iON (2010) - Automobil PEUGEOT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektroauto |
| Marke | Peugeot |
| Modell | iON (2010) |
| Fahrzeugklasse | Kleinstwagen |
| Antrieb | Elektromotor |
| Motorleistung | 47 kW (64 PS) |
| Batteriekapazität | 16 kWh (Lithium-Ionen) |
| Reichweite (NEFZ) | ca. 130 km |
| Ladezeit (Schuko) | ca. 6-8 Stunden |
| Ladezeit (Typ 2) | ca. 4-5 Stunden |
| Höchstgeschwindigkeit | 130 km/h |
| Länge | 3.480 mm |
| Breite | 1.475 mm |
| Höhe | 1.600 mm |
| Leergewicht | 1.080 kg |
| Sitzplätze | 4 |
| Reifengröße | 145/65 R15 |
| Wartungsintervall | alle 12 Monate oder 15.000 km |
| Batteriegarantie | 5 Jahre oder 100.000 km |
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BEDIENUNGSANLEITUNG iON (2010) PEUGEOT
Mit der Internet-SERVICE BOX bietet PEUGEOT Ihnen die Möglichkeit, Ihre Borddokumente einfach und kostenlos online abzurufen.
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!
Bitte beachten Sie folgenden Hinweis :
Der Einbau eines nicht von Automobiles PEUGEOT empfohlenen elektrischen Geräts oder Zubehörteils kann zu einer Betriebsstörung in der elektronischen Anlage Ihres Fahrzeugsführen. Wir bitten Sie, dies zur Kenntnis zu nehmen, und empfehlen Ihnen, sich an einen Vertreter der Marke PEUGEOT zu wenden, der Ihnen gerne die gelisteten Geräte und Zubehörteile zei gt.
WILLKOMMEN AN BORD
Wir danken Ihnen, dass Sie sich für einen ION und damit für Zuverlässigkeit, Fahrvergnügen und Einfalls reichtum entschieden haben.
Der DN ist das erste Fahrzeug von PEUGEOT mit 100 % Elektroantrieb, 0 % Schadstoffemissionen während der Fahrt und einem besonders niedrigen Geräuschpeg el. Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen zeigen, wie Sie Ihren ION in jeder Beziehung optimal nutzen.
Auf den ersten Seiten finden Sie ein detailliertes Inhaltsverzeichnis, gefolgt von einer Kurzanleitung, die dazu gedacht ist, Sie auf die Schnelle mit Ihrem Elektro fahrzeug vertraut zu machen.
Danachfolgt die ausführliche Beschreibung Ihres ION mit Details zu Komfort und Sicherheit und Fahrbetrieb, damit Sie ihn richtig zu schätzen lemen und in vollen Zügen genießen können.
Ihr Fahrzeug verfügt je nach
Ausstattungsniveau, Modellversion und Besonderheiten des Landes, in dem es verkauft wird, ge gebenenfalls nur über einen Teil der angegebenen Ausstattungselemente.
Weitere Informationen erhalten Sie im PEUG EOT-Händlernetz.
Legende
! Warnhinweis:
Mit diesem Symbol sind Warnhinweise gekennzeichnet, die Sie unbedingt zu Ihrer eigenen und zur Sicherheit Dritter sowie zur Vermeidung von Schäden an Ihrem Fahrzeug beachten müssen.
i Information:
Mit diesem Symbol werden Sie auf ergänzende Informationen im Hinblick auf eine bessere Nutzung Ihres Fahrzeugs hingewiesen.

Umweltschutz:
Dieses Symbol kennzeichnet Ratschläge in Bezug auf den Umweltschutz.
Seitenverweis:
Dieses Symbol verweist auf die Seite, auf der die jeweilige Funktion austuhrlich beschrieben wird.
Inhalt
Kurzbeschreibung
Öffnen/Schließen
2
Fahrbetrieb
4
Schlüssel mit Fernbedienung 31
Fensterheber 34
Iuren 35
Kofferraum 36
Ladeklappen 37
Handbremse 53
Gangwahlschalter 54
Betriebskontrolle
Kombiinstrument 18
Kontroll- und Warnleuchten 19
Ladezustandsanzeige der Hauptbatterie 26
Anzeige Ener gieverbrauch-erzeugung 27
Kilometerzähler 28
Tageskilometerzähler 28
Hellig keitsregler 29
Wartungsanzeige 29
Anzeige Reichweite 30
Bordkomfort
3
Sicht
5
Vardersitze 38
Rucksitze 40
Außenspiegel 42
Innenausstattung 44
Heizung und Belüftung 47
Klimaanlage 49
Beschlagreihalten - Ent frosten
der Heckscheibe 51
Bedeuchtungshebel 56
B euchtungsautomatik 58
Leuchtweitenverstellung der Scheinweiter 58
Scheibenwischerschalter 59
Deckenleuchten €0
Inhalt
Kindersicherheit
| Kindersitze | 61 |
| Isofi x-Kindersitze | 65 |
| Kindersicherung | 68 |
6
Praktische Tipps
| Laden der Hauptbatterie | 80 |
| Zubehörbatterie | 86 |
| Reifenpannenset | 90 |
| Radwechsel | 94 |
| Austausch der Glühlampen | 97 |
| Austausch der Sicherungen | 105 |
| Austausch der Scheibenwischerblätter | 110 |
| Fahrzeug abschleppen 1 | 110 |
| Vorsichtsmaßnahmen für die Autowäsche | 111 |
| Zubehör | 111 |
8
Technische Daten
10
| Motorisierung g | 120 |
| Gewichte | 121 |
| Fahrzeugabmessungen | 122 |
| Kenn daten | 123 |
Sicherheit
| Fahrtrichtungsanzeiger | 69 |
| Warnblinker | 69 |
| Hupe | 69 |
| Not-oder Panrenhilferuf | 70 |
| Bremshilfesysteme | 70 |
| Systeme zur Kontrolle der Spurtreue | 72 |
| Sicherheitsgurte | 73 |
| Airbags | 76 |
7
Kontrollen
| Moto rhaube | 114 |
| Moto raum | 115 |
| Kofferraum | 116 |
| Füllstands kontrollen | 117 |
| Sonstige Kontrollen 1 | 19 |
9
Audio-Anlage und Telematik
| Notfall oder Pannenhilfe | 125 |
| Autorado | 127 |
Bildübersicht
Stichwortverzeichnis
Kurzbeschreibung
Aussen
Klappe des Schnell-Ladesystems
Diese Klappe sollten Sie verwenden, wenn Sie Ihr Fahrzeug von einer geeigneten Schnell-Ladestation aus au fladen.
84

Miteinander verbundene Systeme zur Gewährleistung der Richtungsstabilität des Fahrzeugs im Rahmen der ph ysikalischen Gesetzmäßigkeiten.
72
Klappe des Regular-Ladesystems
Diese Klappe sollten Sie verwenden, um Ihr Fahrzeug von einem Heim-Netzanschluss aus aufzuladen.

Dieses Komplettset besteht aus einem Kompressor und einer Dichtmittelflasche zur Durchführung einer provisorischen Reparatur des Reifens.
90
Öffnen
Schlüssel mit Fernbedienug

A. Schlüssel ausklappen/einklappen.
B. Verriegelung des Fahrzeugs.
C. Entriegelung des Fahrzeugs.
31
Fensterheber

A. Befätigung elektrischer Fensterheber Fahrerseite.
B. Befätigung elektrischer Fensterheber Beifahrerseite.
C. Befätigung elektrischer Fensterheber hinten rechts.
D. Betätigung e ktrischer Fensterheber hinten links.
E. Deaktivierung der Bet äigungen der Fensterheber Beifahrerseiter und hinten.
34
Fronthaube

A. Betätigung innen.
B Betätigung außen.
C. Haubenstütze.
114
Kurzbeschreibung
Innen
Betätigungen innen zum Öffnen der Ladeklappen
Klappe Regular-Ladesystem
Klappe Schnell-Ladesystem


Hebel mit vier Positionen: P, R, N und C.

Audioanlage
Diese Anlage ist auf dem neuesten Stand der Technik: MP3-kompatibles Autoradio, USB-Gerät, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ...

Klimaanlage
Mit dieser Anlage lässt sich, nach Einstellen eines Komfortniveaus, diese Klimatisierung anschließend entsprechend den äußeren Witterungsbedingungen regeln.

Bedienungseinheit
- Lichtschalter und Blinker
- Kombiinstrument
- Fahrerairbag Hupe
- USB-Anschluss
- Öffnen der Klappe des Schnell-Ladesystems (linke Fahrzeugseite)
- Betätigungen zum Öffnen der Fensterheber und Deaktiviernd e r Fensterheber des Beifahrers und der Fahr gäste hinten
- Sicherungskasten
- Öffnen der Klappe des Regular-Ladesystems (rechte Fahrzeugseite)
- Scheinwerfer-Leichtweitenverstellung Deaktivierung der Systeme ASRESP.
- Betätigung en der Außenspiegel
- Becherhalter
- seitliche Belüttungsdüsen
- Düse zum Entfrosten/Beschla gfreihalten der Scheibe.

- Lenkradschloss und Kontaktschalter
- Schalter für Scheibenwischer
3 Düsen für die Entfrostung der Windschutzscheibe - Handschach/
Deaktivierung des Beifahrerairbags
5 Hebel zum Öffnen der vorderen Haube - Feststellbrie mse
- Gangwahlhebel
8 12 V-Steckdose für Zubehör USB
9 Schalter für Heizung/Klimaanlage - Not- oder Pannenhilferuf.
- Schalter für Warnblinker.
12 mittlere Belüftungsdüsen - Autoradio

- Höhenverstellung der Kop fstütze
- Neigungsverstellung der Rückenlehne
- Höhenverstellung der Sitzfläche des Fahrers itzes
- Lärgsverstellung des Sitzes


Einstellung der Außenspiegel

A. Spieg el wählen
B Spieg el einstellen
c Einklappen/Ausklappen

42
Innenspigel

Manuelle Tg-/Nachteinstellung
- Spiegel in die Position "Tag" stellen
2 Spiegel einstellen
43
Sicherheitsgurt

- Installation des Gurtes.
- Verrie gelung des Gurtschlosses.
3 Korrekte Verriegelung durch Ziehen am Gurt überprüfen
73
Richtig sehen
Beleuchtung

Scheibenwischer


Ring A

Abbl end licht oder Fernlicht
Standicht
Einschaltautomatik der Beleuchtung
Licht aus
Rig B

Nebelscheinweifer und Nebelschluss leuchte n

Frontscheibenwischer

Kurzwischen
Aus

Intervallschaltung (Geschwindigkeit manuell einstellbar).

Langsam

Schnell


Heckscheibenwischer

Aus

Intervallschaltung

Scheibenwischer und Waschanlage

Kurzbeschreibung
Richtig belüften
Klimaanlage


Einstellung der Temperatur

Einstellung der Luftmenge

Einstellung der Luftverteilung

Lufteinlass/Luftumwälzung

Ein/Aus der Klimaanlage

Taste "MAX".
49
Insassen richtig sichern
Beifahrerairbg

- Handschuhfach offnen.
- Schlüssel einführen.
- Position wahlen:
"ON" (Aktivieren) mit Beifahrer oder
Kindersitzin Fahrtrichtung,
"OFF" (Deaktivieren) Kindersitz ent gegen der Fahrtinung.
Kindersicherung

A. Verriegelung
B. Entriegelung

ISOFIX Befestjungen

Mithilfe der zwei Ösen A, die sich zwischen Rückenlehne und Fahrzeugsitz befinden, kann ein ISOFIX-Kindersitz befesti gt werden. Die Ose B ermöglicht die Befestigung des oberen Gurtes, dem sogenannten TOP TETHER.

77
Richtig überwachen Kontrollleuchten

- Bei eingeschalteter Zündung müssen die die verbleibende Energiemenge anzeigenden Segmente aufleuchten.
- Bei laufendem Motor erlöschen diese Kontrolleuchten.
Wenn die Kontrollleuchten nicht erlöschen, schlagen Sie bitte auf der entsprechenden Seite nach.
19
Anzeje Energieverbrauch/-erzeugung

A. Position "neutral"
B Energieverbrauch.
C Bereich "Eco".
D Bereich "Iaden".
27
Warnhinweise Batteri eleistung schwach

Vier aufeinanderfögende Warnhinweise zeigen an, dass die in der Hauptbatterie verfügbare
Energiemenge einen niedrigen Stand erreicht hat:
- 2alkeß leuchten auf und die
Energieanzeige im Kombiinstrument blinkt: Reserve erreicht. - Der letzte Balken der Energi eanzeige blinkt.
Der leßlich wird nicht mehr angezeigt: Die Anzeige der Reichweite erlischt, Heiz- und Klimaanlagenversorgung unterbrochen.

- Anzeige dieser Kontrollleuchte im Kombin strument: Motorleistung lässt allmählich nach.
26
Richtig fahren
Gargwahlhebel

Um diese Position zu verlassen, muss die Fußbremse betätigt werden.
R. Reverse (Rückwärtsgang).
N. Neutral(Leerlautstellung).
D. Drive (Vorwärts gang).
54
Motor starten

- Vergewissern Sie sich, dass sich der Gangwahlschalter in Position P befindet.
- Führen Sie den Schlüssel in das Zündschloss ein.
- Drehen Sie den Schlüssel bis zur Position 4 (START). Halten Sie diese einige Sekunden bis zum Aufleuchten der Kontrollleuchte "READY" und dem Ertönen eines akustischen Signals.
- Lassen Sie den Zündschlüssel wieder los. Das Zundschloss bewegt sich automatisch wieder in Position 3 (ON) zurück.
52
Motor anhalten

- Halten Sie das Fahrzeug an.
- Halten Sie den Fuß auf dem Bremspedal.
- Brigen Sie den Gangwahlschalter in Position P.
- Ziehebie die Feststellbremse an.
- Drehende den Zündschlüssel ent gegen dem Uhrzeigersinn bis zur Position LOCK.
52
Kurzbeschreibung
Richtig laden Reg ulär-Ladesystem

Dieses Auflade-Verfahren bezieht sich auf das Anschließen von Fahrzeugen an einen Haushalts-Netzan schluss.
A. Betätigung innen.
B. Klappe außetrechts vom Fahrzeug).
C. Abdeckung des Anschlusses.
! Vergewissern Sie sich vor jedem Anschließen, dass der Netzanschluss, den Sie verwenden möchten, den Normen entspricht und mit der auf dem Überwachungssteuergerät des Ladekabels ang ergebenen Stromstärke kompatibel ist. Lassen Sie in jedem Fall die Installation von einem Fachbetrieb überprüfen.

80
! Sie sollten unbedingzt darauf achten, ein Original-Ladekabel der Marke FEUGEOT zu verwenden.
! Verwenden Sie keine Verlängerung skabel, Meitachstecker, Adapter oder prog rammierbare Adapterstecker.
i Um eine optimale Betriebsdauer der Batterie zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, die Batterie a le zwei Wochen vollständig aufzuladen. Wenden Sie für eine vollständige Aufladung das Regular-Aufladesystem (Haushalts-Netzanschluss) ohne Unterbrechung an, bis diese automatisch beendet wird (Erlöschen der Ladekontrollleuchte im Kombiinstrument).
Schnell-Ladeystem

Dieses Auflade-Verfahren bezieht sich auf das Anschließen von Fahrzeugen an eine geeignete Schnell-Ladestation.
A. Betätigung innen.
B. Klappe auß en (linke Fahrzeugseite).
C. Abdeckung des Anschlusses.
Das zu verwendende Kabel ist mit der Ladestation ve bunden.
Überprüfen Sie die Kompatibilität der Ladestation inklusive zugehörigem Kabel mit Ihrem Fahrzeug.

84
Wirtschaftlicheres Fahren und mehr Reichweite
Praktische Tipps zur Optimierung der Reichweite Ihres Fahrzeugs durch Energieeinsparungen Ihrer Batterie.
Fahren Sie umsichtig
Der Stromverbrauch Ihres Fahrzeug hänzt sehr stark von Ihren Fahrwegen, Ihrem Fahrstil und Ihrer Geschwindigkeit ab. Fahren Sie in jedem Fall umsichtig.

Fahren Sie vor allem innerhalb des ECO-Bereichs, der auf dem Leistun gsmesser angegeben ist: Beschleunigen Sie moderat und tahren Sie möglichst bei konstanter Geschwindigkeit, indem Sie so oft wie möglich den Geschwindigkeitsbegrenzer bzw. den Geschwindigkeitsregler nutzen.
Sparen Sie Energie
Durch ein sehr vorausschauendes Fahren können Sie Energie einsparen und die Reich weite optimieren.

Verwenden Sie den Bereich "Laden" der Anzeige Energieverbrauch/ Energieerzeugung so früh wie möglich: fahren Sie vorausschauend, d.h. bremsen Sie trühzeitig ab und - wenn es die Situation erlaubt - nehmen Sie lieber den Fuß vom Gas und lassen Sie das Fahrzeug langsamer werden, als dass Sie abrupt abbremsen.
Nutzer Sie Ihre elektrischen Ausstattungen optimal
Heizung und Klimaanlage werden von der Hauptbatterie mit Strom versor gt. Eine übermäßige Verwendung reduziert die Reichweite Ihres Fahrzeugs beträchtlich. Denken Sie daran, sie auszuschalten, sobald Sie das gewünschte Komfortniveau erreicht haben und überprüfen Sie die Einstellung en von Heizung und Klimaanlage bei jedem Fahrzeugstart. Die Verwendung der Funktionen Beschlag freihalten, Entfrosten und Sitzheizung sollte ebenfalls bedachtsam erfolgen.
Vermeiden Sie Mehrverbrauch
Wie fürjedes Fahrzeug gilt, dass die Ladung einzuschränken und der Luftwides stand zu reduzieren ist (offene Fenster bei Geschwindigkeiten über 50 km/h, Dachreling, ...).
Halten Sie die Wartungsvorgaben ein
Überprüfen Sie regelmäßig den Reifendruck und halten Sie die von PEUGEOT empfohlenen Wartungsi ntervalle ein.
Kombiinstrument
Instrumententafel mit den verschiedenen Anzeigen und Funktionskontrollleuchten des Fahrzeugs.

Anzeigen
- Ladestandsanzeige der Hauptbatteri e Anzeige der Stellung des Gangwahlhebels
- Anzeige für Ener gieverbrauch/-erzeugung
3 Geschwindigkeitsanzei ge -
Anzeigefeld
-
Steuertaste des Anzeigefelds Zeigt nacheinander die verschiedenen Funktionen an.
Setzt gewählte Funktion auf Null (Tageskilometerzähler bzw. Wartungsanzeige).
Regét die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im jeweiligen Absatz.

Anzegefeld
A. Gesamtkilometerzähler
B. Tageskilometerzähler (Strecke A oder B)
C. Helligkeitsregler für das Kombiinstrument
D. Wartungsanzeige als verbleibende Strecke
E. Wartungsanzeige als ver bleibende Zeit
F. Anzeige der verbleibenden Reichweite
Kontroll- und Warnleuchten
Anzeigen, die den Fahrer über die Aktivierung eines Systems (Kontrollleuchten für Betrieb oder Deaktivierung) oder das Auftreten einer Störung (Warnleuchten) informieren.
Mit den Leuchten verbundene Warnhinweise
Beim Aufleuchten bestimmter Warnleuchten ertönt gleichzeitig ein akustisches Signal. Die Leuchten blinken oder leuchten ununterbrochen.
Beim Einschalten der Zündung
Bestimmte Warnleuchten leuchten beim Einschalten der Zündung für die Dauer einiger Sekunden auf und erlöschen nach einiger Zeit. Bei Weiterleuchten dieser Warnleucht siehe hierzu entsprechenden Abschnitt.
! Bestimmte Leuchten können sowohlb linken als auch ununterbrochen leuchten. Ob es sich um eine normale Situation oder eine Störung handelt, lä sst sich nur erkennen, wenn man die Leuchtweise im Zusammenhang mit dem Betriebszustand des Fahrzeug s betrachtet.
Betriebskontrollleuchten
Das Aufleuchten einer der folgenden Leuchten im Kombiinstrument zeigt an, dass das betreffende System aktiviert ist.
| Kontrollleuchte | Zustand | Ursache | Aktionen/Beobachtungen | |
![]() | Inker Blinker | blinkt mit akustischem Signal | Der Lichtschalter wurde nach unten gedruckt. | |
![]() | rechter Blinker | blinkt mit akustischem Signal | Der Lichtschalter wurde nach oben gedrückt. | |
![]() | Warnblinklicht | blinkt mit akustischem Signal | Der Warnblinklicht sch alter am Armaturen brett wurde aktiviert. | Die Blinkleuchten links und rechts sowie die zugehörigen Kontrollleuchten blinken gleichzeitig. |
![]() | Standlicht und/oder Abblendlicht | leuchtet ununterbrochen | Das Stand- und/oder das Abblendlicht ist eingeschaltet. | |
| [D405] | Fernlicht | leuchtet ununterbrochen | Der Lichtschalter wurde in Richtung Fahrer gezogen. | Ziehen Sie den Lichtschalter erneut zu sich heran . um wieder auf das Abblen dicht umzuschalten. |
| [67ZX] | Nebelscheinwerfer | leuchtet ununterbrochen | Die Nebelscheinwerfer wurden betätigt. | Drehen Sie den Ring am Schalter zweimal nach hinten, um die Nebelscheinwerfer auszuschalten. |
![]() | Nebelschlussleuchtete | leuchtet ununterbrochen | Die Nebelschlussleuchte wurde betätigt. | Drehen Sie den Ring am Schalter nach hinten, um die Nebelschlussleuchte auszuschalten. |
| READY | Ready (bereit) | leuchtet beim Einschalten ununterbrochen in Verbindung mit einem akustischen Signal. | Das Fahrzeug ist fahrbereit. Sie können das Gaspedal betätigen. | Die Zeit, in der die Warnleuchte aufleuchtet entspricht der Zeit, in der das Fahrzeug unter Spannung gesetzt wird. |
| (!) | Feststellbremse | leuchtet ununterbrochen | Die Feststellbremse ist angezogen bzw. nicht korrekt gelöst. | Lösen Sie die Feststellbremse, damit die Kontrollleuchte erlischt; HaltenSie die Fußbremsegedrückt. BeachtenSie die Sicherheitsbestimmungen. Für weitere Informationen zur Feststellbremse siehe Abschnitt "Fahrbetrieb". |
| Aufladen de Haup Batterie (Regulär- oder Schnell-Ladesystem) | leuchtet ununterbrochen | Die Hauptbatterie wird gerade geladen. | Sobald der Ladevorgang beendet ist, erlischt die Kontrollleuchte. | |
| dinkt. | Das Ladekabel ist an den Netzanschluss des Fahrzeugs angeschlossen, aber die Hauptbatterie lädt sich nicht auf. | Überprüfen Sie den Anschluss des Ladekabels. | ||
Kontrollleuchten für deaktivierte Funktionen
Das Aufleuchten einer der folgenden Kontrollleuchten weist darauf hin, dass die betreffende Funktion bewusst aus geschaltet wurde. Dieses kann in Verbindung mit dem Ertönen eines akustischen Signaltons erfolgen.
| Kontrollleuchte | Zustand | Ursache | Aktionen/Beobachtungen | |
![]() | Beifahrerairbag | leuchtet ununterbrochen auf der Mittelkonsole. | Der Schalter im Handschuh tach steht auf der Position "OFF". Der Beifahrerairbag ist deaktiviert. | Stellen Sie den Schalter auf die Position "ON", um den Beifahrerairbag zu aktivieren. Montieren Sie in diesem Fall den Kindersitz nicht entgegen der Fahrtrichtung.Denken Sie daran, die Position des Schalters zu überprüten, bevor Sie das Fahrzeug starten. |
![]() | ESP/ASR | ununterbrochen . | D e gsknopfdes ESP/ASR, der sich unten am Armaturenbrett befindet(Fahrerseite ) ist aktiviert. Das ESP/ASR ist deaktiviert. ESP: elektro nisches Stabilitätsprögramm AS R: Antriebsschlupfregelung | Drücken Sie den Kndpf, um das ESP/ASR zu v akti vienen.Das ESP/ASR-System wird beim Starten des Fahrzeugs automatisch aktiviert. |
Warnleuchten
Wenn bei laufendem Motor oder während der Fahrt eine der folgenden Warnleuchten auf fleuchtet, deutet dies auf eine Störung hin, auf die der Fahrer reagieren muss.
Bei Aufleuchten einer Warnleuchte muss eine zusätzliche Diagnose durchge führt werden.
Wenden Sie sich bei Problemen umgehend an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt.
| Kontrollleucht € | Zustand | Ursache | Aktionen/Beobachtungen | |
| Bremsanlage | leuchtet ununterbrochen | Starkes Absinken der Bremsflüssigkeit im Bremskreislauf. oder Störung des Systems zur Bremskraftunterstützung. | Halten Sie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist. FüllenSie eine von PEUGEOT empfohlene Bremsflüssigkeit nach.Wenn das Problem weiterhin auftritt, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt. | |
| +ABS | leuchtet ununterbrochen in Verbindung mit der ABS-Warnleuchte. | Störung des elektronischen Bremskraftverteiler (EBV). | HaltenSie unbedingt an, sobald dies gefahrlos möglich ist.LassenSie das System vom PEUGEOT-Händlernetz oder einerqualifizierten Werkstatt über prüten. | |
| Antiblockiersystem (ABS) | leuchtet ununterbrochen | Störung des Antiblockiersystems. Das | Fahrzeu g fährt mit herkömmlicher Bremswirkung. FahrenSie vorsichtig mit mäßiger Geschwindigkeit und wenden Sie sich umg ehend an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt. | |
| Kontrollleuchte | Zustand | Ursache | Aktionen/Beobachturgen | |
![]() | Dynamische Stabilitätskontrolle und Antriebsschlupfregelung (ESP/ASR) | blinkt. | Aktivierung der Systeme ESP/ASR. | DieSysteme optimieren den Antrieb und ermöglichen eine Verbesserung der Richtungsstabilität des Fahrzeugs. Passen Sie Ihre Fahrweise und Ihre Geschwindigkeit an. |
![]() | leuchtet ununterbrochen. | Störung der Systeme E SP/ASR. Lassen | Sie die Systeme vom PEU GEOT-Händlemetz oder einer qualifizierten Werkstatt überprüfen. | |
![]() | ||||
![]() | elektrische Servolenkung | leuchtet ununterbrochen. | Störung der elektrischen Servolenkung g. | Fahren Sie vorsichtig mit mäßiger Geschwindigkeit. Lassen Sie eine Überprüfung durch einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine qualifizierte Werkstatt durch führen. |
![]() | Aufladen der Batterie für Zubehör | leuchtet ununterbrochen. | Störung des Ladestromkreises der Zubehör-Batterie (verschmutzte oder gelockerte Klemmen, Störung des Wandlers, ... ). | Die Kontrollleuchte muss nach dem Starten des Motors e rbschen.Wenn sie weiter leuchtet, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlemetz oder einequalifizierte Werkstatt. |
![]() | Tür(en) nicht geschlossen | leuchtet ununterbrochen in Verbindung mit einem akustischen Signal . | Eine Tür oder der Kofferraum ist noch offen. | Schließen Sie die betreffende Tür/Klappe. |
| Kontrollleuchte | Zustand | Ursache | Aktionen/Beobachtungen | |
![]() | Sicherheitsgurt vorne nicht arg elegt/gelöst | leuchtet ununterbrochen, blinkt anschließend in Verbindung mit einem akustischen Signal. | Der Fahrer und/oder der Beifahrer haben/hat den Sicherheits gurt nicht angele φ oder gelöst. | Legen Sie den Gurt an und lassen Sie den Rie gel im Gurtschloss einrasten. |
![]() | Sicherheitsgurt hinten rechts gelöst | leuchtet ununterbrochen | Der Insasse hinten rechts hat den Gurt gelöst. | Legen Sie den Gurt an und lassen Sie den Rie gel im Gurtschloss einrasten. |
![]() | Sicherheitsgurt hinten links gelöst | leuchtet ununterbrochen | Der Insasse hinten links hat den Gurt gelöst. | |
![]() | Airbags | | euchtet vorübergehend. | Beim Einschalten der Zündung leuchtet diese Kontrollleuchte für einige Sekunden auf und erlischt dann. | Wenn sie weiter leuchtet wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt. |
| leuchtet ununterbrochen | Störung eines der Airbagsysteme bzw. der pyrotechnischen Gurtstraffer. | Lassen Sie eine Überprüfung durch einen PEUGEOT-Vertragspartner oder eine qualifizierte Werkstatt durch führen. | ||
![]() | Schutzsystem der Hauptbatterie | leuchtet ununterbrochen | Der La dezustand der Haupt batterie ist nicht ausreichend oder die temperatur der Hauptbatterie ist unzureichend.. | Einschränkung der vertügbaren Motorleistung. Die Hauptbatterie schnellstmöglich wieder aufladen. Sollte die Warnleuchte weiter leuchten, wenden Sie sich an das PEUG EOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt. |
![]() | Selbstdiagnosesystem des Hauptstromkreises | leuchtet ununterbrochen | Störung im Bereich des Hauptstromkreises. | HalterSie unbedingt an. LassenSie das System vom PEUGEOT-Händlernetz oder einer qualifizierten Werkstatt überprüfen. |
Ladezustandsanzeige der Hauptbatterie
Anzeige

