TK-2140 - Walkie-Talkies KENWOOD - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Professionelles Funkgerät (Walkie-Talkie) |
| Marke | Kenwood |
| Modell | TK-2140 |
| Stromversorgung | 6 AA Alkaline-Batterien oder optionaler wiederaufladbarer Li-Ionen-Akku (KNB-24L) |
| Sendeleistung | Ca. 1 W (niedrige Einstellung), höhere Leistung mit optionalem Akku |
| Signalisierungsmodi | DTMF, 2-Ton, 5-Ton, DMS (alphanumerisches 2-Wege-Paging) |
| Scan-Funktionen | Einzel- und Multiscan, Prioritätsscan, Scan-Sperre, Scan-Umkehrung |
| Rauschsperre | Programmierbar, Monitor-Funktion, vorübergehend abhören |
| Programmierbare Tasten | 8 Tasten (Drehregler, Seitentasten, S, A, B, C-Taste) |
| Sendezeitbegrenzung (TOT) | Programmierbar (30 Sek. bis 5 Min., Standard 60 Sek.) |
| Batterieüberwachung | LED blinkt rot bei schwacher Batterie während Sendebetrieb, Batterieanzeige im Display |
| Sicherheitswarnungen | Explosionsgefahr in bestimmten Umgebungen, Akku-Handhabung, Ladehinweise |
| Lieferumfang | Antenne, Gürtelclip, Universalbuchsenabdeckung, Spezialschraube, Bedienungsanleitung |
| Optionales Zubehör | Wiederaufladbarer Akku (KNB-24L), Lautsprecher-Mikrofon (KMC-25), Ladegerät (KSC-25) |
| Display | LCD mit Gruppen-/Kanalnummer, Symbolen (P, MON, SCN, LO, Mail, Batterie) |
| Audio | Eingebauter Lautsprecher und Mikrofon, optionales externes Mikrofon |
Häufig gestellte Fragen - TK-2140 KENWOOD
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BEDIENUNGSANLEITUNG TK-2140 KENWOOD
Zunächst einmal vielen Dank, dass Sie sich beim Kauf eines Mobilgerätes für ein KENWOOD-Produkt entschieden haben. Wir sind davon überzeugt, dass dieser einfach zu handhabende Transceiver eine zuverlässige Kommunikation ermöglicht und dadurch die Arbeitsleistung des Personals optimiert.
Transceiver von KENWOOD beinhalten das Neueste an fortschrittlicher Technik. Daher sind wir uns sicher, dass Sie mit der Qualität und den Funktionen dieses Geräts zufrieden sein werden.
VON DIESEM HANDBUCH ABGEDECKTE GERÄTEMODELLE
HINWEISE FÜR DEN BENUTZER
Der Betrieb von nicht zugelassenen Funksendern innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ist gesetzlich verboten.
- Der nicht genehmigte Betrieb kann durch Geld- und/oder Haftstrafe geahndet werden.
- Wartungsarbeiten sind ausschließlich dem Kundendienst oder einem qualifizierten Elektrotechniker vorbehalten.
SICHERHEIT: Es ist wichtig, dass der Benutzer die allgemeinen Risiken des Betriebs von Transceivers kennt und sich ihrer bewusst ist.
WARNUNG:
EXPLOSIVE UMGEBUNGEN (GAS, STAUB, RAUCH usw.)
Den Transceiver beim Betanken von Kfz oder Parken an Tankstellen abschalten.
D-i


INHALT
AUSPACKEN UND PRÜFEN DES LIEFERUMFANGS.... 1
MTGELIEFERTES ZUBEHÖR 1
VORBEREITUNGEN....2
VORSICHTSMASSNAHMEN ZU AKKUS 2
INSTALLIEREN/ ABNEHMEN DER (OPTIONALEN) WIEDER AUFLADBAREN
AKKUS BZW. DER ALKALINE-BATTERIEN 7
EINLEGEN/ ENTNEHMEN VON ALKALINE-BATTERIEN 8
ANBRINGEN DER ANTENNE 9
ANBRINGEN DES GÜRTELCLIPS 9
ANBAU DER ABDECKUNG ÜBER DER UNIVERSALBUCHSE 10
GRUNDSÄTZLICHES ZUM BETRIEB 17
EIN-/ AUSSCHALTEN DES GERÄTES 17
EINSTELLEN DER LAUTSTÄRKE 17
AUSWÄHLEN EINER GRUPPE/ EINES KANALS 17
EINEN ANRUF DURCHFÜHREN 18
EINEN ANRUF EMPFANGEN 18
SENDEZEITBEGRENZUNG (TOT) 18
SCAN-FUNKTION 19
PRIORITÄTSSCAN 19
SCAN-SPERRE 20
SCAN-UMKEHRUNG 20
SIGNALGEBUNG 21
DTMF-SIGNALGEBUNG 21
2-TON-SIGNALGEBUNG 21
5-TON-SIGNALGEBUNG 22
DMS: ALPHANUMERISCHE 2-WEGE-PAGING-FUNKTION ..... 23
TASTENFUNKTIONEN 23
SELEKTIVRUF 24
STATUSMELDUNG 25
KURZMITTEILUNGSOPTION 26
AKUSTISCHE BENUTZERRÜCKMELDUNGSTÖNE 27
D-ii

