DAS 4000 - Sicherheitskamera JUNG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DAS 4000 JUNG
Bedienungsanleitung Alarmzentrale DAS 4000

Eine Alarmzentrale für einfache Anwendungen (kleine Objekte, Wohnungen). Die Melder, Geber und Schalteinrichtungen werden mit der Alarmzentrale verdrahtet.
Die Alarmzentrale verfügt über einen integrierten Summer zur internen Alarmierung. Die Scharfschaltung (INTERN / EXTERN) erfolgt über einen integrierten Schlüsselschalter. Die externe Scharfschaltung kann zusätzlich über eine externe Schalteinrichtung (z.B. Schlüsselschalter) erfolgen. Es sind Ausgänge für eine externe Statusanzeige und eine Alarm-Weiterschaltung vorhanden. Die Scharf- und Alarm-Verzögerungszeit ist von 0 bis 60 Sek. einstellbar. Die Alarmdauer der externen Sirene ist von 0 bis 180 Sek. einstellbar. Jede Meldelinie hat eine „eigene“ LED (Meldelinie ist auf => LED ist an).
Eine Alarmauslösung erfolgt bei folgenden Anlagenzuständen:
| Meldelinie (Überwachung) | Unscharf | Extern-Scharf | Intern-Scharf |
| L1 (Außenhaut) nein ja ja | |||
| L2 (Innenraum) nein ja nein | |||
| L3 (24 Stunden) ja ja ja | |||
| L4 (Sabotage) nein ja ja |

flowchart
graph TD
A["Scharf-/Unscharf"] -->|Ext.| B["Alarmzentrale"]
B -->|Alarm| C["Blitz"]
B --> D["Sirene"]
B --> E["Sabokontakt"]
B --> F["L1"]
F --> G["Außenhaut z.B. Magnetkontakt"]
B --> H["L2"]
H --> I["Innenraum z.B. Bewegungsmelder"]
B --> J["L3"]
J --> K["24 Stunden z.B. Überhaltaster"]
2. Gefahrenhinweise
Achtung! Einbau und Montage elektrischer Geräte dürfen nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
Vor dem Öffnen des Gehäuses die Alarmzentrale von der Netzspannung (AC 230 V) freischalten.
Kenntnisse in Einsatz, Planung und Inbetriebnahme von Alarmanlagen werden vorausgesetzt.
Die Alarmzentrale kann keinen Einbruch oder Brand verhindern, sondern lediglich einen Einbruchsversuch oder Rauch melden.
3. Montage
3.1. Montageort
Montieren Sie die Alarmzentrale nicht an Orten, an denen sie extremen Temperaturen ausgesetzt ist (z.B. direkte Sonneneinstrahlung).
3.2. Vorgehensweise
Um die Alarmzentrale zu montieren, gehen Sie wie folgt vor:
- Die Bohrschablone am Montageort fixieren und die Löcher bohren.
- Die zwei Schrauben S lösen und das Gehäuse öffnen.
- Die benötigten Kabeleinführungen am Gehäuse-Unterteil ausbrechen und Kabel einführen.
- Das Gehäuse-Unterteil mit drei Schrauben befestigen.
- Die Spannungsversorgung, Geber, Melder und Schalteinrichtung anschließen
- Das Gehäuse schließen und die zwei Schrauben S festdrehen.


text_image
S Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein Ein S S
Hinweis: Befestigungsmaterial und Schlüssel befinden sich im Gehäuse.
4. Installation
Die Alarmzentrale kann ohne Einschränkung der Funktionalität an Netzspannung (AC 230 V\~) oder an einem externen Bordnetz (DC 12 V) betrieben werden.
4.1. Anschluss an AC 230 V\~
Die Spannungsversorgung mit Netz (AC 230 V\~) erfolgt an der Klemmleiste X1.
Die Steckbrücke J3 muss in der Position „0“ gesteckt sein.
Bei Betrieb mit Netzspannung leuchtet die LED Netz.

