Qosmio C70-B - Laptop TOSHIBA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Laptop |
| Marke | Toshiba |
| Modell | Qosmio C70-B |
| Bildschirm | 17,3-Zoll-Breitbild (typisch) |
| Prozessor | Intel Core i5 oder i7 (typisch) |
| Grafik | NVIDIA GeForce (typisch) |
| Arbeitsspeicher | DDR3-RAM, bis zu 16 GB (typisch) |
| Speicher | Festplatte + optionale SSD (typisch) |
| Optisches Laufwerk | DVD SuperMulti (Laserlinse vorhanden) |
| Abmessungen (B x T x H) | Ca. 41,2 cm x 26,6 cm x 3,3 cm |
| Gewicht | Ca. 2,3 kg (5,1 lbs) |
| Akku | Wiederaufladbarer Li-Ion, 6-Zellen (typisch) |
| Netzteil | AC-Adapter, Eingang 100-240V, Ausgang 19V 4,7A (typisch) |
| Betriebssystem | Windows (typischerweise Windows 8.1 oder 10) |
| Schnittstellen | USB 3.0, USB 2.0, HDMI, VGA, Ethernet, Audioanschlüsse |
| Erweiterungssteckplatz | SD-/SDHC-/SDXC-Kartenleser |
| Kabellos | Wi-Fi 802.11 b/g/n, Bluetooth (typisch) |
| Webcam | Integriert |
| Touchpad | Multi-Touch-Gesten unterstützt |
| Dienstprogramme | TOSHIBA System Settings, PC Health Monitor, Setup Utility |
| Wartung | Außenseite mit weichem trockenem Tuch reinigen; Flüssigkeiten vermeiden; regelmäßige Akkukalibrierung |
| Sicherheit | Entspricht DHHS 21 CFR Unterkapitel J; Laserklasse 1 |
| Ersatzteile / Reparierbarkeit | Vom Benutzer austauschbarer Akku, Festplatte, Arbeitsspeicher; Tastatur und optisches Laufwerk vom Techniker austauschbar |
| Handbuchsprachen | Englisch, Deutsch, andere (Handbuch als PDF verfügbar) |
| Handbuchseiten | 149 |
Häufig gestellte Fragen - Qosmio C70-B TOSHIBA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Qosmio C70-B TOSHIBA
Kapitel 1 TOSHIBA-Informationen zu Recht, Zulassung und Sicherheit
Copyright, Haftungsausschluss und Marken 1-1
Zulassungsbestimmungen 1-2
Videostandardhinweis 1-8
ENERGY STAR® Programm 1-9
Entsorgung des Computers und der Akkus 1-9
Sicherheitshinweise für optische Laufwerke 1-10
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen 1-11
Sicherheitssymbole 1-14
Kapitel 2 Erste Schritte
Teileprüfliste 2-1
Konventionen 2-1
Erstmalige Verwendung des Computers 2-2
Kennenlernen von Windows 2-7
Ausschalten 2-9
Systemwiederherstellung 2-14
Kapitel 3 Hardware-Überblick
Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm 3-1
Linke Seite 3-2
Rechte Seite 3-3
Rückseite 3-5
Unterseite 3-6
Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm 3-7
Interne Hardwarekomponenten 3-10
Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen 3-12
Kapitel 4 Grundlagen der Bedienung
Verwenden des Touchpads 4-1
Tastatur 4-2
Optisches Laufwerk 4-5
CyberLink PowerDVD for TOSHIBA 4-12
TOSHIBA Blu-ray Disc Player 4-14
3D-Wiedergabe auf einem externen 3D-Gerät 4-17
Akku 4-20
LAN 4-26
Speichermedium 4-27
Externer Monitor 4-31
Sicherheitsschloss 4-35
Optionales TOSHIBA-Zubehör 4-36
Soundsystem und Videomodus 4-36
Kapitel 5
Utilitys und erweiterte Verwendung
Utilitys und Anwendungen 5-1
Sonderfunktionen 5-5
TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm 5-8
Aufladen über USB 5-12
TOSHIBA Produktverbesserungsprogramm 5-16
Vorgehen bei der Problemlösung 6-1
Hardware- und System-Checkliste 6-5
Technische Daten 7-1
Netzkabel und Netzstecker 7-3
Informationen zu drahtlosen Geräten 7-4
Rechtliche Hinweise 7-15
Informationen zu VCCI Klasse B Information (nur für Japan) ...... 7-18
Stichwortverzeichnis
TOSHIBA-Informationen zu Recht, Zulassung und Sicherheit
In diesem Kapitel werden rechtliche sowie zulassungs- und sicherheitsrelevante Hinweise, die für TOSHIBA-Computer gelten, aufgeführt.
Copyright, Haftungsausschluss und Marken Copyright
© 2015 TOSHIBA Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Jede Wiedergabe oder Verwertung außerhalb der durch das Copyright erlaubten Grenzen ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung seitens TOSHIBA unzulässig. Bezüglich der Nutzung der in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wird keine Patenthaftung übernommen.
Erste Auflage Juli 2015
Das Urheberrecht für Musik, Filme, Computerprogramme, Datenbanken und anderes geistiges Eigentum, das durch das Urheberrechtgesetz geschützt ist, liegt bei den Autoren oder den Eigentümern im urheberrechtlichen Sinn. Urheberrechtlich geschütztes Material darf nur für den privaten Gebrauch bzw. den Gebrauch in der eigenen Wohnung vervielfältigt werden. Jede über den oben beschriebenen Rahmen hinausgehende Nutzung (einschließlich der Umwandlung in ein digitales Format, der Veränderung, der Übertragung kopierter Materialien und der Verteilung in einem Netzwerk) ohne die Erlaubnis des Inhabers der Urheberrechte stellt eine Verletzung der Urheberrechte bzw. der Rechte des Autoren dar und wird zivil- und strafrechtlich verfolgt. Halten Sie die Gesetze bezüglich des Urheberrechts ein und erstellen Sie keine unrechtmäßigen Kopien dieses Handbuchs.
Haftungsausschluss
Dieses Handbuch wurde validiert und auf Korrektheit überprüft. Die hierin enthaltenen Anweisungen und Beschreibungen waren zur Zeit der Erstellung des Handbuchs für Ihren Computer korrekt. Nachfolgende Computer und Handbücher können jedoch ohne vorherige Ankündigung geändert werden. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt durch Fehler, Auslassungen oder Abweichungen zwischen Computer und Handbuch verursacht werden.
Marken
Intel, Intel SpeedStep, Intel Core und Centrino sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation.
AMD, das AMD Arrow-Logo, PowerPlay, Vari-Bright und Kombinationen davon sind Marken von Advanced Micro Devices, Inc.
Windows, Microsoft und das Windows-Logo sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation.
Die Bluetooth ^® -Marke und -Logos sind eingetragene Marken im Besitz von Bluetooth SIG, Inc., und die Verwendung dieser Marken durch die Toshiba Corporation und deren Tochterunternehmen erfolgt unter Lizenz.
Die Begriffe HDMI und HDMI High-Definition Multimedia Interface sowie das HDMI-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von HDMI Licensing LLC in den USA und anderen Ländern.
CyberLink und CyberLink PowerDVD sind eingetragene Marken der CyberLink Corporation.
Secure Digital und SD sind Marken der SD Card Association.
MultiMediaCard und MMC sind Marken der MultiMediaCard Association.
Blu-ray Disc™, Blu-ray™, BDXL™ und die jeweiligen Logos sind Marken der Blu-ray Disc Association.
ATHEROS ist eine Marke von Qualcomm Atheros, Inc., eingetragen in den USA und in anderen Ländern.
DTS, das Symbol & DTS und das Symbol zusammen sind eingetragene Marken von DTS, Inc. © DTS, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Realtek ist eine eingetragene Marke der Realtek Semiconductor Corporation.
Alle andere Produktnamen und Dienstnamen, die in diesem Handbuch erwähnt werden, können Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen sein.
Zulassungsbestimmungen
FCC-Informationen
FCC-Hinweis „Konformitätserklärung“
Dieses Gerät wurde erfolgreich bezüglich der Erfüllung der Klasse B-Normen für digitale Geräte, Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen, getestet. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor störenden Interferenzen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet hochfrequente Energie, kann diese abstrahlen und den Funkverkehr stören, wenn es nicht entsprechend den Anleitungen installiert und verwendet wird. Es gibt jedoch keine Garantie, dass in einer bestimmten Installation keine Interferenzen verursacht werden. Ob dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang tatsächlich stört, kann durch
Aus- und Einschalten festgestellt werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen oder mehrere der folgenden Schritte auszuführen:
■ Richten Sie die Antenne neu aus.
■ Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
Schließen Sie das Gerät und den Empfänger an unterschiedliche Stromkreise an.
Wenden Sie sich an den Händler oder an einen erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker.

An dieses Gerät dürfen nur Peripheriegeräte angeschlossen werden, die den FCC-Bestimmungen der Klasse B entsprechen. Beim Betrieb mit nicht konformen oder nicht von TOSHIBA empfohlenen Peripheriegeräten kommt es wahrscheinlich zu Störungen des Rundfunk- und Fernsehempfangs. Zwischen den externen Geräten und dem Anschluss für einen externen RGB-Monitor, den USB-Anschlüssen (USB 2.0 und 3.0), dem HDMI-Anschluss und der Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse müssen abgeschirmte Kabel verwendet werden. Wenn Sie Änderungen an diesem Gerät vornehmen, die nicht ausdrücklich von TOSHIBA oder von durch TOSHIBA autorisierten Dritten genehmigt wurden, verlieren Sie möglicherweise das Recht, dieses Gerät zu verwenden.
FCC-Bedingungen
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den beiden folgenden Bedingungen:
- Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen.
- Dieses Gerät muss Störungen durch andere Geräte oder Einrichtungen akzeptieren, selbst wenn der erwünschte Betrieb dann nicht mehr gewährleistet ist.
Ansprechpartner
Adresse:TOSHIBA America Information Systems, Inc.
9740 Irvine Boulevard
Irvine, California 92618-1697
Telefon:(949) 583-3000

Diese Informationen gelten nur für die Länder/Regionen, in denen sie erforderlich sind.
Erklärung zur EU-Konformität
CE
Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit den entsprechenden europäischen Richtlinien. Verantwortlich für die CE-Kennzeichnung ist die TOSHIBA EUROPE GMBH, Hammfelddamm 8, 41460 Neuss, Deutschland. Den vollständigen und offiziellen Text der EU-Konformitätserklärung finden Sie auf der TOSHIBA-Website
http://epps.toshiba-teg.com im Internet.
Erfüllung von CE-Normen
Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit den entsprechenden europäischen Direktiven, speziell RoHS-Richtlinie 2011/65/EU, R&TTE-Richtlinie 1999/5/EG, Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG (ErP) und mit den zugehörigen Implementierungsmaßnahmen.
Dieses Produkt und die Originaloptionen (Zubehör/Erweiterungen) erfüllen die zur CE-Konformität herangezogenen Normen bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und Sicherheit. TOSHIBA kann jedoch nicht garantieren, dass dieses Produkt diese EMV-Normen auch dann erfüllt, wenn Optionen (z.B. Grafikkarte, Modem) oder Kabel (z.B. Druckerkabel), die nicht von TOSHIBA hergestellt oder vertrieben werden, angeschlossen oder eingebaut werden. In diesem Fall ist die Person, die diese Optionen / Kabel angeschlossen / eingebaut hat, dafür verantwortlich, dass die erforderlichen Normen erfüllt werden. Um generell Probleme mit der EMV zu vermeiden, sollten die folgenden Hinweise beachtet werden:
Es sollten nur Optionen mit CE-Kennzeichnung angeschlossen oder eingebaut werden
Es sollten nur bestmöglich abgeschirmte Kabel angeschlossen werden.
Arbeitsumgebung
Dieses Produkt erfüllt die EMV-Standards (elektromagnetische Verträglichkeit) für Wohn-, Gewerbe- und Geschäftsbereiche sowie Kleinbetriebe. TOSHIBA weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Produkt nicht für die Verwendung in anderen Arbeitsumgebungen freigegeben ist.
Folgende Umgebungen sind beispielsweise nicht geeignet:
- Industrieumgebungen (z. B. Bereiche, in denen mit einer Netzspannung von 380 V und drei Phasen gearbeitet wird).
■ Medizinische Einrichtungen
Fahrzeuge
Flugzeuge
Für alle eventuellen Folgen, die aufgrund der Verwendung dieses Produkts in nicht geeigneten Arbeitsumgebungen entstehen könnten, ist TOSHIBA nicht verantwortlich.
Mögliche Folgen der Verwendung dieses Produkts in nicht geeigneten Umgebungen sind:
Störung/Fehlfunktion von anderen Geräten oder Maschinen in der näheren Umgebung des Betriebsortes dieses Produkts
Fehlfunktion oder Datenverlust, der bei diesem Produkt durch Störungen durch andere Geräte oder Maschinen in der näheren Umgebung hervorgerufen wird
TOSHIBA empfiehlt daher dringend die Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit, bevor dieses Produkt in einer nicht ausdrücklich als geeignet bezeichneten Umgebung eingesetzt wird. Bei Fahrzeugen oder Flugzeugen ist für die Verwendung dieses Produkts die Erlaubnis des Herstellers bzw. der Fluggesellschaft erforderlich.
Des Weiteren ist die Verwendung dieses Produkts aus allgemeinen Sicherheitsgründen in Bereichen mit Explosionsgefahr (z. B. wegen explosiver Atmosphäre) nicht zulässig.
Kanadische Zulassungsbestimmungen (nur für Kanada)
Dieses digitale Gerät überschreitet nicht die Klasse-B-Grenzen für Störgeräusche, die von digitalen Geräten abgegeben werden, wie in der Radio Interference Regulation des Canadian Department of Communications festgelegt.
Die Bestimmungen des Canadian Department of Communications (DOC) sehen vor, dass Benutzer die Berechtigung zum Betrieb dieses Geräts verlieren können, wenn sie daran Änderungen vornehmen, die nicht ausdrücklich von der TOSHIBA Corporation genehmigt wurden.
Dieses digitale Gerät der Klasse B erfüllt alle Anforderungen der Canadian Interference-Causing Equipment Regulations.
Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU:
Entsorgung von Produkten

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass Produkte getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden müssen. Eingebaute Batterien und Akkus können zusammen mit dem Produkt entsorgt werden. Sie werden in den Recyclingzentralen entnommen und gesondert entsorgt.
Der schwarze Balken zeigt an, dass das Produkt nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde.
Indem Sie Produkte und Batterien separat sammeln, tragen Sie zur sicheren Entsorgung von Produkten und Batterien bei und helfen damit, mögliche umwelt- oder gesundheitsschädliche Folgen zu vermeiden.
Ausführlichere Informationen zur Wertstoffsammlung und zu den in Ihrem Land verfügbaren Recyclingprogrammen finden Sie auf unserer Website
( www.toshiba.eu/recycling ). Sie können sich auch an die örtlichen Behörden oder den Händler wenden, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
Entsorgung von Batterien und/oder Akkus

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass Batterien und/oder Akkus getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden müssen.
Wenn die Batterie oder der Akku mehr als die in der europäischen Batterie-Richtlinie spezifizierten Wert für Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und/oder Kadmium (Cd) enthält, werden die chemischen Symbole für Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und/oder Kadmium unter dem Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne angezeigt.
Indem Sie Batterien separat sammeln, tragen Sie zur sicheren Entsorgung von Produkten und Batterien bei und helfen damit, mögliche umwelt- oder gesundheitsschädliche Folgen zu vermeiden.
Ausführlichere Informationen zur Wertstoffsammlung und zu den in Ihrem Land verfügbaren Recyclingprogrammen finden Sie auf unserer Website
( www.toshiba.eu/recycling ). Sie können sich auch an die örtlichen Behörden oder den Händler wenden, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
REACH - Konformitätserklärung
Am 1. Juni 2007 trat die neue Chemikalienverordnung der Europäischen Union (EU), REACH, mit abgestuften Umsetzungsfristen bis 2018 in Kraft. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of Chemicals (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien).
Toshiba wird alle REACH-Anforderungen erfüllen und hat sich verpflichtet, den Kunden Informationen über das Vorhandensein von Stoffen gemäß REACH-Kandidatenliste bereitzustellen.
Unter der Internetadresse
www.toshiba.eu/reach finden Sie Informationen zu Toshiba-Produkten, die Stoffe gemäß REACH-Kandidatenliste enthalten, und zwar in einer Konzentration von mehr als 0,1% Massenanteil.
Die folgenden Informationen gelten nur für die Türkei:
■ Entsorgung von Produkten:

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass dieses Produkt getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden muss. Am Ende seiner Lebensdauer sollte das Produkt zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit beim nächsten Recyclingcenter oder Wertstoffhof abgegeben werden. Weitere Informationen zu Recyclingprogrammen erhalten Sie bei den zuständigen örtlichen Behörden oder bei dem Händler, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
Toshiba erfüllt alle Anforderungen der türkischen Richtlinie 28300 „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“.
Die Anzahl möglicher Pixelfehler des Bildschirms ist gemäß ISO 9241-307 definiert. Wenn die Anzahl der Pixelfehler unter diesem Standard liegt, werden sie nicht als Defekt oder Fehlfunktion gewertet.
Der Akku ist ein Verbrauchsprodukt, da die Akkulebensdauer von der Verwendung des Computers abhängig ist. Wenn der Akku überhaupt nicht aufgeladen werden kann, liegt ein Defekt oder eine Fehlfunktion vor. Die Änderungen der Akkubetriebszeit stellen keinen Defekt oder eine Fehlfunktion dar.
Die folgenden Informationen gelten nur für Indien:

Dieses Symbol zeigt an, dass dieses Produkt nicht als normaler Hausmüll behandelt werden darf.
Indem Sie dafür sorgen, dass dieses Produkt korrekt entsorgt wird, tragen Sie dazu bei, negative Folgen für die Umwelt und Gesundheitsrisiken zu vermeiden, welche durch die falsche Entsorgung des Produkts verursacht werden könnten.
Weitere Informationen zum Recycling dieses Produkts finden Sie auf unserer Website
( http://www.toshiba-india.com ), oder wenden Sie sich an das Callcenter (1800-200-8674).

Diese Symbole sind bei Ihrem Modell möglicherweise nicht vorhanden; dies richtet sich nach dem Land/Gebiet, in dem Sie das Gerät gekauft haben.
Videostandardhinweis
DIESES PRODUKT WIRD FÜR PERSÖNLICHEN, NICHT-KOMMERZIELLEN GEBRAUCH UNTER DER AVC-, VC1- UND MPEG-4-PATENTPORTFOLIOLIZENZ AN ENDKONSUMENTEN LIZENZIERT. HIERDURCH IST ES DIESEN MÖGLICH (I) VIDEOS UNTER EINHALTUNG DER OBEN GENANNTEN STANDARDS („VIDEO“) ZU CODIEREN BZW. (II) AVC-, VC-1 UND MPEG-4-VIDEOS, DIE VON EINEM ENDKONSUMENTEN IN EINER PERSÖNLICHEN, NICHT-KOMMERZIELLEN AKTIVITÄT CODIERT WURDEN BZW. VON EINEM VON MPEG LA LIZENZIERTEN VIDEOANBIETER, DER SOLCHE VIDEOS BEREITSTELLEN DARF, ERHALTEN WURDEN, ZU DECODIEREN. FÜR ANDERE ZWECKE WIRD KEINE LIZENZ ERTEILT. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN Z. B. ZU WERBETECHNISCHEN, INTERNEN ODER KOMMERZIELLEN VERWENDUNGSARTEN SOWIE LIZENZIERUNG ERHALTEN SIE VON MPEG LA, L.L.C. UNTER http://www.mpegla.com
ENERGY STAR® Programm

Ihr Computermodell erfüllt möglicherweise die ENERGY STAR®-Bestimmungen. In diesem Fall ist der Computer mit dem ENERGY STAR®-Logo gekennzeichnet, und es gelten die folgenden Angaben.
TOSHIBA ist Partner im ENERGY STAR Program und hat diesen Computer so entwickelt, dass die ENERGY STAR-Richtlinien für die Energieeffizienz eingehalten werden. Bei Lieferung sind die Energieverwaltungsoptionen des Computers so eingestellt, dass die stabilste Betriebsumgebung und die optimale Systemleistung sowohl für Netzbetrieb als auch für Akkubetrieb erzielt wird.
Um den Stromverbrauch zu senken, ist für Ihren Computer der Niedrigenergie-Modus eingestellt, der das System herunterfährt und die Anzeige beendet, wenn der Computer 15 Minuten nicht im Netzbetrieb verwendet wird.
TOSHIBA empfiehlt, diese und andere Energiesparoptionen aktiviert zu lassen, damit der Computer mit größtmöglicher Energieeffizienz arbeitet. Sie können den Computer aus dem Energiesparmodus reaktivieren, indem Sie die Ein/Aus-Taste drücken.
Ihr ENERGY STAR-zertifizierter Computer sollte standardmäßig so eingerichtet sein, dass er nach einem bestimmten Zeitraum der Inaktivität automatisch in den Energiesparmodus wechselt. Durch einfaches Berühren der Maus oder der Tastatur wird der Computer in Sekunden reaktiviert. Mit dieser Energiesparfunktion können Sie bis zu 23 Dollar pro Jahr sparen (200 kWh pro Jahr) und bis zu 136 kg Treibhausgasemissionen pro Jahr verhindern. Informationen zum Anpassen oder Aktivieren dieser Einstellungen auf Ihrem Computer finden Sie unter:
www.energystar.gov/sleepinstructions
Um die Energiespareinstellungen schnell und einfach über Netzwerktools unternehmensweit zu aktivieren, gehen Sie zu
www.energystar.gov/powermanagement
Entsorgung des Computers und der Akkus
Entsorgen Sie diesen Computer entsprechend den örtlich geltenden Gesetzen und Vorschriften. Weitere Informationen erhalten Sie bei den zuständigen Behörden Ihrer Gemeinde.
Dieser Computer enthält wiederaufladbare Batterien (Akkus). Nach wiederholter Verwendung verlieren Akkus ihre Kapazität und müssen ersetzt werden. Akkus und Batterien gehören nicht in den Hausmüll.
Schützen Sie die Umwelt. Fragen Sie die örtlichen Behörden bezüglich des Recyclings von verbrauchten Batterien. Dort erfahren Sie, wo Sie Batterien und Akkus abgeben können.
Sicherheitshinweise für optische Laufwerke

Beachten Sie bitte unbedingt die Hinweise am Ende dieses Abschnitts.

Das Laufwerkmodell enthält ein Lasersystem. Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum Nachschlagen für später auf. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Center, wenn Wartungsmaßnahmen erforderlich werden.
Die Verwendung von Bedienelementen, die Änderung von Einstellungen und die Durchführung von Schritten, die in diesem Handbuch nicht angegeben sind, kann zur Freisetzung gefährlicher Strahlung führen.
Öffnen Sie das Gehäuse nicht, um zu vermeiden, dass Sie dem Laserstrahl direkt ausgesetzt werden.
Anordnung der vorgeschriebenen Kennzeichnung
(Die Abbildung zeigt ein Beispiel. Die Position des Etiketts und die Herstellerinformationen können variieren.)

VORSICHT: Dieses Gerät arbeitet mit einem Lasersystem und ist als „PRODUKT DER LASERSCHUTZKLASSE 1“ eingestuft. Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum Nachschlagen für später auf. Wenden Sie sich an das nächste autorisierte Service-Center, wenn Probleme mit diesem Modell auftreten. Öffnen Sie das Gehäuse nicht, um zu vermeiden, dass Sie dem Laserstrahl direkt ausgesetzt werden.
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
TOSHIBA-Computer gewährleisten ein Optimum an Sicherheit, verringern die gesundheitliche Belastung durch Überanstrengung und minimieren die Risiken beim mobilen Einsatz der Geräte. Dennoch können Sie durch Einhaltung einiger Vorsichtsmaßnahmen dazu beitragen, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden am Computer zu vermeiden.
Lesen Sie deshalb unbedingt die nachfolgenden allgemeinen Hinweise und die mit „Vorsicht“ markierten Abschnitte im Handbuch.
Für ausreichende Lüftung sorgen
Achten Sie stets darauf, dass eine ausreichende Lüftung für Computer und Netzadapter gewährleistet ist und dass sie vor Überhitzung geschützt sind (selbst wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet), wenn Sie die Stromversorgung einschalten oder den Netzadapter an eine Steckdose anschließen. Beachten Sie in dieser Situation folgendes:
■ Legen Sie keine Gegenstände auf den Computer oder Netzadapter.
■ Stellen Sie Computer oder Netzadapter niemals in der Nähe einer Wärmequelle, wie z. B. einer Heizdecke oder eines Heizkörpers, auf.
Lüftungsöffnungen, auch die, die sich unten am Computergehäuse befinden, nicht abdecken oder versperren.
■ Computer stets auf einer harten, stabilen Arbeitsfläche betreiben. Wenn Sie den Computer auf einem Teppich oder einem anderen weichen Material einsetzen, werden die Lüftungsschlitze unter Umständen blockiert.
■ Lassen Sie immer ausreichend Platz um den Computer.
Eine Überhitzung von Computer oder Netzadapter könnte zu einem Systemausfall, zu Schäden an Computer oder Netzadapter oder zu einem Brand führen, was schwere Verletzungen zur Folge haben kann.
Computerfreundliche Umgebung einrichten
Stellen Sie den Computer auf einer ebenen Oberfläche ab, die ausreichend Platz für den Computer sowie das gesamte erforderliche Zubehör (z. B. Drucker) bietet.
Lassen Sie genügend Platz um den Computer und die Peripheriegeräte herum, damit die Lüftung gewährleistet ist. Andernfalls könnten sie sich überhitzen.
Um den optimalen Betriebszustand des Computers zu erhalten, vermeiden Sie in Ihrem Arbeitsumfeld Folgendes:
■ Staub, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung
Geräte, die elektromagnetische Felder erzeugen, wie Stereolautsprecher (andere als an den Computer angeschlossene Lautsprecher) oder Freisprechanlagen.
Rasche Temperaturwechsel oder Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und deren Verursacher (z. B. Lüftungsschlitze von Klimaanlagen oder Heizungen).
■ Extreme Hitze, Kälte oder Luftfeuchtigkeit.
Flüssigkeiten und korrosive Chemikalien
Verletzungen durch Überlastung
Lesen Sie das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten aufmerksam durch. Es enthält Informationen zur Vermeidung von Überlastungserscheinungen an Ihren Handgelenken durch längere Verwendung der Tastatur. Hier finden Sie auch Hinweise zur Einrichtung des Arbeitsplatzes, zur Körperhaltung und zur Beleuchtung, mit denen sich Überanstrengungen reduzieren lassen.
Verletzungen durch Wärmeeinwirkung
Vermeiden Sie längeren physischen Kontakt mit dem Computer. Wenn der Computer für längere Zeit in Betrieb war, kann die Oberfläche sehr warm werden. Auch wenn die Temperatur bei der einfachen Berührung nicht als zu hoch empfunden wird, sollten Sie den langen physischen Kontakt mit dem Computer vermeiden (z. B. wenn Sie den Computer auf Ihren Schoß oder die Hände auf die Handballenauflage legen). Es könnte zu einer Schädigung der Haut durch die andauernde Wärmeeinwirkung auf niedriger Stufe kommen.
Vermeiden Sie nach längerer Verwendung des Computers die Berührung der Metallplatte an den verschiedenen Schnittstellenanschlüssen, da diese heiß werden kann.
Auch das Gehäuse des Netzadapters wird bei längerer Verwendung warm. Dieser Zustand weist nicht auf eine Fehlfunktion hin. Ziehen Sie den Netzadapter ab und lassen Sie ihn abkühlen, bevor Sie ihn transportieren.
■ Legen Sie den Netzadapter nicht auf hitzeempfindlichem Material ab, da dieses sonst beschädigt werden könnte.
Schäden durch Druck- oder Stoßeinwirkung
Setzen Sie den Computer keinem starken Druck aus und lassen Sie keine Gegenstände auf ihn fallen. Dadurch können die Bauteile des Computers beschädigt werden und es kann zu Funktionsausfällen kommen.
Reinigung des Computers
Damit Sie Ihren Computer lange und störungsfrei benutzen können, sollten Sie darauf achten, dass er frei von Staub und Schmutz bleibt, und Sie sollten Flüssigkeiten in seiner Nähe mit großer Vorsicht handhaben.
Verschütten Sie keine Flüssigkeit über den Computer. Wenn der Computer nass geworden ist, schalten Sie ihn sofort aus und lassen Sie ihn vollständig trocknen. Lassen Sie den Computer in diesem Fall bei einem autorisierten Serviceanbieter untersuchen, um Art und Umfang der möglichen Schäden festzustellen.
■ Reinigen Sie die Plastikteile des Computers mit einem Tuch, das Sie leicht mit Wasser angefeuchtet haben.
Sie können den Bildschirm reinigen, indem Sie ein wenig Glasreiniger auf ein weiches, sauberes Tuch sprühen und den Bildschirm vorsichtig mit dem Tuch abwischen.

Sprühen Sie niemals Reinigungsflüssigkeit direkt auf den Computer und lassen Sie niemals Flüssigkeit in den Computer eindringen. Verwenden Sie keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel.
Transport des Computers
Der Computer ist zwar für den flexiblen Alltagseinsatz konzipiert, dennoch können Sie mit einigen einfachen Vorsichtsmaßnahmen beim Transport zum problemlosen Betrieb des Geräts beitragen.
■ Stellen Sie vor dem Transport sicher, dass der Computer nicht mehr auf die Laufwerke zugreift.
■ Schalten Sie den Computer aus (Herunterfahren).
Trennen Sie den Netzadapter und alle Peripheriegeräte vom Computer ab.
■ Schließen Sie den Bildschirm.
■ Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
Fahren Sie den Computer herunter, trennen Sie den Netzadapter vom Computer und lassen Sie diesen abkühlen, bevor Sie ihn transportieren. Bei Nichtbefolgung dieser Anweisung kann es zu leichteren Verbrennungen kommen.
- Setzen Sie den Computer keinen schnellen Temperaturänderungen aus (zum Beispiel, wenn Sie den Computer aus einer kalten Umgebung in ein geheiztes Zimmer bringen). Schalten Sie das Gerät nicht ein, solange es Kondensation gibt.
- Setzen Sie den Computer keinen Stößen aus. Andernfalls können es zu einer Beschädigung des Computers, zu Fehlfunktionen oder Datenverlusten kommen.
Transportieren Sie den Computer nicht, wenn Karten eingesetzt sind. Andernfalls kann der Computer und/oder die Karte beschädigt werden, sodass es zu einem Computerfehler kommt.
■ Verwenden Sie immer eine geeignete Tragetasche zum Transport des Computers.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen gut fest, damit er nicht herunterfällt.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen nicht an Teilen fest, die aus dem Gehäuse herausragen.
Mobiltelefone
Die Verwendung von Mobiltelefonen kann zu Konflikten mit dem Audiosystem führen. Der Betrieb des Computers wird dadurch nicht beeinträchtigt, dennoch sollte ein Mindestabstand von 30 cm zwischen dem Computer und einem Mobiltelefon, das gerade verwendet wird, eingehalten werden.
Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Alle wichtigen Informationen zur sicheren und richtigen Verwendung des Computers finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten. Sie sollten es lesen, bevor Sie am Computer arbeiten.
Sicherheitssymbole
In diesem Handbuch werden Sicherheitssymbole verwendet, um Sie auf wichtige Informationen hinzuweisen. Sie erscheinen jeweils wie unten abgebildet.

Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

„Vorsicht“ zeigt Ihnen an, dass unsachgemäßer Gebrauch der Geräte oder Nichtbefolgung von Anweisungen zu Datenverlust oder Schäden am Gerät
führen kann, die möglicherweise kleinere Verletzungen zur Folge haben können.

Bitte lesen. Ein Hinweis ist eine Anmerkung oder ein Ratschlag, der Ihnen bei der optimalen Nutzung Ihrer Geräte hilft.
Erste Schritte
In diesem Kapitel finden Sie eine Teileprüfliste sowie grundlegende Informationen, um mit der Verwendung des Computers zu beginnen.

Wenn Sie ein Betriebssystem verwenden, das nicht von TOSHIBA vorinstalliert wurde, funktionieren einige der in diesem Handbuch beschriebenen Merkmale möglicherweise nicht korrekt.
Teileprüfliste
Packen Sie den Computer vorsichtig aus. Heben Sie den Karton und das Verpackungsmaterial für den späteren Gebrauch auf.
Hardware
Überprüfen Sie, ob Sie die folgenden Teile erhalten haben:
■ TOSHIBA Mobiler Personal Computer
■ Netzadapter und Netzkabel (Stecker mit 2 oder 3 Kontakten)
Dokumentation
- Kurzanleitung
■ Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Garantieinformationen
Sollte etwas fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Händler.
Konventionen
In diesem Handbuch werden die folgenden Formate zum Beschreiben, Kennzeichnen und Hervorheben von Begriffen und Bedienverfahren verwendet.
KlickenTippen Sie einmal auf das Touchpad oder
klicken Sie einmal mit der linken Touchpad-Klicktaste.
Klicken Sie einmal mit der linken Maustaste.
Rechtsklick Klicken Sie einmal mit der rechten Touchpad-Steuerungstaste. ■ Klicken Sie einmal mit der rechten Maustaste.
Doppelklicken Tippen Sie zweimal auf das Touchpad oder klicken Sie zweimal mit der linken Touchpad-Klicktaste. ■ Klicken Sie zweimal mit der linken Maustaste.
Start Der Begriff „Start“ bezieht sich auf die Schaltfläche „■ unten links auf dem Bildschirm.
Alle Apps In der Ansicht Alle Apps finden Sie eine Liste aller Anwendungen und Programme. Sie öffnen diese Ansicht, indem Sie unten links auf Start klicken und dann Alle Apps (≡) wählen.
Erstmalige Verwendung des Computers

Lesen Sie auch das mitgelieferte Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten, um sich über die sichere und richtige Verwendung des Computers zu informieren. Die Richtlinien in diesem Handbuch sollen Ihnen helfen, bequemer und produktiver am Notebook zu arbeiten. Wenn Sie sich an die Empfehlungen in dem Handbuch halten, können Sie das Risiko schmerzhafter gesundheitlicher Schädigungen an Händen, Armen, Schultern und Nacken mindern.
In diesem Abschnitt finden Sie grundlegende Informationen, um die Arbeit mit Ihrem Computer beginnen zu können. Es werden die folgenden Themen behandelt:
■ Anschließen des Netzadapters
Öffnen des Bildschirms
Einschalten
Ersteinrichtung

■ Verwenden Sie ein Virensuchprogramm und aktualisieren Sie es regelmäßig.
Formatieren Sie Speichermedien nie, ohne zuvor den Inhalt zu überprüfen - beim Formatieren werden alle gespeicherten Daten gelöscht.
Es ist empfehlenswert, den Inhalt des eingebauten Festplattenlaufwerks oder anderer wichtiger Speichergeräte regelmäßig auf externen Medien zu sichern. Die allgemein verwendeten Speichermedien sind nicht dauerhaft stabil; unter bestimmten Umständen können Daten verloren gehen.
Speichern Sie den Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte oder auf einem anderen Speichermedium, bevor Sie ein Gerät oder eine Anwendung installieren. Wenn Sie keine Sicherungskopien erstellen, könnten Sie Daten verlieren.
Anschließen des Netzadapters
Schließen Sie den Netzadapter an, wenn Sie den Akku aufladen oder im Netzbetrieb arbeiten möchten. Der Akku muss aufgeladen werden, bevor Sie den Computer im Akkubetrieb verwenden können.
Der Netzadapter kann sich automatisch auf eine beliebige Netzspannung zwischen 100 und 240 Volt und auf eine beliebige Netzfrequenz zwischen 50 und 60 Hertz einstellen; dadurch kann der Computer praktisch überall auf der Welt eingesetzt werden. Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in Gleichstrom um und verringert die an den Computer gelieferte Spannung.

Verwenden Sie stets nur den TOSHIBA-Netzadapter, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder von TOSHIBA empfohlene Netzadapter, um Feuergefahr und eine Beschädigung des Computer zu vermeiden. Bei Verwendung nicht kompatibler Netzadapter kann es zu einem Brand oder zu einer sonstigen Beschädigung des Computers sowie ernsthaften Verletzungen kommen. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Verwendung eines inkompatiblen Netzadapters entstehen.
Schließen Sie den Netzadapter nicht an eine Steckdose an, die nicht den beiden auf der Plakette des Adapters angegebenen Nennwerten für Spannung und Frequenz entspricht. Andernfalls kann es zu einem Brand oder elektrischen Schlag und damit zu schweren Verletzungen kommen.
Verwenden Sie nur Netzkabel, die mit den Spannungs- und Frequenzwerten des Stromversorgungsnetzes im jeweiligen Land der Verwendung übereinstimmen. Andernfalls kann es zu einem Brand oder elektrischen Schlag und damit zu schweren Verletzungen kommen.
Das mitgelieferte Netzkabel entspricht den Sicherheitsvorschriften und Bestimmungen in der Vertriebsregion, in der der Computer gekauft wurde, und sollte nicht außerhalb dieser Region verwendet werden. Für die Verwendung in anderen Ländern/Gebieten erwerben Sie Netzkabel, die den jeweiligen Sicherheitsvorschriften und Bestimmungen entsprechen.
■ Verwenden Sie keinen 3-zu-2-Kontaktadapter.
Halten Sie sich beim Anschließen des Netzadapters an den Computer immer an die Reihenfolge der Schritte, die in diesem Benutzerhandbuch angegeben sind. Als Letztes sollte immer der Anschluss des Netzkabels an die Steckdose erfolgen, da der Gleichstromausgangsstecker des Adapters andernfalls elektrisch geladen sein könnte und bei Berührung einen elektrischen Schlag oder leichte Verletzungen verursachen könnte. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Berührung der metallenen Teile des Adapters vermeiden.
Legen Sie den Computer oder Netzadapter nicht auf einer hölzernen Oberfläche ab (oder einer anderen Oberfläche, die durch Hitze beschädigt werden kann), während Sie ihn verwenden, da die äußere Temperatur der Unterseite des Computers und der Adapteraußenseite bei normaler Verwendung zunimmt.
Legen Sie Computer und Netzadapter immer auf einer flachen und harten Oberfläche ab, die nicht hitzeempfindlich ist.
Ausführliche Informationen zum Umgang mit Akkus finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.
1. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzadapter.
Abbildung 2-1 Netzkabel an den Netzadapter (mit 2 Kontakten) anschließen

Abbildung 2-2 Netzkabel an den Netzadapter (mit 3 Kontakten) anschließen

Je nach Modell wird der Computer entweder mit einem 2-Kontakt-Stecker/-Kabel oder mit einem 3-Kontakt-Stecker/-Kabel geliefert.
- Stecken Sie den Gleichstromausgangsstecker des Netzadapters in den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) des Computers.
Abbildung 2-3 Gleichstromausgangsstecker an den Computer anschließen

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
-
19-V-Gleichstromeingang (DC IN) 2. Gleichstromausgangsstecker
-
Schließen Sie das Netzkabel an eine Steckdose an. Die Anzeige DC IN/Akku leuchtet.
Öffnen des Bildschirms
Die Neigung des Bildschirms ist in einem großen Bereich einstellbar und ermöglicht so ein Optimum an Lesbarkeit und Komfort.
Halten Sie die Handballenauflage mit einer Hand fest, damit der Computer nicht angehoben wird, während Sie den Bildschirm langsam aufklappen. Stellen Sie einen für Sie angenehmen Betrachtungswinkel ein, der optimale Klarheit bietet.
Abbildung 2-4 Bildschirm öffnen

Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Gehen Sie beim Öffnen und Schließen des Bildschirms mit Vorsicht vor. Öffnen Sie ihn nicht ruckartig und lassen Sie ihn nicht heftig zufallen, um Schäden am Computer zu vermeiden.

Klappen Sie den Bildschirm nicht zu weit auf, da hierbei die Scharniere des Bildschirms zu großen Belastungen ausgesetzt werden und es zu Beschädigungen kommen kann.
Drücken Sie nicht auf den Bildschirm.
■ Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
Schließen Sie den Bildschirm nicht, wenn sich Stifte oder andere Gegenstände zwischen dem Bildschirm und der Tastatur befinden.
Halten Sie den Computer mit einer Hand an der Handballenauflage fest, wenn Sie den Bildschirm mit der anderen Hand auf- oder zuklappen. Öffnen und schließen Sie den Bildschirm langsam und üben Sie dabei keine zu große Kraft aus.

In diesem Abschnitt wird das Einschalten des Geräts beschrieben. Die Anzeige Power zeigt den Status an. Weitere Informationen finden Sie unter Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen.

Nachdem Sie den Computer zum ersten Mal eingeschaltet haben, dürfen Sie ihn erst dann wieder ausschalten, wenn das Betriebssystem vollständig eingerichtet und gestartet wurde.
Die Lautstärke kann während des Windows-Setups nicht eingestellt werden.
- Öffnen Sie den Bildschirm.
- Betätigen Sie die Ein/Aus-Taste.
Abbildung 2-5 Einschalten

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Ersteinrichtung
Der Einrichtungsbildschirm von Windows ist der erste Bildschirm, der nach dem Einschalten angezeigt wird. Folgen Sie den Anweisungen in den einzelnen Bildschirmen, um das Betriebssystem richtig zu installieren.

Lesen Sie die Lizenzbedingungen und die Lizenzvereinbarung sorgfältig durch, wenn sie angezeigt werden.
Kennenlernen von Windows
Ausführliche Informationen zu den Neuerungen in Windows und zur Verwendung finden Sie unter Erste Schritte im Startmenü.
Startmenü
Das Startmenü ist der Ausgangspunkt für alles, was Sie im Windows-Betriebssystem tun können. Es bietet eine einfache Möglichkeit, auf Apps, Programme, Websites und andere wichtige Informationen zuzugreifen.
So können Sie das Startmenü von einer App oder vom Desktop aus aufrufen:
Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche ( unten links auf dem Bildschirm.
Drücken Sie die Windows®-Taste ( ) auf der Tastatur.
Mit Meistverwendet haben Sie schnell Zugriff auf Apps, die Sie häufig verwenden, während unter Zuletzt hinzugefügt die zuletzt installierten Apps hervorgehoben sind.
Sie können Ihre bevorzugten Apps in einem kachelähnlichen Muster an das Startmenü anheften und gruppieren. Typische Kacheln sind zum Beispiel Kontakte und Mail. In den Kacheln werden dynamische Informationen aus Apps angezeigt, ohne dass Sie diese öffnen müssen.
Windows-Taskleiste
Standardmäßig befindet sich am unteren Rand des Desktops die Windows-Taskleiste. In der Windows-Taskleiste sehen Sie alle Apps, die zurzeit ausgeführt werden.
Taskansicht
Die Taskansicht (☐) wird von der Windows-Taskleiste am unteren Bildschirmrand aufgerufen. In der Taskansicht können Sie die Apps anzeigen, die zurzeit ausgeführt werden. Sie können auch benutzerdefinierte Desktops erstellen, um aktive Apps nach Unterhaltung, Arbeit oder beliebigen anderen Kriterien zu gruppieren.
Klicken Sie dazu auf das Symbol Taskansicht ☐ und dann auf Neuer Desktop. Öffnen Sie die App, die Sie verwenden möchten, auf diesem Desktop. Um zwischen Desktops zu wechseln, klicken Sie erneut auf Taskansicht.
Suchen
Mit der Funktion Suchen auf der Windows-Taskleiste können Sie Apps, Dateien, Einstellungen und mehr auf dem Computer suchen. Wenn eine Internetverbindung aktiv ist, werden auch die besten Suchergebnisse aus dem Internet angezeigt.
Je nach Land/Region ist möglicherweise eine persönliche Assistentin namens Cortana verfügbar. Sie können sich in ganz normaler Sprache mit Cortana unterhalten und Fragen stellen. Cortana antwortet mit Informationen aus dem Internet auf Ihre Fragen. Damit Sie Cortana verwenden können, benötigen Sie ein internes oder externes Mikrofon.
Wartungscenter
Sie können wichtige Benachrichtigungen aus Apps oder Windows im Wartungscenter überprüfen und bei Bedarf Aktionen ausführen, ohne Apps öffnen zu müssen. Außerdem stehen hier Aktionsschaltflächen zur Verfügung, um die am häufigsten verwendeten Einstellungen direkt aufzurufen. Wählen Sie das Wartungscentersymbol ☐ auf der Windows-Taskleiste, um Ihre Benachrichtigungen und Direktaktionen anzuzeigen.
Einstellungen
Über Einstellungen haben Sie Zugriff auf Systemeinstellungen einschließlich erweiterter Einstellungen in der Systemsteuerung. Sie sind in Kategorien aufgeteilt, sodass Sie Windows konfigurieren, optimieren oder personalisieren können.
Sie können auch ein Stichwort eingeben und mit Suchen jede Einstellung finden.
Um die Einstellungen zu öffnen, klicken Sie auf Start -> Alle Apps -> Einstellungen ( ⚙️ ).
Sie können die Einstellungen als Kachel an das Startmenü anheften, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Einstellungen klicken und An „Start“ anheften auswählen.
Windows Store
Zwar sind bereits viele Apps auf dem Computer vorinstalliert, Sie können jedoch noch zahlreiche weitere aus dem Windows Store herunterladen.
Dort können Sie in Tausenden von Apps suchen und stöbern, die in übersichtlichen Kategorien zusammengefasst sind.
Anmeldeoptionen
Windows bietet eine Reihe von Anmeldeoptionen, zum Beispiel Authentifizierung mit Kennwort (☐), PIN (☐) und Bildcode (☐) um unbefugten Zugriff zu verhindern. Wenn Sie mehrere Anmeldemethoden für ein Benutzerkonto festgelegt haben, können Sie im Windows-Anmeldebildschirm eine Option auswählen, indem Sie auf „Anmeldeoptionen“ klicken. Kennwortauthentifizierung ist die voreingestellte Anmeldeoption.
Tabletmodus
Der Tabletmodus ermöglicht eine berührungsoptimierte Arbeitsumgebung ohne Tastatur und Maus.
Nach dem Wechsel in den Tabletmodus werden das Startmenü und Apps im Vollbildmodus ausgeführt, damit Sie mehr Platz für die Bedienung haben. Um zwei Apps nebeneinander zu verwenden, ziehen Sie eine App zur Seite. Sie sehen alle geöffneten Apps, die Sie daneben andocken können. Um eine App zu schließen, ziehen Sie sie zum unteren Bildschirmrand.
Ausschalten
Der Computer kann in einem von drei Modi ausgeschaltet werden: Beenden-Modus, Energiesparmodus oder Ruhezustand.
Beenden-Modus
Wenn Sie den Computer im Beenden-Modus ausschalten, werden keine Daten gespeichert und es wird beim nächsten Start der Hauptbildschirm des Betriebssystems angezeigt.
-
Sichern Sie eingegebene Daten auf der Festplatte oder auf einem anderen Speichermedium.
-
Wenn der Computer auf keines der Laufwerke mehr zugreift, nehmen Sie die Disc aus dem entsprechenden Laufwerk.

Wenn Sie den Computer ausschalten, während er noch auf ein Laufwerk zugreift, riskieren Sie Datenverlust oder eine Beschädigung des Datenträgers.
Schalten Sie das Gerät nie aus, während eine Anwendung ausgeführt wird. Andernfalls können Daten verloren gehen.
Schalten Sie das Gerät nicht aus, trennen Sie kein externes Speichergerät ab und entfernen Sie kein Speichermedium während Lese- oder Schreibvorgängen. Andernfalls können Daten verloren gehen.
- Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Herunterfahren.
- Schalten Sie die an den Computer angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

Schalten Sie die Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder an, sondern warten Sie einen Moment, um Beschädigungen zu vermeiden.
Neustarten des Computers
Unter bestimmten Bedingungen müssen Sie den Computer zurücksetzen. Beispielsweise, wenn:
■ Sie bestimmte Einstellungen geändert haben.
Für den Neustart des Computers gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Neu starten.
Drücken Sie gleichzeitig Strg, Alt und Entf (einmal), um ein Menü anzuzeigen, und wählen Sie dann Neu starten, indem Sie auf das Ein/Aus-Symbol ( ) unten rechts klicken.
Energiesparmodus
Wenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen müssen, können Sie den Computer ausschalten, ohne die Software zu beenden, indem Sie den Computer in den Energiesparmodus versetzen. In diesem Modus bleiben die Daten im Hauptspeicher des Computers, sodass Sie beim nächsten Einschalten dort mit Ihrer Arbeit fortfahren können, wo Sie sie unterbrochen haben.

Wenn Sie den Computer an Bord eines Flugzeugs oder in Umgebungen, in denen elektronische Geräte gesteuert oder reguliert werden, ausschalten müssen, fahren Sie den Computer immer herunter. Dazu gehört das Ausschalten aller drahtlosen Kommunikationsfunktionen und das Deaktivieren von Einstellungen, die den Computer automatisch einschalten, zum Beispiel programmierte Aufnahmen. Wenn Sie den Computer nicht wie beschrieben ausschalten, kann sich das System selbst
reaktivieren, um geplante Aufgaben auszuführen oder ungesicherte Daten zu speichern, wodurch es zu Störungen von Bordsystemen oder anderen Systemen und damit zu schweren Unfällen kommen kann.

Speichern Sie Ihre Daten, bevor Sie den Energiesparmodus aktivieren.
Zur Vermeidung von Datenverlusten sollten Sie nicht in den Energiesparmodus wechseln, während Daten auf externe Medien wie USB-Geräten, Speichermedien oder andere externe Speichergeräte übertragen werden.
Nehmen Sie nicht den Akku aus dem Computer, während dieser sich im Energiesparmodus befindet; es sei denn, der Netzadapter ist angeschlossen. Andernfalls könnten Daten im Arbeitsspeicher verloren gehen.

Wenn der Netzadapter angeschlossen ist, wechselt der Computer entsprechend den Einstellungen in den Energieoptionen in den Energiesparmodus. (Um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).
Um den Computer aus dem Energiesparmodus zu reaktivieren, halten Sie die Ein/Aus-Taste oder eine beliebige Taste auf der Tastatur für einen kurzen Moment lang gedrückt. Beachten Sie, dass die Tasten der Tastatur nur dann zu diesem Zweck verwendet werden können, wenn die Reaktivierung durch die Tastatur in TOSHIBA System Settings aktiviert wurde.
Wenn bei der automatischen Aktivierung des Energiesparmodus eine Netzwerkanwendung aktiv ist, kann diese beim nächsten Einschalten des Computers und der Reaktivierung des Systems möglicherweise nicht wiederhergestellt werden.
Mit der entsprechenden Option in den Energieoptionen können Sie verhindern, dass der Energiesparmodus automatisch aktiviert wird.
Wenn Sie den hybriden Standbymodus verwenden möchten, konfigurieren Sie diese Funktion in den Energieoptionen.
Vorteile des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus bietet die folgenden Vorteile:
■ Die zuletzt verwendete Arbeitsumgebung wird schneller als im Ruhezustand wiederhergestellt.
Sie sparen Energie, indem das System heruntergefahren wird, wenn während eines bestimmten Zeitraums, dessen Länge mit der Funktion „System-Energiesparmodus“ festgelegt wird, keine Eingaben oder Hardwarezugriffe erfolgen.
■ Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.
Aktivieren des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus lässt sich folgendermaßen aufrufen:
Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Energie sparen.
Schließen Sie den Bildschirm. Beachten Sie, dass diese Funktion in den Energieoptionen aktiviert sein muss.
Betätigen Sie die Ein/Aus-Taste. Beachten Sie, dass diese Funktion in den Energieoptionen aktiviert sein muss.
Beim nächsten Einschalten des Computers können Sie sofort an der Stelle fortfahren, wo Sie Ihre Arbeit beim Herunterfahren des Systems unterbrochen haben.

Wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet, blinkt die Anzeige „Power“ weiß.
Wenn Sie den Computer im Akkubetrieb verwenden, können Sie die Laufzeit verlängern, indem Sie den Computer im Ruhezustand herunterfahren. Der Energiesparmodus verbraucht mehr Energie.
Einschränkungen des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus funktioniert unter den folgenden Bedingungen nicht:
Der Computer wurde sofort nach dem Herunterfahren wieder eingeschaltet.
Speicherschaltkreise sind statischer Elektrizität ausgesetzt.
Ruhezustand
Wenn Sie den Computer in den Ruhezustand schalten, wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert, sodass beim nächsten Einschalten des Geräts der zuletzt verwendete Zustand wiederhergestellt wird. Beachten Sie, dass die Ruhezustandsfunktion nicht den Status angeschlossener Peripheriegeräte speichert.

Speichern Sie Ihre Arbeit. Wird der Ruhezustand aktiviert, speichert der Computer den Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Daten jedoch auch selbst speichern.
Wenn Sie den Netzadapter trennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist, gehen Daten verloren.
Zur Vermeidung von Datenverlusten sollten Sie nicht in den Ruhezustand wechseln, während Daten auf externe Medien wie USB-Geräten, Speichermedien oder andere externe Speichergeräte übertragen werden.
Vorteile des Ruhezustands
Der Ruhezustand bietet die folgenden Vorteile:
■ Die Daten werden auf der Festplatte gespeichert, wenn der Computer wegen geringer Akkuenergie automatisch heruntergefahren wird.
- Beim Einschalten des Computers können Sie sofort in der zuletzt verwendeten Arbeitsumgebung fortfahren.
Sie sparen Energie, indem das System heruntergefahren wird, wenn während eines bestimmten Zeitraums, dessen Länge mit der Ruhezustandsfunktion des Systems festgelegt wird, keine Eingaben oder Hardwarezugriffe erfolgen.
■ Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.
Akivieren des Ruhezustands
Um den Ruhezustand zu aktivieren, klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Ruhezustand.

Damit die Option Ruhezustand im Menü angezeigt wird, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Klicken Sie auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).
- Klicken Sie auf die Option Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Klicken Sie auf Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar.
- Markieren Sie das Kontrollkästchen Ruhezustand in den Einstellungen für das Herunterfahren.
- Klicken Sie auf Änderungen speichern.
Automatisches Aktivieren des Ruhezustands
Der Computer kann so konfiguriert werden, dass er automatisch in den Ruhezustand wechselt, wenn Sie die Ein/Aus-Taste betätigen oder den Bildschirm zuklappen. Gehen Sie folgendermaßen vor, um diese Einstellungen zu definieren:
- Klicken Sie auf Energieoptionen und dann auf Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Aktivieren Sie die gewünschten Ruhezustand-Einstellungen für Beim Drücken des Netzschalters und Beim Zuklappen.
- Klicken Sie auf Änderungen speichern.
Datenspeicherung im Ruhezustand
Wenn Sie den Computer im Ruhezustand ausschalten, benötigt der Computer einen Moment, um die aktuellen Daten aus dem Arbeitsspeicher auf der Festplatte zu speichern.
Nachdem Sie den Computer ausgeschaltet haben und der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert wurde, schalten Sie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

Schalten Sie den Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder ein. Warten Sie einen Moment, damit die Kondensatoren vollständig entladen werden können.
Systemwiederherstellung
Es gibt eine versteckte Partition für die Systemwiederherstellungsoptionen auf der Festplatte.
Sie können auch ein Wiederherstellungsmedium erstellen und das System wiederherstellen.
Die folgenden Funktionen werden in diesem Abschnitt beschrieben:
Erstellen von Wiederherstellungsmedien
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Wiederherstellungsmedien
■ Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk

Wenn Sie TOSHIBA Maintenance Utility zum Löschen der Festplatte verwenden, werden alle Daten einschließlich des Betriebssystems und der Wiederherstellungspartition gelöscht. In diesem Fall können Sie keine Wiederherstellungsmedien erstellen oder die vorinstallierte Software von der Wiederherstellungspartition wiederherstellen. Vergewissern Sie sich, dass Sie Wiederherstellungsmedien erstellt haben, bevor Sie TOSHIBA Maintenance Utility starten. Mithilfe dieser Wiederherstellungsmedien können Sie das System wiederherstellen, nachdem Sie die Festplatte gelöscht haben.
Erstellen von Wiederherstellungsmedien
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Wiederherstellungsmedien erstellen können.

Schließen Sie den Netzadapter an, wenn Sie Wiederherstellungsmedien erstellen.
Schließen Sie alle Softwareprogramme mit Ausnahme von Recovery Media Creator.
Deaktivieren Sie Programme (zum Beispiel Bildschirmschoner), die die CPU stark beanspruchen.
■ Betreiben Sie den Computer mit voller Leistung.
■ Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.
Beschreiben Sie keine Medien, während ein Antivirenprogramm ausgeführt wird. Warten Sie, bis das Programm beendet ist, und deaktivieren Sie dann alle Virenerkennungsprogramme (auch solche, die im Hintergrund automatisch ausgeführt werden).
Verwenden Sie keine Festplatten-Utilitys, zum Beispiel Programme zur Beschleunigung des Festplattenzugriffs. Dies könnte zu Instabilität und Datenverlusten führen.
Fahren Sie den Computer nicht herunter, melden Sie sich nicht ab und verwenden Sie nicht den Energiesparmodus oder Ruhezustand, wenn Sie Medien beschreiben oder wiederbeschreiben.
Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist.
■ Verwenden Sie eine stabile Abstellfläche für den PC.
Ein Wiederherstellungs-Image der Software auf dem Computer wird auf dem Festplattenlaufwerk gespeichert und kann mit den folgenden Schritten entweder auf Disc oder USB-Flash-Speicher kopiert werden:
- Wählen Sie eine leere Disc oder einen USB-Flash-Speicher.
Sie können in der Anwendung auf einer Vielzahl von Medien wählen, auf die das Wiederherstellungs-Image kopiert werden kann, darunter Discs und USB-Flash-Speicher.

Einige der oben genannten Medientypen sind eventuell nicht mit dem optischen Laufwerk, das Sie an den Computer angeschlossen haben, kompatibel. Vergewissern Sie sich, dass das optische Laufwerk den gewählten Medientyp unterstützt, bevor Sie fortfahren.
USB-Flash-Speicher wird formatiert und alle Daten im USB-Flash-Speicher gehen verloren, wenn Sie den Vorgang fortsetzen.
-
Schalten Sie den Computer ein. Der Computer lädt das Betriebssystem Windows wie gewohnt vom Festplattenlaufwerk aus.
-
Legen Sie die erste leere Disc in das optische Laufwerk ein oder schließen Sie den USB-Stick an einen freien USB-Anschluss an.
-
Klicken Sie auf Recovery Media Creator in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.
-
Nachdem Recovery Media Creator gestartet wurde, wählen Sie den Medientyp sowie den zu kopierenden Titel aus und klicken auf die Schaltfläche Erstellen.

Erstellen Sie Wiederherstellungsmedien mit Recovery Media Creator statt mit der Option zum Erstellen eines Wiederherstellungslaufwerks in Windows. Andernfalls funktioniert Recovery Media Creator nicht und die Option TOSHIBA HDD Recovery im TOSHIBA Maintenance Utility ist nicht verfügbar, wenn Sie den Computer von den Wiederherstellungsmedien wiederherstellen, die Sie mit den Optionen im Windows-System erstellt haben.
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Wiederherstellungsmedien
Wenn die vorinstallierten Dateien beschädigt sind, können Sie das System mithilfe des Wiederherstellungsmedien, das Sie erstellt haben, wieder in den Zustand versetzen, in dem Sie es ursprünglich erhalten haben. So führen Sie die Wiederherstellung aus:

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird die Festplatte neu formatiert, wobei alle darauf gespeicherten Daten gelöscht werden.
Achten Sie die darauf, die Standardstartmodusoption im TOSHIBA Setup Utility zu verwenden, bevor Sie die Wiederherstellung ausführen.
-
Öffnen Sie das TOSHIBA Setup Utility. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt TOSHIBA Setup Utility.
-
Wählen Sie im TOSHIBA Setup Utility-Bildschirm Advanced -> System Configuration -> Boot Mode.
Hinweis: Sie können die folgenden Abschnitte überspringen, wenn Ihr System nicht über die Option „Boot Mode“ verfügt.
- Wählen Sie UEFI Boot (Standardeinstellung).
Wenn Sie für „Boot Mode“ die Einstellung CSM Boot wählen, kann mit den Wiederherstellungsmedien, die mit Recovery Media Creator erstellt wurden, keine Wiederherstellung ausgeführt werden.
Wenn Sie ein Wiederherstellungsabbild mit erweiterten Wiederherstellungstools aus der Systemsteuerung erstellen, denken Sie bitte ebenfalls daran, die Standardbootmodusoption (UEFI Boot) im TOSHIBA Setup Utility zu verwenden, bevor Sie die Wiederherstellung ausführen.
-
Legen Sie das Wiederherstellungsmedium in das optische Laufwerk ein oder schließen Sie den Recovery-USB-Stick an einen der verfügbaren USB-Anschlüsse an.
-
Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Neu starten.
-
Halten Sie die Taste F12 gedrückt und lassen Sie sie eine Sekunde nach dem Einschalten des Computers los.
-
Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten nach oben und nach unten die entsprechende Option für Ihr Wiederherstellungsmedium aus.
- Es wird ein Menü angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Wenn Sie sich zuvor entschieden haben, die Wiederherstellungspartition zu entfernen und versuchen, ein Wiederherstellungsmedium zu erstellen, wird die folgende Meldung angezeigt: „The Recovery Media Creator can not be launched because there is no recovery partition.“ (Recovery Media Creator kann nicht gestartet werden, da keine Wiederherstellungspartition vorhanden ist).
Wenn keine Wiederherstellungspartition vorhanden ist, kann Recovery Media Creator kein Wiederherstellungsmedium erstellen.
Wenn Sie jedoch bereits ein „Wiederherstellungsmedium“ erstellt haben, können Sie es zur Wiederherstellung der Wiederherstellungspartition verwenden.
Wenn Sie kein „Wiederherstellungsmedium“ erstellt haben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support, um Hilfe zu erhalten.
Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk
Ein Teil des gesamten Festplattenspeichers ist als verborgene
Wiederherstellungspartition konfiguriert. In dieser Partition sind Dateien gespeichert, mit denen sich die vorinstallierte Software bei Problemen reparieren lässt.
Wenn Sie das Festplattenlaufwerk später wieder einrichten, sollten Sie Partitionen nur wie im vorliegenden Handbuch beschrieben ändern, hinzufügen oder löschen, andernfalls ist möglicherweise nicht genügend Platz für die Software vorhanden.
Wenn Sie ein Partitionierungsprogramm eines Drittanbieters verwenden, um die Partitionen des internen Speichers neu zu konfigurieren, kann der Computer möglicherweise nicht mehr eingerichtet werden.

Achten Sie darauf, dass während der Wiederherstellung der Netzadapter angeschlossen ist.

