Amilo L Series - Laptop FUJITSU - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Laptop (Notebook) |
| Marke | Fujitsu |
| Modell | Amilo L Series |
| Abmessungen (B x T x H) | 353,8 mm x 250 mm x 25/32 mm (Vorderseite/Hinten) |
| Gewicht | ca. 3 kg |
| Bildschirm | TFT-LCD (Auflösung variiert, z.B. XGA, WXGA) |
| Prozessor | Je nach Ausstattung Intel Celeron oder Pentium M |
| Arbeitsspeicher | bis zu 1 GB RAM (erweiterbar) |
| Festplatte | austauschbar (2,5-Zoll) |
| Optisches Laufwerk | CD/DVD-Laufwerk (CDRW/DVD-Combo oder DVD±RW Dual oder Multi-Format mit Double-Layer) |
| Akku | 4-Zellen oder 6-Zellen, Ladezeit ca. 2,5–3 h, Betriebszeit 1,5–2,5 h |
| Netzadapter | 65 W, Eingang 100–240 V, Ausgang 19 V / 3,42 A |
| Anschlüsse | 3x USB 2.0, 1x VGA, 1x Modem (RJ11), 1x LAN (RJ45), 1x PC-Card (Typ II), Audio (Kopfhörer/SPDIF, Mikrofon, Line-In) |
| Wireless LAN | optional (intern oder via PC-Card) |
| Sicherheit | Kensington Lock, BIOS-Passwortschutz |
| Betriebssystem | Microsoft Windows XP (vorinstalliert) |
| Lieferumfang | Notebook, Netzadapter, Akku, Bedienungsanleitung, Treiber-CD |
| Reinigung | Gehäuse mit trockenem Tuch, Display mit weichem, leicht feuchtem Tuch |
Häufig gestellte Fragen - Amilo L Series FUJITSU
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BEDIENUNGSANLEITUNG Amilo L Series FUJITSU
... technische Fragen oder Probleme?
Wenden Sie sich bitte an:
- unsere Hotline/Help Desk (siehe die mitgelieferte Help Desk-Liste oder im Internet: www.fujitsu-siemens.com/helpdesk)
- Ihren zuständigen Vertriebspartner
- Ihre Verkaufsstelle
Weitere Informationen finden Sie auf der Help Desk-Liste und im Handbuch "Garantie". Das Handbuch "Garantie" finden Sie auf der mitgelieferten CD/DVD "Drivers & Utilities".
Aktuelle Informationen zu unseren Produkten, Tipps, Updates usw. finden Sie im Internet:
www.fujitsu-siemens.com
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Dieses Handbuch wurde auf Recycling-Papier gedruckt.
Herausgegeben von/Published by
Fujitsu Siemens Computers GmbH
Bestell-Nr./Order No.: 10600648444
Bestell-Nr./Order No.: 440 N80802
AMILO L Series
Betriebsanleitung
Einleitung
Technische Daten
Wichtige Hinweise
Hinweise des Herstellers
Ansichten des Notebook
Stichwörter
Inbetriebnahme des Notebook
Arbeiten mit dem Notebook
Sicherheitsfunktionen
Anschließen externer Geräte
Aus- und Einbau von Komponenten im Servicefall
Einstellungen im BIOS- Setup-Utility
Problemlösungen und Tipps
Microsoft, MS, MS-DOS und Windows NT sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
Acrobat Reader ist ein Warenzeichen der Adobe Systems Incorporated.
Macrovision ist ein Warenzeichen der Macrovision Corporation, USA.
MultiMediaCard ist ein eingetragenes Warenzeichen der Infineon Technologies AG.
Sony und Memory Stick sind Warenzeichen der Sony Electronics, Inc.
Alle anderen Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt.
Copyright © Fujitsu Siemens Computers GmbH 2005
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren.
Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung.
Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
Inhalt
Innovative Technologie ....1
Darstellungsmittel 2
Wichtige Hinweise....3
Sicherheitshinweise....3
Energie sparen 4
Unterwegs mit dem Notebook 4
Vor dem Reiseantritt....4
Notebook transportieren....5
Notebook reinigen 5
Ansichten des Notebook....7
Geöffnetes Notebook....7
Vorderseite 8
Linke Seite 8
Rechte Seite 9
Rückseite 9
Inbetriebnahme des Notebook 11
Notebook auspacken und überprüfen 11
Stellplatz auswählen.... 12
Netzadapter anschließen.... 12
Notebook zum ersten Mal einschalten 13
Arbeiten mit dem Notebook.... 15
Notebook einschalten....15
Notebook ausschalten....16
Statusanzeigen....17
Tastatur 19
Virtueller Ziffernblock....21
Tastenkombinationen 21
Länder- und Tastatureinstellungen....23
Lid-Schalter 23
Touchpad und Touchpad-Tasten 24
LCD-Bildschirm 25
Hinweise zum LCD-Bildschirm 25
Bildschirmeinstellungen....26
Akku....26
Akku aufladen, pflegen und warten 27
Ladezustand überwachen 28
Akku aus- und einbauen 28
Energiesparfunktionen nutzen 31
PC-Cards 32
PC-Card einbauen 32
PC-Card ausbauen 33
CD/DVD-Laufwerk 33
CDRW / DVD-Combo-Laufwerk 34
DVD±RW-Dual-Laufwerk 35
Multi-Format-DVD-Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung 35
CD/DVDs handhaben 35
CD/DVD einlegen oder entnehmen 36
Regionalcodes für DVD-Filme und DVD-Abspielgeräte 38
AutoPlay-Funktion des CD/DVD-Laufwerks anpassen 38
Lautstärke einstellen 39
Integriertes 56k-Modem....39
Notebook-Modem an den Telefonanschluss anschließen 40
Ethernet und LAN....41
Wireless LAN (optional) 41
Sicherheitsfunktionen 43
Kurzübersicht über die Sicherheitsfunktionen....43
Kensington Lock anwenden 44
Passwortschutz im BIOS-Setup-Utility einrichten 45
Admin-Passwort eingeben 45
Admin-Password ändern......46
Admin-Password aufheben....46
Anschließen externer Geräte 47
Anschlüsse....48
Anschlüsse an der Vorderseite 48
Anschlüsse an der linken Seite....48
Anschlüsse an der Rückseite....49
Externen Bildschirm anschließen 49
USB-Geräte anschließen 50
Externe Audiogeräte anschließen....50
Aus- und Einbau von Komponenten im Servicefall 51
Hinweise zum Einbauen und Ausbauen von Baugruppen und Bauelementen....51
Akku aus- und einbauen 52
Festplatte aus- und einbauen....52
Festplatte ausbauen 52
Festplatte einbauen 53
Speichererweiterung 53
Speichererweiterung aus- und einbauen 53
Einstellungen im BIOS-Setup-Utility ....57
BIOS-Setup-Utility starten 57
BIOS-Setup-Utility bedienen 57
BIOS-Setup-Utility beenden 58
Problemlösungen und Tipps....59
Wiederherstellen installierter Software....59
Wiederherstellen des Betriebssystems....60
Wiederherstellen der Treiber, Handbücher und Spezial-Software....62
Die Uhrzeit oder das Datum des Notebook stimmen nicht 62
Der LCD-Bildschirm des Notebook bleibt dunkel....63
Die Anzeige am LCD-Bildschirm des Notebook ist schlecht lesbar....63
Der externe Bildschirm bleibt dunkel 63
Die Anzeige am externen Bildschirm erscheint nicht oder wandert....64
Nach dem Einschalten startet das Notebook nicht 64
Das Notebook arbeitet nicht weiter 65
Der Drucker druckt nicht 65
Der DVD-Film wird nicht weiter abgespielt....65
Technische Daten....67
Notebook 67
Akku....68
Netzadapter 65 W....68
Hinweise des Herstellers 69
Entsorgung und Recycling....69
Konformitätserklärungen (Declarations of Conformity)....69
Copyrightgeschützte Technologie 69
CE-Kennzeichnung....70
Stichwörter 71
Innovative Technologie ...
und ergonomisches Design machen Ihren AMILO zu einem benutzerfreundlichen und zuverlässigen Notebook.
Ihr Notebook gibt es in mehreren Varianten. Die meisten Abschnitte dieses Handbuchs gelten für alle Ausführungen - auf Unterschiede wird gesondert hingewiesen. Einige Abbildungen können von Ihrer Variante abweichen und sollen lediglich das Prinzip verdeutlichen.
Ihr Betriebssystem Microsoft Windows XP ist bereits vorinstalliert und optimal konfiguriert, sodass Sie sofort startbereit sind, wenn Sie Ihren AMILO zum ersten Mal einschalten.
Ihr Notebook ist mit neuester Technologie ausgestattet, damit Sie Ihre Computer-Erfahrung optimal umsetzen können. Abhängig von Ihrer Variante sind folgende Komponenten vorhanden:
• bis zu 1 Gbyte Hauptspeicher (RAM)
- ein DVD±RW Dual-Laufwerk oder ein CDRW / DVD-Combo-Laufwerk oder ein Multi-Format-DVD-Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung, um DVD-Filme abzuspielen oder CDs/DVDs zu beschreiben
- drei USB-Anschlüsse für eine einfache Erweiterung durch Webcams, Game-Pads, Drucker und mehr
- ein internes Modem für den Internetzugang
- ein PC-Card-Steckplatz, in dem Sie eine PC-Card vom Typ II betreiben können
- ein integrierter Audio-Controller und zwei Stereo-Lautsprecher für echten Hörgenuss Sie können sogar ein Mikrofon und externe Lautsprecher, für eine noch bessere Ausgangsleistung, anschließen.
Mit dem benutzerfreundlichen BIOS-Setup-Utility können Sie die Hardware Ihres Notebook steuern und Ihr System besser vor unbefugtem Zugriff schützen, indem Sie die leistungsfähigen Passworteigenschaften nutzen.
Diese Betriebsanleitung zeigt Ihnen unter anderem, wie Sie Ihren AMILO in Betrieb nehmen und bedienen.
Weitere Informationen zu Ihrem AMILO finden Sie auch:
- in den Handbüchern "Sicherheit" und "Garantie"
- in der Dokumentation zur Wireless LAN-Software (PDF-Datei auf der CD/DVD "Driver & Utilities")
- in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem
- in den Informationsdateien (z. B. *.TXT, *.DOC, *.CHM, *.HLP, *.PDF, *.HTML)
Darstellungsmittel
In diesem Handbuch finden Sie folgende Darstellungsmittel:

kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die Funktionsfähigkeit Ihres Notebook oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist. Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Nichtbeachtung dieser Hinweise Defekte am Notebook verursachen.

kennzeichnet wichtige Informationen für den sachgerechten Umgang mit dem System.
▶ kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
Diese Schrift stellt Bildschirmausgaben dar.
Diese Schrift
kennzeichnet Programm-Namen, Befehle oder Menüpunkte.
"Anführungszeichen"
kennzeichnen Kapitelnamen, Namen von Festplatten, CDs, DVDs und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
Wichtige Hinweise
In diesem Kapitel finden Sie Sicherheitshinweise, die Sie beim Umgang mit Ihrem Notebook unbedingt beachten müssen. Die anderen Hinweise liefern Ihnen nützliche Informationen zu Ihrem Notebook.
Sicherheitshinweise

Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Handbuch "Sicherheit" und die nachfolgenden Sicherheitshinweise.
Beachten Sie die mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichneten Abschnitte im Handbuch.
- Beachten Sie beim Anschließen und Lösen der Leitungen die Hinweise in dieser Betriebsanleitung.
- Verwenden Sie nur Akkus, die für dieses Notebook konzipiert wurden.
Lagern Sie Akkus nicht längere Zeit im Notebook.
Lassen Sie die Akkus nicht fallen, und achten Sie darauf, dass ihre Gehäuse nicht beschädigt werden (Brandgefahr).
Wenn die Akkus defekt sind, dürfen sie nicht mehr verwendet werden.
Berühren Sie nicht die Anschlusskontakte der Akkus.
Der Minus- und der Pluspol eines Akkus dürfen nicht miteinander verbunden werden.
Die Akkus müssen nach den örtlichen Vorschriften für Sondermüll entsorgt werden. - Wenn sich eine Lithium-Batterie (Knopfzelle) in Ihrem Notebook befindet, beachten Sie:
Die Lithium-Batterie darf nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgetauscht werden. Bei unsachgemäßem Austausch besteht Explosionsgefahr.
Die Lithium-Batterie darf nur durch von Fujitsu Siemens Computers empfohlene Typen ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie muss nach den örtlichen Vorschriften über Beseitigung von Sondermüll entsorgt werden. - Beachten Sie die Hinweise für die Umgebungsbedingungen im Kapitel "Technische Daten" und das Kapitel "Inbetriebnahme des Notebook", bevor Sie Ihr Notebook in Betrieb nehmen und zum ersten Mal einschalten.
- Beachten Sie bei der Reinigung die Hinweise im Abschnitt "Notebook reinigen".
- Heben Sie diese Betriebsanleitung zusammen mit Ihrem Notebook auf.
Wenn Sie das Notebook an Dritte weitergeben, geben Sie bitte auch die Betriebsanleitung weiter. - Wenn Sie ein Notebook mit Wireless LAN besitzen, beachten Sie auch die zusätzlichen Sicherheitshinweise für Geräte mit Wireless LAN im Handbuch "Sicherheit".
Dieses Notebook entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen für Einrichtungen der Informationstechnik. Falls Sie Fragen haben, ob Sie das Notebook in der vorgesehenen Umgebung aufstellen können, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder an unsere Hotline/Help Desk.
Energie sparen
Schalten Sie das Notebook aus, wenn Sie es nicht benötigen.
Nutzen Sie die möglichen Energiesparfunktionen (siehe Kapitel "Arbeiten mit dem Notebook"). Wenn Sie die möglichen Energiesparfunktionen nutzen, verbraucht das Notebook weniger Energie. Dadurch können Sie mit dem Notebook länger arbeiten, bevor Sie den Akku wieder aufladen müssen.
Energie sparen unter Windows
Wenn Sie einen Bildschirm an Ihr Notebook angeschlossen haben, der über Energiesparfunktionen verfügt, können Sie über die Registerkarte Bildschirmschoner Energiesparfunktionen für Ihren Bildschirm einstellen. Wählen Sie dazu im Menü Start - Systemsteuerung - Darstellung und Designs - Anzeige - Bildschirmschoner einen Bildschirmschoner aus.
Weitere Energiesparfunktionen können Sie im Menü Start - Systemsteuerung - Leistung und Wartung - Energieoptionen einstellen.
Unterwegs mit dem Notebook
Beachten Sie die folgenden Hinweise, wenn Sie mit Ihrem Notebook reisen.
Vor dem Reiseantritt
- Sichern Sie wichtige Daten von der Festplatte.
- Schalten Sie die Funkkomponente (Wireless LAN/Bluetooth) aus Sicherheitsgründen aus, wenn Sie nicht ausschließen können, dass die übertragenen Funkwellen elektrische und elektronische Einrichtungen in Ihrer Umgebung beeinträchtigen.
- Schalten Sie die Funkkomponente (Wireless LAN/Bluetooth) aus Datensicherheitsgründen aus. Bei Datenverkehr über eine drahtlose Verbindung ist es auch unberechtigten Dritten möglich, Daten zu empfangen.

