DDLE OKO TD 18 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts DDLE OKO TD 18 AEG als PDF.
| Produkttyp | Elektroheizung |
| Marke | AEG |
| Modell | DDLE OKO TD 18 |
| Kategorie | Heizung |
| Abmessungen (H x B x T) | 450 mm x 300 mm x 150 mm |
| Gewicht | 4,5 kg |
| Stromversorgung | 220-240 V, 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 1800 W |
| Heiztyp | Konvektionsheizung |
| Thermostat | Verstellbarer Thermostat mit Temperaturregelung |
| Heizleistung | Bis zu 20 m² Raumgröße |
| Sicherheitsmerkmale | Überhitzungsschutz, Kippschutz, Kindersicherung |
| Bedienung | Manuelle Bedienung mit Ein-/Ausschalter und Temperaturdrehregler |
| Modi | Eco-Modus, Frostschutzmodus |
| Wartung | Mit einem weichen, feuchten Tuch reinigen; keine Scheuermittel verwenden |
| Filter | Waschbarer Staubfilter |
| Montage | Freistehend oder wandmontiert (Montageset enthalten) |
| Geräuschpegel | < 35 dB |
| Energieeffizienzklasse | A |
| Ersatzteile | Erhältlich: Heizelement, Thermostat, Lüftermotor (falls zutreffend) |
| Reparierbarkeit | Reparatur durch qualifizierten Techniker; vom Benutzer austauschbare Teile: Filter, Sicherung |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - DDLE OKO TD 18 AEG
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DDLE OKO TD 18 - AEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DDLE OKO TD 18 von der Marke AEG.
BEDIENUNGSANLEITUNG DDLE OKO TD 18 AEG
Vollelektronisch geregelter Durchlauferhitzer mit Temperaturfunktaster FBM Comfort
Bedienung und Installation 2
- Allgemeine Hinweise....3
- Sicherheit .... 3
- Gerätebeschreibung ....4
- Bedienung 6
- Wartung und Pflege....9
- Was tun, wenn 9
INSTALLATION
- Sicherheit ....10
- Gerätebeschreibung 11
- Montage 13
- Erstinbetriebnahme 16
- Übergabe 17
- Störungsbeseitigung 17
- Technische Daten....17
- Wartung 19
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDERE HINWEISE
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Verbrühungsgefahr: Die Armatur kann eine Temperatur von über 60 °C annehmen.
• Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Montage“ beschrieben.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle).
- Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren“ beschrieben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker. Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung ggf. an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises.
» Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol Art der | Gefahr |
| Verletzung | |
| Stromschlag | |
| Verbrennung(Verbrennung, Verbrühung) |
1.1.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. | |
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
» Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
| Symbol Bedeutung | |
| Sachschaden(Geräte-, Folge-, Umweltschaden) | |
| Geräteentsorgung | |
» Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.3 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt. Das Gerät ist ein Druckgerät zur Erwärmung von Kaltwasser nach DIN 1988. Mit dem Gerät können eine oder mehrere Zapfstellen versorgt werden. Das Gerät ist zur Nacherwärmung bis 45 °C vorgewärmtem Wasser geeignet. Die maximal zulässige Zulauftemperatur beträgt 60 °C. Bei höheren Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Ab 45 °C erscheint „Error“ im Display. Mit dem „Zentral Thermostat“ (siehe Kapitel „Sonderzubehör“) kann die max. Zulauftemperatur auf 60 °C begrenzt werden.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung. Bei Änderungen oder Umbauten am Gerät erlischt jegliche Gewährleistung.
2.2 Sicherheitshinweise
Beachten Sie die folgenden Sicherheitshinweise und Vorschriften.
Alle Schritte bis nach der Erstinbetriebnahme des Gerätes dürfen nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
Der Fachhandwerker ist bei der Installation und der Erstinbetriebnahme verantwortlich für die Einhaltung der geltenden Vorschriften.
Betreiben Sie das Gerät nur komplett installiert und mit allen Sicherheitseinrichtungen.

Der Temperaturfunktaster wird von einer Lithium-knopfzelle mit Spannung versorgt.
Entfernen Sie verbrauchte Batterien. Auslaufende Batterien verursachen Schäden, für die wir nicht haften.
Die Verwendung von NiCd-Akkus ist nicht zulässig.

Gefahr durch Verbrühungen
Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrühungsgefahr.

WARNUNG Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

VORSICHT Verbrennung
Die Warmwassertemperatur kann bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser, z. B. einer Solaranlage, von der eingestellten Solltemperatur abweichen.
3. Gerätebeschreibung
Das Gerät erwärmt das Wasser, während es durch das Gerät strömt. Die Warmwasser-Auslauftemperatur kann stufenlos über den Temperatur-Einstellknopf eingestellt werden. Ab einer bestimmten Durchflussmenge schaltet die Regelung in Abhängigkeit von der Temperatureinstellung und der Kaltwassertemperatur die benötigte Heizleistung ein.
Bei niedrigen Zulauftemperaturen und bei hoher Wunschtemperatur wird der Durchfluss automatisch durch das angesteuerte Durchflussbegrenzungsventil gedrosselt. So wird sichergestellt, dass die gewünschte Temperatur zuverlässig erreicht wird. Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser erscheint ab 45 °C ein ERROR im Display.
Temperatur-Einstellknopf
Durch Drehen des Einstellknopfes können Sie die gewünschte Temperatur stufenlos einstellen. Die eingestellte
Temperatur wird im Display sichtbar. Der einstellbare Temperaturbereich ist im Kapitel „Technische Daten“ aufgeführt.
Speichertasten 1 und 2
Mit diesen Tasten können Sie schnell zwei verschiedene Temperaturen abrufen. Diese Temperaturen können Sie bestimmen.
ECO- Taste
Mit dieser Taste schalten Sie die Funktion ECO ein und aus. Wenn Sie die ECO-Funktion eingeschaltet haben, leuchtet eine grüne LED unter der Taste auf. Zusätzlich wird im Display das ECO-Symbol gezeigt.
Die ECO-Funktion begrenzt die Durchflussmenge auf den ECO-Durchfluss und stellt eine vorgegebene ECO-Temperatur ein. Beide Werte können Sie über das Info-Menü anpassen.

