DLB 3-80 - Chauffe-eau instantané et ballon d'eau chaude DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Indirekt beheizter Warmwasserspeicher (Wand- oder Unterstellspeicher) |
| Marke | De Dietrich |
| Modell | DLB 3-80 |
| Fassungsvermögen | 80 Liter |
| Zulässiger Betriebsüberdruck (Heizwasser) | 16 bar |
| Zulässiger Betriebsüberdruck (Warmwasser) | 10 bar |
| Zulässige Betriebstemperatur (Heizwasser) | 110 °C |
| Zulässige Betriebstemperatur (Warmwasser) | 95 °C |
| Gewicht (ohne Wasser) | 70 kg |
| Korrosionsschutz | HYBACON®-Glasur und Magnesium-Schutzanode |
| Wärmedämmung | FCKW-freier PUR-Schaum (direkt im Mantel geschäumt) |
| Wärmetauscher | Eingeschweißte, wendelförmige Heizschlange |
| Wartungsöffnung | Ja (Flanschdeckel) |
| Farbe | Weiß, ähnlich RAL 9016 |
| Montage | Wandmontage oder Unterstellmontage |
| Abmessungen (ca.) | 900 × 500 × 500 mm (H × B × T) |
| Heizwasserinhalt (Heizschlange) | 5,5 Liter |
| Druckverlust Heizwasser | 0,8 bar |
| Bereitschaftsverlust | 7,0 kWh/24 h (bei 65 °C Wassertemperatur, 20 °C Raumtemperatur) |
| Anschluss | An Brennwertkessel DOMOPLUS 3 |
| Wartung | Jährliche Prüfung der Anode und Speicherreinigung |
| Sicherheitsventil | Bauteilgeprüft, max. 10 bar, federbelastetes Membranventil |
Häufig gestellte Fragen - DLB 3-80 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG DLB 3-80 DE DIETRICH
Wandspeicher / Unterstellspeicher

Installations- und Wartungsanleitung
Inhalt

Produktbeschreibung 3
Bestimmungsgemäße Anwendung 3
Produktmerkmale 3
Speicheraufbau 4
Sicherheitshinweise.... 5
Installationshinweise 5
Richtlinien und Normen 5
Allgemeine Hinweise 5
Wartung 5
Aufstellraum 5
Begriffe 5
Technische Informationen 5
Installation 6
Wandmontage Wandspeicher 6
Aufstellung Unterstellspeicher 6
Kesselanschluss 6
Wasserseitige Anschlüsse 8
Inbetriebnahme 8
Wartung 10
Anodenfunktion jährlich prüfen 10
Anode ausbauen 10
Anodenverbrauch prüfen 10
Speicher reinigen 10
Speicher schließen 10
Anlage überprüfen 10
Technische Daten 12
Leistungs- und Betriebsdaten 12
Abmessungen Wandspeicher 13
Abmessungen Unterstellspeicher 14
Abmessungen Unterstellspeicher mit DOMOPLUS 3 .... 15
Produktbeschreibung

Bestimmungsgemäße Anwendung
Der Wand-/Unterstellspeicher DLB 3-80 ist zur Erwärmung von Trinkwasser in Sanitär-Installationen in Haushalt, Gewerbe und Industrie für den kleinen bis mittleren Warmwasserbedarf bestimmt.
Der Speicher ist in Design und Technik abgestimmt auf die Brennwertkessel der DOMOPLUS 3-Baureihe.
Produktmerkmale
■ Indirekt beheizter Speicher-Wassererwärmer für Wandmontage oder als Unterstellspeicher
■ Anordnung als Wandspeicher links oder rechts neben dem Kessel
■ Speicherinhalt: 80 Liter
■ Zul. Betriebsüberdruck
Heizwasser: 16 bar
Warmwasser: 10 bar
■ Zul. Betriebstemperatur
Heizwasser: 110°
Warmwasser: 95°C
■ Speichergewicht (ohne Wasser): 70 kg
■ Stahlblech-Druckbehälter, zuverlässiger Korrosionsschutz durch HYBACON®-Glasur und zusätzliche Magnesium-Schutzanode
■ Speicher-Wärmedämmung aus hochwertigem, FCKW-freiem PUR-Schaum, direkt im Speichermantel geschäumt, dadurch keine Wärmebrücken und minimaler Bereitschaftswärmeaufwand
■ Wärmetauscher als eingeschweißte, wendelförmige Heizschlange
■ Wartungsöffnung
■ Stahlblechmantel mit justierbaren Stellfüßen
■ Farbe weiß, ähnlich RAL 9016
■ Der Speicher wird auf einer Holzpalette, in Schutzfolie und Karton verpackt geliefert