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird die Festplatte neu formatiert, wobei alle darauf gespeicherten Daten gelöscht werden.
- Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Neu starten.
-
Halten Sie die Taste 0 (Null) gedrückt und lassen Sie sie eine Sekunde nach dem Einschalten des Computers los.
-
Wählen Sie Problembehandlung -> TOSHIBA Maintenance Utility -> TOSHIBA HDD Recovery.
-
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Wiederherstellung abzuschließen.
Hardware-Überblick
In diesem Kapitel werden die einzelnen Bestandteile des Computers vorgestellt. Machen Sie sich mit jeder Komponente vertraut, bevor Sie den Computer in Betrieb nehmen.
Rechtlicher Hinweis (nicht zutreffende Symbole)
Weitere Informationen zu nicht zutreffenden Symbolen finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.

Gehen Sie vorsichtig mit dem Computer um, um Kratzer oder andere Beschädigungen der Oberfläche zu vermeiden.
Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm
Die folgende Abbildung zeigt die Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm.
Abbildung 3-1 Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm

- Speichermediensteckplatz
-
Anzeige „DC IN/Akku“
-
Anzeige „Drahtlose Kommunikation“

Speichermedien- steckplatz
In diesen Steckplatz können Sie eine Karte des folgenden Typs einsetzen: SD™/SDHC™/SDXC™-Speicherkarte, miniSD™/microSD™ Card und MultiMediaCard™. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Speichermedien.

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den Speichermediensteckplatz gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.

Anzeige „DC IN/Akku“ Die Anzeige DC IN/Akku informiert Sie über den Zustand des Gleichstromeingangs und den Akkuladezustand. Weiß bedeutet, dass der Akku voll aufgeladen ist und der Computer über den Netzadapter mit Strom versorgt wird. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen.

Anzeige „Drahtlose Kommunikation“ Die Anzeige Drahtlose Kommunikation leuchtet gelb, wenn die Bluetooth- oder Wireless LAN-Funktionen aktiviert sind. Einige Modelle verfügen über Bluetooth und Wireless LAN-Funktionen.
Linke Seite
Diese Abbildung zeigt die linke Seite des Computers.
Abbildung 3-2 Linke Seite des Computers

- Schlitz für ein Sicherheitsschloss 4. USB-Anschluss (USB 2.0)*
- 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) 5. Optisches Laufwerk
- USB-Anschluss (USB 2.0)
* Bei einigen Modellen verfügbar. Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Schlitz für ein Sicherheitsschloss
Ein Sicherheitskabel kann an diesem Schlitz befestigt und dann mit einem Schreibtisch oder einem anderen großen Gegenstand verbunden werden, um einen Diebstahl des Computers zu verhindern.

19-V-Gleichstrom- eingang (DC IN)
Der Netzadapter wird an diese Buchse angeschlossen, um den Computer mit Strom zu versorgen und die internen Batterien aufzuladen. Verwenden Sie nur den Netzadapter, den Sie beim Kauf des Computers mit dem Gerät erhalten haben, oder ein identisches Modell. Durch die Verwendung eines ungeeigneten Netzadapters kann der Computer beschädigt werden.

USB-Anschlüsse (USB 2.0)
Ein oder zwei USB-Anschlüsse, die dem USB 2.0-Standard entsprechen, befinden sich auf der linken Seite des Computers.
Der USB-2.0-Anschluss ist nicht mit USB-3.0-Geräten kompatibel.

Beachten Sie, dass keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden kann. Einige Funktionen bestimmter Geräte funktionieren möglicherweise nicht korrekt.
Bevor Sie ein USB-Gerät vom USB-Anschluss des Computers trennen, klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen. Wählen Sie dann das USB-Gerät, das Sie entfernen möchten.

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den USB-Anschluss gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Optisches Laufwerk Im Computer kann ein DVD-Super-Multi- oder ein Blu-ray™-Brenner installiert sein.

DVD-RAM-Discs mit einer Kapazität von 2,6 und 5,2 GB können nicht gelesen und es kann nicht darauf geschrieben werden.
Rechte Seite
Diese Abbildung zeigt die rechte Seite des Computers.
Abbildung 3-3 Rechte Seite des Computers

- Kopfhörerbuchse 5. HDMI-Ausgang
- Mikrofonbuchse 6. LAN-Buchse
- USB-Anschluss (USB 3.0) 7. Anschluss für einen externen RGB-Monitor
- USB-Anschluss (USB 3.0) 8. Lüftungsschlitze
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Kopfhörerbuchse An die Mini-Kopfhörerbuchse mit einem
Durchmesser von 3,5 mm können Sie einen Stereokopfhörer anschließen.

Mikrofonbuchse An die Mini-Mikrofonbuchse mit einem
Durchmesser von 3,5 mm können Sie einen Ministecker für die Audioeingabe über ein Monomikrofon anschließen.

Zum integrierten Audiosystem gehören die internen Lautsprecher und ein internes Mikrofon; außerdem können ein externes Mikrofon und Kopfhörer über die entsprechenden Buchsen angeschlossen werden.

USB-Anschlüsse (USB 3.0)
Zwei USB-Anschlüsse, die dem USB 3.0-Standard entsprechen, befinden sich auf der rechten Seite des Computers.
Der USB-3.0-Anschluss entspricht dem Standard USB 3.0 und ist mit USB-2.0-Geräten abwärtskompatibel.
Der Anschluss mit dem Symbol (⚡) unterstützt die Schlaf- und Ladefunktion. Diese Funktion ist nicht bei allen Modellen verfügbar.

Bei Verwendung des Modus „USB Legacy Emulation“ können USB-3.0-Anschlüsse als USB-2.0-Anschlüsse funktionieren.
Beachten Sie, dass keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden kann. Einige Funktionen bestimmter Geräte funktionieren möglicherweise nicht korrekt.
HDMI
Bevor Sie ein USB-Gerät vom USB-Anschluss des Computers trennen, klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen. Wählen Sie dann das USB-Gerät, das Sie entfernen möchten.

HDMI-Ausgang An den HDMI-Ausgang können Sie ein HDMI-Kabel (Typ A) anschließen.
LAN-Buchse Über diese Buchse können Sie den Computer an ein LAN anschließen. Die in den Computer integrierte LAN-Schnittstelle unterstützt Ethernet LAN (10 Mbit/s, 10BASE-T), Fast Ethernet LAN (100 Mbit/s, 100BASE-TX) oder Gigabit Ethernet LAN (1000 Mbit/s, 1000BASE-T). Nähere Informationen finden Sie unter Grundlagen der Bedienung.

Schließen Sie nur ein LAN-Kabel an die LAN-Buchse an. Wenn Sie ein anderes Kabel anschließen, kann es zu Schäden oder Fehlfunktionen kommen.

Anschluss für einen externen RGB-Monitor Dieser Anschluss ist ein 15-poliger, analoger RGB-Anschluss. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Pinbelegung beim Anschluss für einen externen RGB-Monitor. Über diesen Anschluss können Sie einen externen RGB-Monitor an den Computer anschließen.
Lüftungsschlitze Die Lüftungsschlitze verhindern das Überhitzen des Prozessors.

Blockieren Sie die Lüftungsschlitze nicht. Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in die Lüftungsschlitze gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Entfernen Sie Staubansammlungen an den Lüftungsschlitzen vorsichtig mit einem weichen Tuch.
Rückseite
Diese Abbildung zeigt die Rückseite des Computers.
Abbildung 3-4 Rückseite des Computers

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
AkkuDer wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku
versorgt den Computer mit Strom, wenn kein Netzadapter angeschlossen ist.
Nähere Informationen zur Verwendung und zum Betrieb des Akkus finden Sie im Abschnitt Akku.
Unterseite
Die folgenden Abbildungen zeigen die Unterseite des Computers. Achten Sie darauf, dass der Bildschirm geschlossen ist, bevor Sie den Computer herumdrehen, um Schäden zu vermeiden.
Abbildung 3-5 Unterseite des Computers

- Akkuverriegelung 3. Akku
- Akkufreigabe 4. Lüftungsschlitze
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

AkkuverriegelungSchieben Sie die Akkuverriegelung zur Seite, um den Akku entfernen zu können.

AkkufreigabeSchieben Sie diese Verriegelung bis zur Position „Entriegeln“ und halten Sie sie, um den Akku zu entsichern. Nähere Informationen zum Entfernen des Akkus finden Sie im Abschnitt Akku.
Lüftungsschlitze Die Lüftungsschlitze verhindern das Überhitzen des Prozessors.

Blockieren Sie die Lüftungsschlitze nicht. Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in die Lüftungsschlitze gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Entfernen Sie Staubansammlungen an den Lüftungsschlitzen vorsichtig mit einem weichen Tuch.
Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm
Diese Abbildung zeigt den Computer mit geöffnetem Bildschirm. Um den Bildschirm zu öffnen, klappen Sie ihn auf und stellen Sie einen angenehmen Neigungswinkel ein.
Abbildung 3-6 Vorderseite des Computers mit geöffnetem Bildschirm

- Mikrofon 8. Bildschirmscharniere
- Webcam-LED 9. Ein/Aus-Taste
- Webcam 10. Anzeige „Power“
- Mikrofon* 11. Tastatur
- Antennen für die drahtlose
Kommunikation (nicht abgebildet) - Bildschirm 13. Touchpad-Klicktasten
-
Stereolautsprecher
-
Touchpad
* Bei einigen Modellen verfügbar.
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Mikrofon Mit dem integrierten Mikrofon können Sie Audiosequenzen in Ihre Anwendungen importieren und aufnehmen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Audiosystem und Videomodus.
Webcam-LED Die Webcam-LED leuchtet, wenn die Webcam in Betrieb ist.
Webcam Eine Webcam ist ein Gerät, mit dem Sie über Ihren Computer Video aufzeichnen oder Fotos aufnehmen können. Sie können es für Video-Chats oder Videokonferenzen einsetzen, wenn Sie ein Kommunikationstool verwenden.
Halten Sie die Webcam nicht direkt in Richtung der Sonne.
Berühren Sie nicht die Linse der Webcam und drücken Sie nicht darauf. Andernfalls kann sich die Bildqualität verschlechtern. Verwenden Sie ein Brillenputztuch oder ein anderes weiches Tuch, falls die Linse gereinigt werden muss.
Antennen für die drahtlose Kommunikation
Je nach Konfiguration des Computers ist eine bzw. sind mehrere der folgenden Antennen eingebaut:
WLAN
Wireless LAN/Bluetooth

Bedecken Sie den Bereich der Antennen für die drahtlose Kommunikation nicht mit Gegenständen aus Metall, da die Drahtlosfunktion dann behindert wird.
Rechtliche Hinweise (Wireless LAN) Weitere Informationen zum Wireless LAN finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Bildschirm 43,9 cm (17,3") LCD, konfiguriert mit einer der folgenden Auflösungen je nach Modell:
HD+, 1600 horizontale x 900 vertikale Pixel
■ FHD, 1920 horizontale x 1080 vertikale Pixel
Wenn der Computer mit dem Netzadapter betrieben wird, ist das auf dem internen Bildschirm angezeigte Bild etwas heller als bei Akkubetrieb. Der Unterschied bei der Helligkeit soll bei Akkubetrieb Energie sparen.

Rechtliche Hinweise (LCD) Weitere Informationen zum LCD finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Stereolautsprecher Über die Lautsprecher werden der von der verwendeten Software erzeugte Klang sowie die vom System erzeugten akustischen Alarmsignale, zum Beispiel bei niedriger Akkuladung, ausgegeben.
Bildschirmscharniere Die Bildschirmscharniere ermöglichen die Positionierung des Bildschirms in einer Vielzahl von angenehmen Betrachtungswinkeln.
Ein/Aus-Taste Drücken Sie auf diese Taste, um den Computer ein- oder auszuschalten.
Anzeige „Power“ Die Anzeige Power leuchtet weiß, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie den Computer in den Energiesparmodus versetzen, blinkt diese Anzeige weiß.
Tastatur Die Tastatur verfügt über Zeichentasten, Steuertasten, Funktionstasten und spezielle Windows-Tasten, um alle Funktionen einer normal großen Tastatur bereitzustellen. Lesen Sie dazu den Abschnitt Tastatur.
Touchpad Das Touchpad befindet sich in der Handballenauflage und wird zur Steuerung des Bildschirmzeigers verwendet.
Legen Sie Ihren Finger auf das Touchpad und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Der Bildschirmzeiger folgt Ihren Bewegungen.
Das Erscheinungsbild des Touchpads ist vom jeweiligen Produkt abhängig.
Touchpad-Klicktasten Die zwei Tasten am unteren Rand des Touchpads entsprechen den beiden Tasten einer Standardmaus. Drücken Sie die linke Taste, um einen Menüeintrag auszuwählen oder um ein Text- oder Grafikobjekt zu bearbeiten, auf dem sich der Zeiger befindet. Drücken Sie auf die rechte Taste, um ein Kontextmenü oder je nach Software andere Funktionen aufzurufen. Das Erscheinungsbild der Touchpad-Klicktasten ist vom jeweiligen Produkt abhängig.
Interne Hardwarekomponenten
In diesem Kapitel werden die internen Hardwarekomponenten des Computers beschrieben.
Die tatsächliche Konfiguration richtet sich nach dem Modell, das Sie erworben haben.
CPU Der Prozessortyp variiert je nach Modell.
Um festzustellen, mit welchem Prozessor Ihr Modell ausgestattet ist, klicken Sie auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> System (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).
Rechtliche Hinweise (CPU)
Weitere Informationen zur CPU finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Festplatte (HDD) Die Kapazität des Festplattenlaufwerks ist modellabhängig.
Um zu überprüfen, mit welchem Festplattentyp Ihr Computer ausgestattet ist, öffnen Sie TOSHIBA PC Health Monitor, indem Sie auf PC Health Monitor in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps klicken und dann PC-Info wählen.
Beachten Sie, dass ein Teil der Festplatten-Gesamtkapazität für Verwaltungszwecke reserviert ist.
Rechtliche Hinweise (Kapazität des Festplattenlaufwerks)
Weitere Informationen zur Kapazität des Festplattenlaufwerks finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
| Video-RAM Der Speicher im Grafikadapter des Computers, der zum Speichern des in einer Bitmapanzeige angezeigten Bildes verwendet wird. Die Größe des verfügbaren Video-RAM ist vom Arbeitsspeicher des Computers abhängig. Klicken Sie auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Auflösung anpassen (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps). Sie können die Größe des Video-RAM überprüfen, indem Sie im Fenster „Bildschirmauflösung“ auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen klicken. |
Speichermodul Das Speichermodul ist im Computer installiert.
Rechtliche Hinweise (Arbeitsspeicher)
Weitere Informationen zum Arbeitsspeicher finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
| Grafikchip Die Leistung des Grafikchips (GPU) variiert je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen. Die GPU-Leistung ist nur im Netzbetrieb optimal und kann im Akkubetrieb erheblich absinken. |
Rechtliche Hinweise (Grafikchip, „GPU“)
Weitere Informationen zur Grafikprozessoreinheit (GPU) finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Intel® Display-Stromspartechnologie
Modelle mit Intel-GPU sind mit der Display-Stromspartechnologie (DPST) ausgestattet, die den Energieverbrauch des Computers durch Optimierung des Bildkontrasts beim internen LCD verringern kann.
Diese Funktion kann verwendet werden, wenn der Computer
im Akkubetrieb läuft
■ nur das eingebaute LCD verwendet
DPST ist werkseitig standardmäßig aktiviert. Wenn Sie diese Funktion ausschalten möchten, nehmen Sie die entsprechende Änderung in der „Steuerung für Intel® HD-Grafik“/Intel® Graphics and Media Control Panel vor.
Sie können diese Steuerung folgendermaßen aufrufen:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie Grafikeigenschaften...
- Klicken Sie auf Energie und wählen Sie dann oben links Akku.
- Klicken Sie unter Display-Stromspartechnologie auf Deaktivieren.
- Klicken Sie auf Übernehmen.
Wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten, klicken Sie unter Display-Stromspartechnologie auf Aktivieren.
AMD® Vari-Bright™
Modelle mit AMD-GPU können die AMD® Vari-Bright™-Funktion enthalten, die den Energieverbrauch des Computers durch Optimierung des Bildkontrasts beim internen LCD verringern kann.
Diese Funktion kann verwendet werden, wenn der Computer
im Akkubetrieb läuft
- nur das eingebaute LCD verwendet
Die Vari-Bright-Funktion kann in der AMD VISION Engine-Steuerung/Catalyst-Steuerung aktiviert werden. Sie können das Center folgendermaßen aufrufen:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie AMD VISION Engine Control Center/Catalyst Control Center.
In dieser Steuerung:
- Wählen Sie PowerPlay™ unter Power.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Enable PowerPlay™ (PowerPlay™ aktivieren), ebenso wie das Kontrollkästchen Enable Vari-Bright™ (Vari-Bright™ aktivieren).
Wenn Sie die Bildqualität unter den oben genannten Bedingungen verbessern möchten, regeln Sie die Einstellung auf „Maximize Quality“ (Maximale Qualität) oder deaktivieren Sie diese Funktion.
Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen
Die Einsatzfähigkeit des Computers und der Status des Akkus richten sich nach den Stromversorgungsbedingungen, d. h. danach, ob ein Netzadapter angeschlossen ist, und in welchem Ladezustand sich der Akku befindet.
Anzeige „DC IN/Akku“
Prüfen Sie die Anzeige DC IN/Akku, um den Ladezustand des Akkus und den Status der Stromversorgung durch den angeschlossenen Netzadapter zu überprüfen. Die Anzeige zeigt die folgenden Zustände an:
Gelb blinkend Die Akkuladung ist niedrig. Der Netzadapter muss angeschlossen werden, um den Akku aufzuladen.
Gelb Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku wird aufgeladen.
Weiß Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku ist vollständig aufgeladen.
Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die Anzeige nicht.

Wenn sich der Akku beim Aufladen überhitzt, wird der Ladevorgang unterbrochen und die Anzeige DC IN/Akku erlischt. Wenn die Temperatur des Akkus wieder im normalen Bereich liegt, wird der Akkuladevorgang fortgesetzt. Dies ist unabhängig davon, ob der Computer ein- oder ausgeschaltet ist.
Anzeige „Power“
Anhand der Anzeige Power lässt sich der Status der Stromversorgung des Computers überprüfen. Die Anzeige zeigt die folgenden Zustände an:
Weiß Der Computer wird mit Strom versorgt und ist eingeschaltet.
Weiß blinkend Der Computer befindet sich im Energiesparmodus und wird ausreichend mit Strom versorgt (Netzadapter oder Akku), um diesen Zustand beizubehalten.
Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die Anzeige nicht.
Grundlagen der Bedienung
In diesem Kapitel werden die wichtigsten Funktionen des Computers beschrieben. Hier finden Sie auch Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen.
Verwenden des Touchpads
Der Touchpad in der Handballenauflage kann die folgenden Gesten unterstützen:

Tippen Tippen Sie einmal auf das Touchpad, um das ausgewählte Element zu aktivieren, zum Beispiel eine App.

Zweifingertippen Tippen Sie einmal mit zwei Fingern auf das Touchpad, um je nach verwendeter Software ein Menü oder eine andere Funktion aufzurufen. (Entspricht dem Rechtsklick mit der Maus)

Finger zusammenführen oder spreizen Setzen Sie zwei Finger auf das Touchpad und bewegen Sie sie aufeinander zu (zusammenführen) oder voneinander weg (spreizen). Damit werden unterschiedliche Informationsmengen angezeigt oder ein Zoom-in (Vergrößern) oder Zoom-out (Verkleinern) ausgeführt.

Zweifingerbildlauf Setzen Sie zwei Finger auf das Touchpad und bewegen Sie sie vertikal oder horizontal. So können Sie die Bildlaufleisten eines Fensters verwenden.

Legen Sie keine Gegenstände auf das Touchpad, um unerwünschtes Verhalten zu vermeiden.

Einige der in diesem Abschnitt beschriebenen Touchpadvorgänge werden nur von bestimmten Anwendungen unterstützt.
Tastatur
Die Anzahl der Tasten auf der Tastatur ist davon abhängig, für welches Land/Gebiet der Computer konfiguriert wurde. Es stehen Tastaturbelegungen für verschiedene Sprachen zur Verfügung.
Auf der Tastatur befinden sich verschiedene Tastentypen: Schreibmaschinentasten, Funktionstasten, Windows-Sondertasten und Tasten der integrierten numerischen Tastatur.

Entfernen Sie nie die Tastenkappen der Tastatur. Dabei könnten Teile unter den Tastenkappen beschädigt werden.
Tastaturanzeigen
Die folgenden Abbildungen zeigen die Position der Anzeige CAPS LOCK und der Anzeige NUM LOCK, die folgende Bedingungen anzeigen:
■ Wenn die Anzeige CAPS LOCK leuchtet, werden mit den Buchstabentasten der Tastatur Großbuchstaben erzeugt.
■ Wenn die Anzeige NUM LOCK (Numerischer Modus) leuchtet, können Sie mit den entsprechenden 10 Tasten Ziffern eingeben.
Abbildung 4-1 Tastaturanzeigen

- Anzeige „CAPS LOCK“ 2. Anzeige „NUM LOCK“
CAPS LOCK Diese Anzeige leuchtet grün, wenn die Feststelltaste für die Großbuchstaben betätigt wurde.
NUM LOCK Wenn die Anzeige „NUM LOCK“ leuchtet, können Sie mit den Zifferntasten der Tastatur Ziffern eingeben.
Funktionstasten
Die Funktionstasten (F1\~F12) sind die zwölf Tasten oben auf der Tastatur.

Sie können den Funktionstastenmodus als „Sonderfunktionsmodus“ oder als „F1-F12 Standardmodus“ konfigurieren, indem Sie auf System
Settings -> Funktionstaste klicken (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps).
Im Sonderfunktionsmodus können Sie Sonderfunktionen nutzen, ohne dass Sie die Taste FN drücken müssen.
| Sonder-funktions-modus | F1-F12 Standard-modus | Funktion |
| F1 FN+F1 Ruft die mit der Software bereitgestellte Hilfedatei auf. | ||
| F2 FN+F2 Verringert schrittweise die Helligkeit des Bildschirms. | ||
| F3 FN+F3 Erhöht schrittweise die Helligkeit des Bildschirms. | ||
| F4 FN+F4 Ändert das aktive Anzeigegerät. Für die gleichzeitige Anzeige müssen Sie die Auflösung des eingebauten Bildschirms so einstellen, dass sie der Auflösung des externen Anzeigegeräts entspricht. | ||
| F5 FN+F5 Aktiviert oder deaktiviert das Touchpad. | ||
| F6 FN+F6 Führt einen Rücklauf durch die Medien aus. | ||
| F7 FN+F7 Spielt Medien ab oder unterbricht die Wiedergabe. | ||
| F8 FN+F8 Spult Medien vor | ||
| F9 FN+F9 Verringert die Lautstärke des Computers. | ||
| F10 FN+F10 Erhöht die Lautstärke des Computers. | ||
| F11 FN+F11 Schaltet den Ton ein und aus. | ||
| F12 FN+F12 Schaltet den Flugmodus ein oder aus. | ||
| FN+1 FN+1 Verkleinert die auf dem Desktop angezeigten Symbole oder die im Anwendungsfenster angezeigte Schriftart. | ||
| FN+2 FN+2 Vergrößert die auf dem desktop angezeigten Symbole oder die im Anwendungsfenster angezeigte Schriftart. | ||
| FN+LEERTASTE | FN+LEERTASTE | Ändert die Bildschirmauflösung. |
| FN+EN+ | Schaltet die Tastaturbeleuchtung ein oder aus. Diese Funktion wird nicht bei allen Modellen unterstützt | |

Einige Funktionen zeigen eine Popupbenachrichtigung am Rand des Bildschirms an.
Diese Popupbenachrichtigungen sind standardmäßig aktiviert. Sie können sie in der Einstellung „Funktionstaste“ deaktivieren.
Um diese aufzurufen, klicken Sie auf System Settings -> Funktionstaste (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps).
Windows-Tasten
Die Tastatur verfügt über zwei Tasten, die unter Windows besondere Funktionen haben: die Windows®-Logo-Taste ruft das Startmenü auf, die Anwendungstaste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre (rechte) Maustaste.

Mit dieser Taste rufen Sie das Windows-Startmenü auf.

Diese Taste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre (rechte) Maustaste.
Erzeugen von ASCII-Zeichen
Nicht alle ASCII-Zeichen lassen sich mit den normalen Tasten erzeugen. Sie können diese Zeichen jedoch mithilfe der spezifischen ASCII-Codes erzeugen.
- Halten Sie die Alt-Taste gedrückt.
- Geben Sie den ASCII-Code des gewünschten Zeichens über die Tasten des Ziffernblocks ein.
- Lassen Sie Alt los. Das ASCII-Zeichen wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Optisches Laufwerk
Im Computer kann ein DVD-Super-Multi- oder ein Blue-ray™-Brenner (BDXL™) installiert sein. Wenn der Computer auf ein optisches Laufwerk zugreift, leuchtet am Laufwerk eine Anzeige.
Formate
Die Laufwerke unterstützen die folgenden Formate.
DVD-Super-Multi-Laufwerk
Das Laufwerk unterstützt die folgenden Formate: CD-ROM, DVD-ROM, DVD-Video, CD-DA, CD-Text, Photo CD™ (Single/Multi-Session), CD-ROM Mode 1/Mode 2, CD-ROM XA Mode 2 (Form1, Form2), Enhanced CD (CD-EXTRA), Addressing Method 2, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-RAM, DVD-R DL (Format1), DVD+R DL.
Blu-ray™-Brenner
Zusätzlich zu den oben aufgeführten Formaten unterstützt der Blu-ray™-Brenner auch BD-ROM, BD-ROM DL, BD-R, BD-R DL, BD-RE und BD-RE DL.
Blu-ray™-Brenner BDXL™
Zusätzlich zu den oben aufgeführten Formaten unterstützt der Blu-ray™-Brenner BDXL™ auch BD-R TL, BD-R QL und BD-RE TL.

Einige Arten und Formate von DVD-R DL- und DVD+R DL-Discs können möglicherweise nicht gelesen werden.
Verwenden des optischen Laufwerks
Mit dem Laufwerk können Sie disc-gestützte Programme ausführen. Sie können Discs mit 12 cm oder 8 cm Durchmesser ohne Adapter verwenden.

Mit der Anwendung DVD-Wiedergabe können Sie DVD-Videos wiedergeben.
Hinweise zum Beschreiben von Discs finden Sie im Abschnitt Beschreiben von Discs.
So laden Sie Discs:
-
Wenn der Computer eingeschaltet ist, drücken Sie auf die Entnahmetaste, um die Laufwerklade etwas zu öffnen.
-
Fassen Sie die Laufwerklade vorsichtig an und ziehen Sie sie vollständig auf.
Abbildung 4-2 Entnahmetaste drücken und Laufwerklade öffnen.

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
-
Entnahmetaste 2. Laufwerklade
-
Legen Sie die Disc mit der beschrifteten Seite nach oben in die Laufwerklade.
Abbildung 4-3 Disc einlegen

Wenn die Laufwerklade vollständig geöffnet ist, ragt das Gehäuse des Computers etwas über die Lade hinaus. Deshalb müssen Sie die Disc beim Einlegen leicht geneigt halten. Nach dem Einpassen muss die Disc jedoch flach in der Lade liegen.

Berühren Sie nicht die Laserlinse und den umgebenden Bereich; sie könnte dadurch falsch ausgerichtet werden.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Laufwerk gelangen. Überprüfen Sie die Oberfläche der Laufwerklade, besonders hinter der Vorderseite, um sicherzustellen, dass sich keine Fremdkörper in der Laufwerklade befinden, bevor Sie sie schließen.
-
Drücken Sie die Disc in der Mitte vorsichtig nach unten, bis sie einrastet. Die Disc sollte unterhalb der Nabenoberfläche und flach auf der Schubladenfläche liegen.
-
Drücken Sie vorne in der Mitte auf die Laufwerklade, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.

Falls die Disc beim Schließen der Laufwerklade nicht korrekt eingelegt ist, kann sie beschädigt werden. Außerdem lässt sich die Laufwerklade dann möglicherweise nicht mehr vollständig öffnen, wenn Sie auf die Entnahmetaste drücken.
Entnahme von Discs
So nehmen Sie eine Disc aus der Laufwerklade

Drücken Sie nicht auf die Entnahmetaste, während der Computer noch auf das optische Laufwerk zugreift. Warten Sie, bis die Anzeige „Optisches Laufwerk“ nicht mehr leuchtet, bevor Sie die Laufwerklade öffnen. Warten Sie außerdem, bis sich die Disc nicht mehr dreht, bevor Sie sie herausnehmen.
- Drücken Sie auf die Entnahmetaste, um die Laufwerklade etwas zu öffnen. Ziehen Sie vorsichtig an der Laufwerklade, bis sie vollständig geöffnet ist.

Wenn sich die Laufwerklade etwas öffnet, warten Sie einen Augenblick, um sicherzugehen, dass sich die Disc nicht mehr dreht, bevor Sie die Laufwerklade vollständig öffnen.
- Die Disc ragt leicht über die Seiten der Laufwerklade hinaus, sodass Sie sie leicht greifen können. Nehmen Sie die Disc vorsichtig heraus.
- Drücken Sie vorne in der Mitte auf die Laufwerklade, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.
Entnahme von Discs, wenn sich die Laufwerklade nicht öffnet
Wenn der Computer ausgeschaltet ist, lässt sich die Laufwerklade nicht mit der Entnahmetaste öffnen. In diesem Fall können Sie einen schmalen, ca. 20 mm langen Gegenstand wie etwa eine gerade gebogene Büroklammer in die Öffnung neben der Entnahmetaste einführen, um die Laufwerklade zu öffnen.
Abbildung 4-4 Laufwerklade manuell öffnen

- Manuelle Entnahmeöffnung
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie die manuelle Entnahmeöffnung verwenden. Wenn sich die Disc beim Öffnen der Laufwerklade noch dreht, könnte sie herausfliegen und Verletzungen verursachen.
Beschreibbare Discs
Dieser Abschnitt führt die Typen beschreibbarer Discs auf. Informieren Sie sich in den Spezifikationen für Ihr Laufwerk über die Disc-Typen, die damit beschrieben werden können.
CDs
CD-Rs lassen sich nur einmal beschreiben. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
■ CD-RWs, darunter Multispeed-CD-RWs, Highspeed-CD-RWs und Ultraspeed-CD-RWs, können mehrmals beschrieben werden.
DVDs
DVD-R, DVD+R, DVD-R DL und DVD+R DL-Discs können nur einmal beschrieben werden. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
DVD-RW-, DVD+RW- und DVD-RAM-Discs lassen sich mehrmals beschreiben.
Blu-ray™-Discs
BD-R, BD-R DL, BD-R TL und BD-R QL-Discs können nur einmal beschrieben werden. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
■ BD-RE, BD-RE DL und BD-RE TL-Discs können mehrmals beschrieben werden.
Beschreiben von Discs
Mit dem DVD-Super-Multi-Laufwerk können Sie Daten auf CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW oder DVD-RAM schreiben.
Mit dem Blu-ray™-Brenner können Sie Daten auf CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW, DVD-RAM, BD-R, BD-R DL, BD-RE oder BD-RE DL schreiben.
Mit dem Blu-ray™-Brenner BDXL™ können Sie Daten auf CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW, DVD-RAM, BD-R, BD-R DL, BD-RE, BD-RE DL, BD-R TL, BD-R QL oder BD-RE TL schreiben.

