R1500A2 - Autoradio Rodek - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG R1500A2 Rodek
Herzlichen Glückwunsch!
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf dieser RODEK Car-Hifi Endstufe.
Damit Sie die Wiedergabequalität und die Leistungsfähigkeit dieses Verstärkers voll ausschöpfen können, bitten wir Sie, sich eingehend mit den Möglichkeiten und technischen Features dieses Car-Amps vertraut zu machen. Lesen Sie deshalb die nachfolgenden Abschnitte sorgfältig durch und bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für eventuell später auftauchende Fragen auf.
Falls Sie weitere Fragen bezüglich der Anschluss- oder Einstellmöglichkeiten dieses Gerätes, oder dessen Installation haben, lassen Sie sich von Ihrem autorisierten RODEK Fachhändler beraten.
TECHNISCHE MERKMALE
■ Car-Hifi Verstärker zur Realisierung eines einbaufreundlichen, leistungs- und klangstarken System Konzeptes
■ Zwei MOSFET Netzteile (R4100A2 / R2180A2) sorgen für kräftige Ausgangsleistung und hohe Stabilität
■ 2 Ohm Last-Stabilität aller Kanäle, jedes Kanalpaar lässt sich im Brückenmodus betreiben
Integrierte elektronische Frequenzweichen mit Flankensteilheiten von 12 dB/Okt. Pro Kanalpaar wahlweise Hochpass (Subsonic), Bandpass oder Fullrange Operation möglich. Einstellbereich der Trennfrequenz stufenlos regelbar zwischen 10Hz - 400Hz im Hochpass Betrieb und 30Hz bis 400Hz bei Tiefpass Betrieb, respektive beide kombiniert als Bandpass
■ Phase Shift Control, variabel zwischen 0-180°
■ Innovatives Gehäusedesign mit Clam-Shell Aluprofil Kühlkörper und innenliegendem, temperaturgesteuertem Lüfter
■ Massive gekapselte Anschlussblöcke für Power-Eingänge und Lautsprecher Ausgänge
■ Regelbare Eingangsempfindlichkeit mit einem großem Einstellbereich von 0.2V bis 9V
Intelligente Schutzschaltung, welche Kurzschlüsse an den Lautsprecherausgängen, Gleichspannung im Ausgangssignal und überhöhte Betriebstemperatur erkennt.
1. EINGÄNGE · AUSGÄNGE · BEDIENUNGSELEMENTE
- Cinch Eingangsbuchsen (CH1/CH2, CH3/CH4; jeweils immer linker und rechter Kanal). NF-Signal Eingang für den Anschluss der Cinch-Ausgänge des Steuergerätes
- Eingangsempfindlichkeitsregler - LEVEL - des Kanalpaares CH1/2 für die Anpassung an die Ausgangsspannung des Steuergerätes
- Schiebeschalter zum Wählen des Betriebsmodus - FULL, HIGHPASS oder BANDPASS - der Aktivweiche für die Kanäle CH1/2
- Regler zum Einstellen der Hochpass/Subsonic-Trennfrequenz der Kanäle CH1/2 (HIGHPASS) an der integrierten elektronischen Frequenzweiche
- Regler zum Einstellen der Tiefpass-Trennfrequenz der Kanäle CH1/2 (LOWPASS) an der integrierten elektronischen Frequenzweiche
- Eingangsempfindlichkeitsregler - LEVEL - des Kanalpaares CH3/4 für die Anpassung an die Ausgangsspannung des Steuergerätes
- Schiebeschalter zum Wählen des Betriebsmodus - FULL, BANDPASS oder HIGHPASS - der Aktivweiche für die Kanäle CH3/4
-
Regler zum Einstellen der Hochpass/Subsonic-Trennfrequenz der Kanäle CH3/4 (HIGHPASS) an der integrierten elektronischen Frequenzweiche
-
