206 (2009) - Automobil PEUGEOT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Personenkraftwagen |
| Marke | Peugeot |
| Modell | 206 (2009) |
| Kraftstoffarten | Benzin (1.1 l 60 PS, 1.4 l 75 PS) oder Diesel (1.4 l HDI 68 PS) |
| Tankinhalt | ca. 50 Liter |
| Leergewicht (fahrbereit) | 945 - 980 kg (je nach Motor) |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 1.384 - 1.476 kg (je nach Motor) |
| Anhängelast gebremst | bis zu 1.178 kg |
| Sitzplätze | 5 |
| Sicherheitssysteme | ABS, EBV, Bremsassistent, ESP/ASR, Frontairbags (Fahrer/Beifahrer), pyrotechnische Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer |
| Beleuchtung | Einschaltautomatik, Follow-me-home, Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte, Leuchtweitenverstellung |
| Klimaanlage | Manuelle oder automatische Klimaanlage, Heckscheibenheizung |
| Audioanlage | Autoradio mit RDS, Verkehrsfunk TA, CD-Spieler, Lenkradbedienung |
| Wartungsintervall | ca. 20.000 km oder 1 Jahr (siehe Wartungsanzeige im Kombiinstrument) |
| Reparatur und Ersatzteile | Über das PEUGEOT-Händlernetz |
| Bedienungsanleitung | 113 Seiten, Deutsch, als PDF kostenlos verfügbar |
Häufig gestellte Fragen - 206 (2009) PEUGEOT
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BEDIENUNGSANLEITUNG 206 (2009) PEUGEOT
Einschaltautomatik der Beleuchtung
Durch dieses Ausstattungselement werden Stand- und Abblendlicht bei geringer Helligkeit oder bei dauernder Benutzung der Scheibenwischer eingeschaltet, wenn sich der Lichtschalter in der Position "AUTO" befinndet.
49

Nachleuchtfunktion "Follow me home"
Diese Funktion ist an die Einschaltautomatik der Beleuchtung gekoppelt oder manuell aktivierbar und ermöglicht das Weiterleuchten der Frontscheinwerfer nach dem Ausschalten der Zündung.
▶ 48
Bremshilfesysteme (ABS, EBV und Bremsassistent)
Diese Ausstattungselemente sind miteinander verbunden und ergänzen sich gegenseitig, um Sie beim Bremsen in Gefahrensituationen sicher und wirksam zu unterstützen.
53
KURZBESCHREIBUNG
ÖFFNEN
Schlüssel mit Fernbedienung

A. Fahrzeug verriegeln
B. Fahrzeug entriegeln
40
Kraftstofftank

- Tankverschluss öffnen
Tankinhalt: ca. 50 Liter
46
Motorhaube

A. Hebel innen
B. Hebel außen
C. Haubenstütze
68
Kofferraum

- Entriegeln Sie das Fahrzeug mit der Fernbedienung.
- Betätigen Sie zum Öffnen den Griff A.
▶ 45
KURZBESCHREIBUNG
INNEN
Kilometerzähler
Der Tageskilometerzähler wird zurückgesetzt, indem der rechte Knopf des Kombiinstruments länger als zwei Sekunden gedrückt gehalten wird.
22
Automatische Klimaanlage
Mit dieser Anlage lässt sich die Klimatisierung im Innenraum einstellen. Danach regelt sie das Klima automatisch entsprechend den äußeren Witterungsbedingungen.
▶ 30

Diese Anlagen sind auf dem neuesten Stand der Technik: Autoradio, Bedienelemente am Lenkrad.
▶ 99
KURZBESCHREIBUNG
BEDIENUNGSEINHEIT

- Schalter für Geschwindigkeitsbegrenzer/-regler
- Hebel für Höhenverstellung des Lenkrads
- Lichtschalter und Blinker
- Kombiinstrument
Helligkeitsregler des Kombiinstruments
- Fahrerairbag Hupe
- Feststellbremse
- Schalter für elektrische Fensterheber vorn
- Schalter für Zentralverriegelung
- Hebel zum Öffnen der Motorhaube
- Sicherungskasten
- Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer
- Deaktivieren des Beifahrerairbags
- Bedienungsschalter für Sitzheizung
- Deaktivierung ESP/ASR
KURZBESCHREIBUNG
BEDIENUNGSEINHEIT

- Lenkzündschloss
- Bedienungsschalter für Autoradio unter dem Lenkrad
- Schalter für Scheibenwischer/Scheibenwaschanlage/Bordcomputer
- Schalter für Warnblinker
- Multifunktionsanzeige
- Schalter für Klimaanlage sowie Heckscheiben- und Außenspiegelheizung
- Autoradio
- Aschenbecher vorn
- Gangschalthebel
- 12 V-Steckdose
- Handschuhfach
RICHTIG SITZEN
Einstellung des Vordersitzes

- Längsverstellung
- Höhenverstellung der Kopfstütze
-
Neigungsverstellung der Rückenlehne
-
Zugang zu den Rücksitzen (Dreitürer)
- Höhenverstellung
Lenkradverstellung

- Lenkrad mit dem Hebel entriegeln
- Höhenverstellung
- Lenkrad mit dem Hebel arretieren
32
38
KURZBESCHREIBUNG
RICHTIG SITZEN
Einstellung der Außenspiegel

B. Spiegel einstellen
Einstellung des Innenspiegels

Sicherheitsgurt vorn

Einschaltautomatik der Beleuchtung
Ring B

Nebelschlussleuchten
Ring C

Nebelscheinwerfer und -schlussleuchten
▶▶ 47
Scheibenwischer

Vorn

Normal wischen

Wischautomatik

Aus

Kurz wischen
50

Schnell wischen Schnell wischen

Normal wischen

Intervallschaltung

Aus

Kurz wischen
Scheibenwaschanlage: Ziehen Sie den Hebel an.
Hinten

Aus

Intervallschaltung

Scheibenwaschanlage
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KURZBESCHREIBUNG
RICHTIG BELÜFTEN
Empfehlungen für die Einstellungen im Innenraum
| Gewünschte Einstellung ... | Manuelle Klimaanlage | ||||
| Luftverteilung | Gebläsestärke | Umwälzung der Innenluft/Frischluftzufuhr | Temperatur | A/C manuell | |
| WARM | ![]() | ![]() | ![]() | [SZDW] | ![]() |
| KALT | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| SCHEIBEN ABTROCKNEN SCHEIBEN ABTAUEN | ![]() | ![]() | ![]() | KKCA] | ![]() |
Automatische Klimaanlage: Lassen Sie die Anlage vorzugsweise vollautomatisch arbeiten, indem Sie auf die Taste "AUTO" drücken.
RICHTIG ÜBERWACHEN
Kombiinstrument

A. Bei eingeschalteter Zündung muss der Zeiger der Kraftstofftankanzeige nach oben ausschlagen.
B. Bei laufendem Motor muss die damit2. Bei laufendem Motor müssen diese verbundene Kontrollleuchte erlöschen. Warnleuchten erlöschen.
1. Bei eingeschalteter Zündung schalten sich die orangefarbenen und roten Warnleuchten ein.
2. Bei laufendem Motor müssen diese Warnleuchten erlöschen.
Bei unzureichendem Füllstand füllen Sie bitte entsprechend nach.
Warnleuchten

Wenn Warnleuchten nicht erlöschen, schlagen Sie bitte auf der entsprechenden Seite nach.
Schalter


A. Deaktivierung des Beifahrerairbags
▶ 58
B. Bedienungsschalter für Sitzheizung
▶ 33
C. Deaktivierung ESP/ASR
▶ 54
D. Zentralverriegelung
▶ 44
15
▶▶ 16
KURZBESCHREIBUNG
RICHTIG FAHREN
Starten

- Position Stop
- Position Zubehör
- Position Zündung ein
- Position Motor starten
Geschwindigkeitsbegrenzer "LIMIT"

- Begrenzermodus anwählen/ausschalten
- Programmierten Wert verringern
- Programmierten Wert erhöhen
- Geschwindigkeitsbegrenzung ein-/ausschalten
Geschwindigkeitsregler "CRUISE"

- Reglermodus anwählen/ausschalten
- Programmierten Wert verringern
- Programmierten Wert erhöhen
- Geschwindigkeitsregelung ausschalten/wiederaufnehmen
Die Einstellungen müssen bei laufendem Motor vorgenommen werden.
Um programmiert oder aktiviert werden zu können, muss die Fahrzeuggeschwindigkeit über 40 km/h betragen und bei mechanischem Getriebe mindestens der vierte Gang eingelegt sein.
40
▶ 66
▶▶ 64
KOMBIINSTRUMENTE BEI BENZIN- UND DIE
MECHANISCHEM GETRIEBE

Tafel mit den Anzeige-/Messinstrumenten und Betriebskontrollleuchten des Fahrzeug
Anzeige

A. Geschwindigkeitsregler Geschwindigkeitsbegrenzer (km/h)
Gs Tageskilometerzähler
(km)
(km) danach
Gesamtkilometerzähler
(km)
Diese drei Funktionen werden beim Einschalten der Zündung nacheinander angezeigt.
Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie in dem Abschnitt, in dem die betreffen-de Funktion beschrieben wird, und bei der dazu gehörigen Anzeige.
C. Wartungsanzeige
Anzeige-/Messinstrumente
1. Drehzahlmesser
Gibt die Drehzahl des Motors an (x 1 000 1/min).
2. Kraftstofftankanzeige
Gibt die Restkraftstoffmenge im Tank an.
3. Kühflüssigkeitstemperatur
Gibt die Temperatur der Motor-Kühlfl üssigkeit an (° Celsius).
4. Geschwindigkeitsmesser
Gibt die momentane Fahrzeuggeschwindigkeit an (km/h).
5. Anzeige
- Knopf zur Rückstellung der Anzeige
Stellt die angewählte Funktion (Tages-kilometerzähler oder Wartungsanzeige auf Null zurück.
7. Helligkeitsregler des Kombiins- truments
Regelt die Intensität der Beleuchtung des Kombiinstruments.
BETRIEBSKONTROLLE
Kontrollleuchten

Visuelle Signale, die dem Fahrer anzeigen, dass ein System in Betrieb ist (Kontrollleuchten für den Betriebszustand ein oder aus) oder ein Defekt aufgetreten ist (Warnleuchten).

Kontrollleuchten zeigen durch Blinken oder dauerndes Leuchten an.
Manche haben eine Blink- und eine Dauerleuchtfunktion. Nur aus der Art der Leuchtanzeige in Verbindung mit dem Betriebszustand des Fahrzeugs lässt sich erkennen, ob es sich um eine normale Situation oder einen Defekt handelt.
Beim Einschalten der Zündung
Die Warnleuchten leuchten beim Einschalten der Zündung für die Dauer einiger Sekunden auf.
Sobald der Motor gestartet wird, müssen sie erlöschen.
Wenn sie weiter leuchten, lesen Sie vor der Fahrt in der Beschreibung der betreffenden Warnleuchte nach, was das zu bedeuten hat.
Mit den Warnleuchten verbundene Warnhinweise
Beim Aufl euchten bestimmter Warnleuchten ertönt gleichzeitig ein akustisches Warnsignal in Verbindung mit einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm.
Betriebskontrollleuchten
Wenn eine der folgenden Kontrollleuchten aufl euchtet, bedeutet dies, dass das betreffende System in Betrieb ist.

Blinker links

Abblendlicht

Fernlicht

Feststellbremse angezogen

Blinker rechts

Nebelscheinwerfer

Nebelschlussleuchten

Vorglühkontrollleuchte Diesel-motor
Betätigen Sie den Anlasser erst, wenn sie erloschen ist.
BETRIEBSKONTROLLE
Warnleuchten

Wenn sich bei laufendem Motor oder während der Fahrt eine der folgenden Leuchten einschaltet, weist dies auf einen Defekt hin, der vom Fahrer behoben werden muss.

Bei jedem Defekt, der zum Aufleuchten einer Warnleuchte führt, muss zusätzlich die dazugehörige Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm gelesen werden, um den Fehler eindeutig diagnostizieren zu können.
Zögern Sie nicht, bei Problemen einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes einzuschalten.
Zentrale STOP-Warnleuchte
Sie leuchtet in Verbindung mit anderen Warnleuchten auf:
- Bremsen.
- Motoröldruck,
- Kühlf lüssigkeitstemperatur und erfordert ein sofortiges Anhalten des Fahrzeugs unter Beachtung der Verkehrssicherheit.

Antiblockiersystem (ABS)
Das Aufl euchten dieser Warnleuchte weist auf einen Defekt am Antiblockiersystem hin.
Die Bremskraftverstärkung des Fahrzeugs funktioniert jedoch weiterhin.

Airbags
Das Aufl euchten dieser Warnleuchte weist auf einen Defekt am Airbagsystem oder an den pyrotechnischen Gurtstraffern hin.

Deaktivierter Beifahrerairbag
Das Aufl euchten dieser Kontrollleuchte zeigt die Deaktivierung des Beifahrerairbags an.
Sie bleibt eingeschaltet, solange der Beifahrerairbag deaktiviert ist.
Wenn sie blinkt, liegt ein Defekt an der Abgasentgiftungsanlage vor. Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz.
BETRIEBSKONTROLLE

Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP/ASR)
Die Kontrollleuchte leuchtet bei jedem Einschalten der Zündung für die Dauer einiger Sekunden auf.
Bei laufendem Motor und während der Fahrt leuchtet sie auf, wenn das System aktiviert wird.
Wenn es ausgeschaltet wird, leuchtet sie ununterbrochen, während gleichzeitig eine Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm erscheint.
Wenn die Leuchte bei laufendem Motor und während der Fahrt weiter leuchtet, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes.

Motorselbstdiagnose
Das Aufl euchten dieser Warn- leuchte weist auf einen Defekt im Steuersystem des Motors hin.
Blinken weist auf einen Defekt an der Abgasentgiftungsanlage hin.
Batterieladezustand

Das Aufl euchten dieser Warn- leuchte weist auf eine Störung im Ladestromkreis der Batterie
hin (verschmutzte oder gelöste Klemmen, gelockerter oder gerissener Keilriemen der Lichtmaschine, ...).
Bremsen
Das Aufl euchten dieser Warnleuchte weist auf einen Defekt an einem der Bremssysteme hin:
- starkes Absinken des Füllstandes im Bremskreis,
- elektronischer Bremskraftverteiler (EBV) defekt (gleichzeitiges Aufleuchten der ABS-Warnleuchte)
und erfordert ein sofortiges Anhalten des Fahrzeugs unter Beachtung der Verkehrssicherheit.
Wenn sie während der Fahrt aufl euch- tet, prüfen Sie bitte, ob die Feststell- bremse richtig gelöst ist.

Kühlfl üssigkeitstemperatur
Wenn diese Leuchte aufl euch- tet, deutet dies auf eine zu
hohe Temperatur der Kühlf üs- hin, die ein sofortiges Anhalten hrzeugs unter Beachtung der rssicherheit erfordert.

Tür offen
Eine Tür, der Kofferraum oder die Motorhaube steht noch offen:
- bei einer Geschwindigkeit unter 10 km/h leuchtet diese Kontrollleuchte ununterbrochen,
- bei einer Geschwindigkeit über 10 km/h leuchtet diese Kontrollleuchte ununterbrochen in Verbindung mit einem akustischen Warnsignal.
- bei einer Geschwindigkeit unter 10 km/h leuchtet diese Kontrollleuchte ununterbrochen,
- bei einer Geschwindigkeit über 10 km/h leuchtet diese Kontrollleuchte ununterbrochen in Verbindung mit einem akustischen Warnsignal.
Motoröldruck

Das Aufl euchten dieser Warn- leuchte weist auf einen Defekt im Schmierkreis des Motors
hin und erfordert ein sofortiges Anhalten des Fahrzeugs unter Beachtung der Verkehrssicherheit.

Kraftstoffreserveleuchte
Das Aufl euchten dieser Warnleuchte weist darauf hin, dass der Kraftstoff noch für ca. 50 km reicht.
Der Tank fasst ca. 50 Liter .

Nicht angelegter/abgelegter Sicherheitsgurt
Das Aufl euchten dieser Warnleuchte weist darauf hin, dass der Fahrer seinen Gurt nicht angelegt oder ihn abgelegt hat.
BETRIEBSKONTROLLE
Warnleuchten

Wenn sich bei laufendem Motor oder während der Fahrt eine der folgenden Leuchten einschaltet, weist dies auf einen Defekt hin, der vom Fahrer behoben werden muss.

Bei jedem Defekt, der zum Aufleuchten einer Warnleuchte führt, muss zusätzlich die dazugehörige Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm gelesen werden, um den Fehler eindeutig diagnostizieren zu können.
Zögern Sie nicht, bei Problemen einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes einzuschalten.
Zentrale STOP-Warnleuchte
Sie leuchtet in Verbindung mit anderen Warnleuchten auf:
- Bremsen.
- Motoröldruck,
- Kühlf lüssigkeitstemperatur und erfordert ein sofortiges Anhalten des Fahrzeugs unter Beachtung der Verkehrssicherheit.

Antiblockiersystem (ABS)
Das Aufl euchten dieser Warnleuchte weist auf einen Defekt am Antiblockiersystem hin.
Die Bremskraftverstärkung des Fahrzeugs funktioniert jedoch weiterhin.

Airbags
Das Aufl euchten dieser Warnleuchte weist auf einen Defekt am Airbagsystem oder an den pyrotechnischen Gurtstraffern hin.

Deaktivierter Beifahrerairbag
Das Aufl euchten dieser Kontrollleuchte zeigt die Deaktivierung des Beifahrerairbags an.
Sie bleibt eingeschaltet, solange der Beifahrerairbag deaktiviert ist.
Wenn sie blinkt, liegt ein Defekt an der Abgasentgiftungsanlage vor. Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz.
Anzeige für Kühlflüssigkeitstemperatur
Anzeigegerät, das den Fahrer über Änderungen der Kühlf lüssigkeitstemperatur während der Fahrt informiert.

Nach mehrminütiger Fahrt steigen Temperatur und Druck im Kühlkreislauf an. Um Kühlfl üssigkeit nachzufüllen:
warten Sie, bis der Motor sich abgekühlt hat,
schrauben Sie den Verschlussstopfen um zwei Umdrehungen auf, um den Druck absinken zu lassen,
entfernen Sie den Verschlussstopfen, wenn der Druck abgesunken ist,
füllen Sie Kühlf lüssigkeit bis zur Markierung "MAXI" nach (Kreismarkierung).
Wenn der Zeiger bei laufendem Motor:
- im Bereich A steht, ist die Temperatur korrekt,
- im Bereich B steht, ist die Temperatur zu hoch; die Warnleuchte für die Kühlf lüssigkeitstemperatur 1 und die STOP -Warnleuchte schalten sich in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm ein.
Halten Sie unbedingt an, wenn dies gefahrlos möglich ist.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz.

Bei den Benzinmotoren wird die Motorkühlung zur Verbesserung des Verbrauchs elektronisch gesteuert. Dementsprechend sind die Temperaturniveaus der Kühlf l ü ssigkeit nicht mehr nur mit der Umgebungstemperatur und der Nutzung des Fahrzeugs verbunden.
Im Stadtverkehr beispielsweise ist es normal, bei niedrigen Außentemperaturen eine etwas höhere Kühlfl üssigkeitstemperatur als bei hohen Außentemperaturen zu haben.
BETRIEBSKONTROLLE
Wartungsanzeige
Die Wartungsanzeige informiert den Fahrer, wann die nächste Wartung laut Wartungsplan des Herstellers durchgeführt werden muss.
Der Wartungsabstand wird ab der letzten Rückstellung der Wartungsanzeige auf Null berechnet und durch zwei Werte bestimmt:
- die Kilometerleistung,
- die seit der letzten Wartung verstrichene Zeit.

Nächste Wartung in mehr als 1 000 km
Beim Einschalten der Zündung leuchtet der Schraubenschlüssel als Wartungssymbol für die Dauer von 5 Sekunden. In der Anzeige des Kilometerzählers erscheint die bis zur nächstfälligen Wartung verbleibende Kilometerzahl.
Beispiel: Bis zur nächsten Wartung bleiben Ihnen noch 4 800 km.
Beim Einschalten der Zündung erscheint in der Anzeige für die Dauer von 5 Sekunden:

5 Sekunden nach dem Einschalten der Zündung erlischt der Schlüssel; der Kilometerzähler nimmt seine normale Funktion wieder auf und zeigt nun den Gesamtkilometerstand und den Tageskilometerstand an.

Nächste Wartung in weniger als 1 000 km Beispiel: Bis zur nächsten Wartung bleiben Ihnen noch 900 km.
Beim Einschalten der Zündung erscheint in der Anzeige für die Dauer von 5 Sekunden auf:

5 Sekunden nach dem Einschalten der Zündung nimmt der Kilometerzähler seine normale Funktion wieder auf. Der Schlüssel bleibt erleuchtet, um Ihnen anzuzeigen, dass demnächst eine Wartung fällig ist.

Wartung überfällig
Bei jedem Einschalten der Zündung blinkt de Schlüssel für die Dauer von 5 Sekunden, um Ihnen anzuzeigen, dass die Wartung möglichst schnell durchgeführt werden muss.
Beispiel: Sie haben die fällige Wartung um 300 km überschritten.
Beim Einschalten der Zündung erscheint in der Anzeige für die Dauer von 5 Sekunden:

5 Sekunden nach dem Einschalten der Zündung nimmt der Kilometerzähler seine normale Funktion wieder auf. Der Schlüssel bleibt weiterhin erleuchtet.


Die verbleibende Kilometerzahl kann je nach Fahrgewohnheiten des Fahrers mit dem Faktor Zeit aufgehoben werden.
Der Schlüssel kann deshalb auch aufl euchten, wenn Sie die zweijährige Wartungsfrist überschritten haben.
Rückstellung der Wartungsanzeige uf Null

Nach jeder Wartung muss die War- tungsanzeige auf Null zurück gestellt werden.
Gehen Sie dazu vor wie folgt:
Schalten Sie die Zündung aus,
drücken Sie auf den Rückstellknopf des Tageskilometerzählers und halten Sie ihn gedrückt,
schalten Sie die Zündung ein; die Anzeige des Kilometerzählers beginnt rückwärts zu zählen,
wenn in der Anzeige "=0" erscheint, lassen Sie den Knopf wieder los; der Schlüssel erlischt.

Wenn Sie danach die Batterie abklemmen möchten, verriegeln Sie das Fahrzeug und warten Sie mindestens fünf Minuten, damit die Rückstellung auf Null registriert wird.
BETRIEBSKONTROLLE
Gesamtkilometerzähler
Gerät zur Messung der vom Fahrzeug während seiner Lebensdauer insgesamt zurückgelegten Kilometerzahl.

