |
| Bei abgestelltem Motor schaltet sich das Radio nach einigen Minuten aus. | Bei abgestelltem Motor hängt die Dauer, während der das Autoradio funktioniert, vom Ladezustand der Batterie ab.Dieses Ausschalten ist normal: Das Autoradio geht in den Energiesparmodus über und schaltet sich aus, um die Fahrzeugbatterie zu schonen. | Starten Sie den Motor, um die Batterie aufzuladen. |
| Auf dem Bildschirm erscheint die Meldung "Das Audiosystem ist überhitz". | Um die Anlage bei zu hoher Umgebungstemperatur zu schützen, schaltet das Autoradio in einen automatischen Hitzeschutz-Modus, der zu einer Verringerung der Lautstärke oder zum Ausschalten des CD-Spielers führt. | Schalten Sie die Audioanlage für einige Minuten aus, damit sie abkühlen kann. |
4-Zonen-Klimaautomatik 91, 94, 96

Abblendlicht 117, 242, 244
Abgasreinigungssystem SCR....25
Abnehmbare
Schneeschutzblende....204, 205
ABS 133
Abstellen des Motors 161, 166
Ahtauen 96
Abtrocknen (Scheiben) 96
AdBlue® 24 32 223 224
AdBlue® Additiv 24, 35, 223, 224
AdBlue® Reichweite 35.36
Additiv Diesel 220, 221
Airbags 27,139
Aktualisieren der Uhrzeit 47, 48
Aktualisieren des Datums....47.48
Aktualisierung Gefahrenzonen......307
Alarmanlage 70
Ambientebeleuchtung....103
Anbringen der Dachträger 212
Anhängelasten 265, 268
Anhänger....160, 205
Anhängerkupplung
mit abnehmbarem Kugelkopf ......206
Anschlüsse für Zusatzgeräte......108
Anschluss für Zusatzgeräte 292.346
Antiblockiersystem (ABS) 133
Antriebsschlupfregelung (ASR)......18, 22, 133
Anzeige Kombiinstrument....28, 175
Anzeige
Kühlflüssigkeitstemperatur....30
Apple®-Player 294
Armlehne 99
Armlehne hinten 111
Armlehne vorne 107
ASR 133
Außenspiegel 80, 81, 196
Ausstattung hinten 111
Ausstattung Kofferraum.... 112, 113
Austausch der Batterie
der Fernbedienung ....54, 63
Austausch der
Glühlampen 242, 245, 246, 248
Austausch der
Scheibenwischerblätter 130, 211
Austausch der Sicherungen 249
Austausch des Innenraumfilters......221
Austausch des Luftfilters 221
Austausch des Ölfilters....221
Austausch einer
Glühlampe 242, 245, 246, 248
Autobahnfunktion (Blinker) 120
Automatikgetriebe 11. 16. 176. 180
183, 222, 253
Automatisierte Schaltgetriebe 11
Autoradio 337
Autoradio, Fernbedienung
am Lenkrad....280, 339
AUX-Eingang 346

BA....133
Batterie 221, 253-257, 261
Batterieausbau....257
Batterie der
Fernbedienung 54.63.69
Bedienungseinheit 9
Befestigungsösen 112.113
Behälter der
Scheibenwaschanlage 220
Behälter der
Scheinwerferwaschanlage....220
Beladen 11,212
Beleuchtung nicht
ausgeschaltet 119
Belüftung.... 11, 83-86
Belüftungsdüsen 83
Benzinmotor....202, 215, 264, 265
Berganfahrassistent....183
Beschlagentfernung
vorne....96
Betriebskontrollleuchten....14, 16, 18, 21
Bildschirm im
Kombiinstrument....28, 39
Bildschirmstruktur 282, 284, 286, 296,
298, 302, 310, 320, 322, 348
Blinker 120, 125
BlueHDi 35,175,223
Bluetooth Audio-
Streaming 292, 294
Bluetooth
Freisprecheinrichtung....324, 325
Bluetooth (Telefon)....324, 325
Bluetooth-Verbindung 324, 325
Bodenfreiheit 272
Bordcomputer 39, 41, 42
Bremsassistent 133
Bremsbeläge 222
Bremsen 22, 222
Bremsleuchten....245, 246
Bremsscheiben 222

