Mobile Media Organizer - Medienplayer PINNACLE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Medienverwaltungs- und Konvertierungssoftware |
| Betriebssystem | Microsoft Windows (ab Windows 2000/XP) |
| Unterstützte Medienformate (Import) | MP3, WMA, WAV, OGG, FLAC, MPEG-1/2/4, AVI, WMV, MOV, JPEG, TIFF, GIF, PNG, Audio-CD, DVD-Image |
| Unterstützte Medienformate (Export/Konvertierung) | PSP-kompatible Formate, iPod-kompatible Videoformate, MP3, WMA, AVI, MPEG-4, JPEG |
| Importquellen | Audio-CD, DVD-Image, einzelne Dateien/Playlisten, gesamte Verzeichnisse |
| Exportziele | Sony PlayStation Portable, Apple iPod, lokales Verzeichnis, Playlist, CD/DVD-Brennfunktion |
| Geräteunterstützung | Sony PSP, Apple iPod (Videowiedergabe) |
| Konvertierungsfunktion | Automatische Konvertierung beim Übertragen auf mobile Geräte; manuelle Konvertierung mit Profilauswahl |
| Playlisten | Standard-Playlisten (manuell), Intelligente Playlisten (dynamisch, mit Bedingungen) |
| Brennen | Audio-CDs, MP3-CDs, DVD-Videos (MPEG-2) |
| Metadatenbearbeitung | ID3-Tags für Musik, EXIF für Fotos; Änderung von Titel, Interpret, Album, Genre, Bewertung, Schlagwörtern |
| Fotofunktionen | Miniaturansicht, Diashow, Drehen, Albumzuweisung, Datumsfilter (Kalenderansicht) |
| Suchfunktion | Volltextsuche über Name, Interpret, Album, Genre; Filter über Medienkatalog und Sortieransicht |
| Datenbankverwaltung | Importierte Dateiverweise, automatische Erkennung fehlender/geänderter Medien, Datenbanksicherung und -wiederherstellung |
| Systemanforderungen (minimal) | RAM: 256 MB; Festplattenspeicher: 200 MB für Installation; CD-/DVD-Laufwerk; USB-Anschluss für mobile Geräte |
| Sprache der Benutzeroberfläche | Deutsch (laut Handbuch) |
Häufig gestellte Fragen - Mobile Media Organizer PINNACLE
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BEDIENUNGSANLEITUNG Mobile Media Organizer PINNACLE
Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung von Pinnacle Systems GmbH, Braunschweig, reproduziert oder anderweitig übertragen werden.
Alle Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller.
Dieses Handbuch wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier mit lösungsmittelfreier Farbe gedruckt.
Pinnacle Systems GmbH hat dieses Handbuch nach bestem Wissen erstellt, übernimmt aber nicht die Gewähr dafür, daß Programme/Systeme den vom Anwender angestrebten Nutzen erbringen.
Die Benennung von Eigenschaften ist nicht als Zusicherung zu verstehen.
Pinnacle Systems GmbH behält sich das Recht vor, Änderungen an dem Inhalt des Handbuchs vorzunehmen, ohne damit die Verpflichtung zu übernehmen, Dritten davon Kenntnis zu geben.
Allen Angeboten, Verkaufs-, Liefer- und Werkverträgen von Pinnacle Systems GmbH einschließlich der Beratung, Montage und sonstigen vertraglichen Leistungen liegen ausschließlich die Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen von Pinnacle Systems GmbH zugrunde.
Inhaltsverzeichnis
Überblick....1
Willkommen beim Pinnacle Mobile Media Organizer....1
So erhalten Sie technischen Support....2
Die Installation des Pinnacle Mobile Media Organizers .... 3
Das Hauptfenster des Pinnacle Mobile Media Organizers....4
Die ersten Schritte 9
Medien importieren....9
Medien auf Sony® Playstation® Portable übertragen 10
Medien auf Apple® iPod® übertragen.... 13
Details zur Konvertierung von Medien 15
Das Importieren von Dateien 17
Import - Überblick 17
Import - Audio CD....18
Import - DVD Image....20
Import - Dateien und Playlisten 22
Import - Verzeichnis 23
Der Medienkatalog....25
Der Medienkatalog im Überblick 25
Die Gliederung des Medienkataloges 27
Die Bedienung des Medienkataloges....31
Die Drag&Drop-Funktionen im Medienkatalog 33
Die Medienbibliothek....35
Die Medienbibliothek im Überblick 35
Die verschiedenen Ansichten in der Medienbibliothek....36
Die Bedienung der Medienbibliothek....41
Das Kontextmenü der Medienbibliothek....43
Die Suchfunktion der Medienbibliothek 47
Die Sortieransicht der Medienbibliothek 49
Die Sortieransicht im Überblick 49
Die Kalenderansicht (nur für Fotos)....50
Der Media Player....53
Der Media Player im Überblick....53
Die Bedienelemente des Media Players ....54
Tastaturbefehle für die Bedienung des Media Players 56
Das Organisieren von Dateien....57
Wie der Pinnacle Mobile Media Organizer Dateien organisiert ....57
Medieninformationen ändern....59
Fotos drehen....62
Bewertungen vergeben....64
Album-Cover bestimmen....67
Das Konvertieren von Dateien 71
Konvertieren - Überblick....71
Status der Konvertierung 72
Konvertierungsprofile 73
Die Handhabung von Playlisten....75
Alles über Standard-Playlisten....75
Alles über Intelligente Playlisten....79
Das Exportieren von Dateien 85
Exportieren - Überblick 85
Exportieren in ein Verzeichnis 86
Exportieren in eine Playliste....88
Das Brennen von CDs und DVDs....91
Der Brennvorgang....91
Das Arbeiten mit Schlagwörtern 95
Der Schlagwort-Editor und der Schlagwort-Filter im Überlick 95
Schlagwörter erstellen....97
Schlagwörter zuweisen 99
Mediendateien nach Schlagwörtern filtern....101
Dateiformate....103
Unterstützte Dateiformate....103
Spezielle Funktionen 105
Erkennung von fehlenden oder veränderten Medien.... 105
Musikinformationen aus Ordner- und Dateinamen 106
Datenbank sichern und wiederherstellen 107
Lizenzinformationen 109
Pinnacle Endnutzer-Lizenzvertrag....109
Glossar....113
Index 123
Willkommen beim Pinnacle Mobile Media Organizer
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank, daß Sie sich für ein Pinnacle Produkt entschieden haben. Sie haben eine hervorragende Entscheidung getroffen. Ihnen stehen nun alle Möglichkeiten offen, die Medien-Dateien von Ihrem Rechner auf Ihre mobilen Geräte wie Sony® Playstation® Portable oder Apple® iPod® zu übertragen, um sie dann später unterwegs anzuhören oder anzuschauen. Der Mobile Media Organizer liefert darüberhinaus eine komplette Verwaltungs- und Datenbankfunktionalität, damit Sie über ihre vielen verschiedenen Mediendateien immer den Überblick behalten.
Der Pinnacle Mobile Media Organizer wird auf Ihrem PC installiert und dient dem Import von
■ Musikdateien
■ Filmen und anderen Videodateien sowie
■ digitalen Fotos
in die ständig aktualisierte Mobile Media Organizer Datenbank sowie der Verwaltung und Organisation dieser Dateien.
Sie können persönliche Playlisten erstellen, in denen Sie Ihre Lieblingsmusik, -filme oder -fotos nach eigenen Ordnungskriterien zusammenstellen.
Als Ausgabemöglichkeiten bietet der Pinnacle Mobile Media Organizer
- den Export von Musik, Filmen und Fotos auf mobile Endgeräte wie PSP™ oder iPod®
- das Brennen von Audio-CDs und MP3-CDs und
■ das Brennen von Filmen auf DVDs.
Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß mit unserem Produkt!
Ihr Pinnacle-Team
So erhalten Sie technischen Support
Bitte vergessen Sie nicht, Ihr Produkt via Internet registrieren zu lassen. Alle Pinnacle-Produkte müssen registriert sein, damit der Online-Kundensupport in Anspruch genommen werden kann. Durch Ihre Registrierung helfen Sie Pinnacle, den bestmöglichen Kundenservice zu bieten. Für dieses Produkt setzen sich die Support-Leistungen wie folgt zusammen:
Online-Support
Besuchen Sie uns unter http://www.pinnaclesys.com/selfhelp und wählen Sie Ihr Produkt aus.
■ 24 Stunden/7Tage unbegrenzter Zugang zur Pinnacle Support Wissensdatenbank.
■ Unbegrenzter interaktiver E-Mail-Support.
■ Unbegrenzter Live Help-Support/Direkt-Support.
■ Pinnacle Community Foren.
Bitte sehen Sie auf unserer Webseite http://www.pinnaclesys.com/support nach weiteren Online-Leistungen.
Telefonischer Support
Pinnacle bietet für dieses Produkt keinen telefonischen Support an. Bitte besuchen Sie unseren Online-Support unter http://www.pinnaclesys.com/selfhelp, um unserem technischen Team Ihre Fragen zu stellen.

Hinweis: Technischer Support wird jeweils nur für die aktuelle Version und die letzte Vorgängerversion eines Pinnacle-Produktes angeboten.
Die Installation des Pinnacle Mobile Media Organizers
Dieser Abschnitt beschreibt die Installation der Pinnacle-Software auf Ihrem PC. Im Verlauf der Installation wird eine entsprechende Programmgruppe mit ihren Untergruppen angelegt, in die alle notwendigen Software-Komponenten kopiert werden.

Während der Installation werden Sie nach der Seriennummer gefragt. Diese befindet sich entweder auf der CD oder der CD-Hülle oder in der gedruckten Begleitdokumentation.
- Bitte legen Sie die mitgelieferte Installations-CD in das entsprechende Laufwerk Ihres Computers ein.
- Das Setup-Programm startet nun entweder automatisch, oder Sie starten setup.exe aus dem Setup-Verzeichnis Ihrer CD-ROM.
- Folgen Sie nun bitte den am Bildschirm angezeigten Installationsanweisungen.
- Nach der Installation werden Sie zum Neustart Ihres Computers aufgefordert. Bitte führen Sie diesen Neustart unbedingt durch.
Das Hauptfenster des Pinnacle Mobile Media Organizers
Sie können den Pinnacle Mobile Media Organizer aus dem Start-Menü über seine Pinnacle-Programmgruppe starten.
Das Aussehen des Hauptfensters verändert sich je nach Auswahl der unterschiedlichen Ansichten und Listenarten und die meisten Bereiche können je nach Bedarf ein- oder ausgeblendet und mit Hilfe der Maus in ihrer Größe verstellt werden.
In diesem Abschnitt erhalten Sie zunächst einen Überblick über alle Bereiche des Hauptfensters.
In dem folgenden Abschnitt, Die ersten Schritte, bekommen Sie das grundsätzliche Handwerkszeug für die Arbeit mit der Applikation.
In den späteren Abschnitten finden Sie detaillierte Informationen zu den einzelnen Bereichen und wie diese Ihnen bei der Organisation Ihrer Mediendateien helfen können.

Das Fenster ist in folgende Bereiche aufgeteilt:
Menüleiste
Am oberen Rand des Fensters sehen Sie die Menüleiste mit den Menüs Datei, Bearbeiten, Ansicht, Werkzeuge und Hilfe.
Die meisten Optionen dieser Menüs können auch mit Hilfe der Schaltflächen und Kontextmenüs in den verschiedenen Bereichen ausgeführt werden.
Benutzen Sie, je nach Bedarf, den für Sie angenehmsten Weg.
Schaltflächen für die Medienauswahl - Musik, Filme, Fotos
Unterhalb der Menüleiste auf der linken Seite können Sie mit den Schaltflächen Musik, Filme und Fotos die Medienart auswählen, die Sie in den unteren Bereichen des Hauptfensters sehen möchten.
Schaltflächen für Import, Export und Brennen
Im oberen rechten Bereich des Hauptfensters finden Sie die Schaltflächen Import, Export und Brennen. Bei Betätigung dieser Schaltflächen werden entsprechende Dropdown-Menüs mit verschiedenen Optionen geöffnet. Sie haben vielfältige Möglichkeiten für das Importieren und Exportieren von Dateien sowie für das Brennen von CDs und DVDs.
Medienbibliothek mit Suchfunktion
Der zentrale Bereich des Hauptfensters ist die Medienbibliothek im mittleren Bereich, um die sich die im folgenden beschriebenen variablen Bereiche gruppieren. Die Medienbibliothek kann nicht ausblendet werden und erscheint bei eingeschalteter Sortieransicht im unteren mittleren Bereich des
Hauptfensters. Sie kann mit Hilfe der Maus in ihrer Größe horizontal (passend zum Infobereich) und vertikal (passend zur Sortieransicht) eingestellt werden.
Die Medienbibliothek zeigt die Dateien der Liste an, die Sie über den Medienkatalog und gegebenenfalls über die Sortieransicht ausgewählt haben.
Sie können zwischen verschiedenen Betrachtungsweisen wählen, z.B. Details oder Miniaturen.
Oben rechts in der Medienbibliothek finden Sie außerdem die Suchfunktion. Per Suchwort können Sie hier bestimmen, welche Dateien in der Medienbibliothek angezeigt werden sollen.
Schaltflächen zur Steuerung der Ansichten
Unterhalb der Schaltflächen für die Medienauswahl im linken Bereich finden Sie die Schaltflächen zur Steuerung der Ansichten. Diese können Sie verwenden, um die variablen Bereiche des Fensters je nach Bedarf zu öffnen oder zu schließen.
Zum Schließen der einzelnen Bereiche können Sie jeweils auch die Schaltfläche
× verwenden.

Medienkatalog
Mit Hilfe dieser Schaltfläche können Sie den Medienkatalog auf der linken Seite des Hauptfensters öffnen oder schließen.
Innerhalb der jeweils ausgewählten Medienart fungiert dieser Bereich für den gesamten Bestand Ihrer Datenbank als Filter und bietet verschiedene Listen an, in denen der Bestand geordnet ist. Die zu der ausgewählten Liste gehörenden Dateien werden jeweils in der Medienbibliothek angezeigt.
Falls Sie mobile Geräte (Sony® Playstation® Portable, Apple® iPod®) an Ihren Computer angeschlossen haben, erscheinen diese separat im unteren Bereich des Medienkataloges.

Schlagwort-Filter
Mit Hilfe dieser Schaltfläche können Sie den Schlagwort-Filter unterhalb des Medienkataloges öffnen oder schließen.
Der Schlagwort-Filter erlaubt es Ihnen, die in der Medienbibliothek angezeigten Dateien nach selbst gesetzten Schlagwörtern zu sortieren.

Sortieransicht der Medienbibliothek
Mit Hilfe dieser Schaltfläche können Sie die Sortieransicht der
Medienbibliothek im Zentrum des Hauptfensters öffnen oder schließen.
Diese zeigt die Medien der Liste an, die Sie jeweils im Medienkatalog auf der linken Seite ausgewählt haben.
Die Sortieransicht kann dazu benutzt werden, die in der Medienbibliothek darunter angezeigten Dateien zu sortieren bzw. nach bestimmten Kriterien einzugrenzen. In der Sortieransicht setzen Sie also einen Filter für die Anzeige der Dateien in der Medienbibliothek.

Infobereich mit Schlagwort-Editor
Mit Hilfe dieser Schaltfläche können Sie den Infobereich unten rechts im Hauptfenster öffnen oder schließen.
Dieser zeigt die Metadaten der in der Medienbibliothek aktuell ausgewählten Datei an und erlaubt deren direkte Bearbeitung.

Wenn die aktuell ausgewählte Datei konvertiert wurde, wird dies ebenfalls im Infobereich angezeigt.
Innerhalb des Infobereiches befindet sich auch der Schlagwort-Editor, mit dessen Hilfe Sie Ihre Dateien zur schnelleren Wiederauffindbarkeit mit Schlagwörtern versehen können.
Um zwischen diesen beiden Bereichen zu wechseln, klicken Sie je nach Wunsch die Schaltfläche für die Liste der Metadaten oder für den Schlagwort-Editor.
Media Player-Bedienelemente
Mit den Bedienelementen im oberen mittleren Bereich des Hauptfensters wird der Media Player gesteuert. Sie finden hier die Schaltflächen für alle Funktionen, die mit dem Abspielen von Medien zusammenhängen. Außerdem werden während des Abspielens Informationen über die aktuell wiedergegebene Mediendatei angezeigt.
Medien importieren
Nach dem ersten Start des Pinnacle Mobile Media Organizers ist die Medienbibliothek zunächst leer. Sie kann nun mit Verweisen auf Mediendateien gefüllt werden, die auf Ihrem Computer gespeichert sind. Dieser Vorgang wird als Import bezeichnet.
Um ein Verzeichnis mit Mediendateien zu importieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Import im oberen rechten Bereich des Hauptfensters und wählen dann die Option Verzeichnis. In dem nun erscheinenden Dialog wählen Sie das gewünschte Verzeichnis auf Ihrem Computer aus und starten den Import durch Betätigen der Schaltfläche Start Import.
Wenn Sie einzelne Dateien importieren möchten, wählen Sie die Option Import - Dateien und Playlisten.
Ein Film von einer DVD kann über Import - DVD Image importiert werden. Wählen Sie zunächst das Verzeichnis auf Ihrem Computer aus, in dem sich das DVD Image befindet. Der Media Organizer erlaubt nun die Auswahl des Titels, wobei der Hauptfilm gewöhnlich der längste Titel ist. Auch die Audiospur kann ausgewählt werden und mit dem Media Player innerhalb des Import-Dialogs können Sie außerdem prüfen, ob Ihre Wahl richtig ist. Vergeben Sie einen Namen und bestätigen Sie mit Start Import. Ein Verweis auf das DVD Image wird nun in der Medienbibliothek gespeichert.
Filme einer DVD können nur importiert werden, wenn diese nicht kopiergeschützt ist. Wir empfehlen, den Inhalt der DVD zunächst auf die Festplatte zu kopieren und dann von dort zu importieren, da sich die DVD sonst ständig im Laufwerk befinden muß.
Nach Abschluß des Imports erscheinen die Mediendateien nach Typ geordnet (Musik, Filme, Fotos) in der Medienbibliothek.
Weitere Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie in dem Abschnitt Das Importieren von Dateien.
Medien auf Sony® Playstation® Portable übertragen
Der Pinnacle Mobile Media Organizer erlaubt das Übertragen von Musik, Filmen und Fotos auf die PSP™.
- Legen Sie eine Speicherkarte in die PSP™ ein und starten Sie den Media Organizer.
- Verbinden Sie die PSP™ mit einem USB-Anschluß Ihres PCs.
- Wählen Sie im Menü der PSP™ den Punkt USB-Verbindung. Das Gerät wird vom Media Organizer nach kurzer Zeit automatisch erkannt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann das Gerät auch über das Menü Datei - Neues mobiles Gerät manuell hinzugefügt werden.
Das Gerät wird nun im unteren Teil des Medienkataloges angezeigt:

Die Ansicht der Medienbibliothek wird geteilt und alle Dateien, die sich auf dem Gerät befinden, werden in der unteren Hälfte eingeblendet:

Medien können auf das Gerät übertragen werden, indem sie mit der Maus aus der oberen Hälfte der Medienbibliothek in die untere Hälfte gezogen werden. Auch Playlisten können auf das Gerät gezogen werden. In diesem Fall werden die Inhalte, d.h. die einzelnen Dateien der Playliste, auf die PSP™ übertragen, da diese keine Playlisten im eigentlichen Sinne unterstützt.
Der Media Organizer konvertiert nun alle Medien automatisch in ein für die PSP™ geeignetes Format. Der Fortschritt dieser Konvertierungen wird mit einem gelben Balken angezeigt. Der blaue Balken zeigt das Übertragen von Dateien auf die PSP™ an. Der grün-rote Balken gibt Auskunft über den auf der Speicherkarte belegten Speicherplatz.
Musik wird auf der PSP™ in Ordnern nach Künstler und Albumname gespeichert. Fotos werden nach Fotoalbum gespeichert. Im Infobereich des Media Organizers können Sie Fotoalbumnamen vergeben und auch die Daten von Musik verändern.
Medien auf dem Gerät können gelöscht werden, indem Sie sie in der unteren Hälfte der geteilten Medienbibliothek auswählen, rechts klicken und aus dem Kontextmenü Löschen wählen oder die Entfernen-Taste drücken.
Der Media Organizer zeigt auch Medien an, die von anderen Programmen oder anderen PCs auf die PSP™ übertragen wurden. Sie können diese auf Ihren PC kopieren und in die Mediendatenbank importieren, indem Sie sie auswählen, rechts klicken und Auf PC übertragen aus dem Kontextmenü wählen.
Bei der Konvertierung von Filmen versucht der Mobile Media Organizer, die Auflösung und das Seitenverhältnis optimal einzustellen. Trotzdem kann es mitunter vorteilhaft sein, die Bildgröße beim Abspielen auf der PSP™ zu verändern. Drücken Sie dazu während des Abspielens die Dreieck-Taste, wählen Sie das Symbol für Bildschirmmodus und drücken Sie dann wiederholt die X-Taste, bis die Anzeige den Bildschirm füllt und keine Verzerrungen mehr erkennbar sind.
Medien auf Apple® iPod® übertragen
Der Pinnacle Mobile Media Organizer unterstützt nur das Übertragen von Filmen auf den iPod®. Musik und Fotos können aber wie gewohnt mit iTunes® übertragen werden.
- Stellen Sie sicher, daß Apple® iTunes® auf Ihrem PC installiert ist.
- Starten Sie den Media Organizer und wählen Sie Filme.
- Verbinden Sie den iPod® mit einem USB-Anschluß Ihres PCs.
- Starten Sie iTunes®, falls dies nicht automatisch geschieht. Das Gerät wird vom Media Organizer nach kurzer Zeit automatisch erkannt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann das Gerät auch über Datei - Neues mobiles Gerät manuell hinzugefügt werden.
Das Gerät wird nun im unteren Teil des Medienkataloges angezeigt:

Die Ansicht der Medienbibliothek wird geteilt und bereits früher konvertierte und übertragene Filme werden in der unteren Hälfte eingeblendet:

Medien können auf das Gerät übertragen werden, indem sie mit der Maus aus der oberen Hälfte der Medienbibliothek in die untere Hälfte gezogen werden.
Der Media Organizer konvertiert nun alle Medien automatisch in ein für den iPod® geeignetes Format. Der Fortschritt dieser Konvertierungen wird mit einem gelben Balken angezeigt.
In iTunes® werden alle übertragenen Filme in den Bereich "Videos" eingetragen. Sie können automatisch auf den iPod® übertragen werden, wenn dies in iTunes® unter Bearbeiten - Einstellungen - iPod so eingestellt ist.
Alternativ können Sie die Filme innerhalb von iTunes® manuell aus der Playliste auf das Symbol des iPod® ziehen.
Details zur Konvertierung von Medien
Mobile Geräte können meist nur eine kleine Zahl von Medienformaten direkt abspielen. Pinnacle Mobile Media Organizer dagegen kann viele populäre Formate passend für ein Gerät konvertieren. Dabei wird eine Kopie der Mediendatei in einem für das Gerät geeigneten Format erstellt, wobei das Original erhalten bleibt und in keiner Weise verändert wird.
Die Konvertierung wird automatisch gestartet, wenn Sie Dateien aus der Medienbibliothek auf ein Gerät im Medienkatalog ziehen. Der Fortschritt wird unterhalb der Medienbibliothek angezeigt. Sie können weitere Medien auf das Gerät ziehen, während die Konvertierung läuft, da der Pinnacle Mobile Media Organizer alle noch ausstehenden Konvertierungen und Übertragungen selbsttätig verwaltet. Nach erfolgter Konvertierung einer Datei wird diese auf das Gerät kopiert.

Die Verbindung zum Gerät sollte erst getrennt werden, nachdem alle
Konvertierungs- und Übertragungsvorgänge abgeschlossen sind. Die noch verbleibende Zeit wird über Fortschrittsbalken angezeigt.
Medien können auch schon konvertiert werden, bevor ein Gerät angeschlossen wird. Wählen Sie dazu die gewünschten Dateien in der Medienbibliothek aus, klicken Sie rechts und wählen Sie Konvertieren. Ein Dialog erscheint, in dem Sie das Zielgerät und das Profil für die Konvertierung auswählen können.
Details zu den Profilen der Konvertierung, wie zum Beispiel die Qualität, können im Menü Werkzeuge unter Einstellungen - Konvertierung - Profile eingestellt werden. Welche konvertierten Kopien zu einer Mediendatei vorliegen, wird im Infobereich des Hauptfensters angezeigt. Hier können Sie diese Kopien auch löschen.
Im Menü Werkzeuge unter Einstellungen - Konvertierung - Automatische Konvertierung können Sie festlegen, daß alle importierten Dateien automatisch in ein bestimmtes Format konvertiert werden. Bitte beachten Sie, daß hierfür unter Umständen sehr viel Festplattenspeicher benötigt wird.
Weitere Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie in dem Abschnitt Das Konvertieren von Dateien.
Import - Überblick
Um Dateien in die Mobile Media Organizer Datenbank zu importieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Import im oberen rechten Bereich des Hauptfensters. Es öffnet sich ein Dropdown-Menü, aus dem Sie die gewünschte Option für das Importieren auswählen können:
- Audio CD: Sie können Musikstücke von Ihren Audio CDs importieren, die Sie in Ihrer Datenbank archivieren möchten.
- DVD Image: Es wird ein DVD Image aus einem Verzeichnis auf Ihrem PC importiert.
- Dateien und Playlisten: Es werden eine Datei, mehrere Dateien oder eine gesamte Playliste aus einem Verzeichnis auf Ihrem PC importiert.
- Verzeichnisse: Es wird ein gesamtes Verzeichnis von Ihrem PC importiert.

Beachten Sie bitte, daß die Einträge, die Sie nach dem Import in Ihrer Datenbank sehen, Verweise auf den tatsächlichen Speicherort der Mediendateien auf Ihrer Festplatte sind.
Dateien importieren per Drag&Drop
Dateien können zum Importieren auch mit der Maus aus einem Verzeichnis Ihres PCs in den Medienkatalog oder in die Medienbibliothek gezogen werden. Sobald der Import beendet ist, zeigt ein Fenster an, wie viele Dateien importiert und wie viele eventuell verworfen wurden, weil sie in einem nicht unterstützten Format vorliegen oder bereits in der Datenbank enthalten waren.
Anzeige der importierten Dateien
Wenn Sie im Medienkatalog auf Zuletzt importiert klicken, werden die importierten Dateien in der Medienbibliothek angezeigt.
In den folgenden Abschnitten werden die Funktionen für die einzelnen Import-Optionen im Detail erläutert.
Import - Audio CD


Diese Funktion ist aus Lizenzgründen nicht in allen Versionen von Pinnacle Mobile Media Organizer vorhanden. Audio CDs mit Kopierschutz können nicht importiert werden.
CD einlegen, Laufwerk und Audioformat auswählen
Legen Sie die zu importierende Audio CD in das CD-Laufwerk Ihres Computers ein und wählen Sie die Option Import - Audio CD. Falls Sie mehrere CD- oder DVD-Laufwerke in Ihrem Computer haben, wählen Sie aus der ersten Dropdown-Liste des nun angezeigten Dialogfensters das entsprechende aus.
Aus der zweiten Dropdown-Liste wählen Sie bitte das gewünschte Audioformat bzw. die Art der Kompression aus.
Falls die Titel der CD nicht schon automatisch eingelesen und in der Liste angezeigt werden, klicken Sie nun bitte auf die Schalfläche Titel holen.
Titel holen

Um diese Funktion zu nutzen, brauchen Sie eine aktive Internet-Verbindung.
Die Namen und Titel aller bekannten Audio CDs sind in einer Internet-
Datenbank gespeichert. Mit der Funktion Titel holen können Sie diese Angaben über die gerade eingelegte CD mit in Ihre Datenbank importieren. Sobald Sie diese Schaltfläche geklickt haben, werden die Daten im Internet gesucht und dann in der Regel umgehend angezeigt.
Falls Sie keine Internetverbindung herstellen können oder Ihre CD in der Internet-Datenbank nicht enthalten ist, können sie alle Angaben (Titel, Künstler- und Albumnamen etc.) auch manuell eingeben. Doppelklicken Sie hierzu auf die entsprechenden Felder und geben Sie das Gewünschte ein.
Zu importierende Titel auswählen
Durch Aktivieren oder Deaktivieren der Kontrollkästchen links neben den Titeln können Sie bestimmen, welche Musikstücke importiert werden sollen und welche nicht.
Zielverzeichnis und Ordnungsschema eingeben
Wählen Sie nun das Zielverzeichnis auf Ihrem PC aus, in dem die Audiodateien abgespeichert werden sollen, und bestimmen Sie in dem untersten Dropdown-Menü das gewünschte Ordnungsschema für die Dateiablage.
Start
Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Starten. Während des Importiervorganges sehen Sie im unteren Fensterteil einen Fortschrittsbalken. Sobald der Import aller ausgewählten Titel beendet ist, zeigt dieser 100% an und Sie können den Import-Dialog schließen.
Wenn Sie im Medienkatalog auf Zuletzt importiert klicken, können Sie nun die importierten Titel Ihrer Audio CD in der Medienbibliothek sehen.
Import - DVD Image

Falls Sie DVD Images auf Ihrem PC abgespeichert haben und diese in Ihre Mobile Media Organizer Datenbank aufnehmen möchten, wählen Sie die Option Import - DVD Image.

DVDs mit Kopierschutz können nicht importiert werden.
Verzeichnis auswählen
Wählen Sie zunächst das Verzeichnis auf Ihrem Rechner aus, in dem sich das DVD Image befindet.
Titel auswählen
Wählen Sie nun den gewünschten Titel aus der Dropdown-Liste aus. Eine DVD enthält im allgemeinen mehrere Titel (Hauptfilm, "Making of", Interviews u.ä.), von denen Sie hier nur eine Nummer und die Länge sehen können. Der längste Titel ist normalerweise der Hauptfilm.
Es kann jeweils nur ein Titel auf einmal importiert werden, für weitere Titel muß der Vorgang wiederholt werden.
Audiospur auswählen
Wählen Sie nun die gewünschte Audiospur aus der Dropdown-Liste aus, z.B. "Stereo" oder die gewünschte Sprache.
Namen eingeben
Geben Sie den gewünschten Namen für den zu importierenden Film ein.
Vorschau
Im unteren Teil des Fensters haben Sie die wichtigsten Bedienelemente des Media Players zur Verfügung, um sich eine Vorschau des ausgewählten Titels anzusehen und um zu prüfen, ob Sie den richtigen Titel von der DVD ausgewählt haben.
Beachten Sie bitte die folgenden Besonderheiten:

Seitenverhältnis
Während der Wiedergabe eines Films können Sie hier das Seitenverhältnis festlegen (Standard 4:3, Letterbox oder Widescreen 16:9). Beachten Sie das QuickInfo-Feld, wenn Sie mit der Maus über diese Schaltfläche fahren. Das hier gewählte Ausgabeformat wird beim Import mit gespeichert, so daß es bei der ersten Wiedergabe aus Ihrer Datenbank nicht erneut eingestellt werden muss.

Miniatur erstellen
Klicken Sie diese Schaltfläche während der Filmwiedergabe bei der gewünschten Szene, wird diese beim Import als Miniaturbild mit in die Datenbank übernommen.
Start
Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Starten. Sobald der Import beendet ist, können Sie den Dialog schließen oder einen weiteren Titel importieren.
Wenn Sie im Medienkatalog auf Zuletzt importiert klicken, können Sie nun die importierten DVD Images in der Medienbibliothek sehen.
Import - Dateien und Playlisten
Mit Hilfe dieser Funktion können Sie einzelne oder mehrere Dateien oder auch Playlisten anderer Programme, zum Beispiel im M3U-Format, in Ihre Datenbank importieren.
Nach Auswahl der Option Import - Dateien und Playlisten suchen Sie das Verzeichnis auf Ihrem Rechner aus, in dem die zu importierenden Dateien oder Playlisten enthalten sind.
Dann wählen Sie die gewünschten Dateien oder Playlisten aus und klicken auf Öffnen.
Sobald der Import beendet ist, zeigt ein Fenster an, wie viele Dateien importiert und wie viele eventuell verworfen wurden, weil sie in einem nicht unterstützten Format vorliegen oder bereits in der Datenbank enthalten waren.
Wenn Sie im Medienkatalog auf Zuletzt importiert klicken, sind die importierten Dateien in der Medienbibliothek zu sehen.
Import - Verzeichnis

Wenn Sie ein gesamtes Verzeichnis von ihrem PC in Ihre Datenbank importieren möchten, wählen Sie die Option Import - Verzeichnis.
Verzeichnis auswählen
Mit Hilfe der Schaltfläche Auswählen suchen Sie das Verzeichnis auf Ihrem Rechner aus, das Sie importieren möchten und klicken dann auf OK.
Unterverzeichnisse durchsuchen
Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, werden auch die Dateien aus allen Unterverzeichnissen mit importiert.
Bei Fotos werden die Namen der Unterverzeichnisse als Fotoalbum-Namen importiert.
Filmtitel werden als Name für die Kollektion verwendet. Besteht ein Film aus mehreren Dateien, werden diese zusammen in einer Kollektion gruppiert. Die Filmgattung wird aus den Verzeichnisnamen gebildet.
Medienarten auswählen
Bitte wählen sie hier aus, welche Medienarten Sie importieren möchten.
Start
Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Starten. Sobald der Import beendet ist, zeigt ein Fenster an, wie viele Dateien importiert und wie viele eventuell verworfen wurden, weil sie in einem nicht
unterstützten Format vorliegen oder bereits in der Datenbank enthalten waren. Über die Schaltfläche Fehler können Sie Einzelheiten hierzu anzeigen lassen. Klicken Sie im Medienkatalog auf Zuletzt importiert, um die importierten Dateien in der Medienbibliothek anzeigen zu lassen.
Der Medienkatalog
Der Medienkatalog im Überblick

Der Medienkatalog im linken mittleren Bereich des Hauptfensters kann mit Hilfe der Schaltfläche 📋 geöffnet oder geschlossen und mit der Maus horizontal in der Größe verstellt werden.
Im Medienkatalog wird der gesamte Bestand Ihrer Datenbank angezeigt.
Innerhalb der jeweils ausgewählten Medienart werden die entsprechenden Dateien in die folgenden Listen eingeteilt:
■ Hauptlisten, wie z.B. "Bibliothek"
■ Vordefinierte Playlisten, wie z.B. "Zuletzt importiert" und
■ Benutzerdefinierte Playlisten (Intelligente Playlisten und Standard-Playlisten).
Je nach dem, ob Sie gerade die Medienart Musik, Filme oder Fotos ausgewählt haben, kann innerhalb der Listen eine unterschiedliche Einteilung entstehen. Es kann jeweils nur eine Liste ausgewählt werden. Die darin enthaltenen Dateien werden rechts in der Medienbibliothek angezeigt.

Falls Sie mobile Geräte (PSP™, iPod®) an Ihren Computer angeschlossen haben, erscheinen diese separat im unteren Bereich des Medienkataloges.
In den folgenden Abschnitten finden Sie weitere Einzelheiten über die Gliederung und die Bedienung des Medienkataloges.
Einzelheiten über benutzerdefinierte Playlisten finden Sie in den Abschnitten Alles über Intelligente Playlisten und Alles über Standard-Playlisten.
Einzelheiten über das Anschließen von mobilen Geräten finden Sie in dem Abschnitt Die ersten Schritte.
Die Gliederung des Medienkataloges

Der Medienkatalog besteht aus mehreren Bereichen, die mit Hilfe der Schaltfläche ▼ je nach Bedarf auf- oder zugeklappt werden können.

Falls Sie mobile Geräte (PSP™, iPod®) an Ihren Computer angeschlossen haben, erscheinen diese separat im unteren Bereich des Medienkataloges.
Hauptlisten (oberer Bereich)
Die beiden Listen im oberen Bereich des Medienkataloges sind in der Pinnacle Mobile Media Organizer Datenbank fest verankert und können nicht umbenannt oder gelöscht werden.
Bibliothek
Wenn Sie diese Liste mit der Maus auswählen, wird der gesamte Inhalt der Datenbank rechts in der Medienbibliothek angezeigt.
Wiedergabeliste (nur bei Musikdateien)
Bei Auswahl dieser Liste werden die Dateien in der Medienbibliothek angezeigt, die gerade abgespielt werden bzw. die sich in der Warteschleife für die Wiedergabe befinden.
Wenn Sie Dateien aus der Medienbibliothek mit der Maus in diesen Bereich ziehen, werden sie der Wiedergabeliste hinzugefügt.
Vordefinierte Playlisten (mittlerer Bereich)
Im mittleren Bereich des Medienkataloges sehen Sie vordefinierte Listen, nach denen die in der Datenbank enthaltenen Dateien sortiert werden. Diese Listen sind ebenfalls fest in der Datenbank verankert und können nicht umbenannt oder gelöscht werden.
Zuletzt importiert
Bei Auswahl dieser Liste werden die zuletzt importierten Dateien rechts in der Medienbibliothek angezeigt. Werden zum Beispiel drei CDs hintereinander importiert, so sind hier nur die Titel von der dritten CD zu sehen.
Selten gespielt
Bei Auswahl dieser Liste werden die Dateien in der Medienbibliothek angezeigt, die Sie am wenigsten, mindestens aber einmal abgespielt haben.
Fehlende Medien
Die bei Auswahl dieser Liste angezeigten Medien sind zwar als Einträge in der Datenbank vorhanden, die dazugehörigen Dateien befinden sich jedoch nicht mehr am ursprünglichen Speicherort, weil sie versehentlich gelöscht oder verschoben wurden oder aber sie sind nicht mehr auffindbar, weil sie umbenannt wurden. Diese Einträge sind in der linken Spalte der Medienbibliothek mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet.
Um nach solchen Medien zu suchen, wählen Sie zunächst Nach fehlenden/veränderten Medien suchen aus dem Menü Werkzeuge.
Mit einem Rechtsklick auf einen gewünschten Eintrag in der Liste der Medienbibliothek gelangen Sie in das Kontextmenü Werkzeuge und können mit der Funktion Fehlende Medien reparieren die fehlenden Dateien suchen bzw. die fehlenden Verknüpfungen "reparieren", indem Sie den neuen Speicherort oder den Dateinamen eingeben.
Geänderte Medien (nur bei Musikdateien)
Wenn Sie die ID3-Tags von Musikdateien mit einer anderen Software ändern, stimmen die Daten nicht mehr mit den entsprechenden Werten in der Pinnacle Mobile Media Organizer Datenbank überein. Dieser Fall wird beim Suchen nach fehlenden/veränderten Medien erkannt und die Einträge werden in der linken Spalte der Medienbibliothek mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet. Über den Infobereich des Hauptfensters können Sie nun neue Werte für die ID3-Tags eintragen. Alternativ dazu können Sie auch die Werte der geänderten ID3-Tags aus der Datei auslesen und damit die Datenbank aktualisieren. Hierzu markieren Sie die entsprechenden Dateien in der Medienbibliothek, klicken die rechte Maustaste und wählen im Kontextmenü Werkzeuge die Option Werte aus Datei aktualisieren.
Oft gespielt
Es werden die Dateien in der Medienbibliothek angezeigt, die bisher am häufigsten abgespielt wurden.
Neue Medien
Bei Auswahl dieser Liste werden die über einen Zeitraum von einem Tag zuletzt importierten Dateien in der Medienbibliothek angezeigt.
Noch nicht gespielt
Bei Auswahl dieser Liste werden alle Medien angezeigt, die noch gar nicht abgespielt wurden.
Höchste Bewertung
Es werden die Dateien in der Medienbibliothek angezeigt, die vom Benutzer mit vier oder fünf Sternen bewertet wurden.
Die Bewertung wird entweder in der Medienbibliothek oder über den Infobereich vergeben und mit Stern-Symbolen angezeigt.
Nähere Informationen über dieses Thema finden Sie im Abschnitt Das Organisieren von Dateien unter Bewertungen vergeben.
Benutzerdefinierte Playlisten (unterer Bereich)
Im unteren Bereich des Medienkataloges finden Sie zwei Arten von benutzerdefinierten Playlisten: Die Standard-Playlisten und die sogenannten Intelligenten Playlisten. Sie können die darin enthaltenen Listen selbst benennen, bearbeiten oder auch wieder löschen.
Standard-Playlisten
In Standard-Playlisten können Sie Ihre Lieblingsmusik, -filme oder -fotos nach eigenen Ordnungskriterien zusammenstellen. Innerhalb einer Playliste können nur Medien einer Art zusammengestellt werden, eine Mischung dieser Medien in einer Playliste ist nicht möglich. Sie erstellen also Playlisten für Musik, Filme oder Fotos.
Sie können einer Standard-Playliste jederzeit weitere Medien hinzufügen. Im Gegensatz zu Intelligenten Playlisten erfolgt dies nicht automatisch, sondern muß manuell vorgenommen werden.
Weitere Details über dieses Thema finden Sie in dem Abschnitt Alles über Standard-Playlisten.
Intelligente Playlisten
Intelligente Playlisten sind benutzerdefinierte Playlisten, die dynamisch aktualisiert werden und mit Hilfe eines Abfragedialoges erstellt und bearbeitet werden können. Ist eine Intelligente Playliste angelegt, werden zu den bereits darin enthaltenen Medien automatisch neue Dateien hinzugefügt, wenn sie die festgelegten Bedingungen erfüllen.
Weitere Details über dieses Thema finden Sie in dem Abschnitt Alles über Intelligente Playlisten.
Mobile Geräte (unterer Bereich)
An den Computer angeschlossene mobile Geräte werden unterhalb der anderen Listen des Medienkataloges separat angezeigt.
Einzelheiten über dieses Thema finden Sie in dem Abschnitt Die ersten Schritte.
Die Bedienung des Medienkataloges