Gesamtkilometerstand und Tageskilometer werden beim Ausschalten der Zündung, beim Öffnen der Fahrertür und beim Ver- bzw. Entriegeln des Fahrzeugs für die Dauer von dreißig Sekunden angezeigt.
Tageskilometerzähler
Gerät zur Messung einer Strecke, die an einem Tag oder in einem anderen Zeitraum seit der Rückstellung der Anzeige auf Null durch den Fahrer zurückgelegt wurde.

Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung so lange auf den Knopf, bis die Nullen erscheinen Wenn das Licht ausgeschaltet ist, hat die Betätigung des Knopfes keine Wirkung.
Helligkeitsregler
Hiermit lässt sich die Helligkeit des Kombiinstruments je nach Lichteinfall von außen manuell einstellen.

Aktivierung
Bei eingeschaltetem Licht:
drücken Sie auf den Knopf, um die Helligkeit des Kombiinstruments zu ändern,
lassen Sie den Knopf wieder los, wenn die schwächste Helligkeitsstufe erreicht ist, und drücken Sie erneut auf den Knopf, um die Helligkeit zu erhöhen,
oder
lassen Sie den Knopf wieder los, wenn die höchste Helligkeitsstufe erreicht ist, und drücken Sie erneut auf den Knopf, um die Helligkeit zu verringern,
Iassen Sie den Knopf los, sobald die gewünschte Helligkeit erreicht ist.
Inaktivierung
Wenn das Licht ausgeschaltet ist, hat die Betätigung des Knopfes keine Wirkung.
MONOCHROMBILDSC

Sie liefert folgende Informationen:
- Uhrzeit,
- Datum,
- Außentemperatur * (sie blinkt zwischen -3 und 3 °C),
- Autoradio-Anzeigen,
- nicht geschlossene Fahrzeugzugänge (z.B. "linke Vordertür offen", ...),
- Warnmeldungen (z.B. "Batterie der Fernbedienung verbraucht") oder sonstige Meldungen (z.B. "Sparmodus aktiv"), die vorübergehend angezeigt werden.
Einstellung der Parameter
Knopf 1 zwei Sekunden lang gedrückt halten, um zu den Einstellungen zu gelangen. Der eingestellte Wert blinkt und kann geändert werden.
Durch Druck auf Knopf 1 lassen sich nun die verschiedenen Einstellungen hintereinander anzeigen:
- Sprache der angezeigten Informationen
- Uhrzeit (im 12- oder 24-Stundenmodus),
- Minuten,
- Jahr,
- Monat,
- Tag,
- Einheit der Temperatur (Grad Celsius oder Fahrenheit).
Durch Druck auf Knopf 2 lässt sich die Einstellung ändern. Zum Schnelldurch- lauf halten Sie den Knopf gedrückt (nach dem letztmöglichen Wert kehrt die Anzeige zum Anfang zurück).
Wenn 7 Sekunden lang kein Knopf gedrückt wird, erscheint wieder die Ausgangsanzeige, die geänderten Daten werden gespeichert.
Hinweis: Durch kurzen Druck auf Knopf 2 lässt sich für einige Sekunden die Außentemperatur anzeigen.
Bei einer Außentemperatur zwischen - 3° und 3 °C hat die Temperaturanzeige auf dem Bildschirm Vorrang vor der Anzeige der Uhrzeit.
* Nur bei automatischer Klimaanlage
BETRIEBSKONTROLLE
MONOCHROMBILDSC

Sie liefert folgende Informationen:
- Uhrzeit,
- Datum,
- Außentemperatur * (sie blinkt, wenn sie zwischen -3 und +3 °C beträgt),
- Hinweis auf offene Türen, in der Anzeige erscheint eine entsprechende Graphik, wenn eine der Türen nicht ordnungsgemäß geschlossen ist,
- Warnmeldungen (z.B. "Anomalie Batterieladezustand") oder Informationen (z.B. "Kraftstoffreserve gering"), die vorübergehend angezeigt werden und durch Druck auf Knopf 1 oder 2 gelöscht werden können,
- Bordcomputer.
Einstellen der Parameter
Knopf 1 für die Dauer von zwei Sekunden gedrückt halten, um die Einstellung vornehmen zu können. Wenn der entsprechende Wert blinkt, kann er geändert werden.
Danach lassen sich durch Druck auf Knopf 1 die verschiedenen Werte in folgender Reihenfolge anzeigen:
- Sprache der angezeigten Informationen,
- Einheit der Geschwindigkeit (km oder Meilen),
- Einheit der Temperatur (Celsius oder Fahrenheit),
- Format der Uhrzeitanzeige (12- oder 24-Stundenmodus),
- Stunde,
- Minute,
- Jahr,
- Monat,
Tag.
Durch Druck auf Knopf 2 lässt sich der angewählte Wert ändern. Zum Schnelldurchlauf halten Sie den Knopf gedrückt.
Wenn 7 Sekunden lang kein Knopf be- tätigt wird, erscheint wieder die laufende Anzeige, die geänderten Werte werden gespeichert.
BETRIEBSKONTROLLE
BORDCOMPU

Reichweite
Die Reichweite gibt an, welche Strecke noch mit dem im Tank enthaltenen Kraftstoff zurückgelegt werden kann.
Hinweis: Es kann vorkommen, dass sich dieser Wert erhöht, wenn sich Fahrweise oder Streckenprofil ändern und dadurch der momentane Verbrauch erheblich sinkt.
Sobald die Reichweite unter 30 km be trägt, werden drei Segmente angezeigt.
Zurückgelegte Strecke
Hier wird die seit der letzten Rückstellung des Computers auf Null zurückgelegte Strecke angezeigt.
Durchschnittsgeschwindigkeit
Dies ist die seit der letzten Rückstellung des Computers auf Null berechnete Durchschnittsgeschwindigkeit (bei eingeschalteter Zündung).
Bei Druck auf den Knopf am Ende des Schelach dem Tanken wird die Reichweite anbenwischerhebels erscheinen in der Anzeigezeigt, sobald sie über 100 km beträgt. ge nacheinander folgende Informationen: Wenn während der Fahrt dauernd waa-
Anzeige B

- Reichweite,
- zurückgelegte Strecke,
- Durchschnittsverbrauch,
- momentaner Verbrauch,
- Durchschnittsgeschwindigkeit.
Rückstellung auf Null
Drücken Sie für die Dauer von mehr als zwei Sekunden auf den Bedienungsknopf.
Durchschnittlicher Verbrauch
Dies ist der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch seit der letzten Rückstellung des Computers auf Null.
Momentaner Verbrauch
Dies ist der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch innerhalb einiger Sekunden.
Diese Information wird erst ab einer Geschwindigkeit von 30 km/h angezeigt.
BORDKOMFORT

Aufbereitung der Lul
Das Belüftungssystem dient dazu, ein an- Die eintretende Luft gelangt auf ver- genehmes Raumklima im Fahrzeuginne- schiedenen Wegen ins Fahrzeuginnere- ren zu schaffen und aufrecht zu erhalten. in nachdem welche Einstellungen, der
Lufteinlas
Die im Fahrzeuginnenraum zirkulierende Luft wird gefi ltert. Es handelt sich dabei entweder um Frischluft, die von außen durch das Lufteintrittsgitter an der Motorhaube hereinströmt, oder um Innenluft, die umgewälzt wird.
- direkt (bei geöffnetem Frischlufteinlass),
- über den Heizkreislauf (bei eingeschalteter Heizung),
- über ein Kühlsystem (bei eingeschalteter Klimaanlage).
Mit dem Temperaturregler erhält man die gewünschte Komforttemperatur durch die Mischung der Luft aus den verschiedenen Kreisläufen.
Mit dem Regler zur Luftverteilung wird die Luft durch verschiedene Düsen in den Innenraum gelenkt.
Mit dem Regler für die Luftzufuhr lasst sich die Gebläsestärke erhöhen oder verringern.
Bedienungsfel
Die Regler des Belüftungssystems be- fi nden sich an der Mittelkonsole, das je nach Ausführung folgende Funktionen aufweist:
- Einstellung der Komforttemperatur,
- Einstellung der Gebläsestärke,
- Einstellung der Luftverteilung,
- Abtauen und Abtrocknen der Scheiben,
- Einstellung der manuellen oder automatischen Klimaanlage.
Luftverteilun
- Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der Windschutzscheibe
- Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der vorderen Seitenscheiben
- Seitliche verschließbare und ver- stellbare Belüftungsdüsen
- Mittlere verschließbare und verstellbare Belüftungsdüsen
- Luftaustritte im vorderen Fußraum
- Untere Luftaustritte (unter den Vordersitzen) *
* Sie funktionieren nur bei automatischer Klimaanlage.

TIPPS FÜR BELÜFTUNG UND KLIMAANLAGE
Beachten Sie die folgenden Regeln zur Benutzung und Wartung der Anlage, damit sie ihre volle Leistung bringt:
Wenn die Innentemperatur nach längerem Stehen in der Sonne sehr hoch ist, sollten Sie für kurze Zeit lüften.
Stellen Sie den Regler für die Luftzufuhr (Gebläsestärke) so ein, dass ein ausreichender Austausch der Luft im Innenraum gewährleistet ist.
Um eine gleichmäßige Luftverteilung zu gewährleisten, achten Sie bitte darauf, dass das Lufteintrittsgitter auf der Motorhaube, die Belüftungsdüsen und die Luftdurchlässe unter den Vordersitzen frei bleiben.
- Nehmen Sie die Klimaanlage ein- oder zweimal im Monat für die Dauer von 5 bis 10 Minuten in Betrieb, damit sie voll funktionstüchtig bleibt.
Achten Sie darauf, dass der Innenraumfilter in gutem Zustand ist und lassen Sie die Filtereinsätze regelmäßig austauschen (siehe Abschnitt "Kontrollen").
Wir empfehlen Ihnen vorzugsweise einen Kombi-Innenraumfilter. Dank seines speziellen zweiten Aktivkohlefi Iters trägt er zur Reinigung der Atemluft und Sauberkeit des Innenraums bei (Verminderung von allergischen Reaktionen, Geruchsbelästigung und Fettablagerungen).
Um zu gewährleisten, dass die Klimaanlage ordnungsgemäß funktioniert, sollten Sie sie ebenfalls regelmäßig überprüfen lassen.
Schalten Sie sie nicht ein, wenn sie keine Kühlleistung bringt. Wenden Sie sich in diesem Fall an das PEUGEOT-Händlernetz.
Die Klimaanlage enthält kein Chlor und stellt keine Gefahr für die Ozonschicht dar.
Beim Ziehen der maximalen Anhängelast auf starken Steigungen und bei hoher Außentemperatur kann durch das Ausschalten der Klimaanlage die Motorleistung erhöht und damit die Zugkapazität verbessert werden.
Das in der Klimaanlage entstehende Kondenswasser fließt im Stillstand ab. Es ist deshalb normal, wenn sich unter dem Fahrzeug Wasser ansammelt.
BORDKOMFORT
MANUELLE KLI
Die Klimaanlage funktioniert nur bei laufendem Motor.

1. Temperaturregelung
Drehen Sie den Regler von blau (kalt) nach rot (warm), um die Temperatur nach Ihren Bedürfnissen einzustellen.
2. Regelung der Luftzufuhr

Stellen Sie die Gebläse- stärke durch Drehen des Reglers von 1 bis 4 nach Ihren Bedürfnissen ein.
Wenn Sie den Regler für die Luftzufuhr auf OFF stellen (Anlage ausgeschaltet), wird das Innenraumklima nicht mehr geregelt. Aufgrund der Fortbewegung des Fahrzeugs entsteht jedoch weiterhin ein leichter Luftstrom.
3. Verteilung des Luftstroms

Windschutzscheibe und Seitenscheiben

Windschutzscheibe, Seitenscheiben und Fußraum

Fußraum
Diese Einstellungen empfehlen sich bei kalter Witterung.

Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen
Diese Einstellung empfiehlt sich bei warmer Witterung.
4. Lufteinlass/Luftumwälzung

Stellen Sie den Schieber nach rechts auf "Umwälzung der Innenluft".

Stellen Sie den Schieber nach links, um wieder auf "Frischluftzufuhr" umzuschalten.
Durch die Frischluftzufuhr wird ein Beschlagen der Windschutzscheibe und der Seitenscheiben verhindert.
Mit der Umluftfunktion lässt sich der Innenraum gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen abschirmen.
Wird sie gleichzeitig mit der Klimaanlage benutzt, so erhöht sich deren Leistung.
Wird sie bei feuchter Witterung benutzt, so besteht die Gefahr, dass die Scheiben beschlagen.
Schalten Sie sobald wie möglich wieder auf Frischluftzufuhr, um zu vermeiden, dass die Luft schlechter wird und die Scheiben beschlagen.
Abtauen - Abtrocknen der Scheibe
Um Eis oder niedergeschlagene Feuchtigkeit an der Windschutzscheibe und den Seitenscheiben schnell zu beseitigen:
stellen Sie den Regler für die Frischluftzufuhr 4 auf "Frischluft",
stellen Sie den Regler für die Luftstro
verteilung 3 auf "Windschutzscheibe"
F stellen Sie die Regler für die Temperatur 1 und die Gebläsestärke 2 auf die Höchststufe,
schließen Sie die mittleren Belüftungsdüsen,
schalten Sie die Klimaanlage durch Druck auf die Taste "A/C" ein.
5. Klimaanlage ein/aus

Die Klimaanlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht.
Sie kann nur bei geschlossenen Fenstern effi zient funktionieren und ermöglicht Ihnen:
- im Sommer die Temperatur senken, - im Winter bei über 0 °C die auf den Scheiben niedergeschlagene Feuchtigkeit schneller zu beseitigen.
Einschalten
Drücken Sie auf die Taste "A/C", die treffende Kontrollleuchte leuchtet auf.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn der Regler für die Luftzufuhr 2 auf "OFF" steht.
Ausschalten
"Drücken Sie erneut auf die Taste "A/C", die betreffende Kontrollleuchte erlischt.
HECKSCHEIBENHEIZI

Die Bedienungstaste befindet sich auf dem Bedienfeld der Klimaanlage.
Einschalte
Die Heckscheibenheizung funktioniert nur bei laufendem Motor.
Drücken Sie auf diese Taste, um die Heckscheibe abzutauen. Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte leuchtet auf.
Ausschalte
Die Heckscheibenheizung schaltet sich automatisch aus, um einen übermäßigen Stromverbrauch zu vermeiden.
Die Heizung kann durch erneuten Druck auf die Taste auch ausgeschaltet werden, bevor sie sich selbsttätig ausschaltet. Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte erlischt.
Wenn der Motor schon vor dem automatischen Ausschalten der Heckscheizenheizung abgestellt wird, schaltet sich diese beim nächsten Starten des Motors wieder ein.
Schalten Sie die Heckscheibenheizung aus, wenn Sie es für geboten halten, denn niedriger Stromverbrauch hilft, den Kraftstoffverbrauch zu senken.
Abtauen - Abtrocknen der Scheibe
Um Eis oder niedergeschlagene Feuchtigkeit an der Windschutzscheibe und den Seitenscheiben schnell zu beseitigen:
stellen Sie den Regler für die Frischluftzufuhr 4 auf "Frischluft",
stellen Sie den Regler für die Luftstro
verteilung 3 auf "Windschutzscheibe"
F stellen Sie die Regler für die Temperatur 1 und die Gebläsestärke 2 auf die Höchststufe,
schließen Sie die mittleren Belüftungsdüsen,
schalten Sie die Klimaanlage durch Druck auf die Taste "A/C" ein.
5. Klimaanlage ein/aus

Die Klimaanlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht.
Sie kann nur bei geschlossenen Fenstern effi zient funktionieren und ermöglicht Ihnen:
- im Sommer die Temperatur senken, - im Winter bei über 0 °C die auf den Scheiben niedergeschlagene Feuchtigkeit schneller zu beseitigen.
Einschalten
Drücken Sie auf die Taste "A/C", die treffende Kontrollleuchte leuchtet auf.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn der Regler für die Luftzufuhr 2 auf "OFF" steht.
Ausschalten
"Drücken Sie erneut auf die Taste "A/C", die betreffende Kontrollleuchte erlischt.
HECKSCHEIBENHEIZI

Die Bedienungstaste befindet sich auf dem Bedienfeld der Klimaanlage.
Einschalte
Die Heckscheibenheizung funktioniert nur bei laufendem Motor.
Drücken Sie auf diese Taste, um die Heckscheibe abzutauen. Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte leuchtet auf.
Ausschalte
Die Heckscheibenheizung schaltet sich automatisch aus, um einen übermäßigen Stromverbrauch zu vermeiden.
Die Heizung kann durch erneuten Druck auf die Taste auch ausgeschaltet werden, bevor sie sich selbsttätig ausschaltet. Die mit der Taste verbundene Kontrollleuchte erlischt.
Wenn der Motor schon vor dem automatischen Ausschalten der Heckscheizenheizung abgestellt wird, schaltet sich diese beim nächsten Starten des Motors wieder ein.
Schalten Sie die Heckscheibenheizung aus, wenn Sie es für geboten halten, denn niedriger Stromverbrauch hilft, den Kraftstoffverbrauch zu senken.
AUTOMATISCHE KLIMA

Die Klimaanlage funktioniert nur bei laufendem Motor.
Automatikbetrie
1. Automatikprogramm "Komfort"

Drücken Sie die Taste Die Anlage ist für den Ganzjahres-"AUTO". In der Anzeige er- betrieb gedacht. Sie kann nur effi zi-scheint das Kürzel "AUTO". ent funktionieren, wenn die Fenster geschlossen sind.
Wir empfehlen Ihnen diese Betriebsart, in der die Anlage entsprechend der von Ihnen gewählten Komforteinstellung sämtliche Funktionen, d.h. Innentemperatur, Gebläsestärke, Luftverteilung und Luftumwälzung automatisch und optimal regelt.
Um bei kaltem Motor nicht zu viel Kaltluft zu verbreiten, erhöht sich die Gebläsestärke schrittweise bis zur optimalen Einstellung.
Bei kalter Witterung wird die Warmluft bevorzugt nur zur Windschutzscheibe, zu den Seitenscheiben und in den Fußraum geleitet.
2. Temperaturregelung
Der in der Anzeige angegebene Wert entspricht einer Komforteinstellung und nicht einer Temperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit.

Drücken Sie auf die Pfeiltasten 1 (oben und unten), um diesen Wert zu verändern.
Eine Einstellung um den Wert 21 sorgt für optimalen Komfort. Allerdings bewegt sich je nach individuellem Bedürfnis eine Einstellung zwischen 18 und 24 im üblichen Rahmen.
Beim Einsteigen ist es unter Umständen viel kälter oder wärmer als es der Komforttemperatur entspricht. Es bringt jedoch nichts, den angezeigten Wert zu ändern, um die gewünschte Komforttemperatur zu erzielen. Die Anlage gleicht die Temperaturabweichung automatisch und so schnell wie möglich aus.
3. Automatikprogramm "Sicht"
Das Automatikprogramm "Komfort" kann sich als unzureichend erweisen, niedergeschlagene Feuchtigkeit oder Eis schnell von den Scheiben zu beseitigen (hohe Luftfeuchtigkeit, viele Insassen, Frost...).

Wählen Sie dann das Automatikprogramm "Sicht".
Klimaanlage, Gebläsestärke und Frischluftzufuhr werden nun automatisch gesteuert und die Luft optimal auf Windschutzscheibe und Seitenscheiben verteilt.
Zum Ausschalten drücken Sie bitte erneut auf die Taste "AUTO".
Einstellung von Han
Je nach Wunsch können Sie eine vom Automatikprogramm abweichende Einstellung wählen. Die übrigen Funktionen werden weiterhin automatisch gesteuert.
Durch Druck auf die Taste "AUTO" kehren Sie wieder zum vollautomatischen Betrieb zurück.
4. Klimaanlage ein/aus

Drücken Sie auf diese Taste, um die Klimaanlage auszuschalten. Das Symbol "ECO" wird angezeigt.
Es kann dadurch zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen (Luft-feuchtigkeit, beschlagene Scheiben).
Drücken Sie erneut auf die Taste, um die Klimaanlage wieder auf automatischen Betrieb zu schalten. In der Anzeige erscheint "A/C".
5. Einstellung der Luftstromverteilung

Drücken sie mehrfach hinter einander auf diese Taste, um den Luftstrom jeweils in eine andere Richtung zu lenken:
- zur Windschutzscheibe und zu den Seitenscheiben (niedergeschlagene Feuchtigkeit, Eis entfernen),
- zur Windschutzscheibe, zu den Seitenscheiben und in den Fußraum,
- in den Fußraum,
- zu den mittleren und seitlichen Belüftungsdüsen und in den Fußraum,
- zu den mittleren und seitlichen Belüftungsdüsen.
6. Regelung der Gebläsestärke

"Drücken Sie auf die Taste "-", um die Gebläsestärke zu verringern.
Drücken Sie auf die Taste "+" um die Gebläsestärke zu erhöhen.
7. Frischlufteinlass/Umluftbetrieb

Drücken Sie auf diese Taste, um die Luft im Innenraum umzuwälzen. Das Symbol für den Umluftbetrieb wird angezeigt.
Durch die Umluftfunktion lässt sich der Innenraum gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen abschirmen.
Diese Einstellung dient vorzugsweise dazu, den Innenraum schnell zu kühlen.
Drücken so bald wie möglich wieder auf diese Taste, um die Frischluftzufuhr wieder herzustellen und ein Beschlagen der Scheiben zu vermeiden.

Fahren Sie möglichst nicht zu lange im Umluftbetrieb (die Scheiben könnten beschlagen und die Luft schlechter werden).
Ausschalten der Anlag

Drücken Sie auf die Taste "OFF".
Damit lassen sich alle Funktionen der Klimaanlage ausschalten.
Der Klimakomfort ist damit nicht mehr gewährleistet. Aufgrund der Fortbewegung des Fahrzeugs entsteht jedoch weiterhin ein leichter Luftstrom.
"Drücken Sie erneut auf die Taste "OFF", "AUTO" oder "Sicht", um die Anlage wieder einzuschalten, und zwar mit den vor dem Ausschalten eingestellten Werten.