Regler zum Einstellen der Tiefpass-Trennfrequenz der Kanäle CH3/4 (LOWPASS) an der integrierten elektronischen Frequenzweiche
- Schiebeschalter - PHASE - zum aktivieren/deaktivieren des stufenlosen Phase-Shifts
- Regler zum Einstellen der Phase
- LED Statusanzeige, leuchtet blau wenn die Endstufe eingeschaltet und betriebsbereit ist
- LED Statusanzeige, leuchtet rot bei Defekt, Kurzschluss am Eingang und bei Überhitzung der Endstufe
- Anschlussklemmen für die Lautsprecher
- Sicherungen
- "+ 12 V" für den Anschluss an den Pluspol der Autobatterie über eine Haupt-Sicherung
- "GND" für den Anschluss an die Chassis-Masse des Kfz
- "REM" (Remote) Anschluss für die Ein- bzw. automatische Abschaltung des Verstärkers über den Amp- oder Antenna-Remote Anschluss des Steuergerätes
-
"REMOTE" Anschlussbuchse für Basspegel-Fernbedienung
-
EINGÄNGE · AUSGÄNGE · BEDIENUNGSELEMENTE

text_image
FRONT PANEL R2100A2 R2180A2 R2180A2 CH 1 CH 2 9V LEVEL CH 1/2 FULL HP BP 10Hz/ HIGH PASS 400Hz 30Hz/ LOW PASS PHASE ON OFF 90° 0° 180° POWER PROTECT 1 2 3 4 5 10 11 12 13 A REAR PANEL R2100A2 R2180A2 A = air inlets (top) B = air outlets (bottom) BRIDGED FUSE FUSE FUSE +12V GND REM 14 15 16 17 18 Amplifier internal ventilation- EINGÄNGE · AUSGÄNGE · BEDIENUNGSELEMENTE

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FRONT PANEL R4100A2 R4100A2 1 1 6 7 8 9 10 11 CH 1 CH 3 9V / 0.2V LEVEL CH 3/4 FULL HP BP 10Hz 400Hz 30Hz 400Hz ON OFF HIGH PASS LOW PASS PHASE PHASE CH 2 CH 4 9V / 0.2V LEVEL CH 1/2 FULL HP BP 10Hz 400Hz 30Hz 400Hz POWER PROTECT HIGH PASS LOW PASS 12 13
text_image
REAR PANEL R4100A2 A BRIDGED CH4 CH4 CH3 CH3 CH2 CH2 CH1 CH1 FUSE FUSE FUSE +12V GND REM R4100A2 B Amplifier internal ventilation A = air inlets (top) 14 15 16 17 18- EINGÄNGE · AUSGÄNGE · BEDIENUNGSELEMENTE

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FRONT PANEL R1500A CH1 CH2 9V 0.2V LEVEL FILTER FULL BP 10Hz 50Hz HIGH PASS 40Hz 400Hz LOW PASS PHASE ON OFF 90° POWER PROTECT REMOTE 1 2 3 4 5 10 11 13 19 REAR PANEL R15000A A SPEAKER FUSE +12V GND REM B Amplifier internal ventilation A = air inlets (top) B = air outlets (bottom) 14 15 16 17 182. MONTAGE
Bevor Sie mit der Montage beginnen, erstellen Sie am besten eine kurze Anschluss- und Installationsskizze. Beachten Sie bitte, dass die Kabelführung und der gewählte Massepunkt einen entscheidenden Einfluss auf das störungsfreie Funktionieren Ihrer Anlage hat.
Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die korrekte Platzierung des Verstärkers (ausreichende Luftzufuhr!), sowie die Qualität des verwendeten Zubehörs zur fachgerechten Installation (Stromkabel, Cinchkabel, Sicherungshalter, Verteilerblöcke, etc).
2.1 WAHL DES EINBAUORTES
Der Montageort des Verstärker muss im Sinne einer guten Wärmeabführung als auch für die weiteren Einstellarbeiten an der Aktivweiche des Verstärkers entsprechend platziert werden.
Als Montageort eignet sich z.B. ein Platz im Kofferraum, an der Rücksitzbank oder an einem Seitenteil, bzw. jeder andere Ort, der eine saubere Installation ermöglicht.