CD 292,343
Cinch 292
Cinch-Kabel 292
D
Datum (Einstellung)......47, 48
Deaktivieren des Beifahrer-Airbags .....139
Deckenleuchten 102
Dieselmotor 16,202,216
217, 228, 266, 268
Digitalradio - DAB
Dritte Bremsleuchte 248
DSC 133
Elektronisches Stabilitätsprogramm
(ESP)....18, 133
Energiesparmodus....261
Enteisung vorne 96
Entlastung der Batterie 261
Entlüften der Kraftstoffanlage ......228
Entriegeln des Kofferraums....50, 57
Entriegelung 49, 55, 56
Ersatzrad....235-237
ESC-System 18
ESP/ASR 133
ESP (elektronisches
Stabilitätsprogramm)....18
Füllstand Scheibenwaschanlage......129, 220
Füllstand Scheinwerferwaschanlage ...129, 220
Füllstand Servolenkung 219
Füllstandskontrollen....218-220
G
Gängige Wartungsarbeiten 11
Gangschalthebel....11
Gangwechselanzeige 175
Gefahrenzonen
(Aktualisierung) 307
Gepäckabdeckung....114
Gesamtkilometerzähler 29
Geschwindigkeitsbegrenzer 188, 192
Geschwindigkeitsregler 190, 192
Gewichte und Anhängelasten...... 265, 268
E
EBV 133
Einklappen/Ausklappen
der Außenspiegel 80
Einparkhilfe hinten 193
Einparkhilfe vorne 194
Einschaltautomatik
Beleuchtung....118, 121
Einschaltautomatik Warnblinker 132
Einsteigehilfe....77
Einstellung der Uhrzeit......47, 48
Einstellung des Datums 47, 48
Einstellungen (Menüs) 310
Einstellung System 28
Elektrische Feststellbremse .....21, 168
Elektronische Anlasssperre......52, 61, 69, 167
Elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV) 133
Elektronischer Schlüssel .....49, 50, 55-59, 62
Elektronisches Stabilitätsprogramm
Fahrtrichtungsanzeiger 120
Fahrtrichtungsanzeiger
(Blinker)....120, 125, 242-246
Fahrzeugabmessungen....271
Fahrzeug abschleppen 262
Fahrzeug anhalten 165, 176
Fahrzeugidentifizierung 273
Farbbildschirm 281
Fernbedienung....49, 50, 55, 56, 58, 59, 69
Fernlicht 117, 242, 244
Fernlichtassistent....122
Feststellbremse....167,222
Freisprecheinrichtung ....324, 325
Frequenz (Radio) 288, 289
Frontairbags 139, 142
Füllstand Additiv AdBlue ® 223
Füllstand Bremsflüssigkeit......219
Füllstand Dieselzusatz 220, 221
Füllstände und Kontrollen 215-220
H
Halogenleuchten....242, 244
Haltegurt 112, 113
Handschuhfach 101
Hauptmenü....340
Head-Up-Display 184, 188, 190
Heckscheibenheizung 80, 96
Heckscheibenwaschanlage 128
Heckscheibenwischer....128
Heizung 11, 84, 86, 94, 97
Helligkeitsregler 32
Höhenverstellung der
Sicherheitsgurte 137
Hupe....132
Hybridantrieb 272
Inaktivierung ESP 135
Innenausstattung 99, 101
Innenbeleuchtung 102, 103
Innenraumfilter 221
Innenspiegel....82
Inspektionen 11
Intelligente Traktionskontrolle....134
ISOFIX 153, 154
ISOFIX (Befestigungen)....152
ISOFIX-Befestigungen....152
ISOFIX-Kindersitze
und Befestigungen 152-155