Hinweise zur Aktivierung der Datenverschlüsselung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrer Funkkomponente.
- Wenn Sie Ihr Notebook während eines Fluges verwenden wollen, fragen Sie die Fluggesellschaft, ob dies erlaubt ist.
- Versichern Sie sich bei Reisen ins Ausland, dass der Netzadapter an der örtlichen Netzspannung betrieben werden kann. Wenn dies nicht der Fall ist, besorgen Sie sich den entsprechenden Netzadapter für Ihr Notebook. Verwenden Sie keine anderen Spannungswandler!
- Versichern Sie sich, dass die Stromaufnahme des Netzadapters nicht höher ist als die des Stromnetzes, an das Sie den Netzadapter anschließen (siehe technische Daten des Netzadapters).
Wenn Sie in ein anderes Land reisen
- Überprüfen Sie, ob die lokale Stromspannung und die Spezifikation der Netzleitung kompatibel sind. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, kaufen Sie eine Netzleitung, die den örtlichen Verhältnissen entspricht. Benutzen Sie keine Anschluss-Adapter für Elektrogeräte, um das Notebook daran anzuschließen.
- Erkundigen Sie sich bei der entsprechenden Behörde des Reiselandes, ob Sie Ihr Notebook mit der eingebauten Funkkomponente dort betreiben dürfen (siehe auch "Hinweise des Herstellers").
- Wenn Sie das Modem benutzen, kann es zu Inkompatibilitäten mit dem lokalen Telekommunikationssystem kommen. Dies kann zu einer schlechten Leistung oder einem Totalausfall des Modems führen.
Eventuell benötigen Sie einen länderspezifischen Telefonadapter (als Zubehör erhältlich).
Notebook transportieren
- Nehmen Sie alle Datenträger (z. B. CD, DVD) aus den Laufwerken.
• Schalten Sie das Notebook aus. - Ziehen Sie die Netzstecker des Netzadapters und aller externen Geräte aus den Steckdosen.
- Lösen Sie die Netzadapterleitung und die Datenleitungen aller externen Geräte.
- Schließen Sie den LCD-Bildschirm, sodass er spürbar einrastet.
- Verwenden Sie für den Transport eine geeignete Notebook-Tasche, die Schutz gegen Stoß und Schlag gewährt.
- Schützen Sie das Notebook vor starken Erschütterungen und vor extremen Temperaturen (z. B. durch Sonneneinstrahlung im Auto).
Notebook reinigen
▶ Schalten Sie das Notebook aus.
▶ Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Steckdose.
▶ Bauen Sie den Akku aus.

Der Gehäuseinnenraum darf nur von autorisiertem Fachpersonal gereinigt werden.
Verwenden Sie nur spezielle Reinigungsmittel für Computer. Normale Haushaltsreiniger und Polituren können die Beschriftung der Tastatur und des Notebook, die Lackierung oder das Notebook selbst beschädigen.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in das Innere des Notebook gelangt.
Der Crystal-View-Bildschirm ist sehr kratzempfindlich! Reinigen Sie die Display-Oberfläche nur mit einem sehr weichen, leicht angefeuchteten Tuch.
Die Gehäuseoberfläche können Sie mit einem trockenen Tuch reinigen.
Bei starker Verschmutzung verwenden Sie ein feuchtes Tuch, das Sie in Wasser mit mildem
Spülmittel getaucht und gut ausgewrungen haben.
Die Tastatur und das Touchpad können Sie mit Desinfektionstüchern reinigen.
Ansichten des Notebook
In diesem Kapitel werden die einzelnen Hardware-Komponenten Ihres Notebook vorgestellt. Sie erhalten eine Übersicht über die Anzeigen und die Anschlüsse des Notebook. Machen Sie sich mit diesen Elementen vertraut, bevor Sie mit dem Notebook arbeiten.
Geöffnetes Notebook

9 = Ein-/Ausschalter
Vorderseite

1 = SPDIF-Anschluss / Kopfhöreranschluss
2 = Line-In
3 = Mikrofonanschluss
Linke Seite

1 = Bildschirmanschluss
2 = USB-Anschluss
3 = Lüftungsschlitze
4 = Modemanschluss
5 = LAN-Anschluss
6 = PC-Card-Steckplatz
Rechte Seite

1 = Optisches Laufwerk
3 = Öffnung für die manuelle Entnahme
2 = Einlege-/Entnahmetaste des optischen Laufwerks
Rückseite

3 = Gleichspannungsbuchse (DC IN)
2 = Akku
4 = USB-Anschlüsse
Inbetriebnahme des Notebook

Beachten Sie das Kapitel "Wichtige Hinweise".
Bevor Sie zum ersten Mal mit Ihrem Notebook arbeiten können, müssen Sie den Akku aufladen und die mitgelieferte Software installieren. Das Betriebssystem Windows XP und die notwendigen Hardwaretreiber sind bereits vorinstalliert.
Bei der Lieferung befindet sich der Akku im Akkufach. Der Akku muss aufgeladen sein, wenn Sie Ihr Notebook im Akkubetrieb benutzen wollen.
Im mobilen Einsatz versorgt der eingebaute Akku das Notebook mit der erforderlichen Energie. Die Betriebszeit können Sie erhöhen, wenn Sie die verfügbaren Energiesparfunktionen nutzen.
Wenn Sie das Notebook zu Hause oder im Büro benutzen, sollten Sie es über den Netzadapter betreiben und nicht über den Akku.
Wie Sie externe Geräte (z. B. Maus, Drucker) an das Notebook anschließen, ist im Kapitel "Anschließen externer Geräte" beschrieben.
Notebook auspacken und überprüfen
▶ Packen Sie alle Teile aus.
▶ Prüfen Sie das Notebook auf sichtbare Transportschäden.

Wenn Sie Transportschäden feststellen, informieren Sie unverzüglich Ihre Verkaufsstelle!

Wir empfehlen Ihnen, die Originalverpackung des Geräts nicht wegzuwerfen. Bewahren Sie die Originalverpackung für einen eventuellen Wiederversand auf.

Stellplatz auswählen

Bevor Sie Ihr Notebook aufstellen, sollten Sie einen geeigneten Platz für das Notebook auswählen. Befolgen Sie dabei die folgenden Hinweise:
- Stellen Sie das Notebook niemals auf eine weiche Unterlage (z. B. Teppich, Polstermöbel, Bett). Dadurch kann die Belüftung blockiert werden und als Folge können Überhitzungsschäden entstehen.
- Stellen Sie das Notebook nicht über längere Zeit unmittelbar auf Ihren Beinen ab. Während des normalen Betriebs erhitzt sich die Unterseite des Notebook. Ein längerer Hautkontakt kann unangenehm werden oder sogar zu Verbrennungen führen.
- Stellen Sie das Notebook auf eine stabile, ebene und rutschfeste Unterlage. Beachten Sie, dass die Gummifüße des Notebook Abdrücke auf empfindlichen Oberflächen hinterlassen können.
- Der Freiraum um das Notebook und den Netzadapter muss mindestens 100 mm betragen, damit eine ausreichende Belüftung gegeben ist.
- Verdecken Sie niemals die Lüftungsschlitze des Notebook und des Netzadapters.
- Das Notebook sollte keinen extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt werden. Schützen Sie das Notebook vor Staub, Feuchtigkeit und Hitze.
Netzadapter anschließen

Beachten Sie die Hinweise im Abschnitt "Sicherheitshinweise".
Die mitgelieferte Netzleitung entspricht den Anforderungen des Landes, in dem Sie das Notebook gekauft haben. Achten Sie darauf, dass die Netzleitung für das Land zugelassen ist, in dem sie verwendet wird.
Die Netzleitung des Netzadapters darf nur dann an eine Steckdose angeschlossen sein, wenn das Notebook am Netzadapter angeschlossen ist.
Benutzen Sie den Netzadapter nicht für andere Notebooks oder Geräte.
Benutzen Sie keine Netzadapter, die nicht speziell für dieses Notebook vorgesehen sind.
Versichern Sie sich, dass die Stromaufnahme des Netzadapters nicht höher ist als die des Stromnetzes, an das Sie den Netzadapter anschließen (siehe technische Daten des Netzadapters).

▶ Schließen Sie die Netzadapterleitung (1) an die Gleichspannungsbuchse (DC IN) des Notebook an.
▶ Schließen Sie die Netzleitung (2) an den Netzadapter an.
▶ Schließen Sie die Netzleitung (3) an eine Steckdose an.
Notebook zum ersten Mal einschalten

Wenn Sie das Notebook zum ersten Mal einschalten, wird die mitgelieferte Software installiert und konfiguriert. Da dieser Vorgang nicht unterbrochen werden darf, sollten Sie einige Zeit dafür einplanen und das Notebook über den Netzadapter an die Netzspannung anschließen.
Während der Installation darf das Notebook nur bei Aufforderung neu gestartet werden!
Um Ihnen die Inbetriebnahme Ihres Notebook zu erleichtern, ist das Betriebssystem auf der Festplatte vorinstalliert.
▶ Schalten Sie das Notebook ein (siehe Kapitel "Arbeiten mit dem Notebook", Abschnitt "Notebook einschalten").
▶ Befolgen Sie während der Installation die Anweisungen am Bildschirm.
Bei Unklarheiten bezüglich der angeforderten Eingabedaten lesen Sie das Handbuch des Betriebssystems.

Wenn auf Ihrem Notebook ein Windows-Betriebssystem installiert ist, gehört die CD/DVD "Drivers & Utilities" zum Lieferumfang. Auf dieser CD/DVD finden Sie weitere Informationen zum System sowie Treiber, Hilfsprogramme, Updates, Handbücher usw.

Arbeiten mit dem Notebook
In diesem Kapitel werden die Grundlagen der Bedienung Ihres Notebook beschrieben. Wie Sie externe Geräte (z. B. Maus, Drucker) an das Notebook anschließen, ist im Kapitel "Anschließen externer Geräte" beschrieben.

Beachten Sie die Hinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise".
Notebook einschalten

▶ Schieben Sie die Entriegelung (1) in Pfeilrichtung und klappen Sie den LCD-Bildschirm nach oben (2).

Drücken Sie den Ein-/Ausschalter ⏻, um das Notebook einzuschalten.
Notebook ausschalten
▶ Beenden Sie ordnungsgemäß Ihr Betriebssystem im Menü Start über die Funktion Beenden.
▶ Wenn das Notebook sich nicht von selbst ausschalten sollte, drücken Sie etwa fünf Sekunden lang auf den Ein-/Ausschalter.
Klappen Sie den LCD-Bildschirm so auf das Unterteil des Notebook, dass er spürbar einrastet.
Statusanzeigen
Die Statusanzeigen geben Auskunft über die Zustände der Stromversorgung, der Laufwerke und der Tastaturfunktionen.

Die Statusanzeigen (1) geben Auskunft über die Zustände der Stromversorgung, der Laufwerke und der Tastaturfunktionen.
Nachfolgend finden Sie die Bedeutung der verschiedenen Statusanzeigen:

Netzanzeige
- Die Anzeige leuchtet grün: Das Notebook wird über den Netzadapter mit Energie versorgt.
- Die Anzeige blinkt: Das Notebook wird über den Netzadapter mit Energie versorgt und befindet sich im Standby-Modus.

Akkuanzeige
• Die Anzeige leuchtet grün: Das Notebook wird über den Akku mit Energie versorgt.
- Die Anzeige blinkt: Das Notebook wird über den Akku mit Energie versorgt und befindet sich im Standby-Modus.

Akkuladeanzeige
- Die Anzeige leuchtet grün: Das Notebook wird über den Akku mit Energie versorgt. Der Akku ist voll.
• Die Anzeige leuchtet gelb: Der Akku wird geladen.
• Die Anzeige blinkt rot: Der Akku ist fast leer.

Festplattenanzeige
Die Anzeige leuchtet: Es wird auf die Festplatte zugegriffen.


CD/DVD-Anzeige
Die Anzeige leuchtet: Es wird auf die CD/DVD im optischen Laufwerk zugegriffen.

Anzeige Num Lock
Die Anzeige leuchtet: Die Taste NumLK wurde gedrückt. Der virtuelle Ziffernblock ist eingeschaltet. Bei einer mehrfach beschrifteten Taste wird das obere, rechte Zeichen ausgegeben.

Anzeige Caps Lock
Die Anzeige leuchtet: Die Großschreibtaste wurde gedrückt. Alle Buchstaben werden als Großbuchstaben ausgegeben. Bei einer mehrfach beschrifteten Taste wird das obere, linke Zeichen ausgegeben.

Anzeige Rollen (Scroll Lock)
Die Tastenkombination Fn + Rol wurde gedrückt. Die Bedeutung hängt vom jeweiligen Anwendungsprogramm ab.

Anzeige Wireless LAN
Die Anzeige leuchtet grün: Die Tastenkombination Fn + F1 wurde gedrückt. Die Funkkomponente ist eingeschaltet.