Fahren Sie nach Möglichkeit nicht länger mit ausgeschalteter Klimaanlage.
BORDKOMFORT

Sitz mit Sitzfl ä che, Rückenlehne und verstellbarer Kopfstütze für eine komfortable Sitzposition und beste Fahrbedingungen.
1 - Längsverstellung
Heben Sie den Hebel an und verschie- ben Sie den Sitz nach vorn oder hinten.
2 - Höhenverstellung
Ziehen Sie den Hebel nach oben. Entlasten Sie den Sitz zum Höherstellen bzw. belasten Sie ihn mit Ihrem Gewicht, um ihn niedriger zu stellen.
3 - Zugang zu den Rücksitzen
(Dreitürer), A oder B je nach Version
AGreifen Sie mit den Fingern in einen der beiden Griffe und drücken Sie nach vorn um die Rückenlehne umzuklappen und den Sitz nach vorn zu schieben. Beim Zurückschieben des Sitzes kehrt dieser in seine Ausgangsposition zurück. Die Rückkehr des Sitzes in die Ausgangsposition darf weder durch Personen noch durch Gegenstände behindert werden. Der Sitz muss in diese Position zurückkehren, damit er richtig einrasten kann.
B. Greifen Sie mit den Fingern in einen der Zum Tieferstellen der Kopfstütze müsbeiden Griffe und drücken Sie nach vornşen gleichzeitig:
um die Rückenlehne umzuklappen. Der - der Knopf an der linken Führung unten Sitz schiebt sich nicht nach vorn. am Gestänge der Kopfstütze gedrückt
Beim Zurückstellen kehrt die Rückenlehne in ihre ursprüngliche Neigung zurück.

Wenn der Sitz zum Liegesitz herunter geklappt ist, ist ein Zugang zu den Rücksitzen nicht möglich.
4 - Verstellen der Rückenlehne in der Neigung
Drücken Sie den Hebel nach hinten.
1,5 -Verstellen der Kopfstütze in der Höhe
Zum Höherstellen ziehen Sie die Kopfstütze nach oben.
Bei richtiger Einstellung befinndet sich der obere Rand der Kopfstütze in Höhe der Schädeldecke.
Die Rasten im Gestänge der Kopfstütze ve hindern, dass diese sich von selbst absenkt (Sicherheitsfaktor bei einem Aufprall).

Fahren Sie grundsätzlich nicht mit ausgebauten Kopfstützen; sie müssen an ihrem Platz und richtig eingestellt sein.
Sitzheizung
Drücken Sie auf den Schalter an der Schalterleiste neben dem Lenkrad. Die Temperatur wird automatisch geregelt. Durch erneuten Druck wird die Heizung ausgeschaltet.
Kopfstützen hinten
Zum Benutzen werden sie hoch ge- stellt, wenn sie nicht benutzt werden, senkt man sie ab.
Drücken Sie zum absenken auf die Arretierung.
Die Kopfstützen lassen sich auch ausbauen.
erZiehen Sie sie zu diesem Zweck bis t zum Anschlag hoch und drücken Sie auf die Arretierung.
BORDKOMFORT
RÜCKSIT

Umklappbarer Rücksitz bzw. Bank zum Vergrößern der Ladefläche im Kofferraum.
Zum Umklappen der Rücksitze:
- heben Sie die Sitzfl äche 1 an,
- klappen Sie die Sitzfl äche 1 gegen die Vordersitze,

- legen Sie den Gurt unter die Gurtführung 2,
- ziehen Sie Hebel 3, um die Rückenlehne 4 zu entriegeln,
- bauen Sie die Kopfstütze aus oder senken Sie sie ab,
- kippen Sie die Rückenlehne 4.

- klappen Sie die Lehne wieder hoch,
- klappen Sie die Sitzfl äche um,
- bringen Sie die Gurtschlösser wieder in die richtige Position, bevor Sie die Sitzfläche vorn einrasten lassen,
- vergewissern Sie sich, dass die Sitze richtige eingerastet sind.
Der Hebel 3 muss ganz unten stehen.

Beginnen Sie immer mit der Sitzfläche, niemals mit der Lehne (Beschädigung möglich).

Achten Sie darauf, dass die Gurte nicht eingeklemmt werden.
RÜCKSIT

Zum Umklappen der Rückbank:
- heben Sie die Sitzfläche 1 an,
- klappen Sie die Sitzfl äche 1 gegen die Vordersitze,

- legen Sie den Gurt unter die Gurtführung 2,
- ziehen Sie Hebel 3, um die Rückenlehne 4 zu entriegeln,
- bauen Sie die Kopfstützen aus oder senken Sie sie ab,
- kippen Sie die Rückenlehne 4.

- klappen Sie die Lehne wieder hoch,
- klappen Sie die Sitzfl äche um,
- bringen Sie die Schlösser der Sicherheitsgurte wieder in die richtige Position, bevor Sie die Sitzfl ä che vorn einrasten lassen,
- vergewissern Sie sich, dass die Sitzbank richtig eingerastet ist;
die Hebel 3 müssen sich in der unteren Stellung befi nden

Beginnen Sie immer mit der Sitzfläche, niemals mit der Lehne (Beschädigung möglich).

Achten Sie darauf, dass die Gurte nicht eingeklemmt werden.
BORDKOMFORT
Ausbau der hinteren Sitzfläche

- Kippen Sie die Sitzfl äche gegen die Vordersitze,
- drücken Sie die Befestigung der Sitzfl äche zusammen, um sie auszuhaken,
- nehmen Sie die Sitzfl äche heraus.
Umklappbare Rückenlehn

- Bauen Sie die Kopfstütze aus, damit Sie die Sitzlehne ganz umklappen können.
- Drücken Sie einen der beiden Hebel 5 nach hinten, um die Sitzlehne umzuklappen.
TRANSPORT LANG
GEGENSTÄNDE

- Klappen Sie die Lehne mit Hilfe des Hebels 5 nach vorn um (siehe betreffenden Abschnitt).
Rücksitz:
- Bauen Sie den Sitz aus.
- Klappen Sie die Lehne um.
RÜCKSPIEG
Außenspiege
Verstellbarer Spiegel, der dem Fahrer die zum Überholen oder Einparken erforderliche seitliche Sicht nach hinten gewährt.
Modell mit manueller Bedienung

Verstellen Sie den Hebel in vier Richtungen, um den Außenspiegel in die gewünschte Position zu bringen.
Einklappen
Klappen Sie den Spiegel beim Parken von Hand nach innen ein, um ihn zu schützen.
Ausklappen
Klappen Sie den Spiegel vor dem Anfahren aus.
Modell mit elektrischer Bedienung

Drehen Sie den Schalter 1 nach rechts oder links, um den entsprechenden Spiegel anzuwählen.
Bringen Sie durch Verstellen des Schalters 1 in vier Richtungen den Spiegel in die gewünschte Stellung.
Stellen Sie den Schalter 1 wieder in die Mitte.
Innenspiege

Verstellbarer Spiegel, der die zentrale Sicht nach hinten ermöglicht. Der Rückspiegel ist für Fahrten bei Dunkelheit mit einer Blendschutzvorrichtung versehen.
Einstellung
Stellen Sie den Spiegel für Fahrten bei Tageslicht in der Position "Tag" nach Bedarf ein.
Umstellung Tag/Nacht
Ziehen Sie den Hebel, um den Spiegel für Fahrten bei Dunkelheit abzublenden.
Drücken Sie den Hebel, um den Spiegel wieder auf die normale Position für Tagfahrten umzustellen.
Aus Sicherheitsgründen müssen die Rückspiegel so eingestellt werden, dass der tote Winkel möglichst klein ist.
BORDKOMFORT
LENKRADVERSTELLI
Das Lenkrad ist in der Höhe verstellbar, damit die Fahrposition an die Körpergröße des Fahrers angepasst werden kann.

Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug den Hebel nach unten, um das Lenkrad zu entriegeln.
Stellen Sie die Höhe ein.
Drücken Sie den Hebel wieder na oben, um das Lenkrad zu arretieren.

Aus Sicherheitsgründen darf das Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug verstellt werden.
SONNENBLENDE
Schutz gegen das von vorn oder seitlich einfallende Sonnenlicht mit Make-Up-Spiegel.
Die Sonnenblenden sind mit einem Make-up Spiegel ausgestattet, auf der Fahrerseite mit Abdeckung.
HERAUSNEHMBARER ASCHENBEC

Er kann sich vorn oder hinten an der Mittelkonsole der Handbremse befi nden.
Ziehen Sie zum Öffnen des Aschen bechers am Deckel
Ziehen Sie den Aschenbecher nach oben, um diesen zu entleeren.
ZUBEHÖRANSCHLUSS

Der Zubehöranschluss ist betriebsbereit, wenn der Zündschlüssel auf Zubehör steht (1. Raste des Zündschlosses).
HANDSCHUHFA

Heben Sie den Griff an, um das Hand- schuhfach zu öffnen.
- Ablage für die Mappe mit den Bord-dokumenten
- Dosenhalter
- Bleistifthalter
- Brillenfach
- Kartenfach
- Münzfach
KOFFERRAUMAUSSTA

- hängen Sie die beiden Kordeln 1 aus,- entweder hinter den Vordersitzen
- heben Sie die Ablage leicht an und ziehen Sie sie heraus.

Zum Verstauen haben Sie mehrere Möglichkeiten:
- entweder hinter den Vordersitzen
- oder hinter der Rückbank mit dem Gepäckrückhaltenetz
- oder fl ach im Kofferraum.

Gepäckrückhaltenetz
Benutzen Sie die Befestigungsösen am Boden des Kofferraums und an der Lehne der Rückbank, um das Rückhaltenetz darin einzuhängen.
Warndreieck
Je nach Bestimmungsland kann ein Warndreieck im Kofferraum untergebracht werden.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
SCHLÍ

Zentralverriegelung und -entriegelung
Mit den Schlüsseln lassen sich Türen und Kofferraum von den Vordertüren aus ver- und entriegeln.
Wenn eine der Türen offen ist, funktioniert die Zentralverriegelung nicht.
Wenn der Kofferraum offen ist, funktioniert die Zentralverriegelung.
Fernbedienung
Sie erfüllt aus der Entfernung die gleichen Funktionen wie der Schlüssel.
Verriegeln
Durch Druck auf Taste A lässt sich das Fahrzeug verriegeln.
Die erfolgte Verriegelung wird durch das ununterbrochene Aufl euchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von etwa zwei Sekunden angezeigt.
Entriegeln
Durch Druck auf Taste B lässt sich das Fahrzeug entriegeln.
Der Entriegelungsvorgang wird durch schnelles Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger angezeigt.

Vermeiden Sie es, die Tasten der Fernbedienung außerhalb der Reichweite des Fahrzeugs zu betätigen. Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden. In diesem Fall müsste sie neu initialisiert werden (siehe betreffenden Abschnitt).
Fahrzeug anlassen

Es gibt vier Zündschlüssel-Stellungen:
Die Zündung ist ausgeschaltet.
-
- Stufe, Stromversorgung Zubehör:
Die Zündung ist aus, das Zubehör ist jedoch betriebsbereit.
3. 2. Stufe, Betrieb:
Die Zündung ist eingeschaltet.
4. Schlüsselstellung Anlassen:
Der Anlasser wird betätigt.
Lenkradschloss
Entriegeln Sie vor dem Anlassen des Motors das Lenkrad, falls nötig, indem Sie gleichzeitig mit dem Schlüssel das Lenkrad leicht drehen.
Es empfi ehlt sich, während des Anlassvorgangs die Kupplung zu treten, damit der Motor besser anspringt.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN

Schlüssel
Notieren Sie sich die Nummer jedes Schlüssels sorgfältig. Die Schlüsselnummer erscheint als Code auf dem Etikett am Schlüssel.
Fernbedienung
Die Hochfrequenz-Fernbedienung ist hochempfindlich; um das Fahrzeug nicht versehentlich zu entriegeln, sollten Sie daher nicht an der Fernbedienung manipulieren, wenn Sie den Schlüssel z.B. in der Tasche tragen. Betätigen Sie die Tasten der Fernbedienung möglichst nicht außerhalb der Reich- und Sichtweite Ihres Fahrzeugs.
Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden und müsste in diesem Fall reinitialisiert werden. Die Fernbedienung funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung nicht, solange der Schlüssel im Zündschloss steckt, es sei denn zur Reinitialisierung.
Fahrzeug schließen
Fahren mit verriegelten Türen kann im Notfall für die Rettungskräfte den Zugang zum Fahrgastraum erschweren.
Ziehen Sie aus Sicherheitsgründen (Kinder an Bord) den Schlüssel ab, selbst wenn Sie das Fahrzeug nur für einen kurzen Augenblick verlassen.
Diebstahlsicherung
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an der elektronischen Anlasssperre vor. Es könnte dadurch zu Funktionsstörungen kommen.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens
Lassen Sie die Schlüssel vom PEUGEOT-Händlernetz speichern, um sicher zu gehen, dass die in Ihrem Besitz befi ndlichen Schlüssel die einzigen sind, mit denen das Fahrzeug gestartet werden kann.
Verlust der Schlüssel
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes und legen Sie Ihren Fahrzeugschein und Ihren Personalausweis vor. Der Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes kann die Schlüsselnummer und den Transpondercode ermitteln und einen neuen Schlüssel bestellen.

Werfen Sie die Batterien der Fernbedienung nicht weg. Sie enthalten umweltbelastende Metalle. Geben Sie sie an einer zugelassenen Sammelstelle ab.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
SCHLÍ

Zentralverriegelung und -entriegelung
Mit den Schlüsseln lassen sich Türen und Kofferraum von den Vordertüren aus ver- und entriegeln.
Wenn eine der Türen offen ist, funktioniert die Zentralverriegelung nicht.
Wenn der Kofferraum offen ist, funktioniert die Zentralverriegelung.
Fernbedienung
Sie erfüllt aus der Entfernung die gleichen Funktionen wie der Schlüssel.
Verriegeln
Durch Druck auf Taste A lässt sich das Fahrzeug verriegeln.
Die erfolgte Verriegelung wird durch das ununterbrochene Aufl euchten der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von etwa zwei Sekunden angezeigt.
Entriegeln
Durch Druck auf Taste B lässt sich das Fahrzeug entriegeln.
Der Entriegelungsvorgang wird durch schnelles Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger angezeigt.

Vermeiden Sie es, die Tasten der Fernbedienung außerhalb der Reichweite des Fahrzeugs zu betätigen. Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden. In diesem Fall müsste sie neu initialisiert werden (siehe betreffenden Abschnitt).
Fahrzeug anlassen

Es gibt vier Zündschlüssel-Stellungen:
Die Zündung ist ausgeschaltet.
-
- Stufe, Stromversorgung Zubehör:
Die Zündung ist aus, das Zubehör ist jedoch betriebsbereit.
3. 2. Stufe, Betrieb:
Die Zündung ist eingeschaltet.
4. Schlüsselstellung Anlassen:
Der Anlasser wird betätigt.
Lenkradschloss
Entriegeln Sie vor dem Anlassen des Motors das Lenkrad, falls nötig, indem Sie gleichzeitig mit dem Schlüssel das Lenkrad leicht drehen.
Es empfi ehlt sich, während des Anlassvorgangs die Kupplung zu treten, damit der Motor besser anspringt.

Zündschlüssel nicht abgezogen
Wenn Sie vergessen haben, den Zündschlüssel abzuziehen, ertönt beim Öffnen der Fahrertür ein Warnsignal, um Sie darauf hinzuweisen.
Orten des Fahrzeugs
Um das zuvor verriegelte Fahrzeug auf einem Parkplatz wiederzufi nden:
Taste A drücken, die Deckenleuchten schalten sich ein und die Fahrtrichtungsanzeiger blinken einige Sekunden lang.
Batterie der Fernbedienung auswechseln
Batterietyp: CR 2016/3 Volt
Wenn die Batterie der Fernbedienung verbraucht ist, wird Ihnen dies durch eine Meldung auf dem Bildschirm B angezeigt.
Zum Auswechseln der Batterie drehen Sie die Schraube heraus und öffnen Sie das Gehäuse in Höhe der Öse mit einem Geldstück.
Wenn die Fernbedienung nach einem Batteriewechsel nicht funktioniert, muss sie reinitialisiert werden.
Reinitialisierung der Fernbedienung
Zündung ausschalten,
Zündung wieder einschalten,
sofort für die Dauer von einigen Sekunden auf Taste A drücken,
Zündung ausschalten und Schlüssel mit Fernbedienung aus dem Zündschloss ziehen. Die Fernbedienung ist nun wieder betriebsbereit.
ELEKTRONIS ANLASSSPERRE
Sie blockiert gleich beim Ausschalten der Zündung das Steuersystem des Motors und verhindert bei einem Aufbruch des Fahrzeugs, dass dieses gestartet wird.
Der Schlüssel enthält einen elektronischen Chip mit einem speziellen Code. Beim Einschalten der Zündung muss der Code identifiziert werden, damit sich das Fahrzeug starten lässt.
Bei einer Funktionsstörung im System blinkt die an der Konsole der Feststellbremse befindliche Kontrollleuchte für die Zentralverriegelung schnell, wenn die Zündung eingeschaltet wird (Zündschlüssel bis zur 2. Stufe).
In diesem Fall startet Ihr Fahrzeug nicht. Wenden Sie sich schnellstmöglich an das PEUGEOT-Händlernetz.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN

Schlüssel
Notieren Sie sich die Nummer jedes Schlüssels sorgfältig. Die Schlüsselnummer erscheint als Code auf dem Etikett am Schlüssel.
Fernbedienung
Die Hochfrequenz-Fernbedienung ist hochempfindlich; um das Fahrzeug nicht versehentlich zu entriegeln, sollten Sie daher nicht an der Fernbedienung manipulieren, wenn Sie den Schlüssel z.B. in der Tasche tragen. Betätigen Sie die Tasten der Fernbedienung möglichst nicht außerhalb der Reich- und Sichtweite Ihres Fahrzeugs.
Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden und müsste in diesem Fall reinitialisiert werden. Die Fernbedienung funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung nicht, solange der Schlüssel im Zündschloss steckt, es sei denn zur Reinitialisierung.
Fahrzeug schließen
Fahren mit verriegelten Türen kann im Notfall für die Rettungskräfte den Zugang zum Fahrgastraum erschweren.
Ziehen Sie aus Sicherheitsgründen (Kinder an Bord) den Schlüssel ab, selbst wenn Sie das Fahrzeug nur für einen kurzen Augenblick verlassen.
Diebstahlsicherung
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an der elektronischen Anlasssperre vor. Es könnte dadurch zu Funktionsstörungen kommen.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens
Lassen Sie die Schlüssel vom PEUGEOT-Händlernetz speichern, um sicher zu gehen, dass die in Ihrem Besitz befi ndlichen Schlüssel die einzigen sind, mit denen das Fahrzeug gestartet werden kann.
Verlust der Schlüssel
Wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes und legen Sie Ihren Fahrzeugschein und Ihren Personalausweis vor. Der Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes kann die Schlüsselnummer und den Transpondercode ermitteln und einen neuen Schlüssel bestellen.

Werfen Sie die Batterien der Fernbedienung nicht weg. Sie enthalten umweltbelastende Metalle. Geben Sie sie an einer zugelassenen Sammelstelle ab.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN

Zündschlüssel nicht abgezogen
Wenn Sie vergessen haben, den Zündschlüssel abzuziehen, ertönt beim Öffnen der Fahrertür ein Warnsignal, um Sie darauf hinzuweisen.
Orten des Fahrzeugs
Um das zuvor verriegelte Fahrzeug auf einem Parkplatz wiederzufi nden:
Taste A drücken, die Deckenleuchten schalten sich ein und die Fahrtrichtungsanzeiger blinken einige Sekunden lang.
Batterie der Fernbedienung auswechseln
Batterietyp: CR 2016/3 Volt
Wenn die Batterie der Fernbedienung verbraucht ist, wird Ihnen dies durch eine Meldung auf dem Bildschirm B angezeigt.
Zum Auswechseln der Batterie drehen Sie die Schraube heraus und öffnen Sie das Gehäuse in Höhe der Öse mit einem Geldstück.
Wenn die Fernbedienung nach einem Batteriewechsel nicht funktioniert, muss sie reinitialisiert werden.
Reinitialisierung der Fernbedienung
Zündung ausschalten,
Zündung wieder einschalten,
sofort für die Dauer von einigen Sekunden auf Taste A drücken,
Zündung ausschalten und Schlüssel mit Fernbedienung aus dem Zündschloss ziehen. Die Fernbedienung ist nun wieder betriebsbereit.
ELEKTRONIS ANLASSSPERRE
Sie blockiert gleich beim Ausschalten der Zündung das Steuersystem des Motors und verhindert bei einem Aufbruch des Fahrzeugs, dass dieses gestartet wird.
Der Schlüssel enthält einen elektronischen Chip mit einem speziellen Code. Beim Einschalten der Zündung muss der Code identifi ziert werden, damit sich das Fahrzeug starten lässt.
Bei einer Funktionsstörung im System blinkt die an der Konsole der Feststellbremse befindliche Kontrollleuchte für die Zentralverriegelung schnell, wenn die Zündung eingeschaltet wird (Zündschlüssel bis zur 2. Stufe).
In diesem Fall startet Ihr Fahrzeug nicht. Wenden Sie sich schnellstmöglich an das PEUGEOT-Händlernetz.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
FENSTERHEI
System zum automatischen oder manuellen Öffnen bzw. Schließen eines Fensters

- Elektrischer Fensterheber Fahrerseite
- Elektrischer Fensterheber Beifahrerseite
Elektrische Fensterheber
Drücken oder ziehen Sie den Schalter. Das Fenster bleibt stehen, sobald der Schalter losgelassen wird.
HINTERE AUSSTELLFENST
- Bei der dreitürigen Version Fenster, die sich begrenzt aufstellen lassen und so für die Belüftung der hinteren Plätze sorgen.
Sequenzielle elektrische Fensterheber
Sie haben zwei Möglichkeiten:
- Manueller Modus
Drücken oder ziehen Sie den Schalter, jedoch nicht über den Widerstand hinaus. Das Fenster bleibt stehen, sobald der Schalter losgelassen wird.
- Automatischer Modus
Drücken oder ziehen Sie den Schalter über den Widerstand hinaus. Das Fenster öffnet bzw. schließt sich vollständig nach dem Loslassen des Schalters.
Es bleibt stehen, wenn der Schalter erneut gedrückt wird.
Öffnen
Kippen Sie den Hebel nach außen.
Drücken auf die Scheibe, um sie zu öffnen.
Schließen
Ziehen Sie den Hebel, um das Fenster zu schließen.
Kippen Sie den Hebel ganz nach innen, um das Fenster im geschlossenen Zustand zu arretieren.