Die Endstufe wird im Betrieb heiß, es sollte also einen Abstand von mindestens 5 cm oberhalb und auf den Seiten des Alu-Kühlkörpers geachtet werden. Der Luftein- und Auslass (innenliegender Lüfter!) befindet sich in den Seitenabdeckungen. Dort sollte genügend Luft zirkulieren können! Vermeiden Sie Montageorte mit "unbekanntem Hintergrund". Es könnten sich der Benzintank, hydraulische Bremsleitungen, Kabel etc. dahinter verbergen! Achten Sie auch auf einen trocken, gegen mechanische Einwirkungen geschützten Installationsort, der auch nach der Endmontage noch für die Bedienung und Einstellung (Trennfrequenz- und Eingangsempfindlichkeits- Regelung) des Verstärkers gut zugänglich ist. Die Endstufe darf nicht mit der Kfz-Chassismasse in Berührung kommen, sie muss also in jedem Fall isoliert montiert werden.
3. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
ACHTUNG! Entfernen Sie vor Beginn der Arbeiten immer das Pluskabel vom Pluspol der Batterie !! Bei allen nachfolgend beschriebenen Installationsschritten muss der Stromkreis des Kraftfahrzeugs unterbrochen sein! Erst nach Abschluss aller Installationsarbeiten wird über das Pluskabel der Stromkreis wieder geschlossen.
Der Stromkabelquerschnitt der Plus- und Minusleitung (bei einer Kabellänge von ca. 5m) sollte mindestens 20mm ^2 , besser jedoch 35mm ^2 betragen. Bedenken Sie, dass z.B. beim Einsatz einer weiteren (zweiten) Endstufe der Strombedarf nochmals entsprechend ansteigt. In diesem Falle (bei zwei Endstufen) sind 35mm ^2 Power Kabel Querschnitt das Minimum!
Zu gering gewählte Batteriekabelquerschnitte führen zu einer übermäßigen Erhitzung der Endstufe(n), dies lässt die Thermosicherung ansprechen und schaltet die Endstufe(n) aus!
Verwenden Sie beim Einziehen der Stromkabel Kabeltüllen aus Gummi, um ein Durchscheuern an Blechkanten, respektive den dadurch resultierenden Kurzschluss auf Chassismasse zu vermeiden!
3. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Speziell die musiksignalführenden (Cinch-) Kabel müssen soweit wie möglich von allen potentiellen "elektrischen Störsendern" wie Bordcomputer, Benzinpumpe, Kabelbäumen, Stromversorgungskabel für die Beleuchtung, etc. verlegt werden!
3.1 VERLEGEN VON CINCHKABEL / REMOTE-KABEL
Verlegen Sie nun das (oder die) Cinchkabel und das Remote-Kabel vom Steuergerät zur Endstufe. Diese Kabel sollten unbedingt räumlich getrennt von der Stromzuführung des Verstärkers eingezogen werden. Verwenden Sie mindestens doppelt oder besser dreifach geschirmte Cinch-Kabel! Schließen Sie das Remote-Kabel an die mit "REM" bezeichnete Klemme an der Endstufe und an das mit "Antenna-Rem." oder "Amplifier-Rem." bezeichnete Kabel Ihres Steuergerätes an. Das Remote-Kabel führt eine 12 V Schaltspannung die den Verstärker einschaltet, wenn Sie das Steuergerät aktivieren. Anschließend stecken Sie die Cinchkabel in die Cincheingangsbuchsen des Verstärker ein.
3.2 ANSCHLUSS DER LAUTSPRECHER-KABEL
Verwenden Sie Lautsprecherkabel mit 2,5 mm ^2 Querschnitt. Für den Anschluss am Verstärker benötigen Sie Inbus-Schlüssel der geeigneten Größe, sowie ein Messer oder eine Abisolier-Zange. Entfernen Sie ca. 6-8 mm der Isolierung des LS-Kabels und beachten Sie beim Anschluss der Kabel am Verstärker unbedingt die richtige Polung der Lautsprecherkabel (Plus auf Plus, Minus auf Minus) Ziehen Sie die LS-Schraublemmen satt an.
3.3 ANSCHLUSS DER POWER-KABEL
Verlegen Sie nun das Pluskabel direkt von der Batterie zum Verstärker. Innerhalb der ersten 30 cm nach dem Pluspolklemmenabgriff muss eine Hauptsicherung angebracht werden. Diese sollte auf den Kabelquerschnitt und die maximale Stromaufnahme des Verstärkers abgeglichen werden.
Minimum 80A sind angebracht! Die Hauptsicherung dient zur Absicherung des Pluskabels gegen Kurzschluss auf Fahrzeug-Masse und den dadurch resultierendem Kabelbrand (Vorschrift der Kfz-Versicherungen!!)