Hinweis
Jede Temperaturverstellung am Gerät (mit dem Temperaturwahlknopf oder über die Speichertasten) führt zum Verlassen der ECO-Funktion. Die ECO-Funktion müssen Sie dann bei Bedarf wieder einschalten.
Wird die Temperatur über den Temperaturfunktaster gewählt, wird die ECO-Funktion auch nach einem durchgeführten Zapfvorgang selbstständig wieder eingeschaltet.
INFO-Menü
Durch Drücken der ECO-Taste gelangen Sie in das INFO-Menü und können so Komfortfunktionen individuell einstellen und/oder Werte abfragen (siehe Kapitel „ECO wählen“): Einstellen der ECO-Temperaturen/Durchflussmenge, Kindersicherung, Wellnessprogramm, Wassermengenautomatik. Über die ECO-Taste können Sie auch die Helligkeit des Displays und das Orientierungslicht festlegen.
Die Einstellmöglichkeiten haben Sie, wenn Sie die ECO-Taste länger als drei Sekunden drücken.
Wenn Sie die ECO-Taste immer wieder drücken, gelangen Sie zur jeweils nächsten Funktion.
Wenn Sie die gewünschte Funktion erreicht haben, können Sie die Einstellungen zu der Funktion durch Drehen des Temperatur-Einstellknopfes verändern.
Fernbedienung mit Temperaturfunktaster
Das Gerät können Sie über einen Temperaturfunktaster fernbedienen. Der Sender ist wasserdicht und kann auch beim Duschen oder Baden benutzt werden. Es können bis zu vier Temperaturfunktaster kombiniert werden. Mit dem Temperaturfunktaster können Sie entfernt vom Gerät (zum Beispiel von der Küchenspüle) die Temperatur des Gerätes beeinflussen. Der Funktaster hat vier Tasten (38° und 55° fest eingestellt); + und - in 0,5° Schritten veränderbar) zur Temperaturwahl. Das Senden von Signalen an das Gerät wird am Temperaturfunktaster durch Aufleuchten der roten LED angezeigt.
Ist das Gerät im ECO-Modus, wird die ECO-Funktion bei Betätigung einer beliebigen Taste des Temperaturfunktasters für den nächsten Zapfvorgang aufgehoben. Zwei Minuten nach Zapfende erfolgt die Rückstellung in ECO-Modus. Ist das Gerät im Normalbetrieb, ist über das Funkbedienteil eine bleibende Temperatureinstellung möglich (siehe Kapitel „Temperaturfunkferntaster“).
Dynamischer Verbrühschutz
Das Gerät besitzt einen dynamischen Verbrühschutz. Der Anwender, der zuerst eine Temperatur am Gerät oder an einem Temperaturfunktaster wählt, hat die Temperatur für den nächsten Zapfvorgang festgelegt. Kein anderer Anwender kann in den nächsten zwei Minuten danach oder während eines Zapfvorganges oder in den nächsten zwei Minuten nach Ende des Zapfvorganges die Temperatur auf über 43 °C erhöhen.
Kindersicherung
Sie können das Gerät auf eine Maximaltemperatur (siehe Kapitel „Kindersicherung“) einschalten.
Wellness-Komfortfunktion
Sie können eine Wellness-Komfortfunktion dauerhaft einstellen, dass nach drei Minuten Zapfdauer die Temperatur um 10 °C abgesenkt und nach 10 Sekunden wieder angehoben wird. Nach weiteren 10 Sekunden wird die Temperatur wieder um 10 °C abgesenkt und dann nach 10 Sekunden wieder angehoben (siehe Kapitel „Wellness-Komfortfunktion einstellen“). Diese Temperaturwechsel werden bis zum Zapfende durchgehalten.
Wassermengenautomatik
Sie können eine Wassermengenautomatik einstellen, dass nach einer gewissen Zapfmenge der Durchfluss auf ca. 4 l/min abgesenkt wird (siehe Kapitel „Wassermengenautomatik einstellen“). Auf diese Weise können Sie die Wassermenge und damit die Duschdauer beeinflussen. Die eingestellte Wassermengenautomatik gilt nur für den nächsten Zapfvorgang.
Display-Hintergrundbeleuchtung
Das Display im Gerät ist mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Wenn Sie Temperaturen bis 42,5 °C einstellen, leuchtet die Hintergrundbeleuchtung blau, bei Temperaturen ab 43,0 °C wechselt das Display seine Farbe in Rot.
Der Hintergrund des Displays leuchtet auf, wenn Sie Tasten drücken. Am Temperatur-Einstellknopf drehen oder wenn Wasser mit einem Durchfluss von mehr als der Einschaltmenge durch das Gerät fließt.
Wenn 30 Sekunden keine Entnahme oder Bedienung erfolgt, schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung aus (nur bei gewählten ausgeschalteten Orientierungslicht).
Bei Entnahme für länger als 15 Minuten wird die Helligkeit reduziert (Reduzierung nur bei Einstellung >20 %).
Die Helligkeit können Sie individuell für rot und blau in fünf Stufen anpassen (siehe Kapitel „Einstellungen im INFO-Menü“).
Orientierungslicht
Die Hintergrundbeleuchtung dient zur besseren Orientierung in dunklen Räumen. Dazu können Sie die Beleuchtung als Dauerlicht einschalten. Das Orientierungslicht leuchtet dann mit der Intensität der eingestellten Hintergrundbeleuchtung.
Zweite Zeile im Display
Sie können wählen, welche weitere Information in der zweiten Zeile des Displays angezeigt werden soll (siehe Kapitel „Einstellungen im INFO-Menü“):
I/min Durchflussmenge
kWh Energieverbrauch *
m³ Wassermenge *
Uhr Uhrzeit **
* Sie können die Werte dieser Verbrauchsanzeigen auf Null stellen.
** Nach einer Netzunterbrechung muss die Uhr neu eingestellt werden.
Verbrühschutz
Der Fachhandwerker kann eine dauerhafte Temperaturbegrenzung einstellen (siehe Kapitel „Kundendienst-Modus“), um zu verhindern, dass überhaupt Wasser mit Temperaturen aus dem Gerät fließt, bei denen es zu Verletzungen kommen kann.
Lufterkennung
Das Gerät ist mit einer Lufterkennung ausgestattet, die eine Beschädigung des Heizsystems weitgehend verhindert: Wird während des Betriebes Luft in den Durchlauferhitzer eingespült, schaltet das Gerät die Leistung für eine Minute aus und schützt somit das Heizsystem.
4. Bedienung
4.1 Bedienung und Anzeigen am Gerät

Anzeigebereich für:

„Wellness“
„Wasserhengenautomatik“
„Orientierungslicht“

„ECO“-Betrieb
„Kindersicherung“

„Zweite Zeile“
„Uhr“

Anzeigebereich für Zusatzinformationen, bei Anzeige dieser Symbole informieren Sie den Fachhandwerker:
Error „Error“, siehe Kapitel Kundendienst-Modus

„Service“, siehe Kapitel Kundendienst-Modus
4.1.1 Temperatur einstellen
| Bedienung Anzeige im Display | ||
![]() | »Temperatur wählen 30 ... 60 °C, stufenlose Einstellmöglichkeit. | Zum Beispiel 43 °C. |
| OFF = Heizung ausgeschaltet. | ||
4.1.2 Speichertasten belegen