Beim Schreiben von Informationen auf Medien mithilfe eines optischen Laufwerks sollten Sie immer sicherstellen, dass der Netzadapter an eine stromführende Steckdose angeschlossen ist. Falls Sie Daten schreiben, während der Computer über den Akku mit Strom versorgt wird, kann der Schreibprozess fehlschlagen, wenn der Akkuladezustand zu niedrig ist. In diesem Fall kann es zu Datenverlusten kommen.
Wichtiger Hinweis
Bevor Sie vom optischen Laufwerk unterstützte Medien beschreiben oder wiederbeschreiben, sollten Sie alle Setup- und Bedienungshinweise in diesem Abschnitt durchlesen und befolgen. Andernfalls funktioniert das optische Laufwerk möglicherweise nicht richtig und Daten werden nicht erfolgreich geschrieben. So können Sie Daten verlieren oder das Laufwerk oder Medium beschädigen.
Haftungsausschluss
TOSHIBA ist für die folgenden Schäden nicht haftbar:
Schäden an der Disc, die beim Beschreiben bzw. Wiederbeschreiben mit diesem Produkt auftreten.
Jegliche Veränderungen bzw. Verluste des aufgezeichneten Inhalts, die beim Beschreiben bzw. Wiederbeschreiben mit diesem Produkt auftreten sowie daraus resultierende wirtschaftliche Verluste oder Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs.
Schäden, die durch die Verwendung von Geräten oder Software von Drittherstellern verursacht werden.
Wegen der technischen Einschränkungen bei den aktuellen Laufwerken zum Beschreiben optischer Medien können qualitativ minderwertige Datenträger oder Probleme mit den Hardwaregeräten zu unerwarteten Schreibfehlern führen. Deshalb ist es empfehlenswert, mindestens zwei Sicherungskopien wichtiger Daten zu erstellen, auf die Sie notfalls zurückgreifen können.
Vor dem Schreiben oder Wiederbeschreiben
Ausgehend von Kompatibilitätstests, die TOSHIBA durchgeführt hat, empfehlen wir die Produkte der folgenden Hersteller von optischen Medien. Die Qualität der Datenträger kann jedoch die Qualität der Aufzeichnung beeinflussen. TOSHIBA übernimmt in keinem Fall eine Garantie für die Funktionstüchtigkeit, Qualität oder Leistung der Datenträger.
CD-R:
DVD-Spezifikationen für beschreibbare Discs für GeneralVersion 2.0
TAIYO YUDEN Co., Ltd. (für Medien mit 8- und 16-facher Geschwindigkeit)
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 8- und 16-facher Geschwindigkeit)
DVD-R DL:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 4-facher oder 8-facher Geschwindigkeit)
DVD+R:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 8- und 16-facher Geschwindigkeit)
DVD+R DL:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 8-facher Geschwindigkeit)
DVD-RW:
DVD-Spezifikationen für wiederbeschreibbare Datenträger für Version 1.1 oder 1.2
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 2-, 4- und 6-facher Geschwindigkeit)
DVD+RW:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 4-facher oder 8-facher Geschwindigkeit)
DVD-RAM: (nur DVD-Super-Multi-Laufwerk)
DVD-Spezifikationen für DVD-RAMs für Version 2.0, Version 2.1 oder Version 2.2
Panasonic Corporation (für 3-fach- und 5-fach-Medien)
BD-R:
Panasonic Corporation
BD-R DL:
Panasonic Corporation
BD-RE:
Panasonic Corporation
BD-RE DL:
Panasonic Corporation
BD-R TL:
TDK Corporation
BD-RE TL:
Panasonic Corporation

Einige Arten und Formate von DVD-R DL- und DVD+R DL-Discs können möglicherweise nicht gelesen werden.
Discs, die als DVD-R DL format4 (Layer Jump Recording) erstellt wurden, können nicht gelesen werden.
Während des Beschreibens oder Wiederbeschreibens von Discs
Beachten Sie während des Schreibens oder Wiederbeschreibens von Discs die folgenden Punkte:
Kopieren Sie die Daten von der Festplatte auf das optische Medium. Verwenden Sie nicht die Methode Ausschneiden und Einfügen, da die Daten bei einem Schreibfehler verloren gehen.
Vermeiden Sie Folgendes:
Benutzerwechsel im Betriebssystem.
PC-Funktionen ausführen, zum Beispiel Maus oder Touchpad verwenden, Bildschirm öffnen oder schließen.
■ Kommunikationsanwendungen starten.
■ Stoßeinwirkungen oder Vibrationen am Computer.
Externe Geräte, zum Beispiel eine Speicherkarte, ein USB-Gerät, einen externen Monitor oder ein optisches digitales Gerät, einsetzen, entfernen oder anschließen.
■ Audio/Video-Steuerungstasten für die Wiedergabe von Musik oder Sprache verwenden.
■ Optisches Laufwerk öffnen.
■ Verwenden Sie beim Schreiben oder Wiederbeschreiben von Discs nicht die Funktionen Herunterfahren, Energiesparmodus oder Ruhezustand.
Achten Sie darauf, dass das Schreiben/Beschreiben abgeschlossen ist, bevor Sie in den Energiesparmodus oder Ruhezustand wechseln (Sie können das optische Medium aus dem optischen Laufwerk nehmen, wenn der Schreibvorgang beendet ist).
Bei der Verwendung von Rohlingen schlechter Qualität oder beschädigten oder verschmutzten Rohlingen ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlern beim Aufzeichnen größer.
Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist. Außerdem sollten Sie den Computer nicht auf eine instabile Fläche stellen.
■ Bringen Sie keine Mobiltelefone oder andere Kommunikationsgeräte in die Nähe des Computers.
CyberLink PowerDVD for TOSHIBA
Beachten Sie bei der Verwendung von CyberLink PowerDVD for TOSHIBA Folgendes:
Hinweise zur Verwendung
■ Diese Software kann nur mit Windows-Betriebssystemen verwendet werden.
■ CyberLink PowerDVD for TOSHIBA ist nur bei Modellen verfügbar, die mit einem DVD-Super-Multi-Laufwerk konfiguriert sind.
■ Die Software CyberLink PowerDVD for TOSHIBA zum Abspielen von DVDs und Videodateien ist im Lieferumfang enthalten.
Auslassen von Einzelbildern, Springen der Audiospur oder asynchroner Ton und Bild können während der Wiedergabe einiger Videotitel auftreten.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen, wenn Sie CyberLink PowerDVD for TOSHIBA verwenden. Öffnen Sie während der Videowiedergabe keine anderen Anwendungen und führen Sie keine anderen Vorgänge aus. Die Wiedergabe kann in einigen Situationen stoppen oder nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Nicht abgeschlossene DVDs, die auf einem DVD-Recorder erstellt wurden, können vom Computer möglicherweise nicht abgespielt werden.
■ Verwenden Sie Video-DVDs mit einem Regionalcode, der entweder derselbe wie die werkseitige Voreinstellung ist oder „ALLE“.
Spielen Sie kein Video ab, während Sie Fernsehprogramme mithilfe anderer Anwendungen ansehen oder aufzeichnen. Dies könnte zu Fehlern bei der Videowiedergabe oder bei der Aufnahme der Fernsehsendung führen. Dies gilt auch dann, wenn während der Videowiedergabe eine geplante Aufnahme beginnt. Achten Sie darauf, dass keine Aufnahmen geplant sind, wenn Sie Video abspielen.
■ Die Wiederaufnahmefunktion kann mit einigen Discs unter CyberLink PowerDVD for TOSHIBA nicht verwendet werden.
Bei der Videowiedergabe sollte der Netzadapter angeschlossen werden. Energiesparfunktionen können die reibungslose Wiedergabe beeinträchtigen. Wenn Sie Video im Akkubetrieb wiedergeben, legen Sie die Energieoptionen auf „Balance“ (Ausgewogen) fest.
Der Bildschirmschoner ist während der Videowiedergabe mit CyberLink PowerDVD for TOSHIBA deaktiviert. Der Computer wechselt nicht automatisch in den Ruhezustand oder Energiesparmodus.
Aktivieren Sie nicht die automatische Bildschirmabschaltung, während CyberLink PowerDVD for TOSHIBA ausgeführt wird.
Wechseln Sie nicht in den Ruhezustand oder in den Energiesparmodus, wenn CyberLink PowerDVD for TOSHIBA ausgeführt wird.
Sperren Sie den Computer nicht mithilfe der Tastenkombinationen Windows-Logo ( + L, wenn CyberLink PowerDVD for TOSHIBA ausgeführt wird.
■ CyberLink PowerDVD for TOSHIBA unterstützt keine Kinderschutzfunktion.
■ Führen Sie die Installation/Deinstallation von CyberLink PowerDVD for TOSHIBA unter einem Benutzerkonto mit Administratorrechten aus.
Wechseln Sie nicht das Windows-Benutzerkonto, während CyberLink PowerDVD for TOSHIBA ausgeführt wird.
Bei einigen DVDs oder Videodateien werden durch Ändern der Tonspur mithilfe des Steuerungsfensters auch die Untertitel geändert.
Die Wiedergabe bestimmter Mediendateien ist mit diesem Player unter Umständen nicht korrekt. Dies kann auch mit Windows Media Player und Video-Apps passieren.
Anzeigegeräte und Ton
Wenn das Videobild nicht auf dem externen Monitor oder Fernsehgerät angezeigt wird, beenden Sie CyberLink PowerDVD for TOSHIBA und ändern Sie die Bildschirmauflösung. Um die Bildschirmauflösung zu ändern, klicken Sie auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Auflösung anpassen (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps). Aufgrund der Ausgabe- oder Wiedergabebedingungen können Videos jedoch auf einigen externen Monitoren oder Fernsehgeräten nicht ausgegeben werden.
Wechseln Sie vor der Videowiedergabe auf einem externen Monitor oder Fernsehgerät das Anzeigegerät. Video kann entweder auf dem internen LCD oder auf einem externen Monitor angezeigt werden. Im Klonmodus (duale Anzeige) funktioniert CyberLink PowerDVD for TOSHIBA möglicherweise nicht korrekt.
Ändern Sie nicht die Bildschirmauflösung, wenn CyberLink PowerDVD for TOSHIBA ausgeführt wird.
Ändern Sie nicht das Anzeigegerät, wenn CyberLink PowerDVD for TOSHIBA ausgeführt wird.
Starten von CyberLink PowerDVD for TOSHIBA
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um CyberLink PowerDVD for TOSHIBA zu starten.
- Legen Sie eine Video-DVD in das optische Laufwerk ein, während das Betriebssystem ausgeführt wird.
Wenn sich eine DVD-Videodisc im DVD-Laufwerk befindet (bei Modellen mit DVD-Laufwerk), startet CyberLink PowerDVD for TOSHIBA möglicherweise automatisch.
- Klicken Sie auf CyberLink PowerDVD for TOSHIBA (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps), um CyberLink PowerDVD for TOSHIBA zu starten.
Verwenden von CyberLink PowerDVD for TOSHIBA
Hinweise zur Verwendung von CyberLink PowerDVD for TOSHIBA
Bildschirmanzeigen und verfügbare Funktionen können je nach Video und Szene variieren.
Öffnen des Handbuchs zu CyberLink PowerDVD for TOSHIBA
Die Funktionen von CyberLink PowerDVD for TOSHIBA sowie Anleitungen sind in der CyberLink PowerDVD for TOSHIBA Hilfe beschrieben. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Hilfe zu CyberLink PowerDVD for TOSHIBA zu öffnen.
Drücken Sie die Taste F1, nachdem CyberLink PowerDVD for TOSHIBA aufgerufen wurde.
TOSHIBA Blu-ray Disc Player
Achten Sie auf die folgenden Einschränkungen bei der Verwendung von TOSHIBA Blu-ray Disc Player.
Hinweise zur Verwendung
■ Diese Software kann nur mit Windows-Betriebssystemen verwendet werden.
TOSHIBA Blu-ray Disc Player steht nur bei Modellen mit einem Blu-ray™-Brenner zur Verfügung.
Die Wiedergabe von Inhalten mit hoher Bitrate kann zum Auslassen von Einzelbildern, zu Sprüngen in der Audiowiedergabe und zu einer Verschlechterung der Computerleistung führen.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen, bevor Sie Video abspielen. Öffnen Sie während der Videowiedergabe keine anderen Anwendungen und führen Sie keine anderen Vorgänge aus.
■ Schalten Sie nicht in den Ruhezustand oder in den Energiesparmodus, wenn TOSHIBA Blu-ray Disc Player ausgeführt wird.
Da die Blu-ray Disc™-Wiedergabe auf Programmen basiert, die in den Inhalt geschrieben sind, können Bedienung, Bildschirme, Soundeffekte, Symbole und andere Merkmale sich von Disc zu Disc unterscheiden. Weitere Informationen zu diesen Elementen finden Sie in den Anleitungen, die Sie mit der Disc erhalten haben, oder wenden Sie sich direkt an den Hersteller der Disc.
Schließen Sie den Netzadapter des Computers an, wenn Sie ein Video abspielen möchten.
TOSHIBA Blu-ray Disc Player unterstützt die Kopierschutztechnologie AACS (Advanced Access Control System). Die Erneuerung des in dieses Produkt integrierten AACS-Schlüssels ist für den ununterbrochenen Genuss von Blu-ray Discs erforderlich™. Für diese Erneuerung wird eine Internetverbindung benötigt.
Die Erneuerung des AACS-Schlüssels ist ab Kauf dieses Produkts 5 Jahre lang kostenlos; danach gelten jedoch die vom Softwareanbieter TOSHIBA Corporation angegebenen Bedingungen.
Spielen Sie kein Video ab, während Sie Fernsehprogramme mithilfe anderer Anwendungen aufnehmen. Andernfalls kann es zu Fehlern bei der Videowiedergabe oder bei der Aufnahme von Fernsehprogrammen kommen. Dies gilt auch dann, wenn während der Videowiedergabe eine geplante Aufnahme beginnt. Achten Sie darauf, dass keine Aufnahmen geplant sind, wenn Sie Video abspielen.
Während der Wiedergabe eines BD-J-Titels steht das Tastenkürzel nicht zur Verfügung.
Bei einigen Discs kann mit dem TOSHIBA Blu-ray Disc Player die Wiederaufnahme der Wiedergabe nicht verwendet werden.
Die interaktive Funktion von Blu-ray™ Discs funktioniert je nach Inhalt oder Netzwerksituation möglicherweise nicht.
Blu-ray™-Laufwerke und die damit verbundenen Speichermedien werden entsprechend den Spezifikationen für drei Vertriebsregionen hergestellt. Regionalcodes können in TOSHIBA Blu-ray Disc Player festgelegt werden. (Klicken Sie dazu in der Systemsteuerung auf Einstellungen und wählen Sie dann die Registerkarte Blu-ray Regionseinstellung.) Achten Sie beim Kauf von Blu-ray™-Video darauf, dass es zu Ihrem Laufwerk passt, andernfalls wird es möglicherweise nicht korrekt abgespielt.
Um Video mit TOSHIBA Blu-ray Disc Player auf einem externen Monitor oder Fernsehgerät abzuspielen, verwenden Sie Anzeigegeräte, die über einen HDMI-Anschluss mit HDCP-Unterstützung verfügen. Das Video kann nicht auf einem externen Monitor oder Fernseher angezeigt werden, der an den RGB-Anschluss angeschlossen ist.
Filme auf Blu-ray Disc™ können nur auf dem internen LCD oder auf externen Geräten, die über den HDMI-Ausgang angeschlossen sind, abgespielt werden. Im Klonmodus (Dual View) funktioniert TOSHIBA Blu-ray Disc Player möglicherweise nicht korrekt.
■ Dieses Produkt spielt keine HD DVDs ab. Für die HD-Wiedergabe werden Blu-ray™-Discs mit High-Definition-Inhalt benötigt.
Diese Software kann nur MPEG2-, MP4- und WTV-Dateien abspielen, die mit vorinstallierten Anwendungen auf demselben Computer erstellt wurden. Die Wiedergabe funktioniert möglicherweise nicht korrekt, wenn Sie Dateien in anderen Formaten abspielen.
Die Wiedergabe bestimmter Mediendateien ist mit diesem Player unter Umständen nicht korrekt. Dies kann auch mit Windows Media Player und Video-Apps passieren.
Anzeigegeräte und Ton
Wenn das Videobild nicht auf dem externen Monitor oder Fernsehgerät angezeigt wird, beenden Sie TOSHIBA Blu-ray Disc Player und ändern Sie die Bildschirmauflösung. Um die Bildschirmauflösung zu ändern, klicken Sie auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Auflösung anpassen (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps). Aufgrund der Ausgabe- oder Wiedergabebedingungen können Videos jedoch auf einigen externen Monitoren oder Fernsehgeräten nicht ausgegeben werden.
Wechseln Sie vor der Videowiedergabe auf einem externen Monitor oder Fernsehgerät das Anzeigegerät. Video kann entweder auf dem internen LCD oder auf einem externen Monitor angezeigt werden. Im Klonmodus (Dual View) funktioniert TOSHIBA Blu-ray Disc Player möglicherweise nicht korrekt.
Ändern Sie die Bildschirmauflösung nicht, während TOSHIBA Blu-ray Disc Player ausgeführt wird.
- Ändern Sie das Anzeigegerät nicht, während TOSHIBA Blu-ray Disc Player ausgeführt wird.
Starten von TOSHIBA Blu-ray Disc Player
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um TOSHIBA Blu-ray Disc Player zu starten.
Legen Sie eine Blu-ray™ Movie Disc in das optische Laufwerk ein, während das Betriebssystem ausgeführt wird.
Wenn sich eine Blu-ray™ Movie Disc im Blu-ray™-Laufwerk befindet (bei Modellen mit Blu-ray™-Laufwerk), startet TOSHIBA Blu-ray Disc Player möglicherweise automatisch.
Klicken Sie auf TOSHIBA Blu-ray Disc Player in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.
Verwenden von TOSHIBA Blu-ray Disc Player
Hinweise zur Verwendung von TOSHIBA Blu-ray Disc Player.
Die Bildschirminhalte und verfügbaren Funktionen unterscheiden sich zwischen Blu-ray™-Videos und Szenen.
Wenn das Menü im Anzeigebereich mithilfe der Hauptmenü- oder Menütasten des Steuerungsfensters geöffnet wird, können Touchpad- oder Mausmenüoperationen möglicherweise nicht verwendet werden.
Öffnen des TOSHIBA Blu-ray Disc Player-Handbuchs
Die Merkmale und Funktionen von TOSHIBA Blu-ray Disc Player sind im Handbuch ausführlich beschrieben.
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um das Handbuch zu TOSHIBA Blu-ray Disc Player zu öffnen.
- Drücken Sie nach dem Starten von TOSHIBA Blu-ray Disc Player die Taste F1 und klicken Sie auf Hilfe.
3D-Wiedergabe auf einem externen 3D-Gerät
Die 3D-Wiedergabe auf einem externen 3D-fähigen Gerät ist nur mit bestimmten Modellen möglich.
Die 3D-Effekte können nur auf einem über HDMI angeschlossenen externen Gerät angezeigt werden. Auf dem internen Bildschirm ist dies nicht möglich. Damit die 3D-Wiedergabe auf einem externen Anzeigegerät oder Fernsehgerät erfolgen kann, benötigen Sie ein 3D-fähiges Anzeigegerät oder Fernsehgerät mit HDCP-kompatiblem HDMI-Anschluss.

Für die 3D-Wiedergabe werden die folgenden Auflösungen unterstützt: 1920x1080, 24 Hz und 1280x720, 60Hz.
Ändern Sie die Bildschirmauflösung auf einen der oben genannten Werte, bevor Sie die 3D-Wiedergabefunktion verwenden.
Wichtige Sicherheitshinweise zur 3D-Funktion
Unterlassen oder beenden Sie das Ansehen von 3D-Filmen, wenn Sie sich dabei unwohl fühlen.
■ Sehen Sie sich keine 3D-Filme an, wenn Sie an Krämpfen, lichtempfindlichen Reaktionen oder Herzkrankheiten leiden.
Aufgrund von möglichen Beeinträchtigungen der Entwicklung des Sehvermögens sollten Kinder unter sechs Jahren keine 3D-Filme ansehen. Bei Kindern und Jugendlichen können gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit dem Betrachten von 3D-Filmen unter Umständen eher als bei Erwachsenen auftreten. Sie sollten deshalb beaufsichtigt werden, um längeres Ansehen von 3D-Filmen ohne Pause zu vermeiden.
■ Verwenden Sie die 3D-Funktion nicht, nachdem Sie Alkohol zu sich genommen haben.
■ Lesen Sie sorgfältig das Benutzerhandbuch, das Sie mit dem Computer erhalten haben, bevor Sie die 3D-Wiedergabefunktion verwenden.
Der 3D-Effekt ist auch vom Betrachter abhängig; er unterscheidet sich von Person zu Person.
Hinweise zur 3D-Wiedergabe mit TOSHIBA Blu-ray Disc Player
Die 3D-Wiedergabefunktion kann 3D-Videoinhalte abspielen sowie Videos in 2D, die Sie selbst aufgenommen oder erstellt haben (DVD oder Videodatei), mithilfe der 2D-zu-3D-Echtzeitkonvertierung in 3D anzeigen.
Die 3D-Wiedergabefunktion kann NICHT verwendet werden, um 2D-Videoinhalte von Blu-ray Disc oder AVCHD mithilfe der 2D-zu-3D-Konvertierung in 3D anzuzeigen.
Die 3D-Wiedergabefunktion des Players ist nur für den privaten Gebrauch gedacht. Beachten Sie, dass die öffentliche 3D-Vorführung von Inhalten von Drittanbietern für unbekannte Personen oder ein größeres Publikum durch geltende Urheberrechte untersagt sein kann.
Die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion verwendet einen Originalalgorithmus von TOSHIBA, um Ihre 2D-Videos mit 3D-Effekt zu versehen. Beachten Sie dabei jedoch, dass diese Funktion nicht dieselben Effekte darstellen kann wie ein ursprünglich in 3D bereitgestelltes Video, und dass kein neues Video im 3D-Format erstellt wird; vielmehr werden 2D-Videos in einem 3D-ähnlichen Modus abgespielt.
Das Bild, das mit der 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion erstellt wird, ist nicht dasselbe wie ein Bild, das für die 3D-Wiedergabe produziert wurde. Die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion verwendet lediglich einen Originalalgorithmus von TOSHIBA, um Ihre 2D-Videos mit einem Pseudo-3D-Effekt zu versehen.
Der Player ist standardmäßig auf das 2D-Format eingestellt. Wenn Sie die Schaltfläche für die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion betätigen, aktivieren Sie die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion und betrachten Ihre 2D-Inhalte in 3D. Der Player führt die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion nicht automatisch aus. Bitte beachten Sie die Warnhinweise in diesem Abschnitt bezüglich möglicher Verletzungen des Urheberrechts und vergewissern Sie sich, dass Sie über die erforderliche Berechtigung verfügen.
Der Player ist für die Wiedergabe von DVD-Video, DVD-VR und Videodateien sowie für die Anzeige von 2D-Homevideos und anderen 2D-Inhalten, die Sie erstellt haben, in 3D vorgesehen. Die 3D-Wiedergabe von Videoinhalten, die nicht vom Benutzer erstellt wurden, kann die direkte oder indirekte Zustimmung von Dritten erfordern, wenn die Inhalte urheberrechtlich geschützt sind, sofern dies nicht durch geltende Gesetze anders geregelt ist. Der Schutz geistigen Eigentums ist TOSHIBA sehr wichtig. Deswegen betont TOSHIBA, dass der Player nicht in einer Weise verwendet werden darf, die diese Rechte verletzt. Sie sind dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Sie keine geltenden Urheberrechte oder Rechte auf geistiges Eigentum verletzen, wenn Sie den Player verwenden, speziell wenn Sie die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion des Players verwenden.
Einige Funktionen können während der 3D-Wiedergabe nicht verwendet werden. In diesem Fall sind die Tasten/Schaltflächen für die entsprechenden Funktionen deaktiviert.
Je nach Systemumgebung kann der Player automatisch in den 2D-Modus umschalten, wenn Sie einen der folgenden Vorgänge während der 3D-Wiedergabe ausführen. Außerdem kann es zu einer zeitlichen Verzögerung kommen, wenn die Umschaltung erfolgt.
- Öffnen von Fenstern oder Popups wie [Rechtsklick-Menü], [Einstellungsfenster], [Dateiauswahl] oder [Fehlermeldung].
- Verwenden von Windows-Funktionen.
- Verwenden von anderen Anwendungen.
Achten Sie bei der Wiedergabe mit aktivierter 3D-Funktion darauf, den Netzadapter zu verwenden.
Je nach Systemumgebung kann die 3D-Wiedergabe eventuell nur im Vollbild verwendet werden. Bei der Anzeige in Fenstern funktioniert die 3D-Wiedergabe unter Umständen nicht.
- Damit die 3D-Wiedergabe auf einem externen Anzeigegerät oder Fernsehgerät erfolgen kann, benötigen Sie ein 3D-fähiges Anzeigegerät oder Fernsehgerät mit HDCP-kompatiblem HDMI-Anschluss.
3D-Videoinhalte können nur auf einem externen Anzeigegerät abgespielt werden, das über HDMI „mit 3D“ angeschlossen ist.
3D-Einstellungen können im Einstellungsfenster zwar geändert werden, es wird jedoch dringend empfohlen, die Standardeinstellungen zu verwenden. Beim Ändern der Einstellungen kann der stereoskopische 3D-Effekt verstärkt werden, was die Augen überanstrengen kann.
Der 3D-Effekt ist auch vom Betrachter abhängig; er unterscheidet sich von Person zu Person. Unterlassen oder beenden Sie die Wiedergabe und überprüfen Sie die Einstellungen Ihrer Geräte, wenn Sie doppelte Videobilder sehen oder den stereoskopischen 3D-Effekt beim Betrachten von 3D-Bildern nicht wahrnehmen können. Sollten Sie dann immer noch kein korrektes Bild sehen, verzichten Sie auf die 3D-Wiedergabe.
Unterlassen oder beenden Sie das Ansehen von 3D-Filmen, wenn Sie sich dabei unwohl fühlen.
- Setzen Sie sich in gerader Linie vor den Bildschirm, wenn Sie 3D-Videobilder ansehen möchten. Legen Sie regelmäßig Pausen ein.
Aufgrund von möglichen Beeinträchtigungen der Entwicklung des Sehvermögens sollten Kinder unter sechs Jahren keine 3D-Filme ansehen.
Überlegen Sie, ob es generell angemessen ist oder eventuell erforderlich ist, die Betrachtungszeit einzuschränken, bevor Sie Kinder 3D-Inhalte ansehen lassen.
Diese Software ist nicht mit einer Kinderschutzfunktion für die Anzeige von 3D-Video ausgestattet. Wenn Sie den ungehinderten Zugriff von Kindern auf die 3D-Funktion unterbinden möchten, verwenden Sie die Kennwortfunktionen von Windows.
Diese Software kann MPEG2-, MP4- und WTV-Dateien abspielen. Ihre eigenen 2D-Videoinhalte, die Sie mit einem Camcorder aufgenommen haben, und andere Inhalte, die Sie selbst erstellt haben, können in 2D oder mithilfe der 2D-zu-3D-Konvertierung in 3D abgespielt werden. Für die Wiedergabe von 3D-Inhalten werden nur Side-by-Side- und Interleave-3D-Videoformate unterstützt.
Es können nicht alle Dateien abgespielt werden.
Akku
In diesem Abschnitt werden die Akkutypen und ihre Verwendung sowie die Auflademethoden beschrieben.
Akku
Der Lithium-Ionen-Akku, in diesem Handbuch kurz als Akku bezeichnet, ist die Hauptstromquelle des Computers, wenn der Netzadapter nicht angeschlossen ist. Für den längeren netzunabhängigen Einsatz des Computers können zusätzliche Akkus erworben werden. Tauschen Sie den Akku aber nicht aus, während der Netzadapter angeschlossen ist.
Bei einigen Modellen versorgt der Hauptakku die eingebaute Echtzeituhr (RTC) und den Kalender mit Energie. Außerdem speichert er die Systemkonfiguration, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn die RTC-Funktionszeit vollständig erschöpft ist, gehen diese Systemdaten verloren und die Echtzeituhr und der Kalender arbeiten nicht mehr.
Wechseln Sie vor dem Entfernen des Akkus in den Ruhezustand oder speichern Sie Ihre Arbeit und schalten Sie den Computer aus. Wenn Sie den Computer in den Ruhezustand schalten, wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte/SSD gespeichert. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Daten jedoch auch manuell speichern.
Echtzeituhr (RTC)-Funktion
Einige Modelle sind mit einem dedizierten Echtzeituhrakku (RTC-Akku) ausgestattet. Der RTC-Akku versorgt die eingebaute Echtzeituhr und den Kalender mit Energie. Außerdem speichert er die Systemkonfiguration, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Ist der RTC-Akku vollständig entladen, gehen diese Systemdaten verloren und die Echtzeituhr und der Kalender arbeiten nicht mehr.
Sie können die RTC-Einstellungen im BIOS-Setup ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Echtzeituhr.

Vergewissern Sie sich vor dem Aufladen des Akkus immer, dass dieser korrekt im Computer eingesetzt ist. Bei falscher Installation des Akkus kann es zu Rauch- oder Feuerentwicklung kommen, oder der Akku kann bersten.

Bewahren Sie den Akku außerhalb der Reichweite von Kleinkindern auf. Er kann Verletzungen verursachen.
Der Akku kann bei unsachgemäßer Handhabung explodieren. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen. Verwenden Sie nur von TOSHIBA empfohlene Akkus als Ersatz.
Schalten Sie immer den Gerät aus und trennen Sie den Netzadapter ab, bevor Sie den Akku einsetzen oder herausnehmen. Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Energiesparmodus aktiviert ist. Andernfalls können Daten verloren gehen.
Der RTC-Akku des Computers ist ein Lithium-Ionen-Akku und darf nur von Ihrem Fachhändler oder einem TOSHIBA Kundendiensttechniker ausgewechselt werden. Der Akku kann explodieren, wenn er unsachgemäß ausgewechselt, gehandhabt, gelagert oder entsorgt wird. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen.

Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während die Wakeup-on-LAN-Funktion aktiviert ist; andernfalls gehen Daten verloren. Deaktivieren Sie die Wake-on-LAN-Funktion, bevor Sie den Akku aus dem Computer nehmen.
Pflege und Gebrauch des Akkus
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu wichtigen Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit dem Akku.
Ausführliche Informationen zum Umgang mit Akkus finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.

Laden Sie den Akku bei einer Umgebungstemperatur zwischen 5 und 35 Grad Celsius auf. Andernfalls könnte sich die Akkuleistung sich verschlechtern und die Akkulebensdauer verkürzen oder die elektrolytische Flüssigkeit könnte auslaufen.
Aufladen des Akkus
Wenn die Leistung des Akkus nachlässt, blinkt die Anzeige DC IN/Akku gelb, wodurch angezeigt wird, dass die Akkuenergie nur noch für wenige Minuten ausreicht. Wenn Sie den Computer dennoch weiter verwenden, während die Anzeige DC IN/Akku blinkt, wird der Ruhezustand aktiviert (verhindert den Verlust von Daten) und der Computer schaltet sich automatisch ab.
Entladene Akkus müssen wiederaufgeladen werden.
Vorgehensweise
Um einen Akku wiederaufzuladen, stecken Sie den Netzadapter in den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) und das Kabel des Netzadapters in eine spannungsführende Steckdose. Die Anzeige DC IN/Akku leuchtet gelb, während der Akku aufgeladen wird.