JBL Audio-Anlage....276

Kälteschutz 204
Kartenleseleuchten....102
Kenndaten....273
Kennzeichenbeleuchtung 248
Keyless-System....55, 56, 69, 165, 167
Kinder....150, 153-155
Kindersicherheit....139, 143-145, 150,
153-155, 157, 158
Kindersitze 138, 143-145, 157
Kindersitze, herkömmlich 149, 150
Klimaanlage 11,87
Klimaanlage, automatisch 84, 85, 88
Klimaanlage, getrennte Regelung....96
Klimaanlage, manuell 84-86
Klinkenanschluss 108, 292, 346
Kofferraum 65, 66, 68
Kofferraum (öffnen)....50, 57
Kombiinstrument 13
Kombiinstrumente 28
Konfiguration des Fahrzeugs 28
Kontrollen....215-217, 221, 222
Kontrollleuchte Bremssystem 22
Kontrollleuchte des
Abgasreinigungssystems SCR 25
Kontrollleuchten....14, 18, 19
Kontrollleuchten Betriebszustand......21
Kontrollleuchte Service....20
Kopf-Airbags 141, 142
Kopfstützen hinten 109
Kopfstützen vorne....75, 78
Kraftstoff 11,202
Kraftstoffpanne (Diesel)......228
Kraftstofftank 200
Kraftstofftankanzeige 200
Kraftstoff tanken 200.202
Kraftstoffverbrauch 11
Kühlflüssigkeitsstand 30,220
Kühlflüssigkeitstemperatur 30

Lackreferenz 273
Laden der Batterie 255
Lampen (Austausch)......242, 245, 246, 248
LED-Leuchtdioden....242, 245, 246
Lenkradschloss....52, 61, 167
Lenkrad (Verstellung)....79
Lenkradverstellung in Höhe und Tiefe .....79
Leuchtdioden-LED 242, 245, 246
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer.....126
Lichtschalter....117, 125
Luftdruck Reifen....11
Luftfilter 221
Make-up Spiegel....101
Massage-Funktion 79
Mechanisches
Getriebe....11, 16, 174, 180, 183, 222
Menü 282, 284, 286, 296,
298, 302, 310, 320, 322
Menüs (Audio-Anlage)....282, 284, 286,
296, 298, 320, 322
Menüs (Touchscreen) 277, 281
Mindestfüllstand Kraftstoff....200
Mittelkonsole....107
Modus Batterie-Entlastung 261
Monochrombildschirm 340, 348
Motorbetriebener
Kofferraumdeckel 66, 68
Motordaten 264, 266
Motoröl 218
Motorraum 215-217
MP3-CD 292,343,344
MP3 CD-Spieler....292, 343, 344
Multifunktionsbildschirm
(mit Autoradio) 340


Nachfüllen von Additiv
AdBlue ® 224
Nachleuchtfunktion 121, 124
Navigationssystem....302
Nebelleuchten 242
Nebelscheinwerfer....119, 123
Nebelschlussleuchte....245, 246
Nebelschlussleuchten....119
Notbedienung Kofferraum 68
Notbedienung Türen 53
Nothalt 166
Notruf 132, 274
Notstart 254


Ohne Werkzeug abnehmbarer
Kugelkopf....206
Orten des Fahrzeugs....52, 61

Öffnen der Dachjalousie
des Panorama-Glasdachs ....106
Offnen der Türen....49
Öffnen des Kofferraums ....49, 50, 57, 65
Ölfilter 221
Ölmessstab....31, 218
Ölstand 31, 218
Ölstandsanzeige 31
Ölstandskontrolle 31
Ölverbrauch 218
Ölwechsel 218

Pannenhilferuf....132, 274
Panorama-Glasdach....106
Parameter des Systems,
Systemparameter 28,317
Parkleuchten 125
Partikelfilter 220, 221
Pyrotechnischer Gurtstraffer
(Sicherheitsgurte)......138

Rad abnehmen....238
Radio 288, 289, 292, 340
Radiosender 288, 289
Rad montieren 238
Radwechsel 235, 236
RDS....289
Regelmäßige Kontrollen 221, 222
Regenerierung des Partikelfilters......221
Reifen....11
Reifen aufpumpen (gelegentliches
Aufpumpen mit Reifenpannenset)......229
Reifendruck....273
Reifendruckkontrolle
(mit Reifenpannenset) 229
Reifendrucküberwachung....186, 237
Reifenpanne 229
Reifenpannenset....229
Reinitialisieren der Fernbedienung .....54, 63
Rückfahrkamera 199
Rückfahrscheinwerfer....245, 246
Rückhaltenetz für hohe
Ladung 115
Rücksitze....109
Rückstellung der Wartungsanzeige ....34