Der Ladezustand der Hauptbatterie wird dauerhatt im Kombiinstrument angezeigt.
Warnhinweise Batterieleistung schwach
Vier afeinanderfolgende Warnhinweise zeigen an, dass die in der Hauptbatterie verfüg bare Energiemenge einen niedrigen Stand erreicht hat:
- 2alkeß leuchten auf und die Energ ieanzeige im Kombiinstrument blinkt: Reserve erreicht.
- Der letzte Balken der Energieanzeige blinkt.
- Der letzte Balken wird nicht mehr angezeigt: Die Anzeige der Reichweite erlischt, Heiz- und Klimaanlagenversorgung sind unter brochen.

- Anzeige dieser Kontrollleuchte im Kombiinstrument: Motorleistung wurde almählich schwächer.
Anzeige Energieverbrauch/-erzeugung
System, das dem Fahrer den Stand des Energieverbrauchs bzw. der Energieerzeugung der Hauptbatterie anzeigt.
Position "neutral"

Bei Einschalten der Zündung wird über die elektrische Antriebskette Ihres Fahrzeugs weder Ener gie verbraucht noch erzeugt: Der Zeiger befindet sich in Position "neutral" (unter Vorbehalt, dass Heizung und Klimaanlage ausgeschaltet sind).
Energieverbrauch

Der Zeiger bewegt sich proportional zum Energieverbrauch des Fahrzeugs nach rechts.
Bereich "Eco"

Der Zeiger befindet sich in diesem Bereich, wenn das Fahrzeug so genutzt wird, dass der Stromverbrauch gesenkt und die Reichweite optimiert wird.
Bereich "Laden"

Der Zeiger bewegt sich in Brems- und Verzögerungsphasen nach links, proportional zur Aufladung der Hauptbatterie.
Bildschirm des Kombiinstruments
Wenn die Zündung auf Position "ON" steht, können Sie folgende Informationen auf dem Bildschirm anzeigen lassen, indem Sie mehrfach den Knopf A drücken.
Kilometerzähler

Instrument zur Messung der
Gesamtkilometerleistung des Fahrzeugs
während seiner Lebensdauer.
Drücken Sie auf den Knopf A
Die Gesamtkilometerleistung wird angezeigt.
Tageskilometerzähler (Strecke A oder B)

Diese beiden Streckengeben den
zuruckgelegten Weg seit der letzten
Rückstellung des Zählers auf Null an.
Drücken Sie den KnopfA, um die gewünschte
Strecke anzuzeigen.
Rückstellung auf Null
Bei eingeschalteter Zündung den Knopf länger als zwei Sekunden drücken, wenn eine der Strecken A oder B angezeigt wird.
Helligkeitsregler

Hiermit lässt sich die Helligkeit der Bedienungseinheit je nach Lichteinfall von außen manuell einstellen.
Drücken Sie bei ein- oder ausgeschalteten Scheinwerfern den Knopf A, um die Funktion auszuwählen. Anschließend halten Sie den Knop f gedrückt, um die Beleuchtung sintensitat des Bedienfelds bei Tages- bzw. Nachtbeding urg en zu andern.
Die Beleuchtung sintensität erhöht sich mit Drucken des Knopfes A
Wenn die Beleuchtung die Maximaleinstellung erreicht, drücken Sie erneut den Knopf, um den Minim alwert einzustellen.
Lassen Sie den Knopf A los, sobald diegewünschte Beleuchtung sintensität erreicht ist.
Die Einstellung wird gespeichert, sobald Sie den Knopf A loslassen, und beibehalten, wenn das Zündschloss auf OFF gestellt wird.
Wartungsanzeige
Die Wartungsanzeige informiert den Fahrer, wann die nächste Wartung laut Wartungsplan des Herstellers durchgeführt werden muss. Der Wartungsabstand wird ab der letzten Rückstellung der Wartungsanzeige auf Null berechnet.
Das Wartungsintervall kann in zwei verschiedenen Formaten angezeigt werden:
- verbleibende Kilometerzahl,
- Anzahl der bis zur nächsten fälligen Wartung verbleibenden Monate.

Nach dem Einschalten der Zundung müssen Sie mehrfach hintereinander auf den Knopf A drucken, bis die Wartungsanzeige im gewunschten Format erschant.
![graph LR A["①: 1000 km"] --> B["②: -"] B --> C["③: 5000 km"] D["④: -"] --> E["⑤: 6 km"]](/content/2026/05/1019855/images/398679fac6a2589fcb0543d7467644f55c02b45dbdd162a6b7da9f032e32a121.jpg)
Funktionsweise
- Ind er Anzeige erscheint die Meldung, dass die nächste Wartung in 1000 km oder 1 Monatfällig ist.
- In der Anzeige erscheint die Meldung g, dass der Termin zur Wartung überfällig ist. Bei jedem Einschalten der Zündung wird der Wartungsschlüssel für einige Sekunden angezeigt, um Sie darauf hinzuweisen, dass die Wartung möglichst schnell durchgeführt werden muss.
- Nach durchgeführter Inspektion, wird die bis zur nächsten fällig en Wartung verbleibenden Kilometer bzw. Monate erneut angezeigt.
Rückstellung der Wartungsanzeige auf Null
![graph LR A["1000 km/h"] --> B["cLEAr"] B --> C["5000 km/h"]](/content/2026/05/1019855/images/12ec883ee85163ede78d6a8355768b55c0f3d8dc126c413ea016a04739a604bb.jpg)
Nach je er Wartung muss die Wartung sanzeige auf Null zurückgestellt werden.
Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
Schalten Sie die Zündung g aus (Zündung auf Position LOCK oder ACQ.
Drücken Sie mehrfach hintereinander auf den Knopf zur Rückstellung auf Null A, bis die Wartungsanzeige erscheint.
Drücken Sie auf den Knopf zur Rückstellung g auf Null und halten Sie ihn für die Daue r einiger Sekunden gedrückt, bis der Schlüssel blinkt.
Drücken Sie auf den Knopf zur Rückstellung auf Null, während der Schlüssel blinkt, bis de Anzeige von "---" zu "CLEAR" springt. Danach erscheint die verbleibende Kilometerzahl bzw. Zeit bis zur nachsten Wartung in der Anzeig e.
i Die Anzeige "---", die darauf hinweist, dass die Wartung überfällig ist, wird nach einerbes timmten Zeit und Kilometerleistung automatisch reinitialisiert. Die bis zur nächsten Wartung verbleibende Zeit wird dann angezeigt.
Anzeige Reichweite

Diese Funktiongibt Ihnen die ungefähre Kilometerzahl an, die Sie unter Berücksichtigung Ihrer Nutzungsbedingungen (Fahrverhalten, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, etc.) mit Ihrem Fahrzeug zur ücklegen können.
i Bei zu geninger Reichweite erscheint das Symbol "-" in der Anzeige.
Schlüssel mit Fernbedienung
System, mit dem sich das Fahrzeug über das Türschloss oder aus der Entfernung zentral ent- bzw. verriegeln und darüber hinaus starten und gegen Diebstahl sichern lässt.
Öffnen des Fahrzeugs

Drücken Sie zunächst den Kno pf A, um den Schlüssel auszuklappen.
Entriegeln mit der Fernbedienung

Drücken Sie auf das geöffnete Schlosssymbol, um das Fahrzeug zu entriegeln.
Der Entriegelungsvorgang wird durch das Einschalten der Innenbeleuchtung für etwa 15 Sekunden und ein zweimaliges Blinken der Blinkleuchten ang ezeigt. Gleichzeitig werden die Außenspiegel ausgeklappt.
Entriegeln mit dem Schlüssel
Dreher Sie den Schlüssel im Schloss der Fahrert ür nach rechts, um das Fahrzeug zu entriegeln.
Der Entriegelungsvorgang wird durch das Einschalten der Innenbeleuchtung für etwa 15 Sekunden und ein zweimaliges Blinken der Blinkleuchten arg ezeigt.
Allerdings werden die Außenspiegel nicht ausgeklappt ( siehe Abschnitt "Außenspiegel").
Über das Schloss der Beifahrertür ist eine Ver- oder Entriegelung der anderen Türen und/oder des Kofferraums nicht möglich.
Verschließen des Fahrzeugs
Einfaches Verrigeln mit der Fernbedienung

DrückenS ie auf das geschlossene Schlosssymbol, um das Fahrzeug zu verriegeln.
Der Verriegelungsvorgang wird durch das einmalige Aufleuchtender Blinkleuchten angezeigt.
Gleichzeitig werden die Außenspiegel eingeklappt.
Einfaches Verrigeln mit dem Schlüssel
Drehe nS é den S chlüsse l im Schloss der Fahrertür nach links, um das Fahrzeug zu verriegeln.
Der Verriegelung svorg ang wird durch das einmalige Aufleuchten der Blinkleuchten an gezeigt.
Allerdings werden die Außenspie gel nicht eingeklappt (siehe Abschnitt "Außenspie gel").
Das Fahrzeug wird nach dreißig Sekunden automatisch wieder verniegelt, außer wenneine der Turen oder der Kotterraum geöttnet wird. Mit dieser Funktion soll ein versehentliches Entriegeln vermieden werden.

Schlüssel einklappen
Drücken Sie zunächst den Knopf A. um den Schlüssel einzuklappen.
Diebstahlsicherung
Elektronische Anlassperre
Der Schlüssel enthält einen elektronischen Chip mit einem speziellen Code. Beim Einschalten der Zündung muss dieser Code identifiziert werden, damit sich das Fahrzeug starten lässt.
Die elektronische Anlasssperre blockiert das Steuersystem des Motors kurz nach dem Ausschalten der Zündung und verhindert das Starten des Motors bei einem Fahrzeugau bruch.
Wenden Sie sich bei einer Funktionsstörung und, wenn sich das Fahrzeug nicht starten lässt, schnellstmöglich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händernetzes.
Problem mit der Fernbedienug
Bei einer Funktionsstörung der Fernbedienung lässt sich Ihr Fahrzeug weder ött nen noch schließen.
Öffnen bzw. schließen Sie als erstes Ihr Fahrzeug mit dem Schlüssel (Fahrerseite).
Wenden Sie sich in einem zweiten Schritt an einen Vertreter des PEUGEOT-Handlernetzes, um die Funktionen der Fernbedienung überprüfen zu lassen und einen Austausch der Batterie, falls notwendig, vornehmen zu lassen.
! Verlust der Schlüssel
Wenden Sie sich mit der Fahrzeugzulassung und Ihrem Personalausweis an einen PEUGEO T-Vertragspartner.
Der PEUGEOT-Verbra gspartner kann den Schlüssel- und den Transpondercode ermitteln und einen Ersatzschlisse I bestellen.
Fernbedienung
Die Hochfrequenz-Fernbedienung ist hochempfindlich; um das Fahrzeug nicht versehentlich zu entrie geln, sollten Sie daher nicht an der Fernbedienung manipulieren, wenn Sie den Schlüssel z.B. in der Tasche tra gen. Betätigen Sie die Tasten der Fernbedienung gemöglichst nicht außerhalb der Reich- und Sichtweite Ihres Fahrzeugs. Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden.
Die Fernbedienung funktioniert auch bei aus geschalteter Zündung nicht, solange der Schlüssel im Zürdschloss steckt.
Fahrzeug schließen
Fahren mit verrie gelten Türen kann im Not fall für die Rettungskräfte den Zugang zum Fahrgastraum erschweren.
Ziehen Sie aus Sicherheits gründen (Kinder an Bord) den Schlüssel ab, selbst wenn Sie das Fahrzeug nur für einen kurzen Augenblick verlassen.
Diebstahlsicherung
Nehmen Sie keinerlei Änderun gen an der elektronischen Anlasssperre vor. Es könnte dadurch zu Funktionsstörungen kommen.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens
Lassen S ie die Schlüssel von einem Vertreter des PEU GEOT-Händlernetzes s peichern, um sicher zu gehen, dass die in Ihrem Besitz betindlichen S schlüssel die einzigen sind, mit denen das Fahrzeug gestartet werden kann.
Fensterheber
System zum automatischen oder manuellen Öffnen bzw. Schließen eines Fensters. Ist mit einem Sperrschalter zum Schutz vor unbefugter Benutzung der hinteren Fensterheber ausgerüstet.

- Elektrischer Fensterheber Fahrerseite
- Elektrischer Fensterheber Beifahrerseite
3 Elektrischer Fensterheber hinten rechts - Elektrischer Fensterheber hinten links
5 Sperrschalter für Fensterheber auf der Beifahrerseite und hinten
Funktionsweise
Bei eingeschalteter Zündung:
Drücken Sie den Schalter zum Öffnen oder ziehen Sie ihn zum Schließen, jedoch nicht überden Widerstand hinaus. Das Fenster bleibt stehen, sobald der Schalter losg elassen wird.
A utomatischer Modus (Fahrerseite)
Drücken Sie den Schalter zum Öffnen über den Widers und hinaus. Das Ferster auf der Fahrerseite öffnet sich vollständig nach dem Loslassen des Schalters.
Es bleibt stehen wenn der Schalter erneut gedrückt wird.
i Die Fensterheberschalter bleiben noch ca. 30 Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung betriebsbeit. Die Fenster können nach dem Schließen der Fahrerür weder geöffnet noch geschlossen werden.
Deaktivieren der Fensterheber auf der Beifahrerseite und hinten
Drücken Sie zum Schutz Ihrer Kinder den Schalter 5, um die Fensterheber auf der Beifahrerseite und hinten unabhängig von ihrer Stellung zu deaktivieren. Bei heruntergedrücktem Knopf ist die Sperre aktiviert. Bei angehobenem Knopf ist die Sperre aufgehoben.
Zieher Sie beim Aussteigen immer den Zündschlüssel ab, auch wenn Sie das Fahrzeug nur kurz verlassen. Wenn der Fensterheber beim Betätigen klemmt, muss das Fenster in die entgeggesetzte Richtung bewegt werden. Drücken Sie dazu auf den entsprechenden Schalter. Wenn der Fahrer die Fensterheber für die Beifa herseite und die hinterten Fenster betätigt, muss er sich vergewissern, dass niemand das ordnungsgemäße Schließen der Fenster behindert. Der Fahrer muss sich vergewissern, dass die Fahrgaste die Fensterheber richtig bedienen. Achten Sie beim Betätigen der Fensterhebe rbitte auf die mitfahrenden Kinder.
Türen Öffnen

Entriegeln Sie das Fahrzeug mit der Fernbedienung oder mit dem Schlüssel und ziehen Sie am Türgriff.

Ziehen Sie am Griff der Vorder- oder Hintertür, um die Tür zu öffnen.
Wenn die Türen verriegelt sind:
- werden beöffnen der Fahrertür die anderen Türen entriegelt,
- müssen die Beifahrertür oder die hinteren Türen zunächst mit dem Verriegelungsschalter manuell entriegelt werden, bevor sie geöffnet werden.
Schließen

Wenn eine Tür oder die Kofferraumklappe nicht richtiggeschlossen ist, leuchtet diese Kontrolleuchte im Kombiinstrument auf bis die betreffende Tür oder die Kofferraumklappe geschlossen wird.
Verriegeln/Entriegeln von innen

Drücken Sie den Knopf der Fahrertür zum Vertrie geln des Fahrzeugs nach vorn oder zum Entrieg eind es gesamten Fahrzeug s nach hinten.
! Die Knöpte der Beitahrertür und der hinteren Türen verriegeln/entriegeln lediglich die betreffende Tür.
Öffnen/Schließen
Kofferraum Öffnen

Drücken Sie nach dem Entriegeln des Fahrzeugs mit der Fernbedienung oder dem Schlüssel auf den Griff A und heben Sie den Kofferraumdeckelan.
Schließen

Ziehen Sie den Kofferraumdeckel am Griff B herunter.
Lassen Sie den Griff los und drücken Sie behutsam außen auf den Kofferraumdeckel, um ihn zu schließen.
Aufl ade-Klappen
Rgulär-Lades ystem

Ziehen Sie an der Betätigung A auf der Fahrerseite unten am Armaturenbrett, um die Zugangsklappe zu entrie geln,
öffnen Sie die Zugangsklappe, die sich auf der rechten Seite des Fahrzeugs befindet,
drücken Sie auf den Rie gel E, um die Abdeckung des Netzanschlusses zu öffnen.
Schnell-Ladesystem

Ziehen Sie an der Betätigung C unter dem Fahrersitz auf der linken Seite, um die Zugangs klappe zu entriegeln,
öffnen Sie die Zugangsklappe, die sich auf der linken Seite des Fahrzeugs befindet,
drücken Sie auf den Rieg el D, um die Abdeckung des Netzanschusses zu öffnen.
i Weitere Informationen zu den Ladevorgängen erhalten sie unter dem Abschnitt "Praktische Informationen" dieser Anleitung.
Bordkomfort
Vordersitze
Manuelle Einstellungen
- Verstellbare Kopfstütze
- Einstellung der Rückenlehnenneigung
Die Neigung der Rückenlehne an der
Betätigung nach vorn oderhinten
verstellen.
3 Höhenverstellung des Fahrersitzes Die Betätigung so oft anheben oder absenken, bis die gewünschte Position erreicht ist. - Längsverstellung des Sitzes Heben Sie den Bügel an und schieben Sie den Sitz nach vorn oder hinten.

Höhenverstegüder Kopfstütze
Ziehen Sie die Kopfstütze zum Anheben nach oben.
Schieben Sie die Kopfstütze zum Absenken nach unten und drücken Sie dabei auf den Höhenverstellkno pf.
Um die Kopfstütze zu entfernen, schieben Sie sie in die oberste Position. Ziehen Sie die Kopfstütze anschließend heraus und drücken Sie dabei auf den Höhenverstellknopf.
Um die Kopfstütze wieder anzubring en, führen Sie die Stäbe in die Öffnun gen der Rückenlehne und drücken Sie dabei auf den Höhenverstellknop f.
! Fahren Sie nie mit ausgebauten, im Fahrzeug liegenden Kopf stützen, da diese bei einem scharfen Bremsmann ver durch das
Fahrzeug geschleudert werden könnten. Die Kopf stützen müssen grundsätzlich eingebaut und ordnung sgemäß eingestellt sein.
Stellen Sie nach dem Einbau der Kopfstützen sicher, dass der Höhenverstellknopf korrekt eingerastet ist.
Die Kopfstütze ist richtig eing estellt, wenn ihr oberer Teil auf einer Linie mit dem oberen Teil des Kopfes der sitzenden Person liegt.
Bedienug der Sitzheizung

Drücken Sie auf den Schalter am Armaturenbrett, um die Fahrersitzheizung einzuschalten.
Die Kontrollleuchte des Schalters leuchtet auf. Die Temperatur wird automatisch geregelt.
Auf erneuten Druck wird die Sitzheizung wieder ausgeschaltet.
Rücksitze
Sitzbank mit zwei verstellbaren und umkla ppbaren Lehnen und einer festen Sitzfläche.
Kopfstützen hinten

Die Kopfstützen verfügen über zwei Einstellpositionen: hoch (Komfort und mehr Sicherheit) und tief (bessere Scht nach hinten für den Fahrer).
Sie können auch ausgebaut werden.
Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
Ziehen Sie sie dazu bis zum Anschlag nach oben.
Drücken Sie dann auf die Arretierung g.
! Fahren Sie niemals mit ausgebauten Kopfstützen, wenn Fahrgäste auf den Rücksitzen mitfahren. Achten Sie darauf, dass die Kopfstützen ordnung gemäß eingebaut und hochgestellt sind.
Neigung der Rückenlehne verstellen

Verstellen der Rückenlehne:
ZiehenSie die Betätigung nach vorn, um die Lehne zu entriegeln.
Bringen Sie die Lehne in die gewünschte Position und lassen Sie dann die Betätigunglos.
Es stehen Ihnen sieben Raststufen für die Neigungseinstellung zur Verfügung.
! Prüfen Sie stets, ob die Lehne ordnungsg emäß eingerastet ist.
Rückenlehne umklappen

-
S chiebenS ie die Kopfstützen nach unten oder ziehen Sie sie gegebenenfalls heraus.
-
ZiehenS ie den Hebel nach vorn, um die Lehne zu entrie geln.
-
Kippen Sie die Lehne nach vorn.
Rückenlehne zurückklappen

Stellen Sie die Lehne wieder hoch und arretieren Sie sie.
Schieben Sie die Kopfstützen nach oben bzw. bauen Sie sie wieder ein.
! Achten Sie beim Zurückklappen der Rückenlehne darauf, die Sicherheitsgurte nicht einzuklemmen.
Bordkomfort
Außenspiegel Einstellung

Das Einstellen ist möglich, wenn sich das Zündschloss in der Position "ON" oder "ACC" befindet.
Schalter A nach rechts oder links schieben, um den entsprechenden Spiegel anzuwählen.
Durch Verstellen des Schalters B in vier Richtungen den Spiegel in die gewünschte Stellung bringen.
Den Schalter A nach dem Einstellvorgang in die Mittelstellung bringen.
Elektrisches Aus-/Einklappen

Zündschloss auf Position "ON" oder "ACC": drücken Sie auf die Betätigung C, um se auszuklappen
Zündschloss aPosition "LOCK": drücken Sie innerhalb von 30 Sekunden auf die Betätigung C, um sie einzuklappen.
! Die Außenspiegel können auch manuell eingeklappt werden. Jedoch dürfen Sie unter keinen Umständen manuell ausgeklappt werden, da das Risiko besteht, dass sie beim Fahren nicht indiese rPosi ton bleibe n. Achten Sie darauf, immer die Betätigung C zum Ausklappen der Spiegel zu verwenden.
Bordkomfort
Innenspiegel

Stellen Sie den Innenspiegel ein, indem Sie ihn nach oben/unten bzw. nach links/rechts bewegen.
Der Innenspiegel hat zwei Grundpositionen:
- Position (normal)
- Nachtposition(abblenden)
Um von einer Position in die andere zu wechseln, drücken bzw. ziehen Sie den Hebel an der Unterseite des Innenspie gels.
Bordkomfort
Innenausstattung
- Handschuhfach
- Versenkbarer Becherhalter
Drücken Sie auf den Deckel, um den Becherhalter zu öffnen.
3 12 V-Steckdose für Zubehör (120 W)
Watt-Leistung berücksichtigen, um das Zubehör nicht zu beschädig en.
- Offenes Staufach
5 WIP Plug - USB-Lesegerät - Türablage

Sonnenblende

Die Sonnenblenden werden nach vorn herunter geklappt. Wenn man sie aushangt, konnen se auch zur Seitegeklappt werden. Sie sind mit einem Make-up- Spiegel und einem Kartenhalter ausgestattet.
12 V-Steckdose für Zubehör

Um ein Zubeteil mit 12 V-Betriebsspannung (maximale Leistung: 120 W) anzuschließen, entfernen Sie die Verschlusskappe und verwenden Sie einen geeigneten Adapter.
Teppichschoner

Schieben Sie zum Entfernen des Teppichschoners auf der Fahrerseite den Sitz so weit wie möglich zurück und entfernen Sie die Befestigungen. Richter Sie beim Wiederanbring en den Teppichschoner nach den Stiften aus und lassen Sie die Befestigung en einrasten. Vergewissem Sie sich, dass der Teppichschoner richtig fixiert ist.

