Remeha Gas 110 Eco - Kessel

Gas 110 Eco - Kessel Remeha - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Remeha Gas 110 Eco - page 1
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Produkttyp Brennwertkessel aus Gusseisen
Modell Gas 110 Eco
Hersteller Remeha
Nennwärmeleistung (80/60°C) 38,8 - 110 kW (je nach Anzahl Glieder)
Nennwärmeleistung (40/30°C) 42,2 - 119,7 kW
Kesselwirkungsgrad (80/60°C) 95,1 - 97,3 %
Kesselwirkungsgrad (40/30°C) 103,2 - 104,5 %
Anzahl der Glieder 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) 818-850 mm x 572-1395 mm x 940-1090 mm (abhängig von Gliederzahl)
Gewicht (netto) 159 - 351 kg
Kesselwasserinhalt 17 - 49 l
Max. Betriebsüberdruck 4 bar
Max. Vorlauftemperatur 90°C
Gasanschluss R 1/2" (8 Gl.), R 3/4" (10-20 Gl.)
Abgasanschluss DN 150 (8-14 Gl.), DN 200 (16-20 Gl.)
Kondensatanschluss DN 32
Stromversorgung 220 V ~ 50 Hz
Max. Leistungsaufnahme 200 VA
Brenner Atmosphärischer Mehrgasbrenner, einstufig
Zündung Elektronische Hochspannungszündung
Regelung Witterungsgeführt (Option: MC2 oder WK1)
Sicherheitseinrichtungen Kesseltemperaturregler, Sicherheitstemperaturbegrenzer, Gasdruckwächter, Luftdruckwächter
Wartung Jährliche Reinigung und Wartung empfohlen
Zulassung DVGW, TÜV geprüft

Häufig gestellte Fragen - Gas 110 Eco Remeha

Wie nehme ich den Remeha Gas 110 Eco in Betrieb?
Stellen Sie sicher, dass die Anlage mit Wasser gefüllt ist (Manometer mind. 0,8 bar). Öffnen Sie den Gashaupthahn, schalten Sie die Stromversorgung ein und stellen Sie den Kesseltemperaturregler auf die gewünschte Temperatur. Der Kessel startet automatisch mit Vorbelüftung, Zündung und Flammenüberwachung.
Was tun bei einer Störabschaltung?
Drücken Sie den roten Störknopf am Gasfeuerungsautomaten. Warten Sie mindestens 3 Minuten zwischen zwei Entstörversuchen. Wenn der Kessel nicht anspringt, benachrichtigen Sie den Kundendienst.
Welche Wartungsarbeiten sind jährlich erforderlich?
Reinigen Sie die Heizflächen der Kesselglieder mit einer Nylonbürste, spülen Sie den zweiten Wärmetauscher mit Wasser, reinigen Sie den Kondensatsammler und Sifon, sowie den Abgasventilator und den Brennerschlitten.
Welche Wasserqualität ist für den Kessel erforderlich?
Verwenden Sie Trinkwasser. Der pH-Wert sollte zwischen 7 und 9 liegen, die temporäre Härte unter 20°dH, der Chlorgehalt unter 200 mg/l und der Kupfergehalt unter 1 mg/l. Bei häufigen Nachfüllungen ist eine Wasseraufbereitung zu empfehlen.
Was ist bei der Abgasabführung zu beachten?
Die Abgasleitung muss druckdicht und korrosionsbeständig sein (Edelstahl oder PVDF). Sie muss in einem hinterlüfteten Schacht verlegt werden. Der Kessel ist mit einem Abgasventilator ausgestattet, der den Abtransport sicherstellt.
Kann der Kessel mit verschiedenen Gasarten betrieben werden?
Ja, der Kessel ist für Erdgas H, L und LL ausgelegt. Bei Gaswechsel können Düsen und Brennerdruck angepasst werden. Die werksseitige Einstellung ist auf Erdgas H.
Wie wird der Brennerdruck eingestellt?
Der Brennerdruck wird mit einem Schraubenzieher an der Einstellschraube des Gas-Multi-Bloc reguliert. Rechtsdrehen erhöht die Gasmenge, Linksdrehen senkt sie. Die erforderlichen Drücke sind in der Tabelle auf Seite 23 der Anleitung angegeben.
Was tun bei Gasgeruch?
Schließen Sie sofort den Gashaupthahn, öffnen Sie Fenster und Türen, betätigen Sie keine elektrischen Schalter und verständigen Sie den Gasversorger oder den Kundendienst.
Welche Heizungsregelungen sind verfügbar?
Es sind verschiedene rematic-Regelungen erhältlich, z.B. WK 1 P (witterungsgeführt, 2-Punkt), WK 1 P/BW (mit Boilervorrang), WK 1 P/M (mit Mischer) und die Microprozessorregelung MC2 mit Display.
Wie wird der Kessel gereinigt?
Schalten Sie den Kessel aus, entfernen Sie die Verkleidung und den Brennerschlitten. Reinigen Sie die Heizflächen mit einer kurzhaarigen Nylonbürste, spülen Sie den Economiser mit Wasser und reinigen Sie den Kondensatsammler. Verwenden Sie keine Metallbürsten.

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BEDIENUNGSANLEITUNG Gas 110 Eco Remeha

Heizkessel aus Gusseisen

Brennwertkessel

nach DIN 4702

Teil 6

Typenreihe:

Gas 110 ECO

19,9 bis 110,0 kW

Montage- und

Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis

7.3Abgasabführung10
7.4Kondensatabführung12
8.Brauchwasserbereitung14
9.Elektrische Anschluß-Schaltpläne15
10.Heizungsregelung17
11.Behandlung des Kesselwassers18
12.Montage und Demontagevorschrift für Kesseltransport19
13.Inbetriebnahme22
14.Störungshinweise25
15.Reinigung und Pflege26
16.Bedienungsanleitung27
Gas 110 ECO 5 und 7 Glieder2
2.Gas 110 ECO 8 bis 20 Glieder4
3.Armaturenliste5
4.Ausschreibungstexte6
5.Aufbau und FunktionsbeschreibungBrennwertkessel Gas 110 ECO8
6.Hinweise und Richtlinien TÜV9
7.Planungshinweise
7.1Allgemeines10
7.2Aufstellung10

OR remeha

Armaturenliste

Ausführung mit mikroprozessor gesteuerter Regelung MC2Brennwertkesseln der Typenreihe Gas 110 ECO/8 bis 20 Glieder kann eine mikroprozessorgesteuerte, witterungsabhängige Vorlauftemperaturregelung als Aufbaugerät zugeordnet werden.-Typenbezeichnung MC2-Bild 2. Dafür entfällt der Gasfeuerungsautomot DGAI 36P.Die Regeleinheit MC2 enthält folgende Funktionen:- Gasfeuerungsautomat- Witterungsabhängige Regelung mit Optimierung und Heizkurvenadaption- Pumpenschaltung- Brauchwasservorrangregelung- Kaskadenschaltung- Schnellaufheizung- Frostwächter- Ferienprogramm- Darstellung aller Betriebszustände per DisplayDie elektrischen Verbindungen zum Kesselkreis sind steckbar ausgeführt.

Remeha Gas 110 Eco - OR remeha - 1

text_image 08 40 CR WTR
  1. Armaturenliste
    3.1 Gas 110 ECO 5 und 7 Glieder
ArmaturFabrikatTypeDIN-DVGW-Reg. Nr.
1 GasfeuerungsautomatDungsDGAI 36 P84.01fDG
2 GaskombinationsventilDungsMB-DLE 403 b0383.06f128
3 Luftdruckwächter(Alternativ)HubaDungs602 Art, Nr.LGW 2972885.01e513 heute83.17e128 vorzengestellt
4 UmwälzpumpeWiloRS 25/60 U
5 Kesselthermostat TR/STBHoneywellL 6101 ATÜV TR/STB 76-173
6 ZündelektrodeSapcoBE-60/35
7 ZündübertragerDungsDZÜ 2
8 AbgasventilatorITTRL 108/0042

3.2 Gas 110 ECO 8 bis 20 Glieder

ArmaturFabrikatTypeDIN-DVGW-Reg. Nr.
1. Gasfeuerungsautomat Alternativ Regel- und SicherheitseinheitDungsDGAI 36 P84.01DG
RemehaMC285.04fDG
2. Gaskombinationsventil 8-20 Gl.DungsMB-DLE 405 b0383.14f128
3. Luftdruckwächter alternativHuba602 Art. Nr. LGW S4596685.01e513 heute 83.17e128 vorreingestellt
Dungs
4. Thermostat TR/STBHoneywellL6101ATÜV TR/STB 76-173
5. ZündelektrodeSapcoBE 60/35
6. ZündübertragerDungsDZÜ 2
7. Abgasventilator( 8-10 Gl.) (12-14 Gl.) (16-20 Gl.)I.T.T.RL 133/4122-2
I.T.T.RL 133/0034/4320-2
ElektrorE05 S 986

9. Elektrischer Anschluß-Schaltpläne

Bei der elektrischen Installation der Brennwertkessel sind die einschlägigen DIN-VDE Richtlinien zu beachten. Die Brennwertkessel sind mit einem elektronischen Gasfeuerungsautomaten ausgerüstet. Auf einen phasengerechten Anschluß ist zu achten, da sonst Störungen auftreten!

9.1 Gas 110 ECO 5-7 Glieder

Die maximal aufgenommene Leistung beträgt

GAbgasventilator
ODWGradstruckwöchter
1D2Luftdruckwöchter
1ZEIonations/Zundelsktrode
V1Gas Multi-Blac
SLStorloppe
STBSicherheit-Temperaturbegrenzer
TRTemperaturregel
UWPUnwöltpumpe
DUZZündaberrager
GKlemmiete in Anschlußkosten
----Wird nicht mitgeliefert oder verdrohtst
DGAIZN
DGAIL
GDW3
GDW4
DGAI5TR.STB
DGAI6
GDW7TR.STB
GDW8TR.STB
Programmablauf← Start
Wortezeit DGAI
Abgasventilator
LD 2
DZÜ
VI
Zeit in Sekunden<5305

Remeha Gas 110 Eco - Gas 110 ECO 5-7 Glieder - 1

text_image Netz 220V~50Hz N L/2 N/1 L/2 3 3 71 GDW 4 4 5 5 TR STB 6 1 14 12 13 2 3 4 1 8 9 10 5 7 11 16 Feuerungsautomat DGAI.36 P. SW Br Bl LD2 P ZU DZU IZE M G LWP Anschluss für W.A. Regelung 220 V. Klemmen 3 und 1. Scholtkontakt W.A. Regelung. Klemmen 4 und 3 Brücke entfernen. Brenner- störung

9.2 Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit DGAI 36P

Die maximal aufgenommene Leistung beträgt 200 VA

Remeha Gas 110 Eco - Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit DGAI 36P - 1

text_image Netz 220 V-50 Hz Feuerungsautomat DGAI 36 P AMP Stecker Brenner störung
BSBrennerschalter
OAbgasventilator
GOWGostruckwöhler
LD 2Luftdruckwochter
IZEIgnations/Zundelektrode
VI/VIIGos Multi Bloc
SLStrömpen
S18Sicherheits-Temperaturbegreger
TRTemperaturregel
UWPWolanzpumpe (wird nicht mitgeliefert)
DZUZündelbertrager
Steckverbindung
----Wird nicht mitgeliefert oder verdrahtet

Remeha Gas 110 Eco - Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit DGAI 36P - 2

text_image BS GOW GOW Klemmleiste im Verteilerkasten 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 STB IR LD2 LD2 LD2 G VI
Programmablauf← Start
Wortezeit DAGI
Abgasventilator
LD 2
DZÜ
VI
Zeit in Sekunden<5305

Remeha Gas 110 Eco - Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit DGAI 36P - 3

text_image 7 80 90 40 20 30 -30°C P/HT Service P/M O Error O Ready 6 Reset 5 OR MC 2 1 2

Bild 7 MC2

1 Programmaschalter 2 Signalierung Einstell 3 Programmier- und Se 4 Bildschirm zur Aufgas Temperaturen und Z 5 Entstörknopf Gasfeu 6 Wochentagsignallar 7 Heizkurve

  1. Heizungsregelung Für Brennwertkessel der Typenreihe GAS 110 ECO sind zwei Varianten einer witterungsabhängigen Vorlauftemperaturregelung lieferbar (Siehe hierzu separate Technische Information):
    Type WK1. Als Aufbaugerät für die Typen Gas 110 ECO 5 und 7 Glieder, sowie als Einbaugerät für die Typen Gas 110 ECO 8 bis 20 Glieder. Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung WK1 steckerfertig vorverkabelt einschl. Vorlauffühler als Klemmfühler und Außenfühler.

^2) Typ MC2. Als Aufbaugerät auf die obere Kesselverkleidung für die Kesseltypen Gas 110 ECO 8 bis 20 Glieder. Microprozessorgesteuerte Vorlauftemperaturregelung MC2 mit Optimierung und Heizkurven-adaption. Steckerfertig zum Anschluß an den vorverdrahteten Kessel (auch zum nachträglichen Einbau).