AUSPACKEN UND PRÜFEN DES LIEFERUMFANGS
Hinweis: Die folgenden Anweisungen sind für den KENWOOD-Händler, den autorisierten KENWOOD-Kundendienst bzw. die Werkstatt vorgesehen.
Den Transceiver vorsichtig auspacken. Wir empfehlen, den Lieferumfang an Hand der in der folgenden Tabelle angegebenen Teile zu überprüfen, bevor Sie das Verpackungsmaterial entsorgen. Fehlende oder beschädigte Teile sind unverzüglich beim verantwortlichen Spediteur zu beanstanden.
MITGELIEFERTES ZUBEHÖR
| lieT remmunelieT egneM | |||
| ennetnA | TK-2140 E | T90-0795-XX | 1 |
| TK-3140 E | T90-0798-XX | ||
| TK-3140 E3 | T90-0800-XX | ||
| Gürtelclip | J29-0701-XX | 1 | |
| Universalbuchsenabdeckung | B09-0625-XX | 1 | |
| Spezialschraube | N08-0548-XX | 1 | |
| Bedienungsanleitung | B62-1479-XX | 1 | |

Antenne

Gürtelclip

Universal-
buchsen-
abdeckung

Spezial-
schraube
D-1
VORBEREITUNGEN
VORSICHTSMASSNAHMEN ZU AKKUS
VORSICHT
- Den Akku nicht erneut aufladen, wenn er bereits voll aufgeladen ist. Hierdurch kann die Lebensdauer des Akku verkürzt oder er selbst beschädigt werden.
- Nach dem Aufladen des Akkus den Transceiver vom Ladegerät abnehmen. Wird das Ladegerät zurückgesetzt (eingeschaltet, nachdem es ausgeschaltet war), startet der Ladevorgang erneut und wird der Akku überladen.
- Während des Aufladens sollte der Transceiver nicht verwendet werden. Wir empfehlen, den Transceiver während des Aufladens auszuschalten.
♦ Die Akkupole nicht überbrücken oder den Akku zur Entsorgung verbrennen.
♦ Nie versuchen, das Gehäuse des Akkus zu entfernen.
Informationen zum (optionalen) Li-Ionen-Akku:
Der Akku enthält entflammbare Materialien wie organisches Lösungsmittel. Durch eine falsche Handhabung kann der Akku reißen, so dass Flammen oder eine extreme Hitze entsteht, sich der Zustand des Akkus verschlechtert oder er in anderer Weise beschädigt wird. Folgende Vorsichtsmaßnahmen sind einzuhalten:
GEFAHR
- Den Akku nicht auseinander bauen oder umbauen!
Der Akku verfügt über eine Sicherheitsfunktion und eine Schutzschaltung, um Gefahren zu vermeiden. Werden diese beschädigt, kann der Akku Hitze oder Rauch erzeugen, reißen oder entflammen.
- Den Akku nicht kurzschließen!
Der Plus- und Minuspol dürfen nicht mit Metallteilen (z.B. Büroklammer oder Draht) überbrückt werden. Den Akku nicht in Behältern transportieren oder aufheben, in denen sich andere Metallteile (z.B. Drähte, Ketten oder Haarnadeln) befinden. Wird der Akku kurzgeschlossen, fließt ein zu hoher Strom und kann der Akku Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. Hierdurch können auch Metallteile erhitzt werden.
D-2



- Den Akku nicht anzünden oder erhitzen!
Schmilzt das Isoliermaterial, werden die Gasaustrittsöffnung oder Sicherheitsfunktion beschädigt, oder entzündet sich das Elektrolyt, kann der Akku Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. - Den Akku nicht in der Nähe von Feuern, Öfen oder anderen Wärmequellen (Bereiche, in denen Temperaturen von mehr als 80°C erreicht werden) verwenden oder liegen lassen!
Schmilzt der Polymerseparator auf Grund zu hoher Temperaturen, kann es zu einem internen Kurzschluss in den einzelnen Zellen kommen und kann der Akku Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. - Den Akku nicht in Wasser eintauchen oder feucht werden lassen!
Wird die Schutzschaltung des Akkus beschädigt, können sehr hohe Ströme (oder Spannungen) und eine anormale chemische Reaktion auftreten. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. - Den Akku nicht in der Nähe von Feuer oder in direkter Sonnenbestrahlung aufladen!
Wird die Schutzschaltung des Akkus beschädigt, können sehr hohe Ströme (oder Spannungen) und eine anormale chemische Reaktion auftreten. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. - Nur das angegebene Ladegerät verwenden und die Ladeanweisungen einhalten!
Wird der Akku bei nicht empfohlenen Bedingungen (bei hoher Außentemperatur, bei zu hohen Spannungs- oder Spannungswerten oder mit einem veränderten Ladegerät) aufgeladen, kann es zu einer Überladung und kann eine anormale chemische Reaktion auftreten. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. - Den Akku nicht durchbohren, nicht darauf schlagen oder darauf treten!
Hierdurch kann der Akku brechen oder verformt werden, so dass ein Kurzschluss entstehen kann. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen.


- Den Akku nicht schütteln oder herumwerfen!
Durch einen Aufschlag kann der Akku Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. Wird die Schutzschaltung des Akkus beschädigt, können anormale Ströme (oder Spannungen) und eine anormale chemische Reaktion auftreten. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen.
- Den Akku nicht verwenden, wenn er in irgend einer Weise beschädigt ist!
Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen.
- Keine Teile an dem Akku anlöten!
Schmilzt das Isoliermaterial oder werden die Gasaustrittsöffnung oder Sicherheitsfunktion beschädigt, kann der Akku Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen.
• Die Polarität des Akkus nicht umkehren (Klemmen vertauschen)!
Beim Laden eines umgepolten Akkus kann eine anormale chemische Reaktion auftreten. In einigen Fällen kann beim Entladen ein unerwartet hoher Strom fließen. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen.
- Den Akku nicht falsch herum aufladen oder falsch herum anschließen!
Der Akku weist einen negativen und einen positiven Pol auf. Lässt sich der Akku nicht problemlos in das Ladegerät oder Zielgerät einlegen, keine Gewalt anwenden, Polarität des Akkus prüfen. Wird der Akku falsch herum in das Ladegerät eingelegt, wird er mit umgekehrter Polarität geladen und es kann eine anormale chemische Reaktion auftreten. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen.
- Keine gerissenen oder auslaufenden Akkus berühren!
Kommt Elektrolytflüssigkeit in die Augen, diese sofort mit klarem Wasser auswaschen, nicht reiben. Sofort einen Arzt aufsuchen. Unbehandelt können Sehstörungen auftreten.