Der Medienkatalog teilt die in der Datenbank enthaltenen Medien in Hauptlisten, Vordefinierte Playlisten, Intelligente Playlisten und Standard-Playlisten ein.
Falls Sie mobile Geräte (PSP™, iPod®) an Ihren Computer angeschlossen haben, erscheinen diese separat im unteren Bereich des Medienkataloges.
Für die Handhabung der Listen stehen Schaltflächen im unteren Bereich des Medienkataloges zur Verfügung. Mit einem Rechtsklick auf eine Liste des Medienkataloges gelangen Sie in das Kontextmenü, das Sie alternativ für die gleichen Funktionen verwenden können.
Nutzen Sie außerdem die praktischen Drag&Drop-Funktionen der Maus, die im nächsten Abschnitt beschrieben werden.
Abspielen von Medien
Doppelklicken Sie eine Liste, werden alle darin enthaltenen Dateien nacheinander abgespielt. Alternativ können Sie die Option Abspielen aus dem Kontextmenü wählen.
Neue Playliste

Durch einen Mausklick auf diese Schaltfläche wird eine neue Standard-Playliste erstellt, die zunächst einen voreingestellten Namen hat. Dieser wird hervorgehoben dargestellt und kann über die Tastatur geändert werden.
In dem Abschnitt Alles über Standard-Playlisten finden Sie weitere Details zu diesem Thema.
Neue Intelligente Playliste

Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, öffnet sich ein Dialogfenster zur Erstellung einer neuen Intelligenten Playliste.
In dem Abschnitt Alles über Intelligente Playlisten finden Sie weitere Details zu diesem Thema.
Neues mobiles Gerät

Wenn Sie auf diese Schalfläche klicken, öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie das gewünschte mobile Gerät auswählen können (falls sie mehrere Geräte angeschlossen haben). Außerdem müssen Sie den Typ des Gerätes bestimmen und den gewünschten Namen eingeben.
Einzelheiten über die Übertragung von Medien auf mobile Geräte finden Sie in dem Abschnitt Die ersten Schritte.
Playliste löschen

Wenn Sie eine benutzerdefinierte Playliste löschen möchten, markieren Sie diese mit der Maus und klicken dann auf diese Schaltfläche. Nach Bestätigen einer Sicherheitsabfrage wird die Playliste gelöscht.
Umbenennen einer Liste
Wenn Sie den Namen einer Liste ändern möchten, klicken Sie entweder zweimal langsam mit der linken Maustaste darauf oder wählen Sie die Option Umbenennen aus dem Kontextmenü. Der Name der Liste wird nun hervorgehoben dargestellt und kann nach Wunsch bearbeitet werden.
Bearbeiten einer Intelligenten Playliste
Wenn Sie die Einstellungen einer vorhandenen Intelligenten Playliste ändern möchten, markieren Sie diese mit der Maus und wählen die Option Bearbeiten aus dem Kontextmenü. So gelangen Sie in den Einstellungsdialog und können alle Kriterien für die Intelligente Playliste ändern.
Die Drag&Drop-Funktionen im Medienkatalog

Sie können einzelne Mediendateien oder auch alle Dateien eines gesamten Genres oder Albums in der Medienbibliothek oder in der Sortieransicht markieren und auf einmal mit der Maus in den Medienkatalog ziehen. Dadurch wird eine neue Standard-Playliste erstellt. Diese hat zunächst einen voreingestellten Namen, der hervorgehoben dargestellt ist und über die Tastatur geändert werden kann.
Wenn Sie eine oder mehrere Dateien aus der Medienbibliothek oder aus der Sortieransicht in eine bereits existierende Standard-Playliste des Medienkataloges ziehen, werden die neuen Dateien an das Ende der Liste angefügt.
Auch innerhalb des Medienkataloges können Sie Dateien mit der Maus aus der einen in eine andere Playliste ziehen. Ziehen Sie zum Beispiel die vordefinierte Playliste "Höchste Bewertung" in die benutzerdefinierte Standard-Playliste "Party", so werden alle Dateien aus "Höchste Bewertung" der Playliste "Party" hinzugefügt.
Die Medienbibliothek im Überblick

Die Medienbibliothek im mittleren unteren Bereich des Hauptfensters zeigt die Dateien der Liste an, die Sie über den Medienkatalog oder gegebenenfalls über die Sortieransicht ausgewählt haben.
Sie können zwischen verschiedenen Betrachtungsweisen, z.B. Details, Miniaturen oder Gruppierungen, und verschiedenen Sortierreihenfolgen wählen. Je nach dem, ob Sie gerade die Medienart Musik, Filme oder Fotos ausgewählt haben, kann eine unterschiedliche Einteilung entstehen.
Oben rechts in der Medienbibliothek finden Sie außerdem die Suchfunktion. Per Suchwort können Sie hier bestimmen, welche Dateien Sie in der Medienbibliothek sehen möchten.
Die Größe dieses Bereiches kann horizontal (passend zum Infobereich) und vertikal (passend zur Sortieransicht) eingestellt werden. Die Medienbibliothek kann nicht ausgeschaltet werden.
In den folgenden Abschnitten finden Sie weitere Einzelheiten über die verschiedenen Ansichten in der Medienbibliothek, die Bedienung, das Kontextmenü und die Suchfunktion.
Die verschiedenen Ansichten in der Medienbibliothek

Oben in der Medienbibliothek finden Sie das Schaltflächen-Menü , mit dem Sie die Art der Ansicht auswählen können: Details, Miniaturen oder eine gruppierte Ansicht.

Durch Klicken auf den linken Teil der Schalflächen-Menüs können Sie die Ansichten wechseln, ohne daß eine Liste der verschiedenen Möglichkeiten angezeigt wird. Wenn Sie rechts auf den Pfeil klicken, sehen Sie eine Liste, aus der Sie die gewünschte Option auswählen können.
Details
Haben Sie diese Ansicht ausgewählt, werden die Medien in einer Liste mit verschiedenen Spalten angezeigt. Diese enthalten zahlreiche Informationen über die einzelnen Dateien, die auf den jeweils in der Datenbank vorhandenen Metadaten basieren.
Je nach der gerade ausgewählten Medienart sehen Sie in den Spalten beispielsweise folgende Angaben: Info, Name des Musiktitels/Films/Fotos, Interpret, Album, Musikrichtung, Bewertung, Erstellungsdatum.
Spalteneinteilung
Mit einem rechten Mausklick auf die Spaltentitel gelangen Sie in ein Kontextmenü, aus dem Sie auswählen können, welche Spalten angezeigt werden sollen und welche nicht.
Die Spaltenreihenfolge können Sie verändern, indem Sie die Spaltentitel mit festgehaltener linker Maustaste verschieben.
Die Breite der Spalten können Sie verändern, indem Sie die vertikalen Trennlinien zwischen den Spaltentiteln mit festgehaltener linker Maustaste verschieben.
Sortierreihenfolge
Ein Mausklick auf einen Spaltentitel bewirkt die Sortierung der Liste nach diesem Titel, z.B. Bewertung. Ein zweiter Klick auf denselben Titel ändert die Sortierreihenfolge (z.B. aufsteigend oder absteigend), dieses wird durch einen kleinen Pfeil neben dem betreffenden Spaltentitel angezeigt.
Symbole in der Spalte Info
Die Spalte Info ganz links in der Liste der Detailansicht der Medienbibliothek kann für die einzelnen Dateien Symbole enthalten, die die folgenden Bedeutungen haben:
Die Datei befindet sich in der Warteschlange für die Konvertierung.
☐ Die Datei wird gerade konvertiert.
Die Datei ist in konvertierter Form vorhanden.
Die Datei ist mit Microsoft DRM geschützt, kann aber trotzdem abgespielt werden.
Die Datei ist mit Microsoft DRM geschützt und kann nicht abgespielt werden.
Fehlendes Medium - Die Datei ist versehentlich gelöscht oder verschoben worden oder sie ist nicht mehr auffindbar, weil sie umbenannt wurde.
Geändertes Medium - Die ursprünglichen Metadaten der Datei wurden verändert.
Miniaturen
Wenn Sie die Ansicht Miniaturen ausgewählt haben, sehen Sie zunächst für jede Datei ein Miniaturbild. Mit dem Schieberegler unten rechts können Sie die Größe der Miniaturen stufenlos einstellen.
Mit Hilfe des zweiten Schaltflächen-Menüs können Sie weitere
Anzeigeoptionen dazuschalten: Die Namen der Dateien sowie Informationen zu Konvertierung, Bewertung und Schlagwörtern.
Wenn Sie eine Anzeigeinformation wieder ausblenden möchten, klicken Sie auf das Schaltflächen-Menü und wählen die nicht mehr benötigte Option erneut aus.

Information
Wenn für eine Datei eine Konvertierungsinformation vorliegt, wird dieses durch das entsprechende Symbol in der linken oberen Ecke der Miniatur angezeigt.
Nähere Informationen über dieses Thema finden Sie im Abschnitt Das Konvertieren von Dateien.
Bewertungen
Wenn für eine Datei eine Bewertung vergeben wurde, wird dieses ab einer bestimmten Größe der Miniatur durch die entsprechende Anzahl von Sternen in der linken unteren Ecke angezeigt.
Sie können die Bewertungen hier in der Miniaturansicht durch Anklicken der Sterne und Ziehen mit der Maus verändern.
Nähere Informationen über dieses Thema finden Sie im Abschnitt Das Organisieren von Dateien unter Bewertungen vergeben.
Schlagwörter
Wenn einer Datei Schlagwörter zugewiesen sind, wird dieses ab einer bestimmten Größe der Miniatur durch das Symbol 📋 in der rechten unteren Ecke angezeigt.
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol klicken, sehen Sie eine Liste der aktuellen Schlagwörter für diese Datei und können diese entweder alle oder einzeln entfernen.
Außerdem können Sie mit der Maus auch neue Schlagwörter aus dem Schlagwort-Filter auf die Dateien in der Miniaturansicht ziehen.
Nähere Informationen über dieses Thema finden Sie in dem Abschnitt Das Arbeiten mit Schlagwörtern.
Gruppierte Ansichten

Je nach gerade ausgewählter Medienart stehen Ihnen außer der Detail- und Miniaturen-Ansicht weitere gruppierte Ansichten zur Verfügung:
■ Für Musik die Gruppierung nach Album.
■ Für Filme die Gruppierung nach Filmgattung.
- Für Fotos die Gruppierung nach Fotoalbum und nach Datum der Aufnahme. Es wird jeweils eine Liste mit einer entsprechenden Überschrift angezeigt, die Sie mit der Schaltfläche je nach Bedarf auf- oder zuklappen können.

Tip: Wenn Sie bei festgehaltener Strg-Taste auf eines der -Symbole klicken, werden alle Listen auf- oder zugeklappt.
Die Sortierreihenfolge der aktuellen Ansicht festlegen (nicht bei Details-Ansicht)

Wenn Sie sich für eine Miniaturansicht oder eine gruppierte Ansicht entschieden haben, steht Ihnen ein drittes Schalflächen-Menü zur Verfügung, mit dem Sie die Sortierreihenfolge der angezeigten Dateien festlegen können:

Je nach dem, ob Sie gerade die Medienart Musik, Filme oder Fotos ausgewählt haben, werden auch hier unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, zum Beispiel die Sortierung nach Name des Musiktitels/Films/Fotos, Interpret, Album, Musikrichtung, Bewertung oder Erstellungsdatum.
Die Statuszeile der Medienbibliothek
Unterhalb jeder Ansicht der Medienbibliothek sehen Sie immer die Statuszeile, die folgende Informationen enthält:
■ Die Anzahl der ausgewählten Dateien
■ Die Gesamtzahl der angezeigten Dateien
■ Die Gesamtgröße aller ausgewählten Dateien
In den folgenden Abschnitten finden Sie weitere Einzelheiten über die Bedienung, das Kontextmenü und die Suchfunktion der Medienbibliothek.
Die Bedienung der Medienbibliothek

Auswählen von Dateien
Die in der Medienbibliothek angezeigten Dateien können Sie mit einem einfachen Mausklick auswählen.
Bei festgehaltener Umschalt- oder Strg-Taste können Sie auch mehrere Dateien gleichzeitig mit der Maus markieren. Haben Sie gerade eine Ansicht mit Miniaturen oder eine gruppierte Ansicht gewählt, steht ein Auswahl-Rechteck zur Verfügung, das bei festgehaltener linker Maustaste über die auszuwählenden Dateien gezogen werden kann.
Wiedergabe von Dateien
Mit einem Doppelklick auf eine Datei wird die Wiedergabe gestartet. Musikdateien werden über den Media Player wiedergegeben. Bei Film- und Fotodateien erfolgt die Ton-Wiedergabe ebenfalls über den Media Player, für die Anzeige des Bildes wird der gesamte untere Teil des Hauptfensters verwendet.
Alternativ können Sie auch die Option Auswahl abspielen aus dem Kontextmenü wählen.
Bearbeitung von Metadaten
Die Metadaten der angezeigten Dateien können direkt in der Detailansicht der Medienbibliothek bearbeitet werden. Klicken Sie dazu auf die gewünschte Datei und dann ein zweites Mal auf das Feld, das Sie ändern möchten, zum Beispiel "Musikrichtung". Bitte beachten Sie, daß auf diesem Wege für eine Mediendatei jeweils nur ein Feld auf einmal geändert werden kann.
Für das Ändern mehrerer Felder empfehlen wir den Infobereich.
Nähere Informationen hier zu finden Sie in dem Abschnitt Das Organisieren von Dateien unter Medieninformationen ändern.
Löschen von Dateien
Markieren Sie einen oder mehrere Listeneinträge und drücken Sie dann die Entfernen-Taste oder wählen Sie die Option Löschen aus dem Kontextmenü.
Nach Bestätigung einer Sicherheitsabfrage werden die Einträge aus der Datenbank gelöscht.
Die Mediendateien auf der Festplatte Ihres Rechners werden dabei grundsätzlich nicht gelöscht.
Um die Dateien wieder in der Datenbank sichtbar zu machen, müssen sie erneut importiert werden.
Desweiteren stehen Ihnen für die Handhabung der Dateien in der Medienbibliothek das Kontextmenü und die Suchfunktion zur Verfügung.
Diese werden in den folgenden Abschnitten detailliert beschrieben.
Das Kontextmenü der Medienbibliothek

Mit einem Rechtsklick auf eine oder mehrere ausgewählte Dateien in der Medienbibliothek gelangen Sie in das Kontextmenü. Wählen Sie jeweils die gewünschte der angezeigten Optionen aus, die auf die aktuelle Auswahl angewendet werden soll.
Löschen
Mit Hilfe dieser Option können Sie die ausgewählten Dateien aus der Datenbank löschen. Dieses geschieht allerdings erst nach erneutem Bestätigen einer Sicherheitsabfrage.
Die Mediendateien auf der Festplatte Ihres Rechners werden dabei grundsätzlich nicht gelöscht.
Alles auswählen
Mit dieser Option können Sie alle Dateien aus der Liste der Medienbibliothek auf einmal auswählen.
Nichts auswählen
Mit dieser Option können Sie die Markierung von Dateien in der Liste der Medienbibliothek rückgängig machen.
Auswahl umkehren
Mit dieser Option können Sie entweder alle Dateien in der Liste der Medienbibliothek auf einmal markieren oder eine bereits vorhandene Markierung entfernen.
Auswahl abspielen
Wählen Sie eine oder mehrere Dateien aus der Medienbibliothek aus und wählen dann diese Option. Die Auswahl wird nun auf dem MediaPlayer abgespielt/angezeigt.
Neue Playliste aus Auswahl
Wenn Sie eine oder mehrere Dateien in der Medienbibliothek markiert haben und dann diese Option auswählen, wird aus den markierten Dateien eine neue Playliste erstellt.
Im Medienkatalog auf der linken Seite des Hauptfensters erscheint ein Eingabefeld mit einer Standardbenennung, in das Sie den gewünschten Namen der neuen Playliste eintragen können.
In dem Abschnitt Alles über Standard-Playlisten finden Sie weitere Details zu diesem Thema.
Im Explorer anzeigen
Mit Hilfe dieser Option können Sie das Verzeichnis auf Ihrer PC-Festplatte öffnen, in dem die gerade angezeigten Dateien abgelegt sind.
Als Desktop-Hintergrund anzeigen (nur für Fotos)
Mit Hilfe dieser Option können Sie das gerade ausgewählte Foto als Hintergrundbild für Ihren Desktop festlegen.
Rotieren nach rechts (nur für Fotos)
Markieren Sie in der Medienbibliothek ein Foto und wählen dann diese Option, wird das Foto nach rechts gedreht.
Rotieren nach links (nur für Fotos)
Markieren Sie in der Medienbibliothek ein Foto und wählen dann diese Option, wird das Foto nach links gedreht.