Verwenden Sie zum Laden des Akkus nur den an das Stromnetz angeschlossenen Computer oder das optional erhältliche Akkuladegerät von TOSHIBA. Laden Sie den Akku nicht mit einem anderen Gerät auf.
Ladezeit
Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, wie lange es ungefähr dauert, einen leeren Akku vollständig aufzuladen.
| Akkutyp Computer | ausgeschaltet | Computer eingeschaltet |
Akku (24 Wh, 3 Zellen) ca. 3 Stunden ca. 3\~5 Stunden
Akku (48 Wh, 6 Zellen) ca. 3 Stunden ca. 3\~5 Stunden
Akku (66 Wh, 6 Zellen, hohe ca. 4 Stunden ca. 4\~6 Stunden Kapazität)

Beachten Sie, dass die Ladezeit bei eingeschaltetem Computer von der Umgebungstemperatur, der Computertemperatur und vom Einsatz des Computers abhängig ist. Wenn Sie z. B. externe Geräte stark nutzen, wird der Akku während des Betriebs möglicherweise kaum aufgeladen.
Hinweise zum Aufladen des Akkus
Unter folgenden Bedingungen kann sich das Laden des Akkus verzögern:
Der Akku ist extrem heiß oder kalt (wenn der Akku zu heiß ist, wird er möglicherweise gar nicht aufgeladen). Um sicherzustellen, dass der Akku bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen wird, laden Sie ihn bei Zimmertemperatur (5°C bis 35°C) auf.
Der Akku ist fast vollständig entladen. Lassen Sie den Netzadapter in diesem Fall einige Minuten lang angeschlossen; der Akku beginnt dann, sich aufzuladen.
Die Anzeige DC IN/Akku zeigt u. U. ein rasches Absinken der Akkubetriebszeit an, wenn Sie den Akku unter folgenden Bedingungen laden:
Der Akku war lange Zeit nicht in Gebrauch.
Der Akku wurde vollständig entladen und lange im Computer gelassen.
Gehen Sie in diesem Fall folgendermaßen vor:
- Entladen Sie den Akku vollständig, indem Sie den Computer solange eingeschaltet lassen, bis er automatisch abschaltet.
- Schließen Sie den Netzadapter an den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) des Computer und an eine stromführende Steckdose an.
- Laden Sie den Akku auf, bis die Anzeige DC IN/Akku weiß leuchtet.
Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei- oder dreimal, bis der Akku wieder seine normale Kapazität erreicht.
Überwachen der Akkukapazität
Die verbleibende Akkuenergie lässt sich mit den folgenden Methoden überwachen.
Klicken auf das Akkusymbol in der Windows-Taskleiste
Über den Batteriestatus im Windows-Mobilitätscenter
Warten Sie einige Sekunden, um die verbleibende Akkubetriebszeit zu überprüfen, da der Computer einen Moment braucht, um die verbleibende Kapazität des Akkus zu überprüfen und dann die verbleibende Betriebszeit zu berechnen, die darauf und auf dem aktuellen Energieverbrauch basiert.
Die tatsächliche verbleibende Betriebszeit kann leicht von der berechneten Zeit abweichen.
Nach häufigen Ent- und Aufladungen nimmt die Kapazität eines Akkus allmählich ab. Deshalb hat ein alter, häufig benutzter Akku eine kürzere Betriebszeit als ein neuer Akku, auch wenn beide vollständig aufgeladen sind.

Maximieren der Akkubetriebszeit
Die Leistungsfähigkeit eines Akkus zeigt sich daran, wie lange er nach einem Ladevorgang Energie zur Verfügung stellen kann. Wie lange die Ladung eines Akkus reicht, richtet sich nach den folgenden Faktoren:
■ Prozessorgeschwindigkeit
Bildschirmhelligkeit
System-Energiesparmodus
■ Ruhezustand des Systems
LCD-Abschaltung
■ Festplattenabschaltung
Häufigkeit und Dauer der Verwendung der Festplatte und der externen Laufwerke (z. B. optisches Laufwerk)
Anfängliche Ladung des Akkus
■ Verwendung von Zusatzgeräten, wie z. B. eines USB-Geräts, die über den Akku mit Strom versorgt werden
Aktivierung des Energiesparmodus, wodurch Sie Akkuenergie sparen, wenn Sie den Computer häufig ein- und ausschalten.
■ Ort der Speicherung von Programmen und Daten
■ Durch Schließen des Bildschirms bei Nichtbenutzung der Tastatur lässt sich Strom sparen.
■ Die Umgebungstemperatur. Bei niedrigen Temperaturen sinkt die Betriebszeit des Akkus.
■ Aktivierung der Schlaf- und Ladefunktion.
Akkuentladezeit
Wenn Sie den Computer mit vollständig aufgeladenem Akku ausschalten, ist der Akku ungefähr nach der folgenden Zeit entladen.
| Akkutyp Energiespar- | Beenden-Modus |
| modus | |
| Akku (24 Wh, 3 Zellen) ca. 2 Tage ca. 22 Tage | |
| Akku (48 Wh, 6 Zellen) ca. 4 Tage ca. 43 Tage | |
| Akku (66 Wh, 6 Zellen, hohe Kapazität) | ca. 5.5 Tage ca. 60 Tage |
Verlängern der Akkulebensdauer
Um die Lebensdauer des Akkus zu maximieren, führen Sie mindestens einmal im Monat Folgendes aus.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Ziehen Sie den Netzadapter ab und schalten Sie den Computer ein. Lässt sich das Gerät nicht einschalten, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
- Verwenden Sie den Computer fünf Minuten lang im Akkubetrieb. Wenn der Akku noch genug Energie für mindestens fünf Minuten Betriebszeit hat, setzen Sie die Verwendung fort, bis der Akku vollständig entladen ist. Wenn jedoch die Anzeige DC IN/Akku blinkt oder Sie auf andere Art über den niedrigen Akkuladezustand informiert werden, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
- Schließen Sie den Netzadapter an den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) des Computer und an eine stromführende Steckdose an. Die Anzeige DC IN/Akku leuchtet gelb, um anzuzeigen, dass der Akku aufgeladen wird. Wenn die Anzeige DC IN/Akku nicht leuchtet, wird der Computer nicht mit Strom versorgt. Überprüfen Sie die Verbindungen des Netzadapters und des Netzkabels.
- Laden Sie den Akku auf, bis die Anzeige DC IN/Akku weiß leuchtet.
Ersetzen des Akkus
Akkus unterliegen Verschleißerscheinungen und gelten deshalb als Verbrauchsmaterial.
Die Betriebsdauer des Akkus nimmt nach wiederholten Entlade- und Ladevorgängen allmählich ab, sodass der Akku schließlich ausgewechselt werden muss. Wenn längere Zeit kein Netzstrom zur Verfügung steht,
muss ein entladener Akku durch einen geladenen ersetzt werden, damit die Arbeit am Computer fortgesetzt werden kann.
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie der alte Akku entfernt und der neue Akku eingesetzt wird. Zuerst werden die Schritte für das Entfernen beschrieben.

Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, wenn sich dieser im Energiesparmodus befindet, da die Daten im RAM gespeichert werden und deshalb verloren gehen, wenn der Computer ohne Energie ist.
Im Ruhezustand gehen die Daten verloren, wenn Sie den Akku entfernen oder den Netzadapter abtrennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist.
Berühren Sie nicht die Akkufreigabe, während Sie den Computer halten. Sie könnten den Akku versehentlich entriegeln und sich durch den herausfallenden Akku verletzen.
Entfernen des Akkus
So entfernen Sie einen entladenen Akku:
- Speichern Sie Ihre Arbeit.
- Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und dann auf Herunterfahren, während Sie die Taste SHIFT gedrückt halten. Vergewissern Sie sich, dass die Anzeige Power nicht mehr leuchtet.
- Trennen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel und Peripheriegeräte ab.
- Schließen Sie den Bildschirm und legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin.
- Schieben Sie die Akkuverriegelung in die entsicherte Position ( 2).
- Schieben Sie die Akkufreigabe zur Seite und halten Sie sie fest, um den Akku zu entsichern, und heben Sie den Akku dann an, um ihn aus dem Computer zu entfernen.
Abbildung 4-5 Entsichern des Akkus

-
Akkuverriegelung
-
Akkufreigabe
-
Akku
Installieren des Akkus
So setzen Sie einen Akku ein:

Berühren Sie nicht die Akkufreigabe, während Sie den Computer halten. Sie könnten den Akku versehentlich entriegeln und sich durch den herausfallenden Akku verletzen.
- Stecken Sie den Akku soweit wie möglich in den Computer.
- Vergewissern Sie sich, dass der Akku richtig an seinem Platz sitzt und die Akkuverriegelung sich in der gesicherten Position befindet.
- Drehen Sie den Computer um.
LAN
Der Computer unterstützt Ethernet-LANs (10 Megabits pro Sekunde, 10BASE-T), Fast Ethernet-LANs (100 Megabits pro Sekunde, 100BASE-TX) und Gigabit Ethernet-LANs (1000 Megabits pro Sekunde, 1000BASE-T).
Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie den Computer an ein LAN anschließen bzw. davon trennen.

Die Funktion Wake-up on LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist. Lassen Sie deshalb den Netzadapter angeschlossen, wenn Sie diese Funktion verwenden möchten.
Die Übertragungsgeschwindigkeit (10/100/1000 Megabit pro Sekunde) ändert sich je nach Netzwerkbedingungen (angeschlossenes Gerät, Kabel, Störungen etc.) automatisch.
LAN-Kabeltypen

Vor dem Anschluss an ein LAN muss der Computer entsprechend konfiguriert werden. Wenn Sie sich mit den Standardeinstellungen des Computers an ein LAN anmelden, kann es bei LAN-Vorgängen zu Fehlern kommen. Fragen Sie Ihren LAN-Administrator nach den korrekten Einstellungen und Verfahren.
Wenn Sie ein Gigabit Ethernet-LAN (1000 Mbit/s, 1000BASE-T) benutzen, müssen Sie Kabel der Kategorie CAT5e oder höher verwenden. Kabel der Kategorie CAT3 oder CAT5 können nicht verwendet werden.
Wenn Sie die LAN-Schnittstelle mit dem Standard 100BASE-TX (100 Mbit/s, 100BASE-TX) benutzen, müssen Sie Kabel und Stecker der Kategorie 5 (CAT 5) oder höher verwenden. Kabel der Kategorie 3 lassen sich nicht verwenden.
Wenn Sie den Standard 10BASE-T (10 Mbit/s, 10BASE-T) benutzen, können Sie ein Kabel der Kategorie 3 oder höher verwenden.
Anschließen des LAN-Kabels
So schließen Sie das LAN-Kabel an:

Schließen Sie den Netzadapter an, bevor Sie das LAN-Kabel anschließen. Der Netzadapter muss angeschlossen bleiben, während das LAN verwendet wird. Wenn Sie den Netzadapter abtrennen, während der Computer auf das LAN zugreift, kann das System abstürzen.
Schließen Sie nur das LAN-Kabel, keine andere Kabel an die LAN-Buchse an. Andernfalls kann es zu Fehlfunktionen oder Schäden kommen.
Schließen Sie kein Strom abgebendes Gerät an das LAN-Kabel an, wenn es mit der LAN-Buchse verbunden ist. Andernfalls könnte es zu Fehlfunktionen kommen.
- Schalten Sie alle an den Computer angeschlossenen externen Geräte aus.
- Stecken Sie ein Ende des Kabels in die LAN-Buchse des Computers. Drücken Sie den Stecker vorsichtig fest, bis die Lasche hörbar einrastet.
Abbildung 4-6 Anschließen des LAN-Kabels

1. LAN-Buchse 2. LAN-Kabel
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
- Stecken Sie das andere Ende des Kabels in den LAN-Hub-Anschluss oder Router. Sprechen Sie mit Ihrem LAN-Administrator und Ihrem Hardware- oder Software-Händler, bevor Sie eine Netzwerkverbindung konfigurieren.
Speichermedium
Der Computer ist mit einem Speichermediensteckplatz für verschiedene Speichermedien mit unterschiedlicher Speicherkapazität ausgerüstet. Damit können Sie problemlos Daten von Geräten wie Digitalkameras und PDAs übertragen.

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in den Speichermediensteckplatz gelangen. Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände aus Metall, wie z. B. Heft- oder Büroklammern, in das Innere des Computers oder der Tastatur gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch der Computer beschädigt und ein Feuer ausbrechen könnte.

Für die Verwendung einer miniSD/microSD-Karte wird ein Adapter benötigt.
Nicht alle Speichermedien wurden getestet. Daher kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Speichermedien erwartungsgemäß funktionieren.
Abbildung 4-7 Beispiele für Speichermedien

Secure Digital (SD)-Karte

microSD Card-Adapter und microSD Card

MultiMediaCard (MMC)
Hinweise zu Speicherkarten
SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten erfüllen die Anforderungen der SDMI (Secure Digital Music Initiative), einer Technologie, die das unrechtmäßige Kopieren oder Wiedergeben digitaler Musik verhindert. Aus diesem Grund können Sie urheberrechtlich geschütztes Material nicht auf einem anderen Computer oder einem anderen Gerät wiedergeben oder kopieren. Sie dürfen urheberrechtlich geschütztes Material nur zum persönlichen Gebrauch wiedergeben.
Nachstehend finden Sie einige Anhaltspunkte, um SD-Speicherkarten von SDHC- und SDXC-Speicherkarten zu unterscheiden.
SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten sehen auf den ersten Blick identisch aus. Das Logo auf Speicherkarten unterscheidet sich jedoch, deshalb sollten Sie beim Kauf besonders auf das Logo achten.

Das Logo von SD-Speicherkarten: (SD).
Das Logo von SDHC-Speicherkarten: (7.2)
Das Logo von SDXC-Speicherkarten: (XC)
SD-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 2 GB. SDHC-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 32 GB. SDXC-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 128 GB.
Formatierung von Speichermedien
Neue Speicherkarten sind entsprechend bestimmten Standards formatiert. Wenn Sie eine Speicherkarte neu formatieren möchten, verwenden Sie ein Gerät, dass diese Speicherkarte unterstützt.
Formatieren einer Speicherkarte
Speicherkarten werden nach bestimmten Standards formatiert verkauft. Wenn Sie eine Speicherkarte neu formatieren, formatieren Sie sie mit einem Gerät (zum Beispiel Digitalkamera oder Digitalplayer), das die Speicherkarte verwendet, und nicht mit der Formatierungsfunktion von Windows.

Wenn Sie die gesamte SD-Speicherkarte inklusive des geschützten Bereichs formatieren möchten, müssen Sie eine Anwendung verwenden, die das Kopierschutzsystem vollständig unterstützt.
Umgang mit Datenträgern
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, wenn Sie Karten handhaben.
■ Verbiegen oder verdrehen Sie Karten nicht.
Lassen Sie eine Karte auf keinen Fall mit Flüssigkeiten in Berührung kommen, und lagern Sie sie nicht in feuchter Umgebung. Legen Sie sie auch nicht in der Nähe von Flüssigkeitsbehältern ab.
Berühren Sie nicht den metallenen Bereich der Karte und vermeiden Sie, dass er feucht oder schmutzig wird.
■ Legen Sie Karten in ihre Box zurück, wenn Sie sie nicht mehr benötigen.
Die Karte kann nur in einer Richtung eingesetzt werden. Versuchen Sie nicht, die Karte falsch herum in den Steckplatz zu drücken.
Eine Karte muss immer vollständig in den Steckplatz eingesetzt werden. Drücken Sie auf die Karte, bis Sie ein Klicken hören.
■ Stellen Sie den Schreibschutz in die gesicherte Position, wenn Sie keine Daten aufnehmen möchten.
Speicherkarten haben eine begrenzte Lebensdauer, deshalb sollten Sie wichtige Daten immer sichern.
Schreiben Sie nicht auf eine Karte, wenn der Akkuladezustand bereits schwach ist. Eine zu geringe Spannung kann sich negativ auf die Schreibgenauigkeit auswirken.
Entfernen Sie keine Karte während eines Lese-/Schreibvorgangs.

Weitere Informationen zur Verwendung von Speicherkarten finden Sie in der Dokumentation, die Sie mit der Karte erhalten haben.
Hinweise zur Schreibschutzfunktion
Speicherkarten verfügen über eine Schreibschutzfunktion.
SD-Karte (SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte und SDXC-Speicherkarte)

Bringen Sie den Schreibschutzschalter in die gesicherte Position, wenn Sie die Aufzeichnung von Daten verhindern möchten.
Einsetzen von Speichermedien
Die folgenden Anleitungen gelten für alle unterstützten Medien. So setzen Sie ein Speichermedium ein:
- Halten Sie das Speichermedium so, dass die Kontakte (metallene Bereiche) nach unten zeigen.
- Stecken Sie das Speichermedium in den Speichermediensteckplatz des Computers.
- Schieben Sie das Speichermedium vorsichtig nach hinten bis zum spürbaren Einrasten.
Abbildung 4-8 Einsetzen von Speichermedien

- Speichermediensteckplatz
- Speichermedium
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Achten Sie darauf, das Speichermedium richtig herum einzusetzen. Wenn Sie das Speichermedium falsch herum einsetzen, können Sie es möglicherweise nicht wieder entfernen.
Berühren Sie beim Einsetzen des Speichermediums nicht die Metallkontakte. Der Speicherbereich könnte statischer Elektrizität ausgesetzt werden, was zu Datenverlusten führen kann.
Schalten Sie den Computer nicht aus und wechseln Sie nicht in den Energiesparmodus oder Ruhezustand, während Dateien kopiert werden. Andernfalls können Daten verloren gehen.
Entfernen von Speichermedien
Die folgenden Anleitungen gelten für alle unterstützten Medien. So entfernen Sie ein Speichermedium:
- Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen.
- Wählen Sie Speichermedium.
- Drücken Sie das Speichermedium, bis Sie ein Klicken hören.
- Ziehen Sie das Medium vollständig aus dem Steckplatz.

Wenn Sie das Speichermedium herausnehmen oder den Computer ausschalten, während er auf das Speichermedium zugreift, können Sie Daten zerstören oder das Medium beschädigen.
Entfernen Sie keine Speichermedien, während sich der Computer im Energiesparmodus oder Ruhezustand befindet. Der Computer könnte instabil werden oder auf der Speicherkarte gespeicherte Daten könnten verloren gehen.
Nehmen Sie miniSD-/microSD-Karten nicht ohne den Adapter aus dem Speichermediensteckplatz.
Externer Monitor
Die Grafikfähigkeiten des Computers können mit zusätzlichen Anzeigegeräten erweitert werden.
Mithilfe von externen Anzeigegeräten können Sie Ihren Desktop mit anderen teilen oder den Anzeigebereich vergrößern.
Anschließen von externen Anzeigegeräten
Der Computer ist mit einem integrierten Bildschirm ausgestattet; Sie können jedoch über die Anschlüsse des Computers weitere Anzeigegeräte anschließen.

Einige Modelle unterstützen drei Monitore, sodass das Bild unabhängig auf drei Anzeigegeräten angezeigt werden kann.
Da die Funktionsfähigkeit des Anschlusses nicht mit allen Anzeigegeräten getestet werden konnte, können einige Geräte möglicherweise nicht verwendet werden.
Anschluss für einen externen RGB-Monitor
Ein externer analoger Monitor kann an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor angeschlossen werden. So schließen Sie einen externen analogen Monitor an:
- Schließen Sie das RGB-Kabel an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor an.
Abbildung 4-9 Monitorkabel an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor anschließen

1. Anschluss für einen externen RGB- 2. RGB-Kabel Monitor
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Am Anschluss für einen externen RGB-Monitor befinden sich keine Gewindebuchsen zur Verschraubung des Monitorkabels. Kabel von externen Monitoren, die über Befestigungsschrauben verfügen, können jedoch trotzdem verwendet werden.
2. Schalten Sie den externen Monitor ein.
Beim Einschalten erkennt der Computer den Monitor automatisch und stellt fest, ob es sich um einen Farb- oder Monochrom-Monitor handelt.
Wenn der Desktop auf einem externen RGB-Monitor angezeigt wird, erscheint er manchmal in der Mitte des Bildschirms, umgeben von schwarzen Bereichen.
Lesen Sie in diesem Fall bitte die Dokumentation, die Sie mit dem Monitor erhalten haben, und stellen Sie den Anzeigemodus auf einen vom Bildschirm unterstützten Wert ein. Der Desktop wird dann mit dem richtigen Seitenverhältnis und in einer akzeptablen Größe angezeigt.
Der HDMI-Ausgang
Der HDMI-Anschluss (High Definition Multimedia Interface) überträgt Video- und Audiodaten ohne Qualitätsverluste. An den HDMI-Anschluss lassen sich HDMI-kompatible Anzeigegeräte, zum Beispiel Fernseher, anschließen.
Einige Modell unterstützen die Ultra-Highdefinition-Anzeige (3840 x 2160 Pixel) auf kompatiblen externen Geräten über den HDMI-Ausgang. Um diese Funktion zu verwenden, benötigen Sie ein HDMI-Kabel (geeignet für 3840x2160 Pixel oder mehr).
So schließen Sie ein HDMI-kompatibles Anzeigegerät an:

Für den Anschluss eines Geräts an den HDMI-Ausgang benötigen Sie ein geeignetes HDMI-Kabel.
-
Stecken Sie ein Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Eingang des HDMI-Anzeigegeräts.
-
Stecken Sie das andere Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Ausgang des Computers.
-
Schalten Sie das HDMI-Anzeigegerät ein.
Abbildung 4-10 Verbindung mit dem HDMI-Ausgang

1. HDMI-Ausgang 2. HDMI-Kabel
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Unter den folgenden Bedingungen sollten Sie ein HDMI-Gerät nicht anschließen oder trennen:
Das System startet gerade.
Das System wird heruntergefahren.
Wenn Sie ein Fernsehgerät oder einen externen Monitor an den HDMI-Anschluss anschließen, ist das Anzeigenausgabegerät auf „HDMI“ eingestellt.
Wenn Sie das HDMI-Kabel getrennt haben, warten Sie mindestens 5 Sekunden, bevor Sie es wieder anschließen.
Wenn Sie das Anzeigegerät ändern, wird das Wiedergabegerät möglicherweise nicht automatisch gewechselt. Um in diesem Fall das Wiedergabegerät auf dasselbe Gerät wie das Anzeigegerät einzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Sound (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).
- Wählen Sie auf der Registerkarte Wiedergabe das Wiedergabegerät aus, das Sie verwenden möchten.
- Um die internen Lautsprecher des Computers zu verwenden, wählen Sie Lautsprecher. Um den Fernseher oder den externen Monitor zu verwenden, den Sie an den Computer angeschlossen haben, wählen Sie ein anderes Wiedergabegerät.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Als Standard.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Sound zu schließen.
Einstellungen für die Anzeige von Videos auf HDMI-Geräten
Verwenden Sie die folgenden Einstellungen, um Video auf dem HDMI-Anzeigegerät anzuzeigen.

Wählen Sie mit der Funktionstaste das korrekte Anzeigegerät aus, bevor Sie das Video abspielen. Ändern Sie die Anzeigeeinstellungen nicht während der Videowiedergabe.
Ändern Sie das Anzeigegerät nicht in den folgenden Situationen.
■ wenn Daten gelesen oder geschrieben werden
■ wenn Kommunikationsvorgänge laufen
Auswahl des HD-Formats
So wählen Sie den Anzeigemodus aus:
-
Klicken Sie auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Anzeigeeinstellungen ändern -> Erweiterte Einstellungen -> Alle Modi auflisten (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).
-
Wählen Sie einen der Modi unter Alle Modi auflisten.
Wireless Display
Einige Modelle unterstützen Wireless Display, eine drahtlose Technologie, die WLAN verwendet, um den Computer drahtlos mit externen Anzeigegeräten wie Fernsehern zu verbinden. Mit Wireless Display lassen sich Dokumente, gestreamte/lokale Medieninhalte oder andere Onlineinhalte drahtlos mit anderen teilen.
Um Wireless Display zu verwenden, ist eines der folgenden Geräte erforderlich:
Ein kompatibles externes Anzeigegerät mit integrierter Unterstützung für Wireless Display.
Ein externes Anzeigegerät mit HDMI-Anschluss und ein Wireless Display-Adapter.
Der Wireless Display-Adapter wird über den HDMI-Anschluss an das externe Gerät angeschlossen und kann WLAN-Signale vom Computer empfangen.
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um eine drahtlose Verbindung zum einem externen Anzeigegerät herzustellen:
- Gehen Sie zu Einstellungen und klicken Sie auf Geräte -> Angeschlossene Geräte.
- Klicken Sie auf Gerät hinzufügen. Der Computer sucht nach dem Wireless Display-Gerät.
- Wenn das Wireless Display-Gerät gefunden wurde, befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Verbindung herzustellen.
Nach dem Herstellen der Verbindung wird der Name des Wireless Display-Geräts unter Projektoren aufgeführt.
Um die Verbindung zum Wireless Display-Gerät zu trennen, klicken Sie auf den Namen des Wireless Display-Geräts und dann auf Gerät entfernen.
Ändern der Anzeigeeinstellungen
Nachdem ein oder mehr externe Anzeigegeräte angeschlossen wurden, kann das Betriebssystem die Anzeigeeinstellungen automatisch erkennen, identifizieren und einrichten.
Sie können aber auch manuell verwalten, wie die externen Anzeigegeräte verwendet werden sollen, und die Anzeigeeinstellungen ändern, indem Sie P drücken und gleichzeitig die Windows-Taste ( ) gedrückt halten. Wenn Sie das externe Anzeigegerät trennen, bevor Sie den Computer ausschalten, denken Sie daran, wieder auf den eingebauten Bildschirm umzuschalten.
Sicherheitsschloss
Mit Hilfe eines Sicherheitsschlosses können Sie den Computer an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand befestigen, um den Diebstahl des Geräts zu verhindern. Der Computer hat einen Schlitz für ein Sicherheitsschloss an der linken Seite, an dem Sie ein Ende des Sicherheitskabels befestigen können. Befestigen Sie das andere Ende an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand. Die für die Befestigung von Sicherheitskabeln verwendeten Methoden unterscheiden sich von Produkt zu Produkt. Nähere Informationen finden Sie in der Anleitung des jeweiligen Produkts.
Befestigen des Sicherheitsschlosses
So schließen Sie ein Sicherheitskabel an den Computer an:
- Drehen Sie den Computer so, dass Ihnen die linke Seite zugewandt ist.
- Richten Sie das Sicherheitskabel an dem dafür vorgesehenen Schlitz aus und befestigen Sie es.
Abbildung 4-11 Sicherheitsschloss

- Schlitz für ein Sicherheitsschloss
- Sicherheitsschloss
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Optionales TOSHIBA-Zubehör
Um den Computer noch leistungsfähiger und seine Bedienung noch bequemer zu machen, können Sie verschiedene Optionen und Zubehör hinzufügen. Die folgende Liste zeigt einige der Artikel, die Sie bei Ihrem TOSHIBA-Händler erhalten:
| Universeller Netzadapter | Wenn Sie den Computer häufig an zwei Orten benutzen, zum Beispiel zu Hause und im Büro, haben Sie weniger zu tragen, wenn Sie an beiden Orten einen Netzadapter bereithalten. |
| Akku Als Ersatz oder Austausch kann ein zusätzlicher Akku erworben werden. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Akku. |
Soundsystem und Videomodus
In diesem Abschnitt werden verschiedene Audiosteuerungsfunktionen beschrieben.
Lautstärkemixer
Mit dem Utility Lautstärkemixer können Sie die Wiedergabelautstärke für Geräte und Anwendungen in Windows einstellen.
Um das Utility Lautstärkemixer zu starten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Windows-Taskleiste und wählen Sie Lautstärkemixer öffnen aus dem Menü.
Verschieben Sie den Schieberegler Lautsprecher, um die Lautstärke der Lautsprecher oder des Kopfhörers zu regeln.
Um die Lautstärke für eine Anwendung zu einzustellen, schieben Sie den Regler für die entsprechende Anwendung.
Mikrofonpegel
So ändern Sie den Mikrofonpegel.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Windows-Taskleiste und wählen Sie Aufnahmegeräte.
- Wählen Sie Mikrofon und klicken Sie auf Eigenschaften.
- Verschieben Sie auf der Registerkarte Pegel den Schieberegler Mikrofon, um die Aufnahmelautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
Stellen Sie ggf. den Schieberegler Mikrofonverstärkung auf einen höheren Wert.
Audioverbesserungen
Um die Soundeffekte auf den aktuell verwendeten Lautsprecher zu übernehmen, gehen Sie folgendermaßen vor.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Windows-Taskleiste und wählen Sie dann Wiedergabegeräte.
- Wählen Sie Lautsprecher und klicken Sie auf Eigenschaften.
- Wählen Sie auf der Registerkarte Verbesserungen die gewünschten Soundeffekte und klicken Sie auf Übernehmen.
DTS Sound
DTS Sound™ nutzt erweiterte, patentierte Techniken, um Audio-Cues abzurufen, die im Originalmaterial verborgen sind, und ermöglicht ein intensives Surround-Sound-Erlebnis mit tiefen, satten Bässen und kristallklaren Stimmen.
DTS Sound ist nicht bei allen Modellen verfügbar. Es bietet die folgenden Funktionen:
Intensiver Surround-Sound mit Verbesserungen für Bässe und Dialoge
■ Breiter Sweet Spot mit verbessertem Klangbild
Verbesserte Ausgabe bei maximaler Lautstärke ohne Übersteuern oder Verzerren
Verbesserte Dialogwiedergabe für klare und deutliche Stimmen
■ Bassverbesserung für satte Wiedergabe tiefer Frequenzen
■ Hohe Frequenzdefinition für klare Details
Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf DTS Sound unter DTS, Inc in Alle Apps.
Für dieses Produkt gelten US-Patente. Siehe
http://patents.dts.com
Hergestellt unter Lizenz von DTS Licensing Limited.
Anzeigemodus
Die Einstellungen für den Anzeigemodus werden im Dialogfeld Bildschirmauflösung festgelegt.
Um das Dialogfeld Bildschirmauflösung zu öffnen, klicken Sie auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Anzeigeeinstellungen ändern (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).