WARNUNG
- Den Akku nicht länger als angegeben aufladen!
Ist der Ladevorgang auch nach Ablauf der angegebenen Zeit nicht abgeschlossen, Ladevorgang beenden. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. - Den Akku nicht in die Mikrowelle oder einen Dampfkochtopf legen!
Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen. - Gerissene und auslaufende Akkus von Feuer fernhalten!
Fließt der Akku aus (oder verströmt sie einen unangenehmen Geruch), sofort aus Bereichen mit offenem Feuer oder Hitze entfernen. Aus einem Akku austretende Elektrolytflüssigkeit kann sich leicht entzünden und zur Rauch- oder Flammenentwicklung führen. - Keine anormalen Akkus verwenden!
Verströmt der Akku einen unangenehmen Geruch, sieht er verfärbt oder verformt aus oder ist sonstig in irgend einer Weise auffällig, Akku aus dem Ladegerät oder Zielgerät nehmen und nicht verwenden. Der Akku kann Hitze oder Rauch erzeugen, kann reißen oder entflammen.
■ Verwenden des Li-Ionen-Akkus
- Der Akku muss vor dem Gebrauch aufgeladen werden.
- Um die Entladung des Akkus so gering wie möglich zu halten, sollte er aus dem Gerät genommen werden, soweit dieses nicht verwendet wird. Den Akku an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren.
- Wird der Akku längere Zeit nicht verwendet:
1 Akku aus dem Gerät nehmen.
2 Akku, soweit möglich, entladen.
3 Den Akku an einem kühlen (unter 25°C) und trockenen Ort aufbewahren.
D-5


■ Merkmale des Li-Ionen-Akkus
- Mit wiederholtem Laden und Entladen des Akkus verringert sich die Ladekapazität des Akkus.
- Auch wenn der Akku nicht gebraucht wird, verschlechtert sich ihr Zustand.
- In kühlerer Umgebung dauert das Aufladen länger als in warmer Umgebung.
• Die Lebensdauer des Akkus verkürzt sich, wenn der in wärmerer Umgebung geladen und entladen wird. Wird der Akku an einem warmen Ort aufbewahrt, verschlechtert sich sein Zustand entsprechend schneller. Den Akku nicht in Fahrzeugen oder in der Nähe von Wärmequelle liegen lassen. - Kann der Akku auch im voll aufgeladenen Zustand kürzer als vorher verwendet werden, Akku austauschen. Durch ständiges Laden und Entladen des Akkus kann Elektrolyt austreten.
■ Aufladen des Li-Ionen-Akkus
Beim Aufladen eines Transceivers mit einem eingesetzten KNB-24L Akku steht der Sicherheitshaken des Akkus evt. über den Akku hinaus. Beim Einschieben eines Transceivers mit eingesetzten Akku in das Ladegerät berührt der Sicherheitshaken die Metallkontakte des Ladegeräts und die Lade-LED blinkt rot auf. Darauf achten, den Transceiver vollständig in den Ladeschacht einzuschieben, so dass der Sicherheitshaken die Ladeschienen nicht mehr berührt. Ist der Akku/der Transceiver vollständig in den Ladeschacht eingeschoben, beginnt der Ladevorgang.
Näheres zum Ladevorgang findet sich im Bedienungsanleitung zum KSC-25.
D-6


INSTALLIEREN/ ABNEHMEN DER (OPTIONALEN) WIEDER AUFLADBAREN AKKUS BZW. DER ALKALINE-BATTERIEN
1 Die Führungsschienen des Akkus bzw. der Batterie an den entsprechenden Nuten an der Rückseite des Transceivers oben ausrichten und den Akku bzw. die Batterie fest andrücken.

2 Den Schnappriegel umlegen, um ein versehentliches Drücken der Schließklinke und Herausdrücken des Akkus bzw. der Batterie zu verhindern.

3 Um den Akku bzw. die Batterie zu entnehmen, Schnappriegel anheben, Schließklinke drücken und Akku bzw. Batterie vom Transceiver abziehen.

Zum Öffnen des Schnappriegels kann ein harter Gegenstand aus Kunststoff oder Metall, z.B. ein Schraubendreher (bis 6 mm breit und 1 mm dick) verwendet werden. Hierbei ist es wichtig, den Gegenstand nur unter die Lippe des Schnappriegels zu schieben, so dass die Schließklinke nicht beschädigt wird.
- Vor dem Aufladen einer mit dem Transceiver verbundenen Akkus/Batterien ist darauf zu achten, dass der Schnappriegel fest geschlossen ist.
- Beim Betrieb des Transceivers mit einem Li-lonen- oder Ni-MH-Akku in Umgebungen mit Temperaturen von -10^ oder darunter kann sich die Betriebsdauer verkürzen.
D-7