Wandspeicher DLB 3-80 mit Domoplus 3
0295745

Unterstellspeicher DLB 3-80 mit Domoplus 3
0294850
Produktbeschreibung


0289285

Wandspeicher DLB 3-80 Unterstellspeicher DLB 3-80
Speicheraufbau
1 Flanschdeckel
2 Schutzanode
3 Speicherbehälter
4 Fühlertauchhülse
5 Wärmetauscher
6 Kaltwassereinlaufrohr
7 PUR-Schaum
Sicherheitshinweise

Bitte lesen Sie diese Installationsanleitung vor Installationsbeginn aufmerksam durch.
Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Installationsanleitung entstehen, entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!
Installations-, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am Gerät und an der Heizungsanlage dürfen nur durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb durchgeführt werden.
Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten können zu Verletzungen oder Sachschäden führen!
Vor der Installation
Heizungshauptschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern.
Vor der Inbetriebnahme
Flansche und wasserführende Speicheranschlüsse auf Dichtheit prüfen.
Installationshinweise
Richtlinien und Normen
Beachten Sie bitte folgende Richtlinien und Normen für die Erstellung und den Betrieb der Wassererwärmungsanlage:
HeizAnIV Heizungsanlagenverordnung
VDE/ÖVE Vorschriften und Sonderanforderungen der Energieversorgungsunternehmen
DIN 1986 Werkstoffe Entwässerungs- anlagen
DIN 1988 Technische Regeln für Trinkwasser-Installation (TRWI)
DIN 4708 Zentrale Wassererwärmungsanlagen
DIN 4751 Warmwasserheizungsanlagen - Sicherheitstechnische Ausrüstung
DIN 4753 Wassererwärmungsanlagen

Allgemeine Hinweise
Bei der Erstellung und dem Betrieb der Anlage müssen die bauaufsichtlichen Vorschriften und die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.
Arbeiten an elektrischen Einrichtungen dürfen nur durch einen Fachmann nach den jeweils geltenden Bestimmungen durchgeführt werden.
Die Anlage ist mit Schutzmaßnahmen zu betreiben und muß an den Potentialausgleich angeschlossen werden.
Wartung
Der Anlagenbetreiber ist angehalten eine regelmäßige Wartung und Reinigung durch einen Fachkundigen durchführen zu lassen (einmal jährlich).
Die Wartung nach dieser Installationsanleitung durchführen. Es dürfen nur Originalteile des Herstellers verwendet werden. Wir empfehlen den Abschluß eines Wartungsvertrages.
Für Schäden, die auf nicht durchgeführte Wartung zurückzuführen sind, wird keine Gewährleistung übernommen.
Aufstellraum
Der Speicher darf nur in einem frostfreien Raum aufgestellt werden.
Begriffe
Warmwasserdauerleistung ist die Warmwassermenge in l/h die dem Speicher unter den angegebenen Temperaturbedingungen ständig entnommen werden kann.
Anfangsleistung ist die Warmwassermenge in I/10 min. die einem voll aufgeladenen Speicher innerhalb von 10 Minuten entnommen werden kann.
Leistungskennzahl NL gibt die Anzahl der Normwohnungen an, die mit dem entsprechenden Speicher ausreichend mit Warmwasser versorgt werden können.
Technische Informationen
Händigen Sie diese Technische Information bitte dem Anlagenbetreiber aus. Sie muß im Heizraum sichtbar angebracht werden.
Weisen Sie den Anlagenbetreiber in die Bedienung der Anlage ein.
Beachten Sie bitte auch die Anleitungen der weiteren Komponenten der Heizungsanlage.

Wandmontage Wandspeicher
Wandmontage Wandspeicher
- Verpackung entfernen - Speicher auf der Transportpalette belassen - nicht auf die Anschlüsse stellen.
Ein Montage-Set ist im Lieferumfang enthalten.
- Beide Winkelhalter zum Einhängen um 90° drehen.
- Wandaufbau prüfen - Gesamtgewicht mit Wasserfüllung beachten.
- Aufstellort festlegen, beiliegende Wandschiene 2 als Bohrschablone verwenden und Befestigungspunkte anzeichnen.
Position der Kesselanschlüsse und der Abgasabführung des Brennwertkessels beachten.
- Wandschiene ^2 waagerecht anbringen.
- Wandspeicher und Brennwertkessel in die Wandschiene 2 einhängen und mit den Justierschrauben 3 lotrecht ausrichten.
Aufstellung Unterstellspeicher
- Transportverpackung entfernen.
- Speicher unterhalb des Kessels aufstellen und mit den Schraubfüßen waagerecht ausrichten
Kesselanschluss
- Speicher an Kessel anschliessen - siehe Zeichnungen Anschlussverrohrung DLB 3-80.
Beim Wandspeicher Anschlusswinkel mit Entlüftungsventil (Lieferumfang Speicher) einbauen.
Beim Unterstellspeicher entfällt der Anschlusswinkel, der Speicher wird heizungsseitig über den Brennwertkessel entlüftet.
Installation