Beim Ausführen bestimmter Anwendungen (zum Beispiel 3D-Anwendungen und Filmwiedergabe) kann es zu Störungen, Flimmern oder Bildauslassungen kommen.
In diesem Fall ändern Sie die Auflösung des Bildschirms. Verringern Sie sie, bis die Anzeige korrekt erfolgt.
Utilitys und erweiterte Verwendung
In diesem Kapitel werden die Utilitys und Sonderfunktionen dieses Computers sowie die erweiterte Verwendung einiger Utilitys beschrieben.
Utilitys und Anwendungen
Dieser Abschnitt beschreibt die vorinstallierten Utilitys, die mit dem Computer geliefert werden, und erklärt, wie sie gestartet werden. Weitere Informationen zur Verwendung finden Sie im Onlinehandbuch, in der Hilfe oder ggf. in der Datei README.TXT der einzelnen Utilitys.
| TOSHIBA Display Utility | TOSHIBA Display Utility enthält Resolution+-Einstellungen. Resolution+ ist ein Bildprozessor, der hochwertige Videobildverbesserungen wie Scharfzeichnen und Farbkorrektur bei der Videowiedergabe durchführt.Dieses Utility wird nur bei einigen Modellen mitgeliefert.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf Display Utility in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.Weitere Informationen zu diesem Utility finden Sie in der Hilfe. |
| TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm | Dieses Utility ermöglicht Ihnen die Einrichtung eines Kennworts, um den Zugriff auf den Computer einzuschränken.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf Kennwort-Dienstprogramm in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps. |
| TOSHIBA System Settings | Mit diesem Utility passen Sie die Hardwareeinstellungen an Ihre Arbeitsweise und an die verwendeten Peripheriegeräte an.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf System Settings in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps. |
| CyberLink PowerDVD for TOSHIBA | Diese Software zum Abspielen von DVD-Video ist im Lieferumfang enthalten. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf CyberLink PowerDVD for TOSHIBA in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.Informationen zur Verwendung von CyberLink PowerDVD for TOSHIBA finden Sie in der Hilfedatei. |
| TOSHIBA Blu-ray Disc Player | Diese Software dient zur Wiedergabe von Blu-ray DiscsTM. Die Steuerungen auf dem Bildschirm ähneln denen eines DVD-Players. Um dieses Utility zu starten, klicken Sie auf TOSHIBA Blu-ray Disc Player in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps. Informationen zur Verwendung von TOSHIBA Blu-ray Disc Player finden Sie in der Hilfedatei. |
| TOSHIBA Setup Utility | Das TOSHIBA Setup Utility ist ein BIOS-Setupprogramm mit einer menübasierten Benutzeroberfläche, mit der sich BIOS-Einstellungen unkompliziert anzeigen und ändern lassen. |
TOSHIBA eco Utility Dieser Computer ist mit dem „eco-
| Modus“ ausgestattet. In diesem Modus wird die Leistung einiger Geräte leicht verringert, um den Stromverbrauch zu senken. Bei durchgehender Verwendung können Sie eine messbare Energieersparnis erzielen.TOSHIBA eco Utility hilft Ihnen bei der Kontrolle des Stromverbrauchs Ihres Computers.Verschiedene Informationen zeigen Ihnen, wie groß Ihr Beitrag zum Umweltschutz ist.Außerdem verfügt dieses Utility über die Funktion „Peak Shift“, mit der sich in Spitzenzeiten Strom sparen lässt, indem ein Teil des Stromverbrauchs auf Zeiten mit geringerem Strombedarf verlagert wird.Das Utility unterstützt auch den Öko-Lademodus. Der Akku wird in diesem Modus nicht vollständig aufgeladen, sodass die Lebensdauer des Akkus verlängert wird.Es wird empfohlen, den Computer im Netzbetrieb zu verwenden, da die Akkulaufzeit in diesem Modus vergleichsweise kurz ist.Je nach Verwendung wird die Akkulebensdauer möglicherweise nicht richtig verlängert.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufeco Utilityin der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.Weitere Informationen zu TOSHIBA eco Utility finden Sie in der Hilfe. | |
| TOSHIBA Service Station | Diese Anwendung ermöglicht, dass der Computer automatisch nach Updates für TOSHIBA-Software oder nach anderen wichtigen Informationen von TOSHIBA, die Ihr Computersystem und dessen Programme betreffen, sucht. Wenn diese Anwendung aktiviert ist, überträgt sie eine begrenzte Menge von Systeminformationen an unsere Server. Diese Informationen werden unter strikter Einhaltung der Regeln und Vorschriften sowie geltender Datenschutzbestimmungen behandelt.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufService Stationin der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps. |
| TOSHIBA PC Health Monitor | Die Anwendung TOSHIBA PC Health Monitor überwacht proaktiv verschiedene Systemfunktionen, zum Beispiel Energieverbrauch, Akkuzustand und Systemkühlung, und informiert Sie über wichtige Zustände im System. Die Anwendung erkennt die Seriennummern des Systems und einzelner Komponenten und verfolgt bestimmte Aktivitäten bezüglich ihrer Verwendung.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufPC Health Monitorin der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.Dieses Utility wird nur bei einigen Modellen mitgeliefert.Weitere Informationen zu TOSHIBA PC Health Monitor finden Sie in der Hilfe. |
| TOSHIBA Produktverbesserungsprogramm | Das TOSHIBA Produktverbesserungsprogramm erkennt die Seriennummern des Systems und der einzelnen Komponenten und verfolgt bestimmte Computeraktivitäten und ihre Verwendung.Dieses Utility hat keine Benutzeroberfläche. Sie können den Überwachungsbetrieb aktivieren oder deaktivieren, indem Sie aufProduktverbesserungsprogrammin der Gruppe TOSHIBA in Alle Appsklicken.Dieses Utility wird nur bei einigen Modellen mitgeliefert. |
| TOSHIBA Audio Enhancement | TOSHIBA Audio Enhancement verfügt über die Funktionen Audio Source Filtering, Earphone Audio Enhancement und Speaker Audio Enhancement. Um die Einstellungen zu ändern, klicken Sie aufAudio Enhancementin der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps. |
| Bluetooth® Link Bluetooth® Link ermöglicht Ihnen, die Tastatur und das Touchpad Ihres Computers als Bluetooth-Tastatur und -Maus zu verwenden. Sie können den Computer auch zur Nutzung eines Smartphones im Freisprechmodus und als Lautsprecher verwenden.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufBluetooth(R) Linkin der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.Weitere Informationen zu diesem Utility finden Sie in der Hilfe. | |
TOSHIBA Maintenance Utility wird zum Löschen der Festplatte bereitgestellt. Mit diesem Utility können Sie alle Daten und Partitionen löschen sowie alle Sektoren der Festplatte überschreiben.
Falls eine externe Festplatte an den Computer angeschlossen ist, können Sie diese ebenfalls löschen. Wenn Sie die Daten auf der externen Festplatte nicht löschen möchten, trennen Sie sie vom Computer.
So rufen Sie dieses Utility auf:
- Gehen Sie zu Einstellungen und klicken Sie auf Update und Sicherheit -> Wiederherstellung.
- Klicken Sie auf Jetzt neu starten unter Erweiterter Start.
- Klicken Sie auf Problembehandlung -> TOSHIBA Maintenance Utility.
Wenn Sie eine Löschmethode auswählen und den Vorgang fortsetzen, verlieren Sie alle Daten (einschließlich des Betriebssystems und des Wiederherstellungsabbilds) auf der Festplatte. Vergewissern Sie sich, dass Sie bereits Wiederherstellungsmedien erstellt haben, falls Sie den Computer nach dem Löschen der Festplatte(n) weiterhin verwenden möchten.

Je nach Modell verfügen Sie möglicherweise nicht über sämtliche in diesem Abschnitt aufgeführte Software.
Sonderfunktionen
Bei den folgenden Funktionen handelt es sich entweder um Funktionen, die es speziell bei TOSHIBA-Computern gibt, oder um erweiterte Funktionen, die die Bedienung des Computers erleichtern.
Rufen Sie die einzelnen Funktionen wie nachstehend beschrieben auf.
*1 Um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).
| Automatische Bild-schirmabschaltung *1 | Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des Computer-LCDs unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Tastatureingabe erfolgte. Sobald eine Taste gedrückt wird, wird die Stromversorgung wieder hergestellt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatische Fest-plattenabschaltung *1 | Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des Festplattenlaufwerks unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum nicht darauf zugegriffen wurde. Sobald das nächste Mal auf die Festplatte zugegriffen wird, wird die Stromversorgung wieder hergestellt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatischer Energiesparmodus/Ruhezustand *1 | Mit dieser Funktion wird das System automatisch im Energiesparmodus oder Ruhezustand heruntergefahren, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugriff erfolgt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Einschaltkennwort Es stehen zwei Stufen des Kennwortschutzes zur Verfügung, um den unbefugten Zugriff auf den Computer zu verhindern: das Supervisor- und das Benutzerkennwort. | |
| Intelligente Stromversorgung *1 | Ein Mikroprozessor in der intelligenten Stromversorgung des Computers prüft den Ladezustand des Akkus, ermittelt automatisch die verbleibende Akkukapazität und schützt die elektronischen Bauteile des Computers auch vor unzulässigen Betriebsbedingungen wie zum Beispiel einer Überspannung aus dem Netzadapter. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Energiesparmodus *1 | Mit dieser Funktion können Sie den Computer so konfigurieren, dass Akkuenergie gespart wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung *1 | Diese Funktion schaltet die Stromzufuhr zum Computer automatisch ab, wenn der Bildschirm zugeklappt wird, und wieder ein, wenn der Bildschirm aufgeklappt wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatischer Ruhezustand bei Entladung des Akkus *1 | Reicht der Akkuladezustand für den weiteren Betrieb nicht mehr aus, wird der Computer automatisch in den Ruhezustand heruntergefahren. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Energiesparmodus | Wenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen müssen, können Sie diese Funktion verwenden, um den Computer auszuschalten, ohne die Software zu beenden. Die Daten werden im Hauptspeicher des Computers aufrechterhalten, sodass Sie beim nächsten Einschalten dort mit Ihrer Arbeit fortfahren können, wo Sie sie unterbrochen haben. |
| Ruhezustand | Wenn diese Funktion aktiviert ist, können Sie den Computer ausschalten, ohne die geöffneten Anwendungen schließen zu müssen. Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird automatisch auf der Festplatte gespeichert. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, können Sie direkt dort mit der Arbeit fortfahren, wo Sie sie unterbrochen haben. Vor der Verwendung dieser Funktion müssen Sie den Ruhezustand aktivieren. Lesen Sie dazu den Abschnitt Aktivieren des Ruhezustands. |
| USB-Reaktivierungs-funktion | Mit dieser Funktion kann der Computer abhängig von den an die USB-Anschlüsse angeschlossenen externen Geräten aus dem Energiesparmodus reaktiviert werden.Wenn zum Beispiel eine Maus oder eine USB-Tastatur an einen USB-Anschluss angeschlossen ist, wird der Computer durch Drücken einer Maustaste oder einer Taste auf der Tastatur reaktiviert. |
Schutz vor Überhitzung \*1
Zum Schutz vor Überhitzung verfügt der Prozessor über einen eingebauten Temperatursensor, der bei Bedarf einen Lüfter aktiviert oder die CPU-Taktfrequenz herabsetzt. Sie können festlegen, ob bei Bedarf zunächst der Lüfter eingeschaltet wird und dann, falls nötig, die Taktfrequenz verringert wird, oder ob bei Bedarf zunächst die Taktfrequenz verringert und dann, falls nötig, der Lüfter eingeschaltet wird. Diese Funktionen werden über die Energieoptionen gesteuert.
Liegt die Temperatur wieder im normalen Bereich, wird der Lüfter ausgeschaltet und der Prozessor arbeitet wieder mit Standardtaktfrequenz.
Wenn die Temperatur des Prozessors trotz der Kühlungsmaßnahmen zu heiß wird, schaltet sich das System automatisch ab, um Schäden zu verhindern. In diesem Fall gehen die Daten im Arbeitsspeicher verloren.
TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm
Das TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm bietet zwei Stufen der Kennwortsicherheit: das Benutzer- und das Supervisorkennwort.

Im TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm eingerichtete Kennwörter unterscheiden sich vom Windows-Kennwort.
Benutzerkennwort
Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps auf Folgendes:
Kennwort-Dienstprogramm -> Benutzerkennwort
Die Benutzerauthentifizierung kann erforderlich sein, wenn Sie mit dem TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm Kennwörter löschen oder ändern usw.
■ Festlegen (Schaltfläche)
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein Kennwort zu registrieren. Nach der Einstellung eines Kennworts werden Sie bei jedem Start des Computers zur Eingabe dieses Kennworts aufgefordert.

Nachdem Sie das Kennwort eingerichtet haben, wird ein Dialogfeld eingeblendet, in dem Sie die Möglichkeit haben, es auf einem anderen Speichermedium zu speichern. Wenn Sie das Kennwort einmal vergessen sollten, können Sie die Kennwortdatei auf einem anderen Computer öffnen. Bewahren Sie das Speichermedium an einem sicheren Ort auf.
Wenn Sie Zeichenfolge für das Kennwort eingeben, tippen Sie es Buchstabe für Buchstabe über die Tastatur ein. Geben Sie keinen ASCII-Code ein und kopieren Sie die Zeichenfolge nicht in das Feld. Vergewissern Sie sich, dass das eingetragene Kennwort korrekt ist, indem Sie die Zeichenfolge in die Kenndatei ausgeben.
Wenn Sie ein Kennwort eingeben, verwenden Sie keine Zeichen, die Sie in Kombination mit der SHIFT-Taste oder der Alt-Taste erzeugen (zum Beispiel „!“ oder „#“).
Löschen (Schaltfläche)
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein registriertes Kennwort zu löschen. Bevor Sie ein Kennwort löschen können, müssen Sie zuerst das aktuelle Kennwort richtig eingeben.
Ändern (Schaltfläche)
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein festgelegtes Kennwort zu ändern. Bevor Sie ein Kennwort ändern können, müssen Sie zuerst das aktuelle Kennwort richtig eingeben.
Benutzerzeichenfolge (Textfeld)
Hier können Sie Text eingeben, der dem Kennwort zugeordnet wird. Klicken Sie nach der Eingabe auf Übernehmen oder OK. Der Text wird angezeigt, wenn Sie beim Starten des Computers zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert werden.

Bei Modellen mit Festplatte können Sie das Festplattenkennwort oder das Master-Festplattenkennwort im BIOS Setup einrichten, ändern oder löschen.
Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt TOSHIBA Setup Utility.

Wenn Sie Ihr HDD-Kennwort vergessen, kann Ihnen TOSHIBA nicht helfen; in diesem Fall bleibt Ihr Festplattenlaufwerk VOLLSTÄNDIG und DAUERHAFT UNBRAUCHBAR. TOSHIBA ist NICHT haftbar für Datenverluste oder den nicht mehr möglichen Festplattenzugriff oder für jegliche andere Verluste oder Schäden, die Ihnen oder anderen aus dem Verlust des Festplattenzugriffs entstehen. Falls Ihnen dieses Risiko zu hoch ist, richten Sie kein Festplattenkennwort ein.
Wenn Sie das Festplatten-Benutzerkennwort speichern, fahren Sie den Computer herunter oder starten Sie ihn neu. Andernfalls werden die gespeicherten Daten möglicherweise nicht korrekt eingetragen. Weitere Informationen zum Herunterfahren oder Neustarten des Computers finden Sie unter Einschalten.
Supervisorkennwort
Wenn Sie ein Supervisorkennwort einrichten, sind einige Funktionen für Benutzer, die sich mit dem Benutzerkennwort anmelden, unter Umständen nur eingeschränkt nutzbar. So legen Sie ein Supervisorkennwort fest:
Klicken Sie auf Kennwort-Dienstprogramm -> Supervisorkennwort (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps).
Mit diesem Utility haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
■ Supervisorkennwort registrieren oder löschen.
Beschränkungen für allgemeine Benutzer festlegen.
Computer mit einem Kennwort starten
Wenn Sie bereits ein Benutzerkennwort eingetragen haben, können Sie den Computer auf folgende Art starten:
■ Geben Sie das Kennwort über die Tastatur ein.

Das Kennwort ist nur erforderlich, wenn der Computer heruntergefahren oder in den Ruhezustand versetzt wurde. Im Energiesparmodus und bei einem Neustart ist es nicht erforderlich.
So geben Sie das Kennwort manuell ein:
- Schalten Sie den Computer ein wie unter Erste Schritte beschrieben. Es erscheint folgende Meldung auf dem Bildschirm:
Enter Password

Zu diesem Zeitpunkt funktionieren die Funktionstasten nicht. Sie können erst nach der Eingabe des Kennworts verwendet werden.
- Geben Sie das Kennwort ein.
- Drücken Sie die Eingabetaste.

Wenn Sie das Kennwort dreimal hintereinander falsch eingeben oder das Kennwort nicht innerhalb von 1 Minute eingeben, wird der Computer ausgeschaltet. In diesem Fall funktionieren einige Funktionen, die den Computer automatisch einschalten (Wakeup-on-LAN, Taskplaner usw.), möglicherweise nicht. Sie müssen den Computer wieder einschalten und erneut versuchen, das richtige Kennwort einzugeben.
TOSHIBA System Settings ist das Konfigurationstool von TOSHIBA, das über das Windows-Betriebssystem verfügbar ist.
Um TOSHIBA System Settings aufzurufen, klicken Sie auf System Settings in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps.
Das Fenster „TOSHIBA System Settings“ enthält mehrere Registerkarten, auf denen bestimmte Funktionen des Computers konfiguriert werden können.
Das Fenster enthält auch drei Schaltflächen: OK, Abbrechen und Übernehmen.
OK Bestätigt Ihre Änderungen und schließt das Fenster „TOSHIBA System Settings“.
Abbrechen Schließt das Fenster, ohne die Änderungen zu übernehmen.
Übernehmen Bestätigt Ihre Änderungen, ohne das Fenster „TOSHIBA System Settings“ zu schließen.

Einige Optionen erscheinen in Grau und können nicht geändert werden.
Der Bildschirm „TOSHIBA System Settings“ kann die folgenden Registerkarten enthalten:
Allgemein – Hier können Sie die aktuelle BIOS-Version sehen oder bestimmte Einstellungen auf ihre Standardwerte zurücksetzen
Schlaf- und Ladefunktion – Hier können Sie erweiterte Funktionen für den Energiesparmodus, Ruhezustand und Ausschaltzustand festlegen
Anzeige – Hier können Sie das interne LCD und/oder einen externen Monitor als aktives Anzeigegerät beim Einschalten des Computers auswählen
- Startoptionen – Hier können Sie die Reihenfolge der Laufwerke ändern, auf denen der Computer nacheinander das Betriebssystem sucht
- Keyboard – Hier können Sie die Funktion „Reaktivierung durch Tastatur“ aufrufen
■ Funktionstaste – Hier können Sie die Funktionstastenoptionen konfigurieren
USB – Hier können Sie USB-Einstellungen vornehmen
■ SATA – Hier können Sie SATA-Einstellungen vornehmen
■ LAN – Hier können Sie LAN-Einstellungen vornehmen

Die hier beschriebenen Einstellungen oder Optionen können je nach Modell leicht abweichen.
Nachdem Sie die Einstellungen geändert haben, wird ggf. ein Dialogfeld angezeigt, das Sie darüber informiert, dass die Änderungen erst nach einem Neustart des Computers wirksam werden. Starten Sie den Computer sofort neu, um die Änderungen zu übernehmen.
Aufladen über USB
Der Computer kann den USB-Anschluss mit USB-Strom (DC 5 V) versorgen.
Der Anschluss mit dem Symbol (⚡) unterstützt die folgende Funktion:
USB-Schlaf- und Ladefunktion
■ CDP-Lademodus bei System EIN
USB-Schlaf- und Ladefunktion
Sie können die Schlaf- und Ladefunktion verwenden, um bestimmte USB-kompatible externe Geräte wie Mobiltelefone oder MP3-Player aufzuladen. Ihr Computer kann den kompatiblen Anschluss auch dann mit USB Bus Power (DC 5 V) versorgen, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Der Begriff „ausgeschaltet“ schließt den Energiesparmodus, den Ruhezustand und den vollständig ausgeschalteten Zustand ein.
Um die USB-Schlaf- und Ladefunktion einzurichten, klicken Sie auf System Settings -> Schlaf- und Ladefunktion (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps).
Bewegen Sie den Schieberegler, um die Schlaf- und Ladefunktion zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Es ist jedoch möglich, dass die Schlaf- und Ladefunktion mit bestimmten externen Geräten nicht verwendet werden kann, obwohl diese der USB-Spezifikation entsprechen. Schalten Sie in diesem Fall den Computer ein, um das Gerät aufzuladen.
Wenn die USB-Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, wird der kompatible Anschluss auch bei ausgeschaltetem Computer mit Bus Power (DC 5 V) versorgt. USB Bus Power (DC 5 V) wird an alle externen Geräte geliefert, die an die kompatiblen Anschlüsse angeschlossen sind. Einige externe Geräte können jedoch nicht allein durch USB Bus Power (DC 5 V) aufgeladen werden. Wenden Sie sich an den Hersteller des Geräts oder überprüfen Sie die technischen Daten des externen Geräts, bevor Sie versuchen, es aufzuladen.
Das Aufladen von externen Geräten mithilfe der Schlaf- und Ladefunktion dauert länger als das Aufladen der Geräte mit ihren eigenen Ladegeräten.
Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, entlädt sich der Akku des Computers im Ruhezustand oder wenn der Computer ausgeschaltet ist. Es wird empfohlen, den Netzadapter anzuschließen, wenn Sie die Schlaf- und Ladefunktion verwenden.
■ Externe Geräte, die an die USB Bus Power (DC 5 V)-Funktion angeschlossen sind, sind unter Umständen immer im Betriebszustand.
Wenn ein an einen kompatiblen Anschluss angeschlossenes Gerät überladen wird, kann die USB Bus Power-Versorgung (DC 5V) aus Sicherheitsgründen beendet werden.
Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, kann die USB-Reaktivierungsfunktion für kompatible Anschlüsse nicht verwendet werden. Schließen Sie in diesem Fall die Maus oder die Tastatur an einen USB-Anschluss an, der nicht mit dem Kompatibilitätssymbol für die Schlaf- und Ladefunktion gekennzeichnet ist. Wenn alle USB-Anschlüsse mit dem Symbol für die Schlaf- und Ladefunktion versehen sind, deaktivieren Sie die Schlaf- und Ladefunktion. Die USB-Reaktivierungsfunktion funktioniert jetzt, die Schlaf- und Ladefunktion ist jedoch deaktiviert.

Büroklammern, Haarklammern und ähnliche Gegenstände aus Metall erhitzen sich, wenn sie mit USB-Anschlüssen in Kontakt kommen. Achten Sie darauf, dass USB-Anschlüsse nicht mit Gegenständen aus Metall in Berührung kommen, zum Beispiel beim Transport des Computers in einer Tasche.
Der PC verfügt über mehrere Lademodi, sodass zahlreiche unterschiedliche USB-Geräte für die Schlaf- und Ladefunktion unterstützt werden können.
Auto-Modus (Standard) ist für eine Vielzahl von digitalen Audioplayern geeignet. Wenn Sie den Auto-Modus verwenden, kann der Computer die kompatiblen Anschlüsse über USB mit Strom (maximal 2,0 A) versorgen, auch wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn das USB-Gerät im Auto-Modus nicht aufgeladen werden kann, versuchen Sie es mit dem Alternativen Modus.
Diese Funktion kann möglicherweise mit einigen angeschlossenen Geräten nicht verwendet werden, auch wenn der passende Modus ausgewählt wurde. In diesem Fall sollten Sie diese Funktion deaktivieren und nicht verwenden.
Einige externe Geräte können den Auto-Modus nicht verwenden. Wenden Sie sich an den Hersteller des Geräts oder überprüfen Sie die technischen Daten des externen Geräts, bevor Sie versuchen, es aufzuladen.
Verwenden Sie immer das USB-Kabel aus dem Lieferumfang des USB-Geräts.
Funktion bei Akkubetrieb
Mit dieser Option können Sie die Schlaf- und Ladefunktion im Akkubetrieb aktivieren/deaktivieren. Außerdem wird die verbleibende Akkukapazität angezeigt.
Verschieben Sie den Regler, um diese Funktion zu aktivieren oder zu deaktivieren.
| Aktiviert Aktiviert die Schlaf- und Ladefunktion im Akkubetrieb. | |
| Deaktiviert Aktiviert die Schlaf- und Ladefunktion nur dann, wenn der Netzadapter angeschlossen ist. | |
| Funktionen deaktivieren, wenn Akkuladung x% erreicht | Legt den unteren Grenzwert der verbleibenden Akkubetriebszeit fest, indem der Schieberegler bewegt wird. Wenn die verbleibende Akkubetriebszeit unter den Grenzwert fällt, wird die Schlaf- und Ladefunktion beendet. Diese Einstellung ist nur verfügbar, wenn die Funktion bei Akkubetrieb aktiviert ist. |
CDP-Lademodus bei System EIN
Diese Funktion aktiviert/deaktiviert CDP (Charging Downstream Port), um die schnelle USB-Aufladung bei eingeschaltetem Computer zu verwenden. Wenn der „CDP-Lademodus bei System EIN“ aktiviert ist, kann der Computer die kompatiblen Anschlüsse über USB mit Strom (DC 5 V, 1,5, A) versorgen.
Um den „CDP-Lademodus bei System EIN“ zu aktivieren, klicken Sie auf System Settings -> USB (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps).
Aktiviert Schnelle Akkuaufladung über USB mit maximal 1,5 A, während der Computer eingeschaltet ist.
Deaktiviert Konventionelle Akkuaufladung über USB, während der Computer eingeschaltet ist.

Der „CDP-Lademodus bei System EIN“ kann mit bestimmten externen Geräten möglicherweise nicht verwendet werden, obwohl diese der USB-Spezifikation entsprechen. Verwenden Sie in diesem Fall einen USB-Anschluss ohne „Schlaf- und Ladefunktion“ oder deaktivieren Sie den „CDP-Lademodus bei System EIN“.
Es wird empfohlen, den Netzadapter angeschlossen zu lassen, während USB-Strom (DC 5 V, 1,5 A) bereitgestellt wird.
Wenn die verbleibende Ladung des Akkus zu gering ist, funktioniert der „CDP-Lademodus bei System EIN“ möglicherweise nicht. Schließen Sie in diesem Fall den Netzadapter an und starten Sie den Computer neu.
Verwenden Sie immer das USB-Kabel aus dem Lieferumfang des USB-Geräts.
Wenn der „CDP-Lademodus bei System EIN“ oder die USB-Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, funktioniert die USB-Reaktivierung möglicherweise nicht. Verwenden Sie in diesem Fall einen USB-Anschluss ohne USB-Schlaf- und Ladefunktion oder deaktivieren Sie sowohl den „CDP-Lademodus bei System EIN“ als auch die USB-Schlaf- und Ladefunktion.
Die Anwendung TOSHIBA PC Health Monitor überwacht proaktiv verschiedene Systemfunktionen wie Energieverbrauch, Akkuladezustand (bei Modellen mit Akku) und Systemkühlung und informiert Sie über wichtige Systembedingungen. Die Anwendung erkennt die Seriennummern des Systems und der einzelnen Komponenten und verfolgt bestimmte Aktivitäten und ihre Verwendung.
Zu den gesammelten Informationen gehören grundlegende Informationen zum Computer (das heißt: Produktname, Modellnummer, Teilenummer, Seriennummer, BIOS-Version, Firmwareversion), grundlegende Informationen zu Komponenten (das heißt: Anzeigegerät, Soundkarte, Netzwerkgerät, HDD/SSD, optisches Laufwerk), Informationen zum Betriebssystem (das heißt: Betriebssystemversion, Einstellungen (Netzschalteraktion, Zuklappaktion, Eigenschaften der Taskleiste, Einstellungen für Dateierweiterungen, Benutzerprofilnummer), Fehlerinformationen (Bluescreen, Anwendungsfehler)), Gerätebetriebszeit sowie Anzahl der Aktivierungen oder Statusänderungen (das heißt: Anzahl der Betätigungen der Ein/Aus-Taste und von FN-Tastenkombinationen, Netzadapter, Akku (bei Modellen mit Akku), LCD, Lüfter (bei Modellen mit Lüfter), HDD/SSD, Lautstärke, drahtlose Kommunikationsfunktionen und USB), Nutzung der von TOSHIBA bereitgestellten Funktionen/Anwendungen (das heißt: Einstellungen, Betrieb, Installationsstatus und Anzahl der Aufrufe), Datum der erstmaligen Verwendung des Systems sowie Computer- und Gerätenutzung (das heißt: Energieeinstellungen, Akkutemperatur und -aufladung (bei Modellen mit Akku), CPU, Arbeitsspeicher, Dauer der Hintergrundbeleuchtung und Temperaturen für verschiedene Geräte). Die gesammelten Informationen sind nicht auf die hier genannten Beispiele beschränkt. Die gespeicherten Daten belegen nur einen sehr kleinen Teil der Festplattenkapazität, ungefähr 20 MB oder weniger pro Jahr.
Diese Informationen werden verwendet, um Systembedingungen, die sich negativ auf die Leistung des Toshiba-Computers auswirken können, zu identifizieren und eine entsprechende Meldung auszugeben. Die Informationen sind auch hilfreich bei der Diagnose von Problemen, falls der Computer von TOSHIBA oder einem autorisierten Service-Partner von TOSHIBA repariert werden muss. TOSHIBA kann diese Informationen auch zur Analyse bei der Qualitätssicherung verwenden.
Im Rahmen der oben genannten Einschränkungen können die auf dem internen Speicherlaufwerk gespeicherten Daten an Einrichtungen
außerhalb Ihres Landes oder Gebietes (zum Beispiel EU) übermittelt werden. In anderen Ländern gelten unter Umständen andere Datenschutzgesetze als in Ihrem Land oder Gebiet.
Sie können TOSHIBA PC Health Monitor jederzeit deaktivieren, indem Sie die Software über Programm deinstallieren in der Systemsteuerung deinstallieren. Dabei werden alle gesammelten Informationen automatisch vom internen Speicherlaufwerk gelöscht.
Die TOSHIBA PC Health Monitor-Software verlängert oder ändert die Verpflichtungen von Toshiba im Rahmen der Standardgarantie in keiner Weise. Es gelten die Bedingungen und Einschränkungen der standardmäßigen eingeschränkten Garantie von TOSHIBA.
Starten von TOSHIBA PC Health Monitor
Sie öffnen TOSHIBA PC Health Monitor, indem Sie auf PC Health Monitor klicken (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps).
Der Hauptbildschirm von TOSHIBA PC Health Monitor wird angezeigt.
Dieses Utility ist auf Ihrem Computer möglicherweise standardmäßig deaktiviert. Sie können es aktivieren, indem Sie auf Klicken Sie hier, um TOSHIBA PC Health Monitor zu aktivieren klicken. Der Bildschirm „PC Health Monitor Software - Vereinbarung und Zustimmung“ wird angezeigt. Lesen Sie die angezeigten Informationen sorgfältig durch. Wenn Sie ZUSTIMMEN wählen und auf OK klicken, wird das Programm aktiviert. Indem Sie die TOSHIBA PC Health Monitor-Software aktivieren, erklären Sie sich mit den Bedingungen und der Verwendung und Weitergabe der gesammelten Informationen einverstanden. Nachdem das Programm aktiviert wurde, wird der TOSHIBA PC Health Monitor-Bildschirm angezeigt, und das Programm beginnt mit der Überwachung der Systemfunktionen und dem Sammeln von Informationen.