EINLEGEN/ ENTNEHMEN VON ALKALINE-BATTERIEN

WARNUNG
♦ Batterien nicht in gefährlicher Umgebung einlegen, wo durch Funkenflug eine Explosion auslösen könnte.
- Altbatterien nie im Feuer entsorgen; extrem hohe Temperaturen können Batterien zum Explodieren bringen.
♦ Batteriepole nie überbrücken.
- Keine handelsüblichen nachladbaren Batterien oder Manganakkus verwenden.
Hinweise:
- Soll der Transceiver längere Zeit nicht verwendet werden, Batterien herausnehmen.
- Diese Batterieeinheit wurde für eine Übertragungsleistung ca. 1 W (niedrige Leistungseinstellung auf Ihrem Transceiver) konstruiert. Wenn Sie mit einem stärkeren Signal senden möchten (Umstellung am Transceiver auf hohe Sendeleistung), verwenden Sie bitte eine optionale wiederaufladbare Batterie.
1 Um das Batteriefach zu öffnen auf die zwei Zungen auf der Rückseite des Fachs oben drücken und die zwei Hälften trennen.
2 6 Alkaline-Batterien vom Typ AA (LR 6) in das Fach einlegen.
- Darauf achten, dass die Pole den jeweiligen Symbolen auf dem Boden des Fachs entsprechen.
3 Die Zungen der Oberschale an der Unterschale ausrichten und zusammendrücken, bis beide einrasten.



D-8


ANBRINGEN DER ANTENNE
Die Antenne in die Buchse auf der Oberseite des Transceivers einschrauben; hierzu die Antenne am Fuß greifen und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.

ANBRINGEN DER GÜRTELCLIP
Hinweis: Wird der Gürtelclip zum ersten Mal angebracht, muss zunächst die Batterieeinheit von der Rückseite des Transceivers abgenommen werden.
1 Die zwei Schrauben auf der Rückseite des Transceivers entfernen, anschließend die kleine schwarze Kunststoffabdeckung entfernen, die mit ihnen festgehalten wurde.

2 Die Gürtelclipbefestigung in den Spalt auf der Rückseite des Transceivers einschieben.
3 Den Gürtelclip mit den zwei Schrauben am Transceiver fixieren.

Hinweis: Die schwarze Kunststoff-abdeckung nicht wegwerfen! Wird der Gürtelclip wieder abgenommen, sollte der Spalt auf der Rückseite des Transceivers mit der Abdeckung verschlossen werden. Es muss entweder diese Abdeckung oder der Gürtelclip eingesetzt sein, da die Batterie andernfalls u.U. nicht korrekt funktioniert.
D-9


ANBAU DER ABDECKUNG ÜBER DER UNIVERSALBUCHSE
Wird das optionale Lautsprecher-Mikrofon KMC-25 nicht verwendet, die Universalbuchse mit der Abdeckung durch die mitgelieferte 4 x 6 mm Schraube verschließen.

ANCHHLIESSEN DER (OPTIONALEN KMC-25) LAUTSPRECHER-MIKROFON
1 Die Führung der Lautsprecher-Mikrofonstecker in die Nut des Unterversalsteckers einstecken.

2 Den Stecker mit der angebrachten Schraube sichern.
D-10

① Antennenbuchse
Hier wird die Antenne eingeschraubt.
② Drehregler
Mit diesem Encoder werden die verschiedenen Programmfunktionen ausgewählt: Kanal nach oben/ nach unten (Standard) oder Gruppe nach oben/ nach unten. Näheres hierzu erfahren Sie über Ihren Händler.
③ Ein/Aus-Schalter/ Lautstärkeregler
Im Uhrzeigersinn drehen, um den Transceiver einzuschalten. Weiterdrehen, um die Lautstärke zu regulieren. Ganz gegen den Uhrzeigersinn drehen, um den Transceiver auszuschalten.


④ LED-Lämpchen
Diese LED leuchtet beim Senden rot und beim Empfangen grün. Bei einer Wahlrufbereitschaft (SelCall Alert) blinkt diese LED orange. Soweit durch den Händler programmiert blinkt diese LED rot, wenn die Batterie während des Sendens schwach ist. In diesem Fall die Batterie austauschen oder aufladen.
Hinweis: Wird der Transceiver mit einer Li-Ionen-Akku betrieben, kann die Dauer der Anzeige für eine schwache Batterie erheblich kürzer sein als bei Verwendung anderer Batterien. Der Transceiver kann sich jederzeit ausschalten, nachdem die LED zu blinken begonnen hat.
⑤ Zusatztaste (orange)
Zum Aktivieren der Zusatzfunktion {Seite 15}. Diese Taste hat keine Standardeinstellung.
⑥ Batterie-Schnappriegel
Mit diesem Riegel wird das versehentliche Drücken der Batterie-Schließklinke verhindert. Siehe "NSTALLIEREN/ABNEHMEN DER (OPTIONALEN) WIEDER AUFLADBAREN BATTERIE BZW. DER ALKALINE-BATTERIEN" auf Seite 7.
⑦ Batterie-Schließklinke
Mit dieser Klinke wird die Batterieeinheit freigegeben. Siehe "INSTALLIEREN/ ABNEHMEN DER (OPTIONALEN) WIEDER AUFLADBAREN BATTERIE BZW. DER ALKALINE-BATTERIEN" auf Seite 7.
Drücken Sie diesen Schalter und sprechen Sie in das Mikrofon, um eine Station zu rufen.
⑨ Seitentaste 1
Zum Aktivieren der Zusatzfunktion {Seite 15}. Die Standardeinstellung dieser Taste ist Monitor.
D-12