Sättigung des Partikelfilters (Diesel)......221
Schalter für Sitzheizung....78
Schalthebel mechanisches Getriebe ..... 174
Scheibenwaschanlage vorne ....128
Scheibenwischer....17, 127, 129
Scheibenwischerschalter....127-129
Scheinwerfer (Leuchtweitenverstellung) .....126
Scheinwerferwaschanlage 128
Schiebedach 104
Schließen der Türen 50, 58, 59
Schließen des Kofferraum....65
Schlüssel mit Fernbedienung .....52, 53, 61, 167
Schlüssel nicht erkannt....53, 62, 166
Schneeketten 203
Schutzmaßnahmen für Kinder.....139, 143-145,
150, 152-155, 157
SCR (Selektive katalytische
Reduktion) 223
SCR-System 223
Seiten-Airbags 141, 142
Seitenleuchten 125, 244
Seitlicher Zusatzblinker 244
Seriennummer des Fahrzeugs 273
Service 20
Service (Kontrollleuchte) 20
Sicherheitsgurte....136-138
Sicherheitsverriegelung....51,60
Sicherungen 249
Sicherung gegen Falschtanken......201
Sicherungskasten Armaturenbrett 249
Sicherungskasten Motorraum 249
Sitzheizung 75, 78
Sitzverstellung 75, 76
Skiklappe....111
Sonnenblende....101
Sparsames Fahren 11
Sparsames Fahren (Hinweise) 11
Speichern der Fahrpositionen 77
Speicherung einer Geschwindigkeit......192
Standheizung (Webasto) 97
Standlicht 117, 125, 242, 245, 246
Starten....254
Starten des Fahrzeugs 165, 176
Starten des Motors ....161, 166
Statisches Kreuzungslicht 123
Staufächer....99, 101, 107, 111-113
Steckdose Zubehör 12V ..... 99, 101, 108, 111
STOP & START......17, 42, 89, 92, 96, 180,
200, 214, 221, 253, 256
Synchronisieren der
Fernbedienung ....54, 63
T
Tabellen Gewichte und
Anhängelasten....265, 268
Tabellen Motoren 264
Tabellen Sicherungen....249
Tageskilometerzähler 29
Tagfahrlicht 118, 120, 242, 243
Tank Additiv
AdBlue ® ....223, 224
Tankinhalt....200
Tankklappe 200
Tankverschluss 200
Technische Daten 264-266, 268
Telefon 324-326
Teppichschoner....100
Teppichschoner
entfernen 100
TMC (Verkehrsinformationen) 308
Toter-Winkel-
Assistent 196
Touchscreen 43, 45, 46, 48, 281
Touchscreen (Menüs) 41, 43, 277, 281
Transport langer
Gegenstände 111
Typenschild 273
Typenschilder 273
V
Verkehrsinformationen 309, 341
Verkehrsinformationen
(TMC)....308
Verriegeln von Hand
(Notbedienung)......62
Verriegelung....50, 69
Verstellung der
Kopfstützen....75, 78
Vordersitze 75-77
Vorglühkontrollleuchte
Diesel 16
W
Wagenheber....235
Wählhebel Automatikgetriebe....176
Warnblinker 132, 227
Warndreieck 227
Warnleuchten....19, 21
Wartungsanzeige 33
Werkzeuge....229, 235
WIP Plug 108
Wischautomatik....127, 129
U
Uhrzeit (Einstellung)...... 47, 48
Umklappen der
Rücksitze 109
Umwelt 11, 54, 63
UREA 35,223
USB 292
USB-Anschluss 108, 292, 345
USB-Laufwerk 292
Z
Zentralverriegelung....58, 59
Zubehör 131
Zugangsbeleuchtung 125
Zugbetrieb......160, 205
Zusatzgerät 292


In Ihrem Fahrzeug befinden sich an verschiedenen Stellen Aufkleber. Diese enthalten Sicherheitshinweise sowie Informationen zu den Kenndaten Ihres Fahrzeugs. Entfernen Sie sie auf keinen Fall: sie sind integraler Bestandteil Ihres Fahrzeugs.
Nachdruck bzw. Übersetzung dieses Dokuments, auch auszugsweise, sind ohne schriftliche Genehmigung von Automobiles PEUGEOT untersagt.
In Anwendung der Bestimmungen der europäischen Richtlinie über Altfahrzeuge (Richtlinie 2000/53) bestätigt Automobiles PEUGEOT, dass die darin festgeschriebenen Ziele erreicht werden und Recycling-Material bei der Herstellung der vertriebenen Produkte verwendet wird.