Um ein Blockierendes Pedalwerks zu vermeiden:
- verwenden Sie nur Teppichschoner, die auf die bereits im Fahrzeug vorhandenen Befestig urg en passen. Diese müssen grundsätzlich benutzt werden;
- den Sie niemals mehrere Teppichschoner übereinander.
Bordkomfort
WIP Plug - USB-Lesegerät

Dieser USB-Anschluss befindet sich unten an der Mittelkonsole.
An ihm lässt sich ein tragbares Gerät wie ein iPoc 20 oder ein USB-Stick anschließen.
Dieses li estdie Audi o dateien, die an Ihr Autoradio wei terge leitet werden, um diese über die Lautsprecher Ihres Fahrzeugs abzuspielen. Sie können diese Dateien über die Bedienungsschalter des Autoradios steuern.
Wenn das USB-Gerät angeschlossen ist, wird es automatisch geladen.
i Für mehr Informationen zur Benutzung dieses Gerätes lesen Sie den Abschnitt "Audio und Telematik".
Heizung und Belüftung
Das Belüftungssystem dient dazu, ein angenehmes Raumklima und gute Sichtbedingungen im Fahrzeuginnenraum zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Heizurg und Lüftung sind einsatzbereit, sobald die Ready-Kontrollleuchte auf leuchtet.
Lufteinlass
Die im Fahrzeuginnenraum zirkulierende Luft wird gefiltert. Es handelt sich dabei entweder um Frischluft, die von außen durch das Lufteintritts gitter unten an der Windschutzscheibe hereinströmt, oder um Innenluft, die umgewälzt wird.
Bedienelemente
Die eintretende Luft gelangt auf verschiedenen Wegen ins Fahrzeug innere je nach ausgewählten Einstellungen. Mit dem Temperaturregler erhält man die gewünschte Kom torttemperatur durch die Mischung der Luft aus den verschiedenen Kreislauten.
Mit dem Reglertür die Luftverteilung können die Punkte zur Verteilung g der Luft im Innenraum g ewahlt werden.
Mit dem Regler für die Luftzufuhr lässt sich die Gebläsestärke erhöhen oder verrin gern. Diese Regler befinden sich im Bedienungsfeld A an der Mittelkonsole.

- Düsen zum Entfrosten und Beschlagf reihalten der Windschutzscheibe
- Düsen zum Entfrosten und Beschla gfreihalten der vorderen Seitenscheiben
-
Seitliche verschließ bare und verstellbare Belüftungsdüsen
-
Mittlere verschließbare und verstellbare Belüftungsdüsen
-
Luftaustritte im vorderen Fußraum
Tipps zu Belüftung und Klimaanlage
i Beachten Sie die folgenden Regeln zur Benutzung und Wartung der Anlage, damit sie ihre volle Leistung bringt:
Wenn die Innentemperatur nach längerem Stehen in der Sonne sehr hoch ist, sollten Sie für kurze Zeit durch Offnender Fenster lüften.
Stellen Sie den Regler für die Luftzufuhr (Gebläsestärke) so ein, dass ein ausreichender Austausch der Luft im Innenraum gewährleistet ist.
Das in der Klimaanlage entstehende Kondenswasser tliest im Stillstand ab. Es ist deshalb normal, wenn sich unter dem Fahrzeug Wasser ansammelt.
Um eine gleichmäßige Luftverteilung zu gewährleisten, achten Sie bitte darauf, dass die Lufteintrittigitter unterhalb der Windschutzscheibe, die Düsen, die Belüftung gsdüsen, die Luftaustritte und die Zwangsentlüftung im Kofferraum frei bleiben.
Verwenden Sie vorzugsweise den Frischlutteinlass, da bei län gerem Umluttbetrieb die Windschutzscheibe und die Seitenscheiben beschlagen können.
Nehmen Sie die Klimaanlage ein- oder zweimal im Monat für die Dauer von 5 bis 10 Minuten in Betrieb, damit sie voll funktionstüchtig bleibt.
Achten Sie darauf, dass der Innenraum filter in gutem Zustand ist und lassen Sie die Filtereinsätze regelmäßig austauschen (siehe Abschnitt "Kontrollen").
Um zu gewährleisten, dass die Klimaanla ge ordnungsgemäß funktioniert, sollten Sie sie ebenfalls regelmäßig überprüfen lassen.
Schalten Sie sie nicht ein, wenn sie keine Kühlleistung g bringt. Wenden Sie sich in diesem Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder an eine qualifizierte Werkstatt.
Mithie der von der Hauptbatterie gelieferten Energie können Heizung und Klimaanlage betrieben werden. Die Nutzung dieser Funktionen führt zu einem erhöhten Stromverbrauch des Fahrzeugs und damit zu einer verringerung der Reichweite. Denken Sie stets daran, die Heizung oder die Klimaanlage auszuschalten, sobald Sie estürgeboten halten.
Klimaanlage
Die Klimaanlage ist einsatzbereit, sobald die Read y-Kontrollleuchte aufleuchtet.
1. Temperature gelung

Die Einstellung en können manuell oder automatisch erfolgen.
- Temperaturreg derung
- Gebläseregelung
- Einstellung der Luftverteilung
- Frischluftzufuhr/Umluft
- Klimaanlage Ein/Aus
- Taste "Max"

Drehen Sie den Temperature gler nach rechts, um die Temperatur zu erhöhen und nach links um sie zu verringern.
Wenn der Regler auf "•" steht, hat die Gebläseluft Umgebungstemperatur. Wenn Sie den Regler während der Nutzung von Heizung oder Klimaanlage auf "•" stellen, werden diese sofort ausgeschaltet.
2. Regelung der Gebläsestärke

Drehen Sie den Re gler nach rechts, um die Gebläsestärke zu erhöhen und nach links um sie zu verringern.
Wenn sich der Heger n der Stellung "AUTO" befindet, wird die Gebläsestärke je nach Innentemperatur automatisch eingestellt.
3. Verteilung des Luftstroms

Bringen Sie den Regler in die gewünschte Stellung, um die Luft in folgende Richtungen zu lenken:

mittlere und seitliche Belüttungsdüsen

mittlere, seitliche Belütungsdüsen und Fußau m

Fußraum

Windschutzscheibe, Seitenscheiben und Fuß Raum

Windschutzscheibe und Seit erschäben
Die Verteilung des Luftstroms lässt sich individuell anpassen, indem man den Regler in die Zwischenpositionen stellt.
Wenn sich der Regler in der Stellung "AUTO" befindet, wird die Verteilung des Luftstroms je nach gewählter Temperatur automatisch eingestellt.
4. Frischluftzufuhr/Umluftbetrieb
Durch die Frischluftzufuhr lässt sich ein Beschlagend er Windschutzscheibe und der Seitenscheiben vermeiden.
Mit der Umluft funktion lässt sich der Innenraum gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen abschirmen.
Schalten Sie so bald wie möglich wieder auf Frischluftzufuhr, damit die Luft nicht schlechter wird und die Scheiben nicht beschla gen.

Drücken Sie auf diese Taste, um die Luft im Innenau mumwälzen zu lassen. Die Leuchte in der Taste schaltetsichein.
DrückenSie erneut auf die Taste, um den Frischlufteinlass wieder zu öffnen. Die Leuchte in der Taste etisch t.
5. Klimaanlage ein/aus

Die Klimaanlage ist für den G anzahresbetrieb gedacht und kann nur effizientfunktionieren, wenn die S cheibeng geschlossen sind.
Sie ermöglicht es Ihnen:
- im Sommer die Innenraumtemperatur zu senken,
- im Winter bei über 3 °C die an den Scheiben niedergeschlagene Feuchtigkeit schneller zu beseitig en.
Ein
Drücken Sie die Taste "A/C", die dazugehörige Kontrollleuchte schaltet sich ein.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn das Gebläse ausgeschaltet ist
Aus
DrückenSie erneut die Taste "A/C", die dazugehörige Kontrollleudte erlischt. Durch das Ausschalten kann es zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen (Feuchtigkeit, beschla gene Scheiben).
6. Taste "MAX"
Mit Hife dieser Taste kann der Innenraum schnell aufgeheizt oder abgekühlt werden. Sie funktioniert nur, wenn die Gebläsestärke nicht auf "OFF" gestellt ist.

DrückenS ie auf diese Taste. Die e ntsprechende Kontrollleuchte leuchtet auf.
Stellen Sie anschließend den Temperaturregler in die gewünschte Position:
- für maximale Belüftung,
- zeichen "●" und "H" für maximale Heizleistung,
- zwischen C" uhd "●" für maximale Klimaleistung.
Beschlagfreihalten - Entfrosten vorn
Die Antibeschlag-/Entrostungstunktion vorn kann verwendet werden, sobald die "Ready"-Kontp Illeuchte aufleuchtet.

Stellen Sie den Regler für die Luftverteilung auf diese Position.
Die Klimaanlage wird eingeschaltet (Kontrollleuchte an) und die Frischluftzufuhr wird ausgewählt (Kontrollleuchte aus).

Stellen Sie den Temperaturregler auf eine Position zwischen "•" und "H".

Stellen Sie den G ebläserer auf die gewünschte Position.
i Für ein schnelles Beschlagfreihalten/Entfrosten können Sie ebenso auf die Taste "MAX" drücken.
Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe
Die Bedientaste befindet sich seitlich an der Mittelkonsole.

Das Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibefunktioniert nur, wenn die "Ready"-Kontrdll euch teleuchtet.

Drücken Sie auf diese Taste, um die Heckscheibe und, je nach Ausführung, die Außenspiegel abzutauen. Die mit der Tas le verbunden e Kontrollleuchte buchtet au f.
Ausschalten
Die Heckscheibenheizung schaltet sich automatisch aus, um einen übermäßigen Stromverbrauch zu vermeiden.
Die Heizgikann durch emeutes Drücken der Taste auch ausgeschaltet werden, bevor sie sich selbstatigausschaltet. Die mit der Taste verbundene Kontoilleuch be erlischt.

Schalten Sie die Heckscheiben- und Auß enspiegelheizung aus, wenn Sie es für geboten halten, um den Stromverbrauch des Fahrzeugs gering zu halten und damit dessen Reichweite zu vergrößern.
Fahrzeug starten/anhalten
Zünd schloss

Die Lenkung ist blockiert.
- Position 2: ACC
Das Zubehör (Autoradio, 12 V-Steckdose...)
kann verwendet werden.
- Position 3: ON
Einschalten der Zündung
- Position 4: START
Aufleuchten der Ready-Kontrollleuchte
Einschalten des Motors
WennSie das Zubehör über einen län geren
Zeitraum nutzen (mit Zündschloss in
Stellung ACC), besteht die Gefahr, dass
die Batterie für Zubehörentladen wird. Ihr
Fahrzeug k anni nd i esem Fall nicht mehr
gestartet werden. Achten Sie deshalb auf
einen sorgsamen Einsatz des Zubeh örs.
Starten
Stecken Sie den Schlüssel ins Zündschloss.
DrehenSie den Schlüssel bis in Position 4 (START)
READY
Halten Sie ihn einige Sekunden in dieser Position, bis die READY-Kontrollleuchte aufleuchtet und ein akustisches Signal ertönt.
LassenSie den Zündschlüssel los. Das undschloss bewegt sich automatisch in Position 3 (ON) zurück.
Stppen
Halten Sie das Fahrzeugan.
Bringen Sie den Gan gwahlhebel in Position P.
Drehen Sie den Zündschlüssel in Ihre Richtung in Position 1 (LOCK).
Ziehen Sie den Schlussel aus dem Zundschloss.
i
Beestigen Sie möglichst keinen schweren Gegenstand am Schlüssel, der die Schlüsselachse belastet, wenn dieser im Zundschloss deckt. Dies konnte zu einer Fehltunktionfuhren.
Nicht abgezog enerZündschlüssel
Wenn der Schlüssel noch im Zündschloss steckt, ertönt beim Öffnen der Fahrertür ein Warnsignal.
Handbremse

Ziehen Sie den Hebel der Handbremse bis zum Anschlag an, damit das Fahrzeug nicht wegrollen kann.
Handbremse lösen
Ziehen Sie leicht am Hebel der Handbremse, drücken Sie auf den Entriegelung sknopf und drücken Sie den Hebel der Handbremse ganz nach unten.

Diese Konsrolleuchte leuchtet während der Fahrt auf, wenn die Handb remse noch angezogen ist oder nicht richtig gel öst wurde.
Schlagen Sie beim Parken am Hang die Räder zum Blockieren in Richtung Bordstein ein, ziehen Sie die Handbremse an, bringen Sie den Gangwahlhebel in Position P und schalten Sie die Zündung aus.
Gangwahlhebel
Positionen des Gan gwahlhebels
Anzeigen im Kombiinstrument
Fahrzeug starten

P Parking (Parkstellung).
In dieser Position wird das Fahrzeug gestartet.
Um die Position P zu verlassen, muss die Fußbremse betäti gt werden.
R Reverse (Rückwärstgang).
N Neutral(Leerlaufstellung).
D Drive(Vorwärts gang).

WennSie den Gangwahlhebel innerhalb der Schaltkulisse in eine bestimmte Position bewegen, leuchtet die entsprechende Kontrollleuchte im Kombiinstrumentauf.

Bei laufendem Motor erscheint P im Anzeigefeld des Kombiinstruments.
Betäti gen Sie das Bremspedal, um die Position P zu verlassen.
Wählen Sie den Vorwärts gang (D) oder den Rückwärts gang (R).
Lösen Sie die Feststellbremse.
Nehmen Sie den Fuß vom Bremspedal; das Fahrzeug setzt sich daraufhin mit niedrig er Geschwindigkeit in Bewegung um Rangermanöver zu erleichtern.
Beschleunigen Sie, um vorwärts oder rückwärts zu fahren.
“D” bzw. “R” erscheint im Anzeig efeld des Kombii nstruments.
Fahrzeug anhalten
Um den Motor auszuschalten, müssen Sie die
Position P wählen.
Die Feststellbremse muss unbedingt ang ezogen
werd en, um das Fahrzeug am Weg roll en zuhi rd ern.
Zum Abziehen des Schlüssels aus dem
Zündschloss muss sich der Gangwahlhebel in
Position P befinden.
! Zum Abschleppen Ihres Fahrzeugs muss sich der Gangwahlhebel in Position N beinden; siehe Kapitel "Praktische Informationen".
Beleuchtungshebel
Hauptbeleuchtung
Die verschiedenen Front- und Heckleuchten des Fahrzeugs dienen dazu, die Beleuchtung den jeweiligen Witterungsbedingungen anzupassen und so dem Fahrer eine optimale Sicht zu bieten:
- Standlicht, um gesehen zu werden,
- Abblendlicht, um zu sehen, ohne andere Fahrer zu blenden,
- Fernlicht, um auf freier Strecke weit sehen zu konnen.
Zusatzbeleuchtung
Weitere Leuchtensind für besondere Fahrbedingungen gedacht:
- Nebelschlussleuchte, um von weitem gesehen zu werden,
- Nebelscheinwerfer, um noch besser sehen zu konnen,
- Tagesfahrlicht, um am Tage besser gesehen zu werden.
Rinzur Bedienung der Hauptbeleuchtung
Drehen Sie den Ring so, dass das gewünschte Symbol der Markierung gegen über steht.


Abblendicht oder Fernlicht.
Standlicht
Automatisches Einschalten der Scheinwerfer.
Aus geschaltete Scheinwefer

Hebel zum Umschalten von Abblend- auf Fernlicht
ZiehenSie den Hebel zu sich heran, um zwischen Abblend- und Fernlichtumzuschalten.
Bei aus geschaltetem Licht oder eingeschaltetem Standlicht kann der Fahrer das Fernlicht direkt einschalten ("Lichthupe"), indem er den Hebel anzieht.
Anzejen
Durch das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte im Kombiinstu ment wird angezeigt, dass eine bestimmte Beleuchtungsfunktion eing eschaltet ist.
Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchten

Ring zum Einschalten der Nebelleuchten. Sie funktionieren zusammen mit Stand-, Abblend- und Fernlicht.

Nebe lscheinwerfer und -schluss leuchten
Um die Nebelscheinteinzuschalten, drehen Sie den Schalter um einen Impuls nach vorn.
Um die Nebelschlussleuchten einzuschalten, drehen Sie den Schalter um zwei Impulse nach vorn.
Um die Nebelschlussleuchten auszuschalten, drehen Sie den Schalter um einen Impuls nach hinten.
Um die Nebelscheinteauszuschalten, drehen Sie den Schalter um zwei Impulse nach hinten.
Der Schalter kehrt automatisch in seine Ausgargsstellung czurück.
Die Nebelschlussleuchten erlöschen automatisch, wenn Sie das Stand-, Abblend- oder Fernlicht ausschalten.
! Bei klarem Wetter oder Regen dürfen die Nebelscheinwerfer und die
Nebelschlussleuchte weder tagsüber noch bei Nacht eingeschaltet werden.
Unter diesen Umstanden können andere Fahrer durch den stalken Lichtstrahl geblendet werden.
Vergessen Sie nicht, die Nebelscheinwerter und die Nebelschlussleuchte auszuschalten, sobald sie nicht mehr benötigt werden.
i Ausschalten der Bel euchtung vergessen
Ein akustisches Signal, das beim Öffnen der Fahrerür ertönt, weist den Fahrer darauf hin, dass er vergessen hat, nach dem Abstellen der Zündung die Beleuchtung auszuschalten.
DasSignal verstummt, wenn die Beleuchtung ausgeschaltet worden ist.
Tagesfahrlicht
Spezielle Tagesbeleuchtung, damit das Fahrzeug besser gesehen werden kann. Wenn kein anderes Licht eingeschaltet wird, schaltet sich das Tagestahrlicht automatisch ein, sobald der Motor gestartet wird. Es kann nicht deaktiviert werden.
i Auch wenn sich diese Beleuchtung in den gleichen Scheinwertern wie den Nebelscheinwertern befindet, so arbeitet sie doch mit einer s peziellen Glühbirne. Ihre Verwendung ist konform zur Straßenverkehrsordnung.
Beleuchtungsautomatik
Beigeringer Außenhelligkeit schalten sich Stand- und Abblendlicht automatisch und ohne Betätigung durch den Fahrer an, wenn der Ring zur Einstellung der Hauptbeleuchtung in Position AUTOsteht. Sobald die Helligkeit wieder ausreichend ist, wird die Beleuchtung automatisch ausgeschaltet. DeSensor befindet sich am unteren Rand der Windschutzse heihe.
Bei Nebel oder Schnee kann es sein, dass der Helligkeitssensor eine ausreichende Helligkeit feststellt. In diesen Fällen wird die Beleuchtung nicht automatisch eingeschaltet. Stellen Sie sicher, dass der Helligkeitssensor nicht verdeckt wird, damit seine Funktionsfähigkeit nicht eingeschränkt wird
Automatisches Ausschalten der Beleuchtung
Wenn sich der Lichtschalter in der Position "Abblend- oder Fernlicht" betindet und der Zündschlüssel auf Position "L OCK" oder "ACC" steht bzw. abgezogen wird, schaltet sich die Beleuchtung beim Öffnen der Fahrertür automatisch aus. Der Fahrer wird durch ein akustisches Signal darüber informiert.
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer

Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern, müssen die Scheinwerfer mit Halogenlampen je nach Fahrzeug beladung in der Höhe eingestellt werden.
- Nur Fahrer oder Fahrer und Beifahr.
1 oder 2. 4 Personen (einschließlich Fahrer) - 4 Personen ( einschließlich Fahrer) + zulässige Höchstlast
- Fahrer + zul assige Hochstlast.
i Die Ausgangsstellung ist "0".
Scheibenwischerschalter
Front- und Heckscheibenwischer dienen dazu, die Sicht des Fahrers den jeweiligen Witterungsbedingungen anzupassen.
Manuelle Bedienug

Die Scheibenwischer werden vom Fahrer mit dem Hebel A und dem Ring B beätigt.
Frontscheibenwischer
A. Hebel zur Einstellung der Wischgeschwindigkeit:

Kurzwischen

Aus

Intervallschaltung (Geschwindigkeit manuell verstellbar)

largsam

schnell
B. Ring zur Einstellung der Wischintervalle.
Drehen Sie an diesem Ring, um das Wischintervall zu ver größern oder zu verringern.
Scheibenwaschanlage vorne
Schalter anziehen. Zunächst wird die Scheibenwaschanlage, dann der Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in Betrieb gesetzt.

Heckscheibenwischer
C. Ring zum Einschalten des Heckscheibenwischers:

Aus
Intervallwischen
Der Scheibenwischer führt zwei Wischbewegungen aus und schaltet dann in den Intervallmodus mit einer Intervalltaktung von einigen Sekunden.

Scheiben wischen und waschen
Haltertsie den Ring in dieser Position test. Die Scheibenwaschanlage wird in Betrieb gesetzt, während der Scheibenwischer mehrere Wischbewegungen ausführt.
Sicht
Deckenleuchten

Die Deckenleuchte ist dauernd ein geschaltet.
Position 2 "●"
Die Deckenleuchte schaltet sich beim Öffnen einer Tür oder der Kofferraumklappe ein. Wenn die Tür oder die Kofferraumklappe wieder geschlossen werden, dunkelt sie innerhalb einiger Sekunden nach und nach ab, bevor sie ganz erlischt.
Die Deckenleuchte erlischt jedoch sofort, wenn Türen und Kofferraum geschlossen sind, und Sie das Fahrzeug von innen oder mit der Fernbedienung verriegeln.
Position 3 "OFF"
Die Deckenleuchte ist dauernd ausgeschaltet.
Allgemeine Hinweise zu den Kindersitzen
Obwohl PEUGEOT bei der Konzeption Ihres Fahrzeugs darauf bedacht war, Ihren Kindern besondere Sicherheit zu bieten, hängt diese Sicherheit natürlich auch von Ihnen ab.
Um so sicher wie möglich mit Ihren Kindern zu reisen, sollten Sie folgende Vorschriften beachten:
- Gemäß den europäischen Bestimmung gen müssen alle Kinder unter 12 Jahren oder mit einer Körpergröße bis 1,50 m in zugelassenen, ihrem Gewicht angepassten Kindersitzen auf den mit einem Sicherheits gurt oder ISOFIX-Häterungen ausgerüsteten Plätzen befördert werden*.
Laut Statistik sind die hinteren Plätze die sichersten für die Beförderung von Kindern - Kinder unter Snüssen sowohl vorn als auch hinten grundsätzlich entgegen der Fahrtrichtung befördert werden.
i PEUGEOT empfiehlt Ihnen, Kinder auf den Rücksitzen Ihres Fahrzeugs zu befördern:
- entgegen der Fahrtrichtung 2 Jahre,
- in Fahrtrichtung ab 2 Jahre.
Kindersicherheit
Kindersitz vorn

Entgegen der Fahrtrichtung
Wenn ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz eingebaut wird, muss der Beifahrerairbag grundsätzlich deaktiviert werden. Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten des Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.

In Fahrtrichtug
Wenn ein Kindersitz in Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz installiert wird, schieben Sie den Fahrzeugsitz in die mittlere Längsposition, stellen Sie die Lehne senkrecht und lassen Sie den Beifahrerairbag aktiviert.

Mittlere längsposition
Von PEUGEOT empfohlene Kindersitze
PEUGEOT bietet Ihnen eine umfassende Auswahl an empfohlenen Kindersitzen, die sich mit einem Dreipunktg urt befestigen lassen:
Klasse 0+: von der Geburt bis 13 kg

L'
"RÖMER Baby-Safe Plus" wird mit dem Rücken in Fahrtrichtung eingebaut.
Klasse 2 und 3: von 15 bis 36 kg

L3
"RECARO Start"

L4
"KLIPPAN Optima" Ab 6 Jahren (ca. 22 kg) wird nur die Sitzerhöhung benutzt.

