Gas 2000 ECO reminox - Kessel Remeha - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Gas 2000 ECO reminox Remeha als PDF.
Benutzerfragen zu Gas 2000 ECO reminox Remeha
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Kessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Gas 2000 ECO reminox - Remeha und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Gas 2000 ECO reminox von der Marke Remeha.
BEDIENUNGSANLEITUNG Gas 2000 ECO reminox Remeha
Installationsanleitung Inbetriebnahmeanweisung
Gas-Brennwertkessel nach DIN 4702 Teil 6
Nennleistungen: 87 - 112 - 156 kW
CE

1.1 Allgemeines 4
1.2 Aufbau 4
1.3 Anwendung 4
2. Abmessungen und Technische Daten 5
2.1 Abmessungen 5
2.2 Technische Daten 6
3. Installationshinweise 7
3.1 Vorschriften 7
3.2 Installationsort 7
3.3 Wasseranschlüsse 7
3.4 Gasanschluss 8
3.5 Weitere Installationshinweise 8
3.6 Kondenswasserabführung 8
3.7 Kesselaufstellung 9
3.8 Abgassysteme 9
3.9 Elektrischer Schaltplan 10
3.10 Kesselschaltfeld 11
3.10.1 Allgemeines 11
3.10.2 Schaltplan vom Schaltfeld 12
3.10.3 Anschluss einer Kesselregelung
rematic 13
3.11 Gasfeuerungsautomat 13
4. Inbetriebnahmeanweisung 14
4.1 Allgemeines 14
4.2 Gas - Luftverbundregelung 14
4.4 Armaturenliste remeha Gas 2000 ECO
reminox 14
4.3 Schematischen Darstellung der Gasarmatur 14
4.5 Erstinbetriebnahme 15
4.6 Anpassung an Erdgas L 16
4.7 Ausserbetriebnahme 17
5. Störungshinweise 18
5.1 Allgemeines 18
5.2 Störungen 18
6. Wartung und Reinigung 19
6.1 Allgemeines 19
6.2 Wartungsarbeiten 19
VORWORT
Diese technische Unterlage enthält wichtige Informationen zur Inbetriebnahme und Wartung der Gas-Brennwertkessel Baureihe remeha Gas 2000 ECO reminox. Lesen Sie diese Information vor der Inbetriebnahme gewissenhaft durch und machen Sie sich mit den erforderlichen Arbeitsgängen zur Inbetriebnahme vertraut. Die Einhaltung aller Hinweise ist die Basis für eine einwandfreie und störungsfreie Betriebsweise des Kessels.
Die in dieser technischen Unterlage veröffentlichten Angaben und Daten stellen den jeweilig letzten technischen Stand dar.
Wir behalten uns jederzeit die Möglichkeit einer Änderung, die dem technischen Fortschritt dient vor, ohne dass daraus eine Verpflichtung erwächst, frühere Lieferungen entsprechend anzupassen.
1. LIEFERUMFANG
1.1 Allgemeines
Gas-Brennwertkessel nach DIN 4702 Teil 6, übereinstimmend mit der europäischen Heizkessel- und Wirkungsgradrichtlinie. CE zugelassen, Kategorie I 2 ELL für Erdgas H/L. Vollautomatischer zweistufiger Betrieb mit schadstoffarmen Vormischflächenbrennern. Zweistufig geregeltes Verbrennungsluftgebläse, Gas-/Luft Verbundregelung.
1.2 Aufbau
Gas-Brennwertkessel aus Gusseisen rem-cast mit nachgeschaltetem Wärmetauscher aus Aluminiumrohren mit hoher Korrosionsbeständigkeit.
Vormischflächenbrenner aus Edelstahl mit Metallvlies-oberfläche zur schadstoffarmen Verbrennung von Erdgas. Zweistufige Drehzahlregelung des Verbrennungsluftgebläses, Überwachung mittels Differenzdruckwächter. Gas-/Luft-Verbundregelung zur Optimierung der Verbrennung. Vollautomatischer, zweistufiger Brennerbetrieb, Hochspannungszündung, Ionisationsflammenüberwachung. Gasfeuerungsautomat in Mikroprozessortechnik zur Steuerung und Überwachung des Kesselbetriebes unter der Verkleidung montiert. Mechanisch arbeitende Abgasklappe.
Eingebautes Kesselschaltfeld in Modulbauweise mit Kesseltemperaturregler Stufe 1 und Stufe 2, Betriebsstundenzähler, Sicherheitstemperaturbegrenzer, elektrischem Hauptschalter und Anschlussmöglichkeit für Umwälzpumpe, Ladepumpe sowie Heizungsmischer auf der Rückseite des Schaltfeldes über Mehrfachstecker. Einbaumöglichkeit einer witterungsabhängigen Regeleinheit rematic®.
Gaskombinationsventil bestehend aus zwei Hauptgas-ventilen, Gasdruckverhältnisregler und Gasdruckwächter unter der Verkleidung montiert.
Elektroanschluss: 230 V, 50 Hz.
Der Kessel ist werkseitig auf Erdgas H, Wobbe-Index 15,0 kwh/m ^3 eingestellt. Umstellbar auf Erdgas L ohne Düsenwechsel.
Farbige pulverbeschichtete Verkleidung.
1.3 Anwendung
Warmwasserheizungen bis 90°C
Max. Vorlauftemperatur : 75°C/90°C
Max. Betriebstemperatur : 110°C (Absicherungsgrenze)
Max. Betriebsüberdruck : 4,0 bar
Min. Betriebsüberdruck : 1,0 bar
2. ABMESSUNGEN UND TECHNISCHE DATEN
2.1 Abmessungen