Der Remeha-Microprozessor MC2, Bild 7, enthält folgende Komponenten: - Gasfeuerungsautomat - Witterungsabhängige Regelung mit Optimierung Heizkurvenadaption - Pumpenschaltung
- Brauchwasservorrangregelung - Kaskadenschaltung - Schnellaufheizung - Frostwächter - Ferienprogramm - Darstellung aller Betriebszustä
- Darstellung aller Betriebszustände per Display

Behandlung des Kesselwassers

11. Behandlung des KesselwassersZum Füllen von Zentralheizungsanlagen ist generell Trinkwasser zu verwenden. Da die Eigenschaften dieses Wassers strengen Vorschriften genügen, ist unter normalen Verhältnissen eine Wasseraufbereitung nicht erforderlich.Eine Wasseraufbereitung hat die Aufgabe:1. eine übermäßige Kalkablagerung im ersten Wärmetauscher zu verhindern;2. Sauerstoffkorrosion im Kessel und in der Heizungsanlage zu verhindern.ErläuterungDie hier genannten Fälle können dann eintreten, wenn die Anlage sehr oft mit Frischwasser aufgefüllt wird. Das ist beispielweise dann der Fall, wenn undichte Leitungen starke Wasserverluste verursachen. Sollen die genannten Schwierigkeiten mittels einer Wasseraufbereitung vermieden werden, so ist folgendes zu beachten:a. der pH-wert des Wassers in der Heizungsanlage;b. die temporäre Härte des Füllwassers;c. der Chlorgehalt des Wassers in der Heizungsanlage;der Kupfergehalt des Wassers in der Heizungsanlage;die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers im Kessel und in der Anlage.Zu a: pH-Wert des Wassers in der AnlageDer pH-Wert muss wegen der Korrosionsgefahr nach dem Zusatz der Aufbereitungsmittel zwischen 7 und 9 liegen.Höhere oder niedrigere Werte können zu Korrosion an allen Kesselteilen wie an Bauteilen der Heizungsanlage selbst führen.Verbindungen von Zusatzstoffen auf der Grundlage von Natrium und Kalium werden bei ihrer Auflösung im Anlagenwasser den pH-Wert erhöhen. Daher wird dringend zur Vorsicht und regelmässigen Überprüfungen beim Einsatz derartiger Mittel geraten.Zu b: die temporäre Härte des FüllwassersIn Anlagen mit dem üblichen Inhaltsverhältnis zwischen Kessel und Heizungssystem von 1 : 10 wird eine Wasseraufbereitung im Hinblick auf Kalkniederschlag bei einer nmaligen Gesamtfüllung und einer jährlichen nachfüllung von 5% nicht erforderlich sein, falls die Härte den Wert von 20° dH nicht überschreitet.Der sich dabei im Kessel absetzende Kalk wird wieder die Funktion noch die Lebensdauer des Kessels nachteilig beeinflussen.Ist der Inhalt der Zentralheizungsanlage bezogen auf den Wasserinhalt des Kessels ungewöhnlich groß, oder muß mit häufigem Nachfüllen mit unbehandeltem Wasser gerechnet werden, so ist abhängig von der jeweils vorliegenden Härte des Füllwassers eine Wasseraufbereitung erforderlich.Eine Wasserenthärtung durch Zugabe von Aufbereitungsmitteln wird im allgemeinen die im Kessel und in der Anlage verwendeten Werkstoffe nicht nachteilig beeinflussen.Dasselbe gilt auch für eine Wasserenthärtung mit Hilfe eines lonentauschers. In der Praxis wird es genügen, wenn nur das Füllwasser behandelt wird.Muß oft mit frischem Trinkwasser nachgefüllt werden -wobei es keine Rolle spielt, ob dieses Wasser aufbereitet ist oder nicht-, so wird in der Anlage Luft, also Sauerstoff freiwerden. Hierdurch wird in allen Teilen des Kessels und der Anlage selbst, Korrosion eingeleitet.Sie kann verhindert werden durch:1. den Zusatz von Stoffen, welche die freiwerdende Luft binden können. (In diesem Zusammenhang wird von der Verwendung von Stoffen abgeraten, die auf der Basis von Nitraten, Nitriten, Sulfaten, Phosphaten und Hydrazin zusammengestellt sind. Hierbei spielen Fragen des Umweltschutzes wegen ihrer Giftigkeit eine Rolle. Ausserdem greifen diese Stoffe legierte Materialien, Kunststoffteile sowie Gummi sehr stark an).2. Den Einsatz eines Luftabsorbers, der an der wärmsten Stelle der Anlage, also am Kesselvorlauf anzubringen ist. Die gelöste Luft wird dann absorbiert, so dass das Anlagenwasser 'untersättigt' wird. Auf diese Weise wird das Austreten von Luft aus dem Kessel in die Anlage verhindert.BemerkungEs ist natürlich auch in diesem Fall erforderlich die Anlage bei der ersten Füllung mit der erprobten Methode 'Aufheizen bis ca. 90°C und Pumpen abschalten' zu entlüften.Zu c: Chlorgehalt des Wassers in der AnlageBei einer Chlorkonzentration von mehr als 200 mg/l muss mit Korrosion der legiertern Materialien gerechnet werden. Trinkwasser enthält normalerweise nicht mehr als 100 mg/l Chlor, im Durchschnitt liegt dieser Wert bei 80 mg/l bei derartigen Werten ist eine Korrosion unwahrscheinlich. Steigt das Chlorgehalt jedoch auf Werte oberhalb von 150 mg/l, dann muss mit entmineralisiertem Wasser nachgefüllt werden. Auf diese Weise wird der Chlorgehalt auf einen zulässigen Wert reduziert.Bemerkung:Eine zu hohe Chlorkonzentration kann u.a. auf ein falsches Regenerieren des lonentauschers für die Wasserenthärtung zurückführen sein. In solchen Fällen geraten Chlor-Ionen in das Wasser der Zentralheizungsanlage.Zu d: Kupfergehalt im Wasser der Heizungsanlage Der Gehalt an gelöstem Kupfer im Anlagenwasser muss unter 1 mg/l bleiben. Es wird empfohlen, in der Anlage selbst so wenig wie möglich kuperhaltige Teile einzubauen. Übrigens sind ausschließlich Kupferchlor- und Kupfersulfat-Verbindungen als aggressiv anzusehen.Zu e: Strömungsgeschwindigkeit im Kessel und in der AnlageDamit keine Kavitations-Korrosion eintritt, sollte die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers kleiner als 2,5 m/s sein. In der Praxis heist das, dass ein Δt von 8 Grad oder mehr zwischen Kesselvor- und Rücklauf gefahren werden soll.Die kleinste Strömungsgeschwindigkeit durch den Kessel ist entsprechend der Angabe in den Technischen Unterlagen des Kessels einzustellen.

e Wasserqualitäten

Von der Verwendung von Brunnen-bzw. Industriewasser muß abgeraten werden. Sollen derartige Wässer trotzdem verwendet werden, so müssen sie vorher chemisch untersucht werden, um die richtigen Aufbereitungsverfahren einsetzen zu können. Als Kesselhersteller müssen wir darauf hinweisen, dass wir jegliche Garantie für die Lebensdauer unserer Produkte bei überschreiten folgender Höchstwerte ablehnen:

SO.-Ionen-(Sulfat)

bei Konzentrationen über 200 mg/l.

Verwendung eines sauren Phosphates (NaH _2 PO _4 oder H _3 PO _4 ) fällt der pH-Wert unter den genannten Wert. Hinzu kommt, dass diese Stoffe umweltschädigend sind.

N_2H_4 -(Hydrazin) in jeder Konzentration wegen der starken Giftigkeit und der Möglichkeit zur Bildung von Ammoniak.

Derartig hohe Sulfatkonzentrationen können sich bei der Bindung von Sauerstoff durch Sulfite ergeben.

12. Montage und Demontagevorschrift für Kessel-

12.1 Kesseltransport Gas 110 ECO 5 und 7 Glieder

Allgemeines

Remeha Brennwertkessel der Typenreihe Gas 110 ECO, 5 und 7 Glieder sind anschlußfertig montiert und werden auf Transportpalette mit Kartonverpackung angeliefert.

Es is möglich den kompletten Kessel an den Aufstellungsort zu transportieren. Dazu is zunächst die Verpackung zu entfernen. Um den Kessel problemlos zu transportieren, empfehlen wir die Kesselverkleidung zu entfernen. Dadurch werden die Transportgriffe (5) rechts und links am Kesselblock freigelegt.

Entfernen Sie die Kesselverkleidung in folgender

  1. Vorderes Mantelblech (1) herausheben.

  2. Obere Abdeckbleche (2) abnehmen.

  3. Vordere Querstrebe (3) entfernen.

Rechte und linke Seitenverkleidung (4) abschrauben. Nun kann der Kessel an seinen endgültigen Aufstellungsort transportiert werden. Vor Rückmontage der entfernten Kleidungsteile Schutzfolie entfernen. Anschließend die einzelnen Verkleidungsteile in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.

Remeha Gas 110 Eco - Allgemeines - 1

Alle Anlagen sind erstmalig durch den Ersteller oder einen Fachkundigen in Betrieb zu nehmen. Der Betreiber der Anlage ist mit der Bedienung vertraut zu machen. Es ist zweckmäßig, dem Betreiber der Anlage die Montage- und Bedienungsanleitung zum Aufbewahren zu übergeben.

13.1 Erstinbetriebnahme

Nachfolgende Arbeiten sind bei der Erstinbetriebnahme durchzuführen:

13.1.1 Vor erster Wasserfüllung Anlage gut durchspülen. Fremdkörper wie Schweissperlen, Rost, Zunder, Formsand usw. beeinträchtigen die Betriebssicherheit.

13.1.2 Kessel-Füll- und Entleerungsventil-gehört zum

Lieferümtang des Kessels-öfthen. Anlage langsam füllen, Entlüftungsventil, auch das am Issel, erst schliessen, wenn nur noch Wasser austritt!

13.1.6 Gasheizkessel in Betrieb nehmen (siehe Bedienungsanleitung).

Gas 110 ECO, 5 und 7 Glieder
Remeha Gas 110 Eco - Erstinbetriebnahme - 1

1 Regel- und Sicherheitsthermostat

2 Gästeuerungsautomat 3 Thermo-Manometer (nur bei 5 und 7 Glieder-Aus-

führung) 4. Anschlußkarten

5 Gas-Multi-Bloc

6 Zündübertrager

7 Brenner

8 Gasdruckwachter 9 Umwälznumpe/pv

10 Differenzdruckschalter.

Remeha Gas 110 Eco - Erstinbetriebnahme - 2

text_image Bild 11 Einstellung Drukregler α Meßpunkt Gasvordruck Gasfliebrichtung

Gas-Multi-Bloc DUNGS MB-DLE 405 B03 für Gas 110 ECO, 8 bis 20 Glieder

13.2.5 Nach einigen Minuten Kesselbetrieb Brennerdruck überprüfen. Nachstellen geschieht mittels Schraubenzieher an der Einstellschraube a des Gas-Multi-Bloc, Bild 10 und 11. — Rechtsdrehen erhöht die Gasmenge. — Linksdrehen senkt die Gasmenge.

Folgende Brennerdrücke sind bei Nennwärmebelastung erforderlich. Achtung: Die Kessel sind werksseitig auf Erdgas H eingestellt. Auch bei Lieferung von L-Gas müssen die Brennerdrücke für H-Gas eingestellt werden. Bei reiner Versorgung mit L-Gas, können L-Gas Düsen eingebaut werden (Düsenwechsel). Donn sind Brennerdrücke entsprechend L-Gas einzustellen.

KesseltypBrennerdruck Erdgas L mbarBrennerdruck Erdgas H mbar
Gas 110 ECO 5 Gl.13,412,8
Gas 110 ECO 7 Gl.15,114,2
Gas 110 ECO 8 Gl.13,412,5
Gas 110 ECO 10 Gl.14,914,2
Gas 110 ECO 12 Gl.13,913,2
Gas 110 ECO 14 Gl.13,813,1
Gas 110 ECO 16 Gl.12,410,9
Gas 110 ECO 18 Gl.13,411,8
Gas 110 ECO 20 Gl.13,612,8

13.2 Bedienungsanleitung Dem Gerät liegt eine Bedienungsanleitung bei, die bei der Inbetriebnahme zu beachten ist. Bitte geben Sie diese auf jeden Fall an den Betreiber der Anlage weiter. 13.2.1 Kesselregelthermostat hochstellen. 13.2.2 Bypäßöffnung auf der Rückseite des zweiten Wärmetauschers (ECO) auf folgende Öffnung einstellen (siehe Bild 12).
Gas 110 ECO 5 Gl. Festwert, nicht verstellbar Gas 110 ECO 7 Gl. Festwert, nicht verstellbar Gas 110 ECO 8 Gl. 21 mm Gas 110 ECO 10 Gl. 14 mm Gas 110 ECO 12 Gl. 42 mm Gas 110 ECO 14 Gl. 33 mm Gas 110 ECO 16 Gl. 27 mm Gas 110 ECO 18 Gl. 24 mm Gas 110 ECO 20 Gl. 20 mm
13.2.3 Elektrischen Hauptschalter einschalten.
13.2.4 Nun muß folgendes Programm ablaufen: Der Abgasventilator geht in Betrieb und durchspült den
Kessel mit Luft. Während der Vorbelüftungszeit von ca. 30 Sek. überprüft sich der elektronische Gasfeuerungssautomat selbsttätig. Gleichzeitig wird der Lufttransport mittels Luftdruckschalter LD 2 überprüft. Wenn alle Funktione einwandfrei sind, wird nach ca. 30 Sek. die elektronische Zündung eingeschaltet. Gleichzeitig öffnet der Gas-Multi-Block. Die Gasflamme entsteht und wird mittels Ionisations-elektrode überwacht. Die elektronische Zündung wird ausgeschaltet. Nach Vorliegen eines ausreichend starken Ionisationssignales geht der Kessel mit voller Belastung in Betrieb.

Remeha Gas 110 Eco - Erstinbetriebnahme - 3

text_image Einstellung Druckregler a Bild 10 Meßpunkt Gasvordruck Gasfliebrichtung Meßpunkt Gasdruck an Düsen

Gas-Multi-Bloc DUNGS MB-DLE 403 B03 für Gas 110 ECO, 5 und 7 Glieder

Remeha Gas 110 Eco - Erstinbetriebnahme - 4

text_image Bild 12 Abgasventilator 115 Einstellbore Öffnung Kondensatablauf Rückansicht Meßpunkt CO₂ Schnittdarstellung Economiser Meßpunkt CO₂

13.2.6 Nach Prüfung und ggf. Nachregulierung des Brennerdruckes muß der Kessel verbrennungstechnisch optimal einreguliert werden. Das geschieht mittels Luft- schieber an der Bypäßöffnung auf der Rückseite des zweiten Wärmetauschers, so daß ein CO₂-Gehalt um 8% bei einer Rücklauftemperatur von min. 60°C gemessen
3ird. Danach ist der Schieber zu arretieren. Der Meßpunkt zur Messung von CO₂ und Abgas- temperatur ist unter dem Luftschieber vorgebohrt (8-20 Glieder).
13.2.7 Funktion der Thermostate kontrollieren.
13.2.8 Funktion der Ionisationshauptflammenüberwachung durch abziehen des Steckers von Elektrode kontrollieren. Gasfeuerungsautomat verriegeln.
13.2.9 Funktion des Luftdruckwächters durch abziehen des Schlauches vom Wächter überprüfen;
13.3.1. Elektrischen Hauptschalter ausschalten.
13.3.2. Gasgerätehahn schließen.