L5
"RÖMER KIDFIX"
Kann an den ISOFIX Halterun gen des Fahrzeug s befestigt werden. Das Kind wird an den Sicherheitsg urt ang eschnallt.


Plätze für Kindersitze, die mit Sicherheitsgurt befestigt were
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von Kindersitzen, die sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lassen und als Universalsitze (a) für das jeweilige Gewicht des Kindes und den jeweiligen Platz im Fahrzeug zugelassen sind.
| Gewicht des Kindes/Richtalter | |||||
| Platz | unter 13 kg(Klasse 0 (b) und 0+)bis ≈1 Jahr | 9 bis 18 kg(Klasse 1)1 bis ≈3 Jahre | 15 bis 25 kg(Klasse 2)3 bis ≈6 Jahre | 22 bis 36 kg(Klasse 3)6 bis ≈10 Jahre | |
| Beifahrersitz (c) | ![]() | L1 | Römer Duo Plus ISOFIX (mit dem Sicherheitsgurt befestigt) | x | x |
| Seitliche Rücksitze | ![]() | U | U | U | U |
(a) Universalkindersitz: Kindersitz, derfür alle Fahrzeuge geeignet ist und sich mit Hilfe des Sicherheitsgurtes installieren lässt.
(b) Klasse 0: Geburt bis 10 kg. Babyschalen und Babytra getaschen dürfen nicht auf dem Beifahrersitz installiert werden.
(c) Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung, bevor Sie Ihr Kind auf diesen Platz setzen.
U :Geeigneter Platz für den Einbau eines als Universalsitz zugelassenen Kindersitzes "entgegen der Fahrtrichtung" und /oder "in Fahrtrichtung", der sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lässt.
X: Für den Einbau eines Kindersitzes der an gegebenen Gewichtsklasse ungeeigneter Platz.
"ISOFIX" Halterungen
Für Ihr Fahrzeug gelten die neuen gesetzlichen ISOFIX-Bestimmungen.
Die nachstehend aufjeführten Sitze sind mit den vorschrifts gemäßen ISOFIX-Halterungen aus gerüstet:
Hierbei handelt es sich um drei Ösen an jedem Sitz:
- zwei durch einen Stift gekennzeichnete Ösen A zwischen Rückenlehne und Sitzfläche.

- eineOse B zur Befestigung des oberen Gurtes, des so genannten TOP TETHER, die sich im Kotterraum befindet.

Mit dem ISOFIX-System lässt sich der Kindersitz sicher, stabil und schnell in Ihrem Fahrzeug montieren. De ISOFIX-Kindersitz sind mit zwei Rastarmen ausgestattet, die sich in die beiden Ösen A einklinken lassen.
Einge Kindersitze ver fügen eben falls über einen oberen Gurt, der an Öse B befestigt wird.
Um diesen Gurt zu befestigen, entnehmen Sie die Kopfstütze vom Fahrzeugsitz. Be festigen Sie anschließend den Haken an Öse B und spannen Sie dann den oberen Gurt.
! Eintalsch im Fahrzeug eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei einer Kollision.
In der Übersicht für den Einbau von ISOFIX-Kindersitzen finden Sie die ISO FIX-Kindersitze, die Sie in Ihr Fahrzeug einbauen können.
Von PEUGEOT empfohlener und für Ihr Fahrzeug zugelasser ISOFIX-Kindersitz
RÖMER Duo Plus ISOFIX
(Größenklasse B1)
Klasse 1: 9 bis 18 kg

Einbau in Fahrtrichtung
Ausgestattet mit einem oberen Gurt, der an der oberen ISOFIX- Öse befestigt wird,
sog. TOP TETHER
Sitzschale in drei Positionen verstellbar: zum Sitzen, Ruhen und Liegen.
i Dieser Kindersitz kann auch auf Plätzen ohne ISOFIX-Halterung montiert werden. In diesem Fall muss er unbedingt mit dem Dreipunkt gurt am Fahrzeugsitz befestigt werden. Befolgen Sie bitte die Anweisungen zum Einbau des Kindersitzes in der Montageanleitung des Sitzherstellers
Übersicht für den Einbau von ISOFIX-Kindersitzen
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskun ft über die Einbaumöglichkeiten von I SOFIX-Kindersitzen auf den mit I SOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen in Ihrem Fahrzeug.
Bei den ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstaben von A bis G bezeichnete ISOFIX-Größenklasse des Kindersitzes neben dem Logo ISOFIX angegeben.
| Gewicht des Kindes/Richtalter | ||||||||||
| unter 10 kg (Klasse 0) bis ca. 6 Monate | unter 10 kg (Klasse 0) unter 13 kg (Klasse 0+) bis ca. 1 Jahr | 9 bis 18 kg (Klasse 1) 1 bis ca. 3 Jahre | ||||||||
| Kindersitz vom Typ ISOFIX | Baby sch ale* | "entgegen der Fahrtrichtung g" | "entgegen der Fahrtrichtung g" | "in Fahrtrichtung" | ||||||
| ISOFIX Größenklasse | F | G | C | D | E | C | D | A | B | B1 |
| ISOFIX- Kindersitze, universal und halb-universal, auf den seitlichen Rücksitzen installierbar | X | X | X | X | X | IUF | ||||
IUF: geeigneter Platz für den Einbau eines Isofix Universal-Sitzes, "in Fahrtrichtung", der mit dem oberen Gurt befestigt wird. X: nicht für den Einbau eines ISOFIX Kindersitzes der angegebenen Größenklasse geeigneter Platz.
* Babyschalen und Babytragetaschen dürfen nicht auf dem Beifahrersitz installiert werden.
Empfehlungen für Kindersitze
!
Einfalsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei einem Zusammensität.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes mit dem Sicherheitsgurt darauf, dass dieser richtig über dem Kindersitzg espannt ist und der Kindersitz durch den Gurt fest auf dem Fahrzeugsitz gehalten wird.
Schnallen Sie den Sicherheitsgurt bzw. die Gurte des Kindersitzes so fest, dass möglichst wenig
Spielraum zwischen dem Korper des Kindes und dem Gurt besteht, und zwar auch auf kurzen Strecken.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes in Fahrtrichtung darauf, dass seine Lehne an die des Fahrzeugsitzes anstößt und die Kopfstütze nicht im Wegist. Nur so ist der Sitz optimal montiert.
Wenn Sie die Kopfstütze ausbauen müssen, achten Se darauf, sie gut zu verstauen oder zu befestigen, damit sie bei einem heftigen Bremsmanöver nicht zum Geschoss wird.
Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht in Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz befördert werden, außer wenn die hinteren Plätze bereits von anderen Kindern belegt sind oder die Rucksitze nicht benutzt werden können oder keine vorhanden sind.
Deaktivieren Sie den Beifahrerairbag *, wenn ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung dort eingebaut ist. Andemfalls könnte das Kind beim Entfalten des Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzung en erreiden.
Einbau einer Sitzerhöhung
Der Schultergurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, ohne den Hals zu berühren. Vergewissern Sie sich, dass der Bauch gurt des Sicherheitsgurtes über die Oberschenkel des Kindes verläuft.
PEUGEOT empfiehlt Ihnen, eine Sitzerhöhung mit Lehne zu benutzen, die mit einer G urf ü hrung in Schulterhöhe ausgestattet ist.
Lassen Sie sicherheitshalber:
- niemals eines oder mehrere Kinder allein und unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug zurück,
- Kinder oder Tiere nie bei geschlossenen Fenstern in einem Fahrzeug zurück, das in praller Sonne steht,
- die Schlüssel ne in Reichweite von im Fahrzeug befindlichen Kindern.
Um einem versehentlichen Öffnen der Türen vorzubeu gen, benutzen Sie bitte die Kindersicherung.
Achten Sie ferner darauf, dass die hinteren Seitenfenster nie mehr als ein Drittel offen stehen. Rüsten Sie die hinteren Seitenfenster mit Rollos aus, um Ihre Kleinkinder vor der Sonne zu schützen.
Je nach Verkaufsland und der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung
Kindersicherung
Mechanismus, der es unmöglich macht, die hintere Tür mit dem Türgriff von innen zu öffnen. Die Sicherung befindet sich an der Schmalseite der hinteren Tür.
![graph TD A["Lock"] --> B["①"] B --> C["②"] C --> D["A"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333](/content/2026/05/1019855/images/e6df6086e189b0768cd5e25e4b9e4e680737f8784104d1c35ebd32334b166189.jpg)
Sichern
Drücken Sie den Knopf A nach unten in Position 1
Entsichern
Schieben Sie den Knopf A nach oben in Position 2.
Fahrtrichtungsanzeiger Warnblinker

Mit dem Fahrtrichtungsanzeiger wird der Blinker links oder rechts gesetzt, um einen Richtungswechsel des Fahrzeugs anzuzeigen.
Links: Drücken Sie den Lichtschalter bis zum Druckpunkt nach unten.
Rechts: Drücke Sie den Lichtschalter bis zum Druckpunkt nach oben.

Gleichzeitiges Aufleuchten der Blinker, um andere Verkehrsteilnehmer bei einer Panne, beim Abschleppen oder bei einem Un fall zu warnen.
Durch Drücken dieses Schalters werden die Blinkleuchten eingeschaltet.
Sie funktionieren auch bei ausgeschalteter Zundung.
Hupe

Akustisches Warnsinal, um andere Verkehrsteilnehme vor einer drohenden Gefahr zu warnen.
Drücken Sie auf den mittleren Bereich des Lenkrads.
i Verwenden Sie die Hupe bedacht und nur in den folgenden Fällen: - bei unmittelbarer Gefahr, - bei aÄenung an eine unübersichtliche Stelle.
Sicherheit
Not- oder Pannenhilferuf

Hiermit können Sie einen Not- oder Panne nhife ruf an die Hilfsdiens te oder die zuständig e PEUGEOT-Zentrale starten. Austuhrlichere Informationen zu diese Einrichtung finden Sie im Abschnitt "Audio-Anlage und Telematik".
Bremshilfesysteme
Bremshifen sind eine Ergänzung zum Bremssystem und dienen dazu, beim Bremsen in Notsituationen das Fahrzeug sicher und unter optimalen Bedingungen zum Stillstand zu bringen:
- Antiblockystem (ABS),
- Elektronischer Bremfkeateiler(EBV),
- Bremsassistent.
Antiblockiersystem und elektronischer Bremskraftverteiler
Miteinander verbundene Systeme zur Erhöhung der S tabilität und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen, besonders auf schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Aktivierung
Das Antiblockiersystem greift automatisch ein, wenn die Räder zu blockieren drohen. Es kann sich, wenn es normal arbeitet, durch leichte Vibrationen im Bremspedal bemerkbar machen.
! BremsenSie bei einer Notbremsung mit voller Kraft, und zwar konstant, ohne den Pedaldruck zu verringern.
Funktionssörung
Im Stand

Beim Aufleuch händeser Warnleuchte liegt eine Störung im Antiblockiersystem vor, die dazu führen kann, dass man beim Be mse ndie Kontrolle über das Fahrzeugverliert.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEO T-Händlernetzes oder eine qualifizierte Werkstatt.
i
Beim Einschalten der Zündung (Position ON) leuchtet die Wamleuchte für einige Sekunden auf. Wenn sie nicht wieder erlischt oder nicht auf leuchtet, wenden Sie sich an einen Vertreter des PE UGEOT-Han der me tzes oder eine qualifizierte Werkstatt.
Während der Fahrt

Leuchtet diese Warnleuchte ununterbrochen, liegt eine Störung im Antiblockiersystem vor, die dazu führen kann, dass man beim Bremsen die Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Halten Sie unbedingt an, wenn dies gefahrlos möglich ist.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUG EOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Werkstatt.


Be im Auf buchten dieser beiden Wamleuchten liegt eine Funktionsstörung im elektronischen
Bremskraftverteiler vor, die dazu führen kann, dass man beim B remsendie K ontröle uberd as Fahrzeug verliert. Halten Sie unbeding t an, wenn dies gefahrlos möglich ist.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUG EOT-Händlemetzes oder eine qualifizierte Werkstatt.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen und Feig en) darauf, dass die Räder den Vorschriften des Herstellers entsprechen.
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbremsungen der optimale Bremsdruck schneller erzielen und damit der Bremsweg verkürzen ä sst.
Aktivierung
Er wird je nach der Geschwindigkeit, mit der man auf das Bremspedal tritt, aktiviert. Dies macht sich durch einen verringerten Pedalwidersstand und einer erhöhten Bremswirkurg bemerkbar.
!
Treten Sie im Falle einer Notbremsun mit aller Kraft und ohne nachzulassen auf das Bremspedal.
Systeme zur Kontrolle der Spurtreue
Antriebsschlupfregelung (ASR) und Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Die Antriebsschlupfregelung sorgt für optimalen Antrieb und verhindert ein Durchdrehen der Räder, indem sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den Motereinwirkt. Das elektronische Stabilitätspro gramm wirkt auf die Bremse eines oder mehrerer Räder und auf den Motor, um das Fahrzeug innerhalb der physikalischen Gesetzmäßigkeiten in die vom Fahrergewünschte Richtung zu leken.
Aktivierung
Die Systeme werden automatisch bei jedem Starten des Fahrzeugs aktiviert. Sie treten bei Problemen mit der Bodenhaftung oder der Beibehaltung der Fahrspur in Aktion.

Wenn die Systeme in Betrieb sind, blinkt diese Kontrollleuche im Kombiinstrument.

Deaktivierung
Unter außegewöhnlichen Bedingungen (Starten des Fahrzeugs, wenn es im Morast, Schnee, auf beweglichem Untergrund, usw.festgefahren ist) kann es sich als zweckmäßig erweisen, die Systeme ASR und ESP zu deaktivieren, damit die Räde 1 durchdrehen und wieder Bodenhaftungfinden.
Drücken Sie diese Taste unterhalb des Armaturenbretts (Fahrerseite), bis das entsprechende Zeichen auf dem Kombiinstrumenterscheint.

Die Anzeige dieses Symbols gibt an, dass AS R und ESP deaktiviert sind.
Reaktivierung
Diese Systeme werden nicht automatisch reaktiviert.
Drücken Sie erneut die Taste, um die Systeme manuell zu reaktivieren.
Das Erlöschen des Symbols im Kombiinstrument zeigt an, dass A SR und ESP reaktiviert sind.
Funktionsstörung

Die Anzeige dieser Kontrollleuchten im Komb instruments we istauf eine Funktionsstörung der Systeme hin. Wenden Sie sich an das
PEUG BOT-Händlemetz oder eine qualitizierte Werkstatt, um die Systeme ASR/ESP überprüfen zu lassen.
! ASR und ESP bieten zusätzliche Sicherheit bei normaler Fahrweise, sollten jedoch den Fahrer nicht dazu verleiten, riskante roder z usch hrell zu fahren. Diese Systeme funktionieren nur zuverlässig unter der Voraussetzung g, dass die Vorschriften des Herstell ers bezüglich der Räder (Bereitung und Felgen), der Bremsanlage, der elektronischen Bauteile un dd er Montag- und Reparaturvertahren des PEUGEOT-Handlernetzes eir gehalten werden. Lassen Sie sie nach einem Aufprall von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Werkstatt überprüfen.
Sicherheitsgurte
Sicherheitgurte vorn
Die vorderen Sicherheitsgurte sind mit pyrotechnischen Gurtstraftern und G urtkraf begrenzern ausgestattet. Dadurch erholt sich bei einem Frontal- und Seitenaufprall die Sicherheit auf den vorderen Plätzen. Je nach Heftigkeit des Aufpralls werden die Gurte durch den pyrotechnischen G urtstrafter schlagartig gespannt, so dass sie test am Körper der Insassen anlie gen. Die pyrotechnischen G urtstrafter sind funktionsbereit, wenn die Zündung eingeschaltet ist. Der G urtkra ttbegrenzer verringert den Druck des Gurtes auf den Brustkorb der Insassen und bietet ihnen auf diese Weise besseren Schutz.

Ziehen Sie das Gurtband heraus und stecken Sie den Riegel in das Gurtschloss A.
Überprüfen Sie durch Ziehen am Gurt, ob dieser korrekt eingerastet ist.
Gurt lösen
DrückenSie auf den roten Knopt des Gurtschlosses A.
Warnleuchte für nicht angelegten/gelösten Gurt vorn

Bei eingeschalteter Zündung leuchtet diese Warnleuchte in Verbindung mit einem akustischen Signal für mehrere Sekunden, wenn der Fahrer und /oder der Beifahrer den Gurt nicht angelegt haben/hat.
Wenn der Fahrer seinen Gurt innerhalb einer Minute nach Einschaltender Zündung nicht anlegt, blinkt die Warnleuchte in Verbindung mit einem zeitweisen akustischen Signal. Das Blinken der Warnleuchte und das akustische Signal werden nach etwa 90 Sekunden unterbrochen, setzen anschließend wieder ein und bleiben aktiv, solange der Fahrer seinen Gurt nicht anlegt. Wid der Gurt während der Fahrt gelöst, erscheinen die gleich en Warnsignale.
Sicherheit
Sicherheitsgurte hinten
Die Rucksitze sind mit zwei Gurten ausgerustet, von denen jeder über eine Dreipunktverankerung und eine Aufrollvorrichtung verfügt.

ZiehenSie das Gurtband heraus und stecken Sie den Riegel in das Gurtschloss.
Überprüfen Sie durch Ziehen am Gurt, ob dieser korrekt eingerastet ist.
Gurt lösen
Drücken Sie auf den roten Knopt des Gurtschlosses.
Kontrollleuchten fü nichtangelegten Sicherheitsgurt

Kontrollleuchte für Gurt hinten rechts.

Kontrollleuchte für Gurt hinten links.
Das Aufleuchten einer dieser Kontrollleuchten im Kombiinstrument zeigt an, dass einer der Fahrgäste hinten seinen Sicherheitsgurt abg elegt hat.
i
eDFahrer muss sich vor der Fahrt vergewissern, dass die Insassen die Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle ordnungsgemäß angeschnallt sind. Schnallen Sie sich - auch auf kurzen Strecken - immer an, gleichgültig au f welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtau troller, mit dem die G urtlänge automatisch an den Körper angepasst wird. Der G urt wird automatisch eing ezogen, wenn der nicht be nutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist. Der Beckengurt muss so tief wie möglich am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter verlaufen, und zwar so, dass er nicht am Hal's anliegt.
Die Gurtautroller sind mit einer automatischen Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem Auf prall, einer Notbremsung oder einem Überschlag des Fahrzeugs wirksam wird. Sie können sie lösen, indem Sie fest am Gurt ziehen und ihn wieder loslassen, damit er sich wiede r leicht ein nollt.
Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen Schutz bieten, wenn:
- er festowie möglich am Körper anliegt, - Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung vorziehen und darauf achten, dass er sich nicht verdreht,
- nur eine ge Vision damit arg esch nallt ist,
- er keidenittsp uren aufweist und nicht ausgefranst ist,
- er nicht verändert und dadurch seine Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund dergeltenden Sicherheitsvo rschriften für alle Arbeiten an Ihrem Fahrzeug an eine quali fizierte Werkstatt, die über die Kompetenz und das geeignete Material vertügt - dies ist im PEUGEO T-Händlemetz sicher gestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen Abständen durch einen PEUGEO T-Vertragspartner oder eine qualifizierte Werkstatt überprüfen, vor allem wenn sie Beschädigungsspuren auf weisen.
Reingen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder einem im PEUGEOT-Händlernetz erhältlichen Textilreiniger.
Vegewissern Sie sich nach dem Umklappen oder Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank, dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und aufgerollt ist.
Empfehlung für die Beförderung von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m. Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf dem Schoß.
Bei einem Aufprall
Je nach Art und Heftigkeit des Aufpralls kann das pyrotechnische System vor den Airbags und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim Auslösen der Gurtstraffer kommt es zu einer leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht einen Knall.
In allen Fällenleuchtet die Airbag-Kontrolleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das Gurtsystem von einem PEU G E O T-
Vertragspartner oder einer quali fizierten Werkstatt überprüfen und gegebenenfalls austauschen.
Airbags
Die Airbags dienen dazu, die Insassen bei einem starken Aufprall optimal zu schützen. Sie ergänzen die Wirkung der Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzer.
Bei einem Aufprall registrieren und analysieren die elektronischen Sensoren einen Frontal- und Seitenaufprall in den Aufprallerkennungsbereichen:
- Bei einem starken Au fprall entfalten sich die Airbags sofort und schützen die Fahrzeuginsassen. Unmittelbar nach dem Aufprall entweicht das Gas aus den Airbags, so dass diese den Insassen weder die Sicht nehmen noch sie gegebenenfalls beim Aussteigen behindern.
- Bei einem leichten Au fprall, einem Aufprall an der Heckpartie und, unter bestimmten Bedirg ungen, bei einem Überschlag werden die Airba gs nicht ausgelöst. In diesen Fällen bietet der Sicherheitsgurt allein optimalen Schutz.

Die Airgas funktionieren nicht bei ausgeschalteter Zündung.
Das Airbagsystem funktioniert nur einmal. Sollte es zu einem zweiten Aufprall kommen (im Verlaut desselben Untalls oder eines weiteren Untralls funktioniert der Airbag nicht mehr.

Aufprallerkennungsbereiche
A. Frontalautprallbereich
B Seitenautprallbereich
i Beim Auslosen des oder der Airbags kommt es zu einer leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht einen Knall. Dieser Rauch ist nicht schädlich, kann aber bei empfindlichen Personen Reizungen hervorrufen. Der Explosionsknall kann für kurze Zeit das Hörvermögen geringfügig beeinträchtigen.
Frontairba g s

System, das bei einem starken Frontalaufprall Fahe rund Beifahre schützt und die Verletzungsge fahr an Kopf und Oberkörper vermindert.
Auf der Fahrerseite ist der Airbag im Lenkrad eingebaut, auf der Beifahrerseite im Armaturenbrett oberhalb des Handschuhfachs.
Aktivierung
Bei einem starken Frontalaufprall, der auf den Frontalaufprallbereich A insgesamt oder teilweise, entlang der Fahrzeuglangsachse in horizontaler Ebene und von der Fahrzeug front in Richtung Heck wirkt, werden die Airbags gleichzeitig ausgelost, es sei denn, der Beifahrerfrontairbag ist deaktiviert.
Der Frontairbag enttaltet sich zwischen dem Fahrgast vorn im Fahrzeug und dem Armaturenbrett, um die Schleuderbewegung nach vorn abzuschwächen.

Nur der Beifahrerairbag kann deaktiviert werden:
Stecken Sie bei ausgeschalteter Zündung den Schlüssel in den Schalter zur Deaktivierung des Beifahrerairbags A.
drehen Sie ihn auf "OFF".
ziehen Sie den Schlüssel ab.

Diese Kontrollleuchte leuchtet auf der Mittelkonsole bei eingeschalteter Zündung auf und solang e der Beifahrerairbag deaktiviert ist.
! Um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten, deaktivieren Sie bitte grundsätzlich den Beifahrerairbag, wenn Sie einen Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung auf dem Befahrersitz einbauen. An dem falls könnte das Kindschwereoder sogar tödliche Verletzungen beim Entfalten des Airbags erleiden.
Reaktivierug
DrehenSie, sobald Sie den Kindersitz entfernen, den Schalter A wider auf "ON", um den Airbag erneut zu aktivieren und die Sicherheit des Beifahrers bei einem Aufprall zu gewährleisten.
Die zugehörige Kontrollleuchte erlischt.
Funktionsstörung

Wenn diese Kontrollleuchte im Kombinstrument aufleuchtet, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlemetz oder eine qualifizierte Werkstatt, um das System überprüfen zu lassen. Die Airbagskonnten im Falle eines starken Aufpralls nicht mehr ausgelöst werden.
Seitenairbags

System, das Fahrer und Beifahrer bei einem starken Seitenaufprall Schutz bietet und die Verletzun gsgefahr im Brustbereich sowie zwischen Hüfte und Schulter einschränken soll. Jeder Seitenairbag ist in das Sitzlehnen gestell an der Türseite hteg riert.
Auslösung
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den gesamten Seitenaufprallbereich B odereinen Teil dessel ben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse, in horizontaler Ebene und von außen in Richtung Innenraum wirkt, werden die Airbags einseitig ausgelöst. Der Seitenairba gentfaltet sich zwischen Hüfte und Schulter des vorderen Insassen und dem betreffenden Türinne blech.