text_image
C 102 90 A AC ØD ØD1 577 Vorlauf R 1¼" Rücklauf R 1¼" Gasanschluss R 1" Abgas 547 E 772 BDraufsicht

text_image
1375 1340 1440 175Ansicht

Seitenansicht rechts
Bild 01 Abmessungen
| Zahl der Glieder | Abmessungen in mm | |||||
| A | B | C | ∅ | D_1^1) | ∅ | |
| 12 | 330 | 1105 | 116 | ∅ 150 | 150 | 593 |
| 16 | 330 | 1350 | 113 | ∅ 150 | 150 | 593 |
| 20 | 347 | 1660 | 148 | ∅ 150 | 150 | 600 |
1) Luftzuführung. Nur bei raumluftunabhängigem Betrieb
2) Durchdrucköffnungen links und rechts vom Kessel für Kondensatabführung ∅ 32 mm
D
2.2 Technische Daten
| 12 Glieder | 16 Glieder | 20 Glieder | ||
| Nennwärmeleistung 80°C/60°C | k | 4W-87 | 56 - 112 | 78 - 156 |
| Nennwärmeleistung 40°C/30°C | k | 4W-95 | 61 - 122 | 85 - 172 |
| Nennwärmebelastung kW | 90 | 116 | 163 | |
| Kleinste Wärmebelastung kW | 45 | 58 | 82 | |
| Wasserseitiger Widerstand bei Δt = 20K mbar | 170 | 200 | 270 | |
| Wasserseitiger Widerstand bei Δt = 10K mbar | 680 | 800 | 1080 | |
| Höchstumlaufwassermenge m | ^3/h | 9,3 | 12,0 | 16,7 |
| Mindestumlaufwassermenge m | ^3/h | 1,1 | 1,4 | 2,0 |
| Betriebsüberdruck bar | 4 | 4 | 4 | |
| Zulässiger Gesamtüberdruck bar | 4 | 4 | 4 | |
| Maximale Vorlauftemperatur °C | 75/90 | 75/90 | 75/90 | |
| Abgastemperatur bei Nennwärmebelastung °C | 72 | 74 | 76 | |
| Abgasmassenstrom bei Nennwärmebel. kg/sec | 0,0421 | 0,0552 | 0,0773 | |
| Abgasmassenstrom bei kleinster Wärmebel. kg/sec | 0,0215 | 0,0282 | 0,0394 | |
| Förderdruck max. Pa | 100 | 100 | 100 | |
| CO2Gehalt bei Nennwärmebelastung ca. % | 9 | 9 | 9 | |
| Bereitschaftswärmeaufwand bei tk = 45°C | % | 0,33 | 0,275 | 0,22 |
| Wasserinhalt I | 33 | 41 | 49 | |
| Gewicht netto kg | 290 | 360 | 435 | |
| Anschlusswerte: | ||||
| Erdgas H Hub = 10,5 kWh/m3 | m3/h | 8,6 | 11,0 | 15,5 |
| Erdgas L Hub = 7,6 kWh/m3 | m3/h | 11,8 | 15,3 | 21,4 |
| Gasdruck - Erdgas | mbar | 20 - 25 | 20 - 25 | 20 - 25 |
| Elektrische Leistungsaufnahme max. | VA | 130 | 130 | 200 |
| Abmessungen: Masse über alles | ||||
| Höhe | mm | 1375 | 1375 | 1375 |
| Breite | mm | 1105 | 1350 | 1660 |
| Tiefe | mm | 858 | 858 | 858 |
| Vorlaufanschluss/Rücklaufanschluss | R | 114" | 114" | 114" |
| Gasanschluss: Erdgas | R | 1" | 1" | 1" |
| Abgasanschluss | mm/∅ | 150 | 150 | 150 |
| CE -Ident-No | 63AP6520 | |||
3. INSTALLATIONSHINWEISE
3.1 Vorschriften
Brennwertkessel nach DIN 4702 Teil 6, übereinstimmend mit der europäischen Heizkessel- und Wirkungsgradrichtlinie. CE-zugelassen, Kategorie I 2 ELL für Erdgas H/L. Vollautomatisch, zweistufig. Bei der Installation des Heizkessels sind die Vorschriften des Baurechts, des Gewerberechts und des Immisionsschutzes zu beachten. Wir weisen auf die nachstehend aufgeführten Vorschriften, Richtlinien und Normen hin:
- DIN 4751 Teil 2 : Sicherheitstechnische Aus- rüstung von Heizungsanlagen
- DVGW-TRGI : Technische Regeln für Gas Installationen einschl. Ergän- zungen
- DIN 4705 Teil 1 und 2 : Berechnung von Schornstein-abmessungen
- DIN 18160 Teil 1 und 2 : Hausschornsteine
- Heiz. Anl. V : Heizungsanlagen-Verordnung
- Heiz. Betr. V : Heizungsbetriebs-Verordnung
- DIN-VDE : Bestimmungen für die elektrische Ausrüstung und den Anschluss
- VDI 2035 : Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit
3.2 Installationsort
Der Heizkessel muss in einem gut belüfteten trockenen Heizraum aufgestellt werden. Die Zuluft kann über die Aussenwand zugeführt werden, Abluft ist über Dach abzuführen. Brennwertkessel der Baureihe remeha Gas 2000 ECO reminox haben getrennte Anschlüsse für die Verbrennungsluftzu - und die Abgasabführung. Es ist möglich, die Verbrennungsluft dem Heizraum zu entnehmen - raumluftabhängiger Betrieb; über eine Verbrennungsluftleitung kann die Verbrennungsluft auch separat zugeführt werden (raumluftunabhängiger Betrieb). Es ist darauf zu achten, dass die Verbrennungsluft keinerlei chemische Zusätze enthalten darf, die bei der Verbrennung zu Korrosion des Kessels führen. Lacke, Lösungsmittel, Sprays und Waschmittel enthalten solche Stoffe. Die Heizraumrichtlinien sind zu beachten. Bei Anschluss der Gaszuleitung sind die Vorschriften der TRGI zu beachten. Heizkessel der Baureihe remeha Gas 2000 ECO reminox sind für Erdgas H/L eingerichtet. Sie werden voreingestellt für Erdgas H ausgeliefert. Zum sicheren Kesselbetrieb ist ein Mindestgasfließdruck gemessen am Gasgerätehahn vor dem Kessel von 20 mbar erforderlich.
3.3 Wasseranschlüsse
Die Vor- und Rücklaufanschlüsse R 1 ^1/4 Zoll befinden sich links hinten, an der oberen Kesselseite. Absperrmöglichkeiten für Vor- und Rücklauf sind unbedingt vorzusehen; eine sichere Entlüftung im Vor- und Rücklauf muss sichergestellt werden (Luftabscheider).
3.4 Gasanschluss
Der Gasanschluss R 1 Zoll befindet sich links hinten, an der oberen Kesselseite, neben dem Vor- und Rücklaufanschluss.
3.5 Weitere Installationshinweise
Die Gas -Brennwertkessel der Baureihe remeha Gas 2000 ECO remixox sind für gleitenden Betrieb (witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung) geeignet. Der steckerfertige Einbau einer Regeleinheit rematic® ist vorbereitet. Die minimale Rücklauftemperatur aus der Anlage kann im Dauerbetrieb 20°C betragen, bei einer Wasserdurchflussmenge entsprechend einem Δt von 20K. Kurzzeitige unterschreitungen sind möglich. Die Kessel sind so zu installieren, dass die Mindestdurchlaufwassermenge sichergestellt ist. Die maximale Durchlaufwassermenge darf nicht überschritten werden (Tabellenwerte Seite 6). Bei Mehrkesselanlagen (Kaskadenschaltung) muss der nicht in Betrieb befindliche Kessel wasserseitig vom Netz getrennt werden. Die Aufstellung des Kessels muss in einem frostfreien Raum in der Nähe des feuchteunempfindlichen Abgasschornsteines erfolgen. Die Abgasleitung ist entsprechend der Montageanleitung des Herstellers zu verlegen und mit dem Kessel zu verbinden. Für Wartungsarbeiten ist nur an der Vorderseite des Kessels ein Freiraum von 60 cm erforderlich.
3.6 Kondenswasserabführung
Bei Betrieb von Gas-Brennwertkesseln fällt sowohl im zweite Wärmetauscher (ECO) des Kessels wie auch im Abgassystem Kondenswasser an. Das Kondenswasser ist sauer mit einem PH-Wert von ca. 4,0. Es muss über das öffentliche Abwassernetz abgeführt werden. Die Abwassersatzungen der Gemeinden lassen die Einleitung von saueren Wässern in der Regel nur bis zu einer Kesselleistung von 25 kW zu. Für alle Gas-Brennwertkessel werden Kondenswasserneutralisationseinrichtungen angeboten. Diese arbeiten entweder nach dem Durchlaufverfahren oder der Durchlauf durch das Neutralisationsmittel wird mittels Pumpe erreicht. Die Neutralisationseinrichtung ist zwischen Siphon an der Kondenswas-serauffangwanne des Kessels und dem Abwasserkanal zu installieren. Die Neutralisationsbox, Typenbezeichnung C ist so zu installieren, dass der Einlauf tiefer liegt als der Auslauf. Der Einlauf in die Box soll auf der gleichen Höhe oder tiefer liegen als der Siphon am Kondenswassersammler.
Die Neutralisationseinrichtung mit Dosierpumpe, Typenbezeichnung 310 ist so anzuschliessen, dass der Einlauf in den Sammelbehälter auf der gleichen Höhe oder tiefer liegt als der Siphon. Die Verbindung zur Neutralisationseinrichtung muss frei geführt und mit Gefälle verlegt werden.
Das neutralisierte Kondenswasser muss in freiem Zulauf etwa über einen Einlauftrichter dem Abwasserkanal zugeführt werden.
Die Standzeit der Füllung (Granulat) der Neutralisationsanlage entspricht der Heizperiode. Im Rahmen der Wartung ist das Granulat zu prüfen und verbrauchtes Granulat nachzufüllen.