Installation

Wasserseitige Anschlüsse
- Überprüfen, ob der vorhandene Kaltwasserdruck den zulässigen Druck für Trinkwasseranlagen und den max. Betriebsdruck des Speichers nicht übersteigt.
Bei Bedarf (Empfehlung: bei Kaltwasser- überdruck über 6 bar) Sicherheitsgruppe mit Druckminderer nach DIN 1988 vorsehen.
- Kaltwasseranschluß nach DIN 1988 und DIN 4753 Teil 1 ausführen - Anschlussverschraubung verwenden.
Durch eine Zirkulationsleitung entstehen hohe Bereitschaftsverluste, deshalb sollte sie nur bei einem weitverzweigten Warmwassernetz angeschlossen werden.
- Evtl. Zirkulationsleitung hinter der Kaltwasseranschlußgruppe in Speichernähe an die Kaltwasserleitung anschließen und entsprechend der Heizungsanlagenverordnung mit einer selbsttätig wirkenden Einrichtung zur Unterbrechung der Zirkulation ausrüsten.
- Alle warmwasserführenden Anschlussleitungen incl. der Armaturen mindestens entsprechend der HeizAnIV gegen Wärmeverluste schützen.
Schlecht oder nicht gedämmte Anschlussleitungen führen zu einem Energieverlust, der um ein Vielfaches größer ist als der Energieverlust des Speichers.
- Entleerungsmöglichkeit (bauseits) in die Kaltwasseranschlussleitung einbauen.
- Bauteilgeprüftes, nicht absperrbares Sicherheitsventil, mind. DN 15 in die Kaltwasseranschlussleitung einbauen. Zwischen Speicher und Sicherheitsventil dürfen keine Verengungen wie z.B. Schmutzfänger, eingebaut werden - das Sicherheitsventil an gut zugänglicher und zu beobachtender Stelle anbringen.
Beim Aufheizen des Speichers muß Wasser aus dem Sicherheitsventil ausfließen (tropfen) können, um den Druckanstieg zu begrenzen.
- Die Ausblaseleitung mindestens eine Nennweite größer als die Anschlussleitung wählen und ohne Verengungen oder Einbauten auf kürzestem Wege zum Abfluß verlegen - Die Austrittsmündung muß frei und beobachtbar sein - Die Ausblaseleitung darf nicht ins Freie geführt werden.
Es dürfen nur bauteilgeprüfte, federbelastete Membran-Sicherheitsventile mit einem max. Ansprechdruck von 10 bar verwendet werden.
- Hinweisschild nach DIN 1988 in der Nähe der Ausblaseleitung des Sicherheitsventils anbringen:
Wortlaut: "Während der Beheizung kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten! Nicht verschließen!".
Inbetriebnahme
- Speicher über Kaltwasserzuleitung befüllen und über eine Warmwasserzapfstelle entlüften.
- Speicher heizungsseitig füllen.
- Gewünschte Speichertemperatur an der Kesselregelung einstellen. Einstellempfehlung: 50-55 °C
- Heizkessel in Betrieb nehmen, Speicher aufheizen.
- Speichertemperatur nach der Aufheizung an der Kesselregelung bzw. am Speicherthermometer kontrollieren.
- Speicher-Flanschdeckel nach der ersten Aufheizung auf Dichtheit prüfen (siehe unter Wartung).
- Warmwasserseitiges Sicherheitsventil überprüfen
- Wasseraustritt aus der Abblaseleitung beobachten.
- Warmwasserprogramm an der Regelung (Zubehör Kessel) programmieren.
Wandspeicher

Unterstellspeicher



1 Absperrventil
2 Druckminderventil
3 Prüfventil
4 Rückflußverhinderer
5 Manometerstutzen
6 Entleerungshahn
7 Sicherheitsventil
8 Be- und Entlüfter
9 Absperrventil mit Entl.
10 Rückschlagventil
11 Zirkulationspumpe
12 Speicherladepumpe
HR Heizwasserrücklauf
HV Heizwasservorlauf
KW Kaltwasser
WW Warmwasser
Z Zirkulation
Wartung