Aufprallerfassungssbereiche
A. Frontalaufprallbereich
B. Seitenaufprallbereich
Kopfairbags
System, das Fahrer und Insassen bei einem starken seitlichen Aufprallschutz bietet und die Koptverletzungsgetahr beschränken soll. Jeder Kopairbag ist in die Streben und den oberen Teil des Fahrgastraums eing elassen.
Aktivierug
Bei einem starken seitlichen Aufprall, der auf den gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse, in horizontaler Ebene und von außen in Richtung Innenraum wirkt, wird jeder Kopfairbag gleichzeitig mit dem entsprechenden Seitenairbag ausgelöst.
Der Kopfairbag entfaltet sich zwischen dem vorderen oder hinteren Insassen und den Seitenscheiben.
Funktionsstörung

Wenn diese Kontrolleucht e im Kombiinstrument in Verbindung mit dieser Anzeige auf dem Bildschirm des Kombiinstruments auf fleuchtet, wenden Sie sich bitte an das PEUGE OT-Händlemetz oder eine qualifizierte Werkstatt, um das System überprüfen zu lassen. Die Airbags werden bei einem starken Auf prall möglicherweise nicht mehr aus gelöst.
Bei einem leichten Aufprall oder Zusammenstoß an der Seite des Fahrzeugs oder beim Überschlagen wird der Airbag möglicherweise richt ausgelöst. Bei einem Heck- oder Frontalaufprall wird der Airbag nicht ausgel öst.
! Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte folgende Sicherheitsvorschriften ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin. Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgurt an und achten Sie auf den richtigen Sitz des Gurtes.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den Insassen und den Airba gs be tindet (Kinder, Tiere, Gegenstände). Dadurch konnten diese in ihrer Funktionstuchtig at beantrachtigt oder die Insassen verletzt werden.
Auf den Airba g-Abdeckungen dürften weder Aufkleber noch sonstige Gegenstände betestigt werden.
Arbeiten an den Airba g-Systemen sind ausschließlich dem PEUGEOT-Handlernetz bzw. einer qualitizierten Werkstatt vorbehaten.
Selbst bei Einhaltung galler genannten Vorsichtsmalnahmen kann die Getahr von Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an Kopt, Oberkörper oder Armen beim Auslösen eines Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der Airbag tüllt sich nahezu aug enblicklich (innerhalb einiger Millisekunden) und entleert sich daraufhin ebenso schnell wieder, wobei die warmen Gase durch da für vorgesehene Öffnung gen entweichen.
Frontairbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das Mittelte il des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nach Möglichkeit nicht, da beim Entfalten der Airbags durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder Verletzun gen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen, durchbohren oder hefti gen Stöß en aussetzen.
Seitenairbags
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die Sitze, die das Auslösen der Seitenairba gs nicht beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu den für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden Sie sich bitte an Ihren PEUGEOT-Vertra gspartner (siehe Kapitel "Praktische Informationen - § Zubehör"). Befestigen Sie niemals etwas an den Rückenlehnen der Sitze (Kleidungsstücke, etc) und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Seitenairba gs Verletzung en am Oberkörper oder am Arm entstehen. Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die Tür als nötig.
Kopfairba gs
Befestigen Sie nichts am Dachhimmel und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Kopfairbags Verletzun gen am Kopf entstehen.
Bauen Sie die Haltegriffe am Dachhimmel nicht aus. Sie sind Teil der Befestigung der Kopfairbags.
Aufladen der Hauptbatterie
Um die Batterie aufzuladen, haben Sie zwei Ladesysteme zur Verfügung: das Regular-Ladesystem oder das Schnell-Ladesystem. Die reguläre Aufladung ist zu bevorzu-gen; diese erfolgt über das häusliche Stromversorgungsnetz. Die schnelle Aufladung erfolgt über einen kompatible Schnell-Ladestation.
Regulär-Lades ystem
! Vegewissern Sie sich vor jedem Anschließen, dass der Netzanschluss, den Sie verwenden möchten, den Normen entspricht und mit der auf dem Überwachung ssteuerg erät des Ladekabels angegebenenS tromstärke kompatübel ist.
Lassen Sie inj edem Fall die Installation von einem Fachbetrieb überprüfen.
! Verwenden Sie unbedingt ein Original-Ladekabel der Marke PEUGEOT.
i Bei einer Außentemperatur von unter -25°C ist eine Aufladung eventuell nicht möglich.

Ziehen Sie die Feststellbremse an und setzen Sie den Gangwahlhebel auf Position P
Schalten Sie die elektrischen Verbraucher aus und drehen Sie den Zündschlüssel in Position "LOCK".

Ziehen Sie den Hebel 1 an, der sich unterhalb des Armaturenbretts auf der Fahrerseite befindet, um die Zugangsklappe zum Netzanschluss des Regular-Ladesystems zu öffnen (rechte Fahrzeugseite).

READY
CHARGE
FAULT


Nehmen Sie das Ladekabel aus seiner Tasche heraus. Das Kabel ist miteinem Überwachungssteuergerät ausgestattet.
Schließen Sie das Ladekabel an einen genormten und kompatiblen Netzanschluss an. Die grüne Kontrollleuchte des Überwachungssteuergerätes leuchtet auf.
!

Verwenden Sie keine Verlängerungskabel, Mehfachstecker, Adapter oder Programmierer.

!
Härgen Sie das Überwachungssteuergerät ein oder stellen Sie es auf, damit dieses nicht auf dem Netzanschluss laste t.
Drücken Sie auf die Verrie gelung 2, um den Deckel des Netzanschlusses zu öffnen.
Stellen Sie sicher, dass der Netzanschluss des Fahrzeugs keine Fremdkörper enthält.
Entfernen Sie den Schutzdeckel vom Ladekabel.
Führen Sie den Stecker bis zum Einrasten in den Netzanschluss ein, ohne den Knop f zu drücken.
!
Den Metallaufsatz des Netzanschlusses des Regular-Ladesy stems sowie des Ladekabels nicht beruhren. Es besteht die Gefahr eines Stromschlag's oder einer Funktionsstörung.

CHARGE

Verg ewissem Sie sich, dass die Ladekontrolleuchte des Kombinstrumentes und die cran gefarbene Kontrolleuchte des Überwachungssteuergerätes ununterbrohenaut leuchten.
Wenn diese nicht aufleuchten, hat der Ladevor gangnicht eingesetzt. Wiederholen Sie den Vorgang und überprüfen Sie dabei, dass alle Netzstecker korrekt angeschlossen sind.
i
Zu Beginn des Ladevorgangs kann ein Luftgeräusch vernommen werden. Dieses Geräusch ist ganz normal.
i
Das Aufladen kann jederzeit durch Entfernen des Steckers unterbrochen werden. Bei Unterbrechung der Stromzufuhr während des Aufladens, wird der Ladevogang unterbrochen. Bei erneuter Stromzufuhr wird der vorheri ge Ladevogang nicht fortgesetzt.

READY
CHARGE
FAULT
Überwachungssteuergerät
Das Überwachungsteuer gerät ist mit einem Aufkleber versehen, auf dem die Stromstärke angegeben ist, mit der Ihr Haushalts-Netzanschluss kompatibel sein muss (je nach Land 16 A, 13 A oder 10 A).
Es verfügt ebenfalls über 3 Kontrollleuchten: Ready : leuchtetgrün auf.
Diese Leuchte weist au f eine gesicherte elektrische Verbindung hin. Falls diese nicht aufleuchtet, überprüfen Sie, ob die Netzstecker korrekt an geschlossen sind. Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich an einen Vertreter des PE UGEOT-Händernetzes oder eine qualifizierte Werkstatt.
Charge : leuchtet orarge auf. Diese Leuchte zeigt an, dass der Ladevorgang läuft. Falls diese nicht au fleuchtet, über prüfen Sie, ob die Netzstecker korrekt angeschlossen sind. Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder eine qualifizierte Werkstatt. Fault : leuchtet rot auf. Diese Leuchtet weist auf eine Funktionsstörung hin. Stellen Sie sicher, dass die Netzstecker korrekt angeschlossen sind. Wenn diese Leuchte nicht erlischt, wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGE OT-Händlemetzes oder eine qualifizierte Werkstatt.

Das Erloschender Lade konto Illeuchte des Kombiinstrumentes zeigt an, dass der Ladevorgang beendet ist.
Drücken Sie den Knopf, um den Netzstecker zu entnehmen.
Setzen Sie die Schutzabdeckung des Ladekabels wieder aut
Schließen Sie den Deckel des Netzanschlusses und dann die Zugangsklappe.
Klemmen Sie das Ladekabel vom Netzanschluss ab.
Verstauen Sie das Ladekabel in entsprechender Tasche.
Aus Sicherheitsgründen startet der Motor nicht, wenn das Ladekabel am Netzanschluss des Fahrzeug angeschlossen ist.
Daruberhinaus wird durch jeden Startversuch der Ladevor garg unterbrochen. Dies erfordert also ein Abklemmen, dann Wiederanschließen, um das Aufladento rüzusezen.
! Vergewissem Sie sich nach Beendigung des Ladevorgangs, dass der Deckel des Netzanschlusses sowie die Zugangsklappe verschlossen sind.
Vermeiden Sie mö glichst jeden Wasser- oder Staubeintritt in den Netzanschluss, unter dessen Deckel oder in den Stecker. Es besteht Brand- bzw. Stromschlaggefahr.
Stellen Sie sicher, dass das Kabel nach dem Autladevorgang nicht am Netzanschluss angeschlossen bleibt. Bei Kontakt mit Wasser oder Eintauchen in Wasser besteht die Gefahr eines Kurzschlusses oder eines Stromschlags.
Um eine optimale Betriebsdauer der Batterie zu erzielen, em pfehlen wir Ihnen, die Batterie alle zwei Wochen vollständig aufzuladen. Führen Sie für eine vollständige Aufladung das Regular-Ladesystem (Haushalts-Netzanschluss) ohne Unterbrechung durch bis deseautomatisch been det wird (Erlöschen der Ladekontrollleuchte im Kombiinstrument.)
i Nicht benutzung des Fahrzeugs für einen längeren Zeitraum
Wenn Ihr Fahrzeugfür einen urbestimmten Zeitraum nichtgenutzt wird, sollten Sie die Hauptbatterie alle drei Monate (unter Anwendung des Regular- Ladesystems) vollständig aufladen. Stellen Sie vor dem Durch führen dieser Aufladung sicher, dass die Batterie für Zubehör weder ab geklemmt noch entladen ist. Im Falle einer Entladung siehe hierzu den Abschnitt "Batterie für Zubehor" Ihrer Bedienungsanleitung um diese anzuschließen oder aufzuode n.
Schnell-Ladesystem
!
Überrüfen Sie die Kompatibilität der Ladesation und des Lade kabels mit Ihrem Fahrzeug.

Ziehen Sie die Feststellbremse an, und stellen Sie den Gangwahlhebel auf Position P.
Schalten Sie die elektrischen Verbraucher aus und drehen Sie die Zündung in Position "LOCK".
Ziehen Sie an Hebel 3, der sich unter dem Fahrersitz an der Türseite befindet, um die Zugangsklappe für den Anschluss des Schnell-Ladesystems (linke Fahrzeugseite) zu öffnen.

Drücken Sie auf die Verriegelung 4, um die Abdeckung des Anschlusses zu öffnen.
Vergewissern Sie sich, dass sich auf dem Netzanschluss des Fahrzeugs keine Fremdkörper befinden.
! Vermeiden Sie Berührung gen mit dem Metallaufsatz des Anschlusses des Schnell-Ladesystems sowie des Ladekabels. Gefahr des Stromschlags und/oder der Funktionsstörung.

Schließen Sie unter Berücksichtigung der Gebrauchshinweise das Ladekabel an den Netzanschluss des Fahrzeugs an.

Vergewissern Sie sich, dass die Ladekontrollleuchte ununterbrochen aufleuchtet.
Be i nicht dauerhafte m Aufleuchtender Kontrollleuchte hat der Ladevor gan noch nicht be gonnen; Überprüfen Sie in diesem Fall die Gebrauchshinweise der Ladestation.
i Während der Schnell-Aufladung kann es vorkommen, dass sich die Klimaanla ge des Fahrzeug s, falls erforderlich, zur Kühlung der H aupbatterie automatisch einschaltet. Dah erist es ganz normal, wenn Sie ein Gebläsegeräusch von außen wahrnehmen oder Wasse runter dem Fahrzeug entdecken.
Die Schnell-Aufladung wird automatisch beendet, wenn die Hauptbatterie bis zu ca. 80 % aufgeladen ist. Eine 100 %-ige Aufladung der Batterie können Sie erzielen, indem Sie die Vorgehensweise wiederholen. Jedoch nimmt diese zusätzliche Aufladung relativ viel Zeit in Anspruch, da die Ladgeschwindigkeit reduziert ist.
Das Erlöschen der Ladekontrollleuchte im Kombiinstrument zeigt an, dass der Ladevorgang beendet ist.
Lösen Sie das Ladekabel gemäß den Gebrauchshinweisen der Ladestation.
Schließen Sie die Abdeckung des Netzanschusses wieder und anschließend die Zugangsklappe.
Aus Sicherheitsgründen kann der Motor nicht angelassen werden, wenn das Ladekabel am Netzanschluss des Fahrzeugs angeschlossenist. Darüberhinaus, wird durch jeden Startversuch der Ladevorgang unterbrochen. Dies erfordert also ein Abklemmen und Wiedera nsschließen des Ladekabels an den Netzanschluss des Fahrzeugs, und anschließend ein erneutes Aufladen gemäß den Nutzungshinweisen der Ladestation
! Vergewissem Sie sich nach Beendigung des Ladevorgangs, dass der Deckel des Netzanschlusses sowie die Zugangsklappe verschlossen sind.
Vermeiden Sie möglichst jeden Wasser- oder Staubeintritt in den Netzanschluss, unter dessen Abdeckung oder in den Stecker. Es besteht Brand- bzw. Stromschlaggefahr.
i Bei einer Außentemperatur von unter 0 °C kann die Ladezeit länger sein. Bei einer Außentemperatur unter -25 °C ist eine Aufladung möglicherweise nicht möglich.
i Nichtbenutzung des Fahrzeugs für einen längeren Zeitraum
Wenn Ihr Fahrzeugtür einen unbestimmten Zeitraum nicht genutzt wird, sollten Sie die Hauptbatterie alle drei Monate (unter Anwendung des Regular-Ladesystems) vollständig aufladen. Stellen Sie vor dem Durchtühren dieser Aufladung sicher, dass die Batterie für Zubehör weder abgeklemmt noch entladen ist. Im Falle einer Entladung siehe herzu den Abschnitt "Zubehor-Batterie" Ihrer Bedienungsanleitung, um diese anzuschließen oder aufzuladen.
Batterie für Zubehör
Sämtliche elektrischen Bestandteile Ihres Fahrzeugs (mit Ausnahme des Elektromotors, der Heizung und der Klimaanlage) werden über diese Zubehör-Batterie mit Strom versor gt. Sie befindet sich im Frontbereich und wird in Funktions- (Kontrollleuchte "Ready" leuchtet im Kombiinstrument auf) und Ladephasen über die Hauptbatterie wieder aufgeladen.
Bei Entladung der Batterie für Zubehör, ist die Inbetriebnahme des Motors nicht mehr gewährleistet, und die Aufladung der Hauptbatter e kann nicht mehr durchgeführt werden.
Es ist nicht ratsam, die Batterie abzuklemmen. Nichtsdestotrotz kann es bei langfristiger Nicht-Benutzung des Fahrzeug s, d.h.u ber einen Monat, notwendig sein, im Winter die Batterie abzuklemmen und diese zum Schutz vor Getrierung der Elektrolyte zu lagern.
! Nach längertristigem Abklemmen der Batteriesollten Sie sich unbedingt an einen Vertreter des PEUG EOT-Händlemetzes oder eine qualizierte Werkstatt wenden, um eine Re-Initialisierung des elektronischen Steuergeräts durchzuführen.
Zgang zur Batterie

Öffnen Sie die Fronthaube mit dem Hebel innen, dann mit dem Hebel außen.
Stellen Sie die Haubenstütze fest.
Lösen Sie die Mutter 1.
Entfernen Sie die Schutzabdeckung der Batterie, um zu den beiden Klemmen zu gelangen.
Starten mit einer Fremdbatterie

! Vergewissem Sie sich, dass die Elektrolyte nicht gefroren sind. Überprüfen Sie den Füllstand und fügen Sie gegebenenfalls destilliertes Wasser hinzu (siehe Abschnitt "Füllstandskontrollen" dieser Anleitung).
Heben Sie die Schutzabdeckung des (+) Pols.

! Vergewissem Sie sich, dass es sich bei der Hilfsbatterie um eine 12 V-Batterie handelt.
Schließen Sie das eine Ende des roten Kabels an den (+) Pol der entladenen Batterie A, dann das andere Ende an den (+) Pol der Hilfsbatterie B.

Schließen Sie ein Ende des grünen Kabels an den (-) Pol der Hilfsbatterie B.
Schließen Sie das andere Ende des grünen oder schwarzen Kabels an den Massepunkt C des zu start ende n Fahrzeugs an.
Laden der Batterie mit einem Batterieladegerät
Starten Sie das Pannenhilfefahrzeug und warten Sie einige Minuten.
Betätigen Sie den Anlasser des zu startenden Fahrzeugs bis zum Aufleuchten der Kontrollleuchte "Ready".
Klemmen Sie die Kabel ab und gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.
Bringen Sie die Schutzabdeckung wieder an und schrauben Sie die Befestigungsmutter wieder an.
Bei Nicht-Aufleuchten der Kontrollleuchte "Read y" gehen Sie wie folgt vor:
Lassen Sie die Kabel angeschlossen.
Bringen Sie das Zündschloss Ihres Fahrzeugs wiederin die Position "LOCK".
Laden Sie die Hauptbatterie unter Berücksichtigung des normalen Ladevorgangs auf(siehe Abschnitt "Aufladen der Hauptbatterie").
Klemmen Sie bei un unterbrochenem Aufleuchten der Kontrollladel euchte die Kabel ab.
Lassen Sie den Ladevorgang mindestens eine Stunde lauten.
Betätigen Se die Zündung Ihres Fahrzeugs bis zum Aufleuchten der Kontrollleuchte "Read y".
Bei Weiterbestehen des Problems, wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder eine qualizierte Werkstatt.
Wenn Sie ein Batterielade gerät verwenden möchten, müssen Sie hierzu unbedingt die Batterie für Zubehör aus dem Frontbereich herausnehmen.
Enfernen Sie den Schutzdeckel der Batterie.
! Vergewissern Sie sich, dass die Elektrolyte nicht vereist sind. Prüfen Sie den Füllstand und fügen Sie gegebenenfalls destilliertes Wasser hinzu (siehe hierzu den Abschnitt "Fullstands kontrollen" in diese Anleitung).

Schrauben Sie die Mutter 1 ab und heben Sie Befestigungsleiste an.

Klemmen Sie das Kabel vom (-)Pol ab.
Heben Sie die Schutzabdeckung des (+) Pols 2 ab.
Lösen Sie die Mutter 3.
Klemmen Sie das Kabel vom (+) Pol ab.
Nehmen Sie die Batte ne heraus.
LadenS ie die Batterie unter Berücksichtung der Gebrauchshinweise des Ladegerätherstellers auf.
Schließen Sie die Batterie erneut an und beginnen Sie dabei mit dem Kabel des (+) Pols.
Überprüfen Sie Batteriepole und Klemmen auf Sauberkeit. Wenn Sie einen (weißlichen oder rünlichen) Sulfatbelag aufweisen, müssen sie ge to st und gesa to ert werden.
! Laden Sie die Batterie erst auf, wenn Sie die Klemmen gelöst haben. Lösen Sie die Batterieklemmen nicht bei Aufleuchte der Kontrolleuchte "Ready" und während eines Ladevorgangs.
Vor dem Abklemmen
Klemmen Sie die Batterie frühestens 2 Minuten nach den Ausschalten der Zündung ab.
Nach dem Wiederanschließen
Nach jedem Wiederanschließt en der Batterie dar der Motore ist 1 Minute nach dem Einsch alten der Zündung angelassen werden, damit die elektronischen Systeme initialisiert werden können. Sollten trotz Beachtung dieser Vorschrift leichte Störungen auftreten und bestehen bleiben, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualitizierte Werkstatt. Denken Sie bitte daran, das Autoradio selbst zu reinitilisieren. Informationen hier zu erhalten Sie im entsprechenden Abschnitt.

Di Batterien enthalten sch adiche Substanzen wie Schwefelsäure und Blei. Sie müssen gemäß den gesetzlichen Vorschriften entsorgt werden und dürfen auf keinen Fall in den Hausmüll geworten werden. Geben S e verbrauchte Batterien an einer dafür zugelassenen Sammelstelle ab.
Reifenpannenset
Dieses Komplettset besteht aus einem Kompressor und einer Druck flasche mit Dichtmittel. Damit können Sie den platgefahrenen Reifen provisorisch reparieren, um zur nächstgelegenen Werkstatt zu fahren. Es ist für die Reparatur der meisten Reifendefekte vorgesehen, die an der Lauffläche oder an der Schulter des Reifens auftreten können. In den Reifen eingedrungene Fremdkörper sollten möglichst nicht entfernt werden.
Zugang zum Reifenpannenset
Das Reifenpannenset befindet sich im Staukasten unter der Rücksitzbank auf der rechten Seite. Um zum Reifenpannenset zu gelangen, müssen Sie also die hintere Sitzfläche ausbauen.

Ausbau der hinteren Sitzfläche
ZiehenSie die Betätigungen A nach vorne, um die Sitztlache zu losen.
HebenSie das Vorderteil der Sitzfläche an und kippenSie sie herum, um Sie auszubauen.

Entfernen der Metallabdeckung
Schrauben Sie die vier "Schmetterlings"-Schrauben ab.
Enfernen Sie die Metallabdeckung g. Nun haben Sie Zugang zum Pannenset.

Wiedereinbau der Sitzfläche hinten
Bringen S ie die Metallabdeckung wieder an.
S chrauben Sie die vier "S chmetterlings"-Schrauben wieder ein.
Führen Sie die Metallhaken in die Rückenlehne der Sitzbank ein.
Kippen Sie die Sitzfläche nach unten bis zur Verriegelung.
! Be im Weder einbau der Sitzfläche darauf achten, dass die Schlösser der Sicherheitsgurte nicht eingeklemmt werden.
Zusammensetzung des Pannensets

- 12 V-Kompressor mit integriertem Manometer zum Messen und Einstellen des Reif endrucks.

- Druckflasche mit Dichtmittel für die provisorische Reifenreparatur.
- Einspritzschlauch.
- Absaugschlauch, um gegebenenfalls das Dichtmittel zu entfernen.
- Beutel mit einem Austausch-Ventil einsatz, Werk zeug zur Montage/Demontage des Ventileinsatzes und einem "Höchstgeschwindigkeits-Aufkleber".
Der Höchstgeschwindig keits-Aufkleber sollte sichtbar für den Fahrer im Fahrzeu ginnenraum ange bracht werden und dient zur Erinnerung, dass er Rad nur voruber gehend benutzt wird. Fahren Sie mit einem Reiten, der mit Hilfe des Pannensets repariert wurde, nicht schneller als 80 km/h.
Reparaturanleitung

Schalten Sie die Zündung aus.
Markieren Sie auf dem mit gelieferten Höchstgeschwindigkeits-Aufkleber den defekten Reifen und bringen Sie diesen anschließend sichtbar im Fahrzeuginnenraum an. Dieser dient zur Erinnerung, dass ein Reifen vorübergehend verwendet wird.
Schütteln Se die Flasche mit dem Dichtmittel, entfernen Sie die Stopfen und schrauben Sie den Einspritzschlauch fest.
i Fremdkörper, die in den Reifen eig edrungen sind, sollten nach Möglichkeit nicht entfernt werden.
Enfernen Sie den Verschluss des Ventileinsatzes des defekten Reifens.
Schrauben Sie den Ventileinsatz mit Hil fe des Werkzeugs ab und lagern Sie dieses an einem sauberenOrt.
Schließen Sie den Einspritzschlauch an das Ventil des defekten Reifens an.
! Vorsicht: Dieses Produkt (z.B. Ethylenglykol, Kolophonium, ...) ruft bei Einnahme Gesundheitsschäden hervor und führt zu Augenreizungen.
Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Das Haltbarkeitsdatum der Flüssi gkeit steht auf der Flasche.
Entsorgen Sie die Druckflasche nach Gebrauch nicht in der freien Natur. Geben Sie diese bei einem Vertreter des PEUGE OT-Händlemetzes oder bei einer dafür zuständi gen Entsorgung stelle ab. Denken Sie daran, sich eine neue Flasche mit Dichtmittel zu besor gen. Sie erhalten Sie bei einem Vertreter des PEU G E T-Händlemetzes oder einer qualifizierten Werkstatt.

Vergewissern Sie sich, dass der Schalter A des Kompressors in Position "OFF" steht.
Rollen Sie den Schlauch B des Kompressors ganz aus.
Schließen Sie den Schlauch des Kompressors direkt an das Ventil des abgedichteten Reifens an.
Schließen Sie den Elektroanschluss des Kompressors an die 12 V-Steckdose des Fahrzeugs an (Zündschlüssel auf Position "ON" oder "ACC")
Schalten Sie den Kompressor ein, indem Sie den Schalter A in die Position "Ol" stellen.
Regeln Sie den Druck mit Hilfe des Kompressors nach, und zwar entsprechend den An gaben auf dem Reifendruckaufkleber des Fahrzeu gs im Bereich der Fahrerür. Ein konsequente r Druckverlust weist darauf hin, dass das Leck nicht korrekt abgedichtet ist. Wenden Sie sich an das PE UGE OT-Händlemetz oder eine qualf izierte Werkstatt, um Ihre Panne beheben zu lassen.
Enfernen Sie den Kompressor und verstauen Sie das Pannenset.
Fahren Sie sofort mit mäßiger Geschwindigkeit (maximal 80 km/h) und nicht weiter als ca. 200km.
Sollten Sie diesen Druckwert nach ca. 5 bis 7 Minuten nicht erreichen, so ist der Reifen nicht reparierbar. Wenden Sie sich in diesem Fall an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt, um Ihre Reif enpanne beheben zu lasse n.
! Suchen Sie baldmöglichst einen Vertreter des PEUGEO T-Händlemetzes oder eine qualifizierte Werkstatt auf. Informieren Sie den zuständigen Techniker unbeding t, dass Sie das Pannenset verwendet haben. Nach Diag nose des Reifens wird er Ihnen mitteilen, ob der Reif en repariert werden kann oder ausgetauscht werden muss.
Radwechsel
i Fahrzeug abstellen
Stellen Sie das Fahrzeug so ab, dass es den Verkehr nicht behindert: auf einem waagerechten, testen, nicht rutschigen Untergrund.
Ziehen Sie die Feststellbremse an, schalten Sie die Zündung aus und stellen Sie den Gangwahlhebel auf Position P, sodass die Rader blockiert sind. Setzen Sie bei Bedarf einen Keil unter das Rad, das dem auszuwechselnden Rad schräggegenüber liegt.
Stellen Sie unbedingt sicher, dass die Insassen aus gestegen sind und sich in einem sicheren Bereich authalten.
Arbeiten Sie niemals unter einem Fahrzeug, das nur durch einen
Wagenheber abgestutzt wird; verwenden Sie einen Stützbock.
Benötigtes Werkzeug
- ein geweber: zum Anheben des Fahrzeugs.
- ein Radschlüssel: zum Lösen der Radschrauben.
- eine Kurbel: zum Hochfahren des Wagenhebers.
Diese Werkzeuge werden nicht mit Ihrem Fahrzeug mitgeliefert.
Rad abmontieren

Lösen Sie die Schrauben mit dem Radschlüssel.
Setzen Sie den Wagenheber an einer der beiden ander Kansserieunterseite dafür vorgesehenen Stellen vorn (A) oder hinten (B) an, die dem zu wechselnden Rad am nächsten liegt.