Die gewählte Drehung eines Fotos wird automatisch in der Datenbank, bei JPEG-Dateien auch im EXIF-Tag, abgespeichert. Beim Anzeigen im MediaPlayer oder auf einem externen Ausgabegerät wird diese dann berücksichtigt.
Konvertieren
Die markierte Datei wird konvertiert. Je nach aktuell ausgewählter Medienart werden entsprechende Format-Vorschläge für Musik-, Film- oder Fotodateien angezeigt.
Sie können auch Konvertierungen für mehrere Medien starten, wobei diese Aufträge in eine Warteschlange eingetragen und der Reihe nach abgearbeitet werden. Die Konvertierung läuft im Hintergrund ab und wird auch fortgesetzt, wenn sie den Pinnacle Mobile Media Organizer schließen.
In dem Abschnitt Das Konvertieren von Dateien finden Sie weitere Details zu diesem Thema.
Werkzeuge
Bei Auswahl dieser Option wird ein Untermenü mit den folgenden Optionen angezeigt:
Nach fehlenden/veränderten Medien suchen
Um nach fehldenden/veränderten Medien zu suchen, wählen Sie diese Option aus dem Kontextmenü aus.
Fehlende Medien reparieren
Mit Hilfe dieser Option können Sie fehlende Dateien suchen bzw. die fehlenden Verknüpfungen "reparieren", indem Sie den neuen Speicherort oder Namen eingeben.
Werte aus Datei aktualisieren (nur für Musikdateien)
Wenn Sie die ID3-Tags von Musikdateien mit einer anderen Software ändern, stimmen die Daten nicht mehr mit den entsprechenden Werten in der Pinnacle Mobile Media Organizer Datenbank überein. Dieser Fall wird beim Suchen nach fehlenden/veränderten Medien erkannt und die Einträge werden in der linken Spalte der Medienbibliothek mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet. Durch Markieren der entsprechenden Dateien aus der Liste der Medienbibliothek und Auswahl dieser Option aus dem Kontextmenü können Sie die Werte der geänderten ID3-Tags aus der Datei auslesen und damit die Datenbank aktualisieren.
Werte aus Datei/Verzeichnisnamen aktualisieren (nur für Musikdateien)
Für Musik werden normalerweise die ursprünglichen ID3-Tags der importierten Dateien für Name, Interpret, Album, Genre etc. als Ordnungsschema verwendet. Wenn eine Musikdatei nicht über ID3-Tags organisiert ist, sondern über Ordner- und Dateinamen, wählen Sie diese Option aus dem Kontextmenü aus, wählen aus dem angezeigten Dialog ein Ordnungsschema, überprüfen dieses anhand der Anzeige darunter und klicken auf OK.
Nach Album-Cover--Dateien suchen
Wenn für eine Mediendatei noch keine Album-Cover-Datei existiert oder Sie die vorhandene gegen eine andere austauschen möchten, können Sie mit Hilfe dieser Funktion auf der Festplatte Ihres Computers nach einem geeigneten Bild suchen.
In dem Abschnitt Das Organisieren von Dateien unter Album-Cover bestimmen finden Sie weitere Details zu diesem Thema.
Die Suchfunktion der Medienbibliothek

Auf der oberen rechten Seite der Medienbibliothek finden Sie die Suchfunktion:

Um eine bestimmte Mediendatei schnell in der Datenbank zu finden, geben Sie ein beliebiges Suchwort in das Eingabefeld ein.
Mit Hilfe der Schaltfläche 🔒 können Sie einstellen, ob nur in bestimmten Bereichen der Datenbank gesucht werden soll, zum Beispiel nach "Name", "Interpret" oder "Album", oder ob alle diese Felder durchsucht werden sollen. Die Dateien, in deren Bezeichnung das Suchwort enthalten ist, werden nun in der Liste angezeigt. Wenn Sie ein neues Suchwort eingeben möchten, klicken Sie in das Eingabefeld und überschreiben das vorherige oder löschen dieses mit der Schaltfläche ✗ und geben dann ein neues ein.
Die Sortieransicht der Medienbibliothek
Die Sortieransicht im Überblick

Die Sortieransicht der Medienbibliothek im Zentrum des Hauptfensters kann mit Hilfe der Schaltfläche 🔒 geöffnet oder geschlossen und mit der Maus horizontal und vertikal in der Größe verstellt werden.
Die Sortieransicht zeigt die Medien der Liste an, die Sie jeweils im Medienkatalog auf der linken Seite ausgewählt haben. Sie kann dazu benutzt werden, die in der Medienbibliothek darunter angezeigten Dateien zu sortieren bzw. nach bestimmten Kriterien einzugrenzen. In der Sortieransicht setzen Sie also einen Filter für die Anzeige der Dateien in der Medienbibliothek.
Mit dem Dropdown-Menü auf der linken oberen Seite können Sie bestimmen, welche Einteilung die Sortieransicht haben soll. Je nachdem, ob Sie die Medienart Musik, Filme oder Fotos ausgewählt haben, werden in den Spalten der Liste unterschiedliche Informationen zu den einzelnen Dateien angezeigt. Wenn Sie zum Beispiel die Medienart "Musik" aktiviert haben, können Sie in der Sortieransicht auf die Musikrichtung "Pop" klicken, um in der Medienbibliothek alle Titel aus dieser Musikrichtung zu sehen, die sich in der Datenbank befinden.
Mit der Schaltfläche können Sie die Sortieransicht zurücksetzen. Dann werden alle Dateien der aktuell gewählten Medienart in der Medienbibliothek angezeigt.
Für Fotos empfehlen wir in der Sortieransicht insbesondere die Auflistung nach Erstellungsdatum. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in dem folgenden Abschnitt Die Kalenderansicht.
Die Kalenderansicht (nur für Fotos)

Wenn Sie die Medienart Fotos aktiviert haben und aus dem Dropdown-Menü der Sortieransicht die Option Erstellungsdatum auswählen, wird die Kalenderansicht eingeschaltet. Diese gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Dateien in der Medienbibliothek nach Datum zu sortieren.

Der erste angezeigte Monat wird von der ältesten Datei in Ihrer Datenbank bestimmt, der letzte angezeigte Monat von der neuesten Datei in der Datenbank. Die Tage, mit deren Datum Dateien in der Datenbank existieren, werden mit farbigem Hintergrund dargestellt.
Beim ersten Öffnen der Kalenderansicht ist kein spezielles Datum ausgewählt, in der Medienbibliothek darunter werden also zum Beispiel alle in der Datenbank enthaltenen Fotos angezeigt.
Mit der Bildlaufleiste am unteren Rand der Kalenderansicht können Sie die angezeigten Monate stufenlos verschieben und somit auch Teilmonate anschauen.
Rechts neben dem Dropdown-Menü finden Sie vier Schaltflächen, mit denen Sie ebenfalls im Kalender navigieren können:
Der Kalender springt um ein Jahr zurück.
Der Kalender springt um einen Monat zurück.
Der Kalender springt um einen Monat vor.
» Der Kalender springt um ein Jahr vor.
Sie können einen speziellen Tag anklicken oder bei festgehaltener Maustaste auch mehrere Tage auf einmal markieren. Die Medienbibliothek zeigt dann dementsprechend nur die Fotos an, deren Erstellungsdatum mit den markierten Tagen übereinstimmt.

Mit der Schaltfläche können Sie die Sortieransicht zurücksetzen. Dann werden wieder alle Dateien der aktuell gewählten Medienart in der Medienbibliothek angezeigt.
Der Media Player im Überblick

Im oberen mittleren Bereich des Hauptfensters finden Sie die Bedienelemente für den Media Player. Der Media Player dient der Wiedergabe von Musik, Filmen und Fotos aus Ihrer Datenbank.
Für die Wiedergabe von Filmen und Fotos wird der gesamte untere Bereich des Hauptfensters benutzt, das heißt, die anderen Bereiche sind nicht sichtbar, während Sie sich Filme oder Fotos ansehen.
Ein Doppelklick auf das Bild während der Wiedergabe bewirkt die Vollbildanzeige. Mit einem erneuten Doppelklick oder der Esc-Taste können Sie den Vollbildmodus wieder verlassen.
Audiodateien werden über den Soundadapter bzw. die Boxen Ihres Computers wiedergegeben. Auch dafür werden die Bedienelemente des Media Players verwendet.
Zur besseren Orientierung sind alle Funktionen mit einem QuickInfo-Feld ausgestattet, das angezeigt wird, wenn Sie mit der Maus über die Schaltflächen fahren.
Die Bedienelemente des Media Players werden in dem folgenden Abschnitt detailliert erläutert.
Eine Aufstellung der zur Verfügung stehenden Tastaturbefehle finden Sie in dem darauf folgenden Abschnitt.
Die Bedienelemente des Media Players

Im oberen mittleren Bereich des Hauptfensters stehen Ihnen die folgenden Bedienelemente für den Media Player zur Verfügung:


Wiedergabe anhalten/fortsetzen
Wählen Sie aus der Medienbibliothek mit der Maus eine Datei aus und doppelklicken Sie diese. Der Film oder das Foto werden nun im unteren Bereich des Hauptfensters wiedergegeben und die Schaltfläche ändert ihr Aussehen. Wenn Sie die Schaltfläche erneut klicken, wird die Wiedergabe angehalten. Um die Wiedergabe fortzusetzen, klicken Sie die Schaltfläche noch einmal.

Stop
Durch Klicken dieser Schaltfläche wird die laufende Wiedergabe gestoppt und alle unteren Bereiche des Hauptfensters werden wieder sichtbar.

Zurück
Durch Klicken dieser Schaltfläche können Sie die vorherige Datei aus den ausgewählten Dateien oder aus der ausgewählten Playliste wiedergeben.

Weiter
Durch Klicken dieser Schaltfläche können Sie die nächste Datei aus den ausgewählten Dateien oder aus der ausgewählten Playliste wiedergeben.

Wiederholen
Wenn Sie diese Schaltfläche während der Wiedergabe einer Playliste aktivieren, wird die Liste nach Beendigung so lange erneut wiedergeben, bis Sie die Schaltfläche durch erneutes Klicken deaktivieren.

Zufall
Die Reihenfolge der wiedergegebenen Musikstücke, Filme oder Fotos aus der ausgewählten Playliste erfolgt nach dem Zufallsprinzip.

Seitenverhältnis
Während der Wiedergabe eines Films können Sie hier das Seitenverhältnis festlegen (Standard 4:3, Letterbox oder Widescreen 16:9). Beachten Sie das QuickInfo-Feld, wenn Sie mit der Maus über diese Schaltfläche fahren. Das gewählte Ausgabeformat für den laufenden Film wird in der Datenbank gespeichert, so daß es bei der nächsten Wiedergabe nicht erneut eingestellt werden muss.

Miniatur erstellen
Klicken Sie diese Schaltfläche während der Filmwiedergabe bei der gewünschten Szene, wird diese als Miniaturansicht für diesen Film in die Datenbank übernommen.

Lautstärke regeln
Diesen Regler im rechten Bereich können Sie durch Ziehen mit gedrückter linker Maustaste für die variable Regelung der Lautstärke verwenden.

Ton ein / aus
Durch Klicken dieser Schaltfläche können Sie den Ton ein- oder ausschalten.

Informationsfeld
Hier sehen Sie, wie lange die Wiedergabe der aktuell abgespielten Audio- oder Videodatei bereits läuft. Außerdem werden der Filmtitel bzw. der Musiktitel und der Interpret angezeigt.
Die Position des Schiebereglers zeigt den zeitlichen Fortschritt der aktuellen Audio- oder Filmwiedergabe an. Sie können ihn durch Ziehen mit gedrückter linker Maustaste zum stufenlosen Vor- und Zurückspringen innerhalb der gerade wiedergegebenen Datei verwenden.
Neben diesen Bedienelementen haben Sie auch die Möglichkeit, den Media Player mit Tastaturbefehlen zu steuern. Eine entsprechende Aufstellung finden Sie im nächsten Abschnitt.
Tastaturbefehle für die Bedienung des Media Players
Zusätzlich zu den im vorherigen Abschnitt beschriebenen Bedienelementen gibt es für den Media Player eine Reihe von Tastaturbefehlen, die Ihnen eine schnelle Durchführung der gewünschten Funktionen ermöglichen. Für die meisten Funktionen haben Sie zwei Alternativen.
| Tastaturbefehle | Funktion | ||
| ODER | |||
| Bild ↑ Strg - F | Weiter zur nächsten Datei | ||
| Bild ↓ Strg - B | Zurück zur vorherigen Datei | ||
| D | Seitenverhältnis | ||
| Ende | Zum Ende der Liste gehen | ||
| Esc Strg - S Vollbildmodus verlassen, | Stop | ||
| F Alt - Eingabetaste Vollbild anzeigen | |||
| Leertaste Strg - P Wiedergabe/Pause | |||
| M | F8 | Ton | |
| Pos1 | Zum Anfang der Liste gehen | ||
| R | Wiederholen | ||
| S | Zufall | ||
| ← | Strg - Umschalttaste - B | 1 Sekunde zurück | |
| → | Strg - Umschalttaste - F | 1 Sekunde vor | |
| ↓ | F9 | Ton leiser | |
| ↑ | F10 | Ton lauter | |
ein/aus
Wie der Pinnacle Mobile Media Organizer Dateien organisiert
Die drei Medienarten (Musik, Filme, Fotos), die mit dem Pinnacle Mobile Media Organizer verwaltet werden können, haben verschiedene organisatorische Kennzeichnungen. Diese Ordnungskriterien definieren eine Rangordnung innerhalb der Dateien einer Medienart.
Organisatorische Kennzeichnungen sind ausschließliche Kennzeichnungen, das heißt, wenn eine Musikdatei der Musikrichtung "Pop" zugeordnet ist, kann sie nicht gleichzeitig der Richtung "Classic" angehören.
Musikdateien
Es werden normalerweise die ursprünglichen ID3-Tags der importierten Dateien für Name, Interpret, Album, Genre etc. als Ordnungsschema verwendet. Falls Sie Ihre Musik nicht über ID3-Tags, sondern über Ordner und Dateinamen organisiert haben, können Sie diese Informationen in die Datenbank des Pinnacle Mobile Media Organizers übernehmen.
Wählen Sie dazu die Musik in der Medienbibliothek aus, klicken mit der rechten Maustaste und wählen Sie Werkzeuge - Werte aus Datei-/Verzeichnisnamen aktualisieren. Im folgenden Dialog können Sie nun ein Ordnungsschema auswählen oder eingeben, welches Ihrer Namensgebung von Ordnern und Dateien entspricht. Mit der angezeigten Tabelle können Sie auch prüfen, ob das Ordnungsschema korrekte Zuordnungen liefert.

Bitte beachten Sie, daß hierbei auch die ID3-Tags in den Musikdateien auf r Festplatte aktualisiert werden.
Filme
Beim Import von Filmen wird standardmäßig der Verzeichnisname des Films als Ordnungskriterium verwendet, um das Genre festzulegen. Falls der Film aus mehreren Teilen besteht, wird er automatisch in eine Kollektion zusammengefasst. Das Ordnungskriterium Serie wird zunächst nicht verwendet, es kann über den Infobereich zugewiesen werden.
Fotos
Beim Import von Fotos wird standardmäßig der Verzeichnisname als Fotoalbum-Name verwendet. Als Datum der Erzeugung wird das Aufnahmedatum aus dem so genannten EXIF-Tag verwendet.

Tip: Falls Ihre Fotos nicht über diesen Tag verfügen, wird als Datum der Erzeugung zunächst mit
In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über die Themen Medieninformationen ändern, Fotos drehen, Bewertungen vergeben und Album-Cover bestimmen.
Medieninformationen ändern
Für jede Mediendatei in Ihrer Datenbank sind zahlreiche organisatorische Daten, auch Metadaten genannt, mit abgespeichert. Diese können Sie in der Medienbibliothek oder im Infobereich anschauen und auch ändern.
Medieninformationen ändern in der Medienbibliothek
Die Medienbibliothek befindet sich im mittleren Bereich des Hauptfensters und zeigt die Dateien der Liste an, die Sie über den Medienkatalog und gegebenenfalls über die Sortieransicht ausgewählt haben. Sie können zwischen verschiedenen Betrachtungsweisen wählen, z.B. Details oder Miniaturen.
In der Detailansicht können die Metadaten der angezeigten Dateien bearbeitet werden. Klicken Sie dazu auf die gewünschte Datei und dann ein zweites Mal auf das Feld, das Sie ändern möchten, zum Beispiel "Musikrichtung". Bitte beachten Sie, daß auf diesem Wege für eine Mediendatei jeweils nur ein Feld auf einmal geändert werden kann. Für das Ändern mehrerer Felder empfehlen wir den Infobereich.
Medieninformationen ändern im Infobereich
Mit Hilfe der Schaltfläche können Sie den Infobereich unten rechts im Hauptfenster öffnen. Dieser zeigt die Metadaten der in der Medienbibliothek aktuell ausgewählten Datei an und erlaubt deren Bearbeitung.
Gegebenenfalls klicken Sie zusätzlich auf die Schaltfläche , um in die folgende Ansicht zu gelangen:

Je nach dem, ob Sie gerade die Medienart Musik, Filme oder Fotos ausgewählt haben, wird im Bereich Eigenschaften eine entsprechende Liste von Metadaten angezeigt. Auf der linken Seite sehen Sie sogenannte Felder (z.B.
Musikrichtung), auf der rechten Seite sehen Sie zu jedem Feld einen Wert (z.B. Rock).
Die ausgegrauten Werte im unteren Teil der Liste sind feststehend (z.B. die Länge eines Musikstückes) und können deshalb nicht bearbeitet werden.
Um einen Wert zu bearbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Klicken Sie auf den Wert, geben Sie die Änderung per Tastatur ein und drücken Sie die Eingabetaste
oder
- klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Wert und wählen Sie einen der Vorschläge aus dem Kontextmenü aus.
Die vorgenommenen Änderungen der Metadaten werden direkt in die Pinnacle Mobile Media Organizer Datenbank übernommen und dementsprechend in der Medienbibliothek angezeigt.
Falls Sie die Änderungen nicht übernehmen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche 2 , um die letzte Änderung für die betreffende Mediendatei wieder rückgängig zu machen.
Bitte beachten Sie, daß die Änderungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können, sobald Sie eine andere Mediendatei ausgewählt haben.

Achtung: Werden Kennzeichnungen geändert, die zum Beispiel mit MP3-Kennzeichnungen zusammenhängen, so werden diese Änderungen auch in den ID3-Tags der entsprechenden Datei auf Ihrer Festplatte vorgenommen!
Fotos drehen
Fotos können entweder in der Miniaturansicht der Medienbibliothek oder über den Infobereich gedreht werden.
Fotos drehen in der Medienbibliothek

Wenn Sie in der Medienbibliothek die Medienart Fotos ausgewählt haben, stehen Ihnen unten rechts in der Ansicht Miniaturen und in der gruppierten
Ansicht die beiden Schaltflächen ☐ Rotieren nach rechts und
Rotieren nach links für das Drehen von Fotos zur Verfügung.
Markieren Sie das Foto, das Sie drehen möchten, und klicken Sie dann so oft auf die entsprechende Schaltfläche, bis die gewünschte Drehung erreicht ist.
Sie können hierfür auch das Kontextmenü der Medienbibliothek verwenden. Markieren Sie ein Foto und wählen dann per Rechtsklick Rotieren nach rechts oder Rotieren nach links aus, wird das Foto entsprechend gedreht.
Fotos drehen im Infobereich

Öffnen Sie den Infobereich mit der Schaltfläche 📄 und wählen Sie das Foto, das Sie drehen möchten, in der Medienbibliothek aus. Dann klicken Sie mit der linken Maustaste so oft auf den Wert für die Drehung, bis das Foto die gewünschte Position hat.
Das Foto wird jeweils sofort mit der gewählten Drehung im unteren Teil des Infobereiches angezeigt.
Die gewählte Drehung eines Fotos wird außerdem automatisch in der Datenbank, bei JPEG-Dateien auch im EXIF-Tag, abgespeichert. Beim Anzeigen im Media Player oder auf einem externen Ausgabegerät wird diese dann berücksichtigt.
Bewertungen vergeben
Bewertungen für Mediendateien können Sie entweder direkt in der Medienbibliothek oder über den Infobereich vergeben.
Bewertungen vergeben in der Medienbibliothek
In der Medienbibliothek haben Sie die Wahl, ob Sie Ihre Bewertungen in der Detailansicht oder in der Miniaturansicht vergeben möchten.
Bewertung vergeben in der Detailansicht

Klicken Sie in die Spalte Bewertung und wählen Sie mit der Maus die gewünschte Anzahl von Bewertungssternchen aus.
Bewertung vergeben in der Miniaturansicht

In der Medienbibliothek wählen Sie mit Hilfe des Schaltflächen-Menüs die Miniatur-Ansicht oder eine gruppierte Ansicht aus. In dem nächsten
Schaltflächen-Menü aktivieren Sie die Option Bewertung anzeigen.
Stellen Sie die Größe der Miniaturen mit dem Schieberegler unten rechts auf knapp 50% oder mehr ein, erst dann werden Bewertungssterne angezeigt.
Sind bereits Bewertungs-Sterne vorhanden, können sie darauf klicken und die Bewertung durch Ziehen mit der Maus verändern.
Sind noch keine Bewertungen vorhanden, klicken Sie in den linken unteren Bereich einer Miniatur und ziehen mit der Maus, bis die gewünschte Anzahl von Bewertungs-Sternen angezeigt wird.
Bewertungen vergeben im Infobereich

Öffnen Sie den Infobereich mit der Schaltfläche 📄 und wählen Sie die Datei, für die Sie eine Bewertung vergeben möchten, in der Medienbibliothek aus.
Klicken Sie nun auf den Wert für Bewertung und wählen Sie den gewünschten neuen Wert aus dem Menü aus.
Die vorgenommen Bewertung wird direkt in die Datenbank übernommen und dementsprechend in der Medienbibliothek angezeigt.
Album-Cover bestimmen
Album-Cover für Musik bestimmen
Mit dem Pinnacle Mobile Media Organizer können Sie Ihrer Musik JPG-Dateien als Album-Cover zuweisen. Dazu müssen Ihre Musikdateien zunächst so organisiert werden, daß jedes Album sein eigenes Verzeichnis hat.
Falls Ihre Musikdateien bereits Album-Cover in den ID3-Tags enthalten, wird dieses beim Import automatisch erkannt und es werden JPG-Dateien mit dem Namen "AlbumArt.jpg" in den Verzeichnissen der Musik abgelegt. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie passende JPG-Dateien auch manuell in die Verzeichnisse Ihrer Musik legen und zu "AlbumArt.jpg" umbenennen.
Um die AlbumArt.jpg-Dateien mit Ihrer Musik zu verknüpfen, wählen Sie im Menü Werkzeuge den Eintrag Nach AlbumArt suchen.
Als dritte Möglichkeit können Album-Cover auch über den Infobereich festgelegt werden.
Album Cover bestimmen über den Infobereich

Wählen Sie das betreffende Musikstück oder einen Film in der
Medienbibliothek aus und klicken dann auf die Schaltfläche unten im Infobereich. Nun suchen Sie das Verzeichnis auf Ihrem Rechner aus, in dem das gewünschte Bild abgelegt ist, klicken auf die gewünschte JPG-Datei und dann auf Öffnen.