Nun schließen Sie das Minuskabel am Verstärker und am Fahrzeug an. Versuchen Sie dieses Kabel so kurz wie möglich zu halten. Es sollte denselben Querschnitt wie das Pluskabel besitzen. Verwenden Sie für den Massepunktanschluss einen vergoldeten Ringkabelschuh oder noch besser eine solide Massenklemme. Achten Sie auf eine perfekt gesäuberte blanke Metalloberfläche am Fahrzeug (schlechte Massepunkte sind für über 90 % aller Fälle der auftretenden Störungen verantwortlich).
3.4 ERSTE FUNKTIONSPRÜFUNG
Drehen Sie den oder die LEVEL Regler am Verstärker im Gegenuhrzeigersinn auf Linksanschlag. Schließen Sie nun den Stromkreis zum Verstärker durch das Einsetzen der Haupt-sicherung. Ihr RODEK Verstärker sollte nun beim Einschalten des Steuergerätes durch aufleuchten der blauen Power-LED die Betriebsbereitschaft anzeigen. Leuchtet die rote PROTECT-LED auf, ist Ihre Installation fehlerhaft. Schalten Sie sofort wieder aus und gehen Sie die oben aufgeführten Installationsanweisungen nochmals genau durch.
Systemkonfiguration R1500A2 / R2100A2 / R2180A2

flowchart
graph TD
A["HEAD UNIT"] -->|PRE-OUT| B["R2100A2 R2180A2"]
C["MAIN FUSE"] --> D["BATTERY"]
D --> E["CHASSIS GROUND"]
E --> F["CH1"]
E --> G["CH2"]
F --> H["CH1"]
G --> I["CH2"]
H --> J["Stereo-Operation"]
I --> J
J --> K["TWEETER"]
K --> L["PASSME X-OVER"]
L --> M["BASS/MIDRANGE"]
M --> N["PASSME X-OVER"]
N --> O["TWEETER"]
O --> P["BASS/MIDRANGE"]
P --> Q["REMOTE"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccc,stroke:#333
style J fill:#fff,stroke:#333
style K fill:#fff,stroke:#333
style L fill:#fff,stroke:#333
style M fill:#fff,stroke:#333
style N fill:#fff,stroke:#333
style O fill:#fff,stroke:#333
style P fill:#fff,stroke:#333

flowchart
graph TD
A["HEAD UNIT"] -->|PRE-OUT| B["R1500A2"]
C["BATTERY"] --> D["CHASSIS GROUND"]
E["MAIN FUSE"] --> F["OPATION MODE SELECTOR CH1/2 set to BP"]
B --> G["Ch1"]
B --> H["Ch2"]
G --> I["Monosubower"]
H --> J["Monosubower"]
I --> K["R1500A2 min. 2 ohms"]
J --> L["R1500A2 min. 4 ohms"]
Systemkonfiguration R1500A2 / R2100A2 / R2180A2 / R4100A2

flowchart
graph TD
A["HEAD UNIT"] --> B["FRONT PRE-OUT"]
B --> C["OPERATION MODE SELECTOR CH1/2 set to BP"]
C --> D["R1500A2 R2100A2 R2180A2"]
C --> E["R4100A2"]
D --> F["INPUT CH1 + CH2 (Satellites)"]
E --> G["INPUT CH3 + CH4 for Kickbass"]
H["TWEETER COMPO FRONT LEFT (BASS-) MIDRANGE"] --> I["PASSIVE X-OVER"]
I --> J["PASSIVE X-OVER"]
J --> K["TWEETER COMPO FRONT RIGHT (BASS-) MIDRANGE"]
L["KICKBASS"] --> M["KICKBASS"]
N["MAIN FUSE"] --> O["BATTERY"]
O --> P["CHASSIS GROUND"]
Q["REMOTE"] --> R["SUB"]
S["Operation MODE SELECTOR CH1/2 set to HP CH3/4 set to BP"] --> T["Ch1 CH2 CH3 CH4"]
U["Monotrons: Mono SUBW00FER min. 4 ohms R1500A2 min. 2 ohms"] --> V["Chassis Ground"]
Systemkonfiguration R4100A2

flowchart
graph TD
A["HEAD UNIT"] --> B["PRE-OUT FRONT"]
A --> C["PRE-OUT REAR"]
B --> D["R4100A2"]
C --> D
D --> E["CH1"]
D --> F["CH2"]
D --> G["CH3"]
D --> H["CH4"]
E --> I["CHASSIS GROUND"]
F --> I
G --> I
H --> I
I --> J["MAIN FUSE"]
J --> K["BATTERY"]
K --> L["CHASSIS GROUND"]