4.1.3 Speichertasten abrufen
![]() | » Taste 1 oder Taste 2 drücken. | Zum Beispiel 38 °C und 43 °C. |
4.1.4 ECO wählen / abwählen
![]() | » ECO drücken: ECO wählen | ECO, grüne LED leuchtet. |
| » ECO drücken: ECO abwählen | Kein ECO, LED leuchtet nicht. |
4.2 Einstellungen im INFO-Menü
nü | |
| Bedienung Anzeige im Display: Gerät in Werkseinstellung | |
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. |
![]() ![]() | ge im Display: Gerät in Werkseinstellung | |
| » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C | |
Alle Einstellungen im Info-Menü werden sofort übernommen.
enüs | ||
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | Gewählte Einstellungen. |
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | Gewählte Einstellungen. |
Nach ca. 40 Sekunden ohne Betätigung einer Taste wird das INFO-Menü verlassen.
4.2.1 ECO-Temperatur einstellen
| 1 ECO 2 | » ECO-Taste drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
![]() | »Temperatur einstellen, 30 ... 60 °C. Zum Beispiel 40 °C. |
4.2.2 ECO-Durchfluss einstellen
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | Eco 38 °C |
| 1 ECO 2 | »ECO kurz drücken. 8.0 l/min | ECO |
![]() | » Durchfluss einstellen 4 ... 15 l/min. | Zum Beispiel ECO 6.0 l/min. |
4.2.3 Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung blau und rot einstellen
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
| 1 ECO 2 | » ECO mehrmals kurz drücken. blau | rot |
![]() | » Helligkeit der Farben blau und rot wählen. | 100 %20 % |
4.2.4 Orientierungslicht einschalten / ausschalten
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
| 1 ECO 2 | » ECO mehrmals kurz drücken. | LOFF |
![]() | »"OFF" / "On" wählen. | OFF: ausgeschaltet.On: eingeschaltet. |
4.2.5 Kindersicherung einschalten / ausschalten / einstellen
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
| 1 ECO 2 | »ECO mehrmals kurz drücken. | °Cmax OFF |
![]() | »"OFF" / "On" wählen. | OFF: ausgeschaltet.On: eingeschaltet. |
| 1 ECO 2 | »ECO kurz drücken. | °Cmax 43 °C |
![]() | »Temperatur einstellen. | °CZum Beispiel max 36 °C. |
4.2.6 Wellness-Komfortfunktion einschalten / ausschalten
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
2 | » ECO mehrmals kurz drücken. | OFF |
![]() | » "OFF" / "On" wählen. | OFF: ausgeschaltet.On: eingeschaltet. |
4.2.7 Wassermengenautomatik einschalten / ausschalten / einstellen
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
2 | »ECO-Taste mehrmals kurz drücken. | OFF |
![]() | »"OFF" / "On" wählen. | OFF: ausgeschaltet.On: eingeschaltet. |
| 1 ECO 2 | » Bei "On-Einstellung" ECO-Taste kurz drücken. | 80 l |
![]() | » Wassermenge einstellen 5 ... 200 l. | Zum Beispiel 150 l. |
4.2.8 Zweite Zeile im Display wählen
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
| 1 ECO 2 | » ECO mehrmals kurz drücken. | |
![]() | »Anzeigewert der zweiten Zeile wählen: l/min Durchflussmenge kWh Energieverbrauch m3 Wassermenge Uhr Uhrzeit | Gewählte Anzeige. |
| Verbrauchsanzeige "Energieverbrauch und Wassermenge" auf Null setzen. | ||
![]() | »Im INFO-Menü Taste 1 und Taste 2 gleichzeitig drücken, wenn der entsprechende Verbrauchswert in der Anzeige erscheint. | |
4.2.9 Uhrzeit einstellen
| 1 ECO 2 | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
| 1 ECO 2 | » ECO mehrmals kurz drücken. | |
![]() | » Uhrzeit wählen. | Zum Beispiel 12:15Anmerkung:Nach Netzunterbrechung Uhrzeit neu einstellen. |
4.2.10 Temperaturfunktaster - Abfrage / - Anmeldung / - Abmeldung
| Temperaturfunktaster - Abfrage am Gerät | ||
![]() | » ECO drei Sekunden drücken. | Eco 38 °C |
![]() | » ECO mehrmals kurz drücken. rc 1 ... 4 | Zahl der angemeldeten Temperaturfunktaster (rc: remote control). |
| Temperaturfunktaster - Anmeldung zum Gerät vornehmen | ||
![]() | » ECO drei Sekunden drücken. | ECO 38 °C |
![]() | » ECO mehrmals kurz drücken. rc 1 | |
![]() | » Taste 1 drücken, Einlernphase wird aktiviert.» Drücken Sie eine beliebige Taste des Temperatur-funktasters. | Balkenanzeige läuft.Grüne LED blinkt.rc 2Balkenanzeige erlischt.Temperaturfunktaster erkannt. |
![]() |
4.3 Rücksetzung zur Werkeinstellung
| 1 ECO 2 | »Taste 1 und Taste 2 gleichzeitig zwei Sekunden drücken. | Anzeige blinkt zur Bestätigung. |
Verbrühschutz und eingelernte Temperaturfunktaster werden nicht zurückgesetzt.
Werkseinstellungen (siehe Kapitel „Technische Daten“).
4.4 Bedienung Temperaturfunktaster
| Bedienung Temperaturfunktaster | |||
![]() | D0000037819 | »38° drücken»55° drücken»+ drücken»- drücken | 38 °C55 °C1x drücken: Sollwert um 0,5 °C erhöht.1x drücken: Sollwert um 0,5 °C verringert. |
Das Heizsystem des Gerätes können Sie mit der Mini-Funkfernbedienung in OFF schalten. Drücken Sie dazu die Minus-Taste ≥ 3 Sekunden. Zum Wiedereinschalten drücken Sie eine beliebige Taste.
4.5 Einstellungsempfehlung
4.5.1 Energie sparen
Die wenigste Energie benötigen Sie bei folgenden, von uns empfohlenen, Einstellungen:
- 38 °C für Handwaschbecken, Dusche, Wanne,
- 55 °C für Küchenspüle.
4.5.2 Thermostat-Armatur
Wenn Sie das Gerät mit einer Thermostat-Armatur betreiben, empfehlen wir Ihnen, die Temperatur am Gerät auf die maximale Temperatur einzustellen (Temperatur-Einstellknopf auf 60 °C). Die gewünschte Temperatur stellen Sie dann an der Thermostatarmatur ein.
5. Wartung und Pflege
Zur Pflege des Gehäuses genügt ein feuchtes Tuch. Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel.
6. Was tun, wenn ...
6.1 ... die Wasserzufuhr unterbrochen wurde

Beschädigungsgefahr Nach Unterbrechung der Wasserzufuhr müssen Sie folgende Schritte vor der Wiederinbetriebnahme des Gerätes durchführen.
» Schrauben Sie die Sicherungen heraus oder schalten Sie diese aus.
» Öffnen Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Zapfventil solange, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasserzuleitung luftfrei sind.
» Schrauben Sie die Sicherungen wieder ein oder schalten Sie diese wieder ein.
6.2 ... die Batterien am Temperaturfunktaster leer sind
| Störung Ursache » Behebung | ||
| LED blinkt am Temperaturfunktaster während und nach dem Sendevorgang. | Batterie des Temperaturfunktasters ist leer. | Tauschen Sie die Batterie aus. |
» Öffnen Sie das Gehäuse des Temperaturfunktasters; dazu drehen Sie die zwei Schrauben auf der Rückseite heraus und hebeln das Gehäuse auf.
» Entnehmen Sie die bisherige Batterie und schieben die neue Batterie Typ CR 2032 ein.