⑩ Seitentaste 2
Zum Aktivieren der Zusatzfunktion {Seite 15}. Die Standardeinstellung dieser Taste ist Ruf 1 für das 5-Ton-Modell. Das DTMF/2-Ton-/DMS-Modell hat keine Standardeinstellung.
⑪ S-Taste
Zum Aktivieren der Zusatzfunktion {Seite 15}. Die Standardeinstellung dieser Taste ist Selektivruf-Eingabe für das 5-Ton-Modell. Das DTMF/2-Ton-/DMS-Modell hat keine Standardeinstellung.
⑫ A-Taste
Zum Aktivieren der Zusatzfunktion {Seite 15}. Die Standardeinstellung dieser Taste ist Emfangen-Eingabe für das 5-Ton-Modell. Das DTMF/2-Ton-/DMS-Modell hat keine Standardeinstellung.
⑬ B-Taste
Zum Aktivieren der Zusatzfunktion {Seite 15}. Diese Taste hat keine Standardeinstellung.
⑭ C▶-Taste
Zum Aktivieren der Zusatzfunktion {Seite 15}. Diese Taste hat keine Standardeinstellung.
⑮ Universalbuchse
Zum Anschließen der (optionalen KMC-25) Lautsprecher-Mikrofon. Wird das KMC-25 nicht verwendet, Abdeckung auf der Buchse lassen.
D-13

| rotakidnl gnubierhcseB | |
| P | Prioritätskanal ausgewählt. |
| MON | Die alsMonitorprogrammierte Taste wurde tkcürdeg |
| SVC | Dieses Icon wird bei diesem Transceiver nicht tztuneb |
| SCN | fuälgnagroV-nacS |
| LO | Die alsNiedrige RF-Leistungprogrammierte tkcürdegeleuT |
| Dieses Icon wird bei diesem Transceiver nicht tztuneb | |
| Meldung im Queue-Speicher gespeichert. Blinkt beim Empfang einer neuen Meldung. | |
| Gruppen- und Kanalnummer (oder –name) plus empfangene Meldungen, soweit DMS verwendet wurde. Das äußerst linke Segment wird las Indikator (▼) Hinzufügen verwendet. DerScan-Sequenz nicht gesperrt sind. Das äußerst rechte Segment wird für Selektivruf (※) oder zur Anzeige der verbleibenden Batterieleistung verwendet. Der Batterieindikatorbereich reicht inHinweis:Bei Verwendung von Alkaline-Batterien statt des aufladbaren Akkus zeigt die Batterieanzeige u.U. nicht die korrekte verbleibende Batterieleistung an. | |



PROGRAMMIERBARE ZUSATZFUNKTIONEN
Die Tasten ②, ⑤ und ⑨ bis ⑭ {Seiten 11 bis 13} können mit den in der folgenden Tabelle angegebenen Zusatzfunktionen programmiert werden. Die Tasten können nur mit den vom Modell abhängigen Funktionen programmiert werden. Näheres zu diesen Funktionen erfahren Sie bei Ihrem Händler.
| noitknuF | /noT-2/FMTD IledoM-SMD | |
| Autom. Wahl | Ja | Ja |
| Ruf 1 | Nein | Ja |
| Ruf 2 | Nein | Ja |
| Ruf 3 | Nein | Ja |
| Ruf 4 | Nein | Ja |
| Ruf 5 | Nein | Ja |
| Ruf 6 | Nein | Ja |
| Kanal nach unten | Ja | Ja |
| Kanal weiter nach unten1 | Ja | Ja |
| Kanalname | Ja | Ja |
| Kanal nach oben | Ja | Ja |
| Kanal weiter nach oben1 | Ja | Ja |
| Kanal nach oben/unten2 | Ja | Ja |
| Notruf3 | Ja | Ja |
| Feste Lautstärke | Ja | Ja |
| Gruppe nach unten | Ja | Ja |
| Gruppe weiter nach unten1 | Ja | Ja |
| Gruppe nach oben | Ja | Ja |
| Gruppe weiter nach oben1 | Ja | Ja |
| Gruppe nach oben/unten2 | Ja | Ja |
| Eigener Kanal | Ja | Ja |
| Tastensperre | Ja | Ja |
| Lämpchen | Ja | Ja |
IoM-noT-5
D-15



| noitknuF | /noT-2/FMTD IledoM-SMD | |
| Schwache Leistung | Ja | Ja |
| Monitor | Ja | Ja |
| Vorübergehend abhören | Ja | Ja |
| Ohne | Ja | Ja |
| Vom Benutzer wählbarer Ton | Ja | Ja |
| Warteschlange (Queue) | Ja | Ja |
| Funkpasswort | Ja | Ja |
| Empfang-Eingabe | Nein | Ja |
| Scannen | Ja | Ja |
| Scan Löschen/Hinzufügen | Ja | Ja |
| Selectivruf-Eingabe | Nein | Ja |
| Selectivruf-Liste | Ja | Ja |
| Selectivruf + Status-Eingabe | Nein | Ja |
| Selectivruf + Status-Liste | Ja | Ja |
| Umschalten | Ja | Ja |
| Einzelton (1750 Hz) | Ja | Ja |
| Einzelton (2135 Hz) | Ja | Ja |
| Rauschunterdrückungspegel | Ja | Ja |
| Rauschunterdrückung abhören | Ja | Ja |
| Rauschunterdrückung Aus | Ja | Ja |
| Status-Eingabe | Nein | Ja |
| Status-Liste | Nein | Ja |
| Rundruf | Ja | Ja |
doM-noT-5
1 Um auf diese Funktionen zuzugreifen, die entsprechende Taste länger als 1 Sekunde drücken.
^2 Diese Funktionen können nur auf Taste ②, dem Encoder programmiert werden.
^3 Diese Funktion kann nur auf der Taste (5) , der Zusatztaste (orange), sowie auf der programmierbaren Funktionstaste der optionalen KMC-25 Lautsprecher-Mikrofon programmiert werden.
D-16