M["TWEETER"] --> N["PASSIVE X-OVER"]
N --> O["MID/WOOFER"]
P["TWEETER"] --> Q["PASSIVE X-OVER"]
Q --> R["MID/WOOFER"]
S["TWEETER"] --> T["PASSIVE X-OVER"]
T --> U["MID/WOOFER"]
V["TWEETER"] --> W["PASSIVE X-OVER"]
W --> X["MID/WOOFER"]
Y["TWEETER"] --> Z["PASSIVE X-OVER"]
Z --> AA["MID/WOOFER"]
AB["OPERATION MODE SELECTOR CH1/2 set to HP CH3/4 set to HP"] --> AC["TWEETER"]
AD["HEAD UNIT"] --> AE["PRE-OUT FRONT"]
AF["HEAD UNIT"] --> AG["PRE-OUT REAR"]
Systemkonfiguration R4100A2

flowchart
graph TD
A["HEAD UNIT"] -->|1 PRE-OUT| B["R4100A2"]
C["BATTERY"] --> D["TWEETER COMPO FRONT LEFT"]
D --> E["BASS-MIDRANGE"]
F["Y-Adaptor"] --> G["REMOTE"]
H["MAIN FUSE"] --> I["CHASSIS GROUND"]
J["SUBWOOFER min. 4 ohms"] --> K["TWEETER COMPO FRONT RIGHT"]
L["CH3/4 set to BP"] --> M["BASS-MIDRANGE"]
N["CH1"] --> O["R4100A2"]
P["CH2"] --> O
Q["CH3"] --> O
R["CH4"] --> O
S["TWEETER"] --> T["PASSIVE X-OVER"]
U["TWEETER"] --> V["PASSIVE X-OVER"]
W["CHASSIS GROUND"] --> X["REMOTE"]
Y["CH1"] --> Z["R4100A2"]
Systemkonfiguration R4100A2

flowchart
graph TD
A["HEAD UNIT"] -->|PRE-OUT FRONT PRE-OUT REAR| B["R4100A2"]
B -->|INPUT FRONT OH 1+2 INPUT REAR OH 3+4| C[CH1 CH2 CH3 CH4 CH5 CH6 CH7 CH8 CH9 CH10 CH11 CH12 CH13 CH14 CH15 CH16 CH17 CH18 CH19 CH20 CH21 CH22 CH23 CH24 CH25 CH26 CH27 CH28 CH29 CH30 CH31 CH32 CH33 CH34 CH35 CH36 CH37 CH38 CH39 CH40 CH41 CH42 CH43 CH44 CH45 CH46 CH47 CH48 CH49 CH50 CH51 CH52 CH53 CH54 CH55 CH56 CH57 CH58 CH59 CH60 CH61 CH62 CH63 CH64 CH65 CH66 CH67 CH68 CH69 CH70 CH71 CH72 CH73 CH74 CH75 CH76 CH77 CH78 CH79 CH80 CH81 CH82 CH83 CH84 CH85 CH86 CH87 CH88 CH89 CH90 CH91 CH92 CH93 CH94 CH95 CH96 CH97 CH98 CH99 CH100 CH101 CH102 CH103 CH104 CH105 CH106 CH107 CH108 CH109 CH110 CH111 CH112 CH113 CH114 CH115 CH116 CH117 CH118 CH119 CH120 CH121 CH122 CH123 CH124 CH125 CH126 CH127 CH128 CH129 CH130 CH131 CH132 CH133 CH134 CH135 CH136 CH137 CH138 CH139 CH140 CH141 CH142 CH143 CH144 CH145 CH146 CH147 CH148 CH149 CH150 CH151 CH152 CH153 CH154 CH155 CH156 CH157 CH158 CH159 CH160 CH161 THK KICKBASS SYSTEM
A -->|MAIN FUSE BATTERY GROUND| B
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVERY
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMPO FRONT LEFT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVE X-OVER
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVEX OVERTY
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVEX OVERTY
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVEX OVERTY
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVEX OVERTY
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVEX OVERTY
B -->|TWEETER COMP FRONT RIGHT PASSIVEX OVERTY
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B --> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
B <--> TLEEER COMPO FRONT LEFT
4. EINSTELLUNG DER INTEGRIERTEN FREQUENZWEICHEN
4.1 MINIMALE LASTIMPEDANZ