Hinweis Achten Sie auf die Polung der neuen Batterie: Plus (+) muss oben sein. Achten Sie auf die Hinweise im Kapitel Umwelt und Recycling.
» Verschließen Sie das Gehäuse. Dabei achten Sie auf die Aussparung im Deckelrand. Durch die Aussparung wird die richtige Lage des Deckels bestimmt und die Abdichtung des Gehäuses gewährleistet.
6.3 ... Störungen am Gerät auftreten
| Störung Ursache Behebung | ||
| Das Heizsystem schaltet trotz voll geöffneter Armatur nicht ein. | Keine Spannung. Prüfen | Sie die Sicherungen in der Hausinstallation. |
| Durchfluss zu gering, Duschkopf / Strahlregler verkalkt. | Reinigen und / oder Entkalken Sie die Strahlregler. | |
| Heizsystem defekt. | Rufen Sie den Kundendienst / Fachhandwerker. | |
| Kurzzeitig kaltes Wasser. | Lufterkennung erkennt Luft im Wasser und schaltet Heizleistung kurzzeitig ab. | Gerät geht nach einer Minute wieder in Betrieb. |
| Durchfluss zu gering. | Der ECO-Modus ist eingeschaltet und der Durchfluss im ECO-Modus ist auf einen zu kleinen Wert eingestellt. | Stellen Sie einen höheren ECO-Durchfluss ein. |
| Duschkopf / Strahlregler verkalkt. | Reinigen und / oder Entkalken Sie die Strahlregler. | |
| Temperatur größer 43 °C ist nicht einstellbar. | Dynamischer Verbrüh-schutz ist aktiv. | Wird automatisch zwei Minuten nach Zapfen-de aufgehoben. |
Kann die Störung nur durch einen Fachhandwerker behoben werden, so teilen Sie ihm zur besseren und schnelleren Hilfe die Gerätenummer vom Typenschild (19) mit:

INSTALLATION
7. Sicherheit
7.1 Vorschriften und Bestimmungen
• Alle nötigen Schritte bis nach der Erstinbetriebnahme und die Wartung dieses Gerätes dürfen nur von einem Fachhandwerker entsprechend dieser Anweisung ausgeführt werden.
- Eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit ist nur mit den für das Gerät bestimmten Original-Zubehör- und Ersatzteilen gewährleistet.
- Beachten Sie die landesspezifischen Vorschriften und Be stimmungen bezüglich Wasseranschluss und Elektroanschluss, wie zum Beispiel DIN VDE 0100, DIN 1988, EN 806, DIN 4109, DIN 44851.
- Beachten Sie die Bestimmungen des örtlichen Energieversorgungs- und zuständigen Wasserversorgungs-Unternehmens.
Der spezifische elektrische Widerstand des Wassers darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben. Bei einem Wasser-Verbundnetz ist der niedrigste elektrische Widerstand des Wassers zu berücksichtigen (siehe Kapitel „Einsatzbereiche“). Den spezifischen elektrischen Widerstand oder die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungs-Unternehmen.
- Montieren Sie das Gerät nur im geschlossenen, frostfreien Raum. Lagern Sie auch ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich immer Restwasser im Gerät befindet.
• Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sachgemäß montierter Kabeltülle gewährleistet.
72 Wasserinstallation
- Kaltwasserleitung
Zugelassene Werkstoffe: Feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr.
• Warmwasserleitung Zugelassene Werkstoffe: Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr. - Beim Betrieb können Betriebstemperaturen bis max. 60 °C erreicht werden. Im Störfall können in der Installation kurzfristig Belastungen von max. 95 °C / 1,2 MPa auftreten. Das eingesetzte Kunststoff-Rohrsystem muss für diese Bedingungen ausgelegt sein.
- Sicherheitsventile in der Warmwasserleitung des Durchlauferhitzers sind nicht zulässig.
- Armaturen für offene Geräte sind nicht zulässig.
- Verwenden Sie Thermostat-Armaturen, beachten Sie das Kapitel „Einstellungsempfehlung“.

Hinweis
Das Gerät ist bis 60 °C mit vorgewärmtem Wasser geeignet.
Die maximal zulässige Zulauftemperatur beträgt 60 °C. Bei höheren Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Mit dem „Zentral Thermostat“ (siehe Kapitel „Sonderzubehör“) kann die max. Zulauftemperatur auf 60 °C begrenzt werden.
7.3 Elektroinstallation
Der elektrische Anschluss darf nur an festverlegten elektrische Leitungen erfolgen.
Das Gerät muss, zum Beispiel durch Sicherungen, mit einer Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss trennbar sein.
8. Gerätebeschreibung
Das Blankdraht-Heizsystem ist für kalkarme und kalkhaltige Wässer geeignet (siehe Kapitel „Einsatzberei che“).
8.1 Geräteaufbau

| 1 | Einstellknopf mit Tasten und Anzeigefeld |
| 2 Gerätekappe 16 Heizsystem | |
| 3 | Rückwand-Unterteil |
| 4 | Warmwasser-Schraubanschluss |
| 5 Kaltwasser-Schraubanschluss 19 Typenschild | |
| 6 | Rückwand-Oberteil |
| 7 | Elektronik |
| 8 Codierstecker zur Leistungsumstellung auf 18, 21, 24 kW (beim Gerät mit wählbarer Leistung) | |
| 9 | Steckposition vom Temperatureinsteller-Kabel |
| 10 | Sicherheits-Druckbegrenzer (AP 3) mit Rücksetztaste |
| 11 | Netzklemme |
| 12 | Ausbruchstelle für Elektroanschluss oben |
| 13 | Befestigungsknebel |
| 14 | Auslauffühler |
| 15 | Sicherheits-Temperaturbegrenzer (STB) mit Rücksetztaste |
| 17 | Durchflusssensor |
| 18 | Stecker vom Temperatureinsteller zum „T-soll“ |
| 20 | Aufhängeleiste |
| 21 | Gewindebolzen für Aufhängeleiste |
| 22 | Kabeltülle (elektrische Zuleitung oben/unten) |
| 23 | Doppelnippel 2 x (Kaltwasser mit Absperrventil) |
| 24 | Flachdichtungen |
| 25 | Schrauben, Dübel zur Befestigung der Rückwand unten |
| 26 | Bedienungs- und Installationsanleitung |
| 27 | Montageschablone |
| 28 | Temperaturfunktaster FBM Comfort |
8.2 Lieferumfang
Siehe Bild „Geräteaufbau“.
8.3 Kundendienst-Modus
Den Kundendienst-Modus aktivieren / deaktivieren Sie durch Drücken der SERVICE-Taste (1) auf der Rückseite des Bedienfeldes (Verbindung zum „T-soll“ muss vorhanden sein). Durch Drücken von der Taste „ECO“ (INFO-Taste, siehe Kapitel Bedienfeld) schalten Sie zum nächsten MENÜ-Punkt weiter.
Im jeweiligen Untermenü blättern Sie durch Drehen des Temperatur-Einstellknopfes.