Die Fensterheberschalter bleiben noch ca. 45 Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung oder bis zum Öffnen einer Vordertür betriebsbereit.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
TÜI
Öffnen der Türen von außen

Öffnen der Türen von innen

Wenn bei laufendem Motor eine Tür nicht richtig geschlossen ist, werden Sie durch ein akustisches Signal darauf hingewiesen.
Wenn dabei während der Fahrt der Schalter für die Deckenleuchte auf "Einschalten beim Öffnen einer Tür" steht, blinkt die Deckenleuchte und ein akustisches Signal ertönt.
Ver-/Entriegeln von innen

Durch Drücken des Schalters A werden die Türen ver- bzw. entriegelt.
Automatische Zentralverriegelung
der Türen
Die Türen können während der Fahrt automatisch verriegelt werden (ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h).
Um die Türen bei einer Geschwindigkeit über 10 km/h vorübergehend zu entriegeln, drücken Sie kurz auf den Schalter A.
Sie können diese Funktion aktivieren oder deaktivieren.
Aktivieren
Halten Sie den Schalter A gedrückt.
Die Aktivierung der Funktion wird durch ein akustisches Signal bestätigt.
Deaktivieren
Halten Sie den Schalter A gedrückt.
Hinweis: Wenn eine der Türen geöffnet ist, wird die Verriegelung von innen bzw. die automatische Zentralverriegelung nicht ausgeführt.
Wenn der Kofferraum geöffnet ist, wird die automatische Zentralverriegelung der Türen ausgeführt.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
KINDERSICHERL

Die Kindersicherung macht ein Öffnen der hinteren Türen von innen unmöglich. Drehen Sie den Sicherungsschalter 1 mit dem Zündschlüssel um eine Achteldrehung (45°) in Richtung Fahrzeuginnenraum.
Vergewissern Sie sich, dass die Sicherung richtig eingeklinkt ist. Der Schalter 1 darf nicht mehr senkrecht stehen.
VERRIEGELN/ENTRIE DES KOFFERRAUMS

Der Kofferraum wird gleichzeitig mit den Türen ver- bzw. entriegelt. Drücken Sie zum Öffnen des Kofferraums auf die Betätigung A.
Die Beleuchtung wird durch das Öffnen des Kofferraums ausgelöst.
Notbedienung
Vorrichtung zur mechanischen Entriegelung des Kofferraums bei einer Funktionsstörung der Zentralverriegelung.

Klappen Sie die Rücksitze vor, um vom Kofferrauminneren her an das Schloss zu gelangen.
Ziehen Sie an der Heckklappenverkleidung, um sie abzunehmen.
Drücken Sie den Öffnungsriegel 1 nach oben.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
KRAFTS
Behälter zum Nachfüllen von Kraftstoff, wenn die Mindestreserve erreicht ist.
Tankinhalt: ca. 50 Liter

Ein Aufkleber an der Innenseite des Kraftstofftanks gibt an, welchen Kraftstoff Sie für Ihren Motor verwenden müssen. Vor der Befüllung mit Alternativkraftstoffen - z.B. Biodiesel/Raps-Methylester- sind unbedingt die gültigen Herstellerfreigaben zu beachten. Sprechen Sie hierzu Ihren PEUGEOT-Vertragspartner an.
Zum sicheren Tanken:
stellen Sie bitte unbedingt den Motor ab,
stecken Sie den Schlüssel in den Tankverschluss und drehen Sie ihn nach links,
ziehen Sie den Tankverschluss ab,
tanken Sie nun, aber füllen Sie, wenn Sie volltanken nach dem dritten automatischen Abschalten der Zapfpistole keinen Kraftstoff mehr nach. Dies könnte zu Betriebsstörungen führen.
Nach dem Tanken:
setzen Sie den Tankverschluss wieder ein,
drehen Sie den Schlüssel nach rechts und ziehen Sie ihn ab.
LICHTS
Bedienungselement zur Anwahl und Schaltung der verschiedenen Front- und Heckleuchten, die für die Beleuchtung des Fahrzeugs sorgen.
Beleuchtung
Die verschiedenen Front- und Heckleuchten des Fahrzeugs dienen dazu, die Sicht des Fahrers entsprechend den herrschenden Witterungsbedingungen zu verbessern:
- Standlicht, um gesehen zu werden,
- Abblendlicht, um zu sehen, ohne andere Fahrer zu blenden,
- Fernlicht, um auf freier Strecke weit sehen zu können,
- Nebelschlusslicht, um von weitem gesehen zu werden,
- Nebelscheinwerfer, um noch besser sehen zu können.
Programmierung
Verschiedene Beleuchtungsfunktionen sind mit Automatikschaltung erhältlich wie die Optionen:
- Nachleuchtfunktion,
- Einschaltautomatik.
Manuelle Bedienung


Zur Bedienung Ring A drehen.

Leuchten aus

Standlicht

Abblendlicht/Fernlicht

Automatisches Einschalten der Beleuchtung
Abblendlicht/Fernlicht umschalten Zum Umschalten Schalter anziehen.
Ausschalten des Lichts vergessen
Bei ausgeschalteter Zündung und Beleuchtungs- automatik ertönt ein akustisches Warnsignal, wenn Sie die Beleuchtung nicht ausgeschaltet haben und die Fahrertrür öffnen.
Nebelscheinwerfer und Nebelschlusslicht
Zum Ein- bzw. Ausschalten Ring nach vorn bzw. hinten drehen. Der Zustand (ein/aus) wird durch die Kontrollleuchte im Kombiinstrument angezeigt.

Fahrzeuge mit Nebelschlusslicht (Ring B)
Es funktioniert nur zusammen mit Abblend- und Fernlicht.

Beim automatischen Ausschalten der Beleuchtung bleiben Nebelschlussleuchte und Abblendlicht eingeschaltet (drehen Sie den Ring nach hinten, um die Nebelschlussleuchte auszuschalten. Abblendlicht und Standlicht schalten sich dann aus).


Fahrzeuge mit Nebelscheinwerfern und Nebelschlusslicht (Ring C)
Nebelscheinwerfer an (bei der 1. Drehung des Rings nach vorn)
Sie funktionieren zusammen mit Stand-, Abblend- und Fernlicht.
Nebelscheinwerfer und Nebelschlusslicht an (bei der 2. Drehung des Rings nach vorn)

Zum Ausschalten des Nebelschlusslichts und der Nebelscheinwerfer Ring zweimal nach hinten drehen.

Beim automatischen Ausschalten der Beleuchtung oder beim Ausschalten des Abblendlichts von Hand bleiben Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte und Standlicht eingeschaltet (drehen Sie den Ring nach hinten, um die Nebelscheinwerfer auszuschalten. Das Standlicht schaltet sich dann aus).

Kurzzeit-Begleitbeleuchtung (Follow me home)
Wenn Sie Ihr Fahrzeug verlassen, bleiben Standlicht und Abblendlicht bei Bedarf noch ca. 30 Sekunden eingeschaltet.
Drehen Sie hierzu:
- den Schlüssel auf STOP,
- den Lichtschalter auf 0,
- betätigen Sie die Lichthupe,
- steigen Sie aus und verriegeln das Fahrzeug.
Bei klaren Sichtverhältnissen oder bei Regen, gleichgültig ob am Tag oder in der Nacht, blenden Nebelscheinwerfer und Nebelschlusslicht andere Verkehrsteilnehmer und dürfen daher nicht eingeschaltet werden.
Ausschalten nicht vergessen, sobald sie nicht mehr erforderlich sind.
Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)

Links: nach unten bewegen.
Rechts: nach oben bewegen.
EINSCHALTAUTOMATIK C BELEUCHTUNG
Standlicht und Abblendlicht schalten sich bei geringer Helligkeit und bei ununterbrochenem Betrieb der Scheibenwischer automatisch ein. Sie schalten sich aus, sobald es wieder hell genug ist oder die Scheibenwischer ausgeschaltet werden.
Bei Nebel oder Schnee registriert der Helligkeitssensor die Lichtintensität gegebenenfalls als ausreichend, die Beleuchtung schaltet sich in diesem Fall nicht automatisch ein. Aktivieren Sie das Abblendlicht bei Bedarf manuell.
Diese Funktion ist bei Auslieferung des Fahrzeugs aktiviert.
Um sie zu inaktivieren oder aktivieren:
- Zündschlüssel auf Position Zubehör (1. Raste des Zündschlosses) drehen,
- Lichtschalter auf 0 stellen,
- für die Dauer von mehr als vier Sekunden auf das Schalterende drücken.
Der mit dem Regensensor gekoppelte Helligkeitssensor in der Mitte der Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel darf nicht verdeckt werden. Er dient zum automatischen Einschalten der Beleuchtung.
Funktionskontrolle
Funktion aktivieren
Wenn die Funktion aktiviert wird, ertönt ein akustisches Signal, während gleichzeitig eine Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm erscheint.
Funktion inaktivieren
Beim Inaktivieren der Funktion ertönt ein akustisches Signal.
Wenn die Lichtschalter von Hand bedient werden, ist die Funktion vorübergehend inaktiviert.
Bei einer Funktionsstörung des Helligkeitssensors schaltet sich die Beleuchtung ein. Gleichzeitig ertönt ein akustisches Signal und eine Meldung erscheint auf dem Multifunktionsbildschirm.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz.
LEUCHTWEITENVERSTELLI DER SCHEINWERFER

Es empfiehlt sich, die Leuchtweite der Scheinwerfer entsprechend der Fahrzeugbeladung einzustellen.
- 1 oder 2 Personen auf den Vordersitzen
-. 3 Personen - 5 Personen
- 5 Personen + zulässige Höchstlast
- Fahrer + zulässige Höchstlast
Die Ausgangsstellung ist 0.
SCHEIBENWISCHERSCHA
Bedienungselement zur Anwahl und Schaltung der verschiedenen Front- und Heckscheibenwischfunktionen, mit denen der Regen von den Scheiben abgeleitet und die Scheiben gereinigt werden.
Front- und Heckscheibenwischer dienen dazu, die Sicht des Fahrers den jeweiligen Witterungsbedingungen anzupassen.
Programmierung
Verschiedene Wischfunktionen sind mit Automatikschaltung erhältlich wie die Optionen:
- Frontscheibenwischer mit Wischautomatik,
- Heckscheibenwischer mit Einschalt-automatik beim Einlegen des Rückwärtsgangs.

Scheibenwischer vorn mit Intervallschaltung
2 Schnell wischen (starker Niederschlag)2
1 Normal wischen (mäßiger Regen)
I Intervallschaltung
0 Ausgeschaltet
↓ Kurz wischen (nach unten drücken) Bei Intervallschaltung verhält sich die Wischgeschwindigkeit proportional zu Fahrzeuggeschwindigkeit.

Scheibenwischer vorn mit Wischautomatik
2 Schnell wischen (starker Niederschlag)
1 Normal wischen (mäßiger Regen)
AUTO Wischautomatik
0 Ausgeschaltet
↓ Kurz wischen (nach unten drücken) Auf AUTO verhält sich die Wischgeschwindigkeit proportional zur Niederschlagsmenge.
Nach jedem Ausschalten der Zündung für die Dauer von mehr als einer Minute mit eingeschaltetem Scheibenwischer muss die Wischfunktion reaktiviert werden:
- Stellen Sie den Schalter in eine beliebige Position,
- dann zurück in die gewünschte Position.
Wischautomatik
In Position AUTO arbeitet der Scheibenwischer automatisch und passt die Wischgeschwindigkeit der jeweiligen Niederschlagsmenge an.
Funktionskontrolle
Aktivieren
Beim Aktivieren der Funktion erscheint eine Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm.
Auf eine Störung wird der Fahrer durch ein akustisches Signal hingewiesen. In Position AUTO arbeitet der Scheibenwischer im Intervallmodus.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz, um das System überprüfen zu lassen.
Der an der Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel befindliche Regensensor darf nicht verdeckt werden.
Beim Waschen des Fahrzeugs in der Waschanlage muss die Zündung ausgeschaltet bzw. sichergestellt werden, dass der Scheibenwischer nicht auf AUTO steht.
Im Winter empfiehlt es sich, die Wischautomatik erst dann einzuschalten, wenn die Windschutzscheibe vollständig abgetaut ist.
Scheibenwaschanlage vorne
Schalter anziehen. Zunächst wird die Scheibenwaschanlage, dann der Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in Betrieb gesetzt.
Heckscheibenwischer
Drehen Sie Ring A bis zur ersten Raste um die Intervallschaltung einzuschalten.
Der Schalter muss nach jedem Ausschalten der Zündung wieder aktiviert werden. Drehen Sie ihn dazu in eine beliebige Stellung und dann zurück in die gewünschte Position.
Wischautomatik hinten
Wenn bei eingeschaltetem Frontscheibenwischer der Rückwärtsgang eingelegt wird, arbeitet der Heckscheibenwischer auf Intervallschaltung.

Wenn Sie einen Fahrradträger montieren möchten, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes, um diese Funktion zu inaktivieren, oder benutzen Sie einen speziell von PEUGEOT zugelassenen Fahrradträger.
Heckscheibenwaschanlage
Drehen Sie Ring A über die erste Raste hinaus; zuerst wird die Scheibenwaschanlage, dann der Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in Betrieb gesetzt.
DECKENLEUCHTEN
Vorrichtung zur Anwahl und Betätigung der verschiedenen Beleuchtungskörper im Fahrzeuginnenraum.

Deckenleuchte vorn (Schalter A)

In dieser Stellung leuchtet die Deckenleuchte für die Dauer von ca. 30 Sekunden:
- beim Entriegeln des Fahrzeugs,
- beim Öffnen einer Tür,
- beim Ausschalten der Zündung.
Sie erlischt beim Verriegeln des Fahrzeugs. Sie blinkt während der Fahrt, wenn eine Tür nicht richtig geschlossen ist.

Dauernd ausgeschaltet

Dauernd eingeschaltet, wenn der Zündschlüssel in Stellung Zubehör steht oder die Zündung eingeschaltet ist.
Wischautomatik
In Position AUTO arbeitet der Scheibenwischer automatisch und passt die Wischgeschwindigkeit der jeweiligen Niederschlagsmenge an.
Funktionskontrolle
Aktivieren
Beim Aktivieren der Funktion erscheint eine Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm.
Auf eine Störung wird der Fahrer durch ein akustisches Signal hingewiesen. In Position AUTO arbeitet der Scheibenwischer im Intervallmodus.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz, um das System überprüfen zu lassen.
Der an der Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel befindliche Regensensor darf nicht verdeckt werden.
Beim Waschen des Fahrzeugs in der Waschanlage muss die Zündung ausgeschaltet bzw. sichergestellt werden, dass der Scheibenwischer nicht auf AUTO steht.
Im Winter empfiehlt es sich, die Wischautomatik erst dann einzuschalten, wenn die Windschutzscheibe vollständig abgetaut ist.
Scheibenwaschanlage vorne
Schalter anziehen. Zunächst wird die Scheibenwaschanlage, dann der Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in Betrieb gesetzt.
Heckscheibenwischer
Drehen Sie Ring A bis zur ersten Raste um die Intervallschaltung einzuschalten.
Der Schalter muss nach jedem Ausschalten der Zündung wieder aktiviert werden. Drehen Sie ihn dazu in eine beliebige Stellung und dann zurück in die gewünschte Position.
Wischautomatik hinten
Wenn bei eingeschaltetem Frontscheibenwischer der Rückwärtsgang eingelegt wird, arbeitet der Heckscheibenwischer auf Intervallschaltung.

Wenn Sie einen Fahrradträger montieren möchten, wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes, um diese Funktion zu inaktivieren, oder benutzen Sie einen speziell von PEUGEOT zugelassenen Fahrradträger.
Heckscheibenwaschanlage
Drehen Sie Ring A über die erste Raste hinaus; zuerst wird die Scheibenwaschanlage, dann der Scheibenwischer für eine bestimmte Zeit in Betrieb gesetzt.
DECKENLEUCHTEN
Vorrichtung zur Anwahl und Betätigung der verschiedenen Beleuchtungskörper im Fahrzeuginnenraum.

Deckenleuchte vorn (Schalter A)

In dieser Stellung leuchtet die Deckenleuchte für die Dauer von ca. 30 Sekunden:
- beim Entriegeln des Fahrzeugs,
- beim Öffnen einer Tür,
- beim Ausschalten der Zündung.
Sie erlischt beim Verriegeln des Fahrzeugs. Sie blinkt während der Fahrt, wenn eine Tür nicht richtig geschlossen ist.

Dauernd ausgeschaltet

Dauernd eingeschaltet, wenn der Zündschlüssel in Stellung Zubehör steht oder die Zündung eingeschaltet ist.
SICHERHEIT
FAHRTRICHTUNGSANZE
Mit dem Fahrtrichtungsanzeiger wird der Blinker links oder rechts gesetzt, um einen Richtungswechsel des Fahrzeugs anzuzeigen.

Drücken Sie den Lichtschalter nach unter zum Abbiegen oder Spurwechsel nach links.
Drücken Sie den Lichtschalter nach oben Abbiegen oder Spurwechsel nach rechts.
WARNBLINI
Visuelles Signal mit Hilfe der Fahrtrich- Akustisches Warnsignal, um andere Vertungsanzeiger, um andere Verkehrsteilnehmer, vor einer drohenden mer bei einer Panne, beim Abschlepper Gefahr zu warnen. oder bei einem Unfall zu warnen.

F Durch Druck auf den Schalter A werden die Blinkleuchten eingeschaltet. Sie funktionieren auch bei ausgeschal-
Einschaltautomatik des
Warnblinklichtes
Bei einer Notbremsung schalten sich die Warnblinker je nach Bremsverzögerung ein.
Beim ersten Beschleunigen schalten sie sich automatisch wieder aus.
Wenn nicht, drücken Sie auf die Taste A, um die Blinker auszuschalten.
H

Drücken Sie auf eine der Lenkradspeichen.
i
Setzen Sie die Hupe maßvoll und nur in folgenden Fällen ein:
- bei unmittelbarer Gefahr,
- beim Überholen von Radfahrern oder Fußgängern,
- bei Annäherung an eine unübersichtliche Stelle.

Schalten Sie, wenn Sie als letzter in einem Stau stehen, aus Sicherheitsgründen die Warnblinker ein.
BREMSHILFESYSTEI

Bremshilfen sind eine Ergänzung zum Bremssystem und dienen dazu, beim Bremsen in Notsituationen das Fahrzeug sicher und unter optimalen Bedingungen zum Stillstand zu bringen.
- Antiblockiersystem (ABS),
- Elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
- Bremsassistent.
Antiblockiersystem und elektronischer Bremskraftverteiler
Miteinander verbundene Systeme zur Erhöhung der Stabilität und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen besonders auf schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Funktionsstörung

Beim Aufl euchten dieser Warnleuchte in Verbindung mit einem Warnton und einer Meldung in der Multifunktionsanzeige liegt eine Störung im Antiblockiersystem vor, die dazu führen kann, dass man beim Bremsen die Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Beim Aufleuchten dieser an die STOP- und ABS-Leuchte gekoppelten Warn-leuchte in Verbindung mit einem Warnton und einer Meldung in der Multifunktions-anzeige liegt eine Funktionsstörung im elektronischen Bremskraftverteiler vor, die dazu führen kann, dass man beim Bremsen die Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Halten Sie unbedingt an, wenn dies gefahrlos möglich ist.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an das PEUGEOT-Händlernetz.
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbrem- sungen der optimale Bremsdruck schneller erzielen und damit der Brems- weg verkürzen lässt.
Aktivierung
Er wird je nach der Geschwindigkeit, mit der man auf das Bremspedal tritt, aktiviert.
Dies macht sich durch einen verringerten Pedalwiderstand und einer erhöhten Bremswirkung bemerkbar.
Treten Sie im Falle einer Notbremsung mit aller Kraft und ohne nachzulassen auf das Bremspedal.
Aktivierung
Das Antiblockiersystem wird automatisch aktiviert, wenn die Räder zu blockieren drohen.
Es kann sich, wenn es normal arbeitet, durch leichte Vibrationen im Bremspedal bemerkbar machen.

Achten Sie beim Radwechsel (Reifen und Felgen) darauf, dass die Räder den Vorschriften des Herstellers entsprechen.

Bremsen Sie bei einer Notbrem- sung mit voller Kraft, und zwar konstant, ohne den Pedaldruck zu verringern.
SICHERHEIT
SYSTEME ZUR KONTF DER SPURTREUE
Antriebsschlupfregelung (ASR) und Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Die Antriebsschlupfregelung sorgt für optimalen Antrieb und verhindert ein Durchdrehen der Räder, indem sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den Motor einwirkt.
Das elektronische Stabilitätsprogramm wirkt auf die Bremse eines oder mehrerer Räder und auf den Motor, um das Fahrzeug in die vom Fahrer gewünschte Spur zu lenken.
Aktivierung
Die Systeme werden automatisch bei jedem Starten des Fahrzeugs aktiviert.

Sie treten bei Problemen mit der Bodenhaftung oder der Spur in Aktion.
Wenn sie in Betrieb sind, blinkt diese Kontrollleuchte im Kombi-instrument.
Inaktivierung
Unter außergewöhnlichen Bedingungen (Starten des Fahrzeugs, wenn es im Morast, Schnee, auf beweglichem Untergrund, usw. festgefahren ist) kann es sich als zweckmäßig erweisen, die Antriebsschlupfrege- lung (ASR) und das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) zu inaktivieren, damit die Räder durchdrehen und wieder Bodenhaftung fi nden.

Drücken Sie auf die Taste "ESP OFF" links unter dem Lenkrad.

Das Aufl euchten dieser Kontrollleuchte im Kombiinstrument und der Schalterleuchte zeigt an, dass ASR und ESP inaktiviert sind.
Reaktivierung
Diese Systeme werden nach jedem Ausschalten der Zündung oder ab 50 km/h automatisch reaktiviert.
Drücken Sie erneut auf die Taste "ESP OFF", um die Systeme manuell zu reaktivieren.
Funktionsstörung

Das Aufl euchten dieser Kontrolleuchte in Verbindung mit einem akustischen Warnsignal und einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm weist auf eine Funktionsstörung der Systeme hin.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.

ASR und ESP bieten zusätzliche Sicherheit bei normaler Fahrweise, sollten jedoch den Fahrer nicht dazu verleiten, riskanter oder zu schnell zu fahren.
Die Systeme funktionieren nur zuverlässig unter der Voraussetzung, dass die Vorschriften des Herstellers bezüglich der Räder (Bereifung und Felgen), der Bremsanlage, der elektronischen Bauteile und der Montage- und Reparaturverfahren des PEUGEOT-Händlernetzes eingehalten werden.
Lassen Sie sie nach einem Aufprall von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
SICHERHEITSGU

Höhenverstellung des vorderen Gurts
Ziehen Sie den Hebel an und schieben Sie ihn nach unten, um die Gurtaufhängung tiefer zu stellen.
Schieben Sie den Hebel nach oben, um die Gurtaufhängung höher zu stellen.