GRUNDSÄTZLICHES ZUM BETRIEB
EIN-/ AUSSCHALTEN DES GERÄTES
Um den Transceiver einzuschalten, den Ein/Aus-Schalter/Lautstärkeregler im Uhrzeigersinn drehen.
- Ist die Funkpasswortfunktion programmiert, erscheint beim Einschalten auf dem Display "LOCK 1". Um den Transceiver zu entsperren, Passwort eingeben und Seitentaste 2 drücken. Wird das falsche Passwort eingegeben, ist ein Signalton zu hören und der Transceiver bleibt gesperrt. Das Passwort kann aus maximal 6 Ziffern bestehen.
Um den Transceiver auszuschalten, den Ein/Aus-Schalter/Lautstärkeregler gegen den Uhrzeigersinn drehen.
EINSTELLEN DER LAUTSTÄRKE
Um die Lautstärke zu verändern, den Ein/Aus-Schalter/Lautstärkeregler drehen. Im Uhrzeigersinn wird die Lautstärke erhöht, gegen den Uhrzeigersinn gesenkt.
AUSWÄHLEN EINER GRUPPE/ EINES KANALS
Eine Gruppe/ ein Kanal wird mit dem Encoder und den mit Gruppe nach oben/ unten bzw. Kanal nach oben/ unten ausgewählt.
D-17


EINEN ANRUF DURCHFÜHREN
1 Gewünschte Gruppe/ gewünschten Kanal auswählen.
2 Die Monitor-Taste drücken, um zu kontrollieren, ob der Kanal noch frei ist.
- Hierzu ist die entweder mit Monitor oder Vorübergehend abhören programmierte Taste zu verwenden.
- Ist der Kanal belegt, warten, bis er frei wird.
3 Zum Senden den PTT-Schalter gedrückt halten und in das Mikrofon sprechen. Zum Empfangen den PTT-Schalter loslassen.
• Die beste Klangqualität wird erreicht, wenn das Mikrofon im Abstand von 3 bis 4 cm zum Mund gehalten wird.
EINEN ANRUF EMPFANGEN
1 Gewünschte Gruppe/ gewünschten Kanal auswählen. (Wurde die Scan-Funktion programmiert, kann sie ein- oder ausgeschaltet werden).
2 Ist die Stimme des Anrufenden zu hören, gegebenenfalls die Lautstärke nachregeln.
SENDEZEITBEGRENZUNG (TOT)
Zweck dieses Timers ist es zu verhindern, dass Anrufer einen Kanal längere Zeit verwenden.
Wird länger als die programmierte Zeit gesendet, stoppt der Transceiver den Vorgang und gibt einen Bereitschaftston aus. Um den Ton zu stoppen, PTT-Schalter loslassen.
Ihr Händler kann die TOT-Zeit auf eine Dauer zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten programmieren. Standardmäßig ist 60 Sekunden eingestellt.
D-18

SCAN-FUNKTION
Ist die Scan-Funktion programmiert, können Gruppen oder Kanäle durch Drücken der für Scan programmierten Taste gescannt werden. Scan kann entweder als Einzel-Scan oder Multi-Scan verwendet werden. Einzel-Scan überwacht nur die Kanäle einer einzelnen Gruppe. Bei Multi-Scan werden alle Kanäle jeder Gruppe überwacht. Wird die Scan-Taste gedrückt, erscheinen der SCN-Indikator und "-SCAN-" bzw. die umgekehrte Gruppen-/Kanalnummer auf dem Display und beginnt der Scan-Vorgang.
Beim Empfangen eines Anrufs stoppt der Scan-Vorgang und erscheinen die Gruppen- und die Kanalnummer. Den PTT-Schalter drücken und in das Mikrofon sprechen, um den Anruf zu erwidern. Der Transceiver fährt nach einer einstellbaren Zeitverzögerung mit dem Scannen fort, wenn der PTT-Schalter losgelassen und kein weiteres Signal empfangen wird.
Ist die angezeigte Gruppe nicht für die Scan-Sequenz gesperrt, erscheint der Indikator (▼) zum Hinzufügen auf dem Display.
PRIORITÄTSSCAN
Der Prioritätskanal muss programmiert sein, damit die Option Prioritätsscan funktioniert.
Der Transceiver wechselt automatisch auf den Prioritätskanal, wenn ein Signal darauf empfangen wird, auch wenn gerade ein anderes Signal auf einem normalen Kanal hereinkommt.
Ist der angezeigte Kanal der Prioritätskanal, erscheint der P Indikator.
D-19


SCAN-SPERRE
Ist eine programmierbare Zusatztaste mit Scan Löschen/Hinzufügen programmiert, kann jeder Kanal manuell für die Scansequenz gesperrt werden. Ist der gewählt Kanal gesperrt, erscheint der Indikator (▼) zum Hinzufügen nicht mehr auf dem Display.
SCAN-UMKEHRUNG
Mit den Kanal-Tasten (oder dem Encoder) ist es möglich, einen Umkehrkanal zu wählen.
Es stehen sechs Arten von Scan-Umkehrungen zur Verfügung, die von Ihrem Händler programmiert werden können:
- Zuletzt angerufen: Der zuletzt empfangene Kanal wird als neuer Umkehrkanal zugewiesen.
- Zuletzt verwendet: Der zuletzt Antwortkanal wird als neuer Umkehrkanal zugewiesen.
- Ausgewählt: Der zuletzt gewählte Kanal wird als neuer Umkehrkanal zugewiesen.
- Ausgewählt + Talkback: Wurde der Kanal während des Scans gewechselt, wird der neu gewählte Kanal als neuer Umkehrkanal zugewiesen. Der Transceiver ruft auf dem momentanen Empfangskanal zurück.
- Priorität: Wurde vom Händler ein Prioritätskanal programmiert, ist dieser Kanal der Umkehrkanal.
- Priorität + Talkback: Wurde vom Händler ein Prioritätskanal programmiert, ist dieser Kanal der Umkehrkanal. Der Transceiver ruft auf dem momentanen Empfangskanal zurück.
D-20