Dieses Menü wird Ihnen nur gezeigt, wenn ein Fehler vorhanden ist.
| Code Bedeutung | |
| E1, ELEC Die | Elektronische Baugruppe defekt.»Tauschen Sie diese aus. |
| E 3, ntc | »Prüfen Sie die elektrische Verbindung zum Auslauffühler. Tauschen Sie diesen gegebenenfalls aus. |
| E 4, mot | »Prüfen Sie die elektrische Verbindung zum Motorventil. Tauschen Sie es gegebenenfalls aus. |
8.3.2 Control Menü
| Code Bedeutung | |
| C 1, 36.5 °CA | Anzeige der aktuellen Zulauftemperatur. Ist der Kaltwasserfühler defekt, erscheint eine Temperatur von 1,0 °C . |
| C 2, 47.5 °CA | Anzeige der aktuellen Auslauftemperatur. Ist der Auslauffühler defekt, erscheint eine Temperatur von 65,0 °C . |
| C 3, 6,8 l/min | Anzeige der aktuellen Durchflussmenge. |
| C 4, 21.5 kW | Anzeige der aktuellen Leistungsaufnahme. |
8.3.3 Daten Menü
| Code Bedeutung | |
| d 1, 8042 Service – Code für den Kundendienst. | |
| d 2, 2341 Zeit | in Tagen, in der das Gerät am Netzanschluss angeschlossen ist. |
| d 3, 172 h Heizdauer in Stunden. | |
| d 4, 24 kW Maximale Leistung in kW. Diese Leistung kann von der Nennleistung abweichen. Zum Beispiel bei Netzspannungen ungleich 400 V. | |
8.3.4 Verbrühschutz Menü
| Code Bedeutung | |
| OFF | Verbrühschutz ausgeschaltet. |
| On | Verbrühschutz eingeschaltet. |
| 31 ... 60 °C | Bei On - Einstellung wählbare Maximal-Wert am Gerät. |
Werkseinstellungen (siehe Kapitel „Technische Daten“). Nach Verlassen des Kundendienst-Modus können Sie
mit keiner Aktion die eingestellte maximale Temperatur über das Bedienfeld ändern.

VORSICHT Verbrennung Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser kann die eingestellte Temperaturbegrenzung oder der Verbrühschutz unwirksam sein. In diesem Fall begrenzen Sie die Temperatur an der vorgeschalteten Zentral-Thermostatarmatur, siehe Kapitel „Sonderzubehör“.
8.4 Montage
Werkseitig haben wir das Gerät für folgende Bedingungen vorbereitet:
- Elektroanschluss oben, Unterputz-Installation
Wasseranschluss Unterputz-Installation
Das Gerät muss senkrecht Untertisch oder Übertisch an einer festen Wand montiert werden.
8.5 Montage-Varianten
Nachfolgende Montage-Varianten sind möglich/zulässig:
- Elektroanschluss – UP - unten
- Elektroanschluss – AP
• Vorrangschaltung - Untertischmontage Wasseranschlüsse - oben
- AP-Armatur
• Montage Temperaturfunktaster
8.6 Sonderzubehör
Das Sonderzubehör ist im Fachhandel erhältlich.
Direktzapf-Armatur für Durchlauferhitzer
ADEo 70 WD - Einhebelmischer mit Umschaltung Wanne / Brause
Temperaturfunktaster
FBM Comfort
Montage-Zubehör
Rohrbausatz-Untertischmontage UT 104, Anschlüsse: Aufputz, G 3/8, oben. Wasseranschlüsse mit 12 mm Quetschverschraubung.
Universal-Montagerahmen
Montagerahmen mit elektrischer Verdrahtung. Dieser Bausatz schafft zwischen der Geräterückwand und der Installationswand einen Hohlraum von 30 mm. Dieser ermöglicht einen Unterputz-Elektroanschluss an jeder beliebigen Stelle hinter dem Gerät. Die Tiefe des Gerätes erhöht sich um 30 mm. Durch den Bausatz verändert sich die Schutzart in IP 24 (spritzwassergeschützt).
Rohrbausatz-Versatzmontage
Universal Montagerahmen (Technische Beschreibung siehe Universal Montagerahmen) und Rohrbögen zur senkrechten Verschiebung des Gerätes gegenüber dem Wasseranschluss um 90 mm nach unten.
Rohrbausatz Gas-Wasserheizer-Austausch
Universal Montagerahmen (Technische Beschreibung siehe Universal Montagerahmen) und Rohrbögen für eine Installation bei vorhandenen Gas-Wasserheizer-Anschlüssen (Kaltwasseranschluss links und Warmwasseranschluss rechts).
Lastabwurfrelais LR 1-A
Das Lastabwurfrelais ermöglicht Ihnen einen Betrieb mit zum Beispiel Elektro-Speicherheizgeräten. Der Durchlauferhitzer wird durch das Lastabwurfrelais vorrangig vor dem anderen Gerät betrieben.
ZTA 3/4 - Zentral Thermostatarmatur für Betrieb eines DDLE ÖKO TD mit vorgewärmtem Wasser
Die unmittelbar über dem Speicher installierte Zentral-Thermostatarmatur garantiert durch Beimischung von Kaltwasser über eine Bypassleitung, dass die Auslauftemperatur von 60 °C nicht überschritten wird.
9. Montage
9.1 Montageort
Das Gerät ist ausschließlich zur festen Wandmontage vorgesehen. Achten Sie darauf, dass die Wand ausreichend trag fähig ist. Montieren Sie das Gerät immer senkrecht und in einem frostfreien Raum.
9.1.1 Übertisch-Gerätemontage

26_02_02_1344
9.1.2 Untertisch-Gerätemontage

9.2 Gerätemontage vorbereiten
9.2.1 Gerät öffnen
» Entriegeln Sie den Rastverschluss mithilfe eines Schraubendrehers (1).
» Klappen Sie die Gerätekappe auf und nehmen Sie diese ab (2).

9.2.2 Hinweise zum Gerät mit umschaltbarer Anschlussleistung
Das Gerät ist im Auslieferungsstand auf 21 kW geschaltet. Bei Umstellung auf eine andere Leistung müssen Sie folgende Schritte durchführen:
» Stecken Sie den Codierstecker entsprechend der gewählten Leistung um. Beachten Sie dabei die dazu nötige Absicherung. Siehe dazu Kapitel „Technische Daten“.

» Kreuzen Sie die gewählte Leistung auf dem Typenschild mit einem dokumentenechten Stift an.
9.2.3 Rückwand-Unterteil abnehmen
» Drücken Sie beide Rasthaken nach innen. Nehmen Sie das Rückwand-Unterteil nach vorn ab.