text_image
X4 J3 + - 1 - 0 DC 12 V, ext. Sebo GND GND GND GND Unscharf +12 V Scharf +12 V L4, Sebo Status - L3, 24 h Alarm - L2, Innen Blitz - L1, Außen Sirene - X3 X2 Ext Int X1 L N AC 230 V~ + AC 230 V~ -
Achtung!
Der Gesamt-Strom der Ausgänge darf 1 A nicht überschreiten.
Bei einer Last von mehr als 12 W löst die Sicherung F1 = T 1,25A L aus.
Hinweis zu Leitungslängen und Anzahl der Melder
Im AC 230 V Betrieb sind folgende Maximalangaben nicht zu überschreiten:
- 5 Bewegungsmelder für die Gesamtanlage,
- 10 Glasbruchsensoren und 20 Magnetkontakte pro Meldelinie,
- 30 m Leitung (J-Y(St)Y 4x2x0,8 mm) zu der Außensirene mit Blitzlicht,
- 150 m Leitung (J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm oder 4x2x0,6 mm) für die Spannungsversorgung von Bewegungsmeldern,
- 1000 m Leitung (J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm) pro Meldelinie.
Bei Verwendung einer Leitung mit einem Durchmesser von 0,6 mm sind die Leitungslängenangaben auf die Hälfte zu reduzieren.
4.2. Anschluss an DC 12 V (externes Bordnetz)
Die Spannungsversorgung mit einem externen Bordnetz (DC 12 V) erfolgt an der Klemmleiste X4. Auf die richtige Polarität ist zu achten.
Die Steckbrücke J3 muss in der Position „1“ gesteckt sein.
Bei Betrieb mit DC 12 V leuchtet die LED Netz.

text_image
X4 J3 + - DC 12 V, ext. GND GND +12 V +12 V Status - Alarm - Bilitz - Sirene - Ext Int X1 L N AC 230 V- + DC 12 V - -
Achtung!
Der Gesamt-Strom der Ausgänge darf 1 A nicht überschreiten.
Bei einer Last von mehr als 12 W löst die Sicherung F1 = T 1,25A L aus.
Hinweis zu Leitungslängen und Anzahl der Melder
Im DC 12 V Betrieb sind folgende Maximalangaben nicht zu überschreiten:
- 5 Bewegungsmelder für die Gesamtanlage,
- 10 Glasbruchsensoren und 20 Magnetkontakte pro Meldelinie,
-
15 m Leitung (J-Y(St)Y 4x2x0,8 mm) zu der Außensirene mit Blitzlicht,
-
100 m Leitung (J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm oder 4x2x0,6 mm) für die Spannungsversorgung
• von Bewegungsmeldern, - 1000 m Leitung (J-Y(St)Y 2x2x0,8 mm) pro Meldelinie.
Bei Verwendung einer Leitung mit einem Durchmesser von 0,6 mm sind die Leitungslängenangaben auf die Hälfte zu reduzieren.
4.3. Notstrom-Batterie
Auf Wunsch kann eine Notstrom-Batterie an die Klemmleiste X5 angeschlossen werden, um bei Ausfall der Netzspannung oder des externen Bordnetzes die Alarmzentrale und gegebenenfalls angeschlossene Komponenten mit Spannung zu versorgen.
Bei Ausfall der Spannungsversorgung und Betrieb mit dieser Batterie blinkt die LED Netz.

text_image
Netz L1 L2 L3 L4 Scharf P1 P2 J1 J2 Alarm Scharf Quit. Summer 0-1 1 1 Batterie RD X5 BU X4 J3 DC 12 V, ext. + - 1 0 Sabs GND GND Unscharf Scharf L4, Sabo L3, 24 h L2, Innen L1, Außen GND GND +12 V +12 V Status - Alarm - Ditz - Sirane - Ext Int X1 L N AC 230 V~ X3 X2Batterietyp: Lithium-Batterie, 14,4 V / 1,9 Ah (siehe Technische Daten)
Anschluss: blaue Leitung (BU) = - rote Leitung (RD) = +
Hinweise
- Im Alarmfall wird nur der Blitz, aber nicht die Sirene angesteuert.
- Nach einem Alarm bei Ausfall der Spannungsversorgung müssen Sie die Batterie wechseln.
Die Batterie-Lebensdauer beträgt im Normalfall ca. 3 Jahre.
Die Notstrombetriebszeit (Batteriebetrieb) beträgt:
| Anlagenzustand | ohne Bewegungsmelder | 1 bis 5Bewegungsmelder |
| Unscharf 12 Stunden | 10 bis 3 Stunden | |
| Scharf 12 Stunden | 10 bis 3 Stunden | |
| Alarmfall 3 Stunden | 2,5 bis 1 Stunde |
Zeitangaben sind Richtwerte. Sie sind abhängig vom Alter der Batterie, der Umgebungstemperatur, sowie der angeschlossenen Bewegungsmelder und Alarmgeber.
5. Gefahren- und Entsorgungshinweise
Achtung! Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie.
Batterien gehören nicht in Kinderhand. Verbrauchte Batterien sofort entfernen und umweltfreundlich entsorgen.
Notstrom-Batterie nur durch identischen Typ ersetzten.
6. Geber
Die Geber werden mit der Klemmleiste X2 (Ausgänge der Alarmzentrale) verdrahtet.
Der Sabotagekontakt wird an der Klemmleiste X3 angeschlossen.