text_image
±2cmBild 02 Neutralisationsbox Typ C aus Kunststoff

text_image
Ø 32 a Ø 20 a 50Bild 03 Neutralisationseinrichtung Typ 310 mit Dosierpumpe
3.7 Kesselaufstellung
Der Kessel wird komplett montiert angeliefert (Lieferung in Teilen auf Anfrage). Durch die spezielle Rahmenkonstruktion ist der Kessel einfach an seinem Montageort aufzustellen. Nachdem der Holzverschlag demontiert worden ist gehen Sie wie folgt vor: Klemmenplatten (a) womit die Transporthölzer (b) am Rahmen (c) des Kessels befestigt sind, lösen. Die im Rahmen montierten verstellbaren Kesselfüsse (d) herausschrauben, so dass die Transporthölzer frei werden. Transporthölzer entfernen.
Nach Entfernen der Transporthölzer ist es möglich, den Kessel direkt mittels Palettenwagen an seinem Standort aufzustellen. Der Rahmen des Kessels ist so konstruiert, dass der Kessel von allen Seiten mit einem Pallettenhubwagen angehoben werden kann. Kessel an seinem Standort mittels verstellbaren Kesselfüssen waagerecht ausrichten und auf die gewünschte Höhe einstellen. Zum Schluss müssen die separat mitgelieferten Verkleidungs- teile montiert werden.
3.8 Abgassysteme
Einsetzbar sind alle bauaufsichtlich zugelassenen Abgasleitungen für niedrige Abgastemperaturen vom Typ B (bis max. 120°C) und Typ C (bis max. 160°C). Der Anschluß an einen feuchteunempfindlichen Schornstein ist möglich. Die Dimensionierung erfolgt anhand der Angaben über Abgastemperaturen, Förderdruck des Ventilators, Abgasmassenstrom und CO₂ - Gehalt der Abgase. Die Kessel sind mit einem Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB Abgas) ausgerüstet. Der Schaltpunkt liegt bei 110°C. Die Kessel können sowohl raumluftabhängig als auch raumluftunabhängig mit einer separaten Verbrennungsluftleitung betrieben werden. Dabei sind die jeweils gültigen Heizraumrichtlinien zu beachten.