13.3. Abschalten des Kessels

Störungshinweise

14 Richtlinien bei Störungen14.10 Die Netzspannung fällt aus:Der Kessel geht aus.Kehrt die Netzspannung zurück, so soll der Kesselautomatisch wieder in Betrieb gehen.
14.1 Allgemein:Elektrische Anschlüsse und Funktionsablauf entsprechenddem elektrischen Anschlußschema überprüfen. PrüfenSie das Vorhandensein der Netzspannung, den sicherenEinschaltzustand des Kesselregelthermostaten, sowie dieFunktion des Abgasventilators.14.11 Die Netzspannung schwankt.Bei Spannungsschwankungen von mehr als plus 10%bzw. minus 10% erfolgt Störabschaltung des Gas-feuerungsautomaten.
14.2 Keine Zündung:Überprüfen Sie:1. Die elektronische Zündeinheit.2. Die Zündelektrode bzw. den Abstand zum Brenner.Dieser muß min. 4 mm und darf max. 8 mm betragen.Achtung:Bei Gasgeruch im Heizraum den Gashaupthahnschließen und die Heizungsfirma verständigen.Wegen der Gefahr einer Funkenbildung keineelektrischen Schalter betätigen.
14.3 Keine Flammenbilding/Zündfunken vorhanden:Überprüfen Sie:1. Bekommt der Gas-Multi-Bloc Spannung?2. Ist Gasdruck vorhanden?3. Ist eine Gasdüse verstopft?4. Ob noch Luft in der Gaszuleitung vorhanden ist.
14.4 Abgasventilator geht nicht in Betrieb:Überprüfen Sie:1. Ist Spannung vorhanden?2. Erfolgt Ansteuerung vom Gasfeuerungsautomaten;ggf Gasfeuerungsautomaten wechseln.
14.5 Abgasventilator ist in Betrieb, es erfolgt aberkeine Zündung:Überprüfen Sie den Luftdruckwächter. Am Luftdruck-wächter muß mind. ein Unterdruck von 0,6 mbarvorhanden sein.Ursache erforschen und ggf. beheben. Abgaswegkontrollieren.
14.6 Brenner geht in Betrieb, erlischt aber sofort:Überprüfen Sie:1. Zündgasmenge, ggf. Gasmenge am Gas-Multi-Bloc—Einstellschraube a—erhöhen (siehe Bild10 und 11).2. Ob Flamme weggeblasen wird.Ggf. Gasmenge vermindern.3. Ob Gasdruck zusammengebrochen ist.4. Ob Phase oder Null am Gasfeuerungsautomatenvertauscht sind.
14.7 Sicherheitstemperaturbegrenzer hatverriegelt:Überprüfen Sie:1. Die Heizungsumwälzpumpe.2. Den Wasserstand im Kessel.3. Die Umlaufwassermenge im Kessel.
14.8 Kessel geht nach kurzer Betriebszeit aufStörung:Überprüfen Sie1. Den Abgasweg.2. Ob der Kesselblock oder der zweite Wärmetauscherverschmutzt sind.
14.9 Störungen von Außen:1. Der Gasdruck bricht zusammen.2. Der Gasfeuerungsautomat löst eine Stör-abschaltung ab.

Reinigung und Pflege:

15. Reinigung und Pflege:
15.1 AllgemeinesUm einen einwandfreien Kesselbetrieb sicherzustellen,ist es erforderlich, den Kessel einschl. Aufstellungsraumeinmal jährlich zu reinigen.Dadurch wird vermieden, daß die Verbrennung beeinflußt wird.Wir empfehlen den Abschluß eines Wartungsvertragesmit einer autorisierten Fachfirma.
15.2 Bei Durchführung der Kesselwartungen müssenfolgende Arbeiten ausgeführt werden:
15.2.1 Kessel außer Betrieb nehmen.
15.2.2 Vorderes Mantelblech entfernen.
15.2.3 Oberes Abdeckblech abnehmen und Isoliermaterial entfernen.
15.2.4 Brennerschlitten lösen und herausnehmen. Dazund die elektrischen Verbindungen sowie der Gasanschluß zu lösen.
15.2.5 Reinigungsdeckel der Abgassammelhaubeentfernen.
15.2.6 Heizflächen der Kesselglieder von oben mit einerkurzhaarigen Nylonbürste reinigen.
15.2.7 Das vertikal eingebaute Bremsblech aus demEconomiser (zweiten Wärmetauscher) entfernen.
15.2.8 Die Rippenrohre im zweiten Wärmetauscher mitWasser von oben abspülen. Falls eine stärkereVerschmutzung vorhanden ist, muß nachträglich einemechanische Reinigung erfolgen.Dazu ist ausschließlich die von uns mitgeliefertelanghaarige Nylonbürste zu verwenden. Eine Reinigungmit einer Metallbürste darf auf gar keinen Fall erfolgen.
15.2.9 Kondensatsammler durchspülen und evtl.orhandene Ablagerungen entfernen. Anschließend istder Kondensatsifon zu reinigen, zu prüfen und wiedermit Wasser zu füllen.
15.2.10 Abgasventilator/Gebläserad reinigen.
15.2.11 Ausgebauten Brennerschlitten reinigen. Dieatmosphärischen Brenner sind sowohl von innen wie vonaußen zu reinigen. Sie können auch mit Wasser durchgespült werden.
15.2.12 Bodenplatten reinigen.
15.2.13 Alle demontierten Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.Dabei ist insbesondere auf Abgasdichtheit zu achten.
15.2.14 Isoliermaterial sorgfältig anbringen.
15.2.15 Kesselverkleidung montieren.
15.2.16 Kessel auf Funktion und Sicherheit überprüfen.
15.2.17 Kessel gemäß Abschnitt 'Inbetriebnahme' wiederstarten.

Kurzbedienungsanleitung
DR

16. Kurzbedienungsanleitung16.1 AllgemeinesDie Remeha-Brennwertkessel der Typenreihe Gas 110 ECO sind mit automatischen Regel- und Sicherheits-einrichtungen ausgerüstet.Ihre Bedienung ist leicht, sie werden in der Regel zum Beginn der Heizperiode in Betrieb und nach Ende der Heizperiode außer Betrieb genommen.Die Ein- und Ausschaltsbefehle erhält der Kessel von der nachgeschalteten Heizungsregelung bzw. von dem im Heizkessel eingebauten Kesseltemperaturregler.16.2 Inbetriebnahme16.2.1 Kontrollieren Sie bitte, ob die Anlage ausreichend mit Wasser gefüllt ist. Das Manometer soll mindestens 0,8 bar anzeigen. Wenn nötig, Wasser nachfüllen; die höchste Manometeranzeige soll 1.5 bar sein.16.2.2 Gashaupthahn öffnen.16.2.3 Schalter in der elektrischen Zuleitung zum Kessel einschalten.16.2.4 Heizungsumwölzpumpe einschalten, sofern sie nicht mit dem elektrischen Hauptschalter gekoppelt ist.16.2.5 Kesseltemperaturregler auf die gewünschte Kesseltemperatur einstellen.16.2.6 Sofern vorhanden Heizungsregelung einschalten und entsprechend den baulichen Gegebenheiten die Wärmeanforderung wählen.16.2.7 Der folgende Vorgang läuft automatisch ab: Der Abgasventilator geht in Betrieb und spült den Kessel sowie die nachgeschaltete Abgasleitung mit Luft. Nach ca. 30 Sekunden wird die elektronische Zündung eingeschaltet. Das Gasventil öffnet, Gas strömt an der Brennerdüse aus. Das Gas wird gezündet, das Entstehen der Flamme wird überwacht.16.2.8 Nach einigen Minuten Kesselbetrieb Brennerdruck überprüfen. Gegebenenfalls Brennerdruck nachstellen (Siehe Seite 23).16.4 Nachfüllen der AnlageZum Nachfüllen der Anlage dient der Füll- und Entleerungshahn. Bei abgestelltem Kessel und abgeschalteter Pumpe ist Wasser so lange nachzufüllen, bis der schwarze Zeiger des Wasserstandanzeigers (bzw. Manometers bei geschlossenen Anlagen) auf dem roten Strich stehenbleibt. Das vollständige Füllen und Entleeren der Anlage ist durch den Heizungsfachmann auszuführen.16.5 Wichtige HinweiseBitte schließen Sie bei Gasgeruch sofort den Haupt-absperrhahn vor dem Gaszähler und rufen Sie die Störungsstelle Ihres Gasversorgungsunternehmens an. Damit keine giftigen Abgase entstehen, muß die Verbrennungsluft ungehindert zum Gaskessel strömen. Deshalb darf die vorgesehene Lüftungsöffnung (z.B. Kellerfenster) niemals geschlossen sein. Auch der Kessel selbst darf nicht zugestellt werden.Vorsicht bei Räumen mit fugendichten Fenstern; Bestimmungen der Feuerungsverordnung beachten! Holten Sie den Raum, in dem Ihr Kessel steht, stets sauber und stellen Sie vor dem Saubermachen den Brenner ab, da staubhaltige Verbrennungsluft zu Störungen führen kann.16.6 WartungWie jede technische Anlage muß auch Ihr Gaskessel regelmäßig gewartet werden, damit er funktioniert und wirtschaftlich arbeitet. Nach dem Normblatt DIN 4756 ist mindestens eine Wartung jährlich zu empfehlen. Über einen Wartungsvertrag informiert Sie gerne Ihre Installationsfirma.Die elektronische Zündung wird abgeschaltet. Wenn die Flammenüberwachung eine stabile Flamme meldet, öffnet das Gasventil ganz. Der Kessel ist nun in Betrieb.16.2.8 Nach einigen Minuten Kesselbetrieb Brennerdruck überprüfen. Gegebenenfalls Brennerdruck nachstellen (siehe Montage- und Bedienungsanleitung).16.3 Außerbetriebnahme16.3.1 Elektrischen Hauptschalter ausschalten.16.3.2 Gashaupthahn schließen.16.7 Störungen:Zu Ihrer Sicherheit schaltet sich bei allen vorkommenden Störungen an der Brenneranlage, bei zu niedrigem Gasdruck, oder bei Überschreiten der höchstzulässigen Kesseltemperatur der Kessel ab.Bei Störungen im Abgassystem erfolgt ebenfalls Störabschaltung. In all diesen Fällen wird der rote Störknopf am Gasfeuerungsautomaten herausspringen und leuchten.Entstörung der Kesselanlage erfolgt durch Hineindrücken des Störknopfes. Zwischen zwei Entstörversuchen sollte mind. eine Wartezeit von 3 Min. liegen. Wenn nach mehrfachen Entstörversuchen der Kessel nicht in Betrieb geht, benachrichtigen Sie bitte den Kundendienst.

Stekmische Leistungsauflattuelle

600 110 8 - 10 ECO

110 Wall

Cα: 110

AB-16F.ECO

140 Watt

107110 96.20 ECO

2:5 Wall

g h on auf nahue

CO _2 6%

DR remeha

Heizkessel aus Gusseisen

Brennwertkessel nach DIN 4702 Teil 6

Typenreihe:

Gas 110 ECO

38,8 bis 110,0 kW

Technische Daten

Montage- und

Bedienungsanleitung

Remeha Gas 110 Eco - DR remeha - 1

text_image erdgas DVGW GS geprüfte Sicherheit

DR remeha

1. Lieferumfang, Maße und technische Daten Remeha Brennwertkessel Gas 110 ECO 8 bis 20 Glieder, 38,8 bis 110 kW.

Gußeisener Brennwertkessel nach DIN 4702 Teil 6; Mehrgasausführung mit zweitem nachgeschalteten Wärmetauscher (Economiser) aus oberflächenvergütetem Aluminium. Mehrgasbrenner ohne Gebläse, vollautomatischer Ein-Aus Betrieb. Gas-Multi-Bloc als Kombination aus Gasdruckregler, Hauptgasventil Güteklasse A, und Gasdruckwächter. Hochspannungszündung, Ionisationsüberwachung, Gasfeuerungssautomat. Kesseltemperaturregler und Sicherheitstemperaturbe-

grenzer. Thermo-Manometer, Abgasventilator und Differenzdruckschalter zur Überwachung des Abgastransportes. Kesselverkleidung allseitig wärmeisoliert, zweifarbig, stoßfest und säurebeständig beschichtet. Abziehbare Schutzfolie. Elektrisches Anschlußkabel. Elektrik 220 V \~ 50 Hz.

Anwendung:

Warmwasserheizungen bis 110°C, maximale Vorlauttemperatur 90°C. Maximaler Betriebsüberdruck: 4 bar.