text_image
Alarmzentrale GND GND Unscharf Scharf L4, Sabo L3, 24 h L2, Innen L1, Außen X3 GND GND + 12 V + 12 V Status - Alarm - Blitz - Sirene - X2 Sirene Blitz- licht Sabotage- kontakt| Klemme | Funktion |
| Sirene - Anschluss für Außensirene, Alarmdauer von 0..180 Sekunden.Bei Netzausfall und Betrieb der Notstrom-Batterie wird dieser Ausgang nicht angesteuert. | |
| Blitz - | Anschluss für Blitzleuchte, Alarm bis unscharf |
| + 12 V | Versorgung für externe Melder/Geber (DC 12 V) |
| L 4, Sabo Linie 4:Öffner für Sabotage-Überwachung (z.B. Öffnungskontakte). | |
| GND Masse | |
Hinweise
- Der maximale Strom aller angeschlossenen Lasten (DC 12 V) inkl. Melderversorgung
• (z.B. Bewegungsmelder) darf 1 A nicht überschreiten. - Angaben zu Leitungslängen und -typen sind den Hinweisen zu entnehmen.
- Keine anderen Lastarten anschließen.
7. Melder
Die Melder werden mit der Klemmleiste X3 (Eingänge der Alarmzentrale) verdrahtet.

flowchart
graph TD
A["Sabotage-kontakt"] --> B["24 h"]
B --> C["Innen-raum"]
C --> D["Außen-haut"]
D --> E["X3"]
E --> F["X2"]
G["Alarmzentrale"] --> H["GND"]
G --> I["GND"]
G --> J["Unscharf"]
G --> K["Scharf"]
G --> L["L4, Sabo"]
G --> M["L3, 24 h"]
G --> N["L2, Innen"]
G --> O["L1, Außen"]
H --> P["GND + 12 V"]
I --> Q["GND + 12 V"]
J --> R["Status - Alarm - Blitz - Sirene -"]
K --> S["X3"]
L --> T["X3"]
M --> U["X3"]
N --> V["X3"]
O --> W["X3"]
| Klemme | Funktion |
| L 1, Außen Linie | 1: Öffner für Außenhaut-Überwachung (z.B. Magnetkontakt) |
| L 2, Innen Linie 2 | Öffner für Innenraum-Überwachung (z.B. Bewegungsmelder) |
| L 3, 24 h Linie 3 | Öffner für permanente (24 Stunden) Überwachung, unabhängig vom Scharfzustand der Anlage ( z.B. Notfall-Taster) |
| L 4, Sabo Linie 4 | Öffner für Sabotage-Überwachung (z.B. Öffnungskontakte) |
| GND | Masse |
Hinweise
- Alle Eingänge werden gegen Masse (GND) geschaltet.
- Wenn ein Eingang nicht benutzt wird, muss eine Drahtbrücke gegen Masse (GND)
- gesetzt werden.
- Angaben zu Leitungslängen und zur Anzahl der Melder sind den Hinweisen auf zu entnehmen.
- Für die Melderverdrahtung wird der Leitungstyp J-Y (St) Y 2x2x0,8 mm empfohlen.
8. Anschlussbeispiele Bewegungsmelder
Die Alarmzentrale kann bis zu fünf 12 V-Bewegungsmelder mit Spannung versorgen.
Bei Anschluss von mehr als einem Alarm-Bewegungsmelder werden die Öffnerkontakte „Alarm“ und „Sabo“ der Melder immer in Reihe verdrahtet. Je nach örtlichen Gegebenheiten ist eine sternförmige Leitungsverlegung der Alarm- Bewegungsmelder sinnvoll.
Leitungsverlegung zu den Alarm-Bewegungsmelder in Reihe