FahrenS ie den Wagenheber mit Hilfe der Kurbel hoch, bis er mit der Sohle auf dem Boden aufliegt. Vergewissern Sie sich, dass der Wagenheber mit seiner Sohle senkrecht unter der betreffenden Ansatzstelle A oder B steht.
HebenSie das Fahrzeug so weit an, dass genügend PI atz zwischen Rad und Boden bleibt.

Enfernen Sie die Muttern und bewahren Sie sie an einem sauberen Platz au f.
Nehmen Sie das Rad ab.
Rad montieren

Setzen Sie das Rad auf die Nabe.
Drehen Sie die Schrauben von Hand bis zum Anschlag ein.
Ziehen Sie die Schrauben mit dem Radschlüssel an.

Lassen Sie das Fahrzeug wieder auf den Boden herunter.
Kurbeln Sie den Wagenheber zusammen und entfernen Sie ihn.

Ziehen Sie die Schrauben mit dem Radschlüsselfest.
i Nach einem Radwechsel
Lassen Sie so schnell wie möglich von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder einer qualifizierten Werkstatt über prüfen, ob die Radmuttern richtig festgezogen sind und das neue Rad den richtigen Reifendruck hat.
Austausch der Glühlampen
Frontleuchten
! Die Streuscheiben der Scheinwerfer bestehen aus Polykarbonat mit einer Schutzlackbeschichtung:
Verwenden Sie zum Säubern kein trockenes Tuch oder Scheuertuch und auch keine Reinigungs- oder Lösungsmittel.
Verwenden Sie einen Schwamm und Seifenwasser.
Wenn Sie hartnäcki ge Verschmutzungen mit Hochdruck reinigen, halten Sie die Spritzdüse nicht zu lange auf die Scheinwerfer, Leuchten und deren R ander, um eine Beschädigung der Lackschicht und der Dichtungsgummis zu vermeide n.
Berühren Sie die Lam pe nicht mit bloßen Fingern, verwenden Sie ein faserfreies Tuch zum Anfassen.
Vor dem Austauschen von Glühlampen müssen die Scheinwerfer einige Minuten lang ausgeschaltet sein (Gefahr schwerer Verbrennungen). Damit die Scheinwerter nicht zerstort werden, dürften nur Glühlampen mit UV-Filter verwendet werden.
Ersetzen Sie eine detekte Glühlampe stets durch eine neue Lampe mit den gleichen Angaben und Eigenschaften.

- Blinkleuchten (W21W - 21 W)
- Standleuchten (W5W - 5 W)
- Fernlicht (HB3 - 60 W)
- Abblendlicht (H11 - 55 W)

- Nebelscheinwerfer (H8 - 35 W)
6 Tagfahrlicht (P13W - 13 W).
Praktische Tipps

Zugang zu den Glühlampen
Um eine defekte Glühlampe auszutauschen, müssen Sie zunächst den Scheinwerterblock ausbauen.
Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
Öffnen Sie die Fronthaube.
Drücken Sie auf die Lasche A, um den Stecker zu lösen.
Heben Sie die Abdeckung B mit Hilfe eines mit einem Baumwolltuch geschützten Schraubendreher an.
LösenSie die Befestigungsmutter C soweit, bis das Obere der Mutter die Abdeckung berührt.
Entfernen Sie die Klammern mit Hilfe eines Schraubendrehers und halten Sie dabei den Stoßfänger.
Heben Sie vorsichtig den Stoßfänger an.
Praktische Tipps

Lösen Sie die Befestigungsschraube D und halten Sie dabei den Stoßfänger gespreizt.
Lösen Sie die Befestigungsmutter E.
Ziehen Sie den Scheinwerferblock zu sich heran und lösen Sie die Lasche F, ur diesen ganz herauszunehmen.

Austausch der Blinkleuchten
Drehen Sie die Lampen fassung nach links und ziehen Sie sie ab.
Ziehen Sie die Lampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in um gekehrter Reihenfolge vor.
i Farbige Glühlampen müssen durch Lampen mit gleichen Daten und gleicher Farbe ersetzt werden.

Austausch der Standleuchten
Drehen Sie die Lampentassung nach links und ziehen Sie sie ab.
ZiehenSie die Lampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihertolge vor.

Austausch der Glühlanpen des Fernlichts
Drehen Sie die Lampentassung nach links und ziehen Sie sie ab.
Nehmen Sie die Glühlampe heraus indem Sie auf die Lasche drücken.
Tauschen Sie die Glühlampe aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter
Reihenfolge vor.

Austausch der Glühlampen des Abblendlichts
Drehen Sie die Lampentassung nach links und nehmen Sie sie heraus.
Nehem Sie die Lampe heraus indem Sie auf die Lasche drucken.
Tauschen Sie die Glühlampe aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in um gekehrter
Reihenfolge vor.

Austausch der Nebelscheinwerfer/Tagfahrlichter
Schlagen Sie die Lenkung maximal ein, um den Zugang zu erleich tern.
Enternen Sie die Kammern und halten Sie dabei die Schutzabdeckung der Lampentassung.
Drücken Sie die Abdeckung zur Seite.

Drehen Sie die Lampenfassung (A für Nebelscheinwerfer, B Tagfahlichter) nach links und nehmen Sie sie heraus.
Nehmen Sie die Glühlampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.

Austausch der integrierten seitlichen Zusatzblinker (WY5W - 5 W)
Schieben S eden Zusatzlinker nach hintenu und losen Sie ihn.
Drehen Sie die Lampen tassung nach links und nehmen Sie sie heraus.
Haken Sie den Zusatzblinker aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in um gekehrter Reihenfolge vor.
Bei bestimmten Witterun gsbedingungen (niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist es normal, wenn die Streuscheiben der Scheinwerter und der Heckleuchten von innen beschlagen; die niedergeschlagene Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten nach dem Einschalten der Beleuchtung.
Heckleuchten

- Bremsleuchten/Standleuchten (Dioden)
- Blinkleuchten (WY21W - 21 W)
3 Rückfahrscheinwerfer (W21W - 21 W)
i Die bernsteingelben Glühlampen wie die der Blinker müssen durch Lampen mit gleichen Daten und gleicher Farbe ersetzt werden.

Zugang zu den Glühlampen
Entfernen Sie beide Schrauben.
Lösen Sie den Scheinweiterblock, in dem Sie ihn zu sich heranziehen.

Austausch der Blinkleuchten
Drehen Sie die Lampentassung nach links und nehmen Sie sie heraus.
NehmenSie die Glühlampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihent olge vor.
Austausch der Rückfahrscheinwerfer
Drehen Sie die Lampenfassung nach links und nehmen Sie sie heraus.
Nehmen Sie die Glühlam pe heraus und tauschen Se sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Austausch der Bremsleuchten/Standleuchten
Jedweder Eing riff an Leuchten mit Dioden muss im PEUGEOT-Händlernetz oder in einer qualif izierten Werkstatt durchgeführt werden.

Austausch der Nebelleuchten (W21W - 21W)
Entfernen Sie die Abdeckung.
Drehen Sie die Lampentassung nach links und entfernen Sie sie.
Nehmen Sie die Glühlampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in um gekehrter Reihenfolge vor.
Austausch der dritten Bremsleuchte (W5W - 5W)
Enternen Sie die beiden Schrauben.
NehmenSie die Lampen tassung heraus.
NehmenSie die Glühlampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Austausch der Kennzeichenb euch tung (W5W - 5W)
Drücken Sie die Abdeckung nach innen.
Drehen Sie die Lampentassung und nehmen Sie sie heraus.
Nehmen Sie die Glühlampe heraus und tauschen Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Austausch der Sicherungen
Zgang zum Werkzeug

Die Zarge zum Abziehen der Sicherungen ist an der Deckelrückseite des Sicherungsgkastens am Armaturenbrett (linke Seite) angebracht. Zugang:
Lösen Sie den Deckel und nehmen Sie ihn ganz ab, indem Sie ihn zu sich heranziehen.
Ziehen Sie die Zan ge ab.
Austausch einer Sicherung

In Ordnung

De fe kt
Vor dem Austausch einer Sicherung muss die Störungsursache ermittelt und behoben werden.
Vergewissern Sie sich, dass der
Kontaktschalter in Position "LOCK" steht.
Stellen Sie test, welche Sicherung defekt ist, indem Sie den Draht auf seinen Zustand untersuchen.
Benutzen Sie die Spezialzan ge, um die Sicherung aus ihrer Halterung zu lösen.
Ersetzen Sie die defekte Sicherung immer durch eine Sicherunggleicher Stärke.
Vergewissem Sie sich, dass die auf dem Kasten eingravierte Nummer und die oben auf der Sicherung eingravierte Stärke mit den in den nachstehenden Tabellen angegebenen Werten übereinstimmen.
i Die elektrische Anlage Ihres Fahrzeug's wurde so konzipiert, dass sie mit der elektrischen Series- oder Extraausstattung störung frei funktioniert. Bitte wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt, bevor Sie noch weitere elektrische Zubehorteile einhauen.
Für die Behebung von Funktionsstörungen, deren Ursache der Einbau und die Verwen dung von elektrischem Zubehor ist, welches nicht von PEUGEOT geliefert und empfohlen und nicht nach den Richtlinien des Herstellers eingebaut wurde, übernimmt PEUGEOT grundsätzlich keine Haftung, leistet keinen Ersatz und erstatet nicht die daraus entstandenen Instand setzungskosten, insbesord er wenn der Stromverbrauch der zusätzlich angeschlossenen Geräte ins gesamt 10 mAberschreitet.
Sicherungen am Armaturenbrett

Der Sicherungskasten befindet sich im unteren Teil des Armaturenbretts (linke Seite).
| Sicherung Nr. | Stärke | abgesicherter Stromkreis |
| 1 | 7,5 A | Standlicht vorne und hinten links |
| 2 | 15 A Z | ubehoranschluss |
| 3 | - | nicht belegt |
| 4 | 7,5 A | Anlasser |
| 5 | 20 A | Audioanlage |
| 6 | - | nicht belegt |
| 7 | 7,5 A | Bordausstattungen, Standlicht vorne und hinten rechts |
| 8 | 7,5 A | elektrisch verstellbare Außenspiegel |
| 9 | 7,5 A | Überwachung |
| 10 | 7,5 A | Klimaanlage |
| 11 | 10 A N | ebelschluss licht |
| 12 15 A | Vemie | gelung der Türen |
| 13 10 A | Deckenleuchte |

Zgang zu den Sicherungen
Siehe Abschnitt "Zugang zum Werkzeug".
| SicherugNr. | Stärke | abgesicherter Stromkreis |
| 14 | 15 A | Heckscheibenwischer |
| 15 | 7,5 A | Kombiinstrument |
| 16 | 7,5 A | Heizung |
| 17 | 20 A | Sitzheizung |
| 18 10 A | Option | |
| 19 | 7,5 A | Entfrosten der Außenspiegel |
| 20 | 20 A | Scheibenwischer vorne |
| 21 | 7,5 A | Airbags |
| 22 | 30 A | Entrostender Heckscheibe |
| 23 | 30 A | Heizung |
| 24 | - | nicht belegt |
| 25 | 10 A R | adio |
| 26 | 15 A | Sicherung Innenraum |
Sicherungen im Raum unter der Fronthaube

Der Sicherungskasten befindet sich im Raum unter der vordein Haubeu unter dem Flüssigkeitsbehalter des Heizungssystems. Nur diese Sicherungen können ausg etauscht werden.
| Sicherung Nr. | Stärke | abgesicherter Stromkreis |
| 1 | - | nicht belegt |
| 2 | 30 A | interneSicherung |
| 3 | 40 A | Elektromotor |
| 4 | 40 A | Kühlerve ntilator |
| 5 | 40 A | Elektrische Fensterheber |
| 6 | 30 A | Vakuumpumpe |
| 7 | 15 A Steuer gerät der Hauptbatterie | |
| 8 | 15 A Dritt e Brems leuchte | |
| 9 | 15 A N | ebelscheinwerfer |
| 10 | 15 A | Wasserpumpe |
Der Austausch vortsicherungen anderer Kästen (Vakuumpumpe und Batterie für Zubehör) muss durch einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte Werkstatt durch geführt werden.

Zugang zu den Sicherungen
Öffnen Sie die Fronthaube (siehe Abschnitt "Kontrollen");
Lösen Sie den Deckel und nehmen Sie ihn ganz ab, indem Sie ihn zu sich heranziehen.
Tauschen Sie die Sicherung aus (siehe betreffenden Absatz);
Schließen Sie nach dem Austausch den Deckel sorgfältig, um die Dichtigkeit des Sicherungskastens zu gewährleisten.
| Sicherung Nr. | Stärke | abgesicherter Stromkreis |
| 11 | 10 A Bordladegerät | |
| 12 | 10 A | Fahrtrichtungsanzeger |
| 13 | 10 A Hupe | |
| 14 10 A Ta | gfahrlicht | |
| 15 | 15 A B | atterieventilator |
| 16 | 10 A | Klimaanlagenkompressor |
| 17 | 20 A | Abblendlicht rechts |
| 18 | 20 A | Abblendlicht links, Leuchtweitenregulierung der Scheinwerfer |
| 19 | 10 A F | ernlicht rechts |
| 20 10 A | Fernlicht links |
Austausch der Scheibenwischerblätter

Wischerblatt vorne oder hinten entfernen
Heben Sie den entsprechenden Wischerarman.
Schieben Sie das Wischerblatt nach außen und ziehen Sie es ab.
Wischerblatt vorne oder hinten einsetzen
Setzen Sie das neue Wischerblatt ein und klemmen Sie es fest.
Klappen Sie den Wischerarm vorsichtig wieder her unter.
Fahrzeug abschleppen
Anleitung zum Abschleppen des eigenen Fahrzeug mit einer fest installierten mechanischen Vorrichtung.
Abschleppen des eigenen Fahrzeugs

Die Abschleppose ist an der Karosserie unter dem vorderen Stoßrängertest verschweist.
Montieren Sie die Abschleppstan ge.
Starten Sie Ihr Fahrzeug (Kontrollleuchte "Ready" leuchtet auf).
Stellen Sie den Gan gwahlhebel auf Position N.
Lösen Sie die Feststellbremse.
Schalten Sie die Warnblinkanlage Ihres Fahrzeugs ein.
LassenSie Ihr Fahrzeug höchstens über eine maximale Strecke von 30 km und mit einer maximalen Geschwindigkeit von 30 km/h abschleppen.
! Beim Abschleppen auf vier Rädern ist immer eine Abschleppstange zu verwenden. Benutzen Sie beim Abschleppen auf lediglich zwei Radern immer eine professionelle Hebevorrichtung.
i Die Nicht-Einhaltung dieser Arbeitsschritte und Vorgaben kann zu einer Verschlechterung der Bremsanlage und des Elektromotors führen.
! Abschlppen eines fremden Fahrzeugs
Ihr Fahrzeug kann unter keinen Umständen ein anderes Fahrzeug abschleppen.
Vorsichtsmaßnahmen für die Autowäsche
Waschen Sie das Fahrzeug nicht, während die Batterie auf geladen wird.
! Überprüfen Sie vor jeder Autowäsche, dass die Zugangsklappen und die Abdeckungen der Netzanschlusse (Regulär- und Schnell-Ladesystem) korrekt geschlossen sind.
! Um die elektrischen Bauteile nicht zu beschädigen, ist es strengstens verboten, eine Hochdruckwasche vorzunehmen:
- im Raum unter der Fronthaube,
- arnterboden.
i Für die Karrosseriewäsche darf der Wasserdruck 80 Bar nicht überschreiten.
Zubehör
Die PEUGEOT-Vertra gspartner halten ein umfassendes Sortiment von empfohlenen Zubehörteilen sowie Originalteilen für Sie bereit.
Diese Zubehör- und Originalteile wurden auf ihre Zuverlässigkeit und Sicherheit geprüft und zu gelassen. Sie sind alle für Ihr Fahrzeug geeignet, vom Hersteller empfohlen und fallen unter die PEUGEOT-Garantie.
Umbausatz
Mit einem Umbausatz für Lieferfahrzeuge können Sie Ihr Liefert ahrzeug zum PKW umrüsten und umgekehrt.
"Transportlsungen":
Gepäckraumbodenteppich, Kofferraumschale, Kofferraumabdeckung, Gepäckfixierungskeile...
"Komfort":
schwarze Armlehne, Leselam pe, Isotherm-Modul, Einparkhilte hinten, Zig arettenanzünder, Aschenbeder mit Halter...
"Sicherheit":
Alarmanlage, Antidiebstahlschrauben, Kindersitze, Alkotester, Warndreieck, Sicherheitsweste, Verbandskasten, Schneeketten, rutschfeste Bezü ge...
"Schutz":
Schmutzfänger vorn und hinten, Fahrzeug-Schutzbezüge, transparente Schutzfolie für Stoßfänger, seitliche Schutzleisten...
"Multimedia":
Autoradios, Navigationsgeräte, Radarwarner, Universal-Solarladegerät...
i Einbau von Funksprechanlagen
Vor dem Nachrüsten von Radiokommunka tionssende rn mit Außenantenne am Fahrzeug haben Sie die Möglichkeit, sich bei den PEUG EOT-Vertragspartnern über die technischen Daten der Anlagen (Frequenzband, maximale Ausgangsleistung, Antennenposition, gerätespezifische Einbaubedingungen), die gemäß Richtlinie 2004/104/EG über die elektromagnetische Verträglichkeit von Kraftahrzeugen montiert werden können, zu informieren.
Je nach der im Landgeltenden gesetzlichen Regelung sind Sicherheitswesten, Warndreieck, Ersatzgluhlampen und -sicherung en im Fahrzeug mitzutühren.
Der Einbau eines nicht von PEUGEOT empfohlenen elektrischen Geräts oder Zubehörteils kann zu einer Betriebsstörung in der elektronischen Anlage Ihres Fahrzeugs und zu erhöhtem Ver bauch führen. Wir bitten Sie, dies zur Kenntnis zu nehmen und empfehlen Ihnen, sich an einen Vertreter der Marke PEUGEOT zu wenden, der Ihnen gerne die empfohlenen Geräte und Zubehörteile zeigt.
PEUGEOT & TOTAL PARTNER FÜR DIE ZUKUNFT DES AUTOMOBILS
Unsere Teams von PEUGEOT und TOTAL haben ihr Talent und ihr kreatives Wissen vereint, um die Energieleistung zu optimieren und die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Die Zusammenarbeit dieser beiden internationalen Konzerne lässt sich nicht nur in der Herstellung und Wartung von Fahrzeugen für die breite Öffentlichkeit zusammenfassen: Dank unsere Vorreiterstellung in der Industriewirtschaft können wird die Umwelt-Herausforderungen von heute und morgen erkennen. Die Sicherstellung einer verantwortungsvollen ökologischen Mobilität ist mehr als nur Antrieb - sie ist unsere Leidenschaft.
Innovationen sind auf dem Vormarsch und bestimmen die Zukunft des Automobils - gemeinsam haben wird die Antwort darauf.

PEUGEOT EMPFEHLUNG TOTAL
Fronthaube
Sie schützt den vorderen Raum und gewährt Zugang zu den Aggregaten dieses Raumes, um die verschiedenen Füllstände zu prüfen, die Zusatzbatterie aufzuladen, Glühbirnen auszuwechseln, ...
Öffnen

Öffnen Sie die rechte Vordertür.
Ziehen Sie den Innenhebel A unten am Türrahmen.

Schieben Sie den äußeren Hebel B nach links und heben Sie die Haube an.

Die Fronthaube vollst ändig anheben und lösen Sie auf der rechten Seite die Haubenstütze C aus ihrer Halterurg. Fixieren Sie die Haubenstütze C in einer der beiden Rasten, um die Haube offen zu halten.
Der Innenheb e ist so angebracht, dass die Fronthaube nicht geöffnet werden kann, solan ge die rechte Vordert ür geschlossen ist.

HakenS ie die Haubenstütze aus der Raste aus.
Platzieren Sie die Haubenstütze wieder in ihrer Halterung.
Senken Sie die Fronthaube ab und lassen Sie sie zum Schluss zufallen.
Ziehen Sie an der Fronthaube, um sich zu vergewissern, dass sie richtig eingerastet ist.
! Drücke Sie nicht auf den mittleren Bereich der Fronth aube, wenn diese nicht korrekt geschlossen ist. Es besteht das Risik oder Deformation. Öffnen Sie die Fronthaube erneut vollständig und schließen Sie sie wieder.
Kontrollen
Raum unter der Fronthaube
- Behälter für die Scheibenwaschflüssi gkeit.
2 Behälter für Flüssigkeit des Heizkreislaufs - Behälter für Bremsflüssigkeit
- Batterie für Zubehör
- Sicherungskasten

! Um eine Beschädigung der elektrischen Bauteile zu vermeiden, ist es streng stens untersagt, eine Hochd ruckreinigung im Raum unter der Fronhaube vorzunehmen.
Kontrollen
Kofferraum
Unter dem Bodenbelag des Kofferraums haben Sie Zugang zum Kühlmittelbehälter.

Öffnen Sie den Kofferraum.
Lösen Sie das Klebeband zur Befestigung des Teppichs.
Entfernen Sie den Kofferraumbodenbelag.

LösenSie die vier Flügelschrauben.
Enfernen Sie die Schutzabdeckung.

Überprüfen Sie den Flüssigkeitsstand der Kühlfüssigkeit und füllen Sie falls notwendig auf (siehefolgende Seiten).
Halten Sie bei Arbeiten in diesem Bereich unbedingt die Sicherheitsvorschriften ein, die auf den Etiketten vermerkt sind.
Füllstandskontrollen
Überprüfen Sie regelmäßig die nachstehenden Füllstände und füllen Sie falls erforderlich außer bei anderslautenden Angaben die betreffenden Betriebsstoffe nach. Lassen Sie bei stark abgesunkenem Füllstand den betreffenden Kreislauf von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlemetzes oder einer qualifizierten Werkstatt überprüfen.
!
Führen Sie unter keinen Umständen Arbeiten im Raum unter der Fronthaube und hinten durch. wenn die Kontrollleuchte "Ready" auf leuchtet oder Ihr Fahrzeug erade aufgeladen wird. Seien Sie bei Arbeit en im Raum unter der Fronthaube und hinten vorsichtig, da einige Bereiche extrem heiß sein können (Verbrennungsgefahr): Warten Sie nach Abstellen des Motors unbeding gt mindestens eine Stunde. oder das Ende des Ladevorgangs ab, bevor Sie Arbeiten durch führen.
Raum unter der Fronthaube
Bremsflüssigkeitsstand

Die Bremsflüssigkeit muss zwischen den Markierung en "MIN" und "MAX" stehen. Lassen Sie andernfalls prüfen, ob die Bremsbelage abgenutzt sind
Wechsel der Bremsfl üssigkeit
Lesen Sie im Wartungshäft nach, in welchen Abständen die Bremsflüssigkeit ewechselt werden muss.
Qualität der Bremsfl üssigkeit
Die Bremstlüssigkeit muss den Emprehlungen des Herstellers entsprechen und die D OT4-Normene rfüllen.
Füllstand des Heizkreislaufs
Der Füllstand muss zwischen den Markierungen MINI "L" und MAXI "F" stehen.
Wechsel der Füssigkeit
Die Füssigkeit muss nicht gewechselt werden.
Qualität der Flüssigkeit
Die Flüssigkeit muss den Emprehlungen des Herstellers entsprechen.
Füllstand der Scheibenwaschflüssi gkeit

Füllen Sie sobald erforderlich die Flüssigkeit nach.