Anzeige ohne Funktion
Tastatur

Die Tastatur Ihres Notebook unterliegt durch die normale Benutzung einem fortwährenden Verschleiß. Besonders die Beschriftung der Tastatur ist höchsten Belastungen ausgesetzt. Über den Nutzungszeitraum des Notebook kann sich die Tastaturbeschriftung abnutzen.
Die Tastatur ist so ausgelegt, dass alle Funktionen einer erweiterten Tastatur zur Verfügung stehen. Einige Funktionen einer erweiterten Tastatur werden mit Hilfe von Tastenkombinationen nachgebildet.
Die nachfolgende Beschreibung der Tasten gilt für das Betriebssystem Windows. Weitere Funktionen der Tasten sind im Handbuch zu Ihrem Anwendungsprogramm beschrieben.
Das nachfolgende Bild zeigt, wie Sie bei mehrfach beschrifteten Tasten ein Zeichen ausgeben. Das Beispiel gilt dann, wenn die Anzeige CapsLK nicht leuchtet.

flowchart
graph TD
A["↑"] --> B["+ / 7/7 {"]
B --> C["/ 7"]
D["/ 7/7 {"] --> C]
E["Fn"] --> F["+ Num"]
G["Alt Gr"] --> H["+ / 7/7 {"]

Korrekturtaste (Backspace)
Die Korrekturtaste löscht das Zeichen links vom Cursor.

Tabulatortaste
Die Tabulatortaste bewegt den Cursor zum nächsten Tabulatorstopp.








Eingabetaste (Return, Enter, Zeilenschaltung, Wagenrücklauf)
Die Eingabetaste schließt eine Befehlszeile ab. Wenn Sie die Eingabetaste drücken, wird der eingegebene Befehl ausgeführt.
Großschreibtaste (Caps Lock)
Die Großschreibtaste aktiviert den Großschreibmodus (Anzeige CapsLK leuchtet). Im Großschreibmodus werden alle Buchstaben als Großbuchstaben ausgegeben. Bei einer mehrfach beschrifteten Taste wird das obere, linke Zeichen ausgegeben. Den Großschreibmodus können Sie mit der Umschalttaste ausschalten.
Umschalttaste (Shift)
Die Umschalttaste ermöglicht die Ausgabe von Großbuchstaben. Bei einer mehrfach beschrifteten Taste wird das obere, linke Zeichen ausgegeben.
Taste Fn
Die Taste Fn aktiviert die aufgedruckte Sonderfunktion einer mehrfach beschrifteten Taste (siehe "Tastenkombinationen"). Bei einer externen Tastatur müssen Sie an Stelle der Taste Fn die Tasten Strg + Alt gleichzeitig drücken.
Cursor-Tasten
Die Cursor-Tasten bewegen den Cursor entsprechend der Pfeilrichtung nach oben, nach unten, nach links oder nach rechts.
Taste Pause
Die Taste Pause unterbricht die Bildschirmausgabe. Mit einer beliebigen Taste können Sie die Bildschirmausgabe fortsetzen.
Starttaste
Die Starttaste ruft das Startmenü von Windows auf.
Menütaste
Die Menütaste ruft das Menü für das ausgewählte Objekt auf.
Virtueller Ziffernblock
Die Tastatur Ihres Notebook hat keinen separaten Ziffernblock. Damit Sie für bestimmte Anwendungen trotzdem die Tasten eines Ziffernblocks verwenden können, gibt es den virtuellen Ziffernblock. Auf der Tastatur erkennen Sie die Tasten des virtuellen Ziffernblocks an den Ziffern und Symbolen oben rechts auf den entsprechenden Tasten. Wenn Sie den virtuellen Ziffernblock eingeschaltet haben, können Sie die Zeichen ausgeben, die oben rechts auf den Tasten stehen.
![/ ( ) = 7 { 8 [ 9 ] 0 } U I O P 1 J K L Ö M ; : - μ , . -](/content/2026/05/773013/images/a36348f71abb6f36e7cd3a54f98b5b44c4c38cbbeac4f01f443e2d78999b91be.jpg)

1 = Gültige Zeichen, wenn die Anzeige Num Lock nicht leuchtet (siehe Abschnitt "Statusanzeigen").
2 = Gültige Zeichen, wenn die Anzeige Num Lock leuchtet (siehe Abschnitt "Statusanzeigen").
Tastenkombinationen
Die nachfolgende Beschreibung der Tastenkombinationen gilt für das Betriebssystem Windows. In anderen Betriebssystemen und bei einigen Gerätetreibern können einige der nachfolgenden Tastenkombinationen außer Funktion sein.
Weitere Tastenkombinationen sind im Handbuch zu Ihrem Anwendungsprogramm beschrieben.
Tastenkombinationen werden folgendermaßen eingegeben:
▶ Halten Sie die erste Taste der Tastenkombination gedrückt.
Drücken Sie gleichzeitig die für die Funktion erforderliche Taste oder Tasten.

Bei einer externen Tastatur müssen Sie an Stelle der Taste Fn die Tasten Strg + Alt gleichzeitig drücken.

Wireless LAN ein-/ausschalten
Diese Tastenkombination schaltet die Funkkomponente Ihres Notebook ein oder aus.

Lautstärke verringern
Diese Tastenkombination verringert die Lautstärke der eingebauten Lautsprecher.



Lautstärke erhöhen
Diese Tastenkombination erhöht die Lautstärke der eingebauten Lautsprecher.
Bildschirmausgabe umschalten
Wenn Sie einen externen Bildschirm angeschlossen haben, dann können Sie mit dieser Tastenkombination auswählen, auf welchem Bildschirm die Ausgabe erfolgen soll.
Die Bildschirmausgabe ist möglich:
- nur am LCD-Bildschirm des Notebook
- nur am externen Bildschirm
- gleichzeitig am LCD-Bildschirm des Notebook und am externen Bildschirm.


Bildschirmhelligkeit verringern
Diese Tastenkombination verringert die Bildschirmhelligkeit.
Bildschirmhelligkeit erhöhen
Diese Tastenkombination erhöht die Bildschirmhelligkeit.


Lautsprecher ein- und ausschalten
Diese Tastenkombination schaltet die eingebauten Lautsprecher ein oder aus.
LCD-Bildschirm ein- und ausschalten
Diese Tastenkombination schaltet den LCD-Bildschirm aus. Die nächste Eingabe schaltet den Bildschirm wieder ein.

Energiesparmodus
Schaltet das Notebook in den Energiesparmodus.

Zwischen offenen Anwendungen wechseln
Mit dieser Tastenkombination können Sie zwischen mehreren geöffneten Anwendungen hin- und herwechseln.

Warmstart durchführen
Diese Tastenkombination startet das Notebook neu. Halten Sie bei der Eingabe dieser Tastenkombination die Tasten Strg und Alt gedrückt, und drücken Sie die Taste Entf. Zuerst wird der Task-Manager angezeigt. Erst beim zweiten Mal wird der Warmstart ausgeführt.

flowchart
graph LR
A["↑"] --> B["+"]
B --> C["←"]
B --> D["→"]
Negativer Tabulatorsprung
Diese Tastenkombination bewegt den Cursor zum vorhergehenden Tabulatorstopp.

Tastenkombinationen mit den Windowstasten finden Sie in der Anleitung zu Ihrem Betriebssystem.
Länder- und Tastatureinstellungen
Wenn Sie die Länder- und Tastatureinstellungen ändern möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
▶ Klicken Sie auf Start - Systemsteuerung.
▶ Doppelklicken Sie auf Regions- und Sprachenoptionen.
Die aktuellen Einstellungen werden im Register Regionale Einstellungen angezeigt.
Wählen Sie Ländereinstellungen aus, die Sie gerne benutzen möchten.
▶ Klicken Sie auf Übernehmen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Details... im Register Sprachen.
Klicken Sie auf Hinzufügen..., um andere Tastaturlayouts in die Auswahl hinzuzufügen.
Wählen Sie im Feld Standard Eingabegebietsschema das Tastaturlayout aus, das Sie beim Starten des Notebook gerne benutzen möchten.
Klicken Sie auf Übernehmen und bestätigen Sie mit OK.
Lid-Schalter
Der Lid-Schalter ist ein Kontaktschalter, der beim Zuklappen des LCD-Bildschirms den Wechsel in den Standby-Modus bewirkt. Sie können den Lid-Schalter unter Windows XP einstellen.
Wählen Sie unter Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Energieoptionen das Register Erweitert, um den Lid-Schalter einzustellen.
Touchpad und Touchpad-Tasten

Achten Sie darauf, dass das Touchpad nicht mit Schmutz, Flüssigkeiten oder Fett in Berührung kommt.
Berühren Sie das Touchpad nie mit schmutzigen Fingern.
Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Touchpad oder auf die Touchpad-Tasten.
Mit dem Touchpad können Sie den Zeiger auf dem Bildschirm bewegen. Die Touchpad-Tasten dienen zur Auswahl und Ausführung von Befehlen. Sie entsprechen den Tasten einer herkömmlichen Maus.

▶ Bewegen Sie Ihren Finger über das Touchpad.
Der Zeiger bewegt sich.
Objekt auswählen
▶ Bewegen Sie den Zeiger auf das gewünschte Objekt.
Tippen Sie einmal auf das Touchpad oder drücken Sie einmal die linke Seite der Touchpad-Taste.
Das Objekt ist ausgewählt.
Befehl ausführen
▶ Bewegen Sie den Zeiger auf das gewünschte Feld.
Tippen Sie zweimal auf das Touchpad oder drücken Sie zweimal die linke Seite der Touchpad-Taste.
Der Befehl wird ausgeführt.
Objekt ziehen
▶ Wählen Sie das gewünschte Objekt aus.
▶ Halten Sie die linke Taste gedrückt und verschieben Sie das Objekt mit dem Finger auf dem Touchpad an die gewünschte Stelle.
Das Objekt ist verschoben.
LCD-Bildschirm
Hinweise zum LCD-Bildschirm
In Notebooks der Fujitsu Siemens Computers GmbH werden hochwertige TFT-Bildschirme eingebaut. TFT-Bildschirme werden technisch bedingt für eine spezifische Auflösung hergestellt. Eine optimale und scharfe Darstellung kann nur in der für den jeweiligen TFT-Bildschirm bestimmten Auflösung gewährleistet werden. Eine von der Spezifikation abweichende Bildschirmauflösung kann zu einer unscharfen Darstellung führen.
Unter Bildschirmauflösung versteht man die Anzahl der waagerechten und senkrechten Pixel ("Picture Element" = Bildelement), aus denen sich die Bildschirmanzeige zusammensetzt. So steht z. B. "WUXGA" für 1920 x 1200 Pixel. Jedes Pixel setzt sich aus drei sogenannten Subpixeln (Bildpunkten) der Farben Rot, Grün und Blau zusammen. In Summe besteht somit ein UXGA-Bildschirm aus 1920 x 1200 x 3 = 6.912.000 Subpixeln.
| Häufig verwendete Bildschirmauflösungen Anzahl der Pixel | |
| XGA 1024 x 768 | |
| WXGA 1280 x 800 | |
| SXGA 1280 x 1024 | |
| SXGA+ 1400 x 1050 | |
| UXGA 1600 x 1200 | |
| WUXGA 1920 x 1200 | |
Die Bildschirmauflösung des LCD-Bildschirms Ihres Notebook ist bei Auslieferung optimal eingestellt.
Helle oder dunkle Bildpunkte
Nach dem heutigen Stand der Produktionstechnik kann eine absolut fehlerfreie Bildschirmanzeige nicht garantiert werden. Es können einige wenige konstant helle oder dunkle Bildpunkte vorhanden sein. Die maximal zulässige Anzahl solcher fehlerhaften Bildpunkte wird durch die strenge internationale Norm ISO 13406-2 (Klasse II) festgelegt.
Beispiel:
Ein 15"-LCD-Bildschirm mit der Auflösung 1024 x 768 hat 1024 x 768 = 786432 Pixel. Jedes Pixel besteht aus drei Subpixeln (Rot, Grün und Blau), sodass sich fast 2,4 Millionen Subpixel ergeben. Laut ISO 13406-2 (Klasse II) dürfen maximal 4 Pixel und zusätzlich 5 Subpixel defekt sein, d. h. in Summe 17 fehlerhafte Subpixel. Das ist ein Anteil von etwa 0,0007 % der gesamten Subpixel!
Hintergrundbeleuchtung
TFT-Bildschirme werden mit einer Hintergrundbeleuchtung betrieben. Die Leuchtkraft der Hintergrundbeleuchtung kann sich über den Nutzungszeitraum des Notebook verringern. Jedoch können Sie die Helligkeit Ihres Bildschirms individuell einstellen.
Bildschirmeinstellungen
Auflösung einstellen
Die Bildschirmauflösung des LCD-Bildschirms Ihres Notebook ist bei Auslieferung optimal eingestellt.
Bildschirmhelligkeit des LCD-Bildschirms ändern
Sie können die Helligkeit Ihres LCD-Bildschirms mit Hilfe der Tasten Fn und F6 oder F7 einstellen.
Schriftgrad ändern
Sie können unter Start - Systemsteuerung - Darstellung und Designs - Anzeige - Einstellungen im Feld Schriftgrad zwischen einer größeren und einer kleineren Schriftart wählen.
Anzeige auf dem LCD-Bildschirm und einem externen Bildschirm synchronisieren
Ihr Notebook unterstützt die gleichzeitige Anzeige auf dem LCD-Bildschirm und einem externen Bildschirm. Mit der Tastenkombination + 5 können Sie zwischen nur LCD-Bildschirm, nur externem Bildschirm und LCD-Bildschirm und externem Bildschirm hin- und herschalten. Die letzte Einstellung ist nützlich, wenn Sie eine hohe Auflösung und eine hohe Bildwiederholfrequenz auf einem externen Bildschirm wünschen.
Akku
Der Akku versorgt das Notebook im mobilen Einsatz mit der erforderlichen Energie. Die Nutzungsdauer einer Akkuladung können Sie erhöhen, wenn Sie die verfügbaren Energiesparfunktionen nutzen.
Die Lebensdauer des Akkus hängt ab von seiner sachgerechten Lagerung, der Anzahl der Lade-/Entladezyklen und der Betriebstemperatur des Notebook.
Akku aufladen, pflegen und warten

Verwenden Sie nur Akkus, die von Fujitsu Siemens Computers für Ihr Notebook freigegeben wurden.
Lassen Sie die Akkus nicht fallen, und achten Sie darauf, dass ihre Gehäuse nicht beschädigt werden (Brandgefahr).
Wenn die Akkus defekt sind, dürfen sie nicht mehr verwendet werden.
Berühren Sie nicht die Anschlusskontakte der Akkus.
Der Minus- und der Pluspol eines Akkus dürfen nicht miteinander verbunden werden.
Die Akkus müssen nach den örtlichen Vorschriften für Sondermüll entsorgt werden.
Informationen über die Ladezeit des Akkus finden Sie im Kapitel "Technische Daten".
Den Akku können Sie aufladen, indem Sie das Notebook an den Netzadapter anschließen.
Die Ladezeit des Akkus ist von seiner Nutzung abhängig.
Stellen Sie sicher, dass die zulässige Umgebungstemperatur des Notebook nicht über- oder unterschritten wird.
Sie können die Lebensdauer des Akkus verlängern, indem Sie ihn vollständig entladen, bevor Sie ihn wieder aufladen. Lassen Sie dazu Ihr Notebook im Akkubetrieb eingeschaltet. Bei niedrigem Akkustand ertönt ein Warnton. Wenn Sie den Netzadapter nicht innerhalb von fünf Minuten nach dem Warnton anschließen, schaltet sich Ihr Notebook automatisch aus.