Die RODEK Verstärker sind von der Auslegung der Endtransistoren-Sektion auf eine sehr hohe Ausgangsleistung im 4 und 2 Ohm stereo Betrieb ausgelegt, sie bieten hier eine gemessen am Preis überdurchschnittliche Performance. Die RODEK Verstärker können auf eine 4 Ohm Last gebrückt werden. Im Stereobetrieb darf die minimale Abschlussimpedanz von 2 Ohm pro Kanal auf keinen Fall unterschritten werden. Dasselbe gilt auch für den Brückenmodus, wo 4 Ohm die minimal zulässige Lastimpedanz darstellen! Die R1500A2 treibt Subwoofer bis auf 2 Ohm Gesamtlast.
4.2 WÄHLEN DES BETRIEBSMODUS
Je nach Verwendung dieses Verstärkers müssen Sie nun den oder die Schiebeschalter für die jeweiligen Betriebsmodi der Kanäle in die benötigte Stellung bringen. Hiermit wird der Arbeitsbereich des angeschlossenen Lautsprecherpaars definiert. Also z.B. HIGHPASS wenn am betreffenden Kanalpaar ein Kompo- oder Koaxsystem angeschlossen ist, BANDPASS im Falle eines Kickbass-Systemes oder eines Subwoofers, respektive FULL, wenn die entsprechenden Filter schon über eine DSP Funktion im Head-Unit vorgewählt werden können.
4.3 TRENNFREQUENZEINSTELLUNGEN
Die Hochpass-, Tiefpass- und Bandpassfunktion der integrierten Frequenzweichen Ihres Verstärkers teilt den eingesetzten Lautsprechersystemen wie Subwoofer, Koax- oder Komponentensystemen nur den Frequenzbereich zu, für welchen die Lautsprecher geeignet sind. Bevor abschlie-Bend die Eingangsempfindlichkeitsanpassung jedes Kanal-paares in Angriff genommen werden kann, gilt es zunächst die groben Trennfrequenzen für die angeschlossenen Laut-sprecher vorzuwählen.
4.3.1 HIGHPASS FÜR KOMPONENTEN UND KOAXIAL SYSTEME
Zuallererst müssen am Steuergerät alle Klangregler (Bass, Treble), Fader als auch die Loudnessfunktion in die Mittel- oder Neutral- Position gebracht werden. Die Einstellung der Trennfrequenzen der Weichenzweige sollte gemäss den ungefähren nachfolgend gemachten Vorgaben erfolgen. Die Hochpass Trennfrequenz stellt immer einen Kompromiss zwischen der möglichen Pegelfestigkeit und der Midbass-Wiedergabe dar. Versuchen Sie eine Einstellung zu finden, die Ihrem Hörgeschmack als auch der Pegelfestigkeit der angeschlossenen Kompo-/Koax Lautsprechern Rechnung trägt.
Satelliten-System in den Vordertüren, empfohlene Trennfrequenz Highpass
10 cm Koax- oder Komponentensysteme 90 - 120 Hz 13 cm Koax- oder Komponentensysteme 80 - 100 Hz 16 cm Koax- oder Komponentensysteme 60 - 90 Hz
Satelliten-System in den Hintertüren oder der Heckablage, empfohlene Trennfrequenz Highpass
10 cm Koax- oder Komponentensysteme 100 - 150 Hz 13 cm Koax- oder Komponentensysteme 120 - 150 Hz 16 cm Koax- oder Komponentensysteme 130 - 150 Hz
4. EINSTELLUNG DER INTEGRIERTEN FREQUENZWEICHEN
4.3.2 BANDPASS FÜR KICKBASS SYSTEME
Für den Betrieb von Kickbässen kommen zwei Filter, die nacheinander geschaltet sind, zum Einsatz. Der Weichenzweig läuft also im Bandpass Modus, entsprechend einem Hochpass (10-400Hz) mit nachgeschaltetem Tiefpass (30-400 Hz). Das Hochpassfilter wird in der Regel um mindestens Faktor zwei kleiner eingestellt, wie die nachfolgende Tiefpass-Trennfrequenz. Das Tiefpassfilter selbst sollte meist leicht niedriger gewählt werden, wie die Hochpass-Trennfrequenz der beiden Kanäle, welche die Kompo/Koax Lautsprecher treiben.