flowchart
graph TD
A["Alarmzentrale"] --> B["GND"]
A --> C["GND"]
A --> D["Unscharf"]
A --> E["Scharf"]
A --> F["L4, Sabo"]
A --> G["L3, 24 h"]
A --> H["L2, Innen"]
A --> I["L1, Außen"]
A --> J["X3"]
K["Alert"] --> L["Alarm"]
K --> M["Sabotage"]
K --> N["GND + 12 VDC"]
O["Alert"] --> P["Alarm"]
O --> Q["Sabotage"]
O --> R["GND + 12 VDC"]
S["Alert"] --> T["Alert"]
S --> U["Alert"]
S --> V["Alert"]
W["Alert"] --> X["Alert"]
W --> Y["Alert"]
W --> Z["Alert"]
AA["Alert"] --> AB["Alert"]
AA --> AC["Alert"]
AA --> AD["Alert"]
AE["Alert"] --> AF["Alert"]
AE --> AG["Alert"]
AE --> AH["Alert"]
AI["Alert"] --> AJ["Alert"]
AI --> AK["Alert"]
AI --> AL["Alert"]
AM["Alert"] --> AN["Alert"]
AM --> AO["Alert"]
AM --> AP["Alert"]
Bei dem letzten Bewegungsmelder sind die Ausgänge von Alarm und Sabotage mit GND zu verbinden.
| Klemme | Funktion |
| L 2, Innen Linie 2: | Öffner für Innenraum-Überwachung (z.B. Bewegungsmelder) |
| L 4, Sabo Linie 4: | Öffner für Sabotage-Überwachung (z.B. Öffnungskontakte) |
| + 12 V Versorgung für externe Melder/Geber (DC 12 V) | |
| GND | Masse |
Hinweis
Bei einer Leitungsverlegung zu den Alarm-Bewegungsmeldern in Reihe ist eine Anschlussleitung mit mindestens vier Adern notwendig.
Sternförmige Leitungsverlegung zu den Alarm-Bewegungsmeldern

flowchart
graph TD
A["Alarmzentrale"] --> B["Bewegungsmelder 1"]
A --> C["Bewegungsmelder 2"]
D["Abzweigdose"] --> E["6x0,6mm"]
D --> F["6x0,6mm"]
G["GND"] --> H["Sabo"]
I["GND"] --> J["Sabo"]
K["Unscharf"] --> L["L4, Sabo"]
M["Scharf"] --> N["L3, 24 h"]
O["L4, Sabo"] --> P["L2, Innen"]
Q["L3, 24 h"] --> R["L1, Außen"]
S["X3"] --> T["X2"]
U["Alarm"] --> V["Alarm"]
W["Sabotage"] --> X["Sabotage"]
Y["GND + 12VDC"] --> Z["GND + 12VDC"]
AA["Status - Alarm - Blitz - Sirane -"] --> AB["+ 12 V"]
AC["Die Öffnerkontakte von Alarm und Sabotage sind immer in Reihe zu verdrahten. Bei dem letzten Bewegungsmelder sind die Ausgänge von Alarm und Sabotage mit GND zu verbinden."]
| Klemme | Funktion |
| L 2, Innen Linie 2: | Öffner für Innenraum-Überwachung (z.B. Bewegungsmelder) |
| L 4, Sabo Linie 4: | Öffner für Sabotage-Überwachung (z.B. Öffnungskontakte). |
| + 12 V Versorgung für externe Melder/Geber (DC 12 V) | |
| GND | Masse |
Hinweise
- Bei der sternförmigen Leitungsverlegung zu den Alarm-Bewegungsmeldern ist eine Anschlussleitung mit mindestens sechs Adern notwendig.
- Aufgrund enger Anschlussräume in vielen Bewegungsmeldern sollte bei sternförmiger Leitungsverlegung der Leitungstyp J-Y (St) Y 4x2x0,6 mm verwendet werden.
8.1. Schalteinrichtung (externer Schlüsselschalter)
Die Alarmzentrale kann mit einem externen Schlüsselschalter verdrahtet werden.
Die detaillierten Anschlussbedingungen entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Schlüsselschalters.

flowchart
graph TD
subgraph Alarmzentrale
A["GND"] --> B["Unscharf"]
C["GND"] --> D["Scharf"]
E["+ 12 V"] --> F["L4, Sabo"]
G["L3, 24 h"] --> H["L2, Innen"]
I["L1, Außen"] --> J["L1, Außen"]
end
subgraph Schlüsselschalter
K["GND"] --> L["Status -"]
M["Alarm -"]
N["Blitz -"]
O["Sirene -"]
P["X2"] --> Q["+"]
R["X3"] --> S["X2"]
end
style Alarmzentrale fill:#f9f,stroke:#333
style Schlüsselschalter fill:#bbf,stroke:#333
| Klemme | Funktion |
| Scharf Taster | (Schließer) für Scharf-Schaltung (Scharfschalt-Wunsch) |
| Unscharf Taster | (Schließer) für Unscharf-Schaltung |
| L 4, Sabo Linie | 4: Öffner für Sabotage-Überwachung(z.B. Öffnungskontakte). |
| Status - Anschluss für externen Summer oder externe Scharf-LED(Scharf = 3 Sek. an, Unscharf = zweimal 1 Sek. an) | |
| + 12 V Versorgung für externe Melder/Geber (DC 12 V) | |
| GND | Masse |
8.2.
8.3. Alarm-Weiterschaltung mit TWG
Im Alarmfall wird die Klemme Alarm (von Alarm bis Unscharf-Schaltung) geschaltet.
Dieser Ausgang kann mit dem Eingang eines Telefon-Wählgerätes (TWG) verdrahtet werden. Die Versorgung (DC 12 V) des TWG kann die Alarmzentrale übernehmen.
Die detaillierten Anschlussbedingungen entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung „Telefon-Wählgerät“.