Sie können unter Start - (Einstellungen) - Systemsteuerung - Energieoptionen die Energiesparfunktionen für Ihr Notebook einstellen.
Akku lagern
Die Lagerung des Akkus sollte bei einer Temperatur zwischen 0°C und +30°C in trockener Umgebung erfolgen. Je geringer die Lagertemperatur ist, desto geringer ist die Selbstentladung.
Wenn Sie Akkus über einen längeren Zeitraum (länger als zwei Monate) lagern, sollte der Ladezustand etwa 30% sein. Um eine Tiefentladung zu verhindern, überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen den Ladezustand des Akkus.
Um die optimale Ladekapazität des Akkus nutzen zu können, sollten Sie den Akku vollständig entladen und anschließend wieder aufladen.

Wenn Sie Akkus längere Zeit nicht benutzen, nehmen Sie die Akkus aus dem Notebook. Lagern Sie die Akkus nicht im Gerät!
Ladezustand überwachen
Zur Überwachung der Akkukapazität unter Windows gehört ein "Akkuladezustandsmesser", der sich in der Task-Leiste befindet. Wenn Sie den Zeiger auf das Akku-Symbol positionieren, wird Ihnen der Akkuladezustand angezeigt.
Akku aus- und einbauen

Verwenden Sie nur Akkus, die für Ihr Notebook freigegeben wurden.
Wenden Sie keine Gewalt an, wenn Sie einen Akku ein- oder ausbauen.
Lassen Sie die Akkus nicht fallen, und achten Sie darauf, dass ihre Gehäuse nicht beschädigt werden (Brandgefahr).
Berühren Sie nicht die Anschlusskontakte der Akkus.
Der Minus- und der Pluspol eines Akkus dürfen nicht miteinander verbunden werden.
Wenn die Akkus defekt sind, dürfen sie nicht mehr verwendet werden.
Die Akkus müssen nach den örtlichen Vorschriften für Sondermüll entsorgt werden.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Akkufach gelangen.
Akku ausbauen
▶ Schalten Sie Ihr Notebook aus.
Klappen Sie den LCD-Bildschirm so auf das Unterteil des Notebook, dass er spürbar einrastet.
Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Steckdose.
▶ Ziehen Sie alle am Notebook angeschlossenen Leitungen.
Drehen Sie das Notebook um und legen Sie es auf eine stabile, ebene und saubere Unterlage. Legen Sie gegebenenfalls ein rutschfestes Tuch auf diese Unterlage, um Kratzer am Notebook zu vermeiden.

Entsichern Sie die Akkuverriegelung, indem Sie den Hebel (1) bis zum Anschlag in Pfeilrichtung schieben.
▶ Schieben Sie die Akkuverriegelung (2) in Pfeilrichtung und halten Sie sie fest.
▶ Nehmen Sie den Akku aus dem Akkufach heraus (3).
Akku einbauen

▶ Setzen Sie den Akku mit den Anschlusskontakten voraus in das Akkufach.
▶ Schieben Sie den Akku in das Akkufach, bis er einrastet (1).
▶ Schieben Sie den Hebel (2) in Pfeilrichtung bis zum Anschlag.
Energiesparfunktionen nutzen
Wenn Sie die möglichen Energiesparfunktionen nutzen, verbraucht das Notebook weniger Energie. Dadurch können Sie im Akkubetrieb länger arbeiten, bevor Sie den Akku wieder aufladen müssen.
Wenn Sie die Arbeit mit Ihrem Notebook für eine bestimmte Zeit unterbrechen und später weiterarbeiten wollen, können Sie Energieoptionen, wie z. B. Standby oder Ruhezustand einstellen.

Wenn Sie mit einem Netzwerk oder dem Internet verbunden sind, raten wir von einem Umschalten in einen Energiesparmodus ab, weil dadurch Ihre Verbindung unterbrochen wird.
Wenn Sie das Notebook längere Zeit nicht benötigen, beenden Sie zuerst den Energiesparmodus und schalten Sie dann das Notebook aus.
Schalten Sie das Notebook niemals aus, während es sich in einem Energiesparmodus befindet.
Wenn sich das Notebook in einem Energiesparmodus befindet:
- Schließen Sie keine externen Geräte an.
- Trennen Sie das Notebook nicht von externen Geräten.
- Schalten Sie das Notebook nicht ein, solange der eingebaute Akku leer ist.
- Ändern Sie nicht den Speicherausbau.
- Stecken oder ziehen Sie keine PC-Card.
Wenn Sie den LCD-Bildschirm zuklappen, schaltet sich das Notebook automatisch in einen Energiesparmodus.
Die Energiesparfunktionen können Sie unter Start - Systemsteuerung - Leistung und Wartung - Energieoptionen vornehmen. Bei Windows ist standardmäßig der Ruhezustand aktiviert.
PC-Cards
Ein PC-Card-Steckplatz (CardBus bzw. PCMCIA) erlaubt den Betrieb einer PC-Card vom Typ II.

Lesen Sie die Dokumentation zur PC-Card und befolgen Sie die Hinweise des Herstellers. Wenden Sie keine Gewalt an, wenn Sie eine PC-Card ein- oder ausbauen.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in den PC-Card-Steckplatz gelangen.
PC-Card einbauen
▶ Setzen Sie die PC-Card mit den Anschlusskontakten voran in die Steckplatzführung. Die beschriftete Seite der PC-Card muss nach oben zeigen.

▶ Schieben Sie die PC-Card vorsichtig in den Steckplatz, bis sie spürbar einrastet.

Wie Sie die erforderlichen Treiber installieren, entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur PC-Card.
Beachten Sie auch die entsprechenden Informationsdateien (z. B. *.TXT, *.DOC, *.WRI, *.HLP oder *.PDF) auf der Treiber-CD und im Benutzerhandbuch des Betriebssystems.
Sie können die Auswurftaste des PC-Card-Steckplatzes im Notebook-Gehäuse versenken. Dazu drücken Sie so auf die Auswurftaste, bis diese einrastet. So verhindern Sie, dass die PC-Card versehentlich ausgegeben wird.
PC-Card ausbauen
Mit Hilfe des PC-Card-Symbols in der Task-Leiste können Sie die PC-Card stoppen:
▶ Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol.
▶ Wählen Sie die PC-Card aus, die Sie stoppen und entfernen möchten.
▶ Drücken Sie die Eingabetaste.

Drücken Sie auf die Auswurftaste (1), sodass die PC-Card ein Stück aus dem Notebook herausragt. Wenn die Auswurftaste versenkt ist, müssen Sie die Auswurftaste erst aus dem Notebook-Gehäuse ausrasten. Dazu drücken Sie auf die Auswurftaste, bis diese ausrastet.
▶ Ziehen Sie die PC-Card aus dem Notebook (2).
CD/DVD-Laufwerk
Ihr Notebook wird mit einem CD/DVD-Laufwerk ausgeliefert. Je nach Variante ist Ihr Notebook mit einem CDRW / DVD-Combo-Laufwerk oder einem DVD+RW-Laufwerk oder einem DVD±RW Dual-Laufwerk oder einem Multi-Format-DVD-Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung ausgestattet.
CD/DVD-Laufwerke können unterschiedliche CDs oder DVDs entweder nur lesen oder lesen und beschreiben. Nachfolgend ist die Bedeutung der jeweiligen CD- oder DVD-Typen beschrieben:
CD-ROM
Abkürzung für Compact Disc - Read Only Memory. Eine CD-ROM ist ein optischer Datenspeicher, der maximal 700 Mbyte Daten enthalten kann. Diese Daten können nicht geändert werden.
CD-R
Abkürzung für Compact Disc Recordable. Eine CD-R ist ein optischer Datenspeicher, der nur einmal mit maximal 700 Mbyte Daten beschrieben werden kann. Danach können diese Daten nicht geändert, aber beliebig oft gelesen werden.
CD-RW
Abkürzung für Compact Disc ReWriteable. Eine CD-RW ist ein optischer Datenspeicher, der nahezu beliebig oft neu mit maximal 700 Mbyte Daten beschrieben werden kann. D.h. die Daten können gelöscht und geändert werden.
DVD (DVD-ROM und DVD-Video)
Abkürzung für Digital Versatile Disc oder Digital Video Disc. Eine DVD ist ein optischer Datenspeicher, der maximal 17 Gbyte Daten enthalten kann. Diese Daten können nicht geändert werden.
DVD+R / DVD-R
Abkürzung für Digital Versatile Disc Recordable oder Digital Video Disc Recordable. Eine DVD+R oder eine DVD-R ist ein optischer Datenspeicher, der nur einmal mit maximal 4,7 Gbyte Daten beschrieben werden kann. Danach können diese Daten nicht geändert, aber beliebig oft gelesen werden.

DVD+R und DVD-R sind unterschiedliche Standards. DVD+R und DVD-R können nur von Laufwerken beschrieben werden, die den jeweiligen Standard unterstützen.
DVD+RW / DVD-RW
Abkürzung für Digital Versatile Disc oder Digital Video Disc ReWriteable. Eine DVD+RW oder eine DVD-RW ist ein optischer Datenspeicher, der nahezu beliebig oft neu mit maximal 4,7 Gbyte Daten beschrieben werden kann. D.h. die Daten können gelöscht und geändert werden.

DVD+RW und DVD-RW sind unterschiedliche Standards. DVD+RW und DVD-RW können nur von Laufwerken beschrieben werden, die den jeweiligen Standard unterstützen.
Abkürzung für Digital Versatile Disc Recordable Double Layer oder Digital Video Disc Recordable Double Layer. Eine DVD+R DL ist ein optischer Datenspeicher, der nur einmal mit maximal 8,5 Gbyte Daten beschrieben werden kann. Danach können diese Daten nicht geändert, aber beliebig oft gelesen werden.
CDRW / DVD-Combo-Laufwerk

Das CDRW / DVD-Combo-Laufwerk entspricht der Laser Klasse 1 nach IEC 60825-1.
Es enthält eine Licht emittierende Diode (LED), die unter Umständen einen stärkeren Laserstrahl als Laser Klasse 1 erzeugt.
Direkter Blick in diesen Strahl ist gefährlich.
Deshalb dürfen keine Gehäuseteile des Laufwerks entfernt werden.
Mit dem CDRW / DVD-Combo-Laufwerk können Sie alle oben genannten CD-/DVD-Typen lesen. Sie können auch CD-R und CD-RW beschreiben.
Lassen Sie sich im Fachhandel beraten, wenn Sie nicht sicher sind, welcher CD- oder DVD-Typ für Ihren Anwendungsfall am besten geeignet ist, z. B. Daten sichern, Filme aufzeichnen, Bilder speichern usw.
DVD±RW-Dual-Laufwerk

Das DVD±RW-Dual-Laufwerk entspricht der Laser Klasse 1 nach IEC 60825-1.
Es enthält eine Licht emittierende Diode (LED), die unter Umständen einen stärkeren Laserstrahl als Laser Klasse 1 erzeugt.
Direkter Blick in diesen Strahl ist gefährlich.
Deshalb dürfen keine Gehäuseteile des Laufwerks entfernt werden.
Mit dem DVD±RW-Dual-Laufwerk können Sie alle oben genannten CD-/DVD-Typen lesen. Sie können auch CD-R, CD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-R und DVD-RW beschreiben.
Lassen Sie sich im Fachhandel beraten, wenn Sie nicht sicher sind, welcher CD- oder DVD-Typ für Ihren Anwendungsfall am besten geeignet ist, z. B. Daten sichern, Filme aufzeichnen, Bilder speichern usw.
Multi-Format-DVD-Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung

Das Multi-Format-DVD-Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung entspricht der Laser Klasse 1 nach IEC 60825-1.
Es enthält eine Licht emittierende Diode (LED), die unter Umständen einen stärkeren Laserstrahl als Laser Klasse 1 erzeugt.
Direkter Blick in diesen Strahl ist gefährlich.
Deshalb dürfen keine Gehäuseteile des Laufwerks entfernt werden.
Mit dem Multi-Format-DVD-Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung können Sie alle oben genannten optischen Datenspeicher lesen. Sie können auch CD-R, CD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-R, DVD-RW und DVD+R DL beschreiben.
Lassen Sie sich im Fachhandel beraten, wenn Sie nicht sicher sind, welcher CD- oder DVD-Typ für Ihren Anwendungsfall am besten geeignet ist, z. B. Daten sichern, Filme aufzeichnen, Bilder speichern usw.
CD/DVDs handhaben

Beachten Sie folgende Hinweise beim Umgang mit CD/DVDs:
- Berühren Sie niemals die Oberfläche einer CD/DVD. Fassen Sie die CD/DVD nur am Rand an!
- Bewahren Sie die CD/DVD immer in ihrer Hülle auf. Sie vermeiden dadurch, dass die CD/DVD verstaubt, zerkratzt oder sonst wie beschädigt wird.
- Schützen Sie die CD/DVD vor Staub, mechanischer Vibration und direkter Sonnenbestrahlung!
- Lagern Sie die CD/DVD nicht an zu warmen oder feuchten Orten.