Bild 04 Kesselaufstellung
Bild of 5 Electricher Schaltpian

text_image
Kohmäste Schaltafel 230V/60Hz N 230V/50Hz N STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB STB| ATD | SICHERIA TEMP. BEGRENZIER (ABGAS) | LJ2 | STROUNKSÄKITCHER |
| BM | BETRÜBSMEEDUNG | P | |
| CA | SAMMELSTORANLAGE | Q1 | THERMISCHI SICHERUNG |
| DS | WASSERMANGEL, SICHERUNG | SICHINNERSCHALTER | |
| G | GEBLASE | ST3 | SICHERIEUSS-TEMP.BEGRENZER |
| GOW | GASDRUCKÄCHTER | T | |
| H | BETRÜES/-STÖR. LAMPE | TR1 | TEMPERATURREGLER. STUFE. I |
| HCV | HAUPTGASVENTIL | TR2 | TEMPERATURREGLER. STUDY. II |
| IE | IONISATIONNSELEKTRODE | Z | ENTISTOPFILTER |
| K | HILPSRELANS | ||
| — — — | WIKD NICHT MITGELAEERT ODER VERDRAHTEF | ||
| STÜBLIENGEN | MAHMAJER START | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEK | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCHNEk | ZUTTELINNISCHNEke | ZUTTELINNISCH | |
3.9 Electricischer Schaltplan
remetha Gas 2000
ECO reminox
3.10 Kesselschaltfeld
3.10.1 Allgemeines
Alle Brennwertkessel der Typenreihe remeha Gas 2000
ECO reminox sind mit einem in die vordere Verkleidung eingebauten Kesselschaltfeld ausgerüstet.
Das Kesselschaltfeld ist in Modulbauweise aufgebaut.

text_image
°C 1 OR TUV 2 000000 ØA

Bild 06 Kesselschaltfeld
Die Module enthalten:
Modul A
- Kesseltemperaturregler Stufe 1, Einstellbereich 35 - 95°C
- Betriebsstundenzähler Stufe 1
Modul B
- Kesseltemperaturregler Stufe 2, Einstellbereich 35 - 90°C
- Betriebsstundenzähler Stufe 2
Modul C
- Sicherheitstemperaturbegrenzer 110 °C
- Brennerschalter Ein/Aus mit optischer Anzeige
- Schalter Ladepumpe Hand/Aus/Automatik
- Schalter Heizugsumwälzpumpe Hand/Aus/Automatik
Modul D
- Zentrale Störlampe
- Analoge Kesseltemperaturanzeige
Modul E
- Einbaumöglichkeit für eine elektronische witterungsgeführte Regeleinheit rematic
Bild 07 Schaltpian vom Schaltefeld

AF - Aussenfühler
BF-Brauchwasserfühler
KP - Kesselfühler
VF-Vorlauffühler
1.) Betriebsstundenzähler
2.) Störlampe
3.) Betriebslampe
4.) Brücke (bei Verwendung einer externen Regelung trennen
und potentialfreien Schaltkontakt anschliessen
5.) Brücke (bei Verwendung eines Fernstellers entfernen).
B - Buchsentell
S -Steckerteil
S1 - Brennerschalter
S2-Pumpenschalter Heizung
S3 - Pumpenschalter Speicher