Gedruckt in der EU
Allemand
01-16

PEUGEOT
TippsfürBelüftungundKlimaanlage
Beachten Sie die folgenden Regeln zur Benutzung und Wartung der Anlage, damit sie ihre volle Leistung bringt:
Um eine gleichmäßige Luftverteilung zu gewährleisten, achten Sie bitte darauf, dass die Lufteintrittsgitter unterhalb der Windschutzscheibe, die Belüftungsdüsen, die Luftaustritte und die Zwangsentlüftung im Kofferraum frei bleiben.
Der Sensor für die Sonneneinstrahlung am Armaturenbrett darf nicht verdeckt werden, er dient zur Regelung der automatischen Klimaanlage
Nehmen Sie die Klimaanlage ein- oder zwei Mal im Monat für die Dauer von mindestens 5 bis 10 Minuten in Betrieb, damit sie voll funktionstüchtig bleibt.
Achten Sie darauf, dass der Innenraumfilter in gutem Zustand ist und lassen Sie die Filtereinsätze regelmäßig austauschen
Wir empfehlen Ihnen vorzugsweise einen Kombi-Innenraumfilter. Dank seines speziellen zweiten Aktivkohlefilters trägt er zur Reinigung der Atemluft und Sauberkeit des Innenraums bei (Verminderung von allergischen Reaktionen, Geruchsbelästigung und Fettablagerungen).
Um zu gewährleisten, dass die Klimaanlage ordnungsgemäß funktioniert, sollten Sie sie gemäß der im Service-/Garantieheft stehenden Hinweise ebenfalls überprüfen lassen.
Schalten Sie die Klimaanlage aus, wenn diese keine Kühlleistung bringt. Wenden Sie sich in diesem Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Beim Ziehen der maximalen Anhangelast auf starken Steigungen und bei hohe Außentemperatur kann durch das Ausschalten der Klimaanlage die Motorleistung erhöht und damit auch die Zugleistung verbessert werden
Wenn die Innentemperatur nach längerem Stehen in der Sonne sehr hoch ist, sollten Sie den Innenraum für kurze Zeit lüften.
Stellen Sie den Regler für die Luftzufuhr so ein, dass ein ausreichender Austausch der Innenluft gewährleistet ist.
Das in der Klimaanlage entstehend Kondenswasser fließt im Stillstand ab. Es ist deshalb normal, wenn sich unter dem Fahrzeug Wasser ansammelt.
Enthält fluorierte Treibhausgase R134A.
Je nach Version und Vertriebsland enthält die Klimaanlage fluorierte I reibhausgase des Typs R134A Gasladung 0,525 kg (+/- 0,025 kg), GWP-Index 1430 t (entsprechende CC, -Menge: 0, /51 t).
Kompatibilitätder Kraftstoffe Kraftstoffqualitätfür Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie mit an Tankstellen verfügbaren Biokraftstoffen gemäß den aktuellen und zukünftigen europäischen Normen betrieben werden können.

Benzin gemäß der Norm EN228 gemischt mit einem Biokraftstoff unter Einhaltung der Norm EN15376.

Es sind nur Kraftstoffadditive fui enzinmotoren erlaubt, welche die ormB715001einhalten.
Kraftstoffqualitätfür Dieselmotoren
Die Dieselmotoren sind so konzipiert, dass sie mit Biokraftstoffen betrieben werden können, die den aktuellen und künftigen europäischen Normen entsprechen und die an den Iankzaptsäulen angeboten werden.

Diesel gemäß der Norm EN590, durch den Mineralölhersteller gemischt mit Biokratststoff gemäß Norm EN14214 (Verwendung möglich von 0 bis 7% Fettsauremethylester).








Diesel gemäß der Norm EN16734, durch den Mineralölhersteller gemischt mit Biokraftstoff gemäß Norm EN14214 (Verwendung möglich von bis zu 10% Fettsäuremethylester).

Parafinische Gasole gemäß der Norm EN15940, durch den Mineralölhersteller gemischt mit Biokraftstoff gemäß Norm EN14214 (Verwendung möglich von bis zu 7% Fettsäuremethylester).