flowchart
graph TD
subgraph Alarmzentrale
A["GND"] --> B["Unscharf"]
C["GND"] --> D["Scharf"]
E["L4, Sabo"] --> F["L3, 24 h"]
G["L2, Innen"] --> H["L1, Außen"]
end
subgraph TWG
I["GND"] --> J["+ 12 V"]
K["GND"] --> L["+ 12 V"]
M["Status -"] --> N["Alarm -"]
O["Blitz -"] --> P["Sirene -"]
end
style Alarmzentrale fill:#f9f,stroke:#333
style TWG fill:#ccf,stroke:#333
note right of A: X3
note left of I: Versorgung, DC 12V
note right of TWG: Sabotage-kontakt
note right of TWG: Eingang
note right of X2
note right of +: + -
note right of -: -
| Klemme | Funktion |
| L 4, Sabo Linie | 4: Öffner für Sabotage-Überwachung (z.B. Öffnungskontakte). |
| Alarm - Anschluss für TWG | |
| + 12 V Versorgung für externe Melder/Geber (DC 12 V) | |
| GND | Masse |
Hinweis
Der Ausgang Alarm schaltet gegen Masse (GND). Dieser Ausgang kann maximal mit 10 mA belastet werden (Überlastungsschutz).
9. Einstellungen
Mit den Potentiometern P1 und P2 sowie den Steckbrücken J1 und J2 können Sie die Einstellungen der Alarmzentrale an Ihre Anforderungen anpassen.

text_image
P1 P2 J1 J2 Alarm Scharf 0_60 s 0 1 0 1 0_180 s Quitt. Summer| Potentiometer | Funktion |
| P1, Alarm - Alarmdauer des Summers und der Sirene, von 0 Sek. (Linksanschlag) bis ca. 180 Sek. (Rechtsanschlag). | |
| P2, Scharf Scharf- und Alarm-Verzögerungszeit von 0 Sek. (Linksanschlag) bis ca. 60 Sek. (Rechtsanschlag).Scharf-VerzögerungZeit zwischen Unscharf- und Scharf-Zustand bei Scharf-Schalt-Wunsch.Alarm-VerzögerungZeit zwischen Scharf- und Alarm-Zustand bei einer Meldung der Linie 1 (Außenhaut) oder der Linie 2 (Innenraum). | |
| Steckbrücke | Funktion |
| J1, Quitt Scharf-/Unscharf-Bestätigung über externen Geber (Blitz) (Scharf = 1 Sekunde, Unscharf = 5 Sekunden).1 = ja, 0 = nein | |
| J2, Summer 1 = interner Summer ertönt parallel zum Status-Ausgang,0 = interner Summer ertönt nur bei Alarm | |
10. Anzeige
Die LED-Anzeige informiert über den Zustand der Alarmzentrale.

text_image
Netz Außen Innen 24 h Sabolage ScharfBedeutung der LED:
| LED-Anzeige | LED an | LED blinkt |
| Netz (grüne LED) Normalbetrieb | Netzausfall | |
| Außen, Linie 1 (rote LED) Linie | geöffnet Alarm | |
| Innen, Linie 2 (rote LED) Linie | geöffnet Alarm | |
| 24 h, Linie 3 (rote LED) --- | Alarm | |
| Sabotage, Linie 4 (rote LED) | Linie geöffnet Alarm | |
| Scharf, (gelbe LED) | Intern-Scharf | Scharfschaltverzögerung |
Die wichtigsten Anlagenzustände im Überblick:
| Anzeige Anlagenzustand | |
| LED Netz an Unscharf | |
| alle LED aus | Extern-Scharf oder Externer Alarm |
| LED Netz und LED Scharf an | Intern-Scharf |
| alle LED blinken, außer LED Netz | Interner Alarm |
11. Bedienung
Die Alarmzentrale wird über den integrierten Schlüsselschalter bedient. Zusätzlich kann zum externen Scharf-/Unscharfschalten ein externer Schlüsselschalter eingesetzt werden.
Der integrierte Schlüsselschalter ist immer in Mittelstellung (Grundstellung) zurückzudrehen. Nur in dieser Stellung können Sie den Schlüssel abziehen.