Um die optimale Schreibgeschwindigkeit ausnutzen zu können, verwenden Sie CD-Rohlinge mit der Aufschrift "Multispeed" oder "High Speed".
CD/DVD einlegen oder entnehmen
Das Notebook muss eingeschaltet sein.

▶ Drücken Sie auf die Einlege-/Entnahmetaste.
Die Laufwerksschublade öffnet sich.
▶ Ziehen Sie die Laufwerksschublade ganz heraus.

▶ Legen Sie die CD/DVD mit der beschrifteten Seite nach oben in die Laufwerksschublade. oder
▶ Entnehmen Sie eine eingelegte CD/DVD.
▶ Schieben Sie die Laufwerksschublade wieder zu, bis sie spürbar einrastet.
Manuelle Entnahme (Notentnahme)
Wenn der Strom ausfällt oder das Laufwerk beschädigt ist, können Sie die CD/DVD manuell entnehmen.
▶ Schalten Sie Ihr Notebook aus.
Drücken Sie mit einem Metallstift oder einem Draht (z. B. Büroklammer) fest in die Öffnung für die manuelle Entnahme (siehe Abschnitt "Vorderseite").
Die Laufwerksschublade ist entriegelt. Sie können die Laufwerksschublade nun aus dem Laufwerk herausziehen.
Regionalcodes für DVD-Filme und DVD-Abspielgeräte
DVD-Filme und DVD-Abspielgeräte (wie z. B. das DVD-Laufwerk Ihres Notebook) sind grundsätzlich mit einem Regionalcode versehen. Die Regionalcodes von DVD-Film und DVD-Abspielgerät müssen übereinstimmen, damit die Wiedergabe des DVD-Films möglich ist.
Es gibt sechs verschiedene Regionalcodes:
• Regionalcode 1: USA und Kanada
• Regionalcode 2: Ägypten, Europa, Japan, Südafrika und der Nahe Osten
• Regionalcode 3: Südostasien (u.a. Hongkong, Indonesien, Philippinen, Südkorea, Taiwan)
• Regionalcode 4: Australien, Neuseeland, Südostpazifik, Mittel- und Südamerika und die Karibik
- Regionalcode 5: Afrika (außer Südafrika), Indien und die ehemaligen Staaten der UdSSR
• Regionalcode 6: China
Das DVD-Laufwerk Ihres Notebook unterstützt die Funktion RPC-II (Phase II System of Regional Playback Control). Diese Funktion erlaubt dem Endbenutzer, bis zu fünfmal den Regionalcode des Laufwerks zu verändern, um entsprechende DVD-Filme abzuspielen. Danach bleibt der zuletzt gewählte Regionalcode erhalten und kann nicht mehr geändert werden.

Wenn ein DVD-Film in allen Regionen abspielbar sein soll, hat er den Regionalcode 0. Sie sollten vor dem Kauf eines DVD-Films überprüfen, dass der Regionalcode vom DVD-Film mit dem eingestellten Regionalcode vom DVD-Laufwerk Ihres Notebook übereinstimmt.
AutoPlay-Funktion des CD/DVD-Laufwerks anpassen
Windows XP arbeitet mit AutoPlay-Funktion. Das heißt, Sie können in Windows XP festlegen, wie verschiedene CD- oder DVD-Typen behandelt werden.
Sie können die AutoPlay-Funktion des CD/DVD-Laufwerks Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen, .z. B. dass beim Einlegen einer Audio-CD der Media Player startet und die Audio-CD automatisch abgespielt wird.
Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor:
Klicken Sie auf das Menü Start und dann auf Arbeitsplatz.
Es erscheint das Arbeitsplatz-Fenster.
Wählen Sie das CD/DVD-Symbol aus, das Sie ändern wollen und klicken Sie es mit der rechten Maus- oder Touchpad-Taste an.
Es erscheint ein Kontextmenü.
▶ Klicken Sie auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte AutoPlay.
▶ Passen Sie die AutoPlay-Funktion an Ihre Bedürfnisse an.

Bitte beachten Sie, dass Sie für jeden einzelnen CD/DVD-Inhaltstyp die gewünschte Aktion auswählen und mit Übernehmen bestätigen müssen.
Lautstärke einstellen
▶ Stellen Sie die gewünschte Lautstärke mit der Tastenkombination Fn + F3 oder Fn + F4 ein.
oder
Wählen Sie unter Start - Programme - Zubehör - Unterhaltungsmedien den Eintrag Lautstärkeregelung, um die Lautstärke über Windows einzustellen.
Integriertes 56k-Modem
Das integrierte 56k-Modem unterstützt sämtliche Anwendungen in der Datenkommunikation, wie:
- Modem-Betrieb: Highspeed-Downloads mit bis zu 56.000 bit/s (V.9x). Rückwärtskompatibel zu V.34 Modems.
- Fax-Betrieb: Senden und Empfangen bis zu 14.400 bit/s
- einfache Länderanpassung per Programm
Das Modem entspricht der EU-Richtlinie 91/263/EEC (Telekommunikationsendgeräte-Richtlinie) und wurde in Übereinstimmung mit der Richtlinie TBR-21 überprüft.
Das Modem kann in folgenden Ländern betrieben werden:
Mehrfrequenzwahlverfahren (MFW)
Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Holland, Irland, Island, Italien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien.
Impulswahlverfahren (IWV):
Belgien, Frankreich, Holland und Italien.
Zusätzlich auch in: Polen, Slowenien, Südafrika und Ungarn.
Notebook-Modem an den Telefonanschluss anschließen

▶ Stecken Sie die Modemleitung an den länderspezifischen Telefonadapter an.
▶ Schließen Sie die Modemleitung an den Modemanschluss des Notebook an.
▶ Schließen Sie die Modemleitung an Ihren Telefonanschluss an.

Bitte beachten Sie, dass die Telefon- oder Datenleitung belegt ist, wenn Ihr Modem an Ihrem Telefonanschluss angeschlossen ist, und dass Sie Ihr Telefon dann nicht verwenden können. Ziehen Sie den Modemstecker aus Ihrem Telefonanschluss, wenn Sie Ihre Internetsitzung oder den Faxbetrieb beendet haben, und schließen Sie die Telefonleitung wieder an.
Ethernet und LAN
Das interne LAN-Modul Ihres Notebook unterstützt Ethernet-LAN (10/100 Mbps). Mit dem LAN-Modul können Sie eine Verbindung zu einem lokalen Netzwerk (LAN = Local Area Network) herstellen.

▶ Schließen Sie die LAN-Leitung am LAN-Anschluss des Notebook an (1).
▶ Schließen Sie die LAN-Leitung an Ihrem Netzwerkanschluss an (2).

Ihr Netzwerkadministrator kann Ihnen beim Konfigurieren und Verwenden von LAN-Verbindungen behilflich sein.
Wireless LAN (optional)

Der Einbau eines von der Fujitsu Siemens Computers GmbH nicht zugelassenen Wireless LAN-Moduls macht die für dieses Gerät erteilten Zulassungen (CE!) ungültig.
Drücken Sie die Tastenkombination Fn + F1, um die Funkkomponente ein- und auszuschalten.
Die Anzeige Wireless LAN Y leuchtet grün, wenn die Funkkomponente eingeschaltet ist.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der Online-Hilfe zu Ihrer Wireless LAN-Software und im Handbuch "Wireless LAN". Dieses Handbuch finden Sie als PDF-Datei auf der CD/DVD "User Documentation" oder "Drivers & Utilities".
Sicherheitsfunktionen
Ihr Notebook verfügt über verschiedene Sicherheitsfunktionen, mit denen Sie Ihr System und Ihre persönlichen Daten vor unbefugtem Zugriff schützen können.
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie diese Funktionen einsetzen und welche Vorteile sie bieten.

Bedenken Sie, dass Sie in einigen Fällen, wenn Sie z. B. Ihr Passwort vergessen haben, auch Sie selbst nicht mehr auf Ihr System und Ihre Daten zugreifen können. Beachten Sie deshalb nachfolgende Hinweise:
- Sichern Sie in regelmäßigen Zeitabständen Ihre Daten auf externen Datenträgern, z. B. auf externe Festplatten, CDs oder DVDs.
- Bei einigen Sicherheitsfunktionen müssen Sie Passwörter vergeben. Notieren Sie sich die Passwörter und bewahren Sie sie sicher auf.
Wenn Ihnen die Passwörter verloren gehen, müssen Sie sich an unseren Help Desk wenden. Das Löschen der Passwörter stellt keinen Garantiefall dar und ist daher kostenpflichtig.
Kurzübersicht über die Sicherheitsfunktionen
| Sicherheitsfunktion Art des Schutzes Vorbereitung | ||
| Kensington Lock | Mechanisch | Kensington MicroSaver (Zubehör) anbringen und abschließen |
| BIOS-Passwortschutz | Passwortschutz für BIOS-Setup-Utility und Betriebssystem. Das Admin-Passwort besteht aus maximal acht alphanumerischen Zeichen. | Im BIOS-Setup-Utility ein Admin-Passwort festlegen und nach Wunsch den Passwortschutz für das Betriebssystem aktivieren. |
Kensington Lock anwenden
Mit dem Kensington MicroSaver, einem robusten Stahlkabel, können Sie Ihr Notebook vor Diebstahl schützen. Ihr Notebook weist deshalb eine Vorrichtung für den Kensington MicroSaver auf. Der Kensington MicroSaver ist als Zubehör erhältlich.

▶ Bringen Sie den Kensington MicroSaver an der Vorrichtung (1) Ihres Notebook an.
Passwortschutz im BIOS-Setup-Utility einrichten

Bevor Sie die verschiedenen Möglichkeiten des Passwortschutzes im BIOS-Setup-Utility für Ihre Datensicherheit nutzen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
- Merken Sie sich Ihr Admin-Passwort unbedingt, denn wenn Sie Ihr Admin-Passwort vergessen, können Sie nicht mehr auf Ihr BIOS-Setup-Utility und/oder Ihr System zugreifen.
Das Löschen des Passworts stellt keinen Garantiefall dar und ist daher kostenpflichtig. - Sichern Sie in regelmäßigen Zeitabständen Ihre Daten auf externen Datenträgern.

Wenn Sie diese Betriebsanleitung auf dem Bildschirm geöffnet haben, empfehlen wir Ihnen, die nachstehenden Anweisungen auszudrucken. Denn Sie können die Anweisungen beim Einrichten des Passwortes nicht auf dem Bildschirm aufrufen.
Mit dem Admin-Passwort verhindern Sie das unbefugte Aufrufen des BIOS-Setup-Utility und/oder den Zugriff auf das Betriebssystem.
Das Passwort kann maximal acht Zeichen lang sein. Sie können alle alphanumerischen Zeichen verwenden und müssen nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheiden.

Wie Sie das BIOS-Setup-Utility aufrufen und bedienen ist im Kapitel "Einstellungen im BIOS-Setup-Utility" beschrieben.
Admin-Passwort eingeben
▶ Rufen Sie das BIOS-Setup-Utility auf.
Wählen Sie im Menü Startup den Eintrag Boot Password aus und drücken Sie die Eingabetaste.
▶ Geben Sie im Feld Enter new Power On Password das Passwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Mit Verify new Power On Password werden Sie aufgefordert, das Passwort zu bestätigen.
▶ Geben Sie das Passwort noch einmal ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Aktivieren Sie mit der Leertaste das Feld Enable Password to Power On, wenn Sie mit dem Admin-Passwort das das unbefugte Starten des Betriebssystems verhindern wollen.
Wählen Sie OK und drücken Sie die Eingabetaste.
Wenn Sie keine weiteren Einstellungen vornehmen wollen, können Sie das BIOS-Setup-Utility beenden.
▶ Wählen Sie im Menü Exit den Punkt Save and Exit.
Wählen Sie OK und drücken Sie die Eingabetaste.
Das Notebook startet neu und das neue Passwort ist wirksam.
Admin-Passwort ändern
Rufen Sie das BIOS-Setup-Utility auf und wählen Sie das Menü Startup - Boot Password aus.
▶ Gehen Sie bei der Passwortänderung genauso vor wie bei der Passwortvergabe.
Das Admin-Passwort können Sie nur verändern, wenn Sie sich mit dem Admin-Passwort angemeldet haben.
Admin-Passwort aufheben
Um das Admin-Passwort aufzuheben, ohne ein neues einzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor:
▶ Rufen Sie das BIOS-Setup-Utility auf.
Wählen Sie das Menü Startup - Boot Password aus und drücken Sie die Eingabetaste.
▶ Geben Sie im Feld Enter old Power On Password das Passwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.
▶ Bestätigen Sie mit der Eingabetaste die Felder Enter new Power On Password und Verify new Power On Password.
Wählen Sie OK und drücken Sie die Eingabetaste.

Damit der Passwortschutz ausgeschaltet wird, müssen beide Felder deaktiviert sein.
▶ Wählen Sie im Menü Exit den Punkt Save and Exit.
Wählen Sie OK und drücken Sie die Eingabetaste.
Das Notebook startet neu und das Admin-Passwort ist aufgehoben.
Anschließen externer Geräte

Beachten Sie auf jeden Fall die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise", bevor Sie Geräte an das Notebook anschließen oder vom Notebook trennen.
Lesen Sie immer die Dokumentation zum externen Gerät, das Sie anschließen wollen.
Stecken oder ziehen Sie niemals Leitungen während eines Gewitters.
Ziehen Sie nie an der Leitung, wenn Sie sie lösen! Fassen Sie immer am Stecker an.
Halten Sie die nachfolgend beschriebene Reihenfolge ein, wenn Sie externe Geräte an das Notebook anschließen oder vom Notebook trennen:
Geräte an das Notebook anschließen
- Das Notebook und alle externen Geräte ausschalten.
- Den Netzstecker des Notebook und aller betroffenen Geräte aus den Steckdosen ziehen.
- Die Leitungen für alle externen Geräte entsprechend den mitgelieferten Anweisungen anschließen.
- Alle Netzstecker in die Steckdosen stecken.
Geräte vom Notebook trennen
- Das Notebook und alle externen Geräte ausschalten.
- Den Netzstecker des Notebook und aller betroffenen Geräte aus den Steckdosen ziehen.
- Die Leitungen für alle externen Geräte entsprechend den mitgelieferten Anweisungen lösen.