SIGNALGEBUNG
DTMF-SIGNALGEBUNG
Ihr Händler kann eine Gruppe mit einem DTMF-Signalgebungs-code programmieren. Geht ein Anruf mit einem Code ein, der dem Ihren entspricht, blinkt der Signalgebungsindikator und ist ein Signalton zu hören. Die Rauschsperre öffnet sich und der Anrufer ist zu hören.
Die Rauschspere schließt sich, wenn ein Anruf mit einem Code eingeht, der Ihrem Signalgebungs-Rückstellungscode entspricht.
Bei Durchführung eines Anrufs einer mit einem DTMF Signalgebungscode programmierten Gruppe, leuchtet der Signalgebungsindikator und öffnet sich die Rauschspere.
2-TON-SIGNALGEBUNG
Die 2-Ton-Signalgebung wurde vom Händler entweder aktiviert oder deaktiviert.
Die 2-Ton-Signalgebung öffnet die Rauschsperre nur, wenn der Transceiver zwei Töne empfängt, die den zwei in dem Transceiver eingestellten entsprechen. Öffnet sich die Rauschsperre, ist der Anrufende ohne weiteres Zutun zu hören.
Wurde ein korrektes 2-Ton-Signal empfangen und hat sich die Rauschsperre geöffnet, wird die Verbindung unterbrochen, wenn Sie die als Monitor programmierte Taste drücken.
Wurde vom Händler Transpond für die 2-Ton-Signalgebung programmiert, sendet Ihr Transceiver automatisch ein Bestätigungssignal mit dem korrekten 2-Ton-Signal an die anrufende Station. Transpond funktioniert nicht, wenn Sie im Rahmen eines Gruppenrufs angerufen werden.
Wurde vom Händler Rufbereitschaft für die 2-Ton-Signalgebung programmiert, sendet Ihr Transceiver einen Signalton, wenn das korrekte 2-Ton-Signal empfangen wird.
D-21


5-TON-SIGNALGEBUNG
Die 5-Ton-Signalgebung wurde vom Händler entweder aktiviert oder deaktiviert.
Die 5-Ton-Signalgebung öffnet die Rauschsperre nur, wenn der Transceiver fünf Töne empfängt, die den fünf in dem Transceiver eingestellten entsprechen. Öffnet sich die Rauschsperre, ist der Anrufende ohne weiteres Zutun zu hören.
Wurde ein korrektes 5-Ton-Signal empfangen und hat sich die Rauschsperre geöffnet, wird die Verbindung unterbrochen, wenn Sie die als Monitor programmierte Taste drücken.
Wurde vom Händler Transpond für die 5-Ton-Signalgebung programmiert, sendet Ihr Transceiver automatisch ein Bestätigungssignal mit dem korrekten 5-Ton-Signal an die anrufende Station. Transpond funktioniert nicht, wenn Sie im Rahmen eines Gruppenrufs angerufen werden.
Wurde vom Händler Rufbereitschaft für die 5-Ton-Signalgebung programmiert, sendet Ihr Transceiver einen Signalton, wenn das korrekte 5-Ton-Signal empfangen wird.
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DMS: ALPHANUMERISCHE 2-WEGE-PAGING-FUNKTION
DMS (Digitales Meldungssystem) ist eine alphanumerische 2-Wege-Paging-Funktion und ein Protokoll, das Eigentum der KENWOOD Corporation ist. DMS ermöglicht eine Vielzahl von Paging-Funktionen Ihres Transceivers, von denen einige von der Programmierung des Händlers abhängen.
TASTENFUNKTIONEN