text_image
Extern Intern Scharf / Unscharf11.1. Unscharf schalten
Um die Alarmzentrale unscharf zu schalten, gehen Sie wie folgt vor:
- Schlüsselschalter für ca. 0,5 Sek. in Stellung Extern oder Intern drehen.
- Die LED Scharf erlischt, wenn Sie aus dem Intern-Scharf-Zustand unscharf schalten.
- Die Anlage ist unscharf. Im Unscharf-Zustand leuchtet nur die LED Netz.
Hinweise
- Die externe Status-LED (falls verwendet) blinkt zweimal beim Unscharf-Schalt-Vorgang. Parallel dazu ertönt der interne Summer, wenn Steckbrücke J2 in Position „1“ gesteckt ist.
- Die Bestätigung des Unscharfschaltens erfolgt über einen externen Geber (Blitz), wenn Steckbrücke J1 in Position „1“ gesteckt ist (Blitzdauer ca. 5 Sek.).
Verhalten der Alarmzentrale bei Melderauslösung im Unscharf-Zustand:
| Meldelinie (Überwachung) | LED | Alarm | Summer | Blitz | Sirene |
| Linie1 (Außenhaut) ein aus | aus | aus | |||
| Linie 2 (Innenraum) ein aus | aus | aus | |||
| Linie 3 (24 Stunden) blinkt ein | ein | ein | ein | ||
| Linie 4 (Sabotage) blinkt aus | ein | aus | aus |
11.2.Intern-Scharf schalten
Um die Alarmzentrale Intern-Scharf zu schalten, gehen Sie wie folgt vor:
- Schlüsselschalter für ca. 0,5 Sek. nach rechts in Stellung Intern drehen.
- Während der Verzögerungszeit (siehe „Einstellungen“ Seite 15) blinkt die LED Scharf. In diesem Zeitraum können Sie den Überwachungsbereich verlassen, ohne Alarm auszulösen.
- Zur Bestätigung des Scharfschaltens leuchtet die LED Scharf.
Hinweise
- Die externe Status-LED (falls verwendet) leuchtet zur Bestätigung des Scharfschaltens für ca. 3 Sekunden. Parallel dazu ertönt der interne Summer, wenn Steckbrücke J2 in Position „1“ gesteckt ist.
- Wenn sich die Linie 1 oder Linie 4 in einem alarmrelevanten Zustand befindet (z.B. Fenster geöffnet), können Sie die Alarmzentrale nicht scharfschalten.
Eine Quittierung bleibt aus.
Verhalten der Alarmzentrale bei Melderauslösung im Intern-Scharf-Zustand:
| Meldelinie (Überwachung) | LED | Alarm | Summer | Blitz | Sirene |
| Linie1 (Außenhaut) | 1 | aus | 2, 3, 4 | aus | aus |
| Linie 2 (Innenraum) | ein | aus | aus | aus | aus |
| Linie 3 (24 Stunden) | blinkt | ein | ein, 4 | ein | ein, 4 |
| Linie 4 (Sabotage) | blinkt | ein | ein, 4 | aus | aus |
(1) Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit am Potentiometer P2 blinken alle LED, außer der LED Netz.
(2) Während der eingestellten Verzögerungszeit am Potentiometer P2 ertönt ein Intervallton.
(3) Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit am Potentiometer P2 ertönt ein Dauerton
(4) Nach Ablauf der eingestellten Alarmdauer am Potentiometer P1 aus.
Hinweis
Bei einem internen Alarm blinken alle LED, außer der LED Netz.
11.3. Extern-Scharf schalten
Um die Alarmzentrale Extern-Scharf zu schalten, gehen Sie wie folgt vor:
- Schlüsselschalter für ca. 0,5 Sek. nach links in Stellung Extern drehen.
- Während der Verzögerungszeit blinkt die LED Scharf. In diesem Zeitraum können Sie den Überwachungsbereich verlassen, ohne Alarm auszulösen.
- Zur Bestätigung des Scharfschaltens erlöschen alle LED.
Hinweise
- Die externe Status-LED (falls verwendet) leuchtet zur Bestätigung des Scharfschaltens für ca. 3 Sekunden. Parallel dazu ertönt der interne Summer, wenn Steckbrücke J2 in Position „1“ gesteckt ist.
- Die Bestätigung des Scharfschaltens erfolgt über einen externen Geber (Blitz), wenn Steckbrücke J1 in Position „1“ gesteckt ist (Blitzdauer = ca. 1 Sek.).
- Wenn sich eine Meldelinie in einem alarmrelevanten Zustand befindet (z.B. Bewegung im Innenraum), können Sie die Alarmzentrale nicht scharfschalten. Eine Quittierung bleibt aus.
Verhalten der Alarmzentrale bei Melderauslösung im Extern-Scharf-Zustand:
| Meldelinie (Überwachung) | LED | Alarm | Summer | Blitz | Sirene |
| Linie1 (Außenhaut) aus 1 2, | 3, 4 | 1 1, 4 | |||
| Linie 2 (Innenraum) aus 1 2, | 3, 4 | 1 1, 4 | |||
| Linie 3 (24 Stunden) | aus | ein | ein, 4 | ein | ein, 4 |
| Linie 4 (Sabotage) | aus | ein | ein, 4 | ein | ein, 4 |
(1) Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit am Potentiometer P2 ein.
(2) Während der eingestellten Verzögerungszeit am Potentiometer P2 ertönt ein Intervallton.
(3) Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit am Potentiometer P2 ertönt ein Dauerton
(4) Nach Ablauf der eingestellten Alarmdauer am Potentiometer P1 aus.
Hinweis
Bei einem externen Alarm erfolgt keine Anzeige. Erst nach dem Unscharfschalten blinkt die LED der Meldelinie, die zu diesem Alarm geführt hat.
11.4. Extern Scharf mit externem Schlüsselschalter
Die Bedienung eines externen Schlüsselschalters entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Schlüsselschalters.
Die Alarmzentrale kann mit einem externen Schlüsselschalter in den Extern-Scharf-Zustand geschaltet werden.
Der Schlüssel muss hierzu für ca. 0,5 Sek. in Stellung „Scharf“ gedreht werden.
Zum Unscharf-Schalten muss der Schlüssel für ca. 0,5 Sek. in Stellung „Unscharf“ gedreht werden.