Remeha Gas 110 Eco - Anwendung: - 1

Seitenansicht rechts

Remeha Gas 110 Eco - Anwendung: - 2

text_image B 30 A E 830 720 280

Vorderansicht

Remeha Gas 110 Eco - Anwendung: - 3

text_image 790 725 615 110 520

Seitenansicht links
Kondensatabführung ∅ 32 mm
Entlüftungshahn ½" Füll- und Entleerungsventil Economiser ½"
Gosanschluß R 79 (8 Glieder) Gasanschluß R 37" (10 bis 20 Glieder)
Vorlauf R1%
3. Rücklauf K 1,4"
4. Füll- und Entleerungsventil 1/2" (8 und 10 Glieder), 3/4" (12 bis 20 Glieder)
Gosanschluß R 79 (8 Glieder) Gasanschluß R 37" (10 bis 20 Glieder)

Bemerkung:

Bei Kesseln der Typenreihe Gas 110 ECO 16-20 Glieder ist die Verbindungsleitung zwischen Kesselblock und zweitem Wärmetauscher links unter der Kesselverkleidung montiert. Vor- und Rücklaufanschluß R1 ^1/4 " nur rechts möglich

Abmessungen: Seite 4

Tabelle 1. Technische Daten

BrennwertkesselTypGas 110 ECO/8Gas 110 ECO/10Gas 110 ECO/12Gas 110 ECO/14Gas 110 ECO/16Gas 110 ECO/18Gas 110 ECO/20
Zahl der Glieder8101214161820
DVGW-Register-Nr.84.49cRR84.50cRR84.51cRR84.52cRR84.53cRR84.54cRR84.55cRR
NennwärmebelastungkW40,952,664,376,087,799,4114,6
Nennwärmeleistung bei 40/30°CkW42,254,566,979,491,6103,8119,7
bei 80/60°CkW38,850,261,773,385,396,1110
Kesselwirkungsgrad Hu bei 40/30°C%103,2103,6104,0103,2104,4104,4104,5
bei 80/60°C%95,195,496,096,497,396,796,0
Abmessungen:
Amm572696820944121512751395
Bmm7328569801104128513501470
Cmm818818821821850850850
Emm85858585123535
Fmm940940945945109010901090
Anschlüsse:
1 VorlaufR 114'' 114'' 114'' 114'' 114'' 114'' 114''
2 RücklaufR 114'' 114'' 114'' 114'' 114'' 114'' 114''
3 GasR\( 112'' 314'' 314'' 314'' 314'' 314'' 314''
4 Abgas ∅ DDN150150150150200200200
5 Kondensat Innen ∅DN32323232323232
Kesselwasserinhaltl17222732394449
Kesselgewicht netto ca.kg159192226255287319351
Mindest-Umlaufwassermengel/h480619762905105311861358
Wasserseitiger Widerstand bei Δt = 20°Cmbar749311414083107133
Max. Kondensatmenge bei 40/30°C. Erdgas Ll/h5,16,68,09,511,012,414,2
Erdgas Hl/h5,06,08,09,010,512,014,0
pH-Wert3,63,63,63,63,63,63,6
Brennerdruck werkseitig eingestellt auf Wo = 15.0kWh/m^3 mbar12,514,213,213,110,911,812,8
Bereitschaftsverlust*) bei T-Vorl. = 40°C0,220,220,220,210,210,210,20
Werte für Schornsteinbemessung*
bei 40/30°C
Abgasmassenstromg/sec5449101881069298
Abgastemperatur°C25252324262626
AbgastemperaturK298298296297299299299
Zugbedarf N/m^3 0000000
bei 80/60°C
Abgasmassenstromg/sec56521059010994112
Abgastemperatur°C38383638454547
AbgastemperaturK311311309311318318320
Zugbedarf N/m^3 0000000
Abgastemperatur min.K293293293293293293293
Abgastemperatur max.K345345345345345345345
  1. Armaturenliste
    Gas 110 ECO 8 bis 20 Glieder
ArmaturFabrikatTypDIN-DVGW-Reg. Nr.
1GasfeuerungsautomatDungsDGAI 36 P84.01fDG
2Gaskombinationsventil 8 Gl.DungsMB-DLE 403 b0383.06f128
Gaskombinationsventil 10-20 Gl.DungsMB-DLE 405 b0383.14f128
3DifferenzdruckschalterHuba60285.01e513
AlternativDungsLGW83.17e128
4Thermostat TR/STBL & GRMZ 14.2384TÜV TR/STB 80b LG 06
5ZündelektrodeRebaLG
6ZündübertragerDungsDZÜ 2
7Abgasventilator
{ 8-10 Gl.}I.T.T.RL 133/4122-2
{12-14 Gl.}I.T.T.RL 133/0034/4320-2
{16-20 Gl.}ElektrorE05 S 986
  1. Ausschreibungstext:
Remeha Gas 110 ECO, 8 bis 20 Glieder38,8 bis 110 kWTechnische Daten:
Remeha Brennwertkessel nach DIN 4702 Teil 6, voll-automatisch, einstufig. Kondensierender Gasspezialheiz-kessel mit atmosphärischer Gasfeuerung für gleitende Betriebsweise der Kesseltemperatur.Fabrikat : REMEHATyp : GAS 110 ECOAnzahl der Glieder : StückNennleistung 80/60°C: kWNennleistung 40/30°C: kWGußeiserner Kesselblock aus senkrecht stehendenGliedern und zweitem nachgeschalteten Wärme-tauscher (ECO) aus oberflächenvergütetem Aluminium,werksseitig zusammengebaut und auf Dichtheit geprüft.Atmosphärische Mehrgasbrenner auf Brennerplattemontiert. Gas-Multi-Bloc bestehend aus Gasmagnet-ventil Güteklasse A, Gasdruckregler und Gasmangel-sicherung. Elektronischer Zündübertrager, Zünd- und Überwachungselektrode (Ionisation). Gasfeuerungs-automat. Kesseltemperaturregler und Sicherheitstempera-turbegrenzer 110°C. KFE-Hahn. Abgasventilator, Diffe-renzdruckschalter zur Überwachung des Abgastransportes. Kondensatsammler und Kunststoffsifon zur Kondensatableitung.Elektrische Bauteile fertig verkabelt auf Klemmen im Anschlußkasten.Kesselverkleidung allseitig wärmeisoliert, zweifarbig,stoßfest und säurebeständig beschichtet.Abmessungen : Höhe mmBreite mmTiefe mmAbgasanschluß : mm ∅Vorlauf : ZollRücklauf : ZollGasanschluß : ZollGasart :mm min. 18,0 mbarmax. 25,0 mbarGewicht : kgDIN-DVGW-Reg. Nr. :KondensatneutralisationsboxGröße C2 einschließlich Föllmaterial zur Neutralisationdes anfallenden Kondensats und Ableitung nachAufbereitung in das Abwassernetz.
  1. Aufbau und Funktionsbeschreibung Brennwertkessel Gas 110 ECO.

Bild 3 zeigt den schematischen Aufbau eines Brennwertkessels der Baureihe Gas 110 ECO.

Remeha Gas 110 Eco - Bemerkung: - 1

text_image 4 1 5 6 7 2 3 8 Bild 3
  1. Gußgliederblock
  2. Zweiter Wärmetauscher (ECO)
  3. Kondensatsammler
  4. Abgassammler
  5. Abgasstutzen
  6. Abgasventilator
  7. Bypaßöffnung
  8. Siton
    Die bei der Verbrennung des Heizgases freiwerdenden Verbrennungsgase passieren den ersten Wärmetauscher (Gußgliederblock) (1) und geben dort einen großen Teil ihrer Energie ab, welche vom Heizungswasser aufgenommen wird.

Hinweise und Richtlinien des TÜ

5. Hinweise und Richtlinien des TÜV für den Ersteller (die installierende Firma) von Heizungsanlagen.Nach TRD 509, Richtlinie für das Verfahren der Bauartzulassung von Dampfkesselanlagen oder deren Teile und nach § 14 der Dampfkesselverordnung, Ausgabe April 1980 sind wir gehalten, die Ersteller von Heizungsanlagen auf die Beachtung der folgenden Vorschriften, Richtlinien, Normen und Regeln bei der Errichtung, Ausrüstung und Einregulierung hinzuweisen.1. Auf dem Kesselschild sind bei Heißwassererzeugern jeweils der zulässige Gesamtüberdruck in bar, die zulässige Vorlauftemperatur in °C, die Kesselleistung in kW und das Bauartkennzeichen angegeben.2. Für offene Heizungsanlagen, die mit der Atmosphäre in Verbindung stehen, und für geschlossene Heizungsanlagen, deren Ausdehnungsgefäß mit einer Sicherheitseinrichtung gegen Überschreiten des zulässigen Betriebsdruckes (Standrohr oder Sicherheitsventil) nach DIN 4750 verschlossen sind, gilt die DIN 4751, Blatt 1, und TRD 702.Das erwärmte Wasser ist ausschließlich zu Heizzwecken zu verwenden.Die Bestimmungen gelten für Anlagen mit einem statischen Druck von 50 mWs. Bei Überschreitungs sind die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen von Fall zu Fall mit der örtlich zuständigen Überwachungsorganisation zu vereinbaren. Außerdem sind die Anforderungen der TRD 702 zu erfüllen.3. Für offene und für geschlossene Heizungsanlagen mit hochliegenden Ausdehnungsgefäßen in der Anordnung nach DIN 4751, Blatt 1, die nur eine Sicherheits-Ausdehnungsleitung (SL) besitzen, sowie für geschlossene Heizungsanlagen mit tiefliegenden Druckausdehnungsgefäßen gilt DIN 4751, Blatt 2.Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:a) Der Wärmeerzeuger muß thermostatisch gegen Überschreiten einer Vorlauftemperatur von 110°C abgesichert sein.b) Die statische Druckhöhe darf am tiefsten Punkt des Wärmeerzeugers 15 mWs nicht überschreiten.c) Die Wärmeleistung der Anlage darf höchstens 349 kW betragen. Als Wärmeleistung der Anlage gilt die Nennleistung des Wärmeerzeugers oder der Wärmeerzeuger, nicht die durch den Brennstoff zugeführte Wärmeleistung (z.B. Feuerungsleistung).d) Die Beheizung der Wärmeerzeuger muß in jedem Fall schnell regelbar sein.e) Das erwärmte Wasser ist ausschließlich zu Heizzwecken im geschlossenen Kreislauf zu verwenden. Das Heizwasser darf für Gebrauchszwecke nicht entnommen werden. Außerdem sind die Anforderungen der TRD 702 zu erfüllen.4. Bei der sicherheitstechnischen Ausrüstung ist besonders folgendes zu beachten:a) Die Sicherheitsleitungen müssen die Anforderung von DIN 4751, Blatt 1, Punkt 4, erfüllen.b) Die Sicherheitseinrichtungen und Sicherheitsausdehnungsleitungen müssen die Anforderungen nach DIN 4751, Blatt 2, Punkt 6, erfüllen. U.a. ist zu beachten, daß Temperaturregler, Wächter, Begrenzer, Wassermangelsicherung (bei Anlagen über 151 kW), Sicherheitsventile, Strömungsschalter bauteilgeprüft oder in Ausnahmefällen einzeln durch einen anerkannten Sachverständigen der technischen Überwachungsorganisation geprüft sein müssen.c) Sicherheitsventile (gehören nicht zum Lieferumfang). Jeder Wärmeerzeuger muß durch Sicherheitsventile gegen Überschreiten des zulässigen Betriebsüberdrucks abgesichert sein. Sie sind am höchsten Punkt des Wärmeerzeugers oder in unmittelbarer Nähe an der Vorlaufleitung anzubringen. Die Sicherheitsventile müssen den Anforderungen der TRD 721 entsprechen. Die Bestimmungen von DIN 4751 Teil 4 § 4 und 5 müssen eingehalten werden. Auf dem Sicherheitsventil müssen folgende Angaben angebracht sein:d) Ausdehnungsgefäß (gehört nicht zum Lieferumfang). Jede Heizungsanlage ist mit einem Ausdehnungsgefäß zu versehen.Offene Heizungsanlagen sind mit Ausdehnungsgefäßen nach DIN 4806 auszurüsten.Ausdehnungsgefäße in geschlossenen Anlagen müssen die Anforderungen der TRD 702 § 5.4 bis 5.4.5 und DIN 4751 Blatt 2 § 7 und DIN 4751 Teil § 6.2 bis 6.2.2.4 erfüllen und sollen in der Regel der Bauart nach zugelassen sein.Das Typenschild muß folgende Angaben enthalten:- Name und Wohnsitz des Herstellers oder Lieferers,- Herstelljahr,- Zulässiger Betriebsüberdruck in bar,- Zulässige Vorlauftemperatur in °C,- Inhalt in ltr,- Bauartkennzeichen.e) Die Ausrüstung muß den Anforderungen von DIN 4751, Blatt 2, Punkt 8, entsprechen.5. Für gasgefeuerte Anlagen bis 110°C gelten die DIN 4756 und 4788. Die technischen Vorschriften und Richtlinien des Deutschen Vereins von Gas- und Wasserfachmännern (DVGW), insbesondere die jeweilige DVGW-TVR Gas bzw. TRF, sind zu berücksichtigen.a) Der Kessel ist nur für Brenngas entsprechend DIN-DVGW, Arbeitsblatt G 260, vorgesehen.b) Gasfeuerungsautomaten müssen DIN 4788 entsprechen und nach dieser Norm geprüft und anerkannt sein.c) Der Regler und der Begrenzer müssen voneinander unabhängige Geber haben. Bei elektrischer Steuerung dürfen der Sicherheitsstromkreis des Begrenzers sowie ggf. diesem nachgeschaltete Stromkreise, die eine Abschaltung und Verriegelung der Feuerungsanlage herbeiführen, nicht als Arbeitsstromkreis ausgeführt sein.d) Beim Anschluß der Kessel ist besonders auf die Übereinstimmung der elektrischen Daten zu achten.6. Es besteht eine Anzeigepflicht für Anlagen bis 110°C Vorlauftemperatur mit Feuerungsleistung unter 930 kW.