Für einige der externen Geräte müssen Sie spezielle Software (z. B. Treiber) installieren und einrichten (siehe Dokumentation für das externe Gerät und für das Betriebssystem).
Anschlüsse
Anschlüsse an der Vorderseite

1 = SPDIF-Anschluss / Kopfhöreranschluss
3 = Mikrofonanschluss
2 = Line-In
Anschlüsse an der linken Seite

1 = Bildschirmanschluss
3 = Modemanschluss
2 = USB-Anschluss
4 = LAN-Anschluss
Anschlüsse an der Rückseite

1 = Gleichspannungsbuchse (DC IN) 2 = USB-Anschlüsse

Für einige der externen Geräte müssen Sie spezielle Software (z. B. Treiber) installieren und einrichten (siehe Dokumentation für das externe Gerät und für das Betriebssystem).
Externen Bildschirm anschließen
Sie können einen externen Bildschirm an das Notebook anschließen.
▶ Schalten Sie das Notebook und den externen Bildschirm aus.
▶ Schließen Sie die Datenleitung des externen Bildschirms an die VGA-Anschlussbuchse Ihres Notebook an.

Wenn Sie einen analogen Bildschirm anschließen wollen, stecken Sie zuerst den mitgelieferten Bildschirmadapter an die VGA-Anschlussbuchse Ihres Notebook.
▶ Schalten Sie zuerst den externen Bildschirm und dann das Notebook ein.
Mit Hilfe der Tastenkombination Fn + F5 können Sie zwischen dem externen Bildschirm und dem LCD-Bildschirm des Notebook hin- und herschalten.
Sie können dasselbe Bild auf dem externen Bildschirm und dem LCD-Bildschirm des Notebook gleichzeitig anzeigen.
Bildwiederholfrequenz für Ihren externen Bildschirm einstellen
Die richtige Einstellung der Bildwiederholfrequenz ist wichtig, damit das Bild nicht flimmert.
Wählen Sie dazu im Menü Start - Systemsteuerung - Darstellung und Designs - Anzeige - Einstellungen - Erweitert - Monitor den Bildschirmtyp aus.
▶ Wählen Sie nun die Registerkarte Adapter.
▶ Passen Sie die Bildwiederholfrequenz an und klicken Sie auf Übernehmen.

Bei der Einstellung einer zu hohen Bildwiederholfrequenz kann Ihr Bildschirm beschädigt werden. Entnehmen Sie die maximal mögliche Bildwiederholfrequenz bitte der im Lieferumfang Ihres Bildschirms enthaltenen Dokumentation.

USB-Geräte anschließen
An die USB-Anschlüsse können Sie externe Geräte anschließen, die ebenfalls eine USB-Schnittstelle haben (z. B. einen Drucker, einen Scanner oder ein Modem).

USB-Geräte sind hot-plug-fähig. Daher können die Leitungen von USB-Geräten bei eingeschaltetem System angeschlossen und gelöst werden.
Bei USB 1.x beträgt die maximale Datentransferrate 12 Mbit / s.
Bei USB 2.x beträgt die Datentransferrate bis zu 480 Mbit / s.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu den USB-Geräten.
▶ Schließen Sie die Datenleitung an das externe Gerät an.
▶ Schließen Sie die Datenleitung an einen USB-Anschluss des Notebook an.

Gerätetreiber
Einige USB-Geräte werden automatisch von Ihrem Betriebssystem erkannt und installiert. Neuere Geräte müssen jedoch von der CD/DVD installiert werden, die mit dem Gerät geliefert wurde. Folgen Sie bei der Installation unbedingt den mitgelieferten Anweisungen.
Externe Audiogeräte anschließen
Mikrofonanschluss/Line-In
Über den Mikrofonanschluss können Sie ein externes Mikrofon an Ihr Notebook anschließen.
Kopfhöreranschluss/externe Lautsprecher
Über den Kopfhöreranschluss können Sie entweder Kopfhörer oder externe Lautsprecher an Ihr Notebook anschließen.
Lautstärke einstellen
▶ Stellen Sie die gewünschte Lautstärke mit der Tastenkombination Fn + F3 oder Fn + F4 ein.
oder
Wählen Sie unter Start - Programme - Zubehör - Unterhaltungsmedien den Eintrag Lautstärkeregelung, um die Lautstärke über Windows einzustellen.
Aus- und Einbau von Komponenten im Servicefall

Reparaturen am Notebook dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden. Durch unbefugtes Öffnen oder unsachgemäße Reparaturen erlischt die Garantie und es können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen (elektrischer Schlag, Brandgefahr).
Sie dürfen nach Rücksprache mit der Hotline/Help Desk die in diesem Kapitel beschriebenen Komponenten selbst aus- und einbauen.

Wenn Sie ohne Rücksprache mit der Hotline/Help Desk Komponenten selbst aus- und einbauen, erlischt die Garantie Ihres Notebook.
Hinweise zum Einbauen und Ausbauen von Baugruppen und Bauelementen
- Schalten Sie Ihr Notebook aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
• Bauen Sie den Akku aus. - Gehen Sie vorsichtig mit den Verriegelungsmechanismen von Batterie und anderen Bauelementen um.
- Verwenden Sie niemals scharfe Objekte, wie z. B. Schraubendreher, Scheren oder Messer als Hebel, um Abdeckungen zu entfernen.
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch den abgebildeten Aufkleber gekennzeichnet sein:

Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise unbedingt beachten:
- Sie müssen sich statisch entladen, bevor Sie mit Baugruppen arbeiten (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes).
- Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
- Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen.
- Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
- Berühren Sie keine Anschluss-Stifte oder Leiterbahnen auf der Baugruppe.
Akku aus- und einbauen

Wie Sie den Akku aus- und wieder einbauen finden Sie im Kapitel "Arbeiten mit dem Notebook", Abschnitt "Akku aus- und einbauen" beschrieben.
Festplatte aus- und einbauen
Festplatte ausbauen
▶ Schalten Sie Ihr Notebook aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
▶ Schließen Sie den LCD-Bildschirm, sodass er spürbar einrastet.
▶ Ziehen Sie alle am Notebook angeschlossenen Leitungen.
Drehen Sie das Notebook um und legen Sie es auf eine stabile, ebene und saubere Unterlage. Legen Sie gegebenenfalls ein rutschfestes Tuch auf diese Unterlage, um Kratzer am Notebook zu vermeiden.
Bauen Sie den Akku aus (siehe "Akku aus- und einbauen").

▶ Entfernen Sie die Schrauben (1).
▶ Ziehen Sie die Abdeckung vom Notebook ab.
▶ Lösen Sie dann die Schraube an der Festplatte.
▶ Ziehen Sie die Festplatte an der Ziehhilfe nach links.
▶ Nehmen Sie die Festplatte aus dem Festplattenfach.
Festplatte einbauen
▶ Setzen Sie die Festplatte in das Festplattenfach.
▶ Schieben Sie die Festplatte an der Ziehhilfe nach rechts.
▶ Befestigen Sie die Schraube an der Festplatte.
▶ Setzen Sie die Abdeckung an ihren Einbauplatz.
▶ Befestigen Sie die Abdeckung mit den Schrauben (1).
▶ Bauen Sie den Akku wieder ein (siehe "Akku aus- und einbauen").
▶ Stellen Sie das Notebook wieder richtig herum auf eine ebene Fläche.
▶ Schließen Sie die zuvor gelösten Leitungen wieder an.
Speichererweiterung
Ihr Notebook ist je nach Ausbaustufe mit 256 Mbyte - 1 Gbyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Ohne Speichermodule startet das Notebook nicht, da kein fester Hauptspeicher eingebaut ist.
Speichererweiterung aus- und einbauen
Wenn Sie von der Hotline/Help Desk aufgefordert werden, die Speichererweiterung selbst aus- und einzubauen, gehen Sie wie folgt vor:

Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise".
Das Notebook muss beim Ein-/Ausbau der Speichermodule ausgeschaltet sein und darf sich nicht im Suspend-Modus befinden.
Verwenden Sie nur Speichererweiterungen, die für Ihr Notebook freigegeben wurden.
Wenden Sie keine Gewalt an, wenn Sie eine Speichererweiterung ein- oder ausbauen.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Aufnahmefach für die Speichererweiterung gelangen.
Während des Betriebs können einzelne Bauteile sehr heiß werden (z. B. der Prozessorkühlkörper). Deshalb empfehlen wir Ihnen nach dem Ausschalten des Notebook eine Stunde zu warten, bevor Sie Speichermodule aus- oder einbauen. Es besteht sonst Verbrennungsgefahr!
Da einige Bauteile mit EGB offen liegen, beachten Sie bitte den Abschnitt "Hinweise zum Einbauen und Ausbauen von Baugruppen und Bauelementen" im Kapitel "Wichtige Hinweise".
▶ Schalten Sie Ihr Notebook aus.
Klappen Sie den LCD-Bildschirm so auf das Unterteil des Notebook, dass er spürbar einrastet.
▶ Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Steckdose.
▶ Ziehen Sie alle am Notebook angeschlossenen Leitungen.
Drehen Sie das Notebook um und legen Sie es auf eine stabile, ebene und saubere Unterlage. Legen Sie gegebenenfalls ein rutschfestes Tuch auf diese Unterlage, um Kratzer am Notebook zu vermeiden.
Bauen Sie den Akku aus (siehe "Arbeiten mit dem Notebook"- "Akku ausbauen").
Abdeckung entfernen

▶ Entfernen Sie die Schrauben (1).
▶ Ziehen Sie die Abdeckung vom Notebook ab.
Speichermodul ausbauen

▶ Drücken Sie die beiden Halteklammern vorsichtig nach außen (1).
Das Speichermodul klappt nach oben (2).
Ziehen Sie das Speichermodul in Pfeilrichtung aus dem Einbauplatz (3).
Speichermodul einbauen

▶ Setzen Sie das Speichermodul mit den Anschlusskontakten und der Aussparung (a) voran in den Einbauplatz (1).
- Klappen Sie das Speichermodul vorsichtig nach unten, bis es spürbar einrastet (2).
Abdeckung befestigen
▶ Setzen Sie die Abdeckung an ihren Einbauplatz.
▶ Befestigen Sie die Abdeckung mit den Schrauben.
Bauen Sie den Akku wieder ein (siehe Kapitel "Arbeiten mit dem Notebook", Abschnitt "Akku einbauen").
▶ Stellen Sie das Notebook wieder richtig herum auf eine ebene Fläche.
▶ Schließen Sie die zuvor gelösten Leitungen wieder an.
Einstellungen im BIOS-Setup-Utility
Mit dem BIOS-Setup-Utility können Sie Systemfunktionen und die Hardware-Konfiguration für Ihr Notebook einstellen.
Bei Auslieferung des Notebook sind die Standardeinstellungen wirksam. Diese Einstellungen können Sie in den Menüs des BIOS-Setup-Utility ändern. Die geänderten Einstellungen sind wirksam, sobald Sie das BIOS-Setup-Utility gespeichert und beendet haben.
Im BIOS-Setup-Utility gibt es folgende Menüs:
Startup: für Systemeinstellungen wie Uhrzeit, Datum und Passwörter
Chipset: Shared Memory für VGA festlegen
Boot: für die Konfiguration der Startreihenfolge
Exit: zum Beenden des BIOS-Setup-Utility
BIOS-Setup-Utility starten
▶ Starten Sie das Notebook neu (Aus-/Einschalten oder Betriebssystem neu starten). Am Bildschirm erscheint beim Starten kurz folgende oder ähnliche Anzeige:
▶ Wenn am Bildschirm diese Meldung erscheint, drücken Sie die Funktionstaste F2.

Wenn ein Passwort vergeben ist:
▶ Geben Sie das Passwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Wenn Sie das Passwort vergessen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Systemverwalter bzw. an unseren Service.
BIOS-Setup-Utility bedienen
Markieren Sie mit den Cursor-Tasten ← oder → das Menü, in dem Sie Einstellungen vornehmen wollen und drücken Sie die Eingabetaste.
Das Menü wird angezeigt.
Markieren Sie mit den Cursor-Tasten ↑ oder ↓ das Feld, das Sie ändern wollen.
▶ Drücken Sie die Eingabetaste.
Drücken Sie die Taste ESC, um das ausgewählte Menü zu verlassen.
Notieren Sie sich die geänderten Einträge (z. B. in dieser Betriebsanleitung).
BIOS-Setup-Utility beenden
Um das BIOS-Setup-Utility zu beenden, wählen Sie das Menü Exit aus der Menüleiste. Sie können dann entscheiden, welche Einstellungen Sie speichern wollen. Dazu bietet das Menü Exit die nachfolgenden Möglichkeiten.
Die gewünschte Möglichkeit müssen Sie markieren und mit der Eingabetaste aktivieren.
Einstellungen speichern und BIOS-Setup-Utility beenden - Save Changes and Exit
Um die aktuellen Einträge in den Menüs zu speichern und das BIOS-Setup-Utility zu beenden, wählen Sie Save Changes and Exit und OK. Das Gerät startet neu, und die neuen Einstellungen sind wirksam.
Standardeinträge übernehmen - Default Values
Um die Standardeinträge für alle Menüs des BIOS-Setup-Utility zu übernehmen, wählen Sie Get Default Values und OK.
Änderungen verwerfen und BIOS-Setup-Utility beenden – Exit (No save)
Um die Änderungen zu verwerfen, wählen Sie Load Previous Values und OK. Die beim Aufruf des BIOS-Setup-Utility gültigen Einstellungen bleiben wirksam. Das BIOS-Setup-Utility wird beendet, und das Gerät startet neu.
Problemlösungen und Tipps

Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Handbuch "Sicherheit", wenn Sie Leitungen lösen oder anschließen.
Wenn eine Störung auftritt, versuchen Sie diese entsprechend den folgenden Maßnahmen zu beheben. Wenn Sie die Störung nicht beheben können, gehen Sie wie folgt vor:
Notieren Sie die ausgeführten Schritte und den Zustand, der bei Auftreten des Fehlers aktiv war. Notieren Sie auch eine eventuell angezeigte Fehlermeldung.
▶ Schalten Sie das Notebook aus.
▶ Setzen Sie sich mit der Hotline/Help Desk in Verbindung.
Die Telefonnummern finden Sie auf der mitgelieferten Help Desk-Liste. Halten Sie bei einem Anruf bitte nachstehende Informationen bereit:
- Den Modellnamen und die Seriennummer des Notebook. Die Seriennummer befindet sich auf einem Etikett auf der Unterseite des Notebook.
- Notizen mit den Meldungen, die auf dem Bildschirm erschienen sind, und Angaben zu akustischen Signalen.
- Sämtliche Änderungen, die Sie nach Erhalt des Notebook an Hard- oder Software vorgenommen haben.
- Sämtliche Änderungen, die Sie nach Erhalt des Notebook an den Einstellungen im BIOS-Setup vorgenommen haben.
- Ihre Systemkonfiguration und alle an Ihr System angeschlossenen Peripheriegeräte.
– Ihren Kaufvertrag.
Wiederherstellen installierter Software

Legen Sie bitte regelmäßig Sicherheitskopien von Ihren Dateien an. Wenn es zu einem Datenverlust kommen sollte, können Sie die installierte Software mit Hilfe der Original-Datenträger wiederherstellen. Wenn Sie jedoch von Ihren eigenen Dateien keine Sicherheitskopien gemacht haben, ist ein Wiederherstellen dieser Dateien nicht mehr möglich.
Sollte Ihr Betriebssystem nicht starten oder sollte es auf Ihrer Festplatte zu Fehlern kommen, kann es notwendig werden, die vorinstallierte Software neu zu installieren.
Zum Lieferumfang Ihres Computers gehören folgende Hilfsmittel:
- "Fujitsu Siemens Product Recovery CD-ROM" CD/DVD
• CD/DVD "Drivers & Utilities" - Treiber-CDs für spezielle Komponenten (optional)
- Handbuch für das Windows-Betriebssystem
• CoA (Certificate of Authenticity) Label
Dieser Registrierungscode wird beim Wiederherstellen von Windows XP nicht abgefragt.
Mit diesen Hilfsmitteln können Sie die vorinstallierte Software wiederherstellen wie im Folgenden beschrieben.
Wiederherstellen des Betriebssystems

Wir empfehlen dringend, möglichst alle wichtigen Daten vor der Neuinstallation des Betriebssystems zu sichern, da sämtliche Daten durch den Wiederherstellungsvorgang von der Festplatte gelöscht werden. Sie müssen alle Programme neu installieren, die Sie seit dem Kauf des Computers selbst installiert haben, und dann Ihre Daten mit Hilfe der Sicherungskopien wiederherstellen.
Sollte bei mehrmaligem Hochfahren (Booten) eine Fehlermeldung (blauer Bildschirm) erscheinen, starten Sie Ihren Computer neu. Drücken Sie während des Bootens die Taste F8 in sehr kurzen Abständen, bis die Meldung Erweiterte Windows Startoption erscheint. Wählen Sie Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration.
Wenn diese Vorgehensweise erfolglos ist, installieren Sie das Betriebssystem neu wie im Folgenden beschrieben:
- Schalten Sie Ihren Computer ein.
- Legen Sie die mitgelieferte CD/DVD "Fujitsu Siemens Product Recovery CD-ROM" in das CD/DVD-Laufwerk und schließen Sie das Laufwerk.
- Schalten Sie den Computer aus, warten Sie einen Moment und schalten Sie ihn dann wieder ein.
- Wenn die Aufforderung Drücken Sie eine beliebige Taste, um von der CD zu starten... auf dem Bildschirm erscheint, drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur. Das Installationsprogramm startet und das Menü Windows Setup erscheint am Bildschirm. Der Computer lädt die benötigten Dateien vom CD/DVD-Laufwerk, um Windows XP auf Ihrem Computer wiederherzustellen. Der Vorgang kann einige Minuten dauern.
- Nachdem die entsprechenden Dateien geladen wurden, wird das Menü Windows XP Setup angezeigt. Drücken Sie die Eingabetaste, um fortzufahren!
- Der Setup-Prozess wird angehalten und auf dem Bildschirm wird der Windows XP Lizenzvertrag angezeigt. Sie müssen erst dem Lizenzvertrag zustimmen, bevor Sie mit dem Setup fortfahren können. Drücken Sie die Taste F8
- Drücken Sie im nächsten Fenster auf die Taste Esc für Don't Repair (keine Reparatur).
- Wählen Sie im folgenden Menü C: ..., drücken Sie D und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.
- Drücken Sie dann L und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.
-
Im folgenden Menü wird die Option Partition mit dem NTFS Dateisystem formatieren angeboten. Wählen Sie diese Option, um den Inhalt Ihrer Festplatte zu löschen. Ihr Computer untersucht die Festplatte und kopiert dann Dateien von der CD/DVD, um den Recovery-Prozess fortzusetzen. Dieser Vorgang dauert einige Minuten. Während des Prozesses startet der Computer automatisch neu. Nach dem Neustart beginnt Windows XP mit dem Setup-Prozess.
-
Der Setup-Prozess wird angehalten und auf dem Bildschirm wird der Windows XP Lizenzvertrag angezeigt. Sie müssen erst dem Lizenzvertrag zustimmen, bevor Sie mit dem Setup fortfahren können. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ich stimme dem Lizenzvertrag zu und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Weiter.
Das Setup von Windows XP wird fortgesetzt und es werden die erforderlichen Dateien und Geräte auf Ihrem Computer installiert. Dieser Vorgang dauert einige Minuten. Windows XP teilt Ihnen dabei genau mit, was gerade ausgeführt wird. - Der Setup-Prozess wird angehalten und Sie werden aufgefordert, Ihren Namen und Ihre Organisation einzugeben. Die Eingabe eines Namens ist notwendig, die Eingabe einer Organisation ist jedoch nicht erforderlich. Nachdem Sie die Angaben gemacht haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
- Sie werden aufgefordert, einen Namen für den Computer einzugeben. Windows XP schlägt einen Namen vor, den Sie jedoch ändern können. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter, um fortzufahren.
Der Setup-Prozess von Windows XP wird fortgesetzt und es werden die erforderlichen Dateien installiert. Dieser Vorgang dauert einige Minuten. Windows XP teilt Ihnen dabei genau mit, was gerade ausgeführt wird. Der Computer wird automatisch neu gestartet und die Installation wird fortgesetzt. - Auf dem Bildschirm erscheint folgende Eingabeaufforderung:
Die Bildschirmauflösung wird automatisch angepasst, um die Darstellung von visuellen Elementen zu verbessern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Nachdem der Bildschirm eingestellt wurde, werden Sie von Windows XP aufgefordert, die Lesbarkeit des angezeigten Textes zu bestätigen. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK. - Windows XP blendet einen Begrüßungsbildschirm zu Microsoft Windows ein. Klicken Sie in der unteren rechten Bildschirmecke auf Weiter, um fortzufahren.
- Sie werden aufgefordert, die Namen der Personen einzugeben, die den Computer nutzen. Sie können bis zu fünf Namen eingeben. Mindestens ein Name muss eingegeben werden. Für jeden Benutzer wird ein eigenes Benutzerkonto eingerichtet. Klicken Sie in der unteren rechten Bildschirmecke auf Weiter, wenn Sie die Eingabe beendet haben.
- Klicken Sie in der unteren rechten Bildschirmecke auf Fertig stellen. Windows XP beendet die Installation.
- Nehmen Sie die CD/DVD "Fujitsu Siemens Product Recovery CD-ROM" aus dem CD/DVD-Laufwerk und bewahren Sie sie an einem sicheren Platz auf.
- Folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt "Wiederherstellen der Treiber, Handbücher und Spezial-Software", um die Treiber für Komponenten wie das Modem auf dem Computer zu installieren.
Wiederherstellen der Treiber, Handbücher und Spezial-Software
Treiber wiederherstellen
Treiber können wiederhergestellt werden, ohne dass Sie Windows neu installieren müssen. Sie können alle vorinstallierten Dienstprogramme, Viewer und Treiber wiederherstellen, ohne das Windows-Betriebssystem zu beeinträchtigen.
- Legen Sie die CD/DVD "Drivers & Utilities" in das CD/DVD-Laufwerk ein, während Windows ausgeführt wird.
- Klicken Sie auf Driver Installation (Treiberinstallation), wenn das Menü angezeigt wird.
- Klicken Sie auf Install. Alle Treiber für die Komponenten, mit denen der Computer ausgeliefert wurde, werden jetzt neu installiert. Sobald der Installationsvorgang begonnen hat, kann er nicht mehr gestoppt werden.
Nach Beendigung des Installationsvorgangs wird der Computer automatisch neu gestartet.
Wenn es zu Ihrem Computer eine optionale Treiber-CD für Komponenten gibt, folgen Sie den Bildschirmanweisungen.
Online-Dokumentation wiederherstellen
- Legen Sie die CD/DVD "Drivers & Utilities" in das CD/DVD-Laufwerk ein, während Windows ausgeführt wird.
- Wählen Sie im Menü die Option Documentation (Dokumentation). Die Online-Handbücher für den Computer werden installiert.
Zusätzliche Software wiederherstellen
- Legen Sie die CD/DVD "Drivers & Utilities" in das CD/DVD-Laufwerk ein, während Windows ausgeführt wird.
- Wählen Sie im Menü die Option Additional Software (Zusätzliche Software) und folgen Sie den Bildschirmanweisungen.
Die Uhrzeit oder das Datum des Notebook stimmen nicht
▶ Stellen Sie im BIOS-Setup-Utility die Uhrzeit oder das Datum im Menu Startup ein.

Wenn Uhrzeit und Datum nach dem Einschalten des Notebook wiederholt falsch sind, ist die fest im Notebook eingebaute Sicherungsbatterie leer.
Setzen Sie sich bitte mit Ihrer Verkaufsstelle oder mit unserer Hotline/Help Desk in Verbindung.
Der LCD-Bildschirm des Notebook bleibt dunkel
Bildschirm ist ausgeschaltet
▶ Drücken Sie eine Taste oder geben Sie das Passwort ein.
Externer Bildschirm oder Fernsehgerät angeschlossen
Drücken Sie die Tastenkombination Fn + F5 (Bildschirmausgabe umschalten).
Die Anzeige am LCD-Bildschirm des Notebook ist schlecht lesbar
Reflexionsblendung
Drehen Sie das Notebook oder ändern Sie die Neigung des LCD-Bildschirms.
Der externe Bildschirm bleibt dunkel
Wenn der Bildschirm dunkel bleibt, kann das folgende Ursachen haben:
Bildschirm ist ausgeschaltet
▶ Schalten Sie den externen Bildschirm ein.
Bildschirm ist dunkel gesteuert
▶ Drücken Sie eine beliebige Taste.
Helligkeit auf dunkel eingestellt
▶ Stellen Sie die Helligkeit des Bildschirms auf hell.
Bildschirmausgabe ist auf den LCD-Bildschirm des Notebook eingestellt
Drücken Sie die Tastenkombination Fn + F5 (Bildschirmausgabe umschalten).
Netzleitung oder Datenleitung des externen Bildschirms sind nicht ordnungsgemäß angeschlossen
▶ Schalten Sie den externen Bildschirm und das Notebook aus.
Prüfen Sie, ob die Netzleitung ordnungsgemäß an den externen Bildschirm und an der Steckdose angeschlossen ist.
Prüfen Sie, ob die Datenleitung ordnungsgemäß an das Notebook und an den externen Bildschirm (sofern Stecker vorhanden) angeschlossen ist.
▶ Schalten Sie den externen Bildschirm und das Notebook ein.
Die Anzeige am externen Bildschirm erscheint nicht oder wandert
Für den externen Bildschirm ist ein falscher Bildschirm ausgewählt oder für das Anwendungsprogramm ist die falsche Bildschirmauflösung eingestellt.
▶ Beenden Sie das Anwendungsprogramm unter Windows mit Alt + F4. Wenn der Fehler nach dem Beenden des Programms weiterhin auftritt, schalten Sie mit Fn + F5 auf den LCD-Bildschirm des Notebook um. Ändern Sie folgende Einstellung:
Wählen Sie den richtigen Bildschirm aus oder stellen Sie die richtige Bildschirmauflösung ein.
- Bildschirmauflösung einstellen: Wählen Sie unter Start - Systemsteuerung -Darstellung und Designs - Einstellungen - Bildschirmauflösung die erforderliche Bildschirmauflösung.
- Bildschirm auswählen: Wählen Sie den richtigen Bildschirm unter Start - Systemsteuerung - Darstellung und Designs - Anzeige - Einstellungen - Erweitert - Monitor.
Nach dem Einschalten startet das Notebook nicht
Akku ist nicht ordnungsgemäß eingebaut
▶ Schalten Sie das Notebook aus.
▶ Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß eingebaut ist.
▶ Schalten Sie das Notebook ein.
Akku ist leer
▶ Laden Sie den Akku auf.
Oder
▶ Bauen Sie einen aufgeladenen Akku ein.
Oder
▶ Schließen Sie den Netzadapter an das Notebook an.
Netzadapter ist nicht ordnungsgemäß angeschlossen
▶ Schalten Sie das Notebook aus.
Prüfen Sie, ob der Netzadapter ordnungsgemäß an das Notebook angeschlossen ist.
▶ Schalten Sie das Notebook ein.
Das Notebook arbeitet nicht weiter
Notebook befindet sich im Standby-Modus oder im Suspend-Modus
▶ Beenden Sie den Standby-Modus (eine Taste drücken) oder den Suspend-Modus (Notebook einschalten).
Anwendungsprogramm hat den Fehler verursacht
▶ Beenden Sie das Anwendungsprogramm oder starten Sie das Notebook neu (Warmstart oder Aus-/Einschalten).
Akku ist leer
▶ Laden Sie den Akku auf.
Oder
▶ Bauen Sie einen aufgeladenen Akku ein.
Oder
▶ Schließen Sie den Netzadapter an das Notebook an.
Der Drucker druckt nicht
Prüfen Sie, ob der Drucker eingeschaltet und betriebsbereit ist (siehe Dokumentation zum Drucker).
Prüfen Sie, ob die Datenleitung zwischen Notebook und Drucker ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Prüfen Sie, ob der richtige Druckertreiber geladen ist (siehe Dokumentation zum Drucker).
Der DVD-Film wird nicht weiter abgespielt
Sollte es beim Abspielen einiger DVD-Filme zum Bildstillstand kommen, deaktivieren Sie die beschleunigte Hardwareentschlüsselung (standardmäßig ist sie aktiviert, erkennbar am Häkchen im entsprechenden Kontrollkästchen).
▶ Öffnen Sie die Laufwerksschublade.
Legen Sie die DVD mit der beschrifteten Seite nach oben in die Laufwerksschublade.
▶ Schieben Sie die Laufwerksschublade wieder zu, bis sie spürbar einrastet.
▶ Warten Sie, bis WinDVD startet.
▶ Drücken Sie die rechte Maus- oder Touchpad-Taste.
Es erscheint ein Kontextmenü.
▶ Klicken Sie auf Einrichten und dann auf Video.
Klicken Sie auf das Häkchen im Kontrollkästchen von Beschleunigte Hardwareentschlüsselung.
Das Häkchen verschwindet.
▶ Klicken Sie auf OK.
Die Funktion ist jetzt deaktiviert.
Technische Daten
Um hier die richtigen technischen Daten für Ihr Gerät zu finden, müssen Sie einen Blick auf das Geräte-Typenschild werfen. Sie finden das Geräte-Typenschild auf der Unterseite des Geräts.