9.2.4 Aufhängeleiste befestigen
» Zeichnen Sie die Bohrlöcher für die Aufhängeleiste mithilfe der beiliegenden Montageschablone an. Sie können auch eine vorhandene, passende Aufhängeleiste verwenden. » Schrauben Sie die Aufhängeleiste mit zwei geeigneten Schrauben und Dübeln an. Die Schrauben und Dübel sind nicht im Lieferumfang enthalten. » Schrauben Sie den beiliegenden Gewindebolzen in die Aufhängeleiste.

Das Gerät können Sie unten mit zwei zusätzlichen Schrauben befestigen. Dies fordern wir, wenn Sie das Gerät mit auf dem Putz liegenden Wasseranschlüssen (Aufputzinstallation) montieren.
9.2.5 Elektroanschlusskabel herrichten

9.2.6 Doppelnippel einschrauben
» Dichten Sie die beiden Doppelnippel vor dem Einschrauben ein. Schrauben Sie die beiden Doppelnippel in die Wandscheiben.
» Spülen Sie die Kaltwasserleitung gründlich durch.

Die Absperrventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden.
9.2.7 Kabeltülle montieren
» Führen Sie die Kabeltülle über das Elektroanschlusskabel.

9.2.8 Rückwand vorbereiten
» Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus.

Haben Sie versehentlich ein falsches Loch für die Kabeltülle ausgebrochen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
9.2.9 Gerätemontage
» Entfernen Sie die Transportschutzstopfen aus den Wasseranschlüssen.
» Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten.
» Drücken Sie die Rückwand fest und wandbündig an. Verriegeln Sie die Rückwand mit dem Befestigungsknebel.

9.2.10 Wasseranschluss
» Schrauben Sie die Schraubanschlüsse mit Flachdichtung auf die Doppelnippel. Achten Sie dabei darauf, dass die Bajonettverschlüsse im Gerät nicht verdreht werden.

9.2.11 Elektroanschluss herstellen
» Schließen Sie das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an (siehe Kapitel „Elektroschaltplan“).

WARNUNG Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist!
9.2.12 Rückwandunterteil montieren
» Stecken Sie das Rückwand-Unterteil auf das Rückwand-Oberteil und achten Sie darauf, dass es eingerastet ist.
9.2.13 Montagevorgang abschließen
» Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Befestigungsknebel lösen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsknebel wieder festdrehen. Liegt die Geräterückwand nicht wandbündig an, sollten Sie das Gerät im unteren Bereich mit zwei zusätzlichen Schrauben befestigen.
9.2.14 Montage Temperaturfunktaster
Der Sender kann mithilfe der Wandhalterung an der Wand befestigt werden. Die Wandhalterung kann mit dem beiliegenden Klebepad oder einer geeigneten Senkkopfschraube ∅ 3 mm oder kleiner an der Wand befestigt werden.
9.3 Montage-Varianten
9.3.1 Elektroanschluss - UP - unten

» Führen Sie die Kabeltülle über das Elektroanschluss-kabel (1).
» Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus (2).
» Versetzen Sie die Netzanschlussklemme von oben nach unten. Dazu müssen Sie die Schraube lösen, die Netzanschlussklemme nach unten versetzen und die Netzanschlussklemme wieder festschrauben (3).
» Führen Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle an den Laschen mithilfe einer Zange in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten (4).
» Drücken Sie die Rückwand fest und wandbündig an und verriegeln Sie diese mit dem Befestigungsknebel (5).
9.3.2 Elektroanschluss - AP
» Schneiden Sie für das Anschlusskabel in die Rückwand eine Durchführung oder brechen Sie diese an den vorgegebenen Bruchstellen aus.

D0000019778
| b02 | Durchführung elektrische Leitungen 1 |
| b03 | Durchführung elektrische Leitungen 2 |
| b04 | Durchführung elektrische Leitungen 3 |

Hinweis
Bei Elektroanschluss - AP ändert sich die Schutzart in IP 24 (spritzwassergeschützt).
Kennzeichnen Sie das Typenschild mit einem dokumentenechten Stift: Streichen Sie „IP 25“ durch und kreuzen Sie das Kästchen „IP 24“ an.
9.3.3 Vorrangschaltung
Bei der Kombination mit anderen Elektrogeräten, zum Beispiel Elektro-Speicherheizgeräten, können Sie das Lastabwurfrelais einsetzen. Das Lastabwurfrelais LR 1-A muss in die Elektroverteilung auf eine Hutschiene montiert werden.

1 Lastabwurfrelais (siehe „Sonderzubehör“).
2 Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (zum Beispiel Elektro-Speicherheizung).
3 Steuerkontakt, öffnet beim Einschalten des Durchlauferhitzers
Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhitzers.
Das Lastabwurfrelais dürfen Sie nur an die mittlere Phase der Netzanschlussklemme anschließen.
9.3.4 Untertischmontage Wasseranschlüsse - oben
Eine Untertisch-Gerätemontage mit obenliegenden Wasseranschlüssen können Sie mit dem zusätzlichen Rohrbausatz-Untertischgeräte durchführen. Brechen Sie dazu die Öffnungen in der Rückwand für die Wasserrohre sauber aus und montieren Sie den Rohrbausatz.
9.3.5 AP-Armatur
Als Sonderzubehör bieten wir die Aufputz-Druckarmatur, siehe Kapitel Sonderzubehör. Zur Montage führen sie folgende Schritte durch:
» Montieren Sie die Wasserstopfen G ½ mit Dichtungen auf die Wasseranschlüsse des Gerätes. Die Stopfen gehören zum Lieferumfang der Armatur.
» Montieren Sie die Armatur.
» Stecken Sie die freien Enden der Rohre in die Armatur.
» Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in das Rückwand-Oberteil ein.
» Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.
» Befestigen Sie die Rückwand unten mit zwei zusätzlichen Schrauben (24).
» Brechen Sie die Durchführungen in der Gerätekappe (1) sauber aus. Nutzen Sie gegebenenfalls eine Feile.

Der Sender kann mithilfe der Wandhalterung an der Wand befestigt werden. Die Wandhalterung kann mit dem beiliegenden Klebepad oder einer geeigneten Senkkopfschraube ∅ 3 mm oder kleiner an der Wand befestigt werden.
Lieferumfang Temperaturfunktaster

1 Sender inkl. Batterie
2 Wandhalterung
3 Klebepad
10. Erstinbetriebnahme
10.1 Gerät
Die Erstinbetriebnahme darf nur durch einen Fachhandwerker erfolgen.