Es wird eine Meldung angezeigt, wenn Änderungen erkannt werden, die den Betrieb des Programms stören könnten. Folgen Sie den Anweisungen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
TOSHIBA Produktverbesserungsprogramm
Das TOSHIBA Produktverbesserungsprogramm erkennt die Seriennummern des Systems und der einzelnen Komponenten und verfolgt bestimmte Computeraktivitäten und ihre Verwendung.
Zu den gesammelten Informationen gehören grundlegende Informationen zum Computer (das heißt: Produktname, Modellnummer, Teilenummer, Seriennummer, BIOS-Version, Firmwareversion), grundlegende Informationen zu Komponenten (das heißt: Anzeigegerät, Soundkarte, Netzwerkgerät, HDD/SSD, optisches Laufwerk), Informationen zum Betriebssystem (das heißt: Betriebssystemversion, Einstellungen (Netzschalteraktion, Zuklappaktion, Eigenschaften der Taskleiste, Einstellungen für Dateierweiterungen, Benutzerprofilnummer),
Fehlerinformationen (Bluescreen, Anwendungsfehler), Gerätebetriebszeit sowie Anzahl der Aktivierungen oder Statusänderungen (das heißt: Anzahl der Betätigungen der Ein/Aus-Taste und von FN-Tastenkombinationen, Netzadapter, Akku (bei Modellen mit Akku), LCD, Lüfter (bei Modellen mit Lüfter), HDD/SSD, Lautstärke, drahtlose Kommunikationsfunktionen und USB), Nutzung der von TOSHIBA bereitgestellten Funktionen/Anwendungen (das heißt: Einstellungen, Betrieb, Installationsstatus und Anzahl der Aufrufe), Datum der erstmaligen Verwendung des Systems sowie Computer- und Gerätenutzung (das heißt: Energieeinstellungen, Akkutemperatur und -aufladung (bei Modellen mit Akku), CPU, Arbeitsspeicher, Dauer der Hintergrundbeleuchtung und Temperaturen für verschiedene Geräte). Die gesammelten Informationen sind nicht auf die hier genannten Beispiele beschränkt. Die gespeicherten Daten belegen nur einen sehr kleinen Teil der Festplattenkapazität, ungefähr 20 MB oder weniger pro Jahr.
Die Übertragung der gesammelten Daten erfolgt, wenn die Datenübertragungsfunktion aktiviert ist. Die übertragenen Informationen werden statistisch ausgewertet und die Ergebnisse werden zur Verbesserung der Planung und Entwicklung von Produkten verwendet, zum Beispiel zur Verbesserung der Anwendungssoftware.
Unter Einhaltung der oben genannten Beschränkungen können die gesammelten Daten auch Entitäten zur Verfügung gestellt werden, die sich außerhalb Ihres Landes/Ihrer Region befinden, und in diesen Ländern gelten unter Umständen andere Datenschutzgesetze oder in anderem Umfang als in Ihrem Land/Ihrer Region.
Nach der Aktivierung können Sie die Überwachung des Betriebs jederzeit deaktivieren, indem Sie auf Produktverbesserungsprogramm (in der Gruppe TOSHIBA in Alle Apps) klicken und die Anwendung mithilfe der Funktion „Programm deinstallieren“ in der Systemsteuerung deinstallieren. Bei der Deinstallation des Produktverbesserungsprogramms werden automatisch alle zuvor von der Anwendung gesammelten und gespeicherten Daten gelöscht.
Das TOSHIBA Produktverbesserungsprogramm oder dessen Verwendung verlängert oder ändert die Verpflichtungen von TOSHIBA im Rahmen der Standardgarantie in keiner Weise. Es gelten die Bedingungen und Einschränkungen der standardmäßigen eingeschränkten Garantie von TOSHIBA.
Das TOSHIBA Setup Utility ist ein BIOS-Setupprogramm mit einer menübasierten Benutzeroberfläche, mit der sich BIOS-Einstellungen unkompliziert anzeigen und ändern lassen.
So rufen Sie das TOSHIBA Setup Utility auf:
- Speichern Sie Ihre Arbeit.
-
Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Neu starten.
-
Halten Sie die Taste F2 gedrückt und lassen Sie sie eine Sekunde nach dem Einschalten des Computers los.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Fehlerbehebung
TOSHIBA-Computer sind für den Langzeiteinsatz konzipiert. Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten, können Ihnen die in diesem Kapitel beschriebenen Vorgehensweisen bei der Fehleranalyse helfen.
Sie sollten sich mit diesem Kapitel vertraut machen. Indem Sie sich potenzielle Probleme bewusst machen, können Sie sie leichter vermeiden.
Vorgehen bei der Problemlösung
Wenn Sie sich an die folgenden Richtlinien halten, ist es viel leichter, Probleme zu beheben:
Hören Sie sofort mit Ihrer aktuellen Arbeit auf, wenn ein Problem auftritt. Die Ausführung weiterer Schritte kann zum Verlust oder zur Beschädigung von Daten führen, oder es werden wichtige problembezogene Informationen gelöscht, die zur Behebung des Problems beitragen könnten.
Notieren Sie, was passiert und welche Aktionen Sie unmittelbar vor Auftreten des Problems durchgeführt haben. Erfassen Sie einen Screenshot der aktuellen Anzeige.
Die Fragen und Vorgehensweisen in diesem Kapitel sollen als Leitfaden dienen. Sie sind keine immer gültigen Techniken zur Problemlösung. Viele Probleme sind einfach zu lösen, bei manchen müssen Sie sich jedoch an den TOSHIBA-Support wenden. Benötigen Sie die Unterstützung anderer, sollten Sie das Problem so detailliert wie möglich beschreiben können.
Erste Überprüfung im Fehlerfall
Ziehen Sie zunächst die einfachste Lösung in Betracht. Die hier genannten Punkte sind leicht zu überprüfen; trotzdem können sie zu scheinbar ernsten Problemen führen.
Achten Sie darauf, dass vor dem Einschalten des Computers alle Peripheriegeräte eingeschaltet sind. Dazu gehören z. B. Ihr Drucker sowie alle anderen angeschlossenen externen Geräte, die Sie verwenden.
Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie ein externes Gerät anschließen. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, erkennt er das neue Gerät.
Überprüfen Sie, ob im Setup-Programm des Computers alle optionalen Zusatzeinrichtungen richtig konfiguriert und alle erforderlichen Treiber geladen sind (bitte sehen Sie in der jeweils mitgelieferten Dokumentation nach, wenn Sie weitere Informationen zur Installation und Konfiguration benötigen).
Überprüfen Sie, ob alle Kabel richtig und fest am Computer angeschlossen sind. Lockere Kabel können zu Signalfehlern führen.
Überprüfen Sie alle Kabel auf lose Drähte und alle Anschlüsse auf lose Anschlussstifte.
Überprüfen Sie, ob die Disc richtig eingelegt wurde
Notieren Sie Ihre Beobachtungen in einem Fehlerbericht. Dies hilft Ihnen, den Fehler beim TOSHIBA-Support zu beschreiben. Falls ein Problem erneut auftritt, kann der von Ihnen erstellte Bericht außerdem dazu beitragen, dass das Problem schneller gefunden wird.
Problemanalyse
Manchmal gibt der Computer Hinweise, die Ihnen bei der Identifikation des Problems helfen. Daher sollten Sie immer an Folgendes denken:
Welcher Teil des Computers funktioniert nicht richtig. Tastatur, Festplattenlaufwerk, Bildschirm, Touchpad, Touchpad-Klicktasten - jedes Geräte produziert andere Symptome.
■ Sehen Sie in den Optionen des Betriebssystems nach, um sicherzustellen, dass es richtig konfiguriert ist.
Was erscheint auf dem Bildschirm? Werden auf dem Bildschirm Meldungen oder unverständliche Zeichen angezeigt? Erfassen Sie einen Screenshot der aktuellen Anzeige und schlagen Sie die Meldung nach Möglichkeit in der Dokumentation zum Computer, zur Software oder zum Betriebssystem nach.
Überprüfen Sie, ob alle Verbindungskabel richtig und fest angeschlossen sind. Lockere Kabel können zu fehlerhaften oder unterbrochenen Signalen führen.
■ Leuchten Anzeigen auf? Falls ja, welche, in welcher Farbe und leuchten sie ständig oder blinken sie? Notieren Sie, was Sie sehen.
Werden akustische Signale ausgegeben? Falls ja, wie viele, wie lang oder kurz und sind sie hoch oder tief? Verursacht der Computer ungewöhnliche Geräusche? Notieren Sie, was Sie hören.
Zeichnen Sie Ihre Beobachtungen auf, damit Sie sie dem Toshiba-Support beschreiben können.
SoftwareDie Probleme können von Ihrer Software oder
dem Datenträger verursacht werden. Wenn Sie ein Softwarepaket nicht laden können, sind möglicherweise die Medien oder das Programm beschädigt. Versuchen Sie in diesem Fall, ein anderes Exemplar der Software zu laden, falls möglich.
Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, während Sie ein Softwareprogramm benutzen, lesen Sie die mit der Software gelieferte Dokumentation. Hier finden Sie normalerweise Hinweise zur Fehlerbehebung oder eine Übersicht über mögliche Fehlermeldungen.
Lesen Sie als Nächstes die Fehlermeldungen in der Dokumentation des Betriebssystems nach.
HardwareKönnen Sie kein Problem in Ihrer Software
finden, überprüfen Sie das Setup und die Konfiguration Ihrer Hardware. Gehen Sie zuerst die weiter oben beschriebenen Punkte in der Checkliste durch. Können Sie das Problem immer noch nicht beheben, versuchen Sie die Fehlerquelle zu identifizieren. Der nächste Abschnitt enthält Checklisten für einzelne Komponenten und Peripheriegeräte.

Bevor Sie Peripheriegeräte oder ein Softwareprogramme verwenden, bei denen es sich nicht um autorisierte Toshiba-Teile oder Produkte handelt, überprüfen Sie, ob die Hardware oder Software mit dem Computer kompatibel ist. Nicht kompatible Geräte können Verletzungen verursachen oder Schäden am Computer verursachen.
Fehlerbehebung
Der Computer reagiert nicht auf Tastaturbefehle
Wenn ein Fehler auftritt und der Computer nicht mehr auf Tastatureingaben reagiert, gehen Sie folgendermaßen vor:
Halten Sie die Ein/Aus-Taste fünf Sekunden gedrückt. Sobald der Computer ausgeschaltet ist, warten Sie zwischen 10 und 15 Sekunden, bevor Sie ihn durch Drücken der Ein/Aus-Taste erneut einschalten.
Ein Programm reagiert nicht mehr
Wenn während der Arbeit in einem Programm plötzlich alle Funktionen gestoppt werden, reagiert das Programm in den meisten Fällen gar nicht mehr. Sie können das betroffene Programm schließen, ohne das Betriebssystem oder andere Anwendungen zu beenden.
So schließen Sie ein Programm, das nicht mehr reagiert:
- Drücken Sie gleichzeitig Strg, Alt und Entf (einmal) und klicken Sie dann auf Task-Manager. Das Fenster des Windows Task-Managers wird angezeigt.
- Wählen Sie das zu schließende Programm und klicken Sie auf Task beenden. Das Schließen des fehlerhaften Programms ermöglicht es normalerweise, die Arbeit fortzusetzen. Andernfalls fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
- Schließen Sie alle noch geöffneten Programme, indem Sie sie nacheinander auswählen und jeweils auf Task beenden klicken. Nachdem Sie alle Programme geschlossen haben, sollten Sie Ihre Arbeit fortsetzen können. Andernfalls schalten Sie den Computer aus und dann wieder ein.
Der Computer startet nicht
Achten Sie darauf, den Netzadapter und das Netzkabel korrekt anzuschließen.
Wenn Sie den Netzadapter verwenden, überprüfen Sie die Steckdose, indem Sie ein anderes Gerät, zum Beispiel eine Lampe, an die Steckdose anschließen.
Überprüfen Sie anhand der Anzeige Power, ob der Computer eingeschaltet ist.
Wenn die Anzeige leuchtet, ist der Computer eingeschaltet. Versuchen Sie, den Computer aus-, dann wieder einzuschalten.
Wenn Sie den Netzadapter verwenden, überprüfen Sie die Stromversorgung des Computers anhand der Anzeige DC IN/Akku. Wenn die Anzeige leuchtet, ist der Computer mit einer funktionierenden externen Stromquelle verbunden.
Der Computer lädt die erweiterten Optionen beim Starten nicht
Wenn Sie beim Starten eine der folgenden Tasten gedrückt halten, kann der Computer die folgenden erweiterten Optionen laden.
Tastaturtaste Erweiterte Option
F2 TOSHIBA Setup Utility
F12 Boot Menu
0 (Null) Wiederherstellungsoptionen
Wenn der Computer das Betriebssystem anstelle der gewünschten erweiterten Optionen lädt, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf Start -> Ein/Aus und wählen Sie Neu starten.
-
Halten Sie die entsprechende Taste gedrückt und lassen Sie sie eine Sekunde nach dem Einschalten des Computers los.
-
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Hardware- und System-Checkliste
In diesem Abschnitt werden Probleme besprochen, die von der Hardware Ihres Computers oder angeschlossenen Peripheriegeräten verursacht werden. In folgenden Bereichen können Fehler auftreten:
Stromversorgung
Tastatur
■ Interner Bildschirm
■ Festplatte (HDD)
Optisches Laufwerk
Speicherkarte
Zeigegerät
USB-Gerät
Audiosystem
■ Externer Monitor
LAN
WLAN
Bluetooth
Stromversorgung
Wenn der Computer nicht an eine Steckdose angeschlossen ist, ist der Akku die Hauptstromquelle. Der Computer verfügt auch über eine RTC-Funktion (RTC = Real Time Clock, Echtzeituhr). Alle Energieressourcen hängen miteinander zusammen und können jeweils zu Problemen mit der Stromversorgung führen.
Systemabschaltung wegen Überhitzung
Wenn die Prozessortemperatur trotz der Kühlungsmaßnahmen zu heiß wird, schaltet sich der Computer automatisch ab, um Schäden zu verhindern. In diesem Fall gehen alle nicht gespeicherten Daten verloren.
ProblemVorgehensweise
| Computer fährt automatisch herunter. | Lassen Sie den Computer ausgeschaltet abkühlen, bis er Zimmertemperatur erreicht hat. Wenn der Computer Zimmertemperatur erreicht hat und sich immer noch nicht einschalten lässt oder sich schnell wieder ausschaltet, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Netzstrom
Wenn sich der Computer bei angeschlossenem Netzadapter nicht einschalten lässt, überprüfen Sie den Status der Anzeige „DC IN/Akku“. Weitere Informationen finden Sie unter Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen.
Problem Vorgehensweise
| Netzadapter versorgt den Computer nicht mit Strom | Überprüfen Sie die Anschlüsse, um sicherzustellen, dass das Netzkabel/der Netzadapter fest an den Computer und eine Strom führende Steckdose angeschlossen ist. |
| Überprüfen Sie den Zustand des Kabels und der Anschlüsse. Ist das Kabel zerschlissen oder anderweitig beschädigt, ersetzen Sie es durch ein neues. Sind die Anschlüsse verschmutzt, reinigen Sie diese mit einem sauberen Baumwolltuch. | |
| Wenn der Netzadapter den Computer immer noch nicht mit Strom versorgt, sollten Sie sich an den TOSHIBA-Support wenden. |
Akku
Wenn Sie vermuten, dass ein Problem mit dem Akku vorliegt, überprüfen Sie den Status der Anzeige DC IN/Akku.
Problem Vorgehensweise
| Akku versorgt den Computer nicht mit Strom | Der Akku ist möglicherweise entladen. Schließen Sie den Netzadapter an, um den Akku aufzuladen. |
Problem Vorgehensweise
| Akku wird nicht aufgeladen, wenn der Netzadapter angeschlossen ist. | Ist der Akku vollständig entladen, lädt er sich nicht sofort wieder auf. Warten Sie in diesem Fall einige Minuten, bevor Sie es erneut versuchen. Wenn Sie den Akku immer noch nicht laden können, prüfen Sie, ob die Steckdose des Netzadapters Strom liefert. Schließen Sie dazu ein anderes Gerät daran an.Überprüfen Sie, ob sich der Akku heiß oder kalt anfühlt. Er kann dann nicht richtig aufgeladen werden. Warten Sie, bis er Raumtemperatur erreicht hat, bevor Sie es erneut versuchen.Ziehen Sie den Netzadapter ab und nehmen Sie den Akku heraus, um zu überprüfen, ob die Anschlüsse verschmutzt sind. Falls nötig, wischen Sie sie mit einem weichen, trockenen Tuch ab, das Sie leicht mit Reinigungsalkohol benetzt haben.Schließen Sie den Netzadapter wieder an und setzen Sie den Akku wieder ein. Achten Sie darauf, dass er im Computer einrastet.Überprüfen Sie die Anzeige DC IN/Akku. Wenn sie nicht leuchtet, lassen Sie den Computer den Akku mindestens zwanzig Minuten lang aufladen. Wenn die Anzeige DC IN/Akku danach immer noch nicht leuchtet, lassen Sie den Akku noch mindestens weitere zwanzig Minuten lang aufladen, bevor Sie den Computer einschalten. Leuchtet die Anzeige dann immer noch nicht, hat der Akku möglicherweise das Ende seiner Lebensdauer erreicht und sollte ausgetauscht werden. Wenn Sie jedoch nicht glauben, dass der Akku das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, sollten Sie sich an TOSHIBA-Support wenden. |
| Akku versorgt den Computer nicht so lange mit Strom wie erwartet | Wenn Sie häufig einen nur teilweise entladenen Akku aufladen, wird er möglicherweise nicht mehr bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen. Entladen Sie den Akku in diesem Fall vollständig und laden Sie ihn dann wieder auf.Überprüfen Sie die Option Energiesparmodus unter Auswählen oder Anpassen eines Energiesparplans in den Energieoptionen. |
Echtzeituhr
Problem Vorgehensweise
| Die BIOS-Einstellung und Systemdatum/-uhrzeit sind verloren gegangen | Die Lebensdauer der Echtzeituhr (RTC) ist abgelaufen. Sie müssen das Datum und die Uhrzeit im TOSHIBA Setup Utility einstellen, indem Sie folgendermaßen vorgehen:1. Öffnen Sie das TOSHIBA Setup Utility.Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt TOSHIBA Setup Utility.2. Stellen Sie das Datum im Feld System Date ein.3. Stellen Sie die Uhrzeit im Feld System Time ein.4. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. |
Tastatur
Probleme mit der Tastatur können durch das Setup und die Konfiguration des Computers verursacht werden. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Tastatur.
Problem Vorgehensweise
| Auf dem Bildschirm erscheinen die falschen Zeichen. | Sehen Sie in der Softwaredokumentation nach und überprüfen Sie, dass keine Tastaturneubelegung erfolgt (eine Neubelegung umfasst die Änderung oder Neuzuweisung der Funktion der einzelnen Tasten).Lässt sich die Tastatur immer noch nicht verwenden, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Interner Bildschirm
Probleme mit dem Bildschirm des Computers können auf das Setup und die Konfiguration des Computers zurückgehen.
Problem Vorgehensweise
| Keine Anzeige Drücken Sie die Funktionstasten, um das aktive Anzeigegerät zu ändern, sodass kein externer Monitor verwendet wird. |
Problem Vorgehensweise
| Abdrücke auf dem Bildschirm | Möglicherweise haben die Tastatur oder das Touchpad den Bildschirm berührt, während er geschlossen war. Versuchen Sie, die Abdrücke durch vorsichtiges Abwischen des Bildschirms mit einem sauberen trockenen Tuch zu entfernen. Verwenden Sie, falls dies nicht funktioniert, einen hochwertigen LCD-Bildschirmreiniger. Befolgen Sie in diesem Fall immer die Anweisungen für den Bildschirmreiniger und lassen Sie den Bildschirm immer richtig trocknen, bevor Sie ihn schließen. |
Festplatte (HDD)
| Probleme Vorgehensweise | |
| Computer startet nicht von der Festplatte | Prüfen Sie, ob sich eine Disc im optischen Laufwerk befindet. Falls ja, entnehmen Sie sie, und versuchen Sie erneut, den Computer zu starten.Ändert dies nichts, überprüfen Sie die Einstellung der Bootreihenfolge im Programm TOSHIBA System Settings. |
| Computer ist sehr langsam | Die Dateien auf der Festplatte sind möglicherweise fragmentiert. Führen Sie in diesem Fall eine Defragmentierung aus, um den Zustand der Dateien und der Festplatte zu überprüfen. In der Dokumentation zum Betriebssystem oder in der Online-Hilfedatei finden Sie nähere Informationen zur Ausführung und Verwendung des Defragmentierungsprogramms.Wenn sich keine andere Lösung finden lässt, formatieren Sie das Festplattenlaufwerk neu und laden Sie das Betriebssystem und andere Dateien und Daten erneut. Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Optisches Laufwerk
Weitere Informationen finden Sie unter Grundlagen der Bedienung.
©
Touchpad
| Problem Vorgehensweise | |
| Das Touchpad funktioniert nicht. | Überprüfen Sie die Geräteeinstellungen.Klicken Sie aufSystemsteuerung -> Hardware undSound -> Maus(in der Gruppe Windows-System in Alle Apps). |
| Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung des Zeigegeräts | Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Warten Sie einen Moment und bewegen Sie die Maus dann erneut. |
| Doppeltippen (Touchpad) funktioniert nicht | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufSystemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus(in der GruppeWindows-System in Alle Apps).2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die RegisterkarteTasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsam. | Verändern Sie die Geschwindigkeitseinstellung im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufSystemsteuerung -> Hardware undSound -> Maus(in der GruppeWindows-System in Alle Apps).2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die RegisterkarteZeigeroptionen.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK. |
| Touchpad reagiert zu empfindlich oder nicht empfindlich genug | Regulieren Sie die Berührungsempfindlichkeit des Touchpads.Klicken Sie dazu aufSystemsteuerung -> Hardware undSound -> Maus(in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
USB-Maus
| Problem Vorgehensweise | |
| Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung der Maus | Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Warten Sie einen Moment und bewegen Sie die Maus dann erneut. |
| Entfernen Sie die Maus vom Computer und schließen Sie sie an einen freien USB-Anschluss an. Achten Sie darauf, dass sie fest angeschlossen ist. | |
| Doppelklicken funktioniert nicht | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufSystemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Tasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsam. | Verändern Sie die Geschwindigkeitseinstellung im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie aufSystemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Zeigeroptionen.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich nicht richtig. | Die Elemente der Maus, die für die Erkennung der Bewegung verantwortlich sind, sind möglicherweise schmutzig. In der mit der Maus mitgelieferten Dokumentation finden Sie eine Reinigungsanleitung.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
USB-Gerät
Lesen Sie zusätzlich zu diesem Abschnitt auch die Dokumentation, die Sie mit dem USB-Gerät erhalten haben.
Problem Vorgehensweise
| USB-Gerät funktioniert nicht | Entfernen Sie das USB-Gerät vom Computer und schließen Sie es an einen freien Anschluss an. Achten Sie darauf, dass sie fest angeschlossen ist. |
| Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen USB-Gerätetreiber installiert wurden. Lesen Sie dazu die Gerätedokumentation und die Dokumentation zum Betriebssystem. |
Schlaf- und Ladefunktion
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt USB-Schlaf- und Ladefunktion.
Problem Vorgehensweise
| Schlaf- und Ladefunktion kann nicht verwendet werden | Möglicherweise ist die Schlaf- und Ladefunktion deaktiviert.Aktivieren Sie die Schlaf- und Ladefunktion in TOSHIBA System Settings.Wenn ein an einen kompatiblen Anschluss angeschlossenes Gerät überladen wird, kann die USB Bus Power-Versorgung (DC 5V) aus Sicherheitsgründen beendet werden. Trennen Sie in diesem Fall das betreffende Gerät vom USB-Anschluss, falls noch weitere Geräte angeschlossen sind. Schalten Sie danach den Computer ein und wieder aus, um die Funktion wieder zu aktivieren. Lässt sich die Funktion dann immer noch nicht verwenden, auch wenn nur ein externes Gerät angeschlossen ist, trennen Sie dieses Gerät ab, da dessen Stromwert zu hoch für den Computer ist.Einige externe Geräte können die Schlaf- und Ladefunktion möglicherweise nicht verwenden. Versuchen Sie in diesem Fall Folgendes:■ Schalten Sie den Computer aus, während die externen Geräte angeschlossen sind.■ Schließen Sie die externen Geräte nach dem Ausschalten des Computers an.Kann die Funktion immer noch nicht verwendet werden, deaktivieren Sie sie und benutzen Sie sie nicht mehr. |
ProblemVorgehensweise
| Der Akku entlädt sich schnell, selbst wenn der Computer ausgeschaltet ist. | Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, entlädt sich der Akku des Computers im Ruhezustand oder wenn der Computer ausgeschaltet ist.Schließen Sie den Netzadapter an den Computer an oder deaktivieren Sie die Schlaf- und Ladefunktion. |
| An einen kompatiblen Anschluss angeschlossene externe Geräte funktionieren nicht. | Einige externe Geräte funktionieren möglicherweise nicht, wenn sie an einen kompatiblen Anschluss angeschlossen sind, während die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist.Schließen Sie das externe Gerät erneut an, nachdem Sie den Computer eingeschaltet haben.Kann das externe Gerät dann immer noch nicht verwendet werden, schließen Sie es an einen USB-Anschluss an, der nicht die Schlaf- und Ladefunktion unterstützt. Alternativ dazu können Sie die Schlaf- und Ladefunktion deaktivieren. |
| Die USB-Reaktivierungsfunktion funktioniert nicht. | Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, kann die USB-Reaktivierungsfunktion für Anschlüsse, die die Schlaf- und Ladefunktion unterstützen, nicht verwendet werden.Verwenden Sie in diesem Fall einen USB-Anschluss, der nicht die Schlaf- und Ladefunktion unterstützt. Alternativ dazu können Sie die USB-Schlaf- und Ladefunktion deaktivieren. |
Audiosystem
Lesen Sie neben den Informationen in diesem Abschnitt auch die Dokumentation, die Sie mit dem Audiogerät erhalten haben.
ProblemVorgehensweise
| Es wird kein Ton ausgegeben | Drücken Sie die Funktionstasten zum Erhöhen oder Verringern der Lautstärke.Prüfen Sie die Lautstärkeeinstellungen der Software.Überprüfen Sie, ob die Stummschaltung (Ton aus) aktiviert wurdeÜberprüfen Sie die Kopfhörerverbindung.Überprüfen Sie im Windows-Geräte-Manager, dass das Audiogerät aktiviert ist und ordnungsgemäß arbeitet. |
| Unangenehmer Ton Es könnte sich um eine Rückkopplung vom internen Mikrofon oder von einem an den Computer angeschlossenen externen Mikrofon handeln. Lesen Sie dazu den Abschnitt Soundsystem und Videomodus.Beim Starten oder Herunterfahren von Windows kann die Lautstärke nicht geändert werden.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. | |
Externer Monitor
Weitere Informationen finden Sie auch unter Grundlagen der Bedienung sowie in der mit dem Monitor mitgelieferten Dokumentation.
ProblemVorgehensweise
| Monitor lässt sich nicht einschalten | Wenn Sie überprüft haben, dass der Monitor eingeschaltet ist, sollten Sie die Anschlüsse überprüfen, um sicherzustellen, dass Netzkabel/Netzadapter fest an den Monitor und eine stromführende Steckdose angeschlossen ist. |
ProblemVorgehensweise
| Keine Anzeige Stellen | Sie Kontrast und Helligkeit am externenMonitor richtig ein.Ändern Sie mit der Funktionstaste das aktiveAnzeigegerät, sodass nicht das interne verwendet wird.Überprüfen Sie, dass der externe Monitorangeschlossen ist.Wenn der externe Monitor als primäresAnzeigegerät im erweiterten Desktopmodusfestgelegt wurde, erfolgt nach der Reaktivierungaus dem Energiesparmodus keine Anzeige aufdem externen Monitor, falls dieser während desEnergiesparmodus abgetrennt wurde.Um dies zu verhindern, schließen Sie den externenMonitor nicht an, wenn sich der Computer imEnergiesparmodus oder im Ruhezustand befindet.Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie denexternen Monitor abtrennen.Wenn das LCD und ein externer Monitor auf denKlonmodus eingestellt sind und die Bildschirmenach dem festgelegten Zeitraum automatischabgeschaltet werden, erfolgt bei der Reaktivierungmöglicherweise keine Anzeige auf dem LCD oderauf dem externen Monitor.Drücken Sie in diesem Fall die Funktionstaste, umdas LCD und den externen Monitor in denKlonmodus zurückzusetzen. |
| Fehler bei derAnzeige | Überprüfen Sie, ob das Verbindungskabelzwischen externem Monitor und Computer festangeschlossen ist.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben,wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
LAN
| ProblemVorgehensweise | |
| Zugriff auf das LAN ist nicht möglich. | Überprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen der LAN-Buchse des Computers und dem LAN-Hub. |
Problem Vorgehensweise
Wake-up on LAN ist nicht funktionsfähig
Stellen Sie sicher, dass der Netzadapter angeschlossen ist. Die Funktion Wake-up on LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist.
Vergewissern Sie sich, dass der Schnellstart deaktiviert ist:
- Klicken Sie auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen (in der Gruppe Windows-System in Alle Apps).
- Klicken Sie auf die Option Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Klicken Sie auf Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar.
- Entfernen Sie die Markierung aus dem Kontrollkästchen Schnellstart aktivieren.
- Klicken Sie auf Änderungen speichern.
Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator.
WLAN
Problem Vorgehensweise
Zugriff auf das Wireless LAN ist nicht möglich
Vergewissern Sie sich, dass die Funktion für die drahtlose Kommunikation beim Computer eingeschaltet ist.
Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator.
Bluetooth
ProblemVorgehensweise
| Kein Zugriff auf das Bluetooth-Gerät | Vergewissern Sie sich, dass die Funktion für die drahtlose Kommunikation beim Computer eingeschaltet ist.Überprüfen Sie, ob der Bluetooth Manager auf dem Computer ausgeführt wird und ob das externe Bluetooth-Gerät eingeschaltet ist.Es darf kein optional erhältlicher Bluetooth-Adapter im Computer installiert sein. Die eingebaute Bluetooth-Hardware und ein anderer Bluetooth-Controller können nicht gleichzeitig verwendet werden.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
TOSHIBA-Support
Wenn Sie zusätzliche technische Unterstützung benötigen oder Probleme bei der Verwendung des Computers haben, wenden Sie sich an TOSHIBA.
Bevor Sie anrufen
Da die Probleme vom Betriebssystem oder von der Software, die Sie verwenden, verursacht werden können, sollten Sie zuerst andere Hilfequellen konsultieren. Bevor Sie sich an TOSHIBA wenden, sollten Sie Folgendes versuchen:
■ Lesen Sie die Abschnitte zur Fehlerbehebung in der Dokumentation, die Sie mit der Software und/oder Peripheriegeräten erhalten haben.
■ Falls beim Ausführen von Softwareanwendungen Probleme auftreten, lesen Sie die Vorschläge zur Fehlerbehebung in der Softwaredokumentation und wenden Sie sie eventuell an den technischen Support des Softwareherstellers.
Wenden Sie sich an den Wiederverkäufer oder Fachhändler, bei dem Sie Ihren Computer bzw. Ihre Anwendungsprogramme erworben haben. Sie sind die beste Quelle für aktuelle Informationen.
Technischer Support von TOSHIBA
Wenn sich das Problem nicht lösen lässt und Sie vermuten, dass es mit der Hardware zu tun hat, lesen Sie die beigelegten Garantieunterlagen oder besuchen Sie die technische Support-Website von TOSHIBA
http://pc-support.toshiba.eu
Anhang
Technische Daten
In diesem Abschnitt sind die technischen Daten des Computers zusammengefasst.
Abmessungen
Die folgenden Maße und Gewichte berücksichtigen keine Teile, die über das Gehäuse des Computers hinausragen. Die physischen Abmessungen sind modellabhängig.
Größe Ca. 413 mm x 268 mm x 29/33,7 mm (B x T x H)
Ca. 413 mm x 268 mm x 28,4/33,1 mm (B x T x H)
Ca. 413 mm x 268 mm x 31,2/35,9 mm (B x T x H)
(überstehende Teile nicht eingeschlossen).
Umgebungsbedingungen
| Bedingungen Umgebungs-temperatur | Relative Luftfeuchtigkeit |
| Betrieb 5°C bis 35°C 20 % bis 80 % (nicht kondensierend) | |
| Außer Betrieb -20°C bis 60°C 10 % bis 90 % (nicht kondensierend) | |
| Verdunstungs- max. 29°C temperatur | |
| Bedingungen Höhe (über NN) | |
| Betrieb -60 bis 3,000 m | |
| Außer Betrieb -60 bis höchstens 10.000 m | |
Stromversorgung
Netzadapter100-240 V Wechselstrom
50 oder 60 Hertz
Computer19V DC
Pinbelegung beim Anschluss für einen externen RGB-Monitor

PinSignalnameBeschreibungl/O
| 1 CRV Rotes Videosignal O | |||
| 2 CGV Grünes Videosignal O | |||
| 3 CBV Blaues Videosignal O | |||
| 4 Reserviert Reserviert | |||
| 5 GND | Ground, Erdung | ||
| 6 GND | Ground, Erdung | ||
| 7 GND | Ground, Erdung | ||
| 8 GND | Ground, Erdung | ||
| 9 +5 V Stromversorgung | |||
| 10 | GND | Ground, Erdung | |
| 11 | Reserviert Reserviert | ||
| 12 | SDA Serielles Datensignal | I/O | |
| 13 | HSYNC | Horizontales Sync-Signal | O |
| 14 | VSYNC | Vertikales Sync-Signal | O |
| 15 | SCL | Serielles Taktsignal | O |
I/O (I): Eingang an den Computer
I/O (O): Ausgang vom Computer
Netzkabel und Netzstecker
Der Netzstromeingang des Netzkabels muss mit dem Steckdosentyp des jeweiligen Landes/Gebietes kompatibel sein. Das Netzkabel muss die Normen des Landes/Gebietes erfüllen, in dem es verwendet wird. Alle Netzkabel müssen folgenden Spezifikationen entsprechen:
Leiterquerschnitt: Minimum 0,75 mm ^4
Nennstromstärke: Minimum 2,5 Ampere
Sicherheitsstandards
China: CQC
USA und Kanada: UL-gelistet und CSA-zertifiziert
Nr. 18 AWG, Typ SVT oder SPT-2
Australien: AS
Japan: DENANHO
Europa:
Österreich: OVE Italien: IMQ
Belgien: CEBEC Niederlande: KEMA
Dänemark: DEMKO Norwegen: NEMKO
Finnland: FIMKO Schweden: SEMKO
Frankreich: LCIE Schweiz: SEV
Deutschland: VDE Großbritannien: BSI
In Europa müssen zweiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VVH2-F oder H03VVH2-F bzw. dreiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VV-F verwendet werden.
Für die USA und Kanada müssen Konfigurationen mit zwei Kontakten dem Typ 2-15P (250 V) oder 1-15P (125 V) und Konfigurationen mit drei Kontakten dem Typ 6-15P (250 V) oder 5-15P (125 V) entsprechen wie in U.S. National Electrical Code Handbook und Canadian Electrical Code Part II definiert.
Die folgenden Abbildungen zeigen die Steckerformen für die USA und Kanada, Großbritannien, Australien, Europa und China.