Qualität der Scheibenwaschflüssigkeit
Um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen und ein Einfrieren zu vermeiden, darf diese Flüssi gkeit nicht mit Wasser aufgefüllt bzw. durch Wasser ersetzt werden.
Füllstand der Elektrolyte der Batterie für Zubehör

Um diesen Füllstand zu kontrollieren. müssen Sie die Schutzabdeckung der Batterie entfernen (siehe Abschnitt "Batterie für Zubehör"). Der Füllstand muss zwischen den Markierungen MINI "LOWER LEVEL" und MAXI "UPPER LEVEL" liegen. Falls notwendig, füllen Sie mit destilliertem Wasser auf. Entfernen Sie hierzu die Verschlüsse der verschiedenen Bereiche der Batterie.
i
Überprüfen Sie den Füllstand de Ektroly te wenig stens einmal im Monat.
Kühlflüssigkeitsstand

Der Füllstand der Kühflüssigkeit muss zwischen den Markierungen MINI "L" und MAXI "F" liegen.
Da der Kühlkreislauf unter Druck steht, darf frühestens eine Stunde nach dem Abstellen des Motors und /oder zum Ende des Ladezyklus daran gearbeitet werden. Um jedes Risiko einer Verbrühung zu vermeiden, schrauben Si eden Verschlusszunächst nur um zwei Umdrehungen auf und lassen Sie den Druck absinken. Wenn der Druck gesunken ist, können Sie den Verschluss entfernen und falls notwendig Rüssigkeit nachfüllen.
Wechsel der Kühlflüssigkeit
Die Kühflüssigkeit muss nicht gewechselt werden.
Qualität der Kühflüssigkeit
Die Kühflüssigkeit muss den Herstellerempfehlung en entsprechen.
Verbrauchte Betriebsstoffe Koffer

Vemeiden Sie jeden längeren Hautkontakt mit verbrauchte n Betriebsstotten.
Die meisten dieser Flüssigkeiten sind gesundheitsschädlich oder sogar ätzend.

Gießen Sie verbrauchte Betriebsstoffe nicht in die Kana lisation oder auf den Boden.
Entsogen Sie verbrauchte Betrebsstoffe in die dafür vorgeseh enen Behälter bei einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten Werkstatt.
Sonstige Kontrollen
Wenn nichts anderes angegeben ist, prüfen Sie bitte folgende Komponenten gemäß den Angaben im Wartungshe ft. Lassen Sie sie andernfalls vom PEUGEOT-Händlernetz oder einer qualifizierten Werkstatt kontrollieren.
Innenraumfilter

LesenSie im Wartungsheft nach, in welchen Abständen dieses Element ausgetauscht werden muss. Je nach Umweltbedingungen
(hohe Staubkonzentration in der Luft) und Beanspruchung des Fahrzeugs (Fahren im Stadtverkehr), tauschen Sie dieses nötigenfalls doppelt so oft aus.
Ein verschmutzter Innenraumfilter kann die Leistung der Klimaanlage beeinträchtigen und unangenehme Gerüche erzeugen.
Abnutzungs grad der Bremsscheiben/Bremstrommeln

Für Informationen bezüglich der Kontrolle des Abnutzungsgrades der Bremsscheiben/Bremstrommeln wenden Sie sich bitte an das PEUG EOT-Händlemetz oder eine qualifizierte Werkstatt.
i Verwenden Sie nur von PEUGEOT empfohlene Produkte oder solche von gleicher Qualität und mit g leichwertigen Eg enschaften.
Um den Betrieb so wichtiger Aggregate wie der Bremsarlage zu optimieren, hat PEUG ED T spezielle Produkte ausgewählt und hält diese für Sie bereit.
Bremsbeläge

Der Verschleiß der Bremsen ist vom Fahrstil abh ängig, vor allem bei Fahrzeugen, die im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken eingesetzt
werden. Deshalb kann eine Kontrolle des Zustands der Bremsen auch zwischen den Wartungen des Fahrzeugs er forderlich sein. Neben einem Leck im Bremskreis weis tein Absinken des Bremsflüssigkeitsstandes auf eine Abnutzung der Bremsbeläge hin.
Feststellbremse

Wenn die Feststellbremse zu viel Spiel hat oder wenn man feststellt, dass sie an Wirksamke it verloren hat muss sie auch zwischen zwei Wartungen neu eingestellt werden.
Die Feststellbremse muss voneinem Vertreter des PEUGEO T-Händlernetzes oder eine qualifizierten Werkstatt über prüft werden.

Technische Daten
| MODELL: MOTORISIERUNG UND HAUPTBATTERIE | |
| Amtl. Varianten-/Versionsbezeichnung: | 1 N ZKZ Z |
| Elektromotor | Y4F1 |
| Technologie | synchroner Neody m-Hermanentmagnet |
| Höchstleistung EG-Norm (kW) 4 | 9 |
| Drehzahl bei Höchstleistung (U/min) | 2500 bis 8000 |
| Maximales Drehmoment: EG-Norm (Nm) | 180 |
| Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min) | 50 bis 2500 |
| Hauptbatterie | Lithi um! on |
| Energiekapazität (kWh) | 16 |
| Regular-Ladesystem | |
| Spannung (V) | 220230 |
| Ladezeit (*)(**) : | |
| - 6A | 6 Stunden |
| - 31A | 7 Stunden |
| - 01A | 9 Stunden |
| Schnell-Ladesy stem | |
| Spannung (V) | 330 |
| Ladezeit(80 % der Ladung *) | 30 Minuten |
Die Reichweite hängt von den äußeren Witterungsbedingungen, von der Fahrweise des Fahrers, der Nutzung der Fahrzeugausstattung, von der Häufigkeit der Regular- bzw. Schnellaufadungen und vom Alter der Batterie ab.
* Je nach dem im Landgültigen Stromnetz.
** Für Außentemperaturen zwischen 20 und 25° Cgemessene Zeit.
| GEWICHTE (in kg) | |
| Elektromotor | Y4F1 |
| Hauptbatterie | Lithium-Ion |
| Amtl. Varianten-/Versionsbezeichnung: | 1N ZKZ Z |
| Leergewicht 1120 | |
| Gewicht in tahrbereitem Zustand 11 | 95 |
| Technisch zulässiges Gesamtgewicht 14 | 50 |
| Zulässiges Gesamtgewicht mit Anhän ger | 1450 |
| Zulässige max. Dachlast(inkl. Gewicht der Dachstangen) | 43 |
Ihr Fahrzeug ist nicht für die Montage einer Anhän gerkupplung ausgelegt.
Fahrzeugabmessungen (in mm)



Kenndaten
Verschiedene sichtbare Markierungen zur Identifizierung und zum Auffinden des Fahrzeugs.

A. Kundendienst - Ersatzteile-Typenschild
Dieses Typenschild ist mit Nieten an der Rückseite der Fronthaube befestigt.
E. Reifen-Typen-Aufkleber
Dieser Aufkleber befindet sich an der Mittelsäule der Fahrerseite.
Es enthält insbesonderetolgende Angaben:
- das Fahrzeugmo dell,
- die Latckenz,
- den Fahrgen, die Variante, die Version.
Er beinhaltet folgende informationen:
- die Bedruckwerte (in Bar)
- die technischen Daten der Rei ten,
- die Betypen.
C. Hersteller-Typenschild
Diesesist mit Nieten an der Mittelsäure auf der linken Seite befestigt.
C. Fahrg estellnummer
Diese Nummer ist in de Innenseites des Radkastens, rechts in die Innenseite des Kofferraums graviert.
i Für alle Informationen zu Schneeketten wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Werkstatt.
i Der Reitendruck muss mindestens einmal im Monat kontrolliert werden, und zwar bei kalten Reifen.
Zu niedriger Reifendruck erhöht den Stromverbrauch Ihres Fahrzeugs und reduziert seine Reichweite.


Drücken Sie diese Taste im Notfall länger als 2 Sekunden. Durch Blinken der grünen Diode und eine Ansage wird bestätigt, dass die PEUGEOT-Notrufzentrale* angewählt wurde.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste wird der Anruf storniert. Die grüne Diode erlischt. Die Anwahl der Notrufzentrale kann jederzeit storniert werden, indem man zu einem beliebigen Zeitpunkt länger als 8 Sekunden diese Taste drückt.
Sie leuchtet weiter (ohne zu blinken), wenn die Verbindung hergestellt ist. Bei Beendigung der Verbindung erlischt sie.
Dieser Notruf wird von der PEUGEOT-Notrufzentrale bearbeitet, die die Ortungsdaten des Fahrzeug s empfängt und eine entsprechende Meldung an den zuständigen Notdienst weiterleitet. In den Ländern, in denen eine solche Zentrale nicht existiert, oder wenn die Ortung ausdrücklich abgelehnt wurde, wird der Notruf ohne vorherige Ortung direkt von der Notdienstzentrale (112) bearbeitet.

Wenn das Airbg-Steuergerät einen Aufprall registriert, wird auch unabhängig von einem etwaigen Auslösen des Airbags automatisch ein Notruf abgesetzt.
PEUGEOT CONNECT ELECTRIC
Wenn Sie das Angebot PEUGEOT Electric nutzen, stehen Ihnen ebenfalls weitere Dienste in MyPeugeot über die PEUGEOT-Internetseite Ihres Landes, www.peugeot.de zur Verfügung.
* Diese Dienstleistung ist an Bedingung en geknüpft und hängt von der Verfügbarkeit ab. Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz.
PEUGEOT CONNECT ASSISTANCE

Drücker Sie diese Taste länger als 2 Sekunden, um Hilfe anzufordern, wenn Sie mit dem Fahrzeug liegergeblieben sind. Eine Ansage bestätigt, dass die Nummer der Pannenhilfe angewählt wurde *.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste wird der Anruf storniert. Die Stornierung wird durch eine Ansage bestätigt.
FUNKTIONSWEISE DES SYSTEMS



Beim Einschalten der Zündung leuchtet die grüne Kontrolleuchte für die Dauer von 3 Sekunden auf und zeigt damit an, dass das System ordnungsgemäß funktioniert.



Wenn die oragefarbene Kontrollleuchte blinkt, liegt eine Funktionsstörung im System vor. Wenn die orangefarbene Kontrollleuchte ununterbrochen leuchtet, muss die Backup-Batterie ersetzt werden. Wendersie sich in beiden Fällen an das PEUGEOT-Händbare tz.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht bei einem PEUGEOT-Vertragspartner gekauft haben, sollten Sie die Kontiguration dieser Dienste von einem Vertragspartner überprüfen und von diesem ggfs. abändern lassen. In mehrsprachig en Ländern ist die Korfiguration auch in einer Landessprache Ihrer Wahl möglich.
Aus technischer Gründen, insbesondere für die Bereitstellung bestmöglicher PEUGEOT CONNECT-T-Dienste zugunsten des Kunden, behält sich der Hersteller das Recht vor, jederzeit eine Aktualisierung des im Fahrzeug verbauten Telematiksystems durchzuführen.

Die Vorrichtug ist so codiert, dass es nur in Ihrem Fahrzeug funktioniert. Wenn es in ein anderes Fahrzeug eing ebaut werden soll, wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz, um das System konfigurieren zu lassen.
Nach Auffall der Batterie müssen Sie einen Zugangsco de eingeben, um zu den Funktionen Ihres Autoradios zu gelangen.
Sie haben fünf Eingabemöglichkeiten. Bei den beiden letzten Versuchen müssen Sie jeweils 15 Minuten vor jedem Versuch warten.
Den Aufkleber mit Argabe des Zugangscodes fi nden Sie auf der letzten Seite dieser Anleitung:


Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer die Bedienungsschritte, die erhöhte Auf merksamkeit erfordern, im Stand durchführen.
Um bei abgestelltem Motor die Batterie zu schonen, kann sich das Autoradio nach einigen Minuten selbsttätig ausschalten.
INHALT
01 Erste Schritte p. 128
02 Radio p. 129
03 Audio p. 132
04 Telefonieren p. 138
05 Audioeinstellungen p. 144
06 Konfiguration p. 145
07 Bildschirmstruktur p. 146
Häufig gestellte Fragen p. 147
01 ERSTE SCHRITTE

- EinAus und Lautstärkeregelung.
- CD-Auswurf.
- Auswahl de quelle:
Annahme eines eingehenden Anrufs
Langes Drücken:
- griff auf die Anrufliste des verbundenen Telefons, oder
-
einen Anruf bei laufendem Gespräch abweisen.
-
Auswahl eingespeicherten Senders Radio: das Drücken: Speichern eines Senders. Nichtbenutzung des Radios: siehe die entsprechenden Kapitel.
- Anzge der Liste der empfangenen Sender, der CD-USB-Titel oder Verzeichnisse. Langes Drücken: Aktualisierung der Liste der empfangenen Sender.
-
Abbruch des laufenden Vogangs. Einen Schritt zurück gehen (Menü oder Verzeichnis).
-
Automatische Sendersuche nach unten/ oben.
Auswahl des vorherigen/nächsten CD-, USB-Titels.
Navigieren in einer Liste.
Anhaltend Drücken: schneller Vor- oder Rücklauf. - Zugang zum Hauptmenü
- Einstellung der Audio-Optionen: Musikalische Richtung (Equalizer), Höhen, Tiefen, Loudness, Verteilung, Balance links/rechts, Balance vorne/hinten, automatische Lautstärke.
02 RADIO
RADIO
Die äußeren Ggebenheiten (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, etc.) können den Empfang verhindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung. Dies ist eine normale Erscheinung bei der Ausbreitung von Radiowellen und bedeutet nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt.
SPEICHERN UND AUSWÄHLEN EINES SENDERS
1

Drücken Sie mehrfach hintereinander auf SRC/TEL und wählen Sie einen der Wdlenbereiche FM1 oder FM2 aus. Drücken Sie lange auf eine Taste, um den wiedergegebenen Radiosender zu speichern.

1

Der Name des Radiosenders wird arg ezeigt und ein akustisches Signal bestätig t die Speicherung.

2

Drücken Sie auf eine Taste, um den entsprechenden gespeicherten Radiosender zu hören.

LISTE VERWALTEN


Drücken Sie lange auf LIST, um die Liste der Radiosender zu es tellen oder aktualisieren. Der Audioempfang wird momentan unterbrochen.



Drücken Sie auf LIST, um die Liste der empfangenen Sender in alphabetischer Reihenfolge anzuzeigen.


Wählen Sie das gewünschte Radio aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Drücken von "OK".


Durch einmajes Drücken kann man zum nächsten oder vorherigen Buchstaben übergehen (z.B. A, B, D, F, G, J, K, etc.).

02 RADIO
FREQUENZ MANUELL EINGEBEN
1

Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Radio" und anschließend "Frequ. eing".

2

Drücken Sie auf + ode - , um die gewünschte Frequenz zu wählen, und bestätigen Sie mit "OK".


RDS
i
Wird RDS angezeigt, so kann dank der Frequenzverfolgung ein und derselbe Sender kontinuierlich gehört werden. Unter bestimmten Bedirgungen ist die Verfolgung eines RDS-Senders jedoch nicht im ganzen Land gewährleistet, da die Radiosender das Gebiet nicht zu 100% abdecken. Daraus erklärt sich, dass auf einer Fahrstrecke der Empfang des Senders verloren gehen kann.
1

Wenn das Radio au dem Display angezeigt wird, drücken Sie auf MENU und da nnauf "Radio".

2

Setzen Sie ein Häkchen bei "RDS" zum Aktivieren bzw. entfernen Sie es zum Deaktiveren der RDS-Funktion und bestätigen Sie mit "OK", um Ihre Auswahl zu übernehmen.

02 RADIO
VERKEHRSMELDUNGEN ABHÖREN

Bei der Funktion TA(Traffic Announcement) werden TA-Verkehrsmeldungen vorrangig abgehört. Die Aktivierung dieser Funktion erfordert den einwandfreien Empfang eines Radiosenders, der diesen Nachrichtenty p sendet. Sobald eine Verkehrsmeldung gesendet wird, schaltet die laufende Audio-Quelle (Radio, CD, USB, etc.) automatisch ab, um die TA-Verkehrsmeldung zu empfarg en. Der normale Abspielmodus der Audio-Quelle wird gleich nach Beenden der Meldung fortgeführt.


Drücker Sie auf MENL, wählen Sie "Radi d" und setzen Sie ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder deaktivieren.

ANZEIGE DER INFOS

INDS sind Informationen, die vom Radiosender in Bezug auf die Ausstrahlung des Senders oder einen wiedergegebenen Song ü bertragen werden.


Wenn das Radio auf dem Display angezeigt wird, drücken Sie auf "MENU" und wählen Sie dann "Radio".


Setzen Sie ein Häkchen bei "IXI", um die Anzeige von Textinfos zu aktivieren, oder entfernen Sie das Häkchen, um sie zu deaktivieren.
03 AUDIO
AUDIO-CD
EINE CD HÖREN

Verwender Sie nur runde CDs mit einem Durchmesser von 12 cm. Der Raubkopierschutz auf Original-CDs oder mit einem eigenen CD-Brenner kopierte CDs können unabhängig von der Qualität des Original CD-Spielers zu Störung en führen. Legen Sie, ohne auf die Taste EJECT zu drücken, eine CD in den CD-Spieler ein, das Abspielen beginnt automatisch.


Um eine bereits eigelegte CD zu hören, drücken Sie mehrfach hinter einander auf Tas t SRC/TEL bis zur Anzeige, dass die CD abgespielt wird.



DrückerSie auf eine der Tasten, um einen CD-Titel anzuwählen. HaltenSie eine der Tasten gedrückt für einen schnellen Vor-oder Rücklauf.

03 AUDIO
CD, USB
TIPPS UND INFORMATIONEN

Das Autoradio spielt nur Dateien mit der Erweiterug ".mp3", ".wma", ".wav" und ".ogg" ab (nur von USB).

Eine hohe Kompressionsrate kann die Klagqualität beeinträchtigen.

Die lesbaren Abspiellisten von CD, MP3, IPod und USB-Verbindung sind vom Typ ".m3u" und ".wpl". Die Anzahl der erkannten Dateien ist auf5000 in 500 Verzeichnissen auf maximal 8 Ebenen begrenzt.

Auf ein und derselben CD kann der CD-Spieler bis zu 255 MP3-Dateien lesen, verteilt auf 8 Verzeichnis-Ebenen mit maximal 192 Verzeichnissen. Es empfiehlt sich jedoch, die Verzeichnis-Ebenen auf zwei zu beschränken, um die Zeit bis zum Beginn der Wiedergabe zu reduzieren. Während der Wiedergabe wird das Anordnungssystem der Verzeichnisse nicht berücksichtigt.

Um eine gebrannte CDR oder CDRW abspielen zu können, wählen Sie zum Brennen vorzugsweise die Normen ISO 9660 Level 1,2 oder Joliet. Wenn die CD in einem anderen Format gebrannt wurde, wird sie möglicherweise nicht korrekt abgespielt. Es empfiehlt sich, auf ein und derselben CD stets die gleiche Brenn-Norm mit der kleinstmöglichen Geschwindigkeit (maximal 4x) zu verwenden, um optimale akustische Qualität zu erzielen. Im besonderen Fall einer Multi-Session-CD empfiehlt sich die Joliet-Norm.

Keine Festplatte oder andere USB-Geräte als Audio-Geräte an die USB-Schnittstelle anschließen. Dies könnte die Vorrichtung beschädigen.
03 AUDIO
CD, USB
MUSIKZUSAMMENSTELLUNG ABSPIELEN


Legen Sie eine MP3-CD in den CD-Spieler oder schließen Sie einen USB-Stick an.

Das System erstellt innerhalb weniger Sekunden bis hin zu mehreren Minuten Wiedergabelisten (temporärer Speicher). Die Wiedergabelisten werden bei jedem Ausschalten der Zündung oder Anschließn eines USB-Sticks aktualisiert. Die Wiedergabe setzt je nach Speicherkapazität des USB-Sticks nach einer gewissen Zeit automatisch ein.

Beim ersten Anschließen wird eine Einteilugin Verzeichnisse vorgelegt. Wird das USB-Gerät erneut angeschlossen, bleibt das zuvor gewählte Anordnung system erhalten.


Um die Musik einer bereits eingelegten CD oder eines angeschlossenen USB-Sticks abzuspielen, drücken Sie mehrfach hintereinander auf SRC/TEL und wählen Sie "CD" oder "USB" aus.



Drücken Sie eine der Tasten, um den nächsten oder vorherig en Titel aus zuwählen.



DrückerSie eine der Tasten, um das nächste oder vorherige Verzeichnis je nach gewähltem Anordnungssystem aus zuwählen.



Ha Iten Sie eine der Tasten für einen schnellen Vor- oder Rücklauf gedrückt.

03 AUDIO
| 5LIST | Drücken Sie auf LIST, um die Baumstruktur derORDner der Zusammenstellung anzuzeigen. | ![]() |
| 6 | Wählen Sie eine Zeile aus der Liste aus. | ![]() |
| 7 | Überspringen Sie eine Seite. | |
| 8 | Gehen Sie innerhalb der Menüstruktur zurück. |
![]() |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
9 Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "TA", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.".
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| 9 | Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "1A", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.". | |
| 10 | Drücken Sie auf MENU, wählen Sie "Medien" und setzen Sie dann ein Häkchen bei "TA" oder entfernen Sie es, um den Empfang von Verkehrsmeldungen zu aktivieren oder zu deaktivieren. |
| Gehen Sie auf die erste Ebene der Bildschirmstruktur zurück, um die Anordnung der Titel auszuwählen. |
| - Nach Ordner (CD oder USB): alle vom Gerät erkannten Verzeichnisse mit Audiodateien, alphabetisch angeordnet ohne Rücksicht auf die Menüs truktur. |
| - Nach Künstler (nur USB): alle in den ID3 Tags defi nierte Künsternamen, alphabetisch angeordnet. |
| - Nach Musikstil (nur USB): alle in den ID3 Tags defi nierten Musikrichtung en. |
| - Nach Play list (CD oder USB): nach den gespeicherten Playlists. |
9 Wählen Sie den Abspielmodus: "Normal", "Zufallswiederg.", "TA", "Zufallswiederg. kompl." oder "Wiedern.".
03 AUDIO
IPOD oder MOBILES ABSPIELGERÄT

Die Audiodateien eines mobilen Massenspeichenerätes * können über die Lautsprecher des Fahrzeug durch Anschluss an die USB-Schnittstelle (Kabel nicht im Lieferumfang enthalten) abg espielt werden.

Die Steuerung des peripheren Abspielgerätes erfolgt über die Bedientasten der Audioanlage, siehe Abschnitt "CD, USB".

Die Ipod® -Software muss regelmäßig aktualisiert werden um eine bestmögliche Verbindung zu gewährleisten.

Die Wiedergabelisten sind die im Ipod defi nierten.

Bei dem Ipod ® muss es sich um ein Ipod der 3. Generation oder höher handeln.
03 AUDIO
STREAMING - WIEDERGABE VON AUDIODATEIEN ÜBER BLUETOOTH

JE NACH KOMPATIBILITÄT DES MOBILTELEFONS

Das Streaming ermöglicht die Wiedergabe von Musikdateien über die Lautsprecher des Fahrzeugs.
Das Telefon muss die zugehörigen Bluetooth-Profile verwalten können (Profile A2DP/AVRCP).


Schließen Sie das Mobiltelefon an: siehe Abschnitt TELEFONIEREN.


Aktivieren Sie durch Drücken von SRC/TEL den Modus Streaming. Die Steuerung der Wiedergabe erfolgt über die Bedientasten des Autoradios. Die Kontextinforma tionen können auf dem Display angezeigt werden.

In einigen Fällen muss das Abspielen der Audiodateien über das Telefon erfolgen.

Die Wiedegabequalität hängt von der Übertragungsqualität des Mobiltelefons ab.

04 TELEFONIEREN
ANSCHLUSS EINES TELEFONS/ERSTE VERBINDUNG

Die von der Freisprecheinrichtug angebotenen Dienste hängen vom Netz, von der SIM-Karte und von der Kompatibilität der benutzten Bluetooth-Geräte ab. Schauen Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Telefons nach oder erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, auf welche Dienste Sie Zugriff haben.

Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer die Bedienungsschritte zum Anschluss des Bluetooth-Mobiltelefons an die Bluetooth-Freisprecheinrichtung seines Autoradios bei stehendem Fahrzeug und eingeschalteter Zündung vornehmen, da sie seine ganze Aufmerksamkeit erfordern.

Mehr Informationen (Kompatibilität, zusätzliche Hifestellung, etc.) erhalten Sie im Internet unter www.peugeot.de.

Es ist nicht möglich mehr als 5 Telefone zu verbinden. Drücken Sie auf MENL und wählen Sie "Bluetooth" aus. Wählen Sie "BT-Management". Wenn bereits 5 Mobiltelefone verbunden sind, wählen Sie das Telefon aus, dass Sie entfernen möchten, drücken Sie auf "OK" und wählen Sie "Löschen" (siehe Abschnitt "Verwaltung der Verbindung en").

Aktivieren Sie die Bluetooth-Funktion an Ihrem Telefon und vergewissern Sie sich, dass es für alle sichtbar ist (siehe Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons).



Wählen Sie "Suchen aus.



Drücken Sie auf MENU und wählen Sie "Bluetooth" aus.


Ein Fenster mit der Meldung "Gerät suchen..." wird angezeigt.


Wählen Sie in der Liste das zu verbindende Telefon aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit "OK". Es kann jeweils nur ein Telefon auf einmal verbunden werden.

04 TELEFONIEREN
#
In einigen Fällen kann anstelle des Telefonnamens die Bluetooth-Adresse angezeigt werden.
6

Eine Bildschirmtastatur wird agezeigt: Geben Sie einen 4-stelligen Pin-Code ein und bestätigen Sie Ihre Eing abe mit OK

7
Eine Meldug erscheint auf dem Display des Tele fns: Geben Sie den gleichen Pin-Code in Ihr Telefon ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe.