Die Verwendung von B20 oder B30 entsprechend der Norm EN 16709 ist mit Ihrem Dieselmotor möglich. Dennoch bedarf diese, wenn auch nur gelegentliche Nutzung die strikte Anwendung der besonderen Wartungsbedingungen, "Erschwerte Betriebsbedingungen" genannt.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an einen Vertreter de PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt
! Die Verwendung jeder anderen Art vo (Bio)-Kraftstoff (reine oder verdünnte pflanzliche oder tierische Ole, Heizol, ...) ist ausdrucklich verboten (Gefahr der Beschädigung des Motors und des Kraftstoffkreislaufs).

Nur die Verwendung vor Dieselkraftstoff-Additiven gemäß Norm B715000istzulässig.
DieselbeiniedrigerTemperatur
Bei Temperaturen unter 0 °C (+32 °F) kann die Bildung von Paraffinen in Sommer-Dieselkraftstoffen eine Funktionsstörung des Kraftstoffversorgungssystems verursachen. Um dies zu vermeiden, wird empfohlen Winter-Dieselkraftstoffe zu verwenden und im Tank eine Kraftstoffmenge von mehr als 50 % des Tankinhalts zu erhalten. Sollte der Motor trotzdem bei Temperaturei unter -15 °C (+5 °F) Schwierigkeiten beim Starten aufweisen, genügt es, das Fahrzeug einige Zeit in eine beheizte Garage oder Werkstatt zu stellen.

FahrtinsAusland
Bestimmte Kraftstoffe können den Motor beschädigen. In bestimmten Ländern kann es erforderlich sein, eine besondere Kraftstoffart (spezielle Oktanzahl, spezielle Vertriebsbezeichnung, ...) zu benutzen, um den korrekten Betrieb des Motors zu garantieren Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Verkaufshändler.
Technische Daten
Kenndaten
Verschiedene sichtbare Markierungen zur Identifizierung des Fahrzeugs:

A. Seriennummer im Motorraum
Diese Nummer ist in die Karosserie in der Nahe des Stolsdampfertragers eingraviert.
C. Typenschild
Dieser Sicherheitsaufkleber befindet sich an der B-Saule der Beitahrerseite.
B Seriennummer am unteren Querträger der Windschutzscheibe
Diese Nummer steht auf einem Aufkleber, der durch die Windschutzscheibe zu sehen ist.
D Reifen-/Lackreferenz-Aufkleber
Dieser Aufkleber befindet sich am Türeinstieg auf der Fahrerseite
Der Reifen-/Lackreferenz-Aufkleber enthäl folgende Angaben:
-dieReifendruckwerteimleerenund beladenen Zustand.
-dieGrößenderReifen,
-denReifendruckwertdesErsatzrades,
-dieLackreferenz.

Das Fahrzeug kann ab Werk mit Reifer ausgestattet sein, die höhere Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitskennziffern besitzen als auf dem Aufkleber angegeben, ohne Auswirkung auf den erforderlichen Reifendruck.

Der Reifendruck muss mindesten einmal im Monat kontrolliert werden, und zwar bei kalten Reifen.

Zu niedriger Reifendruck erhöht de Kraftstoffverbrauch.
Not-oderPannenhilferuf
Typ1

DrückenSiedieseTasteim Notfall länger als 2 Sekunden. Durch Blinken der grünen Diode und eine Ansage wird bestätigt, dass die Zentrale "PEUGEOT ConnectSOS"*angewählt wurde.
Durch sofortiges erneutes Drücken diese Taste wird der Anruf storniert. Die grüne Diode erlischt.
Die grune Diode leuchtet weiter (ohne zu blinken), wenn die Verbindung hergestellt ist Bei Beendigung der Verbindung erlischt sie
"PEUGEOT Connect SOS" lokalisie direkt Ihr Fahrzeug, kontaktiert Sie in Ihrer Sprache ** und beantragt - falls erforderlich - die Entsendung kompetenter öffentlicher Rettungsdienste **. In den Ländern, in denen eine solche Zentrale nicht existiert, oder wenn die Ortung ausdrucklich abgelehnt wird, wird der Notrut ohne vorherige Ortung direkt an die Notdienstzentrale (112) weitergeleitet

WenndasAirbag-Steuergerät einen Aufprall registriert, wird auch unabhängig von einem etwaigen Auslösen des Airbags automatisch ein Notrufabgesetzt.