text_image
U SHinweise
Über den externen Schlüsselschalter sind folgende Bedienungen nicht möglich:
• Schalten in den Intern-Scharf-Zustand.
- Unscharf-Schalten aus dem Extern-Scharf-Zustand nach einer Sabotageauslösung.
- Zurücksetzen des Alarmspeichers.
11.5. Alarm-Rücksetzung
Nach einem Alarm oder Sabotage muss die Alarmzentrale zurück gesetzt werden.
Vorgehensweise:
- Anlage Unscharf schalten: Den integrierten Schlüsselschalter für ca. 0,5 Sek. In der Stellung Extern oder Intern halten. Die Linie, die den Alarm ausgelöst hat, wird durch eine blinkende LED angezeigt (Alarmspeicher).
- Alarmspeicher zurücksetzen: Den integrierten Schlüsselschalter für ca. 10 Sek. in der Stellung Extern oder Intern halten, bis alle LED-Anzeigen erlöschen.
- Anlage betriebsbereit schalten: Den Schlüsselschalter wieder in die Mittelstellung drehen. Bei erfolgreicher Rücksetzung leuchten für ca. 1 Sek. alle LED und der Summer ertönt für ca. 1 Sekunde. Die LED Netz leuchtet. Die Alarmzentrale befindet sich jetzt im Unscharf-Zustand.
12. Sabotage-Überwachung
Die Alarmzentrale verfügt über einen Deckelkontakt, d.h. ein Öffnen des Gehäuses führt zu einer Sabotage-Meldung.

text_image
Netz L1 L2 L3 L4 Scharf P1 P2 J1 J2 Alarm Scharf Quitt. Summer 0...160s 0...90s 1 BU Batterie RD X5 Sirene Summer X4 J3 + - DC 12 V, ext. 1 0 Batu Sebo GND GND GND GND Unscharf + 12 V Scharf + 12 V L4, Sebo Status - L3, 24 h Alarm - L2, Innen Blitz - L1, Außen Sirne - X3 X2 X1 L N AC 230 V~ DeckelkontaktDiese Meldung wird wie eine Meldung auf Linie 4 (Sabotage-Überwachung) von der Alarmzentrale verarbeitet.
| Zustand | LED | Alarm | Summer | |
| Unscharf blinkt aus | 3 Sek. | ein aus aus | ||
| Intern Scharf blinkt | ein ein, | 1 aus aus | ||
| Extern Scharf aus | ein ein, | 1 ein ein, | 1 |
(1) Nach Ablauf der eingestellten Alarmdauer am Potentiometer P1 aus.
Hinweise
- Nach Auslösen der Meldelinie 4 (Sabotage-Überwachung) ist keine Scharfschaltung der Anlage möglich. Der Alarmspeicher muss erst zurückgesetzt werden.
- An der Meldelinie 4 darf kein Abschlusswiderstand verwendet werden.
13. Peripherie
Die Alarmzentrale kann externe Komponenten mit Betriebsspannung (DC 12 V) versorgen.
Weitere Details entnehmen Sie bitte den jeweiligen
Bedienungsanleitungen.
Beachten Sie die jeweiligen Anschlussbedingungen.