Sie können eine JPG-Datei auch mit der Maus aus einem Verzeichnis Ihres Rechners direkt auf den AlbumArt-Bereich ziehen.
Miniaturen für Filme bestimmen
Der Pinnacle Mobile Media Organizer legt in den meisten Fällen automatisch eine Miniatur für importierte Filme an. Wenn Sie eine andere Miniatur festlegen möchten, so gibt es dafür zwei Möglichkeiten.
- Spielen Sie den Film ab, indem Sie ihn in der Medienbibliothek doppelklicken. Durch Drücken der Schaltfläche Miniatur erstellen im Media Player legen Sie das gerade angezeigte Bild als Miniatur fest.
- Miniaturen können auch über den Infobereich bestimmt werden. Verfahren Sie dazu wie oben beschrieben.
Konvertieren - Überblick
Der Pinnacle Mobile Media Organizer kann Medien in andere Formate konvertieren. So können Sie zum Beispiel einen Film in das Format MPEG4 umwandeln, um ihn dann auf einem mobilen Gerät abzuspielen. Oder sie konvertieren nach MPEG1 VCD, um den Film auf eine CD zu brennen.
Beim Konvertieren wird immer eine Kopie der Medien angelegt, wobei die Originaldatei unverändert bleibt. Der Speicherort für diese Kopie kann im Menü Werkzeuge unter Einstellungen - Konvertierung - Verzeichnisse festgelegt werden. Unter Profile finden sich weitere Einstellungen zu den Einzelheiten der Konvertierung, zum Beispiel die Datenrate. Schließlich können Sie unter Automatische Konvertierung festlegen, dass jede neu importierte Datei automatisch in ein bestimmtes Format gewandelt wird.
Wenn Sie eine Mediendatei auf ein mobiles Gerät übertragen, wird automatisch eine passende Konvertierung gestartet. Um eine Mediendatei manuell zu konvertieren, wählen Sie diese in der Medienbibliothek aus, klicken die rechte Maustaste und wählen die Option Konvertieren über das Kontextmenü aus. Es öffnet sich ein Dialog, in dem Sie das Zielgerät und das Profil auswählen, bevor die Konvertierung startet.
Eine Konvertierung kann auch im Infobereich des Hauptfensters über die Schaltfläche + in der Überschrift der Sektion Konvertierung gestartet werden.

Sie können die Konvertierung auch für mehrere Medien starten, da der Pinnacle Mobile Media Organizer alle Aufträge in eine Warteschlange einträgt und der Reihe nach abarbeitet. Die Konvertierung läuft im Hintergrund ab und wird auch fortgesetzt, wenn Sie den Mobile Media Organizer schließen.
In den folgenden Abschnitten finden Sie weitere Informationen über den Status der Konvertierung und Konvertierungsprofile.
Status der Konvertierung
Im Infobereich werden alle konvertierten Kopien für die in der Bibliothek ausgewählte Mediendatei angezeigt:

Durch Klicken auf die Schaltfläche können Sie einzelne dieser Kopien löschen, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Durch einen Rechtsklick kann die Datei im Windows Explorer angezeigt werden.
Der Status der Konvertierung einzelner Dateien wird auch in der Detailansicht der Medienbibliothek über Symbole in der Spalte Info angezeigt. In Ansichten mit Miniaturen wird das Symbol in der linken oberen Ecke der Miniatur eingeblendet.
Die Symbole haben die folgende Bedeutung:
Die Datei befindet sich in der Warteschlange für die Konvertierung.
Die Datei wird gerade konvertiert.
Die Datei ist in konvertierter Form vorhanden.
Konvertierungsprofile
Ein Konvertierungsprofil beschreibt die Details für das Zielformat der Konvertierung. Zu einigen Profilen können noch Parameter wie die Datenrate eingestellt werden. Dies geschieht über das Menü Werkzeuge unter Einstellungen - Konvertierung - Profile. Im folgenden werden die Profile kurz erläutert.
Profile für die Erzeugung von CDs und DVDs
VCD ("Video CD")
Das Video wird in Viertelgröße (352x240 bzw. 352x288) nach dem Verfahren MPEG1 komprimiert. Die Datenrate ist festgelegt auf 1,15 Mbit/s. Eine CD (650 MB) fasst somit eine gute Stunde Bild und Ton. Die Videoqualität ist allerdings eher niedrig, aber dafür können die meisten DVD-Spieler eine Video CD abspielen.
SVCD ("Super Video CD")
Das Video wird mit voller vertikaler, aber auf 2/3 reduzierter horizontaler Auflösung im Format MPEG2 komprimiert. Die Datenrate ist festgelegt auf 2,5 Mbit/s, wodurch eine CD nur noch eine knappe halbe Stunde Bild und Ton fasst. Die Videoqualität ist deutlich höher als bei der VCD, aber nur manche DVD-Spieler sind in der Lage, SVCDs abzuspielen.
DVD LongPlay
Hier wird das Video mit halber horizontaler und voller vertikaler Auflösung im Verfahren MPEG2 komprimiert. Die Datenrate ist einstellbar, wobei wir 3,5 Mbit/s für sehr gute Videoqualität empfehlen. DVD LongPlay kann auf DVDs gebrannt werden und nahezu alle DVD-Spieler akzeptieren dieses Format.
DVD
Das Video wird mit voller Auflösung nach MPEG2 komprimiert. Auch hier ist die Datenrate einstellbar, wobei ein Wert von 6 Mbit/s für sehr gute Qualität empfohlen wird.

Bei allen hier aufgeführten Profilen wird der Ton immer im Format
"MPEG1 Layer 2 stereo" komprimiert.
Profile für mobile Geräte
MPEG4 PSP
Das Video wird, je nach Seitenverhältnis der Ausgangsdatei, mit 320x240 oder 368x208 Pixeln nach dem Verfahren MPEG4 komprimiert. Die Datenrate ist in einem großen Bereich wählbar, wobei wir 768kbit/s als besten Kompromiß zwischen Qualität und Speicherplatzbedarf empfehlen.
Der Ton wird Im AAC-Verfahren bei 24kHz stereo und einer Datenrate von 64kbit/s komprimiert.
MPEG4 PSP (FW 1.5)
Ältere Firmware der PSP™, zum Beispiel die Version 1.5, unterstützt die Auflösung 368x208 nicht. Daher benutzt dieses Profil als Zielformat immer 320x240 Pixel.
MPEG4 iPod
Passend für dieses Gerät wird das Video mit 320x240 Pixeln im Verfahren MPEG4 komprimiert. Die Datenrate ist auch hier wählbar und wir empfehlen ebenfalls 768kbit/s.
Der Ton wird Im AAC-Verfahren bei 48kHz stereo und einer Datenrate von 128kbit/s komprimiert.
Die Handhabung von Playlisten
Alles über Standard-Playlisten
Was ist eine Standard-Playliste?
Standard-Playlisten sind benutzerdefinierte Playlisten, in denen Sie Ihre Lieblingsmusik, -filme oder -fotos nach Ihren eigenen Wünschen zusammenstellen können. Sie können jederzeit neue Dateien hinzufügen oder Dateien aus der Liste löschen.
Im Gegensatz zu Intelligenten Playlisten sind Standard-Playlisten nicht automatisiert, d.h. ihr Inhalt kann nur manuell verändert werden.

Innerhalb einer Standard-Playliste können nur Medien einer Art zusammengestellt werden. Sie erstellen also Playlisten für Musik, Video oder Fotos. Eine Mischung dieser Medien in einer Playliste ist nicht möglich.
Beispiele für Standard- Playlisten
Hier einige Vorschläge für die Inhalte von Standard-Playlisten:
■ Musikstücke für Ihre geplante Geburtstagsparty.
■ Alle Filme für Ihre persönliche Filmnacht.
■ Alle Fotos von einer Hochzeitsfeier.
Eine neue Standard-Playliste erstellen

Wenn Sie eine neue Standard-Playliste erstellen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche 📋 im Medienkatalog.
Dort erscheint nun ein Eingabefeld, das zunächst einen automatisch vergebenen Namen enthält. Geben Sie hier einfach den gewünschten Namen für die neue Playliste ein und betätigen Sie die Eingabetaste.
Nun stellen Sie die Mediendateien zusammen, die zu dieser Playliste gehören sollen. Wählen Sie dazu eine oder mehrere Dateien aus der Medienbibliothek aus und ziehen diese dann mit der Maus auf die soeben angelegte Playliste.
Um eine neue Playliste zu erstellen, können Sie auch zuerst die gewünschten Dateien in der Medienbibliothek markieren, diese dann mit der Maus in den Bereich des Medienkataloges ziehen oder im Kontextmenü die Option Neue Playliste aus Auswahl wählen. Im Medienkatalog wird nun ein Eingabefeld für den Namen der Liste angezeigt. Geben Sie den gewünschten Namen ein und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.
Eine bestehende Standard-Playliste bearbeiten
Den Namen einer Standard-Playliste ändern
Wenn Sie den Namen einer Playliste ändern möchten, klicken Sie entweder zweimal langsam mit der linken Maustaste darauf oder wählen Sie die Option Umbenennen aus dem Kontextmenü. Der Name der Playliste wird nun hervorgehoben dargestellt und kann nach Wunsch bearbeitet werden.
Die Inhalte einer Standard-Playliste neu ordnen oder löschen
Wählen Sie die Liste, die Sie bearbeiten möchten mit der Maus aus. Die dazugehörigen Dateien werden nun rechts in der Medienbibliothek angezeigt. Hier können Sie Dateien aus der Liste löschen, indem Sie sie markieren und die Entfernen-Taste drücken, oder deren Reihenfolge durch Ziehen mit der Maus verändern.
Mehr Übersicht durch die geteilte Ansicht der Medienbibliothek
Wenn Sie die Schaltfläche ☑ rechts neben dem Namen der Playliste betätigen, ändert sich das Erscheinungsbild der Medienbibliothek in eine geteilte Ansicht:

Im unteren Teil sehen Sie die Dateien der Playliste, die Sie gerade bearbeiten möchten, im oberen Teil können Sie sich nun Dateien aus anderen Bereichen der Datenbank anzeigen lassen, z.B. die gesamte Bibliothek, Filme eines bestimmten Genres oder eine andere Playliste. Nun haben Sie die Möglichkeit, mit Hilfe der Maus Dateien aus dem oberen Bereich zu den unten angezeigten Dateien der Playliste hinzuzufügen und diese auch gleich an die gewünschte Stelle in der Liste zu positionieren.
Eine Standard-Playliste löschen
Wenn Sie eine Standard-Playliste löschen möchten, markieren Sie diese mit der Maus und klicken dann auf die Schaltfläche oder betätigen die Taste Entfernen. Nach Bestätigen einer Sicherheitsabfrage wird die Playliste gelöscht.
Wiedergeben mit dem Media Player
Doppelklicken Sie auf eine Playliste, um die darin enthaltenen Dateien im Media Player wiederzugeben. Nach der Wiedergabe der ersten Datei wird automatisch mit dem Abspielen des folgenden Eintrags fortgefahren. Auch sind die Funktionen Vorwärts, Zurück, Zufall und Wiederholung des Media Players verfügbar.
Beim Abspielen einer Diashow werden im Media Player nur die Fotos gezeigt, nicht aber die ggf. ausgewählte Playliste für die Hintergrundmusik abgespielt.
Besonderheiten bei Diashows
Bei Playlisten aus Fotos ("Diashows") gibt es eine Besonderheit:
Hintergrundmusik auswählen
Möchten Sie während der Wiedergabe einer Diashow Hintergrundmusik abspielen, markieren Sie die gewünschte Liste mit der Maus. Die dazugehörigen Dateien werden nun in der Medienbibliothek angezeigt. Unterhalb der Dateien sehen Sie eine Dropdown-Liste, aus der Sie aus allen in Ihrer Datenbank vorhandenen Musik-Playlisten die gewünschte auswählen können. Diese wird dann auf dem Ausgabegerät zu Ihren Fotos abgespielt, wenn das Gerät eine technische Unterstützung dafür bietet.

Alles über Intelligente Playlisten
Was ist eine Intelligente Playliste?
Intelligente Playlisten sind benutzerdefinierte Playlisten, die dynamisch aktualisiert werden und mit Hilfe eines Abfragedialoges erstellt und bearbeitet werden können. Ist eine Intelligente Playliste angelegt, werden zu den bereits darin enthaltenen Medien automatisch neu importierte Dateien hinzugefügt, wenn sie die festgelegten Bedingungen erfüllen.

Innerhalb einer Intelligenten Playliste können nur Medien einer Art zusammengestellt werden. Sie erstellen also Playlisten für Musik, Video oder Fotos. Eine Mischung dieser Medien in einer Playliste ist nicht möglich.
Beispiele für Intelligente Playlisten
Hier einige Vorschläge für die Inhalte von Intelligenten Playlisten:
- Alle Musikstücke der Musikrichtung Jazz, jedoch nur die, die eine Bewertung von mindestens 4 Sternen haben.
■ Alle Musikstücke aus den Jahren 1990 bis 2000.
■ Alle Musikstücke des laufenden Jahres. - Alle Filme mit Ihrem Lieblingsschauspieler oder mit einer Bewertung von 5 Sternen.
■ Die 20 von Ihnen am meisten abgespielten Filme.
■ Alle Fotos aus dem Jahre 1990.
Eine neue Intelligente Playliste erstellen

Mit der Schaltfläche 📄 im Medienkatalog können Sie eine neue Intelligente Playliste erstellen. Es öffnet sich das folgende Dialogfenster zur Festlegung der Bedingungen für die Intelligente Playliste:

Name
Tragen Sie den gewünschten Namen der Playliste in das angezeigte Feld ein.
Schlagwörter
Auf der linken Seite wird eine hierarchische Struktur mit allen in der gerade gewählten Medienart existierenden Schlagwörtern angezeigt. Wenn Sie hier Schlagwörter auswählen, zeigt die Intelligente Playliste nur Medien an, denen diese Schlagwörter zugewiesen wurden.
Bedingungen
In diesem Feld können Sie die Bedingungen festlegen, die auf die neue Intelligente Playliste angewendet werden sollen. Das heißt, daß neu importierte Mediendateien nur dann in diese Playliste aufgenommen werden, wenn sie die hier festgelegten Bedingungen erfüllen.
Eine neue Bedingung festlegen
Um eine neue Bedingung festzulegen, klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche +. Das Feld Bedingungen bietet nun die folgenden Möglichkeiten an:

Die hier festgelegten Bedingungen können entweder aus Text bestehen, numerischer Art, eine Aufzählung oder ein Datum sein. Je nach dem, welche Art von Sortierkriterium Sie in dem ersten Dropdown-Menü ausgewählt haben, werden entsprechende Möglichkeiten im zweiten Dropdown-Menü und im Eingabefeld rechts daneben angeboten.
In dem ersten Dropdown-Menü können Sie zwischen verschiedenen Ordnungskriterien wählen, z.B. Name, Album, Interpret. Wenn Sie sich z.B. für "Name" entschieden haben, geben Sie in das Eingabefeld auf der rechten Seite die Worte ein, mit denen der Name einer neuen Mediendatei abgeglichen werden soll, damit sie automatisch in diese Intelligente Playliste aufgenommen wird.
Mit dem zweiten Dropdown-Menü können Sie bestimmen, inwieweit das ausgewählte Ordnungskriterium erfüllt sein soll. Also zum Beispiel, in welcher Art und Weise der festgelegte Name im Titel einer neuen Mediendatei enthalten sein soll, damit sie in diese Intelligente Playliste aufgenommen wird. Zum Beispiel können Sie wählen, ob der Name einer Mediendatei genau dem eingegebenen entsprechen oder diesem nur ähnlich sein soll.