3.10.2 Schallplan vom Schallfeld
R remeha
3.10.3 Anschluss einer Kesselregelung rematic Je nach bauseitiger Anforderung und hydraulischer Schaltung sind verschiedene Reglervarianten vom Typ rematic BBU...... in das Kesselschaltfeld einbaubar. Die Regeleinheit rematic® wird als Bausatz in das Kesselschaltfeld eingeschoben. Die Spannungsversorgung ist steckerfertig vorverdrahtet - Stecker X 9-1 und X 10-1. Die Fühleranschlüsse müssen bauseits hergestellt werden. Der Anschluss erfolgt auf der 12-poligen Klemmleiste (X 3-1) an der Rückseite des Kesselschaltfeldes. Die Anschlüsse für Umwälzpumpe, Mischer und Boiler-ladepumpe sind auf codierte Mehrfachstecker an der Rückseite des Kesselschaltfeldes herausgeführt.
3.11 Gasfeuerungsautomat
Der remeha Gas 2000 ECO reminox ist mit einem Gasfeuerungsautomaten in Mikroprozessortechnik ausgerüstet. Über ein Zahlendisplay werden sowohl Betriebswie Störcodierungen dargestellt.
Bedeutung der Betriebsanzeigen:
0 Ruhestand, der Kessel ist betriebsbereit
1 Ruhestand, der Luftdruckwächter hat nach Regelabschaltung nicht geöffnet
2 Ruhestand, Gasdruckwächter oder Wasserdruckschalter ist geöffnet
3 Vorspülung - Luftdruckwächter noch nicht geschlossen
4 Vorspülung - Luftdruckwächter ist geschlossen
5 Zündung (Sicherheitszeit)
6 Brenner Ein - Teillastbetrieb
7 Brenner Ein - Vollastbetrieb
Störmeldung
Störungen im Programmablauf werden erfasst und im
Display angezeigt. Die jeweilige Zahl blinkt.
Hinweise dazu unter Absatz 5.2 Seite 18.
Technische Daten
Fabrikat : Encon
Typ : Furimat 160
Anschlussspannung : 230 V, 50 Hz
Mindest-Ionisationsstrom : 1 ∝ A (DC)
Reaktionszeit Flammensicherung : 1 Sek
Sicherheitszeit : 3 Sek
Höchstzulässige Umgebungstemperatur : 60°C
Anzahl Startversuche : 5
Leistungsaufnahme : 10 VA
Einschaltdruck LD2L : 0,8 mbar
Ausschaltdruck LD2L : 0,5 mbar
4. INBETRIEBNAHMEANWEISUNG
4.1 Allgemeines
Der remeha Gas 2000 ECO reminox ist werksseitig auf den Betrieb mit Erdgas H voreingestellt. Bei Betrieb mit Erdgas L ist eine Leistungsanpassung ohne Düsenwechsel erforderlich.
Erforderlicher Gasfliessdruck: 20 - 25 mbar.
4.2 Gas - Luftverbundregelung
Der remeha Gas 2000 ECO reminox ist mit einer Gas/Luftverbundregelung ausgerüstet. Diese Regelung hat die Aufgabe, bei wechselnder Belastung das Gas - Luftverhältnis innerhalb enger Grenzen konstant zu halten. Dadurch wird die Verbrennung optimiert und gleichbleibende hohe Wirkungsgrade erreicht. Die Gasnachführung bei sich verändernder Luftmenge erfolgt über zwei Steuerleitungen, die direkt mit dem Gaskombinationsventil verbunden sind. Die erforderliche Verbrennungsluftmenge wird mittels Differenzdruckwächter gesichert.
4.3 Schematischen Darstellung der Gasarmatur