WennSiedasAngebotPEUGEOT Connect Packs einschließlich des SOS- und Assistance-Pakets nutzen, verfügen Sie über weitere Dienste in Ihrem persönlichen Bereich über die Internetseite Ihres Landes.
*Gemäßdenallgemeinen
Nutzungsbedingungen des im Handlerbetrieb verfügbaren Services und unter Vorbehalt der technologischen und technischen Grenzen.
** Je nach geographischer Abdeckung von "PEUGEOT Connect SOS", "PEUGEOT Connect Assistance" und der vom Fahrzeugbesitzer gewahlten offiziellen Landessprache. Die Liste der abgedeckten Länder und der PEUGEOT CONNECT-Dienste ist in den Handlerbetrieben oder auf der Internetseite Ihres Landesverfügbar.
FunktionsweisedesSystems

Beim Einschalten der Zündung leuchte die grüne Kontrolleuchte für die Dauer von 3 Sekunden auf und zeigt damit an, dass das System ordnungsgemäß funktioniert.

DieorangefarbeneKontrollleuchte blinkt und erlischt dann: Das System weist eine Fehlfunktion auf
Die orangefarbene Kontrollleuchte leuchte ununterbrochen: Die Notbatterie ist auszutauschen. In beiden Fällen könnten die Dienstleistungen Not- und Pannenhilferuf nicht funktionieren. Wenden Sie sich schnellstmöglich an eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Die Fehlfunktion des Systems verhinde das Fahren des Fahrzeugs nicht.
PEUGEOTConnectAssistance

Drücken Sie diese Taste länger als 2 Sekunden. um Hilfe anzufordern. wenn Sie mit dem Fahrzeug liegengeblieber sind Eine Ansage bestätigt, dass die Nummer der Pannenhilfe angewählt wurde **
Durch sofortiges erneutes Drucken diese Taste wird der Anruf storniert. Die Stornierung wird durch eine Ansage bestätigt
Geolokalisierung


Sie können die Geolokalisierung über gleichzeitige Drücken der Tasten "PFUGFOT Connect SOS" und "PEUGEOT Connect Assistance" gefolgt von einem Drücken auf "PFUGFOT Connect Assistance" zum Bestätigendeaktivieren.
Um die Geolokalisierung zu reaktivieren, drücke Sie erneut gleichzeitig die Tasten "PEUGEOT Connect SOS" und "PEUGEOT Connect Assistance" gefolgt von einem Drücken auf "PEUGEOT Connect Assistance" zur Bestätigung.

Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht be einem Vertragspartner der Marke gekauft haben, sollten Sie die Konfiguration dieser Dienste von einem Vertragspartner überprufen und von diesem ggf. abändern lassen. In mehrsprachigen Landern is die Konfiguration auch in einer Landessprache Ihrer Wahl möglich.

Aus technischen Gründen, insbesonder für die Bereitstellung bestmöglicher PEUGEOT CONNECT-Dienste zugunsten des Kunden, behält sich der Hersteller das Recht vor, jederzeit eine Aktualisierung des im Fahrzeug verbauter Telematiksystemsdurchzuführen.
** Je nach geographischer Abdeckung vor "PEUGEOT Connect SOS", "PEUGEOT Connect Assistance" und der vom Fahrzeugbesitzer gewahlten offiziellen Landessprache. Die Liste der abgedeckten Länder und der PEUGEOT CONNECT-Dienste ist in den Handlerbetrieben oder auf der Internetseite Ihres Landesverfügbar.
Not-oderPannenhilferuf
Typ2

DrückenSiedieseTasteim Notfall länger als 2 Sekunden. Durch Blinken der grünen Diode und eine Stimm-Ansage wird bestätigt, dass die "PEUGEOT Connect SOS"-Telefonzentrale angewähltwurde*.
Durch sofortiges erneutes Drücken diese Taste wird der Anruf storniert. Die grüne Diode erlischt.
Die grune Diode leuchtet weiter (ohne zu blinken), wenn die Verbindung hergestellt ist Bei Beendigung der Verbindung erlischt sie
"PEUGEOT Connect SOS" lokalisie umgehend Ihr Fahrzeug, tritt mit Ihnen in Ihrer Sprache in Kontakt ** und leitet - wenn notig - die Entsendung der zustandigen Rettungsdienste ein **. In den Ländern, denen eine solche Zentrale nicht existiert, oder wenn die Ortung ausdrucklich abgelehnt wurde, wird der Notruf ohne vorherige Ortung direkt an die Notdienstzentrale (112) weitergeleitel

WenndasAirbag-Steuergerät einen Aufprall registriert, wird auch unabhängig von einem etwaigen Auslösen des Airbags automatisch ein Notrufabgesetzt.