Anlegen der Sicherheitsgurte
Ziehen Sie den Gurt nach vorn und lassen Sie den Riegel im Gurtschloss einrasten.
Prüfen Sie, ob der Gurt richtig eingerastet ist, indem Sie daran ziehen.
Öffnen der Sicherheitsgurte
Drücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
Sicherheitsgurte vorn mit pyrotechnischem Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer *
Mehr Sicherheit beim Frontalaufprall wird dadurch gewährleistet, dass man Sicherheitsgurte mit pyrotechnischem Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer auf den Vordersitzen eingeführt hat. Je nach Heftigkeit des Aufpralls werden die Gurte durch den pyrotechnischen Gurtstraffer schlagartig gespannt, so dass sie fest am Körper der Insassen anliegen.
Die pyrotechnischen Gurtstraffer sind funktionsbereit, wenn die Zündung eingeschaltet ist.
Der Gurtkraftbegrenzer verringert den Druck des Gurtes auf den Oberkörper der Insassen und bietet ihnen damit besseren Schutz.

Warnleuchte für nicht angelegten bzw. abgelegten Fahrergurt *
Bei jedem Einschalten der Zündung leuchtet diese Kontrollleuchte auf.
Die Kontrollleuchte brennt weiter, solange der Fahrer seinen Gurt nicht angelegt hat.
Ab etwa 20 km/h blinkt diese Kontrollleuchte in Verbindung mit einem anschwellenden Warnton und einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm für die Dauer von zwei Minuten.
Nach Ablauf der zwei Minuten brennt die Kontrollleuchte weiter, solange der Fahrer seinen Gurt nicht angelegt hat.
Sicherheitsgurte hinten
Die hinteren Plätze sind mit Automatik-Dreipunktgurten ausgerüstet.
* Je nach Version
SICHERHEIT

Der Fahrer muss sich vor der Fahrt verin Sicherheitsgurt kann nur wirkgewissern, dass die Insassen die Si-samen Schutz bieten, wenn:
cherheitsgurte richtig benutzen und alle ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen Strecken - immer an, gleichgültig auf welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge automatisch an den Körper angepasst wird. Der Gurt wird automatisch eingezogen, wenn der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter verlaufen, und zwar so, dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen Blockiervorrichtung bei einem Aufprall, einer Notbremsung oder einem Überschlag des Fahrzeugs ausgerüstet. Sie können sie lösen, indem Sie schnell am Gurt schnell ziehen und ihn wieder loslassen.
- er so fest wie möglich am Körper anliegt,
- nur eine einzige Person von der Größe eines Erwachsenen damit angeschnallt ist,
- er keine Schnittspuren aufweist und nicht ausgefranst ist,
- Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung vorziehen und darauf achten, dass er sich nicht verdreht,
- er nicht verändert und dadurch seine Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Aufgrund der geltenden Sicherheitsvorschriften muss jeder Eingriff und jede Kontrolle von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes vorgenommen werden, der die Garantie dafür übernimmt und die fachgerechte Durchführung gewährleistet.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen Abständen beim PEUGEOT-Händlernetz überprüfen, vor allem wenn sie Beschädigungsspuren aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder einem im PEUGEOT-Händlernetz erhältlichen Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen oder Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank, dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und aufgerollt ist.
Empfehlung für die Beförderung von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf dem Schoß.
Je nach Art und Heftigkeit des Aufpralls kann das pyrotechnische System* vor den Airbags und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim Auslösen der Gurtstraffer kommt es zu einer leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das Gurtsystem von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen und gegebenenfalls austauschen.
AIRBAGS Frontairbags
System, das dafür konzipiert ist, die Fahrzeuginsassen (außer auf dem hinteren Mittelsitz) bei einem starken Aufprall optimal zu schützen. Es ergänzt die Wirkung der Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzer.
In diesem Fall registrieren und analysieren die elektronischen Sensoren den frontalen oder seitlichen Aufprall in den Aufprallerkennungsbereichen:
- Bei einem starken Aufprall entfalten sich die Airbags sofort und schützen die Fahrzeuginsassen (außer auf dem hinteren Mittelsitz). Unmittelbar nach dem Aufprall entweicht das Gas schnell aus den Airbags, damit die Sicht nicht beeinträchtigt wird und die Insassen eventuell aus dem Fahrzeug gelangen können.
- Bei einem schwächeren Aufprall, einem Zusammenstoß im Heckbereich und, unter bestimmten Bedingungen, bei einem Überschlag entfalten sich die Airbags nicht; in diesen Fällen bietet der Sicherheitsgurt allein optimalen Schutz.

Die Airbags funktionieren nicht bei ausgeschalteter Zündung.
Dieses System funktioniert nur ein einziges Mal. Sollte es zu einem zweiten Aufprall kommen (im Laufe desselben oder eines weiteren Unfalls) funktioniert der Airbag nicht mehr.
Aufprallerkennungsbereiche

A. Frontalaufprallbereich
B. Seitenaufprallbereich

Beim Auslösen des bzw. der Airbags kann es zu leichter, unschädlicher Rauchentwicklung und durch die Aktivierung der Pyropatrone im System zu einem Knall kommen.
Der auftretende Rauch ist nicht giftig, kann jedoch bei empfindlichen Personen Reizungen hervorrufen.
Der Knall kann für einen kurzen Zeitraum zu einer leichten Beeinträchtigung des Hörvermögens führen.

System, das bei einem starken Frontalaupprall Fahrer und Beifahrer schützt und die Verletzungsgefahr an Kopf und Oberkörper vermindert.
Die Airbags befinden sich im Mittelteil des Lenkrades, der Beifahrerairbag im Armaturenbrett.
Aktivierung
Sie werden bei einem heftigen Aufprall im gesamten Aufprallbereich A oder einem Teil desselben in Richtung der Fahrzeuglängsachse auf horizontaler Ebene und von vorn nach hinten gleichzeitig ausgelöst.
Der Frontairbag entfaltet sich zwischen den Insassen auf den Vordersitzen und dem Armaturenbrett, um deren Schleuderbewegung nach vorn aufzufangen.

SICHERHEIT
Funktionsstörung

Wenn diese Warnleuchte in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm aufl euchet, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz, um das Airbagsystem überprüfen zu lassen.
Deaktivieren des
Beifahrerairbags

Um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten, müssen Sie den Beifahrerairbag unbedingt deaktivieren, wenn Sie einen Kindersitz mit dem Rücken in Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz einbauen. Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten des Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
Stecken Sie den Zündschlüssel bei ausgeschäferter Zündung in den Schalter zum Deaktivieren des Beifahrerairbags, drehen Sie ihn auf "OFF" Der Seitenairbag ist türseitig in das Ge- und ziehen Sie ihn dann aus dieser Position ab. stellt der Sitzlehne eingelassen.

Bei eingeschalteter Zündung leuchtet Aktivierung
diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument, solange der Airbag deaktiviert ist. In Position "OFF" wird der Beifahrerairbag bei einem Aufprall nicht ausgelöst.
Aktivierung
Sobald Sie den Kindersitz wieder entfernen, drehen Sie den Airbagschalter auf "ON", um den Airbag wieder zu aktivieren und so seine Schutzfunktion zu gewährleisten.
Seitenairbags

System, das dem Fahrer bei einem starken seitlichen Aufprall Schutz bietet und die Verletzungsgefahr im Brustbereich einschränken soll.
Der Seitenairbag ist türseitig in das Gestell der Sitzlehne eingelassen.
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse, in horizontaler Ebene und von außen in Richtung Innenraum wirkt, werden die Airbags einseitig ausgelöst.
Der Seitenairbag entfaltet sich zwischen dem Insassen und dem betreffenden Türinnenblech.
Aufprallerfassungsbereiche

A. Frontalaufprallbereich
B. Seitenaufprallbereich
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte folgende Sicherheitsvorschriften ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgurt an und achten Sie auf den richtigen Sitz des Gurtes.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den Insassen und den Airbags befindet (Kinder, Tiere, Gegenstände) Dadurch könnten diese in ihrer Funkt onstüchtigkeit beeinträchtigt oder die Insassen verletzt werden.
Lassen Sie die Airbag-Systeme nach einem Unfall oder Diebstahl des Fahrzeugs überprüfen.
Eingriffe an den Airbag-Systemen dürfen nur von qualifi zierten Fachkräften des PEUGEOT-Händlernetzes vorgenommen werden.
Auf den Airbag Abdeckungen dürfen weder Aufkleber noch sonstige Gegenstände befestigt werden.
Frontairbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nach Möglichkeit nicht, da beim Entfalten der Airbags durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen, durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Seitenairbags
Ziehen Sie nur geeignete Schutzbezüge über die Sitze. Wenden Sie sich diesbezüglich an das PEUGEOT-Händlernetz.
Befestigen Sie niemals etwas an den Rückenlehnen der Sitze und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Seitenairbags Verletzungen am Oberkörper oder am Arm entstehen.
Rücken Sie mit dem Oberkörper möglichst nicht näher als nötig an die Tür.

SICHERHEIT
Funktionsstörung

Wenn diese Warnleuchte in Verbindung mit einem akustischen Signal und einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm aufl euchet, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz, um das Airbagsystem überprüfen zu lassen.
Deaktivieren des
Beifahrerairbags

Um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten, müssen Sie den Beifahrerairbag unbedingt deaktivieren, wenn Sie einen Kindersitz mit dem Rücken in Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz einbauen. Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten des Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
Stecken Sie den Zündschlüssel bei ausgeschäferter Zündung in den Schalter zum Deaktivieren des Beifahrerairbags, drehen Sie ihn auf "OFF" Der Seitenairbag ist türseitig in das Ge- und ziehen Sie ihn dann aus dieser Position ab. stellt der Sitzlehne eingelassen.

Bei eingeschalteter Zündung leuchtet Aktivierung
diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument, solange der Airbag deaktiviert ist. In Position "OFF" wird der Beifahrerairbag bei einem Aufprall nicht ausgelöst.
Aktivierung
Sobald Sie den Kindersitz wieder entfernen, drehen Sie den Airbagschalter auf "ON", um den Airbag wieder zu aktivieren und so seine Schutzfunktion zu gewährleisten.
Seitenairbags

System, das dem Fahrer bei einem starken seitlichen Aufprall Schutz bietet und die Verletzungsgefahr im Brustbereich einschränken soll.
Der Seitenairbag ist türseitig in das Gestell der Sitzlehne eingelassen.
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse, in horizontaler Ebene und von außen in Richtung Innenraum wirkt, werden die Airbags einseitig ausgelöst.
Der Seitenairbag entfaltet sich zwischen dem Insassen und dem betreffenden Türinnenblech.
Aufprallerfassungsbereiche

A. Frontalaufprallbereich
B. Seitenaufprallbereich
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte folgende Sicherheitsvorschriften ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgurt an und achten Sie auf den richtigen Sitz des Gurtes.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den Insassen und den Airbags befindet (Kinder, Tiere, Gegenstände) Dadurch könnten diese in ihrer Funkt onstüchtigkeit beeinträchtigt oder die Insassen verletzt werden.
Lassen Sie die Airbag-Systeme nach einem Unfall oder Diebstahl des Fahrzeugs überprüfen.
Eingriffe an den Airbag-Systemen dürfen nur von qualifi zierten Fachkräften des PEUGEOT-Händlernetzes vorgenommen werden.
Auf den Airbag Abdeckungen dürfen weder Aufkleber noch sonstige Gegenstände befestigt werden.
Frontairbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nach Möglichkeit nicht, da beim Entfalten der Airbags durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen, durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Seitenairbags
Ziehen Sie nur geeignete Schutzbezüge über die Sitze. Wenden Sie sich diesbezüglich an das PEUGEOT-Händlernetz.
Befestigen Sie niemals etwas an den Rückenlehnen der Sitze und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Seitenairbags Verletzungen am Oberkörper oder am Arm entstehen.
Rücken Sie mit dem Oberkörper möglichst nicht näher als nötig an die Tür.
SICHERHEIT
VON PEUGEOT EMPFOHLENE KINDERSITZE
PEUGEOT bietet Ihnen eine umfassende Auswahl an gelisteten Kindersitzen, die sich mit einem Dreipunktgurt befestigen lassen:
Klasse 0: von der Geburt bis 10 kg
Klasse 0+: von der Geburt bis 13 kg

L1
"RÖMER Baby-Safe Plus"
wird mit dem Rücken in Fahrtrichtung eingebaut.
Klasse 1, 2 und 3: 9 bis 36 kg

L2
"KIDDY Life"
Bei der Beförderung von Kleinstkindern (9 bis 18 kg) ist die Benutzung des Schutzpolsters vorgeschrieben.
Klasse 2 und 3: 15 bis 36 kg

L3
"RECARO Start"

L4
"KLIPPAN Optima"
Ab 6 Jahren (ca. 22 kg)
wird nur die Sitzerhöhung benutzt.
EINBAU VON KINDERSITZEN, DIE MIT DEM SICHERHEITSGURT BEFESTIGT WE
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von Kindersitzen, die sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lassen und als Universalsitze (a) für das jeweilige Gewicht des Kindes und den jeweiligen Platz im Fahrzeug zugelassen sind:
| Platz | Gewicht des Kindes und Richtalter | |||
| unter 13 kg(Klasse 0 (b) und 0+)bis ≈ 1 Jahr | 9 bis 18 kg(Klasse 1)1 bis ≈ 3 Jahre | 15 bis 25 kg(Klasse 2)3 bis ≈ 6 Jahre | 22 bis 36 kg(Klasse 3)6 bis ≈ 10 Jahre | |
| Beifahrersitz (c) | - | - | - | - |
| Seitliche Rücksitze | U | U | U | U |
| Mittlerer Rücksitz | X | UF | UF | UF |
a: Universalkindersitz: Kindersitz, der für alle Fahrzeuge geeignet ist und sich mit Hilfe des Sicherheitsgurtes installieren lässt.
b: Klasse 0: Geburt bis 10 kg. Babyschalen und Babytragetaschen können nicht auf dem Beifahrersitz eingebaut werden
c: Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung, bevor Sie Ihr Kind auf diesen Platz setzen.
U: Geeigneter Platz für den Einbau eines als Universalsitz zugelassenen Kindersitzes entgegen der Fahrtrichtung und/oder in Fahrtrichtung, der sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lässt.
UFGeeigneter Platz für den ausschließlichen Einbau in Fahrtrichtung eines als Universalsitz zugelassenen Kindersitzes, der sich mit dem Sicherheitsgurt befestigen lässt.
X: Ungeeigneter Platz für die Installation des Kindersitzes für Kinder dieser Gewichtsklasse.

EMPFEHLUNGEN FÜR KINDERSITZE
Ein falsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei einer Kollision.
Schnallen Sie den Sicherheitsgurt bzw. die Gurte des Kindersitzes so fest, dass möglichst wenig Spielraum zwischen dem Körper des Kindes und dem Gurt besteht, und zwar auch auf kurzen Strecken.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes in Fahrtrichtung darauf, dass er mit der Lehne an die Lehne des Fahrzeugsitzes anstößt und die Kopfstütze nicht im Weg ist. Nur so ist der Sitz optimal montiert.
Wenn Sie die Kopfstütze ausbauen müssen, achten Sie darauf, sie gut zu verstauen oder zu befestigen, damit sie bei einem heftigen Bremsmanöver nicht zum Geschoss wird.
Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht in Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz befördert werden, außer wenn die hinteren Plätze bereits von anderen Kindern belegt sind oder die Rücksitze nicht benutzt werden können oder keine vorhanden sind.
Einbau einer Sitzerhöhung
Der Schultergurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, ohne den Hals zu berühren.
Vergewissern Sie sich, dass der Bauchgurt des Sicherheitsgurtes über die Schenkel des Kindes verläuft.
PEUGEOT empfi ehlt Ihnen, eine Sitzerhöhung mit Lehne zu benutzen, die mit einer Gurtführung in Schulterhöhe ausgestattet ist.
Lassen Sie sicherheitshalber:
- niemals eines oder mehrere Kinder allein und unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug zurück,
- Kinder oder Tiere nie bei geschlossenen Fenstern in einem Fahrzeug zurück, das voll in der Sonne steht,
- die Schlüssel nie in Reichweite von im Fahrzeug befi ndlichen Kindern.
Um einem versehentlichen Öffnen der Türen vorzubeugen, benutzen Sie bitte die Kindersicherung*.
Achten Sie ferner darauf, dass die hinteren Seitenfenster nie mehr als ein Drittel offen stehen.
Rüsten Sie die hinteren Seitenfenster mit Rollos aus, um Ihre Kleinkinder vor der Sonne zu schützen.
KINDERSICHERUNG

Die Kindersicherung macht ein Öffnen der hinteren Türen von innen unmöglich.
Drehen Sie den Sicherungsschalter 1 mit dem Zündschlüssel um eine Achteldrehung (45°) in Richtung Fahrzeuginnenraum.
Vergewissern Sie sich, dass die Sicherung richtig eingeklinkt ist. Der Schalter 1 darf nicht mehr senkrecht stehen.
FESTSTELLBREM
Mechanische Vorrichtung, die dafür sorgt, dass sich das Fahrzeug im Stillstand nicht von allein in Bewegung setzt.

Feststellbremse anziehen
Ziehen Sie die Feststellbremse an, damit das Fahrzeug nicht wegrollen kann.
Feststellbremse lösen
Ziehen Sie den Griff und drücken Sie gleichzeitig den Knopf A, um die Feststellbremse wieder zu lösen.

Ein Aufl euchten dieser Kontrollleuchte und der STOP -Leuchte während der Fahrt, verbunden mit einem akustischen Signal
und einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm, weist darauf hin, dass die Feststellbremse noch angezogen ist oder nicht richtig gelöst wurde.

Schlagen Sie beim Parken am Hang die Räder zum Blockieren in Richtung Bordstein ein, ziehen Sie die Feststellbremse an und legen Sie einen Gang ein.
FAHRBETRIEB
GESCHWINDIGKEITSREGL
System, das die Fahrzeuggeschwindigkeit automatisch auf dem vom Fahrer einprogrammierten Wert hält, ohne dass das Gaspedal betätigt wird.
Der Geschwindigkeitsregler wird manuell eingeschaltet: dazu muss die Fahrzeuggeschwindigkeit mindestens 40 km/h betragen. Außerdem muss der vierte Gang eingelegt sein.
Der Geschwindigkeitsregler wird von Hand oder durch Betätigung des Brems- oder Kupplungspedals oder aus Sicherheitsgründen auch beim Auslösen des ESP ausgeschaltet.
Durch Druck auf das Gaspedal kann die programmierte Geschwindigkeit vorübergehend überschritten werden.
Um zur programmierten Geschwindigkeit zurückzukehren, genügt es, das Gaspedal wieder los zu lassen.
Die programmierte Geschwindigkeit wird beim Ausschalten der Zündung gelöscht.
Bedienungsschalter unter dem Lenkrad Anzeigen im Kombiinstrument

Die Bedienung des Geschwindigkeitsreglers erfolgt über den Hebel A.
- Drehschalter zur Anwahl des Reglers 5. Anzeige Regelung aus/Wiederauf-
- Taste zur Programmierung einernahme der Regelung
- Facte zur Programmierung eines Geschwindigkeit/Verringerung des Wertes
- Taste zur Programmierung einer Geschwindigkeit/Erhöhung des Wertes
- Taste zum Ausschalten/zur Wiederaufnahme der Regelung
- Anzeige Regelung aus/Wiederaufnahme der Regelung
- Anzeige für Anwahl des Reglermodus
- Wert der programmierten Geschwindigkeit

Die programmierten Daten werden im Kombiinstrument angezeigt

Der Geschwindigkeitsregler entbindet den Fahrer grundsätzlich weder von der Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit noch von seiner Aufmerksamkeit oder Verantwortung.

Drehen Sie den Schalter 1 auf "CRUISE": Der Regler wird angewählt, aber noch nicht eingeschaltet (OFF).
Beschleunigen Sie bis zur gewünschten Geschwindigkeit und drücken Sie dann auf die Taste 2 oder 3, um die Geschwindigkeit einzuprogrammieren (Bsp.: 110 km/h).


Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des Reglers wird die Geschwindigkeit gelöscht, die Striche in der Anzeige blinken.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.

Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit den Tasten 2 und 3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = kurzer Druck,
- um + oder - 5 km/h = langer Druck,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbrochener Druck.
Schalten Sie den Regler durch Druck auf die Taste 4 aus: In der Anzeige erscheint (OFF) zur Bestätigung.
Schalten Sie den Regler durch erneuten Druck auf die Taste 4 wieder ein.


Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit
Bei bewusstem oder unbewusstem Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit blinkt diese in der Anzeige. Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit durch bewusstes oder unbewusstes Verlangsamen des Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.

Rückkehr zum normalen Fahrbetrieb
Drehen Sie den Schalter 1 auf "0": Der Regler ist inaktiviert. In der Anzeige erscheint wieder der Kilometerzähler.
!
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Regler in Betrieb ist und Sie eine der Tasten zur Änderung der programmierten Geschwindigkeit ununterbrochen drücken: die Geschwindigkeit kann sich in diesem Fall sehr schnell ändern.
Benutzen Sie den Geschwindigkeitsregler nicht auf rutschiger Fahrbahn oder in dichtem Verkehr.
Bei starkem Gefälle kann der Geschwindigkeitsregler nicht verhindern, dass die programmierte Geschwindigkeit überschritten wird.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass der Teppichschoner richtig liegt,
- legen Sie niemals mehrere Teppichschoner übereinander.
FAHRBETRIEB
GESCHWINDIGKEITSBEGREN
System, das eine Überschreitung der vom Fahrer einprogrammierten Fahrzeuggeschwindigkeit verhindert.
Bei Erreichen der Geschwindigkeitsgrenze bleibt das Gaspedal ohne Wirkung.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird manuell eingeschaltet: die programmierte Geschwindigkeit muss dazu mindestens 30 km/h betragen.
Durch Betätigung des Bedienungsschalters von Hand wird der Geschwindigkeitsbegrenzer ausgeschaltet.
Durch kräftigen Druck auf das Gaspedal kann die programmierte Geschwindigkeit vorübergehend überschritten werden.
Um zur programmierten Geschwindigkeit zurückzukehren, genügt es, die Fahrt auf eine Geschwindigkeit unter der programmierten Geschwindigkeit zu verlangsamen.
Die programmierte Geschwindigkeit bleibt beim Ausschalten der Zündung gespeichert.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer entbindet den Fahrer grundsätzlich weder von der Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit noch von seiner Aufmerksamkeit oder Verantwortung.
Bedienungsschalter unter dem Lenkrad

Die Bedienung des Geschwindigkeitsbegrenzers erfolgt über den Hebel A.
- Drehschalter zur Anwahl des Begrenzers
- Taste zur Verringerung des Wertes
- Taste zur Erhöhung des Wertes
- Taste zum Ein-/Ausschalten der Begrenzungsfunktion
Anzeigen im Kombiinstrument

Die programmierten Daten werden im Kombiinstrument angezeigt
- Anzeige Ein/Aus der Begrenzungsfunktion
- Anzeige für Anwahl des Begrenzermodus
- Wert der programmierten Geschwindigkeit

Drehen Sie den Schalter 1 auf "LIMIT": Der Begrenzer wird angewählt, ist aber noch nicht eingeschaltet (OFF).
Zur Einstellung der Geschwindigkeit muss der Begrenzer nicht eingeschaltet sein.
Stellen Sie die Geschwindigkeit ein, indem Sie auf die Taste 2 oder 3 drücken (Bsp: 90 km/h).
Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit den Tasten 2 und 3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = kurzer Druck,
- um + oder - 5 km/h = langer Druck,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbrochener Druck.
Schalten Sie den Begrenzer durch Druck auf die Taste 4 ein
Schalten Sie den Begrenzer durch Druck auf die Taste 4 aus: In der Anzeige erscheint (OFF) zur Bestätigung.
Schalten Sie den Begrenzer durch erneuten Druck auf die Taste 4 wieder ein.
Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit
Der Tritt auf das Gaspedal, um die programmierte Geschwindigkeit zu überschreiten, ist wirkungslos, es sei denn, Sie treten das Gaspedal kräftig und über den Widerstand hinaus.
Der Begrenzer wird vorübergehend inaktiviert, im Kombiinstrument wird weiterhin die programmierte Geschwindigkeit angezeigt, die in diesem Fall jedoch blinkt.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit durch bewusstes oder unbewusstes Verlangsamen des Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.