flowchart
graph LR
A["A"] --> MDW["MDW"]
MDW --> F["F"]
MDW --> SV["SV"]
MDW --> HGV["HGV"]
MDW --> DR["DR"]
DR --> F
DR --> SV
DR --> HGV
DR --> MDW
MDW --> FU["FU"]
MDW --> IO["IO"]
MDW --> HB["HB"]
Bild 08 Gasarmatur
A = Gashaupthahn
MP = Messpunkt
F = Gasfilter
SV = Sicherheitsventil
HGV = Hauptgassicherheitsventil
DR = Gasdruckverhältnisregler
MB = Gaskombinationsventil
GDW = Gasdruckwächter (Gasmangelsicherung)
OI = Zündelektrode
HB = Hauptbrenner
FU = Flammenüberwachung
--- = Wird nicht mitgeliefert
4.4 Armaturenliste remeha Gas 2000 ECO reminox
| Bezeichnung: | Fabrikat: | Typ: | Reg. No |
| Gaskombinationsventil | Kromschröder | CG 220 R01 VT2WF1 | K92.0063 001/1 |
| Luftdruckwächter | Kromschröder | DG 6U | 93.01c030 |
| Zündelektrode | Reba | ||
| Ionisationselektrode | Reba | ||
| Sicherheitstemperaturbegrenzer Wasser | RAK 674471 | STB 75687 | |
| Sicherheitstemperaturbegrenzer Abgas | Elmwood | 2455 RBV | TR 93292 |
| Kesselregelthermostat 2x | T & G | 7y1.x5Bx8.028 RAK 53.4271 | |
| Gasfeuerungssautomat | Encon | Furimat 160 | 93.0063 298 |
| Gebläse 12 und 16 Gl. | Elektror | RE 10 RV | |
| Gebläse 20 Gl. | Elektror | RE 14 RV | |
| Trafo | Belpa | TR 180.64 | |
| Kesselschaltfeld | Tem | KSF 101.32 | |
| Sicherung Q1 | Telemecanique | GB2-CD09-4A | |
| Relais | Telemecanique | CA2-Kn 22 | |
| Funk-Entstörfilter | Eichhoff | 0, 12uF+2x2400pFX1Y | |
| Wassermangelsicherung | Beck | 901.41 |
R remeha
4.5 Erstinbetriebnahme
Vor der Erstinbetriebnahme müssen folgende Arbeiten durchgeführt werden:
- Prüfen Sie ob der Kessel wasserseitig angeschlossen, die Verbindung zur Kondensatneutralisationseinrichtung angeschlossen, die elektrischen Anschlüsse VDE-gerecht hergestellt wurden.
- Vor der ersten Wasserfüllung Anlage gründlich durchspülen. Schweissperlen, Metallspäne, Zunder, Fett, aber auch Schlamm und Ablagerungen bei Altanlagen müssen gründlich ausgespült werden.
Achtung:
Der Inbetriebnahme des Kessels während einer Bauphase kann bei raumlüftabhängiger Betrieb, zur Verschmutzung des Brenners und des Gebläses führen.
- Siphon für den Kondensatablauf mit Wasser füllen. Folgende Arbeitsgänge sind nun durchzuführen:
- Überprüfung der Gaszuleitung auf Dichtheit.
- Überprüfung der elektrischen Anschlüsse, Phase, Null, Schutzleiter.
- Überprüfung des Wasserstandes in der Anlage. Der Wasserdruck muss mindestens 1,0 bar betragen, ggf. über den KFE-Hahn Kessel und Anlage langsam nachfüllen, bei gleichzeitigem Entlüften des Kessels. Dazu sind die Kappen aller 3 Schnellentlüfter zu lösen. Diese befinden sich unter der Kesselverkleidung links und rechts vom gußeisernen Wärmetauscher und am linken Kehrkaste des weiten Wärmetauschers. Entlüftungsventile erst schliessen wenn nur noch Wasser austritt. Wir empfehlen einen Kaltwasserdruck von 1,5 bar.
- Gashaupthahn öffnen und Gasleitung ausgiebig entlüften.
- Elektrischen Hauptschalter einschalten.
- Heizungsumwälzpumpe einschalten.
- Beide Kesselregelthermostate im Schaltfeld auf einen hohen Wert stellen. Sofern vorhanden, rematic-Regelung auf Handbetrieb stellen.
- Brennerschalter im elektrischen Schaltfeld einschalten.
- Nun muss folgendes Programm, angezeigt durch Zahlen im Display des Gasfeuerungsautomaten ablaufen: Der Kessel startet aus dem Ruhezustand (Code 0) und kontrolliert den Gasdruck, den Wasserdruck, sowie den Ruhestand des Luftdruckwächters. Danach wird das Gebläse eingeschaltet (Code 3) und spült ca. 50 Sekunden lang vor (Code 4). Danach schaltet das Gebläse auf Teillast zurück und spült weitere 10 Sekunden vor. Nach Ablauf der Vorspülzeit erfolgt die Zündung (Code 5), das Gasventil wird geöffnet.
Steht am Ende der Sicherheitszeit von 3 Sekunden ein ausreichend starkes Flammensignal (>1 Microampere) an, geht der Automat in den Betriebszustand über. Die Kessel arbeiten ca. 5 Sekunden in Teillastbetrieb (Code 6), danach Umschaltung auf Vollastbetrieb (Code 7).
Alle Brennwertkessel der Baureihe remeha Gas 2000 ECO reminox werden im Werk auf Funktion und Sicherheit überprüft und auf Nennbelastung mit Erdgas H eingestellt. Aufgrund abweichender Installationsgegebenheiten kann an der Verwendungsstelle die Nachregulierung der Nennbelastung oder eine Anpassung an eine andere Gasqualität erforderlich werden.
Gehen Sie dabei wie folgt vor:
- Messen Sie die Druckdifferenz ( P Luft) über die Bremsplatte bei Vollastbetrieb mittels eines digitalen Druckmessgerätes (siehe dazu, Bild 09).
Vergleichen Sie die gemessenen Werte mit den Werten auf der Tabelle Seite 17.
Die gemessene Druckdifferenz über die Bremsplatte darf nicht mehr als 0,5 mbar vom Wert aus der Tabelle abweichen.
Falls der Wert um mehr als 0,5 mbar abweicht, ist im Luftzuführ- oder Abgassystem zuviel Widerstand vorhanden. - Schliessen Sie ein Druckmessgerät zur Messung des Differenzdruckes ( P Gas) an die Messnippel entsprechend Bild 09 an. Gemessen wird dabei die Differenz zwischen dem Brennerdruck und dem Druck in der Mischkammer. Vergleichen Sie die gemessenen Werte mit den Werten aus der Tabelle auf Seite 17. Die gemessene Druckdifferenz zwischen Brennerdruck und Druck in der Mischkammer darf bei Vollastbetrieb nicht mehr als 0,2 mbar von den Tabellenwerten abweichen. Sofern die Abweichung grösser ist, muss eine Nachregulierung am V-Regler des Gaskombinationsventiles (Bild. 10 und 11) erfolgen.
Achtung:
Bei Vollast nur am V-Regler drehen und bei Teillast nur am N-Regler drehen. Eine geringfügige Verstellung am Regler kann sich bereits stark auf die Belastung auswirken.
Im Messpunkt der Abgasleitung wird der CO₂ Gehalt des Abgases gemessen. Bei einer Rücklauftemperatur grösser 60°C, soll der gemessene CO₂ Gehalt bei Vollast zwischen 8,7 und 9,4% liegen. Sofern der gemessene CO₂ Gehalt von diesen Werten abweicht, ist erneut eine Korrektur über den V-Regler erforderlich.
Weiteres Vorgehen:
Schalten Sie den Kessel auf Teillast zurück, in dem Sie den Kesseltemperaturregler Stufe 2 verstellen.
Messen Sie den Differenzdruck (ΔP Gas) zwischen Brenner und Mischkammer (Messmethode wie unter Vollastbetrieb beschrieben) und vergleichen Sie diesen Wert mit dem Tabellenwert Seite 17. Falls dieser Wert um mehr als 0,1 mbar vom Tabellenwert abweicht, kann durch drehen der Stellschraube am des N-Regler dieser Wert angepasst werden.
Im Messpunkt der Abgasleitung wird der CO₂ Gehalt bei einer Rücklauftemperatur grösser 60°C gemessen. Ergibt die Messung des CO₂ Gehaltes einen Wert, der nicht zwischen 7,9 und 8,6% liegt, ist eine erneute Korrektur am N-Regler erforderlich. Nach Einregulierung des Teillastpunktes ist der Kessel wieder in Vollast hochzuschalten. Bei Vollastbetrieb sind sowohl der Differenzdruck (ΔP Gas) wie der CO₂ Gehalt im Abgas erneut zu kontrollieren. Weichen die gemessenen Werte von den Tabellenwerten auf Seite 17 ab, ist eine erneute Nachregulierung am V-Regler erforderlich. Danach ist eine Kontrolle der Druckdifferenz und des CO₂-Gehaltes im Abgas bei Teillastbetrieberforderlich, ggf. muss nochmals korrigiert werden. Die Nachregulierungen bei Teillast und Vollast sind solange durchzuführen, bis die auf Seite 17 genannten Tabellenwerte für den Differenzdruck und den CO₂ Gehalt erreicht werden (in der Praxis wird das beim zweiten oder dritten Mal erreicht).
4.6 Anpassung an Erdgas L
Schliessen Sie ein Druckmessgerät und ein Messgerät zur CO₂ Messung im Abgasweg wie unter Punkt 14 beschrieben an. Nun ist der Differenzdruck ΔP Gas zwischen Brennerdruck und Mischkammer entsprechend dem Tabellenwert auf Seite 17 einzustellen.
Die Einstellungen bei Vollast erfolgen am V-Regler, die Einstellungen für Teillast am N-Regler. Eine geringfügige Drehung des Reglers kann sich bereits stark auf die Belastung auswirken, daher sind alle Einstellungsveränderungen nur in kleinen Schritten durchzuführen.
Wiederholen Sie die Vollast-/Teillastumschaltungen, bis sich die Werte der Druckdifferenz bei Vollast und Teillast an die Tabellenwerte annähern (zulässige Differenzen 0,2 mbar bei Vollast und 0,1 mbar bei Teillast).
Messen Sie zur Kontrolle den CO 2 -Gehalt und vergleichen Sie diesen mit den Tabellenwerten auf Seite 17. Die Messwerte für den CO 2 -Gehalt müssen mit den Tabellenwerten auf Seite 17 übereinstimmen.
Einstellung der witterungsabhängigen Regeleinheit rematic® entsprechend separater Anleitung.