Planungshinweise

Jeder Heißwassererzeuger nach DIN 4751, Blatt 2, mit Wärmeerzeugern, deren stündliche Wärmeleistung 151 kW übersteigt, ist durch einen Sachverständigen unter Betriebsbedingungen einer Prüfung daraufhin zu unterziehen, ob sie den sicherheitstechnischen Anforderungen der Norm entsprechen.7. Für Anlagen bis 110°C ist nach § 12(1) 3 der Dampfkesselverordnung auf Vordruck III eine Anzeige über die Errichtung einer Niederdruck-dampfkessel-Anlage mit Bauortzulassung und mit einer gesamten Feuerungsleistung unter 930 kW an die zuständige Aufsichtsbehörde zu richten.8. Für die Gesamtanlage einschließlich ihrer Ausrüstung ist durch den Ersteller der Heizungsanlage für den Betreiber eine Betriebsanweisung zu erstellen.9. Die Abgasanlage ist Bestandteil des Kessels und mit diesem als Einheit geprüft.Die Forderungen der DIN 4702 Teil 6 Entwurf August 1985 sind erfüllt.10. Das technische Regelwerk der ATV besonders Merkblatt M251 Entwurf Juni 1985 ist Bestandteil dieser Dokumentation.
6. Planungshinweise
6.1 Allgemeines
Bei der Planung und Aufstellung von Brennwertkesseln sind die einschlägigen Normen (DIN) sowie die baurechtlichen Bestimmungen, die je nach Bundesland variieren können, zu beachten. Besonders sei hier auf die Feuerungsverordnungen der Länder, die Heizraum-richtlinien sowie die Bundesgesetze zur Einsparung von Energie (Heizungsanlagenverordnung und Heizungs-betriebsverordnung) hingewiesen.Wir verweisen auf das Merkblatt M251 der Abwasser-technischen Vereinigung (ATV), sowie auf die Technischen Regeln für die Gasinstallation DVGW-TRGI.Wir verweisen auf die VDI-Richtlinien 2035: 'Verhütung von Schäden durch Korrosion und Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen'.Wegen der für schnelle Regelbarkeit und wirtschaftlichen Betrieb notwendigen geringen Wasserinhalte bei Remeha Brennwertkesseln ist ein einwandfreier Betrieb nur möglich, wenn Heizungswasser im Kessel zirkuliert und die Mindestumlaufwassermenge eingehalten wird (z.B. ein Heizkörper ständig geöffnet).Die Mindestdurchlaufwassermenge des Kessels kann annähernd wie folgt ermittelt werden: (kW)81 = m^3/h Die Höchstdurchlaufwassermenge des Kessels kann annähernd wie folgt ermittelt werden: (kW)9,28 = m^3/h Die auf Blatt 3 und 5 angegebenen Mindestmenge dürfen nicht überschritten und nicht wesentlich unterschritten werden (Überheizen).Bei Anlagen mit thermostatischen Heizkörperventilen ist eine Kurzschlußstrecke (mit Überströmventil) vorzusehen. Anstelle einer Kurzschlußstrecke wird auch empfohlen einen oder zwei Heizkörper mit einem thermostatischen Dreibegeventil auszurüsten, damit beim Absperren des Heizkörpers durch den Thermostataufsatz die erforderliche Wasserzirkulation im Netz erhalten bleibt.Wichtiger Hinweis:Die minimale Rücklauftemperatur aus der Anlage kann im Dauerbetrieb 25°C betragen. Kurzzeitige Unterschreitungen sind möglich.Bei grossen, wasserreichen Anlagen mit Optimierungsregelung muss eine untere Temperaturbegrenzung bei 25°C vorgesehen werden.Für jeden Brennwertkessel werden zwei Leistungen bezogen auf ein T-Vorlauf/T Rücklauf-Verhältnis 80°/60°C und 40°/30°C angeben. Beachten Sie die unterschiedlichen Werte bei der Zuordnung zum nachgeschalteten Heizungssystem.6.2 AufstellungAlle Brennwertkessel sind zum Schutz vor Bodenfeuchtigkeit auf einem ausreichend hohen, ebenen, gegossenen Sockel aufzustellen.Die kompakte Bauweise erfordert nur kleine Heizräume. Vor, hinter und neben dem Kessel muss jedoch genügend Platz für Bedienung, Wartung und Reinigung vorhanden sein. Als Richtwerte gelten je 600 mm, gemessen ab dem Punkt äusserster Ausladung des Kessels. Der freie Raum über dem Kessel sollte mindestens 1000 mm betragen.6.3 Abgasabführung6.3.1 AllgemeinesBei Brennwertkesseln arbeitet man bewusst mit niedrigen Abgastemperaturen. Die Remeha Konstruktionen sind so ausgelegt, dass die Abgastemperatur ca. 5 K über der Rücklauftemperatur des Kessels liegt.Bei diesen Temperaturen kann auch in der Abgasleitung Kondensat auftreten, welches ohne Gefährdung eines einwandfreien Kesselbetriebes abgeführt werden muss. Je nach Abgastemperatur besteht die Möglichkeit, daß die Thermik nicht ausreicht um die Abgase einwandfrei abzuführen. Aus diesem Grunde sind alle Remeha-Brennwertkessel mit einem Abgasventilator ausgerüstet. Je nach Dimensionierung der Abgasanlage kann ein Überdruck auftreten, der erst über die Länge der Abgasleitung abgebaut wird.
Die baurechtlichen Vorschriften fordern daher druckdichte und korrosionsbeständige Abgasleitungen. Diese müssen dem jeweiligen Brennwertkessel zugeordnet und mit diesem zusammen geprüft sein. Diese Forderung ist mit dem nachstehend beschriebenen System erfüllt. Bei Verwendung anderer Abgasanleitungssysteme empfehlen wir Rückfrage bei Remeha.
6.3.2 Das AbgasabführungssystemRemeha-Brennwertkessel der Typenreihe Gas 110 ECO sind mit Abgasleitungen aus Edelstahl oder Kunststoff PVDF zubetreiben.
Bei beiden Systemen handelt es sich um Abgassysteme in Elementenbauweise zur Abführung von Abgasen aus Brennwertkesseln. Die Korrosionsbeständigkeit der Bauelemente wird über die verwendete Edelstahlqualität (Werkstoff Nr. 1.4571) gewährleistet. Die Wandstärke beträgt gemäß Festlegungen der DIN 4702, Teil 6, 1 mm.
Die Bauelemente werden untereinander mittels Stecksystemen und Dichtring verbunden. Temperaturbeständigkeit sowie Kondensatbeständigkeit des Dichtungsmaterials sind geprüft und nachgewiesen.
Die Abgasleitung muß in einem bauseitigen Schacht verlegt werden. Dazu kann jeder ausreichend großer Schornstein verwendet werden. Da die Durchmesser der Abgasleitung wegen des geringeren Abgasvolumens bei Brennwertkesseln wesentlich geringer sind als bei Standardkesseln, reichen vorhandene Schornsteine in der Regel aus, um die Abgasleitung zu verlegen. Die Abgasleitung muß auf der gesamten Länge hinterlüftet sein. In einen Schacht können mehrere Abgasleitungen verlegt werden, wenn die Kessel im gleichen Aufstellungsraum stehen. Die Bestimmungen für die Hinterlüftung sind hier gleichbedeutend anzuwenden.
Für den Anschluß der Remeha-Brennwertkessel an die beiden Abgasabführungssysteme stehen spezielle Übergangsstücke zur Verfügung. Dadurch ist eine optimale Anpassung an die je nach Länge und Ausführung der Abgasleitung dimensionierten Bauteile der Gesamtleitung möglich. Für Kessel der Typenreihe Gas 110 ECO gibt es Abgasleitungen mit folgenden Nennweiten:1300, 1500, 1800, 2000.
Abgasleitungen aus PVDF werden geschweißt. Dimensionierung nach Herstellerangaben.
Die Dimensionierung der Abgasleitung ist abhängig von der Kesselleistung, der Länge der Abgasleitung sowie der Art der Verlegung.
Die Abgasanlage muß entsprechend der systematischen Darstellung in Bild 4 ausgeführt werden. Dabei gilt die Dimensionierungstabelle 2 auf Seite 10. Bei der Dimensionierung sind zwei Umlenkungen von 90° berücksichtigt. Sofern eine von diesen Festlegungen abweichende Dimensionierung erforderlich ist, fordern Sie bitte eine spezielle Berechnung der Abgasleitung bei unserer technischen Abteilung an.

Planungshinweise
DR

KesseltypMindest- querschnitt ∅mmMax. gestreckte Länge mAnzahl T-Stück
110 ECO/ 8 Gl.120152
110 ECO/10 Gl.120162
110 ECO/12 Gl.150142
110 ECO/14 Gl.150202
110 ECO/16 Gl.150252
110 ECO/18 Gl.150292
110 ECO/20 Gl.150302

Bild 5

Einleitungs

Emissionungsbeumigungen von Kondensäften Tabelle 3

Tabelle 3

Kondensate ausEinleitung mit Neutralisation bis pH 6,5Einleitung ohne Neutralisation
Gasfeuerungen für Erdgas oder FlüssiggasNWL <25KWzulässigzulässig1)
NWL >25KW<200 KWzulässigzulässig2)
NWL>200 KWzulässignicht zulässig
Gasfeuerungen für Stadt- oder Kokereigaszulässignicht zulässig
Gasmotorenzulässignicht zulässig
Ölfeuerungenzulässig3)nicht zulässig
Dieselmotorenzulässig3)nicht zulässig

Der Speicher arbeitet nach dem Schichtenladungsprinzip und ermöglicht während der gesamten Aufheizphase einen kondensierenden Kesselbetrieb. Der ausserhalb des Speichers liegende Edelstahl-Plattenwärmetauscher ist so dimensioniert, daß die gesamte Kesselleistung auf die Brauchwasseraufheizung übertragen wird. Der Speicher selbst ist aus Stahl gefertigt, ST 37-2 mit Gütenachweis. Korrosionsschutz durch Zweischichten- emailierung. Zusätzlicher Korrosionsschutz durch Schutzanode. Der Wärmeschutzmantel ist direkt aufgeschäumt. PU-Schaum mit PVC-Folie. Isolierstärke 80 mm. Bereitschaftsverlust bei 200 l Inhalt, Lufttemperatur 18°C. Wassertemperatur 45°C; 0,2 k/h. Max. Betriebsüberdruck: 10 bar. Max. Betriebstemperatur: 95°C. Es sind 4 Größen lieferbar; Wasserinhalt 150 l, 200 l, 300 l, 400 l.

Remeha Gas 110 Eco - Emissionungsbeumigungen von Kondensäften Tabelle 3 - 1

text_image D_M D_B R V WW (hinten) T RG Z (hinten) A KW (hinten) Bild 6

Technische Daten

Bezeichnung der Muffen

V Vorlaut

K Kucklauf KW Kaltwasser

WW Warmwasser

Z Zirkulation

A Schutzanode

KG Reglerbetestigung 3/4" Blindmutter T Thermometer 3/4"

TypKSP 150/2R u. (3R)KSP200/2R u. (3R)KSP 300/2R u. (3R)KSP 400/2R u. (3R)
Inhalt I150200300400
∅Mantel D_m mm600600700700
∅Behälter D_b mm500500600600
HöheHmm1390167017002030
Gewicht mit Isolierungkg85108150185
Muffe KW-WW-ZR1''-1''-1''1''-1''-1''1''-1''-1''1''-1''-1''

8. Elektrischer Anschluß-Schaltpläne

Bei der elektrischen Installation der Brennwertkessel sind

die einschlagigen DIN-VDE Richtlinien zu beachten. Die Brennwertkessel sind mit einem elektronischen

Gasfeuerungsautomaten ausgerüstet. Auf einen

phasengerechten Anschluß ist zu achten, da sonst Störungen auftreten!

Remeha Gas 110 Eco - Elektrischer Anschluß-Schaltpläne - 1

text_image 8.1 Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit DGAI 36P Die maximal aufgenommene Leistung beträgt 200 VA Netz 220V,50Hz N L F L L N N BS 8 1 2) 4) 5) 6) 7) 8) 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 SWHEEERS- BLAU-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-BRAUN-Amp Stecker-WIELAND Stecker-BRLP

Remeha Gas 110 Eco - Elektrischer Anschluß-Schaltpläne - 2

text_image BS 7 L N 3 4 5 6 7 8 9 10 STB UNP GDW GDW Riemmelste im Verteilerkosten BLR LJ N Z Z N TR LD2 LD2 LD2 L C VI u T D S ss 1) r WIELAND STECKER

Remeha Gas 110 Eco - Elektrischer Anschluß-Schaltpläne - 3

text_image BLF BS C2U G GDW ZB LD2 SL STB TR UWP VI/II ① o ø ←— ---- Boilerladepumpe Brennersachalter Zündübertrager Geblass Gesdruckwichter Ionisations/Zünd-Elektrode Differenz-Druckwichter Sürlampe Sicherheits-Temperaturbegrenzer Temperaturregler Umwölzpumpe Gas Multi-Bioc Leiter nummer Klemmen Feuerungssautomat Klemmen im Verteilerkosten Steckverbindung Wird nicht mitgeliefert oder verdrahtet.