Bitte beachten Sie, daß die angebotenen Sortierkriterien sich nach der hell ausgewählten Medienart richten. Für Musikdateien gibt es andere erien als für Filmdateien oder Fotos.
Durch erneutes Betätigen der Schaltfläche + können Sie auf die gleiche Art und Weise weitere Bedingungen festlegen. Alle festgelegten Bedingungen werden als Liste angezeigt.
Eine Bedingung löschen
Auf der rechten Seite hinter jeder Bedingung befindet sich jeweils die Schaltfläche 📄, mit der Sie die Bedingung löschen können.
Erfüllungsgrad der Bedingungen festlegen
Haben Sie alle Bedingungen festgelegt, können Sie über das Dropdown-Menü unterhalb der Liste bestimmen, ob alle oder nur einige Bedingungen oder Schlagwörter für die Aufnahme einer Datei in diese Intelligente Playliste erfüllt sein müssen:
Einige

Bedingungen/Schlagwörter müssen übereinstimmen
Umfang und Sortierkriterien der Intelligenten Playliste festlegen
In dem hier abgebildeten Bereich werden der Umfang und die Sortierreihenfolge der Intelligenten Playliste festgelegt:

Begrenzt auf

Elemente

sortiert nach
Name

Umfang
Durch Aktivieren/Deaktivieren des Kontrollkästchens Begrenzen auf können Sie bestimmen, ob der Umfang der Intelligenten Playliste begrenzt sein soll oder nicht.
Über das Eingabefeld für Ziffern und das daneben stehende Dropdown-Menü definieren Sie den Umfang in Form von Listeneinträgen, Bytes, KiloBytes, MegaBytes, GigaBytes, Sekunden, Minuten oder Stunden.
Sortierkriterien
Über das Dropdown-Menü sortiert nach können Sie die Sortierordnung der Medien innerhalb der Intelligenten Playliste festlegen. Dieses geschieht anhand aller für die aktuell ausgewählte Medienart zur Verfügung stehenden Metadaten: Name, Album, Interpret, Datum etc.
Vorgenommene Einstellungen bestätigen
Klicken Sie nun auf OK, um Ihre Eingaben zu bestätigen bzw. abzuspeichern. Falls Sie die vorgenommenen Einstellungen nicht in die Datenbank übernehmen möchten, klicken Sie auf Abbrechen.
Eine bestehende Intelligente Playliste bearbeiten
Den Namen einer Intelligenten Playliste ändern
Wenn Sie den Namen einer Intelligenten Playliste ändern möchten, klicken Sie entweder zweimal langsam mit der linken Maustaste darauf oder wählen Sie die Option Umbenennen aus dem Kontextmenü. Der Name der Playliste wird nun hervorgehoben dargestellt und kann nach Wunsch bearbeitet werden.
Die Einstellungen einer Intelligenten Playliste ändern
Wenn Sie die Einstellungen einer vorhandenen Intelligenten Playliste ändern möchten, markieren Sie diese mit der Maus und wählen die Option Bearbeiten aus dem Kontextmenü. So gelangen Sie wieder in den oben beschriebenen Dialog und können alle Einstellungen für die Intelligente Playliste ändern.
Eine Intelligente Playliste löschen
Wenn Sie eine Intelligente Playliste löschen möchten, markieren Sie diese mit der Maus und klicken dann auf die Schaltfläche oder betätigen die Taste Entfernen. Nach Bestätigen einer Sicherheitsabfrage wird die Playliste gelöscht.
Wiedergeben mit dem Media Player
Doppelklicken Sie auf eine Playliste, um die darin enthaltenen Dateien im Media Player wiederzugeben. Nach der Wiedergabe der ersten Datei wird automatisch mit dem Abspielen des folgenden Eintrags fortgefahren. Auch sind die Funktionen Vorwärts, Zurück, Zufall und Wiederholung des Media Players verfügbar.
Exportieren - Überblick
Um Dateien aus der Mobile Media Organizer Datenbank zu exportieren, klicken Sie auf die Schaltfläche im oberen rechten Bereich des Hauptfensters. Es öffnet sich ein Dropdown-Menü, aus dem Sie die gewünschte Option für das Exportieren auswählen können:

- CD/DVD: Wenn Sie Dateien oder Playlisten aus Ihrer Datenbank auf eine CD oder DVD brennen möchten, verwenden Sie bitte die Funktion Brennen, die im Anschluß an die Exportfunktionen beschrieben wird.
- Verzeichnis: Mit dieser Option können Sie Dateien aus Ihrer Datenbank in ein neues Verzeichnis auf Ihrer Festplatte exportieren. Dabei werden Kopien der Dateien erzeugt.
- Playliste: Mit dieser Option können Sie Dateien oder eine gesamte Playliste aus Ihrer Datenbank in Form einer M3U-Playliste auf die Festplatte Ihres PCs exportieren.
In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Export-Optionen im Detail erläutert.

DRM-geschützte Dateien können nicht exportiert werden.
Exportieren in ein Verzeichnis

Um Dateien aus Ihrer Datenbank in ein neues Verzeichnis auf Ihrer Festplatte zu kopieren, wählen Sie die Option Export - Verzeichnis.
Dateien auswählen und in das Dialogfenster ziehen
Markieren Sie die gewünschten Dateien in der Medienbibliothek und ziehen Sie diese mit der Maus in die Liste des angezeigten Dialogfensters. Um Dateien wieder aus der Liste herauszunehmen, markieren Sie diese und drücken die Taste Entfernen. Unterhalb der Liste sehen Sie eine Statuszeile, die Ihnen die Anzahl der Dateien, die Gesamtgröße und Gesamtlänge aller Dateien anzeigt.
Zielverzeichnis auswählen
Mit Hilfe der Schaltfläche Auswählen bestimmen Sie das Verzeichnis auf Ihrem Rechner, in das die Dateien exportiert werden sollen.
Ordnungsschema festlegen
Falls Sie möchten, daß die Dateien nach einem bestimmten Ordnungsschema in Verzeichnissen und Unterverzeichnissen abgelegt werden, aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen und wählen das gewünschte Schema aus dem Dropdown-Menü aus (z.B. Album, Künstler, Name).
Start
Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Starten. Während des Exportvorganges sehen Sie im unteren Fensterteil einen Fortschrittsbalken. Sobald der Export aller ausgewählten Dateien beendet ist, zeigt dieser 100% an und Sie können den Dialog schließen.
Nun finden Sie Kopien der ausgewählten Dateien in dem angegebenen Verzeichnis auf Ihrer Festplatte vor.
Exportieren in eine Playliste

Wenn Sie Dateien oder eine gesamte Playliste aus Ihrer Datenbank als M3U-Playliste auf die Festplatte Ihres PCs exportieren möchten, wählen Sie die Option Export - Playliste.
Dateien/Playliste auswählen und in das Dialogfenster ziehen
Markieren Sie die gewünschten Dateien in der Medienbibliothek oder eine Playliste im Medienkatalog und ziehen Sie diese mit der Maus in die Liste des angezeigten Dialogfensters. Um Dateien wieder aus der Liste herauszunehmen, markieren Sie diese und drücken die Taste Entfernen.
Unterhalb der Liste sehen Sie eine Statuszeile, die Ihnen die Anzahl der Dateien, die Gesamtgröße und Gesamtlänge aller Dateien anzeigt.
Zielverzeichnis auswählen und Dateinamen eingeben
Mit Hilfe der Schaltfläche Auswählen bestimmen Sie das Verzeichnis auf Ihrem Rechner, in das die Playliste geschrieben werden soll. Außerdem können Sie hier den gewünschten Dateinamen eingeben.
Start
Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Starten. Während des Exportvorganges sehen Sie im unteren Fensterteil einen Fortschrittsbalken. Sobald der Export der M3U-Datei beendet ist, zeigt dieser 100% an und Sie können den Dialog schließen.
Nun finden Sie die M3U-Playliste in dem angegebenen Verzeichnis auf Ihrer Festplatte vor. Sie verweist auf den tatsächlichen Speicherort Ihrer Mediendateien.
Das Brennen von CDs und DVDs
Der Brennvorgang
Wenn Sie Dateien oder Playlisten aus Ihrer Datenbank auf eine CD oder DVD brennen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Brennen im oberen rechten Bereich des Hauptfensters.
Es öffnet sich das folgende Dialogfenster:

Dateien/Playlisten auswählen und in das Dialogfenster ziehen
Markieren Sie die gewünschten Dateien in der Medienbibliothek oder eine Playliste im Medienkatalog und ziehen Sie diese mit der Maus in die Liste des angezeigten Dialogfensters. Um Dateien wieder aus der Liste herauszunehmen, markieren Sie diese und drücken die Taste Entfernen.
Unterhalb der Liste sehen Sie eine Statuszeile, die Ihnen die Anzahl der Dateien, die Gesamtgröße und Gesamtlänge aller Dateien anzeigt.
Laufwerk auswählen
Im ersten Dropdown-Menü wählen Sie das Laufwerk aus, das für den Brennvorgang verwendet werden soll.
Medientyp auswählen
Abhängig von der Art der Mediendateien, die in der Liste enthalten sind, werden entsprechende Ausgabeformate angeboten. Wählen Sie das gewünschte Format aus dem zweiten Dropdown-Menü aus.

Wenn das gewünschte Format nicht verfügbar ist, können Sie die Medien auch passend konvertieren. Lesen Sie dazu bitte den Abschnitt "Das Konvertieren von Dateien".
Musik
Audio CD: Es wird eine Audio CD gebrannt, die Sie mit Ihrer Stereoanlage oder Ihrem CD-Spieler im Auto wiedergeben können. Dazu werden MP3-Dateien automatisch dekodiert.
MP3 Daten CD/DVD: Eine CD oder DVD mit MP3-Dateien wird gebrannt. Dazu müssen alle Musikstücke der Liste in das Format MP3 konvertiert worden sein.
Daten CD/DVD: Eine CD mit den Original-Musikdateien (MP3, WMA oder WAV) wird gebrannt. Falls konvertierte Versionen vorliegen, werden diese nicht verwendet.
Filme
Je nach Format der Mediendateien und Verfügbarkeit von konvertierten Kopien werden die Formate VCD (VideoCD), SVCD (SuperVideoCD) und DVD angeboten. In jedem Fall kann auch Daten CD/DVD gewählt werden, wobei dann die Mediendateien im Originalformat gebrannt werden.
Das Brennen ist nicht möglich, wenn die Datei(en) zu lang für eine CD bzw. DVD sind.
Fotos
Fotos werden immer auf eine Daten CD/DVD gebrannt, wobei die Original-Mediendateien verwendet werden.
Brenngeschwindigkeit festlegen
Eine niedrige Brenngeschwindigkeit vermindert im Allgemeinen ein Fehlschlagen des Brennvorganges. Vor allem wenn Sie viele Dateien auf eine CD/DVD brennen möchten, empfehlen wir, die Geschwindigkeit mit der Schaltfläche Langsam auf langsam einzustellen.
Außerdem gibt es Medien, die ausschließlich mit einer langsamen Brenngeschindigkeit beschrieben werden können. Auch in diesem Fall muß diese Einstellung aktiviert werden.
Löschen
Wenn Sie ein wiederbeschreibbares Medium zum Brennen verwenden möchten, auf dem sich bereits Daten befinden, zum Beispiel eine CD-RW, DVD-RW oder DVD+RW, können Sie die Daten durch Klicken der Schaltfläche Löschen entfernen lassen.
Brennen
Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Brennen. Während des Brennvorganges sehen Sie im unteren Fensterteil einen Fortschrittsbalken. Sobald das Brennen aller ausgewählten Dateien beendet ist, zeigt dieser 100% an und Sie können den Dialog schließen und die fertige CD/DVD aus dem Laufwerk nehmen.
Das Arbeiten mit Schlagwörtern
Der Schlagwort-Editor und der Schlagwort-Filter im Überlick
Zusätzlich zu den vorhandenen Metadaten einer Datei könne allen Dateien benutzerdefinierte Kennzeichnungen (Schlagwörter) zugewiesen werden. Dieses sind so genannte nicht-ausschließliche Kennzeichnungen, anhand derer die Mediendateien sortiert werden können. Ein und derselben Datei können auch mehrere Schlagwörter zugewiesen werden.
Für das Arbeiten mit Schlagwörtern stehen Ihnen der Schlagwort-Editor und der Schlagwort-Filter zur Verfügung.
Der Schlagwort-Editor

Mit der Schaltfläche 🔒 öffnen Sie den Infobereich unten rechts im Hauptfenster. Gegebenenfalls klicken Sie zusätzlich auf die Schaltfläche 🔒, um in die oben abgebildete Ansicht zu gelangen.
Der Schlagwort-Editor erlaubt es Ihnen, Schlagwörter zu erstellen und diese den gewünschten Dateien in der Medienbibliothek zuzuweisen oder Zuweisungen wieder rückgängig zu machen.
Der Schlagwort-Filter

Der Schlagwort-Filter unterhalb des Medienkataloges kann mit Hilfe der Schaltfläche geöffnet oder geschlossen und mit der Maus in der Größe verstellt werden.
Der Schlagwort-Filter erlaubt Ihnen ebenfalls, Schlagwörter zu erstellen und diese den gewünschten Dateien in der Medienbibliothek zuzuweisen.
Hauptsächlich dient der Schlagwort-Filter jedoch dazu, die zugewiesenen Schlagwörter als Suchkriterium zu verwenden, um bestimmte Medien schnell in der Datenbank zu finden. Das heißt, Sie können die in der Medienbibliothek angezeigten Dateien nach selbst gesetzten Schlagwörtern filtern.
Weitere Einzelheiten über den Umgang mit Schlagwort-Editor und Schlagwort-Filter finden Sie in den folgenden Abschnitten: Schlagwörter erstellen und Schlagwörter zuweisen.
Einzelheiten über die praktische Verwendung von Schlagwörtern zum schnellen Auffinden von Medien in der Datenbank finden Sie in dem Abschnitt Mediendateien nach Schlagwörtern filtern.
Schlagwörter erstellen

Schlagwort-Editor

Schlagwort-Filter
Im Schlagwort-Editor und im Schlagwort-Filter stehen Ihnen diverse Schaltflächen zur Verfügung. Mit einem Rechtsklick in die entsprechenden Bereiche gelangen Sie in das Kontextmenü, das Sie alternativ für die gleichen Funktionen verwenden können.
Die von Ihnen angelegten Schlagwort-Kategorien und Schlagwort-Namen werden in Form einer hierarchisch geordneten Liste angezeigt. Die Kategorien können auf- oder zugeklappt werden.
Die Anzahl der Kategorien und Schlagwörter sowie die Ebenen für deren Anordnung sind unbegrenzt.
Die Anordnung der bereits erstellen Kategorien und Schlagwörter kann im Nachhinein geändert werden. Markieren Sie den gewünschten Eintrag dazu mit der Maus und ziehen Sie ihn nach oben, nach unten oder nach links oder rechts.

Bitte beachten Sie, daß die angezeigten Kategorien und Schlagwörter von der aktuell ausgewählten Medienart abhängen. Die Schlagwörter für Musik, Filme und Fotos werden unabhängig voneinander erstellt.
Neue Kategorie

Mit Hilfe dieser Schaltfläche können Sie eine neue Schlagwort-Kategorie erstellen. Der Name der neuen Kategorie ist zunächst hervorgehoben dargestellt und kann über die Tastatur geändert werden.
Neues Schlagwort

Mit Hilfe dieser Schaltfläche können Sie innerhalb der Kategorien neue Schlagwörter erstellen. Der Name des neuen Schlagwortes ist zunächst hervorgehoben dargestellt und kann über die Tastatur geändert werden.
Löschen

Kennzeichnen Sie die Kategorie oder das Schlagwort, das aus der Liste gelöscht werden soll, und klicken Sie dann auf diese Schaltfläche. Nach Bestätigen einer Sicherheitsabfrage wird die gewünschte Kategorie oder das gewünschte Schlagwort gelöscht.
Umbenennen
Nach Auswahl dieser Option aus dem Kontextmenü wird der Name der ausgewählten Kategorie oder des ausgewählten Schlagwortes hervorgehoben dargestellt und kann nun über die Tastatur geändert werden.
Wenn Sie stattdessen zweimal langsam mit der Maus auf den Eintrag klicken, kann er auf die gleiche Weise umbenannt werden.
Schlagwörter zuweisen

Schlagwort-Editor

Schlagwort-Filter
Wenn Sie alle gewünschten Kategorien und Schlagwörter erstellt haben, müssen diese zunächst den gewünschten Dateien in der Medienbibliothek zugewiesen werden.
Schlagwort zuweisen über den Schlagwort-Editor
Markieren Sie die entsprechenden Dateien in der Medienbibliothek und aktivieren Sie die Schlagwörter, die Sie zuweisen möchten, durch Anklicken der Kontrollkästchen.
Durch Deaktivieren der Kontrollkästchen können Sie die Zuweisungen wieder rückgängig machen.
Schlagwort zuweisen über den Schlagwort-Filter
Markieren Sie die entsprechenden Dateien in der Medienbibliothek und ziehen das gewünschte Schlagwort dann mit der Maus aus dem Schlagwort-Filter auf die Auswahl in der Medienbibliothek.
Schlagwörter in der Miniaturansicht der Medienbibliothek
Wenn einer Datei Schlagwörter zugewiesen sind, wird dieses ab einer bestimmten Größe der Miniatur durch das Symbol 📄 angezeigt.
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol klicken, sehen Sie eine Liste der aktuellen Schlagwörter für diese Datei und können diese entweder alle oder einzeln entfernen.
Ein Schlagwort zuweisen - Beispiel
Sie können zum Beispiel das Schlagwort "Meine Hochzeit" anlegen und dieses allen dazugehörigen Mediendateien zuweisen. Später können Sie die Dateien, die zu "Meine Hochzeit" gehören, anhand dieses Schlagwortes leicht aus dem gesamten Bestand der Medienbibliothek herausfiltern.
Mehrere Schlagwörter zuweisen - Beispiel
Ein und derselben Datei können auch mehrere Schlagwörter zugewiesen werden. So können Sie für einige der Dateien, denen bereits das Schlagwort "Meine Hochzeit" zugewiesen worden ist, ein weiteres Schagwort oder mehrere weitere Schlagwörter zuweisen. Beispielsweise "Auf dem Standesamt", "In der Kirche" oder "Im Restaurant".
Mediendateien nach Schlagwörtern filtern

Nach dem Erstellen von Schlagwörtern und der Zuweisung zu den gewünschten Mediendateien können Sie die angezeigte Hierarchie im Schlagwort-Filter zum Sortieren in der Medienbibliothek verwenden. Durch Anklicken mit der Maus können Sie die einzelnen Kategorien und Schlagwörter aktivieren oder deaktivieren und dadurch die in der Medienbibliothek angezeigten Dateien filtern.

Bitte beachten Sie, daß die angezeigten Kategorien und Schlagwörter von der aktuell ausgewählten Medienart abhängen. Die Schlagwörter für Musik, Filme und Fotos werden unabhängig voneinander erstellt.
Alle oder nur einige Schlagwort-Filter anwenden
图图
Über diese Schaltfläche können Sie festlegen, ob nur die Medien angezeigt werden sollen, denen alle aktivierten Schlagwörter zugewiesen sind 151, oder ob Medien schon dann angezeigt werden, wenn ihnen mindestens eines der aktivierten Schlagwörter zugewiesen ist 131. Abhängig von der gewählten Einstellung ändert die Schaltfläche ihr Aussehen.
Alle Schlagwort-Filter ausschalten

Durch Betätigen dieser Schaltfläche im oberen Bereich des Schlagwort-Filters können Sie alle aktuell aktivierten Filter mit einem Mausklick deaktivieren. Das bedeutet, daß in der Medienbibliothek wieder alle Dateien angezeigt werden.
Unterstützte Dateiformate
Unterstützte Audio-Dateiformate
■ MP3
■ MPA
- PCM WAV
■ WMA
■ M4A (Apple® iTunes®)
- OGG (Ogg Vorbis)
■ FLAC
Unterstützte Video-Dateiformate (Standard Definition)
■ MPEG 1
■ MPEG 2 (auch VOB-Dateien)
■ MPEG 4 AVI (Versionen 3, 4, 5; simple profile)
■ Xvid AVI (simple profile)
■ DV AVI
■ WMV
■ DVR-MS (Microsoft® Media Center)

Hinweis: Filmdateien müssen immer eine Audiospur haben.
Unterstützte Video-Dateiformate (High Definition)
■ MPEG 2 HD bis 1080i
■ MPEG 4 AVI HD bis 720p
■ WMV 9
Unterstützte Fotoformate
Erkennung von fehlenden oder veränderten Medien
Wenn Sie eine Mediendatei löschen, verschieben oder umbenennen, zeigt die Referenz in der Datenbank des Pinnacle Mobile Media Organizers ins Leere. Über das Menü Werkzeuge - Nach fehlenden/veränderten Medien suchen werden zunächst alle Dateien überprüft und Sie können die fehlenden Referenzen folgendermaßen in Ordnung bringen:
Fehlende Medien reparieren
Wählen Sie Fehlende Medien im Medienkatalog aus, um alle fehlerhaften Referenzen in der Medienbibliothek zu sehen. Diese werden dort mit dem Symbol ✗ markiert.
Um die Verbindung zur Datei wiederherzustellen, wählen Sie diese in der Medienbibliothek aus, klicken dann mit der rechten Maustaste und wählen Werkzeuge - Fehlende Medien reparieren.
Veränderte Medien aktualisieren
Falls Sie mitunter ein anderes Programm verwenden, um Ihre Musik zu organisieren, kann es passieren, daß die ID3-Informationen in den Musikdateien nicht mehr mit dem Inhalt der Datenbank des Media Organizers übereinstimmen. Solche Fälle werden ebenfalls erkannt und durch das Symbol angezeigt.
Wählen Sie die Liste Veränderte Medien im Medienkatalog aus, um die betroffenen Dateien in der Medienbibliothek anzuzeigen. Um die ID3-Informationen neu einzulesen, wählen Sie die veränderten Medien aus, klicken dann mit der rechten Maustaste und wählen Werkzeuge - Werte aus Datei aktualisieren.
Musikinformationen aus Ordner- und Dateinamen
Falls Sie Ihre Musik nicht über ID3-Tags, sondern über Ordner und Dateinamen organisiert haben, können Sie diese Informationen in die Datenbank des Pinnacle Mobile Media Organizer übernehmen.
Importieren Sie Ihre Musik zunächst wie üblich mit Import - Verzeichnis oder Import - Dateien und Playlisten.
Wählen Sie nun die Musik in der Medienbibliothek aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie
Werkzeuge - Werte aus Datei-/Verzeichnisnamen aktualisieren.
Im folgenden Dialog können Sie nun ein Ordnungsschema auswählen oder eingeben, welches Ihrer Namensgebung von Ordnern und Dateien entspricht. Mit der angezeigten Tabelle können Sie auch prüfen, ob das Ordnungsschema korrekte Zuordnungen liefert.