Kickbass-System in den Vordertüren, empfohlene Trennfrequenzen Bandpass
16 cm Kickbassysteme 80 - 110 Hz Hochpass 200 - 250
4.3.3 BANDPASS FÜR SUBWOOFER SYSTEME
Die aktive Frequenzweiche für den oder die angeschlossenen Subwoofer läuft auch im Bandpass Modus. Hierzu wird zuerst der Highpass Regler des betreffenden Kanalpaares im Gegenuhrzeigersinn auf 10Hz gestellt. Er wird nach der Einstellung der Subwoofer (Lowpass) Trennfrequenz später noch ermöglichen, das Subwoofer System etwas pegelfester zu machen.
Nun wird zuerst die Tiefpass (Lowpass) Frequenz am betreffenden Regler eingestellt. Sinnvollerweise sollte diese im Bereich zwischen 50 bis 90 Hz liegen. Justieren Sie den Regler nach Gehör, dass der Klang im Bassbereich satt und trocken mit genügend Tiefbassanteil wiedergegeben wird. Dazu müssen Sie das Head Unit einschalten und den Level Regler des Kanalpaares welches den Subwoofer treibt auf ca. auf 12 Uhr aufdrehen, damit der Subwoofer gut hörbar wird. Eine zu tiefe Trennfrequenz lässt den Bassbereich tiefbassbetont, kraftlos und unkonturiert wirken. Eine zu hohe Trennfrequenz bewirkt ein Dröhnen des Bassbereichs. Ist diese Einstellung gefunden, sollte der Highpass Regler, der hier als Subsonicfilter verwendet wird, eingestellt werden. Er schneidet extrem tiefe Frequenzen, welche der angeschlossene Subwoofer nicht mehr wiedergeben kann, ab. Drehen Sie also den Highpass Regler des Subwoofer Kanalpaares (meist CH3/4) soweit im Uhrzeigersinn auf, bis Sie gerade hören, dass die Basswiedergabe "dünner" wird.
Abschließend - nach der gleich folgenden Einstellung der Eingangsempfindlichkeit - sollte noch eine Feineinstellung der oben grob gesetzten Bandpass Trennfrequenz(en) erfolgen. Diese Feineinstellung muss gehörmässig erfolgen und orientiert sich am akustisch harmonischen Zusammenspiel der diversen installierten Lautsprechersysteme.
4. EINSTELLUNG DER INTEGRIERTEN FREQUENZWEICHEN
4.4 ANPASSUNG DER EINGANGSEMPFINDLICHKEIT
Die korrekte Eingangsempfindlichkeitseinstellung ist wichtig für die Ausnutzung des optimalen Dynamikspielraumes Ihrer Steuergerät / Verstärker / Lautsprecherkombination. Diese Empfindlichkeitseinstellung beeinflusst das Grundrauschen ebenso wie die verzerrungsfrei erzielbare Maximallautstärke.
Schalten Sie das Steuergerät ein. Stellen Sie nun den Lautstärkeregler Ihres Steuergerätes auf ca. 3/4 der Maximallautstärke und verwenden Sie für die nun kommende Einstellung ein gut aufgenommenes, dynamikreiches Musikstück.
Erhöhen Sie nun den Level vom Kanalpaar, welches den oder die Subwoofer antreibt. Drehen Sie gerade soweit auf, bis Sie deutliche Verzerrungen im Bassbereich hören. Reduzieren Sie die Lautstärke am Head-Unit auf ein mittleres Maß und drehen Sie nun den LEVEL Regler des Kompo-/Koax oder Kickbass Kanalpaares am Verstärker langsam auf, bis sich ein gut ausbalanciertes Klangbild mit leichter Bass (oder Kickbass)betonung einstellt. Nun können Sie – falls noch weitere Lautsprechersysteme und/oder Verstärkerkanäle vorhanden sind – mit den jeweiligen Level Reglern einpegeln.