flowchart
graph TD
A["Normaler Betriebsmodus"] --> B["Selektivruf-Modus"]
A --> C["Statusmodus"]
A --> D["Queue-Modus"]
B -->|Seitentaste 2 drücken.| C
C -->|Beliebige Taste drücken.| D
D -->|Beliebige Taste drücken.| A
B -->|Selektivruf Liste, Selektivruf + Status-Liste drücken oder einen Selektivruf empfangen| A
C -->|Queue drücken oder eine neue Meldung empfangen| A
- Drücken Sie Selectivruf Liste, Selectivruf + Status-Liste oder Queue, um den Transceiver-Modus wie in der Abbildung oben dargestellt umzuschalten.
- Drücken Sie den PTT-Schalter, um einen Anruf zu beginnen.
^1 Je nachdem, wie Ihr Händler den Transceiver programmiert hat, kann Selektivruf fehlen oder verlässt der Transceiver den Selektivruf-Modus automatisch (dargestellt durch den gestrichelten Pfeil). Wird in den Selektivruf-Modus umgeschaltet, nachdem ein Selektivruf empfangen wurde, schaltet der Transceiver nicht in den Status-Modus um.
^2 Je nachdem, wie Ihr Händler den Transceiver programmiert hat, verlässt der Transceiver diese Betriebsarten automatisch, statt nach dem Drücken einer Taste.
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SELEKTIVRUF
Ein Selcall ist ein Sprachruf, der an eine bestimmte Station oder Gruppe von Stationen gerichtet ist.
■ Senden
1 Gewünschte Gruppe/ gewünschten Kanal auswählen.
2 Die als Selectivruf Liste programmierte Taste drücken, um in den Selectivruf-Modus zu gelangen.
3 Mit dem Encoder die ID der Station auswählen, die angerufen werden soll.
4 Den PTT-Schalter drücken und das Gespräch beginnen.
■ Empfangen
Es ist ein Bereitschaftston zu hören, der Transceiver geht automatisch in den Selectivruf-Modus, und die ID der anrufenden Station erscheint, wenn ein Selectivruf empfangen wird.
Den PTT-Schalter drücken und in das Mikrofon sprechen, um den Anruf zu erwidern.
■ Identifikationscodes
Ein ID-Code ist eine Kombination aus einer 3-stelligen Flottennummer und einer 4-stelligen ID-Nummer. Jeder Transceiver muss über eine eigene Flotten- und ID-Nummer verfügen.
- Eine Flottennummer oder "ALL" Floten sowie eine Gruppen-ID-Nummer wählen, um einen Gruppenruf durchzuführen.
- Eine Flottennummer und eine individuelle ID-Nummer auswählen, um einen individuellen Ruf durchzuführen.
- Eine Flottennummer und "ALL" ID auswählen, um einen Flottenruf durchzuführen.
- "ALL" Flotten und "ALL" IDs auswählen, um einen Ruf an alle Einheiten (Rundruf) durchzuführen.
- "ALL" Flotten und eine ID-Nummer wählen, um einen Ruf an die ausgewählte ID in allen Flotten durchzuführen (Supervisorruf).
Hinweis: Der ID-Bereich kann aufgrund der Programmierung begrenzt sein.
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STATUSMELDUNG
Es ist möglich 2-stellige Statusmeldungen (10 – 79) zu senden und zu empfangen, die in Ihrer Gesprächsgruppe festgelegt wurden. Solche Meldungen können bis zu 16 alphanumerische Zeichen enthalten.
Maximal 15 empfangene Meldungen können im Queue-Speicher Ihres Transceivers empfangen werden. Diese gespeicherten Meldungen können nach dem Empfang gelesen werden. Ist der Queue-Speicher voll, wird die älteste Meldung gelöscht, sobald eine neue empfangen wird. Das Mail-Icon (☑) erscheint, wenn eine Meldung im Queue-Speicher gespeichert wird.
Hinweis: Alle gespeicherten Meldungen werden gelöscht, wenn der Transceiver ausgeschaltet wird.
■ Senden
1 Gewünschte Gruppe/ gewünschten Kanal auswählen.
2 Die als Selektivruf + Status-Liste programmierte Taste drücken, um in den Selektivruf-Modus zu gelangen.
3 Mit dem Encoder die ID der Station auswählen, die angerufen werden soll.
4 Die Seitentaste 2 drücken, um in den Status-Modus zu gelangen.
5 Mit dem Encoder den Status auswählen, der gesendet werden soll.
6 Den PTT-Schalter drücken, um den Statusruf zu beginnen.
- Es wird "COMPLETE" angezeigt, wenn der Ruf erfolgreich abgesetzt wurde.
■ Empfangen
Das Mail-Icon (☑) blinkt und eine Ruf-ID oder Textmeldung erscheint, wenn ein Statusruf eingeht.
- Das Display zeigt abwechselnd Rufer-ID und Meldung an.
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Drücken Sie eine beliebige Taste oder warten Sie, bis der programmierte Timer abläuft, um in den normalen Betriebsmodus zurückzukehren.
■ Lesen der Meldungen im Queue-Speicher
1 Die als Queue programmierte Taste drücken, um in den Queue-Modus zu gelangen.
- Je nachdem, wie der Händler Ihren Transceiver eingerichtet hat, wird entweder die zuletzt oder die zuerst empfangene Meldung zusammen mit der Meldungsnummer angezeigt.
2 Mit dem Encoder kann die gewünschte Meldung ausgewählt werden (soweit mehr als eine Meldung im Queue-Speicher vorhanden ist.)
3 Die C ▶ Taste drücken, um durch die Meldungen, die Rufer-IDs und die Kanäle zu blättern, auf dem die Meldung eingegangen war. Taste ◀ B drücken, um zwischen numerischer Anzeige und Meldungsanzeige umzuschalten.
4 Um die Meldung zu löschen, Taste C ▶ länger als 1 Sekunde gedrückt halten.
■ Automatische Statusantwort
Wurde eine Statusnummer vorgewählt und der Transceiver im Status-Modus belassen, antwortet er automatisch mit dieser Statusnummer, wenn eine Anfrage von der Basisstation empfangen wird. (Die Funktion der Basisstationsabfrage ist optional.)
KURZMITTEILUNGSOPTION
Empfangene Kurzmitteilungen (max. 48 Zeichen) werden wie Statusmeldungen {Seite 25} angezeigt. Zusammen mit der Mitteilung werden "Q" (für Queue) und die Mitteilungsnummer angezeigt.
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AKUSTISCHE BENUTZERRÜCKMELDUNGSTÖNE
Der Transceiver signalisiert mit verschiedenen Tönen seinen Betriebszustand. Nähere Informationen zu diesen Tönen erfahren Sie bei Ihrem Händler:
- Bereitschaft
- Gruppenruf
- Einzelruf
• Tasteneingabefehler - Taste [A] gedrückt
- Taste [B] gedrückt
- Taste [C] gedrückt
- Gerät eingeschaltet
• Vorbereitschaft - Programmierbarer Bereitschaftston
- Überlappung
- Warnung
- Bereitschaftston für Decodierung der DMS-Signalgebung
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