text_image
ΔP Gas P1 PI P2 PI Pf PI ΔP LuftBild 09 Messpunkte für die Druckdifferenz

Bild 10 Gaskombinationsventil
Legende
PI-Pf Messpunkt für P Luft
P1-P2 Messpunkt für P Gas
V Regler für Einstellung Nennleistung
N Regler für Einstellung Teillast
Pw Regler für Einstellung Gasdruckwächter
mp Messpunkt für den Gasvordruck

text_image
P_W 5 10 30 50 mbar
text_image
N -1 0 +1 L 2 V 4 6 1 0,8N-/V-Regler
Bild 11 GDW-Regler
| Erdgas H | ||||
| Zahl der Glieder | CO2(%) | Druckdifferenz über Bremsplatte (mbar) (ΔP Luft) | Differenz Brenner- und Mischkammerdruck (mbar) (Δ Gas) | |
| 12 | Vollast | 8,7-9,4 | 3,2 ± 0,5 | 4,1 ± 0,2 |
| Teillast | 7,9-8,6 | >0,6 | 1,0 ± 0,1 | |
| 16 | Vollast | 8,7-9,4 | 3,5 ± 0,5 | 4,4 ± 0,2 |
| Teillast | 7,9-8,6 | >0,6 | 0,9 ± 0,1 | |
| 20 | Vollast | 8,7-9,4 | 3,5 ± 0,5 | 4,1 ± 0,2 |
| Teillast | 7,9-8,6 | >0,6 | 0,9 ± 0,1 | |
Bild 12 Einstelldaten - Richtwerte
| Erdgas L | ||||
| Zahl der Glieder | CO2(%) | Druckdifferenz über Bremsplatte (mbar) (ΔP Luft) | Differenz Brenner- und Mischkammerdruck (mbar) (ΔP Gas) | |
| 12 | Vollast | 8,7-9,4 | 3,5 ± 0,5 | 6,1 ± 0,2 |
| Teillast | 7,9-8,6 | >0,6 | 1,6 ± 0,1 | |
| 16 | Vollast | 8,7-9,4 | 4,0 ± 0,5 | 6,8 ± 0,2 |
| Teillast | 7,9-8,6 | >0,6 | 1,3 ± 0,1 | |
| 20 | Vollast | 8,7-9,4 | 3,3 ± 0,5 | 6,1 ± 0,2 |
| Teillast | 7,9-8,6 | >0,6 | 1,3 ± 0,1 | |
Achtung: Ausschlaggebend für die Einstellwerte ist die Tabelle, die im Kessel neben dem Typenschild aufgeklebt ist.
4.7 Ausserbetriebnahme
- Heizungsnotschalter ausschalten
- Hauptschalter am Kesselschaltfeld ausschalten
- Gasgerätehahn schliessen
Achtung: In dieser Situation ist kein Frostschutz gegeben.
5. STÖRUNGSHINWEISE
5.1 Allgemeines
Bedienen Sie sich bei der Störungssuche des elektrischen Schaltplanes.
Im Falle einer Störung blinkt die Ziffer der Display-Anzeige, die aufleuchtende Ziffer signalisiert die Störungsursache. Notieren Sie vor der Entriegelung des Gasfeuerungsautomaten den Störungscode. Entstören Sie den Automaten durch Druck auf die "reset"-Taste.
Bei Wasser- oder Gasmangel (Einstellung GDW = 16 mbar) leuchtet die Ziffer 2 im Display - nicht blinkend.
5.2 Störungen
| Code | Beschreibung | |
| 0-1-2-3-4-5-6-7-8- | Abgastemperatur zu hochLuftdruckschalter öffnet nicht nach "Gebläse aus".Luftdruckschalter schliesst nicht nach "Gebläse ein".Luftdruckschalter öffnet während des Betriebes.Keine Flamme bei Startversuch.Flammenausfall während des Betriebes.Flammensimulierung.Gasfeuerungsautomat defekt.Gasfeuerungsautomat defekt. | |
| Code | Kontrollmassnahme | |
| 1- | Kontrollieren: Druckdifferenz P Luft (Bild 09) über die Bremsplatte in Ruhestand.Diese muss weniger als 0,5 mbar betragen. | Wenn > 0,5 mbar, bleibt der Druckdifferenzschalter z.B. unter dem Einfluss des Schornsteinzuges eingeschaltet.Wenn < 0,5 mbar, Druckdifferenzschalter kontrollieren (ggf. Kontakte verklebt). |
| 2- | Kontrollieren: Druckdifferenz P Luft über die Bremsplatte (Abb. 09).Diese muss mehr als 0,8 mbar betragen. | Wenn > 0,8 mbar, Druckdifferenzschalter kontrollieren.Wenn < 0,8 mbar, Abgasabführung, Luftzuführung, Kessel und/oder Siphon auf Verschmutzung kontrollieren. Abgasweg kontrollieren. |
| 3- | Kontrollieren: Druckdifferenz P Luft über die Bremsplatte (Abb. 09).Diese muss mehr als 0,5 mbar betragen. | Wenn > 0,5 mbar, Druckdifferenzschalter kontrollieren.Wenn < 0,5 mbar, Abgasabführung, Luftzuführung, Kessel und/oder Siphon auf Verschmutzung kontrollieren. Abgasweg kontrollieren. |
| 4- | Kontrollieren: Ist der Zündfunke vorhanden?(Durch Sichtöffnung). Vorhanden, kontrollieren: | 1. Die Zündelektrode.2. Den Zündelektrodenabstand, dieser muss ca. 3 mm betragen.3. Das Hochspannungskabel auf Durchschlag. |
| 5- | Kontrollieren: 1. Spannung zum Gaskombinationsventil.2. Die Ionisationselektrode.3. Den Ionisationsstrom (min. 1 A) DC.4. Den Gasvordruck.5. Den elektrischen Anschluss.Sind Phase Null vertauscht? | |
| 6- | Kontrollieren: Ob Gasventilkreislauf unterbrochen ist.Wenn nicht: Gasfeuerungsautomaten ersetzen. | |
| 7- | Gasfeuerungsautomaten ersetzen. | |
| 8- | ||
6. WARTUNG UND REINIGUNG
6.1 Allgemeines
Um einen optimalen Kesselbetrieb sicherzustellen, ist es erforderlich, dass der Kessel sowie die Regel- und Sicherheitseinrichtungen einmal im Jahr gewartet werden. Der Wärmetauscher des Kessels ist zu reinigen. Die Neutralisationseinrichtung ist auf Funktion zu prüfen, kräftig mit Wasser durchzuspülen, fehlendes Granulat ist zu ersetzen. Der Granulatbehälter ist dabei bis zur maximalen Marke mit Granulat aufzufüllen.
6.2 Wartungsarbeiten
Die Wartung ist wie folgt durchzuführen: Gashahn schliessen, elektrischen Hauptschalter ausschalten. Obere und vordere Verkleidungsteile abnehmen. Verteilkammer (1) entfernen. Dazu ist die Verschraubung zum Mischbogen (2) zu lösen (Gebläse unterstützen). Die vier (12 Glieder) oder sechs (16 und 20 Glieder) Muttern M8 lösen (3), danach vier Überwurfverschraubungen für die Steuerleitungen lösen. Verteilkammer und Brenner entfernen.
Nach Abnehmen des Brenners ist der erste Wärmetauscher aus Gusseisen frei, die Abgaszüge können gereinigt werden.