Eine leichte Bassbetonung ist übrigens vorzuziehen, weil sie später von den auftretenden Fahrgeräuschen wieder überdeckt wird.
4.5 PHASE SHIFT EINSTELLUNG
Der Phase-Shift Regler ermöglicht die Beeinflussung der Phasenlage des angeschlossenen Subwoofer Systems. Mit diesem Regler - und gegebenenfalls durch zusätzliches Umpolen des Subwoofers, ist es möglich eine perfekte akustische Phaselage zwischen dem Subwoofer und dem Frontsystem (oder auch den Kickbässen, wenn vorhanden) zu erzielen. Wenn die Einstellung "passt", ist der Subwoofer nicht mehr im Kofferraum des Fahrzeuges ortbar, und die subjektive Sauberkeit der Wiedergabe des oberen Bassbereiches nimmt zu. Die Anpassung der Phasenlage des Subwoofers lässt sich nur mit der Hilfe einer zweiten Person bewerkstelligen. Der hörbare Effekt, wenn der Phase-Shift Regler verstellt wird, muss auf dem Fahrersitz beurteilt werden. Wenn Ihnen diese Einstellung zu tricky ist, kann auch nur mittels umpolen des Subwoofers die generell richtigere Anschlussvariante ausgetestet werden, hier wird dann der Phase-Shift mittels Schiebeschalter auf OFF abgeschaltet.
Congratulations!
GARANTIEBESTIMMUNGEN
Vielen Dank, dass Sie sich zum Kauf eines RODEK Verstärkers entschlossen haben. Wir möchten Sie bitten, die Originalverpackung für einen allfälligen Transport aufzuheben und die untenstehenden Garantie-Bestimmungen genau durchzulesen.
Sollten Sie für Ihren Verstärker Garantie-Leistungen beanspruchen, wenden Sie sich bitte direkt an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Bitte senden Sie keine Geräte an RODEK Inc. U.S.A. Bei Schwierigkeiten, ein geeignetes RODEK Service-Center zu finden, erhalten Sie bei Ihrem jeweiligen Landes-Vertrieb weitere Informationen.
Der Hersteller gewährleistet auf diesen RODEK-Verstärker für den Fall von Material- oder Herstellungsfehlern ZWEI JAHRE Garantie ab Kaufdatum im Fachhandel. Garantie-Ansprüche können nur mit einer korrekt und vollständig ausgefüllten Garantie-Karte und dem Original-Kaufbeleg geltend gemacht werden.
GARANTIE-EINSCHRÄNKUNGEN
Nicht unter Garantie fallen Schäden infolge von:
- unsachgemäßem Einbau oder inkorrekten Audio- oder Stromanschlüssen.
- schädlichen Einwirkungen von übermäßiger Feuchtigkeit, Flüssigkeiten, Hitze und übermäßiger Verschmutzung.
- mechanischer Beschädigung durch Unfall, Fall oder Stoss.
- Schäden durch nicht autorisierte Reparaturversuche oder nicht durch den Hersteller ausdrücklich autorisierte Modifikationen.
Die Garantie dieses Produkts bleibt in jedem Fall auf die Reparatur bzw. den Ersatz (Entscheidung beim Hersteller) des jeweiligen RODEK-Produkts beschränkt. Schäden durch unsachgemäße Verpackung oder Transportschäden sind durch diese Garantie nicht gedeckt. Jeder über diese Garantie-Erklärung hinausgehende Anspruch und jede Haftung für direkte oder indirekte Folgeschäden werden ausdrücklich abgelehnt.
WARRANTY CERTIFICATE
ACR, Brändli & Vögeli AG
Bohrturmweg 1, CH-5330 Zurzach, Switzerland
Phone: +41 (0)56 - 269 64 64, Fax: +41 (0)56 - 269 64 65
RōDEK 12300 EDISON WAY · GARDEN GROVE · CA 92841 U. S. A.