text_image
GND GND Unscharf Scharf L4, Sabo L3, 24 h L2, Innen L1, Außen X3 GND GND + 12 V + 12 V Status - Alarm - Blitz - Sirene - X2Hinweise
- Leitungslängenangaben zu Meldern und Gebern, sowie die maximale Melderanzahl sind den Hinweisen auf Seite 6 und 7 zu entnehmen.
- Der maximale Strom aller angeschlossenen Lasten (DC 12 V) inkl. Melderversorgung (z.B. Bewegungsmelder) und Geber (z.B. Außensirene mit Blitz) darf 1 A nicht überschreiten. Bei einer Last von mehr als 12 W löst die Sicherung F1 = T 1,25A L aus.
14. Netzausfall
Ein Netzausfall (AC 230 V\~) oder Ausfall des externen Bordnetzes (DC 12 V) wird, bei Betrieb mit einer Notstrom-Batterie, durch die blinkende LED Netz dargestellt.
Hinweise
- Nach einem Alarm bei Ausfall der Spannungsversorgung empfehlen wir, die Notstrom-Batterie zu ersetzen.
- Im Alarmfall wird die Außensirene nicht angesteuert.
- Bei Netzausfall ist keine Scharfschaltung der Anlage möglich.
15. Technische Daten
Betriebsspannung AC 230 V\~, +/- 10 % oder DC 12 V, + 2/- 1 V
Stromaufnahme AC 10 mA oder DC 70 mA
Notstromversorgung möglich mit Li-Batterie 14,4 VDC
Art.-Nr. FUS 4515
(nicht im Lieferumfang enthalten)
Ausgangs-Spannung
für externe Geräte Bei AC 230 V = DC 12 V, +/- 5%
Bei ext. Bordnetz = U
Bordnetz
Sicherung für 12 V Ausgänge T 1,25A L
Belastbarkeit der 12 V Ausgänge Maximal 1 A
Belastbarkeit der Ausgänge Alarm, Status 10 mA
Lautstärke Summer 60 dB(A), bei Abstand von 1 m
Impulsdauer für Eingänge Mindestens 0,4 Sek.
Eingangsbeschaltung
Geschlossen < 4 kΩ
Geöffnet > 100 kΩ
Sirenendauer
0 bis 180 Sek., einstellbar
Scharf-/Alarm-Verzögerung
0 bis 60 Sek., einstellbar
Betriebstemperatur
0 bis + 50 °C
Abmessungen (B x H x T)
165 x 215 x 48 mm
Schutzart
IP 20
Gewicht
600 g
Integrierter Schlüsselschalter
Die Alarmzentrale wird mit einem Schlüsselschalter bedient.
Für Nachbestellungen ist auf den dazugehörigen Schlüsseln (2 Stück im Lieferumfang enthalten) eine 3-stellige Nummer aufgebracht.
Die Schlüsselnummer ist nach der Installation vom Installateur hier einzutragen.
Schlüssel-Nr.: ____
Technische Änderungen vorbehalten.
16. Hilfe bei Störungen
Probleme während der Inbetriebnahme:
| Fehlerbeschreibung | mögliche Ursache |
| Keine Funktion: Anlage geht nicht in den Betriebsbereit-Zustand | Die Steckbrücke J3 befindet sich nicht in der richtigen Position:AC 230 V ⇌ J3 = 0DC 12 V ⇌ J3 = 1 |
| Die Anlage ist nicht Scharfzuschalten: Eine Linie wird als geöffnet angezeigt (LED an). | Wird eine der vier Meldelinien nicht beschaltet, ist eine Brücke dieser Linie zur Klemme GND zu legen.Sicherstellen, dass alle Melderkontakte geschlossen sind. |
| Die Anlage ist nicht Scharfzuschalten Es lag ein Alarm vor (LED blinkt): | Der Alarm muss zurückgesetzt werden |
| Die Alarmgeber funktionieren nicht. | Sicherung F1 überprüfen |
17. Gewährleistung
Wir leisten Gewähr im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
Bitte schicken Sie das Gerät portofrei mit einer Fehlerbeschreibung an unsere zentrale Kundendienststelle:
ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG
Service-Center
Kupferstr. 17-19
D-44532 Lünen
Service-Line: 0 23 55 . 80 65 51
Telefax: 0 23 55 . 80 61 89
E-Mail: mail.vki@jung.de
Technik (allgemein)
Service-Line: 0 23 55 . 80 65 55
Telefax: 0 23 55 . 80 62 55
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Technik (KNX)
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Telefax: 0 23 55 . 80 62 55
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CE Das CE-Zeichen ist ein Freiverkehrszeichen, das sich ausschließlich an die Behörden wendet und keine Zusicherung von Eigenschaften beinhaltet.