Remeha Gas 110 Eco - Elektrischer Anschluß-Schaltpläne - 4

8.2 Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit Schichtenspeicher
Remeha Gas 110 Eco - Elektrischer Anschluß-Schaltpläne - 5

flowchart
graph TD
    A["Schichten Speicher"] -->|WTP| B["TAD"]
    A -->|EF| C["HP"]
    A -->|AF| D["HP"]
    B --> E["BLP"]
    E --> F["GAS 110 ECO"]
    F --> G["ZAP"]
    F --> H["UWP"]
    F --> I["HK"]
    F --> J["ZVP"]
    J --> K["BLP"]
    K --> L["BLP"]
    L --> M["ZAP"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style F fill:#ccf,stroke:#333
    style G fill:#cfc,stroke:#333
    style H fill:#fcc,stroke:#333
    style I fill:#cff,stroke:#333

Remeha Gas 110 Eco - Elektrischer Anschluß-Schaltpläne - 6

8.3 Gas 110 ECO mit Schichtenspeicher KSP
Remeha Gas 110 Eco - Elektrischer Anschluß-Schaltpläne - 7

flowchart
graph TD
    A["220V,50Hz"] --> B["Sockel TAD-Regelung"]
    B --> C["7-poliger Wieland-Stecker"]
    C --> D["6-poliger Wieland-Stecker"]
    D --> E["Kesselregelung Klemmleiste im Verteilerkast"]
    B --> F["ZVF"]
    B --> G["ZAF"]
    B --> H["L1"]
    B --> I["N"]
    B --> J["T1"]
    B --> K["T2"]
    B --> L["B4"]
    C --> M["WK 1P/BW"]
    D --> N["GAS 110 ECO"]
    E --> O["E"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#cff,stroke:#333

9. Heizungsregelung

Für Brennwertkessel der Typenreihe GAS 110 ECO sind vier Varianten einer witterungsabhängigen Vorlauftemperaturregelung lieferbar (Siehe hierzu separate Technische Information):

1-stufige Kesselsteuerung

rematic WK 1 P

Witterungsgeführter 2-Punktregler für gleitenden Kesselbetrieb. Einstellbare Sockeltemperatur zwischen 25°C und 60°C. Stufenlose Heizkurvenverstellung. Quarzschaltuhr mit Gangreserve, Tagesprogramm. Umwälzpumpenlogik (einstellbare, automatische Abschaltung nach der Außentemperatur). Automatische Frostschutzfunktion. Betriebsanzeige für Brenner und Pumpenfunktion über Leuchtdioden. Zum Lieferumfang gehört: Außenfühler ZAF 200 Kesselfühler ZVF 210 Kabelsatz

rematic WK 1 P/BW

Wie WK 1 P jedoch mit zusätzlicher Boilervorrang- schaltung für Ladepumpe. Brauchwassertemperatur einstellbar zwischen 40°C und 80°C. Zum Lieferumfang gehört: Außenfühler ZAF 200 Kesselfühler ZVF 210 Brauchwasserfühler als Tauchfühler ZTF 222

rematic WK 1 P/M

Wie WK 1 P jedoch mit einem zusätzlichen 3-Punkt-Ausgang für eine Mischeransteuerung. Zweite, stufenlos einstellbare Heizkurve. Zum Lieferumfang gehört: Außenfühler ZAF 200 Kesselfühler ZVF 210 Vorlauffühler als Anlegefühler ZVF 210 Stecksockel

rematic WK 1 P/M/BW

Wie WK 1 P/M, jedoch mit zusätzlicher Boilervorrang- schaltung. Zum Lieferumfang gehört: Außenfühler ZAF 200 Kesselfühler ZVF 210 Vorlaufühler als Anlegefühler ZVF 210 Brauchwasserfühler als Tauchfühler ZTF 222 Stecksockel Fernsteller Fernbedienung FS 3601 mit Raumtemperaturfühler zur. Fernverstellung der Vorlauftemperatur kälter - wärmer Betriebsartenwahlschalter.

Fernsteller

Fernbedienung FS 3601 mit Raumtemperaturfühler zur Fernverstellung der Vorlauftemperatur kälter – wärmer Betriebsartenwahlschalter.

Fernbedienung FS 3602 ohne Raumtemperaturfühler zur Fernverstellung der Vorlauftemperatur kälter – wärmer Betriebsartenwahlschalter.

10. Behandlung des KesselwassersZum Füllen von Zentralheizungsanlagen ist generell Trinkwasser zu verwenden. Da die Eigenschaften dieses Wassers strengen Vorschriften genügen, ist unter normalen Verhältnissen eine Wasseraufbereitung nicht erforderlich.Eine Wasseraufbereitung hat die Aufgabe:1. eine übermäßige Kalkablagerung im ersten Wärmetauscher zu verhindern;2. Sauerstoffkorrosion im Kessel und in der Heizungsanlage zu verhindern.Sie kann verhindert werden durch:1. den Zusatz von Stoffen, welche die freiwerdende Luft binden können. (In diesem Zusammenhang wird von der Verwendung von Stoffen abgeraten, die auf der Basis von Nitraten, Nitriten, Sulfaten, Phosphaten und Hydrazin zusammengestellt sind. Hierbei spielen Fragen des Umweltschutzes wegen ihrer Giftigkeit eine Rolle. Ausserdem greifen diese Stoffe legierte Materialien, Kunststoffteile sowie Gummi sehr stark an).2. Den Einsatz eines Luftabsorbers, der an der wärmster Stelle der Anlage, also am Kesselvorlauf anzubringer ist. Die gelöste Luft wird dann absorbiert, so dass das Anlagenwasser 'untersättigt' wird. Auf diese Weise wird das Austreten von Luft aus dem Kessel in die Anlage verhindert.
ErläuterungDie hier genannten Fälle können dann eintreten, wenn die Anlage sehr oft mit Frischwasser aufgefüllt wird. Das ist beispielweise dann der Fall, wenn undichte Leitungen starke Wasserverluste verursachen. Sollen die genannten Schwierigkeiten mittels einer Wasseraufbereitung vermieden werden, so ist folgendes zu beachten:a. der pH-wert des Wassers in der Heizungsanlage;b. die temporäre Härte des Füllwassers;c. der Chlorgehalt des Wassers in der Heizungsanlage;d. der Kupfergehalt des Wassers in der Heizungsanlage;e. die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers im Kessel und in der Anlage.Zu a: pH-Wert des Wassers in der AnlageDer pH-Wert muss wegen der Korrosionsgefahr nach dem Zusatz der Aufbereitungsmittel zwischen 7 und 9 liegen.Höhere oder niedrigere Werte können zu Korrosion an allen Kesselteilen wie an Bauteilen der Heizungsanlage selbst führen.Verbindungen von Zusatzstoffen auf der Grundlage von Natrium und Kalium werden bei ihrer Auflösung im Anlagenwasser den pH-Wert erhöhen. Daher wird dringend zur Vorsicht und regelmässigen Überprüfungen beim Einsatz derartiger Mittel geraten.Zu b: die temporäre Härte des FüllwassersIn Anlagen mit dem üblichen Inhaltsverhältnis zwischen Kessel und Heizungssystem von 1 : 10 wird eine Wasseraufbereitung im Hinblick auf Kalkniederschlag bei einer einmaligen Gesamtfüllung und einer jährlichen Nachfüllung von 5% nicht erforderlich sein, falls die Härte den Wert von 20° dH nicht überschreitet.Der sich dabei im Kessel absetzende Kalk wird wieder die Funktion noch die Lebensdauer des Kessels nachteilig beeinflussen.Ist der Inhalt der Zentralheizungsanlage bezogen auf den Wasserinhalt des Kessels ungewöhnlich groß, oder muß mit häufigem Nachfüllen mit unbehandeltem Wasser gerechnet werden, so ist abhängig von der jeweils vorliegenden Härte des Füllwassers eine Wasseraufbereitung erforderlich.Eine Wasserenthärtung durch Zugabe von Aufbereitungsmitteln wird im allgemeinen die im Kessel und in der Anlage verwendeten Werkstoffe nicht nachteilig beeinflussen.Dasselbe gilt auch für eine Wasserenthärtung mit Hilfe eines lonentauschers. In der Praxis wird es genügen, wenn nur das Füllwasser behandelt wird.Muß oft mit frischem Trinkwasser nachgefüllt werden -wobei es keine Rolle spielt, ob dieses Wasser aufbereitet ist oder nicht-, so wird in der Anlage Luft, also Sauerstoff freiwerden. Hierdurch wird in allen Teilen des Kessels und der Anlage selbst, Korrosion eingeleitet.BemerkungEs ist natürlich auch in diesem Fall erforderlich die Anlage bei der ersten Füllung mit der erprobten Methode 'Aufheizen bis ca. 90°C und Pumpen abschalten' zu entlüften.Zu c: Chlorgehalt des Wassers in der AnlageBei einer Chlorkonzentration von mehr als 200 mg/l mus: mit Korrosion der legiertern Materialien gerechnet werden. Trinkwasser enthält normalerweise nicht mehr als 100 mg/l Chlor, im Durchschnitt liegt dieser Wert bei 80 mg/l bei derartigen Werten ist eine Korrosion unwahrscheinlich. Steigt das Chlorgehalt jedoch auf Werte oberhalb von 150 mg/l, dann muss mit entmineralisiertem Wasser nachgefüllt werden. Auf diese Weise wird der Chlorgehalt auf einen zulässigen Wert reduziert.Bemerkung:Eine zu hohe Chlorkonzentration kann u.a. auf ein falsches Regenerieren des lonentauschers für die Wasserenthärtung zurückführen sein. In solchen Fällen geraten Chlor-lonen in das Wasser der Zentralheizungsanlage.Zu d: Kupfergehalt im Wasser der Heizungsanlage Der Gehalt an gelöstem Kupfer im Anlagenwasser muss unter 1 mg/l bleiben. Es wird empfohlen, in der Anlage selbst so wenig wie möglich kupferhaltige Teile einzubauen. Übrigens sind ausschließlich Kupferchlor- und Kupfersulfat-Verbindungen als aggressiv anzusehen.Zu e: Strömungsgeschwindigkeit im Kessel und in der AnlageDamit keine Kavitations-Korrosion eintritt, sollte die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers kleiner als 2,5 m/s sein. In der Praxis heisst das, dass ein t von 8 Grad oder mehr zwischen Kesselvor- und Rücklauf gefahren werden soll.Die kleinste Strömungsgeschwindigkeit durch den Kessel ist entsprechend der Angabe in den Technischen Unterlagen des Kessels einzustellen.

Andere Wasserqualitäten

Von der Verwendung von Brunnen-bzw. Industriewasser muß abgeraten werden. Sollen derartige Wässer trotzdem verwendet werden, so müssen sie vorher chemisch untersucht werden, um die richtigen Aufbereitungsverfahren einsetzen zu können. Als Kesselhersteller müssen wir darauf hinweisen, dass wir jegliche Garantie für die Lebensdauer unserer Produkte bei überschreiten folgender Höchstwerte ablehnen:

SO_4 -lonen—(Sulfat)

bei Konzentrationen über 200 mg/l.
Derartig hohe Sulfatkonzentrationen können sich bei der Bindung von Sauerstoff durch Sulfite ergeben.
  1. Montage und Demontagevorschrift für Kessel-transport
11.1 Kesseltransport Gas 110 ECO 8-14 GliederWenn das Transportgewicht der Kessel zu groß ist,lassen sich Gußgliederblock und zweiter Wärmetauscher (ECO) trennen.
1.Vorderes Mantelblech (1) herausheben.
2.Obere Abdeckbleche (2) und das auf demAbgassammler liegende Isoliermaterial abheben.
3.Verkleidung für Verbindungsleitung Gußglieder-block und ECO (3) an der rechten Kesselseite durch Lösen der Blechschrauben entfernen.
4.Verbindungsleitung Gußblock und ECO (4) entfernen.
5.Verbindungsstrebe (5) und (6) der beiden Seitenbleche entfernen.
6.Blechschrauben an der Oberseite der Seitenbleche entfernen.

Remeha Gas 110 Eco - Fernsteller - 1

  1. Vorderes Mantelblech (1) herausheben.

  2. Obere Abdeckbleche (2) und das auf dem Abgas-

sammler liegende Isoliermaterial abheben.

  1. Verbindungssteg (3) entfernen.

  2. Blechschrauben an der Oberseite der Seitenblech

(6) entfernen.

  1. Seifenbleche (6) und Montageblech (4) entfernen.

  2. Abgasventilator (7) entfernen.

  3. Schlauch des Luffdruckwachters von der Luffdruck

  4. Hinter Montelblache (5) vom ESCO für den Leibung entfernen.

  5. Himmere Manleibreche (3) vom ECO losen und die Tüllte der Abschismelbre des schutz sind

Tolle der Abschiffiröhre der elektrischen Verdrugten entfernen/diese befinden sich oder

Veränderung entnehmen (diese befinden sich an der rechten Kesselseite)

  1. Hintere Mantelbleche (5) entfernen.

Remeha Gas 110 Eco - Fernsteller - 2

Alle Anlagen sind erstmalig durch den Ersteller oder einen Fachkundigen in Betrieb zu nehmen. Der Betreiber der Anlage ist mit der Bedienung vertraut zu machen. Es ist zweckmäßig, dem Betreiber der Anlage die Montage- und Bedienungsanleitung zum Aufbewahren zu übergeben.

12.1 Erstinbetriebnahme

Nachfolgende Arbeiten sind bei der Erstinbetriebnahme durchzuführen:

12.1.1 Vor erster Wasserfüllung Anlage gut durchspülen. Fremdkörper wie Schweissperlen, Rost, Zunder, Schlamm Formsand usw. beeinträchtigen die Betriebssicherheit.

12.1.2 Kessel-Füll- und Entleerungsventil-gehört zum Lieferumfang des Kessels-öffnen. Anlage langsam füllen, Entlüftungsventil, auch das am Kessel, erst schliessen, wenn nur noch Wasser austritt!

12.1.0 Cashflowkosten in Betrieb Henness (sieh Bedienungsanleitung).

Remeha Gas 110 Eco - Erstinbetriebnahme - 1

text_image Gas 110 ECO, 8 bis 20 Glieder 3 + 2 1 4 5 8 6 7 Bild 8

1 Regel- und Sicherheitsthermostat
2 Gasfeuerungsautomat
3 Differenzdruckschalter
4 Anschlußkasten
5 Gas-Multi-Bloc 6 Zündübertrager
7 Brenner 8 Gasdruckwächt

Remeha Gas 110 Eco - Erstinbetriebnahme - 2

text_image Bild 10 Einstellung Druckregler a Meßpunkt Gasvordruck Gasfließrichtung

Gas-Multi-Bloc DUNGS MB-DLE 405 B03 für Gas 110 ECO, 10 bis 20 Glieder

12.2.5 Nach einigen Minuten Kesselbetrieb Brennerdruck überprüfen. Nachstellen geschieht mittels Schraubenzieher an der Einstellschraube a des Gas-Multi-Bloc Bild 9 und 10. —Rechtsdrehen erhöht die Gasmenge. —Linksdrehen senkt die Gasmenge. Folgende Brennerdrücke sind bei Nennwärmebelastung erforderlich.

Achtung: Die Kessel sind werksseitig auf Erdgas H eingestellt. Bei reiner Versorgung mit L- oder LL-Gas, können L-Gas Düsen eingebaut werden (Düsenwechsel). Dann sind Brennerdrücke entsprechend L-Gas einzustellen.