Bitte beachten Sie, daß hierbei auch die ID3-Tags in den Musikdateien auf Ihrer Festplatte aktualisiert werden.
Datenbank sichern und wiederherstellen
Der Pinnacle Mobile Media Organizer bietet Ihnen über das Menü Datei die Möglichkeit, Ihre gesamte Datenbank in Form einer XML-Datei zu sichern und später auch wiederherzustellen. Die Datenbank beinhaltet alle Daten zu Ihren Medien, alle Playlisten und auch die Information, welche Medien auf welche Geräte übertragen wurden.
Datenbank sichern
Um die existierende Datenbank zu sichern, wählen Sie die Option Datei - Datenbank sichern aus und geben das gewünschte Zielverzeichnis und den Dateinamen ein. Es wird nun eine XML-Datei abgespeichert. Sie können auch mehrere XML-Dateien, zum Beispiel zu verschiedenen Zeitpunkten, erzeugen.
Datenbank wiederherstellen
Um eine gesicherte Datenbank wiederherzustellen, wählen Sie die Option Datei - Datenbank wiederherstellen. Die von Ihnen ausgewählte Datei wird nun in die Datenbank eingelesen, so daß die Mediendateien vom Zeitpunkt der Datenbank-Sicherung wieder zur Verfügung stehen.
Pinnacle Endnutzer-Lizenzvertrag
Dieser Endnutzer-Lizenzvertrag (nachstehend "Lizenz") begründet einen rechtsverbindlichen Vertrag über diese Software und die beiliegende Dokumentation (zusammen "Software") zwischen Ihnen und Pinnacle Systems (nachstehend "Pinnacle"). LESEN SIE DIE BESTIMMUNGEN DIESER LIZENZ BITTE SORGFÄLTIG DURCH. MIT DER NUTZUNG DER SOFTWARE ERKLÄREN SIE SICH MIT DIESER LIZENZ EINVERSTANDEN. ERKLÄREN SIE SICH MIT DEN BESTIMMUNGEN DIESER LIZENZ NICHT EINVERSTANDEN ODER HABEN SIE SCHWIERIGKEITEN, DIESE ZU VERSTEHEN, INSTALLIEREN SIE DIE SOFTWARE NICHT UND SCHICKEN SIE DAS PRODUKT UNVERZÜGLICH AN IHREN EINZELHÄNDLER ZURÜCK.
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Lizenzerteilung. Vorbehaltlich der nachfolgenden Beschränkungen, wird Ihnen hiermit eine nicht ausschließliche, unbefristete Lizenz erteilt, um (a) die Software auf einem (1) Computer zu installieren; (b) die Software auf einem (1) Computer zu nutzen oder deren Nutzung auf einem (1) Computer zu genehmigen; eine Kopie der Software in maschinenlesbarer Form ausschließlich zu Sicherungszwecken anzufertigen, wobei alle urheberrechtlichen und sonstigen Hinweise auf gesetzlich geschützte Rechte auf der Kopie anzubringen sind und (d) um die Software und diese Lizenz auf Dritte zu übertragen, soweit der Dritte die Lizenzbestimmungen anerkennt. Mit der Übertragung der Software müssen gleichzeitig auch alle Kopien auf den Dritten übertragen werden. Nichtübertragene Kopien sind zu vernichten. Wird der Besitz an einer Softwarekopie auf einen Dritten übertragen, erlischt die Lizenz.
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Lizenzbeschränkungen. Sie dürfen (a) die Software oder die Rechte und Pflichten aus dieser Lizenz nicht vermieten, verleihen, verkaufen oder anderweitig übertragen oder dies einem Dritten gestatten; (b) die Software auf einem Netzwerk zur Nutzung durch mehrere Nutzer nur dann installieren, wenn alle Nutzer eine Lizenz erworben haben; (c) die Soft- oder Hardware weder ganz noch teilweise durch Reengineering verändern, dekompilieren oder zerlegen; (d) Hinweise auf Urheberrechte oder auf andere gesetzlich geschützte Rechte von dieser Software oder einer Fremdsoftware nicht entfernen oder vernichten; (e) die Software nicht verändern oder anpassen, mit anderen Programmen verbinden oder von der Software abgeleitete Werke schaffen; (f) keine Kopien der Software anfertigen oder gewerbsmäßig vertreiben, soweit dies vorstehend nicht ausdrücklich gestattet ist; (g) keine Änderungen, Verbindungen, Trennungen, Verbesserungen oder Anpassungen irgendwelcher Art an der Software oder zu deren Nutzung vornehmen, soweit dies nicht ausdrücklich in der beiliegenden
Dokumentation und in dieser Lizenz vorgesehen ist (h) dieses Produkt nicht zur Verteilung von durch Kopierschutztechnologien geschützte Videoinhalte über das Intranet oder über Wide Area Networks (WAN) jeglicher Art verwenden und (i) diese Lizenz sowie die Rechte und Pflichten daraus nicht in Unterlizenz vergeben, übertragen oder abtreten, soweit dies nicht ausdrücklich in dieser Lizenz vorgesehen ist. Der Versuch einer Übertragung oder Abtretung ist unwirksam.
- Ausfuhrbeschränkungen. Die Ausfuhr und Wiederausfuhr von Pinnacle Softwareprodukten unterliegen den Ausfuhrvorschriften der Vereinigten Staaten und dürfen nicht in ein Land ausgeführt oder wiederausgeführt werden, das einem Warenembargo der Vereinigten Staaten unterliegt. Darüber hinaus darf Pinnacle-Software nicht an Personen ausgegeben werden, die auf der Ausschlussliste (Denial Orders), der Liste sanktionierter Instanzen (Entity List) oder der Liste speziell designierter Staatsangehöriger (Specially Designated Nationals) geführt werden. Mit dem Herunterladen bzw. der Nutzung eines Pinnacle-Softwareproduktes erklären Sie, dass Sie kein Staatsangehöriger eines Landes sind, das einem Warenembargo der Vereinigten Staaten unterliegt und dass Sie nicht auf den Ausschlusslisten der Denial Orders, Entity List oder der Specially Designated Nationals geführt werden.
- Eigentum. Die nach diesem Vertrag erteilte Lizenz beinhaltet keine Übertragung oder Veräußerung von Eigentumsrechten an der Software. Mit Ausnahme der oben gewährten Lizenzrechte behält sich Pinnacle alle Rechte und geistigen Eigentumsrechte an der Software vor. Diese Software ist durch geltende Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, durch das Urheberrecht der Vereinigten Staaten und durch internationale Abkommen geschützt.
- Gesetzlich geschütztes Eigentum Dritter. Diese Software kann gesetzlich geschütztes, an Pinnacle lizensiertes Eigentum Dritter enthalten. Die Nutzung der Software erfolgt in diesem Fall ausdrücklich mit der Maßgabe, dass Urheberrechtshinweise oder andere Hinweise auf gesetzlich geschützte Rechte Dritter nicht entfernt werden dürfen.
- Sicherheit. Um die Integrität von Softwareteilen Dritter bzw. die ihrer Lizenzgeber zu wahren, erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sicherheitsaktualisierungen von Pinnacle automatisch heruntergeladen und auf ihrem Computer installiert werden. Diese Sicherheitsaktualisierungen können die Software (und andere Software ihres Computers, die funktionell von der lizensierten Software abhängt) so beeinträchtigen, dass Sie keinen „sicheren“ Inhalt, d.h. durch Digital-Rights-Management (Schutz von Rechten an digitalen Inhalten) geschützten Inhalt, mehr kopieren können. In diesem Fall bemühen sich Pinnacle bzw. Ihre Lizenzgeber, solche Sicherheitsaktualisierungen unverzüglich auf Pinnacles Webseite zu erläutern und die Endnutzer darüber zu informieren, wie sie neue Softwareversionen bzw. nachfolgende
Aktualisierungen zur Wiederherstellung des Zugriffs auf sichere Inhalte und damit verbundene Funktionen erhalten können.
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Laufzeit und Erlöschen. Die Lizenz wird mit der Installierung der Software wirksam und erlischt, sobald eines der folgenden Ereignisse eintritt: (a) Nichteinhaltung einer Lizenzbestimmung, (b) Rückgabe, Vernichtung, Löschung aller in Ihrem Besitz befindlichen Kopien der Software oder (c) Übertragung der Software und der Lizenz auf einen Dritten gemäß Ziffer 1(d). Pinnacles Rechte und Ihre Pflichten gelten auch nach Erlöschen dieser Lizenz.
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Beschränkte Garantie. Pinnacle garantiert dem ursprünglichen Lizenznehmer für 30 Tage ab dem ursprünglichen Kaufdatum, dass die Software, wie geliefert, gemäß der beiliegenden Dokumentation funktioniert („beschränkte Garantie“). Pinnacles einzige Haftung und Ihr ausschließliches Recht wegen Verletzung der vorstehenden beschränkten Garantie ist, nach Pinnacles Wahl, auf die Reparatur oder den Ersatz der nicht garantiemäßigen und an Pinnacle zurückgegebenen Software beschränkt. Diese beschränkte Garantie ist ungültig, wenn die Fehlfunktion durch Missgeschick, Missbrauch, missbräuchliche oder falsche Verwendung verursacht worden ist. Ersatzsoftware wird für den jeweils längeren Zeitraum der Restlaufzeit der ursprünglichen Garantiezeit oder eines Zeitraums von 30 Tagen garantiert.
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KEINE ANDEREN GARANTIEN. SOWEIT VORSTEHEND NICHTS ANDERES BESTIMMT, WIRD DIE SOFTWARE „OHNE MÄNGELGEWÄHR“ ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. SIE ÜBERNEHMEN DIE VERANTWORTUNG FÜR DIE QUALITÄT UND FUNKTION DER SOFTWARE. SOWEIT GESETZLICH ZULÄSSIG, SCHLIESST PINNACLE ALLE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN, INSBESONDERE DER HANDELSÜBLICHEN QUALITÄT, NICHTVERLETZUNG VON RECHTEN UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK, AUS. DER LIZENZGEBER ÜBERNIMMT KEINE GEWÄHR DAFÜR, DASS DIE SOFTWAREFUNKTIONEN IHREN ANFORDERUNGEN ENTSPRECHEN ODER OHNE UNTERBRECHUNG UND FEHLERFREI ARBEITEN.
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HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG. PINNACLE HAFTET NICHT FÜR FOLGESCHÄDEN, SPEZIELLE, MITTELBARE, BEILÄUFIG ENTSTANDENE ODER INDIREKTE SCHÄDEN ODER AUF STRAFE EINSCHLIESSENDEN SCHADENSERSATZ. DIES GILT AUCH DANN, WENN PINNACLE AUF DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN HINGEWIESEN WORDEN IST. IN KEINEM FALL ÜBERSTEIGT PINNACLES HAFTUNG DEN FÜR DIE SOFTWARE GEZAHLTEN GESAMTPREIS. Die vorstehenden Beschränkungen gelten nicht in Bundesstaaten/Ländern, in denen eine Beschränkung oder ein Ausschluss von beiläufig entstandenen Schäden oder Folgeschäden unter gewissen Umständen unzulässig ist.
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Allgemeines. Diese Lizenz unterliegt ungeachtet bestehender Kollisionsnormen dem Recht des US-Bundesstaates Kalifornien und dem Recht der Vereinigten Staaten. Die Bundesgerichte und bundesstaatlichen Gerichte in Santa Clara County, Kalifornien, sind ausschließlich für die Entscheidung von Streitigkeiten aus dieser Lizenz zuständig. Diese Lizenz enthält alle zwischen den Parteien getroffenen vertraglichen Vereinbarungen und ersetzt alle anderen Vereinbarungen bezüglich der Software. Änderungen und Ergänzungen dieser Lizenz bedürfen der Schriftform und müssen von beiden Parteien unterzeichnet sein. Die Unwirksamkeit oder Uneinklagbarkeit einer Lizenzbestimmung lässt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
#
16:9-Format: Auch "Breitbildformat" ("Widescreen") genannt.
Fernsehbildformat, bei dem das Verhältnis von Breite zu Höhe der Bildfläche 16:9 beträgt, im Gegensatz zum normalen Format von 4:3. Bei der Fernsehübertragung wird wegen der Kompatibilität zum traditionellen 4:3-Format ein Teil des Bildes schwarz übertragen (schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand). Im Fernsehbild selbst wird in der ersten Zeile eine zusätzliche Codierung übertragen, die einem 16:9-Fernseher die Anweisung gibt, das Bild zu vergrößern. (siehe auch "4:3-Format")
4:3-Format: Dieses ist das traditionelle Fernsehbildformat. Das Verhältnis von Breite zu Höhe der Bildfläche beträgt 4:3. (siehe auch "16:9-Format")
A
Aspect ratio: Das Verhältnis von Breite und Höhe eines Pixel. Bei manchen Videodatenformaten ist dieses eine wichtige Kenngröße zur korrekten Bildwiedergabe. Ist das Aspect ratio gleich 1, wird von einem quadratischen Pixel gesprochen. Ist das Aspect ratio ungleich 1, wird von einem rechteckigen Pixel gesprochen. Kreise würden ohne Korrektur oval wiedergegeben werden. Mit Berücksichtigung des Aspect ratio wird dies wieder korrigiert. (siehe auch "Pixel")
AVI: Abkürzung für "Audio Video Interleaved", das Standard-Format für digitales Video auf PCs. (siehe auch "Video for Windows")
B
BMP: Das BMP-Format (englisch "bit mapped" format wird vom Betriebssystem Microsoft Windows für die Handhabung von Grafikdateien verwendet. Diese Dateien sind normalerweise unkomprimiert, so daß sie sehr groß sind. Der Hauptvorteil von BMP-Dateien ist deren weit verbreitete Anwendung in Windows-Programmen, zum Beispiel als Desktop-Hintergrundbild oder als Bild aus einem Scanner, wegen ihrer Größe sind sie jedoch ungeeignet für die Datenübertragung.
C
Client: Ein System (Computer oder Programm) in einem Netzwerk oder im Internet, das Dateien oder Dienste anfordert. Das System (Computer oder Programm), das die Dateien oder Dienste liefert, wird als Server bezeichnet. Der Client kann beispielsweise einen Datentransfer oder Druckaufträge beim Server anfordern.
Composite-Video: Die Codierung von Farb- und Helligkeitsinformationen in einem einzigen Signal. (siehe auch "S-Video")
Content: Content ist der informative Inhalt einer Nachricht oder einer Internetseite, der nicht von Strukturen oder Formaten geprägt ist. Die Bezeichnung wird als Sammelbegriff für alle medialen Inhalte, d.h. für Texte, Daten, Grafiken, Audio oder Video verwendet.
D
Datenrate: Datenrate, auch als Übertragungsgeschwindigkeit bezeichnet. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist das Maß für die Geschwindigkeit, in der Daten in Form von Bits je Zeiteinheit über ein Medium übertragen werden können. Diese Geschwindigkeit wird in bit/s angegeben. In der englischen Literatur wird die Übertragungsgeschwindigkeit in bps (bits per second) angegeben.
DHCP: Abkürzung für "Dynamic Host Configuration Protocol". Windows Server Software, die jedem Computer eines Netzwerkes eine IP-Adresse zuordnet. (siehe auch "IP-Adresse")
Dial-up-Verbindung: Eine Dial-up-Verbindung ist die am häufigsten verwendete Art der Internetverbindung im privaten Umfeld. Der Computer wird mit einem Modem über die Telefonleitung an das System eines Internet-Providers angeschlossen. Das System des Providers ist normalerweise über eine ISDN-Verbindung an das Internet angeschlossen. (siehe auch "Modem" und "ISDN")
Digitales Video: Beim digitalen Video werden die Informationen - anders als bei analogen Speichermedien wie z.B. Videorecorder - als bitweise Information in einer Datei abgelegt.
Dolby(R) Digital: Digitales Tonverfahren der Firma Dolby(R) Laboratories. Über sechs oder mehr Kanäle und Lautsprecher wird ein räumlicher Klangeindruck erzielt. Dolby(R)Digital wird insbesondere auf DVDs eingesetzt. Die Übertragung an einen Raumklang-Dekoder oder Verstärker erfolgt meist über eine digitale Audioverbindung wie S/PDIF oder Toslink.
DRM: Abkürzung für "Digital Rights Management". Mit diesem System wird die Verbreitung von digitalen Daten, wie z.B. Audio- und Videodateien, kontrolliert. Dieses geschieht mit Hilfe eines verschlüsselten Datenformates und einem entsprechenden Player oder einer Dekodierapplikation, die feststellen können, ob ein Anwender das Recht hat, bestimmte Daten anzusehen bzw. zu kopieren.
DSL: Abkürzung für "Digital Subscript Line". Hier handelt es sich um eine Verbindungstechnik, mit der über kurze Entfernungen (ca. 5 km) Daten mit bis zu 6 Mbps bei Downloads und 0,6 Mbps bei Uploads übertragen werden können. Hierfür werden spezielle Modems an Kupferdraht-Standleitungen betrieben.
DVD: Abkürzung für "Digital Versatile Disk", früher "Digital Video Disk". Ein optisches Speichermedium, das eine größere Kapazität und Bandbreite hat als CD-ROMs. DVDs werden sind gebräuchlich im Mulimedia-Bereich und zur Datenspeicherung.
E
Ethernet: Die gebräuchlichste Art eines lokalen Netzwerkes. Jede Station (Computer oder Server) innerhalb des Netzwerkes prüft, ob gerade einer der anderen Computer Daten überträgt und wartet gegebenenfalls mit der eigenen Datenübertragung. (siehe auch "LAN")
Exif: Abkürzung für "Exchangeable image file format". Exif ist ein Standard für das Dateiformat, in dem Digitalkameras ihre Daten speichern. Dieser Standard versieht vorhandene Bildformate wie JPEG, TIFF etc. mit zusätzlichen Kennzeichnungen aus Metadaten. Die Metadaten des Exif-Standards werden von der Digitalkamera aufgezeichnet und abgespeichert, so z.B.: Aktuelles Datum und Uhrzeit der Aufnahme, Kameraeinstellungen oder Copyright-Informationen. (siehe auch "JPEG", "TIFF", "Metadaten")
F
Filesharing: Filesharing (aus dem Englischen) bedeutet im übertragenden Sinne "Datentausch". Als Filesharing wird jeglicher Datentausch zwischen zwei oder mehreren mit dem Internet verbundenen Rechnern bezeichnet. Inzwischen werden für den Datentausch zahllose, meist kostenlose, Filesharing-Programme im Internet angeboten.
Firmware: Als Firmware wird eine Software bezeichnet, die im ROM oder Flash gespeichert ist und für das Gesamtsystem maßgebliche Programme enthält. Diese bleiben auch bei ausgeschaltetem System bestehen.
Flash-Speicher: Ein wiederbeschreibbarer Festspeicher, der wie eine Kombination aus RAM und Festplatte funktioniert. Ein Flash-Speicher verliert Daten auch dann nicht, wenn die Stromversorgung abgeschaltet ist. (siehe auch "RAM")
G