UL-zertifiziert
Großbritannien

BS-zertifiziert

AS-zertifiziert

Von der entsprechenden Behörde zertifiziert

CSA-zertifiziert

CCC-zertifiziert
Informationen zu drahtlosen Geräten Übergreifende Funktionalität der Drahtlostechnologie
Die Wireless-LAN-Funktion ist mit anderen LAN-Systemen kompatibel, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum/Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik basieren, und erfüllt die folgenden Standards:
IEEE 802.11 Standard für Wireless LANs (Revision a/b/g/n, b/g/n oder Revision a/b/g/n/ac) wie vom Institute of Electrical and Electronics Engineers definiert und genehmigt.
Bluetooth ^® -Module sind so entwickelt, dass sie mit beliebigen Bluetooth-Geräten zusammenarbeiten, die auf der Funktechnologie Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS) basieren, und entsprechen:
Bluetooth-Spezifikation (modellabhängig) wie von der Bluetooth Special Interest Group definiert.
- Logo-Zertifizierung mit Bluetooth-Drahtlostechnologie wie von der Bluetooth Special Interest Group definiert.
Dieses Bluetooth-Produkt ist nicht mit Geräten kompatibel, die Bluetooth-Spezifikationen Version 1.0B verwenden.

Es konnten noch nicht alle drahtlosen Geräte, die die WLAN- oder Bluetooth-Technologie verwenden, bezüglich ihrer Anschluss- und Verwendungsfähigkeit getestet werden.
Bluetooth- und Wireless LAN-Geräte arbeiten im selben Funkfrequenzbereich und können sich deshalb gegenseitig stören. Wenn
Sie Bluetooth- und Wireless LAN-Geräte gleichzeitig verwenden, kann die Netzwerkleistung möglicherweise beeinträchtigt werden; unter Umständen wird die Netzwerkverbindung sogar getrennt.
Schalten Sie in diesem Fall umgehend eines der Geräte ab.
Wenn Sie Fragen zur Verwendung der Wireless-LAN- oder Bluetooth-Module haben, besuchen Sie http://www.pc.support.global.toshiba.com.
In Europa:
http://www.toshiba-europe.com/computers/tnt/bluetooth.htm
Drahtlose Geräte und Ihre Gesundheit
Wie andere Geräte, die mit Funk arbeiten, geben auch drahtlose Produkte hochfrequente elektromagnetische Strahlung ab. Die Menge der von drahtlosen Produkten abgegebenen Strahlung ist jedoch erheblich niedriger als die von anderen drahtlosen Geräten, zum Beispiel von Mobiltelefonen, abgegebene elektromagnetische Energie.
Da drahtlose Produkte den in Hochfrequenz-Sicherheitsstandards und Empfehlungen definierten Richtlinien entsprechen, geht TOSHIBA davon aus, dass die Drahtlostechnologie kein Risiko für die Verbraucher darstellt. Diese Standards und Empfehlungen geben die vorherrschende Meinung aus der Forschung wieder und sind das Ergebnis von wissenschaftlichen Komitees, in denen die umfangreiche Forschungsliteratur ständig ausgewertet und interpretiert wird.
In einigen Situationen oder Umgebungen ist die Verwendung von drahtlosen Geräten durch den Eigentümer eines Gebäudes oder durch einen Unternehmensrepräsentanten möglicherweise untersagt oder eingeschränkt. Beispiel:
■ An Bord von Flugzeugen, oder
In anderen Umgebungen, in denen es zu Interferenzen mit anderen Geräten oder Diensten kommen kann.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie drahtlose Geräte in einer bestimmten Umgebung verwenden dürfen (z. B. auf Flughäfen), sollten Sie sich bei den zuständigen Stellen erkundigen, bevor Sie die drahtlosen Geräte einschalten.
WLAN-Technologie
Die Funktion für die drahtlose Kommunikation des Computers unterstützt verschiedene drahtlose Kommunikationsgeräte.
Einige Modelle verfügen über Wireless LAN- und Bluetooth-Funktionen.

Verwenden Sie die Wireless LAN- (Wi-Fi) oder Bluetooth-Funktionen nicht in der Nähe von Mikrowellengeräten oder in Gebieten, die Funkstörungen oder magnetischen Feldern ausgesetzt sind. Störungen durch Mikrowellengeräte oder andere Quellen können den Wi-Fi- oder Bluetooth-Betrieb unterbrechen.
Schalten Sie alle Drahtlosfunktionen aus, wenn sich eine Person mit einem Herzschrittmacher oder einem anderen medizinischen elektrischen Gerät in der Nähe befindet. Die Funkwellen können die Funktion des Herzschrittmachers oder Geräts beeinträchtigen und zu schweren Verletzungen führen. Beachten Sie ggf. die Anweisungen zu Ihrem medizinischen Gerät, wenn Sie Drahtlosfunktionen nutzen.
Schalten Sie die Drahtlosfunktionen immer aus, wenn sich der Computer in der Nähe von automatischen Steuervorrichtungen oder Geräten, zum Beispiel automatische Türen oder Feuermelder, befindet. Funkwellen können bei diesen Einrichtungen zu Fehlfunktionen führen und möglicherweise schwere Verletzungen verursachen.
Es ist u. U. nicht möglich, eine Netzwerkverbindung zu einem bestimmten Netzwerk mithilfe der Adhoc-Netzwerkfunktion herzustellen. In diesem Fall muss das neue Netzwerk(*) für alle Computer konfiguriert werden, die mit demselben Netzwerk verbunden sind, um Netzwerkverbindungen wieder zu aktivieren. * Verwenden Sie den neuen Netzwerknamen.
Sicherheit
TOSHIBA empfiehlt dringend, die Verschlüsselungsfunktion zu aktivieren, andernfalls ist Ihr Computer nicht vor unberechtigten Zugriffen über das Wireless LAN geschützt. Wenn dies geschieht, können Unbefugte in Ihr System eindringen, Sie „belauschen“, Daten stehlen oder Daten zerstören.
TOSHIBA ist nicht haftbar für Datenverluste und Schäden aufgrund von Datenspionage oder unberechtigtem Zugriff mithilfe der Wireless LAN-Funktion.
Kartenspezifikationen
| KompatibilitätIEEE 802.1-Standard für Wireless LANs | |
| Netzwerkbetriebs-system | ■ Microsoft Windows Networking |
| Medienzugriffs-protokoll | ■ CSMA/CA (Collision Avoidance) mit Acknowledgment (ACK) |
Funkmerkmale
Die Funkeigenschaften von Wireless LAN-Modulen können in Abhängigkeit von den folgenden Punkten variieren:
Land/Vertriebsgebiet, in dem das Produkt erworben wurde
Produkttyp
Die drahtlose Kommunikation unterliegt häufig den nationalen Vorschriften für den Funkverkehr. Obwohl die drahtlosen Wireless LAN-
Netzwerkprodukte für den Betrieb im lizenzfreien 2,4-GHz- und 5-GHz-Band konzipiert sind, können nationale Vorschriften für den Funkverkehr eine Reihe von Einschränkungen für die Verwendung drahtloser Kommunikationseinrichtungen begründen.
Funkfrequenz5-GHz-Band (5150-5850 MHz) (Revision a und n)
2,4-GHz-Band (2400-2483,5 MHz) (Revision b/g und n)
Die Reichweite des Funksignals hängt von der Übertragungsrate für die drahtlose Kommunikation ab. Je kleiner die Übertragungsraten, desto größer die Reichweite der Übertragungen.
Die Reichweite der drahtlosen Geräte kann beeinträchtigt werden, wenn die Antennen in der Nähe metallener Oberflächen und fester Materialien hoher Dichte platziert werden.
Die Reichweite wird auch durch Hindernisse auf dem Signalweg beeinträchtigt, die das Funksignal absorbieren oder reflektieren können.
Bestimmungen bezüglich Störungen durch hochfrequente Felder
Wegen der Verwendung des Frequenzbereichs zwischen 5,15 und 5,25 GHz darf dieses Gerät nur im Indoor-Bereich (d. h. in Gebäuden) benutzt werden.
Hochenergie-Radare sind als primäre Nutzer (d.h. Nutzer mit Priorität) der Frequenzbänder 5,25 bis 5,35 GHz und 5,65 bis 5,85 GHz zugewiesen und diese Radare können Interferenzen und/oder Schäden an Niedrigenergie-LAN-Geräten verursachen.
Bluetooth-Drahtlostechnologie
Einige Computer in dieser Serie bieten drahtlose Bluetooth-Kommunikation, die Kabel zwischen elektronischen Geräten wie Computern, Druckern und Mobiltelefonen überflüssig macht. Wenn diese Funktion aktiviert ist, bietet Bluetooth eine drahtlose persönliche Netzwerkumgebung, die schnell und einfach einzurichten und sicher und vertrauenswürdig ist.
Die integrierten Bluetooth-Funktionen des Computers und ein externer Bluetooth-Adapter können nicht gleichzeitig verwendet werden. Die Bluetooth-Drahtlostechnologie verfügt über die folgenden Merkmale:
Sicherheit
Zwei moderne Sicherheitsmechanismen gewährleisten eine hohe Sicherheitsstufe:
■ Die Authentifizierung verhindert den Zugriff auf kritische Daten und die Vertuschung der Herkunft einer Nachricht.
Die Verschlüsselung verhindert das „Abhören“ und gewährleistet die Vertraulichkeit der Verbindung.
Weltweiter Einsatz
Der Bluetooth-Funksender und -empfänger operieren im 2,4-GHz-Frequenzband. Dieses Band kann lizenzfrei verwendet werden und ist mit den Funksystemen in den meisten Ländern/Gebieten kompatibel.
Funkverbindungen
Verbindungen zwischen zwei oder mehr Geräten lassen sich unkompliziert herstellen und werden auch dann aufrechterhalten, wenn sich Hindernisse zwischen den Geräten befinden.
Funk-Zulassungsbestimmungen
Das drahtlose Gerät muss entsprechend den Anweisungen des Herstellers, die Sie mit dem Gerät erhalten haben, installiert und verwendet werden. Dieses Produkt erfüllt die folgenden Hochfrequenz- und Sicherheitsstandards.
Europa
Eingeschränkte Verwendung der 2400,0-2483,5-MHz-Frequenzen in Europa
| Frankreich:Verwendung im Freien begrenzt auf 10 m W.e.i.r.p. innerhalb der Frequenz 2454-2483,5 MHz | Nutzung für militärische Funkortung. Die Flexibilisierung des 2,4-GHz-Frequenzbands („Refarming“) wurde in den letzten Jahren vorangetrieben, um die aktuelle gelockerte Regulierung zu ermöglichen. Vollständige Umsetzung für 2012 geplant. |
Italien:- Bei der privaten Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden. Für die öffentliche Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich.
Luxemburg: Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung.
Norwegen: Implementiert Dieser Teilabschnitt gilt nicht für das Gebiet in einem Umkreis von 20 km um das Zentrum von Ny-Ålesund.
Russische - Nur für den Betrieb in Gebäuden. Föderation:
Eingeschränkte Verwendung der 5150-5350-MHz-Frequenzen in Europa
Italien:- Bei der privaten Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden.
Luxemburg: Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung.
| Russische Föderation: | Eingeschränkt EIRP 100mW. Verwendung nur in Gebäuden, auf geschlossenen Industrie- und Lagergeländen und in Flugzeugen zulässig. |
| 1. Zur Verwendung für lokale Netzwerke zur Kommunikation von Bordbesatzungen im Bereich des Flughafens und während aller Flugphasen zugelassen. | |
| 2. Zur Verwendung für öffentlich zugängliche lokale Netzwerke an Bord von Flugzeigen während des Flugs in Flughöhen über 3000 m zugelassen. |
Eingeschränkte Verwendung der 5470-5725-MHz-Frequenzen in Europa
| Italien:- Bei der privaten Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden. | |
| Luxemburg:Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung. | |
| Russische Föderation: | Eingeschränkt EIRP 100mW. Verwendung nur in Gebäuden, auf geschlossenen Industrie- und Lagergeländen und in Flugzeugen zulässig.1. Zur Verwendung für lokale Netzwerke zur Kommunikation von Bordbesatzungen im Bereich des Flughafens und während aller Flugphasen zugelassen.2. Zur Verwendung für öffentlich zugängliche lokale Netzwerke an Bord von Flugzeigen während des Flugs in Flughöhen über 3000 m zugelassen. |
Um den europäischen Gesetzen zum Betrieb von Wireless LANs zu entsprechen, gelten die obigen Einschränkungen für die Verwendung der 2,4- und 5-GHz-Kanäle nur für den Betrieb im Freien. Überprüfen Sie bitte mithilfe der Wireless LAN Utility, welcher Kanale jeweils für den Betrieb verwendet wird. Wenn der Betrieb außerhalb der oben genannten zulässigen Frequenzen für den Betrieb im Freien erfolgt, muss der Benutzer sich an die zuständigen Behörden des jeweiligen Landes wenden, um eine Lizenz für den Betrieb im Freien zu beantragen.
Dieses Gerät entspricht RSS-210 der Industry Canada Rules. Der Betrieb unterliegt den beiden folgenden Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine gefährlichen Interferenzen verursachen, und (2) dieses Gerät muss Störungen durch andere Geräte akzeptieren, selbst wenn der erwünschte Betrieb dann nicht mehr gewährleistet ist.
Die Kennzeichnung „IC“ vor der Gerätezertifizierung zeigt lediglich an, dass die technischen Spezifikationen von Industry Canada eingehalten werden.
Dieses Gerät wurde erfolgreich bezüglich der Erfüllung der Klasse B-Normen für digitale Geräte, Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen, getestet. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor störenden Interferenzen in einer Wohnumgebung gewährleisten.
Ausführliche Informationen finden Sie im Abschnitt über die FCC-Bestimmungen.

Die abgegebene Strahlung des drahtlosen Geräts liegt weit unter den entsprechenden Grenzwerten der FCC. Trotzdem sollte das drahtlose Gerät so verwendet werden, dass beim normalen Betrieb das Risiko des Kontakts mit der Strahlung minimiert wird.
Bei normaler Betriebskonfiguration sollte der Abstand zwischen der Antenne und dem Benutzer mindestens 20 cm betragen. Die genaue Position der Antenne können Sie dem Benutzerhandbuch entnehmen.
Die Person, die diese Funkeinrichtung installiert, muss sicherstellen, dass die Antenne so ausgerichtet ist, dass keine Hochfrequenzfelder erzeugt werden, die über die von Health Canada festgelegten allgemeinen Grenzwerte hinausgehen. Siehe dazu Safety Code 6, verfügbar auf der Website von Health Canada
www.hc-sc.gc.ca
Taiwan
| Artikel 12 Ohne Genehmigung von der NCC darf kein Unternehmen oder Benutzer bei einer zugelassenen Niedrigenergiefunkeinrichtung die Frequenz ändern, die Übertragungsstärke ändern oder die ursprünglichen Merkmale und die Leistung ändern. |
| Artikel 14 Die Geräte der Niedrigenergiefunkeinrichtung dürfen die Sicherheit des Flugverkehrs nicht beinträchtigen und die gesetzliche Kommunikation nicht stören; andernfalls muss der Benutzer den Betrieb sofort unterlassen, bis keine Störung mehr auftritt. Bei besagter legaler Kommunikation handelt es sich um Funkübertragungen gemäß der Telekommunikationsgesetze. Die Geräte der Niedrigenergiefunkeinrichtung müssen für die Störaussendung durch legale Kommunikation oder ISM-Geräte empfänglich sein. |
Verwendung dieses Geräts in Japan
In Japan überschneidet sich die Frequenzbandbreite von 2.400 bis 2.483,5 MHz für Niedrigenergiekommunikationsgeräte der zweiten Generation (wozu dieses Gerät zählt) mit der von mobilen Objektidentifikationssystemen (Gebäudefunkstationen und bestimmte Niedrigenergiefunkstationen).
1. Wichtiger Hinweis
Dieses Gerät kann in derselben Frequenzbandbreite arbeiten wie industrielle, wissenschaftliche oder medizinische Geräte, Mikrowellengeräte, lizenzierte Funkstationen und nicht lizenzierte Niedrigenergiefunkstationen zur mobilen Objekterkennung (RFID), die in Fertigungsanlagen verwendet werden (= Sonstige Funkstationen).
- Vergewissern Sie sich vor der Verwendung dieses Geräts, dass es keine Störungen der oben genannten Einrichtungen verursacht.
- Falls es durch dieses Gerät zu Störungen anderer Funkstationen kommt, ändern Sie sofort die verwendete Frequenz, wechseln Sie den Standort oder schalten Sie das Gerät aus
- Wenden Sie sich an einen autorisierten TOSHIBA-Serviceanbieter, wenn es durch dieses Gerät zu Problemen mit sonstigen Funkstationen kommt.
2. Angaben für Wireless LAN
Folgende Angaben sind für dieses Gerät zutreffend.

- 2.4 : Dieses Gerät verwendet eine Frequenz von 2,4 GHz.
- DS: Dieses Gerät verwendet DS-SS-Modulation.
- OF: Dieses Gerät verwendet OFDM-Modulation.
-
4: Der Interferenzbereich dieses Geräts liegt unter 40m.
-
■■■: Dieses Gerät verwendet eine Frequenzbandbreite von 2.400 MHz bis 2.483,5 MHz. Es ist möglich, das Frequenzband von mobilen Objektidentifikationssystemen zu vermeiden.
3. Angaben für Bluetooth
Folgende Angaben sind für dieses Gerät zutreffend.

-
2.4 : Dieses Gerät verwendet eine Frequenz von 2,4 GHz.
-
FH: Dieses Gerät verwendet FH-SS-Modulation.
-
1: Der Interferenzbereich dieses Geräts liegt unter 10 m.
-
: Dieses Gerät verwendet eine Frequenzbandbreite von 2.400 MHz bis 2.483,5 MHz. Es ist nicht möglich, das Frequenzband von mobilen Objektidentifikationssystemen zu vermeiden.
4. Informationen zur JEITA
5 GHz Wireless LAN unterstützt den Kanal W52/W53/W56.

Geräteautorisierung
Dieses Gerät trägt die Technical Regulation Conformity Certification und gehört zur Geräteklasse von Funkeinrichtungen von Niedrigenergie-Datenkommunikationssystemen gemäß den entsprechenden japanischen Gesetzen.
Intel® Centrino® Wireless-AC 7260 Wireless LAN und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: 7260NGW DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D130021003
Intel® Centrino® Wireless-N 7260 Wireless LAN und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: 7260NGWBN DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D130021003
Intel® Centrino® Wireless-AC 3160 Wireless LAN und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: 3160NGW DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D130092003
Atheros QCNFA335 Wireless Network Adapter b/g/n und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: QCNFA335 DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D130158003
Broadcom BCM43142 Wireless Network Adapter b/g/n und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: BCM43142 DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D135106201
Es gelten folgende Einschränkungen:
Das Gerät darf nicht auseinander gebaut oder verändert werden.
- Installieren Sie das Drahtlosmodul nicht in ein anderes Gerät.
Funkzulassungen für drahtlose Geräte
Dieses Gerät ist gemäß den Funkstandards der in der folgenden Tabelle aufgeführten Länder/Gebiete zugelassen.

Wenn Sie dieses Gerät in Ländern/Regionen verwenden, die in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt sind, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support.
Stand Juli 2015
Österreich Belgien Bulgarien Kanada
Zypern Tschechien Dänemark Estland
Finnland Frankreich Deutschland Griechenland
Hongkong Ungarn Island Indien
Indonesien Irland Italien Japan
Korea Lettland Liechtenstein Litauen
Luxemburg Malta Monaco Niederlande
Norwegen Philippinen Polen Portugal
Rumänien Slowakei
Slowenien Spanien
Schweden Schweiz
Großbritannien
USA
Rechtliche Hinweise
Nicht verwendete Symbole
Die Gehäuse von Computern sind häufig so konstruiert, dass alle innerhalb einer Produktserie möglichen Konfigurationen darin untergebracht werden können. Das Modell Ihrer Wahl bietet deshalb unter Umständen nicht alle Funktionen und Spezifikationen, für die sich Symbole oder Schalter am Computer-Gehäuse befinden.
CPU
Rechtliche Hinweise zur Leistung der zentralen Recheneinheit (CPU, Central Processing Unit)
Die Leistung der CPU des Computers kann unter den folgenden Bedingungen von den Spezifikationen abweichen:
■ bei Verwendung bestimmter externer Peripherieprodukte
■ bei Akku- statt Netzbetrieb
■ bei Verwendung bestimmter vom Computer erzeugter Multimedia-Grafiken oder -Videoanwendungen
■ bei Verwendung von Standard-Telefonleitungen oder langsamen Netzwerkverbindungen
■ bei Verwendung komplexer Design-Software, zum Beispiel CAD-Programme
■ bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Anwendungen oder Funktionalitäten
■ bei Verwendung des Computers in Gebieten mit niedrigem Luftdruck (zum Beispiel über 1000 m über NN)
bei Verwendung des Computers unter Temperaturbedingungen außerhalb des Bereichs zwischen 5° C und 30° C bzw. über 25° C in großen Höhen. (Alle Werte sind ungefähr und variieren je nach Computermodell, genauere Angaben erhalten Sie bei Bedarf vom TOSHIBA-Support.)
Auch Änderungen der Gerätekonfiguration können dazu führen, dass die CPU-Leistung von den Spezifikationen abweicht.
Unter bestimmten Bedingungen schaltet sich der Computer möglicherweise automatisch ab. Dabei handelt es sich um eine normale Schutzfunktion, die das Risiko von Datenverlusten oder Geräteschäden bei Verwendung des Computers außerhalb der empfohlenen Bedingungen verringern soll. Um Datenverlust zu vermeiden, sollten Sie in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien (Backups) Ihrer Daten erstellen und auf einem externen Speichermedium speichern. Die optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie den Computer unter den empfohlenen Betriebsbedingungen verwenden. Lesen Sie auch die weiteren Informationen, die Sie mit dem Computer erhalten haben. Wenn Sie sich an den technischen Service und Support von TOSHIBA wenden möchten, lesen Sie bitte den Abschnitt TOSHIBA-Support.
64-Bit-Computing
Bestimmte 32-Bit-Gerätetreiber und/oder Anwendungen sind möglicherweise nicht mit 64-Bit-CPUs/Betriebssystemen kompatibel und funktionieren deshalb nicht korrekt.
Arbeitsspeicher
Ein Teil des Systemspeichers kann vom Grafiksystem für die Grafikleistung verwendet werden, wodurch sich der für andere Computerprozesse verfügbare Systemspeicher verringert. Die Größe des Systemspeichers, der für die Grafikunterstützung verwendet wird, richtet sich nach der Grafikkarte, den verwendeten Anwendungen, der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren.
Wenn Ihr Computer mit mehr als 3 GB Speicher konfiguriert ist, wird der Speicher möglicherweise nur als ca. 3 GB angezeigt (je nach Hardwarespezifikation des Computers).
Dies ist korrekt, da das Betriebssystem normalerweise den verfügbaren Speicher anstatt des im Computer installierten physischen Speichers (RAM) anzeigt.
Verschiedene Systemkomponenten (wie die GPU des Grafikadapter und PCI-Geräte wie Wireless LAN usw.) benötigen ihren eigenen Arbeitsspeicher. Da ein 32-Bit-Betriebssystem nicht mehr als 4 GB Speicher adressieren kann, überschneiden diese Systemressourcen sich mit dem physischen Speicher. Es ist eine technische Einschränkung, dass der sich überschneidende Speicher dem Betriebssystem nicht zur Verfügung steht. Auch wenn bestimmte Tools möglicherweise den tatsächlichen, physischen Speicher anzeigen, stehen dem Betriebssystem trotzdem nur ca. 3 GB Speicher zur Verfügung.
Computer mit einem 64-Bit-Betriebssystem können 4 GB oder mehr Systemspeicher ansprechen.
Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit kann je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen erheblich variieren, dazu tragen auch die normalen Leistungsschwankungen aufgrund der Bauweise einzelner Komponenten bei. Die angegebenen Zeiten für die Akkulaufzeit wurden bei Tests von TOSHIBA zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf bestimmten Modellen unter bestimmten Konfigurationen erzielt. Die Aufladezeit variiert je nach Verwendung. Wenn der Computer viel Energie verbraucht, wird der Akku möglicherweise nicht aufgeladen.
Nach einer gewissen Zeit kann der Akku nicht mehr bis zur vollen Kapazität aufgeladen werden und muss ersetzt werden. Dies gilt für alle Akkus. Wenn Sie einen neuen Akku benötigen, lesen Sie bitte die Informationen zu Zubehörteilen, die Sie mit dem Computer erhalten haben.
Kapazität des Festplattenlaufwerks
1 Gigabyte (GB) entspricht 10^9 = 1.000.000.000 Byte hoch 10. Das Computer-Betriebssystem hat jedoch eine geringere Speicherkapazität von 1 GB = 2^30 = 1.073.741.824 Byte (Zweierpotenz). Die verfügbare Speicherkapazität ist auch geringer, wenn das Produkt ein oder mehrere vorinstallierte Betriebssysteme, zum Beispiel ein Microsoft-Betriebssystem, und/oder vorinstallierte Softwareanwendungen oder Medieninhalte enthält. Die tatsächlich formatierte Kapazität kann variieren.
LCD
Nach einem bestimmten Zeitraum kommt es abhängig von der Verwendung des Computers zu einer Beeinträchtigung der Helligkeit des LCDs. Dies ist ein spezifisches Merkmal der LCD-Technologie.
Die maximale Helligkeit wird nur im Netzbetrieb erreicht. Die Anzeige wird dunkler, wenn der Computer mit Akkuenergie betrieben wird; und die Helligkeit lässt sich dann nicht weiter erhöhen.
Grafikchip (Graphics Processing Unit, GPU)
Die Leistung des Grafikchips (GPU) variiert je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen. Die GPU-Leistung ist nur im Netzbetrieb optimal und kann im Akkubetrieb erheblich absinken.
Der gesamte verfügbare Grafikspeicher ist die Summe des dedizierten Grafikspeichers, des Systemgrafikspeichers und des gemeinsam genutzten Systemspeichers. Der gemeinsam genutzte Systemspeicher variiert in Abhängigkeit von der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren.
WLAN
Die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reichweite des Wireless LAN können variieren. Sie sind von folgenden Faktoren abhängig: elektromagnetische Umgebung, Hindernissen, Aufbau und Konfiguration des Zugangspunktes sowie Aufbau des Clients und Software/Hardware-Konfiguration.
Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit wird unter dem theoretischen Maximum liegen.
Kopierschutz
Die auf einigen Datenträgern enthaltene Kopierschutztechnologie kann eventuell dazu führen, dass Sie auf diesen nicht aufnehmen oder diese nicht anzeigen können.
Informationen zu VCCI Klasse B Information (nur für Japan)
Stichwortverzeichnis
A
Akku
Echtzeituhr 4-20
Energiesparmodus 5-6
ersetzen 4-24
Kapazität überwachen 4-23
DVD-Super-Multi-Laufwerk
schreiben 4-8
verwenden 4-5
E
Akkuanzeige 3-12
Anzeige „DC IN/Akku“ 3-12
Anzeigemodus 4-37
ASCII-Zeichen 4-4
Audiosystem
Probleme 6-14
Energiesparmodus
automatisch 5-6
einstellen 2-10
Externer Monitor
Probleme 6-15
F
B
Bildschirm
Anzeige 3-8
automatische
Abschaltung 5-6
öffnen 2-5
Scharniere 3-9
Festplatte
automatische
Abschaltung 5-6
G
Bluetooth 7-7
Grafikchip 3-11
K
D
DC IN
Anzeige 3-2
Kennwort
beim Einschalten 5-6
Benutzer 5-8
Starten des Computers mit
Kennwort 5-10
Supervisor 5-10
Dokumentationsliste 2-1
Drahtlose Kommunikation 7-5
Duales Zeigegerät
Touchpad 6-11
L
LAN
Kabeltypen 4-26
Lüftungsschlitze 3-5, 3-6
M
MultiMediaCard
entfernen 4-31
N
Netzadapter
19-V-Gleichstromeingang
(DC IN) 3-3
anschließen 2-3
zusätzlicher 4-36
Neustarten des
Computers 2-10
P
Probleme
Abschaltung bei
Überhitzung 6-5
Akku 6-6
Analyse des Problems 6-2
Audiosystem 6-14
duales Zeigegerät 6-10
Echtzeituhr 6-8
Hardware- und System-
Checkliste 6-5
interner Bildschirm 6-8
Netzstrom 6-5
Speicherkarte 6-10
Stromversorgung 6-5
Tastatur 6-8
Sicherheitsschloss 4-35
Speicherkarte
einsetzen 4-30
entfernen 4-31
Speichermediensteckplatz 4-27
Stromversorgung
ausschalten 2-9
Beenden-Modus 2-9
einschalten 2-6
Energiesparmodus 2-10
LCD-gesteuerte Ein-/
Ausschaltung 5-6
Ruhezustand 2-12
T
Tastatur
Funktionstasten 4-2
Funktionstasten
F1...F12 4-2
Probleme 6-8
Windows-Sondertasten 4-4
Teileprüfliste 2-1
Transport des Computers
1-13
U
Umgang mit Datenträgern
Speicherkarte 4-29
Umgang mit Karten 4-29
USB-Gerät
Probleme 6-12
V
Video-RAM 3-11
W
Webcam 3-8
Wiederherstellungsmedien
2-16
Z
Zeigegerät
Touchpad 3-9