KesseltypBrennerdruck Erdgas L mbarBrennerdruck Erdgas H mbar
Gas 110 ECO 8 Gl.13,412,5
Gas 110 ECO 10 Gl.14,914,2
Gas 110 ECO 12 Gl.13,913,2
Gas 110 ECO 14 Gl.13,813,1
Gas 110 ECO 16 Gl.12,410,9
Gas 110 ECO 18 Gl.13,411,8
Gas 110 ECO 20 Gl.13,612,8

louisabouwstrouw A A - 50 A
↑ wind. 6μA
Siege Schelfsild (S.13) ∅ Uleumie ⑧ am D641

12.2 Bedienungsanleitung Dem Gerät liegt eine Bedienungsanleitung bei, die bei der Inbetriebnahme zu beachten ist. Bitte geben Sie diese auf jeden Fall an den Betreiber der Anlage weiter. 12.2.1 Kesselregelthermostat hochstellen. 12.2.2 Bypäßöffnung auf der Rückseite des zweiten Wärmetauschers (ECO) auf folgende Öffnung einstellen (siehe Bild 11).
Gas 110 ECO 8 Gl. 21 mm
Gas 110 ECO 10 Gl. 14 mm
Gas 110 ECO 12 Gl. 42 mm
Gas 110 ECO 14 Gl. 33 mm
Gas 110 ECO 16 Gl. 27 mm
Gas 110 ECO 18 Gl. 24 mm
Gas 110 ECO 20 Gl. 20 mm
12.2.3 Elektrischen Hauptschalter einschalten.
12.2.4 Nun muß folgendes Programm ablaufen: Der Abgasventilator geht in Betrieb und durchspült den Kereel mit Luft
Während der Vorbelüftungszeit von ca. 30 Sek. über-
prüft sich der elektronische Gasfeuerungsautomat
selbsttätig. Gleichzeitig wird der Lufttransport mittels Luftdruckschalter LD 2 überprüft. Wenn alle Funktionen einwandfrei sind, wird nach ca. 30 Sek. die elektronische Zündung eingeschaltet. Gleichzeitig öffnet der Gas-Multi-Block.
Die Gasflamme entsteht und wird mittels lonisations-elektrode überwacht. Die elektronische Zündung wird ausgeschaltet. Nach Vorliegen eines ausreichend starken lonisationssignales geht der Kessel mit voller Belastung in Betrieb.

Remeha Gas 110 Eco - Gas-Multi-Bloc DUNGS MB-DLE 405 B03 für Gas 110 ECO, 10 bis 20 Glieder - 1

text_image Bild 9 Einstellung Druckregler a Meßpunkt Gasvordruck Gasfliebrichtung Meßpunkt Gasdruck an Düsen

Gas-Multi-Bloc DUNGS MB-DLE 403 B03 für Gas 110 ECO, 8 Glieder

Remeha Gas 110 Eco - Gas-Multi-Bloc DUNGS MB-DLE 405 B03 für Gas 110 ECO, 10 bis 20 Glieder - 2

text_image Bild 11 Abgasventilator 115 Einstellbare Öffnung Meßpunkt CO₂ Kondensatablauf Meßpunkt CO₂

Rückansicht
Schnittdarstellung Economiser

12.2.6 Nach Prüfung und ggf. Nachregulierung des Brennerdruckes muß der Kessel verbrennungstechnisch optimal einreguliert werden. Das geschieht mittels Luft- schieber an der Bypäßöffnung auf der Rückseite des zweiten Wärmetauschers, so daß ein CO₂-Gehalt um 8 bei einer Rücklauftemperatur von min. 60°C gemessen wird.
Der Meßpunkt zur Messung von CO₂ und Abgas-temperatur ist unter dem Luftschieber vorgebohrt.
12.2.7 Funktion der Thermostate kontrollieren.
12.2.8 Funktion der Ionisationshauptflammen- überwachung durch abziehen des Steckers von der Elektrode kontrollieren. Gasteuerungsautomat muß verriegeln.

12.2.9 Funktion des Luftdruckwächters durch abziehen des Schlauches vom Wächter überprüfen.

12.3 Abschalten des Kessels

12.3.1 Elektrischen Hauptschalter ausschalten.
12.3.2 Gasgerätehahn schließen.

14. Reinigung und Pflege:
14.1 AllgemeinesUm einen einwandfreien Kesselbetrieb sicherzustellen,ist es erforderlich, den Kessel einschl. Aufstellungsraumeinmal jährlich zu reinigen.Dadurch wird vermieden, daß die Verbrennung beeinflußt wird.Wir empfehlen den Abschluß eines Wartungsvertragesmit einer autorisierten Fachfirma.
14.2 Bei Durchführung der Kesselwartungen müssenfolgende Arbeiten ausgeführt werden:
14.2.1 Kessel außer Betrieb nehmen.
14.2.2 Vorderes Mantelblech entfernen.
14.2.3 Oberes Abdeckblech abnehmen und Isolier-material entfernen.
14.2.4 Brennerschlitten lösen und herausnehmen. Dazusind die elektrischen Verbindungen sowie der Gasanschluß zu lösen.
14.2.5 Reinigungsdeckel der Abgassammelhaube entfernen.
14.2.6 Heizflächen der Kesselglieder von oben mit einerkurzhaarigen Nylonbürste reinigen.
14.2.7 Das vertikal eingebaute Bremsblech aus demEconomiser (zweiten Wärmetauscher) entfernen.
14.2.8 Die Rippenrohre im zweiten Wärmetauscher mitWasser von oben abspülen. Falls eine stärkereVerschmutzung vorhanden ist, muß nachträglich einemechanische Reinigung erfolgen.Dazu ist ausschließlich die von uns mitgeliefertefanghaarige Nylonbürste zu verwenden. Eine Reinigungmit einer Metallbürste darf auf gar keinen Fall erfolgen.
14.2.9 Kondensatsammler durchspülen und evtl.vorhandene Ablagerungen entfernen. Anschließend istder Kondensatsifon zu reinigen, zu prüfen und wiedermit Wasser zu füllen.
14.2.10 Abgasventilator/Gebläserad reinigen.
14.2.11 Ausgebauten Brennerschlitten reinigen. Dieatmosphärischen Brenner sind sowohl von innen wie vonaußen zu reinigen. Sie können auch mit Wasser durchgespült werden.
14.2.12 Bodenplatten reinigen.
14.2.13 Alle demontierten Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.Dabei ist insbesondere auf Abgasdichtheit zu achten.
14.2.14 Isoliermaterial sorgfältig anbringen.
14.2.15 Kesselverkleidung montieren.
14.2.16 Kessel auf Funktion und Sicherheit überprüfen.
14.2.17 Kessel gemäß Abschnitt 'Inbetriebnahme' wiederstarten.
15. Kurzbedienungsanleitung15.1 AllgemeinesDie Remeha-Brennwertkessel der Typenreihe Gas 110 ECO sind mit automatischen Regel- und Sicherheits-einrichtungen ausgerüstet.Ihre Bedienung ist leicht, sie werden in der Regel zum Beginn der Heizperiode in Betrieb und nach Ende der Heizperiode außer Betrieb genommen.Die Ein- und Ausschaltsbefehle erhält der Kessel von der nachgeschalteten Heizungsregelung bzw. von dem im Heizkessel eingebauten Kesseltemperaturregler.15.2 Inbetriebnahme15.2.1 Kontrollieren Sie bitte, ob die Anlage ausreichend mit Wasser gefüllt ist. Das Manometer soll mindestens 0,8 bar anzeigen. Wenn nötig, Wasser nachfüllen; die höchste Manometeranzeige soll 1.5 bar sein.15.2.2 Gashaupthahn öffnen.15.2.3 Schalter in der elektrischen Zuleitung zum Kessel einschalten.15.2.4 Heizungsumwölzpumpe einschalten, sofern sie nicht mit dem elektrischen Hauptschalter gekoppelt ist.15.2.5 Kesseltemperaturregler auf die gewünschte Kesseltemperatur einstellen.15.2.6 Sofern vorhanden Heizungsregelung einschalten und entsprechend den baulichen Gegebenheiten die Wärmeanforderung wählen.15.2.7 Der folgende Vorgang läuft automatisch ab: Der Abgasventilator geht in Betrieb und spült den Kessel sowie die nachgeschaltete Abgasleitung mit Luft. Nach ca. 30 Sekunden wird die elektronische Zündung eingeschaltet. Das Gasventil öffnet, Gas strömt an der Brennerdüse aus. Das Gas wird gezündet, das Entstehen der Flamme wird überwacht.15.2.8 Nach einigen Minuten Kesselbetrieb Brennerdruck überprüfen. Gegebenenfalls Brennerdruck nachstellen (Siehe Seite 18).15.4 Nachfüllen der AnlageZum Nachfüllen der Anlage dient der Füll- und Entleerungshahn. Bei abgestelltem Kessel und abgeschalteter Pumpe ist Wasser so lange nachzufüllen, bis der schwarze Zeiger des Wasserstandanzeigers (bzw. Manometers bei geschlossenen Anlagen) auf dem roten Strich stehenbleibt. Das vollständige Füllen und Entleeren der Anlage ist durch den Heizungsfachmann auszuführen.15.5 Wichtige HinweiseBitte schließen Sie bei Gasgeruch sofort den Haupt-absperrhahn vor dem Gaszähler und rufen Sie die Störungsstelle Ihres Gasversorgungsunternehmens an. Damit keine giftigen Abgase entstehen, muß die Verbrennungsluft ungehindert zum Gaskessel strömen. Deshalb darf die vorgesehene Lüftungssöffnung (z.B. Kellerfenster) niemals geschlossen sein. Auch der Kessel selbst darf nicht zugestellt werden.Vorsicht bei Räumen mit fugendichten Fenstern; Bestimmungen der Feuerungsverordnung beachten! Halten Sie den Raum, in dem Ihr Kessel steht, stets sauber und stellen Sie vor dem Saubermachen den Brenner ab, da staubhaltige Verbrennungsluft zu Störungen führen kann.15.6 WartungWie jede technische Anlage muß auch Ihr Gaskessel regelmäßig gewartet werden, damit er funktioniert und wirtschaftlich arbeitet. Nach dem Normblatt DIN 4756 ist mindestens eine Wartung jährlich zu empfehlen. Über einen Wartungsvertrag informiert Sie gerne Ihre Installationsfirma. Die elektronische Zündung wird abgeschaltet. Wenn die Flammenüberwachung eine stabile Flamme meldet, öffnet das Gasventil ganz. Der Kessel ist nun in Betrieb.15.3.1 Außerbetriebnahme15.3.2 Gashaupthahn schließen.15.7 Störungen:Zu Ihrer Sicherheit schaltet sich bei allen vorkommenden Störungen an der Brenneranlage, bei zu niedrigem Gasdruck, oder bei Überschreiten der höchstzulössigen Kesseltemperatur der Kessel ab. Bei Störungen im Abgassystem erfolgt ebenfalls Störabschaltung. In all diesen Fällen wird der rote Störknopf am Gasfeuerungsautomaten herausspringen und leuchten.Entstörung der Kesselanlage erfolgt durch Hineindrücken des Störknopfes. Zwischen zwei Entsstörversuchen sollte mind, eine Wartezeit von 3 Min. liegen. Wenn nach mehrfachen Entstörversuchen der Kessel nicht in Betrieb geht, benachrichtigen Sie bitte den Kundendienst.

Montage-instruktie verbrandingsgasafvoerventilator Gas 2HR en 2HR-E

Montage-anleitung Abgasventilator Gas 2Eco+E

  1. Schalten Sie die elektrische Zuleitung zu den Kessel aus. (220 Volt)
  2. Entfernen Sie die Abdeckhaube vom Ventilator-motor (2).

  3. Entfernen Sie den Kabel vom Ventilator.

  4. Entfernen Sie den schwarzen Kondensschlauch vom Ventilator-gehäuse und

montieren Sie ihn wieder an den neuen Ventilator (2).

  1. Demontieren Sie den alten Ventilator vom 2. Warmetauscher (ECO)
  2. Dementieren Sie des aluminium Anschaffstörungsmittel, Sienzern und

  3. Demontieren Sie das aluminium Anschübstuck und montieren Sie es auf den neuen Ventilator (wechseln Sie gleichzeitig die Gummidichtung aus, der bei dem neuen

Ventilator mitgeliefert wird) (3).

  1. Kontrollieren Sie die Abdichtung am 2. Wärmetauscher (ECO).

  2. Montieren Sie den neuen Ventilator an den Kessel

  3. Schliessen Sie den Ventilator gemäß dem elektrischen Anschlußschema an. (zbb 8)

  4. Setzen Sie den Kessel gemäß der Bedienungsanleitung wieder in Betrieb.

Remeha Gas 110 Eco - Montage-anleitung Abgasventilator Gas 2Eco+E - 1

für offene Anlagen pour installations ouvertes for open systems

ur geschlossene Anlagen pour installations fermées for closed systems

Remeha Gas 110 Eco - Montage-anleitung Abgasventilator Gas 2Eco+E - 2

  1. Aufbau und Funktionsbeschreibung

Srennwertkessel Gas 110 ECO.

Vid 3 zeigt den schematischen Aufbau eines Brennwertessels der Baureihe Gas 110 ECO.

Remeha Gas 110 Eco - Montage-anleitung Abgasventilator Gas 2Eco+E - 3

text_image 5 6 7 2 3 8 Bild 3

Zweiter Wärmetauscher (ECO)

Kondensatsammler

Abgassammler

Abgasstutzen

Abgasventilator Bypaßöffnung

Siton

e Lüder Verbrennung des Heizgases freiwerdenden

rbrennungsgase passieren den ersten Wärmetauscher

ubgliederblock) (1) und geben dort einen großen Teil

er Energie ab, welche vom Heizungswasser aufge-

mmen wird.