GIF: Abkürzung für Graphics Interchange Format. Bei CompuServe entwickeltes Grafikformat, mit dem Grafiken verlustfrei speichersparend übertragen werden können. Wichtigstes grafisches Element im Internet. Das GIF-Format hat nur 256 Farben, weil jeder Punkt nur mit 8 Bit gespeichert wird und eignet sich auch für animierte Grafiken.
H
Halbbild: Ein Videobild besteht aus horizontalen Zeilen und ist in zwei Halbbilder aufgeteilt. Alle ungeraden Zeilen bilden ein Halbbild. Alle geraden Zeilen bilden das andere Halbbild.
HD: Abkürzung für "High Definition". Bezeichnung für Videosignale, die in der Auflösung oberhalb von Standard Definition liegen. Typische Beispiele sind "720p" (1280x720 progressiv) und "1080i" (1920x1080 mit Zeilensprung). Die Übertragung von HD-Signalen benötigt Komponenten- oder digitale (DVI, HDMI) Eingänge. FBAS, S-Video und SCART sind dafür nicht geeignet. Die Kompressionsverfahren für HD sind Erweiterungen der von SD bekannten Verfahren, zum Beispiel MPEG 2 HD, MPEG 4 HD und Windows Media Video HD. Da bei HD wesentlich mehr Bildpunkte und daher mehr Daten anfallen, sind deutlich höhere Rechenleistungen für die Kompression und Dekompression erforderlich. (siehe auch "SD")
HTML: Abkürzung für "HyperText Markup Language". Ein im Rahmen des Word Wide Web-Projektes definierter Dokumentstandard, der eine einfache logische Struktur vorgibt, z.B. für Titel, Überschriften, Absätze, Aufzählungen, Formulare, Tabellen und mathematische Formeln, sowie eine Sprache zur Definition von Hypertext-Verknüpfungen.
HTTP: Abkürzung für "HyperText Transfer Protocol". Ein im Internet verwendeter Standardmechanismus zum Austausch von Dokumenten zwischen Servern und Clients.
|
ID3: ID3 ist ein Kennzeichnungs-Format für MP3-Dateien. Eine ID3-Kennzeichnung erlaubt es, klassifizierende Metadaten wie Titel, wie Interpret, Album etc., innerhalb der MP3-Datei mit abzuspeichern. Die Kennzeichnung besteht aus 128 Bytes am Ende der Datei und beginnt mit der Buchstabenfolge "TAG", so daß sie von den Abspielgeräten leicht zu erkennen ist. (siehe auch "MP3" und "Metadaten")
IDE: Abkürzung für "Integrated Drive Electronics". IDE ist eine parallele Schnittstelle für den Anschluss von Festplatten-Laufwerken, CD-Laufwerken, Bandgeräten und Disketten-Laufwerken. Bei moderneren IDE-Laufwerken befindet sich der IDE-Controller im Festplattengehäuse.
Interlace: Eine Methode des Bildaufbaus. Interlace bezeichnet das Halbbildverfahren, das u.a. beim PAL-System verwendet wird. Das Fernsehbild besteht aus zwei Halbbildern zu je 312 1/2 Zeilen, die nacheinander aufgebaut werden. (siehe auch "Halbbild")
IP-Adresse: Abkürzung für "Internet Protocol". Jeder Rechner, der an das Internet angeschlossen ist, erhält eine IP-Adresse, eine einmalige Identifikationsnummer, die aus vier Blöcken besteht. So können andere Rechner im Netzwerk ihn erkennen, seine Datenpakete an ihn schicken und Daten verarbeiten, die sie von ihm erhalten haben. Hiermit wird gewährleistet, daß die richtigen Datenpakete über den richtigen Weg an den richigen Empfänger gelangen.
ISDN: Abkürzung für "Integrated Services Digital Network". Ein digitales Telefonnetzwerk, das im Gegensatz zu analogen Modems digitale Daten überträgt. Mit einer Übertragungsrate von 64 Kbps überträgt ISDN Daten wesentlich schneller und konstanter als Modems.
J
JPEG: Abkürzung für Joint Photographic Experts Group, Dateinamenserweiterung "JPG". Von C-Cube Microsystems entwickeltes Grafikkomprimierungsverfahren. Dieses Pixelbildformat bietet 24 Bit Farbtiefe und ist besonders geeignet für Fotos und fotorealistische Bilder mit vielen Farbnuancen. Es nutzt bestimmte physiologische Eigenschaften des menschliches Auges aus und nimmt visuell nicht wahrnehmbare Datenverluste bewußt in Kauf, dadurch werden sehr hohe Kompressionsraten erzielt.
JPG: Siehe "JPEG".
L
LAN: Abkürzung für "Local Area Network". Ein lokales Netz innerhalb eines Gebäudes oder Firmengeländes, in dem private Übertragungsmedien und Vermittlungsanlagen benutzt werden. Bekannte LAN-Technologien sind z.B. Ethernet und Token-Ring.
Letterbox: Vom Letterbox-Format wird gesprochen, wenn die Bilddarstellung auf einem normalen Fernseher (4:3) gemeint ist, der eigentlich im breiteren 16:9-Format (oder breiter) vorliegt. Typisch ist die Darstellung mit den schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand. Die Bezeichnung kommt aus dem Englischen und kommt wahrscheinlich von dem schlitzförmigen Bild, das dem Blick durch einen Briefkastenschlitz gleicht.
M
M3U-Format: M3U (Dateierweiterung ".m3u") ist das Standard-Datenformat, in dem Winamp- u.a. Playlisten abgespeichert werden.
Metadaten: "Metadaten" bedeutet wörtlich "Daten über Daten" (Meta = Griechisch "über" und Daten = Lateinisch "Information"). Metadaten sind also Daten, die Informationen über andere Daten enthalten. Metadaten werden häufig zur Gliederung von Daten in einem zentralen Register gespeichert. Ein sehr bekanntes Beispiel dafür ist eine Karteikarte in einer Bücherei, die
Informationen über die Inhalte und den Aufbewahrungsort eines Buches enthält. Sie ist also "die Information über die Information". Beispiele für Audio CD Metadaten sind das "MusicBrainz-Projekt" und der "All Music Guide" von AMG. MP3-Dateien enthalten Metadaten im ID3-Format. (siehe auch "MP3" und "ID3")
Modem: Abkürzung für "MOdulator DEModulator". Ein Gerät, das digitale Signale ("die Sprache des Computers) in analoge Signale ("die Sprache des Telefons") konvertiert und umgekehrt. Wird benutzt, um Computer über eine "Dial-up-Verbindung" an das Internet anzuschließen.
MOV: Kennzeichen für digitale Videos im Format von Apples Quicktime.
MP3: MP3 ist ein reines Audio-Format, das bei hohen Kompressionsraten noch eine vergleichbar gute Klangqualität erreicht (gemessen am unkomprimierten Original). Es ist deshalb hervorragend geeignet zur Speicherung und zum Tausch von Musiktonträgern im Internet. Viele sogenannte MP3-Player unterstützen dieses Format und ermöglichen die Speicherung von etlichen Stunden Ton in annähernder HiFi-Qualität auf wenigen Megabyte.
MPEG: Abkürzung für Motion Pictures Experts Group. Standard für Kompression von Bewegtbildern. Je nach Art der Kompression werden verschiedene Formate unterschieden, z.B. MPEG 1, MPEG 2.
MPEG 4 AVI: Medienformat für Videos, das eine sehr hohe Kompressionsrate aufweist.
N
NTSC: Abkürzung für "National Television Standards Committee". Eine Fernsehnorm mit 525 Zeilen und 60 Halbbildern pro Sekunde, die z.B. in Nord- und Mittelamerika verwendet wird. (siehe auch "PAL", "SECAM", "Halbbild")
P
PAL: Abkürzung für "Phase Alternation Line". In Deutschland entwickelte Fernsehnorm, die mit 625 Zeilen und 50 Halbbilder pro Sekunde arbeitet. Dieses ist der vorherrschende TV-Standard in Europa. (siehe auch "NTSC", "SECAM", "Halbbild")
PCMCIA: Abkürzung für "Personal Computer Memory Card International Association". Eine PCMCIA-Karte ist ein leichtgewichtiges, herausnehmbares Modul in der Größe einer Kreditkarte, das die Funktion eines tragbaren Computers erweitert. Diese kann beispielsweise die Vergrößerung des Arbeitsspeichers, des Festplatten-Speicherplatzes oder die Ermöglichung der Netzwerkfähigkeit sein.
Peer-to-peer (P2P): Peer-to-peer file sharing sites sind Foren im Internet, die frei zugängliche Mediendateien anbieten. Inzwischen sind mehr als 70 solcher Foren bekannt.
PHP: Die Abkürzung PHP steht offiziell für "Hypertext Preprocessor". PHP ist eine weit verbreitete und für den allgemeinen Gebrauch bestimmte Skriptsprache, welche speziell für die Webprogrammierung geeignet ist, und in HTML eingebettet werden kann. Die Sprache zeichnet sich vor allen Dingen durch ihre leichte Erlernbarkeit, ihre ausgezeichneten Datenbankanbindungen und Internet-Protokolleinbindungen und die Unterstützung zahlreicher weiterer Funktionsbibliotheken aus. PHP stellt so für den Web-Entwickler das ideale Werkzeug zur Erstellung von dynamischen Inhalten dar.
PIN: Abkürzung für "Personal Identification Number". Eine PIN ist eine mehrstellige persönliche Geheimzahl zur Erkennung eines Besitzers.
PiP: Abkürzung für "Picture in Picture." Im Deutschen auch "Bild-in-Bild-Darstellung".
Pixel: Auch "Picture element" oder "pel". Umgangssprachlich "Bildpunkt". Bei einem Bildaufnahmegerät (z.B. einer Kamera) oder einem Wiedergabegerät (z.B. Monitor) ist ein Pixel eine lichtempfindliche bzw. lichtaussendende Fläche mit einer definierten Breite und Höhe. Ein elektronisch gespeichertes Pixel enthält Informationen über Helligkeit und Farbe eines Bildlelementes. Bei der Wiedergabe von Videodaten ist außerdem das Aspect ratio ein wichtiger Wert. Es wird je nach verwendetem Datenformat separat in den Dateien abgelegt. (siehe auch "Aspect ratio")
PNG: Abkürzung für Portable Network Graphics. Interlacingfähiges Grafikformat für Pixelbilder mit bis zu 24 Bit Farbtiefe und verlustfreier Komprimierung. (siehe auch "Interlace")
R
RAM: Abkürzung für "Random Access Memory". Der Arbeitsspeicher eines Computers. Auf dem RAM werden gleichzeitig Daten temporär gespeichert und Programme betrieben.
RGB: Abkürzung für "Red Green Blue". Mit RGB-Werten kann ein Farbton definiert werden. Die Farbe resultiert aus der Anzahl der roten, grünen und blauen Anteile im Bildpunkt.
Ripping: Dateien oder Teile von Dateien einer Audio-CD oder Film-DVD werden "eingelesen", dann auf der Festplatte des PCs gespeichert und können von dort aus wiedergegeben oder weiterbearbeitet werden.
ROM: Abkürzung für "Read Only Memory". Ein Speicherchip, der gelesen, aber nicht geändert werden kann.
Router: Router, auch als "Intermediate System (IS)" bezeichnet, sind Koppelelemente, die zwei oder mehr Subnetze miteinander verbinden. Neben den Brückenfunktionen können mittels Router die Grenzen eines Netzwerkes (Stationszahl, Längenausdehnung) erweitert werden. Darüber hinaus kontrollieren Router den Datenverkehr, indem sie fehlerbehaftete Datenpakete nicht weiterleiten.
s
S-VHS: Verbesserte VHS-Version auf der Basis der S-Videonorm mit besserer Bildschärfe. (siehe auch "S-Video", "VHS")
S-Video: Mit Hilfe von S-Video-Signalen werden die Informationen für Helligkeit und Farbe getrennt über mehrere Kabel transportiert, womit eine Modulation und Demodulation des betreffenden Videos sowie eine daraus resultierende minderwertige Bildqualität verhindert werden kann. (siehe auch "Composite-Video")
SCART: Typenbezeichnung für den EuroAV-Stecker. Dieses ist eine 21polige, genormte Verbindung für alle Bild- und Tonleitungen. Die Signale werden bei der Übertragung nicht umgewandelt, deshalb bleibt eine hohe Qualität erhalten.
SD: Abkürzung für "Standard Definition". Bei einer Auflösung von bis zu 720 x 480 (NTSC) bzw. 720 x 576 (PAL) wird von "Standard Definition" gesprochen. (siehe auch "HD")
SECAM: Abkürzung für "Sequential Couleur à Mémoire". In Frankreich und Osteuropa auf Basis des PAL-Systems entwickelte Farbfernsehnorm mit 625 Zeilen und 50 Halbbildern pro Sekunde. (siehe auch "NTSC", "PAL", "Halbbild")
Server: Ein Computer oder ein Programm, das innerhalb eines Netzwerkes oder im Internet Serviceleistungen wie z.B. Speicherplatz und Datentransfer anbietet. Ein Server bietet häufig Leistungen für einen Anforderer (Client), der auf einem anderen Computer läuft.
Settopbox: Eine Settopbox ist ein Zusatzgerät zum Empfang von digitalen Fernsehprogrammen und Daten. Sie kann allen handelsüblichen Fernsehgeräten vorgeschaltet werden.
Streaming: Unter Streaming versteht man die Übertragung komprimierter Video- und Audiodateien über das Internet. Beim Streaming werden die Daten nicht auf einmal heruntergeladen, sondern schubweise im sogenannten Store-and-Forward-Verfahren. Sie kommen beim Anwender also nicht als fortlaufende Datei an, sondern werden in Puffern kurz zwischengespeichert, was zu Beginn der Übertragung einige Zeitverzögerungen verursacht. Dabei sind sowohl Live-Übertragungen als auch spätere Downloads der Daten möglich. Eine auf dem Rechner installierte Software (Player) dekomprimiert diese Daten, wobei in der Regel der Player im Browser (z.B. Internet Explorer) integriert ist. Die Geschwindigkeit und auch die Qualität der Daten hängen im wesentlichen von der verfügbaren Bandbreite ab. Um eine kontinuierliche Darstellung zu gewährleisten, sollte der Internet-Zugang mindestens eine Geschwindigkeit von 300 kbit/s haben. Für das Audio- und Video-Streaming gibt es unterschiedliche Dateiformate. Die bekanntesten sind MP3, RealAudio und WMA.
SVCD: Erweiterter Video CD Standard. Das Bildformat hat eine höhere Zeilenaflösung und als Videokompressionsverfahren wird MPEG-2 statt MPEG-1 eingesetzt. (siehe auch "VCD")
T
TIFF: Abkürzung für "Tagged Image File Format". Dateinamenserweiterung "TIF". Ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Wie JPEG und PNG ist TIFF ein weit verbreitetes Format für Bilder mit hoher Farbtiefe, das u.a. in Bildbearbeitungs- und DTP Programmen zur Anwendung kommt. (siehe auch "JPEG" und "PNG")
V
VCD: Abkürzung für "Video CD". Ein Standard zur Speicherung von Videos im MPEG-1 Format auf CDs. Eine Video CD kann bis zu einer Stunde digitales Video und Ton in Stereoqualität speichern. Die Datenrate des MPEG-1 Stroms ist konstant und liegt bei ca. 170 kB pro Sekunde (224 kbps Ton, 138 kB Bild, PAL). Die Bild- und Tonqualität ist in etwa mit einem HiFi VHS Rekorder vergleichbar. (siehe auch "SVCD")
VHS: Abkürzung für "Video Home System". Bei Videorecordern verbreitetes System zur Aufnahme und Wiedergabe von Bild und Ton auf Magnetband. Das verwendete Composite-Signal faßt Helligkeits- und Farbinformationen zu einem Signal zusammen. (siehe auch "Composite-Video", S-VHS)
Video-on-Demand (Vod): Eine Multimedia-Anwendung, bei der die Benutzer auf einen Videoserver zugreifen können, um Standbilder/Fotos oder Videos/Filme anzusehen.
Video for Windows: Mit Video for Windows, einer Systemerweiterung für Microsoft Windows, ist es möglich, digitale Videosequenzen aufzunehmen, zu speichern und wieder abzuspielen. (siehe auch "AVI")
W
Web Server: Ein Computer, auf dem HTML-Seiten und Netzwerksoftware gespeichert sind. Durch ständige Kommunikation liefert ein Web Server über das Internet oder über ein Netzwerk Inhalte an den Web Browser (z.B. Internet Explorer) auf den Computerbildschirm des Benutzers.
Wi-Fi: Abkürzung für "Wireless Fidelity". Wi-Fi ist eine Zertifizierung von kabellosen Lokalen Netzen (LANs) nach dem Standard 802.11, die von der WECA (Wireless Ethernet Compatibility Alliance) durchgeführt wird. Mit dieser Zertifizierung wird die Fähigkeit der Zusammenarbeit (Interoperabilität) von kabellosen Netzwerk-Produkten bestätigt, die dem Standard gemäß arbeiten.
WIA: Abkürzung für "Windows Imaging Architecture". Eine von Microsoft für Windows Millennium Edition und Windows XP eingeführte Bildarchitektur.
Durch die WIA-Bildarchitektur können Bildverarbeitungsprogramme im Benutzermodus z.B. mit digitalen Fotoapparaten und Scannern kommunizieren und von diesen Daten empfangen.
Widescreen: Siehe "16:9-Format".
WLAN: Abkürzung für "Wireless Local Area Network", also ein drahtloses Netzwerk. (siehe auch "LAN")
WMA: Abkürzung für "Windows Media Audio". Tonwiedergabeverfahren von Microsoft, das im Gegensatz zum Konkurrenzverfahren MP3 ein Rechte-Management eingebaut hat. (siehe auch "MP3")
WMV: Abkürzung für "Windows Media Video". Von Microsoft entwickeltes Video-Dateiformat.
X
XviD: Variante des Video-Medienformates MPEG 4 AVI. (siehe auch "MPEG 4 AVI")
Index
A
Album-Cover bestimmen ......67
Apple® iPod®....13
Audio CD ......18
B
Bedienelemente des Media Players ....54
Benutzerdefinierte Playlisten .25, 75, 79
Bewertungen vergeben......64
Brennen (CDs und DVDs) .....91
D
Dateien organisieren...57, 59, 62, 64, 67
Dateiformate....103
Datenbank sichern und wiederherstellen ....107
Drag&Drop....17, 33
DVD Image ....20
E
Exportieren - Überblick......85
Exportieren in ein Verzeichnis.....86
Exportieren in eine Playliste .....88
F
Fehlende Medien ......105
Fotos drehen 62
H
Hauptfenster 4
Hauptlisten....25
|
Import - Audio CD ......18
Import - Dateien und Playlisten ....22
Import - DVD Image...... 20
Import - Überblick 9, 17
Import - Verzeichnis ......23
Installation.... 3
Intelligente Playlisten......25, 79
iPod® 13
iTunes®....13
K
Kalenderansicht....50
Kontextmenü......43
Konvertierung von Medien.... 15, 71, 72, 73
L
Lizenzvertrag ....109
M
Medienbibliothek ..35, 36, 41, 43, 47
Medieninformationen ändern......59
Musikinformationen aus Ordner- und Dateinamen.... 106
0
Organisieren......57, 59, 62, 64, 67
P
Playlisten....75, 79
PSPTM 10
S
Schlagwort-Editor 95
Schlagwörter erstellen.... 97
Schlagwörter zum Filtern benutzen 101
Schlagwörter zuweisen 99
Schlagwort-Filter....95
Sony® Playstation® Portable .....10
Sortieransicht....49
Standard-Playlisten....25, 75
Suchfunktion ....47
Support 2
T
Tastaturbefehle für die Bedienung des Media Players ....56
V
Veränderte Medien...... 105
Vordefinierte Playlisten ...... 25
W
Willkommen....1