Rückkehr zum normalen Fahrbetrieb
Drehen Sie den Schalter 1 auf "0": Der Begrenzer ist inaktiviert. In der Anzeige erscheint wieder der Kilometerzähler.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des Begrenzers wird die Geschwindigkeit gelöscht, die Striche in der Anzeige blinken. Lassen Sie das System von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.


Bei starkem Gefälle oder starkem Beschleunigen kann der Geschwindigkeitsbegrenzer nicht verhindern, dass die programmierte Geschwindigkeit überschritten wird.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass der Teppichschoner richtig liegt,
- legen Sie niemals mehrere Teppichschoner übereinander.

KONTROLLEN
MOTORHA
Sie schützt den Motorraum und gewährt Zugang zu den Motoraggregaten, um die verschiedenen Füllstände prüfen zu können.
- Fixieren Sie die Haubenstütze, um die Motorhaube offen zu halten.
Öffnen
- Ziehen Sie am Griff auf der linken Seite unter dem Armaturenbrett.

- Heben Sie den Griff an und öffnen Sie die Haube.

- Setzen Sie die Haubenstütze wieder in ihre Halterung ein.
- Senken Sie die Motorhaube ab und lassen Sie sie aus geringer Höhe zufallen.
- Überprüfen Sie, ob sie richtig einge- rastet ist.
KRAFTSTOFFPA
(DIESEL)
Bei einer Kraftstoffpanne muss die Kraftstoffanlage entlüftet werden:
- mindestens fünf Liter Dieselkraftstoff tanken,
- manuelle Entlüftungspumpe im Motorraum unter der Schutzabdeckung betätigen, bis der Kraftstoff in dem durchsichtigen Schlauch zu sehen ist,
- Anlasser betätigen, bis der Motor anspringt.

BENZINMOTOREN 1,1 LIT (60 PS) UND 1,4 LITER (75 PS)
- Behälter für Servolenkung
- Behälter für Scheibenwaschanlage
- Behälter für Kühlf l üssigkeit
- Behälter für Bremsfl üssigkeit
- Batterie (ohne Schutzhülle beim 1,1 Liter Motor)
- Luftfi Iter
- Ölmessstab
- Einfüllöffnung für Motoröl
- Innenraumfi Iter
TURBODIESELN
1,4 LITER HDI (70 PS)
- Behälter für Kühlf l üssigkeit
- Ölmessstab
- Behälter für Servolenkung
- Behälter der Scheibenwaschanlage
- Entlüftungspumpe
- Behälter für Motoröl
- Luftfi Iter
- Behälter für Bremsfl üssigkeit
- Batterie
- Sicherungskasten
- Innenraumfi Iter

KONTROLLEN
F
Bremsflüssigkeitsstand Verbrauchte Betriebsstoffe
Ölstand

Kontrollieren Sie den Ölstand regelmäßig und füllen Sie zwischen 2 Ölwechseln Öl nach. (Der Verbrauch beträgt maximal 0,5 l auf 1 000 km).
Die Kontrolle erfolgt bei waagerecht stehendem Fahrzeug und kaltem Motor mit Hilfe des Ölmessstabes.

Ölmessstab
2 Markierungen auf dem Öl- messstab:
A = Maximum
Maximum-Markierung niemals überschreiten.
B = Minimum
Um die Betriebssicherheit des Motors und der Abgasreinigungsanlage auf Dauer zu gewährleisten, darf dem Motoröl kein Zusatzmittel beigegeben werden.
Ölwechsel
Laut Angaben im Wartungsheft
Wahl des Viskositätsgrades
Das Öl muss in jedem Fall den Qualitätsnormen des Herstellers genügen.

Die Bremsfl üssigkeit muss immer auf dem Maximum stehen.
Sie muss unbedingt in den im Wartungsplan des Herstellers
vorgesehenen Abständen ausgetauscht werden.
Verwenden Sie die vom Hersteller empfohlenen, den DOT4 Normen entsprechenden Betriebsstoffe.
Hinweis: Die Bremsfl üssigkeit ist schädlich und stark ätzend. Vermeiden Sie jeglichen Hautkontakt.
Kühlflüssigkeitsstand

Die Kühlf l ü ssigkeit muss immer auf dem Maximum stehen (Kreismarkierung).
Verwenden Sie die vom Her- empfohlene Flüssigkeit.
Bei warmem Motor reguliert der Motorventilator die Temperatur der Kühlf l ü ssigkeit. Da er aus diesem Grunde auch nach dem Ausschalten der Zündung gegebenenfalls weiterläuft und au ß erdem das K ü hlsystem unter Druck steht, darf frühestens eine Stunde nach Abstellen des Motors daran gearbeitet werden.
Um jedes Risiko einer Verbrühung zu vermeiden, schrauben Sie den Verschluss zunächst nur um zwei Umdrehungen auf und lassen Sie den Druck absinken. Wenn der Druck abgesunken ist, können Sie den Verschluss ganz entfernen und Flüssigkeit nachfüllen.
Hinweis: Die Kühlf l ü ssigkeit muss nicht gewechselt werden.

Vermeiden Sie längeren Hautkontakt mit Altöl. Entsorgen Sie Altöl in den zu diesem Zweck im PEUGEOT Händlernetz bereitgestellten Behältern.

Gießen Sie Altöl, Brems-, oder Kühlf l ü ssigkeit nicht in die Kanalisation oder ins Erdreich.
Füllstand des Behälters der Servolenkung
Öffnen Sie den Behälter bei kaltem Motor (Umgebungstemperatur). Die Flüssigkeit muss stets oberhalb der Markierung MINI in der Nähe der Markierung MAXI stehen.
Füllstand der Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage

Zur optimalen Reinigung und um ein Einfrieren zu vermeiden, darf diese Flüssigkeit nicht mit Wasser aufgefüllt oder durch Wasser ersetzt werden.
KONTROLLEN
Kontrollieren Sie diese Bauteile gemäß Wartungsheft und Ihrer Motorversion oder lassen Sie sie von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes kontrollieren.
Batterie

Lassen Sie die Batterie vor Beginn des Winters von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
Luftfilter und Innenraumfilter

Filtereinsätze regelmäßig auswechseln lassen. Je nach Umweltbedingungen häufiger wechseln.
Bremsbeläge

Der Verschleiß der Bremsbeläge ist vom Fahrstil abhängig. Daher kann vor allem bei Fahrzeugen, die im Stadtverkehr bzw. auf Kurzstrecken eingesetzt gefahren werden, eine Kontrolle der Bremsbeläge auch zwischen den Wartungen erforderlich sein.
Feststellbremse

Wenn die Feststellbremse zu viel Spiel hat oder wenn man feststellt, dass sie an Wirksamkeit verloren hat, muss sie auch zwischen zwei Wartungen eingestellt werden.
Lassen Sie die Feststellbremse von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
Abnutzungsgrad der Bremsscheiben/-trommeln

Auskunft zur Überprüfung des Abnutzungsgrades der Brems-scheiben und/oder -trommeln erhalten Sie im PEUGEOT-Händlernetz.
Ölfilter

Ölfi Iterpatrone regelmäßig laut Empfehlung im Wartungsplan austauschen lassen.
Mechanisches Getriebe

Kein Ölwechsel. Ölstand laut Wartungsplan des Herstellers kontrollieren.

Verwenden Sie nur von PEUGEOT empfohlene Produkte oder solche von gleichwertiger Qualität und mit gleichwertigen Eigenschaften.
PRAKTISCHE TIPPS
RADV
Vorgehensweise beim Austausch eines defekten Rades durch das Ersatzrad mit Hilfe des mit dem Fahrzeug gelieferten Werkzeugs.

- Stellen Sie das Fahrzeug nach Möglichkeit auf waagerechtem, festem, nicht rutschigem Untergrund ab.
- Ziehen Sie die Handbremse an und legen Sie den ersten Gang oder den Rückwärtsgang ein.

Zugang zum Ersatzrad und zum Wagenheber
Das Ersatzrad befindet sich in einem Metallkorb außen unter dem Kofferraum.
- Nehmen Sie den am rechten hinteren Kofferrauminnenblech befestigten Radschlüssel 1 heraus.
- Lösen Sie die Befestigungsschraube des Ersatzradkorbes unter dem Teppichboden im Kofferraum mit dem Radschlüssel 1.
- Heben Sie den Ersatzradkorb an, hängen Sie den Haken nach hinten aus und lassen Sie den Korb herunter.
- Entnehmen Sie dem Ersatzrad die Hülle mit dem Wagenheber 2.
Rad abnehmen
- Verkeilen Sie das dem auszuwechselnden Rad diametral entgegengesetzte Rad hinten.
Ziehen Sie die Radkappe mit dem Radschlüssel am Ventildurchgang ab. - Lockern Sie die Radmuttern.
- Setzen Sie den Wagenheber an einer der vier dafür vorgesehenen Stellen E an der Karosserieunterseite an, die dem zu wechselnden Rad am nächsten liegt. Achten Sie darauf, dass der Wagenheber mit der ganzen Sohle auf dem Boden aufl liegt.
- Kurbeln Sie den Wagenheber hoch, drehen Sie die Radmuttern vollständig heraus und nehmen Sie das Rad ab.

- Setzen Sie das Rad auf und ziehen Sie die Radmuttern mit dem Radschlüssel leicht an.
- Kurbeln Sie den Wagenheber herunter und entfernen Sie ihn.
- Ziehen Sie die Muttern mit dem Radschlüssel fest.
- Setzen Sie die Radkappe am Ventil-durchgang auf und drücken Sie sie mit der Handfl äche an.

- Legen Sie die Hülle mit dem Wagenheber in das Rad.
- Legen Sie das Rad in den Korb. Heben Sie das Rad und dann den Korb an und hängen Sie ihn in den Haken ein.
- Denken Sie daran, die Befestigungsschraube des Ersatzradkorbes gut festzuziehen.
- Verstauen Sie den Radschlüssel.

Aus Sicherheitsgründen erfolgt der Radwechsel stets:
- auf waagerechtem, festem, nicht rutschigem Untergrund,
- bei angezogener Feststellbremse und ausgeschalteter Zündung,
- mit eingelegtem ersten oder Rückwärtsgang,
- verkeilen Sie das Fahrzeug, damit es nicht wegrollen kann,
- arbeiten Sie niemals unter einem Fahrzeug, das nur durch einen Wagenheber abgestützt wird (benutzen Sie einen Unterstellbock).
Nach dem Radwechsel
- Lassen Sie so schnell wie möglich von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen, ob die Radmuttern richtig angezogen sind und das Ersatzrad den richtigen Reifendruck hat.
- Lassen Sie den beschädigten Reifen reparieren und schnellstmöglich wieder am Fahrzeug montieren.
PROVISORISCHE
REIFENREPARATUR

Bei Fahrzeugen, die nicht mit einem Ersatzrad ausgerüstet sind, werden Ihnen zwei Aerosoldosen zur Reifenreparatur mitgeliefert. Sie befinden sich in einem Isothermbehälter im Kofferraum.
(Bitte auch die Gebrauchshinweise auf dem Aerosol beachten).

- Entfernen Sie wenn möglich den Fremdkörper.
- Richten Sie das Rad so aus, dass das Ventil senkrecht zum Boden steht.
- Schütteln Sie das Aerosol vor Gebrauch kräftig (bei großer Kälte einige Minuten zwischen den Händen erwärmen).
- Setzen Sie den biegsamen Aerosolanschluss gerade auf das Ventil auf.
- Ziehen Sie das Ventil in Richtung der Öffnung in der Felge.
- Entleeren Sie die beiden senkrecht gehaltenen Aerosoldosen nacheinander, bis der Reifen dicht ist (im Anschlussstück fließt nichts mehr nach).
- Ziehen Sie das Anschlussstück ab und fahren Sie mit mäßiger Geschwindigkeit sofort mindestens fünf Kilometer.
- Kontrollieren Sie nach Möglichkeit den Reifendruck.
- Fahren Sie danach unverzüglich mit mäßiger Geschwindigkeit zur nächstgelegenen Werkstatt.

Mit dem Reparaturaerosol lässt sich ein defekter Reifen provisorisch instandsetzen (Höchstgeschwindigkeit 80 km/h).
Lassen Sie danach das Fahrzeug von einem Fachmann untersuchen, der beurteilt, ob der Reifen repariert werden kann oder ausgetauscht werden muss.
Da das Aerosol unter Druck steht, darf es nicht bei Temperaturen über 50 °C gelagert werden.
Bewahren Sie es in dem dafür vorgesehenen Isothermbehälter auf, wo es vor Hitze geschützt ist.
BESONDERHEITEN BEI ALUMINIUMR

Radmutter-Zierkappen
Die Radmuttern der Aluminiumräder sind mit verchromten Zierkappen abgedeckt.
Ziehen Sie diese vor dem Lösen der Muttern mit dem gelben Werkzeug 4 ab.
Das gelbe Werkzeug 4 befi ndet sich:
- im Handschuhfach oder
- im Behälter des Wagenhebers.

Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Stahlnotrad ausgerüstet ist, werden Sie bei der Montage feststellen, dass die Unterlegscheiben der Radmuttern keinen Kontakt zur Felge haben. Dies ist normal. Der sichere Halt des Notrades wird durch die konische Auflagefläche jeder Radmutter gewährleistet.
Winterreifen montieren
Wenn Sie Ihr Fahrzeug mit Winterreifen auf Stahlfelgen ausrüsten, müssen Sie unbedingt spezielle Muttern verwenden, die bei den Vertretern des PEUGEOT-Händlernetzes erhältlich sind.
AUSTAUSCH DER G
Vorgehensweise beim Auswechseln einer defekten Glühlampe gegen eine neue Lampe. Diese Arbeiten müssen bei ausgeschalteter Zündung durchgeführt werden.

-
Blinkleuchten (PY21 W bernsteingelb)
-
Standlicht (W 5 W)
- Abblendlicht (H7-55 W)
- Fernlicht (H1-55 W)
- Nebelscheinwerfer (PSX-24 W)
Diese Glühlampen sind im PEUGEOT-Händlernetz erhältlich.
Bei bestimmten Witterungsbedingungen (niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist es normal, wenn die Streuscheiben der Scheinwerfer und Leuchten von innen beschlagen.
Wenn Sie dagegen Wasser in den Scheinwerfern bemerken, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz.

So gelangen Sie an die Glühlampen auf der rechten Seite:
- Ziehen Sie den Einfüllstutzen für die Scheibenwaschfl üssigkeit ab.
- Klemmen Sie den Motorkabelstrang 1 ab.
- Entfernen Sie die Mutter der Halterung des Motor-Steuergeräts 2 mit einem 10er Schlüssel.
- Ziehen Sie das Motor-Steuergerät und die Halterung ab.

Nach dem Auswechseln der defekten Glühlampe:
- Setzen Sie die Halterung des Steuergeräts mit den beiden Arretierungsstiften in die Aussparungen A ein.
- Bringen Sie das Motorsteuergerät wieder an.
- Drehen Sie die Mutter der Halterung des Steuergeräts wieder fest (10er Schlüssel).
- Klemmen Sie den Motorkabelstrang wieder an.
Blinkleuchten

Drehen Sie die Lampenfassung um eine Vierteldrehung und ziehen Sie sie ab.
Ziehen Sie die Lampe heraus und wechseln Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Standlicht

Klemmen Sie den Hauptsteckverbinder des Scheinwerfers ab, indem Sie an dem roten Hebel ziehen.
Entfernen Sie die Kunststoffschutz-kappe; drehen Sie sie hierfür um eine Vierteldrehung.
Ziehen Sie die Lampe heraus und wechseln Sie sie aus.
Abblendlicht
Klemmen Sie den Hauptsteckverbinder des Scheinwerfers ab, indem Sie an dem roten Hebel ziehen.
Entfernen Sie die Kunststoffschutz-
kappe; drehen Sie sie hierfür um
eine Vierteldrehung.
Drücken Sie nach unten auf den Stecker, um die Lampe freizugeben.
Ziehen Sie die Lampe heraus und wechseln Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.

Bernsteingelbe Glühlampen wie die der Blinker müssen durch Lampen mit gleichen Eigenschaften und gleicher Farbe ersetzt werden.
PRAKTISCHE TIPPS
Fernlicht

Klemmen Sie den Hauptsteckverbinder des Scheinwerfers ab, indem Sie an dem roten Hebel ziehen.
Entfernen Sie die Kunststoffschutz-
kappe; drehen Sie sie hierfür um
eine Vierteldrehung.
Spreizen Sie die Federn, um die Glühlampe freizugeben, und ziehen Sie sie ab.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Nebelscheinwerfer
Greifen Sie mit der Hand unter die Stoßstange.
Drehen Sie den Steckverbinder um eine Vierteldrehung und ziehen Sie die ganze Einheit ab.
Ziehen Sie die Glühlampe heraus und wechseln Sie sie aus.
Seitlicher Zusatzblinker

Schieben Sie den Zusatzblinker nach vorn und lösen Sie ihn.
Entfernen Sie das Zusatzblinklicht und tauschen Sie es aus.
Um den Zusatzblinker zu erwerben, wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes.

Hochdruckreinigung
Wenn Sie hartnäckige Verschmutzungen mit Hochdruck reinigen, halten Sie die Spritzdüse nicht zu lange auf Scheinwerfer, Leuchten und deren Ränder, um eine Beschädigung der Lackschicht und der Dichtungsgummis zu vermeiden.
Heckleuchten

- Blinkleuchten (P21 W bernsteingelb)
- Rückfahrscheinwerfer P21 W
- Bremsleuchten/Standlicht (P21/5 W)
- Nebelleuchten (P21 W)

Lösen Sie die seitliche Verkleidung des Kofferraums.
Lösen Sie die Flügelschraube.
Nehmen Sie den Leuchtenblock von außen heraus.
Drücken Sie auf den Stift A und ziehen Sie den Stecker ab.
Entfernen Sie den Dichtungsschaumstoff Spreizen Sie die Federn B und ziehen Sie den Lampenträger ab.
Drehen Sie die defekte Glühlampe um eine Vierteldrehung und wechseln Sie sie aus.
Gehen Sie beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, dass Sie Lampenträger, Leuchte und Schaumstoffabdeckung wieder richtig einsetzen.
Dritte Bremsleuchte mit 5 Glühlampen W 5 W

Lösen Sie mit einem 10 mm Schlüssel die beiden Muttern A.
Nehmen Sie den Leuchtenblock heraus. Drücken Sie die beiden Sperrfedern B zusammen und ziehen Sie den Lampenträger heraus.
Wechseln Sie die defekte Glühlampe aus.
PRAKTISCHE TIPPS
Nebelschlussleuchte (P21 W)

Die Nebelschlussleuchte befindet sich an der hinteren Stoßstange auf der linken Seite.
Schrauben Sie die Leuchte los und nehmen Sie sie insgesamt heraus.
Drehen Sie die Lampenfassung um eine Vierteldrehung und ziehen Sie sie ab.
Wechseln Sie die Glühlampe aus.
Kennzeichenbeleuchtung W 5 W

Führen Sie einen dünnen Schraubenzieher in eines der Löcher außen an der Abdeckung ein.
Drücken Sie sie nach außen, um sie auszuhaken.
Ziehen Sie die Abdeckung ab.
Wechseln Sie die defekte Glühlampe aus.
AUSTAUSC
SICHERUNG
Auswechselung einer defekten Sicherung gegen eine neue, um die Störung einer bestimmten Funktion zu beheben.
Die Sicherungskästen befinden sich unter dem Armaturenbrett und im Motorraum.

Sicherungskasten am Armaturenbrett
Drehen Sie die Schraube mit einem Geldstück um eine Vierteldrehung und entfernen Sie den Deckel, um an die Sicherungen zu gelangen.
Die Ersatzsicherungen und die Zange A sind auf einer abnehmbaren Halterung befestigt, die waagerecht an der Innenseite des Sicherungskastens am Armaturenbrett angebracht ist.
Aus- und Einbau einer Sicherung
Vor dem Austausch einer Sicherung muss zunächst die Störungsursache ermittelt und behoben werden. Die Nummern der Sicherungen sind auf dem Sicherungskasten angegeben.
Benutzen Sie die Zange A.
Eine defekte Sicherung muss immer durch eine Sicherung mit der gleichen Amperezahl ersetzt werden (siehe Aufschrift auf der Sicherung).

In Ordnung

Defekt

Zange A

AUSTAUSC
SICHERUNG
Auswechselung einer defekten Sicherung gegen eine neue, um die Störung einer bestimmten Funktion zu beheben.
Die Sicherungskästen befinden sich unter dem Armaturenbrett und im Motorraum.

Sicherungskasten am Armaturenbrett
Drehen Sie die Schraube mit einem Geldstück um eine Vierteldrehung und entfernen Sie den Deckel, um an die Sicherungen zu gelangen.
Die Ersatzsicherungen und die Zange A sind auf einer abnehmbaren Halterung befestigt, die waagerecht an der Innenseite des Sicherungskastens am Armaturenbrett angebracht ist.
Aus- und Einbau einer Sicherung
Vor dem Austausch einer Sicherung muss zunächst die Störungsursache ermittelt und behoben werden. Die Nummern der Sicherungen sind auf dem Sicherungskasten angegeben.
Benutzen Sie die Zange A.
Eine defekte Sicherung muss immer durch eine Sicherung mit der gleichen Amperezahl ersetzt werden (siehe Aufschrift auf der Sicherung).