Bild 12 Demontage Verteilkammer
- Brenner kontrollieren.
Bemerkung:
Die Brenner sind selbstreinigend, die Brenneroberfläche darf nicht gereinigt werden.
Weitere Wartungsarbeiten:
- Reinigen des Kesselblocks von der Oberseite aus mit Hilfe einer Reinigungsbürste. Die abgelösten Rückstände vom Kesselblock fallen in eine Staublade, die sich zwischen erstem und zweitem Wärmetauscher befindet. Nach der Reinigung des Kesselblocks soll die Staublade nach vorne herausgenommen, (dazu ist das vorder Blech am zweitem Wärmetauscher zu entfernen) entleert und wieder zurückgeschoben werden. Beim Herausnehmen der Staublade ist darauf zu achten, dass kein Schmutz auf den zweiten Wärmetauscher fällt.
- Reinigen des zweiten Wärmetauschers von der Vorderseite aus. Reinigen mit Wasser und einer Reinigungsbürste aus Kunststoff.
- Reinigen der Verkleidung.
- Reinigen der Zünd- und Überwachungselektrode.
- Reinigen des Verbrennungsluftgebläses, besonders des Gebläserades.
Nach Ausführung der vorbeschriebenen Wartungsarbeiten sind die demontierten Bauteile in umgekehrter Reihenfolge wieder zu montieren.
Achten Sie dabei auf die verschiedenen Abdichtungen (der Kessel steht unter Überdruck!). Falls eine Abdichtung beschädigt ist muss sie ersetzt werden, dazu sind ausschliesslich Originalersatzteile zu verwenden. Nach Abschluss der Wartungsarbeiten und Zusammenbau des Kessels sind folgende Prüfungen durchzuführen:
- Programmablauf
Das Betriebsprogramm muss wie unter Punkt 4.5 beschrieben ablaufen. - Die Kesseleinstellung
Wie unter Punkt 4.5 beschrieben. - Erstellen eines Messprotokolls mit allen feuerungstechnischen Werten.
Abschliessend ist eine Kontrolle des Gesamtzustandes der Anlage durchzuführen.
® Urheberrecht
Alle in dieser technischen Unterlage festgelegten Informationen sowie von uns zur Verfügung gestellten Zeichnungen und Beschreibungen bleiben unser Eigentum und dürfen ohne unsere vorherige schriftliche Erlaubnis nicht vervielfältigt werden.
Änderungen vorbehalten
Art. nr. 44.735/1500/04.95/Ho.
ISO 9001
Remeha Heizgeräte GmbH.
Bischofstrasse 96
47809 Krefeld
Telefon 02151 5587-0
Telefax 02151 542445