Remeha Gas 110 Eco - Montage-anleitung Abgasventilator Gas 2Eco+E - 4

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Infolge einer Zwangsführung werden die Verbrennungsgase dann umgelenkt und durch den zweiten Wärme- tauscher (2) (EÇO) geleitet. Dieser wird vom kalten Rücklaufwasser durchflossen. Die Verbrennungsgase werden erneut abgekühlt, wobei abhängig von der Rücklauftemperatur Kondensation des im Verbrennungsgas enthaltenen Wasserdampfes erfolgt. Die so freiwerdende fühlbare aber auch Kondensationswärme wird vom Rücklaufwasser aufgenommen und dadurch aufgeheizt. Das anfallende Kondensat sammelt sich im Kondensatsammler (3) und wird von dort über einen Sifon (8) abgeleitet. (Siehe auch Abschnitt 7.4; Kondensat-abführung.) Wegen der starken Abkühlung der Verbrennungsgase auf etwa 5K über Rücklauftemperatur, reicht die thermische Restenergie nicht mehr aus, um die Abgase über Dach abzuleiten. Diese Aufgabe übernimmt der Abgasventilator (6). Über eine regelbare Bypaßöffnung (7) wird Luft aus dem Aufstellungsraum beigemischt. Dadurch kann der Unterdruck auf der Saugseite des Abgasventilators reguliert werden, während über den Abgasstutzen (5) das Abgas/Luftgemisch der Abgasleitung zugeführt wird. Die besonderen Anforderungen an die Abgasleitung sind zu beachten. Der Abgasventilator ist sicherheitstechnisch in die Kesselüberwachung eingebunden. Der Abgastransport wird mittels Luftdruckwächter überwacht. Bei jedem Kesselstart werden die Abgaswege mit Luft vorgespült, im Falle einer Unterbrechung des Abgastransportes erfolgt Verriegelung-d.h. Störabschaltung. Um die mit dieser Kesseltechnik angestrebten hohen Kesselwirkungsgrade zu erreichen, ist jeder Kessel mit einer kompakten Isolierung umgeben. Nach Regelabschaltung schaltet auch der Abgasventilator aus -damit wird die innere Kesseldurchströmung unterbrochen-geringe Stillstandsverluste sind die Folge.
tauscher (2) (ECO) geleitet. Dieser wird vom kalten Rück- laufwasser durchflossen. Die Verbronnungsvergen werden
erneut abgekühlt, wobei abhängig von der Rücklauf-
temperatur Kondensation des im Verbrennungsgas enthaltenen Wasserdampfes erfolgt. Die so freiwerd
tuflbare aber auch Kondensationswärme wird vom
Kücklaufwasser aufgenommen und dadurch aufgeheizt.
Das unfallende Kondensat sammelt sich im Kondensaf-
summler (3) und wird von dort über einen Sifon (8) schgelitet (Siehe auch Abschritt 7.4 Kauß,
abgelerlei. (Siene auch Abschnitt 7.4; Kondensd abführungs) Wegen derstaden Abflüsse und
abflüllung.) Wegen der starken Abkühlung der Verbrennungsgasse auf etwa 5K über Rückhaltung
Verbrahnungsgase auf etwa 3K über Kucklabrempferatur, reicht die thermische Restenergie nicht mehr aus, um die
Abgase über Dach abzuleifen.
Diese Abgabe übernimmt der Abgasventilator (6). Über
eine Regelbare Bypalbomhöhung (7) wird Luft aus dem Aufstellungsraum beigemicht. Dedurchschnitt der Wur-
Ausrifungsräum beigemisch. Dadurch kann der Unterdruck auf das Saugeste des Abgassvirkungen, die
derck auf der saugene des Abgasvermittens reguliert werden während über den Abgasstutzen (5) des Abgas/
Luftgemisch der Abgasleitung zugeführt wird.
Die besonderen Anforderungen an die Abgasleitung
sind zu beachten.
Der Abgasventilator ist sicherheitstechnisch in die Kessel-
überwachung eingebunden. Der Abgastransport wird
mittels Luftdruckwächter überwacht. Bei jedem
Kesselstart werden die Abgaswege mit Luft vorgespült,
im Falle einer Unterbrechung des Abgastransportes
ertolgt Verriegelung-d.h. Störabschaltung.
Um die mit dieser Kesseltechnik angestrebten hohen
Kesselwirkungsgrade zu erreichen, ist jeder Kessel mit
einer kompakten Isollerung umgeben. Nach Regel-
abschaffung schaffer auch der Abgasventilator aus
- dumin wird die inniere Kesselburchsfromung unter- arochen, geringe Stillstandverluste sind die Fals

Brochen-geringe ähnstandverluste sind die Folge.

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Remeha Gas 110 Eco - Montage-anleitung Abgasventilator Gas 2Eco+E - 8

remeha
Bericht nr 7652

GasartWobbe index Kh/m^-2 Düsen druck DüsenAnzahl der Glieder
578101214161820
2. Gasfamilie "N" Naturgas Gruppe "LL"10.0mbar mm15.63.1018.23.6015.22.8016.82.8016.02.9015.62.8014.02.8015.22.8015.52.80
10.5mbar mm14.23.1015.63.6013.82.8015.32.8014.52.9014.22.8012.72.8013.82.8014.02.80
11.0mbar mm12.93.1015.13.6012.62.8013.92.8013.22.9012.92.8011.62.8012.62.8012.72.80
11.5mbar mm11.83.1013.83.6011.52.8012.72.8012.12.9011.82.8010.62.8011.52.8011.72.80
12.0mbar mm10.83.1012.73.6010.62.8011.72.8011.12.9010.82.809.72.8010.62.8010.72.80
12.5mbar mm10.03.1011.73.609.72.8010.72.8010.22.9010.02.809.02.809.72.809.92.80
12.8mbar mm9.53.1011.13.609.22.8010.32.809.82.909.52.808.52.809.22.809.42.80
2. Gasfamilie "N" Naturgas Gruppe "L"12.0mbar mm13.42.9015.13.4013.42.6014.92.6013.92.7013.82.6012.42.6013.42.6013.62.60
12.5mbar mm12.42.9013.93.4012.42.6013.72.6012.82.7012.72.6011.42.6012.32.6012.52.60
13.0mbar mm11.52.9012.93.4011.52.6012.72.6011.82.7011.72.6010.52.6011.42.6011.62.60
2. Gasfamilie "N" Naturgas Gruppe "H"12.8mbar mm17.62.6019.53.1017.22.4019.42.4018.12.5018.02.4015.72.4016.92.4017.52.40
13.0mbar mm17.12.6018.93.1016.72.4018.92.4017.62.5017.52.4014.52.4015.72.4017.02.40
13.5mbar mm15.82.6017.53.1015.42.4017.52.4016.32.5016.22.4013.42.4014.52.4015.72.40
14.0mbar mm14.72.6016.33.1014.42.4016.32.4015.22.5015.12.4012.52.4013.52.4014.62.40
14.5mbar mm13.72.6015.23.1013.42.4015.12.4014.12.5014.02.4011.62.4012.62.4013.62.40
15.0mbar mm12.82.6014.23.1012.52.4014.22.4013.22.5013.12.4010.92.4011.82.4012.82.40
15.5mbar mm12.02.6013.93.1011.72.4013.32.4012.42.5012.32.4010.22.4011.02.4011.92.40
3. Gasfamilie "F" propaan mbar mmbutaan mbar mmApeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WFT/TD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WFT/TD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WFT/TD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WFT/TD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WFT/TD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WT/WD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WT/WD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WT/WD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WT/WD.Apeldoorn, 27 mei 1988.WTO/WT/WD.Apeldoorn, 27 mei 1988.

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Remeha Gas 110 Eco - Montage-anleitung Abgasventilator Gas 2Eco+E - 10

Remeha GmbH, 4150 Krefeld

TELEFAX - ÜBERMITTLUNG - NR: F- 0029

Datum: 07.01.1993 e/ki Absender: REMEHA Heizgeräte GmbH, 4150 Krefeld Fax-Nr.: 02151 / 54 24 45 Tel.-Nr. 02151 / 5587-0

Empfänger: Thümmler GmbH, Elsfleet Fax-Nr. 04483 - 776 Seitenzahl: - 3 - z.Hd.von:

Kessel GAS 110/10 ECO + KSP-Speicher

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend der Verdrahungsplan GAS 110 ECO mit KSP-Speicher. Bitte schließen Sie am 7-pol.-Wieland-Stecker von der rematic-Regelung den Außenfühler ZAF 200 auf die Klemme B4 und N, sowie den Kesselvorlauffühler ZVF 210 auf die Klemme T2 und N an. Der mitgelieferte Boilerfühler ZTF 222 wird nicht montiert. Hier wird nur ein 2-pol.Kabel zwischen rematic und TAD-Regelung (Boiler) verlegt, und zwar rematic-Regelung Klemme T1 auf TAD Klemme 16, Klemme N rematic auf Klemme 18 der TAD-Regelung.

Wenn Sie einen Mischer eingebaut haben, wird der Mischerfühler auf die Klemme 3 und N der rematic angeschlossen.

Der Stellmotor wird, wie auf der Rückseite der rematic angegeben angeschlossen.

Bitte prüfen Sie die Verdrahtung wie angegeben, und setzen Sie sich bei evtl. Problemen mit unserem Herrn Jahn in Verbindung.

Mit freundlichen Grüßen

remeha heizgeräte gmbh K. Engels

C: Herr Jahn

Schaltplatte
Remeha Gas 110 Eco - Kessel GAS 110/10 ECO + KSP-Speicher - 1

text_image Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit DGAI 36P die maximal aufgenommene Leistung beträgt 200 VA Netz 220V,50Hz Feuerungsautomat DGAI.36P AMP Stecker WIELAND Stecker Drenner Storung

Remeha Gas 110 Eco - Kessel GAS 110/10 ECO + KSP-Speicher - 2

text_image BS r' L N 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 STB UWP GDM GDM Klemmleiste im Verticilerkasten L02 L02 L02 G VI u s B n 33 1) WIELAND STECKER

Remeha Gas 110 Eco - Kessel GAS 110/10 ECO + KSP-Speicher - 3

text_image BLP Boilerindepumps BS Brennerschalter DZ0 Zündübertrager G Geblaze GBW Geadruckwachter IZE Ionisations/Zünd-Elektrode LD2 Differenz-Druckwachter SL Storismpe STB Sicherheits-Temperaturbegrenzer TR Temperaturregler UWP Umwaltpumpe W/S Gas Multi-Bioc (1) Leiter nummer o- Klemmen Feuerungssautomat o- Klemmen im Verteilerkosten <—> Stockverbindung ---- Wird nicht mitgeliefert oder verdrahtet

8.2 Gas 110 ECO 8-20 Glieder mit Schichtenspeicher
Remeha Gas 110 Eco - Kessel GAS 110/10 ECO + KSP-Speicher - 4

flowchart
graph TD
    A["Schichten Speicher"] -->|U2| B["TAD"]
    A -->|U2| C["BLP"]
    A -->|U2| D["ZVF"]
    A -->|U2| E["UWP"]
    A -->|U2| F["HK"]
    G["TAD"] --> H["ZAF"]
    I["GAS 110 ECO"] --> J["BLP"]
    K["rem"] --> L["ZVF"]
    M["HF"] --> N["AF"]
    O["HF"] --> P["AF"]

AF - Ausschaltfühler BLP - Bollerladepumpe EF - Einschaltfühler HK - Heizkreis UWP - Heizungumwälzpumpe U2 - Sekundärpumpe WTF - Wärmetauscherfühler ZAF - Aussenfühler ZVF - Vorlaufühler

Ausschaltfühler Bollerladepumpe Einschaltfühler Heizkreis Heizungum wälzpumpe Sekundärpumpe Wärmetauscherfühler Aussenfühler Vorlauffühler

AF - BLP - EF - HK - UMP - U2 - WTF - ZAF - ZVF -

Remeha Gas 110 Eco - Kessel GAS 110/10 ECO + KSP-Speicher - 5

flowchart
graph TD
    A["220V,50Hz"] --> B["TAD"]
    B --> C["1"]
    B --> D["2"]
    B --> E["3"]
    B --> F["4"]
    B --> G["5"]
    B --> H["6"]
    B --> I["7"]
    B --> J["8"]
    B --> K["9"]
    B --> L["10"]
    B --> M["11"]
    B --> N["12"]
    B --> O["13"]
    B --> P["14"]
    B --> Q["15"]
    B --> R["16"]
    B --> S["17"]
    B --> T["18"]
    B --> U["U2"]
    U --> V["ZVF"]
    U --> W["ZAF"]
    V --> X["Wieland-Stecker"]
    W --> Y["Wieland-Stecker"]
    X --> Z["B4"]
    Y --> AA["BW"]
    Z --> AB["L1"]
    AA --> AC["L3"]
    AB --> AD["N"]
    AC --> AE["N"]
    AD --> AF["T1"]
    AE --> AG["T2"]
    AF --> AH["S3"]
    AG --> AI["S4"]
    AH --> AJ["GAS 110 ECO"]
    AI --> AK["Kesselregelung Klemmleiste im Verteilerkast"]
    AJ --> AL["UWP"]
    AK --> AM["BLP"]

9. Heizungsregelung

Wie WK 1 P jedoch mit einem zusätzlichen 3-Punkt-

Für Brennwertkessel der Typenreihe GAS 110 ECO sind

vier Varianten einer witterungsabhängigen Vorder,

temperaturregelung lieterbar (siete hierze separats

Technische Information):

Vorlauffuhler als Anlagefuher 241-270

(1) 2013年7月

rematic WK 1 P für das 2 Punkträger für gleitenden Kessel-

Witterungsgetührter Z-Funkregler für gewörschaffungstelliger Sackeltemperatur zwischen 25°C und

betrieb. Einstellbare Sockelempferder Zwischener

60°C.

Stufenlose Heizkurvenversielfung: Quarbeiter

Gangreserve, Tagesprogramm. Wertil-wneplogik/ einstellbare, automatische Ab-

Umwalzpumpenlogik (einschuldare), Automatische

ung nach der Abemtemperatur,

Buchsanzeige für Brenner und Pumpenfunktion über

Betriebsanzeige für Brüttner und Anhang, 1950.

Leuchialodern. Zum Lieferumfang gehört:

Zum Lieferfuhrung gewert Außenfühler ZAF 200

Wie WK 1 P jedoch mit zusätzlicher Bollervorrang-

schaltung für Ladepumpe. Brauchwasserhemperatur

einstellbar zwischen 40°C und 80°C.

Zum Lieferumtang gehört:

Außenfühler ZAF 200

Kesselfühler ZVF 210 Brauchwasserfühler als Tauchfühler ZTF 222

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Produktinformationen

Marke : Remeha

Modell : Gas 110 Eco

Kategorie : Kessel