Typenbezeichnung (Beispiel AMILO L7310G)
Notebook
Umgebungsbedingungen
Klimaklasse 3K2
Temperatur
- Betrieb (3K2): 5 °C .... 35 °C
- Transport (2K2): -15 °C .... 60 °C
Breite x Tiefe x Höhe (Vorderseite/Rückseite): 353,8 mm x 250 mm x 25/32 mm
Gewicht (abhängig von der Konfiguration): ca. 3 kg

Das Datenblatt zu diesem Notebook bietet weitere technische Daten. Sie finden das Datenblatt auf der mitgelieferten CD/DVD "Drivers & Utilities" und im Internet unter www.fujitsu-siemens.com.
Akku
4-Zellen-Akku
Ladezeit (im Nichtbetrieb): ca. 2,5 Stunden
Betriebszeit ca. 1,5 Stunden (je nach Anwendung)
6-Zellen-Akku
Ladezeit (im Nichtbetrieb): ca. 3,0 Stunden
Betriebszeit ca. 2,5 Stunden (je nach Anwendung)
Netzadapter 65 W
Primär
• Nennspannung: 100 V bis 240 V (automatisch)
- Nennfrequenz: 50 Hz bis 60 Hz (automatisch)
Sekundär
• Nennspannung: 19 V
• Maximaler Nennstrom: 3,42 A
Sie können jederzeit einen zusätzlichen Netzadapter und eine zusätzliche Netzleitung bestellen.
Hinweise des Herstellers
Entsorgung und Recycling
Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der mitgelieferten CD/DVD "Drivers & Utilities".
Konformitätserklärungen (Declarations of Conformity)
Die Konformitätserklärungen (Declarations of Conformity) zum AMILO finden Sie im Internet unter www.fujitsu-siemens.com.
Hiermit erklärt Fujitsu Siemens Computers, dass sich der AMILO in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften der Richtlinie 1999/5/EG befindet (BMWi), (Wien).
Copyrightgeschützte Technologie
Dieses Produkt enthält copyrightgeschützte Technologie, die durch Verfahrensansprüche bestimmter US-Patente und anderer geistigen Eigentumsrechte von Macrovision Corporation und anderen Patenteignern geschützt ist. Die Verwendung dieser copyrightgeschützten Technologie muss von Macrovision Corporation genehmigt werden und ist ausschließlich für private und andere beschränkte Zwecke vorgesehen, sofern nicht von Macrovision Corporation ausdrücklich eine andere Nutzung zugelassen ist. Reverse Engineering oder Disassemblierung ist verboten.
CE-Kennzeichnung

CE-Kennzeichnung für Geräte ohne Funkkomponente
Dieses Gerät erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der EG-Richtlinien 89/336/EWG "Elektromagnetische Verträglichkeit" und 73/23/EWG "Niederspannungsrichtlinie".

CE-Kennzeichnung für Geräte mit Funkkomponente
Dieses Gerät erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der Richtlinie 1999/5/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 9. März 1999 über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung der Konformität.
Dieses Gerät darf in folgenden Ländern verwendet werden:
| Belgien | Dänemark | Deutschland | Estland |
| Finnland | Frankreich | Griechenland | Großbritannien |
| Irland | Island | Italien | Lettland |
| Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta |
| Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen |
| Portugal | Schweden | Schweiz | Slowakei |
| Slowenien | Spanien | Tschechische Republik | Ungarn |
| Zypern |
Aktuelle Information über eventuelle Einschränkungen im Betrieb finden Sie bei der entsprechenden Behörde des jeweiligen Landes. Wenn Ihr Land nicht in der Aufzählung dabei ist, wenden Sie sich bitte an die entsprechende Aufsichtsbehörde, ob die Nutzung dieses Produkts in Ihrem Land erlaubt ist.
Stichwörter
56k-Modem 39
A
Admin-Passwort
ändern 46
aufheben 46
eingeben 45
Akku
aufladen 27
ausbauen 28
einbauen 30
Ladezustand 28, 31
lagern 27
Lebensdauer 26
pflegen und warten 27
Selbstentladung 27
wichtige Hinweise 28
Akkuanzeige 17
Akkuladeanzeige 17
Akkuladezustandsmesser 28
Alt+Tab 22
Ansichten vom Notebook 7
Anzeige Wireless LAN 18
Anzeigen 17
Audioanschlüsse 50
Audiogeräte anschließen 50
AutoPlay-Funktion 38
B
Backspace 19
Batterie, siehe auch Akku
Baugruppe 51
Bedienung, Notebook 15
Betriebsbereitschaft herstellen 12
Betriebssystem, wiederherstellen 60
Bildschirm
anschließen 49
Anzeige synchronisieren 26
Bildwiederholfrequenz 49
bleibt dunkel 63
kein Bild 64
Wanderndes Bild 64
Bildschirmanschluss 8, 48
Bildschirmanschluss, siehe VGA-
Anschlussbuchse
Bildstillstand, DVD-Film 65
BIOS-Setup-Utility
aufrufen 57
bedienen 57
beenden 58
Einstellungen 57
mit Passwort schützen 45
C
Caps Lock 20
Anzeige 18
CD/DVD
AutoPlay-Funktion 38
einlegen 36
entnehmen 36
handhaben 35
manuelle Entnahme 37
Überblick 33
CD/DVD-Anzeige 18
CD/DVD-Laufwerk 33
AutoPlay-Funktion 38
CD-R 33
CD-Rohling 35
CD-ROM 33
CD-RW 34
CDRW / DVD-Combo-Laufwerk 34
CE-Kennzeichnung 70
Combo-Laufwerk 34
AutoPlay-Funktion 38
Copyrightgeschützte Technologie 69
Cursor-Tasten 20
D
Darstellungsmittel 2
Datum stimmt nicht 62
Diebstahlschutz 44
DL-Unterstützung, Multi-Format-DVD-Laufwerk 35
Drucker druckt nicht 65
Dunkler LCD-Bildschirm 63
DVD 34
Regionalcodes 38
DVD+R 34
DVD+R DL 34
DVD+RW 34
DVD+RW-Laufwerk
AutoPlay-Funktion 38
manuelle Entnahme 37

DVD±RW-Dual-Laufwerk 35
AutoPlay-Funktion 38
manuelle Entnahme 37
DVD-Film
Bildstillstand 65
Regionalcodes 38
DVD-R 34
DVD-Rohling 35
DVD-ROM 34
DVD-RW 34
DVD-Video 34
E
EGB 51
Ein-/Ausschalter 7
Eingabetaste 20
Energie
Energie sparen 4
Energiesparfunktionen 4, 31
Energieverbrauch 31
Enter 20
Ethernet LAN 41
F
Falsches Datum/Uhrzeit 62
Fehler
Behebung 59
Festplatte
ausbauen 52
ausbauen/einbauen 52
einbauen 53
Festplattenanzeige 17
Fn+F1 21
Fn+F10 22
Fn+F11 22
Fn+F12 22
Fn+F3 21
Fn+F4 22
Fn+F5 22
Fn+F6 22
Fn+F7 22
Fn-Taste 20
G
Geöffnetes Notebook, Ansicht 7
Geräte
anschließen 47
trennen 47
Gleichspannungsbuchse (DC IN) 9, 49
Großschreibtaste 20
H
Hardware konfigurieren 57
Hauptspeicher, siehe Speichererweiterung
Hinweise 3
Akku 28
Baugruppen 51
Energie sparen 4
Entsorgung / Recycling 69
Hersteller 69
LCD-Bildschirm 25
Reinigung 5
Sicherheit 3
Transport 4
|
Inbetriebnahme 11
Inhaltstyp, CD/DVD 38
K
Kensington Lock anwenden 44
Kensington MicroSaver 44
Komponenten
einbauen/ausbauen 51
Konfiguration, BIOS-Setup-Utility 57
Kopfhörer anschließen 50
Kopfhöreranschluss 8, 48
Korrekturtaste 19
Kurzübersicht, Sicherheitsfunktionen 43
L
Ladekapazität, Akku 27
LAN-Anschluss 8,48
Länder- und Tastatureinstellungen 23
Lautsprecher 7
Lautsprecher anschließen 50
Lautstärke
einstellen 39, 50
erhöhen 22
verringern 21
LCD-Bildschirm 7
Anzeige synchronisieren 26
bleibt dunkel 63
Einstellungen 26
Helligkeit
einstellen 26
Hinweise 25
Reflexionsblendung 63
reinigen 5
schlecht lesbar 63
Schriftgrad einstellen 26
Lebensdauer, Akku 26
Lid-Schalter 23
Line-In 8,48
Linke Seite, Ansicht 8
Lüftungsschlitze 8
M
Manuelle Entnahme, CD/DVD 37
Menütaste 20
Mikrofon 7
Mikrofon anschließen 50
Mikrofonanschluss 8, 48
Mobiler Betrieb 4
Modem 39
anschließen 40
Modemanschluss 8,48
Monitoranschluss, siehe VGA-Anschlussbuchse
Multi-Format-DVD-Laufwerk, Double-Layer-Unterstützung 35
N
Negativer Tabulatorsprung 22
Netzadapter
anschließen 12
aufstellen 12
Netzanzeige 17
Notebook
arbeitet nicht 65
aufstellen 12
ausschalten 16
bedienen 15
einschalten 15
Inbetriebnahme 11
reinigen 5
startet nicht 64
transportieren 4,5
vor dem Reiseantritt 4
Notentnahme, CD/DVD 37
Num Lock, Anzeige 18, 21
Numerisches Tastaturfeld 19
Numerisches Tastaturfeld, siehe Virtueller Ziffernblock
0
Online-Dokumentation wiederherstellen 62
Optisches Laufwerk
manuelle Entnahme 37
P
Passwort
ändern 46
aufheben 46
eingeben 45
Passwortschutz 45
Pause-Taste 20
PC-Card 32
ausbauen 33
Auswurftaste versenken 32
einbauen 32
PC-Card-Steckplatz 8
Peripheriegeräte
anschließen 47
trennen 47
Problemlösungen 59
R
Rechte Seite, Ansicht 9
Regionalcodes 38
Reinigung 5
Reise, Notebook 4
Return 20
Rohling 35
Rollen, Anzeige 18
Rückseite, Ansicht 9
S
Schreibmarkensteuerung 20
Schriftgrad ändern 26
Scroll Lock, Anzeige 18
Selbstentladung, Akku 27
Servicefall 51
Setup, siehe BIOS-Setup-Utility
Shift 20
Shift+Tab 22
Sicherheitsfunktionen 43
Kurzübersicht 43
Sicherheitshinweise 3
Sicherungsbatterie laden 62
Sommerzeit 62
SPDIF-Anschluss 8,48
Speicherausbau,
siehe Speichererweiterung
Speichererweiterung 53
ausbauen 54
einbauen 55
Speichermodul
ausbauen 54
einbauen 55
wichtige Hinweise 53
Standby-Modus beenden 65
Starttaste 20
Statusanzeigen 7, 17
Steckplatz
PC-Card 32
Stellplatz auswählen 12
Störungsbehebung 59
Strg+Alt+Entf 22
Strom sparen 4

Suspend-Modus
beenden 65
Synchronisation, Bildschirmanzeigen 26
System konfigurieren 57
Systemeinstellungen, BIOS-Setup-Utility 57
Systemerweiterung, siehe Speichererweiterung
T
Tabulatortaste 19
Tastatur 7, 19
reinigen 5
Tasten 19
Tastenkombinationen 21
Fn+F1 21
Fn+F10 22
Fn+F11 22
Fn+F12 22
Fn+F3 22
Fn+F6 22
Fn+F7 22
Technische Daten 67
Akku 68
Netzadapter 65 W 68
Tipps 59
Touchpad 7,24
Befehl ausführen 25
Objekt auswählen 24
Objekt ziehen 25
reinigen 5
Tasten 24
Zeiger bewegen 24
Touchpad-Taste 7
Transport 4,5
Transportschäden 11
Treiber wiederherstellen 62
U
Uhrzeit stimmt nicht 62
Umschalttaste 20
USB-Anschluss 8, 9, 48, 49
USB-Anschlüsse 50
V
Verpackung 11
VGA-Anschlussbuchse 49
Virtueller Ziffernblock 21
Vorderseite, Ansicht 8
W
Warmstart 22
Wichtige Hinweise 3
Wiederherstellen des Betriebssystems 60
Winterzeit 62
Wireless LAN 41
Z
Zeichenerklärung 2
Zeilenschaltung 20
Zeit stimmt nicht 62
Ziffernblock 19
Zusätzliche Software wiederherstellen 62