Anodenfunktion jährlich prüfen
Die Funktionsprüfung der Anode kann ohne Betriebsunterbrechung erfolgen, indem der Schutzstrom gemessen wird.
- Deckel-Schrauben ^1 herausschrauben.
- Deckel2 abnehmen.
- Wärmedämmkappe 3 abnehmen.
- Masseleitung ^4 von der Steckfahne abziehen.
- Messgerät (Messbereich bis 5 mA) zwischen Steckfahne und Masseleitung in Reihe schalten.
Ist ein Strom im angegebenen Messbereich messbar, ist die Anode funktionsfähig.
Ist kein Strom messbar, ist die Anode wahrscheinlich verbraucht, dann Anode ausbauen und überprüfen.
- Messgerät wieder entfernen.
Anode ausbauen
- Kaltwasserzuleitung absperren und Speicher entleeren.
- Warmwasserfühler aus der Tauchhülse5 herausziehen.
- Schrauben ^6 des Flanschdeckels ^7 heraus-schrauben und Flanschdeckel mit Anode abnehmen.
Anodenverbrauch prüfen
- Anode 8 kontrollieren:
Anodendurchmesser im Neuzustand: ∅ 33 mm Wenn der Anodendurchmesser auf 10 bis 15 mm abgebaut ist, Anode erneuern.
Speicher reinigen
Die Reinigungsintervalle sind abhängig von der Wasserqualität und den Betriebstemperaturen. Wir empfehlen eine jährliche Kontrolle.
Speicher schließen
- Flanschdeckel 7 mit Anode einsetzen. Neuen Dichtungssatz 9 verwenden (Bestell-Nr. 8970-5511).
- Flanschdeckelschrauben 6 einschrauben. Maximales Anzieh-Drehmoment: 15 ±2 Nm
- Masseleitung 4 auf die Steckfahne stecken.
- Kaltwasserzuleitung öffnen, Speicher befüllen und über Warmwasserzapfstelle entlüften.
- Warmwasser-Fühler bis zum Anschlag in die Tauchhülse 5 einschieben.
- Speicher auf Betriebstemperatur aufheizen.
- Speicher-Flanschdeckel auf Dichtheit prüfen.
- Wärmedämmkappe 3 aufsetzen.
- Deckel 2 festschrauben.
Anlage überprüfen
- Heizungs- und warmwasserseitige Dichtheit kontrollieren.
- Sicherheitsventil und Abblaseleitung überprüfen.
- Funktion des heizungsseitigen Entlüfters auf dem Speicher überprüfen.
- Speichertemperatur an der Kesselregelung einstellen und Abschaltpunkt kontrollieren.
0296098
Wandspeicher

| netadsbeirteBdnusgnutsieL | ||||||||
| IlecompD | 08-3BLD | |||||||
| nach Norm | Kesselleistung | |||||||
| Heizwasser-Vorlauftemperatur | °C | 70 | 80 | 90 | 14,5 kW | 24,5 kW | 35 kW | |
| Warmwasserdauerleistung kw = 0^ | wt=45 °C | l/h | 495 | 680 | 820 | 355 | 600 | 740 |
| kW | 20,1 | 27,7 | 33,4 | 14,5 | 24,5 | 30,3 | ||
| tww=06°C | l/h | 235 | 340 | 435 | 250 | 420 | 420 | |
| kW | 13,7 | 19,8 | 25,3 | 14,5 | 24,4 | 24,4 | ||
| Anfangsleistung kw = 0^ wv3,4C, tsp = 60 °C | l/10 min | 140 | 155 | 165 | 120 | 130 | 140 | |
| Leistungskennzahl NL kw = 0^ wv3,4C, tsp = 60 °C | - | 1 | 1,2 | 1,4 | <1 | 1 | 1,2 | |
| elektä | m2 | 20 | ||||||
| Heizwasserinhalt in der Heizschlange | l | 5,5 | ||||||
| Heizwasserbedarf | m3/h | 2,1 | ||||||
| Druckverlust bei angegebenem Heizwasserbedarf | bar | 08 | ||||||
| Bereitschaftsverlust qb Raumtemperatur 20 °CWassertemperatur 65 °C | hWk B4 | 7,0 | ||||||
| Zur Erreichung der Speicherleistung muß die entsprechende Kesselleistung in kW zur Verfügung stehen (Speichervorrang)Alle Werte gelten ab Speicher - tkw = Kaltwassertemperatur, tww = Warmwassertemperatur, tsp = Speichertemperatur | ||||||||
Abmessungen DLB 3-80

WW = Warmwasser
KW = Kaltwasser
HV = Heizungsvorlauf
HR = Heizungsrücklauf
Abmessungen Wandspeicher


Abmessungen Unterstellspeicher
0294850



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