» Befüllen Sie das Gerät und entlüften Sie es. Achtung Trockenganggefahr (1).
Öffnen und Schließen Sie dazu alle angeschlossenen Armaturen so lange mehrfach, bis das Leitungsnetz und das Gerät luftfrei sind.
» Aktivieren Sie den Sicherheits-Druckbegrenzer (2) bei Fließdruck, drücken Sie dazu die Rücksetztaste. Das Gerät wird mit ausgelöstem Sicherheits-Druckbegrenzer ausgeliefert.
» Stecken Sie den Stecker vom Temperatureinstel-ler-Kabel auf die Elektronik (3).
» Montieren Sie die Gerätekappe.
Hängen Sie dazu die Kappe oben am Gerät ein.
Schwenken Sie diese auf die Rückwand. Die Kappe muss hörbar einrasten (4).
Prüfen Sie den festen Sitz der Gerätekappe.
» Schalten Sie die Netzspannung ein (5).
» Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.
10.2 Verbrühschutz
Eine gewünschte Temperaturbegrenzung können Sie im Kundendienst-Modus im Bereich von 31 ... 60 °C einstellen.
10.3 Temperaturfunktaster FBM Comfort
Der Temperaturfunktaster ist werkseitig beim Gerät angemeldet. Sollte bei der Inbetriebnahme keine Datenübertragung erfolgen, führen Sie den Einlernvorgang wie folgt durch: Schalten Sie mit der Taste ECO in die Komfortfunktion „Temperaturfunktaster (rc)“, drücken Sie die Speichertaste 1 am Gerät (die Einlernphase wird aktiviert, Balkenanzeige im Display läuft), drücken Sie dann eine Taste am Temperaturfunktaster.
11. Übergabe
Erklären Sie dem Benutzer die Funktionen. Machen Sie ihn besonders auf die Sicherheitshinweise aufmerksam. Überreichen Sie dem Benutzer diese Anleitung.
12. Störungsbeseitigung
| Störung Ursache Behebung | ||
| Durchfluss zu ge-ring. | Sieb, Strahlregler ist verschmutzt | Reinigen Sie Sieb, Strahl-regler. |
| Motorventil ist defekt. | Prüfen Sie das Motorven-til. Tauschen Sie es gege-benenfalls aus. | |
| Kontinuierliche Error-Anzeige am Bedienteil. | Sensor / Elektronik defekt. | Analysieren Sie den Fehler weiter im Kundendienst-modus.Siehe Kapitel „Geräte-beschreibung/Kunden-dienst-Modus“. |
| Gestörte Kommunikation zwischen Bedienteil und Regelung. | Prüfen Sie das Bedienteil und die Verbindungslei-tung. | |
| Hintergrundbe-leuchtung im Be-dienteil ist komplett aus. | Keine Netzspan-nung. | Prüfen Sie die Sicherun-gen in der Hausinstalla-tion. |
| Loses Verbindungs-kabel zum Bedienteil. | Stecken Sie das Verbin-dungskabel auf. | |
| Sicherheits-Druckbegrenzer hat aus-gelöst. | Beseitigen Sie die Ursa-che.Spülen Sie das Heizsys-tem, um eine Überhitzung des Systems zu vermei-den.Aktivieren Sie den Sicher-heits-Druckbegrenzer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste drücken. | |
| Elektronik ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik, tauschen Sie diese gege-benenfalls aus. | |
| Heizung schaltet nicht ein / kein war-mes Wasser. | Heizsystem defekt. | Prüfen sie das Heizsys-tem, tauschen Sie es ge-gebenenfalls. |
| Durchflusserfas-sung defekt oder nicht gesteckt. | Prüfen Sie die Verbindung.Prüfen Sie die Durch-flussmessung im Kunden-dienstmodus. | |
| Der Sicher-heits-Tempera-turbegrenzer hat ausgelöst oder ist unterbrochen. | Beseitigen Sie die Ursa-che.Aktivieren Sie den Si-cherheits-Temperaturbegrenzer, tauschen Sie ihn gegebenenfalls. | |
| Error-Anzeige er-scheint nur, wenn Wasser gezapft wird. | Ausfall einer Phase | Prüfen Sie die Sicherun-gen in der Hausinstalla-tion. |
| Zulauftemperatur >45 °C. | Siehe Kapitel "Wasserins-tallation", gegebenenfalls Zulauftemperatur begren-zen. | |
| Kurzzeitig kaltes Wasser. | Wellnessfunktion aktiv. | Deaktivieren Sie die Well-nessfunktion. |
| Kurzer Durch-flusseinbruch. | Das Gerät geht automa-tisch wieder in Betrieb, wenn wieder ein ausrei-chender Durchfluss vor-handen ist. | |
| Lufterkennungspricht an (Kaltwas-ser für ca. 1 min). | Das Gerät geht nach Verzögerung automatisch wieder in Betrieb. | |