In Ordnung

Defekt

Zange A

PRAKTISCHE TIPPS
| Sicherung Nr. | Stärke | Abgesicherter Stromkreis |
| 1 | - nicht belegt | |
| 4 | 20 A | Multifunktionsbildschirm - Kofferraumbeleuchtung - Autoradio - Bedienungsschalter am Lenkrad - Anhängerkupplung |
| 5 | - nicht belegt | |
| 6 | 10 A Kühlf lüssigkeitsstand - Autoradio | |
| 7 | 15 A Fahrschul-Zubehör - nachgerüstete Alarmanlage | |
| 9 | - nicht belegt | |
| 10 | 40 A Heckscheibenheizung | |
| 11 | 15 A Heckscheibenwischer | |
| 12 | 30 A Fensterheber vorn | |
| 14 | 10 A Motor-Steuergerät - Airbags - Bedienungsschalter am Lenkrad - Regensensor | |
| 15 | 15 A Kombiinstrument - Multifunktionsbildschirm - Klimaanlage - Autoradio | |
| 16 | 30 A Steuerung der Verriegelung/Entriegelung der Fahrzeugöffnungen | |
| 20 | 10 A Bremsleuchte rechts | |
| 21 | 15 A Bremsleuchte links - dritte Bremsleuchte | |
| 22 | 20 A Deckenleuchte vorn - 12 Volt Steckdose für Zubehör | |
| S1 | Shunt Shunt PARC |
Sicherungskasten im Motorraum
Lösen Sie den Deckel, um an den Sicherungskasten im Motorraum (neben der Batterie) zu gelangen.
Schließen Sie den Deckel nachher wieder sorgfältig.

oder

| Sicherung Nr. | Stärke | Abgesicherter Stromkreis | |
| 1 | 10 A | Steuergerät Vorglühen (Diesel) - Fühler für Wasser im Dieselkraftstoff - Kontaktschalter Rückfahrscheinwerfer - Geschwindigkeitssensor - Luftdurchfl ussmesser (Diesel) | |
| 2 | 15 A | Magnetventil Aktivkohlefi Iter - Kraftstoffpumpe | |
| 3 | 10 A | Motor-Steuergerät ABS | |
| 4 | 10 A | Motor-Steuergerät | |
| 5 | - | nicht belegt | |
| 6 | 15 A | Nebelscheinwerfer | |
| 7 | - | nicht belegt | |
| 8 | 20 A | Relais Motorventilator - Motor-Steuergerät - Diesel-Einspritzpumpe - Druckregler Hochdruckpumpe Diesel - Magnetventil Motor-Steuergerät | |
| 9 | 15 A | Abblendlicht links | |
| 10 | 15 A | Abblendlicht rechts | |
| 11 | 10 A | Fernlicht links | |
| 12 | 10 A | Fernlicht rechts | |
| 13 | 15 A | Hupe | |
| 14 | 10 A | Pumpe Front- und Heckscheibenwaschanlage | |
| 15 | 30 A | Vorwärmung Steuergerät Drosselklappe - Einspritzpumpe Diesel - Lambdasonde - Motor-Steuergerät - Luftdurchfl ussmesser - Zündspule - Magnetventil Motor-Steuergerät - Vorwärmung Diesel - Einspritzdüsen | |
| 16 | 30 A | Relais Elektropumpe Abgasanlage | |
| 17 | 30 A | Scheibenwischer hohe und niedrige Wischgeschwindigkeit | |
| 18 | 40 A | Gebläse Klimaanlage | |
PRAKTISCHE TIPPS
| Sicherung Nr. | Stärke | Abgesicherter Stromkreis |
| MF1 | 20 A/50 A | Motorventilator ohne/mit Klimaanlage |
| MF2 | 20 A/30 A | ABS/ESP |
| MF3 | 20 A/30 A | ABS/ESP |
| MF4 | 70 A | Stromversorgung Zentralsteuergerät(BSI) |
| MF5 | 70 A | Stromversorgung Zentralsteuergerät (BSI) |
| MF6 | - | nicht belegt |
| MF7 | 30 A | Stromversorgung Lenkzündschloss |
| MF8 | - | nicht belegt |

Die elektrische Anlage Ihres Fahrzeugs wurde so konzipiert, dass sie mit der elektrischen Standard- und Sonderausstattung störungsfrei funktioniert.
Bitte wenden Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes, bevor Sie noch weitere elektrische Zubehörteile einbauen.
Verschiedene elektrische Zubehörteile, aber auch die Art und Weise ihrer Installierung können die Ursache für gravierende Funktionsstörungen an Ihrem Fahrzeug sein. Hiervon sind besonders die elektronischen Steuerschaltkreise, der Audiostromkreis und der Ladestromkreis betroffen.
Für die Kosten zur Instandsetzung Ihres Fahrzeugs bzw. zur Behebung von Funktionsstörungen, deren Ursache der Einbau von elektrischem Zubehör ist, welches nicht von PEUGEOT geliefert und empfohlen wird und nicht vorschriftsgemäß eingebaut wurde, insbesondere wenn die Stromaufnahme der angeschlossenen Zusatzgeräte insgesamt mehr als 10 mA beträgt, übernimmt PEUGEOT grundsätzlich keine Haftung.
Die vorhandenen Groß-Sicherungen sind eine zusätzliche Absicherung für die elektrischen Systeme. Alle Reparaturarbeiten daran müssen von einem Vertreter des PEUGEOT -Händlernetzes durchgeführt werden.
BATT
Anleitung zum Aufl aden einer entladenen Batterie oder Starten des Motors mit einer Fremdbatterie.

Laden der Batterie mit einem Ladegerät:
- Batterie abklemmen,
- Gebrauchsanweisung des Ladegerät-Herstellers beachten,
- beim Wiederanschließen mit der (-) Klemme beginnen.
- die Batteriepole und Klemmen müssen sauber sein. Wenn sie einen (weißlichen oder grünlichen) Sulfatbelag aufweisen, müssen sie gelöst und gesäubert werden.
Starten mit einer Fremdbatterie:
- Rotes Kabel an die (+) Klemmen der beiden Batterien anschließen,
- ein Ende des grünen oder schwarzen Kabels an die (-) Klemme der Hilfsbatterie anschließen,
- das andere Ende des grünen oder schwarzen Kabels an einen Massepunkt des zu startenden Fahrzeugs anschließen, der möglichst weit von der Batterie entfernt ist (beispielsweise an der rechten Motorhalterung),
- Anlasser betätigen und Motor laufen lassen,
- warten, bis der Motor gleichmäßig im Leerlauf dreht und Kabel abklemmen.

Wenn das Fahrzeug länger als einen Monat nicht benutzt wird, empfi ehlt es sich, die Batterie abzuklemmen.

- Batterie erst 2 Minuten nach dem Ausschalten der Zündung abklemmen.
- Batterie nicht bei laufendem Motor abklemmen.
- Batterie erst zum Aufl aden anschließen, wenn die Klemmen abgeklemmt worden sind.
- Fenster vor dem Abklemmen der Batterie schließen.
- Nach jedem Wiederanschließen der Batterie Motor erst 1 Minute nach Einschalten der Zündung starten, damit die elektronischen Systeme initialisiert werden können. Sollten trotz Beachtung dieser Vorschrift leichte Störungen auftreten und bestehen bleiben, wenden Sie sich bitte an das PEUGEOT-Händlernetz.
PRAKTISCHE TIPPS
BETRIEB IM SPARM
Nach dem Abstellen des Motors funktionieren, wenn der Zündschlüssel auf Position Zubehör steht, bestimmte elektrische Verbraucher (Scheibenwischer, Deckenleuchten, Autoradio, Abblendlicht usw.) nur noch für eine maximale Gesamtdauer von etwa 15 Minuten, um ein Entladen der Batterie zu vermeiden.
Wenn diese 15 Minuten verstrichen sind, erscheint die Meldung "Eco-Modus aktiv" auf dem Multifunktionsbildschirm und die eingeschalteten Verbraucher werden auf Bereitschaft geschaltet.
Diese Verbraucher werden beim nächsten Starten des Fahrzeugs automatisch wieder aktiviert.
Um die Funktionen sofort wieder benutzen zu können, müssen Sie den Motor starten und einen Moment laufen lassen.
Sie können die Funktionen nun über die doppelte Länge der Laufzeit des Motors nutzen, jedoch immer nur zwischen 5 und 15 Minuten.
FAHRZEUG ABSCHLEPP
Anleitung zum Abschleppen des Fahrzeugs.
Abschleppen des eigenen Fahrzeugs Abschleppen eines fremden Fahrzeugs

Öffnen Sie die Abdeckung A an der vorderen Stoßstange, um an die Abschleppöse zu gelangen.
Schalten Sie die Warnblinker am abgeschleppten Fahrzeug ein.
Stellen Sie die Gangschalthebel in den Leerlauf.

Bei entladener Batterie springt der Motor nicht an.

Wenn diese Besonderheit nicht beachtet wird, kann dies zur Beschädigung bestimmter Komponenten der Bremsanlage und zu fehlender Bremskraftverstärkung beim Wiederanlassen des Motors führen.
KUPPLUNG FÜR ANHÄNGI WOHNWAGEN, USW.
Mechanische Vorrichtung zum Ankuppeln eines Anhängers oder Wohnwagens mit zusätzlicher Signalanlage und Beleuchtung.

Ihr Fahrzeug ist hauptsächlich für die Personen- und Gepäckbeförderung konzipiert, kann jedoch auch zum Ziehen eines Anhängers benutzt werden.

Wir empfehlen Ihnen, Original-PEUGEOT-Anhängerkupplungen und -Anschlusskabel zu benutzen, die bei der Konzeption Ihres Fahrzeugs getestet und zugelassen wurden, und die Anhängerkupplung von einem Mitglied des PEUGEOT-Händlernetzes montieren zu lassen.
Wird die Anhängerkupplung nicht von einem Mitglied des PEUGEOT-Händlernetzes montiert, so müssen bei der Montage unbedingt die elektrischen Vorrüstungen am Heck des Fahrzeugs benutzt und die Weisungen des Herstellers befolgt werden.
Das Fahren mit Anhänger beansprucht das Zugfahrzeug in stärkerem Maße und verlangt vom Fahrer besondere Aufmerksamkeit.
Empfehlungen für den Fahrbetrieb
Verteilung der Lasten
- Verteilen Sie die Last im Anhänge so, dass sich die schwersten Gegenstände so nahe wie möglich an der Achse befin den und die höchstzulässige Stützlast nicht überschritten wird.
Die Dichte der Luft nimmt mit der Höhe ab, wodurch sich die Motorleistungen verringern. Die maximale Anhängelast muss je 1 000 m Höhe um 10 % reduziert werden.
Im Abschnitt "Technische Daten" können Sie nachlesen, welche Gewichte und Anhängelasten für Ihr Fahrzeug gelten.
Seitenwind
Berücksichtigen Sie die erhöhte Seitenwindempfindlichkeit.
Kühlung
Beim Ziehen eines Anhängers am Berg steigt die Kühlf l üssigkeitstemperatur.
Da der Ventilator elektrisch angetrieben wird, ist seine Kühlkapazität nicht von der Motordrehzahl abhängig.
Um die Motordrehzahl zu verringern, verlangsamen Sie das Tempo.
Bei Fahrzeugen mit HDI-Motor empfiehlt es sich, den Motor nach starker Beanspruchung (Autobahnfahrten im Zugbetrieb, Dauerbetrieb, ...), vor dem Ausschalten der Zündung etwa 20 Sekunden im Leerlauf drehen zu lassen. Dadurch lässt sich der Anstieg der Motortemperatur nach dem Abstellen begrenzen.
Hinweis: Bei besonders starker Bean-spruchung (Ziehen der maximalen An-hängelast bei hoher Temperatur) wird die Motorleistung automatisch begrenzt. In diesem Falle bringt der Motor wieder mehr Leistung und die Zugkapazität erhöht sich, wenn man die Klimaanlage ausschaltet.
Achten Sie auf jeden Fall besonders auf die Temperatur der Kühlf l ü ssigkeit.

- Halten Sie beim Aufl euchten der Warnleuchte und der STOP -Leuchte an und stellen Sie den Motor schnellstmöglich ab.
Bremsen
Bei Zugbetrieb verlängert sich der Bremsweg.
Reifen
Prüfen Sie den Reifendruck an Zugfahrzeug und Anhänger und beachten Sie die empfohlenen Reifendruckwerte.
Beleuchtung
Überprüfen Sie die elektrische Signalanlage des Anhängers.
PRAKTISCHE TIPPS
ZUBEH
Das PEUGEOT-Händlernetz hält ein umfassendes Sortiment an Zubehör- und Originalteilen für Sie bereit.
Diese Teile wurden in punkto Zuverlässigkeit und Sicherheit geprüft und zuge- lassen.
Sie sind alle für Ihr Fahrzeug geeignet, vom Hersteller empfohlen und fallen unter die PEUGEOT-Garantie.
Sie sind in fünf Produktgruppen gegliedert: PROTECT - CONFORT - AUDIO - DESIGN - TECNIC:
"Protect":

Alarmanlagen, Scheibengravur, Diebstahlsicherung für Leichtmetallfelgen, Verbandkasten, Warndreieck, Sicherheitsweste, ...
"Confort":

Teppichschoner *, Sitzbezüge, Kofferraumablagebox, Mittelarmlehne, Schreibplatte, Schutz für Beifahrersitz, Flaschenhalter, CD-Box, Kofferraum-Ablagebox (Limousine), Kindersitze und -sitzerhöhungen, Sonnenrollos, ...
Für Freizeitausstattung: Dachträger, Dachkoffer, Skiträger, Fahrradträger ** , Schneeketten, ...
Anhängerkupplung, sie muss grundsätzlich von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes montiert werden.
"Audio":

Autotelefon, Freisprechanlage, Navigationssystem, Autoradios, Lautsprecher, Autoradio-Zierblende, hintere Ablage mit 4 Lautsprechern (Limousine), ...
"Design":

Aluminiumfelgen, Schiebedach *** , Nebelscheinwerfer, Schmutzfänger, Heckspoiler (Limousine), Zierblende für Armaturenbrett Aluminium und Holz, Türschwellen, Karosserie-Bausatz, Kotfl ügelverbreiterung, Lederlenkrad, ...
"Tecnic":

Scheibenreiniger, Reinigungs- und Pfl egemittel für innen und außen, usw...

Je nach Bestimmungsland ist es Vorschrift, Sicherheitsweste, Warn-dreieck und Ersatzglühlampen im Fahrzeug mitzuführen.

Der Einbau eines nicht von PEUGEOT empfohlenen elektrischen Geräts oder Zubehörteils kann zu einer Betriebsstörung in der elektronischen Anlage Ihres Fahrzeugs führen.
Wir bitten Sie, dies zur Kenntnis zu nehmen und empfehlen Ihnen, sich an einen Vertreter der Marke zu wenden, der Ihnen gerne die empfohlenen Geräte und Zubehörteile zeigt.
* Um ein Blockieren des Pedalwerks zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass der Teppich-
schoner richtig liegt und befestigt ist,
- legen Sie niemals mehrere Teppich-
schoner übereinander.
** Fahrradträger nicht am Heckspoiler oder an der Heckscheibe anbringen.
*** Beim Einbau eines Schiebedaches sind grundsätzlich nur PEUGEOT-Originalteile zu verwenden.
EINBAU EINES AUTORA
Ihr Fahrzeug verfügt werkseitig über folgende Radiovorrüstung:
Dachantenne,
- Antennenkoaxialkabel,
- Basisentstörung,
- Stromversorgung für Lautsprecher vorn,
- Stromversorgung für Lautsprecher hinten,
- zwei Mehrfachstecker, achtpolig.

EINBAU DER LAUTSPREC
Möglich ist der Einbau von:
- Lautsprechern mit 165 mm Durchmesser in den Vordertüren,
- Lautsprechern mit 130 mm Durchmesser in den Hintertüren,
- Tweetern mit 22,5 mm Durchmesser in den Innenverkleidungen der Rückspiegel,
Anschluß der Stecker
A1:-
A2: -
A3: -
A4: -
A5: -
A6: (+) nach Zündung (in diesem Fall funktioniert das Autoradio nur bei eingeschalteter Zündung)
A7: (+) Dauer
A8: Masse
B1: (+) Lautsprecher hinten rechts
B2: (-) Lautsprecher hinten rechts
B3: (+) Lautsprecher vorne rechts und Hochtonlautsprecher
B4: (-) Lautsprecher vorne rechts und Hochtonlautsprecher
B5: (+) Lautsprecher vorne links und Hochtonlautsprecher
B6: (-) Lautsprecher vorne links und Hochtonlautsprecher
B7: (+) Lautsprecher hinten links
B8: (-) Lautsprecher hinten links

Bevor Sie ein Autoradio oder Lautsprecher in Ihr Fahrzeug einbauen, wenden Sie sich wegen des notwendigen Kabelstrangs an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes.
Benutzen Sie grundsätzlich kein anderes Kabel für den Plusanschluss Ihres Autoradios (ansonsten besteht die Gefahr, dass sich die Batterie entlädt).
TECHNISCHE DATEN
MOTOREN UND GETRIEBE
| Modelle Amtliche Typenbezeichnungen | 2LHFXA2MHFXA | 2LKFWA2MKFWA |
| BENZINMOTOREN | 1,1 Liter (60 PS) | 1,4 Liter (75 PS) |
| Hubraum ( cm3 ) 1 124 1 360 | ||
| Bohrung x Hub (mm) 72 x 69 75 x 77 | ||
| Höchstleistung EG-Norm (kW/PS) 44,1 55 | ||
| Drehzahl bei Höchstleistung (U/min) 5 500 5 500 | ||
| Maximales Drehmoment EG-Norm (Nm) | 95 120 | |
| Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min) | 3 300 3 400 | |
| Kraftstoff bleifrei | ||
| Katalysator ja | ||
| Getriebe mechanisch (5 Gänge) | ||
| Ölfüllmenge (in Litern) | ||
| Motor (mit Austausch der Ölfi Iterpatrone)* | 3,2 3,2 | |
| Getriebe - Achsantrieb 2 | 2 |
* Ölwechsel durch Ablassen mit offenem Öleinfüllstutzen
| MOTOREN UND GETRIEBE | |
| Modelle Amtliche Typenbezeichnungen | 2L8HZA2M8HZA |
| DIESELMOTORHubraum (cm3) 1 398Bohrung x Hub (mm) 73,7 x 82Höchstleistung EG-Norm (kW/PS) 50Drehzahl bei Höchstleistung (U/min) 4 000Maximales Drehmoment EG-Norm (Nm) 160Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min) 2 000Kraftstoff DieselKatalysator ja | 1,4 Liter Turbo HDI 70 PS |
| Getriebe mechanisch (5 Gänge) | |
| Ölfüllmenge (in Litern)Motor (mit Austausch der Ölfi Iterpatrone) * Getriebe - Achsantrieb 1,9 | 3,75 |
* Ölwechsel durch Ablassen mit offenem Öleinfüllstutzen
VERBRAUCH laut Richtlinie 80/1268/EWG
| Benzinmotoren | Getriebe | Amtl. Typenbez. | Stadtverkehr (Liter/100 km) | Überland (Liter/100 km) | Mischstrecken (Liter/100 km) | CQAusstoß (g/km) | ||
| 1,1 Liter 60 PS | mechanisch | 2LHFXA2MHFXA | 8,2 | 4,7 | 5,9 | 140 | ||
| 1,4 Liter 75 PS | 2LKFWA2MKFWA | 9,1 | 4,8 | 6,3 | 150 | |||
Die hier angegebenen Verbrauchszahlen entsprechen den bei Drucklegung gültigen Werten. Diese wurden gemäß der Richtlinie 80/1268/EWG ermittelt. Sie können je nach Fahrweise, Verkehrsbedingungen, Witterungsbedingungen, Fahrzeugbeladung, Wartung des Fahrzeugs und Benutzung des Zubehörs variieren.
Kraftstoffqualität für Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie mit den Biokraftstoffen für Benzinmotoren vom Typ E5 (mit 5 % Ethanol) gemäß der europäischen Norm EN 228 betrieben werden können. Kraftstoffe vom Typ E85 (mit bis zu 85 % Ethanol) sind ausschließlich für Fahrzeuge bestimmt, deren Motoren speziell für diese Art von Kraftstoff ausgelegt sind (BioFlex-Fahrzeuge). Die Ethanol-Qualität muss der europäischen Norm EN 15376 entsprechen. Nur in Brasilien werden besondere Fahrzeuge verkauft, die mit Kraftstoffen mit bis zu 100 % Ethanol (Typ E100) betrieben werden können.
TECHNISCHE DATEN
VERBRAUCH laut Richtlinie 80/1268/EWG
| Dieselmotor | Getriebe | Amtl. Typenbez. | Stadtverkehr (Liter/100 km) | Überland (Liter/100 km) | Mischstrecken (Liter/100 km) | CQAusstoß (g/km) |
| 1,4 Liter Turbo HDI 70 PS | mechanisch | 2L8HZA2M8HZA | 5,4 3,5 | 4,2 110 |
Die hier angegebenen Verbrauchszahlen entsprechen den bei Drucklegung gültigen Werten. Diese wurden gemäß der Richtlinie 80/1268/EWG ermittelt. Sie können je nach Fahrweise, Verkehrsbedingungen, Witterungsbedingungen, Fahrzeugbeladung, Wartung des Fahrzeugs und Benutzung des Zubehörs variieren.
Kraftstoffqualität für Dieselmotoren
Die Dieselmotoren sind so konzipiert, dass sie mit den Biokraftstoffen betrieben werden können, die den aktuellen und künftigen europäischen Normen entsprechen (Diesel gemäß der Norm EN 590, gemischt mit einem Biokraftstoff gemäß der Norm EN 14214) und an der Tankstelle erhältlich sind (Beimischung von 0 bis 7 % Fettsäure-Methylester möglich). Die Verwendung jeder anderen Art von (Bio)kraftstoff (pflanzliche oder tierische Öle, Heizöl...) ist ausdrücklich verboten (Gefahr der Beschädigung des Motors und des Kraftstoffkreislaufs).
GEWICHTE UND ANHÄNGELASTEN (IN KG)
| Benzinmotoren | 1,1 Liter 60 PS | 1,4 Liter 75 PS |
| Getriebe mechanisch | ||
| Amtliche Typenbezeichnungen: | 2LHFXA2MHFXA | 2LKFWA2MKFWA |
| Leergewicht in fahrbereitem Zustand 945 952 | ||
| Zulässiges Gesamtgewicht 1 384 1 421 | ||
| Zulässiges Gesamtgewicht mit Anhänger 1 884 2 321 | ||
| Anhänger ungebremst 485 510 | ||
| Anhänger gebremst * (innerh. des zul. Gesamtgew. mit Anh.) | 750 1 178 | |
| Empfohlene Stützlast 50 50 |
Die gebremste Anhängelast kann unter Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts mit Anhänger erhöht werden, wenn das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs um denselben Betrag reduziert wird; Achtung: Das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Straßenlage beeinträchtigen.
Die Werte für das zulässige Gesamtgewicht mit Anhänger und die angegebenen Anhängelasten gelten für eine Höhe von maximal 1 000 Metern. Die angegebene Anhängelast muss je weitere 1 000 Meter um jeweils 10 % verringert werden. Wenn das Fahrzeug als Zugfahrzeug benutzt wird, darf die Geschwindigkeit von 100 km/h nicht überschritten werden (beachten Sie die in Ihrem Land geltenden gesetzlichen Vorschriften).
Hohe Außentemperaturen können zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Um den Motor zu schützen, beschränken Sie bei einer Außentemperatur über 37 °C bitte die Anhängelast.
GEWICHTE UND ANHÄNGELASTEN (IN KG)
| Dieselmotor | 1,4 Liter Turbo HDI PS |
| Getriebe mechanisch | |
| Amtliche Typenbezeichnungen: | 2L8HZA2M8HZA |
| Leergewicht in fahrbereitem Zustand 980 | |
| Zulässiges Gesamtgewicht 1 476 | |
| Zulässiges Gesamtgewicht mit Anhänger 2 376 | |
| Anhänger ungebremst 520 | |
| Anhänger gebremst *(innerh. des zul. Gesamtgew. mit Anh.) | 1 178 |
| Empfohlene Stützlast 50 |
* Die gebremste Anhängelast kann unter Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts mit Anhänger erhöht werden, wenn das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs um denselben Betrag reduziert wird; Achtung: Das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Straßenlage beeinträchtigen.
Die Werte für das zulässige Gesamtgewicht mit Anhänger und die angegebenen Anhängelasten gelten für eine Höhe von maximal 1 000 Metern. Die angegebene Anhängelast muss je weitere 1 000 Meter um jeweils 10 % verringert werden. Wenn das Fahrzeug als Zugfahrzeug benutzt wird, darf die Geschwindigkeit von 100 km/h nicht überschritten werden. (beachten Sie die in Ihrem Land geltenden gesetzlichen Vorschriften). Hohe Außentemperaturen können zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen. Um den Motor zu schützen, beschränken Sie bei einer Außentemperatur über 37 °C bitte die Anhängelast.
TECHNISCHE DATEN
FAHRZEUGABMESSUNGEN (IN
Limousine (Drei- und Fünftürer)