WennSiedasAngebotPEUGEOT Connect Packs einschließlich des SOS- und Assistance-Pakets nutzen, verfügen Sie über weitere Dienste in Ihrem persönlichen Bereich über die Internetseite Ihres Landes.
* Jenachallgemeinen Nutzungsbedingungen und Verfügbarkeit des Dienstes in der Verkaufsstelle und unter Vorbehalt der technologischen und technischen Möglichkeiten.
** Je nach Erlassungsbereich von "PEUGEOT Connect SOS", "PEUGEOT Connect Assistance" und der offiziellen nationalen Landessprache, die der Besitzer des Fahrzeugs ausgewahlt hat. Die Liste der erfassten Länder und der PEUGEOT CONNECT-Dienste, ist in den Verkaufsstellen oder auf der Internetseite Ihres Landesverfügbar.
FunktionsweisedesSystems

Beim Einschalten der Zündung leuchte die grüne Kontrolleuchte für die Dauer von 3 Sekunden auf und zeigt damit an, dass das System ordnungsgemäß funktioniert.
Für alle Länder außer Russland, Weißrussland, Kasachstan

Wenn die orangefarbene Kontrollleucht blinkt und dann erlischt liegt eine Funktionsstörung im System vor.
Wenn die orangefarbene Kontrollleuchte ununterbrochen leuchtet, muss die Backup-Batterie ersetzt werden.
Für Russland, Weißrussland, Kasachstar

Die rote Kontrollleuchte leuchtet ununterbrochen auf: das System weist eine Funktionsstörung auf.
Die rote Kontrollleuchte blinkt: die Notbatterie muss ausgetauscht werden.
In beiden Fallen kann es sein, dass der Notruf und der Pannenhilferuf nicht funktionieren. Wenden Sie sich unverzüglich an eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Die Funktionsstörung verhindert nicht, dass das Fahrzeug fahren kann.
PEUGEOTConnectAssistance

Drücken Sie diese Taste länger als 2 Sekunden, um Hilfe anzufordern, wenn Sie mit dem Fahrzeug liegengeblieber sind.
Eine Ansage bestätigt, dass die Nummer der Pannenhilfe angewählt wurde **
Durch sofortiges erneutes Drucken diese Taste wird der Anruf storniert.
Die Stornierung wird durch eine Ansage bestätigt
Geolokalisierung


Sie konnen die Geolokalisierung durch gleichzeitige Drücken der Lasten "PEUGEOT Connect SOS" und "PEUGEOT Connect Assistance" gefolgt von einem Drücken auf "PEUGEOT Connect Assistance" zum Bestatigendeaktivieren.
Um die Geolokalisierung zu reaktivieren, drücke Sie erneut gleichzeitig die lasten "PEUGEOT Connect SOS" und "PEUGEOT Connect Assistance" gefolgt von einem Drücken auf "PEUGEOT Connect Assistance" zur Bestätigung

Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht be einem Vertragspartner der Marke gekauft haben, sollten Sie die Konfiguration dieser Dienste vor einem Vertragspartner überprüfen und von diesem ggfs. abändern lassen. In mehrsprachigen Ländern ist die Konfiguration auch in einer Landessprache Ihrer Wahl möglich.

Aus technischen Grunden, insbesonder für die Bereitstellung bestmöglicher "PEUGEOT CONNECT-Dienste" zugunsten des Kunden, behält sich der Hersteller das Recht vor, jederzeit eine Aktualisierung des im Fahrzeug verbauter Telematiksystemsdurchzuführen.
** Je nach Erfassungsbereich von PEUGEOT Connect SOS", "PEUGEOT Connect Assistance" und der offiziellen nationalen Landessprache, die der Besitzer des Fahrzeugs ausgewählt hat. Die Liste der erfassten Länder und der PEUGEOT CONNECT-Dienste, ist in den Verkaufsstellen oder auf der Internetseite Ihres Landes verfügbar.


























































SERVICE
SERVICEund unter Umständen
blinkend
und unter Umständen
blinkend