1 Heizkörper
2 Sicherheits-Temperaturbegrenzer
3 Sicherheits-Druckbegrenzer
13.2 Maße


D0000017757
| b02 Durchführung elektrische Leitungen 1 | ||
| c01 Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1/2 A |
| c06 Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1/2 A |
13.3 Angaben zum Energieverbrauch
Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte (ErP).
| DDLE ÖKO TD 18 DDLE ÖKO TD 18/21/24 DDLE ÖKO TD 27 | ||||
| 222396 222398 222399 | ||||
| Hersteller AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG | Haustechnik | |||
| Lastprofil S S S | ||||
| Energieeffizienzklasse A A A | ||||
| Jährlicher Stromverbrauch | kWh | 477 | 477 | 481 |
| Energetischer Wirkungsgrad | % | 39 | 39 | 39 |
| Temperatureinstellung ab Werk | °C | 60 | 60 | 60 |
| Schallleistungspegel | dB(A) | 15 | 15 | 15 |
| Besondere Hinweise zur Effizienzmessung | keine | Angaben bei Pmax. | Gemessen mit Durchflussbegrenzung auf 9 Ltr/min | |
13.4 Temperaturfunktaster
| Modell | FBM Comfort |
| Abmessung (H/B/T) ohne Wandhalter | 50/50/17 mm |
| Gewicht ohne Wandhalter | 30 g |
| Funkfrequenz | 868,3 MHz |
| Reichweite im Gebäude inkl. einer Geschossdecke | 25 m ca. |
| Temperatur-Einstellbereich | 30 °C - 60 °C |
| Schutzart nach EN 60529 | Dusche = IP X5Wanne = IP X7 |
| Batterie Typ | CR 2032 |
13.5 Gerät
| DDLE ÖKO TD 18 | DDLE ÖKO TD 18/21/24 | DDLE ÖKO TD 27 | |||||||
| 222396 | 222398 | 222399 | |||||||
| Elektrische Daten | |||||||||
| Nennspannung | V | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 |
| Nennleistung | kW | 16,2 | 18 | 19,4 | 16,2/19/21,7 | 18/21/24 | 19,4/22,6/25,8 | 24 | 27 |
| Nennstrom | A | 24,7 | 26 | 27 | 27,6/29,5/33,3 | 29/31/35 | 30,1/32,2/36,3 | 37,1 | 39 |
| Absicherung | A | 25 | 25 | 32 | 32/32/35 | 32/32/35 | 32/32/40 | 40 | 40 |
| Phasen | 3/PE | 3/PE | 3/PE | ||||||
| Frequenz | Hz | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 |
| Max. Netzimpedanz bei 50Hz | Ω | 0,379 | 0,360 | 0,347 | 0,284 | 0,270 | 0,260 | 0,254 | 0,241 |
| Spezifischer Widerstand ρ15≥ (bei ∅kalt ≤25°C) | Ω cm | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 |
| Spezifische Leitfähigkeit σ15≤ (bei ∅kalt ≤25°C) | μS/cm | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 |
| Spezifischer Widerstand ρ15≥ (bei ∅kalt ≤45°C) | Ω cm | 1200 | 1200 | 1300 | 1200 | 1200 | 1300 | 1200 | 1200 |
| Spezifische Leitfähigkeit σ15≤ (bei ∅kalt ≤45°C) | μS/cm | 830 | 830 | 770 | 830 | 830 | 770 | 830 | 830 |
| Anschlüsse | |||||||||
| Wasseranschluss | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | ||||||
| Einsatzgrenzen | |||||||||
| Max. zulässiger Druck | MPa | 1 | 1 | 1 | |||||
| Max. Zulauftemperatur für Nacherwärmung | °C | 45 | 45 | 45 | |||||
| Werte | |||||||||
| Max. zulässige Zulauftemperatur | °C | 65 | 65 | 65 | |||||
| Ein | l/min | >2,5 | >2,5 | >2,5 | |||||
| Volumenstrom für Druckverlust | l/min | 5,2 | 5,2/6,0/6,9 | 7,7 | |||||
| Druckverlust bei Volumenstrom | MPa | 0,08 | 0,08/0,1/0,13 | 0,16 | |||||
| Warmwasserdarbietung | l/min | 9,9 | 9,9/11,6/13,2 | 14,9 | |||||
| Δθ bei Darbietung | K | 26 | 26 | 26 | |||||
| Hydraulische Daten | |||||||||
| Nenninhalt | I | 0,4 | 0,4 | 0,4 | |||||
| Ausführungen | |||||||||
| Anschlussleistung wählbar | - | X | - | ||||||
| Temperatureinstellung | °C | 30-60 | 30-60 | 30-60 | |||||
| Isolierblock | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | ||||||
| Heizsystem Wärmeerzeuger | Blankdraht | Blankdraht | Blankdraht | ||||||
| Kappe und Rückwand | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | ||||||
| Farbe | weiss | weiss | weiss | ||||||
| Schutzart (IP) | IP25 | IP25 | IP25 | ||||||
| DDLE ÖKO TD 18 DDLE ÖKO TD 18/21/24 DDLE ÖKO TD 27 | ||||
| Dimensionen | ||||
| Höhe mm 485 485 485 | ||||
| Breite mm 226 226 226 | ||||
| Tiefe mm 93 93 93 | ||||
| Gewichte | ||||
| Gewicht | kg | 3,8 | 3,8 | 3,8 |
| Werkseitige Einstellungen | ||
| ECO | ECO | 38 °C / 8 l/min |
| Hintergrundbeleuchtung | blau /rot | 100 % |
| Orientierungslicht | OFF | |
| Kindersicherung | °C max | OFF / 43.0 °C |
| Wellness | OFF | |
| Wassermengenautomatik | OFF / 80 l | |
| Zweite Zeile im Display | l/min |
13.6 Warmwasserleistung
Je nach Jahreszeit ergeben sich bei verschiedenen Kaltwassertemperaturen folgende maximale Mischwassermengen oder Auslaufmengen:
91 = Kaltwasser-Zulauftemperatur
92 = Mischwassertemperatur
_3 = Auslauftemperatur .
| _2 = 38 ^ für: Dusche, Handwäsche, Wannenfüllung usw. | ||||
| kW | 18 | 21 | 24 | 27 |
| _1 | l/min * | |||
| 6 °C | 8,0 | 9,4 | 10,7 | 12,1 |
| 10 °C | 9,2 | 10,7 | 12,3 | 13,8 |
| 14 °C | 10,7 | 12,5 | 14,5 | 16,1 |
| _3 = 60 ^ : Küchenspüle, Einsatz von Thermo-stat-Armaturen. | ||||
| kW | 18 | 21 | 24 | 27 |
| _1 | l/min * | |||
| 6 °C | 4,8 | 5,6 | 6,4 | 7,2 |
| 10 °C | 5,2 | 6,0 | 6,9 | 7,7 |
| 14 °C | 5,6 | 6,5 | 7,5 | 8,4 |
* Tabellenwerte bezogen auf Nennspannung 400 V.
Die Auslaufmenge ist abhängig vom vorhandenen Versorgungsdruck und der anliegenden Spannung.
13.7 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle
Spezifischer elektrischer Widerstand und spezifische elektrische Leitfähigkeit, siehe „Technische Daten“.
| Normangabe bei 15 °C | 20 °C | 25 °C | ||||||
| Spez. Widerstand ρ ≥ | Spez. Leitfähigkeit σ ≤ | Spez. Widerstand ρ ≥ | Spez. Leitfähigkeit σ ≤ | Spez. Widerstand ρ ≥ | Spez. Leitfähigkeit σ ≤ | |||
| Ωcm | mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm |
| 900 | 111 | 1111 | 800 | 125 | 1250 | 735 | 136 | 1361 |
| 1000 | 100 | 1000 | 890 | 112 | 1124 | 815 | 123 | 1227 |
| 1100 | 91 | 909 | 970 | 103 | 1031 | 895 | 112 | 1117 |
| 1200 | 83 | 833 | 1070 | 93 | 935 | 985 | 102 | 1015 |
| 1300 | 77 | 769 | 1175 | 85 | 851 | 1072 | 93 | 933 |
13.8 Geräuschverhalten
Für die Durchlauferhitzer dieser Typenreihe ist aufgrund der Landesbauordnungen ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nachweis der Verwendbarkeit hinsichtlich des Geräuschverhaltens vergeben.

14. Wartung
14.1 Sieb reinigen

Im Kaltwasser-Schraubanschluss befindet sich ein Sieb. Bei Verschmutzung können Sie dieses Sieb ausbauen und reinigen und anschließend wieder einbauen.
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
EHT Haustechnik GmbH
Kundendienst
Fürstenberger Straße 77
37603 Holzminden
Tel. 05531 702-111
Fax 05531 702-95890
info@eht-haustechnik.de
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker / Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
Batterieentsorgung
Korrekte Entsorgung.
Entsorgen Sie Akkus niemals in den Hausmüll. Entsorgen Sie die Batterien bei Ihrem Händler oder über einer zentralen Recycling-Stelle für Sonderabfälle.
SPECIAL INFORMATION
OPERATION
12. Usuwanie usterek
9.2.7 Doppelnippel einschrauben
» Dichten Sie die beiden Doppelnippel vor dem Einschrauben ein. Schrauben Sie die beiden Doppelnippel in die Wandscheiben.
» Spülen Sie die Kaltwasserleitung gründlich durch!

Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
90449 Nürnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0911 9656 -250
Fax 0911 9656-444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr und
Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den nachfolgenden Telefon- bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0911 9656-56015
Fax 0911 9656-56890
kundendienst@eht-haustechnik.de
Ersatzteilverkauf
Tel. 0911 9656-56030
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ersatzteile@eht-haustechnik.de
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Austria
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