KE

A. Typenschild
B. Seriennummer an der Karosserie
C. Seriennummer am Armaturenbrett
D. Reifen und Lackreferenz
Auf dem Aufkleber D an der Mittelsäule der Fahrertür finden Sie folgende Angaben:
- die Größen der Felgen und Reifen,
- die Fabrikate der vom Hersteller empfohlenen Reifen,
- die Reifendruckwerte (der Reifendruck muß mindestens einmal im Monat kontrolliert werden, und zwar bei kalten Reifen),
- Referenz der Lackfarbe.
AUDIO-ANLAGE
RADIOEMPFA
Ihr Autoradio ist besonderen Phänenen ausgesetzt, die man bei einem fest im Raum installierten Gerät nicht vorfindet. Beim AM-Empfang (PO/GO), aber auch beim FM-Empfang treten diverse Störungen auf, die nichts mit der Qualität der Anlage zu tun haben, sondern auf die Art der Signale und ihre Übertragung zurückzuführen sind.
Im Lang- und Mittelwellenbereich (Amplitudenmodulation) können Störungen auftreten, wenn man sich unter einer Hochspannungsleitung oder einer Brücke befindet oder einen Tunnel durchfährt.
Im UKW-Bereich (Frequenzmodulation) können Empfangsstörungen dadurch verursacht werden, dass man sich von einem Sender entfernt, das Signal an Hindernissen (Bergen, Hügeln, Gebäuden usw.) refl ektiert wird oder man ein im Sendeschatten liegendes Gebiet passiert.
Empfohlene Einstellung der vorde- ren Antenne für optimalen Empfang (Limousine)

| Aktion | Ausgeführter Schritt |
| 1 - Drücken (hinten) Erhöhung der Lautstärke | |
| 2 - Drücken (hinten) | Verringerung der Lautstärke |
| 1 + 2 - Gleichzeitig drücken | Stummschaltung (Mute); Wiedereinschalten des Tons durch Druck auf eine beliebige Taste |
| 3 - Drücken | Automatische Sendersuche nach oben (Radio) - Anwahl des folgenden Titels (CD) |
| 4 - Drücken | Automatische Sendersuche nach unten (Radio) - Anwahl des vorhergehenden Titels (CD) |
| 5 - Drücken auf das Ende Wechsel des Geräteteils (Radio/CD) | |
| 6 - Drehen (im Uhrzeigersinn) | Abruf des folgenden gespeicherten Senders (Radio) |
| 7 - Drehen (gegen den Uhrzeigersinn) | Abruf des vorhergehenden gespeicherten Senders (Radio) |
AUDIO-ANLAGE
| Taste | Funktion | |
| A | Autoradio ein/aus | |
| B | - | Lautstärke verringern |
| C | + | Lautstärke erhöhen |
| D | ▲ | CD-Auswurf |
| E | RDS * | RDS-Funktion ein/ausLänger als 2 Sekunden drücken: Modus zur regionalen Senderverfolgung ein/aus |
| F | TA * | Funktion Vorrang für Verkehrsfunk ein/ausLänger als 2 Sekunden drücken: Funktion PTY ein/aus |
| G | ♪ | Regelung der Bässe, Höhen, Loudness, Klangverteilung und automatische Anpassung der Lautstärke |
| H | ▲ | Regelung der mit der Taste G verbundenen Funktionen nach oben |
| I | ▼ | Regelung der mit der Taste G verbundenen Funktionen nach unten |
| J | ▶ | Manuelle und automatische Sendersuche nach obenAnwahl des folgenden CD-Titels bzw. der PTY-Funktion (Radio) |
| K | MAN | Manuelle/automatische Funktion der Tasten J und L |
| L | ◀ | Manuelle und automatische Sendersuche nach untenAnwahl des vorhergehenden CD-Titels bzw. der PTY-Funktion (Radio) |
| M | CH. CD | Anwahl des CD-WechslersLänger als 2 Sekunden drücken: Zufallswiedergabe |
| N | CD | Anwahl des CD-SpielersLänger als 2 Sekunden drücken: Zufallswiedergabe |
| O | Radio | Anwahl des Radios, Wahl der Wellenbereiche FM1, FM2, FMAST, AMLänger als 2 Sekunden drücken: automatisches Speichern der Sender (Autostore) |
| 1 bis 6 | 1 2 3 4 5 6 | Abruf des gespeicherten SendersLänger als 2 Sekunden drücken: Speichern eines Senders |
* Je nach Bestimmung
ALLGEMEINE FUNKTIONEN

Ein/aus
Drücken Sie, wenn der Zündschlüssel auf "Zubehör" oder "Zündung ein" steht, zum Ein- bzw. Ausschalten des Autoradios auf Knopf A.
Das Autoradio funktioniert für die Dauer von 30 Minuten auch bei ausgeschalteter Zündung.
Diebstahlsicherung
Das Autoradio ist so codiert, dass es nur in Ihrem Fahrzeug funktioniert. Es wäre unbrauchbar, wenn es in ein anderes Fahrzeug eingebaut würde.
Die Diebstahlsicherung ist automatisch und bedarf keiner Bedienung.
REGELUNG DER LAUTSTÄRKE
Drücken Sie mehrfach hintereinander auf die Taste C zur Erhöhung bzw. auf die Taste B zur Verringerung der Lautstärke.
Durch ununterbrochenen Druck auf die Taste B oder C wird die Lautstärke kontinuierlich geändert.
AUDIO-REGELUNGEN

Drücken Sie mehrfach hintereinander auf die Taste G, um die Funktionen zur Regelung der Bässe (BASS), der Höhen (TREB), der Loudness (LOUD), des Faders (FAD), der Balance
(BAL) und der automatischen Anpassung der Lautstärke einzuschalten.
Der Audio-Modus wird automatisch wieder verlassen, wenn nach einigen Sekunden keine Einstellung vorgenommen worden ist oder wenn man nach Einstellung der automatischen Lautstärke-Anpassung wieder auf die Taste G drückt.
Hinweis: Die Einstellung der Bässe, der Höhen und der Loudness gilt immer für die jeweilige Klangquelle. Für Radio oder CD können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden.
Regelung der Bässe

Drücken Sie, wenn "BASS" in der Anzeige erscheint, auf die Taste H oder I, um die Einstellung zu ändern.
- "BASS -9" zur Abschwächung der Bässe auf ein Minimum,
- "BASS 0" zur normalen Betonung der Bässe,
- "BASS +9" zur maximalen Verstärkung der Bässe.
Regelung der Höhen
Drücken Sie, wenn "TREB" in der Anzeige erscheint, auf die Taste H oder I, um die Einstellung zu ändern.
- "TREB -9" zur Abschwächung der Höhen auf ein Minimum,
- "TREB 0" zur normalen Betonung der Höhen,
- "TREB +9" zur maximalen Verstärkung der Höhen.
Regelung der Loudness (LOUD)
Mit dieser Funktion lassen sich die Bässe und Höhen automatisch betonen.
Drücken Sie auf die Taste H oder I, um die Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.
AUDIO-ANLAGE
Verteilung der Klangstärke vorn/hinten (Fader)
Drücken Sie, wenn "FAD" in der Anzeige erscheint, auf die Taste H oder I. Hinweise zum Radioempfang
Mit Taste H wird die Lautstärke vorn erhöht. Ihr Autoradio ist Phanomenen ausgesetzt, die man bei einer im Raum in- mit Taste I wird die Lautstärke hinter installierten Anlage nicht vorfändet. Beim erhöht. AM-Empfang, aber auch beim FM-
Empfang treten diverse Störungen auf, die nichts mit der Qualität der Anlage zu tun haben, sondern auf die Art der Signale und ihre Übertragung zurückzuführen sind.
Verteilung der Klangstärke rechts/links (Balance)
Drücken Sie, wenn "BAL" in der Anzeig durch einen Tunnel hindurchfährt. erscheint, auf die Taste H oder I. Im UKW-Bereich (Frequenzmodulation)
Mit Taste H wird die Lautstärke rechts können Empfangsstörungen dadurch erhöht. verursacht werden, dass man sich von
Mit Taste I wird die Lautstärke links erhöht einem Sender entfernt, das Signal an Hindernissen (Bergen, Hügeln, Gebäu- den usw.) refl ektiert wird oder man ein im Sendeschatten liegendes (nicht vom Sender abgedecktes) Gebiet passiert.
Im Lang- und Mittelwellenbereich (Amplitudenmodulation) können Störungen auftreten, wenn man unter einer Hochspannungsleitung, einer Brücke oder durch einen Tunnel hindurchfährt.
Anwahl des Radiobetriebs

Drücken Sie auf die Taste 0.
Wahl eines Wellenbereichs

Durch mehrfachen kurzen Druck auf die Taste O werden die Wellenbereiche FM1, FM2, FMast und AM angewählt.
Automatische Anpassung der Lautstärke
Mit dieser Funktion lässt sich die Lautstärke automatisch entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit anpassen.
Drücken Sie auf die Taste H oder I, um die Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.
AUDIO-ANLAGE
Verteilung der Klangstärke vorn/hinten (Fader)
Drücken Sie, wenn "FAD" in der Anzeige erscheint, auf die Taste H oder I. Hinweise zum Radioempfang
Mit Taste H wird die Lautstärke vorn erhöht. Ihr Autoradio ist Phanomenen ausgesetzt, die man bei einer im Raum in- mit Taste I wird die Lautstärke hinter installierten Anlage nicht vorfändet. Beim erhöht. AM-Empfang, aber auch beim FM-
Empfang treten diverse Störungen auf, die nichts mit der Qualität der Anlage zu tun haben, sondern auf die Art der Signale und ihre Übertragung zurückzuführen sind.
Verteilung der Klangstärke rechts/links (Balance)
Drücken Sie, wenn "BAL" in der Anzeig durch einen Tunnel hindurchfährt. erscheint, auf die Taste H oder I. Im UKW-Bereich (Frequenzmodulation)
Mit Taste H wird die Lautstärke rechts können Empfangsstörungen dadurch erhöht. verursacht werden, dass man sich von
Mit Taste I wird die Lautstärke links erhöht einem Sender entfernt, das Signal an Hindernissen (Bergen, Hügeln, Gebäu- den usw.) refl ektiert wird oder man ein im Sendeschatten liegendes (nicht vom Sender abgedecktes) Gebiet passiert.
Im Lang- und Mittelwellenbereich (Amplitudenmodulation) können Störungen auftreten, wenn man unter einer Hochspannungsleitung, einer Brücke oder durch einen Tunnel hindurchfährt.
Anwahl des Radiobetriebs

Drücken Sie auf die Taste 0.
Wahl eines Wellenbereichs

Durch mehrfachen kurzen Druck auf die Taste O werden die Wellenbereiche FM1, FM2, FMast und AM angewählt.
Automatische Anpassung der Lautstärke
Mit dieser Funktion lässt sich die Lautstärke automatisch entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit anpassen.
Drücken Sie auf die Taste H oder I, um die Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.
Automatische Sendersuche

Drücken Sie kurz auf eine der Tasten J oder L, um den folgenden bzw. vorhergehenden Sender einzustellen. Wenn Sie die Taste in der gewünschten Suchrichtung gedrückt halten, laufen die Frequenzen im Schnelligang durch.
Der Suchlauf bleibt, sobald die Taste losgelassen wird, bei dem als erstem aufgefundenen Sender stehen.
Wenn die Funktion für den Verkehrsfunk TA eingeschaltet ist, werden nur Sender eingestellt, die Verkehrsmeldungen ausstrahlen.
Die Sendersuche erfolgt zunächst in der Suchlauf-Empfi ndlichkeitsstufe "LO" (Auswahl der stärksten Sender) über den gesamten Wellenbereich, danach in der Suchlauf-Empfi ndlichkeitsstufe "DX" (in der auch die schwächsten und am weitesten entfernten Sender eingestellt werden).
Wenn Sie die Suche direkt im Modus "DX" vornehmen möchten, drücken Sie zweimal auf die Taste J oder L.
Manuelle Sendersuche
Drücken Sie auf die Taste "MAN"
Drücken Sie kurz auf eine der Tasten J oder L, um den Sender mit der nächsthöheren bzw. nächstniedrigeren Frequenz aufzusuchen.
Wenn Sie die Taste in der gewünschten Suchrichtung gedrückt halten, laufen die Frequenzen im Schnellgang durch. Der Suchlauf bleibt stehen, sobald Sie die Taste loslassen.
Durch erneuten Druck auf die Taste "MAN" schaltet das Gerät wieder auf den automatischen Sendersuchlauf um.
Manuelles Speichern der Sender
Stellen Sie den gewünschten Sender ein. Halten Sie eine der Tasten "1" bis "6" mehr als zwei Sekunden lang gedrückt. Der Ton fällt vorübergehend aus. Mit der Wiederkehr des Tons wird bestätigt, dass der Sender gespeichert wurde.
Automatisches Speichern der FM-Sender (Autostore)

Halten Sie die Taste ☐ für die Dauer von mehr als zwei Sekunden gedrückt.
Ihr Autoradio speichert automatisch die 6 empfangsstärksten Sender auf FM. Diese Sender werden im Bereich FMast gespeichert.
Wenn das Gerät keine sechs Sender gefunden hat, bleiben die restlichen Speicherplätze unverändert.
Abruf der gespeicherten Sender
. Durch kurzen Druck auf eine der Tasten "1" bis "6" wird der entsprechend gespeicherte Sender abgerufen; dies gilt für alle Wellenbereiche.
AUDIO-ANLAGE
RDS-SYSTEM
Benutzung der RDS-Funktion im FM-Band
Mit RDS (Radio Data System) können Sie ein und denselben Sender weiter empfangen, gleichgültig auf welcher Frequenz er in dem von Ihnen befahrenen Gebiet sendet.

Durch kurzen Druck auf die Taste "RDS" wird die Funktion aktiviert bzw. deaktiviert.
Auf dem Multifunktionsbildschirm erscheint die Anzeige:
- "RDS", wenn die Funktion aktiviert - "(RDS)", wenn die Funktion aktiviert, aber nicht verfügbar ist.
Verfolgung von RDS-Sendern
In der Anzeige erscheint der Name des gewählten Senders. Wenn die RDS-Funktion aktiviert ist, sucht das Gerät kontinuierlich den Sender auf, über den die Sendestation mit der besten Empfangsqualität sendet.
Verkehrsfunk (TA)

Drücken Sie auf die Taste "TA", um die Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.
Auf dem Multifunktionsbildschirm erscheint die Anzeige:
- "TA", wenn die Funktion aktiviert ist, - "(TA)", wenn die Funktion aktiviert, aber nicht verfügbar ist.
Jede Verkehrsmeldung wird vorrangig ausgestrahlt, gleichgültig, in welcher Betriebsart sich das Gerät gerade befindet (Radio, CD).
Wenn Sie die Meldung unterbrechen möchten, drücken Sie auf die Taste "TA"; die Funktion wird deaktiviert.
Hinweis: Die Lautstärke der Verkehrsmeldungen ist unabhängig von der normalen Lautstärke des Autoradios. Sie lässt sich mit dem Lautstärkeregler einstellen. Die Einstellung wird gespeichert und somit auch für die Ausstrahlung weiterer Verkehrsmeldungen.
Regionale Senderverfolgung (REG)
Bestimmte Sender strahlen, wenn sie in einem Netz zusammen geschlossen sind, in ihren verschiedenen Sendegebieten Regionalprogramme aus. Im Modus zur regionalen Senderverfolgung können Sie ein und dasselbe Programm weiter verfolgen.
Halten Sie hierzu die Taste "RDS" für d Dauer von mehr als zwei Sekunden gedrückt, um die Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.
Sendersuche nach Programmtyp (PTY) EON-System
Diese Funktion ermöglicht es, Sender einzustellen, die ein themenbezogenes Programm (Nachrichten, Kultur, Sport, Rock ...) ausstrahlen.

Drücken Sie, wenn das Gerät auf FM eingestellt ist, für die Dauer von mehr als zwei Sekunden auf die Taste "TA", um die Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren.
Um ein PTY -Programm aufzusuchen:

- aktivieren Sie die Funktion PTY, drücken Sie kurz auf die Taste J oder L, um die Liste der verschiedenen angebotenen Programm-typen durchlaufen zu lassen. - Wenn das gewünschte Programm angezeigt wird, halten Sie eine der Tasten J oder L für die Dauer von mehr als zwei Sekunden gedrückt, um das betreffende Programm automatisch suchen zu lassen (nach einer automatischen Suche wird die Funktion PTY deaktiviert).
Die Programmtypen können im PTY-Modus gespeichert werden. Halten Sie hierzu die Stationsspeichertasten "1" bis "6" für die Dauer von mehr als zwei Sekunden gedrückt. Die gespeicherten Programmtypen werden durch kurzen Druck auf die entsprechende Taste abgerufen.
Dieses System verbindet Sender miteinander, die dem gleichen Netz angehören. Es ermöglicht den Empfang einer Verkehrsmeldung TA oder eines PTY-Programms, die von einem Sender ausgestrahlt werden, der dem gleichen Netz angehört wie der aktuell eingestellte Sender.
Dieser Service ist verfügbar, wenn Sie den Verkehrsfunk TA oder die Funktion PTY eingeschaltet haben.
CD-BETRIEE
Anwahl des CD-Betriebs

Nach dem Einlegen einer CD mit der bedruckten Seite nach oben setzt sich der CD-Spieler automatisch in Betrieb.
Wenn bereits eine CD eingelegt ist, drücken Sie auf die Taste N.
Anwahl eines Titels auf einer CD

Drücken Sie auf die Taste J, um zur folgenden Titel zu springen.
Drücken Sie auf die Taste L, um an den Anfang des laufenden Titels oder zum vorhergehenden Titel zurückzukehren.
Zufallswiedergabe (RDM)
Halten Sie, wenn das Gerät auf CD-Betrieb geschaltet ist, die Taste N für die Dauer von zwei Sekunden gedrückt. Die Titel der CD werden nun in zufallsbedingter Reihenfolge wiedergegeben. Nach erneutem Druck auf die Taste N für die Dauer von zwei Sekunden werden die Titel wieder in der normalen Reihenfolge abgespielt.
Die Zufallswiedergabe wird bei jedem Ausschalten des Autoradios deaktiviert.
CD-Auswurf

Drücken Sie auf die Taste D, um die CD auszuwerfen.
Schnelle Wiedergabe
Halten Sie die Taste J oder L gedrückt, um die CD schnell vor bzw. zurück wie- dergeben zu lassen.
Sobald die Taste losgelassen wird, stoppt die schnelle Wiedergabe.

Die Verwendung selbstgebrannter CDs kann zu Funktionsstörungen führen.
Verwenden Sie nur runde CDs.
VERBRAUCH laut Richtlinie 80/1268/EWG
| Benzinmotoren | Getriebe | Amtl. Typenbez. | Stadtverkehr (Liter/100 km) | Überland (Liter/100 km) | Mischstrecken (Liter/100 km) | CQAusstoß (g/km) | |
| 1,1 Liter 60 PS | mechanisch | 2LHFXA 2MHFXA | 8,2 | 4,7 | 5,9 | 135 | |
| 1,4 Liter 75 PS | 2LKFWA 2MKFWA | 9,1 | 4,8 | 6,3 | 150 | ||
Die hier angegebenen Verbrauchszahlen entsprechen den bei Drucklegung gültigen Werten. Diese wurden gemäß der Richtlinie 80/1268/EWG ermittelt. Sie können je nach Fahrweise, Verkehrsbedingungen, Witterungsbedingungen, Fahrzeugbeladung, Wartung des Fahrzeugs und Benutzung des Zubehörs variieren.
Kraftstoffqualität für Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie mit den Biokraftstoffen für Benzinmotoren vom Typ E5 (mit 5 % Ethanol) gemäß der europäischen Norm EN 228 betrieben werden können. Kraftstoffe vom Typ E85 (mit bis zu 85 % Ethanol) sind ausschließlich für Fahrzeuge bestimmt, deren Motoren speziell für diese Art von Kraftstoff ausgelegt sind (BioFlex-Fahrzeuge). Die Ethanol-Qualität muss der europäischen Norm EN 15376 entsprechen. Nur in Brasilien werden besondere Fahrzeuge verkauft, die mit Kraftstoffen mit bis zu 100 % Ethanol (Typ E100) betrieben werden können.