Bei Falscheigabe ist die Anzahl der Versuche bei erneuter Eingabe begrenzt.
8
NehmenSie die Verbindung mit Ihrem Telefon an.
9
Eine Meldung, die die erfolgreiche Verbindung bestätigt, wird auf dem Display angezeigt.
!
Die Verbindung kann auch direkt vom Telefon aus durch Suche der erkannten Bluetooth-Geräte eingeleitet werden.
!
Das Verze ichnis sowie die Anzufliste stehen erst nach der Synchronisierungsphase zur Verfügung (je nach Kompatibilität des Telefons).
Die automatische Verbindung muss vorher im Telefon kontiguriert werden, um bei jedem Fahrzeugstart die Verbindung zu ermöglichen.
04 TELEFONIEREN
STEUERUNG DER VERBINDUNGEN

Die Verbindung des Telefons umfasst automatisch die Freisprecheinrichtung und das Audiostreaming.


Drücken Sie auf MENU und wählen Sie dann "Bluetooth".



Wählen Sie "BT-Management" aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl. Die Liste der verburdenen Telefone wird angezeigt.



Zeigt die Verbindung im Modus Audio.

Zeigt die Verbindung im Modus Telefonfreisprecheinrichtung.


Wählen Sie ein Telefon aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit "OK".



Wählen Sie anschließ end folgende Optionen an oder ab:
- "Tel.": Freisprechverbindung - "Audio": Wiedergabe von Audiodatei en
Mit "OK" wird die Auswahl bestätigt. Wählen Sie "Löschen", um die Verbin dung zu löschen.

04 TELEFONIEREN
ANRUFEN - ZULETZT GEWÄHLTE RUFNUMMERN *
| 1SRC/7 | Durch langes Drücken von SRC/TEL wird die Anrufliste angezeigt. | ![]() |
| i | Sie können ebenso die Taste MENU drücken,telefon,dann Anrufen und schließlichAnruflisteauswählen, um auf die Anrufliste zu gelangen. | |
| 2 | In der Anrufiste wählen Sie die gewünschte Nummer aus:"Versäumte Anrufe","Angewählte Anrufe" oder "Beantwortete Anrufe". | ![]() |
| 3 | Navigation in der Anrufliste. | ![]() |
4![]() | Vorhegie oder folgende Seite der Anrufil iste. | ![]() |
5![]() | "OK" start den Anruf. | ![]() |
| i |
| Die Anrufliste enthält Anrufe, die über das mit dem Fahrzeug verbundene Telefon getätigt oder empfangen wurden.Es ist möglich, einen Anruf direkt vom Telefon aus vorzunehmen.Stellen Sie das Fahrzeug dabei aus Sicherheitsgründen ab. |
* Je nach Kompatibilität des Mobiltetons.
04 TELEFONIEREN
ANRUFEN- ÜBER DAS TELEFONVERZEICHNIS
| 1 | ![]() | Drücken Sie auf MENU und wählen Sie "Telefon". | ![]() |
| 2 | ![]() | Wählen Sie "Anrufen" und dann "Verzeichnis". | ![]() |
| 3 | ![]() | Wählen Sie die gewünschte Nummer und bestätigen Sie Ihre Auswahl. "OK" zumStarten des Anrufs. | ![]() |
ANRUF EMPFANGEN
| Ein eingehender Anruf wird durch einen Rufton und eine Meldung in einem überlagerten Fenster auf dem Multifunktionsbildschirm angezeigt. | ||
![]() | Drücken Sie auf SRC/TEL oder wählen Sie "JA", um einen Anruf anzunehmen oderwählen Sie "NEIN", um den Anruf abzuweisen. | ![]() |
![]() | ![]() | |
![]() | Durch langes Drücken auf ESC oder SRC/TEL kann ma nebe nfalls einene ingehenden Anruf abweisen. | ![]() |
![]() | ![]() | |
04 TELEFONIEREN
VERWALTUNG DER ANRUFE
1a
AUFLEGEN

Wählen Sie aus dem Kontextmenü "Aufl egen" aus, um den Anfuzu beenden.



Durch langes Drücken auf SRC/TEL wird der Anruf ebenfalls beendet.

1b
GEHEIM - STUMMSCHALTUNG
(damit der Gesprächspartner nichts mehr hört)

Vom Kontextme nü aus:
- Wählen Sie "Micro OFF", um das Mikrofon zu deaktivieren.
- Wählen Sie "Micro OFF", um das Mikrofon wieder zu aktivieren.

1c
MODUS TELEFONANNAHME
(um das Fahrzeug zu verlassen, ohne das Gespräch zu unterbrechen)

vom Kontextmenü aus:
- Wähle Sie "Kombinierter Modus", um das Gespräch über das Telefon anzunehmen.
- Wähle Sie "Kombinierter Modus", um das Gespräch an das Fahrzeug zu übertragen.


In einigen Fällen muss der Modus Telefonannahme vom Telefon aus aktiviert werden.
Wenn die Zündung aus- und wieder eingeschaltet wurde, wird die Bluetooth-Verbindung automatisch wieder aktiviert (je nach Kompatibilität des Telefon§).
05 AUDIOEINSTELLUNGEN
1

Drücken Sie auf ♪, um das Menü mit den Audioeinstellungen anzuzeigen. Drücken Sie auf ♪, um folgende Einstellungen aufzurufen.

2
Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung:
- KLANGBILDÄSSE, HÖHEN und Loudness
- VERTEG (Klangverteilung): BALANCE (Balance links/rechts), FADER (Balance vorn/hinten)
- Atom Lautstärke
!
Die Tonverteilung ist eine Audiobearbeitung, die die Verbesserung der Tonqualität je nach ausgewählter Einstellung und entsprechend der Position der Insassen im Fahrzeug ermöglicht.
i
Die Audioeinstellungen KLANGBILD, HÖHEN und BÄSSE sind für jede Audioquelle unterschiedlich und unabhängig voneinander.
06 KONFIGURATION
ANZEIGE UND SPRACHE EINSTELLEN
| 1 | ||
![]() | Drücken Sie auf "MENU", wähle Sie anschließend Konfig. aus. | |
| 2a | ||
![]() | Wählen Sie "Anzeige" aus, um die Textanzeige zu aktivieren oder deaktivieren. | |
| 2b | ||
![]() | Wählen Sie "Sprache" aus um die Sprache der Anzeige zu verändern. | |

Wählen Sie "Version" aus, um Informationen bezüglich der Software zu erhalten.


Wählen Sie "System" aus, wenn Sie eine Aktualisierung installieren möchten. Informieren Sie sich im PEUGEOT-Händlernetz oder in einer qualifi zierten Werkstatt.

07 BILDSCHIRMSTRUKTUR
MENU
Radio
TA
RDS
TXT
Frequ. eing
Medien
Normal
Zufallswiedergabe
Zufallswiedergabe komplett
Wiederh.
TA
Telefon
Anu'en
Verzeichnis
Anrufliste
Ve säumte Anrufe
Angewählte Anrufe
BeantworteteAnrufe
Telefonsstatus
Bluetooth
BT-Management
Suchen
Konfig.
Anzeige
ablaufender Text
Sprache
Deutsch
English
Español
Français
Italiano
Nederlands
Português
Português-Brasil
Русский
Türkçe
Version
System
HÄUFIGE FRAGEN
In den nachfolgenden Tabellen sind die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zusammengestellt.
| FRAGE | ANTWORT | ABHILFE |
| Bei den verschiedenen Audioquellen (Radio, CD etc.) ist die Hörqualität unterschiedlich. | Um eine optimale Hörqualität zu gewährleisten, können die Audio-Einstellungen (Lautstärke, Bässe, Höhen, musikalische Richtung, Loudness) an die verschiedenen Klangquellen ang epasst werden, was zu hörbaren Abweichungen beim Wechsel der Audioquelle (Radio, CD etc.) führen kann. | Überprüfen Sie, ob die Audio-Einstellungen (Lautstärke, Bässe, Höhen, musikalische Richtung, Loudness) auf die jeweilige Audioquelle angepasst sind. Es empfiehlt sich, die Audio-Funktionen (Bässe, Höhen, Balance vorn-hinten, Balance links-rechts) in die mittlere Position zu stellen, die musikalische Richtung auszuwählen, die Loudress im CD-Betrieb auf "aktiv" und im Radio-Betrieb auf "nicht aktiv" zu stellen. |
| DurchÄndern der Einstellung der Bässe und Höhen ist die musikalische Richtung nicht mehr vorhanden.Durch Ändern der musikalischen Richtung werden die Einstellungen für Bässe und Höhen wiederauf nüll gestellt. | Die Wahl einer musikalischen Richtung erfordert die Einstellung der Bässe und Höhen. Wird die musik alsche Richtung geändert, müssen ebenfalls Bässe und Höhen geändert werden, eine unabhängige Änderung ist lediglich in der benutzerdefinierten musikalischen Richtung möglich. | Ändern Sie die Einstellung für Bässe und Höhen oder die musikalische Richtung , umdie gewünschte Klang atmosphäre zu erhalten. |
| Durch Ändern der Balance ist die Verteilung nicht mehr vorhanden. | Die Wahl der Verteilung "Fahrer" erfordert die Einstellung der Balance. | Ändern Sie die Einstellung der Balance oder die der Verteilung, um die gewünschte Klangatmosphäre zu erhalten. |
HÄUFIGE FRAGEN
| FRAGE | ANTWORT | ABHILFE |
| Die Empfangsqualität des eingestellten Senders verschlechtert sich stetig oder die gespeicherten Sender können nicht empfangen werden (kein Ton, 87,5 MHz in der Anzeige, ...). | Das Fahrzeug ist zu weit vom eingestellten Sender entfernt oder es befindet sich keine Sendestation in der befahrenen Region. | Aktivieren Sie die RDS-Funktion und starten Sie eine erneute Suches des Senders damit das System prüfen kann, ob sich ein stärkerer Sender in der Region befindet. |
| Die Umgebung (Hügel, Gebäude, Tunnel, Parkhaus, Tiefgarage, ...) kann den Empfang behindern, auch im RDS-Modus zur Senderverfolgung. | Dies ist eine normal Erscheinung und bedeutet nicht, dass ein Defekt am Autoradio vorliegt. | |
| Die Antenne fehlt oder wurde beschädigt (zum Beispiel in einer Waschanlage oder Tiefgarage). | Lassen Sie die Antenne im PEUGEOT - Händlernetz überprüfen. | |
| Tonausfall von 1 bis 2 Sekunden im Rad lobetrieb. | Das RDS-System sucht während dieses kurzen Tonausfalls eine Frequenz, die gegen ebenenfalls einen besseren Empfang des Senders ermöglicht. | Deaktivieren Sie die RDS-Funktion, wenn dies zu häufig und immer auf derselben Strecke vorkommt. |
| Der Verkehrstunk TAerscheint in der Anzeige. Ich empfange jedoch keine Verkehrsinformatioren. | Der Sender strahlt keine Verkehrsmeldungen aus. | Stellen Sie einen Sender ein, der Verkehrsinformationen ausstrahlt. |
| Diegespeicherten Sender sind nicht auffindbar (kein Ton, 87,5 MHz in der Anzeige, ... ). | Der eingestellte Wellenbereich ist nicht der richtige. | Drücken Sie auf die Taste S Wellenbereich einzustellen (FM1 oder FM2), in dem die Sender gespeichert sind. |
HÄUFIGE FRAGEN
| FRAGE | ANTWORT | ABHILFE |
| Die CD wird grundsätzlich ausgeworfen oder vom CD-Spieler nicht wiedergegeben. | Die CD wurde verkehrt herum eingelegt, ist nicht lesbar, enthält keine Audio-Daten oder enthält ein vom Autoradio nicht lesbares Audio-Format.Die CD hat einen vom Autoradio nicht identifizierbaren Kopierschutz. | - Prüfen Sie, mit welcher Seite die CD in den CD-Spieler eingelegt wurde.- Überprüfen Sie die CD auf ihren Zustand: Sie kann nicht abgespelt werden, wenn sie zu stark beschädigt ist.- Überprüfen Sie den Inhalt, wenn es sich um eine selbst gebrannte CD handelt: Lesen Sie dazu die Tipps im Kapitel Audio nach.- Der Opfer des Autoradios spielt keine DVDs ab.- Manche selbst gebrannten CDs werden aufgrund mangelhafter Qualität von der Audioanlage nicht gelesen. |
| Die Klangqualität des CD-Spielers ist schlecht. | Die verwendete CD ist verkratzt oder von schlechter Qualität. Le | g en Sie nur hochwertige CDs ein und bewahren Sie sie sachgerecht auf. |
| Die Einstellungen des Autoradios (Bässe, Höhen, musikalische Richtung) sind ungeeignet. | Stellen Sie Höhen oder Bässe auf null und wählen Sie keine musikalische Richtung . | |
| Die Bluetooth-Verbindung wird unterbrochen. | Das Batterieladevolumen des peripheren Anschlussgerätes kann unzureichend sein. | LadenSie die Batterie des peripheren Anschlussgerätes. |
| Die Meldung "Fehler USB-G erät" oder "peripheres Gerät nicht erkannt" wird auf dem Display angezeigt. | Der USB-Stick wird nicht erkannt.Der USB-Stick kann beschädigt sein. | DenUSB-Stick neu formatieren. |
| Ein Telefon lässt sich automatisch verbinden. Dabei wird die Verbindung eines anderen Telefons unterbrochen. | Die automatische Verbindung hat Vorrang worden manuellen Verbindungen. | Ändern Sie die Einstellungen des Telefons, um die automatische Verbindung zu löschen. |
HÄUFIGE FRAGEN
| FRAGE | ANTWORT | ABHILFE |
| Das iPod wird beim Anschließen an die USB-Schnittstelle nicht erkannt. | Die iPod-Generation ist nicht kompatibel mit der USB-Schnittstelle. | |
| Die Festplatte oder das periphere Gerät wird beim Anschließen an die USB-Schnittstelle nicht erkannt. | Bestimmte Festplatten oder periphere Geräte erfordern eine höhere Stromversorgung als die vom Autoradio bereitgestellte. | Schließen Sie das periphere Gerät an den 230 V-Anschluss, den 12 V-Anschluss oder an eine externe Stromversorgungsquelle.vorsicht: Stellen Sie sicher, dass das periphere Gerät keine Spannung über 5 V überträgt (Gefahr der Beschädigung der Anlage). |
| Im Wiedegabemodus Streaming wird der Ton vorübergehend unterbrochen. | Einige Telefone bevorzugen die Verbindung im Profi I "Freisprecheinrichtung". | Löschen Sie die Verbindung im Profi I "Freisprecheinrichtung", um die Wiedergabe im Modus Streaming zu verbessern. |
| Im Wiedergabemodus "Zufallswiederg", werden nicht alle Titel berücksichtigt. | Im Wiedergabemodus "Zufallswiederg.", kann die Anlage nur 999 Titel berücksichtig en. | |
| Bei abgestelltem Motor schaltet sich das Radio nach einigen Minuten aus. | Bei abgestelltem Motor hängt die Dauer, während der das Autoradio funktioniert, vom Ladezustand der Batterie ab.Dieses Ausschalten ist normal: Das Autoradiogeht in den Energiesparmodus über und schaltet sich aus, um die Fahrzeugbatterie zu schonen. | Starten Sie den Motor, um die Batterie aufzuladen. |
| Auf dem Bildschirm erscheint die Meldung "Audiosystemüberhitzt". | Um die Anlage bei zu hoher Umgebungstemperatur zu schützen, schaltet das Autoradio in einen automatischen Hitzeschutz-Modus, der zu einer Verringerung der Lautstärke oder zum Ausschalten des CD-Spielers führt. | Schalten Sie die Audioanlage für einige Minuten aus, damit sie abkühlen kann. |
Außen
Schlussel mit Fernbedienung 31-32
- Offnen/Schließen
- Zentralverriegelung
- Diebstahlsicherung
Starten - Anhalten des Fahrzeugs 52
Austausch der Glühlampen 102-104
- Heckleuchten
- Dritte Brems leuchte
- Kennzeichenbeleuchtung
- Nebelschlussleuchte
Scheibenwischer 59
Austausch der Wischerb latter 110
Kotterraum 36
- Offnen/Schließen

Leuchtweitenverstellung der
Scheinwerfer 58
Austausch der Glühlampen 97-102
- Frontleuchten
- Nebelscheinwerfer
- Tagfahrlicht
- Zusatzhlinker
Abschleppen 110
Turen 35
- Öffnen/Schließen
Fensterheber 34
Aufladeklappen 37
Aufladen der Hauptbatterie 80-85
- regular
- schnell
Bildübersicht
Innen

Bedienungseinheit

Bildübersicht
Bedienungseinheit (Forts.)
Kombiinstrument 18
Warn- und Kontrollleuchten 1 9-25
Anzeigen 26-30
- Ladestandseinzeige
der Hauptbatterie - Anzeige Energieverbrauch/
Energieerzeug ung
-Geschwindigkeitsanzeige - Gesamtkilometerzähle
- Tageskilometerzähler
- Helligkeitsregler
- Wartungsanzeige
- Reichweitenanzeige
Lichtschalter 56-58
Fahrtrichtung sanzeiger 69
Außenspiegel 42
Leuchtweitenverstellung
der Scheinwerfer 58
Scheibenwischerschalter 59
Warnblinker 69
Nbt- oder Pannenhilferuf 70, 125-126
Zündschloss, Fahrzeug starten/anhalten 52
Hupe 69
Technische Daten - Wartung

A
Abblendlicht ....§7
ABS 10
ABS und EBV ....../
Abtauen....51
Abtrocknen (Scheiben) 51
Airbags....76
Antiblockiersystem (ABS) 70
Antriebsschlupfre gelung (ASR).... 12
Anzeige 28,29
Anzeige für Energieverbrauch/-
erzeugung 21
ASR und ESP....12
Außenspiegel 42
Auflade-Klappen.... 37
Austausch der Glühlampen 97, 102
Austausch der Scheibenwischerblätter ..... 1° C
Austausch der Sicherungen 105
Austausch des Innenraumfilters.... 1'9
Automatisches Ausschalten
der Beleuchtung 58
B
Becherhalter....44
Behälter der Scheibenwaschanlage...... 1'7
Beleuchtung nicht ausgeschalte...... 5/
Belüftung 47-49
Belüf tung sdüsen 47
Betriebskontro lleuchten 19,22
Bildschirmstruktur.... 14€
Blinker 69, 97, 102
Bluetooth Audio-Streaming 13/
Bluetooth Freisprecheinnch turg.... 138
Bremsassiste nt 70,71
Bremsbeläge 1 °C
Bremsen.... 1'9
Brem shilfe 70
Bremsleuchten....102
Bremsscheiben 1'9
D
Dämmerbepeuchtung 58
Deaktivieren der Fen ster heber hinten 34
Deaktivieren des Beifahrerairba qs 76
Deckenleuchte 60
Dritte Bremsleuchte 102
E
Einklapp en'Ausklappen
der Außenspiegel 42
Einschaltautomatik Beleuchtung 58
Elektromotor 120
Elektronische Anlassspere ......32, 33
Elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV) 70
Elektronisches S tabilitätsprogramm
(ESP) 72
Entriegel n voninnen 35
ESP/ASR 72
F
Fahrmodusschalter 54
Fahrtrichtung sanzeiger 69
Fahrtrichtung sanzeiger (Blinker) .... €9, 97, 1C2
Fahrzeugabmessungen 122
Fahrzeug abschleppen 1'0
Fahrzeug anhalten 52,54
Fensterheber 34
Fernbedienung 31,33
Fernlicht 97
Feststellbremse.... 53, 1'9
Flüssigkeitsstand des Heizkreislaufs..... 1/
Freisprecheinrichtung 138
Frontairbags 76,79
Fronthaube 1'4
Fronthaubenstutze 1'4
Frontleuchten 97
Frontraum.... 1'5
Füllstand Bremst lüssigkeit.... 1'7
Fullstände und Kontoilen ..... 115, 117, 1'8
Füllstand Scheibenwaschanlage 1/
Fullstands kontrollen.... 117, 1'8
G
Gesamtkilometerzähler 28
Gewichte und Anhärgelasten.... 120
Glühlampen
(Austausch, Werte) 97, 102
H
Heckscheibenwischer....59
Heizung 49
Helligkeitsreglei 28, 29
Hupe....69
|
Innenausstattung 44
Innenraumfilter 119
Innenspiegel 43
ISOFIX-Befestigungen 6.5-67
IsoFIX-Kindersitze 6.5-67
K
Kenndaten 123
Kennzeichenbeleuchtung 102
Kinder....64, 65, 67
Kindersicherheit 61,64-68
Kindersitze 61,64
Klimaanlage 48-50
Kombiinstrument.... 18
Kontroller 1·5, 119
Kontrollleucht en 19, 22, 23
Kopfairbags 78.75
Kopfstützen....38-40
Kühlflüssigkeitsstand 117
L
Laden der Batterie 80
Lampen (Austausch).... 97, 102
Leuchtweitenverstellung
der Scheinwerfer 58
Lichtschalter....56
Luftumwälzung/Frischluftzuful......49
M
Messins trument 18
MP3 -CD 132-134
MP3 CD-Spieler.... 13 3, 134
N
Nebe lleuchten....5/
Nebelscheinwerter....57,97
Nebelschlussleuchte.... 57, 102
Notruf 70, 126
Ö
Öffnen des Frontraums.... 114
Öffnen des Kofferraums 36
P
Pannenhilferuf....70.126
Peugeot Connect Assistance 126
PeugeotConnect SOS 126
Provisorisches Reifenpannenset....90
R
Rad abnehmen....§4
Radio 129
Rad montieren 94
Reichweite....28,30
Reifendtuck 123
Reifend ruckkontrolle
(mit Reifenpannense) 90
Reifenpanne 90
Reifenpannenset....90
Rückfahrscheinwerfer.... 1C2
Rücksitze 40
S
Scheibenwaschanlage....59
Scheibenwischer.... 59
Scheibenwischerschalter....59
Scheinwerfer (Leuchtweitenverstellung) ..... 58
Schließen des Kofferraum 36
Schlüssel mit Fernbedienung 31, 33
Schutzmaßnahmen für Kinder ..... €1, 64-€8
Seitenairbags....78,79
Stichwortverzeichnis
Seitlicher Zusatzblinker ....§7
Seriennummer des Fahrzeugs ....123
Sicherheitsgurte € 73-75
Sicherungen.... 105
Sitzverstellung 38,40
Sonnenblende 45
Standlicht 97,102
Starten des Fahrzeugs 52, 54
Staufächer 44
Steckdose Zubehör 12 V 44, 45
T
Technische Daten 120
Teppichschoner....45
Teppich schoner
an b i ngen.... 45
Teppichschoner
entfernen 45
Türablagen 44
Türen 35
Typenschilder.... 123
U
Umklappen der Rücks tz- oder
Ruckbankle hne 40
Umwelt 17
USB-Anschluss....46, 135
V
Verkehrs informationen 131
Verrie geln von innen....35
Verstellung der Kopstützen 38
Vordersitze....38
W
Warnblinker 69
Warnleuchten....23
Warnleuchte Sicherheitsgurte 73
Wartung sanzeige 29
WIP Plug 44,46
Z
Zubehör 111
Zubehör-Batterie 86, 117
Zugang zu den Glühlampen 97
Zündschlüssel nicht abgezogen 52

Nach Ausschalten der Batterie ist es notwendig, einen Code einzug eben, um auf die Radiofunktionen zugreifen zu können.
Maximalfünf Versuche sind möglich. Bei den letzten beiden Versuchen müssen Sie etwa 15 Minuten zwischen den Versuchen warten.
BewahrenSie ihren Code an einem sicheren Ort, keinesfalls jedoch im Fahrzeug auf.
Es empfiehlt sich allerdings, ihn bei einer größeren Reise genauso mitzunehmen wie Ihre persönlichen Papiere.
Diese Betriebsanleitung stellt alle verfügbaren Ausstattungselemente vor.
Ihr Fahrzeugverfügt je nach Ausstattungsniveau, der Version und den Besonde rheitendes Verkaufstandes über einen Teil der in dieser Betriebsanleitung beschriebenen Ausstattung selemente.
Die Beschreibungen und Abbildungen sind unverbindlich. Automobiles PEUGEOT behält sich das Recht vor, Änderung en bezüglich Technik, Ausstattungen und Zubehörteilen vorzunehmen, ohne die vorliegende Betriebsanleitung aktualisieren zu müssen.
Diese Betriebsanleitung ist integraler Bestandteil Ihres Fahrzeugs. Bitte achten Sie darauf, diese beim Weiterverkauf Ihres Fahrzeugs an den neuen Eigentümer weiterzugeben.
In Anwendung der Bestimmungen der europäischen Richtlinie über Altfahrzeuge (Richtlinie 2000/53 bestätigt Automobiles PEUGEOT, dass die darin festgeschriebenen Ziele erreicht werden und Recycling-Material bei der Herstellung der vertriebenen Produkte verwendet wird.
Nachdruck bzw. Übersetzung auch auszugsweise, sind ohne schriftliche Genehmigung von Automobiles PEUGEOT verboten.
Wenden Sie sich, wenn Arbeiten an Ihrem Fahrzeug auszuführen sind, in jedem Fall an eine Fachwerkstatt, die über entsprechende technische Informationen, Fachkenntnisse und Ausrüstung verfügt. All diese Voraussetzung en erfüllen die Vertragswerkstätten des PEUGEOT-Händlerretzes.
Gedruckt in der EU
Allemand
11-10

diadeis
edipro

PEUGEOT


























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